CHRONIK ISLAM.GEWALT GEGEN ÖSTERREICHE/INNEN Jan2012 bis Dez2014

005 Chronik Islam.Gewalt gegen Österreicher/innen Jan2017 bis Mrz2017 (Jan2017), 004 Aug2016 bis Dez2016 (Sep2016), 003 Jan2015 bis Jul2016 (Jul2016), 002 Jan2012 bis Dez2014 (Jul2016), 001 Jan2008 bis Dez2011 (Jun2016).

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002       20160702      KATEGORIE: Chronik:Islam.Gewalt g.Ö.

CHRONIK ISLAM.GEWALT GEGEN ÖSTERREICHE/INNEN Jan2012 bis Dez2014

Diese Chronik wird laufend aktualisiert und ist möglichst umfassend, sie stellt jedoch keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Eine unvollständige Chronik ist besser als gar keine. Die Gewalttaten gegen Österreicher/innen wurden mit dem Kürzel ISLAFASCISM, einer fortlaufenden Nummer und dem Datum versehen, damit sie nicht mit anderen Gewalttaten verwechselt werden können. Gewalt, die unmittelbar zum Tod führte, habe ich mit +++ und sexuelle Gewalt mit §§§ gekennzeichnet, damit sie mit der Suchfunktion schnell gefunden werden können.

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ISLAFASCISM 000160 20141205 §§§ – AUF PROMENADE VERGEWALTIGT – Einen mutmaßlichen Vergewaltiger haben Beamte des Stadtpolizeikommandos St. Pölten nach umfangreichen Erhebungen ausgeforscht. Es handelt sich um einen 27-jährigen Mann, der verdächtig ist, am 5. Dezember gegen 18.30 Uhr eine 60-jährige Frau auf der verlängerten Traisenpromenade in St. Pölten vergewaltigt zu haben, nachdem er seinem Opfer aufgelauert hatte. Der Beschuldigte, der nicht geständig ist, wurde in die Justizanstalt St. Pölten eingeliefert. Aus
http://www.regionews.at/newsdetail/Mutmasslicher_Vergewaltiger_%2827%29_ausgeforscht-105524
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ISLAFASCISM 000159 20141206 – INNSBRUCK: GEWALT GEGEN ÖSTERREICHISCHES BRAUCHTUM – Brutaler Vorfall bei einem Krampusumzug am vergangenen Dienstag in Innsbruck: Ein vorerst Unbekannter hatte einen 20-jährigen Besucher zusammengeschlagen und gegen den Kopf getreten. Danach flüchtete der Täter, der mit einer Gruppe von Jugendlichen ebenfalls unter den Zusehern war. Die Polizei konnte nun einen 15-jährigen Schüler aus Innsbruck als Verdächtigen ausforschen. “Aufgrund der laut Zeugenaussagen angewendeten Brutalität wird der Täter wegen schwerer Körperverletzung zur Anzeige gebracht”, hieß es von Seiten der Landespolizeidirektion Tirol. Aus
http://www.regionews.at/newsdetail/Brutale_Attacke_bei_Krampuslauf_15_Jaehriger_als_Taeter_ausgeforscht-100112
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ISLAFASCISM 000158 20141119 – 6 GRAZER “SÜDLÄNDER” ÜBERFIELEN SCHÜLER – Ein 18-jähriger Schüler wurde Dienstagabend in der Grazer Innenstadt von sechs Unbekannten niedergeschlagen und beraubt. Der Bursch aus dem Bezirk Graz-Umgebung war gegen 18.30 Uhr am Opernring im Park unterwegs. Plötzlich wurde er von sechs Unbekannten um eine Zigarette angesprochen. Als der Jugendliche eine Zigarette aus der Packung herausnehmen wollte, entrissen ihm die Unbekannten die gesamte Packung und schlugen ihn nieder. Danach raubten sie ihm die Geldbörse aus der Hosentasche, in der sich ein Zulassungsschein und Bargeld befanden, und flüchteten damit. Der Jugendliche, der unverletzt geblieben war, erstattete danach die Anzeige. Die sechs Täter sind zwischen 16 und 18 Jahre alt, südländischer Herkunft, hatten eine schlanke Figur, etwa 170 cm groß, einer davon 180 bis 190 cm groß, schwarze Haare, Näheres unbekannt. Aus
http://www.regionews.at/newsdetail/Schueler_in_Graz_niedergeschlagen_und_beraubt-98812
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ISLAFASCISM 000157 20140925 §§§ – SIEBEN “ASYLWERBER” UMRINGTEN KÄRNTNERIN UND VERGEWALTIGTEN SIE – Was geschah am 10. September gegen 20 Uhr auf dem Areal eines Geschäftes in Mittelkärnten. Diese Frage beschäftigt Staatsanwaltschaft, Polizisten und Kriminalisten der Gruppe “Sittlichkeitsdelikte” im Landeskriminalamt. Nach bisherigen Ermittlungen wurde eine Frau von einem Mann vermutlich im Beisein anderer Männer vergewaltigt. “Die Frau hat den Vorfall drei Tage später angezeigt”, heiß es am Mittwoch auf Anfrage der Kleinen Zeitung aus der Landespolizeidirektion. Zu Details können und wolle man sich derzeit nicht äußern. Eine Spur führt zu sechs bis sieben namentlich bekannten Asylwerbern, die in der Gemeinde leben. Es kam bereits zu mehreren Gegenüberstellungen mit dem Opfer. Die Frau, sie steht immer noch unter Schock, konnte ihren Peiniger bisher aber nicht einwandfrei identifizieren. Während weitere Untersuchungen laufen, sickerte durch, dass die Frau bei einem Automaten Zigaretten kaufen wollte. Die Männer hätten dann die Frau, so der Verdacht, eingekreist. Mindestens drei Asylwerber seien auf die Frau zugegangen und hätten sie mit Gewalt unter eine Verladerampe gezerrt. Dann sei sie vergewaltigt worden, so die Frau. Verdächtige schweigen “Wir setzten alles daran, um den Fall klären und den Täter überführen zu können. Bisher stoßen wir aber bei den unter Verdacht stehenden Männern auf Mauern des Schweigens”, sagt ein ermittelnder Polizist. Man setze auch auf die Mithilfe der Bevölkerung.
http://www.kleinezeitung.at/nachrichten/chronik/3749027/vergewaltigung-angezeigt-sieben-maenner-verdaechtigt.story
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ISLAFASCISM 000156 20140929 §§§ – RASSISMUS GEGEN GRAZERIN – Eine 25-jährige Frau wurde am Sonntag in den frühen Morgenstunden im Grazer Stadtgebiet von zwei unbekannten Männern zuerst sexuell belästigt und anschließend beraubt. Die junge Grazerin war gegen 4.30 Uhr vom Jakominiplatz in Richtung Schönaugasse zu Fuß unterwegs. Sie bemerkte, dass sie von zwei unbekannten Männern verfolgt wurde. In Höhe des Hauses Schönaugasse 13 drängten diese die 25-Jährige ins Stiegenhaus, belästigten sie sexuell und versuchten sie weiter in den Keller zu ziehen. Die Frau wehrte sich massiv und schrie laut um Hilfe. Plötzlich ließen die unbekannten Täter von ihr ab und flüchteten in unbekannte Richtung. Die Grazerin wurde zum Glück nur leicht verletzt. Erst danach bemerkte die 25-Jährige, dass ihr die Männer einen Schlüsselbund und einen geringen Bargeldbetrag aus der Geldbörse geraubt hatten. Bei den Tätern dürfte es sich um Afrikanern handeln, sie sind zwischen 25 bis 35 Jahre alt, etwa 180 Zentimeter groß und haben schwarze Haare. Sie sprachen gebrochen Deutsch. Einer der Männer war mit einer dunklen Jean, einem dunklem Langarmshirt und einem schwarzen Daunen-Gilet bekleidet. Der zweite Mann trug ein rotes Oberteil. Aus
http://www.regionews.at/newsdetail/Sexuell_belaestigt_und_beraubt-95024
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ISLAFASCISM 000155 20140908 – HARTBERG: AFRIKANER BETROG STEIRERIN UM TAUSENDE EURO – Wieder ist eine Frau auf einen Internetbetrüger hereingefallen, der ihr Liebe vorgaukelte. Eine 52-jährige Steirerin aus Bad Waltersdorf (Bezirk Hartberg-Fürstenfeld) überwies einem Mann, den sie über das Internet kennengelernt hatte, mehrere tausend Euro. Von dem Mann fehlt seither jede Spur. Die 52-Jährige lernte den Afrikaner über eine Internetplattform kennen. Er erschlich sich ihr Vertrauen und beteuerte ihr seine Liebe. Zu einem persönlichen Treffen kam es nie. Ende August gab der Mann vor, für die Erfüllung eines Geschäftsvertrags eine hohe Geldsumme zu benötigen. Die 52-Jährige überwies daraufhin mehrere tausend Euro über einen internationalen Anbieter von Geldtransfers nach Afrika. Vermutlich, weil der überwiesene Betrag geringer war als der geforderte, brach der Internet-Bekannte den Kontakt ab. Die Frau erstattete Anzeige wegen Betrugs. Aus
http://www.regionews.at/newsdetail/Von_Internetliebe_betrogen_Steirerin_um_tausende_Euro_erleichtert-93515
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ISLAFASCISM 000154 20140725 – 6 TÜRKEN BETROGEN ARME LINZERIN UM 350.000 E – Weil sie ans große Glück glaubte und Fremden vertraute, ist eine Linzerin (54) jetzt hochverschuldet: Sechs fiese Betrüger versprachen der Frau 1,2 Millionen Euro, stattdessen brachten sie sie um ihr Geld. Mit einem gemeinen Gewinnspiel- Trick entlockten die sechs Betrüger (25 bis 43) aus der Türkei einer 54-jährigen Linzerin insgesamt 350.000 Euro. Die Masche: Die hinterlistigen Täter riefen die alleinstehende Frau an und erzählten ihr, sie hätte bei einem Gewinnspiel 1,2 Millionen Euro gewonnen. Allerdings: Die Täter forderten im Voraus “Bearbeitungsgebühren”. Und das nicht zu knapp. Nach einigen Überweisungen wurde die Linzerin schließlich stutzig und meldete den Fall der Polizei. Unglaublich: Obwohl sie von den Beamten gewarnt wurde, überwies sie weiter, nahm sogar Kredite auf. Der Grund: Die skrupellosen Betrüger übten Druck auf sie aus und drohten sogar mit einer Anzeige. Schließlich gelang es der Polizei die Täter auszuforschen – und auch zwei weitere Opfer (68, 87) meldeten sich. Walter Rothländer vom LKA OÖ warnt in diesem Zusammenhang: “Achtung bei Geldforderungen. Für einen Gewinn muss man nie zahlen.”
http://www.heute.at/news/oesterreich/ooe/art23653,1046412
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ISLAFASCISM 000153 20140702 §§§ – TÜRKISCHER TAXLER MISSBRAUCHTE WIENERINNEN – Taxler in Wien ein Serienvergewaltiger? Mädchen vor Disco abgepasst Ein jetzt abgeurteilter Vergewaltiger könnte weitere Mädchen missbraucht haben. Wien. Er ist erst vor wenigen Tagen wegen Vergewaltigung von zwei Discobesucherinnen (18) zu sechs Jahren Gefängnis verurteilt worden. Doch jetzt gehen die Ermittler davon aus, dass der türkische Taxilenker Ali M. (59, Name geändert) weitere Opfer sexuell missbraucht hat. Er könnte ein Serienvergewaltiger sein. Schon während des Prozesses kam es zum Paukenschlag: Eine Zuschauerin hatte sich bewusst die Verhandlung angesehen, weil sie vor Jahren ebenfalls auf der Rückbank eines Taxis missbraucht worden war. Sie erkannte in dem Angeklagten ihren Peiniger von damals wieder, erstattete Anzeige. Diese dritte mutmaßliche Vergewaltigung wird gesondert vor Gericht verhandelt werden. Vorgegangen ist Ali M. immer nach derselben Methode. Er sammelte siene angetrunkenen Opfer vor der Disco U4 ein, bot sich an, sie heimzubringen. Doch dann nutzte er die Wehrlosigkeit seiner Fahrgäste aus, fiel im Auto über sie her und missbrauchte sie. Aus “Österreich”, S.8.
