CHRONIK ISLAM.GEWALT GEGEN ÖSTERREICHER/INNEN Aug2016 bis Dez2016

005 Chronik Islam.Gewalt gegen Österreicher/innen Jan2017 bis Mrz2017 (Jan2017), 004 Aug2016 bis Dez2016 (Sep2016), 003 Jan2015 bis Jul2016 (Jul2016), 002 Jan2012 bis Dez2014 (Jul2016), 001 Jan2008 bis Dez2011 (Jun2016).

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004       20160926       KATEGORIE: Chronik:Islam.Gewalt g.Ö.

CHRONIK ISLAM.GEWALT GEGEN ÖSTERREICHER/INNEN Aug2016 bis Dez2016

Diese Chronik wird laufend aktualisiert, sie stellt jedoch keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Eine unvollständige Chronik ist aber besser als gar keine. Die Gewalttaten gegen Österreicher/innen wurden mit dem Kürzel ISLAFASCISM, einer fortlaufenden Nummer und dem Datum versehen, damit sie nicht mit anderen Gewalttaten verwechselt werden können. Gewalt, die unmittelbar zum Tod führte, habe ich mit +++ (von Jan2008 bis Dez2016: 18 Tote) und sexuelle Gewalt mit §§§ gekennzeichnet, damit sie mit der Suchfunktion schnell gefunden werden können. Auch das Datum einer Gewalttat kann mit der Suchfunktion schnell gefunden werden, da ich es im Format JJJJMMTT geschrieben habe. Meine gefundenen Fälle:

Jahr  Anzahl        Fall-Nummern

2008 00005 (Fall 000001-000005)
2009 00024 (Fall 000006-000029)
2010 00044 (Fall 000030-000073)
2011 00028 (Fall 000074-000101)
2012 00024 (Fall 000102-000125)
2013 00019 (Fall 000126-000144)
2014 00016 (Fall 000145-000160)
2015 00045 (Fall 000161-000205)
2016 00218 (Fall 000206-000423)

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CHRONIK ISLAM.GEWALT GEGEN ÖSTERREICHER/INNEN (von Jan2008 bis Dez2016 insgesamt 423 zum Teil schreckliche Gewalttaten)
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ISLAFASCISM 000423 20161229 – TIMELKAM: AFGHANISCHER MUSLIM (22) STACH MIT KÜCHENMESSER AUF FRAU (55) EIN, DIE IM AUS DER BIBEL VORLESEN WOLLTE – Ein 22-jähriger Asylwerber aus Afghanistan hat am Mittwochnachmittag in seiner Unterkunft in Oberösterreich eine Frau mit einem Buttermesser attackiert. Mutmaßlicher Grund: Die 50-Jährige wollte ihm aus der Bibel vorlesen. Die Frau war gemeinsam mit ihrem Mann aus dem nahen Timelkam in die Unterkunft in Vöcklamarkt im Bezirk Vöcklabruck angereist, um Flüchtlingen aus der Bibel vorzulesen, berichtete die Landespolizeidirektion Oberösterreich am Donnerstag. Durch dicken Wintermantel gerettet   Der 22-jährige Afghane trat in die Küche und stach der Frau mit dem Messer gegen den Oberkörper. Die 50-Jährige hatte noch ihren dicken Wintermantel an, der den Stich abhielt. Sie stürzte aber und verletzte sich am linken Ohr.
http://www.krone.at/oesterreich/afghane-sticht-in-ooe-auf-bibelvorleserin-ein-habe-probleme-story-546293
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ISLAFASCISM 000422 20161229 – WIEN: 15-J. SCHWARZAFRIKANER STACH MÄDCHEN IN DIE BRUST UND VERFEHLTE DABEI NUR KNAPP IHR HERZ – Messerattacke am Mittwochabend in einem betreuten Jugendwohnheim am Währinger Gürtel in Wien: Ein 15-Jähriger ging im Zuge eines heftigen Streits mit einem Messer auf ein gleichaltriges Mädchen los und fügte ihm dabei einen Stich in die Brust zu. Der Teenager wurde ins Krankenhaus gebracht, der junge Schwarzafrikaner wegen versuchten Mordes von der Polizei festgenommen. Woran genau sich der Streit der Jugendlichen entzündet hatte, ist Gegenstand von Ermittlungen. Laut Aussagen einer Freundin des Mädchens seien die beiden schon seit einigen Tagen immer wieder aneinandergeraten. Fest steht, dass der 15-Jährige am Mittwoch gegen 18.30 Uhr schließlich ein Messer zog und damit seine Kontrahentin bedrohte. Ein Sozialarbeiter wollte die hitzige Situation entschärfen und sich schützend vor das Mädchen stellen, doch der Bursche geriet derart in Rage, dass es zum Handgemenge mit dem Betreuer kam. Als der Mann dem 15-Jährigen das Messer zu entreißen versuchte, nutzte der Jugendliche den Moment und stach im Gewirr auf das Mädchen ein. Schwer verletzt ins Spital gebracht Das Mädchen erlitt einen Stich in die Brust und wurde mit einer schweren Lungenverletzung ins Krankenhaus gebracht. „Das Herz wurde nur knapp verfehlt“, so Polizeisprecher Thomas Keiblinger am Donnerstag. Die 15-Jährige musste notoperiert werden, befindet sich mittlerweile aber außer Lebensgefahr.
http://www.krone.at/oesterreich/asylwerber-sticht-mit-messer-auf-15-jaehrige-ein-in-jugendwohnheim-story-546281
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ISLAFASCISM 000421 20161227 – WIEN: NIGERIANER SCHLUG MIT SCHAFFNERZANGE KONTROLLOR AUF DEN KOPF – Bei einer Routinekontrolle zu Weihnachten auf dem Weg vom Flughafen Wien-Schwechat zum Hauptbahnhof fiel einem ÖBB-Schaffner die abgelaufene Vorteilscard eines nigerianischen Fahrgastes (56) auf. Als er die Vorteilscard einziehen und die Vorteiscard für ungültig erklären wollte, wurde der 56-Jährige rabiat, schnappte sich die Schaffnerzange und schlug dem Kontrollor auf den Kopf – dieser musste ins Krankenhaus. Aus „Österreich“, S.13.
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ISLAFASCISM 000420 20161226 – KREMSMÜNSTER: 5 JUNGE AFGHANISCHE MUSLIME BEDROHTEN SCHAFFNER MIT DEM UMBRINGEN – Fünf junge Afghanen haben am Christtag einen Schaffner bei der Fahrkartenkontrolle im Bezirk Linz-Land mit dem Umbringen bedroht. Auch eine andere ÖBB-Mitarbeiterin schüchterten sie ein. Einer der Beteiligten war gerade einmal 13 Jahre alt! Die Asylwerber wurden der Staatsanwaltschaft Linz angezeigt. Wie sich im Zuge der Ermittlungen herausstellte, war der 13-Jährige aus einem Quartier in Kärnten verschwunden und abgängig gemeldet worden. Er wurde vorübergehend in einem Quartier für minderjährige Flüchtlinge in Linz untergebracht. Die anderen vier Asylwerber fuhren mit dem Zug Richtung Linz weiter. Dort bedrohten sie wieder eine ÖBB-Mitarbeiterin. Am Bahnhof in Nettingsdorf sprangen die Jugendlichen aus dem Zug und flüchteten. Sie wurden angezeigt.
http://www.krone.at/oesterreich/junge-asylwerber-drohen-schaffner-mit-mord-aus-zug-gefluechtet-story-545886
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ISLAFASCISM 000419 20161225 §§§ – KLAGENFURT: 19-J.SOMALISCHER MUSLIM ÖFFNETE GEWALTSAM DAMENTOILETTE UND BEDRÄNGTE FRAU – Ein 19-jähriger Somalier hat Samstagfrüh in Klagenfurt versucht, eine 23 Jahre alte Frau in einem Lokal zu vergewaltigen. Der mutmaßliche Täter konnte zunächst flüchten. Nachdem er wenig später einer 22-Jährigen die Geldbörse entwendet und die Besitzerin attackiert hatte, klickten im Zug einer eingeleiteten Fahndung die Handschellen. Der Asylwerber aus Somalia hatte laut Polizei gegen 5 Uhr in einem Lokal in der Klagenfurter Innenstadt die Türe zu einer Damentoilette gewaltsam geöffnet und die Frau aus dem Bezirk Klagenfurt-Land sexuell bedrängt. Erst als eine weitere Frau das WC betrat, ließ er vom Opfer ab und flüchtete. 22-Jährige an Kehle gepackt und gegen Wand gedrückt Unmittelbar nach diesem Vorfall verwickelte er vor einem anderen Lokal eine 22-jährige Frau aus dem Bezirk Klagenfurt-Land in ein Gespräch und stahl ihr zunächst unbemerkt die Brieftasche. Als der Frau der Diebstahl auffiel, wollte sie dem Somalier die Börse wieder entreißen. Daraufhin packte er die Kärntnerin an der Kehle, drückte sie an die Wand und flüchtete mit der Beute. Die Brieftasche wurde anschließend vom Opfer gefunden, jedoch fehlte das Bargeld. Die Frau alarmierte die Polizei. Somalier aus „medizinischen Gründen“ im Spital Im Zuge der Fahndung wurde der 19-Jährige im Schillerpark gestellt und festgenommen. Aus „medizinischen Gründen“ musste der 19-jährige jedoch in das Klinikum Klagenfurt eingeliefert werden, teilte die Polizei mit. Der Fall sei noch nicht abgeschlossen, Erhebungen und Einvernahmen müssten noch durchgeführt werden, hieß es seitens des Stadtpolizeikommandos.
http://www.krone.at/oesterreich/somalier-fiel-ueber-frauen-her-festgenommen-asylwerber-im-spital-story-545815
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ISLAFASCISM 000418 20161222 §§§ – BRIGITTENAU, MILLENIUM-TOWER: FRAU AUF BRUTALSTE WEISE VERGEWALTIGT – Ein Sextäter zerrte eine Pensionistin von der Straße in den Eingangsbereich ihres Gemeindebaus – dort musste die Frau ein Martyrium über sich ergehen lassen. Sie wurde auf brutalste Weise vergewaltigt. „Mama ist am Boden zerstört“, sagt Monika J. Lange hat die Tochter daher überlegt, über das Martyrium ihrer Mutter zu sprechen. „Ich musste aber, andere Frauen müssen gewarnt werden.“ Vor einem Täter, der eine 63-Jährige im Stiegenhaus 15 Minuten lang malträtierte. Am helllichten Tag, um 11 Uhr. Und das gegenüber der belebten U-Bahnstation Dresdner Straße. Pensionistin „fast erstickt“ Details der Tat können an dieser Stelle nicht wiedergegeben werden. Nur so viel: Das Opfer erlitt schwerste Verletzungen im Mundbereich – nicht zuletzt, weil es der Täter am Schreien hindern wollte. „Und sie fast erstickt hätte“, sagt Tochter Monika. Auch einige Rippen wurden ihr durch minutenlanges Knien auf ihrem Körper gebrochen. Irgendwann konnte die Pensionistin blutüberströmt in ihre Wohnung flüchten. Die Polizei hofft darauf, einen DNA-Treffer zu landen.
http://www.krone.at/oesterreich/wien-63-jaehrige-am-helllichten-tag-vergewaltigt-im-gemeindebau-story-545522
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ISLAFASCISM 000417 20161220 §§§ – WIEN: TÜRKISCHER MUSLIM WÜRGTE UND VERGEWALTIGTE MEHRERE FRAUEN – Ein besonders brutaler Sextäter ist der Polizei ins Netz gegangen: Der 35-Jährige – er stammt aus der Türkei – wird in mindestens zwei Fällen der Vergewaltigung verdächtigt. Insgesamt werden dem Mann bisher vier Straftaten zur Last gelegt. Die Polizei sucht nun nach weiteren Opfern. Es wurde U-Haft verhängt. Zwei Vergewaltigungen soll der türkischstämmige Mann 2013 unter massiver Gewaltanwendung im tschechischen Znaim verübt haben. Der in Wien-Ottakring gemeldete Verdächtige soll zudem 2015 eine Körperverletzung und 2016 eine versuchte Vergewaltigung in Wien begangen haben. Opfer im Alter von 18 und 19 Jahren „Die zwei Vergewaltigungen fanden im April und im Juni 2013 statt“, sagte Polizeisprecher Thomas Keiblinger am Dienstag. Im ersten Fall wurde das 19 Jahre alte Opfer auf einem Rasen im öffentlichen Raum missbraucht. Das zweite Opfer, das vom Verdächtigen gewürgt und geschlagen wurde, war zum Tatzeitpunkt 18 Jahre alt. Frauen in Wien attackiert Zwei Jahre darauf soll der türkische Staatsbürger, der vor einigen Tagen in Tschechien verhaftet wurde und in Wien in Untersuchungshaft sitzt, in seinem Heimatbezirk tätig geworden sein. 2015 wurde demnach eine 21-Jährige von dem Verdächtigen bis in ihr Wohnhaus verfolgt. Das Opfer wurde dort körperlich attackiert, konnte aber durch Schreie Nachbarn auf seine Situation aufmerksam machen, woraufhin der Täter die Flucht ergriff. Hier wird dem Verdächtigen eine Körperverletzung zur Last gelegt. Das zweite Delikt, das der 35-Jährige in Wien begangen haben soll, ist eine versuchte Vergewaltigung im vergangenen August. Wiederum war der Tatort in Ottakring. Dem Verdächtigen wird vorgeworfen, diesmal eine 26-Jährige in ein Gebüsch gezerrt zu haben. Erst als Passanten auf die Tat aufmerksam wurden, ließ er demnach von seinem Opfer ab und ergriff abermals die Flucht.
http://www.krone.at/oesterreich/brutaler-serien-sextaeter-ging-polizei-ins-netz-suche-nach-opfern-story-545151
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ISLAFASCISM 000416 20161219 – WIEN: MEHRERE „MIGRATIONSHINTERGRUND-BURSCHEN“ STÜRZTEN SICH PLÖTZLICH AUF 15-JÄHRIGES MÄDCHEN, VERLETZTEN ES SCHWER UND BERAUBTEN ES – Brutaler Überfall auf eine 15-Jährige am Sonntag in Wien: Am helllichten Tag ist das Mädchen von mehreren Burschen überfallen, brutal zusammengeschlagen und beraubt worden. Das Opfer wurde schwer verletzt und liegt im Spital. Seine Mutter, die sich in sozialen Medien an die Öffentlichkeit wandte, „ist am Boden zerstört“. „Mir fehlen die passenden Worte, um die heutigen Geschehnisse zu beschreiben“, schreibt Klaudia W., die geschockte Mutter des Opfers auf Facebook. Ihre Tochter wurde am Sonntagnachmittag in der Adolf-Loos-Gasse, nahe der Großfeldsiedlung in Floridsdorf, brutal überfallen, wie auch die Polizei gegenüber krone.at bestätigte. „Und das wegen einem Handy“ Bei den Angreifern habe es sich laut Klaudia W. um mehrere junge Männer mit Migrationshintergrund gehandelt. Sie bedrängten die 15-Jährige und schlugen dann auf das Mädchen ein. Als das Opfer am Boden lag, raubten sie es aus. „Und das wegen einem Handy oder ein paar Euro“, schildert Klaudia W. Laut Exekutive nahmen die Täter ihrem opfer auch die Jacke ab, ehe sie die Flucht ergriffen. Die Schwerverletzte wurde von der Rettung ins SMZ Ost gebracht. Laut „Krone“-Infos erlitt sie ein Schädel-Hirn-Trauma. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 19. Dezember 2016, 16:14von Marko555 Das der ORF nicht oder nur unzureichend über solche Taten berichtet lässt vermuten das man den Österreichern nur das Gute über die Flüchtlinge vermitteln will, damit man keine Unruhe in der Bevölkerung auslöst. Ich und viele andere Österreicher zahlen GIS Gebühren, daher kann man auch einfordern das Objektiv und wahrheitsgetreu berichtet wird. Die Wahrheit ist den Menschen zumutbar auch wenn diese nicht immer schön ist. Ich hoffe dem Mädchen geht’s bald wieder besser. Der Mutter alles Gute. 16:09von WenzelWegmann Ich vermute, dass wird erst der Anfang sein. Aber Oesterreich hat sich bei der BP fuer die Willkommenskultur entschieden. Mit Alexander van der Bellen wird es auch bei der naechsten NR Wahl keine blaue Regierung geben, da er eine solche ja nicht angeloben wird. Oesterreich hatte die Wahl, und Wien war stark gruen eingefaerbt. 15:48von Buerger56 Und dann wundern sich manche wieder über Hasspostings. Muss man schon alles stillschweigend hinnehmen? 15:40von Franz3 Was macht Wien? Sie geben den Migranten die höchste Mindestsicherung die je in Österreich gewährt wird, gratis E-Card, 4 Euro Öfis, Deutschkurse, Rechtsberatung, gratis Smartphone, Kleidung… und dann bedanken sie sich so???
http://www.krone.at/oesterreich/wien-15-jaehrige-von-raeubern-spitalsreif-gepruegelt-wegen-einem-handy-story-544928
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ISLAFASCISM 000415 20161219 – OBERNDORF: ISLAM-AFRIKANER STÜRMT KINDERGARTENAUFFÜHRUNG – Der Kindergarten Oberndorf hatte im Veranstaltungszentrum desselben Ortes am Sonntagnachmittag eine rührende Weihnachtsaufführung des Nussknackers geplant. Doch die Veranstaltung wurde von einem erschreckendem Ereignis überschattet. Eigentlich hätte die Aufführung allen Anwesenden des Oberndorfer Advents (Bez. Vöcklabruck) eine schöne Erinnerung bescheren sollen. Doch es kam anders… Schock für die Kleinen: Koranprediger stört Aufführung Noch während die unschuldigen Kinder in ihren weißen Kleidchen einen Tanz aufführen, betritt der somalische Asylwerber mit einem Rucksack und einem Sackerl die Bühne. Im ersten Moment wissen die Eltern nicht ob dies zur Aufführung gehört oder nicht, da er lange weiße Kleidung trug. Schockierend: Als die Kindergarten-Mitarbeiterinnen den Afrikaner auffordern die Bühne zu verlassen, beginnt dieser mit seiner eigenen, bizarren, Aufführung. Er kramte einen Koran aus dem Plastiksack, hält ihn hoch und begann Unverständliches zu reden. Er brüllte immer wieder „Allah“ Zwei couragierte Väter reagieren sofort und zerrten den Koran-Schwenker aus dem Saal. Der Somalier leistete jedoch erheblichen Widerstand und schrie währenddessen laut Augenzeugenberichten immer wieder „Allah“. Wie die Polizei gegenüber „Wochenblick“ bestätigte, wurde der Mann anschließend verhaftet und abgeführt. Anwesende Eltern und Kinder sind jetzt verängstigt. „Was hatte er in seinem Rucksack? Was wollte er bezwecken? Wollte er uns in die Luft sprengen? All das schwirrte uns die ganze Nacht im Kopf herum!“, schreibt eine Teilnehmerin auf Facebook
https://www.wochenblick.at/islam-afrikaner-stuermt-kindergartenauffuehrung/
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ISLAFASCISM 000414 20161217 §§§ – WELS: MEDIEN VERSCHWEIGEN SYSTEMATISCH MIGRATIONSHINTERGRUND VON TAXIFAHRER, DER EINE KUNDIN VERGEWALTIGT HAT – Welser Taxi-Vergewaltigung: Es war ein Türke! Bereits am 8. Dezember kam es in Wels zu einer Vergewaltigung durch einen Taxifahrer. Langsam sickert durch, dass es sich beim mutmaßlichen Täter um einen Türken handeln soll. Manche Medien verschweigen aus Rücksicht auf die international angespannten Beziehungen mit der Türkei diese Information. Bereits am vergangenen Freitag wurde eine Welserin Opfer eines sexuellen Übergriffs, als sie sich mit dem Taxi nach Hause bringen ließ. Der Taxilenker hielt unweit ihres Wohnhauses und machte sich über die Frau her, die zum Tatzeitpunkt alkoholisiert war. Die Welserin versuchte sich zu wehren – doch der Angreifer überwältigte sie. „Erst nach der Vergewaltigung gelang es ihr, zu Fuß zu flüchten“, berichtet ORF Radio Oberösterreich am heutigen Samstag. Medien verschweigen Migrationshintergrund Einmal öfter versuchen große Medien den Migrationshintergrund des Täters systematisch zu verschweigen. Die OÖ-Nachrichten etwa erwähnen mit keinem Wort, dass es sich beim mutmaßlichen Vergewaltiger, der jetzt in U-Haft sitzt, um einen Türken handelt. Außerdem schreibt die Landeszeitung von einer „Belästigung“ – vermeidet den Begriff „Vergewaltigung“. Auch der ORF versteckte den Hinweis auf einer Unterseite und erwähnte dies im Radio nicht. Damit folgen die genannten Medien einer zweifelhaften Weisung des österreichischen Presserates, die Herkunft der Täter nach Möglichkeiten nicht zu erwähnen. Die Kronen-Zeitung verheimlicht die Migrationsinformation nicht. Vizebürgermeister fordert Abschiebung Sollte der türkischen Taxilenker schuldig gesprochen werden, fordert der Welser Vizebürgermeister und Sicherheitsreferent Gerhard Kroiß „die sofortige Abschiebung des Täters“. Außerdem müssten Maßnahmen gesetzt werden, damit sich Frauen in Wels wieder sicherer fühlen könnten und ohne Angst die Dienste von Taxis in Anspruch nehmen könnten.
https://www.wochenblick.at/welser-taxi-vergewaltigung-es-war-tuerke/
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ISLAFASCISM 000413 20161214 §§§ – KLAGENFURT: ZEHNJÄHRIGES ÖSTERREICHISCHES MÄDCHEN KONNTE RECHTZEITIG FLÜCHTEN, ALS EIN „AUSLÄNDISCHER-AKZENT-DUNKEL-HAUT-FARBIGER-MANN“ SIE MIT GEWALT IN SEIN AUTO ZERREN WOLLTE – Unbekannter wollte Zehnjährige in sein Auto zerren Die Schülerin ergriff gerade noch rechtzeitig die Flucht. Die Eltern des Kindes erstatteten Anzeige, eine Fahndung verlief jedoch erfolglos. Das Mädchen war gegen 7 Uhr in Annabichl auf dem Weg zu einer Bushaltestelle, als plötzlich ein dunkles Auto hinter ihm stehen blieb. Der Lenker des Kombis fragte die Zehnjährige, ob sie mit ihm mitfahren wolle. Da das Kind verneinte, soll der Mann durch das geöffnete Fenster nach dem Mädchen gegriffen haben. Die Schülerin wich jedoch rechtzeitig aus und rannte nach Hause. Der Unbekannte fuhr weg. Als die Eltern der Zehnjährigen von dem Vorfall erfuhren, erstatteten sie sofort Anzeige. Die Polizei startete umgehend eine Fahndung nach dem Mann – bislang jedoch ohne Erfolg. Täterbeschreibung Bei dem Gesuchten handelt es sich laut der Beschreibung des Kindes um einen Mann mit dunklerer Hautfarbe und dunklen Haaren. Er trug ein olivgrünes Kapuzenshirt und sprach mit ausländischem Akzent.
