CHRON.ISLAM.GEWALT GEGEN ÖSTERREICH – Jan2019 bis Apr2019

010 Chron.Islam.Gewalt gegen Österreich – Jan2019 bis Apr2019 (Feb2019), 009 Sept2018 bis Dez2018 (Sep2018), 008 Mai2018 bis Aug2018 (Mai2018), 007 Jan2018 bis Apr2018 (Jan2018), 006 Mai2017 bis Dez2017 (Mai2017), 005 Jan2017 bis Apr2017 (Jan2017), 004 Aug2016 bis Dez2016 (Sep2016), 003 Jan2015 bis Jul2016 (Jul2016), 002 Jan2012 bis Dez2014 (Jul2016), 001 Jan2008 bis Dez2011 (Jun2016).

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010     20190202     KATEGORIE: Chron.Islam.Gewalt g.Österr.

CHRON.ISLAM.GEWALT GEGEN ÖSTERREICH – Jan2019 bis Apr2019

Diese Chronologie wird laufend aktualisiert, sie stellt jedoch keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Eine unvollständige Chronologie ist aber besser als gar keine. Die Gewalttaten gegen Österreicher/innen wurden mit dem Kürzel ISLAFASCISM, einer fortlaufenden Nummer und dem Datum versehen, damit sie nicht mit anderen Gewalttaten verwechselt werden können. Gewalt, die unmittelbar zum Tod führte, habe ich mit +++ (von Jan2008 bis Feb2019: 26 Tote) und sexuelle Gewalt mit §§§ gekennzeichnet, damit sie mit der Suchfunktion schnell gefunden werden können. Auch das Datum einer Gewalttat kann mit der Suchfunktion schnell gefunden werden, da ich es im Format JJJJMMTT geschrieben habe. Das sind die Zahlen der Fälle, die ich gefunden habe:

2008 00005 (Fall 000001-000005)
2009 00024 (Fall 000006-000029)
2010 00044 (Fall 000030-000073)
2011 00028 (Fall 000074-000101)
2012 00024 (Fall 000102-000125)
2013 00019 (Fall 000126-000144)
2014 00016 (Fall 000145-000160)
2015 00045 (Fall 000161-000205)
2016 00218 (Fall 000206-000423)
2017 00198 (Fall 000424-000621)
2018 00164 (Fall 000622-000785)
2019 00015 (Fall 000786-000800)bis Feb.

Das ist das erste und neben http://www.unzensuriert.de, welche auch eine laufende Chronologie für Österreich veröffentlicht, einzige Dokumentationsarchiv von oft menschenverachtender mohammedistisch-faschistisch-gegengesellschaftlicher Gewaltkriminalität gegen Österreicher/innen. Alle Leute in Rundfunk, Gerichten, Universitäten, Kultureinrichtungen und Zeitungen haben versagt. Sie bringen nur vereinzelt Meldungen und diese werden oft schon nach 2 Stunden gelöscht.

Was ist, wenn die bisherige Gewalt erst der Anfang von noch viel größerer Gewalt ist? Ab wann wollen die SP/Grünen Politiker, Juristen, Professoren und Redakteure zu dokumentieren beginnen? Bei 100 oder bei 100.000 Fällen im Jahr? Es scheint, als wollten sie nie beginnen, denn sie hätten das schon längst tun müssen angesichts der rohen Gewalt und der starken Steigerung der Fälle seit 2015.

Ähnlich wie Erich Maria Remarque in seiner Beschreibung „Im Westen nichts Neues“ die Schrecken des Ersten Weltkrieges aus der Sicht eines einfachen Soldaten dem Leser darlegte, während die offizielle Presse darüber schwieg, möchte ich mit dieser Chronologie das weitgehende Schweigen der heutigen Presse und Rundfunk über die Schrecken, welche die Österreicher und insbesondere österreichische Frauen zu erleiden haben, durchbrechen.

Es ist schwer, nach der langen Friedenszeit seit 1945 in Europa wieder von solchen Brutalitäten, Grausamkeiten und Bestialitäten lesen zu müssen, aber denken Sie bitte daran, wie unermesslich schwerer es für die Opfer ist, die Schmerzen, die lebenslange Behinderungen, die Qual, die Demütigung, die Isolierung, das psychische Trauma und das gewaltmäßige Sterben tatsächlich ertragen zu müssen. Aus Mitgefühl für die Opfer darf ihr Leiden keinesfalls verschwiegen werden, denn noch schrecklicher ist es, wenn sie allein gelassen werden, niemand in unserer humanistisch aufgeklärten Gesellschaft an sie denkt und womöglich sogar das furchtbare Erleben, das sie durchmachen mussten, beschönigt, bagatellisiert, verschwiegen oder verleugnet wird, so wie es derzeit die meisten Journalisten in Westeuropa gefühlskalt praktizieren.

