CHRONIK ISLAM.GEWALT GEGEN ÖSTERREICHER/INNEN Jan2018 bis Apr2018

007 Chronik Islam.Gewalt gegen Österreicher/innen Jan2018 bis Apr2018 (Jan2018), 006  Mai2017 bis Dez2017 (Mai2017), 005 Jan2017 bis Apr2017 (Jan2017), 004 Aug2016 bis Dez2016 (Sep2016), 003 Jan2015 bis Jul2016 (Jul2016), 002 Jan2012 bis Dez2014 (Jul2016), 001 Jan2008 bis Dez2011 (Jun2016).

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007  20180116   KATEGORIE: Chronik:Islam.Gewalt g.Ö.

CHRONIK ISLAM.GEWALT GEGEN ÖSTERREICHER/INNEN Jan2018 bis Apr2018

Diese Chronik wird laufend aktualisiert, sie stellt jedoch keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Eine unvollständige Chronik ist aber besser als gar keine. Die Gewalttaten gegen Österreicher/innen wurden mit dem Kürzel ISLAFASCISM, einer fortlaufenden Nummer und dem Datum versehen, damit sie nicht mit anderen Gewalttaten verwechselt werden können. Gewalt, die unmittelbar zum Tod führte, habe ich mit +++ (von Jan2008 bis Feb2018: 21 Tote) und sexuelle Gewalt mit §§§ gekennzeichnet, damit sie mit der Suchfunktion schnell gefunden werden können. Auch das Datum einer Gewalttat kann mit der Suchfunktion schnell gefunden werden, da ich es im Format JJJJMMTT geschrieben habe. Das ist die Zahl der Fälle, die ich gefunden habe:

2008 00005 (Fall 000001-000005)
2009 00024 (Fall 000006-000029)
2010 00044 (Fall 000030-000073)
2011 00028 (Fall 000074-000101)
2012 00024 (Fall 000102-000125)
2013 00019 (Fall 000126-000144)
2014 00016 (Fall 000145-000160)
2015 00045 (Fall 000161-000205)
2016 00218 (Fall 000206-000423)
2017 00198 (Fall 000424-000621)
2018 00079 (Fall 000622-000700)bis Apr.

Das ist die erste und neben http://www.unzensuriert.de, welche auch eine laufende Chronologie für Österreich veröffentlicht, einzige Dokumentation von oft menschenverachtender muslimischer islam.-faschistisch-gegengesellschaftlicher Gewaltkriminalität gegen Österreicher/innen. Alle Leute in staatliche Behörden, Rundfunk, Gerichten, Universitäten, Kultureinrichtungen und Zeitungen haben versagt, denn sie drückten sich bisher davor, solch eine Dokumentation zu erstellen. Sie bringen nur vereinzelt und selten Meldungen und diese werden oft schon nach 2 Stunden gelöscht.

Was ist, wenn die bisherige Gewalt erst der Anfang von noch viel größerer Gewalt ist? Ab wann wollen die SP/Grünen Politiker, Juristen, Professoren und Redakteure zu dokumentieren beginnen? Bei 100 oder bei 100.000 Fällen im Jahr? Es scheint, als wollten sie nie beginnen, denn sie hätten das schon längst tun müssen angesichts der rohen Gewalt und der starken Steigerung der Fälle seit 2015.

Ähnlich wie Erich Maria Remarque in seiner Beschreibung „Im Westen nichts Neues“ die Schrecken des Ersten Weltkrieges aus der Sicht eines einfachen Soldaten dem Leser darlegte, während die offizielle Presse darüber schwieg, möchte ich mit dieser Chronik das weitgehende Schweigen der heutigen Presse und Rundfunk über die Schrecken, welche die Österreicher und insbesondere österreichische Frauen zu erleiden haben, durchbrechen.

Es ist eine blutige Frontberichterstattung und nur wenige Journalisten etwa in der „Kronenzeitung“, „Unser Tirol.com“ und „Wochenblick.at“ schreiben darüber. Alle anderen, insbesondere die Rundfunkjournalisten kümmern sich kaum um das Leiden der Österreicher/innen an dieser Front und tun so, als wären das nur „Einzelfälle“ und deshalb wäre ein Eingehen auf mögliche islam.-gegengesellschaftliche Hintergründe überhaupt nicht notwendig. Auch der Krieg Hitlerdeutschlands hatte mit 50 Millionen Toten 50 Millionen Einzelfälle, aber es wäre absurd, bei allen diesen Einzelfällen keinen Bezug zur Aggressivität Hitlerdeutschlands herstellen zu wollen.

Es ist schwer, nach der langen Friedenszeit seit 1945 in Europa wieder von solchen Brutalitäten, Grausamkeiten und Bestialitäten lesen zu müssen, aber denken Sie bitte daran, wie unermesslich schwerer es für die Opfer ist, die Schmerzen, die lebenslange Behinderungen, die Qual, die Demütigung, die Isolierung, das psychische Trauma und das gewaltmäßige Sterben tatsächlich ertragen zu müssen. Aus Mitgefühl für die Opfer darf ihr Leiden keinesfalls verschwiegen werden, denn noch schrecklicher ist es, wenn sie allein gelassen werden, niemand in unserer humanistisch aufgeklärten Gesellschaft an sie denkt und womöglich sogar das furchtbare Erleben, das sie durchmachen mussten, beschönigt, bagatellisiert, verschwiegen oder verleugnet wird, so wie es derzeit die meisten Journalisten in Westeuropa gefühlskalt praktizieren.

Wie grausam und bestialisch Europäer/innen oft ermordet werden, zeigt mein Bericht von 20160907: TÜRKEN-SOHN ERDEM K.(19) QUÄLTE FRAU (72) EINE STUNDE ZU TODE UND MISSHANDELTE SIE IM VAGINALBEREICH, NUR WEIL SIE IHN WEGEN RAUCHENS IM STIEGENHAUS KRITISIERTE – eine alte Frau kämpfte mit aller Kraft um ihr Leben, ist aber schließlich der Gewalt des jungen Muslim unterlegen (in meinem ARCHIV zu finden bei: Sept2016) und mein Berich von 20170701: EIN SEIT 30 JAHREN UNAUFFÄLLIG IN ÖSTERREICH LEBENDER TUNESISCHER MUSLIM (MOHAMED H.,54) HAT EIN ÖSTERREICHISCHES AKADEMIKER-EHEPAAR, WELCHES ER SEIT JAHREN MIT BIO-PRODUKTEN BELIEFERTE, PLÖTZLICH BESTIALISCH ERDROSSELT, ERSCHLAGEN UND ERSTOCHEN (in meinem ARCHIV zu finden bei: Jul2017).

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CHRONIK ISLAM.GEWALT GEGEN ÖSTERREICHER/INNEN (von Jan2008 bis Apr2018 insgesamt 700 zum Teil bestialische Gewalttaten)
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ISLAFASCISM 000700 20180413 – ASTEN: ZWEI FREMDSPRACHIGE JUNGE BURSCHEN ÜBERFIELEN IN DER AU EINEN 62-JÄHRIGEN, DOCH DER KONNTE SICH MIT FAUST UND FUSSTRITT ERFOLGREICH WEHREN – „Ich bin kein furchtsamer Mensch“, untertreibt Raubopfer Heinz Stockinger aus dem oberösterreichischen Asten gewaltig, als er der „Krone“ von seinem mutigen Verhalten bei dem Überfall am Mittwoch auf ihn erzählt. Zwei Räuber wollten ihm die Wertsachen abnehmen, doch der Pensionist prügelte beide in die Flucht und gab der Polizei eine genaue Beschreibung. Heinz Stockinger (62) aus Asten ist zwar schon in Pension, erwies sich aber als echter Räuberschreck. Im Interview erzählt er über den Angriff am hellichten Tag. „Krone“: Wie geht es Ihnen nach dem Raubüberfall? Stockinger: Gut, danke. Das liegt jetzt schon hinter mir. Als Sie am Mittwoch am Nachmittag überfallen wurden, waren Sie gerade auf dem Weg nach Hause. Ja, ich hatte in der Au im Bereich des Treppelwegs nach Steinen und Schwemmholz gesucht, aus denen mache ich Bilder, das ist mein Hobby. Plötzlich standen zwei junge Männer vor Ihnen. Haben Sie sofort gewusst, dass das ein Überfall ist? Sie haben mich gleich angepöbelt, zwar in einer fremden Sprache, aber es war sofort klar, dass etwas passieren wird. Sie wollten dann meine Tasche, da waren etwa 150 Euro und ein neues Smartphone drin. Sie haben sich gewehrt. Dem einen hab ich mit der Faust auf die Nase geschlagen, die dürfte gebrochen sein. Der andere hat mir dann mit einem Gegenstand hinten in die Rippen gestoßen. Ich gab ihm einen Fußtritt und er flog die Böschung hinunter. Beide flüchteten dann in verschiedene Richtungen. Hatten Sie denn keine Angst? Nein. Aber nachher hab ich mir schon überlegt, dass ich Glück hatte, dass keiner ein Messer mithatte. Und meine Frau war schon ziemlich fertig, als sie das gehört hat. Haben Sie einfach aus Reflex so reagiert? Früher hab ich Karate trainiert, vielleicht ist da was hängen geblieben. Die Polizei hat vergeblich nach den ausländischen Tätern gesucht. Sie waren aber wirklich binnen fünf Minuten da, haben mit Hunden und Hubschrauber gesucht. Die haben alles getan, was sie konnten. Jasmin Gaderer, Kronen Zeitung AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 14. April 2018 kardinal.wien Hoffe der Pensionist bekommt jetzt keine Anzeige von den NGO`s und anderen Verbänden. Wie kann der liebe nette Wohlstandsgäste auch verprügeln, die haben sicher nur nach den Weg gefragt. Na sowas aber auch. alpenkalb 07:32 Den Angriff hat er noch nicht ganz hinter sich. Die Grunzer werden wohl nun das Opfer anzeigen und auf Schadenersatz verklagen. Sie haben nichts zu befürchten und was der wehrhafte Mann nicht freiwillig gibt, holt man eben über die Kuscheljustiz. mrbeaker 17:40 @zapalot: natürlich darf man sein eigentum verteidigen. wo kämen wir denn da hin wenn man das nicht dürfte? dann müsste man ja jedem der ankommt und einem droht sofort alles widerstandslos übergeben. aber leider muss man immer sehr aufpassen wie man sich wehrt, da gehört endlich das gesetz nachgebessert, dass man als opfer nicht sofort eine notwehrüberschreitung am hals hat. ich persönlich lass mich aber lieber bestrafen als solche verbrecher davonkommen zu lassen! Alpenveilchen 17:19 BRAVO, Herr Stockinger. Die einzige Sprache die diese Typen verstehen. luckystrike99 14:59 Hätte mich jetzt sehr gewundert, wenn da nicht irgendwo der Hinweis auf ausländische Täter gestanden wäre. grafvonsalm 14:37 Wieso wird es den unbescholtenen Bürgern so schwer gemacht, zur Verteidigung Waffen zu erwerben? Nicht alle können sich mit den Fäusten wehren, gebt doch wenigstens die Taser frei! mrbeaker 14:21 inzwischen muss man wohl auch tagsüber überall hin bewaffnet gehen. coelin 14:18 Dafür dass andere Räuber zukünftig wahrscheinlich abgeschreckt werden, gebührt Herrn Stockinger mindestens eine Auszeichnung für Mut und Zivilcourage. zapalot 14:16 @joefox, #56: Ja, zu kurz kommentiert, Paragraf 3 Abs 1 StGB 2. Satz lesen: “Die Handlung ist jedoch nicht gerechtfertigt, wenn es offensichtlich ist, daß dem Angegriffenen bloß ein geringer Nachteil droht und die Verteidigung, insbesondere wegen der Schwere der zur Abwehr nötigen Beeinträchtigung des Angreifers, unangemessen ist.“ €150 und ein Smartphone gegen gebrochene Nase… das Problem ist, dass die Justiz mit Sachverständigen erklärt, das ist nur ein geringer Nachteil, daher Exzess. blattl 13:06 Fremde Sprache, schon dämmerts bei den meisten, aber trotzdem schreien noch viele Geblendete “No borders“. Das wird sich auch noch ändern, da die Rufer immer weniger werden, zur Sorge der „Vereine“ die daraus Kapital schlagen. Sammy88 12:47 Bin stolz auf den Herrn Stockinger und froh das es so ausgegangen ist. Leporello 12:43 Fast schon Alltag in Österreich, dank der EU und dank einer bisherigen miserablen Migrationspolitik. Es wird höchste Zeit, dass endlich etwas unternommen wird, dass solchen Vorkommnissen ein Riegel vorgeschoben wird und dass die Politik endlich begreift, dass es so nicht weitergehen kann. 1337willi 11:58 Die Kurse im Altersheim werden wahrscheinlich neu geregelt. Statt Blumenbinden und Malen kommt jetzt Kampfsport ins Programm. In Zeiten wie diesen lebenswichtig. zapalot 11:18 Mit 62 kann man selbst pumperlgesund normal in Korridorpension gehen. Für alle, die glauben, Karate ist Selbstverteidigung und da darf man alles: weit gefehlt. Karate ist Kampfsport nach Regeln mit Respekt vor dem Partner (gerade im Wado Ryu). Straßenkampf ist was anderes, Aikuchido hilft da nur bedingt. Das Problem ist unsere Justiz, die im Nachhinein schlau erklärt, was denn das gelindeste Mittel zu Abwehr gewesen wäre… und was nicht. Dafür setzt es dann Strafe… Berthold.bricht 11:04 Vielleicht hat der Mann Glück und die Polizei findet die beiden nicht. Dann bekommt er keine Anzeige wegen Ausländerfeindlichkeit einhergehend mit schwerer Körperverletzung. Parteinihilist 10:52 Respekt! Aber Vorsicht: die Grünen mit ihrer Parteizeitung “Falter“ werden den Vorfall so darstellen: 2 traumatisierten Minderjährige, die geduldig auf den positiven Bescheid des Asylansuchens warten, wollen die Beschaulichkeit unser Au genießen. Aus dem nichts kam ein rabiater kräftiger Karate Fetischist und begann zu pöbeln. Um eventuell Hilfe zu leisten, liefen sie nicht gleich weg. Das wurde ihnen zum Verhängnis und endete für die 2 Schutzsuchenden mit schwersten Verletzungen.
http://www.krone.at/1692331
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ISLAFASCISM 000699 20180408 – WIEN: ZEHN MIGRATIONSHINTERGRÜNDE SCHLUGEN AM PRATERSTERN AUF EINEN SOLDATEN EIN – ZAHN AUSGESCHLAGEN, TASCHE GERAUBT – Gleich zehn junge Männer – laut Opfer mit Migrationshintergrund – haben am Wiener Praterstern einen jungen Soldaten überfallen, ihm einen Zahn ausgeschlagen und die Militärtasche samt Handy geraubt! Der Geschockte wurde im Heeresspital verarztet. Möglicherweise war der Uniformierte für die Schläger ein Feindbild … Am Heimweg vom Militärdienst marschierte der angehende Zeitsoldat am Dienstag gegen 22.30 Uhr beim Praterstern über den Gabor-Steiner-Weg. Plötzlich bedrängten ihn drei Burschen, um ihm seine Tasche zu entreißen. Der Wiener versuchte sich zu verteidigen. Doch so schnell konnte er gar nicht schauen, da hatte einer der Straßenräuber dem Uniformierten auch schon einen Zahn ausgeschlagen. Als er sich dennoch wehren wollte, kamen noch weitere junge Männer schreiend auf ihn zu. Panisch vor Angst gelang es dem Soldaten, der Übermacht zu entkommen. Aber erst zwei Tag später ließ er sich im Heeresspital verarzten. Dort wurde nicht nur der ausgeschlagene Zahn, sondern auch die Prellung einer Hand diagnostiziert. Nachdem ihn Ärzte behandelt hatten, erstattete der 19-Jährige Anzeige bei der Polizei. „Über die Identität der Bandenmitglieder konnte er keine genauen Angaben machen.“ Allerdings dürfte es sich um Afghanen oder Tschetschenen handeln, die immer wieder für gewalttätigen Wirbel rund um den Praterstern sorgen. „In einem derartigen Fall ist es unbedingt nötig, sofort die Polizei zu alarmieren. Wir sind präsent und können sofort nach Verdächtigen fahnden“, so Manfred Reinthaler, Kommunikationschef der Pressestelle. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 9. April 2018 09:43 prodeoetpatria 06:50 Ein Angriff auf einen Uniformierten, egal ob BH oder BP, sollte als Angriff auf die Republik Österreich gewertet werden!! Sollte eine dementsprechende Starfe geben bzw. bei Asylwerber und Nicht-Österreicher eine sofortige Rückführung ins Heimatland erfolgen.Bei Einheimischen einen Strafrahmen von 10-15 Jahren. Erst dann wird der Respekt wieder einkehren! polsterle 21:13 da schreit kein giftgrüner……war ja nur ein uniformiertes feindbild. oh gott. Stony8762 19:52 Wow! 10 gegen 1! Sind die aber mutig! Asterix77 19:29 Wieder danke liebe SPÖ und die restlichen Linksextremen, ihr habt so weit gebracht das wir jeden Tag Angst haben müssen wenn unsere Angehörigen das Haus verlassen. Ja ja die Arbeiterpartei, von wenn eigentlich? Fangopackung 19:23 Wäre auch klasse, wenn ORF, Puls4, ATV, Standard und Kurier mal objektiv und nicht rot und grünlastig berichten starten. Ich sehe Nachrichten fast nur noch auf Servus TV. Das ist der einzige objektive Berichterstatter. Normalerweise müssten die die GIS Gebühren erhalten. amica7 18:55 Die Hauptproblematik liegt doch in den bestehenden Gesetzen,die angeblich wegen fehlender Zweidrittelmehrheit nicht geändert werden können,da die Oppositionsparteien nicht mitspielen. Kurz ist dzt.gegen Direkte Demokratie, die aber der einzige zielführende Ausweg wäre, denn gegen den Souverän haben auch die Parteien nichts zu plaudern. uncle03 18:31 Parks sind Erholungsgebiete aber wenn ich im Sommer mich mit meiner Freundin auf eine Bank setzen und Eistee trinken möchte – alles schwarz mit ausländischen Jugendlichen. Kein Platz für uns.
http://www.krone.at/1687939
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ISLAFASCISM 000698 20180406 §§§ – EUROPA: MIGRANTEN-VERGEWALTIGUNGSKRISE SORGT MILLIONENFACH WEITER FÜR SCHRECKEN UND LEID – Diese Studie alarmiert: Das renommierte US-amerikanische Gatestone-Institut, dessen Vorsitzender John R. Bolton jetzt zum Leiter der Nationalen Sicherheitsrat der USA ernannt wurde, warnt eindringlich vor einer „Migranten-Vergewaltigungskrise“ in Deutschland. „Deutschland: Migranten-Vergewaltigungskrise sorgt weiter für Schrecken und Leid“, lautet der Titel der jetzt auf Deutsch veröffentlichten Studie. Zitiert wird darunter unter anderem der Direktor des Bundes Deutscher Kriminalbeamter (BDK) André Schulz. Dieser betonte in einem Interview bereits 2015, dass zahlreiche Verbrechen nie bekannt werden würden. „Die tatsächlichen Fallzahlen liegen weit über den registrierten sechs Millionen Straftaten. So werden zum Beispiel nur rund 75 Prozent aller Wohnungseinbrüche überhaupt angezeigt. Im Bereich der Sexualdelikte und des Cybercrime werden über 90 Prozent der Taten gar nicht angezeigt“. Schulz sprach unter anderem von „Taschenspielertricks“. Seine klare Kritik: Anstatt den Bürgern „die Wahrheit zu erzählen, würden diese für dumm verkauft und der Schwarze Peter ihnen und der Polizei zugespielt.“ Dadurch würden die Bürger im Stich gelassen werden! In vielen Fällen werden Personen, die wegen Sexualverbrechen verhaftet werden, gleich nach der Befragung durch die Polizei wieder auf freien Fuß gesetzt. Das erlaubt es Verdächtigen, weiter ungeschoren Verbrechen zu verüben.“ Das schockierende Resultat des Faschings in Deutschland 2018: In Köln kam es zu über 60 sexuellen Übergriffen. In Dresden wurde eine 14-Jährige brutal vergewaltigt. Kern zitiert zudem einen anonym bleibenden, hochrangigen deutschen Polizeibeamten, der gegenüber der deutschen „Bild-Zeitung“ bereits 2016 ausgepackt hat. „Es gibt die strikte Anweisung der Behördenleitung, über Vergehen, die von Flüchtlingen begangen werden, nicht zu berichten“, erklärte der Polizist. Es sollten nur direkte Anfragen von Medienvertretern beantwortet werden, so der Mann. Im Original-Interview wird es noch deftiger! „Bei Straftaten von Tatverdächtigen, die eine ausländische Nationalität haben und in einer Erstaufnahmeeinrichtung gemeldet sind, legen wir den Fall auf dem Schreibtisch sofort zur Seite“, packte der hessische Beamte dort mutig aus. Kern listet in seiner schockierenden Studie eine akribisch recherchierte Liste von Sex-Verbrechen, die durch Migranten und Asylwerber begangen wurden, auf. „Auffällig ist das Schweigen der deutschen Mainstreammedien über die Migranten-Vergewaltigungskrise“, so der Befund des Gatestone-Mannes.
https://www.wochenblick.at/top-beamter-packt-aus-90-aller-sex-verbrechen-werden-nie-oeffentlich/
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ISLAFASCISM 000697 20180406 §§§ – TULLN/ST.PÖLTEN: SKANDALURTEIL: WEIL SICH DAS ÖSTERREICHISCHE MÄDCHEN LAUT RICHTER „IN WIDERSPRÜCHE VERWICKELT HAT“ WURDEN ZWEI DER MEUTEVERGEWALTIGUNG VERDÄCHTIGTE MUSLIME FREIGESPROCHEN – Das Skandalurteil von St. Pölten schockte am Dienstag vergangene Woche Menschen österreichweit: Zwei angeklagte Asylwerber – ein Afghane und ein Somalier – wurden vom Vorwurf der Vergewaltigung eines 15-jährigen Mädchens freigesprochen und anschließend aus dem Gefängnis entlassen, obwohl die Beweisaufnahme in die komplett andere Richtung deutete. Die beiden tauchten unter und sind seitdem unauffindbar. Das vorläufige Ende eines Justizskandals! Taliban-Fan freigesprochen Als sich die 15-Jährige am 25. April 2017 gegen 22:30 Uhr auf den Weg vom Bahnhof Tulln zur Wohnung ihres Vaters gemacht hatte, nahm das Martyrium des Mädchens seinen Lauf: Zwei Asylwerber sollen sich ihr genähert, sie überfallen und mehrfach vergewaltigt haben. Die beiden Angeklagten sprachen beim Prozess jedoch davon, dass sie das Mädchen bereits länger kannten und ihrerseits von der 15-Jährigen „mit Marihuana“ zum Gruppensex überredet worden seien. Wie ein Insider gegenüber dem „Wochenblick“ darlegte, ist die Darstellung der beiden Asylwerber aufgrund der Persönlichkeitsstruktur des Mädchens mehr als zweifelhaft. Trotzdem glaubten zumindest zwei der vier Laien- und Berufsrichter der Version der Angeklagten. Der 19-jährige Afghane und sein gleichaltriger Freund aus Somalia sind in Österreich keine Unbekannten. Der Anwalt des Opfers, Ewald Stadler, kritisiert das Urteil der zwei Laienrichter entschieden. Ersterer veröffentlichte auf Facebook Fotos von sich, die ihn in der Uniform der radikal-islamischen Terrororganisation der Taliban zeigen, der andere fiel in der Untersuchungshaft dadurch auf, dass er einen Mithäftling sexuell genötigt haben soll. Kein Grund für das Gericht, die Angeklagten schuldig zu sprechen. In seiner Urteilsbegründung sagte der vorsitzende Richter, Markus Grünberger, dass sich das Mädchen in Widersprüche verstrickt habe. Wie Opfer-Anwalt Ewald Stadler gegenüber dem „Wochenblick“ klarstellte, seien Berichte von Mainstream-Medien, wonach das Mädchen gemeinsam mit den Angeklagten Marihuana geraucht habe, im Prozess klar widerlegt worden, da im Blut des Opfers kein THC gefunden wurde. (siehe auch ISLAFASCISM 000613)
https://www.wochenblick.at/justizskandal-statt-haftstrafe-tulln-angeklagte-setzten-sich-nun-ab/
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ISLAFASCISM 000696 20180404 – INNSBRUCK: UNBEKANNTER ZERTRÜMMERTE AN BUSHALTESTELLE DAS UNTERKIEFER EINER FRAU – Aus einem völlig nichtigen Grund ist ein bis dato unbekannter Mann an einer Innsbrucker Bushaltestelle völlig ausgerastet, auf eine Frau losgegangen und hat dieser gleich zweifach den Unterkiefer gebrochen. Das spätere Opfer hatte den Angreifer zuvor versehentlich angerempelt. Obwohl sie sofort um Entschuldigung bat, brüllte er sie an und attackierte sie. Auch ein Zeuge, der den Streit offenbar schlichten wollte, kassierte einen Faustschlag ins Gesicht. Der Täter konnte flüchten, nach ihm wird gesucht. Wie die Polizei am Mittwoch mitteilte, sei es zu der Attacke bereits am frühen Morgen des Ostersonntags gekommen. Die Frau war gemeinsam mit einer Freundin nach einem Konzert zur Bushaltestelle gegangen, um nach Hause zu fahren. Dort rempelte die junge Frau aus Versehen den Unbekannten an, der ebenfalls an der Haltestelle stand. Trotz sofortiger Entschuldigung beschimpfte er sie aufs Heftigste und begann sie zu schubsen. Ein Zeuge wollte daraufhin dazwischengehen und den Streit der beiden Parteien schlichten, wurde daraufhin jedoch selbst attackiert und erlitt einen Faustschlag ins Gesicht. Es kam in der Folge zum Gerangel zwischen den beiden Männern. Die Frauen versuchten, die beiden Streithähne zu trennen, dabei kam es zum Faustschlag, der einer der Frauen den Unterkiefer brach. Danach suchte der Angreifer das Weite, eine sofort eingeleitete Fahndung blieb bislang ergebnislos. Beide Opfer mussten in die Innsbrucker Klinik gebracht werden. Während der Mann eine Prellung unter dem rechten Auge davontrug, hatte es die Frau weitaus schwerer erwischt: Sie musste stationär behandelt und wegen eines doppelten Unterkieferbruches operiert werden. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: Chrisu91 15:01 Wäre es ein österreicher würde die täter beschreibung öffentlich gemacht werden damit er mit Konsequenzen leben muss. Aber in diesem fall hat der täter ja sowieso nichts zu befürchten. AnnaLehmann 11:43 Ich muss jeden Tag 2 Mal an dieser Haltestelle (Hauptbahnhof) umsteigen und habe jedes Mal (egal um welche Uhrzeit) ein mulmiges Gefühl, wenn ich mir die ganzen zwielichtigen Typen anschaue die dort herumlungern. thinkonyourfeet 11:41 Die Beschreibung des Täters ist wieder einmal sehr präzise. Es ist also ein „Mann“. Damit ist das Feld möglicher Täter schon auf etwa 4 Milliarden Erdenbürger eingegrenzt. Gibt es vielleicht noch weitere „Details“. Oder soll sich jeder melden, der einen „Mann“ kennt? brillenschlange 11:37 Da kann es sich nur um einen unserer „Gäste“ handeln, die Frau hatte ihn angerempelt und schon war es um seine Ehre geschehen, das müsst ihr doch verstehen. Ironie off!!
