IM ÖSTERREICH NICHTS NEUES, NUR TOTE, VERWUNDETE, VERGEWALTIGTE

2016/04/18
165 Im Österreich nichts Neues, nur Tote, Verwundete, Vergewaltigte (Apr2016), 164 Die menschenfeindliche Lügenpresse ignoriert sogar Mord an Wiener Studentin (Mrz2016), 163 Wegen dem Polit-Messi Merkel immer mehr Gewalt in Österreich (Mrz2016). Die Artikel 162 bis 001 sind bei KATEGORIE: Verzeichn. ALLER ARTIKEL zu finden.

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165          20160419         KATEGORIE: Analysen zum Tag

IM ÖSTERREICH NICHTS NEUES, NUR TOTE, VERWUNDETE, VERGEWALTIGTE
wien 7 raubüberfBild: Gewalttäter boten Zurückkaufen geraubter Gegenstände an (im 7. Bericht)

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MEINE ANALYSE:
Im Rundfunk und in den Zeitungen sitzen zutiefst inhumane und geradezu infame Redakteure. Weil sie sich von den Steuern- und Gebührenzahlern monatlich 14.000 bis 50.000 Euro Gehalt unter den Nagel reißen, machen sie es sich wie die Maden im Speck bequem in diesem Staate. Deshalb verleugnen und verdrängen sie die vielen, seit Sommer 2015 explodierenden, Gewalttaten und machen sich mit der zynischen Verleumdung: „viele haben krankhafte, unbegründete Ängste“ über die bedrohten ÖsterreicherInnen auch noch lustig.

Denn wenn bekannt werden würde, wie wöchentlich Hunderte ÖsterreicherInnen durch die von Merkel und von ihnen selbst hereingerufenen „Schutzsuchenden“ gequält, beraubt, verletzt und getötet (im 12.Bericht) werden, dann würden sie in ihrem bequemen Leben vielleicht etwas irritiert werden und ihr 50.000 Euro Monatsgehalt ließe sich nicht mehr so richtig genießen. Auch dann, wenn Zehntausende ÖsterreicherInnen wöchentlich geschlagen und getötet werden sollten, würden sie kaum etwas darüber berichten und das erst recht nicht thematisieren, denn ihr eigenes bequemes Leben geht vor.

Es sind zu 99,9% nicht Schutzsuchende, sondern ebenfalls ein bequemes Leben Suchende, die zu Hunderttausenden oder Millionen (zu 72% junge Männer) aus Afrika und Kleinasien kamen und noch kommen wollen. Diese Bequemlichkeit lässt diese sogar das Risiko eingehen, im Mittelmeer zu ertrinken. Als junge kräftige Männer sollten sie in ihren Herkunftsländern bleiben und dort geordnete Zustände einführen, aber das ist ihnen offenbar zu anstrengend. Deshalb haben sie das Mitgefühl und die Syphathie der ebenfalls ein bequemes Leben suchenden Redakteure – sie stehen ja gemeinsam auf der gleichen Seite.

Obwohl alle – bisher nach Österreich sich hereingedrängt habenden – 140.000 „Schutzsuchenden“ viel großzügiger als alle armen ÖsterreicherInnen gratis grundversorgt, gratis medizinisch betreut werden und sorglos ohne Existenzangst dahinleben können, ist ihnen das oft nicht genug. Sie wollen Reichtum, Sex und Macht und vergewaltigen und berauben deshalb nach dem Motto: „Und bist du nicht willig, so brauch ich Gewalt“ die oft viel ärmer seienden ÖsterreicherInnen. Alleine im Bundesland Oberösterreich schlittern täglich 5 ÖsterreicherInnen in den Privatkonkurs mit durchschnittlich 100.000 Euro Schulden. Oft sogar – in bitterer Ironie – hervorgerufen durch die hohen Steuer- und Gebührenzahlungen, die dann für die ein bequemes Leben suchenden „Schutzsuchenden“ und bequemen Redakteure verwendet werden.

