DIE INFAMEN LEBEN IM SELBEN EINKOMMENS-MODUS WIE DIE FASCHISTISCHE BEWEGUNG ISLAM

020 Die INFAMEN leben im selben Einkommens-Modus wie die faschistische Bewegung Islam (Mai2016), 019 Ontologie: Atheismus ist für die Weiterexistenz der Menschheit unbedingt notwendig (Nov2015), 018 Mordungen als Arbeitsleistung (Jan2015). Die Titel 017 bis 001 sind bei der KATEGORIE: Verzeichn. ALLER ARTIKEL zu finden.

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020      20160501       KATEGORIE: Islamischer Faschismus

DIE INFAMEN LEBEN IM SELBEN EINKOMMENS-MODUS WIE DIE FASCHISTISCHE BEWEGUNG ISLAM – von arouet8

Bilder 1,2: Sowenig wie die Kirchen das Wesen des Hitlerismus erkannten, sowenig erkennt Merkel das Wesen des Mohammedismus.

Bis 2014 lag die Einschätzung, ab wann wegen der massenhaften Einwanderung und dem Geburtenüberschuss von Muslimen nach Westeuropa diese hier in der Mehrheit sein werden, noch beim Jahr 2050. Bis dahin, so hofften die europäischen Ureinwoher optimistisch, ist es noch einige Zeit vorhanden und Europa wird schon noch fähig sein, sich beim eigenen Schopf aus dem Sumpf zu ziehen, um sich vor dem Faschismus Islam retten können. So wie es das auch 732, 1529 und 1683 getan hat.

Das hat sich aber gründlich geändert wegen dem (zu 72% männlichen) ungebremsten Einmarsch seit Sommer 2015 von 1,2 Millionen Muslimen nach Deutschland und 130.000 nach Österreich. Nun liegt die Einschätzung schon beim Jahr 2030, sofern nur wenige Muslime ausgewiesen werden sollten. Wenn manchmal 150 Muslime ausgewiesen werden, bringt der Rundfunk eine Meldung darüber 20 mal täglich. Was aber reine Augenauswischerei ist, weil 150 sind nur 0,01 % der alleine 2015 gekommenen. Und wenn 2016 und die nächsten Jahre ein Drittel (die österreichische SP-VP Regierung beschloss, heuer wieder 37.500 hereinzulassen) von der 2015-er Zahl hereinkommt, ist die muslimische Mehrheit in Österreich (mehr als 4,3 Millionen) und Deutschland (mehr als 41 Millionen) bereits 2025 erreicht. Denn wegen Familiennachzug und Geburtenüberschuss geht es nicht gleichförmig, sondern exponentiell weiter.

Den österreichischen Arbeitern wird vorgeworfen, „fremdenfeindlich“ zu sein, weil sie sich ihre Lebensumwelt nicht vom immer mehr um sich greifenden Islam zurückdrängen lassen wollen. Aber ist es nicht eher von den islamischen Zuwanderern fremdenfeindlich, wenn sie in der Absicht, als ein rein von Steuergeldern alimentiertes Subproletariat in ein Land zu kommen, in dem die Steuern und Abgaben für Arbeiter 56% des Einkommens betragen und wo über 400.000 einheimische Arbeiter ohnehin schon arbeitslos sind? ÖsterreicherInnen bekommen kaum, und wenn dann nur sehr wenig und nur sehr kurze Zeit Mindestsicherung, weil sie Angehörige haben, welche unterhaltspflichtig sind oder eine Eigentumswohnung geerbt haben, welche sie zuerst verkaufen müssten oder immer wieder miese geringbezahlte Jobs annehmen müssen, für jene aber Muslime von den Firmen gar nicht eingestellt werden können. Diese können dann gemütlich in der zugewiesenen Gemeindewohnung zu Hause bleiben und in den Parks und den Moscheen mit Integrations-Rechtsanwälten beraten, wie sie an noch mehr staatliche Alimentierungen herankommen.

Die INFAMEN – das sind die vorwiegend Steuergelder und Gebührengelder fressenden Grün-Linke-SP-CDU-VP-, Kirchen- und Medienchefs – hießen 2015 die muslimischen Einwanderungsmassen enthusiastisch willkommen und, es ist unfassbar, sie tun das auch heute noch (wie BP Dr.Fischer von der SP und Dr.Van der Bellen von den Grünen). Fassbar wird diese lethargische Aufopferung Österreichs erst dann, wenn erkannt wird, wie die INFAMEN in dem gleichen Einkommens-Modus wie die Muslime in Westeuropa leben.

Beide leben vorwiegend steuergeldalimentiert. Deshalb ihre innige Zuneigung und Liebe für die faschistische Bewegung Islam – diese ist im Geld Kassieren ja ihre Verbündete. Je mehr Muslime also kommen, desto mehr Verbündete für die INFAMEN, um „GEMEINSAM“, wie Dr. Van der Bellen auf seinen Wahlplakaten es ungewollt zugibt, die schon weitaus zuviel steuerzahlenden Arbeiter (welche überhaupt keine Möglichkeit haben, Steuern zu hinterziehen) und Unternehmer noch mehr schröpfen zu können. Zynisch und sadistisch lassen die INFAMEN die Arbeiter in die Armut und speziell in die Jugend- und Altersarmut rutschen, während afghanische Großfamilien große Gemeindebau-Wohnungen und oft 5700.- Euro monatlich von den Steuergeldern geschenkt bekommen(1).

Die INFAMEN billigen dem Faschismus Mohammedismus Attribute zu wie: „wertevermittelnde Religion“, „hochstehende Kultur mit sozialen Einrichtungen“ und „gerechte Scharia-Rechtsordnung“, wollen sich aber nicht erinnern, wie dem Faschismus Hitlerismus zumindest bis 1939 auch diese Attribute zuerkannt worden sind. Die Hitler-Bewegung war schwer als Faschismus erkennbar, weil diese auch die Arbeitslosigkeit abschaffte, Wohnblocks im großen Stil baute (die heute noch stehen), Straßen und Autobahnen baute, existenzausreichende Löhne und soziale Wohlfahrt Sport und Kultur für Arbeiter einführte, deren wichtiger Status in der Gesellschaft auch staatlich anerkannt wurde.

Bilder 3,4: Kampftruppen IS und SA.

Es wurde dabei weggeschaut, wie gleichzeitig oder etwas zeitversetzt, SS, SA, Gestapo, Folter, Grausamkeit, Völkermord, Gesinnungsschnüffelei, Denunziantentum und KZ eingeführt wurden. Der SP-ler Renner stimmte „freudig“ für den Anschluss(2), denn die linken Sozialdemokraten erkannten den Faschismus des Hitlerismus nicht. Die Islam-Bewegung ist für sie offenbar genau so schwer als Faschismus erkennbar.

Bilder 5,6: Der Mohammedismus ist und Hitlerismus war (zumindest bis 1939) schwer als Faschismus erkennbar.

Vielleicht sogar noch schwerer, weil sie der grundlegende Faschismus, der Urfaschismus ist. Dieser kommt in der Verkleidung einer almosengebenden Religion daher, hat aber – entsprechend zu SS, Gestapo und dem Straßenterror der SA – Einrichtungen wie IS, Boko Haram, Salafisten, Taliban, Al Kaida, Schariapolizei und Straßenterror der fußtretenden und mit Messern bewaffneten Jungmuslime. Der IS kündigte laut Todenhöfer an, Hunderte Millionen Europäer köpfen zu wollen(3). Die sich als moderat gebenden islamischen Autoritäten werden dann die Europäer genau so wenig schützen, wie sie die Kopten, Jeseiden, Christen und Juden in ihrem derzeitigen Machtbereich vor Massenmorden schützen. Der IS wird von ihnen sogar finanziell unterstützt.

Bilder 7,8: Islamischer Staat-Exekutionen und SS-Exekutionen

Weil auch Hitler seine völkermörderischen Ankündigungen in seinem Geschreibsel „Mein Kampf“ solange er konnte wahr machte, sollte der IS, der so wie die SS der Kern einer faschistischen Bewegung ist, in seinen Ankündigungen ernst genommen werden.

Um den faschistischen SA-ähnlichen Straßenterror von Muslimen auf Leib und Leben der ÖsterreicherInnen neuerlich aufzuzeigen, bringe ich hier wieder 10 Berichte von entsetzlichen Gewalttaten und Verbrechen. 9 davon fanden innerhalb von nur 8 Tagen statt. Diese belegen, wie das seit 70 Jahren weitgehendend sichere und vertraute Lebensumfeld in den letzten 5 Jahren zerstört wurde. Österreichs Regierung und Justiz ist nur gegenüber „verfolgte“ Nordafrikaner (ganz und gar nicht aber gegenüber justiz- finanzamt- und inkassoverfolgte Österreicher) großherzig bis zur Selbstaufgabe und hat das Land schluderhaft in eine prekäre Notstandslage geführt.