http://www.krone.at/1684672
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ISLAFASCISM 000695 20180404 – ST.PÖLTEN: TSCHETSCHENISCHE JUGENDBANDE BERAUBTE EINEN BUBEN AM NACHHAUSEWEG – Erschreckende Szenen sollen am Dienstagabend die nächtliche Idylle im Herzen von Niederösterreichs Landeshauptstadt St. Pölten gestört haben: Rund um den Bahnhof waren angeblich mehr als 20 junge Ausländer lauthals aneinandergeraten. „In Panik flüchteten Anrainer – vor allem Frauen“, so eine Augenzeugin. „Ein Horror, dass ich das in meiner Heimatstadt erleben muss. Ich fürchte mich nicht bald, aber da habe ich wirklich große Angst gehabt“, schlug eine der St. Pöltnerinnen bei FP-Stadtrat Klaus Otzelberger Alarm. Der Mandatar schenkt den Angaben deswegen Glauben, weil das Opfer eine frühere rot-weiß-rote Spitzenbeamtin war, die sehr viel in ausländischen Krisenregionen tätig war. Die Niederösterreicherin – sie möchte anonym bleiben – und ihre Freundin retteten sich über Seitengassen. Derweil wurde die Auseinandersetzung so heftig, dass der Ruf nach der Polizei laut wurde. Laut Exekutive wurde aber nur ein Verdächtiger einvernommen. Wie ebenfalls bekannt wurde, treiben in der Hauptstadt auch tschetschenische Jugendbanden ihr Unwesen. So wurde ein Bub auf dem Nachhauseweg schon zweimal seines Taschengelds beraubt. FP-Mandatar Otzelberger: „Die Opfer schweigen teils aus Angst. St. Pöltens Polizisten müssen 30.000 Überstunden leisten. Wir brauchen dringend mehr Beamte.“
http://mobil.krone.at/kmm__1/app__CORE/1685051
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ISLAFASCISM 000679-0694 20180403 §§§ – WIEN: 37-JÄHRIGER INDER GRIFF MINDESTENS 15 MAL GEWALTTÄTIG MEHRERE FRAUEN AN – Ein brutaler Sextäter ist in Wien gefasst worden: Der 37-Jährige steht im Verdacht, zwei Frauen bis in ihre Wohnung verfolgt zu haben. Nur durch die heftige Gegenwehr seiner Opfer konnte eine Vergewaltigung verhindert werden. Der Inder soll zudem bis zu 15 weitere Frauen sexuell belästigt haben. Die Polizei sucht nun nach weiteren Opfern. Am 17. Februar schlug der 37-Jährige zum ersten Mal zu: Er verfolgte gegen 1 Uhr eine 22-Jährige von einer U-Bahn-Station bis zu ihrer Wohnung in der Onno-Klopp-Gasse in Penzing. Die junge Frau bemerkte den Inder erst, als sie die Tür aufgesperrt hatte. Der Angreifer versuchte, sein Opfer auf den Mund zu küssen, und drängte es in die Wohnung. Der Frau gelang es, sich loszureißen. Sie versuchte, vom Wohnzimmer aus die Polizei zu verständigen. Der Inder entriss der 22-Jährigen jedoch das Handy und drückte sie gegen die Schlafzimmertür. Die junge Frau schrie lauthals um Hilfe – davon ließ sich der Angreifer einschüchtern und ergriff die Flucht. Fast auf den Tag genau ein Monat später – am 16. März – suchte sich der Verdächtige ein neues Opfer: Diesmal verfolgte er eine 26-Jährige, die gegen 2.20 Uhr in der Mandlgasse in Meidling aus einem Taxi gestiegen war. Als die Frau den ihr unbekannten Mann im Stiegenhaus bemerkte, gab sich dieser umgehend als Essenslieferant aus. Die 26-Jährige öffnete daraufhin ihre Wohnungstür. In diesem Moment attackierte der 37-Jährige die junge Frau und stolperte mit ihr ins Vorzimmer. Die 26-Jährige setzte sich heftig zur Wehr – so gelang es ihr, den Mann aus der Wohnung zu drängen. Dieser machte sich daraufhin aus dem Staub. Im Zuge der Ermittlungen erkannte ein Beamter der Einsatzgruppe zur Bekämpfung von Straßenkriminalität den Verdächtigen auf einem Foto aus einer Überwachungskamera wieder. Auch die beiden Opfer konnten den 37-Jährigen eindeutig als ihren Angreifer identifizieren. Am 21. März wurde der Mann dann an seiner Arbeitsstelle festgenommen – er zeigt sich teilgeständig. Bei seiner Einvernahme gab 37-Jährige zudem zu, weitere Frauen in Meidling belästigt zu haben. Er sprach von zehn bis 15 weiteren Opfern. Die Polizei bittet nun weitere Betroffene, sich unter der Telefonnummer 01/313-10-33311 oder unter 01/313-10-33800 zu melden. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 4. April 2018 bergbua1 13:36 Die wissen jetzt nach diesem Urteil in Tulln das ihnen eh nichts passiert… ein DANK an unsere Justiz….!!! tinkermam 11:57 Nach dem Urteil in Tulln traut man sich als Frau schon gar nicht mehr Sexualdelikte anzuzeigen. Da bleibt dann auch die Statistik schön nieder. Tauber 11:05 Intressant dass diese Sex Attentäter zu 90% Nichtösterreicher sind, da muss man sich nach der guten alten Zeit sehnen, wo diese Spezies Mann noch nicht in Österreich lebten. kommentar1 10:33 Leute machen sich aber über die metoo Bewegung lustig und wundern sich dann, warum Frauen solche Fälle nicht anzeigen…die Gesellschaft steht ihnen im Weg, anstatt zu unterstützen. brotherargus 08:17 Es fällt sicher nicht nur mir auf, wie sehr die Herren Van der Bellen, Kern und Pilz nach solchen Vorfällen vom Verlust ihrer Rhetorik-Talente befallen sind, das ist halt kein Thema für salbungsvolle Sprüche über Weltoffenheit und Solidarität……. iro-nimus 07:13 Klar gesteht er. Was soll ihm passieren? Der hat sicher die Zeitungen der letzten Zeit gelesen und weiß, dass er so davonkommt.
http://www.krone.at/1683928
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ISLAFASCISM 000678 20180402 – HÖTTING, TIROL: VIER AFGHANISCHE MUSLIME GINGEN AUF EINEN TIROLER LOS UND VERLETZTEN IHN – Gegen 00.25 Uhr wurde in der Nacht auf Montag ein 19-jähriger Jugendlicher in Hötting von vier Afghanen (14, 15, 16 und 18 Jahren) zuerst verbal und anschließend tätlich attackiert. Der 19-Jährige wurde unbestimmten Grades verletzt und vom Roten Kreuz nach der Erstversorgung in die Klink Innsbruck gebracht. Die Beschuldigten konnten im Nahbereich des Tatortes festgenommen werden. Publiziert am 02.04.2018 Tirol-News
http://tirol.orf.at/news/stories/2904585/
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ISLAFASCISM 000677 20180402 – WIEN/LINZ: EIN AFRIKANER AUF EINER PARTNERBÖRSE LIESS SICH VON EINER 73-JÄHRIGEN 90.800 EURO ÜBERWEISEN – Liebe macht blind – und zwar in jedem Alter. Das zeigt ein aktueller Internet-Betrugsfall: Eine 73-jährige Wienerin fiel auf einer Online-Partnerbörse auf einen Gauner herein, überwies 90.800 Euro an verschiedene Konten. 15.300 davon gingen an eine 24-jährige Linzerin, die angibt, das ganze Geld einem Schwarzafrikaner übergeben zu haben. Nach ihm wird nun gefahndet. Ganz entwirren konnte die Polizei das Betrugsnetzwerk noch nicht: Fix ist, dass eine 24-jährige Linzerin immer wieder Geldbeträge auf ihr Konto überwiesen bekam, diese abhob und einem Linzer Schwarzafrikaner übergab, den sie nach ihren Angaben „nur flüchtig kannte“. Rund 10.000 Euro „erwirtschaftete“ das Paar durch Manipulationen von E-Mails, die von Firmen abgefangen wurden. Durch geänderte IBAN-Daten floss das Geld auf das Konto der 24-Jährigen. Weit lukrativer war jedoch das Ausnutzen einer verliebten Wienerin (73), die auf einer Partnerbörse im Internet auf die Betrüger hereinfiel. Sie vertraute ihrem neuen Bekannten blind und überwies über drei Monate hinweg immer wieder hohe Geldbeträge an verschiedene Konten – insgesamt zahlte sie 90.800 Euro. Davon flossen wiederum 15.300 an die junge Linzerin, die das Geld wieder brav an den Afrikaner ablieferte. Zumindest behauptete sie das bei der Polizei, die nun nach dem mysteriösen Afrikaner sucht. Stimmen die Angaben der Linzerin, ist er der Haupttäter, es könnten aber noch andere Gauner Teil des Netzwerks sein. Die 24-Jährige wurde wegen schweren Betrugs angezeigt. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 2. April 2018 hugoboss55 21:23 War anscheinend für die Afrika Hilfe. ronstadt 12:38 Es ist natürlich schlimm für die Betrogenen. Aber Mitleid habe ich keines, denn wer es bis jetzt noch nicht kapiert hat, ja dem ist nicht zu helfen… ups2oms 11:05 Warum mit harter Arbeit Geld zum Leben verdienen, wenn man die Österreicher so schön abzocken kann und auf freiem Fuß dafür angezeigt wird. Bei den blühenden Strafen fast schon eine Einladung sich als Gauner zu bedienen.
http://www.krone.at/1683204
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ISLAFASCISM 000676 20180401 §§§ – LINZ: ZWEI „AKZENTE“ KAMEN AUS EINEM WARTEHÄUSCHEN HERAUS, ATTACKIERTEN EINE FRAU UND ZERRISSEN IHR DIE KLEIDUNG – Nur weil sich eine 21-Jährige heftig wehrte, hat sie am Ostersonntag in den frühen Morgenstunden in Linz ihre Vergewaltigung verhindern können. Zwei Unbekannte hatten sie angegriffen und wollten sie missbrauchen. Der Linzerin gelang es jedoch, sich loszureißen. Die junge Frau hatte um 3.45 Uhr vor einem Lokal in der Holzstraße telefoniert und war dabei an einer Bushaltestelle vorbeigegangen. Im Wartehäuschen saßen zwei Männer, die sie zunächst mit derben Sprüchen anmachten. Die Betroffene drehte sich weg und ging schnell weiter. Auf einmal hätten die Täter sie gepackt, in eine Hausecke gedrängt, attackiert und ihre Kleidung zerrissen, berichtete sie später der Polizei. Sie habe sich jedoch befreien können und sei zurück Richtung Lokal gerannt. Die Männer seien ihr gefolgt, doch sie waren offenbar betrunken, weshalb die Frau das Duo abhängen konnte. Sie versteckte sich in einer Häusernische und verständigte per SMS ihre Freundin, die schon vor dem Lokal nach ihr gesucht hatte. Diese alarmierte sofort die Polizei. Die 21-Jährige wurde ins Krankenhaus zur ambulanten Versorgung gebracht. Täterbeschreibung Eine Fahndung nach den beiden Tätern blieb bislang ohne Erfolg. Einer der beiden hat dunkelbraune Haare und ist rund 1,75 Meter groß. Er trug zerrissene Jeans und weiße Turnschuhe und sprach Deutsch mit ausländischem Akzent. Auch sein Kompagnon dürfte Ausländer sein. Er hat blonde Haare. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 3. April 2018 iro-nimus 8:26 „… Deutsch mit ausländischem Akzent. Auch sein Kompagnon dürfte Ausländer sein“. Hätten wir uns niemals gedacht. TITANIA 07:44 Darum am kommenden Samstag in Wien dabei sein: „Kandel ist überall – Sicherheit für unsere Frauen“ Leben 10:14 Frauen müssen Flüchten vor Flüchtlingen kommt mir bekannt vor wie im Schweden.Ein Skandal ist es was aus unserem Heimland gemacht hat. IstDochWahr 09:18 Zum Glück könnte sie sich noch selbst helfen, vor Gericht hätte sie schlechte Karten gehabt. Sie kannte die Täter schon von vorhin (Bushaltestelle) und war eventuell selbst nicht mehr ganz nüchtern. Wir wissen wie in so einem Fall entschieden wird. Hier kommt dann noch hinzu, dass sie es nachweislich darauf angelegt hat, warum sonst geht eine Frau unverschleiert, ohne Begleitung eines Bruders oder Cousins in der Nacht in der Öffentlichkeit spazieren? S.Freud 08:55 @99 Im Fall „Sandra“ wird wohl auch kein rechtskräftiges Urteil zustande kommen. Die Verdächtigen sollen ja inzwischen untergetaucht sein. So what?
http://www.krone.at/1682922
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ISLAFASCISM 000675 20180331 – WIEN: 24-JÄHRIGER MUSSTE VOR MESSER-MANN ÜBER DIE U-BAHN-GLEISE FLÜCHTEN – Weil ihn ein Wildfremder in der Nacht auf den Karsamstag im Wiener Bezirk Simmering plötzlich mit einem Messer bedrohte, sah ein 24-Jähriger offenbar nur noch einen Ausweg: Er sprang in der U-Bahn-Station Gasometer auf die Gleise – und brachte sich so vor dem Bewaffneten (46) in Sicherheit. Laut Polizeisprecher Daniel Fürst kam der 46-Jährige kurz vor Mitternacht schreiend in die Station Gasometer, wo sich ihm der jüngere Kontrahent zunächst in den Weg stellte. Im Zuge des Streits hielt der 46-Jährige dann seinem Widersacher ein Messer unter die Nase. Der 24-Jährige sprang auf die Gleise und brachte sich in Sicherheit. Bevor ein Zug in die Station fuhr, kletterte er wieder auf den Bahnsteig. Der Aggressor stieg unterdessen in den Zug und fuhr bis zur Station Schlachthausgasse, wo die Wiener Linien die Garnitur aufhielten, bis die Polizei eintraf. Zeugen zeigten den Beamten den Mann, der daraufhin festgenommen wurde. Der 46-Jährige stellte sich bei einer ersten Befragung dumm. Er wurde zunächst aber nicht einvernommen, weil er 0,46 Promille intus hatte. Das Messer wurde in der Station Gasometer sichergestellt. Laut der Aussage des 24-Jährigen war das Zusammentreffen zufällig. Er habe den Mann nie zuvor gesehen, gab das Opfer an. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 1. April 2018 chhorvath1962 08:44 Bei derart genauen Informationen( 24 Jähriger-46 Jähriger…) kann ich mir die Herkunft bereits denken… manola 18:16 Ist tägliche Realität , wie traurig für unser Land und dazu hört man von keinem sonst polternden Politiker etwas auch der Hr. BP übergeht die täglichen Einzelfälle, ja was sollte man dazu noch sagen. Die jetzige Regierung kann einem nur leid tun, denn nun rächt sich die Politik der letzten Jahre, aber dazu schweigt man halt lieber.
http://www.krone.at/1682253
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ISLAFASCISM 000674 20180330 – WIEN: PAKISTANISCHER MUSLIM ATTACKIERTE MIT EINEM BRUTALEN FAUSTSCHLAG EINEN BUSFAHRER – Überaus rabiat hat sich ein 34-Jähriger Donnerstagfrüh in einem Bus der Wiener Linien verhalten und dabei auch den Lenker des Fahrzeugs brutal mit einem Faustschlag attackiert. Auch auf einen eintreffenden Polizisten ging der Verdächtige – ein pakistanischer Staatsbürger – los. Der Polizist trug dabei leichte Verletzungen davon. Der Angreifer konnte schlussendlich überwältigt werden. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 2. April 2018 hodtbw 10:08 Bekommt bei uns natürlich Therapie auf unsere Kosten. Ottakringer16 09:21 An unsere Justiz: Der „Verdächtigte“ bekommt sofort Nutella-Verbot! gerfanatiker 08:31 Die von Beratern verordnete psychische Beeinträchtigung. Diese Leute werden dann in Einrichtungen von Caritas, RK und wie sie alle heissen untergebracht. Wer wird wohl damit wieder Unsummen verdienen? Ein immerwährender Kreislauf wie ein Hamsterrad. MarkusBerger50 dies zeigt uns wieder, dass österreich überfüllt ist mit „jährigen“ und zuwenigen österreichern!
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ISLAFASCISM 000673 20180328 – WIEN: ZWEI TSCHETSCHENISCHE MOHAMMEDISTEN BERAUBEN 15-JÄHRIGEN – Zwei Tschetschenen hielten einen 15-Jährigen in Leopoldstadt fest und beraubten ihn. Sie nahmen dem Opfer 30 Euro weg und flüchteten. Im Zuge einer Sofortfahndung wurde das Duo gefasst. Die Täter sind geständig. Aus: „ÖSTERREICH“, S12.
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ISLAFASCISM 000672 20180327 – KUFSTEIN: TÜRKISCHE, TSCHETSCHENISCHE, KOSOVARISCHE MOHAMMEDISTEN VERLETZTEN MIT EISENSTANGEN, EISENKETTEN UND FUSSTRITTEN AUF EINEM PARKPLATZ EINEN ÖSTERREICHER LEBENSGEFÄHRLICH – Eine Teenager-Bande bestehend aus zwei Austro-Türken (beide 15), einem Tschetschenen (16) und zwei Kosovaren (beide 18), lauerten am 18. März auf einem Parkplatz in Kufstein dem Opfer (19) auf. Als der 19-Jährige allein war, stürtze sich das Quintett auf ihn und versetzte ihm Fußtritte gegen den gesamten Körper. Hinzu kame Schläge mit Eisenstangen und Eisenketten, ehe es ihn beraubte. Der 19-Jährige wurde mit schweren Kopfverletzungen ins Spital gebracht und befindet sich mittlerweile auf dem Weg der Besserung. Die Jugendlichen sind geständig. Auch zu einem weiteren Fall im Februar in Kufstein, bei dem sie einen 39-Jährigen ebenfalls durch Scjhläge schwer am Kopf verstzten. Aus: „ÖSTERREICH“, S.11.
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ISLAFASCISM 000671 20180324 – WIEN: SYRISCHE, MAROKKANISCHE, ALBANISCHE MOHAMMEDISTEN UBERFIELEN EINEN PASSANTEN MIT ELEKTROSCHOCKER, DER ALS TASCHENLAMPE GETARNT IST – Die Wiener Polizei hat eine Jugendbande zur Strecke gebracht. Fünf Burschen – ein Syrer, ein gebürtiger Marokkaner, zwei Österreicher und ein Albaner im Alter von 14 bis 16 Jahren – sollen im November einen schweren Raubversuch auf einen 17-Jähriegn begangen haben. Weil das Opfer kein Geld hergab, taserten ihn die Jugendlichen mit einem Elektroschocker! Am 10. November überfielen drei der Verdächtigen gegen 21 Uhr den 17-Jährigen im Sigmund-Freud-Park am Alsergrund. Sie umstellten ihn und bedrohten ihn mit einer Pistole und einem als Taschenlampe getarnten Elektroschocker. Als der Österreicher kein Geld herausgab, setzten die Burschen den Elektroschocker ein. Der 17-Jährige wurde leicht verletzt, das Trio flüchtete. Ein weiters Bandenmitglied bedrohte eine halbe Stunde später den 16-jährigen Bruder des ersten Opfers mit einer Pistole. Die Ermittler konnten die fünf Burschen ausforschen. Vier wurden wegen versuchten schweren Raubes angezeigt, ein 14-Jähriger wegen Falschaussage. In den Einvernahmen waren die Jugendlichen teilgeständig, sie wiesen sich gegenseitig die Schuld zu. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 26. März 2018 weareallhumans 12:08 kann mir gut vorstellen, wie sie nach hause gingen und sich erst einmal halb tot über uns, unsere Justiz, die Österreicher generell… gelacht haben. wetten? mich-schaudert 20:43 Ich denke die zwei „Österreicher“ können sich sprachlich gut mit den anderen verständigen.
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ISLAFASCISM 000670 20180324 – BAD HOFGASTEIN: SYRISCHE FAMILIE BEKAM EINE GEMEINDEWOHNUNG, ABER IHR 10-JÄHRIGER BUB DROHT SEINEN MITSCHÜLERN, SIE ZU ERMORDEN – Angst um ihre Kinder haben Eltern in der Salzburger Ortschaft Bad Hofgastein: Ein erst zehn Jahre alter Bub aus Syrien, der seit knapp drei Wochen die örtliche Volksschule besucht, terrorisiert offenbar Mitschüler und droht ihnen sogar mit Mord. Im Web veröffentlichte er ein Video, in dem er mit Waffen, u.a. einem Messer, hantiert. Gleich mehrere Eltern waren am Freitag bei einer Besprechung mit Bürgermeister Fritz Zettinig und Gemeindeamtsleiter Wolfgang Schnöll. Sie haben Angst um ihre Kinder, ließen sie den letzten Tag vor den Ferien gar nicht mehr in die Schule gehen. Der Grund: Ein zehn Jahre alter Bub aus Syrien, der seit drei Wochen die örtliche Volksschule besucht, drohte den Mitschülern bereits mehrmals mit Mord. Den Mädchen soll er gesagt haben, wenn sie ihn nicht heiraten, bringt er sie um. Anderen soll er angedroht haben, „dass sie heute noch Blut sehen werden“. Untermauert hat der offenbar radikale Schüler seine Drohungen mit Videos auf YouTube. In diesen posierte er mit Horror-Clownmasken, Messer und Pistolen. Ein Bekannter soll die Filme und das Material zur Verfügung gestellt haben. Der Bub hält sich das Messer an die Schläfe und zielt mit der Pistole auf seinen Kopf. Im Video wird aber deutlich, dass er so andere töten möchte. Die Mitschüler haben auf jeden Fall Angst. Auch wenn mittlerweile geklärt wurde, dass der Bub nach den Osterferien zumindest für 14 Tage von der Schule suspendiert wird. Die Polizei wurde schon eingeschaltet. Diese stellte die Videos sicher und ließ sie von der Plattorm YouTube löschen. Die Familie des Buben hat durch die Bergland Wohnbaugenossenschaft eine Gemeindewohnung erhalten. Die Eltern sprechen kein Deutsch, sie haben drei Kinder und halten offenbar nichts von Integration. Verhaltensauffällig soll im Moment nur der Zehnjährige sein. Jedes Mal wenn er zur Direktorin muss, rastet er vorher aus und rennt mit dem Kopf gegen die Wand. Auf seinem Facebook-Profil wird deutlich, was der Bub von Deutschen und Österreichern hält. Der Zehnjährige soll zuvor die Volksschule in Schüttdorf besucht haben. Auch dort gab es mit ihm massive Probleme. Daher wurde er auch versetzt. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 27. März 2018 Janka 21:40 Auch in den Schulklassen in Österreich herrscht offensichtlich bereits ein Religionskrieg, Blausee 20:54 Wann wird das österreichische Volk endlich aktiv ? Oder wartet es auf seinen Untergang ? Kallewirsch63 20:08 Wenn sie nichts von Deutschen und Österreichern halten, warum sind sie dann da? Die gehen mir schon sowas von auf den Keks. Flüchten vor Zuständen, die sie dann genau hier in Österreich wieder errichten wollen. Ichschauhin74 15:10 Wann wird hier endlich mal ordentlich und mit aller Härte durchgegriffen! Keine Integration – kein Schutz und kein Geld. Raus aus Österreich, denn wir brauchen solche Pseudo-schutzsuchende nicht! aufderlauer 14:07 also in den 90ern hams dir kinder wegen weniger weggenommen und ins heim gesteckt – ob gerechtfertigt oder nicht! RoteBeruhigungspille 13:54 Kaiseer fordert bereits eine Aufhebung von Abschiebungen! Mikimaus 09:43 und wenn er erwachsen ist, hat er den österreichischen Pass und wird als Österreicher bezeichnet?