http://www.krone.at/oesterreich/unbekannter-wollte-zehnjaehrige-in-sein-auto-zerren-vorfall-in-kaernten-story-544063
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ISLAFASCISM 000412 20161212 §§§ – GRAZ: „AFRIKANER“ QUÄLTEN BEI PERCHTENLAUF NOCH WEITERE ÖSTERREICHISCHE FRAUEN – Vier junge Männer, die bei einem Perchtenlauf südlich von Graz weibliche Zuschauer bedrängt haben sollen und in eine Rauferei verwickelt waren, sind ausgeforscht worden. Sie sind 14 und 15 Jahre alt, der mutmaßliche Rädelsführer ist aber möglicherweise älter, hieß es am Montag seitens der Polizei. Während ein Opfer-Paar, Mutter und Tochter, noch nicht bekannt ist, haben sich andere Opfer gemeldet. Vor einer Woche hatten Zuschauer beobachtet, wie mehrere Jugendliche eine Frau und vermutlich deren Tochter gegen ein Gitter gedrängt haben. Die Burschen sollen die beiden am Gehen gehindert haben. Ein Zeuge mischte sich ein und wurde von den Tätern geschlagen. Sein Sohn, der ebenfalls dazwischen gehen wollte, fasste ebenfalls Schläge aus. Ein Video vom Perchtenlauf lieferte den Beamten Hinweise auf den Rädelsführer der Gruppe. Der in Graz wohnhafte junge Mann gestand, bei der Veranstaltung gewesen zu sein und nannte auch seine Freunde. Polizisten entdecken Verdächtige in Freizeit Wenige Tage später entdeckten zwei Polizisten in ihrer Freizeit die drei anderen Verdächtigen und riefen ihre Kollegen. Die Jugendlichen wurden ebenfalls befragt, genaue Vernehmungen stehen aber noch aus, hieß es am Montag auf APA-Anfrage. Eine Mutter und ihre Tochter, die von den Burschen gegen das Gitter gedrückt wurden, haben sich bisher nicht gemeldet. Dafür aber eine andere Frau und ihre Tochter, denen ähnliches bei dem Perchtenlauf passiert war. Bei den Tätern dürfte es sich um dieselben handeln. Alter des Verdächtigen zweifelhaft Geprüft werde derzeit auch das Alter des Kopfes der Gruppe. Den Papieren zufolge ist der gebürtige Kameruner 15 Jahre alt, doch er sehe laut Polizei zehn Jahre älter aus. Medizinische Untersuchungen wurden deswegen veranlasst. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 12. Dezember 2016, 20:58von Erdal100 Wenn ich NGO lese stellen sich bei mir die Haare auf. Habe heute auf RT deutsch gelesen, Putin hat Soros mit seiner NGO und noch weitere solche Vereine aus Rußland geschmissen. 20:50von Erdal100 Graz hat auch Multikulti gewählt, oder wollten sie nur ein bischen Multikulti, ist halt schwer zu dosieren, am besten Bello fragen, der wird alles prüfen. 20:05von Pippo Unfassbar. Der rotgrüne Ponyhof hat Österreich schon abgeschafft. 18:31von SuperDuke Ihr habt am 04.12. den unabhängigsten der Unabhängigen gewählt. Also nicht sudern, sondern die fremde Folklore genießen! PS: Was man bestellt, das bekommt man auch serviert.
http://www.krone.at/oesterreich/mehrere-frauen-bedraengt-vier-maenner-ausgeforscht-bei-perchtenlauf-story-543797
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ISLAFASCISM 000411 20161206 – GRAZ: „AFRIKANER“ NÜTZTEN AUSGELASSENE STIMMUNG BEI PERCHTENLAUF AUS, UM ÖSTERREICHISCHE FRAUEN UND KINDER ZU QUÄLEN – Bei einem Perchtenlauf südlich von Graz sind am Montagabend eine Mutter und ihre zehnjährige Tochter von mehreren jungen Männern bedrängt worden. Als ein anderer Zuschauer den Vorfall beobachtete und dazwischenging, schlug ihm einer der Verdächtigen ins Gesicht. Der Sohn des Zeugen wollte seinem Vater helfen und wurde ebenfalls durch Faustschläge verletzt. Die Frau und ihre Tochter waren am Krampustag bei dem Perchtenlauf in Windorf in der Gemeinde Seiersberg-Pirka im Bezirk Graz-Umgebung. Gegen 19 Uhr wollten sie gehen, wurden aber von vermutlich fünf Burschen daran gehindert. Die Jugendlichen – laut Zeugen soll es sich um „Afrikaner“ gehandelt haben – drückten Mutter und Tochter gegen ein Gitter. Tätergruppe geflüchtet Ein 52-jähriger Zuschauer bekam das mit und kam der Frau und ihrem Kind zu Hilfe. Als der Zeuge dazwischenging, schlug ihn einer der Verdächtigen nieder. Der 19-jährige Sohn des Opfers wollte seinem Vater helfen und bekam ebenfalls Schläge ab. Als immer mehr Leute auf das Handgemenge aufmerksam wurden, ergriffen die Täter die Flucht.
http://www.krone.at/oesterreich/bei-perchtenlauf-mutter-und-kind-10-bedraengt-helfer-verpruegelt-story-542874
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ISLAFASCISM 000410 20161209 +++ – FAVORITEN: MUSLIMISCHER ALBANER ERMORDETE MIT MESSER CHRISTLICHEN POLEN – Bei einer Messerstecherei im Wiener Bezirk Favoriten ist in der Nacht auf Freitag ein 34-jähriger Pole getötet worden. Sein 37 Jahre alter Landsmann wurde schwer verletzt. Der Täter – es soll sich um einen Albaner handeln – ergriff die Flucht. Gegen Mitternacht gerieten die drei Männer in einem Lokal in der Quellenstraße in Streit. Laut Zeugen wurde es schnell handgreiflich. Im Zuge der Rauferei zückte der noch unbekannte Täter ein Messer und stach auf seine beiden Kontrahenten ein. Der 34-Jährige erlitt einen Bauchstich – er verstarb noch am Tatort. Der 37-Jährige wurde mit schweren Verletzungen ins Krankenhaus gebracht. Der Täter ergriff die Flucht. Die Polizei ermittelt auf Hochtouren.
http://www.krone.at/oesterreich/wien-albaner-sticht-in-lokal-zwei-polen-nieder-ein-todesopfer-story-543312
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ISLAFASCISM 000409 20161208 – ST.JOHANN-PONGAU: MUSLIMISCHE BANDE JUNGER TÜRKEN WURDEN GEGEN DIE ALTE ÖSTERREICHISCHE TRADITION DES KRAMPUSLAUFES GEWATTÄTIG – Die Burschen störten immer wieder den Lauf und gingen sogar auf die rund 40 Krampusse los. Ein 15-Jähriger, der bereits von den Securitys vom Gelände verwiesen wurde, musste auf Grund seines aggressiven Verhaltens festgenommen werden. Seine Freunde versuchten dabei die Polizisten an der Festnahme zu hindern. Aus: „Österreich“, S.14.
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ISLAFASCISM 000408 20161207 §§§ – JUNGE WILLKOMMENS-MUSLIME VERGEWALTIGTEN 2016 UM 133% MEHR ÖSTERREICHERINNEN – Brutale Sexattacke am Wiener Praterstern durch Asylwerber, neun Iraker, die nach einer Gruppenvergewaltigung sogar ein Selfie mit ihrem Opfer machten, eine 72-Jährige, die nach dem Missbrauch durch einen Flüchtling nun Spezial-Betreuung braucht – eine Anfrage zeigt: Es ist Tatsache, dass die Zahl der Vergewaltigungen durch Asylwerber gestiegen ist. Das Motiv der FPÖ für die Anfrage ist klar, die Ergebnisse vom Innenministerium sind es allerdings auch. Zitat aus dem offiziellen Bericht zum Thema Vergewaltigungen: „Im Jahr 2015 wurden 39 Asylwerber als Tatverdächtige ausgeforscht. Von 1. Jänner bis 30. September 2016 wurden 91 Asylwerber als Tatverdächtige ausgeforscht.“ Eine Steigerung von 133 Prozent. Bei einem Blick auf die Nationalitäten zeigt sich, dass vor allem Afghanistan oft als Herkunftsland der Täter bzw. Verdächtigen aufscheint. Hier gibt es eine Steigerung im gleichen Zeitraum von 16 auf 47 Tatverdächtige.
http://www.krone.at/oesterreich/zahl-der-sexattacken-durch-asylwerber-steigt-stark-plus-133-prozent-story-542882
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ISLAFASCISM 000407 20161206 §§§ – WIEN: PROZESS GEGEN 3 AFGHANISCHE MUSLIME, WELCHE AUF DER DAMENTOILETTE AM PRATERSTERN EINE STUDENTIN BRUTALST VERGEWALTIGT HABEN – „Ich fühle mich wie Sondermüll. Ich habe Ticks entwickelt, schlage mich auf den Kopf. Ich sehe meine Augen. Sind es meine? Das rechte zuckt!“ Im voll besetzten Wiener Gerichtssaal ist es entsetzlich still, als die Anwältin diesen Brief vorliest. Den Brief eines Opfers. Der jungen Frau, die am Praterstern vergewaltigt worden war. Der Prozess wurde auf Jänner vertagt. Der Praterstern, U-Bahn-Station, Bahnhof. Viel Polizei, auch in der Nacht. Auch in der des 22. April. Als zwei junge Frauen Richtung Ausgang Lassallestraße unterwegs waren. Die eine ging zum Bankomaten, die andere auf die Toilette. Eine hübsche Frau. Gebildet, klug, Studentin aus der Türkei, die ein Erasmus-Semester in Wien verbringen wollte. Opfer-Brief vorgelesen Heute, schreibt sie, ist sie zerbrochen. An dem, was ihr auf der Toilette am Praterstern widerfuhr. Der Vergewaltigung durch drei afghanische Jugendliche. Burschen, die bewusst ein Mädchen abgepasst haben, um es zu vergewaltigen. Die die verschlossene Klotür mit einer Münze aufgesperrt haben. „Warum geht sowas?“, schreibt die junge Frau in ihrem Brief. Man hielt ihr den Mund zu. Als sie sich verzweifelt wehrte, schlugen sie ihren Kopf gegen die Klomuschel. Wieder und wieder. Einer der drei, der „konnte“ nicht. Also nahm er seine Finger, die übersät waren von einer Hautkrankheit. Man fand Spuren davon an ihr, in ihr. Wie Sperma auch. Die Freundin suchte sie. Fand sie. Geschändet, verletzt. Die Burschen flüchteten – und wurden sofort gestellt, dank Polizei und Videoüberwachung. „Wut und Hass machen sich in mir breit“ Jetzt, bei ihrem Prozess, halten sie die Köpfe tief gesenkt. Sie sinken noch viel tiefer, als der Brief der jungen Frau in ihre Sprache übersetzt wird. Als auch der Dolmetscherin die Stimme zu versagen droht, wenn sie vorliest. Von den Schuldgefühlen (!) des Opfers, mit denen es in der Türkei alleingelassen wird. Nicht einmal ihren Eltern kann sie sich anvertrauen, weil Vergewaltigung ein Tabuthema ist: „Wut und Hass machen sich in mir breit, ich habe 1000 Gedanken und gleichzeitig keine. Manchmal spüre ich gar nicht, dass ich noch lebe. Dort, in Wien, habe ich gedacht, ich muss jetzt sterben.“ Reden über diese Tat wollen die drei kaum. Nur, dass sie betrunken gewesen seien. „Was würden Sie tun, wenn das jemand ihrer Schwester angetan hätte“, fragt der Richter einen der Angeklagten. „Ich würde ihn umbringen“, antwortet er. Jetzt sprechen die drei von einem „Verneigungsakt“ gegenüber dem Opfer und darüber, dass sie seit jener Nacht jede weitere darüber nachdenken, was sie getan haben. Und nicht schlafen können. Wie ihr Opfer auch. Die Verhandlung wurde dann überraschend vertagt. Grund: Die psychiatrische Sachverständige, die die 21-Jährige im Auftrag der Justiz untersucht und eine posttraumatische Belastungsstörung festgestellt hatte, hatte auf das gerichtliche Ersuchen um ein Ergänzungsgutachten bis zum heutigen Tag nicht reagiert. Die Gerichtspsychiaterin hätte Auskunft über die Schmerzperioden der psychisch sehr stark mitgenommenen jungen Frau geben sollen, da sich daraus die Höhe eines allfälligen Privatbeteiligten-Zuspruchs errechnen lässt. Die Sachverständige war nicht erreichbar. Die Verhandlung wird daher am 31. Jänner fortgesetzt. Die Angeklagten bleiben bis dahin in U-Haft.
http://www.krone.at/oesterreich/opfer-dachte-ich-muss-hier-und-jetzt-sterben-praterstern-prozess-story-542854
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ISLAFASCISM 000406 20161206 §§§ – WIEN: PROZESS GEGEN 9 IRAKISCHE MUSLIME, WELCHE FRAU IN DER SILVESTERNACHT 2015/2016 VERGEWALTIGT HABEN – Fast vier Monate nach Bekanntwerden einer schockierenden Massenvergewaltigung einer 28-jährigen Deutschen durch neun Iraker in der Silvesternacht in Wien liegt jetzt die Anklageschrift vor. Darin wurden neue, grausame Details festgehalten: So scheuten die Männer nicht davor zurück, mit ihrem Opfer unmittelbar nach der Tat auch noch mehrere Selfies zu schießen. Diese Tat schockierte ganz Österreich: Wie erst Mitte August bekannt geworden war, hatte die 28-Jährige in der Silvesternacht die neun Iraker am Schwedenplatz kennengelernt. Die Frau war betrunken und verlor kurz nach Mitternacht ihre Freundin aus den Augen. Die nun angeklagten Männer wurden auf die junge Frau aufmerksam, verwickelten sie in ein Gespräch und brachten sie schließlich in eine Wohnung in der Rustenschacher Allee in der Leopoldstadt. Dort kam es dann zur Gruppenvergewaltigung. „Nein, ich will das nicht“ Wie der „Kurier“ berichtet, liegt nun die Anklageschrift zu dem grausamen Fall vor. Und diese offenbart abscheuliche Details: So hatte sich ein Mann nach dem anderen an der Frau vergangen. Während einer der Täter die 28-Jährige vergewaltigte, warteten die anderen in einem Nebenraum „auf ihren Einsatz“. Obwohl die Frau mehrfach „Nein, ich will das nicht“ rief, ließen ihre Peiniger nicht von ihr ab. Später behaupteten die nicht geständigen Männer gar, die Frau habe freiwillig mitgemacht. Nach der Vergewaltigung machten die Iraker sogar noch einige Selfies mit ihrem Opfer, so der „Kurier“. Anschließend brachten die Peiniger die 28-Jährige zu einer Straßenbahnstation. Die Frau fuhr zur Polizei und erstattete Anzeige. Opfer schwer traumatisiert Die 28-Jährige befindet sich seit der grauenvollen Tat in stationärer Behandlung in einer psychiatrischen Klinik in Deutschland. Ohne Medikamente könne sie nicht schlafen. Wann nun ihren neun Peinigern, die durch DNA-Spuren belastet werden, der Prozess gemacht wird, steht noch nicht fest. Alle Verdächtigen sitzen seit August in U-Haft.
http://www.krone.at/oesterreich/massenvergewaltigung-selfies-mit-opfer-gemacht-anklage-fertig-story-542791
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ISLAFASCISM 000405 20161205 §§§ – GRAZ: ZWEI AFGHANISCHE MUSLIME FIELEN IM ZUG ÜBER 29-JÄHRIGE ÖSTERREICHERIN HER, ABER EINE COURAGIERTE ZEUGIN RISS EINEN TÄTER AN DEN HAAREN ZURÜCK – Erneut ist es zu einer Sexattacke in einem Zug gekommen: Zwei Afghanen belästigten in der Nacht auf Sonntag in einem Regionalzug zwischen Graz und Bruck an der Mur eine 29-jährige Frau sexuell und stießen sie zu Boden. Der 15- und der 17-Jährige wurden am Bahnhof Pernegg festgenommen. Die Frau aus dem Bezirk Bruck-Mürzzuschlag wollte laut Polizei um 22.30 Uhr von Graz nach Bruck fahren. Bereits kurz nach der Abfahrt nahm ein alkoholisierter 15-Jähriger aus Afghanistan im Zug neben der Frau Platz und sprach sie an. Etwas später kam ein ebenfalls betrunkener Afghane (17) dazu und setzte sich auch neben die Obersteirerin. Die mutmaßlichen Täter machten der Frau zuerst Komplimente und wollten dann ihre Telefonnummer haben. Die 29-Jährige verweigerte dies, am Bahnhof Frohnleiten verließ das Duo zunächst den Zug. Couragierte Zeugin schreitet ein Nach wenigen Augenblicken stiegen sie aber wieder ein, gingen zum Sitzplatz der Frau, bedrängten und begrapschten sie. Dabei soll der 15-Jährige das Opfer auch zu Boden gestoßen haben. Die Frau wehrte sich heftig, der Afghane fasste sie dennoch an und versuchte sie zu küssen. Da schritt eine Zugpassagierin ein und riss den Burschen an den Haaren zurück, worauf dieser vom Opfer abließ. „Keine Erinnerung“ Die beiden Jugendlichen verließen dann den Zug am Bahnhof Pernegg. Eine Polizeistreife konnte die beiden noch an Ort und Stelle festnehmen. Bei der Einvernahme gaben sie an, sich aufgrund ihrer Alkoholisierung an nichts erinnern zu können. Sie wurden in die Justizanstalt Graz-Jakomini gebracht.
http://www.krone.at/oesterreich/sexattacke-afghanen-fielen-in-zug-ueber-frau-her-zeugin-schritt-ein-story-542656
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ISLAFASCISM 000404 20161201 §§§ – WIEN: NIGERIER VERGEWALTIGTE IN LOKAL-TOILETTE AN DER LINKEN WIENZEILE EINE FRAU – Als sie mit ihrem Freund am nächsten Tag wieder ins Lokal kam, saß der Peiniger erneut dort: verhaftet. Er bekam 5 Jahre Haft, das Opfer 5.000 Schmerzensgeld zugesprochen. Aus „Österreich“, S.14.
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ISLAFASCISM 000403 20161129 – BRIGITTENAU: ROTKREUZ-SANITÄTER MUSSTEN VOR ZWÖLF WÜTENDEN AGGRESSIVEN „MÄNNERN“ FLÜCHTEN – Gewalteskalation im Zuge eines Rettungseinsatzes im Wiener Bezirk Brigittenau: Sanitäter wurden nach krone.at-Informationen zu einer verletzten Person gerufen und wollten gerade den Patienten behandeln, als sich plötzlich eine Gruppe von Männern um das Fahrzeug scharte und die Versorgung störte. Die Situation eskalierte schließlich völlig, die Emotionen kochten über. Die Folge: Die Menge – es soll sich um bis zu zwölf Angreifer gehandelt haben – ging auf die Helfer sowie den Rettungswagen los. Zu dem Vorfall war es bereits in der Vorwoche gekommen. Ein Rettungsteam wurde abends gegen 20 Uhr zu einem Einsatz zum Mortaraplatz in die Brigittenau gerufen, sollte dort einen Verletzten behandeln. „Angegeben wurde, dass der Betroffene einen Aggressionsschub erlitten habe“, bestätigte Polizeisprecher Thomas Keiblinger den Einsatz. Situation endete mit Gewaltexzess Zwar wissen die Helfer in den meisten Fällen nicht, was sie vor Ort tatsächlich erwartet – ein solcher Ausgang eines Rettungseinsatzes ist jedoch wahrlich nicht alltäglich. Denn als die Sanitäter den Patienten behandeln wollten, tauchten plötzlich „acht bis zwölf weitere Personen“ auf, so der Sprecher. Die Stimmung wurde rasch rauer, einige der Anwesenden stellten laut krone.at-Infos unter anderem die korrekte Behandlung des Patienten infrage. Wenig später eskalierte die Situation. Sanitäter flüchteten vor Meute in Park Zunächst reagierte die versammelte Menge äußerst aggressiv auf die behandelnden Sanitäter. „Sie konnten den Patienten deshalb nicht mehr weiterversorgen“, erklärte Keiblinger. Die Wogen gingen schließlich derart hoch, dass zwei der Rettungshelfer vor der wütenden Menge in einen nahe gelegenen Park flüchteten, ein Stück weit sollen sie dabei sogar verfolgt worden sein. Der Rettungsfahrer verbarrikadierte sich zum Schutz im Wagen, woraufhin die Gruppe ihrem Ärger freien Lauf ließ und sich mit Schlägen und Tritten an dem Einsatzfahrzeug abreagierte. Danach flüchteten die Angreifer. „Keine näheren Angaben zu den Tätern“ Der Fahrer machte sich im Anschluss samt Rettungswagen auf den Weg zur Polizeiinspektion Pasettistraße, um die Polizei über den Vorfall zu informieren. „Es wurde Anzeige gegen Unbekannt wegen Sachbeschädigung erstattet“, so Keiblinger gegenüber krone.at. „Die Rettungsmannschaft konnte allerdings keine näheren Angaben zu den Tätern machen.“ Verletzte gab es demnach bei dem Angriff glücklicherweise nicht. Aus:
http://www.krone.at/oesterreich/wuetender-mob-attackiert-sanitaeter-bei-einsatz-gewaltexzess-in-wien-story-541507

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ISLAFASCISM 000402 20161124 – GÖTZIS: 13-J.TOCHTER VERSTECKTE SICH GEISTESGEGENWÄRTIG IM KASTEN UND RIEF DIE POLIZEI AN, ALS ZWEI BOSNISCHE MUSLIME DIE MUTTER UNTEN IM HAUS ÜBERFIELEN – „Home Invasion“ Zwei Bosnier haben am Mittwochabend im Vorarlberger Götzis eine Frau in ihrem eigenen Haus überfallen und gefesselt. Die 13-jährige Tochter, die sich im ersten Stock des Hauses aufhielt, wurde von den Tätern während der „Home Invasion“ nicht bemerkt. Das Mädchen konnte die Polizei alarmieren und sich verstecken. Die Verdächtigen – sie hatten das Gebäude gezielt ausgewählt – wurden nur wenig später von der Spezialeinheit Cobra gestellt. Mutter und Tochter erlitten keine gröberen Verletzungen, aber einen gewaltigen Schock. Die mutmaßlichen Täter, 29 und 33 Jahre alt, läuteten gegen 18.45 Uhr an der Haustür. Als die Frau öffnete, überwältigte das Duo sie sofort und drängte sie ins Gebäude. Mit einem Klebeband fesselten und knebelten die beiden Männer dann die Hausbewohnerin. Den Aufruhr im Erdgeschoß bekam jedoch die 13-jährige Tochter der Frau, die sich im ersten Stock befand, mit. Sie verständigte geistesgegenwärtig die Polizei und versteckte sich anschließend in einem begehbaren Schrank. Die Polizei umstellte das Gebäude in Götzis, dann begann die Die Polizei umstellte das Gebäude in Götzis, dann begann die Spezialeinheit mit der Durchsuchung. 13-Jährige über Drehleiter gerettet Innerhalb kürzester Zeit hatte die Polizei, die zur Unterstützung auch die Cobra alarmierte, das Haus umstellt. Der Frau gelang es, sich von den Fesseln zu befreien. Sie konnte durch die Haustür fliehen. In der Zwischenzeit hatten sich Cobra-Beamte Zugang zum Haus verschafft, konnten die 13-Jährige im Schrank ausfindig machen und über eine Drehleiter in Sicherheit bringen. Anschließend durchsuchte die Spezialeinheit das Gebäude nach den beiden Bosniern, die sich auf den Dachboden zurückgezogen hatten. Sie wurden gegen 20.15 Uhr gestellt. Fest steht, dass einer der Bosnier in Österreich lebt, der andere sei laut Exekutive erst vor etwa zwei Wochen eingereist. Mutter und Tochter erlitten bei dem Überfall keine gröberen Verletzungen, aber einen schweren Schock. Dennoch gehe es Mutter und Tochter laut Polizei den Umständen entsprechend gut. Sie wurden in der Nacht vom Kriseninterventionsteam betreut. Gebäude gezielt ausgewählt „Es war ein gezieltes Vorgehen der Täter und nicht ein willkürliches Aussuchen eines x-beliebigen Wohnhauses als Tatobjekt“, teilte die Vorarlberger Polizei nach der ersten Einvernahme am Donnerstagvormittag mit. Die Täter, die als Paketzusteller arbeiteten, stellten dem Hausbesitzer in letzter Zeit mehrmals Pakete an seine Geschäftsadresse im Vorderland zu. Sie waren deshalb davon ausgegangen, dass in dem Haus Geld zu holen sei. Daraufhin hätte das Duo das Privathaus des Geschäftsmannes ausgekundschaftet und sich zu dem Überfall entschlossen. Bei der Durchsuchung des Hauses fanden die beiden Männer Bargeld, das nach ihrer Festnahme auf dem Dachboden des Hauses gefunden wurde. Die Höhe des Betrags werde aus ermittlungstaktischen Gründen nicht bekannt gegeben, hieß es. Ob die beiden Bosnier während des Überfalls auch bewaffnet waren, ist noch nicht klar. Die Beschuldigten wurden in die Justizanstalt Feldkirch eingeliefert.
