DAS TIER IM MENSCHEN SOLL DEN MENSCHEN FRESSEN

027 Das Tier im Menschen soll den Menschen fressen (Nov2018), 026 SP und Grüne schauen höhnisch zu, wie die Europäer in den Scharia-Abgrund getreten werden (Jul2018), 025 Warum der Mohammedismus noch weit faschistischer ist, als der Hitlerismus es war (Apr2017). Die Titel 024 bis 001 sind bei der KATEGORIE: Verzeichn. ALLER ARTIKEL zu finden.

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027    20181107    KATEGORIE: Islamischer Faschismus

DAS TIER IM MENSCHEN SOLL DEN MENSCHEN FRESSEN – von arouet8

Wir leben in der Zeit des Übergangs vom Tier zum Menschen. Die Anhänger der Tier-Qualitäten und Tier-Eigenschaften fühlen sich zum Töten herausgefordert, wenn Mensch-Qualitäten und Mensch-Eigenschaften die Oberhand gewinnen sollten. Dieses Töten kam in der Menschheitsgeschichte bisher dreimal vor. Das erste Mal durch den Mohammedismus von 627 bis heute. Das zweite Mal durch europäischen „Hexen“-Jäger von 1400 bis 1782. Das dritte Mal durch den Hitlerismus von 1938 bis 1945.

 

Bild 1: Mohammed, links im Hintergrund, befiehlt im Jahr 627, 700 Juden vom Stamme Quraiza zu töten. Bild 2: Die von einem Marokkaner errmordete Sophia L. aus Amberg. Neben ihren Autodjihad-, Messer-, MP- und Bomben-Mordanschlägen haben die Mohammedisten seit 2015 eine neue Terrormethode in ihr Programm aufgenommen. In ganz Europa, besonders in Deutschland und Schweden, werden immer mehr Europäerinnen vergewaltigt und ermordet. Die herzlosen Medien, Kirchen, Grünen und Linken freuen sich offenbar darüber, denn wie ist es sonst zu erklären, wenn sie Menschen beschimpfen und ins Gefängnis stecken wollen, die gegen diese Terror-Morde demonstrieren?

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004 Frauenverbrennungen von 1400 bis 1782

Bild 3: alter Kupferstich, eine Frau vor dem Hexengericht, rechts im Hintergrund werden Frauen im Henkerskarren zur Richtstätte geführt. Bild 4: Frauenverbrennungen in Europa von 1400 bis 1782.

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006 Deutsches Einsatzkommando zwingt jüdische Frauen vor der Hinrichtung, sich auszuziehen, Ghetto Mizoc.jpg

Bild 5: Während des Massakers an den Juden von Iwangorod/Ukraine 1942 zielt ein deutscher Soldat auf eine jüdische Mutter. Bild 6: Die deutschen Einsatzkommandos zwingen jüdische Frauen aus dem Ghetto von Mizoc, sich vor der Hinrichtung auszuziehen.

Es dauerte 25 Jahre, bis die Europäer nach ihrem Monster-Krieg und nach dem vom Ober-Monster Hitler initiierten und organisierten Massenmord an Sechs Millionen Juden 1939-1945, die Trümmerhaufen weggeräumt haben, bei den vielen Konzentrationslagern(1) Gedenkstätten errichtet haben, in jedem Ort Krieger-Denkmäler aufgestellt haben, und ihre Wohnhäuser, Kinderspielplätze, Straßen, Strom- und Wasserleitungen, Krankenhäuser, Hallenbäder, Schulen, Produktionsstätten, Fabriken und Infrastruktur neu hergestellt haben.

Nach diesen 25 Jahren – also so um 1970 – begannen die Europäer nun daran zu gehen, über die Ursachen ihrer jahrhundertelangen Judenvertreibungen und Judenermordungen nachzudenken, welche von 1938 bis 1945 einen von Deutschen durchgeführten bis dahin grausamen Höhepunkt erreicht hatten. Die 1968-er Revolution der Jugend sprach erstmals dieses Thema an, was trotz ihrer vielen Verirrungen eine ihrer verdienstvollsten Leistungen war. Nach dem bis 1968 eisern durchgehaltenen Schweigen ihrer Väter-Generation sollte nun einmal darüber nachgedacht werden, um das Hitler-Trauma verarbeiten zu können und um dadurch auch wachsamer gegenüber einer Neuauflage solch einer oder einer ähnlicher Art von Massenmord-Despotie zu werden.

Die Europäer kamen aber nur kurze Zeit zum Nachdenken, denn ab 1973 drängt von außen plötzlich und vehement der Mohammedismus mit Millionen Menschen nach Europa, welche sich hier auch noch doppelt bis dreifach so schnell als die Europäer vermehren. Der Mohammedismus besetzt seit damals nicht nur die öffentlichen Räume Europas, die Grünanlagen, die Gehwege, die Öffis, die Badestrände, die Arztpraxen, die Krankenhausbetten, die Klassenzimmer und die günstigen Wohnungen immer mehr, sondern auch einen Großteil der Gedankenwelt der endlich einmal über ihr Judenmord-Monster Hitler hätten nachdenken wollenden Europäer.

Begriffe wie „Ölpreis-Schock“, „Koran“, „No-Go-Areals“, „Euro-Islam“, „Messerstiche“, Minarett“, „Kopftuch“(2), „Kopftreter“, „Moscheeprunkbauten“, „Burka“, „Autodjihad“, „vollendeter Mensch Mohammed“, „Erdöl-Erpressung“, „Saudiprinzen“, „Geburtendjihad“, „Scharia-Steinzeit“, „Umma“, „Gottesstaat“, „Männerinvasion“, „islamisch-europäischer Dialog“, „9/11“, „politischer Islam“, „Freitagsköpfungen“, „kulturelle Bereicherung“, „Sozialleistungen für die ganze Welt“, „Dschehenna“, „Recht auf Einwanderung“, „Vergewaltigung mit Todesfolge“, „ewige Kolonialschuld“, „Schariapolizei“, „ultrareiche Ölscheichs“, „Islam gehört zu Europa“, „Terrorattentat“, „Grundsicherung für alle Muslime“, „Siegel der Propheten“, „Wohnraumbeschaffung für Migranten“, „bestialische Gruppenvergewaltigungen“ lassen kaum noch Platz für andere Gedanken.

Weil schon etwa fünf Jahre nach dem Beginn ihrer Bemühungen, ihren Monster-Krieg samt Monster-Massenmord an Juden mit neuen Gedanken und neu zu findenden Begriffen zu verarbeiten, dieser Wust von mohammedistischen Begriffen auf die Europäer einstürzte, kam es zu einem Denk-Kurzschluss. Die Europäer meinten, eine Verarbeitung ihres Hitler-Traumas wäre nicht durch kompliziertes eigenes Nachdenken, sondern einfach durch möglichst offene Aufnahme des sich gerade ab dieser Zeit hereindrängenden Mohammedismus zu bewerkstelligen. Parolen wie „Muslime sind die heutigen Juden“, „Muslime bringen uns bunte Vielfalt“ und „Islam ist unser Kulturüberbringer“ verstärken diesen Kurzschluss. Noch dazu tritt der Mohammedismus hochmoralisch auf, gerade zu einer Zeit, als das Selbstvertrauen der Europäer wegen dem Erkennen ihrer Unterlassung einer Verarbeitung ihres Judenmord-Monsters Hitler auf einem Tiefpunkt ist.

Obwohl der Gegensatz der mindestens seit Voltaire sehr phantasievoll und zugleich wissenschaftlich begeistert seienden europäischen Weltanschauung zur düsteren Einfachheit des Mohammedismus nicht schroffer sein könnte, wird der Mohammedismus von vielen meist wohlhabenden, gründenkenden und öffentlich besonders hoch angesehenen Leuten – weil sie sich zusätzlich auch noch als fehlerfrei und besonders gut darstellen wollen – als Erlöser betrachtet. Sie hoffen, er könne sie auch vom Monster-Fehler ihrer Vorfahren, nämlich der Zulassung des Judenmord-Monsters Hitler, welche auch sie als Nachkommen schwer belastet, erlösen, wenn sie für ihn, den sie realistischerweise als ein noch extremer Juden-morden-wollendes Monster einschätzen, die Türen nach Europa weit öffnen. Die Schuld ihrer Vorfahren, so berechnen sie, könnte dadurch gemildert werden, wenn eine neuerliche, diesmal noch gigantischere Juden-Ermordung stattfinden würde. Es muss ihnen dabei sogar sehr willkommen sein, wenn dabei möglichst viele Juden sterben, denn die Schuld ihrer Vorfahren würde dadurch um so kleiner werden.

Besonders jene Europäer, welche Anhänger und Bewunderer der sehr einfältigen, aber raffinierten und verschlagenen Merkel sind, ergötzen sich deshalb in Schadenfreude, Hämie, verstecktem Spott und Hohn, wenn Mohammedisten in Europa Juden auf der Straße bespucken und schlagen und gegenüber dem kleinen jüdischen Staat Israel sowie gegenüber den Juden in aller Welt immer wieder Vernichtungsdrohungen wutschnaubend brüllen und kreischen. Militärischen Aufrüstungen von mohammedistischen Staaten – besonders solchen mit Atomprogrammen – um gegen Israel und die dort lebenden Juden nun aber einmal wirklich endlösend vorgehen zu können – sehen diese Europäer wohlwollend zu und fordern, ähnlich wie einst der Hitlerismus „kauft nicht bei Juden“ forderte, „kauft nichts von Israel“.

Nun aber zu dem seit 1973 in Europa unterbrochenen Nachdenken über den Hitlerismus:

Wir leben immer noch in der Zeit des Übergangs vom Tier zum Menschen. Vielleicht befinden wir uns sogar noch nicht einmal in der Mitte dieses Übergangs, sondern erst am Anfang. Die Anhänger der Tier-Qualitäten und Tier-Eigenschaften fühlen sich deshalb beleidigt und zum Töten herausgefordert, wenn Mensch-Qualitäten und Mensch-Eigenschaften die Oberhand gewinnen sollten. Dieses Töten kam in der Menschheitsgeschichte bisher dreimal vor und war jedesmal begleitet von Lustmord, Folter, Grausamkeit und Bestialität.

Das erste Mal kam und kommt das Töten von einer Menschengruppe zustande, als vom Jahr 627 bis heute der Mohammedismus seine zu töten wollende Menschengruppe als „Ungläubige“ kennzeichnet und ihnen dadurch das Lebensrecht beschneidet oder – je nach Laune – auch ganz wegnimmt. Auf Befehl des Heerführers Mohammed wurden in seiner Anwesenheit in Medina siebenhundert jüdische Männer von dem Stamme der Quraiza enthauptet.(3) Das Töten-Wollen des Mohammedismus war (und ist immer noch) eine Gegenaktion auf den antik-jüdisch-christlichen Humanismus, der sich etwa vom zweiten Jahrhundert an auf Nordafrika und das Römische Reich verbreitet hat (ein Viertel der Bewohner des Römischen Reiches hatte damals die jüdische Religion angenommen) und bis heute die aufgeklärte Welt inspiriert.

Europäische Mohammedismus-Apologeten verbreiten immer wieder die Erzählung, wenn „der hochstehende Islam“ nicht gewesen wäre, der den Aristoteles ins Arabische übersetzt hätte, wären die antiken Wissenschaften verloren gegangen. Europa müsse dafür dankbar sein und deswegen, sagen sie, „gehört der Islam zweifelsfrei zu Europa“.

Wenn dem so wäre, dann hätte die Renaissance schon ab den Jahren 900 oder 1200 anfangen müssen, als der Mohammedismus die iberische Halbinsel militärisch besetzt hielt und zeitweise sogar bis nahe Paris vorgedrungen war. Die Renaissance hat aber erst nach 1453 begonnen, als Tausende Gelehrte aus Konstantinopel vor den Massakern der anstürmenden osmanisch-mohammedistischen Truppen nach Europa geflüchtet sind und dabei die antiken Schriften mitnahmen, die dann vom Griechischen ins Lateinische übersetzt wurden. Diese Gelehrten und nicht der „Islam“ waren also die Überbringer der antiken griechischen Kultur nach Europa.

Im Übrigen ist gar nicht bewiesen, ob nicht auch ohne Überlieferungen aus der griechischen Antike die europäische Wissenschaft eigenständig in der Lage gewesen wäre, ihre wissenschaftliche Revolution von der Entdeckung der Fallgesetze bis zur Quantentheorie durchzuführen. Europa hat in der kurzen Zeit von nur 400 Jahren Tausende Genies wie z.B. Roger Bacon, Descartes, Pascal, Spinoza, Leibnitz, Locke, Hume, Hobbes, Montesquieu, Voltaire, Rousseau, Kant, Spencer, Freud, Popper; Kopernikus, Bruno, Galilei, Francis Bacon, Brahe, Kepler, Leonardo da Vinci, Newton, Kolumbus, Vasco da Gama, Magellan, Faraday, Curie, Herschel, Boltzmann, Darwin, Maxwell, Gauß, Plank, Schrödinger, Euler, Gödel, Heisenberg, Hubble, Ohm, Mendel, Penzias, Hertz, Pasteur, Koch, Meitner, Fermi, Einstein und Bohr hervorgebracht, die sicher auch ohne Aristoteles ähnliches geleistet hätten.

Das zweite Mal kam das willkürliche Töten von einer Menschengruppe zustande, als ausgehend von Südwest- Europa besonders in Deutschland von 1400 bis 1782 männliche „Hexen“-Jäger hunderttausende Frauen auf Holzstößen verbrannten und mit Fallbeilen köpften. Dieses Töten-Wollen war eine Gegenaktion auf den Humanismus, der damals in erster Linie von den Frauen ausging. Eine besondere kleidungsmäßige Kennzeichnung war dabei nicht nötig, weil Frauen körperlich ohnehin sehr anders aussehen als Männer.

Das dritte Mal kam das willkürliche Töten von Menschengruppen durch den Hitlerismus als Gegenaktion auf Renaissance, Humanismus, Aufklärung, Bill of Rights England, Bill of Rights Vereinigte Staaten, der Großen Französischen Revolution und der Moderne zustande. Der Hitlerismus fokussierte sich deswegen besonders auf das Töten von Juden, weil die Juden als eines der ersten Völker seit 3500 Jahren den Humanismus betonen, sich trotz hunderter Vertreibungen und Ermordungen nicht davon abbringen ließen und die aufgeklärte Moderne förderten.

Weil die Arbeit und die dafür notwendigen Zusatz-Leistungen wie Nachdenken und Kommunizieren vor etwa 2 Millionen Jahren den Beginn der Humanisierung von einer damaligen Affenart hervorrief, wollten die zehntausenden deutschen und österreichischen KZ-Aufseher die Menschwerdung zynischerweise genau mit „Arbeiten bis zum Tot-Umfallen“ rückgängig machen. Deshalb bereitete es ihnen besonderen Genuss, wenn sie Juden zwangen, schwerste, aber völlig unproduktive Arbeit zu verrichten, wie unsinnigerweise Schlamm- Erd- und Geröllhaufen von einer Stelle zur anderen zu schleppen und dabei zu sterben.

Warum das besessen-akribische millionenfache Töten von Juden ausgerechnet von Deutschen und Österreichern durchgeführt wurde, obwohl sonst auch fast in allen europäischen Ländern seit Jahrhunderten die Juden entrechtet, vertrieben, verfolgt und getötet wurden, ist darauf zurückzuführen, weil Deutsche und Österreicher ihre – bei sinnvollen Arbeiten sicher sehr nützlichen – Eigenschaften wie Gründlichkeit, Pünktlichkeit, Härte, Ausdauer, Prinzipientreue, Disziplin, Pflichtbewusstsein, Gehorsam, Korrektheit, Fleiß, Genauigkeit und Produktivität auch beim Töten von Juden angewendet haben. Wegen den oben genannten Eigenschaften, aber auch um ihre Weltmeisterschaft im „produktiven“ und peniblen Juden-Morden 1938 bis 1945 zu kompensieren, wurden die Deutschen nach 1945 bis heute Produktivität-Weltmeister und Export-Weltmeister.

Deutsche wollten sich wegen ihrer vorbildlichen Produktivität zusätzlich noch hervorkehren, indem sie vorgaben und immer noch vorgeben, die Retter der Welt zu sein („am deutschen Wesen soll die Welt genesen“). Sie wollten die Welt auch noch vom „Dämon des Judentums“ befreien und stellten sich dabei als Diener für das Wohl der Menschheit dar. Sie wollten sich aber nur deshalb als „Retter“ und „Befreier“ hervortun, um davon abzulenken, wie sehr sie das nur deshalb taten, um die Menschwerdung des Tieres rückgängig zu machen. Hitler schwärmte immer wieder davon, „die Wolfsgesetze“ auf die Menschheit übertragen zu wollen.

Wenn diese Aktivisten des Rückschritts zum Tier alle Juden ermordet haben sollten, würden sie darangehen, das nächste Volk oder die nächste Menschengruppe, von der sie annehmen, diese würden nun die am stärksten zur Menschwerdung hin wirkende Kraft sein, in Öfen, die so groß wie die heutigen größten Stahl-Hochöfen sind, verbrennen. Erich Kästner schrieb dazu: „Ihr liebt den Hass und wollt die Welt dran messen. Ihr werft dem Tier im Menschen Futter hin, damit es wächst, das Tier tief in euch drin! Das Tier im Menschen soll den Menschen fressen.“  Aus der Tier-Perspektive erscheinen alle Menschengruppen, welche deutliche Mensch-Eigenschaften haben, unbegreiflich und dämonisch. Deshalb sind für Mohammedisten alle jene Menschen dämonisch, welche „beharrlich“, trotz dem offenkundigen und ständigen Angebot ihrer „offensichtlichen religiösen Wahrheit“, Allah ablehnen. Für Hexenjäger waren alle Frauen dämonisch und für die Hitleristen waren alle Juden dämonisch.

Es ist nun einmal geschehen und die Zeit kann nicht mehr zurückgedreht werden. Die Deutschen, die zu mindestens 95 Prozent von 1933 bis 1945 gerade   w e g e n   der wütenden Entschlossenheit Hitlers, alle Juden vom Kleinkind bis zum Greis quälen und töten zu wollen, seine Bewunderer wurden, wirkten damals als die am stärksten im Übergang vom Tier zum Menschen zurückzerrende Kraft, während die Juden seit 3500 Jahren bis heute die stärkste Kraft sind, die zur Menschwerdung hin wirkt. Irgendjemand muss nun mal Vorderster sein und irgendjemand muss nun mal Letzter sein.

Heute scheinen aber nicht mehr die Deutschen und erst recht nicht die Österreicher (mit Ausnahme der in den Mohammedismus verliebten Linken und Grünen) die Letzten zu sein, weil die Schweden, Franzosen, Portugiesen und Spanier – hinter den Menschen in mohammedistischen Ländern – die am meisten gegen den kleinen jüdischen Staat Israel wütend, verurteilend und vernichten wollend auftretenden Menschen sind.

Bei allen Kriegen, die vor dem Hitler-Weltkrieg stattgefunden haben, einschließlich des Ersten Weltkriegs, ging es in erster Linie um Landgewinnung – das Sterben von Gegnern wurde dabei gleichgültig als Kollateralschaden betrachtet. Beim Hitler-Weltkrieg ging es in erster Linie aber um das Sterben von Menschen, die von Hitler als „Feinde“ gekennzeichnet wurden. Das Erobern von anderen Ländern diente dem Zweck der Habhaftwerdung dieser „Feinde“, die sich in diesen Ländern befanden.

Die Eroberungen von Polen und Russland waren für den Hitlerismus deshalb so erstrebenswert, weil sich dort sehr viele Juden befanden. Auch nach Nordafrika schickte der Hitlerismus 1941 bis 1943 zwei Divisionen, nicht nur um den dort erfolglosen Italienern zu helfen, sondern um vom Westen her bis Judäa, Samaria und Galiläa vorzudringen, um auch die dort immer noch zahlreich lebenden Juden töten zu können und um sich die Genugtuung zu verschaffen, das Ursprungsland der Juden unter das Kommando des Hitlerismus zu stellen.

Als Erstes wurden die Juden als „Feinde“ gekennzeichnet (im wahrsten Sinn des Wortes, denn sie mussten als Kennzeichen, wie damals, als die Iberische Halbinsel über 700 Jahre von den Mohammedisten besetzt war, einen gelben Stern an ihre Kleidung heften) und Sechs Millionen von ihnen getötet. Die Juden als zu tötende Feinde auszuwählen war für den Hitlerismus sehr einfach, weil ohnehin schon seit Jahrhunderten die Juden in fast allen Ländern Europas angefeindet wurden und zu Tausenden in mindestens 25 Pogromen(4) vertrieben und ermordet wurden. Die Ermordung von den verbliebenen Sieben Millionen Juden und auch von geplant mindestens 30 Millionen Slawen konnte der Hitlerismus nicht mehr durchführen, weil ihn die damalige humanistisch-zivilisierte Welt unter großen Opfern von 1942 bis 1945 militärisch besiegen konnte.
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(1) In Deutschland und in dem von Deutschland besetzten Gebiet wurde eine ständig erweitete Lagerwelt installiert. 1944 gab es bereits 10.000 Arbeitslager und diese Konzentrationslager: Auschwitz, Birkenau, Loslau, Tschenstochau, Stutthof, Groß-Rosen, Sachsenhausen, Ravensbrück, Mauthausen, Gusen, Gunskirchen, Ebensee, Schliersee, Dachau, Flossenburg, Rehmsdorf, Neuengamme, Bergen-Belsen, Salzwedel, Gardelegen, Dora (Mittelbau), Nordhausen, Buchenwald, Ohrdruf, Fulda, Schömberg, Schörzingen, Spaichingen, Tuttlingen.

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(2) Moscheen, Minarette und auch Kopftuch als deutlich erkennbare mohammedistische Symbole sollen laufend Angebote an alle „Ungläubigen“ sein, den Mohammedismus annehmen zu können. Jeder „Ungläubige“ im Westen hat sicher schon hunderte Male ein mohammedistisches Kopftuch gesehen. Wer sich nun trotz diesem oft wiederholten und offensichtlichen Angebot beharrlich weigert, den „Islam“ anzunehmen, beleidigt Allah und kann, soll oder muss (je nach Machtmöglichkeiten) deshalb getötet werden. Das Tragen des mohammedistischen Kopftuchs hat somit auch die schreckliche Funktion, das Töten von Ungläubigen zu initiieren, zu legalisieren und zu normalisieren(5).

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(3) In seinem Bestreben Medina „judenrein“ zu machen, wurden nicht nur im Jahre 627 n. Chr. siebenhundert jüdische Männer von dem Stamme der Quraiza enthauptet und ihre Frauen mitsamt den Kindern versklavt, sondern auch viele Juden umgebracht, deren Schuld darin bestand, die neue Lehre nicht annehmen zu wollen. Darüber hinaus erschlug man viele unschuldige und harmlose Menschen, nur weil sie Juden waren, wie den gutmütigen Ladenbesitzer Ibn Sanaya in Medina. Von den drei jüdischen Stämmen, Banu Qaynupa, Banu Nadir und Banu Quraiza, die es in Medina um 622 n. Chr. vor Mohammeds Ankunft noch gab, und die untereinander und mit der übrigen Bevölkerung ohne strikte Trennung und fast gleichberechtigt zusammenlebten, wurden die beiden erstgenannten von Mohammed und seinen Leuten in den Jahren 624 n. Chr., bzw. 625 n. Chr. bekämpft, beraubt und innerhalb von drei Tagen vertrieben, während der letztere 627 n. Chr. „ausgemerzt“ wurde, um es mit einem Begriff aus der Nazizeit zu sagen. „Der Einsatz von Truppen, politische Morde und Blutvergießen ohne eine erkennbare menschliche oder moralische Rechtfertigung, all das gehörte zum Instrumentarium für den Aufstieg des Islams“, bemerkt Ali Dashti zutreffend in seiner Mohammed-Biographie („23 Jahre“; S. 278). Quelle: Helmut Zott

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(4) Liste der europäischen Pogrome an Juden:
Die Juden meinten, nachdem 1,1 Millionen von ihnen durch die römischen Besatzer im Jahre 70 n.Chr. erstochen und gekreuzigt worden waren und im Jahre 135 n.Chr. sie aus ihren schon 1800 Jahren lang bewohnten Ländern Judäa, Samaria und Galiläa vertrieben worden waren, rettende Plätze in anderen Ländern zu finden, in denen sie weiterleben konnten. Aber in allen Ländern in denen sie Zuflucht suchten, wurden sie ebenfalls getötet und vertrieben:
  379-395 Im Römischen Reich unter Theodosius verfolgt.
  813 Aus Spanien vertrieben.
1096 Im Rheintal 12.000 getötet.
1146 Der Franziskaner-Mönch Rudolf ruft zur Vernichtung auf.
1181 Aus Frankreich vertrieben.
1189 Aus England vertrieben.
1244 Der Papst befiehlt, den Talmud zu verbrennen.
1285 In München werden alle in ihre Synagogen eingesperrt und verbrannt.
1290 In England erneut 16.000 vertrieben.
1298 In Franken, Bayern und Österreich 100.000 vertrieben.
1306 Aus Spanien 100.000 vertrieben.
1321 In Frankreich 5000 am Pfahl verbrannt.
1348 In Mainz 6000 verbrannt.
1348 In Erfurt 3000 getötet.
1370 In Flandern viele verbrannt.
1391 In Spanien 70 Gemeinschaften getötet.
1394 Aus Frankreich zum zweiten Mal vertrieben.
1453 In Polen werden alle Bürgerrechte genommen.
1478-1492 Aus Spanien 300.000 vertrieben.
1540 Aus Neapel, Genua und Venedig vertrieben.
1593 Aus dem Vatikanstaat vertrieben.
1540 Luther schreibt “Von den Juden und ihren Lügen”.
1727 Aus der Ukraine vertrieben.
1731 Der Papst befiehlt, alle hebräischen Bücher zu verbrennen.
1744 Österreichs Kaiserin Maria Theresia vertreibt alle aus Böhmen.
1862 General Grant vertreibt alle aus Tennesse.
1903 In Russland Pogrome.
1938-11-09 Deutschland verbrennt alle Synagogen.
1939 Großbritannien begrenzt die Flucht der Juden nach Israel auf 15.000 pro Jahr.
1941 Die Schweiz erlässt Einreiseverbot für Juden.
1942-1944 Kanada verweigert hunderten jüdischen Waisenkindern die Einreise,                    später wurden diese von Deutschland mit Gas getötet.
1938-1945 Im Machtbereich Deutschlands werden 6 Millionen getötet.
1946 Kein Land der Erde will Juden aufnehmen.
1948 Großbritannien sperrt Juden in Zypern ein, die aus den deutschen KZs                          kommend nach Israel auswandern wollen.
1948-heute Vertreibungen und Tötungen in den mohammedistischen Ländern.             (Alleine 1947-1948 flohen 856.000 Juden nach Israel und andere Länder).