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ISLAFASCISM 000669 20180323 – WIEN: LEHRERGEWEKSCHAFTERIN WARNT VOR WACHSENDEM EINFLUSS DES ISLAM IM KLASSENZIMMER – Mit ihrem Interview über den wachsenden Einfluss des Islam an Wiener Schulen hat die Lehrerin Susanne Wiesinger ein Tabu gebrochen. Für ihre ehrlichen Worte hat die Personalvertreterin der sozialdemokratischen Lehrergewerkschaft viel Zuspruch, aber auch Kritik erhalten. Letztere kommt in erster Linie aus den eigenen Gewerkschaftsreihen, besonders vom Zentralverein der Wiener LehrerInnen, einer Art Vorfeldorganisation der Wiener SPÖ. Welche Rolle die Gewerkschaft spielt und warum sie nicht mehr als Personalvertreterin in diesem System arbeiten kann, hat die Wut-Lehrerin im Interview mit der Rechercheplattform Addendum erzählt. Seit sieben Jahren ist Wiesinger die oberste Personalvertreterin in Österreichs größtem Schulbezirk und kennt die Situation in den Brennpunktschulen. Die Sozialdemokratin weiß, wie problematisch der wachsende Einfluss des Islam im Klassenzimmer ist, hat all das jetzt öffentlich gemacht und wird dafür aus den eigenen Reihen scharf kritisiert. Das Problem sei, dass die Parteipolitik für viele Lehrergewerkschafter oft wichtiger sei als die Probleme im Klassenzimmer, so Wiesinger, die eigentlich eine überzeugte Gewerkschafterin ist. Doch in diesem System sieht sie für sich keine Zukunft mehr. Zu groß sind die inhaltlichen Differenzen, zu groß ist das Misstrauen. Dabei würde die sozialdemokratische Lehrergewerkschaft gern an ihr festhalten, denn ohne die 53-Jährige wird man die kommende Personalvertreterwahl in Favoriten wohl verlieren. Doch Wiesinger kündigte im Interview bereits ihren Rücktritt an: „Ich mache das nicht mehr mit, und das habe ich auch gesagt, dass ich diese Geiselhaft mit der Parteipolitik nicht mehr aushalte, körperlich nicht mehr aushalte. Man muss so viel wegstecken, bei so viele Dingen denken, ,Jessas, was ist das jetzt wieder bitte?‘.“ Mit den wirklich wichtigen Punkten wie Integration, Deutsch, Brennpunktschulen, Restklassen beschäftige man sich nicht, so Wiesingers Kritik. „Wir beschäftigen uns damit, auf welchem Papier man das Semesterzeugnis druckt, ob man das jetzt auf Adlerpapier druckt, machen das alle? Ich habe geglaubt, ich bin im falschen Film. Stunden ging die Diskussion, auf welchem Papier man ein Zeugnis druckt. Am liebsten hätte ich es auf Klopapier gedruckt, weil es ganz egal ist, es geht um was ganz anderes.“ Wiesinger vermisst vor allem den Willen, über die wirklichen Herausforderungen zu diskutieren. Viele Schüler seien gesprächsbereiter als einige Politiker und Funktionäre, sagt sie. Das größte Problem sieht die langjährige Personalvertreterin in der engen Verzahnung zwischen Partei und Gewerkschaft. Sie hat den Eindruck, man möchte, dass das Thema möglichst schnell wieder aus der öffentlichen Debatte verschwindet, weshalb man auch versucht habe, sie wieder auf eine sozialdemokratische Linie zu bringen. Aber genau mit dieser Parteipolitik will Wiesinger nichts mehr zu tun haben. Sie wolle nicht die Augen vor den Problemen in der Schule verschließen müssen, nur weil es nicht zur Parteilinie passt. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: Timotheus 10:38 Das ist wahrscheinlich eine von den wenigen ehrlichen in der Gewerkschaft. Meinungsforscher 07:40 wenn das so weitergeht, sind wir bald selbst Fremde im eigenen Land! Meinungsforscher 07:38 Meine Frau, ebenfalls Lehrerin am Land in OÖ hat ähnliche Probleme: Ausländische Kinder können nicht Deutsch sprechen (obwohl in Ö geboren!), über Advent, Weihnachten und Ostern darf nicht unterrichtet werden (passt nicht zum Islam), währen des Ramadan dürfen Kinder nicht Turnen, Wandern ., da kein Wasser getrunken werden darf (Kollapsgefahr) usw. – wohin führt das noch? Die trad. Gottesdienst zum Schulanfang/-ende gibt es auch bald nicht mehr, weil von 20 noch 5 kath. sind, Kreuze müssen weg.. RoswithaLugmayr 07:14 Hut ab, Fr. Wiesinger! Endlich sagt eine (wohlgemerkt von Tausenden) Lehrerin die Wahrheit. Aber, wie ich vom Anfang an vermutet habe, es steht KEINER hinter ihr! TRAURIG!!!!!!!
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ISLAFASCISM 000668 20180322 – SCHIMPFENDE MUSLIMIN VERBANNT VATER VON PATIENTIN AUS ZIMMER UND DAS PERSONAL ENTFERNT IHN MIT SECURITY-GEWALT AUS DEM KRANKENHAUS – Eine vollverschleierte muslimische Patientin im Wiener AKH verlangt vehement, dass ein Vater, der seine schwer kranke Tochter (23) begleitet, aus dem Zimmer geht. Es kommt zum Wortgefecht, das Personal legt der Familie der 23-Jährigen kurzerhand nahe, das Spital zu verlassen. Der 56-Jährige ist über dieses Vorgehen entsetzt: „Bis hierher und nicht weiter. Wir helfen gerne, aber wir lassen uns nicht in dieser Weise unterdrücken. Das kann nicht geduldet werden.“ Seitens des AKH betont man, dass der Vater das Zimmer außerhalb der Besuchszeit betreten und sich nicht angemessen verhalten habe – und dass das Verschleierungsverbot in Krankenzimmern nicht gelte. Familie Salfenauer aus dem Wiener Bezirk Donaustadt hadert mit einem schweren Schicksal: Tochter Chiara erkrankte vor fünf Jahren an Multipler Sklerose, einer unheilbaren neurologischen Erkrankung. Die 23-Jährige wurde am Wiener AKH in ein Forschungsprogramm aufgenommen, etwa alle sechs Monate muss sie für eine Nacht ins Spital. „Über rund 24 Stunden hinweg werden ihr Medikamente per Infusion verabreicht. Da die Nebenwirkungen lebensbedrohlich sein können, begleiten meine Frau und ich unsere Tochter immer zu dieser Behandlung“, so Robert Salfenauer im Interview mit krone.at. „Das ist eine schreckliche Krankheit, da unterstützt man sie, wo es nur geht.“ Am vergangenen Montag suchte die Familie daher wieder gemeinsam das AKH auf. Bevor die junge Frau ihr Zimmer beziehen konnte, nahm das Krankenhauspersonal die Familie jedoch zur Seite: „Man sagte uns, am Fensterbett würde eine vollverschleierte Dame liegen und die hätte ein Problem, wenn männliche Begleitung mitkommt. Man bitte mich als Vater daher, nicht hineinzugehen“, so Salfenauer. Wenig später erklärte man dem 56-Jährigen wiederum, dass er zwar das Zimmer betreten, aber nicht weiter als bis zum der Tür am nächsten liegenden Bett gehen dürfe – und damit nicht einmal ans Bett der Tochter. Der 56-Jährige hielt sich trotz anfänglicher Verdutztheit darüber an diese Weisung. Tatsächlich habe er auch keinen Sichtkontakt zu der anderen Patientin gehabt, da sie hinter einer Trennwand lag. „Die Dame hat aber meine Stimme gehört, sich aufgerichtet, um den Paravent geschaut und sofort begonnen, entsprechend zu schimpfen, was ich hier zu suchen habe und ich solle sofort verschwinden. Sie dulde nicht, dass ein Mann hier ist. Das könne nicht sein, sie wünsche das nicht. Ich solle gefälligst das Zimmer sofort verlassen. Sie entscheide, wer in dieses Zimmer gehen darf“, schildert Salfenauer. Die Familie zog sich daraufhin in den Wartebereich zurück, wo sie sich über den Vorfall unterhielt. Kurz darauf trat eine Ärztin in Begleitung eines Security-Mitarbeiters an das Ehepaar heran und forderte dieses dazu auf, das Krankenhaus sofort zu verlassen. „Wir waren natürlich verdutzt. Man hat argumentiert, wir würden die Ruhe des Hauses stören. Als wir dann gegangen sind, ist der Security-Mann mit uns mitgegangen. Ich wurde letzten Endes also von einem Security abgeführt. Ich bin jetzt 56, das ist mir in meinem Leben noch nie passiert… AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: Patriot2004 09:17 Nicht jammern liebe Wiener, ihr habt es doch so gewollt……….. patriot37 09:17 Das ist das Ergebnis einer toleranten Willkommenskultur. rakete60 09:16 Normalerweise hat nur der Privatzahler ein Recht auf Sonderwünsche. In dem Fall zahlte der Vater des Mädchens vermutlich in Form von Steuergeldern für den Bau und den Erhalt des Krankenhauses mit. Jetzt bestimmen andere, nach welchen Regeln gespielt wird. Was sagt denn Zara, die Rassismusmeldestelle dazu? we.can.doitnow 09:15 Danke Krone, ihr seid die einzigen, die auch über solche „Dinge“ berichten! Regierungswechsel 09:15 Dieses Vorgehen vom AKH und der Muslimin ist eindeutig Rassismus und Diskriminierung gegenüber dem österreichischen Vater bzw. Eltern. AKH und Muslimin anzeigen. Die radikalen Muslimen, von denen es genug hier gibt, tun so als wenn Österreich ihnen gehört. Denen auf die Tafel geschrieben, das wird niemals passieren! Patriot2004 09:15 Der Islam gehört eben nicht zu Österreich…………. CharlesDuchemin 09:15 Die Vollverschleierte Dame kann sich – auf Ihre Kosten – gern ein eigenes Zimmer nehmen. Es ist unerträglich wie religiöse Fundamentalisten hier Versuchen unsere Freiheitsrechte einzuschränken. Hier kann es keine Toleranz geben!!! Man kann der Intoleranz nicht mit falsch verstandener Toleranz Herr werden. derdoktor 09:14 Stellt euch mal vor, eine katholische Österreicherin würde darauf bestehen, dass Männerbesuch das Zimmer zu verlassen hat bzw so ein abartiges Theater aufführen, weil der Vater eines Mädchens zu Besuch ist. Ob das auch durchgehen würde? Sollten die Frauen, die da liegen mal ausprobieren! Im Sinne der Gleichbehandlung müsste das doch jetzt, im AKH zumindest, IMMER durchgehen. Was sagt der Patientenanwalt? Ist er nicht zuständig?
http://www.krone.at/1673227
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ISLAFASCISM 000667 20180322 §§§ – ÖSTERREICH: SEIT DER MIGRATIONSWELLE 2015 SIND DIE SEXUALDELIKTE MASSIV ANGESTIEGEN – Die Zahlen belegen es schwarz auf weiß: Seit Beginn der Flüchtlingsbewegung im Jahr 2015 kam es zu einem eklatanten Anstieg bei Sexangriffen in Österreich, wie die aktuelle Kriminalstatistik 2017, die am Donnerstag präsentiert wurde, beweist. Die Fakten sind alarmierend: Vor allem Sexübergriffe mit Waffengewalt nahmen ab dem Jahr 2015 stark zu. Wie die Fakten der jüngsten Kriminalstatistik belegen, war es im Jahr 2014 in Österreich zu insgesamt 3511 Sexangriffen gekommen. Im Jahr 2017 waren es bereits 4750 Attacken – ein Anstieg von 35 Prozent. „Seit der Migrationswelle 2015 ist im Bereich der Sexualdelikte ein massiver Anstieg zu verzeichnen. Das ist für mich ein Alarmsignal, daher ist es richtig und wichtig, dass die Strafen verschärft werden“, erklärte dazu Innenminister Herbert Kickl (FPÖ) gegenüber der „Krone“. Die „wenigsten“ Übergriffe im vergangenen Jahrzehnt gab es übrigens im Jahr 2009 – damals kam es zu 2650 sexuellen Angriffen. Was die Nationalität der Verdächtigen aus dem Ausland betrifft, kam es im Lauf der vergangenen drei Jahre zu einer merklichen Verschiebung. Noch im Jahr 2014 stammten die meisten Sexangreifer mit 112 Fällen aus der Türkei, dicht gefolgt von deutschen Staatsbürgern (107). Auf den Plätzen dahinter reihten sich Serben (85), Rumänen (84) und Afghanen (64). Drei Jahre später zeigte sich ein gänzlich anderes Bild, wie die Statistik belegt: Die meisten Tatverdächtigen stammten im vergangenen Jahr aus Afghanistan, insgesamt 263 Übergriffe in Österreich wurden erfasst. Dahinter fanden sich erneut deutsche Staatsbürger (131), Rumänen (ebenfalls 131), Serben (115) und Türken (104). Zum Vergleich: Tatverdächtige, die aus Syrien stammen, wurden im Vorjahr mit insgesamt 63 sexuellen Übergriffen in Verbindung gebracht. Nach einem sprunghaften Anstieg – im Jahr 2015 waren 21 Angriffe erfasst worden, 2016 bereits 64, blieb die Zahl damit im Vorjahr annähernd gleich. Im leichten Steigen begriffen sind zudem Übergriffe von Tatverdächtigen aus der Russischen Föderation bzw. aus Tschetschenien, wie die Zahlen zeigen – so gab es im Vorjahr insgesamt 27 Angriffe, 2016 waren es noch 24. Zu erwähnen ist allerdings auch, dass es – nach einem sprunghaften Anstieg der Zahl der Sexübergriffe bestimmter Tätergruppen aus dem Ausland im Jahr 2016 – im Vorjahr einen zumindest leichten Rückgang in Österreich gab. Gleichermaßen schockierend wie alarmierend ist jedoch die wachsende Gewaltbereitschaft der Sextäter. So belegen die erhobenen Zahlen, dass Tatverdächtige in den vergangenen drei Jahre verstärkt zu Waffen griffen, um ihre Opfer in Angst zu versetzen und letztlich gefügig zu machen. Erhoben wurden seitens des Innenministeriums Angriffe mit Hieb- und Stichwaffen sowie gesondert Attacken mit Schusswaffen. Besonders zu Hieb- und Stichwaffen griffen die mutmaßlichen Sexangreifer im Jahr 2017: Wurden noch im Jahr 2014 lediglich bei fünf sexuellen Übergriffen Messer und dergleichen verwendet, stieg die Zahl in den vergangenen drei Jahren sprunghaft an: Mit 19 Sexattacken, bei dem ein Messer oder dergleichen im Spiel war, führt das Jahr 2016 zwar nach wie vor die Statistik an, im Vorjahr gab es allerdings mit insgesamt 17 Angriffen einen lediglich leichten Rückgang. Auch vor der Verwendung von Schusswaffen schreckten die Täter nicht zurück, um ihre Opfer in Schach zu halten: Waren es im Jahr 2016 noch insgesamt 19 Angriffe, die mit vorgehaltener Pistole oder dergleichen begangen wurden, konnte hier ein etwas stärkerer Rückgang verzeichnet werden. So griffen im Jahr 2017 insgesamt zehn Sexangreifer zu Schusswaffen. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: reisbueffel 07:14 Die Namen der vielen Deutschen werden die „RICHTIGEN“ Alemannen wahrscheinlich aus dem Stegreif gar nicht schreiben können! Transporter 15:23 unter dem Deckmantel Humanität haben die Sozialisten und ihre getreuen Anhänger unkontrolliert alles ins Land gelassen. Somit sind Schläfer, Sexattentäter unw.gut integriert worden. Die FPÖ sagt wie es ist und wir Bürger werden Mundtot gepresst. gibtssowas 13:32 Was nützen Verschärfungen des Gesetzes, wenn die RichterInnen weiterhin Freifuß urteilen? nickolausi 13:26 Mit Blick auf die Menschenkolonnen, die 2015 über die Grenze strömten, sagte damals zu meinem Mann ‚Da kommen lauter junge, alleinstehende Männer, wo soll das hin führen?‘, das Gleiche dachte ich beim Anblick der vollen Schlauchboote im Mittelmeer! Wo hatten die Politiker/Innen da ihre Augen? Und jetzt verteilt die Polizei Taschenalarme an Frauen! Weit haben wir‘ s gebracht!
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ISLAFASCISM 000667 20180322 – INNSBRUCK: ALBANISCHER MOHAMMEDIST STACH MIT EINEM MESSER IN DEN BAUCH EINES LITAUISCHEN STAATSBÜRGERS – In unmittelbarer Nähe eines Supermarktes in Innsbruck-Pradl kam es gegen 12 Uhr Mittag zu einem heftigen Streit zwischen einem in Tirol wohnhaften 46-jährigen Albaner und einem vermutlich 27-jährigen litauischen Staatsbürger, dessen Identität laut Polizei noch nicht zweifelsfrei gesichert ist. Laut ersten Ermittlungsergebnissen zückte der Albaner plötzlich ein Klappmesser und stach damit auf seinen Kontrahenten ein. Das Opfer, das durch den Messerangriff Bauch- sowie Abwehrverletzungen an beiden Unterarmen erlitt, musste aufgrund der Schwere der Verletzungen in die Klinik Innsbruck eingeliefert und stationär aufgenommen werden. Der Beschuldigte wurde am Tatort bis zum Eintreffen der Polizei festgehalten. Er ließ sich widerstandslos festnehmen. Die Vernehmung ist für Freitag angesetzt, weshalb noch keine weiteren Details bzw. kein Motiv bekannt sind. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 23. März 2018 raimele63 buecher60 Nr. 13: Uns Innsbruckern geht’s gleich wie vielen anderen Städten. Mir graut jetzt schon vor der Gemeinderatswahl im April. In Innsbruck (bei ca. 120.000 Einwohnern) leben 30.000 Studenten und ca. 30 Prozent der „Österreicher“ haben Migrationshintergrund. Wenn es blöd läuft haben wir ab Mai einen grünen Bürgermeister!!!! Was das heißt kann sich jeder ausmalen, mir wird nicht anderes übrigbleiben als in die lebenswerteste Stadt der Welt zu übersiedeln :-)) Straniera 09:01 Herr BP, kommen sie endlich ihrer Arbeit nach, für die sie bezahlt werden! SCHÜTZEN SIE ÖSTERREICH UND SEIN VOLK
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ISLAFASCISM 000666 20180320 – WIEN: AMS-MITARBEITER HABEN ANGST UND SAGEN: „TSCHETSCHENEN ÜBERDURCHSCHNITTLICH OFT GEWALTBEREIT“ – Mitarbeiter klagen über gravierende Probleme bei der Betreuung von Arbeitslosen mit nicht-deutscher Muttersprache – insbesondere die Zusammenarbeit mit Tschetschenen und Afghanen gestalte sich schwierig. Laut einem internen Revisionsbericht würden mangelnde Deutschkenntnisse und religiöse sowie kulturelle Gründe ein Integrationshindernis darstellen. AMS-Chef Johannes Kopf will davon jedoch nichts wissen – es sei lediglich von Einzelbeobachtungen seiner Angestellten die Rede. Der knapp 50-seitige Bericht vom Juni 2017 war eigentlich nicht für die Öffentlichkeit bestimmt und basiert auf Untersuchungen in Geschäftsstellen in Oberösterreich, Salzburg, Vorarlberg und Wien. Die Prüfer haben untersucht, ob Migranten beim Arbeitsmarktservice schlechter betreut werden als Inländer und ob sie bei der Jobsuche von Unternehmen diskriminiert werden. Darauf wurden keine Hinweise gefunden. Befragte AMS-Führungskräfte gaben jedoch an, dass „Auffälligkeiten nach Nationalitäten“ zu beobachten seien, massive Probleme gebe es nach „übereinstimmenden Wahrnehmungen“ vor allem bei Tschetschenen, die überdurchschnittlich oft gewaltbereit seien. Manche AMS-Mitarbeiter hätten Angst, ihnen Vorschläge für Jobs oder Kurse zu machen, einige Mitarbeiter seien auch bedroht worden. Tschetschenen, Syrer und Afghanen seien auch schwer in soziale Berufe oder in die Gastronomie zu vermitteln, „weil der Servicegedanke abgelehnt wird“, heißt es in dem Bericht. Allgemein würden muslimische Väter und Ehemänner die Arbeitsaufnahme oder Ausbildung ihrer Töchter und Frauen behindern. In einem Statement der AMS-Führung, das im Revisionsbericht angeführt wird, werden den AMS-Mitarbeitern „Schulungen zum interkulturellen Verständnis“ angeboten. Vielen Beratern falle es offenbar schwer, „zwischen Wahrnehmung und Vorurteil zu unterscheiden“. In Wien haben 61 Prozent der AMS-Kunden Migrationshintergrund, in ganz Österreich sind es 42 Prozent. Insgesamt haben bereits 71 Prozent aller vom AMS Wien betreuten Jugendlichen Migrationshintergrund oder sind Ausländer. Besonders drastisch zeigt sich die Situation in der Zweigstelle in der Johnstraße im Bezirk Rudolfsheim-Fünfhaus: Hier haben bereits zwei von drei Arbeitssuchenden Migrationshintergrund oder sind Ausländer. Der Revisionsbericht enthalte keinerlei Angaben über die Häufigkeit der beschriebenen Wahrnehmungen, was in der Berichterstattung darüber verschwiegen werde, kritisierte AMS-Chef Kopf auf Facebook. Der Revisionsbericht werde somit „unvollständig und zu Fehlinterpretationen verleitend“ dargestellt. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 23. März 2018 Meinungsforscher 18:15 Ich werde jetzt auch meiner Frau nicht mehr erlauben, arbeiten zu gehen. Und ich mache auch einiges nicht mehr, weil ich es einfach nicht mag. Mit einer Beraterin beim AMS spreche ich auch nicht und meine Frau soll ein Kopftuch tragen, damit keiner sie nehmen will. Bekomme ich als steuerzahlender Österreicher dann auch Geld vom AMS Herr KOPF? Seawaskaisa 13:46 Einzelbeobachtungen? ….ein ziemlich schlechter Scherz, Herr Kopf!!! Davidbengurion 13:17 Fast täglich kommen jetzt Sachen ans Tageslicht, da kann man nur noch staunen. Man muss sich fragen, ob es diese Zustände erst seit 100 Tagen gibt, oder ob es das früher auch schon gegeben hat. Und wenn ja, warum hat man davon kaum was gehört. Es gab doch nicht etwa so was wie eine Schweigepflicht? Reservat 09:59 Ich arbeite auch in der Öffentlichkeit, habe mit solchen Leuten zu tun und habe auch Angst. Brunnine 19:07 Der Syrer möchte Chef sein, der Afghane möchte nicht ins Service, der Tschetschene möchte nicht putzen. Da bleibt doch jede Menge an Arbeit für die Österreicher übrig. Früher war’s umgekehrt, da brauchte man Gastarbeiter für unqualifizierte Tätigkeiten. Die waren aber dankbar, dass sie Arbeit hatten.
http://www.krone.at/1671676
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ISLAFASCISM 000665 20180315 §§§ – LINZ: MUTIGER BATMAN RETTETE EINE 18-JÄHRIGE VOR VERGEWALTIGER BEI EINER HALTESTELLE – Mittwochabend soll ein Unbekannter versucht haben, einer 18-Jährigen aus dem Bezirk Linz-Land am Parkplatz im Bereich der Hartheimerstraße die Jacke herunterzuziehen. In Panik schrie sie um Hilfe – und dass der Vergewaltiger verschwinden solle. Zum Glück war da ein Mann, der kurz zuvor mit der 18-Jährigen ebenfalls in der Bim Richtung „Solar City“ gefahren und mit ihr an der Haltestelle „Wambacherstraße“ ausgestiegen war. Der Retter zerrt den Vergewaltiger von der Frau weg, das Mädchen wollte sich daraufhin in ihr Auto retten, dass eben in der Hartheimerstraße geparkt war. Doch der skrupellose Täter verfolgte sie, versuchte die Beifahrertür des Wagens aufzureißen. Doch erneut stellte sich der „Bim-Passagier“ dem Mann in den Weg, sodass es der 18-Jährigen schließlich gelang, in ihr Auto zu steigen – und wegzufahren. Im Rückspiegel beobachtete die Frau, dass sich ihr Retter in der Folge einen Kampf mit dem Vergewaltiger lieferte. Der Angreifer soll ihm dabei ins Gesicht geschlagen haben. Das gab das Opfer später bei der Polizei zu Protokoll, nachdem sie gegen 22 Uhr gemeinsam mit ihrer Mutter die versuchte Vergewaltigung angezeigt hatte. Weil ihr Handyakku leer war, hatte sie nicht unmittelbar nach der Tat die Beamten rufen können. Die Polizei fahndete sofort mit mehreren Streifen nach dem Täter – die Suche blieb aber bislang erfolglos. Bitte melden! Um weitere Hinweise zu bekommen, sucht die Polizei nun nach dem mutigen Helfer. Er wird gebeten, sich beim Dauerdienst des Kriminalreferates des Stadtpolizeikommandos Linz unter der Nummer 059 133/45-3333 zu melden. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 16.03.2018, Sonja 22:33 Gewürzspray Vor 10 Jahren dachte ich nicht mal im Traum daran das man sich in Österreich als Frau einmal bewaffnen muss. Censorship 14:32 Orden fällig… Kann man den Retter auszeichnen? Jawollus 16:26 Gürtel und Apps Was die Frauen mittlerweile alles brauchen: Anti-Vergewaltigungs-Gürtel, Anti-Belästigungs-Apps … aber Hauptsache wir bekommen jede Woche die Beschwichtigungsreden vom Typus „Es hat sich nix verändert, alles ist wie früher“ zu hören. Verurteilt 16:34 Fast Unschuldig Und wenn man den Pfefferspray einsetzt weil man sich Verteidigen will hat man ne Anzeige wegen „Körperverletzung“ am Hals und wird dann von dem „Richter“ nach 1,5 Std. Verhandlung statt 1std. Nur im „Zweifel“ Freigesprochen… Und auch nur weil sich das „Opfer“ und die „Zeugen“ so Dämlich angestellt haben (das „Opfer“ ein maximalpigmentierter duzte den Richter öfters :))) das der Richter dann so genervt war das er mich freigesprochen hat nachdem er den Polizeilich Protokollierten Videobeweis vorlas … Anfangs hat er mir „gedroht „das ich bis zu 1 jahr Häfn bekommen kann Steve 11:56 Zivilcourage Es war Batman… Nein, scherz bei seite. Wir können froh sein, das es in unserem Land noch Helden mit Zivilcourage gibt. Nicht auszudenken was passiert wäre wenn er nicht eingegriffen hätte. Mein mitleid geht an das Mädchen, und ich hoffe sie erholt sich gut von dem schock. Anti Links 14:22 Was wirklich hilft. Die Zivilcourage wäre aber besser und vor allem nachhaltig sinnvoller bei diversen Wahlen anzuwenden, indem man endlich beginnt die wirklich dafür Verantwortlichen wie SPÖ, Grüne, Neos, Bello, etc. auszugrenzen und zu isolieren.
http://m.heute.at/oesterreich/oberoesterreich/story/54688545
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ISLAFASCISM 000664 20180315 §§§ – BREITENFURT/NÖ: OBWOHL DREI TSCHETSCHENEN IHREN BANDENFÜHRER DARIN BESTÄRKT HABEN, EINE FRAU, WELCHE AM BADESEE KEINEN BH TRUG, MIT VERGEWALTIGUNG ZU BEDROHEN, WERDEN SIE VOM GERICHT NICHT BESTRAFT – Die „Heute“-Story um die bärtige Bande sorgte füt Wirbel: Fotograf Thomas Busek lag mit einer Freundin am Ufer eines Waldsees in Breitenfurt (NÖ), als die Tschetschenen auftauchten, die Frau wüst beschimpften und ihr mit Vergewaltigung drohten. Grund: Sie trug keinen BH. Busek filmte alles mit, die Männer wurden ausgeforscht und einvernommen. Im April steht der Rädelsführer wegen Nötigung vor Gericht. Bei den drei anderen Männern wurde das Verfahren eingestellt, weil sie den Bandenkopf beruhigt hätten. „Eine glatte Lüge“, so Busek: „Sie haben ihn bestärkt und laut gelacht. Diese Werte haben im freien Europa nichts zu suchen!“ Aus „Heute“, S.10. [siehe mein Bericht Nr. 000584 20171005, Okt2017]
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ISLAFASCISM 000663 20180314 – PRAMBACHKIRCHEN: EIN ALTER LANDWIRT WURDE SONNTAGFRÜH IN SEINEM BAUERNHAUS VON ZWEI NICHT DEUTSCH SPRECHENDEN RÄUBERN GEFESSELT UND GEKNEBELT – Nach dem brutalen Raubüberfall samt Geiselnahme auf den 83-jährigen Landwirt Franz R. im oberösterreichischen Prambachkirchen läuft die Tätersuche weiter auf Hochtouren. Die Polizei fahndet nach mindestens zwei Männern, die möglicherweise in einem dunkelblauen Fiat Marea mit rumänischen Kennzeichen unterwegs sein könnten. Gefesselt, geknebelt und mit der eigenen Pistole und einem 50 Zentimeter langen Montiereisen genötigt und bedroht: Franz R. musste – wie berichtet – Sonntagfrüh in seinem Bauernhof mehr als 60 bange Minuten durchleben. Mit 200 Euro Beute, einem Sparbuch und seiner Luger CZ 75 Kaliber 9 mm ergriffen die zwei rumänisch sprechenden Vermummten – die annahmen, es sei auch ein Tresor im Haus – die Flucht. „Ich bin froh, dass ich daheim ein wenig Geld hatte, das ich ihnen geben konnte, damit sie wieder von mir ablassen“, sagt der 83-Jährige. Laut Vincenz Kriegs-Au vom BKA geraten vor allem ältere und pflegebedürftige Menschen ins Visier jener Gangsterbanden, die sich auf sogenannte Home Invasions – Raubüberfälle in Eigenheimen, bei denen Opfer gefesselt und misshandelt werden – spezialisiert haben. „Von dieser Opfergruppe erwarten sie sich offenbar weniger Gegenwehr“, so der BKA-Sprecher. Erst seit etwa drei Jahren kommt dieses Phänomen auch in Österreich vor. Die Täter stammen vielfach aus Ex-Jugoslawien und Rumänien. „Das sind meist ziemlich schwere Jungs, die völlig kaltblütig und ohne Mitleid agieren“, sagt Kriegs-Au. Wer solchen Typen in die Hände fällt, sollte unbedingt versuchen, zu deeskalieren und keinesfalls auf Konfrontationskurs gehen – Kriegs-Au: „Wichtig ist, sich möglichst viele Details zu Aussehen, Sprache und Waffen einzuprägen – dann stehen die Chancen nicht schlecht, dass wir sie erwischen.“ Wie hilflos man sich fühlt, wenn man von Maskierten gequält und mit dem Umbringen bedroht wird, weiß auch Alois H. aus Rutzenham aus leidvoller Erfahrung zu berichten: Der 77-Jährige und seine Ehefrau Stefanie wurden 2015 in ihrem Hof in Rutzenham von vier Maskierten drangsaliert und ausgeraubt. „Krone“: Sie lagen nach dem Frühstück am Sofa und lasen Zeitung, als es passierte. Alois H.: Die Tür ist aufgegangen und vier Typen mit schwarzen Sturmhauben und Handschuhen sind hereingestürmt. Einer ist sofort auf mich draufgesprungen, hat meine Hände und Füße mit Klebeband gefesselt und mir einen Polster aufs Gesicht gedrückt. Ich hab’ keine Luft mehr gekriegt und gedacht, ich muss ersticken. „Krone“: Wie ging es weiter? Alois H.: Er ist mir mit einem Messer übers Gesicht gefahren, hat mich damit geschnitten und angedeutet, dass er mir die Gurgel aufschneidet, wenn er nichts kriegt. „Krone“: Ihre Frau hat nichts ahnend den Raum betreten. Alois H.: Meine Frau ist auch niedergerungen, gefesselt und geknebelt worden. Sie hat stark aus der Nase geblutet und sich tot gestellt. „Krone“: Dann sind Sie beide in einen Abstellraum getragen und eingesperrt worden – was wurde erbeutet? Alois H.: 1100 €, ein paar Golddukaten und ein Degen aus dem 1. Weltkrieg. „Krone“: Wurden Täter oder Beute jemals ausfindig gemacht? Seitens der Polizei hab’ ich dazu nichts mehr gehört. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: AnnaLehmann 09:49 Bei meinen Großeltern in Burgenland wurde seit der Öffnung der Grenzen 8 Mal eingebrochen. Nun haben sie die Fenster vergittert, neben dem Bett steht eine geladene Schrottflinte und sie haben beide so große Angst, dass sie selbst tagsüber kaum noch aus dem Haus gehen. Danke! Danke für das grenzenlose, weltoffene Österreich! katze11020 09:20 Wo sind die Zeiten wo am Land die Türen offen standen und nichts ist passiert? Heute muss man sich fürchten alt zu werden da die Täter da leichte Beute darin sehen. Ich fürchte mich echt schon vor der Zukunft
http://www.krone.at/1665409
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ISLAFASCISM 000662 20180313 – WIEN: AFGHANISCHER MOSLEM (26) VERSUCHTE VOR DEM PARLAMENT EINEN POLIZISTEN AUS DEM AUTO ZU ZERREN – Nach Angaben der Generaldirektorin für öffentliche Sicherheit, Michaela Kardeis, hat es am Dienstag um exakt 8.09 Uhr vor dem provisorischen Parlamentsgebäude am Heldenplatz erneut einen Angriff auf einen Beamten gegeben. Ein 26-jähriger Afghane ging dabei auf einen Polizisten los und versuchte sogar, ihn aus seinem Streifenwagen zu zerren. Der Verdächtige wurde von dem Beamten selbst überwältigt und festgenommen! Nach den dramatischen Szenen vor der iranischen Residenz in Wien, wo am Montag ein junger Soldat einen Messer-Mann mit tödlichen Schüssen abwehren musste, ist es am Dienstag erneut zu einer Attacke gekommen. Der Afghane sprach den Exekutivbeamten in dessen Streifenwagen an und verwickelte ihn durch das geöffnete Seitenfenster in ein Gespräch. Plötzlich eskalierte die Situation. Der 26-Jährige packte den Beamten und wollte ihn offenbar aus dem Polizeiauto zerren. Es kam zum Gerangel. Der Polizist setzte sich u.a. mit Pfefferspray zur Wehr und konnte so den Täter überwältigen und ihm Handschellen anlegen. Kurz darauf rückte die alarmierte Polizei mit einem Großaufgebot vor dem Parlamentsgebäude an. Der 26-Jährige wurde leicht verletzt. Der Polizist blieb unverletzt. Waffen wurden bei dem Afghanen nicht gefunden, auch in der näheren Umgebung ergab eine Suche zunächst nichts. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: ratmalwer 11:34 @ krotti20; Denk doch mal logisch.Wenn unter Faymann nicht die Grenzen geöffnet worden wären,und alles unkontrolliert herein gelassen worden wäre, hätten wir ja die Probleme nicht. Sind wir doch froh daß es unter dieser Regierung nicht so weiter gelaufen ist, und nie wieder so kommt. HansAbraham 18:04 Wir haben den Punkt erreicht, an dem wir Österreicher uns „radikalisieren“ müssen, um unsere Heimat zu verteidigen und zu erhalten. Wien ist schon fast verloren, der Westen noch am ehesten zu retten. Mir schmerzt das Herz, und meine Großeltern, die unser schönes Land nach dem Weltkrieg wieder mit aufbauen halfen, drehen sich wahrscheinlich im Grab. mani1964 17:43 Wahrscheinlich hat er das Wahllokal nicht gefunden um die SPÖ zu Wählen. Blauwaal 17:42 Im ORF Text immer noch nichts zu lesen. arachne 16:53 Wenn sich nicht bald was ändert wird es bei der nächsten Wahl in Wien eine Muslimpartei geben dann wissen wir wer in Wien die Hosen an hat. jetzaberwirkli 15:58 Und, Herr BP? Ist wieder irgendwo ein Liederbuch gefunden worden, das 50 Jahre verstaubt herumgelegen ist? Nicht falsch verstehen, aber hier geht’s schon um Verhältnismässigkeit.
http://www.krone.at/1664832
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ISLAFASCISM 000661 20180312 – WIEN: SP-LEHRERGEWERKSCHAFTERIN: „VIELE SCHULEN GERATEN ZUNEHMEND AUSSER KONTROLLE“, „DIE SCHARIA IST FÜR VIELE MEINER SCHÜLER SICHERLICH HÖHER STEHEND“ – Bei Schuldirektoren und Lehrern wächst die Sorge vor einem stärker werdenden Einfluss des Islam und vor islamischen Schülern, die sich immer mehr von der Gesellschaft entfernen – doch reden traut sich darüber öffentlich kaum jemand. „Viele Schulen geraten zunehmend außer Kontrolle“, bricht jetzt Susanne Wiesinger, seit 25 Jahren Lehrerin im größten Wiener Schulbezirk Favoriten, im Interview mit der Rechercheplattform „Addendum“ (siehe Video oben) ihr Schweigen. Es ist das erste Mal, dass eine Personalvertreterin der sozialdemokratischen Lehrergewerkschaft so offen über die Probleme in den Wiener Klassenzimmern spricht. Jeder zweite Schüler in Wien hat bereits einen Migrationshintergrund. Religiös motivierte Konflikte gehören mittlerweile zum Schulalltag. Während die Politik die Probleme meist als bedauerliche Einzelfälle herunterspielt, warnen immer mehr Lehrer vor einem Kollaps des Schulsystems. Probleme laut Lehrerin in Favoriten „kaum noch zu lösen“ Viele fühlen sich machtlos und von der Schulbehörde im Stich gelassen. Doch kaum jemand wagt aus Angst vor beruflichen Folgen den Schritt an die Öffentlichkeit. Susanne Wiesinger hat aber jetzt genug und geht in einem brisanten Interview mit einem Hilferuf an die Öffentlichkeit. Der 53-Jährigen zufolge seien die Probleme im Klassenzimmer kaum noch zu lösen. „Es ist einfach zu viel“, so die Personalvertreterin gegenüber „Addendum“. Früher sei sie mit Inhalten noch zu den Schülern durchgedrungen, heute interessieren sich besonders muslimische Schüler kaum noch dafür. Wiesinger: „Ich glaube, der Unterschied zwischen ihrer Welt zu Hause und unserer Welt ist so groß, dass sie das gar nicht mehr auf die Reihe kriegen. Die Scharia ist für viele meiner Schüler sicherlich höher stehend. Das ist schon das Wichtigste, ein guter Muslim und eine gute Muslima zu sein.“ „Wachsende Bildungsfeindlichkeit“ bei muslimischen Eltern Dies werde auch im Klassenzimmer immer deutlicher, so die Lehrerin weiter. Musik und Tanz würden aus religiösen Motiven abgelehnt und auch der Streit untereinander sei immer öfter religiös motiviert. Zudem beobachtet Wiesinger bei vielen muslimischen Eltern eine „wachsende Bildungsfeindlichkeit“. Es gehe oft nur um den islamischen Glauben. „Und wenn dann einmal nur das überbleibt, dann ist es gefährlich.“ Die Lehrerin warnt: „Da entwickelt sich was in eine Richtung, die nicht gesund ist für eine Gesellschaft.“ Unterstützung bekommt Wiesinger in ihrer Argumentation von Christian Klar. Der streitbare Schuldirektor der Franz-Jonas-Europaschule äußerte sich in der Vergangenheit immer wieder kritisch zu den gefährlichen Entwicklungen in den Klassenzimmern. Von Stadtschulratspräsident Heinrich Himmer (SPÖ) musste sich Klar deshalb den Vorwurf gefallen lassen, er betreibe aus der Schule heraus FPÖ-Parteipolitik. Klar, der bereits 2015 ein wachsendes „konservatives, fast rassistisches Islamverständnis“ in den Schulen registrierte, wünscht sich heute klare gesetzliche Vorgaben – etwa um Schüler im Einzelfall auch nachsitzen zu lassen oder Strafen zu geben. Dies passiere jetzt bereits, aber „im Prinzip am Rande des Gesetzes“, gibt der Schuldirektor der Neuen Mittelschule in der Deublergasse in Wien-Floridsdorf zu bedenken. „Abstammung und Religion bei Kindern leider viel zu wichtig“ Als Lehrer an Brennpunktschulen beschimpft und körperlich bedrängt zu werden, sei zwar kein neues Problem, es werde aber Klar zufolge immer schlimmer. Besonders die religiösen Konflikte untereinander würden zunehmen. „Im Klassenzimmer tobt ein Kampf zwischen allen möglichen Kulturen“, Abstammung und Religion sei bei den Kindern „leider viel zu wichtig“, zeichnet Klar ein düsteres Bild. Große Probleme gebe es laut dem Schuldirektor, der auch ein Kopftuchverbot an den Schulen fordert, definitiv mit vielen islamischen Familien. Klars Sorge, dass der Islamunterricht an den Schulen die Integration erschwert, teilt auch ein Vater aus dem Irak. Der Mann, der gegenüber „Addendum“ anonym bleiben wollte, erhebt schwere Vorwürfe gegen die Islamlehrer an Wiens Schulen. Diese würden die Kinder ausnutzen und versuchen, über den islamischen Religionsunterricht Zugang zu den Schülern – 30.000 sind es in Wien – zu finden. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: Weihnachtsgans 12. März 2018 15:20 In Frau Wiesingers Brennpunktschule liegt der Anteil von Kindern mit Migrationshintergrund bei weit über 90 Prozent. Vielleicht sogar bei 95 – 97 Prozent. Da sollte man keine heimischen Kinder ohne Migrationshintergrund hinschicken müssen, da sie dort die Sprache Deutsch verlernen und wegen ihres Aussehens, ihrer Kultur und ihrer Religion gemobbt werden bis zum geht-nicht-mehr. Hier werden die Einheimischen als Fremdkörper gesehen. Das ist also scheinbar die Zukunft in Wien. Sehr bedenklich! mithirn 15:20 die staatlichen einrichtungen verkommen zusehends! wem bildung für seine kinder wichtig ist, schickt sie in privatkindergärten u privatschulen! bedanken können sie sich bei denen die dieses ungezügelte hereinströmen ohne verpflichtende maßnahmen seit jahren u jahrzehnten geduldet haben! xyzzz 15:20 In Europa steht ein großer Elefant und keiner will ihn sehen! Soistes 15:16 Gefühlte 100 Jahre Sozialdemokratie inkl systematischem Wegschauen führt unsere Gesellschaft und unsere Werte langsam aber sicher an den Abgrund. Es ist allerhöchste Eisenbahn, dass die Politik hier massiv eingreift und gleichzeitig die SPÖ endlich auch in Wien abgewählt wird. So kann es ja wohl nicht weitergehen! Vom Wiener Rathaus kommt wie immer nur betretenes Schweigen und falsche Schuldzuweisungen. Weit hat es Wien gebracht! Gut das ich schon vor Jahren Wien verlassen habe! gysmo1960 15:14 Frau Susanne Wiesinger keine sorge auch in Graz haben wir die selben Probleme obwohl hier die ÖVP regiert und Ich bin mir sicher jede Stadt hat diese Entwicklung stellt sich mir nur die frage wann endlich reagiert wird gegen diesen radikalen Islamismus die fangen ja schon mit 8 Jahren an ihren Wahn zu verbreiten. luckystrike99 15:09 Einen Vorteil hat für mich die Schwarz/Türkis – Blaue- Regierung. Auf einmal kann nach 30 Jahren offen darüber geredet werden!! Das Problem begann ja schon in den 90er-Jahren, wo Türken schon Österreichern erklärten, dass dieses Land einmal ihnen gehören wird und bei schwerem Fehlverhalten zb. im Gemeindebau von roten Stellen nur ein „Seits halt ein bissal tolerant“ kam. Leider ist es heute schon 5 nach halb 1 denn 5 vor 12 – und noch immer will kein Politiker wirklich dagegen angehen. hdfxd 15:04 die zukünftigen rot/grün wähler brauchen nicht zu lernen. wo es mindestsicherung und gemeindewohnung gibt ist alles was die zu wissen brauchen / wollen!!! Manalina 15:04 Das einzige, was uns noch helfen kann, ist eine rigorose Abschiebung dieser fremden Kultur und die Abschaffung von Wahlkarten, damit bei einer Wahl auch wieder tatsächliche Ergebnisse vorliegen. Ich kann mir nämlich beim besten Willen nicht vorstellen, dass Rot und Grün so viel Zustimmung erhalten, obwohl jeder sieht, dass ihre Entscheidungen unseren Untergang vorantreiben. Andi069 15:02 Leider nicht nur in Wien. Ich kenne persönlich eine Lehrerin aus Niederösterreich die von muslimische Schüler bedroht wurde. Können Moslems und Christen in Frieden zusammenleben? Nicht wirklich… GESMB 14:59 Jeder kennt das Problem, keiner traut sich etwas sagen. Hut ab vor dieser Lehrerin! mithirn 14:48 nicht nur in wien u nicht nur in schulen! schaut wie es in den kindergärten ausschaut dann wisst ihr was in kürze in der schule los sein wird! Manalina 14:42 Endlich wachen auch die mundtot gemachten Lehrer auf. Diese Zustände sind unseren Kindern nicht mehr zuzumuten. Wer soll in Zukunft den Sozialstaat erhalten, wenn die Jugend gewisse Bildungsziele wegen dieser exorbitanten Zuwanderung nicht mehr erfüllen kann? nichtlinksnichtrechts 14:18 Eine tolle und mutige Frau und Kollegin. Das gleiche gilt für den Direktor. badnatter 14:17 Solange diese Herrschaften von uns mit Geld überschüttet werden, werden wir die nicht mehr los…. also KÜRZUNG KÜRZUNG…… und die rauschen vielleicht wieder in Ihr Heimatland ab.
http://www.krone.at/1662117
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ISLAFASCISM 000660 20180312 – WIEN: ÄGYPTISCHER MOSLEM MIT ÖSTERREICHISCHEM PASS STACH 16 MAL AUF BRUST VON WACHSOLDATEN EIN, DIESER ERSCHOSS IHN IN NOTWEHR – Messerattentat in Wien: Hinweise auf Terror-Motiv! Bei der wüsten Messerattacke in der Nacht auf Montag – ein Wachesoldat vor Irans Residenz in Wien musste zur Schusswaffe greifen – dürfte es sich laut „Krone“-Informationen um eine terroristisch motivierte Tat handeln. Aber auch religiöse Motive oder psychische Probleme stehen im Raum. Der getötete Angreifer, Mohamed E., war 26 Jahre alt und besaß die österreichische Staatsbürgerschaft. Er war hier geboren worden und aufgewachsen. Seinen Wohnsitz hatte er in Wien, er lebte bei seiner Mutter. Ursprünglich stammt seine Familie aus Ägypten. An seinem Wohnsitz in Penzing fand mittlerweile eine Hausdurchsuchung statt. Laut Polizeiangaben habe der 23-jährige Korporal berichtet, der Mann habe sich „sehr verdächtig verhalten“. Um 23.30 Uhr zog der Angreifer das Messer und stürmte auf den jungen Wachsoldaten vor dem iranischen Residenzgebäude in Hietzing los. Ein Wachhäuschen oder Ähnliches wie bei manchen anderen derartigen Objekten existiert dort nicht. Der iranische Botschafter hatte sich zum Tatzeitpunkt mit seiner Frau und zwei Kindern in der Villa aufgehalten. Es kam zum Gerangel, beide Männer kamen zu Sturz. Wie von Sinnen stach der 26-Jährige immer wieder auf den Soldaten ein. Ohne die Schutzweste „wäre er tot gewesen, hundertprozentig“, stellte Polizeisprecher Harald Sörös später fest. Nach vergeblichen Abwehrversuchen, u.a. mit dem Pfefferspray, habe der Wachposten einen Warnschuss bzw. „einen Schuss ins Leere“ abgegeben, erläuterte Michael Bauer, Sprecher des Verteidigungsministeriums. Danach fielen noch zumindest drei weitere Schüsse, seines Wissens sei der Angreifer zwei Mal getroffen worden. Tödlich getroffen sackte Mohamed E. zusammen. Der Soldat wurde mit einer Schnittwunde am Oberarm sowie am Knie und einem schweren Schock ins Spital gebracht. Derzeit laufen intensive Ermittlungen. Wie die “Krone“ erfuhr, dürfte die Tat wohl terroristisch motiviert gewesen sein. Ob der 26-Jährige allerdings auf eigene Initiative gehandelt hat oder gar einer terroristischen Gruppe zuzuordnen ist, all das muss nun von der Polizei geklärt werden. Vorerst könne nichts wirklich ausgeschlossen werden, hieß es seitens der Exekutive, die sich in puncto Motiv noch bedeckt hält. Ein terroristischer Hintergrund, religiöse oder politische Motive bis hin zu psychischen Problemen kämen infrage. Für die weiteren Ermittlungen wurde eine eigene Gruppe abgestellt. Eine solche besteht üblicherweise aus fünf bis zehn Polizisten. Sie seien dabei, „das gesamte Umfeld zu durchleuchten, Handy- und E-Mail-Verläufe zu untersuchen, Freunde und Angehörige zu befragen, in der Wohnung gefundene Schriftstücke zu analysieren“ sowie festzustellen, ob der Mann Kontakt zu bestimmten Glaubensgemeinschaften gehabt hat und ob sich in seinem Besitz einschlägiges Werkzeug oder Anleitungen befanden, berichtete Sörös. Der Soldat befand sich am Montag in Spitalsbehandlung. Der 23-Jährige sei nach dem Angriff und dem Waffengebrauch „psychologisch natürlich entsprechend herausgefordert. Der heerespsychologische Dienst war bei ihm, er wird betreut“, so Bauer. Routinemäßig werde wohl eine interne Untersuchungskommission eingesetzt, wie das nach einem Schusswaffengebrauch im Dienst üblich. Die Ermittlungen obliegen aber einzig der Polizei. Für den Schutz diplomatischer Einrichtungen – seit Mitte 2016 unterstützt des österreichische Bundesheer hier die Polizei – sind laut Bauer in Wien 110 bis 120 Heeresangehörige im Einsatz. Zur Verwendung kommen ausschließlich Berufs-, Zeit- und Milizsoldaten, keine Grundwehrdiener. Sie sind, wie auch der 23-Jährige, mit Pfefferspray, Glock 17 und einer Stichschutzweste ausgerüstet. Letzteres dürfte dem jungen Soldaten nach Einschätzung der Polizei das Leben gerettet haben. Die Wachsoldaten versehen jeweils mehrere Tage Dienst und haben dann zwei Tage frei. Während des Einsatzes versehen sie Schichtdienst, das heißt, zwei einem Objekt zugeteilte Kräfte wechseln sich im Tages- und Nachtdienst ab, erläuterte Bauer. Einen Fall wie den vorliegenden mit einem Angriff und anschließenden Schusswaffengebrauch habe es seit Einrichtung des Überwachungseinsatzes noch nicht gegeben. Das Heer bewacht als Assistenzleistung für die Polizei insgesamt neun diplomatische Einrichtungen in Wien. Sicherheitshalber ordnete die Polizei nun eine Verstärkung der Überwachung der Einrichtungen an. Die Einrichtungen werden in den kommenden 72 Stunden mit zwei, statt üblicherweise einer Wache besetzt sein. Zusätzliche Polizeistreifen stehen im Einsatz und patrouillieren an entsprechenden Hotspots. Die verstärkte Überwachung wird „mindestens bis zur Klärung des Motivs“ aufrechterhalten, sagte der Polizeisprecher, und bis zweifelsfrei feststehe, dass es sich um einen Einzeltäter handelte. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 12. März 2018 hugoboss55 15:39 Herr Bundespräsident besuchen sie endlich den Soldaten und danken sie ihm für seinen mutigen Einsatz schließlich hat er ihresgleichen beschützt. bingerl 15:35 Sofort Spontandemo für den Ägypter…mit Brauner,Kern,Häuplund natürlich mit den Grünlingen,dazu Lieder,Omis mit Trauerflor usw….und der Bellen wirkt tiefst betroffen…. xander 15:21 Besonders erschreckend ist dass wir selbst, zumindest die Rot/Schwarz/Grün Wähler, diesen Terror, diese Gewalttaten, diese Verbrechen importiert haben. Mit Schildern in der Hand wo Welcome drauf geschrieben steht und mit einem Lächeln im Gesicht. Wenn man nun in die Zukunft blickt ein eher beunruhigendes Gefühl. austrofan 15:20 @mithirn…. richtig, ich mochte den Brauer bis jetzt nicht wirklich, aber seine Aussagen in der gestrigen Sendung waren punktgenau… da hat sogar sein Dufreund Fischer seine buschigen Augenbrauen hochgezogen….. sprachlos! hugoboss55 15:18 Sich immer hinter Psychosen zu verstecken, einfach nur feige Ausreden. Der Terrorismus ist schon lange in Österreich angekommen. Wer das noch verleugnet ist selber nicht zurechnungsfähig. kristall 15:17 Diese SPÖ/GRÜNE Stadtregierungen hat je die extremen muslimischen Kindergärten und Instutionen nicht nur akzeptiert, sondern sogar finanziell gefördert! Und die Krönung des Ganzen, die Wiener SPÖ/GRÜN Regierung hat wissentliich auf diese über diese desolaten Zustände akzeptiert und weggeschaut! Das ist die Politik der SPÖ und der GRÜNEN in Wien!
http://www.krone.at/1663713
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ISLAFASCISM 000659 20180312 – WIEN: EINEM AM DOWN-SYNDROM LEIDENDEN DAS HANDY AUS DER HAND GERISSEN – Feiger Überfall auf einen Wiener (26) am 22.Februar in der Rolandgasse in der Donaustadt. Das Opfer, das am Down-Syndrom leidet, wollte gegen 19.40 Uhr gerade die Haustüre aufsperren und ins Stiegenhaus gehen, als er von einem unbekannten bedroht wurde. „Der Verdächtige gab an, eine Pistole bei sich zu haben“, sagt Polizeisprecher Harald Sörös. Anschließend riss der Räuber dem wehrlosen 26-Jährigen das Handy aus der Hand, stieß ihn brutal zur Seite und suchte danach das Weite. Aus: „ÖSTERREICH“, S.11.
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ISLAFASCISM 000658 20180312 – LINZ: AM HAUPTPLATZ MIT DEM FUSS INS GESICHT GETRETEN UND DIE GELDBÖRSE GERAUBT – Der 21-Jährige war am Sonntag um 6 Uhr früh auf dem Hauptplatz mit zwei Unbekannten aus noch nicht geklärter Ursache in Streit geraten. Plötzlich versetzte einer der beiden Männer dem Nachtschwärmer einen Faustschlag auf den Hinterkopf. Das Opfer ging zu Boden, blieb am Rücken liegen. Anschließend trat der zweite Täter dem Wehrlosen noch mit dem Fuß ins Gesicht. Dann stahl das Duo dem Linzer die Geldbörse mit 400 Euro und diversen Dokumenten. Zwei Zeugen eilten dem Opfer zu Hilfe. Daraufhin flüchteten die Räuber mit ihrer Beute. Eine sofortige Fahndung der Polizei blieb ergebnislos, das Opfer kam verletzt ins Spital. Aus: „ÖSTERREICH“, S.14.