http://www.krone.at/oesterreich/13-jaehrige-versteckt-sich-vor-raeubern-im-schrank-home-invasion-story-540795
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ISLAFASCISM 000401 20161121 – INNSBRUCK: ZWEI MUSLIMISCHE TÜRKEN PRÜGELTEN AUF DREI MÄDCHEN VOR DER DISCO EIN – Es passiere um 1.43 Uhr in der Nacht auf Sonntag: Ein Türke und ein Österreicher mit türkischen Wurzeln (beide 25) waren mit dem Taxi zur Disco Mausefalle im Innsbrucker Stadtteil Wilten gekommen. Beim Aussteigen soll ein Passant die beiden Nachtschwärmer mit den Worten „Scheiß Ausländer“ empfangen haben. Das sagte zumindest ein anderer Clubgast gegenüber der Polizei aus. Just in diesem Moment kamen drei Frauen aus der Diskothek zum Taxi, um nach Hause zu fahren oder einen Lokalwechsel vorzunehmen. Entweder um beim Nächstbesten Dampf abzulassen, oder weil sie annahmen, dass die Beleidigung von den Frauen gekommen war, gingen die Türken auf die Mädels los und prügelten auf sie ein. Aus „Österreich“, S.10.
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ISLAFASCISM 000400 20161120 – LINZ: SECHS ÜBERFÄLLE AUF FRAUEN IN NUR 3 WOCHEN – Sechs Überfälle auf Frauen gab es in diesem Monat schon in Linz, der bislang letzte ereignete sich in der Nacht auf Samstag am Hauptbahnhof. Hier stieß ein etwa 20-jähriger eine junge Frau nieder, bedrohte sie derart, dass sie ihm 180 Euro und die Bankomatkarte aushändigte…Am Vortag hatte, wie berichtet, ein radelnder Räuber zum zweiten Mal zugeschlagen, er entriss einer Frau (47) – wie wenige Tage zuvor einem anderen Opfer – die Tasche. Und am Barbarafriedhof hat ein Räuber hintereinander drei pensionistinnen (78, 86, 82) bei Grabbesuchen überfallen. Aus „Kronenzeitung“, S.30.
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ISLAFASCISM 000399 20161116 – WIEN: BEIM ANFANGS EHER MODERATEN JUGENDABWATSCHEN SCHLUG DANN DER TSCHETSCHENISCHE MUSLIM (21) AMIR M. BIS ZUM DOPPELTEN KIEFERBRUCH KRÄFTIG ZU – Auf Antrag der Staatsanwaltschaft St. Pölten wurde gestern Nachmittag ein weiterer junger Mann nach dem Prügelvideo aus Wien festgenommen. Es handelt sich dabei um den 21-jährigen Tschetschenen Amir M. Laut Polizei soll er derjenige gewesen sein, der Prügelopfer Patricia den Kieferbruch zugefügt haben soll. Im bis gestern kursierenden Video ist das allerdings nicht zu sehen. Er soll dem Mädchen erst danach mit der Faust ins Gesicht geschlagen haben. Laut Polizei ist er geständig. Insgesamt sieben mutmaßliche Schläger wurden bereits ausgeforscht. Der Beschuldigte wurde in der Wagramer Straße festgenommen und nach St. Pölten gebracht – dort wartet auch die mutmaßliche Haupttäterin, eine 15-Jährige Österreicherin auf die Entscheidung über ihre Untersuchungshaft. Das Landesgericht St. Pölten hat nun die Untersuchungshaft über die mutmaßliche Haupttäterin sowie den21-Jährigen verhängt. Als Begründung gab der Präsident des Landesgerichts, Franz Cutka, Tatbegehungsgefahr an.
https://kurier.at/chronik/wien/zweite-festnahme-nach-pruegelvideo/230.973.138
Prügel-Opfer Patricia hat nach der Gewaltorgie Angst, ihr Haus zu verlassen, wie sie im Interview mit „heute.at“ gesteht. Das ist nicht unbegründet. Während sich die 15-Jährige in einem Spital gerade von ihren körperlichen sowie seelischen Verletzungen erholt und die beiden Anführer der Teenie-Bande „Abuu“ und Leonie von der Polizei zu dem Vorfall verhört wurden, droht ihr eine angebliche Freundin der Haupttäterin, Leonie, die sich auf Facebook als Vanii bezeichnet. In dem Audio-File fordert Vannii zuerst alle Beteiligten auf, die Bande und ihre Mitglieder in Frieden zu lassen. „Lasst´s einfach die Weiber in Ruhe oder lasst’s einfach alle in Ruhe. Wüsstets ihr was passiert ist dann ja…“ Bei dem Telefonat, das „Vanii“ Insidern zufolge mit einem Freund geführt hat, gibt sie Patricia sogar selbst die Schuld an dem Vorfall und droht ihr darin auch mit weiteren Schlägen. „Sie hat Kopftuch runtergezogen aber hör mir zu, Patricia ist selber Schuld und sie wird nochmal geschlagen von denen (Anm. der Bande)“, heißt es in der Aufzeichnung. Zuvor hatte die Polizei bestritten, dass das Herunterreißen eines Kopftuches, wie anfangs kolportiert, Auslöser des Streits gewesen sei. Neben „Vanii“ meldete sich Dienstagabend auch erstmals wieder der selbsternannten Bandenführer „Abuu“ höchstpersönlich auf den Sozialen Netzwerken bei seinen „Freunden“ und Followern. Dass er nach seiner Polizeieinvernahme und der Prügelattacke auf Patricia aber offensichtlich noch immer nicht wirklich etwas gelernt hat, beweist seine recht provokante Nachricht, die sich explizit an jene Personen richtet, die ihm nach der Veröffentlichung des Prügel-Videos auf Facebook drohten. „So ich habe gelesen viele beledigen mich hier als H…sohn und was weis ich, ich will jetzt sehen wer mann genug ist und mir es ins gesicht sagt, ich warte auf euch in handelskai“, lässt er am Dienstagabend seine Droher auf Facebook wissen. Ob „Abuu“ tatsächlich am Handelskai anzutreffen war und jemand seinem Facebookaufruf gefolgt ist, ist derzeit nicht bekannt.
http://www.heute.at/news/oesterreich/wien/chronik/15-Jahre-alte-Patricia-verpruegelt-Freundin-droht-mit-weiteren-Schlaegen;art85950,1369623
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ISLAFASCISM 000398 20161112 – GRAZ, WIEN: ALGERISCHE, AFGHANISCHE, MAROKKANISCHE, TSCHETSCHENISCHE MUSLIME VERKAUFTEN DROGEN UM 300.000 EURO AN ÖSTERREICHER – Schlag gegen die Drogenkriminalität: Eine 30-köpfige Tätergruppe, die vor allem in Graz und Wien agierte hatte, wurde bei der Operation „Lara“ von der Polizei ausgeforscht. 180 Kilo Cannabis wurden sichergestellt, dazu Hunderte Gramm Kokain und Ecstasy. Der Straßenverkaufswert beläuft sich auf rund 300.000 Euro. Spezialisiert hat sich die Tätergruppe, die unter einem 40-jährigen Algerier in Graz agierte, vor allem auf Cannabisprodukte. Aber auch Kokain und Ecstasy wurden von den 23 Algeriern, zwei Marokkanern, vier Afghanen und einem Tschetschenen auf Wunsch geliefert. Durch ihr gut organisiertes Netzwerk war es möglich, innerhalb von zwei Wochen bis zu 27 Kilogramm Drogen weiterzugeben und zu verkaufen. Insgesamt brachte die höchst professionell agierende Bande in Österreich Drogen im Schwarzmarktwert von 300.000 Euro in Umlauf! Im Oktober folgten schließlich Zugriffe im 10. und 20. Bezirk in Wien, für zwölf Verdächtige klickten die Handschellen. Gefährliches Detail: Als die gewaltbereiten Verdächtigen die Polizeiaktion bemerkten, warfen sie ein drei Kilo schweres Cannabis-Packerl aus einer Bunkerwohnung im siebten Stock. Die Polizei setzt bei der Drogenbekämpfung weiter voll auf die Mithilfe der Bevölkerung: „Bitte treten Sie bei einer Beobachtung mit uns in Verbindung“, betont Major Michael Lohnegger vom Kriminalreferat Graz.
http://www.krone.at/oesterreich/30-fluechtlinge-erbeuten-mit-drogenring-300000-euro-in-wien-und-graz-story-538851
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ISLAFASCISM 000397 20161109 §§§ – TRAISKIRCHEN: FRAU, DIE VON EINEM 17-JÄHRIGEN AFGHANISCHEN MUSLIM VERGEWALTIGT WURDE, GEHT ELENDIGLICH ZUGRUNDE – „Sie geht elendiglich zugrunde“, sagt Sylvia B. leise, aber voller Wut. Die Augen ihrer Mama sind leer, ihr Körper besteht nur noch aus Haut und Knochen. Christine F. hat sich aufgegeben. Ein Jahr nachdem die dreifache Oma in Traiskirchen von einem 17 Jahre alten Afghanen vergewaltigt wurde, kämpft sie ums Überleben. „Körper, Geist und vor allem ihre Seele haben aufgegeben.“ Christine F. liegt in der Wiener Neustädter Klinik auf der Intensivstation, ernährt wird das Missbrauchsopfer nur noch künstlich über Sonden. „Ich wusste, dass das so enden wird“, sagt Tochter Sylvia. „Meine Mutter wurde gebrochen“ Es war der 1. September 2015, ein ungewöhnlich heißer Herbsttag in Traiskirchen. Christine F. watete durch den Bach, sie wollte zu ihrem Schrebergarten. Doch ein Asylwerber, der ihr über die Böschung „helfen“ wollte, ließ sie dort nie ankommen. Wie berichtet , prügelte der 17-jährige Afghane die 72-Jährige bis zur Bewusstlosigkeit, drückte ihren Kopf in den steinigen Boden und vergewaltigte sie. Dafür wurde er im Jänner zu 20 Monaten Haft verurteilt. „Niemand hat uns je geholfen“ „Mehr hat er nicht bekommen, aber meine Mutter stirbt daran. Sie wurde gebrochen – und niemand hat uns je geholfen“, so Tochter Sylvia. Lesen Sie auch: 72-Jährige vergewaltigt: Warum darf Täter bleiben?
http://www.krone.at/oesterreich/tochter-mama-hat-sich-aufgegeben-und-stirbt-afghane-als-sextaeter-story-538401
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ISLAFASCISM 000396 20161108 – THALHEIM: MESSER-MANN BERAUBTE FRAU – Ein Unbekannter überfiel am Montagvormittag im Bezirk Wels-Land eine Frau, die auf dem Traunuferweg entlang der Traun unterwegs war. Er bedrohte sie mit einem Messer und raubte sie aus. Aus „Österrreich“ S.19.
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ISLAFASCISM 000395 20161105 – INNSBRUCK: 22-JÄHRIGER ALGERISCHER MUSLIM SCHLUG MIT METALLGEGENSTAND BEI DEN VIADUKTBÖGEN 35-J. NIEDER – Zwei Männer sind in Innsbruck binnen weniger Stunden mit einer abgebrochenen Glasflasche bzw. mit einem Metallgegenstand von demselben Täter attackiert worden. Ein Opfer wurde dabei lebensbedrohlich, das andere schwer verletzt. Der mutmaßliche Täter in beiden Fällen: ein 22-jähriger Algerier. Die Polizei ermittelt wegen zweifachen versuchten Mordes. Die beiden Vorfälle hatten sich bereits am 1. November ereignet, wurden aber erst jetzt von der Polizei bekannt gegeben. Gegen 5.30 Uhr soll der Algerier zunächst einen 35-jährigen Mann im Bereich der Viaduktbögen mit einem Metallgegenstand niedergeschlagen und lebensbedrohlich verletzt haben, teilte ein Sprecher der Exekutive am Samstag mit. Attacke mit Glasflasche Rund eine Stunde später soll der 22-Jährige einem Somalier (20) einen dreistelligen Eurobetrag gestohlen haben. Der Somalier bemerkte jedoch den Diebstahl und verfolgte den Algerier, woraufhin der 22-Jährige seinem Opfer mehrfach eine abgebrochene Glasflasche gegen Hals und Kopf gestochen haben soll. Der Somalier erlitt dabei schwere Verletzungen.
http://www.krone.at/oesterreich/zweifacher-mordversuch-in-tirol-algerier-in-haft-attacke-mit-flasche-story-537703
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ISLAFASCISM 000394 20161104 – LENZING: SYRISCHER MUSLIM (20) STICHT ÖSTERREICHER (18) NIEDER – Mit einer Messerattacke endete der Streit zu Halloween zwischen zwei Jugendbanden unter einer Brücke in Vöcklabruck: Ein syrischer Asylant (20) stach einen 18-Jährigen nieder, verletzte ihn so, dass das Opfer notoperiert werden musste. Die Ermittlungen dauerten zwei Tage lang. Der Verdächtige ist nun in U-Haft. Der blutige Streit ereignete sich zu Halloween gegen 18 Uhr. Zwei Jugendbanden gerieten aneinander, die sich laut Polizei schon seit Wochen immer wieder Auseinandersetzungen liefern. Jedenfalls stach ein syrischer Asylant (20) aus Lenzing einem 18-jährigen Lenzinger ein Messer in dessen schützend hoch erhobenen Unterarm. Die Verletzung war so schwer, dass der Bursch noch in der Nacht im LKH Vöcklabruck operiert werden musste. Das Opfer erstattete erst am nächsten Tag Anzeige. Inzwischen war aber der Stecher schon bei der Polizei gewesen und hatte seinerseits das Opfer wegen Sachbeschädigung angezeigt: Der 18-Jährige hätte ihm die Jacke zerrissen. Der Stecher kam wegen absichtlicher schwerer Körperverletzung in U-Haft. AUSGEWÄLTER KOMMENTAR: 4. November 2016, 10:22von hattex Wieder einmal, als hätte man es nicht schon geahnt. Das Produkt einer Fehlpolitik, die nach Ablösung schreit!
http://www.krone.at/oberoesterreich/syrer-stach-bei-streit-jungen-lenzinger-nieder-verdaechtiger-in-haft-story-537497
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ISLAFASCISM 000393 20161103 – KREMSMÜNSTER: ZWEI AFGHANISCHE MUSLIME (15,17) SCHLUGEN IM PARK AUF FAMILIENVATER (43) EIN, RISSEN MUTTER (33) AN DEN HAAREN UND VERLETZTEN SIE DABEI AN DER HALSWIRBELSÄULE – Zur echten Horrornacht ist Halloween für eine Familie in Kremsmünster in Oberösterreich geworden. Beim Rundgang mit insgesamt zehn Kindern attackierten zwei betrunkene afghanische Asylwerber – 15 und 17 Jahre alt – die Gruppe, weil sie sich gestört fühlten. Ein 43-Jähriger verteidigte seine Familie und schlug einen der Angreifer. Christian Sch. (43) drehte mit seiner Frau (33), den eigenen fünf Kindern, einem 15-jährigen Freund der Familie sowie weiteren Kindern zu Halloween gegen 20 Uhr eine Runde durch Kremsmünster. Beim Park Hofwiese hörten sie laute Musik aus einem Gebüsch und schauten nach. Daraufhin kam es zu einem Streit mit zwei betrunkenen jungen afghanischen Asylwerbern, die dort saßen. Streit artete aus Der 15-jährige Afghane schlug Christian Sch. mit der flachen Hand ins Gesicht, dann prügelten sich die beiden. Währenddessen verpasste der 17-jährige Afghane dem 15-jährigen Kremsmünsterer einen Kinnhaken, sodass dieser eine Kieferprellung erlitt. Die 33-jährige Frau wollte in der Zwischenzeit ein Kind zu seiner Familie zurückbringen, wurde dabei aber ebenfalls von einem der Afghanen attackiert und so heftig an den Haaren gerissen, dass sie sich an der Halswirbelsäule verletzte. Ihr Mann schlug dem Angreifer daraufhin ins Gesicht. Die Asylwerber wurden nach der Rauferei ärztlich versorgt, ebenso die Frau.
http://www.krone.at/oesterreich/betrunkene-asylwerber-attackieren-familie-in-park-in-halloween-nacht-story-537308
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ISLAFASCISM 000392 20161103 – WIEN JOSEFSTADT: SYRISCHER MUSLIM (23) PRÜGELTE MEHRERE JUSTIZWACHBEAMTE – Der Mann aus Aleppo, der wegen Drogendelikten in Haft sitzt, brüllte und tobte in seiner Zelle. Als ein Beamter (24) die Türe öffnete, stürzte sich der Mann auf ihn und warf ihn zu Boden. Ein Kollege (26), der zu Hilfe eilte, wurde vom 23-Jährigen auf den Rücken geworfen – erst der dritte Wächter (27) konnte den Häftling schließlich mit einer Ladung Pfefferspray bändigen. Aus „Heute“, S.9.
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ISLAFASCISM 000391 20161031 – MÖDLING: 19-JÄHRIGER AFGHANISCHER MUSLIM DEUTETE AN, PSYCHOLOGIN DIE KEHLE AUFZUSCHLITZEN ODER SIE GAR ZU ENTHAUPTEN – Ein 19-jähriger Afghane deutete an, der Betreuerin die Kehle aufzuschlitzen. Aus „Österreich“, S.12
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ISLAFASCISM 000390 20161031 §§§ – MÖDLING: ZWEI MUSLIMISCHE ASYLWERBER BELÄSTIGTEN FRAUEN – Die Sonderbetreuungseinrichtung in Mödling sorgt nicht zum ersten Mal für Wirbel: Im Sommer wurden hier zwei algerische Asylwerber ausgeforscht, die in der Fußgängerzone in der Innenstadt Frauen unsittlich berührt hatten. Die beiden Männer sollen drei Frauen in den Toiletten zweier Lokale sowie in einer Bar in der Klostergasse sexuell belästigt haben. Aus „Österreich“, S.12
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ISLAFASCISM 000389 20161031 §§§ – INNSBRUCK: SOMALISCHER MUSLIM WOLLTE FRAU IM KLINIKBETT VERGEWALTIGEN – Ein 18-Jähriger ist Montagfrüh in der Innsbrucker Klinik festgenommen worden, weil er versucht haben soll, eine Patientin zu vergewaltigen. Wie die Polizei berichtete, gelang es der Frau, den Notruf zu betätigen. Die diensthabende Krankenschwester riss den Somalier von der 29-Jährigen weg und alarmierte die Polizei. Der 18-Jährige wurde festgenommen und in die Innsbrucker Justizanstalt eingeliefert. Laut derzeitigem Ermittlungsstand soll sich der Somalier gegen 6.30 Uhr in die Psychiatrische Abteilung der Universitätsklinik Innsbruck geschlichen haben. Dort soll er dann versucht haben, sich an der stationär untergebrachten Patientin zu vergehen.
http://www.krone.at/oesterreich/somalier-wollte-patientin-in-spital-vergewaltigen-18-jaehriger-in-haft-story-536963
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ISLAFASCISM 000388 20161028 – 2 ARABISCHE MUSLIME RISSEN AUTOTÜREN AUF UND RAUBTEN iPAD – Bande stahl Taxlerin(65) in Wien das iPad: Der Justiz ist das egal „Ich stand bei Rot in der Taxispur, da öffnete ein junger mann die Beifahrertüre. Ich hatte am Sitz mein iPad liegen, nahm es von dort weg und verwahrte es zwischen den Oberschenkeln.“ Hinten stieg ein zweiter Gast mit einer Flasche Bier ein, der sich laut Johanna D. mit seinem Freund auf Arabisch unterhielt. „Ich hatte sofort ein unangenehmes Gefühl. Als ich die beiden bitten wollte, auszusteigen, entriss mir der Mann am Nebensitz mein iPad. Dann flüchteten sie.“ Das Opfer alarmierte die Polizei; die Kripo rückte samt Spurensicherung an. Rasch konnte der Räuber, der im Wagen und tags darauf beim Einschalten des Tablets fotografiert wurde, identigfiziert werden. Es ist ein aus seiner Unterkunft abgetauchter Asylwerber. Ein Monat nach der Tat stellte die Staatsanwalt nun die Fahndung ein – „weil er flüchtig oder abwesend ist“. Aus „Österreich“, S.14.
