DIE KRITARCHIE ZERSTÖRT DIE DEMOKRATIE

2020/08/04

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**210* Der Corona-Leichtsinn der SPÖ-Wohlfühlpartei
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179 20200804 KATEGORIE: Analysen zum Tag

DIE KRITARCHIE ZERSTÖRT DIE DEMOKRATIE

Bild 01: Die Kritarchie zerstört die Meinungsfreiheit (Die Zeichnung darf von allen weiterverwendet werden)

Am 1. Januar 2020 begann eine neue Zeitrechnung. Die höchste Stufe der Lebewesen, der Siebzigtausend Jahre alte homo sapiens, wird ab diesem Zeitpunkt existenziell gefährdet durch einen tödlichen Angriff eines niederen Halblebewesens, dem SARS-CoV-2-Virus, das seinen Ursprung wahrscheinlich schon vor Millionen Jahren hatte.

Ob die Menschheit diesem Angriff standhalten kann, hängt davon ab, inwieweit ihre bisherigen staatlichen und sonstigen gesellschaftlichen Organisationen, Organisationsformen und Zusammenlebensformen sinnvoll, nützlich, effektiv und gerecht oder überflüssig, nutzlos und gar schädlich sind. Nun schlägt die Stunde der Wahrheit.

In Zeiten, in denen es wenig Gefahr und Not gibt und die Wirtschaft prosperiert, können sich die Machthaber – gleichgültig ob sie mit undemokratischen oder mit mehr oder weniger demokratischen Mitteln zur Macht gekommen sind – bequem zurücklehnen, denn wenn alles wie geschmiert läuft, warum soll da viel geändert werden?

Aber jetzt, sieben Monate nach Beginn des SARS-CoV-2-Virus-Angriffs lichten sich die Nebel und es stellt sich heraus, wer in der Abwehr des Virus sich nützlich und wer sich schädlich verhalten hat. Schädlich verhielten sich viele Journalisten und Parteien, welche von „leichter Wintergrippe“, „die Masken fallen“, „unnötiger Maskerade“ und „es ist vorbei“ redeten. Mit diesen Äußerungen verführten sie die Bevölkerung zu weniger Wachsamkeit und riefen dadurch noch mehr Covid-19 Tote hervor.

In dieser Bedrohung stellt sich nun auch heraus, ob die drei Gewalten in den verschiedenen Staaten und Staatenbünden (Legislative, Exekutive, Judikative) gerecht aufgeteilt sind und ob sie zusätzlich von weiteren Kräften ausreichend kontrolliert werden.

Weshalb der Staatenbund EU gegen das Virus überhaupt nichts unternahm, ist auch darauf zurückzuführen, weil es darin keine Gewaltenteilung und keine sonstige Kontrolle gibt. Sowohl bei der Legislative als auch bei der Exekutive hat die EU-Kommission, die sich aus Parteien- und NGO-Lobbyisten zusammensetzt, alleinige Entscheidungsgewalt. Das alle 5 Jahre wählbare EU-Parlament hat nichts zu entscheiden und dient nur einer Posten- und Diätenversorgung für Parteifreunde und ihren Familienangehörigen. Die EuGH-Judikative wird von der EU-Komission nur dazu verwendet, um Meinungsfreiheit einzuschränken und mit unanfechtbaren Urteilssprüchen die Nationalstaaten zu verunsichern, zu irritieren und zu entmachten.

Durch die Bedrohung von außen (denn das Virus kommt von außen) erweist sich jetzt auch in den einzelnen Nationalstaaten, ob es dort eine Ausgewogenheit von Legislative, Exekutive und Judikative gibt. Bisher stellte sich heraus, dass die meisten Parlamente und Regierungen (als erstes in Taiwan, Hongkong, Südkorea, Israel, Griechenland, Ungarn und Österreich) im Dienste der Bevölkerung sich nicht scheuten, schnell auch unattraktive Maßnahmen zur Eindämmung der Ausbreitungsmöglichkeiten des Virus zu ergreifen. Sie versprachen wie damals Churchill in der Abwehr gegen Hitler „Blut, Schweiß und Tränen“, nun empfindliche freiheitliche und wirtschaftliche Einschränkungen, um das SARS-CoV-2-Virus abzuwehren.

Aber die dritte Gewalt, die Judikative, hat in vielen Ländern versagt. In Österreich zum Beispiel hat der Verfassungsgerichtshof, statt dass er die extreme Ausnahmesituation berücksichtigt hätte, in der sich die Regierung befand, als sie möglichst rasch Abstandsregelungen, Ausgangsbeschränkungen und Geschäftsschließungen einführen musste, kleinlich, prinzipienstarr und übertrieben pedantisch diese als „gesetzwidrig“ verurteilt und gekippt. Damit setzte die Judikative ein fatales Zeichen. Die Ernsthaftigkeit der Abwehrmaßnahmen gegen das Virus wurde damit ins Lächerliche oder zumindest ins Zweifelhafte gezogen. Wenn das Virus jetzt wieder mehr Kranke und Todesopfer fordert, so kann deshalb auch die Judikative daran Schuld sein.

Zu diesem Versagen der Judikative kam es deswegen, weil diese selber zwar die beiden anderen Gewalten ausreichend kontrollieren kann, indem sie Gesetze oder Verordnungen sofort kippt, umgekehrt können Legislative und Exekutive auf die Judikative nur sehr wenig Einfluss nehmen. Den Vorschlag, wer Richter (in Österreich sind das etwa 1700, in Deutschland etwa 20.000) werden soll, darf nur der Präsident eines Obergerichtes machen und die Exekutive (der Justizminister) kann dabei nur zustimmen oder ablehnen. Das ist aber auch schon alles. Wie diese Richter, die unabsetzbar sind, sich weiter verhalten, darauf kann Parlament oder Regierung keinen Einfluss mehr nehmen. Die Richterschaft konnte deshalb im Laufe der letzten 60 Jahre relativ ungestört zusammen mit ihnen ergebenen Rechtsanwälten und Notaren einen eigenen „tiefen“ Staat im Staate bilden.

Im Vertrauen darauf, dass Juristen viel Rechtskundigkeit besitzen und weitgehend ehrbare Personen seien, hat das Volk der Judikative diese Bevorzugung gegenüber der Legislative und gegenüber der Exekutive zugestanden. Dieses Vertrauen wurde aber schwer enttäuscht. Die ersten zwei Jahrzehnte nach Ende des Zweiten Weltkrieges rissen sich alle – auch die Justiz – am Riemen, weil es in diesem Kriegsereignis auch Zerfall von Werten wie Ordnung, Moral, Gerechtigkeit, Ethik und Zivilisation gab. Ab 1945 wurde deshalb niemandem mehr auch nur kleinste Vergehen gegen diese Werte gestattet. Seit etwa 1970 kam es aber in der Judikative – die zwar aus vielen ehrbaren Personen besteht, aber zu wenig kontrollierbar ist – zu einer Verwässerung dieser Werte.

Einerseits schaut die Judikative seit dieser Zeit zu sehr auf ihre Eigeninteressen indem sie hohe Honorare, Aufwandsentschädigungen und Kostenersatzzahlungen beansprucht. Auch über den Umweg von rechtsanwältlichen Sachwalterschaften(1) fließt viel Volksvermögen in Richtung Judikative.

Andererseits schaut die Judikative zu wenig auf die Volks- und Staatsinteressen, und das nicht nur bei der Abwehr gegen das SARS-CoV-2-Virus. Obwohl die seit 40 Jahren ablaufende millionenfache Einwanderung aus Afrika in das Sozialsystem auf Kosten der vergangenen und der gegenwärtigen Einzahler in das Sozialsystem geht, tut die Justiz nichts dagegen. Obwohl die Straßenkriminalität und die Straßen-Vergewaltigungen wegen dieser Einwanderer stark gestiegen ist, verstärkt die Justiz nicht die Strafen und Ausweisungen, sondern behandelt die Täter mild, „weil sie aus einer anderen Kultur kommen“. Wenn die Judikative dieser Meinung ist, dann achtet sie zu wenig die Jahrhunderte lang aufgebaute Kultur Europas und verachtet sogar ihre eigene Rechtsgeschichte. Obwohl der Koran, der auch seit dieser Zeit in Europa in Millionenfacher Auflage verbreitet wird und im Gegensatz zum Alten Testament wörtlich genommen wird, frauen-, minderheiten- und religionsrechtlich den europäischen Gesetzen ganz und gar nicht entspricht, wäscht die Justiz ihre Hände in Unschuld und tut nichts dagegen.

Als Korrektur für diese staatsgefährdende Wirkung der Justiz könnten Publikative wie Presseunternehmen und Blogs dienen. Die Presseunternehmen sind aber zu sehr mit der Justiz verbunden, weil viele Journalisten den selben elitären Kreisen angehören wie viele Juristen auch. Nur selten schreiben sie gegen allzu milde oder allzu drakonische Richter-Urteile an. Informationsplattformen und Blogs wird das Leben schwer gemacht, indem ihnen – erraten, von der Justiz – ständig gedroht wird, sie mit dem von ihr neu zum Leben erweckten Begriff „Hassrede“ (er kommt aus der Zeit der Inquisition) zu schweren Geldstrafen zu verurteilen.

Bild 2: Goya, Tribunal (Ausschnitt)

In vielen westlichen Staaten wird die Demokratie, in der die regelmäßig gewählte Legislative mit der hauptsächlichen Macht betraut werden sollte, von einer weitgehend nicht wählbaren „Kritarchie“ (Herrschaftsform der Richterschaft) immer mehr eingeengt. Die Bevölkerung war dieser Einengung gegenüber auch deshalb nicht wachsam genug, weil sie bisher die Gewaltenteilung Legislative-Exekutive-Judikative als Ergebnis vollendeter theoretischen Überlegungen und als „Ende der Geschichte“ in der Organisation eines Staates gesehen hat.

Calvin und Locke haben aber nicht aus theoretischen Überlegungen, sondern aus der Not heraus, um Machtmissbrauch tyrannischer Herrscher wenn schon nicht zu verhindern, aber so doch möglichst gering halten zu können, derer bis dahin unumschränkten Gewalt eine mit anderen Personen besetzte Gewalt beiseite gestellt. Auch die Idee von Montesquieu, diesen beiden Gewalten noch eine dritte Gewalt (die der Judikatur) beiseite zu stellen, kam nicht aus theoretischen Überlegungen heraus, sondern entstand deshalb, weil die Legislative und Exekutive ebenfalls manchmal miteinander korrumpieren und es darum nicht schaden könne, wenn noch ein zweites Mal kontrolliert wird.

Bild 3: Mohammedistische Qadis

Im Bündnis mit der demokratiepolitisch rückschrittlichen EU, den mohammedistischen Organisationen (viele westliche Richter sympathisieren nur deshalb mit dem Islam, weil dort die Qadis und Mullahs übermäßig viel Macht haben) und elitären Kulturkreisen haben Kräfte in der Judikatur eine Lenkung in Richtung Kritarchie vorgenommen. Als Kräfte, die dem gegensteuern könnten, sind wegen dem Versagen der großen Medienhäuser als „Vierte Gewalt“ nur noch Internetplattformen, Parteien wie die von Sebastian Kurz reformierte ÖVP und Blogs vorhanden. Diese sollten von der Bevölkerung gestärkt werden.


Anmerkungen: 

(1)
ÖSTERREICHISCHER RUNDFUNK, RADIO Ö1, 2016-01-19, 09.25 Uhr:
Je mehr es in einer Gesellschaft zu vererben gibt und je älter die Menschen werden, um so mehr sind alte Menschen als potentielle Opfer von Erbschleichern gefährdet. Oder auch einfach nur weil sie vielleicht nicht mehr im Stande sind, ihr Leben selbstständig zu meistern und ihre finanziellen Angelegenheiten alleine zu erledigen. Viele alte Menschen werden deshalb besachwaltet, oft viel zu übereilt und nicht selten, weil dahinter handfeste Interessen stecken. Wie die Volksanwältin Gertrude Brinek aus ihrer Praxis berichtet. Sie erzählt von einem seltenen Fall, in dem es einer alten Dame gelang, ihren Sachwalter wieder loszuwerden. Eine der wenigen Ausnahmen, denn im Regelfall gilt: Einmal besachwaltet, immer besachwaltet. „Man wollte ihr wegen einer Jagd ein altes Bauernhaus und ein Grundstück abpressen und so irgendwie, und sie hat sich nicht gefügt und da hat man gesagt, die ist deppert, die braucht einen Sachwalter und so weiter.“

Die Besachwaltung durch familienfremde Sachwalter erweist sich oftmals als besonders problematisch, meint Volksanwältin Gertrude Brinek, denn in solchen Fällen haben Familienangehörige weder Parteienstellung, noch einen Einfluss auf die Entscheidungen des Sachwalters. „Und sie müssen zuschauen, wie der oder die Sachwalterin – familienfremde Sachwalter/in – dann Dispositionen trifft, Grundstücke verkauft, Wohnungen verkauft. Die Angehörigen sagen dann: nie und nimmer hätte die Tante, die Mama in ein Pflegeheim wollen, und der Sachwalter, die Sachwalterin trifft genau in diese Richtung Dispositionen und so weiter.“

Besachwaltete Menschen sind oft unlauteren Interessen anderer ausgesetzt und sie sind nicht im Stande, etwaige kriminelle Machenschaften von Sachwaltern wahrzunehmen. Leider, so Volksanwältin Gertrude Brinek, zeigt sich einmal mehr, dass es auch im ehrenwerten Berufsstand der Richter und Anwälte schwarze Schafe gibt. „Verdächtig wird die Geschichte, wenn´s dann die Schwester vom Notar kauft oder vom Rechtsanwalt, der zufällig der Sachwalter ist und weil er zufällig einen guten Preis gekriegt hat. Und wenn die Angehörigen sagen, ich hätt´s auch kauft, das ist das Grundstückl vom Opa oder vom Onkel g´wesen. Aber bevor noch das Schild „zu verkaufen“ oder das Inserat war, hat´s schon der andere gehabt.“

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CORONA: DIE HORDEN-SPEZIES MENSCH MUSS SICH ZU EINER ISOLATIONS-SPEZIES WANDELN UM ZU ÜBERLEBEN

2020/07/06

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***97* Die 68er opfern ihre eigenen Enkelkinder dem Islam
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178 20200706 KATEGORIE: Analysen zum Tag

CORONA: DIE HORDEN-SPEZIES MENSCH MUSS SICH ZU EINER ISOLATIONS-SPEZIES WANDELN UM ZU ÜBERLEBEN

Wenn Menschen sich in Gefahren befinden, gegen die sie kein probates Mittel haben – wie jetzt gegen den SARS-CoV-2-Virus – dann kann das Gefühl der Angst sie dazu befähigen, trotzdem auf diese Gefahr zu reagieren. Eine Verleugnung solch einer Angst, welche heute viele Politiker und Psychologen mit dem Argument fordern: „weil das Angstgefühl nebulos und krankhaft ist in einer Zeit, in der wissenschaftlich alles weitgehend erklärt werden kann“ – schaltet zwar schädliche Angst-Reaktionen aus, es werden dadurch aber auch solche Angst-Reaktionen ausgeschaltet, welche die einzige Chance der Rettung darstellen.

Besonders für die Tiere und für die Menschen der Urzeit sind und waren diese Angstgefühle wertvoll, weil für sie noch sehr vieles nicht erklärbar ist oder war, sie aber trotzdem schnell auf Ereignisse reagieren müssen oder mussten. Weil aber auch heute das Allermeiste noch unerklärbar ist, ist das Zulassen von Angstgefühlen auch heute genau so überlebensnotwendig. Physiker und Kosmologen werden dem wohl zustimmen, nur manche Journalisten und „Experten“ meinen aus Besserwisserei, alles erklären zu können.

Wer das Angstgefühl grundsätzlich verurteilt oder pathologisiert, verfolgt damit oft die Absicht, seine eigene Meinung als die einzig richtige erscheinen zu lassen, wenn es ihm zugleich gelingt, sie als angstfrei und die Meinung anderer als „angstbesessen“ darzustellen. In hinterlistiger Weise bezichtigt er seine Gegner oft nicht direkt Angst zu haben, sondern stellt – am liebsten vor Publikum – die scheinbar besorgte Frage „hast du vielleicht Angst?“, um zu demonstrieren, dass „Angsthaber“ nicht ernst genommen werden müssen, weil sie nicht ganz zurechnungsfähig seien.

