CHRON.ISLAM.GEWALT GEGEN ÖSTERREICH – Jul2019 bis Dez2019

2019/08/11

011 Chron.Islam.Gewalt gegen Österreich Jul2019 bis Dez2019 (Aug2019), 010 Jan2019 bis Jun2019 (Jan2019), 009 Sept2018 bis Dez2018 (Sep2018), 008 Mai2018 bis Aug2018 (Mai2018), 007 Jan2018 bis Apr2018 (Jan2018), 006 Mai2017 bis Dez2017 (Mai2017), 005 Jan2017 bis Apr2017 (Jan2017), 004 Aug2016 bis Dez2016 (Sep2016), 003 Jan2015 bis Jul2016 (Jul2016), 002 Jan2012 bis Dez2014 (Jul2016), 001 Jan2008 bis Dez2011 (Jun2016).

Artikel-Suche: Nach jedem Titel steht in Klammer der Erscheinungs – Monat. Bitte im ARCHIV den ausgewählten Monat anklicken und dann nach unten scrollen bis der Artikel sichtbar wird.

011 20190811 KATEGORIE: Chron.Islam.Gewalt g.Österr.

CHRON.ISLAM.GEWALT GEGEN ÖSTERREICH – Jul2019 bis Dez2019

Diese Chronologie wird laufend aktualisiert, sie stellt jedoch keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Eine unvollständige Chronologie ist aber besser als gar keine. Die Gewalttaten gegen Österreicher/innen wurden mit dem Kürzel ISLAFASCISM, einer fortlaufenden Nummer und dem Datum versehen, damit sie nicht mit anderen Gewalttaten verwechselt werden können. Gewalt, die unmittelbar zum Tod führte, habe ich mit +++ (von Jan2008 bis Jul2019: 29 Tote) und sexuelle Gewalt mit §§§ gekennzeichnet, damit sie mit der Suchfunktion schnell gefunden werden können. Auch das Datum einer Gewalttat kann mit der Suchfunktion schnell gefunden werden, da ich es im Format JJJJMMTT geschrieben habe. Das sind die Zahlen der Fälle, die ich gefunden habe:

2008 00005 (Fall 000001-000005)
2009 00024 (Fall 000006-000029)
2010 00044 (Fall 000030-000073)
2011 00028 (Fall 000074-000101)
2012 00024 (Fall 000102-000125)
2013 00019 (Fall 000126-000144)
2014 00016 (Fall 000145-000160)
2015 00045 (Fall 000161-000205)
2016 00218 (Fall 000206-000423)
2017 00198 (Fall 000424-000621)
2018 00164 (Fall 000622-000785)
2019 00047 (Fall 000786-000832)bis Aug.

Das ist das erste und neben http://www.unzensuriert.de, welche auch eine laufende Chronologie für Österreich veröffentlicht, einzige Dokumentationsarchiv von oft menschenverachtender mohammedistisch-faschistisch-gegengesellschaftlicher Gewaltkriminalität gegen Österreicher/innen. Alle Leute in Rundfunk, Gerichten, Universitäten, Kultureinrichtungen und Zeitungen haben versagt. Sie bringen nur vereinzelt Meldungen und diese werden oft schon nach 2 Stunden gelöscht.

Was ist, wenn die bisherige Gewalt erst der Anfang von noch viel größerer Gewalt ist? Ab wann wollen die SP/Grünen Politiker, Juristen, Professoren und Redakteure zu dokumentieren beginnen? Bei 100 oder bei 100.000 Fällen im Jahr? Es scheint, als wollten sie nie beginnen, denn sie hätten das schon längst tun müssen angesichts der rohen Gewalt und der starken Steigerung der Fälle seit 2015.

Ähnlich wie Erich Maria Remarque in seiner Beschreibung „Im Westen nichts Neues“ die Schrecken des Ersten Weltkrieges aus der Sicht eines einfachen Soldaten dem Leser darlegte, während die offizielle Presse darüber schwieg, möchte ich mit dieser Chronologie das weitgehende Schweigen der heutigen Presse und Rundfunk über die Schrecken, welche die Österreicher und insbesondere österreichische Frauen zu erleiden haben, durchbrechen.