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10. 20160501 – SYRISCHER „CHIRURG“ ENTLOCKTE FRAU 96.000 E – LEONDING. Trotz persönlicher Gespräche mit Polizeibeamten bzw. trotz Versprechungen keine weiteren Überweisungen zu veranlassen, überwies eine 73-Jährige Frau aus Leonding rund 96.000 Euro an Betrüger ins Ausland. Ein bislang unbekannter Täter, der sich als Chirurg in Damaskus (Syrien) ausgab, verleitete zwsichen 1. März 2016 bis 29. April 2016 die 73-Jährige im Rahmen einer online Konversation und unter Vorspiegelung von falschen Tatsachen zu mehreren Überweisungen nach Großbritannien, in die Türkei und nach Ghana. Der Täter gab immer wieder vor, sich in einer persönlichen Notsituation zu befinden. Auf hinterlistige Art und Weise schaffte es der Mann so, dem Opfer Geld herauszulocken. Aus http://www.nachrichten.at/oberoesterreich/Pensionistin-ueberwies-96-000-Euro-an-Betrueger;art4,2220917
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9. 20160429 – MUTIGE FRAU SCHLUG ALGERISCHEM ANGREIFER NASE EIN – LINZ. Ein 35-jähriger Algerier soll Freitag früh in Linz versucht haben, an einer Bushaltestelle eine Frau zu vergewaltigen. Als sie sich heftig wehrte und ihm dabei die Nase brach, verletzte er sein Opfer im Gesicht und schlug es bewusstlos. Dann fuhr er ins Spital, um seine Verletzungen behandeln zu lassen. Dort wurde er festgenommen, so die Polizei Oberösterreich am Samstag. Der Ablauf der Tat war am Samstag noch weitgehend unklar. Gegen 7.35 Uhr wurde die Polizei verständigt, dass in einem Gebüsch neben einer Bushaltestelle eine verletzte Frau liege und ein Mann mit Kopfverletzungen geflüchtet sei. Das Opfer wies massive Verletzungen im Gesicht auf und war im Genitalbereich nackt. Täter im Spital festgenommen Details wurden am Samstag vorerst nicht bekanntgegeben. Die Ermittler waren damit beschäftigt, die Tat zu rekonstruieren. Nach ersten Erkenntnissen dürfte es sich bei dem Opfer um eine Passantin gehandelt haben. Als der Mann, der bereits seit mehreren Jahren in Linz lebt, versuchte, sie zu vergewaltigen, wehrte sie sich heftig. Daraufhin versetzte er ihr mehrere Faustschläge, so dass sie bewusstlos wurde. Fest steht, dass der Verdächtige durch die Gegenwehr der Frau ebenfalls verletzt und wenig später in einem Spital festgenommen wurde, wo er sich behandeln lassen wollte. Aus http://www.nachrichten.at/oberoesterreich/Frau-an-Bushaltestelle-angegriffen;art4,2220841
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8. 20160428 – 10 „MÄNNER“ UMZINGELTEN SCHÜLERIN IN WIENER U-BAHNSTATION – Die Geschichte hätte als Albtraum enden können. Samstagnacht wartet Maturantin Saara A. in der Station Volkstheater auf die Nacht-U-Bahn, als sie plötzlich von zehn Männern umzingelt wird. Diese beginnen das Mädchen zu belästigen, doch dann greift eine Stationsmitarbeiterin via Lautsprecher ein und kann das Schlimmste verhindern. Saara A. möchte ihrer Retterin in der Not unbedingt Danke sagen. „Ich finde es bewundernswert, dass die Mitarbeiterin eingegriffen hat, weil eine unangenehmere Situation vermieden werden konnte“, sagt sie zur „Krone“. Auch auf Facebook lobt sie „die Courage und den Einsatz in einer solchen Situation.“ „Hilfe ist doch selbstverständlich“ Mitarbeiterin Marianne G. freut sich: „Ich habe den Vorfall auf den Monitoren beobachtet. Die Hilfe ist doch selbstverständlich.“ Sie schaltete sich via Lautsprecher dazu: „Wir haben überall Kameras befestigt. Bitte hören Sie auf, die Passagierin zu belästigen!“ Und tatsächlich ergriffen die Männer die Flucht. Viele fragen Saara A., ob es Ausländer oder Österreicher waren. „Es waren nur Männer“, sagt sie im Schock.
AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 28. April 2016, 12:56von istjaklasse lest euch bitte die Beiträge von NusretUbongo durch, dann erkennt ihr, wie die Asylwerber ticken! Ich bin fassungslos! 12:30von DerBrigadier Wenn mehr als hundert tausend Männer in ein kleines Land stürmen, dann muss man mit so was rechnen. Kein Politiker darf sagen dass er das nicht wusste! 12:27von DerBrigadier Dank der Einladung der Regierung befindet sich die arab./afrik. Männerwelt auf den Weg nach Europa. Und was diese neuen Fachkräfte am Besten können, das hat schon fast jeder mitbekommen, mit ausnahme unserer Regierung. 12:22von Politics Unsere Frauen benötigen dringend Schutz vor den Schutzsuchenden … Das nenne ich Dankbarkeit für Kost und Logis …12:18von GodNamedZed aber irgendwie ironisch…wenns um die nationalhymne geht stehen die emanzen vor der tür !! Und wehe du vergisst auf die töchter!!!! dass sie in wien am abend allein nicht mehr raus können, ist ihnen aber anscheinend egal> wien ist ja angeblich grün 🙂 11:55von Yngvi Wien ist verloren und nicht mehr zu retten. http://www.krone.at/Nachrichten/Maturantin_vor_Sex-Attacke_in_U-Bahn_gerettet-Aufsicht_griff_ein-Story-507577
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7. 20160425 – ARABISCH AUSSEHENDER MANN JAGTE 27-JÄHRIGE IN GRINZING – Es gibt Plätze und Ecken, die Frauen meiden sollten. Dass es aber am helllichten Tag zu Übergriffen in Wiens bekanntestem Weinort Grinzing kommt, ist neu. Anna R. (Name geändert) ist es passiert. Ein Unbekannter wollte bei einer Bushaltestelle über die 27-Jährige herfallen. Laut Opfer war das der Polizei aber eher egal. Anna R. besuchte an diesem folgenschweren Nachmittag ihre Mama in Wien-Döbling, die Welt schien noch in Ordnung – bis zu dem Zeitpunkt, als die 27-Jährige zur Bushaltestelle marschierte. „Ich stand ganz alleine auf der Straße, weit und breit waren keine Menschen“, sagt die Angestellte. Nur einer: ein Mann mit arabischem Aussehen, der statt eines Gürtels eine Kordel um die Hüfte trug. „Sex, Sex, Sex“, mehr soll er laut Anna R. nicht gesagt haben. Um sein Vorhaben zu untermauern, zog er ein Kondom aus dem Hosensack – als die junge Frau zu laufen begann, soll sich ihr Verfolger bereits die Hose geöffnet haben. „Dann hab ich nur noch geschrien, so laut ich konnte“, so die 27-Jährige. Bis der junge Mann schließlich die Flucht ergriff. Auf der Polizeiinspektion wollte Anna R. schließlich Anzeige erstatten: „Doch die haben mich nicht einmal nach meinem Namen gefragt.“
http://www.krone.at/Oesterreich/Erneut_Sex-Attacken_auf_Frauen_durch_Asylwerber-Auch_in_Grinzing-Story-507225
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6. 20160425 – 19-JÄHRIGE AUF DAMENTOILETTE MISSBRAUCHT – Der Kirtag in St. Georgen bei Eisenstadt im Burgenland hatte es in sich – endete aber laut Aussagen einer 19-Jährigen in einer Tragödie. Sie zeigte einen sexuellen Missbrauch an. Erhärten sich die Vorwürfe, dann ist der Vorfall in die gleiche brutale Kategorie wie die Sextat auf dem Wiener Praterstern (wir berichteten) einzuordnen. Eine 19-jährige Schülerin gab nach einer Kirtagsnacht bei der Polizei zu Protokoll, in den frühen Morgenstunden des Sonntags missbraucht worden zu sein. Ermittlungen laufen jedenfalls auf Hochtouren. Die junge Frau sagt, sie wollte lediglich kurz in einer der mobilen Toilettenanlagen ihre Notdurft verrichten – ein Mann (vermutlicher ausländischer Herkunft) dürfte ihr aufgelauert haben und sie auf dem WC missbraucht haben. Die Exekutive ersucht jetzt um Hinweise an jede Polizeiinspektion.
