DIE „QUALITÄT“-MEDIEN HABEN EINE MITVERURSACHER-SCHULD AN DIESEN ZWEI MÄDCHENMORDEN

2019/01/28

170 Die „Qualitäts“-Medien haben eine Mitverursacher-Schuld an diesen zwei Mädchenmorden (Jan2019), 169 Linzer Doppelmord: Die SP macht auf Biegen, Brechen und Stechen mit dem Islam gemeinsame Sache (Jul2017), 168 Solch ein „Mann“ riss Salzburgerin(21) zu Boden und verging sich an ihr (Mrz2017). Die Artikel 167 bis 001 sind bei KATEGORIE: Verzeichn. ALLER ARTIKEL zu finden.

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170       20190128    KATEGORIE: Analysen zum Tag

DIE „QUALITÄT“-MEDIEN HABEN EINE MITVERURSACHER-SCHULD AN DIESEN ZWEI MÄDCHENMORDEN

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Bild 1: Opfer Michelle in Steyr und ihr afghanischer mutmaßlicher Mörder Saber  im Dez. 2018(1)

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Bild 2: Opfer Manuela und ihr syrischer mutmaßlicher Mörder Yazan in Wr.Neustadt im Jan. 2019(2)

trauerkerzen für michelle, steyr 2018

Bild 3: Trauerkerzen für Michelle in Steyr. Um die Flut dieser neuen bestialischen Morde, die seit 2015 über Europa hereingebrochen sind, aufzuhalten und zurückzudrängen, ist als erster Schritt Trauerarbeit für die Ermordeten notwendig. Als zweiter Schritt ist Ursachenforschung notwendig und als dritter Schritt die Ausschaltung der Ursachen. Weil SP/Grüne/Merkel/Linke die Ursachen nicht ausschalten wollen, wollen sie auch den ersten Schritt nicht leisten und stellen sogar jene Menschen, die mit Gedenkkerzen und Gedenkmärschen Trauerarbeit leisten wollen, als böse und schlecht hin.

Im Gegensatz zu den Affekt-Morden an Frauen, die nach oft jahrzehntelangen Streitigkeiten um Lebensweise, Besitz und Erbe zwischen Eheleuten begangen werden, sind die mit islamischer Weltanschauung konnotierten Frauenmorde auf eine hohe Bewertung des Gewaltkultes und auf eine niedere Bewertung der Frauen zurückzuführen.

Die Argumentation: „Die Frau ist im Islam sehr hoch angesehen und gegenüber dem Mann in nur sehr geringer Weise niederer gestellt“, will das ungerechte Frauenbild des Islam nur beschönigen, denn auch ein geringer Unterschied ist schon ein Unterschied. Entweder völlig gleichwertig oder gar nicht gleichwertig, dazwischen kann es nichts geben. Auch wegen einem geringen Unterschied (gerade wegen einem solchen, denn wegen Kleinheit ist er leicht versteckbar) – wenn dieser so wie im Islam prinzipiell ist – können massive Abwertungen der Frauen, Vergewaltigungen und Frauenmorde entschuldigt werden und zu Ignorierung der Morde und zu Verständnis gegenüber den Tätern führen. In allen anderen Weltanschauungen gibt es zwar auch noch Abwertungen der Frau, diese sind aber nicht prinzipiell, sondern nur traditionell und deswegen zumindest auf längere Sicht aufhebbar.

SP/Grüne/Merkel/Linke mitsamt ihren Establishment-Journalisten tun so, als ob es ignorierbar wäre, wenn in Europa in den letzten Jahren und besonders ab der Islamgewaltsexmännerinvasion seit 2015 so viele Mädchen und Frauen von Moslems erstochen und erwürgt werden.

SP/Grüne/Merkel/Linke tun so, als ob sie nicht wüssten, wie das Ergreifen von Gewalt bei vielen Moslems eine völlig normale Art von Problemlösung ist, wenn Frauen oder Mädchen ihnen gegenüber Annäherungen ablehnen oder, sobald sie sich mit ihnen doch in eine Beziehung eingelassen haben, nur gering widersprechen und eigenständige Kleidungs-, Verhaltens-, Zukunfts- oder Trennungswünsche haben.

Nachdem SP/Grüne/Merkel/Linke es waren, die in den letzten drei Jahrzehnten und besonders seit 2015 diese Millionen Moslems nach Europa hereingelassen haben und mit Steuergeldern beschenken, bleibt ihnen nicht anderes übrig, als die Ahnungslosen zu mimen, um auf lange Sicht ihre Schuld an der Auslöschung der europäischen Kultur zu verbergen und schon auf kurze Sicht ihre Verursacher-Schuld an den Vergewaltigungen und Morden an Frauen und Mädchen zu verleugnen.

SP/Grüne/Merkel/Linke tun, um von ihrer Schuld abzulenken, so als ob sie die menschenfreundlichsten Parteien wären. In Wirklichkeit sind sie die rücksichtslosesten und gefühlskältesten, es scheint sogar so, als würden sie die Frauen- und Mädchenmorde, die von Moslem-Männern durchgeführt werden, heimlich schadenfroh genießen – weil sie so ganz und gar nichts dagegen sagen und möglichst schnell stets auf nebensächliche Themen ablenken. Ihre Brutalität wird erschreckend offenbar, wenn sie gegen jene mutigen Menschen, welche diese unverschämten Morde aufzeigen, betrauern und anklagen möchten, zum Kampf mit allen Mitteln aufrufen(3). Sie nehmen diesen die Arbeitsplätze weg, empfehlen versteckt oder offen Gewalt gegen sie anzuwenden und nehmen dann zufrieden wahr, wenn diese körperlich schwer verletzt werden und ihr Eigentum beschädigt und zerstört wird. Sie planen sogar, diesen mutigen Menschen, die sich auf Internetplattformen oder Trauerkundgebungen gegen diese für Europa neue Art von Frauenmorden wehren, nicht nur die Arbeitsplätze, sondern auch – weil sie als Establishment auch die Vorstandsetagen der Rentenkassen innehaben – die Rente (in Ö. „Pension“ genannt) zu streichen. Sogar gegenüber eigenen – auch leitenden – Parteimitgliedern, welche die Islaminvasion stoppen wollen, reagieren sie äußerst brutal und werfen sie hinaus(4).

Die Wähler haben zwar im Österreichischen Nationalrat SP/Grüne sehr geschwächt – auch in der Regierung sitzen sie nicht mehr, aber als Establishment in Medien, Bildung, Kultureinrichtungen und Sozialeinrichtungen haben sie, so wie seit Jahrzehnten, dort immer noch die absolutistische Macht. Weil die Türkis-Blaue Regierung seit über einem Jahr nicht streitet und, zwar eingeengt im Korsett von EU, UNO und EuGH, trotzdem sehr gut und zügig arbeitet, wird SP-Grün jetzt zunehmend rabiat und will die gewählte Regierung kriminalisieren, um dann – zwar ungewählt – endlich wieder auch die Macht über den Nationalrat übernehmen zu können.

SP/Grüne/Merkel/Linke tun so, als ob sie für Gleichstellung der Frauen wären, indem sie kosmetisch-aktionistisch und dilettantisch die Ortografie geschlechtneutral umändern wollen und Aufsichtsratsposten (von ihnen sicher hauptsächlich als weitere Postenbeschaffungs-Möglichkeit für ihre eigenen Freundinnen und weibliche Verwandten gedacht) geschlechtergleich besetzen wollen. In Wirklichkeit sind sie gerade dabei, die Frauen Tausende Jahre zurück in ein Sklavendasein zu stoßen, das diese im Dienst der Männer dann führen müssen – indem sie sich nicht mit dem leisesten Widerspruch wehren gegen den Zustrom von Millionen islamischen Männern nach Europa, welche mit Abstand die am allerstärksten ausgeprägte frauenabwertende Haltung im Vergleich zu allen anderen Weltanschauungen der ganzen Erde haben.

Keine Kultur und keine Nation der gesamten Erde in der heutigen Zeit und auch nicht die alten Griechen, Römer, Wikinger, slawischen und germanischen Stämme oder auch die Naturvölker wie Eskimos, Indianer, Maoris, Aborigines, Sintis und Romas haben oder hatten eine frauenabwertendere Weltanschauung, als der Islam sie heute hat.

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20181210 +++ – STEYR: DER AFGHANISCHE MOHAMMEDIST SABER A.(17), DER MUTMASSLICH SEINE ÖSTERREICHISCHE EXFREUNDIN MICHELLE(16) ERSTOCHEN HAT, BEKOMMT EINEN STARANWALT BEZAHLT, VON WEM? – Es geschah in der Nacht auf den 9. Dezember. Im oberösterreichischen Steyr starb eine 16-Jährige an den Folgen eines Messerstichs in die Lunge. In ihrem Kinderzimmer. Ihr Freund – Saber A. (17) – gilt als dringend tatverdächtig. Aber er behauptet nach wie vor in Verhören: „Michelles Tod war doch bloß ein schrecklicher Unfall.“ Nach dem Drama hatte der junge Afghane noch ein paar Stunden neben der Leiche des Mädchens geschlafen, bevor er nach Wien flüchtete. Wo er sich am 11. Dezember der Polizei stellte. Zunächst verzichtete Saber A. hartnäckig auf anwaltlichen Beistand, „denn ich habe ja nichts Böses getan“. Jetzt allerdings engagierte er den bekanntesten Strafverteidiger Oberösterreichs: Andreas Mauhart. Am Freitag muss sich der Bursch einer Haftverhandlung stellen. Ihr Ausgang scheint – aufgrund der vielen Mordindizien, die gegen ihn vorliegen – klar: Es wird wohl nicht zu einer Aufhebung der U-Haft kommen. Martina Prewein, Kronen Zeitung krone.at

Mädchen (16) ermordet: Sie hatte sich unsterblich in ihn verliebt. Selbst als er sie in ihrer jugendlichen Freiheit stark einschränkte, verzieh Michelle F. (16) ihrem Freund Saber A. immer wieder. Am Sonntagabend rammte der 17-Jährige, der für das Mädchen extra ins oberösterreichische Steyr gezogen war, der 16-Jährigen mutmaßlich ein Messer in den Rücken – ein Stich traf die Lunge und verletzte Michelle tödlich. Wie die „Krone“ erfuhr, war A. zwischen 2015 und 2016 von Afghanistan nach Österreich gereist. Zuerst verschlug es den Flüchtling nach Wien, wo er in einer Asylunterkunft Unterschlupf fand. Über Facebook lernte der junge Mann Michelle F. aus Steyr kennen. Die beiden tauschten sich über die Plattform aus – und verliebten sich im vergangenen Jahr ineinander. Um dem 16-jährigen Mädchen möglichst nahe zu sein, organisierte der afghanische Staatsbürger – der laut „Krone“-Recherchen zwischendurch eine Lehre begonnen, aber auch wieder abgebrochen haben soll – seinen Umzug nach Steyr. Er bekam einen Platz im Jugendwohnhaus Maradonna in Steyr. Von nun an verbrachte er viel Zeit mit Michelle F. Dabei kam es jedoch immer öfter zum Streit, wie die Familie des Opfers berichtet. So habe der 17-Jährige seine Freundin stark kontrolliert, ihr Kontakt mit anderen Burschen untersagt. Die Folge: Die beiden trennten sich – fanden aber immer wieder zueinander zurück. Messer in Rücken gerammt
Im Oktober kam es dann erneut zu einer Trennung, seit vergangenem Donnerstag näherten sich die beiden jedoch wieder an. Michelle F. wollte ihrem Freund offenbar noch einmal eine Chance geben – doch ihre Gutmütigkeit wurde ihr offenbar zum Verhängnis. Am Sonntagabend rammte A. dem Mädchen in seinem Kinderzimmer mutmaßlich ein Messer in den Rücken. Anschließend soll er die Flucht durch das Fenster ergriffen – und Michelle F. sterbend zurückgelassen haben.

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20190113 +++ – WIENER NEUSTADT: MANUELA K.(16) WURDE VOM SYRISCHEN MOHAMMEDISTEN YAZAN A.(19) IM PARK ERWÜRGT – Es ist der dritte Mord an einer Frau, der in dieser Woche das Land erschüttert – vor allem weil das Opfer ein erst 16-jähriges Mädchen ist. Ihre Leiche wurde am Sonntagvormittag in Wiener Neustadt in Niederösterreich gefunden – von der eigenen Mutter. Im Fokus der Ermittlungen steht der On-off-Freund der 16-Jährigen, ein anerkannter Flüchtling aus Syrien – nach ihm wird wegen Verdachts des Mordes auf Hochtouren gesucht. Die beiden sollen am Samstagabend zusammen unterwegs gewesen sein. Stunden später war Manuela K. tot – brutal erwürgt und in einem Park unter Ästen und Blättern abgelegt. Weil die 16-Jährige nach der Partynacht nicht nach Hause gekommen war, alarmierte die Familie des Mädchens Sonntagfrüh die Polizei und zog mit Bekannten selbst los, um nach der jüngsten von drei Schwestern – sie hatte auch noch einen Bruder – zu suchen. Um 9.48 Uhr wurde es im Anton-Wodica-Park traurige Gewissheit: Manuela K. ist tot. Die Leiche der 16-Jährigen lag unter einem Laubhaufen – der Täter hatte offenbar versucht, den Körper notdürftig zu verstecken. Die Mord-Tatortgruppe nahm die Ermittlungen auf, eine Obduktion wurde angeordnet. Offizielle Ergebnisse soll es am Montag geben, wie die „Krone“ bereits am Sonntagabend erfuhr, wurde Manuela K. erwürgt. Es wurde eine massive Gewalteinwirkung gegen den Hals festgestellt. Schnell geriet der Ex-Freund der 16-Jährigen, Yazan A., in den Fokus der Ermittlungen. Der 19-jährige Syrer, der 2014 – kurz vor der Flüchtlingswelle – ins Land gekommen war und mittlerweile als anerkannter Flüchtling hier lebt, könnte der Letzte gewesen sein, der das Mädchen lebend gesehen hat, denn er soll am Samstagabend gemeinsam mit Manuela in mehreren Lokalen in Wiener Neustadt gewesen sein. Der 19-Jährige soll der Mutter der 16-Jährigen sogar noch geschrieben haben, dass er sie zwischen 3 und 4 Uhr Früh nach Hause bringen werde. Doch das geschah nicht – stattdessen wurde das Mädchen brutal erwürgt und im Park abgelegt. Wie die „Krone“ am Sonntagabend erfuhr, wurde mittlerweile ein Haftbefehl gegen den dringend Tatverdächtigen erlassen – wegen Verdachts des Mordes. Die Fahnung nach dem 19-Jährigen läuft auf Hochtouren. Wie die „Krone“ in Erfahrung bringen konnte, waren die beiden ein Jahr lang ein Paar gewesen, hatten sich dann aber vor Kurzem vorübergehend getrennt. Zuletzt suchten sie aber offenbar wieder den Kontakt zueinander. Gerüchten zufolge dürfte es immer wieder Streit gegeben haben. Der Syrer soll sehr eifersüchtig sein. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: /// Als ehemaliger Wr. Neustädter kenne ich diese Gegend u. auch den Park. Das sogenannte „Kriegsspital“ war einmal ein Arbeiterviertel mit billigen Wohnungen, in dem überwiegend einfache, aber meist fleißige Leute wohnten. Abgedriftet ist es erst, seit dem sich durch Migration (SPÖ sei Dank) die Zusammensetzung der Bewohner massiv verändert hat. /// Es macht einen nur mehr traurig und fassungslos – und es gibt keinen point of return mehr….“jetzt sind sie halt da“ sagte vor Kurzem eine Politikerin…/// An den ORF : Durch Bagatellisierung macht man Verbrechen nicht ungeschehen./// Wenn das Mädchen Vorurteile gehabt hätte, würde es noch leben.
https://www.krone.at/1842896
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SPD-Vize Ralf Stegner schrieb am 8. Mai 2016 auf Twitter: „Fakt bleibt, man muss Positionen und Personal der Rechtspopulisten attackieren“. Cem Özdemir sagte vor der Bundestagswahl: „In einer Woche könnte es sein, dass erstmals Nazis wieder in den Deutschen Bundestag einziehen. Ist das kein Anlass zu sagen, wir wollen alles dafür tun, dass diese Brut in diesem Land nichts zu sagen hat?“
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20190117 – SPÖ-Gewerkschafter droht nach Kritik der Rauswurf – SPÖ-Gewerkschafter Josef Hübner, der mit seinen Briefen an die türkis-blaue Regierung und an seine Parteifreund, den Wiener Bürgermeister Michael Ludwig, für viel Wirbel gesorgt hat, steht offenbar vor seinem Rauswurf aus der Fraktion Sozialdemokratischer Gewerkschafter im Innenministerium. Der Grund sind die lobenden Worte für die Mindestsicherungsreform der Regierung und die doch sehr kritischen Bemerkungen gegenüber Ludwig.
Hübner vertrete „eine Einzelmeinung, die im klaren Widerspruch zu den Grundsätzen und Beschlüssen der Fraktion Sozialdemokratischer GewerkschafterInnen steht“, meinte der Vorsitzende der FSG in der Gewerkschaft Öffentlicher Dienst, Hannes Gruber. „Das Verhalten ist mit den Statuten der FSG nicht vereinbar und somit für die FSG nicht tragbar. Am kommenden Montag wird daher das zuständige Gremium, der Bundesfraktionsvorstand, über einen Ausschluss Josef Hübners aus der FSG beraten, und – davon gehe ich aus – diesen auch beschließen“, kündigte Gruber am Mittwoch an. Wie berichtet, lobt Hübner in einem offenen Brief an die Regierung die Reform der Mindestsicherung (siehe Faksimiles unten). Die Kritiker nennt er „Gutmenschen-Organisationen“. In seinem Brief an den Wiener Bürgermeister lässt Hübner kein gutes Haar an der Sozialdemokratie. Da heißt es mitunter, nach dem Abgang von „Spritzwein Michael Häupl“ habe er geglaubt, „Wien wird besser“ – er sei von Nachfolger Ludwig jedoch „schwer enttäuscht worden“. Viele „Genossinnen und das Volk“ würden sich „Adaptierungen“ wünschen, ist er sich sicher. „Und das weißt du“, wirft der Gewerkschafter dem Bürgermeister Blockade vor. Auch dass die „Nazikeule“ wieder ausgepackt werde, passt Hübner ganz und gar nicht. Die Sozialdemokraten müssten lernen, mit Niederlagen umzugehen und Fehler zuerst bei sich selbst zu suchen. „So wie ich es von meiner Mutter gelernt habe“, betont der FSG-Gewerkschafter. Hübner war am Mittwochabend auch bei Katia Wagner im krone.at-Talk zu Gast. Zur Sozialhilfereform merkte er an: „Ich finde richtig, dass vernünftig hier eingegriffen wird und Mindestsicherung auch nur dort ausbezahlt wird, wo sie benötigt wird.“ Die Mindestsicherung sei ja auch nicht so astronomisch gekürzt worden, dass man nicht mehr davon leben könne. Hübner weiter: „Es ist wichtig, jetzt Reformen zu setzen, um für einen wirtschaftlichen Abschwung dann Geld zur Verfügung zu haben.“ Hübner war schon früher mit scharfer Kritik in den eigenen Reihen aufgefallen. Zuletzt – im Juli des Vorjahres – zeigte er den Vorsitzenden der Postgewerkschaft, Helmut Köstinger, wegen des Verdachts auf Verhetzung an. Anlass war eine kurze Ansprache Köstingers bei der Großdemonstration des ÖGB gegen die Ausweitung der Maximal-Arbeitszeit, bei der Köstinger zum „Sturz“ der Regierung aufgerufen hatte.
https://www.krone.at/1845405


 


LINZER DOPPELMORD: DIE SP MACHT AUF BIEGEN, BRECHEN UND STECHEN MIT DEM ISLAM GEMEINSAME SACHE

2017/07/15

169 Linzer Doppelmord: Die SP macht auf Biegen, Brechen und Stechen mit dem Islam gemeinsame Sache (Jul2017), 168 Solch ein „Mann“ riss Salzburgerin(21) zu Boden und verging sich an ihr (Mrz2017), 167 Grenzdebile Merkel holt laufend islam.Busenreisser-, Vergewaltiger- und Fußtreterhorden ins Land (Jul2016). Die Artikel 166 bis 001 sind bei KATEGORIE: Verzeichn. ALLER ARTIKEL zu finden.

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169      20170716      KATEGORIE: Analysen zum Tag

LINZER DOPPELMORD: DIE SP MACHT AUF BIEGEN, BRECHEN UND STECHEN MIT DEM ISLAM GEMEINSAME SACHE

Bild: SP-Kern, der muslimische Doppelmörder Muhammed, SP-Gerstorfer

Der laut Verfassung die meiste Macht im Staate habende SP-Bundeskanzler Kern zeigte sich in seinem Kommentar zu dem Doppelmord eines Muslims an einem älteren Linzer Akademiker-Ehepaar – der einer rituellen Schlachtung, einer rachsüchtigen Hinrichtung und einer zelebrierten Opferung glich – zwar „tief bestürzt“, sagte aber sofort einerseits zu den Österreichern predigend mahnend, und andererseits zu den sich seit 40 Jahren in Österreich immer mehr ausbreitenden Muslimen unterwürfig: „Österreich muss das Land des Zusammenhaltes und des Gemeinsamen sein. Denn nur das Verbindende macht uns stark und steht immer über dem Trennenden.“

Er deutete damit an, die Österreicher hätten eine gewisse Schuld an dem Doppelmord, weil sie dem tunesischen Muslim vielleicht zuwenig Zusammenhalt, Gemeinsamkeit und Verbindendes, aber zuviel Trennendes entgegengebracht hätten und, wenn etwa manche Österreicher jetzt nach dem Doppelmord die Muslime kritisieren sollten wegen den von Österreich sich streng abtrennenden islamischen Staats-, Rechts-, Moral-, Kleider- und Kopftuchordnungen, dann sollen nicht die Muslime, sondern die den Islam kritisierenden Österreicher Schuld daran sein, warum es Trennendes gibt.

Dabei liefern die zur österreichischen Zivilisation gegengesellschaftlichen Positionen des Islam viele Motive für diesen Doppelmord, sowie auch für die Morde der vielen anderen muslimischen Einzeltäter. Wie etwa für die Auto-Djihad-Morde des Alen R. 20150620 in Graz, bei dem vier Menschen starben und etwa 40 verletzt wurden oder wie erst vorgestern, 20170614 in Hurghada(1) an zwei deutschen Urlauberinnen. So wie die vielen anderen muslimischen Einzeltäter hat auch der tunesische Muslim Mohamed H. wahrscheinlich nicht nur wegen seiner Psyche, wie die scheichgesponserten Zeitungen es hinstellen wollen, sondern auch aus vielen islamischen Motiven das österreichische Ehepaar Siegfried und Hildegard Sch. in Linz ermordet.

Ein solches Motiv kann Missgunst gegen jeden bildungsmäßigen und wirtschaftlichen Erfolg von „Ungläubigen“ sein. Aber viele Österreicher haben auch oft wenig Erfolg – nur sie greifen deswegen nicht zur Keule und zum Messer, um erfolgreichere Menschen zu erschlagen und zu erstechen. Dazu haben sie zu viele, seit Jahrhunderten von der europäischen Zivilisation aufgebaute, Hemmschwellen. Ähnliche Hemmschwellen sind im Islam nur gegenüber Islam-Mitgliedern vorhanden. Gegenüber Menschen, die nicht dem Islam angehören, gibt es keine solche Hemmschwellen – ganz im Gegenteil, es gibt sogar Aufforderungen, gegenüber „Ungläubigen“ besonders hart zu sein: „O Ihr Gläubigen! Kämpft gegen diejenigen von den Ungläubigen, die euch nahe sind! Sie sollen merken, dass ihr hart sein könnt“ (Koran, 9:123), „Muhammad ist der Gesandte Allahs. Und die, die mit ihm sind, sind hart gegen die Ungläubigen, doch barmherzig zueinander… (Koran, 48:29). In den 114 Suren-Abschnitten des Koran stehen 346 mal menschenverachtend abwertend die Worte „ungläubig“, „Ungläubige“ und „Ungläubigen“.

Ein anderes Motiv kann auch Rache an der gesamten österreichischen Staatsordnung sein, die den Muslimen seiner Meinung nach zu wenig Vorrang gibt, obwohl doch der „Prophet“ Mohammed allen Muslimen prophezeit hat, die gesamte Erde zu erben und zu beherrschen : „Allah hat euch [Gläubige] zu den Erben gesetzt über die Ungläubigen, über Ihre Äcker und Häuser, über all ihre Güter und alle Lande, in denen ihr Fuß fassen werdet.“ (Koran, 33:28). Sollte der tunesische Muslim nach seinem Doppelmord sterben oder ins Gefängnis müssen, so hoffte er möglicherweise auch, nach dem vollständigen Sieg des Islam über Europa in die Annalen der islamischen Europa-Eroberer-Helden-Erzählungen aufgenommen zu werden.

Ein weiteres Motiv für den Doppelmord kann auch eine Erwartung von Lob durch viele Journalisten sein. Da der Doppelmörder schon seit 28 Jahren in Österreich lebt, wird ihm kaum entgangen sein, wie der Rundfunk, die allermeisten Zeitungen, die Gerichtsbarkeit (insbesondere der EuGH), die UNIs, die Schulen und die steuergeldfinanzierten Kulturszenen sich scharf, fanatisch, zynisch, unterschwellig und ununterbrochen gegen die FPÖ und gegen „Rechtspopulismus“ äußern und die Auflösung des österreichischen Staatsgebildes betreiben, um dieses dann als formlosen Brei in die radikale Islam-EU einzurühren. Der Doppelmörder hoffte deshalb möglicherweise, zumindest insgeheim Anerkennung und Belobigungen zu erhalten, wenn er FPÖ-Leute ermordet. Er verkündete deshalb nach seiner Tat sogleich stolz, er hätte den Doppelmord aus Ablehnung gegen die FPÖ begangen.

Bei einem Motiv hatte der Doppelmörder sofort Erfolg: Den Unterwerfungswillen der SP unter den Islam zu stärken. Der SP-Kanzler Kern verwendete beschwörend und predigend vier gleiche Begriffe, um sich sein gutes Verhältnis zum Islam auch durch den Doppelmord nicht stören zu lassen: „Zusammenhalt, Gemeinsamkeit, Verbindendes, gegen Trennendes“. Nachdem die Österreicher ohnehin zusammenhalten, kann er damit nur den Zusammenhalt von Österreichern mit dem Islam meinen. Will er mit dieser viermaligen Hürde auch die leiseste Kritik am Islam als „Trennendes“ hinstellen, obwohl doch möglichst viel Kritik am Islam (der in erster Linie nicht eine religiöse, sondern eine politische eroberungsorientierte Gemeinschaft ist) notwendig wäre, um zukünftige ähnliche Morde zu verhindern. Er und die SP machen auf Biegen, Brechen und Stechen mit dem Islam gemeinsame Sache.