Es ist schwer, nach der langen Friedenszeit seit 1945 in Europa wieder von solchen Brutalitäten, Grausamkeiten und Bestialitäten lesen zu müssen, aber denken Sie bitte daran, wie unermesslich schwerer es für die Opfer ist, die Schmerzen, die lebenslange Behinderungen, die Qual, die Demütigung, die Isolierung, das psychische Trauma und das gewaltmäßige Sterben tatsächlich ertragen zu müssen. Aus Mitgefühl für die Opfer darf ihr Leiden keinesfalls verschwiegen werden, denn noch schrecklicher ist es, wenn sie allein gelassen werden, niemand in unserer humanistisch aufgeklärten Gesellschaft an sie denkt und womöglich sogar das furchtbare Erleben, das sie durchmachen mussten, beschönigt, bagatellisiert, verschwiegen oder verleugnet wird, so wie es derzeit die meisten Journalisten in Westeuropa gefühlskalt praktizieren.

ooooooooooooooooooooooooooooooooooo
CHRONOLOGIE ISLAM.GEWALT GEGEN ÖSTERREICH (von Jan2008 bis Feb2019 insgesamt 832 zum Teil bestialische Gewalttaten)
ooooooooooooooooooooooooooooooooooo

ISLAFASCISM 000832 20190809 – WIEN/OÖ.: MOHAMMEDISTEN AUS GAZA, AFGHANISTAN SYRIEN UND TÜRKEI ÜBERFIELEN IN STEYR EIN GUTSITUIERTES EHEPAAR IM EIGENEN HAUS – DOCH DIE COBRA-POLIZEI, DIE VORHER IHRE TELEFONATE ABHÖRTE, HATTE DAS HAUS UMSTELLT UND NAHM IN EINEM SHOWDOWN DIE SCHWERVERBRECHER FEST – Im April 2019 wandte sich eine ungarische Prostituierte an die Polizei. Sie werde von ihrem Zuhälter zu einer Aufenthaltsehe gezwungen und vergewaltigt. Das löste Ermittlungen aus. Schon bald führte die Spur zum anerkannten Flüchtling S.(49) aus dem Gazastreifen, dem mutmaßlichen Zuhälter. Bei den folgenden Observierungen fingen die Ermittler schließlich ein brisantes Telefonat ab. Der Palästinenser stand in Verbindung mit einem wegen mehrerer Drogendelikte in der Justizanstalt Stein inhaftierten Libanesen. In einem Gespräch zwischen den beiden Berufskriminellen war immer wieder von einer bevorstehenden Home Invasion die Rede. Die Opfer werden dabei in ihrem haus überfallen und zur Herausgabe von Wertsachen gezwungen. Der Libanese rekrutierte aus der Haft heraus zwei Familienmitglieder – alles abgelehnte Asylwerber, die illegal in Österreich leben -, einen Afghanen, einen Syrer und einen Austro-Türken (18 bis 50 Jahre) und empfahl den Palästinenser als Organisator der Home Invasion. Abgesehen hatte es die Bande auf ein gut situiertes Pensionistenpaar (er ein pensionierter Auto-Manager) aus dem Bezirk Steyr. Ums Haus der Eheleute legten sich mehrere Cobra-Beamte auf die Lauer. Am 31. Juli um 22.45 Uhr die Konfronation: Ein Teil der Bande schlug eine Scheibe ein, der andeere wartete in einem Fluchtauto. Plötzlich stürmten vermummte Cobra-Beamte aus ihren Verstecken und nahmen die völlig überraschten Täter fest. Aus: „ÖSTERREICH“, S 10.
ooooooooooooooooooooooooooooooooooo
ISLAFASCISM 000831 20190726 – SALZBURG: TÜRKEN GABEN SICH ALS SYRER AUS UND KASSIERTEN 156.321,50 EURO SOZIALHILFE – Bei einer vermeintlich syrischen Familie, die im September 2015 mit dem Flüchtlingsstrom über die Balkanroute nach Österreich gekommen war und in Salzburg um internationalen Schutz angesucht hatte, habe sich im März 2019 herausgestellt, dass es sich um eine türkische Familie gehandelt habe, „welche die syrische Legende zwecks besserer Erfolgschancen im Asylverfahren vortäuschte“, so die Polizei. Die Familie habe vollen Zugang zum Sozialsystem erhalten. Durch den – durch Erhebungen begründeten – Verdacht des Verbrechens des schweren gewerbsmäßigen Betruges sei ein Gesamtschaden von 156.321,50 Euro entstanden, und zwar zum Nachteil des Landes Salzburg als Träger der Grundversorgung beziehungsweise zum Nachteil der Salzburger Gebietskrankenkasse. Ein weiteres, von der Polizei angeführtes Beispiel betrifft einen irakischen Asylwerber, der mit einem 30.000 Euro teuren Mercedes bei einer Polizeidienststelle vorgefahren war und einen Diebstahl angezeigt hatte. „Während der gut situierte Asylwerber aus dem Topf der Grundversorgung Leistungen bezog, konnte er sich noch vom Konto, welches ihm seine Mutter eingerichtet hatte, bedienen.