ISLAM-WILLKOMMENS-SELBSTMORD-HANDY-HOCHHALTER

022 Islam-Willkommens-Selbstmord-Handy-Hochhalter (Okt2016), 021 So wie damals gegen den Hitlerismus, sollte sich Europa heute auch gegen den Mohammedismus wehren (Jul2016), 020 Die INFAMEN leben im selben Einkommens-Modus wie die faschistische Bewegung Islam (Mai2016), 019 Ontologie: Atheismus ist für die Weiterexistenz der Menscheit unbedingt notwendig (Nov2015). Die Titel 018 bis 001 sind bei der KATEGORIE: Verzeichn. ALLER ARTIKEL zu finden.

Artikel-Suche: Nach jedem Titel steht der Erscheinungs-Monat. Bitte im ARCHIV den ausgewählten Monat anklicken und scrollen bis der Artikel sichtbar wird.

022      20161007      KATEGORIE: Islamischer Faschismus

ISLAM-WILLKOMMENS-SELBSTMORD-HANDY-HOCHHALTER

a-100-000-bei-konzert-voices-for-refugees-20151003-wienb-angezeigte-vergewaltigungen-in-o-2015-826-2016-jan-jul-443 Bild oben: Jubelfoto aus der Zeitung „Österreich“ mit 100.000 Islam-Willkommens-Selbstmord-Handyhochhalter bei einer Konzert-Demo Oktober 2015 in Wien. Da hat nicht sehr viel Demo-Mut dazugehört, weil sogar der damalige Bundespräsident mit dabei war und eine Willkommens-Ansprache gehalten hat. Bild unten: Foto einer vergewaltigten Frau aus der gleichen Tageszeitung von Oktober 2016. Besteht zwischen den zwei Fotos vielleicht ein Zusammenhang?

Die Journalisten fast aller großen westeuropäischen Zeitungen und Rundfunkanstalten schreiben zwar weitgehend informativ, offen, frei und sie engagieren sich auch sehr um gesundes Essen, Wettervorhersagen und die Fernsehprogrammvorschau, aber wenn ich sie frage: „Wie haltet ihr es mit dem Islam?“ dann rasten sie komplett aus, fangen zum Schnappatmen an, bekommen einen heiligen Furor in ihre ansonsten trüblangweiligen Besserwisser-Augen, flattern wie Racheengeln kurz vor dem Sturzflug und sagen ab da an kein Sterbenswort mehr über den Islam, so als ob dieser mit seiner Hyperbevölkerungsexplosion, seines Ausschwärmens nach Westeuropa, seiner Hack- und Abhackordnung, seinen Vergewaltigungen, seinem Treten und seinem Töten, Töten, Töten – einfach nicht vorhanden wäre. Luft – sonst nichts.

Die Westeuropäer schauen ohnehin nur auf ihre Glotze, ihr Smartphone und ihre Gratiszeitung und was nicht am Bildschirm oder am Papier zu sehen ist, ist nicht da, so kalkulieren die reich- und scheichbezahlten Journalisten schlau – auch wenn sie dabei in der U-Bahn stehen und dabei meist 95% vom schwer arbeitenden Steuerzahler alimentierte Muslime, Muslimine, Muslimjugendliche und Muslimkinder um sich herum zu sehen haben (das mit den 95% gilt aber nicht in der Früh um 6 Uhr, wenn es Richtung Arbeit geht – denn da sind die Öffis voll mit Ethnoeuropäer – sondern erst ab 19 Uhr, wenn es Richtung Freizeitbeschäftigung geht).

Halt, es gibt eine Ausnahme. Nicht nur eine große Zeitung sondern sogar die mit Abstand größte österreichische Zeitung, die „Kronenzeitung“ (so benannt, weil sie bei ihrer Gründung 1900-01-02 eine Krone gekostet hat) beschreibt zumindest seit dem islamischen Ansturm-Sommer 2015 ausführlich den Islam mit den möglicherweise mit ihm in Verbindung stehenden massiven Sozialgeld-Missbräuchen, Überfällen, Vergewaltigungen, Morden, Immobilien- und Aktienkäufen, sogar meist mit Herkunft: „Afghane mit 4 Frauen und 23 Kindern“, „Syrer“, „Marokkaner“, „Iraker“, „Pakistani“, „reicher Katar-, Abu Dhabi-, Dubai- oder Saudi-Scheich“. Vielleicht weil sie mit Abstand die größte Zeitung ist, kann sie sich das erlauben, aber wahrscheinlich will diese Zeitung echt dazu beitragen, den Untergang Europas unter den finanz- und bevölkerungspolitischen Islamtsunami zu verhindern. Diese Zeitung ist eine echte Ausnahme in ganz Westeuropa.

