CHRON.ISLAM.GEWALT GEGEN ÖSTERREICHER/INNEN Sept2018 bis Dez2018

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009  20180914   KATEGORIE: Chron.Islam.Gewalt g.Österr.

CHRON.ISLAM.GEWALT GEGEN ÖSTERREICHER/INNEN Sept2018 bis Dez2018

Diese Chronologie wird laufend aktualisiert, sie stellt jedoch keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Eine unvollständige Chronologie ist aber besser als gar keine. Die Gewalttaten gegen Österreicher/innen wurden mit dem Kürzel ISLAFASCISM, einer fortlaufenden Nummer und dem Datum versehen, damit sie nicht mit anderen Gewalttaten verwechselt werden können. Gewalt, die unmittelbar zum Tod führte, habe ich mit +++ (von Jan2008 bis Aug2018: 22 Tote) und sexuelle Gewalt mit §§§ gekennzeichnet, damit sie mit der Suchfunktion schnell gefunden werden können. Auch das Datum einer Gewalttat kann mit der Suchfunktion schnell gefunden werden, da ich es im Format JJJJMMTT geschrieben habe. Das sind die Zahlen der Fälle, die ich gefunden habe:

2008 00005 (Fall 000001-000005)
2009 00024 (Fall 000006-000029)
2010 00044 (Fall 000030-000073)
2011 00028 (Fall 000074-000101)
2012 00024 (Fall 000102-000125)
2013 00019 (Fall 000126-000144)
2014 00016 (Fall 000145-000160)
2015 00045 (Fall 000161-000205)
2016 00218 (Fall 000206-000423)
2017 00198 (Fall 000424-000621)
2018 00135 (Fall 000622-000756)bis 13.Sep.

Das ist die erste und neben http://www.unzensuriert.de, welche auch eine laufende Chronologie für Österreich veröffentlicht, einzige Dokumentation von oft menschenverachtender mohammedistisch-faschistisch-gegengesellschaftlicher Gewaltkriminalität gegen Österreicher/innen. Alle Leute in Rundfunk, Gerichten, Universitäten, Kultureinrichtungen und Zeitungen haben versagt. Sie bringen nur vereinzelt Meldungen und diese werden oft schon nach 2 Stunden gelöscht.

Was ist, wenn die bisherige Gewalt erst der Anfang von noch viel größerer Gewalt ist? Ab wann wollen die SP/Grünen Politiker, Juristen, Professoren und Redakteure zu dokumentieren beginnen? Bei 100 oder bei 100.000 Fällen im Jahr? Es scheint, als wollten sie nie beginnen, denn sie hätten das schon längst tun müssen angesichts der rohen Gewalt und der starken Steigerung der Fälle seit 2015.

Ähnlich wie Erich Maria Remarque in seiner Beschreibung „Im Westen nichts Neues“ die Schrecken des Ersten Weltkrieges aus der Sicht eines einfachen Soldaten dem Leser darlegte, während die offizielle Presse darüber schwieg, möchte ich mit dieser Chronologie das weitgehende Schweigen der heutigen Presse und Rundfunk über die Schrecken, welche die Österreicher und insbesondere österreichische Frauen zu erleiden haben, durchbrechen.

Es ist schwer, nach der langen Friedenszeit seit 1945 in Europa wieder von solchen Brutalitäten, Grausamkeiten und Bestialitäten lesen zu müssen, aber denken Sie bitte daran, wie unermesslich schwerer es für die Opfer ist, die Schmerzen, die lebenslange Behinderungen, die Qual, die Demütigung, die Isolierung, das psychische Trauma und das gewaltmäßige Sterben tatsächlich ertragen zu müssen. Aus Mitgefühl für die Opfer darf ihr Leiden keinesfalls verschwiegen werden, denn noch schrecklicher ist es, wenn sie allein gelassen werden, niemand in unserer humanistisch aufgeklärten Gesellschaft an sie denkt und womöglich sogar das furchtbare Erleben, das sie durchmachen mussten, beschönigt, bagatellisiert, verschwiegen oder verleugnet wird, so wie es derzeit die meisten Journalisten in Westeuropa gefühlskalt praktizieren.

Wie grausam und bestialisch Europäer/innen oft ermordet werden, zeigt mein Bericht von 20160907: TÜRKEN-SOHN ERDEM K.(19) QUÄLTE FRAU (72) EINE STUNDE ZU TODE UND MISSHANDELTE SIE IM VAGINALBEREICH, NUR WEIL SIE IHN WEGEN RAUCHENS IM STIEGENHAUS KRITISIERTE – eine alte Frau kämpfte mit aller Kraft um ihr Leben, ist aber schließlich der Gewalt des jungen Muslim unterlegen (in meinem ARCHIV zu finden bei: Sept2016) und mein Berich von 20170701: EIN SEIT 30 JAHREN UNAUFFÄLLIG IN ÖSTERREICH LEBENDER TUNESISCHER MUSLIM (MOHAMED H.,54) HAT EIN ÖSTERREICHISCHES AKADEMIKER-EHEPAAR, WELCHES ER SEIT JAHREN MIT BIO-PRODUKTEN BELIEFERTE, PLÖTZLICH BESTIALISCH ERDROSSELT, ERSCHLAGEN UND ERSTOCHEN (in meinem ARCHIV zu finden bei: Jul2017).
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CHRONOLOGIE ISLAM.GEWALT GEGEN ÖSTERREICHER/INNEN (von Jan2008 bis Aug2018 insgesamt 756 zum Teil bestialische Gewalttaten)
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ISLAFASCISM 000756 20180913 – STOCKERAU: MÄDCHEN(16) WIRD VON DER MIGRANTEN-MEHRHEIT IM KLASSENZIMMER MIT „SCHEI* ÖSTERREICHER“ AUS DER SCHULE GEMOBBT – Es ist das Produkt der vollkommen verfehlten Einwanderungs- und Familienförderungspolitik der vergangenen Jahrzehnte, dass junge einheimische Kinder überhaupt derart in Minderzahl gegenüber Zuwanderer-Kindern gekommen sind. Noch schlimmer ist jedoch der mangelnde Respekt gegenüber der österreichischen Lebensart und Kultur. Wie in aller Welt können 16-jährige Rotzlöffel derart gehässig auf jene Menschen sein, die aus dem Land stammen, in dem sie selbst leben? Jenes Land, das ihren Vorfahren in vielen Fällen Schutz vor Krieg und Terror bot? Jenes Land, das wie kaum ein anderes in dieser Welt üppige Sozialleistungen für den Start ins neue Leben zur Verfügung stellt? Sozialleistungen wohlgemerkt, für die der einfache Bürger im Hochsteuerland Österreich hart schuften muss. Immer wieder kommt es an österreichischen Schulen zu Konflikten zwischen Migranten-Kindern und Einheimischen. Den Hass auf jenen Staat zum Ausdruck zu bringen, in den die Eltern eingewandert sind, scheint mittlerweile unter jungen Migranten zum Volkssport geworden zu sein. Immer wieder werden auch aus Linzer Stadtteilen Fälle an uns herangetragen, in denen Kinder ob ihrer österreichischen Herkunft gehänselt und gemobbt werden. Die vollkommen verfehlte Politik der SPÖ hat unter Mithilfe einer damals durch-sozialdemokratisierten ÖVP derart große Fehler begangen, deren Beseitigung wohl Jahrzehnte dauern werden…Die „Wochenblick“-Redaktion wird jedenfalls weiterhin den Finger in die Wunde legen und den Fall in Stockerau ganz genau im Auge behalten. Die Rolle des Schweigens überlassen wir in diesem Fall wieder einmal den selbsternannten Qualitätsmedien…
https://www.wochenblick.at/schei-oesterreicher-horror-im-klassenzimmer-beenden/
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ISLAFASCISM 000755 20180910 – ST.GEORGEN, OÖ: IRAKISCHER MOHAMMEDIST VERLETZTE POLIZIST SCHWER – Zuerst war der 21-jährige Iraker nach einer gewaltsamen Auseinandersetzung mit drei Mitbewohnern aus der Betreuungsstelle in St. Georgen im Attergau selbst im Krankenhaus gelandet, bekam aber ein Betretungsverbot. Am nächsten Tag wurde er wieder aus dem Spital entlassen, wollte wieder ins Asylzentrum zurück. Er weigerte sich, das Gelände zu verlassen, sodass abermals die Polizei gerufen wurde. Diese attackierte und schlug er, verletzte dabei einen der Polizeibeamten schwer. Schließlich konnte er festgenommen werden und wurde in die Justizanstalt Wels eingeliefert.
https://www.krone.at/1768958
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ISLAFASCISM 000754 §§§ 20180910 – GRAZ: TSCHETSCHENISCHER MOHAMMEDIST(14) BESCHIMPFTE LEHRERIN MIT „HURE, SCHLAMPE“ – Ein 14-Jähriger ist am Montag im Grazer Straflandesgericht wegen versuchter Nötigung vor dem Richter gestanden. Er soll versucht haben, seiner Lehrerin einen Faustschlag zu versetzen, weil sie ihn kein Wasser trinken lassen wollte. Der Bursche zeigte sich nur mäßig einsichtig, war aber mit einer psychologischen Betreuung im Rahmen einer Diversion einverstanden. Am ersten Schultag musste sich der 14-Jährige statt im Klassenzimmer im Gericht einfinden. Richter Raimund Frei nahm sich viel Zeit, die Tat genau zu durchleuchten. Es hatte damit begonnen, dass der junge Tschetschene aus der Klasse geschickt wurde. Doch er kam wieder hinein, ging zum Waschbecken und wollte trinken. Auf die Frage des Richters, warum er überhaupt hinausgeschickt worden war, antwortete er: „Weil ich mit Kindern während der Stunde Spaß gemacht habe.“ Dazu meinte der Vorsitzende: „Lachen ist ja erlaubt, aber in der Pause.“ Als er trotz Verweises wieder ins Klassenzimmer kam und sich einen Becher mit Wasser füllte, sagte die Lehrerin: „Du trinkst jetzt sicher nicht.“ Doch das wollte der Bursche nicht akzeptieren: „Sie ist nicht mein Boss“, meinte er. „Doch, in der Schule schon“, klärte ihn der Richter auf. Laut einer Zeugin war er über das Verbot so erbost, dass er mit der Faust losschlagen wollte. Ein zweiter Lehrer reagierte rasch, schob ihn aus dem Zimmer und sagte: „Spinnst du?“ Die Lehrerin schilderte, dass es sich bei dem Tschetschenen um einen Problemschüler handle, der junge Lehrerinnen oft als „Hure“ oder „Schlampe“ bezeichnet habe. Er habe immer wieder Faustschläge angedeutet, wenn ihm etwas nicht gepasst habe, führte die Zeugin weiter aus. „Stimmt das, was die Zeugin erzählt hat?“, wollte der Richter vom Schüler wissen. „Ich habe nicht zugehört“, musste dieser zugeben. Er kam mit einer Diversion davon, es wurden eine Probezeit von einem Jahr sowie psychologische Betreuung und Bewährungshilfe vereinbart.
https://www.krone.at/1768790
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ISLAFASCISM 000753 20180901 – WIEN: TÜRKISCHER MOHAMMEDIST PRÜGELTE IMMER WIEDER WAHLLOS AUF PASSANTEN EIN – Er war offenbar eine tickende Zeitbombe, ging immer wieder wahllos auf unschuldige Passanten los und prügelte völlig grundlos auf sie ein – sogar Verletzte gab es nach den brutalen Attacken zu beklagen. Burkay S. hatte bereits Mitte Juli in Wien für Schlagzeilen gesorgt, weil er einen Kippa-Träger und eine Frau aus dem Nichts attackiert hatte (siehe auch Video oben). Nach einem Fahndungsaufruf der Polizei vom Donnerstag wegen eines versuchten Handyraubes stand rasch fest: Auch für diese Tat dürfte der 24-Jährige verantwortlich sein. Den entscheidenden Hinweis an die Exekutive lieferte die krone.at- und „Krone“-Redaktion. Wie berichtet, war der 24 Jahre alte Burkay S. am Vormittag des 19. Juli aus dem Nichts auf zwei Passanten losgegangen. Der gebürtige Niederösterreicher mit türkischen Wurzeln attackierte am Vormittag gegen 11 Uhr zunächst eine 37 Jahre alte Frau in der Lassallestraße an und schlug auf sie ein. Wenig später griff der Verdächtige auch einen 22 Jahre alten Mann an, der eine Kippa trug. Er wurde schlussendlich am Schwedenplatz nach dem Verwaltungsstrafgesetz wegen aggressiven Verhaltens vorübergehend festgenommen. Wie seitens krone.at bereits berichtet, dürfte der Verdächtige jedoch weit mehr auf dem Kerbholz haben. Er war offenbar auch für einen gewalttätigen Angriff, der sich am Tag vor den Attacken auf die beiden Passanten abgespielt hatte, verantwortlich. Am Vormittag des 18. Juli hatte es Burkay S. offenbar auf das Handy eines Passanten abgesehen, der gerade auf einer Bank bei der U-Bahn-Station Taubstummengasse saß. Gegen 10 Uhr sprach er sein Opfer an und fordert es auf, ihm das Handy zu geben. Doch der Mann weigerte sich, woraufhin er bespuckt wurde und auch noch einen Faustschlag ins Gesicht kassierte. Danach ergriff der Verdächtige die Flucht, um offenbar nur knapp 24 Stunden später erneut zuzuschlagen. Am Donnerstag wurde Burkay S. wegen des versuchten Handyraubes seitens der Polizei zur Fahndung ausgeschrieben, zudem wurden Lichtbilder des Verdächtigen veröffentlicht. Die krone.at-Redaktion erkannte den mutmaßlichen Täter auf den Bildern wieder, gemeinsam mit den Kollegen der „Krone“-Redaktion konnten nähere Hinweise auf die Identität des mutmaßlichen Gewaltverbrechers umgehend an die Polizei weitergegeben werden. „Dank der Hinweise stellten unsere Ermittler rasch fest, dass sich der Täter aufgrund anderer Delikte bereits in Haft befindet“, so Polizeisprecher Patrick Maierhofer.
https://www.krone.at/1764077
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weiter bei: Chron.Islam.Gewalt gegen Österreicher/innen 008 bis 001

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