Sogar in dem ansonsten sehr vernünftigen Blog achgut.com polemisiert der Autor Gunter Frank 20200623 mit dem Begriff „Angst“: „Die Infektion ist vorüber, die Angst davor maßlos übertrieben. Wir müssen wieder unser normales Leben führen können.“(1)

Damit kann ich jetzt von dem Thema Angst zum Thema SARS-CoV-2 übergehen. Die beschwörende Formel: „Die Infektion ist vorüber“ entspringt jenem irrationalen Denken, es würde genügen etwas im Brustton der Überzeugung zu behaupten, dann würde das zur Tatsache werden oder wenn andererseits etwas Unangenehmes geleugnet oder schlicht negiert wird, dann wäre es auf wunderbare Weise vorbei. Und was „wir müssen können“ oder nicht können, entscheiden die Menschen nicht alleine, sondern da hat auch die Natur, in diesem Fall speziell das SARS-CoV-2-Virus, welches von einem Wildtier übersprang, ein kleines Wörtchen mitzureden.

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Markt in Wuhan, China: Lebende Wildtiere in Käfigen und Plastiksäcken

Das kleine Wörtchen von diesem 0,0001 Millimeter kleinen Virus-Halblebewesen hat aber für die etwa 1700 Millimeter großen, derzeit 7,8 Milliarden zählenden Menschen-Volllebewesen große Konsequenzen. Diese müssen nun ihr uraltes Horden-Verhalten und ihre Kontakte untereinander, obwohl sie ihre wesenseigene Identität seit ihrer Primaten-Werdung darauf aufgebaut haben, auf dem ganzen Planeten stark einschränken. Dies deshalb, weil das SARS-CoV-2-Virus ausgerechnet dieses Horden-Verhalten und diese Kontakte als Schnittstellen für seine Vermehrung erfolgreich und ausgiebig benützt.

Kontakte, wo Kontrolle nicht ausreichend möglich ist, müssen komplett eingestellt werden. Nur noch Kontakte im lokal begrenzen, viruslosen Gebieten sind frei möglich, kontinentale oder gar interkontinentale Kontakte sind nur mehr mit genauen Viruskontrollen oder nur mehr elektronisch möglich. Nationalstaaten, besonders die kleinen von ihnen, konnten das Virus bisher besser eindämmen als kontinentale Gemeinschaften wie die EU, welche überhaupt nicht reagierte, sondern sich weiterhin wie gewohnt hauptsächlich nur mit Klimafragen, mit der Förderung von Massenaufnahmen von Afrikanern und eigenem Machtausbau gegenüber den Nationalstaaten beschäftigte. Weil das Virus sich ständig und in immer neu mutierten Formen unabhängig von der Jahreszeit verbreitet, können nur lokale Behörden schnell und streng genug mit Quarantäne das Virus wirksam genug abbremsen, so wie es in Taiwan und Hongkong erfolgreich praktiziert wird.

Die bis zum Jahr 2019 bevorzugt kontinental und interkontinental in Massenveranstaltungen agierenden, bisher meist hochbezahlten Tätigen im Kultur-, Sport-, Reise-, Klimakonferenz- und Religionsbereich müssen in lokale und in elektronische Bereiche überwechseln, sich einen Brotberuf suchen und ihre Aktivitäten als Amateure (wie es die meisten Sportler und Künstler ohnehin tun) weiterführen.

Ob die Spezies Mensch anpassungsfähig genug sein wird, ihre bisher wesenseigen hordenartige Lebensweise umändern zu können in eine stark isolierte Lebensweise – das ist hier die Frage von ihrem zukünftigen Sein oder Nichtsein. Die Menschen sollten in der jetzigen Coronazeit, von der nicht abzusehen ist, wie lange sie noch dauern wird, damit zufrieden sein, sich von Weitem freundlich zuwinken zu können und miteinander telefonieren zu können, statt wie bisher bei Seminaren, Diskussionen, Familienfesten, Vereinsabenden, Feiern und Veranstaltungen ein Bad in der Menge genießen zu wollen.

50.000 Junge Menschen demonstrierten 20200605 alleine in Wien. Sie sagten „gegen Rassismus“, aber wegen ihren geringen Abständen schien es, als wollten sie die Alten euthanasieren.

Die andere Strategie, die zumindest anfangs von Italien, dem Iran, der EU, Spanien, Belgien, Schweden, Großbritannien, Frankreich, USA, Mexiko und Brasilien gewählt wurde – nämlich dem Virus freien Lauf zu lassen – würde bedeuten, dass fast alle 7800 Millionen Menschen angesteckt werden würden. Weil von den Infizierten etwa 10% in das Krankenhaus müssen und von diesen jeder Fünfte ein Intensivbett benötigt, würden in Zahlen ausgedrückt weltweit 780 Millionen Krankenhaus-, davon 156 Millionen Intensivbetten, benötigt.

Eine Krankenhausaufnahme ist für so eine große Zahl nicht mehr möglich, denn wenn 10% der Infizierten aufgenommen werden würden, könnte das Gesundheitssystem für die anderen Kranken nicht aufrecht erhalten werden und diese würden dann auch sterben. Bei einer Covid-19-Letalitätsrate von 5% würden 390 Millionen daheim, im Altenheim oder während einem hoffnungslosen Marsch zum Krankenhaus auf der Straße ersticken. Als maximale medizinische Betreuung könnte ihr Erstickungstod nur mit Giftspritzen erleichtert werden.

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20200402 Nord-Italien, Toter auf der Straße

Grundsätzlich wäre eine Ausrottung des Virus mit der Strategie von Kontrolle durch App, Quarantäne, Maske, Abstand, Rückzug in die private Welt, Verzicht auf Veranstaltungen und gesellschaftliche Treffen innerhalb von wenigen Monaten möglich. Alle Menschen in den fernöstlichen Ländern, besonders in China, welches in der unterdrückerischen Kaiserzeit, in der japanischen Besatzungszeit, in der repressiven Mao-Zeit und heute in der marktwirtschaftlich-kommunistischen Hochleistungsgesellschaft entbehrungsreich leben mussten und müssen, können diese Maßnahmen besser durchführen, als die besonders ab 1960 wegen Hochkonjunktur und Wohlergehen verwöhnten Europäer, Nordafrikaner, Nord- und Südamerikaner.

Auf erhöhten Luxus aus seiende Bevölkerungsteile sind am wenigsten bereit, Einschränkungen in ihrer Lebensqualität hinzunehmen. Die Ansteckungsrate ist deshalb genau in jenen Ländern und Städten höher, in denen der Lebensstandard höher ist. Das beste Beispiel dafür ist Schweden mit seinen bisher 5500 Toten (Stand 20200706). Selbst der österreichische Bundespräsident Van der Bellen zeigte wenig Ausdauer im Einschränken von Kontakten und blieb 20200524 eineinhalb Stunden länger in seinem Stammgasthaus sitzen, als empfohlen worden ist. Auch die Übergangs-Kanzlerin Bierlein hat in diesen kritischen Tagen in einem Lokal zuviel getrunken, ist dann mit dem Auto gefahren und musste wegen zuviel Alkohol im Blut bestraft werden.

Dieses Virus tritt nicht so wie die Grippeviren nur in Winter-Wellen auf, sondern, sofern seine Vermehrung nicht eingedämmt wird, in einer unablässig und unbegrenzt ansteigenden Sintflut. Anfang Juli 2020 sind es schon 535.000 Tote weltweit und auch in Europa stieg die Zahl der Infizierten im Juli 2020 wieder sehr stark, weil viele Medien schrieben: „Es ist vorbei“, „die Masken sind gefallen“ und viele auf diesen sträflichen Leichtsinn hinein gefallen sind. Die Masken sind zwar unangenehm, aber teilweise – mindestens zur Hälfte – kann damit der Wirkungsradius des Coronavirus eingedämmt werden. Eine kugelsichere Weste ist auch unangenehm, aber sie schützt wenigstens einen Teil des Körpers. Nur, wenn dieses schaurig-neuartige Virus nicht weiterhin als „Winterepidemie, die von selbst vorbeigeht“ verharmlost wird (wenn der Autor Gunter Frank von achgut.com meint, Ende Juni wäre noch Winter, so werden wohl auch andere seiner Äußerungen eher fragwürdig sein), sondern man sich dem Virus in seiner ganzen Realität stellt, kann die Menschheit es eindämmen oder vielleicht sogar völlig ausrotten.

Ausrottung der Menschheit kann umgekehrt aber auch eine Wirkung des SARS-CoV-2-Virus sein. Sich dieser furchtbaren Realität zu stellen, ist den jetzt auf diesem Planeten lebenden Generationen vorbehalten. Tausende Generationen vor uns ist so etwas nie passiert, denn die Pest war kein Virus, sondern nur Bakterium, welches seit der Entdeckung von Antibiotika, wenn es rechtzeitig erkannt wird, innerhalb von nur 10 Tagen besiegt werden kann.

Wegen so einem schweren Schicksalsschlag ist ein Nichtwahrhaben-Wollen des SARS-CoV-2-Virus verstehbar. Die erste psychische Reaktion des Menschen bei schweren Traumata ist fast immer das komplette Wegschalten dessen, was geschehen ist.

Besonders die ab 1990 geborenen junge Generationen wollen nach den dreieinhalb Monaten ihrer Kontakt-Entbehrungen (von Mitte März bis Anfang Juli) aufgeben und endlich wieder mit ihrem „normalen“ früheren Leben beginnen. Sie meinen, ohnehin nicht der Zielgruppe der Krankheit anzugehören. „Nur“ wegen der gefährdeten Über-Siebzig-Jährigen wollen sie sich nicht ihr Leben einschränken lassen. Manchmal machen sie provokant große Freizeitversammlungen und „Coronapartys“ mit möglichst engen Kontakten und beschimpfen Menschen, die weiterhin Mund-Nasenschutz tragen. Wegen jugendlichem Action- und Fun – Leichtsinn sind sie oft darauf aus, das Virus zu bekommen, „um dann immun dagegen zu sein“ und zugleich die schwachen Alten, die sie als Konkurrenten sehen, daran sterben zu lassen.

20200402 Leichenhaus in NYC

Diese jungen Menschen irren sich aber, denn sehr wahrscheinlich wird auch ihr Leben um ein Drittel verkürzt, sollte dem Virus nicht in den nächsten Monaten seine Verbreitungsmöglichkeit durch Kontakteinschränkungen genommen werden. Der Covid-19-Tod trifft auch oft Jüngere, wie 20200605 den 41-Jährigen bekannten Schauspieler Nick Cordero(2) und die Immunität kann wegen der hohen Mutationsfähigkeit des SARS-CoV-2-Virus maximal nur ein paar Monate anhalten. Junge werden also Covid-19 immer wieder bekommen und wenn auch sie einmal älter werden, ebenso wie die jetzt Alten daran sterben können. Außerdem werden junge Menschen, die an Covid-19 genesen, möglicherweise trotzdem organische Dauerschäden davontragen.

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Der Schauspieler Nick Cordero starb 20200605 im 41.Lebensjahr an Covid-19

Nicht nur bei Eventversammlungen, sondern auch bei angeblich idealistisch motivierten Demonstrationen gehen die jungen Generationen jetzt zu Zehntausenden eng aneinandergedrängt auf die Straßen, Plätze und in Versammlungsräume. Sie geben zwar vor, „gegen Rassismus“, „gegen hohe Mieten“, „gegen Polizeigewalt“, „für Aufnahme armer muslimischer Migranten“ und „für Klimarettung“ zu demonstrieren, es kann aber nicht ausgeschlossen werden, dass sie im Hinblick auf eine möglicherweise kommende coronabedingte wirtschaftliche schwere Not mit diesen Demos einen Verteilungskampf gegen ihre vorhergehenden Generationen starten. Sie rechnen damit, wenn viele der über 70-Jährigen sterben, dann bleibt wegen der eingesparten Renten- und Pensionszahlungen mehr staatliches und EU-Geld für sie selbst übrig.

Schon vor dem wirtschaftlichen Rückgang wegen dem SARS-CoV-2-Virus ging es jenen westlichen Generationen, die ab 1990 in das Erwerbsalter kamen, wirtschaftlich schlechter, als ihren Vorgänger-Generationen. Das gab es – mit relativ kurzen Ausnahmen bei Kriegen – seit 200 Jahren nicht mehr. Statt aber die Schuld an ihrem wirtschaftlichen Niedergang dem seit 40 Jahren andauernden Devisenabfluss in die erdölfördernden arabischen mohammedistischen Länder, der unverantwortlich hohen Geburtenrate ebenfalls in diesen Ländern und im fast ganzen übrigen Afrika und jetzt dem SARS-CoV-2-Virus zu geben, dagegen zu protestieren und dagegen aktiv zu werden, machen es sich die jungen Generationen bequem, streben eine Kollaboration mit den sich massiv vermehrenden immer stärker werdenden Gruppen der Mohammedisten samt der Schwarzen an und wollen stattdessen ihre älteren Generationen bekämpfen.

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Weltweite Statistik der Geburtenexplosion, für welche ausschließlich die Menschen in Afrika verantwortlich sind.

Das gab es in der Vergangenheit schon öfter, dass ein Teil einer Bevölkerung, die von außen erobert wird, sich nicht wehrt, sondern sich unterwirft und ein Bündnis mit den Eroberern eingeht, um von diesen gegenüber dem anderen, sich nicht unterwerfen wollenden Teil der Bevölkerung bevorzugt behandelt zu werden. Viele Vorstädte in Europa sind schon weitgehend in der Hand der von außen eingedrungenen mächtigen Faustrecht-Ausübenden. Die 50.000 Jugendlichen Schwarzen, Weißen und Mohammedisten, die 20200605 alleine in Wien demonstrierten, wollen eine Verringerung oder sogar gänzliche Abschaffung der Polizei, weil diese das letzte Hindernis darstellt, zunächst die Vorstädte, dann die gesamten Städte und schließlich das ganze Land vor Eroberung zu bewahren.

Die jungen Demonstranten wissen wohl selber auch, dass sich das Virus mit Demonstrationen nicht beeindrucken lässt. Wenn sie sich aber trotzdem in Massen versammeln und dabei keine Abstände einhalten, wollen sie damit drei Fliegen auf einen Streich treffen. Erstens festigen sie ihr Bündnis mit den kräftig anwachsenden mohammedistischen und schwarzen Migranten, zweitens starten sie den Umverteilungskampf von Alten zu Jungen und drittens nützen sie den Schwachpunkt der als Gegner gesehenen Alten aus, weil diese am Virus relativ leicht sterben (etwa zu 15 Prozent). Da Junge selten daran sterben, können sie die Demos als elegante Virus-Verbreitungs-Methode anwenden, um die Alten nicht direkt, aber mit Hilfe einer „höheren Gewalt“ zu euthanasieren.

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Junge Weiße gemeinsam mit Schwarzen gegen alte Weiße, die sie pauschal als „Rassisten“ bezeichnen

Ihre Forderung nach staatlicher „Grundsicherung“ ab dem 16.Lebensjahr samt üppiger „Mindestsicherung“ für Migranten ist die Absicht, ohne arbeiten zu müssen bis zum Lebensende Rentenbezieher zu werden. Ihre Massendemonstrationen ausgerechnet für den mehrfach wegen bewaffnetem Raubüberfall und Drogenhandel bestraften sehr kräftigen Schwarzen George Floyd, der bei einer sicher viel zu brutalen neuerlichen polizeilichen Festnahme, gegen die er anfangs Widerstand geleistet hatte (welcher in dem Video aber nicht gezeigt wird), gestorben ist, verdeutlicht ihre Absicht, ein Bündnis mit kräftigen Schwarzen und kräftigen Mohammedisten anzustreben.

