CHRON.ISLAM.GEWALT GEGEN ÖSTERREICH – Jan2020 bis Dez2020

012 Chron.Islam.Gewalt gegen Österreich Jan2020 bis Dez2020 (Apr2020), 011 Jul2019 bis Dez2019 (Aug2019), 010 Jan2019 bis Jun2019 (Jan2019), 009 Sept2018 bis Dez2018 (Sep2018), 008 Mai2018 bis Aug2018 (Mai2018), 007 Jan2018 bis Apr2018 (Jan2018), 006 Mai2017 bis Dez2017 (Mai2017), 005 Jan2017 bis Apr2017 (Jan2017), 004 Aug2016 bis Dez2016 (Sep2016), 003 Jan2015 bis Jul2016 (Jul2016), 002 Jan2012 bis Dez2014 (Jul2016), 001 Jan2008 bis Dez2011 (Jun2016).

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012    20200402    KATEGORIE: Chron.Islam.Gewalt g.Österr.

CHRON.ISLAM.GEWALT GEGEN ÖSTERREICH – Jan2020 bis Dez2020

Diese Chronologie wird laufend aktualisiert, sie stellt jedoch keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Eine unvollständige Chronologie ist aber besser als gar keine. Die Gewalttaten gegen Österreicher/innen wurden mit dem Kürzel ISLAFASCISM, einer fortlaufenden Nummer und dem Datum versehen, damit sie nicht mit anderen Gewalttaten verwechselt werden können. Gewalt, die unmittelbar zum Tod führte, habe ich mit +++ (von Jan2008 bis Juni2020: 32 Tote) und sexuelle Gewalt mit §§§ gekennzeichnet, damit sie mit der Suchfunktion schnell gefunden werden können. Auch das Datum einer Gewalttat kann mit der Suchfunktion schnell gefunden werden, da ich es im Format JJJJMMTT geschrieben habe. Das sind die Zahlen der Fälle, die ich gefunden habe:

2020 00036 (Fall 000865-000900)bis Juli
2019 00079 (Fall 000786-000864)
2018 00164 (Fall 000622-000785)
2017 00198 (Fall 000424-000621)
2016 00218 (Fall 000206-000423)
2015 00045 (Fall 000161-000205)
2014 00016 (Fall 000145-000160)
2013 00019 (Fall 000126-000144)
2012 00024 (Fall 000102-000125)
2011 00028 (Fall 000074-000101)
2010 00044 (Fall 000030-000073)
2009 00024 (Fall 000006-000029)
2008 00005 (Fall 000001-000005)

Das ist ein Dokumentations-Archiv über menschenverachtende mohammedistisch-faschistisch-gegengesellschaftliche Gewaltkriminalität gegen Österreicher. Rundfunk, Gerichte, Universitäten, Kultureinrichtungen und den meisten Zeitungen haben versagt. Sie bringen nur vereinzelt Meldungen und löschen diese oft schon nach wenigen Minuten.

Es ist schwer, nach der langen Friedenszeit seit 1945 in Europa wieder von solchen Brutalitäten, Grausamkeiten und Bestialitäten lesen zu müssen, aber denken Sie bitte daran, wie unermesslich schwerer es für die Opfer ist, die Schmerzen, die lebenslange Behinderungen, die Qual, die Demütigung, die Isolierung, das psychische Trauma und das gewaltmäßige Sterben tatsächlich ertragen zu müssen. Aus Mitgefühl für die Opfer darf ihr Leiden nicht verschwiegen werden, denn noch schrecklicher ist es, wenn sie allein gelassen werden, niemand an sie denkt und womöglich sogar das furchtbare Erleben, das sie durchmachen mussten, beschönigt, bagatellisiert, verschwiegen oder verleugnet wird, so wie es derzeit die meisten Journalisten in Westeuropa gefühlskalt praktizieren.

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CHRONOLOGIE ISLAM.GEWALT GEGEN ÖSTERREICH (von Jan2008 bis Juni2020 insgesamt 900 zum Teil bestialische Gewalttaten)

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ISLAFASCISM 000900 20200629 – WIEN: DREI TSCHETSCHENISCHE MOHAMMEDISTEN VERLETZTEN EINEN WIENER SPAZIERGÄNGER MIT EINEM MESSER SCHWER UND BERAUBTEN IHN – Ein 32-Jähriger wurde Opfer eines brutalen Raubes: Der Wiener unternahm am Samstag gegen 18 Uhr einen Spaziergang am Kanal in Wien-Simmering. Dabei wurde er von mehreren, vorerst unbekannten Männern angesprochen und gefragt, ob er Kokain kaufen wollte. Danach attackierten ihn die Dealer und bedrohten ihn mit einem Messer. Sie fügten dem 32-Jährigen mehrere Schnittverletzungen und Rissquetschwunden zu. Anschließend raubten die Täter das Mobiltelefon und den Schlüsselbund des Opfers und flüchteten mit einem Fahrzeug. Kurze Zeit später entdeckte eine Polizeistreife den Flucht-PKW, die Cops hielten das Auto sofort an. Die Uniformierten nahmen die Insassen – zwei Tschetschenen im Alter von 22 und 19 Jahren – fest. Von ihrem Komplizen fehlt jede Spur. Aus: „ÖSTERREICH“, S.12.
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ISLAFASCISM 000899 20200622 – WIEN: PAKISTANISCHER CORONA-PATIENT(25) REISTE VON WIEN AUS QUER DURCH ÖSTERREICH UND KAM IN DIE ISOLIERSTATION DES INNSBRUCKER KRANKENHAUSES – Es war alles legal, aber trotzdem fragt man sich… Ein Pakistani flog am 8. Juni via Dohar mit Qatar Airways nach Wien. Bei der Ankunft wurde seine Temperatur gemessen. Der 25-Jährige, der einen Wohnsitz in Österreich hat, wirkte gesund. Allerdings hatte er kein gültiges Gesundheitsattest, das bei der Einreise derzeit zwingend notwendig ist. Also erklärte er sich bereit, eine 14-tägige Quarantäne anzutreten – an seinem Wohnsitz. Die Vorschriften waren erfüllt, der Mann konnte einreisen und zu seiner Gastfamilie fahren- Die Gastfamilie lebte im Tiroler Telfs, 420 Kilometer Luftlinie entfernt. Also stieg der Mann um 17.30 Uhr am Wiener Hauptbahnhof in einen ÖBB-Railjet und fuhr (mit Maske und Babyelefant) bis Innsbruck. Dort kam er um 21.45 an, wechselte um 21.59 in die S-Bahn nach Telfs. Um 22.27 Uhr war die Tour durch Österreich fertig, aber er fühlte sich nicht wohl. Am 14.Juni verlor er den Geschmackssinn. Der 25-Jährige ließ sich testen, am 26.Juni lag das Ergebnis des Abstrichs vor: negativ, kein Virus. Sein Zustand verschlechterte sich. Die hausärztin schickte ihn in die Innsbrucker Klinik, ein zweiter PCR-Test war prompt positiv. Der Mann liegt auf der Isolierstation, nun werden alle, die Kontakt gehabt haben könnten, gesucht. Seltsam, oder? Aus: „Heute“, S.4.
