DIE MÄNNLICHEN MUSLIMISCHEN „KRIEGSFLÜCHTLINGE“ SIND MEIST NUR FLÜCHTLINGE AUS DER UNBEFRIEDIGTEN MUSLIMISCHEN MÄNNLICHEN SEXUALITÄT

021 Die männlichen muslimischen „Kriegsflüchtlinge“ sind meist nur Flüchtlinge aus der unbefriedigten muslimischen männlichen Sexualität (Aug2016), 020 Warum die Grünen gegen die Arbeiter und für den Islam sind (Apr2014), 019 Weibliche Sprachreform soll vom islamischen Männerwahn ablenken (Jul2103). Die Titel 018 bis 001 sind bei der KATEGORIE: Verzeichn. ALLER ARTIKEL zu finden.

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021       20160807       KATEGORIE: ”Linke und Islam”

DIE MÄNNLICHEN MUSLIMISCHEN „KRIEGSFLÜCHTLINGE“ SIND MEIST NUR FLÜCHTLINGE AUS DER UNBEFRIEDIGTEN MUSLIMISCHEN MÄNNLICHEN SEXUALITÄT

Bild 1: Auf jede Andeutung der islam.Gewaltherrschaft wie auch durch Kleidungsstil sollte verzichtet werden.

Bild 2: Identitäre schrieben wie Luther an die Tür des Grünen Parteibüros in Linz: „ES IST EURE SCHULD“ und zeichneten mit Kreide die Umrisse eines von islam. Gewalttätern ermordeten Menschen auf den Gehweg. Die rechten Identitären, welche Österreich vor dem Untergang retten wollen, sind weit linker als die sich selbst als „superrot“ nennenden Grünlinken, die seit 35 Jahren mit den extremrechten, urfaschistischen, unproduktiven, unmoralisch reichen islam. Scheichs und Paschas politisch intigrieren und eng zusammenarbeiten.

Da wollten die Grünlinken vor erst einem Jahr ihr eitles Gutsein-Ego pflegen und zugleich Grenzschließungen als unmoralsich hinstellen, indem sie sich mit ekstatischen „Refugees welcome“ – Rufen auf die Bahnsteige stellten. Und jetzt das: Ihre, zu 80% männlichen (selbst bei 60% hätte es bei ihnen doch schon klingeln müssen) Millionen „Flüchtlinge aus dem Syrien-Krieg“ stellen sich als Flüchtlinge aus der unbefriedigten muslimischen Sexualität heraus. Die diese im Westen nun unbedingt und bevorzugt sexgewaltgeil ausleben wollen. Das ist ohnehin islam- und schariakonform, weil minderwertige Ungläubige und noch minderwertigere Frauen genötigt und missbraucht werden. Sogar als die hohen Zahlen von Afghanen und Marokkanern bekannt wurde, bezeichneten die Grünlinken diese immer noch (bewusst verfälschend) als „Syrien-Flüchtlinge“.

Die mutigen 80.000 Männer um Prinz Eugen (von denen 5.000 fielen), welche vor genau 300 Jahren, am 5.August 1716, 150.000 beim 6. österreichischen Türkenkrieg die immer schon Europa erobern wollenden angreifenden Muslime bei Peterwardein in die Flucht schlugen, haben ihre Tapferkeit und ihre Leben umsonst geopfert.

Denn heute machen ihnen die Grünlinken die Grenzen, Bahnsteige, Bäder, Parks, Gratiswohnungen, Infrastruktur auf und beschenken sie mit den von den österreichischen Arbeitern seit sieben Generationen geschaffenen Krankenversicherungen, Arbeitlosenvericherungen, Pensionsversicherungen und mit monatlich mit 837,76 Euro „Mindestsicherung“(1). Von ihrem derzeitigen Jugendalter zu ihrem Lebensende, weil bis auf wenige Ausnahmen wollen und können sie sicher nichts und nie produktiv arbeiten. Zusätzlich werden diese auch noch sehr lange leben, weil sie nicht wie die Österreicher/innen einen Stress durch Lerndruck, lange Arbeitszeit, strenge Vorgesetzte, Krankheiten übertauchen wegen Kündigungsbefürchtung, früh Aufstehen und Nachtschichten haben. Die durchschnittliche Lebenserwartung der Türken und Türkinnen in Österreich ist jetzt schon weit höher als die von Österreicher/innen.