Diese meine neuen 19 BERICHTE lesen sich wie eine Kriegsberichterstattung. Es ist so wie im I.Weltkrieg, als die Zeitungen beruhigende Hofberichterstattung mit: „Im Westen nichts Neues“ betrieben, gleichzeitig aber tausende Menschen getötet und verletzt wurden. Im 17. BERICHT wurde ein Student, der seine Gedanken wahrscheinlich gerade bei einer anstehenden schweren Seminararbeit hatte, von einer Multikulti-Gruppe überrascht und minutenlang traktiert. Im 2. BERICHT kam es gar zu einem viele Minuten andauernden regelrechten Kampf einer Frau gemeinsam mit ihrem tapferen Hund gegen mehrere „südländische“ Aggressoren.
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19. 2016-04-18 IRAKER GRIFF MENSCHEN MIT METALLROHR AN Ein 26-Jähriger hat in Neunkirchen mehrere Fahrzeuge mit einem Metallsessel beworfen und einen Lenker damit attackiert. Mit einem Metallrohr ging er am Wochenende auf Passanten los, außerdem verletzte er einige Personen durch Faustschläge und Fußtritte leicht, berichtete die NÖ Polizei am Montag. Der Mann wurde noch am Tatort festgenommen und in die Justizanstalt Wiener Neustadt eingeliefert. Sachschaden Mit Fußtritten beschädigte der Beschuldigte zudem auf einem Parkplatz mehrere mit Insassen besetzte Fahrzeuge sowie ein Verkehrszeichen im Bereich der Gerichtsgasse in der Bezirkshauptstadt.
http://www.oe24.at/oesterreich/chronik/Attacke-mit-Metallrohr-Asylwerber-rastete-aus/232258848
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18. 2015-04-16 RESOLUTE FRAU SCHLUG ANGREIFER IN UNTERLEIB Ein bisher unbekannter Mann belästigte am Donnerstag gegen 13 Uhr in Neuhofen an der Krems (Bez.Linz Land) eine 36-jährige Frau. Er fasste ihr von hinten auf die Brust, als sie sich in ihr Auto beugte. Die Frau drehte sich um und schlug dem Angreifer in den Unterleib. Der Mann brach zwar zusammen, konnte aber anschließend flüchten.
„Nachrichten“ 2016-04-16, S.39
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17. 2015-04-15 MULTIKULTI-GRUPPE ATTACKIERTE OSTTIROLER VOR SEINER FREUNDIN Vier Schüler aus aller Herren Länder quälten und beraubten einen 21-jährigen Studenten. Mittwochabend war der Studiosus aus Lienz und seine Freundin am Schloßberg unterwegs – doch das romantische Date endete mit einem Horror-Erlebnis. Nach Angaben des Paares wurden sie im Bereich des Garnisonsmuseums von vier Jugendlichen „angesprochen“. Schläger verfolgten Opfer bis zum Uhrturm Die Schüler aus Haiti, Kamerun, dem Irak und Rumänien provozierten den Osttiroler – dass man sich doch kennen würde – und zwar von einem Streit kürzlich in der Disco Bollwerk – und dass er nun für sein Benehmen damals bezahlen müsse…. Weil er komplett ahnungslos war bzw. sich als Opfer einer Verwechslung fühlte, zuckte der 21-Jährige nur mit der Schulter. 700-Euro-Handy und Bargeld weggenommen Daraufhin versetzte ihm ein Angreifer einen Kinnhaken. Das Opfer konnte sich zwar losreißen und mit seiner Freundin Richtung Uhrturm flüchten, doch das Quartett holte ihn ein und traktierte ihn mit weiteren Faustschlägen. Der 21-Jährige stürzte zu Boden, woraufhin die Bande ihm sämtliches Bargeld (115 Euro) sowie sein iPhone6 im Wert von 700 Euro wegnahm. Dann türmte die Multikulti-Gang. Allerdings hatten sie nicht bedacht, dass auch die Freundin des Opfers ein Handy hatte, mit dem die junge Frau die Polizei alarmierte. Die Gesuchten wurden beim Murufer festgenommen. Die sichergestellte Beute überführte die Verdächtigen.
Zeitung „ÖSTERREICH“ 2016-04-15, S.12