Wegen diesem schon euphorisch zu nennenden Bestreben, mit den weltweit stark anwachsenden Mohammedisten und Schwarzen zu kollaborieren, setzen sich jungen Generationen eiskalt über die prekäre Lage hinweg, in der sich die Polizisten – die vielfach Familienväter sind – gegenüber schwarzen jungen Männern besonders in den USA befinden. Die USA hat 330 Millionen Einwohner und es gibt täglich Tausende Zusammentreffen zwischen Polizisten und Bevölkerung. Nur bei einem sehr geringen Prozentsatz kommt es dabei zu unentschuldbaren polizeilichen Übergriffen wie bei jenem gegen Floyd.

Diese Übergriffe kommen hauptsächlich deshalb zustande, weil bei Kontakten mit Schwarzen alle Polizisten wesentlich mehr gefährdet sind, als bei Kontakten mit Weißen, denn die USA hat zwar nur etwa 8 Prozent schwarze Männer, diese begehen aber ganze 50 Prozent der Tötungsdelikte. Das beweist klar ihre überdurchschnittlich hohe und oft zu tödlichen Mitteln greifende Gewaltneigung. Jeder Polizist, der einen schwarzen Autofahrer etwa wegen einer belanglosen Führerscheinkontrolle aufhalten will, muss in erhöhter Weise damit rechnen, dass dieser eine Waffe in seinem Auto hat, diese auch anwendet oder er durch Kampftechnik vom meist viel kräftiger gebauten Festzunehmenden verletzt oder getötet wird.

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Der Weiße Eduard N., ein aus Österreich stammender Gastwirt wurde in Südafrika von einem schwarzen Raubmörder bis zur Unkenntlichkeit mit einer Machete zerstückelt(3), aber nicht einmal kleine Demos oder Proteste gab es deswegen.

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Zitat aus: > achgut.com < Gunter Frank, Gastautor, 20200623:
„Somit erzeugen die aktuellen Testungen und Modellrechnungen künstlich eine Pandemie, die in Wirklichkeit relativ gut beherrschbar ist und einen kurzen definierten Zeitverlauf besitzt. In Europa und inzwischen in den USA ist die Infektion so gut wie vorbei. Brasilien wird zeitversetzt folgen. Leider veröffentlichen anerkannte Journals solche Modellrechnungen, die völlig spekulativ sind und später von der Wirklichkeit widerlegt werden, um die Regierungspositionen fälschlicherweise zu legitimieren. Insgesamt betrachtet, arbeiten wir mit Daten, deren falsche Interpretation, ein Problem erzeugen, welches es ohne diese Datenerhebung gar nicht geben würde. Die falsche Interpretation und die Epidemieschimäre führen zu Behandlungsprotokollen, die bei einem positiven Test die richtige Therapie für kranke Menschen erschwert oder gar verhindert. Die Versuche, die aktuelle Winterinfektion zu kontrollieren, richten viel mehr Schaden an als das Virus selbst. Die Forderungen, die schon längst alle vernünftigen Wissenschaftler öffentlich stellen müssten, lauten:
Sofort alle Massentestungen stoppen
Stoppen aller spekulativen Modellrechnungen
Gründliches Neuüberdenken der Situation
Lasst die Ärzte entscheiden, wie man einen Erkrankten behandelt, und zwar anhand seiner Symptome und nicht aufgrund eines individuell völlig nutzlosen Tests. Schenkt den Menschen endlich reinen Wein ein. Die Infektion ist vorüber, die Angst davor maßlos übertrieben. Wir müssen wieder unser normales Leben führen können. Nur so entwickeln wir Hoffnung, den angerichteten gigantischen Scherbenhaufen wieder aufräumen zu können.“

Ein von arouet8 ausgewählter Kommentar zu diesem Artikel:
B. Ollo / 23.06.2020
“Winterepidemie” … Herr Dr. Frank, ist in Schweden vielleicht Winter? In Schweden ist seit vielen Tagen eine Hitzewelle, wie seit 50 Jahren nicht mehr. Die Grippewelle ist dort seit Monaten vorbei. Trotzdem steigen weiterhin die Infektionszahlen und sind im Wochenschnitt höher als je zuvor. (Beachten Sie, dass die letzten drei Tage im nach oben korrigiert werden. Jeden Tag.) Seit nun vier bis fast acht Wochen wird erzählt, man würde mehr testen bzw. das läge an mehr Testungen. Dabei werden weiterhin nur symptomatische Patienten getestet. Einzig das medizinische Personal und in Altenheimen wird darüber hinaus getestet. Wie viel genau, die Zahlen werden selbst der schwedischen Presse seit Monaten nicht heraus gerückt, was ein klarer Verstoß gegen die schwedische Verfassung ist und mittlerweile auch zu etlichen Klagen und Protesten geführt hat. Es geht mir nicht darum an dieser Stelle, wie gefährlich eine Infektion ist. Mir geht es nur darum, bei den Fakten zu bleiben. Was Sie hier verbreiten, mit Winterepidemie, ist eindeutig nicht wahr.
https://www.achgut.com/artikel/bericht_zur_coronalage_23.6.2020_rinderwahn

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(2)
20200605, aus: http://www.krone.at/20186022
Trauer um Schauspieler und Broadwaystar Nick Cordero: Der 41-Jährige ist an den Folgen seiner Covid-19-Erkrankung gestorben. Seine Ehefrau Amanda Kloots bestätigte den Tod des Stars, der erst im letzten Jahr Vater eines Sohnes, Elvis, geworden war. „Gott hat einen weiteren Engel im Himmel“, schrieb Kloots zu einem Schwarz-Weiß-Foto ihres verstorbenen Ehemannes. Nick Cordero sei ein wundervoller Mensch und ein toller Freund gewesen. Er habe sich immer für andere eingesetzt und für jeden ein offenes Ohr gehabt. „Er liebte seine Familie und er liebte es, ein Vater und ein Ehemann zu sein. Elvis und ich werden ihn vermissen, bei allem, was wir tun. Jeden Tag.“ Nick Cordero, der in kleineren Hollywood-Filmen mitspielte, war vor allem am Broadway ein gefeierter Star. Zuletzt durfte sich der Kanadier sogar über eine Nominierung für einen Tony-Award freuen. Wie seine Ehefrau nun offiziell bestätigte, sei Cordero nach einem langen Kampf seiner Covid-19-Erkrankung erlegen. Laut Fox News wurde der Bühnenstar bereits Ende März in eine Klinik in Los Angeles eingeliefert, wo er ins künstliche Koma versetzt und an ein Beatmungsgerät angeschlossen werden musste. Während seines Klinik-Aufenthalts erlitt der 41-Jährige mehrere Schlaganfälle. Aufgrund einiger Nebenwirkungen der Krankheit musste ihm sogar ein Bein amputiert werden.
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SCHWARZER ZERSTÜCKELTE IN SÜDAFRIKA MIT MACHETE EINEN AUS SALZBURG STAMMENDEN GASTWIRT – Familie, Freunde, Bekannte – die Provinz KwaZulu-Natal in Südafrika steht auch noch Tage nach dem bestialischen Mord des beliebten Auswanderers Eduard N. aus Salzburg unter Schock. Die Jagd nach dem Killer blieb bislang aber erfolglos – der mutmaßliche Täter, ein Ex-Angestellter, tauchte unter. „Ich kann nicht glauben, dass ich an diesem Sonntag, am Vatertag, nicht mit ihm sprechen konnte. Einmal in der Woche, jeden Sonntag, haben wir uns gehört – mein Vater hat die Telefonate geliebt. Besonders, weil er mit seinem Enkel reden konnte“, so der Sohn des ermordeten Eduard N., der mit seiner Familie in Deutschland lebt, in einem Interview. Der bestialische Mord an den 67-jährigen Auswanderer erschüttert auch Tage später noch die kleine südafrikanischen Gemeinde Balgowan. „Mein Vater wurde zu einer Ikone in der Gegend hier. Nicht nur wegen der Würstchen und dem Bier – sondern weil er jeden willkommen geheißen hat.“ Die Ermittlungen laufen jedenfalls auf Hochtouren – doch der verdächtige Killer ist weiter wie vom Erdboden verschluckt. Alles deutet darauf hin, dass der Lokalbesitzer von einem seiner Ex-Angestellten brutal aus dem Leben gerissen wurde. Auch die ebenfalls in Südafrika lebende Tochter Sylvia ist davon überzeugt, dass sich das Opfer und der Täter kannten. „Der Mörder muss gewusst haben, dass die beiden Hunde von meinem Vater keine Kampfhunde, sondern zu gutmütig sind. Sonst hätte er sich nicht getraut, einfach über den Elektrozaun zu klettern.“
Klaus Loibnegger, Kronen Zeitung http://www.krone.at/2172192
Der bislang noch nicht identifizerte Angreifer war in das mit einem Elektrozaun gesicherte Grundstück eingedrungen und sofort auf den 67-Jährigen losgegangen. Neumeister ging schwer verletzt zu Boden, der Täter stürmte in die Küche. Dort war Neumeisters Lebensgefährtin Margit Riebler (62) gerade dabei, das Frühstük vorzubereiten. Der Täter sagte zu ihr: „Gib mir dein ganzes Geld oder stirb!“ Unterdessen hatte sich der schwer verletzte Neumeister noch einmal aufgerafft und wollte seiner Frau zu Hilfe kommen. Als der Angreifer bemerkte, wie sich der Ladenbesitzer durch die Tür näherte, drehte er sich um und ging erneut mit der Machete auf den 67-Jährigen los….Tochter Sylvia (38) berichtete unter Tränen der „Daily Mail“, der Angriff auf ihren Vater sei dermaßen brutal gewesen, „dass wir nichts mehr haben, das wir in den Sarg legen können“. Wie der Täter, bei dem es sich laut der Frau des Opfers um einen „schwarzen Mann“ handelt, auf das gut gesicherte Grundstück gekommen war, ist bislang unklar. http://www.krone.at/2170890
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„ACHGUT“ LIEGT DREIMAL RICHTIG UND EINMAL FALSCH

2020/06/04

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177     20200604      KATEGORIE: Analysen zum Tag

„ACHGUT“ LIEGT DREIMAL RICHTIG UND EINMAL FALSCH

die-4-probleme-europas

Europas vier Probleme: Antijudaismus, Mohammedismus, EU-Bobos, Corona

Einige Vernunft-Blogs, welche so sehr vernünftig sind, dass sie politisch weder links, mittig oder rechts eingeordnet werden können, wie „achgut.com“ oder „tichyseinblick.de“, bemühen sich seit vielen Jahren in anerkennenswerter Weise darum, das Zuziehen der Würgeschlinge aufzuhalten, welche der weltweit agierende mohammedistische Machtapparat seit den 1970-er Jahren um den Hals der westlichen Zivilisation gelegt hat.

Auch politische Neuerungsbewegungen, die ebenso weder links, mittig oder rechts zugeordnet werden können, wie die AfD, Orban, RN und in Österreich die von Kanzler Sebastian Kurz gründlich anti-nepotistisch und anti-korruptionistisch reformierte ÖVP, bemühen sich in ähnlicher Weise darum. Nicht die sich oft revoluzzerhaft gebenden Parteien SP und FP, sondern erst die ÖVP mit Sebastian Kurz waren ab 2017 fähig, das Problem des friendship managment, das in Österreich in allen Ämtern und Behörden seit Jahrzehnten hemmungslos wucherte, anzusprechen und zurückzudrängen.

Links-, SP- und Grünen-Bobos (bourgeois-bohémians) aus der Uni-, Kirchen-, Kunst-, Journalisten- und Kulturszene bezeichnen diese Blogs und politischen Neuerungsbewegungen als „extremrechts“, manchmal sogar als „geistige Brandstifter der Rechts-Terrorismus“, um als gelernte Verhüllungskünstler ihre eigenen nepotistischen Bestrebungen, ihren eigenen extremen Rechtsradikalismus und ihren eigenen extremen Antijudaismus, welche durch ihre devote Bewunderung des unsäglich rechtsextremen und extrem-antijudaistischen Mohammedismus entstanden sind, unsichtbar zu machen.

Die Bobos sind idealistisch, weshalb sie öfter mal für Afrika spenden, Schlepperschiffe organisieren und jungen Migranten hohe Rechtsanwalts-Honorare bezahlen um diese instantan und lebenslang zu üppigen Rentenbeziehern zu machen. Die jungen Migranten sind wie sie selbst in erster Linie auf das Beziehen von Steuergeldern aus und dadurch ihnen sehr ähnlich. Sie sind letztlich auch Bobos – nur eben Bobos in mohammedianischer Ausführung. Bobos beherrschen es, nicht nur sehr idealistisch, sondern gleichzeitig in völlig konträrer Weise auch sehr hedonistisch zu sein. Deshalb sehen sie es als ihr gutes Recht an, mittels „Grundsicherung“ von den „ohnehin ungebildeten“ steuerzahlenden Arbeitern selber reichlich bespendet zu werden, sofern sie nicht ohnehin von Zuwendungen reicher Eltern oder mit Erbschaften bespendet werden.

Bobos haben keine Zeit, sich mit für sie „geisttötenden“ Brotberufen zu beschäftigen. So etwas sollen ihrer Ansicht nach gefälligst die Arbeiter übernehmen, die wegen ihrer angeblichen Geist- und Kulturlosigkeit das ihrer Meinung nach ohnehin gerne machen. Denn Bobos haben besseres zu tun, wie gehobene Konversation mit anderen Bobos in gehobenen Bobo-Restaurants, abgehobene Bobo-Vortragsabende, Planungen von verkrampften Bobo-Kunstprojekten, Besuchen von sich kritisch gebenden, aber einschläfernd seichten Bobo-Kabaretts, Kontaktaufnahmen zum Ergattern von hochdotierten Nichtstuer-Kultur-Posten und ihre derzeit sehr aktuellen Demonstrationen für mehr Verbreitungsfreiheit des SARS-CoV-2-Virus zwecks Dezimierung der Rentenbezieher, welche ja ihre unmittelbaren Steuergeld-Bezieher-Konkurrenten sind (auch wenn diese im Gegensatz zu ihnen ihr Leben lang Steuergelder eingezahlt haben).
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Außer der mohammedistischen gibt es noch zwei weitere Würgeschlingen, welche die Vernunft-Blogs zu lockern oder abzuschütteln versuchen. Jene, welche die EU-Bobos um den Hals der Europäer und jene, welche sie um den Hals des kleinen Israel gelegt haben. Seit mindestens Zwanzig Jahren sind in Deutschland Merkel, CD(S)U, Grüne, SPD, FDP, Linke und so gut wie alle Rundfunk- und Papiermedien im Erkennen dieser drei Würgeschlingen völlig blind. Die Vernunftblogs trauen ihnen deshalb auch eine völlige Blindheit im Erkennen von anderen Problemen zu und meinen eo ipso, immer das Gegenteil von dem, was Merkel sagt, müsse richtig sein.

Es ist für diese kleinen Vernunft-Blogs eine Herkulesarbeit, ein Zuziehen der drei Würgeschlingen aufzuhalten, weil sie dabei allein auf weiter Medien-Flur sind. Sie sind deswegen geneigt anzunehmen, es könne außer den drei mächtigen Würgeschlingen sonst gar keine größeren Probleme für die Menschheit geben.

Dem ist aber nicht so. Das im Jänner 2020 aufgetauchte SARS-CoV-2-Virus Problem ist zumindest genau so groß, wenn nicht sogar größer. Es ist ein Problem, welches in einer seit Jahrhunderten oder sogar Jahrtausenden ungewohnten Weise nicht im gesellschaftlichen, politischen, kulturellen oder wirtschaftlichen, sondern in einem viel tiefer liegenden, nämlich im biologischen Problemfeld angesiedelt ist.

An das konnten manche, zu ihren jeweiligen Regierungen oppositionell und alternativ auftretenden Blogs und Parteien, während ihren Auseinandersetzungen mit den übermächtigen, oft auch mit Antifa-Truppen zu physischer Gewalt greifenden Gegnern schwer auch noch denken, und wollen obwohl weltweit jeden Tag 3000 bis 6000 SARS-CoV-2-Virus Tote dazukommen, immer noch nicht denken.

Diese Blogs und Parteien machen sich aber nun lächerlich, wenn sie meinen, das Virus nicht ernst nehmen müssen und der Welt ein Vorbild darin zu sein, wie eine Pandemie ausgesessen werden kann. Europa ist für die Welt aber sicher kein Vorbild, sondern ein bedauernswertes und abschreckendes Beispiel, weil es mit seinen 6% der Weltbevölkerung bisher 170.000 (45%) der weltweit insgesamt 382.000 Virus-Toten hat (Stand 20200604).

