DIE SPÖ WILL MIT NEUEN ERBSCHAFTS- UND SCHENKUNGSSTEUERN ARME NACHKOMMEN, DEREN VORFAHREN ES MIT SPARSAMKEIT ZU WOHLSTAND GEBRACHT HABEN, SCHRÖPFEN

2017/02/24

023 Die SPÖ will mit neuen Erbschafts- und Schenkungssteuern jene Arbeiter, die es mit Sparsamkeit zu Wohlstand gebracht haben, schröpfen (Feb2017), 022 Wo bleibt das Menschenrecht auf Heimat? (Nov2016). Die Titel 021 bis 001 sind bei der KATEGORIE: Verzeichn. ALLER ARTIKEL zu finden.

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023      20170224        KATEGORIE: ”Linke und Islam”

DIE SPÖ WILL MIT NEUEN ERBSCHAFTS- UND SCHENKUNGSSTEUERN ARME NACHKOMMEN, DEREN VORFAHREN ES MIT SPARSAMKEIT ZU WOHLSTAND GEBRACHT HABEN, SCHRÖPFEN

Luftbild von einer Einfamilienhaussiedlung in Ergoldsbach.

Bild 1: Häuser sparsamer, fleißiger Arbeiter aus der wirtschaftlich prosperierenden Zeit von 1945 bis 1990.

Die SPÖ will die 2008-08-01 abgeschaffte Erbschafts- und Schenkungssteuern wieder einführen und begründet das damit, hauptsächlich den Grundbesitz des Adels und der Kirche damit mit Steuern so sehr zu belasten, um diese zu zwingen, letztendlich ihre Besitzungen aufzugeben. Dabei besitzen Adel und Kirche nur 2,1 % der Grundfläche Österreichs. Politisch und rechtlich haben beide seit 1945 keinen Einfluss mehr, außer in der Regenbogenpresse.

1919 wurden die Adelstitel, nicht aber der Grundbesitz der Adeligen abgeschafft. Nur die Habsburger, die bei Weitem den größten Grundbesitz hatten, wurden mit Ausnahme von Schloss Laxenburg wegen ihrer Mitschuld am menschlichen Leid des I.WK. komplett enteignet und das erworbene Geld der „Witwen- und Waisenpension“ der Kriegsopfer zugeführt. 1936 erhielten die Habsburger von Kanzler Schuschnigg ihre Besitzungen teilweise zurück, 1938 wurden sie von den Nationalsozialisten wieder komplett enteignet. 1945 wurde in der sowjetischen Besatzungszone der gesamte Adel enteignet, 1955 wurde ihm aber (außer den Habsburgern) mit dem Abzug aller alliierten Besatzungstruppen und mit dem Staatsvertrag die Besitzungen wieder zurückgegeben. Die Adeligen und die Kirche besitzen aber nicht mehr Landwirtschaft-Betriebe, in der sie Leibeigene oder Hörige arbeiten lassen, sondern hauptsächlich Forst-Betriebe, in der sie Angestellte mit heutigen normalen Arbeitsverträgen beschäftigen.

Über den Umweg der Wiedereinführung abgeschafften Erbschafts- und Schenkungssteuern Adel und Kirche die Besitzungen enteignen zu wollen, halte ich für eine versteckte Aufweichung des Rechts auf Eigentum aller Bürger, es geht anfangs nur propagandistisch gegen die „alten Reichen“. Warum macht es die SPÖ nicht gleich mit einer offenen Adel-Kirche-Enteignung-Gesetzesvorlage?

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Bild 2: Der SPÖ-„Weitwinkel“-Aufkleber 2017 suggeriert, die beabsichtigte Neueinführung der Erbschafts- und Schenkungssteuern würde nur Adel und Kirche treffen.

