NICHT AFRIKA, SONDERN EUROPA LEIDET UND STIRBT

2021/03/02

182…..20210302…..KATEGORIE: Analysen zum Tag

NICHT AFRIKA, SONDERN EUROPA LEIDET UND STIRBT

Die schnatternde von-der-Leyen ist bei Corona-Impfstoffzulassungen und -Impfstoffbesorgungen langsam wie eine Ente beim Bergwandern.

Leider erkennen auch manche Blogs und Parteien, die wegen ihrer klaren Ablehnung des undemokratischen Islam eigentlich sehr vernünftig wären, nicht das tödliche Drama, welches das SARS-CoV-2-Virus bedeutet und wie dieses fast ausschliesslich Europa und Amerika trifft.

Ich erkläre mir das so, dass diese Blogs und Parteien von der seit 30 Jahren schleichenden Machtergreifung des diktatorischen und faschistischen Islam in Europa so sehr belastet sind (und auch von ihrem eigenen mühsamen und fast aussichtslosen Engagement gegen diese Machtergreifung beansprucht sind), dass sie andere Gefahren nur noch schwer erkennen können. Sie meinen oft sogar, die Existenz des SARS-CoV-2-Virus wäre nur eine Fake-Erzählung, um von einer dringend notwendigen Abwehr des Islam abzulenken.

Das mit der dringend notwendigen Abwehr stimmt zwar, was ist aber, wenn neben der ungeheuren Islam-Gefahr mit dem SARS-CoV-2-Virus noch eine zusätzliche Gefahr für Europa und Amerika aufgetaucht ist? Soll diese etwa nicht abgewehrt werden?

Fledermaushöhle, 2000 km südlich von Wuhan

Aufgetaucht ist das passende Wort, denn es scheint so, dass die Virologen in den Labors von Wuhan aus vielen tiefen Höhlen in ganz China verschiedene Fledermäuse in bester Absicht heraus geholt haben, um Coronaviren zu erforschen. Diese Zauberlehrlinge meinten, damit die Menschheit vor gesundheitlichen Schäden bewahren zu können. Aber gut gemeint ist bekanntlich etwas anderes, als gut gemacht.

Wuhan, Virologisches Institut

Ähnlich wie im KKW Tschernobyl bei gutgemeinten Wartungs- und Test-Arbeiten kleinste radioaktive Atomkerne entwichen sind, sind in Wuhan bei gutgemeinten Forschungs-Arbeiten wahrscheinlich kleinste Viren entwichen. Nur haben die Wuhan-Viren seit November 2019 bis jetzt schon quinquagintizentilliarden-fach mehr Schaden verursacht, als die Tschernobyl-Atome im April 1986. Wenn die Wuhan-Virologen die Fledermäuse in den abgelegenen Höhlen belassen hätten, wäre wohl die nächsten hundert Millionen Jahre oder für immer das SARS-CoV-2-Virus dort verblieben.

Wuhan, Virologisches Labor

Das SARS-CoV-2-Virus hat eine hinterhältige und raffinierte Art, um möglichst vielen Menschen den Erstickungs-Tod zu bringen. Meist tritt es mit gar keinen oder nur geringen Symptomen auf, um sich unbemerkt weit verbreiten zu können. Viele meinen deshalb, das SARS-CoV-2-Virus wäre harmlos. Aber bei etwa Zwei von Hundert Infizierten schlägt es dann voll zu und bringt ihnen den Tod. Die Raffinesse, die das SARS-CoV-2-Virus hat, machen diese Zahlen deutlich:

20 % der Infizierten sind ohne Symptome,
80 % der Infizierten haben Symptome,

10 % der Infizierten müssen ins Spital (davon müssen 15 % in Intensivbetten, von denen 70 % bis 80 % überleben),

2,2 % der Infizierten sterben. (USA 1,78 %, Österreich 1,88 %, BRD 2,9 %, Welt 2,2 %).

Die Gestorbenen verlieren im Durchschnitt 16 Jahre ihres Lebens.

Wenn gar nichts gegen das SARS-CoV-2-Virus gemacht worden wäre, dann hätte es völlig freien Lauf gehabt und es würde 100 % der Bevölkerung infizieren. Nur Einschränkungen von Geschäfts-, Gastro-, Schul- und Veranstaltungs-Kontakten, Mund-Nasenschutz konnten und können das SARS-CoV-2-Virus einbremsen, die kommenden Impfungen können es vielleicht sogar ausrotten. Menschen werden vom SARS-CoV-2-Virus nicht als Menschen, sondern als „freundliche Wirte“ betrachtet, die dem Virus-Gast oft sogar den Weg zeigen, wie er zum nächsten Wirt gelangen kann.

Für Österreich mit seinen 8,9 Millionen Einwohnern hätte eine Untätigkeit gegen das Virus bedeutet, dass alle infiziert worden wären, dadurch 890.000 ins Spital hätten müssen (davon 133.500 in ein Intensivbett) und mindestens 178.000 Menschen an dem SARS-CoV-2-Virus gestorben wären. Durch das Ergreifen von Massnahmen sind aber bisher „nur“ 8500 gestorben. Österreich hat 2500 Intensivbetten, da wegen Unfällen und Krankheiten aber etwa 60% der Intensivbetten ständig belegt sind, sind für Coronapatienten nur 1000, aber nicht 133.500 Intensivbetten frei. Deutschland mit seiner etwa 10-fachen Bevölkerung hat auch etwa das 10-fache an Intensivbetten.

In dem UK mit seinen 66,65 Millionen Einwohnern, in welchem Anfangs 2020 dem SARS-CoV-2-Virus eine sehr freie Ausbreiterei gestattet wurde, kam es, nachdem bis Ende 2020 6,25 % der Bevölkerung infiziert worden sind, schon zu einer Mutation. Bei 100 % Infizierten wäre es rechnerisch zu 16 Mutationen gekommen, denn je mehr Wirte das SARS-CoV-2-Virus findet, desto mehr Chancen hat es, zu mutieren. In Deutschland mit seinen 83 Millionen Einwohnern wären das rechnerisch bisher 20 Mutationen. Wer weiss, welche schrecklichen Eigenschaften (auch gegen Jüngere) diese vielen Mutationen noch weiter entwickelt hätten. Impfungen hätten dann gegen diesen riesigen Viruszoo nur mehr wenig genützt.

Brüssel war bisher nur dazu da, die Situation in Europa ständig zu verschlechtern. Bei der ersten Welle und im Sommer 2020 war es völlig untätig, und die nationalen Regierungen mussten alles alleine machen. Brüssel kümmert sich monomanisch gegen CO2, für Migranteneinschleusung aus Afrika, Afghanistan, Tschetschenien und Pakistan und sonst nichts. Bei der Impfstoffbeschaffung, welche Brüssel wichtigtuerisch an sich gezogen hat und die es den nationalen Landern mit dem Vorwurf „Impfnationalismus“ verbietet, ist es langsam wie eine Ente beim Bergwandern.

Von-der-Leyen zeigt mit ihrer Langsamkeit und mit ihrer Verzögerungstaktik bei den Impfstoffzulassungen und bei den Impfstoffbeschaffungen Teilnahmslosigkeit, Desinteresse und sogar Sadismus gegenüber der EU-Bevölkerung – nur weiss sie das nicht, weil sie von sich selbst ach` so sehr viel hält.

In der EU gab es im Februar 2021 46 % Übersterblichkeit.

Weltweit sind bis 2021-02-24 etwa 2,5 Millionen an dem SARS-CoV-2-Virus gestorben, traurige Spitzenreiter an Coronatoten an der Gesamtbevölkerung sind N+S-Amerika mit 0,121% und Europa ohne Russland mit 0,113 %. Weitaus am Besten schneidet Afrika mit 0,011 % und besonders China mit nur 0,0003 % ab. Afrika deswegen, weil die Gene der Afrikaner keine Neandertaler-Anteile haben und dadurch weniger anfällig für Corona sind als die restliche Weltbevölkerung, bei der 2 bis 6 % ihrer Gene Neandertaler-Gene sind(1).

Gedenkkerzen anlässlich 5000 Coronatoten in Österreich im Dezember 2020.

China und auch andere asiatischen Länder schneiden deshalb gut ab, weil sie weitgehend die Philosophie des Konfuzius angenommen haben, die sittlichen Ernst in allen Angelegenheiten, kein Vorhandensein eines persönlichen Gottes, sowie Rücksichtnahme und Zuvorkommenheit gegenüber allen Mitmenschen lehrt. Von letztgenannten Eigenschaften haben die Europäer und Amerikaner sehr wenig, was ihnen jetzt auf den Kopf fällt beziehungsweise in die Lunge fährt, denn für das SARS-CoV-2-Virus ist es immer günstig, wenn Menschen möglichst wenig an das Wohlergehen ihrer Mitmenschen denken. Neuseeland hat bisher erst 25 Tote, weil es Konsequenz hat, genau das, was Europa fehlt. In der Metropole Auckland wurde Ende Februar 2021 eine Woche Lockdown angeordnet, weil eine einzige Person positiv getestet wurde.

