DIE SÜFFISANTEN SOZIALDEMOKRATEN/GRÜNEN

2017/06/12

024 Die süffisanten Sozialdemokraten/Grünen (Jun2017), 023 Die SPÖ will mit neuen Erbschafts- und Schenkungssteuern jene Arbeiter, die es mit Sparsamkeit zu Wohlstand gebracht haben, schröpfen (Feb2017), 022 Wo bleibt das Menschenrecht auf Heimat? (Nov2016). Die Titel 021 bis 001 sind bei der KATEGORIE: Verzeichn. ALLER ARTIKEL zu finden.

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024     20170612       KATEGORIE: ”Linke und Islam”

DIE SÜFFISANTEN SOZIALDEMOKRATEN/GRÜNEN

INTERRELIG…SES IFTAR (FASTENBRECHEN) ANL. DES FASTENMONATS RAMADAN DER ISLAMISCHEN GLAUBENSGEMEINSCHAFT IN …STERREICH: KERN / OLGUN

Bild: 20170607 – Der islamische IGGiÖ („Islamische Glaubens Gemeinschaft in Österreich“) – Präsident Ibrahim Olgun, der SP-Kanzler Kern und islamische SP-Staatssekretärin Muna Duzdar (v.r.). Der SP-Kanzler gab vor, sich mit den islamischen Autoritäten deswegen zu treffen, um „gemeinsam gegen den Terror“ vorzugehen, aber er zeigte dabei den Islam-Machos wiederum nur seinen Unterwerfungswillen. Ansonsten hätte er diese KEINESFALLS besuchen, sondern kategorisch von ihnen verlangen müssen, sofort im Koran die 27 Stellen, in denen Tötungsanweisungen gegen „Ungläubige“ stehen und die 206 Passagen, in denen Gewaltanwendungen gegen „Ungläubige“ empfohlen werden, scharf zu verurteilen und zu streichen, weil diese die Gewaltgeneigtheit von Muslimen gegen Europäer im Allgemeinen und im Besonderen stark fördern. Bei Ablehnung durch die Imame hätte er – aus Rücksicht auf die bisherigen und zukünftigen unschuldigen österreichischen und europäischen Opfer – sämtliche islamischen Einrichtungen und Symbole, ähnlich wie gegen den Hitlerismus, verbieten und unter Strafe stellen müssen. Foto aus „Kronenzeitung“, APA/Georg Hochmuth

Sich dem Establishment von ausbeuterischen Macho-Unternehmern zu unterwerfen, um auch ein bisschen zu ihnen dazuzugehören, damit ist der starke opportunistische Flügel der Sozialdemokraten immer schon gut gefahren. Ende des 19.Jh. und Anfang des 20.Jh., indem er gegen den damals oft demonstrierenden und streikenden Flügel der Arbeiterschaft eifrig wetterte, gegen diesen auch mit Gewalt vorging und ihn bei jeder Gelegenheit süffisant verspottete. Und erst nach 1945, als der Kommunismus in die Nähe des westlichen Europa rückte – da fühlte er sich erst so richtig in seinem Element. Eifriger, furorischer und süffisanter als alle Mitte- und Rechtsparteien zusammen, verdammte er den Kommunismus. Im Dienst für das Establishment der vielen ausbeuterischen Unternehmer erfüllte er damit die Aufgabe, die dem Kommunismus am ehesten zugeneigt seiende Gruppierung der Arbeiterschaft von diesem möglichst fernzuhalten.

Als Dank dafür bekamen vom Establishment die höheren und mittleren Schichten der Arbeiter, Angestellten und Beamten relativ hohe Löhne und Gehälter. Von diesen bekamen die Sozialdemokraten wiederum genügend Stimmen, die ihren leitenden Parteimitgliedern Zehntausende lukrative Parlaments-, Regierungs-, Staats- und staatsnahe Posten bescherten – um die sie untereinander aber stets heftig rangeln und sogar handgreiflich raufen(1), überhaupt dann, wenn ein Verlust an der Posten-Anzahl sich abzeichnen sollte.

Die große Masse der niederqualifizierten Arbeiter wurden von diesem Wohlstand aber ausgeschlossen – diese versank in prekären Arbeit- und Wohnverhältnissen und in hohen Schulden – 43% der Österreicher sind verschuldet. Die Sozialdemokraten scherten sich achselzuckend nie um diese, weil sie ohnehin genügend Stimmen von den mittleren und höheren Schichten der Arbeiter bekamen und sagten hier wieder süffisant: „ihr hättet eben etwas lernen müssen, tut uns leid“.

Der opportunistische Flügel der Sozialdemokraten hatte dadurch von 1945 bis 1990 eine win-win-Situation und ein ruhiges, gesichertes, vollendetes Staats- und Weltverständnis. Ein kleiner Gerechtigkeit-Flügel (der aus nützlichen Idioten bestand), wurde nur deswegen erlaubt, weil auch die vielen Arbeiter, die in prekären Arbeitsverhältnissen leben mussten, mit „vorgehaltener Karotte“ angesprochen werden sollten.

So, nun kam aber die Zeit nach 1990. Der Kommunismus war in den Orkus entfleucht, die Diener-Rolle der Sozialdemokraten als Vorhut-Bollwerk für autokratische Unternehmer gegen eine etwaige Kommunismus-Zugeneigtheit der Arbeiterschaft war somit überflüssig geworden. Glücklicherweise erschien aber seit den 1980er Jahren am südlichen Horizont eine neue Autokratie. Und was für eine – Tausende, Billiarden Euro schwere Ölscheich-Superautokraten in Gold-Palästen mit einem Hunderte Millionen starken Fußvolk von Mohammedanern, Muslims, Rechtgläubigen, Islamisten, Mohammedisten, Moslems oder wie diese sonst noch genannt werden wollen.

Klack, da legte sich im Gehirn der Sozialdemokraten sofort ein stets gut geschmierter Schalter um. Wir können uns diesen neuen Autokraten doch ebenfalls als untertänigste Diener anbieten, um dann von eben diesen weiterhin mit fetten Posten bedacht zu werden, dachten sie. Es gilt nur noch, für das islamische Millionen-Fußvolk der islamischen Ölscheiche die Grenzen weit aufzumachen, ihm Wohnungen, ein leistungloses hohes Einkommen (manche nichtarbeitende Muslim-Frauen mit viel Nachwuchs bekommen monatlich netto oft 5200.- Euro(2) vom Staat geschenkt, während Österreicher sogar in Schichtarbeit monatlich nur auf 1500.- Euro Lohn kommen), ehestens das Wahlrecht zu geben und die die Führer des Islam zu hofieren (siehe Bild oben).

Die Sozialdemokraten, samt ihrem Bessermenschen-Ableger, den Grünen, deren beider Eliten sich voll und ganz innerhalb des Establishments befinden, stellen die Millionen der die offenen Grenzen übertretenden Islam-Anhänger und -Kämpfer beharrlich als „arme Flüchtlinge“ dar, von denen ihrer Meinung nach unbegrenzt viele nach Österreich kommen sollen, und wenn sie wollen, auch nach Lust und Laune vergewaltigen, überfallen, messerstechen, nagelbomben und autodschiadisieren dürfen. Egal, wie menschenverachtend, grausam und brutal diese dabei vorgehen sollten, sie dürfen nicht richtig bestraft werden, weil sie ja nur beweisen, wie sehr sie – von den opportunistischen Sozialdemokraten immer schon bewunderte – Macho-Autokraten sind. Auf freien Fuß angezeigt, nur bedingte Strafen und als heimliche Anerkennung noch höhere „Sozial“-Geldgeschenke vom Staat.

Gegenüber den europäischen Gewalt-Opfern sind die Sozialdemokraten-Grünen ebenfalls süffisant. Sie rechnen sie mit den Verkehrstoten auf, obwohl Verkehrstote durch den Willen und durch die Bemühung von Autofahrern, Verkehrsplanern, Straßenpersonal und Autotechnikern immer weniger werden können, während Gewaltopfer durch den Willen und durch die Bemühung von islam. Gewalttätern immer mehr werden können. Mit dieser Argumentation bauen die Sozialdemokraten/Grünen schon vor, denn wenn der Vergleich mit Verkehrstoten nicht mehr ausreichen sollte, weil immer mehr islamisch ermordet und vergewaltigt werden, können sie auch die jährlich 80.000 Personen in Österreich dazu nehmen, die eines natürlichen Todes sterben. Wenn 10% davon durch Islam.Terror und islam.Vergewaltigungen sterben sollten, sind das „nur 8000 jährlich“. „Die Wahrscheinlichkeit, eines natürlichen Todes zu sterben ist sogar zu 90% höher, das beweist, wie friedlich der Islam ist“, werden sie dann sagen. Auf diese sozialdemokratisch/grüne süffisante Weise kann sogar eine millionenfache Abschlachtung von Europäern als „lokal begrenzt“, „gering“ und „nicht erwähnenswert“ dargestellt werden.

Alle Mitte- und Rechts-Parteien, AfD, FN, FPÖ, Orban, Trump, Putin, PEGIDA und Burschenschaften, auch wenn unter ihnen extreme Rechtspopulisten und Rechtsradikale sein sollten, sind mit Riesen-Abstand weitaus weniger gefährlich als der Islam, welcher sich seit den 1980er Jahren langsam und seit 2015 immer schneller sich in Europa ausbreitet. SP-Grün propagiert aber jetzt plötzlich „menschenwürdige Arbeitsplätze“. Das mag allgemein schon richtig sein, aber in einer Zeit, in der Massenvergewaltigungen am empfindsamsten und schwächsten Teil der Gesellschaft, den Mädchen und Frauen(3), scheichistische Versklavung der europäischen Arbeiter durch unmenschliche Steuereintreibung, Terror und die Wegnahme von ganz Europa von arabischen, afghanischen und türkischen Mohammedisten durchgeführt wird, ist das doch ein vollkommenes Nebenthema. SP, Grüne und Merkel wollen damit nur vom Hauptthema Mohammedismus ablenken, weil sie sich mit diesem schon längst arrangiert haben.

Europa befindet sich in einer absurden, geradezu skurrilen Situation. Während die sozialdemokratischen Parteifunktionäre weiter wie bisher um ihre Posten eifersüchtig rangeln, die Zeitungen unablässig gegen „Rechts“, Trump und Putin geifern und „SUVs jenseits von 250 PS“ anpreisen, tausende Musiker internationale Wettbewerbe machen, wöchentlich tausende Sport-Meisterschaften von den lokalen Ligen bis europäische Ebenen veranstaltet werden, Unis Gender-Forschung betreiben und Oldtimer- und Harley-Davidson-Treffen genau so wie in den goldenen 1970er Jahren stattfinden, wird Europa vom Islam einer Weise überrollt, die es innerhalb der nächsten nur 20 Jahre in ein islamisches, scheichistisches, sklavistisches, superautoritäres, männerherrschaftliches, vergewaltigendes, köpfendes, messerstechendes, eintöniges und einheitsreligiöses Terrorland verwanden kann. Wer die Schulklassen, in die U-Bahnen und sonstigen Öffis etwa um 8 Uhr abends beobachtet (nicht in der Früh, wenn´s zur Arbeit geht) sieht, wie dort das Verhältnis Muslime:Österreicher 8:1 oder gar schon 9:1 steht.
arouet8 – against mohammedanism+hitlerism+sheikhism

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(1) SP-Mitarbeiter-Rauferei im Bundeskanzleramt, 20170606: Am Dienstag kam es in der SPÖ Zentrale in Wien zu Szenen, wie man sie sonst nur beispielsweise aus dem griechischen Parlament kennt. Wegen Uneinigkeiten, insbesondere, wie man mit der FPÖ umgehen solle, kam es zur körperlichen Auseinandersetzung zwischen drei Mitarbeitern des Bundeskanzlers Christian Kern (SPÖ). Zunächst warfen sie sich nur niveaulose Beleidigungen an den Kopf, bis einer in seiner Rage die Nerven wegschmiss und die Lage eskalieren lies. Er warf einen seiner Kollegen zu Boden, und schafft so ein Sinnbild der Regierungsunfähigkeit der SPÖ. Wer schon innerparteilich zu ungeregelter Gewalt greifen muss, um seinen Standpunkt durchzusetzen, hat im Parlament nichts zu suchen, und sollte schon garnicht mit der verantwortungsvollen Aufgabe, die Republik Österreich zu regieren, betraut werden.
http://unser-mitteleuropa.com/2017/06/08/rauferei-in-der-spoe-zentrale-kerns-mitarbeiter-pruegeln-sich/
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(2) Extremfälle beim Bezug der Mindestsicherung in Wien wurden von der „Krone“ dokumentiert:
Ein Asylberechtigter kommt mit Ehefrau und fünf Kindern mit der Mindestsicherung und dem Kindergeld auf 3300 Euro netto.
Einer bereits seit Jahren in Wien lebenden, stets arbeitslosen Ausländerin mit ihren elf Kindern ermöglicht der Steuerzahler ein Nettoeinkommen von monatlich 5200 Euro.
Ein geringfügig beschäftigter Nicht-Österreicher kassiert für sich, seine Ehefrau und seine zehn Kinder 3580 Euro Mindestsicherung inklusive Kindergeld.
Ein erst seit Kurzem asylberechtigter Migrant will nun seine Ehefrau und 15 Kinder aus seiner Heimat nach Österreich holen. Diese Familie könnte dann mindestens 6600 Euro Sozialhilfe und Kindergeld beziehen.
Wie krone.at von einem Insider erfuhr, erhalten die Betroffenen auch ein „Möbel-Geld“, die Kaution und/oder einen Baukostenzuschuss für Neuwohnungen.
http://www.krone.at/wien/mindestsicherung-anstieg-durch-fluechtlinge-enorm-wehsely-reformbereit-story-531157
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(3) 20170522 – TULLN: DREI AFGHANISCHE UND SOMALISCHE MUSLIME VERGEWALTIGTEN GRAUSAM EIN 15-JÄHRIGES ÖSTERREICHISCHES MÄDCHEN ZWEI MAL BEIM MESSEGELÄNDE – Nach dem Sex-Übergriff auf eine 15-Jährige im niederösterreichischen Tulln werden immer mehr Details zu den zwei inhaftierten Verdächtigen bekannt – ein weiterer Sextäter ist noch flüchtig. Sowohl der Somalier als auch der Afghane waren im Frühjahr 2016 über Ungarn nach Österreich gekommen. Beide in U-Haft sitzenden Beschuldigten sind 18 Jahre alt. Der Afrikaner – er hatte sich am Donnerstag als zweiter Verdächtiger bei der Polizei in Tulln gestellt – hatte sich bei seiner Ankunft in Österreich den Behörden gegenüber allerdings als 16-Jähriger ausgegeben. Dadurch kam er in den Genuss eines Aufenthaltsstatus für subsidär Schutzberechtigte. Im Zuge der Ermittlungen wegen der Vergewaltigung flog nun auch der Schwindel mit dem Alter auf. Martyrium auf Sportplatz und in Garten Am Abend des 25. April sollen die Männer zu dritt über das Mädchen hergefallen sein. Auf einem Sportplatz sei es zur ersten Vergewaltigung gekommen. Einer sei Schmiere gestanden, einer habe die 15-Jährige festgehalten, der Dritte habe sich über sie hergemacht. Dann konnte sich das Opfer losreißen und weglaufen, wurde aber von dem Trio eingeholt. Im Garten eines leer stehenden Hauses kam es zur nächsten Vergewaltigung, erst dann ließen die Männer von der 15-Jährigen ab. Stunden nach dem Martyrium vertraute sich das Mädchen ihrer Stiefschwester an und berichtete von dem Übergriff. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 22. Mai 2017, 15:56von Alpha1 Die Zuerkennung des Asylstatus ist höchst unwahrscheinlich ? Also seid mir nicht böse, aber das darf doch gar kein Thema mehr sein, nach Verbüßung der Haft sofort abschieben, alles andere wäre eine Verhöhnung des Opfers ! 15:48von JohnxDo3x77 Der Mut des Mädchens ist bewundernswert, den Schritt zu wagen in die Öffentlichkeit zu gehen, HOFFENTLICH nehmen sich andere ein Beispiel und gehen auch diesen Schritt,sollte Ihnen das passieren. Frauen und Kinder dürfen kein Freiwild werden,,,,,,,Und das hat NICHTS mit LINKS oder RECHTS zu tun.
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CHRONIK: ISLAM.TERROR GEGEN WESTLER 2017 – 2025

2017/06/01

002 Chronik: Islam.Terror gegen Westler 2017 – 2025 (Jun2017), 001 Chronik: Islam.Terror gegen Westler 2001 – 2016 (Jun2017).

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002    20170701    KATEGORIE: Chronik:Islam Terror g.Westler

CHRONIK: ISLAM.TERROR GEGEN WESTLER 2017 – 2025

Diese Chronik ist möglichst umfassend und wird laufend aktualisiert, sie stellt jedoch keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Eine unvollständige Chronik ist aber besser als gar keine. Der islam.Terror gegen Westler wurden mit dem Kürzel MURDHAMD, einer fortlaufenden Nummer und dem Datum versehen, damit sie nicht mit anderen Morden verwechselt werden können. Das Datum eines Terrors kann mit der Suchfunktion schnell gefunden werden, da ich es im Format JJJJMMTT geschrieben habe.

Eine weitere Chronik von terroristischen Anschlägen gibt es auch bei Wikipedia; 90% davon werden dort als „islamistisch“ bezeichnet. https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_von_Terroranschl%C3%A4gen

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MURDHAMD 00163 20180608 – WIESBADEN: IRAKISCHER MUSLIMISCHER SEXUALVERBRECHER QUÄLTE DIE 14-JÄHRIGE JÜDIN SUSANNA EINE GANZE NACHT, DANN ERWÜRGTE ER SIE – Immer mehr Details rund um den erschütternden Sex-Mord im deutschen Wiesbaden – die 14-jährige Susanna wurde vergewaltigt und brutal ermordet – kommen ans Licht. Das Mädchen soll eine Bekannte des Bruders des Hauptverdächtigen Ali B. (20) gewesen sein. Die Polizei hält es für wahrscheinlich, dass ihr schreckliches Martyrium die ganze Nacht dauerte. Der Fall sorgt in Deutschland und über seine Grenzen hinaus für Entsetzen: Ali B. aus dem Irak steht unter Verdacht, die 14-Jährige in der Nacht auf den 23. Mai vergewaltigt und ermordet zu haben. B. flüchtete unter falschen Namen mit seiner Familie in seine Heimat, bevor er festgenommen werden konnte. In der Flüchtlingsunterkunft in Wiesbaden gaben sie laut „Frankfurter Allgemeine“ an, sie würden zu einem Urlaub nach Berlin aufbrechen. Unvorstellbar bleibt, welche Qualen das junge Mädchen, das seit 22. Mai als vermisst galt und dessen Leiche am Mittwoch gefunden wurde, über sich ergehen lassen musste. Nachdem sie mit Freunden in der Innenstadt unterwegs gewesen war, kehrte Susanna nicht mehr nach Hause zurück. Ein Zeuge will sie in Begleitung eines Mannes in einem Flüchtlingsheim gesehen haben – eines der letzten Lebenszeichen der 14-Jährigen. Das spätere Opfer habe seiner Mutter in der Nacht noch eine WhatsApp-Nachricht geschrieben haben. „Mama, ich komm nicht nach Haus. Ich bin mit meinem Freund in Paris. Such mich nicht. Ich komm nach zwei oder drei Wochen. Bye“, bekam Diana F. vom Handy ihrer Tochter geschickt. Gegenüber RTL zweifelte sie aber an der Echtheit der Nachricht: „Ich weiß nicht, ob die mit ihrem Einverständnis geschrieben wurde.“ Die Polizei hält es laut „Bild“ für wahrscheinlich, dass Susanna von den beiden Tatverdächtigen bedrängt worden war: Man habe sie zum Sex aufgefordert. Das Mädchen wehrte sich zunächst noch, daraufhin soll sie der Iraker mit einem Ast gewürgt haben. Im Gesicht blutend, folgte sie demnach ihrem Angreifer auf ein Feld, um weiteren Schlägen zu entgehen. Dort sei sie vergewaltigt worden. Am nächsten Tag habe Susanna gefleht, man möge sie gehen lassen. Doch der bereits Polizeibekannte soll befürchtet haben, dass die 14-Jährige sich der Exekutive oder ihren Eltern anvertraut. Also habe er Susanna von hinten gepackt und gewürgt, bis sie nicht mehr atmete. Am darauffolgenden Tag soll B. zum Tatort zurückgekehrt sein, um die Leiche an einer anderen Stelle abzulegen und mit Zweigen zu bedecken. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 9. Juni 2018 tigerkatze 21:39 @169, Frusti6, es MÜSSEN alle Details dieser Tat in die Öffentlichkeit…….nur so und nicht anders können solche Geschehnisse in Zukunft verhindert werden. Wenn dann eben nicht mehr junge Mädchen dem Charme der Prinzen aus fernen Ländern erliegen. Leider fürchte ich, werden es wieder 14,15 jährige sein welche selbstbewusst sagen..“mir passiert so was nicht, das sind alles gute und nur arme verfolgte junge Männer“ oder so ähnlich. arachne 21:37 @Zwillingoma (165) Ich als Oma von 2 Mädchen gebe ihnen recht. Was ich nicht verstehe sie die Omas die gegen eine Abschiebung sind und sogar mit Kerzen auf die Strasse gehen. Na ob das wirklich Omas sind? Meinungsforscher 21:33 Danke Frau Merkel! Wir als kleines Österreich in der EU müssen bei Ihrer Willkommenskultur auch noch mitziehen – ich hoffe, die neue Regierung bleibt auf ihrem derzeitigen Kurs und ändert endlich vieles – im Wohle der Bevölkerung!! Heri4711 21:32 Als Vater zwei wundervoller kleiner Töchter marschiere ich gerade am Abgrund des Wahnsinns! Wo sind wir in 10 Jahren wenn meine Mädels fortgehen? Im Moment befinden wir uns bei mordenden und im Babybecken onanierenden Asylwerber. Vor 10 Jahren wäre das alles unvorstellbar gewesen! occupation 16:17 Warum ist dann der zweite Verdächtige u. ev. Mittäter schon wieder auf freiem Fuß, wenn die Untersuchung noch gar nicht abgeschlossen ist? Unverständlich. Es wird schon wieder vertuscht. Nur machen diese Versuche jetzt keinen Sinn mehr.Die Leute sind empört u keiner will diese Fremden mehr haben. Vor allem wo der Krieg beendet ist. Geht heim euer Land aufbauern? Asyl ist kein Recht auf lebenslange Versorgung! drjohn 14:34 Frau Merkl, wie fühlt man sich wenn man hier liest was gewisse „Gäste“ so aufführen und verbrechen? Das deutsche Volk mag sie nicht mehr. Ist auch kein Wunder. Unser Innenminister Kickl tut wenigstens etwas. luckystrike99 11:43 Die Mutter denkt ja, die Paris-SMS wurde unter Zwang geschrieben. Wenn das Mädel aber wirklich mit einem der Typen „näher befreundet“ war – dann hat der Kinderkanal sträflichst unterlassen, über „mögliche Risiken und Nebenwirkungen“ derartiger Beziehungen zu warnen…. NoJa 11:37 Das staatliche Deutsche Fernsehen, insbesondere der Kinderkanal (KiKa), bewirbt stark solche Beziehungen.
https://www.krone.at/1719737
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MURDHAMD 00162 20180530 – LÜTTICH: MUSLIMISCHER ALLAHU AKBAR-SCHREIER ERSCHOSS 2 POLIZISTINNEN UND EINE ZUFÄLLIG ANWESENDE PERSON IN EINEM AUTO – Belgien steht unter Schock: Ein als Gefährder bekannter Mann hat Dienstagvormittag drei Menschen getötet. Nach offiziellen Angaben erschoss der 36-jährige Benjamin H., der erst tags zuvor aus der Haft entlassen worden war, in Lüttich zwei Polizistinnen und einen Zivilisten. Anschließend nahm er in einer Schule Geiseln, bevor er selbst von Sicherheitskräften getötet wurde (siehe unten). Der Name des Täters war bei der Polizei wegen seiner Kontakte zu Islamisten auf einer Gefährderliste gestanden. Er dürfte sich im Gefängnis radikalisiert haben. Die dramatischen Ereignisse begannen um 10.30 Uhr, wie Polizei und Staatsanwaltschaft bei einer gemeinsamen Pressekonferenz mitteilten. Demnach griff ein mit einem Messer bewaffneter Mann zwei Polizistinnen in der Innenstadt von hinten an und stach auf sie ein. Anschließend entwendete er den 45 und 53 Jahre alten Frauen ihre Dienstwaffen und erschoss die Beamtinnen sowie einen 22-jährigen Unbeteiligten in einem Auto, bevor er in eine nahe gelegene Schule rannte und zwei Mitarbeiterinnen als Geiseln nahm…Die Ermittler gehen davon aus, dass es sich um ein gezieltes Attentat auf Polizisten handelte. „Offenkundig war es das Ziel des Attentäters, die Polizei zu attackieren“, sagte Lüttichs Polizeichef Christian Beaupere. Der Attentäter habe mit seiner Tat den belgischen Staat treffen wollen. Die Staatsanwaltschaft leitete Ermittlungen wegen des „Verdachts auf eine terroristische Straftat“ ein. Nach Informationen des Fernsehsenders RTBF handelte es sich beim Attentäter um einen 36-jährigen Mann aus Rochefort im Süden des Landes, der wegen kleinerer Vergehen wie Diebstahl und Drogenhandel im Gefängnis saß. Er sei gewalttätig, aber nicht für seine Radikalität bekannt gewesen. Einige Medien berichteten, der Angreifer habe „Allahu Akbar“ (Gott ist groß) gerufen. Dies bestätigten die Behörden jedoch nicht. Es wird davon ausgegangen, dass er sich bei seinem jüngsten Gefängnisaufenthalt radikalisiert hat. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: Dumia 17:48 Der wieviel bekannte Gefährder ist das schon? Wann unternimmt man etwas gegen Gefährder? freiemeinungmn 14:36 Deshalb, jeder der sich auffällig oder kriminell benimmt bzw. als Gefährder gilt raus aus Europa und Staatsbürgerschaften nicht mehr verschenken. Das darf doch nicht wahr sein, was wir uns alles gefallen lassen müssen.
http://www.krone.at/1715373
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MURDHAMD 00161 20180530 – FLENSBURG: POLIZISTIN MUSSTE MESSERSTECHER AUS ERITREA ERSCHIESSEN – Blutige Szenen bei der Bahn in Deutschland: Eine Polizistin hat am Mittwochabend einen Mann in einem Intercity-Zug in Flensburg erschossen. Dem Vorfall sei ein Messerangriff vorausgegangen. Ein Fahrgast und auch die 22-jährige Polizeibeamtin wurden verletzt. Der Bahnhof in der Ortschaft wurde weiträumig abgesperrt, der Zugverkehr vorübergehend eingestellt. Der Täter soll eine Polizistin und einen Fahrgast angegriffen und verletzt haben. Daraufhin habe sie den Mann mit ihrer Dienstwaffe erschossen. Zunächst hatte es geheißen, der ebenfalls im Zug anwesende Kollege der Beamtin habe den Angreifer eliminiert. Ein Sprecher der Bundespolizei Flensburg bestätigte einen Einsatz. Wer der Angreifer ist, werde derzeit noch ermittelt. Der IC 2406 befand sich auf dem Weg von Köln nach Flensburg. Laut Bundespolizei ereignete sich der Vorfall gegen 19 Uhr im Bahnhof Flensburg. Die „Bild“-Zeitung berichtete, ein Zugbegleiter habe wegen eines Streits zwischen zwei Männern über Lautsprecher nach Polizisten an Bord gefragt. Die mitreisende Polizistin soll dann versucht haben, den Streit zu schlichten. Einer der Männer soll mit einem Messer auf den anderen eingestochen haben, bevor er auch die Polizistin attackiert habe.
http://www.krone.at/1715965
Die „Welt“ berichtet über den Täter: „Fest stand lediglich, dass es sich bei dem Eritreer um einen Asylbewerber mit einer befristeten Aufenthaltserlaubnis handelte, der in Nordrhein-Westfalen gemeldet war. Er habe, so meldete es die Deutsche Presse-Agentur, einen Schutzstatus aus humanitären, politischen oder sonstigen Gründen gehabt. Dass er diesen Schutzstatus am Mittwochabend missbraucht hat, steht fest. „Bild“ berichtet zudem, dass er schon zuvor dadurch auffällig geworden sein soll, dass er Nachbarn bedroht und belästigt habe.
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MURDHAMD 00160 20180528 – CHEMNITZ: SYRISCHER MUSLIM SCHLEPPTE MÄDCHEN (15) IN DEN KELLER UND VERGEWALTIGTE ES, DOCH DIE LÜGENMEDIEN VERSCHWEIGEN ES – Bestürzung in Deutschland nach der Vergewaltigung eines 15-jährigen Mädchens am Wochenende in Chemnitz: Am Samstag verschleppte ein Syrer (18) den Teenager in einen Keller und verging sich dort an ihm. Für Empörung sorgte, dass erst zwei Tage später Informationen über die brutale Tat veröffentlicht wurden. Am Montag wurde bestätigt, dass es sich bei dem mutmaßlichen Täter um einen jungen Mann aus Syrien handelt. Der 18-Jährige missbrauchte die 15-Jährige, die danach verletzt fliehen konnte, demnach in der Nähe der Reichenhainer Straße. Eine Sprecherin der Polizei erklärte weiter: „Aufgrund der bei der Tat erlittenen Verletzungen kam die 15-Jährige in ein Krankenhaus, wo sie am Sonntag einvernommen wurde.“ Für den jungen Mann, der sein Opfer flüchtig kannte, klickten noch am Samstag die Handschellen. Inzwischen hat ein Richter die Untersuchungshaft über den Syrer verhängt. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 31. Mai 2018 Guenther1957 11:00 Das deutsche Volk, welches sich selbst hasst und innerlich ablehnt will es so. Darum hat es mehrheitlich auch die migrationsbesoffene Kanzlerin gewählt. Ich danke dem Schicksal, dass es in Österreich anders läuft. kati123 10:07 ich durfte den großteil meines lebens in einem schönen, friedlichen, sicheren europa verleben – für unsere kinder und enkelkinder ist das nicht mehr möglich, sie werden uns noch hassen! Freigeist23 09:54 Wann wird mal jemand eine Liste der humanitären Kollateralschäden der Merkel´schen Politik erstellen?. Sepp73 18:33 Muddi schaffte das!
http://www.krone.at/1714424
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MURDHAMD 00159 20180513 – PARIS: TSCHETSCHENISCHER MUSLIM BEKAM STAATSBÜRGERSCHAFT, TROTZDEM MORDETE UND VERLETZTE ER MIT MESSER UND „ALLAHU AKBAR“ RUFEN PASSANTEN – Nachdem in Paris am Samstagabend ein junger Mann mit einem Messer auf Passanten einstach und dabei eine Person tötete und vier weitere Menschen verletzte, ehe er selbst von der Polizei erschossen wurde, kommen nun immer mehr Details zu dem blutigen Terrorakt ans Tageslicht: Wie die Ermittler am Sonntagvormittag bekannt gaben, ist der Attentäter identifiziert. Es handelt sich um einen 1997 in Tschetschenien geborenen französischen Staatsbürger. Er war den Behörden bekannt und stand auf einer Liste von radikalisierten und potenziell gefährlichen Personen. Die Terrormiliz Islamischer Staat hat die grausame Tat noch in der Nacht auf Sonntag für sich beansprucht. Am Sonntag wurde außerdem bekannt, dass die Eltern des Mannes einvernommen und in Gewahrsam genommen wurden. Der Täter hatte kurz vor 21 Uhr in einem Ausgehviertel nahe der Oper im Herzen von Paris zugeschlagen. Zum Zeitpunkt des Attentats waren dort viele Menschen auf der Straße, die zu Zeugen des blutigen Geschehens wurden. Die Gegend ist wegen ihrer vielen Bars, Restaurants und Theater beliebt. Während der Attacke hatte der 21-Jährige mehrmals „Allahu Akbar“ gerufen. Der 21-Jährige ging nach dem Angriff auf die Passanten mit dem Messer auch auf drei herbeigeeilte Polizisten los. Einer von ihnen setzte – erfolglos – einen Taser ein, ehe ein weiterer Beamter schließlich zwei Schüsse abfeuerte, die den Angreifer tödlich trafen. Frankreichs Premierminister Edouard Philippe lobte „die außerordentliche Reaktion“ der Polizei. Bereits fünf Minuten nach dem Notruf seien die Beamten vor Ort gewesen, neun Minuten nach dem Notruf sei der Tschetschene tot gewesen. Diese Schnelligkeit „hat aller Wahrscheinlichkeit eine schlimmere Opferbilanz verhindert“. Bei dem getöteten Passanten handelt es sich um einen Mann im Alter von 29 Jahren. Zwei der attackierten Personen – ein 34-Jähriger und eine 54-Jährige – wurden mit schweren Verletzungen in ein Krankenhaus gebracht. … Europa ist seit Jahren Schauplatz blutiger Terroranschläge. Frankreich war in den vergangenen Jahren mehrfach Ziel von islamistischen Attacken, seit Anfang 2015 wurden dabei mehr als 240 Menschen ermordet. Zuletzt hatte Ende März ein 25 Jahre alter bekennender Islamist vier Menschen getötet – darunter einen Gendarmen, der sich ihm als Austauschgeisel angeboten hatte. Mehrfach wurde auch Paris von Anschlägen erschüttert. Die verheerendste Attacke war die Terrornacht vom 13. November 2015: Damals hatten mehrere Islamisten-Kommandos bei zeitgleichen Anschlägen unter anderem in einem Ausgehviertel im Osten der französischen Hauptstadt insgesamt 130 Menschen ermordet. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 13. Mai 2018 stevieWonder 13:25 Also ein „Franzose“, wenn man so will! blackdevil1987 12:34 Das Versagen seit Jahren, macht sich dann langsam bemerkbar. In 2 Tagen ist es wieder vergessen und es geht so weiter wie bisher. Danke an Frankreich, Deutschland und unserer damaligen Regierung. ChristianSchneider 12:27 Frankreich hat den höchsten Anteil an moslemischer Bevölkerung in Westeuropa. Naja, demenstsprechend geht es dort auch zu. snah666 12:06 Die Behörden kümmern sich lieber um Patrioten. Drahreg4711 11:47 ich bin müde! kann den spruch: „er/ sie war bekannt“ nicht mehr hören ?? Quallo 11:41 Die Franzosen wollen es so…………..falls es noch welche gibt…….. demokratie 11:29 Oh, welche Erkenntnis. Wir wissen woher die Probleme eingewandert sind. Sicher nicht aus GB, Polen und Ungarn. Halodri51 10:22 an 31Jesselane-Leider muss ich Ihnen da widersprechen; Kickl und Konsorten wie Sie schreiben,können gar nicht soviele abschieben, welche die vorhergehende ROT/Schwarze mit Stimmen der Grünen geführte BR hereingelassen hatte. Bedanken Sie sich beim Kern und Konsorten!! In OÖ zum Beispiel beim Grünen Anzengruber, welche die Abschiebung von kriminellen Afghanen verhinderte, mit Unterstützung der Kirche, wie man so liest! KommentatorD 10:19 Die Wahrscheinlichkeit, dass es einen trifft, ist extrem gering, werden uns die Terrorexperten wieder aufklären. Also nicht aufregen, wir schaffen das!? nomusbitte 10:15 und wir öffnen ihnen tür und tor – anstatt geldleistungen zu streichen und die „Religion des Friedens“ zu verbieten.
http://www.krone.at/1707203
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MURDHAMD 00158 20180513 – INDONESIEN, VATIKAN: ISLAM. BOMBENANSCHLÄGE AUF CHRISTLICHE KIRCHEN, 13 TOTE, 40 VERLETZTE – Neben Paris ist in der Nacht auf Sonntag auch Indonesien Ziel von islamistischen Terrorangriffen geworden. Bei einer Serie von Bombenanschlägen auf christliche Kirchen in der Großstadt Surabaya auf der Insel Java wurden binnen weniger Minuten mindestens 13 Menschen getötet, zudem gab es mindestens 40 Verletzte. Ziel waren laut Polizei Christen, die Sonntagsgottesdienste besuchten. Die Extremistenmiliz Islamischer Staat übernahm über ihr Sprachrohr Amaq die Verantwortung für den Terror. Drei Selbstmordattentäter der Gruppe hätten den Angriff ausgeführt, hieß es. Laut Polizei wurden drei Kirchen attackiert. Bei den Selbstmordattentätern handle es sich um Angehörige derselben Familie, die aus Syrien ins Land zurückgekehrt seien. Dazu gehörten neben den Eltern auch vier Kinder. In einem Fall sei ein Motorrad, in einem anderen ein Auto benutzt worden. Ein Sprecher des Geheimdienstes sagte, verantwortlich sei wohl die Gruppe Jemaah Ansharut Daulah (JAD), die dem IS nacheifert. Seinen Worten zufolge stehen die Anschläge wahrscheinlich in Verbindung zur jüngsten Geiselnahme in einem Hochsicherheitsgefängnis in der Nähe der Hauptstadt Jakarta, bei der inhaftierte Islamisten fünf Mitglieder einer Anti-Terror-Einheit getötet hatten… Das größte muslimische Land der Erde kämpft seit längerer Zeit mit einem erstarkenden Islamismus. Bereits im Jahr 2000 waren mehrere Kirchen das Ziel von Angriffen gewesen. Damals wurden zu Weihnachten etwa 20 Menschen getötet. Auf der Ferieninsel Bali kamen 2002 bei einem Terroranschlag mehr als 200 Menschen ums Leben. Mehr als 85 Prozent der Indonesier sind muslimischen Glaubens, katholische und protestantische Christen machen etwa zehn Prozent der Bevölkerung aus.
http://www.krone.at/1707217
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MURDHAMD 00157 20180505 – DEN HAAG: „ALLAHU AKBAR-RUFER STACH AUF DREI PASSANTEN EIN, POLIZEI SCHOSS IHM INS BEIN – Messerattacke unter „Allahu akbar“-Rufen Terroralarm in den Niederlanden! Während der Feierlichkeiten anlässlich des Befreiungstages ist ein mit einem Messer bewaffneter Mann in Den Haag unter „Allahu akbar“-Rufen auf Passanten losgegangen. Drei Menschen wurden verletzt, bevor die Polizei den Messermann mit gezielten Schüssen ins Bein außer Gefecht setzen und verhaften konnte. Die Angriffe ereigneten sich gegen 14 Uhr in der Nähe des Bahnhofs Hollands Spoor und eines Einkaufszentrums. Augenzeugen berichteten auch von einem Taser-Einsatz der Polizei, um den Mann arabischer Herkunft rasch zu Boden zu zwingen. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 6. Mai 2018 Modellbahner 10:41 Strenge Kontrollen wie in den USA. Jemand außerhalb der Eu hat hier nur was verloren wenn er gebraucht wird. nodemocracyanymore 09:46 unglaublich was die EU da abliefert… offene Grenzen und unkontroliert alles rein und wir sehen die Konsequenzen (und das ist leider erst der Anfang), auf der anderen Seite Kompliziert man bei Dingen die ueberhaupt nicht so wichtig sind (z.g jetzt die neue GDPR Regelung), fuer mich ist das wie ein Schlag ins Gesicht…fuer mich scheint es so, das die EU den Buerger mit „unwichtigen“ Sachen beschaeftig, damit dann keine Energie und Zeit fuer die wirklich wichtigen Dinge bleibt (Migration usw) helios 09:37 bei der amokfahrt in graz hat der täter auch nach seinem gott gerufen … war damals anscheinend nicht wichtig framonia 07:30 Danach sind sie immer alle verwirrt, wiss ma eh fassungslos 07:15 Wir müssen uns damit abfinden, in Zukunft wird das Verlassen unserer, noch sicheren Häuser und Wohnungen zum tödlichen Spiel. Es ist ungewiss ob wir oder unsere Familienangehörigen wieder wohlbehalten nach hause kommen. Russisch Roulett auf die grausamste Art, ohne Zustimmung zum SPIEL. Die Zukunft unserer Kinder und Enkelkinder wird zum Spießrutenlauf und Schuld daran sind nicht nur jene die dazu verpflichtet wären diese Zustände abzuwenden, sondern auch wir, da wir uns nicht dagegen wehren. Alexx 22:53 Ein Europa nur mit Europäern wäre ein Traum! Delphi333 22:12 Leute! Wenn wir uns nicht wehren, gehen wir unter. Wir haben keine Zeit zu verlieren. ÖXIT ist mehr als dringend. graefin 21:56 Wir werden ALLE noch schön schauen, wenn die bestens ausgebildeten “Kämpfer“ dann wie auf ein KOMMANDO reagieren werden! saubiene 21:26 Minderjährig geht sich nicht mehr aus, zu offensichtlich, also nehmen wir diesmal verwirrt. WWotW-reloaded 20:51 … es ist unklar ob es sich um eine islamistisch motivierte Tat handelt ….. – Hallo aufwachen. Hat sich jemand den Mann angesehen? Vollbart und traditionelle arabische Kopfbedeckung. Nur ein erzkonservativer Moslem läuft so rum.
http://www.krone.at/1703627
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MURDHAMD 00156 20180327 – PARIS: EIN MAGHREBISCHER MOSLEM ERSTICHT UND VERBRENNT DIE 85-JÄHRIGE JÜDIN MIREILLE KNOLL – Ein mutmaßlich antisemitisch motivierter Mord an einer 85-jährigen Jüdin schockt ganz Frankreich. Die mit Messerstichen übersäte und teilweise verbrannte Leiche der Frau war am Freitag in deren Wohnung in einem Sozialbau in Paris entdeckt worden, nachdem eine Nachbarin wegen des Brandes die Feuerwehr gerufen hatte. Der Täter – ein Nachbar der Holocaust-Überlebenden Mireille Knoll – und ein Komplize wurden am Wochenende festgenommen. Berichten zufolge kannte die Rentnerin ihren Mörder, einen 35-jährigen Franko-Maghrebiner, bereits seit dessen Kindheitstagen, die Familien waren sogar befreundet gewesen. Als der Mann der alten Dame aber drohte, sie zu „verbrennen“, meldete die 85-jährige Knoll das der Polizei – offenbar ihr Todesurteil. Die Staatsanwaltschaft in Paris beantragte am Montag Untersuchungshaft für die zwei festgenommenen Männer. Sie geht davon aus, dass die Frau, die nach Angaben ihres Sohnes anno 1942 nur knapp der Deportation entkommen war, wegen ihres jüdischen Glaubens Opfer der Gewalttat wurde. Jüdische Gemeinde ruft zu Gedenkmarsch auf Vertreter der jüdischen Gemeinde reagierten schockiert. Großrabbiner Haim Korsia sprach auf dem Kurzbotschaftendienst Twitter vom „Horror des Verbrechens“ und der „Gewalt der Peiniger“. Der jüdische Dachverband Crif forderte von den Behörden „vollständige Transparenz“ bei den Ermittlungen und rief für Mittwoch zu einem Gedenkmarsch auf. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 27. März 2018 Oesifan 08:49 Der ORF berichtet wie üblich darüber nichts! Zur Erinnerung, dzt kann man dem ORF einen Denkzettel verpassen, Gemeinde gehen und Volksbefragung gegen ORF GIS unterschreiben, nicht nur reden, handeln! mpfly 08:47 Es ist 5 vor 12!…..Man kann der Politik nur empfehlen schnellstens etwas zu unternehmen,….bevor man nichts mehr unternehmen kann,…..und jeder „Ungläubige“ auf sich selbst gestellt ist! ….Diese Religion, hat mit der Kultur von Europa nichts zu tun! FrancoisVillon 08:38 Aber auf die Rechten losgehen! Rensualk 08:34 Wenn sich eine den Busen vergrößern lässt dann wird berichtet aber für solche Fälle hat der ORF anscheinend kein Gehör Straniera 07:54 Sogar ARIK BRAUER sagte in einem Interview, daß er sich nicht vor LIEDERBÜCHERN fürchtet sondern vor dem ISLAM……… Apfelstrudel 07:43 Man sollte sich schön langsam Überlegen ob der „Islam“ überhaupt noch als Religion oder als gefährliche Sekte einzustufen ist.
http://www.krone.at/1678129
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MURDHAMD 00155 20180323 – VON 2015 BIS 2018 ERMORDETEN MOHAMMEDISTEN IN EUROPA 370 MENSCHEN, 1400 VERLETZTE – Manchester, Stockholm, Paris, Brüssel, Nizza, Berlin, Barcelona und immer wieder London – Europa ist in den vergangenen Jahren verstärkt ins Fadenkreuz von Terroristen gerückt. Bei den jüngsten Vorfällen wurden in Südfrankreich mehrere Menschen bei einer Geiselnahme mit terroristischem Hintergrund getötet. Seit dem Attentat auf die Redaktion des Satiremagazins „Charlie Hebdo“ in Paris im Jänner 2015 kamen bei Terroranschlägen rund 370 Menschen ums Leben, mehr als 1400 wurden teils schwer verletzt. Eine krone.at-Chronologie.

TREBES/CARCASSONE: Ein bewaffneter Franzose mit marokkanischen Wurzeln tötet in einem Supermarkt in der südfranzösischen Stadt Trebes mindestens zwei Menschen und nimmt weitere Geiseln. Einen weiteren Mann tötet der Angreifer auf dem Weg zum Supermarkt, als er sein Auto stiehlt. Der amtsbekannte 26-Jährige beruft sich laut Staatsanwaltschaft auf die Terrormiliz IS. Medienberichten zufolge will er die Freilassung von Salah Abdeslam, einem der Hauptverdächtigen der Terrorattentate von Paris 2015, erpressen. In der nahe gelegen Stadt Carcassone wird auf zwei joggende Polizisten geschossen, ein Beamter wird verletzt. Augenzeugen notieren Medienberichten zufolge an beiden Tatorten das gleiche Kennzeichen. Der Geiselnehmer wird von Beamten getötet.

WIEN: Am 12. März 2018 stürmt der mit einem Messer bewaffnete 26-Jährige Österreicher mit ägyptischen Wurzeln, Mohamed E., vor der Residenz des iranischen Botschafters in Wien auf einen Soldaten zu. Der Beamte weicht zurück und will den Angreifer mit Pfefferspray abwehren. Nachdem das nicht gelingt, kommt es zum Kampf, Mohamed E. sticht auf den Wachposten ein. Dieser macht Gebrauch von seiner Dienstwaffe und erschießt den Angreifer. Der 26-Jährige war amtsbekannt und hatte sich wohl im Internet radikalisiert.

TURKU: Ein Angreifer sticht am 18. August 2017 in der finnischen Stadt mehrere Menschen nieder, zwei von ihnen starben. Der aus Marokko stammende Attentäter wird angeschossen und festgenommen. Er war laut der Polizei Anfang 2016 nach Finnland gekommen und hatte Asyl beantragt. Laut Medienberichten wurde der Antrag abgelehnt.

BARCELONA, CAMBRILS: Am 17. August 2017 rast gegen 17 Uhr ein Lieferwagen auf Barcelonas bekannter Flaniermeile Las Ramblas in eine Menschenmenge. Laut Augenzeugen mit bis zu 80 Stundenkilometern, im Zickzackkurs, um möglichst viele Personen zu erwischen. Die traurige Bilanz der Terroristen: 13 Tote und mehr als 100 Verletzte. In Cambrils, rund 100 Kilometer südwestlich von Barcelona, überfahren wenige Stunden später Terroristen auf der Flucht vor Einsatzkräften mehrere Menschen, infolge dieses Vorfalls stirbt eine weitere Frau an den Verletzungen. Vier der fünf Terroristen werden von einem Polizisten erschossen. Zugeschrieben werden die Attentate von Barcelona und Cambrils einer Terrorzelle aus insgesamt zwölf Personen.

BRÜSSEL: Am Hauptbahnhof Brüssels löst ein Attentäter am 20. Juni 2017 mit einem Bombenkoffer eine Explosion aus, er wird daraufhin von anwesenden Soldaten erschossen. Der Mann soll zuvor laut Augenzeugen „Allahu Akbar“ gerufen haben. Andere Personen kommen nicht zu Schaden, allerdings bricht am Bahnhof kurzzeitig Panik aus.

LONDON: Am 19. Juni 2017 rast der aus Wales stammende Brite Darren Osborne vor einer Moschee mit einem gemieteten Lieferwagen in eine Gruppe Muslime. Ein Mann stirbt, Osborne wurde noch am Tatort festgenommen. Er rief, er wolle „alle Muslime töten“.

LONDON: Drei Angreifer steuern am 3. Juni 2017 in der Nacht auf Pfingstsonntag einen Lastwagen auf der London Bridge in eine Menschenmenge. Anschließend rasen sie weiter und attackieren schließlich im beliebten Ausgehviertel am Borogh Market Passanten mit Messern. Sieben Menschen sterben, Dutzende werden verletzt. Die Täter werden von der Polizei erschossen.

MANCHESTER: Bei einem Bombenanschlag am 22. Mai 2017 auf ein Popkonzert in Manchester werden 22 Menschen getötet. Ein Islamist bringt am Ende eines Popkonzerts von Teenie-Star Ariana Grande eine selbstgebaute Bombe zur Explosion. Es gibt knapp 60 Verletzte, darunter viele Kinder und Jugendliche.

PARIS: Ein Angreifer feuert am 21. April 2017 mit einer Kalaschnikow auf einen Polizeiwagen auf den berühmten Champs-Elysees. Ein Polizist wird dabei getötet. Am 18. März 2017 versucht ein Mann auf dem Flughafen Orly einer patrouillierenden Soldatin das Gewehr zu entreißen und wird erschossen. Erst Anfang Februar war nahe dem Louvre-Museum ein Ägypter niedergeschossen worden, der sich mit Macheten auf eine Militärpatrouille gestürzt hatte.

STOCKHOLM: Ein gekaperter Lastwagen rast am 7. April 2017 in einer Einkaufsstraße erst in eine Menschenmenge und dann in ein Kaufhaus. Fünf Menschen werden getötet, 15 verletzt. Noch am selben Tag nimmt die Polizei einen 39-jährigen Usbeken unter Terrorverdacht fest.

LONDON: Am 22. März 2017 steuert ein Attentäter ein Auto absichtlich gegen Fußgänger auf einer Brücke im Zentrum der Stadt und ersticht anschließend einen Polizisten. Von den Opfern auf der Brücke erliegen vier ihren Verletzungen. Sicherheitskräfte erschießen den Täter.

BERLIN: Am 19. Dezember 2016 rast ein Attentäter mit einem Lkw in den Weihnachtsmarkt am Berliner Breitscheidplatz. Neun Menschen sterben, 50 werden verletzt. Der Anschlag erinnert schmerzlich an die Bluttat von Nizza (siehe unten), bei der ebenfalls ein Lkw als „Waffe“ eingesetzt wurde.

ROUEN: Zwei Attentäter, die sich auf den IS berufen, nehmen am 26. Juli 2016 fünf Geiseln in einer Kirche in St. Etienne-du-Rouvray – einen Priester, zwei Nonnen und zwei Gläubige. Dem 84-jährigen Geistlichen schneiden sie die Kehle durch, eine weitere Geisel wird schwerst verletzt. Die Polizei erschießt die beiden Attentäter. Papst Franziskus spricht von einer „absurden Gewalttat“ an einem „heiligen Ort, in dem die Liebe Gottes verkündet wird“.

ANSBACH: Am 24. Juli sprengt sich ein 27-jähriger Syrer bei einem Musikfestival im Zentrum der bayrischen Stadt Ansbach in die Luft und verletzt dabei 15 Menschen. Der Mann war laut Angaben des bayrischen Innenministers Joachim Herrmann vor zwei Jahren nach Deutschland gekommen und hatte Asyl beantragt.

NIZZA: Der islamistische Attentäter Mohamed Bouhlel rast am 14. Juli 2016, dem französischen Nationalfeiertag, mit einem Lkw in eine Menschenmenge. 85 Menschen sterben, mehr als 300 werden verletzt. Bouhlel wird von der Polizei erschossen. Die Terrororganisation Islamischer Staat bekennt sich zu dem Anschlag, wobei es allerdings keine Hinweise gibt, dass der IS tatsächlich in Vorbereitung und Ausführung des Blutbads involviert war.

BRÜSSEL: Bei Anschlägen am 22. März 2016 am Brüsseler Flughafen und in der Metro der belgischen Hauptstadt werden 38 Menschen getötet. Am Flughafen handelt es sich um Selbstmordattentäter. Die Attacken werden nur wenige Tage nach einer Polizeiaktion in der Brüsseler Gemeinde Molenbeek lanciert, bei der der mutmaßliche Haupttäter der Pariser Anschläge vom November 2015 (siehe unten), Salah Abdeslam, verhaftet wurde.

ISTANBUL: Im März und Jänner 2016 reißen Selbstmordattentäter Dutzende Menschen in den Tod: im März in der belebten Istanbuler Einkaufsstraße Istiklal, im Jänner im historischen Zentrum Istanbuls. Dort zündet der Angreifer seine Bombe mitten in einer deutschen Reisegruppe nahe der Hagia Sophia und der Blauen Moschee. Die türkische Regierung weist der Terrormiliz Islamischer Staat die Verantwortung für die Anschläge zu.

PARIS II: Bei einer Serie koordinierter Anschläge töten Kommandos der Terrormiliz IS am 13. November 130 Menschen. Sie richten ein Massaker im Musikclub Bataclan an, beschießen Bars und Restaurants. Während des Fußball-Länderspiels Frankreich-Deutschland sprengen sich am Stade de France drei Attentäter in die Luft.

PARIS I: Im Jänner 2015 sterben bei einem Attentat auf das Satiremagazin „Charlie Hebdo“ in Paris zwölf Menschen. Zu dem Anschlag bekennt sich die Terrororganisation Al-Kaida auf der arabischen Halbinsel. In weiterer Folge kommt es in einem jüdischen Supermarkt in Paris zu einer Geiselnahme, bei der ebenfalls vier Menschen sterben.
AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: xander 20:14 Das wird alles noch viel schlimmer werden. Und zwar dann wenn jene die schon länger hier sind auch „infiziert “ sind und dem Terrorzug aufspringen. Wir alle haben unsere Zukunft schon vor vielen Jahren verspielt indem man diverse Politiker an die Macht lies und diese uns sozusagen verkauft haben. Seht euch an was aus unserem Land geworden ist! Wir sind Fremde im eigenen Land. Und manche rufen noch immer welcome. Der Spruch „Sie wissen nicht was sie tun“ bekommt da eine völlig neue Bedeutung … nomusbitte 19:32 Terror frei haus würde ich das nennen, und wir zahlen immer noch Milliarden, damit noch mehr kommen, die diese religion mit gewalt durchsetzen wollen
http://www.krone.at/545056
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MURDHAMD 00154 20180323 – TREBES-SÜDFRANKREICH: MAROKKANISCHER MOHAMMEDIST RIEF ALLAHU AKBAR UND ERMORDET IN EINEM SUPERMARKT VIER FRANZOSEN – Terroralarm in Südfrankreich: Ein bewaffneter Mann hat am Freitagvormittag in einem Supermarkt im Ort Trebes zwei Menschen getötet und mehrere weitere als Geiseln genommen. Der Geiselnehmer – der amtsbekannte Franzose Redouane Lakdim (26) mit marokkanischen Wurzeln – berief sich laut Staatsanwaltschaft auf die Terrormiliz IS. Der Angreifer forderte in Verhandlungen mit der Polizei die Freilassung von Salah Abdeslam, einem der Hauptverdächtigen der Terrorattentate von Paris 2015. Die Gespräche schlugen fehl, die Polizei stürmte den Supermarkt und tötete den 26-Jährigen. Kurz nach 11 Uhr hatte das französische Innenministerium auf Twitter einen laufenden Polizeieinsatz vermeldet. Zudem wurde die Bevölkerung gebeten, die Umgebung rund um den Supermarkt aus Sicherheitsgründen zu meiden. Kurze Zeit davor hatte es Schüsse aus einem Auto auf eine Gruppe joggender Polizisten in dem nahe gelegenen Ort Carcassonne gegeben. Ein Beamter wurde schwer verletzt. Auch an diesem Angriff war der 26-Jährige beteiligt. Das Auto entwendete Lakdim von einem Lenker, den er getötet hatte. Seine Leiche wurde im Zuge des Anti-Terror-Einsatzes entdeckt. Laut einem Augenzeugen soll der Täter „Allahu akbar“ (Gott ist größer) gerufen haben, als er den Supermarkt kurz nach 11 Uhr überfiel. Der Mann war mit Messern, einer Schusswaffe und Handgranaten bewaffnet und drohte seinen Geiseln mit dem Tod. Zudem soll er Rache für die Luftangriffe auf Syrien angedeutet haben. Dutzende Spezialeinheiten der Polizei standen im Einsatz, mehrere Hubschrauber überflogen den Tatort. Die Verhandlungen mit Lakdim, der wegen seiner Radikalisierung bereits seit geraumer Zeit unter der Beobachtung des Inlandsgeheimdienstes DGSI stand, gestalteten sich äußerst schwierig. Offensichtlich war der Geiselnehmer von Anfang an bereit, als Märtyrer zu sterben. Laut dem Sender BFMTV befanden sich sowohl die Mutter als auch die Schwester des Täters vor Ort, um ihn zur Aufgabe zu überreden – vergeblich. Durch seine heldenhafte Tat hat ein Polizist eine relativ rasche Erstürmung des Supermarkts ermöglicht. Wie Innenminister Collomb am Nachmittag bekannt gab, hatte sich der Beamte gegen eine Geisel eintauschen und anschließend sein Handy mit einer offenen Verbindung auf einem Tisch liegen lassen. So hätten die Einsatzkräfte hören können, was sich im Supermarkt abspielte. Als Schüsse fielen, seien sie eingeschritten. [Der Mohammedist schoss auf den Polizisten, der kurz darauf im Krankenhaus starb -arouet8]. Die Terrormiliz IS reklamierte die Angriffe in Südfrankreich für sich. Der Angreifer sei ein „Soldat des Islamischen Staates“, hieß es in einer Meldung der bereits durch andere Anschläge bekannt gewordenen Propaganda-Agentur Amaq. Salah Abdeslam ist der einzig lebende Terrorverdächtige, der jener Terrorzelle zuzuschreiben ist, die für die Pariser Anschläge im November 2015 und für jene in Brüssel im März 2016 verantwortlich ist. In Paris waren an sieben verschiedenen Orten Anschläge verübt worden, 130 Menschen verloren dabei ihr Leben, allein etwa 100 starben damals bei Geiselnahmen, Schüssen und Selbstmordattentaten in der bekannten Konzerthalle Bataclan. In Brüssel starben bei mehreren Explosionen auf dem Flughafen Zaventem sowie bei der Metro unweit der EU-Amtsgebäude 34 Menschen, mehr als 200 weitere Opfer wurden teils schwer verletzt. Abdeslam steht seit Februar in Brüssel vor Gericht. Angeklagt ist er dort wegen eines Feuergefechts mit der Polizei im Brüsseler Viertel Forest. Der Prozess soll am 29. März fortgesetzt werden. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: Quallo 09:50 Kein Foto des Täters ….ein Bärtiger……..sagt alles……… karrrramda 07:02 Und was macht Macron? Er verbündet sich mit Merkel gegen Russland. Und was macht er für die Franzosen ? feze 22:54 Stimmt @luckystrike99, Seehofers Aussagen sind nicht schlüssig und widersprechen sich bisweilen selbst. Der Mann ist in Wahrheit kein Gegenpart zu Merkel, selbst wenn er ihr scheinbar die Stirne bietet. DerHausverstand2017 22:29 Ich hoffe jene AKH Wien Mitarbeiter, die sich auf die Seite der illegal Verschleierten gestellt haben, verfolgen diese Berichterstattung aufmerksam und sind in der Lage, daraus zu lernen…. iglaubnichts 21:37 Und im ARD-Teletext KEINE Erwähnung der Herkunft…lediglich der Hinweis „Kleinkrimineller“…?????
http://www.krone.at/1675071

