CHRON.ISLAM.GEWALT GEGEN ÖSTERREICH – Jan2020 bis Dez2020

012 Chron.Islam.Gewalt gegen Österreich Jan2020 bis Dez2020 (Apr2020), 011 Jul2019 bis Dez2019 (Aug2019), 010 Jan2019 bis Jun2019 (Jan2019), 009 Sept2018 bis Dez2018 (Sep2018), 008 Mai2018 bis Aug2018 (Mai2018), 007 Jan2018 bis Apr2018 (Jan2018), 006 Mai2017 bis Dez2017 (Mai2017), 005 Jan2017 bis Apr2017 (Jan2017), 004 Aug2016 bis Dez2016 (Sep2016), 003 Jan2015 bis Jul2016 (Jul2016), 002 Jan2012 bis Dez2014 (Jul2016), 001 Jan2008 bis Dez2011 (Jun2016).

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012    20200402    KATEGORIE: Chron.Islam.Gewalt g.Österr.

CHRON.ISLAM.GEWALT GEGEN ÖSTERREICH – Jan2020 bis Dez2020

Diese Chronologie wird laufend aktualisiert, sie stellt jedoch keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Eine unvollständige Chronologie ist aber besser als gar keine. Die Gewalttaten gegen Österreicher/innen wurden mit dem Kürzel ISLAFASCISM, einer fortlaufenden Nummer und dem Datum versehen, damit sie nicht mit anderen Gewalttaten verwechselt werden können. Gewalt, die unmittelbar zum Tod führte, habe ich mit +++ (von Jan2008 bis Nov2020: 37 Tote) und sexuelle Gewalt mit §§§ gekennzeichnet, damit sie mit der Suchfunktion schnell gefunden werden können. Auch das Datum einer Gewalttat kann mit der Suchfunktion schnell gefunden werden, da ich es im Format JJJJMMTT geschrieben habe. Das sind die Zahlen der Fälle, die ich gefunden habe:

2020 00086 (Fall 000865-000950)
2019 00079 (Fall 000786-000864)
2018 00164 (Fall 000622-000785)
2017 00198 (Fall 000424-000621)
2016 00218 (Fall 000206-000423)
2015 00045 (Fall 000161-000205)
2014 00016 (Fall 000145-000160)
2013 00019 (Fall 000126-000144)
2012 00024 (Fall 000102-000125)
2011 00028 (Fall 000074-000101)
2010 00044 (Fall 000030-000073)
2009 00024 (Fall 000006-000029)
2008 00005 (Fall 000001-000005)

Das ist ein Dokumentations-Archiv über menschenverachtende mohammedistisch-faschistisch-gegengesellschaftliche Gewaltkriminalität gegen Österreicher. Rundfunk, Gerichte, Universitäten, Kultureinrichtungen und den meisten Zeitungen haben versagt. Sie bringen nur vereinzelt Meldungen und löschen diese oft schon nach wenigen Minuten.

Es ist schwer, nach der langen Friedenszeit seit 1945 in Europa wieder von solchen Brutalitäten, Grausamkeiten und Bestialitäten lesen zu müssen, aber denken Sie bitte daran, wie unermesslich schwerer es für die Opfer ist, die Schmerzen, die lebenslange Behinderungen, die Qual, die Demütigung, die Isolierung, das psychische Trauma und das gewaltmäßige Sterben tatsächlich ertragen zu müssen. Aus Mitgefühl für die Opfer darf ihr Leiden nicht verschwiegen werden, denn noch schrecklicher ist es, wenn sie allein gelassen werden, niemand an sie denkt und womöglich sogar das furchtbare Erleben, das sie durchmachen mussten, beschönigt, bagatellisiert, verschwiegen oder verleugnet wird, so wie es derzeit die meisten Journalisten in Westeuropa gefühlskalt praktizieren.

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CHRONOLOGIE ISLAM.GEWALT GEGEN ÖSTERREICH (von Jan2008 bis Dez2020 insgesamt 950 zum Teil bestialische Gewalttaten)

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ISLAFASCISM 000950 20201208 – WIEN: 35-JÄHRIGER TÜRKE UND KOMPLIZEN GABEN SICH ENORM GLAUBWÜRDIG ALS POLIZIST AUS UND BETROG ALTE MENSCHEN UM MILLIONEN – Einen Schaden in Millionenhöhe soll eine organisierte Betrügerbande in Wien verursacht haben. Die Täter melden sich seit 2018 bei vorwiegend älteren Opfern, geben sich als Polizisten aus und ergaunern Geld und Wertgegenstände. Nach einem Mitglied der Bande, das als „Abholer“ der Beute fungierte, wird nun per Foto gefahndet, berichtete die Polizei am Dienstag. Die Kriminellen gehen stets nach einem ähnlichen Modus Operandi vor: Ein Haupttäter, ein 35-jähriger Türke gegen den bereits ein europäischer Haftbefehl besteht, sucht im Telefonbuch nach älter klingenden Vornamen, die auf Senioren schließen lassen. Er ruft diese von einem Handy mit einer „verfälschten Nummer“ an und gibt sich als Polizist aus. Der Mann erläutert den Opfern glaubwürdig, dass Trickbetrüger hinter ihrem Ersparten her sind. Die Polizei, so wird den Angerufenen gesagt, habe eine Liste mit möglichen Opfern gefunden – etwa im Zuge einer Festnahme, einer Durchsuchung etc. Zur Sicherung oder Registrierung würden Polizisten vorbeikommen und die Wertsachen verwahren. Anschließend „besuchen“ Komplizen des Anrufers die Opfer, geben sich ebenfalls als Beamte aus und nehmen jegliche Wertgegenstände an sich und verschwinden. Der nun gesuchte Tatverdächtige trat bei einem erfolgreichen Betrug als „Abholer“ des Geldes in Erscheinung. Dabei wurde er von einer Überwachungskamera gefilmt. Die Fantasie solcher Betrüger sei grenzenlos, betonte die Polizei. In vielen Fällen wird telefonisch eruiert, wie viel Bargeld die Opfer besitzen. Oftmals gibt es auch vor der Übernahme des Geldes strikte Anweisungen und Anleitungen für die Opfer. Die Geldübergaben erfolgen in den Wohnungen, aber auch im öffentlichen Raum – so sollten die Geschädigten die Wertgegenstände unter einer Bank verstecken. Sehr viele Opfer berichten von einer enormen Glaubwürdigkeit, einem enormen psychischen Druck, aber auch von telefonischen Bedrohungen. krone.at/2293712
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ISLAFASCISM 000949 20201127 – WIEN: 50-JÄHRIGE RISS BEI HALTESTELLE EINEM RABBINER DIE KIPPA VOM KOPF UND SCHRIE „SCHLACHTET ALLE JUDEN“ – Antisemitische Attacke am Donnerstagnachmittag in Wien: Bei einer Straßenbahnhaltestelle am Rennweg im Bezirk Landstraße zückte eine Frau plötzlich ein Messer und bedrohte damit einen Rabbiner. Zudem beschimpfte sie den Mann antisemitisch, trat gegen sein Bein, schlug seinen Hut vom Kopf und entriss seine Kippa. Anschließend ergriff die Angreiferin die Flucht. Laut der Antisemitismus-Meldestelle der Israelitischen Kultusgemeinde (IKG) schrie die Frau „Schlachtet alle Juden!“ Unmittelbar nach dem Angriff startete die Polizei eine Fahndung nach der Frau, die bislang jedoch erfolglos blieb. Das Opfer, das laut eigenen Angaben bei der Attacke unverletzt blieb, beschrieb die Angreiferin als etwa 50 Jahre alt und 1,70 Meter groß. Sie trug einen grauen Mantel. Das Landesamt für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung übernahm die Ermittlungen. Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) reagierte noch am Donnerstag umgehend: „Ich verurteile den heutigen antisemitischen Angriff auf einen Rabbi in Wien auf das Allerschärfste. Wir müssen den Antisemitismus mit aller Entschiedenheit bekämpfen und alles dafür tun, um jüdisches Leben hier in Österreich in Sicherheit zu ermöglichen. Denn Europa ohne Juden ist nicht mehr Europa“, teilte er schriftlich mit. „Dieser Angriff ist eine Attacke auf das jüdische Leben in Wien“, meinte auch Innenminister Karl Nehammer (ÖVP) in einer Aussendung: „Neben dem bereits angeordneten verstärkten Schutz der Synagogen werden alle Maßnahmen getroffen, um diesen offensichtlich antisemitisch motivierten Angriff rasch aufzuklären. Es gibt keine Toleranz bei Antisemitismus – egal ob dieser politisch oder religiös motiviert ist.“ Der Präsident der Wiener Israelitischen Kultusgemeinde, Oskar Deutsch, bezeichnete den Angriff als „verstörenden Vorfall“, der viele Menschen verunsichert habe. „Doch die jüdische Gemeinde wird sich nicht einschüchtern lassen“, betonte er auf Twitter.
krone.at/2285425
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ISLAFASCISM 000948 20201124 – LEONDING: AUSLÄNDISCHE HERKÜNFTE HIELTEN VATER MIT BABY IM KINDERWAGEN MESSER VOR UND BERAUBTEN IHN – Zwei Unbekannte haben Dienstagmittag in Leonding einen Vater ausgeraubt, der mit seinem Baby im Kinderwagen spazieren gegangen war. Die beiden kamen um 12.45 Uhr kurz vor einer Geh- und Radwegunterführung in der Salzburger Straße von hinten auf ihn zu, packten ihn an der rechten Schulter und hielten ihm ein Messer vor. Das Räuber-Duo forderte Geld. Da griff der 34-Jährige in seine Hosentasche und gab einem der Täter sein Portemonnaie, woraufhin beide Verdächtige in Richtung Kauttenstraße/Bäckermühlweg flüchteten. Eine Fahndung blieb vorerst erfolglos. Die Täter werden als 16 bis 18 Jahre alt, ausländischer Herkunft und mit dunklen Haaren beschrieben. Einer trug eine dunkle Jogginghose, einen Pullover, einen blauen Mundschutz und sprach gebrochenes Deutsch. Der andere war dunkel bekleidet. OÖ-Krone krone.at/2283387
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ISLAFASCISM 000947 20201111 – WIEN: ISLAM-DSCHIHADISTEN BEDROHEN DIE FRAU UND DIE KINDER DES INNENMINISTERS – Islamisten bedrohen offen auch die Familie von Karl Nehammer (ÖVP). Wie das Innenministerium auf „Krone“-Anfrage bestätigt, erhalten „wegen der aktuellen Gefährdungslage“ jetzt auch die Ehefrau und beide Kinder rund um die Uhr Personenschutz durch die Eliteeinheit Cobra. Nehammer reagierte zu Mittag auf die aktuelle Bedrohungslage: Weder er noch seine Familie ließen sich dadurch aufhalten, kündigte er an. Das große Aufräumen der heimischen Sicherheitsbehörden in der Dschihadisten-Szene nach der Terrornacht von Wien und die geschlossenen Moscheen hinterlassen bei den radikalen Fanatikern offenbar Spuren. Der Hass auf den Innenminister entlädt sich in sozialen Netzwerken. Und ins Visier der Islamisten-Freunde des IS-Killers aus dem Gemeindebau geraten auch die im Sommer vom Verteidigungsministerium in die PR-Branche gewechselte Ehefrau Katharina Nehammer sowie beide Kinder (Sohn und Tochter) des Paares. Nehammer gab zu, dass die Drohungen gegen ihn „nichts Neues“ seien, gegen seine Familie allerdings schon. Die Drohungen werden jedenfalls vom Staatsschutz äußerst ernst genommen. Deshalb erhalten nun nicht nur der ÖVP-Spitzenpolitiker, sondern jetzt auch seine Liebsten Personenschutz. Profis der Anti-Terroreinheit Cobra begleiten Nehammers Familie rund um die Uhr auf Schritt und Tritt. Christoph Budin, Kronen Zeitung, und krone.at https://www.krone.at/2273175
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ISLAFASCISM 000946 20201111 – WIEN: HAUSDURCHSUCHUNG BEI EINEM ÄGYPTER, DER FÜR DIE WIENER SPÖ INTENSIV GEWORBEN HAT – Am Tag nach der spektakulären „Operation Luxor“ mit Razzien in vier Bundesländern erfuhr das VOLKSBLATT am Dienstag Details über betroffene Personen und Institutionen. Die Liste liest sich wie ein Who’s who der Muslimbruderschaft. So besuchte die Polizei in Wien die Stiftung eines ehemaligen Chefs der Islamischen Glaubensgemeinschaft (IGGÖ) zwecks Hausdruchsuchung. Der Mann gilt schon seit langem als einer der Köpfe der hiesigen Muslimbrüder. Ebenfalls im Visier: Ein gebürtiger Syrer, der seit mehr als 40 Jahren in Österreich als Gründer von diversen Vereinen sowie einer Moschee in Wien aktiv ist und sich im ägyptischen TV 2013 als „eine der Führungskräfte der Muslimbrüder in Europa“ geoutet hat. Die Moschee sorgte vor knapp zwei Jahren für Aufregung, weil dort extremistische Schriften aufgelegen sein sollen. Sowohl in dieser Moschee als auch beim Gründer und dessen (leiblichem) Bruder kam es zur Hausdurchsuchung. SPÖ-Connection? Bei einem Politologen (Name der Redaktion bekannt), der sich im Auftrag einer türkischen Stiftung dem Kampf gegen die „Islamophobie“ verschrieben hat, wurde das Handy beschlagnahmt. Politisch pikant ist auch die Hausdurchsuchung bei einem in Wien lebenden Ägypter, der vor den Landtags- und Gemeinderatswahlen im Oktober intensiv für SPÖ-Bürgermeister Michael Ludwig geworben hatte. Die Facebook-Seite dieses Mannes enthält SPÖ-Werbung sowie viele Macron-Darstellungen als Hund und Schwein — und bis vor Kurzem auch ein brisantes Bekenntnis auf Arabisch: „Gott schütze die Bruderschaft, ihre Männer und Frauen, und möge deren Märtyrer annehmen“. Der arabischstämmige SPÖ-Gemeinderat Omar Al-Rawi hat sich vor der Wahl ausdrücklich für die Unterstützung des Bruders bedankt. Grausige Ideologie In Graz wurden das Islamische Kulturzentrum (IKZ) und die Wohnung von dessen Obmann durchsucht. Ebenso der Ableger des gleichnamigen Wiener Vereins Liga Kultur, der auf Facebook auf Yusuf al-Qaradawi verlinkt. Der in Katar lebende Vordenker der Muslimbruderschaft predigt die Todesstrafe für Abfall vom Islam und befürwortet Selbstmordattentate. Den Holocaust hält er für eine Strafe Gottes… IGGÖ-Chef Ümit Vural sagte, er könne „erst dann etwas sagen, wenn uns die Behörden Evidenz geliefert haben“. Von Manfred Maurer https://volksblatt.at/razzien-bei-muslimbrueder-promis/
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ISLAFASCISM 000945 20201111 – GRAZ: TERROR-MILLIONEN: PROMI-ISLAMVERTRETER IM VISIER – Paukenschlag im Zuge der Operation „Luxor“: Auch der Ex-Präsident der Islamischen Glaubensgemeinschaft und dessen Privatstiftung sollen ins Visier der Justiz geraten sein. Wie berichtet, stellten Fahnder Montagfrüh bei landesweiten Anti-Terror-Razzien gegen die Muslimbruderschaft rund 25 Millionen Euro an Bargeld und Vermögenswerten sicher. „Die Anas Schakfeh Privatstiftung ist eine nicht auf Gewinn ausgerichtete Organisation “ – wie auf der Homepage angeführt. Ermittler und Justiz sehen dies aber offenbar anders. Auch die als gemeinnützig geführte Privatstiftung (im Beirat finden sich namhafte Vertreter aus Politik und Wirtschaft) soll Montag ins Visier der Razzien geraten sein. Der langjährige Ex-Präsident der Islamischen Glaubensgemeinschaft Österreich wehrt sich: „Es gibt null Verbindung zwischen der Stiftung und der Muslimbruderschaft.“ Wie berichtet, wurden bei den 60 Razzien in Häusern, Wohnungen, Vereinen, Firmen und Moscheen 30 der insgesamt 70 als verdächtig geführten Personen zur Einvernahme mitgenommen. Diese zeigten sich zu den Vorwürfen der Terror-Finanzierung und Geldwäsche aber alles andere als gesprächig, wie aus Ermittlerkreisen zu hören ist. Zum elitären Kreis der Verdächtigen sollen neben dem Ex-Präsidenten auch der ehemalige Kulturreferent der Islamischen Glaubensgemeinschaft sowie ein erfolgreicher Start-up-Investor, ein bekannter Politologe und Uni-Vortragender gehören. Die Auswertungen der Unmengen an sichergestellten Beweisen laufen auf Hochtouren. Klaus Loibnegger und Monika Krisper, htps://www.krone.at/2273974
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ISLAFASCISM 000944 20201110 – GRAZ: DIE UNIVERSITÄT VERANSTALTETE ÜBER VIELE JAHRE HINWEG MUSLIMBRÜDER-VORTRÄGE – Ausgerechnet im ehrwürdigen Gebäude der Universität Graz fand über mehrere Jahre hinweg eine umstrittene Vortragsreihe statt, bei der einige Muslimbrüder zu Wort kamen. Mitorganisiert von einem ehemaligen hochrangigen Mitglied der islamischen Glaubensgemeinschaft und einem nun Hauptverdächtigen! Für richtig Aufregung und Kritik sorgte eine Vortragsreihe der Uni Graz – gefördert vom Land Steiermark und der Stadt Graz – in den Jahren 2005 bis 2008: Damals kamen unter dem Titel „Der Islam in Österreich und Europa“ 14 Gastredner zu Wort, einige von ihnen waren der Muslimbruderschaft zuzuordnen. Besonders pikant: Es war ausgerechnet einer der Hauptverdächtigen der „Operation Luxor“, der die Redner vorgeschlagen haben soll. Die Verantwortlichen stritten damals alles ab, behaupteten, nichts von teilweise fragwürdigen, antisemitischen Aussagen gewisser Gastredner gewusst zu haben. 2011 erschien dann das Buch zur Vortragsreihe – gemeinsam erarbeitet von jenem Uni-Professor, der an der Organisation der umstrittenen Vortragsreihe beteiligt war, und ebenjenem nun hauptverdächtigen ehemaligen und hochrangigen Vertreter der islamischen Glaubensgemeinschaft. https://www.krone.at/2272293
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ISLAFASCISM 000943 20201108 – WIEN: ZWEI PAKISTANISCH-STÄMMIGE ÖSTERREICHER WOLLTEN VOR DER FRANZÖSISCHEN BOTSCHAFT AM SCHWARZENBERGPLATZ EINE „DEMO GEGEN MOHAMMED-KARIKATUREN“ ANMELDEN – Polizei untersagt Anti-Frankreich-Demo in Wien Sechs Tage nach dem Terroranschlag in Wien hätte am Sonntagnachmittag eine Anti-Frankreich-Demo vor der französischen Botschaft am Schwarzenbergplatz stattfinden sollen. Diese war bei der Polizei für 100 Teilnehmer angemeldet gewesen. Die Versammlungsbehörde prüfte und genehmigt die Demonstration zunächst, worüber sich die FPÖ empört zeigte – zumal einer der Veranstalter gewaltverherrlichende Postings auf Facebook veröffentlicht habe. Nach einer erneuten Prüfung der Versammlungsanzeige wurde die Kundgebung kurz nach Mittag untersagt. Es habe sich nach einer neuerlichen Prüfung das Gesamtbild ergeben, das Rückschlüsse darauf ziehen lässt, dass „der Zweck der Versammlung den Strafgesetzen zuwiderläuft“, informierte die Wiener Polizei in einer Aussendung. Innenminister Karl Nehammer begrüßt das Verbot der Kundgebung: „Die neuerliche Prüfung hat zu einem Untersagen der Demo geführt. Das war aus meiner Sicht die einzig richtige Entscheidung. Es darf keinen Raum für die Ideologie des Islamismus geben.“ Gerade nach dem brutalen Anschlag am Montag in Wien sei es absolut unerträglich, dass sich eine Gruppe Extremisten zu einer Demonstration versammeln wollte, so Nehammer. „Wir lassen uns unsere freie Demokratie, die Grundrechte und unser Versammlungsrecht nicht missbrauchen“, betonte er. Auch FPÖ-Bundesparteiobmann Norbert Hofer begrüßte, dass die Kundgebung in letzter Minute verboten wurde, unterstrich aber, dass es ohne den vehementen Einsatz der FPÖ wohl nicht dazu gekommen wäre: „Seit heute Früh haben wir Freiheitliche gegen die Demonstration sowie den äußerst bedenklichen gedanklichen Hintergrund der beiden Organisatoren informiert. Das hat am Ende zu einer neuerlichen Prüfung der Demo und nun zu ihrer Untersagung geführt.“ Die FPÖ hatte sich über die Genehmigung der mit dem Slogan „Boykott France“ beworbene Kundgebung, die von zwei pakistanisch-stämmigen Österreicher als „Demo gegen Mohammed-Karikaturen“ angemeldet wurde, empört gezeigt und vehement deren Rücknahme gefordert. Aus: https://www.krone.at/2271125
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ISLAFASCISM 000942 20201107 §§§ – WIEN: IRANISCHER TAXIFAHRER(29) VERGEWALTIGTE WEIBLICHEN FAHRGAST(25) AUF DER RÜCKBANK UND BESCHULDIGT VOR GERICHT DIE FRAU, SIE HÄTTE SICH AN IHN HERANGEMACHT – Der Richter spielt eine Sprachnachricht ab, die eine 25-jährige Frau nach einer Vergewaltigung in einem Wiener Taxi ihrer Freundin geschickt hat. Aus ihr ist die Verzweiflung, der Ekel und die Abscheu herauszuhören. Und was sagt der Angeklagte dazu? „Vielleicht war sie mit dem Sex unzufrieden“, meint er lapidar. Fast bis zum Schluss der Verhandlung betont der 29-jährige Iraner auf der Anklagebank: „Es war alles ganz freiwillig.“ Der Taxler nahm in der Weihnachtszeit 2019 eine Frau als Fahrgast von der Staatsoper mit. „Sie wollte in den 22. Bezirk“, sagt er. Schon bald habe sie sich an ihn herangemacht, behauptet der Mann. „Du bist der netteste Taxler, den ich je sehen habe“, soll die Frau gesagt haben. Schließlich blieb er stehen. „Der Sex auf der Rückbank des Autos hat nur kurz gedauert“, erzählt der Angeklagte: „Dann habe ich die Frau nach Hause gebracht. Mir hat das nicht gefallen. Ich mag das nicht, wenn keine Liebe dabei ist.“ Da spielt Richter Böhm die Sprachnachricht ab, die das Opfer einer Freundin geschickt hat. „Es geht mir so schlecht, er hat mich ausgezogen, er hat mich vergewaltigt“, schluchzt sie. Und es klingt erschütternd und sehr authentisch. „Was sagen Sie dazu?“, fragt Herr Rat. Der Angeklagte vermutet, dass die Frau möglicherweise den Fahrpreis habe sparen wollen, dem Sex zugestimmt und dann erst die Vergewaltigung behauptet habe. Richter: „Warum haben Sie kein Kondom verwendet?“ Angeklagter: „Ich dachte nicht, dass ich je in so eine Situation komme.“ Das – nicht rechtskräftige – Urteil: drei Jahre Haft. http://www.krone.at/2270186
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ISLAFASCISM 000941 20201107 – WELS: TÜRKISCHSTÄMMIGE LEHRERIN BEHAUPTETE VOR DEN SCHÜLERN, DER TERRORANSCHLAG DES MOHAMMEDISTEN KUJTIM FEJZULAI WÄRE VON DEN MEDIEN GESTEUERT GEWESEN – Weil sie den Terroranschlag in Wien verharmlost haben soll, hat das Landesamt für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung jetzt eine türkischstämmige Lehrerin einer NMS in Wels im Visier. Die Schule meldete die wirren Aussagen der Pädagogin der Bildungsdirektion, diese erstattete umgehend Anzeige. Wirre Verschwörungstheorien zu der schrecklichen Terrornacht von Wien soll die Lehrerin einer Neuen Mittelschule in Wels in den sozialen Medien und gegenüber Kollegen verbreitet haben. Die Frau, die in Traun lebt, soll unter anderem gesagt haben, dass der Anschlag von Medien und Politik gesteuert gewesen sei und dazu benutzt werde, die Bürger jetzt im privaten Bereich zu überwachen. Außerdem soll sie die Meinung vertreten, dass es kein Zufall sei, dass zum Zeitpunkt des Anschlags die Serie „Vienna blood“ im Fernsehen lief und dass die Ausstrahlung der Serie „München Mord“ auf weitere Anschläge in München hindeute. Auch in den sozialen Medien soll die Frau Beiträge mit ähnlichen Verschwörungstheorien geteilt und verbreitet haben. Die Schule meldete diesen Sachverhalt der oberösterreichischen Bildungsdirektion. Diese erstattete umgehend Anzeige beim Landesamt für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung. „Bis zur Klärung des Sachverhalts ist die Lehrkraft außer Dienst gestellt. Wir nehmen die Vorwürfe sehr ernst“, heißt es seitens der Bildungsdirektion. David Furtner, Pressesprecher der Polizei Oberösterreich, bestätigte die Ermittlungen auf „Krone“-Anfrage: „Ich kann bestätigen, dass es Ermittlungen gegen eine Person in Wels gibt, die die Terroranschläge von Wien verharmlost haben soll. Die Bildungsdirektion hat in diesem Fall perfekt reagiert und sofort Anzeige erstattet.“ Jetzt werden alle Beteiligten einvernommen und eine Stellungnahme der Schule eingeholt, danach wird über die weitere Vorgehensweise entschieden. Weiters wird der Lehrerin laut Polizei vorgeworfen, dass sie auf Bildern in sozialen Medien mit dem in Österreich verbotenem Wolfsgruß zu sehen ist. Zusätzlich soll sie auch während der Corona-Krise mehrere Verschwörungstheorien über das Virus verbreitet haben. wwww.krone/2270013
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ISLAFASCISM 000940 20201104 – EISENSTADT: OBWOHL EIN ZUSAMMENHANG DES STARKEN ZUZUGES AUS DEN MOHAMMEDISTISCHEN LÄNDERN MIT DEM TERRORANSCHLAG IN WIEN NICHT UNDENKBAR IST, WURDE EIN GYMNASIALDIREKTOR SUSPENDIERT, WEIL ER IN SEINER BETROFFENHEIT ÜBER DIE VIER ERMORDETEN PASSANTEN, DIE EINEN QUALVOLLEN TOD ERLITTEN, DARAUF HINWIES – Sein Posting auf Facebook kurz nach dem Terroranschlag in Wien am Montagabend hat nun für den Direktor des Gymnasiums Wolfgarten der Diözese Eisenstadt weitreichende Konsequenzen. So wurde er am frühen Dienstagnachmittag von seiner Funktion suspendiert. Der Inhalt seines Postings: „Terror in Wien! Refugees welcome!“ Am Dienstag um 13.30 Uhr sei der Direktor von seiner Funktion suspendiert worden, bestätigte die Diözese Eisenstadt am Mittwoch auf Anfrage. Das inzwischen gelöschte Posting sei relativ kurz nach dem Anschlag verfasst worden. „Der Direktor ist aufgefordert worden, die Schule nicht mehr zu betreten“, hieß es seitens der Diözese. Auszug aus: http://www.krone.at/2268485
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ISLAFASCISM 000936 000937 00938 00939 20201103 +++ +++ +++ +++ – WIEN: DER NORDMAZEDONISCHE MOHAMMEDIST KUJTIM FEJZULAI(20) RANNTE DURCH DEN ERSTEN BEZIRK UND ERSCHOSS VIER PASSANTEN, EHE ER NACH NUR NEUN MINUTEN VON DER POLIZEI SELBST ERSCHOSSEN WERDEN KONNTE (AUCH 20 TEILS SCHWERVERLETZTE) – Wie agierte der Attentäter (20), welche Wege nahm er durch die Wiener Innenstadt? Für die Beantwortung dieser Frage erstellten die Ermittler ein Bewegungsprofil des 20-jährigen Islamisten, der am Montagabend vier Menschen tötete und mehr als 20 weitere teils schwer verletzte. Die Erkenntnis: Kujtim F. agierte im Bermudadreieck am Schwedenplatz in einem Umkreis von 75 Metern. Erstmalig war der 20-Jährige, der – wie ebenfalls die Auswertung der Videos belegt – als Einzeltäter gehandelt hatte, an der Ecke Desider-Friedmann-Platz/Judengasse auf einem Video zu sehen. Noch unklar ist, wie er zu diesem Platz gekommen ist. Laut den vorläufigen Erkenntnissen kam der Attentäter entweder über die Jerusalemstiege vom Fleischmarkt/Bauernmarkt oder von der Judengasse am Hohen Markt. Am Desider-Friedmann-Platz wurde auch die Jacke des Terroristen gefunden, er dürfte sich dieser vor dem Anschlag dort entledigt haben. An derselben Stelle startete er die Angriffe und schoss in Richtung der Stiegen beim Fleischmarkt auf das erste Opfer, einen 21-jährigen Österreicher. In weiterer Folge begab sich der Täter in die Judengasse und schoss laut dem Bericht der Ermittler mit der Kalaschnikow wahllos Richtung Ruprechtsplatz. Dort wurde die 24-jährige deutsche Studentin, die als Kellnerin in einem Lokal am Ruprechtsplatz arbeitete, getötet. Der Täter begab sich dann in die Seitenstettengasse Richtung Rabensteig. Dort schoss er mit der Kalaschnikow auf das dritte Opfer – eine 44-jährige Österreicherin. Die Frau erlag später im Spital ihren Schussverletzungen. Nachdem der 20-Jährige nahe dem Rabensteig war, drehte er um und rannte die Seitenstettengasse wieder Richtung Judengasse hinauf, im Vorbeilaufen schoss der Täter erneut auf die 44-Jährige – dieses Mal mit einer Pistole. Dann lief er die Seitenstettengasse wieder Richtung Rabensteig. Auf einem Video ist ersichtlich, dass der Täter nach links in den Rabensteig einbog. Dort schoss er vor einem Lokal im Eingangsbereich einen 39-jährigen Österreicher an. Die dortige Lokaltür wies mehrere Einschüsse auf. Der Mann wurde am Franz-Josefs-Kai tot geborgen, er dürfte selbst noch dorthin geflüchtet sein. Es folgten Schusswechsel des Attentäters mit der Polizei. Beamte der WEGA verfolgten den Täter bis unterhalb der Ruprechtskirche. Mit zwei Mitgliedern der Spezialeinheit lieferte sich der 20-Jährige Schusswechsel, ehe er von einem Beamten in dem Feuergefecht am Ruprechtsplatz erschossen wurde. Laut dem vorläufigen Obduktionsergebnis erlitt der Terrorist einen Durchschuss unterhalb des linken Schulterblattes. http://www.krone.at 2270048