Sogar ein Spitzensportler – vielleicht weil er wegen ausbleibender Zuschauermassen unmittelbar betroffen ist – sieht das SARS-CoV-2-Virus realistischer. Der Weltfußballer Lionel Messi sagte 20200530 in „El Pais Semanal“: „Ich glaube, dass der Fußball, wie auch das Leben im Allgemeinen, nie wieder dieselben sein werden“. Alle gesellschaftlich organisierten Regierungen, ganz gleich wo sie politisch stehen – auch Hu Jintao, Erdogan, Merkel, Rohani, Putin,  Trudeau, Nethanjahu, Kurz, Johnson, Trump – müssen sich, ob sie wollen oder nicht, in erster Linie nicht mehr gegen ihre verschiedenen politischen Widersacher wenden, sondern gegen einen biologischen Widersacher.

Und so kam es, dass diese Vernunftblogs sich plötzlich in einer skurrilen Gemeinschaft mit der Linksautonomen-SA, Rechtsextremisten-SA und SP-EU-Bobos befinden, nur weil sie nicht anerkennen wollen, dass diesmal Merkel – mit dem Lockdown – richtig gelegen ist. In trauter Gemeinschaft beschwören sie: „Epidemie längst vorbei“, „Lockdown-Wahnsinn der Regierung“, „leichte Form von Grippe“, „nur 0,02% der Menschen sterben daran“, „es sterben ohnehin nur die alten unproduktiven Rentenbezieher“, „Lockdown war die grundfalsche Strategie, welche nur der Wirtschaft schadete“, „Lockdown nur politisch motiviert, um Bürger zu kontrollieren“, „normale Winterepidemie, die von selbst vorbeigeht“.

Die Vernunft-Blogs meinen irrtümlich, die Wirtschaft wäre nur wegen der Lockdowns eingebrochen. Diese ist aber wegen einem Virus eingebrochen, welches alle jene Wirtschaftsbereiche einschränkt und vielleicht sogar fast unmöglich macht, in denen es zu enger körperlicher Nähe zwischen zu vielen Menschen kommt – wie in der Gastronomie, in Kulturbetrieben, in der Flug- und Reisebranche, bei Sport- und Musikvereinen, bei Religions- und Demonstrationsveranstaltungen. Die Menschen sind mit oder ohne Regierungs-Lockdowns von sich aus vorsichtig und halten sich bis zum Finden einer Impfung oder eines Medikamentes eher fern.

Wer aber bei Demos auch aus noch so humanistischen Gründen mitgeht, aber keine Gesichtsmaske trägt und keinen Abstand hält – und wenn ein Abstand nicht möglich ist, sich nicht sofort entfernt – ist antihumanistisch, weil er dabei das Leben anderer gefährdet. 

Das Virus kann nur ausgeschaltet werden, wenn auch alle jungen Menschen dabei mittun Abstand zu halten, obwohl sie selbst vom Virus vorläufig nicht allzu sehr gefährdet sind. Wenn manche bei den Anti-Rassismus – Demos beim Abstand-Halten nicht mit getan haben, so ist möglicherweise bei diesen unter dem Mantel einer guten anti-rassistischen Einstellung nur die schlechte Absicht versteckt, älteren Generationen gesundheitlich zu Schaden zuzufügen.

Die Vernunft-Blogs meinen weiters irrtümlich, die seit Anfang Mai niederen Todesraten in Österreich, Ungarn und Deutschland wären deshalb, weil „die Epidemie ohnehin von selbst abgeklungen ist“. Es ist aber keine Epidemie, sondern eine Pandemie, und die ist in diesen Ländern eben nur deswegen abgeklungen, weil Lockdowns durchgeführt wurden.

Von selbst klingt bei dieser Pandemie nichts ab, weil das SARS-CoV-2-Virus so neuartig ist, dass das menschliches Immunsystem – anders als bei jeder neuen Art von Influenza – dagegen in keiner Weise vorbereitet ist. Diese Pandemie kann erst vorbei sein, wenn das Virus nirgends mehr auf dem Planeten einen menschlichen Wirt findet. Und das ist nur mit Maßnahmen wie Lockdowns, Massentests, Ortungs-App infizierter Personen und deren anschließender Quarantäne möglich. Je mehr die letztgenannten Maßnahmen angewendet werden, desto weniger müssen die Menschen Lockdowns durchführen. Eine Impfung herzustellen kann noch lange dauern und ist vielleicht sogar unmöglich.

Das Virus soll sich wieder in die Fledermäuse zurückziehen, welche im Laufe von Jahrtausenden ein Immunsystem gegen es entwickelt haben, aber es darf nicht mehr auch nur auf einen einzigen Menschen überspringen. Auch in virusfrei gemachten Ländern kann die Pandemie innerhalb von 14 Tagen wieder voll zuschlagen. Nicht eine ominöse „Welle“, sondern ein einziger infizierter Reisender genügt dabei, wenn er ein Konzert geht, in einer Disco tanzt oder sich zu einem Vereinsabend begibt. Wann die Krankheit vorüber ist, entscheiden nicht Medien, Blogschreiber oder Regierungen, sondern nur ein Unvermögen des Virus, weiterhin in menschliche Zellen einzudringen, wenn es nicht mehr von Mensch zu Mensch springen kann.

Die Strategie der Durchseuchung würde alleine in Deutschland innerhalb weniger Monate etwa 32.000 der über 25-Jährigen, 231.000 der über 40-Jährigen, 192.000 der über 60-Jährigen und 1,788.000 der über 65-Jährigen den SARS-CoV-2-Virus-Tod bringen. Das Virus kann auch die Lebenserwartung der unter 30-Jährigen, die vom unmittelbaren SARS-CoV-2-Virus-Tod derzeit sehr wenig betroffen sind, massiv abkürzen, weil möglicherweise organische Schäden verursacht werden, Resistenz nicht anhält und es sie erwischen kann, wenn sie ein paar Jahre älter geworden sind.
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Die ersten drei Probleme Europas: das Antijudentum, die mohammedistische Übernahme Europas und die Diktatur der EU-Bobos ergänzen sich einander, aber das nun aufgetauchte vierte Problem, der SARS-CoV-2-Virus, ist grundlegenderer Art und kann die ersten drei Probleme sogar kleiner werden lassen.

1. Das Antijudentum wird geringer, weil erstmals ein Menschheits-Unglück, das des SARS-CoV-2-Virus, trotz intensiver Versuche einfach nicht den Juden in die Schuhe geschoben werden kann.

2. Mohammedisten sehen ihre Chancen schwinden, Europa bald zu übernehmen, weil sie bemerken, wie die Europäer wegen dem völligen Versagen der EU- und antinationalen SP-Bobos in der SARS-CoV-2-Virus Bedrohung, sich wieder mehr ihren eigenen nationalen Regierungen zuwenden. Gegenüber der Identität-losen, von Karrieristen dominierten EU hätten die Mohammedisten leichtes Spiel gehabt, aber wenn die europäischen Nationen jetzt das Heft in die Hand nehmen sollten, dann ist zu erwarten, dass diese sich auf ihre kulturelle Identität und ihre Ziviliation besinnen und den Mohammedismus als völlig kulturlose und unzivilisierte Organisationsform demaskieren. Mohammedisten sind zudem eher an einer Übernahme von einem reichen, nicht aber von einem verarmten und verseuchten Europa interessiert.

3. Die EU-Bobos werden als Karrieristen demaskiert, die nur gut darin sind, allerlei Nebensächlichkeiten bombastisch aufzublasen, um für ihre Freunde und Verwandten immer wieder neue Posten und Geldzuwendungen zu generieren.
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DIE ALIENS GREIFEN NICHT AUS DEM INTERGALAKTISCHEN, SONDERN AUS DEM MIKROSKOPISCHEN WELTRAUM AN

2020/05/03

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**181* Der Mohammedismus will das „Ich“ auslöschen
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176     20200503    KATEGORIE: Analysen zum Tag

DIE ALIENS GREIFEN NICHT AUS DEM INTERGALAKTISCHEN, SONDERN AUS DEM MIKROSKOPISCHEN WELTRAUM AN

Spanien Coronapatienten liegen am Boden

Spanien: Coronapatienten liegen am Boden eines Krankenhauses

Ab Ende Dezember 2019 hat das Alien-artige SARS-CoV-2-Coronavirus aus dem Weltraum des Mikroskopischen den möglicherweise bisher größten Krieg gegen die Menschheit überfallsartig gestartet. Die WHO als die dafür zuständige Welt-Organisation hat die Gefährlichkeit dieses Virus spät erkannt und erst 2020-03-11 Pandemie ausgerufen – obwohl sie schon 2019-12-31 durch die Chinesischen Gesundheitsbehörden von schweren Lungenentzündungen informiert wurde: „hervorgerufen vermutlich von einem bis dahin uncharakterisierten infektiösen Erreger“.

Es ist ein Überraschungskrieg mit neuartigen Angriffswaffen, gegen welche die Menschheit noch keine effizienten Verteidigungswaffen wie Impfungen und Medikamente hat. Solch eine zerstörerische Art von Viren oder Bakterien fällt ganz selten, vielleicht nur einmal innerhalb von Tausenden Jahren über eine Tier-Spezies, oder wie in diesem Fall über die Menschen-Spezies her und kann diese sogar, so wie es in den Jahrmillionen zuvor schon einigen anderen Spezies ergangen ist, von dem Planeten abwerfen (dem Planeten selbst würde das nichts ausmachen, denn er kann auch ohne Menschen ganz gut weiterexistieren). Die derzeitigen Menschen-Generationen haben das Pech, ausgerechnet in solch einem Zeitabschnitt zu leben. Auch die derzeitigen politischen Leitungspersonen hätten sich sicher gewünscht, ihre Vorstellungen und vielleicht auch eine Steigerung des Wohlergehens in ihren Ländern zu verwirklichen – stattdessen müssen sie nun ihre Bürger mit aller Kraft gegen den Angriff eines neu auf diesem Planeten entstandenes Halblebewesen verteidigen.

Die Differenzen zwischen politischen Parteien und gesellschaftlichen Anschauungen der ganzen Erde mögen zwar oft sehr groß sein, aber im Krieg gegen den neuen alienartigen SARS-CoV-2-Coronavirus sind diese zu Miniaturen geschrumpft. Sowohl die marktwirtschaftlich-kommunistische chinesische Halbdiktatur, die aufgeklärten westlichen Demokratien, die voraufklärerisch-mohammedistischen sklavistischen Despotien als auch manche afrikanischen und südamerikanischen Diktaturen befinden sich im gleichen Verteidigungskrieg gegen den Angriff der Zentausendstel Millimeter kleinen Aliens. Hu Jintao, Conte, Sánches, Morawiecki, Khan, Salman ibn Abd, Johnson, Babis, Macron, Orban, Netanjahu, Kurz, Merkel, Erdogan, Rohani, Trump, Putin, Macron, so verschieden ihre politischen Absichten und Methoden auch sind, in der Gegnerschaft zum SARS-CoV-2-Coronavirus ziehen sie alle am selben Strang. Der unmenschliche, mächtige und tödliche äußere Gegner stuft ihre internen Gegnerschaften und sogar ihre Kriege zu Nebensächlichkeiten herab.

In den wenigen Wochen seit Jahresbeginn zertrümmerten die wegen einer mikroskopischen Kleinheit gut getarnten Virus-Soldaten die Gefäßinnenwände von immer mehr Menschen auf diesem Planeten. Nationen wie Frankreich wird vorgeworfen, sie hätten übertrieben, weil sie dem Virus einen Krieg erklärt haben. Weil aber das Virus einen Angriffskrieg begonnen hat, so ist doch wohl jeder Mensch und jede Nation berechtigt, einen Verteidigungskrieg gegen das Virus zu erklären – je früher, desto besser.

Der Unterschied zwischen normalen Influenza-Viren und dem neuartigen SARS-CoV-2-Coronavirus ist gravierend. Die normalen Influenza-Viren, auch wenn sie jedes Jahr mutieren, sterben über den Sommer aus, weil das Immunsystem der meisten Menschen durch Vererbung seit Jahrtausenden an sie angepasst ist. Wie tödlich eine Unangepasstheit an einen neuen Virustyp ist, zeigt das Massensterben der Indianer, als sie vom 17.Jh. an mit den bis dahin für sie neuartigen Grippeviren der Einwanderer aus Europa in Kontakt kamen. Das SARS-CoV-2-Coronavirus ist auch so ein neuartiges Virus, aber nicht nur für die Indianer, sondern für alle Menschen der Erde. Sofern keine Impfung gefunden wird, wird dieses Virus nicht über den Sommer und wahrscheinlich hunderte Jahre nicht aussterben, weil das Immunsystem der Menschen viele Generationen benötigt, um sich anzupassen. Wegen der gegenüber der normalen Grippe bis zu 30-fach höheren Mortalität, wegen Symptomlosigkeit bei 80% der Infizierten (dadurch unbemerkte Ansteckungen) und wegen möglicher Virus-Mutationen können auch die heute noch jungen Menschen in hoher Zahl dahingerafft werden, wenn sie älter werden.

Das SARS-CoV-2-Coronavirus ist mit seinen weltweit 244.000 Toten innerhalb von nur 16 Wochen (Stand 2020-05-03) weitaus tödlicher, als alle bisher dagewesenen Viren. Beim SARS-CoV-1-Coronavirus von 2002 bis 2003 waren es 776 Tote weltweit, beim A/H5N1 Virus (Vogelgrippe) von 2004 bis 2015 waren es 455 Tote weltweit, beim H1N1 A/California/7/2009 Virus (Schweinegrippe) von 2009 bis 2010 waren es 18.000 Tote weltweit, beim H/CoV-EMC MERS (Middle East respiratory syndrome-related coronavirus) von 2012 bis 2016 waren es 866 Tote weltweit, beim EboV Ebola Virus von 2014 bis 2016 waren es 11.316 Tote weltweit.

Das SARS-CoV-2-Coronavirus ist auch weitaus infektiöser als alle bisher dagewesenen Viren. Wenn zum Beispiel eine einzige infizierte Person in ein virusfreies Land einreist, können bei einem R-Faktor von nur 3 innerhalb von 14 Tagen bereits 4,7 Millionen Menschen angesteckt sein. Wenn sich diese infektiöse Person „Null“ in geschlossene Räumlichkeiten begibt, wie etwa in einen Autobus, in ein Verkehrsflugzeug, in eine U-Bahn, in ein Großraumbüro, in eine Bar, in einen Gebetsraum oder in ein Schulgebäude und dabei in näheren Kontakt mit nur 10 Personen kommt, so können dort leicht 3 Personen angesteckt werden. Begeben sich diese 3 Personen am nächsten Tag wiederum in andere Räumlichkeiten, so sind in schon 17 Tagen über 129 Millionen angesteckt (täglich mal 3: 1-3-9-27-81-243-729-2187-6561-19683-59049-177147-531441-1594323-4782969-14348907-43046721-129140163). Das Gefährliche dabei ist, dass nur 20% der Infizierten Symptome haben. Die anderen 80% sehen keinen Grund, nicht weiter ins Theater, in die Vernissage, in den Vereinsabend oder in die Vorlesung zu gehen und stecken unwissentlich und ohne schlechten Absichten andere an.

Die EU-Leitungsgremien, die sich arrogant als Elite Europas betrachten, handelten gegenüber dieser Pandemie bisher nicht als Elite, von der zu erwarten gewesen wäre, vorauszuschauen und außergewöhnliche Ereignisse einzuplanen. Stattdessen negierten sie den Virus-Angriff und planten, weil sie ihre eigenen alten Pläne sich von nichts und niemandem in Frage stellen oder gar durchkreuzen lassen wollen – auch nicht von einem Virus – weiterhin Massen – Einwanderungen aus dem Islam nach Europa, einen Aufbau einer Hundertemilliarden schweren EU- „Klimarettungs“ – Bürokratie und verurteilten in weltfremder Abgehobenheit Ungarn und Polen, weil diese um zur Abwehr des Virus das Grundrecht auf Leben, welches unter den Grundrechten doch mit Abstand den ersten Rang einnimmt, zu schützen die anderen Grundrechte wie Freiheit und Datenschutz einschränkten.