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ISLAFASCISM 000657 20180309 §§§ – SALZBURG-STADT: ZWEI MÄDCHEN VERHIELTEN SICH VORBILDLICH UND ERSTATTETEN SOFORT ANZEIGE, NACHDEM EIN 37-JÄHRIGER INDER SIE IM KINO SEXUELL BELÄSTIGTE – Sexuelle Belästigung zweier Mädchen am Donnerstagnachmittag in der Stadt Salzburg: Als die beiden Teenager im Kino saßen und einen Film ansahen, onanierte ein 37 Jahre alter Inder – einige Sitze von den Schülerinnen entfernt, stöhnte laut und starrte sie an. Der Verdächtige konnte schließlich von der Polizei gefasst werden. Jäh endete der Kinobesuch der beiden Schülerinnen im Alter von 14 und 15 Jahren, als sie sich den Donnerstagnachmittag eigentlich mit einem Film versüßen wollten. Der, wie sich später herausstellen sollte, betrunkene und unter Drogeneinfluss stehende 37-Jährige belästigte die beiden Mädchen und beobachtete sie. „Sie haben sich vorbildlich verhalten und den Kinosaal sofort verlassen, das Personal informiert und Anzeige erstattet“, berichtete Polizeisprecherin Nina Laubichler. Die Schülerinnen meldeten den Vorfall den Beamten der nahe gelegenen Polizeiinspektion Hauptbahnhof. Die Polizisten konnten den Verdächtigen in der Nähe des Salzburger Hauptbahnhofes stellen. Er bestritt die Vorwürfe. Ein Alkotest ergab 3,18 Promille. Auch ein Drogenschnelltest verlief positiv. Der 37-jährige in Salzburg wohnende Inder wurde zur Ausnüchterung in ein Salzburger Spital gebracht. Er wird wegen sexueller Belästigung und Drogenkonsums bei der Staatsanwaltschaft Salzburg angezeigt. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 10. März 2018 solothurn 08:52 Bezieht der Inder -wie üblich – Mindestsicherung? sloopster 22:31 Der Inder wird angezeigt. Na toll ist unsere Justiz. Sofort gehört der nach Dehli oder Mumbai gebracht! Kroneald 15:20 Da ist Abschiebung angesagt, der lebt auf Kosten der Steuerzahler. Igor86 13:30 Ein paar Fragen an alle Stadtbewohner: Warum lässt ihr euch das gefallen? Warum nehmt ihr die alle auf? Warum wehrt ihr euch nicht dagegen? Herbert09 12:45 Interessant dass Leute einer Atommacht hier im kleinen Österreich Asyl bekommen! Und sehr Interessant das hier in unserem Kaff ein Inder mit einen 2 Frauen leben kann ohne zu Arbeiten und ich finde es interessant das die Mehrehe in Österreich anscheinend DOCH erlaubt ist!!! Sehr interessant ist das alles in diesem Land…… mrbeaker 12:02 na hoffentlich ist der arme inder jetzt nicht auch in einer aggressiven und unzufriedenen stimmung… nach seiner anzeige auf freiem fuss.
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ISLAFASCISM 000656 20180309 – PARSCH/SALZBURG: RÄUBER STACH MIT EINEM 20-CM LANGEN MESSER EINER 34-JÄHRIGER FRAU IN DEN BAUCH – Ein dunkel gekleideter Räuber rempelte eine 34-Jährige in Parsch an, stach ihr mit einem 20 Zentimeter langen Messer in den Bauch, schnappte sich die Handtasche der Verletzten und flüchtete. Das Opfer wurde schwer verletzt – Spital. Aus:“ÖSTERREICH“, S.12.
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ISLAFASCISM 000655 20180309 – WIEN: DER IRANISCHSTÄMMIGE SÄNGER NAZAR IST GEGEN UNGARISCHEN POLITIKER AGGRESSIV: „DER KANN MAXIMAL EIN GRATIS DÖNER HABEN … UND DANACH … A GSUNDE …“ – Anti-Wien-Video: Rapper Nazar sorgt für Aufregung Die Empörung über das Anti-Wien-Video des ungarischen Kanzleramtsministers Janos Lazar reißt nicht ab. Nun gießt auch der österreichische Rapper Nazar, der selbst in Favoriten lebt, Öl ins Feuer. „Ich hoffe, dieser ungarische Politiker besucht uns noch mal im 10. …“, schrieb Nazar auf Twitter. Wie sein Posting zu verstehen sein könnte, darüber wir im Netz heftig diskutiert. „Der kann maximal ein gratis Döner haben, damit er mal was Gutes zum Essen bekommt und danach, Zitat Mundl: a Gsunde …“, fügte Nazar in einem weiteren Tweet, in dem er offensichtlich zu Gewaltmaßnahmen gegen Lazar bereit wäre, hinzu. Er bezeichnete die ungarische Regierung von Ministerpräident Viktor Orban zudem als „Freunde unserer Regierung“. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: Joga123 11. März 2018 22:00 Genau das ist heute bei uns das Problem mit Leuten wie Herrn Nazar, die aus einem gewaltaffinen Kulturkreis stammen! Sie haben oft in ihren Familien Gewalt gegen Frauen und Kinder, als ein Stilmittel der Kommunikation erlebt! Mangels verbaler Kommunikationsfähigkeit greifen sie dann auch bei uns auf diese archetypische Gewaltausübung zurück! Eine Verbesserung der kommunikativen Fähigkeiten, wäre bei solchen Leute zumindest ein bisschen hilfreich! blattl 11:59 Na wer ermittelt gegen den,der ja Freund der Linken ist.Daher ist es ja klar was dabei herauskommt. blattl 08:03 Was gibts dann, gar ein Aufruf zu einer Straftat? Bei Rappern muß man ja aufpassen, wenn man so über den Teich rüberschaut, eine gewalttätigen Szene in den USA. Gast1737 06:49 Er, der ungarische Politiker, hat einfach nur die Wahrheit gesagt! Es ist schrecklich zu sehen, wie Wien verkommen ist! Derischa 21:40 Kann mir jemand erklären was an dem Video des ungarischen Minister verhetzend oder nicht der Wahrheit entspricht hätte die Spira diesen kurz film gemacht wäre er in den Seitenblicken es ist die Tägliche Realität die da gezeigt wird 20:48 Nicht nur die Favoritenstraße ist dreckig, erst die Quellenstraße, Triesterstraße, usw. deramtsgehilfe 20:16 Ich bin heute nachmittag die belebte Favoritenstraße eine Gasse weit runtergegangen und hab‘ einfach zugehört. 17 Leute sprechen gehört, kein deutsches Wort dabei. War komplett verblüfft, damit hab‘ ich nicht gerechnet, obwohl ich in der Nähe wohne. Daß die Fußgängerzone dreckiger ist als vor 10 Jahren, kann jeder sehen. Worüber regen wir uns bei diesem ungarischen Politiker auf? Esterreich 19:45 MUNDL sagte immer „Servas! wüst a Bier? “ Und nicht …. „hey Bruder was geht ab?“
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ISLAFASCISM 000654 20180309 – LINZ: IRAKISCHER MOSLEM SCHLUG LINZER INS GESICHT UND RAUBTE HANDY UND GELD – 19-jähriger Räuber nach Monaten ausgeforscht. Der Iraker soll einen Linzer (24) ins Gesicht geschlagen, ihm dann Handy und Geld gestohlen haben. Gefasst Aus: „Heute“, S.14.
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ISLAFASCISM 000653 20180308 – WIEN/PRATERSTRASSE: WEIL ER „IN SCHLECHTER STIMMUNG“ WAR, STACH EIN AFGHANISCHER MOSLEM AUF EINE 3-PERSONEN-FAMILIE, DIE GERADE AUS EINEM RESTAURANT HINAUS GING, PLÖTZLICH EIN – Messerattentäter kam 2015 als Flüchtling zu uns Ein Mann sticht am Mittwochabend im Wiener Bezirk Leopoldstadt wie von Sinnen auf eine dreiköpfige Familie aus Österreich und anschließend auf einen 20-jährigen Tschetschenen ein. Während drei der Opfer mittlerweile stabil sind, schwebt der 67-jährige Familienvater noch immer in Lebensgefahr. Unter dringendem Tatverdacht steht laut Informationen der Polizei der 23-jährige Afghane Jafar S. Der Verdächtige kam im Jahr 2015 als Flüchtling nach Österreich. Ein islamistisches Motiv könne allerdings ausgeschlossen werden, so Wiens Polizeipräsident Gerhard Pürstl am Donnerstagabend in der „ZiB 2“. Der mutmaßliche Täter habe sich dem Asylverfahren entzogen und sei in Wien untergetaucht gewesen. Einen Tag nach den blutigen Messerattacken auf den 67-Jährigen, seine 56 Jahre alte Ehefrau, deren gemeinsame Tochter (17) sowie auf einen 20 Jahre alten Tschetschenen werden immer mehr Details über den Verdächtigen bekannt. Wie krone.at aus Justizkreisen erfuhr, war Jafar S. der Polizei längst kein Unbekannter mehr. So wurde der Afghane nach seiner Einreise als Flüchtling im Jahr 2015 schnell kriminell. Gleich wegen mehrerer Drogendelikte wurde er verurteilt, heißt es. Zudem sei er laut Informanten auch wegen Körperverletzung angezeigt worden – zu einem Verfahren kam es aber nie … Er tauchte unter und lebte laut Informationen aus Exekutivkreisen als „U-Boot“ in Wien. Afghane legt Geständnis ab Am Mittwochabend wurde der Afghane schließlich im Zuge einer Sofortfahndung nach den beiden Messerattacken festgenommen. Er hatte eine Verletzung an der Hand sowie zwei Messer bei sich. Bei der Einvernahme zeigte sich der 23-Jährige geständig, sowohl die dreiköpfige Familie vor einem japanischen Lokal am Nestroyplatz sowie rund 30 Minuten später den 20 Jahre alten Tschetschenen am Praterstern niedergestochen zu haben (Sehen Sie die Route des Täters in der Grafik unten). Auf die Familie sei er demnach losgegangen, weil er „in einer schlechten, aggressiven Stimmung“ und auf seine „gesamte Lebenssituation wütend“ gewesen sei. Der 20-jährige Tschetschene sei hingegen ein Bekannter des Tatverdächtigen. Diesen habe er attackiert, weil er ihn für seine Drogensucht verantwortlich gemacht habe. Politisch motiviert sei die Tat jedenfalls nicht gewesen, so der Afghane im Verhör. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 12. März 2018 blattl 22:22 Hoffentlich lernen die Welcome Rufer,aber ich befürchte jetzt werdens erst recht pampig. zippy 11:50 Wie kommen Bürger dazu, dass sie durch Politisches Fehlverhalten, von Personen „die ohne Kontrolle“ ins Land gelassen wurden, schwer bis Lebensgefährlich verletzt werden? snoottheseal 11:39 das geht auf die Rechnung unserer Wellcomeklatscher. Dazu hört man aber nichts. Kein Heinz Fischer oder Landau bringt hier den Mund auf.
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ISLAFASCISM 000652 20180307 – WIEN: DR.MARTIN GRAF, EHEMALIGER DRITTER NATIONALRATSPRÄSIDENT DER FPÖ, WURDE IN U-BAHN STATION VON VIER TÄTERN NIEDERGESCHLAGEN UND INS GESICHT GETRETEN – Brutalo-Angriff auf den früheren Dritten Nationalratspräsidenten und aktuellen FPÖ-Abgeordneten Martin Graf: Der 57-Jährige wurde bei der U-Bahn-Station Kagran in Wien-Donaustadt von vier Männern attackiert und niedergeschlagen. Das Landesamt für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung ermittelt. Die brutale Attacke liegt schon einige Wochen zurück, wurde aber erst jetzt bekannt: Am 11. Februar – die Uhr zeigte bereits weit nach Mitternacht – lauerten vier Täter dem freiheitlichen Abgeordneten in der Nähe des Donauplex auf. Einer aus dem Quartett dürfte dem 57-Jährigen mit einem harten Gegenstand auf den Kopf geschlagen haben, das Opfer ging zu Boden. Dann folgte ein Fußtritt ins Gesicht. Graf erlitt bei dem Überfall eine Beule am Kopf und Schwellungen im Gesicht, zudem ging die Brille zu Bruch. Graf, der seit 1994 (mit Unterbrechung) im Hohen Haus sitzt, wurde ambulant im Spital behandelt. Von 2008 bis 2013 bekleidete der Jurist das Amt des Dritten Nationalratspräsidenten. Ob es sich um eine politisch motivierte Tat handelt, ist unklar. Das Landesamt für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung hat die Ermittlungen übernommen, von den Tätern fehlt jede Spur. AUSGEWÄHLTER KOMMENTAR: 7. März 2018 liebesmadlalex 18:57 ich hoffe, dass die Täter gefunden werden. In Europa werden Autos von rechten Politikern angezündet, dann die Attacke gegen Haimbuchner, jetzt der Herr Graf- Wahnsinn! Ich hoffe, dass der ORF darüber berichtet?
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ISLAFASCISM 000651 20180307 §§§ – FELDKIRCHEN/KTN: PAKISTANISCHER MOSLEM SCHLUG MEHRMALS GEGEN DIE GLASSCHEIBE DES DIENSTZIMMERS UND BEDRÄNGTE SEXUELL EINE SOZIALBETREUERIN – Ein 18-jähriger pakistanischer Asylwerber bedrohte am Montag in einem Flüchtlingsquartier im Bezirk Feldkirchen eine 26-jährige Sozialbetreuerin aus Klagenfurt. Dem nicht genug bedrängte er die Frau auch noch sexuell. „Der Pakistani schlug mit der Hand mehrmals gegen die Glasscheibe des Dienstzimmers, in dem sich die Sozialarbeiterin aufhielt und forderte sie verbal und mit eindeutigen Gesten vehement zum Sex auf“, schildert ein Polizist. Die Sozialbetreuerin sperrte sich daraufhin in ihrem Dienstzimmer ein und verständigte die Polizei. Der Polizist weiter: „Der Asylwerber wird nach Abschluss der Erhebungen wegen gefährlicher Drohung und versuchter geschlechtlicher Nötigung von der Staatsanwaltschaft Klagenfurt angezeigt werden.“ AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 8. März 2018 Bildungsfremd 16:57 Amtsbekannt auf freien Fuß, wir haben eindeutig ein Problem mit unserer Justiz in Österreich mehrere Amtshaftungsklagen wegen Gefährdung der Bevölkerung sind notwendig. marietta 13:18 Hallo Links Grune, kümmert euch um diese speziellen Notstände eurer Hereingewinkten!
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ISLAFASCISM 000650 20180305 – ORTH AN DER DONAU: HOMEINVASION VON FÜNF EINBRECHERN IN BAUERNHOF – Schreckliche Szenen haben sich in der Nacht auf Sonntag auf einem Bauernhof im beschaulichen Orth an der Donau in Niederösterreich abgespielt. Fünf Täter schnitten den Zaun zum Hofgelände auf, misshandelten ein Ehepaar, sperrten es in den Keller und raubten einen Tresor. Die beiden Opfer konnten sich erst Stunden nach der Tat befreien. Kurz nach Mitternacht wurde die 2000-Seelen-Gemeinde am Nationalpark Donau-Auen durch ein gleichzeitig mysteriöses und gewalttätiges Verbrechen erschüttert. Offenbar gelang es fünf Tätern gegen 1 Uhr, an der hinteren Seite eines weitläufigen Bauernhofs ins Betriebsgelände einzudringen. Die Verbrecher hatten leichtes Spiel. Nur wenige Hundert Meter von der nächsten Polizeidienststelle entfernt durchtrennten sie einen Maschendrahtzaun und drangen in den Hof ein. Sie überfielen die beiden Einwohner, misshandelten diese und sperrten sie in ihren Keller ein. Ungestört nahmen sie einen Tresor mit unbekanntem Inhalt mit – das traumatisierte Paar konnte sich erst um 6 Uhr morgens aus seinem Gefängnis befreien. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 5. März 2018 kottan1234 17:34 Soeben in ORF2… wie kann man sich schützen! Falsche Frage, sondern warum kann es dazu kommen! Wegen der offenen Grenzen und Abbau der Polizei und Schliessung von Wachzimmern! Kraetschmer 13:59 Zollwache und Grenzschutz abgeschafft, Kasernen in Grossenzersdorf und Hainburg geschlossen un d die Grenzen weit geoeffnet – das gewuenschte und traurige Ergebnis. Ramos 12:24 Solche Stories waren es früher sogar wert im Rotfunk-Jahresrückblick gebracht zu werden. Heute ? aber warum ? haberl56 10:06 aber es gibt auch eine gute Nachricht…die grünen sind weg, die haben das alles ja verharmlost und gutgeredet
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ISLAFASCISM 000649 20180305 – LINZ: ZUERST SAGTE ER: „HAST DU PROBLEM?“, DANN ZOG ER EIN MESSER – Aus unersichtlichem Grund attackierte Sonntag gegen 4.30 früh ein Jugendlicher einen 35-jährigen Linzer, der an der Salzburgerstraße auf ein Taxi wartete. Der 18-Jährige sei mit der Frage, ob er ein Problem habe, auf ihn zugekommen. Als der Linzer die Polizei rufen wollte, schlug der junge Mann dem 35-Jährigen ins Gesicht und bedrohte ihn mit einem Messer. Danach flüchtete er. Der Linzer, der unverletzt blieb, folgte ihm und verständigte gleichzeitig die Polizei. Die Beamten nahmen den Trauner fest. Aus: „Nachrichten“, S.25. [90% der Trauner 18-Jährigen haben islamischen Hintergrund.]
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ISLAFASCISM 000648 20180304 – LINZ: 4 AFGHANISCHE MOSLEMS SCHLUGEN MIT SCHLAGRING UND MESSERKNAUF 2 ZUGGÄSTE – „Gib mir alles!“ – Mit diesen Worten und Messern zur Untermauerung ihrer Forderung überfielen vier Afghanen am Linzer Bahnhof zwei Zuggäste aus Kirchdorf an der Krems und Bad Hall. Die beiden Opfer im Alter von 20 und 21 Jahren wurden niedergeschlagen und ihrer Handys beraubt. Doch die alarmierte Polizei konnte zumindest drei der Angreifer rasch verhaften. Die bedrohten Zuggäste, die kurz nach 20 Uhr am Bahnsteig überfallen worden waren, wollten zuerst nichts hergeben. Da bekam der Jüngere einen Messerknauf auf den Kopf, der Ältere einen Hieb mit einem Schlagring hinters Ohr. Die Räuber schnappten sich die Handys der Opfer und flüchteten zu Fuß. Doch Zeugen hatten wegen der „Schlägerei“ Alarm geschlagen, und mehrere Polizeistreifen rasten zum Tatort. Dort fanden sie die verletzten Opfer und wenig später auch drei Afghanen im Alter von 18, 19 und 20 Jahren, die über die Nebengleise flüchten wollten. Drei Messer wurden in der Nähe gefunden und die Opfer konnten die verdächtigen Asylwerber identifizieren. Das Afghanen-Trio kam in Haft, nach dem Komplizen wird noch gefahndet. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 5. März 2018 em-h 13:43 Alles? Aber die Unterhose durfte er behalten, oder? War wohl nicht vom Calvin Klein. Wann hören diese Geschichten endlich wieder auf? Ich sehne mich (wär hätte das mal gedacht!) nach Regionalberichten über die örtliche Trachtenschau, Laternelaufen im Dunkeln des städtischen Kindergartens und Mädchen, die unbehellig um 20 Uhr die Kinderdisco besuchen können. kennmichaus 11:35 Und Kern behauptet das sich die jetzige Regierung mit dem rühmt was seine Regierung noch geschafft hat. Na dann gratuliere ich, denn die Flüchtlinge gehen alleine auf Kerns Konto. NICHT-REDEN-HANDELN 11:30 … die FPÖ hat es sicher nicht einfach, nachdem sie von allen Seiten Sabotiert wird. Genau die die jetzt Meckern sollten die Regierung endlich mal unterstützen. Kern und Co haben das Schlamassel ja angerichtet und jetzt so tun als würde die FPÖ nichts machen…. man sieht der Herr Kern ist gut NLP geschult…. Harms 10:04 worliplug@ Rot/Schwarz hat die gesetze so geändert dass diese Leute nicht so einfach abgeschoben werden können. Es bedarf der Aushebelung der bestehenden gesetze und dann neue zu beschließen. Leider braucht alles seine Zeit. Stolzersalzburger 09:12 Zu 109, Zwidawurzn. Die Polizei fängt si unter Lebensgefahr, und die linke korrupte Justiz urteilt nur mehr gegen die österreichische Bevölkerung. Die Justiz ist schon fast eine Schattenregierung, die die gewählte Regierung bis 1. Mai gekippt haben will. Nachgruebler 08:31 Ich bin mir sicher, daß es am Ende der jetzigen Legislaturperiode, also in knapp 5 Jahren, solche Zustände kaum mehr geben wird. Der liebe Herr Innenminister Kickl wird da schon für Ordnung sorgen. Soviel Zeit wird er aber brauchen, um das von den Roten angerichtete Schlamassel aufzuräumen. Von Ferne höre ich die Motoren unserer Hercules! arachne 08:06 Es sollten die Richter und Staatsanwälte einmal komplett ausgetauscht werden. Weil die lassen ja alle gleich frei. AnnaLehmann 21:32 Mein Freund hat kurz vor Weihnachten in Innsbruck einen mehrfach vorbestraften Nordafrikaner überwältigt, der einer Studentin die Handtasche geraubt hatte, und hielt ihn bis zum Eintreffen der Polizei fest. Zwei Stunden musste die Polizei den Kriminellen – auf Anweisung der Staatsanwaltschaft – wieder auf freien Fuß setzen. Willkommen im Kriminellen freundlichsten Land der Erde! Willkommen in Österreich!
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ISLAFASCISM 000647 20180227 §§§ – SALZBURG: 27-JÄHRIGE MUSSTE SICH AUS LEIBESKRÄFTEN GEGEN SEXTÄTER WEHREN – Sexangriff auf eine 27 Jahre alte Deutsche in der Nacht auf Dienstag in der Salzburger Innenstadt: Ein Unbekannter drückte die junge Frau gegen eine Mauer und zog seine Hose herunter. Die 27-Jährige wehrte sich jedoch aus Leibeskräften gegen den Angreifer, woraufhin dieser die Flucht antrat. Die Ermittlungen sind im Gange. Zur Attacke kam es gegen 1.30 Uhr in der Wolf-Dietrich-Straße. Der Unbekannte drängte die junge Deutsche gegen eine Mauer und entblößte nach ihren Angaben sein Geschlechtsteil, wie die Polizei mitteilte. Die 27-Jährige stieß ihren Peiniger von sich und schrie, woraufhin der Täter von ihr abließ und das Weite suchte. Die Frau blieb bei dem Vorfall unverletzt, konnte jedoch keine genaue Beschreibung des Unbekannten abgeben. Hinweise auf ihn gibt es bislang nicht. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 27. Februar 2018 ohje 14:34 womöglich ein unschuldsvermuteter, am 1.1.2000 geborener freifuss.. badgismo 14:28 wie kommen wir dazu uns zu hause zu verstecken? jede betroffenen müsste übergriffe sofort in allen möglichen medien publik machen, damit die verantwortlichen vielleicht doch mal aufwachen, aber solange man verschämt schweigt (auch heute ist es noch in vielen frauen drinnen, dass sie an solchen situationen zumindest teilschuldig sind) wird sich nichts ändern. publik werden diese dinge ja nur wenn die frau es öffentlich macht Corpusfemale ähm, was ist das für ein Schwachsinn: wie soll eine FPÖ in wenigen Wochen einen Saustall von 10 Jahre aufräumen, die die SPÖ hinterlassen hat. Die haben in kürzester Zeit unglaublich viel Schaden angerichtet! Es gibt SO VIELE Baustellen zu bewältigen und wie allgemeint bekannt, kann sich niemand vierteilen! bittedurchlesen 13:26 Die arme Deutsche hat geglaubt, dass es in der Alpenrepublik sicherer ist als daheim. Leider nicht mehr, seit 2015 hat sich vieles verändert.
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ISLAFASCISM 000646 20180223 – ZWEI AFGHANISCHE MOSLEMS ZOGEN JAGDMESSER, ABER AUFMERKSAME POLIZISTEN SCHRITTEN EIN – Die Serie von gewalttätigen Übergriffen an öffentlichen Plätzen in Wien will einfach nicht abreißen: Diesmal waren es jugendliche Afghanen, die zwei andere Burschen mit einem Jagdmesser bedrohten! Zum Glück befanden sich Streifenpolizisten in der Nähe und konnten den Raubüberfall verhindern. Am Donnerstagabend hielten sich ein Serbe (13) und sein um fünf Jahre älterer Freund aus Polen am Bahnhof Spittelau in Wien-Alsergrund auf, als ihnen zwei Afghanen (13 und 16 Jahre) entgegenkamen. Die beiden wollten, dass ihre Opfer Zigaretten herausrücken und drohten mit Gewalt. Als sich die Jugendlichen weigerten, zückten die Afghanen zur Einschüchterung ein Jagdmesser. Aufgrund der verstärkten Polizeipräsenz schritten jedoch sofort zwei zufällig dort patrouillierende Beamte ein. Der 16-Jährige wurde verhaftet, sein strafunmündiger Komplize in eine betreute Unterkunft für Jugendliche überstellt. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 24. Februar 2018 Jackbauer79 11:03 Eines ist völlig unverständlich: Anständige Österreicher dürfen keine Schusswaffen tragen, dafür dürfen sogar Ausländer mit einem Messer herumrennen. Eine Pistole ist eine Defensivwaffe, mit der sich jeder nach kurzer Übung verteidigen kann. Ein Messer hingegen ist nur zum Angriff gut, eine klassische Verbrecherwaffe also. mutig 10:41 Es vergeht kein Tag wo nicht etwas über Kriminelle Afghanen zu lesen ist, wann werden die endlich Abgeschoben? Fredy1020 10:33 Wenn man Nachts in Wien für die Herausgabe einer Zigarette, schon mit einem Jagdmesser bedroht wird, dann ist diese Stadt wirklich schon sehr weit heruntergekommen. sudlerwirt 09:47 Sooonicht; wir Europäer sollen umgetauscht werden, so läuft es. Sooonicht 09:29 Was nützt meiner Gesundheit ein generelles Rauchverbot, wenn ich vielleicht vorher umgebracht werde? Prioritäten setzen!