Links: Der Mohammedist Kujtim Fejzulai posiert stolz vor seinem Morden.

Rechts: Hier startet er zu seinem Mordrausch (20201102 20:00) im 1.Bezirk in Wien
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20201106 – DER MOHAMMEDISTISCHE MÖRDER KUJTIM FEJZULAI BEKAM ÜBER 900 EURO MONATLICH SOZIALGELD UND VON DER GEMEINDE WIEN NACH NUR 81 TAGEN WARTEZEIT EINE WOHNUNG, OBWOHL 15.000 WIENER SEIT JAHREN AUCH DARAUF WARTEN – Zwei Monate und drei Wochen oder 81 Tage – so lang bzw. so kurz wartete Kujtim F., bis er eine sozial geförderte Wohnung in einem Gemeindebau in der Wiener Donaustadt erhielt. Viele Leser, die mitunter seit Jahren auf solch eine Chance hoffen, fragen sich nun: Wieso ging das beim späteren Attentäter aus Wien so schnell? Er bekam Mindestsicherung und im Rekordtempo eine Wohnung im Gemeindebau – das engmaschige Wiener Sozialsystem meinte es gut mit Kujtim F., der am Montag zu seinem Waffenarsenal griff und mordend durch die Innenstadt zog….. Wie lange haben Sie auf Ihre Gemeindewohnung gewartet? Infos an: wien@kronenzeitung.at http://www.krone.at/2269475

isis-2019-wieder-aktiv

Töten, egal wen, ist im islamischen Staat heilige Pflicht und höchstes Vergnügen.