Diese neuen Steuern treffen hauptsächlich die Kleinunternehmer, Kleinbauern und Mittelstands-Arbeiter, deren Vorfahren in der prosperierenden Wirtschaft 1945 bis 1990 fleißig und sparsam waren, nicht alle 3 Jahre ein neues Auto kauften und dadurch Sparbücher, Eigentumswohnungen und Einfamilienhäuser ersparen konnten. Obwohl die Erben oft am Haus der Eltern mitgezahlt, mitgebaut haben und bei Renovierungen mitgearbeitet haben, sollen sie im Schenkungs- oder Erbfall 7% bis 50% Steuern zahlen? Die SPÖ schlug zwar eine Freibetragsgrenze um 1 Million Euro vor, weil aber alles Erbe (Immobilien und sonstiges Vermögen) zusammengezählt wird, nicht der Einheitswert sondern der Verkehrswert der Immobilien berechnet wird, die Freibetragsgrenze per Novelle jederzeit gesenkt werden kann und weil Inflation herrschen kann, wird die Grenze oft überschritten. In Deutschland beginnt die Grenze schon bei 200.000 Euro und die Erbschaftssteuer wächst dann von 7% bis 50% des Erbes.

Weil die erbenden Arbeiter oder erbenden Pensionisten (Rentner) durch die Wirtschafts- und Lohnschwäche seit 1990 ein geringes Einkommen haben, können sie die Steuern gar nicht zahlen, außer sie verkaufen das Erbe zu Schleuderpreisen, weil die Preise bei massenhaft zu erwartenden Verkäufen dann im Keller sind. Bei derzeit 4,15 Millionen Arbeitnehmern von 8,7 Millionen Einwohnern kann auch nicht von einer „Auflösung der Arbeiterschaft“, auf die der Staat keine Rücksicht mehr zu nehmen braucht, gesprochen werden. Sie tragen die Hauptlast an Steuern und jene unter ihnen, deren Vorfahren es zu relativem Wohlstand gebracht haben, werden die Hauptlast an Erbschafts- und Schenkungssteuer tragen müssen. Ihre Häuser werden dann die islamischen Scheichs direkt kaufen oder indirekt, indem sie den invasorischen Muslim-Massen Geldgeschenke geben. Nicht nur im hochwertigen Innenstadt-Immobilienbereich wie jetzt schon, sondern auch im Einfamilienhaus-Immobilienbereich und Wohnungs-Immobilienbereich findet dann eine autoritäre Scheichisierung Europas statt, welche die Europäischen demokratischen Werte-Errungenschaften verachtet, ablehnt oder sich zumindest daran stößt.

Die älteren Europäer, welche noch in der prosperierenden Zeit bis 1990 gute Löhne bekamen, haben für ihre Nachkommen im Hinblick auf ein mögliches, sich in den Jahrzehnten seit 1990 abzeichnendes, weitgehendes Grenzschutz-Versagen der EU und ihres Staates oft Häuser und Wohnungen gekauft und für eine eventuelle Pflegebedürftigkeit viel gespart – um das zu erben sollen ihre oft arbeitslosen oder unter prekären Arbeitsverhältnissen stehenden Nachkommen jetzt zahlen? Die SPÖ weiß, wie wenig zahlungskräftig die erbenden Arbeiter oder Pensionisten sind und will deshalb ihre neuen Erbschafts- und Schenkungssteuern auf 10 Jahre „stunden“ – sehr nett.

Als erfreuliche Nebeneffekte kommen für die Funktionäre der SPÖ die Tausenden neuen hochdotierten Erb-Schenkungs-Steuerbeamten-Posten, die sie dann mit ihren Freunden fluten können, dazu.

Die wahren Kosten, die den Staat in die Pleite führen, sind die Gesundheits-, Wohn-, Ernährungs-, Grund-, und Mindestsicherung für die 140.000 seit 2015 einmarschierenden Muslimmänner und die Polizeikosten wegen deren Massen-Vergewaltigungen und Überfällen, von jährlich 4 Milliarden Euro (in Deutschland 40 Milliarden Euro). Diese Kosten werden sich wegen der 37.500er Grenze (die wahrscheinlich wegen dem Grenz-Chaos der EU weit überschritten wird) immer weiter jährlich um mindestens ein Drittel erhöhen. Dazu kommen die Kosten der 600.000, wenig produktiven Muslimen der letzten 30 Jahre.

Jetzt auf einmal, nach der 2,1 prozentigen 98-jährigen Besitzungs-Zeit der Adeligen in der Republik Österreich von 1919 bis 2017, auf diese theatralisch zu zeigen, ist so, wie wenn ich wegen einem einzelnen alten Hecht Alarm schlage, während Hunderttausende eingedrungene junge Haifische schon im Staatsbecken schwimmen.

Das Argument, es müssten jährlich Zehntausende Muslime kommen, weil sonst wegen dem Geburtenrückgang Fach- und Arbeitskräftemangel herrschen wird, widerspricht der These, die Automatisation wird Arbeitsplätze wegrationalisieren. Wahrscheinlicher ist: Der Geburtenrückgang passt sehr gut zusammen mit der zu erwartenden Automatisation (die Österreicher_innen wissen schon, warum sie weniger Kinder machen). Mit dem Hereinrufen von 100.000den Muslimen (die sich wegen ihrer Welteroberungsabsicht überall hemmungslos vermehren) wird aber dieser positive Effekt zunichte gemacht und die Arbeitslosenzahl von derzeit 500.000 wird noch weiter steigen.

Die SP will für sich nur einen win-win Effekt erzielen. Sollte sie mit ihren Steuerforderungen durchkommen, so kann sie weiter Hunderttausende neu kommende Muslimmänner alimentieren, denen sie ehestens das Wahlrecht gibt und deshalb weiter gewählt wird. Sollte sie nicht durchkommen, so kann sie bei einem Eintreten der Staatspleite dafür nicht die von ihr geförderte Muslim-Invasion, sondern die Nicht-Einführung ihrer neuen Steuern verantwortlich machen.

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WARUM SICH IN EUROPA EIN MIT MACHT UND GELD REICH AUSGESTATTETES ESTABLISHMENT FESTGESETZT HAT

2017/02/07

r023 Warum sich in Europa eine mit Macht und Geld reich ausgestattetes Establishment festgesetzt hat (Feb2017), 022 Grüne, SP und Merkel kriechen den Muslimen in den Hintern, um als deren Lakaien an einer präsumtiven islamischen Weltherrschaft mitnaschen zu können (Sep2016). Die Artikel 021 bis 001 sind bei KATEGORIE: Verzeichn. ALLER ARTIKEL zu finden.

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023        20170207        KATEGORIE: Die Versklavung Europas

WARUM SICH IN EUROPA EIN MIT MACHT UND GELD REICH AUSGESTATTETES ESTABLISHMENT FESTGESETZT HAT

Bild 1, Bild 2: Bilkay Öney, D, Muna Duzdar, Ö. Das autoritäre Establishment holt in Europa die Muslime immer mehr in die Führungsebene, weil es den Islam als super-autoritäres Vorbild bewundert. Um die Männerherrschaft des Islam nicht auffallen zu lassen, holt es zunächst einmal nur weibliche Muslime mit offenen Haaren in seinen Reihen auf.

Von der Skalvenhalter-Zeit über die Feudalismus-Zeit tradiert hat sich bis in unsere Zeit das Bestreben jener, die es nach oben geschafft haben, auf Kosten jener, die unten geblieben sind, im Überfluss zu leben. Sklaven, Bauern, Arbeiter, kleine Beamte, Polizisten, Lehrer, Krankenhauspersonal, arbeitende Kleinunternehmer waren und sind Menschen, die produzieren und deshalb das gefundene Fressen für jedes Establishment waren und sind, da nur aus ihnen Werte abgezogen werden können.

Das heutige Establishment hat sich breitgemacht, eingenistet und festgesetzt in vielen von Steuergeldern hochbezahlten Posten politischer Parteien, Behörden-, Parlaments- und Regierungsposten in der EU, in Staat, Land, Bezirk bis zu den Gemeinden, Posten im Rechtswesen, Theaterwesen, Film, in Integrationsbüros, Schulbehörden, UNIs, Volkshochschulen, Wirtschaft, der Regierung nahestehenden Industrien und Betriebe, Medien, Rundfunksender, Zeitungsredaktionen, Kulturbetrieben, Literaturverlage. Die Posteninhaber kennen sich oft untereinander, schleusen sich gegenseitig ihre Freunde und Angehörigen ein und schaffen für diese oft viele gänzlich unnütze, aber von der Regierung hochbezahlte neue Posten mit hochtrabenden, undurchsichtigen Namen(1).