Nicht die UNO, nicht die WHO, nicht die EU, sondern erst nationalen Regierungen waren fähig – wenn auch manchmal überrascht, konfus und verzweifelt – mit Lockdown- und anderen Maßnahmen den Speerspitzen der Virus-Soldaten möglichst wenig Angriffsflächen bieten. Damit kann zwar das Virus nicht ausrottet werden, aber wenigstens seine Vermehrung solange eingedämmt werden, bis vielleicht eine Impfung oder ein Medikament gefunden ist. Andere Länder wie Italien, Belgien, Spanien, GB, Frankreich, Schweden und die USA, die auf UNO, WHO und EU vertraut haben, rannten ins offene Messer des Virus, indem sie einfach nichts unternahmen. Nun haben sie jeweils Tausende und Zehntausende Tote.

Manche nur wegen Prinzipienstarrheit und Selbsteingenommenheit gegen die jeweilige Regierung in ihren Ländern agierenden Medien, NGOs, Blogs und Oppositionsparteien quer durch das politische Gemüsebeet nützen die oft verzweifelte Lage ihrer Kanzler und Minister im Verteidigungskrieg gegen das mächtige und fremdartige Virus aus, um mit giftigen Bemerkungen ihre regierenden politischen Konkurrenten zu schwächen. SP-Leichtfried, FP-Kickl, Neos-Reisinger, der ORF, die Falter-Zeitung in Österreich, und in Deutschland angefangen von den meisten Autoren von linken Zeitungen, der „Bild-Zeitung“ , vielen Autoren von „achgut.com“ und rechten Blogs beschuldigen ihre jeweiligen Regierungen, diese würden bewusst Angst schüren (so als ob angesichts dem Massensterben auf den Krankenhaus-Fluren in Norditalien und Spanien und den Massengräbern in New York ein Schüren von Angst noch nötig wäre) und den Angriff des Virus willkommen heißen, weil sie damit Gelegenheit benützen wollten, um Grundrechte zu ihrer Machterweiterung einschränken zu können. Dies Autoren spekulieren auch damit, dass viele Leser das Virus wegen seiner Schrecklichkeit nicht wahrhaben wollen und es deshalb einfach negieren wollen. Von solchen Lesern bekommen sie natürlich Beifall, wenn sie forsch behaupten, ein Lockdown wäre überhaupt nicht notwendig gewesen und das SARS-CoV-2-Coronavirus würde nur manchmal so etwas wie eine milde Grippe hervorrufen.

Angesicht der bisher 244.000 Virus-Toten in der ganzen Welt ist das eine Pietätlosigkeit dieser oppositionellen Medien, Blogs und Parteien, welche auch in hinterhältiger Weise die Sehnsucht der Leute stimulieren, wieder ihr altes Leben führen zu können und wieder unbeschwert ans Meer fahren können. Derzeit sollten diese aber froh sein, wenn die Regierungen es überhaupt schaffen, dass sie daheim weiterhin unbeschwert duschen können.

In einer Phase, in der die Infektionszahlen sinken und sogar unter R-1 sind, ist es leicht zu behaupten, auch ohne Lockdown wären die Zahlen gesunken, denn es kann nie klar bewiesen werden, wegen welchen Ursachen die Zahlen wirklich gesunken sind. Es ist so, wie wenn bei einem Brand eines Hauses die Feuerwehr die angrenzenden Häuser oft mit Wasser besprüht, um ein Übergreifen des Feuers zu erschweren. Nach dem Brand oder oft schon während dem Zuendegehen des Brandes gibt es dann oft viele Wichtigmacher und Besserwisser, welche sagen, das Wasser auf die angrenzenden Häuser wäre gar nicht notwendig gewesen und es hätte dort unnötigerweise nur große Wasserschäden verursacht, weil sie ohnehin nicht in Brand geraten wären. Im Nachhinein kann das immer leicht gesagt werden, weil die angrenzenden Häuser tatsächlich nicht brannten und die Feuerwehr meist nicht beweisen kann, ob mit oder ohne Wasser die Häuser nicht in Brand geraten sind.

Den SARS-CoV-2-Coronavirus – Angriff zu negieren, Durchseuchung anzustreben oder einfach „der Natur seinen Lauf zu lassen“, wie es Anfangs China, Iran, Italien, Belgien, Spanien, Frankreich, Großbritannien, USA und derzeit Schweden und Weißrussland immer noch tun, erzeugt in der ersten Zeit die Illusion, es gäbe ohnehin keinen Angriff und kaum Verluste. Europa wurde deswegen zum weltweiten Epizentrum der Pandemie. Am Beispiel Schweden wird die hinter ihren Propagandabegriffen „Solidarität“ und „Humanismus“ versteckte menschenverachtende Rohheit von manchen Sozialdemokraten und Linken offenbar. Auch das Eindringen zahlloser Mohammedisten seit 2015 nahmen viele Schweden sehr teilnahmslos hin und meinen, so wie jetzt auch bei den Viren: „wenn sie kommen wollen, dann sollen sie eben kommen“.

Eine Herdenimmunität, die erst wirksam ist, wenn 60 % bis 70 % der Bevölkerung infiziert wurde, ist nicht erreichbar, wie das Beispiel New York zeigt. Obwohl dort das Virus ausgiebig wütete, sind nur 21 % der Bevölkerung infiziert. Weitere Infektions-Wellen, deren Krankheitsbilder auch anders und noch gefährlicher sein können, sind möglich. Einen Mittelweg zwischen Lockdown und Durchseuchung anzustreben, wie es Belgien und die Niederlande tat, bringt alles erst recht außer Kontrolle. „In Gefahr und in der Not ist der Mittelweg der Tod“ warnte schon im 17.Jh. der schlesische Dichter Angelus Silesius.

Als Erstmaßnahme waren landesweite Lockdown-Maßnahmen notwendig, weil aber die Produktion und Verteilung von Lebensmitteln und sonstigen Gütern irgendwann wieder in vollem Umfang wieder aufgenommen werden muss, können auf längere Sicht nur 1. mit Massentests, um möglichst viele Infizierte zu entdecken, dann 2. mit deren strenger Quarantäne in eigens dafür bereitgestellten Hotels und Krankenhäusern, 3. mit Tracing-Apps Überwachung der Bevölkerung zur schnellen Unterbrechung von Infektionsketten, 4. mit Mund-Nasenschutz, 5. mit Händewaschen die voll im Angriff befindlichen Virus-Soldaten zurückgedrängt werden.

Die doch nur vom Virus erzwungene Regierung-Überwachung der Bevölkerung ist keine böse Absicht, sie ist nur eines von mehreren Mitteln, gegen das Virus zu agieren. Viele linke und genauso auch rechte Parteien, Medien und leider auch manche „achgut.com“ – Autoren fangen jetzt wie Rumpelstilzchen zu tanzen an und verkünden dabei, eine Überwachung wäre ein Schritt zur „totalen Kontrolle des Bürgers“. Sie unterschätzen das Virus völlig, wenn sie in dieser derzeit dramatischen Situation solche Themen aufblasen. Wenn das Virus nämlich mit Überwachung auch nur wenig eingedämmt werden kann, ist der Nutzen Tausend Mal größer, als der Schaden, der durch Missbrauch der Daten eventuell entstehen könnte.

Um der Behauptung zu widersprechen, ein Lockdown wäre nicht notwendig gewesen, weise ich hier auf diese einfach nachzurechnenden Zahlen hin:

DURCHSEUCHUNG ODER LOCKDOWN?
Wenn auf Durchseuchung statt auf Lockdown gesetzt wird, würde wegen der hohen Infektiösität des SARS-CoV-2-Coronavirus in wenigen Wochen in jedem Land die gesamte Bevölkerung erkranken. Je nach Lebensalter sterben dabei 0,2% bis 10% der Bevölkerung, die meisten davon wegen zu geringen Gesundheitseinrichtungen wie in Italien und Spanien völlig unbehandelt. Deutschland mit seinen 83,02 Millionen Einwohnern hätte dadurch 2,243 Millionen COVID-19 – Tote. Aufgeschlüsselt auf Lebensalter ergibt sich folgende Tabelle:

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Die Zahlen, wenn Deutschland auf Durchseuchung-Strategie gesetzt hätte:

Alter..EW dieses Alters..Todesrate..Tote gesamt
25-39…..15,84 Mio…………..0,2 %…………31.680
40-59…..23,90 Mio…………..1,0 %……… 230.900
60-64 ……5,50 Mio……………3,5 %……… 192.500
über 65….7,88 Mio………….10,0 %……1.788.000

Summe…………………………………………2.243.080

Deutschland hätte mit Durchseuchungs-Strategie 2.243.080 Tote, hat aber mit seiner weitgehenden Lockdown-Strategie bisher nur 6.467 Tote. Für Österreich kann grob gerechnet immer ein Zehntel von diesen Zahlen angenommen werden.

Im Vergleich zwischen Israel/Österreich welche beide auf rasches Lockdown setzten und Schweden, welches auf Durchseuchung setzte (Stand 2020-05-03) hat Schweden bisher 5 bis 12 mal mehr Tote. Alle drei Länder haben ungefähr die gleiche Bevölkerungsanzahl. Schweden unterscheidet sich aber durch eine große Landfläche, welche trotz dem Setzen auf Durchseuchung zugleich auch ein geografisches Lockdown verursacht.

Land……….QuKm……..EW….Bestätigt..Genesen..Tote
Israel……. 29.211….9,14 M…15782…..07928….00229
Österr…….83.879….8,90 M…15320…..12779….00596
Schwed..447.430.10,33 M…20302…..01435….02669

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Auch im Vergleich der Anzahl der an SARS-CoV-2-Coronavirus Verstorbenen pro eine Million Einwohner (Stand 2020-04-24, 14 Uhr) haben die Durchseuchung-Strategie-Länder etwa 10 mal mehr Tote.

Länder, welche frühzeitig das Konzept Lockdown, Massentests, Quarantäne, Überwachung-Apps, Mund-Nasenschutz und Händewaschen zur Infektionsketten-Unterbrechung durchführten:
China…………….003,3
Südkorea………004,6
Israel…………….021,3
Finnland………..031,2
Norwegen……..036,5
Österreich…….060,2
Deutschland….067,2
Dänemark……..068,0

Länder, die anfangs (Schweden immer noch) auf das Konzept der Durchseuchung setzten:
USA…………….152,7
Schweden……198,5
GB……………….282,6
Frankreich…..326,8
Italien………….422,8
Spanien……….474,2
Belgien………..568,2

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Teile der Wirtschaft, besonders im Reise-, Freizeit-, Sport- und Kulturbereich, sind durch Lockdown großteils zum Erliegen gekommen und viele, die in diesen Bereichen bisher Einkommen (oft sehr hohe wie es bei Rennfahrern, Tennisspielern oder Dirigenten der Fall war) bezogen haben, stellen das Lockdown als „völlig unnötig“ oder als „weit überzogen“ hin. Aber bei Bekanntwerden von Hunderttausenden Toten hätte wahrscheinlich die Menschen in allen Ländern auch ohne staatliche Vorgaben von sich aus ein Lockdown durchgeführt, indem sie so wenig wie möglich anderen Menschen – die jetzt plötzlich alle zu lebensbedrohenden Virusträgern geworden sind – zu nahe gekommen wären.

Angesichts des vom Virus bis zu Notlagen eingeengten Handlungsspielraums der Menschen stellt sich ab dem ersten Coronajahr 2020 die Frage, welche Handlungen welcher Menschen überhaupt mehr oder weniger notwendig oder sogar schädlich geworden sind. Geschickte Autorennpiloten oder geschickte Müllwagenfahrer? Ballkünstler am grünen Rasen oder Landarbeiter welche Wiesen mähen? Fernsehsprecher die am Sessel vor der Kamera sitzen oder Kassierinnen die am Sessel des Supermarktes sitzen? Willkommensrufer und Sozialgeld-Berater für arbeitsunwillige,  meist nur versorgungssuchende junge kräftige Mohammedisten aus Afrika und Afghanistan oder Berater für arbeitslos gewordene Kellner oder Schauspieler und Versorgungskräfte für Alte und Kranke?

Merkel liegt mit ihrem Willkommensgerufe gegenüber der Islaminvasion falsch, aber beim Lockdown gegen den SARS-CoV-2-Coronavirus – wenn auch sehr spät – richtig, Johnson liegt mit seinem Brexit richtig, aber bei der Abwehr des SARS-CoV-2-Coronavirus lag er anfangs falsch. Viele Autoren des Blogs „achgut.com“ liegen mit ihrer Kritik an der Islaminvasion richtig, aber mit ihrer Unterschätzung des SARS-CoV-2-Coronavirus falsch. Nur Nethanjahu in Israel und Kurz in Österreich liegen sowohl gegen die Islaminvasion und auch bei den Maßnahmen gegen das SARS-CoV-2-Coronavirus richtig.

Für Kurz in Österreich war 2020-03-11 ein dramatischer Tag. Im angrenzenden Norditalien geriet alles außer Kontrolle und Menschenmassen starben in den Krankenhausgängen, Netanjahu rief ihn an und meinte, Europa unterschätze das Virus, die Infektionen in Tirol explodierten. Das Bewusstsein der Bevölkerung und der Medien in Österreich hinsichtlich der Virus-Gefahr war aber nicht adäquat.

2020-03-12 berief er die erste Corona-Krisensitzung der Regierung ein, seit der die sehr vernünftige Parteispitze der Grünen ihn mit allen schon 2020-03-13 begonnenen Abwehrmaßnahmen gegen das Virus voll unterstützt. Leider tut das die Parteibasis der Grünen, die Zeitung „Falter“, die SP und die FP noch nicht, ganz im Gegenteil, sie boykottieren alle Abwehrmaßnahmen, um die Regierung untergehen zu lassen, weil ihr Neid und ihr überschäumender Groll gegen Kurz sie blind macht gegenüber dem gerade erst begonnenen Angriff der Virus-Soldaten.

China-Soldaten im Kampfanzug gegen Corona

Chinesische Soldaten in Kampfausrüstung gegen die Virus-Soldaten

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DIE MAO-KULTURREVOLUTION IST AUSLÖSER VON CORONA

2020/03/25

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175   20200325    KATEGORIE: Analysen zum Tag

DIE MAO-KULTURREVOLUTION IST AUSLÖSER VON CORONA

Die „Klimanotstände“ die in den letzten Jahren von allen möglichen Organisationen, Dorf- und Stadtgemeinden theatralisch ausgerufen wurden, werden jetzt als Wichtigtuerei, Schaumschlägerei, Spielerei, Schlitzohrigkeit, leichtsinnige Fehlalarme und Verlogenheit entlarvt. Durch das Hereinbrechen eines echten Notstandes weltweit.

Ein Virus wie Corona springt nur etwa alle 3000 Jahre vom Tier zum Menschen. Die heutigen Generationen fallen da gerade hinein. Corona ist eine so starke Zäsur für die Menschheit, dass von einer Vorcoronazeit ab den alten Griechen bis 2019 und von einer Nachcoronazeit ab 2019 gesprochen werden kann.

Viele Chinesen haben in der chaotischen und anarchistischen Mao-„Kulturrevolution“ von 1966 bis 1976 verschiedenste Wildtiere in den Kochtopf gegeben um dem damaligen Massenverhungern zu entgehen  – Fledermäuse, Igeln, Maulwürfe, Gürteltiere, Ratten, Schlangen, Vögel. Diese alte schlechte Gewohnheit, die vor 10 Tagen sogar Parteichef Xi Jinping anprangerte, haben sie bis heute beibehalten. Dadurch übersprang dieses extrem exotische Corona-Virus, das viel dramatischer ist, als alle anderen Viren zusammen, auf den Menschen. Vor hundert Jahren noch wäre die Infektion lokal begrenzt geblieben, aber mit dem globalen Reise-, Geschäfts-, Journalisten-, Wissenschafts-, Kunst-, Kultur-, Sport- und Bildungsverkehr erfasst sie die ganze Erde.