Auch die Landes-SP-Vorsitzende Gerstorfer mahnte sogleich gegen „Hass und Hetze“. Neben Kern behandelt auch sie damit die Österreicher als unmündige, schlimme Kinder, die ermahnt werden müssen. Nicht die Ermordung des österreichischen Ehepaares, sondern höchst notwendig seiende Kritiken am Islam stellt sie als Hass und Hetze hin. Jeder, der kritisiert, soll dann wegen „Verhetzung“ mit Existenzvernichtung bedroht und schwer bestraft werden. Sie macht damit dasselbe wie die Islam-Mitglieder, die ebenfalls keine Kritik an ihrer Eroberungs-Bedienungsanleitung „Koran“ zulassen und diese sogar unter Todesstrafe gestellt haben. Soll laut SP so etwas Schreckliches vielleicht nie kritisiert werden dürfen?: „Und wenn ihr die Ungläubigen trefft, dann herunter mit dem Haupt, bis ihr ein Gemetzel unter ihnen angerichtet habt; dann schnüret die Bande!“ (Koran, 47:4) oder „Das sind die Ungläubigen, die Unverschämten“ (Koran, 80:42).

Der Vorgänger von Kern, Kanzler Faymann hat zwar im Sommer/Herbst 2015 unbegrenzt viele junge Muslim-Männer hereingewunken, gegen den die eigenen Staatsgrenzen schützenden Ungarn Orban getobt und hat sich zur Chef-Hereinwinkerin Merkel folgsam immer wieder nach Berlin begeben, um von ihr Weisungen entgegenzunehmen, aber 2016 im Jänner hatte er seinen Mega-Fehler erkannt und sich von Merkel scharf abgegrenzt. Die SP setzte ihn daraufhin sofort als Kanzler ab und Kern als Kanzler ein. Der dann gleich eine muslimische Staatssekretärin als strenge „Fake-Kontrollorin“ über alle Wortmeldungen eingesetzt hat, welche die Österreicher ihren Freunden manchmal schreiben oder als Leserkommentare einer Zeitung senden.

Die SP setzt beharrlich auf ihre mittelfristige Strategie, möglichst viele Muslime ins Land zu holen, um diesen dann ehestens das Wahlrecht zu geben und um in der Folge von diesen viele Wähler-Stimmen zu bekommen. In ihrer langfristigen Strategie hofft die SP ähnlich wie Merkel – bei der obligatorischen muslimischen Abschaffung aller Wahlen – von den dann über Europa autokratisch herrschenden islamischen Scheichs weiterhin mit hohen Staatsposten versorgt zu werden.

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BERICHT AUS DER „KRONENZEITUNG“, 20170701: „Exempel statuieren“ Nach dem brutalen Doppelmord an einem betagten Ehepaar Freitagfrüh in Linz ist nun das Tatmotiv geklärt: Der Verdächtige – ein 54 Jahre alter Muslim aus Tunesien – habe aus Hass auf die FPÖ das Blutbad angerichtet, so die Polizei. Er habe viele schlechte Erfahrungen, die er in den vergangenen Jahren in Österreich gemacht hatte, auf die Partei projiziert und wollte an seinen Opfern ein Exempel statuieren. Der blutige Doppelmord in Linz hatte damit also ein politisches Motiv, wie der oberösterreichische Landespolizeidirektor Andreas Pilsl am Samstag in einem Hintergrundgespräch erklärte. Der unter Doppelmordverdacht stehende Mann, der seit 1989 in Österreich lebt, war 2012 nach einer Anzeige eines lokalen FPÖ-Mandatars wegen Tierquälerei verurteilt worden. Von da an habe er die FPÖ für alle negativen persönlichen Erfahrungen verantwortlich gemacht, etwa wenn er seiner Ansicht nach beim AMS schlecht behandelt wurde oder als ihm einmal die Mindestsicherung gekürzt wurde. Opfern Naheverhältnis zu Partei unterstellt Seinen beiden Opfern hatte der mutmaßliche Doppelmörder ein Naheverhältnis zur FPÖ unterstellt – ein solches war allerdings nicht gegeben, so Pilsl. Die Tat hatte der 54-jährige Verdächtige genau geplant, auch wenn er gewusst habe, dass die beiden Pensionisten nichts für seine Situation konnten, so der Landespolizeidirektor. Frau erdrosselt, Mann mit Messer und Stock getötet Beim Liefertermin am Freitag – der Zusteller hatte die beiden Opfer regelmäßig mit Bio-Lebensmitteln versorgt – hatte der Verdächtige unter seiner Schürze einen Gurt, einen Holzstock, ein Messer sowie einen Benzinkanister versteckt. Laut derzeitigem Ermittlungsstand erdrosselte er zunächst die 85-Jährige, ehe er im Anschluss mit dem Messer sowie dem Stock auf deren Ehemann losging und ihn tötete. Danach legte er in der Küche des Einfamilienhauses Feuer. Die Leichen des betagten Ehepaares wurden im Zuge der Löscharbeiten von Einsatzkräften entdeckt. Verdächtiger stellte sich selbst Nur wenig später stellte sich der 54-jährige Tatverdächtige selbst bei der Exekutive. Wie er in der Einvernahme sagte, habe er zunächst überlegt, sich in der Donau zu ertränken, sich dann allerdings doch dazu entschlossen, zur Polizei zu gehen. Dort musste er zunächst allerdings warten, bis er an die Reihe kam. Schließlich gestand er gegenüber den Beamten, die 85 Jahre alte Frau sowie ihren zwei Jahre älteren Ehemann ermordet zu haben. Diese hatten dem Tunesier laut „Krone“-Informationen sogar bis zuletzt finanzielle Unterstützung angedeihen lassen, weil sein Bio-Laden immer schlechter lief.
http://www.krone.at/oesterreich/linz-tunesier-toetete-ehepaar-aus-hass-auf-fpoe-exempel-statuieren-story-576661

Zum brutalen Doppelmord an einem Linzer Pensionisten-Paar geraten immer mehr Fakten an die Öffentlichkeit! Inzwischen hat ein 50-jähriger Tunesier die Tat gestanden, sein Motiv soll „Hass auf die FPÖ“ gewesen sein. Die furchtbare Tat geschah in einer Reihenhausanlage in Linz-Urfahr. Zivildiener brach beim Anblick der Leichen zusammen Zuerst hatten Nachbarn des ermordeten Paars Rauch bemerkt und Alarm geschlagen. Als die Feuerwehr schließlich eintraf, wurde das leblose Paar entdeckt. Es handelt sich bei den Opfern laut Medienberichten um das Ehepaar Siegfried (87) und Hildegard Sch. (85). Die Feuerwehr brachte sie ins Freie, doch der Notarzt konnte nicht mehr helfen. Ein Zivildiener des Roten Kreuzes soll beim Anblick der Leichen zusammengebrochen sein. Tunesier mordete wegen Hass auf FPÖ Das Paar wurde offenbar durch massive Gewalteinwirkung ermordet. Jetzt gestand ein 50-jähriger tunesischer Bio-Händler namens Muhammed die Tat. Der in Linz wohnende Muslim stellte sich in der Linzer Nietzschestraße der Polizei. Er soll nicht mit den Opfern verwandt sein. Laut neuesten Berichten geschah die Tat offenbar aus politischen Motiven. Der Tunesier soll aus „Hass auf die FPÖ“ brutal gemordet haben. Polizei bestätigt Polit-Motiv Der oberösterreichische Landespolizeidirektor Andreas Pilsl sprach in einem Hintergrundgespräch am Samstag von einem „politschen Motiv“, wie die „Kronen-Zeitung“ inzwischen berichtet. Der Muslim gab offenbar an, viele schlechte Erfahrungen in den vergangenen Jahren in unserer Heimat gemacht zu haben. Diese habe er auf die FPÖ projiziert und ein „Exempel statuieren“ wollen. Wegen Tierquälerei verurteilt Der Tunesier lebt seit 1989 in Österreich. 2012 wurde er nach der Anzeige eines lokalen FPÖ-Mandatars wegen Tierquälerei verurteilt. Seitdem nahm er für alle negativen Erfahrungen offenbar die Freiheitlichen in Verantwortungen. Tunesier unterstellte Ermordeten FPÖ-Naheverhältnis Seinen Opfern unterstellte der tunesische Killer ein Naheverhältnis zur FPÖ. Ein solches sei jedoch nicht gegeben gewesen, betonte jetzt Landespolizeidirektor Pils. Die Tat hat der 54-Jährige offenbar genau geplant. Zugleich habe er gewusst, dass die beiden Pensionisten in keiner Weiser für seine persönliche Notlage verantwortlich sind.
https://www.wochenblick.at/aus-hass-auf-fpoe-tunesier-ermordete-linzer-pensionisten-paar/

20170701 Der brutale Doppelmord in Oberösterreich schockt das Land: Ein 54-jähriger Muslim aus Tunesien hat ein älteres Ehepaar in Linz brutal ermordet – aus Hass auf die FPÖ, wie sich im Zuge der Ermittlungen herausstellen sollte. Auch Bundeskanzler Christian Kern geht der politisch motivierte Mord nahe. Er zeigte sich in einem Statement gegenüber krone.at am Samstagabend „tief bestürzt“ und betonte, dass Österreich das Land „des Zusammenhalts und des Gemeinsamen“ sein müsse.  „Tief bestürzt habe ich den aktuellen Ermittlungsstand zur Ermordung des alten Ehepaars in Linz vernommen“, äußerte sich Kern am Samstagabend zu dem schockierenden Doppelmord. Verbrechen wie diese würden dem Kanzler zufolge das Vertrauen in den Zusammenhalt unsere Gesellschaft zerstören „und sind auf das Härteste zu verurteilen“. Kern weiter: „Wenn Menschen – wie in Linz offenbar passiert – wegen einer echten oder fiktiven Nähe zu einer Partei ermordet werden, müssen alle gemeinsam gegen solchen Entwicklungen auftreten.“ Man müsse sich nun sehr genau ansehen, „wie man hier mit noch strengeren Kontrollen und mehr Mitteleinsatz unmenschliche Taten wie diese verhindern kann“, so der Kanzler, der aber die Ermittlungen der oberösterreichischen Polizeibehörden nicht vorwegnehmen wolle, wie er betonte. Eines ist für Kern aber klar: „Österreich muss das Land des Zusammenhaltes und des Gemeinsamen sein. Denn nur das Verbindende macht uns stark und steht immer über dem Trennenden.“
http://www.krone.at/oesterreich/kern-ueber-doppelmord-aus-fpoe-hass-tief-bestuerzt-unmenschliche-tat-story-576691

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Aus KRONENZEITUNG, 20170715: Bei der tödlichen Messerattacke auf Touristinnen am Strand des ägyptischen Ferienortes Hurghada hat am Freitag ein Angreifer zwei deutsche Urlauberinnen erstochen und vier weitere Menschen verletzt. Dass es nicht mehr Tote gab, ist Hotelangestellten und mutigen Gästen zu verdanken, die den Attentäter überwältigen und zu Boden reißen konnten.
Das Auswärtige Amt in Berlin bestätigte am Samstag den Tod der beiden Frauen. „Wir haben nunmehr die traurige Gewissheit, dass zwei deutsche Urlauberinnen bei dem Angriff in Hurghada ums Leben gekommen sind“, sagte eine Ministeriumssprecherin. Am Freitag war lange Zeit von ukrainischen Todesopfern berichtet worden…Der Angreifer sei offenbar von einem nahe gelegenen öffentlichen Strand zu der Ferienanlage geschwommen und habe mit dem Messer mehrere Touristengruppen angegriffen, hieß es in einer Erklärung des ägyptischen Innenministeriums. Die ägyptische Nachrichtenseite „Al-Masry Al-Youm“ zitierte den Manager des Hotels „El Palacio“. Demnach soll der Angreifer zunächst an einem benachbarten Hotelstrand Urlauber attackiert haben, bevor er zum Strand seiner Anlage weitergeschwommen sei. Dort sei er von Sicherheitsleuten und Gästen überwältigt worden.
AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 15. Juli 2017, 12:36von holymoly leider gibts noch immer viele die meinen „man darf sich nicht einschüchtern lassen. man muss dem terror die stirn bieten“….für die terroristen eine willkommene eimladung zum „Headshot“ 10:31von kawitz und wieder ein Einzelfall, gö Fr.Merkel … wo is sie überhaupt, noch gar keine *falsche* Beileidsbekundung von ihr vernommen … Europäer, wir müssen das STOPPEN ! 08:37von lisakienapfel Nirgends lebt man mehr sicher..Ob in Ägypten,Deutschland,Österreich ,Frankreich,Großbritannien,usw …Es ist daher kein Unterschied mehr,ob man in Urlaub fliegt,oder in der eigenen Stadt in einem Stadtpark spazieren geht ..Nirgends ist man mehr sicher.. 08:31von nana Ein Mensch mit nur ein bisschen Hirn macht um Islamische Länder einen großen Bogen! 08:27von Polarstern Unfassbar. In deutschen Zeitungen wird schon geschrieben, dass er vermutlich verrückt oder psychisch krank sein könnte.
http://www.krone.at/welt/das-ist-der-messermoerder-von-hurghada-toetete-zwei-frauen-story-578700


SOLCH EIN „MANN“ RISS SALZBURGERIN(21) ZU BODEN UND VERGING SICH AN IHR, INVASION-STATISTIK

2017/03/23

168 Solch ein „Mann“ riss Salzburgerin(21) zu Boden und verging sich an ihr, Invasion-Statistik (Mrz2017), 167 Grenzdebile Merkel holt laufend islam.Busenreisser-, Vergewaltiger- und Fußtreterhorden ins Land (Jul2016), 166 Kanzler trat zurück, nachdem eine Wiener Arbeiterin von einem jungen Asylanten grundlos erschlagen wurde (Jun2016). Die Artikel 165 bis 001 sind bei der KATEGORIE: Verzeichn. ALLER ARTIKEL zu finden.

Artikel-Suche: Nach jedem Titel steht in Klammer der Erscheinungs – Monat. Bitte im ARCHIV den ausgewählten Monat anklicken und dann nach unten scrollen bis der Artikel sichtbar wird.

168     20170323      KATEGORIE: Analysen zum Tag

SOLCH EIN „MANN“ RISS SALZBURGERIN(21) ZU BODEN UND VERGING SICH AN IHR, INVASION-STATISTIK

Bild links: Phantombild des Vergewaltigers – die verrückten EU-Parlamentarier wollen das Bild sicher verbieten, weil es ihrer Ansicht nach ein „Aufruf zur Gewalt“ ist. Bild rechts: Merkel, die seit 2015 unfähig ist, diese Art von Vergewaltigern zurückzuweisen und diese sogar willkommen heißt. Es können nur Gefühle wie Sadismus oder Rache oder beides sein, welche sie gegenüber den anderen europäischen Frauen hegt.

Bericht aus „Krone.at“, 20170322: Mit Hochdruck fahndet die Salzburger Polizei weiterhin nach einem Mann, der am vergangenen Sonntag eine 21-Jährige vergewaltigt hat. Der Täter hatte die junge Flachgauerin verfolgt, sie zu Boden gerissen und sich an ihr vergangen. Danach ergriff er die Flucht. Die Exekutive veröffentlichte am Mittwoch ein Phantombild des Gesuchten und hofft auf Hinweise aus der Bevölkerung. Zu dem Übergriff war es am Sonntag gegen 5.30 Uhr am Ende der Linzergasse zur Schallmooser Hauptstraße gekommen. Der Unbekannte packte sein Opfer am Ellbogen, griff der Frau unter den Rock und versuchte sie mehrmals zu küssen. Er drückte sie zu Boden und verging sich an ihr, bevor er vom Tatort floh. Hinweise erbeten Die junge Frau erstattete Anzeige. Bei dem Gesuchten handelt es sich um einen etwa 1,80 Meter großen, schlanken Mann. Der 25- bis 30-Jährige hat schwarze kurze Haare und trägt einen ungepflegten Bart. Seine Augen sind braun. Beim Übergriff trug der Täter einen langen Parka mit Kapuze sowie eine Jeans. Die Polizei bittet um sachdienliche Hinweise unter der Telefonnummer 059/133-50-3333.
http://www.krone.at/oesterreich/salzburger-polizei-sucht-diesen-sextaeter-bild-veroeffentlicht-story-560595

update 20170330: Auf Grund des Phantombildes meldeten sich Zeugen und der Täter konnte daraufhin gefasst werden. Es ist ein 32-jähriger marokkanischer muslimischer Asylwerber.

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MEINE ANALYSE: Dieser Bericht mit dem Phantombild war nur 10 Stunden auf der Web-Site dieser Zeitung. Die meisten anderen Zeitungen brachten gar nichts oder in den Print-Ausgaben nur kleine Meldungen über diese neuerliche Vergewaltigung. Das zeigt wieder, wie menschenverachtend unsere Mainstream-Medien sind. Statt diesen Fall groß aufzumachen und die seit 2015 mittlerweile riesige Masse an „Einzelfällen“ von Vergewaltigungen zum Thema von großen Analysen und Kommentaren zu machen, um weitere dramatische Vergewaltigungen einzudämmen, bringen sie hauptsächlich dramatische Meldungen über das Wetter, über ihre ihnen nahestehende High-Society, und andere Nebensächlichkeiten, welche zwar auch erwähnenswert sind, aber doch niemals so in den Vordergrund gerückt werden dürfen.

Die junge Frau wurde zu Boden geworfen, der Gewalttäter wollte sie wie einen lebensfrohen jungen Baum fällen – das Wort „Einzelfällen“ bekommt hier eine neue schreckliche Bedeutung. So wie ihr, erging es schon Zehntausenden Frauen in Österreich, Schweden, Holland und Deutschland seit 2015, seit der katastrophalen Grenzöffnung von Merkel. Für sie selbst ist das nicht katastrophal, weil sie stets von Hunderten Beamten beschützt wird und deswegen völlig ungefährdet ist.

Aber hat sie sich noch nie Gedanken gemacht über die Millionen anderen Frauen, die jetzt gefährdet sind? Hat sie, bevor sie 2015 plötzlich für Hunderttausende muslimische Männer „mit freundlichem Gesicht“ die Grenzen aufmachte, sich nie mit den Lebenseinstellungen dieser Männer beschäftigt? Weiß sie nicht, wie im Islam die Frauen nur als Sexpuppen, Haushaltsklavinnen, Gebärautomaten und Eroberungs-Kopftuch-Fahnenstangen behandelt werden? Hat sie nie eine Zeile des Büchleins Korans gelesen, jener kleinen Schriftensammlung, welche für alle Muslime im Rang weit über allen anderen Schriften steht, die jemals auf der Erde geschrieben wurden und werden? Hat sie nie diese Sure 4, Vers 35 angeschaut?: „Die Männer haben Vollmacht und Verantwortung gegenüber den Frauen, weil Gott die einen vor den anderen bevorzugt hat und weil sie von ihrem Vermögen (für die Frauen) ausgeben. Die rechtschaffenen Frauen sind demütig ergeben und bewahren das, was geheimgehalten werden soll, da Gott es geheimhält. Ermahnt diejenigen, von denen ihr Widerspenstigkeit befürchtet, und entfernt euch von ihnen in den Schlafgemächern und schlagt sie. Wenn sie euch gehorchen, dann wendet nichts Weiteres gegen sie an. Gott ist erhaben und groß.“

Wenn nicht, dann ist sie als Kanzlerin völlig ungeeignet, denn südlich von ihrem Land und von Europa befinden sich solche Koran-Länder, welche seit 60 Jahren absichtlich eine Bevölkerungsinflation (Inflationsstand dzt. bei 1,7 Milliarden) mit starkem Männerüberschuss durchführen, um Europa (nur 0,5 Milliarden) zu überschwemmen. Sie hätte sich deshalb seit mindestens 15 Jahren intensiv mit dem Islam beschäftigen müssen. Weil sie das nicht getan hat, war Merkel eine schlechte Schleusenwärterin, sie hat ihre große deutschen Schleuse trotz Ansturm maximal aufgemacht und die schwedische und die österreichische Regierung erfolgreich überredet, ihre kleineren Schleusen auch aufzumachen. Schweden als nördliches Land konnte die Schleuse wieder halbwegs schließen (2015 waren es 160.535 Asylwerber, dh. 16.639 pro 1Mio EW und 2016 waren es 28.790, dh. 2.984 pro 1Mio EW). Aber zu spät, denn es befinden sich schon zu viele Muslime im Land, welche nun mit Leichtigkeit innerhalb von wenigen Jahren ganz Schweden islamisch machen können (islamisch bedeutet überall auf der Erde: es kann jederzeit und plötzlich zu massenköpferisch alias „Islamischer Staat“ mutieren). Österreich und Deutschland als mitteleuropäische Länder sind der Flut viel mehr ausgesetzt und können die Schleusen, auch wenn die Schleusenwärterin Merkel durch eine vernünftige Schleusenwärterin ersetzt werden sollte, nur noch sehr schwer hinunterkurbeln.

In Folgenden sind einige Zahlen zum Vergleich (2017-03-16 veröffentlichte die EU diese Zahlen, dh. sie sind wahrscheinlich beschönigt und Illegale sind nicht dabei). Um von der Hauptschuld Merkels an der Muslim-Männer-Überschwemmung im Jahr 2015 abzulenken, wurden offensichtlich von dieser EU-Statistik große Teile der deutschen Zahlen von 2015 nach 2016 verschoben. Es fällt auch auf, wie Italien, welches sich immer hinstellt als von Asylwerbern besonders stark belastet, im Vergleich zu Ungarn, Schweden und Österreich viel weniger Asylwerber pro Einwohner hat, und wie Ungarn, welches pro Einwohner am meisten aufnahm, von unseren Medien schlecht gemacht wird. Am meisten belastet waren in den Jahren 2015/2016 pro 1Mio EW: 1.Ungarn, 2.Schweden, 3.Österreich und 4.Deutschland. Hier zum Vergleich die Länder, welche mehr und welche weniger von der Muslim-Männer-Invasion überrannt wurden. Das Ranking richtet sich nach der Zahl der Invasoren pro 1 Million Einwohner. Unsere Massenmedien bringen die Zahlen entweder gar nicht, oder wenn, dann nur sehr verwirrend, damit die Europäer sich kein deutliches Bild von der bedrohlichen Lage machen können.

Die erste Spalte ist das Land, die zweite: Gesamtzahl 2015, die dritte: Gesamtzahl 2016, die vierte: pro Million Einwohner 2015, die fünfte: pro Million Einwohner 2016.

   Land-ges2015-ges2016-pMioEW2015-pMioEW2016
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01. Ung   177.143     29.430          17.931             2.979
02. Swe  160.535     28.790          16.639              2.984
03. Öst     88.197     41.950           10.365              4.930
04. Deu  446.480   745.155             5.902             9.230
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05. Swi     39.833      27.410            4.848             3.336
06. Fin     32.335         5.605             5.942            1.030
07. Nor    31.120         3.485             6.090                682
08. Gri     13.202        51.110             1.204            4.661
09. Bel     44.608       18.260             3.982            1.630
10. Dän   20.932          6.130             3.722            1.090
11. Ned    44.957       20.945            2.668             1.243
12. Ita      84.118     122.960            1.386             2.026
13. Fra      75.734       83.485            1.153            1.271
14. GBr     38.785      38.785                605                605
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arouet8


GRENZDEBILE MERKEL HOLT IMMER NOCH ISLAM.BUSENREISSER- VERGEWALTIGER- UND FUSSTRETERHORDEN INS LAND

2016/07/25

167 Grenzdebile Merkel holt immer noch islam.Busenreisser-, Vergewaltiger- und Fußtreterhorden ins Land (Jul2016), 166 Kanzler trat zurück, nachdem eine Wiener Arbeiterin von einem jungen Asylanten grundlos erschlagen wurde (Jun2016), 165 Im Österreich nichts Neues, nur Tote, Verwundete, Vergewaltigte (Apr2016). Die Artikel 164 bis 001 sind bei KATEGORIE: Verzeichn. ALLER ARTIKEL zu finden.

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167      20160725         KATEGORIE: Analysen zum Tag

GRENZDEBILE MERKEL HOLT IMMER NOCH ISLAM.BUSENREISSER- VERGEWALTIGER- UND FUSSTRETERHORDEN INS LAND

 

Bild 1: Merkel, wie sie gerade islam. Männer zum Sex einladet. Bitte auch ihre einladende Handhaltung zu beachten.


Bild 2: Einer von Merkels zu Millionen eingeladenen islam.Lieblingen, der eine 29-Jährige in Guntramsdorf an einem Badesee brutal vergewaltigt hat. Fahndungsfoto vom 2. Bericht (weiter unten).

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MEINE ANALYSE:
Würde Merkel überhaupt etwas dagegen sagen, wenn einer von ihrer Million islam.  Willkommensgästen, die sie generös eingeladen hat, von den Steuerzahlern seit einem Jahr all-inclusive bewirten lässt und wieder im Begriff ist, heuer eine weitere Million hereinzuholen, ihr selbst plötzlich in den Ausschnitt greift, die Stoffbedeckung ihres Busens brutal wegreißt, dann ihren Mann zu Boden wirft und auf seinen Körper und Kopf mit Füßen tritt? So wie im 1.Bericht (weiter unten) geschehen.

Vermutlich würde sie nur weiter selbstsicher-stoisch-lethargisch dreinschauen, dauerlächeln wie Mona Lisa, alle Gewalttaten ihrer nordafrikanischen Lieblings-Bubis auf sich und andere Deutsche schicksalsergeben ergehen lassen und – um ihre Einfachgestricktheit und Starrheit zu überspielen – naseweis dahergescheiteln, die deutsche und die EU Außengrenzen wären zu lang, um sie dicht machen zu können. Obwohl sie doch von dem Erdteil Australien schon mal gehört haben müsste, welcher weit längere Außengrenzen hat und trotzdem diese locker schützen kann. Die Wirklichkeit rutscht an Merkel ab, sie ist nicht nur grenzdebil, sondern auch Grenz-debil.

Sie will das tägliche, landesweite Malträtieren, Vergewaltigen und Ermorden der Einheimischen durch die von ihr herbeigerufenen Asylforderer peinlichst verschweigen und fordert die Medien auch zum Schweigen auf, denn sie selbst hat das Leid der schon Tausenden Opfer ja kraft ihrer Machtbefugnisse und darüber hinaus wegen ihrer Machtanmaßungen mit ihren großspurigen Einwanderungseinladungen erst hervorgerufen.

Genau so wie an Merkel, rutscht die Wirklichkeit auch an den meisten Zeitungen (und an der österreichischen Rundfunkfreunderlwirtschaft im Besonderen) ab. In Österreich sind es einzig die Zeitungen „Krone“, „Heute“ und „Österreich“, welche wenigstens sporadisch über das Malträtieren von Einheimischen durch die islam. sozialisierten Asylforderer berichten.

Die anderen Zeitungen und der Rundfunk berichten kaum etwas und wenn, dann in ablenkender Weise, denn sie wissen genau, wie sehr sie selbst wegen ihrer Willkommensgrüße für islam. gewaltkulturell sozialisierten jungen Burschen und Männern an den jetzigen Übergriffen, Morden und Vergällungen und deswegen letztendlich Vertreibungen der Einheimischen von den schönsten Parks, Bade- und Erholungsflächen (zunächst mal nur von dort) mitschuldig sind.

Wenn diese Medien wenigstens jetzt, angesichts des zu Silvester 2015 paukenschlagartig startend ungezügelten islam. Gewaltdrucks einsichtig werden würden und über diese Gewalttaten berichten würden, dann könnte ihnen noch einmal verziehen werden. Denn dann wäre es möglich, die noch nebelhafte Bedrohungslage, welche durch ihre wiederholte Forderung nach ungezügelter Einwanderung von islam. jungen Männern entstanden ist, wenigstens klarer zu sehen.