Der Grund, warum die Grünlinken seit Sommer 2015 diese Millionen hereindrängenden muslimischen Männer ekstatisch hereinwinken, ist, weil sie den Fehler des Hereinwinkens von Muslimen seit schon 35 Jahren machen, diesen nicht eingestehen wollen und deshalb immer so weitermachen müssen. Selbst seit Sommer 2015, als junge, gesunde, gutgenährte, topgestylte, immer mit den neuesten Mobiltelefonen ausgestatteten Männer zu Millionen nach Europa begannen einzustürmen und hier Frauen in Massen vergewaltigen, besinnen sich die Grünlinken nicht.

Die Grünlinken Politiker, zu denen auch Merkel mit ihrer CDU zählt, weil sie sich deren Themenführerschaft voll unterordnen, hätten seit 35 Jahren den hereindrängenden Muslimen anders gegenüber treten sollen. Sie hätten beschließen sollen: 1. Einwanderer sind willkommen, aber nur wenn wir selbst sie auch brauchen und sie hier mehr produzieren oder zumindest gleich viel produzieren als sie konsumieren (so wie Australien es macht). Selbstverständlich erhalten sie eine gerechte Entlohnung, aber keine Geschenke, denn den österreichischen Arbeiter/innen wurde auch noch nie etwas vom Staat geschenkt.    2. Ihr dürft nur kommen, wenn ihr auch auf die kleinste Andeutung von Islam, Mohammed, Moscheen, Koran, Scharia und ähnlichen undemokratischen, gewaltaffinen(2) und frauenabwertenden Dingen vollkommen verzichtet. Denn wir sehen ja, wie diese in euren Herkunftsländern immer wieder zu Despotenherrschaft, Krieg, Bürgerkrieg, Grausamkeit, lustvollen Köpfungen, Massentötungen, Genoziden von Nichtmuslimen geführt haben und weiterhin führen. Auch euer Kleidungsstil mit euren Kopftüchern sind so eine schreckliche Andeutung.

Weil die Grünlinken ebenfalls Despotenherrschaften errrichten wollen, sagen sie direkt oder indirekt, gescheiter, klüger, gebildeter, besser zu sein, als die, wie sie ständig arrogant betonen „ungebildeten“, Arbeiter/innen – denn die sind es ja, die sie beherrschen wollen. Da kommt es den Grünlinken seit 35 Jahren gerade recht, wenn möglichst viele Muslime hereindrängen. Um diese noch mehr einzuladen, beschenken sie diese und setzen sie in leitende Behörden- und Staatsposten.
Damit wollen sie eine Konkurrenz zu den von ihnen gehassten österreichischen Arbeiter/innen installieren. Wenn diese Arbeiter/innen von Muslimen wie im nachstehenden Bericht missbraucht oder vergewaltigt und ermordet werden, reagieren die Grünlinken deshalb nur schadenfroh und zynisch: „Armlänge Abstand“, „Muslime provoziert“, „zuwenig Respekt vor dem Islam“, „aufreizend gekleidet“, „muslimischen Mann aus rassistischen Gründen sexuell abgelehnt“. Nicht zufällig fallen den Grünlinken immer wieder die Worte „Hass“, „Hasser im Netz“, „Aufstachelung zum Hass“ ein, denn als Spezialisten im Hass gegen die Arbeiter/innen haben sie diese Worte in ihrem innersten Wesen schon seit langer Zeit abgespeichert.