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ISLAFASCISM 000387 20161028 §§§ – STOCKERAU: ZWEI „DUNKLE TEINT MÄNNER“ VERGEWALTIGTEN 29-JÄHRIGE IM PARK – Eine 29 Jahre alte Frau ist im niederösterreichischen Stockerau Opfer einer Vergewaltigung geworden. Zwei Männer hatten ihr in einem Park aufgelauert, sie zunächst mit Schlägen traktiert und anschließend sexuell missbraucht. Die Polizei bittet um Hinweise aus der Bevölkerung. Zur Sexattacke kam es bereits am 18. Oktober, wie die Polizei am Freitag bekannt gab. Die 29-Jährige war in einem Park neben der Bundesstraße 3 unterwegs, als sich die beiden Unbekannten ihrem ahnungslosen Opfer näherten. Dann attackierten die zwei Männer die Frau, schlugen sie und zerrten sie schließlich zu Boden, ehe sie sich an ihr vergingen. Die 29-Jährige erlitt Verletzungen und wurde im Landesklinikum Horn behandelt. Täterbeschreibung Die Verdächtigen – der Beschreibung nach hatten beide einen dunkleren Teint – sind 30 bis 40 Jahre alt. Einer von ihnen hatte kinnlange, vermutlich schwarze Haare und eine Narbe an der Nase. Er trug einen dunklen Strickpullover mit Norwegermuster – von ihm konnte ein Phantombild angefertigt werden.
http://www.krone.at/oesterreich/29-jaehrige-in-park-von-zwei-maennern-vergewaltigt-hinweise-erbeten-story-536561
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ISLAFASCISM 000386 20161027 §§§ – ZELL AM SEE: ZWEI MUSLIMISCHE IRAKER (25,31) FIELEN ÜBER 16-JÄHRIGE KELLNERIN HER – Zu später Stunde, gegen 2 Uhr nachts fielen die beiden Flüchtlinge im Lokal über eine erst 16-jährige Kellnerin her und hielten sie vor der Toilette fest. Fixiert Während der ältere die Arme der Ukrainerin fixierte, griff ihr der jüngere Iraker unter das T-Shirt, begrapschte sie an den Brüsten und küsste die Wehrlose. Erst als ein deutscher Gast auf den Übergriff aufmerksam wurde, und die Sex-Unholde zur Rede stellte, ließ das Duo von seinem Opfer ab und flüchtete. Aus „Österreich“, S.11.
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ISLAFASCISM 000385 20161026 §§§ – LIEZEN: 15-JÄHRIGER SYRISCHER REALO-GEWALT-MUSLIM TRAKTIERTE UND SCHLUG LIEBESDIENERIN INS KRANKENHAUS – Der junge Asylwerber kam gegen 0.15 Uhr in das Laufhaus, ging mit der 48-jährigen auf ein Zimmer. Wie von Sinnen soll er anschließend über die Prostituierte hergefallen sein. Er traktierte sein Opfer mit Faustschägen, biss die Frau am ganzen Körper und missbrauchte sie mehrfach. Tat. Als er von ihr abgelassen hatte, bedrohte der 15-Jährige sein Opfer und verlangte ihre Einnahmen. Das verweigerte die Prostituierte, der Bursch ergriff die Flucht. Während die Liebesdienerin mit schweren Verletzungen in ein Krankenhaus eingeliefert wurde, forschte die Polizei den 15-Jährigen in seiner Unterkunft aus. Aus „Österreich“, S.16
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ISLAFASCISM 000384 20161025 §§§ – BÜRGERKRIEG IN INNSBRUCK: MAROKKANISCHER REALO-GEWALT-MUSLIM STÜRZTE SICH MIT FÄUSTEN UND MESSER WORTLOS AUF EINE JUNGE PASSANTIN, MUTIGE ÖSTERREICHER RISSEN IHN ZURÜCK – Eine 18-Jährige aus Kitzbühel war in der Nacht auf Sonntag mit einem Freund (19) in Innsbruck unterwegs. Gegen 2 Uhr 40 früh wurde die Nachtschwärmerin plötzlich von einem Marrokaner (25) bedrängt. Sofort schlug der 25-Jährige mit den Fäusten mehrmals auf sein Opfer ein und zog im nächsten Augenblick sogar ein Messer aus der Tasche, mit dem er auf die Frau losgehen wollte. Verhindert wurde die Attacke durch aufmerksame Passanten, die Zivilcourage zeigten und der Frau zu Hilfe eilten. Die Zeugen stürmten auf den Angreifer zu, rissen ihn zurück, alarmierten die Polizei und übergaben den Marokkaner den Beamten. Aus „Österreich“, S.11
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ISLAFASCISM 000383 20161018 – REGAU: ZWEI JUNGE MUSLIME AUS KOSOVO TRATEN MEHRMALS BRUTALST GEGEN DEN KOPF UND DAS GESICHT EINES 20-JÄHRIGEN ÖSTERREICHERS – Brutal geschlagen und getreten worden ist ein 20-Jähriger am Wochenende im oberösterreichischen Regau. Zwei erst 17-Jährige – ein Asylwerber aus dem Kosovo sowie ein weiterer Kosovare – attackierten den jungen Mann auf einem Parkplatz vor einem Entertainment-Center und richteten ihr Opfer aufs Übelste zu – und das alles nur, weil der 20-Jährige den beiden keine Zigarette geben wollte … Zum Angriff kam es bereits in der Nacht auf Samstag gegen 4 Uhr, wurde aber erst Dienstagfrüh bekannt. Die beiden Jugendlichen hatten auf dem Parkplatz den 20-Jährigen gesehen und wollten von ihm eine Zigarette schnorren. Doch der junge Mann weigerte sich und musste Augenblicke später bitter dafür büßen. Tritte gegen den Kopf und ins Gesicht Zwischen dem Trio entbrannte zunächst ein heftiger Streit, der bald darauf völlig ausuferte. Einer der 17-Jährigen ließ die Fäuste sprechen und brachte das Opfer mit mehreren wuchtigen Schlägen zu Boden. Danach soll zumindest einer der beiden Angreifer den Wehrlosen auch mehrmals ins Gesicht und gegen den Kopf getreten haben. Danach flüchtete das rabiate Duo vom Tatort. Nur einen Tag später gelang es der Polizei dank intensiver Ermittlungen, die beiden mutmaßlichen Täter auszuforschen und vorläufig festzunehmen. Bei der Einvernahme zeigten sich die beiden 17-Jährigen dann auch geständig, den 20-Jährigen verprügelt zu haben. Der junge Asylwerber wurde in die Justizanstalt Wels gebracht, sein Komplize auf freiem Fuß angezeigt.
http://www.krone.at/oesterreich/burschen-17-pruegeln-20-jaehrigen-krankenhausreif-wegen-zigarette-story-534921
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ISLAFASCISM 000382 20161018 – ALGERISCHER MUSLIM LEGTE FEUER IN HAFTANSTALT, 11 WACHBEAMTE ERLITTEN BRANDWUNDEN UND RAUCHGASVERGIFTUNGEN – … soll ein wegen schwerer Körperverletzung verurteilter Algerier in einem mit vier Personen – einem Iraner und zwei Afghanen – besetzten Haftraum seine Matratze und die Bettwäsche mit einem Feuerzeug (Rauchen ist den Insassen erlaubt) angezündet haben. Beißender Rauch und Flammen breiteten sich rasch aus. Während 50 Insassen aus der Abteilung evakuiert wurden, mussten elf brandbekämpfende Justizwachbeamte und drei der vier Häftlinge mit Rauchgasvergiftungen bzw. Brandwunden in umliegende Krankenhäuser eingeliefert werden. Aus „Kronenzeitung“, S.15.
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ISLAFASCISM 000381 20161017 §§§ – KLAGENFURTERIN MUSSTE UM HILFE BRÜLLEN UND RIEF GEISTESGEGENWÄRTIG DIE POLIZEI AN, ALS 3-4 JUNGE „SÜDLÄNDISCHE TYPEN“ SIE AUF DER STRASSE ANGRIFFEN – Eine Gruppe von drei bis vier Burschen bedrängte in der Nacht auf Sonntag eine 26-jährige Kärntnerin in der Klagenfurter Innenstadt. Die Unbekannten näherten sich der Frau von hinten und griffen ihr zwischen die Beine und an die Brüste. Die junge Klagenfurterin war gegen 2:37 Uhr in der Osterwitzgasse unterwegs. Plötzlich näherten sich von hinten drei bis vier Burschen. Einer davon bedrängte die Frau, griff ihr mit der Hand auf die Hose und zwischen ihre Beine. Als sie ausweichen wollte, fasste der Mann ihr noch auf ihre Brüste. Die 26-Jährige brüllte um Hilfe und alarmierte mit ihrem Handy die Polizei. Als die Täter das bemerkten flüchteten sie. Eine Fahndung verlief bis jetzt negativ. Die Klagenfurterin beschrieb die Männer als südländischen Typen, sie waren zwischen 20 und 25 Jahre alt.
http://www.heute.at/news/oesterreich/Sex-Attacke-auf-26-Jaehrige-in-Klagenfurt;art23655,1356689
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ISLAFASCISM 000380 20161014 – LINZ: AFGHANISCHER MUSLIM BERAUBTE MIT VORGEHALTENEM MESSER 16-JÄHRIGEN – Mit vorgehaltenem Messer überfiel ein 13-jähriger Afghane in Linz einen 16-Jährigen aus Elisabethen (Sbg.) Er raubte seinem Opfer das Handy und lief davon … Der Afgahne überfiel den 16-jährigen am Mittwoch gegen 22.40 Uhr in der Beethovenstraße, floh dann zum Hauptbahnhof. Aus „Kronenzeitung“, S.14.
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ISLAFASCISM 000379 20161012 §§§ – WR.NEUDORF: MUTIGE PASSANTEN RETTETEN MÄDCHEN, WELCHES VON ZWEI GEBROCHEN DEUTSCH SPRECHENDEN 20-JÄHRIGEN MÄNNERN MIT FÜSSEN GETRETEN WURDE – Bei einer Haltestelle der Lokalbahn forderten zwei junge Männer von dem Mädchen Geld, Handy und seine Jause. Als es sich weigerte, schlugen die Täter das Opfer zuerst zu Boden, dann traten sie auf die Jugendliche ein. Dabei erlitt die Jugendliche Verletzungen. Die Unbekannten flüchteten, als Passanten eingriffen. Die Gesuchten sind ungefähr 20 Jahre alt und sprachen gebrochen Deutsch. Die Fahndung läuft. Aus „Heute“, S.8
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ISLAFASCISM 000378 20161010 §§§ – OTTAKRING: KÜNSTLERIN WURDE PLÖTZLICH VON 4 MIGRANTEN UMRINGT, SIE WEHRTE SICH MIT FÜSSEN, MUTIGER PASSANT EILTE IHR ZU HILFE – Mit einer brutalen Attacke hat für eine Frau der Nachhauseweg von einem Gürtelbogen-Lokal in Wien-Ottakring geendet: In der Nacht auf Sonntag wurde die Nachtschwärmerin von vier Männern attackiert. Sie wehrte sich vehement mit Fußtritten. Ein Zeuge alarmierte die Polizei, ein Serbe und ein Marokkaner wurden gefasst. Kurz vor Mitternacht verließ die Künstlerin ein In-Lokal in den Gürtelbahnbögen und machte sich alleine auf den Heimweg in Richtung Brunnenmarkt. In der Grundsteingasse wurde die Frau plötzlich von vier Männern umringt, massiv bedrängt und attackiert. „Machte ihnen klar, dass sie mich nicht überfallen können“ „Ich wehrte den Überfall mit Fußtritten ab und machte den Angreifern klar, dass sie mich nicht überfallen können“, so das Opfer. In der brenzligen Situation wurden Erinnerungen an andere Vorfälle wach, die allerdings nicht so glimpflich ausgingen und für die Frauen ein schlimmes Ende nahmen. Diesmal eilte aber ein Zeuge dem Opfer zu Hilfe und alarmierte die Polizei. Sofort lief das Quartett in alle Himmelsrichtungen davon. Bei der Fahndung in der „Problemzone“ wurden ein Serbe und ein Marokkaner gefasst. Die Ermittlungen laufen.
http://www.krone.at/oesterreich/frau-schlaegt-4-angreifer-mit-tritten-in-die-flucht-zwei-maenner-gefasst-story-533689
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ISLAFASCISM 000377 20161010 – DEUTSCH WAGRAM: AUTOFAHRER BEI AMPEL VON MEHREREN JUNGEN AUSLÄNDERN ÜBERFALLEN – Ein 19-jähriger Autolenker ist Samstagfrüh in Niederösterreich von Unbekannten brutal überfallen worden: Die Täter überwältigten den jungen Mann, beförderten ihn in den Kofferraum seines Wagens und fuhren los. Nach einiger Zeit hielten sie an, raubten dem Opfer Handy, Geld und Bankomatkarten und ergriffen daraufhin mit dem gestohlenen Auto die Flucht. Den 19-Jährigen ließen sie verletzt zurück. Der junge Mann aus dem Bezirk Gänserndorf gab laut Polizei an, dass er am Samstag gegen 2.50 Uhr mit seinem roten Mercedes 180 C (Kennzeichen GF-MK5) in Richtung Deutsch Wagram unterwegs gewesen sei, als er an der Ampelkreuzung der L6 mit der B8 anhalten musste. Dort sei ein Mann aus einem VW Passat gestiegen, habe nach dem Weg nach Gerasdorf bei Wien gefragt und sich unmittelbar darauf mit einem weiteren Unbekannten in den Mercedes gesetzt. Täter schlugen auf 19-Jährigen ein Bei der nur kurzen Weiterfahrt sei der andere Wagen gefolgt. Dann sei der 19-Jährige unmittelbar nach dem Ortsgebiet Deutsch Wagram von den Mitfahrern zum Anhalten genötigt worden. Der VW Passat habe ebenfalls gestoppt. Der junge Mann gab an, anschließend mit Gewalt aus seinem Auto gezerrt worden zu sein, wobei mehrere Täter auf ihn, der bereits am Boden lag, eingeschlagen hätten. Dann sei er in den Kofferraum seines Mercedes gelegt und die Fahrt fortgesetzt worden. Auf einem parallel zur S1 verlaufenden Feldweg hätten die Täter neuerlich angehalten. In der Zwischenzeit hatte der 19-Jährige mit seinem Mobiltelefon einen Notruf an die Polizei abgesetzt. Mit Gürtel und Bändern gefesselt Nach dem weiteren Stopp sei er aus dem Kofferraum gezerrt und mit einem Gürtel sowie Bändern gefesselt worden. Die Täter hätten die Geldbörse mit Barem und zwei Bankomatkarten an sich genommen. Die Zahlencodes habe er unter Androhung von Gewalt bekannt geben müssen. Neben dem Mercedes hätten die Unbekannten letztlich auch das Handy geraubt. Die Fesseln hätten sie vor ihrem Verschwinden gelöst. Eine Fahndung nach den Männern verlief erfolglos. Von dem Mercedes 180 C, Baujahr 1994, fehlte vorerst ebenfalls jede Spur. Bei dem 19-Jährigen wurden im Krankenhaus Mistelbach Abschürfungen und Hämatome im Gesichts- und Oberkörperbereich diagnostiziert. Kaum Hinweise zu Tätern Zu den Tätern liegen kaum Hinweise vor. Auch zu ihrer genauen Zahl habe das Opfer keine Angaben machen können, hieß es. Es soll sich um etwa 25- bis 30-jährige Ausländer gehandelt haben.
http://www.krone.at/oesterreich/unbekannte-ueberfallen-19-jaehrigen-und-rauben-auto-fahndung-laeuft-story-533643
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ISLAFASCISM 000376 20161010 – FRANKENMARKT: MAROKKANISCHER UND TUNESISCHER MUSLIM BRACHEN IN HAUS VON 84-JÄHRIGEN FRAU EIN, SIE WEHRTE SICH MIT TASCHENLAMPE – In Frankenmarkt im Bezirk Vöcklabruck musste eine 84-Jährige in der Nacht auf Montag gegen 21:30 Uhr ihren ganzen Mut zusammennehmen. Zwei Asylwerber schlugen mit einer Taschenlampe das Erdgeschossfenster des Wohnhauses ein! Nachdem die betagte Dame die Einbruchsgeräusche vernommen hat, begab sie sich laut Medienberichten mit dem Treppenlift ins Erdgeschoss. Einer der beiden Asylwerber stand bereits im Haus, ergriff aber schlagartig die Flucht, als er die Hausbewohnerin erblickte. Tunesier schrie „Allahu Akbar“ Die zu Hilfe gerufene Polizei konnte den Marokkaner und den Tunesier noch in der Nähe des Tatorts verhaften. Da sich der Tunesier an der kaputten Fensterscheibe geschnitten hatte konnte ihm die Tat schnell nachgewiesen werden. Besonders brisant: Der Tunesier widersetzte sich heftig gegen die Festnahme. In der Polizeiaussendung hieß es, er „bespuckte die Beamten und versuchte sie zu beißen. Außerdem bedrohte er die Polizisten, indem er mit der Hand eine Pistole formte, abdrückte und mehrmals Allahu Akbar rief.“
https://www.wochenblick.at/tapfere-mut-oma-vertreibt-asylwerber-nach-einbruch/
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ISLAFASCISM 000375 20161009 – LINZ: „SÜDLÄNDER“ SCHLUGEN SAMSTAGVORMITTAG PASSANTEN NIEDER UND RAUBTEN IHM BANKOMATKARTE – Im Durchgang beim alten Linzer Finanzamtsgebäude an der Donaulände wurde am Samstagvormittag ein Passant von einem Trio zusammengeschlagen. Die südländischen Verdächtigen wurden nur wenige Minuten später von Polizeibeamten geschnappt. Sie hatten dem Opfer die Bankomatkarte abgenommen. Aus „Kronenzeitung“ S.22
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ISLAFASCISM 000374 20161008 +++ – MUSLIMISCHE NORDAFRIKANER GABEN 15-JÄHRIGER INNSBRUCKERIN DROGEN BIS SIE STARB – In Innsbruck wurde vergangene Woche eine leblose Jugendliche in einem Stiegenhaus entdeckt. Nun ist die 15-Jährige am Donnerstag im Krankenhaus verstorben. Verdächtigt werden zwei Syrer, die das Mädchen abgefüllt haben sollen – bis es starb. Täter: Asyl in Österreich Das Mädchen soll in der Wohnung der beiden Tatverdächtigen übernachtet haben. Dort sollen Drogen und Alkohol konsumiert worden sein. Als sie am darauffolgenden Morgen leblos in der Wohnung der beiden Männer gelegen sei, hätte sie einer der Syrer aus der Wohnung geschafft und ins Stiegenhaus gelegt. Bei den beiden Männern handelt es sich um zwei Asylanten, die als sogenannte „Konventionsflüchtlinge“ bereits einen positiven Asylbescheid erhalten haben. Tirolerin stirbt an Drogenmischung Wie die Landespolizei telefonisch dem „Wochenblick“ bestätigt, handelt es sich bei dem Opfer um eine 15-jährige Tirolerin aus Innsbruck. Wie der Kontakt zu den Tätern zustande kam und ob sie sich bereits öfter getroffen hatten, ist bisher nicht geklärt. Das Opfer soll an einer Mischung aus mehreren toxischer Substanzen (vermutet wird neben Alkohol unter anderem auch Kokain) verstorben sein. Für eine Gewalteinwirkung oder sexuelle Übergriffe gibt es keine Hinweise. Täter verstrickt sich in Widersprüche Einer der beiden Syrer, ein 22-jähriger Mann, soll die Rettung verständigt, sich bei der anschließenden Befragung jedoch in Widersprüche verstrickt haben. Gegen die Asylanten wird nun wegen des Verdachts auf „Im-Stich-Lassens eines Verletzten“ ermittelt.
https://www.wochenblick.at/maedchen-von-syrern-abgefuellt-tot/

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ISLAFASCISM 000373 20161003 – EBENSEE: MUSLIMISCHE JUNGE IRAKER UND SYRER GINGEN MIT MASSIVER GEWALT GEGEN EINHEIMISCHE JUGENDLICHE VOR – Aus einem laut Polizei nichtigen Grund gerieten Sonntagfrüh vor einem Lokal im Bezirk Gmunden Einheimische mit Asylwerbern aus Syrien und dem Irak in Streit. Bei der anschließenden Rauferei wurden drei Personen verletzt und mussten ins Spital. Aus der Zeitung „ÖSTERREICH“, 2016-10-03
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ISLAFASCISM 000372 20161002 §§§ – TIROL: MUSLIMISCHER AFGHANE BEDRÄNGTE AGGRESSIV 16-JÄHRIGE IM ZUG, ABER ZUGBEGLEITER RETTETE SIE – Ein afghanischer Staatsbürger bedrängte ein junges Mädchen am Sonntag Vormittag – ein Zugbegleiter sah, dass die 16-Jährige weinte, und kam ihr zu Hilfe. Der Beschuldigte (20) versuchte laut Polizei mehrmals, das Mädchen in einem Zugabteil auf der Strecke Zams-Innsbruck zu küssen. Obwohl das Mädchen den Täter mehrmals von sich wegstieß, ließ er nicht von ihm ab, packte es an den Schultern, streichelte ihm ständig über Rücken und Gesicht und versuchte, es immer wieder zu küssen. Täter nicht geständig Das Mädchen wurde laut ihren Angaben derart auf aggressive Art und Weise bedrängt, dass es sich nicht traute, einen Zugbegleiter zu verständigen. Erst als ein Zugbegleiter zufällig in das Abteil sah und bemerkte, dass das Mädchen weinte, wurde der Vorfall bekannt. Der Beschuldigte zeigte sich nicht geständig. Das Mädchen wurde bei diesem Vorfall nicht verletzt.
