DIE NORMALITÄT DER GEWALT WANDERTE IN EUROPA EIN

038…20210704…KATEGORIE: die Versklavung Europas

DIE NORMALITÄT DER GEWALT WANDERTE IN EUROPA EIN von Klaus Remsing

Europa wurde zum Todesgefahr-Gebiet

Im Sommermonat Juli wollte ich mit dem Artikelschreiben pausieren. Ich bin immerhin 70 Jahre alt und habe in den vergangenen 13 Jahren schon über 300 Artikel auf diesem Blog geschrieben. Weil aber die Normalität der Gewalt gegen menschliches Fleisch und gegen menschliche Knochen, die sich seit dem Zuströmen und Vermehren von immer mehr Einwanderern aus den Islam-Ländern in Afrika, Kleinasien und aus Afghanistan in den vergangenen 40 Jahren in Europa immer mehr manifestiert und Ende Juni innerhalb von zwei Tagen wieder grausam zugeschlagen hat, schreibe ich im Gedenken an die vier ermordeten europäischen Frauen nun doch einen Juli-Artikel.

Am 25. Juni 2021 erstach ein im Jahr 2015 eingewanderter Somalier(24) „Allahu Akbar“ (frei übersetzt: „Sieg Heil“) brüllend in Würzburg in und vor einem Kaufhaus drei Frauen und verletzte sechs weitere Menschen schwer, bevor er von mutigen Passanten eingebremst und von einem Polizisten mit einem Schuss in den Oberschenkel gestoppt werden konnte(1).

Würzburg, 20210625: Ein Somalier wird plötzlich auf seine spezielle Art politischreligiös aktiv.

Am 26. Juni 2021 setzten vier ebenfalls im Jahr 2015 eingewanderte Afghanen (dem Haupttäter wurde eine Lehrstelle als Koch vermittelt und eine Gemeindewohnung von der Stadt Wien gratis zur Verfügung gestellt) das 13-jährige Mädchen Leonie aus Tulln in ihrem früheren Heimatbezirk in Wien unter Drogen, vergewaltigten es mehrfach, erwürgten es und „entsorgten“ es dann unter einem Baum(2).

Wien, 20210626: Die von 4 Afghanen vergewaltigte und erwürgte Leonie als kleines Mädchen und als 13-Jährige.

Um solche Schreckenstaten gegen westliche Menschen zu verhindern, müssten für Einwanderer nicht mildere (was viele entsetzlich dumme JuristInnen fordern und auch durchsetzen), sondern strengere Maßstäbe gegen Gewaltanwendungen gelten, weil die weit verbreiteten Denkweisen in vielen ihrer Herkunftsländer auch heute noch vormittelalterlich sind und hauptsächlich aus dem 7.Jahrhundert stammen. Damals war Gewalt gegen den menschlichen Körper weit näher im Bereich der Normalität angesiedelt, als in den heutigen aufgeklärten, weitgehend demokratisch geleiteten Ländern Europas.

Deshalb müssen alle Einwanderer die aus ihren Herkunftsländern etwaig mitgebrachten ortsüblichen Gewaltneigungen, sobald sie westlichen Boden betreten, schnell und vollständig ablegen. Die Menschen im Westen verlassen sich seit vielen Jahrzehnten auf das Gewaltmonopol des Staates und verhalten sich deshalb auch gegenüber Einwanderern ohne Argwohn und ohne besondere Vorsicht. Die weitgehend auf völlige Gewaltlosigkeit zwischen den Mitmenschen vertrauenden und im öffentlichen Raum auch nachts sich unbefangen bewegenden westlichen Kinder, Frauen und Männer sind für alle Einwanderer, welche die Gewaltneigung ihrer Herkunftskulturen nicht abgelegt haben, ein lockerer lockender Humusboden, auf dem sie ihre Saat der Gewalt üppig und frei entfalten lassen können, denn die zwar gut bewaffnete und sich meist auch todesmutig einsetzende, aber relativ kleine Ordnungsmacht Polizei kann nicht überall sein.

Weil diese Einwanderer die Länder ihres Wohnaufenthaltes gewechselt haben, ist von ihnen auch ein vollkommener Paradigmenwechsel ihrer Weltanschauung einzufordern, was einschließt, dass sie alle ihre bisherigen politischen, (a)moralischen und religiösen Vorstellungen zur Gänze ablegen und diejenigen ihrer Einwanderungsländer annehmen müssen.

Eingewanderte haben es als überflüssig erachtet, weiterhin in ihren Ursprungsländern zu leben, weshalb von ihnen auch zu verlangen ist, dass sie es als überflüssig erachten, weiterhin die Weltanschauungen ihrer Ursprungsländer beizubehalten – selbst dann, wenn diese manche wertvolle Elemente beinhalten sollten. Denn die Weltanschauungen in Amerika, Australien und Europa sind insgesamt ausreichend wertvoll genug, um von ihnen vorbehaltslos und zur Gänze angenommen zu werden.

Viele von ihnen wollen das aber nicht und wollen sogar ihre Aufnahmeländer umgestalten nach ihren bisherigen autoritären, männerdominanten und herrschaftskultischen Vorstellungen – meist unterstützt von unterwerfungssüchtigen Grünen und Sozialdemokraten. Unterwerfungssucht und Herrschaftskult ziehen sich als gegensätzliche Pole magnetisch an.

Während in der westlichen Welt prinzipiell nicht der geringste Unterschied zwischen dem Wert von verschiedenen Menschen gemacht wird, beharren sehr viele dieser Einwanderer auf solchen Unterschieden, die auch in vielen ihrer ideologischen Leitsätze in aller Deutlichkeit ausgedrückt werden, wie in diesen hier: „Allah hat euch (Gläubige) zu den Erben gesetzt über die Ungläubigen, über Ihre Äcker und Häuser, über all ihre Güter und alle Lande, in denen ihr Fuß fassen werdet.“ (Koran, 33:28). „Und die Männer stehen [bei alledem] eine Stufe über ihnen [den Frauen]“ (Koran,2:228). Was in der Folge zu ungerecht milden Verurteilungen führt, wenn Gewalt gegen von ihnen als minderwertiger eingeschätzte Menschen angewendet wird.

Auch aus diesem Grund wurden von einigen ihrer Anhänger die aktuellen zwei schreckliche Gewalttaten durchgeführt, die beide aber sehr im Bereich der Normalität ihrer Herkunftsländer liegen. Eine Verteidigungsrede eines Rechtsanwaltes aus dem Jahr 2018 veranschaulicht dies ungewollt. In Burgwedel haben im März 2018 zwei Syrer eine junge Frau mit einem Messer schwerstens verletzt. Der Rechtsanwalt eines der beiden Syrer wollte eine Strafmilderung erreichen, indem er auf die Selbstverständlichkeit der Anwendung von Gewalt im Herkunftsland hinwies. Unbeabsichtigt machte er dabei aber deutlich, dass Einwanderer, welche Rechtsnormen ihrer Herkunftsländer nicht ablegen, zur permanenten Todesgefahr für alle westlichen Menschen werden: „Der Beschuldigte kennt es aus seiner Kultur so, dass Konflikte mit dem Messer ausgetragen werden. Er beschreibt die regionalen Bräuche wie folgt: Wird man beleidigt, darf man zustechen. In schweren Fällen darf man die Person töten.“… „Er führt aus, dass sein Verhalten nach den religiösen Anforderungen nicht zu beanstanden war und begreift nicht, weshalb er in Haft sitzen muss.“

In Deutschland und Österreich sitzen die Führungsgremien der Grünen, der Sozialdemokraten und der Kirchen wie die Maden im Speck auf überbezahlten Bequem-Posten und kümmern sich nicht um die Todesgefahr, in der wegen ihrer nur auf den eigenen Gutsein-Ruf bedachten Allerweltoffenheit die Europäer geraten sind. Die nicht abgelegte Gewaltneigung vieler Einwanderer aus Afrika und Afghanistan erwähnen sie nie, weil die Erschütterung, die dadurch entstehen würde, sie aus dem bequemen Speck herausschütteln könnte. Deshalb tun sie sogar das Gegenteil und setzen sich sogar vehement dafür ein, dass auch verurteilte Einwanderer nicht ausgewiesen werden dürfen.

In Deutschland sprach sich Annalena Baerbock scheinheilig für die Abschiebung von straffälligen Asylwerbern aus, während ihre eigene Grün-Partei in den vergangenen Jahren dafür gesorgt hat, dass abgelehnte Asylbewerber nicht abgeschoben werden können(3). Die Grünen in Deutschland hatten auf ihrem Parteitag im November 2018 das Konzept sicherer Herkunftsstaaten für schnellere Abschiebungen abgelehnt.

In Österreich setzte sich am 18. Juni 2021 die grüne Justizministerin Dr. Alma Zadic madonnenhaft und „edel“ dafür ein, dass afghanische junge Männer nicht nach Afghanistan zurückgeschickt werden dürfen(4). Von einer Ministerin ist aber zu verlangen, dass sie an mehrere Gefahren gleichzeitig denkt und nicht nur die Gefahren, denen zurückgeschickte Asylwerber in Afghanistan wegen der Taliban ausgesetzt sein könnten. Was ist, wenn die Asylwerber selber Taliban sind, die ihr Jagdgebiet nach Österreich ausgeweitet haben? Angesichts der vielen Gewaltorgien und schweren Belästigungen durch Afghanen(5) schaut es sehr danach aus. Gefahren für Österreicherinnen, die von nicht zurückgeschickten Asylwerbern ausgehen, erwähnte die Justizministerin Dr. Alma Zadic noch nie. Anscheinend wurde sie auch durch den Vierfachmord eines Asylwerbers vor erst 8 Monaten (am 2. November 2020) in der Innenstadt von Wien(6) nicht aufmerksam auf solche Gefahren.

Dr. Alma Zadic tritt trotz dieser Fehlleistung nicht nur nicht sofort zurück, sondern gesteht auch nicht eine Mitschuld an dem grausamen Sterben des 13-jährigen Mädchens ein. Das ist Selbstherrlichkeit pur. Diese Selbstherrlichkeit ist erklärbar, wenn angenommen wird, dass Dr. Alma Zadic Menschen in Gruppen einteilt. Wobei sie der Gruppe der Einwanderer viel erlauben will, aber westlichen Personen nicht das Geringste erlauben will und sogar zwischen zwei Personen privat am Handy gesprochene oder geschriebene, vielleicht manchmal etwas unmoralisch klingende Worte inquisitorisch bestrafen will.

Da in allen Ländern jede Ministerin auf einem Sprungbrett steht, das sie auch zu einer Ministerpräsidentin (in Österreich und Deutschland heißt das „Bundeskanzlerin“) befördern kann, ist es schauderhaft sich vorzustellen, dass Dr. Alma Zadic, die zu solch einer Fehleinschätzung fähig ist, vielleicht einmal so etwas werden könnte. Die deutsche Sprache beherrscht sie trotz ihrem Doktortitel nur in einer sehr einfältigen Weise, wie in dieser Wortmeldung im NR deutlich wird und in der sie auch das triviale Wort „super“ verwendet(7): „Meine Damen und Herren! Diese Lehrlinge leisten hervorragende Arbeit. Sie sind super integriert, sie unterstützen unsere Betriebe“.

Nur weil jemand Lehrling ist, heißt das noch lange nicht, dass er ungefährlich ist, denn auch der Mörder von Leonie war ein von ihr so hoch gelobter Lehrling. Sie sagte dabei auch, dass das Leben zurückgeschickter Afghanen in Afghanistan bedroht sein könnte. Über die bedrohten Leben österreichischer Mädchen durch Afghanen sagte sie nichts, obwohl von den 44.002 in Österreich lebenden Afghanen schon ganze 4.877 straffällig geworden sind.

Auch die Vorsitzende der SPÖ, Dr. Rendi Wagner kümmert sich anscheinend am liebsten um das Wohlergehen von Asylwerbern und fordert für diese eine schnellere Verleihung der Staatsbürgerschaft. Auch sie hat trotz ihrem Doktortitel eine einfach gestrickte Diktion und flüchtet sich deswegen in Worthülsen, die alles und nichts gleichzeitig ausdrücken: “Es geht um eine zeitgemäße und aus Expertensicht notwendige Weiterentwicklung des Staatsbürgerschaftsrechts und um eine Anpassung an westeuropäische Standards.“(8). Sie baut vor, denn wenn wieder so ein Mord geschieht, kann sie sagen, dass nicht ein Eingewanderter, sondern ein Österreicher (er hat ja dann die Staatsbürgerschaft) der Täter war und dass nicht sie, sondern „Experten“ und „westeuropäische Standards“ Schuld an den Gewalttaten sind. Sie zeigt damit, dass auch sie vergessen hat, was ein syrischer Asylwerber erst am 2. November 2020 in der Innenstadt von Wien angerichtet hat(6).

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https://www.krone.at/2447792

20210626 – MOTIV „DSCHIHAD“? IS-Material bei Würzburg-Angreifer entdeckt. Nach der Messerattacke mit drei Toten in Würzburg ist Haftbefehl gegen den Tatverdächtigen erlassen worden. Dieser laute auf dreifachen Mord und sechsfachen versuchten Mord, sagte der Pflichtverteidiger des verdächtigen Somaliers am Samstag in Würzburg. Deutsche Medien berichten unterdessen, dass in jenem Obdachlosenheim, das der Tatverdächtige bewohnte, IS-Propagandamaterial gefunden wurde, welches der 24-Jährige vor der Bluttat entsorgt haben soll…Bezogen auf die nunmehrige Bluttat soll sich der Verdächtige unmittelbar vor der Attacke in einem Geschäft nach Messern erkundigt haben, sich eines aus einer Auslage geschnappt, sofort auf eine Verkäuferin eingestochen und diese tödlich verletzt haben. Anschließend tötete der Mann nach bisherigen Erkenntnissen in dem Kaufhaus zwei weitere Frauen. Danach griff er weitere Menschen in einer Bank und auf der Straße an…Bei der Einordnung der Bluttat schloss CSU-Politiker Herrmann einen islamistischen Anschlag nicht aus: „Es gibt jedenfalls Indizien dafür, dass es sich um einen islamistischen Anschlag handeln könnte“, sagte er der Deutschen Presse-Agentur. Ein Zeuge gab ihm zufolge an, der Verdächtige habe bei der Tat „Allahu Akbar“ (deutsch: Gott ist groß) gerufen.

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https://www.krone.at/2451313

01.07.2021 08:26 Paukenschlag bei den Ermittlungen zu dem furchtbaren Mädchenmord in Wien: In der Nacht auf Donnerstag wurde laut „Krone“-Informationen ein dritter Tatverdächtiger verhaftet. Es soll sich ebenfalls um einen Asylwerber handeln. Grausames Detail: Die Ermittler gehen mittlerweile davon aus, dass Leonie (13) von einer Gruppe junger Männer mehrfach in der Gemeindebau-Wohnung vergewaltigt wurde. Die brutale Bluttat hat Österreich aufgerüttelt und zu einer hitzigen Debatte um unsere Asylpraxis geführt. Fakt ist: Das Landeskriminalamt ermittelt gegen mehrere junge Männer wegen furchtbarer Verbrechen „gegen die sexuelle Integrität“. Ein weitere Verdächtiger, der zum Tatzeitpunkt in der Gemeindebau-Wohnung des 18-jährigen hochkriminellen Afghanen war, wird noch gesucht! Die Exekutive geht derzeit also von mindestens vier Tätern aus, die an dem Verbrechen in der Wohnung in der Donaustadt beteiligt gewesen sein sollen. Die Leiche der 13-jährigen Niederösterreicherin war Samstagfrüh von Passanten auf einem Grünstreifen neben der Viktor-Kaplan-Straße in der Wiener Donaustadt aufgefunden worden. Am Montag waren zwei Verdächtige festgenommen worden – Afghanen im Alter von 16 und 18 Jahren. Leonie war in der Wohnung eines der Verdächtigen unter Drogen gesetzt und sexuell missbraucht worden.

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https://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/asyl-cdu-nennt-gruenen-forderung-nach-schnellerer-abschiebung-von-straftaetern-scheinheilig/23777132.html?ticket=ST-1361715-unwbN21DiggiM0BxhQel-ap2

201811219 – Berlin/München CDU-Generalsekretär Paul Ziemiak hat Grünen-Chefin Annalena Baerbock wegen ihrer Forderung nach schnellerer Abschiebung straffälliger abgelehnter Asylbewerber scharf kritisiert. „Die Äußerungen von Frau Baerbock sind an Scheinheiligkeit nicht zu übertreffen“, sagte Ziemiak am Mittwoch der Deutschen Presse-Agentur in Berlin. Baerbock fordere, was bisher an ihrer Partei gescheitert sei. „Die Grünen haben in den vergangenen Jahren dafür gesorgt, dass abgelehnte Asylbewerber nicht abgeschoben werden konnten.“ Wenn Baerbock es nun ernst meine, „muss sie jetzt erklären, dass ihre Partei der Erweiterung der Liste der sicheren Herkunftsländer zustimmen wird“, sagte Ziemiak. Im Gegensatz zu Baerbock stehe die CDU „für die wirklich konsequente Durchsetzung des Rechtsstaates“. Die Grünen hatten auf ihrem Parteitag im November das Konzept sicherer Herkunftsstaaten für schnellere Abschiebungen weiterhin abgelehnt. Einem Bundestagsbeschluss zufolge soll die Liste sicherer Staaten um die Maghreb-Länder Tunesien, Algerien und Marokko sowie um Georgien ergänzt werden. Menschen von dort hätten dann in der Regel kein Recht auf Asyl in Deutschland. Die Entscheidung des Bundesrats steht aber noch aus.

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https://orf.at/stories/3217920/

Zadic kritisiert Abschiebungen nach Afghanistan

  1. Juni 2021, 18.49 Uhr
    Am Rande einer Pressekonferenz am Freitag zu der seit rund einem Jahr verstaatlichten Flüchtlingsbetreuung und Rechtsberatung in Österreich hat Justizministerin Alma Zadic (Grüne) mit einem anderen Thema aufhorchen lassen. Sie kritisierte die Abschiebepraxis Österreichs nach Afghanistan. Die Justizministerin verlangte eine Evaluierung.
  2. Juni 2021, 12.02 Uhr (Update: 18. Juni 2021, 17.14 Uhr)
    Das Innenministerium, das für Abschiebungen zuständig ist, sprach Zadic dabei aber nicht direkt an. Bei einer Evaluierung sollten jedenfalls die entsprechenden Stellungnahmen des UNO-Flüchtlingshochkommissariats (UNHCR) eine wichtige Rolle spielen, so Zadic. Summa summarum sieht die Ministerin Österreichs Abschiebepraxis nach Afghanistan laut eigenen Angaben kritisch.

Das UNHCR warnt immer wieder vor Abschiebungen nach Afghanistan: „Die Sicherheitslage in Afghanistan lässt Rückführungen nur im Ausnahmefall zu. Die Situation hat sich (…) verschlechtert“, sagte ein deutscher UNHCR-Vertreter kürzlich. In einem 2018 herausgegebenen UNHCR-Bericht wird Afghanistan als „weiterhin von einem nicht internationalen bewaffneten Konflikt betroffen“ beschrieben. Die Sicherheitslage soll sich insgesamt weiter verschlechtert und zu einer „erodierenden Pattsituation“ geführt haben. Die Lage hat sich seither der Organisation zufolge nicht geändert.

Stephan Klammer und Andreas Achrainer von der BBU, Justizministerin Alma Zadic und die Präsidentin der Richtervereinigung, Sabine Matejka, zogen zu der unter Türkis-Blau beschlossenen verstaatlichten Flüchtlingsberatung Bilanz

Zahlreiche heimische NGOs schlossen sich dieser Auffassung an, etwa die Diakonie erst letzte Woche. „Wer Menschen nach Afghanistan abschiebt, gefährdet ihr Leben“, fasste die Sachverständige Friederike Stahlmann für die Diakonie eine Studie zusammen. Auch Amnesty International Österreich kritisierte die Abschiebungen nach Afghanistan wiederholt.

Innenminister Karl Nehammer (ÖVP) reagierte gegenüber ORF.at per E-Mail, er lehne es ab, Abschiebungen nach Afghanistan auszusetzen: „Österreich wird nach wie vor sowohl freiwillige als auch zwangsweise Rückführungen nach Afghanistan durchführen“, so Nehammer. Rund 40 Prozent der abgeschobenen Afghanen wurden laut Nehammer in Österreich straffällig – „das zeigt, wie wichtig ein konsequentes Vorgehen ist“….

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https://www.krone.at/2367994

AFGHANE(22) DER 2015 ALS „FLÜCHTLING“ KAM, VERGEWALTIGTE MEHRERE JUNGE ÖSTERREICHERINNEN, OBWOHL ER EINE FESTE FREUNDIN HATTE – Ein junger Mann hatte sich via Instagram als attraktiver Nachwuchsfußballer ausgegeben und so Mädchen zu Treffen in Wien überredet – dabei kam es zu sexuellen Handlungen, wobei in zwei Fällen auch Gewalt im Spiel war. In zwei weiteren Fällen waren die Betroffenen deutlich unter 18 Jahre alt. Der 22-Jährige wurde am Mittwoch wegen Vergewaltigung und sexuellen Missbrauchs von Jugendlichen zu dreieinhalb Jahren Haft verurteilt. Der Angeklagte kam 2015 als Flüchtling von Afghanistan nach Österreich, wo er Deutsch lernte und eine Ausbildung machte. Er hatte eine um zwei Jahre jüngere feste Freundin – eine gebürtige Österreicherin, die er als seine Verlobte bezeichnete. Dessen ungeachtet kontaktierte er mit einem gefakten Instagram-Profil über 100 unbekannte Mädchen, gab sich als Fußballer und Model aus und bot Bargeld, iPhones oder AirPods als Gegenleistung für Sex an. „Wenn man länger zusammen ist mit einem Mädchen, wird das langweilig mit der Zeit. Ich bin jung, ich brauche die Abwechslung“, erklärte er dazu nun einem Schöffensenat. Über 30 Mädchen reagierten und ließen sich auf Konversationen mit dem vermeintlichen Kicker ein. In zumindest fünf Fällen kam es zu Treffen. Weil das Äußere des Angeklagten offensichtlich nicht zu den Fotos passte, mit denen er die Teenager angelockt hatte, behauptete er, er wäre ein Freund des Fußballers und werde sie zu diesem bringen. Sodann begab sich der 22-Jährige mit den Betroffenen jeweils in den Keller eines Abbruchhauses, wo es zu den Vergewaltigungen kam. Zitat: Wenn man länger zusammen ist mit einem Mädchen, wird das langweilig mit der Zeit. Ich bin jung, ich brauche die Abwechslung. Der Angeklagte vor Gericht. Eine 17-Jährige, die spät, aber doch erkannte, dass sie getäuscht worden war, hinderte der Angeklagte an der Flucht, indem er sie an den Schultern packte, gegen die Wand drückte und mit Gewalt sein Vorhaben umsetzte. Eine 15-Jährige stieß er auf eine am Boden liegende Matratze. Eine andere 15-Jährige verleitete er zu Sex, indem er ihr garantierte, sie werde dafür ein iPhone und Bekleidung bekommen. Eine 14-Jährige, die sich als älter ausgegeben haben soll, wollte angeblich ebenfalls das ihr in Aussicht gestellte iPhone haben und war bereit, sich dafür auf Sex einzulassen. Eine fast 19-Jährige machte mit, weil ihr der junge Mann fünf iPhones versprochen hatte – dieser Fall war lediglich als Betrug angeklagt, weil die Betroffene nicht mehr minderjährig war. Der von Verteidiger Nikolaus Rast vertretene 22-Jährige legte nach anfänglichem Zögern ein umfassendes Geständnis zu allen Anklagepunkten ab. „Hätte ich genug Geld gehabt, hätte ich ihnen die iPhones gegeben“, gab er zu Protokoll. Auf die Frage, weshalb er sich Fotos eines anderen Burschen bedient hätte, um das Interesse des anderen Geschlechts zu wecken, erwiderte der 22-Jährige: „Weil ich nicht hübsch bin.“ Das Urteil ist bereits rechtskräftig. Sowohl Verteidiger Nikolaus Rast als auch Staatsanwältin Ursula Schrall-Kropiunig waren mit der Strafe einverstanden.
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http://www.krone.at/2335843

DEUTSCHREUZ: VORNEHMLICH JUNGE AFGHANEN LUNGERN HERUM UND WERFEN MÜLL UND ESSENSRESRESTE WEG – Unruhe herrscht bei vielen Bürgern in Deutschkreutz. Seit einigen Wochen tummeln sich in der Gemeinde immer wieder illegale Grenzgänger, vornehmlich junge Afghanen. Sie sollen im Ort Essensreste, Müll und (offenbar gefälschte) Ausweise zurücklassen. Bürgermeister Manfred Kölly fordert nun Maßnahmen. Immer öfter finden sich – wie berichtet – in den Wäldern von grenznahen Gemeinden Verlassenschaften von Flüchtlingen, die dort vorübergehend ein Quartier aufgeschlagen haben. Dies scheint auch in Deutschkreutz der Fall zu sein. „Die Situation ist dramatisch, und es wird immer schlimmer“, schildert Kölly. Seit Wochen werde man von illegalen Grenzgängern regelrecht überrollt. „Teilweise lungern sie bei Tag im Gemeindegebiet herum. Es besteht auch die Sorge vor Übergriffen“, meint der Ortschef. Bei den Illegalen handelt es sich offenbar um junge Männer aus Afghanistan. Wir fordern Unterstützung von Polizei und Heer. So kann es nicht weitergehen. Ansonsten werden die Bürger selbst patrouillieren. Bürgermeister Manfred Kölly (LBL) macht seinem Ärger Luft. „Unsere Gemeindemitarbeiter finden täglich die Überreste: Müll, ungustiöse Hinterlassenschaften in den Hauseingängen, Essensreste sowie achtlos weggeworfene Kleidung“, erklärt der Politiker. Mittlerweile gehen wieder die Zahlen der Flüchtlinge an Burgenlands Grenzen nach oben. Erst jetzt wurden über zwei Dutzend Migranten aufgegriffen. Dieser Trend dürfte sich fortsetzen.

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http://www.krone.at/2266699

GRAZ: AFGHANISCHER MOHAMMEDIST(19) SCHLUG IM LINIENBUS EINER ORDENSFRAU(76) PLÖTZLICH MIT VOLLER WUCHT GEGEN IHREN KOPF – Es ist eine unglaubliche Tat, die, wie berichtet, Samstagmittag in einem Linienbus in Graz passierte. Nach Auswertung des Videomaterials wird nämlich klar, wie brutal der Angriff auf die Ordensfrau war. Das Landesamt für Verfassungsschutz übernahm die Ermittlungen. Ein Verdächtiger war dank uniformierter Kollegen rasch ausgeforscht. Die Attacke geschah aus dem Nichts heraus. Ohne Streitgespräch oder Ansprache. Plötzlich hob der junge Mann den Arm und schlug der 76-Jährigen mit voller Wucht gegen den Kopf. So fest, dass ihr Hörgerät herausfiel. Physisch blieb sie unverletzt. Es gehe ihr den Umständen gut. Sie habe eine stabile Psyche. Allerdings bleibe bei den Schwestern die Angst, dass beim nächsten Mal etwas Ärgeres passieren könnte, er vielleicht ein Messer hat. Auf Nachfrage der „Steirerkrone“ teile die Polizei-Pressestelle am Montag mit, dass die Ermittlungen nun vom Landesamt für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung übernommen wurden. Ein Tatverdächtiger konnte inzwischen ausgeforscht werden. Es handelt sich um einen 19 Jahre alten Afghanen, der der Polizei bereits wegen diverser Suchtgiftdelikte bekannt war. Er war Ende 2015 nach Österreich gekommen, mittlerweile laufe allerdings aufgrund seiner Polizeiangelegenheiten ein Aberkennungsverfahren. Den Vorfall mit der Ordensschwester gab er in den Einvernahmen zu, sagt allerdings, er sei von ihr zuvor beschimpft worden.

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https://www.krone.at/2270048

20201103 – WIEN: DER NORDMAZEDONISCHE MOHAMMEDIST KUJTIM FEJZULAI(20) RANNTE DURCH DEN ERSTEN BEZIRK UND ERSCHOSS VIER PASSANTEN, EHE ER NACH NUR NEUN MINUTEN VON DER POLIZEI SELBST ERSCHOSSEN WERDEN KONNTE (AUCH 20 TEILS SCHWERVERLETZTE) – Wie agierte der Attentäter (20), welche Wege nahm er durch die Wiener Innenstadt? Für die Beantwortung dieser Frage erstellten die Ermittler ein Bewegungsprofil des 20-jährigen Islamisten, der am Montagabend vier Menschen tötete und mehr als 20 weitere teils schwer verletzte. Die Erkenntnis: Kujtim F. agierte im Bermudadreieck am Schwedenplatz in einem Umkreis von 75 Metern. Erstmalig war der 20-Jährige, der – wie ebenfalls die Auswertung der Videos belegt – als Einzeltäter gehandelt hatte, an der Ecke Desider-Friedmann-Platz/Judengasse auf einem Video zu sehen. Noch unklar ist, wie er zu diesem Platz gekommen ist. Laut den vorläufigen Erkenntnissen kam der Attentäter entweder über die Jerusalemstiege vom Fleischmarkt/Bauernmarkt oder von der Judengasse am Hohen Markt. Am Desider-Friedmann-Platz wurde auch die Jacke des Terroristen gefunden, er dürfte sich dieser vor dem Anschlag dort entledigt haben. An derselben Stelle startete er die Angriffe und schoss in Richtung der Stiegen beim Fleischmarkt auf das erste Opfer, einen 21-jährigen Österreicher. In weiterer Folge begab sich der Täter in die Judengasse und schoss laut dem Bericht der Ermittler mit der Kalaschnikow wahllos Richtung Ruprechtsplatz. Dort wurde die 24-jährige deutsche Studentin, die als Kellnerin in einem Lokal am Ruprechtsplatz arbeitete, getötet. Der Täter begab sich dann in die Seitenstettengasse Richtung Rabensteig. Dort schoss er mit der Kalaschnikow auf das dritte Opfer – eine 44-jährige Österreicherin. Die Frau erlag später im Spital ihren Schussverletzungen. Nachdem der 20-Jährige nahe dem Rabensteig war, drehte er um und rannte die Seitenstettengasse wieder Richtung Judengasse hinauf, im Vorbeilaufen schoss der Täter erneut auf die 44-Jährige – dieses Mal mit einer Pistole. Dann lief er die Seitenstettengasse wieder Richtung Rabensteig. Auf einem Video ist ersichtlich, dass der Täter nach links in den Rabensteig einbog. Dort schoss er vor einem Lokal im Eingangsbereich einen 39-jährigen Österreicher an. Die dortige Lokaltür wies mehrere Einschüsse auf. Der Mann wurde am Franz-Josefs-Kai tot geborgen, er dürfte selbst noch dorthin geflüchtet sein. Es folgten Schusswechsel des Attentäters mit der Polizei. Beamte der WEGA verfolgten den Täter bis unterhalb der Ruprechtskirche. Mit zwei Mitgliedern der Spezialeinheit lieferte sich der 20-Jährige Schusswechsel, ehe er von einem Beamten in dem Feuergefecht am Ruprechtsplatz erschossen wurde. Laut dem vorläufigen Obduktionsergebnis erlitt der Terrorist einen Durchschuss unterhalb des linken Schulterblattes.

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https://www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/XXVII/NRSITZ/NRSITZ_00006/A_-_13_21_56_00210285.html

  1. Sitzung, XXVII. GP des NR, 13.21
    Abgeordnete Dr. Alma Zadić, LL.M. (Grüne): Frau Präsidentin! Geschätzter Herr Innenminister! Geschätzte Kolleginnen und Kollegen! Liebe Zuseherinnen und Zuseher! Ich freue mich, dass wir es endlich geschafft haben, einen gemeinsamen Antrag einzubringen, der es diesen Menschen, die hier eine Lehre begonnen haben, erlaubt, diese auch zu beenden. Ich freue mich, dass wir es gemeinsam geschafft haben, diesen jungen Menschen eine Chance zu geben. (Beifall bei den Grünen und bei Abgeordneten der SPÖ.)

Man möchte meinen, dass es doch selbstverständlich wäre, dass Menschen, die sich hier bestens integriert haben, die hier lernen, die hier arbeiten und Steuern zahlen, auch hier bleiben dürfen. Das ist aber leider nicht so. Diese Lehrlinge, von denen wir heute sprechen, haben in den Augen unserer letzten Regierung ein Manko, sie sind nämlich als Asylwerber nach Österreich gekommen. (Abg. Wurm: Tatsache, kein Manko!) Nach einer überlangen Verfahrensdauer haben sie mittlerweile auch einen negativen Asylbescheid. (Neuerlicher Zwischenruf des Abg. Wurm. – Abg. Belakowitsch: Falsch!) Daher stehen diese Personen, die während dieser überlangen Verfahrensdauer auch einen Job gefunden haben, vor dem großen Problem, dass ihnen die Abschiebung in Länder droht, in denen sie bestenfalls neu starten können, aber im schlimmsten Fall, wie zum Beispiel im Fall von Afghanistan, ihr Leben bedroht ist.

Um das zu ändern, meine Damen und Herren, braucht es natürlich einen politischen Willen. Es ist uns gemeinsam – mehrheitlich – gelungen, einen Schritt dafür zu tun, in dieser Sache für 800 Asylwerber in Lehre gemeinsam eine menschliche und wirtschaftlich vernünftige Lösung zu finden. Wir wissen alle, bis September 2018 bestand die Möglichkeit, dass junge Asylwerber bis zu einem Alter von 25 eine Lehre in einem Beruf, in dem Lehrlingsmangel bestand, beginnen konnten. Nur dann, wenn in diesem Beruf keine inländische oder gleichgesetzte Ersatzkraft vermittelt werden konnte, durften diese jungen Menschen diese Lehre beginnen. Das ist ein paar von ihnen auch gelungen. Zahlreiche Betriebe, meine Damen und Herren, haben von dieser Lösung, von diesem Angebot Gebrauch gemacht. Sie fanden natürlich so aus dem Kreis der Asylwerber Lehrlinge für Stellen, die sonst unbesetzt geblieben wären. Meine Damen und Herren! Diese Lehrlinge leisten hervorragende Arbeit. Sie sind super integriert, sie unterstützen unsere Betriebe. (Beifall bei den Grünen.) Sie sind zu einer wichtigen Stütze so manchen Gastwirts, so manchen Hotelbetriebs und so manchen Lehrbetriebs geworden. Fragen Sie doch bei diesen Lehrbetrieben nach, wie zu­frieden sie mit diesen Menschen sind! Fragen Sie doch nach, wie sehr sich diese Menschen tagtäglich für unsere österreichischen Betriebe einsetzen! Ja, wir Grüne würden uns selbstverständlich wünschen, dass diese Menschen, die hier eine Lehre begonnen haben, diese Lehre auch abschließen dürfen und auch nachher die Möglichkeit bekommen, in ihrem Betrieb weiterzuarbeiten. Natürlich würden wir das unterstützen, aber wir verstehen, dass wir jetzt eine andere, mehrheitliche Lösung gefunden haben. Dieser mehrheitlichen Lösung schließen wir uns natürlich an und freuen uns, dass uns diese gemeinsam gelungen ist. Meine Damen und Herren! Es ist eine unfassbare Leistung, die diese Lehrlinge, diese Menschen bereits erbracht haben. (Abg. Wurm: Helden der Arbeit!) Nur ganz wenige wissen, was es bedeutet, in einem fremden Land, dessen Sprache man nicht spricht, ohne Freunde, ohne Familie anzukommen und es hier trotzdem zu schaffen. (Beifall bei den Grünen. – Neuerlicher Zwischenruf des Abg. Wurm.) Die meisten haben Großartiges geleistet, und deswegen setzen wir heute ein gemeinsames Zeichen, um diese Leistung zu belohnen, denn diese Leistung muss sich loh­nen. Lassen wir diese Menschen ihre Lehre zumindest zu Ende bringen! – Danke schön. (Beifall bei den Grünen.)

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https://exxpress.at/nach-spoe-nun-auch-kogler-fuer-leichteren-staatsbuergeschaftszugang/

Nach SPÖ-Chefin Pamela Rendi-Wagner bezieht nun auch Vizekanzler Werner Kogler (Grüne) Position und spricht sich ebenfalls für eine Erleichterung bei der Vergabe der österreichischen Staatsbürgerschaft aus. 11.Juni 2021 20:04
Im Gespräch mit dem “Standard” bekundete Vizekanzler Werner Kogler (Grüne), dass auch er für eine Erleichterung beim Zugang zu Staatsbürgerschaften steht. “Unsere Zugangsweise ist ähnlich. Man muss bürokratische Dinge im Staatsbürgerschaftswesen erleichtern. Dass Menschen, die seit fünf oder sechs Jahren in Österreich leben, einen Antrag auf eine Staatsbürgerschaft stellen können, halte ich für richtig. Wenn es um die Staatsbürgerschaft für in Österreich geborene Menschen geht, ist das auch eine sinnvolle Diskussion. In unserem Regierungsprogramm findet man dazu ehrlicherweise wenig. Vielleicht wird das ein Thema für nächste Verhandlungen.” SPÖ-Vorstoß Die SPÖ hat bereits am Donnerstag mit diesem Vorstoß aufhorchen lassen, am Freitag bekräftigte Parteichefin Rendi-Wagner ihre Idee. So soll beim kommenden Bundesparteitag der Sozialdemokraten über einen brisanten Antrag abgestimmt werden: Alle hier in Österreich geborenen Menschen sollen sofort mit der Geburt auch österreichische Staatsbürger werden – ohne jede Wartezeit. Dazu Rendi-Wagner wörtlich: “Es geht um eine zeitgemäße und aus Expertensicht notwendige Weiterentwicklung des Staatsbürgerschaftsrechts und um eine Anpassung an westeuropäische Standards.” Kritik dazu kommt von ÖVP, FPÖ und dem Team Strache. Integrations- und Familien-Ministerin Susanne Raab (ÖVP) stellt klar: “Staatsbürgerschaft vor Integration, wie es die SPÖ möchte, wird es mit uns nicht geben.”

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Klaus Remsing ist freier Autor in Österreich und schreibt seit dem Jahr 2008 hier viele Artikel. Wenn Sie ihm ein e-mail schreiben wollen: klaus1789@yahoo.com Wenn Ihnen ein Artikel gefallen hat, können Sie ihm eine Spende überweisen: Klaus Remsing, IBAN: AT13 2032 0081 0203 9315, BIC: ASPKAT2LXXX
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„Links“ schreibe ich deswegen unter Anführungszeichen, weil die Yuppies und Bobos, welche seit etwa dem Jahr 1980 – nach der 1968er-Zeit und gegen die 1968er Revolutionäre gerichtet – die Redaktionen, Ämter und UNIs übernahmen und sich seitdem arrogant schmückend fälschlich als „links“ bezeichnen, in Wirklichkeit extremstrechts sind. Vorwiegend deswegen, weil sie mit dem extremstrechten Islam korrupt zusammenarbeiten.
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Nur weil sie es nicht hinnehmen wollen, irgendwo auch nur wenig unzulänglich zu erscheinen, verstümmeln narzisstische Moralisierer mit Gendering die Sprache. Eine Verbesserung der Sprache kann in der Hauptsache aber nur mit ihrer Weitergabe von der Mutter auf die Kinder geschehen, das heißt also immer nur im Abstand von einer Generation. Ich habe mit der Sprache Geduld, denn sie ist trotz ihrer Leistung, die Menschen aus dem Tierreich erhoben zu haben, einfach noch zu schwach ausgebildet, um schon geschlechtsneutral zu sein. Ähnlich wie sie noch zu schwach ausgebildet ist, um die Quantenmechanik verdeutlichen zu können. Das zwar rechnerisch schon möglich, aber sprachlich noch nicht.
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