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BERICHT aus der „Kronenzeitung, 20160806: VON VIER ASYLMISSBRAUCHERN SEXUELL MISSBRAUCHTES MÄDCHEN TRAUTE SICH KEINE ANZEIGE ZU MACHEN, WEIL DIE INFAMEN GRÜNLINKEN JEDE ABWEHR GEGEN BRUTALE GEWALT-MUSLIME IMMER ALS „RASSISMUS“ TITULIEREN – MÖDLING. Nach wie vor Fassungslosigkeit herrscht bei Anrainern in Mödling. In einem beliebten Lokal wurde eine junge Frau von vier Asylwerbern attackiert. Die Täter betranken sich zuerst und folgten dem Mädchen dann auf die Toilette. Dort begrapschten sie es am ganzen Körper und leckten ihr über das Gesicht. Das Opfer schrie um Hilfe und wehrte sich aus Leibeskräften. Die Täter verließen daraufhin in aller Ruhe die Bar und belästigten dann auch noch laut Augenzeugen eine Passantin sexuell. Bürgerwehr gefordert Die Kellner und Gäste beobachteten die Szene, aber keiner schritt ein. Ein Grund dafür dürfte auch die Reaktion des verstörten Mädchens gewesen sein. Nach der Tat wollte sie keine Anzeige erstatten. „Sag nichts, sonst bin ich eine Rassistin“, so das Mädchen angeblich zu einem Bekannten. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 6. August 2016, 11:29von LauraM Liebe Regierung, offensichtlich bin ich als Österreicherin egal. Ich suche mir bald ein Land, wo man als junge Frau noch sicher ist. Behaltet’s Eure Gäste aus Eurem kulturbereichernden Kulturkreis, wo Frauen eh nix zählen. Traurig, traurig, ein Pfefferspray habe ich schon…11:26von Mutare Diese Zustände sind das Ergebnis der Regierungspolitik ? Wann endlich begreift Herr Kern, dass der Islam nicht zu Österreich gehört ? 11:01von moby1 Was sagt die grüne Eva und ihr „unabhängiger“ dazu? Solange es nicht die eigene Familie betrifft, garnichts! 10:56von wauzii Es trifft immer die, die gegen den Flüchtlingswahnsinn sind… Ich wünsche es keinem, aber möchte wissen wie eine Grüne reagiert die zum Opfer wird? Ob sie dann noch immer Welcome schreit? 10:51von tsunami Und immer wieder wählen die Österreicher die Parteien,die für diese unerträgliche Situation verantwortlich sind.Wann werden die Österreicher endlich gescheiter oder soll das ewig so gehen? 10:51von woedmasta warum hat das Wort Einzelfall eigentlich einen Plural? 10:40von Flominator Tja, Massenvergewaltigung wird der nächste importierte Schritt sein! Danke Welcome-Schreier! 10:13von onemanlooks Das ist ein einzelner Fall worüber berichtet wird, aber es ist kein Einzelfall! 10:02von HerrMannelig Das schlimme ist, wenn es den Bürgern mal reicht dass unbescholtene straffällig werden. Auf dauer lässt sich das niemand gefallen 09:59von liebesmadlalex „Sag nichts, sonst bin ich eine Rassistin“,—das verdanken wir der linken Politik,dass man als Opfer schon eingeschüchtert ist! 09:56von feze Mit jedem von Asylanten begangen Delikt das für die Täter ohne Folgen bleibt werden sie noch frecher und „stärker“. Also wird diese Gewalt und der Terror weiter zunehmen. 09:55von derunbestechliche Die andere Seite der Medaille: Diese vier Asylanten fallen höchstwahrscheinlich über ein weiteres Mädchen her, weil das Mädchen Angst vor einer Anzeige hatte und nicht wollte als Rassistin beschimpft zu werden. So schauts aus. 09:37von Lichtblitz Ich versteh das Mädchen, die Abscheu und den Schock und die Angst vor einer Anzeige. Denn heute darf man bloss nichs gegen Asylwerber sagen. Ich versteh die Angestellten, wer will schon ein Messer im Bauch? Die 4 verliessen das Lokal, jeder war froh, dass sie weg waren. NUR: so kann`s nicht weitergehen! Da braucht es einen Security Mann, der SEHR WOHL die Herrschaften rausschmeisst! Oder die FL bekommen keinen Zutritt am Abend in den Lokalen! Das muss man doch durchsetzen können! 09:30von Heinrich75 Was sagt unsere Täterschutz Partei die Grünninen und ihr Bello dazu? „Gott sei Dank, den Tätern ist nichts passiert!“ 09:15von reinchris20 Ich traue mich auch in Wien am Abend nicht mehr alleine auf die Strasse!!Danke liebe Willkommens Winker und Regierung X Hofer 09:09von AustrianAborigine Wenn du als Anwesender hilfst musst du gegen vier Betrunkene schnell und hart durchgreifen, ohne Rücksicht auf Verluste. Wenn du da nur eine Sekunde zögerst, kann schon ein Messer in dir stecken. Falls du die Typen tatsächlich überwältigt hast, bist du dann ein paar Stunden ein Held. Da die Frau ja keine Anzeige machen will kommen die NGO-Anwälte der Typen und du bist mehrfach wegen schwerer Körperverletzung angezeigt. Kurz gesagt es erwartet dich ein Messerstich und/oder eine Vorstrafe! 08:47von Oesifan Eine Schande ist das! Die provozieren uns und zeigen richtig vor was für Luschen die Österreicher sind! Das sind keine Flüchtlinge, aus dem Land schmeissen! Diese Regierung mit der Grünen Hörigkeit gehört weg! Mehr gibt’s da nicht mehr zu sagen! 08:10von derunbestechliche Langsam verstehe ich die Linken nicht mehr, die jahrelang für Frauenrechte gekämpft haben. Eine Frau, die von 4 Asylwerber attackiert und sexuell mißbraucht/ belästigt haben, sagt nichts, weil sie ansonsten fürchtet als Rassistin beschimpft zu werden. Die Linken opfern die Frauenpolitik für die Flüchtlingspolitik (neue Wähler?) und beschimpfen alle, die sich dagegen aussprechen, als Rassisten, Rechtsradikal oder N…is. 07:49von A.Backshaw Die Beeinflussung beginnt schon im Kindergarten. Für alles zu sein und zu dulden. Wenn dann die Eltern auch noch so eine Einstellung haben darf man sich nicht wundern. Fast alle und alles in Ö wird von diesen Zuwanderern ausgenützt. Wenn ich diese Entwicklung hier in Ö vor etlichen Jahren geahnt hätte, dann wäre nicht ich von Kanada zu meiner Frau nach Ö gezogen sondern sie zu mir nach drüben. Es gibt überall Verbrechen, aber so wie hier in Europa Terror, Übergriffe z.Glück nicht oder selten.
http://www.krone.at/oesterreich/vier-betrunkene-asylwerber-fallen-ueber-maedchen-her-schnauze-voll-story-523239
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(1) 05.08.2016, 15:00 Bereits 42,87 Prozent aller Bezieher einer Mindestsicherung sind in Wien keine Österreicher – diese 76.839 Ausländer erhalten aus dem Stadtbudget bis zu 837,76 Euro monatlich. Die größte Gruppe der ausländischen Sozialhilfeempfänger stammt aus der Türkei (9815 Personen). Stutzig macht ein seltsamer Eintrag in der offiziellen Statistik: bei 16.712 Sozialgeld-Beziehern sei die Staatsbürgerschaft „ungeklärt“.
http://www.krone.at/oesterreich/wien-schon-9815-tuerken-erhalten-mindestsicherung-enorme-kosten-story-523262