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ISLAFASCISM 000645 20180217 – VÖLKERMARKT/KTN: AFGHANISCHER MOSLEM SCHLUG ZUGBEGLEITER INS GESICHT – Weil ein 17-jähriger Asylwerber keinen Fahrschein hatte, wollte ihn ein Schaffner im Kärntner Bezirk Völkermarkt aus dem Zug weisen. Der angetrunkene Afghane kam der Weisung jedoch alles andere als nach: Er schlug dem Zugbegleiter ins Gesicht und bedrohte diesen sogar mit dem Umbringen. „Der Afghane befand sich in einem Zug, der von Klagenfurt nach Wolfsberg fuhr. Im Bereich Völkermarkt wurde er vom Zugbegleiter nach seinem Fahrschein gefragt. Da er keinen hatte, entwickelte sich sofort ein Streit“, schildert ein Polizist: „Der Asylwerber war zudem angetrunken und reagierte gleich aggressiv auf den Schaffner, der den Schwarzfahrer aus dem Zug weisen wollte.“ Dabei drehte der Bursche jedoch völlig durch: „Er versetzte dem Schaffner einen derartig heftigen Faustschlag mitten ins Gesicht, dass sogar die Brille des Opfers beschädigt wurde. Noch dazu bedrohte er den Mann mit dem Umbringen.“ Beim nächsten Bahnhof bei Sankt Kanzian ergriff der Afghane die Flucht, konnte jedoch im Zuge einer sofortigen Fahndung festgenommen werden. Er wurde über Anordnung der Staatsanwaltschaft auf freiem Fuß angezeigt. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: Sonntag, 18. Februar Igor86 18:33 Ob dieser Schaffner weiterhin SPÖ wählen wird? SirGrenzley 18:07 Eher 27 aber neben Sozialhilfe kann man so halt noch Kindergeld abstauben. ebendarum 17:45 Sehr ehrenhaft, wenn die besoffenen 17jährigen sämtliche Verkehrsmittel in Österreich gratis in Ansprucn nehmen. (für 17 jährige unbegleitete Minderjährige zahlt der Österreichische Steuerzahler € 2850,- monatlich) Der Gewalttäter kann den Großteil der Mindestsicherung heimschicken. zur Information: Das JAHRESGEHALT (!) in Afghanistan beträgt € 480,- wenn einer arbeitet !!!! Die Familie dieses Afghani ist bald die Reichste des Dorfes. Obstbauer 15:09 So wie es aussieht geht die Saat der 68er Generation auf…..die Justiz scheint komplett links unterwandert zu sein….die ständig 17jährigen machen was sie wollen und lachen über die Anzeige auf freiem Fuß, …wenn einmal ein autochthoner Österreicher solch einem eine anschiebt, landet der mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit gleich in U-Haft inkl. Hausdurchsuchung, Lohnpfändung und was sonst dazu gehört wolfgangaustria 12:40 Wird jetz der liebe Caritas Präsident alle hier verklagen, weil sie im noch Rechtsstaat ihre Meinung kundtun auch wenn diese nicht LINKS ist? testabo 12:28 Unsere Justiz ist VERRÜCKT geworden S.Freud 12:25 Alle reinlassen. #refuggees welcome. Niemand ist illegal. Und was mussten wir uns noch alles so anhören? Bin gespannt wann das Volk zur Selbsthilfe greift.
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ISLAFASCISM 000644 20180217 – WIEN: 18-JÄHRIGER UND 19-JÄHRIGER WURDEN AM DONAUKANAL VON ACHT TÄTERN ÜBERFALLEN – Drei junge Männer sind am Samstag kurz nach Mitternacht am Donaukanal in der Wiener Innenstadt von einer Gruppe Jugendlicher beraubt worden. Die sieben bis acht Täter forderten von dem Trio Geld und drohten, sie ins Wasser zu werfen. Zwei der Opfer übergaben den Tätern daraufhin 30 Euro. Die Gruppe flüchtete mit der Beute, zwei Verdächtige wurden kurz darauf gefasst. Die Polizei wurde von den überfallenen Männern – ein 18-Jähriger und zwei 19-Jährige – um 0.20 Uhr zum Treppelweg unterhalb des Morzinplatzes gerufen. Die Beamten leiteten sofort eine Fahndung nach den Tätern ein und fassten einen 16- und einen 19-jährigen Österreicher. Die beiden wurden von den Opfern wiedererkannt und gaben die Tat laut Polizeisprecher Harald Sörös „grundsätzlich“ zu. Beide wurden in Haft genommen, von ihren Komplizen fehlt noch jede Spur, berichtete die Polizei. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 18. Februar 2018 Simon19 08:01 Ich kenne bald mehr Österreicher die keine Österreich sind in Wien und darum bitte nur mehr Namen nennen- und nicht Statistik fälschen. Wien ist keine lebenswerte Stadt mehr. Hercules 22:29 @49 karina5: der ertrunkene war Ire. aber das könnte gut passen, der wird sich vielleicht gewehrt haben, gut möglich. Hercules 22:18 und welchen Hintergrund haben diese Österreicher? jugendbanden sind in wien fast ausschließlich nichtösterreicher bzw. mit Hintergrund. speziell am donaukanal kenne ich diese seit über 30 jahren. Gesinnungstiroler 21:19 Wenn sogar 3 Männer nicht mehr sicher sind – wie muss sich da eine einzelne Frau fühlen – in diesen weltoffenen Zeiten? bacterium 20:13 Geh bitte, Österreicher überfallen im Rudel seit ca. 1200 Jahren niemanden mehr. Romy666 19:34 Plädiert die SPÖ jetzt auf ein Taschengeld in der Höhe von € 5000,- pro Monat, das man am besten aus Steuergeldern finanzieren sollte, um die Kriminalitätsrate einzudämmen? waehler2015 19:17 Österreicher? Migrationshintergrund? Gebürtige wohl kaum. Wieso hat der reüorter nicht den mut genauere Details anzugeben? Und der irische Student ist da ja auch hineingefallen… michael-west 17:48 Dort kam ich bereits im Sommer in eine unangenehme Situation mit einer Gruppe jugendlicher – ich nehme an Orientalen. Ich denke, es ist nur deshalb nichts passiert, weil dann eine Gruppe Österreicher entgegen gekommen sind und ich fast 1.90 bin … Quallo 17:40 War heute in Graz……kenne meine Geburtsstadt nicht mehr………….. inecht 17:12 Irgendetwas kann da nicht stimmen. Mir wird von allen Experten im ORF täglich erklärt, dass dieses angebliche Unseicherheitsgefühl von der Bevölkerung nur so wahrgenommen wird. Die täglichen Meldungen diverser Überfälle bilden wir uns alle also nur ein. Ganz vielen Dank an die EXPERTEN! ebendarum 16:44 Soweit ich mich erinnere, sind „Österreicher“ nur selten in Gruppen unterwegs und erst recht nicht, um Andere auszurauben. Ich gebe aber gerne zu, dass viel zu viele Zuwanderer mit der Staatsbürgerschaft beglückt wurden. Als bei mir einmal ein „Österreicher“ die Mindestsicherung beantragte, erkundigte ich mich pflichtgemäß nach Einkommen, Auto usw., da knurrte er erbost: isch bin Österreicher. Auf meine Frage:“ Ist das so schlimm“? rastete er vollkommen aus. Folge: Rauswurf.
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ISLAFASCISM 000643 20180213 – BRUCK AN DER MUR: „JÄHRIGER“ STICHT MIT MESSER AUF „JÄHRIGEN“ EIN – In Bruck an der Mur hat ein Mann (31) einen 27-Jährigen im Zuge eines Streits auf offener Straße mit einem Messer attackiert und schwer verletzt. Die steirische Polizei sprach aufgrund der Art der Verletzungen am Dienstagabend von Mordversuch. Der mutmaßliche Täter ist in Haft, das Opfer wurde notoperiert und ist inzwischen außer Lebensgefahr. Zu dem Angriff kam es am Faschingsdienstag gegen 17 Uhr in der Theodor-Körner-Straße in der Brucker Innenstadt. Vier Personen waren in Streit geraten, als der 31-Jährige plötzlich das Messer zog und auf den Jüngeren einstach. Dieser erlitt eine Stichverletzung im Bauchraum und vier Schnittverletzungen an einer Hand. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 14. Februar 2018 Kottan1234 16:55 Die Gesellschaft verroht seit 30 Jahren seit den Zuzügen, und explodiert seit 2015! staatsbuerger1955 22:42 Aha. Ein jähriger hat auf einen jährigen eingestochen. Alles klar. Vielleicht könnte man beide jährigen gleich außer Landes schaffen. Dann hätten wir gleich 2 Probleme weniger. ratmalwer 22:25 Leider ist bei uns in den letzten paar Jahren das Messerstechen in Mode gekommen. Noch nie zuvor gab es so viele Messerstechereien. Was da wohl die Ursache ist? wigi 21:55 Hätte es sich um einen österreichischen Täter gehandelt, dann wäre das im ersten Satz erwähnt worden. Ich wette, das waren Türken…. liebesmadlalex 21:46 ja wer hat denn beim Spazierengehen einfach so ein Messer dabei ? Ich kenn niemanden! Muss wohl einen neue Sitte sein?
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ISLAFASCISM 000642 20180210 – GRAZ: SYRISCHER MOHAMMEDANER SPRANG EINEM ÖSTERREICHER MIT BEIDEN BEINEN AUF DEN KOPF, WEIL ER VON IHM KEINE ZIGARETTE BEKAM – Etliche Knochenbrüche am Schädel und weitere Verletzungen erlitt – wie berichtet – im Vorjahr ein 27-Jähriger bei einem Disco-Besuch in Graz-Straßgang. Mehrere junge Männer hatten auf ihn eingeschlagen. Die Verdächtigen konnten nun von der Polizei ausgeforscht werden – sie sind Teil einer Jugendbande. Am 27. November des Vorjahres besuchte der Grazer zum ersten Mal eine Disco in Graz-Straßgang. Dort feierte er, trank auch etwas über den Durst. So wie neun Burschen und Männer zwischen 15 und 20 Jahren. Sie gehören einer größeren Bande an, die schon für etliche Straftaten im Grazer Stadtgebiet verantwortlich ist. Laut ihren Angaben bei Raubermittler Benjamin Pfingstl wollten sie von ihrem späteren Opfer Zigaretten haben – dieser habe sie aber angepöbelt. Schließlich wollte der 27-Jährige heim, fand den Ausgang aber nicht und ging durch den Notausgang. Dort kam ihm die Gang entgegen und attackierte ihn sofort: Ein Syrer (17) sprang dem Mann, als er bereits am Boden lag, mit beiden Beinen auf den Kopf! Schädelbrüche und andere schwere Verletzungen waren die Folge, sechs Eisenplatten halten seinen Kopf nun zusammen. Die Schwester des jungen Mannes, die auch in den sozialen Medien um Hinweise für die Aufklärung des Falles bat, lieferte schlussendlich den entscheidenden Hinweis: Im Internet entdeckte sie das Bild eines Beteiligten, den sie von Disco-Besuchen kannte. Ein Szenefotograf hatte ihn abgelichtet. Volltreffer, der Stein kam ins Rollen! Insgesamt eruierte die Polizei dann elf Bandenmitglieder, die für weitere Straftaten infrage kommen. So sollen drei von ihnen einem Schüler zuerst Cannabis angeboten und ihm anschließend Bargeld sowie die Verkehrsjahreskarte weggenommen haben. Drei weiteren jungen Männern sollen sie Zigaretten geraubt und einem anderen gedroht haben, weil er der Schwester eines Verdächtigen nachgeschaut hätte. Die Polizei vermutet weitere Übergriffe. Denn einige Opfer trauen sich offenbar aus Angst nicht, die Taten anzuzeigen, weil ihnen Konsequenzen angedroht worden seien. Neun der Verdächtigen aus Österreich, der Türkei, Serbien, Montenegro, Afghanistan, Syrien und Russland sitzen in der Justizanstalt Graz-Jakomini in U-Haft und sind teilweise vorbestraft, zwei weitere wurden auf freiem Fuß angezeigt. Sie zeigen sich zum Teil geständig. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: Koarl 17:48 Mordversuch! ein Wunder dass der lebt …. gab vor nicht allzulanger Zeit den Fall der mit Schwerstbehindert geendet hat … rumpelstielzchen 17:14 die rotGrünenLinken sollen ja den mund halten. sie sind die verursacher und tragen verantwortung für all diese verbrechen. mittäter mit reichlich blut an den händen. brrr mir gruselt bei dem gedanken, dass ich vor über 40jahren kurz (2jahre) bei den jusos war und rot gewählt habe. seit bestimmt 20 jahren nicht mehr! Kannmawurschsein 16:15 Aber ein älterer herr der sich vor zigarettensuchenden mit gaspistole und pfefferspray schützt wird angezeigt …. Leben 15:32 Israel ist da sehr konsequent schiebt gleich die ganze Familie ab aber in Europa nicht erwünscht noch möglich im Gegenteil als ob es mutwillig gefördert wird. Puddeling 2018 15:32 Lieber Katschy – weil das neue Fremdenrecht noch nicht angewendet werden kann. Die neue Regierung kann in eineinhalb Monaten nicht alles umkrempeln, was die anderen in 10 Jahren vermurckst haben. mister.pentagon 15:26 Die tollen Individuen kann man doch dem Feymann, Glawischnig usw. in die Obhut geben. Susisorglos 14:46 Ich weiß noch als wärs gestern gewesen, in den 70er/80er hatte man auch auf der Straße „gekämpft/gerauft“, da wurde aber aufgehört sobald jemand am Boden lag! Und keiner der Freunde kam auch nur im entferntesten auf die Idee dem am Boden liegenden auf den Kopf zu springen! Julia1 14:33 Das war keine Prügelei sondern eine Hinrichtung. Wegen einer paar Zigaretten. Julia1 14:31 Und was hatten die alle gemeinsam? werwolf 14:11 Ist ja hoffentlich auch unserer hohen Politik bekannt ,das unsere einheimischen Jugendlichen schon seit Jahren vor den zugezogenen jugendlichen Mitbürgern die in Großgruppen auftreten kuschen müssen,falls sie wieder gesund nach einem Discobesuch wieder nach Hause kommen wollen
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ISLAFASCISM 000641 20180203 – GRAZ: SCHULDIREKTORIN WEIST MUTTER AUF SCHULPFLICHT HIN UND WIRD DESHALB VON DIESER MIT FÄUSTEN GESCHLAGEN – Brutaler Übergriff auf die Direktorin einer Grazer Volksschule: Die 43-Jährige wurde am Freitag von der Mutter einer Schülerin angegriffen, geschlagen und dabei verletzt. Entzündet hatte sich die wilde Auseinandersetzung der beiden Frauen an dem Hinweis der Lehrkraft, dass es in Österreich eine Schulpflicht gebe. So hatte die 42-Jährige in der Vergangenheit ihre Kinder schon mehrmals vor Unterrichtsende abholen wollen. Als ihr das am Freitag erneut verweigert wurde, sah die Frau offenbar rot. Wie die Polizei am Samstag bestätigte, sei es am Vormittag gegen 11 Uhr zu den Handgreiflichkeiten gekommen. Die 42-jährige Mutter wollte ihre Kinder eine Stunde früher von der Schule abholen. Das habe sie in der Vergangenheit bereits öfter versucht, zitierte die „Kleine Zeitung“ die 43 Jahre alte Direktorin. Sie habe die Mutter deshalb darauf hingewiesen, dass es eine Schulpflicht gebe und der Unterricht bis zwölf Uhr dauere, die Frau daher warten müsse, hieß es. Das jedoch versetzte die 42-Jährige offenbar derart in Rage, dass sie mit Fäusten auf die völlig überrumpelte Direktorin losging und ihr mehrere Schläge verpasste. Die 43-Jährige erlitt bei dem brutalen Angriff Prellungen und Abschürfungen, rannte davon und brachte sich in Sicherheit. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 5. Februar 2018 sarahsahara 07:03 Kulturkreis? War eigentlich keine Frage. Strafen? War eine sinnlose Frage, traut sich niemand, womit wir wieder beim Kulturkreis wären, bei dem, dem alles durchgeht. Weil er sonst beleidigt ist. mithirn 06:57 es wird absolut unmöglich sein diese leute aus bildungsfernen schichten u zudem mit völlig entgegengesetzter verwurzelter einstellung in allen ! belangen , gepaart mit faustrecht, hier zu integrieren! VORALLEM weil sie das auch garnicht wollen u keinen grund darin sehen! ein paar brocken deutsch zu können ist noch lang kein beweis für integration! dazu hat man viiiiiiel zu viele aus einer einzigen kulturellen richtung aufgenommen die mit mitteleurop werten nichts zu tun haben wollen! Uapou 19:21 Der Grazer Grieß, wo sich der durchschnittsösterreicher kaum mehr hin traut. Die Schulen am Grazer Grieß, wo kein Österreicher sein Kind hinschickt, wo deutsch eine Fremdsprache ist, was soll man in diesen Schulen erwarten. Es gibt es mehr als eine Schule, wo kein einziges österreichisches Kind die Schulbank drückt. Hier spricht man türkisch arabisch in den Klassenzimmer. Die Lehrer die dort unterrichten sind mutig oder lebensfremd. Jeden Tag wird hier die Polizei gebraucht. weilswahrist 15:32 Es steht im Bericht nicht, welche Nationalität die Frau hat. Nur wenn es ihr erst erklärt werden muß, dass es in Österreich ein Schulpflicht gibt, braucht man nicht lange raten, woher sie kommt. Weit haben wir es gebracht. fefe 14:55 @xenia: Das ist in diesem Zusammenhang vollkommen irrelevant. Sie hat zugeschlagen. Das ist in unseren Breiten unüblich und strafbar. Es ist auch irrelevant ob sie in Rage geraten ist oder was auch immer. S.Freud 11:39 #260 Ich finde auch, dass die linken viel zu engstirnig sind. Muss alles noch viel liberaler werden, jeder sollte tun und lassen dürfen was ihm gefällt. Die Direktorin braucht net jammern, Lehrer sind meist links und sollten sich gefälligst an ihre eigene Ideologie halten Alpenveilchen 10:03 Aufwachen ihr Pädagogen. Oder wollt ihr warten bis es den ersten Toten gibt in euren Reihen?
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ISLAFASCISM 000640 20180207 – STEYR: MOHAMMEDANER AUS SYRIEN UND KOSOVO BEDROHTEN MIT PISTOLE, BERAUBTEN UND ERNIEDRIGTEN 13-JÄHRIGEN – Das Opfer musste ihnen sogar die Hand Küssen … Zwei Jugendliche standen am Dienstag in Steyr wegen schwerem Raub vor Gericht. Der Syrer (17) und sein Freund (18) aus dem Kosovo hatten einen 13-Jährigen mit einem Messer und einer Pistole bedroht, ihn ausgeraubt und schließlich noch – wie eingangs beschrieben – erniedrigt. Aus: „Kronenzeitung“, S.25.
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ISLAFASCISM 000639 20180207 – PIESENDORF: TÜRKISCHER MOHAMMEDANER(15) BEDROHTE DEUTSCHEN(16) ZWEI MAL MIT EINEM MESSER – Gleich zweimal mit einem Messer bedroht hat ein 15-jähriger Türke in Piesendorf einen 16-jährigen deutschen Jugendlichen. Er wurde vorübergehend festgenommen und in die Justizanstalt in Puch gebracht. Das erste Mal lauerte der junge Türke dem älteren Jugendlichen am Montag in der Dorfstraße in Piesendorf auf. Er hatte ein Messer dabei und bedrohte den anderen Jugendlichen. Am Dienstag das selbe Schauspiel, der Türke lauerte dem anderen erneut in der Dorfstraße auf, erneut drohte er mit einem Messer. Der Deutsche ging schließlich mit seinen Eltern zur Polizei. Der türkische Jugendliche konnte nach kurzer Zeit im Zentrum von Piesendorf gefasst werden. Er wurde festgenommen und nach Puch gebracht.
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ISLAFASCISM 000638 20180205 – WIEN: FÜNF TÜRKISCHE MOHAMMEDANER UND ÖSTERREICHER PRÜGELTEN BÜRGERKRIEGSMÄSSIG AUFEINANDER EIN – In einem Lokal in der Fasangasse (Wien-Landstraße) gerieten sich in der Nacht auf Sonntag mehrere Gäste (18,24,27,40,41) in die Haare. Nachdem ein Wort das andere ergab, wurde es handgreiflich und der Streit verlagerte sich gegen 22.30 Uhr hinaus auf die Straße. Dort ließen die Kontrahenten – Türken und Österreicher – schließlich die Fäuste sprechen und prügelten wie wild aufeinander ein. opfer elitten Kieferbrüche, Frakturen und Prellungen. Aus „ÖSTERREICH“, S. 10.
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ISLAFASCISM 000637 20180202 – DEUTSCHFEISTRITZ: TSCHETSCHENE ÜBERFIEL STEIRER SECHS MAL UND ERSCHLICH SICH 5000 EURO MINDESTSICHERUNG – Zahlreiche Raubüberfälle, die meisten davon auf körperlich unterlegene Drogensüchtige, gehen auf das Konto von zwei Tschetschenen und drei Obersteirern, die nun gefasst wurden. Ein 22-jähriger Obersteirer ist jetzt wohl erleichtert, dass ein gleichaltriger Asylwerber „sitzt“. Von ihm wurde er nämlich gleich sechsmal ausgeraubt! Der Fall kam im Vorjahr ins Rollen, als die Polizei in Deutschfeistritz im Bezirk Graz-Umgebung einen 45-Jährigen festnahm, weil er 3,5 Kilogramm Cannabis um 35.000 Euro an 40 Kunden verkauft haben soll. Zudem betrieb er eine Indoor-Anlage mit 32 Pflanzen. So nebenbei erzählte er in seinem Geständnis, dass er einen Monat vor der Festnahme überfallen und zur Herausgabe von 16 Gramm Marihuana gezwungen worden sei. Diese Aussage passte zu Erhebungen des Landeskriminalamts gegen eine Tätergruppe, die Einbrüche in Baucontainer verübt und zahlreiche Drogensüchtige attackiert und verprügelt hatte. Drei Verdächtige, ein 19-jähriger Steirer und zwei Tschetschenen, 22 und 26 Jahre alt, wurden in St. Marein im Mürztal ausgeforscht, zwei weitere, 18 und 19 Jahre alt, Tage danach im Raum Bruck gefasst. Der 22-jährige Tschetschene war für einen gleichaltrigen Steirer zum Albtraum geworden. Er überfiel den ihm körperlich unterlegenen Arbeiter sechsmal und raubte Bargeld. Egal, ob sich der Mann in Leoben oder Kapfenberg aufhielt, zu Monatsbeginn war sein „Albtraum“ da. Der Tschetschene soll zudem einen Afghanen verprügelt haben, weil er von ihm kein Geld bekam. „Vermutlich gibt es weitere Opfer“, sagt Ermittler Karl Köck, „sie sollen uns bitte unter der Telefonnummer 059/133-6324 anrufen.“ Auf das Konto eines Asylwerbers geht auch ein Sozialbetrug. Mittels Scheinadresse in Kapfenberg ergaunerte er sich 5000 Euro Mindestsicherung. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 2. Februar 2018 luckystrike99 @sentinel: Ganz genau genommen, kamen die Tschetschenen zum Großteil während des Kriegs 2003 zu uns. Da hatte gerade der Ernst Strasser (ÖVP) seine Zusammenlegung Polizei-Gendarmerie in Vorbereitung und die Fremdenpolizei bereits extrem ausgedünnt. Ohne blind abzustempeln hätten die paar Verbliebenen damals die Flut an Anträgen nicht bewältigen können. Es hat nur nie eine Regierung danach irgendwas getan und schon gar nicht nach Kriegsende. playmate 13:31 Anscheinend kommt nur Putin mit Tschetschenen klar … Bestdenker 13:27 Das ist normal. Wie soll man sich sonst BMW leisten? Mit Arbeit sicher nicht. Chef muss reich werden. blattl 12:54 Liebe Tschetschenen, geht doch nach Deutschland, dort ist man noch unterwuerfiger, und die SPD könnte bei Verhandlungen mit der CDU noch mehr Vorteile rausholen. derAlteWolf 12:48 Und der nächste Mindestsicherungsbetrug, wie viele noch?
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ISLAFASCISM 000636 20180201 §§§ – WIEN: SYRISCHER MOHAMMEDANER VERSUCHTE 15-JÄHRIGEN ÖSTERREICHER ZU VERGEWALTIGEN – Ein 29-jähriger Mann ist am Donnerstag am Wiener Landesgericht wegen versuchter Vergewaltigung eines 15 Jahre alten Burschen im Schafbergbad zu 18 Monaten teilbedingter Haft verurteilt worden – nur vier davon muss er tatsächlich ins Gefängnis. Ein Schöffensenat sah es als erwiesen an, dass der syrische Asylwerber am 26. August 2017 den Burschen nach dem Duschen aus sexuellen Beweggründen auf die nahe gelegene Toilette zerren wollte. Der 15-Jährige hatte den heißen Sommertag mit einem um fünf Jahre jüngeren Freund in dem beliebten Sommerbad in Währing verbracht. Als sich die beiden vor Badeschluss in den Duschbereich begaben, lächelte dort ein Mann den Älteren an. Dem 15-Jährigen war das unangenehm. Er wechselte die Dusche. Als er den Bereich verlassen wollte, stellte sich ihm der Unbekannte in den Weg, machte eine Oralsex andeutende Geste und griff mit den Worten „Komm, komm“ nach dem Jugendlichen. „Er hat mich an der Hand genommen und wollte mich aufs Klo zerren“, schilderte der 15-Jährige später in seiner kontradiktorischen Einvernahme, die auf DVD aufgezeichnet worden war und nun im Verhandlungssaal abgespielt wurde. Dem Burschen blieb damit eine Zeugenaussage im Rahmen der Hauptverhandlung erspart. Seinen Angaben im Ermittlungsverfahren zufolge konnte er sich mit den Worten „Lassen Sie mich in Ruhe“ zunächst losreißen. Nach wenigen Metern holte ihn der Unbekannte aber ein, packte ihn an der rechten Schulter, drehte ihn um die eigene Achse und wurde wieder zudringlich, wobei er sich entblößte. „Er hat mich hin und her gerissen und wollte mich mitreißen“, so die Darstellung des 15-Jährigen. Mit Gewalt habe er sich befreit und sei zum Bademeister gelaufen. Dieser verständigte die Polizei, die bis weit nach Badeschluss am Gelände vergeblich nach dem Belästiger suchte. Als der 15-Jährige und sein zehnjähriger Freund gegen 19.30 Uhr mit dem Bus heimfahren wollten, trauten sie ihren Augen nicht: An der Haltestelle saß der Verdächtige auf einer Bank. Der Zehnjährige lief zurück zum Bad und holte die Polizei, die dann die Daten des gebürtigen Syrers aufnahm. Er sei vor drei Jahren aus Aleppo nach Österreich geflüchtet, berichtete der 29-Jährige nunmehr dem Gericht. Er bestritt nicht, im Tatzeitraum im Schafbergbad gewesen zu sein. Er werde aber mit einem Landsmann verwechselt, den er an jenem Nachmittag kennengelernt und der neben ihm geduscht habe. Der habe offenbar den 15-Jährigen bedrängt. Er selbst habe den Burschen vor dem Zusammentreffen an der Bushaltestelle nie gesehen. Der Jugendliche hatte demgegenüber anhand mehrerer ihm vorgelegter Fotos bei seiner kontradiktorischen Befragung im Angeklagten eindeutig den Täter wiedererkannt. Der Zehnjährige, der als Zeuge in der Hauptverhandlung aussagte, identifizierte den 29-Jährigen ebenfalls als jenen Mann, der beim Duschen seinem Freund zulächelte. „Es gibt keinen Zweifel, dass die beiden Kinder Sie zutreffend, richtig und eindeutig erkannt haben“, stellte die vorsitzende Richterin daher am Ende des umfangreichen Beweisverfahrens in der Urteilsbegründung fest. Der Syrer wurde anklagekonform wegen versuchter Vergewaltigung schuldig gesprochen. „Es kann nicht anders sein, der Angeklagte wollte Oralsex“, verwies die Richterin auf die vom Betroffenen beschriebene Geste, bevor nach dem 15-Jährigen gegriffen wurde. Von den 18 Monaten wurden vier Monate unbedingt ausgesprochen. Den Rest bekam der bisher unbescholtene Angeklagte unter Setzung einer dreijährigen Probezeit auf Bewährung nachgesehen. Der Staatsanwältin war das zu wenig, sie meldete Strafberufung an. Der Verteidiger ergriff Nichtigkeitsbeschwerde und Berufung. Das Urteil ist daher nicht rechtskräftig. Der 15-Jährige, der sich dem Strafverfahren als Privatbeteiligter angeschlossen hatte, bekam für die erlittene seelische Unbill 300 Euro zugesprochen. Der Bursch will das Geld nicht für sich verwenden, sondern für karitative Zwecke spenden, wie seine Rechtsvertreterin Petra Smutny mitteilte. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: milka1965 08:03 4 Monate das heißt jetzt ist anfang Februar plus 4 Monate ist Mai das er rechtzeitig wenn es warm wird aus dem Knast entlassen wird und er wieder rechtzeitig in schafbergbad wüten kann Bravo Justiz milka1965 07:53 Ein Österreicher bekommt für das selbe vergehen 4 jahre statt 4 Monate Historiker 21:38 Es ist zutiefst beschämend: Wir können weder unsere Frauen, noch unsere Alten, unsere Jungen und manchmal auch uns selbst nicht vor diesen „Schutzsuchenden“ schützen und auch der Vater des Opfers muss mit seinen Steuern weiterhin den Aufenthalt und das Asylverfahren des Täters finanzieren. Philosoph 21:34 Angesichts dieses für den Jungen sicher ganz verstörenden Geschehens, ist das nachsichtige Urteil kaun nachvollziehbar. Es zeigt, wie gering wir unsere Jugend schätzen. Marmeladeglas 21:12 „…der bisher unbescholtene Angeklagte“ was soll das!?!? Der ist seit 3 Jahren in Österreich, wer weiß denn, was er in seinem Heimatland gemacht hat! Tommar 17:48 Hui ein paar wenige Monate Haft und dafür danach Asyl in Österreich sowie freien Zugang auf Mindestsicherung. In ein paar Monaten kann dann die liebe Frau mit den sicherlich zahlreichen Kinderchen nachkommen. Dann gibts auch auf Steuerkosten eine schöne Wohnung und der Mann kann ein gutes Leben mit seiner Frau führen und muss dann auch nicht mehr sich an kleinen Kindern vergehen. Warum tut man uns das an? Asyl in doch nur mehr eine Farce!
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ISLAFASCISM 000635 20180201 – VORCHDORF: „AUSLÄNDISCHER AKZENT“ SCHLUG SPAZIERGÄNGERIN (44) BEWUSSTLOS – Er schlich sich von hinten an und schlug auf sein Opfer ein: Mittwochfrüh wurde auf einem beliebten Jogger-Weg bei Vorchdorf in Oberösterreich eine 44-Jährige, die mit ihrem kleinen Hund spazieren ging, von einem Räuber überfallen. Er verlangte Geld und Handy, ließ sein Opfer dann bewusstlos liegen. Der Vierbeiner bellte Hilfe herbei. Passiert ist der brutale Überfall am Mittwoch zwischen 7.45 und 9 Uhr. Da war eine 44-Jährige aus Vorchdorf mit ihrem Hund in ihrer Heimatgemeinde am Wanderweg im Theuerwanger Forst, einer sehr beliebten Jogger-Strecke, unterwegs. Wie sie später der Polizei sagte, sei sie plötzlich von hinten von einem Mann gepackt und gegen einen Baum gedrückt worden: „Er hat auf Deutsch mit ausländischem Akzent Geld und Handy gefordert, hat auf mich eingeschlagen.“ Weil das Opfer aber nichts bei sich hatte, drohte der Räuber: „Dreh dich nicht um, sonst bring ich dich um!“ Dann lief der Täter davon. Die Überfallene aber sackte bewusstlos zu Boden. Weil ihr Hund kläffte, wurde ein Jogger auf sie aufmerksam, fand sie, als sie gerade wieder zu sich kam. Die Frau wurde verletzt ins Spital eingeliefert. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: HrRossi Er sprach deutsch mit ausländischem Akzent? Das heißt ab 2018 in Wien MIT NEUWIENERAKZENT. WOKWOK 12:09 Einfach bei Google mal „Joggerin“ eingeben. Es fehlen die Worte…. derbuergerwehrtsich 11:20 Alleine schon bei der täglichen Zeitungslektüre kriegt man einen derartigen Hass! Und dann noch U-Bahn fahren und dort NUR NOCH solche Leute sehen, man ist froh, wenn man zuhause gut ankommt und die Haustür hinter sich gut abschließen kann. Es ist zum Heulen, was die EU aus unserer schönen, friedlichen Heimat gemacht hat! Die EU, die Merkel, der Faymann und ALLE, die es soooo toll fanden, die Grenzen für alle zu öffnen gehören VOR GERICHT!
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ISLAFASCISM 000634 20180130 – WELS: ALBANIEN- UND KOSOVO- MOHAMMEDANER ÜBERFIELEN WITWE IN IHREM FERNSEHZIMMER UND KNEBELTEN SIE – In ihren eigenen vier Wänden wurde eine 70-jährige Welserin von drei Einbrechern überfallen, geknebelt und ausgeraubt…Da das Haus gerade renoviert wurde, waren Fenster und Türen teilweise nur mit Plastikplanen abgedichtet. so drangen die drei Männer bis ins Fernsehzimmer vor, wo die Witwe schlief. Sie fesselten die Frau und bedrohten sie mit dem Umbringen, durchsuchten alle Zimmer und den Keller, wo sie einen Tresor knackten. Aus einem Wohnmobil stahlen sie Bargeld. Insgesamt erbeuteten sie Schmuck und Wertgegenstände als auch Geld im Wert von 800.000 Euro. DNA-Spuren, die Rufdatenauswertung und ein goldener Teelöffel belasten die vier Angeklagten. Ein fünfter Komplize ist noch flüchtig. Und die Männer aus dem Kosovo und aus Albanien, zwischen 23 und 51 Jahre alt, die nun auf der Anklagebank sitzen, geben sich als Unschuldslämmer. Aus „Kronenzeitung“, S.24.
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ISLAFASCISM 000633 20180130 – WIEN: ZWEI „MÄNNER“ TRATEN DEM AM BODEN LIEGENDEN MEHRFACH AUF DEN KOPF – Die Wiener Polizei fahndet nach zwei brutalen U-Bahn-Räubern: Die Männer folgten einem 22-Jährigen von der U-Bahn in den Stationsbereich, schlugen auf ihn ein und traten dem am Boden liegenden Opfer sogar mehrfach gegen den Kopf. Mit seinem Handy und Bargeld ergriffen sie die Flucht. Zu der brutalen Attacke kam es bereits am 21. Oktober, am Dienstag veröffentlichte die Polizei nun Fotos der beiden mutmaßlichen Angreifer und bat um Mithilfe der Bevölkerung. Der 22-Jährige war in der U3 eingeschlafen. Die beiden Männer wollten diese Situation wohl ausnutzen und versuchten, dem Schlafenden das Handy zu stehlen. In diesem Moment wachte der 22-Jährige auf, in der Station Schlachthausgasse verließ er die U-Bahn. Das Duo folgte seinem Opfer jedoch, in der Station kam es dann zur brutalen Attacke. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 30. Jänner 2018 Dr.Hackebeil 18:37 Das ging ja richtig schnell. Oktober ist es passiert und schwupps! Ende jänner sind die Fahndungsfotos da. Was genau macht unsere Polizei noch einmal, wenn die Verdächtigen Migrationshintergrund haben? Harms 14:57 nichts gehört von den ersten Abschiebng von Tschetschenen? Gab doch richtigen Protest von der linken seite weil die doch so gut integriert waren.
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ISLAFASCISM 000632 20180128 §§§ – LINZ: SCHWARZAFRIKANER LAUERTE TAXIKUNDIN(22) AUF UND FIEL IM STIEGENHAUS BRUTAL ÜBER SIE HER – Schon wieder eine Sex-Attacke in Linz: Ein Schwarzafrikaner verfolgte eine 22-Jährige bis ins Stiegenhaus, umklammerte sie von hinten und griff ihr zwischen die Beine. Das Opfer schrie geschockt auf und konnte so den Angreifer verjagen, nach dem nun – bisher allerdings völlig erfolglos – gefahndet wird. Die 22-Jährige hatte eine Diskothek im Lenaupark besucht und sich dann Samstagfrüh gegen 3.30 Uhr von einem Taxi nach Hause bringen lassen. Als sie die Tür des Mehrparteienhauses aufsperrte, wurde sie von einem Schwarzafrikaner, der auf der anderen Straßenseite herumlungerte, angesprochen. Die junge Frau ignorierte das, versuchte, schnell ins Haus zu kommen – doch der Mann war schneller: Er verfolgte sie im Stiegenhaus bis in den ersten Stock und fiel dort brutal über sein Opfer her. Die junge Linzerin wehrte sich verzweifelt gegen die sexuellen Berührungen und schrie schließlich laut um Hilfe – da gab der Sextäter dann doch auf und flüchtete aus dem Wohnhaus. Jetzt fahndet die Polizei und hofft auch auf mögliche Zeugenhinweise. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 29. Jänner 2018 mithirn 06:27 DIE LUNGERN HERUM? DA FÄLLT MIR WIEDER DIE IDEE EIN VON HERRN KICKL- städte sicherer machen u alle die keinen ausweis haben, u keine aufenthaltsrecht haben, sofort außerhalb in ein groooßes anhaltezentrum bringen bis zur abschiebung! freiherr42 22:17 Luxerer 19:17h: Den Vorschlag gibt es doch von der BRD Politikerin : EINE ARMLÄNGE !! S.Freud 21:37 #111 Da hast wohl Recht. Die Bevölkerung ist zutiefst gespalten. Österreich wird nie mehr wie es war. Unsere Kinder und Enkelkinder werden niemals die Unbeschwertheit einer Kindheit und Jugend haben die viele von uns noch gekannt haben. So ändern sich die Zeiten…. aero111 20:42 diomio: Sie haben so recht! Obwohl sich seit Jahren die Fälle solcher Straftaten häufen, gibt es keine Demos dagegen. Wo sind die Frauenvertreterinnen in der Politik, die immer große Töne reden? Ach ja, die Frauen sind in der Bundeshymne, das genügt- Buerger56 19:46 Stellts die Fahndung ein – dem passiert bei unserer Justiz sowieso nichts! arachne 19:26 Mich würde die Reaktionen des BP der Grünen und der SPÖ interessierten sollte es einmal umgekehrt sein. Würde sicher Wien wieder lahm gelegt werden und sie würde Mit x1000 ende Euro entschädigt werden. andropos 19:11 Kleiner Tipp am Rande! Niemals eine Haustür oder gar Wohnungstüre aufsperren wenn man verfolgt wird. Besser auf der Strasse bleiben… Ansonsten bleibt nur zu sagen: Es wird noch schlimmer kommen! Almrausch 18:34 Damit diese Herrschaften ein besseres Leben auf unsere Kosten führen können, müssen viele Landsleute sich einiges zum Dank gefallen lassen. Finde ich nicht richtig! KKK3 18:19 Noch immer gibt es Frauen, die Rot-Grün wählen. Unverständlich, naiv und wohl auch selbst mitschuld an den Zuständen. jetzaberwirkli 17:53 Jetzt wäre es mindestens genauso angebracht, sich zu äussern Hr. Bundespräsident. Oder fühlen sie sich für solche lokalen Kleinereignisse nicht zuständig? Hilde 17:39 Jetzt kann man als Frau noch nicht mal mehr mit einem Taxi sich bis direkt vor die Haustür fahren lassen um einer Sex-attacke zu entgehen. Wahrscheinlich wird es zukünftig nur mehr möglich sein mit persönlichen Bodyguards auch noch die letzten 20 m durch den Hausflur zu überleben!
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ISLAFASCISM 000631 20180126 – LINZ: JUNGER MESSERSTECHER FORDERTE AUF STRASSE UM 5 UHR FRÜH GELD, ABER DER MUTIGE LINZER WEHRTE SICH, INDEM ER IHM AUF DEN KOPF TRAT – Seinem Schicksal hat sich das Opfer eines Raubüberfalls am Freitag in den frühen Morgenstunden nicht so einfach ergeben wollen, sondern ging vielmehr selbst zum Angriff über. Als ein Unbekannter den Linzer mit einem Messer bedrohte und Bargeld forderte, verpasste der Mann dem Täter einen kräftigen Fußtritt gegen den Kopf. Der Räuber trat daraufhin ohne Beute die Flucht an. Zum versuchten Raubüberfall kam es Freitagfrüh kurz vor 5 Uhr in der Linzer Dauphinstraße. Obwohl der Täter mit einem Messer bewaffnet war, ließ sich das Opfer nicht einschüchtern, sondern setzte sich gegen den Unbekannten zu Wehr. Mit einem heftigen Fußtritt konnte der Linzer den Räuber in die Flucht schlagen. Das Opfer blieb bei dem Vorfall unverletzt und hatte großes Glück: Die Hose des wehrhaften Linzers war durch einen Schnitt im Schritt beschädigt worden. Der Täter wurde als 20 bis 25 Jahre alt beschrieben, er trug bei der Tat eine schwarze Hose, eine Tarnjacke und rote Schuhe. Eine Fahndung nach ihm blieb bislang ergebnislos. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 26. Jänner 2018 Sambesi 12:49 Auch wenn es einige nicht hören wollen, es ist höchste Zeit diesen Verbrechern richtig weh zu tun! 12:38 Wahrscheinlichkeitsrechnung: Rote Schuhe (Täter) ab 42 Grad nördlicher Breite Richtung Äquator. So meine bescheidene Einschätzung. thenormalone 12:28 bunt und weltoffen hat halt seinen Preis HT170717 11:55 Diese Täterbeschreibung ist unhilfreich. Ohara 11:53 Im Endeffekt ein 16 jähriger Vollbartträger der bekanntschaft mit Kommandant Freifuss machen wird. RegentMaximus 11:46 Hoffentlich war der Täter kein Schatzsuchender…..das könnte sonst teuer werden wenn die Linken das spitz kriegen – aber sonst „TOP Aktion“ !! doenerboykott 11:13 Das wird mit Sicherheit eine Klage von li.geben,was erlaubt sich der auch sich zu wehren, ist sicher ein Blauwähler der gehört bestraft. Ramos 11:12 Hoffentlich wird er jetzt nicht wegen Köperverletzung eingesperrt. Bravo genau so muß man dagegen halten…leider bring ich meinen Fuß nicht mehr so schnell in die Höh….
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ISLAFASCISM 000630 20180125 – LEIBNITZ: ZWEI „AUSLÄNDISCHE AKZENTE“ DRANGEN NACHTS IN HAUS EIN UND FESSELTEN SCHLAFENDEN BEWOHNER – Ein 69-jähriger Steirer ist in der Nacht auf Donnerstag von zwei Tätern überfallen, gefesselt und beraubt worden. Das Opfer wurde leicht verletzt und von den Räubern im Keller eingesperrt, konnte sich mittels eines zerbrochenen Spiegels aber selbst von den Fesseln befreien. Dann brach der Pensionist die Kellertür auf und rief die Polizei. Der 69-Jährige aus Leibnitz hatte gegen 1.30 Uhr auf seinem Sofa im Wohnzimmer seines abgelegenen Einfamilienhauses geschlafen, als die Unbekannten ein Schlafzimmerfenster aushebelten und hineingelangten. Einer von ihnen leuchtete dem Opfer mit einer Taschenlampe ins Gesicht und schrie ihn an, damit er aufwachte. Die Täter wollten Geld, Gold und Schmuck. Sie rissen dem Steirer eine Goldkette vom Hals und raubten etwas Bargeld aus seiner Hosentasche. Dann fesselten sie ihn mit schwarzen Klebebändern an Händen und Füßen. Außerdem klebten sie seinen Mund zu. Während der eine Täter etwa eine Stunde lang das ganze Haus und den Keller durchsuchte, fixierte der andere das Opfer am Boden. Der Pensionist musste am Bauch liegend erdulden, wie sein Hab und Gut auf den Kopf gestellt wurde. Dann zerrten die Männer ihn in den Keller und sperrten ihn ein. Erst nach zwei bis drei Stunden hatte es der Mann geschafft, einen Spiegel zu zerschlagen und mit einem Splitter die Klebebänder durchzuschneiden. Dann brach er mit einem Eisenrohr die Tür auf und rief mit dem Haustelefon die Polizei. Da waren die Unbekannten jedoch längst verschwunden. Täterbeschreibung Einer der Täter ist 1,70 bis 1,80 Meter groß, korpulent und sprach mit ausländischem Akzent. Der andere ist eher schmächtig, eine genauere Beschreibung konnte das Opfer über ihn jedoch nicht angeben, da ihm zumeist mit der Taschenlampe ins Gesicht geleuchtet wurde. Daher konnte er auch die Gesichter der nicht maskierten Männer kaum erkennen. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 25. Jänner 2018 Mausbaer1505 16:53 Wir sind ja so weltoffen…… bacterium 16:30 Die ziehen unbehelligt durch das ganze Land. Selbst in den schönsten idyllischen Flecken ist man nicht mehr sicher. Nicht auf der Straße, nicht im Haus, nicht im Auto, in Öffis schon gar nicht. Mann, Frau, Kind, Hund, Katze, alt, jung, reich, arm. Es kann jeden immer und überall erwischen. Einen Kübel bitte…. funditor interessiert nicht. man ist mit geschwärzten liedern beschäftigt. auslandsOesi 15:30 Das ueberrascht mich jetzt aber, …mit auslaendischem Akzent. Hat bestimmt wieder nichts mit nichts zu tun. HT170717 15:08 Nach der Täterbeschreibung könnten das Dick und Doof II gewesen sein. Straniera 15:07 Kein Tag mehr ohne solcher Grauslichkeiten. Ich hoffe die Regierung nimmt ENDLICH die Kontrollen der Grenzen, die Abschiebungen und die verschärfung der Gesetze in Angriff Koarl 15:00 Ich erinnere mich an Zeiten da war bei uns am Land praktisch nie zugesperrt …. Heute bewaffne ich meine Eltern (über 80) und übe den Ernstfall mit Ihnen, neben Alarmanlage und Bewegungsmelder mit Flutlicht etc. Schöne neue Welt …. ?? Celica 14:45 Was wäre mit funktionierenden Grenzbalken alles NICHT passiert? Wie viele wären NICHT zu Schaden gekommen?
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ISLAFASCISM 000629 20180125 +++ – WIEN: EINE ALTE FRAU WURDE ERSCHLAGEN UND IHRE WOHNUNG DURCHWÜHLT – Neue Details sind am Donnerstag rund um den Mord an einer 91-jährigen Frau im Wiener Bezirk Penzing bekannt geworden. Die betagte Frau war von einer Nachbarin tot in der Wohnung aufgefunden worden. Das Opfer wies schwere Kopfverletzungen auf, herbeigeführt durch einen Schlag mit einem Holzscheit, wie die vorläufige Obduktion der Leiche ergab. Todesursache sei „ein Schädel-Hirn-Trauma durch stumpfe Gewalteinwirkung“, so Polizeisprecher Daniel Fürst am Donnerstag. Die Ermittlungen laufen weiterhin auf Hochtouren. Die Pensionistin dürfte laut Polizei am Dienstag getötet worden sein. Eine Nachbarin legte der Frau wie jeden Tag die Zeitungen vor die Tür. Als diese Mittwochmittag noch immer dort lagen, wurde die Frau stutzig. Zudem war die Tür der 91-Jährigen entgegen ihrer Gewohnheiten nicht versperrt. Die Nachbarin bat daraufhin einen weiteren Hausbewohner, mit ihr gemeinsam Nachschau zu halten. In der Wohnung fanden sie die Tote. Die Pensionistin wies mehrere Verletzungen im Kopfbereich auf. Neben der Leiche lag ein Holzscheit, dabei dürfte es sich um das Tatwerkzeug handeln, sagte Fürst. Die Wohnung war komplett durchwühlt worden, zahlreiche Schubladen und Kästen standen offen. Noch unklar ist, ob aus der durchwühlten Wohnung des Opfers etwas gestohlen wurde. Das Landeskriminalamt führte am Donnerstag weitere Einvernahmen im Umfeld der Toten durch. Im vergangenen August war in Favoriten eine 89-Jährige tot in ihrer Wohnung gefunden worden. Erst durch eine Obduktion wurde Fremdverschulden festgestellt. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 25. Jänner 2018 Leporello 15:53 Es gab Zeiten, da konnten ältere Leute unbehelligt auf der Straße gehen und ihnen passierte nichts. Heute sind sie nicht einmal mehr zuhause sicher und das nennt man dann Fortschritt durch die EU. Geht’s noch? Redbull321 14:03 Das sind die Menschen die unser Land aufgebaut haben und jetzt werden sie von denen die von ihren einbezahltet Geld leben erschlagen …sehr traurig …es treibt mir gerade den Zorn ins Gesicht !!!
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ISLAFASCISM 000628 20180125 +++ – WIEN: 26-JÄHRIGE STIESS 78-JÄHRIGEN ZU BODEN UND RAUBTE GELDBÖRSE, ER STARB – Nachdem eine 26-Jährige am Montag einen 78 Jahre alten Mann im Bezirk Landstraße zu Boden gestoßen und ihm anschließend die Geldbörse geraubt hatte, erlag das Opfer am Dienstag seinen schweren Verletzungen. Der Pensionist befand sich am Montagnachmittag bei einem Würstelstand am Kardinal-Nagl-Platz. Die 26-jährige Verdächtige wurde hier auf ihn aufmerksam. Sie sprach daraufhin im Park ein elfjähriges Mädchen an und forderte es auf, dem Mann die Geldbörse zu stehlen. Dafür bot sie 50 Euro. Das Mädchen lehnte ab, berichtete Polizeisprecher Daniel Fürst. Als der Mann dann gegen 16.30 Uhr den Würstelstand verließ, folgte ihm die Frau. „Sie haben angefangen zu streiten, während der Auseinandersetzung hat sie immer wieder versucht, in die Jackentasche des Mannes zu greifen“, schilderte Fürst. Außerdem biss die Wienerin den 78-Jährigen. Dieser versetzte ihr daraufhin einen Schlag, die Frau stieß den Pensionisten gegen die Brust. Dadurch stürzte der Wiener und schlug mit dem Hinterkopf am Betonboden auf. Schwer verletzt blieb er liegen. Die Frau entwendete ihm laut Polizei die Geldbörse, entnahm das Bargeld, warf die Brieftasche weg und lief davon. Die Einsatzkräfte waren ursprünglich wegen eines zusammengebrochenen Mannes alarmiert worden. Dann zeigte jemand die Frau jedoch namentlich wegen des Diebstahls der Geldbörse an. Bei weiteren Ermittlungen konnte das elfjährige Mädchen ausgeforscht werden. Das Kind hatte den Vorfall am Kardinal-Nagl-Platz weiter verfolgt. Der 78-Jährige wurde mit schweren Kopfverletzungen ins Krankenhaus gebracht, er starb am Dienstag. Die 26-Jährige wurde am Mittwoch festgenommen. In ihrer Einvernahme gestand sie den Diebstahl. Allerdings gab sie auch an, dass sie den Mann nicht verletzen habe wollen. Sie wurde in die Justizanstalt Josefstadt gebracht. Für schweren Raub mit Todesfolge sieht das Gesetz eine Haft von zehn bis zu 20 Jahren oder lebenslange Freiheitsstrafe vor. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 25. Jänner 2018 alfred61 16:20 Nicht nur das unsere Alten im Sozialmarkt einkaufen müssen werden sie in Häupl’s Wien beraubt beschimpft und mittlerweile auch ermordet leider ist das die Generation die an Rot noch geglaubt hat Was habt ihr Roten aus unseren Wien gemacht arachne 16:07 Mein gehbehindeter Mann geht nicht mehr alleine auf die Strasse. Mundlkraetzn 15:40 In Österreich müssen immer mehr ältere Bewohner ins Gras beißen, das tut weh. Genau jene Generation die Österreich aufbaute und groß werden ließ. Danke Rot-Grün, es ist eine Schande! nala2 15:37 dann ist der mann das vierte opfer.wenn es so weitergeht,werden es sicher mehr todesfälle bis zum Jahresende. Nachgruebler 15:08 Wenn ein Passagierflugzeug über Wien fliegt, sind alle Passagiere „Wiener, eh klar! ausmeinersicht 13:14 Michel und die roten Ratzen werden sich sicher für die Frau einsetzen. War ja nur ein Unfall. Die Anzeige auf freien Fuss ist schon vorbereitet. rumkugeln 12:48 würde gerne ein Foto sehen oder den Namen lesen der 26jährigen „Wienerin“ Klaus60 12:36 Ich lese da immer nur …-jährige. Wenn es eine Österreicherin gewesen wäre, würde das sicher ganz groß in allen Zeitungen stehen.
