CHRONIK: ISLAM.TERROR GEGEN WESTLER 2017 – 2025

002 Chronik: Islam.Terror gegen Westler 2017 – 2025 (Jun2017), 001 Chronik: Islam.Terror gegen Westler 2001 – 2016 (Jun2017).

Artikel-Suche: Nach jedem Titel ist Monat und Jahr angeführt, wann der Artikel erschienen ist. Bitte im ARCHIV den ausgewählten Monat anklicken und nach unten scrollen, bis der Artikel sichtbar wird.

002    20170701    KATEGORIE: Chronik:Islam Terror g.Westler

CHRONIK: ISLAM.TERROR GEGEN WESTLER 2017 – 2025

Diese Chronik ist möglichst umfassend und wird laufend aktualisiert, sie stellt jedoch keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Eine unvollständige Chronik ist aber besser als gar keine. Der islam.Terror gegen Westler wurden mit dem Kürzel MURDHAMD, einer fortlaufenden Nummer und dem Datum versehen, damit sie nicht mit anderen Morden verwechselt werden können. Das Datum eines Terrors kann mit der Suchfunktion schnell gefunden werden, da ich es im Format JJJJMMTT geschrieben habe.

Eine weitere Chronik von terroristischen Anschlägen gibt es auch bei Wikipedia; 90% davon werden dort als „islamistisch“ bezeichnet. https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_von_Terroranschl%C3%A4gen

vvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvv
MURDHAMD 00163 20180608 – WIESBADEN: IRAKISCHER MUSLIMISCHER SEXUALVERBRECHER QUÄLTE DIE 14-JÄHRIGE JÜDIN SUSANNA EINE GANZE NACHT, DANN ERWÜRGTE ER SIE – Immer mehr Details rund um den erschütternden Sex-Mord im deutschen Wiesbaden – die 14-jährige Susanna wurde vergewaltigt und brutal ermordet – kommen ans Licht. Das Mädchen soll eine Bekannte des Bruders des Hauptverdächtigen Ali B. (20) gewesen sein. Die Polizei hält es für wahrscheinlich, dass ihr schreckliches Martyrium die ganze Nacht dauerte. Der Fall sorgt in Deutschland und über seine Grenzen hinaus für Entsetzen: Ali B. aus dem Irak steht unter Verdacht, die 14-Jährige in der Nacht auf den 23. Mai vergewaltigt und ermordet zu haben. B. flüchtete unter falschen Namen mit seiner Familie in seine Heimat, bevor er festgenommen werden konnte. In der Flüchtlingsunterkunft in Wiesbaden gaben sie laut „Frankfurter Allgemeine“ an, sie würden zu einem Urlaub nach Berlin aufbrechen. Unvorstellbar bleibt, welche Qualen das junge Mädchen, das seit 22. Mai als vermisst galt und dessen Leiche am Mittwoch gefunden wurde, über sich ergehen lassen musste. Nachdem sie mit Freunden in der Innenstadt unterwegs gewesen war, kehrte Susanna nicht mehr nach Hause zurück. Ein Zeuge will sie in Begleitung eines Mannes in einem Flüchtlingsheim gesehen haben – eines der letzten Lebenszeichen der 14-Jährigen. Das spätere Opfer habe seiner Mutter in der Nacht noch eine WhatsApp-Nachricht geschrieben haben. „Mama, ich komm nicht nach Haus. Ich bin mit meinem Freund in Paris. Such mich nicht. Ich komm nach zwei oder drei Wochen. Bye“, bekam Diana F. vom Handy ihrer Tochter geschickt. Gegenüber RTL zweifelte sie aber an der Echtheit der Nachricht: „Ich weiß nicht, ob die mit ihrem Einverständnis geschrieben wurde.“ Die Polizei hält es laut „Bild“ für wahrscheinlich, dass Susanna von den beiden Tatverdächtigen bedrängt worden war: Man habe sie zum Sex aufgefordert. Das Mädchen wehrte sich zunächst noch, daraufhin soll sie der Iraker mit einem Ast gewürgt haben. Im Gesicht blutend, folgte sie demnach ihrem Angreifer auf ein Feld, um weiteren Schlägen zu entgehen. Dort sei sie vergewaltigt worden. Am nächsten Tag habe Susanna gefleht, man möge sie gehen lassen. Doch der bereits Polizeibekannte soll befürchtet haben, dass die 14-Jährige sich der Exekutive oder ihren Eltern anvertraut. Also habe er Susanna von hinten gepackt und gewürgt, bis sie nicht mehr atmete. Am darauffolgenden Tag soll B. zum Tatort zurückgekehrt sein, um die Leiche an einer anderen Stelle abzulegen und mit Zweigen zu bedecken. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 9. Juni 2018 tigerkatze 21:39 @169, Frusti6, es MÜSSEN alle Details dieser Tat in die Öffentlichkeit…….nur so und nicht anders können solche Geschehnisse in Zukunft verhindert werden. Wenn dann eben nicht mehr junge Mädchen dem Charme der Prinzen aus fernen Ländern erliegen. Leider fürchte ich, werden es wieder 14,15 jährige sein welche selbstbewusst sagen..“mir passiert so was nicht, das sind alles gute und nur arme verfolgte junge Männer“ oder so ähnlich. arachne 21:37 @Zwillingoma (165) Ich als Oma von 2 Mädchen gebe ihnen recht. Was ich nicht verstehe sie die Omas die gegen eine Abschiebung sind und sogar mit Kerzen auf die Strasse gehen. Na ob das wirklich Omas sind? Meinungsforscher 21:33 Danke Frau Merkel! Wir als kleines Österreich in der EU müssen bei Ihrer Willkommenskultur auch noch mitziehen – ich hoffe, die neue Regierung bleibt auf ihrem derzeitigen Kurs und ändert endlich vieles – im Wohle der Bevölkerung!! Heri4711 21:32 Als Vater zwei wundervoller kleiner Töchter marschiere ich gerade am Abgrund des Wahnsinns! Wo sind wir in 10 Jahren wenn meine Mädels fortgehen? Im Moment befinden wir uns bei mordenden und im Babybecken onanierenden Asylwerber. Vor 10 Jahren wäre das alles unvorstellbar gewesen! occupation 16:17 Warum ist dann der zweite Verdächtige u. ev. Mittäter schon wieder auf freiem Fuß, wenn die Untersuchung noch gar nicht abgeschlossen ist? Unverständlich. Es wird schon wieder vertuscht. Nur machen diese Versuche jetzt keinen Sinn mehr.Die Leute sind empört u keiner will diese Fremden mehr haben. Vor allem wo der Krieg beendet ist. Geht heim euer Land aufbauern? Asyl ist kein Recht auf lebenslange Versorgung! drjohn 14:34 Frau Merkl, wie fühlt man sich wenn man hier liest was gewisse „Gäste“ so aufführen und verbrechen? Das deutsche Volk mag sie nicht mehr. Ist auch kein Wunder. Unser Innenminister Kickl tut wenigstens etwas. luckystrike99 11:43 Die Mutter denkt ja, die Paris-SMS wurde unter Zwang geschrieben. Wenn das Mädel aber wirklich mit einem der Typen „näher befreundet“ war – dann hat der Kinderkanal sträflichst unterlassen, über „mögliche Risiken und Nebenwirkungen“ derartiger Beziehungen zu warnen…. NoJa 11:37 Das staatliche Deutsche Fernsehen, insbesondere der Kinderkanal (KiKa), bewirbt stark solche Beziehungen.
https://www.krone.at/1719737
vvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvv
MURDHAMD 00162 20180530 – LÜTTICH: MUSLIMISCHER ALLAHU AKBAR-SCHREIER ERSCHOSS 2 POLIZISTINNEN UND EINE ZUFÄLLIG ANWESENDE PERSON IN EINEM AUTO – Belgien steht unter Schock: Ein als Gefährder bekannter Mann hat Dienstagvormittag drei Menschen getötet. Nach offiziellen Angaben erschoss der 36-jährige Benjamin H., der erst tags zuvor aus der Haft entlassen worden war, in Lüttich zwei Polizistinnen und einen Zivilisten. Anschließend nahm er in einer Schule Geiseln, bevor er selbst von Sicherheitskräften getötet wurde (siehe unten). Der Name des Täters war bei der Polizei wegen seiner Kontakte zu Islamisten auf einer Gefährderliste gestanden. Er dürfte sich im Gefängnis radikalisiert haben. Die dramatischen Ereignisse begannen um 10.30 Uhr, wie Polizei und Staatsanwaltschaft bei einer gemeinsamen Pressekonferenz mitteilten. Demnach griff ein mit einem Messer bewaffneter Mann zwei Polizistinnen in der Innenstadt von hinten an und stach auf sie ein. Anschließend entwendete er den 45 und 53 Jahre alten Frauen ihre Dienstwaffen und erschoss die Beamtinnen sowie einen 22-jährigen Unbeteiligten in einem Auto, bevor er in eine nahe gelegene Schule rannte und zwei Mitarbeiterinnen als Geiseln nahm…Die Ermittler gehen davon aus, dass es sich um ein gezieltes Attentat auf Polizisten handelte. „Offenkundig war es das Ziel des Attentäters, die Polizei zu attackieren“, sagte Lüttichs Polizeichef Christian Beaupere. Der Attentäter habe mit seiner Tat den belgischen Staat treffen wollen. Die Staatsanwaltschaft leitete Ermittlungen wegen des „Verdachts auf eine terroristische Straftat“ ein. Nach Informationen des Fernsehsenders RTBF handelte es sich beim Attentäter um einen 36-jährigen Mann aus Rochefort im Süden des Landes, der wegen kleinerer Vergehen wie Diebstahl und Drogenhandel im Gefängnis saß. Er sei gewalttätig, aber nicht für seine Radikalität bekannt gewesen. Einige Medien berichteten, der Angreifer habe „Allahu Akbar“ (Gott ist groß) gerufen. Dies bestätigten die Behörden jedoch nicht. Es wird davon ausgegangen, dass er sich bei seinem jüngsten Gefängnisaufenthalt radikalisiert hat. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: Dumia 17:48 Der wieviel bekannte Gefährder ist das schon? Wann unternimmt man etwas gegen Gefährder? freiemeinungmn 14:36 Deshalb, jeder der sich auffällig oder kriminell benimmt bzw. als Gefährder gilt raus aus Europa und Staatsbürgerschaften nicht mehr verschenken. Das darf doch nicht wahr sein, was wir uns alles gefallen lassen müssen.
http://www.krone.at/1715373
vvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvv
MURDHAMD 00161 20180530 – FLENSBURG: POLIZISTIN MUSSTE MESSERSTECHER AUS ERITREA ERSCHIESSEN – Blutige Szenen bei der Bahn in Deutschland: Eine Polizistin hat am Mittwochabend einen Mann in einem Intercity-Zug in Flensburg erschossen. Dem Vorfall sei ein Messerangriff vorausgegangen. Ein Fahrgast und auch die 22-jährige Polizeibeamtin wurden verletzt. Der Bahnhof in der Ortschaft wurde weiträumig abgesperrt, der Zugverkehr vorübergehend eingestellt. Der Täter soll eine Polizistin und einen Fahrgast angegriffen und verletzt haben. Daraufhin habe sie den Mann mit ihrer Dienstwaffe erschossen. Zunächst hatte es geheißen, der ebenfalls im Zug anwesende Kollege der Beamtin habe den Angreifer eliminiert. Ein Sprecher der Bundespolizei Flensburg bestätigte einen Einsatz. Wer der Angreifer ist, werde derzeit noch ermittelt. Der IC 2406 befand sich auf dem Weg von Köln nach Flensburg. Laut Bundespolizei ereignete sich der Vorfall gegen 19 Uhr im Bahnhof Flensburg. Die „Bild“-Zeitung berichtete, ein Zugbegleiter habe wegen eines Streits zwischen zwei Männern über Lautsprecher nach Polizisten an Bord gefragt. Die mitreisende Polizistin soll dann versucht haben, den Streit zu schlichten. Einer der Männer soll mit einem Messer auf den anderen eingestochen haben, bevor er auch die Polizistin attackiert habe.
http://www.krone.at/1715965
Die „Welt“ berichtet über den Täter: „Fest stand lediglich, dass es sich bei dem Eritreer um einen Asylbewerber mit einer befristeten Aufenthaltserlaubnis handelte, der in Nordrhein-Westfalen gemeldet war. Er habe, so meldete es die Deutsche Presse-Agentur, einen Schutzstatus aus humanitären, politischen oder sonstigen Gründen gehabt. Dass er diesen Schutzstatus am Mittwochabend missbraucht hat, steht fest. „Bild“ berichtet zudem, dass er schon zuvor dadurch auffällig geworden sein soll, dass er Nachbarn bedroht und belästigt habe.
vvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvv
MURDHAMD 00160 20180528 – CHEMNITZ: SYRISCHER MUSLIM SCHLEPPTE MÄDCHEN (15) IN DEN KELLER UND VERGEWALTIGTE ES, DOCH DIE LÜGENMEDIEN VERSCHWEIGEN ES – Bestürzung in Deutschland nach der Vergewaltigung eines 15-jährigen Mädchens am Wochenende in Chemnitz: Am Samstag verschleppte ein Syrer (18) den Teenager in einen Keller und verging sich dort an ihm. Für Empörung sorgte, dass erst zwei Tage später Informationen über die brutale Tat veröffentlicht wurden. Am Montag wurde bestätigt, dass es sich bei dem mutmaßlichen Täter um einen jungen Mann aus Syrien handelt. Der 18-Jährige missbrauchte die 15-Jährige, die danach verletzt fliehen konnte, demnach in der Nähe der Reichenhainer Straße. Eine Sprecherin der Polizei erklärte weiter: „Aufgrund der bei der Tat erlittenen Verletzungen kam die 15-Jährige in ein Krankenhaus, wo sie am Sonntag einvernommen wurde.“ Für den jungen Mann, der sein Opfer flüchtig kannte, klickten noch am Samstag die Handschellen. Inzwischen hat ein Richter die Untersuchungshaft über den Syrer verhängt. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 31. Mai 2018 Guenther1957 11:00 Das deutsche Volk, welches sich selbst hasst und innerlich ablehnt will es so. Darum hat es mehrheitlich auch die migrationsbesoffene Kanzlerin gewählt. Ich danke dem Schicksal, dass es in Österreich anders läuft. kati123 10:07 ich durfte den großteil meines lebens in einem schönen, friedlichen, sicheren europa verleben – für unsere kinder und enkelkinder ist das nicht mehr möglich, sie werden uns noch hassen! Freigeist23 09:54 Wann wird mal jemand eine Liste der humanitären Kollateralschäden der Merkel´schen Politik erstellen?. Sepp73 18:33 Muddi schaffte das!
http://www.krone.at/1714424
vvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvv
MURDHAMD 00159 20180513 – PARIS: TSCHETSCHENISCHER MUSLIM BEKAM STAATSBÜRGERSCHAFT, TROTZDEM MORDETE UND VERLETZTE ER MIT MESSER UND „ALLAHU AKBAR“ RUFEN PASSANTEN – Nachdem in Paris am Samstagabend ein junger Mann mit einem Messer auf Passanten einstach und dabei eine Person tötete und vier weitere Menschen verletzte, ehe er selbst von der Polizei erschossen wurde, kommen nun immer mehr Details zu dem blutigen Terrorakt ans Tageslicht: Wie die Ermittler am Sonntagvormittag bekannt gaben, ist der Attentäter identifiziert. Es handelt sich um einen 1997 in Tschetschenien geborenen französischen Staatsbürger. Er war den Behörden bekannt und stand auf einer Liste von radikalisierten und potenziell gefährlichen Personen. Die Terrormiliz Islamischer Staat hat die grausame Tat noch in der Nacht auf Sonntag für sich beansprucht. Am Sonntag wurde außerdem bekannt, dass die Eltern des Mannes einvernommen und in Gewahrsam genommen wurden. Der Täter hatte kurz vor 21 Uhr in einem Ausgehviertel nahe der Oper im Herzen von Paris zugeschlagen. Zum Zeitpunkt des Attentats waren dort viele Menschen auf der Straße, die zu Zeugen des blutigen Geschehens wurden. Die Gegend ist wegen ihrer vielen Bars, Restaurants und Theater beliebt. Während der Attacke hatte der 21-Jährige mehrmals „Allahu Akbar“ gerufen. Der 21-Jährige ging nach dem Angriff auf die Passanten mit dem Messer auch auf drei herbeigeeilte Polizisten los. Einer von ihnen setzte – erfolglos – einen Taser ein, ehe ein weiterer Beamter schließlich zwei Schüsse abfeuerte, die den Angreifer tödlich trafen. Frankreichs Premierminister Edouard Philippe lobte „die außerordentliche Reaktion“ der Polizei. Bereits fünf Minuten nach dem Notruf seien die Beamten vor Ort gewesen, neun Minuten nach dem Notruf sei der Tschetschene tot gewesen. Diese Schnelligkeit „hat aller Wahrscheinlichkeit eine schlimmere Opferbilanz verhindert“. Bei dem getöteten Passanten handelt es sich um einen Mann im Alter von 29 Jahren. Zwei der attackierten Personen – ein 34-Jähriger und eine 54-Jährige – wurden mit schweren Verletzungen in ein Krankenhaus gebracht. … Europa ist seit Jahren Schauplatz blutiger Terroranschläge. Frankreich war in den vergangenen Jahren mehrfach Ziel von islamistischen Attacken, seit Anfang 2015 wurden dabei mehr als 240 Menschen ermordet. Zuletzt hatte Ende März ein 25 Jahre alter bekennender Islamist vier Menschen getötet – darunter einen Gendarmen, der sich ihm als Austauschgeisel angeboten hatte. Mehrfach wurde auch Paris von Anschlägen erschüttert. Die verheerendste Attacke war die Terrornacht vom 13. November 2015: Damals hatten mehrere Islamisten-Kommandos bei zeitgleichen Anschlägen unter anderem in einem Ausgehviertel im Osten der französischen Hauptstadt insgesamt 130 Menschen ermordet. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 13. Mai 2018 stevieWonder 13:25 Also ein „Franzose“, wenn man so will! blackdevil1987 12:34 Das Versagen seit Jahren, macht sich dann langsam bemerkbar. In 2 Tagen ist es wieder vergessen und es geht so weiter wie bisher. Danke an Frankreich, Deutschland und unserer damaligen Regierung. ChristianSchneider 12:27 Frankreich hat den höchsten Anteil an moslemischer Bevölkerung in Westeuropa. Naja, demenstsprechend geht es dort auch zu. snah666 12:06 Die Behörden kümmern sich lieber um Patrioten. Drahreg4711 11:47 ich bin müde! kann den spruch: „er/ sie war bekannt“ nicht mehr hören ?? Quallo 11:41 Die Franzosen wollen es so…………..falls es noch welche gibt…….. demokratie 11:29 Oh, welche Erkenntnis. Wir wissen woher die Probleme eingewandert sind. Sicher nicht aus GB, Polen und Ungarn. Halodri51 10:22 an 31Jesselane-Leider muss ich Ihnen da widersprechen; Kickl und Konsorten wie Sie schreiben,können gar nicht soviele abschieben, welche die vorhergehende ROT/Schwarze mit Stimmen der Grünen geführte BR hereingelassen hatte. Bedanken Sie sich beim Kern und Konsorten!! In OÖ zum Beispiel beim Grünen Anzengruber, welche die Abschiebung von kriminellen Afghanen verhinderte, mit Unterstützung der Kirche, wie man so liest! KommentatorD 10:19 Die Wahrscheinlichkeit, dass es einen trifft, ist extrem gering, werden uns die Terrorexperten wieder aufklären. Also nicht aufregen, wir schaffen das!? nomusbitte 10:15 und wir öffnen ihnen tür und tor – anstatt geldleistungen zu streichen und die „Religion des Friedens“ zu verbieten.
http://www.krone.at/1707203
vvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvv
MURDHAMD 00158 20180513 – INDONESIEN, VATIKAN: ISLAM. BOMBENANSCHLÄGE AUF CHRISTLICHE KIRCHEN, 13 TOTE, 40 VERLETZTE – Neben Paris ist in der Nacht auf Sonntag auch Indonesien Ziel von islamistischen Terrorangriffen geworden. Bei einer Serie von Bombenanschlägen auf christliche Kirchen in der Großstadt Surabaya auf der Insel Java wurden binnen weniger Minuten mindestens 13 Menschen getötet, zudem gab es mindestens 40 Verletzte. Ziel waren laut Polizei Christen, die Sonntagsgottesdienste besuchten. Die Extremistenmiliz Islamischer Staat übernahm über ihr Sprachrohr Amaq die Verantwortung für den Terror. Drei Selbstmordattentäter der Gruppe hätten den Angriff ausgeführt, hieß es. Laut Polizei wurden drei Kirchen attackiert. Bei den Selbstmordattentätern handle es sich um Angehörige derselben Familie, die aus Syrien ins Land zurückgekehrt seien. Dazu gehörten neben den Eltern auch vier Kinder. In einem Fall sei ein Motorrad, in einem anderen ein Auto benutzt worden. Ein Sprecher des Geheimdienstes sagte, verantwortlich sei wohl die Gruppe Jemaah Ansharut Daulah (JAD), die dem IS nacheifert. Seinen Worten zufolge stehen die Anschläge wahrscheinlich in Verbindung zur jüngsten Geiselnahme in einem Hochsicherheitsgefängnis in der Nähe der Hauptstadt Jakarta, bei der inhaftierte Islamisten fünf Mitglieder einer Anti-Terror-Einheit getötet hatten… Das größte muslimische Land der Erde kämpft seit längerer Zeit mit einem erstarkenden Islamismus. Bereits im Jahr 2000 waren mehrere Kirchen das Ziel von Angriffen gewesen. Damals wurden zu Weihnachten etwa 20 Menschen getötet. Auf der Ferieninsel Bali kamen 2002 bei einem Terroranschlag mehr als 200 Menschen ums Leben. Mehr als 85 Prozent der Indonesier sind muslimischen Glaubens, katholische und protestantische Christen machen etwa zehn Prozent der Bevölkerung aus.
http://www.krone.at/1707217
vvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvv
MURDHAMD 00157 20180505 – DEN HAAG: „ALLAHU AKBAR-RUFER STACH AUF DREI PASSANTEN EIN, POLIZEI SCHOSS IHM INS BEIN – Messerattacke unter „Allahu akbar“-Rufen Terroralarm in den Niederlanden! Während der Feierlichkeiten anlässlich des Befreiungstages ist ein mit einem Messer bewaffneter Mann in Den Haag unter „Allahu akbar“-Rufen auf Passanten losgegangen. Drei Menschen wurden verletzt, bevor die Polizei den Messermann mit gezielten Schüssen ins Bein außer Gefecht setzen und verhaften konnte. Die Angriffe ereigneten sich gegen 14 Uhr in der Nähe des Bahnhofs Hollands Spoor und eines Einkaufszentrums. Augenzeugen berichteten auch von einem Taser-Einsatz der Polizei, um den Mann arabischer Herkunft rasch zu Boden zu zwingen. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 6. Mai 2018 Modellbahner 10:41 Strenge Kontrollen wie in den USA. Jemand außerhalb der Eu hat hier nur was verloren wenn er gebraucht wird. nodemocracyanymore 09:46 unglaublich was die EU da abliefert… offene Grenzen und unkontroliert alles rein und wir sehen die Konsequenzen (und das ist leider erst der Anfang), auf der anderen Seite Kompliziert man bei Dingen die ueberhaupt nicht so wichtig sind (z.g jetzt die neue GDPR Regelung), fuer mich ist das wie ein Schlag ins Gesicht…fuer mich scheint es so, das die EU den Buerger mit „unwichtigen“ Sachen beschaeftig, damit dann keine Energie und Zeit fuer die wirklich wichtigen Dinge bleibt (Migration usw) helios 09:37 bei der amokfahrt in graz hat der täter auch nach seinem gott gerufen … war damals anscheinend nicht wichtig framonia 07:30 Danach sind sie immer alle verwirrt, wiss ma eh fassungslos 07:15 Wir müssen uns damit abfinden, in Zukunft wird das Verlassen unserer, noch sicheren Häuser und Wohnungen zum tödlichen Spiel. Es ist ungewiss ob wir oder unsere Familienangehörigen wieder wohlbehalten nach hause kommen. Russisch Roulett auf die grausamste Art, ohne Zustimmung zum SPIEL. Die Zukunft unserer Kinder und Enkelkinder wird zum Spießrutenlauf und Schuld daran sind nicht nur jene die dazu verpflichtet wären diese Zustände abzuwenden, sondern auch wir, da wir uns nicht dagegen wehren. Alexx 22:53 Ein Europa nur mit Europäern wäre ein Traum! Delphi333 22:12 Leute! Wenn wir uns nicht wehren, gehen wir unter. Wir haben keine Zeit zu verlieren. ÖXIT ist mehr als dringend. graefin 21:56 Wir werden ALLE noch schön schauen, wenn die bestens ausgebildeten “Kämpfer“ dann wie auf ein KOMMANDO reagieren werden! saubiene 21:26 Minderjährig geht sich nicht mehr aus, zu offensichtlich, also nehmen wir diesmal verwirrt. WWotW-reloaded 20:51 … es ist unklar ob es sich um eine islamistisch motivierte Tat handelt ….. – Hallo aufwachen. Hat sich jemand den Mann angesehen? Vollbart und traditionelle arabische Kopfbedeckung. Nur ein erzkonservativer Moslem läuft so rum.
http://www.krone.at/1703627
vvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvv
MURDHAMD 00156 20180327 – PARIS: EIN MAGHREBISCHER MOSLEM ERSTICHT UND VERBRENNT DIE 85-JÄHRIGE JÜDIN MIREILLE KNOLL – Ein mutmaßlich antisemitisch motivierter Mord an einer 85-jährigen Jüdin schockt ganz Frankreich. Die mit Messerstichen übersäte und teilweise verbrannte Leiche der Frau war am Freitag in deren Wohnung in einem Sozialbau in Paris entdeckt worden, nachdem eine Nachbarin wegen des Brandes die Feuerwehr gerufen hatte. Der Täter – ein Nachbar der Holocaust-Überlebenden Mireille Knoll – und ein Komplize wurden am Wochenende festgenommen. Berichten zufolge kannte die Rentnerin ihren Mörder, einen 35-jährigen Franko-Maghrebiner, bereits seit dessen Kindheitstagen, die Familien waren sogar befreundet gewesen. Als der Mann der alten Dame aber drohte, sie zu „verbrennen“, meldete die 85-jährige Knoll das der Polizei – offenbar ihr Todesurteil. Die Staatsanwaltschaft in Paris beantragte am Montag Untersuchungshaft für die zwei festgenommenen Männer. Sie geht davon aus, dass die Frau, die nach Angaben ihres Sohnes anno 1942 nur knapp der Deportation entkommen war, wegen ihres jüdischen Glaubens Opfer der Gewalttat wurde. Jüdische Gemeinde ruft zu Gedenkmarsch auf Vertreter der jüdischen Gemeinde reagierten schockiert. Großrabbiner Haim Korsia sprach auf dem Kurzbotschaftendienst Twitter vom „Horror des Verbrechens“ und der „Gewalt der Peiniger“. Der jüdische Dachverband Crif forderte von den Behörden „vollständige Transparenz“ bei den Ermittlungen und rief für Mittwoch zu einem Gedenkmarsch auf. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 27. März 2018 Oesifan 08:49 Der ORF berichtet wie üblich darüber nichts! Zur Erinnerung, dzt kann man dem ORF einen Denkzettel verpassen, Gemeinde gehen und Volksbefragung gegen ORF GIS unterschreiben, nicht nur reden, handeln! mpfly 08:47 Es ist 5 vor 12!…..Man kann der Politik nur empfehlen schnellstens etwas zu unternehmen,….bevor man nichts mehr unternehmen kann,…..und jeder „Ungläubige“ auf sich selbst gestellt ist! ….Diese Religion, hat mit der Kultur von Europa nichts zu tun! FrancoisVillon 08:38 Aber auf die Rechten losgehen! Rensualk 08:34 Wenn sich eine den Busen vergrößern lässt dann wird berichtet aber für solche Fälle hat der ORF anscheinend kein Gehör Straniera 07:54 Sogar ARIK BRAUER sagte in einem Interview, daß er sich nicht vor LIEDERBÜCHERN fürchtet sondern vor dem ISLAM……… Apfelstrudel 07:43 Man sollte sich schön langsam Überlegen ob der „Islam“ überhaupt noch als Religion oder als gefährliche Sekte einzustufen ist.
http://www.krone.at/1678129
vvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvv
MURDHAMD 00155 20180323 – VON 2015 BIS 2018 ERMORDETEN MOHAMMEDISTEN IN EUROPA 370 MENSCHEN, 1400 VERLETZTE – Manchester, Stockholm, Paris, Brüssel, Nizza, Berlin, Barcelona und immer wieder London – Europa ist in den vergangenen Jahren verstärkt ins Fadenkreuz von Terroristen gerückt. Bei den jüngsten Vorfällen wurden in Südfrankreich mehrere Menschen bei einer Geiselnahme mit terroristischem Hintergrund getötet. Seit dem Attentat auf die Redaktion des Satiremagazins „Charlie Hebdo“ in Paris im Jänner 2015 kamen bei Terroranschlägen rund 370 Menschen ums Leben, mehr als 1400 wurden teils schwer verletzt. Eine krone.at-Chronologie.