Dadurch wären die seit der europäischen Renaissance gewaltabgeneigt zivilisierten Einheimischen besser in der Lage, einen Ausweg aus der gewaltzugeneigten und die Sozialbudgets in einer forschen Art ausnützenden islam. Kultur finden zu können.

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1. BERICHT: 20160724 – DUNKELHÄUTIGE ASYLFORDERER RISSEN AM TRAUNER BADESEE EINEM MÄDCHEN BIKINIOBERTEIL HERNTER UND TRATEN IHREN BEGLEITER – Schon wieder soll es eine Sex-Attacke an einem Badesee gegeben haben: In Oberösterreich ermittelt die Trauner Polizei nach einem Zwischenfall beim Freizeitparadies Oedter See, wo vermutlich ein Asylwerber einem weiblichen Badegast das Bikini-Oberteil weggerissen haben soll. Dann wurde vom Täter noch der Freund des Opfers malträtiert. „Es waren Streifen dort – wir können aber nichts sagen, weil noch Ermittlungen laufen“, bestätigte die Trauner Polizei zumindest, dass es beim Badesee am Stadtrand von Traun einen Zwischenfall gegeben hat. Augenzeugen werden da schon konkreter: Demnach soll Freitagnachmittag eine dunkelhäutige Person einer Frau den Bikini-Oberteil vom Körper gerissen haben. Als sich daraufhin der Freund des Opfers dem Täter entgegen stellte, soll er von diesem und einem weiteren Mann zu Boden gerissen und mit Füßen getreten worden sein. Da schritten dann Freunde der Opfer ein. Kurz darauf trafen vier Polizeistreifen und der private Wachdienst am See am Ort des Tumultes ein. Sie sollen einige Mühe gehabt haben, den beiden Verdächtigen auf Englisch zu erklären, dass sie stehen zu bleiben haben.
http://www.krone.at/Oesterreich/Sex-Attacke_bei_Badesee_Frau_Bikini_weggerissen-Polizei_ermittelt-Story-521394

Weitere Zeugen berichteten davon, wie an diesem Tag mehrere Gruppen von jungen Asylforderern generalstabsmäßig ununterbrochen auf den Liegewiesen vom Oedter See herumgingen und sich bis auf einen Meter Nähe zu einigen allein auf der Wiese liegenden Frauen hinzu gesetzt haben, obwohl genügend Platz gewesen wäre, um sich in 20 Metern Entfernung hinzusetzen.

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2. BERICHT: 20160717 – „SÜDLÄNDER“ FIEL BRUTAL ÜBER 29-JÄHRIGE AM BADETEICH GUNTRAMSDORF HER – Weiter auf der Flucht ist ein etwa 20-jähriger Südländer mit starker Akne an der linken Wange, der vor rund einer Woche am Figurenteich in Guntramsdorf über eine 29-Jährige herfiel und sie brutal missbrauchte. Per Phantombild wird nach ihm gesucht. Aus: Zeitung „ÖSTERREICH“, 20160725, S.12

20160717 –  Vergewaltigung an einem Badesee im niederösterreichischen Guntramsdorf: Ein junger Mann soll sich am Südufer des Figurteichs an einer Frau vergangen haben. Sie wehrte sich jedoch heftig gegen ihren Angreifer und konnte den Unbekannten schließlich in die Flucht schlagen. Nun fahndet die Polizei mittels Phantombild nach dem Täter. Zum Sex-Angriff kam es laut Exekutive bereits am 13. Juli gegen 17.15 Uhr. Der Unbekannte – laut Angaben des Opfers ein junger Mann im Alter von etwa 20 Jahren – näherte sich zunächst der Frau und fragte sie auf Englisch nach Zigarren. Sie hatte jedoch keine bei sich und verneinte, danach soll sich der Unbekannte an ihr vergangen haben. Die Frau konnte ihren Peiniger jedoch durch heftige Gegenwehr und laute Schreie von weiteren Angriffen abhalten, so die Polizei. Der Täter suchte schließlich das Weite. Das Opfer blieb bei dem Vorfall unverletzt. Täterbeschreibung bei dem Unbekannten soll es sich um einen 1,65 bis 1,70 Meter großen Mann „südländischen Typs“ handeln. Seine Figur wurde als sportlich, schlank und durchtrainiert beschrieben. Er soll schwarzes kurzes und glattes Haar, braune schmale Augen, eine breite Nase und auffällig starke Akne an der linken Wange haben. Zudem sei er vermutlich beschnitten.
http://www.krone.at/Oesterreich/Vergewaltigung_an_Badesee_-_Polizei_jagt_Sex-Taeter-Hinweise_erbeten-Story-521225

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Weil seit der forcierten islam. Invasion ab 2015 die sexuellen und sonstigen aggressiven Gewalttaten gegen Österreicher/innen  stark zugenommen haben, habe ich sie in meiner Kategorie: „Chronik:Islam.Gewalt g.Ö.“ gesammelt. Ich ersuche meine Leser, dort nachzuschauen.

arouet8 – against mohammedism+hitlerism+sheikhism


KANZLER TRAT ZURÜCK, NACHDEM EINE WIENER ARBEITERIN VON EINEM JUNGEN ASYLANTEN GRUNDLOS ERSCHLAGEN WURDE

2016/06/02

166 Kanzler trat zurück, nachdem eine Wiener Arbeiterin von einem jungen Asylanten grundlos erschlagen wurde (Jun2016), 165 Im Österreich nichts Neues, nur Tote, Verwundete, Vergewaltigte (Apr2016), 164 Die menschenfeindliche Lügenpresse ignoriert sogar Mord an Wiener Studentin (Mrz2016). Die Artikel 163 bis 001 sind bei KATEGORIE: Verzeichn. ALLER ARTIKEL zu finden.

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166           20160602           KATEGORIE: Analysen zum Tag

KANZLER TRAT ZURÜCK, NACHDEM EINE WIENER ARBEITERIN VON EINEM JUNGEN ASYLANTEN GRUNDLOS ERSCHLAGEN WURDE

Bild: Hier scheiterte ganzes System(1). Die von einem jungen Asylanten grundlos 20160504 erschlagene Wiener Arbeiterin mit ihrem Witwer und der Kanzler bei seinem Rücktritt 20160509.

Österreichs Ex-Kanzler Faymann, fast die ganze SPÖ und insbesondere die Grünen mit ihren überheblichen Journalisten verfielen mit der ansonsten dauerunterkühlten Merkel im 39-Grad heißen Sommer 2015 in einen Hitzekoller, der zu einem Willkommens-Vollrausch für die aus vielen heißen Ländern einströmenden Muslime dissipierte.

Faymann wachte aus diesem Vollrausch 2016 im Jänner auf, als er erkannte, wie die arbeitenden österreichischen Bürger und insbesondere Bürgerinnen – oft auf ihrem Arbeitsweg – von den freudigen Herzens willkommen geheißenen nichtarbeitenden aber vom Steuerzahler vollversorgten muslimischen jungen männlichen „Refugees“ wie Freiwild gehetzt, getreten, vergewaltigt und ermordet werden. Aber sein Kurswechsel kam zu spät. Nachdem eine 54-jährige Wiener Arbeiterin von einem 21-jährigen Asylanten am Heimweg von ihrer Nachtschicht 2016-05-04 grundlos erschlagen wurde (unten im Bericht Nr.3), trat er zurück. Er hatte gesehen, wie falsch seine Übereinstimmung mit der den urfaschistischen Islam fördernden Merkel und wie falsch seine Ablehnung gegen Ungarns konservativen Ministerpräsidenten Orban war. Konservativ bedeutet in unserer Zeit nicht mehr – wie etwa vor 30 Jahren – Ablehnung von Sozialleistungen, sondern umgekehrt die Konservierung der bisher errungenen Sozialleistungen gegen ihre Zerstörung durch die sie zu intensiv ausnützenden muslimischen Einwanderung-Massen(2).

Nach Faymann kam aber nicht der burgenländische Landeshauptmann Nissl, der den Kurswechsel Faymanns weitergeführt hätte, sondern ein gewisser Kern, der von der viertklassigen SPÖ-Quotenfrau, der Parlamentspräsidentin Bures, welche sich zur Lenkerin der SPÖ aufgeschwungen hat, eingesetzt wurde. Kern hat das gleiche Gedankendurcheinander wie sie selbst, weshalb sie ihn schon, als sie noch Verkehrsministerin war, zum ÖBB-Eisenbahn-Chef machte. Vor dem Parlament 2016-04-19 redete er absurd daher: „Kapselpolitik“ und „Selbstmordattentäter in einer Telefonzelle“, gab als Erstmaßnahme der ersten muslimischen Person einen Regierungsposten als Staatssekretärin(3) und fing wieder, wie Faymann vor seinem Erkenntnismonat Jänner 2016 es noch tat, gegen Ungarns gewählten Ministerpräsidenten Orban zu schimpfen an.

Naivlinge verstehen sich blind und wissen, wenn sie sich gegenseitig protegieren, können sie hochkommen. Damit es sogar bis zur Parlamentspräsidentin und zum Kanzler zu schaffen ist aber nur möglich gewesen, weil naive Menschen wegen ihrer Beschränktheit ihr eigenes Gedankendurcheinander nicht erkennen und deshalb fest davon überzeugt sind, sie würden klar sehen. Mit der dadurch gewonnenen Selbstsicherheit beeindrucken sie gerade in unsicheren Zeiten die anderen Parteigrößen, welche ihnen dann zustimmen.

Die neue Regierung Kern ist zu naiv und zu ahnungslos gegenüber der Absicht der Muslime, die Europäer und Österreicher aus „allen Lebensbereichen“(4) zu verdrängen, der alte Bundespräsident Fischer und der neue Van der Bellen sind zu weit abgehoben, um sehen zu können wie die österreichische Bevölkerung gejagt, ausgenützt, getreten, versklavt, ermordet und dezimiert wird. Weshalb es wieder zu neuen Gräueltaten wie den vier hier nachfolgend geschilderten gekommen ist.

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4. 20160509 – SYRISCHER ASYLWERBER MISSBRAUCHTE ALS BABYSITTER SALZBURGER KLEINKIND MONATELANG – Schwere Vorwürfe erhebt eine Salzburger Familie gegen einen Asylwerber: Der 42-Jährige soll die vierjährige Tochter des Paares im Flachgau von Herbst 2015 bis März 2016 sexuell missbraucht haben. Der Mann zeigt sich nicht geständig, er wurde in U-Haft genommen. Der Syrer habe das Vertrauen der Familie des Mädchens gewonnen. Er sei zur Kinderbetreuung herangezogen worden, berichtete die Landespolizeidirektion Salzburg am Montag in einer Aussendung. Der 42-Jährige hielt sich den Ermittlungen zufolge oftmals ohne die Eltern der Vierjährigen im Haus auf.
http://www.krone.at/Oesterreich/Asylwerber_soll_Maedchen_-4-_missbraucht_haben-Beim_Babysitten-Story-509341
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3. 20160504 – +++ WIENER ARBEITERIN WURDE AM HEIMWEG VON IHRER NACHTSCHICHT VON EINEM KENIANER GRUNDLOS ERSCHLAGEN – Fassungslosigkeit nach der schockierenden und grausamen Bluttat in der Nacht auf Mittwoch am Brunnenmarkt in Wien-Ottakring: Ein 21-jähriger Kenianer, der sich seit sechs Jahren illegal in Österreich aufhält, erschlug eine ihm unbekannte Frau mit einer Eisenstange. Nun werden immer mehr Details rund um das offenbar kriminelle Vorleben des Tatverdächtigen bekannt. Insgesamt 18-mal war der junge Mann bislang in Österreich straffällig geworden, zweimal wurde er sogar rechtskräftig verurteilt! Der Grund für die brutale und letztlich tödliche Attacke war auch Mittwochmittag noch unklar. Eine Einvernahme des 21-Jährigen stand weiterhin aus, jedoch sickern immer mehr Details zum mutmaßlichen Täter durch. Wie bereits zuvor berichtet, war der Festgenommene bei der Polizei bereits amtsbekannt. 2008 dürfte der damals 16-Jährige nach Österreich gekommen sein und hier seither gelebt haben. Bald darauf beging er auch bereits seine erste Straftat und wurde 2010 für den Verkauf von Cannabis und Widerstand gegen die Staatsgewalt zu einer Bewährungsstrafe verurteilt. Zwei Jahre später erneut auf der Anklagebank Doch das hielt den Jugendlichen nicht von weiteren Straftaten ab – ganz im Gegenteil: Bereits drei Jahre später saß er erneut auf der Anklagebank, wieder wegen eines Suchtmitteldelikts sowie Nötigung und Körperverletzung. Der Mann fasste eine teilbedingte Haftstrafe aus, wobei er den unbedingten Strafteil im Gefängnis verbüßte. Anzeigen wegen insgesamt 18 unterschiedlicher Delikte! Doch auch nach seiner Haftentlassung beging der junge Kenianer weitere Straftaten – insgesamt wurde er wegen 18 unterschiedlichen Delikten angezeigt – und wurde deshalb von der Justiz zur Aufenthaltsermittlung ausgeschrieben. Der Mann tauchte aber unter, konnte daher nicht aufgegriffen werden. Allerdings meldete er sich Monate später, genauer am 18. Mai 2015, indirekt zurück. So verübte der Obdachlose ebenfalls in Ottakring und auch in diesem Fall mit einer Eisenstange eine Attacke – das Opfer kam damals allerdings leicht verletzt davon. Wie es dem jungen Mann gelingen konnte, so lange einer Aufgreifung durch die Polizei zu entgehen, ist fraglich. Fest steht jedenfalls, dass der verdächtige Kenianer nun das Leben einer 54 Jahre alten Frau auf dem Gewissen hat.
http://www.krone.at/Oesterreich/Afrikaner_wurde_bereits_18-mal_straffaellig!-Bluttat_in_Wien-Story-508652
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2. 20160502 – FRAUEN IN BRUCK/LEITHA VON ASYLWERBERN SEXUELL ANGEGRIFFEN – Aufregung herrscht derzeit wegen der im niederösterreichischen Bruck an der Leitha und der im angrenzenden Bruckneudorf im Burgenland untergebrachten Flüchtlinge. Frauen berichten, dass sich alkoholisierte Asylwerber rund um den Bahnhof aufhalten. In etlichen Fällen seien weibliche Passagiere auch mit Sprüchen sexuell belästigt worden, so der Vorwurf. Mit derben Sprüchen und vulgären Gesten sollen mehrere Frauen und Mädchen rund um den Bahnhof Bruck an der Leitha von Flüchtlingen aus dem arabischen Raum belästigt worden sein. „Ich fahre seither nur noch mit dem Auto in die Arbeit“, schildert eine junge Pendlerin. Eine andere Betroffene hole ihre Tochter im Teenageralter jetzt mit dem Pkw von der Schule ab: „Ich möchte nicht, dass mein Kind ein weiterer ‚Einzelfall‘ in unserer Kriminalitätsstatistik wird“, meint die 45-jährige Frau verbittert. AUSGEWÄHLTE KOMMETARE: Montag, 2. Mai 2016, 07:30von Celica Auf keinen Fall darf sich das Alkoholisiert sein mildernd auswirken. Ein selbst herbei geführter Zustand, kann keine Ausrede sein. 07:26von graefin Wir werden uns wohl an diese neuen „Gepflogenheiten“ gewöhnen müssen, ob es uns nun passt oder nicht! Dieser Meinung sind wahrscheinlich die Politiker – die geschützt von Leibwächtern – in einer Parallelwelt leben! 07:25von UwePengg Die Schutzsuchenden verbreiten Angst und Schrecken! 07:21von zeroo1 Unsere Pensionssicherer!! Sind ja Alles Piloten, ärzte und Ing.!! Die sollen dort hingeschoben werden wo sie herkommen und ihrem Land dienen!!!
http://www.krone.at/Oesterreich/Aufregung_wegen_sexueller_Belaestigung_am_Bahnhof-Es_gab_Probleme-Story-508198
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1. 20160501 – 3 ASYLBERECHTIGTE SCHLUGEN UND TRATEN 1 KLAGENFURTER – Freitagabend wurde ein 24-jähriger Mann aus Klagenfurt von drei zunächst unbekannten Tätern in einer Tiefgarage überfallen. Die Männer versetzten ihrem Opfer Faustschläge und Tritte und versuchten den jungen Mann auszurauben. Der Klagenfurter schrie allerdings laut um Hilfe. Schließlich flüchteten die Angreifer ohne Beute. Bei einer sofort eingeleiteten Fahndung wurden drei asylberechtigte Männer im Alter zwischen 26 und 30 Jahren festgenommen. Bei der Durchsuchung des Autos der Tatverdächtigen wurden dann auch noch verbotene Waffen und Suchtgiftutensilien sichergestellt. Die Männer, die aus Linz angereist waren und russische Staatsangehörige sind, wurden in die Justizanstalt Klagenfurt gebracht. Der 24-Jährige wurde bei dem Überfall unbestimmten Grades verletzt.
http://www.kleinezeitung.at/k/kaernten/klagenfurt/4979287/Raubversuch_Klagenfurter-in-Tiefgarage-uberfallen
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(1)
http://www.krone.at/Wien/Brunnenmarkt-Mord_Hier_scheiterte_ganzes_System-Sicherheitspaket-Story-509715
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(2) 20160512 Österreich. Schock- Fall rund um Sozialhilfe- Betrug in Wien: Ausländische Großeltern, beide über 80 Jahre alt, bekommen Familiengrundsicherung plus zweimal die Pflegestufe 3, der 25- jährige Enkel ist arbeitslos, braucht aber nicht zu arbeiten, weil er die Großeltern betreut. Das ergibt ein Haushaltseinkommen von 2998 Euro.
Und so setzt sich das Haushaltseinkommen konkret zusammen:
•Großeltern (Personen in Lebensgemeinschaft): Mindestsicherung 1256,64 Euro
•Zweimal Pflegestufe 3 zu je 451,80 Euro = 903,60 Euro
•Enkelsohn: Mindestsicherung ohne Arbeitsbereitschaftsverpflichtung 628,32 Euro Grundbetrag und 209,44 Euro Wohnkostenanteil pro Monat = 837,76 Euro Gesamtsumme pro Monat: stolze 2998 Euro netto!

Ein österreichischer Pensionist, der in seinem meist 45-jährigen Arbeitsleben Steuern und Sozialversicherung gezahlt hat, bekommt oft nur 900.- Euro im Monat, während ein Asylant monatlich 837.- Euro großzügig vom Staat bekommt. Von den 900.- Euro mag ein Pensionist zwar bescheiden leben können, aber er wird zutiefst diskriminiert und demoralisiert, wenn er an seine lebenslange Mühen und Plagen denkt, um damit das gleiche erreicht zu haben wie einer, der nur mal schnell über die Grenze nach Österreich einmarschiert ist. Die grünen Besserverdiener und die 8.000 bis 20.000 Euro Gehalt beziehenden Politiker und Journalisten erkennen nicht diese grausame Ungerechtigkeit und missachten das Lohnabstandsgebot, weil sie in anderen Gehaltsphären leben. Von ihrer Reichtums-Warte aus lässt es sich leicht großzügig sein, aber Großzügigkeit gegenüber einer Menschengruppe bei gleichzeitiger Ungerechtigkeit gegenüber einer anderen Menschengruppe wandelt sich um in Menschenverachtung.

Das RTL-Magazin Extra berichtete, dass jeder dritte arabischstämmige Mann in Neukölln mindestens zwei Frauen habe. Das könnte man als Privatangelegenheit abtun, wenn es der Steuerzahler nicht finanzieren müsste. Der Journalist und Autor Joachim Wagner hat in seinem Buch „Richter ohne Gesetz“ der Vielweiberei in Deutschland ein ganzes Kapitel gewidmet. Er sagte dem Magazin Extra: „In arabischen Ländern können sich Vielehen eigentlich nur wohlhabende Bürger leisten. Hier in Deutschland können sich das aufgrund des Hartz-IV-Systems alle leisten.“ Neuköllns Vizebürgermeister Falko Liecke (CDU) beschreibt die daraus resultierende tägliche Praxis in seinem Kiez so: Die Rolle der Frau ist in diesen religiös und kulturell abgeschotteten Szenen klar definiert: Sie hat sich dem Mann unterzuordnen. Unter allen Umständen. Rechte haben Frauen demnach nur soweit und so lange es der Mann zulässt. In diesen immer häufiger auch offen erkennbaren Strukturen ist es daher auch selbstverständlich, dass neben einer behördlich geschlossenen Ehe noch weitere – religiöse – Ehen geschlossen werden. Finanziert wird der ganze Harem aus Arbeitslosengeld II, Wohngeld und weiteren staatlichen Leistungen. Die Hilflosigkeit des Staates wird spätestens dann deutlich, wenn sich die Zweit- und Drittfrauen als alleinerziehend ausgeben – das gibt mehr Arbeitslosengeld – und mitteilen, den Vater der Kinder nicht zu kennen. Dadurch ist auch noch ein Einkommen aus dem staatlichen Unterhaltsvorschuss drin. Nicht selten ist zu diesem Zeitpunkt unter der Vollverschleierung schon das nächste Kind unterwegs. Die unterdrückten Frauen, die oft gar nichts voneinander wissen, machen also bei dem Betrug auch noch mit.“
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(3) Muslimische Regierungsmitglieder sind zunächst einmal nur Frauen ohne Kopftuch. Später kommen einige auch mit Kopftuch und am Schluss kommt ein bärtiger Mann in Taliban- oder IS-Montur als Bundeskanzler daher.
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(4) Kreisky ist berühmt geworden mit seinem Slogan „Demokratisierung aller Lebensbereiche“. Die derzeitige SPÖ mit Kern und die Grünen sind dabei, diesen abzuwandeln in „Islamisierung aller Lebensbereiche“.
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arouet8 – against mohammedism+hitlerism+sheikhism

 


IM ÖSTERREICH NICHTS NEUES, NUR TOTE, VERWUNDETE, VERGEWALTIGTE

2016/04/18
165 Im Österreich nichts Neues, nur Tote, Verwundete, Vergewaltigte (Apr2016), 164 Die menschenfeindliche Lügenpresse ignoriert sogar Mord an Wiener Studentin (Mrz2016), 163 Wegen dem Polit-Messi Merkel immer mehr Gewalt in Österreich (Mrz2016). Die Artikel 162 bis 001 sind bei KATEGORIE: Verzeichn. ALLER ARTIKEL zu finden.

Artikel-Suche: Nach jedem Titel steht in Klammer der Erscheinungs – Monat. Bitte im ARCHIV den ausgewählten Monat anklicken und dann nach unten scrollen bis der Artikel sichtbar wird.

165          20160419         KATEGORIE: Analysen zum Tag

IM ÖSTERREICH NICHTS NEUES, NUR TOTE, VERWUNDETE, VERGEWALTIGTE
wien 7 raubüberfBild: Gewalttäter boten Zurückkaufen geraubter Gegenstände an (im 7. Bericht)

vvvvvvvvvvvvvvvvvvv
MEINE ANALYSE:
Im Rundfunk und in den Zeitungen sitzen zutiefst inhumane und geradezu infame Redakteure. Weil sie sich von den Steuern- und Gebührenzahlern monatlich 14.000 bis 50.000 Euro Gehalt unter den Nagel reißen, machen sie es sich wie die Maden im Speck bequem in diesem Staate. Deshalb verleugnen und verdrängen sie die vielen, seit Sommer 2015 explodierenden, Gewalttaten und machen sich mit der zynischen Verleumdung: „viele haben krankhafte, unbegründete Ängste“ über die bedrohten ÖsterreicherInnen auch noch lustig.

Denn wenn bekannt werden würde, wie wöchentlich Hunderte ÖsterreicherInnen durch die von Merkel und von ihnen selbst hereingerufenen „Schutzsuchenden“ gequält, beraubt, verletzt und getötet (im 12.Bericht) werden, dann würden sie in ihrem bequemen Leben vielleicht etwas irritiert werden und ihr 50.000 Euro Monatsgehalt ließe sich nicht mehr so richtig genießen. Auch dann, wenn Zehntausende ÖsterreicherInnen wöchentlich geschlagen und getötet werden sollten, würden sie kaum etwas darüber berichten und das erst recht nicht thematisieren, denn ihr eigenes bequemes Leben geht vor.

Es sind zu 99,9% nicht Schutzsuchende, sondern ebenfalls ein bequemes Leben Suchende, die zu Hunderttausenden oder Millionen (zu 72% junge Männer) aus Afrika und Kleinasien kamen und noch kommen wollen. Diese Bequemlichkeit lässt diese sogar das Risiko eingehen, im Mittelmeer zu ertrinken. Als junge kräftige Männer sollten sie in ihren Herkunftsländern bleiben und dort geordnete Zustände einführen, aber das ist ihnen offenbar zu anstrengend. Deshalb haben sie das Mitgefühl und die Syphathie der ebenfalls ein bequemes Leben suchenden Redakteure – sie stehen ja gemeinsam auf der gleichen Seite.

Obwohl alle – bisher nach Österreich sich hereingedrängt habenden – 140.000 „Schutzsuchenden“ viel großzügiger als alle armen ÖsterreicherInnen gratis grundversorgt, gratis medizinisch betreut werden und sorglos ohne Existenzangst dahinleben können, ist ihnen das oft nicht genug. Sie wollen Reichtum, Sex und Macht und vergewaltigen und berauben deshalb nach dem Motto: „Und bist du nicht willig, so brauch ich Gewalt“ die oft viel ärmer seienden ÖsterreicherInnen. Alleine im Bundesland Oberösterreich schlittern täglich 5 ÖsterreicherInnen in den Privatkonkurs mit durchschnittlich 100.000 Euro Schulden. Oft sogar – in bitterer Ironie – hervorgerufen durch die hohen Steuer- und Gebührenzahlungen, die dann für die ein bequemes Leben suchenden „Schutzsuchenden“ und bequemen Redakteure verwendet werden.