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Bild 3: Das europäische Establishment kassiert unbegrenzt viel

Nach 1945 hielt sich das Establishment mit seinen Bereicherungen von den arbeitenden Menschen noch zurück, weil es mit dem über den Hitlerfaschismus siegreichen Kommunismus rechnen musste, zu dem allzu ausgepresste, allzu verarmte Arbeiter möglicherweise überlaufen könnten. Aber nach dem Ende des Kommunismus 1989 und einem Sicherheitsabstand von etwa 10 Jahren gab es kein Halten mehr, denn es drohte von da her keine Gefahr mehr. Seitdem sinkt der Reallohn stetig.

Auch die sogenannten „freien, demokratischen Wahlen“ können dem Establishment kaum etwas anhaben, weil die Verfassungen, die es nach 1945 beschlossen hat, nur ungenügend demokratisch sind. Fast egal, wie Wahlen auch ausgehen, mit erstens dem Verhältniswahlrecht und zweitens der unbeschränkten Zahl von Wiederwahlen der gleichen Personen kann das Establishment im Staat und im Überstaat EU im Wesentlichen immer das gleiche bleiben. Die Wahl-Abende sind für das Establishment nur insofern spannend, wie es zukünftig zwischen den regierenden Parteien samt ihrem Anhang in den Ämtern des Staates zu Neuausrichtungen der gegenseitigen Arrangements, Koalitionen und Seilschaften kommen muss. Die ebenfalls nach dem Verhältniswahlrecht und der ewigen Wiederwahl gleicher Personen ausgerichtete EU erwies sich als riesige Ausweitung des Posten-Fundus für das Establishment der einzelnen Staaten. 60.000 gigantisch gut bezahlte neue EU-Posten in Brüssel, Luxemburg und Frankfurt konnten von ihm geflutet werden. Die soziale Schicht in der Gesellschaft, die sich etabliert hat und welche die Macht hat, sagt zu sich beharrend: „Einmal oben, immer oben“.

Unvermutet tauchten aber aus dem Nichts plötzlich drei Gefahren für das europäische Establishment auf.

Erstens die Volksabstimmungen: Die unverbesserlichen Urdemokraten in England machten 2016 eine Volksabstimmung (etwas, was in Deutschland, Frankreich und Österreich von den Erziehungsmedien schon lange als völlig überflüssig und leichtsinnig hingestellt worden ist), wollen zu allem Überfluss diese Volksabstimmung auch noch ernst nehmen und das oligarchische EU-Establishment in Brüssel nur mehr noch von der Ferne voller Ekel beobachten.

Zweitens der wachsende Wunsch nach Mehrheitswahlrecht und die zeitlich begrenzte Wiederwahl auf etwa 8 Jahre, welche es in den USA es immer wieder möglich machen, das jeweils regierende Establishment von den mit Steuergeldern warm alimentierten Regierungsposten zurück in den kalten Arbeitsmarkt zu schicken. Die Gründerväter der USA haben ihrem Land schon 1787 eine sehr ausgereifte Demokratie gegeben. Die Europäer haben aber selbst nach ab 1945 nur eine sehr beschränkte Demokratien eingeführt. In Europa mit seinem Verhältniswahlrecht und dem unbeschränkten Wiederwahlrecht hätte Trump es wesentlich schwerer gehabt, weil sich das Establishment aller anderen Parteien immer wieder gegen ihn vereinigt hätte.