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ISLAFASCISM 000152 20140623 – ISLAMISTEN SCHLUGEN UNMOTIVIERT MIT SCHLAGRING WIENER UNTERNEHMER – “Wie kann so etwas am helllichten Tag mitten in Wien passieren? Was ist mit dieser Stadt los?”, fragt sich der von einem Tschetschenen niedergeprügelte Vater einer kleinen Tochter. Der Wiener (45) liegt schwer verletzt im Spital, der Schlagring des Islamisten traf ihn an der Stirn. Und die Polizei? Die nahm eine Anzeige auf… “Mit meinem Nachbarn hatte ich auf dem Gehsteig Ecke Würtzlergasse/Markhofgasse geplaudert, als wir die zwei Männer und die verschleierte Frau sahen”, erzählt das Überfallsopfer der “Krone” den Tathergang in Wien-Landstraße. “Wir sahen vielleicht zwei Sekunden zu der Gruppe hin. Das müssen die offensichtlich aus dem Ausland stammenden Männer als Provokation verstanden haben. Sie riefen schlimmste Beschimpfungen und Drohungen.” Aus dem Augenwinkel sah der 45 Jahre alte Unternehmer, wie der ältere Tschetschene zu einem Auto lief und etwas holte. Nur wenige Augenblicke später sprang ihn dieser Mann von hinten an – ein Schlagring traf den Wiener mit voller Wucht an der Stirn. Er sank sofort bewusstlos zu Boden, blutete stark. Der Nachbar alarmierte die Rettung, die den verletzten Familienvater ins SMZ Ost zur Erstversorgung brachte. Kurz nachdem der Unfallchirurg die sechs Zentimeter lange Kopfwunde genäht hatte, wurde das Überfallsopfer erneut bewusstlos. Verdächtiger im Bezirk bereits “amtsbekannt” “Weil ich bei dem Schlag auch mit voller Wucht auf den Gehsteig gefallen bin, habe ich überall am Körper Abschürfungen. Aber das ist alles nicht so schlimm wie dieses Gefühl der Hilflosigkeit: Muss man sich von derart gewaltbereiten Menschen wirklich alles gefallen lassen?”, sorgt sich der Unternehmer um seine Familie. Immerhin habe der mutmaßliche Täter sieben Söhne, die als fanatische Moslems und Kampfsportler “amtsbekannt” seien. Überrascht ist das Überfallsopfer von der Reaktion der Polizei: “Trotz Morddrohungen, trotz dieser brutalen Schlagring-Attacke haben die Beamten behauptet, dass sie den Tatverdächtigen nicht verhaften könnten. Sie nahmen lediglich eine Anzeige auf. Und die geht dann an die Staatsanwaltschaft.” Der Täter bleibt somit noch Wochen frei… Aus
http://www.krone.at/Oesterreich/Familienvater_auf_offener_Strasse_brutal_verpruegelt-Schlagring-Attacke-Story-409249
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ISLAFASCISM 000151 20140622 – BLANKES ERSCHRECKEN IM SCHÖNEN WIEN – Mit erschreckender Brutalität überfielen drei bislang Unbekannte einen 20-jährigen Wiener in der U-Bahnstation Nußdorfer Straße. Nun konnten Ermittler Fotos der Verdächtigen sicherstellen. Der Wiener war am 16. Mai gegen 4.40 Uhr von einem unbekannten Mann angesprochen worden – kurz darauf wurde er mit Faustschlägen und Tritten niedergestreckt. Als das Opfer bereits am Boden lag, attackierten es zwei weitere Männer. Täter-Foto bei (Mai2014) vorhanden. Aus
http://www.oe24.at/oesterreich/chronik/wien/Wien-Polizei-jagt-brutale-U-Bahn-Raeuber/148188957
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ISLAFASCISM 000150 20140612 – FAVORITEN: BRUTALE „AKZENT“-STRASSENRÄUBER – Ein 20-Jähriger ist am 4. Mai frühmorgens in der Otto-Probst-Straße in Wien-Favoriten zwei Straßenräubern in die Hände gefallen. Er wurde niedergestoßen und gewürgt. Die Täter entkamen mit Geldbörse und Handy des Mannes. Die Polizei sucht jetzt mit Bildern aus einer Überwachungskamera nach zwei Verdächtigen. Es handelt sich um etwa 18 bis 22 Jahre alte, schwarzhaarige Männer, die 1,75 bis 1,80 Meter groß und von mittlerer Statur sein sollen. Einer trug einen sogenannten Irokesenschnitt und soll Deutsch mit Akzent gesprochen haben. Dieser Mann war mit weißer Jacke, weißem T-Shirt, schwarzer Hose und schwarzen Schuhen bekleidet. Der zweite Gesuchte trug eine blaue Jacke mit weißer Aufschrift “ITA” auf der rechten Brustseite und der Zahl 3 am rechten Oberarm, dazu blaue Jeans und grüne Sportschuhe. Aus
http://www.oe24.at/oesterreich/chronik/Polizei-sucht-brutale-Strassenraeuber/146800583
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ISLAFASCISM 000149 20140526 +++ – ZWEI TÜRKISCHE BANKBEAMTE ZERSTÜCKELTEN VOITSBERGER – Das Verbrechen von unvorstellbarer Grausamkeit trug sich bereits im Winter zu, konnte aber erst nach umfangreichen Erhebungen und Überwachungen der mutmaßlichen Täter aufgeklärt werden. Es war der 12. Februar, als zwei Männer den 53-jährigen Heinz E. von seiner Wohnung in Graz-Wetzelsdorf abholten. Ganz freiwillig dürfte der gebürtige Voitsberger nicht mitgekommen sein – drei Tage später schlug seine betagte Tante Alarm, dass ihrem Neffen etwas passiert sein könnte. Offenbar wusste auch sie, dass der Heinz zunächst nicht näher definierte “Probleme” mit zwei Bankern hatte. Der Steirer, der durch den Tod seiner Eltern zu einem beträchtlichen Vermögen gekommen war, hatte den Mitarbeitern einer ausländischen Bank mit besten Zinsversprechungen viel Geld anvertraut. Wie Polizei und Staatsanwaltschaft bestätigen, soll der 53-Jährige aufgedeckt haben, dass die beidem ihm mindestens 80.000 Euro von zwei Sparbüchern abgebucht und unterschlagen haben. Als er sie darauf ansprach, musste er sterben. Die folgenden Ereignisse sollen eiskalt geplant worden sein – es gilt die Unschuldsvermutung. Halil I. (29) und Ferhat K. (23) brachten ihr Opfer mit dem Auto nach Graz-Eggenberg. Auf dem Weg dorthin soll ihn der ältere der beiden (das sagt zumindest der andere aus) mit einem Seil brutal erwürgt haben. Dann schritten sie im extra dafür angemieteten Container am Gelände einer Speditionsfirma zur blutigen Tat – und zerstückelten die Leiche. Dann wurden die Teile in Beton gegossen und in der Mur entsorgt. Da derzeit noch Hochwasser herrscht, können die Polizeitaucher noch nicht an der von den beiden angegebenen Stelle suchen. Faktum ist, dass im Container eindeutige Spuren gefunden wurden, die darauf hinweisen, dass der entführte Erbe auf die beschriebene unfassbare grausame Art zerstückelt wurde. Ferhat K. soll geständig sein, schiebt aber alle Verantwortung auf seinen Komplizen. Die Täter: Banker, Ehemänner und gebürtige Türken Die beiden Verdächtigen in der Horror-Causa dürften auf freier Basis für die Bank in Graz gearbeitet haben. Der 23-jährige Ferhat K. (HAK-Absolvent und BWL-Student) ist seinem Business-Profil zufolge auch nur für eine umstrittene Einkaufsgemeinschaft tätig. Das Motto des verheirateten gebürtigen Türken mit österreichischem Pass: „Wenn du immer nur das tust, was du bereits kannst, bleibst du immer nur das, was du heute bist.“ Der vom jungen Komplizen belastete, zu den Vorwürfen aber nicht geständige mutmaßliche 29-jährige Haupttäter Halil I. (es gilt die Unschuldsvermutung) stammt aus Ankara, er ist verheiratet und hat eine kleine Tochter. Motiv für den Horror-Mord: Das Opfer hatte sie beim Unterschlagen seines Vermögens erwischt.
http://www.oe24.at/oesterreich/chronik/Zwei-Banker-zerstueckeln-ihren-Kunden/144678497
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ISLAFASCISM 000148 20140302 +++ – WIEN: LIBANESE MALEK H. ERSCHOSS EX-FREUNDIN – So viel fand ÖSTERREICH heraus: Promiwirt Malek H. und die rassige Südamerikanerin mit italienischem Pass lernten sich 2010 bei der Eröffnung eines Lokals des gebürtigen Libanesen in der Wiener City kennen – und offenbar auch lieben. Der grau melierte verheiratete Vater von drei Söhnen und einer Tochter und die selbstbewusste Kellnerin sollen bis zuletzt eine On-Off-Beziehung geführt haben – und das laut Freunden des Gastronomen nicht einmal allzu geheim. Er nahm sie anstelle seiner Gattin sogar zu Messen mit und dürfte sie finanziell unterstützt haben. Doch irgendetwas Gravierendes muss in den vergangenen Wochen zwischen den beiden vorgefallen sein, sodass sich die ursprüngliche Liebe des 57-jährigen Beaus in blinde Wut verwandelte. Schon vor zwei Wochen soll Malek H. das Auto von Gloria P. zerkratzt und die Spiegel heruntergerissen haben, berichten Nachbarn der 32-Jährigen. Die sportliche, belesene und als Kontaktperson für Exilvenezolaner politisch aktive Gloria P. (mittlerweile nicht mehr Kellnerin, sondern Sales Managerin in der Duty-free-Zone am Flughafen) war darüber geschockt und nannte gegenüber Nachbarn ihren Ex-Lover einen „uninteressanten Mann“. Der mit diesen abfälligen Worten bedachte Wirt lief darob regelrecht Amok – passte die junge Frau am Mittwochabend im Stiegenhaus vor ihrer Wohnung in der Erzherzog-Karl-Straße ab. Er feuerte viermal aus seiner Beretta auf sie. Der fünfte Schuss ging in eine Glastür. Die letzte Kugel jagte sich der mutmaßliche Täter (für den die Unschuldsvermutung gilt) selbst in den Kopf. Die Chancen, dass der Schütze überlebt, sind gering. update 2014-03-04: Der Täter Malek H. ist 2014-03-03 im Krankenhaus verstorben. Aus
http://www.xn--sterreich-z7a.at/nachrichten/Mord-und-Selbstmord-in-Wien-Doppelleben-vor-Amok-Mord/134339203
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ISLAFASCISM 000147 20140213 – WIEN-FÜHRUNG BRUTAL MIT DRITTON, ADTHE, ÖZGÜR – Sie sorgten als brutalstes Schlägertrio von Wien für Schlagzeilen, doch vor Gericht taten sie am Mittwoch so, als könnten sie kein Wässerchen trüben. Mit Erfolg: Obwohl sie ihren Opfern im Juni im Prater die Nasenbeine brachen, nur um an deren Handys zu gelangen, kamen Dritton Z. (21), Adthe K. (19) und Özgür Y. (19) mit bedingten Haftstrafen zwischen elf und fünfzehn Monaten davon. Ihren Verteidiger Norman Hofstätter freute es. Ein fahler Beigeschmack blieb dennoch angesichts der Brutalität, mit der das Trio vorgegangen war. Sie hatten ihre beiden Opfer zunächst von der Diskothek Praterdome in Richtung Prater Hauptallee verfolgt. Dort sprachen sie die beiden Männer kurz von hinten an, schlugen dann unvermittelt auf ihre beiden Opfer ein. Bilanz: Nasenbeinfraktur, Jochbeinprellungen, Hautabschürfungen. Für das Gericht nicht ausreichend genug, um die Räuber hinter Gitter zu stecken. Weil sie unbescholten waren und sich reumütig zeigten, kamen sie mit einem blauen Auge davon. Das Urteil ist rechtskräftig. Aus Tageszeitung “Österreich” S.7.
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ISLAFASCISM 000146 20140210 §§§ – SEXUALSTRAFTÄTER VERFOLGT UND BEDRÄNGT FRAUEN IN INNSBRUCK – Die Polizei in Innsbruck fahndet derzeit nach einem Sexualstraftäter. Der Mann soll seit mehreren Wochen Frauen in Innsbruck über größere Wegstrecken verfolgt und körperlich bedrängt haben. Die Exekutive ersucht um Hinweise aus der Bevölkerung. Den Opfern gelang es, den Täter abzuwehren, hieß es im Polizeibericht. Die Vorfälle geschahen jeweils zwischen 3 und 5 Uhr früh. Der Mann wird als 170 bis 175 Zentimeter groß beschrieben, mit schmaler bis normaler Statur und dunklen kurzen Haaren. Nach Polizeiangaben spricht er gebrochen Deutsch und Englisch. Zeugen oder weitere Opfer werden gebeten sich bei der Exekutive unter der Telefonnummer 059133 75 3333 zu melden. Aus
http://www.regionews.at/newsdetail/Sexuelle_Belaestigung_in_Innsbruck_Polizei_fahndet_nach_Unbekanntem-77558
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ISLAFASCISM 000145 20140102 –  LINZ: „SÜDLÄNDER“ DRÄNGTEN FRAU AN HAUSWAND – Drei unbekannte Täter drängten Sonntagnacht gegen 23:00 Uhr in Linz-Urfahr eine 59-jährige Linzerin gegen eine Hauswand und rissen ihr die Handtasche von der Schulter. Eine Fahndung im Nahbereich verlief ergebnislos. Die Frau wurde nicht verletzt. Die Männer sind etwa 165 Zentimeter groß, vermutlich Südländer. Alle drei trugen einen Kurzhaarschnitt. Aus http://www.regionews.at/newsdetail/Linzerin_in_Urfahr_auf_Strasse_ueberfallen-74377
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ISLAFASCISM 000144 20131209 – LENZING: 2 TSCHETSCHENEN VERPRÜGELTEN AUS HINTERHALT 65-JÄHRIGEN, DER SIE ZURECHTGEWIESEN HAT – Zwei Burschen haben Sonntagabend einen 65-jährigen Mann in seiner Heimatgemeinde Lenzing (Bez.Vöcklabruck) zusammengeschlagen. Danach ließen sie ihn verletzt am Boden liegen und rannten davon. Dem Zwischenfall dürfte ein Streit auf einem Weihnachtsmarkt vorausgegangen sein, teilte die Pressestelle der Polizei Oberösterreich Montagnachmittag in einer Aussendung mit. Prügelei in Lenzing: Polizei bittet um Zeugen Gegen 18.30 Uhr wurde der Lenzinger auf einem Parkplatz hinter dem Kino attackiert. Er machte durch laute Hilferufe auf sich aufmerksam. Die Rettung brachte den Verletzten ins Krankenhaus Vöcklabruck. Laut Zeugen dürften die Angreifer circa 16 bis 18 Jahre alt gewesen sein. (Was nicht im Bericht steht: Der 65-jährige hat zwei randalierende junge tschetschenische Asylwerber bei einem Weihnachtsmarkt zurechtgewiesen. Statt dankbar zu sein, von ihm einen Erziehungs – Nachhilfeunterricht bekommen zu haben, lauerten die Tschetschenen dem 65-Jährigen auf und schlugen ihn).
http://www.salzburg24.at/lenzing-penisionist-nach-weihnachtsmarkt-besuch-verpruegelt/3793997
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ISLAFASCISM 000143 20131208 – LINZ: ASYLWERBER AUS KOSOVO BRICHT PERCHT FAST DAS GENICK – Markus S. (40) hat sich die Hörndl abgestoßen – beim Auftritt der “Linzer Perchten” auf dem Christkindlmarkt am Donnerstag im Volksgarten. Eine schiach-schöne Perchtenmaske hatte er aufgesetzt, war dann mit acht weiteren Perchten, zwei Hexen und dem heiligen Nikolaus durch das dichte Besucherspalier gegangen. Gegen 17.15 Uhr kam der Gruppe ein 16-jähriger, vorbestrafter Asylwerber aus dem Kosovo in die Quere. “Der hat nur Stunk gesucht”, sagt der Obmann-Stellvertreter der Perchtengruppe. Ohne Vorwarnung sei der Bursch aus einer fünfköpfigen Gruppe hervorgestürmt. “Er hat mich umgerissen, sich auf mich draufgehängt und bei den Hörndln gepackt, ich hab’ geschrien, ,Rotzbua, hör auf!’, da hat er meinen Kopf so hin- und hergedreht, dass ich geglaubt hab’, der bricht mir das Genick.” Schock und Empörung “Kurz zuvor bin ich im Kostüm, aber noch unmaskiert, bei einem Kinderwagen gestanden”, berichtet S. Die fröhlichen Kinderaugen, wenn erst einmal das Eis bricht, “deshalb machen wir das ja”, sagt er. Wenig später Schock und Empörung: “Der Bursch hat zuerst auf die vordere Percht eingeschlagen, unseren Obmann Reinhard Pointner.” Weil ihn der unabsichtlich gestreift hatte. Genug, um den 16-Jährigen, der von einer Linzer Gastfamilie betreut wird, ausrasten zu lassen. “Ich wollt’ ihn vom Reinhard wegziehen, hab’ gesagt, dass sich so was net gehört, da ist er auf mich drauf und hat so lang an der Maske g’werkt, bis die Hörndl abgebrochen sind und er sie mir vom Kopf gerissen hat.” Damit nicht genug, ging der Bursch auch noch auf eine Ordnerin (28) los, die ihn hatte bändigen wollen, und verstauchte ihr die Hand. Eine Ordnergruppe konnte ihn stellen und bis zum Eintreffen der Polizei festhalten. Er wurde auf freiem Fuß angezeigt. Er habe sich nur gewehrt, rechtfertigte er sich bei der Vernehmung. Beide Opfer mussten ins Spital. “Jetzt spür’ ich meinen Rücken nicht, muss eine Halskrause tragen”, sagt S. Das verheilt. Länger anhalten werden die psychischen Folgen: “Bei unserem Auftritt am Sonntag am Hauptplatz bin ich zwar dabei, aber ohne Maske.” Weil er fürchtet, “dass die Angst kommt, wenn ich eine aufsetz’”. Aus
http://www.nachrichten.at/oberoesterreich/Zuschauer-ging-auf-Perchten-los-Dachte-der-bricht-mir-das-Genick;art4,1257540
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ISLAFASCISM 000142 20131203 §§§ – INNSBRUCK: 2 DUNKELHÄUTIGE SCHLUGEN FRAU AUF OFFENER STRASSE INS GESICHT – Wie erst jetzt bekannt wurde, ist am vergangenen Samstag eine 28-jährige Innsbruckerin in der Resselstraße Innsbruck von zwei Männern überfallen und beraubt worden. Die Polizei erlangte von der Tat erst Montagnachmittag durch die Anzeige Dritter Kenntnis. Demnach soll einer der Männer der jungen Frau, nachdem er sie um Geld gefragt hatte, mit der flachen Hand ins Gesicht geschlagen und ihre dabei zu Boden fallende Geldtasche an sich genommen haben. Die 28-Jährige sei gestürzt und habe sich das rechte Schienbein angeschlagen. Durch den Schlag ins Gesicht habe sie zudem eine Verletzung an den Lippen davongetragen. Die Täter flüchteten Richtung Osten. Täterbeschreibung: Der Mann, der die Frau geschlagen hat, ist etwa eineinhalb Köpfe größer als sie – sie ist 1,64 Meter groß -, ca. 20 Jahre alt, von schmaler Statur. Er sprach gebrochen Deutsch. Der andere Täter ist kleiner, etwa 1,64 Meter, ca. 18 Jahre alt, dunkelhäutig, normale Statur. Er hatte eine Glatze. Bekleidet war er mit blauen Jeans. Beide Männer trugen Pullover.
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ISLAFASCISM 000141 20131105 §§§ – „ARABISCHER TYP“ WOLLTE 16-JÄHRIGE IN TRAISKIRCHEN VERGEWALTIGEN – Polizei jagt Sex-Täter – Der brutale Unhold dürfte 1,85 Meter groß und aus dem arabischen Raum sein. Das Scheinwerferlicht eines Autos rettete eine 16-Jährige in letzter Sekunde vor einer Vergewaltigung. Das Mädchen war in Traiskirchen (Bezirk Baden) auf dem Nachhauseweg. Die Teenagerin musste auch einen kurzen Teil der Strecke auf einem schlecht beleuchteten Abschnitt beschreiten. Da schlug der Sex-Täter zu. Von hinten packte er die junge Frau und betatschte sie. Die 16-Jährige schlug wild um sich, schrie um Hilfe. Genau in diesem Moment erfolgte die Rettung durch ein Auto und der Triebtäter ließ von seinem Opfer ab, flüchtete zu Fuß. Das Mädchen rannte nach Hause und erstattete hernach Anzeige. Die Polizei bittet nun um Mithilfe. Die Beamten suchen einen etwa 1,85 Meter großen Mann, 20 bis 25 Jahre alt, mollig. Zum Tatzeitpunkt trug der arabische Typ dunkle Jeans und einen grünen Pullover mit weißer Schrift. Ermittler Johann Baumschläger rät Frauen, immer auf die drei L zu denken: „Das bedeutet Licht, Lärm und Leute.“ Also am besten immer auf beleuchteten Wegen, bei vielen Leuten gehen, wo Lärm herrscht. Aus
http://www.xn--sterreich-z7a.at/nachrichten/Polizei-jagt-Sex-Taeter/121172082
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ISLAFASCISM 000140 20131012 – TÜRKISCHE SCHMUCKFABRIK BETROG KÄRNTNERIN BEI WERBEREISE UM TAUSENDE EURO – Opfer krimineller Machenschaften wurde eine 43-jährige Frau aus dem Bezirk Klagenfurt-Land. Sie überwies tausende Euro, nachdem sich die “türkische Zollbehörde” bei ihr gemeldet hatte. Als sie erneut einen großen Geldbetrag überweisen sollte, wurde die Kärntnerin misstrauisch und erstattete Anzeige. Die Frau aus dem Bezirk Klagenfurt-Land nahm im Februar 2012 an einer Werbereise in die Türkei teil, wobei sie in einer Schmuckfabrik zwei Goldketten und ein Armband kaufte. Am Mittwoch meldete sich der angebliche Betreiber der Schmuckfabrik und ersuchte sie, mit der “türkischen Zollbehörde” Kontakt aufzunehmen – und gab der Frau eine Telefonnummer bekannt. Bei der angeblichen Zollbehörde machte man sie am nächsten Tag auf das Vorliegen eines “Zollvergehens” aufmerksam und bot ihr insofern Hilfe an, wenn sie über “Western Union” einen Betrag von mehreren tausend Euro überweise. Dieses Geld werde am nächsten Tag wieder retourniert, hieß es. Die Kärntnerin bezahlte den geforderten Geldbetrag. Am nächsten Tag meldete sich der angebliche Schmuckfabrikant wieder und bestätigte den Erhalt des Geldes. Da es jedoch zu Schwierigkeiten gekommen sein soll, seien nochmals mehrere tausend Euro zu bezahlen, die ebenfalls wieder retourniert werden würden, so der Betrüger. Diesmal wurde die 43-Jährige misstrauisch und überwies das geforderte Geld nicht. Der einbezahlte Erstbetrag war bei “Western Union” bereits behoben worden. Aus
http://www.regionews.at/newsdetail/Betrug_Kaerntnerin_(43)_zahlte_tausende_Euro_an_Zollbehoerde-68440
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ISLAFASCISM 000139 20130924 §§§ – PAKISTANI, TÜRKE UND 2 INDER VERGEWALTIGTEN ALKOHOLISIERTE GRAZERIN BRUTAL – Vier Männer sind im Grazer Straflandesgericht wegen mehrfacher Vergewaltigung einer 40-jährigen Grazerin zu je 13 Jahren Haft verurteilt worden. Die Angeklagten, zwei Inder, ein Pakistani und ein Türke, sollen im Vorjahr die stark betrunkene Frau festgehalten und nacheinander vergewaltigt haben. Außerdem sollen sie davon ein Video mit dem Mobiltelefon gemacht haben. Die Urteile wurden am Montag gefällt und sind nicht rechtskräftig. Zu den Übergriffen war es in der Nacht auf 3. Juni 2012 im Metahofpark nahe des Grazer Hauptbahnhofs gekommen. Laut Anklageschrift wurde das “mit einer Vergewaltigung notwendiger Weise verbundene Maß der Demütigung des Opfers erheblich überschritten”. Die 40-Jährige war in jener Nacht bereits stark alkoholisiert, konnte sich aber dennoch etwa an die Videoaufnahmen erinnern. Die mutmaßlichen Täter – einer von ihnen musste sich in der Zwischenzeit wegen versuchten Mordes vor Gericht verantworten – wurden Monate danach anhand von DNA-Spuren überführt. Die Beschuldigten im Alter von 23 bis 33 Jahren gestanden nach anfänglichem Leugnen, schoben jedoch die Idee zur Tat jeweils anderen der Gruppe zu. Die Männer wurden nach mehreren Verhandlungstagen am Montag verurteilt. Der Strafrahmen betrug bis zu 15 Jahre Haft und dieser wurde wegen des hohen Maßes an Brutalität und Erniedrigung vom Gericht fast zur Gänze ausgeschöpft. Aus http://www.nachrichten.at/nachrichten/chronik/13-Jahre-Haft-fuer-Maenner-nach-Vergewaltigung-von-Grazerin;art58,1202050
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ISLAFASCISM 000138 20130901 §§§ – ANSFELDEN: 13 KLEINE MÄDCHEN MISSBRAUCHT UND VERGEWALTIGT – Gleich 13 großteils noch minderjährige Mädchen soll ein 21-jähriger Bosnier in Haid bei Ansfelden sexuell missbraucht und zwei von ihnen sogar vergewaltigt haben, ehe schließlich eines seiner Opfer Anzeige bei der Polizei erstattete und der mutmaßliche Sextäter nunmehr ausgeforscht werden konnte. Jetzt sitzt der Verdächtige in der Linzer Justizanstalt in U-Haft. Bereits seit Februar dürfte sich der Bosnier immer wieder an junge Mädchen herangemacht haben. Er soll sie unsittlich betastet und sexuell genötigt haben. Dass die meisten seiner Opfer sogar noch minderjährig waren, war ihm offenbar egal. Zumindest zwei der Mädchen soll er laut Anzeige auch vergewaltigt haben, zuletzt Ende Juni eine erst 13-Jährige im Haider Freibad. Dieses Opfer erstattete Anzeige, worauf die Ermittlungen begannen – bei denen dann zwölf weitere Opfer bekannt wurden. Aus „Krone“ S. 22,23.
