CHRONIK ISLAM.GEWALT GEGEN ÖSTERREICHER/INNEN Jan2018 bis Jun2018

2018/01/16

007 Chronik Islam.Gewalt gegen Österreicher/innen Jan2018 bis Jun2018 (Jan2018), 006  Mai2017 bis Dez2017 (Mai2017), 005 Jan2017 bis Apr2017 (Jan2017), 004 Aug2016 bis Dez2016 (Sep2016), 003 Jan2015 bis Jul2016 (Jul2016), 002 Jan2012 bis Dez2014 (Jul2016), 001 Jan2008 bis Dez2011 (Jun2016).

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007  20180116   KATEGORIE: Chronik:Islam.Gewalt g.Ö.

CHRONIK ISLAM.GEWALT GEGEN ÖSTERREICHER/INNEN Jan2018 bis Jun2018

Diese Chronik wird laufend aktualisiert, sie stellt jedoch keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Eine unvollständige Chronik ist aber besser als gar keine. Die Gewalttaten gegen Österreicher/innen wurden mit dem Kürzel ISLAFASCISM, einer fortlaufenden Nummer und dem Datum versehen, damit sie nicht mit anderen Gewalttaten verwechselt werden können. Gewalt, die unmittelbar zum Tod führte, habe ich mit +++ (von Jan2008 bis Feb2018: 21 Tote) und sexuelle Gewalt mit §§§ gekennzeichnet, damit sie mit der Suchfunktion schnell gefunden werden können. Auch das Datum einer Gewalttat kann mit der Suchfunktion schnell gefunden werden, da ich es im Format JJJJMMTT geschrieben habe. Das ist die Zahl der Fälle, die ich gefunden habe:

2008 00005 (Fall 000001-000005)
2009 00024 (Fall 000006-000029)
2010 00044 (Fall 000030-000073)
2011 00028 (Fall 000074-000101)
2012 00024 (Fall 000102-000125)
2013 00019 (Fall 000126-000144)
2014 00016 (Fall 000145-000160)
2015 00045 (Fall 000161-000205)
2016 00218 (Fall 000206-000423)
2017 00198 (Fall 000424-000621)
2018 00019 (Fall 000622-000640)bis Feb.

Das ist die erste und bisher einzige Dokumentation von oft menschenverachtender muslimischer islam.-faschistisch-gegengesellschaftlicher Gewaltkriminalität gegen Österreicher/innen. Alle Leute in staatliche Behörden, Rundfunk, Zeitungen, Gerichten, Universitäten und Kultureinrichtungen haben versagt, denn sie drückten sich bisher davor, solch eine Dokumentation zu erstellen. Sie bringen nur vereinzelt Meldungen und diese werden oft schon nach 2 Stunden gelöscht.

Aber was ist, wenn die bisherige Gewalt erst der Anfang von noch viel größerer Gewalt ist? Ab wann wollen die SP/Grünen Politiker, Juristen, Professoren und Redakteure zu dokumentieren beginnen? Bei 100 oder bei 100.000 Fällen im Jahr? Es scheint, als wollten sie nie beginnen, denn sie hätten das schon längst tun müssen angesichts der rohen Gewalt und der starken Steigerung der Fälle seit 2015.

Ähnlich wie Erich Maria Remarque in seiner Beschreibung „Im Westen nichts Neues“ die Schrecken des Ersten Weltkrieges aus der Sicht eines einfachen Soldaten dem Leser darlegte, während die offizielle Presse darüber schwieg, möchte ich mit dieser Chronik das weitgehende Schweigen der heutigen Presse und Rundfunk über die Schrecken, welche die Österreicher und insbesondere österreichische Frauen zu erleiden haben, durchbrechen.

Es ist eine blutige Frontberichterstattung und nur wenige Journalisten etwa in der „Kronenzeitung“, „Unser Tirol.com“ und „Wochenblick.at“ schreiben darüber. Alle anderen, insbesondere die Rundfunkjournalisten kümmern sich kaum um das Leiden der Österreicher/innen an dieser Front und tun so, als wären das nur „Einzelfälle“ – deshalb wäre ein Eingehen auf mögliche islam.-gegengesellschaftliche Hintergründe überhaupt nicht notwendig. Auch der Krieg Hitlerdeutschlands hatte mit 50 Millionen Toten 50 Millionen Einzelfälle, aber es wäre absurd, bei allen diesen Einzelfällen keinen Bezug zur Aggressivität Hitlerdeutschlands herstellen zu wollen.

Es ist schwer, nach der langen Friedenszeit seit 1945 in Europa wieder von solchen Brutalitäten, Grausamkeiten und Bestialitäten lesen zu müssen, aber denken Sie bitte daran, wie unermesslich schwerer es für die Opfer ist, die Schmerzen, die lebenslange Behinderungen, die Qual, die Demütigung, die Isolierung, das psychische Trauma und das gewaltmäßige Sterben tatsächlich ertragen zu müssen. Aus Mitgefühl für die Opfer darf ihr Leiden keinesfalls verschwiegen werden, denn noch schrecklicher ist es, wenn sie allein gelassen werden, niemand in unserer humanistisch aufgeklärten Gesellschaft an sie denkt und womöglich sogar das furchtbare Erleben, das sie durchmachen mussten, beschönigt, bagatellisiert, verschwiegen oder verleugnet wird, so wie es derzeit die meisten Journalisten in Westeuropa gefühlskalt praktizieren.

Wie grausam und bestialisch Europäer/innen oft ermordet werden, zeigt mein Bericht von 20160907: TÜRKEN-SOHN ERDEM K.(19) QUÄLTE FRAU (72) EINE STUNDE ZU TODE UND MISSHANDELTE SIE IM VAGINALBEREICH, NUR WEIL SIE IHN WEGEN RAUCHENS IM STIEGENHAUS KRITISIERTE – eine alte Frau kämpfte mit aller Kraft um ihr Leben, ist aber schließlich der Gewalt des jungen Muslim unterlegen (in meinem ARCHIV zu finden bei: Sept2016) und mein Berich von 20170701: EIN SEIT 30 JAHREN UNAUFFÄLLIG IN ÖSTERREICH LEBENDER TUNESISCHER MUSLIM (MOHAMED H.,54) HAT EIN ÖSTERREICHISCHES AKADEMIKER-EHEPAAR, WELCHES ER SEIT JAHREN MIT BIO-PRODUKTEN BELIEFERTE, PLÖTZLICH BESTIALISCH ERDROSSELT, ERSCHLAGEN UND ERSTOCHEN (in meinem ARCHIV zu finden bei: Jul2017).

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CHRONIK ISLAM.GEWALT GEGEN ÖSTERREICHER/INNEN (von Jan2008 bis Feb2018 insgesamt 640 zum Teil schreckliche Gewalttaten)
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ISLAFASCISM 000640 20180207 – STEYR: MOHAMMEDANER AUS SYRIEN UND KOSOVO BEDROHTEN MIT PISTOLE, BERAUBTEN UND ERNIEDRIGTEN 13-JÄHRIGEN – Das Opfer musste ihnen sogar die Hand Küssen … Zwei Jugendliche standen am Dienstag in Steyr wegen schwerem Raub vor Gericht. Der Syrer (17) und sein Freund (18) aus dem Kosovo hatten einen 13-Jährigen mit einem Messer und einer Pistole bedroht, ihn ausgeraubt und schließlich noch – wie eingangs beschrieben – erniedrigt. Aus: „Kronenzeitung“, S.25.
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ISLAFASCISM 000639 20180207 – PIESENDORF: TÜRKISCHER MOHAMMEDANER(15) BEDROHTE DEUTSCHEN(16) ZWEI MAL MIT EINEM MESSER – Gleich zweimal mit einem Messer bedroht hat ein 15-jähriger Türke in Piesendorf einen 16-jährigen deutschen Jugendlichen. Er wurde vorübergehend festgenommen und in die Justizanstalt in Puch gebracht. Das erste Mal lauerte der junge Türke dem älteren Jugendlichen am Montag in der Dorfstraße in Piesendorf auf. Er hatte ein Messer dabei und bedrohte den anderen Jugendlichen. Am Dienstag das selbe Schauspiel, der Türke lauerte dem anderen erneut in der Dorfstraße auf, erneut drohte er mit einem Messer. Der Deutsche ging schließlich mit seinen Eltern zur Polizei. Der türkische Jugendliche konnte nach kurzer Zeit im Zentrum von Piesendorf gefasst werden. Er wurde festgenommen und nach Puch gebracht.
http://www.krone.at/1634266
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ISLAFASCISM 000638 20180205 – WIEN: FÜNF TÜRKISCHE MOHAMMEDANER UND ÖSTERREICHER PRÜGELTEN BÜRGERKRIEGSMÄSSIG AUFEINANDER EIN – In einem Lokal in der Fasangasse (Wien-Landstraße) gerieten sich in der Nacht auf Sonntag mehrere Gäste (18,24,27,40,41) in die Haare. Nachdem ein Wort das andere ergab, wurde es handgreiflich und der Streit verlagerte sich gegen 22.30 Uhr hinaus auf die Straße. Dort ließen die Kontrahenten – Türken und Österreicher – schließlich die Fäuste sprechen und prügelten wie wild aufeinander ein. opfer elitten Kieferbrüche, Frakturen und Prellungen. Aus „ÖSTERREICH“, S. 10.
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ISLAFASCISM 000637 20180202 – DEUTSCHFEISTRITZ: TSCHETSCHENE ÜBERFIEL STEIRER SECHS MAL UND ERSCHLICH SICH 5000 EURO MINDESTSICHERUNG – Zahlreiche Raubüberfälle, die meisten davon auf körperlich unterlegene Drogensüchtige, gehen auf das Konto von zwei Tschetschenen und drei Obersteirern, die nun gefasst wurden. Ein 22-jähriger Obersteirer ist jetzt wohl erleichtert, dass ein gleichaltriger Asylwerber „sitzt“. Von ihm wurde er nämlich gleich sechsmal ausgeraubt! Der Fall kam im Vorjahr ins Rollen, als die Polizei in Deutschfeistritz im Bezirk Graz-Umgebung einen 45-Jährigen festnahm, weil er 3,5 Kilogramm Cannabis um 35.000 Euro an 40 Kunden verkauft haben soll. Zudem betrieb er eine Indoor-Anlage mit 32 Pflanzen. So nebenbei erzählte er in seinem Geständnis, dass er einen Monat vor der Festnahme überfallen und zur Herausgabe von 16 Gramm Marihuana gezwungen worden sei. Diese Aussage passte zu Erhebungen des Landeskriminalamts gegen eine Tätergruppe, die Einbrüche in Baucontainer verübt und zahlreiche Drogensüchtige attackiert und verprügelt hatte. Drei Verdächtige, ein 19-jähriger Steirer und zwei Tschetschenen, 22 und 26 Jahre alt, wurden in St. Marein im Mürztal ausgeforscht, zwei weitere, 18 und 19 Jahre alt, Tage danach im Raum Bruck gefasst. Der 22-jährige Tschetschene war für einen gleichaltrigen Steirer zum Albtraum geworden. Er überfiel den ihm körperlich unterlegenen Arbeiter sechsmal und raubte Bargeld. Egal, ob sich der Mann in Leoben oder Kapfenberg aufhielt, zu Monatsbeginn war sein „Albtraum“ da. Der Tschetschene soll zudem einen Afghanen verprügelt haben, weil er von ihm kein Geld bekam. „Vermutlich gibt es weitere Opfer“, sagt Ermittler Karl Köck, „sie sollen uns bitte unter der Telefonnummer 059/133-6324 anrufen.“ Auf das Konto eines Asylwerbers geht auch ein Sozialbetrug. Mittels Scheinadresse in Kapfenberg ergaunerte er sich 5000 Euro Mindestsicherung. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 2. Februar 2018 luckystrike99 @sentinel: Ganz genau genommen, kamen die Tschetschenen zum Großteil während des Kriegs 2003 zu uns. Da hatte gerade der Ernst Strasser (ÖVP) seine Zusammenlegung Polizei-Gendarmerie in Vorbereitung und die Fremdenpolizei bereits extrem ausgedünnt. Ohne blind abzustempeln hätten die paar Verbliebenen damals die Flut an Anträgen nicht bewältigen können. Es hat nur nie eine Regierung danach irgendwas getan und schon gar nicht nach Kriegsende. playmate 13:31 Anscheinend kommt nur Putin mit Tschetschenen klar … Bestdenker 13:27 Das ist normal. Wie soll man sich sonst BMW leisten? Mit Arbeit sicher nicht. Chef muss reich werden. blattl 12:54 Liebe Tschetschenen, geht doch nach Deutschland, dort ist man noch unterwuerfiger, und die SPD könnte bei Verhandlungen mit der CDU noch mehr Vorteile rausholen. derAlteWolf 12:48 Und der nächste Mindestsicherungsbetrug, wie viele noch?
http://www.krone.at/1629780
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ISLAFASCISM 000636 20180201 §§§ – WIEN: SYRISCHER MOHAMMEDANER VERSUCHTE 15-JÄHRIGEN ÖSTERREICHER ZU VERGEWALTIGEN – Ein 29-jähriger Mann ist am Donnerstag am Wiener Landesgericht wegen versuchter Vergewaltigung eines 15 Jahre alten Burschen im Schafbergbad zu 18 Monaten teilbedingter Haft verurteilt worden – nur vier davon muss er tatsächlich ins Gefängnis. Ein Schöffensenat sah es als erwiesen an, dass der syrische Asylwerber am 26. August 2017 den Burschen nach dem Duschen aus sexuellen Beweggründen auf die nahe gelegene Toilette zerren wollte. Der 15-Jährige hatte den heißen Sommertag mit einem um fünf Jahre jüngeren Freund in dem beliebten Sommerbad in Währing verbracht. Als sich die beiden vor Badeschluss in den Duschbereich begaben, lächelte dort ein Mann den Älteren an. Dem 15-Jährigen war das unangenehm. Er wechselte die Dusche. Als er den Bereich verlassen wollte, stellte sich ihm der Unbekannte in den Weg, machte eine Oralsex andeutende Geste und griff mit den Worten „Komm, komm“ nach dem Jugendlichen. „Er hat mich an der Hand genommen und wollte mich aufs Klo zerren“, schilderte der 15-Jährige später in seiner kontradiktorischen Einvernahme, die auf DVD aufgezeichnet worden war und nun im Verhandlungssaal abgespielt wurde. Dem Burschen blieb damit eine Zeugenaussage im Rahmen der Hauptverhandlung erspart. Seinen Angaben im Ermittlungsverfahren zufolge konnte er sich mit den Worten „Lassen Sie mich in Ruhe“ zunächst losreißen. Nach wenigen Metern holte ihn der Unbekannte aber ein, packte ihn an der rechten Schulter, drehte ihn um die eigene Achse und wurde wieder zudringlich, wobei er sich entblößte. „Er hat mich hin und her gerissen und wollte mich mitreißen“, so die Darstellung des 15-Jährigen. Mit Gewalt habe er sich befreit und sei zum Bademeister gelaufen. Dieser verständigte die Polizei, die bis weit nach Badeschluss am Gelände vergeblich nach dem Belästiger suchte. Als der 15-Jährige und sein zehnjähriger Freund gegen 19.30 Uhr mit dem Bus heimfahren wollten, trauten sie ihren Augen nicht: An der Haltestelle saß der Verdächtige auf einer Bank. Der Zehnjährige lief zurück zum Bad und holte die Polizei, die dann die Daten des gebürtigen Syrers aufnahm. Er sei vor drei Jahren aus Aleppo nach Österreich geflüchtet, berichtete der 29-Jährige nunmehr dem Gericht. Er bestritt nicht, im Tatzeitraum im Schafbergbad gewesen zu sein. Er werde aber mit einem Landsmann verwechselt, den er an jenem Nachmittag kennengelernt und der neben ihm geduscht habe. Der habe offenbar den 15-Jährigen bedrängt. Er selbst habe den Burschen vor dem Zusammentreffen an der Bushaltestelle nie gesehen. Der Jugendliche hatte demgegenüber anhand mehrerer ihm vorgelegter Fotos bei seiner kontradiktorischen Befragung im Angeklagten eindeutig den Täter wiedererkannt. Der Zehnjährige, der als Zeuge in der Hauptverhandlung aussagte, identifizierte den 29-Jährigen ebenfalls als jenen Mann, der beim Duschen seinem Freund zulächelte. „Es gibt keinen Zweifel, dass die beiden Kinder Sie zutreffend, richtig und eindeutig erkannt haben“, stellte die vorsitzende Richterin daher am Ende des umfangreichen Beweisverfahrens in der Urteilsbegründung fest. Der Syrer wurde anklagekonform wegen versuchter Vergewaltigung schuldig gesprochen. „Es kann nicht anders sein, der Angeklagte wollte Oralsex“, verwies die Richterin auf die vom Betroffenen beschriebene Geste, bevor nach dem 15-Jährigen gegriffen wurde. Von den 18 Monaten wurden vier Monate unbedingt ausgesprochen. Den Rest bekam der bisher unbescholtene Angeklagte unter Setzung einer dreijährigen Probezeit auf Bewährung nachgesehen. Der Staatsanwältin war das zu wenig, sie meldete Strafberufung an. Der Verteidiger ergriff Nichtigkeitsbeschwerde und Berufung. Das Urteil ist daher nicht rechtskräftig. Der 15-Jährige, der sich dem Strafverfahren als Privatbeteiligter angeschlossen hatte, bekam für die erlittene seelische Unbill 300 Euro zugesprochen. Der Bursch will das Geld nicht für sich verwenden, sondern für karitative Zwecke spenden, wie seine Rechtsvertreterin Petra Smutny mitteilte. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: milka1965 08:03 4 Monate das heißt jetzt ist anfang Februar plus 4 Monate ist Mai das er rechtzeitig wenn es warm wird aus dem Knast entlassen wird und er wieder rechtzeitig in schafbergbad wüten kann Bravo Justiz milka1965 07:53 Ein Österreicher bekommt für das selbe vergehen 4 jahre statt 4 Monate Historiker 21:38 Es ist zutiefst beschämend: Wir können weder unsere Frauen, noch unsere Alten, unsere Jungen und manchmal auch uns selbst nicht vor diesen „Schutzsuchenden“ schützen und auch der Vater des Opfers muss mit seinen Steuern weiterhin den Aufenthalt und das Asylverfahren des Täters finanzieren. Philosoph 21:34 Angesichts dieses für den Jungen sicher ganz verstörenden Geschehens, ist das nachsichtige Urteil kaun nachvollziehbar. Es zeigt, wie gering wir unsere Jugend schätzen. Marmeladeglas 21:12 „…der bisher unbescholltene Angeklagte“ was soll das!?!? Der ist seit 3 Jahren in Österreich, wer weiß denn, was er in seinem Heimatland gemacht hat! Tommar 17:48 Hui ein paar wenige Monate Haft und dafür danach Asyl in Österreich sowie freien Zugang auf Mindestsicherung. In ein paar Monaten kann dann die liebe Frau mit den sicherlich zahlreichen Kinderchen nachkommen. Dann gibts auch auf Steuerkosten eine schöne Wohnung und der Mann kann ein gutes Leben mit seiner Frau führen und muss dann auch nicht mehr sich an kleinen Kindern vergehen. Warum tut man uns das an? Asyl in doch nur mehr eine Farce!
http://www.krone.at/1629302
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ISLAFASCISM 000635 20180201 – VORCHDORF: „AUSLÄNDISCHER AKZENT“ SCHLUG SPAZIERGÄNGERIN (44) BEWUSSTLOS – Er schlich sich von hinten an und schlug auf sein Opfer ein: Mittwochfrüh wurde auf einem beliebten Jogger-Weg bei Vorchdorf in Oberösterreich eine 44-Jährige, die mit ihrem kleinen Hund spazieren ging, von einem Räuber überfallen. Er verlangte Geld und Handy, ließ sein Opfer dann bewusstlos liegen. Der Vierbeiner bellte Hilfe herbei. Passiert ist der brutale Überfall am Mittwoch zwischen 7.45 und 9 Uhr. Da war eine 44-Jährige aus Vorchdorf mit ihrem Hund in ihrer Heimatgemeinde am Wanderweg im Theuerwanger Forst, einer sehr beliebten Jogger-Strecke, unterwegs. Wie sie später der Polizei sagte, sei sie plötzlich von hinten von einem Mann gepackt und gegen einen Baum gedrückt worden: „Er hat auf Deutsch mit ausländischem Akzent Geld und Handy gefordert, hat auf mich eingeschlagen.“ Weil das Opfer aber nichts bei sich hatte, drohte der Räuber: „Dreh dich nicht um, sonst bring ich dich um!“ Dann lief der Täter davon. Die Überfallene aber sackte bewusstlos zu Boden. Weil ihr Hund kläffte, wurde ein Jogger auf sie aufmerksam, fand sie, als sie gerade wieder zu sich kam. Die Frau wurde verletzt ins Spital eingeliefert. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: HrRossi Er sprach deutsch mit ausländischem Akzent? Das heißt ab 2018 in Wien MIT NEUWIENERAKZENT. WOKWOK 12:09 Einfach bei Google mal „Joggerin“ eingeben. Es fehlen die Worte…. derbuergerwehrtsich 11:20 Alleine schon bei der täglichen Zeitungslektüre kriegt man einen derartigen Hass! Und dann noch U-Bahn fahren und dort NUR NOCH solche Leute sehen, man ist froh, wenn man zuhause gut ankommt und die Haustür hinter sich gut abschließen kann. Es ist zum Heulen, was die EU aus unserer schönen, friedlichen Heimat gemacht hat! Die EU, die Merkel, der Faymann und ALLE, die es soooo toll fanden, die Grenzen für alle zu öffnen gehören VOR GERICHT!
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ISLAFASCISM 000634 20180130 – WELS: ALBANIEN- UND KOSOVO- MOHAMMEDANER ÜBERFIELEN WITWE IN IHREM FERNSEHZIMMER UND KNEBELTEN SIE – In ihren eigenen vier Wänden wurde eine 70-jährige Welserin von drei Einbrechern überfallen, geknebelt und ausgeraubt…Da das Haus gerade renoviert wurde, waren Fenster und Türen teilweise nur mit Plastikplanen abgedichtet. so drangen die drei Männer bis ins Fernsehzimmer vor, wo die Witwe schlief. Sie fesselten die Frau und bedrohten sie mit dem Umbringen, durchsuchten alle Zimmer und den Keller, wo sie einen Tresor knackten. Aus einem Wohnmobil stahlen sie Bargeld. Insgesamt erbeuteten sie Schmuck und Wertgegenstände als auch Geld im Wert von 800.000 Euro. DNA-Spuren, die Rufdatenauswertung und ein goldener Teelöffel belasten die vier Angeklagten. Ein fünfter Komplize ist noch flüchtig. Und die Männer aus dem Kosovo und aus Albanien, zwischen 23 und 51 Jahre alt, die nun auf der Anklagebank sitzen, geben sich als Unschuldslämmer. Aus „Kronenzeitung“, S.24.
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ISLAFASCISM 000633 20180130 – WIEN: ZWEI „MÄNNER“ TRATEN DEM AM BODEN LIEGENDEN MEHRFACH AUF DEN KOPF – Die Wiener Polizei fahndet nach zwei brutalen U-Bahn-Räubern: Die Männer folgten einem 22-Jährigen von der U-Bahn in den Stationsbereich, schlugen auf ihn ein und traten dem am Boden liegenden Opfer sogar mehrfach gegen den Kopf. Mit seinem Handy und Bargeld ergriffen sie die Flucht. Zu der brutalen Attacke kam es bereits am 21. Oktober, am Dienstag veröffentlichte die Polizei nun Fotos der beiden mutmaßlichen Angreifer und bat um Mithilfe der Bevölkerung. Der 22-Jährige war in der U3 eingeschlafen. Die beiden Männer wollten diese Situation wohl ausnutzen und versuchten, dem Schlafenden das Handy zu stehlen. In diesem Moment wachte der 22-Jährige auf, in der Station Schlachthausgasse verließ er die U-Bahn. Das Duo folgte seinem Opfer jedoch, in der Station kam es dann zur brutalen Attacke. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 30. Jänner 2018 Dr.Hackebeil 18:37 Das ging ja richtig schnell. Oktober ist es passiert und schwupps! Ende jänner sind die Fahndungsfotos da. Was genau macht unsere Polizei noch einmal, wenn die Verdächtigen Migrationshintergrund haben? Harms 14:57 nichts gehört von den ersten Abschiebng von Tschetschenen? Gab doch richtigen Protest von der linken seite weil die doch so gut integriert waren.
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ISLAFASCISM 000632 20180128 §§§ – LINZ: SCHWARZAFRIKANER LAUERTE TAXIKUNDIN(22) AUF UND FIEL IM STIEGENHAUS BRUTAL ÜBER SIE HER – Schon wieder eine Sex-Attacke in Linz: Ein Schwarzafrikaner verfolgte eine 22-Jährige bis ins Stiegenhaus, umklammerte sie von hinten und griff ihr zwischen die Beine. Das Opfer schrie geschockt auf und konnte so den Angreifer verjagen, nach dem nun – bisher allerdings völlig erfolglos – gefahndet wird. Die 22-Jährige hatte eine Diskothek im Lenaupark besucht und sich dann Samstagfrüh gegen 3.30 Uhr von einem Taxi nach Hause bringen lassen. Als sie die Tür des Mehrparteienhauses aufsperrte, wurde sie von einem Schwarzafrikaner, der auf der anderen Straßenseite herumlungerte, angesprochen. Die junge Frau ignorierte das, versuchte, schnell ins Haus zu kommen – doch der Mann war schneller: Er verfolgte sie im Stiegenhaus bis in den ersten Stock und fiel dort brutal über sein Opfer her. Die junge Linzerin wehrte sich verzweifelt gegen die sexuellen Berührungen und schrie schließlich laut um Hilfe – da gab der Sextäter dann doch auf und flüchtete aus dem Wohnhaus. Jetzt fahndet die Polizei und hofft auch auf mögliche Zeugenhinweise. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 29. Jänner 2018 mithirn 06:27 DIE LUNGERN HERUM? DA FÄLLT MIR WIEDER DIE IDEE EIN VON HERRN KICKL- städte sicherer machen u alle die keinen ausweis haben, u keine aufenthaltsrecht haben, sofort außerhalb in ein groooßes anhaltezentrum bringen bis zur abschiebung! freiherr42 22:17 Luxerer 19:17h: Den Vorschlag gibt es doch von der BRD Politikerin : EINE ARMLÄNGE !! S.Freud 21:37 #111 Da hast wohl Recht. Die Bevölkerung ist zutiefst gespalten. Österreich wird nie mehr wie es war. Unsere Kinder und Enkelkinder werden niemals die Unbeschwertheit einer Kindheit und Jugend haben die viele von uns noch gekannt haben. So ändern sich die Zeiten…. aero111 20:42 diomio: Sie haben so recht! Obwohl sich seit Jahren die Fälle solcher Straftaten häufen, gibt es keine Demos dagegen. Wo sind die Frauenvertreterinnen in der Politik, die immer große Töne reden? Ach ja, die Frauen sind in der Bundeshymne, das genügt- Buerger56 19:46 Stellts die Fahndung ein – dem passiert bei unserer Justiz sowieso nichts! arachne 19:26 Mich würde die Reaktionen des BP der Grünen und der SPÖ interessierten sollte es einmal umgekehrt sein. Würde sicher Wien wieder lahm gelegt werden und sie würde Mit x1000 ende Euro entschädigt werden. andropos 19:11 Kleiner Tipp am Rande! Niemals eine Haustür oder gar Wohnungstüre aufsperren wenn man verfolgt wird. Besser auf der Strasse bleiben… Ansonsten bleibt nur zu sagen: Es wird noch schlimmer kommen! Almrausch 18:34 Damit diese Herrschaften ein besseres Leben auf unsere Kosten führen können, müssen viele Landsleute sich einiges zum Dank gefallen lassen. Finde ich nicht richtig! KKK3 18:19 Noch immer gibt es Frauen, die Rot-Grün wählen. Unverständlich, naiv und wohl auch selbst mitschuld an den Zuständen. jetzaberwirkli 17:53 Jetzt wäre es mindestens genauso angebracht, sich zu äussern Hr. Bundespräsident. Oder fühlen sie sich für solche lokalen Kleinereignisse nicht zuständig? Hilde 17:39 Jetzt kann man als Frau noch nicht mal mehr mit einem Taxi sich bis direkt vor die Haustür fahren lassen um einer Sex-attacke zu entgehen. Wahrscheinlich wird es zukünftig nur mehr möglich sein mit persönlichen Bodyguards auch noch die letzten 20 m durch den Hausflur zu überleben!
http://www.krone.at/1625245
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ISLAFASCISM 000631 20180126 – LINZ: JUNGER MESSERSTECHER FORDERTE AUF STRASSE UM 5 UHR FRÜH GELD, ABER DER MUTIGE LINZER WEHRTE SICH, INDEM ER IHM AUF DEN KOPF TRAT – Seinem Schicksal hat sich das Opfer eines Raubüberfalls am Freitag in den frühen Morgenstunden nicht so einfach ergeben wollen, sondern ging vielmehr selbst zum Angriff über. Als ein Unbekannter den Linzer mit einem Messer bedrohte und Bargeld forderte, verpasste der Mann dem Täter einen kräftigen Fußtritt gegen den Kopf. Der Räuber trat daraufhin ohne Beute die Flucht an. Zum versuchten Raubüberfall kam es Freitagfrüh kurz vor 5 Uhr in der Linzer Dauphinstraße. Obwohl der Täter mit einem Messer bewaffnet war, ließ sich das Opfer nicht einschüchtern, sondern setzte sich gegen den Unbekannten zu Wehr. Mit einem heftigen Fußtritt konnte der Linzer den Räuber in die Flucht schlagen. Das Opfer blieb bei dem Vorfall unverletzt und hatte großes Glück: Die Hose des wehrhaften Linzers war durch einen Schnitt im Schritt beschädigt worden. Der Täter wurde als 20 bis 25 Jahre alt beschrieben, er trug bei der Tat eine schwarze Hose, eine Tarnjacke und rote Schuhe. Eine Fahndung nach ihm blieb bislang ergebnislos. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 26. Jänner 2018 Sambesi 12:49 Auch wenn es einige nicht hören wollen, es ist höchste Zeit diesen Verbrechern richtig weh zu tun! 12:38 Wahrscheinlichkeitsrechnung: Rote Schuhe (Täter) ab 42 Grad nördlicher Breite Richtung Äquator. So meine bescheidene Einschätzung. thenormalone 12:28 bunt und weltoffen hat halt seinen Preis HT170717 11:55 Diese Täterbeschreibung ist unhilfreich. Ohara 11:53 Im Endeffekt ein 16 jähriger Vollbartträger der bekanntschaft mit Kommandant Freifuss machen wird. RegentMaximus 11:46 Hoffentlich war der Täter kein Schatzsuchender…..das könnte sonst teuer werden wenn die Linken das spitz kriegen – aber sonst „TOP Aktion“ !! doenerboykott 11:13 Das wird mit Sicherheit eine Klage von li.geben,was erlaubt sich der auch sich zu wehren, ist sicher ein Blauwähler der gehört bestraft. Ramos 11:12 Hoffentlich wird er jetzt nicht wegen Köperverletzung eingesperrt. Bravo genau so muß man dagegen halten…leider bring ich meinen Fuß nicht mehr so schnell in die Höh….
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ISLAFASCISM 000630 20180125 – LEIBNITZ: ZWEI „AUSLÄNDISCHE AKZENTE“ DRANGEN NACHTS IN HAUS EIN UND FESSELTEN SCHLAFENDEN BEWOHNER – Ein 69-jähriger Steirer ist in der Nacht auf Donnerstag von zwei Tätern überfallen, gefesselt und beraubt worden. Das Opfer wurde leicht verletzt und von den Räubern im Keller eingesperrt, konnte sich mittels eines zerbrochenen Spiegels aber selbst von den Fesseln befreien. Dann brach der Pensionist die Kellertür auf und rief die Polizei. Der 69-Jährige aus Leibnitz hatte gegen 1.30 Uhr auf seinem Sofa im Wohnzimmer seines abgelegenen Einfamilienhauses geschlafen, als die Unbekannten ein Schlafzimmerfenster aushebelten und hineingelangten. Einer von ihnen leuchtete dem Opfer mit einer Taschenlampe ins Gesicht und schrie ihn an, damit er aufwachte. Die Täter wollten Geld, Gold und Schmuck. Sie rissen dem Steirer eine Goldkette vom Hals und raubten etwas Bargeld aus seiner Hosentasche. Dann fesselten sie ihn mit schwarzen Klebebändern an Händen und Füßen. Außerdem klebten sie seinen Mund zu. Während der eine Täter etwa eine Stunde lang das ganze Haus und den Keller durchsuchte, fixierte der andere das Opfer am Boden. Der Pensionist musste am Bauch liegend erdulden, wie sein Hab und Gut auf den Kopf gestellt wurde. Dann zerrten die Männer ihn in den Keller und sperrten ihn ein. Erst nach zwei bis drei Stunden hatte es der Mann geschafft, einen Spiegel zu zerschlagen und mit einem Splitter die Klebebänder durchzuschneiden. Dann brach er mit einem Eisenrohr die Tür auf und rief mit dem Haustelefon die Polizei. Da waren die Unbekannten jedoch längst verschwunden. Täterbeschreibung Einer der Täter ist 1,70 bis 1,80 Meter groß, korpulent und sprach mit ausländischem Akzent. Der andere ist eher schmächtig, eine genauere Beschreibung konnte das Opfer über ihn jedoch nicht angeben, da ihm zumeist mit der Taschenlampe ins Gesicht geleuchtet wurde. Daher konnte er auch die Gesichter der nicht maskierten Männer kaum erkennen. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 25. Jänner 2018 Mausbaer1505 16:53 Wir sind ja so weltoffen…… bacterium 16:30 Die ziehen unbehelligt durch das ganze Land. Selbst in den schönsten idyllischen Flecken ist man nicht mehr sicher. Nicht auf der Straße, nicht im Haus, nicht im Auto, in Öffis schon gar nicht. Mann, Frau, Kind, Hund, Katze, alt, jung, reich, arm. Es kann jeden immer und überall erwischen. Einen Kübel bitte…. funditor interessiert nicht. man ist mit geschwärzten liedern beschäftigt. auslandsOesi 15:30 Das ueberrascht mich jetzt aber, …mit auslaendischem Akzent. Hat bestimmt wieder nichts mit nichts zu tun. HT170717 15:08 Nach der Täterbeschreibung könnten das Dick und Doof II gewesen sein. Straniera 15:07 Kein Tag mehr ohne solcher Grauslichkeiten. Ich hoffe die Regierung nimmt ENDLICH die Kontrollen der Grenzen, die Abschiebungen und die verschärfung der Gesetze in Angriff Koarl 15:00 Ich erinnere mich an Zeiten da war bei uns am Land praktisch nie zugesperrt …. Heute bewaffne ich meine Eltern (über 80) und übe den Ernstfall mit Ihnen, neben Alarmanlage und Bewegungsmelder mit Flutlicht etc. Schöne neue Welt …. ?? Celica 14:45 Was wäre mit funktionierenden Grenzbalken alles NICHT passiert? Wie viele wären NICHT zu Schaden gekommen?
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ISLAFASCISM 000629 20180125 +++ – WIEN: EINE ALTE FRAU WURDE ERSCHLAGEN UND IHRE WOHNUNG DURCHWÜHLT – Neue Details sind am Donnerstag rund um den Mord an einer 91-jährigen Frau im Wiener Bezirk Penzing bekannt geworden. Die betagte Frau war von einer Nachbarin tot in der Wohnung aufgefunden worden. Das Opfer wies schwere Kopfverletzungen auf, herbeigeführt durch einen Schlag mit einem Holzscheit, wie die vorläufige Obduktion der Leiche ergab. Todesursache sei „ein Schädel-Hirn-Trauma durch stumpfe Gewalteinwirkung“, so Polizeisprecher Daniel Fürst am Donnerstag. Die Ermittlungen laufen weiterhin auf Hochtouren. Die Pensionistin dürfte laut Polizei am Dienstag getötet worden sein. Eine Nachbarin legte der Frau wie jeden Tag die Zeitungen vor die Tür. Als diese Mittwochmittag noch immer dort lagen, wurde die Frau stutzig. Zudem war die Tür der 91-Jährigen entgegen ihrer Gewohnheiten nicht versperrt. Die Nachbarin bat daraufhin einen weiteren Hausbewohner, mit ihr gemeinsam Nachschau zu halten. In der Wohnung fanden sie die Tote. Die Pensionistin wies mehrere Verletzungen im Kopfbereich auf. Neben der Leiche lag ein Holzscheit, dabei dürfte es sich um das Tatwerkzeug handeln, sagte Fürst. Die Wohnung war komplett durchwühlt worden, zahlreiche Schubladen und Kästen standen offen. Noch unklar ist, ob aus der durchwühlten Wohnung des Opfers etwas gestohlen wurde. Das Landeskriminalamt führte am Donnerstag weitere Einvernahmen im Umfeld der Toten durch. Im vergangenen August war in Favoriten eine 89-Jährige tot in ihrer Wohnung gefunden worden. Erst durch eine Obduktion wurde Fremdverschulden festgestellt. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 25. Jänner 2018 Leporello 15:53 Es gab Zeiten, da konnten ältere Leute unbehelligt auf der Straße gehen und ihnen passierte nichts. Heute sind sie nicht einmal mehr zuhause sicher und das nennt man dann Fortschritt durch die EU. Geht’s noch? Redbull321 14:03 Das sind die Menschen die unser Land aufgebaut haben und jetzt werden sie von denen die von ihren einbezahltet Geld leben erschlagen …sehr traurig …es treibt mir gerade den Zorn ins Gesicht !!!
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ISLAFASCISM 000628 20180125 +++ – WIEN: 26-JÄHRIGE STIESS 78-JÄHRIGEN ZU BODEN UND RAUBTE GELDBÖRSE, ER STARB – Nachdem eine 26-Jährige am Montag einen 78 Jahre alten Mann im Bezirk Landstraße zu Boden gestoßen und ihm anschließend die Geldbörse geraubt hatte, erlag das Opfer am Dienstag seinen schweren Verletzungen. Der Pensionist befand sich am Montagnachmittag bei einem Würstelstand am Kardinal-Nagl-Platz. Die 26-jährige Verdächtige wurde hier auf ihn aufmerksam. Sie sprach daraufhin im Park ein elfjähriges Mädchen an und forderte es auf, dem Mann die Geldbörse zu stehlen. Dafür bot sie 50 Euro. Das Mädchen lehnte ab, berichtete Polizeisprecher Daniel Fürst. Als der Mann dann gegen 16.30 Uhr den Würstelstand verließ, folgte ihm die Frau. „Sie haben angefangen zu streiten, während der Auseinandersetzung hat sie immer wieder versucht, in die Jackentasche des Mannes zu greifen“, schilderte Fürst. Außerdem biss die Wienerin den 78-Jährigen. Dieser versetzte ihr daraufhin einen Schlag, die Frau stieß den Pensionisten gegen die Brust. Dadurch stürzte der Wiener und schlug mit dem Hinterkopf am Betonboden auf. Schwer verletzt blieb er liegen. Die Frau entwendete ihm laut Polizei die Geldbörse, entnahm das Bargeld, warf die Brieftasche weg und lief davon. Die Einsatzkräfte waren ursprünglich wegen eines zusammengebrochenen Mannes alarmiert worden. Dann zeigte jemand die Frau jedoch namentlich wegen des Diebstahls der Geldbörse an. Bei weiteren Ermittlungen konnte das elfjährige Mädchen ausgeforscht werden. Das Kind hatte den Vorfall am Kardinal-Nagl-Platz weiter verfolgt. Der 78-Jährige wurde mit schweren Kopfverletzungen ins Krankenhaus gebracht, er starb am Dienstag. Die 26-Jährige wurde am Mittwoch festgenommen. In ihrer Einvernahme gestand sie den Diebstahl. Allerdings gab sie auch an, dass sie den Mann nicht verletzen habe wollen. Sie wurde in die Justizanstalt Josefstadt gebracht. Für schweren Raub mit Todesfolge sieht das Gesetz eine Haft von zehn bis zu 20 Jahren oder lebenslange Freiheitsstrafe vor. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 25. Jänner 2018 alfred61 16:20 Nicht nur das unsere Alten im Sozialmarkt einkaufen müssen werden sie in Häupl’s Wien beraubt beschimpft und mittlerweile auch ermordet leider ist das die Generation die an Rot noch geglaubt hat Was habt ihr Roten aus unseren Wien gemacht arachne 16:07 Mein gehbehindeter Mann geht nicht mehr alleine auf die Strasse. Mundlkraetzn 15:40 In Österreich müssen immer mehr ältere Bewohner ins Gras beißen, das tut weh. Genau jene Generation die Österreich aufbaute und groß werden ließ. Danke Rot-Grün, es ist eine Schande! nala2 15:37 dann ist der mann das vierte opfer.wenn es so weitergeht,werden es sicher mehr todesfälle bis zum Jahresende. Nachgruebler 15:08 Wenn ein Passagierflugzeug über Wien fliegt, sind alle Passagiere „Wiener, eh klar! ausmeinersicht 13:14 Michel und die roten Ratzen werden sich sicher für die Frau einsetzen. War ja nur ein Unfall. Die Anzeige auf freien Fuss ist schon vorbereitet. rumkugeln 12:48 würde gerne ein Foto sehen oder den Namen lesen der 26jährigen „Wienerin“ Klaus60 12:36 Ich lese da immer nur …-jährige. Wenn es eine Österreicherin gewesen wäre, würde das sicher ganz groß in allen Zeitungen stehen.
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ISLAFASCISM 000627 20180121 – WIEN: ZWEI AFGHANISCHE MUSLIME (16,18) VERLETZTEN DREI POLIZISTEN SCHWER – Die Serie von Übergriffen auf Polizisten reißt nicht ab. Nachdem erst kürzlich mehrere Betrunkene in Wien drei Beamte verletzt hatten, kam es nun erneut zu einer brutalen Attacke: Ausgerechnet einem Polizisten boten zwei Drogendealer am Freitagabend am Praterstern Suchtgift an. Die Beamten in Zivil nahmen die Burschen aus Afghanistan im Alter von 16 und 19 Jahren fest. Doch die Verdächtigen setzten sich dabei heftig zur Wehr, gleich drei Beamte wurden zum Teil schwer verletzt! Der 16- und der 19-Jährige versuchten zunächst zu flüchten, berichtete die Polizei am Sonntag. Beamte der Abteilung Fremdenpolizei und Anhaltevollzug rannten hinterher. Es kam zu einem Gerangel mit den Verdächtigen. Dabei erlitt ein Beamter Prellungen und Schnittwunden an der Hand, sein Kollege eine klaffende Wunde am Schienbein. Ein dritter Polizist bekam einen Schlag auf die Nase ab und zog sich einen Nasenbeinbruch zu. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 21. Jänner 2018 jopper27 15:55 Ich hätte diese Polizisten gerne unterstützt, wenn ich danach keine Anzeige wegen Körperverletzung bekommen würde. maximal1 15:53 Die Schuldigen sind in der Justiz zu suchen, die vorhandenen Gesetze werden nicht ausgeschöpft. Die Straftäter sobald sie einen Wohnsitz haben, werden auf freiem Fuß angezeigt und dürfen sich freuen, der Polizei ein Schnippchen geschlagen zu haben. Die Gesetze üssen genützt werden, die Festnahmen müssen auch auf Untersuchungshaft gewandelt werden. Wenn zu wenig Gefängnisse vorhanden sind, dann können doch alte Kassernen umgebaut werden. Es muss kein 4, oder 5 Sterne Hotel sein. Wanderer23 15:53 Reinlassen war einfach, aber wie wird man sie nun wieder los? Freigeist23 15:51 Es wird sehr, sehr schwer werden und eine Härte und Konsequenz nötig sein, die wir nicht mehr gewohnt sind, um die Fehler der alten Regierung wieder gutzumachen. dschonnikesch 15:20 Es ist leider die grün-rote Justiz die Straftäter so schnel wieder freilässt, dass sie die Polizei manchmal schon am nächsten Tag wieder sieht und auf der anderen Seite Polizisten die sich wehren mussten sofort als Verbrecher verurteilt.
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ISLAFASCISM 000626 20180117 – WIEN: „DER SCHÜLER RISS MICH AN DEN HAAREN ZU BODEN“ – „Es reicht, so kann’s nicht weitergehen“, zieht die Wiener Pädagogin und Lehrergewerkschafterin Romana Deckenbacher beim Gespräch mit der „Krone“ in einem Café in Wien-Währing einen dicht beschriebenen Zettel aus einer Heftmappe: Dutzende von den FCG-Personalvertretern gesammelte Fälle von schwerer Gewalt in Wiens Schulen sind auf der Vorder- und Rückseite des Papiers dokumentiert. „Ich habe eben mit einer der betroffenen Lehrerinnen telefoniert: Sie schafft’s einfach noch nicht, mit Ihnen direkt über den Vorfall zu sprechen“, sagt die Gewerkschafterin. Diese Pädagogin, die anonym bleiben will, war erst vor wenigen Monaten Opfer eines Gewaltausbruchs in einem Klassenzimmer. Romana Deckenbacher berichtet: „Die Lehrerin hat mir das so erzählt: ‚Ein Bub wurde zornig. Plötzlich hat mich der Schüler an den Haaren zu Boden gerissen.'“ Allein im Vorjahr seien bereits 1600 Strafanzeigen wegen Gewalt an Wiens Schulen erstattet worden, wissen die Personalvertreter: „Zu dieser Zahl kamen wir nur über inoffizielle Wege. Offiziell wird weiter über dieses Thema geschwiegen.“ Dafür gebe es mehrere Gründe: Erstens befürchten Schuldirektoren, dass durch Bekanntwerden der Vorfälle der Ruf der Schule leidet, und zweitens habe auch die Politik nicht allzu großes Interesse an einer Ursachenforschung und am Bekanntwerden der Herkunft der jungen Tatverdächtigen. Die starke Zunahme von Gewalt an Wiens Pflichtschulen dürfe aber nicht mehr länger verdrängt werden, warnen die Pädagoginnen und zitieren dazu aus ihrer Dokumentation der heftigsten Vorfälle: „Der Schüler war zornig, klappte die Tafel mit beiden Händen kraftvoll zu. Meine Hand war dazwischen, zwei Finger waren gebrochen.“ „Es gab einen Tumult während meiner Gangaufsicht, ich versuchte einzugreifen und wurde selbst angegriffen. Jetzt wirft man mir Körperverletzung eines Schülers vor.“ „Ein Turnlehrer setzte einen Buben wegen ungebührlichen Betragens im Unterricht an den Rand des Turnsaals. Der rief per Handy seinen Vater an, der den Pädagogen dann niederschlug.“ Generell würden auch die Übergriffe der Kindesväter auf Lehrerinnen zunehmen. Dazu ein Zitat aus dem Bericht: „Die beiden Schüler sowie auch einer der Väter benehmen sich regelmäßig sexistisch gegenüber uns Lehrerinnen. Körperliche Berührungen quasi im Vorbeigehen ‚passieren‘ immer wieder, wenn sie sich unbeobachtet fühlen. Wir sollen aber nicht darüber sprechen, weil es sonst als rassistisch ausgelegt werden könnte, die Schüler kommen aus …“ Die Pädagogen sprechen auch offen über ihre Frustration: „Schülern, die ihre Lehrerinnen attackieren, passiert ohnehin nicht viel. Nach drei Tagen Schulverweis sitzen die wieder in derselben Klasse.“ Ohne sofortige Gegenmaßnahmen werde sich die Situation sehr rasch noch weiter verschärfen: Laut einer Prognose der MA 23 (Grafik unten) steigt die Zahl der Pflichtschüler in Wien in den kommenden sechs Jahren von 171.110 auf 190.826 Schüler – das ist ein Plus von fast 20.000 Schülern. Die Schülerzahlen an Wiens Pflichtschulen nehmen also stark zu, die Lehrer und Lehrerinnen sind in den Klassen immer häufiger Opfer von gewalttätigen Jugendlichen. „Ja, dieses Thema gibt’s. Und: Wegschauen bringt da nix“, will Wiens Stadtschulratspräsident Heinrich Himmer den Pädagogen konkrete Hilfe anbieten. Himmer im „Krone“-Gespräch: „Wir haben in Wien 35 Schulpsychologen und bis zu 70 Sozialarbeiter, dazu noch multiprofessionelle Teams, die von Schulen angefordert werden können. Wir wollen die Lehrer nicht alleine lassen. Ganz klar: Unsere Lehrer haben auch Rechte.“ AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 21. Jänner 2018 Icebear34 12:47 Die ersten, die gefeuert werden sollten, sind die „Psychologen“. Was soll ein solcher denn bewirken? Und den Herrn Himmer gleich hinterher schicken!!!! Der kann aufgrund seiner Äußerungen und Ratschläge höchstens bei der Gösser-Brauerei als Flasche einen Job kriegen Nachgruebler 15:53 Lieber Herr Bundeskanzlre Kurz und Herr Vizekanzler Strache, bitte die erforderlichen Konsequenzen ziehen. Das heißt Straffung des Abschiebemanagements. In ihren Heimatländern werden fleißige Arbeiter mit nervigen Händen für den Wideraufbau, aber auch Arbeitskräfte in der Landwirtschaft dringendst gebraucht. Blausee 17:35 Wen jemand behauptet Integration funktioniert, der soll am Freitag und Samstag zum Lid. nach Zell am See einkaufen gehen. Leute mit Mig. Hintergrund aller Altersgruppen sprechen nur Ihre Sprache, auch solche die hier in Pension gegangen sind. Hier geborene sprechen mit Ihren Kindern nie Deutsch. Im Kindergarten und bei Schulbeginn können Sie kein Wort unserer Sprache. Darauf hinzuweisen ist nicht ungefährlich, ich erlebe es jede Woche. Bogart 17:14 funditor: Absolut richtig: mit Sinowatz hat der Abbau der Autorität begonnen; auch hat er in den Schulen Rauchzimmer eingeführt usw. Und wenn ein Stadtschulratspräsident Himmer (der offenbar viel zu unreif für seine Stellung ist) feststellt, daß unsere Lehrer AUCH RECHTE haben, dann gehört er nicht rausgeschmissen, sondern gefeuert! versteher 15:32 Ich verstehe, da trauen sich die Lehrer, die unsere Kinder zu selbständigen Menschen mit Eigenverantwortung erziehen sollen, erst jetzt, diese Fakten zu präsentieren? Wie sollen Opportunisten und Systembewohner dieses Ziel jemals erreichen? Was hat die Gewerkschaft gemacht? Wenn Feigheit und Opportunismus die einzigen Handlungsoptionen sind, dann gute Nacht Österreich! DES4FIO 15:03 Na, von welchen Kulturen kommt das wohl, dass Yusuf seine Lehrerin nicht mehr als Autoritätsperson sieht und (Im Unterricht) macht was er will? 5eys 14:52 Lehrer in Wien, aber nicht nur dort, sind sehr Grün affin. Nun werden Ursache und Wirkung wieder negiert. Als von den ach so pöhsen Rechten vor den nun sich abzeichnenden Auswirkungen gewarnt wurde, wurde besonders eifrig von diesen Lehrervertretern dagegen gewettert. Genau diese linken Utopisten werden die ersten sein, die von der Erz Konservativen Urzeit „Kultur“ entfernt werden, sollte diese einmal die Mehrheit haben. Die Geister die ihr rieft … Weihnachtsgans 13:02 Welche Partei hat Wien kaputt gemacht? SP… meckilein 12:28 Nicht wehleidig sein, die Polizei wird auch geschlagen und mit Fassung ertragen sie es Neverhood 12:05 Bei der Jugend von heute und gefühlten 95% Ausländeranteil in den Schulen kann man vor jedem Lehrer nur Respekt haben dass man sich das antut ! suko18 11:25 Und immer wieder Wien. Schön langsam ortet man ein Totalversagen der Wiener Stadtregierung, egal welcher Bereich. ein-tirol 11:19 Ich kenne Dutzende Lehrer persönlich. Nahezu alle wählen ROT oder GRÜN. Ziemlich eigenartig, oder? scout48 11:12 Ich habe vor Jahren als Trainer einen Kurs geleitet, an dem Schulabgänger (m+w) teilnahmen, die keinen Lehrplatz bekamen: Kugelschreiber am 1. Tag ausgeschrieben, weil neue Mappe „verschönert“+Handy unterm Tisch+Konversationsheft hin und her und jeweils Gekichere+1 Wort pro A4, dann heruntergerissen und zerknüllt (Block war in einem 1/2-Tag leer)+plötzlich aus dem Fenster gesprungen (ebenerdig) – Kommentar: „Jetzt hat der ….(ich) aber geschaut!“ Das Programm konnte nicht abgewickelt werden… Wanderer23 10:27 Als Lehrer habe ich oft gedacht: Das kann sich kein normaler Mensch vorstellen, was an unseren Schulen tägliche Praxis ist. Würde man einen normalen Bürger auch nur 1 Stunde einer solchen Klasse aussetzen, könnte man ihn danach in die Nervenheilanstalt einliefern. puppi7899 10:22 „Unsere Lehrer haben AUCH Rechte. Wie beruhigend elef1 10:12 Eine Verwandte ist in einer Klasse mit 14 bis 16-jährigen Schülern, darin gibt es nur 3 Österreicher. An dieser Schule mussten alle Lehrerinnen Selbstverteidigungskurse machen, das ist ein vernünftiger Weg und nicht eine psychologische Betreuung. 3 Tage Schulverweis ist eine Belohnung und keine Strafe.
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ISLAFASCISM 000625 20180109 §§§ – LINZ: VIER AFGHANISCHE MUSLIME BEGRABSCHTEN SEXUELL 13-JÄHRIGE AM EISLAUFPLATZ – „Bei der Eisdisco in Linz wurde eine 13-Jährige sexuell belästigt. Dank ihres Vertrauens an uns als Sicherheitspersonal und der tollen Unterstützung von der Polizei konnten die Täter rasch ausfindig gemacht werden. Es waren vier Asylwerber. Drei waren schnell gefasst, den vierten konnte ich zum Schluss der Polizei übergeben“, schrieb ein Mitarbeiter eines Linzer Security-Unternehmens auf Facebook. Der Vorfall war am Samstag gegen 20.30 Uhr bei der Eisdisco in der Eishalle des Linzer Parkbads passiert. Das Facebook-Posting wurde mehrere Hundert Mal geteilt. Am Montag veröffentlichte die Polizeipressestelle die Meldung, dass tatsächlich eine 13-Jährige vermutlich von vier afghanischen minderjährigen Asylwerbern sexuell belästigt worden sei. Der Zwölfjährige soll das Mädchen an den Busen und in den Schritt gefasst haben. Der Bursch und seine Komplizen wurden angezeigt und dann ihrem Betreuer übergeben. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 9. Jänner 2018 kritischhinterfragen 11:16 und alle linken wundern sich, warum wir schwarzblau haben.. buecher60 11:07 Nau ja, das haben’s schon kapiert, dass man bei uns bis 14 strafunmündig ist. Darum gibts bei denen auch sie viele „unter“ 14-jährige. eisenbeisser 10:02 bei Gericht haben diese „Kinder“ nichts zu befürchten weil, die CARITAS stellt den Rechtsanwalt, andere NGOs den Psychologen. Also liebe Steuerzahler und Innen, Unterstützung ist angesagt und weiterhin viel u. gut spenden. Boribox 09:51 ..ich kann das Wort „Asylwerber“ schon nicht mehr hören oder lesen..jeden Tag negative neue Meldungen von denen…mir wird nur noch schlecht…will unser altes Österreich wieder haben.. derbuergerwehrtsich 09:49 Faymann/Kern Verbrechen an die eigene Bevölkerung!! Österreichische Eltern müssen nun zu jeder Tageszeit und überall um die Sicherheit ihrer Kinder fürchten. So schaut’s aus. Wann werden die Verantwortlichen endlich angeklagt?
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ISLAFASCISM 000624 20180109 – LINZ: DREI AFGHANEN STIEGEN AUS TAXI UND BLIEBEN AUF DER FAHRBAHN STEHEN, EINER SCHLUG AUF EINEN SICH BESCHWERENDEN NACHKOMMENDEN AUTOFAHRER, DIESER SCHLUG ABER KRÄFTIG ZURÜCK – Das ging aber gründlich schief: Laut Polizei war in Linz ein Flüchtlingsbetreuer von zwei Asylwerbern verprügelt worden. Doch nun stellte sich heraus, dass der Betreuer als Erster rabiat geworden war. Der gebürtige Afghane (23) hatte sich wegen einer Lappalie mit zwei Österreichern mit Migrationshintergrund gestritten. Ursprünglich hatte es für die Ermittler so ausgesehen, dass der Flüchtlingsbetreuer von zwei Armeniern vor seiner Unterkunft abgepasst und zusammengeschlagen worden sei. Der gebürtige Afghane hatte dabei einen Kieferbruch erlitten. Nun stellte sich allerdings heraus, dass der Flüchtlingsbetreuer alles andere als eine weiße Weste aufwies. Laut der nun vorliegenden Presseaussendung der Polizei war der 23-Jährige in der Nacht auf den 30. Dezember gemeinsam mit zwei afghanischen Begleitern in der Stadt unterwegs. Kurz vor Mitternacht stiegen die drei Männer aus einem Taxi aus und blieben mitten auf der Fahrbahn stehen. Dadurch fühlte sich ein Pkw-Lenker behindert. Er und sein Beifahrer, beide Linzer, stiegen ebenfalls aus und fragten den betrunkenen 23-Jährigen, was los sei. Dieser soll dem 21-Jährigen daraufhin mit der Faust ins Gesicht geschlagen haben, der Attackierte schlug zurück. Dann setzten sich der 21-Jährige und sein Begleiter wieder ins Auto und fuhren weiter. Der 23-Jährige wurde von der Rettung ins Spital gebracht. Noch während der Sachverhaltsaufnahme kam der 21-Jährige zurück, weil er seine Geldbörse bei der Schlägerei verloren hatte. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: Ragurik 11:24 Wer bezahlte das Taxi? Grantler 11:13 was mutet man uns österreichern bloss seit 2015 zu!!!jaja,alle sind so lieb und qualifiziert.qualifiziert,höchstens mit dem umgang mit spitzn Gegenständen. Julia1 10:56 War der Betreuer nun selber Afghane oder was? Bei den ganzen jährigen blickt man nicht mehr durch. Nur eins ist klar und deutlich – die Szene könnte sich genau so in Kabul abspielen.
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ISLAFASCISM 000623 20180108 – WIEN, KARLSPLATZ: ZWEI SCHWARZAFRIKANER FÜGTEN OHNE VORWARNUNG AUF EINER ROLLTREPPE DEM SOHN VON EDI FINGER JR. GEHIRNERSCHÜTTERUNG, NASENBEINBRUCH, SCHÄDELPRELLUNG ZU – Der Sohn von Edi Finger Jr. ist in der Nacht auf Sonntag in der Wiener U-Bahnstation Karlsplatz niedergeschlagen worden. Laut Angaben des 28-Jährigen soll er von zwei Schwarzafrikanern „getreten und mit Fäusten geschlagen“ worden sein. Mit „stark blutender Nase“ ging er nach dem Übergriff zu einer Polizeiinspektion und erstattete Anzeige. Er erlitt laut „Krone“-Infos eine Gehirnerschütterung, einen Nasenbeinbruch sowie eine Schädelprellung. Die Tat soll kurz nach Mitternacht auf einer Rolltreppe verübt worden sein. Zwei Angreifer hätten „ohne jede Vorwarnung oder vorherigen Augenkontakt auf meinen Sohn und dessen Freund eingeschlagen“, so Edi Finger Jr. (68) gegenüber der „Krone“. Der 28-Jährige erstattete bei einer Polizeiinspektion Anzeige, anschließend wurde er ins Spital gebracht. Die Täter flüchteten nach der Attacke, die von Überwachungskameras mitgefilmt wurde. Die Bilder sind jedoch sehr unscharf, Fahndungsbilder konnten daher noch nicht veröffentlicht werden. „Es ist zum Narrischwerden“ „Derzeit liegt mein Sohn im AKH. Er hat Schmerzen, klar. Aber wichtig ist, dass ihm keine Zähne fehlen, er keinen Kieferbruch erlitten hat und sein rechter Schlagarm fürs Golfen (Anmerkung: Der 28-Jährige ist von Beruf Golftrainer) heil geblieben ist“, so Finger im „Krone“-Gespräch. Nachsatz: „Es ist zum Narrischwerden, dass man nun auch schon in der U-Bahn nicht mehr sicher ist und überfallen wird.“ AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 8. Jänner 2018 skorpion57 22:46 Meine jährlichen Wien Wochenenden habe ich schon seit einigen Jahren (genau aus diesen Gründen) eingestellt. Hoffe nur, dass die neuen Regierungsverantwortlichen das wieder in den Griff bekommen. wespen 22:01 @15—gibt es,hatte es im vorjahr selbst miterlebt wie 2 „andersfarbige“ breitbeinig auf einen jungen zugingen und ihn in eine ecke drängten….ja,ich kann auch was und half dem jungen,1 minute später war der spuk vorbei…. Manfred1957 21:57 Die Einschläge kommen immer näher an den Rotweingürtel ran.Nun schon Finger jun.junior.Enkel u.Golfspieler.I werd narrisch. Autoabschleppen und bei den Österreichern kassieren das könnens die Wiener,gestern 274€ gezahlt.Auf der Fahrt nach Simmering hab ich gesehen was in der U Bahn abgeht. Täter verfolgen kostet nur Geld u.endet sowieso nur mit Bewährungsstrafe für einen Täter mit 3 Identitäten. onemanlooks 21:04 Die Linken hinterfragen schon, was hat der Junge falsch gemacht? Auch unsere jugen soll sich integrieren und wenn notwendig aus Solidarität sich schwarz anmalen oder Kopftuch tragen als Zeichen der Solidarität, gell Herr Bundespräsident (der ein Präsident für alle ist :-)) Sooonicht 20:42 Nicht einmal in Privatschulen sind unsere Kinder mehr sicher: Denn wir zahlen Schulgeld, DIE bekommen das Schulgeld durch den Elternverein bezahlt, also auch von unseren Beiträgen! Alles … Da muss man eine Wut kriegen … gerry4631 20:42 Jetzt kommt er erst drauf dass man in Wien nicht mehr sicher ist, der Hr. Finger? S.Freud 20:42 #279@Henry1951 Dafür sind seit 2015 die Ampelpärchen zuständig. Nicht gewusst? Sooonicht 20:04 Unsere Schulen fordern Smartphones, Notebooks von den Eltern für die Kinder. Wir bezahlen! DIE bekommen Smartphones u.ä. gratis!!! Caritas! Wir zahlen mit … Kirchenbeitrag! Ich bin letztes Jahr daher ausgetreten. Zahle doch nicht freiwillig für die … Sunny9999 20:04 Wir, die in Österreich 40 Jahre Beiträge durch unsere harte Arbeit einbezahlt haben, freuen uns schon wenn wir z.B. durch Krankheit arbeitslos werden, dass wir dann unsere Ersparnisse aufbrauchen müssen und auch die Eigentumswohnung verkaufen müssen damit wir solche Menschen finanzieren. conciliateur 20:02 Dass Wien nicht mehr sicher ist, wissen wir schon lange, vielleicht wird Hr. Edi Finger jun. jetzt seine Nähe zur zuwanderungsbegeisterten Schicki – Micki bzw. Sportlerszene (Hirscher, Veith, Alaba etc.) nützen um Aufklärungsarbeit zu leisten. wuggy 19:56 Wie heißt es bei den linken:“Es gibt ja eh nichts“ Da wird RotGrün gleich Zettel verteilen mit der Bitte nur normale Bürger verprügeln! hugoboss55 19:45 Jaja, du gehst durch Österreich und bekommst eine aufs Dach, hätte ich nie für möglich gehalten. binschodo 19:42 @244: nicht nur in Deutschland, ich weiß auch von Linz, dass die Caritas bei den Führerscheinen mitzahlt, Tatsache leider. Nur unsere Kids müssen schaun, wie sie den teuren Zettel finanzieren können. oesierin 19:35 Promis nur weiter schreien, nur kein Rassismus. Wachen vielleicht auch bald auf, wenn’s die eigenen Kinder betrifft Jiva9 19:34 Mein Sohn ist vor ein paar Jahren von einer türkischen Bande geschlagen worden, blaues Auge und Gehirnerschütterung, auch völlig unprovoziert. Die Polizei hat damals trotz Anzeige gar nichts unternommen, obwohl diese Typen ohnehin immer in derselben Gegend abgehangen sind. Das hat mich sehr verärgert. Cavecanem 19:29 Tja, dann hätten die zwei halt nicht Faymann wählen dürfen … Sooonicht 19:11 In Deutschland dürfen sie auch den Führerschein gratis machen … Sooonicht 19:10 Die bekommen auch kostenfreien Zugang zu unseren Kulturgütern … Wir zahlen Niederösterreich Card, etc. – oder jeden Eintritt separat … Wo ist da eine Gerechtigkeit? Aber vielleicht bekommen sie das, damit sie besser ……… planen können. tom.72 19:02 na da hat er eh noch glück gehabt. andere bezahlten solch eine begegnung mit ihrem leben. danke an die politik für die offenen grenzen und die wilkommenskultur pa15 nur zur Erinnerung, Sobotka ist am roten Veto für eine umfassende Überwachung gescheitert! custozza25071848 18:48 Asylis haben Freifahrt in ganz Österreich (Vorteilscard, Wien for free!!). Sooonicht 18:48 Ich war immer ein sehr hilfsbereiter Mensch! Aber gegen Menschenrechte, die UNS bettelarm machen, habe ich etwas! oberwurzinger 18:34 Hat sich der Fischer schon zu Wort gemeldet? „Schäumt“ die Opposition schon? softail 18:33 ja wer hat denn diese leute in das land gelassen? Sooonicht 18:17 Hauptsache die Bibel wird gegendert, als ob wir keine anderen Probleme hâtten! Unsere Kirche ist im Bezug auf diese Problematik auch verstummt … Melden sie hier nur, wenn sie Kirchenbeitrag wollen! schnauzi 17:59 Das ist das Wien von Rot/Grün. Leben 17:52 Einen Bekannten von mir wurde fast Umgebracht weil er keine Zigarette hergeben wollte .Er hat es Über lebt. Sooonicht 17:41 Ich beneide die Ungarn, Tschechen und Polen! freiesdenken 17:39 Auch in unserer Familie wurde der eine oder der andere angegriffen bis hin zur Messerattacke. Wen interessiert’s? Wird’s wegen Edi Finger Jr’s. Anzeige jetzt anders? Danke an die vorherige Regierung. Die haben echt nur Mist gebaut. sloterdijk 17:04 Als ehemaliger leitender ORF-Mitarbeiter ist der Hr. Edi Finger jr. sicher ein glühender Verfechter der Zuwanderungspolitik der Wiener SPÖ. Vielleicht sollte er diese doch noch einmal kurz überdenken. rollotalk 17:02 Und die Schickeria fährt in Zukunft nur mehr Taxi und schon ist das Priblem gelöst. Wen kümmert schon das gemeine Volk.
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ISLAFASCISM 000622 20170106 – WIEN: IRANER(41) AGGRESSIV GEGEN AUTOS, AUSLAGENSCHEIBE UND EINEN HUND – Ein in Wien lebender Iraner(41) schlenderte am Donnerstagnachmittag gegen 16.30 Uhr durch den 7. Bezirk, als er in der Kirchengasse plötzlich zu toben begann. Der 41-Jährige trat wahllos von zwölf geparkten Autos die Seitenspiegel ab und stieß anschließend drei Motorräder um. Zu guter Letzt schlug er noch eine Auslagenscheibe eines Geschäfts ein und bewarf einen Hund mit einem mitgebrachten Reisekoffer. Aus „ÖSTERREICH“, S.18.
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CHRONIK ISLAM.GEWALT GEGEN ÖSTERREICHER/INNEN Mai2017 bis Dez2017

2017/05/05

006 Chronik Islam.Gewalt gegen Österreicher/innen Mai2017 bis Dez2017 (Mai2017), 005  Jan2017 bis Apr2017 (Jan2017), 004 Aug2016 bis Dez2016 (Sep2016), 003 Jan2015 bis Jul2016 (Jul2016), 002 Jan2012 bis Dez2014 (Jul2016), 001 Jan2008 bis Dez2011 (Jun2016).

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006       20170505      KATEGORIE: Chronik:Islam.Gewalt g.Ö.

CHRONIK ISLAM.GEWALT GEGEN ÖSTERREICHER/INNEN Mai2017 bis Dez2017

Diese Chronik wird laufend aktualisiert, sie stellt jedoch keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Eine unvollständige Chronik ist aber besser als gar keine. Die Gewalttaten gegen Österreicher/innen wurden mit dem Kürzel ISLAFASCISM, einer fortlaufenden Nummer und dem Datum versehen, damit sie nicht mit anderen Gewalttaten verwechselt werden können. Gewalt, die unmittelbar zum Tod führte, habe ich mit +++ (von Jan2008 bis Dez2017: 19 Tote) und sexuelle Gewalt mit §§§ gekennzeichnet, damit sie mit der Suchfunktion schnell gefunden werden können. Auch das Datum einer Gewalttat kann mit der Suchfunktion schnell gefunden werden, da ich es im Format JJJJMMTT geschrieben habe. Das ist die Zahl der Fälle, die ich gefunden habe:

2008 00005 (Fall 000001-000005)
2009 00024 (Fall 000006-000029)
2010 00044 (Fall 000030-000073)
2011 00028 (Fall 000074-000101)
2012 00024 (Fall 000102-000125)
2013 00019 (Fall 000126-000144)
2014 00016 (Fall 000145-000160)
2015 00045 (Fall 000161-000205)
2016 00218 (Fall 000206-000423) 
2017 00198 (Fall 000424-000621)

Das ist die erste und bisher einzige Dokumentation von oft menschenverachtender muslimischer islam.-faschistisch-gegengesellschaftlicher Gewaltkriminalität gegen Österreicher/innen. Alle Leute in staatliche Behörden, Rundfunk, Zeitungen, Gerichten, Universitäten und Kultureinrichtungen haben versagt, denn sie drückten sich bisher davor, solch eine Dokumentation zu erstellen. Sie bringen nur vereinzelt Meldungen und diese werden oft schon nach 2 Stunden gelöscht.

Aber was ist, wenn die bisherige Gewalt erst der Anfang von noch viel größerer Gewalt ist? Ab wann wollen die SP/Grünen Politiker, Juristen, Professoren und Redakteure zu dokumentieren beginnen? Bei 100 oder bei 100.000 Fällen im Jahr? Es scheint, als wollten sie nie beginnen, denn sie hätten das schon längst tun müssen angesichts der rohen Gewalt und der starken Steigerung der Fälle seit 2015.

Ähnlich wie Erich Maria Remarque in seiner Beschreibung „Im Westen nichts Neues“ die Schrecken des Ersten Weltkrieges aus der Sicht eines einfachen Soldaten dem Leser darlegte, während die offizielle Presse darüber schwieg, möchte ich mit dieser Chronik das weitgehende Schweigen der heutigen Presse und Rundfunk über die Schrecken, welche die Österreicher und insbesondere österreichische Frauen zu erleiden haben, durchbrechen.

Es ist eine blutige Frontberichterstattung und nur wenige Journalisten etwa in der „Kronenzeitung“, „Unser Tirol.com“ und „Wochenblick.at“ schreiben darüber. Alle anderen, insbesondere die Rundfunkjournalisten kümmern sich kaum um das Leiden der Österreicher/innen an dieser Front und tun so, als wären das nur „Einzelfälle“ – deshalb wäre ein Eingehen auf mögliche islam.-gegengesellschaftliche Hintergründe überhaupt nicht notwendig. Auch der Krieg Hitlerdeutschlands hatte mit 50 Millionen Toten 50 Millionen Einzelfälle, aber es wäre absurd, bei allen diesen Einzelfällen keinen Bezug zur Aggressivität Hitlerdeutschlands herstellen zu wollen.

Es ist schwer, nach der langen Friedenszeit seit 1945 in Europa wieder von solchen Brutalitäten, Grausamkeiten und Bestialitäten lesen zu müssen, aber denken Sie bitte daran, wie unermesslich schwerer es für die Opfer ist, die Schmerzen, die lebenslange Behinderungen, die Qual, die Demütigung, die Isolierung, das psychische Trauma und das gewaltmäßige Sterben tatsächlich ertragen zu müssen. Aus Mitgefühl für die Opfer darf ihr Leiden keinesfalls verschwiegen werden, denn noch schrecklicher ist es, wenn sie allein gelassen werden, niemand in unserer humanistisch aufgeklärten Gesellschaft an sie denkt und womöglich sogar das furchtbare Erleben, das sie durchmachen mussten, beschönigt, bagatellisiert, verschwiegen oder verleugnet wird, so wie es derzeit die meisten Journalisten in Westeuropa gefühlskalt praktizieren.

Wie grausam und bestialisch Europäer/innen oft ermordet werden, zeigt mein Bericht von 20160907: TÜRKEN-SOHN ERDEM K.(19) QUÄLTE FRAU (72) EINE STUNDE ZU TODE UND MISSHANDELTE SIE IM VAGINALBEREICH, NUR WEIL SIE IHN WEGEN RAUCHENS IM STIEGENHAUS KRITISIERTE – eine alte Frau kämpfte mit aller Kraft um ihr Leben, ist aber schließlich der Gewalt des jungen Muslim unterlegen (in meinem ARCHIV zu finden bei: Sept2016) und mein Berich von 20170701: EIN SEIT 30 JAHREN UNAUFFÄLLIG IN ÖSTERREICH LEBENDER TUNESISCHER MUSLIM (MOHAMED H.,54) HAT EIN ÖSTERREICHISCHES AKADEMIKER-EHEPAAR, WELCHES ER SEIT JAHREN MIT BIO-PRODUKTEN BELIEFERTE, PLÖTZLICH BESTIALISCH ERDROSSELT, ERSCHLAGEN UND ERSTOCHEN (in meinem ARCHIV zu finden bei: Jul2017).

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CHRONIK ISLAM.GEWALT GEGEN ÖSTERREICHER/INNEN (von Jan2008 bis Dez2017 insgesamt 621 zum Teil schreckliche Gewalttaten)
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ISLAFASCISM 000621 20171226 – WIEN: VIER TSCHETSCHENISCHE MUSLIME BRACHEN ÖSTERREICHISCHEN POLIZISTIN DIE HAND – Nachdem am Heiligen Abend drei Wiener Polizisten im Zuge eines Einsatzes von Schlägern teils schwer verletzt worden sind, ist es am Christtag gleich zur nächsten Attacke gegen eine Beamtin gekommen: Vier Männer, die in eine Prügelei in der Innenstadt verwickelt waren, brachen der Frau die Hand. Laut Polizeisprecher Patrick Maierhofer waren die Uniformierten gegen 19 Uhr alarmiert worden. Grund war eine handgreifliche Auseinandersetzung von vier Männern am Fleischmarkt. Die Beamten wollten die Situation beruhigen, die Schläger wandten sich aber sofort gegen die Polizisten und attackierten sie verbal und körperlich. Die Beamtin mit der Fraktur wurde in ein Krankenhaus gebracht. Ihre Kollegen nahmen die Täter fest. Es handelte sich um vier russische Staatsbürger aus Tschetschenien im Alter von 19, 20, 22 und 30 Jahren. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 26. Dezember 2017 Semperit 18:40 Hier ist die SPÖ nicht „empört“! Nur wenn mann man ihre Demotruppen davon abhält, den Ballhausplatz zu stürmen. ankona 18:30 Warum darf anscheinend die Polzei sich mit ihren Schusswaffen nicht selbst verteidigen.,bevor sie schwer verletzt werden hahala 18:23 wenn die Roten bei der naechsten Wahl in Wien wann auch immer die ist mehr als 1000 Stimmen bekommen, dann verdienen die das wirklich alles…. softail 18:22 ein Skandal ist das, in den USA werden solche Personen sofort erschossen-solche leute haben in Österreich nichts verloren-die Polizisten sollten sofort von der waffe gebrauch machen dürfen-SOFORT omam 18:22 In der Kultur der Schläger ist es auch nicht angebracht, dass sich ihnen eine Frau entgegenstellt. Das muss ihr schon klar gemacht werden. kleifabui 18:05 @Steirerbua78 290 Das sind keine Kleine Mädchen sondern im Straßenkampf meist ausgezeichnet trainierte. Wenn du da nicht schnell nach Graz rennst siehst den Gambrinuskeller lang nicht mehr und für den Schilcher brauchst monatelang einen Strohhalm. Larsen 17:59 Tja; wenn da noch einer an Zufälle glaubt?! Hand brechen; in den Nacken springen und was man so gar nicht erfährt?! Gibt es das Vergehen „Widerstand gegen die Staatsgewalt“ noch? Was müßte man eigentlich machen, damit das „unseren Gäste“ verleidet wird?! tonauu 17:58 Unser polizei sollte Mal auf Schulung in die USA gehen ! versteher 17:57 Ich verstehe, das sind die Hinterlassenschaften der Sozialisten und Ihrer embedded Kummerln. Ich bin guter Hoffnung, daß die neue Regierung hier die richtigen, nachhaltigen Maßnahmen setzen wird. Es wäre doch gelacht, wenn wir Österreicher diese Probleme nicht schnell in den Griff kriegen. In jedem Fall jedoch ohne die SPÖ, die wird nicht mehr gebraucht. osiris66 17:55 Wer einen Polizisten attackiert riskiert sein Leben. ENDE sobieski74 17:54 Worauf warten wir denn noch ? Putin weiss warum er die nicht will …. tonauu 17:52 Bravo bedankt euch bei Häupl und seiner Mannschaft nur weiter so ! Die armen Flüchtlinge ! vollstrecker 17:40 Unfassbar, was diese gefährliche Willkommenspokitik der Roten in nur 20 Jahren aus Österreich gemacht hat. Unfassbar.
http://www.krone.at/1600527
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ISLAFASCISM 000620 20171225 – WIEN: TSCHETSCHENISCHE UND AFGHANISCHE MUSLIME VERLETZTEN POLIZISTEN SCHWER – Drei Wiener Polizisten sind am Heiligen Abend teils schwer verletzt worden: Die Beamten wurden zu einer wilden Schlägerei in ein Lokal bei den Stadtbahnbögen in der Josefstadt gerufen. Fünf Männer wurden festgenommen. Dabei kam es jedoch zu massiven Widerständen, wobei ein 18-Jähriger einem Polizisten sogar mit dem Knie in den Nacken sprang. Der Beamte erlitt eine Prellung sowie eine Gehirnerschütterung. Gegen 2 Uhr schlug ein 20-Jähriger plötzlich einem 23-Jährigen ins Gesicht. Ein 25 Jahre alter Lokalbesucher wollte dem Opfer daraufhin zu Hilfe eilen. Freunde des 20-Jährigen – die Männer sind laut Polizei zwischen 18 und 21 Jahre alt – gingen daraufhin auf den 25-Jährigen los und schlugen auf ihn ein. Zudem bedrohte der 21-Jährige die übrigen Lokalbesucher mit einem Messer. Als die Polizei in dem Lokal eintraf und die Männer festnehmen wollte, zeigten sich die Verdächtigen äußerst aggressiv: Einem Polizisten wurde mit der Faust gegen die Schulter geschlagen. Einem weiteren wurde ein Faustschlag ins Gesicht versetzt. „Der Kollege erlitt eine Jochbeinprellung und eine Schwellung“, so Pressesprecher Daniel Fürst gegenüber krone.at. Besonders übel erwischte es den dritten Beamten: Einer der Schläger sprang dem 39-Jährigen von hinten mit dem Knie in den Nacken. Zunächst dachte der Beamte, keine Verletzung davongetragen zu haben. Nach Beendigung des Einsatzes setzte er sich daraufhin mit seinen Kollegen in den Dienstwagen und fuhr Richtung Polizeiinspektion zurück. Auf der Fahrt hielt er jedoch plötzlich an, stieg aus und brach zusammen. Der Polizist wurde umgehend ins Spital gebracht – dort wurden eine Prellung sowie eine Gehirnerschütterung festgestellt. Er wurde stationär aufgenommen. Im Zuge der Amtshandlung waren den Schlägern, die laut Zeugen offensichtlich auf Ärger aus waren, noch zwei Bekannte zu Hilfe gekommen. Lediglich der 21-Jährige mit dem Messer verhielt sich kooperativ und übergab die Waffe der Polizei. Er wurde angezeigt, die anderen fünf allesamt festgenommen. Bei den Verdächtigen handelt es sich um drei russische Staatsbürger aus Tschetschenien, einen Georgier sowie einen Afghanen. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 26. Dezember 2017 HobinRood 14:43 Wo ein Exekutivbeamter mit Schusswaffe, da auch ein Weg. Wir blamieren uns vor aller Welt. In 2 Generationen ist es zu spät, da ist das allgemeine Bildungsniveau dann so am Sand vor lauter Frauen unterdrückender Bartträger, dass wir warscheinlich keine Österreicher mehr sondern West-Anatolianer sein werden. Fernseher 12:29 Die Polizei sollte aus Gründen der Aufrechterhaltung ihrer Einsatzbereitschaft sowie Selbstschutz diese Klientel gar nicht erst in Schlagreichweite kommen lassen. Eine spanische Polizistin zeigte unlängst, wie es richtig gemacht wird. Davidbengurion 10:41 Solange es der Polizei an der politischen und gesellschsftlichen Rückendeckung fehlt, bleiben solche Zustände eher die Regel als die Ausnname. Aber schön langsam bewegt sich was. Gut zu erkennen auch an den Kommentaren hier. Auch ein großes Problem ist die absolut linksverstrahlte Justiz! Aber auch da könnte sich in absehbarer Zeit was zum Besseren wenden. karlitos 10:13 Danke Rot-Grün. Ihr seit im Grunde genommen Schuld an solchen Aktionen. franke0815 10:02 Die groß-angelegte Facebook-Party in Europa, zu der die ganze Welt eingeladen wurde, gerät so langsam außer Kontrolle. Quallo 10:01 Wenn das ein Österreicher machen würde……volles Programm…… Proostwirt 9:59 Da sind nur Leute auf Streit und Kampf aus, wie es wahrscheinlich in ihrer Heimat üblich ist. Auftreten nur in Gruppen, möglicherweise noch einen Gratiskurs im Kampfsport bekommen. Querry 09:48 Ich bin viel in Öffis unterwegs und manchmal glaube schon, daß so Gruppen auf einen Streit aus sind. Nur wir eingeborenen und gesitteten Österreicher geben nach und müssen auf demütig tun. Erfolge sind dann Stimmengewinne der FPÖ. So kann das aber nicht weitergehen.
http://www.krone.at/1600134
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ISLAFASCISM 000619 20171224 – INNSBRUCK: ZWEI SOMALISCHE MUSLIME (18,18) VERLETZTEN EINHEIMISCHEN (35) AM KOPF UND BRACHEN IHM EINEN UNTERSCHENKEL – Brutaler Überfall auf einen 35-Jährigen in der Nacht auf den Heiligen Abend in Innsbruck: Der Einheimische wurde von zwei Tätern vor einem Lokal bei den Viaduktbögen angegriffen und schwer verletzt. Zwei Somalier im Alter von 18 Jahren stehen unter dringendem Tatverdacht und wurden festgenommen. Das Opfer konnte bislang noch nicht zu dem Vorfall einvernommen werden. Der 35-Jährige hatte bei dem Angriff eine schwere Kopfverletzung und einen Unterschenkelbruch erlitten und wurde in die Innsbrucker Klinik eingeliefert. Im Zuge einer Sofortfahndung konnte die Polizei die zwei mutmaßlichen Täter festnehmen. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 26. Dezember 2017 garfield 10:40 warum sind diese typen noch in unserem land, hr.kickl die arbeit ruft mexwell63 20:58 Ganz einfach, bei jeder Staftat einfach ab in die Heimat und lebenslanges Einreiseverbot. Ausserdem frage ich mich immer wieder, wenn Krieg in ihrer Heimat herrscht, warum verteidigen die „jungen“ Männer nicht ihr Land und ihre Familie? Leben 10:29 Der Papst ist schon komisch mischt sich in die Politik ein und will christliche Werte einfordern die mit Einwanderer abgeschaffen werden. Leben 10:14 Ich fühle mich in meiner Sicherheit bedroht weil die Täter oft grausam und egal aus welchem Grund Personen verletzen und auch gefährlich sind weil sie nichts zu Verlieren haben. rundschau 10:04 Was sollen denn die armen Flüchtenden arbeiten? Was trauen sie diesen Leuten zu? Würden sie, wenn sie einen Betrieb haben, so einen arbeitsamen einstellen? Die sind doch nicht zur Arbeit gekommen, darauf sind sie nicht vorbereitet, kein Beruf, nie gearbeitet! Also, ist es besser, wir arbeiten für sie, damit sie eine schönes, zufriedenes Leben haben, im Sinne eures Papstes. lampe1000 09:05 Egal welche Regierung kommt. An diesen Umständen wird sich nichts mehr ändern. Es ist zu befürchten das es noch schlimmer kommt. Die EU hat die Selbstzerstörung bereits zu weit vorangetrieben. hanussen 08:23 hmm gott sei dank haben wir mit kurz und strache einen lichtblick. MissMarple 08:23 ich hoffe der neue innenminister versagt nicht!! kein pardon und kein langes prozedere.daher ab in die herkulesund adieu!! solche menschen, dürfen unser österreich nicht bevölkern. wir wollen gewaltfrei leben, aber kennt man das überhaupt in afrika? rapidwien28 07:49 da hat der kickl viel arbeit vor sich– unfassbar was rot grün schwarz alles angerichtet haben bei uns ist ja schon die ganze welt reingelassen worden– wo bitte ist in indien krieg oder afrika du liest jeden tag solche sachen mehr– vieles gar nicht mehr weil es eh normal ist schon buecher60 07:03 War vor kurzem in Innsbruck und konnte es kaum fassen. Ich war davon fest überzeugt, dass ich mich verfahren habe und mitten in Favoriten stehe, und nicht in Tirol.
http://www.krone.at/1599907
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ISLAFASCISM 000618 20171222 §§§ – KREMS: EIN IN EINER ASYLUNTERKUNFT LEBENDER 18-JÄHRIGER LÄUTETE NACHTS AN DER WOHNUNG EINER FRAU, DRÄNGTE SICH HINEIN, VERGEWALTIGTE UND SCHLUG SIE – Festnahme nach einer Vergewaltigung Anfang Dezember im niederösterreichischen Bezirk Krems-Land: Ein junger Mann hatte nachts an der Wohnung einer Frau geläutet. Als diese die Tür öffnete, drängte sie der Täter zurück in die Räumlichkeiten, verging sich an ihr und schlug sie. Nun konnte die Polizei einen 18-Jährigen als mutmaßlichen Vergewaltiger ausforschen und festnehmen. Zu dem Sexangriff war es in der Nacht auf den 3. Dezember gekommen. Das Opfer trug bei der Attacke Verletzungen davon, berichtete die Polizei. Umfassende Ermittlungen sowie Auswertungen von Spuren führten die Polizei schließlich zu einem 18 Jahre alten Verdächtigen, der in einer Asylunterkunft gelebt haben soll.
http://www.krone.at/1598879
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ISLAFASCISM 000617 20171221 – WIEN: MUSLIMISCHE VÄTER DROHEN PÄDAGOGINNEN MIT MORD – Harte Fakten in der am Donnerstag offiziell präsentierten Kindergarten-Studie der Uni Wien und des Religionswissenschaftlers Ednan Aslan: So wird darin dokumentiert, wie muslimische Väter Pädagoginnen in Wiens Kindergärten einschüchtern und (islamischen) Religionsunterricht erzwingen wollen. Es kam auch zu Morddrohungen. Außerdem werden schwere Probleme der Kinder mit dem Erlernen von Deutsch bestätigt. Nicht wenige Textstellen in dieser umfassenden Kindergarten-Studie lassen jetzt erahnen, warum die Stadt Wien die Präsentation dieser Arbeit so lange hinausgezögert hat. Die „Krone“ bekam nun schon einen Tag vor allen anderen Medien Einsicht in diese wissenschaftliche Arbeit, die ebenso wie die seit Dezember 2015 viel diskutierte Vorstudie von Professor Ednan Aslan zahlreiche Missstände in den islamischen Kindergärten in Wien aufdeckt. Und das sind einige der wichtigsten Problempunkte in den Islam-Kindergärten: – Als Reaktion auf erste Maßnahmen seitens der Stadt Wien wird der Islamunterricht aus der offiziellen Kindergartenzeit weg verlagert und damit jeder Kontrolle entzogen. – Die Kontrollen der Stadt Wien (Ressort Stadtrat Jürgen Czernohorszky, SPÖ) erfolgen „ohne klare Kriterien in Bezug auf religiöse Erziehung“. – Die Sprachförderung von nicht Deutsch sprechenden Kindern scheitert oft. Dazu ein Beispiel im Bericht: „Da der Kindergarten zu 80 Prozent von Kindern mit türkischen Wurzeln, die ausschließlich Türkisch gesprochen haben, besucht wird, haben laut Interviewpartnerin die Kinder untereinander auch nur Türkisch gesprochen. Es haben dann sogar die tschetschenischen Kinder Türkisch gelernt, anstatt Deutsch zu lernen.“ – Laut den Analysen von Professor Aslan geht die Gründung der Mehrzahl der islamischen Kindergärten auf eine Gruppe von Organisationen zurück, die als „Säulen des politischen Islams in Österreich“ gelten könnten. 110 Kindergruppen und 17 Kindergärten lassen sich in Wien nur fünf Namen zuordnen. – Bisher ebenso verschwiegen wurden die Meldungen der Wiener Kindergartenpädagoginnen über gewaltbereite muslimische Kindesväter: Diese Männer fordern trotz klarer Regeln weiter einen (islamischen) Religionsunterricht für ihre Kinder ein. Zitat aus der Studie: „Frau A. (eine Pädagogin) berichtet, dass sie von einem Vater bis zur U-Bahn verfolgt und mit Mord bedroht wurde.“ Ein anderer Vater sagte, dass er „den Sohn von Frau A., Hrn. G, des sexuellen Missbrauchs an seiner Frau anzeigen werde, wenn seine Forderungen nicht erfüllt werden“. Und in einem Kindergarten (Name der Redaktion bekannt) hatte sich eine Pädagogin „aus Angst vor einem Vater im Abstellraum eingesperrt. Die Kolleginnen überlegen, sich einen Tränengasspray zuzulegen.“ Eine weitere Kindergartenpädagogin berichtete: „Wir haben Angst vor den aggressiven Vätern, es handelt sich dabei vermutlich um Salafisten. Wir wurden schon auf das Äußerste beschimpft und persönlich beleidigt, jeden Tag hören wir, dass wir ausländerfeindlich seien. Nur weil wir unsere Arbeit korrekt machen.“ Für die Wiener FPÖ hat die Stadtregierung „akuten Handlungsbedarf“. Vizebürgermeister Dominik Nepp: „Die Mehrzahl der islamischen Kindergärten wird von radikalen Muslimen betrieben. Solche Brutstätten des religiösen Fanatismus müssen sofort geschlossen werden.“ AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: kritischerGeist 13:57 Manche schreiben hier Kurz hätte als Minister mehr tun sollen. Als er es versuchte und die Studie in Auftrag gab, da war die Aufregung groß. Wer erinnert sich nicht an die keifende ex SPÖ Politikerin, die bald bei Siemens unterkam, als sie Kurz ins Wort fiel und in Wien alles kein Problem wäre mit diesen Kindergärten. Kurz konnte sie ganz trocken anrennen lassen mit den Worten „Geht es wieder“, worauf sie dunkelrot anlief. jeremias 13:45 und wie meinte vor paar Monaten Häupl zur Studie “so ziemlich das allerletzte“ meinte er, tja jetzt schauts wohl anders aus, apropos die ehemalige Wiener SP-Stadträtinnen Sonja Wehsely (Jugend, und zuständig für die Kontrollen) und Sandra Frauenberger (Integration und Bildung) was machen die eigentlich so den ganzen Tag im Rathaus, ist eigentlich die Frau wehsely freiwillig gegangen?, wieviel an Aufträgen der Gemeinde Wien zur Zeit Frau wehselys wurde an Siemens vergeben? Brennstoff 13:28 „…Wien werde einen Weiterbildungsschwerpunkt „Interkulturelle Kompetenz“ für Pädagogen und Inspektoren starten. Auch werde an religionspädagogischen Rahmenplänen für alle Religionen gearbeitet…“ Also mehr von den bisher schon nutzlosen Ansätzen. Einstein sagt: „Verrückt ist der, der immer die gleichen Dinge tut, aber andere Ergebnisse erwartet“. Zur Wiener Stadtverwaltung fallen mir nur Begriffe ein, die die Nettiquette verletzen würden. moretti750 13:20 Im „unabhängigen ORF“hörte man von solchen Ausmaßen bei den 13 Uhr Nachrichten natürlich wieder NICHTS! jopper27 13:13 Solche Drohungen gibt es auch gegenüber Lehrern als auch gegenüber Mitarbeitern in Sozialämtern und Wiener Wohnen.mit denen kann man nicht normal reden. Sie kommen aus Ländern in denen es Bildung, Anstand und Respekt nicht gibt. Wanderer23 13:10 Züchte Raben – und sie hacken dir die Augen aus (spanisches Sprichwort. trafik54 13:01 Ich sage nur eines, der oder die solche Drohungen aussprechen gehören nicht in unser Land sonder sofort wieder abgeschoben in ihre Heimat aber auf eigene Kosten!! So etwas müssen wir uns in Österreich nicht gefallen lassen! florida666 13:00 Leserin 07.Sie sind leider Ahnungslos.Sollte eine Pädagogin es wagen die Anzeige zu erstatten hat sie mit dienstlichen Nachteilen zu rechnen und wird auf längere sicht höchstwahrscheinlich gekündigt. gemkarl 12:46 warum gibt es auf der ganzen Erde nur mit dem Islam Schwierigkeiten? Homestyled 12:44 -Das ist die logische Konsequenz aus Jahrzehnte langer Zuwanderung aus der Türkei. Ob wir diese Leute gebraucht haben oder nicht, keinen hat das interessiert. Jetzt wo die Auswüchse dieser Fremdkultur zu Tage treten, und das nicht erst seit heute ist das Erwachen schmerzvoll. Nur mit Gesetzen und etwas „du,du,du“, das tut man nicht, oder Wertekursen….dafür ist es seit 20 Jahren zu spät- Man wird sich schon mal auf Schlimmeres vorbereiten müssen…
http://www.krone.at/1596963
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ISLAFASCISM 000615 20171216 – PUCH/HALLEIN: ZWEI „MÄNNER“ HIELTEN EINEM BUSFAHRER(31) EIN MESSER AN DIE KEHLE UND SCHLUGEN EINE BUS-SCHEIBE EIN – Zwei Männer haben am Freitag in den späten Abendstunden versucht, einen Busfahrer eines ÖBB-Postbusses im Salzburger Puch bei Hallein zu überfallen. Einer der Männer schlug mit dem Nothammer eine Fensterscheibe ein, worauf der Busfahrer an eine Haltestelle fuhr. Der zweite Mann zückte ein Springermesser, hielt es dem Lenker an den Hals und forderte Geld, berichtete die Polizei Salzburg. Der 31-jährige Busfahrer griff neben sich zur Ablage, sprühte dem Täter Pfefferspray ins Gesicht und öffnete die vordere Tür. Der Räuber schrie vor Schmerzen, hielt sich die Hände vor das Gesicht und lief aus dem Bus. Währenddessen hatte der zweite Mann die hintere Tür über den Nothebel geöffnet und rannte ebenso aus dem Bus. Die beiden flüchteten ohne Beute zu Fuß Richtung Elsbethen. Während des Überfalls befanden sich keine weiteren Fahrgäste im Bus. Der Lenker blieb unverletzt. Die Fahndung nach den Tätern verlief bisher erfolglos. Bereits am 26. November hatten zwei Männer versucht, mit einer Pistole einen O-Bus in Salzburg-Liefering zu überfallen. Auch der Fahrer dieses Busses wehrte sich, öffnete ruckartig seine Fahrerkabine und drückte die Räuber weg. Daraufhin flüchteten die Täter. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 16. Dezember 2017 Dabumbu 13:13 Salzburg war öfters als Wien in den Nachrichten , die letzten Tage. Hier erkennt man langsam die Folgen der geschlossenen Grenze zu Deutschland und merkt wie viele tatsächlich zurück geschickt wurden oder nicht über die Grenze wandern durften. Oder war es wieder der Hiasi vom 20er Haus? widsch 13:12 Liebe Halleiner leider haben euch Rot/Grün auch die Bude angefüllt und das kommt dann heraus! kati123 12:36 meine hochachtung gilt dem busfahrer für seinen einsatz in dieser schrecklichen situation! Ihabgenug 12:33 Bravo dem couragierten Busfahrer und Auftrag an die neue Regierung. BITTE bitte – endlich massive Ausweisungen – ich hoffe, dass die Übergriffe dann weniger werden. evaluierer 12:03 In Puch bei Hallein braucht man nicht lange nach den Tätern zu fahnden! Sie sind doch in ihrer Asylwerber-Unterkunft anzutreffen! Andritzer 11:41 Es fehlt eine Täterbeschreibung! Warum wohl?
http://www.krone.at/604013
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ISLAFASCISM 000614 20171212 – SALZBURG: AFGHANISCHER MUSLIM(17-25) PÖBELTE MIT SEINEN FREUDEN ZUERST OBUSFAHRGÄSTE AN UND SCHLUG DANN MIT FÄUSTEN UND GÜRTEL AUF EINEN VERKEHRSMEISTER EIN – Angriff auf einen Obuslenker in Salzburg: Ein Afghane randalierte bei der Fahrt von Klessheim Richtung Hanuschplatz in einem Bus der Linie 1. Der Lenker rief den Verkehrsmeister der Obusfahrer zu Hilfe. Auf diesen ging der 17-jährige Afghane dann mit den Fäusten und einem Gürtel los. Der junge Verdächtige rastete am Sonntagabend in einem Obus der Linie 1 aus. Er randalierte gemeinsam mit Freunden im Bus, pöbelte andere Fahrgäste an. Der Chauffeur rief den mobilen Unterstützungsdienst für Obuslenker an und erklärte dem dort Diensthabenden, er werde um 20.12 Uhr von Klessheim kommend den Hanuschplatz erreichen. Der Kollege (53) dieser mobilen Stelle fuhr sofort zum Hanuschplatz und wartete dort auf den Bus. Als der Afghane ausstieg, stellte ihn der 53-Jährige zur Rede. Da drehte der Asylwerber durch und schlug mit den Fäusten und einem Gürtel auf den Mann ein. Der Buslenker hatte in der Zwischenzeit die Polizei gerufen. Diese nahm den Afghanen fest. Serie von Angriffen auf Buslenker Es war nicht die erste brutale Attacke auf Buslenker in Salzburg: Erst im Mai hatte ein rabiater Fahrgast einem Postbuslenker in St. Gilgen das Kiefer gebrochen. Er entkam trotz einer Fahndung. Mitte Juli hatte ein Unbekannter in einem Postbus im Bereich Herrnau in der Alpenstraße einen wüsten Streit mit dem Chauffeur. Der Mann hatte kein gültiges Ticket, der Lenker ließ ihn trotzdem mitfahren. Der junge Mann wurde aber wütend und ging auf den Lenker los. Eine Schülerin aus Wals schlug aus Angst ein Fenster ein und sprang ebenso wie eine Touristin aus dem Bus. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 12. Dezember 2017 Rumzuzla 12:23 Was haben die Linken nur aus Europa gemacht ? Und die lernen und lernen einfach nicht aus ihren Fehlern. HerrMeier 11:49 „Mach dich Gürtel, Alter“ mrbeaker 11:31 der 17jährige 25jährige nehm ich an… arachne 10:32 Ich hoffe die neue Regierung geht nicht so lasch mit solchen Typen um. Werden viel zu tun haben um die Fehler und die Nachlässigkeit der alten Regierung zu korregieren. Celica 10:32 Hat sich doch schon längst herum gesprochen, das in Österreich nicht viel passiert, wenn man erwischt/ausgeforscht wird. Und bleiben darf man in der Regel auch und wird weiter von den Opfern durch ihre Steuergelder versorgt. Querry 10:22 An „verwundert“ Wenn er eine E_Card hat, wird alles von UNS bezahlt. SUPER
http://www.krone.at/603195
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ISLAFASCISM 000613 20171210 §§§ – TULLN: DIE MUSLIMISCHEN VERGEWALTIGER SHERZAI D.(AFGHANE) UND HALID Y.(SOMALIER) EINER 15-JÄHRIGEN TULLNERIN RIEFEN WÄHREND IHRES VERBRECHENS MIT IHREM HANDY SICH SELBST AN, UM FÜR SPÄTER IHR EINVERSTÄNDNIS VORZUTÄUSCHEN (Ergänzung zum Bericht 000521)- Die brutale Vergewaltigung einer 15 Jahre alten Tullnerin durch drei Asylwerber im April hat ganz Österreich schockiert. Nun liegt die Anklageschrift zu dem grauenhaften Sexualverbrechen vor. Zwei der drei Täter – Asylwerber – sind offiziell erst 19 und müssen daher nach dem Jugendstrafgesetz verurteilt werden. Ihr Opfer wird, so ein Gerichtspsychologe, vermutlich sein Leben lang traumatisiert bleiben. Sie hat stark abgenommen, ihr Haar ist kurz geschoren, sie trägt nur noch weit geschnittene Hosen und Pullover, die ihre Figur völlig verhüllen, ihre Weiblichkeit verbergen. Sandra (Name von der Redaktion geändert) will nicht mehr wie ein Mädchen aussehen. Eine, wie Psychiater diagnostizieren, „bewusst-unbewusste Reaktion“ auf das, was ihr angetan wurde. „Ich will, dass die Täter hart bestraft werden“, sagt die 15-Jährige. Damals, am Abend des 25. April 2017. In ihrer Heimatstadt Tulln (NÖ). Als sie auf dem Heimweg war, an einem Containerdorf für Flüchtlinge vorbeiging – und von drei Asylwerbern überfallen, verschleppt und vergewaltigt wurde. Aufgrund von DNA-Untersuchungen konnten bald Sherzai D. aus Afghanistan und der Somalier Halid Y. als Täter ausgeforscht werden, von ihrem Komplizen fehlt bis dato jede Spur. Die Staatsanwaltschaft über die Horror-Tat Welch grauenhafte Dinge die 15-Jährige über sich ergehen lassen musste, wird jetzt durch die Anklageschrift zu dem Fall klar: Demnach hätten die Männer sie einige Zeit verfolgt, „bevor sie endgültig beschlossen, sich unter Ausnützung der Dunkelheit und des Umstands, dass Sandra alleine unterwegs war, ihrer zu bemächtigen“. „Als Erster war Halid Y. bei ihr“, skizziert die Staatsanwaltschaft das Verbrechen weiter nach, „er packte sie von hinten, versetzte ihr einen Faustschlag auf den Mund und hielt ihr den Mund zu, als sie um Hilfe rufen wollte. Nachdem auch die weiteren Beteiligten dazugekommen waren, hielten sie das Opfer an den Oberarmen fest und verbrachten es trotz Gegenwehr auf einen nahe gelegenen Sportplatz.“ Wo das Mädchen brutal vergewaltigt wurde, „von Y. und einem weiteren Angreifer; ob es sich dabei um D. oder den unbekannten Dritten handelte, ist unbekannt“. Danach gelang der 15-Jährigen die Flucht, „schnell wurde sie von D. und Y. eingeholt. Sie verbrachten Sandra auf ein verlassenes Grundstück. Dort wurde sie von Y. gewaltsam festgehalten“, unterdessen sich D. an ihr verging. Nicht nur die extreme Abscheulichkeit der Tat, sondern auch die Perfidität und die absurden Lügen der Verdächtigen gelten für die Justiz als straferschwerend. Bereits während des Verbrechens hatten sie versucht, Verschleierungshandlungen zu setzen, indem sie sich selbst von dem Handy des Opfers anriefen. Und später bombardierten sie es mit „freundschaftlichen SMS“. Außerdem beteuern D. und Y. bis heute, von der jungen Tullnerin „beim gemeinsamen Rauchen eines Joints zum Sex gefügsam gemacht worden zu sein“. Die Staatsanwaltschaft wertet diese Angaben als „bloße Schutzbehauptungen“, die mittlerweile ohnehin durch diverse Gutachten widerlegt sind. Eine Blutabnahme bei dem Opfer kurz nach dem Verbrechen ergab keinerlei Hinweise auf einen Drogenmissbrauch. Massive Wunden an seinem Körper deuteten auf ein Gewaltdelikt hin. Und ein Gerichtspsychologe diagnostizierte dem Mädchen als Folge des Geschehenen Depressionen und eine Posttraumatische Belastungsstörung, die sich durch „Selbstbeschädigungen, nichtorganische Schlafprobleme sowie Angstzustände äußert“. Ewald Stadler, Sandras Rechtsbeistand, über ihre dramatische seelische Situation: „Sie kommt nie zur Ruhe, wacht jede Nacht im Abstand von ein bis zwei Stunden auf; ritzt sich, leidet an Panikattacken. Traut sich kaum noch alleine auf die Straße zu gehen. Fühlt sich in Gesellschaft von Männern bedroht.“ Die 15-Jährige befindet sich in einer engmaschigen therapeutischen Betreuung. „Um in die Normalität zurückzufinden“, sagen ihre Eltern, „wäre aber auch wichtig, dass sie endlich einen Job bekommt.“ Das Mädchen hatte gerade die Pflichtschule abgeschlossen, als die Tragödie geschah: „Sämtliche Bewerbungsgespräche sind seitdem gescheitert.“ In welchem Beruf würde Sandra gerne arbeiten? „Das ist ihr egal, wichtig ist ihr bloß, dass sie nur weibliche Kollegen hätte.“ Der Prozess gegen Sherzai D. wegen des Vorwurfs der schweren Körperverletzung und des sexuellen Missbrauchs unter „besonders erniedrigenden Umständen“ ist für Anfang kommenden Jahres geplant. Laut ihrer Pässe sind die zwei Angeklagten erst 19 Jahre alt, sie gelten somit vom Gesetz her als junge Erwachsene und müssen nach dem Jugendstrafrecht verurteilt werden. Sandra wird bei der Verhandlung im Landesgericht Sankt Pölten nicht anwesend sein, schon vor Wochen wurde mit ihr eine kontradiktorische Einvernahme gemacht. Laut einer Sachverständigenexpertise ist zu befürchten, dass sie aufgrund der an ihr verübten Tat ihr Leben lang seelisch beeinträchtigt bleibt. Schmerzensgeldzahlungen von ihren Peinigern sind wohl nicht zu erwarten. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 10. Dezember 2017 Freigeist23 16:24 Jeder, der solche Täter herein gewunken und sie damit mitleidlos auf die eigene Bevölkerung losgelassen hat, sollte sich in Grund und Boden schämen und die Opfer um Verzeihung bitten. Installateur 16:11 Das lässt Grünwähler kalt, ist ja nur eine Österreicherin. Hoffentlich gehts den Ausländern im Hefn gut, das ist die größere Sorge. Estrella 13:30 Umgehende Gesetzesänderung ist erforderlich. Totalversagen der Regierung. Den Hilfsorganisationen sollte man das Schmerzensgeld in Rechnung stellen. Einfach den Betrag von den Fördergeldern in Abzug bringen. Das Mädel ist 15 J., sollte eine Berufsausbildung erhalten, wird aber derzeit nicht möglich sein. Mit Sicherheit nimmt sie Psychopharmaka u. Antidepressiva. Verstehe daher die Mutter nicht, wenn sie meint die Tochter braucht einen Job. gustavo 13:20 meine kollegin sah sich den prozeß um ein junges vergewaltgungsopfer in linz an ,danach war sie total fertig so leid tat ihr das junge mädchen .nun hoffen wir das die täter angemessen der grausamen tat bestraft werden .wir hoffen das in hinkunft die staatsbürgerschaft entzogen wird bei so grausamen gewalttaten u.die täter in hinkunft abgeschoben werden u der staat für die taten seiner schützlinge haftet.sonst wird das nie aufhören sondern andere noch dazu motivieren ,da ja nicht viel passiert, Lichtenheide 13:14 „Schmerzengeldzahlungen von ihren Peinigern sind wohl nicht zu erwarten“ Leider hat das Mädchen die falsche Nationalität. Bakari J. hat schon 232.000 Euro erhalten. Und es wird noch weiter geklagt
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ISLAFASCISM 000612 20171210 §§§ – SALZBURG: TÜRKISCHER MUSLIM(42) MISSBRAUCHTE SEINE GASTGEBERIN, ALS IHR FREUND DIE WOHNUNG VERLASSEN HAT, UM ZIGARETTEN ZU HOLEN – Von einem 42-jährigen Türken soll in der Nacht auf Freitag eine 22-Jährige in ihrer Salzburger Wohnung vergewaltigt worden sein. Die Frau hatte mit ihrem 26-jährigen Freund den Mann in die gemeinsame Wohnung eingeladen. Als ihr Partner dann Zigaretten holen ging, soll der 42-Jährige sie missbraucht haben. Die beiden Salzburger feierten mit dem Türken in den eigenen vier Wänden in der Salzburger Neustadt. Offenbar hatten alle drei auch das Suchtmittel Ecstasy konsumiert, wie sie später gegenüber der Polizei gestanden. Gegen 5 Uhr schickte der 42-Jährige den 26-Jährigen um Zigaretten. Nachdem der Salzburger die Wohnung verlassen hatte, soll sich der Türke an der jungen Frau vergangen haben. Der 26-Jährige dürfte den 42-Jährigen noch bei der Tat ertappt haben und schmiss ihn aus der Wohnung. Die 22-Jährige verständigte die Polizei. Der Beschuldigte gab an, dass die sexuellen Handlungen einvernehmlich stattgefunden hätten. Er wurde bei der Staatsanwaltschaft Salzburg angezeigt. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: buecher60 16:38 „Erfrischende, bunte Kultur halt………“ Mausbaer1505 15:26 Die türkische Folklore nimmt auch in Salzburg überhand… dapapawirdsschorichtn 13:40 Aus Erfahrung wissen leider viele Immigranten, dass ihnen wenig passieren wird, bei den Zuständen in Österreich. Dementsprechend tief ist die Hemmschwelle.
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ISLAFASCISM 000611 20171208 – DIE ISLAM. HOCHBURGEN WIEN UND GRAZ – Die Islamisten-Hochburg Graz Wie berichtet wurde in Graz ein mutmaßlicher Islamist verhaftet, der in Graz offenbar Anschläge auf Weihnachtsmärkte plante. Die Experten in der Exekutive warnen seit Jahren vor der islamistischen Gefahr in Graz. Die Hälfte der Grazer Moscheen steht unter Radikalen-Verdacht, es gab bereits mehrere Razzien in Moscheen, ein Dutzend IS-Heimkehrer lebt wieder in Graz usw. Unter Experten gilt Graz neben Wien als österreichische Islamisten-Hochburg. Laut Informationen aus der Exekutive soll es in elf (!) von etwa 20 Grazer Moscheen (die Zahl der Moscheen schwankt immer wieder leicht) radikale Tendenzen geben. Diese Moscheen stehen unter ständiger Beobachtung. IS-Kämpfer leben wieder mitten unter den Grazern Erwiesen ist mittlerweile, dass in Grazer Moscheen Kämpfer für den sogenannten islamischen Staat rekrutiert wurden. Polizei-Insider schätzen, dass ein gutes Dutzend dieser IS-Kämpfer wieder zurückgekehrt ist und wieder mitten in Graz lebt. Mehrere in Graz rekrutierte Dschihadisten sind im Kampf für den IS im Ausland gefallen. Mehrere Groß-Razzien in Grazer Moscheen Die Grazer Islamisten-Szene gilt als gefährlich. Im April 2014 gab es darum zwei Groß-Razzien. Der Verdacht: In der Furkan-Moschee in der Herrgottwiesgasse und in der Tawhid-Moschee auf dem Lendplatz sollen Syrien-Krieger rekrutiert worden sein. Die Tawhid-Moschee auf dem Lendplatz wurde ja geschlossen – deren Nachfolger befindet sich in der Herrgottwiesgasse. Dort soll der eben verhaftete mutmaßliche Islamist immer wieder zu Gast gewesen sein Im November des gleichen Jahres erfolgte mit der Aktion „Palmyra“ ein weiterer Schlag gegen die Islamisten-Szene: In Linz, Wien und Graz wurden 40 Wohnungen und Gebetshäuser gestürmt. Allein fünf Dschihadisten mit engem Bezug Graz sitzen im Gefängnis – zum Teil mit langen Haftstrafen. Al-Kaida, IS und Salafisten zu Besuch Zurück zu den Grazer Moscheen bzw. Gebetshäusern. Dass in einigen von ihnen Mitglieder von Al-Kaida, IS-Kämpfer und radikale Salafisten (der deutsche Pierre Vogel etwa, der mittlerweile mit einem Einreiseverbot nach Österreich belegt wurde) ein- und ausgegangen sind, wird von Polizei-Insidern bestätigt. Frequentiert werden die des Radikalismus verdächtigten Moscheen meist streng nach Herkunftsländern getrennt von Tschetschenen, Bosniern, Afghanen, Türken oder auch Mazedoniern. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: Straniera 15:17 Die einstige Kulturhauptstadt ist zur Islamistenhochburg mutiert und unser Bürgermeister freut si h noch immer, daß GRAZ WÄCHST nina9 War schon richtig,dass ich meine Heimatstadt vor Jahren verlassen habe!
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ISLAFASCISM 000610 20171207 §§§ – LINZ: EINE 18-JÄHRIGE, DIE IM JUNI 2017 VON EINEM AFGHANISCHEN MUSLIM UND EINEM TÜRKISCHSTÄMMIGEN ÖSTERREICHISCHEN STAATSBÜRGER BRUTAL VERGEWALTIGT WORDEN IST, LEIDET UNTER PSYCHISCHEN DAUERFOLGEN (Ergänzung zum Bericht 000536)- In Linz begann heute der Prozess gegen jene zwei Männer, die am 9. Juni 2017 eine jetzt 19-jährige Schülerin in einem Keller in der Dinghoferstraße vergewaltigt haben sollen. Gemeinsam sollen sie die Maturantin damals in den frühen Morgenstunden eingeschüchtert und gezwungen haben mit in einen Keller zu gehen. Dort vergewaltigten sie mutmaßlich die junge Frau brutal und raubten ihr das Handy und die Geldtasche. Anschließend flüchteten die beiden Täter („Wochenblick“ berichtete). Die Polizei konnte dank der Aufnahmen aus der Videoüberwachung und den gesicherten DNA-Spuren die Täter rasch ausfindig machen. Es handelte sich dabei um einen 17-jähriger Asylwerber aus Afghanistan und einen 27-jährigen österreichischen Staatsbürger. Die beiden Männer standen bereits einmal wegen Drogendelikte vor Gericht. Der 17-jährige Afghane lebte seit 2016 als unbegleiteter Flüchtling in einer betreuten Einrichtung. Seit der Tat leidet das Opfer an den psychischen Dauerfolgen. Das bestätigte auch der Sprecher der Staatsanwaltschaft, Philip Christl. Die junge Frau wird seither psychologisch betreut. Den beiden Tätern drohen nun mehrjährige Haftstrafen – Dem 27-jährigen Mann fünf bis 15 Jahre, dem 17-jährigen Afghanen bis zu siebeneinhalb Jahre Haft.
https://www.wochenblick.at/linz-zwei-vergewaltiger-vor-gericht-opfer-war-erst-18/
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ISLAFASCISM 000609 20171206 – WELS: ZWEI „DUNKLE TEINTS“ MIT VOLLBART ÜBERFIELEN UM 9 UHR VORMITTAGS FRAU(46) IN EIGENER WOHNUNG – Schock für eine 46-Jährige am Dienstagvormittag: Die Frau wurde in ihrer Wohnung in Wels Opfer eines brutalen Raubüberfalls. Ein bis dato unbekanntes Duo stürmte in die Räumlichkeiten und raffte Geld sowie Schmuck an sich. In einem unbeobachteten Moment gelang es der 46-Jährigen, per Handy die Polizei zu verständigen, woraufhin die Täter die Flucht antraten. Die Frau erlitt bei dem Überfall Verletzungen. Die 46-Jährige ahnte nichts Böses, als es am Dienstagvormittag kurz nach 9 Uhr an ihrer Wohnungstür läutete. Doch als sie öffnete, wurde für die Frau ein Albtraum war: Zwei Männer drängten das Opfer zurück in Wohnung und forderten mit ausländischem Akzent Schmuck und Geld. Einer von ihnen war mit einem Radmutternschlüssel bewaffnet, bedrohte damit die 46-Jährige und hielt sie in Schach. In der Zwischenzeit durchsuchte sein Komplize das Schlafzimmer und nahm einen laut Polizei geringen Bargeldbetrag, Silberschmuck sowie einige Uhren an sich. Die Frau ergab sich jedoch nicht so einfach ihrem Schicksal: In einem unbeobachteten Moment gelang es ihr, per Handy die Polizei zu alarmieren. Als das Duo das bemerkte, flüchtete es. Eine sofortige Fahndung nach den beiden Räubern blieb bislang erfolglos. Die 46-Jährige hatte bei dem Angriff leichte Verletzungen am rechten Arm sowie am Hinterkopf erlitten. Über die Höhe der Beute ist nichts bekannt. Täterbeschreibung Beide Täter sind zwischen 25 und 30 Jahre alt, trugen einen Vollbart und haben einen dunklen Teint. Einer der beiden ist schlank, trug bei dem Überfall eine dunkle Jogginghose mit weißer Aufschrift am Bein, rote Sportschuhe sowie eine dunkle Kappe. Sein Komplize ist von dickerer Statur und war dunkel gekleidet. Hinweise werden an die Polizei unter der Telefonnummer 059133/40-3333 erbeten. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 20171206 W.Askana „Schengen ist nicht Kriminalität, nicht Unsicherheit, nicht Angst. Schengen steht für Frieden, Sicherheit und Stabilität“. A. Gusenbauer, linker Visionär und Bodenküsser JVTS 10:04 Bei mir kann es 100x läuten, ich mache prinzipiell niemandem auf, außer die Person hat sich vorher angekündigt (Pizzadienst, Installateur etc.). Würde auch der Polizei nicht aufmachen wenn ich sie nicht gerufen hätte. fr.ingal 10:04 Bitte wo ist die Zeit….wo man am Landl immer die Tür offen war und die Nachbarn um Zucker ,Mehl usw. kurz angeklopft und schon waren sie im Raum,ein kurzes Tratscherl und tschüss, vor allem keine Angst und Misstrauen. wo ist die Zeit hingekommen……:-( Ramos 09:53 Man kann es nur immer und immer wieder betonen WAHNSINN was uns die grünrotInnen angetan haben. Der angerichtete Schaden ist kaum noch gut zu machen. kritischhinterfragen 09:37 aber die statistik geht runter..
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ISLAFASCISM 000608 20171204 – INNSBRUCK: ZEHN! BOSNISCHE MUSLIME(20,23,24) TRATEN MIT VOLLER WUCHT AUF EINEN INNSBRUCKER(22) EIN, SCHWER VERLETZT, OPERATION NOTWENDIG – Brutale Attacke auf einen 22 Jahre alten Innsbrucker in der Nacht auf Sonntag in einem Klub in der Tiroler Landeshauptstadt: Eine Gruppe von rund zehn Männern attackierte den jungen Mann mit Schlägen und Tritten. Das Opfer erlitt derart schwere Verletzungen, dass es ins Krankenhaus eingeliefert und operiert werden musste. Zum Angriff kam es gegen 3 Uhr früh, die Täter gingen mit äußerster Brutalität gegen ihr Opfer vor. Zunächst schlugen sie den 22-Jährigen zu Boden und traten danach mit voller Wucht auf seinen Kopf und seinen Oberkörper ein. Die Gruppe ergriff die Flucht, das Opfer wurde schwerst verletzt in die Klinik Innsbruck eingeliefert. Der 22-Jährige musste operiert werden. Drei mutmaßliche Täter im Alter von 20, 23 und 24 Jahren – sie dürften aus Ex-Jugoslawien stammen – konnten laut Polizei mittlerweile ausgeforscht werden. Die Fahndung nach den restlichen Beteiligten ist im Gange. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 4. Dezember 2017 kroneleser nur zur information, es waren Bosnier. übrigens das starksein bei 10-facher zahlenmäßiger Überlegenheit ist eine Spezialität unserer mohammedfans. Vulkanier 09:34 Der ORF sollte in seinen Sendungen klar machen, dass Einheimische nach Sonnenuntergang nichts mehr außer Haus zu suchen haben. Neverhood 09:34 Innsbruck hat so gewählt also das sind dann halt die Konsequenzen ! derdoktor 08:55 Jetzt kann von mir aus ein Jeder schreien, dass ich Vorurteile hätte, aber wenn ich DAS lese, weiss ich, welche Tätergruppe da in Frage kommt. 10 Typen auf eine, Kopftritte, wenn der Gegner schon am Boden liegt, das macht wirklich nur ein spezieller Kreis von Leuten- bei uns ist das nicht üblich.
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ISLAFASCISM 000607 20171129 §§§ – WIEN-LIESING: SEXTÄTER-MÄNNERGRUPPE BEDRÄNGT SCHULKINDER – Erneut Sextäter-Alarm in Wien: Nachdem erst am Donnerstag eine zehnjährige Volkschülerin im Heurigenort Grinzing von einem Unbekannten bis nach Hause verfolgt und im Stiegenhaus vor dem Lift begrapscht wurde, mahnen nun besorgte Eltern in Wien-Liesing zur erhöhten Vorsicht. So sollen sich drei perverse Männer im Alter von 25 bis 30 Jahren im Bereich der Willergasse bei der Busstation 60A herumtreiben. Mädchen und Burschen werden angesprochen, mit dem Handy fotografiert und gefilmt. Das verdächtige Trio lädt die Schüler sogar ein, sie nach Hause zu begleiten. Die Mutter eines Sohnes hat bereits Anzeige erstattet. Jegliche Art von sexuellen Übergriffen gehören auf jeden Fall immer umgehend der Polizei (133) gemeldet. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 29. November 2017 schaefermix 20:40 vermisse schmerzlich die zeiten als kinder und frauen unbeschadet zu hause ankamen. xmoonlightx 20:28 Wien hat das was es gewählt hat! 1972 20:17 Klingt nach Sittenwächtern. HT170717 18:46 Ich frage: weiß man die Sprache der Männer im Alter von 25 bis 30 Jahren? lord17 17:23 Wer ist hauptsächlich in Gruppen unterwegs ?
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ISLAFASCISM 000606 20171125 – GÄNSERNDORF: ZWEI BRUTALE ENGLISCHSPRECHENDE DRANGEN UM 2 UHR FRÜH IN EIN HAUS EIN – Horrorszenen im niederösterreichischen Bezirk Gänserndorf: Unbekannte Täter schlugen einen Mann in seinem eigenen Haus bewusstlos, übergossen ihn mit Chemikalien und drohten seiner Frau damit, ihn anzuzünden. Das Opfer wurde schwer verletzt ins Spital gebracht, die Täter flüchteten mit 350 Euro Beute. Das Landeskriminalamt hat die Ermittlungen aufgenommen. Wie die Polizei am Samstag bekannt gab, ereignete sich der brutale Überfall bereits am vergangenen Mittwoch gegen 2 Uhr früh. Die Unbekannten – es soll sich um ein Duo handeln – sollen den Mann in seinem Haus in Weikendorf geschlagen und misshandelt haben, bis er regungslos liegen blieb. Bei der Chemikalie, mit der das Opfer übergossen wurde, handelt es sich laut Polizei um Allzweckreiniger. Die Täter verlangten von der Ehefrau auf Englisch Bargeld und machten sich mit 350 Euro aus dem Staub. Der Mann wurde im Landesklinikum Mistelbach-Gänserndorf stationär aufgenommen. Die Ermittlungen werden von der Raubgruppe des Landeskriminalamtes Niederösterreich geführt. Die Polizei geht derzeit von zwei Tätern ausländischer Herkunft aus. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: kati123 ich trainiere breits einen meiner zwei amazonen-papageien auf angriff! ich mußte seine bißstärke schon einmal kennengelernen! dapapawirdsschorichtn 20:07 Alle Augen richten sich auf die neue Regierung. Es wird nicht leicht, aber Österreich gehört von Grund auf durchforstet, um die ganzen linken Träumereien aus zu misten, die uns in diese Bredouille hinein manövriert haben. Die nicht nur arabische Masseneinwanderung gehört vollständig rückabgewickelt. norwegen 18:39 Ja, in unserem Bezirk Gänserndorf sind die Zeiten vorbei wo man bei offenen Gartentoren oder offenem Hintaus noch unbehelligt bleibt.Viele schwere Einbrüche trotz Alarmanlagen, Hunden Sicherheitstüren, Nachbarschaftshilfe etc.mit Menschenschaden haben hier nicht mal mehr den Weg in die Medien gefunden…. clivia 16:57 Es hat auch früher Einbrüche gegeben aber nicht in dem Ausmaß und mit dieser Aggressivität.Es kann doch nicht so weitergehn das man Tag und Nacht in Angst leben muss.Kuschelurteile haben dazu geführt.Die offenen Grenzen sind ein Fehler. casinosderwelt 15:56 Das ist doch auch eine neue Form des Terrors. Wen man in Alleinlage wohnt, so wie ich, mir kann das jederzeit passieren. Viele Fenster, von allen Seiten zugänglich, Terrasse. Am WE ist die nächste Polizeistation mehr als 15 km weg.
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ISLAFASCISM 000605 20171123 §§§ – WIEN, DONAUPARK: AFGHANISCHER MUSLIM(25) SAGT BEI VERHANDLUNG: „ICH BIN HINGEGANGEN, UM EIN MÄDCHEN ZU VERGEWALTIGEN. EIN MUTIGER STUDENT UND EIN SCHÜLER EILTEN HERBEI UND WÜRGTEN DEN MUSLIM – Ein afghanischer Asylwerber hat am Mittwoch im Wiener Landesgericht unumwunden zugegeben, im vergangenen Sommer im Donaupark in Missbrauchsabsicht über eine junge Frau hergefallen zu sein. „Ich bin hingegangen, um ein Mädchen zu vergewaltigen“, erklärte der 25-Jährige einem Schöffensenat. Der Mann wurde rechtskräftig zu dreieinhalb Jahren unbedingter Haft verurteilt. Am 22. Juni hatte es in der Bundeshauptstadt weit über 30 Grad. Eine 24 Jahre alte Frau wollte die Sonne genießen. Sie legte sich im Bikini auf die Papstwiese, döste vor sich hin und hörte Musik, als sie in unmittelbarer Nähe Schritte wahrnahm. Als sie die Augen öffnete, kniete ein unbekannter Mann neben ihr und drückte sie an den Schultern zu Boden. „Da hab‘ ich gemerkt, dass irgendwas nicht richtig läuft“, schilderte die junge Frau dem Gericht. Sie wehrte sich nach Kräften und strampelte mit den Beinen, was dem Angreifer Gelegenheit bot, ihr die Beine auseinanderzudrücken. Dann legte sich der nur mit Shorts bekleidete Mann auf sie und machte sich an seinem Hosenbund zu schaffen. „Als ich gemerkt hab‘, dass ich allein nicht mehr rauskomm‘, hab‘ ich laut um Hilfe geschrien“, erinnerte sich die 24-Jährige. Zwei junge Burschen, die sich in einiger Entfernung befanden, hörten die Hilferufe. Die beiden – ein Student und ein Schüler – eilten herbei, und vor allem dank des Älteren konnte sich die junge Frau befreien. „Ich hab‘ ihn in den Würgegriff genommen. Er hat nach mir getreten und mich gekratzt. Ich hab‘ ihn gewürgt, als gäbe es kein Morgen“, schilderte der Student dem Senat. Ein Ehepaar – Touristen aus der Schweiz – schritt ebenfalls noch ein. Während der Mann die Polizei verständigte, tröstete die Frau die 24-Jährige. Die drei Männer hielten dann gemeinsam den Verdächtigen bis zum Eintreffen der Polizisten in Schach. Dieser stellte im Grauen Haus die versuchte Vergewaltigung gar nicht in Abrede: „Ich bin mit dieser Absicht aus meinem Zimmer gegangen.“ Als er die Frau im Bikini wahrnahm, „konnte ich meine Nerven nicht beherrschen“. Ihm sei „schwindlig“ gewesen: „Irgendetwas war in meinem Kopf. Hier oben war zu.“ Von der Vorsitzenden auf sein Sexualleben angesprochen, erklärte der 25-Jährige, er sei einmal monatlich ins Bordell gegangen. Der Asylwerber hatte vor seiner Festnahme 600 Euro im Monat an Sozialunterstützung bezogen. Zusätzlich griff ihm die Caritas mit 200 Euro unter die Arme. Diese erklärte in einer Stellungnahme dazu: „Wir zahlen kein Geld an Asylwerber aus, es sei denn, es handelt sich um einen Durchlaufposten.“ AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 23. November 2017 mammut1 11:26 7 Jahre ist er schon da, jetzt kommen noch 3 dazu – da wird wohl die österr. Staatsbürgerschaft auf ihn als Belohnung warten. Grantler 11:16 was ist ihre Leistung-ausser spazieren gehen/Handy spielen7mit einkaufssackerl/einheitsfrisur/tschickend/den Mädels nachschauen und MEHR!!!das haben wir gebraucht! burgenlaenderin 11:10 Kurz mal überschlagen: Jeden Monat die 20fache Auszahlung eines afghanischen Durchschnittslohnes, regelmäßige Bordellbesuche, geringe Gefängnisstrafe statt Scharia-Urteil – die Anreise von 5000km durch zig Länder hat sich auf alle Fälle gelohnt! Sandor 11:00 In seiner Heimat wäre die Frau für schuldig befunden und bestraft worden mit Stockhieben. Dazu noch wäre sich nicht mehr verkäuf…ähm…vermittelbar mehr.
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ISLAFASCISM 000604 20171123 §§§ – WIEN: VOLLBÄRTIGER NORDAFRIKANISCH AUSSEHENDER UNBEKANNTER(ETWA 25) VERFOLGT WIENERINNEN AUF DER STRASSE UND IN STIEGENHÄUSERN – Die Wiener Polizei sucht nach einem mutmaßlichen Vergewaltiger. Der Mann soll mehrere Frauen auf ihrem Heimweg verfolgt und sie dann im Stiegenhaus sexuell bedrängt haben. Alle Betroffenen wehrten sich und schlugen den Beschuldigten in die Flucht. Die Polizei veröffentlichte am Donnerstag Fotos des Verdächtigen und bittet um sachdienliche Hinweise. Der erste bekannte Fall, der dem Mann zugeordnet wird, ereignete sich am 10. Oktober gegen 18 Uhr. Der Mann verfolgte ausgehend vom Bahnhof Wien-Mitte eine 39-jährige Frau bis zu ihrer Wohnung in der Löwengasse in Wien-Landstraße, betrat hinter ihr das Stiegenhaus und bedrängte sie sexuell. Als sich die Frau wehrte und um Hilfe schrie, flüchtete der Tatverdächtige. Am selben Tag nur eine Stunde später kehrte eine 20-Jährige vom Joggen in ihre Wohnung in der Bechardgasse, unweit des ersten Tatorts ebenfalls in Wien-Landstraße, zurück. Als die Frau, die mit Kopfhörern Musik hörte, das Wohnhaus betreten wollte, bedrängte sie ein Tatverdächtiger sexuell. Die Frau wehrte sich und schrie um Hilfe, der mutmaßliche Täter flüchtete. Aufgrund der örtlichen und zeitlichen Nähe der Übergriffe und wegen der fast identen Vorgehensweise und der übereinstimmenden Personsbeschreibungen des mutmaßlichen Täters geht die Polizei von einer Serientäterschaft aus. Das Landeskriminalamt Wien übernahm die Ermittlungen zu dem Fall. Am 14. November dürfte der Verdächtige erneut aktiv geworden sein. Eine 27-Jährige wurde ausgehend vom Bahnhof Wien-Mitte während der Straßenbahnfahrt und in weiterer Folge zu Fuß bis zu ihrer Wohnung in der Fasangasse von einem Mann verfolgt. Die Frau beeilte sich ins Stiegenhaus und wollte zur Wohnung ihres Freundes im 1. Stock laufen. Im Stiegenhaus wurde sie vom Tatverdächtigen eingeholt. Der mutmaßliche Täter attackierte sie von hinten und bedrängte die Frau. Sie setzte sich zur Wehr und schrie um Hilfe. Der Mann stieß sie weg und ergriff die Flucht. Auch hier stimmen sowohl die Vorgehensweise als auch die Personsbeschreibung mit den drei Taten vom 10. Oktober überein. Nach diesem vierten Vorfall wurden in Zusammenarbeit mit den Wiener Linien Fotos des mutmaßlichen Täters während der Straßenbahnfahrt gesichert. Sachdienliche Hinweise zum Aufenthalt oder zur Identität des Tatverdächtigen werden dringend an das Landeskriminalamt unter der Telefonnummer 01-31310-33310 erbeten. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 23. November 2017 kaerntnerheimat 21:08 Ich bin schon neugierig, wer sich rechtlich für diese Person einsetzen wird. Und wenn ich an das Urteil denke, wird mir schlecht. Schließlich wollte er nur… Hoffentlich kann er die Tat nie ausüben. lapaz 20:10 Wo diese ungebetenen „Gäste“ herkommen, werden Frauen erst gar nicht gefragt ob sie wollen oder nicht. Und solche Unsitten gehören in Wien mittlerweile zum Alltag. Besonderer Dank gilt weiterhin Herrn Faymann und Frau Mikl-Leitner. wigi mani1964 19:59 Dank unserer Justiz kommt eh nix dabei raus. Ist ja keine Gefahr im Verzug. schaefermix 19:15 ohne hund geh ich nicht mal mehr mistkübel ausleeren – UNDANK an politiker !! Stonehenge 19:04 Jetzt müssen wir unseren Frauen, Töchtern etc. schon sagen, dass sie bevor sie ein Haus betreten sich umsehen sollen, dass sie nicht verfolgt werden und bei Verdacht ja nicht allein hineingehen sollen. Wo soll das noch hinführen? manfred09 18:40 Politiker dieses Landes, bezahlt von unsrem Steuergeld, ermöglichen es das solche Leute nach Österreich und Europa kommen!! Die Wahren Schuldigen für jeden Übergriff sind die, die sowas vollkommen unkontrolliert hereinlassen, und diese auch noch großzügigst hier finanziere und versorgen! Ein Wahnsinn das die Menschen das nicht erkennen können luckystrike99 18:40 Sicher ein Volks- oder Hauptschüler – leicht erkennbar am Vollbart. stevieWonder 18:35 Den kenn ich – das ist der „17-Jährige“ … Dicere 18:20 Was für Menschen hat unsere Regierung ins Land gelassen.
Foto des Tatverdächtigen unter http://www.krone.at/600193