Für Europa ist es kennzeichnend, dass viele VIPs, EU-Abgeordnete, Journalisten, Kirchenleute, Bürgermeister und Beamte bei der Impfreihenfolge sich vorgedrängt haben. In normalen Zeiten ist es oft nicht leicht, den wahren Charakter von Menschen zu erkennen. Aber in schwersten Krisenzeiten, so wie jetzt eine ist, stellt sich der wahre Charakter eines Menschen heraus. Während im Frühling 2020 manche Ärzte in Norditalien selber an Corona starben, weil sie anderen Patienten den Vortritt für ein Intensivbett gaben, bekam Kardinal Schönborn schon Anfang Januar 2021 die Impfung und auch Papst Franziskus bekam diese Mitte Februar 2021. Zu irgend einem Pflegeheim hat jeder von diesen Kontakt und ein Anruf genügt, um mehr Impfdosen zugeschickt zu bekommen, als für die Heiminsassen notwendig wären.

Kardinal Schönborn will von seiner Vordrängerei bei der Impfreihenfolge ablenken, indem er scheinheilig sagt, er hätte sich nur deshalb impfen lassen, um andere zu motivieren sich impfen zu lassen. Er hat auch noch die Dreistigkeit, ein heheres Motiv vorzuschieben, während Zehntausende über 80-Jährige sehnsüchtig darauf warten geimpft zu werden und sicherlich nicht dazu motiviert werden müssen.

Die Europäer lassen zwar das Vordrängeln an der Supermarktkasse oder an der Stadionkasse mit aller Strenge nicht zu, wenn aber VIPs sich vordrängen, selbst dann wenn es um Leben und Tod geht, machen sie keinen Mucks, denn sie haben die Eigenschaften der Unterwürfigkeit und der Obrigkeitshörigkeit in sich gespeichert. Nebenbei bemerkt ist das auch ein Grund dafür, warum sich viele Europäer stockholm-syndromartig dem fordernden, rechthaberischen und dominanten Islam unterordnen.

Statt gegen diese „ehrenwerten“ Vordränger bei der Impfreihenfolge zu demonstrieren, demonstrieren die jüngeren von ihnen bequemerweise lieber gegen die viele Erschwernisse verursachenden Massnahmen, die gesetzt werden, um das Virus einzudämmen. Solche „Demonstranten“ wollen unverschämt den Tod der 2,2 Prozent von Älteren beschleunigen, um in möglicherweise kommenden Verteilungskämpfen diese von Vorneherein ausgeschaltet zu haben. Da sind die Südamerikaner anders, die haben noch Mut und demonstrieren gegen unverschämte Impfabstauber, auch – oder gerade – wenn diese VIPs sind(2).

Argentinien, Demo gegen VIP-Vordränger 20210227. (Bild: ALEJANDRO PAGNI / AFP)

Argentinien, Demo, Leichensäcke-Attrappen gegen VIP-Vordränger 20210227. (Bild: ALEJANDRO PAGNI / AFP)

Argentinien, Demo gegen VIP-Vordränger: Impfungen sollen kein Privileg sein. (Bild: ALEJANDRO PAGNI / AFP)

Der Papst ruft jetzt in der schwersten Gesundheitskrise für Europa und Amerika lärmend und völlig deplatziert auf, dass Europa „arme Afrikaner mit Impfungen versorgen soll“. Wahrscheinlich tut er das nur, um seine eigene eigensüchtige Vordrängerei bei der Impfreihenfolge zu übertönen. Er interessiert sich auch nicht dafür, dass Amerikaner und Europäer im Vergleich zu Afrikanern (umgerechnet auf die Bevölkerung) bisher zehnmal mehr an Corona gestorben sind.

https://www.derstandard.at/story/2000123241825/das-dilemma-einer-impfung

https://www.diepresse.com/5922289/papst-franziskus-bereits-gegen-covid-geimpft

Die Elfenbeinküste mit seinen 26 Millionen Einwohnern hat 2021-02-25 von der UNICEF 540.000 Impfdosen erhalten, obwohl bisher dort insgesamt erst 188 Menschen am SARS-CoV-2-Virus gestorben sind(3).

Faksimile aus der Tageszeitung „Heute“ S.8, 20100408

Die weit mächtiger als alle nationalen Regierungen gewordenen juristisch-islamisch-politisch-medialen undemokratischen Komplexe in der UNO, in der EU und in den USA bringen die Zahlen nie nach Erdteilen aufgeschlüsselt, sondern nur nach einzelnen Ländern. Damit wollen sie Verwirrung stiften, um von ihrem Versagen und von ihrer Verachtung gegenüber der europäischen und gegenüber der amerikanischen Bevölkerung abzulenken.

In folgender Tabelle ist ersichtlich, dass nicht Afrikaner, sondern wahrscheinlich wegen ungüstiger Immunsystem-Gene genau Amerikaner und Europäer wirklich massiv betroffen sind. Bei den Zahlen für Asien sind Ozeanien, Australien und Neuseeland mitgezählt, aber Russland und China nicht. Bei den Zahlen für Europa ist Russland nicht mitgezählt. Alle Zahlen sind von 2021-02-25.
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………………Tote in %….. Tote………. Einw.
……………….der Einw….. in Mio…….in Mio
N+S Amer…..0,121………1,237……… 1023
Europa o R.. 0,113…….. 0,676………. 0600
Russland…… 0,056…….. 0,082……… 0147
Asien oR,C… 0,015……. 0,480……… 3282
Afrika……….. 0,011……. 0,147……… 1341
China………… 0,0003….. 0,0046……. 1445

Weltweit……. 0,032……. 2,488………. 7838
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Klaus Remsing ist freier Autor in Österreich und schreibt seit dem Jahr 2008 hier viele Artikel. Wenn Sie ihm ein e-mail schreiben wollen: klaus1789@yahoo.com Wenn Ihnen ein Artikel gefallen hat, können Sie ihm eine Spende überweisen: Klaus Remsing, IBAN: AT13 2032 0081 0203 9315, BIC: ASPKAT2LXXX
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„Links“ schreibe ich deswegen unter Anführungszeichen, weil die Yuppies, welche seit etwa dem Jahr 1980 – nach der 1968er-Zeit und gegen die 1968er Revolutionäre gerichtet – die Redaktionen, Ämter und UNIs übernahmen und sich seitdem arrogant schmückend fälschlich als „links“ bezeichnen, in Wirklichkeit extremstrechts sind. Vorwiegend deswegen, weil sie mit dem extremstrechten Islam korrupt zusammenarbeiten.
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Wie die Schweizer verwende ich nicht mehr das veraltete ß, sondern nur noch ein ss.
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Viele Artikel von https://www.arouet8 sind Dauerbrenner, deshalb hier eine neue Lese-Empfehlung aus der Kategorie „ALLZEIT BESTE ARTIKEL“: Die islamischen Kopftücher sind Markierungszeichen von Landnahme (Feb2016). Wenn Sie diesen Artikel lesen wollen, bitte im ARCHIV Feb2016 anklicken und kurz scrollen. Das ARCHIV befindet sich in der rechten Spalte (beim Smartphone unter jedem Artikel. Es ist dazu aber notwendig, zuerst auf die schwarze grosse ÜBERSCHRIFT des aktuellen Artikels zu klicken).
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(1)
https://arouet8.com/2020/10/25/die-verdrangung-der-europaer-durch-afrikaner-kann-sich-wegen-corona-beschleunigen

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(2)
20210228 – „SIE HABEN DAMIT BEGONNEN, DIE FREUNDE DER MACHT ZU IMPFEN“ – Nach einem Skandal um sogenannte VIP-Impfungen sind in Argentinien Tausende Menschen auf die Straße gegangen. In der Hauptstadt Buenos Aires versammelten sich die Demonstranten vor dem Regierungssitz und forderten eine gerechte Verteilung des Corona-Impfstoffs. Außerdem wurden Attrappen von Leichensäcken mit den Namen der Geimpften aus dem Umfeld der Regierung aufgestellt. Die „Freunde der Macht“ hätten „Leben gestohlen“. Der Skandal war ans Tageslicht gekommen, nachdem ein Journalist im Radio berichtet hatte, er sei dank seiner persönlichen Freundschaft mit Gesundheitsminister Ginés González García bereits außer der Reihe geimpft worden. Der Minister musste daraufhin zurücktreten. Auch Minister samt Familie geimpft Die Regierung veröffentlichte inzwischen eine Liste mit 70 Personen, die in einem Verstoß gegen die Impfreihenfolge bei der Immunisierung vorgezogen wurden, darunter Wirtschaftsminister Martín Guzmán sowie Ex-Präsident Eduardo Duhalde, dessen Frau und Kinder. Darauf die Nachricht: „Ich habe auf eine Impfung gewartet, doch sie wurde Albertos (der Präsident Argentiniens, Anm.) Freunden verabreicht.“(Bild: AP Photo/Natacha Pisarenko) „Sie haben damit begonnen, die Freunde der Macht zu impfen“, sagte die Demonstrantin Irene Marcet. „Damit stehlen sie das Leben von jemand anderem.“ Am Zaun des Regierungssitzes Casa Rosada befestigten die Demonstranten Attrappen von Leichensäcken mit den Namen der Geimpften aus dem Umfeld der Regierung. Präsident Alberto Fernández verurteilte dies als „barbarischen Akt“. https://www.krone.at/2354317