TREBES/CARCASSONE: Ein bewaffneter Franzose mit marokkanischen Wurzeln tötet in einem Supermarkt in der südfranzösischen Stadt Trebes mindestens zwei Menschen und nimmt weitere Geiseln. Einen weiteren Mann tötet der Angreifer auf dem Weg zum Supermarkt, als er sein Auto stiehlt. Der amtsbekannte 26-Jährige beruft sich laut Staatsanwaltschaft auf die Terrormiliz IS. Medienberichten zufolge will er die Freilassung von Salah Abdeslam, einem der Hauptverdächtigen der Terrorattentate von Paris 2015, erpressen. In der nahe gelegen Stadt Carcassone wird auf zwei joggende Polizisten geschossen, ein Beamter wird verletzt. Augenzeugen notieren Medienberichten zufolge an beiden Tatorten das gleiche Kennzeichen. Der Geiselnehmer wird von Beamten getötet.

WIEN: Am 12. März 2018 stürmt der mit einem Messer bewaffnete 26-Jährige Österreicher mit ägyptischen Wurzeln, Mohamed E., vor der Residenz des iranischen Botschafters in Wien auf einen Soldaten zu. Der Beamte weicht zurück und will den Angreifer mit Pfefferspray abwehren. Nachdem das nicht gelingt, kommt es zum Kampf, Mohamed E. sticht auf den Wachposten ein. Dieser macht Gebrauch von seiner Dienstwaffe und erschießt den Angreifer. Der 26-Jährige war amtsbekannt und hatte sich wohl im Internet radikalisiert.

TURKU: Ein Angreifer sticht am 18. August 2017 in der finnischen Stadt mehrere Menschen nieder, zwei von ihnen starben. Der aus Marokko stammende Attentäter wird angeschossen und festgenommen. Er war laut der Polizei Anfang 2016 nach Finnland gekommen und hatte Asyl beantragt. Laut Medienberichten wurde der Antrag abgelehnt.

BARCELONA, CAMBRILS: Am 17. August 2017 rast gegen 17 Uhr ein Lieferwagen auf Barcelonas bekannter Flaniermeile Las Ramblas in eine Menschenmenge. Laut Augenzeugen mit bis zu 80 Stundenkilometern, im Zickzackkurs, um möglichst viele Personen zu erwischen. Die traurige Bilanz der Terroristen: 13 Tote und mehr als 100 Verletzte. In Cambrils, rund 100 Kilometer südwestlich von Barcelona, überfahren wenige Stunden später Terroristen auf der Flucht vor Einsatzkräften mehrere Menschen, infolge dieses Vorfalls stirbt eine weitere Frau an den Verletzungen. Vier der fünf Terroristen werden von einem Polizisten erschossen. Zugeschrieben werden die Attentate von Barcelona und Cambrils einer Terrorzelle aus insgesamt zwölf Personen.

BRÜSSEL: Am Hauptbahnhof Brüssels löst ein Attentäter am 20. Juni 2017 mit einem Bombenkoffer eine Explosion aus, er wird daraufhin von anwesenden Soldaten erschossen. Der Mann soll zuvor laut Augenzeugen „Allahu Akbar“ gerufen haben. Andere Personen kommen nicht zu Schaden, allerdings bricht am Bahnhof kurzzeitig Panik aus.

LONDON: Am 19. Juni 2017 rast der aus Wales stammende Brite Darren Osborne vor einer Moschee mit einem gemieteten Lieferwagen in eine Gruppe Muslime. Ein Mann stirbt, Osborne wurde noch am Tatort festgenommen. Er rief, er wolle „alle Muslime töten“.

LONDON: Drei Angreifer steuern am 3. Juni 2017 in der Nacht auf Pfingstsonntag einen Lastwagen auf der London Bridge in eine Menschenmenge. Anschließend rasen sie weiter und attackieren schließlich im beliebten Ausgehviertel am Borogh Market Passanten mit Messern. Sieben Menschen sterben, Dutzende werden verletzt. Die Täter werden von der Polizei erschossen.

MANCHESTER: Bei einem Bombenanschlag am 22. Mai 2017 auf ein Popkonzert in Manchester werden 22 Menschen getötet. Ein Islamist bringt am Ende eines Popkonzerts von Teenie-Star Ariana Grande eine selbstgebaute Bombe zur Explosion. Es gibt knapp 60 Verletzte, darunter viele Kinder und Jugendliche.

PARIS: Ein Angreifer feuert am 21. April 2017 mit einer Kalaschnikow auf einen Polizeiwagen auf den berühmten Champs-Elysees. Ein Polizist wird dabei getötet. Am 18. März 2017 versucht ein Mann auf dem Flughafen Orly einer patrouillierenden Soldatin das Gewehr zu entreißen und wird erschossen. Erst Anfang Februar war nahe dem Louvre-Museum ein Ägypter niedergeschossen worden, der sich mit Macheten auf eine Militärpatrouille gestürzt hatte.

STOCKHOLM: Ein gekaperter Lastwagen rast am 7. April 2017 in einer Einkaufsstraße erst in eine Menschenmenge und dann in ein Kaufhaus. Fünf Menschen werden getötet, 15 verletzt. Noch am selben Tag nimmt die Polizei einen 39-jährigen Usbeken unter Terrorverdacht fest.