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MURDHAMD 00153 20171229 – KAIRO, VATIKAN: MUSLIME ERSCHIESSEN IN KOPTISCHER KIRCHE NEUN MENSCHEN – Die christliche Gemeinde in Ägypten ist am Freitag von einer verheerenden Terrorattacke erschüttert worden. Bei dem Angriff auf die koptische St.-Mina-Kirche im Bezirk Helwan südlich der Hauptstadt Kairo kamen am Vormittag mindestens neun Menschen ums Leben. Am Abend bekannte sich die Dschihadistenmiliz Islamischer Staat zu dem Anschlag. Die Attacke sei von einer „Kampfgruppe“ des IS verübt worden, hieß es in einer Stellungnahme des Dschihadisten-Sprachrohrs Amaq. Nach Angaben des ägyptischen Innenministeriums eröffnete ein Angreifer zunächst das Feuer auf ein Geschäft und tötete zwei Menschen, bevor er sich zu der Kirche begab und sieben weitere Menschen erschoss, unter ihnen einen Polizisten. Nach Polizeiangaben wurden zudem fünf Sicherheitskräfte verletzt. Der Angriff erfolgte nur wenige Tage vor dem Weihnachtsfest der Kopten, das am 7. Jänner begangen wird. Der IS hat den Kopten in Ägypten den Kampf angesagt. In den vergangenen Monaten starben in dem Land bei mehreren Angriffen auf koptisch-orthodoxe Kirchen Dutzende Menschen. Allein Anfang April wurden bei Anschlägen in Alexandria sowie in Tanta nördlich von Kairo 45 Menschen getötet. Auch zu diesen beiden Taten bekannte sich der IS. Einen Monat später töteten bewaffnete IS-Anhänger rund 30 Christen, die auf dem Weg zu einem Kloster waren. Der IS wirft der größten christlichen Gemeinde im Nahen Osten vor, den Sturz des islamistischen Präsidenten Mohammed Mursi im Sommer 2013 unterstützt zu haben. Der koptischen Minderheit gehören zehn Prozent der 90 Millionen Ägypter an.
http://www.krone.at/1603111
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MURDHAMD 00152 20171229 – PETERSBURG: ISLAMISCHER STAAT BEKENNT SICH ZU NAGELBOMBENATTENTAT IN SUPERMARKT, 13 VERLETZTE – Nach der Detonation einer Nagelbombe in St. Petersburg hat die Terrormiliz Islamischer Staat die Tat für sich reklamiert. Der IS sei für die Explosion in dem Supermarkt verantwortlich, teilte die Terrormiliz am Freitagabend über ihr Sprachrohr Amaq mit. In einem Supermarkt in Russlands zweitgrößter Stadt war am Mittwoch eine selbst gebaute Nagelbombe mit einer Sprengkraft von etwa 200 Gramm Dynamit explodiert. 13 Verletzte wurden in ein Krankenhaus gebracht, zudem gab es zahlreiche Leichtverletzte. Der russische Präsident Wladimir Putin bezeichnete den Vorfall am Donnerstag als einen „terroristischen Akt“.
http://www.krone.at/1603116
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MURDHAMD 00151 20171227 – DEUTSCHLAND-KANDEL: AFGHANISCHER MUSLIM MIT LANGEM MESSER ERSTICHT SEINE SICH VON IHM GETRENNT HABENDE DEUTSCHE EX-FREUNDIN(15) IM GESCHÄFT – Deutschland steht nach dem tödlichen Messerangriff eines 15-jährigen Afghanen auf seine gleichaltrige Ex-Freundin im rheinland-pfälzischen Kandel noch immer unter Schock. Wie berichtet, hatten die Eltern des Opfers vor zwei Wochen Anzeige gegen den Afghanen erstattet, weil sie um das Wohl ihrer Tochter bangten. Nun sprach der Vater des Opfers erstmals über den Mörder: „Wir haben ihn aufgenommen wie einen Sohn. Er hatte doch sonst niemanden. Aber er hat sie gestalkt und war sehr eifersüchtig“, sagte er gegenüber der „Bild“-Zeitung. Der 15-jährige Afghane führte mehrere Monate lang eine Beziehung mit dem Mädchen. Laut „Bild“ war er mehrmals im Haus der Familie seiner Freundin zu Gast. Im April 2016 war er als unbegleiteter minderjähriger Flüchtling nach Deutschland gekommen. Bei der Registrierung gab er an, 15 Jahre alt zu sein. Anschließend lebte er in einer Unterkunft für Asylwerber in der Stadt Germersheim, etwa 24 Kilometer von Kandel entfernt. Dort lebte er bis September diesen Jahres, wo er auch in die Schule ging und wo er auch das 15-jährige Mädchen kennenlernte. „Sie hat ihm geholfen, Deutsch zu lernen“, zitierte die „Bild“ eine Freundin des Opfers. Die beiden führten fortan eine Beziehung, das Mädchen stellte ihren neuen Freund wenig später auch ihren Eltern vor. Doch Anfang Dezember ging die Beziehung zu Bruch. Ein Einschnitt, den der junge Mann scheinbar nicht verkraftete. „Er hat sie gestalkt, war eifersüchtig“, sagte der Vater des Mädchens der „Bild“. Mehrfach habe sie der Afghane an der Bushaltestelle abgepasst und ihr gedroht. Vor gut zwei Wochen erstatteten die Eltern Anzeige wegen Beleidigung, Nötigung und Bedrohung. Das bestätigte die Polizei am Donnerstag. Die Beamten sprachen den Jugendlichen auf sein Verhalten an, verwarnten ihn. Noch am Vormittag des Tattages bekam er eine Vorladung wegen der Strafanzeige persönlich ausgehändigt. „In aller Regel fruchten solche Ansprachen auch“, sagte Polizeivizepräsident Eberhard Weber am Donnerstag. Ein fataler Irrtum. Mittwochnachmittag traf der junge Afghane offenbar zufällig in einem dm-Markt in Kandel auf seine Ex-Freundin. Mit einem 20 Zentimeter langen Küchenmesser stach er brutal zu. Mitarbeiter und Kunden des Drogeriemarktes überwältigten ihn, bis die Polizei kam. Er ließ sich widerstandslos festnehmen. Das Mädchen starb im Krankenhaus an seinen Verletzungen. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 29. Dezember 2017 einfaches 20:51 Wer mit einen 20 cm langen Küchenmesser rum geht plant den Mord kein normaler Mensch geht mit so einen Messer spazieren …. clivia 20:44 In Germany ist es leider schon so das man einen Mord nicht mehr beim Namen nennt sondern dann ist es eben Totschlag…besser für den Täter. arachne 20:33 Wiillkommensklatscher!! S.Freud 19:33 Ob wohl heraus kommt dass der 15 jährige eigentlich 35 ist (oder so). Welche Strafe hat dieser Mensch zu erwarten? Wird wohl sein Hintergrund beachtet werden, weil in Afghanistan es halt so ist, dass man sich Frauen entledigt welche Mann satt hat oder die nicht spuren? Soviele Fragen und manches werden wir wohl nie erfahren…. Kallewirsch63 Albatros 17:19 … zufällig … großes Küchenmesser … Zufall geht hier nicht. Puddeling 17:00 Wenn sie einmal hier sind altern sie nicht mehr. clivia 16:12 Jetzt sind die Eltern geschockt sie haben ihn doch aufgenommen wie einen Sohn. Leider waren sie auf beiden Augen blind und realitätsfremd. War nicht das erste mal in Deutschland das ist bekannt darf ich erinnern Freiburg Mordfall Maria… fefe @harry74: Der bleibt mindestens zehn Jahre lang 15 Jahre alt. Für jene, die ihn beherbergen bedeutet das dreimal so viel Geld. Schlowi 14:32 Ich habe vor kurzem mit einer Freundin in Wien gesprochen, die getraut sich nicht mehr allein auf die Strasse. Da sie aber eine Dunkelrote Wählerin ist und diesen Zustand vermutlich auch weiterhin fördert, das begreift sie offensichtlich nicht. McWalter 13:51 Totschlag!?!? Man sieht das auch die Deutsche Justiz nicht besser ist als unsere.
http://www.krone.at/1602473
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MURDHAMD 00150 20171221 – MELBURNE: AFGHANISCHER MUSLIM RASTE MIT 100 KM/H IN MENSCHENMENGE, 14 VERLETZTE – In der australischen Metropole Melbourne sind am Donnerstag zwei Männer mit einem weißen SUV mitten im abendlichen Berufsverkehr absichtlich und mit rund 100 km/h in eine Menschenmenge gerast. Es gibt laut Polizei 14 Verletzte – darunter laut Medien ein Volksschulkind, das schwere Kopfverletzungen erlitt. Der Fahrer sowie sein Beifahrer wurden festgenommen. Laut „Herald Sun“ berichtete ein Augenzeuge, dass die „Horrorfahrt“ etwa 15 Sekunden gedauert habe. „Er ist über eine rote Ampel gefahren, dann ging es bumm, bumm, bumm! Auf dem Boden lagen Menschen, andere rannten zu ihnen – es war Chaos.“ Das Drama ereignete sich gegen 16.40 Uhr (Ortszeit) auf dem größten Zebrastreifen in Richtung der Bahnstation Flinders Street. Der Mann habe ganz offensichtlich Menschen treffen wollen, weil er direkt auf die größte Menge zugesteuert sei. Auf den Straßen von Australiens zweitgrößter Stadt herrschte wegen des Weihnachtsgeschäfts reges Treiben. „Wir konnten diesen Lärm hören“, sagte eine Augenzeugin namens Sue dem Melbourner Radiosender 3AW: „Als wir nach links schauten, sahen wir dieses weiße Auto, es mähte einfach alle um. Menschen flogen überall herum.“ Ein Mann namens David berichtete Network Ten: „Alles, was ihn langsamer machte, war der Aufprall auf die Körper. Ich hörte nur bang, bang, bang.“ Sieben Menschen wurden mit schweren Verletzungen in Krankenhäuser gebracht. Zwei Männer – der Fahrer des SUV und ein weiterer Mann, der ebenfalls mit im Wagen gesessen hatte – wurden festgenommen. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 21. Dezember 2017 mich-schaudert 12:54 Na, da schau her, sie haben dort auch so komische Bartträger. Karambesi 12:33 Lt. Angaben der Behörden war es kein Terror Anschlag, sondern es werden psychische Probleme und Drogen angegeben. Einfach unglaublich, wie wir alle veräppelt werden. Also gleich oder annähernd wie in Graz. Die Autoattacken nehmen also zu? Seit wann denn? siegmund.berghammer 12:28 Zwei dunkle Vollbärtige…..Waschechte Aussies, nicht wahr? Freundschaft! Leben 12:21 Wer dieses nicht als Terror sieht ist nicht in der Wirklichkeit. kati123 12:08 ob uns das nicht an graz erinnert! HummerH2 12:06 klarer fall von frauenstimme im navi. da war der ziegenbart dann böse. eine frau hat ihm nämlich nix zu sagen. Bassano 12:01 Auto fuhr in die Menschenmenge? Wieder eines dieser selbstfahrenden Autos? Nein kein Auto fuhr in die Menschenmenge, ein Moslem lenkte ein Auto in die Menchenmenge. Sagt doch wie es ist! Buerger56 11:57 Und wie immer sind es „Kinder“ dieser friedliebenden Religion. Hoffentlich kriegen sie dort wenigstens die richtige Strafe. Potatocouch 11:54 @mndy Wenigstens wird hier das Foto gezeigt! Schau mal auf den deutschen Seiten, da ist nichts davon zu finden und das Kommentieren wurde auch gleich wieder deaktiviert. Gisbert 11:48 Die Bilder der Herren sagen Alles. ronstadt 11:29 So langsam kommen wir in der Realität an, wenn nicht mehr „Autos“, sondern deren Fahrer in Menschenmengen rasen. Bitte bleiben Sie bei dem Ansatz… Nadelmeister 11:23 wir werden unser Leben normal weiterleben und uns die Stimmung nicht verderben lassen, ob das die zig Opfer auch denken? Wanderer23 11:15 Wenn ich mir Fahrer und Beifahrer genau anschaue, muss ich nicht lange raten, welcher Religion sie angehören und aus welcher Weltgegend sie stammen. Davidbengurion 11:04 Bitte weitergehen, hier gibts nichts zu sehen……hat alles nichts mit dem Islam zu tun, so kurz vor dem „Winterfest“.
http://www.krone.at/1597321
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MURDHAMD 00149 20171217 – QUETTA/PAKISTAN, VATIKAN: ZWEI MUSLIME ERMORDETEN WÄHREND EINES CHRISTLICHEN SONNTAGSGOTTESDIENSTES ACHT CHRISTEN, 30 VERLETZTE – Eine Woche vor Weihnachten sind bei einem IS-Selbstmordanschlag auf eine christliche Kirche in Pakistan mindestens acht Menschen getötet und 30 verletzt worden. Ziel der beiden Selbstmordattentäter sei die Methodistenkirche in der südwestlichen Stadt Quetta in der Unruheprovinz Baluchistan gewesen, teilten Polizei und Behörden mit. Bei einem Taliban-Angriff wurden zudem elf Polizisten getötet. Demnach waren zwei Frauen unter den Toten, einige der Verletzten seien schwer verletzt worden. Baluchistans Innenminister Sarfraz Bugti zufolge fing die Polizei einen der Attentäter vor der Kirche ab und erschoss diesen. Dem zweiten sei es gelungen, bis zum Hauptportal vorzudringen, wo er sich in die Luft gesprengt habe. Der Anschlag wurde demnach während des Sonntagsgottesdienstes verübt, der eine Woche vor Weihnachten besonders gut besucht war. Bugti zufolge werden die Sonntagsmessen in der Regel von rund 250 Menschen besucht. Wegen des bevorstehenden Weihnachtsfestes hätten aber rund 400 Menschen teilgenommen. Angesichts der vielen Besucher zeigte sich Bugti erleichtert, dass die Attentäter es nicht bis in den Hauptraum der Kirche geschafft hätten. Augenzeugen berichteten von zerstörten Kirchenbänken und Kircheninstrumenten, die über den blutverschmierten Boden verteilt gewesen seien. Über sein Internet-Sprachrohr Amaq bekannte sich die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) zu dem Anschlag. Das IS-Sprachrohr meldete, zwei Angreifer des Islamischen Staates hätten die Kirche gestürmt. Die Echtheit der Nachricht ließ sich zunächst nicht überprüfen. Sie wurde aber über die üblichen IS-Kanäle verbreitet. Christen wie auch andere religiöse Minderheiten in Pakistan wurden in den vergangenen Jahren immer wieder Opfer von Anschlägen. Bei einem Selbstmordanschlag Ostern 2016 auf Christen in einem Park in Lahore waren mehr als 70 Menschen getötet worden, darunter viele Kinder. Die pakistanische Taliban-Gruppierung Jamaat-ul-Ahrar hatte sich zu dem Attentat bekannt. Von den 200 Millionen Bürgern des Landes sind etwa 1,6 Prozent Christen.
http://www.salzburg24.at/selbstmordanschlag-auf-kirche-in-pakistan/apa-1439714018
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MURDHAMD 00148 20171127 – DEUTSCHLAND-CUXHAVEN: SYRISCHER MUSLIM FUHR VORSÄTZLICH MIT EINEM PKW IN EINE MENSCHENGRUPPE, 4 SCHWERVERLETZTE – In der norddeutschen Stadt Cuxhaven fuhr ein 29-Jähriger am Sonntagmorgen in eine Menschengruppe und verletzte sechs Personen, vier davon schwer. Laut Polizei hat der offenbar betrunkene Syrer die Tat mit Vorsatz begangen. Nach der Attacke fuhr er gegen einen Brunnen und wurde festgehalten, bis die Polizei eintraf. Aus „ÖSTERREICH“, S.11.

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MURDHAMD 00147 20171103 – MANHATTAN: USBEKISCHER MUSLIM ERMORDETE MIT EINEM SCHWEREN PKW ACHT MENSCHEN AM FAHRRADWEG – Der Pick-up-Attentäter von Manhattan ist offenbar sehr stolz auf seine Bluttat und soll den Worten von US-Präsident Donald Trump zufolge sogar in seinem Spitalszimmer nach einer Flagge der Terrormiliz Islamischer Staat gefragt haben. Der 29-jährige Usbeke Sayfullo Saipov hatte ein Jahr lang seine Tat geplant und wollte möglichst viele Menschen töten. Acht Leben konnte er auslöschen, bevor er mit einem Bauchschuss außer Gefecht gesetzt und verhaftet wurde. Mittlerweile hat auch der IS in seiner Online-Zeitung die Verantwortung für das Attentat übernommen. Nach dem heuer bereits vierten Anschlag mit Verbindungen nach Usbekistan gerät jetzt das zentralasiatische Land ins Visier des globalen Anti-Terror-Kampfes. Der Anschlag auf den Istanbuler Nachtklub „Reina“ in der Silvesternacht, das Selbstmordattentat auf die Metro von St. Petersburg am 3. April, der Lkw-Anschlag in der Fußgängerzone von Stockholm vier Tage später und nun das Blutbad in Manhattan – immer waren die mutmaßlichen Täter Usbeken. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: Freitag, 3. November 2017 stevieWonder 08:04 Worüber bei uns gar nicht berichtet wird, dass der NYC-Terrorist 23 „Familienmitglieder“ mit in die USA bringen konnte – unsere „Familienzusammenführung“ lässt grüßen… funditor 06:34 genauso dramatisch ist auch der überfall auf ein bauernhaus, das passierte aber nur in österreich. inslandschauen 22:36 In Österreich ist so eine Tat kein terroristischer Anschlag (siehe Graz)
http://www.krone.at/596494
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MURDHAMD 00146 20171030 – MOGADISCHU: MUSLIMISCHE AL-SHABAAB-MILIZ ERMORDET 29 HOTELGÄSTE – In der somalischen Hauptstadt sind 29 Menschen getötet worden. Die Al-Shabaab-Miliz stürmte ein Hotel. Aus: „ÖSTERREICH“, S.10.
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MURDHAMD 00145 20171030 – GRAN CANARIA: MAROKKANISCHE MUSLIME VERGEWALTIGTEN EINE WESTLICHE TOURISTIN HINTER EINER TOILETTE – Jetzt hat die Polizei jene Täter ausgeforscht, die eine dänische Touristin im Ort Pueto Rico hinter einer öffentlichen Toilette vergewaltigt haben: Laut „ElPais“ sind es Marokkaner. Aus: „ÖSTERREICH“, S.10.

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MURDHAMD 00144 20171001 – MARSEILLE: NORDAFRIKANISCHER MUSLIM SCHNITT AM BAHNHOF MIT „ALLAHU AKBAR“-GESCHREI UND EINEM SCHLACHTMESSER EINER PASSANTIN DIE KEHLE DURCH UND STACH EINER WEITEREN IN BAUCH UND BRUST, BEIDE (20,17) STARBEN – Blutiger Terror am wichtigsten Bahnhof von Marseille, Saint-Charles: Dort ist am Sonntag ein Mann erschossen worden, der zuvor Passanten mit einem Schlachtermesser angegriffen hatte. Zwei Frauen, 17 und 20 Jahre alt, kamen bei der Attacke ums Leben, der 30 Jahre alte nordafrikanische Angreifer sei dann von Soldaten „neutralisiert“ worden. Die Polizei geht von einem terroristischen Hintergrund aus. Der Täter habe laut Angaben von Augenzeugen „Allahu Akbar“ (Gott ist groß) geschrien…Der Mann habe auf Passanten „eingestochen“, teilten die Behörden mit. Der Angreifer sei dann von Einsatzkräften erschossen worden. Soldaten der Anti-Terror-Operation Sentinelle, die unter anderem an wichtigen Bahnhöfen in Frankreich patrouillieren, eröffneten das Feuer auf den Angreifer, der „neutralisiert“ wurde. Ein Polizeivertreter bestätigte, dass der Angreifer laut Augenzeugen „Allahu Akbar“ geschrien habe, als er mit einem Messer auf Passanten losging. Die beiden Opfer waren 17 beziehungsweise 20 Jahre alt. Einer Frau habe der Mann in Bauch und Brust gestochen, dem anderen Opfer schnitt er die Kehle durch. Der etwa 30-jährige Angreifer habe ein Schlachtermesser bei sich getragen, Ausweispapiere hatte er keine bei sich. Sein Erscheinungsbild sei das eines Nordafrikaners gewesen. Der Mann soll wegen strafrechtlicher Delikte polizeibekannt sein. Frankreich war in den vergangenen Jahren mehrfach Ziel von Terroranschlägen. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 2. Oktober 2017 PaterNoster 14:28 jaja … der friedliche Islam … Gesinnungstiroler 10:11 Es erschließt sich mir wirklich nicht, warum der Islam zu Europa gehören sollte, denn überall, wo er stark vertreten ist, geschehen solche Anschläge gegen völlig unschuldige, arglose Menschen. lupus21 09:38 Und wieder zahlen total Unschuldige die Zeche! Und unsere Politiker errichten s i c h! s i c h!!!!!! eine Mauer! stelldirvor2.0 08:12 2015 hat der Krieg gegen Europa begonnen. Diesmal hat er Experimantalkarakter deshalb kann man auch noch nicht sagen wie’s ausgehen wird. ‚Zu Ungunsten Europas‘ ist aber schon mal fix linus 07:43 Die Frauen mögen in Frieden ruhen. Wieder zwei unschuldige Opfer! Die Dunkelziffer der Verbrechen wird gar nicht öffentlich, die Verantwortlichen gehören endlich zur Rechenschaft gezogen. Wer hat diese Mörder ins Land gelassen! Der Terror wird mehr und mehr um sich greifen, nirgendwo ist man mehr wirklich sicher! Erst in den Städten und dann auf dem Land! Am 15 Oktober kann man nur hoffen, dass sich die Wähler viele Gedanken um ihre Kinder machen! Zikkke 06:50 Es wäre auch erwähnenswert dass es gestern in Kanada einen Terroranschlag mit einem LKW gab…danach ist der Fahrer ausgestiegen und hat mit einem Messer auf Passanten eingestochen…. Primusmaximus 22:00 In der ZIB um 19:30 wurde dieser Terrorakt in ca. 20 Sekunden abgehandelt. Der ORF will ja seinen Mann nicht noch mehr in Bedrängnis bringen. Den Rechtfertigungsversuchen und der Unschuldsdarlegung von Kern wurde hingegen sehr viel Zeit gewidmet. Ob das auch so gewesen wäre, wäre der Anschlag in Österreich erfolgt? albertus 16:56 Die sollte man massenhaft präventiv neutralisieren, europaweit xmoonlightx 16:40 Die Geister die ich rief, werd ich nicht mehr los
http://www.krone.at/591370
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MURDHAMD 00143 20170917 – LONDON: EINE FERNGESTEUERTE BOMBE DES MUSLIMS FAROUKH ZÜNDETE IN DER U-BAHN-STATION PARSONS GREEN ZUM GLÜCK NICHT RICHTIG, 30 VERLETZTE – Bei dem Bombenanschlag in der U-Bahn-Station Parsons Green wurden insgesamt 30 Menschen verletzt, getötet wurde zum Glück niemand. Vermutlich auch deshalb, weil die Bombe nicht richtig gezündet hatte…Augenzeugen sprachen von einem lauten Knall und einer „Feuerwand“, die sich in dem Waggon ausgebreitet habe. Die Detonation ereignete sich gegen 8.20 Uhr, mitten im morgendlichen Berufsverkehr. In sozialen Medien kursierten Bilder und Videos von einem weißen Kübel, aus dem Drähte hingen, in einem Supermarktsackerl, der in dem Waggon eine kleine Explosion ausgelöst haben soll. Nach BBC-Informationen wurde der Sprengsatz ferngezündet. Augenzeugen berichteten von panikartigen Zuständen. Die Menschen seien aus der U-Bahn-Station nach unten auf die Straße gerannt. „Wir liefen die Treppen runter, und es hat sich angefühlt, als würden wir um unser Leben laufen“, sagte ein Mann namens Luke dem Sender BBC5. Eine Frau namens Emma schilderte: „Nach einer Weile stapelten sich die Menschen übereinander, weil einige beim Laufen hingefallen waren.“ AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 16. September 2017, 21:08von vordenker123 Im TVhat man ganz kurz einige Bilder gesehen. Da war aber keiner dabei, der James, Oliver oder William ähnelt. 13:27von gibtssowas In Polen, Ungarn und sonstigen Visegradstaaten braucht man sich nicht vor Terror fürchten! Warum nur? 12:06von simplontonic Kameras ermöglichen sicher keiner Verhinderung einer Straftat, jedoch helfen Kameras sicher eindeutig bei Aufklärung von Straftaten. Bestes Beispiel das Attentat beim Boston Marathon. Auch in England halfen Kameras bis jetzt an der Aufklärung von Attentaten. Umsomehr ist es ärgerlichg wenn die SPÖ und die Grünen Videoüberachung rsp. die Zustimmung dazu verweigern.
http://www.krone.at/welt/london-terror-verdaechtiger-ist-identifiziert-anschlag-auf-u-bahn-story-588798
20170919 – Faroukh wurde am Samstagabend vor seinem Arbeitsplatz, dem Imbiss „Aladdin’s Fried Chicken“ im Londoner Bezirk Hounslow, festgenommen. Sein Facebook- und Instagram-Profil zeichnen ein nicht gerade dem Koran entsprechendes Bild von dem jungen Flüchtling. Auf Instagram schrieb er, jeden Tag Gras zu rauchen, er postete außerdem ein Bild mit dem Spruch: „Für ein besseres Leben brauchst du Marihuana, Wodka und Drogen.“ Auf Bildern gemeinsam mit seinen Freunden liegen Zigaretten auf dem Tisch. Auch beim Shisha-Rauchen zeigte sich Faroukh. Ein Angestellter von „Aladdin’s Fried Chicken“ verriet der „Daily Mail“: „Die Polizei muss den Imbiss schon seit Freitag überwacht haben. Ich sah die Exekutive beim Beobachten des Lokals.“ Seine Kollegen hätten ihm berichtet, die Beamten seien bei der Observation als Obdachlose verkleidet gewesen – auch als sie Faroukh aufgriffen. Ein weiterer Augenzeuge, ein Student namens Tareq Haque (21), schilderte, dass sich die Polizisten ganz normal verhalten hätten: „Sie taten so, als würden sie auf den Bus warten, standen einfach da. Dann drehten sie sich um und rissen Faroukh zu Boden.“ AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 19. September 2017, 12:10 von burgenlaenderin Seltsam, bei Drogen, Alkohol und Sex ist Blitzintegration möglich, während Arbeit oft ein leben lang „haram“ bleibt. 10:18von Hasp1968 Das ist die Mentalität des Islam! Wasser predigen und Wein trinken! Alkohol – nein – nur in der Nacht sieht Gott nichts, Drogen – nein, nur des Nächtens ist es dunkel wie beim Alkohol und außerehelichen Sex – eine Katastrophe, ausser man heiratet die Frau für 5 min und lässt sich dann wieder scheiden …! Was ist das für eine verkehrte, nahezu immer zurechtgebogene Weltanschauung?? Einheitlich ist nur, dass ohnehin die Anderen schuld sind! Daher – Grenzen dicht und Stopp der Islamisierung! 08:36von Drumblehorn Das Grasrauchen ist kein ursprünglich westlicher Lebensstil, schon vergessen?
http://www.krone.at/welt/london-bomber-trank-und-rauchte-haschisch-party-statt-halal-story-589310
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MURDHAMD 00142 20170917 – BAYERN: BRUTALE VERGEWALTIGUNG AUF OFFENER STRASSE AN 16-JÄHRIGEM MÄDCHEN DURCH ZWEI AFGHANISCHE MUSLIME – In Oberbayern ist ein 16-jähriges Mädchen auf offener Straße von zwei Afghanen vergewaltigt worden. Eine weitere Vergewaltigung durch einen dritten Mann wurde von einem Augenzeugen verhindert. Das Trio wurde festgenommen. Die schreckliche Tat ereignete sich am Freitagabend in Höhenkrichen-Siegertsbrunn. Laut deutscher Polizei hatte sich die junge Frau mit einer größeren Gruppe vor einer Flüchtlingsunterkunft aufgehalten. Als sie anschließend mit drei Männern am Weg zum Bahnhof war, kam es zum Übergriff. Die Polizei sprach von einem „gewaltsam erzwungenen Geschlechtsverkehr“. Bei den Tätern handle es sich demnach um einen 27-jährigen sowie einen 17-jährigen Afghanen. Als sich auch noch ihr 18-jähriger Begleiter an der jungen Frau vergehen wollte, wurden sie durch einen Zeugen gestört und ergriffen die Flucht. Die Polizei leitete umgehend eine Großfahndung ein, bei der die Verdächtigen auch mit einem Hubschrauber gesucht wurden. Sie konnten noch in unmittelbarer Nähe des Tatorts festgenommen werden. Die junge Frau erlitt Verletzungen, die ambulant behandelt wurden. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 17. September 2017, 10:36von Ruco Und in der Süddeutschen Zeitung nichts zu lesen. Solche Artikel vor der Wahl werden in DE nicht geduldet. 10:34von elef1 In den Schulen wird ihnen wahrscheinlich auch noch beigebracht, wie arm doch die Flüchtlinge sind und die anderen sind die Bösen. War doch bei mir auch nicht anders. Mit 16 glaubt man noch an das Gute im Menschen und ist vertrauensvoll. 10:32von Rumplhanni Ich habe mich extra registriert, weil ich der Krone danken will, dass sie diese Nachricht auf der Startseite bringt. Woanders wird es eher gut versteckt. Macht soo wütend :-(( 10:25von bacterium Bis 2015 war man nur in den Großstädten unsicher. Mittlerweile wird jedes Kaff von Exoten heimgesucht. 10:21von agrippina1 An alle, die hier das Opfer verurteilen: Die Kleine ist 16!!! Ich hätte mich in diesem Alter vermutlich auch gutgläubig und falsch verhalten. Schuld sind die Täter und die unfähigen Politiker! 10:11von Sooonicht Ich erinnere mich an den Fall in Tulln … Überall geht es so zu … Vieles erfährt der Bürger gar nicht … 09:41von diplwolf Ihre Freunde wird sie sich wohl künftig besser aussuchen, oder tragen hier die Medien Mitschuld, da sie in D zu wenig über solche Vorfälle berichten, und viele dadurch einfach zu ahnungslos sind. 08:32von ronstadt Es ist kaum zu glauben, dass hochausgebildete Ärzte und Ingenieure (das Gold der Zukunft) zu solch einer Tat fähig sind.
http://www.krone.at/welt/16-jaehrige-auf-offener-strasse-vergewaltigt-in-oberbayern-story-588993
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MURDHAMD 00141 20170902 – LEIPZIG: „SÜDLÄNDISCHER TYP“ ZERRTE JOGGERIN IN WIESE, TRAT IHR INS GESICHT UND VERGEWALTIGTE SIE. NOTOPERATION RETTE IHR LEBEN – Am helllichten Tag ist in einem Park mitten im deutschen Leipzig eine Joggerin so schwer vergewaltigt worden, dass sie notoperiert werden musste. Einen Tag nach der Tat riet die Polizei Joggerinnen, den Blick zu schärfen und aufzupassen – und am besten nicht mehr alleine laufen zu gehen…Gesucht werde ein mittelgroßer, etwa 25 bis 35 Jahre alter Mann südländischen Typs mit dunklen Haaren, kurzem, ungepflegtem Bart und stämmiger Figur, sagte ein Polizeisprecher. Er hatte die Joggerin am Freitagvormittag in einem beliebten Park in der Nähe des Zoos zu Boden gerissen, auf eine Wiese gezerrt und dort vergewaltigt. Dabei schlug und trat er der über 50 Jahre alten Frau so heftig ins Gesicht, dass sie im Krankenhaus notoperiert werden musste. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 5. September 2017, 13:46von lierzberg Polizei rät Frauen,nicht mehr alleine zu joggen!Wer hätte 2014 gedacht,daß man so einen gutgemeinten Rat von den Sicherheitsbehörden bekommt. In Europa ist der Wahnsinn ausgebrochen. 07:39von agrariking naja und diese Deutschen werden SIE wieder wählen! 12:48von Arendt Berichtet der ORF darüber?
http://www.krone.at/welt/vergewaltigt-joggerin-musste-notoperiert-werden-brutalster-angriff-story-586582
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MURDHAMD 00140 20170828 – RIMINI: ORF UND DIE MEISTEN ZEITUNGEN VERSCHWEIGEN DIE 4 MUSLIMISCHEN VERGEWALTIGER EINER POLIN – Die grausame Vergewaltigung einer polnischen Urlauberin (26) in Rimini am Wochenende schockiert ganz Italien. Während österreichische Medien lediglich von „vier Männern“ als Tatverdächtige berichten, verschweigen italienische Medien den ethnischen Hintergrund der Täter nicht. Es soll sich dabei um Nordafrikaner aus dem Drogendealer-Milieu handeln. Die Vorgehensweise der Täter erschüttert: Die italienische Polizei spricht von einer „bestialischen und brutalen“ Tat. Denn die Freundin wurde von den Nordafrikanern offenbar direkt vor den Augen ihres Freundes, mit dem sie eigentlich gerade einen romantischen Abend am Strand verbringen wollte, mehrfach vergewaltigt. „Sie haben unser Leben ruiniert“, klagte der Freund verzweifelt am Sonntag gegenüber der Lokalzeitung „Resto del Carlino“. Das Pärchen habe sich gerade auf einem Spaziergang nahe des „Bagno 130“ befunden, als sie am Samstagmorgen gegen vier Uhr plötzlich attackiert wurden. Die Nordafrikaner sollen die Frau auf ein Boot gezerrt und nacheinander vergewaltigt haben. Der Freund wurde blutig geschlagen. Es sollte eigentlich der letzte Urlaubstag des jungen Pärchens werden – doch es wurde ein wahrer Horror-Trip. „Wir wollen einfach nur nach Polen zurückkehren und diesen Alptraum so schnell wie möglich vergessen“, beteuert jetzt das Vergewaltigungsopfer. Besonders erschütternd: Die Täter sollen laut italienischer Polizei anschließend auf der Staatsstraße von Rimini auch einen Transsexuellen überfallen und vergewaltigt haben. Am selben Strandabschnitt, an dem die Polin bestialisch misshandelt wurde, wurde laut englischsprachigen Medien bereits 2016 eine 17-jährige Britin vergewaltigt. Große italienische Medien berichteten bereits zum Teil am Montagmorgen über die jüngste Tat und den Hintergrund der Täter. „Vergewaltigung in Rimini: Jagd nach vier Nordafrikanern“ titelt beispielsweise die große italienische Tageszeitung „Corriere della sera“. Die deutsche Zeitung „Welt“ nennt – als einer der absoluten Ausnahmen – am Rande in der Mitte des Artikels den Migrationshintergrund der mutmaßlichen Täter. Besonders brisant: „ORF online“ berichtete offenbar nicht über den besonders brutalen und erschütternden Fall, er ist ihnen keine Meldung auf der Startseite wert. Wichtiger als das schockierende Ereignis in unserem Nachbarland waren der durch Zwangsgebühren finanzierten Redaktion offenbar Meldungen wie „‚Smartes‘ Spielzeug spioniert Kinder aus“, „Insgesamt 20 Jahre Haft für indischen Guru“ oder „Schimmlige Akten in Kärntner Landesverwaltung“:
https://www.wochenblick.at/vergewaltigung-in-rimini-mainstream-verschweigt-taeterherkunft/
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MURDHAMD 00139 20170820 – MARSEILLE: DER ALGERISCHE MOHAMMEDIST IDRIS H. RAST MIT EINEM KLEINLIEFERWAGEN IN ZWEI BUSHALTESTELLEN, 1 TOTE FRAU – Obwohl der Täter einen arabischen Vornamen hat und er in verschiedenen Stadtteilen in zwei Bushaltestellen raste, was nicht ein versehentliches, sondern ein absichtliches Hineinfahren in die wartenden Buspassagiere zeigt, behaupten die Lügenzeitungen, es wäre ein „psychisch gestörter Mann“ gewesen.
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MURDHAMD 00138 20170819 – FINNLAND: MAROKKANISCHER MUSLIM(18) ERSTACH AUF OFFENER STRASSE EINE FINNIN UND EINEN FINNEN, ACHT VERLETZTE – Die finnische Polizei wertet die Messerattacke in Turku vom Freitag, bei der zwei Menschen getötet und acht weitere verletzt wurden, nun als Terrorangriff. Bei dem Verdächtigen, dem von Sicherheitskräften ins Bein geschossen worden war, handle es sich um einen 18-jährigen Marokkaner, sagte ein Polizeisprecher. Laut Zeugen hatte er „Allahu Akbar“ gerufen, bevor er zustach. Eines der verletzten Opfer, Hassan Zubier, schilderte der Zeitung „Expressen“, wie der Täter auf ihn einstach, während er sich um eine Frau kümmerte, die der Angreifer zuvor niedergestochen hatte. „Wir gingen gerade in Turku spazieren, als wir jemanden schreien hörten“, so der 45-jährige Schwede, der sich auf Urlaub in Finnland befand. „Ich habe mich umgedreht und sah, wie ein Typ mit einem Messer auf eine Frau am Boden einstach.“ Der Attentäter habe dann von der Frau abgelassen. „Ich bin zu ihr hin und habe versucht, den Blutfluss zu stoppen“, so Zubier, der am Samstag noch im Krankenhaus lag. Andere hätten versucht, sie zu beatmen, und eine Herzmassage gemacht. Als Zubier sich um die Frau kümmerte, sah er aber, dass auch seine Freundin ins Visier des Angreifers geraten war. Dass ihr nichts passierte, lag daran, dass der 45-Jährige dazwischenstürmte. Finnin starb in den Armen ihrer Helfer Mehrmals sei Zubier von dem Messer des Attentäters getroffen worden, er erlitt Verletzungen an Brust, Nacken, Schulter und Rücken. Als der Mann sich von ihm und seiner Freundin entfernte, kehrte der 45-Jährige zu der am Boden liegenden Frau zurück. Doch alles Bemühen war vergebens: Die Frau, eine Finnin, starb in den Armen ihrer Helfer. Polizei: „Informationen erhalten, die auf Terror hinweisen“ Nur drei Minuten nach Beginn der Attacke schoss die Polizei dem Angreifer ins Bein und nahm ihn fest. Bei dem jungen Mann, der auch einen Finnen tötete und insgesamt acht Menschen verletzte, handelt es sich laut Polizei um einen 18-jährigen Marokkaner. Die Behörden werten die Messerattacken nun als Terrorangriff: „Der Angriff wurde zuerst als Mord eingestuft, doch während der Nacht haben wir zusätzliche Informationen erhalten, die darauf hinweisen, dass die strafbaren Handlungen nun als Terror-Morde behandelt werden müssen“, hieß es in einem Kommunique der Polizei. Zwei Opfer liegen auf der Intensivstation. Von den acht Verletzten kommt ein weiterer Mann aus Schweden, ein Opfer ist Italiener.
http://www.krone.at/welt/messerattacke-in-turku-er-schrie-allahu-akbar-doch-terrorangriff-story-584252
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MURDHAMD 00137 20170819 – BARCELONA: MUSLIM(17) FUHR IN EINER FUSSGÄNGERZONE ABSICHTLICH IN TOURISTEN UND ERMORDETE 16 MENSCHEN, DARUNTER 5 KINDER – 100 VERLETZTE AUS 30 LÄNDERN – 16 Menschen sind am Donnerstag in Spanien dem Terror zum Opfer gefallen. Über 100 weitere aus über 30 Ländern sind verletzt. In Barcelona raste ein 17-Jähriger mit einem Lieferwagen die berühmte La Rambla hinunter und tötete 13 Menschen, bei einem vereitelten Anschlag in dem Küstenort Cambrils kam eine Frau ums Leben. Doch eine weit größere Terrorattacke dürfte verhindert worden sein – durch einen Unfall. „Alles begann in Alcanar“, titelte die angesehene Zeitung „El Pais“ und meint damit eine zunächst als Gasunfall eingestufte Explosion in dem 10.000-Einwohner-Ort Alcanar in der Provinz Tarragona, rund 200 Kilometer südlich der katalanischen Hauptstadt Barcelona. Bei der Explosion am frühen Donnerstagmorgen in einem Wohnhaus kam eine Frau ums Leben, sieben weitere Personen wurden verletzt. Nahm man zunächst an, dass es sich dabei um einen Unfall handelte, so wurde den Ermittlern schnell klar: Es gibt eine klare Verbindung zu dem Terror in Barcelona und Cambrils. Und dieser Terror hätte wohl gewaltiger und noch blutiger ausfallen sollen. Wie der katalanische Polizeichef Josep Lluis Trapero erläuterte, habe die unbeabsichtigte Explosion in dem Wohnhaus die Planungen der Terroristen beschleunigt. Der Zelle sollen zwölf Islamisten angehören, die die Attacken seit längerer Zeit vorbereitet haben dürften. Die Attentäter hätten vorgehabt, in Barcelona „einen oder mehrere Anschläge zu verüben“, aber durch die Explosion und die daraufhin eingeleiteten Ermittlungen „nicht mehr das Material gehabt, welche noch größeren Ausmaßes zu verüben“. Vielleicht deshalb habe man sich für die Attacken mit den Fahrzeugen entschieden, quasi als Notfallplan. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 19. August 2017, 10:15von lamagra Und wenn jetzt Nationen auf die Idee kommen, Gesetze zu erlassen um uns vor solchen „verwirrten“ Personen zu schützen, so wird spätestens der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte, angerufen natürlich von einem unverbesserlichen Menschenfreund, dass man diese Personen nicht wegsperren darf. 08:02von lampe1000 Ja, man hat sie alle freundlich hereingewunken. Und das ist der Dank dafür. Leider haben wir damit unsere Sicherheit verspielt.
http://www.krone.at/welt/unfall-verhindert-blutigeren-anschlag-mit-gastanks-barcelona-terror-story-584196
20170820 – BARCELONA: EINE EINZIGE POLIZISTIN ERSCHOSS VIER MUSLIMISCHE ATTENTÄTER – Fünf Terroristen der Islamistenzelle in Spanien wurden in der Nacht auf Freitag nach dem verheerenden Attentat in Barcelona und einem weiteren in Cambrils getötet. Nun wurde bekannt: EINE junge Polizistin soll vier der Attentäter, die in dem Küstenort etwa 100 Kilometer von der katalanischen Hauptstadt entfernt mit einem Auto und Macheten ein weiteres Blutbad anrichten wollten, erschossen und sich auch noch um ihren verletzten Partner gekümmert haben. Sie ist Spaniens Heldin! Die fünf Verdächtigen waren mit einem Audi A3 in der Küstenstadt Cambrils, rund 100 Kilometer von Barcelona entfernt, in Fußgänger gefahren. Sechs Menschen wurden dabei verletzt, eine Frau von ihnen mit Messern getötet, als sie vor ihnen flüchten wollte. Die Männer trugen Sprengstoffwestenattrappen – wohl um sicherzustellen, dass sie auf ihrer grausamen Mission von den Polizisten eher getötet als verhaftet werden. In diesem Fall ging ihr Plan auf: Alle fünf Terroristen wurden getötet – vier von ihnen, wie jetzt bekannt wurde, von einer jungen Polizistin. Die Heldin, die durch ihre mutige Tat vermutlich weiteren Menschen das Leben gerettet hat, wird derzeit psychologisch betreut. Es wurde ihr zudem geraten, sich die restliche Woche freizunehmen, schreibt der „Mirror“. Die Frau ist Teil der Mossos d’Esquadra, der lokalen katalanischen Polizei, die ihre Bürger seit Donnerstagabend, als der Terror in Spanien mit der blutigen Amokfahrt auf der Flaniermeile La Rambla in Barcelona begann, per Twitter auf dem Laufenden über die aktuellen Vorgänge hält.
http://www.krone.at/welt/eine-polizistin-erschoss-vier-von-fuenf-terroristen-spaniens-heldin-story-584349
20170821 – BARCELONA, LONDON, ST.PETERSBURG, STOCKHOLM, MANCHESTER, LONDON, HAMBURG: MUSLIME ERMORDETEN IN EUROPA BISHER IN DIESEM JAHR MIT SIEBEN AUTO- MESSER- UND BOMBENANSCHLÄGEN 71 MENSCHEN – Der Terroranschlag in Barcelona ist der mittlerweile siebente Angriff auf Zivilisten in Europa im heurigen Jahr:

Am 22. März verübte ein Islamist in London einen Anschlag beim Parlament, bei dem fünf Menschen – darunter auch Parlamentarier – ums Leben kamen. 41 Menschen erlitten Verletzungen.

Bei einem Terrorangriff auf eine U-Bahn-Station in St. Petersburg am 3. April kamen 14 Menschen ums Leben, 51 weitere erlitten Verletzungen.

Am 7. April raste ein 39 Jahre alter Usbeke in Stockholm mit einem Lkw in eine Gruppe Zivilisten, fünf Menschen starben, 15 weitere wurden verletzt.

In Manchester verübte der Islamist Salman Abedi am 22. Mai bei einem Konzert der US-Sängerin Ariana Grande einen Selbstmordanschlag und sprengte sich inmitten zahlreicher Besucher – viele Jugendliche und Kinder waren zu diesem Zeitpunkt vor Ort – in die Luft. 22 Menschen starben, 50 weitere wurden verletzt.

Am 3. Juni verübte ein Islamist auf der London Bridge einen Anschlag mit einem Kleinlaster sowie einem Messer. Acht Zivilisten kamen ums Leben, es gab 48 Verletzte.

Am 28. Juli stach Ahmad A. in Hamburg im Zuge eines Messerangriffs auf Passanten ein, es gab einen Toten, fünf weitere Menschen wurden verletzt.

AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 17. August 2017, 22:41von Aixigirl1 Anscheinend nehmen unserer Politiker die Verbrechen an der europäischen Bevölkerung als collateral damage in Kauf, nur um ihre Einwanderungspolitk durchzusetzen. 22:29von elef1 Es sind schon so viele Anschläge, dass man schon welche vergisst oder durcheinander bringt. In Paris war doch auch vor Kurzem so einer mit einem LKW. Niemand von den Politikern darf noch einmal wiedergewählt werden, sie haben uns diesen ganzen Terror nach Europa gebracht, merkt euch das. 22:22von dani1964 Putin und Trump sind die einzigen, denen man die Bestürzung wirklich glauben kann und wirklich entsetzt wind, ist meine Meinung. 22:20von Arendt Na zum Glück hat Kern das Asylantenthema ganz hinten im SPÖ Programm eingereiht. Brennt ja nicht unter den Nägeln. 22:13von trixie Der radikale Islam gehört ausgemerzt und nicht noch durch Zuwendungen gefördert – Europa hat keinen Platz für Islam-Kindergärten, Islam-Schulen und Islam-Kulturvereine! Der radikale islam ist nicht anders zu behandeln als der Strafbestand der „Wiederbetätigung“, Moscheen und Religionsunterricht gehören überwacht und die Symbole verboten -es reicht! Mein Mitgefühl gilt den Opfern und ihren Familien -die Attentäter und ihre Familien sollen als „Piggys“ wiedergeboren werden! 22:11von jasobinich11 Das erste was auf N-TV gesagt wurde was das Motiv betrifft „Es kann sich ja auch um einen Psychisch labilen handeln“! Bei den ganzen „Psychisch Kranken“ der letzten beiden Jahren sollte man die Erde einzäunen und ein Dach darauf setzen, denn wir sind echt nur noch ein Irrenhaus!!!! 21:55von m1254 Traurig was aus den europäischen Städten geworden ist. So viel Trauer und Kummer… 21:47von Nasti Sie werden erst Ruhe geben wenn wir ihre Art zu leben angenommen haben! 21:39von Sepp777 Es wird langsam Zeit über ein Verbot der Terror Religion „Islam“ offen zu sprechen. 21:31von solver Was hier in Europa alles passiert, fällt das dann nicht auch schon unter Verbrechen gegen die Menschlichkeit? 21:25von quattro Tätääääää… ich weiß jetzt schon den Inhalt der Rede von Frau Merkel von morgen! „Trauer und Entsetzen… unbegreiflich…. Mitgefühl mit den Angehörigen… der Anschlag bestärkt unsere Entschlossenheit… unsere spanischen Freunde… Solidarität…. Deutschland steht an der Seite von Spanien! Wir schaffen das!“ bla bla bla bla bla 21:17von reini1117 Uns haben alle angelogen und für schlecht hingestellt.Jetzt haben wir den Salat.Orban war der einzige Checker!!!xfpö1 21:14von Janka Tschechien hat 2016 ganze 17 Flüchtlinge nach langer Prüfung aufgenommen. Hat man schon gehört das es in Tschechien einen Anschlag gab 20:50von lebtnoch Haben nicht vor ein paar Wochen Zehntausende (!) gerade in Barcelona dafür demonstriert, dass Spanien endlich die Flüchtlingsquote der EU erfüllen soll? Also sind die Einwohner für mehr Flüchtlinge. Und jetzt??20:48von stevieWonder Die Appeasementpolitik hat versagt!
http://www.krone.at/welt/blutiger-messer-terror-in-hamburg-ein-todesopfer-taeter-festgenommen-story-580872
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MURDHAMD 00136 20170730 – KONSTANZ: EIN IRAKISCHER MOHAMMEDANER(34) SCHIESST IN DISKOTHEK WILD IN MENGE, WEIL ER STREIT MIT DEM DISKO-BESITZER, DER SEIN SCHWAGER IST, HATTE – EIN TOTER DEUTSCHER, MEHRERE VERLETZTE – In einer Diskothek in Konstanz im deutschen Bundesland Baden-Württemberg hat ein Mann in der Nacht auf Sonntag das Feuer auf die Gäste eröffnet. Es gab ein Todesopfer und mehrere Verletzte. Der Täter, ein 34-jähriger Iraker, starb wenig später nach einem Schusswechsel mit der Polizei. Man gehe von einem Einzeltäter aus, so die Polizei am Sonntag. Es gebe keinen Hinweis auf einen terroristischen Hintergrund, möglich sei eine Beziehungstat. Der Angreifer hatte laut Polizei gegen 4.30 Uhr in der Diskothek Grey begonnen, um sich zu schießen. Dabei seien eine Person getötet und mehrere Menschen zum Teil schwer verletzt worden. Augenzeugen zufolge soll es sich bei der Waffe um eine Maschinenpistole gehandelt haben, was die Polizei nicht bestätigte. Allerdings gaben die Beamten am Sonntagnachmittag bekannt, dass es sich bei mutmaßlichen Täter um einen Iraker handelte. Der Mann habe seit 15 Jahren in Konstanz gelebt und sei kein Asylbewerber. Er sei aufgrund verschiedener Delikte bei der Polizei bekannt gewesen. Der 34-Jährige wurde nach dem Verlassen der Diskothek bei einem Schusswechsel mit Polizeibeamten lebensgefährlich verletzt. Im Krankenhaus erlag er dann seinen Verletzungen. Auch einer der Polizisten erlitt eine Schussverletzung, befindet sich aber nicht in Lebensgefahr. Sowohl mehrere Zeuge als auch die Polizei berichteten, dass zahlreiche Gäste nach den Schüssen das Gebäude in Panik verlassen und sich verschanzt hätten. Augenzeugen schilderten gegenüber anwesenden Reportern die schrecklichen Minuten. Ein junger Mann meinte, dass der Täter mit einer Maschinenpistole wahllos auf die Gäste geschossen habe. „Die Diskothek war rammelvoll. Ich schätze, dass mehrere Hundert Menschen da waren“, sagte er. Er selbst habe nur einen Täter gesehen und sei sofort mit Freunden geflüchtet. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 30. Juli 2017, 13:54von patriotin4evr … und in Ungarn … kein Terror! Die EU will das aber mit aller Gewalt ändern!! 13:45von thdieb Danke an alle Flüchtlingshelfer und Frau Merkel und Herrn GAbriel 13:41von nasoned Der Islam gehört zu Europa, versucht uns die Muddi immer einzureden! 13:14von feroxx Es ist pietätlos und abstossend, den Angreifer mit in die Liste der Toten und Verletzten zu packen. 13:10von Katze12 „Das beste Deutschland, das wir jemals hatten!“ – Joachim Gauck Viele Grüße an alle Opfer.
http://www.krone.at/welt/konstanz-iraker-feuerte-in-disco-um-sich-2-tote-taeter-erschossen-story-581064
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MURDHAMD 00135 20170728 – HAMBURG: „FLÜCHTLING“-EMIRATE-MUSLIM STACH IM SUPERMARKT MIT LANGEM MESSER AUF SIEBEN KUNDEN EIN, EIN TODESOPFER – In einem Supermarkt in Hamburg hat ein Mann am Freitag mehrere Personen wahllos mit einem langen Messer attackiert und verletzt. Eines der insgesamt sieben Opfer verstarb noch am Tatort. Der Angreifer konnte wenig später festgenommen werden, die Straßen rund um den Supermarkt wurden von der Polizei abgesperrt. Augenzeugenberichten zufolge hat der Täter mehrfach „Allahu Akbar“ (Gott ist Groß) gerufen. In einem Medienbericht war von einer den Behörden als Islamist bekannt geweser Person die Rede. Die Polizei hat bisher folgende Daten zur Identität des Verhafteten bekannt gegeben: Er ist 26 Jahre alt und kam in den Vereinigten Arabischen Emiraten zur Welt. Die Staatsangehörigkeit müsse noch geklärt werden. Hamburgs Bürgermeister Olaf Scholz zufolge handelt es sich um „einen Ausländer, der ausreisepflichtig“ sei. Er habe aber nicht abgeschoben werden können, weil er keine Papiere hatte, teilte Scholz am Freitagabend mit. „Zusätzlich wütend macht mich, dass es sich bei dem Täter offenbar um jemanden handelt, der Schutz bei uns in Deutschland beansprucht und dann seinen Hass gegen uns gerichtet hat.“ Scholz sprach von einem „bösartigen Anschlag“. Den Opfern und Angehörigen drückte er sein Mitgefühl aus. Dem „Tagesspiegel“ zufolge sei der 26-Jährige als Flüchtling nach Deutschland gekommen und habe in Hamburg eine einfache Beschäftigung gehabt. Bei seinem Angriff sei er religiös gekleidet gewesen. Der tödliche Angriff hatte sich gegen 15 Uhr in der Edeka-Filiale in der Fuhlsbüttler Straße ereignet. Nach dem tödlichen Angriff auf einen 50-jährigen Deutschen sei der Messermann vom Tatort geflohen. Der Flüchtende habe auf der Straße weitere Passanten mit dem Messer verletzt, hieß es seitens der Hamburger Polizei. Ein Anrainer sah den Mann mit dem Messer in der Hand die Straße entlanggelaufen. „Dann hat er mal das Messer kurz hochgehalten und „Allahu Akbar“ geschrien, das hat er zweimal gemacht“, sagt Remo Pollio (53). Sein Tischnachbar, Ralph Woyna, berichtet: „Er hat das Messer in die Luft gehalten und dann „Allahu Akbar“ gerufen – so habe ich das verstanden.“ Auch dieser Augenzeuge gab an, dass der Täter, der „ein Mann südländischen Typs“ sein soll, nach dem Niederstechen von drei Passanten „Allahu akbar“ (Gott ist groß) geschrien habe. Woyna hatte die Angst gepackt, wie er gegenüber der Deutschen Presse-Agentur nach den Schockmomenten erzählte. „Das Adrenalin kommt dann schon.“ Er habe im Geschäft einen Stuhl in der Hand gehabt, um den Messerstecher auf Abstand zu halten, „falls er die Richtung ändert“. Die beiden Männer beschreiben den Angreifer als groß, schlank, bekleidet mit T-Shirt und Jeans. „Ich habe vor allem auf das lange blutige Messer geachtet“, sagte Woyna. Auch Shaylin Röttmer, 18-jährige Mitarbeiterin einer Bäckerei, sah den Messerangreifer vorbeilaufen: „Leute sind mit Stühlen hinter dem Täter hergelaufen und haben ihn damit beworfen.“
http://www.krone.at/welt/hamburg-blutiger-angriff-mit-messer-ein-toter-taeter-festgenommen-story-580872
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MURDHAMD 00134 20170721 – ISRAEL: DER MUSLIM OMAR AL-ABED (19) DRANG IN HAUS VON JUDEN EIN UND METZELTE MIT EINER GROSSEN STICHWAFFE 3 BEWOHNER AB – Die jüdische Familie Salomon saß gerade beim Essen in Neve Zuf und freute sich über die Geburt eines Enkels. Ein Muslim(19) drang plötzlich ein und erstach drei Bewohner. Ein Nachbar, der Soldat bei der israelischen IDF ist, hörte die Schreie der Opfer, rannte zum Haus der Familie Salomon und schoss den Muslim kampfunfähig. Die islamische Hamas feierte anschließend den Judenschlächter-Muslim als Helden.
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MURDHAMD 00133 20170715 – ÄGYPTEN, HURGHADA: MUSLIM ERSTICHT ZWEI TOURISTINNEN AM BADESTRAND, ZWEI WEITERE STERBEN TAGE SÄTER IM KRANKENHAUS – Bei der tödlichen Messerattacke auf Touristinnen am Strand des ägyptischen Ferienortes Hurghada hat am Freitag ein Angreifer zwei deutsche Urlauberinnen erstochen und vier weitere Menschen verletzt. Dass es nicht mehr Tote gab, ist Hotelangestellten und mutigen Gästen zu verdanken, die den Attentäter überwältigen und zu Boden reißen konnten. Das Auswärtige Amt in Berlin bestätigte am Samstag den Tod der beiden Frauen. „Wir haben nunmehr die traurige Gewissheit, dass zwei deutsche Urlauberinnen bei dem Angriff in Hurghada ums Leben gekommen sind“, sagte eine Ministeriumssprecherin. Am Freitag war lange Zeit von ukrainischen Todesopfern berichtet worden…Der Angreifer sei offenbar von einem nahe gelegenen öffentlichen Strand zu der Ferienanlage geschwommen und habe mit dem Messer mehrere Touristengruppen angegriffen, hieß es in einer Erklärung des ägyptischen Innenministeriums. Die ägyptische Nachrichtenseite „Al-Masry Al-Youm“ zitierte den Manager des Hotels „El Palacio“. Demnach soll der Angreifer zunächst an einem benachbarten Hotelstrand Urlauber attackiert haben, bevor er zum Strand seiner Anlage weitergeschwommen sei. Dort sei er von Sicherheitsleuten und Gästen überwältigt worden. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 15. Juli 2017, 12:36von holymoly leider gibts noch immer viele die meinen „man darf sich nicht einschüchtern lassen. man muss dem terror die stirn bieten“….für die terroristen eine willkommene eimladung zum „Headshot“ 10:31von kawitz und wieder ein Einzelfall, gö Fr.Merkel … wo is sie überhaupt, noch gar keine *falsche* Beileidsbekundung von ihr vernommen … Europäer, wir müssen das STOPPEN ! 08:37von lisakienapfel Nirgends lebt man mehr sicher..Ob in Ägypten,Deutschland,Österreich ,Frankreich,Großbritannien,usw …Es ist daher kein Unterschied mehr,ob man in Urlaub fliegt,oder in der eigenen Stadt in einem Stadtpark spazieren geht ..Nirgends ist man mehr sicher.. 08:31von nana Ein Mensch mit nur ein bisschen Hirn macht um Islamische Länder einen großen Bogen! 08:27von Polarstern Unfassbar. In deutschen Zeitungen wird schon geschrieben, dass er vermutlich verrückt oder psychisch krank sein könnte.
http://www.krone.at/welt/das-ist-der-messermoerder-von-hurghada-toetete-zwei-frauen-story-578700
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MURDHAMD 00132 20170603 – GB, LONDON: DREI MUSLIME ERMORDETEN AUF DER LONDON-BRIDGE MIT EINEM TRANSPORTER DREI PASSANTEN UND ERMORDETEN ANSCHLIESSEND MIT MESSERN FÜNF WEITERE, EIN TOTER WURDE ERST 3 TAGE SPÄTER IN DER THEMSE GEFUNDEN – Der jüngste Terroranschlag auf der London Bridge sollte den Ermittlern zufolge eigentlich mit einem 7,5-Tonnen-Lkw statt mit einem Lieferwagen verübt werden. Bei der versuchten Online-Anmietung des Lastwagens seien die Attentäter aber an der Zahlungsabwicklung gescheitert, teilte Scotland Yard in der Nacht auf Samstag mit. Als Vorbild diente offenbar das Blutbad im französischen Nizza am 14. Juli des Vorjahres. Ersatzweise hätten die Terroristen dann per Mobiltelefon den kleineren Transporter angemietet und mit diesem wenige Stunden später drei unschuldige Passanten auf der London Bridge überrollt und tödlich verletzt. Anschließend rannten die mit 30 Zentimeter langen Keramikmessern bewaffneten Männer zum Borough Market und erstachen dort nach dem Zufallsprinzip fünf Menschen. Wenige Minuten später wurden die Täter von Polizisten erschossen.
http://www.krone.at/welt/london-attentaeter-planten-blutbad-mit-grossem-lkw-zahlung-gescheitert-story-573474
Der Fahrer eines Lieferwagens fuhr am späten Abend auf der London Bridge auf den Gehweg und erfasste dort fünf oder sechs Fußgänger. Danach fuhren die Insassen des Lieferwagens, drei Männer, zum nahegelegenen Borough Market, stiegen aus und stachen wahllos mit Messern auf Menschen ein. Drei Opfern wurde laut Augenzeugenberichten die Kehle durchgeschnitten. Die Angreifer töteten insgesamt sieben [nachdem ein Opfer nach 3 Tagen in der Themse gefunden wurde, wurden es acht – arouet8] und verletzten mindestens 48 Menschen teilweise schwer, darunter einen Polizisten. Die Attentäter sollen „Dies ist für Allah“ gerufen haben. Acht Minuten nach der Alarmierung erschoss die Polizei die drei Attentäter, die Attrappen von Sprengstoffwesten trugen. Fünf der sieben Todesopfer waren Briten, ein Opfer kam aus Frankreich, eins aus Kanada. 33 der 48 Verletzten waren Briten, sechs Franzosen und vier Australier. Zwei der Verletzten kamen aus Deutschland und jeweils einer aus Spanien, Griechenland und Neuseeland. Am 5. Juni 2017 veröffentlichte die Polizei Namen und Fotos von zwei der drei Attentäter. Demnach handelte es sich um den in Pakistan geborenen 27-jährigen Briten Khuram Shazad Butt und den 30-jährigen Rachid Redouane, der angegeben habe, Marokkaner und Libyer zu sein. Beide wohnten im Ostlondoner Stadtteil Barking. Khuram Shazad Butt sei dem Inlandsgeheimdienst MI5 und der Polizei bekannt gewesen, jedoch habe es keine Geheimdienstinformationen gegeben, dass er einen Anschlag geplant habe. Der dritte Attentäter war Youssef Zaghba (* Januar 1995 in Fès, Marokko), Sohn einer Italienerin und eines Marokkaners.
https://de.wikipedia.org/wiki/Terroranschlag_in_London_am_3._Juni_2017
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MURDHAMD 00131 20170527 – VATIKAN/ÄGYPTEN: 28 CHRISTEN AUF DEM WEG INS KLOSTER VON MUSLIMEN ERSCHOSSEN, 20 VERLETZT – Bei einem Angriff bewaffneter Männer auf einen Bus mit koptischen Christen sind in Ägypten mindestens 28 Menschen – unter ihnen zwei kleine Kinder – getötet worden. Mehr als 20 Personen seien südlich der Hauptstadt Kairo verletzt worden…Die Opfer waren auf dem Weg zu einem Kloster gewesen, als ihr Bus von Angreifern mit automatischen Waffen beschossen wurde. Die Angreifer konnten den Angaben des Provinzgouverneurs zufolge fliehen. Die Polizei riegelte die Umgebung mit Kontrollpunkten ab. In der Region um Al-Minja leben zahlreiche Christen. Ägyptens Christen waren bereits mehrfach Ziel von Anschlägen. Anfang April starben am Palmsonntag bei einem Doppelanschlag auf Kirchen in Alexandria und Tanta mehr als 45 Menschen. Die Terrormiliz Islamischer Staat reklamierte die Taten für sich. Anfang Mai drohten die Extremisten mit neuen Angriffen auf Christen. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 27. Mai 2017, 19:59von sabine40 @ Mandura: Man stelle sich einmal vor, es wäre umgekehrt. Die Christen würden wieder zur Hexenverfolgung aufrufen und weltweit wahllos Opfer am Scheiterhaufen verbrennen. Es gebe eine Austrittswelle nie dagewesenen Ausmaßes und überall „Kerzerlmärsche“ und Demonstrationen. Ich frage mich auch oft: Warum kommt von den nicht radikalen Muslimen nichts? Sind das alles, teils aus Angst, teils aus Zustimmung, schon „Mitläufer“? Mitläufertum kennen wir, uns aus unserer eigene Geschichte, ja nur zu gut. 12:08von Vulkanier Der Nahe Osten war mal christlich, Ägypten war mal christlich. Glaubt wirklich jemand, dass alle diese Menschen auf friedliche Weise vom Islam überzeugt worden sind? 22:06von nimmalong Ich rufe hiermit alle auf, keinen Urlaub mehr in Ägypten zu machen! 15:57von graefin Die Christen werden verfolgt, wir aber nehmen die „Verfolger“ auf!
http://www.krone.at/welt/aegypten-dutzende-tote-bei-massaker-an-christen-angriff-auf-bus-story-571302
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MURDHAMD 00130 20170524 – GB, MANCHESTER: 22-JÄHRIGER MUSLIM ZÜNDETE BEI POPKONZERT NAGELBOMBE UND ERMORDETE 22 KINDER UND JUGENDLICHE, 60 VERLETZTE, MANCHE VERLOREN DAS AUGENLICHT, MANCHEN WURDEN GLIEDMAßEN WEGGERISSEN, MANCHEN DAS GESICHT ENTSTELLT – Die Explosion in Europas größter Konzerthalle ereignete sich gegen 22.30 Ortszeit (23.30 Uhr MEZ) nach einem Konzert von US-Teeniestar Ariana Grande….Ein Mann, der gerade seine Frau und seine Tochter vom Konzert abholen wollte, sagte: „Es war wie in einem Kriegsfilm! Von der Wucht der Explosion wurde ich auf den Boden geschleudert und als ich wieder aufstand, sah ich überall Menschen herumliegen. 20 bis 30 Körper – ich weiß nicht, ob sie tot waren, aber sie sahen tot aus! Sie waren blutverschmiert.“
http://www.krone.at/welt/terror-nach-popkonzert-22-tote-60-verletzte-manchester-anschlag-story-570709
Wie britische Medien unter Berufung auf britische bzw. US-amerikanische Behördenvertreter berichteten, handelt es ich bei dem Attentäter um den 22-jährigen Salman Abedi aus Manchester.
…Der „Telegraph“ und weitere britische Medien berichteten übereinstimmend, Abedi sei 1994 in Manchester als das zweite von vier Kindern einer Familie mit libyschen Wurzeln geboren worden. Die Eltern seien vor der Gadafi-Herrschaft aus Libyen nach Großbritannien geflüchtet. Unbestätigten Angaben von Nachbarn der Familie zufolge seien einige Familienmitglieder kürzlich nach Nordafrika zurückgekehrt. Ein Nachbar der Abedis gab gegenüber dem „Guardian“ an, er habe in den vergangenen sechs Monaten nur einen jungen Mann in dem Haus leben gesehen, Besucher seien allerdings immer wieder zu sehen gewesen. Abedi, einer seiner Brüder und sein Vater hätten regelmäßig die Didsbury-Moschee besucht, hieß es zudem in Berichten unter Berufung auf Bekannte der Familie. In den „Manchester Evening News“ beschrieben Nachbarn den 22-jährigen Abedi als „ruppigen, großen, dünnen jungen Mann“, der häufig traditionelle muslimische Gewänder getragen haben soll. In seinem Fenster soll gelegentlich eine Flagge zu sehen gewesen sein.
AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE 25. Mai 2017, 20:06von KKK3 Das ist kein Brite, kein Europäer, sondern ein Libyer, dem man einen Pass nachgeschmissen hat. 12:54von Veriats08 Anschlag in Graz, Anschläge in Paris, Anschläge in Deutschland, Anschläge in Belgien, Anschläge in Schweden, Anschläge in England und es reicht noch immer nicht mit der Willkommendskultur. Ja Frau Ulrike Lunacek sie haben absulut Recht wir wätten die Balkanroute nie schliesen dürfen und wir sollten noch viel viel mehr „zuflucht bieten“. Erklären Sie das mal in den Eltern von den 22 Jugendlichen Frau Lunacek und wie anteilslos können wir zur Tagesordnung übergehen? 08:51von Sinus Unsere Städte in Deutschland sind randvoll mit solchen Typen. Wahnsinn, wie sich das Stadtbild in den letzten 20 Jahren verändert hat. WAS hier grad auf dem Spiel steht, ist leider vielen nicht bewusst. Warum hat man diese Zuwanderung überhaupt zugelassen? 08:15von Jiva9 Seine Familie erhielt Schutz und Hilfe in Großbritannien – und eine Nagelbombe war der Dank 07:08von Sternenstaub Genau diese „Gottesfürchtigkeit“ hat ihn zu dem gemacht. Wer noch immer zweifelt, worin die Ursache des Ganzen liegt möge im Internet derProphet des Islam googeln. Eine sehr fundierte Abhandlung über die Betriebsanleitung dieser Menschen… 22:46von zwirni Beileidsbekundigungen helfen den Toten nicht mehr! Wenn sie dann noch von den Verursachern dieser Zustände kommen wirkt das vorsichtig gesagt,ein bischen frech, sehr vorsichtig gesagt! 22:39von TippEx Die Europäischen Politiker sind immer wieder aufs Neue überrascht.. 21:13von saubiene Am Anfang waren Merkel und Faymann….
http://www.krone.at/welt/salman-abedi-22-das-ist-die-terror-bestie-toetete-22-menschen-story-570805
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MURDHAMD 00129 20170421 – FRANKREICH, PARIS: „ABU YUSSEF DER BELGIER“ ERSCHIESST AM CHAMP ELYSEE EINEN POLIZISTEN – In den Abendstunden des Donnerstags ist es in Paris auf der berühmten Champs-Elysées zu einem Terroranschlag gekommen. Ein Angreifer hatte aus einem Auto mit einer Kalaschnikow das Feuer auf einen Polizeiwagen eröffnet. Dabei wurde ein Polizist getötet, seine Kameraden konnten den Attentäter danach erschießen. Zwei weitere Beamte wurden verletzt, eine deutsche Touristin wurde von einer Kugel gestreift. Die Prachtstraße wurde großräumig abgesperrt. Bei dem Angreifer (39) handelte es sich um einen polizeibekannten Extremisten, die Terrormiliz Islamischer Staat reklamierte den Angriff bereits für sich.
http://www.krone.at/welt/is-terror-in-paris-polizist-und-angreifer-getoetet-auf-champs-elysees-story-565598
Das Informationsagentur vom Islamischen Staat, „Amaq“ teilte mit, das Attentat sei von ihrem Krieger „Abu Yussef der Belgier“ durchgeführt worden.
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MURDHAMD 00128 20170419 – USA, KALIFORNIEN: DER MOHAMMEDIST MUHAMMAD KORI ALI ERSCHIESST MIT ALLAHU-AKBAR RUFEN DREI WEISSE AMERIKANER – Kori Ali Muhammad (39) mordete im Zentrum von Fresno (US-Bundesstaat Kalifornien). Er war schon wegen der Tötung eines Sicherheitsmannes am vergangenen Donnerstag gesucht worden…Gegen 10.45 Uhr Ortszeit hatte Muhammad im Zentrum der 500 000-Einwohner-Stadt den ersten Schuss mit seinem Magnum-Revolver abgegeben, dann folgten 15 weitere Schüsse an vier verschiedenen Orten unter anderem in einer katholischen Einrichtung. Als ein Polizist Muhammad stellen wollte, warf der sich auf den Boden und ließ sich festnehmen. Dabei rief er auf Arabisch „Allahu Akbar“ – „Allah ist größer“.
http://www.bild.de/news/ausland/mord/mann-toetet-drei-menschen-in-fresno-51345608.bild.html
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MURDHAMD 00127 20170409 – VATIKAN/ÄGYPTEN: MUSLIME ERMORDEN WÄHREND ZWEI PALMSONNTAGSMESSEN 44 CHRISTEN – Blutiger Palmsonntag in Ägypten mit zwei Selbstmordattentaten: Zunächst sind nach einer Bombenexplosion in einer koptischen Kirche in der Stadt Tanta 25 Menschen getötet und Dutzende verletzt worden. Wenig später kam es außerhalb eines christlichen Gebetshauses in der Hafenstadt Alexandria zu einem weiteren Anschlag, der mindestens 16 Menschenleben forderte. Die Anschläge richteten sich gegen die christliche Minderheit Ägyptens. Die Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) reklamierte die beiden Anschläge für sich. „Kommandos des Islamischen Staats haben die Angriffe auf die beiden Kirchen in Tanta und Alexandria ausgeführt“, erklärte die Agentur AMAQ, das Propaganda-Sprachrohr des IS. Im Februar hatte der IS in einem Video zu Gewalt gegen Ägyptens Kopten aufgerufen, Hunderte Angehörige der Minderheit flohen bereits von der Sinai-Halbinsel. Die koptische Gemeinde in Tanta hatte Palmsonntag gefeiert und sich damit auf das Osterfest in einer Woche vorbereitet. Die Kopten sind die größte christliche Glaubensgemeinschaft im Nahen Osten und machen etwa zehn Prozent der 90 Millionen Einwohner Ägyptens aus. Die Minderheit sieht sich immer wieder gewaltsamen Angriffen ausgesetzt. Im Dezember vergangenen Jahres hatte sich ein Selbstmordattentäter während einer Sonntagsmesse in der koptischen Kirche St. Peter und Paul in Kairo in die Luft gesprengt. Etwa 30 Menschen wurden damals getötet. Es war der schwerste Anschlag auf die koptische Gemeinde in Ägypten seit dem Anschlag auf eine Kirche in der Küstenstadt Alexandria, bei dem am Neujahrstag 2011 mehr als 20 Menschen getötet worden waren.
http://www.krone.at/welt/aegypten-is-anschlagsserie-auf-christliche-kirchen-blutiger-palmsonntag-story-563768
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MURDHAMD 00126 20170408 – SCHWEDEN, STOCKHOLM: USBEKISCHER MUSLIM ERMORDET MIT LKW-DJIHAD VIER SCHWEDEN – Nach Nizza, Berlin und London nun Stockholm: In Drottningatan, einer belebten Einkaufsstraße im Norden der schwedischen Hauptstadt, ist am Freitag gegen 15 Uhr ein Lkw in eine Menschenmenge und anschließend in ein Kaufhaus gerast. Es gab vier Tote und zahlreiche Verletzte. Auch mehrere Kinder haben schwere Blessuren erlitten. Noch am Abend wurde ein Verdächtiger festgenommen. Der Mann hatte sich nach Angaben der Polizei am Abend in einem Geschäft auffällig verhalten. Deshalb sei eine Polizeistreife auf ihn aufmerksam geworden und habe ihn verhaftet. Samstag früh meldete die Polizei, dass es sich bei dem Todeslenker um einen 39-jährigen Usbeken handeln dürfte. „Ich habe Menschen gesehen, die mit einer Decke abgedeckt wurden. Viele um mich herum waren hysterisch“, sagte eine Augenzeugin. Eine junge Frau sei einfach nur da gestanden, den Arm schützend um ihr Baby gelegt, und wie erstarrt gewirkt, berichtet ein völlig aufgelöster Schwede. „Eine Frau sah aus, als hätte sie einen Fuß verloren“, sagt eine Verkäuferin, die auch von einem Hund berichtete, der überfahren und getötet wurde. Augenzeugen berichteten von „Unmengen an Blut“ und Leichen auf dem Asphalt. „Es hat in der Fahrerkabine des Lastwagens gebrannt und die Leute haben geschrien, dass wir weglaufen sollen“, sagte eine Schwedin gegenüber dem Staatssender. Bei dem Lkw handelt es sich um ein Fahrzeug einer schwedischen Brauerei. Die Brauerei gab bekannt, dass der Lkw kurz vor der Tat entführt worden war. Der Fahrer soll dabei gerade beim Ausladen der Getränke vor einem Innenstadtlokal gewesen sein, als ein Maskierter vorne in die Fahrerkabine gesprungen und mit dem Wagen weggefahren sei. Der Fahrer wollte den Mann noch stoppen, wurde dabei angefahren, hat aber keine ernsten Verletzungen erlitten. Bekannte des Täters: „Er sprach nie über Politik“ Die Bekannte sei entsetzt, sie könne nicht glauben, dass er zu solch einem Attentat fähig sei. „Er sprach nie über Politik oder Religion“, sagte sie. „Das Einzige, worüber er sprach, war, wie er mehr arbeiten kann, um mehr Geld in seine Heimat zu schicken.“ Im Internet soll er sich laut „Aftonbladet“ allerdings als IS-Anhänger zu erkennen gegeben und Propagandafilme hochgeladen haben. Außerdem soll er ein Bild von blutverschmierten Opfern des Bombenattentats auf den Boston-Marathon 2013 geliked haben, das Sekunden nach der Explosion aufgenommen worden war.
http://www.krone.at/welt/stockholm-killer-ist-vierfacher-familienvater-usbeke-39-in-haft-story-563650
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MURDHAMD 00125 20170403 – RUSSLAND, ST.PETERSBURG, METRO: KIRGISISCHER MUSLIM ERMORDET MIT AKTENKOFFER-BOMBE 14 MENSCHEN – Bei dem Anschlag kamen mindestens 14 Menschen ums Leben. Rund 50 Personen wurden verletzt und befinden sich noch in Krankenhäusern. Der Attentäter wurde mittlerweile als 23-jähriger, in Kirgistan geborener russischer Staatsbürger namens Akbarzhon Jalilov identifiziert. Er wurde 1995 in der westkirgisischen Großstadt Osh geboren und sei mit radikalen Islamisten in Verbindung gestanden. Der junge Mann habe die Bomben in einem Rucksack in die Metro gebracht. Wer die andere Bombe an der Metro-Station Ploschtschad Wosstanija (Platz des Aufstands) deponierte, ist bislang unklar. Der zweite Sprengsatz wurde von Sicherheitskräfte entdeckt und unschädlich gemacht. Laut Interfax wurde ein Sprengsatz gefüllt mit Schrapnellen gezündet, der sich in einem Aktenkoffer befunden habe.
http://www.krone.at/welt/polizei-bomber-von-st-petersburg-war-islamist-schon-14-tote-story-562844
Ähnlicher islamischer Bombenterror in Russland: Im Februar 2004 ermordeten tschetschenische Muslime in der Moskauer Metro 40 Menschen – 230 Verletzte. Im August 2004 ermordeten zwei Al-Kaida-Muslime 11 Menschen bei einem Moskauer Metro-Eingang. Im März 2010 sprengten sich zwei muslimische Attentäterinnen in zwei fahrenden Moskauer Metro-Bahnen in die Luft und ermordeten dabei 40 Menschen. Oktober 2002 überfielen 40 bis 50 bewaffnete muslimische Tschetschenen ein Theater in Moskau, 129 Geiseln starben.
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MURDHAMD 00124 20170310 – DEUTSCHLAND, DÜSSELDORF: KOSOVARISCHER MUSLIM VERLETZT MIT AXT VIER ZUGPASSAGIERE SCHWER – Unter den Verletzten sind auch zwei italienische Touristinnen. Laut Angaben der Düsseldorfer Universitätsklinik war am Freitag kein Opfer mehr in Lebensgefahr. Allerdings erlitten vier Menschen schwere Kopfverletzungen, ein 13-jähriges Mädchen wurde an Oberkörper und Schulter verletzt. Chirurgen mussten in zwei OP-Sälen bis vier Uhr früh operieren. Es habe sich um ein „sehr blutiges Geschehen“ gehandelt, so die Polizei. Um 20.54 Uhr seien am Donnerstagabend die ersten Notrufe eingegangen. Nachdem der Mann im Eingangsbereich eines S-Bahn-Waggons mit einer Axt um sich geschlagen hatte , rannte er, verfolgt von Bundespolizisten, auf die Gleise und sprang 240 Meter von der Bahnhofshalle entfernt möglicherweise mit Suizidabsicht von einer Brücke mehrere Meter tief auf eine Fahrbahn. Dabei habe er sich Knochenbrüche zugezogen und sei danach bewegungsunfähig gewesen, so die Polizei. Bei seiner Festnahme soll er gesagt haben, dass er auch seinen eigenen Tod durch die Schusswaffen der Polizei in Kauf genommen hätte, berichtet der deutsche „Express“… Der 36-Jährige sei nicht vorbestraft. Er sei 2009 aus dem Kosovo gekommen und habe mit einer Aufenthaltsberechtigung als Asylwerber in Deutschland gelebt.
http://www.krone.at/welt/axt-attentaeter-sein-juengstes-opfer-ist-erst-13-duesseldorf-bluttat-story-558447
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MURDHAMD 00123 20170322 – GB, LONDON: DER MUSLIM KHALID MASOOD(52) ERMORDET AUF DER WESTMINSTER BRIDGE AM GEHSTEIG MIT AUTODJIHAD VIER MENSCHEN UND VERLETZTE ETWA 30 SCHWER – Vier Tote und Dutzende Verletzte – das ist die blutige Bilanz des Terroranschlags im Herzen von London am Mittwoch. Ob es Zufall oder perfide Planung war, dass sich genau an diesem Tag die Brüssel-Anschläge jährten? Um 14.40 Uhr rammte der Attentäter auf dem Gehsteig der Westminster Bridge mit einem SUV sein erstes Opfer. Ein Mann wurde die Stufen zur Themse hinuntergeschleudert, eine Frau sogar über das Brückengeländer in den Fluss geworfen. Eine weitere Frau stürzte in einen Postkartenständer, ein Mann lag verletzt auf der Fahrbahn. Bei seiner Horrorfahrt mähte der Angreifer Dutzende Menschen nieder, eine Frau wurde vor einen Doppeldeckerbus geschleudert. Unter den Opfern sind auch französische Schulkinder, koreanische Touristen sowie eine spanische Lehrerin. Anschließend hielt der Terrorist im Zickzackkurs weiter auf die in Panik fliehenden Menschen zu. Danach raste er Richtung Parlament. Nachdem der Attentäter drei weitere Menschen niedergefahren hatte, rammte er den Zaun vor dem Parlament. Mit zwei langen Messern bewaffnet sprang er aus dem Auto und lief Richtung Besuchereingang, wo sich ihm Polizist Keith Palmer in den Weg stellte. Der Terrorist stach auf Palmer ein, der noch am Tatort seinen schweren Verletzungen erlag. Zwei in Zivil gekleidete Polizisten eröffneten daraufhin das Feuer auf den Angreifer. Der Terrorist wurde mehrfach getroffen und starb auf dem Weg ins Krankenhaus.
http://www.krone.at/welt/drei-minuten-des-horrors-im-herzen-londons-blutige-terrorspur-story-560837
Auch dann, wenn Muslime wie Khalid Massod in Westeuropa geboren worden sind und die Nachbarn sie als freundlich und hilfsbereit beschreiben, können sie offensichtlich jederzeit zuschlagen. Khalid Masood ist zum Islam konvertiert und hat 2004 eine Muslimin geheiratet. Er hat in Saudi-Arbien gearbeitet, und wurde von Nachbarn als ruhig, freundlich und sehr islamisch-religiös beschrieben. Er fuhr auf den Gehweg und tötete eie 43-jährige Britin und einen 54-jährigen Touristen aus den USA, der mit seiner Frau in London Silberhochzeit feiern wollte. Dann erstach er einen 48-jährigen Polizisten vor dem Parlament. Ein schwer verletzter 75-jähriger starb im Krankenhaus. Es werden 31 Verletzte im Krankenhaus behandelt.
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MURDHAMD 00122 20170227 – PHILIPPINEN: ABU SAYYAF-MUSLIME KAPERTEN DEUTSCHES SEGELBOOT, ERSCHOSSEN SEGLERIN UND KÖPFEN SEGLER – Auf den Philippinen hat die islamistische Terrorgruppe Abu Sayyaf am Montag ein Video veröffentlicht, das die Enthauptung einer deutschen Geisel zeigt. Die Extremisten hatten zuvor mit der Ermordung des Mannes gedroht, wenn sie nicht bis Sonntag um 8 Uhr MEZ ein Lösegeld von 570.000 Euro erhalten. Der 70 Jahre alte Segler Jürgen K. war im November von seinem Boot entführt, seine Partnerin bereits damals getötet worden. Erschütterung in Deutschland Auch das deutsche Außenministerium hat am Montagnachmittag die Hinrichtung des Mannes bestätigt und als grausamen Terrorakt verurteilt. Das philippinische Militär hatte Anfang November die Entführung von K. gemeldet. Demnach entdeckten Anrainer die vor der Südküste der Philippinen treibende Jacht des passionierten Seglers mit der Leiche seiner Partnerin Sabine M. Von K. selbst fehlte zunächst jede Spur. Abu Sayyaf war in den 1990er-Jahren mit Geld des damaligen Al-Kaida-Chefs Osama bin Laden gegründet worden und hat inzwischen der IS-Dschihadistenmiliz Gefolgschaft geschworen. Die Gruppe wurde durch die Entführung zahlreicher Ausländer bekannt. Im Frühjahr 2000 machten die Extremisten mit der Verschleppung von elf westlichen Ausländern Schlagzeilen. Im Oktober 2014 ließ Abu Sayyaf zwei deutsche Segler nach einem halben Jahr in Geiselhaft frei. Die Islamisten erklärten, sie hätten umgerechnet mehr als fünf Millionen Dollar Lösegeld für das Paar erhalten. Im vergangenen Jahr ermordeten sie zwei kanadische Geiseln, weil ihre Lösegeldforderungen nicht erfüllt worden waren.
http://www.krone.at/welt/philippinen-deutscher-von-islamisten-enthauptet-ultimatum-abgelaufen-story-556255
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MURDHAMD 00121 20170120 – AUSTRALIEN: ALLAHU-AKBAR-AUTODSCHIHAD AUCH IN MELBURNE, 3 TOTE, 20 VERLETZTE – In der australischen Millionenmetropole Melbourne ist ein Autofahrer in eine Gruppe Fußgänger gerast und hat drei Menschen – darunter ein kleines Kind – getötet sowie rund 20 weitere teils schwer verletzt. Der 26-Jährige handelte offenbar vorsätzlich, er wurde festgenommen. Die Tat erinnert stark an den Grazer Amokfahrer Alen R., der 2015 bei seiner Wahnsinnstat drei Menschenleben ausgeschlöscht hatte. Täter schrie angeblich „Allahu Akbar“ Der 26-jährige Täter sei den Polizeiangaben zufolge am frühen Freitagnachmittag (Ortszeit) im zentralen Geschäftsviertel Melbournes absichtlich auf den Fußweg gefahren. Ein weiterer Augenzeuge will gehört haben, dass der Todesfahrer „Allahu Akbar“ (Gott ist groß) geschrien habe. Andere wollen Schüsse vernommen haben, hieß es in örtlichen Medien. Die Polizei bestätigte keine dieser Aussagen. Bei seiner Festnahme hatte der Amokfahrer nur eine rote Unterhose an. Weitere Bilder zeigten Sanitäter, die auf der Straße liegende Menschen behandelten, und Polizisten, die das Autowrack umstellten. „Er hat nicht gestoppt, und die Leute, die gerade vorbeigingen, versuchten wegzukommen, und er hat einfach weitergemacht und Menschen auf seinem Weg aufgegabelt“, sagte ein Augenzeuge der australischen Tageszeitung „Herald Sun“. Laut dem Blatt sei auch ein kleines Kind unter den Toten. Die beiden erwachsenen Todesopfer waren möglicherweise mit ihrem Baby unterwegs gewesen, darauf lassen zumindest Zeugenaussagen schließen, die von einem durch die Luft fliegenden Kinderwagen sprechen. Drei Patienten würden auf der Intensivstation noch um ihr Leben kämpfen, hieß es. Fernsehbilder zeigten das beschädigte rote Auto des Amokfahrers mit zersplitterter Windschutzscheibe und offenen Türen am Tatort. Schwer bewaffnete Polizisten sperrten die Umgebung ab.
http://www.krone.at/welt/australien-mehrfachmord-mit-auto-in-fussgaengerzone-tat-erinnert-an-graz-story-549799
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MURDHAMD 00120 21070108 – ISRAEL, JERUSALEM: MUSLIM RAST MIT LKW IN GRUPPE VON ISRAELIS BEI BUSHALTESTELLE, 4 TOTE, 15 VERLETZTE – Bei einem Anschlag mit einem Lastwagen im Ostteil Jerusalems sind am Sonntag mindestens vier Menschen ums Leben gekommen. Zudem gibt es rund 15 Verletzte. Der Fahrer habe absichtlich eine Gruppe von Soldaten gerammt, teilte die Polizei mit. Er wurde laut israelischen Medien erschossen. Bei den Toten handelt es sich laut Rettungskräften um drei junge Frauen und einen Mann. Der Lastwagenfahrer sei im Stadtteil Armon Hanaziv in die Soldaten gerast, die gerade aus einem Autobus gestiegen waren, teilte eine Polizeisprecherin mit. Die Polizei sperrte den Ort des Anschlags ab, Verletzte wurden von Rettungskräften behandelt. Armon Hanaziv liegt im 1967 von Israel eroberten Teil Jerusalems. Die Palästinenser beanspruchen das Gebiet als Teil einer künftigen Hauptstadt für sich, Israel sieht jedoch ganz Jerusalem als seine „ewige, unteilbare Hauptstadt“. In dem Stadtteil war es seit Beginn der neuen Gewaltwelle im Herbst 2015 immer wieder zu Anschlägen gekommen.
http://www.krone.at/welt/lastwagenanschlag-in-jerusalem-mindestens-4-tote-in-soldaten-gerast-story-547639
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MURDHAMD 00119 20170107 – USA, FLORIDA: MUSLIM ERSCHIESST IM FLUGHAFEN BEI DER GEPÄCKSAUSGABE 5 MENSCHEN – Fünf Menschen erschoss Esteban Santiago am Freitag auf dem Flughafen von Fort Lauderdale in Florida, bevor er von der Polizei festgenommen wurde. Der früher im Irak stationierte Ex-Soldat meinte, „Stimmen zu hören, die ihn zum Kampf für den IS zwangen“, wie die Ermittler nun berichteten. Laut US-Medien war Santiago mit einem Flugzeug aus Kanada oder Alaska in Fort Lauderdale gelandet. Der Sender CNN berichtete unter Berufung auf Ermittlerkreise, die Schusswaffe des Schützen sei in seinem aufgegebenen Gepäck gewesen und von ihm offiziell deklariert worden. Augenzeuge: „Er hat wahllos um sich geschossen“ „Er hat willkürlich auf Leute gezielt“, sagte der Augenzeuge Mark Lea dem Sender MSNBC. Der Schütze sei „die ganze Zeit ruhig geblieben“ und habe nicht versucht, vor der Polizei zu fliehen. Nachdem er sein Magazin leergeschossen habe, habe er seine Waffe abgelegt und sich festnehmen lassen. „Die Polizei hat keinen Schuss abgeben müssen“, bestätigte der Sheriff des Landkreises Broward, Scott Israel.
http://www.krone.at/welt/ermittler-taeter-meint-is-zwingt-ihn-zum-kampf-erschoss-5-menschen-story-547468
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MURDHAMD 00118 20170101 – TÜRKEI, ISTANBUL: MUSLIM SCHIESST ZU SILVESTER IN CLUB HERUM, DER VON WESTLICHEN TOURISTEN BESUCHT WIRD. 180 SCHÜSSE, 39 TOTE, 65 VERLETZTE – und mittendrin zwei junge Urlauber aus Wien. Die beiden Männer feierten in der Silvesternacht im Istanbuler Nachtclub Reina, als der Attentäter die beliebte Disco stürmte und wahllos in die Menge feuerte.
http://www.krone.at/oesterreich/wiener-ueberlebte-anschlag-ich-hatte-todesangst-schuesse-in-istanbul-story-546833
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arouet8 – against mohammedism+hitlerism+sheikhism, 20170207


CHRONIK: ISLAM.TERROR GEGEN WESTLER 2001-2016

2017/06/01

002 Chronik: Islam.Terror gegen Westler 2017 – 2025 (Jun2017), 001 Chronik: Islam.Terror gegen Westler 2001 – 2016 (Jun2017).

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001    20170701    KATEGORIE: Chronik:Islam.Terror g.Westler

CHRONIK: ISLAM.TERROR GEGEN WESTLER 2001-2016

Diese Chronik ist möglichst umfassend und wird laufend aktualisiert, sie stellt jedoch keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Eine unvollständige Chronik ist aber besser als gar keine. Der islam.Terror gegen Westler wurden mit dem Kürzel MURDHAMD, einer fortlaufenden Nummer und dem Datum versehen, damit sie nicht mit anderen Morden verwechselt werden können. Das Datum eines Terrors kann mit der Suchfunktion schnell gefunden werden, da ich es im Format JJJJMMTT geschrieben habe.