Diese meine neuen 19 BERICHTE lesen sich wie eine Kriegsberichterstattung. Es ist so wie im I.Weltkrieg, als die Zeitungen beruhigende Hofberichterstattung mit: „Im Westen nichts Neues“ betrieben, gleichzeitig aber tausende Menschen getötet und verletzt wurden. Im 17. BERICHT wurde ein Student, der seine Gedanken wahrscheinlich gerade bei einer anstehenden schweren Seminararbeit hatte, von einer Multikulti-Gruppe überrascht und minutenlang traktiert. Im 2. BERICHT kam es gar zu einem viele Minuten andauernden regelrechten Kampf einer Frau gemeinsam mit ihrem tapferen Hund gegen mehrere „südländische“ Aggressoren.
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19. 2016-04-18 IRAKER GRIFF MENSCHEN MIT METALLROHR AN Ein 26-Jähriger hat in Neunkirchen mehrere Fahrzeuge mit einem Metallsessel beworfen und einen Lenker damit attackiert. Mit einem Metallrohr ging er am Wochenende auf Passanten los, außerdem verletzte er einige Personen durch Faustschläge und Fußtritte leicht, berichtete die NÖ Polizei am Montag. Der Mann wurde noch am Tatort festgenommen und in die Justizanstalt Wiener Neustadt eingeliefert. Sachschaden Mit Fußtritten beschädigte der Beschuldigte zudem auf einem Parkplatz mehrere mit Insassen besetzte Fahrzeuge sowie ein Verkehrszeichen im Bereich der Gerichtsgasse in der Bezirkshauptstadt.
http://www.oe24.at/oesterreich/chronik/Attacke-mit-Metallrohr-Asylwerber-rastete-aus/232258848
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18. 2015-04-16 RESOLUTE FRAU SCHLUG ANGREIFER IN UNTERLEIB Ein bisher unbekannter Mann belästigte am Donnerstag gegen 13 Uhr in Neuhofen an der Krems (Bez.Linz Land) eine 36-jährige Frau. Er fasste ihr von hinten auf die Brust, als sie sich in ihr Auto beugte. Die Frau drehte sich um und schlug dem Angreifer in den Unterleib. Der Mann brach zwar zusammen, konnte aber anschließend flüchten.
„Nachrichten“ 2016-04-16, S.39
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17. 2015-04-15 MULTIKULTI-GRUPPE ATTACKIERTE OSTTIROLER VOR SEINER FREUNDIN Vier Schüler aus aller Herren Länder quälten und beraubten einen 21-jährigen Studenten. Mittwochabend war der Studiosus aus Lienz und seine Freundin am Schloßberg unterwegs – doch das romantische Date endete mit einem Horror-Erlebnis. Nach Angaben des Paares wurden sie im Bereich des Garnisonsmuseums von vier Jugendlichen „angesprochen“. Schläger verfolgten Opfer bis zum Uhrturm Die Schüler aus Haiti, Kamerun, dem Irak und Rumänien provozierten den Osttiroler – dass man sich doch kennen würde – und zwar von einem Streit kürzlich in der Disco Bollwerk – und dass er nun für sein Benehmen damals bezahlen müsse…. Weil er komplett ahnungslos war bzw. sich als Opfer einer Verwechslung fühlte, zuckte der 21-Jährige nur mit der Schulter. 700-Euro-Handy und Bargeld weggenommen Daraufhin versetzte ihm ein Angreifer einen Kinnhaken. Das Opfer konnte sich zwar losreißen und mit seiner Freundin Richtung Uhrturm flüchten, doch das Quartett holte ihn ein und traktierte ihn mit weiteren Faustschlägen. Der 21-Jährige stürzte zu Boden, woraufhin die Bande ihm sämtliches Bargeld (115 Euro) sowie sein iPhone6 im Wert von 700 Euro wegnahm. Dann türmte die Multikulti-Gang. Allerdings hatten sie nicht bedacht, dass auch die Freundin des Opfers ein Handy hatte, mit dem die junge Frau die Polizei alarmierte. Die Gesuchten wurden beim Murufer festgenommen. Die sichergestellte Beute überführte die Verdächtigen.
Zeitung „ÖSTERREICH“ 2016-04-15, S.12
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16. 2015-04-15 ACHTUNG VOR FIESEM KATZEN-TRICK Zwei Asylwerber nutzten die Tierliebe einheimischer Autofahrer schamlos aus. Beamte der Einsatzgruppe gegen Straßenkriminalität waren den beiden Verdächtigen schon länger auf der Spur. Am Dienstag ertappten sie die Algerier (42 und 45), die in einem Flüchtlingsheim im Westen Wiens untergebracht sind, auf frischer Tat mit ihrem fiesen Katzentrick. Eine Autofahrerin hatte sich mit ihrem roten Peugeot in der Ullmannstraße eingeparkt. Beim aussteigen kam ein Mann auf sie zugeschossen, der ganz aufgeregt zum heck des Autos deutete: „Katze, Cat!“ und „Blood!“ und „Hurt!“ (auf Deutsch: „Blut!“ und „Verletzt!“). Trickdiebe In Panik rannte die Frau sofort nach hinten und bückte sich zum Hinterrad. Derweil hatte sich ein Komplize des vorgeblichen Tierfreunds in gebückter Körperhaltung de Beifahrertür genähert, sie geöffnet und die dort offen liegende Geldbörse der Autofahrerin mit knapp 400 Euro an sich genommen. Das Ganze dauerte nur wenige Sekunden. Als die mutmaßlichen Diebe davongingen, wurden sie von der Polizei festgenommen, die das Treiben beobachtet hatten.
Zeitung „ÖSTERREICH“ 2016-04-15, S.12
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15. 2016-04-14 ALGERIER BEDROHT ANWÄLTE Salzburg. Der Flüchtling (19) soll in einem Gericht zwei Anwälten mit dem Tod gedroht haben. Der 19-Jährige war bei einem Einbruch als Mittäter verhaftet worden. Dabei wurden in seinem Socken 500 Euro gefunden. Nach der Einvernahme ging er zum nicht zuständigen Bezirksgericht und forderte das Geld zurück. Als er abgewiesen wurde, drohte er mit einer Bombe und flüchtete danach. Nun wird nach ihm gefahndet.
Zeitung „ÖSTERREICH“ 2016-04-14, S.12
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14. 2016-04-13 HAGJI H. DROHTE MIT BLUTBAD Wilde Szenen vor der Disco „Hühnerstall“ in Wiener Neustadt (NÖ). Hagji H. drohte mit Axt und Messer: „Gebt mir 200.000 Euro, oder es gibt ein Blutbad!“ Minuten später überwältigte ihn schon die Polizei U Haft und Psychiater.
Zeitung „ÖSTERREICH“ 2016-04-13, S.8
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13. 2016-04-12 AFGHANE MISSBRAUCHTE WOCHENLANG 13-JÄHRIGES MÄDCHEN Fast drei Monate soll sich Ahmad S. (16) an einer jungen, hilflosen Schülerin sexuell vergangen haben. Die 13-jährige vertraute sich den Eltern an – der Verdächtige (rechts) wurde im Studentenheim Hollabrunn (NÖ) verhaftet und sitzt jetzt in Untersuchungshaft. Über das Internet hatte der junge Flüchtling einer 13-jährigen Komplimente gemacht, die Schülerin schließlich auch kennengelernt und dann in einem Wald bei Korneuburg (NÖ) bedrängt und missbraucht – wiederholt, über mehrere Wochen. Der Afghane schüchterte die 13-jährige mit Drohungen massiv ein.
Zeitung „ÖSTERREICH“ 2016-04-12, S.10
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12. 2016-04-06 PENSIONISTIN NACH ÜBERFALL VERSTORBEN Eine 84-jährige, die bei einem Handtaschenraub am 23.Februar in der Hadikgasse in Wien-Penzing schwer verletzt worden war, ist am Montag im Spital gestorben. Zu dem 1,75 Meter großen, schmächtigen Täter gibt es noch keine Hinweise. Er hatte die Pensionistin niedergestoßen und war mit ihrer Handtasche geflüchtet. Die Frau, die mit ihrer 85-jährigen Freundin unterwegs war, zog sich bei dem Sturz schwerste Kopfverletzungen zu, denen sie jetzt erlegen ist. Für sachdienliche Hinweise wurden 3000 Euro ausgelobt.
„Nachrichten“ 2016-04-06, S.19
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11. 2016-04-04 ER SCHRIE: „GIVE ME MONEY“ WIEN. Der Überfall geschah vor einem Seitenausgang der Hauptuni in der City. Ein maskierter Räuber schrie eine Studentin (20) an: „Give me money!“ Dann schlug er sein opfer nieder, erbeutete die Geldbörse und flüchtete. Das Opfer erlitt eine Gehirnerschütterung und ein blaues Auge.
Zeitung „ÖSTERREICH“ 2016-04-04, S.14
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10. 2016-03-18 MESSER, MONEY, MONEY Villacher auf offener Straße ausgeraubt Ein 22-jähriger Villacher ist Mittwochnachmittag in der Innenstadt von drei Männern überfallen worden, er wurde leicht verletzt. Die Räuber forderten „Money, Money“ und entkamen mit der Brieftasche des Opfers. Zu dem Überfall kam es gegen 16.00 Uhr in der Trattengasse. Der 22-Jährige wurde von drei Männern mit einem Messer bedroht und mit den Worten „Money, Money“ zur Herausgabe der Brieftasche gezwungen. Als der junge Mann den Räubern die Brieftasche schon übergeben hatte, schlug ihm einer der Männer mit dem Knauf des Messers auf die Stirn, der 22-Jährige wurde dabei leicht verletzt. Bis ihn die Abendstunden fahndete die Polizei erfolglos nach den Tätern. Die Polizei bittet um Hinweise. Die drei Täter hatten laut Beschreibung schwarze Haare, einer der Männer war mit beiger Jean, kurzärmeliger, blauer Jacke und einem weißen Pullover bekleidet.
http://kaernten.orf.at/news/stories/2763557/
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09. 2016-03-17 AUSLÄNDER DROSCHEN MIT HOLZPRÜGELN ZU Das Abenteuer Musterung in St. Pölten wurde für vier Teenager (18) aus Gars (Horn) zum schmerzhaften Erlebnis. Das Quartett ging nach dem ersten Tag bei der Stellungskommission noch in ein Beisl in der Nähe der Kaserne, kurz vor 22 Uhr wurden die Freunde vor dem Lokal von einem Mob angegriffen. „Sie fluchten in fremder Sprache und schlugen einfach zu“, so ein Vater des Opfers zu den „Bezirksblättern“. Mit Holzprügeln, Fäusten und Füßen droschen die Ausländer auf die Burschen ein – zwei Opfer mussten mit Verletzungen ins Spital.
http://www.heute.at/news/oesterreich/noe/Vier-junge-Garser-bei-Musterung-ueberfallen;art23654,1267956
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08. 2016-04-13 NORDAFRIKANER PACKTE AKADEMIKERIN AN SCHULTER UND KÜSSTE SIE Wien: Iryna L. (27) zittert noch immer: Am Montag wurde sie in Wien am Weg zur Arbeit von einem Mann erst gestreichelt, dann auf den Mund geküsst. Die Akademikerin wählte 133 – die Exekutive tat wenig bis nichts. Es passierte zwischen Reumannplatz und Karlsplatz. Und: „Es ging urschnell“, sagt Iryna L. „Er saß im vollen Wagon neben mir, streichelte meine Hand. Ich schrie „Hör‘ auf“, sah mich nach einem anderen Platz um, da packte er mich an der Schulter, zog mich zu sich und küsste mich auf den Mund.“ Die Unternehmensberaterin schlug mit der Tasche auf den Unhold ein. Hilfe gab es kaum. „Zwei Männer glotzten nur blöd, eine Frau riet, die Polizei zu rufen“, erzählt das Opfer. Der „Küsser“ – ein Nordafrikaner, wie Iryna L. vermutet–, flüchtete am Karlsplatz. Das empörte Opfer wählte 133, wartete auf die Beamten, die sie mit aufs Revier nahmen. Dort die böse Überraschung: Weil ein Kuss keine sexuelle Belästigung ist, bekam die Wienerin nur eine Zeitbestätigung für die Firma. Ihr Chef zeigte Herz, gab ihr frei. Die Polizei forderte das Video aus der U1 an. „Eventuell gibt’s eine Geldstrafe wegen Anstandsverletzung“, sagt ein Sprecher.
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07. 2016-03-06 ZURÜCKKAUFEN GERAUBTER GEGENSTÄNDE Wien. Wie berichtet sollen die Personen in abwechselnder Konstellation seit Oktober 2015 zumindest sieben Raubüberfälle begangen zu haben. Unter teils massiver Gewaltanwendung wurden bevorzugt alkoholisierte Personen oder Touristen bedroht. In einigen Fällen wurden die Opfer nach der Tat auch noch geschlagen und ihnen angeboten, ihre geraubten Gegenstände „zurückzukaufen“. Nachdem die Polizei über Anordnung der Staatsanwaltschaft Wien bereits Lichtbilder zweier Tatverdächtiger veröffentlicht hatte, konnten vier weitere Fakten geklärt werden. Da nicht auszuschließen ist, dass auch der dritten Inhaftierte noch weitere gleichgelagerte strafbare Handlungen begangen haben könnte, sind der Aussendung Lichtbilder des Mannes beigefügt. Die Wiener Polizei ersucht nun über Anordnung der Staatsanwaltschaft Wien um Veröffentlichung des Fotos. (Das Foto ist ganz oben in diesem Artikel eingefügt)
http://www.regionews.at/newsdetail/Zwei_Maenner_nach_mehreren_Raubueberfaellen_festgenommen_%E2%80%93_Komplize_in_Haft-131174
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06. 2016-04-02 AUSLÄNDISCH SPRECHENDE SCHLUGEN SPAZIERGÄNGER IN WELS Drei bislang unbekannte Täter schlugen in Wels auf einen 18-Jährigen ein und stahlen entwendeten ihm sein Bargeld. „Der 18-Jährige aus Traun ging am 31. März 2016 gegen 21:15 Uhr beim Rad- und Gehweg Traunuferstraße in Höhe der Osttangentenbrücke im Gemeindegebiet Wels spazieren. Drei Männer kamen ihm entgegen und unterhielten sich in einer ausländischen Sprache. Beim Vorbeigehen drehte sich ein Täter um und schlug den 18-Jährigen, worauf das Opfer flüchten konnte. Er wurde von einem der Täter eingeholt, an der Schulter gepackt und von allen drei Tätern geschlagen. Sie stahlen dem Opfer Bargeld aus der Geldbörse und flüchteten zu Fuß,“ berichtet die Polizei. Der 18-Jährige verständigte die Polizei und wurde mit leichten Verletzungen ins Klinikum Wels eingeliefert.  Täterbeschreibung: 1. Mann: ca. 20 Jahre alt, schwarze Haare, bekleidet mit T-Shirt und kurzer Hose. 2. Mann: ca. 20 Jahre alt, ca. 190 cm groß, dickere Statur, dunkles kurzes Haar, Vollbart, dunkel bekleidet. 3. Mann: ca. 20 Jahre alt, ca. 180 cm groß, hellere Haare. Die Polizei bittet um Hinweise an das Stadtpolizeikommando Wels unter der Telefonnummer +43(0)59133 473333.
http://www.regionews.at/newsdetail/Wels_Raeuber_schlugen_Opfer_und_stahlen_Bargeld-131216
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05. 2016-03-01 SÜDLÄNDISCHER TYP ATTACKIERTE FRAU IN BAHNUNTERFÜHRUNG Eine 19-Jährige ist in der Nacht auf Montag in einer Bahnunterführung im Vorarlberger Dornbirn von einem Unbekannten sexuell bedrängt worden. Der Täter attackierte die junge Frau, stieß sie zu Boden und packte sie. Das Opfer setzte sich jedoch derart heftig zur Wehr, dass der Mann schließlich von der 19-Jährigen abließ und mit dem Fahrrad die Flucht antrat. Zum Angriff kam es gegen 2.45 Uhr, als die Frau vom Bahnhof Schoren nach Hause gehen wollte. Bei der Bahnunterführung Höchsterstraße näherte sich der Unbekannte der jungen Frau unbemerkt und stieß sie brutal zu Boden. Danach setzte sich der Täter auf sie und hielt sie fest. Die 19-Jährige ergab sich jedoch nicht so einfach ihrem Schicksal: Sie fing laut zu schreien an und begann, um sich zu schlagen. Das dürfte den Unbekannten derart irritiert haben, dass er von seinem Opfer abließ, auf ein Fahrrad stieg und flüchtete. Täterbeschreibung Laut Angaben des Opfers handelt es sich bei dem Gesuchten um einen jüngeren Mann südländischen Typs, der zum Zeitpunkt der Attacke eine graue Jogginghose und eine graue Kapuzenjacke trug. Möglicherweise ist der Mann bereits im Vorfeld der Tat im Bereich des Bahnhofs Schoren aufgefallen. Hinweise auf den Täter werden an die Polizei Dornbirn unter der Telefonnummer 059133/8140-100 erbeten.
http://www.krone.at/Nachrichten/Sexattacke_auf_19-Jaehrige_in_Bahnunterfuehrung-Hinweise_erbeten-Story-498529
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04. 2016-02-29 FRAU WEHRTE SICH MIT PFEFFERSPRAY GEGEN „DUNKLEN HAUTTYP“ Eine 29-jährige Innsbruckerin wollte am Dienstag gegen 00:15 Uhr am Zigarettenautomat in der Burghard-Breitner-Straße 15 in Innsbruck Zigaretten kaufen. Plötzlich wurde die Frau von zwei unbekannten Männern von hinten attackiert. Diese versuchten der Frau ihre Geldtasche zu entwenden. „Mit Pfefferspray konnte die Frau den Angriff abwehren und die beiden Männer in die Flucht schlagen“, sagt die Polizei. Die Männer flüchteten ohne Beute. Die 29-Jährige wurde bei dem Vorfall leicht verletzt. Die Polizei ersucht um zweckdienliche Hinweise. Täterbeschreibung Täter: männlich, 170 bis 175 cm groß, normale bis dickere Statur, Hauttyp eher dunkel, kürzere dunkle Haare, kurzer Vollbart, markante Narbe neben dem linken Auge auf Höhe der Wange – ca. 2 cm lang, keine Brille, er trug eine Wind- bzw. Regenjacke – Farbe dunkel, vermutlich Jeans und Nike-Schuhe. Täter: männlich, 165 bis 170 cm groß, Hauttyp eher dunkel, markant war, dass dieser knallrote Sportschuhe trug, er trug zudem keine Jacke, stark beharrte Hände (schwarze Haare).
http://www.unsertirol24.com/2016/02/29/ueberfall-frau-schlaegt-raeuber-mit-pfefferspray-in-die-flucht/
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03. 2016-02-11 TERRORREGIME DURCH 15-JÄHRIGEN MIGRANTEN Ein wahres „Terror-Regime“ – so die Bezeichnung der Richterin – hat ein erst 15-Jähriger in Niederösterreich unter seinen Mitschülern geführt. Die Liste seiner Vergehen, für die er sich am Donnerstag vor Gericht verantworten musste, ist lang – so zählen etwa schwerer Raub und Körperverletzung dazu. Er wurde zu einer teilbedingten Haftstrafe von zwei Jahren verurteilt, sechs Monate davon muss er hinter Gittern verbringen. Das Urteil ist nicht rechtskräftig. Der Bursche mit Migrationshintergrund ließ offenbar nichts unversucht, um seinen Mitschülern das Leben schwer zu machen. Ihm wurden neben schwerem Raub und Körperverletzung auch schwere Erpressung, gefährliche Drohung, Diebstahl und Sachbeschädigungen zur Last gelegt. Das kriminelle Treiben des Jugendlichen ging so weit, dass sich sogar „gestandene Burschen“ mit 15, 16 laut Richterin „nicht einmal mehr getraut haben, mit dem Zug zu fahren“, wenn sie in die nächstgelegene Stadt zu einem Event fahren wollten. Und wenn man ausging, dann nie allein, sondern in Begleitung. Mitschüler völlig verängstigt Der 15-Jährige ging unter anderem die Gleichaltrigen mit gezücktem Springmesser an, forderte einmal zehn, dann 20, zum Schluss 150 Euro – „weil er sich ein Moped kaufen wollte“, sagte eines seiner Opfer als Zeuge aus. Es soll sogar Schüler gegeben haben, die sich wegen der aggressiven Art des jungen Angeklagten gar nicht mehr in den Unterricht getraut haben. Als der Teenager zwei Gleichaltrige in einer Hütte einschloss, damit sie via Handy von irgendwo her Geld auftreiben, rief einer der Eingesperrten in seiner Verzweiflung seinen Vater an – und der wiederum verständigte die Polizei. 15-Jähriger leugnete bis zuletzt Der 15-Jährige bekannte sich vor Gericht bis zuletzt nicht schuldig, stritt alles ab und zeigte auch keinerlei Reue. Letztendlich nahm er allerdings seine Verurteilung auf Anraten seines Verteidigers an. Der Staatsanwalt gab keine Erklärung ab. Detail am Rande: Auch der Bruder des Burschen ist bereits amtsbekannt, er wurde in der Vorwoche wegen ähnlicher Delikte ebenfalls zu einer Haftstrafe verurteilt. AG/krone.at
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02. 2016-01-13 HUND VERTEIDIGTE FRAU GEGEN „SÜDLÄNDISCHEN TYPUS“ Drei Unbekannte wollten am Samstagabend eine junge Frau überfallen. Ihr Pech: Der Hund, der sein Frauchen aktiv verteidigte und die Räuber in die Flucht schlug. Die 28-Jährige war gegen 23 Uhr auf der Dammstraße entlang der Dornbirner Ach mit ihrem Hund spazieren, als drei alkoholisierte Unbekannte sie überfielen und Handy sowie Bargeld verlangten. Als die Frau erklärte, sie habe keine Wertgegenstände bei sich, schlug sie einer der Täter, und sie stürzte zu Boden. Ihre schwarze Hündin Akasha versuchte, die Männer abzuwehren. Im VOL.AT-Interview erklärt die Dornbirnerin, wie ein Komplize daraufhin Pfefferspray gegen das Tier eingesetzt hat, was den Rottweiler kurzfristig außer Gefecht setzte. Danach zog einer der Angreifer die Dornbirnerin an den Haaren von Akasha weg, ein folgenschwerer Fehler: Die viereinhalbjährige Hündin biss einen der Männer in den Unterarm. Danach trat ein anderer Täter das Tier mit Füßen, sie fasste auch nach ihm. Seine Besitzerin nutzte die Gelegenheit zur Flucht, wurde aber vom dritten Räuber eingeholt und zu Boden gestoßen. Sie schlug ihm dann mit der Leine ins Gesicht. Seine Reaktion mit den Worten “Das bereust du jetzt”, konterte die junge Frau mit: “Nein, aber du gleich.” In diesem Moment kam Akasha angerannt und attackierte den Tätern. Er erlitt Verletzungen im Bereich des Brustkorbs. Gemeinsam traten Hund und Frauchen anschließend die Flucht an. Zur Belohnung gab’s einen Knochen Der versuchte Raub hat die junge Frau zwar mitgenommen, aber es geht ihr sichtlich gut. Auch die Rottweiler-Hündin Akasha hat den Angriff mit gereizten Augen und ein paar Blessuren gut überstanden. Vom Frauchen gab’s zuhause eine heiße Dusche, einen großen Knochen und viele Streicheleinheiten. Künftig wird sie auf ihrer Runde unbekannte Männergruppen meiden und einen Pfefferspray dabei haben, nur für alle Fälle. Am nächsten Tag ging sie dann ins Krankenhaus und meldete den Vorfall dann am Sonntagabend der Exekutive. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet die Bevölkerung um Hinweise zu den drei Angreifern, die Bissverletzungen im Bereich Arm, Bein bzw. Burstkorb aufweisen dürften. Hinweise entweder an die PI Dornbirn (Tel. +43 (0) 59 133 8140) oder jede andere Dienststelle im Land. Personenbeschreibung Alle zwischen 20 und 30 Jahren, zumindest zwei hatten einen südländischen Typus und sprachen gebrochenes Deutsch Täter 1: ca. 175 cm groß, schlank, markanter Bart (schmale Bartstreife entlang des Wangenknochens bis zum Kinn, 2-3 cm lange Haare Täter 2: ca. 170 cm groß, schlank, trug eine helle Hose, rote Bomberjacke und weiße Turnschuhe Täter 3: ca. 185 cm groß, kräftige Statur
http://www.vol.at/raubueberfall-in-dornbirn-hund-verteidigt-seine-besitzerin/3826385
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01. 2016-04-13 SYRER GRIFF IN HALLENBAD FRAU AN DIE BRÜSTE Klagenfurt: Anfang März soll sich der 39-Jährige im Hallenbad Klagenfurt erst an den Sohn (4) der Besucherin (37) herangemacht, das Kind ins Schwimmbecken mitgenommen haben. Die Frau folgte ihm, wurde daraufhin bei der sogenannten „Grotte“ sexuell attackiert: Der Mann griff ihr an die Brüste, hielt sie fest, wollte offensichtlich mehr. Das Opfer konnte sich losreißen, erstattete Anzeige. Der Verdächtige entkam, konnte jetzt aber ausgeforscht werden. Die Polizei wertete die Videos aus den Überwachungskameras aus, prüfte Hunderte Personen auf Ähnlichkeiten mit dem Gesuchten und kam so schließlich auf die Spur des 39-jährigen Syrers.
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DIE MENSCHENFEINDLICHE LÜGENPRESSE IGNORIERT SOGAR MORD AN WIENER STUDENTIN

2016/03/28

164 Die menschenfeindliche Lügenpresse ignoriert sogar Mord an Wiener Studentin (Mrz2016), 163 Wegen dem Polit-Messi Merkel immer mehr Gewalt in Österreich (Mrz2016), 162 Merkel brachte sexuelle Anarchie nach Österreich (Feb2016). Die Artikel 161 bis 001 sind bei KATEGORIE: Verzeichn. ALLER ARTIKEL zu finden.

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164       20160329        KATEGORIE: Analysen zum Tag

DIE MENSCHENFEINDLICHE LÜGENPRESSE IGNORIERT SOGAR MORD AN WIENER STUDENTIN

 

Lauren, ermordet in Wien 20160319

Bild: Die ermordete Germanistik-Studentin, die ihren Lebensunterhalt als Au-pair-Mädchen bei einer Wiener Familie und mit Untervermietung verdiente

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BERICHT aus der Tageszeitung „ÖSTERREICH“, 2016-03-19):

Ein Asylwerber aus Gambia ist dringend verdächtig, seine Quartiergeberin erstickt zu haben. Wie die Staatsanwaltschaft bestätigte, starb die 25-jährige Nanny aus Colorado, die in Wien lebte und studierte, eines gewaltsamen Todes – zu diesem Ergebnis kam ein Gutachter, der die Umstände des Todes der Amerikanerin unter die Lupe nahm. Demnach wurde Lauren auf der Matratze in ihrem Zimmer erstickt; möglicherweise bei einer versuchten Vergewaltigung, denn der Slip war heruntergezogen und ihr Pullover über den Kopf gestülpt.  Der mutmaßliche Täter: Ihr Untermieter Abdou I., den sie vor der Abschiebung retten wollte und von dem sie nicht gewusst haben dürfte, dass gegen den 25-Jährigen in Deutschland wegen Sexual- und Eigentumsdelikten ermittelt wurde. Deshalb hatte sich der Gambier auch nach Wien abgesetzt. Zurzeit sitzt der Verdächtige, für den die Unschuldsvermutung gilt, in Auslieferungshaft in der Schweiz. Dort war er in einer Asylunterkunft mit dem Laptop und einer Kette der Toten aufgegriffen worden.

http://www.oe24.at/oesterreich/chronik/Au-Pair-Girl-Lauren-auf-Matratze-ermordet/228305007#!

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MEINE ANALYSE:

Die größte österreichische Tageszeitung „Krone“ bringt neben viel Unsinn trotzdem immer korrekt Berichte über alle Gewalttaten. Auch dann, wenn die Täter Muslime und Asylwerber sind. Auch die Zeitung „Österreich“ berichtet neuerdings darüber. Wahrscheinlich wegen den ernüchternden Pogromen von tausenden Jungmuslim-Männer-Meuten während und seit dem 31. Dezember 2015 gegen deutsche und österreichische Frauen. Ihrem Chef Wolfgang Fellner schwant schon so etwas wie ein möglicher Zusammenhang zwischen Islam und Gewalt: „Die Rolle des Islam bei der neuen Terror – Welle muss offen diskutiert werden“ (2016-03-24, Seite 4).