LONDON: Am 22. März 2017 steuert ein Attentäter ein Auto absichtlich gegen Fußgänger auf einer Brücke im Zentrum der Stadt und ersticht anschließend einen Polizisten. Von den Opfern auf der Brücke erliegen vier ihren Verletzungen. Sicherheitskräfte erschießen den Täter.

BERLIN: Am 19. Dezember 2016 rast ein Attentäter mit einem Lkw in den Weihnachtsmarkt am Berliner Breitscheidplatz. Neun Menschen sterben, 50 werden verletzt. Der Anschlag erinnert schmerzlich an die Bluttat von Nizza (siehe unten), bei der ebenfalls ein Lkw als „Waffe“ eingesetzt wurde.

ROUEN: Zwei Attentäter, die sich auf den IS berufen, nehmen am 26. Juli 2016 fünf Geiseln in einer Kirche in St. Etienne-du-Rouvray – einen Priester, zwei Nonnen und zwei Gläubige. Dem 84-jährigen Geistlichen schneiden sie die Kehle durch, eine weitere Geisel wird schwerst verletzt. Die Polizei erschießt die beiden Attentäter. Papst Franziskus spricht von einer „absurden Gewalttat“ an einem „heiligen Ort, in dem die Liebe Gottes verkündet wird“.

ANSBACH: Am 24. Juli sprengt sich ein 27-jähriger Syrer bei einem Musikfestival im Zentrum der bayrischen Stadt Ansbach in die Luft und verletzt dabei 15 Menschen. Der Mann war laut Angaben des bayrischen Innenministers Joachim Herrmann vor zwei Jahren nach Deutschland gekommen und hatte Asyl beantragt.

NIZZA: Der islamistische Attentäter Mohamed Bouhlel rast am 14. Juli 2016, dem französischen Nationalfeiertag, mit einem Lkw in eine Menschenmenge. 85 Menschen sterben, mehr als 300 werden verletzt. Bouhlel wird von der Polizei erschossen. Die Terrororganisation Islamischer Staat bekennt sich zu dem Anschlag, wobei es allerdings keine Hinweise gibt, dass der IS tatsächlich in Vorbereitung und Ausführung des Blutbads involviert war.

BRÜSSEL: Bei Anschlägen am 22. März 2016 am Brüsseler Flughafen und in der Metro der belgischen Hauptstadt werden 38 Menschen getötet. Am Flughafen handelt es sich um Selbstmordattentäter. Die Attacken werden nur wenige Tage nach einer Polizeiaktion in der Brüsseler Gemeinde Molenbeek lanciert, bei der der mutmaßliche Haupttäter der Pariser Anschläge vom November 2015 (siehe unten), Salah Abdeslam, verhaftet wurde.

ISTANBUL: Im März und Jänner 2016 reißen Selbstmordattentäter Dutzende Menschen in den Tod: im März in der belebten Istanbuler Einkaufsstraße Istiklal, im Jänner im historischen Zentrum Istanbuls. Dort zündet der Angreifer seine Bombe mitten in einer deutschen Reisegruppe nahe der Hagia Sophia und der Blauen Moschee. Die türkische Regierung weist der Terrormiliz Islamischer Staat die Verantwortung für die Anschläge zu.

PARIS II: Bei einer Serie koordinierter Anschläge töten Kommandos der Terrormiliz IS am 13. November 130 Menschen. Sie richten ein Massaker im Musikclub Bataclan an, beschießen Bars und Restaurants. Während des Fußball-Länderspiels Frankreich-Deutschland sprengen sich am Stade de France drei Attentäter in die Luft.

PARIS I: Im Jänner 2015 sterben bei einem Attentat auf das Satiremagazin „Charlie Hebdo“ in Paris zwölf Menschen. Zu dem Anschlag bekennt sich die Terrororganisation Al-Kaida auf der arabischen Halbinsel. In weiterer Folge kommt es in einem jüdischen Supermarkt in Paris zu einer Geiselnahme, bei der ebenfalls vier Menschen sterben.
AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: xander 20:14 Das wird alles noch viel schlimmer werden. Und zwar dann wenn jene die schon länger hier sind auch „infiziert “ sind und dem Terrorzug aufspringen. Wir alle haben unsere Zukunft schon vor vielen Jahren verspielt indem man diverse Politiker an die Macht lies und diese uns sozusagen verkauft haben. Seht euch an was aus unserem Land geworden ist! Wir sind Fremde im eigenen Land. Und manche rufen noch immer welcome. Der Spruch „Sie wissen nicht was sie tun“ bekommt da eine völlig neue Bedeutung … nomusbitte 19:32 Terror frei haus würde ich das nennen, und wir zahlen immer noch Milliarden, damit noch mehr kommen, die diese religion mit gewalt durchsetzen wollen
http://www.krone.at/545056
vvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvv
MURDHAMD 00154 20180323 – TREBES-SÜDFRANKREICH: MAROKKANISCHER MOHAMMEDIST RIEF ALLAHU AKBAR UND ERMORDET IN EINEM SUPERMARKT VIER FRANZOSEN – Terroralarm in Südfrankreich: Ein bewaffneter Mann hat am Freitagvormittag in einem Supermarkt im Ort Trebes zwei Menschen getötet und mehrere weitere als Geiseln genommen. Der Geiselnehmer – der amtsbekannte Franzose Redouane Lakdim (26) mit marokkanischen Wurzeln – berief sich laut Staatsanwaltschaft auf die Terrormiliz IS. Der Angreifer forderte in Verhandlungen mit der Polizei die Freilassung von Salah Abdeslam, einem der Hauptverdächtigen der Terrorattentate von Paris 2015. Die Gespräche schlugen fehl, die Polizei stürmte den Supermarkt und tötete den 26-Jährigen. Kurz nach 11 Uhr hatte das französische Innenministerium auf Twitter einen laufenden Polizeieinsatz vermeldet. Zudem wurde die Bevölkerung gebeten, die Umgebung rund um den Supermarkt aus Sicherheitsgründen zu meiden. Kurze Zeit davor hatte es Schüsse aus einem Auto auf eine Gruppe joggender Polizisten in dem nahe gelegenen Ort Carcassonne gegeben. Ein Beamter wurde schwer verletzt. Auch an diesem Angriff war der 26-Jährige beteiligt. Das Auto entwendete Lakdim von einem Lenker, den er getötet hatte. Seine Leiche wurde im Zuge des Anti-Terror-Einsatzes entdeckt. Laut einem Augenzeugen soll der Täter „Allahu akbar“ (Gott ist größer) gerufen haben, als er den Supermarkt kurz nach 11 Uhr überfiel. Der Mann war mit Messern, einer Schusswaffe und Handgranaten bewaffnet und drohte seinen Geiseln mit dem Tod. Zudem soll er Rache für die Luftangriffe auf Syrien angedeutet haben. Dutzende Spezialeinheiten der Polizei standen im Einsatz, mehrere Hubschrauber überflogen den Tatort. Die Verhandlungen mit Lakdim, der wegen seiner Radikalisierung bereits seit geraumer Zeit unter der Beobachtung des Inlandsgeheimdienstes DGSI stand, gestalteten sich äußerst schwierig. Offensichtlich war der Geiselnehmer von Anfang an bereit, als Märtyrer zu sterben. Laut dem Sender BFMTV befanden sich sowohl die Mutter als auch die Schwester des Täters vor Ort, um ihn zur Aufgabe zu überreden – vergeblich. Durch seine heldenhafte Tat hat ein Polizist eine relativ rasche Erstürmung des Supermarkts ermöglicht. Wie Innenminister Collomb am Nachmittag bekannt gab, hatte sich der Beamte gegen eine Geisel eintauschen und anschließend sein Handy mit einer offenen Verbindung auf einem Tisch liegen lassen. So hätten die Einsatzkräfte hören können, was sich im Supermarkt abspielte. Als Schüsse fielen, seien sie eingeschritten. [Der Mohammedist schoss auf den Polizisten, der kurz darauf im Krankenhaus starb -arouet8]. Die Terrormiliz IS reklamierte die Angriffe in Südfrankreich für sich. Der Angreifer sei ein „Soldat des Islamischen Staates“, hieß es in einer Meldung der bereits durch andere Anschläge bekannt gewordenen Propaganda-Agentur Amaq. Salah Abdeslam ist der einzig lebende Terrorverdächtige, der jener Terrorzelle zuzuschreiben ist, die für die Pariser Anschläge im November 2015 und für jene in Brüssel im März 2016 verantwortlich ist. In Paris waren an sieben verschiedenen Orten Anschläge verübt worden, 130 Menschen verloren dabei ihr Leben, allein etwa 100 starben damals bei Geiselnahmen, Schüssen und Selbstmordattentaten in der bekannten Konzerthalle Bataclan. In Brüssel starben bei mehreren Explosionen auf dem Flughafen Zaventem sowie bei der Metro unweit der EU-Amtsgebäude 34 Menschen, mehr als 200 weitere Opfer wurden teils schwer verletzt. Abdeslam steht seit Februar in Brüssel vor Gericht. Angeklagt ist er dort wegen eines Feuergefechts mit der Polizei im Brüsseler Viertel Forest. Der Prozess soll am 29. März fortgesetzt werden. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: Quallo 09:50 Kein Foto des Täters ….ein Bärtiger……..sagt alles……… karrrramda 07:02 Und was macht Macron? Er verbündet sich mit Merkel gegen Russland. Und was macht er für die Franzosen ? feze 22:54 Stimmt @luckystrike99, Seehofers Aussagen sind nicht schlüssig und widersprechen sich bisweilen selbst. Der Mann ist in Wahrheit kein Gegenpart zu Merkel, selbst wenn er ihr scheinbar die Stirne bietet. DerHausverstand2017 22:29 Ich hoffe jene AKH Wien Mitarbeiter, die sich auf die Seite der illegal Verschleierten gestellt haben, verfolgen diese Berichterstattung aufmerksam und sind in der Lage, daraus zu lernen…. iglaubnichts 21:37 Und im ARD-Teletext KEINE Erwähnung der Herkunft…lediglich der Hinweis „Kleinkrimineller“…?????
http://www.krone.at/1675071

vvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvv
MURDHAMD 00153 20171229 – KAIRO, VATIKAN: MUSLIME ERSCHIESSEN IN KOPTISCHER KIRCHE NEUN MENSCHEN – Die christliche Gemeinde in Ägypten ist am Freitag von einer verheerenden Terrorattacke erschüttert worden. Bei dem Angriff auf die koptische St.-Mina-Kirche im Bezirk Helwan südlich der Hauptstadt Kairo kamen am Vormittag mindestens neun Menschen ums Leben. Am Abend bekannte sich die Dschihadistenmiliz Islamischer Staat zu dem Anschlag. Die Attacke sei von einer „Kampfgruppe“ des IS verübt worden, hieß es in einer Stellungnahme des Dschihadisten-Sprachrohrs Amaq. Nach Angaben des ägyptischen Innenministeriums eröffnete ein Angreifer zunächst das Feuer auf ein Geschäft und tötete zwei Menschen, bevor er sich zu der Kirche begab und sieben weitere Menschen erschoss, unter ihnen einen Polizisten. Nach Polizeiangaben wurden zudem fünf Sicherheitskräfte verletzt. Der Angriff erfolgte nur wenige Tage vor dem Weihnachtsfest der Kopten, das am 7. Jänner begangen wird. Der IS hat den Kopten in Ägypten den Kampf angesagt. In den vergangenen Monaten starben in dem Land bei mehreren Angriffen auf koptisch-orthodoxe Kirchen Dutzende Menschen. Allein Anfang April wurden bei Anschlägen in Alexandria sowie in Tanta nördlich von Kairo 45 Menschen getötet. Auch zu diesen beiden Taten bekannte sich der IS. Einen Monat später töteten bewaffnete IS-Anhänger rund 30 Christen, die auf dem Weg zu einem Kloster waren. Der IS wirft der größten christlichen Gemeinde im Nahen Osten vor, den Sturz des islamistischen Präsidenten Mohammed Mursi im Sommer 2013 unterstützt zu haben. Der koptischen Minderheit gehören zehn Prozent der 90 Millionen Ägypter an.
http://www.krone.at/1603111
vvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvv
MURDHAMD 00152 20171229 – PETERSBURG: ISLAMISCHER STAAT BEKENNT SICH ZU NAGELBOMBENATTENTAT IN SUPERMARKT, 13 VERLETZTE – Nach der Detonation einer Nagelbombe in St. Petersburg hat die Terrormiliz Islamischer Staat die Tat für sich reklamiert. Der IS sei für die Explosion in dem Supermarkt verantwortlich, teilte die Terrormiliz am Freitagabend über ihr Sprachrohr Amaq mit. In einem Supermarkt in Russlands zweitgrößter Stadt war am Mittwoch eine selbst gebaute Nagelbombe mit einer Sprengkraft von etwa 200 Gramm Dynamit explodiert. 13 Verletzte wurden in ein Krankenhaus gebracht, zudem gab es zahlreiche Leichtverletzte. Der russische Präsident Wladimir Putin bezeichnete den Vorfall am Donnerstag als einen „terroristischen Akt“.
http://www.krone.at/1603116
vvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvv
MURDHAMD 00151 20171227 – DEUTSCHLAND-KANDEL: AFGHANISCHER MUSLIM MIT LANGEM MESSER ERSTICHT SEINE SICH VON IHM GETRENNT HABENDE DEUTSCHE EX-FREUNDIN(15) IM GESCHÄFT – Deutschland steht nach dem tödlichen Messerangriff eines 15-jährigen Afghanen auf seine gleichaltrige Ex-Freundin im rheinland-pfälzischen Kandel noch immer unter Schock. Wie berichtet, hatten die Eltern des Opfers vor zwei Wochen Anzeige gegen den Afghanen erstattet, weil sie um das Wohl ihrer Tochter bangten. Nun sprach der Vater des Opfers erstmals über den Mörder: „Wir haben ihn aufgenommen wie einen Sohn. Er hatte doch sonst niemanden. Aber er hat sie gestalkt und war sehr eifersüchtig“, sagte er gegenüber der „Bild“-Zeitung. Der 15-jährige Afghane führte mehrere Monate lang eine Beziehung mit dem Mädchen. Laut „Bild“ war er mehrmals im Haus der Familie seiner Freundin zu Gast. Im April 2016 war er als unbegleiteter minderjähriger Flüchtling nach Deutschland gekommen. Bei der Registrierung gab er an, 15 Jahre alt zu sein. Anschließend lebte er in einer Unterkunft für Asylwerber in der Stadt Germersheim, etwa 24 Kilometer von Kandel entfernt. Dort lebte er bis September diesen Jahres, wo er auch in die Schule ging und wo er auch das 15-jährige Mädchen kennenlernte. „Sie hat ihm geholfen, Deutsch zu lernen“, zitierte die „Bild“ eine Freundin des Opfers. Die beiden führten fortan eine Beziehung, das Mädchen stellte ihren neuen Freund wenig später auch ihren Eltern vor. Doch Anfang Dezember ging die Beziehung zu Bruch. Ein Einschnitt, den der junge Mann scheinbar nicht verkraftete. „Er hat sie gestalkt, war eifersüchtig“, sagte der Vater des Mädchens der „Bild“. Mehrfach habe sie der Afghane an der Bushaltestelle abgepasst und ihr gedroht. Vor gut zwei Wochen erstatteten die Eltern Anzeige wegen Beleidigung, Nötigung und Bedrohung. Das bestätigte die Polizei am Donnerstag. Die Beamten sprachen den Jugendlichen auf sein Verhalten an, verwarnten ihn. Noch am Vormittag des Tattages bekam er eine Vorladung wegen der Strafanzeige persönlich ausgehändigt. „In aller Regel fruchten solche Ansprachen auch“, sagte Polizeivizepräsident Eberhard Weber am Donnerstag. Ein fataler Irrtum. Mittwochnachmittag traf der junge Afghane offenbar zufällig in einem dm-Markt in Kandel auf seine Ex-Freundin. Mit einem 20 Zentimeter langen Küchenmesser stach er brutal zu. Mitarbeiter und Kunden des Drogeriemarktes überwältigten ihn, bis die Polizei kam. Er ließ sich widerstandslos festnehmen. Das Mädchen starb im Krankenhaus an seinen Verletzungen. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 29. Dezember 2017 einfaches 20:51 Wer mit einen 20 cm langen Küchenmesser rum geht plant den Mord kein normaler Mensch geht mit so einen Messer spazieren …. clivia 20:44 In Germany ist es leider schon so das man einen Mord nicht mehr beim Namen nennt sondern dann ist es eben Totschlag…besser für den Täter. arachne 20:33 Wiillkommensklatscher!! S.Freud 19:33 Ob wohl heraus kommt dass der 15 jährige eigentlich 35 ist (oder so). Welche Strafe hat dieser Mensch zu erwarten? Wird wohl sein Hintergrund beachtet werden, weil in Afghanistan es halt so ist, dass man sich Frauen entledigt welche Mann satt hat oder die nicht spuren? Soviele Fragen und manches werden wir wohl nie erfahren…. Kallewirsch63 Albatros 17:19 … zufällig … großes Küchenmesser … Zufall geht hier nicht. Puddeling 17:00 Wenn sie einmal hier sind altern sie nicht mehr. clivia 16:12 Jetzt sind die Eltern geschockt sie haben ihn doch aufgenommen wie einen Sohn. Leider waren sie auf beiden Augen blind und realitätsfremd. War nicht das erste mal in Deutschland das ist bekannt darf ich erinnern Freiburg Mordfall Maria… fefe @harry74: Der bleibt mindestens zehn Jahre lang 15 Jahre alt. Für jene, die ihn beherbergen bedeutet das dreimal so viel Geld. Schlowi 14:32 Ich habe vor kurzem mit einer Freundin in Wien gesprochen, die getraut sich nicht mehr allein auf die Strasse. Da sie aber eine Dunkelrote Wählerin ist und diesen Zustand vermutlich auch weiterhin fördert, das begreift sie offensichtlich nicht. McWalter 13:51 Totschlag!?!? Man sieht das auch die Deutsche Justiz nicht besser ist als unsere.
http://www.krone.at/1602473
vvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvv
MURDHAMD 00150 20171221 – MELBURNE: AFGHANISCHER MUSLIM RASTE MIT 100 KM/H IN MENSCHENMENGE, 14 VERLETZTE – In der australischen Metropole Melbourne sind am Donnerstag zwei Männer mit einem weißen SUV mitten im abendlichen Berufsverkehr absichtlich und mit rund 100 km/h in eine Menschenmenge gerast. Es gibt laut Polizei 14 Verletzte – darunter laut Medien ein Volksschulkind, das schwere Kopfverletzungen erlitt. Der Fahrer sowie sein Beifahrer wurden festgenommen. Laut „Herald Sun“ berichtete ein Augenzeuge, dass die „Horrorfahrt“ etwa 15 Sekunden gedauert habe. „Er ist über eine rote Ampel gefahren, dann ging es bumm, bumm, bumm! Auf dem Boden lagen Menschen, andere rannten zu ihnen – es war Chaos.“ Das Drama ereignete sich gegen 16.40 Uhr (Ortszeit) auf dem größten Zebrastreifen in Richtung der Bahnstation Flinders Street. Der Mann habe ganz offensichtlich Menschen treffen wollen, weil er direkt auf die größte Menge zugesteuert sei. Auf den Straßen von Australiens zweitgrößter Stadt herrschte wegen des Weihnachtsgeschäfts reges Treiben. „Wir konnten diesen Lärm hören“, sagte eine Augenzeugin namens Sue dem Melbourner Radiosender 3AW: „Als wir nach links schauten, sahen wir dieses weiße Auto, es mähte einfach alle um. Menschen flogen überall herum.“ Ein Mann namens David berichtete Network Ten: „Alles, was ihn langsamer machte, war der Aufprall auf die Körper. Ich hörte nur bang, bang, bang.“ Sieben Menschen wurden mit schweren Verletzungen in Krankenhäuser gebracht. Zwei Männer – der Fahrer des SUV und ein weiterer Mann, der ebenfalls mit im Wagen gesessen hatte – wurden festgenommen. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 21. Dezember 2017 mich-schaudert 12:54 Na, da schau her, sie haben dort auch so komische Bartträger. Karambesi 12:33 Lt. Angaben der Behörden war es kein Terror Anschlag, sondern es werden psychische Probleme und Drogen angegeben. Einfach unglaublich, wie wir alle veräppelt werden. Also gleich oder annähernd wie in Graz. Die Autoattacken nehmen also zu? Seit wann denn? siegmund.berghammer 12:28 Zwei dunkle Vollbärtige…..Waschechte Aussies, nicht wahr? Freundschaft! Leben 12:21 Wer dieses nicht als Terror sieht ist nicht in der Wirklichkeit. kati123 12:08 ob uns das nicht an graz erinnert! HummerH2 12:06 klarer fall von frauenstimme im navi. da war der ziegenbart dann böse. eine frau hat ihm nämlich nix zu sagen. Bassano 12:01 Auto fuhr in die Menschenmenge? Wieder eines dieser selbstfahrenden Autos? Nein kein Auto fuhr in die Menschenmenge, ein Moslem lenkte ein Auto in die Menchenmenge. Sagt doch wie es ist! Buerger56 11:57 Und wie immer sind es „Kinder“ dieser friedliebenden Religion. Hoffentlich kriegen sie dort wenigstens die richtige Strafe. Potatocouch 11:54 @mndy Wenigstens wird hier das Foto gezeigt! Schau mal auf den deutschen Seiten, da ist nichts davon zu finden und das Kommentieren wurde auch gleich wieder deaktiviert. Gisbert 11:48 Die Bilder der Herren sagen Alles. ronstadt 11:29 So langsam kommen wir in der Realität an, wenn nicht mehr „Autos“, sondern deren Fahrer in Menschenmengen rasen. Bitte bleiben Sie bei dem Ansatz… Nadelmeister 11:23 wir werden unser Leben normal weiterleben und uns die Stimmung nicht verderben lassen, ob das die zig Opfer auch denken? Wanderer23 11:15 Wenn ich mir Fahrer und Beifahrer genau anschaue, muss ich nicht lange raten, welcher Religion sie angehören und aus welcher Weltgegend sie stammen. Davidbengurion 11:04 Bitte weitergehen, hier gibts nichts zu sehen……hat alles nichts mit dem Islam zu tun, so kurz vor dem „Winterfest“.
http://www.krone.at/1597321
vvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvv
MURDHAMD 00149 20171217 – QUETTA/PAKISTAN, VATIKAN: ZWEI MUSLIME ERMORDETEN WÄHREND EINES CHRISTLICHEN SONNTAGSGOTTESDIENSTES ACHT CHRISTEN, 30 VERLETZTE – Eine Woche vor Weihnachten sind bei einem IS-Selbstmordanschlag auf eine christliche Kirche in Pakistan mindestens acht Menschen getötet und 30 verletzt worden. Ziel der beiden Selbstmordattentäter sei die Methodistenkirche in der südwestlichen Stadt Quetta in der Unruheprovinz Baluchistan gewesen, teilten Polizei und Behörden mit. Bei einem Taliban-Angriff wurden zudem elf Polizisten getötet. Demnach waren zwei Frauen unter den Toten, einige der Verletzten seien schwer verletzt worden. Baluchistans Innenminister Sarfraz Bugti zufolge fing die Polizei einen der Attentäter vor der Kirche ab und erschoss diesen. Dem zweiten sei es gelungen, bis zum Hauptportal vorzudringen, wo er sich in die Luft gesprengt habe. Der Anschlag wurde demnach während des Sonntagsgottesdienstes verübt, der eine Woche vor Weihnachten besonders gut besucht war. Bugti zufolge werden die Sonntagsmessen in der Regel von rund 250 Menschen besucht. Wegen des bevorstehenden Weihnachtsfestes hätten aber rund 400 Menschen teilgenommen. Angesichts der vielen Besucher zeigte sich Bugti erleichtert, dass die Attentäter es nicht bis in den Hauptraum der Kirche geschafft hätten. Augenzeugen berichteten von zerstörten Kirchenbänken und Kircheninstrumenten, die über den blutverschmierten Boden verteilt gewesen seien. Über sein Internet-Sprachrohr Amaq bekannte sich die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) zu dem Anschlag. Das IS-Sprachrohr meldete, zwei Angreifer des Islamischen Staates hätten die Kirche gestürmt. Die Echtheit der Nachricht ließ sich zunächst nicht überprüfen. Sie wurde aber über die üblichen IS-Kanäle verbreitet. Christen wie auch andere religiöse Minderheiten in Pakistan wurden in den vergangenen Jahren immer wieder Opfer von Anschlägen. Bei einem Selbstmordanschlag Ostern 2016 auf Christen in einem Park in Lahore waren mehr als 70 Menschen getötet worden, darunter viele Kinder. Die pakistanische Taliban-Gruppierung Jamaat-ul-Ahrar hatte sich zu dem Attentat bekannt. Von den 200 Millionen Bürgern des Landes sind etwa 1,6 Prozent Christen.
http://www.salzburg24.at/selbstmordanschlag-auf-kirche-in-pakistan/apa-1439714018
vvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvv
MURDHAMD 00148 20171127 – DEUTSCHLAND-CUXHAVEN: SYRISCHER MUSLIM FUHR VORSÄTZLICH MIT EINEM PKW IN EINE MENSCHENGRUPPE, 4 SCHWERVERLETZTE – In der norddeutschen Stadt Cuxhaven fuhr ein 29-Jähriger am Sonntagmorgen in eine Menschengruppe und verletzte sechs Personen, vier davon schwer. Laut Polizei hat der offenbar betrunkene Syrer die Tat mit Vorsatz begangen. Nach der Attacke fuhr er gegen einen Brunnen und wurde festgehalten, bis die Polizei eintraf. Aus „ÖSTERREICH“, S.11.

vvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvv
MURDHAMD 00147 20171103 – MANHATTAN: USBEKISCHER MUSLIM ERMORDETE MIT EINEM SCHWEREN PKW ACHT MENSCHEN AM FAHRRADWEG – Der Pick-up-Attentäter von Manhattan ist offenbar sehr stolz auf seine Bluttat und soll den Worten von US-Präsident Donald Trump zufolge sogar in seinem Spitalszimmer nach einer Flagge der Terrormiliz Islamischer Staat gefragt haben. Der 29-jährige Usbeke Sayfullo Saipov hatte ein Jahr lang seine Tat geplant und wollte möglichst viele Menschen töten. Acht Leben konnte er auslöschen, bevor er mit einem Bauchschuss außer Gefecht gesetzt und verhaftet wurde. Mittlerweile hat auch der IS in seiner Online-Zeitung die Verantwortung für das Attentat übernommen. Nach dem heuer bereits vierten Anschlag mit Verbindungen nach Usbekistan gerät jetzt das zentralasiatische Land ins Visier des globalen Anti-Terror-Kampfes. Der Anschlag auf den Istanbuler Nachtklub „Reina“ in der Silvesternacht, das Selbstmordattentat auf die Metro von St. Petersburg am 3. April, der Lkw-Anschlag in der Fußgängerzone von Stockholm vier Tage später und nun das Blutbad in Manhattan – immer waren die mutmaßlichen Täter Usbeken. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: Freitag, 3. November 2017 stevieWonder 08:04 Worüber bei uns gar nicht berichtet wird, dass der NYC-Terrorist 23 „Familienmitglieder“ mit in die USA bringen konnte – unsere „Familienzusammenführung“ lässt grüßen… funditor 06:34 genauso dramatisch ist auch der überfall auf ein bauernhaus, das passierte aber nur in österreich. inslandschauen 22:36 In Österreich ist so eine Tat kein terroristischer Anschlag (siehe Graz)
http://www.krone.at/596494
vvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvv
MURDHAMD 00146 20171030 – MOGADISCHU: MUSLIMISCHE AL-SHABAAB-MILIZ ERMORDET 29 HOTELGÄSTE – In der somalischen Hauptstadt sind 29 Menschen getötet worden. Die Al-Shabaab-Miliz stürmte ein Hotel. Aus: „ÖSTERREICH“, S.10.
vvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvv
MURDHAMD 00145 20171030 – GRAN CANARIA: MAROKKANISCHE MUSLIME VERGEWALTIGTEN EINE WESTLICHE TOURISTIN HINTER EINER TOILETTE – Jetzt hat die Polizei jene Täter ausgeforscht, die eine dänische Touristin im Ort Pueto Rico hinter einer öffentlichen Toilette vergewaltigt haben: Laut „ElPais“ sind es Marokkaner. Aus: „ÖSTERREICH“, S.10.

vvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvv
MURDHAMD 00144 20171001 – MARSEILLE: NORDAFRIKANISCHER MUSLIM SCHNITT AM BAHNHOF MIT „ALLAHU AKBAR“-GESCHREI UND EINEM SCHLACHTMESSER EINER PASSANTIN DIE KEHLE DURCH UND STACH EINER WEITEREN IN BAUCH UND BRUST, BEIDE (20,17) STARBEN – Blutiger Terror am wichtigsten Bahnhof von Marseille, Saint-Charles: Dort ist am Sonntag ein Mann erschossen worden, der zuvor Passanten mit einem Schlachtermesser angegriffen hatte. Zwei Frauen, 17 und 20 Jahre alt, kamen bei der Attacke ums Leben, der 30 Jahre alte nordafrikanische Angreifer sei dann von Soldaten „neutralisiert“ worden. Die Polizei geht von einem terroristischen Hintergrund aus. Der Täter habe laut Angaben von Augenzeugen „Allahu Akbar“ (Gott ist groß) geschrien…Der Mann habe auf Passanten „eingestochen“, teilten die Behörden mit. Der Angreifer sei dann von Einsatzkräften erschossen worden. Soldaten der Anti-Terror-Operation Sentinelle, die unter anderem an wichtigen Bahnhöfen in Frankreich patrouillieren, eröffneten das Feuer auf den Angreifer, der „neutralisiert“ wurde. Ein Polizeivertreter bestätigte, dass der Angreifer laut Augenzeugen „Allahu Akbar“ geschrien habe, als er mit einem Messer auf Passanten losging. Die beiden Opfer waren 17 beziehungsweise 20 Jahre alt. Einer Frau habe der Mann in Bauch und Brust gestochen, dem anderen Opfer schnitt er die Kehle durch. Der etwa 30-jährige Angreifer habe ein Schlachtermesser bei sich getragen, Ausweispapiere hatte er keine bei sich. Sein Erscheinungsbild sei das eines Nordafrikaners gewesen. Der Mann soll wegen strafrechtlicher Delikte polizeibekannt sein. Frankreich war in den vergangenen Jahren mehrfach Ziel von Terroranschlägen. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 2. Oktober 2017 PaterNoster 14:28 jaja … der friedliche Islam … Gesinnungstiroler 10:11 Es erschließt sich mir wirklich nicht, warum der Islam zu Europa gehören sollte, denn überall, wo er stark vertreten ist, geschehen solche Anschläge gegen völlig unschuldige, arglose Menschen. lupus21 09:38 Und wieder zahlen total Unschuldige die Zeche! Und unsere Politiker errichten s i c h! s i c h!!!!!! eine Mauer! stelldirvor2.0 08:12 2015 hat der Krieg gegen Europa begonnen. Diesmal hat er Experimantalkarakter deshalb kann man auch noch nicht sagen wie’s ausgehen wird. ‚Zu Ungunsten Europas‘ ist aber schon mal fix linus 07:43 Die Frauen mögen in Frieden ruhen. Wieder zwei unschuldige Opfer! Die Dunkelziffer der Verbrechen wird gar nicht öffentlich, die Verantwortlichen gehören endlich zur Rechenschaft gezogen. Wer hat diese Mörder ins Land gelassen! Der Terror wird mehr und mehr um sich greifen, nirgendwo ist man mehr wirklich sicher! Erst in den Städten und dann auf dem Land! Am 15 Oktober kann man nur hoffen, dass sich die Wähler viele Gedanken um ihre Kinder machen! Zikkke 06:50 Es wäre auch erwähnenswert dass es gestern in Kanada einen Terroranschlag mit einem LKW gab…danach ist der Fahrer ausgestiegen und hat mit einem Messer auf Passanten eingestochen…. Primusmaximus 22:00 In der ZIB um 19:30 wurde dieser Terrorakt in ca. 20 Sekunden abgehandelt. Der ORF will ja seinen Mann nicht noch mehr in Bedrängnis bringen. Den Rechtfertigungsversuchen und der Unschuldsdarlegung von Kern wurde hingegen sehr viel Zeit gewidmet. Ob das auch so gewesen wäre, wäre der Anschlag in Österreich erfolgt? albertus 16:56 Die sollte man massenhaft präventiv neutralisieren, europaweit xmoonlightx 16:40 Die Geister die ich rief, werd ich nicht mehr los
http://www.krone.at/591370
vvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvv
MURDHAMD 00143 20170917 – LONDON: EINE FERNGESTEUERTE BOMBE DES MUSLIMS FAROUKH ZÜNDETE IN DER U-BAHN-STATION PARSONS GREEN ZUM GLÜCK NICHT RICHTIG, 30 VERLETZTE – Bei dem Bombenanschlag in der U-Bahn-Station Parsons Green wurden insgesamt 30 Menschen verletzt, getötet wurde zum Glück niemand. Vermutlich auch deshalb, weil die Bombe nicht richtig gezündet hatte…Augenzeugen sprachen von einem lauten Knall und einer „Feuerwand“, die sich in dem Waggon ausgebreitet habe. Die Detonation ereignete sich gegen 8.20 Uhr, mitten im morgendlichen Berufsverkehr. In sozialen Medien kursierten Bilder und Videos von einem weißen Kübel, aus dem Drähte hingen, in einem Supermarktsackerl, der in dem Waggon eine kleine Explosion ausgelöst haben soll. Nach BBC-Informationen wurde der Sprengsatz ferngezündet. Augenzeugen berichteten von panikartigen Zuständen. Die Menschen seien aus der U-Bahn-Station nach unten auf die Straße gerannt. „Wir liefen die Treppen runter, und es hat sich angefühlt, als würden wir um unser Leben laufen“, sagte ein Mann namens Luke dem Sender BBC5. Eine Frau namens Emma schilderte: „Nach einer Weile stapelten sich die Menschen übereinander, weil einige beim Laufen hingefallen waren.“ AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 16. September 2017, 21:08von vordenker123 Im TVhat man ganz kurz einige Bilder gesehen. Da war aber keiner dabei, der James, Oliver oder William ähnelt. 13:27von gibtssowas In Polen, Ungarn und sonstigen Visegradstaaten braucht man sich nicht vor Terror fürchten! Warum nur? 12:06von simplontonic Kameras ermöglichen sicher keiner Verhinderung einer Straftat, jedoch helfen Kameras sicher eindeutig bei Aufklärung von Straftaten. Bestes Beispiel das Attentat beim Boston Marathon. Auch in England halfen Kameras bis jetzt an der Aufklärung von Attentaten. Umsomehr ist es ärgerlichg wenn die SPÖ und die Grünen Videoüberachung rsp. die Zustimmung dazu verweigern.
http://www.krone.at/welt/london-terror-verdaechtiger-ist-identifiziert-anschlag-auf-u-bahn-story-588798
20170919 – Faroukh wurde am Samstagabend vor seinem Arbeitsplatz, dem Imbiss „Aladdin’s Fried Chicken“ im Londoner Bezirk Hounslow, festgenommen. Sein Facebook- und Instagram-Profil zeichnen ein nicht gerade dem Koran entsprechendes Bild von dem jungen Flüchtling. Auf Instagram schrieb er, jeden Tag Gras zu rauchen, er postete außerdem ein Bild mit dem Spruch: „Für ein besseres Leben brauchst du Marihuana, Wodka und Drogen.“ Auf Bildern gemeinsam mit seinen Freunden liegen Zigaretten auf dem Tisch. Auch beim Shisha-Rauchen zeigte sich Faroukh. Ein Angestellter von „Aladdin’s Fried Chicken“ verriet der „Daily Mail“: „Die Polizei muss den Imbiss schon seit Freitag überwacht haben. Ich sah die Exekutive beim Beobachten des Lokals.“ Seine Kollegen hätten ihm berichtet, die Beamten seien bei der Observation als Obdachlose verkleidet gewesen – auch als sie Faroukh aufgriffen. Ein weiterer Augenzeuge, ein Student namens Tareq Haque (21), schilderte, dass sich die Polizisten ganz normal verhalten hätten: „Sie taten so, als würden sie auf den Bus warten, standen einfach da. Dann drehten sie sich um und rissen Faroukh zu Boden.“ AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 19. September 2017, 12:10 von burgenlaenderin Seltsam, bei Drogen, Alkohol und Sex ist Blitzintegration möglich, während Arbeit oft ein leben lang „haram“ bleibt. 10:18von Hasp1968 Das ist die Mentalität des Islam! Wasser predigen und Wein trinken! Alkohol – nein – nur in der Nacht sieht Gott nichts, Drogen – nein, nur des Nächtens ist es dunkel wie beim Alkohol und außerehelichen Sex – eine Katastrophe, ausser man heiratet die Frau für 5 min und lässt sich dann wieder scheiden …! Was ist das für eine verkehrte, nahezu immer zurechtgebogene Weltanschauung?? Einheitlich ist nur, dass ohnehin die Anderen schuld sind! Daher – Grenzen dicht und Stopp der Islamisierung! 08:36von Drumblehorn Das Grasrauchen ist kein ursprünglich westlicher Lebensstil, schon vergessen?
http://www.krone.at/welt/london-bomber-trank-und-rauchte-haschisch-party-statt-halal-story-589310
vvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvv
MURDHAMD 00142 20170917 – BAYERN: BRUTALE VERGEWALTIGUNG AUF OFFENER STRASSE AN 16-JÄHRIGEM MÄDCHEN DURCH ZWEI AFGHANISCHE MUSLIME – In Oberbayern ist ein 16-jähriges Mädchen auf offener Straße von zwei Afghanen vergewaltigt worden. Eine weitere Vergewaltigung durch einen dritten Mann wurde von einem Augenzeugen verhindert. Das Trio wurde festgenommen. Die schreckliche Tat ereignete sich am Freitagabend in Höhenkrichen-Siegertsbrunn. Laut deutscher Polizei hatte sich die junge Frau mit einer größeren Gruppe vor einer Flüchtlingsunterkunft aufgehalten. Als sie anschließend mit drei Männern am Weg zum Bahnhof war, kam es zum Übergriff. Die Polizei sprach von einem „gewaltsam erzwungenen Geschlechtsverkehr“. Bei den Tätern handle es sich demnach um einen 27-jährigen sowie einen 17-jährigen Afghanen. Als sich auch noch ihr 18-jähriger Begleiter an der jungen Frau vergehen wollte, wurden sie durch einen Zeugen gestört und ergriffen die Flucht. Die Polizei leitete umgehend eine Großfahndung ein, bei der die Verdächtigen auch mit einem Hubschrauber gesucht wurden. Sie konnten noch in unmittelbarer Nähe des Tatorts festgenommen werden. Die junge Frau erlitt Verletzungen, die ambulant behandelt wurden. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 17. September 2017, 10:36von Ruco Und in der Süddeutschen Zeitung nichts zu lesen. Solche Artikel vor der Wahl werden in DE nicht geduldet. 10:34von elef1 In den Schulen wird ihnen wahrscheinlich auch noch beigebracht, wie arm doch die Flüchtlinge sind und die anderen sind die Bösen. War doch bei mir auch nicht anders. Mit 16 glaubt man noch an das Gute im Menschen und ist vertrauensvoll. 10:32von Rumplhanni Ich habe mich extra registriert, weil ich der Krone danken will, dass sie diese Nachricht auf der Startseite bringt. Woanders wird es eher gut versteckt. Macht soo wütend :-(( 10:25von bacterium Bis 2015 war man nur in den Großstädten unsicher. Mittlerweile wird jedes Kaff von Exoten heimgesucht. 10:21von agrippina1 An alle, die hier das Opfer verurteilen: Die Kleine ist 16!!! Ich hätte mich in diesem Alter vermutlich auch gutgläubig und falsch verhalten. Schuld sind die Täter und die unfähigen Politiker! 10:11von Sooonicht Ich erinnere mich an den Fall in Tulln … Überall geht es so zu … Vieles erfährt der Bürger gar nicht … 09:41von diplwolf Ihre Freunde wird sie sich wohl künftig besser aussuchen, oder tragen hier die Medien Mitschuld, da sie in D zu wenig über solche Vorfälle berichten, und viele dadurch einfach zu ahnungslos sind. 08:32von ronstadt Es ist kaum zu glauben, dass hochausgebildete Ärzte und Ingenieure (das Gold der Zukunft) zu solch einer Tat fähig sind.
http://www.krone.at/welt/16-jaehrige-auf-offener-strasse-vergewaltigt-in-oberbayern-story-588993
vvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvv
MURDHAMD 00141 20170902 – LEIPZIG: „SÜDLÄNDISCHER TYP“ ZERRTE JOGGERIN IN WIESE, TRAT IHR INS GESICHT UND VERGEWALTIGTE SIE. NOTOPERATION RETTE IHR LEBEN – Am helllichten Tag ist in einem Park mitten im deutschen Leipzig eine Joggerin so schwer vergewaltigt worden, dass sie notoperiert werden musste. Einen Tag nach der Tat riet die Polizei Joggerinnen, den Blick zu schärfen und aufzupassen – und am besten nicht mehr alleine laufen zu gehen…Gesucht werde ein mittelgroßer, etwa 25 bis 35 Jahre alter Mann südländischen Typs mit dunklen Haaren, kurzem, ungepflegtem Bart und stämmiger Figur, sagte ein Polizeisprecher. Er hatte die Joggerin am Freitagvormittag in einem beliebten Park in der Nähe des Zoos zu Boden gerissen, auf eine Wiese gezerrt und dort vergewaltigt. Dabei schlug und trat er der über 50 Jahre alten Frau so heftig ins Gesicht, dass sie im Krankenhaus notoperiert werden musste. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 5. September 2017, 13:46von lierzberg Polizei rät Frauen,nicht mehr alleine zu joggen!Wer hätte 2014 gedacht,daß man so einen gutgemeinten Rat von den Sicherheitsbehörden bekommt. In Europa ist der Wahnsinn ausgebrochen. 07:39von agrariking naja und diese Deutschen werden SIE wieder wählen! 12:48von Arendt Berichtet der ORF darüber?
http://www.krone.at/welt/vergewaltigt-joggerin-musste-notoperiert-werden-brutalster-angriff-story-586582
vvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvv
MURDHAMD 00140 20170828 – RIMINI: ORF UND DIE MEISTEN ZEITUNGEN VERSCHWEIGEN DIE 4 MUSLIMISCHEN VERGEWALTIGER EINER POLIN – Die grausame Vergewaltigung einer polnischen Urlauberin (26) in Rimini am Wochenende schockiert ganz Italien. Während österreichische Medien lediglich von „vier Männern“ als Tatverdächtige berichten, verschweigen italienische Medien den ethnischen Hintergrund der Täter nicht. Es soll sich dabei um Nordafrikaner aus dem Drogendealer-Milieu handeln. Die Vorgehensweise der Täter erschüttert: Die italienische Polizei spricht von einer „bestialischen und brutalen“ Tat. Denn die Freundin wurde von den Nordafrikanern offenbar direkt vor den Augen ihres Freundes, mit dem sie eigentlich gerade einen romantischen Abend am Strand verbringen wollte, mehrfach vergewaltigt. „Sie haben unser Leben ruiniert“, klagte der Freund verzweifelt am Sonntag gegenüber der Lokalzeitung „Resto del Carlino“. Das Pärchen habe sich gerade auf einem Spaziergang nahe des „Bagno 130“ befunden, als sie am Samstagmorgen gegen vier Uhr plötzlich attackiert wurden. Die Nordafrikaner sollen die Frau auf ein Boot gezerrt und nacheinander vergewaltigt haben. Der Freund wurde blutig geschlagen. Es sollte eigentlich der letzte Urlaubstag des jungen Pärchens werden – doch es wurde ein wahrer Horror-Trip. „Wir wollen einfach nur nach Polen zurückkehren und diesen Alptraum so schnell wie möglich vergessen“, beteuert jetzt das Vergewaltigungsopfer. Besonders erschütternd: Die Täter sollen laut italienischer Polizei anschließend auf der Staatsstraße von Rimini auch einen Transsexuellen überfallen und vergewaltigt haben. Am selben Strandabschnitt, an dem die Polin bestialisch misshandelt wurde, wurde laut englischsprachigen Medien bereits 2016 eine 17-jährige Britin vergewaltigt. Große italienische Medien berichteten bereits zum Teil am Montagmorgen über die jüngste Tat und den Hintergrund der Täter. „Vergewaltigung in Rimini: Jagd nach vier Nordafrikanern“ titelt beispielsweise die große italienische Tageszeitung „Corriere della sera“. Die deutsche Zeitung „Welt“ nennt – als einer der absoluten Ausnahmen – am Rande in der Mitte des Artikels den Migrationshintergrund der mutmaßlichen Täter. Besonders brisant: „ORF online“ berichtete offenbar nicht über den besonders brutalen und erschütternden Fall, er ist ihnen keine Meldung auf der Startseite wert. Wichtiger als das schockierende Ereignis in unserem Nachbarland waren der durch Zwangsgebühren finanzierten Redaktion offenbar Meldungen wie „‚Smartes‘ Spielzeug spioniert Kinder aus“, „Insgesamt 20 Jahre Haft für indischen Guru“ oder „Schimmlige Akten in Kärntner Landesverwaltung“:
https://www.wochenblick.at/vergewaltigung-in-rimini-mainstream-verschweigt-taeterherkunft/
vvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvv
MURDHAMD 00139 20170820 – MARSEILLE: DER ALGERISCHE MOHAMMEDIST IDRIS H. RAST MIT EINEM KLEINLIEFERWAGEN IN ZWEI BUSHALTESTELLEN, 1 TOTE FRAU – Obwohl der Täter einen arabischen Vornamen hat und er in verschiedenen Stadtteilen in zwei Bushaltestellen raste, was nicht ein versehentliches, sondern ein absichtliches Hineinfahren in die wartenden Buspassagiere zeigt, behaupten die Lügenzeitungen, es wäre ein „psychisch gestörter Mann“ gewesen.
vvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvv
MURDHAMD 00138 20170819 – FINNLAND: MAROKKANISCHER MUSLIM(18) ERSTACH AUF OFFENER STRASSE EINE FINNIN UND EINEN FINNEN, ACHT VERLETZTE – Die finnische Polizei wertet die Messerattacke in Turku vom Freitag, bei der zwei Menschen getötet und acht weitere verletzt wurden, nun als Terrorangriff. Bei dem Verdächtigen, dem von Sicherheitskräften ins Bein geschossen worden war, handle es sich um einen 18-jährigen Marokkaner, sagte ein Polizeisprecher. Laut Zeugen hatte er „Allahu Akbar“ gerufen, bevor er zustach. Eines der verletzten Opfer, Hassan Zubier, schilderte der Zeitung „Expressen“, wie der Täter auf ihn einstach, während er sich um eine Frau kümmerte, die der Angreifer zuvor niedergestochen hatte. „Wir gingen gerade in Turku spazieren, als wir jemanden schreien hörten“, so der 45-jährige Schwede, der sich auf Urlaub in Finnland befand. „Ich habe mich umgedreht und sah, wie ein Typ mit einem Messer auf eine Frau am Boden einstach.“ Der Attentäter habe dann von der Frau abgelassen. „Ich bin zu ihr hin und habe versucht, den Blutfluss zu stoppen“, so Zubier, der am Samstag noch im Krankenhaus lag. Andere hätten versucht, sie zu beatmen, und eine Herzmassage gemacht. Als Zubier sich um die Frau kümmerte, sah er aber, dass auch seine Freundin ins Visier des Angreifers geraten war. Dass ihr nichts passierte, lag daran, dass der 45-Jährige dazwischenstürmte. Finnin starb in den Armen ihrer Helfer Mehrmals sei Zubier von dem Messer des Attentäters getroffen worden, er erlitt Verletzungen an Brust, Nacken, Schulter und Rücken. Als der Mann sich von ihm und seiner Freundin entfernte, kehrte der 45-Jährige zu der am Boden liegenden Frau zurück. Doch alles Bemühen war vergebens: Die Frau, eine Finnin, starb in den Armen ihrer Helfer. Polizei: „Informationen erhalten, die auf Terror hinweisen“ Nur drei Minuten nach Beginn der Attacke schoss die Polizei dem Angreifer ins Bein und nahm ihn fest. Bei dem jungen Mann, der auch einen Finnen tötete und insgesamt acht Menschen verletzte, handelt es sich laut Polizei um einen 18-jährigen Marokkaner. Die Behörden werten die Messerattacken nun als Terrorangriff: „Der Angriff wurde zuerst als Mord eingestuft, doch während der Nacht haben wir zusätzliche Informationen erhalten, die darauf hinweisen, dass die strafbaren Handlungen nun als Terror-Morde behandelt werden müssen“, hieß es in einem Kommunique der Polizei. Zwei Opfer liegen auf der Intensivstation. Von den acht Verletzten kommt ein weiterer Mann aus Schweden, ein Opfer ist Italiener.
http://www.krone.at/welt/messerattacke-in-turku-er-schrie-allahu-akbar-doch-terrorangriff-story-584252
vvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvv
MURDHAMD 00137 20170819 – BARCELONA: MUSLIM(17) FUHR IN EINER FUSSGÄNGERZONE ABSICHTLICH IN TOURISTEN UND ERMORDETE 16 MENSCHEN, DARUNTER 5 KINDER – 100 VERLETZTE AUS 30 LÄNDERN – 16 Menschen sind am Donnerstag in Spanien dem Terror zum Opfer gefallen. Über 100 weitere aus über 30 Ländern sind verletzt. In Barcelona raste ein 17-Jähriger mit einem Lieferwagen die berühmte La Rambla hinunter und tötete 13 Menschen, bei einem vereitelten Anschlag in dem Küstenort Cambrils kam eine Frau ums Leben. Doch eine weit größere Terrorattacke dürfte verhindert worden sein – durch einen Unfall. „Alles begann in Alcanar“, titelte die angesehene Zeitung „El Pais“ und meint damit eine zunächst als Gasunfall eingestufte Explosion in dem 10.000-Einwohner-Ort Alcanar in der Provinz Tarragona, rund 200 Kilometer südlich der katalanischen Hauptstadt Barcelona. Bei der Explosion am frühen Donnerstagmorgen in einem Wohnhaus kam eine Frau ums Leben, sieben weitere Personen wurden verletzt. Nahm man zunächst an, dass es sich dabei um einen Unfall handelte, so wurde den Ermittlern schnell klar: Es gibt eine klare Verbindung zu dem Terror in Barcelona und Cambrils. Und dieser Terror hätte wohl gewaltiger und noch blutiger ausfallen sollen. Wie der katalanische Polizeichef Josep Lluis Trapero erläuterte, habe die unbeabsichtigte Explosion in dem Wohnhaus die Planungen der Terroristen beschleunigt. Der Zelle sollen zwölf Islamisten angehören, die die Attacken seit längerer Zeit vorbereitet haben dürften. Die Attentäter hätten vorgehabt, in Barcelona „einen oder mehrere Anschläge zu verüben“, aber durch die Explosion und die daraufhin eingeleiteten Ermittlungen „nicht mehr das Material gehabt, welche noch größeren Ausmaßes zu verüben“. Vielleicht deshalb habe man sich für die Attacken mit den Fahrzeugen entschieden, quasi als Notfallplan. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 19. August 2017, 10:15von lamagra Und wenn jetzt Nationen auf die Idee kommen, Gesetze zu erlassen um uns vor solchen „verwirrten“ Personen zu schützen, so wird spätestens der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte, angerufen natürlich von einem unverbesserlichen Menschenfreund, dass man diese Personen nicht wegsperren darf. 08:02von lampe1000 Ja, man hat sie alle freundlich hereingewunken. Und das ist der Dank dafür. Leider haben wir damit unsere Sicherheit verspielt.
http://www.krone.at/welt/unfall-verhindert-blutigeren-anschlag-mit-gastanks-barcelona-terror-story-584196
20170820 – BARCELONA: EINE EINZIGE POLIZISTIN ERSCHOSS VIER MUSLIMISCHE ATTENTÄTER – Fünf Terroristen der Islamistenzelle in Spanien wurden in der Nacht auf Freitag nach dem verheerenden Attentat in Barcelona und einem weiteren in Cambrils getötet. Nun wurde bekannt: EINE junge Polizistin soll vier der Attentäter, die in dem Küstenort etwa 100 Kilometer von der katalanischen Hauptstadt entfernt mit einem Auto und Macheten ein weiteres Blutbad anrichten wollten, erschossen und sich auch noch um ihren verletzten Partner gekümmert haben. Sie ist Spaniens Heldin! Die fünf Verdächtigen waren mit einem Audi A3 in der Küstenstadt Cambrils, rund 100 Kilometer von Barcelona entfernt, in Fußgänger gefahren. Sechs Menschen wurden dabei verletzt, eine Frau von ihnen mit Messern getötet, als sie vor ihnen flüchten wollte. Die Männer trugen Sprengstoffwestenattrappen – wohl um sicherzustellen, dass sie auf ihrer grausamen Mission von den Polizisten eher getötet als verhaftet werden. In diesem Fall ging ihr Plan auf: Alle fünf Terroristen wurden getötet – vier von ihnen, wie jetzt bekannt wurde, von einer jungen Polizistin. Die Heldin, die durch ihre mutige Tat vermutlich weiteren Menschen das Leben gerettet hat, wird derzeit psychologisch betreut. Es wurde ihr zudem geraten, sich die restliche Woche freizunehmen, schreibt der „Mirror“. Die Frau ist Teil der Mossos d’Esquadra, der lokalen katalanischen Polizei, die ihre Bürger seit Donnerstagabend, als der Terror in Spanien mit der blutigen Amokfahrt auf der Flaniermeile La Rambla in Barcelona begann, per Twitter auf dem Laufenden über die aktuellen Vorgänge hält.
http://www.krone.at/welt/eine-polizistin-erschoss-vier-von-fuenf-terroristen-spaniens-heldin-story-584349
20170821 – BARCELONA, LONDON, ST.PETERSBURG, STOCKHOLM, MANCHESTER, LONDON, HAMBURG: MUSLIME ERMORDETEN IN EUROPA BISHER IN DIESEM JAHR MIT SIEBEN AUTO- MESSER- UND BOMBENANSCHLÄGEN 71 MENSCHEN – Der Terroranschlag in Barcelona ist der mittlerweile siebente Angriff auf Zivilisten in Europa im heurigen Jahr:

Am 22. März verübte ein Islamist in London einen Anschlag beim Parlament, bei dem fünf Menschen – darunter auch Parlamentarier – ums Leben kamen. 41 Menschen erlitten Verletzungen.

Bei einem Terrorangriff auf eine U-Bahn-Station in St. Petersburg am 3. April kamen 14 Menschen ums Leben, 51 weitere erlitten Verletzungen.

Am 7. April raste ein 39 Jahre alter Usbeke in Stockholm mit einem Lkw in eine Gruppe Zivilisten, fünf Menschen starben, 15 weitere wurden verletzt.

In Manchester verübte der Islamist Salman Abedi am 22. Mai bei einem Konzert der US-Sängerin Ariana Grande einen Selbstmordanschlag und sprengte sich inmitten zahlreicher Besucher – viele Jugendliche und Kinder waren zu diesem Zeitpunkt vor Ort – in die Luft. 22 Menschen starben, 50 weitere wurden verletzt.

Am 3. Juni verübte ein Islamist auf der London Bridge einen Anschlag mit einem Kleinlaster sowie einem Messer. Acht Zivilisten kamen ums Leben, es gab 48 Verletzte.

Am 28. Juli stach Ahmad A. in Hamburg im Zuge eines Messerangriffs auf Passanten ein, es gab einen Toten, fünf weitere Menschen wurden verletzt.

AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 17. August 2017, 22:41von Aixigirl1 Anscheinend nehmen unserer Politiker die Verbrechen an der europäischen Bevölkerung als collateral damage in Kauf, nur um ihre Einwanderungspolitk durchzusetzen. 22:29von elef1 Es sind schon so viele Anschläge, dass man schon welche vergisst oder durcheinander bringt. In Paris war doch auch vor Kurzem so einer mit einem LKW. Niemand von den Politikern darf noch einmal wiedergewählt werden, sie haben uns diesen ganzen Terror nach Europa gebracht, merkt euch das. 22:22von dani1964 Putin und Trump sind die einzigen, denen man die Bestürzung wirklich glauben kann und wirklich entsetzt wind, ist meine Meinung. 22:20von Arendt Na zum Glück hat Kern das Asylantenthema ganz hinten im SPÖ Programm eingereiht. Brennt ja nicht unter den Nägeln. 22:13von trixie Der radikale Islam gehört ausgemerzt und nicht noch durch Zuwendungen gefördert – Europa hat keinen Platz für Islam-Kindergärten, Islam-Schulen und Islam-Kulturvereine! Der radikale islam ist nicht anders zu behandeln als der Strafbestand der „Wiederbetätigung“, Moscheen und Religionsunterricht gehören überwacht und die Symbole verboten -es reicht! Mein Mitgefühl gilt den Opfern und ihren Familien -die Attentäter und ihre Familien sollen als „Piggys“ wiedergeboren werden! 22:11von jasobinich11 Das erste was auf N-TV gesagt wurde was das Motiv betrifft „Es kann sich ja auch um einen Psychisch labilen handeln“! Bei den ganzen „Psychisch Kranken“ der letzten beiden Jahren sollte man die Erde einzäunen und ein Dach darauf setzen, denn wir sind echt nur noch ein Irrenhaus!!!! 21:55von m1254 Traurig was aus den europäischen Städten geworden ist. So viel Trauer und Kummer… 21:47von Nasti Sie werden erst Ruhe geben wenn wir ihre Art zu leben angenommen haben! 21:39von Sepp777 Es wird langsam Zeit über ein Verbot der Terror Religion „Islam“ offen zu sprechen. 21:31von solver Was hier in Europa alles passiert, fällt das dann nicht auch schon unter Verbrechen gegen die Menschlichkeit? 21:25von quattro Tätääääää… ich weiß jetzt schon den Inhalt der Rede von Frau Merkel von morgen! „Trauer und Entsetzen… unbegreiflich…. Mitgefühl mit den Angehörigen… der Anschlag bestärkt unsere Entschlossenheit… unsere spanischen Freunde… Solidarität…. Deutschland steht an der Seite von Spanien! Wir schaffen das!“ bla bla bla bla bla 21:17von reini1117 Uns haben alle angelogen und für schlecht hingestellt.Jetzt haben wir den Salat.Orban war der einzige Checker!!!xfpö1 21:14von Janka Tschechien hat 2016 ganze 17 Flüchtlinge nach langer Prüfung aufgenommen. Hat man schon gehört das es in Tschechien einen Anschlag gab 20:50von lebtnoch Haben nicht vor ein paar Wochen Zehntausende (!) gerade in Barcelona dafür demonstriert, dass Spanien endlich die Flüchtlingsquote der EU erfüllen soll? Also sind die Einwohner für mehr Flüchtlinge. Und jetzt??20:48von stevieWonder Die Appeasementpolitik hat versagt!
http://www.krone.at/welt/blutiger-messer-terror-in-hamburg-ein-todesopfer-taeter-festgenommen-story-580872
vvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvv
MURDHAMD 00136 20170730 – KONSTANZ: EIN IRAKISCHER MOHAMMEDANER(34) SCHIESST IN DISKOTHEK WILD IN MENGE, WEIL ER STREIT MIT DEM DISKO-BESITZER, DER SEIN SCHWAGER IST, HATTE – EIN TOTER DEUTSCHER, MEHRERE VERLETZTE – In einer Diskothek in Konstanz im deutschen Bundesland Baden-Württemberg hat ein Mann in der Nacht auf Sonntag das Feuer auf die Gäste eröffnet. Es gab ein Todesopfer und mehrere Verletzte. Der Täter, ein 34-jähriger Iraker, starb wenig später nach einem Schusswechsel mit der Polizei. Man gehe von einem Einzeltäter aus, so die Polizei am Sonntag. Es gebe keinen Hinweis auf einen terroristischen Hintergrund, möglich sei eine Beziehungstat. Der Angreifer hatte laut Polizei gegen 4.30 Uhr in der Diskothek Grey begonnen, um sich zu schießen. Dabei seien eine Person getötet und mehrere Menschen zum Teil schwer verletzt worden. Augenzeugen zufolge soll es sich bei der Waffe um eine Maschinenpistole gehandelt haben, was die Polizei nicht bestätigte. Allerdings gaben die Beamten am Sonntagnachmittag bekannt, dass es sich bei mutmaßlichen Täter um einen Iraker handelte. Der Mann habe seit 15 Jahren in Konstanz gelebt und sei kein Asylbewerber. Er sei aufgrund verschiedener Delikte bei der Polizei bekannt gewesen. Der 34-Jährige wurde nach dem Verlassen der Diskothek bei einem Schusswechsel mit Polizeibeamten lebensgefährlich verletzt. Im Krankenhaus erlag er dann seinen Verletzungen. Auch einer der Polizisten erlitt eine Schussverletzung, befindet sich aber nicht in Lebensgefahr. Sowohl mehrere Zeuge als auch die Polizei berichteten, dass zahlreiche Gäste nach den Schüssen das Gebäude in Panik verlassen und sich verschanzt hätten. Augenzeugen schilderten gegenüber anwesenden Reportern die schrecklichen Minuten. Ein junger Mann meinte, dass der Täter mit einer Maschinenpistole wahllos auf die Gäste geschossen habe. „Die Diskothek war rammelvoll. Ich schätze, dass mehrere Hundert Menschen da waren“, sagte er. Er selbst habe nur einen Täter gesehen und sei sofort mit Freunden geflüchtet. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 30. Juli 2017, 13:54von patriotin4evr … und in Ungarn … kein Terror! Die EU will das aber mit aller Gewalt ändern!! 13:45von thdieb Danke an alle Flüchtlingshelfer und Frau Merkel und Herrn GAbriel 13:41von nasoned Der Islam gehört zu Europa, versucht uns die Muddi immer einzureden! 13:14von feroxx Es ist pietätlos und abstossend, den Angreifer mit in die Liste der Toten und Verletzten zu packen. 13:10von Katze12 „Das beste Deutschland, das wir jemals hatten!“ – Joachim Gauck Viele Grüße an alle Opfer.
http://www.krone.at/welt/konstanz-iraker-feuerte-in-disco-um-sich-2-tote-taeter-erschossen-story-581064
vvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvv
MURDHAMD 00135 20170728 – HAMBURG: „FLÜCHTLING“-EMIRATE-MUSLIM STACH IM SUPERMARKT MIT LANGEM MESSER AUF SIEBEN KUNDEN EIN, EIN TODESOPFER – In einem Supermarkt in Hamburg hat ein Mann am Freitag mehrere Personen wahllos mit einem langen Messer attackiert und verletzt. Eines der insgesamt sieben Opfer verstarb noch am Tatort. Der Angreifer konnte wenig später festgenommen werden, die Straßen rund um den Supermarkt wurden von der Polizei abgesperrt. Augenzeugenberichten zufolge hat der Täter mehrfach „Allahu Akbar“ (Gott ist Groß) gerufen. In einem Medienbericht war von einer den Behörden als Islamist bekannt geweser Person die Rede. Die Polizei hat bisher folgende Daten zur Identität des Verhafteten bekannt gegeben: Er ist 26 Jahre alt und kam in den Vereinigten Arabischen Emiraten zur Welt. Die Staatsangehörigkeit müsse noch geklärt werden. Hamburgs Bürgermeister Olaf Scholz zufolge handelt es sich um „einen Ausländer, der ausreisepflichtig“ sei. Er habe aber nicht abgeschoben werden können, weil er keine Papiere hatte, teilte Scholz am Freitagabend mit. „Zusätzlich wütend macht mich, dass es sich bei dem Täter offenbar um jemanden handelt, der Schutz bei uns in Deutschland beansprucht und dann seinen Hass gegen uns gerichtet hat.“ Scholz sprach von einem „bösartigen Anschlag“. Den Opfern und Angehörigen drückte er sein Mitgefühl aus. Dem „Tagesspiegel“ zufolge sei der 26-Jährige als Flüchtling nach Deutschland gekommen und habe in Hamburg eine einfache Beschäftigung gehabt. Bei seinem Angriff sei er religiös gekleidet gewesen. Der tödliche Angriff hatte sich gegen 15 Uhr in der Edeka-Filiale in der Fuhlsbüttler Straße ereignet. Nach dem tödlichen Angriff auf einen 50-jährigen Deutschen sei der Messermann vom Tatort geflohen. Der Flüchtende habe auf der Straße weitere Passanten mit dem Messer verletzt, hieß es seitens der Hamburger Polizei. Ein Anrainer sah den Mann mit dem Messer in der Hand die Straße entlanggelaufen. „Dann hat er mal das Messer kurz hochgehalten und „Allahu Akbar“ geschrien, das hat er zweimal gemacht“, sagt Remo Pollio (53). Sein Tischnachbar, Ralph Woyna, berichtet: „Er hat das Messer in die Luft gehalten und dann „Allahu Akbar“ gerufen – so habe ich das verstanden.“ Auch dieser Augenzeuge gab an, dass der Täter, der „ein Mann südländischen Typs“ sein soll, nach dem Niederstechen von drei Passanten „Allahu akbar“ (Gott ist groß) geschrien habe. Woyna hatte die Angst gepackt, wie er gegenüber der Deutschen Presse-Agentur nach den Schockmomenten erzählte. „Das Adrenalin kommt dann schon.“ Er habe im Geschäft einen Stuhl in der Hand gehabt, um den Messerstecher auf Abstand zu halten, „falls er die Richtung ändert“. Die beiden Männer beschreiben den Angreifer als groß, schlank, bekleidet mit T-Shirt und Jeans. „Ich habe vor allem auf das lange blutige Messer geachtet“, sagte Woyna. Auch Shaylin Röttmer, 18-jährige Mitarbeiterin einer Bäckerei, sah den Messerangreifer vorbeilaufen: „Leute sind mit Stühlen hinter dem Täter hergelaufen und haben ihn damit beworfen.“
http://www.krone.at/welt/hamburg-blutiger-angriff-mit-messer-ein-toter-taeter-festgenommen-story-580872
vvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvv
MURDHAMD 00134 20170721 – ISRAEL: DER MUSLIM OMAR AL-ABED (19) DRANG IN HAUS VON JUDEN EIN UND METZELTE MIT EINER GROSSEN STICHWAFFE 3 BEWOHNER AB – Die jüdische Familie Salomon saß gerade beim Essen in Neve Zuf und freute sich über die Geburt eines Enkels. Ein Muslim(19) drang plötzlich ein und erstach drei Bewohner. Ein Nachbar, der Soldat bei der israelischen IDF ist, hörte die Schreie der Opfer, rannte zum Haus der Familie Salomon und schoss den Muslim kampfunfähig. Die islamische Hamas feierte anschließend den Judenschlächter-Muslim als Helden.
vvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvv
MURDHAMD 00133 20170715 – ÄGYPTEN, HURGHADA: MUSLIM ERSTICHT ZWEI TOURISTINNEN AM BADESTRAND, ZWEI WEITERE STERBEN TAGE SÄTER IM KRANKENHAUS – Bei der tödlichen Messerattacke auf Touristinnen am Strand des ägyptischen Ferienortes Hurghada hat am Freitag ein Angreifer zwei deutsche Urlauberinnen erstochen und vier weitere Menschen verletzt. Dass es nicht mehr Tote gab, ist Hotelangestellten und mutigen Gästen zu verdanken, die den Attentäter überwältigen und zu Boden reißen konnten. Das Auswärtige Amt in Berlin bestätigte am Samstag den Tod der beiden Frauen. „Wir haben nunmehr die traurige Gewissheit, dass zwei deutsche Urlauberinnen bei dem Angriff in Hurghada ums Leben gekommen sind“, sagte eine Ministeriumssprecherin. Am Freitag war lange Zeit von ukrainischen Todesopfern berichtet worden…Der Angreifer sei offenbar von einem nahe gelegenen öffentlichen Strand zu der Ferienanlage geschwommen und habe mit dem Messer mehrere Touristengruppen angegriffen, hieß es in einer Erklärung des ägyptischen Innenministeriums. Die ägyptische Nachrichtenseite „Al-Masry Al-Youm“ zitierte den Manager des Hotels „El Palacio“. Demnach soll der Angreifer zunächst an einem benachbarten Hotelstrand Urlauber attackiert haben, bevor er zum Strand seiner Anlage weitergeschwommen sei. Dort sei er von Sicherheitsleuten und Gästen überwältigt worden. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 15. Juli 2017, 12:36von holymoly leider gibts noch immer viele die meinen „man darf sich nicht einschüchtern lassen. man muss dem terror die stirn bieten“….für die terroristen eine willkommene eimladung zum „Headshot“ 10:31von kawitz und wieder ein Einzelfall, gö Fr.Merkel … wo is sie überhaupt, noch gar keine *falsche* Beileidsbekundung von ihr vernommen … Europäer, wir müssen das STOPPEN ! 08:37von lisakienapfel Nirgends lebt man mehr sicher..Ob in Ägypten,Deutschland,Österreich ,Frankreich,Großbritannien,usw …Es ist daher kein Unterschied mehr,ob man in Urlaub fliegt,oder in der eigenen Stadt in einem Stadtpark spazieren geht ..Nirgends ist man mehr sicher.. 08:31von nana Ein Mensch mit nur ein bisschen Hirn macht um Islamische Länder einen großen Bogen! 08:27von Polarstern Unfassbar. In deutschen Zeitungen wird schon geschrieben, dass er vermutlich verrückt oder psychisch krank sein könnte.
http://www.krone.at/welt/das-ist-der-messermoerder-von-hurghada-toetete-zwei-frauen-story-578700
vvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvv
MURDHAMD 00132 20170603 – GB, LONDON: DREI MUSLIME ERMORDETEN AUF DER LONDON-BRIDGE MIT EINEM TRANSPORTER DREI PASSANTEN UND ERMORDETEN ANSCHLIESSEND MIT MESSERN FÜNF WEITERE, EIN TOTER WURDE ERST 3 TAGE SPÄTER IN DER THEMSE GEFUNDEN – Der jüngste Terroranschlag auf der London Bridge sollte den Ermittlern zufolge eigentlich mit einem 7,5-Tonnen-Lkw statt mit einem Lieferwagen verübt werden. Bei der versuchten Online-Anmietung des Lastwagens seien die Attentäter aber an der Zahlungsabwicklung gescheitert, teilte Scotland Yard in der Nacht auf Samstag mit. Als Vorbild diente offenbar das Blutbad im französischen Nizza am 14. Juli des Vorjahres. Ersatzweise hätten die Terroristen dann per Mobiltelefon den kleineren Transporter angemietet und mit diesem wenige Stunden später drei unschuldige Passanten auf der London Bridge überrollt und tödlich verletzt. Anschließend rannten die mit 30 Zentimeter langen Keramikmessern bewaffneten Männer zum Borough Market und erstachen dort nach dem Zufallsprinzip fünf Menschen. Wenige Minuten später wurden die Täter von Polizisten erschossen.
http://www.krone.at/welt/london-attentaeter-planten-blutbad-mit-grossem-lkw-zahlung-gescheitert-story-573474
Der Fahrer eines Lieferwagens fuhr am späten Abend auf der London Bridge auf den Gehweg und erfasste dort fünf oder sechs Fußgänger. Danach fuhren die Insassen des Lieferwagens, drei Männer, zum nahegelegenen Borough Market, stiegen aus und stachen wahllos mit Messern auf Menschen ein. Drei Opfern wurde laut Augenzeugenberichten die Kehle durchgeschnitten. Die Angreifer töteten insgesamt sieben [nachdem ein Opfer nach 3 Tagen in der Themse gefunden wurde, wurden es acht – arouet8] und verletzten mindestens 48 Menschen teilweise schwer, darunter einen Polizisten. Die Attentäter sollen „Dies ist für Allah“ gerufen haben. Acht Minuten nach der Alarmierung erschoss die Polizei die drei Attentäter, die Attrappen von Sprengstoffwesten trugen. Fünf der sieben Todesopfer waren Briten, ein Opfer kam aus Frankreich, eins aus Kanada. 33 der 48 Verletzten waren Briten, sechs Franzosen und vier Australier. Zwei der Verletzten kamen aus Deutschland und jeweils einer aus Spanien, Griechenland und Neuseeland. Am 5. Juni 2017 veröffentlichte die Polizei Namen und Fotos von zwei der drei Attentäter. Demnach handelte es sich um den in Pakistan geborenen 27-jährigen Briten Khuram Shazad Butt und den 30-jährigen Rachid Redouane, der angegeben habe, Marokkaner und Libyer zu sein. Beide wohnten im Ostlondoner Stadtteil Barking. Khuram Shazad Butt sei dem Inlandsgeheimdienst MI5 und der Polizei bekannt gewesen, jedoch habe es keine Geheimdienstinformationen gegeben, dass er einen Anschlag geplant habe. Der dritte Attentäter war Youssef Zaghba (* Januar 1995 in Fès, Marokko), Sohn einer Italienerin und eines Marokkaners.
https://de.wikipedia.org/wiki/Terroranschlag_in_London_am_3._Juni_2017
vvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvv
MURDHAMD 00131 20170527 – VATIKAN/ÄGYPTEN: 28 CHRISTEN AUF DEM WEG INS KLOSTER VON MUSLIMEN ERSCHOSSEN, 20 VERLETZT – Bei einem Angriff bewaffneter Männer auf einen Bus mit koptischen Christen sind in Ägypten mindestens 28 Menschen – unter ihnen zwei kleine Kinder – getötet worden. Mehr als 20 Personen seien südlich der Hauptstadt Kairo verletzt worden…Die Opfer waren auf dem Weg zu einem Kloster gewesen, als ihr Bus von Angreifern mit automatischen Waffen beschossen wurde. Die Angreifer konnten den Angaben des Provinzgouverneurs zufolge fliehen. Die Polizei riegelte die Umgebung mit Kontrollpunkten ab. In der Region um Al-Minja leben zahlreiche Christen. Ägyptens Christen waren bereits mehrfach Ziel von Anschlägen. Anfang April starben am Palmsonntag bei einem Doppelanschlag auf Kirchen in Alexandria und Tanta mehr als 45 Menschen. Die Terrormiliz Islamischer Staat reklamierte die Taten für sich. Anfang Mai drohten die Extremisten mit neuen Angriffen auf Christen. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 27. Mai 2017, 19:59von sabine40 @ Mandura: Man stelle sich einmal vor, es wäre umgekehrt. Die Christen würden wieder zur Hexenverfolgung aufrufen und weltweit wahllos Opfer am Scheiterhaufen verbrennen. Es gebe eine Austrittswelle nie dagewesenen Ausmaßes und überall „Kerzerlmärsche“ und Demonstrationen. Ich frage mich auch oft: Warum kommt von den nicht radikalen Muslimen nichts? Sind das alles, teils aus Angst, teils aus Zustimmung, schon „Mitläufer“? Mitläufertum kennen wir, uns aus unserer eigene Geschichte, ja nur zu gut. 12:08von Vulkanier Der Nahe Osten war mal christlich, Ägypten war mal christlich. Glaubt wirklich jemand, dass alle diese Menschen auf friedliche Weise vom Islam überzeugt worden sind? 22:06von nimmalong Ich rufe hiermit alle auf, keinen Urlaub mehr in Ägypten zu machen! 15:57von graefin Die Christen werden verfolgt, wir aber nehmen die „Verfolger“ auf!
http://www.krone.at/welt/aegypten-dutzende-tote-bei-massaker-an-christen-angriff-auf-bus-story-571302
vvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvv
MURDHAMD 00130 20170524 – GB, MANCHESTER: 22-JÄHRIGER MUSLIM ZÜNDETE BEI POPKONZERT NAGELBOMBE UND ERMORDETE 22 KINDER UND JUGENDLICHE, 60 VERLETZTE, MANCHE VERLOREN DAS AUGENLICHT, MANCHEN WURDEN GLIEDMAßEN WEGGERISSEN, MANCHEN DAS GESICHT ENTSTELLT – Die Explosion in Europas größter Konzerthalle ereignete sich gegen 22.30 Ortszeit (23.30 Uhr MEZ) nach einem Konzert von US-Teeniestar Ariana Grande….Ein Mann, der gerade seine Frau und seine Tochter vom Konzert abholen wollte, sagte: „Es war wie in einem Kriegsfilm! Von der Wucht der Explosion wurde ich auf den Boden geschleudert und als ich wieder aufstand, sah ich überall Menschen herumliegen. 20 bis 30 Körper – ich weiß nicht, ob sie tot waren, aber sie sahen tot aus! Sie waren blutverschmiert.“
http://www.krone.at/welt/terror-nach-popkonzert-22-tote-60-verletzte-manchester-anschlag-story-570709
Wie britische Medien unter Berufung auf britische bzw. US-amerikanische Behördenvertreter berichteten, handelt es ich bei dem Attentäter um den 22-jährigen Salman Abedi aus Manchester.
…Der „Telegraph“ und weitere britische Medien berichteten übereinstimmend, Abedi sei 1994 in Manchester als das zweite von vier Kindern einer Familie mit libyschen Wurzeln geboren worden. Die Eltern seien vor der Gadafi-Herrschaft aus Libyen nach Großbritannien geflüchtet. Unbestätigten Angaben von Nachbarn der Familie zufolge seien einige Familienmitglieder kürzlich nach Nordafrika zurückgekehrt. Ein Nachbar der Abedis gab gegenüber dem „Guardian“ an, er habe in den vergangenen sechs Monaten nur einen jungen Mann in dem Haus leben gesehen, Besucher seien allerdings immer wieder zu sehen gewesen. Abedi, einer seiner Brüder und sein Vater hätten regelmäßig die Didsbury-Moschee besucht, hieß es zudem in Berichten unter Berufung auf Bekannte der Familie. In den „Manchester Evening News“ beschrieben Nachbarn den 22-jährigen Abedi als „ruppigen, großen, dünnen jungen Mann“, der häufig traditionelle muslimische Gewänder getragen haben soll. In seinem Fenster soll gelegentlich eine Flagge zu sehen gewesen sein.
AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE 25. Mai 2017, 20:06von KKK3 Das ist kein Brite, kein Europäer, sondern ein Libyer, dem man einen Pass nachgeschmissen hat. 12:54von Veriats08 Anschlag in Graz, Anschläge in Paris, Anschläge in Deutschland, Anschläge in Belgien, Anschläge in Schweden, Anschläge in England und es reicht noch immer nicht mit der Willkommendskultur. Ja Frau Ulrike Lunacek sie haben absulut Recht wir wätten die Balkanroute nie schliesen dürfen und wir sollten noch viel viel mehr „zuflucht bieten“. Erklären Sie das mal in den Eltern von den 22 Jugendlichen Frau Lunacek und wie anteilslos können wir zur Tagesordnung übergehen? 08:51von Sinus Unsere Städte in Deutschland sind randvoll mit solchen Typen. Wahnsinn, wie sich das Stadtbild in den letzten 20 Jahren verändert hat. WAS hier grad auf dem Spiel steht, ist leider vielen nicht bewusst. Warum hat man diese Zuwanderung überhaupt zugelassen? 08:15von Jiva9 Seine Familie erhielt Schutz und Hilfe in Großbritannien – und eine Nagelbombe war der Dank 07:08von Sternenstaub Genau diese „Gottesfürchtigkeit“ hat ihn zu dem gemacht. Wer noch immer zweifelt, worin die Ursache des Ganzen liegt möge im Internet derProphet des Islam googeln. Eine sehr fundierte Abhandlung über die Betriebsanleitung dieser Menschen… 22:46von zwirni Beileidsbekundigungen helfen den Toten nicht mehr! Wenn sie dann noch von den Verursachern dieser Zustände kommen wirkt das vorsichtig gesagt,ein bischen frech, sehr vorsichtig gesagt! 22:39von TippEx Die Europäischen Politiker sind immer wieder aufs Neue überrascht.. 21:13von saubiene Am Anfang waren Merkel und Faymann….
