NEANDERTALER-GENE MACHEN UNS GEGEN DAS VIRUS VULNERABEL

2021/12/07

185…20211207…KATEGORIE: Analysen zum Tag

NEANDERTALER-GENE MACHEN UNS GEGEN DAS VIRUS VULNERABEL von Klaus Remsing

Corona-Inzidenz der Weltregionen. Nach bisher zwei Jahren Krieg gegen die Menschheit stellt sich heraus, dass die Hauptangriffe des Corona-Virus gegen die Europäer gerichtet sind. Angriffe gegen Afrikaner sind fast nicht vorhanden, wie an der untersten türkisen Linie erkennbar ist.(1)

Die gesamte Menschheit mitsamt ihren vielen nationalen und internationalen Organisationen, Regierungen, Behörden und Parteien befindet sich nun schon seit fast zwei Jahren in einem Krieg gegen Abermilliarden Zehntausendstel Millimeter kleine Virus-Soldaten, die, sobald sie die Gelegenheit haben in Menschen einzudringen, diese fatalerweise zwingen, immerzu neuerlich Abermilliarden Virus-Soldaten als ihre eigenen Feinde und als Feinde für die nächsten Menschen herzustellen.

SARS-CoV-2-Viren im Elektronenmikroskop

In diesem Krieg sind bisher 5,25 Millionen Menschen (Stand 2021-12-04) gefallen. Nach den ersten beiden Kriegsjahren stellt sich nun heraus, dass nicht Ostasien und noch weniger Afrika, sondern gerade Europa die meisten Schlachten verlor und die meisten Menschenopfer zu beklagen hat. Obwohl hier die besten staatlichen Ordnungen mit gut organisierten Lockdowns, die beste Infrastruktur, die besten Sozialsysteme, die besten Gesundheitssysteme mit der besten Impf-Kultur, die besten Krankenhäuser und die besten Informations-Systeme vorhanden sind. Die oft gut bis sehr gut ausgestatteten Krankenhäuser Anfang des Jahres 2020 in Südeuropa (Italien, Spanien) und UK, und gegen Ende des zweiten Kriegsjahres in Zentraleuropa (Österreich, Kroatien, Tschechien, Slowakei, Belgien und Deutschland) verwandelten sich in überbelegte Kriegs-Lazarette, in denen schon sehr oft triagiert werden musste.

2021-12-03: Corona-Tote nach Erdteilen (pro 100.000 Einwohner).

Warum haben im Gegensatz zu Europa die Menschen in Afrika am wenigsten am Virus zu leiden, obwohl dort ein schwaches, sogar oft desolates Gesundheitssystem vorhanden ist und auch fast nicht geimpft wird? Das bevölkerungsreichste Land Afrikas ist Nigeria mit 211,4 Millionen Einwohnern. Es hat bisher 2980 Tote. Das bevölkerungsreichste Land Europas ist Deutschland mit 83,3 Millionen Einwohnern. Dieses hat bisher aber 103.000 Tote.

Umgerechnet auf Tote pro Million Einwohner bedeutet das 14 tote Nigerianer gegenüber 1236 toten Deutschen, 1846 toten Franzosen, 2213 toten Italienern, 1861 toten Spaniern, 3146 toten Tschechen, 2695 toten Slowaken, 2804 toten Kroaten und 1400 toten Österreichern.

Die Europäer und derzeit besonders die Mitteleuropäer befinden sich deshalb nicht nur in einer schweren körperlichen Gesundheitskrise, sondern – weil diese weltweit gesehen seit Oktober 2021 so gut wie nur sie selbst, nicht aber die übrige Welt betrifft – zusätzlich in einer schweren psychischen Gesundheitskrise. Sie können nicht verstehen, warum gerade sie die „Aussätzigen“ der Welt sein sollen. Sie müssen beobachten, dass die Afrikaner, die Ostasiaten und jetzt auch wieder die Süd- und Nordamerikaner ein Leben fast wie vor Corona führen können, während sie selber immer mehr von Einschränkungen, Kranken und Toten bedrückt sind.

Weil sich ihre Regierungen gezwungen sehen diese Einschränkungen vorzuschreiben, um das Virus wenigstens teilweise einbremsen zu können, entladen viele Europäer in Demonstrationen ihren Frust, ihre Depressionen und ihre Aggressionen nicht etwa gegen das Virus, sondern in verkehrter Weise gegen die Impf- und Lockdown-Maßnahmen ihrer Regierungen.

Diese Maßnahmen mögen zwar oft Schwächen und Fehler aufweisen, manchmal überhastet oder zu langsam getroffen worden sein, aber in einer bisher noch nie erlebten Situation eines weltweiten massiven Angriffs von bisher unbekannten Viren werden die Verteidigungslinien oft unübersichtlich und können auch durcheinander geraten. Hier ist es notwendig, die wenigen Verteidigungsmaßnahmen, die bisher einigermaßen gute Wirkungen gezeigt haben, wie Impfungen und Lockdowns, möglichst geordnet und konsequent wiederholt durchzuführen.

Mit ihrer Opposition gegen diese Maßnahmen sind die Demonstranten damit objektiv zu Verbündeten und zu Helfern des Virus geworden – stell dir vor es ist seit zwei Jahren Krieg und jeder dritte Europäer hat davon noch nichts bemerkt – und manche von diesen demonstrieren sogar gegen die Abwehrmaßnahmen, die oft in höchster Not ergriffen werden müssen.

Jene Parteien und Medien in Deutschland und Österreich, wie die AfD, die FPÖ und leider auch achgut.com, die berechtigterweise gegen viele regierenden Parteien und viele TV-Sender seit Jahren anrennen, weil diese aktiv oder passiv an einer Islamisierung Europas mitwirken, können sich in ihrem oppositionellen Schwung leider nicht einbremsen und rennen mit vielen Artikeln und Demonstrationen nun auch gegen die Anti-Corona-Maßnahmen der regierenden Parteien an. Sie bemerken nicht, dass keine einzige Regierung der Erde, ob sie nun demokratisch, diktatorisch, antiislamisch, islamisch, rechts, mittig oder links ist, gar nicht anders kann, als gegen das Virus wenigstens irgendwelche Maßnahmen zu ergreifen. Weil derzeit nur in Europa und nicht der übrigen Welt sehr viele Infektionen, sehr viele Kranke, sehr viele Tote und viele Lockdowns gibt, meinen diese Demonstranten, es könnten nur die europäischen Regierungen daran Schuld daran sein. Sie bedenken nicht, dass es auch andere Gründe für diese speziell europäische Notlage geben könnte.

Einer dieser Gründe ist, weil die Mittel- und Südeuropäer (weniger Nordeuropäer wie Schweden) aufgrund einer ungünstigen Zusammensetzung ihrer Gene (ein Mensch hat 25.500 Gene mit 3,2 Milliarden Buchstaben, wobei aber die viel kompliziertere Genregulierung und der Informationsaustausch zwischen den Genen noch nicht bekannt sind) besonders vulnerabel gegenüber den Angriffen des Virus sind. Gerade das wollen aber viele der Demonstranten nicht zugeben, weil sie in ihrer Hybris und ihrem Narzissmus meinen, keinesfalls in irgendwelcher Hinsicht schlechtere Gene als Bewohner anderer Weltgegenden besitzen zu können.

Besonders manche junge Europäer können nur schwer zugeben, dass sie möglicherweise jetzt auf einmal wegen einem neu aufgetauchten Virus so etwas wie einen „Erbfehler“ haben, weil sie sich doch gerne noch fortpflanzen wollen – somit können in ihren Augen nur ihre Regierungen an dieser derzeit vornehmlich mittel-südeuropäischen Gesundheitskrise schuld sein. Sie können deshalb nicht oft genug betonen, dass sie „nicht in der Zielgruppe des Virus sind“ und ihr „gutes Immunsystem ausreicht“.

Die in Bezug zur Abwehr des Virus ungünstige Zusammensetzung der Gene von Mittel- und Südeuropäern könnte darin begründet sein, weil die vor etwa 50.000 Jahren eingewanderten Homo sapiens mit den damals hier sesshaften Homo neanderthalensis (beide sind mit Zwischenstufen vor 1,8 Millionen Jahren aus dem Homo erectus hervorgegangen) öfters Sex hatten. Anscheinend aber nicht allzu oft, weil die Mittel- und Südeuropäer nicht mehr als 2 bis 4 Prozent Neandertaler-Gene besitzen. Aber immerhin besitzen sie welche, während die Afrikaner gar keine besitzen.

Stammbaum des Menschen(2)

Diese 2 bis 4 Prozent befinden sich möglicherweise leider an Stellen, die verletzlich gegen Corona machen. Mit den europäischen Auswanderungsbewegungen seit Kolumbus bis Anfang des 20.Jahrhunderts wurden die Neandertaler-Gene zwar über die ganze Erde und besonders nach Nord- und Südamerika verschleppt, der Hauptanteil verblieb aber in Mittel- und Südeuropa.

Im September 2020 wurde zwar im „Deutschen Ärzteblatt“(3) schon auf diese Neandertaler-Gene hingewiesen. Weil damals aber die Infektionen in Europa sehr wenige waren, wurde in falscher Hoffnung angenommen, Corona sei vorbei. Es wurde vermutet, es wäre so ähnlich wie bei der Spanischen Grippe, die nach drei Wellen (Juli 1018, Oktober bis Dezember 1918, Februar bis April 1919) von selbst aufhörte. Der Hinweis im „Deutschen Ärzteblatt“ wurde im Trubel der nachfolgenden Schlachten gegen die Virus-Soldaten vergessen. Es kann aber auch sein, dass der Hinweis nicht nur vergessen, sondern nun auch verdrängt wird, weil er wegen dem im Herbst 2021 neu gestarteten Angriff des Virus gegen die Mittel- und Südeuropäer diese noch hoffnungsloser machen könnte, als sie es bisher schon waren.

Fossilfunde von dem frühen Neandertaler und von dem vor ihm lebenden Homo heidelbergensis(4)

Ein Vergleich zur oberen Landkarte zeigt, dass sich die heutigen Infektionen (Datum 2021-11-30) dort häufen, wo die frühen Neandertaler sesshaft waren.(5)

Es besteht aber noch Hoffnung für die mit Neandertaler-Genen vermischten Homo sapiens-Menschen in Mittel- und Südeuropa. Neandertaler-Gene könnten nämlich neben ihrer Schwächung des Immunsystems gegenüber diesem Corona-Virus auch zur Stärkung des Gehirns des Homo sapiens beigetragen haben. Genau vielleicht deswegen konnten die Wissenschaft insgesamt, die Biologie, die Medizin, die Infektiologie und dadurch auch die Schutzimpfungen erfunden werden und jetzt vielleicht auch immer bessere Anti-Corona-Impfungen hergestellt werden.

Vor 40.000 Jahren ist in der Neandertaler möglicherweise an einem ähnlichen Virus gänzlich ausgestorben(6). Aber mit dem günstigen Einfluss seiner in vielen Homo sapiens verbliebenen Gene auf deren Intellekt kann das weitere Sterben der Mittel- und Südeuropäer an dem Virus vielleicht verhindert werden.

2021-12-03: In der Länder-Statistik mit den meisten Infektionen scheinen an den ersten Stellen fast nur europäische Länder auf. (in der letzten Woche je 100.000 EW, weltweit)
https://de.statista.com/statistik/daten/studie/1249197/umfrage/laender-mit-der-hoechsten-corona-7-tage-inzidenz-weltweit/

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(1)
Inzidenz nach Weltregion
https://www.zdf.de/nachrichten/heute/coronavirus-ausbreitung-infografiken-102.html
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(2)
Bild Stammbaum
Von Martin0815 – Eigenes Werk, CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=6527468
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(3)
https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/116990/Neandertaler-Gene-erhoehen-Risiko-fuer-schweren-Coronaverlauf
Auszug daraus:
Neandertaler-Gene erhöhen Risiko für schweren Coronaverlauf, Mittwoch, 30. September 2020
Leipzig – Menschen, die heute in ihren Genen Erbgut des Neandertalers aufweisen, haben ein höheres Risiko für schwere Verläufen von COVID-19. Das zeigen Ergebnisse einer Studie des Max-Planck-Instituts für evolutionäre Anthropologie in Leipzig (MPI EVA), die in Nature (2020, DOI: 10.1038/s41586-020-2818-3) veröffentlicht wurde.
„Die Wahrscheinlichkeit, dass Menschen, die diese Genvariante geerbt haben, bei einer Infektion mit dem neuartigen Coronavirus SARS-CoV-2 künstlich beatmet werden müssen, ist etwa dreimal höher“, sagte Hugo Zeberg vom MPI EVA.
Die Variante ist ein weiterer Risikofaktor zusätzlich zu vielen schon länger bekannten wie Alter und manchen Vorerkrankungen. Eine Studie im Sommer hatte ergeben, dass eine Gruppe von Genen auf Chromosom 3 mit einem höheren Risiko dafür verbunden sein kann, im Falle von COVID-19 im Krankenhaus behandelt und künstlich beatmet werden zu müssen. Die Gefahr für eine schwere Form der Erkrankung sei bei Menschen mit dieser Variante bis zu dreimal höher, hieß es damals.
Zeberg und sein MPI-Kollege Svante Pääbo haben den Gencluster nun analysiert und gezielt mit dem Erbgut von Neandertalern und Denisova-Urmenschen verglichen. Die DNA-Sequenz in der für ein höheres Risiko sorgenden Variante des Clusters sei den DNA-Sequenzen eines etwa 50.000 Jahre alten Neandertalers aus Kroatien sehr ähnlich, erläutern sie in Nature.
„Es hat sich herausgestellt, dass moderne Menschen diese Genvariante von den Neander­talern geerbt haben, als sie sich vor etwa 60.000 Jahren miteinander vermischten“, erklärte Zeberg, der auch am Karolinska-Institut in Stockholm forscht.
Es gebe erhebliche Unterschiede hinsichtlich der regionalen Verbreitung dieser genetischen Variante, erläutert das Forscherduo weiter. Besonders häufig findet sie sich demnach bei Menschen in Südasien, wo etwa die Hälfte der Bevölkerung sie im Genom trage, in Bangladesch sogar 63 Prozent.
In Europa habe etwa einer von sechs Menschen (rund 16 Prozent) sie geerbt – in Afrika und Ostasien komme die Variante hingegen so gut wie gar nicht vor.
Eine Erklärung dafür, warum Menschen mit der Genvariante ein höheres Risiko haben, gebe es bisher nicht. „Es ist erschreckend, dass das genetische Erbe der Neandertaler während der aktuellen Pandemie so tragische Auswirkungen hat“, sagte Pääbo, Direktor am MPI EVA. „Warum das so ist, muss jetzt so schnell wie möglich erforscht werden.“ © dpa/aerzteblatt.de
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(4)
wikipedia Von Maximilian Dörrbecker (Chumwa) – Eigenes Werk, usingbase map: The Physical Map of the World from ShadedRelief.cominformation about the sites where Neandertals fossils were found: Jordi Serangeli & Michael Bolus: Out of Europe – The dispersal of a successful European hominin form. In: Quartär 55 (2008), p. 83-98. Erlangen 2008extent of the Wolstonian Stage (‚Saale-Eiszeit‘): this mapextent of the ‚Riß-Kaltzeit‘: this map, CC BY-SA 2.5, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=30278125
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(5)
Quelle: wikipedia
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(6)
https://www.zdf.de/nachrichten/panorama/neandertaler-fruchtbarkeit-genforschung-100.html
Der Homo erectus (1,8 Millionen – 300.000 Jahre) war die erste hominine Art, die wie der moderne Mensch aufrecht ging und vermutlich auch Feuer benutzte. Er ist ein früher Vorfahre des Neandertalers und zugleich des Homo sapiens. Der Homo heidelbergensis (780.000 bis 200.000 Jahre) zählt zu den frühesten Menschen Europas und ist ein Vorfahre des Neandertalers. Von dieser Art fand man auch Werkzeuge. Unklar ist seine Abgrenzung zum Homo erectus. Nach neuesten Datierungen könnten einige Gruppen des Homo heidelbergensis sogar noch bis vor 35.000 Jahren gelebt haben. Vor rund 400.000 Jahren betrat der Neandertaler die Bühne. Mit seiner Entdeckung 1856 in der Feldhofer Grotte im Neandertal begann die Erforschung der Evolution des Menschen. Die bislang ältesten dem anatomisch modernen Menschen zugeschriebenen Fossilien wurden erst 2017 in Marokko entdeckt: Sie sind ca. 315.000 Jahre alt. Demnach hätten die frühen Homo sapiens zeitgleich mit anderen Frühmenschen gelebt.


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Klaus Remsing ist freier Autor in Österreich und schreibt seit dem Jahr 2008 hier viele Artikeln. Wenn Sie ihm ein e-mail schreiben wollen: klaus1789yahoo.com Wenn Ihnen ein Artikel gefallen hat, können Sie ihm eine Spende überweisen: Klaus Remsing, IBAN: AT13 2032 0081 0203 9315

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Alle Karikaturen auf dem Blog http://www.arouet8.com dürfen mit Angabe der Quelle kostenlos weiterverbreitet werden.
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„Links“ schreibe ich deswegen unter Anführungszeichen, weil die Yuppies und Bobos, welche seit etwa dem Jahr 1980 – nach der 1968er-Zeit und gegen die 1968er Revolutionäre gerichtet – die Redaktionen, Ämter und UNIs übernahmen und sich seitdem arrogant schmückend fälschlich als „links“ bezeichnen, in Wirklichkeit extremstrechts sind. Vorwiegend deswegen, weil sie mit dem extremstrechten reaktionären Islam zusammenarbeiten.
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Nur weil sie es nicht hinnehmen wollen, irgendwo auch nur wenig unzulänglich zu erscheinen, verstümmeln narzisstische Moralisierer mit Gendering die Sprache. Eine Verbesserung der Sprache kann aber nur mit ihrer Weitergabe von der Mutter auf die Kinder geschehen, das heißt also immer im Abstand von einer Generation. Ich habe mit der Sprache Geduld, denn sie ist trotz ihrer Leistung, die Menschen aus dem Tierreich erhoben zu haben, einfach noch zu schwach ausgebildet, um schon ideal geschlechtsneutral zu sein. Ähnlich wie sie noch zu schwach ausgebildet ist, um die Quantenmechanik verdeutlichen zu können. Das zwar rechnerisch schon möglich, aber sprachlich noch nicht.
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OLIGOKRATEN GEGEN SEBASTIAN KURZ

2021/11/13

184…20211113…KATEGORIE: Analysen zum Tag

OLIGOKRATEN GEGEN SEBASTIAN KURZ (von Klaus Remsing)

Da ich als Blogger, der in Österreich beheimatet ist, das bisherige politische Wirken von Sebastian Kurz aus der Nähe miterlebt habe, fühle ich mich verpflichtet, neben meinen anderen Themen auch ihn zu einem meiner Themen zu machen.

Der zweimalige Österreichische Kanzler Sebastian Kurz(1) erhielt bei den Nationalratswahlen 2017 31,5% und 2019 37,5% der Wählerstimmen. Da es jedes mal nicht über 50% waren, musste er mit einer anderen Partei eine Koalition eingehen um eine Regierung bilden zu können. 2017 mit der FPÖ, die aber 2019 diese Koalition beendete, indem sie mit der oppositionellen SPÖ gemeinsame Sache machte und im Parlament einem Misstrauensantrag gegen die gesamte Regierung von Sebastian Kurz zustimmte (die Grünen-Partei war damals nicht im Parlament). 2020 ging Sebastian Kurz eine Koalition mit der von den Wählern 2019 sehr gestärkten Grünen-Partei ein, aber auch diese beendete die Koalition, indem sie drohte, innerhalb von 5 Tagen ebenfalls gemeinsam mit der Opposition (damals SPÖ, FPÖ und Neos-Partei) einem Misstrauensantrag gegen den Kanzler Sebastian Kurz zuzustimmen.

Um dem Land nach einer staatspolitisch kurzen Zeit von eineinhalb Jahren seit der letzten Nationalratswahl und nach einer gesundheitspolitisch langen Zeit von ebenfalls eineinhalb Jahren einer weltweiten Virus-Katastrophe Unsicherheiten zu ersparen und um dem von ihm zusammengestellten sehr guten Regierungsteam der „Neuen ÖVP“ die Möglichkeit zu geben, weiter arbeiten zu können, trat Sebastian Kurz aus eigener Überlegung als Kanzler zurück. Entgegen den Behauptungen von SP-FP-Neos-ORF, Sebastian Kurz würde es nur an einem Machterhalt gelegen sein, wurde damit deutlich, dass es ihm niemals an seinem eigenen, sondern immer nur am Wohlergehen Österreichs gelegen ist.

Sein von ihm eingesetztes Regierungsteam hat kompetent, fleißig, aufrichtig und volksnah die ihm aufgetragene Regierungsarbeit geleistet: MMag. Dr. Raab (Familien- und Integrationsministerin), Nehammer MSc, (Innenminister), Mag. Edtstadler (Verfassungsministerin), Mag. Blümel MBA (Finanzminister), Univ.-Prof. Mag. Dr. Kocher (Arbeitsminister), Mag. Tanner (Verteidigungsministerin), Mag. Schallenberg LL.M. (bisher Außenminister, der jetzt den Posten des Kanzlers einnimmt), Köstinger (Landwirtschaftsministerin), Dr. Schramböck (Wirtschaftsministerin), Univ.-Prof. Dr. Fassmann (Bildungsminister).

Erst Kanzler Sebastian Kurz mit seinem Regierungsteam konnte den seit etwa dem Jahr 1990 ablaufenden permanenten Abstieg des Lebensstandards der arbeitenden Bevölkerung aufhalten. Keiner der vielen SPÖ-Kanzler, die vor ihm regierten, konnten oder wollten das. Mit Sebastian Kurz setzte sogar eine bis dahin als unmöglich gehaltene Steigerung des Lebensstandards der arbeitenden Menschen ein.

Leider konnte die ÖVP mit dem von ihr berufenen von 2013 bis 2017 amtierenden Justizminister Univ. Prof. Dr. Wolfgang Brandstetter (in der Koalition mit dem SPÖ-Kanzler Faymann) die Aufarbeitung der schweren Fehler im Justizapparat nicht weiter fortsetzen (wie es die jahrzehntelang durchgeführte rechtsanwältliche schwere finanzielle Schädigung an etwa 60.000 „besachwalteten“ Personen sind und wie es die 39.925 meist willkürlichen, oft viele Jahre dahingeschleppten Anzeigen der WKStA, von denen nur 741 mit einer Verurteilung endeten, sind), weil im Jänner 2020 der Grünen-Partei neben dem Vizekanzler als wichtiges Ministerium auch das Justizministerium gegeben werden musste, damit sie überhaupt bereit ist, einer Koalition mit der Neuen ÖVP zuzustimmen.

Dieses Grünen-Justizministerium vertieft aber nun die alten Fehler der Justiz, indem es hemmungslos dabei ist, den ihm unterstellten Staats-Anwälten und anderen Rechts-Anwälten immer mehr Macht im Staate zu übertragen. Die vom souveränen Wähler eingesetzten Parteien und die einmal eingesetzt gewordenen, unabsetzbaren und damit sehr unabhängigen Richter haben somit immer weniger Einfluss. Österreich bewegt sich wegen dem allmachtlüsternen Justizministerium der Grünen-Partei weg von der Parteiendemokratie und weg von den unabhängigen Gerichten hin zu einer Staatsanwälte-Oligokratie.

Leider wurde seit Jahrzehnten versäumt, mehr direkte Demokratie mit verbindlichen Volksabstimmungen einzuführen. Den Staatsanwälten hätte damit auf die Finger geklopft werden können und sie wären gar nicht auf die Idee gekommen, nach noch mehr Macht im Staate zu greifen, als ihnen ohnehin zusteht. Mit mehr direkter Demokratie (ähnlich wie in der Schweiz) hätte auch die immer ausufernder werdende Parteien-Oligokratie zugunsten der Mehrheit der Bürger zurückgedrängt werden können.

