CHRONIK ISLAM.GEWALT GEGEN ÖSTERREICHER/INNEN Jan2018 bis Jun2018

2018/01/16

007 Chronik Islam.Gewalt gegen Österreicher/innen Jan2018 bis Jun2018 (Jan2018), 006  Mai2017 bis Dez2017 (Mai2017), 005 Jan2017 bis Apr2017 (Jan2017), 004 Aug2016 bis Dez2016 (Sep2016), 003 Jan2015 bis Jul2016 (Jul2016), 002 Jan2012 bis Dez2014 (Jul2016), 001 Jan2008 bis Dez2011 (Jun2016).

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007  20180116   KATEGORIE: Chronik:Islam.Gewalt g.Ö.

CHRONIK ISLAM.GEWALT GEGEN ÖSTERREICHER/INNEN Jan2018 bis Jun2018

Diese Chronik wird laufend aktualisiert, sie stellt jedoch keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Eine unvollständige Chronik ist aber besser als gar keine. Die Gewalttaten gegen Österreicher/innen wurden mit dem Kürzel ISLAFASCISM, einer fortlaufenden Nummer und dem Datum versehen, damit sie nicht mit anderen Gewalttaten verwechselt werden können. Gewalt, die unmittelbar zum Tod führte, habe ich mit +++ (von Jan2008 bis Feb2018: 21 Tote) und sexuelle Gewalt mit §§§ gekennzeichnet, damit sie mit der Suchfunktion schnell gefunden werden können. Auch das Datum einer Gewalttat kann mit der Suchfunktion schnell gefunden werden, da ich es im Format JJJJMMTT geschrieben habe. Das ist die Zahl der Fälle, die ich gefunden habe:

2008 00005 (Fall 000001-000005)
2009 00024 (Fall 000006-000029)
2010 00044 (Fall 000030-000073)
2011 00028 (Fall 000074-000101)
2012 00024 (Fall 000102-000125)
2013 00019 (Fall 000126-000144)
2014 00016 (Fall 000145-000160)
2015 00045 (Fall 000161-000205)
2016 00218 (Fall 000206-000423)
2017 00198 (Fall 000424-000621)
2018 00019 (Fall 000622-000640)bis Feb.

Das ist die erste und bisher einzige Dokumentation von oft menschenverachtender muslimischer islam.-faschistisch-gegengesellschaftlicher Gewaltkriminalität gegen Österreicher/innen. Alle Leute in staatliche Behörden, Rundfunk, Zeitungen, Gerichten, Universitäten und Kultureinrichtungen haben versagt, denn sie drückten sich bisher davor, solch eine Dokumentation zu erstellen. Sie bringen nur vereinzelt Meldungen und diese werden oft schon nach 2 Stunden gelöscht.

Aber was ist, wenn die bisherige Gewalt erst der Anfang von noch viel größerer Gewalt ist? Ab wann wollen die SP/Grünen Politiker, Juristen, Professoren und Redakteure zu dokumentieren beginnen? Bei 100 oder bei 100.000 Fällen im Jahr? Es scheint, als wollten sie nie beginnen, denn sie hätten das schon längst tun müssen angesichts der rohen Gewalt und der starken Steigerung der Fälle seit 2015.

Ähnlich wie Erich Maria Remarque in seiner Beschreibung „Im Westen nichts Neues“ die Schrecken des Ersten Weltkrieges aus der Sicht eines einfachen Soldaten dem Leser darlegte, während die offizielle Presse darüber schwieg, möchte ich mit dieser Chronik das weitgehende Schweigen der heutigen Presse und Rundfunk über die Schrecken, welche die Österreicher und insbesondere österreichische Frauen zu erleiden haben, durchbrechen.

Es ist eine blutige Frontberichterstattung und nur wenige Journalisten etwa in der „Kronenzeitung“, „Unser Tirol.com“ und „Wochenblick.at“ schreiben darüber. Alle anderen, insbesondere die Rundfunkjournalisten kümmern sich kaum um das Leiden der Österreicher/innen an dieser Front und tun so, als wären das nur „Einzelfälle“ – deshalb wäre ein Eingehen auf mögliche islam.-gegengesellschaftliche Hintergründe überhaupt nicht notwendig. Auch der Krieg Hitlerdeutschlands hatte mit 50 Millionen Toten 50 Millionen Einzelfälle, aber es wäre absurd, bei allen diesen Einzelfällen keinen Bezug zur Aggressivität Hitlerdeutschlands herstellen zu wollen.

Es ist schwer, nach der langen Friedenszeit seit 1945 in Europa wieder von solchen Brutalitäten, Grausamkeiten und Bestialitäten lesen zu müssen, aber denken Sie bitte daran, wie unermesslich schwerer es für die Opfer ist, die Schmerzen, die lebenslange Behinderungen, die Qual, die Demütigung, die Isolierung, das psychische Trauma und das gewaltmäßige Sterben tatsächlich ertragen zu müssen. Aus Mitgefühl für die Opfer darf ihr Leiden keinesfalls verschwiegen werden, denn noch schrecklicher ist es, wenn sie allein gelassen werden, niemand in unserer humanistisch aufgeklärten Gesellschaft an sie denkt und womöglich sogar das furchtbare Erleben, das sie durchmachen mussten, beschönigt, bagatellisiert, verschwiegen oder verleugnet wird, so wie es derzeit die meisten Journalisten in Westeuropa gefühlskalt praktizieren.

Wie grausam und bestialisch Europäer/innen oft ermordet werden, zeigt mein Bericht von 20160907: TÜRKEN-SOHN ERDEM K.(19) QUÄLTE FRAU (72) EINE STUNDE ZU TODE UND MISSHANDELTE SIE IM VAGINALBEREICH, NUR WEIL SIE IHN WEGEN RAUCHENS IM STIEGENHAUS KRITISIERTE – eine alte Frau kämpfte mit aller Kraft um ihr Leben, ist aber schließlich der Gewalt des jungen Muslim unterlegen (in meinem ARCHIV zu finden bei: Sept2016) und mein Berich von 20170701: EIN SEIT 30 JAHREN UNAUFFÄLLIG IN ÖSTERREICH LEBENDER TUNESISCHER MUSLIM (MOHAMED H.,54) HAT EIN ÖSTERREICHISCHES AKADEMIKER-EHEPAAR, WELCHES ER SEIT JAHREN MIT BIO-PRODUKTEN BELIEFERTE, PLÖTZLICH BESTIALISCH ERDROSSELT, ERSCHLAGEN UND ERSTOCHEN (in meinem ARCHIV zu finden bei: Jul2017).

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CHRONIK ISLAM.GEWALT GEGEN ÖSTERREICHER/INNEN (von Jan2008 bis Feb2018 insgesamt 640 zum Teil schreckliche Gewalttaten)
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ISLAFASCISM 000640 20180207 – STEYR: MOHAMMEDANER AUS SYRIEN UND KOSOVO BEDROHTEN MIT PISTOLE, BERAUBTEN UND ERNIEDRIGTEN 13-JÄHRIGEN – Das Opfer musste ihnen sogar die Hand Küssen … Zwei Jugendliche standen am Dienstag in Steyr wegen schwerem Raub vor Gericht. Der Syrer (17) und sein Freund (18) aus dem Kosovo hatten einen 13-Jährigen mit einem Messer und einer Pistole bedroht, ihn ausgeraubt und schließlich noch – wie eingangs beschrieben – erniedrigt. Aus: „Kronenzeitung“, S.25.
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ISLAFASCISM 000639 20180207 – PIESENDORF: TÜRKISCHER MOHAMMEDANER(15) BEDROHTE DEUTSCHEN(16) ZWEI MAL MIT EINEM MESSER – Gleich zweimal mit einem Messer bedroht hat ein 15-jähriger Türke in Piesendorf einen 16-jährigen deutschen Jugendlichen. Er wurde vorübergehend festgenommen und in die Justizanstalt in Puch gebracht. Das erste Mal lauerte der junge Türke dem älteren Jugendlichen am Montag in der Dorfstraße in Piesendorf auf. Er hatte ein Messer dabei und bedrohte den anderen Jugendlichen. Am Dienstag das selbe Schauspiel, der Türke lauerte dem anderen erneut in der Dorfstraße auf, erneut drohte er mit einem Messer. Der Deutsche ging schließlich mit seinen Eltern zur Polizei. Der türkische Jugendliche konnte nach kurzer Zeit im Zentrum von Piesendorf gefasst werden. Er wurde festgenommen und nach Puch gebracht.
http://www.krone.at/1634266
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ISLAFASCISM 000638 20180205 – WIEN: FÜNF TÜRKISCHE MOHAMMEDANER UND ÖSTERREICHER PRÜGELTEN BÜRGERKRIEGSMÄSSIG AUFEINANDER EIN – In einem Lokal in der Fasangasse (Wien-Landstraße) gerieten sich in der Nacht auf Sonntag mehrere Gäste (18,24,27,40,41) in die Haare. Nachdem ein Wort das andere ergab, wurde es handgreiflich und der Streit verlagerte sich gegen 22.30 Uhr hinaus auf die Straße. Dort ließen die Kontrahenten – Türken und Österreicher – schließlich die Fäuste sprechen und prügelten wie wild aufeinander ein. opfer elitten Kieferbrüche, Frakturen und Prellungen. Aus „ÖSTERREICH“, S. 10.