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16. 2015-04-15 ACHTUNG VOR FIESEM KATZEN-TRICK Zwei Asylwerber nutzten die Tierliebe einheimischer Autofahrer schamlos aus. Beamte der Einsatzgruppe gegen Straßenkriminalität waren den beiden Verdächtigen schon länger auf der Spur. Am Dienstag ertappten sie die Algerier (42 und 45), die in einem Flüchtlingsheim im Westen Wiens untergebracht sind, auf frischer Tat mit ihrem fiesen Katzentrick. Eine Autofahrerin hatte sich mit ihrem roten Peugeot in der Ullmannstraße eingeparkt. Beim aussteigen kam ein Mann auf sie zugeschossen, der ganz aufgeregt zum heck des Autos deutete: „Katze, Cat!“ und „Blood!“ und „Hurt!“ (auf Deutsch: „Blut!“ und „Verletzt!“). Trickdiebe In Panik rannte die Frau sofort nach hinten und bückte sich zum Hinterrad. Derweil hatte sich ein Komplize des vorgeblichen Tierfreunds in gebückter Körperhaltung de Beifahrertür genähert, sie geöffnet und die dort offen liegende Geldbörse der Autofahrerin mit knapp 400 Euro an sich genommen. Das Ganze dauerte nur wenige Sekunden. Als die mutmaßlichen Diebe davongingen, wurden sie von der Polizei festgenommen, die das Treiben beobachtet hatten.
Zeitung „ÖSTERREICH“ 2016-04-15, S.12
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15. 2016-04-14 ALGERIER BEDROHT ANWÄLTE Salzburg. Der Flüchtling (19) soll in einem Gericht zwei Anwälten mit dem Tod gedroht haben. Der 19-Jährige war bei einem Einbruch als Mittäter verhaftet worden. Dabei wurden in seinem Socken 500 Euro gefunden. Nach der Einvernahme ging er zum nicht zuständigen Bezirksgericht und forderte das Geld zurück. Als er abgewiesen wurde, drohte er mit einer Bombe und flüchtete danach. Nun wird nach ihm gefahndet.
Zeitung „ÖSTERREICH“ 2016-04-14, S.12
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14. 2016-04-13 HAGJI H. DROHTE MIT BLUTBAD Wilde Szenen vor der Disco „Hühnerstall“ in Wiener Neustadt (NÖ). Hagji H. drohte mit Axt und Messer: „Gebt mir 200.000 Euro, oder es gibt ein Blutbad!“ Minuten später überwältigte ihn schon die Polizei U Haft und Psychiater.
Zeitung „ÖSTERREICH“ 2016-04-13, S.8
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13. 2016-04-12 AFGHANE MISSBRAUCHTE WOCHENLANG 13-JÄHRIGES MÄDCHEN Fast drei Monate soll sich Ahmad S. (16) an einer jungen, hilflosen Schülerin sexuell vergangen haben. Die 13-jährige vertraute sich den Eltern an – der Verdächtige (rechts) wurde im Studentenheim Hollabrunn (NÖ) verhaftet und sitzt jetzt in Untersuchungshaft. Über das Internet hatte der junge Flüchtling einer 13-jährigen Komplimente gemacht, die Schülerin schließlich auch kennengelernt und dann in einem Wald bei Korneuburg (NÖ) bedrängt und missbraucht – wiederholt, über mehrere Wochen. Der Afghane schüchterte die 13-jährige mit Drohungen massiv ein.
Zeitung „ÖSTERREICH“ 2016-04-12, S.10
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12. 2016-04-06 PENSIONISTIN NACH ÜBERFALL VERSTORBEN Eine 84-jährige, die bei einem Handtaschenraub am 23.Februar in der Hadikgasse in Wien-Penzing schwer verletzt worden war, ist am Montag im Spital gestorben. Zu dem 1,75 Meter großen, schmächtigen Täter gibt es noch keine Hinweise. Er hatte die Pensionistin niedergestoßen und war mit ihrer Handtasche geflüchtet. Die Frau, die mit ihrer 85-jährigen Freundin unterwegs war, zog sich bei dem Sturz schwerste Kopfverletzungen zu, denen sie jetzt erlegen ist. Für sachdienliche Hinweise wurden 3000 Euro ausgelobt.
„Nachrichten“ 2016-04-06, S.19
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11. 2016-04-04 ER SCHRIE: „GIVE ME MONEY“ WIEN. Der Überfall geschah vor einem Seitenausgang der Hauptuni in der City. Ein maskierter Räuber schrie eine Studentin (20) an: „Give me money!“ Dann schlug er sein opfer nieder, erbeutete die Geldbörse und flüchtete. Das Opfer erlitt eine Gehirnerschütterung und ein blaues Auge.
