SP-GRÜN-PINK GEHEN FÜR IHRE ABZOCKERPOSTEN ÜBER LEICHEN

171 SP-Grün-Pink gehen für ihre Abzockerposten über Leichen (Feb2019), 170 Die „Qualitäts“-Medien haben eine Mitverursacher-Schuld für diese zwei Mädchenmorde (Jan2019), 169 Linzer Doppelmord: Die SP macht auf Biegen, Brechen und Stechen mit dem Islam gemeinsame Sache (Jul2017). Die Artikel 168 bis 001 sind bei KATEGORIE: Verzeichn. ALLER ARTIKEL zu finden.

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171    20190210    KATEGORIE: Analysen zum Tag

SP-GRÜN-PINK GEHEN FÜR IHRE ABZOCKERPOSTEN ÜBER LEICHEN

Vorarlb 20190206

Der heimtückische und bestialische Mord an dem mittleren österreichischen Beamten Alexander A. (links im Bild) in Dornbirn wurde von den kaltherzigen Establishment-Medien kaum erwähnt. Auch der ORF brachte in seiner Nachrichtensendung den Mord nur ganz am Schluss und da nur ganz kurz.

Wieder wurde ein Österreicher durch einen Messermohammedisten (Soner O.) vom Leben zum Tod befördert(1), aber den kaltherzigen und zynischen Grün-Rot-Pink-Medien-Establishmenten ist das nur recht. Weil sie den österreichischen Nationalstaat sterben sehen wollen, passt es genau in ihren Plan, wenn auch österreichische Nationalangehörige sterben. Sie gehen über Leichen.

Diese Nichtstuer-Establishmente haben sich seit 50 Jahren in allen Leitungen von UN, EU, und vielen EU-Staaten breitgemacht und wollen keinen Meter davon abgeben (ihr „keinen Meter für AfD und FPÖ“ bedeutet genau nur das). In Österreich sind das etwa 90.000 – 120.000 bis 350.000 Euro netto jährlich – Posten, in Deutschland 10 mal so viele. Die Nationalstaaten wollen sie sterben sehen, weil es einzig darin noch halbwegs demokratische freie Wahlen gibt, durch welche die Abzocker-Establishmente abgesetzt werden könnten.

In Österreich konnte sich die ÖVP im Jahr 2017 reformieren und ihr eigenes altes Abzocker-Establishment innerparteilich absetzen. Die Wähler anerkannten das und wählten den ÖVP-Reformer Kurz 2017 zum Kanzler, um ihm die Chance zu geben, auch Österreich in dieser Art reformieren zu können.

Aber in Grün-Rot-Pink sitzen immer noch ihre alten Establishmente, welche immer noch auch fast alle Abzocker-Posten in EU und Staat innehaben. Sie wollen nun die 2017 verlorenen Regierungsposten wieder zu ihren Posten machen und zugleich mit derem Einfluss noch mehr Posten in der EU und in einer angestrebten Islam-EU aus dem Nichts erschaffen, wo sie dann ihre Freunde und Verwandten islamabgesichert abwahlresistent unterbringen können. Sie werden jetzt nach über einem Jahr der Kanzlerschaft von Sebastian Kurz rabiat und wollen seine gewählte Regierung kriminalisieren, um sie ohne Umweg über Wahlen putschartig absetzen zu können.

Die Messermohammedisten sind die absoluten Lieblinge der Grün-Rot-Pink-Establishmente, weil durch deren Einwanderungen immer mehr österreichische Nationalangehörige nicht nur durch direkten Mord, sondern auch durch Verarmung wegen der Gelder, die den Einwanderern durch die inländerfeindlichen Gesetze von UN und EU gegeben werden müssen, weniger Nachkommen sich leisten können und früher sterben.

Die Türkis-Blau Regierung hat zwar seit den Wahlen im Oktober 2017 im Parlament die Mehrheit, aber eben nur die einfache Mehrheit. Um die für viele, wie für die ermordeten Mädchen und jetzt für den Bezirksstellenleiter schon tödlichen „Menschenrechts“-Gesetze der UN und der EU in ihren schädlichen inländerfeindlichen Teilen nicht befolgen zu brauchen, hätte die Regierung eine 2/3-Mehrheit benötigt, weil dazu vorher die Verfassung (das Grundgesetz) reformiert hätte werden müssen. Deshalb haben an den vielen Messermorden an österreichischen Nationangehörigen auch jene Wähler eine Mitschuld, die 2017 SP-Grün-Pink gewählt haben.

Diese Wähler haben aber bei den nächsten Wahlen die Chance, ihren Fehler zu korrigieren, indem sie dann Türkis-Blau zu einer wirksameren 2/3-Mehrheit verhelfen. In einer Zeit, in der durch das Hereindrängen der uralten urfaschistischen Gesellschaftsform aus einer längst vergessenen Vergangenheit (bei weiterer Zuwanderung und Vermehrung kann es schon in 8 Jahren einen muslimischen SP-Kanzler geben) der demokratische Nationalstaat ins Wanken gerät, kann dieser nur mehr noch mit einer gewichtigen 2/3 Mehrheit stabilisiert werden.

oooooooooooooo
(1)
20190207 – Es war nicht das erste Mal an diesem Tag, dass der Verdächtige die Bezirkshauptmannschaft Dornbirn betrat und Anliegen an die Behörde vorbrachte, die so nicht umzusetzen waren. Es war auch nicht das erste Mal an diesem Tag, dass der Asylwerber lautstark seinen Ärger kundtat und tobte. Doch diesmal sollte der Gang zur Behörde einen tödlichen Verlauf nehmen, ein 50-jähriger Mann mit seinem Leben bezahlen. Nun wurden weitere Hintergründe zur Bluttat am Mittwochnachmittag im Dornbirner Amtshaus bekannt. Der 33-jährige mutmaßliche Täter hatte gegen 15.15 Uhr das Gebäude in der Klaudiastraße in Dornbirn betreten – mit einem Messer, das er Augenblicke später zückte. Soner O. attackierte damit den 50-jährigen Behördenleiter Alexander A., für den es keine Rettung gab. Das Opfer erlag noch an Ort und Stelle seinen Verletzungen, während der mutmaßliche Angreifer die Flucht antrat. Dieser – geboren in Vorarlberg – war in der Vergangenheit bereits mehrfach kriminell in Erscheinung getreten und somit der Polizei auch kein Unbekannter mehr. Mehrere Einbrüche, Drogenmissbrauch und Körperverletzung gehen auf das Konto des Verdächtigen. 2009 wurde deshalb sogar ein Aufenthaltsverbot gegen den Mann erlassen, 2010 verließ er Österreich – doch Soner O. sollte zurückkehren, illegal, im heurigen Jahr und schließlich am 7. Jänner sogar einen Asylantrag stellen. … Nach nur etwa 30 Minuten klickten für den mutmaßlichen Messerangreifer in der Nähe des Kulturhauses Dornbirn die Handschellen, er wurde anschließend ins Landeskriminalamt Bregenz überstellt. 

20190207 – Nun dürfte das Motiv für den grausamen Messermord am Mittwochnachmittag in der Bezirkshauptmannschaft Dornbirn feststehen. Späte Rache dürfte nach neuesten Erkenntnissen der Grund für die tödliche Attacke auf den 50 Jahre alten Leiter des Sozialamtes sein. Denn just dieser hatte das Aufenthaltsverbot gegen den 33 Jahre alten türkischen Staatsbürger im Jahr 2010 ausgesprochen. Reue zeige der dringend Tatverdächtige keine, hieß es am Donnerstag.
https://www.krone.at/1859042

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