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ISLAFASCISM 000637 20180202 – DEUTSCHFEISTRITZ: TSCHETSCHENE ÜBERFIEL STEIRER SECHS MAL UND ERSCHLICH SICH 5000 EURO MINDESTSICHERUNG – Zahlreiche Raubüberfälle, die meisten davon auf körperlich unterlegene Drogensüchtige, gehen auf das Konto von zwei Tschetschenen und drei Obersteirern, die nun gefasst wurden. Ein 22-jähriger Obersteirer ist jetzt wohl erleichtert, dass ein gleichaltriger Asylwerber „sitzt“. Von ihm wurde er nämlich gleich sechsmal ausgeraubt! Der Fall kam im Vorjahr ins Rollen, als die Polizei in Deutschfeistritz im Bezirk Graz-Umgebung einen 45-Jährigen festnahm, weil er 3,5 Kilogramm Cannabis um 35.000 Euro an 40 Kunden verkauft haben soll. Zudem betrieb er eine Indoor-Anlage mit 32 Pflanzen. So nebenbei erzählte er in seinem Geständnis, dass er einen Monat vor der Festnahme überfallen und zur Herausgabe von 16 Gramm Marihuana gezwungen worden sei. Diese Aussage passte zu Erhebungen des Landeskriminalamts gegen eine Tätergruppe, die Einbrüche in Baucontainer verübt und zahlreiche Drogensüchtige attackiert und verprügelt hatte. Drei Verdächtige, ein 19-jähriger Steirer und zwei Tschetschenen, 22 und 26 Jahre alt, wurden in St. Marein im Mürztal ausgeforscht, zwei weitere, 18 und 19 Jahre alt, Tage danach im Raum Bruck gefasst. Der 22-jährige Tschetschene war für einen gleichaltrigen Steirer zum Albtraum geworden. Er überfiel den ihm körperlich unterlegenen Arbeiter sechsmal und raubte Bargeld. Egal, ob sich der Mann in Leoben oder Kapfenberg aufhielt, zu Monatsbeginn war sein „Albtraum“ da. Der Tschetschene soll zudem einen Afghanen verprügelt haben, weil er von ihm kein Geld bekam. „Vermutlich gibt es weitere Opfer“, sagt Ermittler Karl Köck, „sie sollen uns bitte unter der Telefonnummer 059/133-6324 anrufen.“ Auf das Konto eines Asylwerbers geht auch ein Sozialbetrug. Mittels Scheinadresse in Kapfenberg ergaunerte er sich 5000 Euro Mindestsicherung. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 2. Februar 2018 luckystrike99 @sentinel: Ganz genau genommen, kamen die Tschetschenen zum Großteil während des Kriegs 2003 zu uns. Da hatte gerade der Ernst Strasser (ÖVP) seine Zusammenlegung Polizei-Gendarmerie in Vorbereitung und die Fremdenpolizei bereits extrem ausgedünnt. Ohne blind abzustempeln hätten die paar Verbliebenen damals die Flut an Anträgen nicht bewältigen können. Es hat nur nie eine Regierung danach irgendwas getan und schon gar nicht nach Kriegsende. playmate 13:31 Anscheinend kommt nur Putin mit Tschetschenen klar … Bestdenker 13:27 Das ist normal. Wie soll man sich sonst BMW leisten? Mit Arbeit sicher nicht. Chef muss reich werden. blattl 12:54 Liebe Tschetschenen, geht doch nach Deutschland, dort ist man noch unterwuerfiger, und die SPD könnte bei Verhandlungen mit der CDU noch mehr Vorteile rausholen. derAlteWolf 12:48 Und der nächste Mindestsicherungsbetrug, wie viele noch?
http://www.krone.at/1629780
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ISLAFASCISM 000636 20180201 §§§ – WIEN: SYRISCHER MOHAMMEDANER VERSUCHTE 15-JÄHRIGEN ÖSTERREICHER ZU VERGEWALTIGEN – Ein 29-jähriger Mann ist am Donnerstag am Wiener Landesgericht wegen versuchter Vergewaltigung eines 15 Jahre alten Burschen im Schafbergbad zu 18 Monaten teilbedingter Haft verurteilt worden – nur vier davon muss er tatsächlich ins Gefängnis. Ein Schöffensenat sah es als erwiesen an, dass der syrische Asylwerber am 26. August 2017 den Burschen nach dem Duschen aus sexuellen Beweggründen auf die nahe gelegene Toilette zerren wollte. Der 15-Jährige hatte den heißen Sommertag mit einem um fünf Jahre jüngeren Freund in dem beliebten Sommerbad in Währing verbracht. Als sich die beiden vor Badeschluss in den Duschbereich begaben, lächelte dort ein Mann den Älteren an. Dem 15-Jährigen war das unangenehm. Er wechselte die Dusche. Als er den Bereich verlassen wollte, stellte sich ihm der Unbekannte in den Weg, machte eine Oralsex andeutende Geste und griff mit den Worten „Komm, komm“ nach dem Jugendlichen. „Er hat mich an der Hand genommen und wollte mich aufs Klo zerren“, schilderte der 15-Jährige später in seiner kontradiktorischen Einvernahme, die auf DVD aufgezeichnet worden war und nun im Verhandlungssaal abgespielt wurde. Dem Burschen blieb damit eine Zeugenaussage im Rahmen der Hauptverhandlung erspart. Seinen Angaben im Ermittlungsverfahren zufolge konnte er sich mit den Worten „Lassen Sie mich in Ruhe“ zunächst losreißen. Nach wenigen Metern holte ihn der Unbekannte aber ein, packte ihn an der rechten Schulter, drehte ihn um die eigene Achse und wurde wieder zudringlich, wobei er sich entblößte. „Er hat mich hin und her gerissen und wollte mich mitreißen“, so die Darstellung des 15-Jährigen. Mit Gewalt habe er sich befreit und sei zum Bademeister gelaufen. Dieser verständigte die Polizei, die bis weit nach Badeschluss am Gelände vergeblich nach dem Belästiger suchte. Als der 15-Jährige und sein zehnjähriger Freund gegen 19.30 Uhr mit dem Bus heimfahren wollten, trauten sie ihren Augen nicht: An der Haltestelle saß der Verdächtige auf einer Bank. Der Zehnjährige lief zurück zum Bad und holte die Polizei, die dann die Daten des gebürtigen Syrers aufnahm. Er sei vor drei Jahren aus Aleppo nach Österreich geflüchtet, berichtete der 29-Jährige nunmehr dem Gericht. Er bestritt nicht, im Tatzeitraum im Schafbergbad gewesen zu sein. Er werde aber mit einem Landsmann verwechselt, den er an jenem Nachmittag kennengelernt und der neben ihm geduscht habe. Der habe offenbar den 15-Jährigen bedrängt. Er selbst habe den Burschen vor dem Zusammentreffen an der Bushaltestelle nie gesehen. Der Jugendliche hatte demgegenüber anhand mehrerer ihm vorgelegter Fotos bei seiner kontradiktorischen Befragung im Angeklagten eindeutig den Täter wiedererkannt. Der Zehnjährige, der als Zeuge in der Hauptverhandlung aussagte, identifizierte den 29-Jährigen ebenfalls als jenen Mann, der beim Duschen seinem Freund zulächelte. „Es gibt keinen Zweifel, dass die beiden Kinder Sie zutreffend, richtig und eindeutig erkannt haben“, stellte die vorsitzende Richterin daher am Ende des umfangreichen Beweisverfahrens in der Urteilsbegründung fest. Der Syrer wurde anklagekonform wegen versuchter Vergewaltigung schuldig gesprochen. „Es kann nicht anders sein, der Angeklagte wollte Oralsex“, verwies die Richterin auf die vom Betroffenen beschriebene Geste, bevor nach dem 15-Jährigen gegriffen wurde. Von den 18 Monaten wurden vier Monate unbedingt ausgesprochen. Den Rest bekam der bisher unbescholtene Angeklagte unter Setzung einer dreijährigen Probezeit auf Bewährung nachgesehen. Der Staatsanwältin war das zu wenig, sie meldete Strafberufung an. Der Verteidiger ergriff Nichtigkeitsbeschwerde und Berufung. Das Urteil ist daher nicht rechtskräftig. Der 15-Jährige, der sich dem Strafverfahren als Privatbeteiligter angeschlossen hatte, bekam für die erlittene seelische Unbill 300 Euro zugesprochen. Der Bursch will das Geld nicht für sich verwenden, sondern für karitative Zwecke spenden, wie seine Rechtsvertreterin Petra Smutny mitteilte. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: milka1965 08:03 4 Monate das heißt jetzt ist anfang Februar plus 4 Monate ist Mai das er rechtzeitig wenn es warm wird aus dem Knast entlassen wird und er wieder rechtzeitig in schafbergbad wüten kann Bravo Justiz milka1965 07:53 Ein Österreicher bekommt für das selbe vergehen 4 jahre statt 4 Monate Historiker 21:38 Es ist zutiefst beschämend: Wir können weder unsere Frauen, noch unsere Alten, unsere Jungen und manchmal auch uns selbst nicht vor diesen „Schutzsuchenden“ schützen und auch der Vater des Opfers muss mit seinen Steuern weiterhin den Aufenthalt und das Asylverfahren des Täters finanzieren. Philosoph 21:34 Angesichts dieses für den Jungen sicher ganz verstörenden Geschehens, ist das nachsichtige Urteil kaun nachvollziehbar. Es zeigt, wie gering wir unsere Jugend schätzen. Marmeladeglas 21:12 „…der bisher unbescholltene Angeklagte“ was soll das!?!? Der ist seit 3 Jahren in Österreich, wer weiß denn, was er in seinem Heimatland gemacht hat! Tommar 17:48 Hui ein paar wenige Monate Haft und dafür danach Asyl in Österreich sowie freien Zugang auf Mindestsicherung. In ein paar Monaten kann dann die liebe Frau mit den sicherlich zahlreichen Kinderchen nachkommen. Dann gibts auch auf Steuerkosten eine schöne Wohnung und der Mann kann ein gutes Leben mit seiner Frau führen und muss dann auch nicht mehr sich an kleinen Kindern vergehen. Warum tut man uns das an? Asyl in doch nur mehr eine Farce!