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CHRONOLOGIE ISLAM.GEWALT GEGEN ÖSTERREICH (von Jan2008 bis Feb2019 insgesamt 800 zum Teil bestialische Gewalttaten)

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ISLAFASCISM 000800 20190210 – WIEN: POLIZIST RETTETE VIELE PASSANTEN, INDEM ER DEN AMOKFAHRENDEN MOHAMMEDISTEN BEN AHMED ERSCHOSS – Was ist im Kopf von Helmut Mario Abdelrahmen Ben Ahmed vorgegangen, als er in der Nacht auf Samstag in Wien mit seinem Auto auf mehrere Menschen direkt zuraste, diese mit dem Umbringen bedrohte und sich dann eine gefährliche Verfolgungsjagd mit der Polizei lieferte? Der mehrfach vorbestrafte Drogenabhängige nimmt die Antwort auf diese brennende Frage mit ins Grab: Er wurde durch einen Schuss der Polizei am Oberschenkel getroffen und erlag seinen schweren Verletzungen im Spital. Dass das Leben des 43-Jährigen wohl schon vor langer Zeit außer Kontrolle geraten war, zeigt ein Blick in sein Strafregister: 52 Anzeigen unter anderem wegen Drogen- und Gewaltdelikten sind darin vermerkt. Außerdem war der österreichische Staatsbürger mit dem HI-Virus infiziert. Samstagnacht dürfte Abdelrahmen Ben Ahmed dann wieder Drogen konsumiert haben. Gegen 3 Uhr ging er in der Jedlersdorfer Straße plötzlich auf Passanten los. Wie die Frau und drei Jugendliche der Polizei berichteten, sei der 43-Jährige direkt auf seine Opfer mit dem Auto zugerast. Dann habe er sie mit dem Umbringen bedroht. Doch wollte der mehrfach Vorbestrafte in der Nacht auf Samstag diese vier Menschen tatsächlich töten? Als die alarmierten Polizisten Abdelrahmen Ben Ahmed zur Rede stellen wollten, raste dieser jedoch mit seinem Auto davon – und brachte wenig später sogar die Beamten in eine lebensbedrohliche Situation. Mit vollem Karacho – laut Polizei hatte er etwa 110 km/h auf dem Tacho – bretterte der 43-Jährige im Zuge einer wilden Verfolgungsjagd auf die Polizisten zu. Diese gaben mehrere Schüsse auf das Auto ab und trafen den Mann am linken Oberschenkel. Abdelrahmen Ben Ahmed starb wenige Stunden später im Krankenhaus. Er hatte viel Blut verloren. Das Motiv für die gefährliche Amokfahrt wird damit wohl nie geklärt werden … Der Fall weckt jedenfalls traurige Erinnerungen an die Terroranschläge in Berlin, London und Stockholm, bei denen Täter ebenfalls Fahrzeuge als Waffe wählten. Aber vor allem die Todesfahrt von Alen R., der am 20. Juni 2015 mit seinem Geländewagen durch die Grazer Innenstadt raste und dabei vier Menschen tötete und Dutzende schwer verletzte, kommt vielen nun wieder in den Sinn: Wie Abdelrahmen Ben Ahmed stand auch Alen R. bei seiner Amokfahrt unter Drogen. Er wurde im Herbst 2016 zu lebenslanger Haft verurteilt. Ein klares Motiv bleibt auch er bislang schuldig.
https://www.krone.at/1860758
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ISLAFASCISM 000799 20190210 – GRAZ: TAXILENKERIN WEHRTE SICH ERFOLGREICH, ALS DREI AUSLÄNDISCHE AKZENTE SIE AUSRAUBEN WOLLTEN – Die Serie von Taxi-Überfällen in Graz geht weiter: In der Nacht auf Sonntag sollen drei Männer versucht haben, eine 55-jährige Taxilenkerin auszurauben. Einer der Täter hielt ihr eine Pistole in den Nacken. Nachdem die Frau ihren Wagen beschleunigte, ergriffen die Täter aber die Flucht. Gegen 2.35 Uhr brachte die 55-jährige Grazerin die drei Männer in die Gaswerkstraße. Als sie die Fahrgäste dort aussteigen lassen wollte, hielt ihr einer der Täter vermutlich eine Pistole in den Nacken und forderte sie auf, ihm ihre Geldbörse zu geben. Die Taxilenkerin ließ sich aber nicht einschüchtern, sondern beschleunigte ihr Auto, woraufhin die Männer über die bereits geöffenten Türen die Flucht ergriffen. Die Beschreibung der Täter: etwa 20 bis 25 Jahre alt, circa 175 Zentimeter groß, schlanke Statur, dunkle Haare, ausländischer Akzent. Einer der Täter trug eine beige Jacke mit gelb-orangem Pelzkragen und schwarze Hosen, ein weiterer eine schwarze Jacke mit Kapuze, der dritte Mann trug eine weiß-rot-schwarze Haube.
https://www.krone.at/1860862
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ISLAFASCISM 000798 20190207 +++ – DORNBIRN: MESSERMOHAMMEDIST SONER O.(33) STACH DEM BEHÖRDENLEITER ALEXANDER A.(50) TÖDLICH IN DEN HALS – Es war nicht das erste Mal an diesem Tag, dass der Verdächtige die Bezirkshauptmannschaft Dornbirn betrat und Anliegen an die Behörde vorbrachte, die so nicht umzusetzen waren. Es war auch nicht das erste Mal an diesem Tag, dass der Asylwerber lautstark seinen Ärger kundtat und tobte. Doch diesmal sollte der Gang zur Behörde einen tödlichen Verlauf nehmen, ein 50-jähriger Mann mit seinem Leben bezahlen. Nun wurden weitere Hintergründe zur Bluttat am Mittwochnachmittag im Dornbirner Amtshaus bekannt. Der 33-jährige mutmaßliche Täter hatte gegen 15.15 Uhr das Gebäude in der Klaudiastraße in Dornbirn betreten – mit einem Messer, das er Augenblicke später zückte. Soner O. attackierte damit den 50-jährigen Behördenleiter Alexander A., für den es keine Rettung gab. Das Opfer erlag noch an Ort und Stelle seinen Verletzungen, während der mutmaßliche Angreifer die Flucht antrat. Dieser – geboren in Vorarlberg – war in der Vergangenheit bereits mehrfach kriminell in Erscheinung getreten und somit der Polizei auch kein Unbekannter mehr. Mehrere Einbrüche, Drogenmissbrauch und Körperverletzung gehen auf das Konto des Verdächtigen. 2009 wurde deshalb sogar ein Aufenthaltsverbot gegen den Mann erlassen, 2010 verließ er Österreich – doch Soner O. sollte zurückkehren, illegal, im heurigen Jahr und schließlich am 7. Jänner sogar einen Asylantrag stellen.

20190207 Nun dürfte das Motiv für den grausamen Messermord am Mittwochnachmittag in der Bezirkshauptmannschaft Dornbirn feststehen. Späte Rache dürfte nach neuesten Erkenntnissen der Grund für die tödliche Attacke auf den 50 Jahre alten Leiter des Sozialamtes sein. Denn just dieser hatte das Aufenthaltsverbot gegen den 33 Jahre alten türkischen Staatsbürger im Jahr 2010 ausgesprochen. Reue zeige der dringend Tatverdächtige keine, hieß es am Donnerstag.
https://www.krone.at/1859042

20190209 Während andere Parteien ziemlich wenig zum grausamen Beamtenmord und zum Asyl-Skandal in Dornbirn kommunizieren, sieht Innenminister Herbert Kickl (FPÖ) seine Pläne und Forderungen mit diesem tragischen Fall bestätigt: „Vor zwei Wochen hat mich die gesamte Allianz der Gutmenschen dafür geprügelt, dass ich gesagt habe, dass man nicht mehr zeitgemäße Gesetze ändern muss.“ Er erwarte sich dazu eine entsprechende Antwort der Bevölkerung bei der kommenden EU-Wahl. „Ich sage das in aller Deutlichkeit: Als Innenminister fühle ich mich zuständig für Sicherheit und den Schutz der eigenen Bevölkerung und nicht für die Sicherheit und den Schutz der Banditen aus aller Welt, die sich unter dem Deckmantel des Asyls bei uns einzuschleichen versuchen“, will der Minister – wir berichteten – nicht mehr hinnehmen, dass eine Person mit Aufenthaltsverbot erneut im selben Land wieder Asyl beantragen kann. Kickl: „Ein Unding. Das passt doch hinten und vorne nicht zusammen.“ Damit 2009 über den türkischen Asylwerber Soner O. (33) ein Aufenthaltverbot verhängt wurde, „muss ja schon einiges vorgefallen sein“, argumentiert der Innenminister: „Dass dann das geltende europäische Recht dieser Person zugesteht, erneut durch einen Asylantrag bei uns ein einleitendes Verfahren zu bekommen – das versteht kein Mensch.“ Von all jenen, die jetzt auch härtere Maßnahmen fordern, erwartet sich Kickl ihre Unterstützung auf europäischer Ebene: „Wir müssen jetzt die notwendigen Änderungen auf den Weg bringen, so wie es die Menschen von uns erwarten.“ Was er von der EU-Kommission aktuell hält, sagt der Minister ziemlich deutlich: „Ich bin entsetzt darüber, wie wenig ausgeprägt das Problembewusstsein bei Vertretern der Europäischen Kommission ist. Ich glaube, man kann mit gutem Gewissen davon sprechen, dass die Herrschaften ein Teil eines politischen Moralisierklubs sind, die eigentlich das Ziel verfolgen, die Täter mehr zu schützen als die Opfer.“ Die heuer stattfindende EU-Wahl sei laut Kickl „eine riesige Chance, hier den Kurs auf europäischer Ebene zu ändern“.
https://www.krone.at/1859754
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ISLAFASCISM 000797 20190204 – NIEDERÖSTERREICH: MUTMAßLICHER AFGHANE VERLETZTE EINEN TÜRSTEHER MIT ZERBROCHENER GLASFLASCHE – Vergangenes Wochenende kam es in Niederösterreich zu einer gewalttätigen Auseinandersetzung vor einer Disco. Der Türsteher Bernhard Z. berichtet von einer brutalen Attacke. Dabei sollen mehrere Frauen zunächst von einem „Auffälligen nicht österreichischer Herkunft“ – es soll sich um einen Afghanen handeln – belästigt worden sein. Am Weg nach draußen eskalierte die Situation laut Z. dann völlig. Der 23-jährige mutmaßliche Afghane attackierte die Türsteher und versuchte ihnen Aschenbecher und Steine an den Kopf zu werfen. Im Zuge des Handgemenges soll der Mann zu einer Glasflasche gegriffen, diese zerschlagen und damit versucht haben, Z. in den Hals zu stechen… Dabei wurde dem 31-jährigen Niederösterreicher die Wange aufgeschlitzt. „Ich möchte mich beim österreichischen Staat bedanken, dass wir so viele Asylwerber aufgenommen haben!!!“, schreibt der Sicherheitsmitarbeiter auf seinem Profil bei Facebook und zeigt sich dort mit blauem Auge und einer großen Wunde im Gesicht. Beamten der Polizei gelang es letztlich, den Angreifer, festzunehmen. Der 31-jährige Security wurde laut Polizeimitteilung ambulant behandelt.
https://www.wochenblick.at/afghane-sieht-rot-tuersteher-mit-glasflasche-das-gesicht-aufgeschlitzt/
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ISLAFASCISM 000796 20190201 – WIEN: TSCHETSCHENISCHER SCHÜLER(14) VERPRÜGELTE DREI LEHRER – Einen nicht gerade ruhmreichen Abgang hatte ein 14-Jähriger am Zeugnistag in der Polytechnischen Schule in der Pernerstorfergasse. Der Teenager konnte seine Hände nicht von seinem Smartphone lassen. Als ihn der Pädagoge zur Rede stellte, drehte er durch. Er wurde zum Direktor zitiert. Dann rastete er komplett aus. Drei Pädagogen wurden verletzt. Der Tschetschene war bereits mehrmals durch Attacken aufgefallen.
https://www.krone.at/1855280
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ISLAFASCISM 000795 20190129 §§§ – KORNEUBURG: AFGHANISCHER MOHAMMEDIST BEDROHTE UND MISSBRAUCHTE 13-JÄHRIGE – Derzeit beschäftigt erneut ein grausiger Fall von sexuellem Missbrauch die Ermittler in Niederösterreich. Ein 13-jähriges Mädchen soll das Opfer sein, der Verdächtige ist ein afghanischer Asylwerber. Die Tat soll sich im Bezirk Korneuburg zugetragen haben. Beide hatten sich Anfang des Jahres über des Internet kennengelernt und chatteten nach einiger Zeit immer öfter. Dabei blieb es anscheinend nicht, denn man soll sich auch in einem Waldgebiet getroffen haben, wo es auch zu sexuellen Handlungen kam. Ein Polizist berichtete: „Der Verdächtige übte zwar keine Gewalt aus, aber er hatte dem Mädchen gedroht und es eingeschüchtert.“ Drei Monate lang soll der Asylwerber die 13-jährige Schülerin missbraucht haben. Das Mädchen bekam schließlich Angst und vertraute sich ihren Eltern an, die daraufhin sofort die Exekutive verständigten. Für den 20-Jährigen Afghanen klickten sofort die Handschellen, mittlerweile sitzt er in Untersuchungshaft. Der Afghane war bisher in einem Asylheim in Hollabrunn untergebracht.
https://www.wochenblick.at/niederoesterreich-afghane-13-jaehrige/
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ISLAFASCISM 000794 20190124 §§§ – LINZ: MUTMAßLICHER BAHNHOFSVERGEWALTIGER IST MOSLEM – Im Netz gab sich der mutmaßliche Vergewaltiger als frommer Muslim. Auf einem Bild erhebt er den Zeigefinger zum Himmel – ein muslimisches Glaubensbekenntnis. Er soll am Linzer Bahnhof eine 18-Jährige in sein Auto gelockt und vergewaltigt haben. Dafür hatte sich der Mann bei ihr als Polizist ausgegeben („Wochenblick“ berichtete). Er konnte am 11. Jänner als Beschuldigter zu mehreren Sexualdelikten festgenommen werden. Nun liegen dem „Wochenblick“ aus gut informierten Polizeikreisen exklusive Details zu dem Beschuldigten, Wolf-Dieter G. vor: Bei seinem Vater soll es sich um einen Ägypter handeln – die Mutter sei ebenfalls zum Islam konvertiert. Wolf-Dieter G. selbst ist laut seinem Facebook-Profil klar Moslem… Der mutmaßliche Vergewaltiger ist in der stark muslimisch geprägten Box- und Türsteher-Szene aktiv und der Polizei kein Unbekannter. Seine Profile in sozialen Netzwerken zeigen, dass die überwältigende Mehrheit seiner Bekanntschaften und Freunde aus dem Islam-Milieu stammen. Ob sich G. in diesem Umfeld radikalisiert und dort ein archaisches Frauenbild entwickelte, oder ob er dieses schon von Zuhause aus mitbrachte – sein Vater war laut Polizei-Insidern Ägypter – ist derzeit nicht bekannt. Wolf Dieter Gerhartinger wurde nach einer Vergewaltigung in Linz festgenommen und befindet sich in U-Haft. Mögliche weitere Opfer müssen nichts mehr von ihm befürchten. Hinweise und Anzeigen bitte bei der Kripo unter 059133 – 45 3333.
https://www.wochenblick.at/wochenblick-exklusiv-mutmasslicher-bahnhofs-vergewaltiger-ist-moslem/
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ISLAFASCISM 000793 20190120 – INNSBRUCK: DIE VILLA VON PETER ALEXANDER WURDE EINEM TÜRKISCHSTÄMMIGEN TAXIUNTERNEHMER GESCHENKT – Türkischer Clan versucht, ans Vermögen zu kommen Der Alexander-Sohn hinterlässt Millionen. Wo sind sie, wer bekommt sie? Wien. Es geht um die Villa im türkischen Belek, die Millionen aus dem Verkauf der Döbling-Villa in Wien, eine Villa bei Innsbruck und eine teure Uhren-Sammlung, die Super-Star Peter Alexander (+84) seinem Sohn Michael Neumayer (+55) vererbte. Nach dem Tod Peter Alexanders wurde sein Sohn zum Haupterben. Der 55-Jährige verstarb vergangene Woche unter mysteriösen Umständen in der Türkei. Er hinterlässt zwei erwachsene Kinder. Freunde Peter Alexanders behaupten, dass ein mafiöser Clan nun versucht, an das Millionenerbe zu kommen. „Peter war ein nobler Mensch und guter Freund von uns. Deshalb haben wir nach seinem Tod auf den Michael geschaut. Über seinen türkischen Chauffeur A. kam er aber in Berührung mit der türkischen Halbwelt. Der Clan hat ihn immer mehr abgeschottet, er war auf Grund seiner gesundheitlichen Probleme sehr leicht zu lenken. Am Ende haben sie ihn dazu gebracht, in die Türkei zun ziehen, damit sie ihn besser kontrollieren können. Michael besaß eine sehr wertvolle Uhrensammlung, die er gerne hergezeigt hat, weil er sie zum Teil von seinem Vater geerbt hat. Die ist verschwunden“, sagt ein Freund Peter Alexanders. Im Zuge von Recherchen stieß ÖSTERREICH auf einen Notariatsakt mit Schenkungserklärung. Der Akt belegt, dass Peter Neumayer die Villa bei Innsbruck am 11. Mai 2017 nicht etwa seinen beiden Kindern hinterließ, sondern einer familienfremden Person namens T. K. (41) schenkte. Peter Neumayer wurde damit vom Hausbesitzer zum Geduldeten. Ihm wurde im Akt nur das lebenslange Wohnrecht eingeräumt. Jetzt, nach seinem Tod geht das Haus an den 41-Jährigen über. Das Firmenbuch zeigt: Bei ihm handelt es sich um einen türkischstämmigen Taxiunternehmer aus dem Tiroler Unterland. Aus: „ÖSTERREICH“, S.9.
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ISLAFASCISM 000792 20190116 – WIEN: AFGHANISCHER MOHAMMEDIST(17) SCHLUG MIT SEINER FAUST INS GESICHT VON EINEM ORDNUNGSMANN (47) – Nächste Faust-Attacke auf einen Mitarbeiter der Wiener Linien: Die Aufforderung eines Security-Mitarbeiters, sich leiser zu verhalten, soll ein 17-jähriger Afghane am Dienstagabend mit einem Faustschlag in dessen Gesicht quittiert haben. Mit einem zweiten Kollegen (40) war der 47-Jährige in der U-Bahn-Station Gumpendorfer Straße in Wien-Mariahilf auf eine Gruppe lärmender Jugendlicher getroffen. Erst am 4. Jänner war ein Busfahrer von einem wütenden Fahrgast angegriffen worden. Nun der nächste Fall: Die Jugendgruppe weigerte sich zunächst, die Lautstärke zu reduzieren. Darum sollten sie das Stationsgebäude verlassen, worauf der 17-jährige zuschlug und den 47-Jährigen im Gesicht verletzte. Danach trat der Bursche noch einen Zeitungsständer um. Als die Securitys Pfefferspray einsetzten, ergriffen die Jugendlichen die Flucht. Zwei von ihnen wurden allerdings vor der Station geschnappt. Die beiden 17-Jährigen hätten im Zuge ihrer Einvernahmen den Namen des mutmaßlichen Täters, eines afghanischen Staatsbürgers, sowie den Namen von dessen Caritas-Betreuer genannt, teilte Polizeisprecher Harald Sörös am Mittwoch mit. Der Betreuer fand sich mit dem tatverdächtigen Burschen später in der Polizeiinspektion Stumpergasse ein.
https://www.krone.at/1844965
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ISLAFASCISM 000791 20190114 – WIEN: 7 BIS 9 TSCHETSCHENISCHE JUGENDLICHE STÜRZTEN SICH BEI EINEM NEBENAUSGANG AUF EINEN EINZELNEN WIENER SCHÜLER(15) UND VERLETZTEN IHN SCHWER – Ein 15-Jähriger traf sich nach der Schule mit einem Freund im Donauzentrum. Dort wurden die beiden von zwei Jugendlichen angepöbelt. Nachdem sie dn 15-Jährigen bedroht hatten, brachten sie ihn dazu, ihnen zu einem Nebenausgang zu folgen. Insgesamt 7 bis 9 Burschen warteten dort angriffsbereit auf den Schüler und stürzten sich auf ihn. Die Bande prügelte und trat auf ihr Opfer ein. Zudem bedrohten sie den jungen Wiener mit einem Messer und einem Schlagstock und beschimpften ihn. „Die Täter machten sich über das Aussehen meines Sohnes lustig und sind nach der Attacke lachend weggeangen“, sagte Georg G., der Vater des Opfers, gegenüber ÖSTERRREICH. Der 15-Jährige, der Verletzungen im Gesicht und an den Zähnen, sowie eine Gehirnerschütterung erlitt, verbrachte die nacht auf Samstag im Krankenhaus. Laut Angaben des Opfers handelt es sich bei den Angreifern um tschetschenische Jugendliche. Aus „ÖSTERREICH“, S.12.
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ISLAFASCISM 000790 20190113 +++ – WIENER NEUSTADT: MANUELA K.(16) WURDE VOM SYRISCHEN MOHAMMEDISTEN YAZAN A.(19) IM PARK ERWÜRGT – Es ist der dritte Mord an einer Frau, der in dieser Woche das Land erschüttert – vor allem weil das Opfer ein erst 16-jähriges Mädchen ist. Ihre Leiche wurde am Sonntagvormittag in Wiener Neustadt in Niederösterreich gefunden – von der eigenen Mutter. Im Fokus der Ermittlungen steht der On-off-Freund der 16-Jährigen, ein anerkannter Flüchtling aus Syrien – nach ihm wird wegen Verdachts des Mordes auf Hochtouren gesucht. Die beiden sollen am Samstagabend zusammen unterwegs gewesen sein. Stunden später war Manuela K. tot – brutal erwürgt und in einem Park unter Ästen und Blättern abgelegt. Weil die 16-Jährige nach der Partynacht nicht nach Hause gekommen war, alarmierte die Familie des Mädchens Sonntagfrüh die Polizei und zog mit Bekannten selbst los, um nach der jüngsten von drei Schwestern – sie hatte auch noch einen Bruder – zu suchen. Um 9.48 Uhr wurde es im Anton-Wodica-Park traurige Gewissheit: Manuela K. ist tot. Die Leiche der 16-Jährigen lag unter einem Laubhaufen – der Täter hatte offenbar versucht, den Körper notdürftig zu verstecken. Die Mord-Tatortgruppe nahm die Ermittlungen auf, eine Obduktion wurde angeordnet. Offizielle Ergebnisse soll es am Montag geben, wie die „Krone“ bereits am Sonntagabend erfuhr, wurde Manuela K. erwürgt. Es wurde eine massive Gewalteinwirkung gegen den Hals festgestellt. Schnell geriet der Ex-Freund der 16-Jährigen, Yazan A., in den Fokus der Ermittlungen. Der 19-jährige Syrer, der 2014 – kurz vor der Flüchtlingswelle – ins Land gekommen war und mittlerweile als anerkannter Flüchtling hier lebt, könnte der Letzte gewesen sein, der das Mädchen lebend gesehen hat, denn er soll am Samstagabend gemeinsam mit Manuela in mehreren Lokalen in Wiener Neustadt gewesen sein. Der 19-Jährige soll der Mutter der 16-Jährigen sogar noch geschrieben haben, dass er sie zwischen 3 und 4 Uhr Früh nach Hause bringen werde. Doch das geschah nicht – stattdessen wurde das Mädchen brutal erwürgt und im Park abgelegt. Wie die „Krone“ am Sonntagabend erfuhr, wurde mittlerweile ein Haftbefehl gegen den dringend Tatverdächtigen erlassen – wegen Verdachts des Mordes. Die Fahnung nach dem 19-Jährigen läuft auf Hochtouren. Wie die „Krone“ in Erfahrung bringen konnte, waren die beiden ein Jahr lang ein Paar gewesen, hatten sich dann aber vor Kurzem vorübergehend getrennt. Zuletzt suchten sie aber offenbar wieder den Kontakt zueinander. Gerüchten zufolge dürfte es immer wieder Streit gegeben haben. Der Syrer soll sehr eifersüchtig sein. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: /// Als ehemaliger Wr. Neustädter kenne ich diese Gegend u. auch den Park. Das sogenannte „Kriegsspital“ war einmal ein Arbeiterviertel mit billigen Wohnungen, in dem überwiegend einfache, aber meist fleißige Leute wohnten. Abgedriftet ist es erst, seit dem sich durch Migration (SPÖ sei Dank) die Zusammensetzung der Bewohner massiv verändert hat. /// Es macht einen nur mehr traurig und fassungslos – und es gibt keinen point of return mehr….“jetzt sind sie halt da“ sagte vor Kurzem eine Politikerin…/// An den ORF : Durch Bagatellisierung macht man Verbrechen nicht ungeschehen./// Wenn das Mädchen Vorurteile gehabt hätte, würde es noch leben.
https://www.krone.at/1842896
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ISLAFASCISM 000789 20190107 §§§ – WIEN: EIN IRAKISCHER GEWALTSEX-MOHAMMEDIST(36) VERFOLGTE EINE 26-JÄHRIGE FRAU UND DRÜCKTE SIE IM STIEGENHAUS AN DIE WAND, DOCH DIE MUTIGE FRAU SCHRIE LAUT, WEHRTE SICH HEFTIG UND SCHLUG DIESEN GEWALTMENSCHEN IN DIE FLUCHT – Jener von der Polizei gesuchte Mann, der im November über eine 26-Jährige in einem Wiener Stiegenhaus hergefallen sein soll, hat sich der Exekutive gestellt. Erst am Sonntag waren Fotos des Gesuchten veröffentlicht worden. Bei dem Verdächtigen handelt sich um einen 36-jährigen Iraker. Er wurde festgenommen. Zu der Attacke war es bereits am 11. November gekommen. Die 26-Jährige war gegen 4.20 Uhr in Favoriten zu Fuß am Weg in ihre Wohnung in der Neilreichgasse. Dabei verfolgte sie ein Mann. Im Stiegenhaus fiel der Verdächtige dann über sein Opfer her, drückte es gegen die Wand und zerriss seine Strumpfhose. Die Frau schrie laut und setzte sich heftig zur Wehr, woraufhin der Angreifer die Flucht ergriff. Nachdem die Polizei am vergangenen Sonntag Bilder des Gesuchten veröffentlichte und um Hinweise aus der Bevölkerung bat, stellte er sich am Montag selbst.
https://www.krone.at/1838527
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ISLAFASCISM 000788 20190107 – MARCHTRENK: „AUSLÄNDISCHES AKZENT“-TRIO INFERNAL SCHLUG ZWEI MAL ZU, WADENBEIN- UND SPRUNGGELENKSBRUCH – Ein weiteres Opfer dürfte auf das Konto eines räuberischen Trios gehen, das in der Silvesternacht einem 57-Jährigen durch Tritte ein Bein doppelt gebrochen hatte. Jetzt meldete sich ein 49-jähriger Marchtrenker, dem ein brutales Trio, auf das die gleiche Beschreibung passt, ebenfalls das Handy geraubt hatte. Erst weil er von dem Angriff auf den 57-Jährigen und zwei Begleiter vor einem Lokal gelesen hatte, meldete sich der 49-Jährige bei der Polizei. Er war zwischen drei und vier Uhr früh in der Linzer Straße in Marchtrenk unterwegs gewesen, als ihn ein etwa 25-jähriges Trio ansprach. Einer der Täter – schlank, mit Kapuzen-Pulli – forderte in ausländischem Akzent sein Handy. Als der Nachtschwärmer „Nein“ sagte, verpasste ihm der Täter einen Schlag ins Gesicht, ein zweiter Angreifer – etwa 180 Zentimeter groß und mit kurzen, an der Seite geschorenen Haaren – riss das Opfer zu Boden. Vom dritten im Bunde – die Angreifer raubten das 400-Euro-Handy – gibt’s vorerst keine Beschreibung. Es könnte sich aber auch um eine Frau gehandelt haben. Und dann passt alles zu dem Trio, das um 4.45 Uhr vor einem Lokal drei Nachtschwärmer attackiert und ebenfalls ein Handy geraubt hatte. Ein 57-Jähriger war zu Boden getreten worden. Im Spital wurde beim Opfer ein Wadenbein- und Sprunggelenksbruch diagnostiziert.
https://www.krone.at/1837999
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ISLAFASCISM 000787 20190105 – PERG: ASYLWERBER(17) AUS MALI TRAT GEGEN DIE BÜROTÜR EINER BETREUERIN, ALS SIE FLÜCHTEN WOLLTE, SCHLUG ER SIE KRANKENHAUSREIF – Ein 17-jähriger Asylwerber, der bereits mehrmals in Unterkünften aggressiv geworden war, ist nach einem neuerlichen Vorfall am Donnerstag in die Justizanstalt Linz eingeliefert worden. Der Teenager aus Mali hatte in dem Quartier im Bezirk Perg eine 40-jährige Betreuerin angegriffen und mit seinen Fäusten verprügelt. Bereits Ende Dezember 2018 war der Bursche wegen seines Verhaltens aus einer Unterkunft im Bezirk Urfahr-Umgebung verwiesen worden. Im Bezirk Perg fand er eine neue Bleibe. Dort drohte er laut Polizei am Mittwoch seine Betreuerin: Er werde sie umbringen, falls sie ihm nicht sofort sein Taggeld ausbezahlen würde. Um seiner Forderung Nachdruck zu verleihen, habe er auch gegen die Bürotür getreten. Er wurde daraufhin festgenommen und in weiterer Folge auf freiem Fuß angezeigt. Doch schon am kommenden Tag rastete der Asylwerber erneut aus. Der Grund: Die Betreuerin suchte für ihn keine neue Bleibe. Der 17-Jährige soll daraufhin wieder mehrmals gegen die Bürotür getreten, einen Wäscheständer gegen die Deckenlampe geschleudert und der 40-Jährigen einen Stoß versetzt haben – worauf sie stürzte. Danach attackierte er die vor ihm flüchtende Frau nach Angaben der Polizei mit Faustschlägen. Die Betreuerin ließ ihre Verletzungen schließlich im Krankenhaus Freistadt behandeln. Der Teenager wurde neuerlich festgenommen und dieses Mal in die Justizanstalt Linz eingeliefert.
https://www.krone.at/1837041
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ISLAFASCISM 000786 20190103 §§§ – WIEN: AFGHANISCHER GEWALTSEXMOHAMMEDIST GRIFF ZU SILVESTER MEHRERE FRAUEN AN, EINE DAVON KONNTE IHN GLÜCKLICHERWEISE ABWEHREN, INDEM SIE IHM MIT EINEM REFLEX DIE NASE BRACH – Sextäter Nase gebrochen: Ein Bravo & einen Orden! „Alles richtig gemacht“, „Gute Aktion“, „Dreimal hoch auf die junge Dame“, „Recht hatte sie“ – bei nicht weniger als 825 Postings im „Krone“-Leserforum sind sich alle ziemlich einig: Die 21-jährige Schweizerin, die einem grapschenden Afghanen in der Silvesternacht auf dem Wiener Rathausplatz im Reflex sofort ins Gesicht schlug und ihm das Nasenbein brach, hätte sich nichts vorzuwerfen. Richtig: Nasenbeinbrüche sollten wie auch andere schmerzhafte Verletzungen unterhalb der Gürtellinie von sämtlichen Triebtätern als ihr Berufsrisiko einkalkuliert werden. Trotzdem ist der 20-jährige Asylgast mit dem gebrochenen Naserl, für den wohl kein vernünftiger Mensch Mitleid aufbringen kann, jetzt auch „Opfer“: Die Wiener Polizei musste – wir berichteten – eine Strafanzeige gegen die Schweizer Touristin einbringen, sie hätte nämlich „ein Offizialdelikt“ begangen. Gut, das mag so sein. Die Staatsanwaltschaft Wien wird hoffentlich das Verfahren in wenigen Minuten eingestellt haben. Und statt einem Prozess sollte diese junge und mutige Frau lieber einen Orden erhalten: Sie zeigte Courage – und einem Mann sehr deutlich die Grenzen des Erlaubten. Was auch in diesem Fall etwas unverständlich ist: dass die Wiener Polizeidirektion keine näheren Details über den Silvester-Sexstrolch bekannt gibt. Denn da wären nämlich noch einige Fragen offen: – Wie lange verzögert der Afghane (20) bereits den Abschluss seines Asylverfahrens? – War es das erste Delikt dieses Täters? – Wo war der Afghane untergebracht, und von wem wurde er betreut? – Und folgt der Sexattacke, diesem Missbrauch des Gastrechts, jetzt eine prompte Abschiebung? Im Sinne einer transparenten und korrekten Polizeiarbeit sollte der Souverän dieser Republik – das sind wir Österreicher – Antworten auf diese Fragen erhalten. Und zwar sehr rasch. Richard Schmitt
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