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20201107 – WÄHREND DER MOHAMMEDISTISCHE MÖRDER KUJTIM FEJZULAI FAST SOFORT EINE WOHNUNG VON DER GEMEINDE WIEN BEKAM, MÜSSEN WIENER JAHRELANG DARAUF WARTEN ODER BEKOMMEN ÜBERHAUPT KEINE – Mindestsicherung und eine feine Wohnung im Gemeindebau – bevor Kujtim F. zu seinen Waffen griff, um eine blutige Spur durch Wien zu ziehen, ließ er sich sein Leben von den Steuerzahlern finanzieren. Die Bleibe in der Donaustadt erhielt der 20-Jährige im Rekordtempo. Zwei Monate und drei Wochen nach dem Ansuchen hielt er auch schon den Schlüssel in Händen – offenbar durch das sogenannte Jungwiener-Ticket. Unsere Leser sind empört und schildern ihre persönlichen Erfahrungen auf der Suche nach einer Gemeindewohnung. Einige gaben nach Jahren ohne Erfolg auf ….. Keine Wohnung für Körperbehinderten: Mein schwer körperbehinderter Sohn (geboren 1990) bekam keine Gemeindewohnung! Wir haben nun aktuell eine Genossenschaftswohnung, erhalten aber keine Mietzinsbeihilfe, weil die Wohnung zu groß ist. Wo sollen aber Rolli, Reha-Buggy, Stehgerät und andere Hilfsmittel abgestellt werden? Allein dafür ist ein Zimmer notwendig. Den behindertengerechten Umbau der Wohnung (Bad, WC, Rampe auf die Loggia) haben wir privat bezahlt. Ich kenne auch Fälle von anderen Behinderten, denen es ähnlich ergangen ist. (Melitta R. aus Floridsdorf) ….. Ich – damals ebenfalls Jungwiener – habe zwei Jahre gewartet und es dann aufgegeben. (Lukas S.) ….. „Stand mit einem Bein fast auf der Straße“: Leider muss ich Ihnen meinen Unmut kurz schildern. Im Dezember 2017 trennte ich mich nach 13 Jahren von meinem Lebenspartner und musste aus der gemeinsamen Wohnung rasch ausziehen. Ich holte mir Hilfe bei unserer Gemeinde Wien und suchte um eine Gemeindewohnung an – abgelehnt, denn eine Trennung ist kein Grund für einen Anspruch auf eine Gemeindewohnung. Ich musste einen Kredit beantragen und zitterte Tage um einen positiven Abschluss, um eine exorbitant teure Ein-Zimmer-Wohnung finanzieren zu können. Für eine alleinstehende junge Frau gab es keine Hilfe, ich musste alles alleine machen und stand fast schon mit einem Bein auf der Straße. Gott sei Dank gab mir meine Schwester in dieser schwierigen Zeit ein Dach über dem Kopf! (Jasmine M., Brief wurde der Redaktion mitgeschickt, Anm.) ….. Langzeitansuchen: Wir haben mit 23 Jahren ein Ansuchen gestellt. Wir sind heute 84 Jahre alt und haben bis heute nie eine bekommen. (Karl K.) ….. Dieser Jungwiener wartete 3,5 Jahre: Genau am 2.5.2015 reichte ich für meinen damals 17-jährigen Sohn ein. Wir sind echte Wiener und wir meldeten ihn für die Kategorie Jungwiener an. Den Vormerkschein bzw. das Wohnticket haben wir am 4.5.2015 erhalten. Wir warteten und fragten regelmäßig nach, haben allerdings nur unfreundliche Aussagen erhalten. Nach 3,5 Jahren war es mir zu dumm. Selbst der Bezirksvorsteher, den ich einschaltete, konnte oder wollte nicht helfen. Wir suchten in der Privatvergabe und fanden eine liebe Wohnung (Ablöse bezahlt). (Irene G.) ….. Abgebrannt: Meiner Tochter ist im Jahr 2003 die komplette Wohnung mitsamt Inhalt und allem komplett abgebrannt. Sie selbst hatte Verbrennungen zweiten Grades und stand obdachlos auf der Straße. Sie hat bei Wiener Wohnen um eine Notfallswohnung gebeten und nicht einmal eine solche bekommen! Wie hat Ex-Bürgermeister Häupl einmal gesagt: „Wien ist anders.“ Leider nicht immer nur im Positiven. (Brigitte E.)…..Momentan warten rund 15.000 Personen auf eine Wohnung in einem Gemeindebau. http://www.krone.at/2270523
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ISLAFASCISM 000935 20201102 – GRAZ: AFGHANISCHER MOHAMMEDIST(19) SCHLUG IM LINIENBUS EINER ORDENSFRAU(76) PLÖTZLICH MIT VOLLER WUCHT GEGEN IHREN KOPF – Es ist eine unglaubliche Tat, die, wie berichtet, Samstagmittag in einem Linienbus in Graz passierte. Nach Auswertung des Videomaterials wird nämlich klar, wie brutal der Angriff auf die Ordensfrau war. Das Landesamt für Verfassungsschutz übernahm die Ermittlungen. Ein Verdächtiger war dank uniformierter Kollegen rasch ausgeforscht. Die Attacke geschah aus dem Nichts heraus. Ohne Streitgespräch oder Ansprache. Plötzlich hob der junge Mann den Arm und schlug der 76-Jährigen mit voller Wucht gegen den Kopf. So fest, dass ihr Hörgerät herausfiel. Physisch blieb sie unverletzt. Es gehe ihr den Umständen gut. Sie habe eine stabile Psyche. Allerdings bleibe bei den Schwestern die Angst, dass beim nächsten Mal etwas Ärgeres passieren könnte, er vielleicht ein Messer hat. Auf Nachfrage der „Steirerkrone“ teile die Polizei-Pressestelle am Montag mit, dass die Ermittlungen nun vom Landesamt für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung übernommen wurden. Ein Tatverdächtiger konnte inzwischen ausgeforscht werden. Es handelt sich um einen 19 Jahre alten Afghanen, der der Polizei bereits wegen diverser Suchtgiftdelikte bekannt war. Er war Ende 2015 nach Österreich gekommen, mittlerweile laufe allerdings aufgrund seiner Polizeiangelegenheiten ein Aberkennungsverfahren. Den Vorfall mit der Ordensschwester gab er in den Einvernahmen zu, sagt allerdings, er sei von ihr zuvor beschimpft worden. http://www.krone.at/2266699
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ISLAFASCISM 000934 20201030 – WIEN: 20 TÜRKISCHSTÄMMIGE ALLAHU-AKBAR-SCHREIER STÜRMTEN KIRCHE UND TRATEN AUF TAUFBECKEN UND BEICHTSTÜHLE EIN, ALS SIE SICH RICHTUNG ALTAR BEWEGTEN, HOLTE DER PFARRER DIE POLIZEI – Aufregung in Wien-Favoriten: 20 türkischstämmige Jugendliche trafen sich am Donnerstagabend am Reumannplatz. Nach Informationen der „Krone“ schrien sie „Allahu akbar“ und zogen, mit Pyrotechnik bewaffnet, Richtung Viktor-Adler-Markt. Zwei Stunden später betraten knapp 50 Jugendliche – vermutlich dieselben wie auf dem Reumannplatz – die Kirche am Antonsplatz, wo es erneut zu einem Tumult kam. Sie traten auf das Taufbecken und die Beichtstühle ein. Die Polizei konnte jeweils rasch eingreifen und die Menge auflösen. Es kam zu mehreren Anzeigen. Ermittlungen zufolge könnte ein Video zum islamistischen Widerstand aufgerufen haben. Innenminister Karl Nehammer ordnete daraufhin eine verstärkte Überwachung des zehnten Bezirks an, 50 Einsatzkräfte werden bereitgestellt. Wir stellen uns jeder Form von Extremismus mit aller Härte entgegen, da gibt es keine Toleranz. Wir lassen uns in Österreich das Recht auf freie Religionsausübung niemals zerstören und werden die christliche Gemeinschaft mit all unseren Kräften schützen. Innenminister Karl Nehammer (ÖVP) Parallelgesellschaften sind der Nährboden für Gewalt. Wir müssen jede Form von Extremismus und Islamismus schon von Beginn an bekämpfen, um Schlimmeres zu verhindern. Es ist gut, dass die Polizei hier sofort eingeschritten ist und die Präsenz in Favoriten erhöht. Integrationsministerin Susanne Raab (ÖVP) In Anbetracht der Terroranschläge in Frankreich sei auch der Schutz französischer Einrichtungen und die Überwachung an öffentlichen Plätzen verstärkt worden. Der Innenminister habe den Generaldirektor für öffentliche Sicherheit angewiesen, alle Polizeidienststellen aufgrund der aktuellen Ereignisse zu sensibilisieren und den öffentlichen Raum verstärkt zu überwachen, hieß es aus dem Ministerium. krone.at/2264773
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ISLAFASCISM 000933 20201022 – WIEN: VERTEIDIGUNGSMINISTERIN TANNER BEENDET DIE ZUSAMMENARBEIT MIT DEM MILITÄR-IMAM, DER SYMPHATIE FÜR DIE DSCHIHAD-BEWEGUNG ÖFFENTLICH VERBREITETE– Heftige Anschuldigungen haben am Donnerstag Verteidigungsministerin Klaudia Tanner (ÖVP) dazu veranlasst, sich umgehend vom Militärimam des Bundesheeres, Abdulmedzid Sijamhodzic, zu trennen. Er soll seine „Sympathie für die ehemalige ,Dschihad-Bewegung‘ in Bosnien öffentlich verbreitet haben“, wie es in einer Aussendung des Ministeriums heißt. „Die Zusammenarbeit ist hiermit mit sofortiger Wirkung bis auf Weiteres beendet“, so Tanner. Auslöser für die Entlassung: Der Imam mit bosnischen Wurzeln habe laut „Krone“-Informationen Facebook-Fotos mit einem Ex-General der jugoslawischen Armee, der als Kriegsverbrecher gilt, gepostet und „Likes“ für mutmaßliche Gotteskrieger vergeben. Man habe daher mit umfassenden Prüfungen begonnen, stellte Tanner klar. Sollten sich die Anschuldigungen erhärten, so würden weitere Maßnahmen folgen. Tanner: „Ich habe keinerlei Verständnis für ein solches Verhalten und werde solche Aktionen unter meiner Führung nicht dulden.“ Der politische Islam habe keinen Platz im Bundesheer, „ich fordere die Islamische Glaubensgemeinschaft daher auf – im Sinne der zukünftigen guten Zusammenarbeit -, Imam Sijamhodzic abzuziehen und ihn zu ersetzen“, so die Ministerin. Die Zusammenarbeit mit der Islamischen Glaubensgemeinschaft bleibe aber selbstverständlich bestehen. Zuvor hatte FPÖ-Wehrsprecher Reinhard Bösch zudem per Aussendung geschildert, dass ein Militärimam Dschihadisten-Videos teile und Kontakte zu Kriegsverbrechern unterhalte. Dieser Mann sei von der Islamischen Glaubensgemeinschaft in Österreich eingesetzt worden. krone.at/2259133
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ISLAFASCISM 000932 20201018 – WIEN: FPÖ-HOFER WIRD MIT: „DU SOLLST GESCHLACHTET WERDEN“ BEDROHT – … Via der sozialen Plattform Instagram wird der blaue Spitzenpolitiker nach seiner Äußerung im Wien-Wahlkampf („Corona ist nicht gefährlich, da ist der Koran gefährlicher“) offen mit dem Tod bedroht. Einige der beängstigenden Nachrichten: „Ich fetz dich kaputt. Ich bring dich um, du wirst eh in der Hölle verrecken. Ich werde dich jagen, mein Freund. Ich komm zu dir nach Hause.“ Der Staatsschutz ist eingeschaltet. Ermittlungen gestalten sich aber schwierig, weil das Computer-Netzwerk in Irland steht. Wie sich bei den Nachforschungen jedenfalls herausstellte, ist unter den Verdächtigen auch ein Fußballer im Amateurkader eines Bundesligisten. Der junge Mann ließ seinen Hass an Hofer mit den Worten „Du sollst geschlachtet werden“ aus. Der polizeiliche Nachrichtendienst BVT konnte mittlerweile bis zu vier mutmaßliche Internet-Droher ausforschen – sie wurden bei der Staatsanwaltschaft angezeigt. Gegenüber der „Krone“ bestätigte FPÖ-Chef Norbert Hofer die Ermittlungen und zeigte sich erschüttert: „Die Reaktionen dieser Muslime zeigen, dass wir uns von einer aufgeklärten, humanistischen Gesellschaft wegbewegen. Mein Leben wird von Menschen bedroht, die sich in ihrem Weltbild noch immer im tiefsten Mittelalter befinden. Europa ordnet sich aber diesem Terror unter. In Frankreich wurde ein Lehrer auf offener Straße enthauptet. Wir müssen unsere Werte, unsere Verfassung und unser aufgeklärtes Weltbild verteidigen.“ Aus:krone.at/2255515
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ISLAFASCISM 000931 20201017 – WIENER NEUSTADT: TÜRKEN GEFÄHRDEN ÖSTERREICH MIT CORONA, INDEM SIE EINE HOCHZEITSFEIER MACHTEN MIT 110 TEILNEHMERN – Ihr jähes Ende hat eine türkische Hochzeitsfeier am Freitag in Wiener Neustadt gefunden. Weil dabei laut Angaben der Polizei weder Abstandsregeln eingehalten wurden noch Sitzplätze zugewiesen worden waren, griffen die Beamten ein. Aufmerksamen Anrainern ist es zu verdanken, dass ein potenzieller neuer Hochzeitscluster in Niederösterreich womöglich noch unterbunden werden konnte. Denn als sie am Freitagabend Lärm und Gedränge im Wiener Neustädter Veranstaltungszentrum wahrnahmen, schlugen sie unverzüglich Alarm. Eine türkische Hochzeitsfeier mit 110 Gästen war im Gange. Polizei- sowie Magistratsbeamte machten sich daraufhin ein Bild von der Situation und lösten die Veranstaltung auf, weil weder Abstandsregeln eingehalten wurden noch Sitzplätze zugewiesen waren. Auch bei der Exekutive dürften in diesem Moment Erinnerungen an einen Hochzeitscluster im Waldviertel aufgekommen seien. Wie mehrfach berichtet, kam es in Schrems im niederösterreichischen Bezirk Gmünd zu einem Cluster mit fast 60 Infizierten. http://www.krone.at/2254991
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ISLAFASCISM 000930 20201016 §§§ – KLAGENFURT: ASYLWERBER(30) ÜBERFIEL BRUTAL MINDESTENS NEUN KÄRTNERINNEN – Wegen fünf vollendeten und vier versuchten Vergewaltigungen sowie schwerer Körperverletzung stand Donnerstag ein 30-jähriger Asylwerber von den Komoren in Klagenfurt vor Gericht…Alle Opfer haben Verletzungen am Körper erlitten, drei überlebten mit schweren traumatischen Störungen…13 Jahre Haft für John B. Aus: „ÖSTERRREICH“, S.12.

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ISLAFASCISM 000929 20201015 – LINZ: BANDE MIT AFGHANEN(15) SCHLUG RUMÄNEN(14) MEHRMALS UND RAUBTE IHM DIE SCHUHE – Mehrmals wurde ein 14-jähriger Bursch am Linzer Bahnhof zum Überfallsopfer. Einmal wurde er wegen seiner Schuhe mit Schlägen bedoht – dieser Fall ist jetzt geklärt. Ein erst 15-jähriger Afghane wurde verhaftet. Am 9. Oktober 2020 am späten Nachmittag kam ein 14-jähriger rumänischer Staatsbürger im Beisein seiner Mutter zur Polizei um Anzeige zu erstatten. Gegen 16 Uhr drohte ihm ein russischer Jugendlicher am Bahnsteig 21 mit Schlägen, sollte er die Örtlichkeit nicht sofort verlassen. Außerdem sei er kurz danach von einem anderen 15-jährigen russischen Staatsbürger in der Bahnhofparkgarage verletzt worden. Dieser schlug ihm mit der Faust mehrmals ins Gesicht. Unmittelbar danach ist gegen ihm noch ein Messerstich angedroht worden, sollten sie ihn am Hauptbahnhof nochmal sehen. Durch die Ermittlungen stellte sich heraus, dass der 14-jährige Linzer zusätzlich am 3. Oktober 2020 von einem weiteren Mitglied dieser Bande am Hauptbahnhof beraubt wurde. Dabei drohte ihm ein afghanischer Jugendlicher mit Schlägen, um an seine neuen Schuhe zu gelangen. Der Schuh-Raub ist nun geklärt: Es handelt sich um einen 15-jährigen Linzer afghanischer Herkunft, gegen den bei der Staatsanwaltschaft Linz eine Festnahmeanordnung erwirkt wurde. Diese wurde am Donnerstag vollzogen, der junge Afgahne zeigte sich zum Sachverhalt nicht geständig. http://www.krone.at/2254043
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ISLAFASCISM 000928 20201008 – WIEN: ACHT PERSONEN KREISTEN IM PARK EINEN 17-JÄHRIGEN EIN UND SCHLUGEN IHM INS GESICHT, EIN IRAKER(17) STELLTE SICH NUN DER POLIZEI – Nach einem Fahndungsaufruf rund um eine Gruppe junger Männer, die im August mit Schwert und Messern über einen 17-Jährigen in Wien hergefallen sein sollen, hat sich nun einer der Gesuchten selbst bei einer Wiener Polizeiinspektion gestellt. Nach den sieben übrigen mutmaßlichen Tätern wird weiterhin gesucht. Das Opfer war – wie berichtet – am 21. August kurz vor 16 Uhr allein im Wasserpark im Bezirk Floridsdorf unterwegs, als es von der Gruppe eingekreist wurde. Die Angreifer verlangten Geld, dabei schlug einer dem 17-Jährigen ins Gesicht, woraufhin der Teenager zu Boden ging. Danach traten die Angreifer noch mehrfach auf das Opfer ein, ehe die Gruppe die Flucht ergriff. Der 17-Jährige erstattete danach Anzeige bei der Polizei. Einer der mutmaßlichen Täter stellte sich 7. Oktober selbst bei der Polizei. Nach den anderen Verdächtigen wird gefahndet. Wie Polizeisprecher Markus Dittrich am Donnerstag via Aussendung berichtete, habe sich einer der Verdächtigen, ein 17 Jahre alter irakischer Staatsbürger, am Mittwochabend selbst bei der Polizeiinspektion Hufelandgasse gestellt. Eine Einvernahme war noch ausständig, hieß es. „Das Ersuchen um Öffentlichkeitsfahndung nach den weiteren sieben mutmaßlichen Tätern bleibt aufrecht“, so Dittrich weiter.
krone.at/2247631
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ISLAFASCISM 000927 20201006 – GRAZ: NIGERIANER ERSCHLICHEN SOZIALLEISTUNGEN IM 6-STELLIGEN BEREICH UND STAATSBÜRGERSCHAFTEN – Um 4 Uhr schlugen mehr als 70 Beamte der steirischen Polizei bei dieser groß angelegten Aktion (Operation Sudoku) gegen die organisierte Kriminalität im Bereich Sozialleistungsbetrug zu. Bei dieser von der Fremden- und Grenzpolizei koordinierten Razzia nahmen die Beamten drei Männer im Alter von 49 bis 59 Jahren sowie eine 38-Jährige gleichzeitig an unterschiedlichen Örtlichkeiten in Graz fest. Drei weitere tatverdächtige Männer blieben auf freiem Fuß. Zum Hintergrund: Um in Österreich an Sozialleistungen oder einen Aufenthaltstitel zu kommen, müssen verschiedene Voraussetzungen erfüllt werden – unter anderem benötigt der Asylwerber ein sogenanntes Sprachzertifikat. Und darauf hat sich diese aus insgesamt sieben Personen bestehende Tätergruppierung aus Nigeria – drei sind schon Österreicher – spezialisiert. Mit gefälschten Reisepässen, die via Kurier aus Nigeria kamen, absolvierten die Verdächtigen, die bereits gut Deutsch konnten, die Kurse (auch zum Thema Integration) und erlangten so die Zertifikate. Diese wurden dann an Asylwerber gewinnbringend verkauft. So konnten diese – teilweise kaum oder gar nicht unserer Sprache mächtig – nicht nur Sozialleistungen erschleichen, sondern auch die österreichische Staatsbürgerschaft. Gemeinsam mit Dokumenten-Experten des Landeskriminalamtes Steiermark stellten die Beamten bei 523 bei Prüfungen vorgelegten nigerianischen Reisepässen insgesamt 184 Fälschungen fest. 61 dieser bundesweiten Fälle führten die steirischen Fremdenpolizisten schließlich zu den Tatverdächtigen. Bei den Hausdurchsuchungen, die von der Staatsanwaltschaft Graz und der Fremdenpolizei gemeinsam mit der Einsatzgruppe zur Bekämpfung der Straßenkriminalität, der Diensthundeinspektion, der Polizeiinspektion Sonderdienste und Computer-Experten durchgeführt wurden, konnten zahlreiche weitere Schriftstücke sichergestellt werden. Der Kommandant der Polizeiinspektion Paulustor (Fremden- und Grenzpolizei), Thomas Huber, lobte sein „grandioses Ermittlerteam“, dessen Arbeit nach mehr als einem Jahr mit dieser Aktion einen würdigen Abschluss fand. Ins Rollen gebracht hat die Ermittlungen übrigens eine aufmerksame Mitarbeiterin des ÖIF (Österreichischer Integrationsfonds), der auffiel, dass ein Mann mehrmals bei einer Prüfung antrat. Jetzt geht es an die Knochenarbeit, das Auswerten der sichergestellten Gegenstände. Da die Ermittler für das Aufarbeiten der sichergestellten Dokumente noch einige Monate benötigen werden, könne der Schaden noch nicht beziffert werden. Er bewege sich laut Chefinspektor Huber aber sicher im sechsstelligen Bereich. Allein im Jahr 2019 gab es von der steirischen „Taskforce Sozialleistungsbetrug“, die in jedem Bezirk zwei Ermittler hat, 172 Anzeigen mit einer Schadenssumme von rund 1,2 Millionen Euro. Österreichweit waren es 2250 Anzeigen mit etwa 11,5 Millionen Euro Schaden. „Ein Betrug an der Gesellschaft“, betonte Landespolizeidirektor Gerald Ortner. http://www.krone.at/2245740

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ISLAFASCISM 000926 20201002 – WELS: AFGHANISCHER MOHAMMEDISTISCHER ASYLANT RIEF AUF, FRAUEN ZU ERSCHIESSEN, ZU KÖPFEN UND IHRE EINGEWEIDE AUF DER STRASSE ZU VERTEILEN – Nach der spektakulären Verhaftung eines mutmaßlichen Taliban-Terroristen (31) am Dienstag in Wels – die „Krone“ berichtete – fördern die Ermittlungen immer mehr Details zutage. Demnach soll der Verdächtige das Internet mit islamistischen Propaganda-Videos regelrecht überschwemmt haben – mit Tausenden Fans in aller Welt. Er könnte noch vor dem Wochenende in U-Haft wandern. Sein radikales Gedankengut verbreitete der Afghane, der als Paketzusteller gearbeitet hatte, unter verschiedenen Pseudonymen in sozialen Netzwerken wie Facebook, Instagram und sogar Tiktok. Nach akribischen Ermittlungen führte die Spur letztlich zu dem Asylanten (31) nach Wels. Am Dienstag nahm ihn die Spezialeinheit Cobra fest. Die bei der anschließenden Hausdurchsuchung sichergestellten Datenträger wurden von den Ermittlern zum Teil bereits gesichtet. Aus taktischen Gründen will man keine weiteren Details nennen. Der Verdächtige könnte aber noch vor dem Wochenende in Untersuchungshaft wandern. Parallel dazu wird auch geprüft, ob er seinen Asylstatus verliert. Vor allem auf Frauen und Hindus (für ihn die größten Feinde des Islam) hatte es der 31-Jährige abgesehen. Er forderte etwa die Erschießung einer Frau, die ein Fußballstadion besucht hatte. Bei einer weiteren Frau, die den Koran verbrannt haben soll, rief er dazu auf, sie zu köpfen und ihre Eingeweide auf der Straße zu verteilen. Oberösterreich sei „das erste Bundesland, das mit einem eigenen Integrationsleitbild den politischen Islam klar“ thematisiere, aber hier müsse es „weitere Unterfütterung und Konzepte“ geben, so LH Thomas Stelzer. Sein Vize Manfred Haimbuchner erneuerte nun seine Forderung nach Schaffung von Aufnahmezentren im Maghreb und dem Nahen Osten sowie der völligen Abriegelung Europas für illegale Migration. http://www.krone/2242446
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ISLAFASCISM 000925 20201001 – WIEN: ARABISCHE DIPLOMATEN PRÜGELN MITTEN AM GÜRTEL WIENER AUTOFAHRER – Gewaltgeladene Szenen mitten in Wien: Ein VW-Lenker war Dienstag gegen 14.30 Uhr am Gürtel unterwegs, als er kurz vor der Sechshauser Straße beim flotten Wechsel der Spur einen Volvo mit Diplomatenkennzeichen schnitt. Beide Wagen mussten im letzten Moment ausweichen, um einen Crash zu verhindern. Doch damit war die Sache nicht vorbei: Als die zwei Fahrzeuge dann auf gleicher Höhe an den nächsten Ampel stehen blieben, riss der Beifahrer des silbernen Polo so weit auf, dass er die Tür des Diplomaten-Fahrzeugs beschädigte. Laut einer Augenzeugin provozierte der Mann dann mit obszönen Handbewegungen die beiden Insassen des Volvo – was folgte, zeigt ein Video, das „Heute“ zugespielt wurde: Zwei Männer stiegen aus dem Diplomaten-Wagen und begannen, heftig auf den Beifahrer des VW einzuschlagen. Die handfeste Unmutsbezeugung ging noch weiter: „die Männer knallten die Beifahrertür zu und prügelten auch noch über das offene Schiebedach auf die beiden Wiener im Polo ein“, erzählt die Zeugin im Gespräch mit „Heute“. Als die Ampel schließlich auf Grün schaltete, stiegen die aggressiven Männer wieder in ihren Volvo und rasten mit quietschenden Reifen davon. Wie Recherchen ergaben, handelt es sich bei dem Auto der vermeintlichen Schläger tatsächlich um ein Diplomatenfahrzeug, es gehört zum Korps eines arabischen Landes. Eine Stellungnahme zu dem Vorfall blieb von der betreffenden Botschaft bis Redaktionsschluss unbeantwortet. Es gilt die Unschuldsvermutung. Aus „Heute“, 20201001, Seite 14.