Die linksreaktionär-scheichfreundliche Tageszeitung „Österreich“ wurde 2006-09-01 gegründet, um der „Kronenzeitung“ nach vielen missratenen Versuchen anderer Zeitungen endlich einmal den Garaus zu machen. Sie hat aber wochentags immer noch nur 49.226 verkaufte Exemplare, während die „Kronenzeitung“ es auf 809.990 verkaufte Exemplare bringt. Die Zeitung „Österreich“ ahnt aber, warum sie an die „Kronenzeitung“ nicht herankommt: Trotz beharrlichen Ablenkungsversuchen vom Islamtsunami durch sie, durch die gesamten übrigen Zeitungen und insbesondere durch den Rundfunk(1) weiß ein Großteil der ethnischen Österreicher/innen über den Islam Bescheid – möglicherweise gerade wegen der verkaufsstarken „Kronenzeitung“.

c-ankundigung-voices-for-refugeesd-20150320-frau-in-kabul-wird-hier-totgetreten-wegen-angeblicher-koranverbrennung

Bild oben: Willkommenskonzert-Ankündigung aus der Zeitung „Österreich“ von 2015-10.  „Die Toten Hosen“ ist ungewollt zutreffend für die derzeitigen Machthaber in Europa. Bild unten: Afghanische junge Muslim-Männer treten 2015 eine Frau in Kabul zu Tode, nur weil sie das kleine Büchlein „Koran“ verbrannt haben soll. Warum wollen die Islamversteher nicht den totalitären Charakter des Islam-Regimes verstehen? Und warum holen die Islamversteher immer mehr Muslime ins Land und alimentieren diese großzügig, obwohl maximal nur einer von 10.000 das totalitäre Islam-Regime ablehnen will?  

Und warum wollen die Muslime selbst ihr Herrschafts-Regime Islam, welches nur nach außen hin sich als „Religion“ darstellt, nicht ablehnen, obwohl sie von den österreichischen Steuerzahlern, sobald sie über die Grenze marschiert waren, all inclusive versorgt werden?  Und warum lehnen die Muslime ihr Herrschafts-Regime Islam nicht ab, obwohl sie doch sehen müssten, wie sich die Österreicher/innen ständig  bemühen, kein neues Herrschaftssystem einreißen zu lassen? 

Das Sozialsystem mit Arbeitslosen-, Kranken-, Karenz-, Kindergeld und Mindestsicherung (früher „Notstandsgeld“, in D „Hartz IV“) wurde von den österreichischen Vorfahren für ihre Nachkommen geschaffen, nicht aber für grenzenlos viele ins Land drängende und sich grenzenlos vermehrende Muslime.

Um nun wenigstens entfernt an die „Kronenzeitung“ heranzukommen, versucht die Zeitung „Österreich“ im Gegensatz zu den übrigen Zeitungen recht und schlecht auch auf das Thema totalitärer Islam und mit der möglicherweise mit ihm in Verbindung stehenden hohen Vergewaltigungszahlen (sogar in Kriegen knapp hinter der Front waren diese geringer) seit dem Islam-Ansturm-Jahr 2015 aufzuspringen und brachte in ihrer Print-Ausgabe 2016-10-03 auf S.4 unter dem Titel „Frauen in Angst“ einen ganzseitigen Bericht mit allen Zahlen der angezeigten Vergewaltigungen von 2015 und 2016, diese sogar aufgeschlüsselt (ähnlich wie bei einer Wahlberichterstattung) auf alle Bezirke, erwähnte aber dabei nicht einmal das Wort Islam. Nur ein einziger Satz auf der ganzen Seite erinnert an den Islam: „WIEN. Im April zerrten drei afghanische Flüchtlinge am Wiener Praterstern eine 21-jährige Studentin auf die Toilette und vergingen sich an ihr.“ (2) In der Online-Ausgabe der Zeitung sind die Zahlen aber nicht zu finden, weshalb ich mir die Mühe gemacht habe, sie abzuschreiben:

vvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvv
ANGEZEIGTE VERGEWALTIGUNGEN IN ÖSTERREICH (die nicht angezeigten Vergewaltigungen sind aber schätzungsweise um das 10-fache höher):

JAN BIS JUL 2016 in Österreich gesamt:443.
Nach Bundesländern:
WIEN:174, OBERÖSTERREICH:64, NIEDERÖSTERREICH:60, STEIERMARK:40, TIROL:40, VORARLBERG:25 SALZBURG:22, KÄRNTEN:11, BURGENLAND:7

