CHRONIK: ISLAM.TERROR GEGEN WESTLER 2021-2025

003 Chronik: Islam.Terror gegen Westler 2021 bis 2025 (Sept2021), 002 2017 bis 2020 (Jun2017), 001 2001 bis 2016 (Jun2017).

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003…20210904…KATEGORIE: Chron.Islam.Terror g.Westler

CHRONIK: ISLAM.TERROR GEGEN WESTLER 2021-2025

Diese Chronik ist möglichst umfassend und wird laufend aktualisiert, sie stellt jedoch keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Eine unvollständige Chronik ist aber besser als keine. Der islam. Terror gegen Westler wurden mit dem Kürzel MURDHAMD, einer fortlaufenden Nummer und dem Datum versehen, damit sie nicht mit anderen Morden verwechselt werden können. Das Datum eines Terrors kann mit der Suchfunktion schnell gefunden werden, da ich es im Format JJJJMMTT geschrieben habe.

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MURDHAMD 00255 20210807 – SCHWEIZ-BUCHS: NORDMAZEDONIER(26) ERSCHLUG SCHWEIZER(58) – Um 1.30 Uhr am Samstag wurde die Polizei darüber informiert, dass sich zwei Männer in Buchs auf der Straße streiten würden. Nach derzeitigem Ermittlungsstand gerieten der 59-jährige Schweizer und der 26-jährige Nordmazedonier aus bislang unbekannter Ursache in Streit. Der Jüngere soll den Älteren auch geschlagen haben. Daraufhin ging der 59-Jährige zu Boden und war nicht mehr ansprechbar. Die Reanimationsversuche der Polizei blieben ebenso erfolglos wie jene des Notarzts, der 59-Jährige verstarb noch auf der Straße. Unterdessen hatte sich der 26-Jährige aus dem Staub gemacht. Die Kantonspolizei St. Gallen griff den Mann aber wenig später auf und verhaftete ihn. https://www.krone.at/2480000
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MURDHAMD 00254 20210626 – WÜRZBURG: SOMALIER ERSTACH DREI FRAUEN IM UND VOR DEM GESCHÄFT – Drei Menschen sind tot, weitere fünf schwer verletzt – niedergestochen mit einem 40 Zentimeter langen Messer im deutschen Würzburg. Ein Somalier ist in Haft. Warum der 24-Jährige die grausame Attacke in der Innenstadt verübte, ist noch nicht klar, attackiert wurden aber vor allem Frauen. Dass es nicht noch mehr Opfer gibt, ist vermutlich Passanten zu verdanken, die mutig eingeschritten waren und den Angreifer in Schach hielten, bis er von der Polizei überwältigt werden konnte. Seine grausamen Attacken begonnen hat der Mann in einem Kaufhaus. Wie die „Bild“-Zeitung berichtet, soll der 24-Jährige am Freitag gegen 17 Uhr in der Haushaltswarenabteilung von Woolworth nach einem Messer gefragt haben. Dann habe er sich einfach eines genommen und sofort begonnen, auf Menschen einzustechen. Danach sei er in einer Sparkasse und schließlich auf die Straße gerannt. Laut Zeugen habe er auch dort auf Passanten eingestochen. Die drei Menschen, die starben, seien in dem Kaufhaus attackiert worden, so die „Bild“. Fünf weitere Opfer seien schwer verletzt worden – zwei von ihnen schweben demnach noch in Lebensgefahr -, weitere leicht. Unter ihnen sind dem Bericht zufolge auch ein paar jener Helden, die den Mann stoppen wollten, und ein kleiner Bub. Sein Vater soll tot sein. Etwa 20 Bürger hatten den Täter verfolgt und ihn mutig in Schach gehalten , auch Stühle nach ihm geworfen, um ihn abzuwehren. Gestoppt hat ihn aber erst ein Schuss in den Oberschenkel durch die Polizei. Hauptsächlich sollen sich Frauen unter den wahllos attackierten Opfern befinden, berichtete die „Main Post“ unter Berufung auf den bayerischen Innenminister Joachim Herrmann. Dieser bestätigte am Abend bei einer Pressekonferenz auch, dass es sich bei dem Festgenommenen um einen somalischen Staatsangehörigen handelt, der seit 2015 in Würzburg lebt. …Laut einem Zeugen habe der 24-Jährige bei der Tat „Allahu Akbar“ gerufen, bisher sei er aber nicht wegen Straftaten amtsbekannt gewesen, die „Richtung Islamismus hindeuten“, so Herrmann. Ermittelt werde aber in alle Richtungen. Der Verdächtige kam mit einem Oberschenkeldurchschuss in ein Krankenhaus, wo er laut Polizei auch kurze Angaben machte. Was genau er sagte, war zunächst aber nicht bekannt. Die ganze Nacht war die Polizei mit zahlreichen Einsatzkräften vor Ort, um die Hintergründe und den genauen Ablauf der Taten zu ermitteln. https://www.krone.at/2447497
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MURDHAMD 00253 20210616 – SAUDI-ARABIEN: WEGEN HANDY-FOTO HINGERICHTET – Eigentlich ist in Saudi-Arabien die Todesstrafe für zum Tatzeitpunkt Minderjährige abgeschafft worden – doch das hinderte das Königreich nicht daran, einen jungen Mann zu hinzurichten, der gerade einmal 17 Jahre war, als er seine „Verbrechen“ begangen haben soll. Mustafa Hashem al-Darwish hatte sich zuschulden kommen lassen, 2015 bei Demonstrationen mitgemacht zu haben – das kostete dem nun 26-Jährigen das Leben. Vor sieben Jahren wurde der damalige Teenager verhaftet – die Anklage warf ihm unter anderem „Störung der Sicherheit durch Aufruhr“ und „Säen von Zwietracht“ vor. Ein Geständnis des jungen Mannes hatte dieser widerrufen – laut Menschenrechtsorganisationen wie Amnesty International sei das Schuldeingeständnis mit Foltermethoden erzwungen worden, berichtete der Sender BBC. Sie kritisierten das drakonische Urteil gegen al-Darwish scharf. Behörden nannten nicht einmal genauen Tatzeitpunkt Zu den Beweisen gegen ihn gehörte ein Bild, das „die Sicherheitskräfte beleidigt“, und seine Teilnahme an mehr als zehn „Aufruhr“-Versammlungen in den Jahren 2011 und 2012. Die Behörden warfen ihm außerdem einen Mordversuch an einem Sicherheitsbeamten vor – in den Gerichtsakten wurde jedoch nicht einmal das genaue Datum angegeben, wann der Beschuldigte die Taten begangen haben soll. „Tod am lebendigen Leib für die ganze Familie“ „Wie können sie einen Jungen wegen eines Fotos auf seinem Handy hinrichten?“, fragte seine Familie in einer Erklärung, die von der Organisation Reprieve veröffentlicht wurde. „Seit seiner Verhaftung kennen wir nichts als Schmerz. Es ist ein Tod am lebendigen Leib für die ganze Familie.“ … Die saudi-arabische Menschenrechtskommission hatte angegeben, das Königreich habe die Zahl der Menschen, die es zum Tode verurteilt, im Jahr 2020 „drastisch“ reduziert. Laut Reprieve habe Saudi-Arabien in der ersten Hälfte des Jahres 2021 die gleiche Anzahl von Menschen hingerichtet hat wie im gesamten Jahr 2020. https://www.krone.at/2439772
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MURDHAMD 00252 20210322 – BOULDER, COLORADO: DER SYRISCH-MUSLIMISCHE EINWANDERER(21) AHMAD AL-ISSA TÖTETE 10 AMERIKANER IN EINEM SUPERMARKT – Vor zwei Jahren teilte Ahmad Al-Issa einen Beitrag mit dem Titel “Warum Flüchtlinge und Einwanderer gut für Amerika sind”. Am Montag schoss der syrisch-muslimische Einwanderer in einem Supermarkt um sich und tötete zehn Amerikaner. https://politisches.blog-net.ch/2021/04/08/nach-911-liess-bush-die-al-issa-familie-nach-amerika-einreisen-jetzt-sind-10-amerikaner-tot/
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MURDHAMD 00251 20210404 – WASHINGTON: EIN ANHÄNGER DER MILITANTEN NATION OF ISLAM(25) TÖTETE EINEN POLIZISTEN – …raste Noah Green mit seinem Nissan in die Polizeisperre vor dem Kapitol: Ein Polizist starb ein weiterer ist schwer verletzt. Der Angreifer wurde erschossen. Aus „ÖSTERREICH“ S.16
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MURDHAMD 00250 20210310 – LESBOS: ZWEI AFGHANEN(17,17) WURDEN WEGEN BRANDSTIFTUNG IN EINEM LAGER VERURTEILT, 13.000 VERLOREN DURCH DEN BRAND IHRE UNTERKUNFT – Die griechische Justiz hat am Mittwoch – ein halbes Jahr nach der Brandkatastrophe im Flüchtlingslager Moria auf der Insel Lesbos – zwei junge Migranten wegen Brandstiftung zu langen Haftstrafen verurteilt. Die beiden 17-jährigen Afghanen müssen für fünf Jahre hinter Gitter. Die beiden Beschuldigten legten Berufung ein. Sie wurden vorerst in ein Jugendgefängnis nördlich von Athen gebracht. Anfang September hatte ein Feuer im Camp Moria, dem größten Flüchtlingslager in der Ägäis, gewütet, das Lager wurde dabei fast völlig zerstört. Die etwa 13.000 Bewohner wurden später in ein anderes Camp gebracht. Nach den Bränden hatten die griechischen Behörden sechs junge Afghanen wegen des Verdachts der Brandstiftung festgenommen. Zwei von ihnen wurden nun verurteilt, vier weitere Verdächtige befinden sich weiterhin in Untersuchungshaft. Nach Angaben der Nichtregierungsorganisation Legal Centre of Lesbos handelt es sich bei ihnen um unbegleitete Minderjährige. krone.at/2362483
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