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ISLAFASCISM 000898 20200616 – WIEN: EINE GROSSE GRUPPE VON SOMALIERN UN ÄTHIOPIERN WÜRGTE EINEN 26-JÄHRIGEN, WEIL ER DOWN-SYNDROM HAT. ER KONNTE FLIEHEN UND DIE POLIZEI VERSTÄNDIGEN – „Weil er Downsyndrom hat“, ist am vergangenen Samstag ein 26-Jähriger beim Wiener Donaukanal von einer Gruppe Männern angegriffen worden. Die Schwester des Opfers meldete sich nun auf Facebook zu Wort: „Passt aufeinander auf und greift ein, wenn ihr Ungerechtigkeit und Diskriminierung jeglicher Art mitbekommt.“ Der 26-jährige Simon war, wie berichtet, am Samstag gegen 6.30 Uhr auf der Salztorbrücke von einer größeren Gruppe Somalier und Äthiopier angegriffen worden. „Er wurde belästigt und bedroht, weil er Downsyndrom hat. Er wurde beschimpft, am Hals gepackt und gewürgt“, so die Schwester des 26-Jährigen auf Facebook. Der 26-Jährige schaffte es, vor den Angreifern zu flüchten und die Polizei zu alarmieren. Zwei Männer, von denen einer aus Syrien stammt – die Identität des zweiten Mannes wurde von der Polizei noch nicht bekannt gegeben -, wollten dem Opfer währenddessen zur Hilfe kommen. Es entwickelte sich eine handfeste Massenschlägerei, bei der auch Glasflaschen als Waffen verwendet wurden. Die Beteiligten wurden festgenommen, insgesamt gab es zehn Verletzte. „Simon ist Gott sei Dank nichts Schlimmeres passiert“, schreibt die Schwester des 26-Jährigen auf Facebook – und macht ihrem Ärger Luft: „Wieso mein Bruder so früh bei der Adria Wien ist? Um euren Dreck aufzuräumen. Der Donaukanal ist derzeit die ‚Partymeile‘ von Wien, und so schaut es auch in der Früh aus. Simon putzt jeden Morgen den Bereich vor der Adria, räumt eure leeren Flaschen weg und kehrt die Glasscherben auf“, so die junge Frau. krone.at/2173136
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ISLAFASCISM 000897 20200615 +++ – SALZBURG: SCHWARZER ZERSTÜCKELTE IN SÜDAFRIKA MIT MACHETE EINEN AUS SALZBURG STAMMENDEN GASTWIRT – Familie, Freunde, Bekannte – die Provinz KwaZulu-Natal in Südafrika steht auch noch Tage nach dem bestialischen Mord des beliebten Auswanderers Eduard N. aus Salzburg unter Schock. Die Jagd nach dem Killer blieb bislang aber erfolglos – der mutmaßliche Täter, ein Ex-Angestellter, tauchte unter. „Ich kann nicht glauben, dass ich an diesem Sonntag, am Vatertag, nicht mit ihm sprechen konnte. Einmal in der Woche, jeden Sonntag, haben wir uns gehört – mein Vater hat die Telefonate geliebt. Besonders, weil er mit seinem Enkel reden konnte“, so der Sohn des ermordeten Eduard N., der mit seiner Familie in Deutschland lebt, in einem Interview. Der bestialische Mord an den 67-jährigen Auswanderer erschüttert auch Tage später noch die kleine südafrikanischen Gemeinde Balgowan. „Mein Vater wurde zu einer Ikone in der Gegend hier. Nicht nur wegen der Würstchen und dem Bier – sondern weil er jeden willkommen geheißen hat.“ Die Ermittlungen laufen jedenfalls auf Hochtouren – doch der verdächtige Killer ist weiter wie vom Erdboden verschluckt. Alles deutet darauf hin, dass der Lokalbesitzer von einem seiner Ex-Angestellten brutal aus dem Leben gerissen wurde. Auch die ebenfalls in Südafrika lebende Tochter Sylvia ist davon überzeugt, dass sich das Opfer und der Täter kannten. „Der Mörder muss gewusst haben, dass die beiden Hunde von meinem Vater keine Kampfhunde, sondern zu gutmütig sind. Sonst hätte er sich nicht getraut, einfach über den Elektrozaun zu klettern.“
Klaus Loibnegger, Kronen Zeitung krone.at/2172192
Der bislang noch nicht identifizerte Angreifer war in das mit einem Elektrozaun gesicherte Grundstück eingedrungen und sofort auf den 67-Jährigen losgegangen. Neumeister ging schwer verletzt zu Boden, der Täter stürmte in die Küche. Dort war Neumeisters Lebensgefährtin Margit Riebler (62) gerade dabei, das Frühstük vorzubereiten. Der Täter sagte zu ihr: „Gib mir dein ganzes Geld oder stirb!“ Unterdessen hatte sich der schwer verletzte Neumeister noch einmal aufgerafft und wollte seiner Frau zu Hilfe kommen. Als der Angreifer bemerkte, wie sich der Ladenbesitzer durch die Tür näherte, drehte er sich um und ging erneut mit der Machete auf den 67-Jährigen los….Tochter Sylvia (38) berichtete unter Tränen der „Daily Mail“, der Angriff auf ihren Vater sei dermaßen brutal gewesen, „dass wir nichts mehr haben, das wir in den Sarg legen können“. Wie der Täter, bei dem es sich laut der Frau des Opfers um einen „schwarzen Mann“ handelt, auf das gut gesicherte Grundstück gekommen war, ist bislang unklar. krone.at/2170890
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ISLAFASCISM 000896 20200608 – WIEN: AFGHANISCHER MOHAMMEDIST (16) BRACH JOGGER DAS NASENBEIN UND STACH IHM MIT MESSER MEHRMALS IN BRUST UND RÜCKEN, BRUSTKORB GEÖFFNET – Seine Zivilcourage hat für einen 19-Jährigen schwere Folgen: Der Mitarbeiter einer Security-Firma joggte in seiner Freizeit im März im Wiener Bezirk Favoriten, als er einen Disput zwischen zwei jungen Frauen und einem 16-Jährigen mitbekam. Der 19-Jährige wollte den Mädchen helfen, es kam zu einem Gerangel, wobei der Angreifer den Läufer mit einem Messer attackierte und diesen schwer an Brust, Rücken und Beinen verletzte. Am Montag musste sich der 16-Jährige vor Gericht verantworten und wurde zu zwei Jahren teilbedingter Haft verurteilt. Der Schuldspruch wegen absichtlicher schwerer Körperverletzung und gefährlicher Drohung ist bereits rechtskräftig. Von den zwei Jahren muss der 16-Jährige, der bisher gerichtlich unbescholten war, insgesamt acht Monate absitzen. Zudem muss der Bursche nach seiner Haftentlassung Bewährungshilfe in Anspruch nehmen und eine Psychotherapie bei der Männerberatung machen. Dem Opfer muss der 16-Jährige insgesamt 6050 Euro Schmerzensgeld zahlen, knapp die Hälfte hat er bereits überwiesen. Der 16-Jährige konnte sich seine Tathandlungen selbst nicht erklären. „Ich kann mich selbst nicht mehr in den Spiegel schauen“, meinte der Beschuldigte. „Und das alles nur wegen eines Messers.