http://www.krone.at/welt/salman-abedi-22-das-ist-die-terror-bestie-toetete-22-menschen-story-570805
vvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvv
MURDHAMD 00129 20170421 – FRANKREICH, PARIS: „ABU YUSSEF DER BELGIER“ ERSCHIESST AM CHAMP ELYSEE EINEN POLIZISTEN – In den Abendstunden des Donnerstags ist es in Paris auf der berühmten Champs-Elysées zu einem Terroranschlag gekommen. Ein Angreifer hatte aus einem Auto mit einer Kalaschnikow das Feuer auf einen Polizeiwagen eröffnet. Dabei wurde ein Polizist getötet, seine Kameraden konnten den Attentäter danach erschießen. Zwei weitere Beamte wurden verletzt, eine deutsche Touristin wurde von einer Kugel gestreift. Die Prachtstraße wurde großräumig abgesperrt. Bei dem Angreifer (39) handelte es sich um einen polizeibekannten Extremisten, die Terrormiliz Islamischer Staat reklamierte den Angriff bereits für sich.
http://www.krone.at/welt/is-terror-in-paris-polizist-und-angreifer-getoetet-auf-champs-elysees-story-565598
Das Informationsagentur vom Islamischen Staat, „Amaq“ teilte mit, das Attentat sei von ihrem Krieger „Abu Yussef der Belgier“ durchgeführt worden.
vvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvv
MURDHAMD 00128 20170419 – USA, KALIFORNIEN: DER MOHAMMEDIST MUHAMMAD KORI ALI ERSCHIESST MIT ALLAHU-AKBAR RUFEN DREI WEISSE AMERIKANER – Kori Ali Muhammad (39) mordete im Zentrum von Fresno (US-Bundesstaat Kalifornien). Er war schon wegen der Tötung eines Sicherheitsmannes am vergangenen Donnerstag gesucht worden…Gegen 10.45 Uhr Ortszeit hatte Muhammad im Zentrum der 500 000-Einwohner-Stadt den ersten Schuss mit seinem Magnum-Revolver abgegeben, dann folgten 15 weitere Schüsse an vier verschiedenen Orten unter anderem in einer katholischen Einrichtung. Als ein Polizist Muhammad stellen wollte, warf der sich auf den Boden und ließ sich festnehmen. Dabei rief er auf Arabisch „Allahu Akbar“ – „Allah ist größer“.
http://www.bild.de/news/ausland/mord/mann-toetet-drei-menschen-in-fresno-51345608.bild.html
vvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvv
MURDHAMD 00127 20170409 – VATIKAN/ÄGYPTEN: MUSLIME ERMORDEN WÄHREND ZWEI PALMSONNTAGSMESSEN 44 CHRISTEN – Blutiger Palmsonntag in Ägypten mit zwei Selbstmordattentaten: Zunächst sind nach einer Bombenexplosion in einer koptischen Kirche in der Stadt Tanta 25 Menschen getötet und Dutzende verletzt worden. Wenig später kam es außerhalb eines christlichen Gebetshauses in der Hafenstadt Alexandria zu einem weiteren Anschlag, der mindestens 16 Menschenleben forderte. Die Anschläge richteten sich gegen die christliche Minderheit Ägyptens. Die Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) reklamierte die beiden Anschläge für sich. „Kommandos des Islamischen Staats haben die Angriffe auf die beiden Kirchen in Tanta und Alexandria ausgeführt“, erklärte die Agentur AMAQ, das Propaganda-Sprachrohr des IS. Im Februar hatte der IS in einem Video zu Gewalt gegen Ägyptens Kopten aufgerufen, Hunderte Angehörige der Minderheit flohen bereits von der Sinai-Halbinsel. Die koptische Gemeinde in Tanta hatte Palmsonntag gefeiert und sich damit auf das Osterfest in einer Woche vorbereitet. Die Kopten sind die größte christliche Glaubensgemeinschaft im Nahen Osten und machen etwa zehn Prozent der 90 Millionen Einwohner Ägyptens aus. Die Minderheit sieht sich immer wieder gewaltsamen Angriffen ausgesetzt. Im Dezember vergangenen Jahres hatte sich ein Selbstmordattentäter während einer Sonntagsmesse in der koptischen Kirche St. Peter und Paul in Kairo in die Luft gesprengt. Etwa 30 Menschen wurden damals getötet. Es war der schwerste Anschlag auf die koptische Gemeinde in Ägypten seit dem Anschlag auf eine Kirche in der Küstenstadt Alexandria, bei dem am Neujahrstag 2011 mehr als 20 Menschen getötet worden waren.
http://www.krone.at/welt/aegypten-is-anschlagsserie-auf-christliche-kirchen-blutiger-palmsonntag-story-563768
vvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvv
MURDHAMD 00126 20170408 – SCHWEDEN, STOCKHOLM: USBEKISCHER MUSLIM ERMORDET MIT LKW-DJIHAD VIER SCHWEDEN – Nach Nizza, Berlin und London nun Stockholm: In Drottningatan, einer belebten Einkaufsstraße im Norden der schwedischen Hauptstadt, ist am Freitag gegen 15 Uhr ein Lkw in eine Menschenmenge und anschließend in ein Kaufhaus gerast. Es gab vier Tote und zahlreiche Verletzte. Auch mehrere Kinder haben schwere Blessuren erlitten. Noch am Abend wurde ein Verdächtiger festgenommen. Der Mann hatte sich nach Angaben der Polizei am Abend in einem Geschäft auffällig verhalten. Deshalb sei eine Polizeistreife auf ihn aufmerksam geworden und habe ihn verhaftet. Samstag früh meldete die Polizei, dass es sich bei dem Todeslenker um einen 39-jährigen Usbeken handeln dürfte. „Ich habe Menschen gesehen, die mit einer Decke abgedeckt wurden. Viele um mich herum waren hysterisch“, sagte eine Augenzeugin. Eine junge Frau sei einfach nur da gestanden, den Arm schützend um ihr Baby gelegt, und wie erstarrt gewirkt, berichtet ein völlig aufgelöster Schwede. „Eine Frau sah aus, als hätte sie einen Fuß verloren“, sagt eine Verkäuferin, die auch von einem Hund berichtete, der überfahren und getötet wurde. Augenzeugen berichteten von „Unmengen an Blut“ und Leichen auf dem Asphalt. „Es hat in der Fahrerkabine des Lastwagens gebrannt und die Leute haben geschrien, dass wir weglaufen sollen“, sagte eine Schwedin gegenüber dem Staatssender. Bei dem Lkw handelt es sich um ein Fahrzeug einer schwedischen Brauerei. Die Brauerei gab bekannt, dass der Lkw kurz vor der Tat entführt worden war. Der Fahrer soll dabei gerade beim Ausladen der Getränke vor einem Innenstadtlokal gewesen sein, als ein Maskierter vorne in die Fahrerkabine gesprungen und mit dem Wagen weggefahren sei. Der Fahrer wollte den Mann noch stoppen, wurde dabei angefahren, hat aber keine ernsten Verletzungen erlitten. Bekannte des Täters: „Er sprach nie über Politik“ Die Bekannte sei entsetzt, sie könne nicht glauben, dass er zu solch einem Attentat fähig sei. „Er sprach nie über Politik oder Religion“, sagte sie. „Das Einzige, worüber er sprach, war, wie er mehr arbeiten kann, um mehr Geld in seine Heimat zu schicken.“ Im Internet soll er sich laut „Aftonbladet“ allerdings als IS-Anhänger zu erkennen gegeben und Propagandafilme hochgeladen haben. Außerdem soll er ein Bild von blutverschmierten Opfern des Bombenattentats auf den Boston-Marathon 2013 geliked haben, das Sekunden nach der Explosion aufgenommen worden war.
http://www.krone.at/welt/stockholm-killer-ist-vierfacher-familienvater-usbeke-39-in-haft-story-563650
vvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvv
MURDHAMD 00125 20170403 – RUSSLAND, ST.PETERSBURG, METRO: KIRGISISCHER MUSLIM ERMORDET MIT AKTENKOFFER-BOMBE 14 MENSCHEN – Bei dem Anschlag kamen mindestens 14 Menschen ums Leben. Rund 50 Personen wurden verletzt und befinden sich noch in Krankenhäusern. Der Attentäter wurde mittlerweile als 23-jähriger, in Kirgistan geborener russischer Staatsbürger namens Akbarzhon Jalilov identifiziert. Er wurde 1995 in der westkirgisischen Großstadt Osh geboren und sei mit radikalen Islamisten in Verbindung gestanden. Der junge Mann habe die Bomben in einem Rucksack in die Metro gebracht. Wer die andere Bombe an der Metro-Station Ploschtschad Wosstanija (Platz des Aufstands) deponierte, ist bislang unklar. Der zweite Sprengsatz wurde von Sicherheitskräfte entdeckt und unschädlich gemacht. Laut Interfax wurde ein Sprengsatz gefüllt mit Schrapnellen gezündet, der sich in einem Aktenkoffer befunden habe.
http://www.krone.at/welt/polizei-bomber-von-st-petersburg-war-islamist-schon-14-tote-story-562844
Ähnlicher islamischer Bombenterror in Russland: Im Februar 2004 ermordeten tschetschenische Muslime in der Moskauer Metro 40 Menschen – 230 Verletzte. Im August 2004 ermordeten zwei Al-Kaida-Muslime 11 Menschen bei einem Moskauer Metro-Eingang. Im März 2010 sprengten sich zwei muslimische Attentäterinnen in zwei fahrenden Moskauer Metro-Bahnen in die Luft und ermordeten dabei 40 Menschen. Oktober 2002 überfielen 40 bis 50 bewaffnete muslimische Tschetschenen ein Theater in Moskau, 129 Geiseln starben.
vvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvv
MURDHAMD 00124 20170310 – DEUTSCHLAND, DÜSSELDORF: KOSOVARISCHER MUSLIM VERLETZT MIT AXT VIER ZUGPASSAGIERE SCHWER – Unter den Verletzten sind auch zwei italienische Touristinnen. Laut Angaben der Düsseldorfer Universitätsklinik war am Freitag kein Opfer mehr in Lebensgefahr. Allerdings erlitten vier Menschen schwere Kopfverletzungen, ein 13-jähriges Mädchen wurde an Oberkörper und Schulter verletzt. Chirurgen mussten in zwei OP-Sälen bis vier Uhr früh operieren. Es habe sich um ein „sehr blutiges Geschehen“ gehandelt, so die Polizei. Um 20.54 Uhr seien am Donnerstagabend die ersten Notrufe eingegangen. Nachdem der Mann im Eingangsbereich eines S-Bahn-Waggons mit einer Axt um sich geschlagen hatte , rannte er, verfolgt von Bundespolizisten, auf die Gleise und sprang 240 Meter von der Bahnhofshalle entfernt möglicherweise mit Suizidabsicht von einer Brücke mehrere Meter tief auf eine Fahrbahn. Dabei habe er sich Knochenbrüche zugezogen und sei danach bewegungsunfähig gewesen, so die Polizei. Bei seiner Festnahme soll er gesagt haben, dass er auch seinen eigenen Tod durch die Schusswaffen der Polizei in Kauf genommen hätte, berichtet der deutsche „Express“… Der 36-Jährige sei nicht vorbestraft. Er sei 2009 aus dem Kosovo gekommen und habe mit einer Aufenthaltsberechtigung als Asylwerber in Deutschland gelebt.
http://www.krone.at/welt/axt-attentaeter-sein-juengstes-opfer-ist-erst-13-duesseldorf-bluttat-story-558447
vvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvv
MURDHAMD 00123 20170322 – GB, LONDON: DER MUSLIM KHALID MASOOD(52) ERMORDET AUF DER WESTMINSTER BRIDGE AM GEHSTEIG MIT AUTODJIHAD VIER MENSCHEN UND VERLETZTE ETWA 30 SCHWER – Vier Tote und Dutzende Verletzte – das ist die blutige Bilanz des Terroranschlags im Herzen von London am Mittwoch. Ob es Zufall oder perfide Planung war, dass sich genau an diesem Tag die Brüssel-Anschläge jährten? Um 14.40 Uhr rammte der Attentäter auf dem Gehsteig der Westminster Bridge mit einem SUV sein erstes Opfer. Ein Mann wurde die Stufen zur Themse hinuntergeschleudert, eine Frau sogar über das Brückengeländer in den Fluss geworfen. Eine weitere Frau stürzte in einen Postkartenständer, ein Mann lag verletzt auf der Fahrbahn. Bei seiner Horrorfahrt mähte der Angreifer Dutzende Menschen nieder, eine Frau wurde vor einen Doppeldeckerbus geschleudert. Unter den Opfern sind auch französische Schulkinder, koreanische Touristen sowie eine spanische Lehrerin. Anschließend hielt der Terrorist im Zickzackkurs weiter auf die in Panik fliehenden Menschen zu. Danach raste er Richtung Parlament. Nachdem der Attentäter drei weitere Menschen niedergefahren hatte, rammte er den Zaun vor dem Parlament. Mit zwei langen Messern bewaffnet sprang er aus dem Auto und lief Richtung Besuchereingang, wo sich ihm Polizist Keith Palmer in den Weg stellte. Der Terrorist stach auf Palmer ein, der noch am Tatort seinen schweren Verletzungen erlag. Zwei in Zivil gekleidete Polizisten eröffneten daraufhin das Feuer auf den Angreifer. Der Terrorist wurde mehrfach getroffen und starb auf dem Weg ins Krankenhaus.
http://www.krone.at/welt/drei-minuten-des-horrors-im-herzen-londons-blutige-terrorspur-story-560837
Auch dann, wenn Muslime wie Khalid Massod in Westeuropa geboren worden sind und die Nachbarn sie als freundlich und hilfsbereit beschreiben, können sie offensichtlich jederzeit zuschlagen. Khalid Masood ist zum Islam konvertiert und hat 2004 eine Muslimin geheiratet. Er hat in Saudi-Arbien gearbeitet, und wurde von Nachbarn als ruhig, freundlich und sehr islamisch-religiös beschrieben. Er fuhr auf den Gehweg und tötete eie 43-jährige Britin und einen 54-jährigen Touristen aus den USA, der mit seiner Frau in London Silberhochzeit feiern wollte. Dann erstach er einen 48-jährigen Polizisten vor dem Parlament. Ein schwer verletzter 75-jähriger starb im Krankenhaus. Es werden 31 Verletzte im Krankenhaus behandelt.
vvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvv
MURDHAMD 00122 20170227 – PHILIPPINEN: ABU SAYYAF-MUSLIME KAPERTEN DEUTSCHES SEGELBOOT, ERSCHOSSEN SEGLERIN UND KÖPFEN SEGLER – Auf den Philippinen hat die islamistische Terrorgruppe Abu Sayyaf am Montag ein Video veröffentlicht, das die Enthauptung einer deutschen Geisel zeigt. Die Extremisten hatten zuvor mit der Ermordung des Mannes gedroht, wenn sie nicht bis Sonntag um 8 Uhr MEZ ein Lösegeld von 570.000 Euro erhalten. Der 70 Jahre alte Segler Jürgen K. war im November von seinem Boot entführt, seine Partnerin bereits damals getötet worden. Erschütterung in Deutschland Auch das deutsche Außenministerium hat am Montagnachmittag die Hinrichtung des Mannes bestätigt und als grausamen Terrorakt verurteilt. Das philippinische Militär hatte Anfang November die Entführung von K. gemeldet. Demnach entdeckten Anrainer die vor der Südküste der Philippinen treibende Jacht des passionierten Seglers mit der Leiche seiner Partnerin Sabine M. Von K. selbst fehlte zunächst jede Spur. Abu Sayyaf war in den 1990er-Jahren mit Geld des damaligen Al-Kaida-Chefs Osama bin Laden gegründet worden und hat inzwischen der IS-Dschihadistenmiliz Gefolgschaft geschworen. Die Gruppe wurde durch die Entführung zahlreicher Ausländer bekannt. Im Frühjahr 2000 machten die Extremisten mit der Verschleppung von elf westlichen Ausländern Schlagzeilen. Im Oktober 2014 ließ Abu Sayyaf zwei deutsche Segler nach einem halben Jahr in Geiselhaft frei. Die Islamisten erklärten, sie hätten umgerechnet mehr als fünf Millionen Dollar Lösegeld für das Paar erhalten. Im vergangenen Jahr ermordeten sie zwei kanadische Geiseln, weil ihre Lösegeldforderungen nicht erfüllt worden waren.
http://www.krone.at/welt/philippinen-deutscher-von-islamisten-enthauptet-ultimatum-abgelaufen-story-556255
vvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvv
MURDHAMD 00121 20170120 – AUSTRALIEN: ALLAHU-AKBAR-AUTODSCHIHAD AUCH IN MELBURNE, 3 TOTE, 20 VERLETZTE – In der australischen Millionenmetropole Melbourne ist ein Autofahrer in eine Gruppe Fußgänger gerast und hat drei Menschen – darunter ein kleines Kind – getötet sowie rund 20 weitere teils schwer verletzt. Der 26-Jährige handelte offenbar vorsätzlich, er wurde festgenommen. Die Tat erinnert stark an den Grazer Amokfahrer Alen R., der 2015 bei seiner Wahnsinnstat drei Menschenleben ausgeschlöscht hatte. Täter schrie angeblich „Allahu Akbar“ Der 26-jährige Täter sei den Polizeiangaben zufolge am frühen Freitagnachmittag (Ortszeit) im zentralen Geschäftsviertel Melbournes absichtlich auf den Fußweg gefahren. Ein weiterer Augenzeuge will gehört haben, dass der Todesfahrer „Allahu Akbar“ (Gott ist groß) geschrien habe. Andere wollen Schüsse vernommen haben, hieß es in örtlichen Medien. Die Polizei bestätigte keine dieser Aussagen. Bei seiner Festnahme hatte der Amokfahrer nur eine rote Unterhose an. Weitere Bilder zeigten Sanitäter, die auf der Straße liegende Menschen behandelten, und Polizisten, die das Autowrack umstellten. „Er hat nicht gestoppt, und die Leute, die gerade vorbeigingen, versuchten wegzukommen, und er hat einfach weitergemacht und Menschen auf seinem Weg aufgegabelt“, sagte ein Augenzeuge der australischen Tageszeitung „Herald Sun“. Laut dem Blatt sei auch ein kleines Kind unter den Toten. Die beiden erwachsenen Todesopfer waren möglicherweise mit ihrem Baby unterwegs gewesen, darauf lassen zumindest Zeugenaussagen schließen, die von einem durch die Luft fliegenden Kinderwagen sprechen. Drei Patienten würden auf der Intensivstation noch um ihr Leben kämpfen, hieß es. Fernsehbilder zeigten das beschädigte rote Auto des Amokfahrers mit zersplitterter Windschutzscheibe und offenen Türen am Tatort. Schwer bewaffnete Polizisten sperrten die Umgebung ab.
http://www.krone.at/welt/australien-mehrfachmord-mit-auto-in-fussgaengerzone-tat-erinnert-an-graz-story-549799
vvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvv
MURDHAMD 00120 21070108 – ISRAEL, JERUSALEM: MUSLIM RAST MIT LKW IN GRUPPE VON ISRAELIS BEI BUSHALTESTELLE, 4 TOTE, 15 VERLETZTE – Bei einem Anschlag mit einem Lastwagen im Ostteil Jerusalems sind am Sonntag mindestens vier Menschen ums Leben gekommen. Zudem gibt es rund 15 Verletzte. Der Fahrer habe absichtlich eine Gruppe von Soldaten gerammt, teilte die Polizei mit. Er wurde laut israelischen Medien erschossen. Bei den Toten handelt es sich laut Rettungskräften um drei junge Frauen und einen Mann. Der Lastwagenfahrer sei im Stadtteil Armon Hanaziv in die Soldaten gerast, die gerade aus einem Autobus gestiegen waren, teilte eine Polizeisprecherin mit. Die Polizei sperrte den Ort des Anschlags ab, Verletzte wurden von Rettungskräften behandelt. Armon Hanaziv liegt im 1967 von Israel eroberten Teil Jerusalems. Die Palästinenser beanspruchen das Gebiet als Teil einer künftigen Hauptstadt für sich, Israel sieht jedoch ganz Jerusalem als seine „ewige, unteilbare Hauptstadt“. In dem Stadtteil war es seit Beginn der neuen Gewaltwelle im Herbst 2015 immer wieder zu Anschlägen gekommen.
http://www.krone.at/welt/lastwagenanschlag-in-jerusalem-mindestens-4-tote-in-soldaten-gerast-story-547639
vvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvv
MURDHAMD 00119 20170107 – USA, FLORIDA: MUSLIM ERSCHIESST IM FLUGHAFEN BEI DER GEPÄCKSAUSGABE 5 MENSCHEN – Fünf Menschen erschoss Esteban Santiago am Freitag auf dem Flughafen von Fort Lauderdale in Florida, bevor er von der Polizei festgenommen wurde. Der früher im Irak stationierte Ex-Soldat meinte, „Stimmen zu hören, die ihn zum Kampf für den IS zwangen“, wie die Ermittler nun berichteten. Laut US-Medien war Santiago mit einem Flugzeug aus Kanada oder Alaska in Fort Lauderdale gelandet. Der Sender CNN berichtete unter Berufung auf Ermittlerkreise, die Schusswaffe des Schützen sei in seinem aufgegebenen Gepäck gewesen und von ihm offiziell deklariert worden. Augenzeuge: „Er hat wahllos um sich geschossen“ „Er hat willkürlich auf Leute gezielt“, sagte der Augenzeuge Mark Lea dem Sender MSNBC. Der Schütze sei „die ganze Zeit ruhig geblieben“ und habe nicht versucht, vor der Polizei zu fliehen. Nachdem er sein Magazin leergeschossen habe, habe er seine Waffe abgelegt und sich festnehmen lassen. „Die Polizei hat keinen Schuss abgeben müssen“, bestätigte der Sheriff des Landkreises Broward, Scott Israel.
http://www.krone.at/welt/ermittler-taeter-meint-is-zwingt-ihn-zum-kampf-erschoss-5-menschen-story-547468
vvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvv
MURDHAMD 00118 20170101 – TÜRKEI, ISTANBUL: MUSLIM SCHIESST ZU SILVESTER IN CLUB HERUM, DER VON WESTLICHEN TOURISTEN BESUCHT WIRD. 180 SCHÜSSE, 39 TOTE, 65 VERLETZTE – und mittendrin zwei junge Urlauber aus Wien. Die beiden Männer feierten in der Silvesternacht im Istanbuler Nachtclub Reina, als der Attentäter die beliebte Disco stürmte und wahllos in die Menge feuerte.
http://www.krone.at/oesterreich/wiener-ueberlebte-anschlag-ich-hatte-todesangst-schuesse-in-istanbul-story-546833
vvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvv
arouet8 – against mohammedism+hitlerism+sheikhism, 20170207

Advertisements

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

w

Verbinde mit %s

%d Bloggern gefällt das: