DIE „QUALITÄT“-MEDIEN HABEN EINE MITVERURSACHER-SCHULD AN DIESEN ZWEI MÄDCHENMORDEN

170 Die „Qualitäts“-Medien haben eine Mitverursacher-Schuld an diesen zwei Mädchenmorden (Jan2019), 169 Linzer Doppelmord: Die SP macht auf Biegen, Brechen und Stechen mit dem Islam gemeinsame Sache (Jul2017), 168 Solch ein „Mann“ riss Salzburgerin(21) zu Boden und verging sich an ihr (Mrz2017). Die Artikel 167 bis 001 sind bei KATEGORIE: Verzeichn. ALLER ARTIKEL zu finden.

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170       20190128    KATEGORIE: Analysen zum Tag

DIE „QUALITÄT“-MEDIEN HABEN EINE MITVERURSACHER-SCHULD AN DIESEN ZWEI MÄDCHENMORDEN

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Bild 1: Opfer Michelle in Steyr und ihr afghanischer mutmaßlicher Mörder Saber  im Dez. 2018(1)

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Bild 2: Opfer Manuela und ihr syrischer mutmaßlicher Mörder Yazan in Wr.Neustadt im Jan. 2019(2)

trauerkerzen für michelle, steyr 2018

Bild 3: Trauerkerzen für Michelle in Steyr. Um die Flut dieser neuen bestialischen Morde, die seit 2015 über Europa hereingebrochen sind, aufzuhalten und zurückzudrängen, ist als erster Schritt Trauerarbeit für die Ermordeten notwendig. Als zweiter Schritt ist Ursachenforschung notwendig und als dritter Schritt die Ausschaltung der Ursachen. Weil SP/Grüne/Merkel/Linke die Ursachen nicht ausschalten wollen, wollen sie auch den ersten Schritt nicht leisten und stellen sogar jene Menschen, die mit Gedenkkerzen und Gedenkmärschen Trauerarbeit leisten wollen, als böse und schlecht hin.

Im Gegensatz zu den Affekt-Morden an Frauen, die nach oft jahrzehntelangen Streitigkeiten um Lebensweise, Besitz und Erbe zwischen Eheleuten begangen werden, sind die mit islamischer Weltanschauung konnotierten Frauenmorde auf eine hohe Bewertung des Gewaltkultes und auf eine niedere Bewertung der Frauen zurückzuführen.

Die Argumentation: „Die Frau ist im Islam sehr hoch angesehen und gegenüber dem Mann in nur sehr geringer Weise niederer gestellt“, will das ungerechte Frauenbild des Islam nur beschönigen, denn auch ein geringer Unterschied ist schon ein Unterschied. Entweder völlig gleichwertig oder gar nicht gleichwertig, dazwischen kann es nichts geben. Auch wegen einem geringen Unterschied (gerade wegen einem solchen, denn wegen Kleinheit ist er leicht versteckbar) – wenn dieser so wie im Islam prinzipiell ist – können massive Abwertungen der Frauen, Vergewaltigungen und Frauenmorde entschuldigt werden und zu Ignorierung der Morde und zu Verständnis gegenüber den Tätern führen. In allen anderen Weltanschauungen gibt es zwar auch noch Abwertungen der Frau, diese sind aber nicht prinzipiell, sondern nur traditionell und deswegen zumindest auf längere Sicht aufhebbar.

SP/Grüne/Merkel/Linke mitsamt ihren Establishment-Journalisten tun so, als ob es ignorierbar wäre, wenn in Europa in den letzten Jahren und besonders ab der Islamgewaltsexmännerinvasion seit 2015 so viele Mädchen und Frauen von Moslems erstochen und erwürgt werden.

SP/Grüne/Merkel/Linke tun so, als ob sie nicht wüssten, wie das Ergreifen von Gewalt bei vielen Moslems eine völlig normale Art von Problemlösung ist, wenn Frauen oder Mädchen ihnen gegenüber Annäherungen ablehnen oder, sobald sie sich mit ihnen doch in eine Beziehung eingelassen haben, nur gering widersprechen und eigenständige Kleidungs-, Verhaltens-, Zukunfts- oder Trennungswünsche haben.