Zeitung „ÖSTERREICH“ 2016-04-04, S.14
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10. 2016-03-18 MESSER, MONEY, MONEY Villacher auf offener Straße ausgeraubt Ein 22-jähriger Villacher ist Mittwochnachmittag in der Innenstadt von drei Männern überfallen worden, er wurde leicht verletzt. Die Räuber forderten „Money, Money“ und entkamen mit der Brieftasche des Opfers. Zu dem Überfall kam es gegen 16.00 Uhr in der Trattengasse. Der 22-Jährige wurde von drei Männern mit einem Messer bedroht und mit den Worten „Money, Money“ zur Herausgabe der Brieftasche gezwungen. Als der junge Mann den Räubern die Brieftasche schon übergeben hatte, schlug ihm einer der Männer mit dem Knauf des Messers auf die Stirn, der 22-Jährige wurde dabei leicht verletzt. Bis ihn die Abendstunden fahndete die Polizei erfolglos nach den Tätern. Die Polizei bittet um Hinweise. Die drei Täter hatten laut Beschreibung schwarze Haare, einer der Männer war mit beiger Jean, kurzärmeliger, blauer Jacke und einem weißen Pullover bekleidet.
http://kaernten.orf.at/news/stories/2763557/
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09. 2016-03-17 AUSLÄNDER DROSCHEN MIT HOLZPRÜGELN ZU Das Abenteuer Musterung in St. Pölten wurde für vier Teenager (18) aus Gars (Horn) zum schmerzhaften Erlebnis. Das Quartett ging nach dem ersten Tag bei der Stellungskommission noch in ein Beisl in der Nähe der Kaserne, kurz vor 22 Uhr wurden die Freunde vor dem Lokal von einem Mob angegriffen. „Sie fluchten in fremder Sprache und schlugen einfach zu“, so ein Vater des Opfers zu den „Bezirksblättern“. Mit Holzprügeln, Fäusten und Füßen droschen die Ausländer auf die Burschen ein – zwei Opfer mussten mit Verletzungen ins Spital.
http://www.heute.at/news/oesterreich/noe/Vier-junge-Garser-bei-Musterung-ueberfallen;art23654,1267956
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08. 2016-04-13 NORDAFRIKANER PACKTE AKADEMIKERIN AN SCHULTER UND KÜSSTE SIE Wien: Iryna L. (27) zittert noch immer: Am Montag wurde sie in Wien am Weg zur Arbeit von einem Mann erst gestreichelt, dann auf den Mund geküsst. Die Akademikerin wählte 133 – die Exekutive tat wenig bis nichts. Es passierte zwischen Reumannplatz und Karlsplatz. Und: „Es ging urschnell“, sagt Iryna L. „Er saß im vollen Wagon neben mir, streichelte meine Hand. Ich schrie „Hör‘ auf“, sah mich nach einem anderen Platz um, da packte er mich an der Schulter, zog mich zu sich und küsste mich auf den Mund.“ Die Unternehmensberaterin schlug mit der Tasche auf den Unhold ein. Hilfe gab es kaum. „Zwei Männer glotzten nur blöd, eine Frau riet, die Polizei zu rufen“, erzählt das Opfer. Der „Küsser“ – ein Nordafrikaner, wie Iryna L. vermutet–, flüchtete am Karlsplatz. Das empörte Opfer wählte 133, wartete auf die Beamten, die sie mit aufs Revier nahmen. Dort die böse Überraschung: Weil ein Kuss keine sexuelle Belästigung ist, bekam die Wienerin nur eine Zeitbestätigung für die Firma. Ihr Chef zeigte Herz, gab ihr frei. Die Polizei forderte das Video aus der U1 an. „Eventuell gibt’s eine Geldstrafe wegen Anstandsverletzung“, sagt ein Sprecher.
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07. 2016-03-06 ZURÜCKKAUFEN GERAUBTER GEGENSTÄNDE Wien. Wie berichtet sollen die Personen in abwechselnder Konstellation seit Oktober 2015 zumindest sieben Raubüberfälle begangen zu haben. Unter teils massiver Gewaltanwendung wurden bevorzugt alkoholisierte Personen oder Touristen bedroht. In einigen Fällen wurden die Opfer nach der Tat auch noch geschlagen und ihnen angeboten, ihre geraubten Gegenstände „zurückzukaufen“. Nachdem die Polizei über Anordnung der Staatsanwaltschaft Wien bereits Lichtbilder zweier Tatverdächtiger veröffentlicht hatte, konnten vier weitere Fakten geklärt werden. Da nicht auszuschließen ist, dass auch der dritten Inhaftierte noch weitere gleichgelagerte strafbare Handlungen begangen haben könnte, sind der Aussendung Lichtbilder des Mannes beigefügt. Die Wiener Polizei ersucht nun über Anordnung der Staatsanwaltschaft Wien um Veröffentlichung des Fotos. (Das Foto ist ganz oben in diesem Artikel eingefügt)
http://www.regionews.at/newsdetail/Zwei_Maenner_nach_mehreren_Raubueberfaellen_festgenommen_%E2%80%93_Komplize_in_Haft-131174
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06. 2016-04-02 AUSLÄNDISCH SPRECHENDE SCHLUGEN SPAZIERGÄNGER IN WELS Drei bislang unbekannte Täter schlugen in Wels auf einen 18-Jährigen ein und stahlen entwendeten ihm sein Bargeld. „Der 18-Jährige aus Traun ging am 31. März 2016 gegen 21:15 Uhr beim Rad- und Gehweg Traunuferstraße in Höhe der Osttangentenbrücke im Gemeindegebiet Wels spazieren. Drei Männer kamen ihm entgegen und unterhielten sich in einer ausländischen Sprache. Beim Vorbeigehen drehte sich ein Täter um und schlug den 18-Jährigen, worauf das Opfer flüchten konnte. Er wurde von einem der Täter eingeholt, an der Schulter gepackt und von allen drei Tätern geschlagen. Sie stahlen dem Opfer Bargeld aus der Geldbörse und flüchteten zu Fuß,“ berichtet die Polizei. Der 18-Jährige verständigte die Polizei und wurde mit leichten Verletzungen ins Klinikum Wels eingeliefert.  Täterbeschreibung: 1. Mann: ca. 20 Jahre alt, schwarze Haare, bekleidet mit T-Shirt und kurzer Hose. 2. Mann: ca. 20 Jahre alt, ca. 190 cm groß, dickere Statur, dunkles kurzes Haar, Vollbart, dunkel bekleidet. 3. Mann: ca. 20 Jahre alt, ca. 180 cm groß, hellere Haare. Die Polizei bittet um Hinweise an das Stadtpolizeikommando Wels unter der Telefonnummer +43(0)59133 473333.
http://www.regionews.at/newsdetail/Wels_Raeuber_schlugen_Opfer_und_stahlen_Bargeld-131216
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05. 2016-03-01 SÜDLÄNDISCHER TYP ATTACKIERTE FRAU IN BAHNUNTERFÜHRUNG Eine 19-Jährige ist in der Nacht auf Montag in einer Bahnunterführung im Vorarlberger Dornbirn von einem Unbekannten sexuell bedrängt worden. Der Täter attackierte die junge Frau, stieß sie zu Boden und packte sie. Das Opfer setzte sich jedoch derart heftig zur Wehr, dass der Mann schließlich von der 19-Jährigen abließ und mit dem Fahrrad die Flucht antrat. Zum Angriff kam es gegen 2.45 Uhr, als die Frau vom Bahnhof Schoren nach Hause gehen wollte. Bei der Bahnunterführung Höchsterstraße näherte sich der Unbekannte der jungen Frau unbemerkt und stieß sie brutal zu Boden. Danach setzte sich der Täter auf sie und hielt sie fest. Die 19-Jährige ergab sich jedoch nicht so einfach ihrem Schicksal: Sie fing laut zu schreien an und begann, um sich zu schlagen. Das dürfte den Unbekannten derart irritiert haben, dass er von seinem Opfer abließ, auf ein Fahrrad stieg und flüchtete. Täterbeschreibung Laut Angaben des Opfers handelt es sich bei dem Gesuchten um einen jüngeren Mann südländischen Typs, der zum Zeitpunkt der Attacke eine graue Jogginghose und eine graue Kapuzenjacke trug. Möglicherweise ist der Mann bereits im Vorfeld der Tat im Bereich des Bahnhofs Schoren aufgefallen. Hinweise auf den Täter werden an die Polizei Dornbirn unter der Telefonnummer 059133/8140-100 erbeten.
http://www.krone.at/Nachrichten/Sexattacke_auf_19-Jaehrige_in_Bahnunterfuehrung-Hinweise_erbeten-Story-498529