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(3)
Wie gering Afrika betroffen ist, zeigen auch folgende Zahlen an Coronatoten der einwohnerstärksten Länder, Stand 2021-02-25. Bei Südafrika sind deshalb mehr Tote als in anderen afrikanischen Ländern, weil durch die Buren und Engländer dort mehr Neandertaler-Gene vorhanden sind. Das gleiche gilt für Tunesien, in welchem noch viele Neandertaler-Gene der Franzosen und auch der Vandalen, die in der Völkerwanderungszeit dorthin gezogen sind, vorhanden sind.
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…………………..Tote in %…… Tote….. Einw.
…………………..der Einw……………….. in Mio

Ägypten……….. 0,0100…… 10500…… 98,4
Algerien……….. 0,0070……. 2970…… 42,3
Angola…………. 0,0016……… 500……. 31,1
Äthiopien…….. 0,0021……. 2300….. 109,0
Benin…………… 0,0006………. 70…….. 11,0
Elfenbeink…….0,0007…….. 188…….. 25,0
Ghana…………. 0,0019…….. 588………31,0
Guinea………… 0,0007………. 87…….. 12,4
Kamerun…….. 0,0019…….. 523…….. 27,0
Kenia………….. 0,0039…… 1847…….. 47,6
Kongo DeRe….0,0008……. 700……… 84,0
Libyen………… 0,0320…….2156……… 06,8
Madagaskar… 0,0011…….. 297……… 26,3
Malawi……….. 0,0005…… 1030……… 18,5
Mali……………. 0,0016……. 315………. 19,0
Marokko…….. 0,0253….. 8600………. 34,0
Mocambique. 0,0020…….. 606……….29,5
Niger………….. 0,0008…….. 172……… 22,5
Nigeria………. 0,0009……. 1874…… 196,0
Ruanda………. 0,0021……. 258……… 12,2
Sambia………. 0,0061…… 1060……… 17,4
SaudiArab…. 0,0193…… 6500……… 33,7
Senegal……… 0,0050…….. 832………. 15,8
Simbabwe….. 0,0088 ……1448……… 16,5
Somalia……… 0,0015…….. 223……… 15,0
Südafrika…… 0,0872…. 49700…….. 57,0
Sudan………… 0,0043…… 1876…….. 43,1
Südsudan…… 0,0008………. 87…….. 11,0
Syrien……….. 0,0060…….1014…….. 17,0
Tansania……. 0,0000………. 21…….. 56,0
Togo………….. 0,0010………. 82………07,9
Tschad………. 0,0009…….. 137…….. 15,5
Tunesien……. 0,0675…… 7900…….. 11,7
Uganda……… 0,0008…….. 333…….. 42,7
VAE………….. 0,0115…… 1100……… 09,6
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CHRON.ISLAM.GEWALT GEGEN ÖSTERREICH – Jan2021 bis Dez2021

2021/03/01

013 Chron.Islam.Gewalt gegen Österreich Jan2021 bis Dez2021 (Mrz2021), 012 Jan2020 bis Dez2020 (Apr2020), 011 Jul2019 bis Dez2019 (Aug2019), 010 Jan2019 bis Jun2019 (Jan2019), 009 Sept2018 bis Dez2018 (Sep2018), 008 Mai2018 bis Aug2018 (Mai2018), 007 Jan2018 bis Apr2018 (Jan2018), 006 Mai2017 bis Dez2017 (Mai2017), 005 Jan2017 bis Apr2017 (Jan2017), 004 Aug2016 bis Dez2016 (Sep2016), 003 Jan2015 bis Jul2016 (Jul2016), 002 Jan2012 bis Dez2014 (Jul2016), 001 Jan2008 bis Dez2011 (Jun2016).

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013 20210301 KATEGORIE: Chron.Islam.Gewalt g.Österr.

CHRON.ISLAM.GEWALT GEGEN ÖSTERREICH – Jan2021 bis Dez2021

Diese Chronologie wird laufend aktualisiert, sie stellt jedoch keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Eine unvollständige Chronologie ist aber besser als gar keine. Die Gewalttaten gegen Österreicher/innen wurden mit dem Kürzel ISLAFASCISM, einer fortlaufenden Nummer und dem Datum versehen, damit sie nicht mit anderen Gewalttaten verwechselt werden können. Gewalt, die unmittelbar zum Tod führte, habe ich mit +++ (von Jan2008 bis Apr2021: 37 Tote) und sexuelle Gewalt mit §§§ gekennzeichnet, damit sie mit der Suchfunktion schnell gefunden werden können. Auch das Datum einer Gewalttat kann mit der Suchfunktion schnell gefunden werden, da ich es im Format JJJJMMTT geschrieben habe. Das sind die Zahlen der Fälle, die ich gefunden habe:

2021 00028 (Fall 000953-000980)bis Apr2021
2020 00088 (Fall 000865-000952)
2019 00079 (Fall 000786-000864)
2018 00164 (Fall 000622-000785)
2017 00198 (Fall 000424-000621)
2016 00218 (Fall 000206-000423)
2015 00045 (Fall 000161-000205)
2014 00016 (Fall 000145-000160)
2013 00019 (Fall 000126-000144)
2012 00024 (Fall 000102-000125)
2011 00028 (Fall 000074-000101)
2010 00044 (Fall 000030-000073)
2009 00024 (Fall 000006-000029)
2008 00005 (Fall 000001-000005)

Das ist ein Dokumentations-Archiv über menschenverachtende gegengesellschaftliche Gewaltkriminalität gegen Österreicher. Rundfunk, Gerichte, Universitäten, Kultureinrichtungen und den meisten Zeitungen haben versagt. Sie bringen nur vereinzelt Meldungen und löschen diese oft schon nach wenigen Minuten.

Es ist schwer, nach der langen Friedenszeit seit 1945 in Europa wieder von solchen Brutalitäten, Grausamkeiten und Bestialitäten lesen zu müssen, aber denken Sie bitte daran, um wieviel schwerer es für die Opfer ist, die Schmerzen, die lebenslange Behinderungen, das psychische Trauma und das gewaltmäßige Sterben tatsächlich ertragen zu müssen. Das Leiden der Opfer darf nicht verschwiegen werden, denn noch schrecklicher ist es, wenn sie allein gelassen werden, niemand an sie denkt und ihr furchtbare Erleben verschwiegen oder bagatellisiert wird, so wie die meisten Journalisten es gefühlskalt praktizieren.

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CHRONOLOGIE ISLAM.GEWALT GEGEN ÖSTERREICH (von Jan2008 bis Feb2021 insgesamt 980 zum Teil bestialische Gewalttaten)
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ISLAFASCISM 000980 20210406 – GRAZ: BOSNIER SCHÜTTETE EINER ÖFFI-BEDIENSTETEN EIN GETRÄNK ÜBER DEN KOPF – Der in Graz wohnhafte Bosnier geriet gegen 14.15 Uhr in eine Fahrscheinkontrolle. Der Mann (er trug darüber hinaus auch keine FFP-2-Maske) verhielt sich gegenüber den Kontrollorganen aggressiv, schüttete einer Bediensteten ein Softgetränk über den Kopf und stieß sie zur Seite. Daraufhin flüchtete der Mann und warf mit einer Getränkedose nach den Kontrolleuren. Polizisten nahmen den Bosnier fest und verbrachten ihn in das Polizeianhaltezentrum-Graz. Die zur Seite gestoßene Kontrolleurin (38) erlitt leichte Verletzungen am Oberkörper. https://www.krone.at/2382768
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ISLAFASCISM 000979 20210405 – WIEN: 9 SYRER VERKLEIDETEN SICH ALS VOLLEYBALLMANNSCHAFT UND WOLLTEN MIT DIESEM TRICK ILLEGAL EINREISEN – Der Einfallsreichtum der Schlepperbanden kennt scheinbar keine Grenzen: Ausgestattet mit gefälschten rumänischen Reisepässen, und eingekleidet in sportlichen, selbstverständlich einheitlichen Team-Trainingsanzügen wurden neun Syrer jüngst auf die Reise nach Wien geschickt. Getarnt als Profi-Volleyballspieler, die ein wichtiges Turnier in Österreich zu bestreiten hätten. Und so stellte sich das Flüchtlings-Team selbstsicher den Ausreisekontrollen, um in den Flieger zu steigen. Doch die Qualität der gefälschten Dokumente war nicht gut genug – die aufmerksamen Zollfahnder am Internationalen Flughafen Athen Eleftherios Venizelos entlarvten die vermeintliche Sportler-Delegation und legten den Männern die Handschellen an. „Es ist nicht das erste Mal, dass eine Gruppe von Flüchtlingen versucht, mit gefälschten Papieren als Sportmannschaft nach Österreich zu fliegen“, so Griechenlands Polizeivertreter George Kalliakmanis, der zudem mit einem neuerlichen Anstieg des Flüchtlingsaufkommens auf Griechenlands Flughäfen rechnet, sobald die Urlauber-Reisezeit startet.
https://www.krone.at/2377475
foto vorhanden
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ISLAFASCISM 000978 20210329 – ST.GEORGEN-ATTERGAU: SYRER(50), DER ERST DREI TAGE IN ÖSTERREICH WAR, GING AUF DIEBSTOUR – Lange hat er sich nicht Zeit gelassen, negativ aufzufallen. Ein 50-jähirger Syrer ging, nachdem er erst drei Tage in Österreich war, in St. Georgen im Attergau auf Diebstour. Als er erwischt wurde, ließ er sich ins Spital einliefern. Der 50-jährige Syrer wurde am Montag von Verkäuferinnen zweier Geschäfte in St. Georgen im Attergau angehalten. Zuvor hatten diese ihn dabei beobachtet, wie er vier Sonnenbrillen und einen Pullover gestohlen hatte. Bei der anschließenden Durchsuchung durch die herbeigerufene Polizei fanden die Beamten die gestohlenen Gegenstände, darunter auch zwei Kerzen aus einer Kirche und drei Duftöle aus einer Apotheke. Bei der Befragung in der Polizeiinspektion legte er sich plötzlich auf den Boden und gab zu verstehen, gesundheitliche Probleme zu haben. Nachdem seitens der Rettung keine auffälligen Gesundheitswerte festgestellt wurden, wurde er zur weiteren Untersuchung ins Salzkammergut Klinikum Vöcklabruck gebracht. Er wird angezeigt.
https://www.krone.at/2377816
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ISLAFASCISM 000977 20210327 – WIEN: 13 ANZEIGEN GEGEN ISLAMISCHE BETER WEGEN AGGRESSIVEM VERHALTEN – Polizeieinsatz bei einem islamischen Gebetshaus in Wien-Rudolfsheim-Fünfhaus: Zeugen riefen die Beamten wegen Verstößen gegen Covid-Maßnahmen. „Der Sachverhalt wurde der zuständigen Gesundheitsbehörde zur Überprüfung weitergeleitet, da Veranstaltungen zur Religionsausübung unter die Ausnahmen der aktuellen Covid-Schutzmaßnahmenverordnung fallen“, berichtete die Polizei. Es setzte dann aber doch 13 Anzeigen – und zwar wegen aggressiven Verhaltens. „Die Beamten wurden um 13.10 Uhr gerufen“, berichtete Polizeisprecher Marco Jammer gegenüber der APA. Bei deren Eintreffen flüchteten rund 20 bis 30 Personen aus dem Gebetshaus, rund 60 weitere wurden noch angetroffen. Die restlichen Personen hielten laut Polizei zu weiten Teilen keine Mindestabstände ein und trugen keine FFP2-Masken. „Die Beamten haben das Haus nicht betreten“, um die Religionsausübung nicht zu stören, betonte Jammer. Während des Einsatzes und der versuchten Kontaktaufnahme mit einem Verantwortlichen waren laut dem Sprecher jedoch mehrere Personen aggressiv gegenüber den Beamten. Sie wurden nach der Alarmierung von Verstärkung verwaltungsstrafrechtlich angezeigt. Auch beim Abströmen der Besucher des Gebetshauses wurden die Covid-Bestimmungen zum Teil nicht eingehalten, woraufhin die Beamten Identitätsfeststellungen durchführten. https://www.krone.at/2376297
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ISLAFASCISM 000976 20210321 – LINZ: EIN BOSNIER(16) UND EIN TSCHETSCHENE(16) ÜBERFIELEN EINEN FREISTÄDTER(22) IN DER TIEFGARAGE – Polizisten wurden am Freitag gegen 16 Uhr im Zuge des Streifendienstes in Linz in der Coulinstraße auf eine männliche Person aufmerksam, welche ohne Oberbekleidung unterwegs war und sehr aufgeregt gestikulierte. Die Beamten sprachen den Mann an, woraufhin dieser mitteilte, dass er soeben von zwei ihm unbekannten Männern in einer nahegelegenen Tiefgarage überfallen worden war, nachdem diese ihn dort hin gelockt hatten. Bei der Nachschau an der Örtlichkeit konnten keine Personen festgestellt werden, jedoch wurden die Jacke und das T-Shirt des Opfers aufgefunden. Es wurde nach kurzer Täterbeschreibung eine Sofortfahndung im Nahbereich eingeleitet. Es stellte sich nach Befragung des Opfers noch heraus, dass er von den Tätern mit einem Messer bedroht und sein Geld gefordert wurde. Erbeutet wurde bei dem Raub die Geldtasche des Opfers, in der sich diverse Karten und Kleingeld befanden. Das Opfer, ein 22-Jähriger aus dem Bezirk Freistadt, wurde bei dem Überfall durch Schläge und Tritte verletzt. Von Polizisten der PI Bürgerstraße wurden in der Nähe dann drei Jugendliche angehalten, auf welche die Personenbeschreibungen passten. Einer der drei Männer ergriff sofort die Flucht. Die beiden Angehaltenen, ein 16-jähriger Bosnier und ein ebenfalls 16-jähriger Russe, beide aus Linz, konnten festgenommen werden und bei einem der Verdächtigen wurde das Tatmesser aufgefunden. Daraufhin wurden die beiden ins Polizeianhaltezentrum Linz eingeliefert. Der 22-Jährige wurde zur ärztlichen Untersuchung in das Unfallkrankenhaus verbracht. Die beiden Beschuldigten wurden von Kriminalbeamten des Stadtpolizeikommandos Linz einvernommen. Beide belasten sich gegenseitig. Sie wurden über Anordnung der Staatsanwaltschaft Linz in die Justizanstalt Linz eingeliefert. https://www.krone.at/2370947
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ISLAFASCISM 000975 20210317 §§§ – DORNBIRN: DREI „AUSLÄNDISCHE AKZENTE“ STIESSEN EINE 20-JÄHRIGE ZWEIMAL ZU BODEN, SIE KÄMPFTE MUTIG UND KONNTE FLÜCHTEN – Eine 20-jährige Frau ist am späten Montagabend in Dornbirn von drei unbekannten Männern auf offener Straße belästigt, dann sogar attackiert und verletzt worden. Sie konnte sich schließlich losreißen und flüchten. Die Polizei sucht nun nach den drei Männern. Die Frau spazierte gegen 23 Uhr auf der Höchsterstraße in Richtung Birkenwiese-Stadion, als sich die drei Männer ihr in den Weg stellten und fragten, was sie denn um diese Zeit alleine auf der Straße mache. In weiterer Folge entwickelte sich die Auseinandersetzung. Die junge Frau nahm ihr Handy aus der Jackentasche hervor und wollte ihren Freund zu Hilfe rufen. Einer der Männer nahm ihr jedoch das Handy weg und sagte zu ihr, dass sie jetzt sicher niemanden anrufen werde! Zeitgleich rempelte ein weiterer der Männer die mittlerweile verängstigte Frau von hinten an, sodass sie zu Boden stürzte. Sie richtete sich jedoch wieder auf und versuchte ihr Handy wiederzuerlangen, indem sie sagte, dass sie die Polizei rufen werde. Daraufhin wurde sie erneut von hinten zu Boden gestoßen. Als sie wieder aufstand, packte einer der Männer sie am Unterarm. Die Frau schrie dabei ihren Angreifer an und riss sich ruckartig von ihm los. Ihr gelang es, das auf dem Boden liegende Handy in die Finger zu bekommen und rennend die Flucht zu ergreifen. Die drei Männer verließen den Ort des Geschehens in unterschiedliche Richtungen. Das Opfer, welches bei dem Angriff verletzt wurde, meldete tags darauf den Vorfall der Polizei. Bei den Verdächtigen soll es sich um drei Männer im Alter zwischen 20 bis 25 Jahren handeln. Sie waren dunkel gekleidet, hatten schwarze zum Teil ungepflegte Haare und sprachen allesamt Vorarlberger Dialekt mit ausländischem Akzent. Die Polizeiinspektion Dornbirn bittet eventuelle Zeugen des Vorfalles, oder Personen, welche sonst zweckdienliche Hinweise zur Täterschaft machen können, sich unter der Telefonnummer 059133/8140 zu melden. https://www.krone.at/2367873
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ISLAFASCISM 000974 20210317 §§§ – WIEN: AFGHANE(22) DER 2015 ALS „FLÜCHTLING“ KAM, VERGEWALTIGTE MEHRERE JUNGE ÖSTERREICHERINNEN, OBWOHL ER EINE FESTE FREUNDIN HATTE – Ein junger Mann hatte sich via Instagram als attraktiver Nachwuchsfußballer ausgegeben und so Mädchen zu Treffen in Wien überredet – dabei kam es zu sexuellen Handlungen, wobei in zwei Fällen auch Gewalt im Spiel war. In zwei weiteren Fällen waren die Betroffenen deutlich unter 18 Jahre alt. Der 22-Jährige wurde am Mittwoch wegen Vergewaltigung und sexuellen Missbrauchs von Jugendlichen zu dreieinhalb Jahren Haft verurteilt. Der Angeklagte kam 2015 als Flüchtling von Afghanistan nach Österreich, wo er Deutsch lernte und eine Ausbildung machte. Er hatte eine um zwei Jahre jüngere feste Freundin – eine gebürtige Österreicherin, die er als seine Verlobte bezeichnete. Dessen ungeachtet kontaktierte er mit einem gefakten Instagram-Profil über 100 unbekannte Mädchen, gab sich als Fußballer und Model aus und bot Bargeld, iPhones oder AirPods als Gegenleistung für Sex an. „Wenn man länger zusammen ist mit einem Mädchen, wird das langweilig mit der Zeit. Ich bin jung, ich brauche die Abwechslung“, erklärte er dazu nun einem Schöffensenat. Über 30 Mädchen reagierten und ließen sich auf Konversationen mit dem vermeintlichen Kicker ein. In zumindest fünf Fällen kam es zu Treffen. Weil das Äußere des Angeklagten offensichtlich nicht zu den Fotos passte, mit denen er die Teenager angelockt hatte, behauptete er, er wäre ein Freund des Fußballers und werde sie zu diesem bringen. Sodann begab sich der 22-Jährige mit den Betroffenen jeweils in den Keller eines Abbruchhauses, wo es zu den Vergewaltigungen kam. Zitat: Wenn man länger zusammen ist mit einem Mädchen, wird das langweilig mit der Zeit. Ich bin jung, ich brauche die Abwechslung. Der Angeklagte vor Gericht. Eine 17-Jährige, die spät, aber doch erkannte, dass sie getäuscht worden war, hinderte der Angeklagte an der Flucht, indem er sie an den Schultern packte, gegen die Wand drückte und mit Gewalt sein Vorhaben umsetzte. Eine 15-Jährige stieß er auf eine am Boden liegende Matratze. Eine andere 15-Jährige verleitete er zu Sex, indem er ihr garantierte, sie werde dafür ein iPhone und Bekleidung bekommen. Eine 14-Jährige, die sich als älter ausgegeben haben soll, wollte angeblich ebenfalls das ihr in Aussicht gestellte iPhone haben und war bereit, sich dafür auf Sex einzulassen. Eine fast 19-Jährige machte mit, weil ihr der junge Mann fünf iPhones versprochen hatte – dieser Fall war lediglich als Betrug angeklagt, weil die Betroffene nicht mehr minderjährig war. Der von Verteidiger Nikolaus Rast vertretene 22-Jährige legte nach anfänglichem Zögern ein umfassendes Geständnis zu allen Anklagepunkten ab. „Hätte ich genug Geld gehabt, hätte ich ihnen die iPhones gegeben“, gab er zu Protokoll. Auf die Frage, weshalb er sich Fotos eines anderen Burschen bedient hätte, um das Interesse des anderen Geschlechts zu wecken, erwiderte der 22-Jährige: „Weil ich nicht hübsch bin.“ Das Urteil ist bereits rechtskräftig. Sowohl Verteidiger Nikolaus Rast als auch Staatsanwältin Ursula Schrall-Kropiunig waren mit der Strafe einverstanden. https://www.krone.at/2367994

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ISLAFASCISM 000973 20210308 +++ – WIEN: DER ÄGYPTER ASHRARF A.(47) ÜBERGOSS SEINE EX-FREUNDIN NADINE W.(35) MIT BENZIN UND ZÜNDETE SIE AN – Rasend vor Eifersucht attackierte Ashraf A. (47)…seine Ex-Freundin, übergoss sie mit Benzin, zündete sie an und sperrte die Trafik zu. „Aus Dummheit“, wie er sagt. Umbringen habe er sie nie wollen. Die 35-Jährige ringt weiter mit dem Tod. „Hilfe!“ Ganz leise flehte die verletzt am Boden ihrer Trafik in der Nussdorfer Straße liegende Wienerin Nadine W. ihren Ex-Freund Ashraf A. Freitagnachmittag an. Doch der Ägypter ignorierte ihre Hilferufe, ihr Angebot, man könne doch über alles reden. Aus einer Plastikflasche, die er an der Tankstelle befüllt hatte, schüttete er Benzin auf seine ehemals große Liebe, für die er einst gar seine Frau verlassen hatte. Und griff zu einem Feuerzeug, das in der Hosentasche steckte. Warum er seine Ex-Freundin dann auch noch eiskalt einsperrte und in der Brand-Falle zurückließ? „Aus Dummheit“, wie er meint. Umbringen habe er sie nie wollen. „Ich wollte sie nur erschrecken und ihr ein wenig wehtun“, so der Verdächtige im Verhör. Während sich Nadine mit Kopfverletzungen – vor dem Angriff hatte Ashraf A. ihr eine Ohrfeige verpasst, sie gewürgt und gegen einen Heizkörper gestoßen – nicht gegen die Flammen wehren konnte und Passanten mit einem Einkaufswagen die Eingangstüre zertrümmerten, fuhr der 47-Jährige mit dem Auto seelenruhig zur Donauinsel. Kaufte beim Ölhafen Lobau bei der Tankstelle ein, ließ sich erst, nachdem ihn seine Ex-Frau überzeugt hatte, festnehmen. Was ihn zu der Tat getrieben hat? Eifersucht. Vor eineinhalb Jahren installierte er ein Abhörgerät, erfuhr so von dem Privatdetektiv, den Nadine aus Angst vor ihm engagiert hatte. Zwar besuchte der Detektiv die Trafikantin Stunden vor dem Mordversuch erstmals. Doch Ashraf A. sah trotzdem rot. Die junge Wienerin kämpft im Spital weiter um ihr Leben http://www.krone.at/2361087 Die Frau ist einen Monat später an den Brandwunden gestorben. https://www.krone.at/2382330