Immerhin fordert er zur Diskussion über den Islam auf, obwohl sogar er als gestandener Chefredakteur einer großen Zeitung nicht bereit oder fähig ist, wenigstens einen Satz als Starterhilfe für diese von ihm vorgeschlagene Diskussion beizutragen. Er hätte wenigstens schreiben können: Der Islam hat noch keinen Bruno, Galilei, Kant oder Voltaire hervorgebracht (oder hat sie von vorne herein alle umgebracht), welche die Religion weg von dieser Erde ins Jenseits verbannt haben, wo die undemokratischen Religionsführer keinen Schaden mehr anrichten können. Für dortige Gefilde können sie so oft wie sie wollen entscheiden und bestimmen wer ins Paradies aufgenommen wird oder wer selig, heilig, bzw. ewiglich verdammt wird – das stört niemanden.   

Wenn Religionsführer aber auf der Erde erklären, wer und was gut oder böse ist, oder sogar so wie im gegenwärtigen Islam die obersten politischen Führer sind, dann verkommen die Gleichberechtigungen, die Demokratie, der Humor, der Forscherdrang und es gibt laufend Eroberungs-, Missions-, Ethnien-, Verteilungs-, Vermehrungs-, Konfessions- und Generationskriege.

Der Islam produziert aber hauptsächlich nicht wegen seinem Kriegs-Dauerzustand (welchen er nun auch in Europa integrieren will), sondern wegen seiner alternativlosen Sturheit, inbrünstigen Stupidität und seiner innovationslosen Ödesse immer mehr Flüchtlinge, je größer er wird. Wenn nun der Westen diese Flüchtlinge aufnimmt, fühlt sich innerhalb des Islam niemand mehr gezwungen, die Religionsführer weg von Staat und Regierung ab in eine jenseitliche Gedankenwelt zu befördern. Was wiederum zu noch mehr Fliehenden führt und so geht das im Teufelskreis weiter ad infinitum.

Wenn große Terroranschläge von Muslimen und Asylwerbern durchgeführt werden, muss die Lügenpresse widerwillig darüber berichten, weil sie sonst völlig unglaubwürdig werden würde. Aber bei den vielen menschenfeindlichen Drohungen, Anpöbelungen, Nötigungen, Beleidigungen, Vergewaltigungen, Schlägen, Fußtritten und wie im oben angeführten Fall Mord, denen die Europäer, insbesondere Kinder und Frauen seit 30 Jahren und verstärkt seit Herbst 2015 ausgesetzt sind, herrscht Schweigen im Walde.

Der Journalisten-Chor ist anderweitig beschäftigt. Er singt gerade laut erotische Lieder von Islam-Freude, Islam-Zuneigung, Islam-Verliebtheit und von masochistischer Islam-Geilheit. Merkel ist die Chorleiterin, alle folgsamen Journalisten starren gebannt auf sie und folgen ihrem leisesten Wink mit dem Taktstock. Ihre Melodien würden doch empfindlich gestört werden, wenn im Islam-Friede-Toleranz-Bereicherung-Liedtext, auf einmal so ein Misston wie Islam-Ersticken-einer-Studentin dazwischen gesungen werden würde. Deshalb berichten sie einfach nichts oder nur ganz kurz über den mordverdächtigen Asylwerber. Die Studentin ist ohnehin schon tot, also arrangiert sich die Lügenpresse eben mit dem „hinterbliebenen“ Mörder. Er und seine Glaubensbrüder zeigen ständig mit Fußtritten, Morden und Attentaten, die Stärkeren zu sein und an Stärkere sich anzuhängen kann nur zum Erfolg führen, denken sich die engstirnig islamunterwürfigen und menschenfeindlichen Lügen-Journalisten.

Wenn ein rabiater Asylwerber von einem Polizisten bei der Festnahme im Durcheinander umgestoßen wird, gibt es Leitartikel und Kommentare wochenlang. Die Caritas und Amnesty schäumen „menschenfeindlich“. Staatsanwälte beschuldigen  und Richter bestrafen den Polizisten schwer. Wenn aber eine Wiener Germanistik-Studentin möglicherweise von einem Muslim ermordet wurde, gibt es in unserer Lügenpresse gerade einmal einen kurzen Bericht, aber kein Bedauern, keine Reportage, keinen Kommentar und keine Analyse dazu.

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Hier sind Berichte über 5 weitere Gewalttaten, die von Muslimen in den letzten 2 Wochen in Österreich durchgeführt wurden:

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5. 2 AFGHANEN(24,23) VERGEWALTIGTEN EBERSCHWANGERIN(20) MEHRMALS („Krone, 2016-03-25)      Horrorerlebnis für eine junge Oberösterreicherin: Die 20-jährige Frau soll nach einem Lokalbesuch von zwei jungen Afghanen in einer Welser Wohnung mehrfach vergewaltigt worden sein. Die beiden verdächtigen Asylwerber konnten jetzt von einer Einheit der Cobra festgenommen werden. Sie leugnen das Sexverbrechen.  Die 20-Jährige aus Eberschwang besuchte ein Lokal in der Messestadt, wo sie die beiden Afghanen kennen lernte. Danach ging die Innviertlerin mit den Männern in deren Wohnung in der Messestadt. Dort soll es zum Sexverbrechen gekommen sein. Das Opfer zeigte bei der Polizei an, dass es von zwei unbekannten Männern mehrmals vergewaltigt worden sei. Zudem beschuldigt die junge Frau einen auch des Drogenhandels.  Doch die 20-Jährige konnte nicht sagen, wo sich die Schreckenstat ereignet hatte. Dank intensiver Ermittlungen durch die Polizei und einer Spurensuche – man suchte zusammen mit dem Opfer nach möglichen Tatorten in Wels, zudem wurden der 20-Jährigen Lichtbilder möglicher Täter vorgelegt – wurde die Wohnung der Verdächtigen schließlich ausfindig gemacht.  Am Donnerstag wurden zwei Afghanen im Alter von 24 und 23 Jahren von der Cobra gefasst. In der Wohnung des Älteren wurden auch 24 Gramm Marihuana entdeckt, er gestand zudem, mehrfach Drogen verkauft zu haben. Bei einer Gegenüberstellung erkannte die Innviertlerin den 24-Jährigen wieder. Er wurde verhaftet, sein Freund auf freiem Fuß angezeigt. Beide leugnen die Vergewaltigung.

AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE DAZU:     25. März 2016, 20:15von Polarstern Die Grünen kommen nicht mehr zum Reden, da ihnen der offene Mund gar nicht mehr zugeht von den täglichen Einzelfällen. 20:14von MeggieC Allein als Frau mit zwei fremden Typen nach Hause gehen? Da gehört schon eine ordentliche Portion, sagen wir mal „Vertrauen“ dazu. Die Vergewaltigung ist trotzdem nicht gerechtfertigt. 20:13von auslaenderausaustria Erstens: Es müsste sich mittlerweile schon bis ins hinterste Eck Österreichs herumgesprochen haben, dass das „mitgehen“ oder „miteinander sprechen“ von Anhängern dieser „Kultur“ als Aufforderung verstanden werden kann und meistens auch wird. Zweitens: Es reicht jetzt langsam.

http://www.krone.at/Oesterreich/Frau_-20-_in_Wels_vergewaltigt_Taeter-Duo_gefasst-Cobraeinsatz_in_OOe-Story-502520

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4. WIEN: 2 ALGERIER ATTACKIERTEN HOCHZEITSFEIER IN FAVORITEN (aus „Krone“, 2016-03-20)     Es sollte der schönste Tag im Leben sein, doch für ein frisch getrautes Ehepaar und seine Gäste wurde der Samstag zur Katastrophe. Denn die Gesellschaft, die gerade in der Absberggasse im Wiener Bezirk Favoriten aufbrechen wollte, wurde völlig grundlos von zwei Algeriern mit einer Schere, einer abgebrochenen Glasflasche und einem Küchenmesser attackiert… Zum Angriff kam es am frühen Abend gegen 18.15 Uhr. Das Duo – ein 18-Jähriger und ein 25-Jähriger – tauchte plötzlich auf, der Jüngere zögerte keinen Moment und ging mit Glasflasche und Schere auf einen 36-jährigen Hochzeitsgast los. Dieser erlitt leichte Verletzungen, flüchtete danach gemeinsam mit seinem Bruder vom Ort des Geschehens.  Doch damit nicht genug: Die beiden jungen Algerier ließen ihre Wut auch noch an zwei Autos aus, traten auf die Fahrzeuge ein und beschädigten eine Windschutzscheibe. Wenig später traf die Polizei am Tatort ein und konnte die beiden Tobenden festnehmen. Bei der Befragung war das Motiv für die Attacke nicht zu klären. Der 18-jährige Verdächtige habe an diesem Tag erfahren, „dass seine Mutter gestorben ist“, berichtete Polizeisprecher Christoph Pölzl über die Ausführung des jungen Mannes. Warum sich dann auch noch der 25-Jährige in das Geschehen einschaltete, blieb ebenfalls unklar.

http://www.krone.at/Oesterreich/Hochzeitsgaeste_von_zwei_Maennern_brutal_attackiert-Voellig_grundlos-Story-501619

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3. 18-JÄHRIGE VON HINTEN ZU BODEN GEDRÜCKT (aus „Krone“, 2016-03-14)     Eine 18- jährige Frau ist vor wenigen Tagen in Vorarlberg sexuell belästigt worden. Sie wurde mitten in der Nacht von einem unbekannten Mann auf einer Brücke in Dornbirn von hinten gepackt. Nachdem sie sich losgerissen hatte, bedrängte sie der Mann ein weiteres Mal. Weil sie laut schrie und Anrainer aufmerksam wurden, ließ der Täter schließlich von ihr ab. Die 18- Jährige war – wie erst am Montag bekannt wurde – am Donnerstagabend gegen 23.45 Uhr auf der Fußgängerbrücke von der Dammstraße in Richtung Schmelzhütterstraße unterwegs, als sie von dem Mann attackiert wurde. Nachdem sie sich zunächst befreien konnte, lief die Frau davon.  In der Schmelzhütterstraße holte sie der Mann aber ein, packte sie erneut und drückte sie zu Boden. Die Hilferufe der 18- Jährigen alarmierten Nachbarn, woraufhin der Mann das Weite suchte. Eine sofort eingeleitete Fahndung blieb ohne Erfolg.  Laut Polizei ist der Gesuchte etwa 1,70 Meter groß und von schmaler Statur. Er war dunkel gekleidet und hatte den Gesichtsbereich bis zu den Augen mit einem schwarz- weißen Tuch abgedeckt. Hinweise sind an die Polizeiinspektion Dornbirn erbeten.

http://www.krone.at/Oesterreich/18-Jaehrige_von_Sextaeter_gleich_zweimal_angefallen-Hilfeschreie-Story-500640

AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE DAZU:    14. März 2016, 13:16 von ROTWEISROT Sollte VdB die BP Wahl gewinnen, werden werden wir mit Sicherheit noch mehr „bereichert“. 12:50 von paperlei der nanosekündliche einzelfall in österreich. 12:47 Von almuta hat er leicht nicht die aufklärungszetteln bei sich? 12:24 von Bodyaktiv last mich raten… es war ein vom krieg traumatisierter Flüchtling, der nicht wusste das dass bei uns nicht zur Kultur gehört das „MANN“ Frauen vergewaltigen darf?! 12:11 von Innviertel  Natürlich ein Einzelfall!!! Wie in Mauerkirchen, wo 2 Männer eine Frau vergewaltigt haben. Natürlich nichts in den Medien!! fahrlässig….12:02 von Menetscha Naujo, das mittlerweile gewohnte Bild quer durch Österreich, sagen und tun darf man aber nix, weil dann gleich wieder die Linken Schreckgespenster auftauchen und mit dem Finger deuten und „Nazi“ schreien… 11:41 von Frenetic  Gesichtsbereich mit schwarz-weißem Tuch abgedeckt… Das kann nur der Unterwurzacher Sepp gewesen sein 11:24 von carinthian1  Ist dies ein *doppelter* Einzelfall oder wie? 11:17 von falseprophet Wenn die Einheimischen nicht auf die „Flüchtlinge“ zugehen wollen, müssen diese eben auf die Einheimischen zugehen, nicht wahr, liebe Rotgrünlinge? 11:16 von kroneleser5 Den Bahnhofsklatscherinnen sei es gedankt – super Typen habt ihr euch da ins Land geholt…11:11 von pruddelpfutz Hat er vielleicht den Willkommens Taddy verloren weil er sich jetzt an Frauen vergreifen muß? NGO’s bitte nachliefern. 10:53 von Christel Nur Einzeltäter und für die schneidet der ehemalige Grüne Stadtrat von Wien Löcher in die Grenzzäune, damit sie wieder rauskommen. 10:52 von Huehnerauge  Worauf wartet der Gesetzgeber noch? Auf die erste schwer Verletzte, vielleicht auf die erste Tote..? Es genügt eh, wenn ein Opfer beim Überfall dumm hinfällt & sich an einem Bordstein den Schädel einschlägt! Dann will es wieder keiner gewusst haben! Wenn weiterhin nix passiert, fühlen sich die Täter im Recht & werden mit immer aggressiveren Mitteln versuchen, ihr Ziel zu erreichen.. wie man sieht!! 10:46 von Mickey Nicht jammern das war nur ein verwirrter Islami der wohl durch sein Trauma kurzzeitig vergessen hatte das er schon im Gelobten land ist wo das doch Eigentlich verboten ist! Wo bleibt denn die geforderte Toleranz? Lasst nur unsere Frauen vergewaltigen und lasst sie morden und plündern es ist sowieso schon zu spät um die Islamisierung des Westens auf zuhalten! Danke Rot Grün ihrer leidigen Wählerschaft!

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2. LEONDING: 3 „ARABISCH AUSSEHENDE“ ÜBERFIELEN 16-JÄHRIGE („Life-Radio“ 2016-03-11)     Eine schockierende Meldung über eine Sex-Attacke kommt jetzt am Nachmittag aus Leonding: Drei Männer haben dort ein 16 Jahre altes Mädchen belästigt. Das Mädchen wartet an der Haltestelle Larnhauserweg auf die Straßenbahn. Da kommen drei Männer auf die 16-jährige zu. Einer packt sie. Die anderen greifen ihr auf die Brust und zwischen die Beine, öffnen ihr sogar die Hose. Als die Straßenbahn in die Haltestelle einfährt, flüchten die Angreifer. Der Übergriff ist gestern Abend um 17 Uhr 15 passiert. Täterbeschreibung: Drei dunkel bekleidete Männer im Alter zwischen 20 und 30 Jahren. Sie hatten Jacken oder Sweater mit Kapuzen an. Ein Täter hatte einen Vollbart und trug dunkle Turnschuhe. Der zweite trug eine braune karierte Stoffhose. Sie hatten kurze dunkle Haare, sprachen gebrochenes Deutsch und laut Opfer „arabisches Aussehen“.   Hinweise bitte an die Polizeiinspektion Leonding unter der Telefonnummer 059133-4136.

http://www.liferadio.at/news/news-details/article/16-jaehrige-an-bushaltestelle-sexuell-belaestigt-35495024/

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1. ASYLWERBER HINDERTE TIROLERIN, AUTO ZU SCHLIESSEN (aus ORF, 2016-02-04)  Am Donnerstag ist in Hall ein Asylwerber wegen des Tatbestands der geschlechtlichen Nötigung angezeigt worden. Er soll im Jänner eine 45-jährige Tirolerin in und vor einem Supermarkt massiv bedrängt haben, bestreitet aber die Tat.  Der Vorfall ereignete sich am Montag den 25. Jänner gegen 16.45 Uhr. Die Hallerin war in einem Supermarkt einkaufen, als sie von dem 21-jährigen Mann angesprochen wurde. Er soll versucht haben, sie zu küssen. Die Frau lehnte laut Polizei höflich ab.  Opfer wurde gehindert, die Autotür zu schließen   Als die Frau das Geschäft verließ und zu ihrem Auto wollte, soll er sie abermals angesprochen haben. Er habe ihre Telefonnummer gefordert und sie sei so eingeschüchtert gewesen, so die Polizei, dass sie ihm tatsächlich eine Telefonnummer gab, allerdings die ihres Ehemannes. Der Asylwerber habe gleich dort angerufen und festgestellt, dass das nicht die Nummer der Frau war. Worauf er ihr zum Auto folgte. Die Frau saß bereits im Auto, als der 21-Jährige sie gehindert haben soll, die Autotüre zu schließen. Dort sei es zu mehreren unsittlichen Berührungen gekommen. Erst als ein anderes Auto im Nahbereich einparkte, habe der Mann von ihr abgelassen. Die Frau hat noch am selben Tag Anzeige bei der Polizei erstattet. Auf Foto identifiziert   Dass der Vorfall erst jetzt öffentlich geworden ist, begründete die Polizei mit laufenden Ermittlungen. Man habe mittels Stammdatenrückerfassung und anhand der Personenbeschreibung versucht, dem Mann auf die Spur zu kommen, doch ergebnislos. Erst durch einen Anruf am Handy des mutmaßlichen Verdächtigen, konnte Kontakt zu ihm hergestellt werden. Die Polizei bat ihn, auf die Polizeiinspektion zu kommen, um ihn wegen einer anderen Sache zu befragen. Er wurde auf einem Foto vom Opfer eindeutig identifiziert, so die Polizei. Dennoch bestritt er die Tat. Der Asylwerber wurde auf freiem Fuß wegen des Tatbestands der geschlechtlichen Nötigung angezeigt. Er wird als staatenloser Asylwerber geführt und wohnt in Hall.

http://tirol.orf.at/news/stories/2755993/

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WEGEN DER POLIT-MESSI MERKEL IMMER MEHR GEWALT IN ÖSTERREICH

2016/03/06

163 Wegen der Polit-Messi Merkel immer mehr Gewalt in Österreich (Mrz2016), 162 Merkel brachte sexuelle Anarchie nach Österreich (Feb2016), 161 Merkel kann sich was merken, aber schnell reagieren kann sie nicht (Jan2016). Die Artikel 160 bis 001 sind bei KATEGORIE: Verzeichn. ALLER ARTIKEL zu finden.

Artikel-Suche: Nach jedem Titel steht in Klammer der Erscheinungs – Monat. Bitte im ARCHIV den ausgewählten Monat anklicken und dann nach unten scrollen bis der Artikel sichtbar wird.

163             20160306          KATEGORIE: Analysen zum Tag

WEGEN DER POLIT-MESSI MERKEL IMMER MEHR GEWALT IN ÖSTERREICH

neues Wappen für Deutschland.jpg

Bild 1: Die derzeitige deutsche Regierung sollte nicht mehr den beschützenden Adler, sondern nur noch den ängstlichen Vogel Strauss, der bei Bedrohung den Kopf in den Sand steckt, als Wappen verwenden dürfen.

Noch bis vor einem knappen Jahr veröffentlichte ich bei jeder einzelnen mir bekannt gewordenen Gewalttat einen Bericht und eine Analyse dazu. Seit Sommer 2015, dem Beginn der bis dato noch nicht gestoppten hyperinfationären Invasion junger Männer aus Islam-Ländern muss ich leider viele (diesmal 17) Berichte zusammenfassen, weil ich sonst angesichts dieser hyperinflationären Vervielfältigung von Gewalt, die mit Faustschlägen, Würgen, zu Boden werfen, Fußtritten ins Gesicht und Messerstichen angewendet wird, nicht mehr nachkomme.

Im Jahr 2008 habe ich begonnen, von Vergewaltigungen und anderen Gewalttaten mit islamischem Macho-Hintergrund zu berichten. Die Häufigkeit solcher Gewalttaten war damals zwar nicht sehr hoch, aber wenn der Islam in Österreich und Europa zunehmen sollte, so vermutete ich, dann müssten diese reziprok ebenfalls zunehmen.

Sie müssten deshalb zunehmen, weil die Gründung der beharrend sklavenhalterischen, gewaltgeneigten, urfaschistischen islamischen Überlegenheits-Ideologie im 7.Jh. eine Reaktion gegen die jüdischen und christlichen Gleichheits-Revolutionen war, welche schon von Moses an Gewalt und Sklavenhaltertum abschaffen wollten.

Ich befürchtete, wenn von Anfang an niemand über die damals noch eher wenigen Gewalttaten berichtet, dann wird auch niemand berichten, wenn diese dann häufig oder sogar sehr häufig werden. So wie es wegen einer dummdreisten deutschen Bundeskanzlerin mit ihrer enthusiastischen und fanatischen Willkommenshaltung für islamische Überlegenheits-Ideologie-Männer seit Sommer 2015 überraschend nun leider eingetreten ist.

rein zufällige ähnlichkeit

Bild 2: links: Merxel, rechts: Vogel Strauss. Ähnlichkeiten sind rein zufällig

Wer sogar unabhängig vom chaotischen Inhalt der Ansichten von Merkel nur ihre Ausdrucksweise, Wortwahl und die Satzbildung betrachtet, muss entsetzt feststellen, wie unberührt mädchenhaft sie über die massiven bevölkerungspolitischen Veränderungen, die sie mit ihrer alternativlosen Öffnung der Landesgrenze verursacht hat, daherplaudert. Ihr Geplapper bei der Fernsehsendung bei Anne Will am 29. Februar 2016 war wieder einmal zum Fremdschämen. Sie kramte dabei aus ihrem bescheidenen Wortschatz Plattheiten heraus wie: „Man ist nicht Politiker, dass man die Welt beschreibt und sie katastrophal findet“, „Manchmal bin ich auch verzweifelt“, „Meine verdammte Pflicht und Schuldigkeit besteht darin, dass dieses Europa einen gemeinsamen Weg findet“.

Was soll das, nach: „Meine verdammte Pflicht…“ müsste doch „dass ich…“ kommen und nicht: „dass dieses Europa…“ Merkel ist nichts anderes als eine Polit-Messi, die mangels Überblick über ihr eigenes Gedankendurcheinander hasardeurhaft alles auf eine Karte setzen muss.

Die meisten Medienhäuser und die Regierung berichten aber immer noch nichts oder fast gar nichts über mit dem Islam nur irgendwie in Verbindung stehende Gewalttaten, um der Erwartung ihrer Leser, wenn es schon so viele solche Fälle gibt, dann sollten auch Analysen und Kommentare darüber zu lesen sein, auszuweichen. Sie wollen sich aus ihren feudal eingerichteten gemütlichen Regierungs- und Redaktions-Schneckenhäusern nicht hinaus in die mittlerweile sehr islamisch gewordene raue Wirklichkeit begeben und halluzinieren sich eine weitgehend heile Welt zusammen, so wie sie es vor August 2015 relativ noch war. Für sie ist die Oscar-Verleihung, Smog oder ein umgefallenes Fahrrad in Peking und die Wahl eines Präsidenten in USA immer noch viel viel wichtiger als die in Echtzeit ablaufende islamische Flutung Europas. Die derzeitige deutsche Regierung sollte als Bundes-Wappen nicht mehr den beschützenden Adler, sondern nur noch den ängstlichen Vogel Strauss, der bei Bedrohung den Kopf in den Sand steckt, verwenden dürfen.

Zu leiden haben dadurch die einfachen Menschen und besonders Frauen und Kinder, welche mit Öffis fahren müssen, einkaufen, zur Schule oder Schwimmbad gehen und auch nachts auf der Straße in den Schichtdienst gehen müssen. Sie haben nicht nur unter der Vergewaltigungen und Überfällen zu leiden, sondern sie leiden zusätzlich, wenn die Medien gar nichts oder fast nichts über ihre Leiden berichten. Sind sie schon so wenig wert, um nicht einmal dann Aufmerksamkeit geschenkt zu bekommen, wenn sie und ihre Angehörigen ein Leben lang unter einem Trauma und der Furcht vor einem neuerlichen Überfall, der immer wahrscheinlicher wird, solange die Invasion nicht beendet ist, leiden müssen?

Um das an ihnen begangene Unrecht anzuklagen, werde ich weiterhin diese Berichte bringen. Weil darin auch zu lesen ist, wie, wann und wo die Überfälle stattfanden, können die Leser ihr Verhalten danach ausrichten, um nicht mehr so leicht in die Einflusszonen von Gewalttätern zu kommen. Sie können auch ihr politisches Verhalten und ihr Wahlverhalten so ausrichten, um von vorne herein eine Gewalt-Ideologie nicht ins Land zu lassen, oder wenn sie schon da ist, um diese wieder hinauszukomplimentieren zu können.

Als eine Notmaßnahme empfehle ich, die Polizei-Notrufnummer im Handy an oberster Stelle und als Kurznummer einzuspeichern, damit ein Tastendruck genügt. Zeugen sollten möglichst sofort und viel fotografieren oder sich wenigstens eine Personenbeschreibung merken.

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Hier sind wieder 17 neue, Mitgefühl und Empörung hervorrufende BERICHTE von Mitte Jänner 2016 bis Anfang März 2016:

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17. JUNGER AKZENT-MANN WOLLTE WIENERIN BEI MÜLLCONTAINER VERGEWALTIGEN 2016-03-04 Bei einer versuchten Vergewaltigung in der Nacht auf Freitag im Wiener Bezirk Alsergrund ist eine junge Frau von ihrem Angreifer verletzt worden. Als sich der Unbekannte an seinem Opfer vergehen wollte, setzte es sich heftig zu Wehr. Der Mann schlug daraufhin brutal auf die Frau ein und flüchtete mit ihrer Handtasche. Zum Übergriff kam es gegen 1.30 Uhr bei den Gürtelbögen. Als der Unbekannte die junge Frau zu vergewaltigen versuchte, wehrte sie sich nach Leibeskräften gegen ihren Peiniger. Der Mann ließ zwar von seinem Opfer ab, schlug der Frau jedoch mehrmals ins Gesicht, ehe er nach der Handtasche griff und davonlief. Eine Passantin entdeckte wenig später die Verletzte am Boden liegend und alarmierte die Polizei. Beim Eintreffen der Beamten gab sich das Opfer zunächst wortkarg und wollte keine Aussage rund um die versuchte Vergewaltigung machen. Die Frau vertraute sich dann aber doch einer Polizistin an und erzählte, dass sie von einem jungen, mit starkem Akzent sprechenden Mann zwischen Müllcontainer gedrängt worden sei. Eine Personenbeschreibung des Täters konnte das Opfer nicht abgeben. Die Frau erlitt bei dem Angriff leichte Verletzungen im Gesicht und einen Schock.

http://www.krone.at/Oesterreich/Junge_Frau_bei_versuchter_Vergewaltigung_verletzt-Taeter_fluechtig-Story-499161

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16. WIENERIN WEHRTE SICH GEGEN IRAKER UND AFGHANEN 2016-02-29 Wien: Eine 49-jährige Frau, die gerade am Weg zum Wiener Fußball-Derby Austria gegen Rapid in die Generali Arena war, ist am Sonntagnachmittag von sechs Männern bedrängt worden. Sie umringten die Frau in der U-Bahn-Station Simmering und riefen ihr Obszönitäten zu, berichtete am Dienstag die Polizei. Die Frau wehrte sich, und nachdem ihr auch Passanten zu Hilfe kamen, ließen die Männer von ihr ab und ergriffen die Flucht. Laut Angaben der Frau kam es zu keinem Diebstahl und keinen unsittlichen Berührungen. Zwei der Angreifer zwei Asylwerber aus Afghanistan und dem Irak konnten noch in der U-Bahn-Station festgehalten werden. Der 18- und der 23-Jährige wurden angezeigt. Die anderen vier Männer flüchteten unerkannt.