(2) „Und erschlagt sie (die Ungläubigen), wo immer ihr auf sie stoßt…“ (Koran, 2:191)
„Tötet sie, wo ihr sie findet.“ (Koran, 4:91)
„In die Herzen der Ungläubigen werde Ich Schrecken werfen. Trefft (sie) oberhalb des Nackens und schlagt ihnen jeden Finger ab!“ (Koran, 8:12)
„Ziehet aus, leicht und schwer (bewaffnet), und eifert mit Gut und Blut in Allahs Weg“ (Koran, 9:41)
„O Gläubige, bekämpft die Ungläubigen, die in eurer Nachbarschaft wohnen; lasst sie eure ganze Strenge fühlen und wisst, dass Allah mit denen ist, welche ihn fürchten.“ (Koran, 9:123)
„Und erschlagt sie (die Ungläubigen), wo immer ihr auf sie stoßt ….“ (Koran, 21:91)
„Allah hat euch (Gläubige) zu den Erben gesetzt über die Ungläubigen, über Ihre Äcker und Häuser, über all ihre Güter und alle Lande, in denen ihr Fuß fassen werdet.“ (Koran, 33:28)
„Und wenn ihr die Ungläubigen trefft, dann herunter mit dem Haupt, bis ihr ein Gemetzel unter ihnen angerichtet habt; dann schnüret die Bande!“ (Koran, 47:4)

arouet8 – against mohammedanism+hitlerism+sheikhism

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One Response to DIE MÄNNLICHEN MUSLIMISCHEN „KRIEGSFLÜCHTLINGE“ SIND MEIST NUR FLÜCHTLINGE AUS DER UNBEFRIEDIGTEN MUSLIMISCHEN MÄNNLICHEN SEXUALITÄT

  1. Helmut Zott sagt:

    Islam und Christentum sind sicher gegensätzlich, aber sind sie auch komplementär unter dem Aspekt eines übergeordneten Ganzen?
    Dieser Sachverhalt soll im Folgenden in einen umfassenderen Zusammenhang einer allgemeinen Weltsicht gestellt und kurz betrachtet werden.

