DIE ISLAMISCHEN KOPFTÜCHER SIND MARKIERUNGSZEICHEN VON LANDNAHME

018 Die islamischen Kopftücher sind Markierungszeichen von Landnahme (Feb2016), 017 Wer hat uns verraten? Die Sozialdemokraten! (Dez2015), 016 Die geile Angela kennt bei “Jungs aus aller Welt keine Obergrenze” (Okt2015). Die Artikel 015 bis 001 sind bei KATEGORIE: Verzeichn. ALLER ARTIKEL zu finden.
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018        20160221          KATEGORIE: Die Versklavung Europas
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DIE ISLAMISCHEN KOPFTÜCHER SIND MARKIERUNGSZEICHEN VON LANDNAHME

Auch die seit 2015 vom Westen großherzig aufgenommen neuen Invasoren legen ihr Symbol nicht ab..jpg

Bild 1: Auch die seit 2015 vom Westen großherzig aufgenommen und wahrscheinlich lebenslang gratis rundumversorgten (nur 10% sind laut Finanzminister Schelling am Arbeitsmarkt vermittelbar) und wegen der Mindestsicherung monatlich  827.- Euro  geschenkt bekommenden neuen männlichen (zu 80%) Invasoren legen ihr Zwang zum Kopftuchsymbol für Frauen keinesfalls ab. Dabei symbolisiert es genau jene politische Religion, die immer wieder einerseits zu superreichen Scheichs und andererseits zu Massenelend und Kriegen in ihren Ländern und in westlichen Ländern zu Anschlägen, Frauenentwürdigungen, Kinderschändungen und Massenvergewaltigungen(1) führt.

Viele ÖsterreicheInnen bekommen, weil sie manchmal von den Eltern eine Eigentumswohnung oder ein Haus geerbt haben, oft nur 300.- bis 400.- Euro Pension und keine Ausgleichszulage. Erst wenn sie dieses Eigentum verbrauchen, würden sie so wie die Asylberechtigten, ebenfalls 827.- bekommen. Obwohl viele österreichische PensionistInnen und ihre Vorfahren in ihrem Arbeitsleben Hundertausende Euro in das Sozialsystem eingezahlt haben, bekommen sie oft weniger als die Hälfte, was Hunderttausende Asylberechtigten bekommen, obwohl diese nie auch nur einen Cent eingezahlt haben.

Die aber vor Würde und Bevormundung strotzenden Führer des Islam in Europa und die sie als Idole anhimmelnden Führerinnen und Führer der Grün-Parteien verkünden stets einig stolz und pathetisch ihre ehrerbietige Verherrlichung für das islamische Kopftuch. Anfangs sagen sie meist noch sachlich: „Kopftuchtragen auf islamische Art ist richtig, weil Kleidung und Religion Privatsachen sind“.

Gleich darauf werden sie aber drohend doppeldeutig: „Wer das verbieten will, begibt sich außerhalb unserer freien Gesellschaft“. Das bedeutet einerseits, ein Ablehner des islamischen Kopftuches wäre gegen Freiheit, andererseits bedeutet das aber auch, dieser gehöre in die Unfreiheit versetzt – also ins Gefängnis. In ihrer Kopftuchlobpreisung steigern sie sich sodann noch weiter hinein und erkennen nicht, wie sie damit Initiatoren für neue politisch-religiöse Gefängnisse, Gulags und KZs werden: „Wer sich öffentlich gegen das Menschenrecht, islamische Kopftücher zu tragen ausspricht, soll mit empfindlichen Strafen zu rechnen haben„.

So leichtgewichtig, weich und aus wenig Materie bestehend islamische Kopftücher auch sind, als Markierungszeichen von Landnahme sind sie schwergewichtig. So wie auch oft nur kleine, nur 3 cm dicke Holzpflöcke als Markierungszeichen für Baulandgrenzen den Wert von oft Millionen Euro für Eigentümer präzise kennzeichnen. Die Islam- und Grünführer befürchten, wenn das islamische Kopftuch aus dem öffentlichen Raum verschwindet, dann könnte das der Anfang vom Ende der von ihnen angestrebten islamischen Landnahme Europas sein.

Nachdem sie gesagt haben: „Kopftuchtragen auf islamische Art ist richtig, weil Kleidung und Religion Privatsachen sind“, kommen sie auch deswegen subtil sofort mit Gefängnisdrohungen daher, um auf Gegenargumente nicht eingehen zu müssen. Denn wenn ein Islam-Ablehner argumentiert: „Gerade WEIL Religion Privatsache ist, darf mit Kleidungs- oder sonstigen Zeichen und Symbolen diese Privatheit nicht öffentlich gemacht werden“, würden sie nichts dagegen zu sagen wissen.