http://www.krone.at/Oesterreich/Erneut_Sex-Attacken_auf_Frauen_durch_Asylwerber-Auch_in_Grinzing-Story-507225
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5. 20160425 – KEINE HILFE NACH VERGEWALTIGUNG DURCH ASYLWERBER – Es ist unvorstellbar, was diese Frau durchmachen musste. Ein vermeintlich hilfsbereiter afghanischer Asylwerber aus dem Flüchtlingslager Traiskirchen wollte ihr über eine Böschung zum Gartenhäuschen helfen – das grauenvolle Ende ist bekannt: Der 17-Jährige drückte Christine F. mit dem Kopf in den Boden, verging sich an der 72-jährigen Pensionistin. 20 Monate Gefängnis bekam der Täter dafür. 20 Monate für ein Leben voller Leid: Christine F. ist am Ende ihrer Kräfte, sie bekommt weder finanzielle Unterstützung noch ärztliche. Im Gegenteil, sagt ihr Anwalt Alfred Boran: „Der Vergewaltiger kann sich in der Haft ‚erholen‘, meine Mandantin ist in der Psychiatrie gelandet.“
http://www.krone.at/Oesterreich/Erneut_Sex-Attacken_auf_Frauen_durch_Asylwerber-Auch_in_Grinzing-Story-507225
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4. 20160423 – AFGHANE ZERRTE GRAZERIN ZWISCHEN PARKENDE AUTOS – „Er war plötzlich da“, beschreibt die geschockte junge Frau den Vorfall. Der Afghane fiel in der Dominikanergasse über sie her und versuchte sie zu küssen. „Lass mich!“, schrie sie ihn an, doch er riss sie an den Haaren und zerrte die Grazerin zwischen zwei parkenden Autos zu Boden. Sie schrie und wehrte sich heftig, war dem durchtrainierten 17-Jährigen – er geht regelmäßig ins Fitnessstudio – aber körperlich unterlegen. Ein Student und seine Begleiterin – er wollte sie nicht alleine nach Hause gehen lassen – hörten kurz vor Mitternacht die Schreie der verzweifelten Frau und alarmierten die Polizei. „Hätte keine Chance gehabt“ „Wären die beiden nicht vorbeigekommen und hätten sie nicht die Polizei alarmiert, hätte sie keine Chance gehabt“, heißt es seitens der Ermittler vom Kriminalreferat. Die Exekutive war sofort zur Stelle und und konnte den Flüchtigen in der Griesgasse fassen. Er wurde von seinem Opfer eindeutig wiedererkannt. In den Einvernahmen gab der mutmaßliche Täter an, er habe die Frau mit einem Freund verwechselt, und in seinem Kulturkreis begrüßt man auch Männer mit einem Kuss. Er wurde auf freiem Fuß angezeigt.
http://www.krone.at/Oesterreich/20-Jaehrige_auf_offener_Strasse_beinahe_vergewaltigt-Afghane_angezeigt-Story-506879
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3. 20160422 – 3 AFGHANISCHE ASLWERBER SCHLUGEN KOPF EINER 21-JÄHRIGEN AUF DIE WC-MUSCHEL UND VERGEWALTIGTEN SIE – Die junge Frau war gemeinsam mit einer 30 Jahre alten Freundin in der Stadt unterwegs gewesen. Kurz vor 1.00 Uhr machten sich die beiden auf den Heimweg. Während die 30-Jährige am Bahnhof Praterstern den Bankomat aufsuchte, um Geld zu beheben, ging die 21-Jährige auf das öffentliche WC. Dabei wurde sie offenbar bereits von den drei afghanischen Asylwerbern im Alter von 16 und 17 Jahren verfolgt. Einer der Männer packte die Studentin und hielt sie fest, während die beiden anderen die Frau vergewaltigten, sagte Hahslinger. Die Jugendlichen gingen dabei sehr brutal vor, sie drückten die 21-Jährige fest mit dem Oberkörper zu Boden, schlugen ihren Kopf auch mehrmals gegen die WC-Schüssel. Fahndung zeigte Erfolg Nach der Tat flüchteten die Afghanen. „Als die Freundin der Studentin kurz danach nachschaute, fand sie die junge Frau in der Toilette am Boden liegend“, schilderte Hahslinger. Die 30-Jährige rief um Hilfe, mehrere Passanten wurden auf die Flüchtenden aufmerksam und verständigten die Polizei. Die Exekutive rückte mit einem Großaufgebot aus, neben Bezirkskräften waren auch Beamte der Wega und Diensthunde im Einsatz. Einer der mutmaßlichen Täter wurde kurze Zeit später in der Venediger Au nahe der U-Bahnstation festgenommen. Um 1.30 Uhr klickten für die beiden anderen Jugendlichen im Stuwerviertel die Handschellen. 21-Jährige im Spital versorgt Die 21-Jährige wurde zur Versorgung ins Spital gebracht. Sie hatte aufgrund der Brutalität auch starke Schmerzen im Bereich des Oberkörpers, sagte Hahslinger. Jedoch konnte die Studentin noch in der Nacht ihre Aussage vor der Polizei machen.
AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE DAZU: 23. April 2016, 13:33von aya1 Täglich solche Einzelfälle. Und die Täter werden wieder auf die Mädchen in unserem Land losgelassen. Sie werden in ihrer Einstellung, dass sie zu solchen Handlungen berechtigt sind doch bestärkt, wenn sie immer wieder losziehen dürfen auf der Suche nach dem nächsten Einzelfall. 13:00von very Die Asylwerber werden gratis vollversorgt, trotzdem wird jährlich jeder 2te straffällig, das beweist eh klar und deutlich, dass diese Zuwanderung extrem schlecht für Österreich ist. 12:23von woedmasta wenn ich noch weglaufen kann, bin ich nicht stark alkoholisiert. aber die NGOs werden ihnen schon einen Leitfaden für das „richtige“ Verhalten gegeben haben. 11:10von trixie Armes Mädchen -die Täter können sich auf Grund der Alkoholisierung an nichts erinnern -dieses Glück hat das Opfer nicht! 10:40von Blackbox66 Frau Eva Glawischnig! Unsere Frauen sind nicht mehr sicher und sie reden nur von Menschlichkeit. Müssen wirkliich erst sie oder ihre Familie betroffen sein, dass sie endlich begreifen, was im Land abgeht? Und VdB wird wieder nur lächeln und cool bleiben. Das soll ja Wählerstimmen bringen. 10:11von Raphael Ein herzliches Dankeschön an alle“ Refugees welcome“ Schreier, „Bahnhofsklatscher“ und „Teddybär Werfer“. Möglich dass es auch einmal einen von Euch trifft. Aber dann hält sich mein Mitleid in Grenzen. 10:09von ismanetwurscht Bereits im Vorjahr waren solche Übergriffe absehbar. Da kommen tausende junge testosterongesteuerte Männer zu uns und nehmen sich was sie wollen, da wir in ihren Augen nichts wert sind. Wie lange soll das noch so gehen? Was haben Afghanen bei uns zu suchen? Die sollen zu Hause ihr Land aufbauen, da kommen sie nicht auf blöde Gedanken. 09:30von Meier-Karl Werter Faymann, (das Herr will ich mir sparen) finden sie es nicht an der Zeit sich persönlich bei der jungen Frau zu entschuldigen,(aber öffentlich) sie waren doch der persönliche reinwinker. Und nehmen sie den Fischer gleich mit, auch er war der persönliche Empfänger, samt Selfie. Aus
http://www.krone.at/Oesterreich/Studentin_-21-_von_jungen_Asylwerbern_vergewaltigt-Trio_gefasst-Story-506719

ERGÄNZUNG 20160501: krone.at hatte es schon aus Ermittlerkreisen erfahren und berichtet – jetzt wurde es auch offiziell bestätigt: Die drei afghanischen jugendlichen Flüchtlinge, die in der Nacht auf den 22. April am Wiener Praterstern eine 21-jährige Studentin vergewaltigt haben sollen, haben ihr Opfer gezielt vor der Toiletten-Anlage im Bahnhofsbereich abgepasst. Grausames Detail: Auf Flehen der jungen Frau, sie in Ruhe zu lassen, antwortete einer der Täter nüchtern: „Nicht wehren, dann wird alles gut.“ Der Jüngste des Trios – ein 16-Jähriger – gab nach seiner Festnahme an, sie hätten gewartet, „bis ein Mädchen auf das WC geht, um mit diesem dann Sex zu haben“. Als die junge Frau – eine aus der Türkei stammende Studentin – die Toilette aufsuchte, folgten ihr die Burschen, und der 16-Jährige öffnete mit einer Münze die Kabinentür. 17-Jähriger übernahm „das Kommando“ Die Studentin beschimpfte ihn, es gelang ihr auch, die Tür zunächst wieder zu verriegeln, worauf laut Protokoll der Älteste der Afghanen – ein 17-Jähriger – die Münze an sich nahm. Er machte damit wieder die Tür auf und übernahm den wörtlichen Angaben des 16-Jährigen zufolge „das Kommando“. Während der 17-Jährige über die junge Frau herfiel, hielt ihr sein Komplize den Mund zu, damit sie nicht schreien konnte, und fixierte ihre Hände am Boden. Nachdem sich der Älteste an der Studentin vergangen hatte, trat der dritte Afghane – ebenfalls 16 Jahre alt -, der sich bis dahin noch nicht in der Kabine befand, auf den Plan und vergewaltigte das Opfer, das sich weiter heftig wehrte, um Hilfe schreien wollte und auch nach den Tätern trat. Kopf „mehrmals sehr wuchtig auf Kloschüssel geschlagen“ Die 21-Jährige konnte sich zumindest mit einem der Täter auf Englisch verständigen. Wie sie in ihrer Zeugenbefragung erklärte, habe sie diesen „angebettelt, dass er aufhören soll“, worauf ihr dieser antwortete, sie solle sich „nicht wehren, dann wird alles gut sein und schnell vorbei sein“. Weil sie das nicht tat, habe man ihren Kopf „ganz heftig und mehrmals sehr wuchtig auf die Kloschüssel geschlagen“, gab die Studentin in ihrer polizeilichen Einvernahme zu Protokoll. Die Verdächtigen befinden sich bis 9. Mai in U-Haft. Dann findet die nächste Haftprüfung statt.
AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 1. Mai 2016, 22:57von Sepp79 Die Caritas spendiert sicher nen Staranwalt? 17:37von friedhelm Angeblich können die nicht mal abgeschoben werden, da Afghanistan keine entsprechenden Zertifikate ausstellt. Dem könnte man insoweit abhelfen, dass man diese Täter nach der Haft in Sicherheitsverwahrung nimmt um die Frauen hier zu schützen und ihnen ein Angebot macht freiwillig in ihre Heimat heimzukehren. So wie das jetzt läuft kann es jedenfalls nicht weitergehen. Jede Regierung muss die Frauen schützen, sonst hat sie ihre moralische Existenzberechtigung verloren. 17:19von sokrates9 Unbegleitete jugendliche werden von Hilfsorganisationen betreut und bekommen dafür 95.-Euro pro Tag!!Wo sind die Betreuer? Sind die „schmiere gestanden??“ Warum werden die nicht zur Verantwortung gezogen?? 17:00von Revaler Der Herr Afghane sagt eigentlich dasselbe, wie Merkel und Faymann zu uns, dem Volk: Nicht wehren, dann wird alles gut. 16:55von Neuner Warum befragt man VDB nicht zu diesem Thema? wahrscheinlich würde ihm seine Antwort eine Menge an Stimmen kosten
http://www.krone.at/Oesterreich/Afghane_Nicht_wehren._dann_wird_alles_gut-Sextat_war_geplant-Story-507996
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2. 201160421 – NORDAFRIKANISCHE ASYLANTEN SCHLUGEN HELFER – Der couragierte Mann war mit seiner Freundin am Abend beim Vorplatz des Bahnhofs unterwegs, als er dort Zeuge dramatischer Szenen wurde. Eine Frau wurde von zwei Männern – beide laut Polizei nordafrikanischer Herkunft – bedrängt, festgehalten und immer wieder unsittlich berührt. Der 26-Jährige zögerte keinen Moment, eilte dem Opfer zu Hilfe und wollte die Männer vertreiben. Helfer von Männern brutal attackiert Daraufhin flogen auch schon die Fäuste. Der mutige Helfer wurde sofort von den beiden Männern attackiert, mit mehreren Faustschlägen ins Gesicht und gegen den Oberkörper zu Boden gestreckt. Doch auch danach ließen die Angreifer nicht von ihm ab, traten noch mehrmals mit den Füßen auf den Wehrlosen ein – seine Freundin wurde offenbar Zeugin der schrecklichen Szenen. Danach flohen die beiden Männer vom Tatort. Als nur wenig später die Polizei eintraf, fehlte von jener Frau, für die sich der 26-Jährige eingesetzt hatte, jede Spur. Sie dürfte während der Prügelei vom Tatort geflohen sein. Fahndung brachte Teilerfolg Eine Sofortfahndung nach den beiden Tätern wurde eingeleitet, wenig später konnten die Beamten einen Teilerfolg verbuchen: Sie nahmen einen Verdächtigen, einen 31 Jahre alten Marokkaner, in einem Wettlokal unweit des Bahnhofs fest. Der Asylwerber wurde nach der Befragung ins Polizeianhaltezentrum Salzburg gebracht. Vom zweiten Täter fehlt bislang jede Spur, allerdings gibt es laut Polizei einen Anhaltspunkt, dem jedoch noch nachgegangen werden muss. Der 26-Jährige musste nach seiner Einvernahme aufgrund starker Schmerzen ins Landeskrankenhaus eingeliefert werden. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 21. April 2016, 11:19von grobla Es wird immer offenbarer, dass diesen Übergriffen nicht mehr Einhalt geboten werden kann. Da helfen keine wie immer geartete Beschwichtigungen. Man fürchtet sich ja schon als Mann etwa mit der U-Bahn zu fahren (Du Geld? Handy? – Nasenbeinbruch, Krankenhaus). Es ist keine Schande mehr, sondern eine Katastrophe. 11:12von monday Auf jeden Fall alle Achtung vor dem couragierten Burschen, der da einschritt! Ist ja heutzutage nicht mehr selbstverständlich. 10:06von tommo „wir schaffen das!“…….leider nein, wir werden schwer untergehen!!! 09:31von istjaklasse Salzburg ist krimineller Hotspot Österreichs, bald noch vor Wien. Ich war kürzlich am Hauptbahnhof; ich würde raten als Mädchen dort nach Einbruch der Dunkelheit sich fern zu halten. Salzburg ist schlimm geworden in den letzten Monaten! So schlimm war es noch nie! Meine Tochter arbeitet dort und ihr Freund oder ich holen Sie ab, wenn sie Spätdienst hat.. es ist traurig, was da abgeht! Der Bahnhof war zwar noch nie eine schöne Gegend, aber immer halbwegs sicher.. das hat sich drastisch geändert!
http://www.krone.at/Oesterreich/Mutiger_Helfer_von_Sextaetern_brutal_verpruegelt-Frau_belaestigt-Story-506550
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1. 20160404 – JUNGER MESSER-AFGHANE LOCKTE LINZER HINTER GEBÜSCH – LINZ. Ein 14-Jähriger hat auf dem Kinderspielplatz in der Linzer Kremplstraße einen jungen Mann mit einem Butterflymesser bedroht und ausgeraubt. Zu dem Vorfall, über den die Polizei am Samstagmorgen informierte, ist es bereits am 4. April gekommen. Der 14-jährige Afghane soll gegen elf Uhr vormittags einen 18-jährigen Linzer dazu aufgefordert haben, hinter ein Gebüsch zu kommen. Dort soll er sein Opfer mit einem Butterflymesser bedroht und ihm dann sein Geld geraubt haben. Der 14-Jährige flüchtete mit einem zweiten, noch unbekannten Täter in Richtung Turmstraße. Eine sofort eingeleitete Fahndung verlief ohne Erfolg. Der 18-Jährige wurde nicht verletzt. Aus http://www.nachrichten.at/oberoesterreich/14-Jaehriger-raubte-Linzer-aus;art4,2220828
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20160421 – AFGHANISCHE FAMILIE BEKOMMT 5700 EURO MONATLICH GESCHENKT – Dieser Fall sorgt im Wiener AKH für Aufregung: Ein Ehepaar aus Afghanistan, der Mann seit 2011, die Frau seit 2013 in Österreich, hat neun Kinder – und will jetzt ein zehntes, per künstlicher Befruchtung. Angeheizt wird dadurch auch die Debatte um Mindestsicherung und Beihilfen: Die Familie kassiert monatlich 5682,6 Euro. Der älteste Sohn ist 20 Jahre alt, die jüngste Tochter wurde 2011 geboren – das Ehepaar aus Afghanistan hat mittlerweile neun Kinder. Und ein eigenes Schicksal zu bewältigen: Zwei der Kinder sind körperlich beeinträchtigt, ohne fremde Hilfe kaum lebensfähig. Jetzt entstand bei der Mutter (1972 geboren) ein neuer Kinderwunsch: Das Ehepaar sprach in der Universitätsklinik für Frauenheilkunde vor. Der Grund: Per künstlicher Befruchtung soll ein zehntes Kind entstehen. Im Befund wurde vermerkt: „Das Paar wurde darüber aufgeklärt, dass aufgrund des Alters die Chancen einer Schwangerschaft verringert sind.“ Am Wunsch der Eltern an einer weiteren Schwangerschaft hat das nichts geändert. Krankenkasse zahlt für Voruntertsuchungen Zur Information: In diesem Alter muss die Mutter die Kosten für die In-vitro Fertilisation selbst tragen, die Voruntersuchungen allerdings – Ultraschalluntersuchung, Ambulanzbesuche, tägliche Blutabnahmen, Untersuchung der Samenqualität, gynäkologische Tests & Co. – übernimmt die Krankenkasse. Aber auch die Diskussion rund um die Mindestsicherung wird durch diesen Fall wieder neu entfacht. Für zwei Erwachsene und sieben minderjährige Kinder erhält die Familie monatlich 2840,04 Euro, für zwei volljährige Kinder 837,76 Euro. Macht 3677,80 Euro monatlich oder 44.133,60 Euro pro Jahr. 2000 Euro alleine an Familienbeihilfe Für sieben Kinder, zwei davon mit Behinderung, erhält die Familie neben den 3677,80 pro Monat noch weitere 2004,80 Euro an Familienbeihilfe. Macht unterm Strich 5682,60 Euro pro Monat. Aus
http://www.krone.at/Oesterreich/Afghanisches_Paar_kassiert_5682_Euro_fuer_Grossfamilie-Zehntes_Kind_geplant-Story-506614

20160427 – AFGHANISCHE FAMILIE BEKOMMT NEBEN 5700 EURO MONATLICH AUCH GEMEINDEWOHNUNG – Sie haben bereits neun Kinder und wollen ein zehntes, notfalls mit künstlicher Befruchtung – wie berichtet, sorgt der Fall einer afghanischen Großfamilie in Wien für Aufregung, die rund 5700 Euro vom Staat an Mindestsicherung und Beihilfen kassiert. Und über Umwege binnen kürzester Zeit zu einer Gemeindewohnung kam. Er ist seit 2011 im Lande, sie seit 2013 – und trotzdem mussten sie sich bei der langen Warteschlange auf eine Gemeindewohnung nicht lange anstellen. Die afghanische Großfamilie, die jetzt per künstlicher Befruchtung noch ein Kind bekommen möchte , stellte 2013 einen Antrag auf eine Vormerkung bei Wiener Wohnen – was abgelehnt wurde, da nicht alle Familienangehörigen lange genug in Österreich lebten. Da wandte sich die Familie an die Wohnungskommission, die schließlich den Entschluss traf, dass den Afghanen eine Gemeindewohnung zusteht. Dieser Beschluss ist bindend für Wiener Wohnen. Erstes Angebot abgelehnt: Zu teuer Und so kam es, dass der Großfamilie bereits 2014 eine Wohnung angeboten wurde: 120 Quadratmeter groß, mit Balkon, für 960 Euro. Das allerdings lehnte die Familie ab: Zu teuer, hieß es, zudem besitze die Wohnung nur eine Toilette. Also wurde weiter gesucht – und man wurde wieder rasch fündig. Die Afghanen bezogen schließlich eine Wohnung für 750 Euro, 93 Quadratmeter groß. Ohne allzu lange darauf warten zu müssen.

Immer mehr beziehen Mindestsicherung Zum aktuellen Fall passen diese neuen Zahlen: Im Vorjahr haben in Wien insgesamt 180.646 Personen bedarfsorientierte Mindestsicherung bezogen. Das ist eine Steigerung um 20.494 Personen bzw. 12,8 Prozent im Vergleich zum Jahr davor. Der stärkste Anstieg wurde bei den asylberechtigten Personen (plus 8613) bzw. den subsidiär Schutzberechtigten (plus 1067) registriert.

AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 27. April 2016, 22:03von krotti20 Na denen gehts aber gut hier. So ein Nettoeinkommen kann sich ein Österreicher nur erträumen. Bei einer 40 Stunden Woche. Und die „Asylanten“ tanzen hir mit einem Haufen Kindern an, wir müssen sparen, so wird es uns gesagt, aber diese Leute bekommen unser Steuergeld, und das in riesen Mengen, obwohl sie hier noch nie Steuern oder Sozialabgaben bezahlt haben. Es ist unfassbar. Dass so eine Regierung abgewählt wird ist klar. Diese Regierung hat keine Zukunft! 21:57von sandrina78 Ich habe ein Kind und da ist es schwer mit dem Geld durchzukommen. 20:40von Wippel Ha, diese Familie finanziere ich! Das sind genau die Abzüge inkl Lohnnebenkosten die mir im Monat abgezogen werden! 20:05von Sovereign Ich hätte die Mindestsicherung gebraucht. Auch wenn es nur ein paar Euro wären. Die Versicherung wäre mir schon eine große Hilfe gewesen. Wenigstens für die übergangszeit bis ich wieder was hatte. Durfte mir die Versicherung selbstzahlen und musste auf Verwandte hoffen das die mich irgendwie unterstützen können, was auch nicht sehr angenehm ist. Habe es dann doch geschafft wieder was zu bekommen, sprich einen Job. Wenn man Österreicher ist.. ist man auf sich und seine Lieben alleingestellt. 19:18von spitzmauserl Nun, sogar ehrbare Ausländer, die bei uns schon jahrelang fleißig und anständig leben, wissen, wen sie (mittlerweile) wählen und wen nicht (mehr). Die müssen sich ja auch verarXXXt vorkommen, was da abgeht! 19:13von Mutare Solche Auswüchse sind nur bei der Armutszuwanderung möglich, Österreicher können von so einem ohne Arbeit erzielbaren Einkommen nur träumen.
http://www.krone.at/Wien/Gemeindewohnung_fuer_Grossfamilie_aus_Afghanistan-Ohne_lange_Wartezeit-Story-507556
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Der österreichische Sozialist Karl Renner stimmte dem Anschluss an das faschistische Hitlerdeutschland zu. 1938-04-03 im „Neuen Wiener Tagblatt“: „…wenn ich die große geschichtliche Tat des Wiederzusammenschlusses der deutschen Nation nicht freudigen Herzens begrüßte“.
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(3)
“Der deutsche Publizist Jürgen Todenhöfer hat sich für ein Buchprojekt in das “Kalifat” des Islamischen Staates getraut – und kam wohlbehalten zurück. Sichtlich beeindruckt von den Erlebnissen im Herzen des Terror-Staates warnt er eindringlich vor der Terror-Miliz. Der IS habe vor, Hunderte Millionen Menschen zu töten. Auch Muslime im Westen seien nicht sicher….Sorgen bereitet Todenhöfer vor allem die religiöse Säuberungsstrategie der Miliz. Dem Publizisten zufolge will der IS, alle Menschen im Mittleren Osten und in der Welt töten, die nicht den abrahamitischen Religionen – also Muslime, Christen und Juden – angehören. IS-Dschihadisten hätten Zahlen von 150 bis 500 Millionen Menschen genannt. Das wäre die größte religiöse Säuberungsaktion in der Geschichte der Menschheit…”.
http://web.de/magazine/politik/juergen-todenhoefer-islamischen-staat-is-500-millionen-menschen-toeten-30291064
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arouet8 – against mohammedanism+hitlerism+sheikhism

 

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