KANZLER TRAT ZURÜCK, NACHDEM EINE WIENER ARBEITERIN VON EINEM JUNGEN ASYLANTEN GRUNDLOS ERSCHLAGEN WURDE

166 Kanzler trat zurück, nachdem eine Wiener Arbeiterin von einem jungen Asylanten grundlos erschlagen wurde (Jun2016), 165 Im Österreich nichts Neues, nur Tote, Verwundete, Vergewaltigte (Apr2016), 164 Die menschenfeindliche Lügenpresse ignoriert sogar Mord an Wiener Studentin (Mrz2016). Die Artikel 163 bis 001 sind bei KATEGORIE: Verzeichn. ALLER ARTIKEL zu finden.

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166           20160602           KATEGORIE: Analysen zum Tag

KANZLER TRAT ZURÜCK, NACHDEM EINE WIENER ARBEITERIN VON EINEM JUNGEN ASYLANTEN GRUNDLOS ERSCHLAGEN WURDE

Bild: Hier scheiterte ganzes System(1). Die von einem jungen Asylanten grundlos 20160504 erschlagene Wiener Arbeiterin mit ihrem Witwer und der Kanzler bei seinem Rücktritt 20160509.

Österreichs Ex-Kanzler Faymann, fast die ganze SPÖ und insbesondere die Grünen mit ihren überheblichen Journalisten verfielen mit der ansonsten dauerunterkühlten Merkel im 39-Grad heißen Sommer 2015 in einen Hitzekoller, der zu einem Willkommens-Vollrausch für die aus vielen heißen Ländern einströmenden Muslime dissipierte.

Faymann wachte aus diesem Vollrausch 2016 im Jänner auf, als er erkannte, wie die arbeitenden österreichischen Bürger und insbesondere Bürgerinnen – oft auf ihrem Arbeitsweg – von den freudigen Herzens willkommen geheißenen nichtarbeitenden aber vom Steuerzahler vollversorgten muslimischen jungen männlichen „Refugees“ wie Freiwild gehetzt, getreten, vergewaltigt und ermordet werden. Aber sein Kurswechsel kam zu spät. Nachdem eine 54-jährige Wiener Arbeiterin von einem 21-jährigen Asylanten am Heimweg von ihrer Nachtschicht 2016-05-04 grundlos erschlagen wurde (unten im Bericht Nr.3), trat er zurück. Er hatte gesehen, wie falsch seine Übereinstimmung mit der den urfaschistischen Islam fördernden Merkel und wie falsch seine Ablehnung gegen Ungarns konservativen Ministerpräsidenten Orban war. Konservativ bedeutet in unserer Zeit nicht mehr – wie etwa vor 30 Jahren – Ablehnung von Sozialleistungen, sondern umgekehrt die Konservierung der bisher errungenen Sozialleistungen gegen ihre Zerstörung durch die sie zu intensiv ausnützenden muslimischen Einwanderung-Massen(2).

Nach Faymann kam aber nicht der burgenländische Landeshauptmann Nissl, der den Kurswechsel Faymanns weitergeführt hätte, sondern ein gewisser Kern, der von der viertklassigen SPÖ-Quotenfrau, der Parlamentspräsidentin Bures, welche sich zur Lenkerin der SPÖ aufgeschwungen hat, eingesetzt wurde. Kern hat das gleiche Gedankendurcheinander wie sie selbst, weshalb sie ihn schon, als sie noch Verkehrsministerin war, zum ÖBB-Eisenbahn-Chef machte. Vor dem Parlament 2016-04-19 redete er absurd daher: „Kapselpolitik“ und „Selbstmordattentäter in einer Telefonzelle“, gab als Erstmaßnahme der ersten muslimischen Person einen Regierungsposten als Staatssekretärin(3) und fing wieder, wie Faymann vor seinem Erkenntnismonat Jänner 2016 es noch tat, gegen Ungarns gewählten Ministerpräsidenten Orban zu schimpfen an.

Naivlinge verstehen sich blind und wissen, wenn sie sich gegenseitig protegieren, können sie hochkommen. Damit es sogar bis zur Parlamentspräsidentin und zum Kanzler zu schaffen ist aber nur möglich gewesen, weil naive Menschen wegen ihrer Beschränktheit ihr eigenes Gedankendurcheinander nicht erkennen und deshalb fest davon überzeugt sind, sie würden klar sehen. Mit der dadurch gewonnenen Selbstsicherheit beeindrucken sie gerade in unsicheren Zeiten die anderen Parteigrößen, welche ihnen dann zustimmen.

Die neue Regierung Kern ist zu naiv und zu ahnungslos gegenüber der Absicht der Muslime, die Europäer und Österreicher aus „allen Lebensbereichen“(4) zu verdrängen, der alte Bundespräsident Fischer und der neue Van der Bellen sind zu weit abgehoben, um sehen zu können wie die österreichische Bevölkerung gejagt, ausgenützt, getreten, versklavt, ermordet und dezimiert wird. Weshalb es wieder zu neuen Gräueltaten wie den vier hier nachfolgend geschilderten gekommen ist.

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4. 20160509 – SYRISCHER ASYLWERBER MISSBRAUCHTE ALS BABYSITTER SALZBURGER KLEINKIND MONATELANG – Schwere Vorwürfe erhebt eine Salzburger Familie gegen einen Asylwerber: Der 42-Jährige soll die vierjährige Tochter des Paares im Flachgau von Herbst 2015 bis März 2016 sexuell missbraucht haben. Der Mann zeigt sich nicht geständig, er wurde in U-Haft genommen. Der Syrer habe das Vertrauen der Familie des Mädchens gewonnen. Er sei zur Kinderbetreuung herangezogen worden, berichtete die Landespolizeidirektion Salzburg am Montag in einer Aussendung. Der 42-Jährige hielt sich den Ermittlungen zufolge oftmals ohne die Eltern der Vierjährigen im Haus auf.
http://www.krone.at/Oesterreich/Asylwerber_soll_Maedchen_-4-_missbraucht_haben-Beim_Babysitten-Story-509341
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3. 20160504 – +++ WIENER ARBEITERIN WURDE AM HEIMWEG VON IHRER NACHTSCHICHT VON EINEM KENIANER GRUNDLOS ERSCHLAGEN – Fassungslosigkeit nach der schockierenden und grausamen Bluttat in der Nacht auf Mittwoch am Brunnenmarkt in Wien-Ottakring: Ein 21-jähriger Kenianer, der sich seit sechs Jahren illegal in Österreich aufhält, erschlug eine ihm unbekannte Frau mit einer Eisenstange. Nun werden immer mehr Details rund um das offenbar kriminelle Vorleben des Tatverdächtigen bekannt. Insgesamt 18-mal war der junge Mann bislang in Österreich straffällig geworden, zweimal wurde er sogar rechtskräftig verurteilt! Der Grund für die brutale und letztlich tödliche Attacke war auch Mittwochmittag noch unklar. Eine Einvernahme des 21-Jährigen stand weiterhin aus, jedoch sickern immer mehr Details zum mutmaßlichen Täter durch. Wie bereits zuvor berichtet, war der Festgenommene bei der Polizei bereits amtsbekannt. 2008 dürfte der damals 16-Jährige nach Österreich gekommen sein und hier seither gelebt haben. Bald darauf beging er auch bereits seine erste Straftat und wurde 2010 für den Verkauf von Cannabis und Widerstand gegen die Staatsgewalt zu einer Bewährungsstrafe verurteilt. Zwei Jahre später erneut auf der Anklagebank Doch das hielt den Jugendlichen nicht von weiteren Straftaten ab – ganz im Gegenteil: Bereits drei Jahre später saß er erneut auf der Anklagebank, wieder wegen eines Suchtmitteldelikts sowie Nötigung und Körperverletzung. Der Mann fasste eine teilbedingte Haftstrafe aus, wobei er den unbedingten Strafteil im Gefängnis verbüßte. Anzeigen wegen insgesamt 18 unterschiedlicher Delikte! Doch auch nach seiner Haftentlassung beging der junge Kenianer weitere Straftaten – insgesamt wurde er wegen 18 unterschiedlichen Delikten angezeigt – und wurde deshalb von der Justiz zur Aufenthaltsermittlung ausgeschrieben. Der Mann tauchte aber unter, konnte daher nicht aufgegriffen werden. Allerdings meldete er sich Monate später, genauer am 18. Mai 2015, indirekt zurück. So verübte der Obdachlose ebenfalls in Ottakring und auch in diesem Fall mit einer Eisenstange eine Attacke – das Opfer kam damals allerdings leicht verletzt davon. Wie es dem jungen Mann gelingen konnte, so lange einer Aufgreifung durch die Polizei zu entgehen, ist fraglich. Fest steht jedenfalls, dass der verdächtige Kenianer nun das Leben einer 54 Jahre alten Frau auf dem Gewissen hat.
http://www.krone.at/Oesterreich/Afrikaner_wurde_bereits_18-mal_straffaellig!-Bluttat_in_Wien-Story-508652
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2. 20160502 – FRAUEN IN BRUCK/LEITHA VON ASYLWERBERN SEXUELL ANGEGRIFFEN – Aufregung herrscht derzeit wegen der im niederösterreichischen Bruck an der Leitha und der im angrenzenden Bruckneudorf im Burgenland untergebrachten Flüchtlinge. Frauen berichten, dass sich alkoholisierte Asylwerber rund um den Bahnhof aufhalten. In etlichen Fällen seien weibliche Passagiere auch mit Sprüchen sexuell belästigt worden, so der Vorwurf. Mit derben Sprüchen und vulgären Gesten sollen mehrere Frauen und Mädchen rund um den Bahnhof Bruck an der Leitha von Flüchtlingen aus dem arabischen Raum belästigt worden sein. „Ich fahre seither nur noch mit dem Auto in die Arbeit“, schildert eine junge Pendlerin. Eine andere Betroffene hole ihre Tochter im Teenageralter jetzt mit dem Pkw von der Schule ab: „Ich möchte nicht, dass mein Kind ein weiterer ‚Einzelfall‘ in unserer Kriminalitätsstatistik wird“, meint die 45-jährige Frau verbittert. AUSGEWÄHLTE KOMMETARE: Montag, 2. Mai 2016, 07:30von Celica Auf keinen Fall darf sich das Alkoholisiert sein mildernd auswirken. Ein selbst herbei geführter Zustand, kann keine Ausrede sein. 07:26von graefin Wir werden uns wohl an diese neuen „Gepflogenheiten“ gewöhnen müssen, ob es uns nun passt oder nicht! Dieser Meinung sind wahrscheinlich die Politiker – die geschützt von Leibwächtern – in einer Parallelwelt leben! 07:25von UwePengg Die Schutzsuchenden verbreiten Angst und Schrecken! 07:21von zeroo1 Unsere Pensionssicherer!! Sind ja Alles Piloten, ärzte und Ing.!! Die sollen dort hingeschoben werden wo sie herkommen und ihrem Land dienen!!!
http://www.krone.at/Oesterreich/Aufregung_wegen_sexueller_Belaestigung_am_Bahnhof-Es_gab_Probleme-Story-508198
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1. 20160501 – 3 ASYLBERECHTIGTE SCHLUGEN UND TRATEN 1 KLAGENFURTER – Freitagabend wurde ein 24-jähriger Mann aus Klagenfurt von drei zunächst unbekannten Tätern in einer Tiefgarage überfallen. Die Männer versetzten ihrem Opfer Faustschläge und Tritte und versuchten den jungen Mann auszurauben. Der Klagenfurter schrie allerdings laut um Hilfe. Schließlich flüchteten die Angreifer ohne Beute. Bei einer sofort eingeleiteten Fahndung wurden drei asylberechtigte Männer im Alter zwischen 26 und 30 Jahren festgenommen. Bei der Durchsuchung des Autos der Tatverdächtigen wurden dann auch noch verbotene Waffen und Suchtgiftutensilien sichergestellt. Die Männer, die aus Linz angereist waren und russische Staatsangehörige sind, wurden in die Justizanstalt Klagenfurt gebracht. Der 24-Jährige wurde bei dem Überfall unbestimmten Grades verletzt.
http://www.kleinezeitung.at/k/kaernten/klagenfurt/4979287/Raubversuch_Klagenfurter-in-Tiefgarage-uberfallen
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(1)
http://www.krone.at/Wien/Brunnenmarkt-Mord_Hier_scheiterte_ganzes_System-Sicherheitspaket-Story-509715
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(2) 20160512 Österreich. Schock- Fall rund um Sozialhilfe- Betrug in Wien: Ausländische Großeltern, beide über 80 Jahre alt, bekommen Familiengrundsicherung plus zweimal die Pflegestufe 3, der 25- jährige Enkel ist arbeitslos, braucht aber nicht zu arbeiten, weil er die Großeltern betreut. Das ergibt ein Haushaltseinkommen von 2998 Euro.
Und so setzt sich das Haushaltseinkommen konkret zusammen:
•Großeltern (Personen in Lebensgemeinschaft): Mindestsicherung 1256,64 Euro
•Zweimal Pflegestufe 3 zu je 451,80 Euro = 903,60 Euro
•Enkelsohn: Mindestsicherung ohne Arbeitsbereitschaftsverpflichtung 628,32 Euro Grundbetrag und 209,44 Euro Wohnkostenanteil pro Monat = 837,76 Euro Gesamtsumme pro Monat: stolze 2998 Euro netto!

Ein österreichischer Pensionist, der in seinem meist 45-jährigen Arbeitsleben Steuern und Sozialversicherung gezahlt hat, bekommt oft nur 900.- Euro im Monat, während ein Asylant monatlich 837.- Euro großzügig vom Staat bekommt. Von den 900.- Euro mag ein Pensionist zwar bescheiden leben können, aber er wird zutiefst diskriminiert und demoralisiert, wenn er an seine lebenslange Mühen und Plagen denkt, um damit das gleiche erreicht zu haben wie einer, der nur mal schnell über die Grenze nach Österreich einmarschiert ist. Die grünen Besserverdiener und die 8.000 bis 20.000 Euro Gehalt beziehenden Politiker und Journalisten erkennen nicht diese grausame Ungerechtigkeit und missachten das Lohnabstandsgebot, weil sie in anderen Gehaltsphären leben. Von ihrer Reichtums-Warte aus lässt es sich leicht großzügig sein, aber Großzügigkeit gegenüber einer Menschengruppe bei gleichzeitiger Ungerechtigkeit gegenüber einer anderen Menschengruppe wandelt sich um in Menschenverachtung.

Das RTL-Magazin Extra berichtete, dass jeder dritte arabischstämmige Mann in Neukölln mindestens zwei Frauen habe. Das könnte man als Privatangelegenheit abtun, wenn es der Steuerzahler nicht finanzieren müsste. Der Journalist und Autor Joachim Wagner hat in seinem Buch „Richter ohne Gesetz“ der Vielweiberei in Deutschland ein ganzes Kapitel gewidmet. Er sagte dem Magazin Extra: „In arabischen Ländern können sich Vielehen eigentlich nur wohlhabende Bürger leisten. Hier in Deutschland können sich das aufgrund des Hartz-IV-Systems alle leisten.“ Neuköllns Vizebürgermeister Falko Liecke (CDU) beschreibt die daraus resultierende tägliche Praxis in seinem Kiez so: Die Rolle der Frau ist in diesen religiös und kulturell abgeschotteten Szenen klar definiert: Sie hat sich dem Mann unterzuordnen. Unter allen Umständen. Rechte haben Frauen demnach nur soweit und so lange es der Mann zulässt. In diesen immer häufiger auch offen erkennbaren Strukturen ist es daher auch selbstverständlich, dass neben einer behördlich geschlossenen Ehe noch weitere – religiöse – Ehen geschlossen werden. Finanziert wird der ganze Harem aus Arbeitslosengeld II, Wohngeld und weiteren staatlichen Leistungen. Die Hilflosigkeit des Staates wird spätestens dann deutlich, wenn sich die Zweit- und Drittfrauen als alleinerziehend ausgeben – das gibt mehr Arbeitslosengeld – und mitteilen, den Vater der Kinder nicht zu kennen. Dadurch ist auch noch ein Einkommen aus dem staatlichen Unterhaltsvorschuss drin. Nicht selten ist zu diesem Zeitpunkt unter der Vollverschleierung schon das nächste Kind unterwegs. Die unterdrückten Frauen, die oft gar nichts voneinander wissen, machen also bei dem Betrug auch noch mit.“
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(3) Muslimische Regierungsmitglieder sind zunächst einmal nur Frauen ohne Kopftuch. Später kommen einige auch mit Kopftuch und am Schluss kommt ein bärtiger Mann in Taliban- oder IS-Montur als Bundeskanzler daher.
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(4) Kreisky ist berühmt geworden mit seinem Slogan „Demokratisierung aller Lebensbereiche“. Die derzeitige SPÖ mit Kern und die Grünen sind dabei, diesen abzuwandeln in „Islamisierung aller Lebensbereiche“.
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arouet8 – against mohammedism+hitlerism+sheikhism

 

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