http://www.krone.at/1629302
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ISLAFASCISM 000635 20180201 – VORCHDORF: „AUSLÄNDISCHER AKZENT“ SCHLUG SPAZIERGÄNGERIN (44) BEWUSSTLOS – Er schlich sich von hinten an und schlug auf sein Opfer ein: Mittwochfrüh wurde auf einem beliebten Jogger-Weg bei Vorchdorf in Oberösterreich eine 44-Jährige, die mit ihrem kleinen Hund spazieren ging, von einem Räuber überfallen. Er verlangte Geld und Handy, ließ sein Opfer dann bewusstlos liegen. Der Vierbeiner bellte Hilfe herbei. Passiert ist der brutale Überfall am Mittwoch zwischen 7.45 und 9 Uhr. Da war eine 44-Jährige aus Vorchdorf mit ihrem Hund in ihrer Heimatgemeinde am Wanderweg im Theuerwanger Forst, einer sehr beliebten Jogger-Strecke, unterwegs. Wie sie später der Polizei sagte, sei sie plötzlich von hinten von einem Mann gepackt und gegen einen Baum gedrückt worden: „Er hat auf Deutsch mit ausländischem Akzent Geld und Handy gefordert, hat auf mich eingeschlagen.“ Weil das Opfer aber nichts bei sich hatte, drohte der Räuber: „Dreh dich nicht um, sonst bring ich dich um!“ Dann lief der Täter davon. Die Überfallene aber sackte bewusstlos zu Boden. Weil ihr Hund kläffte, wurde ein Jogger auf sie aufmerksam, fand sie, als sie gerade wieder zu sich kam. Die Frau wurde verletzt ins Spital eingeliefert. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: HrRossi Er sprach deutsch mit ausländischem Akzent? Das heißt ab 2018 in Wien MIT NEUWIENERAKZENT. WOKWOK 12:09 Einfach bei Google mal „Joggerin“ eingeben. Es fehlen die Worte…. derbuergerwehrtsich 11:20 Alleine schon bei der täglichen Zeitungslektüre kriegt man einen derartigen Hass! Und dann noch U-Bahn fahren und dort NUR NOCH solche Leute sehen, man ist froh, wenn man zuhause gut ankommt und die Haustür hinter sich gut abschließen kann. Es ist zum Heulen, was die EU aus unserer schönen, friedlichen Heimat gemacht hat! Die EU, die Merkel, der Faymann und ALLE, die es soooo toll fanden, die Grenzen für alle zu öffnen gehören VOR GERICHT!
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ISLAFASCISM 000634 20180130 – WELS: ALBANIEN- UND KOSOVO- MOHAMMEDANER ÜBERFIELEN WITWE IN IHREM FERNSEHZIMMER UND KNEBELTEN SIE – In ihren eigenen vier Wänden wurde eine 70-jährige Welserin von drei Einbrechern überfallen, geknebelt und ausgeraubt…Da das Haus gerade renoviert wurde, waren Fenster und Türen teilweise nur mit Plastikplanen abgedichtet. so drangen die drei Männer bis ins Fernsehzimmer vor, wo die Witwe schlief. Sie fesselten die Frau und bedrohten sie mit dem Umbringen, durchsuchten alle Zimmer und den Keller, wo sie einen Tresor knackten. Aus einem Wohnmobil stahlen sie Bargeld. Insgesamt erbeuteten sie Schmuck und Wertgegenstände als auch Geld im Wert von 800.000 Euro. DNA-Spuren, die Rufdatenauswertung und ein goldener Teelöffel belasten die vier Angeklagten. Ein fünfter Komplize ist noch flüchtig. Und die Männer aus dem Kosovo und aus Albanien, zwischen 23 und 51 Jahre alt, die nun auf der Anklagebank sitzen, geben sich als Unschuldslämmer. Aus „Kronenzeitung“, S.24.
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ISLAFASCISM 000633 20180130 – WIEN: ZWEI „MÄNNER“ TRATEN DEM AM BODEN LIEGENDEN MEHRFACH AUF DEN KOPF – Die Wiener Polizei fahndet nach zwei brutalen U-Bahn-Räubern: Die Männer folgten einem 22-Jährigen von der U-Bahn in den Stationsbereich, schlugen auf ihn ein und traten dem am Boden liegenden Opfer sogar mehrfach gegen den Kopf. Mit seinem Handy und Bargeld ergriffen sie die Flucht. Zu der brutalen Attacke kam es bereits am 21. Oktober, am Dienstag veröffentlichte die Polizei nun Fotos der beiden mutmaßlichen Angreifer und bat um Mithilfe der Bevölkerung. Der 22-Jährige war in der U3 eingeschlafen. Die beiden Männer wollten diese Situation wohl ausnutzen und versuchten, dem Schlafenden das Handy zu stehlen. In diesem Moment wachte der 22-Jährige auf, in der Station Schlachthausgasse verließ er die U-Bahn. Das Duo folgte seinem Opfer jedoch, in der Station kam es dann zur brutalen Attacke. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 30. Jänner 2018 Dr.Hackebeil 18:37 Das ging ja richtig schnell. Oktober ist es passiert und schwupps! Ende jänner sind die Fahndungsfotos da. Was genau macht unsere Polizei noch einmal, wenn die Verdächtigen Migrationshintergrund haben? Harms 14:57 nichts gehört von den ersten Abschiebng von Tschetschenen? Gab doch richtigen Protest von der linken seite weil die doch so gut integriert waren.