“ Die Waffe hatte sich der Bursche gekauft, weil „Mädchen stehen auf starke Jungs“, wie er der Vorsitzenden des Schöffengerichts, Michaela Röggla-Weisz, zu erklären versuchte, warum er die Waffe eingesteckt hatte. Alles hatte damit begonnen, dass der 16-Jährige auf eine Geburtstagsparty in die Wohnung eines Freundes ging. Nachdem er die Partydroge MDMA und reichlich Alkohol konsumiert hatte, hatte er sich über etwas geärgert und wollte nach Hause gehen. Auf der Straße traf er die beiden Mädchen, die ihn bereits kannten und aufhalten wollten. „Sie wollten mich in dem Zustand nicht nach Hause gehen lassen“, sagte der Afghane. Dabei sei es zum Streit gekommen. Die beiden Jugendlichen erzählten den Vorfall jedoch völlig anders. Der 16-Jährige sei von Anfang an aggressiv gewesen, sei auf die 18-Jährige zugekommen und habe sie zu Boden gestoßen. Die Zweite half ihrer Freundin und schrie den Burschen an, „was er für ein Problem hätte“, sagte die 17-Jährige im Zeugenstand. Daraufhin zog der 16-Jährige das Messer und drohte damit, die Mädchen abzustechen. In dem Moment lief der Jogger vorbei und bekam den Disput mit. Der 19-jährige Mitarbeiter eines Sicherheitsdienstes wollte beruhigend auf den 16-Jährigen einwirken. Doch dieser verpasste dem Helfer sofort einen Faustschlag auf die Nase, sodass dieser einen Nasenbeinbruch erlitt. Beim Gerangel stach der Bursche mit dem Messer mehrfach in Brust, Rücken und Beine des 19-Jährigen. Der körperlich überlegene Sicherheitsmann wurde schwer verletzt. Durch die Klinge wurde sogar seine Brusthöhle eröffnet. Bis heute spürt er die Folgen. Erst vor einer Woche habe er wieder mit dem Laufen begonnen, aber tiefe Atemzüge seien noch nicht möglich und durch einen Stich in die Wade habe er nach zehn Minuten sofort wieder Schmerzen, sagte der 19-Jährige. krone.at/2168698
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ISLAFASCISM 000895 20200604 – LINZ: DER AFGHANISCHE MOHAMMEDIST(33), DER IM OKTOBER 2019 ZWEI MÜHLVIERTLER (32,63) ERSTOCHEN HAT, SAGTE: „NUR ALLAH DARF ÜBER MICH RICHTEN“ – Mordprozess unter höchsten Corona-Schutzmaßnahmen am Landesgericht Linz: Dort muss sich der mutmaßliche Doppelmörder von Wullowitz verantworten. Der afghanische Flüchtling Jamal A. (33) soll im Oktober den Rotkreuz-Mitarbeiter David H. (32) und auf der Flucht den Landwirt Franz G. (63) erstochen haben. Gutachterin Adelheid Kastner hatte dem Angeklagten „religiösen Wahn“ bescheinigt. Und so klang es zu Prozessbeginn auch: „Nur Allah darf über mich richten“, sagte der von Top-Anwalt Wolfgang Blaschitz verteidigte Familienvater. „Mein Mandant ist krank“, sagte Blaschitz über den geständigen Angeklagten. Jamal A. habe sich respektlos behandelt gefühlt und eine „aufgestaute Wut“ gehabt… Aus: „ÖSTERREICH“, S.12.
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ISLAFASCISM 000894 20200531 – WIEN: TÜRKE HIELT MANN MESSER AN DEN BAUCH – Ob der Mann wohl noch einmal auf der Straße nach einer Zigarette fragen wird? Nach seinem Erlebnis am Samstag in Wien wäre ein künftiger Verzicht darauf durchaus nachzuvollziehen. Denn der Gefragte zückte plötzlich ein Messer, hielt es ihm an den Bauch und forderte ihn auf, einem Tankstellenkassier verbal eine Botschaft zu überbringen – nämlich, dass er diesen abstechen werde. Der Vorfall spielte sich am Samstag im Bezirk Favoriten ab. Das Opfer folgte den Anweisungen des mutmaßlichen Täters und teilte dem Tankstellenangestellten die Drohung mit. Der wiederum alarmierte umgehend die Polizei. Beamte konnten den Verdächtigen wenig später dank der Personenbeschreibung ausfindig machen. Der 46 Jahre alte türkische Staatsangehörige war alkoholisiert, das Taschenmesser wurde ihm abgenommen. Im Zuge der Erhebungen kam auch die Vorgeschichte rund um die Drohung ans Tageslicht. So war über den Verdächtigen bereits vor einigen Monaten ein Hausverbot für den Tankstellenbereich verhängt worden. Nun muss sich der mutmaßliche Täter zudem mit einer Anzeige wegen der Delikte der Nötigung und der gefährlichen Drohung auseinandersetzen, sagte Polizeisprecher Markus Dittrich. krone.at/2164402
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ISLAFASCISM 000893 20200522 §§§ – WIEN: AFGHANISCHER MOHAMMEDIST WOLLTE ZWEI WIENERINNEN VERGEWALTIGEN, DOCH DIE WEHRTEN SICH GEKONNT. EINE ZERTRÜMMERTE EINE VASE AUF SEINEM KOPF, DIE ANDERE VERPASSTE IHM EINEN FUSSTRITT – Weil er über zwei junge Wienerinnen hergefallen ist und diese vergewaltigen wollte, ist ein 20-Jähriger am Freitag am Landesgericht für Strafsachen zu drei Jahren unbedingter Haft verurteilt worden. Der Mann war damit einverstanden, das Urteil ist bereits rechtskräftig. Der gebürtige Afghane war am Neujahrsmorgen einer 17-Jährigen gefolgt, als diese gegen 3 Uhr den Heimweg von einer Silvesterfeier antrat. Erst in ihrem Wohnhaus in der Nähe der U-Bahn-Station Gumpendorfer Straße fiel ihr der Mann auf, als dieser gemeinsam mit ihr in den Aufzug stieg. Als sie den Lift verließ und ihre Wohnung aufsperrte, stand er plötzlich hinter ihr und drängte sich in die Wohnung. Dort versuchte er, dem Mädchen die Kleider vom Leib zu reißen. Die 17-Jährige leistete Gegenwehr und begann zu schreien, worauf er ihr den Mund zuhielt. Darauf biss sie dem Eindringling zweimal kräftig in die Hand. In weiterer Folge entwickelte sich „ein Gefecht“, wie die Staatsanwältin ausführte. Der 20-Jährige stieß die junge Frau mit Wucht gegen einen Schuhkasten, der zu Bruch ging, und zog sie zu sich. In dieser Situation gelang es der 17-Jährigen, nach einer Vase zu greifen, die sie am Kopf des Mannes zertrümmerte. Daraufhin lief dieser davon. Auf Scherben konnten jedoch die DNA-Spuren des Verdächtigen sichergestellt werden, und wie sich im Zuge der Ermittlungen herausstellte, stimmten diese mit dem Profil eines 20 Jahre alten Afghanen überein. Seine biologischen Merkmale waren aufgrund einer gerichtlichen Vorstrafe wegen eines