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ISLAFASCISM 000137 20130819 §§§ – AKZENT-SEXATTACKEN IM FLACHGAUER WALD – In Straßwalchen im Salzburger Flachgau sucht die Polizei nach einem Mann, der innerhalb von 14 Tagen zwei Fraun sexuell belästigt haben soll. Eine 24-jährige Spaziergängerin ist Sonntag gegen 11 Uhr in einem Waldstück in Straßwalchen von dem Unbekannten bedrängt worden. Der 30 bis 35 Jahre alte Mann fasste die Frau am Genick und versuchte sie zu küssen. Das Opfer wehrte sich energisch. Als zufällig ein Auto vorbeikam, ließ der Täter von der 24-Jährigen ab und flüchtete auf einem Mountainbike. Kurz nach diesem Vorfall meldete sich bei der Polizei in Straßwalchen eine weitere Frau, die vor zirka 14 Tagen vermutlich von demselben Mann belästigt wurde. Der Verdächtige ist zirka 1,70 Meter groß, 30 bis 35 Jahre alt, ist von normaler Statur, hat dunkle, sehr kurze Haare und spricht mit ausländischem Akzent. Aus
http://www.regionews.at/newsdetail/Sex_Attacke_in_Strasswalchen_Unbekannter_fluechtete_auf_Fahrrad-64420
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ISLAFASCISM 000136 20130611 §§§ – 8 SÜDOST-MÄNNER VERPRÜGELTEN LINZER FRAUENBESCHÜTZER SCHWER – Seine Hilfsbereitschaft und sein beherztes Eingreifen für eine Frau bezahlte Sonntagnachmittag ein 24-jähriger Linzer mit Kopfverletzungen. Der Mann wurde von insgesamt acht jungen Männern niedergeprügelt und anschließend ambulant im Krankenhaus behandelt. Die Täter waren gestern noch nicht ausgeforscht. „Das Opfer gab bei uns zu Protokoll, dass es gegen 14.50 Uhr beobachtet hatte, wie eine Frau vor einem Wohnblock in Linz von einem jüngeren Mann bedrängt wurde“, sagte Polizeisprecherin Simone Mayr. Als der Linzer fragte, ob alles in Ordnung sei, ging der Unbekannte sofort auf ihn los und schlug zu. Plötzlich kamen immer mehr junge Männer zum Schauplatz in der Gruberstraße und prügelten ebenfalls auf ihn ein. Zuletzt attackierten ihn sieben Männer mit Händen und Fäusten. Der 24-Jährige erlitt bei den Attacken eine drei Zentimeter lange Rissquetschwunde am Kopf, einen Riss an der Unterlippe und den Verlust eines Zahnes. Dennoch gelang es dem Opfer, sich zu befreien und zur Landespolizeidirektion zu laufen. „Der dort diensthabende Kollege Jürgen Duftschmied am Eingang hat gemeinsam mit der Beamtin Nadja Siegl dem Opfer Erste Hilfe geleistet und die Rettung verständigt“, sagte Mayr. Während die Sanitäter das Opfer versorgten und ins Krankenhaus brachten, versuchten mehrere Polizeistreifen, die Angreifer und die Frau zu finden. Die Fahndung blieb allerdings ergebnislos. „Die Angreifer hatten ihr Opfer sogar noch in Richtung der Landespolizeidirektion verfolgt, dann flüchteten sie aber doch“, sagte ein Ermittler. Das Opfer der Prügelattacke konnte keine Personsbeschreibung der Täter geben, zwei Zeugen beobachteten jedoch den Zwischenfall und beschrieben die Mehrzahl der Verdächtigen als etwa 16 bis 20 Jahre alt. Sie dürften südosteuropäischer Abstammung sein. Aus
http://www.nachrichten.at/oberoesterreich/Linzer-wollte-Frau-helfen-und-wurde-von-acht-Maennern-brutal-niedergepruegelt;art4,1137294
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ISLAFASCISM 000135 20130601 – INNSBRUCK: MAROKKANER ENTWENDETEN GELDTASCHEN –  Ein marokkanischer Staatsangehöriger (17) ist verdächtig, am 18. Mai zwischen 02.10 Uhr und 04.30 Uhr gemeinsam mit anderen nordafrikanischen Asylwerbern zumindest zwei Geldtaschen samt Inhalt entwendet zu haben. Die Verdächtigen konnten kurz nach Tatbegehung mit dem Diebesgut angehalten werden. Der 17-Jährige ist zudem verdächtig und teilweise geständig, Suchtmittel in Form von Cannabisharz besessen, entgeltlich vermittelt bzw. weitergegeben zu haben. Der Festgenommene wurde nach der der Einvernahme am Freitag in die Justizanstalt Innsbruck gebracht. Aus
http://www.regionews.at/newsdetail/Asylwerber_(17)_in_Innsbruck_als_mutmasslicher_Dieb_und_Drogendealer_festgenommen-58552
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ISLAFASCISM 000134 20130520 §§§ – DORNBIRN: FRAU VON FAHRRAD GESTOSSEN UND INS GESICHT GETRETEN – aus der Zeitung “Österreich”: Eine 31-jährige Radfahrerin ist in der Nacht auf Samstag in Dornbirn von Unbekannten attackiert und schwer verletzt worden. Wie die Polizei berichtete, wurde die Frau offenbar ohne Grund angegriffen und getreten. Die Täter sind flüchtig. Die Frau war gegen 2.15 Uhr mit ihrem Fahrrad in der Bäumlestraße in Richtung Stadtmitte unterwegs, als sie auf dem Fahrradweg zwischen Hanggasse und Bäumlegasse an vier Männern vorbeifahren wollte. Plötzlich wurde sie von zwei Männern vom Fahrrad gerissen. Als das Opfer am Boden lag, traten die Männer mit Füßen auf die wehrlose Frau ein. Die Männer ließen von schließlich von der Frau ab und sie konnte zu Fuß nach Hause flüchten. Die 31-Jährige wurde mit schweren Gesichtsverletzungen und Blessuren an beiden Händen in das Krankenhaus Feldkirch gebracht, wo sie stationär aufgenommen wurde. Das Opfer konnte noch nicht einvernommen werden, daher gibt es nur vage Angaben zu den Tätern: Sie sollen 30 bis 35 Jahre alt und dunkel bekleidet gewesen sein. Die Polizei Dornbirn ist nun auf der Suche nach Zeugen, die bei der Rekonstruktion des Herganges und Ausforschung der Täter helfen können.
KOMMENTAR: zombi69 am 19.05.2013 17:56 Ungaublich was diese Regierung an Massen von Gestörten und Psychopathen unkontrolliert einwandern lässt und auf die Bevölkerung loslässt. Aus der Zeitung “Österreich”.
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ISLAFASCISM 000133 20130422 – LINZ: STEHLENDEN ALGERIER FESTGEHALTEN – Ein 30-jähriger Algerier aus Bad Kreuzen wurde Samstagnacht kurz nach 23.00 Uhr von Gästen in einem Linzer Altstadt-Lokal dabei beobachtet, wie er eine Handtasche stehlen wollte. Ein Gast stellte den Algerier zur Rede und hielt ihn bis zum Eintreffen der Polizei fest. Die Tasche samt Inhalt im Gesamtwert von über 2.000 Euro wurde der Geschädigten ausgefolgt. Aus
http://www.regionews.at/newsdetail/Gast_in_Linzer_Altstadt_Lokal_hielt_Handtaschendieb_fest-55477
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ISLAFASCISM 000132 20130422 – TUNESIER SCHLUG LINZER – Ein 26-jähriger Tunesier aus Bad Kreuzen versetzte am Samstagabend in einem Linzer Altstadt-Lokal einem 57-jährigen Österreicher einen Schlag gegen den Kopf und flüchtete. Polizisten konnten den Tunesier kurze Zeit später anhalten. Bei der Personendurchsuchung fanden sie zwei gestohlene Handys sowie einen noch nicht zugeordneten Schlüsselbund mit Skoda-Autoschlüssel. Der Österreicher wurde vom Roten Kreuz ins AKH Linz gebracht. Aus
http://www.regionews.at/newsdetail/Linz_Schlaeger_hatte_geklaute_Handys_bei_sich-55478
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ISLAFASCISM 000131 20130320 – LINZ: ASYLWERBER VERKAUFTEN AN SCHÜLER DROGEN – Sie kamen als Asylwerber in unser Land: Elf Afrikaner und eine arbeitslose Österreicherin haben laut Polizei ein Jahr lang kiloweise Marihuana von Spanien nach Linz geschmuggelt und hier an Schüler verkauft. Der Drogenhandel lief so gut, dass die Jugendlichen Schlange standen! Die Bande sitzt hinter Gittern, 3,5 Kilo Cannabis und mehrere gestohlene Computer wurden beschlagnahmt. Aus “Kronenzeitung” S. 16.
