DIE MAO-KULTURREVOLUTION IST AUSLÖSER VON CORONA

2020/03/25

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**110* Wir ungeheuer bedeutungsvollen Linken 
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175   20200325    KATEGORIE: Analysen zum Tag

DIE MAO-KULTURREVOLUTION IST AUSLÖSER VON CORONA

Die „Klimanotstände“ die in den letzten Jahren von allen möglichen Organisationen, Dorf- und Stadtgemeinden theatralisch ausgerufen wurden, werden jetzt als Wichtigtuerei, Schaumschlägerei, Spielerei, Schlitzohrigkeit, leichtsinnige Fehlalarme und Verlogenheit entlarvt. Durch das Hereinbrechen eines echten Notstandes weltweit.

Ein Virus wie Corona springt nur etwa alle 3000 Jahre vom Tier zum Menschen. Die heutigen Generationen fallen da gerade hinein. Corona ist eine so starke Zäsur für die Menschheit, dass von einer Vorcoronazeit ab den alten Griechen bis 2019 und von einer Nachcoronazeit ab 2019 gesprochen werden kann.

Viele Chinesen haben in der chaotischen und anarchistischen Mao-„Kulturrevolution“ von 1966 bis 1976 verschiedenste Wildtiere in den Kochtopf gegeben um dem damaligen Massenverhungern zu entgehen  – Fledermäuse, Igeln, Maulwürfe, Gürteltiere, Ratten, Schlangen, Vögel. Diese alte schlechte Gewohnheit, die vor 10 Tagen sogar Parteichef Xi Jinping anprangerte, haben sie bis heute beibehalten. Dadurch übersprang dieses extrem exotische Corona-Virus, das viel dramatischer ist, als alle anderen Viren zusammen, auf den Menschen. Vor hundert Jahren noch wäre die Infektion lokal begrenzt geblieben, aber mit dem globalen Reise-, Geschäfts-, Journalisten-, Wissenschafts-, Kunst-, Kultur-, Sport- und Bildungsverkehr erfasst sie die ganze Erde.

Besonders die protestantisch geprägten Länder wie UK, USA, D und Schweden machten lange Zeit wegen ihrem stoischen blinden Gottvertrauen einfach nichts gegen die Vermehrung des Virus. UK, USA und D seit einer Woche nun doch, aber die Schweden immer noch nicht, diese werden in einem Massensterben landen, wie die Italiener und Spanier.

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DER CORONA-LEICHTSINN DER SPÖ-WOHLFÜHLPARTEI

2020/03/03

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174    20200303    KATEGORIE: Analysen zum Tag

DER CORONA-LEICHTSINN DER SPÖ-WOHLFÜHLPARTEI

spö-die -wohlfühlpartei

Wenn schnelle und konsequente Maßnahmen zur Corona-Bekämpfung notwendig wären, möchte die SPÖ mit „drastischen Maßnahmen lieber zuwarten“, wie der Wiener SPÖ-Gesundheitsstadtrat Hacker am 26. Februar 2020 sagte. Bild: Die SPÖ-Chefin Rendi-Wagner, SPÖ-Bures und der Wiener SPÖ-Bürgermeister Ludwig fühlen sich wohl.

Die Gefährlichkeit von manchen Lebewesen, wie von Raubtieren, Giftschlangen, Bakterien und auch von Halb-Lebewesen wie Viren, haben linke und grüne Dauer-Alarmisten nie erkannt. Sie haben in den letzten Jahrzehnten zwar unzählig viele, aber jedesmal völlig falsche Alarme geschlagen.

Besonders gefährlich für die Menschheit – wie sich seit Jänner 2020 herausstellt – ist nicht das von Linksgrünen geradezu panisch angeprangerte Verwenden von Plastiksäcken, das (meist ohnehin nur forstmäßige) Fällen von Bäumen, der Chemie-Einsatz zur Eindämmung von Insektenfraß, die Medikamentenherstellung durch Pharmakonzerne (gerade diese könnten uns jetzt mit einem Corona-Impfstoff retten), oder das Ausgasen von CO2, sondern ein zehntausendstel Millimeter kleines Virus mit einer tödlichen Wirkung, von der die Menschheit wahrscheinlich nur alle 400 Jahre betroffen ist.

Mit ihren Schulstreiks und Freitagsgehüpfe bliesen Linksgrüne besonders eine Gefahr, die vom Ausgasen von CO2 kommen soll, in einer irrwitzigen Weise auf. Natürlich fiel die dümmliche und einfachgestrickte Angela Merkel auf dieses Alarmgeschrei herein und will deshalb panisch und verbissen die Industrie und die Kraftwerke zerstören. Wodurch bittere Armut, Not und Elend in Deutschland und in Europa entstehen kann.

Dabei wird CO2 weniger durch die Verwendung von Heizungsanlagen und von Verbrennungsmotoren, sondern zum allergrößten Teil durch die Ausatmung aller Lebewesen erzeugt. Ein Mensch atmet im Jahr etwa eine Tonne CO2 aus, ein Sportler wegen seinem erhöhten Energieumsatz bis zu 6 Tonnen und ein Elefant etwa 100 Tonnen. Aber das benötigt ohnehin die Flora, die aus dem Kohlenstoff vom CO2 mit Hilfe von Photosynthese Pflanzenmaterial wie Holz herstellt und gleichzeitig die zwei ausgeschiedenen Sauerstoffatome großzügigerweise der Fauna und den Menschen zum Einatmen zur Verfügung stellt.

In Österreich hat sich zwar die jetzige Leitung der linken Grün-Partei, die sich seit knapp zwei Monaten mit der Werte erhaltenden und zugleich sehr effizient reformerischen Türkis-Kurz-Partei auf eine gemeinsame Regierung geeinigt hat, bezüglich der Gefahr des Corona-Virus bisher sehr vernünftig verhalten, aber die jetzige Leitung der linken SPÖ macht dazu so schreckliche Vorschläge, dass es katastrophal wäre, wenn sie derzeit in der von Italien ausgehenden Corona-Bedrohung in Österreich auch nur eine kleine Regierungsverantwortung hätte.

Es ist kein Wunder, dass das Virus in Europa von Italien ausgeht, weil sich dort seit Jahrzehnten das Gesundheitssystem und auch die Intensivmedizin in einem miserablen Zustand befindet. Wegen der Krankenhaus-Wahlfreiheit innerhalb der EU lassen sich seit Jahren jährlich Hunderttausende Italiener nicht in Italien, sondern in Österreich, Deutschland und der Schweiz behandeln und operieren. Neben der katastrophal übermäßigen Zuwanderung aus Afrika und der Türkei ist das mit ein Grund, warum die Krankenhäuser in Mitteleuropa völlig überlastet sind.

Von einem Krisen-Managment, das derzeit gegen Corona notwendig wäre, hat die SPÖ keine Ahnung. Wahrscheinlich deshalb, weil sie seit 1945 eine Wohlfühlpartei ist, die nur darauf aus ist, die Steuerzahler abzuzocken und für ihre Funktionäre und Anhänger viele hochbezahlte Nichtstuer-Posten und viele günstige Wohnungen zu besorgen. Weil die SPÖ ihr Wohlgefühl unbedingt bewahren will, klammert sie schwere Probleme stets aus oder verniedlicht diese zumindest. Wie das seit 1986 immer stärker werdende Problem der Mohammedisten-Invasion nach Europa oder jetzt das Problem des Corona-Virus.

Die SPÖ-Chefin Rendi-Wagner forderte am 25. Februar 2020 allen Ernstes die Einrichtung eines „zentralen Krisenkoordinators“, sie meinte dabei, „es müsse einen Kopf geben, der den Überblick hat und alle Infos bündelt und der die Entscheidungen trifft, was letztendlich geschieht“(1). Sie hat gar nicht bemerkt, dass diese Forderung in Richtung Installierung eines Diktators geht. Neben dem Effekt, dass sie damit eine demokratiepolitische Gefahr in Gang setzt, fördert sie damit auch die niedliche infantile Vorstellung, ein mächtiger väterlicher Gröfaz-Führer könne das Virus bestimmt besiegen.

Dabei hat sich schon oft bestätigt, dass solche Super-Manager oder Diktatoren, die alles in einer Hand haben, völlig überfordert sind. Denn sie können alles viel zu wenig überblicken und verschweigen auch meist ihre eigenen Fehler und Fehleinschätzungen. Der Parteidiktator in China machte dies und ließ sogar den Arzt Li Wenliang aus Wuhan wegen Panikmache einsperren, der auf die Gefahr des Corona-Virus schon Ende Dezember 2019 hingewiesen hat (dieser starb am 6. Februar 2020 an diesem Virus).

Diktatoren – oder wie Rendi-Wagner dazu sagt „Koordinatoren“ – können auch Wahrheiten und Meldungen leicht zurückhalten, eben weil sie alles in ihrer Hand haben. Die Ähnlichkeit des Begriffes „Koordinator“ mit „Diktator“ ist SPÖ-Rendi-Wagner nicht aufgefallen, weil ihr gesellschaftspolitisches Bewusstsein noch das eines Kindes ist. Außerdem werden alle dezentralen Behörden und Organisationen, die eine Gefahr vor Ort am ehesten erkennen können und am schnellsten handeln könnten, von so einem „Koordinator“ abgewertet und entmündigt, weil sie bei allen ihren Schritten die Entscheidungen von diesem obersten Führer abwarten müssten und sich von seinen Zurechtweisungen fürchten. Eine möglichst wirksame Krisenbekämpfung sollte zwar zentral, aber gleichzeitig auch dezentral sein. Die Effektivität von dezentralen Maßnahmen begreift die SPÖ in seit jeher nicht, sie will alles möglichst von oben her diktieren.

Der 2017 und 2019 zweimal demokratisch gewählte Regierungschef Sebastian Kurz hat 2016, als er als Außenminister die Balkanroute gegen die islamischen Europa-Eroberer geschlossen hat, bewiesen dass er ein ausgezeichneter Krisenmanager ist. Zur Schließung der Mittelmeerroute sagte SPÖ-Kanzler Kern 2017, diese Schließung wäre völlig unmöglich und er verwendete dabei den wirren Begriff „Vollholler“(2). Sebastian Kurz schaffte es trotzdem.

Auch der Wiener SPÖ-Gesundheitsstadtrat Hacker hat von Virus-Bekämpfung keine Ahnung. Als nämlich die ÖVP/GRÜN – Regierung am 26. Februar 2020 eine Wiener Schule wegen einer Lehrerin, die Corona-Verdachtsperson war, sofort bis zum Vorliegen des Ergebnisses vom Corona-Test geschlossen und mit Polizei bewacht hatte, meinte er, man hätte mit einer Sperre der Schule lieber zuwarten sollen, bis die Lehrerin tatsächlich positiv getestet worden wäre(3). Wie stellt SPÖ-Hacker sich das vor? Der Test dauert 4 bis 6 Stunden, in dieser Zeit sind doch die meisten Schüler und Lehrer schon nach Hause oder sonst wo hin gefahren. Bei so viel Dummheit, die SPÖ-Hacker damit an den Tag legte, stehen einem die Haare zu Berge. Wenn die SPÖ bei der letzten Wahl 2019 gewonnen hätte, wäre er vielleicht sogar jetzt Gesundheitsminister – dann würde derzeit Corona-Bekämpfung in Österreich wahrscheinlich genauso schlampig durchgeführt werden wie in Italien.

Durch die sofortige Schließung der Schule wurde erreicht, dass mit Sicherheit auch alle anderen Schüler und Lehrer hätten getestet werden können, wenn der Test der Lehrerin Corona-positiv gewesen wäre – weil sich alle ja erzwungen noch im Gebäude befanden. Die Tests wären aber kaum umfassend durchführbar gewesen, wenn alle oder viele schon nach Hause gegangen wären, wie es SPÖ-Hacker vorschlug. Und wehe, wenn weitere Schüler oder Lehrer Corona-positiv gewesen wären. Dann hätten diese verfolgt werden müssen und auch deren Kontaktpersonen auf allen ihren Wegen gesucht werden müssen. Dies hätte dann aber auch nicht viel genutzt, weil kaum alle auffindbar gewesen wären. Der Wiener SPÖ-Gesundheitsstadtrat Hacker weiß einfach nicht, was eine Kettenreaktion ist, sein Rücktritt ist notwendig.

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(1)
https://www.diepresse.com/5774621/rendi-wagner-fordert-corona-koordinator
Rendi-Wagner fordert Corona-Koordinator 25.02.2020 um 11:30
Wien. Die Maßnahmen für den Umgang mit dem Coronavirus, die die Regierung am Montag vorgestellt hat, sind SPÖ-Vorsitzende Pamela Rendi-Wagner offenbar zu wenig. Sie forderte am Dienstag im „roten Foyer“ die Einrichtung eines „zentralen Krisenkoordinators“. Es müsse „einen Kopf geben, der den Überblick hat und alle Infos bündelt“ – und der die Entscheidungen trifft, was letztendlich geschieht, sagte sie am Dienstag. Auch müsse das Thema auf die Agenda des Nationalen Sicherheitsrats am Freitag gesetzt werden – was aber Bundeskanzler Kurz zufolge ohnehin geplant sei…
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(2)
https://kurier.at/politik/inland/kerns-vollholler-zitat-ueber-kurz-sorgt-fuer-aufregung/270.308.818
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(3)
https://wien.orf.at/stories/3036351/
26. Februar 2020, 19.55 Uhr
Das Gymnasium in der Albertgasse in Wien-Josefstadt war am Mittwoch für mehrere Stunden abgeriegelt. Der Grund: Bei einer Lehrerin bestand nach einem Italien-Aufenthalt Verdacht auf eine Coronavirus-Infektion. Am frühen Nachmittag kam dann die Entwarnung: Das Testergebnis bei der Lehrerin war negativ. Mit der Entscheidung, eine Schule mit hunderten Schülern stundenlang abzuriegeln, sei die Wiener Stadtregierung übergangen worden, kritisierte Hacker gegenüber „Wien heute“: „Wir sind da, um den Menschen zu helfen und nicht, um Panik zu verbreiten“, so der Gesundsheitsstadtrat. „Daher hab ich gar kein Verständnis für lustige Cowboyaktionen.“ Die Sanitätsdirektion der MA 15 mit drastischen Maßnahmen wie einer Sperre lieber zugewartet, bis die Lehrerin tatsächlich positiv getestet worden wäre.
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KINDERARBEIT DER KATHOLISCHEN KIRCHE

2020/01/24

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***75* Der SP-Linksgrün-islamische Bulldozer
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173     20200124    KATEGORIE: Analysen zum Tag

KINDERARBEIT DER KATHOLISCHEN KIRCHE

Bild links: Der 2005 eingesetzte Papst Benedikt XVI. wurde 2013 vom Klerus abgesetzt, weil er 2006 gegen das Mohammedistentum argumentierte.

Bild rechts: Danach wurde der Mohammedistentum-affine Papst Franziskus eingesetzt. Dieser besuchte 2019 als erster Papst die arabische Halbinsel, das Ursprungsgebiet des Mohammedistentums.

Jedes Jahr in der ersten Jännerwoche gehen Tausende 10- bis 15-jährige Kinder auf Initiative der Katholischen Kirche Österreichs singend und grippevirenverteilend von Wohnung zu Wohnung und von Haus zu Haus, um Geldspenden zum Bau von Schulen oder sonstigen Sozialeinrichtungen in „armen Ländern“ zu sammeln.

Diese „armen Länder“ sind aber nicht durchgehend arm, sondern es gibt dort immer eine reiche, sogar oft sehr reiche Oberschicht, wie die mohammedistlichen Ölscheichs, welche gar nicht daran denken, ihren armen Mitbürgern etwas von ihrem unermesslichen Reichtum abzugeben und Leibeigenschaft, Sklaventum und Kinderarbeit betreiben. Die Affinität der Kirchen und besonders des jetzigen Papstes Franziskus mit dem Mohammedistentum und dessen reichen Ölscheichs ist darauf zurückzuführen, weil sie gerne auch weltlich wieder so mächtig sein wollen, wie sie es bis zur Großen Französischen Revolution waren und weil sie sehnsuchtsvoll-lüstern sehen, wie das Mohammedistentum in den Ländern, in denen es sich verbreitet hat, heute noch unermesslich mächtig ist.

Der noch lebende ehemalige Papst Benedikt XVI. wurde 2013 vom Klerus abgesetzt, weil 2006 er erwähnte, Mohammed habe auch Schlechtes gebracht. In seiner Regensburger Rede zitierte er nämlich den byzantinischen Kaiser Manuel II.: “Zeig mir doch, was Mohammed Neues gebracht hat, und da wirst du nur Schlechtes und Inhumanes finden wie dies, dass er vorgeschrieben hat, den Glauben, den er predigte, durch das Schwert zu verbreiten.” Nach einem Verschleierung-Abstand von sechs Jahren wurde Benedikt XVI. aber genau deswegen durch den Mohammedistentum-affinen Papst Franziskus ersetzt.

Es ist auch nur ein Tropfen auf einen heißen Stein, wenn mit dem gesammelten Geld zwar vielleicht jährlich fünf Schulen in Afrika gebaut werden, aber auf diesem Kontinent die Menschenzahl wegen archaischem Denken, wegen Gleichgültigkeit gegenüber nachfolgenden Generationen, wegen Erzielung von Ruhm und Anerkennung durch viele Nachkommen und wegen mohammedistlichen Eroberungsabsichten gegen den Kontinent Europa alle 10 Tage um 1 Million zunimmt. Denn dafür müssten alle 10 Tage mindestens hundert Schulen und zehn Krankenhäuser gebaut werden.

Die Wirkungen dieser Geldsammlungen sind andere. Erstens wird vorgetäuscht, mit diesen Spenden wirksam Hilfe zu leisten, wodurch eine Abschaffung der reichen Scheich-Oberschicht und eine Bevölkerungskontrolle in Afrika als nicht notwendig erscheinen soll. Zweitens wird das schon im Feudalismus errichtete tugendsignalisierende Bild der Kirche gepflegt, „mildtätig und barmherzig“ zu sein, um den Reichtum der Fürsterzbischöfe, mancher Orden, des Klerus insgesamt, des Vatikans und den mit ihnen verbündeten Adeligen zu verdecken. Viele Vertreter des Hochadels, des christlichen und mohammedistlichen Klerus und des Showbusinesses wollen sich in der heutigen Zeit als moralisch großartig darstellen (moral grandstanding), indem sie sich als besonders „umweltbesorgt“ aufspielen.

Wegen ihrem Eifer, diese beiden Wirkungen zu erzielen, übersieht die Katholische Kirche – die immer noch ein unterentwickeltes Sensorium dafür hat, zu erkennen was Arbeit ist und was nicht Arbeit ist – dass ihr Einspannen von Kindern für diese Geldsammlungen nicht anderes als Kinderarbeit ist. Wenn sie argumentiert, das könne nicht Kinderarbeit sein, weil die Kinder keinen Lohn bekämen und „das freiwillig“ machen, dann ist das um so schlimmer.

Denn bei geleisteter Arbeit keinen Lohn zu bekommen, ist trotzdem Arbeit – das nennt sich dann nur Fronarbeit. Und die Freiwilligkeit ist auch fraglich, weil Kinder von Geburt an zwar in alle gesellschaftlichen Zusammenhänge eingebunden sind, sie diese aber noch nicht verstehen können und deshalb sehr bereitwillig sind alles zu machen, was Erwachsene ihnen vorschlagen.

Auch die noch bis etwa 1920 in Niederösterreich zu leistete Fronarbeit für die „Herrschaft“ hatte den Anschein von Freiwilligkeit, weil die Kleinbauern, Knechte und Mägde und deren Kinder es oft als Ehre ansahen, wenn sie ohne Lohn für hochverehrte Grafen Wald-, Feld- und Handwerksarbeit, wie zum Beispiel das Schnitzen von Millionen Holzschindeln oder Transport-, Flecht- und Steinmetzarbeiten leisten „durften“.
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MOHAMMEDISTEN VERLEITEN ZU KRITIK, DANN SCHLAGEN SIE ZU

2019/06/23

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**133* Islamische Kehlschnitt-Kultur in Hartberg
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172    20190623     KATEGORIE: Analysen zum Tag

MOHAMMEDISTEN VERLEITEN ZU KRITIK, DANN SCHLAGEN SIE ZU

öffi-fahren-kann-ihrer-gesundheit-schaden

2019-06-22, WIEN: TSCHETSCHENISCHE MOHAMMEDISTEN SCHLUGEN AM BAHNSTEIG EIN WIENER EHEPAAR (50,51) BRUTAL ZUSAMMEN, WEIL DIESES SICH WEGEN LAUTER MUSIK BESCHWERTE – Ein Fahrgast (50) beschwerte sich über drei Jugendliche, die sehr laut Musik gehört hatten. Als der Mann und seine Ehefrau (51) die U-Bahn verließen, folgten ihnen die drei Teenager auf den Bahnsteig – wo sie das Ehepaar zusammenschlugen. Das Ehepaar war ebenso wie die drei Jugendlichen am Freitag gegen 13.20 Uhr mit der U1 im Wiener Bezirk Floridsdorf unterwegs. Die Burschen hörten während der Fahrt sehr laut Musik und machten immer wieder provokante Gesten in Richtung des Paares, das auf einer Nebensitzgruppe saß. Als der 50-Jährige mit seiner Frau bei der Station Aderklaaer Straße ausstieg, mokierte er sich im Vorbeigehen über das aufmüpfige Verhalten der Jugendlichen. Die Teenager verließen daraufhin auch die U-Bahn-Garnitur. Am Bahnsteig kam es dann zur Attacke: Die Jugendlichen prügelten wie wild auf den Mann ein und traten ihn zu Boden. Seine Ehefrau stellte sich schützend vor den 50-Jährigen, woraufhin auch ihr zwei Faustschläge versetzt wurden. Danach ergriff das Trio die Flucht. Der 50-Jährige blieb mit Verletzungen im Gesicht zurück. Er musste im Krankenhaus behandelt werden. Seine Frau klagte nach der Attacke über Kopfschmerzen. Die Attacke war von einer Überwachungskamera aufgenommen worden. Außerdem konnte das Paar eine exakte Personenbeschreibung abgeben. Dadurch konnten Polizisten zwei der Tatverdächtigen wenig später unweit des Tatorts anhalten. Es handelt sich um Staatsbürger der russischen Föderation im Alter von 15 und 16 Jahren.  Aus:  www.krone.at/1945914
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KOMMENTAR dazu von arouet8:
Mohammedisten lärmen und pöbeln mit voller Absicht oft nur deswegen, um Fahrgäste oder Passanten zu verleiten, sie zu kritisieren. Sollte jemand darauf hineinfallen, dann können sie ihrer göttlich legitimierten Gewalt-Ekstase freien Lauf lassen. Denn ein nichtmohammedistischer Kritiker, auch wenn dieser um Jahrzehnte älter sein sollte und er die Kritik freundlich, zart und gutmeinend erzieherisch äußert, begeht in ihren Augen ein himmelschreiendes, todeswürdiges Verbrechen gegen sie und gegen ihren himmlischen Protektor „Allah“. Mohammedisten bilden sich ein, die allerbesten und vollendetsten Menschen zu sein – von Nichtmohammedisten erwarten sie deswegen nur Verehrung, Hochachtung, unterwürfige Blicke und Körperhaltungen („respektieren“ nennen sie das in drohendem Ton).
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SP-GRÜN-PINK GEHEN FÜR IHRE ABZOCKERPOSTEN ÜBER LEICHEN

2019/02/10

171 SP-Grün-Pink gehen für ihre Abzockerposten über Leichen (Feb2019), 170 Die „Qualitäts“-Medien haben eine Mitverursacher-Schuld für diese zwei Mädchenmorde (Jan2019), 169 Linzer Doppelmord: Die SP macht auf Biegen, Brechen und Stechen mit dem Islam gemeinsame Sache (Jul2017). Die Artikel 168 bis 001 sind bei KATEGORIE: Verzeichn. ALLER ARTIKEL zu finden.

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171    20190210    KATEGORIE: Analysen zum Tag

SP-GRÜN-PINK GEHEN FÜR IHRE ABZOCKERPOSTEN ÜBER LEICHEN

Vorarlb 20190206

Der heimtückische und bestialische Mord an dem mittleren österreichischen Beamten Alexander A. (links im Bild) in Dornbirn wurde von den kaltherzigen Establishment-Medien kaum erwähnt. Auch der ORF brachte in seiner Nachrichtensendung den Mord nur ganz am Schluss und da nur ganz kurz.

Wieder wurde ein Österreicher durch einen Messermohammedisten (Soner O.) vom Leben zum Tod befördert(1), aber den kaltherzigen und zynischen Grün-Rot-Pink-Medien-Establishmenten ist das nur recht. Weil sie den österreichischen Nationalstaat sterben sehen wollen, passt es genau in ihren Plan, wenn auch österreichische Nationalangehörige sterben. Sie gehen über Leichen.

Diese Nichtstuer-Establishmente haben sich seit 50 Jahren in allen Leitungen von UN, EU, und vielen EU-Staaten breitgemacht und wollen keinen Meter davon abgeben (ihr „keinen Meter für AfD und FPÖ“ bedeutet genau nur das). In Österreich sind das etwa 90.000 – 120.000 bis 350.000 Euro netto jährlich – Posten, in Deutschland 10 mal so viele. Die Nationalstaaten wollen sie sterben sehen, weil es einzig darin noch halbwegs demokratische freie Wahlen gibt, durch welche die Abzocker-Establishmente abgesetzt werden könnten.

In Österreich konnte sich die ÖVP im Jahr 2017 reformieren und ihr eigenes altes Abzocker-Establishment innerparteilich absetzen. Die Wähler anerkannten das und wählten den ÖVP-Reformer Kurz 2017 zum Kanzler, um ihm die Chance zu geben, auch Österreich in dieser Art reformieren zu können.

Aber in Grün-Rot-Pink sitzen immer noch ihre alten Establishmente, welche immer noch auch fast alle Abzocker-Posten in EU und Staat innehaben. Sie wollen nun die 2017 verlorenen Regierungsposten wieder zu ihren Posten machen und zugleich mit derem Einfluss noch mehr Posten in der EU und in einer angestrebten Islam-EU aus dem Nichts erschaffen, wo sie dann ihre Freunde und Verwandten islamabgesichert abwahlresistent unterbringen können. Sie werden jetzt nach über einem Jahr der Kanzlerschaft von Sebastian Kurz rabiat und wollen seine gewählte Regierung kriminalisieren, um sie ohne Umweg über Wahlen putschartig absetzen zu können.

Die Messermohammedisten sind die absoluten Lieblinge der Grün-Rot-Pink-Establishmente, weil durch deren Einwanderungen immer mehr österreichische Nationalangehörige nicht nur durch direkten Mord, sondern auch durch Verarmung wegen der Gelder, die den Einwanderern durch die inländerfeindlichen Gesetze von UN und EU gegeben werden müssen, weniger Nachkommen sich leisten können und früher sterben.

Die Türkis-Blau Regierung hat zwar seit den Wahlen im Oktober 2017 im Parlament die Mehrheit, aber eben nur die einfache Mehrheit. Um die für viele, wie für die ermordeten Mädchen und jetzt für den Bezirksstellenleiter schon tödlichen „Menschenrechts“-Gesetze der UN und der EU in ihren schädlichen inländerfeindlichen Teilen nicht befolgen zu brauchen, hätte die Regierung eine 2/3-Mehrheit benötigt, weil dazu vorher die Verfassung (das Grundgesetz) reformiert hätte werden müssen. Deshalb haben an den vielen Messermorden an österreichischen Nationangehörigen auch jene Wähler eine Mitschuld, die 2017 SP-Grün-Pink gewählt haben.

Diese Wähler haben aber bei den nächsten Wahlen die Chance, ihren Fehler zu korrigieren, indem sie dann Türkis-Blau zu einer wirksameren 2/3-Mehrheit verhelfen. In einer Zeit, in der durch das Hereindrängen der uralten urfaschistischen Gesellschaftsform aus einer längst vergessenen Vergangenheit (bei weiterer Zuwanderung und Vermehrung kann es schon in 8 Jahren einen muslimischen SP-Kanzler geben) der demokratische Nationalstaat ins Wanken gerät, kann dieser nur mehr noch mit einer gewichtigen 2/3 Mehrheit stabilisiert werden.

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(1)
20190207 – Es war nicht das erste Mal an diesem Tag, dass der Verdächtige die Bezirkshauptmannschaft Dornbirn betrat und Anliegen an die Behörde vorbrachte, die so nicht umzusetzen waren. Es war auch nicht das erste Mal an diesem Tag, dass der Asylwerber lautstark seinen Ärger kundtat und tobte. Doch diesmal sollte der Gang zur Behörde einen tödlichen Verlauf nehmen, ein 50-jähriger Mann mit seinem Leben bezahlen. Nun wurden weitere Hintergründe zur Bluttat am Mittwochnachmittag im Dornbirner Amtshaus bekannt. Der 33-jährige mutmaßliche Täter hatte gegen 15.15 Uhr das Gebäude in der Klaudiastraße in Dornbirn betreten – mit einem Messer, das er Augenblicke später zückte. Soner O. attackierte damit den 50-jährigen Behördenleiter Alexander A., für den es keine Rettung gab. Das Opfer erlag noch an Ort und Stelle seinen Verletzungen, während der mutmaßliche Angreifer die Flucht antrat. Dieser – geboren in Vorarlberg – war in der Vergangenheit bereits mehrfach kriminell in Erscheinung getreten und somit der Polizei auch kein Unbekannter mehr. Mehrere Einbrüche, Drogenmissbrauch und Körperverletzung gehen auf das Konto des Verdächtigen. 2009 wurde deshalb sogar ein Aufenthaltsverbot gegen den Mann erlassen, 2010 verließ er Österreich – doch Soner O. sollte zurückkehren, illegal, im heurigen Jahr und schließlich am 7. Jänner sogar einen Asylantrag stellen. … Nach nur etwa 30 Minuten klickten für den mutmaßlichen Messerangreifer in der Nähe des Kulturhauses Dornbirn die Handschellen, er wurde anschließend ins Landeskriminalamt Bregenz überstellt. 

20190207 – Nun dürfte das Motiv für den grausamen Messermord am Mittwochnachmittag in der Bezirkshauptmannschaft Dornbirn feststehen. Späte Rache dürfte nach neuesten Erkenntnissen der Grund für die tödliche Attacke auf den 50 Jahre alten Leiter des Sozialamtes sein. Denn just dieser hatte das Aufenthaltsverbot gegen den 33 Jahre alten türkischen Staatsbürger im Jahr 2010 ausgesprochen. Reue zeige der dringend Tatverdächtige keine, hieß es am Donnerstag.
https://www.krone.at/1859042


DIE „QUALITÄT“-MEDIEN HABEN EINE MITVERURSACHER-SCHULD AN DIESEN ZWEI MÄDCHENMORDEN

2019/01/28

170 Die „Qualitäts“-Medien haben eine Mitverursacher-Schuld an diesen zwei Mädchenmorden (Jan2019), 169 Linzer Doppelmord: Die SP macht auf Biegen, Brechen und Stechen mit dem Islam gemeinsame Sache (Jul2017), 168 Solch ein „Mann“ riss Salzburgerin(21) zu Boden und verging sich an ihr (Mrz2017). Die Artikel 167 bis 001 sind bei KATEGORIE: Verzeichn. ALLER ARTIKEL zu finden.

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170       20190128    KATEGORIE: Analysen zum Tag

DIE „QUALITÄT“-MEDIEN HABEN EINE MITVERURSACHER-SCHULD AN DIESEN ZWEI MÄDCHENMORDEN

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Bild 1: Opfer Michelle in Steyr und ihr afghanischer mutmaßlicher Mörder Saber  im Dez. 2018(1)

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Bild 2: Opfer Manuela und ihr syrischer mutmaßlicher Mörder Yazan in Wr.Neustadt im Jan. 2019(2)

trauerkerzen für michelle, steyr 2018

Bild 3: Trauerkerzen für Michelle in Steyr. Um die Flut dieser neuen bestialischen Morde, die seit 2015 über Europa hereingebrochen sind, aufzuhalten und zurückzudrängen, ist als erster Schritt Trauerarbeit für die Ermordeten notwendig. Als zweiter Schritt ist Ursachenforschung notwendig und als dritter Schritt die Ausschaltung der Ursachen. Weil SP/Grüne/Merkel/Linke die Ursachen nicht ausschalten wollen, wollen sie auch den ersten Schritt nicht leisten und stellen sogar jene Menschen, die mit Gedenkkerzen und Gedenkmärschen Trauerarbeit leisten wollen, als böse und schlecht hin.

Im Gegensatz zu den Affekt-Morden an Frauen, die nach oft jahrzehntelangen Streitigkeiten um Lebensweise, Besitz und Erbe zwischen Eheleuten begangen werden, sind die mit islamischer Weltanschauung konnotierten Frauenmorde auf eine hohe Bewertung des Gewaltkultes und auf eine niedere Bewertung der Frauen zurückzuführen.

Die Argumentation: „Die Frau ist im Islam sehr hoch angesehen und gegenüber dem Mann in nur sehr geringer Weise niederer gestellt“, will das ungerechte Frauenbild des Islam nur beschönigen, denn auch ein geringer Unterschied ist schon ein Unterschied. Entweder völlig gleichwertig oder gar nicht gleichwertig, dazwischen kann es nichts geben. Auch wegen einem geringen Unterschied (gerade wegen einem solchen, denn wegen Kleinheit ist er leicht versteckbar) – wenn dieser so wie im Islam prinzipiell ist – können massive Abwertungen der Frauen, Vergewaltigungen und Frauenmorde entschuldigt werden und zu Ignorierung der Morde und zu Verständnis gegenüber den Tätern führen. In allen anderen Weltanschauungen gibt es zwar auch noch Abwertungen der Frau, diese sind aber nicht prinzipiell, sondern nur traditionell und deswegen zumindest auf längere Sicht aufhebbar.

SP/Grüne/Merkel/Linke mitsamt ihren Establishment-Journalisten tun so, als ob es ignorierbar wäre, wenn in Europa in den letzten Jahren und besonders ab der Islamgewaltsexmännerinvasion seit 2015 so viele Mädchen und Frauen von Moslems erstochen und erwürgt werden.

SP/Grüne/Merkel/Linke tun so, als ob sie nicht wüssten, wie das Ergreifen von Gewalt bei vielen Moslems eine völlig normale Art von Problemlösung ist, wenn Frauen oder Mädchen ihnen gegenüber Annäherungen ablehnen oder, sobald sie sich mit ihnen doch in eine Beziehung eingelassen haben, nur gering widersprechen und eigenständige Kleidungs-, Verhaltens-, Zukunfts- oder Trennungswünsche haben.

Nachdem SP/Grüne/Merkel/Linke es waren, die in den letzten drei Jahrzehnten und besonders seit 2015 diese Millionen Moslems nach Europa hereingelassen haben und mit Steuergeldern beschenken, bleibt ihnen nicht anderes übrig, als die Ahnungslosen zu mimen, um auf lange Sicht ihre Schuld an der Auslöschung der europäischen Kultur zu verbergen und schon auf kurze Sicht ihre Verursacher-Schuld an den Vergewaltigungen und Morden an Frauen und Mädchen zu verleugnen.

SP/Grüne/Merkel/Linke tun, um von ihrer Schuld abzulenken, so als ob sie die menschenfreundlichsten Parteien wären. In Wirklichkeit sind sie die rücksichtslosesten und gefühlskältesten, es scheint sogar so, als würden sie die Frauen- und Mädchenmorde, die von Moslem-Männern durchgeführt werden, heimlich schadenfroh genießen – weil sie so ganz und gar nichts dagegen sagen und möglichst schnell stets auf nebensächliche Themen ablenken. Ihre Brutalität wird erschreckend offenbar, wenn sie gegen jene mutigen Menschen, welche diese unverschämten Morde aufzeigen, betrauern und anklagen möchten, zum Kampf mit allen Mitteln aufrufen(3). Sie nehmen diesen die Arbeitsplätze weg, empfehlen versteckt oder offen Gewalt gegen sie anzuwenden und nehmen dann zufrieden wahr, wenn diese körperlich schwer verletzt werden und ihr Eigentum beschädigt und zerstört wird. Sie planen sogar, diesen mutigen Menschen, die sich auf Internetplattformen oder Trauerkundgebungen gegen diese für Europa neue Art von Frauenmorden wehren, nicht nur die Arbeitsplätze, sondern auch – weil sie als Establishment auch die Vorstandsetagen der Rentenkassen innehaben – die Rente (in Ö. „Pension“ genannt) zu streichen. Sogar gegenüber eigenen – auch leitenden – Parteimitgliedern, welche die Islaminvasion stoppen wollen, reagieren sie äußerst brutal und werfen sie hinaus(4).

Die Wähler haben zwar im Österreichischen Nationalrat SP/Grüne sehr geschwächt – auch in der Regierung sitzen sie nicht mehr, aber als Establishment in Medien, Bildung, Kultureinrichtungen und Sozialeinrichtungen haben sie, so wie seit Jahrzehnten, dort immer noch die absolutistische Macht. Weil die Türkis-Blaue Regierung seit über einem Jahr nicht streitet und, zwar eingeengt im Korsett von EU, UNO und EuGH, trotzdem sehr gut und zügig arbeitet, wird SP-Grün jetzt zunehmend rabiat und will die gewählte Regierung kriminalisieren, um dann – zwar ungewählt – endlich wieder auch die Macht über den Nationalrat übernehmen zu können.

SP/Grüne/Merkel/Linke tun so, als ob sie für Gleichstellung der Frauen wären, indem sie kosmetisch-aktionistisch und dilettantisch die Ortografie geschlechtneutral umändern wollen und Aufsichtsratsposten (von ihnen sicher hauptsächlich als weitere Postenbeschaffungs-Möglichkeit für ihre eigenen Freundinnen und weibliche Verwandten gedacht) geschlechtergleich besetzen wollen. In Wirklichkeit sind sie gerade dabei, die Frauen Tausende Jahre zurück in ein Sklavendasein zu stoßen, das diese im Dienst der Männer dann führen müssen – indem sie sich nicht mit dem leisesten Widerspruch wehren gegen den Zustrom von Millionen islamischen Männern nach Europa, welche mit Abstand die am allerstärksten ausgeprägte frauenabwertende Haltung im Vergleich zu allen anderen Weltanschauungen der ganzen Erde haben.

Keine Kultur und keine Nation der gesamten Erde in der heutigen Zeit und auch nicht die alten Griechen, Römer, Wikinger, slawischen und germanischen Stämme oder auch die Naturvölker wie Eskimos, Indianer, Maoris, Aborigines, Sintis und Romas haben oder hatten eine frauenabwertendere Weltanschauung, als der Islam sie heute hat.

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20181210 +++ – STEYR: DER AFGHANISCHE MOHAMMEDIST SABER A.(17), DER MUTMASSLICH SEINE ÖSTERREICHISCHE EXFREUNDIN MICHELLE(16) ERSTOCHEN HAT, BEKOMMT EINEN STARANWALT BEZAHLT, VON WEM? – Es geschah in der Nacht auf den 9. Dezember. Im oberösterreichischen Steyr starb eine 16-Jährige an den Folgen eines Messerstichs in die Lunge. In ihrem Kinderzimmer. Ihr Freund – Saber A. (17) – gilt als dringend tatverdächtig. Aber er behauptet nach wie vor in Verhören: „Michelles Tod war doch bloß ein schrecklicher Unfall.“ Nach dem Drama hatte der junge Afghane noch ein paar Stunden neben der Leiche des Mädchens geschlafen, bevor er nach Wien flüchtete. Wo er sich am 11. Dezember der Polizei stellte. Zunächst verzichtete Saber A. hartnäckig auf anwaltlichen Beistand, „denn ich habe ja nichts Böses getan“. Jetzt allerdings engagierte er den bekanntesten Strafverteidiger Oberösterreichs: Andreas Mauhart. Am Freitag muss sich der Bursch einer Haftverhandlung stellen. Ihr Ausgang scheint – aufgrund der vielen Mordindizien, die gegen ihn vorliegen – klar: Es wird wohl nicht zu einer Aufhebung der U-Haft kommen. Martina Prewein, Kronen Zeitung krone.at

Mädchen (16) ermordet: Sie hatte sich unsterblich in ihn verliebt. Selbst als er sie in ihrer jugendlichen Freiheit stark einschränkte, verzieh Michelle F. (16) ihrem Freund Saber A. immer wieder. Am Sonntagabend rammte der 17-Jährige, der für das Mädchen extra ins oberösterreichische Steyr gezogen war, der 16-Jährigen mutmaßlich ein Messer in den Rücken – ein Stich traf die Lunge und verletzte Michelle tödlich. Wie die „Krone“ erfuhr, war A. zwischen 2015 und 2016 von Afghanistan nach Österreich gereist. Zuerst verschlug es den Flüchtling nach Wien, wo er in einer Asylunterkunft Unterschlupf fand. Über Facebook lernte der junge Mann Michelle F. aus Steyr kennen. Die beiden tauschten sich über die Plattform aus – und verliebten sich im vergangenen Jahr ineinander. Um dem 16-jährigen Mädchen möglichst nahe zu sein, organisierte der afghanische Staatsbürger – der laut „Krone“-Recherchen zwischendurch eine Lehre begonnen, aber auch wieder abgebrochen haben soll – seinen Umzug nach Steyr. Er bekam einen Platz im Jugendwohnhaus Maradonna in Steyr. Von nun an verbrachte er viel Zeit mit Michelle F. Dabei kam es jedoch immer öfter zum Streit, wie die Familie des Opfers berichtet. So habe der 17-Jährige seine Freundin stark kontrolliert, ihr Kontakt mit anderen Burschen untersagt. Die Folge: Die beiden trennten sich – fanden aber immer wieder zueinander zurück. Messer in Rücken gerammt
Im Oktober kam es dann erneut zu einer Trennung, seit vergangenem Donnerstag näherten sich die beiden jedoch wieder an. Michelle F. wollte ihrem Freund offenbar noch einmal eine Chance geben – doch ihre Gutmütigkeit wurde ihr offenbar zum Verhängnis. Am Sonntagabend rammte A. dem Mädchen in seinem Kinderzimmer mutmaßlich ein Messer in den Rücken. Anschließend soll er die Flucht durch das Fenster ergriffen – und Michelle F. sterbend zurückgelassen haben.

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20190113 +++ – WIENER NEUSTADT: MANUELA K.(16) WURDE VOM SYRISCHEN MOHAMMEDISTEN YAZAN A.(19) IM PARK ERWÜRGT – Es ist der dritte Mord an einer Frau, der in dieser Woche das Land erschüttert – vor allem weil das Opfer ein erst 16-jähriges Mädchen ist. Ihre Leiche wurde am Sonntagvormittag in Wiener Neustadt in Niederösterreich gefunden – von der eigenen Mutter. Im Fokus der Ermittlungen steht der On-off-Freund der 16-Jährigen, ein anerkannter Flüchtling aus Syrien – nach ihm wird wegen Verdachts des Mordes auf Hochtouren gesucht. Die beiden sollen am Samstagabend zusammen unterwegs gewesen sein. Stunden später war Manuela K. tot – brutal erwürgt und in einem Park unter Ästen und Blättern abgelegt. Weil die 16-Jährige nach der Partynacht nicht nach Hause gekommen war, alarmierte die Familie des Mädchens Sonntagfrüh die Polizei und zog mit Bekannten selbst los, um nach der jüngsten von drei Schwestern – sie hatte auch noch einen Bruder – zu suchen. Um 9.48 Uhr wurde es im Anton-Wodica-Park traurige Gewissheit: Manuela K. ist tot. Die Leiche der 16-Jährigen lag unter einem Laubhaufen – der Täter hatte offenbar versucht, den Körper notdürftig zu verstecken. Die Mord-Tatortgruppe nahm die Ermittlungen auf, eine Obduktion wurde angeordnet. Offizielle Ergebnisse soll es am Montag geben, wie die „Krone“ bereits am Sonntagabend erfuhr, wurde Manuela K. erwürgt. Es wurde eine massive Gewalteinwirkung gegen den Hals festgestellt. Schnell geriet der Ex-Freund der 16-Jährigen, Yazan A., in den Fokus der Ermittlungen. Der 19-jährige Syrer, der 2014 – kurz vor der Flüchtlingswelle – ins Land gekommen war und mittlerweile als anerkannter Flüchtling hier lebt, könnte der Letzte gewesen sein, der das Mädchen lebend gesehen hat, denn er soll am Samstagabend gemeinsam mit Manuela in mehreren Lokalen in Wiener Neustadt gewesen sein. Der 19-Jährige soll der Mutter der 16-Jährigen sogar noch geschrieben haben, dass er sie zwischen 3 und 4 Uhr Früh nach Hause bringen werde. Doch das geschah nicht – stattdessen wurde das Mädchen brutal erwürgt und im Park abgelegt. Wie die „Krone“ am Sonntagabend erfuhr, wurde mittlerweile ein Haftbefehl gegen den dringend Tatverdächtigen erlassen – wegen Verdachts des Mordes. Die Fahnung nach dem 19-Jährigen läuft auf Hochtouren. Wie die „Krone“ in Erfahrung bringen konnte, waren die beiden ein Jahr lang ein Paar gewesen, hatten sich dann aber vor Kurzem vorübergehend getrennt. Zuletzt suchten sie aber offenbar wieder den Kontakt zueinander. Gerüchten zufolge dürfte es immer wieder Streit gegeben haben. Der Syrer soll sehr eifersüchtig sein. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: /// Als ehemaliger Wr. Neustädter kenne ich diese Gegend u. auch den Park. Das sogenannte „Kriegsspital“ war einmal ein Arbeiterviertel mit billigen Wohnungen, in dem überwiegend einfache, aber meist fleißige Leute wohnten. Abgedriftet ist es erst, seit dem sich durch Migration (SPÖ sei Dank) die Zusammensetzung der Bewohner massiv verändert hat. /// Es macht einen nur mehr traurig und fassungslos – und es gibt keinen point of return mehr….“jetzt sind sie halt da“ sagte vor Kurzem eine Politikerin…/// An den ORF : Durch Bagatellisierung macht man Verbrechen nicht ungeschehen./// Wenn das Mädchen Vorurteile gehabt hätte, würde es noch leben.
https://www.krone.at/1842896
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SPD-Vize Ralf Stegner schrieb am 8. Mai 2016 auf Twitter: „Fakt bleibt, man muss Positionen und Personal der Rechtspopulisten attackieren“. Cem Özdemir sagte vor der Bundestagswahl: „In einer Woche könnte es sein, dass erstmals Nazis wieder in den Deutschen Bundestag einziehen. Ist das kein Anlass zu sagen, wir wollen alles dafür tun, dass diese Brut in diesem Land nichts zu sagen hat?“
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20190117 – SPÖ-Gewerkschafter droht nach Kritik der Rauswurf – SPÖ-Gewerkschafter Josef Hübner, der mit seinen Briefen an die türkis-blaue Regierung und an seine Parteifreund, den Wiener Bürgermeister Michael Ludwig, für viel Wirbel gesorgt hat, steht offenbar vor seinem Rauswurf aus der Fraktion Sozialdemokratischer Gewerkschafter im Innenministerium. Der Grund sind die lobenden Worte für die Mindestsicherungsreform der Regierung und die doch sehr kritischen Bemerkungen gegenüber Ludwig.
Hübner vertrete „eine Einzelmeinung, die im klaren Widerspruch zu den Grundsätzen und Beschlüssen der Fraktion Sozialdemokratischer GewerkschafterInnen steht“, meinte der Vorsitzende der FSG in der Gewerkschaft Öffentlicher Dienst, Hannes Gruber. „Das Verhalten ist mit den Statuten der FSG nicht vereinbar und somit für die FSG nicht tragbar. Am kommenden Montag wird daher das zuständige Gremium, der Bundesfraktionsvorstand, über einen Ausschluss Josef Hübners aus der FSG beraten, und – davon gehe ich aus – diesen auch beschließen“, kündigte Gruber am Mittwoch an. Wie berichtet, lobt Hübner in einem offenen Brief an die Regierung die Reform der Mindestsicherung (siehe Faksimiles unten). Die Kritiker nennt er „Gutmenschen-Organisationen“. In seinem Brief an den Wiener Bürgermeister lässt Hübner kein gutes Haar an der Sozialdemokratie. Da heißt es mitunter, nach dem Abgang von „Spritzwein Michael Häupl“ habe er geglaubt, „Wien wird besser“ – er sei von Nachfolger Ludwig jedoch „schwer enttäuscht worden“. Viele „Genossinnen und das Volk“ würden sich „Adaptierungen“ wünschen, ist er sich sicher. „Und das weißt du“, wirft der Gewerkschafter dem Bürgermeister Blockade vor. Auch dass die „Nazikeule“ wieder ausgepackt werde, passt Hübner ganz und gar nicht. Die Sozialdemokraten müssten lernen, mit Niederlagen umzugehen und Fehler zuerst bei sich selbst zu suchen. „So wie ich es von meiner Mutter gelernt habe“, betont der FSG-Gewerkschafter. Hübner war am Mittwochabend auch bei Katia Wagner im krone.at-Talk zu Gast. Zur Sozialhilfereform merkte er an: „Ich finde richtig, dass vernünftig hier eingegriffen wird und Mindestsicherung auch nur dort ausbezahlt wird, wo sie benötigt wird.“ Die Mindestsicherung sei ja auch nicht so astronomisch gekürzt worden, dass man nicht mehr davon leben könne. Hübner weiter: „Es ist wichtig, jetzt Reformen zu setzen, um für einen wirtschaftlichen Abschwung dann Geld zur Verfügung zu haben.“ Hübner war schon früher mit scharfer Kritik in den eigenen Reihen aufgefallen. Zuletzt – im Juli des Vorjahres – zeigte er den Vorsitzenden der Postgewerkschaft, Helmut Köstinger, wegen des Verdachts auf Verhetzung an. Anlass war eine kurze Ansprache Köstingers bei der Großdemonstration des ÖGB gegen die Ausweitung der Maximal-Arbeitszeit, bei der Köstinger zum „Sturz“ der Regierung aufgerufen hatte.
https://www.krone.at/1845405


 


LINZER DOPPELMORD: DIE SP MACHT AUF BIEGEN, BRECHEN UND STECHEN MIT DEM ISLAM GEMEINSAME SACHE

2017/07/15

169 Linzer Doppelmord: Die SP macht auf Biegen, Brechen und Stechen mit dem Islam gemeinsame Sache (Jul2017), 168 Solch ein „Mann“ riss Salzburgerin(21) zu Boden und verging sich an ihr (Mrz2017), 167 Grenzdebile Merkel holt laufend islam.Busenreisser-, Vergewaltiger- und Fußtreterhorden ins Land (Jul2016). Die Artikel 166 bis 001 sind bei KATEGORIE: Verzeichn. ALLER ARTIKEL zu finden.

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169      20170716      KATEGORIE: Analysen zum Tag

LINZER DOPPELMORD: DIE SP MACHT AUF BIEGEN, BRECHEN UND STECHEN MIT DEM ISLAM GEMEINSAME SACHE

Bild: SP-Kern, der muslimische Doppelmörder Muhammed, SP-Gerstorfer

Der laut Verfassung die meiste Macht im Staate habende SP-Bundeskanzler Kern zeigte sich in seinem Kommentar zu dem Doppelmord eines Muslims an einem älteren Linzer Akademiker-Ehepaar – der einer rituellen Schlachtung, einer rachsüchtigen Hinrichtung und einer zelebrierten Opferung glich – zwar „tief bestürzt“, sagte aber sofort einerseits zu den Österreichern predigend mahnend, und andererseits zu den sich seit 40 Jahren in Österreich immer mehr ausbreitenden Muslimen unterwürfig: „Österreich muss das Land des Zusammenhaltes und des Gemeinsamen sein. Denn nur das Verbindende macht uns stark und steht immer über dem Trennenden.“

Er deutete damit an, die Österreicher hätten eine gewisse Schuld an dem Doppelmord, weil sie dem tunesischen Muslim vielleicht zuwenig Zusammenhalt, Gemeinsamkeit und Verbindendes, aber zuviel Trennendes entgegengebracht hätten und, wenn etwa manche Österreicher jetzt nach dem Doppelmord die Muslime kritisieren sollten wegen den von Österreich sich streng abtrennenden islamischen Staats-, Rechts-, Moral-, Kleider- und Kopftuchordnungen, dann sollen nicht die Muslime, sondern die den Islam kritisierenden Österreicher Schuld daran sein, warum es Trennendes gibt.

Dabei liefern die zur österreichischen Zivilisation gegengesellschaftlichen Positionen des Islam viele Motive für diesen Doppelmord, sowie auch für die Morde der vielen anderen muslimischen Einzeltäter. Wie etwa für die Auto-Djihad-Morde des Alen R. 20150620 in Graz, bei dem vier Menschen starben und etwa 40 verletzt wurden oder wie erst vorgestern, 20170614 in Hurghada(1) an zwei deutschen Urlauberinnen. So wie die vielen anderen muslimischen Einzeltäter hat auch der tunesische Muslim Mohamed H. wahrscheinlich nicht nur wegen seiner Psyche, wie die scheichgesponserten Zeitungen es hinstellen wollen, sondern auch aus vielen islamischen Motiven das österreichische Ehepaar Siegfried und Hildegard Sch. in Linz ermordet.

Ein solches Motiv kann Missgunst gegen jeden bildungsmäßigen und wirtschaftlichen Erfolg von „Ungläubigen“ sein. Aber viele Österreicher haben auch oft wenig Erfolg – nur sie greifen deswegen nicht zur Keule und zum Messer, um erfolgreichere Menschen zu erschlagen und zu erstechen. Dazu haben sie zu viele, seit Jahrhunderten von der europäischen Zivilisation aufgebaute, Hemmschwellen. Ähnliche Hemmschwellen sind im Islam nur gegenüber Islam-Mitgliedern vorhanden. Gegenüber Menschen, die nicht dem Islam angehören, gibt es keine solche Hemmschwellen – ganz im Gegenteil, es gibt sogar Aufforderungen, gegenüber „Ungläubigen“ besonders hart zu sein: „O Ihr Gläubigen! Kämpft gegen diejenigen von den Ungläubigen, die euch nahe sind! Sie sollen merken, dass ihr hart sein könnt“ (Koran, 9:123), „Muhammad ist der Gesandte Allahs. Und die, die mit ihm sind, sind hart gegen die Ungläubigen, doch barmherzig zueinander… (Koran, 48:29). In den 114 Suren-Abschnitten des Koran stehen 346 mal menschenverachtend abwertend die Worte „ungläubig“, „Ungläubige“ und „Ungläubigen“.

Ein anderes Motiv kann auch Rache an der gesamten österreichischen Staatsordnung sein, die den Muslimen seiner Meinung nach zu wenig Vorrang gibt, obwohl doch der „Prophet“ Mohammed allen Muslimen prophezeit hat, die gesamte Erde zu erben und zu beherrschen : „Allah hat euch [Gläubige] zu den Erben gesetzt über die Ungläubigen, über Ihre Äcker und Häuser, über all ihre Güter und alle Lande, in denen ihr Fuß fassen werdet.“ (Koran, 33:28). Sollte der tunesische Muslim nach seinem Doppelmord sterben oder ins Gefängnis müssen, so hoffte er möglicherweise auch, nach dem vollständigen Sieg des Islam über Europa in die Annalen der islamischen Europa-Eroberer-Helden-Erzählungen aufgenommen zu werden.

Ein weiteres Motiv für den Doppelmord kann auch eine Erwartung von Lob durch viele Journalisten sein. Da der Doppelmörder schon seit 28 Jahren in Österreich lebt, wird ihm kaum entgangen sein, wie der Rundfunk, die allermeisten Zeitungen, die Gerichtsbarkeit (insbesondere der EuGH), die UNIs, die Schulen und die steuergeldfinanzierten Kulturszenen sich scharf, fanatisch, zynisch, unterschwellig und ununterbrochen gegen die FPÖ und gegen „Rechtspopulismus“ äußern und die Auflösung des österreichischen Staatsgebildes betreiben, um dieses dann als formlosen Brei in die radikale Islam-EU einzurühren. Der Doppelmörder hoffte deshalb möglicherweise, zumindest insgeheim Anerkennung und Belobigungen zu erhalten, wenn er FPÖ-Leute ermordet. Er verkündete deshalb nach seiner Tat sogleich stolz, er hätte den Doppelmord aus Ablehnung gegen die FPÖ begangen.

Bei einem Motiv hatte der Doppelmörder sofort Erfolg: Den Unterwerfungswillen der SP unter den Islam zu stärken. Der SP-Kanzler Kern verwendete beschwörend und predigend vier gleiche Begriffe, um sich sein gutes Verhältnis zum Islam auch durch den Doppelmord nicht stören zu lassen: „Zusammenhalt, Gemeinsamkeit, Verbindendes, gegen Trennendes“. Nachdem die Österreicher ohnehin zusammenhalten, kann er damit nur den Zusammenhalt von Österreichern mit dem Islam meinen. Will er mit dieser viermaligen Hürde auch die leiseste Kritik am Islam als „Trennendes“ hinstellen, obwohl doch möglichst viel Kritik am Islam (der in erster Linie nicht eine religiöse, sondern eine politische eroberungsorientierte Gemeinschaft ist) notwendig wäre, um zukünftige ähnliche Morde zu verhindern. Er und die SP machen auf Biegen, Brechen und Stechen mit dem Islam gemeinsame Sache.

Auch die Landes-SP-Vorsitzende Gerstorfer mahnte sogleich gegen „Hass und Hetze“. Neben Kern behandelt auch sie damit die Österreicher als unmündige, schlimme Kinder, die ermahnt werden müssen. Nicht die Ermordung des österreichischen Ehepaares, sondern höchst notwendig seiende Kritiken am Islam stellt sie als Hass und Hetze hin. Jeder, der kritisiert, soll dann wegen „Verhetzung“ mit Existenzvernichtung bedroht und schwer bestraft werden. Sie macht damit dasselbe wie die Islam-Mitglieder, die ebenfalls keine Kritik an ihrer Eroberungs-Bedienungsanleitung „Koran“ zulassen und diese sogar unter Todesstrafe gestellt haben. Soll laut SP so etwas Schreckliches vielleicht nie kritisiert werden dürfen?: „Und wenn ihr die Ungläubigen trefft, dann herunter mit dem Haupt, bis ihr ein Gemetzel unter ihnen angerichtet habt; dann schnüret die Bande!“ (Koran, 47:4) oder „Das sind die Ungläubigen, die Unverschämten“ (Koran, 80:42).

Der Vorgänger von Kern, Kanzler Faymann hat zwar im Sommer/Herbst 2015 unbegrenzt viele junge Muslim-Männer hereingewunken, gegen den die eigenen Staatsgrenzen schützenden Ungarn Orban getobt und hat sich zur Chef-Hereinwinkerin Merkel folgsam immer wieder nach Berlin begeben, um von ihr Weisungen entgegenzunehmen, aber 2016 im Jänner hatte er seinen Mega-Fehler erkannt und sich von Merkel scharf abgegrenzt. Die SP setzte ihn daraufhin sofort als Kanzler ab und Kern als Kanzler ein. Der dann gleich eine muslimische Staatssekretärin als strenge „Fake-Kontrollorin“ über alle Wortmeldungen eingesetzt hat, welche die Österreicher ihren Freunden manchmal schreiben oder als Leserkommentare einer Zeitung senden.

Die SP setzt beharrlich auf ihre mittelfristige Strategie, möglichst viele Muslime ins Land zu holen, um diesen dann ehestens das Wahlrecht zu geben und um in der Folge von diesen viele Wähler-Stimmen zu bekommen. In ihrer langfristigen Strategie hofft die SP ähnlich wie Merkel – bei der obligatorischen muslimischen Abschaffung aller Wahlen – von den dann über Europa autokratisch herrschenden islamischen Scheichs weiterhin mit hohen Staatsposten versorgt zu werden.

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BERICHT AUS DER „KRONENZEITUNG“, 20170701: „Exempel statuieren“ Nach dem brutalen Doppelmord an einem betagten Ehepaar Freitagfrüh in Linz ist nun das Tatmotiv geklärt: Der Verdächtige – ein 54 Jahre alter Muslim aus Tunesien – habe aus Hass auf die FPÖ das Blutbad angerichtet, so die Polizei. Er habe viele schlechte Erfahrungen, die er in den vergangenen Jahren in Österreich gemacht hatte, auf die Partei projiziert und wollte an seinen Opfern ein Exempel statuieren. Der blutige Doppelmord in Linz hatte damit also ein politisches Motiv, wie der oberösterreichische Landespolizeidirektor Andreas Pilsl am Samstag in einem Hintergrundgespräch erklärte. Der unter Doppelmordverdacht stehende Mann, der seit 1989 in Österreich lebt, war 2012 nach einer Anzeige eines lokalen FPÖ-Mandatars wegen Tierquälerei verurteilt worden. Von da an habe er die FPÖ für alle negativen persönlichen Erfahrungen verantwortlich gemacht, etwa wenn er seiner Ansicht nach beim AMS schlecht behandelt wurde oder als ihm einmal die Mindestsicherung gekürzt wurde. Opfern Naheverhältnis zu Partei unterstellt Seinen beiden Opfern hatte der mutmaßliche Doppelmörder ein Naheverhältnis zur FPÖ unterstellt – ein solches war allerdings nicht gegeben, so Pilsl. Die Tat hatte der 54-jährige Verdächtige genau geplant, auch wenn er gewusst habe, dass die beiden Pensionisten nichts für seine Situation konnten, so der Landespolizeidirektor. Frau erdrosselt, Mann mit Messer und Stock getötet Beim Liefertermin am Freitag – der Zusteller hatte die beiden Opfer regelmäßig mit Bio-Lebensmitteln versorgt – hatte der Verdächtige unter seiner Schürze einen Gurt, einen Holzstock, ein Messer sowie einen Benzinkanister versteckt. Laut derzeitigem Ermittlungsstand erdrosselte er zunächst die 85-Jährige, ehe er im Anschluss mit dem Messer sowie dem Stock auf deren Ehemann losging und ihn tötete. Danach legte er in der Küche des Einfamilienhauses Feuer. Die Leichen des betagten Ehepaares wurden im Zuge der Löscharbeiten von Einsatzkräften entdeckt. Verdächtiger stellte sich selbst Nur wenig später stellte sich der 54-jährige Tatverdächtige selbst bei der Exekutive. Wie er in der Einvernahme sagte, habe er zunächst überlegt, sich in der Donau zu ertränken, sich dann allerdings doch dazu entschlossen, zur Polizei zu gehen. Dort musste er zunächst allerdings warten, bis er an die Reihe kam. Schließlich gestand er gegenüber den Beamten, die 85 Jahre alte Frau sowie ihren zwei Jahre älteren Ehemann ermordet zu haben. Diese hatten dem Tunesier laut „Krone“-Informationen sogar bis zuletzt finanzielle Unterstützung angedeihen lassen, weil sein Bio-Laden immer schlechter lief.
http://www.krone.at/oesterreich/linz-tunesier-toetete-ehepaar-aus-hass-auf-fpoe-exempel-statuieren-story-576661