Nachdem SP/Grüne/Merkel/Linke es waren, die in den letzten drei Jahrzehnten und besonders seit 2015 diese Millionen Moslems nach Europa hereingelassen haben und mit Steuergeldern beschenken, bleibt ihnen nicht anderes übrig, als die Ahnungslosen zu mimen, um auf lange Sicht ihre Schuld an der Auslöschung der europäischen Kultur zu verbergen und schon auf kurze Sicht ihre Verursacher-Schuld an den Vergewaltigungen und Morden an Frauen und Mädchen zu verleugnen.

SP/Grüne/Merkel/Linke tun, um von ihrer Schuld abzulenken, so als ob sie die menschenfreundlichsten Parteien wären. In Wirklichkeit sind sie die rücksichtslosesten und gefühlskältesten, es scheint sogar so, als würden sie die Frauen- und Mädchenmorde, die von Moslem-Männern durchgeführt werden, heimlich schadenfroh genießen – weil sie so ganz und gar nichts dagegen sagen und möglichst schnell stets auf nebensächliche Themen ablenken. Ihre Brutalität wird erschreckend offenbar, wenn sie gegen jene mutigen Menschen, welche diese unverschämten Morde aufzeigen, betrauern und anklagen möchten, zum Kampf mit allen Mitteln aufrufen(3). Sie nehmen diesen die Arbeitsplätze weg, empfehlen versteckt oder offen Gewalt gegen sie anzuwenden und nehmen dann zufrieden wahr, wenn diese körperlich schwer verletzt werden und ihr Eigentum beschädigt und zerstört wird. Sie planen sogar, diesen mutigen Menschen, die sich auf Internetplattformen oder Trauerkundgebungen gegen diese für Europa neue Art von Frauenmorden wehren, nicht nur die Arbeitsplätze, sondern auch – weil sie als Establishment auch die Vorstandsetagen der Rentenkassen innehaben – die Rente (in Ö. „Pension“ genannt) zu streichen. Sogar gegenüber eigenen – auch leitenden – Parteimitgliedern, welche die Islaminvasion stoppen wollen, reagieren sie äußerst brutal und werfen sie hinaus(4).

Die Wähler haben zwar im Österreichischen Nationalrat SP/Grüne sehr geschwächt – auch in der Regierung sitzen sie nicht mehr, aber als Establishment in Medien, Bildung, Kultureinrichtungen und Sozialeinrichtungen haben sie, so wie seit Jahrzehnten, dort immer noch die absolutistische Macht. Weil die Türkis-Blaue Regierung seit über einem Jahr nicht streitet und, zwar eingeengt im Korsett von EU, UNO und EuGH, trotzdem sehr gut und zügig arbeitet, wird SP-Grün jetzt zunehmend rabiat und will die gewählte Regierung kriminalisieren, um dann – zwar ungewählt – endlich wieder auch die Macht über den Nationalrat übernehmen zu können.

SP/Grüne/Merkel/Linke tun so, als ob sie für Gleichstellung der Frauen wären, indem sie kosmetisch-aktionistisch und dilettantisch die Ortografie geschlechtneutral umändern wollen und Aufsichtsratsposten (von ihnen sicher hauptsächlich als weitere Postenbeschaffungs-Möglichkeit für ihre eigenen Freundinnen und weibliche Verwandten gedacht) geschlechtergleich besetzen wollen. In Wirklichkeit sind sie gerade dabei, die Frauen Tausende Jahre zurück in ein Sklavendasein zu stoßen, das diese im Dienst der Männer dann führen müssen – indem sie sich nicht mit dem leisesten Widerspruch wehren gegen den Zustrom von Millionen islamischen Männern nach Europa, welche mit Abstand die am allerstärksten ausgeprägte frauenabwertende Haltung im Vergleich zu allen anderen Weltanschauungen der ganzen Erde haben.

Keine Kultur und keine Nation der gesamten Erde in der heutigen Zeit und auch nicht die alten Griechen, Römer, Wikinger, slawischen und germanischen Stämme oder auch die Naturvölker wie Eskimos, Indianer, Maoris, Aborigines, Sintis und Romas haben oder hatten eine frauenabwertendere Weltanschauung, als der Islam sie heute hat.

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20181210 +++ – STEYR: DER AFGHANISCHE MOHAMMEDIST SABER A.(17), DER MUTMASSLICH SEINE ÖSTERREICHISCHE EXFREUNDIN MICHELLE(16) ERSTOCHEN HAT, BEKOMMT EINEN STARANWALT BEZAHLT, VON WEM? – Es geschah in der Nacht auf den 9. Dezember. Im oberösterreichischen Steyr starb eine 16-Jährige an den Folgen eines Messerstichs in die Lunge. In ihrem Kinderzimmer. Ihr Freund – Saber A. (17) – gilt als dringend tatverdächtig. Aber er behauptet nach wie vor in Verhören: „Michelles Tod war doch bloß ein schrecklicher Unfall.“ Nach dem Drama hatte der junge Afghane noch ein paar Stunden neben der Leiche des Mädchens geschlafen, bevor er nach Wien flüchtete. Wo er sich am 11. Dezember der Polizei stellte. Zunächst verzichtete Saber A. hartnäckig auf anwaltlichen Beistand, „denn ich habe ja nichts Böses getan“. Jetzt allerdings engagierte er den bekanntesten Strafverteidiger Oberösterreichs: Andreas Mauhart. Am Freitag muss sich der Bursch einer Haftverhandlung stellen. Ihr Ausgang scheint – aufgrund der vielen Mordindizien, die gegen ihn vorliegen – klar: Es wird wohl nicht zu einer Aufhebung der U-Haft kommen. Martina Prewein, Kronen Zeitung krone.at

Mädchen (16) ermordet: Sie hatte sich unsterblich in ihn verliebt. Selbst als er sie in ihrer jugendlichen Freiheit stark einschränkte, verzieh Michelle F. (16) ihrem Freund Saber A. immer wieder. Am Sonntagabend rammte der 17-Jährige, der für das Mädchen extra ins oberösterreichische Steyr gezogen war, der 16-Jährigen mutmaßlich ein Messer in den Rücken – ein Stich traf die Lunge und verletzte Michelle tödlich. Wie die „Krone“ erfuhr, war A. zwischen 2015 und 2016 von Afghanistan nach Österreich gereist. Zuerst verschlug es den Flüchtling nach Wien, wo er in einer Asylunterkunft Unterschlupf fand. Über Facebook lernte der junge Mann Michelle F. aus Steyr kennen. Die beiden tauschten sich über die Plattform aus – und verliebten sich im vergangenen Jahr ineinander. Um dem 16-jährigen Mädchen möglichst nahe zu sein, organisierte der afghanische Staatsbürger – der laut „Krone“-Recherchen zwischendurch eine Lehre begonnen, aber auch wieder abgebrochen haben soll – seinen Umzug nach Steyr. Er bekam einen Platz im Jugendwohnhaus Maradonna in Steyr. Von nun an verbrachte er viel Zeit mit Michelle F. Dabei kam es jedoch immer öfter zum Streit, wie die Familie des Opfers berichtet. So habe der 17-Jährige seine Freundin stark kontrolliert, ihr Kontakt mit anderen Burschen untersagt. Die Folge: Die beiden trennten sich – fanden aber immer wieder zueinander zurück. Messer in Rücken gerammt
Im Oktober kam es dann erneut zu einer Trennung, seit vergangenem Donnerstag näherten sich die beiden jedoch wieder an. Michelle F. wollte ihrem Freund offenbar noch einmal eine Chance geben – doch ihre Gutmütigkeit wurde ihr offenbar zum Verhängnis. Am Sonntagabend rammte A. dem Mädchen in seinem Kinderzimmer mutmaßlich ein Messer in den Rücken. Anschließend soll er die Flucht durch das Fenster ergriffen – und Michelle F. sterbend zurückgelassen haben.

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20190113 +++ – WIENER NEUSTADT: MANUELA K.(16) WURDE VOM SYRISCHEN MOHAMMEDISTEN YAZAN A.(19) IM PARK ERWÜRGT – Es ist der dritte Mord an einer Frau, der in dieser Woche das Land erschüttert – vor allem weil das Opfer ein erst 16-jähriges Mädchen ist. Ihre Leiche wurde am Sonntagvormittag in Wiener Neustadt in Niederösterreich gefunden – von der eigenen Mutter. Im Fokus der Ermittlungen steht der On-off-Freund der 16-Jährigen, ein anerkannter Flüchtling aus Syrien – nach ihm wird wegen Verdachts des Mordes auf Hochtouren gesucht. Die beiden sollen am Samstagabend zusammen unterwegs gewesen sein. Stunden später war Manuela K. tot – brutal erwürgt und in einem Park unter Ästen und Blättern abgelegt. Weil die 16-Jährige nach der Partynacht nicht nach Hause gekommen war, alarmierte die Familie des Mädchens Sonntagfrüh die Polizei und zog mit Bekannten selbst los, um nach der jüngsten von drei Schwestern – sie hatte auch noch einen Bruder – zu suchen. Um 9.48 Uhr wurde es im Anton-Wodica-Park traurige Gewissheit: Manuela K. ist tot. Die Leiche der 16-Jährigen lag unter einem Laubhaufen – der Täter hatte offenbar versucht, den Körper notdürftig zu verstecken. Die Mord-Tatortgruppe nahm die Ermittlungen auf, eine Obduktion wurde angeordnet. Offizielle Ergebnisse soll es am Montag geben, wie die „Krone“ bereits am Sonntagabend erfuhr, wurde Manuela K. erwürgt. Es wurde eine massive Gewalteinwirkung gegen den Hals festgestellt. Schnell geriet der Ex-Freund der 16-Jährigen, Yazan A., in den Fokus der Ermittlungen. Der 19-jährige Syrer, der 2014 – kurz vor der Flüchtlingswelle – ins Land gekommen war und mittlerweile als anerkannter Flüchtling hier lebt, könnte der Letzte gewesen sein, der das Mädchen lebend gesehen hat, denn er soll am Samstagabend gemeinsam mit Manuela in mehreren Lokalen in Wiener Neustadt gewesen sein. Der 19-Jährige soll der Mutter der 16-Jährigen sogar noch geschrieben haben, dass er sie zwischen 3 und 4 Uhr Früh nach Hause bringen werde. Doch das geschah nicht – stattdessen wurde das Mädchen brutal erwürgt und im Park abgelegt. Wie die „Krone“ am Sonntagabend erfuhr, wurde mittlerweile ein Haftbefehl gegen den dringend Tatverdächtigen erlassen – wegen Verdachts des Mordes. Die Fahnung nach dem 19-Jährigen läuft auf Hochtouren. Wie die „Krone“ in Erfahrung bringen konnte, waren die beiden ein Jahr lang ein Paar gewesen, hatten sich dann aber vor Kurzem vorübergehend getrennt. Zuletzt suchten sie aber offenbar wieder den Kontakt zueinander. Gerüchten zufolge dürfte es immer wieder Streit gegeben haben. Der Syrer soll sehr eifersüchtig sein. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: /// Als ehemaliger Wr. Neustädter kenne ich diese Gegend u. auch den Park. Das sogenannte „Kriegsspital“ war einmal ein Arbeiterviertel mit billigen Wohnungen, in dem überwiegend einfache, aber meist fleißige Leute wohnten. Abgedriftet ist es erst, seit dem sich durch Migration (SPÖ sei Dank) die Zusammensetzung der Bewohner massiv verändert hat. /// Es macht einen nur mehr traurig und fassungslos – und es gibt keinen point of return mehr….“jetzt sind sie halt da“ sagte vor Kurzem eine Politikerin…/// An den ORF : Durch Bagatellisierung macht man Verbrechen nicht ungeschehen./// Wenn das Mädchen Vorurteile gehabt hätte, würde es noch leben.
https://www.krone.at/1842896
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SPD-Vize Ralf Stegner schrieb am 8. Mai 2016 auf Twitter: „Fakt bleibt, man muss Positionen und Personal der Rechtspopulisten attackieren“. Cem Özdemir sagte vor der Bundestagswahl: „In einer Woche könnte es sein, dass erstmals Nazis wieder in den Deutschen Bundestag einziehen. Ist das kein Anlass zu sagen, wir wollen alles dafür tun, dass diese Brut in diesem Land nichts zu sagen hat?“
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20190117 – SPÖ-Gewerkschafter droht nach Kritik der Rauswurf – SPÖ-Gewerkschafter Josef Hübner, der mit seinen Briefen an die türkis-blaue Regierung und an seine Parteifreund, den Wiener Bürgermeister Michael Ludwig, für viel Wirbel gesorgt hat, steht offenbar vor seinem Rauswurf aus der Fraktion Sozialdemokratischer Gewerkschafter im Innenministerium. Der Grund sind die lobenden Worte für die Mindestsicherungsreform der Regierung und die doch sehr kritischen Bemerkungen gegenüber Ludwig.
Hübner vertrete „eine Einzelmeinung, die im klaren Widerspruch zu den Grundsätzen und Beschlüssen der Fraktion Sozialdemokratischer GewerkschafterInnen steht“, meinte der Vorsitzende der FSG in der Gewerkschaft Öffentlicher Dienst, Hannes Gruber. „Das Verhalten ist mit den Statuten der FSG nicht vereinbar und somit für die FSG nicht tragbar. Am kommenden Montag wird daher das zuständige Gremium, der Bundesfraktionsvorstand, über einen Ausschluss Josef Hübners aus der FSG beraten, und – davon gehe ich aus – diesen auch beschließen“, kündigte Gruber am Mittwoch an. Wie berichtet, lobt Hübner in einem offenen Brief an die Regierung die Reform der Mindestsicherung (siehe Faksimiles unten). Die Kritiker nennt er „Gutmenschen-Organisationen“. In seinem Brief an den Wiener Bürgermeister lässt Hübner kein gutes Haar an der Sozialdemokratie. Da heißt es mitunter, nach dem Abgang von „Spritzwein Michael Häupl“ habe er geglaubt, „Wien wird besser“ – er sei von Nachfolger Ludwig jedoch „schwer enttäuscht worden“. Viele „Genossinnen und das Volk“ würden sich „Adaptierungen“ wünschen, ist er sich sicher. „Und das weißt du“, wirft der Gewerkschafter dem Bürgermeister Blockade vor. Auch dass die „Nazikeule“ wieder ausgepackt werde, passt Hübner ganz und gar nicht. Die Sozialdemokraten müssten lernen, mit Niederlagen umzugehen und Fehler zuerst bei sich selbst zu suchen. „So wie ich es von meiner Mutter gelernt habe“, betont der FSG-Gewerkschafter. Hübner war am Mittwochabend auch bei Katia Wagner im krone.at-Talk zu Gast. Zur Sozialhilfereform merkte er an: „Ich finde richtig, dass vernünftig hier eingegriffen wird und Mindestsicherung auch nur dort ausbezahlt wird, wo sie benötigt wird.“ Die Mindestsicherung sei ja auch nicht so astronomisch gekürzt worden, dass man nicht mehr davon leben könne. Hübner weiter: „Es ist wichtig, jetzt Reformen zu setzen, um für einen wirtschaftlichen Abschwung dann Geld zur Verfügung zu haben.“ Hübner war schon früher mit scharfer Kritik in den eigenen Reihen aufgefallen. Zuletzt – im Juli des Vorjahres – zeigte er den Vorsitzenden der Postgewerkschaft, Helmut Köstinger, wegen des Verdachts auf Verhetzung an. Anlass war eine kurze Ansprache Köstingers bei der Großdemonstration des ÖGB gegen die Ausweitung der Maximal-Arbeitszeit, bei der Köstinger zum „Sturz“ der Regierung aufgerufen hatte.
https://www.krone.at/1845405


 

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