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ISLAFASCISM 000924 20200925 – LINZ: „AUSLÄNDISCHE HERKUNFT“ HAT IM BAHNHOFS-PARK EINEN 53-JÄHRIGEN VON DER BANK GESTOSSEN UND IHN DANN BERAUBT – Am Abend des 24. September kam ein 53-Jähriger aus dem Bezirk Linz-Land zur Polizeiinspektion Hauptbahnhof und gab an, dass er am Vortag um 10 Uhr am Bahnhofplatz beraubt wurde. Ein bislang unbekannter Täter habe ihn von einer Parkbank gestoßen und anschließend sein Mobiltelefon und seinen Wohnungsschlüssel gestohlen. Dabei habe er auch leichte Verletzungen am Unterarm erlitten. Laut seinen Angaben war der Täter ausländischer Herkunft, hatte kurze schwarze Haare, war sehr schlank und etwa 1,70 Meter groß.
http://www.krone.at/2237516
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ISLAFASCISM 000923 20200916 – WIEN: GEWALTTÄTER VERLETZTEN IN 30 MONATEN 1947 POLIZISTEN – Etwa 2000 Polizisten sind in den vergangenen zweieinhalb Jahren im Zuge von Übergriffen verletzt worden, insgesamt wurden in diesem Zeitraum exakt 3474 tätliche Übergriffe auf Beamte gezählt. Das geht aus einer Anfragebeantwortung durch Innenminister Karl Nehammer (ÖVP) an FPÖ-Sicherheitssprecher Hannes Amesbauer hervor, wie dieser am Mittwoch berichtete. Wurden im Jahr 2018 noch 1248 tätliche Übergriffe verzeichnet, waren es 2019 bereits 1517 und im ersten Halbjahr 2020 – trotz Lockdown – 700. Im selben Zeitraum wurden 1947 Polizisten im Einsatz verletzt, 125 von ihnen schwer…. http://www.krone.at/2231402
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ISLAFASCISM 000922 20200909 – WIEN: 52 % HABEN IN DEN SCHULEN EINE ANDERE MUTTERSPRACHE ALS DEUTSCH – Laut aktuellen Migrationsberichten leben in Österreich 35 Prozent mehr Menschen mit Migrationshintergrund als noch vor zehn Jahren. Vor allem in Wien ist der Zuwachs groß – und das wirkt sich auch auf die Schulen aus, dort haben mittlerweile 52 Prozent eine andere Muttersprache als Deutsch. Integrationsministerin Susanne Raab (ÖVP) steht krone.tv-Moderator Gerhard Koller zu den aktuellen Zahlen Rede und Antwort – und kündigt strengere Maßnahmen an. Drastisch ist die Lage auch am Arbeitsmarkt: So konnten nur elf Prozent aller Frauen, die während der Flüchtlingskrise 2015 nach Österreich gekommen sind, in der Zwischenzeit am Arbeitsmarkt Fuß fassen. Es bleibt also noch viel zu tun – auch, um eine Ausweitung von Parallelgesellschaften zu verhindern. Ministerin Raab bleibt dabei: „Mein wichtigstes Anliegen ist es, dass wir in Österreich keine Parallelgesellschaften haben. Wir wollen in Österreich keine Viertel, wo nur Marokkaner leben, wo nur Afghanen leben, wo nur Tschetschenen leben.“ Das sei nicht ihre Vorstellung von Integration… http://www.krone.at/2227076
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ISLAFASCISM 000921 20200901 – WIEN: TÜRKIN IN WIEN ALS SPIONIN ENTTARNT – Innenminister Karl Nehammer und Integrationsministerin Susanne Raab (beide ÖVP) haben Dienstagvormittag den Bericht des polizeilichen Nachrichtendienstes BVT zur Einflussnahme aus der Türkei nach den Favoritner Gewalt-Demos präsentiert. Nach „Krone“-Informationen soll es sogar konkrete Ermittlungen zu Spionagefällen in Österreich geben – im Auftrag einer „ausländischen Macht“, also von Sultan Recep Tayyip Erdogan. Eine Frau mit türkischen Wurzeln konnte von den österreichischen Staatsschützern als mutmaßliche Geheimdienst-Agentin in Wien enttarnt werden. Details dazu hat Nehammer gemeinsam mit Raab und Generaldirektor Franz Ruf am Dienstagvormittag bekannt geben. Raabs Fazit aus Gesprächen mit Vereinen und Dokustellen: „Erdogans Arm reicht bis nach Favoriten. Der Türkei-Einfluss ist Gift für die Integration.“ Bereits im Februar 2017 erhob Peter Pilz derartige Vorwürfe. „Österreich droht eine Destabilisierung“, warnte der damalige Sicherheitssprecher der Grünen und enthüllte auf einer Pressekonferenz unter Polizeischutz brisante Dokumente aus der türkischen Botschaft in Wien. Diese sollten belegen, dass es nach dem gescheiterten Militärputsch in der Türkei im Juli 2016 gezielte Anordnungen aus Ankara gab, Erdogan-Gegner in Österreich zu bespitzeln. Die Befürchtung des Aufdeckers: Handlanger des türkischen Präsidenten wollen die friedliche türkische Bevölkerung von Wien bis Bregenz aufhetzen, um Unruhe zu verbreiten. Nach den gewalttätigen Ausschreitungen im Zuge mehrerer Demonstrationen im Wiener Bezirk Favoriten im Juni – türkische Extremisten waren auf kurdische Kundgebungsteilnehmer und die Antifa losgegangen – leitete die Staatsanwaltschaft Ermittlungen gegen 30 Verdächtige ein. Noch nicht alle von ihnen seien bereits ausgeforscht worden, hieß es am vergangenen Freitag. Christoph Budin, http://www.krone.at/2221491
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ISLAFASCISM 000920 20200830 – TIROL: EIN TSCHETSCHENE(26) RASTE AUF DER AUTOBAHN MIT 235 km/h UND ÜBERHOLTE RECHTS – Tschetschene raste mit 235 km/h Zivilstreife davon – Mit 235 km/h raste ein Tschetschene (26) aus Tirol einer Zivilstreife auf der A1 davon. Am Parkplatz Allhaming wurde der Probeführerscheinbesitzer gestoppt. Ein 26-jähriger russischer Staatsbürger aus dem Bezirk Schwaz aus Tirol fuhr am 29. August 2020 gegen 11.40 Uhr mit seinem Pkw auf der Westautobahn Richtung Wien. Auf Höhe Sipbachzell fiel der Lenker einer Zivilstreife der Landesverkehrsabteilung OÖ durch seine auffällige Fahrweise auf. Bei der Nachfahrt wurde der Probeführerscheinbesitzer mit einer Geschwindigkeit von 235 km/h gemessen. Außerdem überholte er mehrmals rechts und gefährdete dadurch andere Fahrzeuglenker. Der Mann wurde am Parkplatz Allhaming angehalten und einer Verkehrskontrolle unterzogen. Sein Führerschein wurde ihm abgenommen. Er wird angezeigt.
http://www.krone/2220507

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ISLAFASCISM 000919 20200823 §§§ – WIEN: TÄTER AUS MALI BELÄSTIGTE IM PRATER ZWEI FRAUEN UND ATTACKIERTE EINE MIT EINEM BASEBALLSCHLÄGER – Festnahme nach zwei sexuellen Übergriffen auf Frauen in der Prater Hauptallee in Wien: Ein 33-Jähriger steht im Verdacht, gleich zwei Frauen am Freitag gegen Mittag angegriffen, verfolgt und sexuell belästigt zu haben. In einem Fall versuchte das Opfer schreiend, auf seine Notlage aufmerksam zu machen – Passanten ignorierten jedoch die verzweifelten Hilferufe. Bei den Opfern handelt es sich um zwei Frauen im Alter von 29 und 38 Jahren. Zunächst habe der dringend Tatverdächtige, der auch einen Baseballschläger bei sich gehabt habe, die 29-Jährige in ein Gespräch verwickelt, berichtete Polizeisprecher Marco Jammer am Sonntag. Plötzlich griff der mutmaßliche Täter der Frau an den Po, woraufhin das Opfer zu flüchten versuchte. Der Verdächtige jedoch nahm die Verfolgung auf und attackierte die Frau mit dem Schläger. Sie wurde am Oberschenkel getroffen und verletzt. Der Täter ließ kurz darauf von ihr ab, die 29-Jährige erstattete umgehend Anzeige bei der Polizei. Im Anschluss wurde sie im Krankenhaus versorgt. Doch nur wenig später hatte der mutmaßliche Täter ein weiteres Opfer ins Visier genommen, erneut in der Prater Hauptallee. Auch die 38-Jährige versuchte er anzusprechen, doch die Frau ignorierte ihn und ging weiter. Das jedoch hinderte den Verdächtigen nicht, ihr zu folgen. Als er sie erneut ansprach, „soll er sowohl der 38-Jährigen als auch sich selbst in den Intimbereich gegriffen haben“, hieß es seitens der Polizei. „Hilferufe der Frau wurden von Passanten ignoriert.“ Dem Opfer gelang es davonzulaufen, es fand schließlich Hilfe bei einem Polizisten. Als der Verdächtige den Beamten sah, ergriff er mit dem Fahrrad die Flucht. Sofort wurde eine Fahndung nach dem Flüchtigen eingeleitet, die rasch von Erfolg gekrönt war. Für den mutmaßlichen Täter klickten die Handschellen, der malische Staatsangehörige wurde in die Justizanstalt eingeliefert. Der Baseballschläger wurde sichergestellt. krone.at/2216379
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ISLAFASCISM 000918 20200823 – LINZ: EIN IRAKISCHER MOHAMMEDIST STACH MIT MESSER AUF EINEN RUMÄNEN EIN – Bei einer Messerstecherei in der Innenstadt von Linz ist in der Nacht auf heute, Sonntag, ein 21-jähriger Rumäne schwer verletzt worden. Der Mann sei von einem 25-jährigen Iraker attackiert worden. Wie ein Polizeisprecher erklärte, hat der 21-Jährige Schnittverletzungen im Gesicht, im Halsbereich und am Oberkörper erlitten. http://www.krone.at/2216397
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ISLAFASCISM 000917 20200823 – GRAZ: LEITER DER JÜDISCHEN GEMEINDE IN GRAZ VON „DUNKELHÄUTIGEM“ MIT EINEM BASEBALLSCHLÄGER ATTACKIERT – Elie Rosen wurde Samstagabend vor der Synagoge in Graz von einem Unbekannten mit einem Baseballschläger attackiert! Davor war binnen weniger Tage das Gebäude mit pro-palästinensischen Parolen beschmiert worden und in der Nacht auf Samstag schlug ein unbekannter mehrere Fenster mit Zementsteinen ein…“Ich habe Besuch aus Wien und bin mit meiner Begleitung abends zur Synagoge gefahren, um aus dem Büro etwas zu holen.“ Dabei soll den beiden ein Mann aufgefallen sein – aus Rosens Sicht dunkelhäutig mit weißer Kappe -, der mit einem Fahrrad am Gebäude vorbeifuhr. Und dabei einen Stein in der Hand hatte! Rosen: „Wir haben ihn gefragt, was er damit vorhat. Auf einmal hat der Mann einen Baseballschläger gezückt und ist damit in unsere Richtung gekommen!“ Rosen und sein Begleiter flüchteten sich ins Auto. Und dann passierte das: Der unbekannte Täter drosch mit dem Baseballschläger auf die Windschutzscheibe ein! „Zum Glück ist sie nicht geborsten. Aber es war ein Albtraum. Erst als Passanten dazukamen, ist der Mann Richtung Griesplatz geflüchtet.“ http://www.krone.at/2215987 Eine Polizei-Fahrradstreife verhaftete den Täter. Es soll sich um einen Syrer handeln, der vor 6 Jahren als Flüchtling nach Österreich gekommen sein soll. http://www.krone.at/2216682 – der Täter:
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ISLAFASCISM 000916 20200821 – INNSBRUCK: IRANER(48) HOLTE SICH VOM ÖSTERREICHISCHEN STEUERZAHLER 50.000 EURO MIT SOZIALLEISTUNGSBETRUG ÜBER DIE MINDESTSICHERUNG – 48-Jähriger erschlich sich 50.000 Euro Sozialhilfe Einmal mehr konnte die Tiroler Sondereinheit „Sozialleistungsbetrug“ einen krassen Fall aufdecken. Ein 48-jähriger Iraner soll über Jahre hinweg illegal Mindestsicherung bezogen haben. Der Schaden beträgt über 50.000 Euro! Konkret soll es der 48-jährige Iraner unterlassen haben, im Zeitraum von 2013 bis 2015 ein Studium an einer Innsbrucker Hochschule sowie ein Doktoratsstudium in Wien von 2017 bis heute dem Stadtmagistrat Innsbruck zu melden. Wozu er verpflichtet gewesen wäre. „Gemäß Tiroler Mindestsicherungsgesetz haben Personen, welche studieren, jedoch keiner sozialversicherungspflichtigen Erwerbstätigkeit nachgehen, keinen Anspruch auf Mindestsicherungsleistungen. Der Verdächtige war im Tatzeitraum, mit kurzen Ausnahmen, ohne Beschäftigung oder maximal geringfügig angemeldet“, erklären die Ermittler. Aufgrund der Ländervereinbarung hinsichtlich Kostentragungspflicht seien die Mindestsicherungsleistungen bis dato ausschließlich vom Stadtmagistrat Innsbruck getragen worden – „obwohl der Mann bereits seit 2015 in Wien polizeilich gemeldet ist“. Die Gesamtschadenssumme der zu Unrecht ausbezahlten Leistungen dürfte sich laut den Ermittlern auf mehr als 50.000 Euro belaufen. http://www.krone.at/2215386
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ISLAFASCISM 000915 20200820 – LINZ: ZWEI „SÜDLÄNDISCHES AUSSEHEN“ SETZTEN EINEM FREISTÄDTER EIN MESSER AM HALS AN – Zwei bislang unbekannte Täter sprachen am 20. August gegen 2.45 Uhr im Schillerpark in Linz einen auf einer Parkbank sitzenden 35-Jährigen aus dem Bezirk Freistadt an. Sie forderten von ihm Geld und einer von ihnen setzte ihm ein Butterfly-Messer am Hals bzw. im Schulterbereich an. Das Opfer hatte kein Geld und gab ihnen zwei Packungen Zigaretten. Anschließen verließen die unbekannten Männer den Tatort und gingen schnell in den Schillerpark. Personsbeschreibungen Beide Männer waren zwischen 25 und 30 Jahre alt, südländisches Aussehen, Jeans, einer trug ein gelbes Hemd. http://www.krone.at/2214504
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ISLAFASCISM 000914 20200818 – ARMENISCHER ASYLANT HOLTE PER REISEBÜRO 100 PATIENTEN NACH ÖSTERREICH UND NUTZTE DAS GESUNDHEITSSYSTEM UM 2,6 MIO EURO AUS – Die „Krone“-Story schlug hohe Wellen: Wie berichtet, sitzen aktuell zwei Männer in U-Haft, die über Jahre hinweg mehr als hundert Armenier ins Land geschleust und unserem Gesundheitssystem zugeführt haben sollen. Der Schaden beträgt 2,6 Millionen Euro. Und Dutzende Patienten standen noch auf der Warteliste! Das kriminelle Reisebüro warb vor allem in Armenien, der Heimat des Haupttäters, aktiv um Patienten. Seit Kurzem sitzt Robert K. in Haft. Gemeinsam mit einem Oberösterreicher holte er mindestens 120 „Spitals-Touristen“ ins Land, machte sie zu Gesellschaftern von Scheinfirmen. So hatten die teils schwer kranken Personen uneingeschränkten Zugang zum Gesundheitssystem. Sie ließen sich operieren, nachbehandeln – und kehrten dann wieder in ihre Heimat zurück. Und der Schaden für die Sozialversicherung hätte noch höher ausfallen können. Mindestens 50 weitere Patienten standen bereits in den Startlöchern. Sie konnten aber aufgrund der Corona-Beschränkungen ihre Reise nicht mehr antreten. Pikant: K. wurde 2011 per internationalem Haftbefehl wegen Geldwäsche gesucht. Österreich lieferte den heute 65-Jährigen aber nicht aus – sondern gewährte ihm Asyl! http://www.krone.at/2212934
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ISLAFASCISM 000913 20200817 – FELDKIRCH: DER TÜRKISCHE MOHAMMEDIST SÖNER Ö.(35), DER 2019 DEN SOZIALAMTSLEITER DER BH DORNBIRN ERMORDET HAT, WAR ANGEBLICH AUCH SCHARFSCHÜTZE DES ISLAMISCHEN STAATES – Ein Datenschutz-Skandal erschüttert die Justizanstalt Feldkirch (Vorarlberg). Wie berichtet, hatte eine Top-Beamtin einen USB-Stick verloren. Der Inhalt wurde der „Krone“ zugespielt. Eine Datei lässt aufhorchen: Soner Ö., Mörder eines Amtsleiters der BH Dornbirn, behauptete mehrfach, für den IS gekämpft zu haben. Es war wohl ein einfacher Moment der Unaufmerksamkeit, der der hochrangigen Beamtin der Justizanstalt Feldkirch nun zum Verhängnis wird. Vor Monaten verlor sie (außerhalb der Gefängnismauern) einen USB-Stick beim Fahrradständer. Während dieser vom Finder anonym an die Datenschutzbehörde weitergeleitet wurde, wurde sein Inhalt der „Krone“ zugespielt. Und der bietet einigermaßen viel Zündstoff. Familienfotos und private Angelegenheiten sind nur auf den ersten Blick darauf. Doch klickt man sich einige Unterordner weiter, offenbaren sich Geheimnisse der Justizanstalt. Sitzungsprotokolle, Anfragen, Bescheide und dienstinterne Angelegenheiten, ein Schreiben in privater Angelegenheit (allerdings versehen mit Bundesadler). Die Justizbehörden sind gesetzlich verpflichtet, die ihnen bekannt gewordenen Daten unter strengen Auflagen zu schützen. Jurist Andreas Kleinbichler zu der Causa Mörder von Sozialamtsleiter mit IS-Verbindungen? Ein Dokument sticht jedoch besonders hervor. Es handelt von Söner Ö.: Der Türke (35) ermordete am 6. Februar 2019 den Leiter der Sozialabteilung der BH Dornbirn mit einem wuchtigen Messerstich. Er war trotz bestehenden Aufenthaltsverbotes illegal nach Österreich zurückgekehrt. Wie nun ersichtlich wird, zeigte der bereits zu lebenslanger Haft Verurteilte keinerlei Reue. Kurz vor seiner Überstellung von Feldkirch nach Innsbruck – das Personal in Vorarlberg reichte nicht aus, um für Sicherheit zu sorgen – gab Soner Ö. mehrfach an, in Syrien als Scharfschütze in Kampfhandlungen der Terrororganisation IS involviert gewesen zu sein. Und er betonte, dass der von ihm Ermordete nicht der letzte Tote gewesen sei. Immer wieder bedrohte er Justizwachebeamte und Mithäftlinge. http://www.krone.at/2212153
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ISLAFASCISM 000912 20200813 – WIEN/LINZ: TSCHETSCHENISCHE MOHAMMEDISTEN HÄNGTEN BILDER VON „ZU WESTLICHEN“ FRAUEN IN DER MOSCHEE AUF – Weil diese sich ihrer Meinung nach „zu westlich“ verhalten haben, sollen fünf Männer und eine Frau – allesamt tschetschenische Staatsbürger – Frauen systematisch verfolgt, denunziert, bedroht oder sogar verletzt haben. Die sechs selbst ernannten Sittenwächter wurden festgenommen und dürften einer hierarchisch strukturierten Gruppe angehören, die seit mindestens Anfang des Jahres in Wien und Linz aus Tschetschenien stammende Frauen sowie in manchen Fällen auch deren Partner oder Familien daran „erinnern“ will, sich den Wertevorstellungen entsprechend zu verhalten. Die Polizei geht davon aus, dass es sowohl weitere Opfer als auch weitere Täter gibt. Ins Rollen kam der Fall, nachdem sich eine betroffene Frau an die Polizei gewandt hatte. Daraufhin meldeten sich weitere Frauen, die Ermittlungen der Polizei starteten. Die Opfer – bisher sind zehn bekannt – berichteten, dass etwa ein Foto in Badebekleidung oder eine Beziehung zu einer nicht tschetschenischstämmigen Person ausgereicht habe, um ins Visier der Gruppe zu geraten. War dies passiert, seien die Täter systematisch vorgegangen, schilderte ein Polizeisprecher am Donnerstag. Zuerst sollen die Mitglieder der Gruppierung den Bekanntenkreis, aber auch soziale Medien durchforstet haben. Gab es Anhaltspunkte für „Vergehen“, wurde jemand losgeschickt, um mit der jeweiligen Frau zu sprechen. Hat das nicht gefruchtet, wurden auch Familienmitglieder in die Drohungen einbezogen, so die Polizei. Weiters sollen Bilder der Frauen in Moscheen aufgehängt worden sein, um sie zu denunzieren. Laut Polizei folgten bei Nicht-Einlenken der Frauen weitere Drohungen und auch Gewalt, egal ob zu Hause oder am Arbeitsplatz. Initiiert wurden die Taten laut Polizei eher von den älteren Mitgliedern der Gruppe. Die bisher bekannten „Sittenwächter“ sind zwischen 19 und 37 Jahre alt und sollen die Einschüchterungen, aber auch Körperverletzungen in mindestens zehn Fällen seit etwa Anfang des Jahres begangen haben. Nach intensiven Ermittlungen wurden die fünf Männer und die Frau in den Nachtstunden des 17. Juni im Rahmen eines koordinierten, simultanen Zugriffs an den Wohnadressen der Verdächtigen festgenommen, wie es in einer Aussendung der Landespolizeidirektion Wien hieß. Bei dem Zugriff von Beamten des Landeskriminalamtes Wien mit Unterstützung der Cobra und der Einsatzgruppe zur Bekämpfung der Straßenkriminalität Linz stellten die Beamten Mobiltelefone, die vermutlich zur Kommunikation in bestimmten Messengerdiensten gedient hatten, diverse Gas- und Schreckschusswaffen, Messer sowie 5000 Euro Bargeld sicher. Ob die Waffen bei den Drohungen an die Frauen zum Einsatz kamen, konnte die Polizei am Donnerstag nicht sagen. Die Verdächtigen sollen aber in sozialen Netzwerken damit posiert haben. http://www.krone.at/2210337