Zum brutalen Doppelmord an einem Linzer Pensionisten-Paar geraten immer mehr Fakten an die Öffentlichkeit! Inzwischen hat ein 50-jähriger Tunesier die Tat gestanden, sein Motiv soll „Hass auf die FPÖ“ gewesen sein. Die furchtbare Tat geschah in einer Reihenhausanlage in Linz-Urfahr. Zivildiener brach beim Anblick der Leichen zusammen Zuerst hatten Nachbarn des ermordeten Paars Rauch bemerkt und Alarm geschlagen. Als die Feuerwehr schließlich eintraf, wurde das leblose Paar entdeckt. Es handelt sich bei den Opfern laut Medienberichten um das Ehepaar Siegfried (87) und Hildegard Sch. (85). Die Feuerwehr brachte sie ins Freie, doch der Notarzt konnte nicht mehr helfen. Ein Zivildiener des Roten Kreuzes soll beim Anblick der Leichen zusammengebrochen sein. Tunesier mordete wegen Hass auf FPÖ Das Paar wurde offenbar durch massive Gewalteinwirkung ermordet. Jetzt gestand ein 50-jähriger tunesischer Bio-Händler namens Muhammed die Tat. Der in Linz wohnende Muslim stellte sich in der Linzer Nietzschestraße der Polizei. Er soll nicht mit den Opfern verwandt sein. Laut neuesten Berichten geschah die Tat offenbar aus politischen Motiven. Der Tunesier soll aus „Hass auf die FPÖ“ brutal gemordet haben. Polizei bestätigt Polit-Motiv Der oberösterreichische Landespolizeidirektor Andreas Pilsl sprach in einem Hintergrundgespräch am Samstag von einem „politschen Motiv“, wie die „Kronen-Zeitung“ inzwischen berichtet. Der Muslim gab offenbar an, viele schlechte Erfahrungen in den vergangenen Jahren in unserer Heimat gemacht zu haben. Diese habe er auf die FPÖ projiziert und ein „Exempel statuieren“ wollen. Wegen Tierquälerei verurteilt Der Tunesier lebt seit 1989 in Österreich. 2012 wurde er nach der Anzeige eines lokalen FPÖ-Mandatars wegen Tierquälerei verurteilt. Seitdem nahm er für alle negativen Erfahrungen offenbar die Freiheitlichen in Verantwortungen. Tunesier unterstellte Ermordeten FPÖ-Naheverhältnis Seinen Opfern unterstellte der tunesische Killer ein Naheverhältnis zur FPÖ. Ein solches sei jedoch nicht gegeben gewesen, betonte jetzt Landespolizeidirektor Pils. Die Tat hat der 54-Jährige offenbar genau geplant. Zugleich habe er gewusst, dass die beiden Pensionisten in keiner Weiser für seine persönliche Notlage verantwortlich sind.
https://www.wochenblick.at/aus-hass-auf-fpoe-tunesier-ermordete-linzer-pensionisten-paar/

20170701 Der brutale Doppelmord in Oberösterreich schockt das Land: Ein 54-jähriger Muslim aus Tunesien hat ein älteres Ehepaar in Linz brutal ermordet – aus Hass auf die FPÖ, wie sich im Zuge der Ermittlungen herausstellen sollte. Auch Bundeskanzler Christian Kern geht der politisch motivierte Mord nahe. Er zeigte sich in einem Statement gegenüber krone.at am Samstagabend „tief bestürzt“ und betonte, dass Österreich das Land „des Zusammenhalts und des Gemeinsamen“ sein müsse.  „Tief bestürzt habe ich den aktuellen Ermittlungsstand zur Ermordung des alten Ehepaars in Linz vernommen“, äußerte sich Kern am Samstagabend zu dem schockierenden Doppelmord. Verbrechen wie diese würden dem Kanzler zufolge das Vertrauen in den Zusammenhalt unsere Gesellschaft zerstören „und sind auf das Härteste zu verurteilen“. Kern weiter: „Wenn Menschen – wie in Linz offenbar passiert – wegen einer echten oder fiktiven Nähe zu einer Partei ermordet werden, müssen alle gemeinsam gegen solchen Entwicklungen auftreten.“ Man müsse sich nun sehr genau ansehen, „wie man hier mit noch strengeren Kontrollen und mehr Mitteleinsatz unmenschliche Taten wie diese verhindern kann“, so der Kanzler, der aber die Ermittlungen der oberösterreichischen Polizeibehörden nicht vorwegnehmen wolle, wie er betonte. Eines ist für Kern aber klar: „Österreich muss das Land des Zusammenhaltes und des Gemeinsamen sein. Denn nur das Verbindende macht uns stark und steht immer über dem Trennenden.“
http://www.krone.at/oesterreich/kern-ueber-doppelmord-aus-fpoe-hass-tief-bestuerzt-unmenschliche-tat-story-576691

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Aus KRONENZEITUNG, 20170715: Bei der tödlichen Messerattacke auf Touristinnen am Strand des ägyptischen Ferienortes Hurghada hat am Freitag ein Angreifer zwei deutsche Urlauberinnen erstochen und vier weitere Menschen verletzt. Dass es nicht mehr Tote gab, ist Hotelangestellten und mutigen Gästen zu verdanken, die den Attentäter überwältigen und zu Boden reißen konnten.
Das Auswärtige Amt in Berlin bestätigte am Samstag den Tod der beiden Frauen. „Wir haben nunmehr die traurige Gewissheit, dass zwei deutsche Urlauberinnen bei dem Angriff in Hurghada ums Leben gekommen sind“, sagte eine Ministeriumssprecherin. Am Freitag war lange Zeit von ukrainischen Todesopfern berichtet worden…Der Angreifer sei offenbar von einem nahe gelegenen öffentlichen Strand zu der Ferienanlage geschwommen und habe mit dem Messer mehrere Touristengruppen angegriffen, hieß es in einer Erklärung des ägyptischen Innenministeriums. Die ägyptische Nachrichtenseite „Al-Masry Al-Youm“ zitierte den Manager des Hotels „El Palacio“. Demnach soll der Angreifer zunächst an einem benachbarten Hotelstrand Urlauber attackiert haben, bevor er zum Strand seiner Anlage weitergeschwommen sei. Dort sei er von Sicherheitsleuten und Gästen überwältigt worden.
AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 15. Juli 2017, 12:36von holymoly leider gibts noch immer viele die meinen „man darf sich nicht einschüchtern lassen. man muss dem terror die stirn bieten“….für die terroristen eine willkommene eimladung zum „Headshot“ 10:31von kawitz und wieder ein Einzelfall, gö Fr.Merkel … wo is sie überhaupt, noch gar keine *falsche* Beileidsbekundung von ihr vernommen … Europäer, wir müssen das STOPPEN ! 08:37von lisakienapfel Nirgends lebt man mehr sicher..Ob in Ägypten,Deutschland,Österreich ,Frankreich,Großbritannien,usw …Es ist daher kein Unterschied mehr,ob man in Urlaub fliegt,oder in der eigenen Stadt in einem Stadtpark spazieren geht ..Nirgends ist man mehr sicher.. 08:31von nana Ein Mensch mit nur ein bisschen Hirn macht um Islamische Länder einen großen Bogen! 08:27von Polarstern Unfassbar. In deutschen Zeitungen wird schon geschrieben, dass er vermutlich verrückt oder psychisch krank sein könnte.
http://www.krone.at/welt/das-ist-der-messermoerder-von-hurghada-toetete-zwei-frauen-story-578700