CHRONIK ISLAM.GEWALT GEGEN ÖSTERREICHER/INNEN Mai2017 bis Dez2017

006 Chronik Islam.Gewalt gegen Österreicher/innen Mai2017 bis Dez2017 (Mai2017), 005  Jan2017 bis Apr2017 (Jan2017), 004 Aug2016 bis Dez2016 (Sep2016), 003 Jan2015 bis Jul2016 (Jul2016), 002 Jan2012 bis Dez2014 (Jul2016), 001 Jan2008 bis Dez2011 (Jun2016).

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006       20170505      KATEGORIE: Chronik:Islam.Gewalt g.Ö.

CHRONIK ISLAM.GEWALT GEGEN ÖSTERREICHER/INNEN Mai2017 bis Dez2017

Diese Chronik wird laufend aktualisiert, sie stellt jedoch keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Eine unvollständige Chronik ist aber besser als gar keine. Die Gewalttaten gegen Österreicher/innen wurden mit dem Kürzel ISLAFASCISM, einer fortlaufenden Nummer und dem Datum versehen, damit sie nicht mit anderen Gewalttaten verwechselt werden können. Gewalt, die unmittelbar zum Tod führte, habe ich mit +++ (von Jan2008 bis Sept2017: 23 Tote) und sexuelle Gewalt mit §§§ gekennzeichnet, damit sie mit der Suchfunktion schnell gefunden werden können. Auch das Datum einer Gewalttat kann mit der Suchfunktion schnell gefunden werden, da ich es im Format JJJJMMTT geschrieben habe.

Das ist die Zahl der Fälle, die ich gefunden habe:

2008   00005 (Fall 000001-000005)
2009   00024 (Fall 000006-000029)
2010   00044 (Fall 000030-000073)
2011   00028 (Fall 000074-000101)
2012   00024 (Fall 000102-000125)
2013   00019 (Fall 000126-000144)
2014   00016 (Fall 000145-000160)
2015   00045 (Fall 000161-000205)
2016   00218 (Fall 000206-000423)
2017   00191 (Fall 000424-000614) bis 12.Dez

Das ist die erste und bisher einzige Dokumentation von migrantischen, asylantischen, menschenabwertenden, menschenverachtenden und islam.-faschistisch-gegengesellschaftlichen Gewalttaten gegen Österreicher/innen. Alle Leute in staatliche Behörden, Rundfunk, Zeitungen, Gerichte, Universitäten haben versagt, denn sie drückten sich bisher davor, solch eine Dokumentation zu erstellen. Sie bringen nur vereinzelt und kurz Meldungen und diese werden oft schon nach 2 Stunden gelöscht. Möglicherweise interessieren sie gewalttätige Angriffe und Hass gegen Österreicher/innen nicht, weil sie es sich auf ihren gutdotierten Elite-Posten bequem gemacht haben. Sie wollen nicht gestört werden von aufrüttelnden Geschehnissen und machen deshalb die Augen zu.

Aber was ist, wenn die bisherige Gewalt erst der Anfang von noch viel größerer Gewalt ist? Ab wann wollen die SP/Grünen Politiker, Juristen, Professoren und Redakteure zu dokumentieren beginnen? Bei 100 oder bei 100.000 Fällen im Jahr? Es scheint, als wollten sie nie beginnen, denn sie hätten das schon längst tun müssen angesichts der rohen Gewalt und der starken Steigerung der Fälle seit 2015.

Ähnlich wie Erich Maria Remarque in seiner Beschreibung „Im Westen nichts Neues“ die Schrecken des Ersten Weltkrieges aus der Sicht eines einfachen Soldaten dem Leser darlegte, während die offizielle Presse darüber schwieg, möchte ich mit dieser Chronik das weitgehende Schweigen der heutigen Presse und Rundfunk über die Schrecken, welche die Österreicher und insbesondere österreichische Frauen zu erleiden haben, durchbrechen.

Es ist eine blutige Frontberichterstattung und nur wenige Journalisten etwa in der „Kronenzeitung“, „Unser Tirol.com“, „Österreich“ und „Wochenblick.at“ schreiben darüber. Alle anderen, insbesondere die Rundfunkjournalisten kümmern sich kaum um das Leiden der Österreicher/innen an dieser Front und tun so, als wären das nur „Einzelfälle“, die sich höchstwahrscheinlich ohnehin nie wiederholen würden und deshalb ein Eingehen auf mögliche islam.-gegengesellschaftliche Hintergründe nicht notwendig wäre. Auch der Krieg Hitlerdeutschlands hatte mit 50 Millionen Toten 50 Millionen Einzelfälle, aber es wäre absurd, bei allen diesen Einzelfällen keinen Bezug zur Aggressivität Hitlerdeutschlands herstellen zu wollen.

Es ist schwer zu ertragen, nach der langen Friedenszeit seit 1945 in Westeuropa wieder von solchen Schrecken lesen zu müssen, aber denken Sie bitte daran, wie unermesslich schwerer es für die Opfer ist, die Schmerzen, die lebenslange Behinderungen, die Qual, die Demütigung, die Isolierung, das psychische Trauma und oft auch das grausame Sterben tatsächlich ertragen zu müssen. Aus Mitgefühl für die Opfer darf ihr Leiden keinesfalls verschwiegen werden, denn noch schrecklicher ist es, wenn sie allein gelassen werden, niemand in unserer humanistisch aufgeklärten Gesellschaft an sie denkt und womöglich sogar das furchtbare Erleben, das sie durchmachen mussten, beschönigt, bagatellisiert, verschwiegen, verleugnet und als nicht weiter erwähnenswerter seltener „Einzelfall“ dargestellt wird, so wie es derzeit die meisten Journalisten in Westeuropa gefühlskalt praktizieren.

In meinem Bericht von 20160907 – TÜRKEN-SOHN ERDEM K.(19) QUÄLTE FRAU (72) EINE STUNDE ZU TODE UND MISSHANDELTE SIE IM VAGINALBEREICH, NUR WEIL SIE IHN WEGEN RAUCHENS IM STIEGENHAUS KRITISIERTE  (in meinem ARCHIV zu finden bei: Sept2016) – ist zu lesen, wie die alte Frau eine lange Stunde mutig um ihr Leben gekämpft hat, schließlich aber der Brutalität des jungen Muslims unterlegen ist. 