“ Ähnliche Fälle gab es auch schon in der Vergangenheit. Erst im Juni war eine türkische Familie aufgeflogen, die sogar seit 2009 den Staat betrogen hatte. Derzeit seien die T-SOLBE-Ermittler vor allem mit Erhebungen gegen Saisonniers befasst. „Ausländische Gastgewerbemitarbeiter werden nach Ende der Saison abgemeldet, bleiben jedoch mit ihrem Hauptwohnsitz polizeilich im Bundesgebiet gemeldet und sind dadurch zum Bezug von Arbeitslosengeld berechtigt.“ Tatsächlich würden sich die betroffenen Personen aber bis zum nächsten Saisonstart nicht mehr in Österreich aufhalten, sondern oftmals in ihren Heimatländern.
krone.at/1966762
ooooooooooooooooooooooooooooooooooo
ISLAFASCISM 000830 20190705 – WIEN: SOMALIER(20) UND BRASILIANER(18) SCHLUGEN IN U-BAHN STATION EINEN MANN(39) ZUSAMMEN – Nach der Lichtbildfahndung wegen schwerer Körperverletzung stellten sich am Freitag zwei der drei auf dem von der Polizei veröffentlichten Aufnahme ersichtlichen Jugendlichen in der Polizeiinspektion Wien Mitte. Nach dem dritten Burschen – auf dem Bild im Hintergrund zu sehen – wird weiterhin gesucht. Die Gruppe soll in der Nacht auf den 14. April einen 39-jährigen Mann in der U-Bahn-Station Landstraße brutal zusammengeschlagen haben. Bei der Vernehmung bestritten die beiden Burschen, ein 18-jähriger Brasilianer und ein 20-Jähriger aus Somalia, trotz vorgelegter Videobeweise die Tat. Die beiden wurden nach staatsanwaltschaftlicher Anordnung vor Ort festgenommen, sie werden nun dem Haftrichter zum Entscheid über die Verhängung einer Untersuchungshaft vorgeführt.
krone.at/1954864
ooooooooooooooooooooooooooooooooooo
ISLAFASCISM 000829 20190702 – LINZ: EIN TSCHETSCHENISCHER MOHAMMEDIST(23) WOLLTE DEM ISLAMKRITISCHEN TÜRKISCHSTÄMMIGEN ASSIMILIERTEN ÖSTERREICHISCHEN NATIONALRATSABGEORNETEN DÖNMETZ DEN KOPF ABSCHNEIDEN, DOCH DIESER WEHRTE SICH MUTIG – Der Tschetschene soll die elfjährige Tochter des Politikers beinahe vom Fahrrad gestoßen und angespuckt haben. Dönmez zog zur Verteidigung ein Messer. „Ich bin immer bewaffnet“, sagt er zur „Krone“. „Ich habe mit meiner elfjährigen Tochter am Sonntagabend bei ihrer Schule für die Radfahrprüfung geübt. Am Heimweg ist ein Typ am Radweg vor meine Tochter gesprungen, die hinter mir gefahren ist. Meine Tochter schreit auf einmal: ,Papa, der hätte mich fast vom Fahrrad gestoßen und angespuckt!‘ Ich hab‘ den Mann zur Rede gestellt“, schildert der parteilose Nationalratsabgeordnete Efgani Dönmez (42) der „Krone“ den Zwischenfall. „Der Typ hat zu mir gesagt, ich stech’ dich ab, ich bring dich um, ich schneid‘ dir den Kopf ab! Er hielt dabei seine Hand in der Jacke, ging auf uns zu. Ich sagte mehrmals ,Hände aus der Jacke!‘. Erst als er nicht reagierte, hab’ ich mein Messer gezückt, um ihn auf Distanz zu halten.“ Der Tschetschene gab Fersengeld. Er lief zu einem nahen Wettbüro und holte sich einen Regenschirm, mit dem er auf den Politiker losging. Dönmez: „Er hat mit dem Schirm auf mich eingeschlagen, war offensichtlich auf Drogen oder psychisch krank. Der kleine Finger meiner linken Hand ist angebrochen, am linken Unterarm hab’ ich eine Platzwunde.“ Dönmez rief die Polizei, wurde dann mit seiner weinenden, geschockten Tochter von der Rettung in ein Spital gebracht. Für Diskussionen dürfte sorgen, dass sich ein Nationalratsabgeordneter mit einem Messer gegen einen unbewaffneten Randalierer verteidigt. Dönmez erklärt: „Ich habe den Angreifer damit nur auf Distanz gehalten. Ich erhalte so viele Morddrohungen, dass ich immer bewaffnet bin.“
krone.at/1951574
ooooooooooooooooooooooooooooooooooo

Werbeanzeigen

BAHNSTEIG-WILLKOMMENS-JUBLER HOLTEN BAHNSTEIG-TODES-STOSSER

2019/08/01

ooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooo
Viele Artikel von „arouet8“ sind Dauerbrenner, hier ein Tipp aus der Kategorie ALLZEIT BESTE ARTIKEL:
~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
***31* Öl-AKW-Goldbindung-Islam
~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
Im Archive März2011 klicken,scrollen. Beim Smartph.ist das Archive unten,zuerst die ÜBERSCHRIFT klicken.
ooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooo

029  20190801  KATEGORIE: Islamischer Faschismus

BAHNSTEIG-WILLKOMMENS-JUBLER HOLTEN BAHNSTEIG-TODES-STOSSER

 

 

Bild 1: FRANKFURT: Habte A. (ein 3-facher Vater) aus Eritrea ermordete den 8-jährigen Zugreisenden OSKAR N., indem er ihn und seine Mutter(40) vom Bahnsteig vor einen einfahrenden Zug hinunter stieß. („Krone“, 2019-07-29). (1)

dav

Bild 2: VERDE, NIEDERRHEIN: Ein Kosovare(28) ermordete eine Zugreisende(34), indem er sie vom Bahnsteig vor einen einfahrenden Zug hinunter stieß. („Heute“ 2019-07-23, S.2). (2)

dav

Bild 3: WIEN: „Südländer“ stießen einen Zugreisenden die Stiege hinunter („ÖSTERREICH“, 2019-07-18, S.16).

In der Frankfurter Rundschau schrieb Stephan Hebel über den Mord des Habte A. aus Eritrea an dem 8-Jährigen OSKAR N., den er mit seiner Mutter in Frankfurt/M. auf Gleis 7 vom Bahnsteig vor einen einfahrenden Zug hinunter stieß: „Ein Mensch begeht eine Gewalttat, das ist die schreckliche, aber auch die ganze Geschichte“.

Stephan Hebel weiß offenbar nicht, was mit dem Wort „Geschichte“ bezeichnet wird. Es wird seit jeher für den Ablauf eines längeren Zeitabschnittes verwendet, nicht aber, so wie er befehlend schreibt, nur auf den kurzen Zeitraum des Mordes selbst. Gerade die mittelfristige und die langfristige Geschichte vor dem Mord ist doch entscheidend, um die Ursachen des Mordes erforschen zu können. Denn nur wenn eine oder mehrere Ursachen erkannt werden, können gleiche oder ähnliche Morde verhindert werden. Ist es Stephan Hebel nicht daran interessiert?

Sechs Tage vorher gab es einen fast identischen Mord in Verde. Seit Februar 2019 gab es sechs weitere ähnliche Stoßungen vor oder aus Schienenfahrzeugen(3) und trotzdem wollen er und andere Wegseh-Journalisten nicht darüber nachdenken. Die zynische Kälte und die gleichgültige Rohheit gegenüber Opfern von der in Europa neuartigen Gewalt, die praktisch jeden Menschen treffen kann, soferne er sich nicht ständig in seiner Wohnung verbarrikadiert, lässt einem bei solchen Journalisten erschaudern.

Denn sie wissen, wenn sie nachdenken und nachforschen würden, dann würden sie auf einen Pfuhl von Ursachen für solche barbarischen Morde stoßen. Eine für europäisch zivilisierte Menschen ungeheuerliche Ursache ist der Mystizismus von Paradies, Himmel, Geister, Hölle und Satan, mit dem viele Mohammedisten und Afrikaner alle westlichen Menschen einteilen und unerbittlich streng beurteilen.

Weil die Journalisten in den letzten 20 Jahren immer islamaffiner wurden, wurden sie in Konvergenz dazu ebenfalls auch immer mystizistischer. Sie meinen deshalb – in Harmonie mit den islamaffinen Bischöfen beider Kirchen – möglichst viele Gutpunkte für ihre Aufnahme in ihren neu gestylten chrislamischen Himmel zu bekommen, wenn sie möglichst viele Männer aus Afrika, Afghanistan und dem Kosovo in Europa aufnehmen, diese mit viel Geld verwöhnen und mit besten Smartphones, Wohnungen und Autos ausstatten.

Verführt von diesen Journalisten, von den Kirchen und von Merkel haben die Bahnsteig-Willkommens-Jubler von 2015, die sich euphorisch für die Hereinholung von auch ihnen selbst völlig unbekannten Männermassen einsetzten, Mitschuld an den Bahnsteig-Todes-Stößen von 2019.

Genau jene Männermassen, die, je länger sie in Europa sind, ihre Identität nicht etwa als immer weniger, sondern als immer mehr islamisch sehen. Wobei dieses Sehen nicht aus Eigenbeobachtung und Nachdenken, sondern aus spontanen Wallungen besteht. Sie schweben in einem Zustand, der kein alleiniges Denken, kein alleiniges Fühlen, sondern eine Mischung aus beidem ist. Es ist ein schwabbeliges „Fühldenken“. Lethargie mit öden Leiergebeten oder rasender Fanatismus mit Kopfsäbelei und Hinunterstoßen in den Tod wechseln sich ab.

Wenn sich der Islam einmal längere Zeit in einer Gegend breit gemacht hat, erlangt dort das Ermorden von Menschen – auch deshalb, weil dieses von unseren islamaffinen Journalisten nur als „Töten“ bezeichnet wird – in weiterer Folge den Charakter einer völligen Selbstverständlichkeit und Belanglosigkeit.

Auch im 17.Jh., als der Islam 80 Millionen Inder ermordete, erlangte Brutalität eine Normalität. Ein Beispiel davon zeigt der Geograf Heinrich Harrer im Jahre 1980(4) – damals, als noch über den Islam auch negative Fakten veröffentlicht werden konnten, ohne deswegen von islamaffinen Journalisten als „Hassreder“, „Rassist“ oder „Volksverhetzer“ verfemt zu werden.

Nach den zwei europäischen Kriegen wurden die drastischen, aber zugleich sehr schwammigen und allgemeinen Beschimpfungen „Hasser“ und „Hetzer“ nicht mehr verwendet, weil damit unliebsame Menschen, ohne es genau beweisen zu müssen, stigmatisiert und kriminalisiert werden können. Aber in den 1990er-Jahren führten die gründenkenden islamaffinen Journalisten und Politiker diese Beschimpfungen wieder ein und verwenden sie seitdem immer öfter, um neue, diesmal islamische Inquisitionen, KZs und Gulags vorzubereiten.

So, wie die islamaffinen Journalisten sich selbst schon in ihrem chrislamischen Himmel sehen, sehen die meisten Personen, die aus islamischen Gegenden kamen, die nichtislamischen Europäer (und erst recht die Europäerinnen) als die von Allahu verdammten und auf ewig bratenden Insassen der „Dschahannam“ (islam. „Hölle“).

Aber nicht erst, wenn diese bereits gestorben sind, sondern schon dann, wenn diese noch munter auf der Erde herumlaufen, am Gehweg gehen, im Schwimmbad im Bikini oder gar oben frei schwimmen, die Treppe hinabgehen oder am Bahnsteig auf den Zug warten. Denn im Vergleich zur Dauer der islamischen „Ewigkeit“ ist die Dauer des menschlichen Erdenlebens unmessbar kurz. „Islamgläubige“ schauen „Islamungläubige“ als designierte Insassen der Hölle mit Abscheu an und wollen von diesen keinesfalls angeschaut werden (ansonsten drohen sie mit: „Was guckst du?“), weil es für sie nur scheinbar menschlich aussehende Ausformungen des „Satans“ sind.

Alles, was irgendwo hinunter führt, hat Ähnlichkeiten mit dem Abgrund in die „Dschahannam“ – die Motivation ist deshalb groß, solch ein für sie grausiges Zwitterwesen hinunter zu stoßen, noch dazu wenn es eine Frau ist.

Muhamad-beobachtet-die-Hölleninsassen

Bild 4: Islamisches infantiles Bild der „Hölle“, Mohammed schaut zu.

——
(1)
20190729 – FRANKFURT: FAMILIENVATER AUS ERITREA STÖßT EINE FRAU UND IHREN SOHN OSKAR N.(8), DIE AM BAHNSTEIG WARTEN, VOR EINEN EINFAHRENDEN ZUG, DER SOHN WIRD ÜBERROLLT – Horrortat in Frankfurt am Montagvormittag: Am Hauptbahnhof der deutschen Metropole ist gegen 10 Uhr ein Bub vor einen einfahrenden ICE-Zug gestoßen worden. Der Achtjährige wurde von dem Schnellzug überrollt und getötet. Ein Verdächtiger wurde von der Polizei festgenommen. Wie die „Hessenschau“ berichtete, haben mehrere Zeugen die Tat beobachtet. Demnach hat ein Mann in dunkler Kleidung das Kind und dessen Mutter vor den einfahrenden Zug gestoßen. Die „Bild“-Zeitung berichtete, die 40-Jährige habe sich gerade noch aus dem Gleisbett retten können und einen schweren Schock erlitten. Der Mann soll außerdem versucht haben, eine dritte Person vor den Zug zu stoßen – „die konnte sich allerdings wehren“, wurde die Polizei von der „Bild“ zitiert. Eine Zeugin berichtete: „Durch den Bahnhof hallten laute Schreie. Die Leute, die von Gleis 7 die Stufen hinabkamen, waren leichenblass. Es war schnell klar, dass etwas Schlimmes passiert ist.“ Passanten rannten dem Mann hinterher, er konnte mit ihrer Hilfe wenig später von der Polizei außerhalb des Bahnhofs festgenommen werden. Die Polizei berichtete, der Mann sei afrikanischer Herkunft. Gegen den Verdächtigen, er soll aus Eritrea stammen, ermittle nun die Mordkommission. Eine Beziehung zwischen dem Mann und den Opfern soll es nicht geben. Erst am 20. Juli war im Bahnhof der nordrhein-westfälischen Stadt Voerde eine 34 Jahre alte Mutter vor einen Regionalzug gestoßen und getötet worden. Der 28-jährige Tatverdächtige sitzt wegen Mordverdachts in Untersuchungshaft. Der Mann soll sich der Frau wortlos von hinten genähert und sie auf die Gleise gestoßen haben, berichteten Zeugen der Polizei. Auch in diesem Fall kannten den Ermittlern zufolge der Täter und das Opfer einander nicht.
krone.at/1968332