Eine weitere Chronik von terroristischen Anschlägen gibt es auch bei Wikipedia; 90% davon werden dort als „islamistisch“ bezeichnet. https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_von_Terroranschl%C3%A4gen

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MURDHAMD 00117 20161219 – DEUTSCHLAND, BERLIN: TUNESISCHER EROBERER-MUSLIM ERMORDET EINEN LKW-FAHRER UND FÄHRT MIT DESSEN LKW IN EINEN WEIHNACHTSMARKT – 12 TOTE, 48 VERLETZTE – Der völlig ahnungslose europäische Zivilisten ermordet habende Muslim ließ seine Ausweispapiere im LKW zurück, um anderen muslimischen Mördern ein Vorbild zu sein und weil die Angehörigen des Attentäters, ähnlich wie bei palästinensischen Attentätern gegen Israel, von verschiedenen muslimischen Organisationen (welche oft von den antisemitischen Oligarchen der EU finanziert werden) eine hohe lebenslange finanzielle Zuwendung bekommen. Die Fingerabdrücke von Amri sind im LKW zweifelsfrei festgestellt worden. Der israelische Terrorismus-Experte Shlomo Shpiro verglich den Anschlag von Berlin mit 9/11. „Es geht nicht um die Zahl der Toten, sondern um die gesellschaftlichen Veränderungen“, sagte Shpiro am Dienstagabend bei „Maischberger“. In den USA sei man von einem auf den anderen Tag aufgewacht. Ähnliches erwarte er nun in Deutschland.
http://www.krone.at/welt/is-bekennt-sich-zu-anschlag-auf-weihnachtsmarkt-12-tote-in-berlin-story-545217
Laut „Bild“ berieten etwa mehrere deutsche IS-Mitglieder schon Stunden nach dem Anschlag über weitere Bluttaten. Ein IS-Anhänger schrieb dabei Folgendes (mangelhafte Rechtschreibung und Zeichensetzung aus dem Original unverändert): „Wie bereits mehrmals verkündet: Diese Art von Anschlägen, kann der Feind niemals stoppen.. Du brauchst nichts mehr als ein Wagen, sei es LKW oder PKW.. und dann eine richtige Absicht und eine Kuffar Menge (Kuffar bedeutet Ungläubiger, Anm. der Redaktion). Bei Allah, diese Operationen lassen den Feind erschrocken und terrorisiert zurück.. Wer setzt also fort und rast in das Nächste Weihnachtsmarkt Lasst die Kuffar diesen Weihnachtsmarkt niemals vergessen o Löwen des Islams!“
http://www.krone.at/welt/deutsche-islamisten-loben-anschlag-von-berlin-nicht-zu-stoppen-story-545448
20161223 – ANIS AMRI SCHOSS BEI EINER ZUFÄLLIGEN POLIZEIKONTROLLE IN MAILAND EINEN POLIZISTEN IN DIE SCHULTER UND WURDE DARAUFHIN VOM ZWEITEN POLIZISTEN ERSCHOSSEN – Luca Scata ist 29 Jahre alt, stammt aus dem sizilianischen Catania und ist erst seit wenigen Monaten bei der Polizei – seit wenigen Stunden ist er aber der Held des Tages, denn er hat den Todeslenker von Berlin, den Tunesier Anis Amri, erschossen. Scata und seinen 36-jährigen Kollegen Christian Movio aus Udine. Die beiden Männer hatten zwischen 3 und 4 Uhr früh den flüchtigen Amri in der Nähe des Bahnhofes des Mailänder Vorortes Sesto San Giovanni entdeckt. Amri war zu Fuß und mit einem Rucksack unterwegs. Als sie ihn aufhielten und nach seinen Dokumenten verlangten, zog der Tunesier eine Waffe, schrie „Allahu Akbar“ und feuerte los. Er traf den 36-jährigen Movio in die Schulter, wurde dann aber durch eine Kugel aus der Dienstwaffe Scatas niedergestreckt. Movio wurde ins Krankenhaus gebracht und operiert, schwebte aber nicht in Lebensgefahr und ist wohlauf. Der verletzte Polizist lobte die Kaltblütigkeit seines Kollegen, der auf Amri gefeuert hatte, nachdem dieser ihn angeschossen hatte.
http://www.krone.at/welt/das-ist-der-held-von-mailand-luca-scata-29-er-erschoss-amri-story-545666
http://www.krone.at/welt/terror-teufel-von-berlin-in-mailand-erschossen-rief-allahu-akbar-story-545639
20170124 – DIE QUALITÄTSFAKE-MEDIEN WOLLEN DEN ISLAMISCHEN BERLIN-ANSCHLAG VERGESSEN MACHEN, ABER DIE EUROPÄER LASSEN SICH NICHT DAUERBELÜGEN UND DENKEN TROTZDEM WEITER DARAN – Auch einen Monat danach ist der furchtbare IS-Anschlag von Berlin Reizthema in der deutschen Bevölkerung. Nach einer emotionalen Reportage über einen fünfjährigen Jungen, der seine Mama verloren hat, gehen die Wogen hoch. Die BILD-Zeitung berichtet über den kleinen David (5), der beim Terroranschlag in Berlin knapp vor Weihnachten seine Mutter verloren hat. Die BILD-Redakteure Katharina Windmaisser und Meiko Herrmann haben den Fünfjährigen und seinen Vater begleitet, als diese an die Stätte des Terrors zurückgekehrt sind. Dort, in Berlin, starb die Mama, starb die Ehefrau. Jetzt ist der Mann mit seinem Sohn alleine – der Bub will nicht glauben, dass seine Mutter tot ist. In der BILD-Reportage heißt es etwa: „So viele Lichter, nur für meine Mama“, staunt der Junge. Dann legt er behutsam fünf orange Gerbera auf das Pflaster vor der Gedächtniskirche. Eine nach der anderen. Es waren die Lieblingsblumen seiner Mutter. (…) „Mama kommt nicht mehr. Stimmt das?“ „Nein, sie kommt nicht mehr“.“ Viele Leser geben der deutschen Regierung die Schuld am Terror, sind verärgert, dass der Wahnsinn zugelassen wurde. „Innenpolitisches Versagen“, „Verbrecher, die ins Land gelassen wurden“, „Blindheit der Regierung“ – diese Anschuldigungen von Nutzern unter dem emotionalen BILD-Bericht gehören zu den harmlosesten Kommentaren. Neben Mitleid für den Jungen und die anderen Opfer des Anschlags scheint der Hass auf die Politik grenzenlos: „Ich liebe mein Land, aber ich hasse unsere Politiker!“
https://www.wochenblick.at/grosse-wut-ueber-berlin-terror-bub-verlor-seine-mama/
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MURDHAMD 00116 20161219 – TÜRKEI, ANKARA: EIN MUSLIMISCHER LEIBWÄCHTER ERDOGANS ERSCHIESST UNTER ALLUAH-AKBAR-RUFEN RUSSISCHEN BOTSCHAFTER – Der russische Botschafter in der türkischen Hauptstadt Ankara, Andrej Karlow, ist am Montagabend bei einem bewaffneten Angriff erschossen worden. Mindestens drei weitere Menschen wurden laut türkischen Medien bei dem Attentat verletzt. Die Tat ereignete sich während der Eröffnung einer Ausstellung im Cankaya-Viertel von Ankara, in dem die russische sowie zahlreiche andere Botschaften liegen.
http://www.krone.at/welt/islamist-toetet-russischen-botschafter-in-ankara-rache-fuer-aleppo-story-545010
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MURDHAMD 00115 20161219 – JORDANIEN: MUSLIME ERSCHIESSEN KANADISCHE TOURISTIN – Bewaffnete Islamisten haben am Sonntag in der südjordanischen Stadt Kerak mindestens zehn Menschen – darunter Polizisten und eine kanadische Touristin – getötet und sich in einer Kreuzfahrer-Burg verschanzt, wo sich zahlreiche Touristen befanden. Nach stundenlangen Gefechten vermeldete ein Regierungssprecher gegenüber der „Jordan Times“, dass alle Touristen mittlerweile in Sicherheit seien. Vier der Angreifer wurden von den Sicherheitskräften erschossen. 30 Menschen wurden verletzt. Unter massivem Einsatz von Tränengas und Rauchgranaten wurde die Burg gestürmt.
http://www.krone.at/welt/jordanien-geiseln-aus-kreuzfahrer-burg-befreit-4-taeter-erschossen-story-544795
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MURDHAMD 00114 20161211 – VATIKAN/ÄGYPTEN: MUSLIME ERMORDEN 23 CHRISTEN WÄHREND MESSE IN EINER KAIROER KIRCHE, 49 VERLETZTE – Durch eine Explosion in der Nähe der Kathedrale von Kairo sind am Sonntag mindestens 23 Menschen getötet worden, wie das ägyptische Gesundheitsministerium mitteilte. Weitere 49 Menschen seien verletzt worden. Nach Angaben von Sicherheitskreisen ist eine Bombe in eine angrenzende Kirche geworfen worden und dort detoniert. Zu dem Anschlag bekannte sich bisher niemand. Die Kathedrale der koptischen Christen, in der jeden Sonntag eine Messe stattfindet, steht im Zentrum der Hauptstadt. Das Gotteshaus ist Sitz der koptisch-orthodoxen Kirche Ägyptens, dort befindet sich auch das Büro des geistlichen Kirchenführers Patriarch Tawadros II. Schätzungen zufolge sind etwa zehn Prozent der Ägypter christliche Kopten. Das Zusammenleben mit der muslimischen Mehrheit im Land ist größtenteils friedlich, es gibt aber vereinzelt Spannungen. Dschihadisten-Gruppen werfen den Kopten vor, den Sturz des islamistischen Präsidenten Mohammed Mursi im Jahr 2013 unterstützt zu haben.
http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2016-12/kairo-bombe-explodiert-kathedrale-tote-aegypten
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MURDHAMD 00113 20161129 – USA, OHIO: SOMALISCHER MUSLIM FÄHRT IN FUSSGÄNGERGRUPPE UND STICHT MIT FLEISCHERMESSER ZU – Zuerst raste er mit einem silbernen Auto in eine Gruppe Fußgänger, anschließend stach er mit einem Fleischermesser auf Menschen ein. In Ohio verletzte der mittlerweile identifizierte Täter Abdul Razak Ali Artan (18) elf Menschen zum Teil schwer, bevor die Polizei ihn erschoss. Nach Angaben der Polizei raste Artan am Montagvormittag erst mit einem Auto in eine Menschenmenge und stach dann mit dem Messer auf Fußgänger ein. Die Verletzten sind mittlerweile außer Lebensgefahr. Die Auswertung der Aufnahmen von Überwachungskameras habe eindeutig ergeben, dass Artan alleine handelte, sagte der Chef der Campus-Polizei, Craig Stone. Nach Medieninformationen war der Täter somalischer Abstammung, dies wurde von den Behörden zunächst aber nicht bestätigt. Täter postete islamistische Parolen Nach Informationen der Sender ABC und CNBC hatte Artan wenige Minuten vor seiner Tat islamistische Slogans auf Facebook gepostet. „Amerika! Höre endlich auf mit deiner Einmischung in anderen Ländern, vor allem in den Ländern der Umma“, habe er geschrieben. Das arabische Wort „Umma“ bezeichnet die Gemeinschaft der Muslime. Weiter habe es geheißen: „Wir werden euch nicht in Ruhe lassen, bis ihr die muslimischen Länder in Ruhe lasst.“ Erinnerungen an Grazer Amokfahrt Die Bluttat erinnert an die schreckliche Amokfahrt von Graz im Juni 2015 bei der Alen R. drei Menschen tötete und rund 50 weitere Personen zum Teil schwer verletzte. Der 27-Jährige fuhr absichtlich auf die Menschen los und machte damit seinen tonnenschweren SUV zur Waffe. Terroristische Hintergründe wurden allerdings von den Ermittlern immer wieder dementiert. Der Täter wurde zu lebenslanger Haft verurteilt. Aus:
http://www.krone.at/welt/ohio-terrorangriff-an-uni-wie-amokfahrt-von-graz-mit-auto-und-messer-story-541558
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MURDHAMD 00112 20161118 – VATIKAN/ÄGYPTEN: ISLAMISCHER STAAT KÖPFT ZWEI CHRISTLICHE KOPTISCHE PRIESTER – Der Islamische Staat hat laut eigenen Angaben in Ägypten zwei koptische Priester enthauptet. Auf diversen Propagandakanälen verbreiteten die Dschihadisten die grausigen Bilder der Hinrichtung. Die Opfer sind zwei ältere, in orangefarbene Overalls gekleidete Männer. Sie seien „Spione“ gewesen, behauptet der IS. Während die beiden Priester kniend ihren Kopf auf einem Baumstamm ablegen müssen, sind im Hintergrund vermummte Mitglieder der Terrormiliz zu sehen, die dem blutrünstigen Spektakel beiwohnen. Nachdem ein „Richter“ das Urteil über die beiden Priester verlesen hat, schreitet der vollkommen in schwarz gekleidete Henker zur Tat. Wo genau die brutale Tat stattfand, ist durch die Fotos nicht zu erkennen, lediglich die Umgebung lässt auf eine Wüstengegend schließen. Der IS behauptet jedenfalls, es sei in Ägypten passiert. Die Aktivtäten der Dschihadistenorganisation in diesem Land konzentrieren sich auf die Sinai-Halbinsel.
http://www.krone.at/welt/spione-is-enthauptet-zwei-priester-in-aegypten-brutale-hinrichtung-story-539925
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MURDHAMD 00111 20161117 – KOSOVO/ISRAEL: ISRAELISCHE FUSSBALLER IM VISIER VON ISLAM.MÖRDERN – Die kosovarische Polizei hat in den vergangenen Tagen landesweit 19 Islamisten festgenommen. Diese sollen gemeinsam mit sechs weiteren Verdächtigen, die in Albanien und Mazedonien verhaftet wurden, gleichzeitige Terrorangriffe im Kosovo und in Albanien geplant haben, wie die Tageszeitung „Zeri“ am Donnerstag berichtete. Im Visier der Terroristen soll unter anderem das israelische Fußballnationalteam gewesen sein, das am vergangenen Wochenende gegen die albanische Auswahl spielte. Das Leben der 23 israelischen Kicker schwebte offenbar in höchster Gefahr. Dem Bericht zufolge war ein Angriff während des WM-Qualifikationsspiels geplant, das am vergangenen Samstag stattfand. Bei den Festgenommenen handelt es sich um kosovarische und einen mazedonischen Staatsbürger. Sie sollen für ihre Aktionen Anweisungen von Lavdrim Muxhaheri, einem aus dem Kosovo stammenden Mitglied des IS in Syrien, erhalten haben. Sprengstoff und religiöse Literatur sichergestellt In den Wohnungen der Verdächtigen konnte die Polizei Sprengstoff, Waffen und religöse Literatur sicherstellen. Die Schriften stammten von „Autoren, die für ihre radikalen Ansichten bekannt sind“, hieß es in der Mitteilung der kosovarischen Polizei weiter. Bereits im Vorfeld hatte es nach Hinweisen des israelischen Auslandsgeheimdienst Mossad Sicherheitsbedenken gegeben, das Länderspiel wurde statt in Shkoder in Elbasan unweit der Hauptstadt Tirana ausgetragen.
http://www.krone.at/welt/is-anschlag-auf-israels-fussballteam-vereitelt-festnahmen-am-balkan-story-539681
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MURDHAMD 00110 20161031 – DEUTSCHLAND, HAMBURG: ISLAMISCHER STAAT BEKENNT SICH ZU MORD AN TEENAGER-PAAR – Am 16. Oktober saß der 16-jährige Victor mit seiner Freundin am Hamburger Alsterufer, als ein Mann sich von hinten näherte, ihn niederstach und die Freundin ins Wasser warf. Von dem Angreifer fehlte vorerst jede Spur, bis jetzt die Terrororganisation IS ein Bekennerschreiben verfasste. Demnach sei der Angriff von „einem Soldaten des Islamischen Staates“ durgeführt worden. Aus „Österreich“, S.10
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MURDHAMD 00109 20161031 – DEUTSCHLAND, NORDRHEIN-WESTFALEN: MUSLIMIN ATTACKIERT POLIZISTEN MIT TEPPICHMESSER – Eine mutmaßliche IS-Sympathisantin hat im deutschen Bundesland Nordrhein-Westfalen Polizisten mit einem Teppichmesser attackiert und dabei „Allahu Akbar!“ gerufen. Wie die „Bild“-Zeitung berichtete, konnten die Beamten die 53-Jährige bei der Tat am Sonntagmorgen überwältigen. Wie die „Bild“ weiters berichtete, wurden in der Wohnung der Frau Flaggen gefunden, die auf eine Anhängerschaft zur Terrormiliz Islamischer Staat hindeuten. Vor 16 Jahren zum Islam konvertriert Die Täterin soll vor 16 Jahren zum Islam konvertiert und bereits in der Vergangenheit durch Symbole der dschihadistischen Gruppe Al-Nusra-Front aufgefallen sein, berichtete die „Bild“-Zeitung weiter. Auf Facebook habe sie seit etwa drei Jahren den Kampfnamen „Amina al Almaniyya“ verwendet und sei bei Twitter bekannten Islamisten gefolgt. Laut „Bild“ hatten Anwohner am frühen Sonntagmorgen eine vollverschleierte Frau gemeldet, die angeblich Stühle, Kleidung und Bücher aus dem Fenster einer Wohnung im fünften Stock warf. Als die Polizei anrückte, habe jedoch niemand die Tür geöffnet, woraufhin die Beamten diese aufgebrochen hötten. Anschließend kam es dann offenbar zu der Attacke, die die Polizisten jedoch abwehren konnten. Mit Messerattacken: IS ruft „totalen Krieg“ aus Erst kürzlich sorgte die Terrormiliz Islamischer Staat mit einer erschreckenden Botschaft in der neuesten Ausgabe ihres Magazins „Rom“ für Aufregung. Demnach könne jeder zum „erfolgreichen“ Gotteskrieger werden. Weder eine militärische Ausbildung noch der Besitz einer Schusswaffe seien dafür nötig. Künftige Dschihadisten sollen einfach zu einem Messer greifen, um ein Massaker anzurichten. Experten orten mit dieser Botschaft eine „totale Kriegserklärung“ des IS.
http://www.krone.at/welt/is-sympathisantin-attackiert-polizisten-mit-messer-rief-allahu-akbar-story-536964
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MURDHAMD 00108 20161011 – DEUTSCHLAND, CHEMNITZ-LEIPZIG-BERLIN: SYRISCHER MUSLIM PLANTE BLUTBAD AUF ZWEI BERLINER FLUGHÄFEN – Der in Leipzig unter Terrorverdacht festgenommene Syrer Jaber al-Bakr hatte im Auftrag des IS ein regelrechtes Blutbad auf zwei Berliner Flughäfen geplant. Das sagte der Präsident des deutschen Bundesamtes für Verfassungsschutz, Hans-Georg Maaßen, am Montagabend der ARD. „Wir hatten Hinweise – nachrichtendienstliche Hinweise -, dass er zunächst einmal Züge in Deutschland angreifen wollte. Zuletzt konkretisierte sich dies mit Blick auf Flughäfen in Berlin.“ Am Dienstag betonte Maaßen im ZDF-„Morgenmagazin“ die Gefahr, die von Bakr ausgegangen war: „Aus meiner Sicht war es fünf vor zwölf.“ Die Festnahme des Syrers sei ein „großartiger Erfolg der deutschen Sicherheitsbehörden“. Schon Anfang September habe es Hinweise gegeben, dass die Terrormiliz Islamischer Staat einen Anschlag auf Infrastruktureinrichtungen in Deutschland geplant habe. „Wir haben – man kann sagen – bis Donnerstag letzter Woche gebraucht, um herauszufinden, wer dafür verantwortlich ist“, so Maaßen. Am Freitag hatte das Bundesamt für Verfassungsschutz den Hinweis auf Bakr an die sächsische Polizei weitergegeben. Als der Syrer am Freitag „in einem Ein-Euro-Shop Heißkleber kaufte“, seien „alle Maßnahmen in Bewegung gesetzt“ worden, „damit ein Zugriff erfolgte“, sagte Maaßen in dem Interview. Die Sicherheitsbehörden seien nach dem Kauf des Heißklebers davon ausgegangen, dass dies „im Grunde genommen die letzte Chemikalie“ sein könnte, „die für ihn notwendig war, um eine Bombe herzustellen“. Bombenbastler hatte „sehr große Menge Sprengstoff“ Wie Generalbundesanwalt Peter Frank am Montagabend in der ARD sagte, hatte der Bombenbastler bereits „eine sehr große Menge“ eines „hochexplosiven Sprengstoffs“ hergestellt. Dafür sei „spezielles Know-how notwendig“ gewesen. Deswegen habe die Bundesanwaltschaft auch die Ermittlungen übernommen. Eine Festnahme am Samstag in Chemnitz war zunächst fehlgeschlagen. Durch die Ergreifung des 22-Jährigen in der Nacht auf Montag in Leipzig wurde nach Angaben der Ermittlungsbehörden ein größerer Anschlag wie in Frankreich oder Belgien verhindert. Bei der Durchsuchung einer von ihm genutzten Wohnung in Chemnitz hatten die Ermittler nach Angaben der Behörde am Samstag eineinhalb Kilogramm hochexplosiven Sprengstoff sowie weiteres Material gefunden, das zur Herstellung einer Sprengstoffweste geeignet war.
http://www.krone.at/welt/terrorverdaechtiger-wurde-von-syrer-ueberwaeltigt-in-leipzig-verhaftet-story-533568
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MURDHAMD 00107 20161009 – ISRAEL, JERUSALEM: MUSLIME ERSCHIESSEN AUS FAHRENDEM AUTO 2 PERSONEN UND VERLETZEN 6 – Ein Bewaffneter hat am Sonntag an einem Bahnhof in Jerusalem zwei Menschen mit Schüssen aus einem fahrenden Auto heraus getötet. Mindestens sechs weitere Personen wurden verletzt. Bei den Todesopfern handle es sich um eine 60-Jährige, die am Oberkörper getroffen worden war, sowie einen 30-jährigen Polizeibeamten. Beide starben im Krankenhaus. Der Angreifer konnte wenig später gestellt werden, bei dem Feuergefecht wurde der 39-Jährige erschossen. Die radikalislamische Hamas bekannte sich zu dem Angriff.
http://www.krone.at/welt/attentaeter-schiesst-aus-fahrendem-auto-zwei-tote-bluttat-in-israel-story-533491
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MURDHAMD 00106 20160926 – VATIKAN/SPANIEN/MAROKKO: KAMERUN-MOSLEM WIRFT 6 CHRISTEN INS MEER – Im spanischen Almeria steht derzeit der Kapitän eines Flüchtlingsbootes vor Gericht. Der aus Kamerun stammende Moslem soll während der Fahrt über das Mittelmeer sechs katholische Christen samt Pfarrer über Bord geworfen oder werfen lassen haben. Die sechs Männer ertranken. Alain N. B. hatte im Dezember 2014 ein zehn Meter langes Schlauchboot von der marokkanischen Stadt Nador in Richtung Spanien gesteuert. An Bord befanden sich 57 Migranten, die meisten aus Afrika. Als sich das Wetter verschlechterte und die See unruhig wurde, begann einer der Passagiere, ein katholischer Pfarrer aus Nigeria, zu beten. Als der Kapitän und sein Steuermann bemerkten, dass es sich bei dem Mann um einen Christen handelte, begannen sie laut Zeugenaussagen mit Holzplanken auf den Pfarrer einzuschlagen. „Sie glaubten, dass die Wellen höher würden, je mehr er betete“, so einer der Überlebenden vor Gericht. Danach hätten sie den Pfarrer ins Meer geworfen.
http://www.krone.at/welt/muslimischer-schlepper-warf-christen-ins-meer-weil-priester-betete-story-531393
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MURDHAMD 00105 20160824 – AUSTRALIEN, HOME HILL: FRANZÖSISCHER MUSLIM ERMORDET MIT „ALLAHU AKBAR“-RUF BRITIN – Ein 29-jähriger französischer Muslim hat in einem Hostel in der Ortschaft Home Hill (Australien) eine Britin erstochen und zwei Männer verletzt. Der Angreifer rief während der Attacke „Allahu Akbar“ (Allah ist der Größte). Bei der Toten handelt es sich um eine 21 Jahre alte Frau aus Großbritannien, die seit sechs Monaten in der Unterkunft als Kellnerin arbeitete. Einer der Verletzten, ein 30-jähriger Brite, schwebt in Lebensgefahr. Ein 46-jähriger Australier wurde leicht verletzt. Auch ein Hund wurde laut Polizei vom Angreifer erstochen. Rund 30 Zeugen mussten die Angriffe mit ansehen. Der Täter sei mit Verletzungen am Arm festgenommen worden und habe dabei erneut „Allahu Akbar“ gerufen, hieß es. Der Angreifer ist seit März mit einem vorübergehenden Visum in Australien.
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MURDHAMD 00104 20160815 – KORSIKA: MUSLIME GREIFFEN FOTOGRAFIERENDE TOURISTEN MIT ÄXTEN AN, JUNGE KORSEN VERTEIDIGEN DIESE – Zu einer wüsten Schlägerei, bei der Äxte und eine Speer-ähnliche Waffe geworfen wurden, ist es am Sonntag an einem Strand auf Korsika gekommen. Auslöser für die Auseinandersetzung zwischen einer Gruppe nordafrikanischer Muslime und einheimischen Jugendlichen waren Touristen, die Bilder von badenden Frauen in Burkinis gemacht hatten. Die Einheimischen waren den Fotografierenden in dem Streit zur Hilfe geeilt. Der Vorfall ereignete sich in der Bucht der kleinen Gemeinde Sisco auf der Halbinsel Cap Corse. Laut Angaben von lokalen Medien bewaffneten sich Männer von drei Familien maghrebinischer Herkunft, um die Ehre ihrer Frauen, die die islamische Bademontur trugen, zu verteidigen. Sie gingen mit einer kleinen Hacke, Messern, Flaschen und Steinen auf die Jugendlichen los und verletzten einen jungen Mann mit einer Speer-ähnlichen Waffe. Dieser und eine schwangere Frau wurden in ein Krankenhaus gebracht. Der Auseinandersetzung eskalierte weiter, als die empörten Eltern der verletzten Jugendlichen am Strand eintrafen und auch zwei von ihnen mit Sperren verletzt wurden. In der Folge zündeten sie aus Vergeltung drei Autos an, die den muslimischen Familien gehörten. Insgesamt wurden bei der Prügelei fünf Menschen verletzt, rund 100 Polizisten waren im Einsatz, um die Auseinandersetzungen zu beenden. Gemeinde Sisco verbietet Burkinis am Strand Als Reaktion auf die gewaltsamen Auseinandersetzungen hat die Gemeinde Sisco mit sofortiger Wirkung das Tragen von Burkinis am Strand verboten. Das habe der Stadtrat noch am Sonntagabend bei einer Sondersitzung beschlossen, sagte der Bürgermeister des Ortes, Ange-Pierre Vivoni, am Montag. Zuvor hatten sich Sonntagfrüh rund 500 Menschen vor der Präfektur im nahen Bastia versammelt (siehe Bilder unten) und bei der Auflösung der Demonstration durch die Polizei „Zu den Waffen, denn wir sind hier zu Hause!“ gerufen.
http://www.krone.at/welt/wuester-streit-wegen-burkini-fotos-auf-korsika-attacke-mit-speer-story-524818
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MURDHAMD 00103 20160806 – BELGIEN, CHARLEROI: ISLAMISCHER ALGERIER SCHLÄGT MIT MACHETE AUF 2 POLIZISTINNEN EIN – Ein 33-jähriger islamischer Algerier schlägt unter „Allahu akbar“-Geschrei mit einer Machete auf 2 belgische Polizistinnen in der Nähe einer Polizeistation in Charleroi ein. Eine wird schwer verletzt, danach wird der islamische Attentäter von Polizisten erschossen.
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MURDHAMD 00102 20160727 – VATIKAN/FRANKREICH, ROUEN, SAINT-ETIENNE-DU-ROUVRAY: 2 MUSLIMISCHE ALGERIER-NACHKOMMEN SCHNEIDEN MIT EINEM MESSER IN DER KIRCHE WÄHREND DER MESSE DEM PRIESTER DEN KOPF AB – Der 19-jährige Muslim Adel Kermiche, ein Sohn einer Professorin in Frankreich, welche mit ihrem Mann aus Algerien eingewandert ist, sagte, die Veränderung des Burschen fiel ihr kurz nach dem Anschlag auf die Satirezeitung „Charlie Hebdo“ im Jänner 2015 auf. „Er ging danach immer häufiger in die Moschee und begann, mich zu maßregeln“, wird sie in der britischen „Sun“ zitiert. Der zweite muslimische Mörder hieß Abdel Malik Nabil Petitjean. Bereits zuvor war der Ausweis des Muslims in einem Fahrzeug gefunden worden. Die offizielle Bestätigung der Identität des 19-jährigen ließ jedoch auf sich warten, weil sein Gesicht durch Polizeischüsse stark entstellt war. Die beiden stümten während einer Messe die katholische Kirche in Saint-Etienne-du-Rouvray nahe der nordfranzösischen Stadt Rouen. Es befanden sich 5 Personen in der Kirche. Der Pfarrer, zwei Ordensschwestern und zwei Gläubige. Die beiden Muslime hielten beim Altar so etwas wie eine Predigt auf arabisch und zwangen den Pfarrer auf die Knie. Dann schnitten sie ihm mit einem Messer den Kopf ab. Mit einer Kamera filmten sie ihre Schreckenstat. Eine weitere Person wurde schwer verletzt. Eine Ordensschwester konnte unbemerkt fliehen, während ein Muslim dem anderen Muslim das Messer reichte. Sie alarmierte einen Autofahrer vor der Kirche, der die Polizei anrief, welche die beiden Muslime rasch entschlossen erschoss, als sie aus der Kirche liefen. Die meisten Medien in Westeuropa, welche am Besten als „die infamen Medien“ zu charakterisieren sind, verleugnen beharrlich und starrköpfig die islamische Inspirierung aller muslimischen Mörder der westlichen Opfer seit 20 Jahren. Auch schreiben diese INFAMEN immer nur: „Der Priester wurde in der Kirche getötet“ oder: „dem Priester wurde die Kehle durchgeschnitten“. In Wahrheit schnitten die Muslime dem Priester während der Messe den Kopf ab. Diese Wahrheit wollen die INFAMEN aber nicht schreiben, weil sie auf Seite des Islam stehen und diesen immer nur beschönigen und verherrlichen – denn erst mit den Worten „Kopf abgeschnitten“ würde die wahre Menschenverachtung, Scheußlichkeit und Grausamkeit der islamischen Täter erkennbar werden.
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MURDHAMD 00101 20160724 – DEUTSCHLAND, ANSBACH: SYRISCHER MUSLIM VERLETZT MIT RUCKSACKBOMBE MEHRERE MENSCHEN – In Ansbach (D) hat ein 27-jährige Syrer einen Selbstmordanschlag verübt. Der muslimische Flüchtling hatte am Sonntagabend das Gelände eines Open-Air-Konzerts betreten wollen, war am Eingang jedoch abgewiesen worden, weil er keine Eintrittskarte hatte. Kurz darauf explodierte sein Rucksack, als sich der Täter gerade vor einem Weinlokal aufhielt. Er selbst starb, mehrere Menschen wurden verletzt. Aus einem Bekennervideo auf dem Handy des Attentäters geht hervor, dass dieser sich zur Terrormiliz Islamischer Staat bekenne und mit Anschlägen drohe. Der IS-Propagandakanal Amaq berichtete ebenfalls von einem „Soldaten des Islamischen Staates“, der den Anschlag verübt habe. Der 27-jährige Syrer sei den „Aufrufen, die Staaten der Koalition, die den IS bekämpfen, ins Visier zu nehmen, gefolgt“, verkündete Amaq und berief sich dabei auf eine nicht näher genannte „Sicherheitsquelle“ der Terrormiliz, die Deutschen würden nicht mehr in Ruhe schlafen können. Das Handy, auf dem auch zahlreiche Gewaltvideos des IS gefunden wurden, wurde im Zuge einer Razzia in jener Flüchtlingsunterkunft in einem ehemaligen Hotel in Ansbach sichergestellt, in der der Täter gewohnt hatte. Dort soll auch Material zum Bombenbauen entdeckt worden sein.