http://www.heute.at/news/oesterreich/16-Jaehrige-in-OEBB-Zug-sexuell-belaestigt;art23655,1350400
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ISLAFASCISM 000371 20161001 §§§ – WIEN: GEBROCHEN ENGLISCHSPRECHENDER SCHLUG IM PARK MIT FAUST ZU, WÜRGTE MIT SCHAL UND VERGEWALTIGTE 39-JÄHRIGE HUNDEBESITZERIN – Die Frau spazierte gegen 20.15 Uhr mit ihrem Hund die Parkanlage Löwygrube beim Otto-Geissler-Platz entlang, als sie plötzlich ein Mann an den Haaren packte und in ein Gebüsch zerrte. Dass sie ihren Hund dabei hatte, hat den Mann nicht abgeschreckt. Das Tier kam seiner Besitzerin leider nicht zu Hilfe: „Der Labrador ist weggelaufen, als die Frau ins Gebüsch gezerrt wurde. Polizisten haben ihn später auf einem Parkplatz in der Nähe gefunden und eingefangen“, sagte Polizeisprecher Christoph Pölzl. Die 39-Jährige versuchte zu schreien, daraufhin schlug ihr der Unbekannte mit der Faust ins Gesicht und würgte sie mit ihrem Schal. Anschließend vergewaltigte er die Frau. Opfer bat Parkbesucher um Hilfe Nachdem der Mann von ihr abgelassen hatte und samt ihrem Handy geflüchtet war, suchte die 39-Jährige bei zwei anderen Parkbesuchern, die 50 bis 100 Meter weiter auf einer Bank saßen, von der Tat selbst allerdings nichts mitbekommen hatten, Hilfe. Die 39-Jährige bat, sich ein Handy ausborgen zu dürfen, um die Polizei zu rufen. Eine Sofortfahndung verlief negativ. Später machten die Ermittler einen weiteren Zeugen ausfindig, der einen Mann, auf den die Täterbeschreibung passt, mit einem Fahrrad hatte flüchten sehen. Die 39-Jährige wurde in ein Spital gebracht, konnte aber bereits wieder entlassen werden. Sie hatte Würgemale und Hämatome erlitten. Täterbeschreibung Der Täter wurde als 1,80 Meter groß und etwa 40 Jahre alt beschrieben. Er hat schwarze Haare und trug eine schwarze Hose, ein schwarzes T-Shirt mit weißen Streifen sowie eine schwarze Lederjacke. Der Mann sprach gebrochenes Englisch.
http://www.krone.at/oesterreich/39-jaehrige-in-wiener-park-vergewaltigt-taeter-gefluechtet-story-532255
In der Print-Ausgabe der Zeitung „ÖSTERREICH“ von 20161002 auf S.14 wurde zusätzlich noch berichtet: „Danach würgte der südländisch aussehende Täter, der in einer Tour nur ‚Sex, Sex, Sex‘ stammelte, seinOpfer mit dessen Schal, fiel brutal über sie her. Hilfeschreie unterdrückte er mit weiteren Hieben ins Gesicht und indem er sie noch fester würgte.“
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ISLAFASCISM 000370 20160930 – WIEN: MUSLIMISCHER JUNGTÜRKE DER DRITTEN GENERATION IN ÖSTERREICH RASTE IN MIT AUTO UND KORAN AUF DEM RÜCKSITZ AUF PASSANTEN ZU – Schreckensfahrt mitten in Wien: Für Horrorszenen hat ein 21-jähriger Österreicher mit türkischen Wurzeln am Donnerstagvormittag im Bezirk Favoriten gesorgt, als er gezielt versuchte, mit seinem Pkw Passanten zu überfahren. „Allahu Akbar“-Rufe des Verdächtigen, die mehrere Zeugen und auch WEGA-Beamte hörten, und ein Koran am Rücksitz: Die Indizien sprechen eine eindeutige Sprache und das Vorgehen des 21-Jährigen ebenso. Immerhin nutzte er ein Fahrzeug als Waffe – wie bereits der Grazer Todeslenker Alen R. und der Attentäter von Nizza, Mohamed Lahouaiej Bouhlel. Der 31-jährige Tunesier hatte – wie ausführlich berichtet – am französischen Nationalfeiertag entlang der Flaniermeile Promenade des Anglais ein wahres Blutbad angerichtet. 84 Menschen starben, als der Mann mit einem Lkw durch die Straßen raste und dabei jeden überfuhr, der sich nicht schnell genug vor dem Schwerfahrzeug retten konnte. Polizisten töteten den Amoklenker schließlich mit mehreren Schüssen. Hatte der 21-Jährige Ähnliches in Wien vor? Immerhin gilt die Quellenstraße in Favoriten, wie auch der nahe Reumannplatz, als stets belebt. Dass der dramatische Vorfall just am Tag der Urteilsverkündung im Grazer Amok-Prozess geschah, sticht ebenso ins Auge. Die Chronologie der Wahnsinnstat Gegen 11 Uhr am Donnerstagvormittag raste der 21-jährige Elektriker mit seinem Peugeot in Favoriten über die Quellenstraße. „Er ist direkt auf die Passanten zugefahren, ganz gezielt“, so Polizeisprecher Thomas Keiblinger. Laut Zeugen soll der Lenker immer wieder „Allahu Akbar“ (Gott ist groß) gerufen haben. Ein Mann überquerte gerade einen Schutzweg, als der gebürtige Wiener mit seinem Pkw heranraste und geradewegs auf den Fußgänger zusteuerte. In letzter Sekunde konnte sich der Mann mit einem Sprung zur Seite retten, er blieb unverletzt. Zwei weitere Passanten erlitten einen Schock. Zeugen alarmierten die Polizei, vier Streifen konnten den Verdächtigen schließlich bei der Quellenstraße Ecke Columbusgasse stoppen und verhaften. Auf der Rückbank des Wagens lag ein Koran. Auch bei seiner Verhaftung brüllte der 21-Jährige „Allahu Akbar“. Das Landesamt für Verfassungsschutz ermittelt wegen des Verdachts der versuchten schweren Körperverletzung und Mitgliedschaft in einer terroristischen Vereinigung. Der Vorfall sorgt auch im Ausland für Schlagzeilen. Unter anderem berichtete die israelische Tageszeitung „Jerusalem Post“.
http://www.krone.at/wien/wien-wollte-amoklenker-21-blutbad-wie-in-nizza-rief-allahu-akbar-story-531984
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ISLAFASCISM 000369 20160929 §§§ – WIENER NEUDORF: MUSLIMISCHER SYRER LOCKTE 17-JÄHRIGE IN KELLER – Ein angeblicher Vergewaltigungsversuch ist Thema Nummer eins an Stammtischen in Wiener Neudorf im niederösterreichischen Bezirk Mödling. Eine 17-Jährige soll von einem im selben Haus wohnenden Asylwerber in den Keller gelockt und bedrängt worden sein – und das nicht zum ersten Mal. Dass der Verdächtige nicht in U-Haft sitzt, sorgt für Empörung. Tatort Reisenbauer-Ring: In der großen Wohnhausanlage in Wiener Neudorf soll ein Syrer (29) ein Mädchen in den Keller gelockt haben. „Der Mann hat die Jugendliche offenbar zum wiederholten Mal sexuell bedrängt“, sagt FPÖ-Gemeinderat Robert Stania. „Dank der raschen Reaktion unserer Polizei wurde der mutmaßliche Täter gleich nach Anzeige der Mutter verhaftet“, so Stania. FPÖ-Gemeinderat: „Ein Skandal“ Und weiter: „Brisant ist, dass der Asylwerber offenbar bereits davor von der Polizei vom Spielplatz weggewiesen worden war.“ Die Erleichterung über den schnellen Fahndungserfolg währte nicht lange: „Trotz dringenden Tatverdachts ist der Mann enthaftet worden“, so Stania am Mittwoch – „ein Skandal“, auch wenn die Unschuldsvermutung gelte. Das 17-jährige Opfer und dessen Familie leben in Angst, denn der Syrer war im selben Haus – angeblich in der Wohnung eines SP-Politikers – untergebracht. Zwar ist derzeit ein Betretungsverbot aufrecht, aber: „Der Mietervertrag gehört sofort gelöst“, fordert Stania.
http://www.krone.at/oesterreich/asylwerber-bedraengt-17-jaehrige-und-kommt-frei-attacke-im-keller-story-531885
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ISLAFASCISM 000368 20160926 §§§ – NENZING (VBG): „SÜDLÄNDISCHER TYPUS“ MIT AUDI-3 GAB SICH ALS TAXIFAHRER AUS UND ATTACKIERTE 17-JÄHRIGE – Sex-Attacke auf eine erst 17-Jährige in Nenzing in Vorarlberg: Die Jugendliche stieg nachts in das Auto eines Unbekannten ein, der sich dem Mädchen gegenüber als „Privat-Taxi“ ausgab. Doch bereits während der Fahrt begann der Mann, den Teenager zu begrapschen. Als er anhielt, konnte das Mädchen laut Polizei aussteigen und nach einem kurzen Gerangel flüchten. Zum Vorfall war es bereits am 17. September gekommen, wie die Polizei am Montag bekannt gab. Die Jugendliche hatte am Abend ein Fest in Frastanz im Bezirk Feldkirch besucht und wollte kurz vor 3 Uhr den Heimweg nach Nenzig antreten. Wenig später hielt neben der jungen Frau ein 25 bis 35 Jahre alter Mann südländischen Typs in seinem hellen Audi A3 und bot sich dem Mädchen als „Privat-Taxi“ nach Hause an. Die 17-Jährige nahm das Angebot des Unbekannten an und stieg in den Wagen. Sex-Angriff in Waldstück Zunächst ging die Fahrt tatsächlich in Richtung Nenzing, im Bereich Galinawald/Illwerke-Anlagen bog der Unbekannte jedoch ab, lenkte das Fahrzeug in einen Wald und stoppte. Dort begann der Täter, das geschockte Mädchen zu begrapschen. Der Jugendlichen gelang es jedoch, aus dem Auto zu steigen und nach einem kurzen Gerangel zu flüchten. An der Straße wurde das Mädchen dann von Passanten aufgegriffen und nach Hause gebracht.
http://www.krone.at/oesterreich/17-jaehrige-stieg-in-privat-taxi-sex-attacke-fahndung-nach-taeter-story-531427
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ISLAFASCISM 000367 20160924 – WIEN 16-J. TÜRKE MÄHTE POLIZISTEN NIEDER – Ein 16-jähriger Türke, so lauteten – wie berichtet – die Erstmeldungen, setzte sich auf die schwere Maschine, entzog sich einer Verkehrskontrolle in der Jedleseer Straße, raste kilometerweit über die Pragerstraße davon und rammte schlussendlich einen Polizisten, der ihn auf der Schulwegsicherung eines Zebrastreifens in Wien-Strebersdorf aufhalten wollte. Während der 52-jährige Beamte mit Schädel-Hirn-Trauma und einem abgetrennten Bein um sein Leben kämpft, versuchte sich der leicht verletzte Motorradfahrer zuerst mit der Identität seines minderjährigen Bruders aus der Affäre zu ziehen. Aus „Kronenzeitung“ OÖ., S.12

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ISLAFASCISM 000366 20160924 §§§ – HÖTTING: AFGHANISCHER MUSLIM ZERRTE 21-JÄHRIGE IN WOHNUG UND VERGEWALTIGTE SIE – Neben einer 17-Jährigen, die am Freitag von einem Mann auf dem Weg zur Arbeit unsittlich berührt wurde, ist laut einem Bericht der Tiroler Tageszeitung eine 21-jährige Frau in Hötting vergewaltigt worden. Zur Tat soll es am Mittwochabend gekommen sein. Die Frau habe dem Bericht zufolge ihre Wohnung aufsperren wollen, als sie ein wildfremder Mann von hinten angriff und in ihre Wohnung zerrte. Das Opfer sei dort zum Sex gezwungen worden. Dem Vernehmen nach sei die Straftat bereits geklärt. Angeblich soll es sich beim Beschuldigten um einen Afghanen handeln.
http://www.unsertirol24.com/2016/09/24/landeshauptstadt-frau-in-eigener-wohnung-vergewaltigt/
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ISLAFASCISM 000365 20160923 §§§ – INNSBRUCK: „SÜDLÄNDER“ FIXIERTE 17-JÄHRIGE, EIN MUTIGER ANRAINER HALF IHR – Die Tiroler Polizei fahndet nach einem Unbekannten, der Freitagfrüh in Innsbruck eine 17-Jährige auf dem Weg zur Arbeit sexuell belästigt hat. Der Mann kam der Jugendlichen entgegen, hielt sie am Arm festhielt und verlangte eine Zigarette. Dann fixierte er sie am Hals und berührte sie unsittlich. Die Tirolerin schrie im Bereich des Claudiaplatzes laut um Hilfe. Als ein Anrainer vom Fenster aus den Täter dazu aufforderte sie loszulassen, konnte die 17-Jährige flüchten und die Polizei alarmieren. Täterbeschreibung Der Mann wurde als 30 bis 35 Jahre alt und rund 1,75 Meter groß beschrieben. Er ist schlank und hatte kurzes, seitlich rasiertes schwarzes Haar sowie ein südländisches Aussehen. Der Mann war mit einer braunen Kapuzenjacke bekleidet. Ein zum Tatzeitpunkt vorbeifahrender Taxilenker und Radfahrer werden dringend ersucht, sich bei der Polizei zu melden.
http://www.krone.at/oesterreich/sex-attacke-in-innsbruck-17-jaehrige-als-opfer-taeter-entkommen-story-531103
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ISLAFASCISM 000364 20160916 – WEISSENSTEIN, VILLACH: 31-J. TUNESISCHER MUSLIM ÜBERFIEL 2 ALTE FRAUEN – Er gestand erst, als die Beweise erdrückend waren. Seine Opfer -eine 91-Jährige, eine 88-Jährige! Er überfiel die eine zu Hause, die andere in ihrem Hotelzimmer im Warmbad Villach. Jetzt stand der 31-jährige Tunesier vor Gericht in Klagenfurt. Rohe Gewalt nannt man das, was der Mann im Dezember 2015 einer alten Dame in ihrem Haus in Weißenstein antat. Sie saß gegen halb 9 Uhr abends beim Fernsehen, als der Angeklagte ins Haus eindrang, die Frau mit einem Messer bedrohte und sie sogar mit einer Eisenstange schlug! Er zwang sie, ihm Geld zu geben und riss ihr die Ringe von den Fingern. Dann sperrte er die Frau ins WC ein – aber sie konnte sich befreien und den nachbarn alarmieren. Ähnlich brutal der Überfall auf eine Italienerin, die zur Kur im Warmbad Villach war. Dort drang er über den Balkon im 2.Stock ins Zimmer ein, drückte ihr ein Kissen auf den Kopf. Die Frau wehrte sich, ein Hotelgast alarmierte den Portier – der einen Faustschlag kassierte. Aus „Kronenzeitung“ Smk, S.28
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ERGÄNZUNG am 20160914 zu ISLAFASCISM 000293 20160914 – LINZ: GESICHT EINER FRAU WAR VOLL BLUT UND NICHT MEHR ZU ERKENNEN, ALS EIN ALGERISCHER MUSLIM SIE VERGEWALTIGT HAT – Lust auf Frauen führte Vergewaltiger nach OÖ Am Dienstag fand vor dem Landesgericht Linz der erste Verhandlungstag im Prozess gegen den illegal in Österreich befindlichen Algerier statt, der im April an der Donaulände in Linz versucht haben soll, eine Frau zu vergewaltigen. Der Beschuldigte bestreitet alles, schwört sogar auf Allah. Eine Abschiebung des Täters war bisher aufgrund eines nicht vorhandenen Abschiebeabkommens mit Algerien nicht möglich. „Ich bin nach Österreich gekommen, um hier die Frauen zu f***en“ Seit Jahren hält der Algerier die österreichische Polizei und die Gerichte zum Narren. Es kam Erschreckendes zu Tage, als die Staatsanwaltschaft in der Verhandlung seine Stellungnahme bei der Polizei vorlas. So hat der Beschuldigte auf die Frage, warum er nach Österreich gekommen sei, geantwortet: „Ich bin nach Österreich gekommen, um hier die Frauen zu f***en.“ Er ist bereits in Frankreich und Österreich mehrfach vorbestraft, hatte sogar einen abgelehnten Asylbescheid sowie ein Einreiseverbot. Im November 2015 versuchte er bereits eine Frau zu vergewaltigen. Eine weitere begangene Körperverletzung wird separat am Bezirksgericht Linz verhandelt. Prozess schwierig und nervenaufreibend Zu Beginn des Prozesses am Landesgericht Linz wollte der Angeklagte nicht einmal seinen Namen nennen. Vorgeworfen wird dem Angeklagten, der aus der U-Haft vorgeführt wurde, Vergewaltigung und Urkundenfälschung. Offenbar führt der Algerier mehrere Identitäten. Eine Schülerin, die am Tag der Tat an der Bushaltestelle umsteigen wollte, schilderte in ihrer Aussage die Ereignisse: „Die Frau kam auf mich zu und war voller Blut. Man konnte ihr Gesicht nicht mehr erkennen. Sie sagte zu mir: Ich wurde vergewaltigt.“ Das Mädchen konnte den Täter bei einer Gegenüberstellung sofort wiedererkennen. Nach Verlesung der Zeugenaussagen fragt die vorsitzende Richterin Ursula Eichler den Beschuldigten, ob er nicht etwas an seiner Aussage ergänzen möchte, da die Aussagen des Opfers, der Zeugen und DNA-Spuren ihn schwer belasten würden. Er antwortet über seinen Dolmetscher: „Ich habe diese Frau noch nie in meinem Leben gesehen.“ Richter Mag. Ralf Sigl probiert es noch einmal mit Provokation: „Ich frage mich, ob bei Ihnen im Kopf alles in Ordnung ist?“ Doch der Angeklagte wiederholt mehrmals: „Ich schwöre bei Allah, dass ich diese Frau nicht vergewaltigt habe.“ Opfer schwer traumatisiert Auch das Opfer ist am Verhandlungstag anwesend. Die traumatisierte Frau hat schwere Verletzungen an der linken Gesichtshälfte, da sie bei der Tat brutal niedergeschlagen wurde. Als das Video ihrer Aussage vorgespielt wird, verlässt sie mit einer Angehörigen weinend den Verhandlungssaal. Sie hatte bisher neun verschiedene medizinische Behandlungen, ist in psychotherapeutischer Betreuung und muss gegen ihre Schlafstörungen und Angstzustände schwere Medikamente nehmen.
https://www.wochenblick.at/lust-auf-frauen-fuehrte-vergewaltiger-nach-ooe/
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ISLAFASCISM 000363 20160908 §§§ – EFERDING: AFHANISCHER MUSLIM (29) BEDRÄNGTE 3 MÄDCHEN UND 1 BUBEN MASSIV – Heuer viermal so viele Sex-Attacken wie 2015 Jetzt kommen weitere Details aus der Antwort auf die parlamentarische Anfrage „Gesamtkriminalität in Österreich im ersten Halbjahr 2016“ ans Tageslicht. Die dort vom Innenministerium offengelegten Zahlen sind schockierend – insbesondere bei den „Straftaten gegen die sexuelle Integrität und Selbstbestimmung“. Bisher noch keine Aufschlüsselung nach Nationalität Nur bei sehr wenigen Bezirken ging die Zahl der Sex-Angriffe zurück. In den meisten Bezirken Österreichs stieg sie zum Teil um mehr als das Doppelte! Nicht nur bei der angestiegenen Kriminalitätsrate, sondern auch bei den Sex-Straftaten schockieren die Zahlen aus Linz. 2015 gab es dort noch 67 Straftaten gegen die sexuelle Integrität und Selbstbestimmung, heuer dagegen 117. Ein Zuwachs von 64 Prozent!
Besonders heftig ist die Entwicklung der Sex-Attacken in Freistadt. Dort nahm die Zahl der Sex-Attacken um 461 Prozent zu (erstes Halbjahr 2015: 13 Straftaten, ein Jahr später: 73). Brisant: Der Bezirk Freistadt gehört in Oberösterreich zugleich zu den Schwerpunktregionen bei der Unterbringung von Asylwerbern. So sind von den derzeit 5.700 in Österreich untergebrachten Asyl-Einwanderern allein rund 350 im Bezirk Freistadt untergebracht. Eine Aufschlüsselung der Nationalität und des Aufenthaltsstatus der Sex-Straftäter hat das Innenministerium bisher noch nicht vorgelegt.
Eferding: Ebenfalls mehr als vervierfacht
Auch im oberösterreichischen Eferding stieg die Zahl der Sex-Übergriffe deutlich an. Gab es im ersten Halbjahr 2015 lediglich drei Straftaten, so waren es heuer bereits 16. Vor kurzem sorgte ein Vorfall in einem Eferdinger Freibad für Wirbel: Der mutmaßliche Täter, ein 29jähriger Afghane, soll drei Mädchen und einen Buben massiv belästigt haben.
https://abo.wochenblick.at/abo-schnupper.html
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ERGÄNZUNG am 20160907 zu ISLAFASCISM 000223 20160115 – TÜRKEN-SOHN ERDEM K.(19) QUÄLTE FRAU (72) EINE STUNDE ZU TODE UND MISSHANDELTE SIE IM VAGINALBEREICH, NUR WEIL SIE IHN WEGEN RAUCHENS IM STIEGENHAUS KRITISIERTE – Hat dieses unglaubliche Ausmaß seiner grausamen Gewalt neben seinen persönlichen Gründen vielleicht auch etwas mit der Gegengesellschaft Islam zu tun? Warum forschen die Sachverständigen nicht auch danach?

Harter Stoff für Geschworene: Am Mittwoch ist im Wiener Straflandesgericht der Mordprozess gegen einen 19 Jahre alten Burschen eröffnet worden, der am 15. Jänner 2016 eine Witwe in ihrer Wohnung in der Davidgasse in Favoriten zu Tode gebracht haben soll (der KURIER hat berichtet). Staatsanwältin Tatiana Spitzer-Edl sprach eingangs von einem „grauenhaften Mord“, der Kochlehrling habe Maria S. (72) „eine Stunde lang zu Tode gequält“.
Der äußerlich beinahe noch kindlich-bubenhaft wirkende Angeklagte schilderte dem Schwurgericht (Vorsitz: Norbert Gerstberger) zunächst seinen familiären Hintergrund und seinen beruflichen Werdegang. Er sei „von klein auf mit Respekt erzogen worden“ und habe in einem bekannten Innenstadt-Hotel seine Lehre absolviert: „Für mich ist Kochen eine Leidenschaft.“ Danach kam der 19-Jährige auf die rein zufällige Begegnung mit der Pensionistin im Anna-Boschek-Hof zu sprechen, wo damals auch sein älterer Bruder lebte, bei dem er zum Essen eingeladen war.
Aus „Respekt vor meinem“ Bruder habe er nicht in dessen Wohnung rauchen wollen und sich daher im Stiegenhaus eine Zigarette angezündet. Dabei wurde der 19-Jährige von Maria S. erwischt, die ihren Müll in den Innenhof der Gemeindebau-Anlage bringen wollte. Die Witwe schimpfte mit dem Burschen und soll ihn als „Scheißausländer“ bezeichnet haben – die Eltern des in Wien geborenen jungen Mannes stammen aus der Türkei.
„Nein, noch sind Sie nicht tot“
Die verbale Auseinandersetzung war an sich längst bereinigt, als der Bursch etliche Zeit später an die Tür der Frau klopfte und ein Blutbad anrichtete. Mit leiser Stimme schilderte der Angeklagte den Geschworenen, was er seinem Opfer antat und sparte dabei grauenvolle Details nicht aus. „Ich wollte sie nicht töten. Es wurde schlimmer und schlimmer“, gab er zu Protokoll. Die Schwerverletzte jammerte seinen Angaben zufolge „Ich bin tot, ich bin tot“, worauf er erwiderte: „Nein, noch sind Sie nicht tot“.