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(1)

Frauen-Türen in Bädern, 2016-01-18 Bild 2: Die männlichen Invasoren meinen, das Symbol einer Frau auf Türen zu Toiletten und Duschen erlaube es zwar den Frauen, diese Räume zu betreten, aber dieses Symbol verbietet es den Männern explizit nicht, ebenfalls diese Räume zu betreten und marschieren deshalb so einfach durch, genau so wie sie auch einfach durch die Staatsgrenze marschiert sind. Deshalb sehen sich seit 2015 viele Badeanstalten gezwungen, durchgestrichene Männchen an die Frauen-Türen anzubringen.

Die tausenden sexuellen Übergriffe gegen Kinder und Frauen seit Herbst 2015 in den Schwimmbädern werden von der Lügenpresse großteils verschwiegen. Was wird erst sein, wenn die Badesaison beginnt? Haben dann die jungen muslimischen Männer schon eine Landnahme an den Badeseen vollzogen, weil junge Frauen und Kinder lieber daheimbleiben, als sexuell angestarrt, verbal belästigt, bedroht und vergewaltigt zu werden? Gerade die schönsten öffentlichen Erholungsplätze sind den Frauen durch die leichtsinnige Hereinnahme von bisher Hunderttausend Männern mit unbekannten Sexualvorstellungen für einen unbeschwerten Genuss schon entzogen worden. Zwar nicht alle männlichen muslimischen Invasoren, die seit Sommer 2015 ins Land kamen, sind Vergewaltiger, aber zu viele. Es sind zu viele, weil wegen der großen Masse, die bisher nach Österreich kam, die Unsicherheit für Leib und Leben der hiesigen Bevölkerung schon weit zu groß geworden ist. Hier sind – als Spitze des Eisberges – 8 Fälle in Österreich, die es in den letzten Wochen geschafft haben in die Medien zu kommen. Klarerweise kümmern sich die Journalisten nicht weiter darum, bringen nur trockene Berichte und bemühen sich überhaupt nicht, Hintergründe und Ursachen zu erforschen.