    Bei der chinesischen Weltanschauung des Taoismus geht man, um ein Beispiel zu nennen, von einem zeitlosen unergründbaren Urgrund allen Seins aus, das Tao genannt wird, aus dem heraus sich alles Dasein bipolar als Yin und Yang offenbart. Alles uns gegebene und erkennbare Sein ist unter diesem Aspekt somit bipolar: Beispielsweise als schwarzes und weißes Loch im Kosmos, als Implosion und Explosion, als Kern und Schale oder letztlich eben als männlich und weiblich, als Mann und Frau.
    In der gegenseitigen Ergänzung und dem rhythmischen Schwingen der Gegensätze um eine Mitte besteht der Ausgleich der Spannungen im gesunden Sein und Werden. In diesem Zusammenhang könnte man auch von einer funktionellen trinitarischen Gliederung sprechen.

    In der Anhäufung, Absolutsetzung und Fixierung eines der Extreme entsteht und besteht das relative Ungleichgewicht und damit die Störung, die man auch „das Böse“ nennt.
    Es gibt immer zwei Abweichungen und zweierlei Abgleiten aus der Mitte in die Isolierung und damit ins Böse, was beispielsweise in der Anthroposophie als ahrimanisch und luziferisch, oder personifiziert als Ahriman und Luzifer bezeichnet wird, wobei die ahrimanische Abweichung in der Verhaftung von Kontraktion und Verhärtung besteht, die luziferische Abweichung aber in der Fixierung von Expansion und Auflösung in die Formlosigkeit.

    Auf das menschliche Sein angewendet heißt das, dass das Männliche in der einseitigen Zentrierung und Verhaftung die entartete Form annimmt, in der sich der Sexualtrieb als Hang zum Töten, Kriegführen, Frauenunterdrückung und Sadismus äußert.

    Sind in einer Gesellschaft mehr als 30 Prozent aller Männer zwischen 15 und 29 Jahre alt, so kommt es mit großer Wahrscheinlichkeit zu Gewalt in Form von Bandenkriminalität, Revolutionen, Bürgerkriegen, Genoziden oder Eroberungskriegen. Das meint zu Recht der deutsche Soziologe und Völkermordforscher Prof. Dr. Gunnar Heinsohn.

    Diesen Aspekt, nämlich den Islam als Ausdruck des relativen Überwiegens und der Konzentration von Männlichkeit als Folge der Unterdrückung der Weiblichkeit zu verstehen, mit dem Ausleben der männlichen Triebkräfte als Hang zum Erobern, Herrschen, Töten, Kriegführen, Frauenunterdrückung und Sadismus, sollte man stärker beachten.

    „Wir müssen zerstören, was immer im Konflikt mit dem wahren Islam steht… Zertrümmert alle Staaten und Organisationen, die von Menschen errichtet worden sind… Absolute Rebellion gegen alles auf Erden, was mit dem Islam im Konflikt steht, ist ein Muss. Wir sollten mit aller Macht alles ausmerzen und vernichten, was Allahs Revolution im Wege steht“ (Muslimbruder Sayyid Qutb, 1906 – 1966, in seinem Buch „Wegzeichen“).

    Beim Islam haben wir es in der Tat mit einer Entartung in Form der Konzentrierung, Instrumentalisierung und Institutionalisierung von männlichen Sexualtrieben zu tun, wobei die Ideologie die Legitimation und die Feindbilder liefert, um ungeniert erobern und herrschen, sowie gottgewollt und ungestraft töten, morden und foltern zu können.

    Sexualtrieb

    Ein Mensch bedenkt und ihm wird klar,
    die Welt erscheint uns bipolar.
    Der Grund für Krieg war allezeit
    ein Überschuss an Männlichkeit,
    weil sexuelle Manneskraft
    die Kriege und den Terror schafft.

    Andererseits haben wir es auch mit dem Gegensätzlichen zu tun, nämlich mit der Weiblichkeit, der weiblichen Sexualität und der Entartung des weiblichen Sexualtriebes. Das Wesen des Weiblichen, das sich als passives Erleiden, als ein ersehntes Leidenwollen, bis hin zur Selbstaufgabe äußern kann, tritt auch als christliche Leidverherrlichung und als Masochismus in Erscheinung.
    Beim Christentum haben wir es, wenn auch nicht ausschließlich, mit einer Entartung weiblicher Sexualität zu tun, wobei Jesus das Vorbild und die Legitimation liefert, um sich passiv und widerstandslos quälen und mit Wonne töten zu lassen.