„Warum haben Sie nicht aufgehört?“, fragte der vorsitzende Richter Norbert Gerstberger. „Ich konnte mich überhaupt nicht kontrollieren. Ich habe keine Sekunde darüber nachgedacht“, lautete die Antwort. Und weiter: „Es war für mich so, als wär‘ ich in einem Filmriss gewesen.“
Faustschlag ins Gesicht
Nachdem die Pensionistin ihre Wohnungstür geöffnet hatte, provozierte sie der 19-Jährige, indem er sich neuerlich eine Zigarette anzündete. Als Asche auf den Fußabstreifer fiel, soll sie ihn angeschrien und wieder geschimpft haben. Darauf versetzte ihr der 19-Jährige einen Faustschlag ins Gesicht. Sie taumelte zurück, stieß sich an einem Kasten blutig und begann laut um Hilfe zu schreien. Als er ihr den Mund zuhielt, biss sie ihm in den Finger.
Eine Nachbarin hörte die Rufe der 72-Jährigen und verständigte die Polizei. Tatsächlich rückte eine Funkstreife an und ging durch das Wohnhaus. Zu diesem Zeitpunkt war alles wieder völlig ruhig, die Beamten nahmen keine verdächtigen Geräusche wahr und rückten wieder ab. Sie konnten nicht ahnen, dass der 19-Jährige die Tür der Witwe hinter sich geschlossen und verriegelt hatte und die 72 Jahre alte Frau verzweifelt um ihr Leben kämpfte.
Frau kämpfte verzweifelt um ihr Leben
Die 72-Jährige setzte sich den Angaben des Angeklagten zur Folge zur Wehr, indem sie nach einem Schuhlöffel griff und damit auf ihn einschlug. Sie hatte gegen den körperlich überlegenen jungen Mann aber keine Chance, der sie zu Boden brachte und weiter verletzte. Schließlich zwang sie der 19-Jährige ins Schlafzimmer zu gehen, während er in der Küche nach einem spitzen Gegenstand suchte.
Als er ihr mit einem Messer ins Schlafzimmer folgte, warf die Witwe mit Gegenständen nach ihm, worauf der 19-Jährige Blumentöpfe auf ihrem Kopf zertrümmerte. Schließlich versuchte er, der vor ihrem Bett am Boden Sitzenden das Genick zu brechen, gestand der Bursch dem Schwurgericht. Das sei ihm nicht gelungen, „weil sie sich mit dem Körper mitgedreht hat“. Zudem sei er „an ihrem Blut abgerutscht“.
Noch ein Mal habe die Frau „Ich bin tot“ gejammert, so die Angaben des 19-Jährigen. Darauf habe er „Ja, jetzt sterben Sie langsam“ erwidert, bestätigte er auf Befragen von Richter Gerstberger seine entsprechende Aussage vor der Polizei.
Mit dem Messer versetzte er der 72-Jährigen insgesamt 16 Stiche in den Oberkörper. Ihren Kopf deckte er mit einem Blumentopf ab, weil er ihn nicht mehr anschauen konnte. Dieser sah – wie der Bursch nach seiner Festnahme den Kriminalisten erklärt hatte – „so eklig aus. Es roch verdorben.“ Ihren Körper wollte er mit Leintüchern zudecken, die Frau schaffte es aber, diese abzustreifen.
Frau mit Bügeleisen malträtiert
Der Bursch zündete auch noch Kerzen an und erhitzte ein Bügeleisen, womit er die Witwe malträtierte. Diese war zu diesem Zeitpunkt noch immer nicht tot – ihre Füße hätten gezuckt bzw. Abwehrbewegungen gemacht, hatte der Kochlehrling der Polizei beschrieben. Am Ende stach er ihr das Messer rechts vom Kehlkopf in den Hals und schnitt ihr die Kehle durch. Danach duschte er sich in der Wohnung der Toten und ging in eine Diskothek, wo er bis in die frühen Morgenstunden tanzte.
In der Früh wollte er an den Tatort zurückkehren, weil er dort persönliche Gegenstände zurückgelassen hatte. Die Wohnung war allerdings polizeilich versiegelt. Angehörige, die Maria S. am Abend telefonisch nicht mehr erreicht hatten, hatten die Polizei alarmiert. Weil die 72-Jährige nicht öffnete, wurde die Tür aufgebrochen und die schrecklich zugerichtete Leiche entdeckt. Im Obduktionsgutachten wurden unter anderem eine vollständige Durchtrennung der rechten Halsschlagader, eine vollständige Durchtrennung der linken Drosselvene und eine vollständige Zertrümmerung des Schädels beschrieben.
„Ich erkläre mich für zurechnungsunfähig“
Nachdem er zu Beginn seiner Verhandlung „Ich erklär‘ mich für schuldig“ zu Protokoll gegeben hatte, meinte der 19-Jährige am Ende seiner Befragung, er habe sich in einem „psychischen Ausnahmezustand“ befunden. „Ich wusste nicht, was ich tat“, meinte er. Er sei nicht er selbst gewesen: „Euer Ehren, ich erkläre mich für zurechnungsunfähig.“
Der beigezogene Gerichtspsychiater Karl Dantendorfer sieht das in seinem schriftlichen Gutachten anders. Demnach leidet der Kochlehrling zwar an einer kombinierten Persönlichkeitsstörung, war zum Tatzeitpunkt aber zurechnungsfähig. Schuldausschließungsgrund wäre demnach keiner gegeben. Dantendorfer hält den Burschen allerdings für derart gefährlich, dass er für den Fall eines Schuldspruchs zusätzlich die Einweisung des 19-Jährigen in eine Anstalt für geistig abnorme Rechtsbrecher im Sinn des Paragrafen 21 Absatz 2 Strafgesetzbuch (StGB) empfiehlt. Ohne entsprechende, im Maßnahmenvollzug gewährleistete Behandlung geht der Sachverständige davon aus, dass der Bursch nach seiner Entlassung unter dem Einfluss seiner geistig-seelischen Abartigkeit höheren Grades neuerlich Straftaten mit schweren Folgen begehen könnte.
Nach dem novellierten Jugendgerichtsgesetz (JGG) drohen dem 19-Jährigen bei einer Verurteilung wegen Mordes höchstens 15 Jahre Haft, da für junge Erwachsene – Angeklagte, die die ihnen vorgeworfene Straftat vor Vollendung ihres 21. Lebensjahres begangen haben – dies das maximal zulässige Strafausmaß ist. Sollte das Gericht dem zusätzlichen Unterbringungsantrag der Staatsanwaltschaft Folge leisten, könnte der Angeklagte selbst nach Verbüßung der über ihn verhängten Strafe so lange weiter zwangsweise angehalten werden, bis Experten ihn für nicht mehr gefährlich halten.
19-Jähriger für Anwältin „liebenswürdig“
Verteidigerin Astrid Wagner beschrieb ihren Mandanten als „liebenswürdigen, höflichen jungen Mann. Er war in der Schule völlig unauffällig.“ Bei der Tat habe sich der 19-Jährige „von außen gesehen“, das Ganze sei „wie im Film abgelaufen“. Es sei „kein Motiv ersichtlich“, betonte die Anwältin. Möglicherweise habe der Bursch „einen hypomanischen Zustand entwickelt“ und „fast fremdgesteuert“ agiert.
Der Kochlehrling erklärte dem Gericht, er habe in den Wochen und Monaten vor der Tat täglich drei bis fünf Joints geraucht. Seine Lehre habe ihn „fix und fertig“ gemacht, er habe „einfach keine Kraft mehr gehabt“. Er habe mit der Zeit Halluzinationen entwickelt und sich „Sachen eingebildet, die es nicht gibt“. Auf die Frage von Richter Gerstberger, weshalb er das bei der Polizei nicht erwähnt habe, meinte der 19-Jährige: „Ich wollte mich nicht drauf ausreden.“
Dass es mit Maria S. zu einer verbalen Auseinandersetzung kam, sei für ihn nicht absehbar gewesen. Er habe ihr vielmehr seine Hilfe angeboten, als sie ihm mit ihren Müllsäcken entgegenkam. Er habe sie „freundlich gegrüßt“, sie habe ihn gleich angeschrien und geschimpft, weil er rauchte: „Ich war geschockt.“ Dennoch sei es im Stiegenhaus „letztlich zu einem versöhnlichen Gesprächsende gekommen“.
Die Staatsanwältin und der Vorsitzende versuchten gleichermaßen zu ergründen, weshalb der junge Mann dann wesentlich später, nachdem ihm sein Bruder zwischenzeitlich einen neuen Haarschnitt verpasst hatte, bei der 72-Jährigen anklopfte. „Ich wollte ihr wahrscheinlich erklären, dass ich die Wohnhausanlage nicht verunreinige“, sagte der 19-Jährige. Er habe ihr zeigen wollen, dass er die Asche mit seiner Hand auffange, und sich deshalb eine angezündet, als Maria S. ihre Tür aufmachte. Die Frage des Richters, ob er Zorn empfunden habe und auf Streit aus gewesen sei, wies der Bursch zurück: „Ich wollte sie nur fragen, warum sie mich beschimpft hat.“
Angeklagter „momentan hochgefährlich“
Der psychiatrische Sachverständige Karl Dantendorfer stufte den 19-Jährigen als „momentan hochgefährlich“ ein und sprach sich daher im Fall eines Schuldspruchs für die Unterbringung in einer Anstalt für geistig abnorme Rechtsbrecher aus. Der Sachverständige qualifizierte das inkriminierte Geschehen als „Overkill“-Tat, es sei nicht nur darum gegangen, das Opfer zu töten, sondern zudem zu demütigen.
„Sexuell motiviertes Tötungsdelikt“
Laut Anklage, die auf den Angaben des 19-Jährigen beruht, hatte der Lehrling die Sterbende mit einem Zierkürbis im Vaginalbereich misshandelt. „Er hat einen sexuellen Impuls empfunden“, merkte Dantendorfer dazu an. Dieser sei aufgrund der Persönlichkeitsstruktur des Burschen“ weiter eskaliert“. Der klinische Psychologe Wolfgang Neuwirth – von Dantendorfer in die Begutachtung miteingebunden – bewertete die Tat auf Basis einer Tatortanalyse als „sexuell motiviertes Tötungsdelikt“. Der 19-Jährige, der zum Tatzeitpunkt einen gleichaltrige Freundin hatte, mit der er seit mehreren Monaten zusammen war, hatte demgegenüber stets jeglichen sexuellen Kontext bestritten und versichert, die Tötung der 72-Jährigen habe ihn nicht erregt.
„Verminderte Impulskontrolle“
Für Dantendorfer gab es keinen Zweifel, dass beim Angeklagten Zurechnungsfähigkeit gegeben war: „Es ist davon auszugehen, dass er erkennen konnte, dass es nicht richtig sein kann, eine 72-Jährige zu Tode zu martern.“ Der Bursch sei allerdings „nicht gesund. Er hat eine krankheitswerte Störung.“ Dessen Persönlichkeitsstruktur sei durch eine „verminderte Impulskontrolle“ gekennzeichnet. Vor allem mit der sexuellen Komponente am Tatgeschehen und der nicht vorhandenen Bereitschaft des Angeklagten, sich mit dieser Devianz auseinanderzusetzen, begründete Dantendorfer seine Empfehlung, den 19-Jährigen im Fall einer Verurteilung im Maßnahmenvollzug unterzubringen. „Das Risiko für eine hochgewaltsame Tat ist außergewöhnlich erhöht“, meinte der Gutachter.
https://kurier.at/chronik/wien/mordprozess-witwe-in-wien-zu-tode-gefoltert/219.960.101
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ISLAFASCISM 000362 20160906 §§§ – WER FRÜH ZUR ARBEIT MUSS, LEBT GEFÄHRLICH: „NORDAFRIKANISCHER TYP“ VERLETZTE FRAU BEI INNSBRUCKER BUSHALTESTELLE SEXUELL – Eine 27-Jährige ist am Sonntag in den frühen Morgenstunden von einem Unbekannten in Innsbruck sexuell belästigt worden. Bei einem Handgemenge an einer Bushaltestelle soll der Mann die Frau laut Polizei „mehrfach unsittlich berührt“ haben. Die Innsbruckerin konnte sich schließlich leicht verletzt in ein Taxi retten. Der Unbekannte griff sein Opfer laut Exekutive gegen 5.15 Uhr bei der Bushaltestelle in der Holzhammerstraße an. Angaben der 27-Jährigen zufolge fuhren während des Angriffs mehrere Autos vorbei. Die Insassen dürften den Vorfall wohl beobachtet haben. Der Täter ergriff schließlich die Flucht, nach ihm wird gefahndet. Täterbeschreibung Der Unbekannte wird als nordafrikanischer Typ, zwischen 20 und 30 Jahre alt und 1,60 bis 1,70 Meter groß beschrieben. Er hat schwarze Haare, die an den Seiten kurz rasiert sind, sein Haupthaar soll etwas länger sein. Der Mann trug ein dunkelrotes T-Shirt mit einem schwarzen Aufdruck auf der Vorderseite und eine dunkle Hose.
http://www.krone.at/oesterreich/27-jaehrige-rettet-sich-nach-sexangriff-in-taxi-fahndung-laeuft-story-528223
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ISLAFASCISM 000361 20160906 – TÜRKE SCHOSS TIROLERIN IM LAUFHAUS IN DEN KOPF – Unfassbarer Vorfall in Tirol: Ein 37-jähriger Türke soll „aus Spaß“ mit einer Schusswaffe auf eine 20-jährige Innsbruckerin gezielt haben. Dabei löste sich ein Projektil, die junge Frau wurde in den Kopf getroffen und schwer verletzt. Der Beschuldigte stelle derzeit alles in Abrede, sagte der Chef des Landeskriminalamts, Walter Pupp. Zu dem Vorfall war es bereits am Sonntag gekommen, wie die Polizei am Dienstag bekannt gab. Die beiden und ein weiterer Türke im Alter von 40 Jahren hatten sich ein Zimmer in einem Laufhaus gemietet, sagte Pupp. Alle drei dürften alkoholisiert gewesen sein. Die weiteren Umstände seien derzeit noch nicht restlos geklärt, so der Kriminalist. Das schwer verletzte Opfer wurde in der Klinik Innsbruck operiert, die junge Frau befindet sich nicht in Lebensgefahr. „Erst nachdem die Frau ins Krankenhaus eingeliefert worden war, stellten die Ärzte fest, dass ein Projektil in ihrem Kopf steckt“, sagte Pupp. Der 40-Jährige habe bei seiner Einvernahme schließlich von der Waffe und dem Schuss erzählt. Die weiteren Ermittlungen seien derzeit noch im Gange.
http://www.krone.at/oesterreich/tuerke-zielte-aus-spass-auf-20-jaehrige-kopfschuss-tirolerin-im-spital-story-528294
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ISLAFASCISM 000360 20160905 §§§ – LINZ: „AUSLÄNDISCHE HERKUNFT“ DRÜCKTE FRAU AN HAUSWAND – Eine 20-Jährige aus Leonding und ihre 25-jährige Freundin sahen sich zunächst auf der Toilette eines Lokals mit einem unbekannten Mann konfrontiert, der sich vor ihnen selbst befriedigte. Es gelang den beiden Frauen jedoch, den Mann aus der Toilette zu drängen. Frau gegen Hauswand gedrückt Als sich die 20-Jährige kurz nach 6.00 Uhr alleine auf den Heimweg machte, sprang derselbe Mann nahe dem Hauptplatz plötzlich wieder auf sie zu, drückte sie gegen eine Hauswand und forderte sie zu sexuellen Handlungen auf. Die Frau wehrte sich und konnte flüchten. Der Täter soll 40 bis 50 Jahre alt und vermutlich ausländischer Herkunft sein. Er trug Oberlippen- und Kinnbart, war muskulös und mit blauen Jeans und einem weißen T-Shirt bekleidet.
http://ooe.orf.at/news/stories/2794841/
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ISLAFASCISM 000359 20160903 §§§ – WELS: SIEBEN AFGHANISCHE MUSLIME HIELTEN IN DER GESELLIGEN STIMMUNG EINES VOLKSFESTES BRUTAL ÖSTERREICHISCHE FRAUEN FEST UND GRIFFEN IHNEN ZWISCHEN DIE BEINE – Mehrere junge Frauen sollen in der Nacht auf Samstag am Welser Volksfest sexuell belästigt worden sein. Bisher sind drei Opfer bekannt, die Polizei rechnet mit weiteren und bittet etwaige Betroffene, sich zu melden. Bei den Tätern dürfte es sich um eine Gruppe von sieben Jugendlichen bzw. jungen Männern afghanischer Herkunft handeln. In einer Halle, in der sich mehrere Lokale befinden, sollen die Männer im dichten Gedränge gegen 1 Uhr mehrere Frauen begrapscht haben. Die Opfer berichteten, die Täter hätten sie festgehalten und ihnen zwischen die Beine gegriffen. Die Verdächtigen werden als 15 bis 20 Jahre alt und rund 1,70 Meter groß beschrieben und sollen aus Afghanistan kommen. Eine Fahndung ist im Laufen, hat aber bislang noch kein Ergebnis gebracht. Mögliche weitere Opfer und Zeugen werden gebeten, sich bei der Welser Kriminalpolizei unter der Telefonnummer 059/133- 47-3333 zu melden.
http://www.krone.at/oesterreich/afghanen-begrapschten-mehrere-frauen-auf-volksfest-opfer-gesucht-story-527803
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ISLAFASCISM 000358 20160902 – GEGENDEMONSTRANT WEGEN VERSUCHTEM MORD AN DEM IDENTITÄREN-DEMONSTRANTEN MAX AUS HAMBURG GESUCHT – Paukenschlag nach den Krawallen während der rechten und linken Demos vergangenen Samstag in Wien. Den Steinwurf auf den 17-jährigen Identitären-Demonstranten Max aus Hamburg wertet die Justiz jetzt als Mordversuch – das Landesamt für Verfassungsschutz ermittelt. Die Fahnder gehen davon aus, dass der unbekannte Steinewerfer zumindest den bedingten Vorsatz hatte, einen rechten Demonstranten zu töten. Er soll den Tod eines Rechten billigend in Kauf genommen haben. Verschanzt. Der eckige Pflasterstein traf Max um 15.35 Uhr. Die Demo der Rechtsextremen war von vermummten Gegendemonstranten gerade an der Kreuzung Goldschlagstraße/Neubaugürtel gestoppt worden. Ein Zufall? Denn zeitgleich hatte sich der Steinewerfer auf dem Dachboden des Hauses Goldschlagstraße 2 verschanzt. Mit dabei hatte er mehrere Kübel mit Wurfgeschossen. Mindestens einen dieser Kübel warf er später auf die Identitären. Transparente könnten direkt zum Täter führen In das Haus war er über eine angrenzende Baustelle gelangt. Er selbst oder ein Komplize hat zuvor an einem Baukran ein Transparent mit der Aufschrift „Nationalismus aus den Köpfen“ angebracht. Ein deckungsgleiches Transparent war am Samstag auch am Wiener Stadthallenbad zu sehen. Intensivstation. Durch die Wucht des Steinwurfes aus einer Dachluke wurde der 17-Jährige schwer am Kopf verletzt. Er erlitt einen Venenriss im Gehirn und musste im AKH notoperiert werden. Inzwischen konnte der Deutsche die Intensivstation verlassen, er liegt jetzt auf einer Normalstation.
http://www.oe24.at/oesterreich/chronik/Mord-Anschlag-bei-Nazi-Demo/239910221
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ISLAFASCISM 000357 20160902 – KLAGENFURT: DREI AFGHANISCHE MUSLIME NÖTIGTEN BETREUERIN, SIE MUSSTE UM HILFE SCHREIEN – Drei Jugendliche haben in der Nacht auf Freitag in einem Heim für unbegleitete minderjährige Asylwerber im Bezirk Klagenfurt- Land eine Betreuerin zwei Mal für längere Zeit in ihrem Büro festgehalten. Sie ließen die 37- Jährige das Zimmer nicht verlassen und auch nicht telefonieren. Die drei Afghanen wurden wegen Freiheitsberaubung, Nötigung und Diebstahls angezeigt. Das Trio hatte der Betreuerin am Ende auch noch einen Pfefferspray gestohlen, der zunächst nicht sichergestellt werden konnte, wie ein Polizeisprecher berichtete. Das erste Mal kamen die drei im Alter von zwölf, 13 und 17 Jahren gegen 2.30 Uhr in das Büro der Frau und behielten sie für etwa 45 Minuten in ihrer Gewalt, in der Früh passierte dasselbe noch einmal für 15 Minuten. Jedes Mal versperrten sie der Betreuerin die Tür, wenn diese hinauswollte, und drückten den Telefonhörer nieder, wenn sie Hilfe zu rufen versuchte. Laut dem Eindruck der Betreuerin wollten die Burschen sie provozieren, ärgern und einschüchtern. Der Frau gelang es beide Male, weitgehend gefasst zu bleiben und letztlich doch, die Bürotür zu öffnen und um Hilfe zu schreien, was die Burschen vertrieb.
http://www.krone.at/oesterreich/betreuerin-in-asylheim-gefangen-gehalten-afghanen-angezeigt-story-527734
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ISLAFASCISM 000356 20160831 – ALGERISCHER MUSLIM ZERSCHNEIDET KORANKONFORM DEN KÖRPER SEINER RUMÄNISCHEN EX-FREUNDIN, NUR WEIL SIE SICH VON IHM TRENNEN WOLLTE – Nach wie vor sorgt ein Missbrauchsfall im Web für Empörung: Eine 28-jährige Rumänin wurde von einem algerischen Asylwerber (22) brutal zusammengeschlagen und misshandelt – nur deshalb, weil sie die Beziehung zu ihm beenden wollte. Damit aber nicht genug, flatterte beim Opfer nach der Behandlung eine Rechnung über exakt 11.270 Euro vom AKH ins Haus. Die Rumänin erlitt bei der Attacke tiefe Schnittwunden am Kopf, am Nacken und an Händen und Füßen, die alle genäht werden mussten. Nachdem ihr der 22-Jährige die Haare abgeschnitten hatte, durchtrennte er sogar noch eine Sehne ihrer Hand und trat auf sie ein, als sie bereits am Boden lag. Dabei verletzte er ihren Oberkiefer dermaßen, dass sie bis heute nicht richtig essen kann. Auch an der Hand brachte der Asylwerber seinem Opfer eine schwere Schnittverletzung bei. Anschließend wollte er ihr die Kehle durchschneiden. Die 28-Jährige kam aber nach einem gut platzierten Tritt gerade noch mit dem Leben davon. im Gesicht trug die bildhübsche Rumänin schwere Verletzungen davon. Nach ihrer Behandlung im AKH kam für die Rumänin aber der nächste Schock: Da sie nicht versichert ist, bekam sie vom Krankenhaus eine Rechnung in Höhe von genau 11.270 Euro. „Völlig berechtigt“, erklärt ihr Anwalt Andreas Strobl, der den Fall völlig unentgeltlich übernommen hat, im Gespräch mit krone.at, „aber sie wird nicht bezahlen können.“ Nun hofft die Verzweifelte auf Hilfe. Auf die Frage, wer die Rechnung bezahlen soll, sagt Strobl: „Eigentlich der Täter, aber das ist aussichtslos. Das ist ein Asylwerber, der ist wahrscheinlich vollkommen mittellos.“ Nun versuchen Anwalt und Opfer irgendwie Geld aufzutreiben. U.a. wird die 28-Jährige von Hilfsorganisationen, wie etwa dem Weissen Ring, unterstützt. Wer die auch noch notwendige psychiatrische Behandlung bezahlen soll, ist auch noch offen. Wenn Sie helfen wollen: Spenden, die der 28-Jährigen zugute kommen, sind über den Barbara Stöckl Hilfeverein möglich (Empfänger: Barbara Stöckl Hilfeverein; Verwendungszweck: „Gewaltopfer“; IBAN: AT09 2011 1000 1369 0000; BIC: GIBAATWWXXX). Danke!