Suchtmitteldelikts in die DNA-Datenbank eingespeist worden. Der junge Mann wurde an seinem Arbeitsplatz – einem Supermarkt – festgenommen. „Ich habe versucht, sie zu vergewaltigen“, gestand der Angeklagte einem Schöffensenat. Er sei aufgrund des Konsums von fast eineinhalb Liter Wodka nicht bei Sinnen gewesen: „Ich stand neben mir. Es ist mir nicht gut gegangen. Ich wusste nicht, was passiert ist“. Er sei der Frau eigentlich nachgegangen, um sie um Hilfe zu bitten, da er Alkohol nicht gewohnt sei, behauptete er. — Die Staatsanwältin warf ihm aber auch ein zweites Faktum vor, das sich zwei Wochen zuvor unweit von der U-Bahn-Station Gumpendorfer Straße zugetragen hatte. Am frühen Morgen des 15. Dezember 2019 war eine junge Frau nach einer Weihnachtsfeier von einem Täter im Stiegenhaus ihres Wohnhauses in Missbrauchsabsicht bedrängt worden. Sie verpasste ihm zunächst einen Fußtritt, lief in die oberen Stockwerke, wurde eingeholt, aber als sie zu ihrem Mobiltelefon griff, um den Polizeinotruf zu wählen, ließ der Mann von ihr ab. Nach der Festnahme des 20-Jährigen erkannte diese Frau bei einer Gegenüberstellung den Angeklagten mit einer Wahrscheinlichkeit von 70 bis 80 Prozent wieder. An ihrer Kleidung wurde eine DNA-Mischspur mit zwei äußerst seltenen DNA-Merkmalen entdeckt, die nur 0,003 Prozent der Bevölkerung aufweisen, wie die Sachverständige Christina Stein darlegte. Diese besitzt auch der Angeklagte. Zu diesem Faktum bestritt der Angeklagte die Täterschaft: „Ich war es nicht.“ Er habe eine Frau „für diese Bedürfnisse“, meinte er mit Blick auf seine Verlobte, die sich als Zuhörerin im Verhandlungssaal befand. Dem Gericht reichte jedoch die Beweislage aus, um den 20-Jährigen auch in diesem Faktum schuldig zu sprechen. krone.at/20159074
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ISLAFASCISM 000892 20200508 – ÖSTERREICH: IMMER MEHR MESSERATTACKEN – „Früher wurde geprügelt, heute wird gestochen“, erklärte General Franz Lang mit Innenminister Karl Nehammer. Am Freitag präsentierte Innenminister Karl Nehammer gemeinsam mit General Franz Lang die Kriminalitätsstatistik 2019. Besonders auffällig war die Zunahme der Gewaltdelikte. Hier gab es ein Plus (5,3 Prozent) auf 73.079 angezeigte Fälle. Das ist die zweithöchste Zahl in den vergangenen zehn Jahren, die Aufklärungsquote stieg dabei leicht auf 85 Prozent. Besonders die Messerattacken stiegen. „Früher wurde geprügelt, heute wird gestochen“, so Lang. 488.912 Straftaten sind im Jahr 2019 in Österreich angezeigt worden. Das ist ein Plus von 3,4 Prozent zum Jahr davor, aber der zweitbeste Wert der vergangen zehn Jahre. Die Aufklärungsquote blieb mit 52,5 Prozent stabil, wie am Freitagvormittag bei einer Pressekonferenz des Bundeskriminalamts (BK) in Wien erläutert wurde. Starke Anzeigezuwächse gab es bei Internet- und Wirtschaftskriminalität. Die gemeldeten Cybercrime-Fälle stiegen im Jahresvergleich von 19.627 auf 28.439 Straftaten. Das ist ein Plus von 45 Prozent und die mit Abstand höchste Anzeigenzahl der vergangenen zehn Jahre. Die Aufklärungsquote sank bei Internetdelikten leicht auf knapp 36 Prozent. Die Wirtschaftskriminalität stieg um 25 Prozent auf 71.112 Anzeigen. Damit setzte sich bei beiden Deliktgruppen der negative Trend deutlich fort. Morde wurden im Vorjahr 65 verzeichnet, das waren um fünf mehr als im Jahr 2018. In den Jahren 2014 und 2015 hatte es jeweils weniger als 40 Tötungsdelikte gegeben. Zwei Morde aus dem Vorjahr sind noch ungeklärt. Wohnraumeinbrüche gingen auf 8.835 angezeigte Fälle zurück, ein neuer Tiefstwert der vergangen Jahre und knapp zehn Prozent weniger als 2018. Auch die Kfz-Diebstähle sanken kontinuierlich weiter auf 2.194 Anzeigen. Vor zehn Jahren waren es noch rund doppelt so viele gewesen.
https://www.oe24.at/oesterreich/politik/Kriminalstatistik-2019-Immer-mehr-Messerattacken-in-Oesterreich/429193733
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ISLAFASCISM 000891 20200505 §§§ – POYSDORF (NÖ): AFGHANISCHER MOHAMMEDIST(22) VERLETZTE MIT EINEM MESSER EINE FRAU(55) UND WOLLTE SIE VERGEWALTIGEN, SIE WEHRTE SICH HEFTIG – Ein afghanischer Flüchtling soll am 28. April eine 55-Jährige, die gerade auf einer Wiese mit dem Verladen von Ziegelsteinen beschäftigt war, mit einem Messer bedroht und versucht haben, sie zu vergewaltigen. Die Frau wehrte sich jedoch heftig und schlug so den Angreifer in die Flucht. Dabei dürfte sie in das Messer des Angreifers gegriffen haben und wurde verletzt. Der Afghane wurde gefasst. Zudem wurde in der Nähe des Tatorts das Messer gefunden. Der 22-Jährige verweigerte bislang jegliche Aussage. Nun belastet ihn aber auch eine DNA-Analyse. Wie oe24 aus Ermittlerkreisen erfuhr, trifft die Probe auf den Tatverdächtigen zu. Über den afghanischen Staatsbürger war nicht die Untersuchungshaft verhängt worden. Der zuständige Richter habe „keinen dringenden Tatverdacht“ geortet, hatte Köhl am vergangenen Donnerstag mitgeteilt. Nun wird nach dem 22-Jährigen gefahndet.
https://www.oe24.at/oesterreich/chronik/niederoesterreich/Vergewaltigung-DNA-Analyse-belastet-Verdaechtigen/428866042
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ISLAFASCISM 000890 20200408 – WIEN: 5 JUNGE IRAKISCHE MOHAMMEDISTEN LÄRMTEN UND MACHTEN CORONA-PARTY– Wegen einer Corona-Party in einer Floridsdorfer Wohnung riefen Nachbarn am Montag die Polizei, die von einem Betrunkenen empfangen wurde. Noch während der Amtshandlung stürzte ein 22-Jähriger aus dem Fenster der Wohnung im 2. Stock. Er landete auf einem geparkten Auto, wurde schwer verletzt. Als die Polizei Erste Hilfe leistete, soll sie von vier weiteren Irakern (23-32 Jahre) aus der Wohnung behindert und beschimpft worden sein, weil die Männer keinen Abstand halten wollten. Beim Jüngsten kam Pfefferspray zum Einsatz, als er aggressiv wurde. Alle Männer wurden wegen Anstandsverletzung, Lärmerregung und Verstoßes gegen die Corona-Maßnahmen angezeigt. Aus „ÖSTERREICH“, S.11.
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ISLAFASCISM 000889 20200329 – LINZ: DREI TÜRKISCHE PATIENTINNEN WOLLTEN KRANKENHAUS-NOTAUSGANG TROTZ CORONA-BESUCHSVERBOT AUFSPREIZEN, UM MÄNNLICHE TÜRKISCHE BESUCHER HEREINZULASSEN – Zwei Wochen ist es nun alt, das absolute Besuchsverbot in heimischen Krankenhäusern. Auf Türkisch scheint es sich aber noch nicht herumgesprochen zu haben. Oder noch schlimmer: es wird ignoriert. Eine Krankenschwester im Linzer Med Campus III vereitelte gerade noch den Plan dreier türkischer Staatsbürgerinnen. Diese wollten eine Notausgangstür aufspreizten, um ihre männlichen Besucher ins Krankenhaus zu lassen. Die Schwester machte sofort von ihrem Hausrecht Gebrauch, vereitelte so den Einbruch und verjagte die Türken. Zum Schutz der Mitarbeiter und Patienten Aufgrund des Vorfalls wurden im Klinikum jetzt noch einmal alle Mitarbeiter hingewiesen, dass Ausgänge geschlossen bleiben müssen und wirklich niemand die Stationen betreten darf, der dort nichts verloren hat. „Das dient natürlich nicht nur der Sicherheit unserer Patienten, sondern auch der unserer Mitarbeiter“, so der stellvertretende Kaufmännische Direktor des Klinikums, Günther Dorfinger. https://www.wochenblick.at/trotz-besuchsverbot-tuerken-wollten-in-krankenhaus-gelangen/
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ISLAFASCISM 000888 20200317 – LINZ: WÄHREND DIE ÖSTERREICHER VERNÜNFTIG ZU HAUSE BLEIBEN, UM DEN CORONA-VIREN WENIGER MÖGLICHKEITEN ZU GEBEN SICH ZU VERBREITEN, MACHTEN 26 INTERNATIONALE STUDENTEN EINE PARTY – POSITIV GETESTET! – Zum Ärgern! Die Linzer JKU stellte bereits am 10. März ihren Lehrveranstaltungs- und Prüfungsbetrieb ein. Zudem ermahnte Rektor Meinhard Lukas die Studierenden soziale Kontakte auf das Notwendigste zu minimieren. Half alles nichts! Denn am vergangenen Samstag (14. März) feierten 26 Studenten eines internationales Studienprogramms eine Abschiedsparty im Julius Raab-Heim. Nun ist einer der Studenten, der bei der Feier dabei gewesen sein soll, positiv auf das Coronavirus getestet worden. Ein weiterer Student klagt über hohes Fieber. Angesichts der aktuellen Entwicklungen in OÖ einfach unverständlich. Eindringlich hatte JKU-Rektor Meinhard Lukas seine Studierenden ermahnt, die Einstellung des Präsenz-Lehrbetriebs in Linz durch’s Meiden sozialer Kontakte zu ergänzen. Trotzdem haben 26 Studentinnen und Studenten eines Internationalen Austauschprogramms namens „Troika“ (Österreicher, Italiener, Russen) noch am Samstag eine Abschiedsparty im Linzer Julius Raab-Studentenheim gefeiert. Die Krux: Ein russischer Student dieses Programms, der höchstwahrscheinlich auch bei der Party dabei war, wurde bei seiner Rückkehr nach Russland Anfang der Woche positiv auf den Corona-Virus getestet wurde und in Quarantäne genommen. Ein weiterer Student klagt über hohes Fieber. Und von zumindest einem italienischen Angehörigen dieser Truppe ist bekannt, dass er zwischen 18. und 20. Februar auf Kurzbesuch daheim in Bergamo war; dieser zeigt aber keine Symptome. Rektor Meinhard Lukas dürfte ziemlich „sauer“ auf die allzu sorglosen „Party-Löwen“ sein. krone.at/20118800
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ISLAFASCISM 000887 20200316 – WIEN: IRAKISCHER MOHAMMEDIST(21) STACH MIT KLAPPMESSER SEINER NACHBARIN(31) IN BRUST, RÜCKEN UND BAUCH – LEBENSGEFAHR – Eine Wienerin ist Sonntagabend am Musilplatz in Ottakring von ihrem Nachbarn anscheinend völlig grundlos mit einem Messer attackiert worden. Die 31-Jährige erlitt Stiche in Brust, Rücken und Bauch und musste notoperiert werden. Sie schwebte laut Polizei in Lebensgefahr. Der 21-jährige Verdächtige flüchtete zunächst. Er konnte jedoch bald festgenommen und die Tatwaffe – ein Klappmesser – bei ihm sichergestellt werden. Die 31-jährige Frau wurde von der Wiener Berufsrettung in ein Krankenhaus gebracht. Der Iraker habe dem Vernehmen nach einen verwirrten Eindruck gemacht. krone.at/2118141
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ISLAFASCISM 000886 20200311 – INNSBRUCK: SECHS, DARUNTER TÜRKEN, MIT FUSSTRITTEN GEGEN EINEN – Ein junger Tiroler wurde von einer Bande überfallen und attackiert: schwer verletzt. Der 15-Jährige wurde am Samstag gegen 22.45 Uhr am Hauptbahnhof Innsbruck von der sechsköpfigen Gruppe, darunter drei Österrreicher (13,17,18), zwei Türken (17,19) und ein 17-jähriger Russe, umzingelt. Die Teenager forderten den Burschen auf, ihnen sein Geld zu geben. Weil der Jugendliche aber nichts bei sich hatte, gab er ihnen seine Armbanduhr und ging weiter. Die Räuber verfolgten ihn und hielten ihn abermals an. Dann versetzte der 13-Jährige dem 15-Jährigen einen Faustschlag ins Gesicht und der 17-Jährige packte ihn und warf ihn zu Boden. Anschließend trat der 13-Jährige mehrmals gegen den Kopf des Opfers. Dann flüchtete die Bande, sie wurde aber gefasst. Aus „ÖSTERREICH“,S.12.