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ISLAFASCISM 000130 20130316 §§§ – WIENER U-BAHN MÜSSTE IN V-BAHN UMBENANNT WERDEN (V WIE VERGEWALTIGER) – Der mutmaßliche Sex-Täter schwarzafrikanischer Herkunft soll seinem Opfer in der Nacht-U-Bahn am 10. März aufgelauert und die Frau verfolgt haben und am Antonsplatz in Favoriten über sie hergefallen sein. Womit der Vergewaltiger nicht gerechnet hatte, war die Gegenwehr der 28-Jährigen – die so heftig ausfiel, dass der Angreifer davonlief. Mithilfe der Überwachungsbänder der U-Bahn, mit der sie von einem Disco-Besuch nach Hause gefahren war, konnte die Frau den Sex-Täter identifizieren. Nach der erfolgten Lichtbildveröffentlichung konnte am Freitag gegen 17 Uhr ein Beschuldigter ausgeforscht werden. Bei seiner Festnahme am Viktor-Adler-Platz setzte sich Gafaru P. heftig zu Wehr und versuchte zu flüchten. Doch die beiden Polizisten nahmen die Verfolgung auf und holten den 19-Jährigen ein. Bei seiner Einvernahme bestritt P. die Tat. “Wollte sie nur kennenlernen” – Bei der Einvernahme gab P. an, er habe das Opfer “nur kennenlernen” wollen. Wie es dann zu den brutalen Schlägen kam, wollte er nicht sagen. Das Opfer sei betrunken am Boden gelegen, so seine Version. Seitens der Staatsanwaltschaft Wien wurde die Untersuchungshaft in Aussicht gestellt. Spektakuläre Festnahme – Aufmerksame ÖSTERREICH-Leser entdeckten den Täter beim Einkaufen in einem Supermarkt. Sie alarmierten die Polizei und wollten den mutmaßlichen Vergewaltiger aufhalten. Doch P. flüchtete und versteckte sich – erfolglos. Die herbeigerufenen Polizisten verhafteten den 19-Jährigen. In seiner Wohnung wurde jene Jacke sichergestellt, die er bei der Tat getragen haben soll. Zwei Beamte wurden im Zuge der Festnahme verletzt. Aus
http://www.österreich.at/nachrichten/Polizei-schnappt-brutalen-U-Bahn-Vergewaltiger/98062026
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ISLAFASCISM 000129 20130218 – GRAZ: STEIRER BERAUBT UND SCHWER VERLETZT – Ein 29-jähriger Steirer wurde Sonntagfrüh von zwei Unbekannten in der Grazer Innenstadt beraubt und schwer verletzt. Gegen 05.00 Uhr war der Mann aus dem Bezirk Graz Umgebung zu Fuß von der Luthergasse in Richtung Stadtpark unterwegs. Im Stadtpark wurde er plötzlich von einem unbekannten Täter von hinten erfasst, der ihm sogleich den Mund zuhielt. Ein zweiter Unbekannter stieß ihn zu Boden, setzte sich auf ihn und zog dem Opfer das 80 Euro teure Handy aus der Hosentasche. Anschließend flüchteten die unbekannten Räuber. Durch die Attacken der unbekannten Täter erlitt der 29-jährige einen Bruch des linken Sprunggelenkes. Er wurde nach der Erstversorgung ins LKH Graz überstellt und stationär aufgenommen. Die Unbekannten sind etwa 15 bis 17 Jahre alt und Ausländer. Einer der Täter war zur Tatzeit mit einer roten Jacke bekleidet – Genaueres ist nicht bekannt.
Aus
http://www.regionews.at/newsdetail/Brutaler_Ueberfall_in_Graz_29_Jaehriger_von_Jugendlichen_schwer_verletzt-51020
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ISLAFASCISM 000128 20130207 – GRAZER VON TÜRKEN UM 15.000 € BETROGEN – Auf einen gemeinen Betrüger ist ein Grazer Pensionist (70) hereingefallen. Unter der Vorspiegelung, er hätte einen Hauptgewinn gemacht, wurden dem Mann 15.000 Euro herausgelockt. Der 70-Jährige erhielt am 21. Jänner einen Anruf, in dem ihm der angebliche Mitarbeiter eines Notariatsbüros in Berlin erklärte, dass er einen Hauptgewinn gemacht hätte: er dürfe zwischen der sportlichen Oberklasselimousine eines namhaften deutschen Autoherstellers oder dem Wert des Fahrzeuges in Bargeld – nämlich 48.500 Euro – wählen. Da der Pensionist schon ein Auto hatte, wählte er das Bargeld, was, wie der seriös erscheinende Anrufer betonte, kein Problem wäre. Da jedoch der Sponsor in der Türkei ansässig sei, müsste vorerst ein Betrag von 850 Euro mittels Paketdienst an dessen Firmenadresse in der Türkei übermittelt werden. Der Pensionist kam dieser Aufforderung gleich am nächsten Tag nach. Etwa eine Woche später rief der Notariatsmitarbeiter wieder an und teilte mit, dass der Sponsor eine weitere Überweisung, diesmal 3.900 Euro, verlangen würde. Wieder eine Woche später erfolgte eine neuerliche Forderung über 3.900 Euro. Begründet wurde alles mit der außergewöhnlichen Höhe des Gewinnes. Der Pensionist verschickte die geforderten Beträge jeweils am nächsten Tag. Anfang Februar 2013 wurde der Mann von der angeblichen Mitarbeiterin einer Bank in Berlin kontaktiert und zur Bezahlung von 5.000 Euro aufgefordert. Der Grazer kam auch dieser Forderung nach. Da es dabei zu Fehlern gekommen war, müssten nun 4.900 Euro überwiesen werden, damit 9.000 Euro dem Konto des Pensionisten gutgeschrieben werden könnten. Da dem Grazer nun doch langsam Zweifel kamen, nahm er mit der Bank in Berlin Kontakt auf, wo ihm mitgeteilt wurde, dass die von ihm genannten Mitarbeiterinnen unbekannt seien. Seitens der Bank wurde erklärt, dass diese Gewinnversprechen schon öfter vorgekommen seien und er Opfer eines Betrugs geworden war. Eine letzte Forderung über 4.500 Euro erfüllte der Pensionist nicht mehr. Insgesamt hatte er jedoch bereits rund 15.000 Euro, inklusive Transportgebühren, an die Unbekannten übermittelt. Aus
http://www.regionews.at/newsdetail/Grazer_Pensionist_fiel_auf_Gewinn_Masche_herein_15_000_Euro_weg-50225
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ISLAFASCISM 000127 20130113 – LINZ: ZEHN TÜRKEN VERWENDETEN ÖSTERREICHER ALS FUßBALL – Jugendlicher in Linzer Park von 10 Türken brutal misshandelt – Als der 16-Jährige bereits am Boden lag, traten alle mit den Füßen auf ihn ein – LINZ. Eine etwa zehnköpfige Gruppe von türkischen Jugendlichen ist am Samstagabend im Kiwanis-Park in der Linzer Ziegeleistraße über einen 16-jährigen Trauner hergefallen und hat ihn brutal attackiert. Der Bursch wurde unbestimmten Grades verletzt. Der 16-Jährige aus Traun war am Samstag gegen 17:30 Uhr mit zwei Freunden im Kiwanis-Park in der Ziegeleistraße unterwegs. Ohne Grund wurde er von ca. zehn gleichaltrigen, türkischstämmigen Jugendlichen attackiert. Einer versetzte ihm wortlos einen Faustschlag, durch den er zu Boden ging. Als er am Boden lag, traten alle mit den Füßen auf ihn ein. Dann liefen die Jugendlichen Richtung Waldeggstraße davon. Der Trauner wurde unbestimmten Grades verletzt. Er konnte keine Personenbeschreibung abgeben, da der Vorfall sehr schnell abgelaufen war. Seine beiden Freunde wurden nicht angegriffen. Aus http://www.regionews.at/newsdetail/Jugendlicher_in_Linzer_Park_von_10_Tuerken_brutal_misshandelt-48596
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ISLAFASCISM 000126 20130109 §§§ – FAVORITEN: IN BAUSTELLEN-WC VON „SÜDLÄNDISCHEM TYPEN“ VERGEWALTIGT UND BERAUBT – Brutale Vergewaltigung in Wien-Favoriten während Haftfreigang – Der Verdächtige (32) schweigt – die Polizei bittet um Hinweise und sucht eventuelle weitere Opfer – Bereits am 19. Oktober 2012 wurde eine 50-jährige Frau in Wien-Favoriten Opfer eines Vergewaltigers. Der Beschuldigte zerrte sein Opfer auf einer Baustelle in der Knöllgasse in ein mobiles WC, riss ihr die Kleider vom Leib, nahm ihr die Wertsachen weg und verging sich an ihr. Die verletzte Frau musste in ein Spital gebracht werden. Die Ermittler vom Landeskriminalamt Wien Außenstelle Süd konnten nach umfangreichen Recherchen am 2. Jänner den 32-jährigen Täter ausforschen und festnehmen. Er steht im Verdacht, die Tat während seines Freiganges aus der Justizanstalt Stein begangen zu haben. Der Beschuldigte schweigt zu den Vorwürfen. Die Polizei veröffentlicht ein Foto des Verdächtigen und ersucht um Hinweise. (Das Foto zeigt einen südländischen Typen). Aus http://www.regionews.at/newsdetail/Brutale_Vergewaltigung_in_Wien_Favoriten_waehrend_Haftfreigang-48369
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ISLAFASCISM 000125 20121231 §§§ – WIEN: TÜRKISCHER MUTMAßLICHER MEHRFACH-VERGEWALTIGER WURDE FESTGENOMMEN – Sein Fahndungsfoto ging europaweit an alle Polizeistationen. Von Paris bis Rom war das Bild des mutmaßlichen Sex-Monsters aus Wien bekannt. Sogar in einer Inspektion in der kleinen Stadt Lökösháza im Osten von Ungarn hing ein Porträt von Mustafa A. (28) an der Pinnwand. Die örtlichen Beamten hatten das Foto besonders genau betrachtet, schlugen am Sonntagabend schließlich Alarm. Denn bei ihrer Grenzkontrolle in einem Zug nach Rumänien fiel den Cops der mutmaßliche Sex-Täter auf. Aus der Ferne verglichen sie zunächst den Verdächtigen mit dem gesuchten Sex-Monster auf ihrem Foto. Dann schlugen sie um 22.30 Uhr zu. Nächste Woche wird er zum ersten Mal verhört – Jetzt soll Mustafa A., der schon mehrfach vorbestraft ist, schnellstmöglich nach Wien gebracht werden. „Wir gehen davon aus, dass er am 5. oder 6. Jänner in die Justizanstalt Josefstadt überstellt wird“, sagt Polizeisprecher Thomas Keiblinger. Erst dann soll er zum ersten Mal von Beamten einvernommen werden. Wie ÖSTERREICH berichtete, soll sich Mustafa A. an drei Frauen vergangen haben – es gilt die Unschuldsvermutung. Das mutmaßliche Sex-Monster soll seine Opfer erst in der U-Bahn-Linie U6 ausspioniert und danach in unmittelbarer Nähe vergewaltigt haben. Damit die Frauen keinen Notruf absetzen konnten, raubte er ihre Handys. Am vergangenen Samstag stürmten Beamte seine Wohnung in Wien, doch da war er schon weg. Nun klickten die Handschellen. Aus http://www.oe24.at/oesterreich/chronik/wien/U-Bahn-Vergewaltiger-Sex-Monster-auf-Flucht-geschnappt/89624399
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ISLAFASCISM 000124 20121214 – GRAZ: „SÜDLÄNDISCHE TYPEN“ TRATEN 13-JÄHRIGEN – Im Grazer Stadtteil Eggenberg haben Jugendliche Donnerstagmittag einen 13-Jährigen zur Herausgabe von Handy und Bargeld gezwungen, danach flüchteten sie. Donnerstag gegen 12.45 Uhr drohten zwei jugendliche Täter einem 13-Jährigen Schüler in Eggenberg mit Schlägen und verpassten ihm mehrere Fußtritte. Sie zwangen den Schüler danach zur Herausgabe seines Mobiltelefons und 80 Euro Bargeld. Die Täter flüchteten unerkannt. Täterbeschreibung: Täter 1: Bursche, ca. 14-16 Jahre, ca. 180 cm, südländischer Typ, schlank, schwarze Schirmkappe mit unbekannter Aufschrift. Täter 2: Bursche, ca. 14-16 Jahre, ca. 160 cm, südländischer Typ, schlank, schwarze Jacke. Aus
http://www.regionews.at/newsdetail/Schueler_in_Graz_beraubt-46927
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ISLAFASCISM 000123 20121112 – ST.PÖLTEN: TUNESIER STACH ÖSTERREICHISCHEN EHEFRAU VOR MÖBELHAUS IN DIE RIPPEN – Messer-Attacke vor Möbelhaus: Bub (2) musste alles mit ansehen! – Gellende Hilfeschreie – Samstagabend in St.Pölten (NÖ): Wasim S. (29) hatte seiner Noch-Ehefrau Daniela S. (29) am Parkplatz eines Möbelhauses aufgelauert und ihr ein Messer in die Rippen gerammt. Schwer verletzt ging das Opfer zu Boden, Sohn Noah (2) musste die Gräueltat mit ansehen. Couragierte Kunden vertrieben den Tunesier, kurze zeit später konnte ihn die Polizei verhaften. Eine Not-OP rettete der jungen Mutter das Leben – mittlerweile ist ihr Zustand stabil. Noah erlitt einen Schock und wurde bei den Großeltern untergebracht. Der Auslöser der Wahnsinnstat: Daniela S. wollte die Scheidung, der Nordafrikaner konnte sich nicht mit der Trennung abfinden. Aus “Heute”, Seite 10.