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04. 2016-02-29 FRAU WEHRTE SICH MIT PFEFFERSPRAY GEGEN „DUNKLEN HAUTTYP“ Eine 29-jährige Innsbruckerin wollte am Dienstag gegen 00:15 Uhr am Zigarettenautomat in der Burghard-Breitner-Straße 15 in Innsbruck Zigaretten kaufen. Plötzlich wurde die Frau von zwei unbekannten Männern von hinten attackiert. Diese versuchten der Frau ihre Geldtasche zu entwenden. „Mit Pfefferspray konnte die Frau den Angriff abwehren und die beiden Männer in die Flucht schlagen“, sagt die Polizei. Die Männer flüchteten ohne Beute. Die 29-Jährige wurde bei dem Vorfall leicht verletzt. Die Polizei ersucht um zweckdienliche Hinweise. Täterbeschreibung Täter: männlich, 170 bis 175 cm groß, normale bis dickere Statur, Hauttyp eher dunkel, kürzere dunkle Haare, kurzer Vollbart, markante Narbe neben dem linken Auge auf Höhe der Wange – ca. 2 cm lang, keine Brille, er trug eine Wind- bzw. Regenjacke – Farbe dunkel, vermutlich Jeans und Nike-Schuhe. Täter: männlich, 165 bis 170 cm groß, Hauttyp eher dunkel, markant war, dass dieser knallrote Sportschuhe trug, er trug zudem keine Jacke, stark beharrte Hände (schwarze Haare).
http://www.unsertirol24.com/2016/02/29/ueberfall-frau-schlaegt-raeuber-mit-pfefferspray-in-die-flucht/
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03. 2016-02-11 TERRORREGIME DURCH 15-JÄHRIGEN MIGRANTEN Ein wahres „Terror-Regime“ – so die Bezeichnung der Richterin – hat ein erst 15-Jähriger in Niederösterreich unter seinen Mitschülern geführt. Die Liste seiner Vergehen, für die er sich am Donnerstag vor Gericht verantworten musste, ist lang – so zählen etwa schwerer Raub und Körperverletzung dazu. Er wurde zu einer teilbedingten Haftstrafe von zwei Jahren verurteilt, sechs Monate davon muss er hinter Gittern verbringen. Das Urteil ist nicht rechtskräftig. Der Bursche mit Migrationshintergrund ließ offenbar nichts unversucht, um seinen Mitschülern das Leben schwer zu machen. Ihm wurden neben schwerem Raub und Körperverletzung auch schwere Erpressung, gefährliche Drohung, Diebstahl und Sachbeschädigungen zur Last gelegt. Das kriminelle Treiben des Jugendlichen ging so weit, dass sich sogar „gestandene Burschen“ mit 15, 16 laut Richterin „nicht einmal mehr getraut haben, mit dem Zug zu fahren“, wenn sie in die nächstgelegene Stadt zu einem Event fahren wollten. Und wenn man ausging, dann nie allein, sondern in Begleitung. Mitschüler völlig verängstigt Der 15-Jährige ging unter anderem die Gleichaltrigen mit gezücktem Springmesser an, forderte einmal zehn, dann 20, zum Schluss 150 Euro – „weil er sich ein Moped kaufen wollte“, sagte eines seiner Opfer als Zeuge aus. Es soll sogar Schüler gegeben haben, die sich wegen der aggressiven Art des jungen Angeklagten gar nicht mehr in den Unterricht getraut haben. Als der Teenager zwei Gleichaltrige in einer Hütte einschloss, damit sie via Handy von irgendwo her Geld auftreiben, rief einer der Eingesperrten in seiner Verzweiflung seinen Vater an – und der wiederum verständigte die Polizei. 15-Jähriger leugnete bis zuletzt Der 15-Jährige bekannte sich vor Gericht bis zuletzt nicht schuldig, stritt alles ab und zeigte auch keinerlei Reue. Letztendlich nahm er allerdings seine Verurteilung auf Anraten seines Verteidigers an. Der Staatsanwalt gab keine Erklärung ab. Detail am Rande: Auch der Bruder des Burschen ist bereits amtsbekannt, er wurde in der Vorwoche wegen ähnlicher Delikte ebenfalls zu einer Haftstrafe verurteilt. AG/krone.at