    Sehr klar kommt die im Christentum veranlagte Entartung in einem Büchlein zum Ausdruck, das die Nonne M. Basilea Schlink geschrieben hat, und das den Titel trägt: „Wo liegt die Wahrheit? – Ist Mohammeds Allah der Gott der Bibel?“ Sie schreibt auf Seite 65: „Nach dem Zeugnis des Neuen Testaments ist Leiden allein der Weg, dass wir einst in Sein Reich kommen (Apg. 14, 22), weil es uns verklärt in Jesu Bild und ohne diese Heiligung niemand den Herrn schauen kann (Hebr. 12, 14)“.
    Leiden wird hier als Mittel zum Zweck der Erhöhung und ewigen Seligkeit verherrlicht und gepriesen. Die Befriedigung beim Gequältwerden, was als Masochismus bezeichnet wird, gibt es nicht nur auf der Ebene des Sexuellen, sondern auch auf der Ebene des Religiösen als Verzückung und Entrückung im Leid und durch die Qualen, was dann heiliges Martyrium heißt und den Impuls liefert, um zu Jesus, dem Gott mit den Wundmalen, zu gelangen.
    Auf Seite 34/35 schreibt die Nonne weiter: „Er erzieht uns ja nur deshalb durch manche Schläge, d.h. durch schwere Führungen und Leidenswege, dass wir einst bei Ihm wohnen könnten im Reich Seiner Herrlichkeit in ewiger Freude, da wir Ihn schauen können von Angesicht zu Angesicht als seligstes Glück“.
    Der Christ ersehnt für sich die Qualen und leidet im Namen Jesu freiwillig und schuldlos bis zum Tode, um von Jesus in den Himmel aufgenommen zu werden, der Moslem quält im Namen Allahs bis zum Tode, um ebenfalls zur ewigen Glückseligkeit ins Paradies zu gelangen. Die sich ergänzenden Extreme dieser polaren Haltungen bewegen sich in Richtung Masochismus und Sadismus.
    Beide sind komplementär und pervers, wie sich das an der folgenden Aussage ebenfalls zeigt: „Dem sterbensbereiten Hass von Selbstmordattentätern sollte die sterbensbereite Liebe Jesu Christi entgegengesetzt …werden“.

    Man sollte sich nicht der Illusion hingeben und glauben, dass durch ein primär passives Verhalten und die Verherrlichung des Leidens und Sterbens, durch das man sich an Jesus angleicht und sich den Himmel verdient, der Islam auf Erden entkräftet, entmachtet oder gar besiegt werden könne. Man glaubt auch in der Tat nur an einen Sieg mit ausschließlich göttlicher Hilfe, indem man die Hoffnung hat und die Ansicht vertritt, die bei vielen, gerade besonders frommen christlichen Glaubensrichtungen zu finden ist, dass Jesus im endzeitlichen Geschehen bald wiederkommt. Dieser erscheint aber dann angeblich mit großer Macht und Herrlichkeit, rettet die Seinen und besiegt den Islam und alle Widersachermächte, die ihm schließlich zu Füßen liegen.
    Auch M. Basilea Schlink schreibt in diesem Sinne auf Seite 84: „Denn Christus wird wiederkommen und Sein Reich aufrichten, das ewiglich dauert, und alle Seine Feinde werden sich Ihm zu Füßen legen“.

    Da Jesus, der ja der Messias der Juden sein soll, sich in Auschwitz nicht sehen ließ, um dem auserwählten Volk Gottes beizustehen oder es zu retten, ist es auch nicht glaubhaft, dass er zum muslimischen Schlachtfest an den Christen in Europa erscheinen wird.

    Nachdem das jüdische Gebot „Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst“, das im 3. Buch Mose, Kapitel 19, Vers 18 steht, von Jesus, nach Matthäus, Kapitel 5, Vers 44 erweitert und pervertiert wurde in „Liebet eure Feinde“, wurde hier bereits der Keim für den Untergang des Christentums gelegt. Im Islam gilt bekanntlich die Anordnung Allahs „Hasset und tötet die Ungläubigen“, so dass Christentum und Islam korrespondieren und sich ergänzen. Durch das Zusammenwirken beider ist der Untergang des Christentums, aber auch des christlichen Abendlandes vorprogrammiert.

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