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ISLAFASCISM 000911 20200810 §§§ – ST.PÖLTEN: TSCHETSCHENISCHER MAOHAMMEDIST(72) VERGRIFF SICH IM PARK AN EINEM KLEINEN MÄDCHEN(6), DIE RESOLUTE MUTTER ALARMIERTE DIE POLIZEI – Ein erst sechs Jahre altes Mädchen ist am Samstagabend in einem Park in St. Pölten sexuell belästigt worden. Ein 72-jähriger Tschetschene steht im Verdacht, das Mädchen im Schritt berührt zu haben. Der Mann wurde auf freiem Fuß angezeigt. Die Sechsjährige war gegen 20.30 Uhr zusammen mit ihrer Mutter im Sparkassenpark unterwegs, als es zu dem Übergriff kam. Die Mutter des Mädchens alarmierte die Polizei. Der 72-Jährige wurde vorübergehend festgenommen. Er bestritt laut Polizeisprecher Raimund Schwaigerlehner den Sachverhalt. Der Mann wurde wegen sexueller Belästigung angezeigt, er befindet sich auf freiem Fuß. http://www.krone.at/20208138
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ISLAFASCISM 000910 20200809 +++ – WIEN: WIENER(67) GING MIT SEINER FRAU AN EINER MOSCHEE IN FAVORITEN VORBEI, EIN 18-JÄHRIGER, DER MIT EINER GRUPPE VOR DER MOSCHEE STAND, TRAT IHM WIE AUS DEM NICHTS IN DEN BAUCH. NACH MEHREREN WOCHEN KOMA STARB DER WIENER – Über diesen Mord habe ich 2018 nichts berichtet – arouet8 – Witwe über Attacke: „5 Jahre Haft sind lächerlich“ Allerheiligen 2018: Gemeinsam mit ihrem Ehemann spaziert Frau S. entlang der Sonnleithnergasse in Wien-Favoriten. Vor einer Moschee steht eine Gruppe Jugendlicher. Wie aus dem Nichts, sagt Frau S., habe ein damals 18-Jähriger ihrem Mann in den Bauch getreten. Der 67-jährige Pensionist stürzt mit dem Kopf so unglücklich auf die Gehsteigkante, dass er nach mehreren Wochen im Koma schließlich seinen Verletzungen erliegt. Nun sprechen Witwe und Tochter über die Attacke – den Tag, als der Ehemann und Familienvater für immer aus ihrem Leben verschwand. Ihrem ehemaligen Heimatbezirk Favoriten haben beide für immer den Rücken gekehrt. Alles, was bleibt, sind Familienalben, Erinnerungen, Friedhofsbesuche und viel Schmerz. Es hat lange gedauert, bis Frau S. und ihre Tochter die schlimmste Zeit ihres Lebens aufarbeiten konnten. Seit der Attacke befinden sich beide in Betreuung, lernen das Leben langsam wieder zu schätzen. Mutter und Tochter sind füreinander da, halten zusammen, trösten sich gegenseitig. Immer wieder während unseres Gesprächs brauchen beide eine kurze Pause: Taschentücher für die Tränen, ein Glas Wasser für die Nerven. Frau S. erinnert sich an die traumatischen Szenen vor drei Jahren: „Er hatte nur noch Schnappatmung, ich hab gebrüllt wie am Spieß. Drei Wochen lang war es ein ewiges Bangen und Hoffen. Dann ist er gestorben. Er wäre nie mehr aufgewacht, das Gehirn war total zertrümmert. Er war gleich hirntot. Eigentlich: Gott sei Dank, er hat nichts mitbekommen, er hat nicht gelitten.“ Ein weiterer Jugendlicher konnte noch davon abgehalten werden, die Attacke fortzusetzen: „Als ob einer nicht genug wäre“, so N. „Es sind Geburtstage, Weihnachten und Jahrestage, die tun sehr, sehr weh. Da fehlt der Papa extrem“, schildert Tochter N., als sie in Tränen ausbricht. Sie trägt einen Ring, dieser verbindet sie mit ihrem Vater, „Er schaut auf uns“, entgegnet Frau S. ihrer Tochter. „Wenn man jemanden in den Bauch tritt, weiß man, dass die Luft wegbleibt, da kann man noch so stark und kräftig sein, da fällt man um. Der Papa hätte sich sonst sicher gehalten“, so N. Da die Moschee von mehreren Kameras videoüberwacht ist, konnten drei Stunden später die mutmaßlichen Täter ausgeforscht werden. „Man geht außer Haus und wenige Stunden später ist dein Leben komplett anders. Es wird nie mehr so sein, wie es war. Das kann sich keiner vorstellen. Man sollte die Leute heute leider warnen und sagen: ,Bitte seid still und sagt nichts, schaut, dass ihr den Leuten aus dem Weg geht.‘“ Dass die Jugendlichen in einer Gruppe aufgetreten sind, ist für Frau S. ein Zeichen dafür, „was das für Feiglinge sind“. „Auf kleine Kinder, Tiere oder ältere Leute loszugehen, das ist so mies und unfassbar.“ Sie ist sich sicher, wäre der Haupttäter alleine gewesen, wäre es nie so weit gekommen. „Das Problem ist, sie treten immer in Rudeln auf.“ „Fünf Jahre Haft für ein Menschenleben sind lächerlich“ Beide hatten darauf bestanden, den Tätern vor Gericht ja nicht zu begegnen. „Fünf Jahre Haft für ein Menschenleben, das ist lächerlich für mich. Aber trotzdem: Auch wenn er acht oder zehn Jahre bekommen hätte, mein Mann ist tot. Das ist eine Tatsache und ändert nichts daran. Das Leben wird ihn bestrafen.“ Die Zukunft werde hart sein „aber wir sind auf einem neuen Weg“, so Tochter N. „Der Täter war ein Sonderschüler, hat nichts gelernt, hat aber Kampfsport ausgeübt.“ Und: „Man darf keinen Kampfsport ausüben, außer im (sportlichen) Kampf!“ Bitteres Detail: Da der Täter zum Zeitpunkt des Vorfalls auch arbeitslos war, gab es für die Familie nicht einmal Schadenersatz. „Ich hab immer gesagt: Ich lebe in Klein-Anatolien“ Jahrelang habe Frau S. sich gesagt: „Wenn ich nicht so alt wäre, würde ich von hier wegziehen.“ Die Zustände rund um den Bezirk Favoriten hätten sich immer mehr „verschlechtert“. „Als Inländer war man schon fast ein Exot. Ich habe immer gesagt: Ich lebe in Klein-Anatolien! Eigentlich schlimm.“ Die Familienwohnung in Favoriten haben sie umgehend verkauft, zu stark war der Schmerz, der damit verbunden war. Tochter N: „Ich habe mich beim Ausräumen der Wohnung vor jungen Männern auf der Straße gefürchtet. Das ist auch meinem Mann passiert. Man wird einfach sehr vorsichtig, man hat dann Respekt“, so S. „Die Täter haben nur ein paar Häuser entfernt von unserem gewohnt.“ „Nie wieder Favoriten, das habe ich mir geschworen!“ Frau S. hatte in Favoriten jahrelang ihren Lebensmittelpunkt, ist dort turnen gegangen, war bei der Kosmetikerin. „Das geht nicht mehr. Nie wieder Favoriten, das habe ich mir geschworen!“, das „kann ich nicht“. Auch Tochter N. wohnt mittlerweile am Land: „Ich setze auch keinen Fuß mehr dorthin, ich kann’s einfach nicht.“ Ob sie noch an die Täter und das Warum denken? Ihre Antwort. „Ich möchte nicht an die denken, das sind nicht-existente Leute. Mit so was soll man sich gar nicht befassen.“ Auch die Tochter sagt: „Ich möchte keinen Gedanken daran verschwenden. Ich denke lieber an den Papa.“ … krone.at/2206129

witwe tochter
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ISLAFASCISM 000909 20200809 – WIEN: ZWEI RÄUBER VERFOLGTEN EINEN WIENER ZWEI MAL UND STACHEN IHM INS GESICHT, IN ARME, BAUCH UND RÜCKEN – Extrem kaltblütig überfielen zwei Räuber im Juni einen Mann nahe der Wiener U-Bahn-Station Spittelau. Obwohl sich der Mann versteckte, spürten sie ihn auf, schlugen ihn und stachen mit dem Messer auf das Opfer ein. Dem Schwerverletzten gelang knapp die Flucht. Die beiden Männer hielten sich am 20. Juni kurz nach Mitternacht am Vorplatz zwischen der Müllverbrennungsanlage und der U-Bahn-Station Spittelau auf. Dort fragten sie einen zufällig vorbeikommenden Mann nach Zigaretten, nötigten ihn danach, ihnen Bargeld auszuhändigen. Doch er weigerte sich, flüchtete nach einem ersten Streit in die Station, wo er sich versteckte. Als er später wieder ins Freie trat, kamen die beiden Unbekannten erneut auf ihn zu. Dieses Mal ließen sie sich nicht abwimmeln. Sie schlugen brutal auf ihr Opfer ein, stachen mit einem Messer zu. Nach Stichen ins Gesicht, die Arme, den Bauch und den Rücken schleppte sich der Schwerverletzte davon. Weil aber zu viele Passanten unterwegs waren, ließ das Duo letztlich von ihm ab. Die Wiener Polizei fahndet nun nach dem Duo, das von einer Kamera in der U-Bahn-Station gefilmt wurde. Hinweise zu Identität und Aufenthaltsort der Räuber (auch anonym) werden unter der Telefonnummer 01/313-10-43800 erbeten. http://www.krone.at/20207867
Bild der mutmaßlichen Messerstecher:

Spittelau 20200809

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ISLAFASCISM 000908 20200802 – STEIERMARK: 1000 KOSOVAREN FUHREN MIT EIGENER BUSLINIE REGELMÄSSIG NACH ÖSTERREICH, UM ARBEITSLOSENGED, MINDESTSICHERUNG UND FAMILIENBEIHILFE ZU KASSIEREN – An Dreistigkeit kaum zu überbieten, was Ermittler der Landespolizeidirektion Steiermark nun aufgedeckt haben: Um weiterhin illegal rot-weiß-rote Sozialleistungen kassieren zu können, wurden mehr als 1000 Kosovaren regelmäßig von einer eigens installierten Buslinie extra für Behörden-Termine nach Österreich gekarrt. Arbeitslosengeld, Mindestsicherung oder Familienbeihilfe – allesamt Sozialleistungen, die grundsätzlich nur in Anspruch genommen werden dürfen, wenn man auch in Österreich seinen Lebensmittelpunkt hat. Dies sahen aber mehr als 1000 Kosovaren offenbar anders. Sie waren einzig und allein zum Schein bei uns gemeldet, lebten in ihrer Heimat – und kassierten dennoch groß ab. Ein kriminelles System, das sich ein Verdächtiger aus dem Kosovo zunutze machte. Um weiterhin die staatlichen Gelder in Anspruch zu nehmen, mussten die Betrüger auch regelmäßig bei den Behörden vorstellig werden. Und so gründete der Kosovare kurzerhand ein Busunternehmen, mit dem er (aufgeteilt auf zwei Fahrzeuge) seine Landsleute über mehrere Jahre hinweg zu uns kutschierte. Betrugs-Tourismus im wahrsten Sinne des Wortes. Hinschauen lohnt sich! Wenn wir unser Sozialsystem nachhaltig intakt halten wollen, müssen wir es auch besser vor Betrügern schützen. Innenminister Karl Nehammer (ÖVP). Insgesamt 1737 Fahrten mit über 1000 Verdächtigen wurden nachweislich durchgeführt. Der bislang erhobene Gesamtschaden: mehrere Hunderttausend Euro. http://www.krone.at/2203179
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ISLAFASCISM 000907 20200729 – WIEN: TÜRKISCHE COMMUNITY MACHTE IN FAVORITEN EINE FEIER: 38 CORONA-INFIZIERTE – Wien vermeldete am Montag 81 neue Fälle. Im Fokus steht ein Cluster, der vor einigen Tagen im Rahmen einer Gedenkfeier in der türkischen Community entstanden ist. 38 Infizierte zählt der Familien-Cluster derzeit, der seinen Ausgang im Rahmen einer Gedenkfeier in Wien genommen hat. 23 der Infizierten sind türkische Staatsbürger. Drei der 38 Fälle betreffen Personen, die ihren Wohnsitz in Niederösterreich gemeldet haben. Der Wiener Krisenstab bestätigt von diesem Cluster bislang offiziell 18 Corona-Fälle innerhalb von drei türkischen Familien. Verbreitet hatte sich das Virus in einem Gebetshaus in Favoriten durch einen Reiserückkehrer, der aus der Türkei gekommen war. http://www.krone.at/2201278
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ISLAFASCISM 000906 20200725 §§§ – WIEN: AFGHANISCHER MOHAMMEDIST(32) BEDROHTE IM PRATER ZWEI MÄDCHEN(13,13) MIT STANLEYMESSER UND BELÄSTIGTE SIE SEXUELL – Am Freitagabend sollen zwei Mädchen, beide 13 Jahre alt, von einem Mann im Wiener Prater sexuell belästigt und sogar mit einem Messer bedroht worden sein. Der 32-Jährige wurde festgenommen, das Stanleymesser wurde bei ihm gefunden, berichtete die Polizei. Mädchen in Wien sexuell belästigt und mit Messer bedroht Die 13-Jährigen waren in einer Gruppe mit anderen Mädchen unterwegs, als sie von dem Beschuldigten angesprochen und körperlich bedrängt sowie schließlich sogar bedroht wurden, so die Angaben. Den Polizisten, die zu dem Vorfall gegen 19.45 Uhr am Calafatiplatz in Wien-Leopoldstadt gerufen worden waren, bestätigten drei weitere der Teenager die Vorgänge. Der afghanische Staatsbürger wurde vorläufig festgenommen. Er bestreitet die Vorwürfe. „Der Mann befindet sich in polizeilicher Anhaltung, die Erhebungen laufen“, sagte Polizeisprecher Paul Eidenberger. Ermittelt wird wegen des Verdachts der sexuellen Belästigung und der gefährlichen Drohung.
https://www.vienna.at/wiener-prater-mann-soll-13-jaehrige-maedchen-belaestigt-und-mit-messer-haben/6688045
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ISLAFASCISM 000905 20200724 – LINZ: „GEBROCHEN DEUTSCH SPRECHENDER“ ZERRTE FRAU VOM FAHRRAD UND SCHLUG IHR DEN KOPF AUF DEN ASPHALT. DREI MUTIGE PKW-INSASSEN RETTETEN SIE – Zeugen gesucht! Gegen 1 Uhr in der Nacht auf Freitag zerrte ein Unbekannter eine Linzerin (38) in der Waldeggstraße von ihrem Fahrrad, schlug ihren Kopf gegen den Asphalt, würgte sie und drückte sie gegen einen Zaun. Ein Pkw-Lenker und seine Beifahrerinnen sahen den Zwischenfall – als sie auf sich aufmerksam machten, ließ der Unbekannte von seinem Opfer ab. Am 23. Juli um 14 Uhr kam eine 38-Jährige aus Linz gemeinsam mit einem Bekannten zur Polizeiinspektion Hauptbahnhof und teilte den Polizisten mit, dass sie in der Nacht zuvor gegen 1 Uhr von einem Unbekannten in der Linzer Waldeggstraße tätlich angegriffen worden sei. Dieser habe sie vom Fahrrad gezerrt, gewürgt und ihren Kopf gegen einen Zaun gedrückt. Danach habe er sie zu Boden gerissen und ihren Kopf auf den Asphalt geschlagen. Ein Pkw-Lenker und seine Beifahrerinnen wurden dann auf die Tat aufmerksam und machten sich durch Zurufe und Hupen bemerkbar. Daraufhin ließ der Unbekannte von ihr ab und flüchtete. Der Pkw-Lenker versuchte noch, dem Täter nachzulaufen, verlor ihn aber aus den Augen. Seine beiden Beifahrerinnen kümmerten sich um die 38-Jährige, die im ersten Schock zu verstehen gab, dass ihr nichts fehlte. Nach ihrer Einvernahme begab sich die Frau mit Verletzungen unbestimmten Grades selbstständig in ein Krankenhaus. Täterbeschreibung Den Täter beschrieb sie als männlich, 40 bis 50 Jahre alt, zwischen 175 und 190 Zentimeter groß, mit heller Hautfarbe, einem Bierbauch und einer Stoppelglatze. Bekleidet war er mit einem beigen Kurzarmleibchen und einer kurzen beigen Hose. Er sprach in gebrochenem Deutsch. krone.at/2198114
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ISLAFASCISM 000904 20200723 §§§ – TERNITZ: DREI „SÜDLÄNDISCH AUSSEHENDE“ SCHLUGEN EINER 43-JÄHRIGEN INS GESICHT, HIELTEN SIE FEST UND VERGEWALTIGTEN SIE. ZWEI HUNDEBESITZER HALFEN DER FRAU UND BEGLEITETEN SIE NACH HAUSE – Eine 43-Jährige ist in Ternitz im niederösterreichischen Bezirk Neunkirchen von mehreren Unbekannten vergewaltigt worden. Die Männer flüchteten, nachdem sich ein junges Paar genähert hatte. Die Ermittlungen laufen nach Polizeiangaben vom Donnerstag auf Hochtouren, die Exekutive fahndet nach drei Verdächtigen und startete einen Zeugenaufruf. Verübt wurde die Vergewaltigung bereits am Abend des 16. Juli. Drei Männer sollen beteiligt gewesen sein, wobei einer dem Opfer ins Gesicht geschlagen und ein weiterer die Frau festgehalten haben soll. Ein junges Paar, das in der Nähe mit Hunden spazieren war, bemerkte den Übergriff auf die 43-Jährige. Als die beiden näherkamen, liefen die Verdächtigen davon. Die bisher unbekannten Zeugen halfen der Frau anschließend und begleiteten sie nach Hause. Bei den drei Gesuchten soll es sich um Männer mit südländischem Aussehen handeln. http://www.krone.at/7197323
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ISLAFASCISM 000903 20200722 – GERASDORF: SERBISCHES BRÜDERPAAR(24,25) SCHLUGEN WIENER(31) BEWUSSTLOS, FÜGTEN IHM EINEN SCHÄDELBRUCH ZU UND BERAUBTEN IHN – Auf brutale Art und Weise soll ein Brüderpaar im niederösterreichischen Gerasdorf einen 31-jährigen Wiener zusammengeschlagen und beraubt haben. Das Opfer erlitt Polizeiangaben vom Mittwoch zufolge schwere Kopfverletzungen – darunter auch einen Schädelbruch -, befand sich aber nicht in Lebensgefahr. Die Beschuldigten – zwei Serben im Alter von 24 und 25 Jahren – wurden festgenommen, sie verweigerten bisher jedoch die Aussage. Die beiden Serben waren nach Angaben der Landespolizeidirektion in der Nacht auf Samstag auf den Mann aus Wien-Landstraße losgegangen. Sie sollen den 31-Jährigen niedergeschlagen und anschließend auf das am Boden liegende Opfer auch noch eingetreten haben. Das Opfer verlor vorübergehend sogar das Bewusstsein. In der Folge nahmen die Angreifer dem Wiener Bargeld und eine wertvolle Armbanduhr ab. Erst Stunden nach der Attacke wurde der Verletzte von seiner Ehefrau ins Wiener SMZ-Ost gebracht und stationär aufgenommen. Für die in Wien-Ottakring lebenden Verdächtigen klickten am Dienstag in Hagenbrunn (Bezirk Korneuburg) die Handschellen. Die beiden wurden auf Anordnung der Staatsanwaltschaft in die Justizanstalt Korneuburg eingeliefert. http://www.krone.at/20196630
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ISLAFASCISM 000902 20200721 – BREGENZ: ASERBAIDSCHANISCHER MOHAMMEDIST(42) SCHLUG EINEN POLIZISTEN BLUTIG, WEIL DIESER IHN AUF SCHUTZMASKENPFLICHT HINWIES – Gegen 15.40 Uhr kam es zur Kontrolle im Zug von Rankweil nach Bregenz. Den Beamten fiel dabei der 42-jährige Asylberechtigte aus Aserbaidschan auf, der zwar eine Schutzmaske bei sich hatte, diese aber lediglich um den Oberarm gewickelt hatte. Als einer der Polizisten ihn auf die derzeit geltende Verordnung hinwies, reagierte der Verdächtige sofort aggressiv, berichtete die Exekutive am Dienstag. Nach mehrfacher Aufforderung die Maske anzulegen – der Mann zeigte sich jedoch weiterhin uneinsichtig – sollte der mutmaßliche Täter zur Kasse gebeten werden. „Der Beschuldigte wurde dadurch noch aufgebrachter, stellte sich vor den Beamten und versetzte diesem einen beidhändigen Stoß gegen den Oberkörper, wodurch der Beamte gegen eine hintere Sitzreihe stürzte“, hieß es seitens der Polizei. Weitere Versuche, die Situation zu beruhigen, sollten ebenfalls nicht fruchten – in der Folge wurde die Festnahme ausgesprochen. Daraufhin habe der mutmaßliche Angreifer „unvermittelt mit der Faust ins Gesicht“ des Polizisten geschlagen und diesen wüst beschimpft. „Durch den Faustschlag erlitt der Beamte eine Platzwunde an der Unterlippe und stürzte erneut gegen die hintere Sitzreihe“, berichtete die Exekutive weiter. In der Folge versuchte der mutmaßliche Angreifer erneut auf den Beamten loszugehen, Versuche ihn per Körperkraft auf Abstand zu halten, hatten jedoch keine Wirkung gezeigt. Aus diesem Grund zog der Beamte seinen Pfefferspray hervor und richtete ihn auf den 42-Jährigen, drohte diesen einzusetzen. Dies sollte endlich Wirkung zeigen, der Verdächtige ließ von weiteren Angriffen ab, an der Haltestelle Klaus verließen die Beamten mit dem Festgenommen den Zug und brachten den Verdächtigen zur nächsten Polizeiinspektion. http://www.krone.at/20196170
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ISLAFASCISM 000901 20200718 §§§ – WIEN: AFGHANISCHER MOHAMMEDIST(22) UMARMTE, BERÜHRTE UND KÜSSTE PLÖTZLICH 12-JÄHRIGE AM BAHNHOF, IHRE MUTIGEN FREUNDINNEN HALFEN IHR, SICH LOSZUREISSEN – Ein 22-jähriger Afghane hat am späten Freitagnachmittag ein zwölf Jahre altes Mädchen am Wiener Bahnhof Praterstern sexuell belästigt. Zwei Freundinnen des Opfers gingen dazwischen, die Polizei wurde alarmiert. Bei seiner Festnahme wehrte sich der Mann heftig – er trat um sich und bespuckte die Beamten. Gegen den Willen des jungen Mädchens soll der Afghane es umarmt, geküsst und am gesamten Körper berührt haben. Mithilfe der beiden anderen Mädchen konnte sich das Opfer losreißen. Der 22-Jährige konnte wenig später von der Polizei angehalten werden. Der Verdächtige beschimpfte die Polizisten wüst, schlug und trat in deren Richtung. Die Beamten mussten den Mann daher fixieren, doch der Afghane ließ sich nicht beruhigen und versuchte sogar, die Polizisten zu bespucken. http://www.krone.at/20194245
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ISLAFASCISM 000900 20200629 – WIEN: DREI TSCHETSCHENISCHE MOHAMMEDISTEN VERLETZTEN EINEN WIENER SPAZIERGÄNGER MIT EINEM MESSER SCHWER UND BERAUBTEN IHN – Ein 32-Jähriger wurde Opfer eines brutalen Raubes: Der Wiener unternahm am Samstag gegen 18 Uhr einen Spaziergang am Kanal in Wien-Simmering. Dabei wurde er von mehreren, vorerst unbekannten Männern angesprochen und gefragt, ob er Kokain kaufen wollte. Danach attackierten ihn die Dealer und bedrohten ihn mit einem Messer. Sie fügten dem 32-Jährigen mehrere Schnittverletzungen und Rissquetschwunden zu. Anschließend raubten die Täter das Mobiltelefon und den Schlüsselbund des Opfers und flüchteten mit einem Fahrzeug. Kurze Zeit später entdeckte eine Polizeistreife den Flucht-PKW, die Cops hielten das Auto sofort an. Die Uniformierten nahmen die Insassen – zwei Tschetschenen im Alter von 22 und 19 Jahren – fest. Von ihrem Komplizen fehlt jede Spur. Aus: „ÖSTERREICH“, S.12.
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ISLAFASCISM 000899 20200622 – WIEN: PAKISTANISCHER CORONA-PATIENT(25) REISTE VON WIEN AUS QUER DURCH ÖSTERREICH UND KAM IN DIE ISOLIERSTATION DES INNSBRUCKER KRANKENHAUSES – Es war alles legal, aber trotzdem fragt man sich… Ein Pakistani flog am 8. Juni via Dohar mit Qatar Airways nach Wien. Bei der Ankunft wurde seine Temperatur gemessen. Der 25-Jährige, der einen Wohnsitz in Österreich hat, wirkte gesund. Allerdings hatte er kein gültiges Gesundheitsattest, das bei der Einreise derzeit zwingend notwendig ist. Also erklärte er sich bereit, eine 14-tägige Quarantäne anzutreten – an seinem Wohnsitz. Die Vorschriften waren erfüllt, der Mann konnte einreisen und zu seiner Gastfamilie fahren- Die Gastfamilie lebte im Tiroler Telfs, 420 Kilometer Luftlinie entfernt. Also stieg der Mann um 17.30 Uhr am Wiener Hauptbahnhof in einen ÖBB-Railjet und fuhr (mit Maske und Babyelefant) bis Innsbruck. Dort kam er um 21.45 an, wechselte um 21.59 in die S-Bahn nach Telfs. Um 22.27 Uhr war die Tour durch Österreich fertig, aber er fühlte sich nicht wohl. Am 14.Juni verlor er den Geschmackssinn. Der 25-Jährige ließ sich testen, am 26.Juni lag das Ergebnis des Abstrichs vor: negativ, kein Virus. Sein Zustand verschlechterte sich. Die hausärztin schickte ihn in die Innsbrucker Klinik, ein zweiter PCR-Test war prompt positiv. Der Mann liegt auf der Isolierstation, nun werden alle, die Kontakt gehabt haben könnten, gesucht. Seltsam, oder? Aus: „Heute“, S.4.
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ISLAFASCISM 000898 20200616 – WIEN: EINE GROSSE GRUPPE VON SOMALIERN UN ÄTHIOPIERN WÜRGTE EINEN 26-JÄHRIGEN, WEIL ER DOWN-SYNDROM HAT. ER KONNTE FLIEHEN UND DIE POLIZEI VERSTÄNDIGEN – „Weil er Downsyndrom hat“, ist am vergangenen Samstag ein 26-Jähriger beim Wiener Donaukanal von einer Gruppe Männern angegriffen worden. Die Schwester des Opfers meldete sich nun auf Facebook zu Wort: „Passt aufeinander auf und greift ein, wenn ihr Ungerechtigkeit und Diskriminierung jeglicher Art mitbekommt.“ Der 26-jährige Simon war, wie berichtet, am Samstag gegen 6.30 Uhr auf der Salztorbrücke von einer größeren Gruppe Somalier und Äthiopier angegriffen worden. „Er wurde belästigt und bedroht, weil er Downsyndrom hat. Er wurde beschimpft, am Hals gepackt und gewürgt“, so die Schwester des 26-Jährigen auf Facebook. Der 26-Jährige schaffte es, vor den Angreifern zu flüchten und die Polizei zu alarmieren. Zwei Männer, von denen einer aus Syrien stammt – die Identität des zweiten Mannes wurde von der Polizei noch nicht bekannt gegeben -, wollten dem Opfer währenddessen zur Hilfe kommen. Es entwickelte sich eine handfeste Massenschlägerei, bei der auch Glasflaschen als Waffen verwendet wurden. Die Beteiligten wurden festgenommen, insgesamt gab es zehn Verletzte. „Simon ist Gott sei Dank nichts Schlimmeres passiert“, schreibt die Schwester des 26-Jährigen auf Facebook – und macht ihrem Ärger Luft: „Wieso mein Bruder so früh bei der Adria Wien ist? Um euren Dreck aufzuräumen. Der Donaukanal ist derzeit die ‚Partymeile‘ von Wien, und so schaut es auch in der Früh aus. Simon putzt jeden Morgen den Bereich vor der Adria, räumt eure leeren Flaschen weg und kehrt die Glasscherben auf“, so die junge Frau. krone.at/2173136
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ISLAFASCISM 000897 20200615 +++ – SALZBURG: SCHWARZER ZERSTÜCKELTE IN SÜDAFRIKA MIT MACHETE EINEN AUS SALZBURG STAMMENDEN GASTWIRT – Familie, Freunde, Bekannte – die Provinz KwaZulu-Natal in Südafrika steht auch noch Tage nach dem bestialischen Mord des beliebten Auswanderers Eduard N. aus Salzburg unter Schock. Die Jagd nach dem Killer blieb bislang aber erfolglos – der mutmaßliche Täter, ein Ex-Angestellter, tauchte unter. „Ich kann nicht glauben, dass ich an diesem Sonntag, am Vatertag, nicht mit ihm sprechen konnte. Einmal in der Woche, jeden Sonntag, haben wir uns gehört – mein Vater hat die Telefonate geliebt. Besonders, weil er mit seinem Enkel reden konnte“, so der Sohn des ermordeten Eduard N., der mit seiner Familie in Deutschland lebt, in einem Interview. Der bestialische Mord an den 67-jährigen Auswanderer erschüttert auch Tage später noch die kleine südafrikanischen Gemeinde Balgowan. „Mein Vater wurde zu einer Ikone in der Gegend hier. Nicht nur wegen der Würstchen und dem Bier – sondern weil er jeden willkommen geheißen hat.“ Die Ermittlungen laufen jedenfalls auf Hochtouren – doch der verdächtige Killer ist weiter wie vom Erdboden verschluckt. Alles deutet darauf hin, dass der Lokalbesitzer von einem seiner Ex-Angestellten brutal aus dem Leben gerissen wurde. Auch die ebenfalls in Südafrika lebende Tochter Sylvia ist davon überzeugt, dass sich das Opfer und der Täter kannten. „Der Mörder muss gewusst haben, dass die beiden Hunde von meinem Vater keine Kampfhunde, sondern zu gutmütig sind. Sonst hätte er sich nicht getraut, einfach über den Elektrozaun zu klettern.“
Klaus Loibnegger, Kronen Zeitung krone.at/2172192
Der bislang noch nicht identifizerte Angreifer war in das mit einem Elektrozaun gesicherte Grundstück eingedrungen und sofort auf den 67-Jährigen losgegangen. Neumeister ging schwer verletzt zu Boden, der Täter stürmte in die Küche. Dort war Neumeisters Lebensgefährtin Margit Riebler (62) gerade dabei, das Frühstük vorzubereiten. Der Täter sagte zu ihr: „Gib mir dein ganzes Geld oder stirb!“ Unterdessen hatte sich der schwer verletzte Neumeister noch einmal aufgerafft und wollte seiner Frau zu Hilfe kommen. Als der Angreifer bemerkte, wie sich der Ladenbesitzer durch die Tür näherte, drehte er sich um und ging erneut mit der Machete auf den 67-Jährigen los….Tochter Sylvia (38) berichtete unter Tränen der „Daily Mail“, der Angriff auf ihren Vater sei dermaßen brutal gewesen, „dass wir nichts mehr haben, das wir in den Sarg legen können“. Wie der Täter, bei dem es sich laut der Frau des Opfers um einen „schwarzen Mann“ handelt, auf das gut gesicherte Grundstück gekommen war, ist bislang unklar. krone.at/2170890