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ISLAFASCISM 000972 20210308 – WIEN: SYRER UND STAATENLOSER WÜRGTEN UND BEDROHTEN MIT EINEM MESSER EINEN 18-JÄHRIGEN, DER SIE AUF DIE MASKENPFLICHT IN DER U-BAHN HINWIES – Weil er zwei junge Männer auf die FFP2-Pflicht in der U-Bahn hingewiesen hat, ist ein 18-Jähriger in der Wiener U3 bedroht und gewürgt worden. Die beiden Verdächtigen traten auch gegenüber den einschreitenden Polizisten aggressiv auf – der 19-Jährige wurde festgenommen, sein 23-jähriger Begleiter angezeigt. Auch nachdem die beiden jungen Männer von dem 18-Jährigen auf die Maskenpflicht in den Öffis angesprochen worden waren, dachten sie nicht daran, eine erforderliche FFP2-Maske aufzusetzen. Mehr noch, beschimpften der 19-jährige syrische Staatsbürger und der staatenlose 23-Jährige den Burschen. Während der 19-Jährige darüber hinaus drohte, dem Jugendlichen einen Messerstich zu versetzen, ging der Ältere direkt auf ihn los und würgte ihn. Auch gegenüber den einschreitenden Polizisten verhielten sich die beiden jungen Männer laut Polizei „aggressiv und beleidigend“. Der 19-Jährige, der sich weigerte, die U-Bahn-Garnitur zu verlassen, musste von den Beamten auf den Bahnsteig der U3-Station Herrengasse begleitet werden. Er wurde aufgrund des Verdachts der gefährlichen Drohung festgenommen. Ein Alkotest ergab 1,3 Promille. Sein staatenloser Begleiter wurde wegen des Verdachts der Körperverletzung angezeigt. http://www.krone.at/2360650
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ISLAFASCISM 000971 20210303 – WIEN: TSCHETSCHENE(18) STAHL TEURE AUTOS – Er wollte sich ein „schönes Leben“ finanzieren. Darum brach ein Russe (18) gemeinsam mit einem Komplizen bei einem Autohändler in Wien-Floridsdorf ein. Mit zwei teuren „Schlitten“ machten sie sich davon. Doch nur einen Tag danach flog der Verdächtige bei einer Verkehrskontrolle auf. Laut Polizei ist der Mann geständig. Das erste der beiden gestohlen Fahrzeuge fanden die Ermittler noch am selben Tag in einem Parkhaus. Einen Tag später, am 25. Februar, erfolgte dann die Kontrolle. „Er hat versucht, sich der Anhaltung zu entziehen und ist geflohen“, sagte Polizeisprecher Marco Jammer. Die Flucht dauerte allerdings nicht sehr lange. Bei der Überprüfung des Fahrzeuges stellte sich heraus, dass dieses als gestohlen gemeldet war. Gegen den Verdächtigen sprach auch, dass er falsche Nummernschilder angebracht und den Fahrzeugschlüssel des bereits sichergestellten Autos einstecken hatte. Sein 20-jähriger Beifahrer dürfte mit dem Delikt hingegen nichts zu tun gehabt haben. Durch weitere Ermittlungen wurden dem Tatverdächtigen bisher insgesamt sechs Straftaten (Firmeneinbrüche, Diebstahl von zwei Fahrzeugen und Entfremdung von Kennzeichen) nachgewiesen. Der 18-Jährige war aufgrund der belastenden Beweiskette geständig und gab als Motiv an, dass er die Fahrzeuge in Österreich veräußern und sich ein „schönes Leben“ mit dem Erlös finanzieren wollte. Nach dem Komplizen wird noch gefahndet. http://www.krone.at/2356658 (Laut „Österreich“ 20210204 auf Seite 14 war der „Russe“ ein Tschetschene).
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ISLAFASCISM 000970 20210302 – TIROL: TÜRKISCHES EHEPAAR ERSCHLICH SOZIALLEISTUNGEN IM FÜNFSTELLIGEN EUROBEREICH – Es ist ein weiterer krasser Fall, den die Tiroler Sondereinheit „Sozialleistungsbetrug“ aufdecken konnte: Ein pensioniertes Ehepaar mit Migrationshintergrund soll mit der behinderten Tochter in die Türkei gezogen sein, den Umzug aber verschwiegen und weiter Sozialgeld bezogen haben. Der Schaden ist beträchtlich. Die Abzocke ging offenbar über Jahre. „Das Ehepaar ist verdächtig und teilweise geständig, im Zeitraum von 2015 bis 2020 Sozialleistungen erschlichen zu haben, indem es den Lebensmittelpunkt gemeinsam mit der behinderten Tochter in die Türkei verlegte und diesen Umstand den auszahlenden Stellen verschwieg“, heißt es vonseiten der Ermittler. Die Verdächtigen sollen dadurch über all die Jahre erhöhte Familienbeihilfe sowie Leistungen aus der Krankenversicherungen mit Scheinanmeldungen bezogen haben. Der Schaden liegt laut Polizei im hohen fünfstelligen Eurobereich, dem Vernehmen nach soll er um die 70.000 Euro betragen. http://www.krone.at/2355619
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ISLAFASCISM 000969 20210301 – LINZ: EIN SYRER(42) FÜHRTE BEWAFFNET EINEN BANKÜBERFALL DURCH – Auch der zweite Bankraub des heurigen Jahres in Oberösterreich scheint geklärt. Die Polizei konnte einen Syrer aus Linz verhaften, der zwar alles bestreitet, aber bei dem die Arbeitshose gefunden wurde, die der Täter beim Überfall am 15. Februar getragen hatte. Hinweise hatten zum 42-Jährigen geführt. Nach umfangreichen Ermittlungen gelang es dem Landeskriminalamt OÖ, den Bankraub vom 15. Februar 2021 zu klären. Demnach steht ein 42-jähriger Syrer aus Linz in dringendem Verdacht, die Bankfiliale um 9.11 Uhr maskiert und bewaffnet betreten zu haben und die 56-jährige Bankangestellte mit Waffengewalt zur Herausgabe von Bargeld genötigt zu haben. Danach flüchtete er mit einem Fahrrad in ein nahegelegenes Waldstück und von dort weiter mit einem schwarzen Pkw. Noch vor und auch während der Tat wurde der 42-Jährige von Zeugen beobachtet. Diese lieferten entscheidende Hinweise, die zur Ausforschung führten. Nach einer Festnahmeanordnung der Staatsanwaltschaft Linz wurde der Mann von Polizisten des Einsatzkommandos Cobra im Stadtgebiet von Linz festgenommen. Bei der danach durchgeführten Hausdurchsuchung fanden die Ermittler die bei der Tat getragene Arbeitshose. Der Verdächtige zeigte sich bei seiner Einvernahme nicht geständig und bestritt jeglichen Zusammenhang mit der Tat. Inwieweit er durch einen weiteren Mittäter unterstützt wurde, bleibt Gegenstand der Ermittlungen. Er wurde in die Justizanstalt Linz eingeliefert.
http://www.krone.at/2354674
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ISLAFASCISM 000968 20210224 §§§ – SCHÄRDING: TÜRKE(65) BEGRABSCHTE IN EINEM GESCHÄFT MEHRMALS EINE 21-JÄHRIGE, DIE SICH ABER MUTIG BESCHWERTE – Ein 65-jähriger türkischer Staatsbürger belästigte am 24. Februar kurz nach 13 Uhr eine 21-jährige Angestellte in einem Geschäft in Schärding. Dabei berührte er sie während einer Verkaufsberatung trotz Zurückweisungen mehrmals am Körper. Das Opfer lief daraufhin zur Filialleitung und meldete den Vorfall. Der Täter flüchtete vorerst, konnte jedoch durch eine sofort eingeleitete Nahbereichsfahndung aufgrund seines Kennzeichens gestellt und festgenommen werden. Er zeigte sich nicht geständig und wird bei der Staatsanwaltschaft Ried im Innkreis angezeigt. http://www.krone.at/2351330
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ISLAFASCISM 000967 20210210 – SALZBURG: „SÜDLÄNDISCHER TYPUS“ STIESS 82-JÄHRIGE IN DEN LIFT UND RAUBTE IHR DIE GELDBÖRSE – Gerade als eine 82-Jährige einen Lift betreten wollte, wurde sie von hinten gestoßen und festgehalten. Ein Unbekannter raubte der Seniorin die Geldtasche. Schaden: ein dreistelliger Eurobetrag. Am Dienstagnachmittag betrat die Salzburgerin ein Mehrparteienhaus in Salzburg-Lehen. Plötzlich wurde sie von einem unbekannten Mann von hinten in den Lift gestoßen. Er hielt sie fest und raubte ihr die Geldbörse samt Bargeld im dreistelligen Bereich aus der offenen Einkaufstasche. Anschließend flüchtete der Mann in unbekannte Richtung. Täterbeschreibung: Mann, zwischen 20-30 Jahre alt, zwischen 160-170 cm groß, südländischer Typus, bekleidet mit einer dunkelblauen Kapuzenjacke, dunkler Jeans und dunklen Schuhen. http://www.krone.at/2339221
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ISLAFASCISM 000966 20210206 – LINZ: LEBENSGEFÄHRLICHER ORT BEIM „KÄRNTNERAUGE“ IM HAUPTBAHNHOF – Ein 22-Jähriger aus Linz war am 5. Februar gegen 18:30 Uhr am Hauptbahnhof Linz, Bereich Eingang Kärntnerauge, unterwegs. Dabei wurde er von zwei bislang unbekannten Tätern attackiert und durch Tritte und Schläge verletzt. Anschließend flüchteten die beiden Männer in unbekannte Richtung. Der 22-Jährige wurde vom Roten Kreuz erstversorgt und in das Kepler Uniklinikum gebracht. Laut Opfer trugen die Täter einen weißen Kapuzenpullover bzw. eine schwarze Jacke. http://www.krone.at/2336333
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ISLAFASCISM 000965 20210206 – ST.PÖLTEN: TSCHETSCHENE(48) LIESS EIN KLAPPMESSER AUFSPRINGEN UND BEDROHTE DAMIT EINEN BUSFAHRER – Ein Streit um die FFP2-Maske ist in St. Pöltens Stadtbus LUP völlig eskaliert. Ein 48-jähriger Tschetschene weigerte sich nämlich, diese während der Fahrt zu tragen. Als ihn der Busfahrer auf die Maskenpflicht hinweisen wollte, zückte der stark alkoholisierte Mann dann plötzlich ein Klappmesser und bedrohte ihn. Dabei deutete anfangs nichts auf einen derart unangenehmen Fahrgast hin. Der 48-Jährige hatte den Bus nämlich vorschriftsmäßig mit FFP2-Maske betreten. Als er dann aber Platz genommen hatte, nahm er sie ab. Dass er dann vom Chauffeur auf die Maskenpflicht hingewiesen wurde, dürfte dem Tschetschenen nicht sehr gefallen haben. Er griff in die Jackentasche, zückte ein Klappmesser und ließ die Klinge aufspringen. „Lass mich in Ruhe, sonst passiert dir was“, drohte der 48-Jährige. Der Busfahrer wollte die Situation nicht weiter eskalieren lassen, ging zurück in seine Fahrerkabine und fuhr weiter. Ein paar Stationen später stieg der Maskenverweigerer aus – aber nicht ohne den Busfahrer draußen noch einmal sein Klappmesser deutlich sehen zu lassen. Wenig später rückte jedoch schon die Polizei an und nahm den Amtsbekannten vorübergehend fest. Ein Alkotest ergab knapp 2,4 Promille. Das Messer wurde sichergestellt, der Tschetschene dann auf freiem Fuß angezeigt. http://www.krone.at/2335631