http://www.krone.at/oesterreich/spital-schickt-gewaltopfer-11000-euro-rechnung-frau-hofft-auf-hilfe-story-527200
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ISLAFASCISM 000355 20160831 – DREI AFRIKANER ÜBERFIELEN MIT MESSER UM 6.45 FRÜH IN SCHWAZ/T. EINEN 15-JÄHRIGEN – Ein 15-Jähriger ist Dienstagfrüh im Tiroler Schwaz bei einer Bahnunterführung von drei unbekannten Männern überfallen und ausgeraubt worden. Der Bub wurde dabei mit einem Messer bedroht. Dem Trio gelang schließlich mit dem Handy und der Geldtasche des Burschen. die Flucht. Die Fahndung läuft. Zum Überfall kam es gegen 6.45 Uhr. Nach Angaben des 15-Jährigen soll es sich bei den drei Räubern um Männer aus dem afrikanischen Raum gehandelt haben, so die Polizei. Einer der Täter sei auffallend groß, rund 1,90 Meter, zwischen 30 und 35 Jahren alt, von normaler Statur und hatte eine dunkle Hautfarbe. Seitlich und hinten hatte er kurz geschorene Haare, das Deckhaar war etwas länger. Er trug eine dunkle Sportjacke mit Reißverschluss, eine dunkle Sporthose und dunkle Schuhe. Der zweite Täter ist laut dem Opfer rund 1,80 Meter groß, zwischen 25 und 30 Jahre alt, hat eine normale Statur, ebenfalls dunkle Haarfarbe und eine ähnliche Frisur wie der erste Täter. Er hatte ein rotes Polo-Shirt, eine dunkle Bermuda-Hose und dunkle Schuhe an. Der dritte Mann ist rund 1,60 Meter groß, 30 Jahre alt und etwas dicker. Auch er hat eine dunkle Hautfarbe, aber heller als die beiden anderen. Außerdem waren seine Haare an den Seiten kurz geschoren und er hatte einen Vollbart. Bekleidet war er mit einer Schildkappe aus schwarzem Leder mit weißer Schrift auf der Stirn, einem dunkelblauen T-Shirt, eine dunkle Sportjacke, einer schwarze Sporthose und dunklen Schuhe mit neongelben Streifen, vermutlich der Marke „Nike“.
http://www.krone.at/oesterreich/15-jaehriger-bei-raubueberfall-mit-messer-bedroht-trio-auf-der-flucht-story-527291
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ISLAFASCISM 000354 20160829 – MIGRATIONSHINTERGRUND MAL SIEBEN VERLETZTE 17-JÄHRIGEN HTL-SCHÜLER IN KIRCHDORF SCHWER – Dank Videoüberwachung und Facebook konnte die Bad Haller Polizei nun eine Disco-Schlägerei klären, die am 31. Jänner in Adlwang passiert war. Sieben Burschen mit Migrationshintergrund waren damals wie ein Rudel über einen 17-Jährigen aud Kirchdorf/Krems hergefallen, hatten ihr Opfer geschlagen und getreten. „Leider kommen solche Vorfälle immer wieder vor. Junge Ausländergruppen legen es richtiggehend auf Randale an. Sie suchen sich jemanden, der sich nicht wehren kann und schlagen gemeinsam zu“, wissen Polizisten. Aus: Kronenzeitung, S.10
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ISLAFASCISM 000353 20160825 – LINZ: ALTER MANN WURDE IN DER STRASSENBAHN VON JUGENDGRUPPE ANGEPÖBELT UND DANN VERPRÜGELT – Davor war der Fall einer Jugendgruppe bekannt geworden, die zwischen den Haltestellen Hauptbahnhof und Unionkreuzung einen ca. zwischen 50 und 60 Jahre alten Mann zuerst angepöbelt und danach verprügelt haben soll. Aus „Heute“, 20160826, S.12
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ISLAFASCISM 000352 20160825 – MULTIKULTI-MÄNNER VERTREIBEN KINDER UND ALTE AUS DEN PARKANLAGEN – Immer mehr Ärger in den Wiener Parkanlagen: Offenbar werden viele Jugendliche aus den Multikulti-Problemgrätzln im 15. und 16. Bezirk von „älteren“ Banden vertrieben und breiten sich ihrerseits auf öffentlichen Plätzen innerhalb des Gürtels aus. Resultat: Schmutz, „Revierkämpfe“ und wüste Schimpftiraden. Zum Handkuss kommen vor allem ältere Menschen, die in Ruhe im Freien sitzen wollen, sowie ansässige Kleinkinder, deren Spielplätze blockiert werden. Sie sind mit Einschüchterungen und wüsten Beschimpfungen konfrontiert. „Ich bekomme Angst, wenn diese Gruppen überall herumstehen. Es ist ein offenes Geheimnis, dass der Vogelweidplatz bei der Stadthalle fest in der Hand von Tschetschenen-Banden ist. Und der Hofferpark und der Bacherpark werden von Balkan-Banden regiert“, sagt eine Schülerin (16). Dazu kommt, dass manchen Kulturen einfachste Regeln wie „Fußballspielen oder Radfahren verboten“ völlig fremd sind. Der Müll landet auf dem Boden statt im Papierkorb. „Alles ist verschmutzt und voller Scherben. Weist man die Verursacher darauf hin, dass sie das nicht dürfen, bekommt man unflätigste Beschimpfungen zu hören“, erzählt eine Pensionistin. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 25. August 2016, 22:53von wiesel1982x Wien hat es so gewollt… 22:52von tatamata Traurig sind die Kommentare, vonwegen „bin ich froh, dass ich nicht in Wien lebe“ oder „Wien brauch ich eh nicht“. Was macht ihr morgen mit Linz, Graz oder Innsbruck? Schmeiß ma des dann genauso weg? … Österreich gehört auch EUCH von Bregenz bis Nickelsdorf! Und net nur der sch…. Schrebagoatn!! 22:52von Pippo Vielleicht noch Steuern zahlen für die Nogo-Areas für Österreicher? Geht’s noch?
http://www.krone.at/wien/wiener-parks-von-jugendbanden-regelrecht-belagert-revierkaempfe-co-story-526509
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ISLAFASCISM 000351 20160825 §§§ – AUSLÄNDISCH-HERKUNFTS-MÄNNERGRUPPE PACKTEN MUTTER MIT KINDER AM ÄRMEL BEIM AUSSTEIGEN UND VERFOLGTEN SIE – Eine 39-jährige Frau, deren elfjährige Tochter und eine 13-jährige Freundin des Mädchens sind in Linz von einer Gruppe von Männern in der Straßenbahn belästigt und nach dem Aussteigen bis zu ihrem Auto verfolgt worden. Einer entblößte sogar sein Geschlechtsteil. Die Frau und die beiden Mädchen fuhren am 19. August gegen 23 Uhr mit der Straßenbahn von einer Veranstaltung nach Hause. In der Bim unterhielten sich mehrere Männer lautstark, berichtete die Polizei. Die Ermittler gehen von etwa zehn Personen aus. Als die Frau und die Kinder aussteigen wollten, wurde die Mutter von einem Mann am Ärmel gepackt und in einer ihr unbekannten Sprache angeredet. Bis zum Auto verfolgt Nachdem die Frau und die Mädchen ausgestiegen waren, bemerkten sie, dass ihnen zwei der Männer nachgingen. Die 39-Jährige drehte sich noch einmal um und sah, dass einer die Hose geöffnet hatte und ihr sein Geschlechtsteil zeigte. Sie schnappte die Kinder und lief zu ihrem in der Nähe geparkten Auto. Den ganzen Weg über wurden die drei Frauen von den zwei Männern verfolgt. Es gelang den Opfern aber, ins Auto zu steigen und wegzufahren, so die Polizei. Eine Spur zu den Tätern gibt es offenbar nicht. Bekannt ist nur, dass sie ausländischer Herkunft sein dürften. Die Exekutive ersucht etwaige Zeugen, sich zu melden.
http://www.krone.at/oesterreich/sexuell-belaestigt-frau-und-kinder-in-ooe-verfolgt-mann-entbloesst-sich-story-526450
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ISLAFASCISM 000350 20160824 – REICHE ARABISCHE MUSLIM-TOURISTINNEN ZEIGTEN IN ZELL AM SEE IHRE ARROGANZ GEGENÜBER DEM WESTEN – Wilde Szenen haben sich am Dienstagnachmittag in Salzburg abgespielt: In Zell am See rückten Polizisten zu einer Bankfiliale aus, wo ein Streit zwischen zwei Araberinnen und einer Bankangestellten zu eskalieren drohte. Doch als die Beamten eintrafen, richtete sich der Zorn der Frauen plötzlich gegen sie … Die Ortschaft Zell am See ist seit vielen Jahren ein beliebtes Fernreiseziel für arabische Touristen. Allerdings kommt es auch imer wieder zu kleineren Reibereien mit den Gästen aus dem Orient. Diesmal ging es allerdings besonders heftig zur Sache. Auslöser für den Streit in der Filiale war offenbar, dass die Bankangestellte im Zuge mehrerer Geldwechsel-Transaktionen einen Ausweis von den beiden Araberinnen, einer 48-Jährigen und ihrer Tochter (20), verlangte. Das versetzte die Touristinnen offenbar in Rage und sie beschimpften die Angestellte wüst. Diese alarmierte ihrerseits die Polizei. Gebissen, bespuckt, getreten Doch kaum waren die Polizisten bei der Filiale angekommen, ging die 20-Jährige bereits auf sie los. Die junge Frau biss einem Beamten in den Finger, trat ihm gegen das Schienbein und bespuckte ihn. Auch ihre Mutter mischte kräftig mit, spuckte eine Bankangestellte an und wollte sie ohrfeigen. Dann warf sie auch noch Steine von draußen in die Filiale … Die 48-Jährige war derart von Sinnen, dass sie kurzfristig festgenommen wurde. Beide Araberinnen mussten schließlich eine Sicherheitsleistung hinterlegen und wurden auf freiem Fuß angezeigt.
http://www.krone.at/oesterreich/araberinnen-attackieren-polizisten-in-zell-am-see-gebissen-bespuckt-story-526267
In den vergangenen zehn Jahren sei die Zahl der Gäste aus arabischen Ländern in Zell am See-Kaprun enorm gestiegen, und zwar um „ein paar Hundert Prozent“, erklärte Leo Bauernberger, Geschäftsführer der Salzburger Land Tourismus Gesellschaft. Ein Großteil der gut betuchten Araber kommt aus Saudi-Arabien und den Vereinigten Arabischen Emiraten. Sie bilden im Sommer die zweitstärkste Touristengruppe, auf Platz eins liegt Deutschland. „Araber lieben dieses Angebot hier, das klare Wasser, den See, die Kühle, den Schnee“, sagte Bauernberger.
http://www.krone.at/salzburg/araber-knigge-in-zell-am-see-zurueckgezogen-spott-und-kritik-story-409190
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ISLAFASCISM 000349 20160823 §§§ – FIEBERBRUNN/TIROL: MÄDCHEN MUSSTE SICH GEGEN „SÜDLÄNDISCHE HERKUNFT“ HEFTIG WEHREN, PKW-LENKER WAR RETTER – Sex-Attacke in Tirol: Eine 17-Jährige wurde von zwei Unbekannten sexuell bedrängt. Die Jugendliche war in der Nacht auf Sonntag gerade auf dem Heimweg, als ihr zwei Männer „südländischer Herkunft“ begegneten. Einer der beiden packte sie an der Hand, versuchte sie zu küssen und berührte sie mehrfach unsittlich. Der Übergriff geschah in Fieberbrunn (Bezirk Kitzbühel). Obwohl sich die 17-Jährige heftig gewehrt habe, ließ der Mann nicht locker, gab die Polizei bekannt. Erst ein vorbeifahrender Pkw-Lenker habe die beiden Männer in die Flucht geschlagen. „Südländische Herkunft“ Der Täter wurde als groß und dunkelhäutig mit längerem dunklen Haar beschrieben. Er sei „offensichtlich südländischer Herkunft“, berichtete die Exekutive. Außerdem habe er eine Zahnlücke im vorderen Bereich des Gebisses.
http://www.krone.at/oesterreich/sex-attacke-in-tirol-17-jaehrige-als-opfer-heftig-gewehrt-story-526133
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ISLAFASCISM 000348 20160822 §§§ – LINZ: DREISTE AFGHANISCHE GRABSCHER OHNE UNRECHTSBEWUSSTSEIN – Sex-Attacke auch beim Linzer Krone-Fest! Zum Linzer Krone-Fest am Wochenende war die Sicherheitslage bereits sehr angespannt. Viele Polizisten patrouillierten mit griffbereiten Sturmgewehren, vorab war die Nervosität größer als im vorherigen Jahr. Am Sonntag konnten die Polizisten aufatmen: Ein Anschlag unterblieb. Jedoch kam es am Samstag gegen 20:30 Uhr am Linzer Hauptplatz bei der Dreifaltigkeitssäule zu einer Grapsch-Attacke. Das Opfer war die „Wochenblick“-Autorin Laila Mirzo! Komplize bedrohte Mirzo „Mein Mann hielt mich von links im Arm, als ich einen heftigen Griff am Hintern bemerkte“, berichtete Mirzo, die sowohl deutsche als auch syrische Wurzeln hat. Als sie sich schnell umsah, habe sie zwei junge Männer bemerkt. Bei einem habe es sich um einen circa 180 Zentimeter großen, afghanisch aussehenden Mann mit roten Leiberl und schwarzen Jeans gehandelt. Mirzo fasste ihn an der Schulter, stellte ihn zur Rede: Dann drehte sich sein Begleiter zu mir um und drohte mir gleich mit erhobenem Finger, ich solle ‚aufpassen’!“ Dabei habe es sich um einen Iraker gehandelt, der circa 165 Zentimeter groß gewesen sein soll und ein weißes Leiberl sowie Jeans trug. Mehrmals habe dieser seine Drohung „Aufpassen“ wiederholt… Heftig: Als sich Mirzos Mann schützend vor seine Frau stellte, wurde er von dem dreisten Duo bedroht und geschupst. „Ich wollte nicht, dass die Situation eskaliert, man weiß ja nie, ob sie ein Messer dabeihaben und bin dazwischen gegangen. Ich bin sehr entschlossen und autoritär vor ihm gestanden und habe ihn aufgefordert, mit mir zu reden. Dann sind sie abgezogen“, erinnerte sich Mirzo. „Wir sind kein Freiwild!“ Besonders die nachträgliche Dreistigkeit der Grapscher habe sie erschreckt: „Was mich schockiert hat ist, dass die beiden überhaupt kein Unrechtsbewusstsein hatten und mir sofort gedroht haben. Als ob ich selber daran Schuld wäre. Weil ich draußen war, weil mein Kleid dekolletiert war.“ Betroffenen rät sie: „Ich empfehle es jeder Frau und jedem Mädchen, laut zu werden, wenn ihr so etwas passiert. Die Täter sollen wissen, dass wir kein Freiwild sind!“
https://www.wochenblick.at/sex-attacke-auch-beim-linzer-krone-fest/
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ISLAFASCISM 000347 20160820 – MUSLIMISCHER MAROKKANER ÜBERFIEL MIT ZWEI KOMPLIZINNEN 38-J.MANN UM 7 UHR FRÜH IN INNSBRUCK – Zwei rabiaten Nachwuchs-Schlägerinnen konnte die Polizei in Innsbruck das Handwerk legen! Das junge Duo (17 und 18 Jahre) soll einen Polen (38) brutal attackiert und zu Boden gerissen haben. Während die Mädchen ihr Opfer festhielten, tauchte noch ein Marokkaner (17) auf, der versuchte, den Mann auszurauben. Eine Verdächtige sitzt in U-Haft, die anderen wurden angezeigt. Zur äußerst brutalen Tat kam es bereits am 17. Juli: Damals wurde der Pole gegen 7 Uhr Früh in der berüchtigten Ing.-Etzel-Straße von hinten brutal attackiert. Nachdem ihm die beiden zunächst unbekannten Täterinnen sein Sakko über den Kopf gezogen hatten, wurde der Mann mit aller Gewalt auf die Straße geschleudert und festgehalten. Doch damit nicht genug. Laut Polizei tauchte dann plötzlich auch noch ein junger Marokkaner (17) wie aus dem Nichts auf – und dieser hatte es auf Bargeld und Wertgegenstände abgesehen. Er durchsuchte den am Boden liegenden, hilflosen Mann, wurde aber nicht fündig. Passanten beobachteten den brutalen Vorfall und schlugen sofort Alarm. Als die Polizei wenig später am Tatort eintraf, konnten die Beamten zumindest den Nordafrikaner schnappen. Die beiden „Brutalo-Mädls“ hingegen ließen nichts anbrennen und machten sich rasch aus dem Staub. 18-Jährige hat einiges mehr auf dem Kerbholz Genau einen Monat nach der Tat gelang der Polizei nun dank umfangreicher Ermittlungen doch noch der Durchbruch. Die mutmaßlichen Mittäterinnen – 17 und 18 Jahre alt, beide aus Innsbruck – konnten ausgeforscht werden. Beim älteren Mädchen handelt es sich um keine Unbekannte. Laut Polizei habe sie bereits mehrere Delikte auf dem Kerbholz, daher wurde über sie auch die Untersuchungshaft verhängt. Die 17-Jährige sowie der gleichaltrige Marokkaner wurden angezeigt. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 21. August 2016, 09:14von antoniuso Geh mal am helllichten Tag durch den Rapoldipark… Im Bereich Klettergerüst und Ententeich kommst dir vor, wie in in Afrika (massenweise junge farbige Männer). 06:57von franzzzz Und schon wieder ein Marokkaner! 12:57von TiroL1809 Des Grippl aus Marokko ist wieder 17 Jahre-und dann werdens nicht mehr aelter,gell?!
http://www.krone.at/tirol/brutalo-maedchen-in-innsbruck-gefasst-nach-raubversuch-story-525683
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ISLAFASCISM 000346 20160818 §§§ – ISLAMISCHER AFGHANE WEGEN BRUTALER VERGEWALTIGUNG ZU 7 JAHREN VERURTEILT – Ein 18-jähriger Asylwerber aus Afghanistan ist am Donnerstag am Landesgericht Innsbruck wegen der Vergewaltigung einer 52-jährigen Frau am 22. Februar bei den Sillhöfen im Innsbrucker Stadtteil Pradl zu sieben Jahren Freiheitsstrafe verurteilt worden. Der Prozess fand auf Antrag des Verteidigers unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt, das Urteil ist nicht rechtskräftig. Der 18-Jährige, der im nahe gelegenen Flüchtlingsquartier am Paschbergweg untergebracht war, soll die Frau von hinten umklammert haben, als sie an der Haustür einer Bekannten läuten wollte. Daraufhin habe er die 52-Jährige zu einer nahen Grünfläche gezerrt und vergewaltigt. Der Richter sprach in seiner Urteilsbegründung von einer brutalen Vorgangsweise. Trotz seiner Alkoholisierung sei der Angeklagte zurechnungsfähig gewesen, so der Richter. Der Afghane muss zudem 5000 Euro Schmerzensgeld zahlen. Reue als Milderungsgrund Ein Sachverständiger habe in einem Gutachten eine posttraumatische Belastungsstörung beim Opfer des 18-Jährigen festgestellt, die mit einer schweren Körperverletzung gleichzusetzen sei, so der Richter. Die Höchststrafe hätte bis zu 15 Jahren betragen. Das junge Alter des Angeklagten, seine Unbescholtenheit und die Tatsache, dass er Reue gezeigt habe, seien jedoch als mildernd zu werten gewesen. Der Beschuldigte war eine Woche nach der Tat in seiner Unterkunft festgenommen worden. Sowohl das Opfer als auch eine Zeugin hatten den Mann bei einer Gegenüberstellung erkannt. Zudem waren die Beamten auch über das Handy des Mannes auf dessen Spur gekommen. Dieser soll das Opfer dazu gezwungen haben, ihn am Handy anzurufen.
http://www.krone.at/oesterreich/asylwerber-vergewaltigte-52-jaehrige-7-jahre-haft-auf-wiese-gezerrt-story-525334
ERGÄNZUNGEN ZUM OBIGEN FALL: „Am 22. Februar durchlebte eine 52-jährige Innsbruckerin ein unvorstellbares Martyrium, von dem sie bis heute schwer gezeichneet ist: Mehr als eine Stunde lang wurde sie im Stadtteil Pradl auf einer Wiese bei den Sillhöfen von einem jungen Flüchtling vergewaltigt.“ (Aus: „ÖSTERREICH“, 20160819). „Ich hätte mir nie gedacht, dass mir so etwas Entsetzliches passieren könnte. Ich hatte nie Vorurteile gegen Menschen und eine wirklich positive Einstellung zum Leben.“ (Aus „OÖ Nachrichten“, 20160819, S.23).