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ISLAFASCISM 000896 20200608 – WIEN: AFGHANISCHER MOHAMMEDIST (16) BRACH JOGGER DAS NASENBEIN UND STACH IHM MIT MESSER MEHRMALS IN BRUST UND RÜCKEN, BRUSTKORB GEÖFFNET – Seine Zivilcourage hat für einen 19-Jährigen schwere Folgen: Der Mitarbeiter einer Security-Firma joggte in seiner Freizeit im März im Wiener Bezirk Favoriten, als er einen Disput zwischen zwei jungen Frauen und einem 16-Jährigen mitbekam. Der 19-Jährige wollte den Mädchen helfen, es kam zu einem Gerangel, wobei der Angreifer den Läufer mit einem Messer attackierte und diesen schwer an Brust, Rücken und Beinen verletzte. Am Montag musste sich der 16-Jährige vor Gericht verantworten und wurde zu zwei Jahren teilbedingter Haft verurteilt. Der Schuldspruch wegen absichtlicher schwerer Körperverletzung und gefährlicher Drohung ist bereits rechtskräftig. Von den zwei Jahren muss der 16-Jährige, der bisher gerichtlich unbescholten war, insgesamt acht Monate absitzen. Zudem muss der Bursche nach seiner Haftentlassung Bewährungshilfe in Anspruch nehmen und eine Psychotherapie bei der Männerberatung machen. Dem Opfer muss der 16-Jährige insgesamt 6050 Euro Schmerzensgeld zahlen, knapp die Hälfte hat er bereits überwiesen. Der 16-Jährige konnte sich seine Tathandlungen selbst nicht erklären. „Ich kann mich selbst nicht mehr in den Spiegel schauen“, meinte der Beschuldigte. „Und das alles nur wegen eines Messers.“ Die Waffe hatte sich der Bursche gekauft, weil „Mädchen stehen auf starke Jungs“, wie er der Vorsitzenden des Schöffengerichts, Michaela Röggla-Weisz, zu erklären versuchte, warum er die Waffe eingesteckt hatte. Alles hatte damit begonnen, dass der 16-Jährige auf eine Geburtstagsparty in die Wohnung eines Freundes ging. Nachdem er die Partydroge MDMA und reichlich Alkohol konsumiert hatte, hatte er sich über etwas geärgert und wollte nach Hause gehen. Auf der Straße traf er die beiden Mädchen, die ihn bereits kannten und aufhalten wollten. „Sie wollten mich in dem Zustand nicht nach Hause gehen lassen“, sagte der Afghane. Dabei sei es zum Streit gekommen. Die beiden Jugendlichen erzählten den Vorfall jedoch völlig anders. Der 16-Jährige sei von Anfang an aggressiv gewesen, sei auf die 18-Jährige zugekommen und habe sie zu Boden gestoßen. Die Zweite half ihrer Freundin und schrie den Burschen an, „was er für ein Problem hätte“, sagte die 17-Jährige im Zeugenstand. Daraufhin zog der 16-Jährige das Messer und drohte damit, die Mädchen abzustechen. In dem Moment lief der Jogger vorbei und bekam den Disput mit. Der 19-jährige Mitarbeiter eines Sicherheitsdienstes wollte beruhigend auf den 16-Jährigen einwirken. Doch dieser verpasste dem Helfer sofort einen Faustschlag auf die Nase, sodass dieser einen Nasenbeinbruch erlitt. Beim Gerangel stach der Bursche mit dem Messer mehrfach in Brust, Rücken und Beine des 19-Jährigen. Der körperlich überlegene Sicherheitsmann wurde schwer verletzt. Durch die Klinge wurde sogar seine Brusthöhle eröffnet. Bis heute spürt er die Folgen. Erst vor einer Woche habe er wieder mit dem Laufen begonnen, aber tiefe Atemzüge seien noch nicht möglich und durch einen Stich in die Wade habe er nach zehn Minuten sofort wieder Schmerzen, sagte der 19-Jährige. krone.at/2168698
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ISLAFASCISM 000895 20200604 – LINZ: DER AFGHANISCHE MOHAMMEDIST(33), DER IM OKTOBER 2019 ZWEI MÜHLVIERTLER (32,63) ERSTOCHEN HAT, SAGTE: „NUR ALLAH DARF ÜBER MICH RICHTEN“ – Mordprozess unter höchsten Corona-Schutzmaßnahmen am Landesgericht Linz: Dort muss sich der mutmaßliche Doppelmörder von Wullowitz verantworten. Der afghanische Flüchtling Jamal A. (33) soll im Oktober den Rotkreuz-Mitarbeiter David H. (32) und auf der Flucht den Landwirt Franz G. (63) erstochen haben. Gutachterin Adelheid Kastner hatte dem Angeklagten „religiösen Wahn“ bescheinigt. Und so klang es zu Prozessbeginn auch: „Nur Allah darf über mich richten“, sagte der von Top-Anwalt Wolfgang Blaschitz verteidigte Familienvater. „Mein Mandant ist krank“, sagte Blaschitz über den geständigen Angeklagten. Jamal A. habe sich respektlos behandelt gefühlt und eine „aufgestaute Wut“ gehabt… Aus: „ÖSTERREICH“, S.12.
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ISLAFASCISM 000894 20200531 – WIEN: TÜRKE HIELT MANN MESSER AN DEN BAUCH – Ob der Mann wohl noch einmal auf der Straße nach einer Zigarette fragen wird? Nach seinem Erlebnis am Samstag in Wien wäre ein künftiger Verzicht darauf durchaus nachzuvollziehen. Denn der Gefragte zückte plötzlich ein Messer, hielt es ihm an den Bauch und forderte ihn auf, einem Tankstellenkassier verbal eine Botschaft zu überbringen – nämlich, dass er diesen abstechen werde. Der Vorfall spielte sich am Samstag im Bezirk Favoriten ab. Das Opfer folgte den Anweisungen des mutmaßlichen Täters und teilte dem Tankstellenangestellten die Drohung mit. Der wiederum alarmierte umgehend die Polizei. Beamte konnten den Verdächtigen wenig später dank der Personenbeschreibung ausfindig machen. Der 46 Jahre alte türkische Staatsangehörige war alkoholisiert, das Taschenmesser wurde ihm abgenommen. Im Zuge der Erhebungen kam auch die Vorgeschichte rund um die Drohung ans Tageslicht. So war über den Verdächtigen bereits vor einigen Monaten ein Hausverbot für den Tankstellenbereich verhängt worden. Nun muss sich der mutmaßliche Täter zudem mit einer Anzeige wegen der Delikte der Nötigung und der gefährlichen Drohung auseinandersetzen, sagte Polizeisprecher Markus Dittrich. krone.at/2164402
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ISLAFASCISM 000893 20200522 §§§ – WIEN: AFGHANISCHER MOHAMMEDIST WOLLTE ZWEI WIENERINNEN VERGEWALTIGEN, DOCH DIE WEHRTEN SICH GEKONNT. EINE ZERTRÜMMERTE EINE VASE AUF SEINEM KOPF, DIE ANDERE VERPASSTE IHM EINEN FUSSTRITT – Weil er über zwei junge Wienerinnen hergefallen ist und diese vergewaltigen wollte, ist ein 20-Jähriger am Freitag am Landesgericht für Strafsachen zu drei Jahren unbedingter Haft verurteilt worden. Der Mann war damit einverstanden, das Urteil ist bereits rechtskräftig. Der gebürtige Afghane war am Neujahrsmorgen einer 17-Jährigen gefolgt, als diese gegen 3 Uhr den Heimweg von einer Silvesterfeier antrat. Erst in ihrem Wohnhaus in der Nähe der U-Bahn-Station Gumpendorfer Straße fiel ihr der Mann auf, als dieser gemeinsam mit ihr in den Aufzug stieg. Als sie den Lift verließ und ihre Wohnung aufsperrte, stand er plötzlich hinter ihr und drängte sich in die Wohnung. Dort versuchte er, dem Mädchen die Kleider vom Leib zu reißen. Die 17-Jährige leistete Gegenwehr und begann zu schreien, worauf er ihr den Mund zuhielt. Darauf biss sie dem Eindringling zweimal kräftig in die Hand. In weiterer Folge entwickelte sich „ein Gefecht“, wie die Staatsanwältin ausführte. Der 20-Jährige stieß die junge Frau mit Wucht gegen einen Schuhkasten, der zu Bruch ging, und zog sie zu sich. In dieser Situation gelang es der 17-Jährigen, nach einer Vase zu greifen, die sie am Kopf des Mannes zertrümmerte. Daraufhin lief dieser davon. Auf Scherben konnten jedoch die DNA-Spuren des Verdächtigen sichergestellt werden, und wie sich im Zuge der Ermittlungen herausstellte, stimmten diese mit dem Profil eines 20 Jahre alten Afghanen überein. Seine biologischen Merkmale waren aufgrund einer gerichtlichen Vorstrafe wegen eines Suchtmitteldelikts in die DNA-Datenbank eingespeist worden. Der junge Mann wurde an seinem Arbeitsplatz – einem Supermarkt – festgenommen. „Ich habe versucht, sie zu vergewaltigen“, gestand der Angeklagte einem Schöffensenat. Er sei aufgrund des Konsums von fast eineinhalb Liter Wodka nicht bei Sinnen gewesen: „Ich stand neben mir. Es ist mir nicht gut gegangen. Ich wusste nicht, was passiert ist“. Er sei der Frau eigentlich nachgegangen, um sie um Hilfe zu bitten, da er Alkohol nicht gewohnt sei, behauptete er. — Die Staatsanwältin warf ihm aber auch ein zweites Faktum vor, das sich zwei Wochen zuvor unweit von der U-Bahn-Station Gumpendorfer Straße zugetragen hatte. Am frühen Morgen des 15. Dezember 2019 war eine junge Frau nach einer Weihnachtsfeier von einem Täter im Stiegenhaus ihres Wohnhauses in Missbrauchsabsicht bedrängt worden. Sie verpasste ihm zunächst einen Fußtritt, lief in die oberen Stockwerke, wurde eingeholt, aber als sie zu ihrem Mobiltelefon griff, um den Polizeinotruf zu wählen, ließ der Mann von ihr ab. Nach der Festnahme des 20-Jährigen erkannte diese Frau bei einer Gegenüberstellung den Angeklagten mit einer Wahrscheinlichkeit von 70 bis 80 Prozent wieder. An ihrer Kleidung wurde eine DNA-Mischspur mit zwei äußerst seltenen DNA-Merkmalen entdeckt, die nur 0,003 Prozent der Bevölkerung aufweisen, wie die Sachverständige Christina Stein darlegte. Diese besitzt auch der Angeklagte. Zu diesem Faktum bestritt der Angeklagte die Täterschaft: „Ich war es nicht.“ Er habe eine Frau „für diese Bedürfnisse“, meinte er mit Blick auf seine Verlobte, die sich als Zuhörerin im Verhandlungssaal befand. Dem Gericht reichte jedoch die Beweislage aus, um den 20-Jährigen auch in diesem Faktum schuldig zu sprechen. krone.at/20159074
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ISLAFASCISM 000892 20200508 – ÖSTERREICH: IMMER MEHR MESSERATTACKEN – „Früher wurde geprügelt, heute wird gestochen“, erklärte General Franz Lang mit Innenminister Karl Nehammer. Am Freitag präsentierte Innenminister Karl Nehammer gemeinsam mit General Franz Lang die Kriminalitätsstatistik 2019. Besonders auffällig war die Zunahme der Gewaltdelikte. Hier gab es ein Plus (5,3 Prozent) auf 73.079 angezeigte Fälle. Das ist die zweithöchste Zahl in den vergangenen zehn Jahren, die Aufklärungsquote stieg dabei leicht auf 85 Prozent. Besonders die Messerattacken stiegen. „Früher wurde geprügelt, heute wird gestochen“, so Lang. 488.912 Straftaten sind im Jahr 2019 in Österreich angezeigt worden. Das ist ein Plus von 3,4 Prozent zum Jahr davor, aber der zweitbeste Wert der vergangen zehn Jahre. Die Aufklärungsquote blieb mit 52,5 Prozent stabil, wie am Freitagvormittag bei einer Pressekonferenz des Bundeskriminalamts (BK) in Wien erläutert wurde. Starke Anzeigezuwächse gab es bei Internet- und Wirtschaftskriminalität. Die gemeldeten Cybercrime-Fälle stiegen im Jahresvergleich von 19.627 auf 28.439 Straftaten. Das ist ein Plus von 45 Prozent und die mit Abstand höchste Anzeigenzahl der vergangenen zehn Jahre. Die Aufklärungsquote sank bei Internetdelikten leicht auf knapp 36 Prozent. Die Wirtschaftskriminalität stieg um 25 Prozent auf 71.112 Anzeigen. Damit setzte sich bei beiden Deliktgruppen der negative Trend deutlich fort. Morde wurden im Vorjahr 65 verzeichnet, das waren um fünf mehr als im Jahr 2018. In den Jahren 2014 und 2015 hatte es jeweils weniger als 40 Tötungsdelikte gegeben. Zwei Morde aus dem Vorjahr sind noch ungeklärt. Wohnraumeinbrüche gingen auf 8.835 angezeigte Fälle zurück, ein neuer Tiefstwert der vergangen Jahre und knapp zehn Prozent weniger als 2018. Auch die Kfz-Diebstähle sanken kontinuierlich weiter auf 2.194 Anzeigen. Vor zehn Jahren waren es noch rund doppelt so viele gewesen.
https://www.oe24.at/oesterreich/politik/Kriminalstatistik-2019-Immer-mehr-Messerattacken-in-Oesterreich/429193733
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ISLAFASCISM 000891 20200505 §§§ – POYSDORF (NÖ): AFGHANISCHER MOHAMMEDIST(22) VERLETZTE MIT EINEM MESSER EINE FRAU(55) UND WOLLTE SIE VERGEWALTIGEN, SIE WEHRTE SICH HEFTIG – Ein afghanischer Flüchtling soll am 28. April eine 55-Jährige, die gerade auf einer Wiese mit dem Verladen von Ziegelsteinen beschäftigt war, mit einem Messer bedroht und versucht haben, sie zu vergewaltigen. Die Frau wehrte sich jedoch heftig und schlug so den Angreifer in die Flucht. Dabei dürfte sie in das Messer des Angreifers gegriffen haben und wurde verletzt. Der Afghane wurde gefasst. Zudem wurde in der Nähe des Tatorts das Messer gefunden. Der 22-Jährige verweigerte bislang jegliche Aussage. Nun belastet ihn aber auch eine DNA-Analyse. Wie oe24 aus Ermittlerkreisen erfuhr, trifft die Probe auf den Tatverdächtigen zu. Über den afghanischen Staatsbürger war nicht die Untersuchungshaft verhängt worden. Der zuständige Richter habe „keinen dringenden Tatverdacht“ geortet, hatte Köhl am vergangenen Donnerstag mitgeteilt. Nun wird nach dem 22-Jährigen gefahndet.
https://www.oe24.at/oesterreich/chronik/niederoesterreich/Vergewaltigung-DNA-Analyse-belastet-Verdaechtigen/428866042
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ISLAFASCISM 000890 20200408 – WIEN: 5 JUNGE IRAKISCHE MOHAMMEDISTEN LÄRMTEN UND MACHTEN CORONA-PARTY– Wegen einer Corona-Party in einer Floridsdorfer Wohnung riefen Nachbarn am Montag die Polizei, die von einem Betrunkenen empfangen wurde. Noch während der Amtshandlung stürzte ein 22-Jähriger aus dem Fenster der Wohnung im 2. Stock. Er landete auf einem geparkten Auto, wurde schwer verletzt. Als die Polizei Erste Hilfe leistete, soll sie von vier weiteren Irakern (23-32 Jahre) aus der Wohnung behindert und beschimpft worden sein, weil die Männer keinen Abstand halten wollten. Beim Jüngsten kam Pfefferspray zum Einsatz, als er aggressiv wurde. Alle Männer wurden wegen Anstandsverletzung, Lärmerregung und Verstoßes gegen die Corona-Maßnahmen angezeigt. Aus „ÖSTERREICH“, S.11.
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ISLAFASCISM 000889 20200329 – LINZ: DREI TÜRKISCHE PATIENTINNEN WOLLTEN KRANKENHAUS-NOTAUSGANG TROTZ CORONA-BESUCHSVERBOT AUFSPREIZEN, UM MÄNNLICHE TÜRKISCHE BESUCHER HEREINZULASSEN – Zwei Wochen ist es nun alt, das absolute Besuchsverbot in heimischen Krankenhäusern. Auf Türkisch scheint es sich aber noch nicht herumgesprochen zu haben. Oder noch schlimmer: es wird ignoriert. Eine Krankenschwester im Linzer Med Campus III vereitelte gerade noch den Plan dreier türkischer Staatsbürgerinnen. Diese wollten eine Notausgangstür aufspreizten, um ihre männlichen Besucher ins Krankenhaus zu lassen. Die Schwester machte sofort von ihrem Hausrecht Gebrauch, vereitelte so den Einbruch und verjagte die Türken. Zum Schutz der Mitarbeiter und Patienten Aufgrund des Vorfalls wurden im Klinikum jetzt noch einmal alle Mitarbeiter hingewiesen, dass Ausgänge geschlossen bleiben müssen und wirklich niemand die Stationen betreten darf, der dort nichts verloren hat. „Das dient natürlich nicht nur der Sicherheit unserer Patienten, sondern auch der unserer Mitarbeiter“, so der stellvertretende Kaufmännische Direktor des Klinikums, Günther Dorfinger. https://www.wochenblick.at/trotz-besuchsverbot-tuerken-wollten-in-krankenhaus-gelangen/
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ISLAFASCISM 000888 20200317 – LINZ: WÄHREND DIE ÖSTERREICHER VERNÜNFTIG ZU HAUSE BLEIBEN, UM DEN CORONA-VIREN WENIGER MÖGLICHKEITEN ZU GEBEN SICH ZU VERBREITEN, MACHTEN 26 INTERNATIONALE STUDENTEN EINE PARTY – POSITIV GETESTET! – Zum Ärgern! Die Linzer JKU stellte bereits am 10. März ihren Lehrveranstaltungs- und Prüfungsbetrieb ein. Zudem ermahnte Rektor Meinhard Lukas die Studierenden soziale Kontakte auf das Notwendigste zu minimieren. Half alles nichts! Denn am vergangenen Samstag (14. März) feierten 26 Studenten eines internationales Studienprogramms eine Abschiedsparty im Julius Raab-Heim. Nun ist einer der Studenten, der bei der Feier dabei gewesen sein soll, positiv auf das Coronavirus getestet worden. Ein weiterer Student klagt über hohes Fieber. Angesichts der aktuellen Entwicklungen in OÖ einfach unverständlich. Eindringlich hatte JKU-Rektor Meinhard Lukas seine Studierenden ermahnt, die Einstellung des Präsenz-Lehrbetriebs in Linz durch’s Meiden sozialer Kontakte zu ergänzen. Trotzdem haben 26 Studentinnen und Studenten eines Internationalen Austauschprogramms namens „Troika“ (Österreicher, Italiener, Russen) noch am Samstag eine Abschiedsparty im Linzer Julius Raab-Studentenheim gefeiert. Die Krux: Ein russischer Student dieses Programms, der höchstwahrscheinlich auch bei der Party dabei war, wurde bei seiner Rückkehr nach Russland Anfang der Woche positiv auf den Corona-Virus getestet wurde und in Quarantäne genommen. Ein weiterer Student klagt über hohes Fieber. Und von zumindest einem italienischen Angehörigen dieser Truppe ist bekannt, dass er zwischen 18. und 20. Februar auf Kurzbesuch daheim in Bergamo war; dieser zeigt aber keine Symptome. Rektor Meinhard Lukas dürfte ziemlich „sauer“ auf die allzu sorglosen „Party-Löwen“ sein. krone.at/20118800
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ISLAFASCISM 000887 20200316 – WIEN: IRAKISCHER MOHAMMEDIST(21) STACH MIT KLAPPMESSER SEINER NACHBARIN(31) IN BRUST, RÜCKEN UND BAUCH – LEBENSGEFAHR – Eine Wienerin ist Sonntagabend am Musilplatz in Ottakring von ihrem Nachbarn anscheinend völlig grundlos mit einem Messer attackiert worden. Die 31-Jährige erlitt Stiche in Brust, Rücken und Bauch und musste notoperiert werden. Sie schwebte laut Polizei in Lebensgefahr. Der 21-jährige Verdächtige flüchtete zunächst. Er konnte jedoch bald festgenommen und die Tatwaffe – ein Klappmesser – bei ihm sichergestellt werden. Die 31-jährige Frau wurde von der Wiener Berufsrettung in ein Krankenhaus gebracht. Der Iraker habe dem Vernehmen nach einen verwirrten Eindruck gemacht. krone.at/2118141
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ISLAFASCISM 000886 20200311 – INNSBRUCK: SECHS, DARUNTER TÜRKEN, MIT FUSSTRITTEN GEGEN EINEN – Ein junger Tiroler wurde von einer Bande überfallen und attackiert: schwer verletzt. Der 15-Jährige wurde am Samstag gegen 22.45 Uhr am Hauptbahnhof Innsbruck von der sechsköpfigen Gruppe, darunter drei Österrreicher (13,17,18), zwei Türken (17,19) und ein 17-jähriger Russe, umzingelt. Die Teenager forderten den Burschen auf, ihnen sein Geld zu geben. Weil der Jugendliche aber nichts bei sich hatte, gab er ihnen seine Armbanduhr und ging weiter. Die Räuber verfolgten ihn und hielten ihn abermals an. Dann versetzte der 13-Jährige dem 15-Jährigen einen Faustschlag ins Gesicht und der 17-Jährige packte ihn und warf ihn zu Boden. Anschließend trat der 13-Jährige mehrmals gegen den Kopf des Opfers. Dann flüchtete die Bande, sie wurde aber gefasst. Aus „ÖSTERREICH“,S.12.