Besonders die protestantisch geprägten Länder wie UK, USA, D und Schweden machten lange Zeit wegen ihrem stoischen blinden Gottvertrauen einfach nichts gegen die Vermehrung des Virus. UK, USA und D seit einer Woche nun doch, aber die Schweden immer noch nicht, diese werden in einem Massensterben landen, wie die Italiener und Spanier.

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DER CORONA-LEICHTSINN DER SPÖ-WOHLFÜHLPARTEI

2020/03/03

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174    20200303    KATEGORIE: Analysen zum Tag

DER CORONA-LEICHTSINN DER SPÖ-WOHLFÜHLPARTEI

spö-die -wohlfühlpartei

Wenn schnelle und konsequente Maßnahmen zur Corona-Bekämpfung notwendig wären, möchte die SPÖ mit „drastischen Maßnahmen lieber zuwarten“, wie der Wiener SPÖ-Gesundheitsstadtrat Hacker am 26. Februar 2020 sagte. Bild: Die SPÖ-Chefin Rendi-Wagner, SPÖ-Bures und der Wiener SPÖ-Bürgermeister Ludwig fühlen sich wohl.

Die Gefährlichkeit von manchen Lebewesen, wie von Raubtieren, Giftschlangen, Bakterien und auch von Halb-Lebewesen wie Viren, haben linke und grüne Dauer-Alarmisten nie erkannt. Sie haben in den letzten Jahrzehnten zwar unzählig viele, aber jedesmal völlig falsche Alarme geschlagen.

Besonders gefährlich für die Menschheit – wie sich seit Jänner 2020 herausstellt – ist nicht das von Linksgrünen geradezu panisch angeprangerte Verwenden von Plastiksäcken, das (meist ohnehin nur forstmäßige) Fällen von Bäumen, der Chemie-Einsatz zur Eindämmung von Insektenfraß, die Medikamentenherstellung durch Pharmakonzerne (gerade diese könnten uns jetzt mit einem Corona-Impfstoff retten), oder das Ausgasen von CO2, sondern ein zehntausendstel Millimeter kleines Virus mit einer tödlichen Wirkung, von der die Menschheit wahrscheinlich nur alle 400 Jahre betroffen ist.

Mit ihren Schulstreiks und Freitagsgehüpfe bliesen Linksgrüne besonders eine Gefahr, die vom Ausgasen von CO2 kommen soll, in einer irrwitzigen Weise auf. Natürlich fiel die dümmliche und einfachgestrickte Angela Merkel auf dieses Alarmgeschrei herein und will deshalb panisch und verbissen die Industrie und die Kraftwerke zerstören. Wodurch bittere Armut, Not und Elend in Deutschland und in Europa entstehen kann.

Dabei wird CO2 weniger durch die Verwendung von Heizungsanlagen und von Verbrennungsmotoren, sondern zum allergrößten Teil durch die Ausatmung aller Lebewesen erzeugt. Ein Mensch atmet im Jahr etwa eine Tonne CO2 aus, ein Sportler wegen seinem erhöhten Energieumsatz bis zu 6 Tonnen und ein Elefant etwa 100 Tonnen. Aber das benötigt ohnehin die Flora, die aus dem Kohlenstoff vom CO2 mit Hilfe von Photosynthese Pflanzenmaterial wie Holz herstellt und gleichzeitig die zwei ausgeschiedenen Sauerstoffatome großzügigerweise der Fauna und den Menschen zum Einatmen zur Verfügung stellt.

In Österreich hat sich zwar die jetzige Leitung der linken Grün-Partei, die sich seit knapp zwei Monaten mit der Werte erhaltenden und zugleich sehr effizient reformerischen Türkis-Kurz-Partei auf eine gemeinsame Regierung geeinigt hat, bezüglich der Gefahr des Corona-Virus bisher sehr vernünftig verhalten, aber die jetzige Leitung der linken SPÖ macht dazu so schreckliche Vorschläge, dass es katastrophal wäre, wenn sie derzeit in der von Italien ausgehenden Corona-Bedrohung in Österreich auch nur eine kleine Regierungsverantwortung hätte.

Es ist kein Wunder, dass das Virus in Europa von Italien ausgeht, weil sich dort seit Jahrzehnten das Gesundheitssystem und auch die Intensivmedizin in einem miserablen Zustand befindet. Wegen der Krankenhaus-Wahlfreiheit innerhalb der EU lassen sich seit Jahren jährlich Hunderttausende Italiener nicht in Italien, sondern in Österreich, Deutschland und der Schweiz behandeln und operieren. Neben der katastrophal übermäßigen Zuwanderung aus Afrika und der Türkei ist das mit ein Grund, warum die Krankenhäuser in Mitteleuropa völlig überlastet sind.

Von einem Krisen-Managment, das derzeit gegen Corona notwendig wäre, hat die SPÖ keine Ahnung. Wahrscheinlich deshalb, weil sie seit 1945 eine Wohlfühlpartei ist, die nur darauf aus ist, die Steuerzahler abzuzocken und für ihre Funktionäre und Anhänger viele hochbezahlte Nichtstuer-Posten und viele günstige Wohnungen zu besorgen. Weil die SPÖ ihr Wohlgefühl unbedingt bewahren will, klammert sie schwere Probleme stets aus oder verniedlicht diese zumindest. Wie das seit 1986 immer stärker werdende Problem der Mohammedisten-Invasion nach Europa oder jetzt das Problem des Corona-Virus.

Die SPÖ-Chefin Rendi-Wagner forderte am 25. Februar 2020 allen Ernstes die Einrichtung eines „zentralen Krisenkoordinators“, sie meinte dabei, „es müsse einen Kopf geben, der den Überblick hat und alle Infos bündelt und der die Entscheidungen trifft, was letztendlich geschieht“(1). Sie hat gar nicht bemerkt, dass diese Forderung in Richtung Installierung eines Diktators geht. Neben dem Effekt, dass sie damit eine demokratiepolitische Gefahr in Gang setzt, fördert sie damit auch die niedliche infantile Vorstellung, ein mächtiger väterlicher Gröfaz-Führer könne das Virus bestimmt besiegen.

Dabei hat sich schon oft bestätigt, dass solche Super-Manager oder Diktatoren, die alles in einer Hand haben, völlig überfordert sind. Denn sie können alles viel zu wenig überblicken und verschweigen auch meist ihre eigenen Fehler und Fehleinschätzungen. Der Parteidiktator in China machte dies und ließ sogar den Arzt Li Wenliang aus Wuhan wegen Panikmache einsperren, der auf die Gefahr des Corona-Virus schon Ende Dezember 2019 hingewiesen hat (dieser starb am 6. Februar 2020 an diesem Virus).

Diktatoren – oder wie Rendi-Wagner dazu sagt „Koordinatoren“ – können auch Wahrheiten und Meldungen leicht zurückhalten, eben weil sie alles in ihrer Hand haben. Die Ähnlichkeit des Begriffes „Koordinator“ mit „Diktator“ ist SPÖ-Rendi-Wagner nicht aufgefallen, weil ihr gesellschaftspolitisches Bewusstsein noch das eines Kindes ist. Außerdem werden alle dezentralen Behörden und Organisationen, die eine Gefahr vor Ort am ehesten erkennen können und am schnellsten handeln könnten, von so einem „Koordinator“ abgewertet und entmündigt, weil sie bei allen ihren Schritten die Entscheidungen von diesem obersten Führer abwarten müssten und sich von seinen Zurechtweisungen fürchten. Eine möglichst wirksame Krisenbekämpfung sollte zwar zentral, aber gleichzeitig auch dezentral sein. Die Effektivität von dezentralen Maßnahmen begreift die SPÖ in seit jeher nicht, sie will alles möglichst von oben her diktieren.

Der 2017 und 2019 zweimal demokratisch gewählte Regierungschef Sebastian Kurz hat 2016, als er als Außenminister die Balkanroute gegen die islamischen Europa-Eroberer geschlossen hat, bewiesen dass er ein ausgezeichneter Krisenmanager ist. Zur Schließung der Mittelmeerroute sagte SPÖ-Kanzler Kern 2017, diese Schließung wäre völlig unmöglich und er verwendete dabei den wirren Begriff „Vollholler“(2). Sebastian Kurz schaffte es trotzdem.

Auch der Wiener SPÖ-Gesundheitsstadtrat Hacker hat von Virus-Bekämpfung keine Ahnung. Als nämlich die ÖVP/GRÜN – Regierung am 26. Februar 2020 eine Wiener Schule wegen einer Lehrerin, die Corona-Verdachtsperson war, sofort bis zum Vorliegen des Ergebnisses vom Corona-Test geschlossen und mit Polizei bewacht hatte, meinte er, man hätte mit einer Sperre der Schule lieber zuwarten sollen, bis die Lehrerin tatsächlich positiv getestet worden wäre(3). Wie stellt SPÖ-Hacker sich das vor? Der Test dauert 4 bis 6 Stunden, in dieser Zeit sind doch die meisten Schüler und Lehrer schon nach Hause oder sonst wo hin gefahren. Bei so viel Dummheit, die SPÖ-Hacker damit an den Tag legte, stehen einem die Haare zu Berge. Wenn die SPÖ bei der letzten Wahl 2019 gewonnen hätte, wäre er vielleicht sogar jetzt Gesundheitsminister – dann würde derzeit Corona-Bekämpfung in Österreich wahrscheinlich genauso schlampig durchgeführt werden wie in Italien.

Durch die sofortige Schließung der Schule wurde erreicht, dass mit Sicherheit auch alle anderen Schüler und Lehrer hätten getestet werden können, wenn der Test der Lehrerin Corona-positiv gewesen wäre – weil sich alle ja erzwungen noch im Gebäude befanden. Die Tests wären aber kaum umfassend durchführbar gewesen, wenn alle oder viele schon nach Hause gegangen wären, wie es SPÖ-Hacker vorschlug. Und wehe, wenn weitere Schüler oder Lehrer Corona-positiv gewesen wären. Dann hätten diese verfolgt werden müssen und auch deren Kontaktpersonen auf allen ihren Wegen gesucht werden müssen. Dies hätte dann aber auch nicht viel genutzt, weil kaum alle auffindbar gewesen wären. Der Wiener SPÖ-Gesundheitsstadtrat Hacker weiß einfach nicht, was eine Kettenreaktion ist, sein Rücktritt ist notwendig.

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(1)
https://www.diepresse.com/5774621/rendi-wagner-fordert-corona-koordinator
Rendi-Wagner fordert Corona-Koordinator 25.02.2020 um 11:30
Wien. Die Maßnahmen für den Umgang mit dem Coronavirus, die die Regierung am Montag vorgestellt hat, sind SPÖ-Vorsitzende Pamela Rendi-Wagner offenbar zu wenig. Sie forderte am Dienstag im „roten Foyer“ die Einrichtung eines „zentralen Krisenkoordinators“. Es müsse „einen Kopf geben, der den Überblick hat und alle Infos bündelt“ – und der die Entscheidungen trifft, was letztendlich geschieht, sagte sie am Dienstag. Auch müsse das Thema auf die Agenda des Nationalen Sicherheitsrats am Freitag gesetzt werden – was aber Bundeskanzler Kurz zufolge ohnehin geplant sei…
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(2)
https://kurier.at/politik/inland/kerns-vollholler-zitat-ueber-kurz-sorgt-fuer-aufregung/270.308.818
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(3)
https://wien.orf.at/stories/3036351/
26. Februar 2020, 19.55 Uhr
Das Gymnasium in der Albertgasse in Wien-Josefstadt war am Mittwoch für mehrere Stunden abgeriegelt. Der Grund: Bei einer Lehrerin bestand nach einem Italien-Aufenthalt Verdacht auf eine Coronavirus-Infektion. Am frühen Nachmittag kam dann die Entwarnung: Das Testergebnis bei der Lehrerin war negativ. Mit der Entscheidung, eine Schule mit hunderten Schülern stundenlang abzuriegeln, sei die Wiener Stadtregierung übergangen worden, kritisierte Hacker gegenüber „Wien heute“: „Wir sind da, um den Menschen zu helfen und nicht, um Panik zu verbreiten“, so der Gesundsheitsstadtrat. „Daher hab ich gar kein Verständnis für lustige Cowboyaktionen.“ Die Sanitätsdirektion der MA 15 mit drastischen Maßnahmen wie einer Sperre lieber zugewartet, bis die Lehrerin tatsächlich positiv getestet worden wäre.
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KINDERARBEIT DER KATHOLISCHEN KIRCHE

2020/01/24

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***75* Der SP-Linksgrün-islamische Bulldozer
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173     20200124    KATEGORIE: Analysen zum Tag

KINDERARBEIT DER KATHOLISCHEN KIRCHE

Bild links: Der 2005 eingesetzte Papst Benedikt XVI. wurde 2013 vom Klerus abgesetzt, weil er 2006 gegen das Mohammedistentum argumentierte.

Bild rechts: Danach wurde der Mohammedistentum-affine Papst Franziskus eingesetzt. Dieser besuchte 2019 als erster Papst die arabische Halbinsel, das Ursprungsgebiet des Mohammedistentums.

Jedes Jahr in der ersten Jännerwoche gehen Tausende 10- bis 15-jährige Kinder auf Initiative der Katholischen Kirche Österreichs singend und grippevirenverteilend von Wohnung zu Wohnung und von Haus zu Haus, um Geldspenden zum Bau von Schulen oder sonstigen Sozialeinrichtungen in „armen Ländern“ zu sammeln.

Diese „armen Länder“ sind aber nicht durchgehend arm, sondern es gibt dort immer eine reiche, sogar oft sehr reiche Oberschicht, wie die mohammedistlichen Ölscheichs, welche gar nicht daran denken, ihren armen Mitbürgern etwas von ihrem unermesslichen Reichtum abzugeben und Leibeigenschaft, Sklaventum und Kinderarbeit betreiben. Die Affinität der Kirchen und besonders des jetzigen Papstes Franziskus mit dem Mohammedistentum und dessen reichen Ölscheichs ist darauf zurückzuführen, weil sie gerne auch weltlich wieder so mächtig sein wollen, wie sie es bis zur Großen Französischen Revolution waren und weil sie sehnsuchtsvoll-lüstern sehen, wie das Mohammedistentum in den Ländern, in denen es sich verbreitet hat, heute noch unermesslich mächtig ist.

Der noch lebende ehemalige Papst Benedikt XVI. wurde 2013 vom Klerus abgesetzt, weil 2006 er erwähnte, Mohammed habe auch Schlechtes gebracht. In seiner Regensburger Rede zitierte er nämlich den byzantinischen Kaiser Manuel II.: “Zeig mir doch, was Mohammed Neues gebracht hat, und da wirst du nur Schlechtes und Inhumanes finden wie dies, dass er vorgeschrieben hat, den Glauben, den er predigte, durch das Schwert zu verbreiten.” Nach einem Verschleierung-Abstand von sechs Jahren wurde Benedikt XVI. aber genau deswegen durch den Mohammedistentum-affinen Papst Franziskus ersetzt.

Es ist auch nur ein Tropfen auf einen heißen Stein, wenn mit dem gesammelten Geld zwar vielleicht jährlich fünf Schulen in Afrika gebaut werden, aber auf diesem Kontinent die Menschenzahl wegen archaischem Denken, wegen Gleichgültigkeit gegenüber nachfolgenden Generationen, wegen Erzielung von Ruhm und Anerkennung durch viele Nachkommen und wegen mohammedistlichen Eroberungsabsichten gegen den Kontinent Europa alle 10 Tage um 1 Million zunimmt. Denn dafür müssten alle 10 Tage mindestens hundert Schulen und zehn Krankenhäuser gebaut werden.

Die Wirkungen dieser Geldsammlungen sind andere. Erstens wird vorgetäuscht, mit diesen Spenden wirksam Hilfe zu leisten, wodurch eine Abschaffung der reichen Scheich-Oberschicht und eine Bevölkerungskontrolle in Afrika als nicht notwendig erscheinen soll. Zweitens wird das schon im Feudalismus errichtete tugendsignalisierende Bild der Kirche gepflegt, „mildtätig und barmherzig“ zu sein, um den Reichtum der Fürsterzbischöfe, mancher Orden, des Klerus insgesamt, des Vatikans und den mit ihnen verbündeten Adeligen zu verdecken. Viele Vertreter des Hochadels, des christlichen und mohammedistlichen Klerus und des Showbusinesses wollen sich in der heutigen Zeit als moralisch großartig darstellen (moral grandstanding), indem sie sich als besonders „umweltbesorgt“ aufspielen.

Wegen ihrem Eifer, diese beiden Wirkungen zu erzielen, übersieht die Katholische Kirche – die immer noch ein unterentwickeltes Sensorium dafür hat, zu erkennen was Arbeit ist und was nicht Arbeit ist – dass ihr Einspannen von Kindern für diese Geldsammlungen nicht anderes als Kinderarbeit ist. Wenn sie argumentiert, das könne nicht Kinderarbeit sein, weil die Kinder keinen Lohn bekämen und „das freiwillig“ machen, dann ist das um so schlimmer.

Denn bei geleisteter Arbeit keinen Lohn zu bekommen, ist trotzdem Arbeit – das nennt sich dann nur Fronarbeit. Und die Freiwilligkeit ist auch fraglich, weil Kinder von Geburt an zwar in alle gesellschaftlichen Zusammenhänge eingebunden sind, sie diese aber noch nicht verstehen können und deshalb sehr bereitwillig sind alles zu machen, was Erwachsene ihnen vorschlagen.

Auch die noch bis etwa 1920 in Niederösterreich zu leistete Fronarbeit für die „Herrschaft“ hatte den Anschein von Freiwilligkeit, weil die Kleinbauern, Knechte und Mägde und deren Kinder es oft als Ehre ansahen, wenn sie ohne Lohn für hochverehrte Grafen Wald-, Feld- und Handwerksarbeit, wie zum Beispiel das Schnitzen von Millionen Holzschindeln oder Transport-, Flecht- und Steinmetzarbeiten leisten „durften“.
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MOHAMMEDISTEN VERLEITEN ZU KRITIK, DANN SCHLAGEN SIE ZU

2019/06/23

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**133* Islamische Kehlschnitt-Kultur in Hartberg
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172    20190623     KATEGORIE: Analysen zum Tag

MOHAMMEDISTEN VERLEITEN ZU KRITIK, DANN SCHLAGEN SIE ZU

öffi-fahren-kann-ihrer-gesundheit-schaden

2019-06-22, WIEN: TSCHETSCHENISCHE MOHAMMEDISTEN SCHLUGEN AM BAHNSTEIG EIN WIENER EHEPAAR (50,51) BRUTAL ZUSAMMEN, WEIL DIESES SICH WEGEN LAUTER MUSIK BESCHWERTE – Ein Fahrgast (50) beschwerte sich über drei Jugendliche, die sehr laut Musik gehört hatten. Als der Mann und seine Ehefrau (51) die U-Bahn verließen, folgten ihnen die drei Teenager auf den Bahnsteig – wo sie das Ehepaar zusammenschlugen. Das Ehepaar war ebenso wie die drei Jugendlichen am Freitag gegen 13.20 Uhr mit der U1 im Wiener Bezirk Floridsdorf unterwegs. Die Burschen hörten während der Fahrt sehr laut Musik und machten immer wieder provokante Gesten in Richtung des Paares, das auf einer Nebensitzgruppe saß. Als der 50-Jährige mit seiner Frau bei der Station Aderklaaer Straße ausstieg, mokierte er sich im Vorbeigehen über das aufmüpfige Verhalten der Jugendlichen. Die Teenager verließen daraufhin auch die U-Bahn-Garnitur. Am Bahnsteig kam es dann zur Attacke: Die Jugendlichen prügelten wie wild auf den Mann ein und traten ihn zu Boden. Seine Ehefrau stellte sich schützend vor den 50-Jährigen, woraufhin auch ihr zwei Faustschläge versetzt wurden. Danach ergriff das Trio die Flucht. Der 50-Jährige blieb mit Verletzungen im Gesicht zurück. Er musste im Krankenhaus behandelt werden. Seine Frau klagte nach der Attacke über Kopfschmerzen. Die Attacke war von einer Überwachungskamera aufgenommen worden. Außerdem konnte das Paar eine exakte Personenbeschreibung abgeben. Dadurch konnten Polizisten zwei der Tatverdächtigen wenig später unweit des Tatorts anhalten. Es handelt sich um Staatsbürger der russischen Föderation im Alter von 15 und 16 Jahren.  Aus:  www.krone.at/1945914
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KOMMENTAR dazu von arouet8:
Mohammedisten lärmen und pöbeln mit voller Absicht oft nur deswegen, um Fahrgäste oder Passanten zu verleiten, sie zu kritisieren. Sollte jemand darauf hineinfallen, dann können sie ihrer göttlich legitimierten Gewalt-Ekstase freien Lauf lassen. Denn ein nichtmohammedistischer Kritiker, auch wenn dieser um Jahrzehnte älter sein sollte und er die Kritik freundlich, zart und gutmeinend erzieherisch äußert, begeht in ihren Augen ein himmelschreiendes, todeswürdiges Verbrechen gegen sie und gegen ihren himmlischen Protektor „Allah“. Mohammedisten bilden sich ein, die allerbesten und vollendetsten Menschen zu sein – von Nichtmohammedisten erwarten sie deswegen nur Verehrung, Hochachtung, unterwürfige Blicke und Körperhaltungen („respektieren“ nennen sie das in drohendem Ton).
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SP-GRÜN-PINK GEHEN FÜR IHRE ABZOCKERPOSTEN ÜBER LEICHEN

2019/02/10

171 SP-Grün-Pink gehen für ihre Abzockerposten über Leichen (Feb2019), 170 Die „Qualitäts“-Medien haben eine Mitverursacher-Schuld für diese zwei Mädchenmorde (Jan2019), 169 Linzer Doppelmord: Die SP macht auf Biegen, Brechen und Stechen mit dem Islam gemeinsame Sache (Jul2017). Die Artikel 168 bis 001 sind bei KATEGORIE: Verzeichn. ALLER ARTIKEL zu finden.

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171    20190210    KATEGORIE: Analysen zum Tag

SP-GRÜN-PINK GEHEN FÜR IHRE ABZOCKERPOSTEN ÜBER LEICHEN

Vorarlb 20190206

Der heimtückische und bestialische Mord an dem mittleren österreichischen Beamten Alexander A. (links im Bild) in Dornbirn wurde von den kaltherzigen Establishment-Medien kaum erwähnt. Auch der ORF brachte in seiner Nachrichtensendung den Mord nur ganz am Schluss und da nur ganz kurz.

Wieder wurde ein Österreicher durch einen Messermohammedisten (Soner O.) vom Leben zum Tod befördert(1), aber den kaltherzigen und zynischen Grün-Rot-Pink-Medien-Establishmenten ist das nur recht. Weil sie den österreichischen Nationalstaat sterben sehen wollen, passt es genau in ihren Plan, wenn auch österreichische Nationalangehörige sterben. Sie gehen über Leichen.

Diese Nichtstuer-Establishmente haben sich seit 50 Jahren in allen Leitungen von UN, EU, und vielen EU-Staaten breitgemacht und wollen keinen Meter davon abgeben (ihr „keinen Meter für AfD und FPÖ“ bedeutet genau nur das). In Österreich sind das etwa 90.000 – 120.000 bis 350.000 Euro netto jährlich – Posten, in Deutschland 10 mal so viele. Die Nationalstaaten wollen sie sterben sehen, weil es einzig darin noch halbwegs demokratische freie Wahlen gibt, durch welche die Abzocker-Establishmente abgesetzt werden könnten.

In Österreich konnte sich die ÖVP im Jahr 2017 reformieren und ihr eigenes altes Abzocker-Establishment innerparteilich absetzen. Die Wähler anerkannten das und wählten den ÖVP-Reformer Kurz 2017 zum Kanzler, um ihm die Chance zu geben, auch Österreich in dieser Art reformieren zu können.

Aber in Grün-Rot-Pink sitzen immer noch ihre alten Establishmente, welche immer noch auch fast alle Abzocker-Posten in EU und Staat innehaben. Sie wollen nun die 2017 verlorenen Regierungsposten wieder zu ihren Posten machen und zugleich mit derem Einfluss noch mehr Posten in der EU und in einer angestrebten Islam-EU aus dem Nichts erschaffen, wo sie dann ihre Freunde und Verwandten islamabgesichert abwahlresistent unterbringen können. Sie werden jetzt nach über einem Jahr der Kanzlerschaft von Sebastian Kurz rabiat und wollen seine gewählte Regierung kriminalisieren, um sie ohne Umweg über Wahlen putschartig absetzen zu können.

Die Messermohammedisten sind die absoluten Lieblinge der Grün-Rot-Pink-Establishmente, weil durch deren Einwanderungen immer mehr österreichische Nationalangehörige nicht nur durch direkten Mord, sondern auch durch Verarmung wegen der Gelder, die den Einwanderern durch die inländerfeindlichen Gesetze von UN und EU gegeben werden müssen, weniger Nachkommen sich leisten können und früher sterben.

Die Türkis-Blau Regierung hat zwar seit den Wahlen im Oktober 2017 im Parlament die Mehrheit, aber eben nur die einfache Mehrheit. Um die für viele, wie für die ermordeten Mädchen und jetzt für den Bezirksstellenleiter schon tödlichen „Menschenrechts“-Gesetze der UN und der EU in ihren schädlichen inländerfeindlichen Teilen nicht befolgen zu brauchen, hätte die Regierung eine 2/3-Mehrheit benötigt, weil dazu vorher die Verfassung (das Grundgesetz) reformiert hätte werden müssen. Deshalb haben an den vielen Messermorden an österreichischen Nationangehörigen auch jene Wähler eine Mitschuld, die 2017 SP-Grün-Pink gewählt haben.

Diese Wähler haben aber bei den nächsten Wahlen die Chance, ihren Fehler zu korrigieren, indem sie dann Türkis-Blau zu einer wirksameren 2/3-Mehrheit verhelfen. In einer Zeit, in der durch das Hereindrängen der uralten urfaschistischen Gesellschaftsform aus einer längst vergessenen Vergangenheit (bei weiterer Zuwanderung und Vermehrung kann es schon in 8 Jahren einen muslimischen SP-Kanzler geben) der demokratische Nationalstaat ins Wanken gerät, kann dieser nur mehr noch mit einer gewichtigen 2/3 Mehrheit stabilisiert werden.

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(1)
20190207 – Es war nicht das erste Mal an diesem Tag, dass der Verdächtige die Bezirkshauptmannschaft Dornbirn betrat und Anliegen an die Behörde vorbrachte, die so nicht umzusetzen waren. Es war auch nicht das erste Mal an diesem Tag, dass der Asylwerber lautstark seinen Ärger kundtat und tobte. Doch diesmal sollte der Gang zur Behörde einen tödlichen Verlauf nehmen, ein 50-jähriger Mann mit seinem Leben bezahlen. Nun wurden weitere Hintergründe zur Bluttat am Mittwochnachmittag im Dornbirner Amtshaus bekannt. Der 33-jährige mutmaßliche Täter hatte gegen 15.15 Uhr das Gebäude in der Klaudiastraße in Dornbirn betreten – mit einem Messer, das er Augenblicke später zückte. Soner O. attackierte damit den 50-jährigen Behördenleiter Alexander A., für den es keine Rettung gab. Das Opfer erlag noch an Ort und Stelle seinen Verletzungen, während der mutmaßliche Angreifer die Flucht antrat. Dieser – geboren in Vorarlberg – war in der Vergangenheit bereits mehrfach kriminell in Erscheinung getreten und somit der Polizei auch kein Unbekannter mehr. Mehrere Einbrüche, Drogenmissbrauch und Körperverletzung gehen auf das Konto des Verdächtigen. 2009 wurde deshalb sogar ein Aufenthaltsverbot gegen den Mann erlassen, 2010 verließ er Österreich – doch Soner O. sollte zurückkehren, illegal, im heurigen Jahr und schließlich am 7. Jänner sogar einen Asylantrag stellen. … Nach nur etwa 30 Minuten klickten für den mutmaßlichen Messerangreifer in der Nähe des Kulturhauses Dornbirn die Handschellen, er wurde anschließend ins Landeskriminalamt Bregenz überstellt. 

20190207 – Nun dürfte das Motiv für den grausamen Messermord am Mittwochnachmittag in der Bezirkshauptmannschaft Dornbirn feststehen. Späte Rache dürfte nach neuesten Erkenntnissen der Grund für die tödliche Attacke auf den 50 Jahre alten Leiter des Sozialamtes sein. Denn just dieser hatte das Aufenthaltsverbot gegen den 33 Jahre alten türkischen Staatsbürger im Jahr 2010 ausgesprochen. Reue zeige der dringend Tatverdächtige keine, hieß es am Donnerstag.
https://www.krone.at/1859042


DIE „QUALITÄT“-MEDIEN HABEN EINE MITVERURSACHER-SCHULD AN DIESEN ZWEI MÄDCHENMORDEN

2019/01/28

170 Die „Qualitäts“-Medien haben eine Mitverursacher-Schuld an diesen zwei Mädchenmorden (Jan2019), 169 Linzer Doppelmord: Die SP macht auf Biegen, Brechen und Stechen mit dem Islam gemeinsame Sache (Jul2017), 168 Solch ein „Mann“ riss Salzburgerin(21) zu Boden und verging sich an ihr (Mrz2017). Die Artikel 167 bis 001 sind bei KATEGORIE: Verzeichn. ALLER ARTIKEL zu finden.

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170       20190128    KATEGORIE: Analysen zum Tag

DIE „QUALITÄT“-MEDIEN HABEN EINE MITVERURSACHER-SCHULD AN DIESEN ZWEI MÄDCHENMORDEN

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Bild 1: Opfer Michelle in Steyr und ihr afghanischer mutmaßlicher Mörder Saber  im Dez. 2018(1)

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Bild 2: Opfer Manuela und ihr syrischer mutmaßlicher Mörder Yazan in Wr.Neustadt im Jan. 2019(2)

trauerkerzen für michelle, steyr 2018

Bild 3: Trauerkerzen für Michelle in Steyr. Um die Flut dieser neuen bestialischen Morde, die seit 2015 über Europa hereingebrochen sind, aufzuhalten und zurückzudrängen, ist als erster Schritt Trauerarbeit für die Ermordeten notwendig. Als zweiter Schritt ist Ursachenforschung notwendig und als dritter Schritt die Ausschaltung der Ursachen. Weil SP/Grüne/Merkel/Linke die Ursachen nicht ausschalten wollen, wollen sie auch den ersten Schritt nicht leisten und stellen sogar jene Menschen, die mit Gedenkkerzen und Gedenkmärschen Trauerarbeit leisten wollen, als böse und schlecht hin.

Im Gegensatz zu den Affekt-Morden an Frauen, die nach oft jahrzehntelangen Streitigkeiten um Lebensweise, Besitz und Erbe zwischen Eheleuten begangen werden, sind die mit islamischer Weltanschauung konnotierten Frauenmorde auf eine hohe Bewertung des Gewaltkultes und auf eine niedere Bewertung der Frauen zurückzuführen.

Die Argumentation: „Die Frau ist im Islam sehr hoch angesehen und gegenüber dem Mann in nur sehr geringer Weise niederer gestellt“, will das ungerechte Frauenbild des Islam nur beschönigen, denn auch ein geringer Unterschied ist schon ein Unterschied. Entweder völlig gleichwertig oder gar nicht gleichwertig, dazwischen kann es nichts geben. Auch wegen einem geringen Unterschied (gerade wegen einem solchen, denn wegen Kleinheit ist er leicht versteckbar) – wenn dieser so wie im Islam prinzipiell ist – können massive Abwertungen der Frauen, Vergewaltigungen und Frauenmorde entschuldigt werden und zu Ignorierung der Morde und zu Verständnis gegenüber den Tätern führen. In allen anderen Weltanschauungen gibt es zwar auch noch Abwertungen der Frau, diese sind aber nicht prinzipiell, sondern nur traditionell und deswegen zumindest auf längere Sicht aufhebbar.

SP/Grüne/Merkel/Linke mitsamt ihren Establishment-Journalisten tun so, als ob es ignorierbar wäre, wenn in Europa in den letzten Jahren und besonders ab der Islamgewaltsexmännerinvasion seit 2015 so viele Mädchen und Frauen von Moslems erstochen und erwürgt werden.