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ISLAFASCISM 000964 20210206 – DEUTSCHREUZ: VORNEHMLICH JUNGE AFGHANEN LUNGERN HERUM UND WERFEN MÜLLM UND ESSENSRESRESTE WEG – Unruhe herrscht bei vielen Bürgern in Deutschkreutz. Seit einigen Wochen tummeln sich in der Gemeinde immer wieder illegale Grenzgänger, vornehmlich junge Afghanen. Sie sollen im Ort Essensreste, Müll und (offenbar gefälschte) Ausweise zurücklassen. Bürgermeister Manfred Kölly fordert nun Maßnahmen. Immer öfter finden sich – wie berichtet – in den Wäldern von grenznahen Gemeinden Verlassenschaften von Flüchtlingen, die dort vorübergehend ein Quartier aufgeschlagen haben. Dies scheint auch in Deutschkreutz der Fall zu sein. „Die Situation ist dramatisch, und es wird immer schlimmer“, schildert Kölly. Seit Wochen werde man von illegalen Grenzgängern regelrecht überrollt. „Teilweise lungern sie bei Tag im Gemeindegebiet herum. Es besteht auch die Sorge vor Übergriffen“, meint der Ortschef. Bei den Illegalen handelt es sich offenbar um junge Männer aus Afghanistan. Wir fordern Unterstützung von Polizei und Heer. So kann es nicht weitergehen. Ansonsten werden die Bürger selbst patrouillieren. Bürgermeister Manfred Kölly (LBL) macht seinem Ärger Luft. „Unsere Gemeindemitarbeiter finden täglich die Überreste: Müll, ungustiöse Hinterlassenschaften in den Hauseingängen, Essensreste sowie achtlos weggeworfene Kleidung“, erklärt der Politiker. Mittlerweile gehen wieder die Zahlen der Flüchtlinge an Burgenlands Grenzen nach oben. Erst jetzt wurden über zwei Dutzend Migranten aufgegriffen. Dieser Trend dürfte sich fortsetzen. Burgenland-Krone, http://www.krone.at/2335843
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ISLAFASCISM 000963 20210202 – WIEN: MAROKKANISCHER MOHAMMEDIST VERTRUG ES NICHT, ALS EIN WIENER IHM AUF DER STRASSE MIT EINER FREUNDIN ENTGEGENKAM – Sie kannten einander nicht, auch Drogen oder Alkohol waren nicht im Spiel. Dennoch eskalierte in der Nacht auf Montag in Wien-Favoriten eine Zufallsbegegnung zweier Männer. Im Streit drohte ein 27-Jähriger seinem vier Jahre jüngeren Kontrahenten mit dem Umbringen. Eine Polizeistreife wurde Zeuge der Auseinandersetzung und führte den Aggressor ab. Laut Polizeisprecher Daniel Fürst war der Jüngere gegen 2 Uhr morgens mit seiner Freundin und einem Bekannten in der Favoritenstraße unterwegs, als sie auf den ihnen unbekannten marokkanischen Staatsbürger trafen. Dieser beschimpfte das Trio in arabischer Sprache. Es kam zum Streit, wobei der 27-Jährige seinen Widersachern auch mit dem Umbringen gedroht haben soll. Eine Streife des Stadtpolizeikommandos Favoriten bemerkte die Auseinandersetzung und nahm den Aggressor zur Einvernahme mit. Er wurde auf freiem Fuß angezeigt. http://www.krone.at/233877
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ISLAFASCISM 000962 20210127 §§§ – WIEN: EIN MANN AUS JEMEN BELÄSTIGTE IN DER STRASSENBAHN EINE 17-JÄHRIGE – Der 33-Jähriger Mann aus dem Jemen soll eine 17-jährige Frau am Dienstag gegen 17 Uhr in der Straßenbahn auf Höhe der Haltestelle Kennedybrücke in Wien-Hietzing sexuell belästigt haben. Laut Aussagen der jungen Frau soll er sich hinter das Opfer gesetzt, anzügliche Aussagen und mehrmals auf deren Gesäß gegriffen haben. Die alarmierten Polizisten konnten den Mann in der Straßenbahn anhalten – er wurde nach der Vernehmung durch die Beamten auf freiem Fuß angezeigt.
https://www.oe24.at/oesterreich/chronik/wien/17-jaehrige-in-bim-sexuell-belaestigt-taeter-auf-freiem-fuss/462851416
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ISLAFASCISM 000961 20210126 – INNSBRUCK: ZWEI DUNKELHÄUTIGE STIESSEN MANN MIT ROLLATOR UM UND BERAUBTEN IHN – Brutaler Raub am helllichten Tag in Innsbruck: Ein gehbehinderter Einheimischer (51) soll – wie erst am Dienstag bekannt wurde – am vergangenen Samstag von zwei dunkelhäutigen Männern angegriffen und ausgeraubt worden sein. Von den Tätern fehlt bis dato jede Spur. Der Brutalo-Raub soll sich bereits am vergangenen Samstag, gegen 11.30 Uhr, am Innsbrucker Haydnplatz ereignet haben – bei der Polizei angezeigt wurde er vom Opfer aber erst am Montag. Demnach soll der Einheimische von zwei Unbekannten von hinten gepackt, herumgerissen und lautstark aufgefordert worden sein, Zigaretten herauszurücken. Nachdem das Opfer dies verweigert hatte, griff einer der Täter in seine Jackentasche und erbeutete einen 20-Euro-Schein. „Als sich der 51-Jährige losreißen wollte, wurde er von den Männern geschlagen und zu Boden gestoßen“, so die Ermittler. Bevor die Täter schlussendlich die Flucht ergriffen, stahlen sie auch noch Zigaretten, die sich in einer Tasche am Rollator des Mannes befanden. Der 51-Jährige blieb zurück – er erlitt durch den Angriff leichte Verletzungen. Nach ersten Erhebungen handelt es sich laut Polizei bei den Verdächtigen um zwei dunkelhäutige Männer im Alter von etwa 20 bis 25 Jahren. Sie sind zirka 175 bis 180 Zentimeter groß und von schlanker Statur. https://www.krone.at/2327475
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ISLAFASCISM 000960 20210124 – VILLACH: EIN TSCHETSCHENE(17) SCHLUG EINEM EHEPAAR(33,38) INS GESICHT, DAS AUF DEN LÄRM DES NACHBARN HINGEWIESEN HAT – In der Nacht zum Sonntag machte in Villach ein 33-jähriger Mann im Beisein seiner 38-jährigen Frau seinen unmittelbaren Nachbarn, einen in Villach lebenden kroatischen Staatsbürger (44) darauf aufmerksam, dass sich er und seine drei Besucher leiser verhalten sollen. Im Zuge dessen wurden der 33-Jährige und seine Frau durch einen 17-jährigen tschetschenischen Staatsangehörigen mit mehreren Faustschlägen im Gesicht unbestimmten Grades verletzt. Er musste ärztlich versorgt werden. Der junge Bursche verließ anschließend mit zwei noch unbekannten Personen die Örtlichkeit mittels Pkw. http://www.krone/2325857
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ISLAFASCISM 000959 20210124 – WIEN: 2 „VERMUTLICH ARABISCHER HERKUNFT“ STACHEN BEI DER U-BAHN EINEM 21-JÄHRIGEM WIENER IN DEN OBERARM – Ein 21-Jähriger ist in Wien-Favoriten bei der U1-Station Alaudagasse von zwei Unbekannten attackiert und schwer mit einem Messer am Oberarm verletzt worden. Der Verletzte wurde stationär in einem Spital aufgenommen, Lebensgefahr bestand jedoch nicht. Von den Angreifern gibt es Personenbeschreibungen, eine erste Fahndung war jedoch erfolglos. Der 21-Jährige war bereits am Freitag gegen 22.45 Uhr mit zwei Freunden im Außenbereich der U-Bahn-Station unterwegs. Die beiden Tatverdächtigen sollen den jungen Mann zunächst angerempelt haben und weitergegangen sein, berichtete Polizeisprecher Daniel Fürst. Laut Zeugen drehten sich die unbekannten Männer dann um und gingen wieder zu den drei Personen zurück. Es kam zu einer Auseinandersetzung zwischen dem 21-Jährigen und einem der beiden Tatverdächtigen. Dabei zog der Unbekannte ein Messer und stach seinem Kontrahenten in den Oberarm. Anschließend flüchtete das Duo. Während die alarmierte Polizei eine Sofortfahndung einleitete, wurde der 21-Jährige von der Berufsrettung versorgt und ins Krankenhaus gebracht.
Einer der Tatverdächtigen ist 20 bis 30 Jahre alt, 1,70 bis 180 Meter groß und trug einen Vollbart sowie eine schwarze Jacke, eine Jeanshose, weiße Schuhe, eine hellgraue Kappe, und einen blauen Mund-Nasenschutz. Der zweite Mann dürfte 18 bis 25 Jahre alt und 1,60 bis 1,70 Meter groß sein. Er hatte eine rot-gelb-blau gestreifte Jacke, eine schwarze Hose, weiße Schuhe, eine dunkelgraue/schwarze Haube, eine schwarze Maske und eine schwarze Umhängetasche. Beide Gesuchten sind vermutlich arabischer Herkunft. krone.at/2326029
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ISLAFASCISM 000958 20210124 – WIEN: 4 MOHAMMEDISTISCHE TSCHETSCHENEN(21-25) ERPRESSTEN 5000 EURO MIT: „NEHMEN KOPF VON DEINE SÖHNE WEG“ – Die berüchtigte Sittenwächter-Bande von strenggläubig muslimischen Tschetschenen dürfte auch vor brutaler Schutzgeld-Erpressung nicht zurückschrecken. So wurde einem zweifachen Vater in Wien gedroht, dessen Söhne zu enthaupten – Polizeischutz für die Familie und Handschellen für vier junge Verdächtige! Die Kaukasus-Bande – unter ihnen großteils anerkannte oder geduldete Kriegsflüchtlinge – hatte in der Bundeshauptstadt und Linz schon mehrmals für Schlagzeilen gesorgt. Landsfrauen mussten stets Kopftuch tragen. Und bei zu „westlichem Auftreten“ bzw. in deren Augen nicht entsprechender Wertevorstellung (Fotos in Badebekleidung oder Treffen mit nicht-tschetschenischen Männern genügten) wurden die Opfer, aber auch deren Familien, schwer bedroht und verfolgt. Die Sittenwächter führten in geheimen Chat-Protokollen quasi „Akten“ über Hunderte Frauen. Prügel-Attacken wurden zudem per Handy gefilmt. Schließlich gingen den Ermittlern vergangenen Sommer mehr als zehn Verdächtige ins Netz. Parallelgesellschaften haben in unserem Land nichts verloren. Wer sich nicht mit demokratischen Werten identifizieren kann, muss mit allen rechtlichen Konsequenzen rechnen. ÖVP-Innenminister Karl Nehammer zum Wiener Kriminalfall. Jetzt kommt zu der langen kriminellen Liste von Waffenhandel über Freiheitsentziehung bis hin zu schwerer Körperverletzung, Autodiebstahl und Einbruch offenbar noch Erpressung hinzu. Denn vier junge Tschetschenen im Alter von 21 bis 25 Jahren, die offenbar Teil der großen Gruppierung sind, sollen per WhatsApp einen Vater in Wien in Todesangst versetzt haben. Man wisse, wo er arbeite, die Familie wohne und seine beiden Kinder zur Schule gehen. Sollte er nicht 5000 Euro zahlen, dann, so die düstere Botschaft in schlechtem Deutsch, „nehmen Kopf von deine Söhne weg“. Die Erpresser waren auch noch so frech, sich als Beschützer auszugeben („lösen das Problem“) und erneut Geld zu verlangen. Während die bedrohte Familie unter Polizeischutz stand, wurde das Quartett von der WEGA verhaftet. Christoph Budin, Kronen Zeitung krone.at/2325595
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ISLAFASCISM 000957 20210121 – WIEN: KRÄFTIGER MANN (Foto unten) STIESS FRAU(59) DIE ROLLTREPPE HINUNTER – Wegen ein paar hundert Euro nahm ein Unbekannter mögliche schwere Verletzungen seines Opfers in Kauf: Ende November stieß er in der U3-Station Schweglerstraße in Wien-Fünfhaus eine 59-Jährige die Rolltreppen hinunter. Während die Frau unverletzt blieb, suchte der Täter mitsamt dem Inhalt ihrer Handtasche das Weite. Die 59-jährige Wienerin dürfte zu dem Zeitpunkt während des zweiten Lockdowns am 29. November des vergangenen Jahres wohl einer der wenigen Menschen gewesen sein, die sich in den Morgenstunden in der Stättermayergasse bei der U3-Station Schweglerstraße aufgehalten hatte. Als sie den Abgang zur U-Bahn betreten wollte, wurde die Frau brutal von hinten gestoßen. Durch die Wucht der Attacke stürzte das Opfer über die Rolltreppen in die Tiefe. Trotz der Brutalität des Angriffes hatte die Wienerin Glück im Unglück: Unter Schock – aber nahezu ohne Verletzungen – rappelte sie sich auf. Von ihrem Angreifer fehlte allerdings jede Spur. Der bisher Unbekannte machte sich mit ihrer Handtasche, in der sich ein paar hundert Euro befanden, aus dem Staub. Nun sucht die Polizei mit Aufnahmen aus Überwachungskameras nach dem brutalen Räuber. http://www.krone.at/2323961