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1. 2016-02-19 WIEN. Wie berichtet, hat der Flüchtling aus dem Irak im Theresienbad den kleinen Goran R.(10) in eine WC-Kabine gezerrt und vergewaltigt. Der Bub erlitt dabei so schwere Verletzungen, dass er im AKH behandelt werden musste. Aus „Heute“, S.9.
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2. 2016-02-18 LANDECK. Ein unbekannter Mann sprach am vergangenen Sonntagabend eine Einheimische (24), die mit ihrem Fahrrad in Landeck unterwegs war, an, und fragte in gebrochenem Deutsch nach der Uhrzeit. Als die Frau weiterfahren wollte, umarmte sie der Mann und berührte sie dann im Genitalbereich. Der Tirolerin gelang es Abstand zu nehmen, woraufhin der Mann flüchtete. Er wurde als 175-185 cm groß, schlank und südländischen Typs beschrieben. Bekleidet war er mit einer grau-schwarz karierten Jacke und einer schwarzen Haube.
http://www.regionews.at/newsdetail/Tirolerin_(24)_von_Unbekanntem_sexuell_bedraengt-130287
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3. 2016-02-13 SALZBURG-STADT. Sexuell belästigt soll ein unbekannter Täter eine 17-jährige Salzburgerin am Samstag gegen 2 Uhr früh haben. Der Mann berührte die Frau unsittlich im Schritt und zog der Salzburgerin die Bluse ein Stück nach oben. Nach Angaben der Polizei ereignete sich der Vorfall in der Salzburger Innenstadt. Der Täter wird vom Opfer als Südländer mit kurzen, dunklen Haaren, zirka 30 Jahre alt, rund 180 cm groß und auffallend dünn beschrieben. Bekleidet war er mit hellblauer Jacke mit weißer Aufschrift im Bereich der Schultern rückseitig. Die Ermittlungen laufen.
http://www.regionews.at/newsdetail/Naechtliche_Sex_Attacke_in_Salzburger_Innenstadt-130089
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4. 2016-02-12 LINZ. Laut ersten Ermittlungen und der Aussage einer Zeugin steht ein 33-jähriger Iraner im Verdacht, am Donnerstag in einem Hallenbad sexuelle Handlungen an sich selbst vorgenommen zu haben. Den Polizisten wurde um 20.15 Uhr mitgeteilt, dass der Beschuldigte im Bereich des gemischten Dampfbades masturbiert hätte. Die Beamten verwiesen den 33-Jährigen aus dem Bad. Nach Abschluss der Ermittlungen wird der Beschuldigte angezeigt.
http://www.regionews.at/newsdetail/Linz_Iraner_(33)_soll_in_Hallenbad_masturbiert_haben-130053
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5. 2016-01-26 LINZ. Er gab an, sich nur zwischen den Beinen gekratzt zu haben: Die Rede ist on einem afghanischen Asylwerber(29), der sich im Linzer Parkbad vor Kindern selbst befriedigt haben soll. Eine Mutter erkannte den Sex-Täter und schlug Alarm. Er wurde auf freiem Fuß angezeigt. Aus „Kronenzeitung“ S.16.
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6. 2016-01-21 SALZBURG. Der Fall schockte ganz Österreich: Vier Flüchtlinge aus Afghanistan und Syrien, die zwischen 14 und 16 Jahre alt sind und die neue Mittelschule in der Schlossstraße in Salzburg-Parsch besuchen, sollen über Monate hinweg drei Schülerinnen bedroht und sexuell belästigt haben. Direktorin Eva Szalony: „Die Mädchen waren in Tränen aufgelöst, mussten krankgeschrieben werden.“ Auf der Toilette. Die Flüchtlinge wurden jetzt von der Schule verwiesen, müssen an einer anderen Schule untergebracht werden. Einen Tag nach dem Verweis gab nun eine 14-jährige Schülerin bei der Polizei einen erneuten Übergriff zu Protokoll: „Ein Bursche hat mir die Hand verdreht, mich auf die Toilette gedrängt. Ein anderer stand Schmiere.“ Das Mädchen konnte sich befreien. Da sagte das Duo mit Akzent: „Wir finden dich!“ Die Polizei ermittelt wegen sexueller Belästigung, Körperverletzung und gefährlicher Drohung. Aus „Österreich“, 20160121, S.12
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7. 2016-01-21 KLAGENFURT. Eine 31-jährige Klagenfurterin hat am Mittwoch bei der Polizei angezeigt, dass sie am letzten Sonntag gegen 4 Uhr früh in der Innenstadt von Klagenfurt von einem Mann attackiert worden sei. Der dunkelhäutige Mann habe der Frau mit einer Hand den Mund zugehalten, ihr ein Bein gestellt und sie zu Boden gerissen. Danach habe er sich auf sie gelegt und versucht mit der linken Hand unter den Rock zu fassen. Die Frau wehrte sich mit Händen und Füßen und rief um Hilfe. Eine Passantin hörte die Schreie und kam dem Opfer zu Hilfe. Der Angreifer ließ daraufhin von der 31-Jährigen, die unverletzt blieb, ab und flüchtete zu Fuß. Der Täter wird als zirka 30 Jahre alt und etwa 180 Zentimeter groß beschrieben. Bekleidet war er mit einer schwarzen Jacke, dunklen Hose und einer schwarzen Baseballkappe mit einem roten Logo drauf.
http://www.regionews.at/newsdetail/Sexuelle_Belaestigung_auf_offener_Strasse_in_Klagenfurt-129038
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8. 2016-01-21 LINZ. Am Dienstag kurz nach 17 Uhr kam die Frau zur Polizei und gab an, sie sei am 16. Jänner zwischen 2.20 und 2.30 Uhr in einem Lokal in Linz-Urfahr von einem ihr unbekannten Mann sexuell belästigt worden. Der Mann habe zuvor zweimal versucht ihr näherzukommen. Da sie dies jedoch strikt ablehnte und ihn zurückwies, wurde dieser laut dem Opfer in „arabischer“ Sprache ausfällig und verschwand. „Kurz darauf spürte die 24-Jährige, dass ihr jemand intensiv zwischen die Füße griff und sie im Intimbereich berührte“, berichtete die Polizei. Als die Mühlviertlerin sich umdrehte, erkannte sie denselben Mann, der ihr ins Gesicht grinste. Daraufhin schüttete die Frau ihr Getränk in Richtung des Mannes. Der Mann wurde wütend, schüttete sein Getränk in Richtung der 24-Jährigen und hob seine Faust, als ob er sie attackieren wollte. Dies bemerkten mehrere Lokalbesucher und auch die 25-jährige Freundin des Opfers. Mehrere Männer gingen sofort dazwischen und verhinderten die Attacke. Der unbekannte Täter wurde dann aus dem Lokal gebracht. Täterbeschreibung Mann, ca. 160-165 cm, schwarze Haare, dunkler Bart, trug ein gestreiftes braun- bzw. lilafärbiges Hemd. Laut Opfer habe der Mann in „arabischer“ Sprache gesprochen. Die Ermittlungen werden vom Kriminalreferat des Stadtpolizeikommandos Linz geführt. Hinweise bitte an Tel. 059 133 45 3333.
http://www.regionews.at/newsdetail/Frau_in_Linzer_Lokal_unsittlich_beruehrt-129007
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Rotherham-abusers pakis, 1400 kinder vergew.jpg
Bild 3: Die westliche Lügenpresse verschwieg bewusst die jahrelangen Kinderschändungen von 1400 englischen Kindern durch pakistanische Muslime. Nur die Internetschreiber deckten das 2014 auf.
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arouet8 – against mohammedism+hitlerism+sheikhism

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