JAN BIS DEZ 2015 in Österreich gesamt:826.
Nach Bundesländern und Bezirken:
WIEN gesamt:316.
Favoriten:40, Leopoldstadt:39, Floridsdorf:24, Ottakring:23, Meidling:20, Rud.h-Fünfh:17, Simmering:17, Liesing:14, Brigittenau:12, Döbling:12, Donaustadt:12, Landstraße:11, Margareten:11, Penzing:11, InnereStadt:10, Währing:10, Neubau:08, Alsergrund:07, Hernals:05, Josefstadt:05, Wieden:04, Hietzing:02, Mariahilf:02.
NIEDERÖSTERREICH gesamt:125.
Mödling:13, Amstetten:09, St.Pölten:09, Baden:07, Gänserndorf:07, Hollabrunn:07, Krems-Stadt:07, Melk:07, Neunkirchen:07, St.Pölten-Land:07, Scheibbs:05, Wr.Neustadt:05, Wien-Umgebung:05, Waidhf./Thaia:04, Wr.Neust.Land:04, Gmünd:03, Korneuburg:03, Mistelbach:03, Tulln:03, Krems-Land:02, Lilienfeld:02, Schwechat:02, Zwettl:02, Horn:01, Waidhf./Ybbs:01.
OBERÖSTERREICH gesamt:117.
Linz:33, Linz-Land:20, Vöcklabruck:09, Braunau/Inn:08, Steyr:06, Wels:06, Freistadt:05, Steyr-Land:05, Wels-Land:05, Gmunden:04, Urfahr-Umgebung:04, Perg:03, Rohrbach:03, Eferding:02, Kirchdorf:02, Ried:01, Schärding:01.
STEIERMARK gesamt:078.
Graz:31, Bruck-Mürzzuschl:14, Graz-Umgebung:07, Liezen:04, Voitsberg:04, Hartberg-Fürstenf:03, Leibnitz:03, Weiz:03, Deutschlandsberg:02, Murau:02, Südoststeiermark:02, Leoben:01, Leoben-Land:01, Murtal:01.
TIROL gesamt:052.
Innsbruck:15, Kufstein:09, Innsbruck-Land:05, Landeck:05, Imst:04, Kitzbühel:04, Schwaz:04, Lienz:03, Reutte:03.
SALZBURG gesamt:043.
Salzburg-Stadt:23, St.Johann-Pongau:09, Salzburg-Land:08, Zell am See:03.
VORARLBERG gesamt:043.
Bregenz:16, Dornbirn:16, Feldkirch:10, Bludenz:01
KÄRNTEN gesamt:041.
Klagenfurt:22, St.Veit/Glan:05, Villach-Land:04, Klagenfurt-Land:03, Feldkirch:02, Villach:02, Hermangor:01, Spittal/Drau:01, Völkermarkt:01.
BURGENLAND gesamt:011.
Oberwart:04, Güssing:03, Neusiedl am See:03, Eisenstadt-Umgebung:01.
vvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvv

——–
(1) Eine Radio-Nachrichtensendung in den letzten Tage brachte das Thema Islam im weiteren Sinn im Rahmen eines „Frontex“-Berichtes mitten unter den anderen Meldungen versteckt nur 30 Sekunden lang, vorher brachte es einen 3-minütigen langatmigen Bericht über Kolumbien (so wie wenn Kolumbien Europa bedrohen würde) und nachher 1 1/2 Minuten einen Bericht über einen Prozess eines Veruntreuungsfalles in Salzburg.