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ISLAFASCISM 000345 20160817 §§§ – MUSLIMISCHER AFGHANE WAR HAUPTTÄTER IN MÖDLING ENDE JULI – Nachdem ein Mädchen in einem Mödlinger Lokal und eine Passantin in der Fußgängerzone sexuell attackiert worden sind, wurde der Haupttäter ausgeforscht. Laut Bürgermeister Hans Stefan Hintner (ÖVP) müssen jetzt rasch Konsequenzen gezogen werden. Ein Sicherheitsgipfel ist bereits anberaumt. „Krone“-Leser waren von Anfang an über den erschreckenden Fall bestens informiert: Wie berichtet, war es Ende Juli in der Innenstadt von Mödling zu sexuellen Übergriffen gekommen. Der Haupttäter, ein 15-jähriger Afghane, wurde jetzt von der Polizei ausgeforscht. Die Gegenüberstellung mit seinem Opfer dürfte jedoch noch nicht zur Anzeige gereicht haben, erst weitere Ermittlungsarbeit brachte den Täter ans Licht.
http://www.krone.at/oesterreich/sexattacken-in-moedling-afghane-15-ausgeforscht-konsequenzen-jetzt-story-525072
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ISLAFASCISM 000344 20160817 §§§ – GRAZ: „AUSLÄNDISCHER AKZENT“ (18-25) STAND PLÖTZLICH IN DER WOHNUNG UND GRIFF AUF BRÜSTE – In ihren eigenen vier Wänden ist am Dienstag eine 33-Jährige in der Steiermark von einem Unbekannten sexuell belästigt worden. Der Mann stand plötzlich in ihrer Wohnung und begrapschte die Frau. Die Steirerin schlug den Täter in die Flucht und erstattete Anzeige. Die Frau hatte in den frühen Morgenstunden die Tür zu ihrer Wohnung in Werndorf im Bezirk Graz-Umgebung geöffnet, um zu lüften. Anschließend ging sie in ihre Küche und räumte auf. Gegen 5.15 Uhr stand der Fremde plötzlich hinter der 33-Jährigen und griff ihr von hinten an die Brüste. Die Frau setzte sich sofort mit aller Kraft zur Wehr und konnte so den Täter in die Flucht schlagen. Am nächsten Tag erstattete die Geschockte Anzeige. Täterbeschreibung Bei dem Täter handelt es sich um einen zwischen 18 und 25 Jahre alten Mann. Er ist etwa 1,70 bis 1,75 Meter groß und hat dunkle, zerzauste Haare. Der Unbekannte, der einen Dreitagebart trug, sprach laut Opfer mit ausländischem Akzent. Er hatte abgetragene Turnschuhe, blaue Jeans uns eine blaue Jacke an.
http://www.krone.at/oesterreich/frau-in-eigener-wohnung-von-fremdem-begrapscht-tuer-stand-offen-story-525133
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ISLAFASCISM 000343 20160817 §§§ – SALZBURG STADT: AFGHANISCHER MUSLIM (18) SCHLUG MIT FAUST AUF HINTERN VON 18-JÄHRIGER – Der Afghane soll der 19-jährigen Russin Montagnachmittag mit der Faust auf den verlängerten Rücken geklopft haben. Die Frau ließ sich nicht einschüchtern: Sie verfolgte ihn bis zum Hauptbahnhof und machte mit dem Handy ein Foto. Dann ging sie zur Polizei. Der 18-Jährige wurde festgenommen, bestreitet aber alles. Gegen ihn wurde schon im März wegen eines Sozialdelikts ermittelt.
http://www.krone.at/salzburg/frau-belaestigt-und-wieder-eine-rauferei-am-bahnhof-story-525212
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ISLAFASCISM 000342 20160817 – SALZBURG STADT: FÜNF MUSLIMISCHE ASYLWERBER GEGEN DREI OBDACHLOSE ÖSTERREICHER – Am späten Montagabend musste dann die Polizei wieder am Hauptbahnhof eingreifen. Drei Obdachlose waren in eine Rauferei mit fünf Asylwerbern verwickelt. Warum der Streit entbrannte, ist unklar. Mehrere Personen wurden verletzt. Ein Beteiligter brach sich einen Finger. Es hagelte Anzeigen. Eine weitere Eskalation konnte nur verhindert werden, weil die Polizei rasch dazwischen ging. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 17. August 2016, 21:51von aaliyah …alle mit pfefferspray ausstatten-nicht teuer- etwas über 2Euro- ich gehe ohne Pfefferspray nicht aus dem Haus- könnte ja irgend jemand auf dumme gedanken kommen und ich bin schon 69…Kauft euren Frauen, Müttern und Omas Pfefferspray zum Geburtstag anstatt Tischdecken 21:11von otsoma Unverständlich das SPÖ/Grüne nicht schlauer werden und erkennen so kann es nicht weitergehen es muss sich unverzüglich etwas ändern. In unserer Siedlung am Stadtrand von Wien wird schon ernsthaft überlegt eine Bürgerwehr zu installieren. Sollte dies geschehen dann ist Feuer am Dach und es wird die diverse Politiker sehr eng. 20:03von IamfromAustria999 Die Grünen versichern, dass dies nur Einzelfälle sind. Allerdings sind die Zeitungen täglich voll mit diesen Einzelfällen!
http://www.krone.at/salzburg/frau-belaestigt-und-wieder-eine-rauferei-am-bahnhof-story-525212
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ISLAFASCISM 000341 20160815 §§§ – WIEN: NEUN IRAKISCHE MUSLIME (21-46) VERGEWALTIGTEN ZU SILVESTER 28-JÄHRIGE – Die Polizei hat am Wochenende neun Iraker festgenommen, die in der Silvesternacht in Wien eine 28-jährige Frau vergewaltigt haben sollen. Das Opfer war in einer fremden Wohnung in der Leopoldstadt zu sich gekommen, teilte die Polizei am Montag mit. Die deutsche Staatsbürgerin konnte sich nur schemenhaft an die Nacht erinnern, daher waren die Ermittlungen schwierig. Die neun Männer sitzen in U-Haft und leugnen die Tat. Bei den Beschuldigten handelt es sich Asylwerber bzw. teilweise anerkannte Flüchtlinge im Alter von 21 bis 47 Jahren. Fünf der Männer wurden in Wien gefasst, drei im steirischen Leoben und einer in Niederösterreich. Alle neun Iraker wurden wegen Vergewaltigung angezeigt. Wie viele von ihnen „unmittelbare Täter oder Beitragstäter waren“, lasse sich nicht sagen, so Polizeisprecher Paul Eidenberger. Die Ermittler könnten die Tat jedoch mehreren Personen nachweisen, da von diesen DNA-Spuren sichergestellt wurden. Freundin in Silvesternacht verloren Laut „Krone“-Informationen hatte die 28-Jährige aus Niedersachsen eine Freundin zu Silvester in Wien besucht. Beide konsumierten reichlich Alkohol und verloren sich schließlich im Feier-Getummel auf dem Schwedenplatz. Die Verdächtigen wurden auf die betrunkene Deutsche aufmerksam und boten ihr Hilfe an. Die Männer brachten die Frau in eine Wohnung in die Rustenschacherallee. Dort sollen die Beschuldigten die Deutsche nacheinander vergewaltigt haben. Danach sei die 28-Jährige von den Männern „aus der Wohnung begleitet worden“, so Eidenberger. Sie dürfte dort etwa von 2 bis 6 Uhr gewesen sein. Die Frau erstattete noch am 1. Jänner in der Früh Anzeige. Sie konnte sich jedoch nur „schlecht“ bzw. „schemenhaft“ an die Nacht erinnern, sagte Eidenberger. Daher seien die Ermittlungen zum Tatort und zu den Tatverdächtigen „schwierig und langwierig“ gewesen. Mehrere Sex-Attacken in Wiener Silvesternacht Auch in der Wiener Innenstadt war es in der Silvesternacht zu einer Sex-Attacke auf eine junge Frau gekommen: Auf dem Heimweg von einer Feier war eine 28-Jährige von einem Mann verfolgt worden. Die Frau bemerkte den Verfolger jedoch nicht und sperrte nichts ahnend ihr Haustor auf. Der Unbekannte packte sein Opfer, stieß es in das Gebäude und forderte Sex. Die 28-Jährige setzte sich heftig zur Wehr und konnte den Mann in die Flucht schlagen. Ebenfalls in der Silvesternacht war eine junge Frau am Riesenradplatz von mehreren Männern begrapscht und bedrängt worden. Sie erstattete Anzeige.
http://www.krone.at/oesterreich/massenvergewaltigung-in-wien-neun-iraker-in-haft-in-silversternacht-story-524830
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ISLAFASCISM 000340 20160815 – LEONDING: BRUTALE HOMEINVASION ÜBER BALKON IM  1.STOCK – Drei maskierte Männer haben am Sonntag eine 78-jährige Frau im oberösterreichischen Leonding brutal überfallen und beraubt. Sie gelangten mit einer Leiter auf den Balkon und über eine geöffnete Tür in die Wohnung. Dort fielen sie über die Pensionistin her, schlugen, fesselten und knebelten die Frau. Ihr 38-jähriger Bekannter wurde ebenfalls gefesselt. Er konnte sich und die Frau befreien. Als die drei Unbekannten gegen 4 Uhr mittels einer selbst gebastelten Holmleiter in die Wohnung einstiegen, lag die Pensionistin schlafend auf ihrer Couch im Wohnzimmer. Laut Polizei schlugen die Täter mit einem unbekannten Gegenstand gegen den Kopf der Frau. Opfer durch Wohnung gezerrt Nachdem sie ihr Opfer gefesselt und geknebelt hatten, verlangten sie mit den Worten „Money, Money“ nach Bargeld. Anschließend zerrten sie die 78-Jährige durch die Wohnung. Dabei stießen sie auf den Bekannten der Frau, der im Gästezimmer schlief. Auch er wurde attackiert und gefesselt. Das Trio machte sich mit Bargeld, Telefonen und Schmuck aus dem Staub. Der 38-Jährige konnte sich nach längeren Versuchen von den Fesseln befreien und dann der verletzten Pensionistin zu Hilfe eilen. Eine Sofortfahndung der Polizei verlief bislang ohne Erfolg. Täterbeschreibung Die Männer, die vermutlich Russisch (muslimische Tschetschenen? – arouet8) sprachen, trugen dunkle Sturmhauben bzw. Strümpfe mit Sehschlitzen. Sie sind zwischen 1,70 und 1,75 Meter groß. Bekleidet waren sie mit dunklen Jogginghosen, dunklen Joggingjacken und grünen Gartenhandschuhen. Als Waffe hatten sie Schraubenzieher bei sich, informierte die Landespolizeidirektion Oberösterreich.
http://www.krone.at/oesterreich/78-jaehrige-von-drei-raeubern-brutalst-ueberfallen-in-eigener-wohnung-story-524821
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ISLAFASCISM 000339 20160815 – SYRISCHER (22) UND AFGHANISCHER (13) MUSLIM STACHEN MIT MESSER IN DEN OBERSCHENKEL EINES LINZERS (46) – Wieder ein brutaler Straßenraub mitten in Linz! Montagfrüh verfolgten Jugendliche einen 46-Jährigen in der Innenstadt, am Pfarrplatz stoppten sie ihn, forderten Geld und Zigaretten. Als der Mann sich weigerte, stach ein Täter zu. Gegen 3 Uhr früh war der 46-Jährige aus dem Bezirk Linz-Land von der Neutorgasse Richtung Pfarrplatz unterwegs, merkte, dass ihm vier Burschen folgten. Am Pfarrplatz hielten sie Täter den Mann schließlich an, wollten Geld und Zigaretten von ihm. Der 46-Jährige ließ sich vorerst nicht einschüchtern, gab der Forderung nicht nach. Daraufhin packte ihn einer der Burschen, drückte ihn zu Boden und befahl einem seiner Kumpels: Stich zu. Täter erst zwischen 13 und 22 Jahre alt Der Bursch gehorchte und rammte dem 46-Jährigen ein Messer in den Oberschenkel. Dann flüchtete die Gruppe. Die Polizei fahndete sofort nach den Räubern und konnte sie innerhalb kurzer Zeit ausforschen: Die Beschreibung passte auf einen 22-jährigen Syrer, einen 15-jährigen und einen 18-jährigen Staatenlosen und einen 13-Jährigen Afghanen.
http://www.heute.at/news/oesterreich/ooe/Taeter-stachen-bei-UEberfall-auf-Opfer-ein;art23653,1329111
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ISLAFASCISM 000338 20160814 §§§ – INNSBRUCK: ZWEI AFGHANISCHE MUSLIME VERGEWALTIGTEN BRASILIANER MIT MESSER – Wegen einer Straftat mit ungewöhnlichen Umständen ist die Innsbrucker Kriminalpolizei seit Sonntagfrüh beschäftigt: Ein 20-jähriger Afghane hat laut Polizeiangaben einen 18-jährigen Brasilianer vergewaltigt, ein zweiter Mann soll es versucht haben. Der mutmaßliche Haupttäter war gegen 4 Uhr beim Hauptbahnhof Innsbruck offensichtlich deshalb auf den jungen Brasilianer aufmerksam geworden, weil dieser in Frauenkleidern unterwegs war. Der Afghane soll sein Opfer mit einem Messer gezwungen haben, in eine nahe gelegene Wohnung mitzugehen, wo es unter Gewaltandrohung zum Analverkehr kam, der später durch eine ärztliche Untersuchung bestätigt wurde. Nach zum Teil widersprüchlichen Aussagen hätten sich der Täter und sein Opfer bereits wieder auf der Straße befunden, als ein zweiter Tatverdächtiger, ein ebenfalls 20-jähriger Afghane, ins Spiel kam. Angeblich kam es zu einem Handgemenge, wodurch zwei Polizeistreifen alarmiert wurden. Der Brasilianer erstattete den Beamten an Ort und Stelle Anzeige. Die beiden Afghanen wurden festgenommen.
http://www.krone.at/oesterreich/afghane-vergewaltigt-brasilianer-in-frauenkleidern-20-jaehriger-in-haft-story-524738
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ISLAFASCISM 000337 20160813 §§§ – LINZ: AUSLÄNDER WOLLTE MÜHLVIERTLERIN IN DAMENTOILETTE BEIM VOLKSGARTEN VERGEWALTIGEN – Ohne es zu wissen, retteten drei junge Burschen im Linzer Volksgarten ein Sex-Opfer aus den Fängen eines Vergewaltigers. Denn als sie an der Toilette vorbeigingen, in die der Verbrecher sein 58-jähriges Opfer zerren wollte, ließ er kurz von der Mühlviertlerin ab, die geistesgegenwärtig die Flucht ergreifen konnte. Am helllichten Tag passierte der Überfall in der öffentlichen Toilette im Volksgarten: Die Mühlviertlerin musste diese dringend aufsuchen, sprach einen etwa 60-jährigen Mann, der sich am Frauen-WC die Hände wusch, an, dass er in der falschen Toilette sei. Dann ging er ihr aber nach, packte sie am Arm, griff ihr mit der anderen Hand auf die Brust und zog sie in die Toilette zurück, dabei sagte der Ausländer auch, dass er Sex mit ihr wolle. Die Mühlviertlerin war so überrascht, dass sie sich nicht wehrte – erst als das Burschentrio und der Angreifer seinen Griff lockerte, konnte sie sich losreißen und weglaufen. Aus „Kronenzeitung“ S.15
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ISLAFASCISM 000336 20160813 – SCS: TUNESISCHER MUSLIM STAHL HANDY AUS KINDERWAGEN – „Ich war mit Freundinnen und Familie in der SCS essen“, schildert die 24-Jährige. „Als wir am Tisch saßen, bemerkte ich plötzlich, wie ein Typ das Handy aus dem Kinderwagen meiner Freundin nahm. Ich brüllte ihn an und er hielt mir das Telefon mit den Worten: ,Ach, das ist Ihres?’ hin und wollte weggehen.“ Doch die junge Frau verfolgte ihn. Gleichzeitig verständigte die couragierte Niederösterreicherin die Polizei. Zwei zufällig im Einkaufszentrum anwesende Beamte nahmen den Kriminellen fest. „Dabei stellte er sich unschuldig, meinte, er habe nichts getan“, heißt es. Doch bei der Durchsuchung wurde Diebsgut gefunden und festgestellt, dass der Täter ein amtsbekannter Asylwerber aus Tunesien ist. Trotzdem fasste er nur eine Anzeige auf freiem Fuß aus! Laut Polizei seien derlei Vorfälle mittlerweile keine Seltenheit mehr. Ein Polizist, der anonym bleiben möchte zur „Krone“: „Allein in der SCS haben wir fast täglich Aufgriffe von kriminellen Asylwerbern.“ In U-Haft kommen die Beschuldigten aber nur in den seltensten Fällen, so der Beamte. FP-Bezirksobmann Christian Höbart: „Wir haben immer vor der schrankenlosen Willkommenskultur gewarnt. Hier muss endlich etwas passieren. Der SCS-Sicherheitsdienst gehört dringend aufgestockt.“ AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 19. August 2016, 09:49von Fred760 Ich wusste gar nicht, dass in Tunesien Krieg ist, also wovor genau ist der traumatisierte junge Mann geflüchtet? 17:12von moby1 Die Regierung öffnet die Grenzen und der „normale“ Bürger muß es büßen!
http://www.krone.at/niederoesterreich/asylwerber-raubte-junger-mutter-handy-aus-tasche-bei-abendessen-story-524594
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ISLAFASCISM 000335 20160807 §§§ – AFRIKANISCHER SEXTÄTER GRIFF IN U-BAHN STATION AN – Mit Fotos aus Überwachungskameras sucht die Wiener Polizei nach einem Sextäter. Der Verdächtige soll eine Frau in der U-Bahnstation Neubaugasse begrapscht und geküsst haben, ehe er das Weite suchte. Eine Fahndung nach dem Mann verlief bislang negativ, nun bittet die Polizei die Bevölkerung um Mithilfe. Zu dem sexuellen Übergriff kam es bereits am 19. Juni in den frühen Morgenstunden. Gegen 5.45 Uhr wurde das Opfer von dem Ubekannten in der U-Bahnstation plötzlich gegen eine Wand gedrängt.
Der Mann tatschte der Frau an die Brust, küsste sie auf den Hals und versuchte dann auch noch, ihr das T-Shirt hochzuziehen. Das Opfer setzte sich jedoch derart heftig gegen den Angreifer zu Wehr, dass dieser schließlich die Flucht ergriff und aus der Station rannte.
http://www.krone.at/oesterreich/wienerin-in-u-bahn-station-von-sextaeter-begrapscht-hinweise-erbeten-story-523552
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ISLAFASCISM 000334 20160807 – AFGHANISCHER MUSLIM (24) STACH WESTLICHEM KUBANER (36) AUF DER DONAUINSEL IN DEN RÜCKEN – Ein 36 Jahre alter Kubaner ist am Samstagabend in einem Lokal auf der Wiener Donauinsel durch zwei Messerstiche in den Rücken verletzt worden. Die Sondereinheit WEGA rückte an nahm wenig später einen 24 Jahre alten Mann aus Afghanistan als Tatverdächtigen fest. Die Ermittlungen laufen auf Hochtouren. Laut Angaben des späteren Opfers war der Attacke ein Streit vorangegangen. Der 36-Jährige hatte sich in dem Lokal nahe der Reichsbrücke mit drei Männern angelegt, weil das Trio andere Gäste belästigt haben soll. Aus der verbalen Auseinandersetzung entstand bald ein handfester Streit, der sich vor das Lokal verlagerte. Laut derzeitigem Ermittlungsstand gingen im Zuge dessen zwei der Männer auf den Kubaner los. Einer von ihnen zückte plötzlich ein Messer, stach auf den 36-Jährigen ein und lief danach davon. Angestellter nahm Verfolgung auf Ein couragierte Angestellter des Lokals nahm laut Polizeisprecher Roman Hahslinger sofort die Verfolgung auf und informierte die Einsatzkräfte stets über die aktuelle Position des Flüchtenden. Eine Viertelstunde später war der 24-Jährige gefasst.
http://www.krone.at/oesterreich/kubaner-bei-messerattacke-auf-donauinsel-verletzt-wega-einsatz-in-wien-story-523550
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ISLAFASCISM 000333 20160806 §§§ – VON VIER ASYLMISSBRAUCHERN SEXUELL MISSBRAUCHTES MÄDCHEN TRAUTE SICH KEINE ANZEIGE ZU MACHEN, WEIL DIE INFAMEN GRÜNLINKEN JEDE ANKLAGE GEGEN BRUTALE GEWALT-MUSLIME IMMER ALS „RASSISMUS“ TITULIEREN – MÖDLING. Nach wie vor Fassungslosigkeit herrscht bei Anrainern in Mödling. In einem beliebten Lokal wurde eine junge Frau von vier Asylwerbern attackiert. Die Täter betranken sich zuerst und folgten dem Mädchen dann auf die Toilette. Dort begrapschten sie es am ganzen Körper und leckten ihr über das Gesicht. Das Opfer schrie um Hilfe und wehrte sich aus Leibeskräften. Die Täter verließen daraufhin in aller Ruhe die Bar und belästigten dann auch noch laut Augenzeugen eine Passantin sexuell. Bürgerwehr gefordert Die Kellner und Gäste beobachteten die Szene, aber keiner schritt ein. Ein Grund dafür dürfte auch die Reaktion des verstörten Mädchens gewesen sein. Nach der Tat wollte sie keine Anzeige erstatten. „Sag nichts, sonst bin ich eine Rassistin“, so das Mädchen angeblich zu einem Bekannten.
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ISLAFASCISM 000332 20160806 §§§ – BEIM SPAZIERENGEHEN VON MUSLIM (33) SEXUELL BELÄSTIGT – Wieder sexuelle Belästigung durch einen Asylwerber: Am Badesee Plesching in Oberösterreich befriedigte sich ein in Steyregg untergebrachter 33-jähriger Flüchtling aus Afghanistan selbst, während eine 69-jährige Spaziergängerin aus Linz an ihm vorbeiging. Neben der Pensionistin bemerkten auch andere Passanten das Treiben des 33-Jährigen und riefen anwesende Mitarbeiter der Linz AG herbei.
http://www.krone.at/oesterreich/betrunkener-asylwerber-belaestigt-69-jaehrige-vorfall-an-badesee-story-523426
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ISLAFASCISM 000331 20160806 §§§ – „ASIATISCHER“ TAXIFAHRER MIT „WOHLSTANDSBAUCH“ BEGRABSCHTE SCHLAFENDE KUNDIN – Eigentlich hätte ein Taxifahrer eine junge Deutsche zu ihrer Wohnung in Salzburg bringen sollen. Doch die Fahrt wurde für die 24-Jährige zu einem regelrechten Albtraum. Die Frau nickte während der Fahrt kurz ein, als sie wieder erwachte, war der Berufschauffeur gerade dabei sie, zu begrapschen … Die Deutsche war in der Nacht auf Freitag mit Freunden unterwegs gewesen. Als sie gegen 3 Uhr nach Hause wollte, rief sie sich ein Taxi. Auf der Fahrt in die Michael-Pacher-Straße in der Josefiau nickte die 24-Jährige kurz ein. Als sie nach zwei, drei Minuten wieder wach wurde, hatte der Lenker angeblich seine rechte Hand unter ihre Kleidung geschoben. Die Frau schrie auf, verpasste dem Mann einen heftigen Faustschlag ins Gesicht und riss die Tür auf. Der Lenker bremste, die Deutsche sprang aus dem Taxi und lief davon. Asiate mit Brille und „Wohlstandsbauch“ „Wir haben den Lenker noch nicht gefunden, es wird aber nicht lang dauern. Die Taxizentrale unterstützt uns da“, sagte Polizeisprecherin Valerie Hillebrand. Das Opfer beschrieb den Mann als Asiaten mit Brille und „Wohlstandsbauch“.
http://www.krone.at/oesterreich/taxler-begrapscht-24-jaehrige-faustschlag-bei-fahrt-eingenickt-story-523424
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