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CHRONIK ISLAM.GEWALT GEGEN ÖSTERREICHER/INNEN (von Jan2008 bis Nov2017 insgesamt 614 zum Teil schreckliche Gewalttaten)
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ISLAFASCISM 000614 20171212 – SALZBURG: AFGHANISCHER MUSLIM(17-25) PÖBELTE MIT SEINEN FREUDEN ZUERST OBUSFAHRGÄSTE AN UND SCHLUG DANN MIT FÄUSTEN UND GÜRTEL AUF EINEN VERKEHRSMEISTER EIN – Angriff auf einen Obuslenker in Salzburg: Ein Afghane randalierte bei der Fahrt von Klessheim Richtung Hanuschplatz in einem Bus der Linie 1. Der Lenker rief den Verkehrsmeister der Obusfahrer zu Hilfe. Auf diesen ging der 17-jährige Afghane dann mit den Fäusten und einem Gürtel los. Der junge Verdächtige rastete am Sonntagabend in einem Obus der Linie 1 aus. Er randalierte gemeinsam mit Freunden im Bus, pöbelte andere Fahrgäste an. Der Chauffeur rief den mobilen Unterstützungsdienst für Obuslenker an und erklärte dem dort Diensthabenden, er werde um 20.12 Uhr von Klessheim kommend den Hanuschplatz erreichen. Der Kollege (53) dieser mobilen Stelle fuhr sofort zum Hanuschplatz und wartete dort auf den Bus. Als der Afghane ausstieg, stellte ihn der 53-Jährige zur Rede. Da drehte der Asylwerber durch und schlug mit den Fäusten und einem Gürtel auf den Mann ein. Der Buslenker hatte in der Zwischenzeit die Polizei gerufen. Diese nahm den Afghanen fest. Serie von Angriffen auf Buslenker Es war nicht die erste brutale Attacke auf Buslenker in Salzburg: Erst im Mai hatte ein rabiater Fahrgast einem Postbuslenker in St. Gilgen das Kiefer gebrochen. Er entkam trotz einer Fahndung. Mitte Juli hatte ein Unbekannter in einem Postbus im Bereich Herrnau in der Alpenstraße einen wüsten Streit mit dem Chauffeur. Der Mann hatte kein gültiges Ticket, der Lenker ließ ihn trotzdem mitfahren. Der junge Mann wurde aber wütend und ging auf den Lenker los. Eine Schülerin aus Wals schlug aus Angst ein Fenster ein und sprang ebenso wie eine Touristin aus dem Bus. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 12. Dezember 2017 Rumzuzla 12:23 Was haben die Linken nur aus Europa gemacht ? Und die lernen und lernen einfach nicht aus ihren Fehlern. HerrMeier 11:49 „Mach dich Gürtel, Alter“ mrbeaker 11:31 der 17jährige 25jährige nehm ich an… arachne 10:32 Ich hoffe die neue Regierung geht nicht so lasch mit solchen Typen um. Werden viel zu tun haben um die Fehler und die Nachlässigkeit der alten Regierung zu korregieren. Celica 10:32 Hat sich doch schon längst herum gesprochen, das in Österreich nicht viel passiert, wenn man erwischt/ausgeforscht wird. Und bleiben darf man in der Regel auch und wird weiter von den Opfern durch ihre Steuergelder versorgt. Querry 10:22 An „verwundert“ Wenn er eine E_Card hat, wird alles von UNS bezahlt. SUPER
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ISLAFASCISM 000613 20171210 §§§ – TULLN: DIE MUSLIMISCHEN VERGEWALTIGER SHERZAI D.(AFGHANE) UND HALID Y.(SOMALIER) EINER 15-JÄHRIGEN TULLNERIN RIEFEN WÄHREND IHRES VERBRECHENS MIT IHREM HANDY SICH SELBST AN, UM FÜR SPÄTER IHR EINVERSTÄNDNIS VORZUTÄUSCHEN (Ergänzung zum Bericht 000521)- Die brutale Vergewaltigung einer 15 Jahre alten Tullnerin durch drei Asylwerber im April hat ganz Österreich schockiert. Nun liegt die Anklageschrift zu dem grauenhaften Sexualverbrechen vor. Zwei der drei Täter – Asylwerber – sind offiziell erst 19 und müssen daher nach dem Jugendstrafgesetz verurteilt werden. Ihr Opfer wird, so ein Gerichtspsychologe, vermutlich sein Leben lang traumatisiert bleiben. Sie hat stark abgenommen, ihr Haar ist kurz geschoren, sie trägt nur noch weit geschnittene Hosen und Pullover, die ihre Figur völlig verhüllen, ihre Weiblichkeit verbergen. Sandra (Name von der Redaktion geändert) will nicht mehr wie ein Mädchen aussehen. Eine, wie Psychiater diagnostizieren, „bewusst-unbewusste Reaktion“ auf das, was ihr angetan wurde. „Ich will, dass die Täter hart bestraft werden“, sagt die 15-Jährige. Damals, am Abend des 25. April 2017. In ihrer Heimatstadt Tulln (NÖ). Als sie auf dem Heimweg war, an einem Containerdorf für Flüchtlinge vorbeiging – und von drei Asylwerbern überfallen, verschleppt und vergewaltigt wurde. Aufgrund von DNA-Untersuchungen konnten bald Sherzai D. aus Afghanistan und der Somalier Halid Y. als Täter ausgeforscht werden, von ihrem Komplizen fehlt bis dato jede Spur. Die Staatsanwaltschaft über die Horror-Tat Welch grauenhafte Dinge die 15-Jährige über sich ergehen lassen musste, wird jetzt durch die Anklageschrift zu dem Fall klar: Demnach hätten die Männer sie einige Zeit verfolgt, „bevor sie endgültig beschlossen, sich unter Ausnützung der Dunkelheit und des Umstands, dass Sandra alleine unterwegs war, ihrer zu bemächtigen“. „Als Erster war Halid Y. bei ihr“, skizziert die Staatsanwaltschaft das Verbrechen weiter nach, „er packte sie von hinten, versetzte ihr einen Faustschlag auf den Mund und hielt ihr den Mund zu, als sie um Hilfe rufen wollte. Nachdem auch die weiteren Beteiligten dazugekommen waren, hielten sie das Opfer an den Oberarmen fest und verbrachten es trotz Gegenwehr auf einen nahe gelegenen Sportplatz.“ Wo das Mädchen brutal vergewaltigt wurde, „von Y. und einem weiteren Angreifer; ob es sich dabei um D. oder den unbekannten Dritten handelte, ist unbekannt“. Danach gelang der 15-Jährigen die Flucht, „schnell wurde sie von D. und Y. eingeholt. Sie verbrachten Sandra auf ein verlassenes Grundstück. Dort wurde sie von Y. gewaltsam festgehalten“, unterdessen sich D. an ihr verging. Nicht nur die extreme Abscheulichkeit der Tat, sondern auch die Perfidität und die absurden Lügen der Verdächtigen gelten für die Justiz als straferschwerend. Bereits während des Verbrechens hatten sie versucht, Verschleierungshandlungen zu setzen, indem sie sich selbst von dem Handy des Opfers anriefen. Und später bombardierten sie es mit „freundschaftlichen SMS“. Außerdem beteuern D. und Y. bis heute, von der jungen Tullnerin „beim gemeinsamen Rauchen eines Joints zum Sex gefügsam gemacht worden zu sein“. Die Staatsanwaltschaft wertet diese Angaben als „bloße Schutzbehauptungen“, die mittlerweile ohnehin durch diverse Gutachten widerlegt sind. Eine Blutabnahme bei dem Opfer kurz nach dem Verbrechen ergab keinerlei Hinweise auf einen Drogenmissbrauch. Massive Wunden an seinem Körper deuteten auf ein Gewaltdelikt hin. Und ein Gerichtspsychologe diagnostizierte dem Mädchen als Folge des Geschehenen Depressionen und eine Posttraumatische Belastungsstörung, die sich durch „Selbstbeschädigungen, nichtorganische Schlafprobleme sowie Angstzustände äußert“. Ewald Stadler, Sandras Rechtsbeistand, über ihre dramatische seelische Situation: „Sie kommt nie zur Ruhe, wacht jede Nacht im Abstand von ein bis zwei Stunden auf; ritzt sich, leidet an Panikattacken. Traut sich kaum noch alleine auf die Straße zu gehen. Fühlt sich in Gesellschaft von Männern bedroht.“ Die 15-Jährige befindet sich in einer engmaschigen therapeutischen Betreuung. „Um in die Normalität zurückzufinden“, sagen ihre Eltern, „wäre aber auch wichtig, dass sie endlich einen Job bekommt.“ Das Mädchen hatte gerade die Pflichtschule abgeschlossen, als die Tragödie geschah: „Sämtliche Bewerbungsgespräche sind seitdem gescheitert.“ In welchem Beruf würde Sandra gerne arbeiten? „Das ist ihr egal, wichtig ist ihr bloß, dass sie nur weibliche Kollegen hätte.“ Der Prozess gegen Sherzai D. wegen des Vorwurfs der schweren Körperverletzung und des sexuellen Missbrauchs unter „besonders erniedrigenden Umständen“ ist für Anfang kommenden Jahres geplant. Laut ihrer Pässe sind die zwei Angeklagten erst 19 Jahre alt, sie gelten somit vom Gesetz her als junge Erwachsene und müssen nach dem Jugendstrafrecht verurteilt werden. Sandra wird bei der Verhandlung im Landesgericht Sankt Pölten nicht anwesend sein, schon vor Wochen wurde mit ihr eine kontradiktorische Einvernahme gemacht. Laut einer Sachverständigenexpertise ist zu befürchten, dass sie aufgrund der an ihr verübten Tat ihr Leben lang seelisch beeinträchtigt bleibt. Schmerzensgeldzahlungen von ihren Peinigern sind wohl nicht zu erwarten. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 10. Dezember 2017 Freigeist23 16:24 Jeder, der solche Täter herein gewunken und sie damit mitleidlos auf die eigene Bevölkerung losgelassen hat, sollte sich in Grund und Boden schämen und die Opfer um Verzeihung bitten. Installateur 16:11 Das lässt Grünwähler kalt, ist ja nur eine Österreicherin. Hoffentlich gehts den Ausländern im Hefn gut, das ist die größere Sorge. Estrella 13:30 Umgehende Gesetzesänderung ist erforderlich. Totalversagen der Regierung. Den Hilfsorganisationen sollte man das Schmerzensgeld in Rechnung stellen. Einfach den Betrag von den Fördergeldern in Abzug bringen. Das Mädel ist 15 J., sollte eine Berufsausbildung erhalten, wird aber derzeit nicht möglich sein. Mit Sicherheit nimmt sie Psychopharmaka u. Antidepressiva. Verstehe daher die Mutter nicht, wenn sie meint die Tochter braucht einen Job. gustavo 13:20 meine kollegin sah sich den prozeß um ein junges vergewaltgungsopfer in linz an ,danach war sie total fertig so leid tat ihr das junge mädchen .nun hoffen wir das die täter angemessen der grausamen tat bestraft werden .wir hoffen das in hinkunft die staatsbürgerschaft entzogen wird bei so grausamen gewalttaten u.die täter in hinkunft abgeschoben werden u der staat für die taten seiner schützlinge haftet.sonst wird das nie aufhören sondern andere noch dazu motivieren ,da ja nicht viel passiert, Lichtenheide 13:14 „Schmerzengeldzahlungen von ihren Peinigern sind wohl nicht zu erwarten“ Leider hat das Mädchen die falsche Nationalität. Bakari J. hat schon 232.000 Euro erhalten. Und es wird noch weiter geklagt
http://www.krone.at/602793
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ISLAFASCISM 000612 20171210 §§§ – SALZBURG: TÜRKISCHER MUSLIM(42) MISSBRAUCHTE SEINE GASTGEBERIN, ALS IHR FREUND DIE WOHNUNG VERLASSEN HAT, UM ZIGARETTEN ZU HOLEN – Von einem 42-jährigen Türken soll in der Nacht auf Freitag eine 22-Jährige in ihrer Salzburger Wohnung vergewaltigt worden sein. Die Frau hatte mit ihrem 26-jährigen Freund den Mann in die gemeinsame Wohnung eingeladen. Als ihr Partner dann Zigaretten holen ging, soll der 42-Jährige sie missbraucht haben. Die beiden Salzburger feierten mit dem Türken in den eigenen vier Wänden in der Salzburger Neustadt. Offenbar hatten alle drei auch das Suchtmittel Ecstasy konsumiert, wie sie später gegenüber der Polizei gestanden. Gegen 5 Uhr schickte der 42-Jährige den 26-Jährigen um Zigaretten. Nachdem der Salzburger die Wohnung verlassen hatte, soll sich der Türke an der jungen Frau vergangen haben. Der 26-Jährige dürfte den 42-Jährigen noch bei der Tat ertappt haben und schmiss ihn aus der Wohnung. Die 22-Jährige verständigte die Polizei. Der Beschuldigte gab an, dass die sexuellen Handlungen einvernehmlich stattgefunden hätten. Er wurde bei der Staatsanwaltschaft Salzburg angezeigt. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: buecher60 16:38 „Erfrischende, bunte Kultur halt………“ Mausbaer1505 15:26 Die türkische Folklore nimmt auch in Salzburg überhand… dapapawirdsschorichtn 13:40 Aus Erfahrung wissen leider viele Immigranten, dass ihnen wenig passieren wird, bei den Zuständen in Österreich. Dementsprechend tief ist die Hemmschwelle.
http://www.krone.at/602913
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ISLAFASCISM 000611 20171208 – DIE ISLAM. HOCHBURGEN WIEN UND GRAZ – Die Islamisten-Hochburg Graz Wie berichtet wurde in Graz ein mutmaßlicher Islamist verhaftet, der in Graz offenbar Anschläge auf Weihnachtsmärkte plante. Die Experten in der Exekutive warnen seit Jahren vor der islamistischen Gefahr in Graz. Die Hälfte der Grazer Moscheen steht unter Radikalen-Verdacht, es gab bereits mehrere Razzien in Moscheen, ein Dutzend IS-Heimkehrer lebt wieder in Graz usw. Unter Experten gilt Graz neben Wien als österreichische Islamisten-Hochburg. Laut Informationen aus der Exekutive soll es in elf (!) von etwa 20 Grazer Moscheen (die Zahl der Moscheen schwankt immer wieder leicht) radikale Tendenzen geben. Diese Moscheen stehen unter ständiger Beobachtung. IS-Kämpfer leben wieder mitten unter den Grazern Erwiesen ist mittlerweile, dass in Grazer Moscheen Kämpfer für den sogenannten islamischen Staat rekrutiert wurden. Polizei-Insider schätzen, dass ein gutes Dutzend dieser IS-Kämpfer wieder zurückgekehrt ist und wieder mitten in Graz lebt. Mehrere in Graz rekrutierte Dschihadisten sind im Kampf für den IS im Ausland gefallen. Mehrere Groß-Razzien in Grazer Moscheen Die Grazer Islamisten-Szene gilt als gefährlich. Im April 2014 gab es darum zwei Groß-Razzien. Der Verdacht: In der Furkan-Moschee in der Herrgottwiesgasse und in der Tawhid-Moschee auf dem Lendplatz sollen Syrien-Krieger rekrutiert worden sein. Die Tawhid-Moschee auf dem Lendplatz wurde ja geschlossen – deren Nachfolger befindet sich in der Herrgottwiesgasse. Dort soll der eben verhaftete mutmaßliche Islamist immer wieder zu Gast gewesen sein Im November des gleichen Jahres erfolgte mit der Aktion „Palmyra“ ein weiterer Schlag gegen die Islamisten-Szene: In Linz, Wien und Graz wurden 40 Wohnungen und Gebetshäuser gestürmt. Allein fünf Dschihadisten mit engem Bezug Graz sitzen im Gefängnis – zum Teil mit langen Haftstrafen. Al-Kaida, IS und Salafisten zu Besuch Zurück zu den Grazer Moscheen bzw. Gebetshäusern. Dass in einigen von ihnen Mitglieder von Al-Kaida, IS-Kämpfer und radikale Salafisten (der deutsche Pierre Vogel etwa, der mittlerweile mit einem Einreiseverbot nach Österreich belegt wurde) ein- und ausgegangen sind, wird von Polizei-Insidern bestätigt. Frequentiert werden die des Radikalismus verdächtigten Moscheen meist streng nach Herkunftsländern getrennt von Tschetschenen, Bosniern, Afghanen, Türken oder auch Mazedoniern. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: Straniera 15:17 Die einstige Kulturhauptstadt ist zur Islamistenhochburg mutiert und unser Bürgermeister freut si h noch immer, daß GRAZ WÄCHST nina9 War schon richtig,dass ich meine Heimatstadt vor Jahren verlassen habe!
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ISLAFASCISM 000610 20171207 §§§ – LINZ: EINE 18-JÄHRIGE, DIE IM JUNI 2017 VON EINEM AFGHANISCHEN MUSLIM UND EINEM TÜRKISCHSTÄMMIGEN ÖSTERREICHISCHEN STAATSBÜRGER BRUTAL VERGEWALTIGT WORDEN IST, LEIDET UNTER PSYCHISCHEN DAUERFOLGEN (Ergänzung zum Bericht 000536)- In Linz begann heute der Prozess gegen jene zwei Männer, die am 9. Juni 2017 eine jetzt 19-jährige Schülerin in einem Keller in der Dinghoferstraße vergewaltigt haben sollen. Gemeinsam sollen sie die Maturantin damals in den frühen Morgenstunden eingeschüchtert und gezwungen haben mit in einen Keller zu gehen. Dort vergewaltigten sie mutmaßlich die junge Frau brutal und raubten ihr das Handy und die Geldtasche. Anschließend flüchteten die beiden Täter („Wochenblick“ berichtete). Die Polizei konnte dank der Aufnahmen aus der Videoüberwachung und den gesicherten DNA-Spuren die Täter rasch ausfindig machen. Es handelte sich dabei um einen 17-jähriger Asylwerber aus Afghanistan und einen 27-jährigen österreichischen Staatsbürger. Die beiden Männer standen bereits einmal wegen Drogendelikte vor Gericht. Der 17-jährige Afghane lebte seit 2016 als unbegleiteter Flüchtling in einer betreuten Einrichtung. Seit der Tat leidet das Opfer an den psychischen Dauerfolgen. Das bestätigte auch der Sprecher der Staatsanwaltschaft, Philip Christl. Die junge Frau wird seither psychologisch betreut. Den beiden Tätern drohen nun mehrjährige Haftstrafen – Dem 27-jährigen Mann fünf bis 15 Jahre, dem 17-jährigen Afghanen bis zu siebeneinhalb Jahre Haft.
https://www.wochenblick.at/linz-zwei-vergewaltiger-vor-gericht-opfer-war-erst-18/
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ISLAFASCISM 000609 20171206 – WELS: ZWEI „DUNKLE TEINTS“ MIT VOLLBART ÜBERFIELEN UM 9 UHR VORMITTAGS FRAU(46) IN EIGENER WOHNUNG – Schock für eine 46-Jährige am Dienstagvormittag: Die Frau wurde in ihrer Wohnung in Wels Opfer eines brutalen Raubüberfalls. Ein bis dato unbekanntes Duo stürmte in die Räumlichkeiten und raffte Geld sowie Schmuck an sich. In einem unbeobachteten Moment gelang es der 46-Jährigen, per Handy die Polizei zu verständigen, woraufhin die Täter die Flucht antraten. Die Frau erlitt bei dem Überfall Verletzungen. Die 46-Jährige ahnte nichts Böses, als es am Dienstagvormittag kurz nach 9 Uhr an ihrer Wohnungstür läutete. Doch als sie öffnete, wurde für die Frau ein Albtraum war: Zwei Männer drängten das Opfer zurück in Wohnung und forderten mit ausländischem Akzent Schmuck und Geld. Einer von ihnen war mit einem Radmutternschlüssel bewaffnet, bedrohte damit die 46-Jährige und hielt sie in Schach. In der Zwischenzeit durchsuchte sein Komplize das Schlafzimmer und nahm einen laut Polizei geringen Bargeldbetrag, Silberschmuck sowie einige Uhren an sich. Die Frau ergab sich jedoch nicht so einfach ihrem Schicksal: In einem unbeobachteten Moment gelang es ihr, per Handy die Polizei zu alarmieren. Als das Duo das bemerkte, flüchtete es. Eine sofortige Fahndung nach den beiden Räubern blieb bislang erfolglos. Die 46-Jährige hatte bei dem Angriff leichte Verletzungen am rechten Arm sowie am Hinterkopf erlitten. Über die Höhe der Beute ist nichts bekannt. Täterbeschreibung Beide Täter sind zwischen 25 und 30 Jahre alt, trugen einen Vollbart und haben einen dunklen Teint. Einer der beiden ist schlank, trug bei dem Überfall eine dunkle Jogginghose mit weißer Aufschrift am Bein, rote Sportschuhe sowie eine dunkle Kappe. Sein Komplize ist von dickerer Statur und war dunkel gekleidet. Hinweise werden an die Polizei unter der Telefonnummer 059133/40-3333 erbeten. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 20171206 W.Askana „Schengen ist nicht Kriminalität, nicht Unsicherheit, nicht Angst. Schengen steht für Frieden, Sicherheit und Stabilität“. A. Gusenbauer, linker Visionär und Bodenküsser JVTS 10:04 Bei mir kann es 100x läuten, ich mache prinzipiell niemandem auf, außer die Person hat sich vorher angekündigt (Pizzadienst, Installateur etc.). Würde auch der Polizei nicht aufmachen wenn ich sie nicht gerufen hätte. fr.ingal 10:04 Bitte wo ist die Zeit….wo man am Landl immer die Tür offen war und die Nachbarn um Zucker ,Mehl usw. kurz angeklopft und schon waren sie im Raum,ein kurzes Tratscherl und tschüss, vor allem keine Angst und Misstrauen. wo ist die Zeit hingekommen……:-( Ramos 09:53 Man kann es nur immer und immer wieder betonen WAHNSINN was uns die grünrotInnen angetan haben. Der angerichtete Schaden ist kaum noch gut zu machen. kritischhinterfragen 09:37 aber die statistik geht runter..
http://www.krone.at/602297
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ISLAFASCISM 000608 20171204 – INNSBRUCK: ZEHN! BOSNISCHE MUSLIME(20,23,24) TRATEN MIT VOLLER WUCHT AUF EINEN INNSBRUCKER(22) EIN, SCHWER VERLETZT, OPERATION NOTWENDIG – Brutale Attacke auf einen 22 Jahre alten Innsbrucker in der Nacht auf Sonntag in einem Klub in der Tiroler Landeshauptstadt: Eine Gruppe von rund zehn Männern attackierte den jungen Mann mit Schlägen und Tritten. Das Opfer erlitt derart schwere Verletzungen, dass es ins Krankenhaus eingeliefert und operiert werden musste. Zum Angriff kam es gegen 3 Uhr früh, die Täter gingen mit äußerster Brutalität gegen ihr Opfer vor. Zunächst schlugen sie den 22-Jährigen zu Boden und traten danach mit voller Wucht auf seinen Kopf und seinen Oberkörper ein. Die Gruppe ergriff die Flucht, das Opfer wurde schwerst verletzt in die Klinik Innsbruck eingeliefert. Der 22-Jährige musste operiert werden. Drei mutmaßliche Täter im Alter von 20, 23 und 24 Jahren – sie dürften aus Ex-Jugoslawien stammen – konnten laut Polizei mittlerweile ausgeforscht werden. Die Fahndung nach den restlichen Beteiligten ist im Gange. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 4. Dezember 2017 kroneleser nur zur information, es waren Bosnier. übrigens das starksein bei 10-facher zahlenmäßiger Überlegenheit ist eine Spezialität unserer mohammedfans. Vulkanier 09:34 Der ORF sollte in seinen Sendungen klar machen, dass Einheimische nach Sonnenuntergang nichts mehr außer Haus zu suchen haben. Neverhood 09:34 Innsbruck hat so gewählt also das sind dann halt die Konsequenzen ! derdoktor 08:55 Jetzt kann von mir aus ein Jeder schreien, dass ich Vorurteile hätte, aber wenn ich DAS lese, weiss ich, welche Tätergruppe da in Frage kommt. 10 Typen auf eine, Kopftritte, wenn der Gegner schon am Boden liegt, das macht wirklich nur ein spezieller Kreis von Leuten- bei uns ist das nicht üblich.
http://www.krone.at/601892
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ISLAFASCISM 000607 20171129 §§§ – WIEN-LIESING: SEXTÄTER-MÄNNERGRUPPE BEDRÄNGT SCHULKINDER – Erneut Sextäter-Alarm in Wien: Nachdem erst am Donnerstag eine zehnjährige Volkschülerin im Heurigenort Grinzing von einem Unbekannten bis nach Hause verfolgt und im Stiegenhaus vor dem Lift begrapscht wurde, mahnen nun besorgte Eltern in Wien-Liesing zur erhöhten Vorsicht. So sollen sich drei perverse Männer im Alter von 25 bis 30 Jahren im Bereich der Willergasse bei der Busstation 60A herumtreiben. Mädchen und Burschen werden angesprochen, mit dem Handy fotografiert und gefilmt. Das verdächtige Trio lädt die Schüler sogar ein, sie nach Hause zu begleiten. Die Mutter eines Sohnes hat bereits Anzeige erstattet. Jegliche Art von sexuellen Übergriffen gehören auf jeden Fall immer umgehend der Polizei (133) gemeldet. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 29. November 2017 schaefermix 20:40 vermisse schmerzlich die zeiten als kinder und frauen unbeschadet zu hause ankamen. xmoonlightx 20:28 Wien hat das was es gewählt hat! 1972 20:17 Klingt nach Sittenwächtern. HT170717 18:46 Ich frage: weiß man die Sprache der Männer im Alter von 25 bis 30 Jahren? lord17 17:23 Wer ist hauptsächlich in Gruppen unterwegs ?
http://www.krone.at/601159
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ISLAFASCISM 000606 20171125 – GÄNSERNDORF: ZWEI BRUTALE ENGLISCHSPRECHENDE DRANGEN UM 2 UHR FRÜH IN EIN HAUS EIN – Horrorszenen im niederösterreichischen Bezirk Gänserndorf: Unbekannte Täter schlugen einen Mann in seinem eigenen Haus bewusstlos, übergossen ihn mit Chemikalien und drohten seiner Frau damit, ihn anzuzünden. Das Opfer wurde schwer verletzt ins Spital gebracht, die Täter flüchteten mit 350 Euro Beute. Das Landeskriminalamt hat die Ermittlungen aufgenommen. Wie die Polizei am Samstag bekannt gab, ereignete sich der brutale Überfall bereits am vergangenen Mittwoch gegen 2 Uhr früh. Die Unbekannten – es soll sich um ein Duo handeln – sollen den Mann in seinem Haus in Weikendorf geschlagen und misshandelt haben, bis er regungslos liegen blieb. Bei der Chemikalie, mit der das Opfer übergossen wurde, handelt es sich laut Polizei um Allzweckreiniger. Die Täter verlangten von der Ehefrau auf Englisch Bargeld und machten sich mit 350 Euro aus dem Staub. Der Mann wurde im Landesklinikum Mistelbach-Gänserndorf stationär aufgenommen. Die Ermittlungen werden von der Raubgruppe des Landeskriminalamtes Niederösterreich geführt. Die Polizei geht derzeit von zwei Tätern ausländischer Herkunft aus. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: kati123 ich trainiere breits einen meiner zwei amazonen-papageien auf angriff! ich mußte seine bißstärke schon einmal kennengelernen! dapapawirdsschorichtn 20:07 Alle Augen richten sich auf die neue Regierung. Es wird nicht leicht, aber Österreich gehört von Grund auf durchforstet, um die ganzen linken Träumereien aus zu misten, die uns in diese Bredouille hinein manövriert haben. Die nicht nur arabische Masseneinwanderung gehört vollständig rückabgewickelt. norwegen 18:39 Ja, in unserem Bezirk Gänserndorf sind die Zeiten vorbei wo man bei offenen Gartentoren oder offenem Hintaus noch unbehelligt bleibt.Viele schwere Einbrüche trotz Alarmanlagen, Hunden Sicherheitstüren, Nachbarschaftshilfe etc.mit Menschenschaden haben hier nicht mal mehr den Weg in die Medien gefunden…. clivia 16:57 Es hat auch früher Einbrüche gegeben aber nicht in dem Ausmaß und mit dieser Aggressivität.Es kann doch nicht so weitergehn das man Tag und Nacht in Angst leben muss.Kuschelurteile haben dazu geführt.Die offenen Grenzen sind ein Fehler. casinosderwelt 15:56 Das ist doch auch eine neue Form des Terrors. Wen man in Alleinlage wohnt, so wie ich, mir kann das jederzeit passieren. Viele Fenster, von allen Seiten zugänglich, Terrasse. Am WE ist die nächste Polizeistation mehr als 15 km weg.
http://www.krone.at/600461
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ISLAFASCISM 000605 20171123 §§§ – WIEN, DONAUPARK: AFGHANISCHER MUSLIM(25) SAGT BEI VERHANDLUNG: „ICH BIN HINGEGANGEN, UM EIN MÄDCHEN ZU VERGEWALTIGEN. EIN MUTIGER STUDENT UND EIN SCHÜLER EILTEN HERBEI UND WÜRGTEN DEN MUSLIM – Ein afghanischer Asylwerber hat am Mittwoch im Wiener Landesgericht unumwunden zugegeben, im vergangenen Sommer im Donaupark in Missbrauchsabsicht über eine junge Frau hergefallen zu sein. „Ich bin hingegangen, um ein Mädchen zu vergewaltigen“, erklärte der 25-Jährige einem Schöffensenat. Der Mann wurde rechtskräftig zu dreieinhalb Jahren unbedingter Haft verurteilt. Am 22. Juni hatte es in der Bundeshauptstadt weit über 30 Grad. Eine 24 Jahre alte Frau wollte die Sonne genießen. Sie legte sich im Bikini auf die Papstwiese, döste vor sich hin und hörte Musik, als sie in unmittelbarer Nähe Schritte wahrnahm. Als sie die Augen öffnete, kniete ein unbekannter Mann neben ihr und drückte sie an den Schultern zu Boden. „Da hab‘ ich gemerkt, dass irgendwas nicht richtig läuft“, schilderte die junge Frau dem Gericht. Sie wehrte sich nach Kräften und strampelte mit den Beinen, was dem Angreifer Gelegenheit bot, ihr die Beine auseinanderzudrücken. Dann legte sich der nur mit Shorts bekleidete Mann auf sie und machte sich an seinem Hosenbund zu schaffen. „Als ich gemerkt hab‘, dass ich allein nicht mehr rauskomm‘, hab‘ ich laut um Hilfe geschrien“, erinnerte sich die 24-Jährige. Zwei junge Burschen, die sich in einiger Entfernung befanden, hörten die Hilferufe. Die beiden – ein Student und ein Schüler – eilten herbei, und vor allem dank des Älteren konnte sich die junge Frau befreien. „Ich hab‘ ihn in den Würgegriff genommen. Er hat nach mir getreten und mich gekratzt. Ich hab‘ ihn gewürgt, als gäbe es kein Morgen“, schilderte der Student dem Senat. Ein Ehepaar – Touristen aus der Schweiz – schritt ebenfalls noch ein. Während der Mann die Polizei verständigte, tröstete die Frau die 24-Jährige. Die drei Männer hielten dann gemeinsam den Verdächtigen bis zum Eintreffen der Polizisten in Schach. Dieser stellte im Grauen Haus die versuchte Vergewaltigung gar nicht in Abrede: „Ich bin mit dieser Absicht aus meinem Zimmer gegangen.“ Als er die Frau im Bikini wahrnahm, „konnte ich meine Nerven nicht beherrschen“. Ihm sei „schwindlig“ gewesen: „Irgendetwas war in meinem Kopf. Hier oben war zu.“ Von der Vorsitzenden auf sein Sexualleben angesprochen, erklärte der 25-Jährige, er sei einmal monatlich ins Bordell gegangen. Der Asylwerber hatte vor seiner Festnahme 600 Euro im Monat an Sozialunterstützung bezogen. Zusätzlich griff ihm die Caritas mit 200 Euro unter die Arme. Diese erklärte in einer Stellungnahme dazu: „Wir zahlen kein Geld an Asylwerber aus, es sei denn, es handelt sich um einen Durchlaufposten.“ AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 23. November 2017 mammut1 11:26 7 Jahre ist er schon da, jetzt kommen noch 3 dazu – da wird wohl die österr. Staatsbürgerschaft auf ihn als Belohnung warten. Grantler 11:16 was ist ihre Leistung-ausser spazieren gehen/Handy spielen7mit einkaufssackerl/einheitsfrisur/tschickend/den Mädels nachschauen und MEHR!!!das haben wir gebraucht! burgenlaenderin 11:10 Kurz mal überschlagen: Jeden Monat die 20fache Auszahlung eines afghanischen Durchschnittslohnes, regelmäßige Bordellbesuche, geringe Gefängnisstrafe statt Scharia-Urteil – die Anreise von 5000km durch zig Länder hat sich auf alle Fälle gelohnt! Sandor 11:00 In seiner Heimat wäre die Frau für schuldig befunden und bestraft worden mit Stockhieben. Dazu noch wäre sich nicht mehr verkäuf…ähm…vermittelbar mehr.
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ISLAFASCISM 000604 20171123 §§§ – WIEN: VOLLBÄRTIGER NORDAFRIKANISCH AUSSEHENDER UNBEKANNTER(ETWA 25) VERFOLGT WIENERINNEN AUF DER STRASSE UND IN STIEGENHÄUSERN – Die Wiener Polizei sucht nach einem mutmaßlichen Vergewaltiger. Der Mann soll mehrere Frauen auf ihrem Heimweg verfolgt und sie dann im Stiegenhaus sexuell bedrängt haben. Alle Betroffenen wehrten sich und schlugen den Beschuldigten in die Flucht. Die Polizei veröffentlichte am Donnerstag Fotos des Verdächtigen und bittet um sachdienliche Hinweise. Der erste bekannte Fall, der dem Mann zugeordnet wird, ereignete sich am 10. Oktober gegen 18 Uhr. Der Mann verfolgte ausgehend vom Bahnhof Wien-Mitte eine 39-jährige Frau bis zu ihrer Wohnung in der Löwengasse in Wien-Landstraße, betrat hinter ihr das Stiegenhaus und bedrängte sie sexuell. Als sich die Frau wehrte und um Hilfe schrie, flüchtete der Tatverdächtige. Am selben Tag nur eine Stunde später kehrte eine 20-Jährige vom Joggen in ihre Wohnung in der Bechardgasse, unweit des ersten Tatorts ebenfalls in Wien-Landstraße, zurück. Als die Frau, die mit Kopfhörern Musik hörte, das Wohnhaus betreten wollte, bedrängte sie ein Tatverdächtiger sexuell. Die Frau wehrte sich und schrie um Hilfe, der mutmaßliche Täter flüchtete. Aufgrund der örtlichen und zeitlichen Nähe der Übergriffe und wegen der fast identen Vorgehensweise und der übereinstimmenden Personsbeschreibungen des mutmaßlichen Täters geht die Polizei von einer Serientäterschaft aus. Das Landeskriminalamt Wien übernahm die Ermittlungen zu dem Fall. Am 14. November dürfte der Verdächtige erneut aktiv geworden sein. Eine 27-Jährige wurde ausgehend vom Bahnhof Wien-Mitte während der Straßenbahnfahrt und in weiterer Folge zu Fuß bis zu ihrer Wohnung in der Fasangasse von einem Mann verfolgt. Die Frau beeilte sich ins Stiegenhaus und wollte zur Wohnung ihres Freundes im 1. Stock laufen. Im Stiegenhaus wurde sie vom Tatverdächtigen eingeholt. Der mutmaßliche Täter attackierte sie von hinten und bedrängte die Frau. Sie setzte sich zur Wehr und schrie um Hilfe. Der Mann stieß sie weg und ergriff die Flucht. Auch hier stimmen sowohl die Vorgehensweise als auch die Personsbeschreibung mit den drei Taten vom 10. Oktober überein. Nach diesem vierten Vorfall wurden in Zusammenarbeit mit den Wiener Linien Fotos des mutmaßlichen Täters während der Straßenbahnfahrt gesichert. Sachdienliche Hinweise zum Aufenthalt oder zur Identität des Tatverdächtigen werden dringend an das Landeskriminalamt unter der Telefonnummer 01-31310-33310 erbeten. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 23. November 2017 kaerntnerheimat 21:08 Ich bin schon neugierig, wer sich rechtlich für diese Person einsetzen wird. Und wenn ich an das Urteil denke, wird mir schlecht. Schließlich wollte er nur… Hoffentlich kann er die Tat nie ausüben. lapaz 20:10 Wo diese ungebetenen „Gäste“ herkommen, werden Frauen erst gar nicht gefragt ob sie wollen oder nicht. Und solche Unsitten gehören in Wien mittlerweile zum Alltag. Besonderer Dank gilt weiterhin Herrn Faymann und Frau Mikl-Leitner. wigi mani1964 19:59 Dank unserer Justiz kommt eh nix dabei raus. Ist ja keine Gefahr im Verzug. schaefermix 19:15 ohne hund geh ich nicht mal mehr mistkübel ausleeren – UNDANK an politiker !! Stonehenge 19:04 Jetzt müssen wir unseren Frauen, Töchtern etc. schon sagen, dass sie bevor sie ein Haus betreten sich umsehen sollen, dass sie nicht verfolgt werden und bei Verdacht ja nicht allein hineingehen sollen. Wo soll das noch hinführen? manfred09 18:40 Politiker dieses Landes, bezahlt von unsrem Steuergeld, ermöglichen es das solche Leute nach Österreich und Europa kommen!! Die Wahren Schuldigen für jeden Übergriff sind die, die sowas vollkommen unkontrolliert hereinlassen, und diese auch noch großzügigst hier finanziere und versorgen! Ein Wahnsinn das die Menschen das nicht erkennen können luckystrike99 18:40 Sicher ein Volks- oder Hauptschüler – leicht erkennbar am Vollbart. stevieWonder 18:35 Den kenn ich – das ist der „17-Jährige“ … Dicere 18:20 Was für Menschen hat unsere Regierung ins Land gelassen.
Foto des Tatverdächtigen unter http://www.krone.at/600193
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ISLAFASCISM 000603 20171122 §§§ – LINZ: ÄGYPTISCHER MUSLIM(21) VERFOLGTE FRAUEN IN DIE DAMENTOILETTEN. IM JAHR 2017 GAB ES IN LINZ BISHER 21 VERGEWALTIGUNGEN UND 58 SEXUELLE BELÄSTIGUNGEN – Und wieder wurden im oberösterreichischen Linz zwei Frauen Opfer eines Sex-Täters: Er verfolgte sie in einem Altstadt-Lokal bis zur Toilette, bedrängte sie dort. Beide Frauen konnten ihm entkommen und erstatteten Anzeige. Aufgrund der guten Personenbeschreibung konnte kurz darauf in einem anderen Lokal ein 21-jähriger Asylwerber – angeblich aus Ägypten – als Verdächtiger geschnappt werden. Die Frauen im Alter von 17 und 29 Jahren hatten am Wochenende ein Nacht-Café in der Altstadt besucht. Als sie Sonntagfrüh gegen 3 Uhr unabhängig voneinander zur im Lokal sehr abseits gelegenen Toilette gingen, verfolgte sie ein dunkelhäutiger Mann, bedrängte sie und wollte sie vermutlich vergewaltigen. Beide Opfer konnten sich aber erfolgreich wehren und entkommen, erstatteten umgehend Anzeige bei der Polizei. Der Täter flüchtete inzwischen. Die Beschreibung passte auf einen Mann, den die Beamten im Zuge der Fahndung kurz darauf in einem anderen Lokal antrafen. „Es handelt sich um einen 21-jährigen Asylwerber, der laut eigenen Angaben aus Ägypten stammt“, bestätigt der Linzer Stadtpolizeikommandant Karl Pogutter den Fahndungserfolg. Unklar ist noch, ob der Verdächtige noch weitere Frauen sexuell belästigt hat, häufig erstatten Opfer keine Anzeigen. Wie brisant das Thema „sexuelle Übergriffe“ in der Stadt ist, zeigt die Statistik: Allein heuer wurden in Linz schon 21 Vergewaltigungen und 58 Belästigungen angezeigt. Ein Sex-Täter, ein 21-jähriger afghanischer Asylwerber, der drei Frauen überfallen hatte, war – wie berichtet – vorige Woche mit DNA-Spuren überführt worden. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 22. November 2017 AnnaLehmann 09:50 Und? Die übliche Anzeige auf freiem Fuß, dann zwei Wochen lang keinen Halal-Pudding zum Nachtisch und in 4 bis 5 Jahren, verleiht ihm der van der Bellen feierlich die österreichische Staatsbürgerschaft. littleboy 09:34 Die Einwanderungspolitik der Frau Merkel u. vieler anderer Politiker hat mit Vernunft u. Verstand wirklich nichts mehr zu tun. Warum werden solche Politiker trotzdem gewählt? littleboy 09:27 Leider haben wir derzeit eine Justiz, die durch linke Ideen geprägt ist. Es werden die Strafvergehen verharmlos u. die Strafen sind viel zu milde, besonders bei den Einwanderern. Da geht jede Abschreckung vor einer Straftat verloren u. es gibt daher auch Wiederholungstäter. dadeitsche 09:20 Den soll der Fendrich vorübergehend in seiner Wohnung beherbergen, bis der Til Schweiger sein versprochenes Asylbewerberheim fertiggestellt hat. haberl56 08:52 na das sind dankbare leute, wir geben ihnen alles, Schutz, Geld etc und sie bedanken sich auf diese weise… nala2 08:49 die hereinwinker sollten zur kassa gebeten werden.arztkosten und so weiter.mit dem anderen müssen die Frauen leider selber fertig werden ihr leben lang. schaefermix 08:47 jung – kräftig – vermehrungswillig – wie so viele steuergeldempfangende gäste. VERZWEIFELT123 08:41 Wie sagte Frau Oberbürgermeisterin von Köln Frau Henriette Rieker doch: „Es gibt immer eine Möglichkeit, eine gewisse Distanz zu halten, die weiter als eine Armlänge betrifft. Also von sich aus gar nicht eine große Nähe zu suchen zu Menschen, die einem fremd sind und zu denen man kein gutes Vertrauensverhältnis hat.“ … !!! rakete60 08:19 Solche Vorfälle rufen bei mir immer Erinnerungen an eine große „Refugees Welcome“ Demo in Linz aus. Ob die unzähligen Teilnehmerinnen inzwischen dazugelernt haben? Auf meine Versuche , die Teilnehmerinnen zu warnen, schlugen mir damals massive Aggressionen entgegen. iglaubnichts 07:45 Nicht Pfefferspray sondern Farblack. Damit könnte man nicht nur abwehren sondern auch schon von Weitem erkennen! Ottakringer16 07:08 Vor was ist der geflüchtet? Ach ja, der bekommt ja kein Geld zu Hause! liebesmadlalex
07:02 wer hat denn diese Zustände zugelassen? Wer demonstriert denn gegen Abschiebungen? Wer ist für Frauenrechte und Freiheiten und holt nebenbei solche Leute ins Land? Ich weiß schon, warum ich mich von gewissen Parteien abgewandt habe-
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ISLAFASCISM 000602 20171120 – SALZBURG: NIGERIANER BETROG 60-JÄHRIGE ÖSTERREICHERIN UM 30.000 EURO – Eine Salzburgerin ist diesen Sommer einem Internet-Betrüger aufgesessen, hat 30.000 Euro an ihn überwiesen und vermutlich verloren. Die 60-Jährige hatte den angeblich reichen, um drei Jahre jüngeren und in Südafrika lebenden Engländer online kennengelernt. Via WhatsApp ließ er der Frau Bilder mit einem Scheck über sieben Millionen Euro zukommen, teilte die Polizei mit. Diesen Betrag habe er durch ein Geschäft eingenommen. Rund einen Monat später ersuchte er dann die Salzburgerin, ob sie ihm nicht Bargeld leihen könne, weil dieser Gewinn kurzfristig eingefroren sei und er Geld für Zoll- und Finanzamtszahlungen benötige. Später benötigte er Geld für einen Krankenhausaufenthalt, und wieder überwies die 60-Jährige Geld. Bis Anfang November tätigte sie so rund 15 Überweisungen über insgesamt 30.000 Euro. Schließlich erstattete sie Anzeige. Die Ermittlungen der Kriminalisten ergaben, dass die Salzburgerin das Geld nach Nigeria transferiert hatte. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 20. November 2017 Quallo 13:27 Ein Engländer im Ausland………… alles klar………trara…….. arachne 13:24 Bei meiner Mutter (nach einen Schlaganfall)versuchte man es mit den Enkeltrick aus der Schweiz. Sie gab mir das Tel. mehr brauchten die nicht. Wie die das herausgefunden haben dass wir Fam. dort haben ist mir ein Rätsel. demartini 12:38 Wenn man nach Nigeria verschicken soll, müssen alle Alarmglocken angehen. Die berüchtigte „Nigeria-Connection“ versucht es immer wieder und manchmal auch noch mit Erfolg. Nanu, manche sind offensichtlich unbelehrbar! Manalina 12:38 Bekam vor ca. 2 Jahren E-Mail aus Spanien, ich hätte bei der dortigen Lotterie gewonnen. Habe ihnen geschrieben, wenn ich gewonnen habe, so können sie mir das Geld ja schicken, von mir bekommen sie keinen Cent. Habe auch keine Kontonummer bekanntgegeben, aber von diesen Gaunern nie mehr was gehört. hahala 12:18 der hat zumindes unsere SV nicht ausgeraubt….
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ISLAFASCISM 000601 0171124 §§§ – „SITTENWÄCHTER“ SIND TSCHETSCHENISCHE MOSLEMS UND ANERKANNTE FLÜCHTLINGE (Der Fall 000584 ist aufgeklärt) – Nachdem ein Video an die Öffentlichkeit gelangte, in dem vier sogenannte „Sittenwächter“ einer oben ohne badenden Frau mit Vergewaltigung drohen, wurden die mutmaßlichen Täter ausgeforscht. Wie mehrere Medien nun berichten, sollen die vier Männer anerkannte Flüchtlinge sein. Ein Insider bestätigte gegenüber ÖSTERREICH, dass es sich um Tschetschenen handeln soll. Sie wurden zwar ausgeforscht, aber nicht (!) verhaftet. Sie sind trotz der laufenden Ermittlungen weiter auf freiem Fuß. Laut dem Insider gibt es keinen Haftbefehl, weil es sich bei dem Delikt „nur“ um versuchte schwere Nötigung handelt. Eine Entscheidung, die Unverständnis in der Bevölkerung hervorruft. Ein heimlich aufgenommenes Video hatte den Fall ins Laufen gebracht: Es zeigt die vier offensichtlich muslimischen Männer, die sich in einem kleinen Waldstück an einem See befinden. Drei von ihnen tragen Vollbärte. In gebrochenem Deutsch schimpfen sie und drohen: „Sie soll sich anziehen, sonst ist die Gefahr zu groß, dass wir sie vergewaltigen“, sagt der Rädelsführer. Sie schrien „Hure“ und „scheiß Österreicher“ Das Video stammt von dem bekannten Wiener Fotografen Thomas Busek. Am 15. Juni beschloss er mit einer Freundin, zum Schwimmen an den kleinen Waldsee in Kaltenleutgeben bei Mödling zu fahren. Die Begleiterin schwimmt und sonnt sich oben ohne, als plötzlich die selbst ernannten „Sittenwächter“ wie aus dem Nichts auftauchen. Sie sprechen nur mit Busek, „als wäre meine Freundin mein Besitz“, sagt der 32-Jährige. Sie beschimpfen die Frau als „ehrenlos“, als „Hure“, sie lästern über die „scheiß Österreicher“. Selbst als die Begleiterin des Fotografen ihren BH angezogen hatte, ging die Schimpftirade weiter. „Das war ihnen offenbar immer noch zu viel nackte Haut“, sagt Busek. Sie forderten die Frau auf, ein T-Shirt anzuziehen, und wiederholten ihre Drohungen. Als er beschloss, mit der jungen Frau das Weite zu suchen, wurde er körperlich attackiert. „Ein Täter versuchte, den männlichen Begleiter des Opfers zu verletzen, indem er diesen mit einem Fußtritt eine Böschung hinunterstoßen wollte“, heißt es in der entsprechenden Polizeimeldung. Buseks Video ­wurde inzwischen 815.000 Mal auf Facebook aufgerufen, hat im ganzen Land für Empörung gesorgt: „Die führen sich auf, als wenn das ihr Land wäre“, ist der Tenor vieler Kommentare.
http://www.oe24.at/oesterreich/chronik/wien/Brutale-Sittenwaechter-sind-anerkannte-Fluechtlinge/309924764
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ISLAFASCISM 000600 20171120 §§§ – INNSBRUCK: „SÜDLÄNDISCHER TYPUS“ TRAT AUF DER STRASSE UNVERMITTELT 8-JÄHRIGEM MÄDCHEN IN DEN BAUCH – Ein Unbekannter hat am Freitag in Innsbruck auf offener Straße ein achtjähriges Mädchen attackiert. Der Mann trat dem Kind, das gerade auf dem Heimweg von der Schule war, mit dem Fuß in den Bauch. Die Achtjährige ging zunächst nach Hause und wurde dann wegen Schmerzen im Bauch mit der Rettung zur Untersuchung in die Klinik eingeliefert. Der Täter flüchtete nach der Attacke in der Speckbacherstraße, berichtete die Polizei. Der braunäugige Mann ist laut Exekutive zwischen 35 und 40 Jahre alt und rund 1,84 Meter bis 1,90 Meter groß. Er ist südländischen Typs und hat eine dicke Statur sowie schwarze lockige bzw. krause Haare und einen schwarzen Vollbart. Der Unbekannte war mit einer schwarzen Lederjacke, blauen Jeans, einem dunkelroten Shirt, einer schwarzen Wollmütze und Turnschuhen bekleidet. Der Gesuchte wies zudem auf der rechten Gesichtshälfte neben dem Mund eine rund zwei bis vier Zentimeter lange Narbe auf. Er hatte bei dem Vorfall eine Zigarette in der einen und eine Bierflasche in der anderen Hand. Die Polizei ersucht Zeugen des Vorfalles, sich beim Kriminalreferat des Stadtpolizeikommandos Innsbruck unter der Telefonnummer 059133/75-3101 zu melden. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 20. November 2017 widsch 13:25 Was sagt den da die Caritas wie die unsere Kinder misshandeln, da gibt es keine Ausrede mehr! bademeister 12:51 Tirol war ja so für VdB doch von den Kaunertaler kommt kein Wort zu den Zuständen in seiner Heimat. agentorange 12:39 Wollte sie nicht die Ehe mit dem Wilkommenen vollziehen? rumkugeln 12:36 wudnert mich gar nicht, bin in Innsbruck mit der Bim gefahren, da waren mehr Kopftüchlweiber & Co drinnen als in der U6 in Wien, kein deutsches Wort
http://www.krone.at/599505