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MURDHAMD 00100 20160724 – DEUTSCHLAND, REUTLINGEN: SYRICHER MUSLIMISCHER ASYLWERBER ERSTICHT MIT DÖNERMESSER POLNISCHE SCHWANGERE 4-FACHE MUTTER – Nach dem brutalen Mord an einer Polin am Sonntag in der deutschen Stadt Reutlingen bringen polnische Medien nun immer mehr traurige Details zur blutigen Tat ans Tageslicht. Besonders tragisch: Das Opfer des 21-jährigen muslimischen syrischen Asylwerbers sei nicht nur schwanger, sondern auch vierfache Mutter gewesen. Der 21-Jährige stürmte ein türkisches Lokal, schnappte sich ein 60 Zentimeter langes Dönermesser und schlug damit auf die 45-jährige Polin Jolanta K. ein. Auf seiner Flucht verletzte er fünf Menschen. Während deutsche Medien fälschlich berichteten, dass Opfer und Täter eine Beziehung miteinander hatten, wird in polnischen Zeitungen ein ganz anderes Bild dargestellt. „Fakt 24“ veröffentlichte am Dienstag einen Bericht mit folgenden Details: Opfer und Täter seien kein Paar gewesen. Die beiden hätten auch nicht zusammen in dem Imbiss gearbeitet. Nur die Frau sei dort seit drei Monaten als Abräumerin beschäftigt, der Syrer arbeitslos gewesen. Er habe das Lokal häufig besucht und die Polin belästigt, weshalb er von Mitarbeitern mehrmals vor die Tür gesetzt worden sei. Die Untersuchung ergab Hiebverletzungen an Kopf und Hals, die zum Tod der Frau führten. In Reutlingen wollen die polnischen Landsleute der Toten nun einen Trauermarsch veranstalten. Am Samstag solle schweigend der Frau gedacht werden, berichtete die polnische Nachrichtenagentur PAP. Ministerpräsidentin Beata Szydlo fordert von der deutschen Regierung eine Erklärung zu den jüngsten Gewalttaten. „Diese Ereignisse haben auch polnische Bürger getroffen“, sagte Szydlo am Dienstag. „Der polnische Staat hat die Verpflichtung, eine Erklärung zu verlangen für die Ereignisse, eine ehrliche Information, weil sich das alles auf der anderen Seite unserer Grenze abspielt“, so Szydlo. Die Regierung in Warschau lehnt die Aufnahme von Muslimen im Zuge einer europaweiten Quotenregelung entschieden ab.
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MURDHAMD 00099 20160722 – DEUTSCHLAND, MÜNCHEN: ISLAMISCHER SOHN EINES IRANISCHEN EHEPAARES ERSCHIESST 9 JUNGE MENSCHEN IN SCHNELLRESTAURANT, VERLETZT 35 WEITERE – Freitags schlagen islam. Gewalttäter oft zu. Der 18-jährige moslemische Sohn eines iranischen Ehepaares, welches in den 1990-er Jahren nach Deutschland kam und einen Taxidienst in München besitzt, Ali Sonboly, feuert mit einer „Glock17“ Pistole 57 Patronen in einem Schnellrestaurant in einem Münchner Einkaufszentrum ab. Es starben 9 meist junge Menschen, 35 wurden verletzt. Der Deutsche Baggerfahrer Thomas Salbey beobachtet das Geschehen von einem Balkon oberhalb des Tatortes aus und wollte den Mörder von seiner Tat aufhalten, indem er hinunterschrie: „Arschloch, Wichser, Kanake“. Gegen 20.30 Uhr finden Polizisten Ali Sonboly, er erschießt sich vor ihren Augen. Der Moslem war wie die meisten Moslems auch, Hitler-Bewunderer, weil dieser Juden ermordete. Die iranischen Führer toben seit der Machtergreifung Chomeinis, das auch tun zu wollen. Zudem besteht zwischen schiitischen Iranern und sunnitischen Türken und Arabern ein tiefes Verachtungs- und Hass-Verhältnis.
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MURDHAMD 00098 20160721 – SPANIEN, TORREVIEJAIN: 5 MUSLIMISCHE MAROKKANER FOLTERN 2 WOCHEN LANG EINEN DEUTSCHEN – Ein muslimischer Marokkaner mit 4 Komplizen und Komplizinnen im Alter zwischen 26 und 37 Jahren hat einen Deutschen in der spanischen südöstlichen Küstengemeinde Torreviejain in seiner eigenen Wohnung mindestens zwei Wochen lang festgehalten und gefoltert. Die Behörden erfuhren den Angaben zufolge von der Entführung, als die mutmaßlichen Täter die Schwester des Opfers anriefen, Lösegeld forderten und damit drohten, den Deutschen zu töten. Die Schwester habe daraufhin sofort die Polizei alarmiert. Der Deutsche sei in seinem Schlafzimmer eingesperrt gewesen und ständig von mindestens einem Entführer scharf bewacht worden, hieß es. Er sei bei der Aktion stark unterernährt und schwer verletzt vorgefunden worden. Im Krankenhaus ist er unter anderem wegen Rippenbrüchen, einer durchstochenen Lunge und zahlreicher Schlagverletzungen behandelt worden.
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MURDHAMD 00097 20160719 – FRANKREICH, MONTPELLIER: MAROKKANISCHE MUSLIM STICHT AUF FRANZÖSIN UND IHRE 3 TÖCHTER – In einem Feriendorf in Garda-Colombe, in der Nähe von Montpellier in Süd-Frankreich wurden am Dienstagvormittag eine Mutter und ihre drei Töchter im Alter von acht, zwölf und vierzehn Jahren von Mohamed Boufarkouch, einem 37-Jährigen Marokkaner niedergestochen. Die Familie saß beim Frühstück als der, nebenan mit seiner Frau und zwei Kindern wohnende Moslem sich mit einem Klappmesser auf sie stürzte. Jean-Marc Duprat, der stellvertretende Bürgermeister von Laragne-Montéglin bestätigte, der Marokkaner habe sich darüber aufgeregt, dass die Mädchen „zu leicht bekleidet“ gewesen wären, sie trugen Shorts und T-Shirts. Die Achtjährige wurde lebensgefährlich verletzt und in Grenoble notoperiert, die drei anderen Opfer waren nicht in Lebensgefahr. Boufarkouch wurde verhaftet. Es heißt, er sei „psychisch krank“. Europa – eine hochgefährliche Anstalt für „psychisch Kranke“. Diagnose: Islam
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MURDHAMD 00096 20160718 – DEUTSCHLAND, WÜRZBURG: AFGHANISCHER MUSLIMISCHER ASYLWERBER GEHT MIT AXT UND MESSER AUF FAHRGÄSTE IM ZU LOS – Der 17-jährige muslimischer Asylbewerber Riaz Khan Ahmadzai aus Afghanistan ist in Würzburg (Deutschland) mit Axt und Messer brutal auf andere Fahrgäste in einer Lokalbahn plötzlich losgegangen und verletzte 2 davon schwer. Ein Augenzeuge berichtete gegenüber der „Bild“: „Es sah aus wie in einem Schlachthof.“ Der Islamische Staat bekannte sich zum Axt-Anschlag und veröffentlichte auch ein Video mit dem Attentäter. Der Täter war als unbegleiteter minderjähriger Flüchtling nach Deutschland gekommen. Von März an hat er in einem Kolpingheim in Ochsenfurth gelebt, in den vergangenen zwei Wochen war er in einer Pflegefamilie untergebracht.
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MURDHAMD 00095 20160714 – FRANKREICH, NIZZA: TUNESISCHER MUSLIM ERMORDET 84 MENSCHEN MIT LKW AUF DER STRRANDPROMENADE UND VERLETZT 300 – Am Abend des 14. Juli befanden sich im Rahmen der Feierlichkeiten zum französischen Nationalfeiertag etwa 30.000 Menschen auf der Strandpromenade von Nizza, um von dort aus ein Feuerwerk zu beobachten. Der 31-jährige Tunesier Mohamed Salmene Lahouaiej Bouhlel[32] (* 3. Januar 1985 in M’saken) fuhr gegen 22:45 mit einem weißen Lkw auf die für den Verkehr gesperrte Strandpromenade. Zwischen den Hausnummern 11 und 147 überfuhr er auf einer Strecke von etwa zwei Kilometern absichtlich mehrere hundert Menschen. In der Nähe des Hotels Negresco schoss er mehrfach auf drei Polizisten; diese erwiderten das Feuer. Er fuhr noch etwa 300 Meter weiter, dann blieb der Lkw unweit des Palais de la Méditerranée stehen. Der Attentäter war tot. 84 Menschen aus 21 Nationen wurden von ihm getötet und mehr als 300 weitere zum Teil schwer verletzt. Unter den Todesopfern sind auch zwei Schülerinnen und eine Lehrerin aus Berlin sowie zwei Frauen und ein Mädchen aus der Schweiz.
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MURDHAMD 00094 20160701 – BANGLADESCH, DHAKA: ISLAMISCHE ATTENTÄTER ERMORDEN IN CAFÉ 17 WESTLER, FOLTERN UND ERMORDEN INDISCHE STUDENTIN – An einem Freitagabend stürmten islamische Attentäter unter „Allahu Akbar“ – Rufen das bei Ausländern beliebt Café Holey Artisan Bakery in Dhakas (Bangladesch) Diplomatenviertel. Die Terroristen hatten es explizit auf nichtmuslimische Ausländer abgesehen. Wer aus dem Koran rezitieren konnte, wurde verschont. Nach 12 Stunden konnten Polzisten die Geiseln befreien. Es starben 20 Geiseln, darunter 9 Italiener, 7 Japaner, 1 US-Bürger. Auch die 18-jährige indische Studentin Tarishi Jain, die sich zunächst auf der Toilette versteckte, wurde ermordet, sie wies Folterspuren auf. 6 Attentäter wurden getötet, ein siebenter festgenommen. Außer diesen Opfern wurden in den letzten 2 Jahren in Bangladesch 50 Menschen von Mördern mit islmischem Hintergrund getötet. Künstler, Aktivisten für Homosexuellenrechte, Blogger, Christen, Hindus waren die Opfer.
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MURDHAMD 00093 20160630 – ISRAEL: PALÄSTINENSISCHER MUSLIM ERSTICHT 13-JÄHRIGES MÄDCHEN IM BETT – Ein Palästinenser erstach eine 13-Jährige, die in ihrem Wohnhaus im Westjordanland seelenruhig schlief und nichts von dem Vorhaben des 17-Jährigen ahnte. Der Angreifer wurde nach seiner Tat von Sicherheitskräften erschossen, das Mädchen erlag wenig später seinen schweren Verletzungen. Hallel Jaffe Ariel habe die US-Staatsbürgerschaft gehabt, teilte der Sprecher des US-Außenministeriums, John Kirby, am Donnerstagabend in Washington mit. Kirby verurteilte die Tat: „Dieser brutale Terrorakt ist einfach skrupellos.“ Die Mutter des Mädchens sagte im Fernsehen: „Wie viele Jugendliche in den Sommerferien schlief meine Tochter einfach länger. Dann kam ein Terrorist und tötete sie in ihrem eigenen Bett.“ Auch in Küstenstadt Netanja kam es dann in der israelischen Küstenstadt Netanja zu einer weiteren Messerattacke. Ein Palästinenser wurde erschossen, nachdem er mit einem Messer auf einen Mann und eine Frau eingestochen hatte. Im Zuge der jüngsten Anschlagswelle sind seit Oktober insgesamt 34 Israelis getötet worden. Mehr als 220 Palästinenser kamen ums Leben, die meisten bei ihren eigenen Anschlägen.
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MURDHAMD 00092 20160629 – ISTANBUL: MUSLIME STÜRMEN FLUGHAFEN, 41 TOTE, 230 VERLETZTE – 3 Muslime, die mit Sturmgewehren und Sprenggürteln bewaffnet waren, stürmten den Flughafen von Istanbul. Es gab 41 Tote und 230 Verletze. 15 Tote davon sind nichttürkische Staatsbürger.
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MURDHAMD 00091 20160614 – USA, FLORIDA, ORLANDO: MUSLIM ERSCHIESST IN HOMOCLUB 49 MENSCHEN – Der Muslim Omar Mateen (29) erschoss in Orlando/Florida in einem Homosexuellen- Club 49 Menschen.
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MURDHAMD 00090 20160613 – FRANKREICH, PARIS, MAGNANVILLE: – MUSLIM ERMORDET POLIZIST UND DESSEN FRAU IN DEREN HAUS VOR DEN AUGEN DES KINDES – Der in Frankreich geborene Muslim Larossi Abballa (25), der sich auf den islamischen Staat berief, ermordete in Magnanville, einem Vorort von Paris einen hohen französischen Polizeibeamten und dessen Frau in deren Haus vor den Augen ihres 3-jährigen Kindes. Die Polizei, die das Haus stürmte, erschoss ihn.
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MURDHAMD 00089 20160519 – DEUTSCHLAND, MÜNCHEN, GRAFING: MUSLIM ERSTICHT AM BAHNHOF FAHRGAST – Auf dem S-Bahnhof Grafing bei München tötete ein Gewalttäter unter „Allahu Akbar“ – Rufen einen 56 Jahre alten Fahrgast mit einem Messer. Der Täter wurde anfangs als Deutscher, später als Mann mit lediglich deutscher Staatsangehörigkeit bezeichnet.
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MURDHAMD 00088 20160518 – FRANKREICH, PARIS, GRIECHENLAND: 66 TOTE BEI FLUGZEUGABSTURZ, BOMBENANSCHLAG WIRD VERMUTET – Ein Flugzeug der ÄgyptAir stürzt auf dem Flug von Paris nach Kairo bei Griechenland ins Mittelmeer. 66 Menschen starben, davon 15 Franzosen, 30 Ägypter. Ein Bombenanschlag wird vermutet, weil in der Bordtoilette Rauch gemeldet wurde.
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MURDHAMD 00087 20160422 – DEUTSCHALND, ESSEN: 2 MUSLIME ZÜNDEN BOMBE BEI EINER INDISCHEN HOCHZEIT – Salafisten-Anschlag auf Sikh-Tempel in Essen(D). Zwei Muslime (beide 16) haben eine Bombe bei einer indischen Hochzeit gezündet. Drei Menschen wurden dabei verletzt.
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MURDHAMD 00086 20160326 – VATIKAN/PAKISTAN, LAHORE: MUSLIM ERMORDET AM OSTERSONNTAG BEI EINER KINDERSCHAUKEL 72 CHRISTEN, 340 VERLETZTE – Ein Muslim in einem Park nahe von Kinderschaukeln eine Bombe und riss 72 Menschen, hauptsächlich Kinder, mit in den Tod. Mehr als 340 wurden verletzt. Das Ziel des Anschlags seien Christen gewesen, sagte ein Sprecher der muslimischen Gruppe Jamaat-ul-Ahrar. In dem gut besuchten Park waren am Ostersonntag, einem der ersten warmen Tage des Jahres, viele christliche Familien. Die christliche Minderheit macht in Pakistan 1,6 Prozent der rund 200 Millionen Einwohner aus. Augenzeugen erzählten laut Medienberichten, blutende und verstümmelte Opfer seien teils mit Rikschas und Taxis in umliegende Krankenhäuser gebracht worden.
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MURDHAMD 00085 20160325 – VATIKAN/JEMEN, ADEN: MUSLIME ERMORDEN 16 CHRISTEN UND KREUZIGEN SALESIANER-PATER – Anfang März 2016 hatten Muslime in einem christlichen Seniorenheim in der jemenitischem Stadt Aden 16 Christen, unter ihnen vier Nonnen, abgeschlachtet und den katholischen Priester Thomas Uzhunnalil(56) als Geisel genommen. Der aus Indien stammende Salesianer-Pater hatte in der Kapelle gebetet als die Muslime das Heim stürmten. Am christlichen Karfreitag 2016 haben die Muslime Pater Thomas gekreuzigt.
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MURDHAMD 00084 20160322 – BELGIEN, BRÜSSEL, ZAVENTEM, MAELBEEK: – 2 MUSLIME ZÜNDEN AM FLUGHAFEN NAGELBOMBEN, 16 TOTE – EIN MUSLIM STELLT AN METROSTATION KOFFERBOMBE AB, 20 TOTE, 300 VERLETZTE – 8:00 Uhr: In der Chek-in-Halle des Flughafens Zaventem sprengen sich die muslimischen Brüder Khalid und Brahim El Bakraoui mit Nagelbomben in die Luft und reißen dabei 16 Menschen mit in den Tod. 9:11 Uhr: In der Metro-Station Maelbeek stellt ein Muslim eine Bombe ab. Er flüchtet, bevor die Bombe explodiert. 20 Menschen starben qualvoll. Es gab über 300 Verletzte, manche von ihnen verloren Arme und Beine, andere wurde das Gesicht bis zur Unkenntlichkeit zerfetzt.
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MURDHAMD 00083 20160317 – DEUTSCHLAND, WINTERBERG: MUSLIM ERSCHLÄGT EINEN 56-JÄHRIGEN DEUTSCHEN IM GARTEN – Ein 27-jähriger in Iserlohn geborener Deutsch-Marokkaner erschlug 2015-09-23 einen 56-jährigen Mann mit mindestens 6 Schlägen mit einem stumpfen Gegenstand in dessen Garten in Winterberg (Nordrhein-Westfalen). Er stach auch mit einem Messer mehrmals zu. Das Opfer starb an einem offenen Schädelbruch. Bei der Gerichtsverhandlung 2016-03-17 sagte der Deutsch-Marokkaner: „Ich habe ihn umgebracht, weil er ein Ungläubiger war. Ich habe ihn auf Allahs Weg getötet“.
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MURDHAMD 00082 20160315 – TÜRKEI, ISTANBUL: MUSLIM ERMORDET MIT BOMBE 4 WESTLICHE TOURISTEN, 36 VERLETZTE – Der Muslim Mehmet Öztürk zündet in Istanbul inmitten westlicher Touristen eine Bombe und tötet dabei 3 Israelis und 1 US-Amerikaner. 36 Menschen wurden verletzt. Die Muslimin Irem Aktas von der türkischen Regierungspartei AKP twitterte anschließend, sie wünsche sich, „dass die bei dem Anschlag verletzten Israelis sterben mögen“.
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MURDHAMD 00081 20160314 – ELFENBEINKÜSTE: MUSLIME ERMORDEN AM STRAND UND IN 3 HOTELS 16 MENSCHEN, DARUNTER 4 WESTLER, 20 VERLETZTE – Bei Angriffen auf einen Strand und drei Hotels im Badeort Grand-Bassam im westafrikanischen Cote d’Ivoire (Elfenbeinküste) sind mindestens 16 Menschen getötet worden, darunter 4 westliche, ein Franzose und ein Deutscher. Die Dschihadistengruppe Al- Kaida im Maghreb (AQMI) hat sich zu den Angriffen bekannt. Es wurden mehr als 20 Schwerverletzte in das Spital eingeliefert. Die Identität der Angreifer konnte zunächst nicht festgestellt werden. Allerdings berichteten Augenzeugen, dass die Angreifer „Allahu Akbar“ (Gott ist groß) gerufen hätten. „Einer der Attentäter, den ich gesehen habe, war wie ein Dschihadist gekleidet – mit einem langen Gewand und Bart“, sagte ein Touristenführer. Die drei angegriffenen Hotels – La Paillote, Etoile du Sud und Koral Beach – seien auch bei westlichen Besuchern beliebt, die sich vor allem an Sonntagen an den Stränden aufhalten. In den vergangenen Monaten waren bei Angriffen auf Luxushotels in den Nachbarländern Mali und Burkina Faso Dutzende Menschen getötet worden. Experten warnten damals, islamistische Angriffe könnten auch Cote d’Ivoire und den Senegal treffen.
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MURDHAMD 00080 20160309 – ISRAEL, TEL AVIV: MUSLIM ERSTICHT AUF UFERPROMENADE EINEN US-TOURIST, 11 VERLETZTE – Ein palästinensischer Mohammedaner(22) stach auf einer Uferpromenade in TelAviv wahllos mehrere Passanten nieder. Ein US-Tourist starb, 11 weitere Personen wurden verletzt.
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MURDHAMD 00079 20160117 – ISRAEL, HEBRON: MUSLIM ERSTICHT ISRAELIN, DIE 6-FACHE MUTTER IST – Ein mohammedanischer Attentäter erstach in der Siedlung Otniel nahe Hebron die sechsfache Mutter Dafna Meir. Nach Angaben der israelischen Botschaft in Berlin stand die 38-Jährige mit ihrer ältesten Tochter an der Tür, als der Attentäter sich näherte. Zuerst versuchte die Mutter den Angriff abzuwehren, um die drei Kinder, die gerade zuhause waren, zu schützen. Nach mehrfachem Einstechen auf ihre Mutter rief Ranana um Hilfe, worauf der Angreifer flüchtete. Noch vor Ort erlag sie ihren Verletzungen.
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MURDHAMD 00078 20160115 – ÖSTERREICH, WIEN, FAVORITEN: „SÜDLÄNDER“ ERMORDET AN DER WOHNUNGSTÜR EINE WITWE – Die 72-jährige Witwe Maria S. wurde in ihrer Wohnung in Wien-Favoriten ermordet. Eine Nachbarin berichtete von einem „Südländer“, der vorher an den Wohnungstüren anläutete.
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MURDHAMD 00077 20160115 – ÖSTERREICH, SALZBURG: MUSLIMISCHER ASYLWEBER SCHREIT EINE DEUTSCHLEHRERIN AN: „I WILL KILL YOU“ – Ein 28-jähriger Asylwerber aus dem Irak schrie eine Deutschlehrerin in Salzburg, welche gerade ihr 6-Monate altes Kind am Arm trug, an: „I will kill you“ und ging auf die Lehrerin zu. Ein Zeuge stellte sich schützend vor sie.
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MURDHAMD 00076 20160114 – INDONESIEN, JAKARTA, STARBUCKS-CAFÉ: MUSLIME ZÜNDEN BOMBE UND SCHIESSEN: 2 WESTLER STARBEN, 20 VERLETZTE – 5 Muslime stürmen im Zentrum von Jakarta das bei westlichen Geschäftsleuten und Touristen beliebte Starbucks-Café, zündeten Bomben und schossen. 2 Westler starben, 20 wurden schwer verletzt.
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MURDHAMD 00075 20160115 – BURKINA FASO: MUSLIME ERMORDEN IN 2 HOTELS 10 WESTLER – In der Hauptstadt Quagadougou überfallen Muslime zwei Hotels und töten 29 Personen, darunter sind 6 Kanadier, 2 Franzosen, 1 Schweizer, 1 US-Bürger.
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MURDHAMD 00074 20160113 – DEUTSCHLAND/TÜRKEI, ISTANBUL: MUSLIM ZÜNDET BOMBE INMITTEN DEUTSCHER URLAUBER: 10 TOTE, 7 VERLETZTE – Das Berliner Reisebüro „Lebenslust Touristik GmbH“ veranstaltete mit deutschen Urlaubern eine Reise nach Istanbul. Als sich die 33-köpfige Reisegruppe zwischen der Hagia Sophia und der Blauen Moschee befand, ging der 27-jährige Mohammedaner Nabil Fadli aus Syrien in die Mitte der Gruppe und zündete eine Bombe. 10 deutsche Touristen starben und 7 wurden verletzt. Der Mörder war als Asylwerber in Istanbul registriert worden.
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MURDHAMD 00073 20160110 – ÖSTERREICH, WIEN: MUSLIME SCHLAGEN ÖSTERREICHISCHE FAMILIE NIEDER – In Wien am Praterstern wurde Vater, Sohn und Tochter niedergeschlagen. Als der Vater am Boden lag, traten die Täter auf sein Gesicht ein. Der Sohn beschrieb die 4 Täter als „Algerier“.
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MURDHAMD 00072 20160107 – USA, PHILADELPHIA: MOSLEM FEUERT AUF POLIZISTEN – US-Ostküstenstadt Philadelphia: Ein Moslem mit typischer Salafistenkleidung stürmt auf einen Polizeiwagen zu und feuert elf Mal auf den darin sitzenden Beamten. Jener wird durch drei Kugeln schwer verletzt, kann aber noch zurückschießen und den mohammedanischen Angreifer ebenfalls verletzen. Der Täter wurde kurz darauf verhaftet. Es soll sich um den 30-jährigen Moslem Edward Archer handeln, der für diese Attacke eine gestohlene Waffe verwendete und laut eigener Aussage für den Islamischen Staat handelte.
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MURDHAMD 00071 20160101 – DEUTSCHLAND, KÖLN: TAUSENDE MUSLIMISCHE ASYLWERBER ÜBERFALLEN IN DER SILVESTERNACHT WESTLICHE FRAUEN UND MÄDCHEN – In der Silversternacht griffen überfallsartig Tausende von den seit August 2015 nach Mitteleuropa einmarschierenden islamische Asylwerbern in der Art von hetzenden Jagd-Meuten hunderte Mädchen und Frauen in Köln, Hamburg, Stuttgart, Berlin, Salzburg, Wien, Insbruck an. Sie schossen mit Sylvesterraketen gezielt auf westliche Frauen, fassten ihnen in den Schritt, steckten die Finger in ihre Scheide und raubten ihnen Geldtaschen und Handys. Sie trugen Zettel bei sich mit der Aufschrift: „Ich töte sie ficken“, „schöne Brüste“, „ich töte dich“. In Österreich machte 170 Frauen Anzeigen. Ein Opfer, Marlene Z. (43) aus Österreich sagte: „Sie griffen mir auf Busen, Po und in den Schritt, lutschten an meinem Ohr. Ein 23-jähriger Syrer und zwei Afghanen wurden ausgeforscht. Die deutschen und österreichischen Regierungen, Rundfunk und Zeitungen wollen alles verschweigen und verleugnen, weil aber viele Blog-, Facebook und Twitter-Schreiber darüber hartnäckig berichteten, mussten die Medien widerwillig, um nicht vollends unglaubwürdig zu werden, darüber berichten.
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MURDHAMD 00070 20151214 – FRANKREICH, PARIS: MUSLIM STICHT FRANZÖSISCHER LEHRERIN IN DIE KEHLE – In einem Pariser Vorort stach ein Mann, der sich als Anhänger des islamischen Staates ausgab, einer Lehrerin, die sich gerade auf den Unterricht vorbereitete, mit einem Messer in die Kehle.
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MURDHAMD 00069 20151202 – USA, KALIFORNIEN, SAN BERNADINO: MUSLIM-EHEPAAR ERSCHIESST BEI WEIHNACHTSFEIER 14 MENSCHEN, 21 VERLETZTE – Das kürzlich erst aus Pakistan in die USA immigrierte und bisher unauffällige Moslem-Ehepaar Syed Farook(28) und Tashfeen Malik(27) ermordete mit Kalaschnikow-Gewehren in San Bernadino (Kalifornien, USA) 14 Menschen und verletzten 21. Sie feuerten 30 Sekunden lang in eine Weihnachtsfeier von Mitarbeitern einer Gesundheitsbehörde, flüchteten dann mit ihrem SUV und wurden dabei von der Polizei erschossen. Zu Hause hatten sie noch 12 Rohrbomben, Werkzeuge zum Bombenbau und 5000 Schuss Munition gelagert. Die Medien sprechen zwar, so wie bei den letzten Morden in Paris, kryptisch von „Einzeltätern“, diese sind aber keine Einzeltäter mehr, sobald sie zwar einzeln oder in kleinen Gruppen, aber in großer Zahl und über die ganze Erde verteilt Anschläge durchführen und dabei auch nur eine einzige Eigenschaft gemeinsam haben. Es ist dann genau diese Eigenschaft, welche sie zu Gemeinschaftstätern macht. Sollte diese Eigenschaft auch nur im weitesten Sinne mit den Begriffen Islam, Koran oder Mohammed zu tun haben, die Medien aber sich weiterhin scheuen, diese zu benennen und zu analysieren, so sind die Medien mitschuldig am Tod jener Menschen, die bei den nächsten Anschlägen Opfer sein werden.
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MURDHAMD 00068 20151120 – MALI, BAMAKO: MUSLIME ERMORDEN IN EINEM BEI WESTLERN BELIEBTEM HOTEL 19 MENSCHEN, 7 VERLETZTE – Ein islamisches Mordkommando hat das bei Ausländern beliebte Radisson-Blu-Hotel in Malis Hauptstadt Bamako in der Früh angegriffen, dabei rund 170 Geiseln genommen und 19 Menschen ermordet, darunter zahlreiche Ausländer. Spezialeinsatzkräfte stürmten das Hotel, zwei islamische Terroristen starben dabei. 7 Menschen wurden verletzt. Die Angreifer hatten das Gebäude stundenlang besetzt. Zu der Tat genau eine Woche nach den Anschlägen von Paris bekannten sich zwei Al-Kaida-nahe islamische-Gruppen. Washington teilte mit, zu den Opfern zähle auch ein US-Bürger. Auch ein Belgier und drei Chinesen sind gestorben.
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MURDHAMD 00067 20151118 – NORWEGEN/CHINA/IRAK: MUSLIME ERMORDEN EINEN NORWEGER UND EINEN CHINESEN – Der Islamische Staat hat die Ermordung einer norwegischen und chinesischen Geisel bekannt gegeben. In der neuen Ausgabe des IS-Internet-Magazins „Dabiq“ wurden Bilder von zwei toten Männern veröffentlicht. Daneben steht auf Englisch: „Hingerichtet“. Die Regierung in Oslo hatte im September erklärt, der Norweger werde seit Jänner gefangen gehalten, nachdem er in der syrischen Stadt Idlib angekommen sei.
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MURDHAMD 00066 20151113 – FRANKREICH, PARIS, BATACLAN: MUSLIME ERMORDEN 132 MENSCHEN, 350 VERLETZTE – Mehrere der täglich etwa 10.000 Muslime, die seit September 2015 über Griechenland und Österreich nach Europa auf Einladung von Deutschland einmarschieren, ermordeten im Zentrum von Paris bei sechs gleichzeitig durchgeführten Angriffen 132 Menschen und verletzten 350. Die Muslime Ahmad Almohammad (25), Abdeslam Salah (26), Bilal Hadfi und Ibrahim Salah waren führend bei den Angriffen mit Kalaschnikows und Bomben auf den Musikclub Bataclan, ein Stadion, und 4 Gaststätten.
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MURDHAMD 00065 20151031 – RUSSLAND/ÄGYPTEN: MUSLIME SCHMUGGELN BOMBE IN DEN GEPÄCKSRAUM VON RUSSISCHEM FLUGZEUG: 224 TOTE – Der islamische Prediger Abu Osama al-Masri (42), der mit dem Islamischen Staat verbündet ist, soll laut „Sunday Times“ der Drahtzieher eines Bombenattentats sein, welcher das russische Urlauber-Flugzeug vom Typ Airbus A321 kurz nach dem Start von Sharm el Sheikh in Richtung Russland zum Absturz brachte. Es starben alle 224 Flugzeuginsassen. Die Bombe wurde an Bord gebracht entweder durch einen Gepäcksarbeiter oder durch einen Fluggast. Es befinden sich ständig etwa 40.000 russische und 20.000 englische Urlauber in den ägyptischen Tauch- und Schnorchelzentren.
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MURDHAMD 00064 20151003 – ISRAEL: MUSLIM ERSTICHT 2 JUDEN – Der 19-jährige Muslim Mohand Halabi aus Ramallah erstach gegen 19.30 Ortszeit zwei jüdische Männer, Aaron Benett (24) und Nehemia Lavie (41) und verletzte eine 22-jährige Frau und ihr Kleinkind. Die Familie war auf dem Weg zum Löwentor. Danach nahm der Täter dem bereits schwer verletzten Familienvater seine Pistole ab und feuerte wahllos in die Menge. Die Polizei eröffnete das Feuer und erschoss den Muslim. Bereits drei Tage zuvor war ein jüdisches Ehepaar vor den Augen seiner Kinder von einem anderen Muslim erstochen worden.
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MURDHAMD 00063 20151002 – AUSTRALIEN, SYDNEY: IRAKISCHER MUSLIM ERSCHIESST POLIZIST – Der 15-jährige irakische Muslim Farhad Jabar Khalil Mohammed, der über den Iran nach Australien einreiste, setzte in Sydney dem Polizisten Curtis Cheng (58), der gerade aus einer Polizeiwache kam, eine Pistole am Hinterkopf an und drückte ab. Vor dem Mord hat er sich in der Moschee von Parramatta ein schwarzes Gewand angezogen. Danach, so berichtet eine Augenzeugin, hüpfte und tanzte der Dschihadist vergnügt auf der Straße und rief dabei „Allahu akbar“. Herbeigeeilte Polizisten eröffneten darauf das Feuer auf Mohammad und erschossen ihn.
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MURDHAMD 00062 20150821 – BELGIEN, BRÜSSEL: MUSLIM SCHIESST IM ZUG, ABER 2 US-SOLDATEN ÜBERWÄLTIGEN IHN RECHTZEITIG – Der marokkanische Muslim Ayoub El Kahzani(26), Mitglied einer islamischen Bewegung, stieg in Brüssel in den mit 500 Passagieren besetzten Zug Amsterdam-Paris zu. Er hatte mehrere Waffen bei sich. Eine Kalaschnikow, neun Munitionsmagazine, eine Automatikpistole und einen Cutter. Nach erreichen der französischen Grenze gegen 17.45 Uhr in einer Zugtoilette lud er Gewehr und Pistole nach, trat auf den Gang und schoss. Ein Schuss traf einen Passagier am Hals. Zwei zufällig anwesende amerikanische Sodaten in Zivil, Spencer Stone der bei der US-Luftwaffe auf den Azoren dient und Alk Skarlatos der von einem Afghanistan-Einsatz zurückkehrte, hörten das typische Geräusch des Durchladens einer Waffe und reagierten schnell. Bevor der 26-jährige marokkanische Moslem noch mehr um sich schießen konnte, überwältigten die beiden Amerikaner ihn. Mit Unterstützung von weiteren Passagieren wurde der Muslim niedergerungen und bewusstlos geschlagen. Skarlatos überstand das Handgemenge heil, aber Stone erlitt Verletzungen.