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(5) Der Mohammedismus tötete innerhalb seiner bisherigen Existenz von 1400 Jahren insgesamt 270 Mio Menschen. Das heißt, er tötete pro Jahr durchschnittlich 192.875 Menschen. Wir dürfen uns bei einer Machtübernahme des Mohammedismus über unsere zivilisierte westliche moderne Welt im Hinblick auf eine möglichen Grausamkeit keinem optimistischen Wunschdenken hingeben. Als der Journalist und ehemalige Vertraute der mohammedistischen Herrscher über Saudi-Arabien, Khashoggi, von diesen Herrschern als Konkurrent und Verräter eingestuft wurde, wurde er grausamst geschlachtet. Er wurde nicht etwa nur in archaischer Weise mit Messer, Schwert oder Hacke getötet, sondern ein Pathologe aus Saudi-Arabien schnitt ihm mit einer modernen medizinischen Knochensäge sieben Minuten bei vollem Bewusstsein zunächst die Fingern ab und dann alle anderen Körperteile. Nur weil Khashoggi klugerweise die Tonaufnahme bei seinem Mobiltelefon eingeschaltet hat, welches die Aufnahme sofort auf einen externen Computer übertrug, hat die Welt von dieser Grausamkeit erfahren. Hier ein Bericht der Schweizer Zeitung „Blick“: „Er beherrscht die Knochensäge wie kaum ein Zweiter: Der saudische Gerichtsmediziner Salah Muammed Al-Tubaigy wird verdächtigt, Jamal Khashoggis Körper zerteilt zu haben. Regime-Kritiker Jamal Khashoggi (60) muss auf dem saudischen Konsulat in Istanbul die Hölle erlebt haben. Auf Tonaufnahmen kann man offenbar erkennen, dass ihm die Folterknechte zuerst die Finger abschnitten, bevor sie ihm eine Spritze verpassten und ihn zersägten. Die Tortur, so belegen es die Aufnahmen, soll sieben Minuten gedauert haben. So lange jedenfalls sind die verzweifelten Schreie des Opfers zu hören. Unfassbar: Der saudische Konsul Al-Otabi soll von dem Mord gewusst haben. Und nicht nur das: Er soll dem Killerkommando zugerufen haben: «Macht das irgendwo draußen, nicht hier, sonst kriege ich Ärger», wie die «BILD»-Zeitung berichtet. Doch die Mörder denken nicht daran vor die Türe zu gehen. Sie sollen Al-Otabi gedroht haben. «Halt den Mund, wenn du weiterleben willst.» Türkische Ermittler gehen davon aus, dass es der saudische Gerichtsmediziner Salah Muhammed Al-Tubaigy war, der als Sägemeister wirkte. Als er zur Tat schritt, soll er sich einen Kopfhörer übergezogen und den übrigen Folterknechten gesagt haben: «Wenn ich diesen Job mache, höre ich Musik. Ihr solltet das auch tun.» Salah Muhammed Al-Tubaigy ist als Chef-Forensiker des nationalen Sicherheitsdepartementes ein enger Vertrauter des saudischen Königshofes. Er gilt als Spezialist für Autopsien und das Zerlegen von menschlichen Körpern!…“ Zitiert aus:
https://www.blick.ch/news/ausland/dr-grausam-der-saegemeister-fuer-seine-karriere-geht-er-ueber-leichen-id8993775.html
Dieser „Job“ der Grausamkeit wird offenbar zwischen konkurrierenden mohammedistischen Gruppierungen des Öfteren durchgeführt. Welche Grausamkeiten sind dann erst gegen erklärte Gegner des Mohammedismus vorgesehen?
arouet8 – against mohammedism+hitlerism+sheikhism

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