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ISLAFASCISM 000599 20171118 – HALLEIN: SYRISCHER MUSLIM(21) DROHTE SEINER BETREUERIN(34), IHR KIND ZU ENTFÜHREN – Ein 21-jähriger Flüchtling soll in Hallein in Salzburg einer Betreuerin mit der Entführung ihrer Kinder gedroht haben. Die 34-Jährige brachte am Freitag eine Anzeige bei der Polizei ein. Der Syrer wurde an seinem Arbeitsplatz, einer Bauzulieferfirma, festgenommen. Dabei versuchte er zu flüchten und warf rund zehn Zentimeter große Steine auf die Polizisten. Verletzt wurde niemand. Die gefährliche Drohung hat der Syrer laut der 34-Jährigen während eines Betreuungsgesprächs in seiner Unterkunft geäußert. Der Mann habe auch erklärt, er habe in seiner Heimat bereits Menschen getötet und werde ihre Kinder ebenfalls in den Krieg schicken. Laut seinen Worten würde sie ihre Kinder vielleicht in zwanzig Jahren wiedersehen, schilderte die Frau nach Angaben der Landespolizeidirektion Salzburg. Als der 21-Jährige erneut mit der Betreuerin sprechen wollte, lehnte sie ab. Daraufhin habe der Mann gemeint, er werde seine Ankündigungen wahr machen, falls sie ihren Vorgesetzten oder der Polizei von dem Gespräch berichten würde. Zur Untermauerung seiner Drohungen soll der junge Mann mit der Faust gegen die Wand des Büros geschlagen haben. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 18. November 2017 20:05 Die Kosten für den Personenschutz sollten Rot-Grün aus der Parteikassa zahlen müssen – auch wenn sie pleite sind. Dann muss man es eben direkt von der Parteienförderung pfänden. steinmann 18:33 vielleicht nimmt ihn der VdB. Bei ihm ist ja jedes 2. Wort „Flüchtling“. clivia 13:58 Gerade diese Leute Betreuer Betreuerinnen haben am lautesten Welcome gerufen und geklatscht.Ich kenne auch eine Dame die nun ihre Meinung geändert hat. Die Realität lässt sich nicht andauernd schönfärben.
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ISLAFASCISM 000598 20171115 – VÖCKLABRUCK: „JÄHRIGER“ BEDROHTE BETREUERINNEN MIT DEM TOD – Als „Problemjugendlicher“ wurde ein 15-Jähriger in einer Sozialeinrichtung im oberösterreichischen Vöcklabruck betreut – dort aber bedrohte er mehrfach Betreuerinnen mit dem Umbringen und zückte sogar ein Messer. Polizisten holten ihn zum Verhör – da lief er ihnen davon. Im Zuge eines Streitgesprächs soll der Jugendliche in seiner Unterkunft eine 24-jährige Sozialbetreuerin mehrmals mit dem Umbringen bedroht haben, hielt der Frau dann auch ein Küchenmesser vors Gesicht und forderte Bargeld. Drei Tage später, am vergangenen Montag, bedrohte das „Früchtchen“ eine weitere Betreuerin mit dem Umbringen. Jetzt wurde endlich die Polizei eingeschaltet, die den Burschen zur Einvernahme zum Wachzimmer holte. Nach der Befragung entwischte der 15-Jährige aber den Beamten und entkam zu Fuß ins Stadtgebiet, wo er Polizisten, die ihn bei der Fahndung entdeckten, wieder entkommen wollte. Er wurde gestellt und ist jetzt in Haft. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: Mittwoch, 15. November stevieWonder 10:25 Als einer unserer „Gäste“ darf er das! PeterStein 09:55 Der 15-jährige fühlte sich in seiner Ehre verletzt und dadurch provoziert, daher das lange Messer. … Was ist aus unserer Heimat geworden!! – Schrecklich. Und das ist leider erst der Anfang der Entwicklung. austrofan 08:56 Seit einiger Zeit wird wieder nur mehr über „Jährige“ berichtet, man weis das Alter, aber nicht den Namen…… wahrscheinlich ein Jugendlicher mit Bart…. schaefermix 08:20 angst vor einem 15jährigen – die welt steht nimmer lang. ronstadt 08:15 Das ist kein „Früchtchen“, sondern ein potenzieller Gefährder der Allgemeinheit. Die Strafmündigkeit gehört endlich erheblich nach unten korrigiert !
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ISLAFASCISM 000597 20171115 §§§ – INNSBRUCK: „UNBEKANNTER“ GRIFF FRAU IM VORBEIGEHEN IN DEN INTIMBEREICH – Ein Unbekannter hat eine Frau in Innsbruck sexuell belästigt. Zum Vorfall kam es bereits in der Nacht auf Sonntag, er wurde jedoch erst am Mittwochvormittag seitens der Polizei bekannt gemacht. Der Täter hatte der Frau im Vorbeigehen gegen den Intimbereich geschlagen, danach flüchtete er. Die Polizei bittet um Hinweise. Zu dem Übergriff kam es in der Nacht auf Sonntag gegen 1 Uhr in der Innerkoflerstraße im Bereich des Beseleparks. Das Opfer beschrieb den Unbekannten als zwischen 20 und 25 Jahre alt und über 1,60 Meter groß. Er war zum Tatzeitpunkt mit blauen Jeans, einer schwarzen Jacke oder einem Pullover mit Kapuze bekleidet, die er über den Kopf gezogen hatte. Auffällig sei laut Polizei die Wollhaube des Unbekannten gewesen, die einen dicken roten sowie einen dünnen weißen Streifen aufwies. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 15. November 2017 menschmaschin 11:49 Alle wundern sich – wieder so`n Einzelfall Buerger2020 11:46 Wann spricht eigendlich der BP VdB ein Machtwort zu den „Gästen“? Gerhard1958 11:46 Meiner Frau wurde 1983 als sie in Wien (Schwedenplatz) ein Eis kaufen wollte, auf den Po gegriffen. Als sie sich umgedreht hat, standen da aber 4 Burschen, daher wusste sie nicht, welcher es war. Ich ersuche daher um die Verhaftung aller 4, Vielen Dank! Straniera 11:24 Ja liebe VDB Wähler, müsst halt jetzt mit den Tatsachen fertig werden cointreau 10:54 Die Zahl der Einbürgerungen stieg aber in Wien um 41%. Die Sozen machen sich ihre Wähler selbst.
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ISLAFASCISM 000596 20171110 – 28-JÄHRIGER, TÜRKISCHER, 900 EURO PENSION-BEZIEHENDER MUSLIM SCHLUG NACHBARN MIT HAMMER HALB TOT – Als der Angreifer einen Stopp einlegte, meinte er nur: „Oh, du bist ja immer noch tot“…Normalerweise würde es um versuchten Mord gehen. Und das nicht nur auf Grund der unfassbaren Brutalität. doch der türkischstämmige Angeklagte Abubekir B. – ein 28-jähriger Frühpensionist, der zuletzt von 900 Euro Rente lebte, leidet seit 5 Jahren an diagnostizierter paranoider Schizophrenie. Jetzt ging es am Landesgericht Wien nur darum, ob die Zurechnungsunfähigkeit anerkannt und der von Verteidiger Roland Friis vertretene Mandant (auch wegen der Befürchtung, dass er in Zukunft weitere ähnliche Gewalttaten setzen könnte) in eine Anstalt für geistig abnorme Rechtsbrecher kommt. Genau dieses Urteil kam dann – rechtskräftig – zustande. Das Opfer indes glaubt an keinen Krankheitsschub des Angreifers, sondern an eine gezielte Attacke seines Nachbarn, der einen Pick auf ihn hatte. Der Wiener erlitt eine Schädelprellung mit einer Rissquetschwunde hinter dem Ohr, Hämatome im Schläfen-Scheitelbereich und eine Brustkorbprellung mit zwei gebrochenen Rippen. Aus „ÖSTERREICH“, S.12.
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ISLAFASCISM 000595 20171103 – SCHWECHAT: DREI SCHLÄGER HÄMMERTEN AUF „BAUER SUCHT FRAU“ DARSTELLERIN EIN – Ausgeschlagener Schneidezahn und doppelter Nasenbeinbruch! Drei Täter lauerten der „Bauer sucht Frau“-Darstellerin Vanessa V. (ab 22. November auf ATV) und einem Begleiter nach einer Halloween-Party in Schwechat bei Wien auf und verletzten sie schwer. Die Polizei fahndet mit Hochdruck nach dem brutalen Schläger-Trio. Diese Halloween-Party wird die „Bauer sucht Frau“-Darstellerin Vanessa V. (21) ihr Leben lang nicht vergessen. Das Unheil nahm in der Diskothek seinen Lauf. „Ein Täter schlug auf einen Bekannten von mir ein, ich wollte den Streit schlichten“, so die 21-Jährige zur „Krone“. Die Türsteher bekamen den Wickel mit, verfrachteten den Schläger vor die Türe. Als Vanessa mit einem Freund die Party eine Stunde später verlassen hatte, verfolgte der verwiesene Schläger die beiden Nachtschwärmer, hämmerte der Darstellerin mit der Faust zweimal ins Gesicht und drosch danach mit zwei Komplizen auf den Freund ein. „Ich habe einen Zahn verloren. Mein Freund erlitt einen doppelten Nasenbeinbruch“, so das Opfer. Die Polizei fahndet jetzt nach den Tätern. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 3. November 2017 Leben 10:03 Frauen sind in diesem Land schon gar nicht mehr Sicher nur Politiker die Bodyguard haben ungerecht und es wird nicht besser. kater1202 08:43 Die Polizei fandet mit Hochdruck, na da schau ich ja jetzt. Als mein Arbeitskollege Beutel zusammen geschlagen wurde juckte das keinen Polizisten. Man kannte den Täter aber dieser kam straffrei davon. Soviel zur Justiz in Österreich. Ist als Schläger bekannt aber man tut nichts! AnnaLehmann 08:23 Wer die Lokal- und Partyszene in Schwechat kennt, der weis, was für Nationen dort die Oberhand haben. Cathbad 08:21 Darf man erfahren welch Nationalität diese Schläger( Frauenschläger!) haben? Vermutlich keine Österreicher(sonst würde es ja erwähnt) und sie sind natürlich alle am 1.1.2000 geboren. Wird Zeit, dass die neue Regierung bald steht und für Ordnung sorgt! derunbestechliche 08:19 Komisch, dass sich nie (linke) Politikerinnen und Künstlerinnen melden, um solche Taten zu verurteilen. Warum wohl? Eine sehr schwierige Frage…
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ISLAFASCISM 000594 20171102 – WIEN-FAVORITEN: DIE EROBERUNGSFLÜCHTLINGE HABEN AUS IHRER HOTEL-UNTERKUNFT ALLES MITGENOMMEN – „Sie haben alles mitgenommen. Einfach unglaublich“ Seit einem Monat hat der Eigentümer des ehemaligen Asyl-Hotels in Wien-Favoriten, Richard S., seine Immobilie wieder. Der FSW hat bereits eine Echtkosten-Abrechnung von der Vereinsführung eingefordert. Kommen die nicht bald auf den Tisch, sind Rückzahlungen fällig. Mitte Dezember möchte der Besitzer das Hotel, das momentan saniert wird, wiedereröffnen. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 3. November 2017 Weitblick100 11:17 Ich stelle mir unter Dankbarkeit von Flüchtlingen irgendwie was anderes vor……. campestre 09:10 Was will der denn? Die Unterkunft war doch sowieso reif für eine Renovierung! In Hannover wurde im Herbst 2015 ein Hotel sofort in eine Asylunterkunft umgemünzt! Warum? Es hätte eh renoviert werden müssen. courtney 08:23 Geschieht ihm ganz recht. Es hat ihn wohl keiner dazu gezwungen. Er hat wahrscheinlich gedacht, er könne beim Staat (heißt UNS) kräftigst abkassieren.
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ISLAFASCISM 000593 20171102 – SEEKIRCHEN: DREI „DUNKLE TEINTS“ STIEGEN IN BAUERNHAUS EIN, ZOGEN EIN SCHLAFENDES EHEPAAR AUS DEM BETT, WÜRGTEN DIE FRAU UND KNIETEN SICH AUF DEN HALS DES MANNES – Dramatische Szenen haben sich in der Nacht auf Donnerstag in einem Bauernhaus im Salzburger Flachgau abgespielt. Zwei bewaffnete Räuber drangen in das Gebäude ein, als die vier Bewohner – ein Ehepaar, dessen 24-jährige Tochter sowie deren 25 Jahre alter Ehemann – bereits schliefen. Von Lärm geweckt, hielt Letztgenannter schließlich Nachschau: Es kam zum gefährlichen Aufeinandertreffen, in dessen Folge einer der Täter eine Schusswaffe zog … Im Schutze der Dunkelheit war das Räuber-Duo in das Haus in Seekirchen eingestiegen. Als die Männer ein Licht einschalteten, wachten die Eltern der 24-Jährigen – eine 54-jährige Frau und ihr 63-jähriger Mann – auf, die im Erdgeschoß geschlafen hatten. Das Paar wurde von den Räubern überwältigt. Einer der Täter, mit einem Brecheisen bewaffnet, nahm die Frau in den Würgegriff und zerrte sie aus dem Bett. Sein Komplize, der mit einem Schraubenzieher ausgerüstet war, stürzte sich auf ihren Mann und kniete sich auf dessen Hals. Die 54-Jährige entpuppte sich jedoch als äußerst wehrhaft, schrie um Hilfe und wollte sich nicht so einfach ihrem Schicksal ergeben. Durch den Lärm wachten ihre 24-jährige Tochter und deren 25-jähriger Mann auf. Dieser wollte gerade über die Treppe hinuntergehen, als die Räuber aus dem Schlafzimmer kamen. Plötzlich zog einer der beiden Täter eine Schusswaffe. Der 25-Jährige trat den Rückzug an und schrie: „Hilfe, Hilfe, Polizei!“ Mit einem Besenstiel kehrte der junge Mann jedoch wieder und versuchte, die Täter mit Schlägen auf Distanz zu halten. Seine Frau alarmierte unterdessen die Polizei, der 25-Jährige sagte den Räubern, dass die Exekutive bereits unterwegs sei. Die beiden traten daraufhin ohne Beute die Flucht an. Polizeistreifen suchten noch nach den Räubern, aber ohne Erfolg. Die 54-jährige Frau erlitt bei dem brutalen Angriff Verletzungen. Sie wurde noch vor Ort vom Roten Kreuz versorgt. Täterbeschreibung Die Täter wurden als 20 bis 25 Jahre alt beschrieben. Einer war 1,75 bis 1,85 Meter groß, der andere 1,80. Einer der beiden trug dunkle Jeans, auch der andere Angreifer war dunkel gekleidet. Beide hatten sich mit einem Schal vermummt und einen dunklen Teint. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 3. November 2017 Gesinnungstiroler 10:14 Wie üblich: Täter mit Melaninüberschuss… Sooonicht 09:58 An littleboy: unsere Kirche hilft uns auch nicht, ich bin deswegen ausgetreten! Sooonicht 09:31 Wer für DIE ist, ist gegen UNS! Neverhood 09:27 Die Suche im nächsten Asylheim beginnen könnte schon von Erfolg sein ! blauerScorpion 08:33 Und die EU mit ihren neuen Waffengesetzen will die Normalbürger entwaffnen. Hauptsache die Einbrecher sind ordentlich bewaffnet! Sooonicht 08:21 Entweder alle raus … oder legal Waffen für Österreicher … Ramos 08:10 Ohne eigene Bewaffnung wirds wohl oder übel nicht mehr gehen. „Danke“ nocheinmal an die grünrotInnen. Sooonicht 07:40 Sie haben uns s ja angedroht: Sie werden uns in den eigenen Häusern die Kehle durchschneiden. Ein Glück, dass 4 Personen in dem Haus lebten … Offensichtlich haben die armen Einbrecher, die sicher nur etwas Eßbares suchten, das Wort Polizei verstanden. Herr Kurz, machen Sie gemeinsame Sache mit der FPÖ und befreien Sie unser Land von dem. Soultrap 07:17 Dunkler Teint. Alles klar. Wie’s aussieht darf man bei uns in Österreich noch nicht mal mehr unbewaffnet schlafen gehen. Der Staat hat ja schon jegliche Schutzfunktion verloren oder mutwillig aufgegeben. Der Rest dient nur noch dazu „hohe Funktionäre“ zu bewachen oder harmlosen Autofahrern wegen 1-2 km/h zu viel den letzten Rest vom hart erarbeiteten Lohn zu plündern. Kottan11 21:38 Ich kann mich noch an meine Kindheit erinnern, da wurde oft die Haustür einfach nicht versperrt, da jeder das Eigentum des Anderen respektiert hat. Bei den Autos steckte oft der Schlüssel, sogar als ich in den 80ern in Wien war, hab ich beim einkaufen das Auto nicht versperrt, nie war was und jetzt?
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ISLAFASCISM 000592 20171027 – WIEN-FLORIDSDORF: ZEHN „GEBROCHEN DEUTSCH SPRECHENDE“ PRÜGELTEN UND TRATEN AM GEHWEG VOR EINER KIRCHE ANSATZLOS AUF EINEN PASSANTEN EIN – Blutiges Ende eines Geburtstagsfests für Alex. K. (Name geändert) in Wien 21: Der Arbeiter wurde am Heimweg von zehn Halbstarken angestänkert, blieb äußerlich ruhig, ging aber flott weiter. Der Mob holte den 30-Jährigen ein, schnorrte ihn um eine Zigarette an – nahm ihm aber dann die Packung weg und prügelte ansatzlos auf ihn ein. „Am Boden liegend konnte ich mit den Armen mein Gesicht schützen. Vier Schläger, alle sprachen gebrochen Deutsch, traten auf mich ein. Der Rest, auch zwei Mädchen waren dabei, schauten zu“, so Alex K. nachdem die Angreifer geflüchtet waren, rief das Opfer via Handy seine Frau an, die rief die Rettung. Alex K. landete im AKH, Diagnose: Nasenbeinfraktur, Jochbein-Anriss, Prellungen. Die Polizei ermittelt. Aus „ÖSTERREICH“, S.12
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ISLAFASCISM 000591 20171027 – SALZBURG: FRÜHER HAT ES UNTER KINDERN NUR RAUFEREIEN GEGEBEN, ABER SEIT 2 JAHREN GIBT ES UNTER IHNEN EINE UNGLAUBLICHE BRUTALITÄT, WOHER MAG DIE WOHL KOMMEN? – Ein 13-Jähriger und zwei Zwölfjährige haben am Mittwochnachmittag in Salzburg einen 13-Jährigen krankenhausreif geschlagen… Die drei Minderjährigen gingen mit unglaublicher Brutalität gegen ihren Widersacher vor: Zunächst schlugen sie dem 13-Jährigen mit voller Wucht ins Gesicht und gegen den Körper. Auch, als ihr Widersacher schon kampfunfähig am Boden lag, traten und schlugen sie weiter auf ihn ein. Das Opfer wurde schwer verletzt und nach der Erstversorgung durch angerückte Sanitäter ins Krankenhaus gebracht. Ein Zeuge machte mit seiner Handykamera ein Bild von der flüchtenden Gruppe. nach kurzer Fahndung schnappte die Polizei drei Tatverdächtige, die noch unmündig sind. Aus „ÖSTERREICH“, S.14.
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ISLAFASCISM 000590 20171020 – EISENSTADT: EIN 20-JÄHRIGER MAROKKANISCHER MUSLIM UND EIN 26-JÄHRIGER ALGERISCHER MUSLIM WOLLTEN UM 1 UHR NACHTS VON IHREM BETREUER EIN ESSEN BEREITGESTELLT HABEN. WEIL DIESER IHNEN NUR GEBÄCK ANBIETEN KONNTE, SCHLUGEN SIE BRUTAL AUF IHN EIN – Wilde Szenen haben sich in einer staatlichen Unterkunft für Asylwerber im burgenländischen Bezirk Eisenstadt-Umgebung abgespielt. Mitten in der Nacht hatten zwei Bewohner Hunger. Weil der Betreuer nur Semmeln und Brot hatte, schlug ein 20-jähriger Marokkaner brutal auf ihn ein. Der attackierte 33-Jährige setzte seinen Pfefferspray ein, die Polizei musste anrücken. Der aufsehenerregende Vorfall ereignete sich Mittwochnacht in der Bundesbetreuungsstelle in Klingenbach. Kurz vor 1 Uhr beklagten ein 26-jähriger Algerier und ein 20-jähriger Marokkaner, dass sie Hunger hätten. Energisch forderten die beiden Asylwerber vom einzigen Mitarbeiter Essen. Der Angestellte aus dem Bezirk Eisenstadt konnte ihnen jedoch nicht viel anbieten, lediglich Gebäck. Prompt eskalierte die Situation, der Marokkaner rastete völlig aus. Zuerst stieß Abdel Wahed A. den 33-jährigen Mitarbeiter weg, dann schlug er mit der Faust auf den überraschten Mann ein. Der junge Asylwerber war derart aggressiv, dass sich der Betreuer nur noch zu helfen wusste, indem er zu seinem Pfefferspray griff und in Richtung des Angreifers sprühte. Zwar erwischte es den rabiaten Marokkaner ein wenig, deutlich mehr von der Ladung bekam aber der algerische Kompagnon ab: Der 26-Jährige wurde im Gesicht getroffen. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 20. Oktober 2017 MaWurscht 19:20 Hat der Kern die Pizza zu spät gebracht? kaerntnerheimat 19:17 Ich war bei der Polizei einmal beim „Tag der offenen Tür“. Ich kam mit einem Polizisten, der mich begleitete, auch in diese „Sammelstelle“, wo die Verhafteten Unterkunft haben, bevor sie weiter in die zuständige „Strafvollzugsanstalt“ kommen. Die „Zellen“ waren wie im 5-Sterne-Hotel. So auch 3 x täglich beste Speisen. In dieser Mensa essen Polizisten, Ärzte, Zivilisten, wer mag kann. 2 Damen vom Innenministerium bemängelten vor Ort, es gäbe zu wenig Obst und Gemüse am Speiseplan! Klausgraben 18:12 Es wird leider kein Ende nehmen. Es hat sich zu einem eigenen Wirtschaftszweig entwickelt. Beamte des Bundesasylamtes, Rechtsanwälte, Dolmetscher, und natürlich Caritas, Diakonie, SOS-irgendwas usw.: KEINER von denen ist daran interessiert, dass das aufhört…… Sie alle verdienen ihren Lebensunterhalt damit. guenter1 17:36 Zeit wird’s dass die Rot-Grünen von der Bildfläche verschwinden! 0freiheit1250 17:25 Eigentlich ein Wahnsinn, Betreuer laufen schon mit Pfefferspray durch die Gegend (sie müssen). Ein WAHNSINN ist das und wir schauen zu und lassen uns das gefallen. stevieWonder 16:49 Mitten in der Nacht hatten zwei Bewohner Hunger. Weil der Betreuer nur Semmeln und Brot hatte, schlug ein 20-jähriger Marokkaner brutal auf ihn ein -> unsere „Gäste“ haben eine ganz schöne Erwartungshaltung gegenüber uns aufgebaut… Sepp73 16:39 @ Aries: Sollte dies stimmen wird es Zeit dass alle Österreicher geschlossen die Arbeit niederlegen und sich vors Parlament stellen! Aries Mittlerweile muss man hören, dass diese netten Herren auch von Prostituierten vor Ort (!) betreut werden. W e r allerdings den Schandlohn dafür bezahlt, entzieht sich leider meiner Kenntnis… gordon21 16:24 So eine Meldung und dann noch Posten dürfen ,spielt sich in der Kleinen Zeitung Kärnten und Steuermark niemals…..Wen die damit schützen wollen ,bleibt ein Rätsel …..Gordon Kelz inge77777 15:54 Ich nehme an: In der Asylunterkunft bekommen sie ein Bett zur Verfügung gestellt, Duschgelegenheit, Wäsche wird denen vermutlich gewaschen, Frühstück/Mittagessen/Abendmahl serviert. Die brauchen kein Geschirr zu waschen, nicht aufräumen, nicht kochen etc. Alles gratis und umsonst! Zum Lachen ist da nichts mehr, wie sich diese Leute hier aufführen. HAUT AB! Steirerbub 15:20 Seltsam das der Betreuer sofort einen Pfefferspray zur Hand hatte. Man könnte beinahe denken es gibt öfters Probleme solcher Art und er ist deshalb bereits darauf vorbereitet… GaryAllen 15:06 Bei mir gibt’s nur was zu essen, wenn ich vorher was eingekauft habe. Üblicherweise mache ich den Einkauf nach einem steinharten Arbeitstag, denn die Heinzelmännchen gibt es nur im Märchen. WOKWOK 13:37 Müsste sich doch langsam rumgesprochen haben, dass das unsere neuen Herren sind. Und dem schwarzen Massa verweigert man gefälligst keine Wünsche, wo kämen wir denn da hin…. Joburger 13:33 Ich war noch ein kleiner Junge als in den 50 Jahren die Fluechtlinge von Ungarn nach Wien kamen. Meine Eltern und Verwanten halfen einigen von denen. Alle waren hoeflich, dankbar und konnten sich benehmen. Hilfe ist angebracht wenn Hilfe echt benoetigt wird. Was die vorige Regierung und besonders Rot / Gruen aber speziell in Wien verursacht und finanziert hat kann man nur mehr mit einem Verbrechen and das einheimische Volk beschreiben. 5commentator 13:25 Oje. Da wird sich der Betreuer wegen Körperverletzung vor Gericht verantworten müssen. md10 Freitag, 20. Oktober 2017 13:20 Liebe Grüne, liest diesen Artikel sehr genau. Wisst ihr jetzt, warum euch keiner mehr gewählt hat?
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ISLAFASCISM 000589 20171020 §§§ – WIEN: DREI KONGOLESEN DRÄNGTEN SICH IN DAS TAXI EINER SLOWAKISCHEN TAXIKUNDIN, ZWANGEN SIE DANN IN DIE WOHNUG EINES KONGOLESEN UND GRUPPENVERGEWALTIGTEN SIE DORT, DANN STAHLEN SIE IHR DAS BARGELD – Es begann mit einem Flirt in einer Bar in der Nähe der Kärntnerstraße, der – wie erst jetzt bekannt wurde – in einer Gruppenvergewaltigung geendet haben soll. Demnach hatte sich eine 23-jährige Slowakin am vergangenen Freitag im Lokal mit einem Kongolesen (18) unterhalten. Als die junge Frau um 2 Uhr Früh mit dem Taxi nach Hause fahren wollte, stieg auch der 18-Jährige, begleitet von zwei Landsmännern (22,23) ins Taxi zu. Gemeinsam fuhr das Quartett anschließend in die Wohnung des jungen Afrikaners in die Brigittenau. Dort soll es zum Missbrauch gekommen sein. Nacheinander sollen die Männer über die Slowakin hergefallen sein, sie vergewaltigt und danach ihr Bargeld gestohlen haben. Aus: „Österreich“,S.13.
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ISLAFASCISM 000588 20171019 §§§ – ST.GEORGEN AM YBBSFELDE: UNBEKANNTER VERGEWALTIGTE IN DER NACHT 34-JÄHRIGE AM BAHNBEGLEITWEG – Heimtückischer und brutaler Überfall auf eine 34-Jährige in der Nacht auf Sonntag in St.Georgen am Ybbsfelde (Bez.Amstetten). Die Nachtschwärmerin hatte das dortige Oktoberfest besucht und war gegen 3 Uhr Früh gerade auf dem Heimweg, als ihr am Bahnbegleitweg der Westbahnstrecke ein Sex-Täter auflauerte. Der Unbekannte fiel über sein Opfer her und soll es vergewaltigt haben. Ein Passant, der zufällig des Weges kam, fand die völlig geschockte 34-Jährige und brachte sie zu einem Security-Mitarbeiter, der die Polizei alarmierte. Die Frau, die aufgrund ihres psychischen Zustandes noch keine genaueren Angaben zum Täter machen konnte, wurde ins Krankenhaus gebracht. Aus: „Österreich“, S.12
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ISLAFASCISM 000587 20171014 – SALZBURG STADT: MORDVERSUCH EINES ALBANISCHEN MUSLIMS AN ZWEI SALZBURGERN – 42-Jähriger stach mit Messer auf zwei Männer ein Ein 42-Jähriger hat mit einem Messer Samstagfrüh in der Stadt Salzburg auf zwei Männer eingestochen. Der Messerattacke ging offenbar ein Streit voraus, den ein 34-Jähriger mit einer Frau hatte. Zuerst verletzte er den Mann an der Hand. Einem einschreitenden Security rammte er das Messer mit der neun Zentimeter langen Klinge zweimal in den Rücken, berichtete die Polizei. Die Opfer des Messer-Angreifers aus Albanien wurden nicht lebensgefährlich verletzt. Der 34-Jährige Salzburger konnte das Spital schon verlassen. Der 31-Jährige Security-Mitarbeiter befand sich noch in stationärer Behandlung. Der 42-Jährige flüchtete nach der Tat, konnte aber nur kurze Zeit später von der Polizei gestellt und festgenommen werden. Das Messer trug er noch bei sich. Bei seiner Festnahme verletzte sich zudem noch eine Beamtin. Die Staatsanwaltschaft hat die Ermittlungen gegen den Albaner wegen Mordversuchs an den zwei Männern aufgenommen, wie die Polizei mitteilte. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 14. Oktober 2017 leonidass 20:53 jeder ober jede der diesen Artikel liest und noch immer Links Spö und Grün wählt ist echt nicht mehr zu helfen nomuzzled 19:28 Wer immer diese unverantwortlichen Zustände reparieren muss, um aus unserer Heimat das zu machen was es einmal war, ist arm dran.
http://www.krone.at/593514
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ISLAFASCISM 000586 20171013 – TRAISKIRCHEN: DREI MUSLIME, EINER DAVON EIN LIBYER, ERPRESSTEN EINEN 13-JÄHRIGEN ÖSTERREICHER – Ein 13-Jähriger wurde von drei Teenies in Traiskirchen überfallen. Sie verlangten von ihm Bargeld. Da das Opfer kein Geld bei sich hatte, nötigten sie den 13-Jährigen dazu, von zu Hause 100 Euro zu holen und es ihnen zu übergeben. Aus Angst kam der Bursch der Aufforderung nach und überggab seinen Peinigern die 100 Euro. Unmittelbar nach dem Vorfall nahmen die Cops in Niederösterreich zwei der Täter fest. Anhand von Fahndungsfotos erkannten Beamte in Wien den dritten Verdächtigen, einen 16-Jährigen aus Libyen, und nahmen ihn fest. Aus: „Österreich“, S.16.
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ISLAFASCISM 000585 20171006 – WIEN: EINE NIKAB-TRÄGERIN STIESS IN EINER U-BAHN-STATION EINE LEHRERIN ZU BODEN, DOCH DARAUFHIN ERGRIFFEN MEHRERE „JUNGE MÄNNER“ PARTEI FÜR DIE NIKAB-TRÄGERIN UND BESCHIMPFTEN DIE NIEDERGEWORFENE ÖSTERREICHISCHE LEHRERIN AUCH NOCH – Eine Lehrerin wurde auf der Mariahilfer Straße in Wien von einer vollverschleierten Frau attackiert, nachdem die Pädagogin diese auf das seit 1. Oktober geltende Burkaverbot aufmerksam gemacht hatte. Die beiden Frauen sollen laut Informationen der „Krone“ am Mittwochnachmittag gegen 15 Uhr bei der U3-Station Zieglergasse aufeinandergetroffen sein. Die Lehrerin sprach die vollverschleierte Frau auf das geltende Verhüllungsverbot an, diese jedoch reagierte auf den Hinweis und das Verbot selbst mit Desinteresse und Ablehnung. Im Zuge der Auseinandersetzung bildete sich innerhalb kürzester Zeit eine Menschentraube um die beiden Frauen, mehrere junge Männer ergriffen Partei für die Nikab-Trägerin, auch Schimpfworte in Richtung der Lehrerin sollen dabei gefallen sein. Auf den Stiegen der U3-Station gipfelte die Auseinandersetzung schließlich in Handgreiflichkeiten: Die vollverschleierte Frau stieß die Lehrerin zu Boden und soll dabei einmal mehr geäußert haben, dass sie sich nicht an das Gesetz halten müsse. Augenblicke danach trafen Polizeibeamte am Ort des Geschehens ein und brachten die hitzige Situation unter Kontrolle. Die Personalien der Pädagogin wurden aufgenommen, die Nikab-Trägerin wurde von den Beamten auf die Polizeiinspektion gebracht. AUSGEWÄHLTE KOMMETARE: 6. Oktober 2017 MoscheDajan 13:39 Sieht sehr nach einem „Provocation Act“ aus! Besonders da sich die jungen Männer sofort für die Nikab-Trägerin stark machten. Hier wird bewusst ausgelotet wie weit man gehen kann und darüber hinaus. Nicht vergessen, kommenden Sonntag 15.10 sind Wahlen! rh1507 13:26 Eine einfache logische Konsequenz: Wer denkt das Gesetze eines Landes für ihm nicht gelten hat natürlich auch keinen Anspruch auf die gesetzlich geregelten Sozialleistungen. Wie AMS, Mindestsicherung, Krankenversicherung, Kindergeld, Familienbeihilfe, Mietbeihilfe, GIS Gebühren Befreiung, und Rezept Gebühren Befreiung. In all diesen Fällen sind diesen Personen die gesetzlichen Regelungen aber recht und willkommen. jopper27 12:57 Die jungen Männer? Sicher einige ihres Gleichen.Und sie müsse sich nicht an das Gesetz halten.So denke wohl alle von denen.Danke der chouragierten Lehrerin. Bundestrojaner 12:50 Ein Dank an die couragierte Lehrerin. Wo waren eigentlich die Österreicher, um ihr zu Hilfe zu kommen? Horden an jungen, unintegrierten Männern sind schnell da, aber mutige Österreicher, wo wart ihr, als die Lehrerin sich alleine eingesetzt hat? Jiva9 12:44 Auf der Mariahilferstraße habe ich in den letzten Jahren fast täglich Niqab Trägerinnen gesehen – nur weil manche behaupten, es gäbe ja gar keine in Wien Franz3 12:42 Sie kommen zu uns und nehmen uns ALLES! Unsere Kultur, plündern unser Sozialsystem, erhalten bevorzugt unsere Arbeitsplätze, halten sich nicht an unsere Gesetze – und wollen ihre eigen Gesetze bei uns durchsetzen…. maxiberry 12:23 Was sagt unser grünes Staatsoberhaupt dazu? Okidoki 12:23 Nachzulesen auf diepresse.at. Laut Kern gehört der Islam zu Österreich. Der Meinung bin ich nicht. Normalus 12:22 Hoffentlich hat die Polizei auch die Daten von den jungen Männer. Wegen Anstiftung zu einer Gesetzesverletzung. Hoze001 12:21 Aber die Lehrer in der GRG 15 (Gymnasium in Wien) werben für SPÖ. Meine Tochter fühlt sich dort nicht mehr wohl. kritischhinterfragen 11:59 die worte der linken sind mir nur allzugut im ohr: gewalt kann keine lösung sein..: zitat “ Die vollverschleierte Frau stieß die Lehrerin zu Boden und soll dabei einmal mehr geäußert haben, dass sie sich nicht an das Gesetz halten müsse.“ was sagen die linken dazu ? maximal1 11:56 In 20-30 Jahren werden diese Burkaträgerinnen eine demokratische Volksabstimmung abhalten und nach demokratischen Regeln bestimmt die Mehrheit,denn wenn wir bereits jetzt in den Schulen die Mehrheit an die Moslems verloren haben,werden wir Christen, auch bei den Volksabstimmungen die Mehrheit an die Moslems verlieren.Danach wird auch das Rechtsystem der Scharia demokratisch eingeführt.So weit denken die Politiker nicht,sie sagen zwar immer für die Kinder Politk zu machen,aber so sieht es aus.
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ISLAFASCISM 000584 20171005 §§§ – WIEN: SECHS VOLLBÄRTIGE JUNGE MÄNNER BEDROHTEN BADENDES ÖSTERREICHISCHES PAAR MIT: „WENN SIE SICH NICHT ANZIEHT, DANN KÖNNTEN WIR SIE VERGEWALTIGEN MÜSSEN“. ALS DAS PAAR FLOH, VERSUCHTEN SIE, DEN MANN ÜBER EINE KLIPPE HINABZUSTOSSEN – „Wenn in Österreich eine Frau nicht mehr schwimmen gehen darf…“ Mit diesem Posting sorgt ein Wiener Fotograf derzeit auf Facebook für Aufsehen. Thomas Busek schildert, wie er und eine Freundin im Sommer 2017 beim Baden von sechs vollbärtigen Männern belästigt wurden – nur weil seine Begleiterin oben ohne war. Schlussendlich drohten sie sogar die Frau vergewaltigen zu können, wenn sie sich nicht anziehe. Busek und seine Freundin sonnten sich an einem Waldsee nahe Wien, als sich die sechs Männer näherten. Da es merklich war, dass sie sich an der Freizügigkeit der jungen Frau störten, zog Buseks Begleiterin ihren BH wieder an. Das dürfte den Männern aber immer noch nicht gereicht haben, denn sie forderten, dass sich die Dame auch ihr T-Shirt wieder überstreife – andernfalls könne es passieren, dass sie sich nicht mehr unter Kontrolle hätten und sie vergewaltigen müssten, schreibt der Fotograf auf Facebook. Als dann auch noch Beschimpfungen in Richtung der beiden Badenden ausgesprochen wurden, ergriffen diese die Flucht, um sich nicht unnötig einer Gefahr auszusetzen. Beim Gehen versuchten die Männer Busek von der Klippe zu stoßen, wie er in einem Video festhielt. Busek teilte sein Erlebnis auf Facebook, weil er sich um die Zukunft seiner Heimat sorge, wie er betont. Inzwischen dürfte auch die Polizei von dem Vorfall Wind bekommen haben, denn der Fotograf wurde laut eigenen Angaben zu einem Gespräch vorgeladen. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 5. Oktober 2017 Zikke 13:33 Da kommen Dinge auf uns zu , die nicht mehr rückgängig gemacht werden können…unsere Kinder und Enkel werden uns nicht verstehen warum wir das zugelassen haben…. WOKWOK 13:26 „sechs vollbärtigen Männer“ die sich nicht beherrschen können – alles klar. Ich hoffe, DIESES Paar weiß, was sie bei der nächsten Wahl ankreuzen müssen. Offenbar muss sowas aber erst JEDEM einmal passiert sein, bevor auch der letzte Träumer aufwacht…. Voelkerball 13:14 Ich will, daß diese „Menschen“ wieder weggehen. Supersauber 13:10 Wenn SPÖ sowie die Grünen nicht massiv (!) bei der Wahl verlieren… dann wurde getrickst. graefin 12:45 Wahrscheinlich die „Scharia-Polizei“! graefin 12:03 Falls das stimmt, kann man es auch als „Terror“ bezeichnen – Terror gegen die westliche Lebensweise!
http://www.krone.at/592003
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ISLAFASCISM 000583 20171004 – INNSBRUCK: EIN KROATE SCHNITT SISSY BÖHM IN EINER TIEFGARAGE DIE WANGEN AUF UND DIE UNTERLIPPE WEG – Karlheinz Böhms Tochter Sissy Böhm hat ein unfassbares Martyrium erlitten, als sie im Vorjahr in einer Innsbrucker Tiefgarage einem Gewaltverbrecher in die Hände fiel. „Er hat mir die Wangen aufgeschnitten, die Unterlippe weggeschnitten, das Jochbein gebrochen, die Nase zertrümmert und mich fast erdrosselt“, schildert sie die entsetzliche Tat jetzt in der „Bunten“. Sissy Böhm war am 21. Dezember 2016 in einer Tiefgarage in Innsbruck von einem Mann zusammengeschlagen, in ein Auto gezerrt und entführt worden. Er hatte sie, wie zwei weitere Opfer, zufällig ausgewählt. Ein Unfall in Hall in Tirol stoppte schließlich die Entführungsfahrt. Die Tochter des 2014 verstorbenen Schauspielers Kralheinz Böhm lag danach im Koma und hat nur knapp überlebt. Jetzt schildert die 62-Jährige erstmals Details des grauenvollen Verbrechens. „Er hat versucht, mich zu zerstören“, sagte sie gegenüber „Bunte.de“ und fügt kämpferisch hinzu: „Er hat es nicht geschafft“. Mit welcher Brutalität der Täter vorgegangen ist, lässt einen erschauern: „Er hat mir die Wangen aufgeschnitten, die Unterlippe weggeschnitten, das Jochbein gebrochen, die Nase zertrümmert und mich fast erdrosselt“. Dazu schnitt der Täter laut der Zeitschrift Böhms geliebtem Dackel Schnurpsi die Ohren und die Zunge ab. Der nächste Schicksalsschlag folgte auf dem Fuß: Während sie im Koma lag, starb auch ihr Lebensgefährte Hubertus von Rohrer an Krebs. „Danach wollte auch ich am liebsten nicht mehr weiterleben und zu Hubi und meiner Schnurpsi gehen“, gesteht sie in dem Interview. Trotz der traumatischen Ereignisse hat sie ihren Lebensmut inzwischen wiedergefunden. Sie sagt: „Ich habe immer noch furchtbare Schmerzen, kann nichts mehr riechen, nichts mehr schmecken. Aber ich lebe“! AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 4. Oktober 2017 Historiker 21:07 Der Täter war Kroate. Auf dem Balkan gelten andere Maßstäbe der Grausamkeit. Deshalb bin ich für Grenzen. norwegen 14:37 Da ich eine Freundin habe die ihr Umfeld kennt, weiß ich leider dass sie dies alles erleiden musste und sie tut mir vom Herzen leid. elef1 11:59 Solche Menschen gehören für immer weggesperrt ohne wenn und aber.
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ISLAFASCISM 000582 20171004 +++ – WIEN-OTTAKRING: EIN MUSLIMISCHER TSCHETSCHENE(22) UND EIN MUSLIMISCHER AFGHANE(26) STACHEN UND TRATEN EINEN CHRISTLICHEN SERBEN(21) ZU TODE – Ein 22-jähriger Tschetschene und ein 26 Jahre alter Afghane stehen laut Gerichtssprecher Thomas Spreitzer unter Mordverdacht. Der Jüngere soll einen Serben zunächst mit einem Klappmesser niedergestochen haben. Dem Angegriffenen gelang es noch, sich ein paar Schritte abzusetzen, ehe ihn die Kräfte verließen. Der 21-jährige Serbe ging zu Boden, worauf ihm der Afghane mehrere Tritte bzw. Schläge gegen den Kopf verpasst haben soll, die einen Schädelbruch bewirkten. Im Anschluss sollen die beiden Verdächtigen auf den Bulgaren losgegangen sein – in Bezug auf das zweite Opfer wird gegen den Tschetschenen wegen versuchten Mordes, gegen den Afghanen wegen Raufhandels mit schweren Verletzungsfolgen ermittelt. U-Haft wurde auch über einen weiteren, 25 Jahre alten Tschetschenen verhängt, der zwar unbewaffnet war, sich aber mit Fäusten und Nachdruck an den Gewalttätigkeiten beteiligt haben soll, so Spreitzer. Er wird derzeit des Raufhandels mit Todesfolge sowie des Raufhandels mit schweren Verletzungen beschuldigt. Bei diesem Kebabstand beim Ausgang der U6-Station Thaliastraße fand der tödliche Raufhandel statt. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 4. Oktober 2017 sloterdijk 22:33 Als Alt-Wiener bin ich nur noch fassungslos. Danke an die Vertreter der Politik der offenen Grenzen. blauton 22:28 es reicht! darum sind wir nun aus österreich weggezogen und leben in der warmen sonne auf einer grossen insel. mal sehen, was da alles noch so kommt.. krone.at lesen wir noch immer leidenschaftlich jeden tag. aber mittlerweile völlig relaxt mit grossem abstand zu diesem kollektiven wahnsinn dort in E- UR-OPA. alles liebe!!!!. stavros 20:48 Ich lasse mir mein Wien nicht schlecht reden.- Herr Häupl. Es war einmal unser Wien!!!!
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ISLAFASCISM 000581 20171003 §§§ – LINZ: WAHRSCHEINLICH EIN NORDAFRIKANER HAT EINE LINZERIN(30) HINTERLISTIG ANGELOGEN, ER HÄTTE IHR VERLORENES HANDY GEFUNDEN. ALS SIE ERLEICHTERT MIT IHM MITGING, VERGEWALTIGTE ER SIE IN EINEM HOLZPAVILLION – Brutaler Sex-Überfall in der Nacht auf Sonntag in Linz: Eine 30-jährige Frau hatte ihr Handy verloren und suchte es auf der Straße. Da traf sie auf einen „Helfer“, der meinte, er und seine Freunde hätten es gefunden. Die Linzerin ging erleichtert mit dem Unbekannten mit – und wurde von ihm vergewaltigt. Eine Fahndung nach dem Täter blieb erfolglos. Erst 31 Stunden nach dem Überfall ging die Polizei damit an die Öffentlichkeit. Sonntagfrüh gegen 3 Uhr hatte eine 30-Jährige im Bereich der Wildbergstraße in Urfahr ihr Mobiltelefon gesucht und weinte vor Verzweiflung. Das sah ein dunkelhäutiger Passant, der die Situation schamlos ausnutzte: „Ich und meine Freunde haben dein Handy gefunden – komm mit“, behauptete er. Gutgläubig ging die Linzerin mit dem ihr unbekannten Mann mit, der sie bis zum Skaterpark an der Donaulände lockte. Beim dortigen Holzpavillon stieß er sein Opfer dann brutalst zu Boden, fiel über die Frau her und vergewaltigte sie. Nach etwa einer Viertelstunde gelang dem Opfer die Flucht. Die 30-Jährige lief Richtung Linke Brückenstraße davon, wo zwei Passantinnen auf sie aufmerksam wurden und sie ansprachen. Als das verletzte Opfer von der Vergewaltigung erzählte, riefen die beiden Frauen die Polizei. Täterbeschreibung: Eine Fahndung blieb bis jetzt erfolglos: Der dunkelhäutige und schwarzhaarige Täter soll 1,60 bis 1,65 Meter groß und 20 bis 27 Jahre alt sein und dürfte aus Nordafrika stammen. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 4. Oktober 2017 kottan1234 07:44 So wie alle täglich im ORF ob ihrer Integration gelobt werden und schön geredet wird, gibt es die Hälfte der Bevölkerung, die es auch noch glauben, Gehirnwäsche pur! arachne 18:28 Es wird bald so sein das wir unsere Töchter Enkeltöchter nicht mehr alleine rauslassen können. Meine Enkeltöchter sind 17 und 15 beide Naturblond und Blauäugig werden besonders von denen angemacht. Auch am Tag. Es wird sich erst was ändern wenn sie aufs härteste Bestraft werden und ein Sexualdelikt nicht als Bagatelle abgetan wird. Freigeist23 13:49 Und täglich kommen neue Personen, auf die die Täterbeschreibungen passen könnte, mit ungeklärter Identität (oder mit Mehrfachidentität) ins Land – aber der Wähler wählt überwiegend die für die bisherige Politik verantwortlichen Parteien… nomusbitte 13:34 ich fürchte, dass wir bald die zustände haben werden, vor denen die angeblich geflüchtet sind Anton12 12:58 Der Franz wars wieder nicht? Sollte uns das nicht zu denken geben? Scheinbar nicht – an den Wahlurnen…Komisch dass die „Künstler“ und Schauspieler dazu kein Statement abgeben. Wäre eh nur verharmlosen und beschwichtigen…. ThomasStern 12:44 ich find das besonders abscheulich – zuerst auf hilfe machen und dann… omam 12:09 Die so lang erkämpfte Freiheit der Frauen wird jetzt wieder eingeschränkt . Jene uns diese Freiheit durch ihr Handeln wieder nehmen werden auch noch staatl. gefördert, auch mit dem Steuergeld der Frauen. Historiker 11:44 Ich erinnere daran, dass es eigentlich für Flüchtlinge und Ausländer selbstverständlich sein sollte, sich in einem fremden Land ganz besonders gesetzestreu zu verhalten. Umso ungeheuerlicher sind solche Verbrechen und umso dringender müsste sich unsere Politik ändern. Philosoph 11:30 Das Verhalten der Frau ist von einer Zeit geprägt, als es noch ganz natürlich war, sich in einer Notlage an Fremde wenden zu können, ohne so etwas Abscheuliches befürchten zu müssen.
http://www.krone.at/591613
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ISLAFASCISM 000580 20170928 – WIENER NEUSTADT: SECHS ASYLWERBER BEDRÄNGTEN IM PARK EINE ÖSTERREICHISCHE DREIFACHE MUTTER, PLÖTZLICH SCHLUG IHR EINER MIT DER FAUST INS GESICHT, IHR HUND RETTETE SIE ABER, INDEM ER DEM VERMUTLICH SOMALISCHEN MUSLIMISCHEN SCHLÄGER KRÄFTIG INS HANDGELENK BISS – Bei einem Spaziergang in den Nachtstunden überfielen sechs Afrikaner in Wiener Neustadt die dreifache Mutter Silvia K. (Name geändert). Die Männer forderten Zigaretten, die Frau weigerte sich jedoch. Daraufhin schlug ihr ein unbekannter Täter plötzlich mit der Faust ins Gesicht. Aufgelöst schilderte Silvia K. die Vorgänge im Stadtpark von Wiener Neustadt. „Ich wollte nur eine kurze Runde mit meinem Hund drehen, da tauchte plötzlich eine Gruppe Afrikaner auf. Ich hatte gar keine Zeit zu reagieren, da hab ich schon eine Faust im Gesicht gehabt“, so K. Die dreifache Mutter stürzte zu Boden, konnte jedoch ihren Hund von der Leine lassen. Der Rüde biss den Schläger derart stark ins Handgelenk, dass dieser wohl eine schwere Wunde davontrug. Die Asylwerber, vermutlich aus Somalia, suchten rasch das Weite. Silvia K.: „Ich war total geschockt nach dieser Attacke und habe mich zuhause nur noch zu meinen Kindern ins Bett verkrochen.“ Erst zwei Tage nach der Tat schaffte es die Frau, sich in ärztliche Behandlung zu begeben. Das Krankenhaus erstattete unmittelbar Anzeige bei der Polizei. Alarmfahndung gebe es jedoch mittlerweile keine mehr. Bürgerlisten-Gemeinderat Wolfgang Haberler übt Kritik. „Die Polizei hat viel zu langsam reagiert. Die Täter müssen rasch gefasst werden. Unsere Frauen sind im Stadtpark nicht mehr sicher“, erklärt der Politiker.
http://www.krone.at/586282
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ISLAFASCISM 000579 20170928 §§§ – NEUNKIRCHEN: ZEHN „AUSLÄNDISCHE BURSCHEN“ UMRINGTEN UND BEGRAPSCHTEN ZWEI 13-JÄHRIGE ÖSTERREICHERINNEN – Sie wollten einen Kinoabend genießen, doch er endete in einem Horrorerlebnis: Zumindest gaben das zwei Mädchen (13) so zu Protokoll. Denn nach einem Besuch des neuen Schockers „Es“ sollen sie von in Clown-Masken Vermummten sexuell belästigt worden sein. Schauplatz: Neunkirchen in Niederösterreich, in der Triester Straße. Zwei Mädchen, so sagen sie, wurden nach dem Kinobesuch des Horrorfilms von zehn ausländischen Burschen umringt, zwei davon sollen Horrorclown-Masken getragen haben. Sie wurden an den Brüsten begrapscht. Die Polizei bestätigt einen derart angezeigten Vorfall. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 28. September 2017 lupus21 17:50 Die Saat geht auf! Weiter mit Euros düngen! Harms 17:35 Bei den Strafen die solchen Fremden bei uns drohen ist für Wiederholung gesorgt. Obstbauer 17:20 nicht nur ständig Blödsinn im Schädel diese Neuzugänge sondern auch anscheinend zu viel Geldzuwendungen, wenn genug Kohle für Horrorclownmasken übrig ist….
http://www.krone.at/591020
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ISLAFASCISM 000578 20170919 +++ – WIEN-FAVORITEN: 14 JÄHRIGE MUSLIMIN, WELCHE DIE ÖSTERREICHISCH-WESTLICHE KULTUR ANNEHMEN WOLLTE, WURDE VON IHREM AFGHANISCHEN BRUDER HIKMATULLAH (ANGEBLICH 18) MIT 20 MESSERSTICHEN GRAUSAMST ERMORDET – Mit mehr als 20 Messerstichen wurde das Mädchen in Wien-Favoriten vom eigenen Bruder ermordet. Jetzt wird auch ihr Vater als Beschuldigter geführt. Der blutige Messermord an einer 14-jährigen Afghanin schockte am vergangenen Montag ganz Wien. Bakhti S. war in einem Innenhof in der Puchsbaumgasse (Favoriten) mit mehr als 20 Stichen grausamst ermordet worden. Der mutmaßliche Täter: Ihr 18 Jahre alter Bruder. Erst eine Woche vor ihrem Tod war die Teenagerin von zu Hause in ein Krisenzentrum des Wiener Jugendamtes geflohen. Sie habe sich daheim zu sehr eingeengt und „unter Druck“ gefühlt, so die Betreuer.
http://m.heute.at/oesterreich/wien/story/42481504

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ISLAFASCISM 000577 20170913 – LINZ: DREI DUNKELHÄUTIGE, EINE FREMDE SPRACHE SPRECHENDE MÄNNER SCHLUGEN EINEN GASTGEWERBE-ARBEITER IM GASTGARTEN ZU BODEN, NUR WEIL ER SIE ERSUCHTE, NICHT SO LAUT ZU SEIN – Furchtbares Erlebnis für Norbert H. in der Linzer Innenstadt: In der Nacht von Samstag auf Sonntag arbeitete der Angestellte einer gastronomischen Einrichtung in der Schillerstraße. Als er lautstark agierende Männer um Ruhe bat, prügelten ihn diese brutal zusammen. Der „Wochenblick“ sprach exklusiv mit dem Opfer. Die Polizei hat die besonders brutale Attacke gegenüber unserer Zeitung bestätigt. Zur Attacke kam es gegen 3.45 Uhr: Im Schillerpark fand das beliebte „Streetfood-Festival“ statt, einige dunkelhäutige, eine fremde Sprache sprechende Männer lenkten lautstark die Aufmerksamkeit auf sich. „Ich war gerade dabei, den Gastgarten mit einer Plane abzudecken“, berichtet Norbert H.. Als er die Ruhestörer vernahm, ging er zu ihnen und bat um Ruhe. Doch die drei dunkelhäutigen Männer reagierten aggressiv, beschimpften ihn. „Was willst du, Ar***loch“, hätten sie Norbert H. gesagt. Wenig später schlugen sie auf ihn ein, der Vater einer 22-jährigen Tochter stürzte zu Boden. Gerade noch rechtzeitig konnte er aufstehen, sich in das Lokal flüchten. „Es waren circa fünf bis sechs Schläge“, erinnert sich Norbert H. am Telefon. Anschließend flüchteten die drei Täter, stiegen in ein Taxi ein. Ein Security-Mitarbeiter, der auf die Stände des „Streetfood-Festivals“ aufpasste, wurde Zeuge der Brutalo-Attacke. Später traf die eilig verständigte Polizei ein, Norbert H. musste ins Unfallkrankenhaus Linz eingeliefert werden. Die Horror-Bilanz: Zwei Risse über den Augen, viele Blessuren am Kopf, ein blaues Auge und ein geprelltes Handgelenk. Die Polizei erklärte gegenüber „Wochenblick“, dass die Täter noch nicht gefasst werden konnten. Die Frau des Opfers: „Alle, die ihn kennen sind schockiert“!
https://abo.wochenblick.at/wochenblick-sondermagazin.html
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ISLAFASCISM 000576 20170912 – JUDENBURG: ZWEI „AKZENT“-MÄNNER ÜBERFIELEN EIN ALTES EHEPAAR IM EIGENEN HAUS – Sonntagnachmittag standen die beiden Männer ausländischer Herkunft – einer mit grüner, der andere mit beiger Jacke – am Gartentor in Judenburg und erkundigten sich nach Honig, den das Ehepaar an seiner Adresse feilbietet. Weil sie angeblich kein Bargeld dabeihatten, versprachen die Männer, am Abend wiederzukommen. Und tatsächlich sollte das Duo um 19.20 Uhr noch einmal im Siedlungsgebiet Sankt-Christopherus-Weg auftauchen – allerdings als brutale Home-Invasion-Täter: Die Gangster drängten den 84-jährigen Ehemann und seine Frau (86) ins Haus. Einer der Täter packte die Pensionistin am Hals und hinderte sie am Schreien. Da gab das eingeschüchterte Paar sämtlichen Widerstand auf, die Räuber durchsuchten das Haus und verschwanden mit Bargeld. Die Angreifer waren höchstens 40 Jahre alt und sprachen deutsch mit Akzent. Aus „Österreich“, S.12.
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ISLAFASCISM 000575 20170912 §§§ – WIEN: TÜRKISCHER SEX-TAXLER FIEL ÜBER EINGESCHLAFENE KUNDIN HER – Ein Taxifahrer (48) soll am 30. August eine Frau, die am Rücksitz einschlief, bei einem Stopp sexuell bedrängt haben, als er sie nach Hause fuhr. Die Frau stellte dann fest, dass sie auch bestohlen worden war. Der türkischstämmige Österreicher wurde ausgeforscht. Die Polizei ordnete dem murtmaßlichen Sex-Täter zwei weitere Übergriffe aus den jahren 2010 und 2011 zu, bei denen er die Frauen sogar sexuell mißbraucht haben soll. Weitere Opfer werden vermutet. Anzeigen unter: 01-31310-33310. Aus: „Österreich“, S.14
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ISLAFASCISM 000574 20170911 – LINZ: JUNGE AFGHANISCHE MUSLIME BEDROHTEN TIROLER(30) MIT MESSER, ANSCHLIESSEND ZERRTEN SIE EINE FRAU INS GRAS, ABER EINE ZEITUNG SCHREIBT NUR VON „JUGENDLICHEN“ – Erneut hat eine Afghanen-Bande in Linz brutal zugeschlagen! Bereits in den vergangenen Monaten kam es zu teils heftigen Übergriffen. Jetzt wurden ein 30-jähriger Tiroler sowie eine 34-jährige Linzerin von drei vorgeblich Minderjährigen attackiert. Zu der Tat kam es laut Polizei am Samstag in der zentral an der Donau gelegenen Ernst-Koref-Promenade (Donaulände). Laut der Regionalausgabe der „Kronen-Zeitung“ handelt es sich bei den Tätern um afghanische Asylwerber! Zuerst geriet der 30-jährige Tiroler ins Visier der Brutalo-Bande, die Afghanen bedrohten ihn mit einem Messer. Doch dem Opfer gelang es, in eine WC-Anlage zu flüchten. Dort konnte er gerade noch rechtzeitig die Polizei verständigen. Inzwischen ging das Trio jedoch auf eine Frau in der Nähe los, zerrte sie brutal ins Gras und entriss ihr das Handy. Zudem versuchten sie, ihr die Tasche wegzureißen. Anschließend flüchtete die Afghanen-Bande. Zwei Polizeistreifen konnten die akut Verdächtigen bei der Gruberstraße/Ludlgasse – versteckt hinter einem Kunstobjekt – ausfindig machen. Afghanen-Buben: 141 Einzelfälle erschüttern jetzt Linz Die drei mutmaßlichen Burschen sollen 14, 16 und 17 Jahre alt sein. Sie wurden in das Polizeianhaltezentrum gebracht. Die attackierte Frau musste im Spital behandelt werden. In der Online-Berichterstattung der Mainstream-Medien findet die Herkunft der mutmaßlichen Täter indes – mit Ausnahme der „Kronen-Zeitung“ – kaum Erwähnung. So schreiben die „Oberösterreichischen Nachrichten“ von „Jugendlichen“.
https://www.wochenblick.at/linz-afghanen-trio-zerrt-frau-ins-gras-beraubt-sie/
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ISLAFASCISM 000573 20170907 – LINZ: „SÜDLÄNDISCHER TYP“ STIEG BEI GLEICHER HALTESTELLE AUS, VERFOLGTE EINE 17-JÄHRIGE UND VERLETZTE SIE VON HINTEN MIT EINEM MESSER – Ein Unbekannter hat am Donnerstag in Linz eine 17-Jährige mit einem Taschenmesser attackiert und verletzt. Täter und Opfer waren zuvor im selben Bus gefahren und an der gleichen Haltestelle ausgestiegen. Einige Straßen weiter trug der Mann plötzlich eine Sturmhaube, griff die junge Frau mit dem Messer an und versuchte, ihr die Handtasche zu entreißen. Als ein Auto vorbeifuhr, ergriff er die Flucht. Die 17-Jährige war gegen 11 Uhr an der Kreuzung „Im Haidgattern – Flötzerweg“ unterwegs, als sie von dem unbekannten Mann von hinten attackiert wurde. Er verletzte sie am rechten Oberarm, dann versuchte er, ihre Handtasche zu ergreifen. Als wenig später ein Pkw vorbeifuhr, flüchtete der Täter Richtung Haidgatternpark. Die 17-Jährige erlitt drei Schnittverletzungen am rechten Oberarm. Die Polizei geht davon aus, dass der Täter durch Drogen oder Alkohol beeinträchtigt war. Er wird als 20 bis 25 Jahre alt, 1,80 Meter groß, sehr dünn und als südländischer Typ beschrieben. Der Mann trug er eine sehr große schwarze Bomberjacke mit Kapuze, Jeans, Sportschuhe sowie Handschuhe mit Klettverschluss. Bei der Tatwaffe dürfte es sich laut Angaben des Opfers um ein Taschenmesser mit blauem Griff und einer Klingenlänge von etwa fünf Zentimetern gehandelt haben. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 7. September 2017, 20:51von Sooonicht Wer nicht persönlich betroffen ist, wählt wahrscheinlich wieder falsch … 10:30von HT170717 Ich will diese Menschen nicht in meiner Heimat. Ich wohne ganz in der Nähe vom Haidgattern – auch diese Gegend ist nicht wieder zu erkennen. 07:36von Ragurik Liebe Südländer, bei mir gibt es nichts zu holen. Ihr müßt euch mit meinem Steuergeld begnügen.06:37von Ramos Wahnsinn was uns die Hereinjubler und diese Regierung angetan haben. Den Überblick völlig verloren und wir werden auch nicht geschützt.
http://www.krone.at/oesterreich/17-jaehrige-linzerin-mit-taschenmesser-attackiert-hinweise-erbeten-story-587484
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ISLAFASCISM 000572 20170905 – WIENER NEUSTADT: SECHS VERMUTLICH SOMALISCHE MUSLIME VERSPERRTEN SPAZIERGÄNGERIN DEN WEG, SCHLUGEN IHR INS GESICHT UND WARFEN SIE ZU BODEN – Nach einem gewalttätigen Zwischenfall im Stadtpark von Wiener Neustadt, sucht die Polizei jetzt nach sechs Jugendlichen mit afrikanischer Herkunft. Sie sollen am Abend des 28. August eine Frau, die mit ihrem Hund spazieren war, „angeschnorrt“, geschlagen und umgestoßen haben. Die 40-Jährige wurde leicht verletzt und begab sich ins Spital. Zwei Tage später zeigte sie das Geschehen an. Laut Polizeiangaben war die Frau der vermutlich aus Somalia stammenden Gruppe gegen 21.30 Uhr begegnet. Ein Bursch stellte sich ihr in den Weg und verlangte in gebrochenem Englisch/Deutsch nach einer Zigarette. Als ihm die 40-Jährige diesen Wunsch verweigerte und ihn aufforderte, zu verschwinden, schlug er ihr ins Gesicht. Daraufhin begann der Hund zu bellen. Als das Tier begann, nach den Jugendlichen zu schnappen, stieß einer die 40-Jährige um, ehe sie flüchteten. Der mutmaßliche Täter war etwa 1,80m groß, sehr dünn, hatte der Beschreibung zufolge auffallend abstehende Ohren und einen sehr dunklen Teint. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 5. September 2017, 21:48von davidson2 Wer hat diese Politker gewählt die uns das eingebrockt haben??!! 20:38von korax Täglich neue Horrormeldungen. Lebt Van der Bellen eigentlich noch…? 19:58von Haifischbecken Ja, die Burschen haben ja gehört, dass man sich nehmen soll, was einem zusteht!! 17:40von Arendt Man schützt das Volk durch Anzeigen auf freiem Fuß! Selbst baut man aber eine Mauer ums Kanzleramt! 17:37von freiheit1250 Warum schauen die Politiker eigentlich nur teilnahmslos zu? Warum berichtet der ORF nicht in seinen (Regional) Sendungen z.B. nach 17 Uhr darüber … Fragen über Fragen. Mit Information könnte man sie rascher dingfest machen.
http://www.krone.at/oesterreich/jugendliche-verpruegelten-spaziergaengerin-in-park-wollten-zigaretten-story-587041
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ISLAFASCISM 000571 20170904 §§§ – RIMINI: ÖSTERREICHER KONNTE ANGRIFF VON KONGOLESEN, MAROKKANERN, NIGERIANER ABWEHREN, WELCHE EINEN POLEN BEWUSSTLOS SCHLUGEN UND DESSEN FREUNDIN ANSCHLIESSEND MEHRMALS VERGEWALTIGT HABEN – In den italienischen Medien werden die vier mutmaßlichen Vergewaltiger von Rimini – ein Brüderpaar aus Marokko (15, 17), ein Nigerianer (17) und der kongolesische Kopf der Bande, Guerlin B. (20) – längst als die „Bestien von Rimini“ bezeichnet…Dem Quartett wird angelastet, in einer Nacht eine Polin (26) vergewaltigt zu haben, nachdem sie deren Freund bewusstlos schlugen, und die Frau danach einfach ins Meer geworfen zu haben, wie Medien berichteten. Danach sollen sich die Täter auch an der peruanischen Urlauberin Lucia S. vergangen haben, die ihre Peiniger auf Fahndungsbildern erkannte. Ein Austro-Pärchen dürfte ebenfalls zu den Opfern zählen: Laut Zeugen wurden sie in derselben Nacht von mehreren Männern attackiert, die versuchten, den Mann k.?o. zu schlagen und seine Freundin zu vergewaltigen. Dem Österreicher gelang es aber, die Angreifer abzuwehren. Er wurde an der Hand verletzt.
http://www.oe24.at/welt/Polizistinnen-schnappten-die-Sex-Taeter/297987506
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ISLAFASCISM 000569 000570 20170902 – LICHTENBERG, ST.MARTIN/M. (OÖ): AFGHANISCHER UND IRANISCHE MUSLIME SCHLUGEN BETREUERINNEN NIEDER – Zwei Tage verbrachte eine Mühlviertlerin im Spital – weil sie eine Frau ist und einen 17-jährigen Afghanen in einer Unterkunft im oberösterreichischen Lichtenberg in die Schranken gewiesen hatte. Der Bursche hält aber nichts von Anweisungen durch Frauen und zeigte das auch, indem er die 51-Jährige angriff und am Rücken verletzte. „Der Anlass war nichtig, es handelte sich um eine normale Zurechtweisung im Umgang miteinander“, kennen Ermittler den banalen Hintergrund. Jedenfalls zuckte der 17-jährige Afghane, der als Problemfall gilt, völlig aus und ging auf die Betreuerin aus Freistadt los. Er traktierte sie mit Schlägen auf den Rücken, ehe sich die 51-Jährige in Sicherheit bringen konnte. Alarmierte Polizisten veranlassten, dass der unbegleitete minderjährige Flüchtling das für diese Migranten-Gruppe geschaffene Quartier in Lichtenberg verlassen musste. Der Schläger wird jetzt in einer Sozialeinrichtung in der Landeshauptstadt betreut. Da am nächsten Tag die Schmerzen bei der 51-Jährigen noch nicht aufgehört hatten, ging sie ins Linzer UKH, wo sie zwei Tage stationär behandelt wurde. Das war bereits der zweite ähnliche Vorfall in einem Asylwerberquartier in Oberösterreich in nur einer Woche. Zuvor hatte es in St. Martin im Mühlkreis Ärger mit zwei Iranern (18, 26) gegeben, die ebenfalls von einer Betreuerin zur Einhaltung der Hausordnung aufgerufen worden waren. Die 26-Jährige verlangte, dass nach einer Party die Asylwerber sauber machen sollten. Daraufhin stieß das Duo die junge Helferin nieder – Rückenverletzungen! Auch diese Iraner wurden verlegt. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 2. September 2017, 14:42von rakete60 Das respektlose Verhalten gegenüber Frauen ist auch deshalb besonders ärgerlich , weil diese Männer auch von den Steuergeldern der Frauen ernährt werden. Warum kürzt man denen nicht 50% von allen Zuwendungen? Wenn jemand schon von meinem Geld lebt, so hat mich derjenige doch wenigstens respektvoll zu behandeln. Alles Andere ist eine Ohrfeige für die Frauen. 14:20von 111malignant Anscheinend wollen sie und brauchen sie den Krieg, aber bitte nicht bei uns, Bitte geht wieder nach Afgahanistan zurück. 14:17von Nebbichklopfer Was weiters auffällt, ist, daß die meisten dieser Herrschaften 17 Jahre alt sind bzw sein sollen. Zufall aber auch. 14:05von ihobawoszumsogn Wäre ein „Vorzeige“-Integrations-Beispiel für „Thema“ im ORF. Zumindest realistischer. 13:33von Sandberg Ach, ist sie nicht herrlich, diese Kulturbereicherung? 12:43von spazilein Ich glaub ich spinne!!! Verlegt??? Als Österreicher gehst wegen schwerer Körperverletzung ins Häfn!!! Gelten Gesetze nur mehr für Österreicher? 12:42von HT170717 Ich habe so das Gefühl, Afghanen kennen den Begriff Dankbarkeit nicht. 12:31von Unwohlstand31 Die Oberdreistigkeit ist ja, dass manche unserer Dauergaeste in der sicheren Deckung bereits Ueberlegungen anstellen, wann sie sich unser Land einverleiben sollen, uns also quasi enteignen und zum Untermieter degradieren, geht’s noch?
http://www.krone.at/oesterreich/afghane-17-pruegelt-frau-krankenhausreif-anlass-war-nichtig-story-586538
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ISLAFASCISM 000568 20170829 – „ARABISCHE HERKUNFT“ KAM DURCH DIE TERRASSENTÜR UND HIELT EINER FRAU EIN MESSER AN DIE KEHLE – Äußerst unangenehm überrascht wurde Montagfrüh eine 74-Jährige in Wien-Donaustadt: Als die Frau die Terrassentür ihres Reihenhauses öffnete, um zu lüften, stand plötzlich ein mit Messer bewaffneter Mann in ihrem Wohnzimmer. Der Eindringling drohte der Frau und verlangte Bargeld. Nachdem die Wienerin um Hilfe rief und den Mann mit einem Staubsaugerrohr attackierte, floh der Täter. Um 07.05 Uhr öffnete die 74-Jährige die Terrassentür ihres Reihenhauses in der Magdeburgstraße, um zu lüften. Nur wenige Augenblicke später stand ein wildfremder Mann, mit einem Messer bewaffnet, im Wohnzimmer der Frau. Sofort umklammerte der Einbrecher das Opfer von hinten und hielt ihr das Messer an die Kehle. Dann zwang er die Pensionistin zur Herausgabe von Bargeld. Nachdem die 74-Jährige ihre Geldbörse übergeben hatte, gelang es ihr, den Eindringling mit einem Staubsaugerrohr zu attackieren bzw. laut um Hilfe zu schreien. Daraufhin ergriff dieser die Flucht. Eine Alarmfahndung verlief negativ. Nach dem Flüchtigen wird weiterhin gefahndet. Er soll laut Personenbeschreibung arabischer Herkunft sein, das Alter wurde auf unter 20 Jahre geschätzt, die Körpergröße soll zwischen 1,70 Meter und 1,75 Meter liegen. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 29. August 2017, 13:11von Freigeist23 Wer die Grenzen offen lässt, sollte die Balkontür geschlossen halten. 13:10von Historiker Auch dieser Täter wird vermutlich von Ihren Steuern, lieber Leser, finanziert. 13:08von Lois66 Meine Frau hat immer Angst, wenn ich abends die Terrassentüre unseres Hauses in der Donaustadt offen lasse. Und ich hab sie bis jetzt immer belächelt … 13:07von ehklar Das war kein Einbrecher, das war ein Räuber (schwerer Raub mit Waffe)! Lunacek und Vassilaku sollen ihr Sicherheitskonzept präsentieren! Haha! JETZT weiß jeder Normalo wen er nicht wählen kann! 12:22von esgehtdahin Als die Nächte unerträglich heiss waren, und auch ich spät abends durchgelüftet habe, kam ich darauf, dass ich tausend Ohren hatte und angespannt war. Die Nächte war voll von Geräuschen. Oft lief ich auf die Terrasse und horchte. 11:45von SylviaSum Ich bin mir 100% sicher ,im Oktober machts an ordentlichen Rauscher 10:07von Sooonicht Man stelle sich vor, welche Angst diese arme Frau gehabt haben muss … Anstatt die Pension zu genießen, muss sie um ihr Leben bangen! Und so wird es vielen von uns ergehen, wenn die Politik nur schaut, aber unfähig ist zu handeln!
http://www.krone.at/oesterreich/einbrecher-attackiert-74-jaehrige-brutal-mit-messer-im-eigenen-haus-story-585846
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ISLAFASCISM 000566 000567 20170827 §§§ – VÖCKLABRUCK: MUSLIMISCHER IRAKISCHER ASYLWERBER SCHLUG BRUTALST AUF FRAUEN EIN, DIE ER VERGEWALTIGEN WOLLTE – MUTIGE ZEUGEN RETTETEN SIE – Äußerst brutal wollte im oberösterreichischen Vöcklabruck ein 37-jähriger Asylwerber aus dem Irak zwei Frauen zum Sex zwingen: Die erste überfiel er bereits am 15. Juli, die zweite am 20. August. Dabei prügelte er auf seine Opfer ein. Einmal waren es Autolenker, die eine 33-Jährige retteten, dann zwei Türsteher eines Tanzlokals, die eine 18-Jährige vor einer Vergewaltigung bewahrten. Jetzt wurde der Täter gefasst! Die 18-Jährige hatte am vergangenen Sonntag um 3.15 Uhr früh beim Tanzlokal „G’spusi“ in Vöcklabruck auf ihre Mutter gewartet, die sie abholen wollte. Doch dort lauerte auch ein 37-Jähriger aus Bagdad: Er wollte die junge Frau zum Sex zwingen, doch sie wehrte sich verzweifelt – da schlug ihr der Triebtäter brutal ins Gesicht, das Opfer ging zu Boden. Ehe sich der Iraker an ihr vergehen konnte, wurden zwei Türsteher des Tanzlokals auf das Verbrechen aufmerksam, kamen dem Opfer zu Hilfe. Der Täter lief davon, konnte nun aber in seinem Flüchtlingsquartier in Wagrain in Vöcklabruck ausgeforscht werden. Da stellte sich heraus, dass seine Beschreibung auch zu einem früheren Sexualdelikt passt: Demnach soll der 37-Jährige schon am 15. Juli vor demselben Tanzlokal in Vöcklabruck auf ein Opfer gelauert haben und dann um 1.45 Uhr über eine 33-Jährige hergefallen sein. Er wollte die Frau in ein Gebüsch zerren, begrapschte sie im Intimbereich und wollte sie zwingen, ihn intim zu berühren. Autolenker wurden Zeugen der Sex-Attacke, retteten das Opfer. Die Sicherheitsbehörden hielten die Sex-Überfälle geheim, sodass potenzielle Opfer nicht gewarnt wurden. Nun ist der Täter in der Welser Justizanstalt in Haft.    AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 27. August 2017, 19:50von billafips Wieviele Damen die noch vor 2 Jahren geklatscht haben, waren im Lokal?? 19:32von razer Toleranz wird zur Farce, wenn sie nicht dort endet, wo Unrecht beginnt. 19:01von WickedWitchoftheWest Die Sicherheitsbehörden hielten die Übergriffe geheim. – Mein Bauchgefühl sagt mir, dass gute 95% der Übergriffe totgeschwiegen und vertuscht werden! 18:05von justine1 Gut dass es mutige Augenzeugen gab. 17:54von bittedurchlesen Nicht das ich das befürworte aber wenn man das liest dann darf man sich auch nicht wundern wenn jemand mit einer Schrotflinte auf die Eingangstüre eines Asylheims schießt. 17:47von bittedurchlesen Und wieder einmal eine Tat eines „Asylwerbers“. Das haben wir nun schon täglich. 17:41von Wanderer23 Der letzte Satz des Artikels offenbart einen Skandal: So etwas darf man nicht geheim halten, weil sonst potentielle Opfer nicht gewarnt sind. Die Krone erfüllt deshalb eine wichtige Aufgabe. 16:24von Greyhorn Ich sag nur: holen sie sich was ihnen zusteht 16:18von kamundl Es gibt in Deutschland eine politische Weisung, keine negativen Presseberichte der Polizei was Flüchtlinge betrifft zu veröffentlichen. Auch Gerichte und Staatsanwaltschaften sind angewiesen viel Milde walten zu lassen. Was in Deutschland gut und recht ist, hat auch in Österreich zu geschehen. Wir kennen ja unsere kriechenden Gewählten, ned wahr ? 15:03von FrancoisVillon In Ungarn könnte das nicht passieren!! 14:24von Blaubeerli das Leben der Frauen hat sich massiv verschlechtert. Wir trauen uns nachts nicht mehr alleine weg. Ein Rückschritt sondergleichen. Vorbei ist die Gleichberechtigung. Bin gespannt wie Frauen wählen!
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ISLAFASCISM 000565 20170826 §§§ – INNSBRUCK: DUNKELHÄUTIGER(25) FIEL IM STIEGENHAUS UBER MÄDCHEN(14) HER – Die Polizeijagd nach dem Vergewaltiger, der sich in der Nacht auf Donnerstag in Tirol an einer erst 14-Jährigen vergangen haben soll, blieb bisher ergebnislos. Beim Opfer handelt es sich offenbar um eine Ausreißerin, die als vermisst gemeldet war. „Die Einvernahme wurde am Donnerstag abgebrochen. Das Mädchen war bis etwa 11 Uhr auf der Klinik in Innsbruck. Die wichtigsten Details kennen wir aber“, betont Chefermittler Ernst Kranebitter von der Innsbrucker Kripo. Was war geschehen? Die erst 14-Jährige wollte spät in der Nacht in Innsbruck am Innrain einen Bekannten besuchen. „Sie wusste aber offenbar nicht genau, wo dieser wohnt. Sie suchte die Gegend ab und landete angeblich zunächst in einem falschen Haus“, schildert der Kriminalist. Und dabei gelangte sie womöglich ins Visier des Sextäters. Letztlich habe das Mädchen die richtige Wohnadresse gefunden. Die Polizei geht davon aus, dass der Mann ihr ins Stiegenhaus gefolgt ist. Er sei zunächst freundlich gewesen, dann aber sehr zudringlich. Im Hausgang sei er schließlich über sie hergefallen. Sie habe versucht zu schreien, doch der Mann habe ihr den Mund zugehalten, schilderte die 14-Jährige bei der ersten Einvernahme. Das Mädchen konnte sich schlussendlich aber doch aus den Fängen des etwa 25 Jahre alten, dunkelhäutigen Täters befreien und Alarm schlagen.
http://www.krone.at/oesterreich/nach-sex-attacke-in-tirol-suche-nach-taeter-laeuft-14-jaehrige-als-opfer-story-585392
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ISLAFASCISM 000564 20170825 – WIEN: TÜRKISCHER MUSLIM STIESS SENIORIN(93) ZU BODEN UND ENTRISS IHR DIE TASCHE – Ein Arbeitsloser (28) stieß am Mittwoch eine Seniorin (93) in der Hetzendorferstraße zu Boden, entriss ihr die Tasche. Zwei Zeugen, Angestellte der Wiener Linien halfen der leicht verletzten Dame, riefen die Polizei. Der Türke ist in Haft. Aus: „Österreich“, S.12.
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ISLAFASCISM 000563 20170821 §§§ – WIEN: SYRISCHER MUSLIMISCHER ASYLWERBER GRIFF IN FREIBAD MÄDCHEN(10) SEXUELL AN, DIE MUTTER SCHRITT MUTIG EIN, ABER DER JOURNALRICHTER ZEIGTE DEN MUSLIMEN NUR AUF FREIEM FUSS AN – Erneut ist es im Hütteldorfer Bad (Penzing) zu einer Sex-Attacke gekommen: Ein Asylwerber aus Syrien hat eine Zehnjährige belästigt. Der 42jähriger Asylwerber aus Syrien hat im Hallenbad einer Zehnjährigen, die an der Wendeltreppe zur Wasserrutsche anstand, von hinten an den Po und den Kopf gegriffen. Die Mutter einer Freundin meldete den Vorfall daraufhin dem Bademeister, um die Polizei zu holen. Dieser soll gemeint haben: „Das bringt nix; – da steht Aussage gegen Aussage.“ Währenddessen planschte der mutmaßliche Täter weiterhin im Erbnisbecken das Bades. Wenig später traf die Mutter des Mädchens – es war mit einer Freundin und deren Mutter im Bad gewesen – beim Eingang ein und erfuhr von dem Vorfall. Die entsetzte Frau: „Kurze Zeit später kam der Mann aus dem Bad und meine Tochter rief: ,Mama, das ist der Mann, der mich angegriffen hat!'“ Die couragierte Mutter (30) sprach den Syrer auf den Vorfall an, dieser bestritt absichtlichen Körperkontakt und zeigte ein E-Card vor. Währenddessen rief die Kassierin des Bades die Polizei. Der Mann wurde abgeführt, zu dem Vorfall vernommen und dann aber auf Antrag des Journalrichters wegen „sexueller Belästigung“ und „Begehung einer öffentlichen geschlechtlichen Handlung“ auf freiem Fuß angezeigt. Die Mutter des Opfers kann das Vorgehen der Verantwortlichen im Bad nicht fassen. Gegenüber „Heute“ sagt sie: „Die Bademeister sollten in solchen Fällen wirklich professioneller agieren!“ Die Lehramtsstudentin für Deutsch und Psychologie weiß nur eins: „Ich werde meine Tochter heuer sicher nicht mehr ins Bad gehen lassen!“ AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: Mille 21.08.2017, Man hört nichts von Rot und Grün! Die sind verantwortlich dafür! Wolfgang Rohrschacher 08:26 @Charlie Hat vermutlich freien Eintritt myopinion 07:15 Der Bademeister hat leider Recht. Das bringt nix. Der Syrer ist wieder auf freiem Fuß, viel wird ihm nicht passieren und das wissen solche Personen leider auch. Man kann nur selbst auf seine Kinder aufpassen, oder eben auf den Besuch des Bades verzichten. Von der Refugees Welcome Fraktion hört man bei solchen Vorfällen nie etwas…. Wolfgang Rohrschacher 08:27 @Charlie Dann kommen alle Verwandten zu Hilfe und der Bademeister noch eine Anzeige
http://m.heute.at/oesterreich/wien/story/53548431
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ISLAFASCISM 000562 20170820 §§§ – LINZ: DREI SYRISCHE MUSLIME(21,23,29) BEGRABSCHTEN IN LOKAL SEXISTISCH EINE FRAU, DEREN FREUND HOLTE DIE POLIZEI, DOCH DIE MUSLIME SCHLUGEN AUF DREI POLIZISTINNEN EIN, WORAUF MUTIGE PASSANTEN DIE POLIZISTINNEN BESCHÜTZTEN – Erst begrapschten und schlugen drei Syrer in einem Landstraßen-Lokal in Linz eine junge Frau, als sie daraufhin von drei Polizistinnen zu einer Ausweiskontrolle aufgefordert wurden, drehten die Zuwanderer durch: Sie schlugen auf die Beamtinnen ein, wehrten sich bei den folgenden Festnahmen und verletzten dabei zwei der Polizistinnen. Die dritte wurde von Passanten vor Attacken geschützt. Die drei Polizistinnen waren Freitagnacht um 23.20 Uhr routinemäßig in einem Lokal auf der Landstraße auf Streife, als sie beim Verlassen des Betriebes von einem aufgebrachten Mann gestoppt wurden: Seine Freundin sei gerade von einem Gast sexistisch begrapscht und dann geschlagen worden, als sie ihn aufforderte, sie ihn Ruhe zu lassen. Der Mann zeigte als Täter auf einen Syrer in weißem T-Shirt, der mit zwei Begleitern unterwegs war. Als die Beamtinnen die Ausweise der drei verdächtigen Syrer im Alter von 21, 23 und 29 Jahren kontrollieren wollten, wurde das Trio sofort aggressiv und behauptete lautstark: „Wir nix getan!“ Der Älteste schlug dabei Richtung der Polizistinnen, wurde daraufhin überwältigt und festgenommen. Dabei wehrte sich der Zuwanderer derart heftig, dass eine Beamtin im Gesicht und an einer Hand verletzt wurde. Da auch der 23-Jährige nun immer aggressiver wurde, wurde auch er festgenommen – auch er leistete heftigen Widerstand, verletzte eine weitere Beamtin. Der Jüngste der Syrer wollte die Festnahme seiner Freunde nicht hinnehmen: Laut Zeugen zog er seinen Gürtel, wollte damit auf die drei Polizistinnen einschlagen. Da schritten aber beherzte Passanten ein, hinderten den 21-Jährigen an den Attacken.
http://www.krone.at/oberoesterreich/bei-kontrolle-sex-trio-schlaegt-polizistinnen-in-lokal-in-linz-story-584292
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ISLAFASCISM 000561 20170816 §§§ – WIEN: IRAKISCHER MOHAMMEDIST TROTZ BRUTALEM VERGEWALTIGUNGSVERSUCH VON DER RICHTERIN NINA STEINDL NUR ZU BEDINGT VERURTEILT – Wegen versuchter geschlechtlicher Nötigung ist ein 24 Jahre alter Iraker am Mittwoch in Wien vor Gericht gestanden. Das Urteil gegen ihn fiel milde aus, er wurde zu 18 Monaten verurteilt, die ihm zur Gänze für eine Probezeit von drei Jahren nachgesehen wurde. Zuvor hatte allerdings die Staatsanwältin eine zumindest teilbedingte Strafe gefordert, nicht zuletzt aus general- und spezialpräventiven Gründen. Der jungen Frau war im August des Vorjahres auf dem nächtlichen Heimweg ein Mann vom Praterstern bis zu ihrem Wohnhaus gefolgt. Dort sprach er sie nach Mitternacht an: Zuerst fragte er nach dem Weg, dann sagte er „Ich liebe Dich“, worauf ihm die Frau ihr Desinteresse deutlich zu verstehen gab und sich danach zum hellerleuchteten Uniqa-Gebäude flüchtete. Als sie nach einiger Zeit dachte, sie könnte nun sicher in ihr Wohnhaus, sperrte sie die Haustür auf und wurde sogleich vom Angeklagten hineingestoßen und bedrängt. Lediglich aufgrund ihrer heftigen Gegenwehr bleib es beim Versuch, sie zu betasten und zu küssen. Das Opfer, deren Aussagen verlesen wurden, war sich sicher, sie wäre ansonsten vergewaltigt worden. Nachdem der 24-Jährige von ihr abgelassen hatte, war die junge Frau so voller Adrenalin, dass sie ihren Peiniger sogar verfolgte, er konnte aber zunächst entkommen. Der Angeklagte nahm vor Gericht die Schuld auf sich, auch wenn er meinte, das Opfer würde „übertreiben“. Sein „verrücktes Handeln“ verteidigte er mit dem angeblich zuvor erstmals konsumierten Alkohol, wovon das Opfer aber nichts mitbekommen hatte. Der Schöffensenat unter dem Vorsitz von Richterin Nina Steindl sah nur Milderungsgründe für den Iraker. Das reumütige Geständnis sei in derartigen Verfahren nicht üblich, ebenso sei er unbescholten und es wäre glücklicherweise nur beim Versuch geblieben. Vergeblich hatte die Anklägerin darauf hingewiesen, dass nur die entschiedene Gegenwehr des Opfers Schlimmeres verhindert habe und die Alkoholisierung nur eine Ausrede des Beschuldigten wäre. Angesichts ähnlicher Vorfälle mit Ausländern, die sich zuletzt gehäuft hätten, sollte der Angeklagte aus präventiven Gründen zumindest einige Zeit in Haft kommen. Schlussendlich wurde der Iraker zu 18 Monaten bedingt verurteilt. Der Iraker nahm das Urteil an, die Anklägerin meldete Berufung an, weshalb nun das Oberlandesgericht über die tatsächliche Höhe der Strafe entscheiden müssen wird. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 16. August 2017, 14:12von stevieWonder Manche haben was doppelgesichtiges – die können dann auch auf super unschuldig und lieb machen! 14:05von primax Nicht einmal der Asylstatus wird aberkannt? Zeit die FPÖ zu wählen. Ich möchte mein Österreich der 80er Jahre zurück. 13:45von harry74 Denkt daran: Thema Flüchtlinge bei der SPÖ an hinterster Stelle und deshalb sollte man am 15.10. auf keinen Fall die SPÖ wählen!