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MURDHAMD 00061 20150812 – KROATIEN/ÄGYPTEN: MUSLIME KÖPFEN KROATISCHEN ÖL-ARBEITER – Der Islamische Staat, der große Gebiete im Raum Irak, Syrien und Libyen beherrscht, entführt 2015-07-22 am Stadtrand von Kairo den 31-jährigen kroatischen Arbeiter Tomislav Salopek, Vater zweier Kinder, der für das französische Erdölunternehmen CGG arbeitete. Nach drei Wochen Gefangenschaft enthaupten die Muslime den Kroaten.
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MURDHAMD 00060 20150717 – USA, TENNESSIEE, CHATTANOOGA: MUSLIM ERSCHIESST 4 MARINEINFANTERISTEN – Der Mohammedaner Mohammad Youssuf Abdulazeez (24) aus Kuwait erschoss vor einem Reservistenzentrum der US-Armee in Chattanooga-Tennessiee aus einem offenen Cabrio heraus mit etwa 50 Schüssen 4 Marineinfanteristen. Ein Polizist wurde schwer verletzt. Anschließend wurde der Mohammedaner/Muslim in einem Schusswechsel mit der Polizei erschossen. Er arbeitete für den Energieversorger FirstEnergy und sogar kurz in einem Atomkraftwerk.
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MURDHAMD 00059 20150626 – TUNESIEN, SOUSSE: MUSLIM ERSCHIESST AM BADESTRAND 39 WESTLICHE TOURISTEN – Seifedinne Rezgui Yacoubi (23), tötete mit einer Kalaschnikow 39 Menschen an einem Badestrand in Sousse, Tunesien – er schritt die Strandliegen der Reihe nach ab und schoss dabei. Es starben britische, belgische, französische und deutsche Touristen.
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MURDHAMD 00058 20150626 – FRANKREICH, LYON: MUSLIM KÖPFT SEINEN FRANZÖSISCHEN FIRMENCHEF – Am Morgen raste Yassin S., ein 35-Jähriger 3-facher Vater aus dem Großraum Lyon mit dem Auto auf das Gelände eines Gaswerks in Saint-Quentin-Fallavier bei Lyon und löste eine schwere Explosion aus. Offenbar misslang der Versuch, größeren Schaden anzurichten. Dann entdeckten Polizisten aber eine Leiche. Am Körper des enthaupteten Mannes wurden arabische Schriftzeichen gefunden. Sein Kopf steckte auf einem Zaun, der die Gasfabrik umgibt. In der Nähe waren zwei schwarze Islamistenflaggen zu sehen. Der Geschäftsmann war der Chef von Yassin S.
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MURDHAMD 00057 20150620 – ÖSTERREICH, GRAZ: MUSLIM ERMORDET MIT GELÄNDEWAGEN 3 MENSCHEN, 34 VERLETZTE – Alen R. (26), ein eingebürgerter Bosnier der seit 22 Jahren in Österreich lebt, fährt mit seinem Geländewagen in der Grazer Innenstadt mit über 100 km/h gezielt Menschen nieder. 3 Menschen sterben, darunter ein 4-jähriger Bub. 34 Menschen werden zum Teil schwerst verletzt. Alen R. hatte in seinen sozialen Netzwerken Tausende (teilweise als radikale Moslems bekannte) Follower.
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MURDHAMD 00056 20150503 – USA, GARLAND: 2 MUSLIME SCHIESSEN MIT STURMGEWEHREN BEI EINER REDE VON GEERT WILDERS – Zwei Muslime, Elton Simpson (30) und Nadir Hamid Soofi (34), stürmen mit kugelsicheren Westen und bewaffnet mit Sturmgewehren eine Zeichen- und Karikaturenausstellung in Garland (Texas), das das Thema Islam zum Inhalt hatte und bei der Islam-Ablehner wie der demokratisch gewählte holländische Parlamentarier Geert Wilders und Pamela Geller Reden hielten. Die beiden Muslime fangen zu schießen an und verletzen einen Polizisten. Ehe sie aber unter den friedlichen Zeichnern ein Blutbad anrichten können, werden sie von von texanischen SWAT-Sicherheitsmännern, die ihre Pistolen schneller ziehen konnten, erschossen. Die Veranstalter hatten die SWAT-Männer aus eigener Tasche bezahlt.
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MURDHAMD 00054 20150214 – DÄNEMARK, KOPENHAGEN: MUSLIM ERSCHIESST BEI EINER DISKUSSION 2 DÄNEN UND SPÄTER EINEN JUDEN VOR DER SYNAGOGE – Der eingebürgerte dänische Muslim Omar Abdel Hamid El-Hussein erschießt in Kopenhagen 2 Menschen: Samstag, 15.33 Uhr, im Kulturcafé Krudttønden im Zentrum Kopenhagens läuft eine Diskussion über Kunst, Blasphemie und Freiheit. Im Publikum: der schwedische Maler und Zeichner Lars Vilks, der französische Botschafter François Zimeray und Inna Schewtschenko, Femen-Aktivistin. Sie hält gerade ihre Rede, als plötzlich Schüsse fallen. Von der Straße her wird gefeuert. Mit einer Kalaschnikow. Glastüren bersten, Fensterscheiben. Schreie im Raum. Der 55-jährige dänische Filmregisseur Finn Nørgaard (68), der im Publikum sitzt, wird in die Brust getroffen, stirbt. „Es fielen plötzlich 40, 50 Schüsse. Sie dauerten gut 20 Sekunden – eine gefühlte Ewigkeit. Polizisten sagten, es waren 200 Schüsse“, schildert der französische Botschafter François Zimeray: „Ich habe mir gesagt, dass ein Schrank umgekippt ist oder es sich um einen Knallkörper handelt. Aber nein. Das waren wirklich Schüsse. Ich habe das nicht glauben können. Das konnte doch nicht wieder losgehen wie in Paris! Wer konnte, warf sich auf den Boden unter die Tische. Dann krochen wir zum Notausgang.“ Drei Polizisten wurden vor dem Café getroffen und verletzt. Sie verhinderten aber, dass der Täter ins Lokal vordringen konnte. Nach dem ersten Attentat flüchtete der Attentäter in einem VW Polo. Den Wagen ließ er stehen. Kurz nach Mitternacht tauchte er vor einer jüdischen Synagoge in der Innenstadt auf. Dort fand gerade die Bar-Mizwa für eine 13-Jährige statt. Vor der Tür standen Dan Uzan (35), ein jüdischer Security, und zwei Polizisten. Uzan hält den Attentäter auf und wird am Kopf getroffen, er stirbt. Drei Polizisten werden verletzt. In der Synagoge kommen die Kinder und ihre Eltern mit einem Schock davon. Wieder flieht der Täter: Doch die Polizei kann ihn durch Aufnahmen aus einer Überwachungskamera identifizieren. Sonntagfrüh taucht der Mann tatsächlich vor seiner observierten Wohnung auf. Als Polizisten ihn ansprechen, eröffnet er das Feuer. Die Beamten schießen zurück und töten ihn.
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MURDHAMD 00053 20150213 – VATIKAN/LIBYEN: MUSLIME SCHNEIDEN AM MEERESSTRAND 21 KOPTISCHEN CHRISTEN DIE KÖPFE AB – Der Islamische Staat ermordet 21 ägyptische koptische Christen, die als Gastarbeiter in Libyen beschäftigt waren. In einem Video ist zu sehen, wie Dutzende in Schwarz gekleidete Männer ihre Geiseln in orangen Overalls an einen Strand schleppen, der zur Mittelmeerküste gehören soll. Jeder Dschihadist führt eine Geisel, jeder hält ein Messer. Ein Sprecher der Gruppe sagt, sie stünden „heute im Süden Roms, in Libyen“. An den Westen gerichtet sagt er: „Wir werden das Meer mit eurem Blut tränken.“ Im Anschluss ist zu sehen, wie die Dschihadisten die Köpfe ihrer Geiseln abschneiden.
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MURDHAMD 00052 20150201 – JAPAN/SYRIEN: MUSLIM SCHNEIDET KOPF VON JAPANISCHEM JOURNALISTEN AB – Ein muslimischer Mörder des Islamischen Staates schnitt mit einem Messer dem 47-jährigen japanischen Journalisten Kenji Goto den Kopf ab. Kenji Goto, ein erfahrener Kriegsberichterstatter, war Freunden zufolge Ende Oktober nach Syrien gereist, um die Freilassung des ebenfalls von Muslimen geköpften Japaners Yukawa zu erreichen. In dem Video war zunächst zu sehen, wie ein maskierter Mann Goto ein Messer an die Kehle hielt. In einem späteren Abschnitt war ein abgetrennter Kopf auf einer enthaupteten Leiche zu sehen.
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MURDHAMD 00051 20150124 – JAPAN/SYRIEN: MUSLIM SCHNEIDET KOPF VON JAPANISCHEM UNTERNEHMER AB – Dem 42-jährige Japaner Haruna Yukawa, der in Syrien eine Sicherheitsfirma eröffnen wollte, wurde von einem Muslim des Islamischen Staates mit einem Messer der Kopf abgeschnitten. Weil die übergroße Mehrheit der Muslime gegenüber den 200 Mordaufrufen gegen Nichtmuslime im Koran nicht kritikfähig ist, tendiert der Islam ohne nennenswerte Gegenströmungen zu möglichst vielen Morden gegen Andersgläubigen, Agnostikern und Atheisten.
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MURDHAMD 00050 20150120 – JORDANIEN: MUSLIME VERBRENNEN JORDANISCHEN PILOTEN BEI LEBENDIGEM LEIB – Der Islamische Staat verbrennt 2015 im Jänner in einem Metallkäfig bei lebendigem Leib den jordanischen Piloten Mouath al-Kasaesbeh. Die irakische Terroristin Al-Rishawi, die in einer Anschlagsserie auf drei Hotels in Amman Ende 2005 60 Menschen ermordete, wird als Antwort auf die Verbrennung des Piloten 2015-02-04 um 4 Uhr früh von Jordanien im Swaka-Gefängnis südlich der Hauptstadt Amman hingerichtet. Auch der islamische Al Kaida-Führer Karboli wird deshalb zur gleichen Zeit von Jordanien hingerichtet.
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MURDHAMD 00049 20150109 – FRANKREICH, PARIS: MUSLIM ERSCHIESST 4 JUDEN IN LEBENSMITTELGESCHÄFT – Der 32-jährige Muslim Amedy Coulibary erschoss in einem jüdischen Lebensmittelmarkt in Paris 4 Kunden und Angestellte.
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MURDHAMD 00048 20150108 – FRANKREICH, PARIS: MUSLIM ERSCHIESST EINE POLIZISTIN – Der 32-jährige Muslim Amedy Coulibary erschoss in Paris eine Polizistin.
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MURDHAMD 00047 20150107 – FRANKREICH, PARIS: 2 MUSLIME ERSCHIESSEN BEI EINER REDAKTIONSSITZUNG DER ZEITSCHRIFT „CHARLIE HEBDO“ 12 MENSCHEN – Zwei muslimische Brüder, Chérif und Said Kouachi, stürmten in eine Redaktionssitzung die linksbürgerliche Satire-, Kultur- und Wissenschaftszeitschrift „Charlie Hebdo“ in Paris und erschossen dabei den Chefredakteur, 8 weitere Journalisten und 3 andere anwesende Personen. Die allermeisten Print- und Rundfunkmedien in Westeuropa sind auf Kuschelkurs mit dem Islam und veröffentlichen deshalb nur wenig negatives über ihn, obwohl er zuerst Europa und dann die ganze Welt unter seine grausame Ausbeuter-Herrschaft bringen will. Auch über Hitler brachten die Medien damals keine negativen, sondern nur positive Berichte, wie den Bau von Wohnungen und Autobahnen. Die Tendenz des Islams, der durch eine leichtsinnige Hereinnahme im schrecklichen Sinne nun tatsächlich „zu Europa gehört“, ist die Tötung von 200 Millionen Europäern mittels Köpfung, Aufhängung, Pfählung, Kreuzigung oder Erschießung. Diese hohe Zahl ist für ihn notwendig, um den Widerstandswillen der Begründer der Aufklärung zu brechen. Die Print- und Internetmedien, die vor dem Islam warnen, wie „Charlie Hebdo“, sind leider nur in geringer Zahl vorhanden und können deshalb leicht das erste Ziel der weltweiten, seit +622 und in der Neuzeit seit 2001/9/11 begonnenen habenden islamischen Mordorgie werden.
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MURDHAMD 00046 21041220 – VATIKAN/ÖSTERREICH, VILLACH: TÜRKISCHER MUSLIM SCHLÄGT MIT FLEISCHERBEIL AUF KIRCHENBESUCHERIN EIN – Ein 24-jähriger türkischer Mohammedaner, der auch ein Messer bei sich trug, schnitt mit einem Fleischerbeil einer 80-jährigen Frau in Villach (Österreich) vor einer Kirche in ein Ohr. Die 80-jährige Frau hat gesehen, wie der Mann über die Straße auf sie zugekommen ist. Er packte sie an den Haaren, riss sie zu Boden und schlug auf ihren Kopf ein. Bei der Polizei hat der Täter angegeben, Kirchenbesucher nicht zu mögen, für ihn sei dieser Tag ein „Massakertag“. Der Mohammedaner könnte versucht haben, die Kirchenbesucherin zu köpfen, er erwischte dabei glücklicherweise aber nur ein Ohr.
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MURDHAMD 00045 21041220 – FRANKREICH, DIJON: ALLAHU-AKBAR-MUSLIM VERLETZT MIT AUTO AN FÜNF VERSCHIEDENEN STELLEN 11 MENSCHEN – In der französischen Stadt Dijon hat ein Mohammedaner Sonntagabend sein Auto in Fußgängergruppen gesteuert und dabei elf Menschen zum Teil schwer verletzt. Nach Polizeiangaben fuhr der 30-jährige Mann an fünf verschiedenen Stellen im Zentrum von Dijon in Gruppen von Passanten. Elf Menschen erlitten demnach leichte Verletzungen, zwei weitere wurden schwer verletzt, waren aber „über dem Berg“. Zeugen berichteten, der Mann habe „Allahu Akbar“ (Arabisch für: Gott ist groß) gerufen und erklärt, dass er „für die Kinder Palästinas“ handle.
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MURDHAMD 00044 21041220 – FRANKREICH, TOURS: ALLAHU-AKBAR-MUSLIM VERLETZT 3 POLIZISTEN MIT MESSER – Ein 20-jähriger Mohammedaner hat in einem Polizeikommissariat des Ortes Joue-les-Tours nahe der Stadt Tours drei Polizisten mit dem Messer verletzt, bevor die Polizei ihn erschoss. Er rief nach Polizeiangaben „Allahu Akbar“.
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MURDHAMD 00043 21041220 – SYRIEN: MUSLIME ERSCHIESSEN 100 WESTLICHE MITKÄMPFER, DIE NICHT MEHR MITMACHEN WOLLTEN – Im Hauptquartier des Islamischen Staates, der syrischen Stadt Rakka, ließ der IS 100 eigene Mitkämpfer, die sich aus dem Westen ihnen angeschlossen hatten, erschießen. Diese gingen zum IS, weil sie glaubten, der Islam würde einen idealen Staat errichten. Als sie aber bei den massenhaften Abschlachtungen von Jeseiden, Christen, Kurden, Schiiten und vor allem von Kindern nicht mehr mitmachen und nach Hause fahren wollten, wurden sie von den islamischen Leitungsorganen per Genickschuss hingerichtet. Bisher haben sich 169 österreichische Staatsbürger dem IS angeschlossen, von denen über 30 schon getötet wurden.
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MURDHAMD 00042 21041216 – PAKISTAN: MUSLIME ERSCHIESSEN 140 SCHULKINDER – Weil die sich für die Schulbildung von Mädchen sich eingesetzt habende 17-jährige Pakistanerin Malala Yousafzai vom Westen der Nobelpreis verliehen wurde, erschossen 6 mohammedanische Taliban-Angehörige 140 Kinder in einer pakistanischen Schule.
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MURDHAMD 00041 21041216 – AUSTRALIEN, SYDNEY: MUSLIM-SHEIKH NIMMT IM „LINDT CHOCOLAT CAFÉ 20 GEISELN UND ERSCHIESST ZWEI – Der zuerst den Schiiten angehörende und später zu den Sunniten übergetretene 50-jährige Sheikh Man Maron Monis stürmt im Zentrum von Sydney (Australien) mit einer Pumpgun das „Lindt Chocolat-Cafe“. Er nahm 20 Geiseln und erschoss zuerst den 34-jährigen Cafe-Manager Tori Johnson, der ihn entwaffnen wollte. Dann erschoss er die 38-jährige Rechtsanwältin und Mutter von 3 kleinen Kindern Katrina Dawson, die sich schützend vor eine schwangere Frau stellte. Die Polizei erschoss den muslimischen Geiselnehmer.
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MURDHAMD 00040 21041208 – USA/SÜDAFRIKA/JEMEN: MUSLIME ERMORDEN EINEN US-FOTOREPORTER UND EINEN SÜDAFRIKANISCHEN LEHRER – Mohammedanische Al-Kaida-Gewalttäter entführten 2013 im September in Jemens Hauptstadt Sanaa den 33-jährigen US-Fotoreporter Luke Somers. Die USA weigerte sich, Lösegeld zu zahlen, worauf die Mohammedanischen Gewalttäter drohten, Luke Somers binnen 3 Tagen zu köpfen. Eine US-Rettungseinheit wollte daraufhin mit Hubschraubern, die von US-Militärschiffen vom Golf von Aden aus starteten, den Fotoreporter retten. Während der Rettungsaktion ermordeten die Mohammedaner Luke Somers und den ebenfalls von ihnen gefangen gehaltenen Südafrikanischen Lehrer Pierre Korkie.
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MURDHAMD 00039 20141207 – SCHWEIZ/MANILA: SCHWEIZER VOGELKUNDLER KANN NACH DREI JAHREN MUSLIMISCHEN GEWALTTÄTERN ENTKOMMEN – Mohammedanische Abbu-Sayyaf-Gewalttäter hielten seit 3 Jahren den 49-jährigen Schweizer Vogelkundler Lorenze Vinciguerra in Manila gefangen. Nun gelang ihm die Flucht. Er tötete einen seiner Entführer mit einer Machete und rannte davon.
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MURDHAMD 00038 20141206 – USA/ÖSTERREICH/ABU DHABI: MUSLIMIN ERMORDET EINER IN TOILETTE MIT EINEM MESSER EINE US-ÖSTERREICHISCHE LEHRERIN – Die 38-jährige Symphatisantin der Mohammedanischen ISIS, Dalaal Hashemi, tötet in einer Damentoilette eines Hotels in Abu Dhabi die US-Österreichische 44-jährige Lehrerin Ibolya Ryan mit 6 Messerstichen.
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MURDHAMD 00037 20141110(ca) – DEUTSCHLAND: MUSLIME ENTFÜHREN ZWEI DEUTSCHE SEGLER – Mohammedanische Abbu-Sayyaf-Gewalttäter entführten 2 deutsche Segler. Sie kamen nur gegen ein Millionen-Lösegeld frei.
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MURDHAMD 00036 20141116(ca) – USA/SYRIEN: MUSLIME KÖPFEN EINEN US-FLÜCHTLINGSHELFER – Der Islamische Staat enthauptet den 26-jährigen US-Bürger Peter Kassig, der bei einer Hilfsorganisation für syrische Flüchtlinge arbeitete.
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MURDHAMD 00035 20141002(ca) – GB/SYRIEN: MUSLIME KÖPFEN DEN BRITISCHEN HILFSKJONVOI-FAHRER ALAN HENNING – Der Islamische Staat enthauptet den Briten Alan Henning, der als Hilfskonvoi-Fahrer für syrische Flüchtlinge der ISIS in die Hände fällt.
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MURDHAMD 00034 20140926 – USA: MUSLIM KÖPFT EX-KOLLEGEN – Der 30-jährige US-amerikanische farbige Muslim Jah´Keem Yisrael schnitt seiner Ex-Kollegin Colleen Hufford mit einem Messer den Kopf ab.
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MURDHAMD 00033 20140925(ca) – FRANKREICH/ALGERIEN: MUSLIME KÖPFEN EINEN FRANZÖSISCHEN BERGFÜHRER – Der 54-jährige französische Bergführer Hervé Gourdel wird von Mohammedanern in Algerien geköpft.
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MURDHAMD 00032 20140915(ca) – GB/SYRIEN: MUSLIME KÖPFEN BRITISCHEN ENTWICKLUNGSHELFER – Der Islamische Staat enthauptet den 44-jährigen britischen Entwicklungshelfer David Haines (vermutlich in Syrien).
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MURDHAMD 00031 20140904(ca) – USA/SYRIEN: MUSLIME KÖPFEN DEN US-JOURNALISTEN STEVEN SOTLOFF – Der Islamische Staat enthauptet den 31-jährigen US-Journalisten Steven Sotloff (vermutlich in Syrien).
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MURDHAMD 00030 20140815(ca) – USA/IRAK: MUSLIME KÖPFEN DEN US-JOURNALISTEN JAMES FOLEY – Ein Video zeigt die Köpfung des US-Journalisten James Foley (vermutlich in Syrien). Ein Maskierter sagt mit britischem Akzent, der Fotograf müsse als Vergeltung für die US-Luftangriffe auf die IS-Miliz im Irak sterben.
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MURDHAMD 00029 20140524 – BELGIEN, BRÜSSEL: MUSLIME ERSCHIESSEN IN JÜDISCHEM MUSEUM 4 MENSCHEN – Schusswaffenanschlag im Jüdischen Museum in Brüssel, 4 Tote.
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MURDHAMD 00028 20141110 – FRANKREICH, PARIS: BRANDANSCHLAG AUF REDAKTIONSRÄUME VON „CHARLIE-HEBDO“-ZEITSCHRIFT – Unbekannte verüben einen Brandanschlag auf die Redaktion von „Charlie Hebdo“. Das Satiremagazin brachte am gleichen Tag ein Sonderheft zum Wahlerfolg der Islamisten in Tunesien heraus und hatte sich dazu in „Scharia Hebdo“ umbenannt. Als Chefredakteur war „Mohammed“ benannt worden.
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MURDHAMD 00027 201306158(ca): – VATIKAN/SYRIEN: MUSLIME KÖPFEN MÖNCH – Der syrisch-katholische Mönch François Mourad wird nach Angaben von Radio Vatikan in der Provinz Idlib in Syrien von Islamisten enthauptet. Nach Medienberichten umstehen mehrere Menschen das Opfer und filmen die Bluttat mit Handys.
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MURDHAMD 00026 20130522 – GB, LONDON: 2 MUSLIME ZERHACKEN MIT SCHLACHTMESSERN BRITISCHEN SOLDATEN – Der britische Soldat Lee Rigby wird in London von zwei Muslimen mit Schlachtmessern zerhackt.
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MURDHAMD 00025 20130415 – USA, BOSTON: MUSLIM ERMORDET MIT ABGESTELLTEM RUCKSACK 3 MENSCHEN, 260 VERLETZTE – Bomben – Anschlag bei einem Marathonlauf in Boston, 3 Tote, 260 Verletzte.
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MURDHAMD 00024 20130210 – DÄNEMARK, KOPENHAGEN: JOURNALIST SCHLÄGT ATTENTÄTER IN DIE FLUCHT – Der 70 Jahre alte dänische Journalist Lars Hedegaard übersteht in Kopenhagen ein Attentat unverletzt und schlägt den unbekannten Täter in die Flucht. Zuvor hatte dieser auf den Islamkritiker geschossen; die Pistolenkugel verfehlte dessen Kopf knapp.
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MURDHAMD 00023 20120319 – FRANKREICH, TOULOUSE: MUSLIM ERSCHIESST 4 JUDEN – Anschlag vor und in einer jüdischen Schule in Toulouse, 4 Tote, mehrere Verletzte.
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MURDHAMD 00022 20120718 – ISRAEL/BULGARIEN: MUSLIME ERMORDEN IN REISEBUS 7 ISRAELISCHE TOURISTEN, 30 VERLETZTE – Anschlag auf einen Reisebus mit israelischen Touristen in Burgas (Bulgarien), 7 Tote, 30 Verletzte.
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MURDHAMD 00021 20110510 – DÄNEMARK, KOPENHAGEN: MUSLIM WEGEN VERSUCHTEM ANSCHLAG ZU 12 JAHREN HAFT VERURTEILT – Ein Kopenhagener Gericht verurteilt den Tschetschenen Lors Dukajew für einen versuchten Anschlag auf die Zeitung „Jyllands-Posten“ zu zwölf Jahren Haft. Der 25-Jährige hatte sich 2010 in Kopenhagen bei der Explosion seines Sprengstoffes verletzt. Er wollte eine Briefbombe an die Redaktion der Zeitung schicken.
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MURDHAMD 00020 20110302 – USA/DEUTSCHLAND, FRANKFURT/M: MUSLIM ERSCHIESST 2 US-SOLDATEN – Schusswaffenanschlag auf US-amerikanische Soldaten am Flughafen Frankfurt am Main, 2 Tote, 2 Verletzte.
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MURDHAMD 00019 20100510 – SCHWEDEN: BRANDSÄTZE AUF HAUS VON MOHAMMED-KARIKATURISTEN – Zwei Männer warfen Brandsätze auf das Haus des schwedischen Mohammed-Karikaturisten Lars Vilks, dem auch der Anschlag in Kopenhagen galt, durch ein Fenster. Die 19 und 21 Jahre alten Täter werden von der Polizei festgenommen. Vilks hatte Mohammed mit Hundekörper gezeichnet. Auf Vilks war bereits 2007 im Internet von einem Al-Qaida-Ableger im Irak ein Kopfgeld von 150.000 Dollar (108.000 Euro) ausgesetzt worden.
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MURDHAMD 00018 20100101 – DÄNEMARK: ANSCHLAG AUF MOHAMMED-KARIKATURIST UND SCHULDIREKTOR – Anschlag auf den Schuldirektor und Karikaturen-Zeichner Kurt Westergaard in Dänemark. Er konnte sich in sein als Fluchtraum umgebautes Badezimmer retten. Die Attentäter-Unterstützer haben auf seinen Kopf 11 Millionen Dollar ausgesetzt.
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MURDHAMD 00017 20090604 – GB/MALI: MUSLIME ERMORDEN DEN BRITISCHEN TOURISTEN EDWIN DYER – Die islamische Untergruppe Al-Qa’ida ermordet in Mali den britischen Touristen Edwin Dyer, der 2009-01-22 mit drei anderen europäischen Touristen an einem nomadischen Kulturfestival teilgenommen hatte.
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MURDHAMD 00016 20090210(ca) – POLEN/PAKISTAN: MUSLIME RICHTEN POLNISCHEN INGENEUR HIN – Islamische Extremisten filmen den Mord an einem polnischen Ingenieur in Pakistan. Das Video von der Hinrichtung des knienden Opfers wird in Auszügen vom TV-Nachrichtensender Duniya ausgestrahlt.
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MURDHAMD 00015 20080602 – DÄNEMARK/ISLAMABAD: ANSCHLAG AUF DÄNISCHE BOTSCHAFT, 8 TOTE, 15 VERLETZTE
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MURDHAMD 00014 20050707 – GB, LONDON: MUSLIME ERMORDEN IN ZÜGE UND BUS 56 MENSCHEN, 528 VERLETZTE – Anschläge auf drei U-Bahn-Züge und einen Bus.
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MURDHAMD 00013 20041102 – NIEDERLANDE: MUSLIM ERSTICHT ISLAM-ANALYTIKER UND FILMEMACHER THEO VAN GOGH – Der Filmemacher und Urgroßneffe von Vincent van Gogh, Theo van Gogh, wird wegen seinen Analysen über den Islam auf offener Straße ermordet.
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MURDHAMD 00012 20041110(ca) – GB/IRAK: MUSLIME ERSCHIESSEN HILFSORGANISATION-LEITERIN – Erschießung der Britin und Care-Hilfsorganisation – Leiterin Margaret Hassan im Irak.
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MURDHAMD 00011 20041015(ca) – GB/IRAK: MUSLIME KÖPFEN BRITISCHEN INGENEUR – Der britische Ingenieur Kenneth Bigley wird von seinen Entführern vor laufender Kamera im Irak enthauptet.
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MURDHAMD 00010 20040901 – RUSSLAND, BESLAN: MUSLIME BESETZTEN MITTELSCHULE, 331 TOTE, 704 VERLETZTE KINDER – In der nordossetischen Stadt Beslan bringen Muslime eine vollbesetzte Mittelschule in ihre Gewalt. Bei der Befreiung der Geiseln gab es 331 Tote und 704 Verletzte.
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MURDHAMD 00009 20040620(ca) – SÜDKOREA/IRAK: MUSLIME KÖPFEN SÜDKOREANISCHEN DOLMETSCH – Der südkoreanische Dolmetsch Kim Sun-il, der für ein Erdölunternehmen arbeitete, wird im Irak von Geiselnehmern vor laufender Kamera geköpft.
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MURDHAMD 00008 20040610(ca) – USA/SAUDI-ARABIEN: MUSLIME KÖPFEN PAUL JOHNSON – Ein Video zeigt die Enthauptung des entführten US-Bürgers Paul Johnson durch Al-Kaida-nahe Terroristen in Saudi-Arabien.
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MURDHAMD 00007 20040507(ca) – USA/IRAK: MUSLIME KÖPFEN DEN US-TECHNIKER NICHOLAS BERG – Das veröffentlichte Video nennen die islamistischen Täter «Abu Mussab al-Sarkawi schlachtet einen Amerikaner». Berg war Techniker, der Sendeanlagen im Irak repariert hat.
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MURDHAMD 00006 20040410(ca) – ITALIEN/IRAK: MUSLIME ERSCHIESSEN DEN ITALIENER FABRIZIO QUATTROCCHI – Ein Film über den Mord wird ins Internet gestellt.
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MURDHAMD 00005 20040311 – SPANIEN, MADRID: MUSLIME ERMORDEN IN PENDLERZUG 191 MENSCHEN, 1600 VERLETZTE – Anschlag in Madrid auf einen Pendlerzug mit 191 Toten und ca. 1.600 Verletzten.
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MURDHAMD 00004 20020506 – NIEDRLANDE: ISLAMSYMPATHISANT ERSCHIESST AUF DER STRASSE UNI-PROFESSOR PYM FORTUYN – Der niederländische Universitätsprofessor und ehemalige Kommunist Pim Fortuyn wurderd vom 32-jährigen niederländischen Islamsympathisanten Van der Graaf auf der Straße erschossen. Dieser gab an, „Muslime schützen“ zu wollen. Fortuyn sagte: „Ich hasse den Islam nicht“, aber „ich finde, es ist eine zurückgebliebene Kultur … Überall wo der Islam das Sagen hat, ist es einfach nur schrecklich. Die ganzen Zweideutigkeiten“.
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MURDHAMD 00003 20020201(ca) – PAKISTAN: MUSLIME SCHNEIDEN US-JOURNALISTEN DANIEL PEARL DIE KEHLE DURCH – Der US-Journalist Daniel Pearl wird vor laufender Kamera in Pakistan ermordet. Laut «Washington Post» ist auf einem Video zu sehen, wie ihm die Kehle durchgeschnitten wird.
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MURDHAMD 00002 20010911 – USA, NEW YORK, WASHINGTON: MUSLIME FLIEGEN MIT ENTFÜHRTEN FLUGZEUGEN IN DAS WTC UND IN DAS PENTAGON UND ERMORDEN 3000 MENSCHEN, 6000 VERLETZTE – Anschläge in New York und Washington, ca. 3000 Menschen verbrannten, erstickten, sprangen in die Tiefe und zerschmetterten am Boden, ca. 6000 Verletzte.
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MURDHAMD 00001 19890214 – TEHERAN: ISLAMISCHE IRANER VERURTEILEN INDISCH-BRITISCHEN SCHRIFTSTELLER SALMAN RUSHDIE ZUM TOD – Der britisch-indische Schriftsteller Salman Rushdie wird vom mohammedanischen iranischen Führer Khomeini zum Tod verurteilt, weil er in seinen Büchern „Mohammed, den Islam und Allah blasphemisch beleidigt“. Rushdie versteckt sich seitdem in Großbritannien.
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arouet8 – against mohammedanism+hitlerism+sheikhism