CHRON.ISLAM.GEWALT GEGEN ÖSTERREICH – Jan2019 bis Jun2019

010 Chron.Islam.Gewalt gegen Österreich – Jan2019 bis Jun2019 (Feb2019), 009 Sept2018 bis Dez2018 (Sep2018), 008 Mai2018 bis Aug2018 (Mai2018), 007 Jan2018 bis Apr2018 (Jan2018), 006 Mai2017 bis Dez2017 (Mai2017), 005 Jan2017 bis Apr2017 (Jan2017), 004 Aug2016 bis Dez2016 (Sep2016), 003 Jan2015 bis Jul2016 (Jul2016), 002 Jan2012 bis Dez2014 (Jul2016), 001 Jan2008 bis Dez2011 (Jun2016).

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010     20190202     KATEGORIE: Chron.Islam.Gewalt g.Österr.

CHRON.ISLAM.GEWALT GEGEN ÖSTERREICH – Jan2019 bis Jun2019

Diese Chronologie wird laufend aktualisiert, sie stellt jedoch keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Eine unvollständige Chronologie ist aber besser als gar keine. Die vielen islam. Gewalttaten gegen Österreicherinnen und Österreicher wurden mit dem Kürzel ISLAFASCISM, einer fortlaufenden Nummer und dem Datum versehen, damit sie nicht mit anderen Gewalttaten verwechselt werden können. Gewalt, die unmittelbar zum Tod führte, habe ich mit +++ (von Jan2008 bis Jun2019: 29 Tote) und sexuelle Gewalt mit §§§ gekennzeichnet, damit sie mit der Suchfunktion schnell gefunden werden können. Auch das Datum einer Gewalttat kann mit der Suchfunktion schnell gefunden werden, da ich es im Format JJJJMMTT geschrieben habe. Das sind die Zahlen der Fälle, die ich gefunden habe:

2008 00005 (Fall 000001-000005)
2009 00024 (Fall 000006-000029)
2010 00044 (Fall 000030-000073)
2011 00028 (Fall 000074-000101)
2012 00024 (Fall 000102-000125)
2013 00019 (Fall 000126-000144)
2014 00016 (Fall 000145-000160)
2015 00045 (Fall 000161-000205)
2016 00218 (Fall 000206-000423)
2017 00198 (Fall 000424-000621)
2018 00164 (Fall 000622-000785)
2019 00037 (Fall 000786-000822)bis Juni

Das ist das erste und neben http://www.unzensuriert.de, welche auch eine laufende Chronologie für Österreich veröffentlicht, einzige Dokumentationsarchiv von oft menschenverachtender mohammedistisch-faschistisch-gegengesellschaftlicher Gewaltkriminalität gegen Österreicher/innen. Alle Leute in Rundfunk, Gerichten, Universitäten, Kultureinrichtungen und Zeitungen haben versagt. Sie bringen nur vereinzelt Meldungen und diese werden oft schon nach 2 Stunden gelöscht.

Ähnlich wie Erich Maria Remarque in seiner Beschreibung „Im Westen nichts Neues“ die Schrecken des Ersten Weltkrieges aus der Sicht eines einfachen Soldaten dem Leser darlegte, während die offizielle Presse darüber schwieg, möchte ich mit dieser Chronologie das weitgehende Schweigen der heutigen Presse und Rundfunk über die Schrecken, welche die Österreicher und insbesondere österreichische Frauen zu erleiden haben, durchbrechen.

Es ist schwer, nach der langen Friedenszeit seit 1945 in Europa wieder von solchen Brutalitäten, Grausamkeiten und Bestialitäten lesen zu müssen, aber denken Sie bitte daran, wie unermesslich schwerer es für die Opfer ist, die Schmerzen, die lebenslange Behinderungen, die Qual, die Demütigung, die Isolierung, das psychische Trauma und das gewaltmäßige Sterben tatsächlich ertragen zu müssen. Aus Mitgefühl für die Opfer darf ihr Leiden keinesfalls verschwiegen werden, denn noch schrecklicher ist es, wenn sie allein gelassen werden, niemand in unserer humanistisch aufgeklärten Gesellschaft an sie denkt und womöglich sogar das furchtbare Erleben, das sie durchmachen mussten, beschönigt, bagatellisiert, verschwiegen oder verleugnet wird, so wie es derzeit die meisten Journalisten in Westeuropa gefühlskalt praktizieren.

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CHRONOLOGIE ISLAM.GEWALT GEGEN ÖSTERREICH (von Jan2008 bis Jun2019 insgesamt 822 zum Teil bestialische Gewalttaten)

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ISLAFASCISM 000822 20190613 – WIEN: EIN TÜRKISCHER MOHAMMEDIST BEKAM SEIT ÜBER 10 JAHREN 17.000 EURO SOZIALGELD, OBWOHL ER IN DER TÜRKEI WOHNT – An Dreistigkeit kaum zu überbieten: Seit mehr als zehn Jahren soll ein türkischer Staatsbürger in Österreich Sozialleistungen kassiert haben – ohne hier zu wohnen. Nach Wien war der nun aufgrund seiner enttarnten Scheinmeldung aufgeflogene Verdächtige nur für die AMS- und Behördengänge angereist. Damit noch nicht genug, stellte der 57 Jahre alte Türke mittlerweile auch einen Pensionsantrag in Österreich. Experten des AMS hatten die Ermittlungen ins Rollen gebracht – die Wohnsitzmeldung des Verdächtigen kam ihnen spanisch vor. Und das zu Recht: Denn wie sich dank seines Reisepasses herausstellte, war der türkische Staatsbürger von 15 nachgeprüften Monaten gerade mal knapp drei Monate in Wien. Was der ertappte Familienvater bei der Einvernahme bestätigte – und rechtfertigte: Demnach sei er nur nach Österreich gereist, um Behördenwege und AMS-Termine wahrzunehmen. Und dies seit 2009. Entstandener Gesamtschaden: mehr als 17.000 Euro – womit der verdächtige Sozialbetrüger seinen eigenen Lebensunterhalt, wie auch den seiner Familie in der Türkei finanziert haben will. Besonders dreist: Trotz Anzeige und während die Ermittlungen gegen ihn noch am Laufen sind, stellte der Arbeitslose nach Informationen der „Krone“ hier einen Antrag auf Pension.
krone.at/1941137
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ISLAFASCISM 000821 20190613 – BAD HALL: EIN JUNGER KAPUTZEN-MANN ENTRISS EINER 75-JÄHRIGEN DIE HANDTASCHE – Eine 75-Jährige um 11:45 Uhr zu Fuß im Ortsgebiet von Bad Hall über eine Stiege in die Moritz-Mitter-Gasse. Kurz vor einem Restaurant kam von hinten ein junger Mann im Laufschritt heran. Im Vorbeilaufen entriss er ihr aus der rechten Hand die Handtasche und das Einkaufssackerl. Der etwa 20 Jahre alte, schlanke, 160cm große, mit schwarzer Hose und schwarzem Kapuzensweater bekleidete Mann lief in Richtung Moritz-Mitter-Gasse weiter. Die 75-Jährige wurde nicht verletzt.
krone.at/1940693
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ISLAFASCISM 000820 20190611 – ATTNANG-PUCHHEIM: EIN GEWALTSEXMIGRANT VERSPERRTE EINER ÖSTERREICHERIN DEN WEG UND EIN ZWEITER GEWALTSEXMIGRANT ÖFFNETE IHR DIE HOSE. WEITER KAMEN SIE NICHT, DENN SIE WEHRTE SICH KOMPROMISSLOS MIT EINER ISRAELISCHEN FUß- UND ELLENBOGEN-KAMPFTECHNIK – Tägliche Einzelfälle erwecken den Anschein, dass es nirgendwo in Österreich mehr sicher ist. Zwei „Südländer“ versuchten in der Nacht von Samstag auf Sonntag in Attnang eine 31jährige zu überfallen und zu vergewaltigen. Die Frau war alleine am Heimweg vom beliebten „Pfingstspektakel“. Durch kompromisslose Anwendung von Selbstverteidigungstechniken konnte sich das Opfer befreien und flüchten. Die Täter konnten unerkannt entkommen. Ausgerechnet neben der Pfarre „Zum heiligen Geist“ wurde die 31jährige Österreicherin aus dem Bezirk Vöcklabruck von einem Unbekannten von hinten festgehalten. Man kann sich den Schock des Opfers vorstellen, das gegen 3 Uhr morgens alleine unterwegs war. Ein zweiter Mann, dessen Aussehen als „südländisch“ beschrieben wird, versperrte den Weg von vorne. Gewaltsam begann er damit, die Jeans der Frau zu öffnen. Doch die beiden mutmaßlich migrantischen Sexhalunken hatten nicht mit der Kampfsportausbildung der Frau gerechnet. Laut Presseaussendung der Polizei verpasste sie dem vor ihr stehenden Angreifer einen kräftigen Fußtritt. Der zweite Sexgangster machte Bekanntschaft mit ihrem hart geschwungenen Ellbogen. Während die von der Gegenwehr wohl völlig überraschten Täter ihre Blessuren begutachteten, gelang dem Opfer die Flucht. Die Täter türmten in Richtung der Bundesstraße B1. Israelische Selbstverteidigung Ulrich Gruber, Leiter der renommierten Selbstversteidigungsschule „Krav Maga Linz“, lobt gegenüber dem Wochenblick die Aktion: „Die Dame hat trotz der Schocksituation alles richtig gemacht. Wir unterrichten den Ablauf einer erfolgreichen Selbstverteidigung gegen mehrere Angreifer genau so, wie die Polizei die Abwehrmaßnahmen beschreibt. Auch eine vielleicht körperlich unterlegene, zierliche Frau kann sich mit gezielten, harten Angriffen auf Schwachstellen helfen. Dass sie den Überraschungsmoment für sich nutzen und flüchten konnte, ist der perfekte Abschluss. Wenn taktische Voraussicht nicht funktioniert hat, ist Flucht oft die beste Selbstverteidigung, bei der niemand zu Schaden kommt.“ Jugendliche, Frauen aber natürlich auch Männer, die lernen möchten, sich in einer vergleichbaren Situation gegen Angreifer zur Wehr zu setzen, können sich auf http://www.kravmaga-linz.at informieren und zu einem Probetraining anmelden. Das Motto „Sei kein Opfer“ wird dort jedem mit auf den Weg gegeben, trainiert wird jeden Abend von Montag bis Samstag. Die verhinderten Vergewaltiger von Attnang befinden sich zurzeit noch auf der Flucht. Die Polizei bittet die Bevölkerung um Hinweise. Vielleicht gibt es Zeugen der Tat oder der Flucht der beiden „südländisch“ aussehenden Täter. Hinweise bitte an die Polizeiinspektion Attnang-Puchheim unter der Telefonnummer 059133 4163.

Nicht mit ihr: Frau (31) verhindert Vergewaltigung durch Selbstverteidigung


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ISLAFASCISM 000819 20190610 – ENNS: SÜDLÄNDER FORDERTE ZUERST DIE HERAUSGABE EINER ZIGARETTE, DANN ZERSCHNITT ER EINEM 18-JÄHRIGEN PASSANTEN DAS GESICHT – Was harmlos begann endete in einer schweren Schnittverletzung: Ein bisher unbekannter Täter, der laut Beschreibung „südländisch aussehen soll“ fragte am sehr frühen Montagmorgen auf dem Dr. Marckhgott Platz in Enns einen 18-Jährigen aus dem Bezirk Linz-Land nach einer Zigarette. Der Angesprochene entgegnete, dass er keine hätte woraufhin der unbekannte Täter meinte, dass er das noch bereuen werde. Unmittelbar darauf fügte er ihm mit einem unbekannten Gegenstand eine rund fünf cm lange Schnittwunde im Gesicht zu! Personsbeschreibung: Die Beschreibung laut Polizei: Mann, ca. 25 Jahre alt, ca. 190 cm groß, südländisches Aussehen, bekleidet mit Blue-Jeans und Bomber-Jacke. Eine sofort eingeleitete Fahndung nach dem Verdächtigen brachte keinen Erfolg, der Verletzte wurde nach dem Vorfall ins UKH Linz zur Behandlung eingeliefert.

Enns: „Südländer“ fügt Linzer schwere Schnittverletzung zu


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ISLAFASCISM 000818 20190610 – INNSBRUCK: 4 NICHTÖSTERREICHISCHE MESSER-MÄNNER SCHLUGEN UND BERAUBTEN EINEN PASSANTEN – Bange Momente für einen 34-jährigen Portugiesen in der Nacht auf Sonntag in Innsbruck: Er wurde von vier bisher unbekannten Männern mit einem Messer bedroht, geschlagen und in der Folge ausgeraubt! Zwischen 1 und 1.30 Uhr war der 34-Jährige in der Pradler Straße unterwegs. Plötzlich wurde er von vier Männern bedrängt. Während einer der Täter den Portugiesen mit beiden Händen gegen eine Wand gedrückt hat, hat ihn ein anderer mit einem Messer bedroht und ihm mit der Faust gegen die Rippen geschlagen. Die Täter konnten schließlich ein Handy und Bargeld im Wert eines niedriegen vierstelligen Eurobetrages erbeuten. Danach ergriffen die Männer die Flucht. Täterbeschreibung Zwei Täter haben einen langen, rund 10 Zentimeter langen Bart. Alle vier Männer sind zwischen 170 und 175 Zentimeter groß. Geredet hat nur einer von ihnen – und zwar Deutsch, aber laut Angaben der Polizei sind die Täter nicht aus Österreich.
krone/1938640
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ISLAFASCISM 000817 20190607 +++ – WIEN: NIKOLAUS D. WURDE VON EINEM TÜRKISCHEN MOHAMMEDISTEN ERMORDET, WEIL ER AM GEHSTEIG IM VORBEIGEHEN UNABSICHTLICH DEN MANTEL EINER TÜRKISCHEN FRAU ANGESTREIFT HATTE. DAS ÖSTERREICHISCHE GERICHT URTEILTE ENTSETZLICH ISLAMUNTERWÜRFIG: NUR 8 JAHRE HAFT – Ein unglaublicher Gewaltexzess wegen einer Lappalie kostete einem Wiener das Leben: Pensionist Nikolaus D. (67) spazierte im November 2018 mit seiner Frau gerade zum Evangelischen Friedhof in Favoriten, als auf Höhe Sonnleithnerstraße eine türkische Familie beim Warten aufs Taxi den Gehsteig blockierte. Nikolaus D. streifte beim Vorbeigehen unabsichtlich den Mantel einer Frau, die sich umdrehte und zu schreien begann. Das Ehepaar stieg auf die Beleidigungen nicht ein und ging vorerst weiter. Doch dann verfolgten zwei junge Männer – Ömer P. und Mehmet P. – das Paar, bedrängten und beschimpften es. Nikolaus D. wollte ausweichen – doch auch das passive Verhalten half ihm letztlich nicht. Während einer der Provokateure, Mehmet P., von einer Frau zurückgehalten wurde, nahm sein Freund Ömer P. Anlauf und versetzte dem Wiener im Sprung einen wuchtigen Tritt in den Bauch. Nikolaus D. stürzte so unglücklich mit dem Hinterkopf auf den Gehsteig, dass er sich einen Schädelbasisbruch zuzog. Trotz sofortiger Notoperation im Krankenhaus erwachte er nie wieder aus dem Koma und starb nach 26 Tage dauerndem Todeskampf. Gestern mussten sich die Verursacher dieser fürchterlichen Tragödie vor Gericht in Wien verantworten. Die beiden jungen Männer (19, 26) kamen mit prominenter Verteidigerriege: Rudolf Mayer, Astrid Wagner und Normann Hofstätter versuchten nach Kräften, ein mildes Urteil herauszuholen. Doch Ömer P. verstörte mit seiner Aussage abermals: „Ich wollte das eigentlich ja gar nicht – aber meine Tante war dabei, da musste ich den starken Mann geben. Es tut mir leid“, jammerte er. Wo er den letztlich tödlichen Tritt denn erlernt habe? „In einem Jackie-Chan-Film.“ Die (nicht rechtskräftigen) Urteile: acht Jahre Haft wegen absichtlich schwerer Körperverletzung für den Jackie-Chan-Fan. Sein Freund fasste fünf Monate bedingt wegen Raufhandels aus.
https://www.heute.at/oesterreich/news/story/Mit-Jackie-Chan-Tritt-in-den-Bauch-umgebracht-55468496
(Ein erster Bericht über diese mohammedistische Gewaltorgie ist auf ISLAFASCISM 000774 20181102)
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ISLAFASCISM 000816 20190524 – SAUTENS-TIROL: EINE ÖSTERREICHISCHE FAMILIE BAUTE MIT KREDIT IHR GASTHAUS IN EIN FLÜCHTLINGSHEIM UM, JETZT STEHT SIE VOR DEN TRÜMMERN IHRER EXISTENZ, WEIL DAS HAUS VON DEN INSASSEN VERWÜSTET WURDE – 2014, als die Flüchtlingswelle im Anrollen war, fasste sich eine Tiroler Familie ein Herz, baute den Gastbetrieb in Sautens um und vermietete ihn dem Land Tirol als Flüchtlingsunterkunft. Fünf Jahre später steht die Familie vor dem Ruin: Das Haus ist unbewohnbar, Miete gibt’s keine: „Wir werden noch auf der Straße landen!“ Sonja Plattner-Neurauter stehen Wut und Enttäuschung ins Gesicht geschrieben: Nicht nur, dass das Haus, das jetzt mehrere Jahre als Flüchtlingsheim diente, komplett abgewohnt und sanierungsbedürftig ist – Jetzt soll die Familie auch noch 19.000 Euro Anwaltskosten zahlen. Dafür, dass die Tiroler Sozialen Dienste vorzeitig aus dem 10-Jahres-Mietvertrag ausgestiegen sind. Doch der Reihe nach: 2014 schlossen Plattner-Neurauter und ihr Mann einen Mietvertrag mit dem Land über die Nutzung des Sautnerhofes als Asylwerber-Unterkunft ab. „Wir haben extra einen Kredit aufgenommen, um das Haus herzurichten“, erzählt die Eigentümerin. Angesichts einer vertraglich vereinbarten Laufzeit von 10 Jahren nicht weiter ungewöhnlich. Der stillgelegte bzw. umgebaute Gastbetrieb bot in der Folge bis zu 30 Personen ein Dach über dem Kopf. Wenig später wurden die neu gegründeten Tiroler Sozialen Dienste Vertragspartner – und damit fing der Ärger an. „Es wurde viel versprochen, aber nichts gehalten. Weil es z. B. keine Zimmerkontrollen gab, wurden unsere Zimmer regelrecht verwüstet. Türen, Böden, Bäder, alles hin!“, sagt Plattner-Neurauter bei einem Lokalaugenschein. Nach der Hälfte der Laufzeit wurde der Mietvertrag gekündigt. „Unser Anwalt schrieb einen Brief, daraufhin wurden wir sofort vor Gericht gezerrt.“ Das Verfahren ging verloren, jetzt darf die Familie auch noch den Anwalt der TSD zahlen – „dafür, dass wir sozial waren!“ Die „Tiroler Krone“ bat die TSD um eine Stellungnahme, die aber bis Redaktionsschluss nicht vorlag. „Wir sind so enttäuscht von diesem Land. Wir haben unser Leben lang geschuftet und stehen jetzt vor den Trümmern unserer Existenz!“
krone.at/1927917
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ISLAFASCISM 000815 20190520 §§§ – WELS: MIGRATIONSHINTERGRÜNDIGER (19) STALKTE UND BEDROHTE MASSIV MITSCHÜLERIN – Ein besonders alarmierender Fall wurde nun aus Wels in Oberösterreich bekannt: Dort sitzt seit Freitag ein 19-jähriger HBLW-Schüler in Untersuchungshaft, weil er eine 16-jährige Schülerin monatelang massiv gestalkt und sexuell belästigt und bedroht haben soll. Er ist teilgeständig. Das Stalking habe im Dezember begonnen: Der 19-Jährige mit Migrationshintergrund soll die 16-Jährige seither massiv sexuell belästig und bedroht haben. Er soll, so die Ermittlungen, dem Mädchen zwischen die Beine und auf die Brust gegriffen und es am Hals geküsst haben. Zudem soll der Verdächtige sein Opfer immer wieder über WhatsApp gestalkt haben. Ihm wird vorgeworfen, das Mädchen mit dem Tod bedroht zu haben: „Wenn du etwas sagst, dann bringe ich dich um!“ Als sich die 16-Jährige an einen 17-jährigen Mitschüler wandte, habe der 19-Jährigen auch ihn mit dem Umbringen bedroht und mit einem Kleiderbügel gewürgt. Einmal soll der 19-Jährige eine Schaufel in die Schule mitgenommen und dem 17-Jährigen angekündigt haben: „Schau, damit vergrabe ich dich heute noch.“ Das monatelange Martyrium des Mädchens und seines Freundes endete erst, als sich die Teenager einer Lehrerin anvertrauten, dieser digitale Botschaften des 19-jährigen als Beweis zeigten. Die Pädagogin erstattete bei der Polizei Anzeige. Die Vorwürfe waren derart massiv, dass der 19-Jährige sogar in Untersuchungshaft genommen wurde. Er zeigte sich in seiner Einvernahme teilgeständig, meint, es wäre nur Spaß gewesen. Die Situation in den Schulen scheint teilweise besorgniserregend zu sein. Allein in der Vorwoche gab es in Oberösterreich, wie berichtet, zwei Angriffe von Schülern auf Mitschüler bzw. Lehrer, einmal mit einem Messer, einmal mit einer Schere.
krone.at/1925182
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ISLAFASCISM 000814 20190529 – GRAZ: SOMALISCHER MOHAMMEDIST(16), DER BOXEN TRAINIERTE, SCHLUG UND ERPRESSTE MIT SEINER BANDE MEHRERE SCHÜLER – In Graz kam die Polizei einem Somalier (16) auf die Spur, der mit seiner Bande Schüler bedroht, erpresst und ihnen Geld gestohlen haben soll. Der Asylwerber ist voll geständig und wurde auf freiem Fuß angezeigt. Am 20. Mai beobachtete ein Polizeioffizier am Tummelplatz einen 14-Jährigen, der zuvor von einem Afrikaner geschlagen worden war. Er schaltete die Raubgruppe ein, die nun den Somalier ausforschen konnte. Wie sich herausstellte, hatte der Verdächtige dem 14-Jährigen zuvor bereits zweimal Geld geraubt und ihn geschlagen. Besonders arg erwischte es einen 15-Jährigen. Laut seinen Angaben wurde er im Februar vom Somalier verprügelt, bekam danach im April (er hatte einen Lehrer informiert) bei zwei Angriffen acht Schläge ins Gesicht und wurde vom Verdächtigen erpresst, dass er ihm an jedem Freitag fünf Euro geben müsste. Wenn nicht, bekäme er jede Menge Prügel. Der 16-Jährige – er absolviert ein Boxtraining – gestand, dass er mit dem geraubten und erpressten Geld Lebensmittel und Getränke gekauft hätte. Mögliche weitere Opfer mögen sich bei der Polizei melden.
krone.at/1932106
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ISLAFASCISM 000813 20190517 – LINZ: TÜRKE(12) DROHTE LEHRER, IHN MIT EINER SCHERE ZU TÖTEN, AUCH MUTTER WURDE RABIAT – MAINSTREAM-MEDIEN SCHREIBEN UNGENAU NUR VON „LINZER SCHÜLER“ – Die Gewalt an unseren Schulen geht immer weiter. Erst vor wenigen Tagen zückte ein Schüler in Linz ein Messer, bedrohte seine Mitschüler. Davor zerschlug ein junger Türke eine Glasflasche im Gesicht seines Klassenkameraden. In Deutschland planten junge Migranten ihren Lehrer mit einem Hammer zu töten, weil sie mit den Noten unzufrieden waren. In der Linzer Europaschule (NMS) bedrohte nun am Donnerstag ein türkischer Schüler (12) am Donnerstag einen Lehrer (54) ausgerechnet im Ethikunterricht mit einer Schere, drohte ihn umzubringen. Besonders dreist: Die Mutter wurde auch noch rabiat, weil die Lehrer die Polizei verständigten. Was war geschehen? Im Unterricht ging der junge Türke plötzlich brutal auf den Lehrer los. Anders als in Medien des Mainstreams zu lesen, konnte der rabiate Schüler laut exklusiven „Wochenblick“-Informationen aus dem Polizei-Umfeld nur unter Mithilfe eines Sozialarbeiters – und nicht etwa eines zweiten Lehrers – gebändigt werden. Als die beiden den Türken halbwegs unter Kontrolle zu haben schienen, schnappte dieser sich eine Schere und drohte mit dem Umbringen. Die Schule holte die Polizei zu Hilfe und verständigten auch die Mutter. Doch die Türkin reagierte anders als erwartet: Sie beschimpfte und attackierte die Beamten, wurde äußerst aggressiv. Im Mainstream wird derzeit versucht, auch diesen Vorfall zu beschwichtigen. Man liest im aktuellen Fall etwa von einem „Linzer Schüler“. Tatsache scheint jedoch, dass die Ursachen für diese Konflikte oft im Aufeinanderprallen verschiedenster Selbstverständnisse liegen.
https://www.wochenblick.at/linz-tuerke-drohte-lehrer-mit-schere-zu-toeten-auch-mutter-wurde-rabiat/
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ISLAFASCISM 000812 20180509 +++ – IMST: TISCHLER-LEHRLING(17) WURDE BEIGESETZT, DER VON EINEM TÜRKISCHSTÄMMIGEN(19) ERSTOCHEN WURDE – Mit einem großen Trauermarsch wurde gestern in Vorarlberg jenes 17-Jährigen gedacht, der am vergangenen Sonntag nach einer Party in Imst von einem 19-Jährigen niedergestochen worden war. Lustenau – Jener Vorarlberger Tischlerlehrling, der vergangenen Sonntag von einem 19-Jährigen nach einer Party in Imst angegriffen und niedergestochen worden war, ist gestern Nachmittag in seiner Heimatgemeinde Lustenau beigesetzt worden. Wie berichtet, war der 17-Jährige nach einem Stich in die Brust gestorben. Um 19 Uhr am Abend fand zudem ein Trauerzug durch die 20.000-Einwohner-Gemeinde im Westen Vorarlbergs statt. Freunde und Bekannte von „Keshi“ (so der Spitzname des Opfers) und seiner Familie verabschiedeten sich auf diese Weise von ihm. Immer noch unklar sind Tathergang und Motiv. Von offizieller Seite gibt es dazu nach wie vor keine Angaben. Im Umfeld des Täters – er lebt in Imst, hat die österreichische Staatsbürgerschaft, aber türkische Wurzeln – kursiert die Version, dass es bei dem Streit, der um 5.20 Uhr Sonntagfrüh eskalierte, um ein Mädchen ging. Der 17-jährige Vorarlberger sei eigens wegen diesem zu der Party nach Imst gekommen. Auch der 19-Jährige habe demnach Interesse an dem Mädchen gehabt. (TT)
https://www.tt.com/panorama/gesellschaft/14376181/opfer-des-messerangriffs-von-imst-in-lustenau-beigesetzt
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ISLAFASCISM 000811 20190509 §§§ – NEUMARKT: GEWALTSEX-BOSNIER(57) PACKTE AN HALTESTELLE EINE 15-JÄHRIGE, DOCH SIE KONNTE SICH LOSREISSEN – Eine 15-Jährige wartete Montag in Neiumarkt an einer Haltestelle auf den Bus, als ein mann auf sie zu kam und sie an den Händen packte. Danach versuchte der Sex-Täter die junge Kroatin zu küssen und forderte sie auf, in seine Wohnung mitzukommen. Das Mädchen schaffte es, sich loszureißen und davonzulaufen. Aufgrund ihrer guten Beschreibung konnte ein 57-jähriger Bosnier von der Polizei als Täter ausgeforscht und gefasst werden. Aus: „Österreich“, S.17.
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ISLAFASCISM 000810 20190508 – WIEN: IRAKISCHER MOHAMMEDIST(20) STIESS FAHRGAST(35) VOR EINFAHRENDER U-BAHN AUF DIE GLEISE, MEHRERE KNOCHENBRÜCHE – Wahnsinnstat am Mittwoch beim Wiener Westbahnhof: Ein 20-jähriger Iraker soll einen 35-jährigen Fahrgast auf die Gleise der U-Bahn-Linie U3 gestoßen haben. Der Mann wurde vom Zug erfasst und schwer verletzt. Der Verdächtige wurde „kurze Zeit später im Nahbereich des Bahnhofs festgenommen“, so Polizeisprecher Patrick Maierhofer. Die Hintergründe der Tat sind noch unklar. Ob bzw. in welcher Beziehung die beiden Männer zueinander gestanden sind, ist noch unklar. Die Einvernahme des 20-Jährigen sei ausständig, sagte Maierhofer. Der Vorfall passierte mittags. Ein unmittelbar nach dem Sturz einfahrender Zug konnte trotz Notbremsung einen Zusammenstoß nicht mehr verhindern. Der Mann erlitt laut Wiener Berufsrettung mehrere Knochenbrüche und wurde in ein Krankenhaus gebracht. Wegen des Rettungseinsatzes fuhr die Linie U3 nur zwischen Simmering und Volkstheater beziehungsweise Johnstraße und Ottakring. Die Wiener Linien baten Passanten, in solchen Fällen stets die Sicherheitseinrichtungen – Zugnotstopp sowie Notsprecheinrichtung – zu verwenden. Nach dem Vorfall stellten die Wiener Linien der Polizei das Material aus den Überwachungskameras zur Verfügung.
krone.at/1918377
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ISLAFASCISM 000809 20190424 – ÖSTERREICH: ASYLWERBER BEDROHTEN IHRE BETREUER MIT „VERGASEN, KOPFABSCHNEIDEN, HALSAUFSCHLITZEN“ – Rund zwei Dutzend Straftaten sind im Vorjahr gegenüber Betreuern von österreichischen Asyleinrichtungen zur Anzeige gebracht worden. Neben Nötigung soll es in mehreren Fällen auch zu tätlichen Angriffen auf Mitarbeiter gekommen sein, aber auch verbale Drohungen waren offenbar keine Seltenheit – etwa dem Betreuerteam den „Kopf abzuschneiden“, es zu „vergasen“ oder aber auch den „Hals aufzuschlitzen“. Insgesamt 15-mal sollen im Vorjahr gefährliche Drohungen gegen Mitarbeiter von Asyleinrichtungen in ganz Österreich ausgestoßen worden sein, wie aus einer parlamentarischen Anfrage des grünen Bundesrates David Stögmüller an Innenminister Herbert Kickl (FPÖ) hervorgeht. Großteils sollen die Betreuer dabei mit dem Tode bedroht worden sein, etwa in Maria Enzersdorf in Niederösterreich unter Zuhilfenahme einer Eisenstange, um so die Verlegung in eine andere Betreuungseinrichtung zu erreichen. In einem weiteren Fall in einer Einrichtung in Salzburg drohte ein Asylwerber laut Anfragebeantwortung mit Gewalt, um Lebensmittel zu erhalten, während in Bergheim fehlender Internetzugang zwei Flüchtlinge derart in Rage brachte, dass sie ihrem Betreuer mit dem Umbringen drohten, heißt es. Auch ein Asylwerber, dem eine Unterbringung in eine Asyleinrichtung in Wien-Alsergrund verwehrt wurde, soll wilde Drohungen gegen einen Mitarbeiter ausgestoßen haben. Die Androhungen gegen die Angestellten reichten dabei von „Vergasen“ über das „Kopfabschneiden“ und das „Halsaufschlitzen“ hin zu Vergewaltigung mit anschließender Tötung, heißt es weiter. In vier Fällen soll es laut Anfragebeantwortung in österreichischen Betreuungseinrichtungen zudem weit über die verbale Grenze hinausgegangen sein – so seien Betreuer oder Securitymitarbeiter etwa mit der Faust gegen die Brust oder ins Gesicht geschlagen, ein weiterer sei im Zuge einer Rauferei mit einem Asylwerber verletzt worden, heißt es in dem Bericht. In einem weiteren Fall soll Ende des Vorjahres eine Betreuerin einer oberösterreichischen Einrichtung am Wegfahren gehindert worden sein, indem neun Asylwerber hinter dem Fahrzeug ein Feuer entzündeten, heißt es in dem Bericht. Darin zu finden ist auch der Fall einer Leiterin eines Frauenhauses in der Tiroler Landeshauptstadt, die laut den Angaben ein gleich mehrere Monate lang andauerndes Martyrium durchstehen musste: So soll sie über soziale Netzwerke acht Monate lang von einem „bereits im Jahr 2017 wegen beharrlicher Verfolgung verurteilten Asylwerber“ „belästigt“ worden sein. In sämtlichen dieser Fälle seien Verdächtige und Beschuldigte bereits ausgeforscht worden, geht aus der Anfragebeantwortung weiters hervor. Doch auch Einrichtungen selbst sollen mehrfach Ziele von Angriffen geworden und beschädigt worden sein – vorwiegend gingen dabei Fenster zu Bruch, in einem Fall soll ein Gebäude mit „pyrotechnischen Gegenständen“ beworfen worden sein.
krone.at/1909648
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ISLAFASCISM 000808 20190421 §§§ – WOLFURT-VBG: DUNKLE AUSLÄNDISCHE AKZENTE PACKTEN 22-JÄHRIGE UND WOLLTEN SIE INS AUTO ZERREN – Zwei unbekannte Männer haben am Samstagabend versucht, eine 22-Jährige in der Vorarlberger Ortschaft Wolfurt zu entführen. Ein Auto hatte sich zunächst der jungen Fußgängerin genähert. Während der Lenker die jungen Frau mit den Worten „Was geht?“ ansprach, sprang ein zweiter Mann aus dem Wagen, packte das Opfer und wollte sie ins Auto zerren. Zu der Attacke war es gegen 22.30 Uhr auf der Albert-Loacker-Straße auf Höhe Hausnummer 17 gekommen. Als der Versuch misslang, machten sich die beiden Verdächtigen unverrichteter Dinge aus dem Staub. Die Fahndung nach dem Duo verlief bisher ergebnislos. Täterbeschreibung Beim Lenker handelte es sich laut Beschreibung um einen etwa 25 bis 30 Jahre alten Mann mit dünner Statur und breiter Nase. Der Bartträger soll eine tiefe Stimme gehabt und mit ausländischem Akzent gesprochen haben. Bekleidet war er mit einer schwarzen Kapuzenjacke und dunkler Schildkappe. Zudem trug er eine silbrige Armbanduhr. Der zweite Angreifer soll laut Polizei von dunklem Hauttyp sein und auffallend dunkel behaarte Unterarme gehabt haben. Er trug ausgewaschene Jeans mit hellen Flecken, dunkle Skaterschuhe mit weißen Schuhbändern und ein schwarzes T-Shirt mit V-Ausschnitt. Zudem habe er eine auffallend große, silbrige Gürtelschnalle getragen. Beim Fahrzeug dürfte es sich um einen silberfarbigen Audi mit glänzendem Lack gehandelt haben. Zudem sei er im Fond mit getönte Scheiben und LED-Scheinwerfern ausgestattet.
krone.at/1908144
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ISLAFASCISM 000807 20190414 – LINZ: DREI AFRIKANER(25) SCHLUGEN IM VORBEIGEHEN EINEM LINZER MIT DER FAUST GEGEN DAS OHR – Drei Afrikaner sollen am Palmsonntagmorgen in Linz einen Nachtschwärmer spitalsreif geprügelt haben. Das Motiv ist unklar, geraubt wurde nichts. Die Polizei sucht Zeugen. Drei bisher unbekannte Täter sprachen am 14. April 2019 um etwa 5:45 Uhr in der Fiedlerstraße in Linz einen 25-jährigen auf dem Heimweg von der Altstadt an, wobei ihm einer der drei plötzlich einen Faustschlag gegen sein rechtes Ohr versetzte. Das Opfer erlitt dadurch Verletzungen unbestimmten Grades und wurde ins UKH Linz eingeliefert. Die Fahndung blieb erfolglos. Personsbeschreibung. Bei allen drei Verdächtigen handelt es sich um Schwarzafrikaner, männlich, etwa 25 Jahre alt, Statur normal und rund 170 cm groß 1. Person: schwarz bekleidet, mit einer beigen Hose 2. Person: schwarz bekleidet, darunter ein roter Kapuzenpulli 3. Person: ebenfalls schwarz bekleidet, auffällig eine Stehfrisur mit gekräuseltem Haar
http://www.krone.at/1903931
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ISLAFASCISM 000806 20190414 §§§ – BRAUNAU: ASYLWERBER(20) BEGRABSCHTE MINDESTENS SIEBEN FRAUEN BEI EINEM WIESENFEST – Mehrere Frauen wurden am Samstag beim Wiesenfest im oberösterreichischen Ach im Bezirk Braunau von einem 20-jährigen Asylwerber belästigt. Die Polizei sucht nun die Opfer des Vorfalles. Mindestens sieben Frauen meldeten sexuelle Belästigungen unabhängig voneinander beim Sicherheitsdienst des Festes. Der 20-Jährige soll die Frauen im Intimbereich begrapscht haben. Der 20-jährige Asylwerber wurde angezeigt.
http://www.krone.at/1903671
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ISLAFASCISM 000805 20190408 – WELS: SCHWARZAFRIKANER(22) GRIFF SCHULBUSLENKER INS LENKRAD UND ZOG DEN ZÜNSCHLÜSSEL AB – Ein 64-jähriger Schulbuslenker aus Wels teilte angerückten Polizisten Freitagmorgen mit, in den vergangenen Tagen habe sich ein 14-jähriger schwarzer Schüler mehrmals unangenehm verhalten und seinen Fahrausweis nicht vorzeigen können. Daher habe er ihm an diesem Tag die Mitfahrt verweigert. Diesen Sachverhalt habe der Lenker auch dem 22-jährigen Bruder des 14-Jährigen, der in den Bus eingestiegen war, mitgeteilt. Als der Buslenker aus der Haltestelle fuhr, griff ihm plötzlich der 22-jährige Schwarzafrikaner in das Lenkrad, zog den Fahrzeugschlüssel aus dem Zündschloss und warf diesen Richtung vorderer Einstiegstür. Anschließend blieb der Schüler zwischen Lenker und Tür stehen, sodass der Chauffeur nicht zum Schlüssel gelangen konnte. Woraufhin er die Polizei verständigte. Prekär: Da sich die Türen nur bei eingeschalteter Zündung öffnen lassen, mussten die etwa 70 Schulkinder bis zum Eintreffen der Polizei im Bus ausharren. Erst als der Afrikaner die Polizisten bemerkte, hob er den Schlüssel auf und übergab diesen dem Buslenker.
https://www.wochenblick.at/wels-afrikaner-sperrte-sich-mit-70-schuelern-im-bus-ein-polizei-rueckte-an/
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ISLAFASCISM 000804 20190322 – SALZBURG: SYRISCHER MOHAMMEDIST WEGEN VERGEWALTIGUNG EINER 17-JÄHRIGEN VERURTEILT – Ein 24 Jahre alter Syrer ist in Salzburg wegen Vergewaltigung und versuchter Nötigung zu zwei Jahren teilbedingter Haft verurteilt worden. Der Migrant hat im September 2018 eine 17-Jährige auf der Rückbank seines BMWs missbraucht. Konkret habe der Ausländer sein Opfer laut Staatsanwaltschaft zur Duldung von beischlafähnlichen Handlungen gezwungen. Der Mann bestritt die Tat vor Gericht. Das Mädchen habe freiwillig mitgemacht, es sei aber dann wegen ihres Drogenkonsums hysterisch geworden, behauptete der 24-Jährige. Brutal: Laut Anklage soll er das Mädchen aber auch mit dem Umbringen bedroht haben, falls es jemandem von dem Vorfall erzählen sollte. Kennengelernt haben sich die beiden in einer Shisha-Lounge in der Stadt Salzburg. Sie vereinbarten dort eine Spritztour im flotten BMW des Syrers. Dort wurde der Mann übergriffig, wollte nach dem schnellen Fahren auch noch schnellen Sex. Das lehnte die 17-Jährige ab, wehrte sich heftig. Eine Flucht war ihr aber vorerst unmöglich, der Ausländer hatte zuvor den Wagen mittels Zentralverriegelung versperrt. Das Gericht hielt die Angaben des Mädchens für glaubwürdig. Da der Syrer bereits seit Mitte September in Salzburg in Untersuchungshaft gesessen hatte, wurde er nun aus der Haft entlassen. Er muss dem Opfer ein Teilschmerzensgeld in Höhe von 1.000 Euro bezahlen.
https://www.wochenblick.at/17-jaehrige-in-seinem-bmw-vergewaltigt-syrer-enthaftet/
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ISLAFASCISM 000803 20190313 – SALZBURG STADT: AFGHANISCHER MOHAMMEDIST TRAT AUF SICHERHEITSMANN EIN – Wüste Szenen spielten sich am frühen Dienstagabend beim Salzburger Hauptbahnhof ab. Ein 21-jähriger Afghane trat auf den Mitarbeiter einer Sicherheitsfirma ein, weil ihn dieser aus einem Einkaufszentrum werfen wollte. Es war nicht der erste Vorfall, in den der junge Flüchtling verwickelt war. Deswegen hatte er auch Hausverbot in einem Einkaufszentrum neben dem Salzburger Hauptbahnhof. Als ihn der 26-jährige Security-Mitarbeiter aus dem Tennengau erkannte, forderte ihn dieser auf, das Gebäude, in dem unter anderem ein Fast-Food-Lokal untergebracht ist, zu verlassen. Der Afghane dachte aber nicht daran, der Aufforderung Folge zu leisten, sondern wurde aggressiv. Es entstand ein kurzes Handgemenge, bei dem der Flüchtling auf den Sicherheitsmann eintrat. Danach verließ er das Einkaufszentrum. Der Security-Mitarbeiter alarmierte die Polizei in der benachbarten Inspektion. Beamte machten sich unverzüglich auf die Suche nach dem jungen Afghanen und schnappten ihn wenige Minuten später im Bahnhofsbereich. Der 21-Jährige wird auf freiem Fuß wegen Körperverletzung angezeigt. Der 26-jährige Tennengauer wurde unbestimmten Grades verletzt und suchte selbstständig das Krankenhaus auf.
https://www.krone.at/1882027
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ISLAFASCISM 000802 20190225 +++ – TULLN: DAS 15-JÄHRIGE MÄDCHEN, DAS VON EINEM AFGHANISCHEN UND EINEM SOMALISCHEM MOHAMMEDISTEN EIN SEX-MARTYRIUM ERLITT, IST NACH ZWEI JAHREN PSYCHISCHEM LEIDEN GESTORBEN. DAS GERICHT HATTE DAMALS DIE MOHAMMEDISTEN FREIGESPROCHEN UND EINEM AUCH NOCH 6300 EURO „ENTSCHÄDIGUNG“ GEGEBEN – Nach Sex-Martyrium in Tulln: Sandra ist tot! Was dieses Mädchen durchmachen musste, ist nicht in Worte zu fassen: Zwei Asylwerber sollen die damals 15-Jährige in Tulln vergewaltigt haben, DNA-Spuren wurden sichergestellt, Gewalteinwirkung dokumentiert. Gutachter erachteten die Schilderungen des Opfers als schlüssig – trotzdem wurde das Duo freigesprochen. Im Zweifel. Was bleibt, sind viele offene Fragen. Antworten wird Sandra nie darauf bekommen: Sie ist jetzt gestorben. Sandra (Name geändert) klagte Samstagnachmittag über unerträgliche Kopfschmerzen, kam vorsorglich ins Krankenhaus und konnte es aus eigener Kraft nicht mehr verlassen. Die 17-Jährige erlag einer schweren Meningitis-Infektion (Hirnhautentzündung). Das Leben des Mädchens stand unter keinem besonders guten Stern: Sie fühlte sich nie wohl in ihrem weiblichen Körperkorsett, vielmehr zu Frauen hingezogen. Ihr Schicksalstag sollte der 25. April 2017 werden: Sie, auf dem Heimweg vom Bahnhof Tulln. Ein Afghane und ein Somalier – beide damals 18 Jahre alt, aus einen nahen Flüchtlingsheim – sollen ihr gefolgt sein, sie niedergerissen und vergewaltigt haben. DNA-Spuren wurden am Körper des Mädchens sichergestellt. Wie berichtet, erkannte das Opfer ihre Peiniger in den Männern wieder – ihnen wurde der Prozess gemacht – dessen Ausgang vergangenen März für einen landesweiten Schock gesorgt hatte. Ja, sie hatten „Spaß“ mit Sandra, daraus machte das Duo vor dem Richter keinen Hehl. Von dem Mädchen mitgebrachtes Marihuana sei im Spiel gewesen, der „Joint“-Konsumations-Ort von ihr auserwählt. Freispruch im Zweifel! Die Angeklagten durften „nach Hause“. Eine Abschiebung wurde angeordnet – der Afghane mit mehr als 6300 Euro für seine U-Haft „entschädigt“. Ob sich die Männer noch immer in Österreich aufhalten, war bis Redaktionsschluss nicht klar. „Nach dem Urteil war Sandra depressiv“, so Anwalt Ewald Stadler. Ihren Alltag konnte sie nur mit Medikamentenkonsum bewältigen. Ihr Kampf ins Leben zurück war zäh – jetzt, zwei Jahre nach ihrem Martyrium, hat sie ihn verloren.
https://www.krone.at/1870514
Was musste dieses Mädchen alles ertragen? Ihr beinahe unfassbares Schicksal bewegte vor knapp zwei Jahren ganz Österreich. Zwei Asylwerber aus Afghanistan respektive aus Somalia sollen die damals 15-Jährige in Tulln angeblich vergewaltigt haben. DNA-Spuren wurden sichergestellt, Kratzspuren dokumentiert. Ein Teilgeständnis lag beim Prozess ebenfalls vor. Gutachter erachteten die Schilderungen des jungen Mädchens, das unter Geschlechtsdysphorie gelitten hatte und sich als im falschen Körper geboren fühlte, als glaubwürdig und schlüssig. Trotzdem wurde das Asyl-Duo von einem Senat bestehend aus zwei Berufs- und zwei Laienrichtern freigesprochen („Wochenblick“ berichtete). Bei den beiden Laienrichtern soll es sich um Lehrer gehandelt haben. Jetzt ist das Mädchen tot. Gestorben an einer Hirnhautentzündung. Der „Wochenblick“ erreichte ihren damaligen Anwalt, Ewald Stadler Montagvormittag am Telefon. „Es ist ihr sehr schlecht gegangen“, erzählt er über seine ehemalige Mandantin. Mit ihrer Familie hält er bis heute Kontakt. „Sie hat das nie verwunden, was ihr da passiert ist. Es ging ihr ja von Anfang an nicht besonders gut, dann der Vorfall mit den Asylwerbern. Und vor allem das Unrecht, das ihr ihrer Meinung nach durch den Freispruch angetan worden war“, schildert Stadler den Gemütszustand eines jungen Mädchens, das in ihrem viel zu kurzen Leben viel zu wenig Glück gehabt hatte. Der Ex-Politiker und Anwalt des Opfers Ewald Stadler half dem gepeinigten Mädchen. Nun ist sie tot. „Spaß“ hätten sie mit ihr schon gehabt, gab das Asyl-Duo vor Gericht zu. Das Opfer selbst hätte aber das Marihuana mitgebracht. Sie hätte alles gewollt – auch den Sex! Freispruch im Zweifel. Die Asylwerber gingen frei. Der Afghane wurde mit mehr als 6.300 Euro für seine Untersuchungshaft entschädigt. Eine angeordnete Abschiebung wurde nie durchgeführt. „Gut möglich, dass beide noch in Österreich sind. Einer von ihnen mit Sicherheit“, bestätigt Stadler am Telefon. Das Opfer fühlte sich hingegen völlig im Stich gelassen und auch falsch verstanden. „Sie kam von Therapie zu Therapie“, erzählt Stadler und konstatiert abschließend: „Es ist furchtbar, was diesem Mädchen angetan wurde“… Samstagnachmittag klagte sie über unerträgliche Kopfschmerzen, kam vorsorglich ins Krankenhaus und sollte dieses nie wieder lebend verlassen. Die 17-Jährige erlag einer schweren Meningitis-Infektion.
https://www.wochenblick.at/nach-tullner-vergewaltigungs-prozess-asylwerber-sind-wohl-noch-unter-uns/
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ISLAFASCISM 000801 20190224 – OBERWART: EIN TSCHETSCHENISCHER MESSER-MOHAMMEDIST MIT 15 KUMPANEN STACH AUF EINEN JUNGEN SCHLOSSER EIN – In Oberwart wurde ein junger Schlosser von einer Tschetschenen-Bande gnadenlos zusammengeschlagen und lag vier Wochen im Krankenhaus. Nun soll das Opfer 110 Euro zahlen. Der Mann wurde letztes Jahr brutalst attackiert – die Behörde verlangt nun eine 100 Euro teure Strafe wegen Störung der öffentlichen Ordnung, da das Opfer die Angreifer als „Sch…geburt“ bezeichnete. Der Wiener Neustädter Gabriel P. Wartete mit seiner Freundin Nina (23) auf einen Kebab, als eine Gruppe junger Tschetschenen plötzlich begann, sie unerwartet anzupöbeln. Einer der Männer meinte: „Wos schaust so deppat? Host a Problem?“ Gabriel P. reichte es und meinte: „Ja, mit dir, wenn jetzt keine Ruhe ist.“ Daraufhin begann einer der Männer auf ihn einzudreschen und stach noch mit einem Messer zu. 15 Freunde von ihm standen daneben und feuerten ihn an. Die Polizei musste mit fünf Streifenwagen anrücken, um die Tschetschenen-Randale aufzulösen. Gabriel P. wurde anschließend sofort ins Krankenhaus gebracht und musste aufgrund der schwierigen Verletzungen und einer komplizierten Operation sogar an die Grazer Universitätsklinik überstellt werden. Vier Wochen befand sich der junge Schlosser in stationärer Behandlung, er konnte sich kaum bewegen und schwer essen. Der vorbestrafte Prügler läuft indes noch immer frei herum, nach dem ersten Prozesstag gegen ihn wurde wegen weiterer Erhebungen vertagt. Gabriel P. muss seine Strafe jedenfalls innerhalb von vier Wochen bezahlen. Seine Freundin Nina half ihm dabei, den Skandalbescheid der Bezirkshauptmannschaft Oberwart zwei Mal zu beeinspruchen, bisher jedoch ohne Erfolg. Mittlerweile zweifeln beide schon am Rechtsstaat.
https://www.wochenblick.at/nach-brutalo-attacke-gewalt-opfer-muss-jetzt-zahlen/
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ISLAFASCISM 000800 20190210 – WIEN: POLIZIST RETTETE VIELE PASSANTEN, INDEM ER DEN AMOKFAHRENDEN MOHAMMEDISTEN BEN AHMED ERSCHOSS – Was ist im Kopf von Helmut Mario Abdelrahmen Ben Ahmed vorgegangen, als er in der Nacht auf Samstag in Wien mit seinem Auto auf mehrere Menschen direkt zuraste, diese mit dem Umbringen bedrohte und sich dann eine gefährliche Verfolgungsjagd mit der Polizei lieferte? Der mehrfach vorbestrafte Drogenabhängige nimmt die Antwort auf diese brennende Frage mit ins Grab: Er wurde durch einen Schuss der Polizei am Oberschenkel getroffen und erlag seinen schweren Verletzungen im Spital. Dass das Leben des 43-Jährigen wohl schon vor langer Zeit außer Kontrolle geraten war, zeigt ein Blick in sein Strafregister: 52 Anzeigen unter anderem wegen Drogen- und Gewaltdelikten sind darin vermerkt. Außerdem war der österreichische Staatsbürger mit dem HI-Virus infiziert. Samstagnacht dürfte Abdelrahmen Ben Ahmed dann wieder Drogen konsumiert haben. Gegen 3 Uhr ging er in der Jedlersdorfer Straße plötzlich auf Passanten los. Wie die Frau und drei Jugendliche der Polizei berichteten, sei der 43-Jährige direkt auf seine Opfer mit dem Auto zugerast. Dann habe er sie mit dem Umbringen bedroht. Doch wollte der mehrfach Vorbestrafte in der Nacht auf Samstag diese vier Menschen tatsächlich töten? Als die alarmierten Polizisten Abdelrahmen Ben Ahmed zur Rede stellen wollten, raste dieser jedoch mit seinem Auto davon – und brachte wenig später sogar die Beamten in eine lebensbedrohliche Situation. Mit vollem Karacho – laut Polizei hatte er etwa 110 km/h auf dem Tacho – bretterte der 43-Jährige im Zuge einer wilden Verfolgungsjagd auf die Polizisten zu. Diese gaben mehrere Schüsse auf das Auto ab und trafen den Mann am linken Oberschenkel. Abdelrahmen Ben Ahmed starb wenige Stunden später im Krankenhaus. Er hatte viel Blut verloren. Das Motiv für die gefährliche Amokfahrt wird damit wohl nie geklärt werden … Der Fall weckt jedenfalls traurige Erinnerungen an die Terroranschläge in Berlin, London und Stockholm, bei denen Täter ebenfalls Fahrzeuge als Waffe wählten. Aber vor allem die Todesfahrt von Alen R., der am 20. Juni 2015 mit seinem Geländewagen durch die Grazer Innenstadt raste und dabei vier Menschen tötete und Dutzende schwer verletzte, kommt vielen nun wieder in den Sinn: Wie Abdelrahmen Ben Ahmed stand auch Alen R. bei seiner Amokfahrt unter Drogen. Er wurde im Herbst 2016 zu lebenslanger Haft verurteilt. Ein klares Motiv bleibt auch er bislang schuldig.
https://www.krone.at/1860758
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ISLAFASCISM 000799 20190210 – GRAZ: TAXILENKERIN WEHRTE SICH ERFOLGREICH, ALS DREI AUSLÄNDISCHE AKZENTE SIE AUSRAUBEN WOLLTEN – Die Serie von Taxi-Überfällen in Graz geht weiter: In der Nacht auf Sonntag sollen drei Männer versucht haben, eine 55-jährige Taxilenkerin auszurauben. Einer der Täter hielt ihr eine Pistole in den Nacken. Nachdem die Frau ihren Wagen beschleunigte, ergriffen die Täter aber die Flucht. Gegen 2.35 Uhr brachte die 55-jährige Grazerin die drei Männer in die Gaswerkstraße. Als sie die Fahrgäste dort aussteigen lassen wollte, hielt ihr einer der Täter vermutlich eine Pistole in den Nacken und forderte sie auf, ihm ihre Geldbörse zu geben. Die Taxilenkerin ließ sich aber nicht einschüchtern, sondern beschleunigte ihr Auto, woraufhin die Männer über die bereits geöffenten Türen die Flucht ergriffen. Die Beschreibung der Täter: etwa 20 bis 25 Jahre alt, circa 175 Zentimeter groß, schlanke Statur, dunkle Haare, ausländischer Akzent. Einer der Täter trug eine beige Jacke mit gelb-orangem Pelzkragen und schwarze Hosen, ein weiterer eine schwarze Jacke mit Kapuze, der dritte Mann trug eine weiß-rot-schwarze Haube.
https://www.krone.at/1860862
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ISLAFASCISM 000798 20190207 +++ – DORNBIRN: MESSERMOHAMMEDIST SONER O.(33) STACH DEM BEHÖRDENLEITER ALEXANDER A.(50) TÖDLICH IN DEN HALS – Es war nicht das erste Mal an diesem Tag, dass der Verdächtige die Bezirkshauptmannschaft Dornbirn betrat und Anliegen an die Behörde vorbrachte, die so nicht umzusetzen waren. Es war auch nicht das erste Mal an diesem Tag, dass der Asylwerber lautstark seinen Ärger kundtat und tobte. Doch diesmal sollte der Gang zur Behörde einen tödlichen Verlauf nehmen, ein 50-jähriger Mann mit seinem Leben bezahlen. Nun wurden weitere Hintergründe zur Bluttat am Mittwochnachmittag im Dornbirner Amtshaus bekannt. Der 33-jährige mutmaßliche Täter hatte gegen 15.15 Uhr das Gebäude in der Klaudiastraße in Dornbirn betreten – mit einem Messer, das er Augenblicke später zückte. Soner O. attackierte damit den 50-jährigen Behördenleiter Alexander A., für den es keine Rettung gab. Das Opfer erlag noch an Ort und Stelle seinen Verletzungen, während der mutmaßliche Angreifer die Flucht antrat. Dieser – geboren in Vorarlberg – war in der Vergangenheit bereits mehrfach kriminell in Erscheinung getreten und somit der Polizei auch kein Unbekannter mehr. Mehrere Einbrüche, Drogenmissbrauch und Körperverletzung gehen auf das Konto des Verdächtigen. 2009 wurde deshalb sogar ein Aufenthaltsverbot gegen den Mann erlassen, 2010 verließ er Österreich – doch Soner O. sollte zurückkehren, illegal, im heurigen Jahr und schließlich am 7. Jänner sogar einen Asylantrag stellen.

20190207 Nun dürfte das Motiv für den grausamen Messermord am Mittwochnachmittag in der Bezirkshauptmannschaft Dornbirn feststehen. Späte Rache dürfte nach neuesten Erkenntnissen der Grund für die tödliche Attacke auf den 50 Jahre alten Leiter des Sozialamtes sein. Denn just dieser hatte das Aufenthaltsverbot gegen den 33 Jahre alten türkischen Staatsbürger im Jahr 2010 ausgesprochen. Reue zeige der dringend Tatverdächtige keine, hieß es am Donnerstag.
https://www.krone.at/1859042

20190209 Während andere Parteien ziemlich wenig zum grausamen Beamtenmord und zum Asyl-Skandal in Dornbirn kommunizieren, sieht Innenminister Herbert Kickl (FPÖ) seine Pläne und Forderungen mit diesem tragischen Fall bestätigt: „Vor zwei Wochen hat mich die gesamte Allianz der Gutmenschen dafür geprügelt, dass ich gesagt habe, dass man nicht mehr zeitgemäße Gesetze ändern muss.“ Er erwarte sich dazu eine entsprechende Antwort der Bevölkerung bei der kommenden EU-Wahl. „Ich sage das in aller Deutlichkeit: Als Innenminister fühle ich mich zuständig für Sicherheit und den Schutz der eigenen Bevölkerung und nicht für die Sicherheit und den Schutz der Banditen aus aller Welt, die sich unter dem Deckmantel des Asyls bei uns einzuschleichen versuchen“, will der Minister – wir berichteten – nicht mehr hinnehmen, dass eine Person mit Aufenthaltsverbot erneut im selben Land wieder Asyl beantragen kann. Kickl: „Ein Unding. Das passt doch hinten und vorne nicht zusammen.“ Damit 2009 über den türkischen Asylwerber Soner O. (33) ein Aufenthaltverbot verhängt wurde, „muss ja schon einiges vorgefallen sein“, argumentiert der Innenminister: „Dass dann das geltende europäische Recht dieser Person zugesteht, erneut durch einen Asylantrag bei uns ein einleitendes Verfahren zu bekommen – das versteht kein Mensch.“ Von all jenen, die jetzt auch härtere Maßnahmen fordern, erwartet sich Kickl ihre Unterstützung auf europäischer Ebene: „Wir müssen jetzt die notwendigen Änderungen auf den Weg bringen, so wie es die Menschen von uns erwarten.“ Was er von der EU-Kommission aktuell hält, sagt der Minister ziemlich deutlich: „Ich bin entsetzt darüber, wie wenig ausgeprägt das Problembewusstsein bei Vertretern der Europäischen Kommission ist. Ich glaube, man kann mit gutem Gewissen davon sprechen, dass die Herrschaften ein Teil eines politischen Moralisierklubs sind, die eigentlich das Ziel verfolgen, die Täter mehr zu schützen als die Opfer.“ Die heuer stattfindende EU-Wahl sei laut Kickl „eine riesige Chance, hier den Kurs auf europäischer Ebene zu ändern“.
https://www.krone.at/1859754
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ISLAFASCISM 000797 20190204 – NIEDERÖSTERREICH: MUTMAßLICHER AFGHANE VERLETZTE EINEN TÜRSTEHER MIT ZERBROCHENER GLASFLASCHE – Vergangenes Wochenende kam es in Niederösterreich zu einer gewalttätigen Auseinandersetzung vor einer Disco. Der Türsteher Bernhard Z. berichtet von einer brutalen Attacke. Dabei sollen mehrere Frauen zunächst von einem „Auffälligen nicht österreichischer Herkunft“ – es soll sich um einen Afghanen handeln – belästigt worden sein. Am Weg nach draußen eskalierte die Situation laut Z. dann völlig. Der 23-jährige mutmaßliche Afghane attackierte die Türsteher und versuchte ihnen Aschenbecher und Steine an den Kopf zu werfen. Im Zuge des Handgemenges soll der Mann zu einer Glasflasche gegriffen, diese zerschlagen und damit versucht haben, Z. in den Hals zu stechen… Dabei wurde dem 31-jährigen Niederösterreicher die Wange aufgeschlitzt. „Ich möchte mich beim österreichischen Staat bedanken, dass wir so viele Asylwerber aufgenommen haben!!!“, schreibt der Sicherheitsmitarbeiter auf seinem Profil bei Facebook und zeigt sich dort mit blauem Auge und einer großen Wunde im Gesicht. Beamten der Polizei gelang es letztlich, den Angreifer, festzunehmen. Der 31-jährige Security wurde laut Polizeimitteilung ambulant behandelt.
https://www.wochenblick.at/afghane-sieht-rot-tuersteher-mit-glasflasche-das-gesicht-aufgeschlitzt/
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ISLAFASCISM 000796 20190201 – WIEN: TSCHETSCHENISCHER SCHÜLER(14) VERPRÜGELTE DREI LEHRER – Einen nicht gerade ruhmreichen Abgang hatte ein 14-Jähriger am Zeugnistag in der Polytechnischen Schule in der Pernerstorfergasse. Der Teenager konnte seine Hände nicht von seinem Smartphone lassen. Als ihn der Pädagoge zur Rede stellte, drehte er durch. Er wurde zum Direktor zitiert. Dann rastete er komplett aus. Drei Pädagogen wurden verletzt. Der Tschetschene war bereits mehrmals durch Attacken aufgefallen.
https://www.krone.at/1855280
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ISLAFASCISM 000795 20190129 §§§ – KORNEUBURG: AFGHANISCHER MOHAMMEDIST BEDROHTE UND MISSBRAUCHTE 13-JÄHRIGE – Derzeit beschäftigt erneut ein grausiger Fall von sexuellem Missbrauch die Ermittler in Niederösterreich. Ein 13-jähriges Mädchen soll das Opfer sein, der Verdächtige ist ein afghanischer Asylwerber. Die Tat soll sich im Bezirk Korneuburg zugetragen haben. Beide hatten sich Anfang des Jahres über des Internet kennengelernt und chatteten nach einiger Zeit immer öfter. Dabei blieb es anscheinend nicht, denn man soll sich auch in einem Waldgebiet getroffen haben, wo es auch zu sexuellen Handlungen kam. Ein Polizist berichtete: „Der Verdächtige übte zwar keine Gewalt aus, aber er hatte dem Mädchen gedroht und es eingeschüchtert.“ Drei Monate lang soll der Asylwerber die 13-jährige Schülerin missbraucht haben. Das Mädchen bekam schließlich Angst und vertraute sich ihren Eltern an, die daraufhin sofort die Exekutive verständigten. Für den 20-Jährigen Afghanen klickten sofort die Handschellen, mittlerweile sitzt er in Untersuchungshaft. Der Afghane war bisher in einem Asylheim in Hollabrunn untergebracht.
https://www.wochenblick.at/niederoesterreich-afghane-13-jaehrige/
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ISLAFASCISM 000794 20190124 §§§ – LINZ: MUTMAßLICHER BAHNHOFSVERGEWALTIGER IST MOSLEM – Im Netz gab sich der mutmaßliche Vergewaltiger als frommer Muslim. Auf einem Bild erhebt er den Zeigefinger zum Himmel – ein muslimisches Glaubensbekenntnis. Er soll am Linzer Bahnhof eine 18-Jährige in sein Auto gelockt und vergewaltigt haben. Dafür hatte sich der Mann bei ihr als Polizist ausgegeben („Wochenblick“ berichtete). Er konnte am 11. Jänner als Beschuldigter zu mehreren Sexualdelikten festgenommen werden. Nun liegen dem „Wochenblick“ aus gut informierten Polizeikreisen exklusive Details zu dem Beschuldigten, Wolf-Dieter G. vor: Bei seinem Vater soll es sich um einen Ägypter handeln – die Mutter sei ebenfalls zum Islam konvertiert. Wolf-Dieter G. selbst ist laut seinem Facebook-Profil klar Moslem… Der mutmaßliche Vergewaltiger ist in der stark muslimisch geprägten Box- und Türsteher-Szene aktiv und der Polizei kein Unbekannter. Seine Profile in sozialen Netzwerken zeigen, dass die überwältigende Mehrheit seiner Bekanntschaften und Freunde aus dem Islam-Milieu stammen. Ob sich G. in diesem Umfeld radikalisiert und dort ein archaisches Frauenbild entwickelte, oder ob er dieses schon von Zuhause aus mitbrachte – sein Vater war laut Polizei-Insidern Ägypter – ist derzeit nicht bekannt. Wolf Dieter Gerhartinger wurde nach einer Vergewaltigung in Linz festgenommen und befindet sich in U-Haft. Mögliche weitere Opfer müssen nichts mehr von ihm befürchten. Hinweise und Anzeigen bitte bei der Kripo unter 059133 – 45 3333.
https://www.wochenblick.at/wochenblick-exklusiv-mutmasslicher-bahnhofs-vergewaltiger-ist-moslem/
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ISLAFASCISM 000793 20190120 – INNSBRUCK: DIE VILLA VON PETER ALEXANDER WURDE EINEM TÜRKISCHSTÄMMIGEN TAXIUNTERNEHMER GESCHENKT – Türkischer Clan versucht, ans Vermögen zu kommen Der Alexander-Sohn hinterlässt Millionen. Wo sind sie, wer bekommt sie? Wien. Es geht um die Villa im türkischen Belek, die Millionen aus dem Verkauf der Döbling-Villa in Wien, eine Villa bei Innsbruck und eine teure Uhren-Sammlung, die Super-Star Peter Alexander (+84) seinem Sohn Michael Neumayer (+55) vererbte. Nach dem Tod Peter Alexanders wurde sein Sohn zum Haupterben. Der 55-Jährige verstarb vergangene Woche unter mysteriösen Umständen in der Türkei. Er hinterlässt zwei erwachsene Kinder. Freunde Peter Alexanders behaupten, dass ein mafiöser Clan nun versucht, an das Millionenerbe zu kommen. „Peter war ein nobler Mensch und guter Freund von uns. Deshalb haben wir nach seinem Tod auf den Michael geschaut. Über seinen türkischen Chauffeur A. kam er aber in Berührung mit der türkischen Halbwelt. Der Clan hat ihn immer mehr abgeschottet, er war auf Grund seiner gesundheitlichen Probleme sehr leicht zu lenken. Am Ende haben sie ihn dazu gebracht, in die Türkei zun ziehen, damit sie ihn besser kontrollieren können. Michael besaß eine sehr wertvolle Uhrensammlung, die er gerne hergezeigt hat, weil er sie zum Teil von seinem Vater geerbt hat. Die ist verschwunden“, sagt ein Freund Peter Alexanders. Im Zuge von Recherchen stieß ÖSTERREICH auf einen Notariatsakt mit Schenkungserklärung. Der Akt belegt, dass Peter Neumayer die Villa bei Innsbruck am 11. Mai 2017 nicht etwa seinen beiden Kindern hinterließ, sondern einer familienfremden Person namens T. K. (41) schenkte. Peter Neumayer wurde damit vom Hausbesitzer zum Geduldeten. Ihm wurde im Akt nur das lebenslange Wohnrecht eingeräumt. Jetzt, nach seinem Tod geht das Haus an den 41-Jährigen über. Das Firmenbuch zeigt: Bei ihm handelt es sich um einen türkischstämmigen Taxiunternehmer aus dem Tiroler Unterland. Aus: „ÖSTERREICH“, S.9.
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ISLAFASCISM 000792 20190116 – WIEN: AFGHANISCHER MOHAMMEDIST(17) SCHLUG MIT SEINER FAUST INS GESICHT VON EINEM ORDNUNGSMANN (47) – Nächste Faust-Attacke auf einen Mitarbeiter der Wiener Linien: Die Aufforderung eines Security-Mitarbeiters, sich leiser zu verhalten, soll ein 17-jähriger Afghane am Dienstagabend mit einem Faustschlag in dessen Gesicht quittiert haben. Mit einem zweiten Kollegen (40) war der 47-Jährige in der U-Bahn-Station Gumpendorfer Straße in Wien-Mariahilf auf eine Gruppe lärmender Jugendlicher getroffen. Erst am 4. Jänner war ein Busfahrer von einem wütenden Fahrgast angegriffen worden. Nun der nächste Fall: Die Jugendgruppe weigerte sich zunächst, die Lautstärke zu reduzieren. Darum sollten sie das Stationsgebäude verlassen, worauf der 17-jährige zuschlug und den 47-Jährigen im Gesicht verletzte. Danach trat der Bursche noch einen Zeitungsständer um. Als die Securitys Pfefferspray einsetzten, ergriffen die Jugendlichen die Flucht. Zwei von ihnen wurden allerdings vor der Station geschnappt. Die beiden 17-Jährigen hätten im Zuge ihrer Einvernahmen den Namen des mutmaßlichen Täters, eines afghanischen Staatsbürgers, sowie den Namen von dessen Caritas-Betreuer genannt, teilte Polizeisprecher Harald Sörös am Mittwoch mit. Der Betreuer fand sich mit dem tatverdächtigen Burschen später in der Polizeiinspektion Stumpergasse ein.
https://www.krone.at/1844965
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ISLAFASCISM 000791 20190114 – WIEN: 7 BIS 9 TSCHETSCHENISCHE JUGENDLICHE STÜRZTEN SICH BEI EINEM NEBENAUSGANG AUF EINEN EINZELNEN WIENER SCHÜLER(15) UND VERLETZTEN IHN SCHWER – Ein 15-Jähriger traf sich nach der Schule mit einem Freund im Donauzentrum. Dort wurden die beiden von zwei Jugendlichen angepöbelt. Nachdem sie dn 15-Jährigen bedroht hatten, brachten sie ihn dazu, ihnen zu einem Nebenausgang zu folgen. Insgesamt 7 bis 9 Burschen warteten dort angriffsbereit auf den Schüler und stürzten sich auf ihn. Die Bande prügelte und trat auf ihr Opfer ein. Zudem bedrohten sie den jungen Wiener mit einem Messer und einem Schlagstock und beschimpften ihn. „Die Täter machten sich über das Aussehen meines Sohnes lustig und sind nach der Attacke lachend weggeangen“, sagte Georg G., der Vater des Opfers, gegenüber ÖSTERRREICH. Der 15-Jährige, der Verletzungen im Gesicht und an den Zähnen, sowie eine Gehirnerschütterung erlitt, verbrachte die nacht auf Samstag im Krankenhaus. Laut Angaben des Opfers handelt es sich bei den Angreifern um tschetschenische Jugendliche. Aus „ÖSTERREICH“, S.12.
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ISLAFASCISM 000790 20190113 +++ – WIENER NEUSTADT: MANUELA K.(16) WURDE VOM SYRISCHEN MOHAMMEDISTEN YAZAN A.(19) IM PARK ERWÜRGT – Es ist der dritte Mord an einer Frau, der in dieser Woche das Land erschüttert – vor allem weil das Opfer ein erst 16-jähriges Mädchen ist. Ihre Leiche wurde am Sonntagvormittag in Wiener Neustadt in Niederösterreich gefunden – von der eigenen Mutter. Im Fokus der Ermittlungen steht der On-off-Freund der 16-Jährigen, ein anerkannter Flüchtling aus Syrien – nach ihm wird wegen Verdachts des Mordes auf Hochtouren gesucht. Die beiden sollen am Samstagabend zusammen unterwegs gewesen sein. Stunden später war Manuela K. tot – brutal erwürgt und in einem Park unter Ästen und Blättern abgelegt. Weil die 16-Jährige nach der Partynacht nicht nach Hause gekommen war, alarmierte die Familie des Mädchens Sonntagfrüh die Polizei und zog mit Bekannten selbst los, um nach der jüngsten von drei Schwestern – sie hatte auch noch einen Bruder – zu suchen. Um 9.48 Uhr wurde es im Anton-Wodica-Park traurige Gewissheit: Manuela K. ist tot. Die Leiche der 16-Jährigen lag unter einem Laubhaufen – der Täter hatte offenbar versucht, den Körper notdürftig zu verstecken. Die Mord-Tatortgruppe nahm die Ermittlungen auf, eine Obduktion wurde angeordnet. Offizielle Ergebnisse soll es am Montag geben, wie die „Krone“ bereits am Sonntagabend erfuhr, wurde Manuela K. erwürgt. Es wurde eine massive Gewalteinwirkung gegen den Hals festgestellt. Schnell geriet der Ex-Freund der 16-Jährigen, Yazan A., in den Fokus der Ermittlungen. Der 19-jährige Syrer, der 2014 – kurz vor der Flüchtlingswelle – ins Land gekommen war und mittlerweile als anerkannter Flüchtling hier lebt, könnte der Letzte gewesen sein, der das Mädchen lebend gesehen hat, denn er soll am Samstagabend gemeinsam mit Manuela in mehreren Lokalen in Wiener Neustadt gewesen sein. Der 19-Jährige soll der Mutter der 16-Jährigen sogar noch geschrieben haben, dass er sie zwischen 3 und 4 Uhr Früh nach Hause bringen werde. Doch das geschah nicht – stattdessen wurde das Mädchen brutal erwürgt und im Park abgelegt. Wie die „Krone“ am Sonntagabend erfuhr, wurde mittlerweile ein Haftbefehl gegen den dringend Tatverdächtigen erlassen – wegen Verdachts des Mordes. Die Fahnung nach dem 19-Jährigen läuft auf Hochtouren. Wie die „Krone“ in Erfahrung bringen konnte, waren die beiden ein Jahr lang ein Paar gewesen, hatten sich dann aber vor Kurzem vorübergehend getrennt. Zuletzt suchten sie aber offenbar wieder den Kontakt zueinander. Gerüchten zufolge dürfte es immer wieder Streit gegeben haben. Der Syrer soll sehr eifersüchtig sein. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: /// Als ehemaliger Wr. Neustädter kenne ich diese Gegend u. auch den Park. Das sogenannte „Kriegsspital“ war einmal ein Arbeiterviertel mit billigen Wohnungen, in dem überwiegend einfache, aber meist fleißige Leute wohnten. Abgedriftet ist es erst, seit dem sich durch Migration (SPÖ sei Dank) die Zusammensetzung der Bewohner massiv verändert hat. /// Es macht einen nur mehr traurig und fassungslos – und es gibt keinen point of return mehr….“jetzt sind sie halt da“ sagte vor Kurzem eine Politikerin…/// An den ORF : Durch Bagatellisierung macht man Verbrechen nicht ungeschehen./// Wenn das Mädchen Vorurteile gehabt hätte, würde es noch leben.
https://www.krone.at/1842896
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ISLAFASCISM 000789 20190107 §§§ – WIEN: EIN IRAKISCHER GEWALTSEX-MOHAMMEDIST(36) VERFOLGTE EINE 26-JÄHRIGE FRAU UND DRÜCKTE SIE IM STIEGENHAUS AN DIE WAND, DOCH DIE MUTIGE FRAU SCHRIE LAUT, WEHRTE SICH HEFTIG UND SCHLUG DIESEN GEWALTMENSCHEN IN DIE FLUCHT – Jener von der Polizei gesuchte Mann, der im November über eine 26-Jährige in einem Wiener Stiegenhaus hergefallen sein soll, hat sich der Exekutive gestellt. Erst am Sonntag waren Fotos des Gesuchten veröffentlicht worden. Bei dem Verdächtigen handelt sich um einen 36-jährigen Iraker. Er wurde festgenommen. Zu der Attacke war es bereits am 11. November gekommen. Die 26-Jährige war gegen 4.20 Uhr in Favoriten zu Fuß am Weg in ihre Wohnung in der Neilreichgasse. Dabei verfolgte sie ein Mann. Im Stiegenhaus fiel der Verdächtige dann über sein Opfer her, drückte es gegen die Wand und zerriss seine Strumpfhose. Die Frau schrie laut und setzte sich heftig zur Wehr, woraufhin der Angreifer die Flucht ergriff. Nachdem die Polizei am vergangenen Sonntag Bilder des Gesuchten veröffentlichte und um Hinweise aus der Bevölkerung bat, stellte er sich am Montag selbst.
https://www.krone.at/1838527
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ISLAFASCISM 000788 20190107 – MARCHTRENK: „AUSLÄNDISCHES AKZENT“-TRIO INFERNAL SCHLUG ZWEI MAL ZU, WADENBEIN- UND SPRUNGGELENKSBRUCH – Ein weiteres Opfer dürfte auf das Konto eines räuberischen Trios gehen, das in der Silvesternacht einem 57-Jährigen durch Tritte ein Bein doppelt gebrochen hatte. Jetzt meldete sich ein 49-jähriger Marchtrenker, dem ein brutales Trio, auf das die gleiche Beschreibung passt, ebenfalls das Handy geraubt hatte. Erst weil er von dem Angriff auf den 57-Jährigen und zwei Begleiter vor einem Lokal gelesen hatte, meldete sich der 49-Jährige bei der Polizei. Er war zwischen drei und vier Uhr früh in der Linzer Straße in Marchtrenk unterwegs gewesen, als ihn ein etwa 25-jähriges Trio ansprach. Einer der Täter – schlank, mit Kapuzen-Pulli – forderte in ausländischem Akzent sein Handy. Als der Nachtschwärmer „Nein“ sagte, verpasste ihm der Täter einen Schlag ins Gesicht, ein zweiter Angreifer – etwa 180 Zentimeter groß und mit kurzen, an der Seite geschorenen Haaren – riss das Opfer zu Boden. Vom dritten im Bunde – die Angreifer raubten das 400-Euro-Handy – gibt’s vorerst keine Beschreibung. Es könnte sich aber auch um eine Frau gehandelt haben. Und dann passt alles zu dem Trio, das um 4.45 Uhr vor einem Lokal drei Nachtschwärmer attackiert und ebenfalls ein Handy geraubt hatte. Ein 57-Jähriger war zu Boden getreten worden. Im Spital wurde beim Opfer ein Wadenbein- und Sprunggelenksbruch diagnostiziert.
https://www.krone.at/1837999
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ISLAFASCISM 000787 20190105 – PERG: ASYLWERBER(17) AUS MALI TRAT GEGEN DIE BÜROTÜR EINER BETREUERIN, ALS SIE FLÜCHTEN WOLLTE, SCHLUG ER SIE KRANKENHAUSREIF – Ein 17-jähriger Asylwerber, der bereits mehrmals in Unterkünften aggressiv geworden war, ist nach einem neuerlichen Vorfall am Donnerstag in die Justizanstalt Linz eingeliefert worden. Der Teenager aus Mali hatte in dem Quartier im Bezirk Perg eine 40-jährige Betreuerin angegriffen und mit seinen Fäusten verprügelt. Bereits Ende Dezember 2018 war der Bursche wegen seines Verhaltens aus einer Unterkunft im Bezirk Urfahr-Umgebung verwiesen worden. Im Bezirk Perg fand er eine neue Bleibe. Dort drohte er laut Polizei am Mittwoch seine Betreuerin: Er werde sie umbringen, falls sie ihm nicht sofort sein Taggeld ausbezahlen würde. Um seiner Forderung Nachdruck zu verleihen, habe er auch gegen die Bürotür getreten. Er wurde daraufhin festgenommen und in weiterer Folge auf freiem Fuß angezeigt. Doch schon am kommenden Tag rastete der Asylwerber erneut aus. Der Grund: Die Betreuerin suchte für ihn keine neue Bleibe. Der 17-Jährige soll daraufhin wieder mehrmals gegen die Bürotür getreten, einen Wäscheständer gegen die Deckenlampe geschleudert und der 40-Jährigen einen Stoß versetzt haben – worauf sie stürzte. Danach attackierte er die vor ihm flüchtende Frau nach Angaben der Polizei mit Faustschlägen. Die Betreuerin ließ ihre Verletzungen schließlich im Krankenhaus Freistadt behandeln. Der Teenager wurde neuerlich festgenommen und dieses Mal in die Justizanstalt Linz eingeliefert.
https://www.krone.at/1837041
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ISLAFASCISM 000786 20190103 §§§ – WIEN: AFGHANISCHER GEWALTSEXMOHAMMEDIST GRIFF ZU SILVESTER MEHRERE FRAUEN AN, EINE DAVON KONNTE IHN GLÜCKLICHERWEISE ABWEHREN, INDEM SIE IHM MIT EINEM REFLEX DIE NASE BRACH – Sextäter Nase gebrochen: Ein Bravo & einen Orden! „Alles richtig gemacht“, „Gute Aktion“, „Dreimal hoch auf die junge Dame“, „Recht hatte sie“ – bei nicht weniger als 825 Postings im „Krone“-Leserforum sind sich alle ziemlich einig: Die 21-jährige Schweizerin, die einem grapschenden Afghanen in der Silvesternacht auf dem Wiener Rathausplatz im Reflex sofort ins Gesicht schlug und ihm das Nasenbein brach, hätte sich nichts vorzuwerfen. Richtig: Nasenbeinbrüche sollten wie auch andere schmerzhafte Verletzungen unterhalb der Gürtellinie von sämtlichen Triebtätern als ihr Berufsrisiko einkalkuliert werden. Trotzdem ist der 20-jährige Asylgast mit dem gebrochenen Naserl, für den wohl kein vernünftiger Mensch Mitleid aufbringen kann, jetzt auch „Opfer“: Die Wiener Polizei musste – wir berichteten – eine Strafanzeige gegen die Schweizer Touristin einbringen, sie hätte nämlich „ein Offizialdelikt“ begangen. Gut, das mag so sein. Die Staatsanwaltschaft Wien wird hoffentlich das Verfahren in wenigen Minuten eingestellt haben. Und statt einem Prozess sollte diese junge und mutige Frau lieber einen Orden erhalten: Sie zeigte Courage – und einem Mann sehr deutlich die Grenzen des Erlaubten. Was auch in diesem Fall etwas unverständlich ist: dass die Wiener Polizeidirektion keine näheren Details über den Silvester-Sexstrolch bekannt gibt. Denn da wären nämlich noch einige Fragen offen: – Wie lange verzögert der Afghane (20) bereits den Abschluss seines Asylverfahrens? – War es das erste Delikt dieses Täters? – Wo war der Afghane untergebracht, und von wem wurde er betreut? – Und folgt der Sexattacke, diesem Missbrauch des Gastrechts, jetzt eine prompte Abschiebung? Im Sinne einer transparenten und korrekten Polizeiarbeit sollte der Souverän dieser Republik – das sind wir Österreicher – Antworten auf diese Fragen erhalten. Und zwar sehr rasch. Richard Schmitt
https://www.krone.at/1836171
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