http://www.krone.at/oesterreich/wien-mildes-urteil-nach-versuchtem-sexangriff-18-monate-bedingt-story-583756
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ISLAFASCISM 000560 20170815 – WIEN: ZWEI TUNESISCHE MOHAMMEDISTEN BRACHEN TÜRSTEHER DEN ARM – Ein Brüderpaar aus Tunesien hat in der Nacht auf Dienstag vor der Wiener „Pratersauna“ für helle Aufregung gesorgt und im Zuge einer wilden Prügelei mit Securitys und Polizisten drei Menschen teils schwer verletzt. Das betrunkene und wohl auch unter Drogen stehende Duo war am Eingang der Diskothek abgewiesen worden – die Situation eskalierte völlig … Zunächst begann der jüngere der beiden Brüder im Alter von 34 Jahren ob der Abweisung vor dem Disco-Eingang zu toben und zu randalieren. Zwei Securitys konnten den Mann überwältigen und am Boden fixieren, was allerdings den Bruder des Angreifers auf den Plan rief. Und der 39-Jährige fackelte nicht lange: Mit einem Karatekick sprang der Verdächtige einen der Sicherheitsmänner an und brach ihm den Unterarm. Danach wandte sich der Angreifer den anderen Mitarbeitern der Disco zu, hatte dabei allerdings das Nachsehen. Auch er wurde am Boden fixiert, doch von einer Entspannung der Situation konnte keine Rede sein. Wie Polizeisprecher Thomas Keiblinger berichtete, dürfte das Brüderpaar die Zeit am Boden offenbar als „Erholungsphase“ genutzt haben. Als kurze Zeit später die Polizei vor Ort eintraf, mobilisierte der Ältere noch einmal seine Kräfte und ging mit Faustschlägen und Tritten auf die Polizisten los. Zwei von ihnen wurden bei dem Angriff des Tobenden derart schwer verletzt, dass sie ihren Dienst nicht weiter versehen konnten und ebenso wie der verletzte Security ins Krankenhaus gebracht werden mussten. Der 39-jährige Verdächtige wurde festgenommen. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 15. August 2017, 22:42von KKK3 Das sind die Akademiker von Rot-Grün! 22:04von idietz am besten wir schicken unsere Politiker zwecks Nachhilfeunterricht zu Herrn Orban ! 18:31von magalinet natürlich sagt seine, von den Grünen bezahlte Anwältin, er soll sich entschuldigen und Besserung geloben. Dann kommt er Dank der politischen Kuscheljustiz auch frei. 18:15von custozza25071848 Karatekurs von der Stadt Wien finanziert, wie für viele Refugees???? Unsere Zuwanderungspolitik ist seit Jahrzehnten falsch. Nur die Visegradstaaten und E, DK, SF, BG, RO, GR, P, Irl, UK und das Baltikum werden mal keine muslimische Mehrheit haben. 15:33von Salzburger22 Der brav arbeitende Österreicher und somit Steuerzahler… bezahlt von den Typen… das AMS Geld, den Polizeieinsatz, den Krankenhausaufenthalt, das Gerichtsverfahren und sollte er einkasteln gehen, dann auch noch seine 24 Stunden Verpflegung! Und da soll man noch ruhig bleiben… diese Typen lachen und nützen uns nur aus und bei uns funktioniert es auch. Unglaublich!
http://www.krone.at/wien/tunesier-bricht-security-mit-karatekick-den-arm-kein-disco-einlass-story-583598
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ISLAFASCISM 000559 20170810 – LINZ: ACHT AFGHANISCHE MOHAMMEDISTEN STÜRZTEN SICH IM PARK UNVERMUTET AUF 17-JÄHRIGEN LINZER UND VERLETZTEN IHN SCHWER – Ein 17 Jahre alter Bursche ist in der Nacht auf Donnerstag im Linzer Volksgarten von einer achtköpfigen Gruppe brutal attackiert und zusammengeschlagen worden. Der Jugendliche musste mit einer Rissquetschwunde am Kopf sowie zahlreichen Prellungen ins Krankenhaus eingeliefert werden. Die Angreifer – es soll sich laut Zeugen um Afghanen handeln – konnten flüchten. Wie das Opfer nach der Attacke gegenüber der Polizei berichtete, sei er im Park zunächst von drei Männern angesprochen worden. Da der 17-Jährige deren Sprache jedoch nicht verstand, habe er sie ignoriert – und sah sich plötzlich einer weitaus größeren Gruppe gegenüber. Wie Zeugen schilderten, hatten die Angreifer ihre Fäuste mit Gürteln umwickelt, ehe sie auf den Jugendlichen losgingen und einprügelten. Danach ergriffen die acht Männer die Flucht. Das Opfer erlitt eine Rissquetschwunde an der Stirn und Prellungen. Es wurde von der Rettung ins Linzer Unfallkrankenhaus eingeliefert. Laut Zeugen dürfte es sich bei den Angreifern um Afghanen handeln, so die Polizei. Die Ermittlungen sind in vollem Gange. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 11. August 2017, 08:56von hahala viele sagen, dass hat es immer schon gegeben, oder es gibt auch österreichische Angreifer. ja, aber nicht in dem Ausmass und das sind jetzt Attacken, die importiert sind und wir nicht hätten wenn die Grenzen dicht wären. 08:16von eowyn Sehr mutig, die Afghanen. Acht gegen Einen, da könnts stolz auf euch sein! Die treten immer im Rudel auf. 20:34von Philosoph Erstaunlich viele „Schutzsuchende“ sind Schläger. 19:31von KKK3 Wenn es ein Grünwähler war, selbst schuld, wenn man so sagen will. 19:04von littleboy Wie viele Verbrechen durch Moslems, besonders durch Afghanen, müssen noch geschehen, bis unsere unfähigen Politiker dies bemerken. Bitte im Herbst nur eine Partei wählen, der die Österreicher u. deren Wohlergehen am Herzen liegen. Warum so viele Österreich den untätigen grünen van der Bellen gewählt haben, kann ich noch immer nicht verstehen.
http://www.krone.at/oesterreich/bursch-von-8-afghanen-krankenhausreif-geschlagen-attacke-in-linz-story-582897
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ISLAFASCISM 000558 20170808 §§§ – STASSHOF, NÖ: „SÜDLÄNDISCHER TYP“ BAT FRAU(40) UM HILFE, ABER DANN BETÄUBTE UND VERGEWALTIGTE ER SIE – Bereits am 23. Juni war es in Niederösterreich zu dem Übergriff durch einen Unbekannten gekommen, nach dem die Exekutive nun per Phantombild fahndet. Der Täter lockte die Frau (40) aus dem Bezirk Gänserndorf unter dem Vorwand, dass jemand Hilfe benötige, in ein Waldstück im Gemeindegebiet von Strasshof an der Nordbahn. Dort betäubte der Mann das Opfer und verging sich an der Frau. Das Opfer verständigte einen Angehörigen und erstattete in der Folge Anzeige bei der Polizei. Eine sofortige Fahndung nach dem Täter verlief negativ. Der Verdächtige ist ca. 1,80 Meter groß, südländischen Typs und sprach Deutsch mit unbekanntem Akzent. Bei dem Überfall trug er Bluejeans und ein T-Shirt. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 9. August 2017, 06:55von piper82 ich persönlich bin am überlegen solche Fälle wie in NÖ zu sammeln, denn wenn mich mal jemand um Hilfe bittet werde ich so schnell wie möglich den Ort verlassen. Und wenn dann tatsächlich mal jemand Hilfe gebraucht hätte und ich eine Anzeige bekomme wegen unterlassener Hilfeleistung, schmeiß ich denen die gesammelten Zeitungsausschnitte hin und dann sollen sie mir erklären wie ich den Unterschied hätte erkennen solln. 21:17von dani1964 Werden die Frauen nun in all ihren Freiheiten wieder eingeschränkt? Langsam kommts mir so vor, als würde man genau das wollen. 21:03von unglaublich57 Wenn die Täter gefangen werden lassen die Richter sie wieder frei. Liebe Frauen, es gibt (leider) nur eine nachhaltige Gegenmaßnahme. FPÖ in der Wahl stärken. 20:25von Badeente Unsere derzeitige Politik und Regierung schützt uns nicht, sie liefert uns aus. Eigentlich war das absehbar, für manch naive Wesen ist es aber unverständlich. „Gestern konnte ich noch oben ohne im Freibad liegen, heute werde ich begrapscht!“ „Gestern konnte ich noch mit einem Fremden in den Wald gehen, heute wurde ich vergewaltigt!“ Ja huch, wie konnte das nur passieren?! Diese Vertrauen heute noch haben zu können, liegt wohl an mangelnder Intelligenz. Anderes kann ich es nicht deuten. 16:46von Interessant Welche Parteien wählen Frauen am liebsten? Genau diejenigen, die die Grenzen offen halten. 16:36von brotherargus Weltoffenheit hat halt ihren Preis, gell, Herr Van der Bellen! 16:35von FrancoisVillon Sie holen sich was ihnen zusteht, wenn man so will.
http://www.krone.at/oesterreich/sexattacken-in-noe-und-ooe-grossfahndung-nach-taetern-in-wald-gelockt-story-582577
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ISLAFASCISM 000557 20170808 §§§ – LINZ, PLESCHINGERSEE: UNBEKANNTER VERGEWALTIGTE IN DER NACHT EINE AM FKK-UFER SCHLAFENDE FRAU – Der andere Angreifer überraschte eine 41-Jährige mitten in der Nacht im Schlaf. Die oberösterreichische Polizei ermittelt nach der Anzeige einer Vergewaltigung am Pleschinger See in in Steyregg im Bezirk Urfahr-Umgebung, teilte die Polizei am Dienstag mit. Demnach habe eine 41-Jährige die Nacht auf Samstag am FKK-Gelände des beliebten Badesees in der Nachbarstadt von Linz verbringen wollen. Während die Frau schlief, sei sie von einem unbekannten Mann angegriffen und vergewaltigt worden, gab sie an. Sie habe den Angreifer schließlich wegstoßen können. Etwa eine Stunde nach der Attacke alarmierte das Opfer telefonisch die Polizei.
http://www.krone.at/oesterreich/sexattacken-in-noe-und-ooe-grossfahndung-nach-taetern-in-wald-gelockt-story-582577
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ISLAFASCISM 000556 20170804 §§§ – ZILLERTAL: JUNGER MANN FUHR EINER JOGGERIN MIT DEM RAD NACH, SPRACH SIE AN UND GRIFF IHR ANS GESÄSS, ER FLÜCHTETE, ALS DIE JOGGERIN SICH WEHRTE – Ein unbekannter Jugendlicher soll am Dienstagabend eine Frau im Tiroler Zillertal verfolgt und sexuell belästigt haben. Der Bursche fuhr der Joggerin mit einem Rad nach, sprach sie an und griff ihr ans Gesäß. Als die Frau sich wehrte, flüchtete er. Zu dem Übergriff war es am Dienstag gegen 18.30 Uhr in Fügen-Kleinboden im Bereich des Eichenwegs gekommen. Laut Polizeiangaben habe der junge Bursch die Joggerin zuerst verfolgt und dann begrapscht. Erst als ihn die Frau wegschubste, ergriff der Jugendliche die Flucht. Der Täter dürfte zwischen 14 und 16 Jahre alt sein und braune kurze Haare sowie braune Augen haben. Bekleidet war er mit einem hellen T-Shirt und Shorts. Zudem habe er einen auffällig bunt gestreiften Rucksack bei sich gehabt. Unterwegs sei er mit einem dunklen Mountainbike gewesen.
http://www.krone.at/oesterreich/junger-radfahrer-verfolgt-und-begrapscht-joggerin-zeugen-gesucht-story-581938
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ISLAFASCISM 000555 20170802 – LINZ: JUNGER „ASYLWERBER“-MOHAMMEDANER AUS AFGHANISTAN LIESS IN FUZO PENIS AUS DER HOSE HÄNGEN UND BERAUBTE MIT VORGEHALTENEM MESSER ZWEI FRAUEN – Jetzt gerät wieder eine Messer-Attacke in Linz ans Licht der Öffentlichkeit! Ein 22-jähriger afghanischer Asylwerber hat am Samstag gegen 6:10 Uhr mitten in der Linzer Innenstadt zwei Touristen bedroht, forderte deren Geld. Unfassbar: Der Afghane hatte dabei seine Hose geöffnet, der Penis war einsehbar! Die Opfer, eine 51-Jährige und ein 46-Jähriger aus Deutschland, versuchten zuerst den 22-Jährigen abzuschütteln. Doch der Mann drohte mit seinem Messer, die eingeschüchterte Frau übergab dem Perversling die Geldbörse. Kurz danach wurde eine 37-Jährige aus Linz von dem Afghanen bedroht. Sie bemerkte das Messer in seiner Hand – die Klinge war laut Polizei am Unterarm angelegt! Inzwischen konnten die deutschen Touristen die Polizei verständigen. Die Beamten konnten den Mann an der Linzer Goethekreuzung festnehmen. Wie „Wochenblick“ von der Landespolizeidirektion Österreich erfuhr, handelte es sich beim Täter um einen afghanischen Asylwerber. Dieser soll in einer Asylunterkunft in Salzburg wohnen, betonte die Polizei gegenüber unserer Zeitung.
https://www.wochenblick.at/linz-messer-afghane-beraubt-mit-offener-hose-passanten/
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ISLAFASCISM 000554 20170802 §§§ – WIEN, FAVORITEN: SYRISCHER MOHAMMEDANER(17) GRIFF IM WELLENBECKEN EINER 16-JÄHRIGEN UND EINER 30-jÄHRIGEN UNTER DEN BADEANZUG – Zwei Frauen – eine 16-Jährige sowie eine 30-Jährige – wurden laut eigenen Angaben im Wellenbecken von einem Burschen betatscht, mutmaßlicher Täter soll ein 17 Jahre alter Syrer sein. Der Verdächtige weist die Anschuldigungen zurück. Der junge Syrer hatte den Frauen nach deren Angaben unter den Badeanzug gegriffen. Eine der beiden wandte sich daraufhin an den Bademeister und beobachtete zugleich, wie der Teenager in dem Wellenbecken die zweite Frau sexuell belästigt habe. Der Bademeister schnappte sich den 17-Jährigen und holte die Polizei. Der Verdächtige sagte den Beamten, er habe sich nur versehentlich an einer Frau abgestützt, weil er von einer Welle umgestoßen worden sei. Er wurde angezeigt. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 2. August 2017, 14:21von DerHausverstand2017 In Österreich kann man sich ALLES erlauben, man darf nur kein gebürtiger Österreicher sein…14:13von manomix In den letzten 2 Jahren sind alle jugendliche Asylwerber 17 Jahre, werden die nicht älter? Ich glaube 2020 sind die gleichen Menschen noch immer 17 Jahre. 14:05von rasputin50 Die Damen haben SICHER keinen Burkini getragen und auch keine Ellenbogenlänge Abstand gehalten.. 13:59von rasputin50 Ich nehme mir nur dass, was mir zusteht (Spruch des großen Vorsitzenden Kern)
http://www.krone.at/oesterreich/zwei-frauen-im-wellenbecken-sexuell-belaestigt-in-wiener-freibad-story-581599
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ISLAFASCISM 000553 20170801 §§§ – LINZ ARABISCHER MOHAMMEDANER BEFRIEDIGTE SICH AM RAND VOM PARKBAD-FAMILIENBECKEN – Wie pervers kann man sein? Am Montag genossen viele Eltern und Kinder im Freibad-Bereich des Linzer Parkbads das Traum-Wetter, gingen schwimmen. Ein mutmaßlich arabischstämmiger Mann nutzte das schamlos aus – bekleidet mit einer Unterhose befriedigte er sich „genüsslich“ minutenlang vor dem Familienbecken. Der „Wochenblick“-Autor Wilhelm Holzleitner war vor Ort, dokumentierte den Fall mit Fotos. „Beim Familienbecken minutenlang bestes Stück“ massiert „Heute nach langer Zeit wieder mal auf einen kurzen Sprung im Parkbad gewesen. Dass mittlerweile die Mehrzahl der Badegäste Migrationshintergrund hat, ist gewöhnungsbedürftig, aber ist heute halt so. Dass aber ein Araber völlig ungeniert mit erigierten Penis und ausgebeulter Hose herum läuft, nachdem er sich auf der Nebenbank direkt beim Familienbecken minutenlang im Sitzen sein bestes Stück massiert hat, macht mich fassungslos“, schrieb Holzleitner auf Facebook. Auf „Wochenblick“-Nachfrage präzisiert der Augenzeuge: „Er ist auf der Bank neben mir gesessen und während er telefoniert hat, hat er sich in der Hose einen runtergeholt. Dann ist er aufgestanden und hat sich eine Zigarette angezündet, mit ausgebeulter Hose.“ Am Handy habe der Perverse ausschließlich Arabisch gesprochen. Zwei Fotos zeigen ihn mit Erektion in Laufweite zum Familienbecken: „Ar***loch was willst du“ Besonders dreist: Nachdem ihn unser Autor zur Rede gestellt hat, beschimpfte der Araber Holzleitner wüst. „Auf meine Frage hin, ob er verrückt ist und sich nicht schämt, sagte er ‚Ars***loch was willst du‘ zu mir. Willkommen in Linz 2017“, berichtet Holzleitner. Beschämend: Bereits 2016 beging ein Iraker im Linzer Parkbad eine Sex-Attacke auf Kinder. Auch im Linzer Hummelhofbad kam es zu teilweise heftigen Grapsch-Attacken („Wochenblick“ berichtete).
https://www.wochenblick.at/unfassbar-mann-befriedigt-sich-an-linzer-familien-schwimmbecken/
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ISLAFASCISM 000552 20170729 §§§ – SCHWAZ, TIROL: BOSNIER FOLGTE FRAU IN WOHNHAUS UND LIFT, SIE KONNTE SEINEN SEX-ANGRIFF MIT SCHREIEN UND SCHLAGEN ABWEHREN – Eine 65-Jährige ist am Freitag in Schwaz in Tirol von einem Unbekannten sexuell belästigt worden. Der Mann war der Frau in ein Wohnhaus und in den Lift gefolgt. Dort berührte er sie unsittlich. Sie setzte sich durch Schläge zur Wehr und schrie laut. Als sich die Lifttür öffnete, wurde eine weitere Frau auf den Vorfall aufmerksam, woraufhin der Täter die Flucht ergriff. Die 65-Jährige war gegen Mittag zu Fuß im Bereich der Freiheitssiedlung unterwegs, als sie der Täter auf Englisch ansprach und in ein Gespräch verwickelte. Als ein Bekannter der Frau zufällig auf die Situation aufmerksam wurde, ließ der Unbekannte zunächst von ihr ab, verfolgte sie danach aber weiter und bedrängte sie schließlich in dem Aufzug. Täterbeschreibung Eine Fahndung blieb vorerst erfolglos. Der Unbekannte ist laut Polizei zwischen 25 und 30 Jahre alt, rund 1,80 Meter groß und von heller Hautfarbe. Im Gespräch mit der 65-Jährigen habe er angegeben, aus Bosnien zu stammen. Der Mann ist von normaler Statur, hatte kurze, braune Haare und trug ein dunkles T-Shirt und Jeans. Zudem hatte er eine dunkle Umhängetasche bei sich. Die Exekutive bittet um Hinweise.
http://www.krone.at/oesterreich/sexattacke-in-lift-taeter-in-die-flucht-geschlagen-frau-schrie-um-hilfe-story-580945
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ISLAFASCISM 000551 20170725 §§§ – FELDKIRCH: 35-JÄHRIGE SERBIN BAT TAXIFAHRER IM HILFE: „WEIL FÜNF SOMALISCHE MUSLIMISCHE JUNGE ASYLBERECHTIGTE HABEN SICH AN IHR SEXUELL VERGANGEN“ – Die Vorarlberger Polizei führt nach einem möglichen sexuellen Übergriff auf eine 35-jährige Frau Ermittlungen gegen fünf Männer aus Somalia. Zwei der Männer – Asylberechtigte im Alter zwischen 20 und 25 Jahren – wurden auf freiem Fuß angezeigt, so die Polizei. Die fünf Männer sollen sich in der vergangenen Woche in einer Wohnung in Feldkirch an der 35-jährigen Frau aus Serbien vergangen haben. Vorerst war die Rede von „sexuellen Handlungen“. Nachdem die Frau die Wohnung verlassen hatte, vertraute sie sich einem Taxifahrer an, der den Vorfall umgehend bei der Polizei meldete. „Kein dringender Tatverdacht“ Ein dringender Tatverdacht besteht laut Polizeisprecher Horst Spitzhofer derzeit noch nicht, deshalb sei gegen die zwei angezeigten Somalier bisher keine Untersuchungshaft beantragt worden. Die Ermittlungen gegen die drei weiteren Männer seien noch im Gang.
http://www.krone.at/vorarlberg/sex-attacke-ermittlungen-gegen-fuenf-somalier-auf-freiem-fuss-story-580243
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ISLAFASCISM 000550 20170724 – KREMS AN DER DONAU: HAMAS-MUSLIM ZU LEBENSLANG VERURTEILT: WEGEN SEINEN AUFRUFEN ZU MORDANSCHLÄGEN IN ISRAEL – Schuldig in allen Anklagepunkten und lebenslange Freiheitsstrafe: So lautete am Landesgericht Krems am Montag das nicht rechtskräftige Urteil gegen einen 27-Jährigen aus Palästina, dem unter anderem Begehung terroristischer Straftaten, versuchte Bestimmung zu Mordanschlägen und Beteiligung an einer terroristischen Vereinigung (Hamas) vorgeworfen worden war. Das im Gaza-Streifen aufgewachsene mutmaßliche Hamas-Mitglied hatte laut Anklage via Internet Männer zu Attentaten in Jerusalem aufgerufen. Weiters wurde ihm Widerstand gegen die Staatsgewalt in der Justizanstalt Wien-Josefstadt und Verleumdung eines Arztes der Anstalt angelastet. Die Anklage stützte sich auf die Auswertung der auf seinen Mobilgeräten gesicherten elektronischen Daten, dazu kamen belastende Zeugenaussagen. Mildernd sei gewertet wurden, dass es bei der Anstiftung zum Mord beim Versuch blieb, sagte die Richterin. Erschwerend auf die Strafbemessung wirkten sich die einschlägige Vorstrafe (neun Jahre Haft in Israel, Anm.), das Zusammentreffen von Verbrechen und Vergehen sowie die „perfide Tatplanung“ aus. Es bedürfe der Höchststrafe, um dem Angeklagten vor Augen zu führen und auch zu signalisieren, dass dies nicht der richtige Weg sei, politische Veränderungen herbeizuführen. Die Staatsanwältin hatte die Geschworenen im Schlussvortrag aufgefordert, diesbezüglich ein Zeichen zu setzen. Die Verhandlung lief auch am fünften und letzten Tag unter erhöhten Sicherheitsvorkehrungen und strenger Bewachung vor und im Gebäude ab. Zunächst gaben Beamte des Landes- und Bundesamts für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung Auskunft über die Ermittlungen. Zur Erklärung des Angeklagten, seine Geräte wären offenbar „gehackt“ worden, hieß es heute, „das war nicht der Fall“. „Wir fanden nichts, das auch nur ansatzweise einem Haftbefehl der Hamas entsprechen würde“, sagte ein Ermittler – das Vorhandensein eines solchen hatte der Angeklagte zuvor behauptet. Ein leitender Beamter zeigte sich im Zeugenstand überzeugt davon, dass der Beschuldigte der radikalislamischen Palästinenserorganisation angehörte, auch wenn es natürlich keinen Mitgliedsausweis oder Ähnliches gebe. Bei Chats Codes verwendet Die Anklägerin verwies auf die höchst widersprüchlichen Angaben des Beschuldigten, der über ein Dutzend Mal einvernommen wurde und dabei jedes Mal eine andere Version aufgetischt hätte. „Tarnen und täuschen“ sei dessen Devise – wie in den verwendeten Codes – „Äpfel“ für Handgranaten, „Affen“ für Juden usw. -, mit denen er in Chats zu Anschlägen in Israel aufgerufen habe. Zeugen hätten die belastenden Formulierungen bestätigt. „Ich bin stolz, dass ich Hamas bin“, habe der Beschuldigte, der schon mit 14 gekämpft und getötet habe und in neun Jahren israelischer Haft „nicht deradikalisiert wurde“, einmal gesagt. Terror erschüttere einen ganzen Staat und treffe die Bevölkerung durch Mark und Bein. Zu den Anklagepunkten Widerstand gegen die Staatsgewalt und Verleumdung verwies die Staatsanwältin auf die Aussagen der Justizwachebeamten, wonach der Beschuldigte sie „mit Händen und Füßen“ attackiert hätte, als er zum Arzt gebracht werden sollte. Der 27-Jährige sei aber weder geschlagen noch verletzt worden. Die Behauptung, der Arzt hätte Schläge befohlen, sei „einfach nur absurd“. Die Verteidigerin betonte, dass der 27-Jährige die Anstiftung zu terroristischen Straftaten auf Facebook & Co zugegeben habe. Die Äußerungen seien nicht wörtlich zu nehmen, plädierte sie auf Freispruch im Zweifel auch bei den weiteren Anklagepunkten.
http://www.krone.at/oesterreich/terror-lebenslange-haft-fuer-asylwerber-27-prozess-in-krems-story-580173
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ISLAFASCISM 000549 20170723 §§§ – REUTTE: ENGLISCHSPRECHENDER UNBEKANNTER RISS VON HINTEN 15-JÄHRIGE ZU BODEN UND VERSUCHTE SIE ZU KÜSSEN, WEIL SIE SICH MUTIG MIT TRITTEN WEHRTE, MUSSTE ER FLIEHEN – Eine 15-Jährige war Freitagabend in Reutte zu Fuß auf dem Weg zum Bahnhof, als sie von einem mann mit blonden Deadlocks auf Englisch angesprochen wurde. Als das Mädchen weiterging, folgte ihr der Unbekannte, riss sie von hinten zu Boden und versucht sie zu küssen. Der Jugendlichen gelang es, den Sex-Täter in die Flucht zu treten. Aus: Zeitung „Österreich“, S.24.
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ISLAFASCISM 000548 20170718 – GRAZ: „SÜDLÄNDISCH AUSSEHENDER“ MANN SCHLITZTE AUF OFFENER STRASSE „IM VORBEIGEHEN“ EINEM 34-JÄHRIGEN GRAZER DIE KEHLE AUF – Blutige Attacke auf offener Straße in Graz: Ein Unbekannter hat am Sonntag in den frühen Morgenstunden einem an ihm vorbeigehenden 34-Jährigen mit einem spitzen Gegenstand die Kehle aufgeschlitzt. Der Grazer erlitt eine vier Zentimeter lange und einen Zentimeter tiefe Schnittwunde. Der Angreifer ergriff die Flucht. Der 34-Jährige war mit einem 28 Jahre alten Bekannten gegen 4.30 Uhr auf der Schönaugasse unterwegs, als den beiden der Unbekannte entgegenkam. Der Mann zückte plötzlich einen spitzen Gegenstand und attackierte damit den Grazer. Anschließend flüchtete der Unbekannte über die Brockmanngasse in Richtung Augarten. Der 28-Jährige alarmierte die Einsatzkräfte. Nach der Erstversorgung wurde der Schwerverletzte ins LKH Graz gebracht. Täterbeschreibung Bei dem Angreifer handelt es sich um einen 30 bis 40 Jahre alten, südländisch aussehenden Mann mit kurzen schwarzen Haaren und Dreitagebart. Der Unbekannte trug eine schwarze Jacke, Jeans und ein rotes T-Shirt.
http://www.krone.at/oesterreich/unbekannter-schlitzt-grazer-34-kehle-auf-im-vorbeigehen-story-579169
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ISLAFASCISM 000547 20170715 – WIEN: 18 JÄHRIGE SOMALISCHE MUSLIMIN SPIELT SICH ALS SCHARIA-ORDNUNGSPOLIZISTIN AUF UND ZERTRÜMMERT KNIE EINER WIENERIN: „WIR WOLLEN KEINE HUNDE“ – Zu einem schockierenden Übergriff ist es am helllichten Tag in Wien gekommen: Ingrid T. (54) liegt nach einer brutalen Attacke im Spital. Motiv: ihre beiden Hunde! „Die Tiere sind unrein“, so die Begründung der Angreiferin, einer somalischen Asylberechtigten. Sie hatte beim Gartentor mit Nachbarn getratscht – der taube, fast blinde, nur dreibeinige Collie-Mischling „Panda“ saß friedlich dabei, der zehn Monate alte „Poco“ marschierte auf der Gasse Richtung Ingrid T.s Elternhaus. „Da hab ich eine hübsche Frau mit Schleier heranspazieren gesehen. Ich wusste, dass einige Menschen aus diesen Ländern keine Hunde mögen, also bin ich zu ‚Poco‘ gegangen und wollte ihn zurückholen“, erzählt Ingrid T. am Spitalsbett. Dann hätten sich die Ereignisse überschlagen, wie die Wienerin erzählt: Die Somalierin (18 Jahre alt, offizieller Aufenthaltstitel in Österreich) habe sie attackiert. „Sie hat mich umschlungen, gedreht, gekratzt “ – bis beide zu Boden gegangen seien. Erst drei Männer hätten die Frau von der 54-Jährigen zerren können. „Ich habe meine Beine nicht mehr gespürt“, erinnert sich Ingrid T. „Wir wollen keine Hunde, die sind schmutzig“ Zweimal wurde sie daraufhin im Wilhelminenspital operiert – das Knie ist zertrümmert, „Fremdkörper-Implantate“ wurden eingesetzt. Warum das alles? Weil es hier um die Kultur gehe, soll der somalische Ehemann im Spital gesagt haben, als er Ingrid T. zur Rede stellen wollte: „Wir wollen keine Hunde, die sind schmutzig!“ Ingrid T. hat eine lange Genesungszeit vor sich. Wer das alles bezahlen wird? Ihr Anwalt Manfred Ainedter weiß es nicht. Haftpflicht der Somalierin gibt es offenbar keine: „Das wird wohl ein Präzedenzfall.“ AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 15. Juli 2017, 17:20von triole Da sind halt 2 Kulturen aufeinander geprallt,54 Prozent mögen diese Vielfalt. 17:17von Hercules die werden sich nie anpassen, wir müssen uns an die anpassen, zumindest ihrer Meinung nach. das ist schwere Körperverletzung und eigentlich gehören die in Untersuchungshaft da davon auszugehen ist, das passiert wieder. 17:10von GENTLE3 das Knie ist zertrümmert, „Fremdkörper- Implantate“ wurden eingesetzt. – Wer das alles bezahlen wird? Ganz bestimmt wird die Caritas die Kosten übernehmen, ist doch selbstverständlich. 17:08von ZOKI Es reicht schon lange, dass ist der Gipfel von allen Unverschämtheiten!!! Wenn ihnen unsere europäische Kultur nicht passt, sollens doch bitte nach Hause! Was soll das Ganze?! Ich glaub ich bin im falschen Film. Wie kann und darf es sein, dass sie sich soviel Rechte nehmen?! Ich bin entsetzt 17:02von ronstadt Und NEIN, dass ist kein Einzelfall !! Immer wieder werden in meiner unmittelbaren Umgebung (11. Bezirk) Hundehalter von Ausländern angepöbelt… 16:55von Pippo Unfassbar! Merkt euch das bis Oktober!
http://www.krone.at/oesterreich/wien-streit-um-unreinen-hund-endet-im-spital-frau-attackiert-story-578800
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ISLAFASCISM 000546 20170711 §§§ – SALZBURG: VERMUTLICH EIN MUSLIMISCHER TSCHETSCHENE WOLLTE 19-JÄHRIGE ÖSTERREICHERIN IM PARK VERGEWALTIGEN, SIE KONNTE SICH ABER LOSREISSEN UND FLIEHEN – In Salzburg entkam eine 19-jährige offenbar knapp einem Vergewaltigungsversuch. Am Freitag hatte sie ein ausländischer Mann auf einer Parkbank am Franz-Josef-Kai gegen 22 Uhr festgehalten und unsittlich berührt. Er forderte sie auf, ihn an seinen entblößten Genitalien sexuell zu erregen. Zuvor hatte der Sex-Ausländer laut Angaben der Polizei bereits seine Hose sowie die Unterhose ausgezogen. Es gelang der Salzburgerin schließlich, sich rechtzeitig loszureißen und zu fliehen. Laut der Beschreibung des Opfers stamme der Täter mutmaßlich aus Russland und heiße „Alex“. Er soll 18 bis 25 Jahre alt und 1,85 Meter groß sein. Zudem habe er einen Dreitagebart getragen und sei mit einem T-Shirt sowie einer zerrissenen, blauen Jeans bekleidet gewesen. Gemäß Medienangaben befindet sich der Täter auf der Flucht. Es kann nicht ausgeschlossen werden, dass er nach Oberösterreich geflohen ist. Unter den Bürgern der Russischen Föderation in Österreich fallen vor allem Tschetschenen immer wieder durch Straftaten auf. „Wochenblick“ hat sich in einer eigenen Ausgabe mit der rasanten Zunahme von Sex-Attacken und Vergewaltigungen durch Ausländer beschäftigt.
https://www.wochenblick.at/salzburg-auslaender-packt-sich-19-jaehrige-und-fordert-sex/