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ISLAFASCISM 000122 20121124 §§§ – TÜRKE (28) VERGEWALTIGT GRAZER SCHÜLERIN (17) – Internet-Flirt wurde zur Falle – Nach Chat: Türke (28) vergewaltigt Schülerin – Im Internet flirtete Fevzi C.(28, re.) mit der Grazerin Jasmin (17) und lockte die Schülerin nach St.Pölten. dort soll er die Minderjährige vergewaltigt haben. Vor Gericht bestritt der Angeklagte die Tat, ein DNA-Vergleich soll jetzt Gewissheit bringen. Aus der österreichischen Print-Tageszeitung “Heute” 2012-11-23, Seite 11.
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ISLAFASCISM 000121 20121027 – MEIDLING: VIER GEGEN EINEN – Vier unbekannte Burschen haben am Samstag gegen 03.05 Uhr in Meidling drei Jugendliche nahe der U-Bahnstation „Philadelphiabrücke“ belästigt. Zunächst fragten sie einen der drei Freunde, ob er ihnen eine Zigarette geben könnte, was er verneinte. Danach forderten die Unbekannten Bargeld und nachdem sie auch das nicht bekamen, stießen sie den 20-Jährigen nieder und schlugen auf ihn ein. Dann ließen sie von ihrem Opfer ab und liefen ohne Beute davon. Im Zuge der Fahndung durch die Polizei wurden die Verdächtigen angehalten und festgenommen. Alle vier befinden sich in Haft. Der 20-Jährige wurde mit Verdacht auf Nasenbeinbruch von der Wiener Berufsrettung in ein Krankenhaus gebracht. Aus http://www.regionews.at/newsdetail/Wien_Brutales_Quartett_zertruemmerte_Opfer_(20)_die_Nase-44279
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ISLAFASCISM 000120 20121022 – DUBAI WILL ERFOLGREICHEN ÖSTERREICHISCHEN ARZT WEGEN INTRIGIEN NEIDISCHER KOLLEGEN IN DUBAIER SPITAL LEBENSLANG EINSPERREN – Hartes Urteil für den österreichischen Arzt Eugen Adelsmayr, 53, in Dubai: lebenslang! Eugen Adelsmayr erfuhr vom Urteil daheim in Bad Ischl, zur Verhandlung nach Dubai ist er nicht gereist: „Lebenslang ist schlimmer als die Todesstrafe“, sagt er geschockt zu ÖSTERREICH. Zwar steht noch nicht fest, ob Dubai einen internationalen Haftbefehl gegen den oberösterreichischen Arzt ausstellen wird: „Ich gehe aber davon aus“, sagt er, eine absolute „Horrorvision“ für den Intensivmediziner, der inzwischen an einer Salzburger Privatklinik arbeitet. Kommt der Haftbefehl, ist Adelsmayr in Österreich „gefangen“: „Österreich würde mich zwar nicht an Dubai ausliefern“, weiß er. Bei Reisen in andere EU-Länder müsste er aber ständig mit einer Verhaftung rechnen: „Ich bin mir nicht sicher“, sagt der Arzt, „ob andere EU-Staaten zu lebenslanger Haft Verurteilte nach Dubai ausliefern oder nicht.“ Der Mediziner und ein indischer Kollege waren des Mordes angeklagt. Sie sollen in Dubai „durch Unterlassung der Hilfeleistung“ den Tod eines Patienten verursacht haben. Der Inder wurde freigesprochen. Adelsmayr nicht. Aus
http://www.oe24.at/oesterreich/chronik/Dubau-Urteil-schlimmer-als-Todesstrafe/82477124
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ISLAFASCISM 000119 20120927 §§§ – LINZ: FAHRRADFAHRER ERRETTETE IM WALD 13-JÄHRIGE VOR TÜRKISCHEM VERGEWALTIGER – 47-jähriger Schlosser wurde zum Helden des Tages – 16-jähriger Mehrfachtäter geständig. Zur richtigen Zeit am richtigen Ort war Manfred Berger am Dienstag gegen 14 Uhr bei seiner Heimfahrt durch den Linzer Wasserwald. Wie so oft fuhr er mit dem Rad vom Brucknerhaus, wo er als Schlosser arbeitet, nach Hause. Dabei erwischte er einen 16-Jährigen, der gerade eine 13-Jährige vergewaltigen wollte. Der Täter ergriff die Flucht, wurde aber wenig später von der Polizei verhaftet. ÖONachrichten: Herr Berger, schildern Sie bitte den Vorfall im Wasserwald. Manfred Berger: Ich war wie meistens auf dem Heimweg mit dem Rad durch den Wasserwald unterwegs. In einem Waldstück hörte ich plötzlich ein Wimmern, das sich nach einer Frau angehört hat. Vor mir war niemand, also bin ich vom Rad abgestiegen und habe in den Büschen nachgeschaut.
Was haben Sie dort gesehen? Ein Mädchen ist auf dem Rücken gelegen, es war total verängstigt. Ein Bursch hat sich gerade über sie gebeugt. Beide waren noch bekleidet. Ich dachte mir, da stimmt was nicht. Wie haben Sie reagiert? Ich habe einen Schrei losgelassen, da hat sich der Typ erschreckt und ist abgehauen. Ich habe sofort die Polizei gerufen. Wie ging es der 13-Jährigen? Das Mädel war natürlich total unter Schock und hat geweint. Ich bin eine Dreiviertelstunde bei ihr geblieben. Gesprochen hat sie nicht viel. Sie sagte nur, sie müsse wieder in die Schule zurück. Sie hatte offenbar Mittagspause. Ich habe ihr gesagt, sie solle hier bleiben und brauche nirgends mehr hinzugehen. Die Polizei ist kurz darauf eingetroffen und hat den Täter nach einer halben Stunde geschnappt. Was haben Sie von der Polizeiaktion mitbekommen? Nicht viel. Ich bin beim Mädchen geblieben. Danach sind die Polizisten mit dem Buben zum Tatort zurückgekehrt. Was haben Sie vom Täter gesehen? Als ihn die Polizei zurückgebracht hatte, hat er nicht viel gesagt. Es hieß, er sei türkischstämmig. Das, was ich von ihm gehört habe, war jedenfalls Linzer Dialekt. Ohne Ihre Hilfe wäre das Mädchen vermutlich vergewaltigt worden. Würden Sie sich als couragierten Menschen bezeichnen? Ich bin jedenfalls keiner, der wegschaut. Bisher bin ich ja zum Glück noch nie in so eine Situation gekommen. Ich bin froh, dass ich zur richtigen Zeit am richtigen Ort war, das war Glück. Es ist dem Mädchen ohnehin schon genug passiert. Ich freue mich auf alle Fälle, dass der Täter gleich verhaftet worden ist. Insgesamt drei Sexualdelikte gestand noch jener 16-Jährige, der – wie berichtet – im Wasserwald in Linz eine 13-Jährige attackiert hatte. Der Jugendliche hatte zunächst noch versucht, die Taten vom Juni und August zu leugnen, gab aber nach der Konfrontation mit den Fakten und der Tatsache eines möglichen DNA-Beweises auf. Der Türke wird wegen des Verdachtes der versuchten und vollendeten Vergewaltigung in drei Fällen der Staatsanwaltschaft Linz angezeigt. Der in Linz lebende Jugendliche wurde noch am Mittwoch in das Gefangenenhaus des Landesgerichtes Linz überstellt, jetzt wird über eine U-Haft entschieden. Aus http://www.nachrichten.at/oberoesterreich/art4,975340
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ISLAFASCISM 000118 20120906 – STRASSWALCHEN: „SÜDLÄNDISCHE TYPEN“ STACHEN AUF ALTEN HAUSBESITZER EIN – Bei dem äußerst brutalen Raubüberfall bei Straßwalchen im Salzburger Flachgau ist am Donnerstagnachmittag ein 80-jähriger, allein stehender Mann in seinem Bauernhaus schwer verletzt worden. Der pensionierte Landwirt dürfte gegen 14.00 Uhr den Tätern selbst die Tür geöffnet haben. “Die beiden Männer waren offenbar schon einmal bei ihm gewesen und hatten ihn damals um Geld gebeten”, sagte Polizeisprecherin Irene Stauffer. “Im Gegensatz zum ersten Mal hat er ihnen dieses Mal aber nichts gegeben. Darauf versetze ihm einer der Männer mit einem Messer einen Stich in den Oberschenkel.” Die Täter fesselten ihr Opfer mit Klebeband, verklebten ihm den Mund und durchsuchten das Haus. Im ersten Stock brachen sie gewaltsam einen Tresor auf und flüchteten. Ob und in welcher Höhe das Duo Beute gemacht habe, war vorerst noch unklar. Der 80-Jährige schleppte sich nach dem Überfall gefesselt rund 150 Meter zum Nachbarhaus. “Er ist gegen 15.00 Uhr plötzlich bei mir in der Stube gestanden”, erzählte Nachbarin Gertrude Wolfesberger. “Sein Gesicht und sein rechter Fuß waren voller Blut. Im Gesicht hing ein Stück Klebeband. Er hat mir erzählt, dass er überfallen wurde.” Die Krankenschwester verständigte sofort die Einsatzkräfte. “Dann habe ich ihn auf das Sofa gelegt und einmal das Blut abgewaschen. Ich wollte ihm noch die Hose aufschneiden, da ist aber schon die Rettung gekommen.” Der Hausbesitzer wurde mit dem Rettungshubschrauber ins Unfallkrankenhaus Salzburg geflogen. “Der Mann steht unter Narkose und wird gerade operiert. Er hat ganz sicher eine Stichwunde erlitten. Bei den anderen Wunden ist noch nicht ganz klar, ob sie von Stichen, Schlägen oder einem Sturz herrühren”, sagte Unfallchirurg Lois Schwaiger am Donnerstagnachmittag. Laut dem Mediziner besteht aber keine Lebensgefahr. Die Polizei hat eine Großfahndung mit Hubschrauber und Suchhunden eingeleitet. Der Einsatz blieb zunächst aber ohne Erfolg. Die Täter dürften mit einem weißen Kastenwagen unterwegs sein. Laut Zeugenaussagen könnte auch ein dritter Mann in die Tat involviert gewesen sein. Die Verdächtigen werden als südländische Typen und auffällig klein beschrieben. Ein Mann soll bei dem Überfall eine rote Jacke getragen haben. Wie die Polizei Straßwalchen berichtete, hat sich Donnerstagmittag eine Gemeindebürgerin gemeldet, weil sie verdächtige Männer in der Nachbarschaft herumstreifen sah. Die Polizei rückte aus, konnte aber keine Personen ausfindig machen. Aus http://www.nachrichten.at/nachrichten/chronik/art58,961541
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ISLAFASCISM 000117 20120608 – SCHWAZ: JUNGTÜRKE SCHLUG IM ZUG ZU – 16-Jähriger bricht Polizisten die Nase – Der Tiroler Bub hat aber noch weit mehr Delikte auf dem Kerbholz. Der Polizeikommandant des Tiroler Bezirks Schwaz ist vergangene Woche von einem 16-Jährigen in einem Regionalzug attackiert und schwer verletzt worden. Der Beamte erlitt bei der Auseinandersetzung einen doppelten Nasenbeinbruch. Der Bursch wurde nach seiner Festnahme zunächst auf freien Fuß gesetzt und dann wegen mehrerer Fälle von Sachbeschädigung und versuchter Brandstiftung in U-Haft genommen. Der Angriff wurde an einem Abend gegen 23.00 Uhr verübt. Der Bezirkspolizeikommandant habe in einem Regionalzug den Burschen aufgefordert, seine Füße von der Sitzbank zu nehmen. Nach einer kurzen verbalen Auseinandersetzung habe der junge Mann dem Beamten zwei Faustschläge ins Gesicht versetzt. Der Offizier verständigte seine Kollegen der Polizeiinspektion Kramsach (Bezirk Kufstein), die den 16-Jährigen nach Verlassen des Zuges in Rattenberg festnahmen. Nach der Einvernahme soll der junge Mann mehrere Sachbeschädigungen und eine versuchte Brandstiftung bei einem Holzschuppen begangen haben. Der 16-Jährige wurde daraufhin in U-Haft genommen. KOMMENTARE: ottonormal 08.06.2012 14:11:46 der Tiroler Bub ist ein 16 Jähriger Türke, Warheit sollte schon noch Warheit bleiben, und diesen Verbrecher als Bub zu bezeichnen grenzt schon an …………… Cosinus 08.06.2012 13:51:05 Ein “Bub” mit 16? Es war nebenbei gesagt ein rotgrüner Nachwuchstürke Aus http://www.oe24.at/oesterreich/chronik/16-Jaehriger-bricht-Polizisten-die-Nase/68497606