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ISLAFASCISM 000632 20180128 §§§ – LINZ: SCHWARZAFRIKANER LAUERTE TAXIKUNDIN(22) AUF UND FIEL IM STIEGENHAUS BRUTAL ÜBER SIE HER – Schon wieder eine Sex-Attacke in Linz: Ein Schwarzafrikaner verfolgte eine 22-Jährige bis ins Stiegenhaus, umklammerte sie von hinten und griff ihr zwischen die Beine. Das Opfer schrie geschockt auf und konnte so den Angreifer verjagen, nach dem nun – bisher allerdings völlig erfolglos – gefahndet wird. Die 22-Jährige hatte eine Diskothek im Lenaupark besucht und sich dann Samstagfrüh gegen 3.30 Uhr von einem Taxi nach Hause bringen lassen. Als sie die Tür des Mehrparteienhauses aufsperrte, wurde sie von einem Schwarzafrikaner, der auf der anderen Straßenseite herumlungerte, angesprochen. Die junge Frau ignorierte das, versuchte, schnell ins Haus zu kommen – doch der Mann war schneller: Er verfolgte sie im Stiegenhaus bis in den ersten Stock und fiel dort brutal über sein Opfer her. Die junge Linzerin wehrte sich verzweifelt gegen die sexuellen Berührungen und schrie schließlich laut um Hilfe – da gab der Sextäter dann doch auf und flüchtete aus dem Wohnhaus. Jetzt fahndet die Polizei und hofft auch auf mögliche Zeugenhinweise. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 29. Jänner 2018 mithirn 06:27 DIE LUNGERN HERUM? DA FÄLLT MIR WIEDER DIE IDEE EIN VON HERRN KICKL- städte sicherer machen u alle die keinen ausweis haben, u keine aufenthaltsrecht haben, sofort außerhalb in ein groooßes anhaltezentrum bringen bis zur abschiebung! freiherr42 22:17 Luxerer 19:17h: Den Vorschlag gibt es doch von der BRD Politikerin : EINE ARMLÄNGE !! S.Freud 21:37 #111 Da hast wohl Recht. Die Bevölkerung ist zutiefst gespalten. Österreich wird nie mehr wie es war. Unsere Kinder und Enkelkinder werden niemals die Unbeschwertheit einer Kindheit und Jugend haben die viele von uns noch gekannt haben. So ändern sich die Zeiten…. aero111 20:42 diomio: Sie haben so recht! Obwohl sich seit Jahren die Fälle solcher Straftaten häufen, gibt es keine Demos dagegen. Wo sind die Frauenvertreterinnen in der Politik, die immer große Töne reden? Ach ja, die Frauen sind in der Bundeshymne, das genügt- Buerger56 19:46 Stellts die Fahndung ein – dem passiert bei unserer Justiz sowieso nichts! arachne 19:26 Mich würde die Reaktionen des BP der Grünen und der SPÖ interessierten sollte es einmal umgekehrt sein. Würde sicher Wien wieder lahm gelegt werden und sie würde Mit x1000 ende Euro entschädigt werden. andropos 19:11 Kleiner Tipp am Rande! Niemals eine Haustür oder gar Wohnungstüre aufsperren wenn man verfolgt wird. Besser auf der Strasse bleiben… Ansonsten bleibt nur zu sagen: Es wird noch schlimmer kommen! Almrausch 18:34 Damit diese Herrschaften ein besseres Leben auf unsere Kosten führen können, müssen viele Landsleute sich einiges zum Dank gefallen lassen. Finde ich nicht richtig! KKK3 18:19 Noch immer gibt es Frauen, die Rot-Grün wählen. Unverständlich, naiv und wohl auch selbst mitschuld an den Zuständen. jetzaberwirkli 17:53 Jetzt wäre es mindestens genauso angebracht, sich zu äussern Hr. Bundespräsident. Oder fühlen sie sich für solche lokalen Kleinereignisse nicht zuständig? Hilde 17:39 Jetzt kann man als Frau noch nicht mal mehr mit einem Taxi sich bis direkt vor die Haustür fahren lassen um einer Sex-attacke zu entgehen. Wahrscheinlich wird es zukünftig nur mehr möglich sein mit persönlichen Bodyguards auch noch die letzten 20 m durch den Hausflur zu überleben!
http://www.krone.at/1625245
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ISLAFASCISM 000631 20180126 – LINZ: JUNGER MESSERSTECHER FORDERTE AUF STRASSE UM 5 UHR FRÜH GELD, ABER DER MUTIGE LINZER WEHRTE SICH, INDEM ER IHM AUF DEN KOPF TRAT – Seinem Schicksal hat sich das Opfer eines Raubüberfalls am Freitag in den frühen Morgenstunden nicht so einfach ergeben wollen, sondern ging vielmehr selbst zum Angriff über. Als ein Unbekannter den Linzer mit einem Messer bedrohte und Bargeld forderte, verpasste der Mann dem Täter einen kräftigen Fußtritt gegen den Kopf. Der Räuber trat daraufhin ohne Beute die Flucht an. Zum versuchten Raubüberfall kam es Freitagfrüh kurz vor 5 Uhr in der Linzer Dauphinstraße. Obwohl der Täter mit einem Messer bewaffnet war, ließ sich das Opfer nicht einschüchtern, sondern setzte sich gegen den Unbekannten zu Wehr. Mit einem heftigen Fußtritt konnte der Linzer den Räuber in die Flucht schlagen. Das Opfer blieb bei dem Vorfall unverletzt und hatte großes Glück: Die Hose des wehrhaften Linzers war durch einen Schnitt im Schritt beschädigt worden. Der Täter wurde als 20 bis 25 Jahre alt beschrieben, er trug bei der Tat eine schwarze Hose, eine Tarnjacke und rote Schuhe. Eine Fahndung nach ihm blieb bislang ergebnislos. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 26. Jänner 2018 Sambesi 12:49 Auch wenn es einige nicht hören wollen, es ist höchste Zeit diesen Verbrechern richtig weh zu tun! 12:38 Wahrscheinlichkeitsrechnung: Rote Schuhe (Täter) ab 42 Grad nördlicher Breite Richtung Äquator. So meine bescheidene Einschätzung. thenormalone 12:28 bunt und weltoffen hat halt seinen Preis HT170717 11:55 Diese Täterbeschreibung ist unhilfreich. Ohara 11:53 Im Endeffekt ein 16 jähriger Vollbartträger der bekanntschaft mit Kommandant Freifuss machen wird. RegentMaximus 11:46 Hoffentlich war der Täter kein Schatzsuchender…..das könnte sonst teuer werden wenn die Linken das spitz kriegen – aber sonst „TOP Aktion“ !! doenerboykott 11:13 Das wird mit Sicherheit eine Klage von li.geben,was erlaubt sich der auch sich zu wehren, ist sicher ein Blauwähler der gehört bestraft. Ramos 11:12 Hoffentlich wird er jetzt nicht wegen Köperverletzung eingesperrt. Bravo genau so muß man dagegen halten…leider bring ich meinen Fuß nicht mehr so schnell in die Höh….
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ISLAFASCISM 000630 20180125 – LEIBNITZ: ZWEI „AUSLÄNDISCHE AKZENTE“ DRANGEN NACHTS IN HAUS EIN UND FESSELTEN SCHLAFENDEN BEWOHNER – Ein 69-jähriger Steirer ist in der Nacht auf Donnerstag von zwei Tätern überfallen, gefesselt und beraubt worden. Das Opfer wurde leicht verletzt und von den Räubern im Keller eingesperrt, konnte sich mittels eines zerbrochenen Spiegels aber selbst von den Fesseln befreien. Dann brach der Pensionist die Kellertür auf und rief die Polizei. Der 69-Jährige aus Leibnitz hatte gegen 1.30 Uhr auf seinem Sofa im Wohnzimmer seines abgelegenen Einfamilienhauses geschlafen, als die Unbekannten ein Schlafzimmerfenster aushebelten und hineingelangten. Einer von ihnen leuchtete dem Opfer mit einer Taschenlampe ins Gesicht und schrie ihn an, damit er aufwachte. Die Täter wollten Geld, Gold und Schmuck. Sie rissen dem Steirer eine Goldkette vom Hals und raubten etwas Bargeld aus seiner Hosentasche. Dann fesselten sie ihn mit schwarzen Klebebändern an Händen und Füßen. Außerdem klebten sie seinen Mund zu. Während der eine Täter etwa eine Stunde lang das ganze Haus und den Keller durchsuchte, fixierte der andere das Opfer am Boden. Der Pensionist musste am Bauch liegend erdulden, wie sein Hab und Gut auf den Kopf gestellt wurde. Dann zerrten die Männer ihn in den Keller und sperrten ihn ein. Erst nach zwei bis drei Stunden hatte es der Mann geschafft, einen Spiegel zu zerschlagen und mit einem Splitter die Klebebänder durchzuschneiden. Dann brach er mit einem Eisenrohr die Tür auf und rief mit dem Haustelefon die Polizei. Da waren die Unbekannten jedoch längst verschwunden. Täterbeschreibung Einer der Täter ist 1,70 bis 1,80 Meter groß, korpulent und sprach mit ausländischem Akzent. Der andere ist eher schmächtig, eine genauere Beschreibung konnte das Opfer über ihn jedoch nicht angeben, da ihm zumeist mit der Taschenlampe ins Gesicht geleuchtet wurde. Daher konnte er auch die Gesichter der nicht maskierten Männer kaum erkennen. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 25. Jänner 2018 Mausbaer1505 16:53 Wir sind ja so weltoffen…… bacterium 16:30 Die ziehen unbehelligt durch das ganze Land. Selbst in den schönsten idyllischen Flecken ist man nicht mehr sicher. Nicht auf der Straße, nicht im Haus, nicht im Auto, in Öffis schon gar nicht. Mann, Frau, Kind, Hund, Katze, alt, jung, reich, arm. Es kann jeden immer und überall erwischen. Einen Kübel bitte…. funditor interessiert nicht. man ist mit geschwärzten liedern beschäftigt. auslandsOesi 15:30 Das ueberrascht mich jetzt aber, …mit auslaendischem Akzent. Hat bestimmt wieder nichts mit nichts zu tun. HT170717 15:08 Nach der Täterbeschreibung könnten das Dick und Doof II gewesen sein. Straniera 15:07 Kein Tag mehr ohne solcher Grauslichkeiten. Ich hoffe die Regierung nimmt ENDLICH die Kontrollen der Grenzen, die Abschiebungen und die verschärfung der Gesetze in Angriff Koarl 15:00 Ich erinnere mich an Zeiten da war bei uns am Land praktisch nie zugesperrt …. Heute bewaffne ich meine Eltern (über 80) und übe den Ernstfall mit Ihnen, neben Alarmanlage und Bewegungsmelder mit Flutlicht etc. Schöne neue Welt …. ?? Celica 14:45 Was wäre mit funktionierenden Grenzbalken alles NICHT passiert? Wie viele wären NICHT zu Schaden gekommen?
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ISLAFASCISM 000629 20180125 +++ – WIEN: EINE ALTE FRAU WURDE ERSCHLAGEN UND IHRE WOHNUNG DURCHWÜHLT – Neue Details sind am Donnerstag rund um den Mord an einer 91-jährigen Frau im Wiener Bezirk Penzing bekannt geworden. Die betagte Frau war von einer Nachbarin tot in der Wohnung aufgefunden worden. Das Opfer wies schwere Kopfverletzungen auf, herbeigeführt durch einen Schlag mit einem Holzscheit, wie die vorläufige Obduktion der Leiche ergab. Todesursache sei „ein Schädel-Hirn-Trauma durch stumpfe Gewalteinwirkung“, so Polizeisprecher Daniel Fürst am Donnerstag. Die Ermittlungen laufen weiterhin auf Hochtouren. Die Pensionistin dürfte laut Polizei am Dienstag getötet worden sein. Eine Nachbarin legte der Frau wie jeden Tag die Zeitungen vor die Tür. Als diese Mittwochmittag noch immer dort lagen, wurde die Frau stutzig. Zudem war die Tür der 91-Jährigen entgegen ihrer Gewohnheiten nicht versperrt. Die Nachbarin bat daraufhin einen weiteren Hausbewohner, mit ihr gemeinsam Nachschau zu halten. In der Wohnung fanden sie die Tote. Die Pensionistin wies mehrere Verletzungen im Kopfbereich auf. Neben der Leiche lag ein Holzscheit, dabei dürfte es sich um das Tatwerkzeug handeln, sagte Fürst. Die Wohnung war komplett durchwühlt worden, zahlreiche Schubladen und Kästen standen offen. Noch unklar ist, ob aus der durchwühlten Wohnung des Opfers etwas gestohlen wurde. Das Landeskriminalamt führte am Donnerstag weitere Einvernahmen im Umfeld der Toten durch. Im vergangenen August war in Favoriten eine 89-Jährige tot in ihrer Wohnung gefunden worden. Erst durch eine Obduktion wurde Fremdverschulden festgestellt. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 25. Jänner 2018 Leporello 15:53 Es gab Zeiten, da konnten ältere Leute unbehelligt auf der Straße gehen und ihnen passierte nichts. Heute sind sie nicht einmal mehr zuhause sicher und das nennt man dann Fortschritt durch die EU. Geht’s noch? Redbull321 14:03 Das sind die Menschen die unser Land aufgebaut haben und jetzt werden sie von denen die von ihren einbezahltet Geld leben erschlagen …sehr traurig …es treibt mir gerade den Zorn ins Gesicht !!!
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ISLAFASCISM 000628 20180125 +++ – WIEN: 26-JÄHRIGE STIESS 78-JÄHRIGEN ZU BODEN UND RAUBTE GELDBÖRSE, ER STARB – Nachdem eine 26-Jährige am Montag einen 78 Jahre alten Mann im Bezirk Landstraße zu Boden gestoßen und ihm anschließend die Geldbörse geraubt hatte, erlag das Opfer am Dienstag seinen schweren Verletzungen. Der Pensionist befand sich am Montagnachmittag bei einem Würstelstand am Kardinal-Nagl-Platz. Die 26-jährige Verdächtige wurde hier auf ihn aufmerksam. Sie sprach daraufhin im Park ein elfjähriges Mädchen an und forderte es auf, dem Mann die Geldbörse zu stehlen. Dafür bot sie 50 Euro. Das Mädchen lehnte ab, berichtete Polizeisprecher Daniel Fürst. Als der Mann dann gegen 16.30 Uhr den Würstelstand verließ, folgte ihm die Frau. „Sie haben angefangen zu streiten, während der Auseinandersetzung hat sie immer wieder versucht, in die Jackentasche des Mannes zu greifen“, schilderte Fürst. Außerdem biss die Wienerin den 78-Jährigen. Dieser versetzte ihr daraufhin einen Schlag, die Frau stieß den Pensionisten gegen die Brust. Dadurch stürzte der Wiener und schlug mit dem Hinterkopf am Betonboden auf. Schwer verletzt blieb er liegen. Die Frau entwendete ihm laut Polizei die Geldbörse, entnahm das Bargeld, warf die Brieftasche weg und lief davon. Die Einsatzkräfte waren ursprünglich wegen eines zusammengebrochenen Mannes alarmiert worden. Dann zeigte jemand die Frau jedoch namentlich wegen des Diebstahls der Geldbörse an. Bei weiteren Ermittlungen konnte das elfjährige Mädchen ausgeforscht werden. Das Kind hatte den Vorfall am Kardinal-Nagl-Platz weiter verfolgt. Der 78-Jährige wurde mit schweren Kopfverletzungen ins Krankenhaus gebracht, er starb am Dienstag. Die 26-Jährige wurde am Mittwoch festgenommen. In ihrer Einvernahme gestand sie den Diebstahl. Allerdings gab sie auch an, dass sie den Mann nicht verletzen habe wollen. Sie wurde in die Justizanstalt Josefstadt gebracht. Für schweren Raub mit Todesfolge sieht das Gesetz eine Haft von zehn bis zu 20 Jahren oder lebenslange Freiheitsstrafe vor. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 25. Jänner 2018 alfred61 16:20 Nicht nur das unsere Alten im Sozialmarkt einkaufen müssen werden sie in Häupl’s Wien beraubt beschimpft und mittlerweile auch ermordet leider ist das die Generation die an Rot noch geglaubt hat Was habt ihr Roten aus unseren Wien gemacht arachne 16:07 Mein gehbehindeter Mann geht nicht mehr alleine auf die Strasse. Mundlkraetzn 15:40 In Österreich müssen immer mehr ältere Bewohner ins Gras beißen, das tut weh. Genau jene Generation die Österreich aufbaute und groß werden ließ. Danke Rot-Grün, es ist eine Schande! nala2 15:37 dann ist der mann das vierte opfer.wenn es so weitergeht,werden es sicher mehr todesfälle bis zum Jahresende. Nachgruebler 15:08 Wenn ein Passagierflugzeug über Wien fliegt, sind alle Passagiere „Wiener, eh klar! ausmeinersicht 13:14 Michel und die roten Ratzen werden sich sicher für die Frau einsetzen. War ja nur ein Unfall. Die Anzeige auf freien Fuss ist schon vorbereitet. rumkugeln 12:48 würde gerne ein Foto sehen oder den Namen lesen der 26jährigen „Wienerin“ Klaus60 12:36 Ich lese da immer nur …-jährige. Wenn es eine Österreicherin gewesen wäre, würde das sicher ganz groß in allen Zeitungen stehen.
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ISLAFASCISM 000627 20180121 – WIEN: ZWEI AFGHANISCHE MUSLIME (16,18) VERLETZTEN DREI POLIZISTEN SCHWER – Die Serie von Übergriffen auf Polizisten reißt nicht ab. Nachdem erst kürzlich mehrere Betrunkene in Wien drei Beamte verletzt hatten, kam es nun erneut zu einer brutalen Attacke: Ausgerechnet einem Polizisten boten zwei Drogendealer am Freitagabend am Praterstern Suchtgift an. Die Beamten in Zivil nahmen die Burschen aus Afghanistan im Alter von 16 und 19 Jahren fest. Doch die Verdächtigen setzten sich dabei heftig zur Wehr, gleich drei Beamte wurden zum Teil schwer verletzt! Der 16- und der 19-Jährige versuchten zunächst zu flüchten, berichtete die Polizei am Sonntag. Beamte der Abteilung Fremdenpolizei und Anhaltevollzug rannten hinterher. Es kam zu einem Gerangel mit den Verdächtigen. Dabei erlitt ein Beamter Prellungen und Schnittwunden an der Hand, sein Kollege eine klaffende Wunde am Schienbein. Ein dritter Polizist bekam einen Schlag auf die Nase ab und zog sich einen Nasenbeinbruch zu. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 21. Jänner 2018 jopper27 15:55 Ich hätte diese Polizisten gerne unterstützt, wenn ich danach keine Anzeige wegen Körperverletzung bekommen würde. maximal1 15:53 Die Schuldigen sind in der Justiz zu suchen, die vorhandenen Gesetze werden nicht ausgeschöpft. Die Straftäter sobald sie einen Wohnsitz haben, werden auf freiem Fuß angezeigt und dürfen sich freuen, der Polizei ein Schnippchen geschlagen zu haben. Die Gesetze üssen genützt werden, die Festnahmen müssen auch auf Untersuchungshaft gewandelt werden. Wenn zu wenig Gefängnisse vorhanden sind, dann können doch alte Kassernen umgebaut werden. Es muss kein 4, oder 5 Sterne Hotel sein. Wanderer23 15:53 Reinlassen war einfach, aber wie wird man sie nun wieder los? Freigeist23 15:51 Es wird sehr, sehr schwer werden und eine Härte und Konsequenz nötig sein, die wir nicht mehr gewohnt sind, um die Fehler der alten Regierung wieder gutzumachen. dschonnikesch 15:20 Es ist leider die grün-rote Justiz die Straftäter so schnel wieder freilässt, dass sie die Polizei manchmal schon am nächsten Tag wieder sieht und auf der anderen Seite Polizisten die sich wehren mussten sofort als Verbrecher verurteilt.
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ISLAFASCISM 000626 20180117 – WIEN: „DER SCHÜLER RISS MICH AN DEN HAAREN ZU BODEN“ – „Es reicht, so kann’s nicht weitergehen“, zieht die Wiener Pädagogin und Lehrergewerkschafterin Romana Deckenbacher beim Gespräch mit der „Krone“ in einem Café in Wien-Währing einen dicht beschriebenen Zettel aus einer Heftmappe: Dutzende von den FCG-Personalvertretern gesammelte Fälle von schwerer Gewalt in Wiens Schulen sind auf der Vorder- und Rückseite des Papiers dokumentiert. „Ich habe eben mit einer der betroffenen Lehrerinnen telefoniert: Sie schafft’s einfach noch nicht, mit Ihnen direkt über den Vorfall zu sprechen“, sagt die Gewerkschafterin. Diese Pädagogin, die anonym bleiben will, war erst vor wenigen Monaten Opfer eines Gewaltausbruchs in einem Klassenzimmer. Romana Deckenbacher berichtet: „Die Lehrerin hat mir das so erzählt: ‚Ein Bub wurde zornig. Plötzlich hat mich der Schüler an den Haaren zu Boden gerissen.'“ Allein im Vorjahr seien bereits 1600 Strafanzeigen wegen Gewalt an Wiens Schulen erstattet worden, wissen die Personalvertreter: „Zu dieser Zahl kamen wir nur über inoffizielle Wege. Offiziell wird weiter über dieses Thema geschwiegen.“ Dafür gebe es mehrere Gründe: Erstens befürchten Schuldirektoren, dass durch Bekanntwerden der Vorfälle der Ruf der Schule leidet, und zweitens habe auch die Politik nicht allzu großes Interesse an einer Ursachenforschung und am Bekanntwerden der Herkunft der jungen Tatverdächtigen. Die starke Zunahme von Gewalt an Wiens Pflichtschulen dürfe aber nicht mehr länger verdrängt werden, warnen die Pädagoginnen und zitieren dazu aus ihrer Dokumentation der heftigsten Vorfälle: „Der Schüler war zornig, klappte die Tafel mit beiden Händen kraftvoll zu. Meine Hand war dazwischen, zwei Finger waren gebrochen.“ „Es gab einen Tumult während meiner Gangaufsicht, ich versuchte einzugreifen und wurde selbst angegriffen. Jetzt wirft man mir Körperverletzung eines Schülers vor.“ „Ein Turnlehrer setzte einen Buben wegen ungebührlichen Betragens im Unterricht an den Rand des Turnsaals. Der rief per Handy seinen Vater an, der den Pädagogen dann niederschlug.“ Generell würden auch die Übergriffe der Kindesväter auf Lehrerinnen zunehmen. Dazu ein Zitat aus dem Bericht: „Die beiden Schüler sowie auch einer der Väter benehmen sich regelmäßig sexistisch gegenüber uns Lehrerinnen. Körperliche Berührungen quasi im Vorbeigehen ‚passieren‘ immer wieder, wenn sie sich unbeobachtet fühlen. Wir sollen aber nicht darüber sprechen, weil es sonst als rassistisch ausgelegt werden könnte, die Schüler kommen aus …“ Die Pädagogen sprechen auch offen über ihre Frustration: „Schülern, die ihre Lehrerinnen attackieren, passiert ohnehin nicht viel. Nach drei Tagen Schulverweis sitzen die wieder in derselben Klasse.“ Ohne sofortige Gegenmaßnahmen werde sich die Situation sehr rasch noch weiter verschärfen: Laut einer Prognose der MA 23 (Grafik unten) steigt die Zahl der Pflichtschüler in Wien in den kommenden sechs Jahren von 171.110 auf 190.826 Schüler – das ist ein Plus von fast 20.000 Schülern. Die Schülerzahlen an Wiens Pflichtschulen nehmen also stark zu, die Lehrer und Lehrerinnen sind in den Klassen immer häufiger Opfer von gewalttätigen Jugendlichen. „Ja, dieses Thema gibt’s. Und: Wegschauen bringt da nix“, will Wiens Stadtschulratspräsident Heinrich Himmer den Pädagogen konkrete Hilfe anbieten. Himmer im „Krone“-Gespräch: „Wir haben in Wien 35 Schulpsychologen und bis zu 70 Sozialarbeiter, dazu noch multiprofessionelle Teams, die von Schulen angefordert werden können. Wir wollen die Lehrer nicht alleine lassen. Ganz klar: Unsere Lehrer haben auch Rechte.“ AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 21. Jänner 2018 Icebear34 12:47 Die ersten, die gefeuert werden sollten, sind die „Psychologen“. Was soll ein solcher denn bewirken? Und den Herrn Himmer gleich hinterher schicken!!!! Der kann aufgrund seiner Äußerungen und Ratschläge höchstens bei der Gösser-Brauerei als Flasche einen Job kriegen Nachgruebler 15:53 Lieber Herr Bundeskanzlre Kurz und Herr Vizekanzler Strache, bitte die erforderlichen Konsequenzen ziehen. Das heißt Straffung des Abschiebemanagements. In ihren Heimatländern werden fleißige Arbeiter mit nervigen Händen für den Wideraufbau, aber auch Arbeitskräfte in der Landwirtschaft dringendst gebraucht. Blausee 17:35 Wen jemand behauptet Integration funktioniert, der soll am Freitag und Samstag zum Lid. nach Zell am See einkaufen gehen. Leute mit Mig. Hintergrund aller Altersgruppen sprechen nur Ihre Sprache, auch solche die hier in Pension gegangen sind. Hier geborene sprechen mit Ihren Kindern nie Deutsch. Im Kindergarten und bei Schulbeginn können Sie kein Wort unserer Sprache. Darauf hinzuweisen ist nicht ungefährlich, ich erlebe es jede Woche. Bogart 17:14 funditor: Absolut richtig: mit Sinowatz hat der Abbau der Autorität begonnen; auch hat er in den Schulen Rauchzimmer eingeführt