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ISLAFASCISM 000627 20180121 – WIEN: ZWEI AFGHANISCHE MUSLIME (16,18) VERLETZTEN DREI POLIZISTEN SCHWER – Die Serie von Übergriffen auf Polizisten reißt nicht ab. Nachdem erst kürzlich mehrere Betrunkene in Wien drei Beamte verletzt hatten, kam es nun erneut zu einer brutalen Attacke: Ausgerechnet einem Polizisten boten zwei Drogendealer am Freitagabend am Praterstern Suchtgift an. Die Beamten in Zivil nahmen die Burschen aus Afghanistan im Alter von 16 und 19 Jahren fest. Doch die Verdächtigen setzten sich dabei heftig zur Wehr, gleich drei Beamte wurden zum Teil schwer verletzt! Der 16- und der 19-Jährige versuchten zunächst zu flüchten, berichtete die Polizei am Sonntag. Beamte der Abteilung Fremdenpolizei und Anhaltevollzug rannten hinterher. Es kam zu einem Gerangel mit den Verdächtigen. Dabei erlitt ein Beamter Prellungen und Schnittwunden an der Hand, sein Kollege eine klaffende Wunde am Schienbein. Ein dritter Polizist bekam einen Schlag auf die Nase ab und zog sich einen Nasenbeinbruch zu. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 21. Jänner 2018 jopper27 15:55 Ich hätte diese Polizisten gerne unterstützt, wenn ich danach keine Anzeige wegen Körperverletzung bekommen würde. maximal1 15:53 Die Schuldigen sind in der Justiz zu suchen, die vorhandenen Gesetze werden nicht ausgeschöpft. Die Straftäter sobald sie einen Wohnsitz haben, werden auf freiem Fuß angezeigt und dürfen sich freuen, der Polizei ein Schnippchen geschlagen zu haben. Die Gesetze üssen genützt werden, die Festnahmen müssen auch auf Untersuchungshaft gewandelt werden. Wenn zu wenig Gefängnisse vorhanden sind, dann können doch alte Kassernen umgebaut werden. Es muss kein 4, oder 5 Sterne Hotel sein. Wanderer23 15:53 Reinlassen war einfach, aber wie wird man sie nun wieder los? Freigeist23 15:51 Es wird sehr, sehr schwer werden und eine Härte und Konsequenz nötig sein, die wir nicht mehr gewohnt sind, um die Fehler der alten Regierung wieder gutzumachen. dschonnikesch 15:20 Es ist leider die grün-rote Justiz die Straftäter so schnel wieder freilässt, dass sie die Polizei manchmal schon am nächsten Tag wieder sieht und auf der anderen Seite Polizisten die sich wehren mussten sofort als Verbrecher verurteilt.
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ISLAFASCISM 000626 20180117 – WIEN: „DER SCHÜLER RISS MICH AN DEN HAAREN ZU BODEN“ – „Es reicht, so kann’s nicht weitergehen“, zieht die Wiener Pädagogin und Lehrergewerkschafterin Romana Deckenbacher beim Gespräch mit der „Krone“ in einem Café in Wien-Währing einen dicht beschriebenen Zettel aus einer Heftmappe: Dutzende von den FCG-Personalvertretern gesammelte Fälle von schwerer Gewalt in Wiens Schulen sind auf der Vorder- und Rückseite des Papiers dokumentiert. „Ich habe eben mit einer der betroffenen Lehrerinnen telefoniert: Sie schafft’s einfach noch nicht, mit Ihnen direkt über den Vorfall zu sprechen“, sagt die Gewerkschafterin. Diese Pädagogin, die anonym bleiben will, war erst vor wenigen Monaten Opfer eines Gewaltausbruchs in einem Klassenzimmer. Romana Deckenbacher berichtet: „Die Lehrerin hat mir das so erzählt: ‚Ein Bub wurde zornig. Plötzlich hat mich der Schüler an den Haaren zu Boden gerissen.'“ Allein im Vorjahr seien bereits 1600 Strafanzeigen wegen Gewalt an Wiens Schulen erstattet worden, wissen die Personalvertreter: „Zu dieser Zahl kamen wir nur über inoffizielle Wege. Offiziell wird weiter über dieses Thema geschwiegen.“ Dafür gebe es mehrere Gründe: Erstens befürchten Schuldirektoren, dass durch Bekanntwerden der Vorfälle der Ruf der Schule leidet, und zweitens habe auch die Politik nicht allzu großes Interesse an einer Ursachenforschung und am Bekanntwerden der Herkunft der jungen Tatverdächtigen. Die starke Zunahme von Gewalt an Wiens Pflichtschulen dürfe aber nicht mehr länger verdrängt werden, warnen die Pädagoginnen und zitieren dazu aus ihrer Dokumentation der heftigsten Vorfälle: „Der Schüler war zornig, klappte die Tafel mit beiden Händen kraftvoll zu. Meine Hand war dazwischen, zwei Finger waren gebrochen.“ „Es gab einen Tumult während meiner Gangaufsicht, ich versuchte einzugreifen und wurde selbst angegriffen. Jetzt wirft man mir Körperverletzung eines Schülers vor.“ „Ein Turnlehrer setzte einen Buben wegen ungebührlichen Betragens im Unterricht an den Rand des Turnsaals. Der rief per Handy seinen Vater an, der den Pädagogen dann niederschlug.“ Generell würden auch die Übergriffe der Kindesväter auf Lehrerinnen zunehmen. Dazu ein Zitat aus dem Bericht: „Die beiden Schüler sowie auch einer der Väter benehmen sich regelmäßig sexistisch gegenüber uns Lehrerinnen. Körperliche Berührungen quasi im Vorbeigehen ‚passieren‘ immer wieder, wenn sie sich unbeobachtet fühlen. Wir sollen aber nicht darüber sprechen, weil es sonst als rassistisch ausgelegt werden könnte, die Schüler kommen aus …“ Die Pädagogen sprechen auch offen über ihre Frustration: „Schülern, die ihre Lehrerinnen attackieren, passiert ohnehin nicht viel. Nach drei Tagen Schulverweis sitzen die wieder in derselben Klasse.“ Ohne sofortige Gegenmaßnahmen werde sich die Situation sehr rasch noch weiter verschärfen: Laut einer Prognose der MA 23 (Grafik unten) steigt die Zahl der Pflichtschüler in Wien in den kommenden sechs Jahren von 171.110 auf 190.826 Schüler – das ist ein Plus von fast 20.000 Schülern. Die Schülerzahlen an Wiens Pflichtschulen nehmen also stark zu, die Lehrer und Lehrerinnen sind in den Klassen immer häufiger Opfer von gewalttätigen Jugendlichen. „Ja, dieses Thema gibt’s. Und: Wegschauen bringt da nix“, will Wiens Stadtschulratspräsident Heinrich Himmer den Pädagogen konkrete Hilfe anbieten. Himmer im „Krone“-Gespräch: „Wir haben in Wien 35 Schulpsychologen und bis zu 70 Sozialarbeiter, dazu noch multiprofessionelle Teams, die von Schulen angefordert werden können. Wir wollen die Lehrer nicht alleine lassen. Ganz klar: Unsere Lehrer haben auch Rechte.“ AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 21. Jänner 2018 Icebear34 12:47 Die ersten, die gefeuert werden sollten, sind die „Psychologen“. Was soll ein solcher denn bewirken? Und den Herrn Himmer gleich hinterher schicken!!!! Der kann aufgrund seiner Äußerungen und Ratschläge höchstens bei der Gösser-Brauerei als Flasche einen Job kriegen Nachgruebler 15:53 Lieber Herr Bundeskanzlre Kurz und Herr Vizekanzler Strache, bitte die erforderlichen Konsequenzen ziehen. Das heißt Straffung des Abschiebemanagements. In ihren Heimatländern werden fleißige Arbeiter mit nervigen Händen für den Wideraufbau, aber auch Arbeitskräfte in der Landwirtschaft dringendst gebraucht. Blausee 17:35 Wen jemand behauptet Integration funktioniert, der soll am Freitag und Samstag zum Lid. nach Zell am See einkaufen gehen. Leute mit Mig. Hintergrund aller Altersgruppen sprechen nur Ihre Sprache, auch solche die hier in Pension gegangen sind. Hier geborene sprechen mit Ihren Kindern nie Deutsch. Im Kindergarten und bei Schulbeginn können Sie kein Wort unserer Sprache. Darauf hinzuweisen ist nicht ungefährlich, ich erlebe es jede Woche. Bogart 17:14 funditor: Absolut richtig: mit Sinowatz hat der Abbau der Autorität begonnen; auch hat er in den Schulen Rauchzimmer eingeführt usw. Und wenn ein Stadtschulratspräsident Himmer (der offenbar viel zu unreif für seine Stellung ist) feststellt, daß unsere Lehrer AUCH RECHTE haben, dann gehört er nicht rausgeschmissen, sondern gefeuert! versteher 15:32 Ich verstehe, da trauen sich die Lehrer, die unsere Kinder zu selbständigen Menschen mit Eigenverantwortung erziehen sollen, erst jetzt, diese Fakten zu präsentieren? Wie sollen Opportunisten und Systembewohner dieses Ziel jemals erreichen? Was hat die Gewerkschaft gemacht? Wenn Feigheit und Opportunismus die einzigen Handlungsoptionen sind, dann gute Nacht Österreich! DES4FIO 15:03 Na, von welchen Kulturen kommt das wohl, dass Yusuf seine Lehrerin nicht mehr als Autoritätsperson sieht und (Im Unterricht) macht was er will? 5eys 14:52 Lehrer in Wien, aber nicht nur dort, sind sehr Grün affin. Nun werden Ursache und Wirkung wieder negiert. Als von den ach so pöhsen Rechten vor den nun sich abzeichnenden Auswirkungen gewarnt wurde, wurde besonders eifrig von diesen Lehrervertretern dagegen gewettert. Genau diese linken Utopisten werden die ersten sein, die von der Erz Konservativen Urzeit „Kultur“ entfernt werden, sollte diese einmal die Mehrheit haben. Die Geister die ihr rieft … Weihnachtsgans 13:02 Welche Partei hat Wien kaputt gemacht? SP… meckilein 12:28 Nicht wehleidig sein, die Polizei wird auch geschlagen und mit Fassung ertragen sie es Neverhood 12:05 Bei der Jugend von heute und gefühlten 95% Ausländeranteil in den Schulen kann man vor jedem Lehrer nur Respekt haben dass man sich das antut ! suko18 11:25 Und immer wieder Wien. Schön langsam ortet man ein Totalversagen der Wiener Stadtregierung, egal welcher Bereich. ein-tirol 11:19 Ich kenne Dutzende Lehrer persönlich. Nahezu alle wählen ROT oder GRÜN. Ziemlich eigenartig, oder? scout48 11:12 Ich habe vor Jahren als Trainer einen Kurs geleitet, an dem Schulabgänger (m+w) teilnahmen, die keinen Lehrplatz bekamen: Kugelschreiber am 1. Tag ausgeschrieben, weil neue Mappe „verschönert“+Handy unterm Tisch+Konversationsheft hin und her und jeweils Gekichere+1 Wort pro A4, dann heruntergerissen und zerknüllt (Block war in einem 1/2-Tag leer)+plötzlich aus dem Fenster gesprungen (ebenerdig) – Kommentar: „Jetzt hat der ….(ich) aber geschaut!“ Das Programm konnte nicht abgewickelt werden… Wanderer23 10:27 Als Lehrer habe ich oft gedacht: Das kann sich kein normaler Mensch vorstellen, was an unseren Schulen tägliche Praxis ist. Würde man einen normalen Bürger auch nur 1 Stunde einer solchen Klasse aussetzen, könnte man ihn danach in die Nervenheilanstalt einliefern. puppi7899 10:22 „Unsere Lehrer haben AUCH Rechte. Wie beruhigend elef1 10:12 Eine Verwandte ist in einer Klasse mit 14 bis 16-jährigen Schülern, darin gibt es nur 3 Österreicher. An dieser Schule mussten alle Lehrerinnen Selbstverteidigungskurse machen, das ist ein vernünftiger Weg und nicht eine psychologische Betreuung. 3 Tage Schulverweis ist eine Belohnung und keine Strafe.
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ISLAFASCISM 000625 20180109 §§§ – LINZ: VIER AFGHANISCHE MUSLIME BEGRABSCHTEN SEXUELL 13-JÄHRIGE AM EISLAUFPLATZ – „Bei der Eisdisco in Linz wurde eine 13-Jährige sexuell belästigt. Dank ihres Vertrauens an uns als Sicherheitspersonal und der tollen Unterstützung von der Polizei konnten die Täter rasch ausfindig gemacht werden. Es waren vier Asylwerber. Drei waren schnell gefasst, den vierten konnte ich zum Schluss der Polizei übergeben“, schrieb ein Mitarbeiter eines Linzer Security-Unternehmens auf Facebook. Der Vorfall war am Samstag gegen 20.30 Uhr bei der Eisdisco in der Eishalle des Linzer Parkbads passiert. Das Facebook-Posting wurde mehrere Hundert Mal geteilt. Am Montag veröffentlichte die Polizeipressestelle die Meldung, dass tatsächlich eine 13-Jährige vermutlich von vier afghanischen minderjährigen Asylwerbern sexuell belästigt worden sei. Der Zwölfjährige soll das Mädchen an den Busen und in den Schritt gefasst haben. Der Bursch und seine Komplizen wurden angezeigt und dann ihrem Betreuer übergeben. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 9. Jänner 2018 kritischhinterfragen 11:16 und alle linken wundern sich, warum wir schwarzblau haben.. buecher60 11:07 Nau ja, das haben’s schon kapiert, dass man bei uns bis 14 strafunmündig ist. Darum gibts bei denen auch sie viele „unter“ 14-jährige. eisenbeisser 10:02 bei Gericht haben diese „Kinder“ nichts zu befürchten weil, die CARITAS stellt den Rechtsanwalt, andere NGOs den Psychologen. Also liebe Steuerzahler und Innen, Unterstützung ist angesagt und weiterhin viel u. gut spenden. Boribox 09:51 ..ich kann das Wort „Asylwerber“ schon nicht mehr hören oder lesen..jeden Tag negative neue Meldungen von denen…mir wird nur noch schlecht…will unser altes Österreich wieder haben.. derbuergerwehrtsich 09:49 Faymann/Kern Verbrechen an die eigene Bevölkerung!! Österreichische Eltern müssen nun zu jeder Tageszeit und überall um die Sicherheit ihrer Kinder fürchten. So schaut’s aus. Wann werden die Verantwortlichen endlich angeklagt?
http://www.krone.at/1609657
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ISLAFASCISM 000624 20180109 – LINZ: DREI AFGHANEN STIEGEN AUS TAXI UND BLIEBEN AUF DER FAHRBAHN STEHEN, EINER SCHLUG AUF EINEN SICH BESCHWERENDEN NACHKOMMENDEN AUTOFAHRER, DIESER SCHLUG ABER KRÄFTIG ZURÜCK – Das ging aber gründlich schief: Laut Polizei war in Linz ein Flüchtlingsbetreuer von zwei Asylwerbern verprügelt worden. Doch nun stellte sich heraus, dass der Betreuer als Erster rabiat geworden war. Der gebürtige Afghane (23) hatte sich wegen einer Lappalie mit zwei Österreichern mit Migrationshintergrund gestritten. Ursprünglich hatte es für die Ermittler so ausgesehen, dass der Flüchtlingsbetreuer von zwei Armeniern vor seiner Unterkunft abgepasst und zusammengeschlagen worden sei. Der gebürtige Afghane hatte dabei einen Kieferbruch erlitten. Nun stellte sich allerdings heraus, dass der Flüchtlingsbetreuer alles andere als eine weiße Weste aufwies. Laut der nun vorliegenden Presseaussendung der Polizei war der 23-Jährige in der Nacht auf den 30. Dezember gemeinsam mit zwei afghanischen Begleitern in der Stadt unterwegs. Kurz vor Mitternacht stiegen die drei Männer aus einem Taxi aus und blieben mitten auf der Fahrbahn stehen. Dadurch fühlte sich ein Pkw-Lenker behindert. Er und sein Beifahrer, beide Linzer, stiegen ebenfalls aus und fragten den betrunkenen 23-Jährigen, was los sei. Dieser soll dem 21-Jährigen daraufhin mit der Faust ins Gesicht geschlagen haben, der Attackierte schlug zurück. Dann setzten sich der 21-Jährige und sein Begleiter wieder ins Auto und fuhren weiter. Der 23-Jährige wurde von der Rettung ins Spital gebracht. Noch während der Sachverhaltsaufnahme kam der 21-Jährige zurück, weil er seine Geldbörse bei der Schlägerei verloren hatte. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: Ragurik 11:24 Wer bezahlte das Taxi? Grantler 11:13 was mutet man uns österreichern bloss seit 2015 zu!!!jaja,alle sind so lieb und qualifiziert.qualifiziert,höchstens mit dem umgang mit spitzn Gegenständen. Julia1 10:56 War der Betreuer nun selber Afghane oder was? Bei den ganzen jährigen blickt man nicht mehr durch. Nur eins ist klar und deutlich – die Szene könnte sich genau so in Kabul abspielen.
http://www.krone.at/1609832
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ISLAFASCISM 000623 20180108 – WIEN, KARLSPLATZ: ZWEI SCHWARZAFRIKANER FÜGTEN OHNE VORWARNUNG AUF EINER ROLLTREPPE DEM SOHN VON EDI FINGER JR. GEHIRNERSCHÜTTERUNG, NASENBEINBRUCH, SCHÄDELPRELLUNG ZU – Der Sohn von Edi Finger Jr. ist in der Nacht auf Sonntag in der Wiener U-Bahnstation Karlsplatz niedergeschlagen worden. Laut Angaben des 28-Jährigen soll er von zwei Schwarzafrikanern „getreten und mit Fäusten geschlagen“ worden sein. Mit „stark blutender Nase“ ging er nach dem Übergriff zu einer Polizeiinspektion und erstattete Anzeige. Er erlitt laut „Krone“-Infos eine Gehirnerschütterung, einen Nasenbeinbruch sowie eine Schädelprellung. Die Tat soll kurz nach Mitternacht auf einer Rolltreppe verübt worden sein. Zwei Angreifer hätten „ohne jede Vorwarnung oder vorherigen Augenkontakt auf meinen Sohn und dessen Freund eingeschlagen“, so Edi Finger Jr. (68) gegenüber der „Krone“. Der 28-Jährige erstattete bei einer Polizeiinspektion Anzeige, anschließend wurde er ins Spital gebracht. Die Täter flüchteten nach der Attacke, die von Überwachungskameras mitgefilmt wurde. Die Bilder sind jedoch sehr unscharf, Fahndungsbilder konnten daher noch nicht veröffentlicht werden. „Es ist zum Narrischwerden“ „Derzeit liegt mein Sohn im AKH. Er hat Schmerzen, klar. Aber wichtig ist, dass ihm keine Zähne fehlen, er keinen Kieferbruch erlitten hat und sein rechter Schlagarm fürs Golfen (Anmerkung: Der 28-Jährige ist von Beruf Golftrainer) heil geblieben ist“, so Finger im „Krone“-Gespräch. Nachsatz: „Es ist zum Narrischwerden, dass man nun auch schon in der U-Bahn nicht mehr sicher ist und überfallen wird.“ AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 8. Jänner 2018 skorpion57 22:46 Meine jährlichen Wien Wochenenden habe ich schon seit einigen Jahren (genau aus diesen Gründen) eingestellt. Hoffe nur, dass die neuen Regierungsverantwortlichen das wieder in den Griff bekommen. wespen 22:01 @15—gibt es,hatte es im vorjahr selbst miterlebt wie 2 „andersfarbige“ breitbeinig auf einen jungen zugingen und ihn in eine ecke drängten….ja,ich kann auch was und half dem jungen,1 minute später war der spuk vorbei…. Manfred1957 21:57 Die Einschläge kommen immer näher an den Rotweingürtel ran.Nun schon Finger jun.junior.Enkel u.Golfspieler.I werd narrisch. Autoabschleppen und bei den Österreichern kassieren das könnens die Wiener,gestern 274€ gezahlt.Auf der Fahrt nach Simmering hab ich gesehen was in der U Bahn abgeht. Täter verfolgen kostet nur Geld u.endet sowieso nur mit Bewährungsstrafe für einen Täter mit 3 Identitäten. onemanlooks 21:04 Die Linken hinterfragen schon, was hat der Junge falsch gemacht? Auch unsere jugen soll sich integrieren und wenn notwendig aus Solidarität sich schwarz anmalen oder Kopftuch tragen als Zeichen der Solidarität, gell Herr Bundespräsident (der ein Präsident für alle ist :-)) Sooonicht 20:42 Nicht einmal in Privatschulen sind unsere Kinder mehr sicher: Denn wir zahlen Schulgeld, DIE bekommen das Schulgeld durch den Elternverein bezahlt, also auch von unseren Beiträgen! Alles … Da muss man eine Wut kriegen … gerry4631 20:42 Jetzt kommt er erst drauf dass man in Wien nicht mehr sicher ist, der Hr. Finger? S.Freud 20:42 #279@Henry1951 Dafür sind seit 2015 die Ampelpärchen zuständig. Nicht gewusst? Sooonicht 20:04 Unsere Schulen fordern Smartphones, Notebooks von den Eltern für die Kinder. Wir bezahlen! DIE bekommen Smartphones u.ä. gratis!!! Caritas! Wir zahlen mit … Kirchenbeitrag! Ich bin letztes Jahr daher ausgetreten. Zahle doch nicht freiwillig für die … Sunny9999 20:04 Wir, die in Österreich 40 Jahre Beiträge durch unsere harte Arbeit einbezahlt haben, freuen uns schon wenn wir z.B. durch Krankheit arbeitslos werden, dass wir dann unsere Ersparnisse aufbrauchen müssen und auch die Eigentumswohnung verkaufen müssen damit wir solche Menschen finanzieren. conciliateur 20:02 Dass Wien nicht mehr sicher ist, wissen wir schon lange, vielleicht wird Hr. Edi Finger jun. jetzt seine Nähe zur zuwanderungsbegeisterten Schicki – Micki bzw. Sportlerszene (Hirscher, Veith, Alaba etc.) nützen um Aufklärungsarbeit zu leisten. wuggy 19:56 Wie heißt es bei den linken:“Es gibt ja eh nichts“ Da wird RotGrün gleich Zettel verteilen mit der Bitte nur normale Bürger verprügeln! hugoboss55 19:45 Jaja, du gehst durch Österreich und bekommst eine aufs Dach, hätte ich nie für möglich gehalten. binschodo 19:42 @244: nicht nur in Deutschland, ich weiß auch von Linz, dass die Caritas bei den Führerscheinen mitzahlt, Tatsache leider. Nur unsere Kids müssen schaun, wie sie den teuren Zettel finanzieren können. oesierin 19:35 Promis nur weiter schreien, nur kein Rassismus. Wachen vielleicht auch bald auf, wenn’s die eigenen Kinder betrifft Jiva9 19:34 Mein Sohn ist vor ein paar Jahren von einer türkischen Bande geschlagen worden, blaues Auge und Gehirnerschütterung, auch völlig unprovoziert. Die Polizei hat damals trotz Anzeige gar nichts unternommen, obwohl diese Typen ohnehin immer in derselben Gegend abgehangen sind. Das hat mich sehr verärgert. Cavecanem 19:29 Tja, dann hätten die zwei halt nicht Faymann wählen dürfen … Sooonicht 19:11 In Deutschland dürfen sie auch den Führerschein gratis machen … Sooonicht 19:10 Die bekommen auch kostenfreien Zugang zu unseren Kulturgütern … Wir zahlen Niederösterreich Card, etc. – oder jeden Eintritt separat … Wo ist da eine Gerechtigkeit? Aber vielleicht bekommen sie das, damit sie besser ……… planen können. tom.72 19:02 na da hat er eh noch glück gehabt. andere bezahlten solch eine begegnung mit ihrem leben. danke an die politik für die offenen grenzen und die wilkommenskultur pa15 nur zur Erinnerung, Sobotka ist am roten Veto für eine umfassende Überwachung gescheitert! custozza25071848 18:48 Asylis haben Freifahrt in ganz Österreich (Vorteilscard, Wien for free!!). Sooonicht 18:48 Ich war immer ein sehr hilfsbereiter Mensch! Aber gegen Menschenrechte, die UNS bettelarm machen, habe ich etwas! oberwurzinger 18:34 Hat sich der Fischer schon zu Wort gemeldet? „Schäumt“ die Opposition schon? softail 18:33 ja wer hat denn diese leute in das land gelassen? Sooonicht 18:17 Hauptsache die Bibel wird gegendert, als ob wir keine anderen Probleme hâtten! Unsere Kirche ist im Bezug auf diese Problematik auch verstummt … Melden sie hier nur, wenn sie Kirchenbeitrag wollen! schnauzi 17:59 Das ist das Wien von Rot/Grün. Leben 17:52 Einen Bekannten von mir wurde fast Umgebracht weil er keine Zigarette hergeben wollte .Er hat es Über lebt. Sooonicht 17:41 Ich beneide die Ungarn, Tschechen und Polen! freiesdenken 17:39 Auch in unserer Familie wurde der eine oder der andere angegriffen bis hin zur Messerattacke. Wen interessiert’s? Wird’s wegen Edi Finger Jr’s. Anzeige jetzt anders? Danke an die vorherige Regierung. Die haben echt nur Mist gebaut. sloterdijk 17:04 Als ehemaliger leitender ORF-Mitarbeiter ist der Hr. Edi Finger jr. sicher ein glühender Verfechter der Zuwanderungspolitik der Wiener SPÖ. Vielleicht sollte er diese doch noch einmal kurz überdenken. rollotalk 17:02 Und die Schickeria fährt in Zukunft nur mehr Taxi und schon ist das Priblem gelöst. Wen kümmert schon das gemeine Volk.
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ISLAFASCISM 000622 20170106 – WIEN: IRANER(41) AGGRESSIV GEGEN AUTOS, AUSLAGENSCHEIBE UND EINEN HUND – Ein in Wien lebender Iraner(41) schlenderte am Donnerstagnachmittag gegen 16.30 Uhr durch den 7. Bezirk, als er in der Kirchengasse plötzlich zu toben begann. Der 41-Jährige trat wahllos von zwölf geparkten Autos die Seitenspiegel ab und stieß anschließend drei Motorräder um. Zu guter Letzt schlug er noch eine Auslagenscheibe eines Geschäfts ein und bewarf einen Hund mit einem mitgebrachten Reisekoffer. Aus „ÖSTERREICH“, S.18.
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