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ISLAFASCISM 000545 20170708 §§§ – WELS: DREI FREMDSPRACHIGE MÄNNER FIELEN ÜBER ÖSTERREICHERIN (30) UM 12:30 MITTAGS IN DER FUZO HER – Es geschah am helllichten Tag – und nicht in den frühen Morgenstunden nach einer durchzechten Nacht: In Wels wurde gestern gegen Mittag eine Frau sexuell genötigt und begrapscht. Das ganze passierte nicht irgendwo in einer dunklen, einsamen Gasse – sondern mitten in der Fußgängerzone! Laut Polizei wurde um 12:16 Uhr eine 30-Jährige Welserin in der Ringstraße in der dortigen Fußgängerzone von drei Unbekannten sexuell genötigt, indem die Täter die Frau von hinten festhielten und sie mehrmals unsittlich angegriffen haben. Die drei Männer ließen von ihrem Opfer ab und flüchteten, als sich ein Passant einschaltete. Eine Sofortfahndung nach den – laut Polizeibericht – fremdsprachigen Tätern, verlief negativ. Polizei sucht nach Tätern mit „dunklem Teint“ Täterbeschreibung: Täter 1: ca. Ende 20, ca. 190 cm groß, schlank, Vollbart, braune Haare, dunkler Teint, Baseballkappe umgedreht getragen Täter 2: ca. 21-24 Jahre alt, ca. 175 cm groß, schlank, kurzer Stoppelbart, braune kurze Haare, dunkler Teint Täter 3: ca. 21- 24 Jahre alt, ca. 175 cm groß, schlank, dichte Bartstoppeln, braune kurze Haare, dunkler Teint.
https://www.wochenblick.at/wels-sex-attacke-zur-mittagszeit/
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ISLAFASCISM 000544 20170703 – STEYR: AUFRUHR DURCH SIEBZIG TÜRKISCHE UND AFGHANISCHE MUSLIME, ZWANZIG MUSLIME GINGEN AUF POLIZISTEN LOS – „Wir haben in der Nacht zum Sonntag immer die doppelte Mannschaft im Dienst – und wissen warum“, sagte Stadtpolizeikommandant Christian Moser nach der „Unruh-Nacht“ im oberösterreichischen Steyr. Beamte wurden bei mehreren Randalen umzingelt und angegriffen. Zwei Türken mussten festgenommen werden, und ein 26-jähriger Einheimischer blutete am Kopf, weil ihn eine Flasche getroffen hatte. Los ging’s in einem Multi-Kulti-Lokal in der Pfarrgasse, wo sich der türkische Wirt über die „massive Polizeibestreifung“ aufregte und sich ein Aufruhr aus 70 Personen – Türken und afghanische Asylwerber – bildete. 20 gingen auf die Polizisten los, die Verstärkung holten: Acht Streifen waren im Einsatz. Einen Türken (30) mussten drei Beamte niederringen, um ihm Handschellen anlegen zu können. Dann drehte ein ein Jahr jüngerer Landsmann durch. Drei Beamte, die ihn beruhigen wollten, wurden umzingelt. Kollegen verhinderten, dass die Lage eskalierte, der 29-Jährige kam in Haft. Danach warf in der Pfarrgasse ein Steyrer (18) eine Dose und eine Bierflasche einem 26-Jährigen an den Kopf – der landete blutend im Spital.
http://www.krone.at/oesterreich/polizei-grosseinsatz-bei-wilder-massenrauferei-unruh-nacht-in-ooe-story-576825
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ISLAFASCISM 000542 000543 20170701 +++ +++ – EIN SEIT 30 JAHREN UNAUFFÄLLIG IN ÖSTERREICH LEBENDER TUNESISCHER MUSLIM (MOHAMED H.,54) HAT EIN ÖSTERREICHISCHES AKADEMIKER-EHEPAAR, WELCHES ER SEIT JAHREN MIT BIO-PRODUKTEN BELIEFERTE, PLÖTZLICH BESTIALISCH ERDROSSELT, ERSCHLAGEN UND ERSTOCHEN – „Exempel statuieren“ Nach dem brutalen Doppelmord an einem betagten Ehepaar Freitagfrüh in Linz ist nun das Tatmotiv geklärt: Der Verdächtige – ein 54 Jahre alter Muslim aus Tunesien – habe aus Hass auf die FPÖ das Blutbad angerichtet, so die Polizei. Er habe viele schlechte Erfahrungen, die er in den vergangenen Jahren in Österreich gemacht hatte, auf die Partei projiziert und wollte an seinen Opfern ein Exempel statuieren. Der blutige Doppelmord in Linz hatte damit also ein politisches Motiv, wie der oberösterreichische Landespolizeidirektor Andreas Pilsl am Samstag in einem Hintergrundgespräch erklärte. Der unter Doppelmordverdacht stehende Mann, der seit 1989 in Österreich lebt, war 2012 nach einer Anzeige eines lokalen FPÖ-Mandatars wegen Tierquälerei verurteilt worden. Von da an habe er die FPÖ für alle negativen persönlichen Erfahrungen verantwortlich gemacht, etwa wenn er seiner Ansicht nach beim AMS schlecht behandelt wurde oder als ihm einmal die Mindestsicherung gekürzt wurde. Opfern Naheverhältnis zu Partei unterstellt Seinen beiden Opfern hatte der mutmaßliche Doppelmörder ein Naheverhältnis zur FPÖ unterstellt – ein solches war allerdings nicht gegeben, so Pilsl. Die Tat hatte der 54-jährige Verdächtige genau geplant, auch wenn er gewusst habe, dass die beiden Pensionisten nichts für seine Situation konnten, so der Landespolizeidirektor. Frau erdrosselt, Mann mit Messer und Stock getötet Beim Liefertermin am Freitag – der Zusteller hatte die beiden Opfer regelmäßig mit Bio-Lebensmitteln versorgt – hatte der Verdächtige unter seiner Schürze einen Gurt, einen Holzstock, ein Messer sowie einen Benzinkanister versteckt. Laut derzeitigem Ermittlungsstand erdrosselte er zunächst die 85-Jährige, ehe er im Anschluss mit dem Messer sowie dem Stock auf deren Ehemann losging und ihn tötete. Danach legte er in der Küche des Einfamilienhauses Feuer. Die Leichen des betagten Ehepaares wurden im Zuge der Löscharbeiten von Einsatzkräften entdeckt. Verdächtiger stellte sich selbst Nur wenig später stellte sich der 54-jährige Tatverdächtige selbst bei der Exekutive. Wie er in der Einvernahme sagte, habe er zunächst überlegt, sich in der Donau zu ertränken, sich dann allerdings doch dazu entschlossen, zur Polizei zu gehen. Dort musste er zunächst allerdings warten, bis er an die Reihe kam. Schließlich gestand er gegenüber den Beamten, die 85 Jahre alte Frau sowie ihren zwei Jahre älteren Ehemann ermordet zu haben. Diese hatten dem Tunesier laut „Krone“-Informationen sogar bis zuletzt finanzielle Unterstützung angedeihen lassen, weil sein Bio-Laden immer schlechter lief.
http://www.krone.at/oesterreich/linz-tunesier-toetete-ehepaar-aus-hass-auf-fpoe-exempel-statuieren-story-576661
Zum brutalen Doppelmord an einem Linzer Pensionisten-Paar geraten immer mehr Fakten an die Öffentlichkeit! Inzwischen hat ein 50-jähriger Tunesier die Tat gestanden, sein Motiv soll „Hass auf die FPÖ“ gewesen sein. Die furchtbare Tat geschah in einer Reihenhausanlage in Linz-Urfahr. Zivildiener brach beim Anblick der Leichen zusammen Zuerst hatten Nachbarn des ermordeten Paars Rauch bemerkt und Alarm geschlagen. Als die Feuerwehr schließlich eintraf, wurde das leblose Paar entdeckt. Es handelt sich bei den Opfern laut Medienberichten um das Ehepaar Siegfried (87) und Hildegard Sch. (85). Die Feuerwehr brachte sie ins Freie, doch der Notarzt konnte nicht mehr helfen. Ein Zivildiener des Roten Kreuzes soll beim Anblick der Leichen zusammengebrochen sein. Tunesier mordete wegen Hass auf FPÖ Das Paar wurde offenbar durch massive Gewalteinwirkung ermordet. Jetzt gestand ein 50-jähriger tunesischer Bio-Händler namens Muhammed die Tat. Der in Linz wohnende Muslim stellte sich in der Linzer Nietzschestraße der Polizei. Er soll nicht mit den Opfern verwandt sein. Laut neuesten Berichten geschah die Tat offenbar aus politischen Motiven. Der Tunesier soll aus „Hass auf die FPÖ“ brutal gemordet haben. Polizei bestätigt Polit-Motiv Der oberösterreichische Landespolizeidirektor Andreas Pilsl sprach in einem Hintergrundgespräch am Samstag von einem „politschen Motiv“, wie die „Kronen-Zeitung“ inzwischen berichtet. Der Muslim gab offenbar an, viele schlechte Erfahrungen in den vergangenen Jahren in unserer Heimat gemacht zu haben. Diese habe er auf die FPÖ projiziert und ein „Exempel statuieren“ wollen. Wegen Tierquälerei verurteilt Der Tunesier lebt seit 1989 in Österreich. 2012 wurde er nach der Anzeige eines lokalen FPÖ-Mandatars wegen Tierquälerei verurteilt. Seitdem nahm er für alle negativen Erfahrungen offenbar die Freiheitlichen in Verantwortungen. Tunesier unterstellte Ermordeten FPÖ-Naheverhältnis Seinen Opfern unterstellte der tunesische Killer ein Naheverhältnis zur FPÖ. Ein solches sei jedoch nicht gegeben gewesen, betonte jetzt Landespolizeidirektor Pils. Die Tat hat der 54-Jährige offenbar genau geplant. Zugleich habe er gewusst, dass die beiden Pensionisten in keiner Weiser für seine persönliche Notlage verantwortlich sind.
https://www.wochenblick.at/aus-hass-auf-fpoe-tunesier-ermordete-linzer-pensionisten-paar/
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ISLAFASCISM 000541 20170701 §§§ – PASCHING: ZUERST FRAGTE EIN DUNKELHÄUTIGER EIN 14-JÄHRIGES MÄDCHEN FREUNDLICH NACH EINER ZUGVERBINDUNG, DOCH DANN GRIFF ER PLÖTZLICH SEXUELL AN, ES KONNTE ABER MIT DEM FAHRRAD FLÜCHTEN – Ein kleiner, dicker dunkelhäutiger Mann hat gestern an der Haltestelle Thurnharting eine 14-järige Schülerin sexuell belästigt. Die 14-Jährige aus Pasching fuhr am 30. Juni 2017, 11:40 Uhr, mit der Linzer Lokalbahn von Linz nach Pasching, wo sie bei der Haltestelle Thurnharting ausstieg. Beim Wartehaus der Sex-Täter und fragte das Mädchen anfänglich nur nach dem nächsten Zug. Opfer flüchtete nach Po-Grapsch-Attacken Doch dann begann der Sex-Täter die 14-Jährige zu umarmen und griff ihr dabei auf Gesäß und Brust. Das Mädchen konnte sich losreißen bevor schlimmeres passierte und flüchtete mit ihrem Fahrrad nach Pasching. Dort vertraute sie den Vorfall einer Bekannten an, ehe sie die Anzeige bei der Polizei erstattete. Die sofort eingeleitete Fahndung nach dem unbekannten Täter blieb bisher ohne Erfolg. Polizei bittet um Mithilfe Täterbeschreibung: Täter männlich, ca. 160 – 170 cm, ca. 35 – 40 Jahre alt, dicke Statur, unrasiert, dunkle Stimme mit ausländischem Akzent, lockige Haare, braune Augen, rundliches Gesicht. Trug T-Shirt mit mehreren, verschiedenen Blautönen.
https://www.wochenblick.at/schuelerin-in-pasching-von-unbekannten-sexuell-belaestigt/
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ISLAFASCISM 000540 20170629 §§§ – WIEN: TAXIFAHRER SAGTE IN GEBROCHENEM DEUTSCH ZU EINER ÖSTERREICHERIN: „NIMMST DU ANDERES TAXI, FRAU“ – Ein Taxifahrer in Wien hat sich geweigert, eine Anwältin mitzunehmen – und das nur, weil sie eine Frau ist. In gebrochenem Deutsch riet er Ulrike Pöchinger, ein anderes Taxi zu nehmen. Die Abgewiesene ist sich sicher, dass das einem Mann nicht passiert wäre. Die Juristin trug ein sommerliches Kleid, als der Vorfall passierte. Sie war schon in Eile, um rechtzeitig zu ihrem nächsten Termin zu kommen. Doch als sie bei dem Standplatz in der Piaristengasse in der Josefstadt in ein Taxi einsteigen wollte, wurde sie vom Fahrer nur abschätzig gemustert. Outfit laut Juristin „angemessen“ „Nimmst du anderes Taxi, Frau“, soll der Lenker laut „Heute“ der Wienerin zugeraunt haben. Der Anwältin blieb nichts anderes übrig als sich trotz des Zeitdrucks ein anderes Taxi zu suchen. Ihr Outfit sei ihrem Beruf jedenfalls angemessen gewesen, berichtet sie. Erbost rief sie ihren Mann an, der den Vorfall auf Twitter schilderte. Das Paar dachte eine Beschwerde bei der Taxi-Innung an, weil dies mit sehr viel Aufwand verbunden ist, habe man sich aber dazu entschlossen, davon Abstand zu nehmen.
Christoph Pöchinger @Poechinger Taxifahrer in Wien der meine Frau nicht befördert: „Nimmst Du anderes Taxi, Frau.“
Das hat aber vermutlich nichts mit dem Islam zu tun. 8:50 AM – 28 Jun 2017
http://www.krone.at/oesterreich/taxifahrer-weigert-sich-frau-in-kleid-mitzunehmen-anwaeltin-veraergert-story-576307
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ISLAFASCISM 000539 20170623 §§§ – WIEN: AFGHANISCHER FLÜCHTLINGS-MUSLIM FIEL ÜBER EINE IN DER SONNE LIEGENDE FRAU HER UND SETZTE SICH AUF IHREN SCHAMBEREICH, 4 MUTIGE ZEUGEN UND EIN HUND RETTETEN SIE – Sexattacke am helllichten Tag im Wiener Donaupark: Wie die Polizei gegenüber der „Krone“bestätigte, fiel ein Afghane plötzlich über eine in der Sonne liegende Frau her. Als couragierte Zeugen – darunter ein Hundebesitzer sowie zwei Touristen – den Kampf zwischen Opfer und Täter bemerkten, gingen sie sofort dazwischen – und verhinderten so Schlimmeres. Der 23-jährige Afghane schlich sich am Nachmittag an die 24 Jahre alte Frau heran und setzte sich auf ihren Bauch sowie Schambereich. Zudem öffnete der Verdächtige sofort seinen Hosenbund. Die Frau beginn daraufhin laut um Hilfe zu schreien. Zwei Schweizer Touristen, einem Hundebesitzer sowie einem weiteren Zeugen fiel der Übergriff auf, alle vier eilten sofort zur Hilfe. Der Hundebesitzer stürzte sich mit Unterstützung seines laut bellenden Vierbeiners auf den Angreifer und hielt ihn zusammen mit den anderen Helfern fest, bis die Polizei eintraf. Bis dahin versuchte der 23-Jährige mehrmals, zu flüchten. Die Zeugen ließen jedoch nicht locker und fixierten den Mann am Boden. Der Verdächtige wurde dann von der Polizei festgenommen. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE 23. Juni 2017, 14:24von lupus21 Der Arme ist jetzt traumatisiert und kriegt eine Rente und die Helfer kommen vor Gericht und kriegen ihr Fett weg! 14:21von tigerkatze Hoffentlich werden diese Personen samt Hund jetzt nicht wegen übertriebener Härte angezeigt. 14:02von torpedo11 Vor 3 Wochen war ich ein Tag am Plattensee. Herrlich,viele nackte Damen, fröhliche Menschen, gutes Essen und vor allem absolut sicher,obwohl weit und breit keine Polizei in Sicht.Leider bissl zu weit für jedes Wochenende. 13:55von Blaubart Und doch wählen die Frauen immer wieder Parteien, die diesen unkontrollierten Zuzug auch noch befürworten. 13:46von Ernstbrunner Ja, Hr. Bundeskanzler! Es wird Zeit, etwas zu unternehmen. Man wird sich nicht auf Dauer hinter dem Völkerrecht und der Menschenrechtskonvention verstecken können… 13:34von Mandura Unsere Lieblingsgäste haben wieder zugeschlagen. Mich wundert, dass die Merkel kein schlechtes Gewissen hat.
http://www.krone.at/oesterreich/donaupark-sextaeter-von-hund-und-herrl-ueberwaeltigt-afghane-in-haft-story-575463
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ISLAFASCISM 000538 20170620 – LINZ: VERMUTLICH EINE MUSLIMISCHE AFGHANEN-FLÜCHTLINGS-BANDE SCHLUG EINEN ÖSTERREICHER AM BAHNHOF NIEDER UND RAUBTE IHN AUS – Der Gewalt-Horror am Linzer Hauptbahnhof nimmt kein Ende: Am Montagabend (gegen 19:10 Uhr) raubte eine Gruppe von etwa zehn Personen, laut Polizeiangaben vermutlich Afghanen, einen Mann aus und schlugen ihn zuvor noch nieder. Sie raubten dem Opfer 220 Euro und liefen Richtung Musiktheater davon. Zuvor soll es noch zu einer Schlägerei gekommen sein. Bis dato konnten die Täter noch nicht ausfindig gemacht werden. Auch zwei einheimische Mädchen sollen in den Raubüberfall involviert gewesen sein. Die Verdächtigen sollen zwischen 20 bis 30 Jahre alt sein. Die Ermittlungen laufen! Der Linzer Hauptbahnhof mutierte im vergangenen Jahr zu einem Gewalt-Hotspot. Beinahe wöchentlich kommt es zu brutalen Massenschlägereien.
https://www.wochenblick.at/schon-wieder-zehn-afghanen-schlagen-am-linzer-hbf-zu/
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ISLAFASCISM 000537 20170620 §§§ – LINZ: 18-JÄHRIGE ÖSTERREICHERIN WURDE VON EINEM AFGHANISCHEN MUSLIM AM BAHNHOF BESPUCKT UND ANGEGRIFFEN – Viele Frauen berichten mittlerweile, beim Passieren des so genannten „Kärntner Auges“ am Linzer Hauptbahnhof ein mulmiges Gefühl zu haben oder sich gar nicht erst trauen, dort vorbeizugehen. Vor allem junge Mädchen werden oft grundlos beschimpft und bespuckt, teilweise auch angegriffen. Das bestätigt auch Melina (18), die am Kärntner Auge attackiert wurde und dem Angriff knapp entkam. 18-Jährige lebt jetzt in Angst Vor kurzem sprach „Wochenblick“ mit dem 18-jährigen Mädchen, das am Linzer Hauptbahnhof von einem Afghanen attackiert und sogar mit einem Messer bedroht wurde. Sie zeigte sich durch die Attacke schwer geschockt, geht nun mit der Angst im Nacken durch die Straßen. Im Gespräch mit „Wochenblick“-Redakteur Philipp Fehrerberger sagt sie, die Polizei könne ohnehin nicht viel machen: „Wenn die Störenfriede weggeschickt werden, sind sie nach einer Stunde wieder da!“ Im Februar deckte der „Wochenblick“ auf: Der Redaktion zugespielte Dokumente zeigten, dass allein im Juni 2016 wurden über 50 Fälle von Ausschreitungen verschwiegen wurden. Viele wurden – bis jetzt – unter Verschluss gehalten.
https://www.wochenblick.at/schon-wieder-zehn-afghanen-schlagen-am-linzer-hbf-zu/
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ISLAFASCISM 000536 20170619 §§§ – LINZ: – MATURANTIN VON ZWEI „SÜDLÄNDISCHEN ODER ARABISCHEN TYPEN“ IN DER DINGHOFERSTRASSE IN EINEM KELLER VERGEWALTIGT UND ÜBEL ZUGERICHTET – Am 9. Juni wurde eine 18-jährige Maturantin in der Linzer Dinghoferstraße von zwei ausländischen Tätern im Keller eines Wohnhauses brutal vergewaltigt. Die Täter bedrohten zuvor das Opfer, raubten sie außerdem aus. Vergewaltigt und ausgeraubt Die junge Frau wurde von den Ausländern auf eine Zigarette angesprochen, darauf spürte sie einen Druck von einem Gegenstand in ihrem Rücken. Sie ging von einer Waffe aus und fühlte sich massiv bedroht. Das Mädchen folgte den Männern in ein nahegelegenes Kellerabteil eines Wohnhauses in der Dinghoferstraße und wurde dort von beiden vergewaltigt. Anschließend wurden dem Mädchen Handy und Geldbörse geraubt, die Täter ließen ihr Opfer zurück. Das Opfer sprach bei der Täterbeschreibung jeweils von einem „südländischen oder arabischen Typ“. Laut einem Polizei-Insider soll das Mädchen von den Vergewaltigern besonders übel zugerichtet worden sein.
https://www.wochenblick.at/linz-auslaender-zerren-18-jaehrige-in-keller-und-vergewaltigen-sie/
EUROPA/ÖSTERREICH: SEIT DEM „REFUGEES WELCOME“ WURDEN VERGEWALTIGUNGEN ZU EINER ISLAMISCHEN EROBERUNGSSTRATEGIE UND STIEGEN UM BIS ZU 1472 PROZENT – In Kriegszeiten waren Frauen stets die hilflosen Vergewaltigungsopfer der einmarschierenden Truppen und Armeen. Ob es vor 500 Jahren im Zuge der Türkenbelagerung die Osmanen waren, vor 200 Jahren während der napoleonischen Kriege die Franzosen oder vor 70 Jahren beim Einfall der Sowjetarmee die Russen: Frauen waren Freiwild, der von der langen Reise ausgehungerten Männerhorde. Heute, im lange von Frieden verwöhnten Europa, gibt es keine als „fremde Heere“ erkannte Eroberer. Doch die durch muslimische Einwanderer explosionsartig angestiegenen Vergewaltigungen werfen die Frage auf, ob die sexuellen Übergriffe auf Frauen Methode haben – oder gar Teil einer Eroberungsstrategie sein könnten? Alleine die Vergewaltigungsdelikte unter Asylwerbern explodierten, wie aktuelle Zahlen aus Deutschland zeigen: 3.404 Vergewaltigungsdelikte wurden im Jahr 2016 von 3.329 Asylwerbern begangen. Das sind statistisch gesehen neun Vergewaltigungen pro Tag durch Asylsuchende. Dies entspricht einer Zunahme von 115%. Der Großteil der registrierten Tatverdächtigen war bei Tatbegehung unter 30 Jahre alt (71%), mehr als ein Drittel war offiziell sogar jünger als 21 Jahre. 2016 wurden 2.496 deutsche Frauen als Opfer von Vergewaltigungsdelikten registriert. Das deutsche Bundeskriminalamt verzeichnet eine irre Zunahme von Vergewaltigungsdelikten durch Asylwerber – also jene, die vorgeben aus Angst um ihr Leben zu uns geflüchtet zu sein. Nur von 2015 bis 2016 stiegen die Vergewaltigungen durch Asylwerber um 115%. Das „Gatestone Institut“ (New York) betrachtete die Langzeitfolgen der Migration in Schweden und resümierte geschockt: „40 Jahre nachdem das schwedische Parlament einstimmig beschloss, das vormals homogene Schweden in ein multikulturelles Land umzuwandeln, haben Vergewaltigungen um 1472 Prozent zugenommen.“ Doch die Politik auf EU-Ebene ist von diesen Tatsachen nicht beeindruckt. Vera Jouravá stellte für die EU-Kommission klar: „Es liegen keine stichhaltigen Beweise für einen Zusammenhang zwischen Religion, ethnischer Zugehörigkeit, Migrationshintergrund und der Wahrscheinlichkeit für das Begehen einer Vergewaltigung vor.“ Doch auch wenn die Politik die Fakten beiseite wischt und sich weigert die vielen „Einzelfälle“ als ganzheitliches Phänomen zu betrachten: Seit den Gruppenvergewaltigungen der Kölner Silvesternacht beschäftigen sich Experten mit einer neuen, in Europa bis dahin unbekannten Entwicklung. Gruppenvergewaltigung als Unterwerfungsritual Die Zeitung „Die Welt“ titelte: „Das Phänomen ‚taharrush gamea’ ist in Deutschland angekommen. Der arabische Begriff bezeichnet eine in muslimischen Ländern bekannte Form der ‚gemeinschaftlichen sexuellen Belästigung‘, die sich bis zur Gruppenvergewaltigung steigern kann.“ Nach Köln nahm das deutsche Bundeskriminalamt in einem Bericht zu „taharrush gamea“ Stellung. „Solche von Gruppen junger Männer begangenen Delikte stellen die Polizeibehörden der betroffenen Staaten zumeist während großer Menschenansammlungen, etwa bei Kundgebungen oder Demonstrationen, fest. Die Übergriffe reichen von der sexuellen Belästigung bis zur Vergewaltigung“, betonte das BKA. Mit der Asylkrise wäre das Problem nach Mitteleuropa gekommen. In der Praxis kann die Polizei nur bei großen Menschenansammlungen wachsam sein, gänzlich verhindert werden kann die Jagd auf Frauen nicht. Und diese meiden aus Selbstschutz immer öfter gewisse Plätze…
https://www.wochenblick.at/jagd-auf-frauen-als-zukunftsszenario/
20170629 – ES WAR EIN EIN MUSLIMISCHER TÜRKE MIT ÖSTERREICHISCHER STAATSBÜRGERSCHAFT UND EIN MUSLIMISCHER AFGHANE – Fahndungserfolg nach der Vergewaltigung einer Maturantin in Linz: Zwei Verdächtige konnten von der Polizei ausgeforscht und und Donnerstagfrüh verhaftet werden, wie es bei einer Pressekonferenz hieß. Bei den mutmaßlichen Sextätern handelt es sich um einen 17 Jahre alten Asylwerber aus Afghanistan sowie einen 27-jährigen Österreicher [österreichischer Staatsbürger mit islamisch-türkischen Wurzeln – arouet8]. Die beiden sollen das Opfer Anfang Juni in ein Kellerabteil gezerrt und sich dort an ihm vergangen haben. Wie Stadtpolizeikommandant Karl Pogutter berichtete, zeigen sich die beiden Verdächtigen zu den Vorwürfen bis dato nicht geständig. Anhand von DNA-Spuren und Videoaufzeichnungen ging er aber davon aus, dass es sich bei den zwei jungen Männern um die Täter handle. Die Vergewaltigung dürfte damit als geklärt gelten. Die Männer seien bereits wegen Drogendelikten vor Gericht gestanden, hieß es. Der Afghane lebte als unbegleiteter Flüchtling seit 2016 in einer betreuten Einrichtung. In Keller gezerrt, vergewaltigt und ausgeraubt Die 18-Jährige soll am 9. Juni in den frühen Morgenstunden von den zwei Männern angesprochen worden sein, als sie gerade auf dem Weg zu einer Tankstelle war. Danach drückten sie ihr einen Gegenstand in den Rücken, von dem sie befürchtete, es könnte sich um eine Schusswaffe handeln. Die Männer zwangen ihr eingeschüchtertes Opfer, mit ihnen in den Keller eines Hauses in der Dinghoferstraße zu gehen. Dort vergewaltigten sie die Maturantin, raubten ihr noch Handy und Geldbörse und flüchteten. Die junge Frau blieb körperlich unverletzt, psychisch habe ihr der Übergriff aber sehr zugesetzt. So wurde sie am Donnerstag auch erst über die Festnahme der Verdächtigen informiert. Das habe sie so aufgewühlt, dass ihr noch keine Fotos von den Männern gezeigt wurden, berichtete Pogutter. Vorgehen der Kripo sorgte für Diskussionen Die Vorgangsweise der Polizei hatte in diesem Fall für heiße Diskussionen gesorgt. So habe es seitens der Exekutive keine Warnung vor den Tätern gegeben, der Fall wurde erst eine Woche später publik gemacht, zudem gab es keine öffentliche Fahndung nach den Verdächtigen. Erklärt wurde die Zurückhaltung mit „ermittlungstaktischen Gründen“: Man habe die Täter nicht warnen wollen und gehofft, sie zu schnappen. Auch am Donnerstag wurde dies ein weiteres Mal als Begründung für die verzögerte Öffentlichkeitsarbeit genannt.
http://www.krone.at/oesterreich/maedchen-in-linz-vergewaltigt-zwei-festnahmen-kein-gestaendnis-story-576380
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ISLAFASCISM 000535 20170618 – LINZ: DREI ARABISCHE MUSLIME RAUBTEN AUF DER NIBELUNGENBRÜCKE EINEN ÖSTERREICHER AUS, ENTFÜHRTEN IHN UND DURCHWÜHLTEN DANN SEINE WOHNUNG – Ein Linzer(19) machte sich in der Nacht auf Freitag gegen 1 Uhr auf den Heimweg, als er mitten auf der Nibelungenbrücke von einem Duo an den Armen festgehalten wurde. Ein dritter Täter drückte dem 19-Jährigen von hinten einen Gegenstand gegen den Rücken und sagte: „I have a firegun.“ Dann wurde der Nachtschwärmer durchsucht und im Handy, Tablet und Bargeld geraubt. Doch damit begnügten sich die drei Araber nicht: Sie „entführten“ den Linzer nach Hause und durchwühlten seine Wohnung. Mit einigen erbeuteten Kleidungsstücken flüchtete das Trio Richtung Nibelungenbrücke. Aus: „Österreich“, S.20.
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ISLAFASCISM 000534 20170618 +++ – EHESTREIT AUF ISLAMISCH: KOSOVARISCHER MUSLIM BESMIR K. ERSTACH SEINE ÖSTERREICHISCHE LEBENSGEFÄHRTIN UND DREIFACHE MUTTER MICHAELA K. – Eine 31 Jahre alte Frau ist am Sonntag in den frühen Morgenstunden im Grazer Bezirk Wetzelsdorf erstochen aufgefunden worden. Nach Angaben der Polizei hatte ihr 25 Jahre alter Lebensgefährte die Frau getötet und anschließend selbst den Polizeinotruf gewählt. Der Mann rief gegen 5.30 Uhr bei der Polizei an und erklärte, er habe seine Partnerin mit einem Messer getötet. Eine Polizeistreife fuhr zum Tatort, in der Wohnung fanden die Beamten die tote Frau. Der 25-Jährige, der am Balkon auf die Polizei gewartet hatte, ließ sich widerstandslos festnehmen. Zu diesem Zeitpunkt befanden sich der fünf Jahre alte Sohn des Opfers und ein drei Monate altes Kind, das die beiden Lebensgefährten gemeinsam hatten, in der Wohnung. Die Frau hat noch eine neun Jahre alte Tochter, diese war allerdings bei ihrem Vater. Immer wieder Auseinandersetzungen des Paares Zwischen dem Paar soll es immer wieder zu Auseinandersetzungen gekommen sein, mehrmals wurden auch schon Wegweisungen ausgesprochen. Laut Polizei hatte es zuletzt im Mai einen Zwischenfall gegeben. Vermutet wird daher ein Beziehungsstreit als Auslöser für die Bluttat. Beide, Täter und Opfer, sind österreichische Staatsbürger, der Mann hat kosovarische Wurzeln. Der mutmaßliche Täter wurde am Vormittag erstmals einvernommen. Die Leiche der Frau wies mehrere Messerstiche auf, eine Obduktion wurde angeordnet.
http://www.krone.at/oesterreich/graz-25-jaehriger-ersticht-freundin-in-wohnung-rief-selbst-polizei-story-574643
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ISLAFASCISM 000533 20170618 §§§ – LINZ: SLOWAKE ZERRTE UM 14.10 UHR EINE 35-JÄHRIGE IN DER TIEFGARAGE HINTER EIN AUTO UND VERGEWALTIGTE SIE – Das ist wirklich schockierend und alarmierend zugleich: Um 14.10 Uhr, also am helllichten Tag, wurde am Freitag eine 35-Jährige in der Linzer Mozart-Garage mitten im Herzen der Landeshauptstadt von einem 38-Jährigen hinter Autos gezerrt und vergewaltigt! Das Opfer schrie verzweifelt um Hilfe. Der Tatverdächtige konnte verhaftet werden. Er behauptet, der Sex wäre einvernehmlich gewesen. Am Samstag liefen noch die intensiven Einvernahmen. Bezeichnenderweise werden solche Sexualverbrechen nur durch Zufall oder besonders hartnäckige Recherche der Öffentlichkeit bekannt. Aus Gründen des Opferschutzes wird mittlerweile von der Exekutive ein Mantel des Schweigens über Sex-Verbrechen gelegt. So werden diese Delikte auch in der offiziellen Kriminalstatistik totgeschwiegen. Dabei sind die Anzeigen – 2016 waren es bundesweit mehr als 700 – nur die Spitze des Eisbergs. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 18. Juni 2017, 14:02von orfeo Ich bedanke mich, auch im im Namen meiner Familie, bei der „Kronen-Zeitung für ihre schonungslose und umfassende Berichterstattung. Bei jeder anderen Zeitung und selbstverständlich auch beim gleichgeschalteten ORF werden diese täglichen „Einzelfälle“ geflissentlich verschwiegen. Danke! 13:56von strasbourger Kümmert sich das Frauenministerium eigentlich um die Opfer ??? 13:44von stevieWonder Der Täter behauptet, dass der Sex einvernehmlich gewesen sei – auch das hört man immer häufiger von Vergewaltigern (scheint ein Trend zu sein)… 13:43von 335i Ich empfehle jeden den Film „Irreversible“ mit Monica Belucci sich anzusehen. Danach weiß jeder wie solche Minuten ablaufen. Sollten es Inländer sein die solche Straftaten begehen gehören sie hart bestraft, sind es jedoch Ausländer wäre zu hinterfragen warum diese hier sind. 13:32von Felix1A Ursache und Wirkung, die nächste Wahl kommt bestimmt!!!!12:50von wiguli Ich habe HOCHACHTUNG und verneige mich vor jedem Opfer das so ein abscheuliches VERBRECHEN zur ANZEIGE bringt. Wie stark muss eine Frau sein die das schafft. Habt Mut… IHR SEID UNSCHULDIG. Beschämend für den Staat dass er seine Bürger nicht einmal am helllichten Tag schützen kann. 12:48von cleo100 Es ist eine Frechheit was sich diese vertuschen alles so erlauben ! Rot Grün abwählen, Spenen an NGOS einstellen das ist meine Anwort auf eure verbrecherische Politik ! 09:30von Meinpost Mitverantwortlich auch jene, die den BP-Kandidaten wählten, der diese Zustände immer verharmlost. 09:29von himmelslied7 ich darf seit 2jahren meine arbeitkolleginnen jeden tag zur tiefgarage begleiten – danke regierung!!! 10 jährige mädchen in der schule müssen selbstverteidigungskurse besuchen, hat sicher nix mit nix zutun. 09:27von lordtyrell Danke an Krone, dass dies hier so offen berichtet wird. Es ist einfach unglaublich wie die Vergewaltigung von Frauen nicht nur toleriert, sondern sogar bewusst verschwiegen wird um den Anschein zu erwecken es gäbe gar keine Probleme. Ich habe von einer Polizistin aus Niedersachsen ebenfalls schon berichtet bekommen, dass die Polizei Answeisung hat Berichte mit Sexualstraftaten von Zuwanderern nicht an die Öffentlichkeit zu lassen. Das sind bereits jetzt schon schwedische Zustände..
http://www.krone.at/oberoesterreich/vergewaltigung-mitten-am-tag-in-linzer-tiefgarage-hinter-auto-gezerrt-story-574593