(2) In meiner Kategorie: Chronik.Islam.Gewalt g.Ö. (im Artikel Nummer 003) brachte ich diesen Bericht über diese faschistische Vergewaltigung:
ooooooooooooooooooooooooooooooooooo
ISLAFASCISM 000287 20160422 §§§ – 3 AFGHANISCHE ASYLWERBER SCHLUGEN KOPF EINER 21-JÄHRIGEN AUF DIE WC-MUSCHEL UND VERGEWALTIGTEN SIE – Die junge Frau war gemeinsam mit einer 30 Jahre alten Freundin in der Stadt unterwegs gewesen. Kurz vor 1.00 Uhr machten sich die beiden auf den Heimweg. Während die 30-Jährige am Bahnhof Praterstern den Bankomat aufsuchte, um Geld zu beheben, ging die 21-Jährige auf das öffentliche WC. Dabei wurde sie offenbar bereits von den drei afghanischen Asylwerbern im Alter von 16 und 17 Jahren verfolgt. Einer der Männer packte die Studentin und hielt sie fest, während die beiden anderen die Frau vergewaltigten, sagte Hahslinger. Die Jugendlichen gingen dabei sehr brutal vor, sie drückten die 21-Jährige fest mit dem Oberkörper zu Boden, schlugen ihren Kopf auch mehrmals gegen die WC-Schüssel. Fahndung zeigte Erfolg Nach der Tat flüchteten die Afghanen. „Als die Freundin der Studentin kurz danach nachschaute, fand sie die junge Frau in der Toilette am Boden liegend“, schilderte Hahslinger. Die 30-Jährige rief um Hilfe, mehrere Passanten wurden auf die Flüchtenden aufmerksam und verständigten die Polizei. Die Exekutive rückte mit einem Großaufgebot aus, neben Bezirkskräften waren auch Beamte der Wega und Diensthunde im Einsatz. Einer der mutmaßlichen Täter wurde kurze Zeit später in der Venediger Au nahe der U-Bahnstation festgenommen. Um 1.30 Uhr klickten für die beiden anderen Jugendlichen im Stuwerviertel die Handschellen. 21-Jährige im Spital versorgt Die 21-Jährige wurde zur Versorgung ins Spital gebracht. Sie hatte aufgrund der Brutalität auch starke Schmerzen im Bereich des Oberkörpers, sagte Hahslinger. Jedoch konnte die Studentin noch in der Nacht ihre Aussage vor der Polizei machen. ERGÄNZUNG 20160501: krone.at hatte es schon aus Ermittlerkreisen erfahren und berichtet – jetzt wurde es auch offiziell bestätigt: Die drei afghanischen jugendlichen Flüchtlinge, die in der Nacht auf den 22. April am Wiener Praterstern eine 21-jährige Studentin vergewaltigt haben sollen, haben ihr Opfer gezielt vor der Toiletten-Anlage im Bahnhofsbereich abgepasst. Grausames Detail: Auf Flehen der jungen Frau, sie in Ruhe zu lassen, antwortete einer der Täter nüchtern: „Nicht wehren, dann wird alles gut.“ Der Jüngste des Trios – ein 16-Jähriger – gab nach seiner Festnahme an, sie hätten gewartet, „bis ein Mädchen auf das WC geht, um mit diesem dann Sex zu haben“. Als die junge Frau – eine aus der Türkei stammende Studentin – die Toilette aufsuchte, folgten ihr die Burschen, und der 16-Jährige öffnete mit einer Münze die Kabinentür. 17-Jähriger übernahm „das Kommando“ Die Studentin beschimpfte ihn, es gelang ihr auch, die Tür zunächst wieder zu verriegeln, worauf laut Protokoll der Älteste der Afghanen – ein 17-Jähriger – die Münze an sich nahm. Er machte damit wieder die Tür auf und übernahm den wörtlichen Angaben des 16-Jährigen zufolge „das Kommando“. Während der 17-Jährige über die junge Frau herfiel, hielt ihr sein Komplize den Mund zu, damit sie nicht schreien konnte, und fixierte ihre Hände am Boden. Nachdem sich der Älteste an der Studentin vergangen hatte, trat der dritte Afghane – ebenfalls 16 Jahre alt -, der sich bis dahin noch nicht in der Kabine befand, auf den Plan und vergewaltigte das Opfer, das sich weiter heftig wehrte, um Hilfe schreien wollte und auch nach den Tätern trat. Kopf „mehrmals sehr wuchtig auf Kloschüssel geschlagen“ Die 21-Jährige konnte sich zumindest mit einem der Täter auf Englisch verständigen. Wie sie in ihrer Zeugenbefragung erklärte, habe sie diesen „angebettelt, dass er aufhören soll“, worauf ihr dieser antwortete, sie solle sich „nicht wehren, dann wird alles gut sein und schnell vorbei sein“. Weil sie das nicht tat, habe man ihren Kopf „ganz heftig und mehrmals sehr wuchtig auf die Kloschüssel geschlagen“, gab die Studentin in ihrer polizeilichen Einvernahme zu Protokoll. Die Verdächtigen befinden sich bis 9. Mai in U-Haft. Dann findet die nächste Haftprüfung statt. Aus http://www.krone.at/Oesterreich/Afghane_Nicht_wehren._dann_wird_alles_gut-Sextat_war_geplant-Story-507996
ooooooooooooooooooooooooooooooooooo
arouet8 – against mohammedism+hitlerism+sheikhism

Advertisements

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

%d Bloggern gefällt das: