WEGEN DER POLIT-MESSI MERKEL IMMER MEHR GEWALT IN ÖSTERREICH

163 Wegen der Polit-Messi Merkel immer mehr Gewalt in Österreich (Mrz2016), 162 Merkel brachte sexuelle Anarchie nach Österreich (Feb2016), 161 Merkel kann sich was merken, aber schnell reagieren kann sie nicht (Jan2016). Die Artikel 160 bis 001 sind bei KATEGORIE: Verzeichn. ALLER ARTIKEL zu finden.

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163             20160306          KATEGORIE: Analysen zum Tag

WEGEN DER POLIT-MESSI MERKEL IMMER MEHR GEWALT IN ÖSTERREICH

neues Wappen für Deutschland.jpg

Bild 1: Die derzeitige deutsche Regierung sollte nicht mehr den beschützenden Adler, sondern nur noch den ängstlichen Vogel Strauss, der bei Bedrohung den Kopf in den Sand steckt, als Wappen verwenden dürfen.

Noch bis vor einem knappen Jahr veröffentlichte ich bei jeder einzelnen mir bekannt gewordenen Gewalttat einen Bericht und eine Analyse dazu. Seit Sommer 2015, dem Beginn der bis dato noch nicht gestoppten hyperinfationären Invasion junger Männer aus Islam-Ländern muss ich leider viele (diesmal 17) Berichte zusammenfassen, weil ich sonst angesichts dieser hyperinflationären Vervielfältigung von Gewalt, die mit Faustschlägen, Würgen, zu Boden werfen, Fußtritten ins Gesicht und Messerstichen angewendet wird, nicht mehr nachkomme.

Im Jahr 2008 habe ich begonnen, von Vergewaltigungen und anderen Gewalttaten mit islamischem Macho-Hintergrund zu berichten. Die Häufigkeit solcher Gewalttaten war damals zwar nicht sehr hoch, aber wenn der Islam in Österreich und Europa zunehmen sollte, so vermutete ich, dann müssten diese reziprok ebenfalls zunehmen.

Sie müssten deshalb zunehmen, weil die Gründung der beharrend sklavenhalterischen, gewaltgeneigten, urfaschistischen islamischen Überlegenheits-Ideologie im 7.Jh. eine Reaktion gegen die jüdischen und christlichen Gleichheits-Revolutionen war, welche schon von Moses an Gewalt und Sklavenhaltertum abschaffen wollten.

Ich befürchtete, wenn von Anfang an niemand über die damals noch eher wenigen Gewalttaten berichtet, dann wird auch niemand berichten, wenn diese dann häufig oder sogar sehr häufig werden. So wie es wegen einer dummdreisten deutschen Bundeskanzlerin mit ihrer enthusiastischen und fanatischen Willkommenshaltung für islamische Überlegenheits-Ideologie-Männer seit Sommer 2015 überraschend nun leider eingetreten ist.

rein zufällige ähnlichkeit

Bild 2: links: Merxel, rechts: Vogel Strauss. Ähnlichkeiten sind rein zufällig

Wer sogar unabhängig vom chaotischen Inhalt der Ansichten von Merkel nur ihre Ausdrucksweise, Wortwahl und die Satzbildung betrachtet, muss entsetzt feststellen, wie unberührt mädchenhaft sie über die massiven bevölkerungspolitischen Veränderungen, die sie mit ihrer alternativlosen Öffnung der Landesgrenze verursacht hat, daherplaudert. Ihr Geplapper bei der Fernsehsendung bei Anne Will am 29. Februar 2016 war wieder einmal zum Fremdschämen. Sie kramte dabei aus ihrem bescheidenen Wortschatz Plattheiten heraus wie: „Man ist nicht Politiker, dass man die Welt beschreibt und sie katastrophal findet“, „Manchmal bin ich auch verzweifelt“, „Meine verdammte Pflicht und Schuldigkeit besteht darin, dass dieses Europa einen gemeinsamen Weg findet“.

Was soll das, nach: „Meine verdammte Pflicht…“ müsste doch „dass ich…“ kommen und nicht: „dass dieses Europa…“ Merkel ist nichts anderes als eine Polit-Messi, die mangels Überblick über ihr eigenes Gedankendurcheinander hasardeurhaft alles auf eine Karte setzen muss.

Die meisten Medienhäuser und die Regierung berichten aber immer noch nichts oder fast gar nichts über mit dem Islam nur irgendwie in Verbindung stehende Gewalttaten, um der Erwartung ihrer Leser, wenn es schon so viele solche Fälle gibt, dann sollten auch Analysen und Kommentare darüber zu lesen sein, auszuweichen. Sie wollen sich aus ihren feudal eingerichteten gemütlichen Regierungs- und Redaktions-Schneckenhäusern nicht hinaus in die mittlerweile sehr islamisch gewordene raue Wirklichkeit begeben und halluzinieren sich eine weitgehend heile Welt zusammen, so wie sie es vor August 2015 relativ noch war. Für sie ist die Oscar-Verleihung, Smog oder ein umgefallenes Fahrrad in Peking und die Wahl eines Präsidenten in USA immer noch viel viel wichtiger als die in Echtzeit ablaufende islamische Flutung Europas. Die derzeitige deutsche Regierung sollte als Bundes-Wappen nicht mehr den beschützenden Adler, sondern nur noch den ängstlichen Vogel Strauss, der bei Bedrohung den Kopf in den Sand steckt, verwenden dürfen.

Zu leiden haben dadurch die einfachen Menschen und besonders Frauen und Kinder, welche mit Öffis fahren müssen, einkaufen, zur Schule oder Schwimmbad gehen und auch nachts auf der Straße in den Schichtdienst gehen müssen. Sie haben nicht nur unter der Vergewaltigungen und Überfällen zu leiden, sondern sie leiden zusätzlich, wenn die Medien gar nichts oder fast nichts über ihre Leiden berichten. Sind sie schon so wenig wert, um nicht einmal dann Aufmerksamkeit geschenkt zu bekommen, wenn sie und ihre Angehörigen ein Leben lang unter einem Trauma und der Furcht vor einem neuerlichen Überfall, der immer wahrscheinlicher wird, solange die Invasion nicht beendet ist, leiden müssen?

Um das an ihnen begangene Unrecht anzuklagen, werde ich weiterhin diese Berichte bringen. Weil darin auch zu lesen ist, wie, wann und wo die Überfälle stattfanden, können die Leser ihr Verhalten danach ausrichten, um nicht mehr so leicht in die Einflusszonen von Gewalttätern zu kommen. Sie können auch ihr politisches Verhalten und ihr Wahlverhalten so ausrichten, um von vorne herein eine Gewalt-Ideologie nicht ins Land zu lassen, oder wenn sie schon da ist, um diese wieder hinauszukomplimentieren zu können.

Als eine Notmaßnahme empfehle ich, die Polizei-Notrufnummer im Handy an oberster Stelle und als Kurznummer einzuspeichern, damit ein Tastendruck genügt. Zeugen sollten möglichst sofort und viel fotografieren oder sich wenigstens eine Personenbeschreibung merken.

            arouet8 against mohammedism+hitlerism+sheikhism

Hier sind wieder 17 neue, Mitgefühl und Empörung hervorrufende BERICHTE von Mitte Jänner 2016 bis Anfang März 2016:

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17. JUNGER AKZENT-MANN WOLLTE WIENERIN BEI MÜLLCONTAINER VERGEWALTIGEN 2016-03-04 Bei einer versuchten Vergewaltigung in der Nacht auf Freitag im Wiener Bezirk Alsergrund ist eine junge Frau von ihrem Angreifer verletzt worden. Als sich der Unbekannte an seinem Opfer vergehen wollte, setzte es sich heftig zu Wehr. Der Mann schlug daraufhin brutal auf die Frau ein und flüchtete mit ihrer Handtasche. Zum Übergriff kam es gegen 1.30 Uhr bei den Gürtelbögen. Als der Unbekannte die junge Frau zu vergewaltigen versuchte, wehrte sie sich nach Leibeskräften gegen ihren Peiniger. Der Mann ließ zwar von seinem Opfer ab, schlug der Frau jedoch mehrmals ins Gesicht, ehe er nach der Handtasche griff und davonlief. Eine Passantin entdeckte wenig später die Verletzte am Boden liegend und alarmierte die Polizei. Beim Eintreffen der Beamten gab sich das Opfer zunächst wortkarg und wollte keine Aussage rund um die versuchte Vergewaltigung machen. Die Frau vertraute sich dann aber doch einer Polizistin an und erzählte, dass sie von einem jungen, mit starkem Akzent sprechenden Mann zwischen Müllcontainer gedrängt worden sei. Eine Personenbeschreibung des Täters konnte das Opfer nicht abgeben. Die Frau erlitt bei dem Angriff leichte Verletzungen im Gesicht und einen Schock.

http://www.krone.at/Oesterreich/Junge_Frau_bei_versuchter_Vergewaltigung_verletzt-Taeter_fluechtig-Story-499161

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16. WIENERIN WEHRTE SICH GEGEN IRAKER UND AFGHANEN 2016-02-29 Wien: Eine 49-jährige Frau, die gerade am Weg zum Wiener Fußball-Derby Austria gegen Rapid in die Generali Arena war, ist am Sonntagnachmittag von sechs Männern bedrängt worden. Sie umringten die Frau in der U-Bahn-Station Simmering und riefen ihr Obszönitäten zu, berichtete am Dienstag die Polizei. Die Frau wehrte sich, und nachdem ihr auch Passanten zu Hilfe kamen, ließen die Männer von ihr ab und ergriffen die Flucht. Laut Angaben der Frau kam es zu keinem Diebstahl und keinen unsittlichen Berührungen. Zwei der Angreifer zwei Asylwerber aus Afghanistan und dem Irak konnten noch in der U-Bahn-Station festgehalten werden. Der 18- und der 23-Jährige wurden angezeigt. Die anderen vier Männer flüchteten unerkannt.

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15. ASYLWERBER SCHLUGEN ALS „ISLAM-EXEKUTIVE“ IN WIEN ZU (aus „KRONE“ 2016-02-27)

Selbst ernannte „Islam-Sittenwächter“ aus Tschetschenien haben in der Millennium City im Wiener Bezirk Brigittenau zwei Männer spitalsreif geschlagen. Die religiöse Eiferer-Bande bedrängte Freitagnacht eine wehrlose Frau und ihre Töchter. In der Folge verletzte sie den zu Hilfe eilenden Vater und einen Zeugen schwer! Der Stein des Anstoßes: Eine Frau war mit ihren Töchtern und deren Freundinnen nach 23 Uhr noch in der Disco unterwegs. Plötzlich tauchten vier Asylwerber aus Tschetschenien auf, welche in dem Einkaufstempel schon als gewaltbereite Sittenwächter amtsbekannt sind. Die vier Tugendterroristen beanstandeten lautstark, dass zu fortgerückter Stunde die jungen Mädchen noch unterwegs waren, und wurden gegenüber den wehrlosen Frauen handgreiflich. Die geschockte Mutter rief daraufhin ihren Mann an und bat diesen um Hilfe. Als dieser eintraf, wurde er sofort attackiert und zu Boden geschlagen. Ein 45-jähriger Beobachter der Situation wollte dem Opfer beistehen – doch er wurde ebenfalls brutalst attackiert und schwer verletzt ins AKH eingeliefert. „Als mein Sohn im Rettungsauto lag, strömte ihm plötzlich das Blut aus der Jacke“, so der Vater des EDV-Technikers zur „Krone“. Die Polizei ermittelt.

http://www.krone.at/Oesterreich/Tschetschenen-Quartett_pruegelt_Wiener_spitalsreif-Sittenwaechter-Story-498170

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14. 29-JÄHRIGER PAKISTANI VERFOLGTE INNSBRUCKER MÄDCHEN 2016-02-27 „Krone“

Fahndungserfolg nach sexuellen Übergriffen auf zwei Schülerinnen in einem Innsbrucker Einkaufszentrum: Am Freitagabend klickten für einen 29-jährigen Verdächtigen die Handschellen. Der Mann soll die beiden Mädchen im Alter von 15 und 17 Jahren unsittlich berührt haben – bei der Polizei zeigte er sich teilweise geständig. Er wurde angezeigt. Der erste Übergriff geschah – wie berichtet – am Montag gegen 17 Uhr im „Sillpark“: Der Unbekannte näherte sich einer 15-jährigen Schülerin und betatschte sie. Das Mädchen ging einfach weiter, der Mann ließ zunächst jedoch nicht von ihm ab und verfolgte es noch bis zum Bahnhof, wo die junge Frau in einen Bus einstieg. Derselbe Mann südländischen Typs steht im Verdacht, am Donnerstagabend erneut zugeschlagen zu haben – wieder in demselben Einkaufszentrum. Diesmal hatte er es auf eine 17-Jährige abgesehen. Wieder berührte er die Schülerin unsittlich und verfolgte sie anschließend im Bereich des Einkaufszentrums. Die Jugendliche wandte sich daraufhin an einen Sicherheitsangestellten, der die Anzeige-Erstattung veranlasste. Teilgeständnis abgelegt Die sofort eingeleitete Fahndung nach dem Täter verlief vorerst ergebnislos – bis zum Freitagabend, als sich Sicherheitskräfte des Einkaufszentrums bei der Polizei meldeten und erklärten, dass sie den Gesuchten geschnappt hätten. „Er ist auf der zuständigen Polizeiinspektion und wird dort vernommen“, bestätigte Polizeisprecher Stefan Eder. Der Verdächtige aus Pakistan legte schließlich ein Teilgeständnis ab und wurde auf freiem Fuß angezeigt. Verstärkter Streifendienst Übergriffe auf junge Mädchen in einem Einkaufszentrum – „so etwas hat’s in der Form noch nicht gegeben – oder es ist bislang nicht angezeigt worden“, sagt Hubert Thonhauser von der Polizeiinspektion Innsbruck-Pradl. Natürlich seien das Einkaufszentrum und der nahe Park ein Sammelpunkt vieler junger Männer. „Aber eine auffällige Häufung von Delikten ist nicht zu beobachten. Dafür ist der Beobachtungszeitraum zu kurz.“ Die Polizei reagiert trotzdem mit verstärkten Streifendiensten.

http://www.krone.at/Oesterreich/Maedchen_begrapscht_Sexstrolch_-29-_gefasst-In_Einkaufszentrum-Story-498135

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13. MAZEDONIER VERGEWALTIGTE WIENERINNEN aus „Kronenzeitung“ 2016-02-24: Bereits 20 Opfer haben sich bei der Polizei gemeldet, die allesamt von einem 22-jährigen Mann in Wien und Niederösterreich vergewaltigt und sexuell belästigt worden sein sollen. Nachdem der Verdächtige auch in Oberösterreich auf Urlaub war, wurden die Ermittlungen nun auch auf dieses Bundesland ausgeweitet. „Es wird in ganz Oberösterreich überprüft, ob es ähnliche Vorfälle gegeben hat“, sagte Polizeisprecher Paul Eidenberger am Mittwoch. Der 22-Jährige, der in Untersuchungshaft sitzt, soll 15 Taten in den Wiener Bezirken Leopoldstadt, Floridsdorf und Donaustadt begangen haben. Aus Niederösterreich haben sich bisher fünf Frauen gemeldet, die von dem Mazedonier sexuell missbraucht worden sein sollen. 15-Jährige von Täter vergewaltigt In den meisten Fällen blieb es beim Versuch, die Opfer leisteten heftige Gegenwehr, als ihnen der Mann zwischen die Beine griff. Eine 15-Jährige allerdings wurde tatsächlich vergewaltigt. Der 22-Jährige ging immer gleich vor: Seit November des Vorjahres verfolgte er die Frauen meist in den Abendstunden auf ihrem Heimweg, dort kam es dann zu den Übergriffen. Weitere Opfer gesucht Der Mazedonier wurde schließlich am 8. Februar in einer Wohnung im Wiener Bezirk Brigittenau festgenommen. Die Polizei schließt nicht aus, dass es noch weitere Opfer gibt. Zweckdienliche Hinweise werden auch weiterhin vertraulich behandelt und vom Landeskriminalamt Wien unter der Telefonnummer 01/31310-33310 oder DW 33800 entgegengenommen.

http://www.krone.at/Oesterreich/Bereits_20_Opfer_des_Sextaeters_-22-_bekannt-Suche_auch_in_OOe-Story-497674

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12. „SÜDLÄNDISCH AUSSEHENDER“ VERGEWALTIGTE INNSBRUCKERIN aus „Kronenzeitung“ 2016-02-23:

Eine Frau ist am Montagabend in Innsbruck von einem Unbekannten vergewaltigt worden. Der Mann überraschte sie bei einem Hauseingang von hinten, zerrte sie auf eine Grünfläche und vergewaltigte sie. Die Fahndung läuft. Die Frau wollte gegen 18 Uhr bei der Haustür einer Bekannten läuten, als sie der Täter plötzlich packte und auf eine Wiese im Bereich der Sillhöfe zerrte. Der Täter wurde als rund 1,70 Meter groß, mit dunklen Haaren und kurzem Vollbart beschrieben. Er war laut Polizei mit einer schwarzen Jacke sowie Jeans bekleidet und sprach Englisch. Eine sofort eingeleitete Fahndung mit mehreren Polizeistreifen sei bisher negativ verlaufen. Die Exekutive bittet um Hinweise aus der Bevölkerung.

AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE DAZU:

24. Februar 2016, 06:04von Koadi Was ist das für eine Lebensqualität, wenn man als Frau sich bewaffnen muss und ständig in Angst lebt! Eine Vergewaltigung abends 18.00Uhr!! in einem Wohngebiet. Frauen sind nirgendwo mehr sicher. 23. Februar 2016, 17:33von enten6 Rot/Grün gehört wegen Beihilfe mitangeklagt …, 23. Februar 2016, 15:29von Fraya Die Welcome-Sager warten, bis wir uns an die Situation gewöhnt haben. Irgendwann wird das zur Tagesordnung, und in 2 Jahren weiß gar niemand mehr, dass es jemals anders war., 23. Februar 2016, 14:24von Bellatrix Innsbruck WAR einst die Perle der Alpen ==jetzt aktuell für Frauen jeden Alters ein gefährliches Pflaster…, 23. Februar 2016, 14:02von happywilli51 Ja es muß noch viel mehr passieren bis es die Masse des Volkes begreift !!! Richtig wählen bei jeder Wahl, FPÖ wählen !, 23. Februar 2016, 13:28von GROMx014 Der Täter ist laut Beschreibung zirka 170 Zentimeter groß und von südländischem Aussehen. Er hat auffallend dichte dunkle Haare, die er zu einem Seitenscheitel nach links gekämmt hat, und einen Vollbart. Zur Tatzeit trug er eine schwarze Raulederjacke und Jeans. Er sprach gebrochen Deutsch. quelle TT0 3, 23. Februar 2016, 13:07von daAustronaut Seit dem EU-Sondergipfel im Jahr 2000 im finnischen Tampere, bei dem weitreichende Entscheidungen zur Justiz und Rechtspolitik fielen und von dem kein EU Bürger etwas mitbekommen hat, gibt Brüssel die Standards für die Asylpolitik vor… Danke Spö, Övp und Grüne.., 23. Februar 2016, 12:55von onliner SCORPY 200 zum Selbstschutz., 23. Februar 2016, 12:31von T-1000 Aber Hauptsache die Frau soziallandesraetin baur (gruene) wohnt im noblen sistrans hoch ueber Innsbruck! Dort verirrt sich bestimmt kein vergewaltiger hin. Ach ja, asylunterkuenft gibt’s dort oben auch keines. Aber dafuer gibt’s in ibk drei massenquartiere.., 23. Februar 2016, 12:22von Laufrolle Ich hoffe die Medien bleiben dabei weiterhin keine genauen Täterbeschreibungen abzudrucken, weil so kann man es ja eh erahnen um welche Nationalität es sich handelt könnte. Klingt komisch ist aber so., 23. Februar 2016, 11:53von dani1969 Und wenn sich Frau bzw. das Opfer mit einem Pfefferspray gewehrt hätte, wäre sie auch gleichzeitig Täterin gewesen … ich habe meinen Glauben an die Politik vergessen. Unsere Gesetze hier sind ein Witz!, 23. Februar 2016, 11:52von Patriot076 Und da gibt es noch Diskussionen über eine Obergrenze , Grenzzäune usw. Wo ist bei vielen Politikern der Hausverstand geblieben ?, 23. Februar 2016, 11:49von cycling der bekommt mindestsicherung telefon und wohnung bezahlt und geht auf unsere Frauen los und wir lassen uns das gefallen, traurig!, 23. Februar 2016, 11:45von Bazinga93 Österreich ist einfach ein Land geworden, welches ich mit mehr finanziellen Mitteln, sofort verlassen würde. Einfach nur erbärmlich., 23. Februar 2016, 11:43von acer69 Ich frage mich nur was passiert im Frühling/Sommer?! Es muss klar sein diese Menschen kommen aus einem Land in dem die Frau nicht mal einem Lehrer ins Gesicht schauen darf wenn der was vorträgt. Und bei uns diese…ähem…“Freizügigkeit“ , worauf dürfen/müssen sich unsere Mädchen jetzt einstellen? Ich sehe es schwarz werden über den Bergen und da kommt ein mächtiges Donnerwetter…, 23. Februar 2016, 11:39von zwetschkerl Solche Grauslichkeiten sind leider zunehmend. Auch schon in kleineren Orten., 23. Februar 2016, 11:38von Removed-User Warum hört man bei solchen Vorfällen nie was von den grünen Taferlhalterinnen oder traun die sich eh nicht mehr aus dem Haus., 23. Februar 2016, 11:36von machete Wo sind da eigentlich die SPÖ und GRÜNEN Politiker, die in unserer Hymne laut für die Töchter (wegen der Gleichberechtigung und Rechte der Frauen warats angeblich gwesn) geschrien haben, oder deren Priorität bei den Ampelmännchen gelegen ist? Bei solchen dramatischen Vergewaltigungen und Übergriffen gegen unsere Frauen und Kinder hörst und siehst überhaupt NICHTS von denen? Auch keine Stellungnahme vom BP? In was für einem verschi**enen Land leben wir heute eigentlich? Könnt nur mehr kotzen!, 23. Februar 2016, 11:23von Werkmeister „Unbekannter“, „sprach Englisch“, wir wissen was DAS bedeutet., 23. Februar 2016, 11:17von Vienna71 Entschuldigung in voraus aber ich bin froh ein Mann zu sein in Österreich! Als Frau hast echt die A…..karte jetzt! Früher war es der Kampf um Gleichberechtigung, gleiches Gehalt Sexuelle Belästigung am Arbeitsplatz usw. Heute kommt dazu, dass du als Frau in der Öffentlichkeit Sexuellbelästigt wirst und Vergewaltigt! Mir tut die Frau leid und auch alle anderen die sowas passiert! Echt! Da sollte man mehr machen! Finde ich!, 23. Februar 2016, 11:16von iwasawos wieder so eine Gestalt, die wahrscheinlich traumatisiert, Samengestaut, oder unter Sexuellem Notstand leidet oder gar Stimmen hörte!, 23. Februar 2016, 11:11von Moritz100 Die Frau tut mir sehr LEID. Aber der Sommer kommt bald und dann wird’s noch schlimmer werden. Unsere Politiker gehören verklagt. Es sind ja alle so tolle Menschen. Danke Herr BK, 23. Februar 2016, 11:07von wahrheit999 Vergewaltigungen sind leider jetzt Alltäglich! Nur leider seitdem die Merkel und der Faymann diese Flüchtlinge ins Land eingeladen haben!

http://www.krone.at/Oesterreich/Frau_in_Innsbruck_von_Unbekanntem_vergewaltigt-Fahndung_laeuft-Story-497479

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11. MANN MIT ROLLATOR BERAUBT aus „REGIONEWS“ 2016-02-18 GRAZ. Dreister Coup in Graz: Zwei unbekannte Täter beraubten Dienstagnachmittag einen 71-Jährigen, der mit seinem Rollator unterwegs war. Die beiden Männer fragten den Pensionisten, der mit seinem Rollator gegen 14.50 Uhr in der Schießstattgasse ging, ob sie ihm die Hauseingangstüre aufsperren sollen. In der Folge griff einer der Männer dem Opfer in die Brusttasche und stahl dessen Geldbörse. Der zweite Mann drückte die Hand des Pensionisten weg, der versuchte, seine Brieftasche zu schützen. Danach suchten die beiden Unbekannten das Weite. In der Brieftasche befanden sich eine geringe Menge Bargeld, eine E-Card, diverse Kundenkarten und ein Pensionistenfahrausweis. Das Opfer wurde nicht verletzt. Von den beiden Tätern ist bekannt, dass sie etwa 20 bis 25 Jahre alt, etwa 165 bis 175 Zentimeter groß und vermutlich ausländischer Herkunft waren. Zeugen des Vorfalles werden ersucht, sich mit dem Journaldienst des Kriminalreferates unter Tel. 059133/65 3333 in Verbindung zu setzen.

http://www.regionews.at/newsdetail/Pensionist_mit_Rollator_Geldtasche_geraubt-130275

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10. BOSNIER MIT SCHLAGRING aus „REGIONEWS“ 2016-02-16 SALZBURG-STADT. Am Montag wurde in der Stadt Salzburg bei einer freiwilligen Nachschau im Zimmer eines 16-jährigen Bosniers ein Schlagring sichergestellt. Der Jugendliche wird wegen Besitzes einer verbotenen Waffe an die Staatsanwaltschaft Salzburg angezeigt.

http://www.regionews.at/newsdetail/Schlagring_bei_16_Jaehrigem_sichergestellt-130182

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09. HANDTASCHENRAUB aus „REGIONEWS“ 2016-02-14 WIEN. Eine 84-jährige Frau war Samstag gemeinsam mit einer Freundin zu Fuß in der Hadikgasse unterwegs. Gegen 12.30 Uhr wurden die Frauen, die gerade auf dem Weg in ein Restaurant waren, von einem unbekannten Täter überfallen. Der Unbekannte attackierte die Frauen von hinten, stieß das 84-Jährige Opfer zu Boden und raubte dessen Handtasche. Die Frau erlitt durch den Aufprall auf dem Asphalt eine lebensgefährliche Kopfverletzung und musste von einem Notarzt am Tatort reanimiert werden. Die Frau wurde in ein Spital gebracht, ihr Zustand wird von den behandelnden Ärzten als kritisch beurteilt. Nach dem Täter wird gefahndet.

http://www.regionews.at/newsdetail/Frau_(84)_nach_Raubueberfall_in_Lebensgefahr-130125

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08. FLÜCHTLINGSBETREUER GESCHLAGEN 2016-01-26 aus „OÖN“ ST.GEORGEN/ATTERGAU. Durch einen Faustschlag ist ein Flüchtlingsbetreuer in Sankt Georgen im Attergau (Bezirk Vöcklabruck) am Sonntagabend verletzt worden. Der Vorfall ereignete sich gegen 21.30 Uhr in der Erstaufnahmestelle. Ein 40-jähriger Marokkaner und der 25-jährige Mitarbeiter eines Flüchtlingsbetreuungsdienstes waren in Streit geraten. Worum es bei der Auseinandersetzung ging, ist laut Polizei bisher noch unklar. Der Marokkaner dürfte sich aber schon vorher aggressiv verhalten haben. Der Streit eskalierte aber so weit, dass der 40-jährige Flüchtling seinem Betreuer mit der Faust ins Gesicht schlug und ihn dabei verletzte. Wie schwer die Verletzungen ausfielen, war gestern aber noch nicht bekannt. Gegen den beschuldigten Mann sprach die Polizei daraufhin ein Betretungsverbot aus, dem er sich jedoch mehrmals widersetzte. Daraufhin nahmen die Polizeibeamten den aggressiven 40-Jährigen gegen 23.15 Uhr schließlich fest. Er wurde auf freiem Fuß angezeigt.

http://www.nachrichten.at/oberoesterreich/Marokkaner-schlug-Fluechtlingsbetreuer;art4,2094678

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07. 21-JÄHRIGE WEHRTE SICH HEFTIG 2016-01-24 WIEN. Nach einer versuchten Vergewaltigung in Wien-Meidling hat die Polizei am Montag Fotos des Verdächtigen veröffentlicht. Der Mann soll am 23. Jänner versucht haben, eine 21-Jährige zu vergewaltigen. Die junge Frau hatte sich heftig zur Wehr gesetzt und flüchten können. Bei dem Übergriff erlitt die 21-Jährige einen Schock. Die Frau war am 23. Jänner alleine auf dem Nachhauseweg. Schon in der U-Bahn fiel ihr auf, dass der Mann immer wieder in ihre Richtung blickte. Als sie gegen 2.00 Uhr in der U-Bahn-Station Margaretengürtel ausstieg, folgte ihr der Mann. Am Gaudenzdorfer Gürtel auf Höhe der Hofbauergasse packte der Täter die 21-Jährige und drückte sie gegen eine Hausmauer. Er zog ihr den Rock nach oben und fasste der Frau zwischen die Beine. Die 21-Jährige setzte sich heftig zur Wehr, konnte sich losreißen und davonlaufen. Auf ihrer Flucht stolperte sie und verletzte sich am Fuß, sagte Polizeisprecherin Michaela Rossmann.

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06. TUNESIER BEDROHTE VERKÄUFERIN 2016-01-23 SALZBURG-STADT. Eine Polizeistreife wurde am Freitag am späteren Abend zum Salzburger Hauptbahnhof beordert, da dort die Angestellte eines Supermarktes von einem 27-jährigen Asylwerber bedroht worden war. Die 54-Jährige Angestellte und ein Zeuge gaben an, der Tunesier habe die Frau bedroht, indem er die Hand zu einer Pistole formte und „Peng“ sagte. Die Angestellte des Supermarktes habe zuvor die Rechnung des Beschuldigten sehen wollen, woraufhin dieser erwiderte, dass er sich von einer Frau nichts sagen lassen werde und dies mit der erwähnten Geste untermauerte. Der 27-Jährige wird wegen des Delikts der Gefährlichen Drohung angezeigt.

http://www.regionews.at/newsdetail/Supermarkt_Angestellte_in_Salzburg_von_Asylwerber_bedroht-129122

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05. KOSOVAREN TRATEN BRUTAL ZU 2016-01-22 PASSAU/LINZ. Ein äußerst skrupelloser und brutaler Übergriff von vier Männern in Passau im August letzten Jahres hat Staatsanwaltschaft und Kripo Passau beschäftigt. Die vier Männer aus dem Raum Eferding sollen ihre vier Opfer durch Tritte so schwer verletzt haben, dass zwei von ihnen noch an den Folgen leiden. Jetzt wurden sie in Österreich festgenommen. Nach Veröffentlichung von Bildern aus einer Überwachungskamera kam aus der Bevölkerung ein entscheidender Hinweis. Die Tatverdächtigen im Alter zwischen 20 und 23 Jahren stammen aus dem Raum Eferding (OÖ). In einer gemeinsamen Aktion von Kripo Passau und oberösterreichischen Polizeikräften, darunter auch Spezialeinheiten des Nachbarlandes, konnten die vier Männer am Dienstag an ihren jeweiligen Wohnorten widerstandslos festgenommen werden. In einer österreichischen Justizvollzugsanstalt warten die Beschuldigten auf die bereits durch Staatsanwaltschaft beantragte Auslieferung. Unter den Verhafteten befinden sich eine Person mit österreichischer und drei weitere Männer mit kosovarischer Staatsangehörigkeit. Im Rahmen erster Einvernahmen durch österreichische Ermittler räumten die vier Tatverdächtigen die Anwesenheit und Teilnahme an den Gewalttätigkeiten ein, schildern jedoch einen zum Teil völlig anderen Tatablauf. Diesbezüglich dauern die Ermittlungen an. Zwei der damals schwer verletzten Opfer leiden nach wie vor an den Folgen des brutalen Übergriffs und befinden sich noch immer in ärztlicher Behandlung.

http://www.regionews.at/newsdetail/Tritte_gegen_Kopf_Schlaegerquartett_ermittelt-129081

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04. ALGERIER UND MAROKKANER TRATEN 31-JÄHRIGEN 2016-01-21 BEZIRK NEUNKIRCHEN. Schwer verletzt wurde ein 31-jähriger Mann, dem drei Algerier und ein Marokkaner zwei Handys geraubt haben sollen. Zu dem Vorfall kam es am 12. Jänner am späten Abend in einer Wohnung in Neunkirchen. Laut Polizei ist das Quartett (25, 26, 27, 37) teils geständig. Der 31-Jährige wurde durch Schläge und Tritte am Körper schwer verletzt. „Aus Angst vor den Beschuldigten erstattete das Opfer erst später die Anzeige“, so die Landespolizeidirektion NÖ. Die vier Beschuldigten wurden am Dienstag über Anordnung der Staatsanwaltschaft Wr. Neustadt in die Justizanstalt eingeliefert.

http://www.regionews.at/newsdetail/Schwerverletzter_nach_Handyraub_Polizei_forscht_4_Verdaechtige_aus-129021

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03. FRAU AUF WIESE GEZERRT 2016-01-21 LINZ. Zu einem schweren Raub kam es offensichtlich am Mittwoch am Vogelfängerweg in Linz. Eine 22-jährige Linzerin gab gegenüber den Polizisten an, kurz nach 18 Uhr am Nachhauseweg von zwei bislang unbekannten Tätern zuerst festgehalten und anschließend auf die Wiese neben einem Haus gezerrt worden zu sein. Dort bedrohte sie einer der Täter mit seinem etwa zehn bis 15 Zentimeter langen Messer und raubte das Opfer aus. Als ein älterer Herr mit seinem Hund vorbei gegangen sei, hätten die Täter die Flucht ergriffen. Nach Angaben der Frau sei sie dann nach Hause gelaufen, habe ihrem Freund von dem Vorfall erzählt, der die Polizei verständigte. Die 22-Jährige blieb bei dem Überfall unverletzt. Die polizeilichen Ermittlungen sind am Gange.

http://www.regionews.at/newsdetail/Linz_22_Jaehrige_mit_Messer_bedroht_und_ausgeraubt-129006

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02. SPAZIERGÄNGERIN ÜBERFALLEN 2016-01-18 WIEN, Brigittenau. Es wurde nach Angaben der Polizei eine 64-Jährige von einem Mann mit den Fäusten attackiert. Die Frau machte gegen 20 Uhr einen Spaziergang an der Donaulände nahe der Bezirksgrenze zur Brigittenau. Täter und Opfer sind zusammen die Böschung zum Wasser heruntergerollt. Dann versuchte er ihr die Kleider vom Leib zu reißen.

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01. 40 MAROKKANISCHE „FLÜCHTLINGE“ RANDALIERTEN 2016-01-18 Linz: Marokkanische Flüchtlinge randalierten am Bahnhof Etwa 30 bis 40 vermutlich marokkanische Staatsangehörige versammelten sich Montagnacht am Linzer Hauptbahnhof und randalierten dort. Sie waren zuvor schon bei der Flüchtlingsunterkunft im ehemaligen Postverteilzentrum hinausgewiesen worden, da dort einige randaliert hatten und alkoholisiert waren. Gegen 3:45 Uhr wurde die Polizei zum Bahnhof gerufen. Mehrere Flüchtlinge schrien lautstark herum, verschmutzen den Wartebereich und übergaben sich zum Teil auf den Boden. Ein Mann wurde in Gewahrsam genommen und schließlich ins Spital gebracht. Gegen mehrere Personen wird Anzeige wegen Störung der öffentlichen Ordnung erstattet.

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