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ISLAFASCISM 000885 20200310 – INNSBRUCK: INTERNATIONALE SECHSKÖPFIGE JUGENDBANDE VERLETZTE UND BERAUBTE 15-JÄHRIGEN ÖSTERREICHER – Brutalo-Angriff in Innsbruck! Ein 15-Jähriger ist, wie die Polizei erst am Dienstag bekannt gab, am Samstag am Hauptbahnhof von einer sechsköpfigen Jugendbande, darunter drei Österreicher (13, 17 und 18 Jahre), zwei Türken (17 und 19 Jahre) und ein 17-jähriger Russe, attackiert, bestohlen und dabei auch schwer verletzt worden. Alle sechs Burschen konnten laut Polizei ausgeforscht werden. Das Opfer wurde in die Klinik eingeliefert. Die sechsköpfige Gruppe hatte den 15-jährigen Österreicher gegen 22.45 Uhr umzingelt und ihn aufgefordert, sein Bargeld herauszugeben. Weil der Bursche aber kein Geld bei sich hatte, gab er ihnen seine Armbanduhr und ging anschließend mit weiteren Begleitern weiter. Die Gruppe verfolgte aber das Opfer und hielt es schließlich abermals an. Der jüngste Verdächtige versetzte daraufhin dem 15-Jährigen einen Faustschlag ins Gesicht und der 17-Jährige packte ihn und warf ihn zu Boden. Anschließend wurde dem Opfer noch mehrmals mit dem Fuß gegen den Kopf getreten. Kurz darauf flüchteten die Angreifer in verschiedene Richtungen. Fünf der sechs Burschen konnten unmittelbar nach der Tat festgenommen werden. Der sechste wurde dann am Montag ausgeforscht und festgenommen. Die Strafmündigen wurden in die Justizanstalt Innsbruck eingeliefert, der 13-Jährige wurde auf freiem Fuß angezeigt. Die gestohlene Armbanduhr wurde sichergestellt. krone.at/2114314
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ISLAFASCISM 000884 20200307 – GRAZ: 16-JÄHRIGER JUDE WURDE INS SPITAL GEPRÜGELT, JÜDISCHE GEMEINDE WEIST AUF PROPALÄSTINENSISCHE GRUPPEN HIN – „Am vergangenen Mittwoch hat der Antisemitismus ein neues Ausmaß erreicht“, so Elie Rosen, Präsident der Jüdischen Gemeinde Graz. Ein 16-jähriger Schüler wurde nahe des Bischöflichen Gymnasiums auf offener Straße zusammengeschlagen. Zwei Jugendliche seien auf ihn zugegangen und hätten ihn auf seinen Ring mit einem Davidstern angesprochen und gefragt, ob er Jude sei, heißt es in einer Aussendung. Als er diese Frage mit Ja beantwortete, sagten die beiden 15 bis 17 Jahre alten Burschen er solle sich „verpissen“. Doch als der 16-Jährige nicht sofort verschwand, eskalierte die Situation vollkommen. Das Duo griff den Schüler an. Er wurde mehrmals mit der flachen Hand, sowie der Faust ins Gesicht geschlagen und als „Scheiß Jude“ beschimpft. Der Bursch erleidet Hämatome sowie mehrere Schürfwunden, seine Lippen sind aufgeplatzt. Er wurde anschließend im Landeskrankenhaus Graz erstversorgt. „Es ist Realität, dass auf Schulhöfen ‚Jude‘ als Schimpfwort gerufen wird. (…) Wir brauchen Unterrichtsmaterialien, die nicht nur die Vermittlung des Holocausts im Geschichtsunterricht verbessert, sondern auch die Geschichte Israels und des Nahost-Konflikts den Schülerinnen und Schülern gegenwärtig macht und Verständnis dafür weckt, warum Israel ein so wehrhaftes Land sein muss“, fordert die Jüdische Gemeinde Graz in einer Aussendung. „Leider ist Graz kein Einzelfall“, er bestätige eine europaweite Entwicklung erklärt Rosen, der sich tief betroffen über den Vorfall zeigte. Der Chef der Grazer Jüdischen Gemeinde wirft der Gesellschaft und Politik vor, dass sie nach solchen Vorfällen eher beschwichtige und den Antisemitismus nicht aktiv bekämpft. Auf den zunehmend offener und sichtbarer werdenden Antisemitismus in der steirischen Landeshauptstadt, hat die Grazer Jüdische Gemeinde in den letzten Monaten bereits mehrfach öffentlich hingewiesen. Auch hat sie in diesem Zusammenhang die Agitation propalästinensischer beziehungsweise BDS-naher Gruppen aufgezeigt.
https://www.oe24.at/oesterreich/chronik/steiermark/Antisemitischer-Angriff-in-Graz-Schueler-wegen-Davidsterns-zusammengeschlagen/420613110
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ISLAFASCISM 000883 20200306 – WIEN: „ARABISCH“ AUSSEHENDE JUGENDLICHE VERLETZTEN WIENER(17) SCHWER UND SCHLAGEN SEINEN VATER NIEDER – Angeblich „arabisch“ aussehende Jugendliche haben einen Wiener schwer verletzt. Am Schwedenplatz soll ein Jugendlicher (17) von zwei Angreifern schwer verletzt worden sein. Sein Vater – so berichtet er gegenüber oe24.at – konnte Schlimmeres gerade noch verhindern. Der Bursch erlitt einen Nasenbeinbruch, sein Rücken war mit tiefen Kratzern übersät. Mit den Handy alarmierte er seinen Vater, der eilte zum Schwedenplatz. als er seinen Sohn sucht, stehen die Täter vor ihm. Einer von ihnengreift den Vater an, schlägt ihn nieder… Aus „ÖSTERREICH“, S.13
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ISLAFASCISM 000876 000877 000878 000879 000880 000881 000882 20200305 §§§ – KÄRNTEN: SCHWARZAFRIKANER VERGEWALTIGTE VON 2015 BIS 2019 MINDESTENS SIEBEN KÄRNTNERINNEN – Sechs Vorfälle von sexuellen Übergriffen und Vergewaltigungen gab es seit 2015 unweit einer Disko in Klagenfurt. Doch erst vier Jahre später wurde die Öffentlichkeit darüber erstmals informiert. Die unheimliche Serie begann vor knapp fünf Jahren. Seit 2015 kam es unweit eines Clubs in Klagenfurt bei einem Acker zu mehreren sexuellen Übergriffen und auch Vergewaltigungen. Ein Vorfall im Juni 2015, einer im August 2017, 2018 kam es gleich zu drei Übergriffen und der letzte ereignete sich im Oktober 2019. Schnell stellte sich aufgrund von DNA-Spuren heraus, dass es immer wieder derselbe Täter gewesen war. Doch erst im November 2019 – ein Monat nach dem letzten Übergriff – wurden die Vorfälle öffentlich. Selbst der Diskothekenbesitzer hatte keine Ahnung, welche Verbrechen sich nahe seines Clubs abspielten. Die Kärntner Polizei veröffentlichte schließlich ein Phantombild samt Fahndungsaufruf. Letztes Wochenende dann die Festnahme. Ein Schwarzafrikaner wurde von den Kärntner Behörden verhaftet, berichtet die „Kleine Zeitung“. Aber warum wusste die Öffentlichkeit nicht schon viel früher von dem Serientäter? Die Polizei erklärt dies damit, dass man „Panik, Hysterie und Verunsicherung“ vermeiden wollte. Denn erst im Herbst letzten Jahres konnte ein Zeuge den Täter annähernd beschreiben. Eine solche Beschreibung hatte es vorher nicht gegeben, so die Polizei. Viele der Opfer hätten nichts oder nur eine Hand gesehen. „Sogar bei der Hautfarbe gab es unterschiedliche Angaben. Einmal war es ein ’südländischer Typ‘, dann ‚ein Schwarzer'“, sagt die Exekutive. Als erste Maßnahme habe man die Polizei-Präsenz rund um den Club in Klagenfurt verstärkt. https://www.oe24.at/oesterreich/chronik/kaernten/Vergewaltigungen-verheimlicht-Kaerntner-Polizei-wollte-Panik-vermeiden/420308199
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ISLAFASCISM 000875 20200304 – SEEWALCHEN: TÜRKISCHER RASER AUF A 1 WAR 100 KM/H ZU SCHNELL – Um mehr als 100 km/h zu schnell war ein türkischer Autolenker aus Salzburg auf der A1 im Salzkammergut unterwegs. Der 22-Jährige wurde bei seinem Husarenritt von der Polizei erwischt. Ein 22-jähriger Türke aus Salzburg war am Dienstag gegen 20.10 Uhr mit seinem Pkw auf der A1 (Westautobahn) in Richtung Wien unterwegs. Deutlich zu schnell, wie sich in Oberösterreich herausstellen sollte. Der Salzburger wurde von Polizisten der Autobahnpolizei Seewalchen im Gemeindegebiet von Aurach am Hongar in etwa bei Straßenkilometer 228 mit einer Geschwindigkeit von 230 km/h gemessen. krone.at/20110132
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ISLAFASCISM 000874 20200221 – LINZ: COURAGIERTE FRAU (35) SCHLUG RÄUBER IN DIE FLUCHT („DUNKLE HAUTFARBE“ NÄHERTE SICH VON HINTEN) – Am helllichten Tag wurde Angelina S. (35) in Linz-Kleinmünchen von einem Unbekannten von hinten attackiert und überfallen. Die Frau konnte sich gerade noch befreien und den unbekannten Täter von sich stoßen. Der potenzielle Räuber musste ohne Beute flüchten, das Opfer erlitt Kopfverletzungen und einen schweren Schock. „Ich hatte das Gefühl, dass mich jemand verfolgt. Genau als ich mich umdrehte, schlug er mir gegen den Kopf“, schildert Angelina S. (35) aus Linz-Kleinmünchen. Die Serbin war am Dienstag kurz nach 12 Uhr allein am Heimweg, nachdem sie Lebensmittel eingekauft hatte. In der Denkstraße glaubte sie sich verfolgt, und dieses Gefühl sollte sich bewahrheiten: Ein Unbekannter näherte sich ihr von hinten und schlug mehrmals auf ihren Kopf ein. „Ich konnte mich gerade noch befreien, ließ meine Einkaufstaschen fallen und stieß ihn von mir weg“, so Angelina S. Daraufhin flüchtete der Mann ohne Beute. Das Opfer blieb verletzt zurück, verständigte die Polizei und wurde zur Behandlung ins Spital gebracht. „Meine Frau hat einen Schock und kann nachts fast nicht schlafen“, sagt Ehemann Jozsef M. Über Facebook sucht Angelina S. jetzt nach dem Täter, der Beitrag wurde knapp 1000-mal geteilt. „Es ging alles so schnell. Er trug eine gelbe Jacke mit einer Fellkapuze und blaue Jeans. Der Mann hat überhaupt nichts gesagt und hatte eine dunklere Hautfarbe“, erzählt das Opfer. krone.at
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ISLAFASCISM 000873 20200221 – ÖSTERREICH: AFGHANEN UND MAROKKANER BEGINGEN IM JAHR 2019 6979 STRAFTATEN – 44420 Afghanen sind offiziell im Land gemeldet, 6230 davon wurden 2019 zu Verdächtigen die eine Straftat begangen haben sollen….von 1433 offiziell gemeldeten Marokkanern sind 749 Tatverdächtige erfasst worden… Aus „ÖSTERREICH“, S.12.
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ISLAFASCISM 000872 20200220 – LEIBNITZ: ACHT BURSCHEN „UNTERSCHIEDLICHSTER AUSLÄNDISCHER HERKUNFT“ SCHLUGEN UND ERPRESSTEN MITSCHÜLER – Acht Jugendliche sollen im südsteirischen Leibnitz etliche Mitschüler seit September 2019 bedroht und erpresst haben. Wenn diese das verlangte Geld nicht zahlten, wurden sie geschlagen, teils beraubt. Die jungen Schläger sind zwischen 14 und 17 Jahre alt, die Taten fanden im Umfeld einer Neuen Mittelschule und eines Polytechnikums statt, wie die Landespolizeidirektion am Donnerstag mitteilte. Die ersten Anzeigen waren im September 2019 bei der Polizeiinspektion Leibnitz eingelangt. Schüler der beiden Schulen wurden dabei am Gelände der Lerninstitute zur Herausgabe von geringen Bargeldbeträgen genötigt. Die zunächst unbekannten Jugendlichen verletzten ihre Opfer oftmals durch Schläge. Dazu drohten sie weitere Gewalt an, sollten die Schüler die Polizei verständigen. Selbst als schon Anzeigen erstattet wurden, setzten die acht Jugendlichen ihre Drohungen noch fort. Die Ermittlungen führten zu acht Burschen unterschiedlichster ausländischer Herkunft, die alle im Bezirk Leibnitz wohnen. Die Taten hatten sie teils alleine, teils gemeinsam begangen. Ein 16-Jähriger soll einen Mitschüler durch Faustschläge ins Gesicht schwer verletzt haben. Dieser Bursch wurde in die Justizanstalt Graz-Jakomini eingeliefert, alle anderen angezeigt. Die Schulleitungen verfügten zum Teil Suspendierungen der Verdächtigen vom Unterricht. krone.at
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ISLAFASCISM 000871 20200214 §§§ – ST.PÖLTEN: TÜRKE(54) VERGEWALTIGTE 14-JÄHRIGES MÄDCHEN – Die Anklage erhob schwere Vorwürfe gegen einen 54-jährigen Türken. Der Mann soll eine 14-Jährige in seinem Auto sexuell missbraucht haben und danach einfach auf einem Acker bei St. Pölten ausgesetzt haben. Die junge Schülerin war nach einer Party im Mai 2019 betrunken in der Stadt unterwegs. Dabei dürfte sie auch der bereits mehrfach vorbestrafte Türke (darunter auch wegen Sexualdelikten) gesehen haben, lockte sie in sein Auto. Vor Gericht behauptete er, dass das Mädchen ihn in englischer Sprache mitgeteilt habe, dass sie gegen Geld zum Oralverkehr bereit sei. Danach habe sie ihm mehrmals ins Lenkrad gegriffen und sei schließlich bei Markersdorf aus dem Auto gesprungen, wo sie später auch auf einem Acker liegend gefunden wurde. Die Anklage warf ihm vor, er hätte die Situation schamlos ausgenutzt. Der Mann wurde erst Monate danach verhaftet, nachdem Spermaspuren auf der Jacke der Schülerin entdeckt wurden. Donnerstag fiel dann das Urteil: Acht Jahre Haft, nicht rechtskräftig. Für den Türken gilt weiterhin die Unschuldsvermutung.
https://www.wochenblick.at/st-poelten-maedchen-14-geschaendet-tuerke-54-vor-gericht/
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ISLAFASCISM 000870 20200121 – WIEN: BURKINI-TRÄGERIN MACHTE WIENERIN VORSCHRIFTEN, WIE SIE SICH IM SCHWIMMBAD UMZIEHEN SOLL – Eine Dauerkartenbesitzerin (57) zog sich in der Damengarderobe des beliebten Simmeringer Bades ganz aus, weil die Umkleidekabinen besetzt waren. Susanne S. und ihre Freundinnen machen das seit Jahren immer so. Doch an diesem nachmittag kam alles anders: POlötzlich flüsterte ein kleiner Bub (4) aufgeregt mit seiner Mutter, die sich geade einen Burkini überzog…Die Dame im Burkini erklärte laut der Presse: „Das geht zu weit, ihre Nacktheit ist für meinen Sohn schlecht.“ Die nackte Simmeringerin konterte: „Es gibt keinen Grund, sich zu verhüllen. Wenn ihnen das unangenehm ist, gehen Sie in die Familiengarderobe.“ Die Burkini-Trägerin erklärte aggressiv, dass die nackte „sofort in die Umkleidekabine gehen soll“… Aus „ÖSTERREICH“, S. 5.
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ISLAFASCISM 000869 20200120 – KORNEUBURG: EIFERSÜCHITGER AUSTRO-TÜRKE FUHR MIT VOLLGAS SEINEN NEBENBUHLER AN – …Dann steht nämlich der 40-jährige E. G. wegen Mordversuchs vor Gericht. Der dreifache Vater soll im Mai des Vorjahres in einem kleinen Ort südlich von Wien einem geichaltrigen Einheimischen mit seinem Auto – in dem die kleine Tochter im Kindersitz und ein Teenagersohn saßen – mit Vollgas und voller Absicht gegen einen Zaun katapultiert und so schwer verletzt haben, dass dem Opfer ein Bein abgenommen werden musste. Auch das zweite hätte beinahe amputiert werden müssen. Anfangs versuchte der Lenker, den tragischen Vorfall als Unfall darzustellen. Doch dann kamen die Hintergründe ans Tageslicht: Wie ÖSTERREICH erfuhr, war E. G. beim Ausspionieren des Handys seiner Ehefrau draufgekommen, dass ein Kunde seiner Gattin (die eine Postpartner-Filiale leitete) immer wieder Fotos seines erigierten Penis mit anzüglichen Texten schickte, die seine Frau nicht entrüstet genug ablehnte. Aus „ÖSTERREICH“, S.11.
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ISLAFASCISM 000868 20200116 – LINZ: DREI MIGRATIONSHINTERGRÜNDIGE WOLLTEN 20-JÄHRIGE ÜBERFALLEN, DOCH SIE SCHLUG MUTIG UM SICH UND IHR HUND „ZEUS“ EILTE IHR ZU HILFE – Dem Hund einer 20-jährigen Linzerin ist es zu verdanken, dass ein Überfall Mittwoch früh im Linzer Stadtteil Auwiesen nur mit einem Schrecken endete. Drei unbekannte Täter ausländischer Herkunft versuchten die junge Frau auf offener Straße auszurauben, als ihr Hund zu Hilfe eilte und die Täter in die Flucht schlug. Aus „ÖSTERREICH“, S.20. — Als die 20-jährige ihren American-Staffordshire-Terrier Zeus Gassi führte, kam ihr eine Gruppe von drei Männern entgegen. Diese teilten sich so auf, dass sie in der Mitte vorbeigehen musste. In diesem Moment packten sie zwei der Täter an den Armen, der dritte durchsuchte von hinten ihre Jacke. Doch die Frau ließ sich das nicht bieten und schlug wild um sich. Einer der Räuber wurde dabei im Gesicht getroffen. Als ihr Hund auf das Geschehen aufmerksam wurde, lief er bellend auf die Angreifer zu…Die Gesuchten haben wahrscheinlich Migrationshintergrund. Sie sollen zwischen 20 und 25 Jahre alt sein. Einer von ihnen trug einen markanten schwarzen Vollbart und trug eine schwarze Haube.
https://www.wochenblick.at/linz-hund-rettet-frau-vor-migranten-ueberfall/
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ISLAFASCISM 000867 20200107 §§§ – BRAUNAU: „DUNKLE HAUTFARBE“ KAM AUF DER STRASSE VON HINTEN, FIXIERTE, WÜRGTE UND GRIFF EINER 16-JÄHRIGEN AN DIE BRUST – Die oberösterreichische Polizei wendet sich an die Bevölkerung, um eine versuchte Vergewaltigung in Braunau zu klären. Bereits in der Silvesternacht war ein Angreifer über eine 16-Jährige hergefallen, wurde in letzter Sekunde verjagt. Hinweise erbeten! Eine 16-Jährige aus Braunau am Inn war am 1. Jänner 2020 gegen 3.40 Uhr zu Fuß in der Ortschaft Himmellindach unterwegs. Auf Höhe Industriezeile 24 wurde sie plötzlich von hinten von einem unbekannten Mann angegriffen, fixiert und gewürgt. Der Täter griff dem Mädchen auch noch auf die Brust. Als sich ein Pkw näherte, ließ der Unbekannte von seinem Opfer ab und lief davon. Der Unbekannte ist zwischen 1,80 und 1,90 Meter groß, dünn, hat eine dunkle Hautfarbe, war dunkel bekleidet und trug eine sogenannte Bomberjacke. krone.at/2073392
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ISLAFASCISM 000866 20200107 – TRAUN: „3 AUSLÄNDISCHE ABSTAMMUNG“ VERLETZTEN UND BERAUBTEN 39-JÄHRIGEN – Die Unbekannten folgten einem 39-Jährigen in ein Lokal und zerrten ihn von dort raus in eine dunkle Durchfahrt. Die drei Personen mit vermutlich ausländischer Abstammung schlugen und traten auf den 39-Jährigen ein, sodass dieser zu Boden fiel und eine blutende Wunde an der Hand erlitt. Die Täter erbeuteten Bargeld sowie die Bankomatkarte. Das Opfer konnte sich verletzt in ein Taxi retten. Aus „ÖSTERREICH“, S.16.
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ISLAFASCISM 000865 20200102 – GRAZ: 4 TSCHETSCHENISCHE MOHAMMEDISTEN KASSIERTEN VON SOZIALAMT UND AMS ZU UNRECHT 280.000 EURO – Es sind Hunderttausende Euro Schaden, die zwei in Graz wohnhafte Ehepaare aus der Russischen Föderartion (aus Tschetschenien) angerichtet haben, In beiden Fällen haben die Verdächtigen weder Änderungen, wie Wohnortwechsel, Zusatzeinkommen oder Auslandsreisen in ihre Herkunftsländer gemeldet. Dadurch entstand dem Sozialamt der Stadt Graz und dem AMS ein Schaden von insgesamt 280.000 Euro. Fall 1. Im ersten Fall haben eine 41-jährige Tschetschenin und ihr Mann (41) zwischen 2011 und 2019 insgesamt 160.000 Euro zu Unrecht bezogen. Das Paar wurde in die Justizanstalt Graz-Jakomini eingeliefert… Fall 2. Dem zweiten Ehepaar (49 und 41 Jahre alt) wurde der unrechtmäßige Bezug von Sozialleistungen zwischen 2010 und 2017 nachgewiesen. Schaden: 120.000 Euro. Weil die Beschuldigten trotz einer Asylberrechtigung in Tschetschnien urlaubten, wurde ein Asyl-Aberkennungsverfahren eingeleitet. Aus „ÖSTERRREICH“, S.16.
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