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ISLAFASCISM 000532 20170612 §§§ – KLAGENFURT: „DUNKELHÄUTIGER“ MANN ÜBERFIEL UM 3 UHR 21-JÄHRIGE, EINE VERGEWALTIGUNG WURDE VERHINDERT, WEIL EINE HILFSBEREITE MUTIGE FRAU VOM BALKON HERUNTERSCHRIE UND DEN SEXPERTEN DAMIT VERTREIBEN KONNTE – Eine 21 Jahre alte Klagenfurterin ist am Sonntag in den frühen Morgenstunden nur knapp einer Vergewaltigung entgangen. Durch laute Schreie machte die junge Frau auf sich aufmerksam. Eine Zeugin konnte den Täter mit Drohungen, die sie von ihrem Balkon ausstieß, vertreiben. Die 21-Jährige war gegen 3 Uhr in der Früh zu Fuß am Heimweg von einem Disco-Besuch auf der Ebentaler Straße unterwegs, als sie laut Polizei bemerkte, dass sie verfolgt wurde. Sie rief eine Freundin an und teilte ihr das mit. Ihre Freundin, die ebenfalls in diesem Bereich nahe der Fischlsiedlung wohnt, hörte laut „Kärntner Krone“ alles am Handy mit, dann aber riss das Gespräch ab: „Ich hatte Angst, da sie sich plötzlich nicht mehr meldete. Dann hörte ich sie nur schreien: ‚Ruft die Polizei – Vergewaltigung!'“ Zudem hörte eine Frau in ihrer Wohnung die Hilfeschreie der 21-Jährigen. Sie ging auf ihren Balkon und sah, wie ein Mann versuchte, sich an der jungen Frau zu vergehen. Sie schrie hinunter, dass er sofort aufhören solle, und rief umgehend die Polizei. Opfer konnte unter Schock keine Details schildern Als die Beamten am Tatort eintrafen, war der Mann über alle Berge und die 21-Jährige schwer geschockt und nicht in der Lage, Details des Vorfalls zu schildern. Die junge Frau wurde bei dem Überfall verletzt und musste ins Krankenhaus gebracht werden. Chefinspektor Richard Pikl von der Klagenfurter Kriminalpolizei bestätigt den Vorfall, der derzeit als versuchte Vergewaltigung eingestuft wird, am Montag gegenüber der „Krone“: „Das Opfer wurde von einem noch unbekannten dunkelhäutigen Mann attackiert. Ihre Schreie und die einer Anrainerin konnten den Täter zum Glück vertreiben.“ Laut Beschreibung der Zeugin war der Mann etwa 1,80 bis 1,90 Meter groß und mit einer dunklen Jean und einem grünen oder türkisen T-Shirt bekleidet. Pikl: „Die Ermittlungen laufen auf Hochtouren.“ Polizisten verabsäumten, DNA-Spuren zu sichern Es gibt aber auch Kritik an der Polizei. Die zuerst einschreitenden Beamten einer Inspektion hätten es laut „Krone“-Informationen nämlich verabsäumt, eine DNA-Spur des Täters zu sichern. Die Klagenfurterin soll ihren Peiniger gekratzt haben – unter ihren Fingernägeln wären wohl Hautpartikel zu finden gewesen. Dazu könnte es noch eine polizeiinterne Untersuchung geben, heißt es. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 12. Juni 2017, 22:45von rasputin50 Wohl keine Armlänge Abstand gehalten oder keine Burka getragen…(kluge Ratschläge unserer Politiker) 21:46von selina0397 Das EU-Motto: In Vielfalt vereint und unsere Freiheit lassen wir uns nicht nehmen. Ein Witz eigentlich, wenn man sieht, wie die Freiheit von uns Frauen, wegen der Vielfalt schon eingeschränkt ist. 21:42von soso216 Eh klar die Polizei ist Schuld, nicht die Zuwanderung so wie sie stattfindet. Ich kann es nicht mehr hören. 21:41von letztermohikaner Kauft euch zumindest einen Pfefferspray Mädels, wir sind keine „Insel der Seligen“ mehr wie man Österreich früher genannt hat!
http://www.krone.at/oesterreich/frau-entkommt-in-klagenfurt-knapp-vergewaltigung-kritik-an-polizei-story-573822
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ISLAFASCISM 000531 20170609 §§§ – INNSBRUCK: NUR DURCH IHR LAUTES SCHREIEN KONNTE EINHEIMISCHE EINEN SEX-TÄTER VERTREIBEN – In Innsbruck ist eine Einheimische(28) in der Nacht auf Donnerstag einem Sex-Täter zum Opfer gefallen: Die Tirolerin war gegen 1 Uhr im Stadtteil Wilten unterwegs, als sie plötztlich von einem Unbekannten von hinten angegriffen und in Itimbereich begrabscht wurde. Nur durch ihr lautes Schreien konnte die 28-Jährige den etwa 1,80 Meter großen Mann, der eine Kappe mit roten Streifen trug, in die Flucht schlagen. Aus: „Österreich“, S.16.
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ISLAFASCISM 000530 20170608 – WIEN, LUGNER-CITY: TÜRKE STRITT MIT SECURITY-MANN UND VERLETZTE ACHT PERSONEN MIT PFEFFERSPRAY – Eigentlich wollte ein in Wien lebender 33-jähriger Türke am Dienstagnachmittag in einem bekannten, großen Elektrofachgeschäft in der Lugner-City (Wien-Rudolfsheim-Fünfhaus) bloß einkaufen. Doch nach einem Streit mit einem Security kam es zu einem Eklat. „Der Mann wurde nach einem Streit mit einem Mitarbeiter aufgefordert, das Geschäft zu verlassen und schließlich nach draußen begleitet“, sagte Polizeisprecherin Irina Steirer. Nach Attacke machte sich Angreifer aus dem Staub Nachdem der Streithahn vor die Tür gesetzt wurde, rastete er völig aus. Er zückte einen Pfefferspray, besprühte den Sicherheits-Angestellten und flüchtete. „Insgesamt wurden acht Personen verletzt. Zwei davon mussten zur ambulanten Behandlung ins Spital gebracht werden“, so Steirer. Aus: „Österreich“, S.10.
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ISLAFASCISM 000529 20170607 §§§ – ST.PÖLTEN: SIEBEN „ABGEHACKT DEUTSCH SPRECHENDE“ MÄNNER KESSELTEN AM BADEUFER EIN MÄDCHEN EIN, BRACHEN IHM DEN ARM UND WARFEN ES IN DEN FLUSS – Eigentlich will Anna K. (Name geändert) gar nicht viel reden, sich auf ihre Lehrabschlussprüfung konzentrieren – aber ihre Mutter (58) machte gehörig Dampf: „So etwas darf in St.Pölten nicht passieren. Was wäre erst passiert, wenn meine Tochter nicht so laut geplärrt hätte?“ Am Freitag war Anna K. mit Freunden an der Traisen baden, ging kurz ins Gebüsch auf die kleine Seite, musste dabei an mehreren Männern vorbei und wurde attackiert: „Sie versuchten mir den Mund zuzuhalten. Ich habe laut geschrien, da hat mich einer am Arm gepackt. Es machte einen Knacks und dann haben sie mich noch in den Traisenfluss geworfen. Ich bin ziemlich sicher, es waren sieben“, so Anna K. Als ein Bekannter (ein Türsteher) zu Hilfe eilen wollte, waren die Schläger schon weg. Im Spital die üble Diagnose: komplizierter Bruch der Speiche, fünf Wochen Gips. „Ich habe im Schock gar nichts gesagt, wollte auch aus Angst erst keine Anzeige erstatten“, meint die zierliche Frau. Aber: Die Täter sprachen nur abgehackt Deutsch, einige würde ich vielleicht wiedererkennen“, meint die St.Pöltnerin und wird doch zur Polizei gehen. Aus: „Heute“, S.11.
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ISLAFASCISM 000528 20170601 §§§ – ST.JOHANN: PAKISTANISCHER MUSLIM NÜTZTE HILFSBEREITSCHAFT VON 16-JÄHRIGEM MÄDCHEN AUS UND FIEL ÜBER ES HER – Schockerlebnis für eine 16-Jährige am späten Dienstagabend in Tirol: Nachdem sie sich bereiterklärt hatte, einen zuvor im Zug kennengelernten junge Mann mit ihrem Moped mitzunehmen, kam es in einem Industriegebiet zum Sexübergriff. Der Täter erfasste das Mädchen, drückte es zu Boden und bedrohte es, ehe er sich auf das Opfer setzte und auf ihr „unzüchtige Handlungen an sich selbst“ vornahm, so die Polizei. Zum Übergriff kam es am Dienstag gegen 23.30 Uhr. Die 16-Jährige hatte zuvor im Zug den 25-jährigen Verdächtigen – ein pakistanischer Staatbürger – kennengelernt. Dieser bat sie im Laufe des Gesprächs, ihn mit dem Moped ein Stück mitzunehmen, womit sich der Teenager auch einverstanden erklärte. Am Bahnhof St. Johann in Tirol stiegen die beiden aus dem Zug und setzten die Fahrt auf dem Zweirad fort. Sexattacke in Industriegebiet Als sie durch ein Industriegebiet fuhren, zwang der Verdächtige das Mädchen plötzlich, das Moped anzuhalten. Er zog den Schlüssel ab und fiel über sein Opfer her. Danach drohte der mutmaßliche Täter der 16-Jährigen erneut, ehe er in der Dunkelheit verschwand. Die Jugendliche verständigte danach die Polizei. Nach intensiven Ermittlungen konnte die Exekutive schließlich den 25-Jährigen als mutmaßlichen Täter ausforschen und festnehmen. Er sitzt bereits in der Justizanstalt Innsbruck. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 1. Juni 2017, 09:37von furby Eigentlich ist es schlimm, wenn man den Kindern in Zukunft beibringen muss, NICHT zu helfen, da das böse ausgehen kann! Als mein Sohn klein war, habe ich ihm nur immer gesagt, „nicht in ein fremdes Auto einsteigen“, oder schrei, so laut du kannst! Aber wenn du kannst, hilf den schwächeren….An eine andere Möglichkeit habe ich gar nicht gedacht! 09:10von mrbeaker man sollte sich als mädchen oder frau von diesen typen einfach fernhalten. vorurteile waren früher schon eine wichtige überlebenstaktik für menschen und haben heute wieder stark an bedeutung gewonnen.
http://www.krone.at/oesterreich/opfer-16-nahm-taeter-am-moped-mit-sexattacke-wollte-nur-helfen-story-572188
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ISLAFASCISM 000527 20170531 §§§ – WELS: AFGHANISCHER MUSLIM FINDET ES NORMAL, FRAUEN INS GEBÜSCH ZERREN ZU KÖNNEN, WEIL „ES JA HIER IM HEIM KEINE FRAUEN GÄBE“ – „Ich habe mich jetzt zurückgezogen, ich kann einfach nicht mehr. Ich weiß, dass es da keine Gerechtigkeit mehr gibt. Wir haben eh‘ keine Chance mehr, die haben überhandgenommen…“ – Die 56-jährige Maria K. wurde bereits zweimal überfallen, einmal beinahe vergewaltigt und vom System im Stich gelassen. Hört man ihre Geschichte, versteht man die Welt nicht mehr… Maria K. wuchs in einem Heim auf, seit ihrem 16. Lebensjahr steht sie auf eigenen Füßen und verdient sich fleißig ihren Lebensunterhalt. Obwohl sie an einer besonders schmerzvollen Krankheit, dem Felty Syndrom, leidet, arbeitet sie vierzig Stunden in der Woche. Zu der aus der Krankheit resultierenden 30-prozentigen Invalidität traten vor fünf Jahren weitere 40 Prozent wegen eines schweren Autounfalls hinzu. Keine Unterstützung vom Staat Dennoch bekommt sie vom Staat keinen Cent Unterstützung. Obschon sie nur noch wenig vom Rollstuhl trennt, wurde ihr der Behindertenausweis, den sie zwanzig Jahre lang besaß, vergangenes Jahr abgenommen. Die Begründung: „Sie können doch eh‘ mit dem Bus fahren!“ Und als wäre das alles nicht genug, trieben sie nun die unfassbaren Ereignisse in den vergangenen zwei Monaten an den Rand der Verzweiflung. Zum zweiten Mal in ihrem Leben wurde sie überfallen. Zwei Wochen später konnte sie sich gerade noch vor einem Vergewaltiger retten und landete dafür beinahe selbst auf der Anklagebank. Von Asylwerber angegriffen Am helllichten Tag ging Maria K. mit ihrem sieben Jahre alten Hund an der Traun spazieren, als sie plötzlich von hinten ein Mann überfiel. Er versuchte, sie ins Gebüsch zu zerren, doch scheiterte an dem treuen Vierbeiner, der sein Frauchen verteidigte. Der Mann flüchtete dorthin, wo er herkam: Ins nahegelegene Asylheim. Schnell wurde der Täter ausgeforscht, denn der Afghane, Mitte Zwanzig, ist an Dreistigkeit kaum zu überbieten. Als wäre es selbstverständlich, gab er die Tat zu und rechtfertigte sich beim nachforschenden Polizisten damit, dass es ja hier im Heim keine Frauen gäbe. Unglaubliche Dreistigkeit Als Höhepunkt seiner Unverschämtheit zeigt er dann Maria K. sogar an. Ihr Hund hätte ihn angeblich gebissen, was Maria jedoch bestreitet. Aus Angst, sie könnte ihr Haustier verlieren, ließ auch sie ihre Anzeige wieder fallen. „Ich kann einfach nicht mehr, ich packe auch keine Befragungen mehr“, klagt die 56-Jährige. Erst zwei Wochen davor wurde sie Opfer eines bewaffneten Raubüberfalls.
https://www.wochenblick.at/ueberfallen-und-im-stich-gelassen-maria-k/
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ISLAFASCISM 000526 20170523 §§§ – „DIE SITUATION IN HERZOGENBURG IST BRISANT“ – JUNGE MÄNNER VERFOLGTEN ZWEI MÄDCHEN – Bei einer privaten Grillfeier in Herzogenburg bei St.Pölten waren auch Kinder von befreundeten Eltern im Garten von Bettina K. „Zwei Mädchen wollten mit dem Rad eine Freundin abholen. Zurück kamen sie verängstigt. Vier junge Männer haben ihnen nachgerufen und sie verfolgt. In Panik fuhren die zwei Mädchen in unterschiedlichen Richtungen, einfach irgendwie wieder schnell zu uns heim“, berichtete die 32-Jährige. „Ich habe ihnen erklärt, dass sie in solchen Situationen zusammenbleiben müssen. Die Situation in Herzogenburg ist brisant – ältere Menschen haben Angst, Eltern um ihre Kinder, meint Bettina K. – und wandte sich an die Politik. FP-Nationalrat Christian Hafenecker nahm sich des Falls an: „Es ist für mich unerträglich, dass sich unsere Kinder teilweise im eigenen Land nicht mehr frei bewegen können, ohne belästigt zu werden. Ich rate aber in jedem Fall zur Anzeige, denn nur so kann man die vielen Übergriffe sichtbar machen.“ Aus: „Heute, S.9.
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ISLAFASCISM 000525 20170523 – LEONDING: BEIM ZIGARETTENKAUFEN VON ZWEI „MÄNNERN“ ÜBERFALLEN UND AUSGERAUBT – Er wollte gerade Zigaretten kaufen, als ihn zwei Männer überfielen – ihn Handy und sein Bargeld raubten. Aus: „Heute“, S.12.
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ISLAFASCISM 000524 20170523 §§§ – LINZ: AFGHANISCHER MUSLIM BEDROHTE FRAU VOR DEM BAHNHOF MIT MESSER UND PFEFFERSPRAY – Mit einem Messer und Pfefferspray soll ein 18-jähriges Mädchen aus Luftenberg an der Donau am Montag vor dem Linzer Hauptbahnhof von einem Unbekannten bedroht worden sein. Vor der Drohung gegen das Mädchen soll der Täter, der laut Zeugenaussage ein Afghane sein soll, zwei weitere junge Frauen vor dem Bahnhof beschimpft haben…. Aus: OÖN, S.27.
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ISLAFASCISM 000523 20170522 §§§ – STRASSHOF: ALS EIN „AUSLÄNDER“-VERGEWALTIGER IHRE HOSE ÖFFNEN WOLLTE, KONNTE SICH DIE FRAU LOSREISSEN UND FLÜCHTEN – Versuchte Vergewaltigung einer 40-Jährigen in Niederösterreich: Ein Unbekannter attackierte die Frau in Strasshof an der Nordbahn im Bezirk Gänserndorf, zerrte sie in ein Waldstück und versuchte, ihre Hose zu öffnen. Das Opfer konnte sich losreißen und flüchten. Die Polizei bittet um Hinweise! Der Vorfall hatte sich bereits in den Abendstunden des 22. April zugetragen, wurde jedoch erst am Montag bekannt. Begründet wurde das von Polizeisprecherin Manuela Weinkirn damit, dass das Opfer zu einem früheren Zeitpunkt nicht in der Lage gewesen sei, Angaben zum Täter zu machen. Mittlerweile konnte die Frau eine Beschreibung des Unbekannten abgeben und die Polizei so ein Phantombild des Täters anfertigen. Als weiteren Grund für die späte Veröffentlichung nannte die Sprecherin, man habe die ersten Ermittlungsschritte nicht behindern wollen. Täterbeschreibung Die 40-Jährige beschreibt den Täter als 1,80 bis 1,85 Meter groß, er soll zwischen 45 bis 50 Jahre alt und vermutlich ausländischer Herkunft sein. Auffällig sind dunkle, buschige Augenbrauen. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 22. Mai 2017, 16:21von celticspirit Tulln und Strasshof sind die bisher letzten Einträge einer sehr langen Liste ohne einem Ende. 16:00von clumsy1980 Franz3, glaubst du das wirklich? Seit der BP-Wahl hab ich da echt Zweifel. Denke auch, dass die von allen geforderten Neuwahlen nicht so ausgehen werden, wie sie das eigentlich müssten. 15:51von Franz3 „Wahltag ist Zahltag“! 15:38von RammSteiner Und der Sommer und die Badesaison kommen erst. Wird ein grausames Jahr für viele Frauen und Mädchen. 15:17von texpulver Ich will nicht wissen, wie viele Fälle zwischen „Tulln“ und jetzt „Strasshof“ nicht in die Medien kamen!!!! 15:14von SJP80 Es wird immer schlimmer, ich habe Angst um meine Kinder.
http://www.krone.at/oesterreich/40-jaehrige-entgeht-vergewaltigung-nur-knapp-in-waldstueck-gezerrt-story-570633
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ISLAFASCISM 000522 20170520 – ST.GILGEN: „SÜDLÄNDISCHER TYP“ BRACH BUSLENKER DAS KIEFER – Völlig eskaliert ist am Freitagabend eine Auseinandersetzung zwischen einem Linienbuslenker und einem Fahrgast im Salzburger Flachgau – und hat für den Berufschauffeur mit einem Kieferbruch im Krankenhaus geendet. Der Passagier hatte zuvor den Mann beim Lenken des Gefährts behindert, war immer wieder laut geworden. Nach der Tat suchte der Angreifer das Weite, eine Sofortfahndung blieb negativ. Zum brutalen Vorfall kam es auf der Strecke der Postbuslinie 150 zwischen Salzburg und Bad Ischl. Mehrmals fiel der Fahrgast unangenehm auf, wurde vom Buslenker immer wieder ermahnt ruhig zu sein und ihn beim Fahren nicht zu stören. Kinnhaken verpasst Beim Busbahnhof St. Gilgen verließ der Passagier schließlich den Bus – und lieferte sich dabei erneut ein unschönes Wortgefecht mit dem Berufschauffeur. Daraufhin hatte auch dieser die Nase endgültig voll, stieg aus und schnauzte dem Fahrgast nach. Der allerdings machte auf dem Absatz kehrt, ging auf den Buslenker zu, versetzte ihm einen Kinnhaken und rannte davon. Das Opfer erlitt dabei einen Bruch des Kiefers und musste von der Rettung in die Kieferchirurgie des Landeskrankenhauses Salzburg gebracht werden. Eine sofort eingeleitete Fahndung der Polizei verlief negativ. Täterbeschreibung: Bei dem Angreifer handelt es sich laut Opfer um einen Mann südländischen Typs im Alter von etwa 30 bis 40 Jahren. Der Täter ist 1,60 bis 1,70 Meter groß, hat kurz geschorene dunkle Haare und trug zum Zeitpunkt der Tat ein dunkles kurzärmeliges Poloshirt. Hinweise werden an die Polizeiinspektion St. Gilgen unter der Telefonnummer 059133/5127 erbeten. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 20. Mai 2017, 12:48von brotherargus Das interessiert auch Herrn Van der Bellen nicht, denn der ist bekanntlich „weltoffen“! 20. Mai 2017, 12:36von franke0815 Täterbeschreibung der Polizei Salzburg: „Männlicher Täter, südländischer Typ, ca. 30-40 Jahre alt, ca. 160-170 cm groß, kurz geschorene dunkle Haare, bekleidet mit einem dunklen kurzärmeligen Poloshirt.“ Überrascht das jetzt wirklich jemanden? 12:26von Sooonicht FahrGAST – ich hab von den GÄSTEN schon genug! 11:58von linus Na da wird der Busfahrer aber ein Problem kriegen, was erlaubt der sich, einen solchen Herren anzufauchen! Fragt sich nur, wann vor zwei Jahren hat man so was je gehört?! 11:37von crash57 Kann sich da etwa wieder ein NGO-Anwalt über einen neuen Mandanten freuen? Vorausgesetzt der Täter wird dingfest gemacht, versteht sich! 11:29von KommentatorD Der Busfahrer tut mir leid. Ob die Grünen jetzt den Vorfall untersuchen? Denn könnte es nicht sein, dass der Fahrgast traumatisiert war und der Lenker zu unhöflich – verkehrte Welt. 10:54von hr.spectator Und wiederum: Das ist das Ergebnis der rot/grünen Willkommens- und Beschwichtigungspolitik. Übrigens, auch unser geliebter Bundespräsident ist ein Grüner, aber ganz unabhängig!
http://www.krone.at/oesterreich/wuetender-fahrgast-bricht-buslenker-den-kiefer-streit-eskaliert-story-570299

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ISLAFASCISM 000521 20170517 §§§ – TULLN: DREI AFGHANISCHE UND SOMALISCHE MUSLIME VERGEWALTIGTEN GRAUSAM EIN 15-JÄHRIGES ÖSTERREICHISCHES MÄDCHEN ZWEI MAL BEIM MESSEGELÄNDE – Das 15-jährige Mädchen hatte sich Ende April in den späten Abendstunden auf dem Heimweg befunden. Die Jugendliche war zunächst von drei Männern verfolgt und dann an den Schultern gepackt worden. Außerdem wurde ihr der Mund zugehalten. Laut Polizeibericht wurde das Mädchen dann von zwei Männern vergewaltigt. Nachdem sich das Opfer losgerissen hatte und flüchten wollte, wurde es auf einem unbewohnten Grundstück wieder eingeholt. Dort kam es zu einem neuerlichen sexuellen Übergriff. Als Tatort nannte Polizeisprecher Johann Baumschlager den Bereich Messegelände Tulln. Auf der Suche nach den drei mutmaßlichen Tätern konnte bislang ein afghanischer Staatsbürger festgenommen werden. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 18. Mai 2017, 10:19von waehler2015 da werden ohnehin nur die krassesten fälle bekannt – die anderen werden verschwiegen. aber am 15.10. bekommt die regierung die rechnung !!!!! 06:33von very Österreich verschuldet sich um solche Leute durchzufüttern… 22:46von Vychodnarski Die Frau, die jetzt eine Kampfkunst lernen möchte, ist viel zu naiv. Misamt Karate oder so wird sie gegen drei junge Männer kaum etwas ausrichten und nicht nur vergewaltigt sondern auch schwer verprügelt oder niedergestochen werden. Nebenbei könnte ja auch einer der drei Kickboxen „erlernt“ haben oder in den gleichen Karatekurs gegangen sein. 20:43von griaseicholemidanond ich bin 31 bin selbstbewusst, passiert mir nicht,( die anderen san ma wuascht? geht’s noch? 20:41von franke0815 Die ‚Hilfsorganisationen‘ haben denen doch alles versprochen: Geld, Reichtum, Frauen, beste Wohnungen, Hausangestellte … Hauptsache, sie kommen .. 19:17von MaxBaier Ich verstehe nicht, warum man einer Stadt, die eh schwarz wählt, soviele Flüchtlinge aufs Aug drückt. Es gibt doch eh genug Städte und Gemeinden, die rot und grün wählen. Warum verteilt man die Flüchtlinge nicht unter diesen Orten? 18:50von asmodi666 Vergewaltigung ist Mord an der Seele! Das Opfer wird sein Leben lang eine Last tragen und möglicherweise kein „normales“ Sexualleben mehr haben! 17:54von maxiberry Na Herr Van da Bellen, sind wir zuwenig solidarisch? 17:13von lordtyrell Die letzte Frau in dem Video fasst es genau so zusammen wie es ist. Es handelt sich hier auch nicht um Einzelfälle, es geht um hunderte gar tausende Frauen in Österreich und Deutschland, die Opfer solcher Taten werden und das einzige was man aus Politik und den meisten Medien vernehmen kann ist als erste Reaktion, bloß nicht verallgemeinern. Dann wird beschönigt und verschwiegen und die Opfer lässt man alleine.Auch für die Angehörigen ist dies sehr schwer und für Leute die mit den Opfern fühlen.
http://www.krone.at/oesterreich/sexattacke-in-tulln-sollte-kampfkunst-erlernen-kroneat-vor-ort-story-569868
Durch den enormen Fahndungsdruck stellte am Donnerstag auch der zweite Verdächtige – ein Somalier (19). Wie Berichtet hatte Ende April ein Trio eine 15-Jährige in der Tullner Au zwei Mal vergewaltigt. Die Fahnder nahmen auf Grund der Hinweise des Opfers 59 DNA-proben von Flüchtlingen des örtlichen Asylheims ab. Daraufhin wurde ein Afghane(19) verhaftet. Der Somalier tauchte unter, vom dritten Täter fehlt noch immer jede Spur. Bürgermeister Peter Eisenschenk veranlasste einen Aufnahmestopp für weitere Flüchtlinge, die FP fordert überhaupt eine Schließung der Asyldörfer. Aus: „Heute“, 20170519, S.11.
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ISLAFASCISM 000520 20170517 §§§ – WIEN: AFGHANE OHNE EINSICHT, STRENGES URTEIL ALS SIGNAL FÜR ASYLWERBER, DASS SIE NICHT EINFACH AUF DER STRASSE FRAUEN ANFALLEN KÖNNEN – Der Flüchtling fiel über eine Mutter her, die mit Kinderwagen und zwei Kids unterwegs war. Wien. Es gibt Sätze, die sind so entlarvend, dass auch der Richter nicht mehr anders kann, als zu poltern: „Die Steinzeit ist schon vorbei.“ Was den Herrn Rat so erzürnte, war die Verantwortung des 17-jährigen Afghanen, der wegen versuchter Vergewaltigung am Dienstag am Landesgericht vor ihm stand. „Ich wollte sie nur küssen. Aber sie hat es nicht zugelassen.“ die 31-jährige wehrte sich, biss dem Angreifer in die Nase und trat ihm in den Unterleib – währenddessen drohte der Buggy mit ihren beiden Kleinkindern (14 Monate und zweieinhalb Jahre) ins Wasser zu rollen. Zum Glück blieb er in der Wiese stehen – auch deshalb leidet die Mutter bis heute an einer posttraumatischen Belastungsstörung. Streng. Am Ende der Verhandlung verhängte Richter Gerstberger nicht rechtskräftig drei Jahre Haft – trotz Unbescholtenheit und jugendlichen Alters des Deliquenten. Er verstehe das strenge Urteil als „Signal an Asylwerber, dass sie nicht einfach auf der Straße Frauen anfallen können.“ Aus: „Österreich, S.12.
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ISLAFASCISM 000519 20170517 – LILIENFELD: AFGHANISCHE MUSLIMISCHE ASYLWERBER LEGTEN BAUMSTÄMME AUF GLEISE – Wie erst jetzt durchsickerte, hat am Wochenende ein aufmerksamer Zeuge in Rohrbach an der Gölsen im niederösterreichischen Bezirk Lilienfeld ein Zugunglück verhindert. Er schlug Alarm, da zwei junge afghanische Asylwerber Baumstämme auf die Gleise gelegt hatten. „Wir wurden rechtzeitig gewarnt, sodass die Strecke am Samstagabend gegen 18.30 Uhr zwischen Traisen und Hainfeld so lange gesperrt werden konnte, bis keine Gefahr mehr bestand“, bestätigte ÖBB-Sprecher Roman Hahslinger gegenüber der „Krone“ den ebenso wahnwitzigen wie gefährlichen Vorfall. Ermittlungen laufen Bei den Verdächtigen handelt es ich um zwei 16-jährige Asylwerber, die laut den „Niederösterreichischen Nachrichten“ in Wilhelmsburg und in Hainfeld untergebracht sein sollen. Weshalb die Afghanen auf die Idee kamen, Holzstämme auf die Schienen zu legen und so vielleicht ein Zugunglück auszulösen, konnte noch nicht geklärt werden. Die Polizei ermittelt.
http://www.krone.at/oesterreich/noe-asylwerber-legten-baumstaemme-auf-bahngleise-beinahe-katastrophe-story-569895
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ISLAFASCISM 000518 20170513 – ASTEN: 14-JÄHRIGER MUSLIMISCHER BOSNIER ERPRESST MIT 6 KOMPLIZEN MITSCHÜLER UM HUNDERTE EURO – Schon seit mehr als einem Jahr treibt der Verdächtige am Schulhof und im Heimatort sein Unwesen. Vor seinem 14. Geburtstag waren Polizei und Justiz die Hände gebunden, jetzt klickten die Handschellen. Der junge Mann mit bosnischen Wurzeln hatte sich schwächere Opfer ausgesucht, sie mit Schlägen bedroht und ihnen mitunter sogar eine Gaspistole vorgehalten, um Schutzgeld zu erpressen. Wer einmal das Taschengeld herausrückte, bekam höhere Forderungen – teils über mehrere Hundert Euro. Aus Angst zahlten die Kinder. Mitschüler am WC verprügelt Und der 14-Jährige ist wie eine „wandelnde Bombe“: Einen Mitschüler soll er im WC des Polytechnikums zusammengeschlagen und die Tat am Handy mitgefilmt haben. Der Grund: Das Opfer soll eine junge Bosnierin beleidigt haben. Für diesen Gewaltakt wurde der Teenager von der Schule suspendiert, durfte aber wieder zurück, weil das Opfer aus Angst den Täter nicht offiziell nennen wollte. Doch die Polizei fand das Video am Handy. Bande beging 40 Ladendiebstähle Am Linzer Bahnhof soll der 14-Jährige zudem zwei Burschen bewusstlos geschlagen haben – weil sie ihn „blöd angemacht hatten“. Hier sucht die Polizei noch die Opfer. Um den Nachwuchs-Gangster scharte sich eine sechsköpfige Kinderbande, auf deren Konto 40 Ladendiebstähle gehen. Zwei 18-jährige Komplizen aus Asten und St. Florian dienten als Fahrer und Handlanger. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 13. Mai 2017, 12:45von travni-jack Und in WIEN gibt es Schulklassen, wo KEIN Österreicher mehr drinnen ist: ZEITBOMBEN, die ticken…. 12:30von puma65 Solange er lebt wird er ein Problem sein – die EU will einen Einheitsbrei an Bevölkerung ohne Staatsbindung und Wirgefühl – Super. Die Saat geht bereits auf … 11:10von Wanderer23 Alle diese Leute hätten wir nie herein lassen dürfen! Bürger wacht auf; es ist schon fast zu spät! 10:39von Mitti25 Österreich ist so was von kaputt, nicht wieder zu erkennen. Sofort Neuwahlen, Rot und Grün abwählen, Blau und Schwarz mit Team Stronach zum Aufräumen Beauftragen.
http://www.krone.at/oesterreich/ooe-14-jaehriger-terrorisierte-schule-und-ortschaft-in-haft-genommen-story-569102
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ISLAFASCISM 000517 20170510 – WIEN-WESTBAHNHOF: AFGHANISCHER MUSLIM VERPRÜGELTE GEMEINSAM MIT ÄTHIOPIER EINHEIMISCHE JUGENDLICHE UND RAUBTE IHNEN GELD UND HANDYS – …Bei einem ÖSTERREICH – Lokalaugenschein vor wenigen Tagen wurde vor den Augen der Reporter ein Supermarkt-Kassier von einem Junkie-Kunden blutig geschlagen, überall sitzen oder streifen augenscheinlich fadisierte junge Männer herum, hören laut Musik und trinken Bier, nur zum Kiffen geht´s nach draußen. Haft. Zwei Jugendliche aus dieser Szene wurden jetzt von der Polizei als Serienräuber ertappt, die am Europaplatz und in der Gasgasse gleichaltrige Einheimische abpassten und ihne Geld und Handys wegnahmen. Mindestens ein Opfer wurde dabei auch verprügelt. Der mutmaßliche Haupttäter ist ein 18-jähriger Afghane, der bereits wegen eines früheren Überfalls in Haft ist und quasi im Gefängnis anhand der Personenbeschreibung ausgeforscht wurde. Der Komplize ist ein Äthiopier, der in Ternitz in Asylbertreuung war… aus „ÖSTERREICH“, S.13.
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ISLAFASCISM 000516 20170508 §§§ – WIEN-OTTAKRING: SEX-„FÜCHTLING“(31) AUS DEM MUSLIMISCHEN MALI BETÄUBTE WIENERIN(46) UND VERGEWALTIGTE SIE – Im Oktober des Vorjahres ist eine 46 Jahre alte Frau in Wien-Ottakring Opfer einer Vergewaltigung geworden. Die Polizei konnte Spuren sichern, die jetzt zu einem Verdächtigen führten. Bei dem Mann handelt es sich um einen 31-Jährigen aus Mali. Er ist amtsbekannt – und befindet sich auf der Flucht. Die Polizei bittet um Hinweise, die zur Ausforschung des Verdächtigen führen können. Die 46-Jährige hatte am 8. Oktober ein Café beim Lerchenfelder Gürtel besucht. Dabei kam sie mit dem 31-Jährigen ins Gespräch. Was dann passierte, ist weitgehend unklar, da die Frau unter großen Erinnerungslücken leidet. Die Polizei geht davon aus, dass der 46-Jährigen K.-o.-Tropfen oder andere betäubende Mittel verabreicht worden sein dürften. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 8. Mai 2017, 13:43von Blaubart 62 Prozent der Frauen haben für VdB gestimmt. 13:32von Klaxmax Wieder so ein „Dankbarer“ der vor Krieg und Zerstörung in Österreich gestrandet ist. 13:17von Harry14 Weil diese Weltoffenen auch immer alles trinken müssen. Frag mich auch was man mit so einem zu reden hat. 12:45von mndy Der ist sicher weg, dank offener Grenzen innerhalb Europas nicht schwer abzuhauen. Kontrolle gibt es ja eigentlich keine, oder die EU verbietet diese. 12:36von Legatus Ein sympathisches Kerlchen. Von denen werden bald Tausende kommen 12:31von Seneca73 Das Einzige, was ich am Lerchenfelder gürtel machen würde, ist schnell abhauen! Sicherlich nicht dort ins Café gehen …
http://www.krone.at/nachrichten/polizei-sucht-diesen-mann-nach-vergewaltigung-opfer-betaeubt-story-568250
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ISLAFASCISM 000515 20170508 – SALZBURG: ZWEI JUNGE SOMALISCHE MUSLIME TRATEN 30 AUTOSPIEGEL AB – Von der Polizei auf frischer Tat ertappt wurde ein 26-jähriger Somalier in der Nacht auf Samstag. Der Asylwerber hatte in den Salzburger Stadtteilen Aigen und Parsch bei 20 geparkten Autos die Seitenspiegel abgerissen und einen Schaden von 30.000 Euro verursacht…Wenig später ging der Polizei ein weiterer Somalier(27) ins Netz. Eine Anrainerin hatte Alarm geschlagen, nachdem der Flüchtling in Salzburg-Gnigl eine Spur der Verwüstung zog. Er trat insgesamt 10 Autospiegel ab…     Aus: „Österreich“, S.13.
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ISLAFASCISM 000514 20170508 – WIEN: GEBÜRTIGER BANGLADESCHER MUSLIMISCHER TAXLER(57) ÜBERROLLTE DAVID H. UND FUHR DAVON – „Egal wer du bist – wir finden dich“ hatten Freunde des Unfallopfers David H.(29) in sozialen Medien gepostet. Zudem wurde der Taxler der sich nach dem Crash aus dem Staub gemacht hatte, aufgefordert, sich zu stellen. Doch das tat der gebürtige Bangladescher nicht. Die Polizei kam ihm aber nach zwei Tagen auf die Schliche. „Wir haben den Taxifahrer ausgeforscht und das Fahrzeug sichergestellt“, bestätigte Polizeisprecher Thomas Keiblinger. Wie berichtet, hatte der 57-jährige selbstständige Taxifahrer den zweifachen Familienvater in der Nacht auf Freitag im Kreuzungsbereich Laxenburgerstraße/Buchengasse in Wien-Favoriten mit seinem schwarzen Skoda überfahren.     Aus: „Österreich“, S.12.
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ISLAFASCISM 000513 20170504 §§§ – INNSBRUCK: AFGHANISCHER MUSLIM WURDE WEGEN SEXUELLER BELÄSTIGUNG EINES 14-JÄRIGEN MÄDCHENS IM HALLENBAD ANGEZEIGT – Die Polizei hat einen 45-Jährigen ausgeforscht, der Ende April ein 14-jähriges Mädchen in einem Innsbrucker Hallenbad sexuell belästigt haben soll. Der Afghane wurde angezeigt. Aus: „Österreich“, S.14.
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ISLAFASCISM 000512 20170503 §§§ – DORNBIRN: JUNGES MÄDCHEN WURDE UM 5.30 UHR VON EINEM SEXTÄTER VOM BAHNHOFSBEREICH ÜBERFALLEN – Sexattacke auf eine 17-Jährige Montagfrüh im Vorarlberger Dornbirn: Ein mit einem Halstuch vermummter Unbekannter drückte die Jugendliche im Eingangsbereich eines Mehrparteienhauses gegen die Wand, hielt dem Mädchen den Mund zu und begrapschte es. Die junge Frau wehrte sich aus Leibeskräften, woraufhin der Angreifer von ihr abließ und das Weite suchte. Die Polizei bittet um Mithilfe bei der Suche nach dem Täter. Die Jugendliche war gegen 5.30 Uhr auf dem Weg vom Bahnhof Dornbirn-Schoren zur Millöckergasse. Kurz bevor die 17-Jährige dort das Gebäude betrat, bemerkte sie, dass sich ein Mann auf einem Fahrrad von hinten näherte. Noch ehe die Eingangstür hinter dem Mädchen ins Schloss fiel, gelangte der Angreifer durch die Tür und fasste sofort nach der jungen Frau. Es kam zum Übergriff. Täterbeschreibung Da der Angreifer mit einem lilafarbenen Halstuch im Gesicht vermummt war, konnte das Opfer keine Altersangaben und nähere Informationen rund um das Aussehen des Mannes angeben. Der Täter ist etwa 1,70 Meter groß und trug bei der Attacke eine schwarze Kapuzenjacke und eine dunkle Hose. Möglicherweise sei der Täter bereits im Vorfeld im Bereich des Bahnhofs und ohne hochgezogenes Halstuch aufgefallen, hieß es seitens der Polizei. Die Exekutive bittet daher die Bevölkerung um Mithilfe. Hinweise auf den Täter werden an die Polizei unter der Telefonnummer 059133/8140 erbeten. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 3. Mai 2017, 22:09von Buhler Im Bereich des Dornbirner Bahnhofs? Ich erlebe den Dornbirner Bahnhof jeden Freitag und jeden Sonntag. Ich bin mir sicher, dass die Polizei genau weiß, wer sich dort häufig aufhält. Mir sind die Männer schon häufig aufgefallen und dazu muss ich – hoffentlich nicht – der Polizei noch Hilfestellung geben. Vielleicht einfach mal seinen Job machen. 21:08von Straniera Der Aufruf des BP zum Tragen eines Kopftuches, hat schon Erfolg! 20:53von sloterdijk Die übliche Straftäter, die es in Österreich vor 15 Jahren noch nicht gegeben hat. Ich bin es leid. 19:58von steirernacht Es wurde so gewählt. 19:21von dermaulwurfn Das war bereits der 7. !!!!! Vorfall in dieser Gegend von Dornbirn, bis jetzt wurde alles vertuscht!
http://www.krone.at/oesterreich/17-jaehrige-gegen-wand-gedrueckt-und-begrapscht-suche-nach-taeter-story-567462
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ISLAFASCISM 000511 20170502 §§§ – INNSBRUCK: WIEDER EIN SEXÜBERFALL IN DER DAMENTOILETTE, ABER FRAU WEHRTE SICH MIT SCHLÄGEN UND TRITTEN UND MUTIGE LOKALGÄSTE HIELTEN DEN TÄTER FEST – Es ist wohl der Alptraum einer jeden Frau, der für die 19-Jährige am Samstag in einem Lokal der berüchtigten Bogenmeile wahr geworden ist. Gegen 5.30 Uhr wurde die Frau offenbar von einem Italiener (29) gepackt und in die Toilette gezerrt. Dort sperrte der Mann die Einheimische ein und soll versucht haben, sie zu vergewaltigen! Doch die mutige Frau wusste sich zu helfen. Mit heftigen Schlägen und Tritten setzte sie sich gegen den mutmaßlichen Sextäter erfolgreich zur Wehr. Verdächtiger von Zeugen an Flucht gehindert Als die 19-Jährige nicht mehr vom WC zurückkehrte, wurde ihre Begleiterin misstrauisch. Als diese dann nach dem Rechten sehen wollte und dabei dem Italiener in die Quere kam, ergriff dieser sofort die Flucht. Weit kam er aber nicht. Couragierte Lokalgäste konnten ihn bis zum Eintreffen der Polizei festhalten. Verhaftet! AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 2. Mai 2017, 08:22von alpenresi Hahaaaahaaaa…ganz sicher!! Ein Italiener, sehr witzig! Wo bleibt die Täterbeschreibung???? 07:35von feuer Zur Sicherheit werde ich jetzt damit anfangen, worüber ich mich bisher immer lustig gemacht habe: in Mädelsgruppen auf die Toilette zu gehen. 07:26von Laubsaege Wirklich ein Italiener?? Oder hätte er nur eine italienische Identitätskarte die jeder dort lebende Ausländer auch bekommt.
http://www.krone.at/oesterreich/sexattacke-19-jaehrige-auf-toilette-eingesperrt-italiener-gefasst-story-567176
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