usw. Und wenn ein Stadtschulratspräsident Himmer (der offenbar viel zu unreif für seine Stellung ist) feststellt, daß unsere Lehrer AUCH RECHTE haben, dann gehört er nicht rausgeschmissen, sondern gefeuert! versteher 15:32 Ich verstehe, da trauen sich die Lehrer, die unsere Kinder zu selbständigen Menschen mit Eigenverantwortung erziehen sollen, erst jetzt, diese Fakten zu präsentieren? Wie sollen Opportunisten und Systembewohner dieses Ziel jemals erreichen? Was hat die Gewerkschaft gemacht? Wenn Feigheit und Opportunismus die einzigen Handlungsoptionen sind, dann gute Nacht Österreich! DES4FIO 15:03 Na, von welchen Kulturen kommt das wohl, dass Yusuf seine Lehrerin nicht mehr als Autoritätsperson sieht und (Im Unterricht) macht was er will? 5eys 14:52 Lehrer in Wien, aber nicht nur dort, sind sehr Grün affin. Nun werden Ursache und Wirkung wieder negiert. Als von den ach so pöhsen Rechten vor den nun sich abzeichnenden Auswirkungen gewarnt wurde, wurde besonders eifrig von diesen Lehrervertretern dagegen gewettert. Genau diese linken Utopisten werden die ersten sein, die von der Erz Konservativen Urzeit „Kultur“ entfernt werden, sollte diese einmal die Mehrheit haben. Die Geister die ihr rieft … Weihnachtsgans 13:02 Welche Partei hat Wien kaputt gemacht? SP… meckilein 12:28 Nicht wehleidig sein, die Polizei wird auch geschlagen und mit Fassung ertragen sie es Neverhood 12:05 Bei der Jugend von heute und gefühlten 95% Ausländeranteil in den Schulen kann man vor jedem Lehrer nur Respekt haben dass man sich das antut ! suko18 11:25 Und immer wieder Wien. Schön langsam ortet man ein Totalversagen der Wiener Stadtregierung, egal welcher Bereich. ein-tirol 11:19 Ich kenne Dutzende Lehrer persönlich. Nahezu alle wählen ROT oder GRÜN. Ziemlich eigenartig, oder? scout48 11:12 Ich habe vor Jahren als Trainer einen Kurs geleitet, an dem Schulabgänger (m+w) teilnahmen, die keinen Lehrplatz bekamen: Kugelschreiber am 1. Tag ausgeschrieben, weil neue Mappe „verschönert“+Handy unterm Tisch+Konversationsheft hin und her und jeweils Gekichere+1 Wort pro A4, dann heruntergerissen und zerknüllt (Block war in einem 1/2-Tag leer)+plötzlich aus dem Fenster gesprungen (ebenerdig) – Kommentar: „Jetzt hat der ….(ich) aber geschaut!“ Das Programm konnte nicht abgewickelt werden… Wanderer23 10:27 Als Lehrer habe ich oft gedacht: Das kann sich kein normaler Mensch vorstellen, was an unseren Schulen tägliche Praxis ist. Würde man einen normalen Bürger auch nur 1 Stunde einer solchen Klasse aussetzen, könnte man ihn danach in die Nervenheilanstalt einliefern. puppi7899 10:22 „Unsere Lehrer haben AUCH Rechte. Wie beruhigend elef1 10:12 Eine Verwandte ist in einer Klasse mit 14 bis 16-jährigen Schülern, darin gibt es nur 3 Österreicher. An dieser Schule mussten alle Lehrerinnen Selbstverteidigungskurse machen, das ist ein vernünftiger Weg und nicht eine psychologische Betreuung. 3 Tage Schulverweis ist eine Belohnung und keine Strafe.
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ISLAFASCISM 000625 20180109 §§§ – LINZ: VIER AFGHANISCHE MUSLIME BEGRABSCHTEN SEXUELL 13-JÄHRIGE AM EISLAUFPLATZ – „Bei der Eisdisco in Linz wurde eine 13-Jährige sexuell belästigt. Dank ihres Vertrauens an uns als Sicherheitspersonal und der tollen Unterstützung von der Polizei konnten die Täter rasch ausfindig gemacht werden. Es waren vier Asylwerber. Drei waren schnell gefasst, den vierten konnte ich zum Schluss der Polizei übergeben“, schrieb ein Mitarbeiter eines Linzer Security-Unternehmens auf Facebook. Der Vorfall war am Samstag gegen 20.30 Uhr bei der Eisdisco in der Eishalle des Linzer Parkbads passiert. Das Facebook-Posting wurde mehrere Hundert Mal geteilt. Am Montag veröffentlichte die Polizeipressestelle die Meldung, dass tatsächlich eine 13-Jährige vermutlich von vier afghanischen minderjährigen Asylwerbern sexuell belästigt worden sei. Der Zwölfjährige soll das Mädchen an den Busen und in den Schritt gefasst haben. Der Bursch und seine Komplizen wurden angezeigt und dann ihrem Betreuer übergeben. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 9. Jänner 2018 kritischhinterfragen 11:16 und alle linken wundern sich, warum wir schwarzblau haben.. buecher60 11:07 Nau ja, das haben’s schon kapiert, dass man bei uns bis 14 strafunmündig ist. Darum gibts bei denen auch sie viele „unter“ 14-jährige. eisenbeisser 10:02 bei Gericht haben diese „Kinder“ nichts zu befürchten weil, die CARITAS stellt den Rechtsanwalt, andere NGOs den Psychologen. Also liebe Steuerzahler und Innen, Unterstützung ist angesagt und weiterhin viel u. gut spenden. Boribox 09:51 ..ich kann das Wort „Asylwerber“ schon nicht mehr hören oder lesen..jeden Tag negative neue Meldungen von denen…mir wird nur noch schlecht…will unser altes Österreich wieder haben.. derbuergerwehrtsich 09:49 Faymann/Kern Verbrechen an die eigene Bevölkerung!! Österreichische Eltern müssen nun zu jeder Tageszeit und überall um die Sicherheit ihrer Kinder fürchten. So schaut’s aus. Wann werden die Verantwortlichen endlich angeklagt?
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ISLAFASCISM 000624 20180109 – LINZ: DREI AFGHANEN STIEGEN AUS TAXI UND BLIEBEN AUF DER FAHRBAHN STEHEN, EINER SCHLUG AUF EINEN SICH BESCHWERENDEN NACHKOMMENDEN AUTOFAHRER, DIESER SCHLUG ABER KRÄFTIG ZURÜCK – Das ging aber gründlich schief: Laut Polizei war in Linz ein Flüchtlingsbetreuer von zwei Asylwerbern verprügelt worden. Doch nun stellte sich heraus, dass der Betreuer als Erster rabiat geworden war. Der gebürtige Afghane (23) hatte sich wegen einer Lappalie mit zwei Österreichern mit Migrationshintergrund gestritten. Ursprünglich hatte es für die Ermittler so ausgesehen, dass der Flüchtlingsbetreuer von zwei Armeniern vor seiner Unterkunft abgepasst und zusammengeschlagen worden sei. Der gebürtige Afghane hatte dabei einen Kieferbruch erlitten. Nun stellte sich allerdings heraus, dass der Flüchtlingsbetreuer alles andere als eine weiße Weste aufwies. Laut der nun vorliegenden Presseaussendung der Polizei war der 23-Jährige in der Nacht auf den 30. Dezember gemeinsam mit zwei afghanischen Begleitern in der Stadt unterwegs. Kurz vor Mitternacht stiegen die drei Männer aus einem Taxi aus und blieben mitten auf der Fahrbahn stehen. Dadurch fühlte sich ein Pkw-Lenker behindert. Er und sein Beifahrer, beide Linzer, stiegen ebenfalls aus und fragten den betrunkenen 23-Jährigen, was los sei. Dieser soll dem 21-Jährigen daraufhin mit der Faust ins Gesicht geschlagen haben, der Attackierte schlug zurück. Dann setzten sich der 21-Jährige und sein Begleiter wieder ins Auto und fuhren weiter. Der 23-Jährige wurde von der Rettung ins Spital gebracht. Noch während der Sachverhaltsaufnahme kam der 21-Jährige zurück, weil er seine Geldbörse bei der Schlägerei verloren hatte. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: Ragurik 11:24 Wer bezahlte das Taxi? Grantler 11:13 was mutet man uns österreichern bloss seit 2015 zu!!!jaja,alle sind so lieb und qualifiziert.qualifiziert,höchstens mit dem umgang mit spitzn Gegenständen. Julia1 10:56 War der Betreuer nun selber Afghane oder was? Bei den ganzen jährigen blickt man nicht mehr durch. Nur eins ist klar und deutlich – die Szene könnte sich genau so in Kabul abspielen.