SP/Grüne/Merkel/Linke tun so, als ob sie nicht wüssten, wie das Ergreifen von Gewalt bei vielen Moslems eine völlig normale Art von Problemlösung ist, wenn Frauen oder Mädchen ihnen gegenüber Annäherungen ablehnen oder, sobald sie sich mit ihnen doch in eine Beziehung eingelassen haben, nur gering widersprechen und eigenständige Kleidungs-, Verhaltens-, Zukunfts- oder Trennungswünsche haben.

Nachdem SP/Grüne/Merkel/Linke es waren, die in den letzten drei Jahrzehnten und besonders seit 2015 diese Millionen Moslems nach Europa hereingelassen haben und mit Steuergeldern beschenken, bleibt ihnen nicht anderes übrig, als die Ahnungslosen zu mimen, um auf lange Sicht ihre Schuld an der Auslöschung der europäischen Kultur zu verbergen und schon auf kurze Sicht ihre Verursacher-Schuld an den Vergewaltigungen und Morden an Frauen und Mädchen zu verleugnen.

SP/Grüne/Merkel/Linke tun, um von ihrer Schuld abzulenken, so als ob sie die menschenfreundlichsten Parteien wären. In Wirklichkeit sind sie die rücksichtslosesten und gefühlskältesten, es scheint sogar so, als würden sie die Frauen- und Mädchenmorde, die von Moslem-Männern durchgeführt werden, heimlich schadenfroh genießen – weil sie so ganz und gar nichts dagegen sagen und möglichst schnell stets auf nebensächliche Themen ablenken. Ihre Brutalität wird erschreckend offenbar, wenn sie gegen jene mutigen Menschen, welche diese unverschämten Morde aufzeigen, betrauern und anklagen möchten, zum Kampf mit allen Mitteln aufrufen(3). Sie nehmen diesen die Arbeitsplätze weg, empfehlen versteckt oder offen Gewalt gegen sie anzuwenden und nehmen dann zufrieden wahr, wenn diese körperlich schwer verletzt werden und ihr Eigentum beschädigt und zerstört wird. Sie planen sogar, diesen mutigen Menschen, die sich auf Internetplattformen oder Trauerkundgebungen gegen diese für Europa neue Art von Frauenmorden wehren, nicht nur die Arbeitsplätze, sondern auch – weil sie als Establishment auch die Vorstandsetagen der Rentenkassen innehaben – die Rente (in Ö. „Pension“ genannt) zu streichen. Sogar gegenüber eigenen – auch leitenden – Parteimitgliedern, welche die Islaminvasion stoppen wollen, reagieren sie äußerst brutal und werfen sie hinaus(4).

Die Wähler haben zwar im Österreichischen Nationalrat SP/Grüne sehr geschwächt – auch in der Regierung sitzen sie nicht mehr, aber als Establishment in Medien, Bildung, Kultureinrichtungen und Sozialeinrichtungen haben sie, so wie seit Jahrzehnten, dort immer noch die absolutistische Macht. Weil die Türkis-Blaue Regierung seit über einem Jahr nicht streitet und, zwar eingeengt im Korsett von EU, UNO und EuGH, trotzdem sehr gut und zügig arbeitet, wird SP-Grün jetzt zunehmend rabiat und will die gewählte Regierung kriminalisieren, um dann – zwar ungewählt – endlich wieder auch die Macht über den Nationalrat übernehmen zu können.

SP/Grüne/Merkel/Linke tun so, als ob sie für Gleichstellung der Frauen wären, indem sie kosmetisch-aktionistisch und dilettantisch die Ortografie geschlechtneutral umändern wollen und Aufsichtsratsposten (von ihnen sicher hauptsächlich als weitere Postenbeschaffungs-Möglichkeit für ihre eigenen Freundinnen und weibliche Verwandten gedacht) geschlechtergleich besetzen wollen. In Wirklichkeit sind sie gerade dabei, die Frauen Tausende Jahre zurück in ein Sklavendasein zu stoßen, das diese im Dienst der Männer dann führen müssen – indem sie sich nicht mit dem leisesten Widerspruch wehren gegen den Zustrom von Millionen islamischen Männern nach Europa, welche mit Abstand die am allerstärksten ausgeprägte frauenabwertende Haltung im Vergleich zu allen anderen Weltanschauungen der ganzen Erde haben.

Keine Kultur und keine Nation der gesamten Erde in der heutigen Zeit und auch nicht die alten Griechen, Römer, Wikinger, slawischen und germanischen Stämme oder auch die Naturvölker wie Eskimos, Indianer, Maoris, Aborigines, Sintis und Romas haben oder hatten eine frauenabwertendere Weltanschauung, als der Islam sie heute hat.

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20181210 +++ – STEYR: DER AFGHANISCHE MOHAMMEDIST SABER A.(17), DER MUTMASSLICH SEINE ÖSTERREICHISCHE EXFREUNDIN MICHELLE(16) ERSTOCHEN HAT, BEKOMMT EINEN STARANWALT BEZAHLT, VON WEM? – Es geschah in der Nacht auf den 9. Dezember. Im oberösterreichischen Steyr starb eine 16-Jährige an den Folgen eines Messerstichs in die Lunge. In ihrem Kinderzimmer. Ihr Freund – Saber A. (17) – gilt als dringend tatverdächtig. Aber er behauptet nach wie vor in Verhören: „Michelles Tod war doch bloß ein schrecklicher Unfall.“ Nach dem Drama hatte der junge Afghane noch ein paar Stunden neben der Leiche des Mädchens geschlafen, bevor er nach Wien flüchtete. Wo er sich am 11. Dezember der Polizei stellte. Zunächst verzichtete Saber A. hartnäckig auf anwaltlichen Beistand, „denn ich habe ja nichts Böses getan“. Jetzt allerdings engagierte er den bekanntesten Strafverteidiger Oberösterreichs: Andreas Mauhart. Am Freitag muss sich der Bursch einer Haftverhandlung stellen. Ihr Ausgang scheint – aufgrund der vielen Mordindizien, die gegen ihn vorliegen – klar: Es wird wohl nicht zu einer Aufhebung der U-Haft kommen. Martina Prewein, Kronen Zeitung krone.at

Mädchen (16) ermordet: Sie hatte sich unsterblich in ihn verliebt. Selbst als er sie in ihrer jugendlichen Freiheit stark einschränkte, verzieh Michelle F. (16) ihrem Freund Saber A. immer wieder. Am Sonntagabend rammte der 17-Jährige, der für das Mädchen extra ins oberösterreichische Steyr gezogen war, der 16-Jährigen mutmaßlich ein Messer in den Rücken – ein Stich traf die Lunge und verletzte Michelle tödlich. Wie die „Krone“ erfuhr, war A. zwischen 2015 und 2016 von Afghanistan nach Österreich gereist. Zuerst verschlug es den Flüchtling nach Wien, wo er in einer Asylunterkunft Unterschlupf fand. Über Facebook lernte der junge Mann Michelle F. aus Steyr kennen. Die beiden tauschten sich über die Plattform aus – und verliebten sich im vergangenen Jahr ineinander. Um dem 16-jährigen Mädchen möglichst nahe zu sein, organisierte der afghanische Staatsbürger – der laut „Krone“-Recherchen zwischendurch eine Lehre begonnen, aber auch wieder abgebrochen haben soll – seinen Umzug nach Steyr. Er bekam einen Platz im Jugendwohnhaus Maradonna in Steyr. Von nun an verbrachte er viel Zeit mit Michelle F. Dabei kam es jedoch immer öfter zum Streit, wie die Familie des Opfers berichtet. So habe der 17-Jährige seine Freundin stark kontrolliert, ihr Kontakt mit anderen Burschen untersagt. Die Folge: Die beiden trennten sich – fanden aber immer wieder zueinander zurück. Messer in Rücken gerammt
Im Oktober kam es dann erneut zu einer Trennung, seit vergangenem Donnerstag näherten sich die beiden jedoch wieder an. Michelle F. wollte ihrem Freund offenbar noch einmal eine Chance geben – doch ihre Gutmütigkeit wurde ihr offenbar zum Verhängnis. Am Sonntagabend rammte A. dem Mädchen in seinem Kinderzimmer mutmaßlich ein Messer in den Rücken. Anschließend soll er die Flucht durch das Fenster ergriffen – und Michelle F. sterbend zurückgelassen haben.

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20190113 +++ – WIENER NEUSTADT: MANUELA K.(16) WURDE VOM SYRISCHEN MOHAMMEDISTEN YAZAN A.(19) IM PARK ERWÜRGT – Es ist der dritte Mord an einer Frau, der in dieser Woche das Land erschüttert – vor allem weil das Opfer ein erst 16-jähriges Mädchen ist. Ihre Leiche wurde am Sonntagvormittag in Wiener Neustadt in Niederösterreich gefunden – von der eigenen Mutter. Im Fokus der Ermittlungen steht der On-off-Freund der 16-Jährigen, ein anerkannter Flüchtling aus Syrien – nach ihm wird wegen Verdachts des Mordes auf Hochtouren gesucht. Die beiden sollen am Samstagabend zusammen unterwegs gewesen sein. Stunden später war Manuela K. tot – brutal erwürgt und in einem Park unter Ästen und Blättern abgelegt. Weil die 16-Jährige nach der Partynacht nicht nach Hause gekommen war, alarmierte die Familie des Mädchens Sonntagfrüh die Polizei und zog mit Bekannten selbst los, um nach der jüngsten von drei Schwestern – sie hatte auch noch einen Bruder – zu suchen. Um 9.48 Uhr wurde es im Anton-Wodica-Park traurige Gewissheit: Manuela K. ist tot. Die Leiche der 16-Jährigen lag unter einem Laubhaufen – der Täter hatte offenbar versucht, den Körper notdürftig zu verstecken. Die Mord-Tatortgruppe nahm die Ermittlungen auf, eine Obduktion wurde angeordnet. Offizielle Ergebnisse soll es am Montag geben, wie die „Krone“ bereits am Sonntagabend erfuhr, wurde Manuela K. erwürgt. Es wurde eine massive Gewalteinwirkung gegen den Hals festgestellt. Schnell geriet der Ex-Freund der 16-Jährigen, Yazan A., in den Fokus der Ermittlungen. Der 19-jährige Syrer, der 2014 – kurz vor der Flüchtlingswelle – ins Land gekommen war und mittlerweile als anerkannter Flüchtling hier lebt, könnte der Letzte gewesen sein, der das Mädchen lebend gesehen hat, denn er soll am Samstagabend gemeinsam mit Manuela in mehreren Lokalen in Wiener Neustadt gewesen sein. Der 19-Jährige soll der Mutter der 16-Jährigen sogar noch geschrieben haben, dass er sie zwischen 3 und 4 Uhr Früh nach Hause bringen werde. Doch das geschah nicht – stattdessen wurde das Mädchen brutal erwürgt und im Park abgelegt. Wie die „Krone“ am Sonntagabend erfuhr, wurde mittlerweile ein Haftbefehl gegen den dringend Tatverdächtigen erlassen – wegen Verdachts des Mordes. Die Fahnung nach dem 19-Jährigen läuft auf Hochtouren. Wie die „Krone“ in Erfahrung bringen konnte, waren die beiden ein Jahr lang ein Paar gewesen, hatten sich dann aber vor Kurzem vorübergehend getrennt. Zuletzt suchten sie aber offenbar wieder den Kontakt zueinander. Gerüchten zufolge dürfte es immer wieder Streit gegeben haben. Der Syrer soll sehr eifersüchtig sein. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: /// Als ehemaliger Wr. Neustädter kenne ich diese Gegend u. auch den Park. Das sogenannte „Kriegsspital“ war einmal ein Arbeiterviertel mit billigen Wohnungen, in dem überwiegend einfache, aber meist fleißige Leute wohnten. Abgedriftet ist es erst, seit dem sich durch Migration (SPÖ sei Dank) die Zusammensetzung der Bewohner massiv verändert hat. /// Es macht einen nur mehr traurig und fassungslos – und es gibt keinen point of return mehr….“jetzt sind sie halt da“ sagte vor Kurzem eine Politikerin…/// An den ORF : Durch Bagatellisierung macht man Verbrechen nicht ungeschehen./// Wenn das Mädchen Vorurteile gehabt hätte, würde es noch leben.
https://www.krone.at/1842896
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SPD-Vize Ralf Stegner schrieb am 8. Mai 2016 auf Twitter: „Fakt bleibt, man muss Positionen und Personal der Rechtspopulisten attackieren“. Cem Özdemir sagte vor der Bundestagswahl: „In einer Woche könnte es sein, dass erstmals Nazis wieder in den Deutschen Bundestag einziehen. Ist das kein Anlass zu sagen, wir wollen alles dafür tun, dass diese Brut in diesem Land nichts zu sagen hat?“
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20190117 – SPÖ-Gewerkschafter droht nach Kritik der Rauswurf – SPÖ-Gewerkschafter Josef Hübner, der mit seinen Briefen an die türkis-blaue Regierung und an seine Parteifreund, den Wiener Bürgermeister Michael Ludwig, für viel Wirbel gesorgt hat, steht offenbar vor seinem Rauswurf aus der Fraktion Sozialdemokratischer Gewerkschafter im Innenministerium. Der Grund sind die lobenden Worte für die Mindestsicherungsreform der Regierung und die doch sehr kritischen Bemerkungen gegenüber Ludwig.
Hübner vertrete „eine Einzelmeinung, die im klaren Widerspruch zu den Grundsätzen und Beschlüssen der Fraktion Sozialdemokratischer GewerkschafterInnen steht“, meinte der Vorsitzende der FSG in der Gewerkschaft Öffentlicher Dienst, Hannes Gruber. „Das Verhalten ist mit den Statuten der FSG nicht vereinbar und somit für die FSG nicht tragbar. Am kommenden Montag wird daher das zuständige Gremium, der Bundesfraktionsvorstand, über einen Ausschluss Josef Hübners aus der FSG beraten, und – davon gehe ich aus – diesen auch beschließen“, kündigte Gruber am Mittwoch an. Wie berichtet, lobt Hübner in einem offenen Brief an die Regierung die Reform der Mindestsicherung (siehe Faksimiles unten). Die Kritiker nennt er „Gutmenschen-Organisationen“. In seinem Brief an den Wiener Bürgermeister lässt Hübner kein gutes Haar an der Sozialdemokratie. Da heißt es mitunter, nach dem Abgang von „Spritzwein Michael Häupl“ habe er geglaubt, „Wien wird besser“ – er sei von Nachfolger Ludwig jedoch „schwer enttäuscht worden“. Viele „Genossinnen und das Volk“ würden sich „Adaptierungen“ wünschen, ist er sich sicher. „Und das weißt du“, wirft der Gewerkschafter dem Bürgermeister Blockade vor. Auch dass die „Nazikeule“ wieder ausgepackt werde, passt Hübner ganz und gar nicht. Die Sozialdemokraten müssten lernen, mit Niederlagen umzugehen und Fehler zuerst bei sich selbst zu suchen. „So wie ich es von meiner Mutter gelernt habe“, betont der FSG-Gewerkschafter. Hübner war am Mittwochabend auch bei Katia Wagner im krone.at-Talk zu Gast. Zur Sozialhilfereform merkte er an: „Ich finde richtig, dass vernünftig hier eingegriffen wird und Mindestsicherung auch nur dort ausbezahlt wird, wo sie benötigt wird.“ Die Mindestsicherung sei ja auch nicht so astronomisch gekürzt worden, dass man nicht mehr davon leben könne. Hübner weiter: „Es ist wichtig, jetzt Reformen zu setzen, um für einen wirtschaftlichen Abschwung dann Geld zur Verfügung zu haben.“ Hübner war schon früher mit scharfer Kritik in den eigenen Reihen aufgefallen. Zuletzt – im Juli des Vorjahres – zeigte er den Vorsitzenden der Postgewerkschaft, Helmut Köstinger, wegen des Verdachts auf Verhetzung an. Anlass war eine kurze Ansprache Köstingers bei der Großdemonstration des ÖGB gegen die Ausweitung der Maximal-Arbeitszeit, bei der Köstinger zum „Sturz“ der Regierung aufgerufen hatte.
https://www.krone.at/1845405