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02. 2016-01-13 HUND VERTEIDIGTE FRAU GEGEN „SÜDLÄNDISCHEN TYPUS“ Drei Unbekannte wollten am Samstagabend eine junge Frau überfallen. Ihr Pech: Der Hund, der sein Frauchen aktiv verteidigte und die Räuber in die Flucht schlug. Die 28-Jährige war gegen 23 Uhr auf der Dammstraße entlang der Dornbirner Ach mit ihrem Hund spazieren, als drei alkoholisierte Unbekannte sie überfielen und Handy sowie Bargeld verlangten. Als die Frau erklärte, sie habe keine Wertgegenstände bei sich, schlug sie einer der Täter, und sie stürzte zu Boden. Ihre schwarze Hündin Akasha versuchte, die Männer abzuwehren. Im VOL.AT-Interview erklärt die Dornbirnerin, wie ein Komplize daraufhin Pfefferspray gegen das Tier eingesetzt hat, was den Rottweiler kurzfristig außer Gefecht setzte. Danach zog einer der Angreifer die Dornbirnerin an den Haaren von Akasha weg, ein folgenschwerer Fehler: Die viereinhalbjährige Hündin biss einen der Männer in den Unterarm. Danach trat ein anderer Täter das Tier mit Füßen, sie fasste auch nach ihm. Seine Besitzerin nutzte die Gelegenheit zur Flucht, wurde aber vom dritten Räuber eingeholt und zu Boden gestoßen. Sie schlug ihm dann mit der Leine ins Gesicht. Seine Reaktion mit den Worten “Das bereust du jetzt”, konterte die junge Frau mit: “Nein, aber du gleich.” In diesem Moment kam Akasha angerannt und attackierte den Tätern. Er erlitt Verletzungen im Bereich des Brustkorbs. Gemeinsam traten Hund und Frauchen anschließend die Flucht an. Zur Belohnung gab’s einen Knochen Der versuchte Raub hat die junge Frau zwar mitgenommen, aber es geht ihr sichtlich gut. Auch die Rottweiler-Hündin Akasha hat den Angriff mit gereizten Augen und ein paar Blessuren gut überstanden. Vom Frauchen gab’s zuhause eine heiße Dusche, einen großen Knochen und viele Streicheleinheiten. Künftig wird sie auf ihrer Runde unbekannte Männergruppen meiden und einen Pfefferspray dabei haben, nur für alle Fälle. Am nächsten Tag ging sie dann ins Krankenhaus und meldete den Vorfall dann am Sonntagabend der Exekutive. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet die Bevölkerung um Hinweise zu den drei Angreifern, die Bissverletzungen im Bereich Arm, Bein bzw. Burstkorb aufweisen dürften. Hinweise entweder an die PI Dornbirn (Tel. +43 (0) 59 133 8140) oder jede andere Dienststelle im Land. Personenbeschreibung Alle zwischen 20 und 30 Jahren, zumindest zwei hatten einen südländischen Typus und sprachen gebrochenes Deutsch Täter 1: ca. 175 cm groß, schlank, markanter Bart (schmale Bartstreife entlang des Wangenknochens bis zum Kinn, 2-3 cm lange Haare Täter 2: ca. 170 cm groß, schlank, trug eine helle Hose, rote Bomberjacke und weiße Turnschuhe Täter 3: ca. 185 cm groß, kräftige Statur
http://www.vol.at/raubueberfall-in-dornbirn-hund-verteidigt-seine-besitzerin/3826385
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01. 2016-04-13 SYRER GRIFF IN HALLENBAD FRAU AN DIE BRÜSTE Klagenfurt: Anfang März soll sich der 39-Jährige im Hallenbad Klagenfurt erst an den Sohn (4) der Besucherin (37) herangemacht, das Kind ins Schwimmbecken mitgenommen haben. Die Frau folgte ihm, wurde daraufhin bei der sogenannten „Grotte“ sexuell attackiert: Der Mann griff ihr an die Brüste, hielt sie fest, wollte offensichtlich mehr. Das Opfer konnte sich losreißen, erstattete Anzeige. Der Verdächtige entkam, konnte jetzt aber ausgeforscht werden. Die Polizei wertete die Videos aus den Überwachungskameras aus, prüfte Hunderte Personen auf Ähnlichkeiten mit dem Gesuchten und kam so schließlich auf die Spur des 39-jährigen Syrers.
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DER INFAME RUNDFUNK WILL MIT DR.BELLEN DEN BOCK ZUM OBERGÄRTNER MACHEN

2016/04/14

020 Der infame Rundfunk will mit Dr.Bellen den Bock zum Obergärtner machen (Apr2016), 019 Merkel opfert Europas Kinder dem Sex der Moslem-Männer (Mrz2016), 018 Die islamischen Kopftücher sind Markierungszeichen von Landnahme (Feb2016). Die Artikel 017 bis 001 sind bei KATEGORIE: Verzeichn. ALLER ARTIKEL zu finden.

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020         20160415         KATEGORIE: Die Versklavung Europas

DER INFAME RUNDFUNK WILL MIT DR.BELLEN DEN BOCK ZUM OBERGÄRTNER MACHEN

Kondensatoren und Spulen einer RundfunksendeanlageBild: Kondensatoren und Spulen einer Rundfunksendeanlage

Dr. Alexander Van der Bellen zeigt eine Missachtung für die österreichische Republik. Denn bevor er sich für ihr höchstes Amt bei der Wahl am 24. April 2016 bewarb, hätte er den Titel „van“ in seinem Namen ablegen müssen. Weil der Adelstitel „von“ in Österreich auf Grund der jahrhundertelangen extrem schlechten Erfahrungen mit dem weitgehend arroganten Adel verboten ist. Der Titel „van“ ist zwar nicht verboten, aber angesichts der Ungleichbehandlung in der Zeit der Monarchie ist auch ein „van“ bei einem möglichen Bundespräsidenten ein Affront gegen die Leistung Österreichs, als Republik die menschenverachtenden Standesunterschiede seit 1918 abgeschafft zu haben.

Obwohl das niederländische „Van“ kein Adelstitel ist, hätte Dr. Van der Bellen als österreichischer Politiker und ganz besonders als Bundespräsident-Kandidat das „Van“ unbedingt ablegen müssen, weil es zu sehr erinnert an das schreckliche „von“ des österreichischen Adels. Weil Dr. Van der Bellen das nicht getan hat, zeigt das von zu wenig geschichtlichem Bewusstsein, zu wenig Sensibilität und zu viel Überheblichkeit.

Er weiß offenbar nicht, wie diskriminierend sich Adel und Pfaffen-Klerus sich jahrhundertelang gegenüber den nichtadeligen Menschen verhalten haben. Leibeigenschaft, Hörigkeit, Frondienst, Inquisition, Folter, Kerker wegen Majestätsbeleidigung, Recht der ersten Nacht für Bischöfe, Ketzer- und Frauenverbrennungen, Bauernausbeutung, Fußvolk als Kanonenfutter für ihre Eroberungen waren grausiger Alltag. Um das zu verschleiern, gaben sie sich „gnädig, huldvoll, fürsorgend, anleitend und Almosen spendend“. Zu Recht wurden deshalb 1919 bei der Gründung der Republik Österreich den Adeligen verboten, das „von“ weiter verwenden zu dürfen. Der Besitz der Habsburger wurde richtigerweise beschlagnahmt und für Witwen- und Waisenpensionen der Millionen Opfer des I.WK verwendet. Adel und Klerus haben meist auf die Bauern, Handwerker und Dienstboten herabgeschaut und sich darin gesonnt, „belehrend“ und „leitend“ auf sie einwirken zu wollen, sie aber nicht als mündige Menschen anerkannten, welche absolut keine Anleitung benötigen.

Die selbe Haltung zeigen heute die Grünen und Dr. Van der Bellen gegenüber der Bevölkerung und insbesondere gegenüber den Arbeitern. Sie sind strikt gegen Volksbefragungen und gegen Volksabstimmungen, weil sie obsessiv der Meinung sind, besser und klüger zu sein als das für sie „großteils ungebildete“ Volk.

Seit Sommer 2015 ist Österreich einem extrem verstärkten, existenzbedrohenden Einsickern der faschistischen Bewegung „Islam“, die in der Verkleidung einer Religion daherkommt, ausgesetzt. Grüne,SP,VP, die meisten Medien, insbesondere Rundfunk, Kirche und BP.Fischer haben das aber lethargisch hingenommen und weil sie nicht dastehen wollten als nur Worthülsen quasselnde Nichtstuer, haben sie das Volk sogar belehrt, es wäre notwendig eine „Flucht nach vorne“ zu machen noch mehr Vertreter des Islam nach Österreich einzuladen und sie hier zu alimentieren. Volksabstimmungen hätten das verhindern können.

Aber nicht nur die Republik, sondern auch Österreich selbst missachtet Dr. Alexander Bellen, weil er die seit Jahrzehnten und insbesondere die seit Sommer 2015 inflationär stattfindende Land-, Sex- und Geldnahme Österreichs durch islamische (zu 72% männliche) nicht schutz-, sondern geldsuchende Invasoren gemeinsam (das meint das „gemeinsam“, welches er auf seinen Plakaten hat) mit dem infamen Rundfunk nicht nur kleinredet, sondern persistent vertuscht. In den letzten 60 Jahren genügte es, wenn ein Grüßaugust Bundespräsident war, aber jetzt, wo es durch Bedrohung von außen um Sein oder Nichtsein der Republik Österreich geht, kann dieser als Repräsentant für den bisher sehr gepflegten Garten Österreich überlebenswichtig sein. Wer aber Dr. Alexander Bellen wählt, macht den Bock zum Obergärtner.

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