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ISLAFASCISM 000623 20180108 – WIEN, KARLSPLATZ: ZWEI SCHWARZAFRIKANER FÜGTEN OHNE VORWARNUNG AUF EINER ROLLTREPPE DEM SOHN VON EDI FINGER JR. GEHIRNERSCHÜTTERUNG, NASENBEINBRUCH, SCHÄDELPRELLUNG ZU – Der Sohn von Edi Finger Jr. ist in der Nacht auf Sonntag in der Wiener U-Bahnstation Karlsplatz niedergeschlagen worden. Laut Angaben des 28-Jährigen soll er von zwei Schwarzafrikanern „getreten und mit Fäusten geschlagen“ worden sein. Mit „stark blutender Nase“ ging er nach dem Übergriff zu einer Polizeiinspektion und erstattete Anzeige. Er erlitt laut „Krone“-Infos eine Gehirnerschütterung, einen Nasenbeinbruch sowie eine Schädelprellung. Die Tat soll kurz nach Mitternacht auf einer Rolltreppe verübt worden sein. Zwei Angreifer hätten „ohne jede Vorwarnung oder vorherigen Augenkontakt auf meinen Sohn und dessen Freund eingeschlagen“, so Edi Finger Jr. (68) gegenüber der „Krone“. Der 28-Jährige erstattete bei einer Polizeiinspektion Anzeige, anschließend wurde er ins Spital gebracht. Die Täter flüchteten nach der Attacke, die von Überwachungskameras mitgefilmt wurde. Die Bilder sind jedoch sehr unscharf, Fahndungsbilder konnten daher noch nicht veröffentlicht werden. „Es ist zum Narrischwerden“ „Derzeit liegt mein Sohn im AKH. Er hat Schmerzen, klar. Aber wichtig ist, dass ihm keine Zähne fehlen, er keinen Kieferbruch erlitten hat und sein rechter Schlagarm fürs Golfen (Anmerkung: Der 28-Jährige ist von Beruf Golftrainer) heil geblieben ist“, so Finger im „Krone“-Gespräch. Nachsatz: „Es ist zum Narrischwerden, dass man nun auch schon in der U-Bahn nicht mehr sicher ist und überfallen wird.“ AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 8. Jänner 2018 skorpion57 22:46 Meine jährlichen Wien Wochenenden habe ich schon seit einigen Jahren (genau aus diesen Gründen) eingestellt. Hoffe nur, dass die neuen Regierungsverantwortlichen das wieder in den Griff bekommen. wespen 22:01 @15—gibt es,hatte es im vorjahr selbst miterlebt wie 2 „andersfarbige“ breitbeinig auf einen jungen zugingen und ihn in eine ecke drängten….ja,ich kann auch was und half dem jungen,1 minute später war der spuk vorbei…. Manfred1957 21:57 Die Einschläge kommen immer näher an den Rotweingürtel ran.Nun schon Finger jun.junior.Enkel u.Golfspieler.I werd narrisch. Autoabschleppen und bei den Österreichern kassieren das könnens die Wiener,gestern 274€ gezahlt.Auf der Fahrt nach Simmering hab ich gesehen was in der U Bahn abgeht. Täter verfolgen kostet nur Geld u.endet sowieso nur mit Bewährungsstrafe für einen Täter mit 3 Identitäten. onemanlooks 21:04 Die Linken hinterfragen schon, was hat der Junge falsch gemacht? Auch unsere jugen soll sich integrieren und wenn notwendig aus Solidarität sich schwarz anmalen oder Kopftuch tragen als Zeichen der Solidarität, gell Herr Bundespräsident (der ein Präsident für alle ist :-)) Sooonicht 20:42 Nicht einmal in Privatschulen sind unsere Kinder mehr sicher: Denn wir zahlen Schulgeld, DIE bekommen das Schulgeld durch den Elternverein bezahlt, also auch von unseren Beiträgen! Alles … Da muss man eine Wut kriegen … gerry4631 20:42 Jetzt kommt er erst drauf dass man in Wien nicht mehr sicher ist, der Hr. Finger? S.Freud 20:42 #279@Henry1951 Dafür sind seit 2015 die Ampelpärchen zuständig. Nicht gewusst? Sooonicht 20:04 Unsere Schulen fordern Smartphones, Notebooks von den Eltern für die Kinder. Wir bezahlen! DIE bekommen Smartphones u.ä. gratis!!! Caritas! Wir zahlen mit … Kirchenbeitrag! Ich bin letztes Jahr daher ausgetreten. Zahle doch nicht freiwillig für die … Sunny9999 20:04 Wir, die in Österreich 40 Jahre Beiträge durch unsere harte Arbeit einbezahlt haben, freuen uns schon wenn wir z.B. durch Krankheit arbeitslos werden, dass wir dann unsere Ersparnisse aufbrauchen müssen und auch die Eigentumswohnung verkaufen müssen damit wir solche Menschen finanzieren. conciliateur 20:02 Dass Wien nicht mehr sicher ist, wissen wir schon lange, vielleicht wird Hr. Edi Finger jun. jetzt seine Nähe zur zuwanderungsbegeisterten Schicki – Micki bzw. Sportlerszene (Hirscher, Veith, Alaba etc.) nützen um Aufklärungsarbeit zu leisten. wuggy 19:56 Wie heißt es bei den linken:“Es gibt ja eh nichts“ Da wird RotGrün gleich Zettel verteilen mit der Bitte nur normale Bürger verprügeln! hugoboss55 19:45 Jaja, du gehst durch Österreich und bekommst eine aufs Dach, hätte ich nie für möglich gehalten. binschodo 19:42 @244: nicht nur in Deutschland, ich weiß auch von Linz, dass die Caritas bei den Führerscheinen mitzahlt, Tatsache leider. Nur unsere Kids müssen schaun, wie sie den teuren Zettel finanzieren können. oesierin 19:35 Promis nur weiter schreien, nur kein Rassismus. Wachen vielleicht auch bald auf, wenn’s die eigenen Kinder betrifft Jiva9 19:34 Mein Sohn ist vor ein paar Jahren von einer türkischen Bande geschlagen worden, blaues Auge und Gehirnerschütterung, auch völlig unprovoziert. Die Polizei hat damals trotz Anzeige gar nichts unternommen, obwohl diese Typen ohnehin immer in derselben Gegend abgehangen sind. Das hat mich sehr verärgert. Cavecanem 19:29 Tja, dann hätten die zwei halt nicht Faymann wählen dürfen … Sooonicht 19:11 In Deutschland dürfen sie auch den Führerschein gratis machen … Sooonicht 19:10 Die bekommen auch kostenfreien Zugang zu unseren Kulturgütern … Wir zahlen Niederösterreich Card, etc. – oder jeden Eintritt separat … Wo ist da eine Gerechtigkeit? Aber vielleicht bekommen sie das, damit sie besser ……… planen können. tom.72 19:02 na da hat er eh noch glück gehabt. andere bezahlten solch eine begegnung mit ihrem leben. danke an die politik für die offenen grenzen und die wilkommenskultur pa15 nur zur Erinnerung, Sobotka ist am roten Veto für eine umfassende Überwachung gescheitert! custozza25071848 18:48 Asylis haben Freifahrt in ganz Österreich (Vorteilscard, Wien for free!!). Sooonicht 18:48 Ich war immer ein sehr hilfsbereiter Mensch! Aber gegen Menschenrechte, die UNS bettelarm machen, habe ich etwas! oberwurzinger 18:34 Hat sich der Fischer schon zu Wort gemeldet? „Schäumt“ die Opposition schon? softail 18:33 ja wer hat denn diese leute in das land gelassen? Sooonicht 18:17 Hauptsache die Bibel wird gegendert, als ob wir keine anderen Probleme hâtten! Unsere Kirche ist im Bezug auf diese Problematik auch verstummt … Melden sie hier nur, wenn sie Kirchenbeitrag wollen! schnauzi 17:59 Das ist das Wien von Rot/Grün. Leben 17:52 Einen Bekannten von mir wurde fast Umgebracht weil er keine Zigarette hergeben wollte .Er hat es Über lebt. Sooonicht 17:41 Ich beneide die Ungarn, Tschechen und Polen! freiesdenken 17:39 Auch in unserer Familie wurde der eine oder der andere angegriffen bis hin zur Messerattacke. Wen interessiert’s? Wird’s wegen Edi Finger Jr’s. Anzeige jetzt anders? Danke an die vorherige Regierung. Die haben echt nur Mist gebaut. sloterdijk 17:04 Als ehemaliger leitender ORF-Mitarbeiter ist der Hr. Edi Finger jr. sicher ein glühender Verfechter der Zuwanderungspolitik der Wiener SPÖ. Vielleicht sollte er diese doch noch einmal kurz überdenken. rollotalk 17:02 Und die Schickeria fährt in Zukunft nur mehr Taxi und schon ist das Priblem gelöst. Wen kümmert schon das gemeine Volk.
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ISLAFASCISM 000622 20170106 – WIEN: IRANER(41) AGGRESSIV GEGEN AUTOS, AUSLAGENSCHEIBE UND EINEN HUND – Ein in Wien lebender Iraner(41) schlenderte am Donnerstagnachmittag gegen 16.30 Uhr durch den 7. Bezirk, als er in der Kirchengasse plötzlich zu toben begann. Der 41-Jährige trat wahllos von zwölf geparkten Autos die Seitenspiegel ab und stieß anschließend drei Motorräder um. Zu guter Letzt schlug er noch eine Auslagenscheibe eines Geschäfts ein und bewarf einen Hund mit einem mitgebrachten Reisekoffer. Aus „ÖSTERREICH“, S.18.
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