DAS DARF DOCH NICHT WAHR SEIN

052 Das darf doch nicht wahr sein (Feb2019), 051 Merkels Qualitätszeitungen (Jan2019), 050 Die oberste Obrigkeit (Dez2018). Die Titel 049 bis 001 sind bei KATEGORIE: Verzeichn. ALLER ARTIKEL zu finden.

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052      20190204     KATEGORIE: Lyrik, Humor, Satire

DAS DARF DOCH NICHT WAHR SEIN (von arouet8)

002 Susanna

Bild: Ein Zeichen der Trauer für Susanna aus Wiesbaden(1)

~1~
Es drängt von Süden her zu uns eine uralte vergessene Macht,
die in unserem langen Frieden einen neuen Streit entfacht.
Was wir vor vierundsiebzig Jahren in Europa haben überwunden,
das soll jetzt wiederkehren und uns mit Messern verwunden?
~2~
Weil wir unseren Ehrgeiz nur noch fanden im guten Arbeiten,
haben wir keine Übung in Gewalt, wie früher in alten Zeiten.
Wir können uns deshalb gegen euch kaum ausreichend wehren,
wenn ihr eure Macht über uns mit Fußtritten uns wollt lehren.
~3~
Das darf doch nicht wahr sein, sagen zu sich hier viele Leute
und schließen deshalb ihre Augen vor den Anstürmenden heute.
Sie meinen, Teddybären, die sie zuwerfen am Bahnhof den Vielen,
würde lehren, nicht mit Messern, sondern mit diesen zu spielen.
~4~
Doch es hat sich leider etwas völlig anderes herausgestellt,
unsere Mädchen werden vergewaltigt, erwürgt, fast wie bestellt.
Die Hilfe, die bereitwillig wir gaben, ist ausgenützt worden,
nicht Kriegsflüchtlinge kamen, sondern meist nur Männerhorden.
~5~
Die so gar nicht ablegen wollen ihr urfaschistisches Denken
und meinen, nur sie wären berufen, die ganze Erde zu lenken.
Sie teilen alle Menschen streng ein in Gute und in Schlechte,
Wobei nur sie die Guten sind, uns planen sie als ihre Knechte.
~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

001 Männergruppen

 

————————

(1)
20180608 – WIESBADEN: IRAKISCHER MUSLIMISCHER SEXUALVERBRECHER QUÄLTE DIE 14-JÄHRIGE SUSANNA EINE GANZE NACHT, DANN ERWÜRGTE ER SIE – Immer mehr Details rund um den erschütternden Sex-Mord im deutschen Wiesbaden – die 14-jährige Susanna wurde vergewaltigt und brutal ermordet – kommen ans Licht. Das Mädchen soll eine Bekannte des Bruders des Hauptverdächtigen Ali B. (20) gewesen sein. Die Polizei hält es für wahrscheinlich, dass ihr schreckliches Martyrium die ganze Nacht dauerte. Der Fall sorgt in Deutschland und über seine Grenzen hinaus für Entsetzen: Ali B. aus dem Irak steht unter Verdacht, die 14-Jährige in der Nacht auf den 23. Mai vergewaltigt und ermordet zu haben. B. flüchtete unter falschen Namen mit seiner Familie in seine Heimat, bevor er festgenommen werden konnte. In der Flüchtlingsunterkunft in Wiesbaden gaben sie laut „Frankfurter Allgemeine“ an, sie würden zu einem Urlaub nach Berlin aufbrechen. Unvorstellbar bleibt, welche Qualen das junge Mädchen, das seit 22. Mai als vermisst galt und dessen Leiche am Mittwoch gefunden wurde, über sich ergehen lassen musste. Nachdem sie mit Freunden in der Innenstadt unterwegs gewesen war, kehrte Susanna nicht mehr nach Hause zurück. Ein Zeuge will sie in Begleitung eines Mannes in einem Flüchtlingsheim gesehen haben – eines der letzten Lebenszeichen der 14-Jährigen. Das spätere Opfer habe seiner Mutter in der Nacht noch eine WhatsApp-Nachricht geschrieben haben. „Mama, ich komm nicht nach Haus. Ich bin mit meinem Freund in Paris. Such mich nicht. Ich komm nach zwei oder drei Wochen. Bye“, bekam Diana F. vom Handy ihrer Tochter geschickt. Gegenüber RTL zweifelte sie aber an der Echtheit der Nachricht: „Ich weiß nicht, ob die mit ihrem Einverständnis geschrieben wurde.“ Die Polizei hält es laut „Bild“ für wahrscheinlich, dass Susanna von den beiden Tatverdächtigen bedrängt worden war: Man habe sie zum Sex aufgefordert. Das Mädchen wehrte sich zunächst noch, daraufhin soll sie der Iraker mit einem Ast gewürgt haben. Im Gesicht blutend, folgte sie demnach ihrem Angreifer auf ein Feld, um weiteren Schlägen zu entgehen. Dort sei sie vergewaltigt worden. Am nächsten Tag habe Susanna gefleht, man möge sie gehen lassen. Doch der bereits Polizeibekannte soll befürchtet haben, dass die 14-Jährige sich der Exekutive oder ihren Eltern anvertraut. Also habe er Susanna von hinten gepackt und gewürgt, bis sie nicht mehr atmete. Am darauffolgenden Tag soll B. zum Tatort zurückgekehrt sein, um die Leiche an einer anderen Stelle abzulegen und mit Zweigen zu bedecken. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 9. Juni 2018 tigerkatze 21:39 @169, Frusti6, es MÜSSEN alle Details dieser Tat in die Öffentlichkeit…….nur so und nicht anders können solche Geschehnisse in Zukunft verhindert werden. Wenn dann eben nicht mehr junge Mädchen dem Charme der Prinzen aus fernen Ländern erliegen. Leider fürchte ich, werden es wieder 14,15 jährige sein welche selbstbewusst sagen..“mir passiert so was nicht, das sind alles gute und nur arme verfolgte junge Männer“ oder so ähnlich. arachne 21:37 @Zwillingoma (165) Ich als Oma von 2 Mädchen gebe ihnen recht. Was ich nicht verstehe sie die Omas die gegen eine Abschiebung sind und sogar mit Kerzen auf die Strasse gehen. Na ob das wirklich Omas sind? Meinungsforscher 21:33 Danke Frau Merkel! Wir als kleines Österreich in der EU müssen bei Ihrer Willkommenskultur auch noch mitziehen – ich hoffe, die neue Regierung bleibt auf ihrem derzeitigen Kurs und ändert endlich vieles – im Wohle der Bevölkerung!! Heri4711 21:32 Als Vater zwei wundervoller kleiner Töchter marschiere ich gerade am Abgrund des Wahnsinns! Wo sind wir in 10 Jahren wenn meine Mädels fortgehen? Im Moment befinden wir uns bei mordenden und im Babybecken onanierenden Asylwerber. Vor 10 Jahren wäre das alles unvorstellbar gewesen! occupation 16:17 Warum ist dann der zweite Verdächtige u. ev. Mittäter schon wieder auf freiem Fuß, wenn die Untersuchung noch gar nicht abgeschlossen ist? Unverständlich. Es wird schon wieder vertuscht. Nur machen diese Versuche jetzt keinen Sinn mehr.Die Leute sind empört u keiner will diese Fremden mehr haben. Vor allem wo der Krieg beendet ist. Geht heim euer Land aufbauern? Asyl ist kein Recht auf lebenslange Versorgung! drjohn 14:34 Frau Merkl, wie fühlt man sich wenn man hier liest was gewisse „Gäste“ so aufführen und verbrechen? Das deutsche Volk mag sie nicht mehr. Ist auch kein Wunder. Unser Innenminister Kickl tut wenigstens etwas.
https://www.krone.at/1719737
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