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15. ASYLWERBER SCHLUGEN ALS „ISLAM-EXEKUTIVE“ IN WIEN ZU (aus „KRONE“ 2016-02-27)

Selbst ernannte „Islam-Sittenwächter“ aus Tschetschenien haben in der Millennium City im Wiener Bezirk Brigittenau zwei Männer spitalsreif geschlagen. Die religiöse Eiferer-Bande bedrängte Freitagnacht eine wehrlose Frau und ihre Töchter. In der Folge verletzte sie den zu Hilfe eilenden Vater und einen Zeugen schwer! Der Stein des Anstoßes: Eine Frau war mit ihren Töchtern und deren Freundinnen nach 23 Uhr noch in der Disco unterwegs. Plötzlich tauchten vier Asylwerber aus Tschetschenien auf, welche in dem Einkaufstempel schon als gewaltbereite Sittenwächter amtsbekannt sind. Die vier Tugendterroristen beanstandeten lautstark, dass zu fortgerückter Stunde die jungen Mädchen noch unterwegs waren, und wurden gegenüber den wehrlosen Frauen handgreiflich. Die geschockte Mutter rief daraufhin ihren Mann an und bat diesen um Hilfe. Als dieser eintraf, wurde er sofort attackiert und zu Boden geschlagen. Ein 45-jähriger Beobachter der Situation wollte dem Opfer beistehen – doch er wurde ebenfalls brutalst attackiert und schwer verletzt ins AKH eingeliefert. „Als mein Sohn im Rettungsauto lag, strömte ihm plötzlich das Blut aus der Jacke“, so der Vater des EDV-Technikers zur „Krone“. Die Polizei ermittelt.

http://www.krone.at/Oesterreich/Tschetschenen-Quartett_pruegelt_Wiener_spitalsreif-Sittenwaechter-Story-498170

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14. 29-JÄHRIGER PAKISTANI VERFOLGTE INNSBRUCKER MÄDCHEN 2016-02-27 „Krone“

Fahndungserfolg nach sexuellen Übergriffen auf zwei Schülerinnen in einem Innsbrucker Einkaufszentrum: Am Freitagabend klickten für einen 29-jährigen Verdächtigen die Handschellen. Der Mann soll die beiden Mädchen im Alter von 15 und 17 Jahren unsittlich berührt haben – bei der Polizei zeigte er sich teilweise geständig. Er wurde angezeigt. Der erste Übergriff geschah – wie berichtet – am Montag gegen 17 Uhr im „Sillpark“: Der Unbekannte näherte sich einer 15-jährigen Schülerin und betatschte sie. Das Mädchen ging einfach weiter, der Mann ließ zunächst jedoch nicht von ihm ab und verfolgte es noch bis zum Bahnhof, wo die junge Frau in einen Bus einstieg. Derselbe Mann südländischen Typs steht im Verdacht, am Donnerstagabend erneut zugeschlagen zu haben – wieder in demselben Einkaufszentrum. Diesmal hatte er es auf eine 17-Jährige abgesehen. Wieder berührte er die Schülerin unsittlich und verfolgte sie anschließend im Bereich des Einkaufszentrums. Die Jugendliche wandte sich daraufhin an einen Sicherheitsangestellten, der die Anzeige-Erstattung veranlasste. Teilgeständnis abgelegt Die sofort eingeleitete Fahndung nach dem Täter verlief vorerst ergebnislos – bis zum Freitagabend, als sich Sicherheitskräfte des Einkaufszentrums bei der Polizei meldeten und erklärten, dass sie den Gesuchten geschnappt hätten. „Er ist auf der zuständigen Polizeiinspektion und wird dort vernommen“, bestätigte Polizeisprecher Stefan Eder. Der Verdächtige aus Pakistan legte schließlich ein Teilgeständnis ab und wurde auf freiem Fuß angezeigt. Verstärkter Streifendienst Übergriffe auf junge Mädchen in einem Einkaufszentrum – „so etwas hat’s in der Form noch nicht gegeben – oder es ist bislang nicht angezeigt worden“, sagt Hubert Thonhauser von der Polizeiinspektion Innsbruck-Pradl. Natürlich seien das Einkaufszentrum und der nahe Park ein Sammelpunkt vieler junger Männer. „Aber eine auffällige Häufung von Delikten ist nicht zu beobachten. Dafür ist der Beobachtungszeitraum zu kurz.“ Die Polizei reagiert trotzdem mit verstärkten Streifendiensten.

http://www.krone.at/Oesterreich/Maedchen_begrapscht_Sexstrolch_-29-_gefasst-In_Einkaufszentrum-Story-498135

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13. MAZEDONIER VERGEWALTIGTE WIENERINNEN aus „Kronenzeitung“ 2016-02-24: Bereits 20 Opfer haben sich bei der Polizei gemeldet, die allesamt von einem 22-jährigen Mann in Wien und Niederösterreich vergewaltigt und sexuell belästigt worden sein sollen. Nachdem der Verdächtige auch in Oberösterreich auf Urlaub war, wurden die Ermittlungen nun auch auf dieses Bundesland ausgeweitet. „Es wird in ganz Oberösterreich überprüft, ob es ähnliche Vorfälle gegeben hat“, sagte Polizeisprecher Paul Eidenberger am Mittwoch. Der 22-Jährige, der in Untersuchungshaft sitzt, soll 15 Taten in den Wiener Bezirken Leopoldstadt, Floridsdorf und Donaustadt begangen haben. Aus Niederösterreich haben sich bisher fünf Frauen gemeldet, die von dem Mazedonier sexuell missbraucht worden sein sollen. 15-Jährige von Täter vergewaltigt In den meisten Fällen blieb es beim Versuch, die Opfer leisteten heftige Gegenwehr, als ihnen der Mann zwischen die Beine griff. Eine 15-Jährige allerdings wurde tatsächlich vergewaltigt. Der 22-Jährige ging immer gleich vor: Seit November des Vorjahres verfolgte er die Frauen meist in den Abendstunden auf ihrem Heimweg, dort kam es dann zu den Übergriffen. Weitere Opfer gesucht Der Mazedonier wurde schließlich am 8. Februar in einer Wohnung im Wiener Bezirk Brigittenau festgenommen. Die Polizei schließt nicht aus, dass es noch weitere Opfer gibt. Zweckdienliche Hinweise werden auch weiterhin vertraulich behandelt und vom Landeskriminalamt Wien unter der Telefonnummer 01/31310-33310 oder DW 33800 entgegengenommen.

http://www.krone.at/Oesterreich/Bereits_20_Opfer_des_Sextaeters_-22-_bekannt-Suche_auch_in_OOe-Story-497674

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12. „SÜDLÄNDISCH AUSSEHENDER“ VERGEWALTIGTE INNSBRUCKERIN aus „Kronenzeitung“ 2016-02-23:

Eine Frau ist am Montagabend in Innsbruck von einem Unbekannten vergewaltigt worden. Der Mann überraschte sie bei einem Hauseingang von hinten, zerrte sie auf eine Grünfläche und vergewaltigte sie. Die Fahndung läuft. Die Frau wollte gegen 18 Uhr bei der Haustür einer Bekannten läuten, als sie der Täter plötzlich packte und auf eine Wiese im Bereich der Sillhöfe zerrte. Der Täter wurde als rund 1,70 Meter groß, mit dunklen Haaren und kurzem Vollbart beschrieben. Er war laut Polizei mit einer schwarzen Jacke sowie Jeans bekleidet und sprach Englisch. Eine sofort eingeleitete Fahndung mit mehreren Polizeistreifen sei bisher negativ verlaufen. Die Exekutive bittet um Hinweise aus der Bevölkerung.

AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE DAZU:

24. Februar 2016, 06:04von Koadi Was ist das für eine Lebensqualität, wenn man als Frau sich bewaffnen muss und ständig in Angst lebt! Eine Vergewaltigung abends 18.00Uhr!! in einem Wohngebiet. Frauen sind nirgendwo mehr sicher. 23. Februar 2016, 17:33von enten6 Rot/Grün gehört wegen Beihilfe mitangeklagt …, 23. Februar 2016, 15:29von Fraya Die Welcome-Sager warten, bis wir uns an die Situation gewöhnt haben. Irgendwann wird das zur Tagesordnung, und in 2 Jahren weiß gar niemand mehr, dass es jemals anders war., 23. Februar 2016, 14:24von Bellatrix Innsbruck WAR einst die Perle der Alpen ==jetzt aktuell für Frauen jeden Alters ein gefährliches Pflaster…, 23. Februar 2016, 14:02von happywilli51 Ja es muß noch viel mehr passieren bis es die Masse des Volkes begreift !!! Richtig wählen bei jeder Wahl, FPÖ wählen !, 23. Februar 2016, 13:28von GROMx014 Der Täter ist laut Beschreibung zirka 170 Zentimeter groß und von südländischem Aussehen. Er hat auffallend dichte dunkle Haare, die er zu einem Seitenscheitel nach links gekämmt hat, und einen Vollbart. Zur Tatzeit trug er eine schwarze Raulederjacke und Jeans. Er sprach gebrochen Deutsch. quelle TT0 3, 23. Februar 2016, 13:07von daAustronaut Seit dem EU-Sondergipfel im Jahr 2000 im finnischen Tampere, bei dem weitreichende Entscheidungen zur Justiz und Rechtspolitik fielen und von dem kein EU Bürger etwas mitbekommen hat, gibt Brüssel die Standards für die Asylpolitik vor… Danke Spö, Övp und Grüne.., 23. Februar 2016, 12:55von onliner SCORPY 200 zum Selbstschutz., 23. Februar 2016, 12:31von T-1000 Aber Hauptsache die Frau soziallandesraetin baur (gruene) wohnt im noblen sistrans hoch ueber Innsbruck! Dort verirrt sich bestimmt kein vergewaltiger hin. Ach ja, asylunterkuenft gibt’s dort oben auch keines. Aber dafuer gibt’s in ibk drei massenquartiere.., 23. Februar 2016, 12:22von Laufrolle Ich hoffe die Medien bleiben dabei weiterhin keine genauen Täterbeschreibungen abzudrucken, weil so kann man es ja eh erahnen um welche Nationalität es sich handelt könnte. Klingt komisch ist aber so., 23. Februar 2016, 11:53von dani1969 Und wenn sich Frau bzw. das Opfer mit einem Pfefferspray gewehrt hätte, wäre sie auch gleichzeitig Täterin gewesen … ich habe meinen Glauben an die Politik vergessen. Unsere Gesetze hier sind ein Witz!, 23. Februar 2016, 11:52von Patriot076 Und da gibt es noch Diskussionen über eine Obergrenze , Grenzzäune usw. Wo ist bei vielen Politikern der Hausverstand geblieben ?, 23. Februar 2016, 11:49von cycling der bekommt mindestsicherung telefon und wohnung bezahlt und geht auf unsere Frauen los und wir lassen uns das gefallen, traurig!, 23. Februar 2016, 11:45von Bazinga93 Österreich ist einfach ein Land geworden, welches ich mit mehr finanziellen Mitteln, sofort verlassen würde. Einfach nur erbärmlich., 23. Februar 2016, 11:43von acer69 Ich frage mich nur was passiert im Frühling/Sommer?! Es muss klar sein diese Menschen kommen aus einem Land in dem die Frau nicht mal einem Lehrer ins Gesicht schauen darf wenn der was vorträgt. Und bei uns diese…ähem…“Freizügigkeit“ , worauf dürfen/müssen sich unsere Mädchen jetzt einstellen? Ich sehe es schwarz werden über den Bergen und da kommt ein mächtiges Donnerwetter…, 23. Februar 2016, 11:39von zwetschkerl Solche Grauslichkeiten sind leider zunehmend. Auch schon in kleineren Orten., 23. Februar 2016, 11:38von Removed-User Warum hört man bei solchen Vorfällen nie was von den grünen Taferlhalterinnen oder traun die sich eh nicht mehr aus dem Haus., 23. Februar 2016, 11:36von machete Wo sind da eigentlich die SPÖ und GRÜNEN Politiker, die in unserer Hymne laut für die Töchter (wegen der Gleichberechtigung und Rechte der Frauen warats angeblich gwesn) geschrien haben, oder deren Priorität bei den Ampelmännchen gelegen ist? Bei solchen dramatischen Vergewaltigungen und Übergriffen gegen unsere Frauen und Kinder hörst und siehst überhaupt NICHTS von denen? Auch keine Stellungnahme vom BP? In was für einem verschi**enen Land leben wir heute eigentlich? Könnt nur mehr kotzen!, 23. Februar 2016, 11:23von Werkmeister „Unbekannter“, „sprach Englisch“, wir wissen was DAS bedeutet., 23. Februar 2016, 11:17von Vienna71 Entschuldigung in voraus aber ich bin froh ein Mann zu sein in Österreich! Als Frau hast echt die A…..karte jetzt! Früher war es der Kampf um Gleichberechtigung, gleiches Gehalt Sexuelle Belästigung am Arbeitsplatz usw. Heute kommt dazu, dass du als Frau in der Öffentlichkeit Sexuellbelästigt wirst und Vergewaltigt! Mir tut die Frau leid und auch alle anderen die sowas passiert! Echt! Da sollte man mehr machen! Finde ich!, 23. Februar 2016, 11:16von iwasawos wieder so eine Gestalt, die wahrscheinlich traumatisiert, Samengestaut, oder unter Sexuellem Notstand leidet oder gar Stimmen hörte!, 23. Februar 2016, 11:11von Moritz100 Die Frau tut mir sehr LEID. Aber der Sommer kommt bald und dann wird’s noch schlimmer werden. Unsere Politiker gehören verklagt. Es sind ja alle so tolle Menschen. Danke Herr BK, 23. Februar 2016, 11:07von wahrheit999 Vergewaltigungen sind leider jetzt Alltäglich! Nur leider seitdem die Merkel und der Faymann diese Flüchtlinge ins Land eingeladen haben!

http://www.krone.at/Oesterreich/Frau_in_Innsbruck_von_Unbekanntem_vergewaltigt-Fahndung_laeuft-Story-497479

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11. MANN MIT ROLLATOR BERAUBT aus „REGIONEWS“ 2016-02-18 GRAZ. Dreister Coup in Graz: Zwei unbekannte Täter beraubten Dienstagnachmittag einen 71-Jährigen, der mit seinem Rollator unterwegs war. Die beiden Männer fragten den Pensionisten, der mit seinem Rollator gegen 14.50 Uhr in der Schießstattgasse ging, ob sie ihm die Hauseingangstüre aufsperren sollen. In der Folge griff einer der Männer dem Opfer in die Brusttasche und stahl dessen Geldbörse. Der zweite Mann drückte die Hand des Pensionisten weg, der versuchte, seine Brieftasche zu schützen. Danach suchten die beiden Unbekannten das Weite. In der Brieftasche befanden sich eine geringe Menge Bargeld, eine E-Card, diverse Kundenkarten und ein Pensionistenfahrausweis. Das Opfer wurde nicht verletzt. Von den beiden Tätern ist bekannt, dass sie etwa 20 bis 25 Jahre alt, etwa 165 bis 175 Zentimeter groß und vermutlich ausländischer Herkunft waren. Zeugen des Vorfalles werden ersucht, sich mit dem Journaldienst des Kriminalreferates unter Tel. 059133/65 3333 in Verbindung zu setzen.

http://www.regionews.at/newsdetail/Pensionist_mit_Rollator_Geldtasche_geraubt-130275

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10. BOSNIER MIT SCHLAGRING aus „REGIONEWS“ 2016-02-16 SALZBURG-STADT. Am Montag wurde in der Stadt Salzburg bei einer freiwilligen Nachschau im Zimmer eines 16-jährigen Bosniers ein Schlagring sichergestellt. Der Jugendliche wird wegen Besitzes einer verbotenen Waffe an die Staatsanwaltschaft Salzburg angezeigt.

http://www.regionews.at/newsdetail/Schlagring_bei_16_Jaehrigem_sichergestellt-130182

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09. HANDTASCHENRAUB aus „REGIONEWS“ 2016-02-14 WIEN. Eine 84-jährige Frau war Samstag gemeinsam mit einer Freundin zu Fuß in der Hadikgasse unterwegs. Gegen 12.30 Uhr wurden die Frauen, die gerade auf dem Weg in ein Restaurant waren, von einem unbekannten Täter überfallen. Der Unbekannte attackierte die Frauen von hinten, stieß das 84-Jährige Opfer zu Boden und raubte dessen Handtasche. Die Frau erlitt durch den Aufprall auf dem Asphalt eine lebensgefährliche Kopfverletzung und musste von einem Notarzt am Tatort reanimiert werden. Die Frau wurde in ein Spital gebracht, ihr Zustand wird von den behandelnden Ärzten als kritisch beurteilt. Nach dem Täter wird gefahndet.

http://www.regionews.at/newsdetail/Frau_(84)_nach_Raubueberfall_in_Lebensgefahr-130125

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08. FLÜCHTLINGSBETREUER GESCHLAGEN 2016-01-26 aus „OÖN“ ST.GEORGEN/ATTERGAU. Durch einen Faustschlag ist ein Flüchtlingsbetreuer in Sankt Georgen im Attergau (Bezirk Vöcklabruck) am Sonntagabend verletzt worden. Der Vorfall ereignete sich gegen 21.30 Uhr in der Erstaufnahmestelle. Ein 40-jähriger Marokkaner und der 25-jährige Mitarbeiter eines Flüchtlingsbetreuungsdienstes waren in Streit geraten. Worum es bei der Auseinandersetzung ging, ist laut Polizei bisher noch unklar. Der Marokkaner dürfte sich aber schon vorher aggressiv verhalten haben. Der Streit eskalierte aber so weit, dass der 40-jährige Flüchtling seinem Betreuer mit der Faust ins Gesicht schlug und ihn dabei verletzte. Wie schwer die Verletzungen ausfielen, war gestern aber noch nicht bekannt. Gegen den beschuldigten Mann sprach die Polizei daraufhin ein Betretungsverbot aus, dem er sich jedoch mehrmals widersetzte. Daraufhin nahmen die Polizeibeamten den aggressiven 40-Jährigen gegen 23.15 Uhr schließlich fest. Er wurde auf freiem Fuß angezeigt.

http://www.nachrichten.at/oberoesterreich/Marokkaner-schlug-Fluechtlingsbetreuer;art4,2094678

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07. 21-JÄHRIGE WEHRTE SICH HEFTIG 2016-01-24 WIEN. Nach einer versuchten Vergewaltigung in Wien-Meidling hat die Polizei am Montag Fotos des Verdächtigen veröffentlicht. Der Mann soll am 23. Jänner versucht haben, eine 21-Jährige zu vergewaltigen. Die junge Frau hatte sich heftig zur Wehr gesetzt und flüchten können. Bei dem Übergriff erlitt die 21-Jährige einen Schock. Die Frau war am 23. Jänner alleine auf dem Nachhauseweg. Schon in der U-Bahn fiel ihr auf, dass der Mann immer wieder in ihre Richtung blickte. Als sie gegen 2.00 Uhr in der U-Bahn-Station Margaretengürtel ausstieg, folgte ihr der Mann. Am Gaudenzdorfer Gürtel auf Höhe der Hofbauergasse packte der Täter die 21-Jährige und drückte sie gegen eine Hausmauer. Er zog ihr den Rock nach oben und fasste der Frau zwischen die Beine. Die 21-Jährige setzte sich heftig zur Wehr, konnte sich losreißen und davonlaufen. Auf ihrer Flucht stolperte sie und verletzte sich am Fuß, sagte Polizeisprecherin Michaela Rossmann.

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06. TUNESIER BEDROHTE VERKÄUFERIN 2016-01-23 SALZBURG-STADT. Eine Polizeistreife wurde am Freitag am späteren Abend zum Salzburger Hauptbahnhof beordert, da dort die Angestellte eines Supermarktes von einem 27-jährigen Asylwerber bedroht worden war. Die 54-Jährige Angestellte und ein Zeuge gaben an, der Tunesier habe die Frau bedroht, indem er die Hand zu einer Pistole formte und „Peng“ sagte. Die Angestellte des Supermarktes habe zuvor die Rechnung des Beschuldigten sehen wollen, woraufhin dieser erwiderte, dass er sich von einer Frau nichts sagen lassen werde und dies mit der erwähnten Geste untermauerte. Der 27-Jährige wird wegen des Delikts der Gefährlichen Drohung angezeigt.

http://www.regionews.at/newsdetail/Supermarkt_Angestellte_in_Salzburg_von_Asylwerber_bedroht-129122

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05. KOSOVAREN TRATEN BRUTAL ZU 2016-01-22 PASSAU/LINZ. Ein äußerst skrupelloser und brutaler Übergriff von vier Männern in Passau im August letzten Jahres hat Staatsanwaltschaft und Kripo Passau beschäftigt. Die vier Männer aus dem Raum Eferding sollen ihre vier Opfer durch Tritte so schwer verletzt haben, dass zwei von ihnen noch an den Folgen leiden. Jetzt wurden sie in Österreich festgenommen. Nach Veröffentlichung von Bildern aus einer Überwachungskamera kam aus der Bevölkerung ein entscheidender Hinweis. Die Tatverdächtigen im Alter zwischen 20 und 23 Jahren stammen aus dem Raum Eferding (OÖ). In einer gemeinsamen Aktion von Kripo Passau und oberösterreichischen Polizeikräften, darunter auch Spezialeinheiten des Nachbarlandes, konnten die vier Männer am Dienstag an ihren jeweiligen Wohnorten widerstandslos festgenommen werden. In einer österreichischen Justizvollzugsanstalt warten die Beschuldigten auf die bereits durch Staatsanwaltschaft beantragte Auslieferung. Unter den Verhafteten befinden sich eine Person mit österreichischer und drei weitere Männer mit kosovarischer Staatsangehörigkeit. Im Rahmen erster Einvernahmen durch österreichische Ermittler räumten die vier Tatverdächtigen die Anwesenheit und Teilnahme an den Gewalttätigkeiten ein, schildern jedoch einen zum Teil völlig anderen Tatablauf. Diesbezüglich dauern die Ermittlungen an. Zwei der damals schwer verletzten Opfer leiden nach wie vor an den Folgen des brutalen Übergriffs und befinden sich noch immer in ärztlicher Behandlung.

http://www.regionews.at/newsdetail/Tritte_gegen_Kopf_Schlaegerquartett_ermittelt-129081

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04. ALGERIER UND MAROKKANER TRATEN 31-JÄHRIGEN 2016-01-21 BEZIRK NEUNKIRCHEN. Schwer verletzt wurde ein 31-jähriger Mann, dem drei Algerier und ein Marokkaner zwei Handys geraubt haben sollen. Zu dem Vorfall kam es am 12. Jänner am späten Abend in einer Wohnung in Neunkirchen. Laut Polizei ist das Quartett (25, 26, 27, 37) teils geständig. Der 31-Jährige wurde durch Schläge und Tritte am Körper schwer verletzt. „Aus Angst vor den Beschuldigten erstattete das Opfer erst später die Anzeige“, so die Landespolizeidirektion NÖ. Die vier Beschuldigten wurden am Dienstag über Anordnung der Staatsanwaltschaft Wr. Neustadt in die Justizanstalt eingeliefert.

http://www.regionews.at/newsdetail/Schwerverletzter_nach_Handyraub_Polizei_forscht_4_Verdaechtige_aus-129021

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03. FRAU AUF WIESE GEZERRT 2016-01-21 LINZ. Zu einem schweren Raub kam es offensichtlich am Mittwoch am Vogelfängerweg in Linz. Eine 22-jährige Linzerin gab gegenüber den Polizisten an, kurz nach 18 Uhr am Nachhauseweg von zwei bislang unbekannten Tätern zuerst festgehalten und anschließend auf die Wiese neben einem Haus gezerrt worden zu sein. Dort bedrohte sie einer der Täter mit seinem etwa zehn bis 15 Zentimeter langen Messer und raubte das Opfer aus. Als ein älterer Herr mit seinem Hund vorbei gegangen sei, hätten die Täter die Flucht ergriffen. Nach Angaben der Frau sei sie dann nach Hause gelaufen, habe ihrem Freund von dem Vorfall erzählt, der die Polizei verständigte. Die 22-Jährige blieb bei dem Überfall unverletzt. Die polizeilichen Ermittlungen sind am Gange.

http://www.regionews.at/newsdetail/Linz_22_Jaehrige_mit_Messer_bedroht_und_ausgeraubt-129006

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02. SPAZIERGÄNGERIN ÜBERFALLEN 2016-01-18 WIEN, Brigittenau. Es wurde nach Angaben der Polizei eine 64-Jährige von einem Mann mit den Fäusten attackiert. Die Frau machte gegen 20 Uhr einen Spaziergang an der Donaulände nahe der Bezirksgrenze zur Brigittenau. Täter und Opfer sind zusammen die Böschung zum Wasser heruntergerollt. Dann versuchte er ihr die Kleider vom Leib zu reißen.

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01. 40 MAROKKANISCHE „FLÜCHTLINGE“ RANDALIERTEN 2016-01-18 Linz: Marokkanische Flüchtlinge randalierten am Bahnhof Etwa 30 bis 40 vermutlich marokkanische Staatsangehörige versammelten sich Montagnacht am Linzer Hauptbahnhof und randalierten dort. Sie waren zuvor schon bei der Flüchtlingsunterkunft im ehemaligen Postverteilzentrum hinausgewiesen worden, da dort einige randaliert hatten und alkoholisiert waren. Gegen 3:45 Uhr wurde die Polizei zum Bahnhof gerufen. Mehrere Flüchtlinge schrien lautstark herum, verschmutzen den Wartebereich und übergaben sich zum Teil auf den Boden. Ein Mann wurde in Gewahrsam genommen und schließlich ins Spital gebracht. Gegen mehrere Personen wird Anzeige wegen Störung der öffentlichen Ordnung erstattet.

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MERKEL BRACHTE SEXUELLE ANARCHIE NACH ÖSTERREICH

2016/02/27

162 Merkel brachte sexuelle Anarchie nach Österreich (Feb2016), 161 Merkel kann sich was merken, aber schnell reagieren kann sie nicht (Jan2016), 160 Angst-Schüren nicht nötig, Realität ist ärger (Dez2015), 159 Araber vergewaltigte Schülerin(15) in Leoben (Nov2015). Die Artikel 158 bis 001 sind bei KATEGORIE: Verzeichn. ALLER ARTIKEL zu finden.
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162      20160227        KATEGORIE: Analysen zum Tag
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MERKEL BRACHTE SEXUELLE ANARCHIE NACH ÖSTERREICH

Reiche Muslime erobern dzt Europa mit ihren Fußtruppen.jpgBild 1: Einer von Zehntausenden moslemischen Scheichs, die derzeit mit ihren Fußtruppen Europa erobern. So, wie es bei Eroberungen immer schon war, muss auch heute die ansässige Bevölkerung die Fußtruppen voll verpflegen und ihnen auch sexuell zur Verfügung stehen.

Nordafrikanische, afghanische und pakistanische junge Islam-Macho-Männer dringen seit August 2015 zu Millionen in Österreich und Deutschland Hammerschlag – artig ein und wurden bis dato nicht von Regierung oder EU, sondern wenn, dann  vielleicht durch Schneefall aufgehalten. Es wurde bisher nurgeredet, erklärt, verlautbart, angekündigt, aber so gut wie nichts getan. Und wenn die Regierung etwas tut, dann genau das Falsche. Sie lockt immer mehr an, weil sie allen Asylberechtigten die kommen wollen bis zum Lebensende ohne zu arbeiten monatlich 914.- Euro Mindestsicherung verspricht und auch ausbezahlt. Hunderttausende österreichische MindestpensionistInnen, die ihr Leben lang schwer arbeiteten und Steuern und Pensionsversicherung einzahlten, erhalten nur 882.- monatlich. Das ist nicht nur zutiefst ungerecht, sondern auch ein Affront.