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ISLAFASCISM 000116 20120615 §§§ – LINZ: „SÜDLÄNDISCHER TYP“ WOLLTE AM HELLLICHTEN NACHMITAG EIN MÄDCHEN VERGEWALTIGEN– Eine 16-Jährige wehrte sich Mittwochnachmittag durch laute Schreie gegen den Versuch eines Unbekannten im Durchgang Brunnenfeldstraße-Wasserwald, sie zu vergewaltigen. Der Mann wartete um 14:25 Uhr beim Durchgang Brunnenfeldstraße-Wasserwald. Als die 16-Jährige kam, riss er diese plötzlich von hinten zu Boden und versuchte sich an dem Mädchen zu vergehen. Das Opfer wehrte sich jedoch heftig unter lautem Schreien und schlug dem Täter mehrmals ins Gesicht, so dass dieser letztlich von ihr abließ und die 16-Jährige flüchten konnte. Täterbeschreibung: Südländischer Typ, 18 bis 25 Jahre alt, circa 165 bis 170 cm groß, mittlere Statur, dunkelbraunes Haar (mittig Stehfrisur, seitlich kürzer), dunkle Augen, volle Lippen, bekleidet mit hellem Blouson, dunkelblaue Jeans, schwarze Sportschuhe, viereckige Brille mit Rahmen und dünnen Metallbügeln. Aus http://www.nachrichten.at/oberoesterreich/art4,906675
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ISLAFASCISM 000115 20120606 – SINABELKIRCHEN: TÜRKE MIT VAN HETZTE KLEINWAGEN UND SCHLUG SCHEIBE EIN – Es ist Dienstagabend um 19.40 Uhr auf der Autobahn bei Sinabelkirchen: Der Verkehr tröpfelt vor sich hin – als der 44-jährige Ramazan A. zügig mit seinem Ford-Galaxy-Van auf der Überholspur in Richtung Graz unterwegs ist. Zu seinem Ärger – er muss etwas stärker abbremsen – schert von rechts ein kleiner roter Pkw aus und schneidet beim Überholen des Vordermanns den Van des Türken, der mit zwei Frauen unterwegs ist. Schwer genervt, betätigt Ramazan die Lichthupe, worauf der Fahrer des roten Kleinwagens, der 40-jährige Stefan S., provokant auf die Bremse steigt. Jetzt muss der Türke die Geschwindigkeit noch weiter reduzieren. Das versetzt ihn derart in Wallung, dass er nach rechts ausschert, um den Uni-Angstellten von rechts zu überholen und ihm grimmig zu drohen. Die heftige Reaktion von Stefan S.: Er zeigt den Stinkefinger. Jetzt brennen beim Kontrahenten endgültig die Kabel durch. Latte von Anzeigen gegen die hitzköpfigen Fahrer – Obwohl der Verkehr weiterhin mit 130 km/h an der Stelle vorbeirauscht, legt Ramazan A. vor Stefan S. eine Vollbremsung hin, steigt (auf der Überholspur!) aus und donnert mit der Faust so fest gegen die Seitenscheibe des Kleinwagens, dass sie zerspringt. Der Grazer, der die Polizei alarmiert, wird durch einen Splitter leicht verletzt. Die Konsequenzen: Ramazan A. wird wegen Gefährdung der körperlichen Sicherheit unter besonders gefährlichen Verhältnissen – durch einen Crash hätten auf der Autobahn mehrere Menschen sterben können –, wegen Körperverletzung und wegen Nötigung angezeigt. Doch auch der Anzeiger wird mit einem gerichtlichen Nachspiel (wegen Nötigung durch irre Abbremsmanöver) rechnen müssen. Aus http://www.oe24.at/oesterreich/chronik/steiermark/Autolenker-liefern-sich-Duell-auf-der-A2/68294501
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ISLAFASCISM 000114 20120603 – VORCHDORF: IST „AUSGERASTETSEIN“ VON TÜRKEN GEGENÜBER EUROPÄERN EIN NORMALZUSTAND? – Völlig ausgerastet ist am Samstagnachmittag ein 19-jähriger türkischstämmiger Österreicher im Gemeindegebiet von Vorchdorf. Er schlug grundlos einen 15-jährigen Schüler aus Vorchdorf krankenhausreif. Der 19-jährige fuhr im Auto seines ebenfalls türkischstämmigen 18-jährigen Freundes mit, als die beiden bei einer Kreuzung im Ortsgebiet von Vorchdorf neben dem mit zwei 15-jährigen Schülern aus Vorchdorf besetzten Mofa verkehrsbedingt zum Stehen kamen. Zwischen den vier Burschen kam es an der Kreuzung zu gegenseitigen beleidigenden Gesten. Deshalb verfolgten die beiden türkischstämmigen Burschen das Motorfahrrad und zwangen das Duo zum Anhalten. Der 19-jährige Zivildiener sprang aus dem Auto und ging brutalst auf dem am Sozius des Motorfahrrades mitfahrenden Schüler los. Der rabiate 19-Jährige war nicht mehr zu bändigen und attackierte den Schüler mit Schlägen ins Gesicht und Tritten gegen den Rücken. Der Schläger und seine Freund konnten vorerst flüchten. Aufgrund von Zeugenaussagen konnte der Fahrzeughalter und somit auch der Verdächtige ausgeforscht werden. Der 15-jährige Schüler erlitt Verletzungen unbestimmten Grades und musste im LKH Gmunden ambulant behandelt werden. Aus http://www.salzi.at/2012/06/vorchdorf-mofalenker-krankenhausreif-geprugelt/
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ISLAFASCISM 000113 20120411 – KLAGENFURT: 2 KOSOVAREN SCHLUGEN MIT SCHNEESTANGE ZU – Mit einer Schneestange waren Mittwoch zwei Kosovaren auf ein Pärchen aus Klagenfurt losgegangen. Die beiden mussten verletzt ins Klinikum gebracht werden. Zwischen dem Pärchen und den beiden Männern war es gegen Mittag zunächst zu einer verbalen Auseinandersetzung gekommen. In der Folge schlugen die Kosovaren mit einer Schneestange auf den Klagenfurter und seine Freundin ein und verletzten sie unbestimmten Grades, berichtete die Sicherheitsdirektion Kärnten. Die mutmaßlichen Täter wurden im Zuge einer Fahndung kurze Zeit später in einem Einkaufszentrum entdeckt und festgenommen. Aus http://regionews.at/?set_ActivMenu=293&special=details&News_ID=32355
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ISLAFASCISM 000112 20120324 – MARCHTRENK: „AKZENT“-ÜBERFALL – Ohne Beute musste am Freitagabend ein unbekannter Täter in Marchtrenk (Bezirk Wels-Land) abziehen, nachdem er einen 17-Jährigen überfallen hatte. Der Bursche ließ sich nicht einschüchtern, schrie den Angreifer an und versetzte ihm mit beiden Händen einen Stoß gegen den Brustkorb. Daraufhin nahm dieser Reißaus. Zu dem Vorfall kam es am Freitag gegen 19.40 Uhr, als der 17-Jährige auf der Göthestraße in Marchtrenk unterwegs war. Plötzlich hatte der Unbekannte sein Opfer an der Jacke gepackt und die Herausgabe von Wertsachen gefordert. Laut Auskunft des Überfallenen sprach der Täter mit ausländischem Akzent – er schätzte das Alter des Unbekannten auf etwa 15 Jahre. Der Schüler wurde nicht verletzt. Aus http://regionews.at/?set_ActivMenu=293&special=details&News_ID=31566
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ISLAFASCISM 000111 20120325 – LINZ: TÜRKE TRAT DAS AUTO EINER FRAU EIN – Weil er sich über die Fahrweise einer 72-jährigen Linzerin geärgert hatte, rastete Freitagmittag ein 24-jähriger Lenker aus: Er stieg im Bereich der Lastenstraße in Linz aus seinem Wagen und trat gegen die Beifahrertür des Fahrzeugs der Pensionistin. Die Beifahrertür wurde durch die Tritte eingedellt. Der türkischstämmige Linzer zeigte sich geständig und gab an, er habe sich über die Fahrweise der Frau geärgert – er wird angezeigt. Aus http://regionews.at/?set_ActivMenu=293&special=details&News_ID=31614
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ISLAFASCISM 000110 20120313 – FLORIDSDORF: „SÜDLÄNDER“ BEDROHTEN SCHÜLER MIT MESSER – Zwei Schüler (15 und 16) wurden am Montag kurz vor 20 Uhr auf dem Heimweg in der Rudolf-Virchow-Straße in Floridsdorf von zwei unbekannten Männern mit einem Messer bedroht. Sie forderten die Handys und gaben den Jugendlichen gegenüber an, dass sie Tschetschenen seien. Die unbekannten Täter schlugen die beiden Burschen ins Gesicht und forderten sie auf, die SIM-Karten aus den Handys zu nehmen. Dann flüchteten sie die Pragerstraße in Richtung stadteinwärts. Täterbeschreibung 1) männlich, südländischer Typ, 17-18 Jahre alt, 178-180 cm groß, schlank, bekleidet mit einer braunen Hose und schwarzer Jacke, bewaffnet mit einem Butterflymesser
2) männlich, südländischer Typ, 17-19 Jahre alt, 180-182 cm groß, athletische Statur, Sommersprossen, bekleidet mit einer dunklen Jeans und einer dunklen Jacke mit Kapuze. Aus http://regionews.at/?set_ActivMenu=293&special=details&News_ID=31165
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ISLAFASCISM 000109 20120225 – 2 GEWALTTÄTIGE TÜRKEN ÜBERFIELEN LINZER – Kurz nach 4.00 Uhr ist in der Nacht auf Samstag ein 21-jähriger in der Linzer Innenstadt im Bereich Pfarrplatz – Kollegiumgasse von zwei Männern überfallen worden. Sie schlugen ihm ins Gesicht und nahmen Geld aus seiner Tasche. Die beiden laut Polizei vermutlich türkisch-stämmigen Täter baten den Linzer in den frühen Morgenstunden um einen Geldwechsel. Als der 21-Jährige die Geldtasche herausholte, schlug ihm einer der Täter ins Gesicht, während der andere 25 Euro aus der Geldtasche des Linzers nahm. Die beiden Männer ließen den jungen Mann verletzt liegen und flüchteten. Aus
http://ooe.orf.at/news/stories/2522518/
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ISLAFASCISM 000108 20120213 – ÖZGÜN UND TUFAN BRACHEN IN WIEN EDUARD DIE KIEFERHÖHLE – Zwei Verletzte forderte am Samstagabend in Floridsdorf eine handfeste Auseinandersetzung zwischen einer Gruppe Jugendlicher, einigen Passanten und Lokalgästen. Einer der Beteiligten zückte dabei auch ein Messer. – Zu dem Vorfall kam es am Samstag kurz vor 22 Uhr in der Herzmanovsky – Orlando – Gasse, wo vier Burschen zwischen 16 und 21 Jahren an einer Haltestelle auf den Bus warteten und sich dabei lautstark unterhielten. Vorbeigehende Passanten machten die Burschen darauf aufmerksam, dass sie leiser sein sollten. – Daraufhin eskalierte die Situation und es kam zu einem Streit, in den sich auch noch Gäste eines angrenzenden Lokals einmischten. Einer der Lokalgäste, ein 46 Jahre alter Mann, zückte ein Küchenmesser und verletzte einen 21-jährigen Burschen im Hals- und Kopfbereich. Daraufhin setzten sich die Jugendlichen zur Wehr und verpassten dem 46-Jährigen Faustschläge und Fußtritte. Der erlitt dabei einen Bruch der Kieferhöhle und eine Gehirnerschütterung und musste in ein Krankenhaus gebracht werden. Die Jugendlichen liefen danach davon, anwesende Zeugen alarmierten die Polizei. Wenig später konnten der verletzte 21-Jährige und ein 20-Jähriger festgenommen werden. Sie wurden auf freiem Fuß angezeigt und sind teilgeständig. Aus http://regionews.at/?set_ActivMenu=293&special=details&News_ID=29921
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ISLAFASCISM 000107 20120207 §§§ – INNSBRUCK: TÜRKEN VERGEWALTIGTEN AUF ÜBELSTE ART – Innsbruck – Wegen der brutalen Vergewaltigung und Körperverletzung einer Prostituierten ist ein 32-jähriger Türke am Dienstag am Innsbrucker Landesgericht zu acht Jahren unbedingter Haft verurteilt worden. Der Angeklagte soll sich an der Tirolerin gemeinsam mit einem flüchtigen Landsmann im September 2011 auf einem Innsbrucker Industriegelände zur Nachtzeit im Auto mehrmals vergangen und sie anschließend nackt aus dem fahrenden Auto getreten haben. Der Beschuldigte bestritt im Prozess jede Schuld und sprach von einem einvernehmlichen Geschlechtsverkehr. Er muss zudem 7.000 Euro Schmerzensgeld an das Opfer zahlen. Das Urteil war vorerst nicht rechtskräftig. „Die Frau wurde auf das Übelste vergewaltigt. Da war eine extrem hohe Gewaltkomponente mit im Spiel“, meinte Richter Norbert Hofer in seiner Urteilsbegründung in Richtung des bereits fünffach vorbestraften Angeklagten. Deshalb bewege sich die Strafhöhe auch im obersten Bereich des vorgesehenen Strafrahmens, der ein bis zehn Jahre Haft betrage. Der Schöffensenat habe „keinen Zweifel“, dass die vom Beschuldigten vor Gericht aufgetischte Geschichte gelogen sei. Der Busfahrer hatte zuvor von einem einvernehmlichen, geschützten Geschlechtsverkehr gesprochen, der bezahlt worden sei. Für die festgestellten Schürfwunden und blauen Flecken am Körper der Frau, die zerrissene Kleidung sowie einen abgebrochenen Stöckelschuh habe er „keine Erklärung“, behauptete der Mann. Die Prostituierte sei zudem nicht nackt aus dem Auto geworfen worden. Sie sei danach gar nicht mit ihnen mitgefahren, versuchte der Beschuldigte glaubhaft zu machen. Das sichtlich immer noch mitgenommene Opfer war als Zeugin geladen. Sie gab an, dass die Männer, kurz nachdem sie zu ihnen ins Auto gestiegen sei, nur mehr türkisch gesprochen hätten. „Es war plötzlich eine sehr komische Stimmung. Dann haben sie die Tür verriegelt“, sagte die 26-Jährige. Sie werde ihr Leben lang nicht mehr vergessen können, was ihr danach angetan worden sei. „Ich habe gedacht, ich muss sterben“, erklärte das Opfer. Letztlich sei sie dann um halb vier Uhr früh nackt mitten auf der Straße gestanden, habe um Hilfe geschrien und versucht, jemanden anzuhalten. Erst der vierte Fahrzeuglenker sei stehengeblieben. Der ebenfalls als Zeuge geladene Mann sagte aus, dass die Frau „völlig durch den Wind“ gewesen sei und angegeben habe, von zwei Türken vergewaltigt worden zu sein. (APA) Aus http://www.tt.com/csp/cms/sites/tt/Tirol/4286982-2/nach-brutaler-vergewaltigung-32-j%C3%A4hriger-zu-acht-jahren-verurteilt.csp
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ISLAFASCISM 000106 20120131 §§§ – 19-JÄHRIGE AM HELLLICHTEN TAG IN GRAZ VON TÜRKEN GEGEN HAUSWAND GEDRÜCKT – Am helllichten Tag ist eine 19-jährige Schülerin im Grazer Bezirk Lend auf offener Straße von einem Mann sexuell attackiert worden. Der Unhold ließ erst von seinem Opfer ab, als Passanten kamen. Gegen 14 Uhr war die Schülerin auf dem Weg von ihrer Schule nach Hause, als sie in der Mariengasse von dem unbekannten Mann angesprochen und zum Sex aufgefordert wurde. Er drückte die junge Frau gegen eine Hauswand und berührte sie im Intimbereich. In diesem Augenblick näherten sich einige Fußgänger, woraufhin der Unbekannte von der Schülerin abließ und davonlief. Die 19-Jährige wurde bei der Attacke zwar nicht verletzt, erlitt laut Polizei aber einen Schock. Laut Beschreibung des Opfers ist der unbekannte Mann zwischen 19 und 25 Jahre alt, etwa 175 bis 180 Zentimeter groß, hat kurze, schwarze Haare, ist etwa 80 Kilogramm schwer und sprach Deutsch mit türkischem Akzent. Er war zur Tatzeit mit einer schwarzen Kapuzenjacke und schwarzen Jeans bekleidet. Außerdem hatte er einen Rucksack bei sich. Aus http://regionews.at/?set_ActivMenu=293&special=details&News_ID=29415
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ISLAFASCISM 000105 20120130 §§§ – GRAZ: 28-JÄHRIGE GEGEN AUSLAGENSCHEIBE GEDÜCKT – Unbekannter fiel Sonntagabend am Eggenberger-Gürtel über eine Grazerin her. Nach heftiger Gegenwehr des Opfers flüchtete der zwischen 15 und 17 Jahre alte Mann. Gegen 19 Uhr war die 28-jährige Grazerin auf dem Gehsteig des Eggenberger-Gürtels auf dem Nachhauseweg. Als sie bei einem Autohaus vorbeiging, sprang ein Unbekannter, der sich hinter einem der dort im Freien abgestellten Neuwagen offensichtlich versteckt hatte, hervor. Er erfasste die Frau und drückte sie gegen die Auslagenscheibe. Anschließend versuchte er sie zu küssen und erfasste sie im Intimbereich. Als sich die Frau heftig wehrte und um Hilfe rief, ließ der Unbekannte von ihr ab und flüchtete in Richtung Hauptbahnhof. Die Frau blieb unverletzt, eine sofort eingeleitete Fahndung verlief erfolglos. Der jugendliche Täter ist 15 bis 17 Jahre alt, etwa 165 Zentimeter groß, schlank und hat dunkle kurze Haare. Zur Tatzeit trug der Gesuchte eine auffällig weiß/braun/beige gestreifte Jacke. Aus http://regionews.at/?set_ActivMenu=293&special=details&News_ID=29371
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ISLAFASCISM 000104 20120129 – LINZ: 3 GEGEN 1 – Opfer eines brutalen Raubüberfalles wurde am Freitagabend ein 25-Jähriger in Linz. Drei Burschen schlugen den Mann nieder und nahmen ihm 100 Euro ab. Zu der Attacke kam es, als der 25-Jährige am Freitag nach dem Einkaufen am Rädlerweg in Linz-Kleinmünchen zu Fuß unterwegs war. Plötzlich wurde er von drei Jugendlichen attackiert, sie schlugen ihn zu Boden und verlangten Geld. Nachdem ihnen das Opfer 100 Euro gegeben hatte, schlug einer der Täter den 25-Jährigen noch mehrmals ins Gesicht. Danach liefen die drei Burschen davon, eine sofort eingeleitete Fahndung verlief negativ. Der 25-Jährige erlitt durch die heftigen Faustschläge schmerzhafte Gesichtsverletzungen. Aus http://regionews.at/?set_ActivMenu=293&special=details&News_ID=29336
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ISLAFASCISM 000103 20120129 §§§ – SALZBURG: AFGHANISCHER PIZZAKOCH WAR VERGEWALTIGER DER SCHLIMMSTEN ART – 61 Jahre Gefängnis – so lautet das Aufsehen erregende Urteil eines US- Gerichts für den Vergewaltiger Ali A., der seiner Strafe mit der Flucht aus Kalifornien entkommen wollte. Doch auch eine falsche Identität und seine Künste als Pizzakoch bewahrten den mittlerweile 33- jährigen gebürtigen Afghanen in seiner neuen Wahlheimat Salzburg nicht vor dem langen Arm des Gesetzes. Wie die “Krone” berichtete, wurde er noch mit dem Teig in der Hand verhaftet – und ausgeliefert. “Du nahmst mir meinen Stolz, meine Würde und mein Selbstwertgefühl! Du bist nichts als ein Feigling, ein sexuelles Raubtier der schlimmsten Art!” – Voller Abscheu schrie eines der Opfer am US- Gericht in Orange County (Kalifornien) seinem Peiniger ins Gesicht. 2006 in Österreich mit Alias- Namen untergetaucht – Der Angeklagte starrte regungslos vor sich hin – der gebürtige Afghane wusste, dass die Beweise erdrückend waren. Wie die “Krone” berichtete, hatte er zwei Frauen vergewaltigt, ein weiteres Opfer sexuell genötigt. Ehe der nun 33- Jährige flüchtete und schließlich 2006 in Österreich mit Alias- Namen als Asylant untertauchte. Doch auch in seiner Wahlheimat Salzburg – er arbeitete in einem Hotel in Neukirchen im Salzburger Pinzgau als Pizzakoch – wurde er wenig später erneut mit einer Vergewaltigung in Verbindung gebracht. Seine DNA ließ die Alarmglocken im FBI- Computer schrillen. Festnahme 2010, Auslieferung! “Er hatte noch den Teig in der Hand, als sie ihn fassten”, so die Ex- Chefin des Täters. “Es gab nie was zu beanstanden, er machte die besten Pizzen weit und breit.” Seine Kochkünste kann Ali A. jetzt bestenfalls in der Häfnkantine präsentieren – er wandert für 61 Jahre ins Gefängnis. Ein Schuldspruch, der in Österreich übrigens undenkbar wäre – Höchststrafe für einen zurechnungsfähigen Vergewaltiger: 15 Jahre… Aus http://www.krone.at/Nachrichten/61_Jahre_US-Haft_fuer_Pizzakoch_wegen_Vergewaltigung-Im_Pinzgau_erwischt-Story-309768?utm_source=krone.at
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ISLAFASCISM 000102 20120116 §§§ – VERGEWALTIGUNGSVERUCH AN STUDENTIN IN GRAZ BEI BUSSTATION – Am Samstag gegen 21.25 Uhr fuhr die in Graz lebende 21-jährige Studentin aus England mit dem Bus in die Wienerstraße. Dort stieg sie aus und wurde von einem unbekannten Mann angesprochen, der sich nach der Uhrzeit erkundigte. Auf dem Heimweg wurde die junge Frau von diesem Mann und einem Komplizen verfolgt. Plötzlich hielt der Größere der Männer ein Kondom in der Hand und berührte die Frau. Die Studentin wehrte sich und versuchte zu flüchten, was ihr aber nicht gelang. In einer schlecht beleuchteten Einfahrt – kurz vor ihrer Wohnung – wurde die 21-Jährige von den beiden Männern festgehalten. Sie versuchten ihr die Unterkleider vom Körper zu reißen, was aber misslang. Daraufhin ließen sie von ihrem Opfer ab und flüchteten. Der erste Täter ist nach Angaben des Opfers 18 bis 20 Jahre alt, 180 Zentimeter groß und von mittlerer Statur. Er hat schwarze gewellte kurze Haare und sprach Deutsch. Der Mann – vermutlich Asiate – war zur Tatzeit mit einem dunkelgrünen T-Shirt und dunklen Blue Jeans bekleidet. Der zweite Täter ist 18 bis 20 Jahre alt, 170 Zentimeter groß und trug einen schwarz-roten Trainingsanzug mit der Aufschrift „Nike“.
Aus http://regionews.at/?set_ActivMenu=293&special=details&News_ID=28838
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