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ISLAFASCISM 000885 20200310 – INNSBRUCK: INTERNATIONALE SECHSKÖPFIGE JUGENDBANDE VERLETZTE UND BERAUBTE 15-JÄHRIGEN ÖSTERREICHER – Brutalo-Angriff in Innsbruck! Ein 15-Jähriger ist, wie die Polizei erst am Dienstag bekannt gab, am Samstag am Hauptbahnhof von einer sechsköpfigen Jugendbande, darunter drei Österreicher (13, 17 und 18 Jahre), zwei Türken (17 und 19 Jahre) und ein 17-jähriger Russe, attackiert, bestohlen und dabei auch schwer verletzt worden. Alle sechs Burschen konnten laut Polizei ausgeforscht werden. Das Opfer wurde in die Klinik eingeliefert. Die sechsköpfige Gruppe hatte den 15-jährigen Österreicher gegen 22.45 Uhr umzingelt und ihn aufgefordert, sein Bargeld herauszugeben. Weil der Bursche aber kein Geld bei sich hatte, gab er ihnen seine Armbanduhr und ging anschließend mit weiteren Begleitern weiter. Die Gruppe verfolgte aber das Opfer und hielt es schließlich abermals an. Der jüngste Verdächtige versetzte daraufhin dem 15-Jährigen einen Faustschlag ins Gesicht und der 17-Jährige packte ihn und warf ihn zu Boden. Anschließend wurde dem Opfer noch mehrmals mit dem Fuß gegen den Kopf getreten. Kurz darauf flüchteten die Angreifer in verschiedene Richtungen. Fünf der sechs Burschen konnten unmittelbar nach der Tat festgenommen werden. Der sechste wurde dann am Montag ausgeforscht und festgenommen. Die Strafmündigen wurden in die Justizanstalt Innsbruck eingeliefert, der 13-Jährige wurde auf freiem Fuß angezeigt. Die gestohlene Armbanduhr wurde sichergestellt. krone.at/2114314
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ISLAFASCISM 000884 20200307 – GRAZ: 16-JÄHRIGER JUDE WURDE INS SPITAL GEPRÜGELT, JÜDISCHE GEMEINDE WEIST AUF PROPALÄSTINENSISCHE GRUPPEN HIN – „Am vergangenen Mittwoch hat der Antisemitismus ein neues Ausmaß erreicht“, so Elie Rosen, Präsident der Jüdischen Gemeinde Graz. Ein 16-jähriger Schüler wurde nahe des Bischöflichen Gymnasiums auf offener Straße zusammengeschlagen. Zwei Jugendliche seien auf ihn zugegangen und hätten ihn auf seinen Ring mit einem Davidstern angesprochen und gefragt, ob er Jude sei, heißt es in einer Aussendung. Als er diese Frage mit Ja beantwortete, sagten die beiden 15 bis 17 Jahre alten Burschen er solle sich „verpissen“. Doch als der 16-Jährige nicht sofort verschwand, eskalierte die Situation vollkommen. Das Duo griff den Schüler an. Er wurde mehrmals mit der flachen Hand, sowie der Faust ins Gesicht geschlagen und als „Scheiß Jude“ beschimpft. Der Bursch erleidet Hämatome sowie mehrere Schürfwunden, seine Lippen sind aufgeplatzt. Er wurde anschließend im Landeskrankenhaus Graz erstversorgt. „Es ist Realität, dass auf Schulhöfen ‚Jude‘ als Schimpfwort gerufen wird. (…) Wir brauchen Unterrichtsmaterialien, die nicht nur die Vermittlung des Holocausts im Geschichtsunterricht verbessert, sondern auch die Geschichte Israels und des Nahost-Konflikts den Schülerinnen und Schülern gegenwärtig macht und Verständnis dafür weckt, warum Israel ein so wehrhaftes Land sein muss“, fordert die Jüdische Gemeinde Graz in einer Aussendung. „Leider ist Graz kein Einzelfall“, er bestätige eine europaweite Entwicklung erklärt Rosen, der sich tief betroffen über den Vorfall zeigte. Der Chef der Grazer Jüdischen Gemeinde wirft der Gesellschaft und Politik vor, dass sie nach solchen Vorfällen eher beschwichtige und den Antisemitismus nicht aktiv bekämpft. Auf den zunehmend offener und sichtbarer werdenden Antisemitismus in der steirischen Landeshauptstadt, hat die Grazer Jüdische Gemeinde in den letzten Monaten bereits mehrfach öffentlich hingewiesen. Auch hat sie in diesem Zusammenhang die Agitation propalästinensischer beziehungsweise BDS-naher Gruppen aufgezeigt.
https://www.oe24.at/oesterreich/chronik/steiermark/Antisemitischer-Angriff-in-Graz-Schueler-wegen-Davidsterns-zusammengeschlagen/420613110
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ISLAFASCISM 000883 20200306 – WIEN: „ARABISCH“ AUSSEHENDE JUGENDLICHE VERLETZTEN WIENER(17) SCHWER UND SCHLAGEN SEINEN VATER NIEDER – Angeblich „arabisch“ aussehende Jugendliche haben einen Wiener schwer verletzt. Am Schwedenplatz soll ein Jugendlicher (17) von zwei Angreifern schwer verletzt worden sein. Sein Vater – so berichtet er gegenüber oe24.at – konnte Schlimmeres gerade noch verhindern. Der Bursch erlitt einen Nasenbeinbruch, sein Rücken war mit tiefen Kratzern übersät. Mit den Handy alarmierte er seinen Vater, der eilte zum Schwedenplatz. als er seinen Sohn sucht, stehen die Täter vor ihm. Einer von ihnengreift den Vater an, schlägt ihn nieder… Aus „ÖSTERREICH“, S.13
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ISLAFASCISM 000876 000877 000878 000879 000880 000881 000882 20200305 §§§ – KÄRNTEN: SCHWARZAFRIKANER VERGEWALTIGTE VON 2015 BIS 2019 MINDESTENS SIEBEN KÄRNTNERINNEN – Sechs Vorfälle von sexuellen Übergriffen und Vergewaltigungen gab es seit 2015 unweit einer Disko in Klagenfurt. Doch erst vier Jahre später wurde die Öffentlichkeit darüber erstmals informiert. Die unheimliche Serie begann vor knapp fünf Jahren. Seit 2015 kam es unweit eines Clubs in Klagenfurt bei einem Acker zu mehreren sexuellen Übergriffen und auch Vergewaltigungen. Ein Vorfall im Juni 2015, einer im August 2017, 2018 kam es gleich zu drei Übergriffen und der letzte ereignete sich im Oktober 2019. Schnell stellte sich aufgrund von DNA-Spuren heraus, dass es immer wieder derselbe Täter gewesen war. Doch erst im November 2019 – ein Monat nach dem letzten Übergriff – wurden die Vorfälle öffentlich. Selbst der Diskothekenbesitzer hatte keine Ahnung, welche Verbrechen sich nahe seines Clubs abspielten. Die Kärntner Polizei veröffentlichte schließlich ein Phantombild samt Fahndungsaufruf. Letztes Wochenende dann die Festnahme. Ein Schwarzafrikaner wurde von den Kärntner Behörden verhaftet, berichtet die „Kleine Zeitung“. Aber warum wusste die Öffentlichkeit nicht schon viel früher von dem Serientäter? Die Polizei erklärt dies damit, dass man „Panik, Hysterie und Verunsicherung“ vermeiden wollte. Denn erst im Herbst letzten Jahres konnte ein Zeuge den Täter annähernd beschreiben. Eine solche Beschreibung hatte es vorher nicht gegeben, so die Polizei. Viele der Opfer hätten nichts oder nur eine Hand gesehen. „Sogar bei der Hautfarbe gab es unterschiedliche Angaben. Einmal war es ein ’südländischer Typ‘, dann ‚ein Schwarzer'“, sagt die Exekutive. Als erste Maßnahme habe man die Polizei-Präsenz rund um den Club in Klagenfurt verstärkt. https://www.oe24.at/oesterreich/chronik/kaernten/Vergewaltigungen-verheimlicht-Kaerntner-Polizei-wollte-Panik-vermeiden/420308199
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ISLAFASCISM 000875 20200304 – SEEWALCHEN: TÜRKISCHER RASER AUF A 1 WAR 100 KM/H ZU SCHNELL – Um mehr als 100 km/h zu schnell war ein türkischer Autolenker aus Salzburg auf der A1 im Salzkammergut unterwegs. Der 22-Jährige wurde bei seinem Husarenritt von der Polizei erwischt. Ein 22-jähriger Türke aus Salzburg war am Dienstag gegen 20.10 Uhr mit seinem Pkw auf der A1 (Westautobahn) in Richtung Wien unterwegs. Deutlich zu schnell, wie sich in Oberösterreich herausstellen sollte. Der Salzburger wurde von Polizisten der Autobahnpolizei Seewalchen im Gemeindegebiet von Aurach am Hongar in etwa bei Straßenkilometer 228 mit einer Geschwindigkeit von 230 km/h gemessen. krone.at/20110132
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ISLAFASCISM 000874 20200221 – LINZ: COURAGIERTE FRAU (35) SCHLUG RÄUBER IN DIE FLUCHT („DUNKLE HAUTFARBE“ NÄHERTE SICH VON HINTEN) – Am helllichten Tag wurde Angelina S. (35) in Linz-Kleinmünchen von einem Unbekannten von hinten attackiert und überfallen. Die Frau konnte sich gerade noch befreien und den unbekannten Täter von sich stoßen. Der potenzielle Räuber musste ohne Beute flüchten, das Opfer erlitt Kopfverletzungen und einen schweren Schock. „Ich hatte das Gefühl, dass mich jemand verfolgt. Genau als ich mich umdrehte, schlug er mir gegen den Kopf“, schildert Angelina S. (35) aus Linz-Kleinmünchen. Die Serbin war am Dienstag kurz nach 12 Uhr allein am Heimweg, nachdem sie Lebensmittel eingekauft hatte. In der Denkstraße glaubte sie sich verfolgt, und dieses Gefühl sollte sich bewahrheiten: Ein Unbekannter näherte sich ihr von hinten und schlug mehrmals auf ihren Kopf ein. „Ich konnte mich gerade noch befreien, ließ meine Einkaufstaschen fallen und stieß ihn von mir weg“, so Angelina S. Daraufhin flüchtete der Mann ohne Beute. Das Opfer blieb verletzt zurück, verständigte die Polizei und wurde zur Behandlung ins Spital gebracht. „Meine Frau hat einen Schock und kann nachts fast nicht schlafen“, sagt Ehemann Jozsef M. Über Facebook sucht Angelina S. jetzt nach dem Täter, der Beitrag wurde knapp 1000-mal geteilt. „Es ging alles so schnell. Er trug eine gelbe Jacke mit einer Fellkapuze und blaue Jeans. Der Mann hat überhaupt nichts gesagt und hatte eine dunklere Hautfarbe“, erzählt das Opfer. krone.at
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ISLAFASCISM 000873 20200221 – ÖSTERREICH: AFGHANEN UND MAROKKANER BEGINGEN IM JAHR 2019 6979 STRAFTATEN – 44420 Afghanen sind offiziell im Land gemeldet, 6230 davon wurden 2019 zu Verdächtigen die eine Straftat begangen haben sollen….von 1433 offiziell gemeldeten Marokkanern sind 749 Tatverdächtige erfasst worden… Aus „ÖSTERREICH“, S.12.
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ISLAFASCISM 000872 20200220 – LEIBNITZ: ACHT BURSCHEN „UNTERSCHIEDLICHSTER AUSLÄNDISCHER HERKUNFT“ SCHLUGEN UND ERPRESSTEN MITSCHÜLER – Acht Jugendliche sollen im südsteirischen Leibnitz etliche Mitschüler seit September 2019 bedroht und erpresst haben. Wenn diese das verlangte Geld nicht zahlten, wurden sie geschlagen, teils beraubt. Die jungen Schläger sind zwischen 14 und 17 Jahre alt, die Taten fanden im Umfeld einer Neuen Mittelschule und eines Polytechnikums statt, wie die Landespolizeidirektion am Donnerstag mitteilte. Die ersten Anzeigen waren im September 2019 bei der Polizeiinspektion Leibnitz eingelangt. Schüler der beiden Schulen wurden dabei am Gelände der Lerninstitute zur Herausgabe von geringen Bargeldbeträgen genötigt. Die zunächst unbekannten Jugendlichen verletzten ihre Opfer oftmals durch Schläge. Dazu drohten sie weitere Gewalt an, sollten die Schüler die Polizei verständigen. Selbst als schon Anzeigen erstattet wurden, setzten die acht Jugendlichen ihre Drohungen noch fort. Die Ermittlungen führten zu acht Burschen unterschiedlichster ausländischer Herkunft, die alle im Bezirk Leibnitz wohnen. Die Taten hatten sie teils alleine, teils gemeinsam begangen. Ein 16-Jähriger soll einen Mitschüler durch Faustschläge ins Gesicht schwer verletzt haben. Dieser Bursch wurde in die Justizanstalt Graz-Jakomini eingeliefert, alle anderen angezeigt. Die Schulleitungen verfügten zum Teil Suspendierungen der Verdächtigen vom Unterricht. krone.at
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ISLAFASCISM 000871 20200214 §§§ – ST.PÖLTEN: TÜRKE(54) VERGEWALTIGTE 14-JÄHRIGES MÄDCHEN – Die Anklage erhob schwere Vorwürfe gegen einen 54-jährigen Türken. Der Mann soll eine 14-Jährige in seinem Auto sexuell missbraucht haben und danach einfach auf einem Acker bei St. Pölten ausgesetzt haben. Die junge Schülerin war nach einer Party im Mai 2019 betrunken in der Stadt unterwegs. Dabei dürfte sie auch der bereits mehrfach vorbestrafte Türke (darunter auch wegen Sexualdelikten) gesehen haben, lockte sie in sein Auto. Vor Gericht behauptete er, dass das Mädchen ihn in englischer Sprache mitgeteilt habe, dass sie gegen Geld zum Oralverkehr bereit sei. Danach habe sie ihm mehrmals ins Lenkrad gegriffen und sei schließlich bei Markersdorf aus dem Auto gesprungen, wo sie später auch auf einem Acker liegend gefunden wurde. Die Anklage warf ihm vor, er hätte die Situation schamlos ausgenutzt. Der Mann wurde erst Monate danach verhaftet, nachdem Spermaspuren auf der Jacke der Schülerin entdeckt wurden. Donnerstag fiel dann das Urteil: Acht Jahre Haft, nicht rechtskräftig. Für den Türken gilt weiterhin die Unschuldsvermutung.
https://www.wochenblick.at/st-poelten-maedchen-14-geschaendet-tuerke-54-vor-gericht/
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ISLAFASCISM 000870 20200121 – WIEN: BURKINI-TRÄGERIN MACHTE WIENERIN VORSCHRIFTEN, WIE SIE SICH IM SCHWIMMBAD UMZIEHEN SOLL – Eine Dauerkartenbesitzerin (57) zog sich in der Damengarderobe des beliebten Simmeringer Bades ganz aus, weil die Umkleidekabinen besetzt waren. Susanne S. und ihre Freundinnen machen das seit Jahren immer so. Doch an diesem nachmittag kam alles anders: POlötzlich flüsterte ein kleiner Bub (4) aufgeregt mit seiner Mutter, die sich geade einen Burkini überzog…Die Dame im Burkini erklärte laut der Presse: „Das geht zu weit, ihre Nacktheit ist für meinen Sohn schlecht.“ Die nackte Simmeringerin konterte: „Es gibt keinen Grund, sich zu verhüllen. Wenn ihnen das unangenehm ist, gehen Sie in die Familiengarderobe.“ Die Burkini-Trägerin erklärte aggressiv, dass die nackte „sofort in die Umkleidekabine gehen soll“… Aus „ÖSTERREICH“, S. 5.