(2)
20190722 – VERDE, NIEDERRHEIN: EIN KOSOVARE(28) ERMORDETE EINE IHM UNBEKANNTE ZUGREISENDE(34), INDEM ER SIE VOM BAHNSTEIG HINUNTER STIESS – DIREKT VOR EINEN EINFAHRENDEN ZUG – Er kannte sein Opfer nicht: Auch zwei Tage nachdem ein 28 Jahre alter Mann eine Frau in Nordrhein-Westfalen vor einen einfahrenden Zug gestoßen und getötet hat, liegt das Motiv für das schreckliche Verbrechen weiter im Dunkeln. Ans Tageslicht kamen mittlerweile aber zahlreiche Details zum Leben des Täters. Jackson B. war schon vor der Tat gewalttätig, er und sein Bruder waren in der Nachbarschaft ihres Wohnorts regelrecht gefürchtet. Der Beschuldigte hatte am Samstag am Bahnhof in Voerde am Niederrhein die 34-jährige Anja N. ins Gleisbett vor einen einfahrenden Zug gestoßen – „heimtückisch und aus Mordlust“, wie es die Staatsanwaltschaft formulierte. Täter und Opfer kannten einander laut den Ermittlern nicht. Auch gab es den aktuellen Erkenntnissen zufolge am Gleis keinen Streit zwischen den beiden. Anja N., die einen Ehemann und eine 13 Jahre alte Tochter hinterlässt, musste also offenbar völlig grundlos ihr Leben lassen… Der 28-Jährige sei laut Polizei in Deutschland geboren, laut Medienberichten ist er Serbe kosovarischer Herkunft…
krone.at/1964441

(3)
2019, Juni, KÖLN-EHRENFELD: Ein „18-Jähriger“ stieß einen Fahrgast(42) vom Bahnsteig in das Gleisbett. Ein Zeuge zog den Fahrgast rechtzeitig aus dem Gleisbett herauf.

2019, Mai, WIEN: Ein Iraker(20) stieß einen 36-Jährigen Fahrgast vom Bahnsteig vor den einfahrenden Zug. Er wurde schwer verletzt, ein Bein musste ihm amputiert werden.

2019, Mai, BERLIN: Eine „Gruppe junger Männer“ stieß einen 25-Jährigen vor die Straßenbahn, er wurde schwer verletzt.

2019, April, BLAUBEUREN: 2 Männer „schwarzafrikanischen Typs“ stießen eine Bahnmitarbeiterin ins Gleisbett, sie wurde verletzt.

2019, März, LEIPZIG: Unbekannte stießen eine 62-jährige Frau aus der Straßenbahn, sie wurde schwer verletzt.

2019, Februar, NÜRNBERG: Jugendliche mit Migrationshintergrund stießen drei deutsche Jugendliche vor die S-Bahn. Zwei von ihnen starben.


(4)
Auszug aus dem Buch „DER HIMALAJA BLÜHT“, von Heinrich Harrer, Pinguin V.Innsbruck 1980, auf Seite 46 und 47:

Bis zum 17.Jahrhundert waren die Sikh eine glaubensstarke, vor allem aber friedliche Gemeinschaft. Leider versuchten die mohammedanischen Herrscher, die Moghuls, immer wieder voller Fanatismus, die Sikh zu ihrem Glauben zu bekehren, Während dieser Glaubenskämpfe mußten die Sikh geradezu unvorstellbare Grausamkeiten erdulden. Auch der 9.Guru, Tegbahadur, der versucht hatte, organisierten Widerstand zu leisten, wurde von den Moghuls vor die Alternative gestellt, entweder Mohammedaner zu werden, oder seinen Kopf zu verlieren. Da er dich nicht beugte, wurde er am 11.November 1675 in Dehli hingerichtet. Einer seiner Anhänger, so berichtet die Geschichte, stahl den Kopf und brachte ihn unter Lebensgefahr nach Anandpur zu seinem Sohn Govind-Singh, der Nachfolger seines berühmten Vaters wurde. Unter dem Druck der Verhältnisse wandelte Govind-Singh die Sikh in eine militante religiöse Gemeinschaft um, was ihm den Namen „Soldaten-Guru“ eintrug. Sein irdisches Leben war vom Kampf und Leid geprägt. Seine beiden ältesten Söhne verlor er in Schlachten gegen die muselmanischen Heerscharen. Die beiden jüngsten, noch Kinder, wurden gefangengenommen und bei lebendigem Leib eingemauert.
——