Die Trotteln und die Spitzentrottelin Merkel in den Regierungen, ARD, ZDF und ORF flattern wie Hühner, wenn Füchse in ihren Stall eindringen, nun konfus herum und gackern wegen ihrem Überraschungsschrecken vollkommen verblödet: „Arme flüchtende Füchse, die aus dem kalten und gefährlichen Wald in unseren warmen Stall kommen“ (CDSU,SP,VP). Oder sie sitzen schicksalsergeben, ihre Kehle zum Biss hinhaltend in einer Ecke und rufen ekstatisch: „Bitte lasst noch mehr Füchse zu uns kommen – welcome, welcome!“ (Grüne, Linke).

Dabei haben es ihnen die Islamkenner wie Bat-Ye`Or, Fallaci, Huntington, Heinsohn, Sarrazin, Broder, Wilders, Raddaz, Zott, Ralf Giordano und Hirsi Ali schon seit 30 Jahren deutlich gesagt, welch grenzenlose Überbevölkerung der Islam absichtlich produziert, um die übrigen Menschen auf der Erde wegzuspülen. Grenzenlose Überbevölkerung gefährdet neben den Staatsgrenzen aber auch alle zivilen und rechtlichen Grenzen. Weil Europa sich in unmittelbarer Nachbarschaft des Islam befindet, ist es jetzt und nun eben als erstes dran.

Aber die Regierungstrotteln saßen auf dem hohen Ross, hörten nicht auf die Islamkenner und bereiteten deshalb ihre Länder nicht auf den klar absehbaren Ansturm vor. Sie waren nur besorgt, ihre parteilichen und persönlichen Pfründe zu sichern und zu erweitern. Die EU wurde von ihnen als „Vereinigte Staaten von Europa“ gegründet, aber als Hintergedanken – vor Gier rann ihnen schon der Speichel aus dem Mundwinkel – hatten sie nur die Absicht, die EU als weitere Erweiterung ihrer Pfründe auszunutzen. Ihr Traum ist es, in Brüssel Büros zu bekommen, denn dort können sie wegen dem undurchsichtigen Bürokratieschungel, den sie sich selbst gepflanzt haben, unbemerkt Milliarden Euro für sich persönlich auf die Seite bringen. Reiche Moslem – Scheichs wurden von ihnen vorausschauend auch schon in Brüssel eingebunden, da winken ihnen, auch wenn die Staaten in Europa weggespült sein werden, wiederum weitere Milliarden Euro.

In Österreich soll bald ein neuer Bundespräsident gewählt werden und in Frankreich die Fußball-EM stattfinden. Das ist aber nun alles sehr nebensächlich geworden angesichts des hellen Auflösungsprozesses Europas und der Staatsgrenzen, in dessen Folge sich auch die moralischen Grenzen auflösen.

Statt wie bisher mit wärmenden Blicken scheuer Verliebtheit in die Erotik eingeführt zu werden, sind die Mädchen in Schulen und Öffis nun sexuell besitzergreifenden kalten Blicken ausgesetzt, werden massenhaft angepöbelt, geschlagen und vergewaltigt. Hauptsächlich wegen Merkel, die blöd- und leichtsinnig eine sexuelle Anarchie hereingeholt hat. Nach meinen Berichten über schwere sexuelle Ausschreitungen gegen Mädchen an einer Schule in Salzburg durch 4 Schüler aus Afghanistan und Syrien im Jänner 2016 (nachlesbar in meinem ARCHIV bei „Jan2016“ 161) und der Vergewaltigung einer 15-Jährigen in Leoben („Nov2015“ 159), sind hier wieder drei weitere schreckliche Berichte:

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5 AFRIKANER VERGEWALTIGTEN 15-JÄHRIGE IN GRAZ 2016-02-17, aus: unsertirol24
Die Meldung über die mutmaßliche Gruppenvergewaltigung an der Grazer Neuen Mittelschule sorgte auch in Tirol für große Aufregung und hitzige Diskussionen. Als eine der wenigen Online-Medien veröffentlichten wir auch die Herkunft der mutmaßlichen Täter. Fünf von ihnen haben eine afrikanische Herkunft. Weil die Redaktion der Kleinen Zeitung als auch die großen Presseagenturen davon absahen, die Täterherkunft online zu nennen, unterstellten uns einige kritische Leser Unglaubwürdigkeit bis hin zur dreisten Lüge. In der Druckausgabe der Kleinen Zeitung vom gestrigen Dienstag (sh. Foto) ist die Herkunft der mutmaßlichen Täter allerdings klar und am Beginn des mehrspaltigen Artikels genannt.

In den Kommentarspalten von UT24 und in den sozialen Medien wurde uns der schwere Vorwurf gemacht, wir hätten uns das „ausgedacht, um Stimmung gegen Ausländer“ zu machen. Auch unterschwellige Drohungen waren dabei. Wir möchten diesen Lesern den Ausschnitt aus der Kleinen Zeitung nicht vorenthalten, auch wenn es gereicht hätte, bevor sie in die Tasten gehaut haben, sich einfach eine Ausgabe der Zeitung zu kaufen.

schule graz 20151118.jpg

Bild 2: Ausschnitt aus der Grazer „KLEINEN ZEITUNG“ 2015-11-24, S.18

Epoch Times, Mittwoch, 17. Februar 2016
Ermittlungen gegen sechs Täter, eine Lehrerin und weitere 11 Augenzeugen Unterlassene Hilfeleistung in Graz: Mitschüler vergewaltigten Mädchen – Lehrerin und Schüler ignorierten Hilfeschreie Die Staatsanwaltschaft ermittelt nicht nur gegen die sechs Täter, sondern auch gegen eine Lehrerin und etliche Mitschüler wegen unterlassener Hilfeleistung. Angeblich wurde die Tat von anderen Schülern und von einer Lehrerin bemerkt, es wurde aber nicht eingegriffen. Die Hilfeschreie des Opfers seien ignoriert worden. […]
http://www.unsertirol24.com/2015/11/25/und-sie-waren-es-doch/

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6 JUNGE ASYLANTEN UMKREISTEN FRAU IN SPITTAL 2016-02-05, aus „KRONENZEITUNG“:
Barbara Sch. (53), erledigte Donnerstag gegen 10 Uhr in einem Supermarkt in der Villacher Straße in Spittal ihre Einkäufe. Was dann geschah, schildert sie so: „Ich ging aus dem Geschäft, als mich drei Asylanten um Geld anbettelten. Ich gab aber nichts und ging weiter.“ Und zwar über den Parkplatz eines Möbelhauses in Richtung eines Autohauses.
Die Hausfrau zur „Krone“: „Dann tauchten plötzlich sechs Typen auf. Alle waren um die 25 Jahre alt, mit Sicherheit Asylanten, sie kreisten mich ein. Einer attackierte mich und schlug mir die Einkaufstasche aus der Hand. Alles landete auf dem Asphalt.“ Dem nicht genug, wurde die Frau weiter von den Burschen drangsaliert. „Sie rempelten mich hart an. Es tat weh.“ Erst als ein männlicher Passant eingriff und Autofahrer stehen blieben, ließen die Asylanten von Barbara Sch. ab. Die Spittalerin erzählte ihre Erlebnis am Freitag dem Ex-Bürgermeister der Lieserstadt, Gerhard Köfer: „Ich vertraue ihm, er hilft allen.“ Der nunmehrige Landesrat riet zur Anzeige. Rainer Dionisio, der Pressesprecher der Polizei, bestätigt das: „Die Anzeige ist eingegangen, wir ermitteln bereits im verdächtigen Umfeld.“ Für Köfer sind die Vorfälle schockierend: „Die Menschen haben Angst, das ist ja kein Einzelfall. Auch ein Trachtengeschäft in Spittal wurde kürzlich von stehlenden und aggressiven Asylanten heimgesucht.“ Fritz Kimeswenger und Martin Radinger

AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE DAZU:
24. Februar 2016, 16:47von zenit45 Abstimmen lassen wie die Ungarn. 22. Februar 2016, 19:27von halodrie Immer wieder werden Frauen von Asylwerbern attackiert, doch die Mindestsicherung kassieren sie weiterhin,oder?, 14. Februar 2016, 18:39von tirolerin Als Frau fühle ich mich nicht mehr sicher,bin vorsichtig geworden. Das gab es bei uns in Österreich bis vor kurzer Zeit noch nicht. Warten wir erst ab wenn der Sommer kommt,da können wir uns auf etwas gefasst machen (kurze Röcke,kurze Hosen, Bikinis)…, 14. Februar 2016, 17:57von 1.Wahrheit Dafür wollen die Grünen(innen) dann auch noch einen Van der Bellen als Bundespräsident, damit die Unterwanderung schon von oben abgesegnet wird und wir Österreicher noch viel mehr zum Narren gehalten werden können mit Verschweigen von Täterherkunft u.dgl.m.!, 14. Februar 2016, 12:13von Einhorn Wiederholter Aufruf zur Stellungnahme der GrünInnen !!!, 11. Februar 2016, 19:55von Konfi123 Gestern in Graz: Ständig wird man angebettelt von unseren „Schutzsuchenden“. Einfach widerlich, man kann sich nicht mehr frei und ungezwungen bewegen als Frau., 6. Februar 2016, 11:17von Realistixxx In ihren Ländern zu feige um für ihre Freiheit zu kämpfen, bei uns mutig genug, um zu sechst auf eine Frau loszugehen. Die Gesetze gehören raschest geändert, man muss solche Unruhestifter und Verbrecher auch nach solchen Taten abschieben können! Integrieren werden sich diese Kriminellen ohne nicht – schon gar nicht in den Arbeitsmarkt!
http://www.krone.at/Kaernten/Asylanten_attackieren_Hausfrau-Vor_Supermarkt_-Story-494687

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DREI SEXUELLE GEWALTTATEN IN LINZER ÖFFIS 2016-02-09 aus „KRONENZEITUNG“:
Sex-Übergriff am Rosenmontag in einem Bus in Linz: Gegen 10.30 Uhr soll ein 15-jähriges Mädchen von drei Männern aus dem Fahrzeug gezerrt worden sein. Die Jugendliche konnte ihren Peinigern entkommen und flüchten – im Spital erfuhr das Opfer dann, dass dies bereits der dritte Vorfall an diesem Tag war. „Wir können meiner Nichte ihre Frage ‚Warum machen die Männer das?‘ nicht plausibel erklären“, ist auch der Onkel des 15-jährigen Opfers mit der Situation überfordert. Die Familie hat den Übergriff, der in der Garnisonstraße passiert ist, natürlich auch bei der Polizei angezeigt. Erschrocken sei man, als in der Uniklinik dem Mädchen bei der Untersuchung gesagt worden sei, dass es sich schon um den dritten ähnlich gestrickten Vorfall an diesem Vormittag handle. Ob all diese Attacken auch bei der Polizei angezeigt wurden, ist noch unklar. Markus Schütz und Johannes Nöbau
http://www.krone.at/15-Jaehrige_in_Linz_von_Sextaetern_aus_Bus_gezerrt-3_Vorfaelle_an_1_Tag-Story-495184

AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE DAZU:
12. Februar 2016, 15:34von blablabla aber wehe du siehst so einen vorfall und hilfst und überwältigst vl den Täter und fixierst im bis zum eintreffen der Polizei.ich wette dann bist du der dumme vor gericht., 12. Februar 2016, 08:17von Herrmann Und wieder einer der 1000den Einzelfälle. Aber es gibt ja betimmt auch Österreicher, die so was tun, gell Frau Grünin?, 10. Februar 2016, 09:47von auslaenderausaustria Und, Frau Glawischnig, Pluhar, Herr Schwertner? Herr Fluechtlingskoorinator? WIR WARTEN AUF REAKTIONEN IHRERSEITS! Ach ja: Ist Herr Schoenborn schon empoert?, 9. Februar 2016, 22:11von Czech sie sollen lieber Ôsterreich verlassen, im Norden und Osten ist es noch alles o.k., 9. Februar 2016, 21:23von hanussen hmm, und in zeiten wie diesen würde uns ein grüner bundespräsident gerade noch abgehen. grauslicher gedanke., 9. Februar 2016, 20:24von very Und bei solchen Zuständen wollen die Deppen, statt eines sofort notwendigen Asylstopps, Häuser für Asylanten bauen!, 9. Februar 2016, 18:52von enten6 Nachdem unsere dankbaren neuen Mitbürger schon mit GRATIS (bzw. von uns Steuerzahlern zwangsfinanziert)Schlafen, Essen, Badekarten, Öffi-Tickets, Häusern und so weiter und so fort versorgt werden, FORDERE ich GRATIS Pfefferspray für alle österreichischen Frauen!, 9. Februar 2016, 18:23von Ungar Ich verfolge die unfassbaren Ereignisse in A D aus dem NOCH relativ friedlichen Ungarn. Diese Zustaende haette ich vor einem Jahr für Unvorstellbar gehalten!Ich liebe Österreich und Deutschland und schaue mit Sorge und Mitleid was derzeit alles passiert.Ich kenne die Lösung genauso wie viele anderen und frage ich mich wieviel Leid soll die Bevölkerung noch ertragen,bis es soweit kommt!?, 9. Februar 2016, 18:10von paperlei danke faymann für die nanosekündliche bereicherung. SIE haben mein vorhaben noch kinder zu bekommen zerstört. ich werde in österreich kein kind mehr in die welt setzen. sowas hat in einer zerfallenden gesellschaft doch garkeinen sinn. was hätte ein kind hier bitte für zukunft? gar keine. soziale unruhen, religiös motivierten terror und bürgerkriege, so schaut unsere zukunft aus. ich bin so froh schon 30 zu sein, ich kannte dieses land noch bevor es von rot grün kulturell vernichtet wurde., 9. Februar 2016, 17:40von whitesnake211 zur Info: Habe einer Kellner geholfen die von 2 Migtanten belästigt wurde, dabei hat sich einer leicht wehgetan. Fazit: Grüne Richterin brummt mir 2200 Euro Strafe auf und tituliert mich als ausländerfeindlich. Danke rotgrün und Frau Dr.Jenny, 9. Februar 2016, 16:40von muraene 15:26 von Kannmawurschsein Und dann muss man sich vorstellen dass es Mütter gibt, die Rot/Grün wählen…..oder rote und grüne Politikerinnen sind., 9. Februar 2016, 14:51von greygismo @PatrioatAustria16: Nein wir gedenken dem schönen Österreich wie es früher mal war, wir gedenken den Vergewaltigungsopfern, wir gedenken unserem verschwendetem Steuergeld, wir gedenken obdachlosen Österreichern, wir gedenken armutsgefährdeten Kindern und Pensionisten, wir gedenken 500.000 Arbeitslosen, usw.! Wir gedenken Dingen die ein Patriot wissen sollte! Wir können aber auch gut auf Pseudopatrioten die Kriminelle grundsätzlich unterstützen gerne verzichten!, 9. Februar 2016, 09:06von graefin @Czech! Ihr liebe Czechen habt KLÜGERE Politiker und ihr habt sie noch dazu GEWÄHLT!! Gratuliere!, 9. Februar 2016, 08:48von Czech UNGLAUBLICH was sich sie, liebe Österreicher noch gefallen lassen!, 9. Februar 2016, 08:33von sokrates9 Wo ist der Verfassungsschutz? ermittelt der? – Kann nicht ist beschäftigt Faschingsumzüge auf Hetze zu überwachen!!, 9. Februar 2016, 08:14von FrauLeu Unsere unfähige Justiz & Welcome Refugees Träumer machen’s möglich.
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arouet8 – against mohammedism+hitlerism+sheikhism


MERKEL KANN SICH WAS MERKEN, ABER SCHNELL REAGIEREN KANN SIE NICHT

2016/01/19

161 Merkel kann sich was merken, aber schnell reagieren kann sie nicht (Jan2016), 160 Angst-Schüren nicht nötig, Realität ist ärger (Dez2015), 159 Araber vergewaltigte Schülerin(15) in Leoben (Nov2015). Die Artikel 158 bis 001 sind bei KATEGORIE: Verzeichn. ALLER ARTIKEL zu finden.
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Artikel-Suche: Nach jedem Titel steht in Klammer der Erscheinungs – Monat. Bitte im ARCHIV den ausgewählten Monat anklicken und dann nach unten scrollen bis der Artikel sichtbar wird.
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161        20160119          KATEGORIE: Analysen zum Tag
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MERKEL KANN SICH WAS MERKEN, ABER SCHNELL REAGIEREN KANN SIE NICHT

20160113 vergewaltiger wien.jpg  Bild: Vergewaltiger in Wien (unten im 9. Bericht)
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Obwohl Merkel und die anderen lenkenden Politiker in Deutschland und Österreich fast durchgehend Akademiker sind – also zertifizierte Nicht-Dummköpfe – lassen sie seit Sommer 2015 in die ihnen anvertrauten Länder einfach so mir nichts dir nichts täglich 5.000 bis 10.000 junge Männer (zu 85%) aus neopatrimonialen Ländern einmarschieren, welche selbst nie fähig waren, ein humanes, säkulares und gerechtes Staatswesen aufzubauen. Es herrscht dort seit Jahrhunderten nur Günstlingspolitik und das anarchistische Recht des Stärkeren. Es waren im Sommer 2015 nur etwa 100.000 echte, ihr Leben vor dem Krieg rettende Flüchtlinge, die kamen. Die anderen bisher schon etwa 1,5 Millionen Männer erfassen nur die Gunst der Stunde, um eine Teilhabe an dem vom Fleiß von dutzenden Generationen errichteten Wohlstand der Deutschen und Österreicher koranlegitimiert(1) einzufordern und marschieren deswegen einfach ein.

Unsere akademischen Politiker lassen das tatenlos zu, nicht obwohl, sondern gerade weil sie Akademiker sind. Denn unser Bildungssystem, in dem sie so erfolgreich waren, bevorzugt in übertriebener Weise nur jene, welche ein gutes Gedächtnis haben und den vorgegebenen Lehrstoff bei den Prüfungen möglichst gut wiedergeben können. Für Flexibilität, schnelles und sicheres Reagieren auf völlig neue, überraschende, noch nie dagewesene Situationen wurden sie nie geprüft. Genau das wäre seit Sommer 2015 gegen die anhaltende Invasion von Millionen Nicht-Flüchtlingen aber bitter notwendig. Die akademischen Politiker fangen jetzt zwar an, „Obergrenzen“ unverbindlich zu predigen, aber das sind leere Worte, denn sie haben bisher keinerlei Taten folgen lassen. Sie lassen immer noch täglich Tausende genau so einmarschieren, wie seit Sommer 2015. Alleine das Wetter lässt die Zahlen schwanken. Errare humanum est, in errore perseverare stultum. „Irren ist menschlich, im Irrtum beharren dumm“ (Hieronymus, Brief 57, 12).

Ein Handwerker, der vielleicht auch noch ein Bezirksmeister im Boxsport ist, würde genau wissen, wie schnell er Pleite oder k.o. gehen kann, wenn er nicht schnell und sicher auf überraschende Angriffe reagiert. Er lässt sich nicht so leicht überfahren wie die meisten Akademiker. Auch die Wirtschaft wird hauptsächlich von Handwerkern und Facharbeitern betrieben, sie sind es, welche die meisten Firmen gründen, sie sind deshalb der Motor der Wirtschaft. Der Akademiker kann sich dann vom Facharbeiter einstellen lassen, um die Buchhaltung zu führen oder im Labor zu forschen.

Unsere akademischen Politiker lasen nie islamkritische Analysen, welche seit mehr 30 Jahren auf die dominierenden unmenschlichen und unweiblichen Seiten des Islam hinweisen. In ihren Lehrplänen, welche vor dieser Zeit konzipiert wurden, stand nichts darüber, also meinen sie arrogant, diese Seiten gibt es nicht. Wer darüber redet, sei nur „Ruhestörer“, „Angstmacher“ und „dunkler Dummkopf“. Akademiker plätschern lieber von allen Seiten Bewunderung empfangend gemütlich dahin, erhöhten ständig ihre Politikerbezüge und lassen sich viele Orden überreichen, als schnell zu reagieren.

Wer sind nun die „Angstmacher“? Jene Invasoren, welche tausende weibliche Personen in Deutschland und Österreich vom 6. bis zum 80. Lebensjahr sexuell bedrängen, vergewaltigen und die Frauen den öffentlichen Raum nicht mehr frei genießen lassen, sondern vergällen? Oder jene die darauf hinweisen? In den 70-er Jahren des vorigen Jahrhunderts konnte eine Frau nackt durch eine Fuzo gehen, ohne dass die Männer sich dabei das Recht ableiteten, sie vergewaltigen zu können, nicht einmal das Recht sie angaffen zu können. Heute wird schon ein kurzer Rock, ein Badeanzug oder Kopftuchfreiheit als Rechtfertigung gesehen, Frauen anzupöbeln, penetrant anzugaffen und unter Gejohle gruppenvergewaltigen zu können.

Die sexuelle Anarchie von Tausenden männlichen Invasoren zu Silvester war deswegen so schockierend, weil der Beginn eines neuen Jahres immer mit Optimismus empfangen werden soll, um der Freude und der guten Hoffnung Chancen zu geben, auch neu beginnen zu können.

Die sexuelle Anarchie von kleinasiatischen und nordafrikanischen Einwanderen dauerte aber schon viel länger an und dauert noch an, wie meine vielen vergangenen Berichte in „ANALYSEN ZUM TAG“ und meine neue untenstehende neue Chronik von 25 Berichten belegen. Diese Anarchie wurde und wird von den akademischen Politikern und Medienleuten großmütig stets nur verharmlost. Contra impudentem stulta est nimia ingenuitas. „Zu viel Großmut ist bei Unverschämten dumm“ (Publilius Syrus, Sententiae 107).

Sie verharmlosen, denn sie haben noch nie so eine Chronik gemacht wie ich und auch noch nie eine islamkritische Analyse. Auch Berichte darüber bringen sie nur versteckt und (wie zu Silvester) 4 Tage verspätet und das auch nur auf Druck der vielen Internet-Schreiber, die darauf hingewiesen haben.
arouet8 – against mohammedism+hitlerism+sheikhism
HIER SIND 25 NEUE BERICHTE:
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ASYLWERBER DRANGEN IN DAMENDUSCHEN EIN
1. BERICHT aus „ÖSTERREICH“ von 2016-01-18
KORNEUBURG. Sieben erwachsene Asylwerber aus dem Korneuburger Containerdorf hatten sich im Berndl-Bad danebenbenommen. Sie haben lautstark herumgeschrien. Schlimmer aber: Plötzlich tauchten die Männer in den Damenduschen auf.
Aus der Zeitung „Österreich“, 2016-01-18, S.14
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18-JÄHRIGE IM PRATER VON AFGHANE VERGEWALTIGT
2. BERICHT aus „REGIONEWS“ von 2016-01-17
WIEN. Eine junge Frau wurde am Sonntag in den frühen Morgenstunden in Wien-Leopoldstadt Opfer einer Vergewaltigung. Gegen 2.30 Uhr wurden Mitarbeiter einer Security-Firma auf die Tat in der Praterhauptallee aufmerksam und kamen dem Opfer zur Hilfe. Sie hielten den mutmaßlichen Täter fest und machten eine Funkstreife auf die Geschehnisse aufmerksam. Die Polizisten nahmen den 21-jährigen Tatverdächtigen fest. Bei ihm wurden eine gefälschte 50 Euro-Banknote sowie mehrere Gramm Marihuana sichergestellt. Die 18-jährige Frau erlitt einen schweren Schock und wird derzeit in einem Spital betreut.
http://www.regionews.at/newsdetail/Vergewaltigung_im_Wiener_Prater-128806
In diesem Bericht wurde die Täterbeschreibung unterschlagen, aber in der Zeitung „Österreich“ 2016-01-18 auf S.12 stand immerhin, wenn auch sehr versteckt, im letzten Absatz: „Bei dem mutmaßlichen Vergewaltiger handelt es sich um einen Asylwerber aus Afghanistan“
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IRAKER GRIFF DEUTSCHLEHRERIN AN
3. BERICHT aus „HEUTE“ von 2016-01-17
Ein 28-jähriger Asylwerber aus dem Irak schrie eine Deutschlehrerin in Salzburg, welche gerade ihr 6-Monate altes Kind am Arm trug, an: “I will kill you” und ging auf die Lehrerin zu. Ein Zeuge stellte sich schützend vor sie.
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KELLNERIN AUSGEGRIFFEN
4. BERICHT aus „REGIONEWS“ von 2016-01-14
BAD ISCHL. Eine 19-jährige Aushilfskellnerin aus Bad Ischl erstattete am Mittwoch bei der Polizeiinspektion Bad Ischl (Bezirk Gmunden) Anzeige bezüglich einer sexuellen Belästigung in der Silvesternacht. Die Frau gab an, dass sie während ihrer Arbeit in einem Lokal in Bad Ischl unsittlich belästigt wurde. In dem sehr gut besuchten Lokal soll die Kellnerin beim Passieren einer Gruppe von vier Männern insgesamt drei Mal unsittlich berührt worden sein. Einer der Gäste berührte zwei Mal ihr Gesäß und einmal ihre Brust. Laut ihrer Aussage sollen die Männer ausländischer Herkunft sein.
http://www.regionews.at/newsdetail/Bad_Ischl_Kellnerin_unsittlich_beruehrt-128653
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„SÜDLÄNDER“ ENTRISSEN HANDY IM BUS
5. BERICHT aus „REGIONEWS“ von 2016-01-14
SALZBURG-STADT. Eine 17-jährige Salzburgerin fuhr gemeinsam mit ihrer gleichaltrigen Freundin mit einem Obus von der Innenstadt in Richtung Maxglan. Als die Jugendliche ihr Handy in die Hand nahm um zu telefonieren, war der Bus gerade an der Haltestelle angekommen. Als der Bus anhielt, entriss plötzlich ein zirka 20 bis 25 Jahre alter Mann – laut Polizeibericht südländischer Herkunft – der jungen Frau das Handy und sprang aus dem Bus. Die Salzburgerin und ihre Freundin versuchten noch dem Mann nachzulaufen, verloren ihn jedoch kurz darauf aus den Augen.
http://www.regionews.at/newsdetail/Salzburgerin_(17)_in_Obus_Handy_entrissen-128661
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ALTE FRAU IN WOHNUNG ÜBERFALLEN
6. BERICHT aus „REGIONEWS“ von 2016-01-14
VILLACH. Eine 76-jährige Frau ist am späten Mittwochnachmittag in ihrer Wohnung überfallen worden. Eine unbekannte Frau mit ausländischem Akzent läutete an der Wohnungstür der Pensionistin. Als diese öffnete, wurde sie von der Unbekannten sofort mit der Eingangstür zu Boden gestoßen. Die Fremde betrat den Raum und forderte Geld. Zugleich versuchte sie den Mund des Opfers mit Klebeband zu umwickeln. Auf Grund der Hilferufe des Opfers verließ die Unbekannte die Wohnung, ohne etwas mitgenommen zu haben. Die Pensionistin erlitt leichte Verletzungen. Beschreibung der Täterin: ca. 30 bis 40 Jahr alt, ca. 180 cm groß, dunkel bekleidet, helle Haare, trug eine dunkle Strickhaube.
http://www.regionews.at/newsdetail/Villacherin_(76)_in_eigener_Wohnung_ueberfallen-128677
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56-JÄHRIGE AM RUCKSACK UMGERISSEN
7. BERICHT aus „REGIONEWS“ von 2016-01-14
BEZIRK WIEN-UMGEBUNG. Auf ihrem Weg zu einem Bahnsteig ist am Mittwochabend in Mannswörth eine 56-jährige Frau attackiert und beraubt worden. Gegen 18.45 Uhr verfolgte ein unbekannter Mann das Opfer und riss es von hinten am Rucksack gewaltsam zurück. Die geschockte Frau stürzte und verletzte sich dabei leicht. Der Täter suchte dann mit ihrer Geldbörse das Weite. Täterbeschreibung: Schlank, 170 bis 175 cm groß, unrasiert, dunkler Gesichtsteint, zwischen 20 und 30 Jahre alt, trug Kapuze und darunter eine Mütze, keine Bewaffnung, Täter sprach gebrochenes Englisch.
http://www.regionews.at/newsdetail/56_Jaehrige_auf_Bahnhof_in_Mannswoerth_NOe_ausgeraubt-128687
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BOSNIER MORDETE MIT HERZSTICH UND ZWEI BAUCHSTICHEN
8. BERICHT aus „REGIONEWS“ von 2016-01-14
LINZ. Wegen Mordes und versuchten Mordes ist am Mittwoch ein 27-Jähriger in Linz vor Gericht gestanden. Ein Streit unter vier Männern bei einer Musikparty am 4. Juni im Linzer Stadtteil Bindermichl-Keferfeld hatte tödlich geendet. Der Albaner behauptet, in Notwehr gehandelt zu haben. Die Staatsanwaltschaft schenkte dem wenig Glauben. Vier Männer waren bei der Veranstaltung in Streit geraten. Dabei soll ein 26-Jähriger von dem albanischstämmigen Linzer getötet worden sein. Der Beschuldigte soll dem Serben das Messer nach dem Herzstich noch zwei Mal in den Bauch gerammt haben, wobei bereits der erste Stich tödlich gewesen wäre. Auch dem Freund des Todesopfers soll der Angeklagte das Messer in den Rücken gestochen haben, der Mazedonier überlebte schwer verletzt. Ein Türsteher wurde leicht verletzt. Der Verdächtige, für den die Unschuldsvermutung gilt, hat die Tat gegenüber der Polizei gestanden. Er gab allerdings an, dem 26-Jährigen das Messer entrissen und aus Notwehr gehandelt zu haben. Der auf drei Verhandlungstage anberaumte Prozess geht am kommenden Dienstag mit weiteren Zeugenbefragungen und den Ausführungen des Gerichtsmediziners weiter.
http://www.regionews.at/newsdetail/Toedliche_Messerstecherei_bei_Megaparty_in_Linz-128688
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JUNGE FRAU VERJAGTE VERGEWALTIGER MIT BESEN
9. BERICHT aus „NACHRICHTEN“ von 2016-01-13 (Bild des Täters ist am Anfang des Artikels)
WIEN. Tatort war der Eingangsbereich des Wohnhauses der Frau. Die 28-Jährige hatte Silvester in der Wohnung von Freunden in Favoriten gefeiert. Gegen 3.30 Uhr machte sie sich in Begleitung einer Freundin und eines Freundes mit der U1 auf den Weg zurück in die City. In der Station Stephansplatz stieg die junge Frau allein aus und ging zu Fuß nach Hause. Wie sich später anhand von Bildern aus Überwachungskameras der Wiener Linien nachvollziehen lasse, folgte ihr von da an ein noch unbekannter Mann, sagte Polizeisprecher Paul Eidenberger am Mittwoch. Die 28-Jährige bemerkte den Verfolger nicht und sperrte nichts ahnend das Haustor auf. „Im Innenbereich des Gebäudes wurde sie dann von ihm gepackt“, berichtete der Sprecher. „Sex“ habe der Angreifer u.a. gesagt, die übrigen Äußerungen des Mannes konnte das Opfer nicht verstehen. Mit Besen zur Wehr gesetzt Die Frau setzte sich heftig zur Wehr. Sie ergriff einen im Eingangsbereich abgestellten Besen und schlug damit zu. Außerdem habe sie ihm ihre Daumen ins Gesicht gedrückt, gab die Frau, die noch am 1. Jänner Anzeige erstattet hat, zu Protokoll. Der Mann flüchtete schließlich, die 28-Jährige konnte das Tor zusperren. Auf den Fahndungsfotos ist ein eher klein und dicklich wirkender Mann dunklen Typs zu sehen.
http://www.nachrichten.at/nachrichten/chronik/Vergewaltigungsversuch-in-Wien-angezeigt-Fahndung;art58,2083973
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AFGHANISCHE UND SYRISCHE SCHÜLER BELÄSTIGTEN MÄDCHEN SEXUELL
10. BERICHT aus „NACHRICHTEN“ von 2016-01-11
SALZBURG. Die Schulleitung einer Neuen Mittelschule in der Stadt Salzburg hat am Mittwoch Anzeige gegen vier Schüler im Alten von 14 bis 16 Jahren aus Afghanistan und Syrien wegen Verdachts der sexuellen Belästigung, Körperverletzung und gefährlicher Drohung erstattet. Laut einem Polizeibericht sollen von den Übergriffen drei Schülerinnen im Alter von 14 und 15 Jahren betroffen gewesen sein. Beamte des Landeskriminalamtes Salzburgs haben die weiteren Ermittlungen übernommen, teilte Polizei-Sprecherin Eva Wenzl der APA mit. Nach Abschluss der ersten Einvernahmen habe sich herausgestellt, dass eine 14-jährige Schülerin von einem 15-jährigen Schüler aus Afghanistan im Zeitraum vom November 2015 bis zum Tag der Anzeigenerstattung sexuell belästigt wurde. Er habe ihr immer wieder fest auf das Gesäß gegriffen. Im Dezember habe die Schülerin, als sie im Klassenzimmer am Lehrerpult saß, einen Stoß auf den Hinterkopf bekommen. „Am heutigen Tag wurde sie von einem 14-jährigen Afghanen zur Seite gestoßen, dass sie gegen einen Spind in der Schule stieß.“ Die Burschen hätten die Mädchen zudem immer wieder vulgär beschimpft. Eine zweite 14-jährige Schülerin sei wegen ihrer Oberweite ausgelacht worden, berichtete die Polizei. Weiters hätten alle vier Schüler einem der Mädchen am Schulweg aufgelauert und versucht, ihre Jacke hochzuziehen beziehungsweise unter der Jacke auf das Gesäß zu blicken. „Alle drei Schülerinnen wurden immer wieder, entweder von einem einzelnen Burschen oder von allen gemeinsam, absichtlich angerempelt oder gestoßen. Dabei entstanden jedoch keine Verletzungen.“
http://www.nachrichten.at/nachrichten/chronik/Drei-Schuelerinnen-in-Salzburg-sexuell-belaestigt;art58,2084909
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BUSSI BUSSI POLITIK VON MERKEL UND FAYMANN FÜHRT ZU PURER ANGST
11. BERICHT aus „NACHRICHTEN“ von 2016-01-11
200 Flüchtlinge pro Tag wurden zuletzt aus Passau über die Grenze ins Innviertel zum Transitzelt nach Schärding zurückgeschickt – dort fremdenpolizeilich ersterfasst und anschließend auf Weisung von „oben“ direkt vom Zelt aus fußläufig „entlassen“ – sie können sich in Österreich frei bewegen. Es handelt sich dabei um Flüchtlinge, die nicht in Deutschland um Asyl ansuchen, sondern zum Beispiel nach Schweden weiterreisen wollen. Die Praxis des Zurückschickens und des in Schärding einfach sich selbst Überlassens dürfte sich laut Einschätzungen der örtlichen Polizei in den nächsten Tagen kaum ändern. Eine Praxis, die in der Bevölkerung Kopfschütteln und heftige Kritik hervorruft. Schärdings Bürgermeister Franz Angerer ist erzürnt und findet im OÖN-Interview klare Worte. OÖN: Hatten Sie wegen der aktuellen Situation mit den „zurückgeschickten“ Flüchtlingen bereits Kontakt mit dem Innenministerium und dem Land OÖ? Franz Angerer: Ja, ich bin seit drei Tagen in permanentem Kontakt mit dem Innenministerium, dem Land OÖ und der Landespolizeidirektion. Welche Forderungen stellen Sie an die Bundesregierung? Der aktuelle Zustand ist untragbar und inakzeptabel. Die Situation ist außer Kontrolle und man darf sich nicht wundern, wenn das letzte Vertrauen der Bürger verloren geht. Lösungskompetenz mit gutem Krisenmanagement schaut anders aus. Die von Deutschland nach Österreich zurückgebrachten Flüchtlinge müssen analog dazu weiter nach Slowenien gebracht werden. Die Bundesregierung und die Landespolizeidirektion scheinen völlig überfordert zu sein. Denken Sie daran, dass die Stadt Schärding selbst Maßnahmen ergreifen wird, falls sich die Situation nicht ändert? Wir von der Stadt Schärding haben auf diese Situation keinen Einfluss. Ich werde aber nicht müde werden, diese katastrophale Situation immer und immer wieder im Innenministerium und bei der Landesregierung vorzubringen und um Lösungen ersuchen. Von oberster Stelle wurde mir zugesichert, dass „schon“ an einer Lösung gearbeitet werde. Wie ist die Stimmung innerhalb der Schärdinger Bevölkerung? Ich komme natürlich mit vielen Schärdingern ins Gespräch. Teilweise macht sich große Unzufriedenheit breit und auch die Stimmung in der Flüchtlingsfrage scheint zu kippen. Teilweise kann ich – gerade bei älteren Leuten – auch pure Angst verspüren. Haben Sie das Gefühl, dass die Landes- und Bundespolitik überfordert ist? Ja! Viele Bürger fragen sich, ob dieser Staat seine Grenzen überhaupt noch schützen kann. Sie fühlen sich von der hohen Politik im Stich gelassen. Die Menschen haben den Eindruck, dass unsere Regierung dem derzeit herrschenden Flüchtlingschaos hilflos gegenüber- steht. Welche Maßnahmen müssten Ihrer Meinung nach getroffen werden, um die Situation möglichst schnell wieder in den Griff zu bekommen? Die „Bussi-Bussi-Politik“ von Bundeskanzler Faymann und Bundeskanzlerin Merkel funktioniert jetzt nicht mehr. Es muss jetzt endlich Schluss sein mit dem ewigen „sollte, müsste und könnte“. Jetzt heißt es „machen, entscheiden und liefern“. Bei der Griechenland-Finanzkrise trafen sich die EU-Landeskaiser oftmals zweimal pro Woche in Brüssel. Aber bei der Flüchtlingsfrage, wo es „nur“ um Menschen geht, findet man keine Lösung. Ich bin nur der kleine Bürgermeister von Schärding, aber wer ein bisschen denken kann, der sieht, wie hier Europa zerbricht!
http://www.nachrichten.at/oberoesterreich/innviertel/Spuere-gerade-bei-Aelteren-die-pure-Angst;art70,2083082
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ARABER BERÜHRTE 16-JÄRIGE IN SCHÄRDING
12. BERICHT aus „REGIONEWS“ von 2016-01-11
SCHÄRDING. Ein bisher unbekannter Mann belästigte am Neujahrstag gegen 0:15 Uhr bei der Silvesterfeier am Stadtplatz von Schärding eine 16-jährige Schülerin aus dem Raum Schärding. Der Unbekannte hielt die 16-Jährige am Arm fest und berührte die junge Frau an Brust und Gesäß unsittlich, hieß es von der Polizei. Nachdem sich die 16-Jährige heftig zur Wehr setzte und dem Täter einen Ellbogenstoß versetzte, ließ dieser von ihr ab. Der Mann verpasste dem Opfer noch eine Ohrfeige und lief dann weg. Die Frau blieb unverletzt. Eine unmittelbare Anzeige zum Tatzeitpunkt erfolgte nicht. Aufgrund der Berichterstattungen in den Medien über ähnliche Vorfälle entschloss sich die 16-Jährige am 9. Jänner zur Anzeige bei der Polizei. Täterbeschreibung: Mann, zirka 25 bis 30 Jahre, trug zerrissene Jeans, dunkle Weste, soll laut Opfer arabischer Herkunft gewesen sein.
http://www.regionews.at/newsdetail/Schaerding_Schuelerin_am_Stadtplatz_unsittlich_beruehrt-128511
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ASYLWERBER VERFOLGTEN IN BAD ISCHL FRAUEN BIS AUFS KLO
13. BERICHT aus „NACHRICHTEN“ von 2016-01-11
BAD ISCHL. Auch im beschaulichen Bad Ischl lösen Gerüchte über sexuelle Übergriffe männlicher Flüchtlinge dieser Tage heftige Diskussionen aus. Lokalbetreiberin verkündet: „Wir sind asylantenfrei“ In dieser Bar soll es zu sexuellen Belästigungen gekommen sein. Passiert sein sollen sie in Charly’s Bar, einem Nachtlokal im Zentrum der Salzkammergut-Metropole. Sagt zumindest deren Betreiberin Karin Siebrecht-Janisch (46). „Bis aufs Klo verfolgt“ Die Wirtin spricht von 25 bis 30 jungen Männern, die seit Wochen dadurch auffallen, dass sie Frauen und Kellnerinnen belästigen. „Sie grabschen und folgen den Mädchen bis aufs Klo“, sagt die 46-Jährige. Auch sollen die Burschen anderen Gästen einfach die Getränke weggenommen haben. Janisch glaubt aber, eine Lösung gefunden zu haben. Ab sofort verlangt sie von jedem Gast zwei Euro Eintritt. Als Gegenleistung gibt es zwar ein kleines Gratisgetränk, doch die Hürde reiche, um keine Asylwerber mehr im Lokal zu haben, so Janisch.
http://www.nachrichten.at/oberoesterreich/Lokalbetreiberin-verkuendet-Wir-sind-asylantenfrei;art4,2081026
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56-JÄHRIGER AFGHANE WOLLTE 18-JÄHRIGE UMARMEN UND KÜSSEN
14. BERICHT aus „REGIONEWS“ von 2016-01-11
BEZIRK LIEZEN. Ein 56-jähriger Mann steht im Verdacht, in der Nacht auf Samstag in Schladming eine 18-jährige Schülerin sexuell belästigt zu haben. Der in Schladming lebende afghanische Staatsbürger soll kurz nach Mitternacht das spätere Opfer vor einem Lokal um eine Zigarette gebeten haben. Danach soll er versucht haben die 18-Jährige zu umarmen und zu küssen. Als die Frau zu entkommen versuchte, verfolgte sie der Verdächtige durch das Stadtzentrum. Die Frau erstattete erst am nächsten Tag die Anzeige bei der Polizei. Der 56-Jährige gab bei seiner Befragung an, er sei alkoholisiert gewesen und könne sich nicht an den Vorfall erinnern. Er wird angezeigt.
http://www.regionews.at/newsdetail/Mann_(56)_nach_sexueller_Belaestigung_in_Schladming_ausgeforscht-128526
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17-JÄHRIGER AFGAHNE VERGEWALTIGTE 72-JÄHRIGE
15. BERICHT von 2016-01-10
In Traiskirchen, wo sich das größte Erstaufnahmelager für Illegale befindet, wurde vor einigen Wochen eine 72-Jährige von einem erst 17-jährigen afghanischen Eindringling in ihrem Gartenhaus überfallen und vergewaltigt.
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NORDAFRIKANER STAHL SCHMUCKSTÜCKE
16. BERICHT aus „REGIONEWS“ von 2016-01-09
INNSBRUCK. Ein 20-Jähriger hat in der Nacht auf Samstag in einem Einkaufszentrum in Innsbruck einen Einbruch verübt. Als er später zurückkehrte, wurde er festgenommen. Laut Polizeibericht hat sich der 20-jährige Nordafrikaner kurz vor Mitternacht Zutritt in das Einkaufszentrum verschafft. Vermutet wird, dass sich der Mann im Bereich der Tiefgarage einsperren hatte lassen. Als er in die Ebene der Geschäftsräumlichkeiten eindrang, löste er über den Bewegungsmelder Alarm aus. Ein Wachdienst hielt Nachschau, konnte aber nichts Ungewöhnliches feststellen. Zirka zwei Stunden später – gegen 2 Uhr früh – löste der Bewegungsmelder im Einkaufszentrum wiederum Alarm aus. Der Mitarbeiter des Wachdienstes konnte den Marokkaner stellen und festhalten, bis die Polizei eintraf und ihn festnahm. Wie sich herausstellte, wurde bei einem Schmuckgeschäft die Scheibe eingeschlagen, mehrere Schmuckstücke wurden gestohlen. Die Schadenshöhe beläuft sich auf einen fünfstelligen Eurobetrag. Weitere Erhebungen zur Sicherstellung der Beute sind noch im Gange.
http://www.regionews.at/newsdetail/20_Jaehriger_kehrte_an_Tatort_zurueck_und_wurde_verhaftet-128427
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2 „SÜDLÄNDER“ UMKLAMMERTEN 20-JÄHRIGE FRAU
17. BERICHT aus „REGIONEWS“ von 2016-01-08
INNSBRUCK/BEZIRK SCHWAZ. Am Freitag erstattete eine 20-jährige Frau aus Innsbruck bei der Polizei die Anzeige, dass sie zu Silvester kurz vor Mitternacht auf dem Marktplatz in Innsbruck sexuell belästigt worden sei. Die 20-Jährige war mit einem Begleiter unterwegs. Dieser wurde gegen 23.45 Uhr von mehreren Unbekannten von ihr weggedrängt. Die Männer unklammerten die Frau und einer der Männer berührte sie unsittlich. Ihrem Begleiter gelang es schließlich die Angreifer wegzuschubsen. Die 20-Jährige blieb bei dem Vorfall unverletzt. Täterbeschreibung: 1. Männlich, ca. 1,60 – 1,70 m groß, ca. 30 Jahre alt, südländischer Typ, eher rundes Gesicht, eher korpulente Statur, gepflegtes Äußeres, bekleidet mit einer Schijacke und wahrscheinlich mit einer Mütze. 2. Männlich, ca. 1,60 – 1,70 m groß, ca. 30 Jahre alt, südländischer Typ, schlanke Figur, bekleidet mit einer Schijacke.
http://www.regionews.at/newsdetail/Sexueller_Uebergriff_zu_Silvester_in_Innsbruck-128376
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ASYLWERBER AUS ERITREA MISSBRAUCHTE 24-JÄHRIGE
18. BERICHT aus „REGIONEWS“ von 2016-01-07
SCHWAZ: Wegen des Verdachtes der Vergewaltigung ermittelt zudem die Polizei Schwaz. Ein 24-jähriger Asylwerber aus Eritrea soll eine 25-jährige Frau aus dem Tiroler Unterland in einer Flüchtlingsunterkunft im Raum Schwaz missbraucht haben. Dorthin war die Frau mit dem Beschuldigten gefahren, so die Angaben der Landespolizeidirektion vom Freitag. Der mutmaßliche Täter bestreitet dies.
http://www.regionews.at/newsdetail/Sexueller_Uebergriff_zu_Silvester_in_Innsbruck-128376
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UNSITTLICH BERÜHRT UND BESTOHLEN ZUGLEICH
19. BERICHT aus „REGIONEWS“ von 2016-01-07
WIEN. Wegen des Verdachts auf Diebstahl und sexueller Belästigung wurde am Donnerstag bei der Polizeiinspektion Pappenheimgasse Anzeige erstattet. Der Vorfall soll sich rund um die Silvesterfeiern während einer öffentlichen Veranstaltung in Wien-Leopoldstadt ereignet haben. Einige bislang unbekannte Männer sollen sich beim Tanzen mehreren Frauen genähert und sie unsittlich berührt haben. Zwei der Frauen bemerkten erst später, dass ihre Geldbörsen fehlten, eine weitere bemerkte, dass ihre Handtasche beschädigt worden war. „Die Täter dürften durch die Berührungen ihre Opfer abgelenkt und die Zeit des Erstaunens und der Empörung ausgenützt haben, die Diebstähle zu begehen“, hieß es im Bericht der Polizei. Derzeit werden weitere Ermittlungen geführt. Weitere derartige Diebstähle oder Belästigung von Frauen durch mehrere Männer rund um die Silvesterfeierlichkeiten wurden bislang polizeilich nicht bekannt.
http://www.regionews.at/newsdetail/Bei_Silvesterfeiern_in_Wien_begrapscht_und_bestohlen-128327
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PÄRCHEN IN WELS VON DREI TÄTERN ANGEGRIFFEN
20. BERICHT aus „REGIONEWS“ von 2016-01-03
WELS. Ein junges Pärchen aus Wels wurde am Neujahrstag in den Morgenstunden von drei unbekannten Tätern attackiert. Der Mann konnte das Trio in die Flucht schlagen. Zu dem Vorfall kam es gegen 6.30 Uhr bei einer Bankfiliale in der Bauernstraße. Dabei forderten die Täter, die Deutsch mit osteuropäischem Akzent sprachen, mehrfach mit den Worten „Hey, Geld!“ das Bargeld der beiden Welser. Ohne auf eine Reaktion zu warten, attackierten diese das Pärchen und stießen die 17-Jährige zu Boden. Sie wurde dadurch im Gesicht sowie an Armen und Beinen verletzt. Der 22-Jährige wehrte sich so heftig, dass die drei Täter schließlich ohne Beute die Flucht ergriffen. Der 22-Jährige und die 17-Jährige wurden im Klinikum Wels ambulant behandelt. Am nächsten Tag haben sie Anzeige bei der Polizei erstattet. Hinweise bitte an das Stadtpolizeikommando Wels unter Tel. 059 133 47 3333.
http://www.regionews.at/newsdetail/Raubueberfall_in_Wels_22_Jaehriger_schlug_Trio_in_die_Flucht-128115
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2 ALGERIER SCHLUGEN SEITENSCHEIBE EIN
21. BERICHT aus „REGIONEWS“ von 2015-12-26
GRAZ. In der Nacht auf Freitag gegen 01:15 Uhr kam es in Graz-Geidorf zu einem PKW-Einbruch, bei dem eine Seitenscheibe eingeschlagen wurde. Die beiden Tatverdächtigen – zwei algerische Asylwerber (16, 18) – konnten jedoch von Besitzer – einem Grazer Arzt – bis zum Eintreffen der Polizei festgehalten werden. Die Beamten stellten Einbruchswerkzeug bei den Tätern sicher, weitere Erhebungen sind im Gange.
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22-JÄHRIGE IN SALZBURG ANGEGRIFFEN
22. BERICHT aus „REGIONEWS“ von 2015-12-21
INNSBRUCK. Eine 22-jährige Frau aus Innsbruck war am Sonntag gegen 5.45 Uhr zu Fuß in der Kaiser-Josef-Straße in Innsbruck unterwegs. Dabei kam ihr ein unbekannter Mann entgegen, der sie nach dem Weg fragte. Plötzlich packte der Mann die Frau mit beiden Händen und wollte sie an sich ziehen. Die 22-Jährige wehrte sich durch Stoßen und Schreien, wodurch der unbekannte Mann vorerst von ihr abließ. Als der Täter die Frau ein zweites Mal von hinten packte, wehrte sie sich erneut heftig, stieß den Mann von sich und schrie laut. Daraufhin flüchtete der Unbekannte in Richtung Süden. Die 22-Jährige blieb unverletzt. Eine Anwohnerin, die die Schreie des Opfers gehört hatte, verständigte die Polizei. Die Exekutive ersucht um zweckdienliche Hinweise unter Tel. 059133 / 7584-100. Täterbeschreibung: Zirka 165 Zentimeter groß, schwarzes kurzes Haar, das im Stirnbereich mit Gel aufgestellt war, dunkle Hautfarbe, ausländischer Akzent, bekleidet mit einer blauen Jeans und einer vermutlich grauen Jacke.
http://www.regionews.at/newsdetail/22_Jaehrige_sexuell_belaestigt_Innsbrucker_Polizei_sucht_Zeugen-127516
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28-JÄHRIGE AM NACHHAUSEWEG IN DEN OBERSCHENKEL GESTOCHEN
23. BERICHT aus „REGIONEWS“ von 2015-12-21
LINZ. Von einem unbekannten Räuber wurde am Sonntagabend eine 28-jährige Linzerin am Nachhauseweg verletzt. Im Bellevue Park in Linz wollte ein Mann gegen 18:35 Uhr dem Opfer die Handtasche entreißen. Als dies misslang, dürfte der zirka 180 Zentimeter große Angreifer, der dunkel bekleidet war und weiße Sportschuhe trug, vermutlich mit einem Messer in den linken Oberschenkel des Opfers gestochen haben. Die 28-Jährige wurde vom Roten Kreuz in das UKH Linz gebracht. In der geraubten Handtasche befand sich die Geldtasche mit zirka 150 Euro Bargeld. http://www.regionews.at/newsdetail/Handtaschenraeuber_sticht_Linzerin_(28)_in_Oberschenkel-127500
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BOSNIER TRATEN MIT FÜSSEN ZU
24. BERICHT aus „REGIONEWS“ von 2015-12-20
PINZGAU. Ein 26-jähriger Einheimischer wurde am Sonntag gegen 4.45 Uhr in Saalfelden von einem vorerst Unbekannten und einer weiteren Person attackiert und mit den Füßen getreten. Zwei Brüder, ebenfalls aus Saalfelden, beobachteten den Vorfall und wollten schlichtend eingreifen. Daraufhin wurden diese vom Unbekannten attackiert. Die Brüder wurden jeweils am Kopf und an der Hand unbestimmten Grades verletzt. Der Täter und der offensichtlich weitere Beteiligte flüchteten vorerst unerkannt. Ein 18-jähriger Bosnier konnte rasch als Haupttäter ausgeforscht und am Sonntagvormittag zum Sachverhalt einvernommen werden. Er zeigte sich geständig und wird angezeigt. Die Ermittlungen zur Ausforschung der weiteren Person laufen.
http://www.regionews.at/newsdetail/Saalfelden_Einheimischer_(26)_von_zwei_Maennern_attackiert-127459
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16-JÄHRIGER MITTAGS AM LINZER BAHNHOF ÜBERFALLEN
25. BERICHT aus „REGIONEWS“ von 2015-12-20
LINZ. Ein 16-jähriger Wilheringer ist am Samstag beim Raucherplatz am Hauptbahnhof in Linz von zwei Männern brutal überfallen und ausgeraubt worden. Zu dem Überfall kam es kurz nach 13:00 Uhr. Die Täter rissen den 16-Jährigen nieder, verpassten ihm zwei Schläge ins Gesicht und stahlen ihm die Geldbörse aus der Hosentasche. Dann liefen sie davon. Gegen 13:20 Uhr zeigte der 16-Jährige den Überfall bei der Polizei an. Eine sofortige Fahndung wurde veranlasst. Mehrere Personen, auf die die Täterbeschreibung passte, wurden zur Gegenüberstellung auf die Dienststelle gebracht. Keine dieser Personen konnte das Opfer als Täter identifizieren. Der 16-Jährige suchte anschließend das AKH Linz auf.
http://www.regionews.at/newsdetail/16_Jaehriger_in_Linz_brutal_ueberfallen-127443
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(1) “Allah hat euch (Gläubige) zu den Erben gesetzt über die Ungläubigen, über Ihre Äcker und Häuser, über all ihre Güter und alle Lande, in denen ihr Fuß fassen werdet.” (Koran, 33:28)