Die Staatsanwälte-Oligokratie ist aber nur ein Übel von vielen Übeln, welches das von der Grünen-Partei angeführte mächtige Konglomerat von Staatsanwälten der WKStA, anderen Staatsanwälten, einigen Richtern, TV, fast alle Tages- und Wochenzeitungen, allen islamischen und christlichen Glaubensgemeinschaften, Universitäten, EU-Oligokraten, SPÖ, Neos-Partei und viele von Steuergeldern bezahlten NGOs misanthropisch schon seit Jahrzehnten hervorruft.

Die weiteren Übeln sind die mediale Verachtung und die seit etwa 1990 stattfindende finanzielle Schlechterstellung der arbeitenden Menschen, die hündische Unterwerfung Österreichs unter die hochstaplerischen EU-Oligokraten in Brüssel und das Willkommensgekreische für die immer stärker werdende Willkürherrschafts-Unkultur des Islam. 1970 gab es nur 10.000 Moslems in Österreich, seitdem wurde deren Zahl aber von dem oben genannten Konglomerat unablässig erhöht – 2021 sind es mittlerweile 650.000 und kein Ende nach oben ist in Sicht.

Als Sebastian Kurz als Außenminister im Jahr 2015 einen mächtigen Ansturm von Islam-Invasoren gegen den Willen der EU-Oligokraten im Bündnis mit Kroatien, Slowenien, Ungarn, Serbien und Bosnien eindämmen konnte, wollte der damalige SPÖ-Kanzler Kern mit einem von ihm neu kreierten absurden Wort „Vollholler“ das als ein Ding der Unmöglichkeit hinstellen.

Die Islaminvasion geht der SPÖ offenbar völlig „am Arsch vorbei“, obwohl sie für Europa „Die Schlüsselfrage des 21.Jahrhunderts“ (Peter Sloterdijk) ist. Eine Verwendung des aufrechten und ehrlichen Wortes „Arsch“ ist hier geradezu eine Wohltat gegenüber der ununterbrochenen schleimigen opportunistischen Arschkriecherei von SPÖ, Neos- und Grünen-Partei gegenüber dem Islam. Goethe würde diesen Parteien gegenüber wahrscheinlich ebenfalls dieses Wort verwenden, indem er ihnen sein Götz-Zitat zuruft.

Niemand schien diese vielen Übeln je aufhalten zu können. Bis auf einmal 2017 und 2019 ein junger und intelligenter Staatsbeamter, der vorher jahrelang landes- und bundesweite Jugendorganisationen geleitet hat, souverän, kühn und furchtlos diese Übeln prägnant, eloquenten und in verständlichen Sätzen benannte. Menschen in der westlichen Welt und besonders im deutschen Sprachraum(2) horchten auf und wunderten sich, wie es möglich ist, dass ein Politiker nicht mit wichtigtuerischem Habitus und in Stehsätzen, sondern vernünftig und verständlich redet. Sofort wurde er mit Begeisterung zwei mal als Kanzler gewählt, wenn auch nicht mit absoluter Mehrheit. Weshalb er jedes Mal mit den Oligokraten in der FPÖ und in der Grünen-Partei Koalitionen eingehen musste.

Wer nicht in leeren Phrasen daherredet, sondern sinnvolle Sätze bildet, zwingt sich damit selbst, möglichst nahe an die Wahrheit heranzukommen. Das erkannten die Wähler, denen es völlig gleichgültig gewesen wäre, in welcher Partei ein so vernünftig sprechender Politiker sich befunden hätte. Wenn er in der SPÖ gewesen wäre, hätten sie ihn genauso gewählt. Dass er ausgerechnet aus der „konservativen“ ÖVP kam, ist auf Reste von bürgerlich-christlicher Ehrlichkeit und Aufrichtigkeit in dieser Partei zurückzuführen. Bis inklusive Dr. Reinhold Mitterlehner waren auch in der ÖVP die gleichen Oligokratie-Funktionäre bestimmend, wie sie bis heute in der UNO, im EU-Apparat, im ORF, in der SPÖ, in der FPÖ, in der Grünen- und in der Neos-Partei bestimmend sind.

Das ist auch der Grund, warum diese Oligokratie-Funktionäre seit etwa fünf Jahren wie die Geier über Sebastian Kurz herfallen. Nicht weil er ÖVP-ler ist, sondern weil er seine Partei von alten Oligokratie-Funktionären befreit hat. Dadurch wurden nun auch die Oligokratie-Funktionäre der anderen Parteien, der Staatsanwaltschaften und des ORF mit ihren Zehntausenden Versorgungsposten auf ihren Thronen verunsichert. Und das gerade jetzt, wo sie doch so erfolgreich dabei sind, mit Hilfe einer Hereinnahme von Hunderttausenden Anhängern der superautokratischen Herrschafts-Ideologie Islam nach Österreich ihre eigenen Herrschaftsbefugnisse weiter auszubauen.

Die Österreicher haben trotz der vielen Angriffe gegen Sebastian Kurz diesen zweimal mit fast 40% der Stimmen besonders auch deshalb gewählt, weil er in ganz Westeuropa der bisher einzige Fels in der Brandung ist, an dem sie sich vor dem Untergang in der Islam-Überschwemmung festhalten können. Er sagte furchtlos und ernüchternd, dass der Islam nicht nur eine Parallelgesellschaft, sondern sogar eine „Gegengesellschaft“ und „kranke Ideologie“ in Österreich und in der übrigen westlichen Welt darstellt. Dass Sebastian Kurz jung ist, ist nicht nur ein Nachteil, wie seine Gegner behaupten. Denn um so eine Herkulesaufgabe übernehmen zu können, muss jemand jung sein.

Obwohl die Grünen-SPÖ-Journalisten vom TV und von fast allen Zeitungen Jahrzehnte lang die Grünen-Partei und den Islam über den grünen Klee gelobt haben, wählten die Österreicher 2017 und wiederum 2019 mehrheitlich Sebastian Kurz. Diese Journalisten waren aber anschließend nicht fähig, an sich selbst zu zweifeln, weil sich die Wähler doch so gar nicht an ihre dringlichen Empfehlungen gehalten haben. Stattdessen hetzten sie wutentbrannt sofort die mit ihren verbündeten Staatsanwälte gegen Sebastian Kurz auf.

Sie verstiegen sich sogar, dass das Wort „Arsch“, mit welchem Sebastian Kurz vor sechs! Jahren seinen damaligen Parteichef nicht öffentlich, sondern nur in einem privaten SMS-Austausch mit einem anderen Parteikollegen bezeichnete, „unredlich“ sei. So als ob nicht Millionen Österreicher über viele ihrer unguten Chefs nicht auch in privaten Gesprächen „so ein Arsch“ gesagt oder getippt hätten. Sonst ist Sebastian Kurz überhaupt nichts vorzuwerfen. Auch dass er als Regierungschef hunderte Regierungs-Posten besetzen musste und es sich dabei herausstellte, dass eine oder andere Postenbesetzung falsch war, kann Sebastian Kurz nicht vorgeworfen werden. Manchmal stellt sich erst später heraus, dass eine Person ungeeignet ist. MMag. Thomas Schmid war zwar als Doppelakademiker fachlich hervorragend geeignet, aber weil er neuerlich Oligokratie-Funktionärs-Methoden angewandt hat, indem er möglicherweise vor 5 Jahren für 1 Million Euro Inserate Gegenleistungen von einer Zeitung forderte, war er menschlich ungeeignet. Er wurde dann ohnehin ausgewechselt, genau so wie viele Regierungschefs in aller Welt ihre Minister und hohen Beamten auswechseln, wenn es nötig ist.

Der Grünen-Partei ist aber vorzuwerfen, dass sie mit unterschiedlichen Maßstäben misst. Die 1 Million Euro, die MMag. Thomas Schmid möglicherweise an eine Zeitung als Inseratengeld überwiesen hat, wird von der Grünen-Partei lautstark angeklagt. Andererseits schaut sie und die Grün-Rot-WKStA bei den 500 Millionen Euro schweren Inseratengeldern, welche die SPÖ-Landesregierung Wien in den letzten 10 Jahren überwiesen hat, einfach weg.

Und einen vollkommen winzigen Lapsus, nämlich ein vor fünf Jahren privat geschriebenes Wort „Arsch“ nehmen sie zum Anlass, um eine Koalition zu sprengen und um Sebastian Kurz als das in Westeuropa einzige Bollwerk, das gegen die Islaminvasion standhält, zu schädigen. Hypermoralisierend fordern sie, Sebastian Kurz müsste völlig „untadelig“ sein. Mit einer Grünen-Partei ist offenbar kein Staat zu machen. Ihren Freunden erlaubt sie viel, aber von ihren Kritikern und Gegnern fordert sie hundertprozentige Fehlerfreiheit. Die Grünen-Partei hat sogar gedroht, mit SPÖ, FPÖ, und Neos-Partei eine Koalition einzugehen. Sie stellt es damit so dar, als ob es dort überhaupt nichts „untadeliges“ gäbe.

Mit seinem Rücktritt als Kanzler bewies aber Sebastian Kurz, dass er auch in der Defensive gut ist. Wenn Gegner um vieles stärker sind, ist es besser sich zurückzuziehen, um später, wenn diese Gegner in einem von ihnen selbst verursachten Chaos versinken, wieder zurückkommen zu können. Sogar manche der heute ihn bekämpfenden Grün-Rot-Staatsanwälte werden dann froh sein, wenn er wieder da ist.

Als Kanzler war er zwar ein vom Volk gewählter Regierungschef, aber in der Machtverteilung im Staate Österreich (und auch in allen anderen westlichen Ländern) ist ein Kanzler trotzdem stets in der schwächeren Position gegenüber der von den Grünen-Narzissten aller Länder angeführten mächtigen Phalanx von TV, EU-Oligokraten, fast allen Tages- und Wochenzeitungen, dem Grünen-Justizministerium, den Grün-Roten Staatsanwälten, den islamischen und christlichen Glaubensgemeinschaften und fast allen von UNO und EU subventionierten NGOs.

Narzissten können, obwohl sie meistens nur an ihre eigenen Vorteile denken, sehr überzeugend und seriös wirken und können mit noch so unrealistischen Plänen auch intelligente Menschen begeistern. Inmitten einer seit 4 bis 7 Generationen noch nie dagewesenen unkontrollierten Massenvermehrung eines Virus und inmitten einer noch nie dagewesenen unkontrollierten Massenvermehrung islamischer und afrikanischer Menschen gelang es den Grünen-Narzissten, im November 2021 in Glasgow 40.000 westliche politische Führungspersonen zusammenzutrommeln, um das Wetter der nächsten 50 Jahre zu besprechen. Sie wollen damit ablenken, dass sich die Moslems von 1950 bis heute von 150 Millionen auf 1300 Millionen vermehrt haben und das in voller Absicht weiter tun, um eine nie versiegende Quelle für ihre Invasion in alle westlichen Länder zu haben.

Die Grünen-Narzissten reden möglichst bombastisch über das Wetter, um von der viel größeren Bedrohung des mit ihnen verbündeten Islam klein erscheinen zu lassen. Die Sorge um die Lufthülle des Planeten in 50 Jahren ist zwar berechtigt, aber Konferenzen zur derzeitigen afrikanischen Geburtenexplosion und zur derzeitigen weltweiten Virusexplosion wären wohl weit angebrachter. Außerdem wird die Lufthülle am meisten durch die Geburtenexplosion und durch den prasserischen Lebensstil von Moslems geschädigt.

Die Grünen stellen China, die USA und Europa als besondere Klimaschädlinge hin. Das ist aber tatsächlich unredlich, denn wenn der pro Kopf-Ausstoß von CO2 beachtet wird, dann sind an vorderen Stellen die islamischen Länder Katar, Vereinigte Arabische Emirate und Saudi-Arabien(3) zu finden. Dabei sollte auch berücksichtigt werden, dass die kalten nördlichen Länder mehr heizen müssen. Wenn die westlichen Grünen das Thema Klima wirklich ernst nehmen würden und sich nicht nur narzisstisch ins Scheinwerferlicht stellen wollen, dann hätten sie schon längst den Bezug des Islam zu den CO2-Emissionen ansprechen müssen.

Manche Gegner von Sebastian Kurz sagen oft, dass er ein „überragendes politisches Talent“ hätte. Aber: turpe est laudari ab illaudatis (es ist unerfreulich, von Leuten gelobt zu werden, die selbst kein Lob verdienen). Sie wollen mit diesem vergifteten Lob nur davon ablenken, dass er im Gegensatz zu ihnen viel menschliches Talent aufbauen konnte.

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Anmerkungen:
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(1)
Lebensweg von Sebastian Kurz (*1986-08-27)

2004 Matura (Abitur) mit Auszeichnung
2008 bis 2012 Obmann Junge ÖVP Wien
2009 bis 2017 Bundesobmann Junge ÖVP
2010 bis 2011 Gemeinderat in Wien
2011 bis 2013 ÖVP-Staatssekretär für Integration (Koalition mit SPÖ-Kanzler Faymann)
2013 bis 2017 ÖVP-Außen- und Integrationsminister (Koalition mit SPÖ-Kanzlern Faymann und Kern)
2017-12-18 bis 2019-05-28 ÖVP-Bundeskanzler mit 31,5% in Koalition mit der FPÖ
2020-01-07 bis 2021-10-09 ÖVP-Bundeskanzler mit 37,5% in Koalition mit der Grünen-Partei

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(2)
Die Leser der Zeitschrift „Deutsche Sprachwelt“ wählten Sebastian Kurz zum „Sprachwahrer des Jahres 2018“.

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(3)
Energiebedingte CO2-Emissionpro Kopf weltweit nach ausgewählten Ländern im Jahr 2019 (in Tonnen):

Katar………….30,68
Verein.Arab.Emir..18,22
Kanada…………15,19
Australien……..15,01
Saudi-Arabien…..14,45
USA……………14,44
Russland……….11,36
Südkorea……….11,33
Niederlande…….08,44
Japan………….08,37
Deutschland…….07,75
Malaysia……….07,41
Südafrika………07,40
Finnland……….07,27
Österreich……..07,10
China………….07,07
Neuseeland……..06,66
Norwegen……….06,52
Griechenland……05,28
Italien………..05,13
UK…………….05,12
Spanien………..04,90
Türkei…………04,44
Frankreich……..04,36
Schweiz………..04,16
Mexiko…………03,53

Quelle: statista
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Klaus Remsing ist freier Autor in Österreich und schreibt seit dem Jahr 2008 hier viele Artikel. Wenn Sie ihm ein e-mail schreiben wollen: klaus1789@yahoo.com Wenn Ihnen ein Artikel gefallen hat, können Sie ihm eine Spende überweisen: Klaus Remsing, IBAN: AT13 2032 0081 0203 9315, BIC: ASPKAT2LXXX
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Alle Karikaturen auf dem Blog http://www.arouet8.com dürfen mit Angabe der Quelle kostenlos weiterverbreitet werden.
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„Links“ schreibe ich deswegen unter Anführungszeichen, weil die Yuppies und Bobos, welche seit etwa dem Jahr 1980 – nach der 1968er-Zeit und gegen die 1968er Revolutionäre gerichtet – die Redaktionen, Ämter und UNIs übernahmen und sich seitdem arrogant schmückend fälschlich als „links“ bezeichnen, in Wirklichkeit extremstrechts sind. Vorwiegend deswegen, weil sie mit dem extremstrechten reaktionären Islam zusammenarbeiten.
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Nur weil sie es nicht hinnehmen wollen, irgendwo auch nur wenig unzulänglich zu erscheinen, verstümmeln narzisstische Moralisierer mit Gendering die Sprache. Eine Verbesserung der Sprache kann aber nur mit ihrer Weitergabe von der Mutter auf die Kinder geschehen, das heißt also immer im Abstand von einer Generation. Ich habe mit der Sprache Geduld, denn sie ist trotz ihrer Leistung, die Menschen aus dem Tierreich erhoben zu haben, einfach noch zu schwach ausgebildet, um schon ideal geschlechtsneutral zu sein. Ähnlich wie sie noch zu schwach ausgebildet ist, um die Quantenmechanik verdeutlichen zu können. Das zwar rechnerisch schon möglich, aber sprachlich noch nicht.
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PASSIVER ERWEITERTER SUIZID VON IMPFGEGNERN

2021/10/02

183….20211002….KATEGORIE: Analysen zum Tag

PASSIVER ERWEITERTER SUIZID VON IMPFGEGNERN (von Klaus Remsing)

„Pest ereilt auch den Grafen“ (1530), von Hans Holbein (1497-1543), Ausschnitt.

Die oft an der finanziellen Existenzgrenze lebenden Arbeiter und Kleinbauern haben seit Generationen schon so viel Unbill, Notlagen, Armut und Verachtung durch den Bildungsadel erlitten, sodass sie jetzt von dem neuen Unbill einer noch nie dagewesenen Ansteckungskrankheit nicht allzusehr erschüttert sind. Sie realisieren und akzeptieren diese neue Massenkrankheit als nur eine einzige von ihren zahlreich vorhandenen existenziellen Bedrohungen. Obwohl auch sie mit einer neuen Massenkrankheit kaum noch gerechnet haben. Sind doch spätestens vor 70 Jahren die Krankheiten Pest, Cholera, Pocken, Tollwut, Diphtherie, Tetanus, Polio, Pertrussis, Masern, Mumps, Röteln, Hepatitis, Gürtelrose, FMSE und Tropenkrankheiten mit Hygiene und Impfungen besiegt worden.

So wie sie früher, um über die Runden zu kommen, schon öfter eine Notbremse gezogen haben, indem sie in eine billigere schlechtere Wohnung umgezogen sind, auf ein bequemes Auto und einen Erholungsurlaub verzichtet haben, Zweitjobs oder eine gesundheitsschädliche Nachtarbeit angenommen haben, ziehen sie nun die Notbremse, indem sie das Nebenwirkungs-Risiko einer Corona-Impfung eingehen. Das tödliche Nebenwirkungs-Risiko ist etwa Eins zu 2,5 Millionen, ein Verhältnis das auch bei vielen anderen Impfungen und Medikamenten der Fall ist. In der Risiko-Abwägung schneidet Corona-Impfen weit besser als Nichtimpfen ab, denn von 100.000 Geimpften, die sich nach der Impfung mit dem Virus anstecken, müssen nur vier ins Krankenhaus. Für die sich täglich mit gefährlichen Nebenwirkungen von Maschinen und Werkzeugen sich auseinander setzen müssenden Arbeiter und Bauern ist die Corona-Impfung deshalb meist eine Selbstverständlichkeit.

Anders ticken viele Intellektuelle. Derzeit erkenne ich sechs Gründe, warum sie gegen die Corona-Impfung sind:

1.— Der erste Grund ist, weil sie wegen ihrem bisherigen erfolgreichen Lebenslauf überzeugt sind, dass sie die besseren Gene haben und deshalb auch bei einer Pandemie die besseren Überlebenschancen haben. Das für sie selbst vermeintlich sehr kleine Risiko, schwer oder tödlich zu erkranken, gehen sie gerne ein, weil sie hoffen, dass viele Menschen mit schwächeren Genen nicht überleben werden, sie aber schon. Sie rechnen damit, wegen ihrer eingebildeten besseren Gene und wegen ihrer eingebildeten besseren Immunsysteme die verlassenen Güter der Toten billig oder gar kostenlos sich aneignen zu können. Viele gefinkelte Juristen freuen sich schon darauf. Dem EuGH, der Justiz insgesamt, vielen Richtern und besonders vielen Staatsanwälten und ist seit Jahrzehnten der Gerechtigkeitssinn abhanden gekommen. Sie führen sich auf, als wären sie die Herren im Staat, bevormunden und bekämpfen die souveränen Wähler und die von diesen gewählten Regierungen.

2. — Für manche Mediziner, darunter auch Immunologen und Wissenschaftler, gibt es einen zweiten Grund, gegen eine Impfung zu sein. Sie meinen, dass sie in der Öffentlichkeit trotz ihrer hohen Bildung noch nicht hoch genug anerkannt werden. Jetzt sehen sie eine Chance, doch noch berühmt zu werden. Weil sich die von den Regierungen eingesetzten Mediziner angesichts dieser völlig neuartigen Massenkrankheit noch auf einem sehr unbekannten und unerforschten Terrain befinden, spekulieren sie, dass mit einer gewissen Wahrscheinlichkeit der Einschränkungskurs und der Impfkurs der jeweiligen Regierungen gegen die Krankheit sich als falsch herausstellen könnten. Wenn das eintreten würde, dann würden sie als bewunderte Fachleute dastehen, weil sie immer schon gesagt haben, das wäre keine schwere Krankheit, die überdies von selbst verschwindet und Impfungen würden sehr schädlich sein. Wenn sich aber die Impfungen doch als richtig erweisen sollten, so rechnen sie damit, dass sich keiner mehr an ihre Impfgegnerschaft erinnern wird – sie haben dann eben nur eine Chance, berühmt zu werden, versäumt. Dass sie aber mit solch einer Berühmtheits-Spekulation das Leiden oder gar den Tod von Tausenden oder sogar Millionen Menschen mit verursachen, berührt sie nicht, denn die Aussicht auf eine mögliche Karriere ist ihnen wichtiger, als die Leiden anderer.

3. — Der dritte Grund, gegen die Impfung zu sein und insgesamt diese Ansteckungskrankheit als harmlos zu bezeichnen, betrifft alle, die nicht in sachlicher, sondern in blinder Opposition zu ihrer jeweiligen Regierung stehen. Teile der Grünen, der Linken und der AfD in Deutschland, Teile der FPÖ in Österreich und leider auch manche Autoren von achgut.com gehören dazu(1). Wegen ihrer sturen Ablehnung von ausnahmslos allen Entscheidungen ihrer Regierungen tun sie oft so, als gäbe es die Pandemieabwehr nur in ihrem eigenen Land und nur ihre eigene Regierung würde Schuld an den Erschwernissen sein.

In dramatischen Situationen, wie in der Massenarbeitslosigkeit ab 1929 und wie jetzt in einer seit Jahrhunderten nicht mehr für möglich gehaltenen, aber seit Januar 2020 trotzdem neu hereingebrochenen Pandemie, sind viele Deutsche und Österreicher, Linke genauso wie Rechte, einem Nationalzentrismus zugeneigt (möglicherweise auch deshalb, weil sie in einer zentralen geografischen Lage in Europa leben). Sie meinen, ihr Land sei etwas Besonderes, sowohl in Guten als auch im Schlechten. Im für sie vermeintlich Guten wollten sie vor 80 Jahren an ihrem eigenen Wesen die ganze Welt genesen lassen und heute wollen sie für die ganze Welt ein Vorbild sein bei der CO2 Verminderung und bei der Migrantenvermehrung. Im Schlechten wollen sie das deutsche Wesen, weil es vor 80 Jahren einen entsetzlichen Fehler gemacht hat, radikal abschaffen und damit 80 bis 90 Millionen Menschen völlig heimatlos machen. Wenn sie sich als gleichwertiges Volk in der Völkergemeinschaft sehen würden, dann müssten sie weder im Guten noch im Schlechten so sehr übertreiben.

In Deutschland und Österreich haben Linke wie Rechte ihren Fokus fast nur auf ihr eigenes Land gerichtet, was drumherum geschieht, interessiert sie wenig. Sie bemerken nicht, dass in anderen Ländern genauso viel oder sogar viel mehr Erschwernisse wegen der Pandemieabwehr eingegangen werden.

Obwohl die Politik der Regierungschefs in Deutschland und Österreich nicht verschiedener sein könnte (während Merkel und ihre Partei eine Masseneinwanderung von Anhängern der androkratischen und kritarchieatischen Herrschaftsideologie Islam fordern und fördern, ist Sebastian Kurz vehement dagegen), mussten beide – anfangs sehr widerwillig – sich mit Corona befassen. Die Corona-Toten in China im Jänner 2020 verdrängten sie noch, als es aber in Norditalien im März 2020 Tausende Tote gab, der Karneval von Venedig abgesagt werden musste und in Krankenhäusern triagiert wurde, mussten sie schweren Herzens zuerst in Österreich und dann 10 Tage später in Deutschland das Wirtschaftsleben herunterfahren und hohe Budgetdefizite eingehen, um gratis Tests und Impfungen zur Verfügung zu stellen und um Kurzarbeit bezahlen zu können, damit die Arbeitslosenzahlen nicht höher werden.

Norditalien März 2020, Corona-Tote müssen mit Militär-LKW abtransportiert werden.

Die Regierungen und auch die Bevölkerung in Spanien, Frankreich, UK, Schweden, USA und Russland zierten sich noch lange Zeit nach Ausbruch der Pandemie (und in Brasilien heute noch) Maßnahmen zu ergreifen oder lockerten diese, wie in Indien, zu früh. Das Ergebnis sind hohe Todesraten in diesen Ländern und Mutationen, wie die indische Delta-Mutation. Sie spekulierten damit, dass von ihrem Leichtsinn ohnehin nur die kein Wahlrecht mehr besitzenden Gestorbenen betroffen sein werden und sie deshalb keine Wählerstimmen verlieren. Die Schweden mussten, weil Empfehlungen ihrer Regierung weitgehend freiwillig seit jeher befolgt werden, gesetzlich vorgeschriebene Lockdowns nicht durchführen. Sie waren auch vernünftig genug, freiwillig Abstände einzuhalten, was durch ihrer große Landfläche erleichtert wurde. Auch derzeit gehören sie wieder zu den Vernünftigen, weil sie (wiederum freiwillig) eine der höchsten Impfraten(2) der Welt haben.

Indien, Mai 2021, Verbrennungen von Corona-Toten

4. — Der vierte Grund betrifft psychisch labile Intellektuelle. Sie sind oft deshalb gegen die Impfung, weil sie die Erschütterung eines Rückfalls der Menschheit in längst vergangen geglaubten Zeiten der Seuchen und der Massensterben nicht verkraften können. Sie reagieren mit panischer Verdrängung. Sie sagen ununterbrochen und starr zu sich selbst, „dass das einfach nicht wahr sein kann“. Wodurch sie immer mehr davon überzeugt sind, dass die Viruskrankheit „wirklich nicht wahr ist“ und sie deswegen auch nichts dagegen unternehmen müssen.

Sich einfach anstecken lassen und dem Immunsystem die natürliche Abwehr überlassen wäre bei einem natürlichem Influenza-Virus überlegenswert, was ist aber wenn SARS-Cov2 unnatürlich durch Genmanipulation in einem Labor in Wuhan kreiert wurde und versehentlich entkommen ist? Dann kann es am besten auch nur mit unnatürlicher Impfung bekämpft werden.

Manche verwöhnte Bobos klagen über die Atemschutzmaske, wie sehr sie ihr Leben erschweren und beeinträchtigen würde. Aber wenn so wenig Aufwand, wie eine Atemschutzmaske es ist, auch nur 10% des Angriffs der Viren auf die Menschheit – auch nur vielleicht! – abwehren kann, ist sie schon sinnvoll. Dass Spitzenpolitiker, Formel-1 Rennfahrer und sonstige Berühmtheiten genauso die Maske tragen, wie die alte arme Rentnerin mit dem Rollator, finde ich wohltuend, weil die Gleichheit aller Menschen damit sichtbar wird. Ich habe schon oft alte Menschen gesehen, die sogar voller Stolz die Maske tragen, weil sie damit demonstrieren können, dass auch sie, obwohl sie sonst in der Öffentlichkeit kaum noch viel beachtet werden, mit ihrer Atem-Einschränkung die Leistung erbringen, ihren Teil zum Schutz der ganzen Menschheit vor den hinterhältigen Viren beizutragen.

Iran, April 2021, Mauergräber für Corona-Tote

5. — Der fünfte Grund, warum das Establishment, die subventionierten Künstler, die VIPs und der zum Narzissmus neigende Bildungsadel, darunter auch manche Ärzte, gegen die Impfung sind, ist der, weil sie das Hereinbrechen eines profanen Virus in ihre erfolgreiche Lebensgeschichte als unerhörte Beleidigung ihrer ach` so hochstehenden Persönlichkeit empfinden. Waren sie bisher in ihrem Leben doch immer bevorzugte und bewunderte „Respektpersonen“. Eine von außen auf sie zukommende existenzielle Gefahr haben sie noch nie erlebt, weshalb sie meinen, dass die Gefahr des Virus nur eine Erfindung sein kann oder weit übertrieben dargestellt wird. Warum sollen sie also ein auch nur kleines Risiko von Nebenwirkungen durch einen ins Innere des Körpers gespritzten Impfstoff eingehen, wenn ihrem bisherigen Leben von außen noch nie eine Gefahr gedroht hat. „Versuchskaninchen“ sollen ihrer Meinung nach höchstens die Arbeiter sein, aber doch nicht sie!

Freilich wäre es schön, wenn die derzeitigen Corona-Impfungen so wenige Nebenwirkungen hätten wie die Pferd/Kuh-Pocken-Pflichtimpfung, die bis zur weltweiten vollständigen Ausrottung des Pockenvirus bis etwa zum Jahr 1978 durchgeführt wurde. Ein Warten auf eine völlig nebenwirkungsfreie Corona-Impfung kann aber so lange dauern, dass nicht nur wie bisher 4,8 Millionen (Stand 2021-09-27), sondern noch Hunderte Millionen Menschen sterben oder sogar, nicht so wie bei den Pocken das Virus, sondern umgekehrt die gesamte Menschheit ausgerottet wird, weil durch die hohe Zahl der Viren-Vermehrung es nicht nur wie bisher es zu 5 bis 10 Mutationen, sondern zu Tausenden Mutationen kommen kann. Gegen diese hohe Zahl kann vielleicht kein einziger Impfstoff mehr wirken. Es ist also ein Wettlauf auf Leben und Tod nicht nur für einzelne Menschen, sondern für die ganze Menschheit.

6. — Der sechste Grund hängt mit diesem in der Pandemie für die ganze Menschheit stattfindenden Wettlauf auf Leben und Tod zusammen. Weil viele Menschen es nicht hinnehmen wollen, dass sie selbst einmal nicht mehr existieren werden, während die Menschheit insgesamt in Form der nachkommenden Generationen unsterblich ist, neigen sie zu einem auf die ganze Menschheit erweiterten Suizid.

Für ihr persönliches „Ich“ bedeutet es eine große Katastrophe, einmal nicht zu existieren. Eine noch größere Katastrophe ist es für sie aber, dass nachfolgende Generationen weiterhin frisch und fröhlich auf der Erde herumlaufen, während sie im Grab liegen. Mit dieser Pandemie bietet sich für sie die einmalige Gelegenheit, die gesamte Menschheit und wahrscheinlich auch die gesamten Menschenaffen in ihren eigenen persönlichen Tod mitzunehmen. Um das zu erreichen, müssen sie gegenüber der Pandemie nur passiv bleiben, viele weitere Menschen ebenso zur Passivität verleiten, die Viren als harmlos und die Impf-Nebenwirkungen in übertreibender Weise als schlecht darstellen. Es ist ein „passiver Erweiterter Suizid“, den sie derzeit durchführen. Es besteht eine gewisse Ähnlichkeit mit dem Piloten von Germanwings, der absichtlich sein Flugzeug mit 150 Personen an Bord 2015-03-24 auf dem Flug von Barcelona nach Düsseldorf an eine Felswand in den französischen Alpen steuerte.

Wie sehr die Impfgegner die Impf-Nebenwirkungen übertreiben, beweisen diese Zahlen: Bis 2021-09-24 wurden in Österreich 10.780.486 Impfungen verabreicht, da zwei Impfungen notwendig sind, wurden also 5,2 Millionen Personen vollständig geimpft. Das Bundesamt für Sicherheit im Gesundheitswesen (BASG) erfuhr bis 2021-09-27 von 42.447 Berichten über vermutete Nebenwirkungen (AstraZeneca 19.322 – 1,23 % Nebenwirkungen bei 1.571.101 Impfungen, Biontech/Pfitzer 17.867 – 0,227 % Nebenwirkungen bei 7.881.163 Impfungen). Todesfälle in echtem Zusammenhang mit der Impfung waren nur zwei. Eine tödliche Nebenwirkung der Impfung besteht also nur mit einer Wahrscheinlichkeit von 1 zu 2.500.000 (3).

Auch bei der Impfung mit Pferd/Kuh-Pocken-Erregern Ende vom 18.Jh. gab es schon Übertreibungen von Impf-Nebenwirkungen. Hier eine Karikatur, die das damals kritisierte.

…..

Sao Paulo, Mai 2021, Massengrab für Coronatote.

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(1)

Der achgut-Autor Dr. Gunter Frank schrieb 2020-06-23 (damals gab es weltweit 500.000 COVID-19 Tote, wie auf der Grafik unten zu sehen ist) von „Winterinfektion“ und „In Europa und inzwischen in den USA ist die Infektion so gut wie vorbei“. Doch 2021-09-25 gibt es bereits 4,8 Millionen COVID-19 Tote. Weil er bei dieser gefährlichen Krankheit in seiner Einschätzung damals so weit daneben lag, werden seine jetzigen Einschätzungen wahrscheinlich ebenso weit daneben liegen:

Zitat aus > achgut.com < Gunter Frank, Gastautor, von 2020-06-23: „Somit erzeugen die aktuellen Testungen und Modellrechnungen künstlich eine Pandemie, die in Wirklichkeit relativ gut beherrschbar ist und einen kurzen definierten Zeitverlauf besitzt. In Europa und inzwischen in den USA ist die Infektion so gut wie vorbei. Brasilien wird zeitversetzt folgen. Leider veröffentlichen anerkannte Journals solche Modellrechnungen, die völlig spekulativ sind und später von der Wirklichkeit widerlegt werden, um die Regierungspositionen fälschlicherweise zu legitimieren. Insgesamt betrachtet, arbeiten wir mit Daten, deren falsche Interpretation, ein Problem erzeugen, welches es ohne diese Datenerhebung gar nicht geben würde. Die falsche Interpretation und die Epidemieschimäre führen zu Behandlungsprotokollen, die bei einem positiven Test die richtige Therapie für kranke Menschen erschwert oder gar verhindert. Die Versuche, die aktuelle Winterinfektion zu kontrollieren, richten viel mehr Schaden an als das Virus selbst….“

Diese Grafiken widerlegen die von Dr. Gunter Frank 2020-06-23 erstellten Prognosen dramatisch:

COVID-19-Tote Welt, kumuliert und Tageswerte.
https://de.wikipedia.org/wiki/COVID-19-Pandemie#/media/Datei:COVID-19-Pandemie_-XX(Welt)-_Tote(800px).svg

…..

COVID-19-Tote USA, kumuliert und Tageswerte. Ende Juni 2020 gab es in den USA eine vorübergehende Welle nach unten. Dr. Gunter Frank verkündete damals selbstsicher: „In Europa und inzwischen in den USA ist die Infektion so gut wie vorbei“.
https://de.wikipedia.org/wiki/COVID-19-Pandemie_in_den_Vereinigten_Staaten

……..

Österreich: Sterblichkeit aufgrund der häufigsten Todesursachen.
https://www.google.at/search?q=grafik+corona+welt+2020+2021&tbm=isch&ved=2ahUKEwjar7apxqnzAhUE76QKHfLCCSYQ2-cCegQIABAA&oq=grafik+corona+welt+2020+2021&gs_lcp=CgNpbWcQDFDYzgJYwuwCYOSFA2gAcAB4AoABnAyIAbkkkgELMC4xLjYtMi4xLjGYAQCgAQGqAQtnd3Mtd2l6LWltZ8ABAQ&sclient=img&ei=IixXYdqWD4TekwXyhaewAg#imgrc=gH3cwWc0b8xVRM

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(2)
In der Gesamtbevölkerung vollständig Geimpfte (in Prozent, Stand 2021-09-28):

  1. Portugal…..84,3
  2. Spanien……77,9
  3. Island…….77,2
  4. Dänemark…..75,2
  5. Irland…….75,0
  6. Chile……..74,5
  7. Belgien……73,3
  8. Norwegen…..68,1
  9. Italien……67,7
  10. UK………..67,3
  11. Frankreich…66,1
  12. Luxemburg….65,1
  13. Deutschland..64,4
  14. Schweden…..64,1
  15. Niederlande..63,4
  16. Israel…….62,2
  17. Finnland…..61,6
  18. Österreich…61,1
  19. Monaco…….59,8
  20. Japan……..59,4
  21. Schweiz……58,5
  22. Ungarn…….57,8
  23. Griechenland.57,0
  24. USA……….56,2
  25. Tschechien…55,9
  26. SaudiArabien.54,4
  27. Marokko……51,5
  28. Polen……..51,1
  29. Argentinien..48,7
  30. Kuba………44,0
  31. Brasilien….42,2
  32. Serbien……41,7
  33. Mexiko…….35,5
  34. Welt………33,4
  35. Peru………30,7
  36. Russland…..29,1
  37. Rumänien…..27,6
  38. Iran………18,9
  39. Indien…….17,2
  40. Belarus……16,0
  41. Südafrika….14,5
  42. Pakistan…..12,7
  43. Ukraine……12,7
  44. Taiwan…….10,1

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(3)
https://www-krone.at/2520279

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„Links“ schreibe ich deswegen unter Anführungszeichen, weil die Yuppies und Bobos, welche seit etwa dem Jahr 1980 – nach der 1968er-Zeit und gegen die 1968er Revolutionäre gerichtet – die Redaktionen, Ämter und UNIs übernahmen und sich seitdem arrogant schmückend fälschlich als „links“ bezeichnen, in Wirklichkeit extremstrechts sind. Vorwiegend deswegen, weil sie mit dem extremstrechten reaktionären Islam zusammenarbeiten.
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Nur weil sie es nicht hinnehmen wollen, irgendwo auch nur wenig unzulänglich zu erscheinen, verstümmeln narzisstische Moralisierer mit Gendering die Sprache. Eine Verbesserung der Sprache kann aber nur mit ihrer Weitergabe von der Mutter auf die Kinder geschehen, das heißt also immer im Abstand von einer Generation. Ich habe mit der Sprache Geduld, denn sie ist trotz ihrer Leistung, die Menschen aus dem Tierreich erhoben zu haben, einfach noch zu schwach ausgebildet, um schon ideal geschlechtsneutral zu sein. Ähnlich wie sie noch zu schwach ausgebildet ist, um die Quantenmechanik verdeutlichen zu können. Das zwar rechnerisch schon möglich, aber sprachlich noch nicht.
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NICHT AFRIKA, SONDERN EUROPA LEIDET UND STIRBT

2021/03/02

182…..20210302…..KATEGORIE: Analysen zum Tag

NICHT AFRIKA, SONDERN EUROPA LEIDET UND STIRBT

Die schnatternde von-der-Leyen ist bei Corona-Impfstoffzulassungen und -Impfstoffbesorgungen langsam wie eine Ente beim Bergwandern.

Leider erkennen auch manche Blogs und Parteien, die wegen ihrer klaren Ablehnung des undemokratischen Islam eigentlich sehr vernünftig wären, nicht das tödliche Drama, welches das SARS-CoV-2-Virus bedeutet und wie dieses fast ausschliesslich Europa und Amerika trifft.

Ich erkläre mir das so, dass diese Blogs und Parteien von der seit 30 Jahren schleichenden Machtergreifung des diktatorischen und faschistischen Islam in Europa so sehr belastet sind (und auch von ihrem eigenen mühsamen und fast aussichtslosen Engagement gegen diese Machtergreifung beansprucht sind), dass sie andere Gefahren nur noch schwer erkennen können. Sie meinen oft sogar, die Existenz des SARS-CoV-2-Virus wäre nur eine Fake-Erzählung, um von einer dringend notwendigen Abwehr des Islam abzulenken.

Das mit der dringend notwendigen Abwehr stimmt zwar, was ist aber, wenn neben der ungeheuren Islam-Gefahr mit dem SARS-CoV-2-Virus noch eine zusätzliche Gefahr für Europa und Amerika aufgetaucht ist? Soll diese etwa nicht abgewehrt werden?

Fledermaushöhle, 2000 km südlich von Wuhan

Aufgetaucht ist das passende Wort, denn es scheint so, dass die Virologen in den Labors von Wuhan aus vielen tiefen Höhlen in ganz China verschiedene Fledermäuse in bester Absicht heraus geholt haben, um Coronaviren zu erforschen. Diese Zauberlehrlinge meinten, damit die Menschheit vor gesundheitlichen Schäden bewahren zu können. Aber gut gemeint ist bekanntlich etwas anderes, als gut gemacht.

Wuhan, Virologisches Institut

Ähnlich wie im KKW Tschernobyl bei gutgemeinten Wartungs- und Test-Arbeiten kleinste radioaktive Atomkerne entwichen sind, sind in Wuhan bei gutgemeinten Forschungs-Arbeiten wahrscheinlich kleinste Viren entwichen. Nur haben die Wuhan-Viren seit November 2019 bis jetzt schon quinquagintizentilliarden-fach mehr Schaden verursacht, als die Tschernobyl-Atome im April 1986. Wenn die Wuhan-Virologen die Fledermäuse in den abgelegenen Höhlen belassen hätten, wäre wohl die nächsten hundert Millionen Jahre oder für immer das SARS-CoV-2-Virus dort verblieben.

Wuhan, Virologisches Labor

Das SARS-CoV-2-Virus hat eine hinterhältige und raffinierte Art, um möglichst vielen Menschen den Erstickungs-Tod zu bringen. Meist tritt es mit gar keinen oder nur geringen Symptomen auf, um sich unbemerkt weit verbreiten zu können. Viele meinen deshalb, das SARS-CoV-2-Virus wäre harmlos. Aber bei etwa Zwei von Hundert Infizierten schlägt es dann voll zu und bringt ihnen den Tod. Die Raffinesse, die das SARS-CoV-2-Virus hat, machen diese Zahlen deutlich:

20 % der Infizierten sind ohne Symptome,
80 % der Infizierten haben Symptome,

10 % der Infizierten müssen ins Spital (davon müssen 15 % in Intensivbetten, von denen 70 % bis 80 % überleben),

2,2 % der Infizierten sterben. (USA 1,78 %, Österreich 1,88 %, BRD 2,9 %, Welt 2,2 %).

Die Gestorbenen verlieren im Durchschnitt 16 Jahre ihres Lebens.

Wenn gar nichts gegen das SARS-CoV-2-Virus gemacht worden wäre, dann hätte es völlig freien Lauf gehabt und es würde 100 % der Bevölkerung infizieren. Nur Einschränkungen von Geschäfts-, Gastro-, Schul- und Veranstaltungs-Kontakten, Mund-Nasenschutz konnten und können das SARS-CoV-2-Virus einbremsen, die kommenden Impfungen können es vielleicht sogar ausrotten. Menschen werden vom SARS-CoV-2-Virus nicht als Menschen, sondern als „freundliche Wirte“ betrachtet, die dem Virus-Gast oft sogar den Weg zeigen, wie er zum nächsten Wirt gelangen kann.

Für Österreich mit seinen 8,9 Millionen Einwohnern hätte eine Untätigkeit gegen das Virus bedeutet, dass alle infiziert worden wären, dadurch 890.000 ins Spital hätten müssen (davon 133.500 in ein Intensivbett) und mindestens 178.000 Menschen an dem SARS-CoV-2-Virus gestorben wären. Durch das Ergreifen von Massnahmen sind aber bisher „nur“ 8500 gestorben. Österreich hat 2500 Intensivbetten, da wegen Unfällen und Krankheiten aber etwa 60% der Intensivbetten ständig belegt sind, sind für Coronapatienten nur 1000, aber nicht 133.500 Intensivbetten frei. Deutschland mit seiner etwa 10-fachen Bevölkerung hat auch etwa das 10-fache an Intensivbetten.

In dem UK mit seinen 66,65 Millionen Einwohnern, in welchem Anfangs 2020 dem SARS-CoV-2-Virus eine sehr freie Ausbreiterei gestattet wurde, kam es, nachdem bis Ende 2020 6,25 % der Bevölkerung infiziert worden sind, schon zu einer Mutation. Bei 100 % Infizierten wäre es rechnerisch zu 16 Mutationen gekommen, denn je mehr Wirte das SARS-CoV-2-Virus findet, desto mehr Chancen hat es, zu mutieren. In Deutschland mit seinen 83 Millionen Einwohnern wären das rechnerisch bisher 20 Mutationen. Wer weiss, welche schrecklichen Eigenschaften (auch gegen Jüngere) diese vielen Mutationen noch weiter entwickelt hätten. Impfungen hätten dann gegen diesen riesigen Viruszoo nur mehr wenig genützt.

Brüssel war bisher nur dazu da, die Situation in Europa ständig zu verschlechtern. Bei der ersten Welle und im Sommer 2020 war es völlig untätig, und die nationalen Regierungen mussten alles alleine machen. Brüssel kümmert sich monomanisch gegen CO2, für Migranteneinschleusung aus Afrika, Afghanistan, Tschetschenien und Pakistan und sonst nichts. Bei der Impfstoffbeschaffung, welche Brüssel wichtigtuerisch an sich gezogen hat und die es den nationalen Landern mit dem Vorwurf „Impfnationalismus“ verbietet, ist es langsam wie eine Ente beim Bergwandern.

Von-der-Leyen zeigt mit ihrer Langsamkeit und mit ihrer Verzögerungstaktik bei den Impfstoffzulassungen und bei den Impfstoffbeschaffungen Teilnahmslosigkeit, Desinteresse und sogar Sadismus gegenüber der EU-Bevölkerung – nur weiss sie das nicht, weil sie von sich selbst ach` so sehr viel hält.

In der EU gab es im Februar 2021 46 % Übersterblichkeit.

Weltweit sind bis 2021-02-24 etwa 2,5 Millionen an dem SARS-CoV-2-Virus gestorben, traurige Spitzenreiter an Coronatoten an der Gesamtbevölkerung sind N+S-Amerika mit 0,121% und Europa ohne Russland mit 0,113 %. Weitaus am Besten schneidet Afrika mit 0,011 % und besonders China mit nur 0,0003 % ab. Afrika deswegen, weil die Gene der Afrikaner keine Neandertaler-Anteile haben und dadurch weniger anfällig für Corona sind als die restliche Weltbevölkerung, bei der 2 bis 6 % ihrer Gene Neandertaler-Gene sind(1).

Gedenkkerzen anlässlich 5000 Coronatoten in Österreich im Dezember 2020.

China und auch andere asiatischen Länder schneiden deshalb gut ab, weil sie weitgehend die Philosophie des Konfuzius angenommen haben, die sittlichen Ernst in allen Angelegenheiten, kein Vorhandensein eines persönlichen Gottes, sowie Rücksichtnahme und Zuvorkommenheit gegenüber allen Mitmenschen lehrt. Von letztgenannten Eigenschaften haben die Europäer und Amerikaner sehr wenig, was ihnen jetzt auf den Kopf fällt beziehungsweise in die Lunge fährt, denn für das SARS-CoV-2-Virus ist es immer günstig, wenn Menschen möglichst wenig an das Wohlergehen ihrer Mitmenschen denken. Neuseeland hat bisher erst 25 Tote, weil es Konsequenz hat, genau das, was Europa fehlt. In der Metropole Auckland wurde Ende Februar 2021 eine Woche Lockdown angeordnet, weil eine einzige Person positiv getestet wurde.

Für Europa ist es kennzeichnend, dass viele VIPs, EU-Abgeordnete, Journalisten, Kirchenleute, Bürgermeister und Beamte bei der Impfreihenfolge sich vorgedrängt haben. In normalen Zeiten ist es oft nicht leicht, den wahren Charakter von Menschen zu erkennen. Aber in schwersten Krisenzeiten, so wie jetzt eine ist, stellt sich der wahre Charakter eines Menschen heraus. Während im Frühling 2020 manche Ärzte in Norditalien selber an Corona starben, weil sie anderen Patienten den Vortritt für ein Intensivbett gaben, bekam Kardinal Schönborn schon Anfang Januar 2021 die Impfung und auch Papst Franziskus bekam diese Mitte Februar 2021. Zu irgend einem Pflegeheim hat jeder von diesen Kontakt und ein Anruf genügt, um mehr Impfdosen zugeschickt zu bekommen, als für die Heiminsassen notwendig wären.

Kardinal Schönborn will von seiner Vordrängerei bei der Impfreihenfolge ablenken, indem er scheinheilig sagt, er hätte sich nur deshalb impfen lassen, um andere zu motivieren sich impfen zu lassen. Er hat auch noch die Dreistigkeit, ein heheres Motiv vorzuschieben, während Zehntausende über 80-Jährige sehnsüchtig darauf warten geimpft zu werden und sicherlich nicht dazu motiviert werden müssen.

Die Europäer lassen zwar das Vordrängeln an der Supermarktkasse oder an der Stadionkasse mit aller Strenge nicht zu, wenn aber VIPs sich vordrängen, selbst dann wenn es um Leben und Tod geht, machen sie keinen Mucks, denn sie haben die Eigenschaften der Unterwürfigkeit und der Obrigkeitshörigkeit in sich gespeichert. Nebenbei bemerkt ist das auch ein Grund dafür, warum sich viele Europäer stockholm-syndromartig dem fordernden, rechthaberischen und dominanten Islam unterordnen.

Statt gegen diese „ehrenwerten“ Vordränger bei der Impfreihenfolge zu demonstrieren, demonstrieren die jüngeren von ihnen bequemerweise lieber gegen die viele Erschwernisse verursachenden Massnahmen, die gesetzt werden, um das Virus einzudämmen. Solche „Demonstranten“ wollen unverschämt den Tod der 2,2 Prozent von Älteren beschleunigen, um in möglicherweise kommenden Verteilungskämpfen diese von Vorneherein ausgeschaltet zu haben. Da sind die Südamerikaner anders, die haben noch Mut und demonstrieren gegen unverschämte Impfabstauber, auch – oder gerade – wenn diese VIPs sind(2).

Argentinien, Demo gegen VIP-Vordränger 20210227. (Bild: ALEJANDRO PAGNI / AFP)

Argentinien, Demo, Leichensäcke-Attrappen gegen VIP-Vordränger 20210227. (Bild: ALEJANDRO PAGNI / AFP)

Argentinien, Demo gegen VIP-Vordränger: Impfungen sollen kein Privileg sein. (Bild: ALEJANDRO PAGNI / AFP)

Der Papst ruft jetzt in der schwersten Gesundheitskrise für Europa und Amerika lärmend und völlig deplatziert auf, dass Europa „arme Afrikaner mit Impfungen versorgen soll“. Wahrscheinlich tut er das nur, um seine eigene eigensüchtige Vordrängerei bei der Impfreihenfolge zu übertönen. Er interessiert sich auch nicht dafür, dass Amerikaner und Europäer im Vergleich zu Afrikanern (umgerechnet auf die Bevölkerung) bisher zehnmal mehr an Corona gestorben sind.

https://www.derstandard.at/story/2000123241825/das-dilemma-einer-impfung

https://www.diepresse.com/5922289/papst-franziskus-bereits-gegen-covid-geimpft

Die Elfenbeinküste mit seinen 26 Millionen Einwohnern hat 2021-02-25 von der UNICEF 540.000 Impfdosen erhalten, obwohl bisher dort insgesamt erst 188 Menschen am SARS-CoV-2-Virus gestorben sind(3).

Faksimile aus der Tageszeitung „Heute“ S.8, 20100408

Die weit mächtiger als alle nationalen Regierungen gewordenen juristisch-islamisch-politisch-medialen undemokratischen Komplexe in der UNO, in der EU und in den USA bringen die Zahlen nie nach Erdteilen aufgeschlüsselt, sondern nur nach einzelnen Ländern. Damit wollen sie Verwirrung stiften, um von ihrem Versagen und von ihrer Verachtung gegenüber der europäischen und gegenüber der amerikanischen Bevölkerung abzulenken.

In folgender Tabelle ist ersichtlich, dass nicht Afrikaner, sondern wahrscheinlich wegen ungüstiger Immunsystem-Gene genau Amerikaner und Europäer wirklich massiv betroffen sind. Bei den Zahlen für Asien sind Ozeanien, Australien und Neuseeland mitgezählt, aber Russland und China nicht. Bei den Zahlen für Europa ist Russland nicht mitgezählt. Alle Zahlen sind von 2021-02-25.
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………………Tote in %….. Tote………. Einw.
……………….der Einw….. in Mio…….in Mio
N+S Amer…..0,121………1,237……… 1023
Europa o R.. 0,113…….. 0,676………. 0600
Russland…… 0,056…….. 0,082……… 0147
Asien oR,C… 0,015……. 0,480……… 3282
Afrika……….. 0,011……. 0,147……… 1341
China………… 0,0003….. 0,0046……. 1445

Weltweit……. 0,032……. 2,488………. 7838
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Klaus Remsing ist freier Autor in Österreich und schreibt seit dem Jahr 2008 hier viele Artikel. Wenn Sie ihm ein e-mail schreiben wollen: klaus1789@yahoo.com Wenn Ihnen ein Artikel gefallen hat, können Sie ihm eine Spende überweisen: Klaus Remsing, IBAN: AT13 2032 0081 0203 9315, BIC: ASPKAT2LXXX
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„Links“ schreibe ich deswegen unter Anführungszeichen, weil die Yuppies, welche seit etwa dem Jahr 1980 – nach der 1968er-Zeit und gegen die 1968er Revolutionäre gerichtet – die Redaktionen, Ämter und UNIs übernahmen und sich seitdem arrogant schmückend fälschlich als „links“ bezeichnen, in Wirklichkeit extremstrechts sind. Vorwiegend deswegen, weil sie mit dem extremstrechten Islam korrupt zusammenarbeiten.
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Wie die Schweizer verwende ich nicht mehr das veraltete ß, sondern nur noch ein ss.
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(1)
https://arouet8.com/2020/10/25/die-verdrangung-der-europaer-durch-afrikaner-kann-sich-wegen-corona-beschleunigen

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(2)
20210228 – „SIE HABEN DAMIT BEGONNEN, DIE FREUNDE DER MACHT ZU IMPFEN“ – Nach einem Skandal um sogenannte VIP-Impfungen sind in Argentinien Tausende Menschen auf die Straße gegangen. In der Hauptstadt Buenos Aires versammelten sich die Demonstranten vor dem Regierungssitz und forderten eine gerechte Verteilung des Corona-Impfstoffs. Außerdem wurden Attrappen von Leichensäcken mit den Namen der Geimpften aus dem Umfeld der Regierung aufgestellt. Die „Freunde der Macht“ hätten „Leben gestohlen“. Der Skandal war ans Tageslicht gekommen, nachdem ein Journalist im Radio berichtet hatte, er sei dank seiner persönlichen Freundschaft mit Gesundheitsminister Ginés González García bereits außer der Reihe geimpft worden. Der Minister musste daraufhin zurücktreten. Auch Minister samt Familie geimpft Die Regierung veröffentlichte inzwischen eine Liste mit 70 Personen, die in einem Verstoß gegen die Impfreihenfolge bei der Immunisierung vorgezogen wurden, darunter Wirtschaftsminister Martín Guzmán sowie Ex-Präsident Eduardo Duhalde, dessen Frau und Kinder. Darauf die Nachricht: „Ich habe auf eine Impfung gewartet, doch sie wurde Albertos (der Präsident Argentiniens, Anm.) Freunden verabreicht.“(Bild: AP Photo/Natacha Pisarenko) „Sie haben damit begonnen, die Freunde der Macht zu impfen“, sagte die Demonstrantin Irene Marcet. „Damit stehlen sie das Leben von jemand anderem.“ Am Zaun des Regierungssitzes Casa Rosada befestigten die Demonstranten Attrappen von Leichensäcken mit den Namen der Geimpften aus dem Umfeld der Regierung. Präsident Alberto Fernández verurteilte dies als „barbarischen Akt“. https://www.krone.at/2354317

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(3)
Wie gering Afrika betroffen ist, zeigen auch folgende Zahlen an Coronatoten der einwohnerstärksten Länder, Stand 2021-02-25. Bei Südafrika sind deshalb mehr Tote als in anderen afrikanischen Ländern, weil durch die Buren und Engländer dort mehr Neandertaler-Gene vorhanden sind. Das gleiche gilt für Tunesien, in welchem noch viele Neandertaler-Gene der Franzosen und auch der Vandalen, die in der Völkerwanderungszeit dorthin gezogen sind, vorhanden sind.
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…………………..Tote in %…… Tote….. Einw.
…………………..der Einw……………….. in Mio

Ägypten……….. 0,0100…… 10500…… 98,4
Algerien……….. 0,0070……. 2970…… 42,3
Angola…………. 0,0016……… 500……. 31,1
Äthiopien…….. 0,0021……. 2300….. 109,0
Benin…………… 0,0006………. 70…….. 11,0
Elfenbeink…….0,0007…….. 188…….. 25,0
Ghana…………. 0,0019…….. 588………31,0
Guinea………… 0,0007………. 87…….. 12,4
Kamerun…….. 0,0019…….. 523…….. 27,0
Kenia………….. 0,0039…… 1847…….. 47,6
Kongo DeRe….0,0008……. 700……… 84,0
Libyen………… 0,0320…….2156……… 06,8
Madagaskar… 0,0011…….. 297……… 26,3
Malawi……….. 0,0005…… 1030……… 18,5
Mali……………. 0,0016……. 315………. 19,0
Marokko…….. 0,0253….. 8600………. 34,0
Mocambique. 0,0020…….. 606……….29,5
Niger………….. 0,0008…….. 172……… 22,5
Nigeria………. 0,0009……. 1874…… 196,0
Ruanda………. 0,0021……. 258……… 12,2
Sambia………. 0,0061…… 1060……… 17,4
SaudiArab…. 0,0193…… 6500……… 33,7
Senegal……… 0,0050…….. 832………. 15,8
Simbabwe….. 0,0088 ……1448……… 16,5
Somalia……… 0,0015…….. 223……… 15,0
Südafrika…… 0,0872…. 49700…….. 57,0
Sudan………… 0,0043…… 1876…….. 43,1
Südsudan…… 0,0008………. 87…….. 11,0
Syrien……….. 0,0060…….1014…….. 17,0
Tansania……. 0,0000………. 21…….. 56,0
Togo………….. 0,0010………. 82………07,9
Tschad………. 0,0009…….. 137…….. 15,5
Tunesien……. 0,0675…… 7900…….. 11,7
Uganda……… 0,0008…….. 333…….. 42,7
VAE………….. 0,0115…… 1100……… 09,6
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DIE VERDRÄNGUNG DER EUROPÄER DURCH AFRIKANER KANN SICH WEGEN CORONA BESCHLEUNIGEN

2020/10/25

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181 20201025 KATEGORIE: Analysen zum Tag

DIE VERDRÄNGUNG DER EUROPÄER DURCH AFRIKANER KANN SICH WEGEN CORONA BESCHLEUNIGEN von Klaus Remsing

Ganz oben ist die Weltkarte mit den verschiedenen SARS-CoV-2-Virus Infektionsraten pro 1.000 Einwohner (aus Wikipedia von 2020-10-23 (1)). Je dunkler die Farbe, desto mehr Infektionen.

Darunter ist die gleiche Weltkarte, über welche ich die Lebensräume der vor etwa 70.000 Jahren gelebt habenden zwei Menschenarten gelegt habe: die Neandertaler (135.000 bis 30.000 v.Chr., blau umrandet) und die Homo-sapiens (70.000 v.Chr. bis heute, hell-violett umrandet). Eingezeichnet sind auch die damals wahrscheinlich nicht mehr gelebt habenden Menschenarten Homo-erectus (vor 1,7 Millionen Jahre bis ?, grün umrandet) und Denisova-Mensch (vor 300.000 Jahre bis ?, gelb umrandet).

Zusätzlich habe ich mit dicken Linien den Welteroberungs-Weg der Homo-sapiens, welche vor etwa 60.000 Jahren von Afrika aus losgezogen sind, eingezeichnet. Bis in den Raum des Schwarzen Meeres ist diese Linie hell-violett, danach ist sie aber bläulich-violett, weil die Homo-sapiens auf dem Weg durch das Gebiet der Neandertaler mit diesen manchmal Geschlechtsverkehr hatten.

Deswegen sind in allen außerhalb von Afrika befindlichen Homo-sapiens etwa zwei Prozent Neandertaler-Gene. Das ist zwar wenig, aber diese zwei Prozent könnten sich fatalerweise an Schlüsselstellen befinden, die gegen das SARS-CoV-2-Virus anfällig machen. Die Homo-sapiens, die ihre Wurzeln in den Lebensräumen außerhalb Afrikas haben, sollten wegen diesen zwei Prozent Neandertaler-Gene nicht bloß als „Homo-sapiens„, sondern als „Neandertaler-Homo-sapiens“ bezeichnet werden.

Die Übereinander-Legung der beiden Karten macht deutlich, dass die ursprünglichen Homo-sapiens, die sich bis heute (fast nicht vermischt mit Neandertalern) in Afrika befinden, wenig anfällig für das derzeitige SARS-CoV-2-Virus sind. Sogar trotz der sehr mangelhaften Gesundheitswesen in Afrika gibt es dort wenig Infektionen und wenig Tote.

Das lässt auch den Schluss zu, dass das völlige Aussterben der Neandertaler vor 30.000 Jahren nicht nur auf ihre etwaige geringere Aggressivität in der Auseinandersetzung mit den möglicherweise aggressiveren afrikanischen Homo-sapiens zurückzuführen ist, sondern auch (vielleicht sogar in einem sehr großen Ausmaß) auf ein damaliges Corona-Virus, welches Ähnlichkeiten mit dem heutigen SARS-CoV-2-Virus hatte.

Die Neandertaler wurden demnach durch dieses Corona-Virus so weggerafft, wie die meisten Indianer im 17., 18. und 19. Jahrhundert durch Pocken, Influenza, Masern und Cholera weggerafft wurden. Pocken und Masern kamen vom (bei den Indianern unbekannten) Rind und die Grippe vom (ebenso bei ihnen unbekannten) Schwein. Sie hatten nur Truthahn und Lama und das nicht in einer Massentierhaltung, wie in Europa die Tiere gehalten wurden.

Die indianischen Neandertaler-Homo-sapiens, die 40.000 Jahre lang keinen Kontakt mehr zu Eurasien und Afrika gehabt hatten, waren anfällig für die von den europäischen Neandertaler-Homo-sapiens eingeschleppten Krankheiten. Umgekehrt kann das Massensterben (etwa 60 Millionen Tote) der Europäer und der aus Europa stammenden Amerikaner 1918 und 1919 durch die Spanische Grippe, die im indianischem Raum ihren Anfang genommen hat, auf zu wenig Abwehrkräfte gegen indianische Krankheiten zurückzuführen sein.

Die seit etwa dem Jahr 1970 eingesetzt habende Verdrängung der europäischen Neandertaler-Homo-sapiens durch die weitgehend SARS-CoV-2-Virus-resistenten afrikanischen Homo-sapiens kann sich exponentiell beschleunigen (sofern nicht eine wirksame Impfung gefunden wird), weil die seit etwa 50.000 Jahren in Europa lebenden Neandertaler-Homo-sapiens gegenüber dem SARS-CoV-2-Virus sehr anfällig sind.

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(1)
Quelle der Weltkarte: https://de.wikipedia.org/wiki/COVID-19-Pandemie#/media/Datei:COVID-19_Outbreak_World_Map_per_Capita.svg


achgut.com HAT DEN VIRUS-ASTEROIDENEINSCHLAG IMMER NOCH NICHT BEMERKT

2020/09/01

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180 20200901 KATEGORIE: Analysen zum Tag

achgut.com HAT DEN VIRUS-ASTEROIDENEINSCHLAG IMMER NOCH NICHT BEMERKT – von Klaus Remsing

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Die Wahrscheinlichkeit eines Angriffs von einem neuartigen Virus, gegen welches das menschliche Immunsystem kaum vorbereitet ist, war den Virologen schon lange bewusst. Sie schätzten diese Wahrscheinlichkeit aber so ein, wie die Astronomen einen Asteroideneinschlag auf die Erde einschätzen. So ein Ereignis kann zwar schon in zwei Wochen, aber mit einer weitaus höheren Wahrscheinlichkeit erst in Millionen Jahren passieren. Deshalb ist es verstehbar, wenn die derzeit lebenden Generationen – und darunter besonders die jüngeren – jenes Unglück nur schwer wahrhaben wollen, dass ausgerechnet in ihrer kurzen Lebensspanne sich solch ein Virus-Angriff ereignet.

Vor neun Monaten (Anfang Dezember 2019) begann der Angriff des bis zum Finden einer Impfung den Menschen leider noch überlegenen Virus SARS-CoV-2. Wahrscheinlich von einem Fledermaus-Wirt herkommend, bohrte es sich in die Schleimhäute der Menschen – zunächst nur beschränkt auf China. Aber vor sechs Monaten (Anfang März 2020) durchbrach das Virus die chinesische Grenze und stürmte hauptsächlich in den Iran und nach Norditalien. Iran, weil dort Tausende Chinesen beim Ausbau der Infrastruktur arbeiteten und Norditalien, weil dort 40.000 chinesische Arbeiter in hunderten Textilfabriken beschäftigt waren.

Weil der Iran international eher isoliert war, konnte sich das Virus von dort aus nicht sehr stark weiterverbreiten. Aber in Italien war die Sache anders. Wegen der engen verwandtschaftlichen, wirtschaftlichen und urlaubsmäßigen Verbindungen von Norditalien mit Frankreich, Spanien, Niederlande, UK, Schweden und besonders mit Belgien konnte sich das Virus dorthin weiterverbreiten, bevor die Bewohner, Behörden und Medien in diesen Ländern die Gefahr erkannt haben. Oft wollten diese die Gefahr angesichts der Entsetzlichkeit, die das Virus in Norditalien wegen Zehntausenden Toten, Überforderung des Krankenhauswesens, Zusammenbruch des Fremdenverkehrs und dem Stillstand großer Teile der Wirtschaft verursacht hat, auch einfach auch nicht wahrhaben. Viele belgische Bürger haben Verwandte in Norditalien und nahmen im Februar 2020, so wie jedes Jahr, an deren Karnevalsfeiern teil. Anschließend kehrten sie mit dem Virus im Gepäck nach Hause.

Alle diese Länder sind technologisch hochstehend und deren Bürger hatten deshalb mit Bürgern in ebenfalls technologisch hochstehenden Ländern enge wissenschaftliche, kulturelle und private Kontakte, meist per Flugzeug. Alleine nur die vier Flughäfen Atlanta, London, Paris und Frankfurt hatten im gesamten Jahr 2019 gemeinsam 337 Millionen Passagiere (Atlanta 110, London 81, Paris 76, Frankfurt 70). Zuerst die USA und dann die südamerikanischen Länder waren deshalb die nächsten Länder, in welche das Virus ausströmen konnte, die aber ebenfalls wegen der Entsetzlichkeit des Virus die Augen zumachten und so taten, als ob nichts wäre.

Erst seit Juli 2020 beugten sich die USA, Brasilien und Peru der Realität und verwenden oft den MNS, weil nun auch ihnen einleuchtet, dass die Viren in den Hauch-Tröpfchen der Ausatmungs-Luft, die sie als „Gleitschirme“ verwenden, von den Schleimhäuten eines Menschen zu den Schleimhäuten eines anderen Menschen (besonders gut in geschlossenen Räumen) elegant segeln. Auch wegen dem Vertrauen auf die internationalen Organisationen wie UNO, EU und WHO, welche lange Zeit so taten, als gäbe es das Virus einfach nicht, blieben viele Länder gegenüber dem Virus passiv und ließen es ohne Hemmungen herumsegeln wie es wollte.

Die WHO, welche als erste für das Virus zuständig gewesen wäre, warnte erst am 11. März 2020 – ganze 10 Wochen später, nachdem sie von China erstmals informiert wurde. Und die gegen das Virus vollkommen untätigen EU-Beamten schlugen dem Fass den Boden aus, als sie den EU-Staaten Griechenland, Österreich, Ungarn, Polen und Tschechien mit Sanktionen drohten, welche in höchster Not Mitte März 2020 ihre Grenzen schlossen, weil sie die Augen vor der Gefahr eben nicht zumachten.

In gemächlichen Zeiten kann schwer beurteilt werden, welche Organisationen und Parteien wichtig sind und welche unwichtig sind – meistens aber letztere stellen sich prahlerisch als besonders wichtig dar. Es hat sich nun herausgestellt, dass nicht der arrogante Postenversorger-Apparat EU, sondern die über Jahrhunderte gewachsenen europäischen Nationalstaaten nicht nur in gemächlichen, sondern auch in ungemächlichen und jetzt sogar in einer Not-Zeit fähig sind, wenigsten irgendwie zu reagieren und zu regieren.

In so einer neuartigen, weitgehend unbekannten Situation kommt es zwar auch in den Nationalstaaten manchmal zu Fehleinschätzungen, aber es ist ein Herumtasten im dichten Nebel, die Experten widersprechen sich oft diametral, trotzdem muss aber gehandelt werden. Da passieren neben vielen richtigen Maßnahmen manchmal auch Fehler. Nur wer gar nichts tut, begeht keine Fehler. Die Oppositionsparteien sollten sich aus nationalem Interesse derzeit mit kleinlicher Kritik an ihren Regierungen zurückhalten, solange diese mit allen Kräften gegen den Angriff des derzeit leider noch übermächtigen Virus arbeiten müssen. Churchill konnte dem Angriff des damals übermächtigen Hitler nur standhalten, weil sich auch seine vormals gegnerischen Parteien aus nationalem Interesse hinter ihn stellten. Sie stellten ihre Streitigkeiten hintan zielten in dieser Zeit ebenfalls nur noch auf Hitler als ihren einzigen Gegner.

Eine Impfung ist entgegen den Hoffnungen vom März, sie würde bis Herbst verfügbar sein, noch nicht vorhanden. Russland wäre am ehesten fähig eine Impfung herzustellen, weil es von Seiten des Westens seit 1990 mit neuartigen „biologischen Kampfstoffen“ bedroht wurde. Russland schlussfolgerte damals, dass diese biologischen Kampfstoffe höchstwahrscheinlich aus Corona-Viren bestehen werden. Das russischen Verteidigungsministerium bereitete sich deshalb gemeinsam mit virologischen Instituten auf solche Viren-Angriffe vor und begann ab etwa dem Jahr 2000 Impfstoffe dagegen zu entwickeln. Russland hat bei den Corona-Impfstoffen somit einen Vorsprung von 20 Jahren gegenüber der übrigen Welt. Was aber der Westen nicht anerkennt, weil er selber den Ruhm und das Geschäft des ersten Impfstoffes gegen SARS-CoV-2 einkassieren will, selbst wenn weitere Hunderttausende Tote und Millionen chronisch Kranke geopfert werden, weil der westliche Impfstoff viel später kommen kann und vielleicht auch weniger wirksam sein kann.

Nun ist es Anfang September, das Virus hat weltweit schon mehr als 850.000 Tote verursacht und es breitet sich weiter aus, in manchen Erdregionen langsamer, in manchen schneller. Die von asiatischen Philosophien geprägten Menschen konnten die Ausbreitung des Virus besser als die von westlichen Philosophen geprägten Menschen bremsen, weil sie ihre Persönlichkeit mehr in ihrem eigenen Inneren finden und äußeren Kultus verwerfen. Sie können deshalb leichter auf gesellschaftliche Treffen, Eventveranstaltungen, Gasthaus-, Vereins- und Klubleben verzichten. Sie finden in sich selbst ausreichend Anregung oder Ruhe und brauchen dazu keine Gruppen- oder Massenerlebnisse. Im Westen protestieren nun besonders die Manager aus den Kultur-, Freizeit- und Veranstaltungsszenen gegen Distanz-Regeln, weil ihr ohnehin fragwürdiges Einkommensmodell auf der grotesk übertriebenen westlichen Spaß-Kultur, die genauer gesagt nur ein Spaß-Kult ist, besteht.

Der weltweite BIP-Rückgang von minus 22,7% (Spanien) bis minus 8,4% (Japan) wäre auch ohne regierungsmäßig verordnete Schließungen von Veranstaltungen und Freizeiteinrichtungen geschehen, weil die Menschen sich bei nicht notwendigen Kontakten von selber zurückhalten. Österreich hat deshalb ein stärkeres BIP-Minus als die ein besseres Branchenmix habende Schweiz, weil das Gastgewerbe 5,3% ausmacht (in der Schweiz nur 1,8%). In Ländern, die wenig Einschränkungen durchführten, ging die Wirtschaft wegen einer meist chaotischeren Virusausbreitung mehr zurück als in Ländern, die strengere Regeln einführten. Besonders China hatte damit Erfolg. Es hat nur 3,31 Tote pro Million Einwohner und das BIP ging seit Sommer 2020 sogar wieder ein wenig nach oben (siehe nachfolgende Grafik).

Der Einbruch des BIP seit 2019, 4.Quartal. Länder und Regionen im Vergleich in Prozent (aus aargauerzeitung.ch von 20200827).

Auch bei geringer Ansteckungsgefahr wird kaum jemand mit dem Flugzeug nach München fliegen, nur weil dort ein Großonkel Geburtstag feiert, oder eine Kreuzfahrt machen – es ist ja nicht unbedingt notwendig. Es stellt sich ohnehin die Frage, welche Teile der Wirtschaft überhaupt volkswirtschaftlich notwendig sind (wie die Lebensmittel-, Gesundheits-, Infrastruktur- und Wohnraumproduktion, und welche (wie der Spaß- und der Veranstaltungs-Kult), nicht notwendig sind. Natürlich wird das BIP bei Aufgabe von unsinnigen Teilen der Wirtschaft einbrechen. Aber es wird nur in Zahlen einbrechen, denn der sinnvollen Lebensqualität macht das nichts aus, weil die wichtigen Dinge dann weiter oder sogar vermehrt produziert werden können.

Von dem Jahr 2000 bis zum Jahr 2005 schossen die Mohammedisten aus Gaza und Südlibanon 460 Kassam-Raketen auf Israel und töteten dabei 1036 Israelis. Daraufhin brach der der dortige Fremdenverkehr zusammen, weil kein Urlauber oder Pilger sich freiwillig zerreißen lassen wollte. Ab diesem Zeitpunkt konzentrierten sich die jungen Generationen in Israel nicht mehr auf die Fremdenverkehrswirtschaft (welche ohnehin nur Bedienungs-Arbeit ist und technisch eher anspruchslos ist), sondern auf High-Tech-Produkte wie Telekommunikation, Hard- und Software, Meerwasserentsalzung, Kunststoffe, Medizinelektronik und Pharmazeutika.


Ein besonders trauriges Bild angesichts dieses massiven Angriffs eines Virus auf die ganze Menschheit geben viele Oppositions-Parteien ab. Wie in Deutschland die AfD in trauter Gemeinsamkeit mit der Bobo-Linken und die Stasi-Linken oder in Österreich die FPÖ in trauter Gemeinsamkeit mit dem linken Rand der SP. Leider auch oppositionelle Blogs wie das ansonsten sehr vernünftige achgut.com. Sie alle meinen, jetzt wäre die Gelegenheit, den Regierungen in ihren Ländern endlich den entscheidenden KO-Schlag versetzen zu können, weil die Wirtschaft und die Börsen wegen dem Virus stark geschwächt sind.

Sie meinen, Merkel hätte mit ihren Anti-SARS-CoV-2-Maßnahmen nun endlich den Fehler gemacht, an dem sie angreifbar geworden ist. Denn ihre bisherigen sechs für Deutschland existenziell zerstörenden Fehler sind spurlos an ihr abgeprallt. 1.) Das von ihr angewiesene Mitstimmen Deutschlands in der UNO bei fast allen Verurteilungen, die gegen Israel gerichtet sind. 2.) Ihr freundliches Gesicht gegenüber den iranischen Mullahs, obwohl diese als alles überragendes Hauptziel ihres Daseins die Vernichtung des Judentums und Israels sehen. Es ist nicht auszuschließen, dass Merkel den Iranern deshalb großzügig alles gewähren lässt – auch deren atomare Rüstungsorgie, weil Deutsche gemeinsam mit Iranern arische Gene haben. Offenbar weil die Israelis semitische Gene haben, gewährt sie diesen kein Jota Freiraum, ist ihnen gegenüber überkritisch und verurteilt in aller Härte auch ihre kleinsten Fehler. Israel hat zu vielen semitischen arabischen Nachbarn schon ein besseres Verhältnis als zu Deutschland. 3.) Ihr bis zur Selbstaufgabe des Staates bereites Helfersyndrom, das Sozialleistungsempfänger aus aller Welt ab dem 18. Lebensjahr zu lebenslangen Pensionsbeziehern macht. 4.) Ihre Hörigkeit gegenüber Erdogan und ihre Untertänigkeit gegenüber den türkischen und arabischen Clans in Deutschland. 5.) Ihr generöses Herschenken von Lohngeldern armer und verschuldeter deutscher Arbeitnehmer an südeuropäische Lebemenschen, die damit in Maseratis herumfahren. 6.) Ihre pubertäre Umweltmission, mit der sie das deutsche Naturwissenschafts- und Industrieland – das im 19.Jh. und im 20.Jh. an erster Stelle in der Welt war und jetzt immer noch zu den Besten gehört – umwandeln will in ein Korbflechter- und Blockflötenspielland bei Kerzenschein. Ohm (1789), Koch (1843), Röntgen (1845), Ehrlich (1854), Hertz (1857), Plank (1858), Alzheimer (1864), Einstein (1879), Hahn (1879), Born (1882), Schrödinger (1887, Österreicher, der an der Berliner Friedrich-Wilhelms-UNI der Nachfolger von Max Plank war), Pauli (1900, Österreicher, der in München studierte) und Heisenberg (*1901), kamen nicht zufällig aus Deutschland. Die weltweit führende Wissenschaftssprache war bis 1940 deutsch.

Diese vorgenannten sechs Fehler Merkels können aber nicht als Beweis gewertet werden, dass sie auch bei der Virus-Abwehr alles falsch gemacht haben muss. Es ist zwar sehr wahrscheinlich, dass sie bei der Virus-Abwehr nur durch Zufall vieles richtig gemacht hat, aber richtig ist richtig. Da fast alle anderen Länder der Erde dasselbe gemacht haben – Israel, Griechenland, Österreich früher als Deutschland, Belgien, UK, Frankreich, Italien, Spanien später aber derzeit viel strenger als Deutschland und Österreich, kann Merkel bei der Abwehr von SARS-CoV-2 nicht völlig falsch liegen.

Die Autoren von achgut.com meinen zum großen Teil, nur Deutschland wäre von der Virus-Abwehr betroffen und Merkel würde das nur tun „um mehr Kontrolle über die Bürger zu bekommen“ und „um die Grundrechte einzuschränken“. Sie haben anscheinend nicht mitbekommen, was sich in Norditalien im März und im April getan hat. Dort mussten die Ärzte triagieren. Das heißt, vielen Erkrankten wurden lebensrettende Intensivbetten verweigert, weil es weit mehr Notfälle als Intensivbetten gab. Ein Arzt, der oft triagieren musste, erkrankte selbst auch an COVID-19. Als ihm ein Intensivbett zugewiesen wurde, sagte er seinen Kollegen, sie sollen das Intensivbett einem anderen Patienten geben, welcher ebenso dringend darauf wartet. Der Arzt hat sich zugunsten eines anderen Menschen selber triagiert und starb daraufhin.

Viele Autoren von achgut.com wissen anscheinend nicht, dass ab Ende August in Paris MNS auch unter freiem Himmel gilt, dass in den meisten Bundesstaaten der USA MNS-Pflicht ist, dass in Spanien das Rauchen in der Öffentlichkeit untersagt ist, weil in den Rauchpartikeln das Virus besonders gut schweben kann, dass in Mallorca auch auf der Straße niemand ohne MNS zu sehen ist, dass in Italien Discos zu sind und nicht nur in, sondern auch vor Lokalen MNS-Pflicht ist, dass Frankreich am 26.August 5400, am 27.August 6100 und am 28.August 7400 Neuinfektionen hatte, dass in Tschechien und in der Slowakei in Geschäften, Öffis und beim Hinein- und Hinausgehen bei Lokalen MNS-besteht, dass Ungarn ab 1.September 2020 alle Grenzen für Nicht-Staatsbürger schließt, dass in Seoul Ende August die Krankenhausbetten knapp wurden, dass das Weltwirtschaftsforum in Davos von Jänner 2021 auf Sommer 2021 verschoben wurde, dass in Peru ab Mitte Juli allgemeine MNS-Pflicht verordnet wurde. Wollen viele Autoren von achgut.com auch diese Länder beschuldigen, sie würden „Grundrechte einschränken“?

Peru 20200823

Mallorca sperrt die Strände nachts polizeilich, weil deutsche und österreichische Jugendliche meinen, es gäbe die Pandemie gar nicht. Manche Parteien, Zeitungen, Virologen, Ärzte (wie ein Dr. Gunter Frank, der oft auf achgut.com schreibt – https://www.achgut.com/bericht_zur_coronalage_26.05.2020 ) und Blogs haben sie mit ihrer Aussage, es wäre keine Pandemie, sondern nur eine „vorübergehende Epidemie“, in dieser Meinung leider bestärkt. Manche Junge Menschen die sich gerne als Helden sehen wollen, rechnen damit nach einem verbreiteten Sterben um sie herum als strahlende Sieger dastehen zu können. Dazu brauchen sie nur jene Eigenschaft des Virus, vorwiegend ältere Menschen zu töten, ausnützen indem sie fahrlässig oder sogar aktiv für die Verbreitung des Virus sorgen.

In Österreich schreiben FPÖ-Funktionäre, die anscheinend wegen ihrem Ibiza-Wahnsinns-Video nur noch in Wahnsinns-Kategorien denken können, groß auf Plakate: „Stoppt den Corona-Wahnsinn“. Sie meinen damit aber nicht das Virus, sondern absurderweise die Abwehrtaktiken und Abwehrstrategien ihrer Regierung dagegen. Beim Blog achgut.com schreibt ein Felix Perrefort am 24. August 2020: „Vier Monate nach Ende der Epidemie“ ( https://www.achgut.com/artikel/die_es_nicht_wissen_wollen ), obwohl das Virus seit Anfang Juli in fast allen europäischen wieder in der Offensive ist, wie in diesen zwei nachfolgenden Grafiken zu sehen ist.

SARS-CoV-2-Neuinfektionen – Veränderung pro Tag weltweit

SARS-CoV-2-Tote weltweit (Stand: 20200821)

Das Virus konnte deswegen wieder in die Offensive gehen, weil die Bürger in ihrer Defensive nachlässig geworden sind. Sie sind nachlässig geworden, weil viele Journalisten, Blogs und Regierungs-Oppositionelle im Juni 2020 anfingen zu schreiben „es ist vorbei“, „die Regierung übertreibt“, „die Masken fallen“.

Die selbsternannten Naturschützer sehen neidvoll, dass sie wegen SARS-CoV-2 nicht mehr im Mittelpunkt stehen. Sie wollen nun die Aufmerksamkeit wieder auf sich lenken, indem sie trommeln: „Corona ist weniger gefährlich als die Naturschädigung“. Obwohl es sich nun herausgestellt hat, dass nicht nur die Natur vor den Menschen, sondern manchmal die Menschen noch mehr vor der Natur geschützt werden sollten. Manche sagen auch: „Es ist doch natürlich zu sterben, alle müssen einmal sterben, es ist doch gleichgültig, ob der Mensch nun früher wegen Corona oder später wegen Altersschwäche stirbt“. Das ist die selbe menschenverachtende Argumentation, welche die Generalität im Ersten Weltkrieg gebrauchte, als sie oft Tausende Männer zur Eroberung von einzelnen Matschhügeln opferte: „Ihr braucht keine Angst zu haben an der Front zu sterben, denn früher oder später müsst ihr ohnehin doch einmal sterben“.

Die Todesrate hat sich im Gegensatz zur Erhöhung Hospitalisierungsrate seit Mitte Juli nur deshalb noch wenig erhöht, weil sie erstens durch den mehrwöchigen Krankheitsverlauf nach hinten verschoben wird. Zweitens verschiebt sie sich deshalb noch weiter nach hinten, weil im Unterschied zu März bis Juni dann ab Juli viel mehr unter 30-jährige Personen infiziert wurden. Da Junge selten daran sterben, sie aber in einigen Wochen mit älteren Personen irgendwann Kontakt haben werden, wird die erhöhte Todesrate wahrscheinlich erst nach diesen einigen Wochen leider ersichtlich sein.

COVID-19 – Hospitalisierung und Intensivbetten in Österreich März bis August 2020.

Die Behauptung, dass Länder, die von März bis Juni keine oder wenig Kontakt-Einschränkungen durchführten, weniger Tote hätten ist falsch. Diese Behauptung scheint nur deswegen richtig zu sein, weil die Toten nur pro Land gezählt werden, die einzelnen Länder aber völlig verschieden viele Einwohner haben.

Um einen objektiveren Blick dafür zu bekommen, in welchen Ländern mehr und in welchen weniger Tote sind, sollte die Zahl der Toten in einem Land auf eine bestimmte Einwohneranzahl bezogen werden. Deshalb habe hier eine Tabelle angefügt, welche die Zahl der Toten pro Million Einwohner anführt (Stand 20200817). Es stellt sich dabei heraus, dass gerade die Länder, die erst spät nach Beginn der Pandemie Einschränkungen durchführten (wie Italien, Belgien, Spanien, UK, Schweden, Peru, Chile, USA, Brasilien, Frankreich, Mexiko), viele Tote haben. Deutschland befindet sich bei den Toten auf dem guten hinteren 36. Platz, Österreich auf dem noch besseren 41. Platz. Besonders gut schneiden China und Vietnam ab, welche schnell drastische Einschränkungen durchführten. Die afrikanischen Länder sind deshalb gut, weil sie nicht so wie der Westen Vergnügungskult mit geografisch weiträumigen Treffen und Massenevents betreiben.

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Ranking der Schlechten bei der Virus-Abwehr:

Land……Corona-Tote pro Million Einw. (Stand 20200817)

001 Belgien ……………………857
002 Peru ……………………….796
003 Spanien ………………….612
004 UK ………………………….609
005 Italien …………………….586
006 Schweden……………… 572
007 Chile ………………………546
008 USA ………………………..523
009 Brasilien …………………507
010 Frankreich ……………..466
011 Mexiko …………………..440
012 Panama ………………….409
013 Niederlande ……………360
014 Irland ……………………..359
015 Bolivien ………………….347
016 Ecuador ………………….343
017 Kolumbien ……………..296
018 Armenien ……………….278
019 Nordmazedonien ……261
020 Kanada …………………..239
021 Iran ………………………..235
022 Schweiz ………………….230
023 Kirgistan ………………..229
024 Moldavien ………………222
025 Südafrika ……………….199
026 Portugal …………………174
027 Honduras ……………….159
028 Rumänien ………………158
029 Bos.u.Herzego. ………148
030 Irak …………………………145
031 Dominikan.Rep……….134
032 Guatemala ……………..108
033 Argentinien …………….126
034 Kuwait ……………………117
035 Oman ……………………..115
036 Deutschland ……………111
037 Russland …………………108
038 Dänemark ……………….107
039 Saudi Arabien …………098
040 El Salvador ……………..095
041 Österreich ………………081
042 Albanien …………………079
043 Serbien …………………..077
044 Israel ………………………075
045 Bulgarien ………………..072
046 Türkei ……………………..071
047 Qatar ……………………….069
048 Kasachstan ……………..067
049 Belarus ……………………065
050 Ungarn …………………….063
051 Slowenien ……………….062
050 Finnland ………………….060
051 CostaRica ………………..058
052 Ägypten ………………….050
053 Aserbaidschan ……….050
053 Polen ………………………050
054 Norwegen ……………….048
055 Ukraine …………………..048
056 Malediven ……………….041
057 Kroatien ………………….040
058 Tschechien ……………..037
059 Indien …………………….037
060 Afghanistan ……………035
061 Algerien ………………….031
062 Pakistan …………………028
063 Indonesien ……………..025
064 Südkorea ………………..005,94
065 Nigeria ……………………004,67
066 China ………………………003,31
067 Vietnam ………………….000,27

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DIE KRITARCHIE ZERSTÖRT DIE DEMOKRATIE

2020/08/04

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179 20200804 KATEGORIE: Analysen zum Tag

DIE KRITARCHIE ZERSTÖRT DIE DEMOKRATIE von Klaus Remsing

Bild 01: Die Kritarchie zerstört die Meinungsfreiheit (Die Zeichnung darf von allen weiterverwendet werden)

Am 1. Januar 2020 begann eine neue Zeitrechnung. Die höchste Stufe der Lebewesen, der Siebzigtausend Jahre alte homo sapiens, wird ab diesem Zeitpunkt existenziell gefährdet durch einen tödlichen Angriff eines niederen Halblebewesens, dem SARS-CoV-2-Virus, das seinen Ursprung wahrscheinlich schon vor Millionen Jahren hatte.

Ob die Menschheit diesem Angriff standhalten kann, hängt davon ab, inwieweit ihre bisherigen staatlichen und sonstigen gesellschaftlichen Organisationen, Organisationsformen und Zusammenlebensformen sinnvoll, nützlich, effektiv und gerecht oder überflüssig, nutzlos und gar schädlich sind. Nun schlägt die Stunde der Wahrheit.

In Zeiten, in denen es wenig Gefahr und Not gibt und die Wirtschaft prosperiert, können sich die Machthaber – gleichgültig ob sie mit undemokratischen oder mit mehr oder weniger demokratischen Mitteln zur Macht gekommen sind – bequem zurücklehnen, denn wenn alles wie geschmiert läuft, warum soll da viel geändert werden?

Aber jetzt, sieben Monate nach Beginn des SARS-CoV-2-Virus-Angriffs lichten sich die Nebel und es stellt sich heraus, wer in der Abwehr des Virus sich nützlich und wer sich schädlich verhalten hat. Schädlich verhielten sich viele Journalisten und Parteien, welche von „leichter Wintergrippe“, „die Masken fallen“, „unnötiger Maskerade“ und „es ist vorbei“ redeten. Mit diesen Äußerungen verführten sie die Bevölkerung zu weniger Wachsamkeit und riefen dadurch noch mehr Covid-19 Tote hervor.

In dieser Bedrohung stellt sich nun auch heraus, ob die drei Gewalten in den verschiedenen Staaten und Staatenbünden (Legislative, Exekutive, Judikative) gerecht aufgeteilt sind und ob sie zusätzlich von weiteren Kräften ausreichend kontrolliert werden.

Weshalb der Staatenbund EU gegen das Virus überhaupt nichts unternahm, ist auch darauf zurückzuführen, weil es darin keine Gewaltenteilung und keine sonstige Kontrolle gibt. Sowohl bei der Legislative als auch bei der Exekutive hat die EU-Kommission, die sich aus Parteien- und NGO-Lobbyisten zusammensetzt, alleinige Entscheidungsgewalt. Das alle 5 Jahre wählbare EU-Parlament hat nichts zu entscheiden und dient nur einer Posten- und Diätenversorgung für Parteifreunde und ihren Familienangehörigen. Die EuGH-Judikative wird von der EU-Komission nur dazu verwendet, um Meinungsfreiheit einzuschränken und mit unanfechtbaren Urteilssprüchen die Nationalstaaten zu verunsichern, zu irritieren und zu entmachten.

Durch die Bedrohung von außen (denn das Virus kommt von außen) erweist sich jetzt auch in den einzelnen Nationalstaaten, ob es dort eine Ausgewogenheit von Legislative, Exekutive und Judikative gibt. Bisher stellte sich heraus, dass die meisten Parlamente und Regierungen (als erstes in Taiwan, Hongkong, Südkorea, Israel, Griechenland, Ungarn und Österreich) im Dienste der Bevölkerung sich nicht scheuten, schnell auch unattraktive Maßnahmen zur Eindämmung der Ausbreitungsmöglichkeiten des Virus zu ergreifen. Sie versprachen wie damals Churchill in der Abwehr gegen Hitler „Blut, Schweiß und Tränen“, nun empfindliche freiheitliche und wirtschaftliche Einschränkungen, um das SARS-CoV-2-Virus abzuwehren.

Aber die dritte Gewalt, die Judikative, hat in vielen Ländern versagt. In Österreich zum Beispiel hat der Verfassungsgerichtshof, statt dass er die extreme Ausnahmesituation berücksichtigt hätte, in der sich die Regierung befand, als sie möglichst rasch Abstandsregelungen, Ausgangsbeschränkungen und Geschäftsschließungen einführen musste, kleinlich, prinzipienstarr und übertrieben pedantisch diese als „gesetzwidrig“ verurteilt und gekippt. Damit setzte die Judikative ein fatales Zeichen. Die Ernsthaftigkeit der Abwehrmaßnahmen gegen das Virus wurde damit ins Lächerliche oder zumindest ins Zweifelhafte gezogen. Wenn das Virus jetzt wieder mehr Kranke und Todesopfer fordert, so kann deshalb auch die Judikative daran Schuld sein.

Zu diesem Versagen der Judikative kam es deswegen, weil diese selber zwar die beiden anderen Gewalten ausreichend kontrollieren kann, indem sie Gesetze oder Verordnungen sofort kippt, umgekehrt können Legislative und Exekutive auf die Judikative nur sehr wenig Einfluss nehmen. Den Vorschlag, wer Richter (in Österreich sind das etwa 1700, in Deutschland etwa 20.000) werden soll, darf nur der Präsident eines Obergerichtes machen und die Exekutive (der Justizminister) kann dabei nur zustimmen oder ablehnen. Das ist aber auch schon alles. Wie diese Richter, die unabsetzbar sind, sich weiter verhalten, darauf kann Parlament oder Regierung keinen Einfluss mehr nehmen. Die Richterschaft konnte deshalb im Laufe der letzten 60 Jahre relativ ungestört zusammen mit ihnen ergebenen Rechtsanwälten und Notaren einen eigenen „tiefen“ Staat im Staate bilden.

Im Vertrauen darauf, dass Juristen viel Rechtskundigkeit besitzen und weitgehend ehrbare Personen seien, hat das Volk der Judikative diese Bevorzugung gegenüber der Legislative und gegenüber der Exekutive zugestanden. Dieses Vertrauen wurde aber schwer enttäuscht. Die ersten zwei Jahrzehnte nach Ende des Zweiten Weltkrieges rissen sich alle – auch die Justiz – am Riemen, weil es in diesem Kriegsereignis auch Zerfall von Werten wie Ordnung, Moral, Gerechtigkeit, Ethik und Zivilisation gab. Ab 1945 wurde deshalb niemandem mehr auch nur kleinste Vergehen gegen diese Werte gestattet. Seit etwa 1970 kam es aber in der Judikative – die zwar aus vielen ehrbaren Personen besteht, aber zu wenig kontrollierbar ist – zu einer Verwässerung dieser Werte.

Einerseits schaut die Judikative seit dieser Zeit zu sehr auf ihre Eigeninteressen indem sie hohe Honorare, Aufwandsentschädigungen und Kostenersatzzahlungen beansprucht. Auch über den Umweg von rechtsanwältlichen Sachwalterschaften(1) fließt viel Volksvermögen in Richtung Judikative.

Andererseits schaut die Judikative zu wenig auf die Volks- und Staatsinteressen, und das nicht nur bei der Abwehr gegen das SARS-CoV-2-Virus. Obwohl die seit 40 Jahren ablaufende millionenfache Einwanderung aus Afrika in das Sozialsystem auf Kosten der vergangenen und der gegenwärtigen Einzahler in das Sozialsystem geht, tut die Justiz nichts dagegen. Obwohl die Straßenkriminalität und die Straßen-Vergewaltigungen wegen dieser Einwanderer stark gestiegen ist, verstärkt die Justiz nicht die Strafen und Ausweisungen, sondern behandelt die Täter mild, „weil sie aus einer anderen Kultur kommen“. Wenn die Judikative dieser Meinung ist, dann achtet sie zu wenig die Jahrhunderte lang aufgebaute Kultur Europas und verachtet sogar ihre eigene Rechtsgeschichte. Obwohl der Koran, der auch seit dieser Zeit in Europa in Millionenfacher Auflage verbreitet wird und im Gegensatz zum Alten Testament wörtlich genommen wird, frauen-, minderheiten- und religionsrechtlich den europäischen Gesetzen ganz und gar nicht entspricht, wäscht die Justiz ihre Hände in Unschuld und tut nichts dagegen.

Als Korrektur für diese staatsgefährdende Wirkung der Justiz könnten Publikative wie Presseunternehmen und Blogs dienen. Die Presseunternehmen sind aber zu sehr mit der Justiz verbunden, weil viele Journalisten den selben elitären Kreisen angehören wie viele Juristen auch. Nur selten schreiben sie gegen allzu milde oder allzu drakonische Richter-Urteile an. Informationsplattformen und Blogs wird das Leben schwer gemacht, indem ihnen – erraten, von der Justiz – ständig gedroht wird, sie mit dem von ihr neu zum Leben erweckten Begriff „Hassrede“ (er kommt aus der Zeit der Inquisition) zu schweren Geldstrafen zu verurteilen.

Bild 2: Goya, Tribunal (Ausschnitt)

In vielen westlichen Staaten wird die Demokratie, in der die regelmäßig gewählte Legislative mit der hauptsächlichen Macht betraut werden sollte, von einer weitgehend nicht wählbaren „Kritarchie“ (Herrschaftsform der Richterschaft) immer mehr eingeengt. Die Bevölkerung war dieser Einengung gegenüber auch deshalb nicht wachsam genug, weil sie bisher die Gewaltenteilung Legislative-Exekutive-Judikative als Ergebnis vollendeter theoretischen Überlegungen und als „Ende der Geschichte“ in der Organisation eines Staates gesehen hat.

Calvin und Locke haben aber nicht aus theoretischen Überlegungen, sondern aus der Not heraus, um Machtmissbrauch tyrannischer Herrscher wenn schon nicht zu verhindern, aber so doch möglichst gering halten zu können, derer bis dahin unumschränkten Gewalt eine mit anderen Personen besetzte Gewalt beiseite gestellt. Auch die Idee von Montesquieu, diesen beiden Gewalten noch eine dritte Gewalt (die der Judikatur) beiseite zu stellen, kam nicht aus theoretischen Überlegungen heraus, sondern entstand deshalb, weil die Legislative und Exekutive ebenfalls manchmal miteinander korrumpieren und es darum nicht schaden könne, wenn noch ein zweites Mal kontrolliert wird.

Bild 3: Mohammedistische Qadis

Im Bündnis mit der demokratiepolitisch rückschrittlichen EU, den mohammedistischen Organisationen (viele westliche Richter sympathisieren nur deshalb mit dem Islam, weil dort die Qadis und Mullahs übermäßig viel Macht haben) und elitären Kulturkreisen haben Kräfte in der Judikatur eine Lenkung in Richtung Kritarchie vorgenommen. Als Kräfte, die dem gegensteuern könnten, sind wegen dem Versagen der großen Medienhäuser als „Vierte Gewalt“ nur noch Internetplattformen, Parteien wie die von Sebastian Kurz reformierte ÖVP und Blogs vorhanden. Diese sollten von der Bevölkerung gestärkt werden.


Anmerkungen: 

(1)
ÖSTERREICHISCHER RUNDFUNK, RADIO Ö1, 2016-01-19, 09.25 Uhr:
Je mehr es in einer Gesellschaft zu vererben gibt und je älter die Menschen werden, um so mehr sind alte Menschen als potentielle Opfer von Erbschleichern gefährdet. Oder auch einfach nur weil sie vielleicht nicht mehr im Stande sind, ihr Leben selbstständig zu meistern und ihre finanziellen Angelegenheiten alleine zu erledigen. Viele alte Menschen werden deshalb besachwaltet, oft viel zu übereilt und nicht selten, weil dahinter handfeste Interessen stecken. Wie die Volksanwältin Gertrude Brinek aus ihrer Praxis berichtet. Sie erzählt von einem seltenen Fall, in dem es einer alten Dame gelang, ihren Sachwalter wieder loszuwerden. Eine der wenigen Ausnahmen, denn im Regelfall gilt: Einmal besachwaltet, immer besachwaltet. „Man wollte ihr wegen einer Jagd ein altes Bauernhaus und ein Grundstück abpressen und so irgendwie, und sie hat sich nicht gefügt und da hat man gesagt, die ist deppert, die braucht einen Sachwalter und so weiter.“

Die Besachwaltung durch familienfremde Sachwalter erweist sich oftmals als besonders problematisch, meint Volksanwältin Gertrude Brinek, denn in solchen Fällen haben Familienangehörige weder Parteienstellung, noch einen Einfluss auf die Entscheidungen des Sachwalters. „Und sie müssen zuschauen, wie der oder die Sachwalterin – familienfremde Sachwalter/in – dann Dispositionen trifft, Grundstücke verkauft, Wohnungen verkauft. Die Angehörigen sagen dann: nie und nimmer hätte die Tante, die Mama in ein Pflegeheim wollen, und der Sachwalter, die Sachwalterin trifft genau in diese Richtung Dispositionen und so weiter.“

Besachwaltete Menschen sind oft unlauteren Interessen anderer ausgesetzt und sie sind nicht im Stande, etwaige kriminelle Machenschaften von Sachwaltern wahrzunehmen. Leider, so Volksanwältin Gertrude Brinek, zeigt sich einmal mehr, dass es auch im ehrenwerten Berufsstand der Richter und Anwälte schwarze Schafe gibt. „Verdächtig wird die Geschichte, wenn´s dann die Schwester vom Notar kauft oder vom Rechtsanwalt, der zufällig der Sachwalter ist und weil er zufällig einen guten Preis gekriegt hat. Und wenn die Angehörigen sagen, ich hätt´s auch kauft, das ist das Grundstückl vom Opa oder vom Onkel g´wesen. Aber bevor noch das Schild „zu verkaufen“ oder das Inserat war, hat´s schon der andere gehabt.“

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CORONA: DIE HORDEN-SPEZIES MENSCH MUSS SICH ZU EINER ISOLATIONS-SPEZIES WANDELN UM ZU ÜBERLEBEN

2020/07/06

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***97* Die 68er opfern ihre eigenen Enkelkinder dem Islam
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178 20200706 KATEGORIE: Analysen zum Tag

CORONA: DIE HORDEN-SPEZIES MENSCH MUSS SICH ZU EINER ISOLATIONS-SPEZIES WANDELN UM ZU ÜBERLEBEN von Klaus Remsing

Wenn Menschen sich in Gefahren befinden, gegen die sie kein probates Mittel haben – wie jetzt gegen den SARS-CoV-2-Virus – dann kann das Gefühl der Angst sie dazu befähigen, trotzdem auf diese Gefahr zu reagieren. Eine Verleugnung solch einer Angst, welche heute viele Politiker und Psychologen mit dem Argument fordern: „weil das Angstgefühl nebulos und krankhaft ist in einer Zeit, in der wissenschaftlich alles weitgehend erklärt werden kann“ – schaltet zwar schädliche Angst-Reaktionen aus, es werden dadurch aber auch solche Angst-Reaktionen ausgeschaltet, welche die einzige Chance der Rettung darstellen.

Besonders für die Tiere und für die Menschen der Urzeit sind und waren diese Angstgefühle wertvoll, weil für sie noch sehr vieles nicht erklärbar ist oder war, sie aber trotzdem schnell auf Ereignisse reagieren müssen oder mussten. Weil aber auch heute das Allermeiste noch unerklärbar ist, ist das Zulassen von Angstgefühlen auch heute genau so überlebensnotwendig. Physiker und Kosmologen werden dem wohl zustimmen, nur manche Journalisten und „Experten“ meinen aus Besserwisserei, alles erklären zu können.

Wer das Angstgefühl grundsätzlich verurteilt oder pathologisiert, verfolgt damit oft die Absicht, seine eigene Meinung als die einzig richtige erscheinen zu lassen, wenn es ihm zugleich gelingt, sie als angstfrei und die Meinung anderer als „angstbesessen“ darzustellen. In hinterlistiger Weise bezichtigt er seine Gegner oft nicht direkt Angst zu haben, sondern stellt – am liebsten vor Publikum – die scheinbar besorgte Frage „hast du vielleicht Angst?“, um zu demonstrieren, dass „Angsthaber“ nicht ernst genommen werden müssen, weil sie nicht ganz zurechnungsfähig seien.

Sogar in dem ansonsten sehr vernünftigen Blog achgut.com polemisiert der Autor Gunter Frank 20200623 mit dem Begriff „Angst“: „Die Infektion ist vorüber, die Angst davor maßlos übertrieben. Wir müssen wieder unser normales Leben führen können.“(1)

Damit kann ich jetzt von dem Thema Angst zum Thema SARS-CoV-2 übergehen. Die beschwörende Formel: „Die Infektion ist vorüber“ entspringt jenem irrationalen Denken, es würde genügen etwas im Brustton der Überzeugung zu behaupten, dann würde das zur Tatsache werden oder wenn andererseits etwas Unangenehmes geleugnet oder schlicht negiert wird, dann wäre es auf wunderbare Weise vorbei. Und was „wir müssen können“ oder nicht können, entscheiden die Menschen nicht alleine, sondern da hat auch die Natur, in diesem Fall speziell das SARS-CoV-2-Virus, welches von einem Wildtier übersprang, ein kleines Wörtchen mitzureden.

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Markt in Wuhan, China: Lebende Wildtiere in Käfigen und Plastiksäcken

Das kleine Wörtchen von diesem 0,0001 Millimeter kleinen Virus-Halblebewesen hat aber für die etwa 1700 Millimeter großen, derzeit 7,8 Milliarden zählenden Menschen-Volllebewesen große Konsequenzen. Diese müssen nun ihr uraltes Horden-Verhalten und ihre Kontakte untereinander, obwohl sie ihre wesenseigene Identität seit ihrer Primaten-Werdung darauf aufgebaut haben, auf dem ganzen Planeten stark einschränken. Dies deshalb, weil das SARS-CoV-2-Virus ausgerechnet dieses Horden-Verhalten und diese Kontakte als Schnittstellen für seine Vermehrung erfolgreich und ausgiebig benützt.

Kontakte, wo Kontrolle nicht ausreichend möglich ist, müssen komplett eingestellt werden. Nur noch Kontakte im lokal begrenzen, viruslosen Gebieten sind frei möglich, kontinentale oder gar interkontinentale Kontakte sind nur mehr mit genauen Viruskontrollen oder nur mehr elektronisch möglich. Nationalstaaten, besonders die kleinen von ihnen, konnten das Virus bisher besser eindämmen als kontinentale Gemeinschaften wie die EU, welche überhaupt nicht reagierte, sondern sich weiterhin wie gewohnt hauptsächlich nur mit Klimafragen, mit der Förderung von Massenaufnahmen von Afrikanern und eigenem Machtausbau gegenüber den Nationalstaaten beschäftigte. Weil das Virus sich ständig und in immer neu mutierten Formen unabhängig von der Jahreszeit verbreitet, können nur lokale Behörden schnell und streng genug mit Quarantäne das Virus wirksam genug abbremsen, so wie es in Taiwan und Hongkong erfolgreich praktiziert wird.

Die bis zum Jahr 2019 bevorzugt kontinental und interkontinental in Massenveranstaltungen agierenden, bisher meist hochbezahlten Tätigen im Kultur-, Sport-, Reise-, Klimakonferenz- und Religionsbereich müssen in lokale und in elektronische Bereiche überwechseln, sich einen Brotberuf suchen und ihre Aktivitäten als Amateure (wie es die meisten Sportler und Künstler ohnehin tun) weiterführen.

Ob die Spezies Mensch anpassungsfähig genug sein wird, ihre bisher wesenseigen hordenartige Lebensweise umändern zu können in eine stark isolierte Lebensweise – das ist hier die Frage von ihrem zukünftigen Sein oder Nichtsein. Die Menschen sollten in der jetzigen Coronazeit, von der nicht abzusehen ist, wie lange sie noch dauern wird, damit zufrieden sein, sich von Weitem freundlich zuwinken zu können und miteinander telefonieren zu können, statt wie bisher bei Seminaren, Diskussionen, Familienfesten, Vereinsabenden, Feiern und Veranstaltungen ein Bad in der Menge genießen zu wollen.

50.000 Junge Menschen demonstrierten 20200605 alleine in Wien. Sie sagten „gegen Rassismus“, aber wegen ihren geringen Abständen schien es, als wollten sie die Alten euthanasieren.

Die andere Strategie, die zumindest anfangs von Italien, dem Iran, der EU, Spanien, Belgien, Schweden, Großbritannien, Frankreich, USA, Mexiko und Brasilien gewählt wurde – nämlich dem Virus freien Lauf zu lassen – würde bedeuten, dass fast alle 7800 Millionen Menschen angesteckt werden würden. Weil von den Infizierten etwa 10% in das Krankenhaus müssen und von diesen jeder Fünfte ein Intensivbett benötigt, würden in Zahlen ausgedrückt weltweit 780 Millionen Krankenhaus-, davon 156 Millionen Intensivbetten, benötigt.

Eine Krankenhausaufnahme ist für so eine große Zahl nicht mehr möglich, denn wenn 10% der Infizierten aufgenommen werden würden, könnte das Gesundheitssystem für die anderen Kranken nicht aufrecht erhalten werden und diese würden dann auch sterben. Bei einer Covid-19-Letalitätsrate von 5% würden 390 Millionen daheim, im Altenheim oder während einem hoffnungslosen Marsch zum Krankenhaus auf der Straße ersticken. Als maximale medizinische Betreuung könnte ihr Erstickungstod nur mit Giftspritzen erleichtert werden.

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20200402 Nord-Italien, Toter auf der Straße

Grundsätzlich wäre eine Ausrottung des Virus mit der Strategie von Kontrolle durch App, Quarantäne, Maske, Abstand, Rückzug in die private Welt, Verzicht auf Veranstaltungen und gesellschaftliche Treffen innerhalb von wenigen Monaten möglich. Alle Menschen in den fernöstlichen Ländern, besonders in China, welches in der unterdrückerischen Kaiserzeit, in der japanischen Besatzungszeit, in der repressiven Mao-Zeit und heute in der marktwirtschaftlich-kommunistischen Hochleistungsgesellschaft entbehrungsreich leben mussten und müssen, können diese Maßnahmen besser durchführen, als die besonders ab 1960 wegen Hochkonjunktur und Wohlergehen verwöhnten Europäer, Nordafrikaner, Nord- und Südamerikaner.

Auf erhöhten Luxus aus seiende Bevölkerungsteile sind am wenigsten bereit, Einschränkungen in ihrer Lebensqualität hinzunehmen. Die Ansteckungsrate ist deshalb genau in jenen Ländern und Städten höher, in denen der Lebensstandard höher ist. Das beste Beispiel dafür ist Schweden mit seinen bisher 5500 Toten (Stand 20200706). Selbst der österreichische Bundespräsident Van der Bellen zeigte wenig Ausdauer im Einschränken von Kontakten und blieb 20200524 eineinhalb Stunden länger in seinem Stammgasthaus sitzen, als empfohlen worden ist. Auch die Übergangs-Kanzlerin Bierlein hat in diesen kritischen Tagen in einem Lokal zuviel getrunken, ist dann mit dem Auto gefahren und musste wegen zuviel Alkohol im Blut bestraft werden.

Dieses Virus tritt nicht so wie die Grippeviren nur in Winter-Wellen auf, sondern, sofern seine Vermehrung nicht eingedämmt wird, in einer unablässig und unbegrenzt ansteigenden Sintflut. Anfang Juli 2020 sind es schon 535.000 Tote weltweit und auch in Europa stieg die Zahl der Infizierten im Juli 2020 wieder sehr stark, weil viele Medien schrieben: „Es ist vorbei“, „die Masken sind gefallen“ und viele auf diesen sträflichen Leichtsinn hinein gefallen sind. Die Masken sind zwar unangenehm, aber teilweise – mindestens zur Hälfte – kann damit der Wirkungsradius des Coronavirus eingedämmt werden. Eine kugelsichere Weste ist auch unangenehm, aber sie schützt wenigstens einen Teil des Körpers. Nur, wenn dieses schaurig-neuartige Virus nicht weiterhin als „Winterepidemie, die von selbst vorbeigeht“ verharmlost wird (wenn der Autor Gunter Frank von achgut.com meint, Ende Juni wäre noch Winter, so werden wohl auch andere seiner Äußerungen eher fragwürdig sein), sondern man sich dem Virus in seiner ganzen Realität stellt, kann die Menschheit es eindämmen oder vielleicht sogar völlig ausrotten.

Ausrottung der Menschheit kann umgekehrt aber auch eine Wirkung des SARS-CoV-2-Virus sein. Sich dieser furchtbaren Realität zu stellen, ist den jetzt auf diesem Planeten lebenden Generationen vorbehalten. Tausende Generationen vor uns ist so etwas nie passiert, denn die Pest war kein Virus, sondern nur Bakterium, welches seit der Entdeckung von Antibiotika, wenn es rechtzeitig erkannt wird, innerhalb von nur 10 Tagen besiegt werden kann.

Wegen so einem schweren Schicksalsschlag ist ein Nichtwahrhaben-Wollen des SARS-CoV-2-Virus verstehbar. Die erste psychische Reaktion des Menschen bei schweren Traumata ist fast immer das komplette Wegschalten dessen, was geschehen ist.

Besonders die ab 1990 geborenen junge Generationen wollen nach den dreieinhalb Monaten ihrer Kontakt-Entbehrungen (von Mitte März bis Anfang Juli) aufgeben und endlich wieder mit ihrem „normalen“ früheren Leben beginnen. Sie meinen, ohnehin nicht der Zielgruppe der Krankheit anzugehören. „Nur“ wegen der gefährdeten Über-Siebzig-Jährigen wollen sie sich nicht ihr Leben einschränken lassen. Manchmal machen sie provokant große Freizeitversammlungen und „Coronapartys“ mit möglichst engen Kontakten und beschimpfen Menschen, die weiterhin Mund-Nasenschutz tragen. Wegen jugendlichem Action- und Fun – Leichtsinn sind sie oft darauf aus, das Virus zu bekommen, „um dann immun dagegen zu sein“ und zugleich die schwachen Alten, die sie als Konkurrenten sehen, daran sterben zu lassen.

20200402 Leichenhaus in NYC

Diese jungen Menschen irren sich aber, denn sehr wahrscheinlich wird auch ihr Leben um ein Drittel verkürzt, sollte dem Virus nicht in den nächsten Monaten seine Verbreitungsmöglichkeit durch Kontakteinschränkungen genommen werden. Der Covid-19-Tod trifft auch oft Jüngere, wie 20200605 den 41-Jährigen bekannten Schauspieler Nick Cordero(2) und die Immunität kann wegen der hohen Mutationsfähigkeit des SARS-CoV-2-Virus maximal nur ein paar Monate anhalten. Junge werden also Covid-19 immer wieder bekommen und wenn auch sie einmal älter werden, ebenso wie die jetzt Alten daran sterben können. Außerdem werden junge Menschen, die an Covid-19 genesen, möglicherweise trotzdem organische Dauerschäden davontragen.

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Der Schauspieler Nick Cordero starb 20200605 im 41.Lebensjahr an Covid-19

Nicht nur bei Eventversammlungen, sondern auch bei angeblich idealistisch motivierten Demonstrationen gehen die jungen Generationen jetzt zu Zehntausenden eng aneinandergedrängt auf die Straßen, Plätze und in Versammlungsräume. Sie geben zwar vor, „gegen Rassismus“, „gegen hohe Mieten“, „gegen Polizeigewalt“, „für Aufnahme armer muslimischer Migranten“ und „für Klimarettung“ zu demonstrieren, es kann aber nicht ausgeschlossen werden, dass sie im Hinblick auf eine möglicherweise kommende coronabedingte wirtschaftliche schwere Not mit diesen Demos einen Verteilungskampf gegen ihre vorhergehenden Generationen starten. Sie rechnen damit, wenn viele der über 70-Jährigen sterben, dann bleibt wegen der eingesparten Renten- und Pensionszahlungen mehr staatliches und EU-Geld für sie selbst übrig.

Schon vor dem wirtschaftlichen Rückgang wegen dem SARS-CoV-2-Virus ging es jenen westlichen Generationen, die ab 1990 in das Erwerbsalter kamen, wirtschaftlich schlechter, als ihren Vorgänger-Generationen. Das gab es – mit relativ kurzen Ausnahmen bei Kriegen – seit 200 Jahren nicht mehr. Statt aber die Schuld an ihrem wirtschaftlichen Niedergang dem seit 40 Jahren andauernden Devisenabfluss in die erdölfördernden arabischen mohammedistischen Länder, der unverantwortlich hohen Geburtenrate ebenfalls in diesen Ländern und im fast ganzen übrigen Afrika und jetzt dem SARS-CoV-2-Virus zu geben, dagegen zu protestieren und dagegen aktiv zu werden, machen es sich die jungen Generationen bequem, streben eine Kollaboration mit den sich massiv vermehrenden immer stärker werdenden Gruppen der Mohammedisten samt der Schwarzen an und wollen stattdessen ihre älteren Generationen bekämpfen.

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Weltweite Statistik der Geburtenexplosion, für welche ausschließlich die Menschen in Afrika verantwortlich sind.

Das gab es in der Vergangenheit schon öfter, dass ein Teil einer Bevölkerung, die von außen erobert wird, sich nicht wehrt, sondern sich unterwirft und ein Bündnis mit den Eroberern eingeht, um von diesen gegenüber dem anderen, sich nicht unterwerfen wollenden Teil der Bevölkerung bevorzugt behandelt zu werden. Viele Vorstädte in Europa sind schon weitgehend in der Hand der von außen eingedrungenen mächtigen Faustrecht-Ausübenden. Die 50.000 Jugendlichen Schwarzen, Weißen und Mohammedisten, die 20200605 alleine in Wien demonstrierten, wollen eine Verringerung oder sogar gänzliche Abschaffung der Polizei, weil diese das letzte Hindernis darstellt, zunächst die Vorstädte, dann die gesamten Städte und schließlich das ganze Land vor Eroberung zu bewahren.

Die jungen Demonstranten wissen wohl selber auch, dass sich das Virus mit Demonstrationen nicht beeindrucken lässt. Wenn sie sich aber trotzdem in Massen versammeln und dabei keine Abstände einhalten, wollen sie damit drei Fliegen auf einen Streich treffen. Erstens festigen sie ihr Bündnis mit den kräftig anwachsenden mohammedistischen und schwarzen Migranten, zweitens starten sie den Umverteilungskampf von Alten zu Jungen und drittens nützen sie den Schwachpunkt der als Gegner gesehenen Alten aus, weil diese am Virus relativ leicht sterben (etwa zu 15 Prozent). Da Junge selten daran sterben, können sie die Demos als elegante Virus-Verbreitungs-Methode anwenden, um die Alten nicht direkt, aber mit Hilfe einer „höheren Gewalt“ zu euthanasieren.

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Junge Weiße gemeinsam mit Schwarzen gegen alte Weiße, die sie pauschal als „Rassisten“ bezeichnen

Ihre Forderung nach staatlicher „Grundsicherung“ ab dem 16.Lebensjahr samt üppiger „Mindestsicherung“ für Migranten ist die Absicht, ohne arbeiten zu müssen bis zum Lebensende Rentenbezieher zu werden. Ihre Massendemonstrationen ausgerechnet für den mehrfach wegen bewaffnetem Raubüberfall und Drogenhandel bestraften sehr kräftigen Schwarzen George Floyd, der bei einer sicher viel zu brutalen neuerlichen polizeilichen Festnahme, gegen die er anfangs Widerstand geleistet hatte (welcher in dem Video aber nicht gezeigt wird), gestorben ist, verdeutlicht ihre Absicht, ein Bündnis mit kräftigen Schwarzen und kräftigen Mohammedisten anzustreben.

Wegen diesem schon euphorisch zu nennenden Bestreben, mit den weltweit stark anwachsenden Mohammedisten und Schwarzen zu kollaborieren, setzen sich jungen Generationen eiskalt über die prekäre Lage hinweg, in der sich die Polizisten – die vielfach Familienväter sind – gegenüber schwarzen jungen Männern besonders in den USA befinden. Die USA hat 330 Millionen Einwohner und es gibt täglich Tausende Zusammentreffen zwischen Polizisten und Bevölkerung. Nur bei einem sehr geringen Prozentsatz kommt es dabei zu unentschuldbaren polizeilichen Übergriffen wie bei jenem gegen Floyd.

Diese Übergriffe kommen hauptsächlich deshalb zustande, weil bei Kontakten mit Schwarzen alle Polizisten wesentlich mehr gefährdet sind, als bei Kontakten mit Weißen, denn die USA hat zwar nur etwa 8 Prozent schwarze Männer, diese begehen aber ganze 50 Prozent der Tötungsdelikte. Das beweist klar ihre überdurchschnittlich hohe und oft zu tödlichen Mitteln greifende Gewaltneigung. Jeder Polizist, der einen schwarzen Autofahrer etwa wegen einer belanglosen Führerscheinkontrolle aufhalten will, muss in erhöhter Weise damit rechnen, dass dieser eine Waffe in seinem Auto hat, diese auch anwendet oder er durch Kampftechnik vom meist viel kräftiger gebauten Festzunehmenden verletzt oder getötet wird.

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Der Weiße Eduard N., ein aus Österreich stammender Gastwirt wurde in Südafrika von einem schwarzen Raubmörder bis zur Unkenntlichkeit mit einer Machete zerstückelt(3), aber nicht einmal kleine Demos oder Proteste gab es deswegen.

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Klaus Remsing ist freier Autor in Österreich und schreibt seit dem Jahr 2008 viele Artikel auf http://www.arouet8.com
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Zitat aus: > achgut.com < Gunter Frank, Gastautor, 20200623:
„Somit erzeugen die aktuellen Testungen und Modellrechnungen künstlich eine Pandemie, die in Wirklichkeit relativ gut beherrschbar ist und einen kurzen definierten Zeitverlauf besitzt. In Europa und inzwischen in den USA ist die Infektion so gut wie vorbei. Brasilien wird zeitversetzt folgen. Leider veröffentlichen anerkannte Journals solche Modellrechnungen, die völlig spekulativ sind und später von der Wirklichkeit widerlegt werden, um die Regierungspositionen fälschlicherweise zu legitimieren. Insgesamt betrachtet, arbeiten wir mit Daten, deren falsche Interpretation, ein Problem erzeugen, welches es ohne diese Datenerhebung gar nicht geben würde. Die falsche Interpretation und die Epidemieschimäre führen zu Behandlungsprotokollen, die bei einem positiven Test die richtige Therapie für kranke Menschen erschwert oder gar verhindert. Die Versuche, die aktuelle Winterinfektion zu kontrollieren, richten viel mehr Schaden an als das Virus selbst. Die Forderungen, die schon längst alle vernünftigen Wissenschaftler öffentlich stellen müssten, lauten:
Sofort alle Massentestungen stoppen
Stoppen aller spekulativen Modellrechnungen
Gründliches Neuüberdenken der Situation
Lasst die Ärzte entscheiden, wie man einen Erkrankten behandelt, und zwar anhand seiner Symptome und nicht aufgrund eines individuell völlig nutzlosen Tests. Schenkt den Menschen endlich reinen Wein ein. Die Infektion ist vorüber, die Angst davor maßlos übertrieben. Wir müssen wieder unser normales Leben führen können. Nur so entwickeln wir Hoffnung, den angerichteten gigantischen Scherbenhaufen wieder aufräumen zu können.“

Ein von arouet8 ausgewählter Kommentar zu diesem Artikel:
B. Ollo / 23.06.2020
“Winterepidemie” … Herr Dr. Frank, ist in Schweden vielleicht Winter? In Schweden ist seit vielen Tagen eine Hitzewelle, wie seit 50 Jahren nicht mehr. Die Grippewelle ist dort seit Monaten vorbei. Trotzdem steigen weiterhin die Infektionszahlen und sind im Wochenschnitt höher als je zuvor. (Beachten Sie, dass die letzten drei Tage im nach oben korrigiert werden. Jeden Tag.) Seit nun vier bis fast acht Wochen wird erzählt, man würde mehr testen bzw. das läge an mehr Testungen. Dabei werden weiterhin nur symptomatische Patienten getestet. Einzig das medizinische Personal und in Altenheimen wird darüber hinaus getestet. Wie viel genau, die Zahlen werden selbst der schwedischen Presse seit Monaten nicht heraus gerückt, was ein klarer Verstoß gegen die schwedische Verfassung ist und mittlerweile auch zu etlichen Klagen und Protesten geführt hat. Es geht mir nicht darum an dieser Stelle, wie gefährlich eine Infektion ist. Mir geht es nur darum, bei den Fakten zu bleiben. Was Sie hier verbreiten, mit Winterepidemie, ist eindeutig nicht wahr.
https://www.achgut.com/artikel/bericht_zur_coronalage_23.6.2020_rinderwahn

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20200605, aus: http://www.krone.at/20186022
Trauer um Schauspieler und Broadwaystar Nick Cordero: Der 41-Jährige ist an den Folgen seiner Covid-19-Erkrankung gestorben. Seine Ehefrau Amanda Kloots bestätigte den Tod des Stars, der erst im letzten Jahr Vater eines Sohnes, Elvis, geworden war. „Gott hat einen weiteren Engel im Himmel“, schrieb Kloots zu einem Schwarz-Weiß-Foto ihres verstorbenen Ehemannes. Nick Cordero sei ein wundervoller Mensch und ein toller Freund gewesen. Er habe sich immer für andere eingesetzt und für jeden ein offenes Ohr gehabt. „Er liebte seine Familie und er liebte es, ein Vater und ein Ehemann zu sein. Elvis und ich werden ihn vermissen, bei allem, was wir tun. Jeden Tag.“ Nick Cordero, der in kleineren Hollywood-Filmen mitspielte, war vor allem am Broadway ein gefeierter Star. Zuletzt durfte sich der Kanadier sogar über eine Nominierung für einen Tony-Award freuen. Wie seine Ehefrau nun offiziell bestätigte, sei Cordero nach einem langen Kampf seiner Covid-19-Erkrankung erlegen. Laut Fox News wurde der Bühnenstar bereits Ende März in eine Klinik in Los Angeles eingeliefert, wo er ins künstliche Koma versetzt und an ein Beatmungsgerät angeschlossen werden musste. Während seines Klinik-Aufenthalts erlitt der 41-Jährige mehrere Schlaganfälle. Aufgrund einiger Nebenwirkungen der Krankheit musste ihm sogar ein Bein amputiert werden.
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(3)
SCHWARZER ZERSTÜCKELTE IN SÜDAFRIKA MIT MACHETE EINEN AUS SALZBURG STAMMENDEN GASTWIRT – Familie, Freunde, Bekannte – die Provinz KwaZulu-Natal in Südafrika steht auch noch Tage nach dem bestialischen Mord des beliebten Auswanderers Eduard N. aus Salzburg unter Schock. Die Jagd nach dem Killer blieb bislang aber erfolglos – der mutmaßliche Täter, ein Ex-Angestellter, tauchte unter. „Ich kann nicht glauben, dass ich an diesem Sonntag, am Vatertag, nicht mit ihm sprechen konnte. Einmal in der Woche, jeden Sonntag, haben wir uns gehört – mein Vater hat die Telefonate geliebt. Besonders, weil er mit seinem Enkel reden konnte“, so der Sohn des ermordeten Eduard N., der mit seiner Familie in Deutschland lebt, in einem Interview. Der bestialische Mord an den 67-jährigen Auswanderer erschüttert auch Tage später noch die kleine südafrikanischen Gemeinde Balgowan. „Mein Vater wurde zu einer Ikone in der Gegend hier. Nicht nur wegen der Würstchen und dem Bier – sondern weil er jeden willkommen geheißen hat.“ Die Ermittlungen laufen jedenfalls auf Hochtouren – doch der verdächtige Killer ist weiter wie vom Erdboden verschluckt. Alles deutet darauf hin, dass der Lokalbesitzer von einem seiner Ex-Angestellten brutal aus dem Leben gerissen wurde. Auch die ebenfalls in Südafrika lebende Tochter Sylvia ist davon überzeugt, dass sich das Opfer und der Täter kannten. „Der Mörder muss gewusst haben, dass die beiden Hunde von meinem Vater keine Kampfhunde, sondern zu gutmütig sind. Sonst hätte er sich nicht getraut, einfach über den Elektrozaun zu klettern.“
Klaus Loibnegger, Kronen Zeitung http://www.krone.at/2172192
Der bislang noch nicht identifizerte Angreifer war in das mit einem Elektrozaun gesicherte Grundstück eingedrungen und sofort auf den 67-Jährigen losgegangen. Neumeister ging schwer verletzt zu Boden, der Täter stürmte in die Küche. Dort war Neumeisters Lebensgefährtin Margit Riebler (62) gerade dabei, das Frühstük vorzubereiten. Der Täter sagte zu ihr: „Gib mir dein ganzes Geld oder stirb!“ Unterdessen hatte sich der schwer verletzte Neumeister noch einmal aufgerafft und wollte seiner Frau zu Hilfe kommen. Als der Angreifer bemerkte, wie sich der Ladenbesitzer durch die Tür näherte, drehte er sich um und ging erneut mit der Machete auf den 67-Jährigen los….Tochter Sylvia (38) berichtete unter Tränen der „Daily Mail“, der Angriff auf ihren Vater sei dermaßen brutal gewesen, „dass wir nichts mehr haben, das wir in den Sarg legen können“. Wie der Täter, bei dem es sich laut der Frau des Opfers um einen „schwarzen Mann“ handelt, auf das gut gesicherte Grundstück gekommen war, ist bislang unklar. http://www.krone.at/2170890
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„ACHGUT“ LIEGT DREIMAL RICHTIG UND EINMAL FALSCH

2020/06/04

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177     20200604      KATEGORIE: Analysen zum Tag

„ACHGUT“ LIEGT DREIMAL RICHTIG UND EINMAL FALSCH von Klaus Remsing

die-4-probleme-europas

Europas vier Probleme: Antijudaismus, Mohammedismus, EU-Bobos, Corona

Einige Vernunft-Blogs, welche so sehr vernünftig sind, dass sie politisch weder links, mittig oder rechts eingeordnet werden können, wie „achgut.com“ oder „tichyseinblick.de“, bemühen sich seit vielen Jahren in anerkennenswerter Weise darum, das Zuziehen der Würgeschlinge aufzuhalten, welche der weltweit agierende mohammedistische Machtapparat seit den 1970-er Jahren um den Hals der westlichen Zivilisation gelegt hat.

Auch politische Neuerungsbewegungen, die ebenso weder links, mittig oder rechts zugeordnet werden können, wie die AfD, Orban, RN und in Österreich die von Kanzler Sebastian Kurz gründlich anti-nepotistisch und anti-korruptionistisch reformierte ÖVP, bemühen sich in ähnlicher Weise darum. Nicht die sich oft revoluzzerhaft gebenden Parteien SP und FP, sondern erst die ÖVP mit Sebastian Kurz waren ab 2017 fähig, das Problem des friendship managment, das in Österreich in allen Ämtern und Behörden seit Jahrzehnten hemmungslos wucherte, anzusprechen und zurückzudrängen.

Links-, SP- und Grünen-Bobos (bourgeois-bohémians) aus der Uni-, Kirchen-, Kunst-, Journalisten- und Kulturszene bezeichnen diese Blogs und politischen Neuerungsbewegungen als „extremrechts“, manchmal sogar als „geistige Brandstifter der Rechts-Terrorismus“, um als gelernte Verhüllungskünstler ihre eigenen nepotistischen Bestrebungen, ihren eigenen extremen Rechtsradikalismus und ihren eigenen extremen Antijudaismus, welche durch ihre devote Bewunderung des unsäglich rechtsextremen und extrem-antijudaistischen Mohammedismus entstanden sind, unsichtbar zu machen.

Die Bobos sind idealistisch, weshalb sie öfter mal für Afrika spenden, Schlepperschiffe organisieren und jungen Migranten hohe Rechtsanwalts-Honorare bezahlen um diese instantan und lebenslang zu üppigen Rentenbeziehern zu machen. Die jungen Migranten sind wie sie selbst in erster Linie auf das Beziehen von Steuergeldern aus und dadurch ihnen sehr ähnlich. Sie sind letztlich auch Bobos – nur eben Bobos in mohammedianischer Ausführung. Bobos beherrschen es, nicht nur sehr idealistisch, sondern gleichzeitig in völlig konträrer Weise auch sehr hedonistisch zu sein. Deshalb sehen sie es als ihr gutes Recht an, mittels „Grundsicherung“ von den „ohnehin ungebildeten“ steuerzahlenden Arbeitern selber reichlich bespendet zu werden, sofern sie nicht ohnehin von Zuwendungen reicher Eltern oder mit Erbschaften bespendet werden.

Bobos haben keine Zeit, sich mit für sie „geisttötenden“ Brotberufen zu beschäftigen. So etwas sollen ihrer Ansicht nach gefälligst die Arbeiter übernehmen, die wegen ihrer angeblichen Geist- und Kulturlosigkeit das ihrer Meinung nach ohnehin gerne machen. Denn Bobos haben besseres zu tun, wie gehobene Konversation mit anderen Bobos in gehobenen Bobo-Restaurants, abgehobene Bobo-Vortragsabende, Planungen von verkrampften Bobo-Kunstprojekten, Besuchen von sich kritisch gebenden, aber einschläfernd seichten Bobo-Kabaretts, Kontaktaufnahmen zum Ergattern von hochdotierten Nichtstuer-Kultur-Posten und ihre derzeit sehr aktuellen Demonstrationen für mehr Verbreitungsfreiheit des SARS-CoV-2-Virus zwecks Dezimierung der Rentenbezieher, welche ja ihre unmittelbaren Steuergeld-Bezieher-Konkurrenten sind (auch wenn diese im Gegensatz zu ihnen ihr Leben lang Steuergelder eingezahlt haben).
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Außer der mohammedistischen gibt es noch zwei weitere Würgeschlingen, welche die Vernunft-Blogs zu lockern oder abzuschütteln versuchen. Jene, welche die EU-Bobos um den Hals der Europäer und jene, welche sie um den Hals des kleinen Israel gelegt haben. Seit mindestens Zwanzig Jahren sind in Deutschland Merkel, CD(S)U, Grüne, SPD, FDP, Linke und so gut wie alle Rundfunk- und Papiermedien im Erkennen dieser drei Würgeschlingen völlig blind. Die Vernunftblogs trauen ihnen deshalb auch eine völlige Blindheit im Erkennen von anderen Problemen zu und meinen eo ipso, immer das Gegenteil von dem, was Merkel sagt, müsse richtig sein.

Es ist für diese kleinen Vernunft-Blogs eine Herkulesarbeit, ein Zuziehen der drei Würgeschlingen aufzuhalten, weil sie dabei allein auf weiter Medien-Flur sind. Sie sind deswegen geneigt anzunehmen, es könne außer den drei mächtigen Würgeschlingen sonst gar keine größeren Probleme für die Menschheit geben.

Dem ist aber nicht so. Das im Jänner 2020 aufgetauchte SARS-CoV-2-Virus Problem ist zumindest genau so groß, wenn nicht sogar größer. Es ist ein Problem, welches in einer seit Jahrhunderten oder sogar Jahrtausenden ungewohnten Weise nicht im gesellschaftlichen, politischen, kulturellen oder wirtschaftlichen, sondern in einem viel tiefer liegenden, nämlich im biologischen Problemfeld angesiedelt ist.

An das konnten manche, zu ihren jeweiligen Regierungen oppositionell und alternativ auftretenden Blogs und Parteien, während ihren Auseinandersetzungen mit den übermächtigen, oft auch mit Antifa-Truppen zu physischer Gewalt greifenden Gegnern schwer auch noch denken, und wollen obwohl weltweit jeden Tag 3000 bis 6000 SARS-CoV-2-Virus Tote dazukommen, immer noch nicht denken.

Diese Blogs und Parteien machen sich aber nun lächerlich, wenn sie meinen, das Virus nicht ernst nehmen müssen und der Welt ein Vorbild darin zu sein, wie eine Pandemie ausgesessen werden kann. Europa ist für die Welt aber sicher kein Vorbild, sondern ein bedauernswertes und abschreckendes Beispiel, weil es mit seinen 6% der Weltbevölkerung bisher 170.000 (45%) der weltweit insgesamt 382.000 Virus-Toten hat (Stand 20200604).

Sogar ein Spitzensportler – vielleicht weil er wegen ausbleibender Zuschauermassen unmittelbar betroffen ist – sieht das SARS-CoV-2-Virus realistischer. Der Weltfußballer Lionel Messi sagte 20200530 in „El Pais Semanal“: „Ich glaube, dass der Fußball, wie auch das Leben im Allgemeinen, nie wieder dieselben sein werden“. Alle gesellschaftlich organisierten Regierungen, ganz gleich wo sie politisch stehen – auch Hu Jintao, Erdogan, Merkel, Rohani, Putin,  Trudeau, Nethanjahu, Kurz, Johnson, Trump – müssen sich, ob sie wollen oder nicht, in erster Linie nicht mehr gegen ihre verschiedenen politischen Widersacher wenden, sondern gegen einen biologischen Widersacher.

Und so kam es, dass diese Vernunftblogs sich plötzlich in einer skurrilen Gemeinschaft mit der Linksautonomen-SA, Rechtsextremisten-SA und SP-EU-Bobos befinden, nur weil sie nicht anerkennen wollen, dass diesmal Merkel – mit dem Lockdown – richtig gelegen ist. In trauter Gemeinschaft beschwören sie: „Epidemie längst vorbei“, „Lockdown-Wahnsinn der Regierung“, „leichte Form von Grippe“, „nur 0,02% der Menschen sterben daran“, „es sterben ohnehin nur die alten unproduktiven Rentenbezieher“, „Lockdown war die grundfalsche Strategie, welche nur der Wirtschaft schadete“, „Lockdown nur politisch motiviert, um Bürger zu kontrollieren“, „normale Winterepidemie, die von selbst vorbeigeht“.

Die Vernunft-Blogs meinen irrtümlich, die Wirtschaft wäre nur wegen der Lockdowns eingebrochen. Diese ist aber wegen einem Virus eingebrochen, welches alle jene Wirtschaftsbereiche einschränkt und vielleicht sogar fast unmöglich macht, in denen es zu enger körperlicher Nähe zwischen zu vielen Menschen kommt – wie in der Gastronomie, in Kulturbetrieben, in der Flug- und Reisebranche, bei Sport- und Musikvereinen, bei Religions- und Demonstrationsveranstaltungen. Die Menschen sind mit oder ohne Regierungs-Lockdowns von sich aus vorsichtig und halten sich bis zum Finden einer Impfung oder eines Medikamentes eher fern.

Wer aber bei Demos auch aus noch so humanistischen Gründen mitgeht, aber keine Gesichtsmaske trägt und keinen Abstand hält – und wenn ein Abstand nicht möglich ist, sich nicht sofort entfernt – ist antihumanistisch, weil er dabei das Leben anderer gefährdet. 

Das Virus kann nur ausgeschaltet werden, wenn auch alle jungen Menschen dabei mittun Abstand zu halten, obwohl sie selbst vom Virus vorläufig nicht allzu sehr gefährdet sind. Wenn manche bei den Anti-Rassismus – Demos beim Abstand-Halten nicht mit getan haben, so ist möglicherweise bei diesen unter dem Mantel einer guten anti-rassistischen Einstellung nur die schlechte Absicht versteckt, älteren Generationen gesundheitlich zu Schaden zuzufügen.

Die Vernunft-Blogs meinen weiters irrtümlich, die seit Anfang Mai niederen Todesraten in Österreich, Ungarn und Deutschland wären deshalb, weil „die Epidemie ohnehin von selbst abgeklungen ist“. Es ist aber keine Epidemie, sondern eine Pandemie, und die ist in diesen Ländern eben nur deswegen abgeklungen, weil Lockdowns durchgeführt wurden.

Von selbst klingt bei dieser Pandemie nichts ab, weil das SARS-CoV-2-Virus so neuartig ist, dass das menschliches Immunsystem – anders als bei jeder neuen Art von Influenza – dagegen in keiner Weise vorbereitet ist. Diese Pandemie kann erst vorbei sein, wenn das Virus nirgends mehr auf dem Planeten einen menschlichen Wirt findet. Und das ist nur mit Maßnahmen wie Lockdowns, Massentests, Ortungs-App infizierter Personen und deren anschließender Quarantäne möglich. Je mehr die letztgenannten Maßnahmen angewendet werden, desto weniger müssen die Menschen Lockdowns durchführen. Eine Impfung herzustellen kann noch lange dauern und ist vielleicht sogar unmöglich.

Das Virus soll sich wieder in die Fledermäuse zurückziehen, welche im Laufe von Jahrtausenden ein Immunsystem gegen es entwickelt haben, aber es darf nicht mehr auch nur auf einen einzigen Menschen überspringen. Auch in virusfrei gemachten Ländern kann die Pandemie innerhalb von 14 Tagen wieder voll zuschlagen. Nicht eine ominöse „Welle“, sondern ein einziger infizierter Reisender genügt dabei, wenn er ein Konzert geht, in einer Disco tanzt oder sich zu einem Vereinsabend begibt. Wann die Krankheit vorüber ist, entscheiden nicht Medien, Blogschreiber oder Regierungen, sondern nur ein Unvermögen des Virus, weiterhin in menschliche Zellen einzudringen, wenn es nicht mehr von Mensch zu Mensch springen kann.

Die Strategie der Durchseuchung würde alleine in Deutschland innerhalb weniger Monate etwa 32.000 der über 25-Jährigen, 231.000 der über 40-Jährigen, 192.000 der über 60-Jährigen und 1,788.000 der über 65-Jährigen den SARS-CoV-2-Virus-Tod bringen. Das Virus kann auch die Lebenserwartung der unter 30-Jährigen, die vom unmittelbaren SARS-CoV-2-Virus-Tod derzeit sehr wenig betroffen sind, massiv abkürzen, weil möglicherweise organische Schäden verursacht werden, Resistenz nicht anhält und es sie erwischen kann, wenn sie ein paar Jahre älter geworden sind.
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Die ersten drei Probleme Europas: das Antijudentum, die mohammedistische Übernahme Europas und die Diktatur der EU-Bobos ergänzen sich einander, aber das nun aufgetauchte vierte Problem, der SARS-CoV-2-Virus, ist grundlegenderer Art und kann die ersten drei Probleme sogar kleiner werden lassen.

1. Das Antijudentum wird geringer, weil erstmals ein Menschheits-Unglück, das des SARS-CoV-2-Virus, trotz intensiver Versuche einfach nicht den Juden in die Schuhe geschoben werden kann.

2. Mohammedisten sehen ihre Chancen schwinden, Europa bald zu übernehmen, weil sie bemerken, wie die Europäer wegen dem völligen Versagen der EU- und antinationalen SP-Bobos in der SARS-CoV-2-Virus Bedrohung, sich wieder mehr ihren eigenen nationalen Regierungen zuwenden. Gegenüber der Identität-losen, von Karrieristen dominierten EU hätten die Mohammedisten leichtes Spiel gehabt, aber wenn die europäischen Nationen jetzt das Heft in die Hand nehmen sollten, dann ist zu erwarten, dass diese sich auf ihre kulturelle Identität und ihre Ziviliation besinnen und den Mohammedismus als völlig kulturlose und unzivilisierte Organisationsform demaskieren. Mohammedisten sind zudem eher an einer Übernahme von einem reichen, nicht aber von einem verarmten und verseuchten Europa interessiert.

3. Die EU-Bobos werden als Karrieristen demaskiert, die nur gut darin sind, allerlei Nebensächlichkeiten bombastisch aufzublasen, um für ihre Freunde und Verwandten immer wieder neue Posten und Geldzuwendungen zu generieren.

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DIE ALIENS GREIFEN NICHT AUS DEM INTERGALAKTISCHEN, SONDERN AUS DEM MIKROSKOPISCHEN WELTRAUM AN

2020/05/03

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**181* Der Mohammedismus will das „Ich“ auslöschen
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176     20200503    KATEGORIE: Analysen zum Tag

DIE ALIENS GREIFEN NICHT AUS DEM INTERGALAKTISCHEN, SONDERN AUS DEM MIKROSKOPISCHEN WELTRAUM AN von Klaus Remsing

Spanien Coronapatienten liegen am Boden

Spanien: Coronapatienten liegen am Boden eines Krankenhauses

Ab Ende Dezember 2019 hat das Alien-artige SARS-CoV-2-Coronavirus aus dem Weltraum des Mikroskopischen den möglicherweise bisher größten Krieg gegen die Menschheit überfallsartig gestartet. Die WHO als die dafür zuständige Welt-Organisation hat die Gefährlichkeit dieses Virus spät erkannt und erst 2020-03-11 Pandemie ausgerufen – obwohl sie schon 2019-12-31 durch die Chinesischen Gesundheitsbehörden von schweren Lungenentzündungen informiert wurde: „hervorgerufen vermutlich von einem bis dahin uncharakterisierten infektiösen Erreger“.

Es ist ein Überraschungskrieg mit neuartigen Angriffswaffen, gegen welche die Menschheit noch keine effizienten Verteidigungswaffen wie Impfungen und Medikamente hat. Solch eine zerstörerische Art von Viren oder Bakterien fällt ganz selten, vielleicht nur einmal innerhalb von Tausenden Jahren über eine Tier-Spezies, oder wie in diesem Fall über die Menschen-Spezies her und kann diese sogar, so wie es in den Jahrmillionen zuvor schon einigen anderen Spezies ergangen ist, von dem Planeten abwerfen (dem Planeten selbst würde das nichts ausmachen, denn er kann auch ohne Menschen ganz gut weiterexistieren). Die derzeitigen Menschen-Generationen haben das Pech, ausgerechnet in solch einem Zeitabschnitt zu leben. Auch die derzeitigen politischen Leitungspersonen hätten sich sicher gewünscht, ihre Vorstellungen und vielleicht auch eine Steigerung des Wohlergehens in ihren Ländern zu verwirklichen – stattdessen müssen sie nun ihre Bürger mit aller Kraft gegen den Angriff eines neu auf diesem Planeten entstandenes Halblebewesen verteidigen.

Die Differenzen zwischen politischen Parteien und gesellschaftlichen Anschauungen der ganzen Erde mögen zwar oft sehr groß sein, aber im Krieg gegen den neuen alienartigen SARS-CoV-2-Coronavirus sind diese zu Miniaturen geschrumpft. Sowohl die marktwirtschaftlich-kommunistische chinesische Halbdiktatur, die aufgeklärten westlichen Demokratien, die voraufklärerisch-mohammedistischen sklavistischen Despotien als auch manche afrikanischen und südamerikanischen Diktaturen befinden sich im gleichen Verteidigungskrieg gegen den Angriff der Zentausendstel Millimeter kleinen Aliens. Hu Jintao, Conte, Sánches, Morawiecki, Khan, Salman ibn Abd, Johnson, Babis, Macron, Orban, Netanjahu, Kurz, Merkel, Erdogan, Rohani, Trump, Putin, Macron, so verschieden ihre politischen Absichten und Methoden auch sind, in der Gegnerschaft zum SARS-CoV-2-Coronavirus ziehen sie alle am selben Strang. Der unmenschliche, mächtige und tödliche äußere Gegner stuft ihre internen Gegnerschaften und sogar ihre Kriege zu Nebensächlichkeiten herab.

In den wenigen Wochen seit Jahresbeginn zertrümmerten die wegen einer mikroskopischen Kleinheit gut getarnten Virus-Soldaten die Gefäßinnenwände von immer mehr Menschen auf diesem Planeten. Nationen wie Frankreich wird vorgeworfen, sie hätten übertrieben, weil sie dem Virus einen Krieg erklärt haben. Weil aber das Virus einen Angriffskrieg begonnen hat, so ist doch wohl jeder Mensch und jede Nation berechtigt, einen Verteidigungskrieg gegen das Virus zu erklären – je früher, desto besser.

Der Unterschied zwischen normalen Influenza-Viren und dem neuartigen SARS-CoV-2-Coronavirus ist gravierend. Die normalen Influenza-Viren, auch wenn sie jedes Jahr mutieren, sterben über den Sommer aus, weil das Immunsystem der meisten Menschen durch Vererbung seit Jahrtausenden an sie angepasst ist. Wie tödlich eine Unangepasstheit an einen neuen Virustyp ist, zeigt das Massensterben der Indianer, als sie vom 17.Jh. an mit den bis dahin für sie neuartigen Grippeviren der Einwanderer aus Europa in Kontakt kamen. Das SARS-CoV-2-Coronavirus ist auch so ein neuartiges Virus, aber nicht nur für die Indianer, sondern für alle Menschen der Erde. Sofern keine Impfung gefunden wird, wird dieses Virus nicht über den Sommer und wahrscheinlich hunderte Jahre nicht aussterben, weil das Immunsystem der Menschen viele Generationen benötigt, um sich anzupassen. Wegen der gegenüber der normalen Grippe bis zu 30-fach höheren Mortalität, wegen Symptomlosigkeit bei 80% der Infizierten (dadurch unbemerkte Ansteckungen) und wegen möglicher Virus-Mutationen können auch die heute noch jungen Menschen in hoher Zahl dahingerafft werden, wenn sie älter werden.

Das SARS-CoV-2-Coronavirus ist mit seinen weltweit 244.000 Toten innerhalb von nur 16 Wochen (Stand 2020-05-03) weitaus tödlicher, als alle bisher dagewesenen Viren. Beim SARS-CoV-1-Coronavirus von 2002 bis 2003 waren es 776 Tote weltweit, beim A/H5N1 Virus (Vogelgrippe) von 2004 bis 2015 waren es 455 Tote weltweit, beim H1N1 A/California/7/2009 Virus (Schweinegrippe) von 2009 bis 2010 waren es 18.000 Tote weltweit, beim H/CoV-EMC MERS (Middle East respiratory syndrome-related coronavirus) von 2012 bis 2016 waren es 866 Tote weltweit, beim EboV Ebola Virus von 2014 bis 2016 waren es 11.316 Tote weltweit.

Das SARS-CoV-2-Coronavirus ist auch weitaus infektiöser als alle bisher dagewesenen Viren. Wenn zum Beispiel eine einzige infizierte Person in ein virusfreies Land einreist, können bei einem R-Faktor von nur 3 innerhalb von 14 Tagen bereits 4,7 Millionen Menschen angesteckt sein. Wenn sich diese infektiöse Person „Null“ in geschlossene Räumlichkeiten begibt, wie etwa in einen Autobus, in ein Verkehrsflugzeug, in eine U-Bahn, in ein Großraumbüro, in eine Bar, in einen Gebetsraum oder in ein Schulgebäude und dabei in näheren Kontakt mit nur 10 Personen kommt, so können dort leicht 3 Personen angesteckt werden. Begeben sich diese 3 Personen am nächsten Tag wiederum in andere Räumlichkeiten, so sind in schon 17 Tagen über 129 Millionen angesteckt (täglich mal 3: 1-3-9-27-81-243-729-2187-6561-19683-59049-177147-531441-1594323-4782969-14348907-43046721-129140163). Das Gefährliche dabei ist, dass nur 20% der Infizierten Symptome haben. Die anderen 80% sehen keinen Grund, nicht weiter ins Theater, in die Vernissage, in den Vereinsabend oder in die Vorlesung zu gehen und stecken unwissentlich und ohne schlechten Absichten andere an.

Die EU-Leitungsgremien, die sich arrogant als Elite Europas betrachten, handelten gegenüber dieser Pandemie bisher nicht als Elite, von der zu erwarten gewesen wäre, vorauszuschauen und außergewöhnliche Ereignisse einzuplanen. Stattdessen negierten sie den Virus-Angriff und planten, weil sie ihre eigenen alten Pläne sich von nichts und niemandem in Frage stellen oder gar durchkreuzen lassen wollen – auch nicht von einem Virus – weiterhin Massen – Einwanderungen aus dem Islam nach Europa, einen Aufbau einer Hundertemilliarden schweren EU- „Klimarettungs“ – Bürokratie und verurteilten in weltfremder Abgehobenheit Ungarn und Polen, weil diese um zur Abwehr des Virus das Grundrecht auf Leben, welches unter den Grundrechten doch mit Abstand den ersten Rang einnimmt, zu schützen die anderen Grundrechte wie Freiheit und Datenschutz einschränkten.

Nicht die UNO, nicht die WHO, nicht die EU, sondern erst nationalen Regierungen waren fähig – wenn auch manchmal überrascht, konfus und verzweifelt – mit Lockdown- und anderen Maßnahmen den Speerspitzen der Virus-Soldaten möglichst wenig Angriffsflächen bieten. Damit kann zwar das Virus nicht ausrottet werden, aber wenigstens seine Vermehrung solange eingedämmt werden, bis vielleicht eine Impfung oder ein Medikament gefunden ist. Andere Länder wie Italien, Belgien, Spanien, GB, Frankreich, Schweden und die USA, die auf UNO, WHO und EU vertraut haben, rannten ins offene Messer des Virus, indem sie einfach nichts unternahmen. Nun haben sie jeweils Tausende und Zehntausende Tote.

Manche nur wegen Prinzipienstarrheit und Selbsteingenommenheit gegen die jeweilige Regierung in ihren Ländern agierenden Medien, NGOs, Blogs und Oppositionsparteien quer durch das politische Gemüsebeet nützen die oft verzweifelte Lage ihrer Kanzler und Minister im Verteidigungskrieg gegen das mächtige und fremdartige Virus aus, um mit giftigen Bemerkungen ihre regierenden politischen Konkurrenten zu schwächen. SP-Leichtfried, FP-Kickl, Neos-Reisinger, der ORF, die Falter-Zeitung in Österreich, und in Deutschland angefangen von den meisten Autoren von linken Zeitungen, der „Bild-Zeitung“ , vielen Autoren von „achgut.com“ und rechten Blogs beschuldigen ihre jeweiligen Regierungen, diese würden bewusst Angst schüren (so als ob angesichts dem Massensterben auf den Krankenhaus-Fluren in Norditalien und Spanien und den Massengräbern in New York ein Schüren von Angst noch nötig wäre) und den Angriff des Virus willkommen heißen, weil sie damit Gelegenheit benützen wollten, um Grundrechte zu ihrer Machterweiterung einschränken zu können. Dies Autoren spekulieren auch damit, dass viele Leser das Virus wegen seiner Schrecklichkeit nicht wahrhaben wollen und es deshalb einfach negieren wollen. Von solchen Lesern bekommen sie natürlich Beifall, wenn sie forsch behaupten, ein Lockdown wäre überhaupt nicht notwendig gewesen und das SARS-CoV-2-Coronavirus würde nur manchmal so etwas wie eine milde Grippe hervorrufen.

Angesicht der bisher 244.000 Virus-Toten in der ganzen Welt ist das eine Pietätlosigkeit dieser oppositionellen Medien, Blogs und Parteien, welche auch in hinterhältiger Weise die Sehnsucht der Leute stimulieren, wieder ihr altes Leben führen zu können und wieder unbeschwert ans Meer fahren können. Derzeit sollten diese aber froh sein, wenn die Regierungen es überhaupt schaffen, dass sie daheim weiterhin unbeschwert duschen können.

In einer Phase, in der die Infektionszahlen sinken und sogar unter R-1 sind, ist es leicht zu behaupten, auch ohne Lockdown wären die Zahlen gesunken, denn es kann nie klar bewiesen werden, wegen welchen Ursachen die Zahlen wirklich gesunken sind. Es ist so, wie wenn bei einem Brand eines Hauses die Feuerwehr die angrenzenden Häuser oft mit Wasser besprüht, um ein Übergreifen des Feuers zu erschweren. Nach dem Brand oder oft schon während dem Zuendegehen des Brandes gibt es dann oft viele Wichtigmacher und Besserwisser, welche sagen, das Wasser auf die angrenzenden Häuser wäre gar nicht notwendig gewesen und es hätte dort unnötigerweise nur große Wasserschäden verursacht, weil sie ohnehin nicht in Brand geraten wären. Im Nachhinein kann das immer leicht gesagt werden, weil die angrenzenden Häuser tatsächlich nicht brannten und die Feuerwehr meist nicht beweisen kann, ob mit oder ohne Wasser die Häuser nicht in Brand geraten sind.

Den SARS-CoV-2-Coronavirus – Angriff zu negieren, Durchseuchung anzustreben oder einfach „der Natur seinen Lauf zu lassen“, wie es Anfangs China, Iran, Italien, Belgien, Spanien, Frankreich, Großbritannien, USA und derzeit Schweden und Weißrussland immer noch tun, erzeugt in der ersten Zeit die Illusion, es gäbe ohnehin keinen Angriff und kaum Verluste. Europa wurde deswegen zum weltweiten Epizentrum der Pandemie. Am Beispiel Schweden wird die hinter ihren Propagandabegriffen „Solidarität“ und „Humanismus“ versteckte menschenverachtende Rohheit von manchen Sozialdemokraten und Linken offenbar. Auch das Eindringen zahlloser Mohammedisten seit 2015 nahmen viele Schweden sehr teilnahmslos hin und meinen, so wie jetzt auch bei den Viren: „wenn sie kommen wollen, dann sollen sie eben kommen“.

Eine Herdenimmunität, die erst wirksam ist, wenn 60 % bis 70 % der Bevölkerung infiziert wurde, ist nicht erreichbar, wie das Beispiel New York zeigt. Obwohl dort das Virus ausgiebig wütete, sind nur 21 % der Bevölkerung infiziert. Weitere Infektions-Wellen, deren Krankheitsbilder auch anders und noch gefährlicher sein können, sind möglich. Einen Mittelweg zwischen Lockdown und Durchseuchung anzustreben, wie es Belgien und die Niederlande tat, bringt alles erst recht außer Kontrolle. „In Gefahr und in der Not ist der Mittelweg der Tod“ warnte schon im 17.Jh. der schlesische Dichter Angelus Silesius.

Als Erstmaßnahme waren landesweite Lockdown-Maßnahmen notwendig, weil aber die Produktion und Verteilung von Lebensmitteln und sonstigen Gütern irgendwann wieder in vollem Umfang wieder aufgenommen werden muss, können auf längere Sicht nur 1. mit Massentests, um möglichst viele Infizierte zu entdecken, dann 2. mit deren strenger Quarantäne in eigens dafür bereitgestellten Hotels und Krankenhäusern, 3. mit Tracing-Apps Überwachung der Bevölkerung zur schnellen Unterbrechung von Infektionsketten, 4. mit Mund-Nasenschutz, 5. mit Händewaschen die voll im Angriff befindlichen Virus-Soldaten zurückgedrängt werden.

Die doch nur vom Virus erzwungene Regierung-Überwachung der Bevölkerung ist keine böse Absicht, sie ist nur eines von mehreren Mitteln, gegen das Virus zu agieren. Viele linke und genauso auch rechte Parteien, Medien und leider auch manche „achgut.com“ – Autoren fangen jetzt wie Rumpelstilzchen zu tanzen an und verkünden dabei, eine Überwachung wäre ein Schritt zur „totalen Kontrolle des Bürgers“. Sie unterschätzen das Virus völlig, wenn sie in dieser derzeit dramatischen Situation solche Themen aufblasen. Wenn das Virus nämlich mit Überwachung auch nur wenig eingedämmt werden kann, ist der Nutzen Tausend Mal größer, als der Schaden, der durch Missbrauch der Daten eventuell entstehen könnte.

Um der Behauptung zu widersprechen, ein Lockdown wäre nicht notwendig gewesen, weise ich hier auf diese einfach nachzurechnenden Zahlen hin:

DURCHSEUCHUNG ODER LOCKDOWN?
Wenn auf Durchseuchung statt auf Lockdown gesetzt wird, würde wegen der hohen Infektiösität des SARS-CoV-2-Coronavirus in wenigen Wochen in jedem Land die gesamte Bevölkerung erkranken. Je nach Lebensalter sterben dabei 0,2% bis 10% der Bevölkerung, die meisten davon wegen zu geringen Gesundheitseinrichtungen wie in Italien und Spanien völlig unbehandelt. Deutschland mit seinen 83,02 Millionen Einwohnern hätte dadurch 2,243 Millionen COVID-19 – Tote. Aufgeschlüsselt auf Lebensalter ergibt sich folgende Tabelle:

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Die Zahlen, wenn Deutschland auf Durchseuchung-Strategie gesetzt hätte:

Alter..EW dieses Alters..Todesrate..Tote gesamt
25-39…..15,84 Mio…………..0,2 %…………31.680
40-59…..23,90 Mio…………..1,0 %……… 230.900
60-64 ……5,50 Mio……………3,5 %……… 192.500
über 65….7,88 Mio………….10,0 %……1.788.000

Summe…………………………………………2.243.080

Deutschland hätte mit Durchseuchungs-Strategie 2.243.080 Tote, hat aber mit seiner weitgehenden Lockdown-Strategie bisher nur 6.467 Tote. Für Österreich kann grob gerechnet immer ein Zehntel von diesen Zahlen angenommen werden.

Im Vergleich zwischen Israel/Österreich welche beide auf rasches Lockdown setzten und Schweden, welches auf Durchseuchung setzte (Stand 2020-05-03) hat Schweden bisher 5 bis 12 mal mehr Tote. Alle drei Länder haben ungefähr die gleiche Bevölkerungsanzahl. Schweden unterscheidet sich aber durch eine große Landfläche, welche trotz dem Setzen auf Durchseuchung zugleich auch ein geografisches Lockdown verursacht.

Land……….QuKm……..EW….Bestätigt..Genesen..Tote
Israel……. 29.211….9,14 M…15782…..07928….00229
Österr…….83.879….8,90 M…15320…..12779….00596
Schwed..447.430.10,33 M…20302…..01435….02669

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Auch im Vergleich der Anzahl der an SARS-CoV-2-Coronavirus Verstorbenen pro eine Million Einwohner (Stand 2020-04-24, 14 Uhr) haben die Durchseuchung-Strategie-Länder etwa 10 mal mehr Tote.

Länder, welche frühzeitig das Konzept Lockdown, Massentests, Quarantäne, Überwachung-Apps, Mund-Nasenschutz und Händewaschen zur Infektionsketten-Unterbrechung durchführten:
China…………….003,3
Südkorea………004,6
Israel…………….021,3
Finnland………..031,2
Norwegen……..036,5
Österreich…….060,2
Deutschland….067,2
Dänemark……..068,0

Länder, die anfangs (Schweden immer noch) auf das Konzept der Durchseuchung setzten:
USA…………….152,7
Schweden……198,5
GB……………….282,6
Frankreich…..326,8
Italien………….422,8
Spanien……….474,2
Belgien………..568,2

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Teile der Wirtschaft, besonders im Reise-, Freizeit-, Sport- und Kulturbereich, sind durch Lockdown großteils zum Erliegen gekommen und viele, die in diesen Bereichen bisher Einkommen (oft sehr hohe wie es bei Rennfahrern, Tennisspielern oder Dirigenten der Fall war) bezogen haben, stellen das Lockdown als „völlig unnötig“ oder als „weit überzogen“ hin. Aber bei Bekanntwerden von Hunderttausenden Toten hätte wahrscheinlich die Menschen in allen Ländern auch ohne staatliche Vorgaben von sich aus ein Lockdown durchgeführt, indem sie so wenig wie möglich anderen Menschen – die jetzt plötzlich alle zu lebensbedrohenden Virusträgern geworden sind – zu nahe gekommen wären.

Angesichts des vom Virus bis zu Notlagen eingeengten Handlungsspielraums der Menschen stellt sich ab dem ersten Coronajahr 2020 die Frage, welche Handlungen welcher Menschen überhaupt mehr oder weniger notwendig oder sogar schädlich geworden sind. Geschickte Autorennpiloten oder geschickte Müllwagenfahrer? Ballkünstler am grünen Rasen oder Landarbeiter welche Wiesen mähen? Fernsehsprecher die am Sessel vor der Kamera sitzen oder Kassierinnen die am Sessel des Supermarktes sitzen? Willkommensrufer und Sozialgeld-Berater für arbeitsunwillige,  meist nur versorgungssuchende junge kräftige Mohammedisten aus Afrika und Afghanistan oder Berater für arbeitslos gewordene Kellner oder Schauspieler und Versorgungskräfte für Alte und Kranke?

Merkel liegt mit ihrem Willkommensgerufe gegenüber der Islaminvasion falsch, aber beim Lockdown gegen den SARS-CoV-2-Coronavirus – wenn auch sehr spät – richtig, Johnson liegt mit seinem Brexit richtig, aber bei der Abwehr des SARS-CoV-2-Coronavirus lag er anfangs falsch. Viele Autoren des Blogs „achgut.com“ liegen mit ihrer Kritik an der Islaminvasion richtig, aber mit ihrer Unterschätzung des SARS-CoV-2-Coronavirus falsch. Nur Nethanjahu in Israel und Kurz in Österreich liegen sowohl gegen die Islaminvasion und auch bei den Maßnahmen gegen das SARS-CoV-2-Coronavirus richtig.

Für Kurz in Österreich war 2020-03-11 ein dramatischer Tag. Im angrenzenden Norditalien geriet alles außer Kontrolle und Menschenmassen starben in den Krankenhausgängen, Netanjahu rief ihn an und meinte, Europa unterschätze das Virus, die Infektionen in Tirol explodierten. Das Bewusstsein der Bevölkerung und der Medien in Österreich hinsichtlich der Virus-Gefahr war aber nicht adäquat.

2020-03-12 berief er die erste Corona-Krisensitzung der Regierung ein, seit der die sehr vernünftige Parteispitze der Grünen ihn mit allen schon 2020-03-13 begonnenen Abwehrmaßnahmen gegen das Virus voll unterstützt. Leider tut das die Parteibasis der Grünen, die Zeitung „Falter“, die SP und die FP noch nicht, ganz im Gegenteil, sie boykottieren alle Abwehrmaßnahmen, um die Regierung untergehen zu lassen, weil ihr Neid und ihr überschäumender Groll gegen Kurz sie blind macht gegenüber dem gerade erst begonnenen Angriff der Virus-Soldaten.

China-Soldaten im Kampfanzug gegen Corona

Chinesische Soldaten in Kampfausrüstung gegen die Virus-Soldaten

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Klaus Remsing ist freier Autor in Österreich und schreibt seit dem Jahr 2008 viele Artikel auf http://www.arouet8.com
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