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ISLAFASCISM 000869 20200120 – KORNEUBURG: EIFERSÜCHITGER AUSTRO-TÜRKE FUHR MIT VOLLGAS SEINEN NEBENBUHLER AN – …Dann steht nämlich der 40-jährige E. G. wegen Mordversuchs vor Gericht. Der dreifache Vater soll im Mai des Vorjahres in einem kleinen Ort südlich von Wien einem geichaltrigen Einheimischen mit seinem Auto – in dem die kleine Tochter im Kindersitz und ein Teenagersohn saßen – mit Vollgas und voller Absicht gegen einen Zaun katapultiert und so schwer verletzt haben, dass dem Opfer ein Bein abgenommen werden musste. Auch das zweite hätte beinahe amputiert werden müssen. Anfangs versuchte der Lenker, den tragischen Vorfall als Unfall darzustellen. Doch dann kamen die Hintergründe ans Tageslicht: Wie ÖSTERREICH erfuhr, war E. G. beim Ausspionieren des Handys seiner Ehefrau draufgekommen, dass ein Kunde seiner Gattin (die eine Postpartner-Filiale leitete) immer wieder Fotos seines erigierten Penis mit anzüglichen Texten schickte, die seine Frau nicht entrüstet genug ablehnte. Aus „ÖSTERREICH“, S.11.
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ISLAFASCISM 000868 20200116 – LINZ: DREI MIGRATIONSHINTERGRÜNDIGE WOLLTEN 20-JÄHRIGE ÜBERFALLEN, DOCH SIE SCHLUG MUTIG UM SICH UND IHR HUND „ZEUS“ EILTE IHR ZU HILFE – Dem Hund einer 20-jährigen Linzerin ist es zu verdanken, dass ein Überfall Mittwoch früh im Linzer Stadtteil Auwiesen nur mit einem Schrecken endete. Drei unbekannte Täter ausländischer Herkunft versuchten die junge Frau auf offener Straße auszurauben, als ihr Hund zu Hilfe eilte und die Täter in die Flucht schlug. Aus „ÖSTERREICH“, S.20. — Als die 20-jährige ihren American-Staffordshire-Terrier Zeus Gassi führte, kam ihr eine Gruppe von drei Männern entgegen. Diese teilten sich so auf, dass sie in der Mitte vorbeigehen musste. In diesem Moment packten sie zwei der Täter an den Armen, der dritte durchsuchte von hinten ihre Jacke. Doch die Frau ließ sich das nicht bieten und schlug wild um sich. Einer der Räuber wurde dabei im Gesicht getroffen. Als ihr Hund auf das Geschehen aufmerksam wurde, lief er bellend auf die Angreifer zu…Die Gesuchten haben wahrscheinlich Migrationshintergrund. Sie sollen zwischen 20 und 25 Jahre alt sein. Einer von ihnen trug einen markanten schwarzen Vollbart und trug eine schwarze Haube.
https://www.wochenblick.at/linz-hund-rettet-frau-vor-migranten-ueberfall/
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ISLAFASCISM 000867 20200107 §§§ – BRAUNAU: „DUNKLE HAUTFARBE“ KAM AUF DER STRASSE VON HINTEN, FIXIERTE, WÜRGTE UND GRIFF EINER 16-JÄHRIGEN AN DIE BRUST – Die oberösterreichische Polizei wendet sich an die Bevölkerung, um eine versuchte Vergewaltigung in Braunau zu klären. Bereits in der Silvesternacht war ein Angreifer über eine 16-Jährige hergefallen, wurde in letzter Sekunde verjagt. Hinweise erbeten! Eine 16-Jährige aus Braunau am Inn war am 1. Jänner 2020 gegen 3.40 Uhr zu Fuß in der Ortschaft Himmellindach unterwegs. Auf Höhe Industriezeile 24 wurde sie plötzlich von hinten von einem unbekannten Mann angegriffen, fixiert und gewürgt. Der Täter griff dem Mädchen auch noch auf die Brust. Als sich ein Pkw näherte, ließ der Unbekannte von seinem Opfer ab und lief davon. Der Unbekannte ist zwischen 1,80 und 1,90 Meter groß, dünn, hat eine dunkle Hautfarbe, war dunkel bekleidet und trug eine sogenannte Bomberjacke. krone.at/2073392
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ISLAFASCISM 000866 20200107 – TRAUN: „3 AUSLÄNDISCHE ABSTAMMUNG“ VERLETZTEN UND BERAUBTEN 39-JÄHRIGEN – Die Unbekannten folgten einem 39-Jährigen in ein Lokal und zerrten ihn von dort raus in eine dunkle Durchfahrt. Die drei Personen mit vermutlich ausländischer Abstammung schlugen und traten auf den 39-Jährigen ein, sodass dieser zu Boden fiel und eine blutende Wunde an der Hand erlitt. Die Täter erbeuteten Bargeld sowie die Bankomatkarte. Das Opfer konnte sich verletzt in ein Taxi retten. Aus „ÖSTERREICH“, S.16.
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ISLAFASCISM 000865 20200102 – GRAZ: 4 TSCHETSCHENISCHE MOHAMMEDISTEN KASSIERTEN VON SOZIALAMT UND AMS ZU UNRECHT 280.000 EURO – Es sind Hunderttausende Euro Schaden, die zwei in Graz wohnhafte Ehepaare aus der Russischen Föderartion (aus Tschetschenien) angerichtet haben, In beiden Fällen haben die Verdächtigen weder Änderungen, wie Wohnortwechsel, Zusatzeinkommen oder Auslandsreisen in ihre Herkunftsländer gemeldet. Dadurch entstand dem Sozialamt der Stadt Graz und dem AMS ein Schaden von insgesamt 280.000 Euro. Fall 1. Im ersten Fall haben eine 41-jährige Tschetschenin und ihr Mann (41) zwischen 2011 und 2019 insgesamt 160.000 Euro zu Unrecht bezogen. Das Paar wurde in die Justizanstalt Graz-Jakomini eingeliefert… Fall 2. Dem zweiten Ehepaar (49 und 41 Jahre alt) wurde der unrechtmäßige Bezug von Sozialleistungen zwischen 2010 und 2017 nachgewiesen. Schaden: 120.000 Euro. Weil die Beschuldigten trotz einer Asylberrechtigung in Tschetschnien urlaubten, wurde ein Asyl-Aberkennungsverfahren eingeleitet. Aus „ÖSTERRREICH“, S.16.
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