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ISLAFASCISM 000956 20210119 – LINZ: 4 MIGRANTEN(12-14) ÜBERFIELEN 3 OBERÖSTERREICHER(15,15,16) – Der Polizei-Bereitschaftseinheit „Lentos“ ist zu verdanken, dass ein Raubüberfall einer vierköpfigen Kinderbande am Linzer Bahnhof ein relativ glimpfliches Ende gefunden hat und die mutmaßlichen Täter festgenommen werden konnten. Ein 16-Jähriger aus Engerwitzdorf hatte sich am Samstag mit zwei Freuden (einem 15-jährigen aus Engerwitzdorf und einen 15-jährigen Linzer) bei einem Fastfood-Restaurant am Linzer Bahnhof Essen gekauft. Als die drei im Anschluss gegen 17.35 Uhr zu Fuß in Richtung Busterminal spazierten, wurden sie von einer Gruppe Kinder – ein 14-jähriger Kroate, ein 14-jähriger Türke und zwei Österreicher mit Migrationshintergrund (12 und 14) verfolgt und umstellt. Der 14-jährige Kroate soll die drei Freunde bedroht und vom 16-jährigen Mühlviertler Geld gefordert haben. Nachdem dieser ihm nur 60 Cent ausgehändigt hatte, durchstöberte der Kroate gewaltsam die Jacke und Brieftasche des Opfers nach weiterem Bargeld. In diesem Moment fuhr jedoch eine Streife der Bereitschaftseinheit „Lentos“ durch den Busterminal. Die mutmaßlichen Täter bekamen es daraufhin mit der Angst zu tun, gaben dem Mühlviertler die 60 Cent zurück und flüchteten. Sie konnten aber wenig später festgenommen und ins Polizeianhaltezentrum überstellt werden. krone.at/2321179
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ISLAFASCISM 000955 20210116 – LINZ: ZWEI ASERBAIDSCHANER(18,17) UND EIN BOSNIER(18) SCHLUGEN AM PARKPLATZ EINEN ÖSTERREICHER(18) – SCHWERE GESICHTSVERLETZUNGEN – Ein 18-jähriger Mühlviertler war am Parkplatz vor einem Fastfood-Lokal in Linz spitalsreif geschlagen worden. Der aserbaidschanische Täter (18) flüchtete dann mit zwei Freunden. Dank Videoaufzeichnungen wurde das Trio nun ausgeforscht. Nach der Attacke auf einen 18-Jährigen bei einem Fast-Food-Lokal in Linz-Dornach sind nun drei tatverdächtige Jugendliche ausgeforscht worden. Der 18-Jährige aus Kirchschlag bei Linz war am 7. Jänner von einem ihm unbekannten Burschen am Parkplatz des Schnellrestaurants geschlagen worden. Dabei hatte der junge Mann schwere Gesichtsverletzungen erlitten und musste im Krankenhaus behandelt werden. Der Täter war mit zwei Freunden beim Lokal. Die drei flüchteten nach der Attacke mit einem Pkw. Durch Videoaufzeichnungen gelang es der Polizei nun den drei Tatverdächtigen auf die Spur zu kommen. Ein 18-jähriger Aserbaidschaner aus Linz soll auf den Burschen eingeschlagen haben. Auch seine beiden Freunde, ein 17-jähriger Landsmann sowie ein 18-jähriger Bosnier, beide wohnen in Linz, konnten von der Polizei ausfindig gemacht werden. OÖ-Krone/2320051
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ISLAFASCISM 000954 20210114 – WELS: AUSLÄNDER MIT KRÄFTIGER STATUR ÜBERFIELEN FRAU NACH BANKOMAT-ABHEBUNG – Zwei noch unbekannte männliche Täter nötigten am Mittwoch gegen 17.45 Uhr in der Linzer Straße in Wels eine 46-jährige Einheimische zur Herausgabe von Bargeld, welches sie zuvor bei einem Bankomaten abgehoben hatte. Die Täter bedrohten ihr Opfer mit dem Umbringen und flüchteten nach der Tat zu Fuß Richtung stadtauswärts. Eine sofort eingeleitete Fahndung verlief bislang ohne Erfolg. Einer der beiden wurde vom Opfer beschrieben als Ausländer mit kräftiger Statur, etwa 170-180 cm groß und mit dunkler Daunenjacke, schwarzer Haube und schwarzem Schal vorm Gesicht bekleidet. OÖ-Krone http://www.krone.at/2317948
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ISLAFASCISM 000953 20210101 – WIEN: „ALLAHU AKBAR“ RUFER ZOGEN IN FAVORITEN EINE SPUR DER VERWÜSTUNG – Während es in weiten Teilen Wiens vergleichbar ruhig zuging über den Jahreswechsel, spielten sich in Favoriten wilde Szenen ab. Leser berichteten der „Krone“ vorerst von mehreren lauten Zusammentreffen bis in die Morgenstunden, auch auf offener Straße. Es seien Böller aus Fenstern auf Passanten geworfen worden. Schließlich sollen bis zu 30 Randalierer am Reumannplatz eine Spur der Verwüstung gezogen und in weiterer Folge die Polizei mit enorm starken Sprengkörpern attackiert haben. Ein Mob am Reumannplatz habe Beamte mit Raketen bzw. Böllern beschossen, es sei zu zahlreichen vorübergehenden Festnahmen gekommen, berichtete inzwischen auch die APA. Immer wieder seien „Allahu Akbar“-Rufe zu hören gewesen. Die pyrotechnischen Gegenstände, die gegen Polizisten eingesetzt wurden, hatten eine teils enorme Sprengkraft besessen. Wie ein Insider gegenüber krone.at berichtete, hätten die Geschosse bis zu einhundert Gramm Schwarzpulver enthalten können, was „mit einer Handgranate vergleichbar sei“. Auch ein Christbaum wurde mit brennbarer Flüssigkeit übergossen. Die Täter ergriffen die Flucht. Mit „Police, Police!“ (so ein Zeuge) hätten sich die Gruppen beim Eintreffen der Exekutive gewarnt. Zwei Verdächtige, ein 16-jähriger und ein 21-jähriger Syrer, wurden aber in einem Haus angehalten. In einer in dem Gebäude befindlichen Wohnung traf die Polizei weitere Personen an, die an den Randalen beteiligt gewesen seien sollen – zwei österreichische Staatsbürgerinnen (14 und 15), zwei Iraker (20 und 22) und drei weitere Syrer (23, 27 und 29 Jahre alt). Der 21-jährige Syrer soll im Zuge der Vorfälle mithilfe von pyrotechnischen Gegenständen und mit einem zu einem Rammbock umfunktionierten Mistkübel einen Einbruch bei einem Juwelier verübt haben. Im Gegensatz zu den anderen Verdächtigen blieb er in Polizeigewahrsam.
Die Sachschäden dürften hoch sein. Es gingen zahlreiche Scheiben zu Bruch, Mistkübel, Zeitungsständer, Bänke und Kaugummiautomaten wurden gesprengt. http://www.krone.at/2309412
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