Drittens die große Erweiterung der freien Meinungsäußerung durch das für alle Menschen gleichermaßen möglich gewordene Schreiben im Internet. Die Zeitungen haben immer schon empörend wenig und wenn, dann nur ihnen genehme Leserbriefe veröffentlicht. Mit dieser Überheblichkeit ist es nun vorbei. Genau deshalb laufen die Politiker und die Medienbosse gegen die freie Meinungsäußerungen im Internet Sturm. Ihre Meinungshoheit wurde gestürzt. Deshalb verlieren gerade Zeitungen, die zu sehr ihre Leserbriefe zensurieren, an Auflagenhöhe (außer sie drucken ständig viel zu viele Exemplare, die sie dann täglich still und heimlich einstampfen). Die Internetblogs, -foren, Facebook und Twitter stellen sie jetzt vorrangig als Möglichkeit der Verbreitung von Fake-News und Hass hin, obwohl sie selber seit jeher 1000 mal mehr Fake-News und Hass verbreitet haben und das Internet in seiner bisher kurzen Lebenszeit schon mehr für Information und Meinungsäußerung beigetragen hat als alle Zeitungen und Rundfunksender zusammen seit ihrem Bestehen.

Die vom SP-Kanzler Kern eingesetzte junge muslimische Staatssekretärin (Monatsgehalt 14.000 Euro) Muna Duzdar meint, die Österreicher wären unselbständig und unmündig und könnten selber nicht beurteilen, was sie im Internet lesen sollen und was nicht, und dabei auch nicht unterscheiden können, was richtig, weniger richtig, fehlerhaft, teilweise falsch oder ganz falsch ist. Irren ist eben menschlich, viele vertippen sich bloß auf der Tastatur, soll aber deswegen das Tippen im Internet überhaupt abgeschafft werden? Hier wird beim regierungsmedialen Komplex erkennbar, wie wenig menschlich er ist. Wie ein Geier stürzt er sich auf jede menschliche Schwäche, wie der des Irrtums. Duzdar will die österreichischen Arbeiter überheblich belehren und will eine „Meldestelle gegen Hasspostings“ einrichten („Heute“, 20170125, S.5), was aber nichts anderes ist, als eine Anlaufstelle für linksgrüne Denunzianten. Freilich haben die Arbeiter nicht so viel Zeit wie sie, zu lesen, zu studieren und zu lernen, eben weil sie arbeiten müssen, aber gerade die Arbeit lehrt sie, klar, rational und vernünftig zu denken. Mündige Leser können auch selber unterscheiden und aburteilen, was Hasspostig oder Fake-News ist und was nicht. Hier handelt es sich wieder um jene arrogante Überheblichkeit, mit der das Establishment auf die Menschen, die es nicht geschafft haben, in seinen erlauchten Kreis aufgenommen zu werden, hinabschaut. Manche Postings sind zwar verurteilenswert, aber angesichts des täglichen Terrors, der realen täglichen Gewalttaten und der schrecklichen Vergewaltigungen von Mädchen und Frauen (welche jene begehen, gegen welche sich die meist emotional übertriebenen Postings richten), sind sie ein Klacks. Sie sind auch ein Klacks gegenüber den finanziellen Auspressungen, welche das Establishment gegen die arbeitenden Menschen veranstaltet, um seine von ihm eingeladenen Hunderttausende Muslimmänner, welche nichts arbeiten und es sich in Parks und Bädern gutgehen lassen, all inclusive versorgen zu können.

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Bild 4: Hier bekommen die nichtarbeitenden Muslimmassen die von den Arbeitern abgepressten Steuergelder

Das Establishment wendet sich notorisch immer wieder gegen den Menschenrechtsgrundsatz der Gleichwertigkeit aller Menschen. Solche, welche es nicht als vollwertig anerkennt, nennt es „einfache Menschen“, „Ungebildete“, „Pack“ (SPD-Chef Siegmar Gabriel), „Verlierer, Hetzer, Hasser“, „Dunkeldeutsche“ (Gauck), „Haufen von Erbärmlichen“ (Hillary Clinton). In den USA bezeichnet das Obama-Clinton-Establishment die arbeitenden Menschen abwertend als „Flyover-People“ und meint damit ein Darüberfliegen im doppelten Sinn. Erstens gesellschaftlich, indem es sich an den Leuten, die sie weit unter ihnen sehen, bereichert und diese bevormundet, und zweitens, indem es tatsächlich mit den Flugzeugen über die „Flyover-Countrys“ von einem Vergnügen zum anderen in den USA zwischen den Boswash im Nordosten und dem Großraum Los Angeles fliegt und dabei über die „Erbärmlichen“, über die, welche unten am Boden in den Werkstätten und Fabriken arbeiten oder arbeitslos sind, darüberfliegt.

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Bild 5: Die muslimischen Scheichs fliegen von den Emiraten und von Saudi-Arabien über die arbeitenden europäischen Flyover-Peoples nach Brüssel, Berlin, Wien, Hamburg und zurück.

Die arbeitenden Menschen zahlen sicher gerne Steuern, aber nur dann, wenn diese maßvoll sind. Sie können gut einschätzen, wieviel von ihrem Verdienst für Steuern abgezogen werden muss, um Gesundheitswesen, Pensionen, Polizei, Heer, Straßen, Schulen finanzieren zu können. Weil das Maß seit vielen Jahren aber weit überzogen wurde, ist ihnen der Missbrauch ihrer Steuergelder schon längst bewusst geworden. Für extrem hohe Politikergagen und den Milliarden-Geldgeschenke an die Hunderttausende ständig ins Land illegal einmarschierenden jungen Muslim-Männer und deren Clan-Nachzügen lassen sich die Arbeiter nicht gerne Steuern abziehen. Noch dazu, wo diese Abzügen nach oben hin keine Grenzen kennen, weil sich die Politiker selber ihre Gehälter unbegrenzt erhöhen und weil sie unbegrenzt viele Muslim-Männermassen über kaum vorhandene Landesgrenzen einströmen lassen, welche von ebendiesen Politikern alles bekommen, was sie nur fordern. Zugleich können sich 140.000 österreichische Haushalte ihr Heizen nicht mehr leisten und etwa 500.000 Österreicher müssen im Winter frieren.

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Bild 6: Haus- und Grundbesitzer in Österreich erwarteten 2015 mit diesen Transparenten teurer vermieten zu können, egal, ob Österreich dabei vom Islam überrannt wird.

Die linke und grüne Jugend schreit „Hasspostings“ und droht allen mit hohen Geldstrafen (bis zu 300.000 Euro), Gefängnis und Gewalt, welche das Establishment aufdecken und kritisieren. Mit dieser Liebdienerei hofft sie, früher oder später auch einmal in seinen erlauchten Kreis aufgenommen zu werden.

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Bild 7: Das „noble“ europäische Establishment verharmlost die grausamen faschistischen Massenhinrichtungen des Islam

Seit 1970 kommt nun der Islam jedes Jahr, besonders seit 2015, immer massenhafter nach Westeuropa. Er stellt sich zwar als „Religion“ dar, als „friedlich“ und „hilfsbereit“, in Wirklichkeit ist er aber eine strenge, bevormundende, unerbittliche und ungerechte Gesellschaftshierarchie. Unwählbare, unantastbare Scheichs, Imame, religiöse Autoritäten spielen darin unverschämt autoritär ihre Macht aus. Das macht ihn für das westliche Establishment und die jungen Linksgrünen, die da einmal dazugehören wollen, so sympathisch – auch sie wollen solche unantastbaren, auf Lebenszeit regierende und kassierende Autoritäten sein, die nie abgewählt werden können.
arouet8 – against mohammedism+hitlerism+sheikhism, 20170207

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(1) 20151014, Aus „Krone“: Landeshauptmann und Bürgermeister Michael Häupl kassiert 14 mal jährlich 17.166. Die Vizebürgermeisterinnen Maria Vassilakou und Renate Brauner kassieren 16.308 Euro. Alle acht amtsführenden Stadträte bekommen 15.449 Euro aufs Konto überwiesen, ihre Kollegen – das sind vier Stadträte ohne Kompetenzen – kassieren 8583 Euro… Der Gemeinderat umfasst 100 Mitglieder. Jedes davon „kostet“ 6523 Euro, die Klubvorsitzenden der fünf Parteien erhalten 12.016 Euro. Jeder Bezirksvorsteher hat – unabhängig von der Größe und der Bewohneranzahl seines Hoheitsgebiets – Anspruch auf 10.042 Euro.
http://www.krone.at/oesterreich/was-die-politiker-in-wien-pro-monat-verdienen-stadtchef-und-co-story-476755