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ISLAFASCISM 000603 20171122 §§§ – LINZ: ÄGYPTISCHER MUSLIM(21) VERFOLGTE FRAUEN IN DIE DAMENTOILETTEN. IM JAHR 2017 GAB ES IN LINZ BISHER 21 VERGEWALTIGUNGEN UND 58 SEXUELLE BELÄSTIGUNGEN – Und wieder wurden im oberösterreichischen Linz zwei Frauen Opfer eines Sex-Täters: Er verfolgte sie in einem Altstadt-Lokal bis zur Toilette, bedrängte sie dort. Beide Frauen konnten ihm entkommen und erstatteten Anzeige. Aufgrund der guten Personenbeschreibung konnte kurz darauf in einem anderen Lokal ein 21-jähriger Asylwerber – angeblich aus Ägypten – als Verdächtiger geschnappt werden. Die Frauen im Alter von 17 und 29 Jahren hatten am Wochenende ein Nacht-Café in der Altstadt besucht. Als sie Sonntagfrüh gegen 3 Uhr unabhängig voneinander zur im Lokal sehr abseits gelegenen Toilette gingen, verfolgte sie ein dunkelhäutiger Mann, bedrängte sie und wollte sie vermutlich vergewaltigen. Beide Opfer konnten sich aber erfolgreich wehren und entkommen, erstatteten umgehend Anzeige bei der Polizei. Der Täter flüchtete inzwischen. Die Beschreibung passte auf einen Mann, den die Beamten im Zuge der Fahndung kurz darauf in einem anderen Lokal antrafen. „Es handelt sich um einen 21-jährigen Asylwerber, der laut eigenen Angaben aus Ägypten stammt“, bestätigt der Linzer Stadtpolizeikommandant Karl Pogutter den Fahndungserfolg. Unklar ist noch, ob der Verdächtige noch weitere Frauen sexuell belästigt hat, häufig erstatten Opfer keine Anzeigen. Wie brisant das Thema „sexuelle Übergriffe“ in der Stadt ist, zeigt die Statistik: Allein heuer wurden in Linz schon 21 Vergewaltigungen und 58 Belästigungen angezeigt. Ein Sex-Täter, ein 21-jähriger afghanischer Asylwerber, der drei Frauen überfallen hatte, war – wie berichtet – vorige Woche mit DNA-Spuren überführt worden. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 22. November 2017 AnnaLehmann 09:50 Und? Die übliche Anzeige auf freiem Fuß, dann zwei Wochen lang keinen Halal-Pudding zum Nachtisch und in 4 bis 5 Jahren, verleiht ihm der van der Bellen feierlich die österreichische Staatsbürgerschaft. littleboy 09:34 Die Einwanderungspolitik der Frau Merkel u. vieler anderer Politiker hat mit Vernunft u. Verstand wirklich nichts mehr zu tun. Warum werden solche Politiker trotzdem gewählt? littleboy 09:27 Leider haben wir derzeit eine Justiz, die durch linke Ideen geprägt ist. Es werden die Strafvergehen verharmlos u. die Strafen sind viel zu milde, besonders bei den Einwanderern. Da geht jede Abschreckung vor einer Straftat verloren u. es gibt daher auch Wiederholungstäter. dadeitsche 09:20 Den soll der Fendrich vorübergehend in seiner Wohnung beherbergen, bis der Til Schweiger sein versprochenes Asylbewerberheim fertiggestellt hat. haberl56 08:52 na das sind dankbare leute, wir geben ihnen alles, Schutz, Geld etc und sie bedanken sich auf diese weise… nala2 08:49 die hereinwinker sollten zur kassa gebeten werden.arztkosten und so weiter.mit dem anderen müssen die Frauen leider selber fertig werden ihr leben lang. schaefermix 08:47 jung – kräftig – vermehrungswillig – wie so viele steuergeldempfangende gäste. VERZWEIFELT123 08:41 Wie sagte Frau Oberbürgermeisterin von Köln Frau Henriette Rieker doch: „Es gibt immer eine Möglichkeit, eine gewisse Distanz zu halten, die weiter als eine Armlänge betrifft. Also von sich aus gar nicht eine große Nähe zu suchen zu Menschen, die einem fremd sind und zu denen man kein gutes Vertrauensverhältnis hat.“ … !!! rakete60 08:19 Solche Vorfälle rufen bei mir immer Erinnerungen an eine große „Refugees Welcome“ Demo in Linz aus. Ob die unzähligen Teilnehmerinnen inzwischen dazugelernt haben? Auf meine Versuche , die Teilnehmerinnen zu warnen, schlugen mir damals massive Aggressionen entgegen. iglaubnichts 07:45 Nicht Pfefferspray sondern Farblack. Damit könnte man nicht nur abwehren sondern auch schon von Weitem erkennen! Ottakringer16 07:08 Vor was ist der geflüchtet? Ach ja, der bekommt ja kein Geld zu Hause! liebesmadlalex
07:02 wer hat denn diese Zustände zugelassen? Wer demonstriert denn gegen Abschiebungen? Wer ist für Frauenrechte und Freiheiten und holt nebenbei solche Leute ins Land? Ich weiß schon, warum ich mich von gewissen Parteien abgewandt habe-
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ISLAFASCISM 000602 20171120 – SALZBURG: NIGERIANER BETROG 60-JÄHRIGE ÖSTERREICHERIN UM 30.000 EURO – Eine Salzburgerin ist diesen Sommer einem Internet-Betrüger aufgesessen, hat 30.000 Euro an ihn überwiesen und vermutlich verloren. Die 60-Jährige hatte den angeblich reichen, um drei Jahre jüngeren und in Südafrika lebenden Engländer online kennengelernt. Via WhatsApp ließ er der Frau Bilder mit einem Scheck über sieben Millionen Euro zukommen, teilte die Polizei mit. Diesen Betrag habe er durch ein Geschäft eingenommen. Rund einen Monat später ersuchte er dann die Salzburgerin, ob sie ihm nicht Bargeld leihen könne, weil dieser Gewinn kurzfristig eingefroren sei und er Geld für Zoll- und Finanzamtszahlungen benötige. Später benötigte er Geld für einen Krankenhausaufenthalt, und wieder überwies die 60-Jährige Geld. Bis Anfang November tätigte sie so rund 15 Überweisungen über insgesamt 30.000 Euro. Schließlich erstattete sie Anzeige. Die Ermittlungen der Kriminalisten ergaben, dass die Salzburgerin das Geld nach Nigeria transferiert hatte. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 20. November 2017 Quallo 13:27 Ein Engländer im Ausland………… alles klar………trara…….. arachne 13:24 Bei meiner Mutter (nach einen Schlaganfall)versuchte man es mit den Enkeltrick aus der Schweiz. Sie gab mir das Tel. mehr brauchten die nicht. Wie die das herausgefunden haben dass wir Fam. dort haben ist mir ein Rätsel. demartini 12:38 Wenn man nach Nigeria verschicken soll, müssen alle Alarmglocken angehen. Die berüchtigte „Nigeria-Connection“ versucht es immer wieder und manchmal auch noch mit Erfolg. Nanu, manche sind offensichtlich unbelehrbar! Manalina 12:38 Bekam vor ca. 2 Jahren E-Mail aus Spanien, ich hätte bei der dortigen Lotterie gewonnen. Habe ihnen geschrieben, wenn ich gewonnen habe, so können sie mir das Geld ja schicken, von mir bekommen sie keinen Cent. Habe auch keine Kontonummer bekanntgegeben, aber von diesen Gaunern nie mehr was gehört. hahala 12:18 der hat zumindes unsere SV nicht ausgeraubt….
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ISLAFASCISM 000601 0171124 §§§ – „SITTENWÄCHTER“ SIND TSCHETSCHENISCHE MOSLEMS UND ANERKANNTE FLÜCHTLINGE (Der Fall 000584 ist aufgeklärt) – Nachdem ein Video an die Öffentlichkeit gelangte, in dem vier sogenannte „Sittenwächter“ einer oben ohne badenden Frau mit Vergewaltigung drohen, wurden die mutmaßlichen Täter ausgeforscht. Wie mehrere Medien nun berichten, sollen die vier Männer anerkannte Flüchtlinge sein. Ein Insider bestätigte gegenüber ÖSTERREICH, dass es sich um Tschetschenen handeln soll. Sie wurden zwar ausgeforscht, aber nicht (!) verhaftet. Sie sind trotz der laufenden Ermittlungen weiter auf freiem Fuß. Laut dem Insider gibt es keinen Haftbefehl, weil es sich bei dem Delikt „nur“ um versuchte schwere Nötigung handelt. Eine Entscheidung, die Unverständnis in der Bevölkerung hervorruft. Ein heimlich aufgenommenes Video hatte den Fall ins Laufen gebracht: Es zeigt die vier offensichtlich muslimischen Männer, die sich in einem kleinen Waldstück an einem See befinden. Drei von ihnen tragen Vollbärte. In gebrochenem Deutsch schimpfen sie und drohen: „Sie soll sich anziehen, sonst ist die Gefahr zu groß, dass wir sie vergewaltigen“, sagt der Rädelsführer. Sie schrien „Hure“ und „scheiß Österreicher“ Das Video stammt von dem bekannten Wiener Fotografen Thomas Busek. Am 15. Juni beschloss er mit einer Freundin, zum Schwimmen an den kleinen Waldsee in Kaltenleutgeben bei Mödling zu fahren. Die Begleiterin schwimmt und sonnt sich oben ohne, als plötzlich die selbst ernannten „Sittenwächter“ wie aus dem Nichts auftauchen. Sie sprechen nur mit Busek, „als wäre meine Freundin mein Besitz“, sagt der 32-Jährige. Sie beschimpfen die Frau als „ehrenlos“, als „Hure“, sie lästern über die „scheiß Österreicher“. Selbst als die Begleiterin des Fotografen ihren BH angezogen hatte, ging die Schimpftirade weiter. „Das war ihnen offenbar immer noch zu viel nackte Haut“, sagt Busek. Sie forderten die Frau auf, ein T-Shirt anzuziehen, und wiederholten ihre Drohungen. Als er beschloss, mit der jungen Frau das Weite zu suchen, wurde er körperlich attackiert. „Ein Täter versuchte, den männlichen Begleiter des Opfers zu verletzen, indem er diesen mit einem Fußtritt eine Böschung hinunterstoßen wollte“, heißt es in der entsprechenden Polizeimeldung. Buseks Video ­wurde inzwischen 815.000 Mal auf Facebook aufgerufen, hat im ganzen Land für Empörung gesorgt: „Die führen sich auf, als wenn das ihr Land wäre“, ist der Tenor vieler Kommentare.
http://www.oe24.at/oesterreich/chronik/wien/Brutale-Sittenwaechter-sind-anerkannte-Fluechtlinge/309924764
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ISLAFASCISM 000600 20171120 §§§ – INNSBRUCK: „SÜDLÄNDISCHER TYPUS“ TRAT AUF DER STRASSE UNVERMITTELT 8-JÄHRIGEM MÄDCHEN IN DEN BAUCH – Ein Unbekannter hat am Freitag in Innsbruck auf offener Straße ein achtjähriges Mädchen attackiert. Der Mann trat dem Kind, das gerade auf dem Heimweg von der Schule war, mit dem Fuß in den Bauch. Die Achtjährige ging zunächst nach Hause und wurde dann wegen Schmerzen im Bauch mit der Rettung zur Untersuchung in die Klinik eingeliefert. Der Täter flüchtete nach der Attacke in der Speckbacherstraße, berichtete die Polizei. Der braunäugige Mann ist laut Exekutive zwischen 35 und 40 Jahre alt und rund 1,84 Meter bis 1,90 Meter groß. Er ist südländischen Typs und hat eine dicke Statur sowie schwarze lockige bzw. krause Haare und einen schwarzen Vollbart. Der Unbekannte war mit einer schwarzen Lederjacke, blauen Jeans, einem dunkelroten Shirt, einer schwarzen Wollmütze und Turnschuhen bekleidet. Der Gesuchte wies zudem auf der rechten Gesichtshälfte neben dem Mund eine rund zwei bis vier Zentimeter lange Narbe auf. Er hatte bei dem Vorfall eine Zigarette in der einen und eine Bierflasche in der anderen Hand. Die Polizei ersucht Zeugen des Vorfalles, sich beim Kriminalreferat des Stadtpolizeikommandos Innsbruck unter der Telefonnummer 059133/75-3101 zu melden. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 20. November 2017 widsch 13:25 Was sagt den da die Caritas wie die unsere Kinder misshandeln, da gibt es keine Ausrede mehr! bademeister 12:51 Tirol war ja so für VdB doch von den Kaunertaler kommt kein Wort zu den Zuständen in seiner Heimat. agentorange 12:39 Wollte sie nicht die Ehe mit dem Wilkommenen vollziehen? rumkugeln 12:36 wudnert mich gar nicht, bin in Innsbruck mit der Bim gefahren, da waren mehr Kopftüchlweiber & Co drinnen als in der U6 in Wien, kein deutsches Wort
http://www.krone.at/599505
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ISLAFASCISM 000599 20171118 – HALLEIN: SYRISCHER MUSLIM(21) DROHTE SEINER BETREUERIN(34), IHR KIND ZU ENTFÜHREN – Ein 21-jähriger Flüchtling soll in Hallein in Salzburg einer Betreuerin mit der Entführung ihrer Kinder gedroht haben. Die 34-Jährige brachte am Freitag eine Anzeige bei der Polizei ein. Der Syrer wurde an seinem Arbeitsplatz, einer Bauzulieferfirma, festgenommen. Dabei versuchte er zu flüchten und warf rund zehn Zentimeter große Steine auf die Polizisten. Verletzt wurde niemand. Die gefährliche Drohung hat der Syrer laut der 34-Jährigen während eines Betreuungsgesprächs in seiner Unterkunft geäußert. Der Mann habe auch erklärt, er habe in seiner Heimat bereits Menschen getötet und werde ihre Kinder ebenfalls in den Krieg schicken. Laut seinen Worten würde sie ihre Kinder vielleicht in zwanzig Jahren wiedersehen, schilderte die Frau nach Angaben der Landespolizeidirektion Salzburg. Als der 21-Jährige erneut mit der Betreuerin sprechen wollte, lehnte sie ab. Daraufhin habe der Mann gemeint, er werde seine Ankündigungen wahr machen, falls sie ihren Vorgesetzten oder der Polizei von dem Gespräch berichten würde. Zur Untermauerung seiner Drohungen soll der junge Mann mit der Faust gegen die Wand des Büros geschlagen haben. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 18. November 2017 20:05 Die Kosten für den Personenschutz sollten Rot-Grün aus der Parteikassa zahlen müssen – auch wenn sie pleite sind. Dann muss man es eben direkt von der Parteienförderung pfänden. steinmann 18:33 vielleicht nimmt ihn der VdB. Bei ihm ist ja jedes 2. Wort „Flüchtling“. clivia 13:58 Gerade diese Leute Betreuer Betreuerinnen haben am lautesten Welcome gerufen und geklatscht.Ich kenne auch eine Dame die nun ihre Meinung geändert hat. Die Realität lässt sich nicht andauernd schönfärben.
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ISLAFASCISM 000598 20171115 – VÖCKLABRUCK: „JÄHRIGER“ BEDROHTE BETREUERINNEN MIT DEM TOD – Als „Problemjugendlicher“ wurde ein 15-Jähriger in einer Sozialeinrichtung im oberösterreichischen Vöcklabruck betreut – dort aber bedrohte er mehrfach Betreuerinnen mit dem Umbringen und zückte sogar ein Messer. Polizisten holten ihn zum Verhör – da lief er ihnen davon. Im Zuge eines Streitgesprächs soll der Jugendliche in seiner Unterkunft eine 24-jährige Sozialbetreuerin mehrmals mit dem Umbringen bedroht haben, hielt der Frau dann auch ein Küchenmesser vors Gesicht und forderte Bargeld. Drei Tage später, am vergangenen Montag, bedrohte das „Früchtchen“ eine weitere Betreuerin mit dem Umbringen. Jetzt wurde endlich die Polizei eingeschaltet, die den Burschen zur Einvernahme zum Wachzimmer holte. Nach der Befragung entwischte der 15-Jährige aber den Beamten und entkam zu Fuß ins Stadtgebiet, wo er Polizisten, die ihn bei der Fahndung entdeckten, wieder entkommen wollte. Er wurde gestellt und ist jetzt in Haft. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: Mittwoch, 15. November stevieWonder 10:25 Als einer unserer „Gäste“ darf er das! PeterStein 09:55 Der 15-jährige fühlte sich in seiner Ehre verletzt und dadurch provoziert, daher das lange Messer. … Was ist aus unserer Heimat geworden!! – Schrecklich. Und das ist leider erst der Anfang der Entwicklung. austrofan 08:56 Seit einiger Zeit wird wieder nur mehr über „Jährige“ berichtet, man weis das Alter, aber nicht den Namen…… wahrscheinlich ein Jugendlicher mit Bart…. schaefermix 08:20 angst vor einem 15jährigen – die welt steht nimmer lang. ronstadt 08:15 Das ist kein „Früchtchen“, sondern ein potenzieller Gefährder der Allgemeinheit. Die Strafmündigkeit gehört endlich erheblich nach unten korrigiert !
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ISLAFASCISM 000597 20171115 §§§ – INNSBRUCK: „UNBEKANNTER“ GRIFF FRAU IM VORBEIGEHEN IN DEN INTIMBEREICH – Ein Unbekannter hat eine Frau in Innsbruck sexuell belästigt. Zum Vorfall kam es bereits in der Nacht auf Sonntag, er wurde jedoch erst am Mittwochvormittag seitens der Polizei bekannt gemacht. Der Täter hatte der Frau im Vorbeigehen gegen den Intimbereich geschlagen, danach flüchtete er. Die Polizei bittet um Hinweise. Zu dem Übergriff kam es in der Nacht auf Sonntag gegen 1 Uhr in der Innerkoflerstraße im Bereich des Beseleparks. Das Opfer beschrieb den Unbekannten als zwischen 20 und 25 Jahre alt und über 1,60 Meter groß. Er war zum Tatzeitpunkt mit blauen Jeans, einer schwarzen Jacke oder einem Pullover mit Kapuze bekleidet, die er über den Kopf gezogen hatte. Auffällig sei laut Polizei die Wollhaube des Unbekannten gewesen, die einen dicken roten sowie einen dünnen weißen Streifen aufwies. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 15. November 2017 menschmaschin 11:49 Alle wundern sich – wieder so`n Einzelfall Buerger2020 11:46 Wann spricht eigendlich der BP VdB ein Machtwort zu den „Gästen“? Gerhard1958 11:46 Meiner Frau wurde 1983 als sie in Wien (Schwedenplatz) ein Eis kaufen wollte, auf den Po gegriffen. Als sie sich umgedreht hat, standen da aber 4 Burschen, daher wusste sie nicht, welcher es war. Ich ersuche daher um die Verhaftung aller 4, Vielen Dank! Straniera 11:24 Ja liebe VDB Wähler, müsst halt jetzt mit den Tatsachen fertig werden cointreau 10:54 Die Zahl der Einbürgerungen stieg aber in Wien um 41%. Die Sozen machen sich ihre Wähler selbst.
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ISLAFASCISM 000596 20171110 – 28-JÄHRIGER, TÜRKISCHER, 900 EURO PENSION-BEZIEHENDER MUSLIM SCHLUG NACHBARN MIT HAMMER HALB TOT – Als der Angreifer einen Stopp einlegte, meinte er nur: „Oh, du bist ja immer noch tot“…Normalerweise würde es um versuchten Mord gehen. Und das nicht nur auf Grund der unfassbaren Brutalität. doch der türkischstämmige Angeklagte Abubekir B. – ein 28-jähriger Frühpensionist, der zuletzt von 900 Euro Rente lebte, leidet seit 5 Jahren an diagnostizierter paranoider Schizophrenie. Jetzt ging es am Landesgericht Wien nur darum, ob die Zurechnungsunfähigkeit anerkannt und der von Verteidiger Roland Friis vertretene Mandant (auch wegen der Befürchtung, dass er in Zukunft weitere ähnliche Gewalttaten setzen könnte) in eine Anstalt für geistig abnorme Rechtsbrecher kommt. Genau dieses Urteil kam dann – rechtskräftig – zustande. Das Opfer indes glaubt an keinen Krankheitsschub des Angreifers, sondern an eine gezielte Attacke seines Nachbarn, der einen Pick auf ihn hatte. Der Wiener erlitt eine Schädelprellung mit einer Rissquetschwunde hinter dem Ohr, Hämatome im Schläfen-Scheitelbereich und eine Brustkorbprellung mit zwei gebrochenen Rippen. Aus „ÖSTERREICH“, S.12.
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ISLAFASCISM 000595 20171103 – SCHWECHAT: DREI SCHLÄGER HÄMMERTEN AUF „BAUER SUCHT FRAU“ DARSTELLERIN EIN – Ausgeschlagener Schneidezahn und doppelter Nasenbeinbruch! Drei Täter lauerten der „Bauer sucht Frau“-Darstellerin Vanessa V. (ab 22. November auf ATV) und einem Begleiter nach einer Halloween-Party in Schwechat bei Wien auf und verletzten sie schwer. Die Polizei fahndet mit Hochdruck nach dem brutalen Schläger-Trio. Diese Halloween-Party wird die „Bauer sucht Frau“-Darstellerin Vanessa V. (21) ihr Leben lang nicht vergessen. Das Unheil nahm in der Diskothek seinen Lauf. „Ein Täter schlug auf einen Bekannten von mir ein, ich wollte den Streit schlichten“, so die 21-Jährige zur „Krone“. Die Türsteher bekamen den Wickel mit, verfrachteten den Schläger vor die Türe. Als Vanessa mit einem Freund die Party eine Stunde später verlassen hatte, verfolgte der verwiesene Schläger die beiden Nachtschwärmer, hämmerte der Darstellerin mit der Faust zweimal ins Gesicht und drosch danach mit zwei Komplizen auf den Freund ein. „Ich habe einen Zahn verloren. Mein Freund erlitt einen doppelten Nasenbeinbruch“, so das Opfer. Die Polizei fahndet jetzt nach den Tätern. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 3. November 2017 Leben 10:03 Frauen sind in diesem Land schon gar nicht mehr Sicher nur Politiker die Bodyguard haben ungerecht und es wird nicht besser. kater1202 08:43 Die Polizei fandet mit Hochdruck, na da schau ich ja jetzt. Als mein Arbeitskollege Beutel zusammen geschlagen wurde juckte das keinen Polizisten. Man kannte den Täter aber dieser kam straffrei davon. Soviel zur Justiz in Österreich. Ist als Schläger bekannt aber man tut nichts! AnnaLehmann 08:23 Wer die Lokal- und Partyszene in Schwechat kennt, der weis, was für Nationen dort die Oberhand haben. Cathbad 08:21 Darf man erfahren welch Nationalität diese Schläger( Frauenschläger!) haben? Vermutlich keine Österreicher(sonst würde es ja erwähnt) und sie sind natürlich alle am 1.1.2000 geboren. Wird Zeit, dass die neue Regierung bald steht und für Ordnung sorgt! derunbestechliche 08:19 Komisch, dass sich nie (linke) Politikerinnen und Künstlerinnen melden, um solche Taten zu verurteilen. Warum wohl? Eine sehr schwierige Frage…
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ISLAFASCISM 000594 20171102 – WIEN-FAVORITEN: DIE EROBERUNGSFLÜCHTLINGE HABEN AUS IHRER HOTEL-UNTERKUNFT ALLES MITGENOMMEN – „Sie haben alles mitgenommen. Einfach unglaublich“ Seit einem Monat hat der Eigentümer des ehemaligen Asyl-Hotels in Wien-Favoriten, Richard S., seine Immobilie wieder. Der FSW hat bereits eine Echtkosten-Abrechnung von der Vereinsführung eingefordert. Kommen die nicht bald auf den Tisch, sind Rückzahlungen fällig. Mitte Dezember möchte der Besitzer das Hotel, das momentan saniert wird, wiedereröffnen. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 3. November 2017 Weitblick100 11:17 Ich stelle mir unter Dankbarkeit von Flüchtlingen irgendwie was anderes vor……. campestre 09:10 Was will der denn? Die Unterkunft war doch sowieso reif für eine Renovierung! In Hannover wurde im Herbst 2015 ein Hotel sofort in eine Asylunterkunft umgemünzt! Warum? Es hätte eh renoviert werden müssen. courtney 08:23 Geschieht ihm ganz recht. Es hat ihn wohl keiner dazu gezwungen. Er hat wahrscheinlich gedacht, er könne beim Staat (heißt UNS) kräftigst abkassieren.
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ISLAFASCISM 000593 20171102 – SEEKIRCHEN: DREI „DUNKLE TEINTS“ STIEGEN IN BAUERNHAUS EIN, ZOGEN EIN SCHLAFENDES EHEPAAR AUS DEM BETT, WÜRGTEN DIE FRAU UND KNIETEN SICH AUF DEN HALS DES MANNES – Dramatische Szenen haben sich in der Nacht auf Donnerstag in einem Bauernhaus im Salzburger Flachgau abgespielt. Zwei bewaffnete Räuber drangen in das Gebäude ein, als die vier Bewohner – ein Ehepaar, dessen 24-jährige Tochter sowie deren 25 Jahre alter Ehemann – bereits schliefen. Von Lärm geweckt, hielt Letztgenannter schließlich Nachschau: Es kam zum gefährlichen Aufeinandertreffen, in dessen Folge einer der Täter eine Schusswaffe zog … Im Schutze der Dunkelheit war das Räuber-Duo in das Haus in Seekirchen eingestiegen. Als die Männer ein Licht einschalteten, wachten die Eltern der 24-Jährigen – eine 54-jährige Frau und ihr 63-jähriger Mann – auf, die im Erdgeschoß geschlafen hatten. Das Paar wurde von den Räubern überwältigt. Einer der Täter, mit einem Brecheisen bewaffnet, nahm die Frau in den Würgegriff und zerrte sie aus dem Bett. Sein Komplize, der mit einem Schraubenzieher ausgerüstet war, stürzte sich auf ihren Mann und kniete sich auf dessen Hals. Die 54-Jährige entpuppte sich jedoch als äußerst wehrhaft, schrie um Hilfe und wollte sich nicht so einfach ihrem Schicksal ergeben. Durch den Lärm wachten ihre 24-jährige Tochter und deren 25-jähriger Mann auf. Dieser wollte gerade über die Treppe hinuntergehen, als die Räuber aus dem Schlafzimmer kamen. Plötzlich zog einer der beiden Täter eine Schusswaffe. Der 25-Jährige trat den Rückzug an und schrie: „Hilfe, Hilfe, Polizei!“ Mit einem Besenstiel kehrte der junge Mann jedoch wieder und versuchte, die Täter mit Schlägen auf Distanz zu halten. Seine Frau alarmierte unterdessen die Polizei, der 25-Jährige sagte den Räubern, dass die Exekutive bereits unterwegs sei. Die beiden traten daraufhin ohne Beute die Flucht an. Polizeistreifen suchten noch nach den Räubern, aber ohne Erfolg. Die 54-jährige Frau erlitt bei dem brutalen Angriff Verletzungen. Sie wurde noch vor Ort vom Roten Kreuz versorgt. Täterbeschreibung Die Täter wurden als 20 bis 25 Jahre alt beschrieben. Einer war 1,75 bis 1,85 Meter groß, der andere 1,80. Einer der beiden trug dunkle Jeans, auch der andere Angreifer war dunkel gekleidet. Beide hatten sich mit einem Schal vermummt und einen dunklen Teint. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 3. November 2017 Gesinnungstiroler 10:14 Wie üblich: Täter mit Melaninüberschuss… Sooonicht 09:58 An littleboy: unsere Kirche hilft uns auch nicht, ich bin deswegen ausgetreten! Sooonicht 09:31 Wer für DIE ist, ist gegen UNS! Neverhood 09:27 Die Suche im nächsten Asylheim beginnen könnte schon von Erfolg sein ! blauerScorpion 08:33 Und die EU mit ihren neuen Waffengesetzen will die Normalbürger entwaffnen. Hauptsache die Einbrecher sind ordentlich bewaffnet! Sooonicht 08:21 Entweder alle raus … oder legal Waffen für Österreicher … Ramos 08:10 Ohne eigene Bewaffnung wirds wohl oder übel nicht mehr gehen. „Danke“ nocheinmal an die grünrotInnen. Sooonicht 07:40 Sie haben uns s ja angedroht: Sie werden uns in den eigenen Häusern die Kehle durchschneiden. Ein Glück, dass 4 Personen in dem Haus lebten … Offensichtlich haben die armen Einbrecher, die sicher nur etwas Eßbares suchten, das Wort Polizei verstanden. Herr Kurz, machen Sie gemeinsame Sache mit der FPÖ und befreien Sie unser Land von dem. Soultrap 07:17 Dunkler Teint. Alles klar. Wie’s aussieht darf man bei uns in Österreich noch nicht mal mehr unbewaffnet schlafen gehen. Der Staat hat ja schon jegliche Schutzfunktion verloren oder mutwillig aufgegeben. Der Rest dient nur noch dazu „hohe Funktionäre“ zu bewachen oder harmlosen Autofahrern wegen 1-2 km/h zu viel den letzten Rest vom hart erarbeiteten Lohn zu plündern. Kottan11 21:38 Ich kann mich noch an meine Kindheit erinnern, da wurde oft die Haustür einfach nicht versperrt, da jeder das Eigentum des Anderen respektiert hat. Bei den Autos steckte oft der Schlüssel, sogar als ich in den 80ern in Wien war, hab ich beim einkaufen das Auto nicht versperrt, nie war was und jetzt?
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ISLAFASCISM 000592 20171027 – WIEN-FLORIDSDORF: ZEHN „GEBROCHEN DEUTSCH SPRECHENDE“ PRÜGELTEN UND TRATEN AM GEHWEG VOR EINER KIRCHE ANSATZLOS AUF EINEN PASSANTEN EIN – Blutiges Ende eines Geburtstagsfests für Alex. K. (Name geändert) in Wien 21: Der Arbeiter wurde am Heimweg von zehn Halbstarken angestänkert, blieb äußerlich ruhig, ging aber flott weiter. Der Mob holte den 30-Jährigen ein, schnorrte ihn um eine Zigarette an – nahm ihm aber dann die Packung weg und prügelte ansatzlos auf ihn ein. „Am Boden liegend konnte ich mit den Armen mein Gesicht schützen. Vier Schläger, alle sprachen gebrochen Deutsch, traten auf mich ein. Der Rest, auch zwei Mädchen waren dabei, schauten zu“, so Alex K. nachdem die Angreifer geflüchtet waren, rief das Opfer via Handy seine Frau an, die rief die Rettung. Alex K. landete im AKH, Diagnose: Nasenbeinfraktur, Jochbein-Anriss, Prellungen. Die Polizei ermittelt. Aus „ÖSTERREICH“, S.12
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ISLAFASCISM 000591 20171027 – SALZBURG: FRÜHER HAT ES UNTER KINDERN NUR RAUFEREIEN GEGEBEN, ABER SEIT 2 JAHREN GIBT ES UNTER IHNEN EINE UNGLAUBLICHE BRUTALITÄT, WOHER MAG DIE WOHL KOMMEN? – Ein 13-Jähriger und zwei Zwölfjährige haben am Mittwochnachmittag in Salzburg einen 13-Jährigen krankenhausreif geschlagen… Die drei Minderjährigen gingen mit unglaublicher Brutalität gegen ihren Widersacher vor: Zunächst schlugen sie dem 13-Jährigen mit voller Wucht ins Gesicht und gegen den Körper. Auch, als ihr Widersacher schon kampfunfähig am Boden lag, traten und schlugen sie weiter auf ihn ein. Das Opfer wurde schwer verletzt und nach der Erstversorgung durch angerückte Sanitäter ins Krankenhaus gebracht. Ein Zeuge machte mit seiner Handykamera ein Bild von der flüchtenden Gruppe. nach kurzer Fahndung schnappte die Polizei drei Tatverdächtige, die noch unmündig sind. Aus „ÖSTERREICH“, S.14.
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ISLAFASCISM 000590 20171020 – EISENSTADT: EIN 20-JÄHRIGER MAROKKANISCHER MUSLIM UND EIN 26-JÄHRIGER ALGERISCHER MUSLIM WOLLTEN UM 1 UHR NACHTS VON IHREM BETREUER EIN ESSEN BEREITGESTELLT HABEN. WEIL DIESER IHNEN NUR GEBÄCK ANBIETEN KONNTE, SCHLUGEN SIE BRUTAL AUF IHN EIN – Wilde Szenen haben sich in einer staatlichen Unterkunft für Asylwerber im burgenländischen Bezirk Eisenstadt-Umgebung abgespielt. Mitten in der Nacht hatten zwei Bewohner Hunger. Weil der Betreuer nur Semmeln und Brot hatte, schlug ein 20-jähriger Marokkaner brutal auf ihn ein. Der attackierte 33-Jährige setzte seinen Pfefferspray ein, die Polizei musste anrücken. Der aufsehenerregende Vorfall ereignete sich Mittwochnacht in der Bundesbetreuungsstelle in Klingenbach. Kurz vor 1 Uhr beklagten ein 26-jähriger Algerier und ein 20-jähriger Marokkaner, dass sie Hunger hätten. Energisch forderten die beiden Asylwerber vom einzigen Mitarbeiter Essen. Der Angestellte aus dem Bezirk Eisenstadt konnte ihnen jedoch nicht viel anbieten, lediglich Gebäck. Prompt eskalierte die Situation, der Marokkaner rastete völlig aus. Zuerst stieß Abdel Wahed A. den 33-jährigen Mitarbeiter weg, dann schlug er mit der Faust auf den überraschten Mann ein. Der junge Asylwerber war derart aggressiv, dass sich der Betreuer nur noch zu helfen wusste, indem er zu seinem Pfefferspray griff und in Richtung des Angreifers sprühte. Zwar erwischte es den rabiaten Marokkaner ein wenig, deutlich mehr von der Ladung bekam aber der algerische Kompagnon ab: Der 26-Jährige wurde im Gesicht getroffen. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 20. Oktober 2017 MaWurscht 19:20 Hat der Kern die Pizza zu spät gebracht? kaerntnerheimat 19:17 Ich war bei der Polizei einmal beim „Tag der offenen Tür“. Ich kam mit einem Polizisten, der mich begleitete, auch in diese „Sammelstelle“, wo die Verhafteten Unterkunft haben, bevor sie weiter in die zuständige „Strafvollzugsanstalt“ kommen. Die „Zellen“ waren wie im 5-Sterne-Hotel. So auch 3 x täglich beste Speisen. In dieser Mensa essen Polizisten, Ärzte, Zivilisten, wer mag kann. 2 Damen vom Innenministerium bemängelten vor Ort, es gäbe zu wenig Obst und Gemüse am Speiseplan! Klausgraben 18:12 Es wird leider kein Ende nehmen. Es hat sich zu einem eigenen Wirtschaftszweig entwickelt. Beamte des Bundesasylamtes, Rechtsanwälte, Dolmetscher, und natürlich Caritas, Diakonie, SOS-irgendwas usw.: KEINER von denen ist daran interessiert, dass das aufhört…… Sie alle verdienen ihren Lebensunterhalt damit. guenter1 17:36 Zeit wird’s dass die Rot-Grünen von der Bildfläche verschwinden! 0freiheit1250 17:25 Eigentlich ein Wahnsinn, Betreuer laufen schon mit Pfefferspray durch die Gegend (sie müssen). Ein WAHNSINN ist das und wir schauen zu und lassen uns das gefallen. stevieWonder 16:49 Mitten in der Nacht hatten zwei Bewohner Hunger. Weil der Betreuer nur Semmeln und Brot hatte, schlug ein 20-jähriger Marokkaner brutal auf ihn ein -> unsere „Gäste“ haben eine ganz schöne Erwartungshaltung gegenüber uns aufgebaut… Sepp73 16:39 @ Aries: Sollte dies stimmen wird es Zeit dass alle Österreicher geschlossen die Arbeit niederlegen und sich vors Parlament stellen! Aries Mittlerweile muss man hören, dass diese netten Herren auch von Prostituierten vor Ort (!) betreut werden. W e r allerdings den Schandlohn dafür bezahlt, entzieht sich leider meiner Kenntnis… gordon21 16:24 So eine Meldung und dann noch Posten dürfen ,spielt sich in der Kleinen Zeitung Kärnten und Steuermark niemals…..Wen die damit schützen wollen ,bleibt ein Rätsel …..Gordon Kelz inge77777 15:54 Ich nehme an: In der Asylunterkunft bekommen sie ein Bett zur Verfügung gestellt, Duschgelegenheit, Wäsche wird denen vermutlich gewaschen, Frühstück/Mittagessen/Abendmahl serviert. Die brauchen kein Geschirr zu waschen, nicht aufräumen, nicht kochen etc. Alles gratis und umsonst! Zum Lachen ist da nichts mehr, wie sich diese Leute hier aufführen. HAUT AB! Steirerbub 15:20 Seltsam das der Betreuer sofort einen Pfefferspray zur Hand hatte. Man könnte beinahe denken es gibt öfters Probleme solcher Art und er ist deshalb bereits darauf vorbereitet… GaryAllen 15:06 Bei mir gibt’s nur was zu essen, wenn ich vorher was eingekauft habe. Üblicherweise mache ich den Einkauf nach einem steinharten Arbeitstag, denn die Heinzelmännchen gibt es nur im Märchen. WOKWOK 13:37 Müsste sich doch langsam rumgesprochen haben, dass das unsere neuen Herren sind. Und dem schwarzen Massa verweigert man gefälligst keine Wünsche, wo kämen wir denn da hin…. Joburger 13:33 Ich war noch ein kleiner Junge als in den 50 Jahren die Fluechtlinge von Ungarn nach Wien kamen. Meine Eltern und Verwanten halfen einigen von denen. Alle waren hoeflich, dankbar und konnten sich benehmen. Hilfe ist angebracht wenn Hilfe echt benoetigt wird. Was die vorige Regierung und besonders Rot / Gruen aber speziell in Wien verursacht und finanziert hat kann man nur mehr mit einem Verbrechen and das einheimische Volk beschreiben. 5commentator 13:25 Oje. Da wird sich der Betreuer wegen Körperverletzung vor Gericht verantworten müssen. md10 Freitag, 20. Oktober 2017 13:20 Liebe Grüne, liest diesen Artikel sehr genau. Wisst ihr jetzt, warum euch keiner mehr gewählt hat?
http://www.krone.at/594437
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ISLAFASCISM 000589 20171020 §§§ – WIEN: DREI KONGOLESEN DRÄNGTEN SICH IN DAS TAXI EINER SLOWAKISCHEN TAXIKUNDIN, ZWANGEN SIE DANN IN DIE WOHNUG EINES KONGOLESEN UND GRUPPENVERGEWALTIGTEN SIE DORT, DANN STAHLEN SIE IHR DAS BARGELD – Es begann mit einem Flirt in einer Bar in der Nähe der Kärntnerstraße, der – wie erst jetzt bekannt wurde – in einer Gruppenvergewaltigung geendet haben soll. Demnach hatte sich eine 23-jährige Slowakin am vergangenen Freitag im Lokal mit einem Kongolesen (18) unterhalten. Als die junge Frau um 2 Uhr Früh mit dem Taxi nach Hause fahren wollte, stieg auch der 18-Jährige, begleitet von zwei Landsmännern (22,23) ins Taxi zu. Gemeinsam fuhr das Quartett anschließend in die Wohnung des jungen Afrikaners in die Brigittenau. Dort soll es zum Missbrauch gekommen sein. Nacheinander sollen die Männer über die Slowakin hergefallen sein, sie vergewaltigt und danach ihr Bargeld gestohlen haben. Aus: „Österreich“,S.13.
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ISLAFASCISM 000588 20171019 §§§ – ST.GEORGEN AM YBBSFELDE: UNBEKANNTER VERGEWALTIGTE IN DER NACHT 34-JÄHRIGE AM BAHNBEGLEITWEG – Heimtückischer und brutaler Überfall auf eine 34-Jährige in der Nacht auf Sonntag in St.Georgen am Ybbsfelde (Bez.Amstetten). Die Nachtschwärmerin hatte das dortige Oktoberfest besucht und war gegen 3 Uhr Früh gerade auf dem Heimweg, als ihr am Bahnbegleitweg der Westbahnstrecke ein Sex-Täter auflauerte. Der Unbekannte fiel über sein Opfer her und soll es vergewaltigt haben. Ein Passant, der zufällig des Weges kam, fand die völlig geschockte 34-Jährige und brachte sie zu einem Security-Mitarbeiter, der die Polizei alarmierte. Die Frau, die aufgrund ihres psychischen Zustandes noch keine genaueren Angaben zum Täter machen konnte, wurde ins Krankenhaus gebracht. Aus: „Österreich“, S.12
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ISLAFASCISM 000587 20171014 – SALZBURG STADT: MORDVERSUCH EINES ALBANISCHEN MUSLIMS AN ZWEI SALZBURGERN – 42-Jähriger stach mit Messer auf zwei Männer ein Ein 42-Jähriger hat mit einem Messer Samstagfrüh in der Stadt Salzburg auf zwei Männer eingestochen. Der Messerattacke ging offenbar ein Streit voraus, den ein 34-Jähriger mit einer Frau hatte. Zuerst verletzte er den Mann an der Hand. Einem einschreitenden Security rammte er das Messer mit der neun Zentimeter langen Klinge zweimal in den Rücken, berichtete die Polizei. Die Opfer des Messer-Angreifers aus Albanien wurden nicht lebensgefährlich verletzt. Der 34-Jährige Salzburger konnte das Spital schon verlassen. Der 31-Jährige Security-Mitarbeiter befand sich noch in stationärer Behandlung. Der 42-Jährige flüchtete nach der Tat, konnte aber nur kurze Zeit später von der Polizei gestellt und festgenommen werden. Das Messer trug er noch bei sich. Bei seiner Festnahme verletzte sich zudem noch eine Beamtin. Die Staatsanwaltschaft hat die Ermittlungen gegen den Albaner wegen Mordversuchs an den zwei Männern aufgenommen, wie die Polizei mitteilte. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 14. Oktober 2017 leonidass 20:53 jeder ober jede der diesen Artikel liest und noch immer Links Spö und Grün wählt ist echt nicht mehr zu helfen nomuzzled 19:28 Wer immer diese unverantwortlichen Zustände reparieren muss, um aus unserer Heimat das zu machen was es einmal war, ist arm dran.
http://www.krone.at/593514
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ISLAFASCISM 000586 20171013 – TRAISKIRCHEN: DREI MUSLIME, EINER DAVON EIN LIBYER, ERPRESSTEN EINEN 13-JÄHRIGEN ÖSTERREICHER – Ein 13-Jähriger wurde von drei Teenies in Traiskirchen überfallen. Sie verlangten von ihm Bargeld. Da das Opfer kein Geld bei sich hatte, nötigten sie den 13-Jährigen dazu, von zu Hause 100 Euro zu holen und es ihnen zu übergeben. Aus Angst kam der Bursch der Aufforderung nach und überggab seinen Peinigern die 100 Euro. Unmittelbar nach dem Vorfall nahmen die Cops in Niederösterreich zwei der Täter fest. Anhand von Fahndungsfotos erkannten Beamte in Wien den dritten Verdächtigen, einen 16-Jährigen aus Libyen, und nahmen ihn fest. Aus: „Österreich“, S.16.
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ISLAFASCISM 000585 20171006 – WIEN: EINE NIKAB-TRÄGERIN STIESS IN EINER U-BAHN-STATION EINE LEHRERIN ZU BODEN, DOCH DARAUFHIN ERGRIFFEN MEHRERE „JUNGE MÄNNER“ PARTEI FÜR DIE NIKAB-TRÄGERIN UND BESCHIMPFTEN DIE NIEDERGEWORFENE ÖSTERREICHISCHE LEHRERIN AUCH NOCH – Eine Lehrerin wurde auf der Mariahilfer Straße in Wien von einer vollverschleierten Frau attackiert, nachdem die Pädagogin diese auf das seit 1. Oktober geltende Burkaverbot aufmerksam gemacht hatte. Die beiden Frauen sollen laut Informationen der „Krone“ am Mittwochnachmittag gegen 15 Uhr bei der U3-Station Zieglergasse aufeinandergetroffen sein. Die Lehrerin sprach die vollverschleierte Frau auf das geltende Verhüllungsverbot an, diese jedoch reagierte auf den Hinweis und das Verbot selbst mit Desinteresse und Ablehnung. Im Zuge der Auseinandersetzung bildete sich innerhalb kürzester Zeit eine Menschentraube um die beiden Frauen, mehrere junge Männer ergriffen Partei für die Nikab-Trägerin, auch Schimpfworte in Richtung der Lehrerin sollen dabei gefallen sein. Auf den Stiegen der U3-Station gipfelte die Auseinandersetzung schließlich in Handgreiflichkeiten: Die vollverschleierte Frau stieß die Lehrerin zu Boden und soll dabei einmal mehr geäußert haben, dass sie sich nicht an das Gesetz halten müsse. Augenblicke danach trafen Polizeibeamte am Ort des Geschehens ein und brachten die hitzige Situation unter Kontrolle. Die Personalien der Pädagogin wurden aufgenommen, die Nikab-Trägerin wurde von den Beamten auf die Polizeiinspektion gebracht. AUSGEWÄHLTE KOMMETARE: 6. Oktober 2017 MoscheDajan 13:39 Sieht sehr nach einem „Provocation Act“ aus! Besonders da sich die jungen Männer sofort für die Nikab-Trägerin stark machten. Hier wird bewusst ausgelotet wie weit man gehen kann und darüber hinaus. Nicht vergessen, kommenden Sonntag 15.10 sind Wahlen! rh1507 13:26 Eine einfache logische Konsequenz: Wer denkt das Gesetze eines Landes für ihm nicht gelten hat natürlich auch keinen Anspruch auf die gesetzlich geregelten Sozialleistungen. Wie AMS, Mindestsicherung, Krankenversicherung, Kindergeld, Familienbeihilfe, Mietbeihilfe, GIS Gebühren Befreiung, und Rezept Gebühren Befreiung. In all diesen Fällen sind diesen Personen die gesetzlichen Regelungen aber recht und willkommen. jopper27 12:57 Die jungen Männer? Sicher einige ihres Gleichen.Und sie müsse sich nicht an das Gesetz halten.So denke wohl alle von denen.Danke der chouragierten Lehrerin. Bundestrojaner 12:50 Ein Dank an die couragierte Lehrerin. Wo waren eigentlich die Österreicher, um ihr zu Hilfe zu kommen? Horden an jungen, unintegrierten Männern sind schnell da, aber mutige Österreicher, wo wart ihr, als die Lehrerin sich alleine eingesetzt hat? Jiva9 12:44 Auf der Mariahilferstraße habe ich in den letzten Jahren fast täglich Niqab Trägerinnen gesehen – nur weil manche behaupten, es gäbe ja gar keine in Wien Franz3 12:42 Sie kommen zu uns und nehmen uns ALLES! Unsere Kultur, plündern unser Sozialsystem, erhalten bevorzugt unsere Arbeitsplätze, halten sich nicht an unsere Gesetze – und wollen ihre eigen Gesetze bei uns durchsetzen…. maxiberry 12:23 Was sagt unser grünes Staatsoberhaupt dazu? Okidoki 12:23 Nachzulesen auf diepresse.at. Laut Kern gehört der Islam zu Österreich. Der Meinung bin ich nicht. Normalus 12:22 Hoffentlich hat die Polizei auch die Daten von den jungen Männer. Wegen Anstiftung zu einer Gesetzesverletzung. Hoze001 12:21 Aber die Lehrer in der GRG 15 (Gymnasium in Wien) werben für SPÖ. Meine Tochter fühlt sich dort nicht mehr wohl. kritischhinterfragen 11:59 die worte der linken sind mir nur allzugut im ohr: gewalt kann keine lösung sein..: zitat “ Die vollverschleierte Frau stieß die Lehrerin zu Boden und soll dabei einmal mehr geäußert haben, dass sie sich nicht an das Gesetz halten müsse.“ was sagen die linken dazu ? maximal1 11:56 In 20-30 Jahren werden diese Burkaträgerinnen eine demokratische Volksabstimmung abhalten und nach demokratischen Regeln bestimmt die Mehrheit,denn wenn wir bereits jetzt in den Schulen die Mehrheit an die Moslems verloren haben,werden wir Christen, auch bei den Volksabstimmungen die Mehrheit an die Moslems verlieren.Danach wird auch das Rechtsystem der Scharia demokratisch eingeführt.So weit denken die Politiker nicht,sie sagen zwar immer für die Kinder Politk zu machen,aber so sieht es aus.
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ISLAFASCISM 000584 20171005 §§§ – WIEN: SECHS VOLLBÄRTIGE JUNGE MÄNNER BEDROHTEN BADENDES ÖSTERREICHISCHES PAAR MIT: „WENN SIE SICH NICHT ANZIEHT, DANN KÖNNTEN WIR SIE VERGEWALTIGEN MÜSSEN“. ALS DAS PAAR FLOH, VERSUCHTEN SIE, DEN MANN ÜBER EINE KLIPPE HINABZUSTOSSEN – „Wenn in Österreich eine Frau nicht mehr schwimmen gehen darf…“ Mit diesem Posting sorgt ein Wiener Fotograf derzeit auf Facebook für Aufsehen. Thomas Busek schildert, wie er und eine Freundin im Sommer 2017 beim Baden von sechs vollbärtigen Männern belästigt wurden – nur weil seine Begleiterin oben ohne war. Schlussendlich drohten sie sogar die Frau vergewaltigen zu können, wenn sie sich nicht anziehe. Busek und seine Freundin sonnten sich an einem Waldsee nahe Wien, als sich die sechs Männer näherten. Da es merklich war, dass sie sich an der Freizügigkeit der jungen Frau störten, zog Buseks Begleiterin ihren BH wieder an. Das dürfte den Männern aber immer noch nicht gereicht haben, denn sie forderten, dass sich die Dame auch ihr T-Shirt wieder überstreife – andernfalls könne es passieren, dass sie sich nicht mehr unter Kontrolle hätten und sie vergewaltigen müssten, schreibt der Fotograf auf Facebook. Als dann auch noch Beschimpfungen in Richtung der beiden Badenden ausgesprochen wurden, ergriffen diese die Flucht, um sich nicht unnötig einer Gefahr auszusetzen. Beim Gehen versuchten die Männer Busek von der Klippe zu stoßen, wie er in einem Video festhielt. Busek teilte sein Erlebnis auf Facebook, weil er sich um die Zukunft seiner Heimat sorge, wie er betont. Inzwischen dürfte auch die Polizei von dem Vorfall Wind bekommen haben, denn der Fotograf wurde laut eigenen Angaben zu einem Gespräch vorgeladen. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 5. Oktober 2017 Zikke 13:33 Da kommen Dinge auf uns zu , die nicht mehr rückgängig gemacht werden können…unsere Kinder und Enkel werden uns nicht verstehen warum wir das zugelassen haben…. WOKWOK 13:26 „sechs vollbärtigen Männer“ die sich nicht beherrschen können – alles klar. Ich hoffe, DIESES Paar weiß, was sie bei der nächsten Wahl ankreuzen müssen. Offenbar muss sowas aber erst JEDEM einmal passiert sein, bevor auch der letzte Träumer aufwacht…. Voelkerball 13:14 Ich will, daß diese „Menschen“ wieder weggehen. Supersauber 13:10 Wenn SPÖ sowie die Grünen nicht massiv (!) bei der Wahl verlieren… dann wurde getrickst. graefin 12:45 Wahrscheinlich die „Scharia-Polizei“! graefin 12:03 Falls das stimmt, kann man es auch als „Terror“ bezeichnen – Terror gegen die westliche Lebensweise!
http://www.krone.at/592003
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ISLAFASCISM 000583 20171004 – INNSBRUCK: EIN KROATE SCHNITT SISSY BÖHM IN EINER TIEFGARAGE DIE WANGEN AUF UND DIE UNTERLIPPE WEG – Karlheinz Böhms Tochter Sissy Böhm hat ein unfassbares Martyrium erlitten, als sie im Vorjahr in einer Innsbrucker Tiefgarage einem Gewaltverbrecher in die Hände fiel. „Er hat mir die Wangen aufgeschnitten, die Unterlippe weggeschnitten, das Jochbein gebrochen, die Nase zertrümmert und mich fast erdrosselt“, schildert sie die entsetzliche Tat jetzt in der „Bunten“. Sissy Böhm war am 21. Dezember 2016 in einer Tiefgarage in Innsbruck von einem Mann zusammengeschlagen, in ein Auto gezerrt und entführt worden. Er hatte sie, wie zwei weitere Opfer, zufällig ausgewählt. Ein Unfall in Hall in Tirol stoppte schließlich die Entführungsfahrt. Die Tochter des 2014 verstorbenen Schauspielers Kralheinz Böhm lag danach im Koma und hat nur knapp überlebt. Jetzt schildert die 62-Jährige erstmals Details des grauenvollen Verbrechens. „Er hat versucht, mich zu zerstören“, sagte sie gegenüber „Bunte.de“ und fügt kämpferisch hinzu: „Er hat es nicht geschafft“. Mit welcher Brutalität der Täter vorgegangen ist, lässt einen erschauern: „Er hat mir die Wangen aufgeschnitten, die Unterlippe weggeschnitten, das Jochbein gebrochen, die Nase zertrümmert und mich fast erdrosselt“. Dazu schnitt der Täter laut der Zeitschrift Böhms geliebtem Dackel Schnurpsi die Ohren und die Zunge ab. Der nächste Schicksalsschlag folgte auf dem Fuß: Während sie im Koma lag, starb auch ihr Lebensgefährte Hubertus von Rohrer an Krebs. „Danach wollte auch ich am liebsten nicht mehr weiterleben und zu Hubi und meiner Schnurpsi gehen“, gesteht sie in dem Interview. Trotz der traumatischen Ereignisse hat sie ihren Lebensmut inzwischen wiedergefunden. Sie sagt: „Ich habe immer noch furchtbare Schmerzen, kann nichts mehr riechen, nichts mehr schmecken. Aber ich lebe“! AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 4. Oktober 2017 Historiker 21:07 Der Täter war Kroate. Auf dem Balkan gelten andere Maßstäbe der Grausamkeit. Deshalb bin ich für Grenzen. norwegen 14:37 Da ich eine Freundin habe die ihr Umfeld kennt, weiß ich leider dass sie dies alles erleiden musste und sie tut mir vom Herzen leid. elef1 11:59 Solche Menschen gehören für immer weggesperrt ohne wenn und aber.
http://www.krone.at/591805
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ISLAFASCISM 000582 20171004 +++ – WIEN-OTTAKRING: EIN MUSLIMISCHER TSCHETSCHENE(22) UND EIN MUSLIMISCHER AFGHANE(26) STACHEN UND TRATEN EINEN CHRISTLICHEN SERBEN(21) ZU TODE – Ein 22-jähriger Tschetschene und ein 26 Jahre alter Afghane stehen laut Gerichtssprecher Thomas Spreitzer unter Mordverdacht. Der Jüngere soll einen Serben zunächst mit einem Klappmesser niedergestochen haben. Dem Angegriffenen gelang es noch, sich ein paar Schritte abzusetzen, ehe ihn die Kräfte verließen. Der 21-jährige Serbe ging zu Boden, worauf ihm der Afghane mehrere Tritte bzw. Schläge gegen den Kopf verpasst haben soll, die einen Schädelbruch bewirkten. Im Anschluss sollen die beiden Verdächtigen auf den Bulgaren losgegangen sein – in Bezug auf das zweite Opfer wird gegen den Tschetschenen wegen versuchten Mordes, gegen den Afghanen wegen Raufhandels mit schweren Verletzungsfolgen ermittelt. U-Haft wurde auch über einen weiteren, 25 Jahre alten Tschetschenen verhängt, der zwar unbewaffnet war, sich aber mit Fäusten und Nachdruck an den Gewalttätigkeiten beteiligt haben soll, so Spreitzer. Er wird derzeit des Raufhandels mit Todesfolge sowie des Raufhandels mit schweren Verletzungen beschuldigt. Bei diesem Kebabstand beim Ausgang der U6-Station Thaliastraße fand der tödliche Raufhandel statt. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 4. Oktober 2017 sloterdijk 22:33 Als Alt-Wiener bin ich nur noch fassungslos. Danke an die Vertreter der Politik der offenen Grenzen. blauton 22:28 es reicht! darum sind wir nun aus österreich weggezogen und leben in der warmen sonne auf einer grossen insel. mal sehen, was da alles noch so kommt.. krone.at lesen wir noch immer leidenschaftlich jeden tag. aber mittlerweile völlig relaxt mit grossem abstand zu diesem kollektiven wahnsinn dort in E- UR-OPA. alles liebe!!!!. stavros 20:48 Ich lasse mir mein Wien nicht schlecht reden.- Herr Häupl. Es war einmal unser Wien!!!!
http://www.krone.at/591905
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ISLAFASCISM 000581 20171003 §§§ – LINZ: WAHRSCHEINLICH EIN NORDAFRIKANER HAT EINE LINZERIN(30) HINTERLISTIG ANGELOGEN, ER HÄTTE IHR VERLORENES HANDY GEFUNDEN. ALS SIE ERLEICHTERT MIT IHM MITGING, VERGEWALTIGTE ER SIE IN EINEM HOLZPAVILLION – Brutaler Sex-Überfall in der Nacht auf Sonntag in Linz: Eine 30-jährige Frau hatte ihr Handy verloren und suchte es auf der Straße. Da traf sie auf einen „Helfer“, der meinte, er und seine Freunde hätten es gefunden. Die Linzerin ging erleichtert mit dem Unbekannten mit – und wurde von ihm vergewaltigt. Eine Fahndung nach dem Täter blieb erfolglos. Erst 31 Stunden nach dem Überfall ging die Polizei damit an die Öffentlichkeit. Sonntagfrüh gegen 3 Uhr hatte eine 30-Jährige im Bereich der Wildbergstraße in Urfahr ihr Mobiltelefon gesucht und weinte vor Verzweiflung. Das sah ein dunkelhäutiger Passant, der die Situation schamlos ausnutzte: „Ich und meine Freunde haben dein Handy gefunden – komm mit“, behauptete er. Gutgläubig ging die Linzerin mit dem ihr unbekannten Mann mit, der sie bis zum Skaterpark an der Donaulände lockte. Beim dortigen Holzpavillon stieß er sein Opfer dann brutalst zu Boden, fiel über die Frau her und vergewaltigte sie. Nach etwa einer Viertelstunde gelang dem Opfer die Flucht. Die 30-Jährige lief Richtung Linke Brückenstraße davon, wo zwei Passantinnen auf sie aufmerksam wurden und sie ansprachen. Als das verletzte Opfer von der Vergewaltigung erzählte, riefen die beiden Frauen die Polizei. Täterbeschreibung: Eine Fahndung blieb bis jetzt erfolglos: Der dunkelhäutige und schwarzhaarige Täter soll 1,60 bis 1,65 Meter groß und 20 bis 27 Jahre alt sein und dürfte aus Nordafrika stammen. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 4. Oktober 2017 kottan1234 07:44 So wie alle täglich im ORF ob ihrer Integration gelobt werden und schön geredet wird, gibt es die Hälfte der Bevölkerung, die es auch noch glauben, Gehirnwäsche pur! arachne 18:28 Es wird bald so sein das wir unsere Töchter Enkeltöchter nicht mehr alleine rauslassen können. Meine Enkeltöchter sind 17 und 15 beide Naturblond und Blauäugig werden besonders von denen angemacht. Auch am Tag. Es wird sich erst was ändern wenn sie aufs härteste Bestraft werden und ein Sexualdelikt nicht als Bagatelle abgetan wird. Freigeist23 13:49 Und täglich kommen neue Personen, auf die die Täterbeschreibungen passen könnte, mit ungeklärter Identität (oder mit Mehrfachidentität) ins Land – aber der Wähler wählt überwiegend die für die bisherige Politik verantwortlichen Parteien… nomusbitte 13:34 ich fürchte, dass wir bald die zustände haben werden, vor denen die angeblich geflüchtet sind Anton12 12:58 Der Franz wars wieder nicht? Sollte uns das nicht zu denken geben? Scheinbar nicht – an den Wahlurnen…Komisch dass die „Künstler“ und Schauspieler dazu kein Statement abgeben. Wäre eh nur verharmlosen und beschwichtigen…. ThomasStern 12:44 ich find das besonders abscheulich – zuerst auf hilfe machen und dann… omam 12:09 Die so lang erkämpfte Freiheit der Frauen wird jetzt wieder eingeschränkt . Jene uns diese Freiheit durch ihr Handeln wieder nehmen werden auch noch staatl. gefördert, auch mit dem Steuergeld der Frauen. Historiker 11:44 Ich erinnere daran, dass es eigentlich für Flüchtlinge und Ausländer selbstverständlich sein sollte, sich in einem fremden Land ganz besonders gesetzestreu zu verhalten. Umso ungeheuerlicher sind solche Verbrechen und umso dringender müsste sich unsere Politik ändern. Philosoph 11:30 Das Verhalten der Frau ist von einer Zeit geprägt, als es noch ganz natürlich war, sich in einer Notlage an Fremde wenden zu können, ohne so etwas Abscheuliches befürchten zu müssen.
http://www.krone.at/591613
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ISLAFASCISM 000580 20170928 – WIENER NEUSTADT: SECHS ASYLWERBER BEDRÄNGTEN IM PARK EINE ÖSTERREICHISCHE DREIFACHE MUTTER, PLÖTZLICH SCHLUG IHR EINER MIT DER FAUST INS GESICHT, IHR HUND RETTETE SIE ABER, INDEM ER DEM VERMUTLICH SOMALISCHEN MUSLIMISCHEN SCHLÄGER KRÄFTIG INS HANDGELENK BISS – Bei einem Spaziergang in den Nachtstunden überfielen sechs Afrikaner in Wiener Neustadt die dreifache Mutter Silvia K. (Name geändert). Die Männer forderten Zigaretten, die Frau weigerte sich jedoch. Daraufhin schlug ihr ein unbekannter Täter plötzlich mit der Faust ins Gesicht. Aufgelöst schilderte Silvia K. die Vorgänge im Stadtpark von Wiener Neustadt. „Ich wollte nur eine kurze Runde mit meinem Hund drehen, da tauchte plötzlich eine Gruppe Afrikaner auf. Ich hatte gar keine Zeit zu reagieren, da hab ich schon eine Faust im Gesicht gehabt“, so K. Die dreifache Mutter stürzte zu Boden, konnte jedoch ihren Hund von der Leine lassen. Der Rüde biss den Schläger derart stark ins Handgelenk, dass dieser wohl eine schwere Wunde davontrug. Die Asylwerber, vermutlich aus Somalia, suchten rasch das Weite. Silvia K.: „Ich war total geschockt nach dieser Attacke und habe mich zuhause nur noch zu meinen Kindern ins Bett verkrochen.“ Erst zwei Tage nach der Tat schaffte es die Frau, sich in ärztliche Behandlung zu begeben. Das Krankenhaus erstattete unmittelbar Anzeige bei der Polizei. Alarmfahndung gebe es jedoch mittlerweile keine mehr. Bürgerlisten-Gemeinderat Wolfgang Haberler übt Kritik. „Die Polizei hat viel zu langsam reagiert. Die Täter müssen rasch gefasst werden. Unsere Frauen sind im Stadtpark nicht mehr sicher“, erklärt der Politiker.
http://www.krone.at/586282
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ISLAFASCISM 000579 20170928 §§§ – NEUNKIRCHEN: ZEHN „AUSLÄNDISCHE BURSCHEN“ UMRINGTEN UND BEGRAPSCHTEN ZWEI 13-JÄHRIGE ÖSTERREICHERINNEN – Sie wollten einen Kinoabend genießen, doch er endete in einem Horrorerlebnis: Zumindest gaben das zwei Mädchen (13) so zu Protokoll. Denn nach einem Besuch des neuen Schockers „Es“ sollen sie von in Clown-Masken Vermummten sexuell belästigt worden sein. Schauplatz: Neunkirchen in Niederösterreich, in der Triester Straße. Zwei Mädchen, so sagen sie, wurden nach dem Kinobesuch des Horrorfilms von zehn ausländischen Burschen umringt, zwei davon sollen Horrorclown-Masken getragen haben. Sie wurden an den Brüsten begrapscht. Die Polizei bestätigt einen derart angezeigten Vorfall. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 28. September 2017 lupus21 17:50 Die Saat geht auf! Weiter mit Euros düngen! Harms 17:35 Bei den Strafen die solchen Fremden bei uns drohen ist für Wiederholung gesorgt. Obstbauer 17:20 nicht nur ständig Blödsinn im Schädel diese Neuzugänge sondern auch anscheinend zu viel Geldzuwendungen, wenn genug Kohle für Horrorclownmasken übrig ist….
http://www.krone.at/591020
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ISLAFASCISM 000578 20170919 +++ – WIEN-FAVORITEN: 14 JÄHRIGE MUSLIMIN, WELCHE DIE ÖSTERREICHISCH-WESTLICHE KULTUR ANNEHMEN WOLLTE, WURDE VON IHREM AFGHANISCHEN BRUDER HIKMATULLAH (ANGEBLICH 18) MIT 20 MESSERSTICHEN GRAUSAMST ERMORDET – Mit mehr als 20 Messerstichen wurde das Mädchen in Wien-Favoriten vom eigenen Bruder ermordet. Jetzt wird auch ihr Vater als Beschuldigter geführt. Der blutige Messermord an einer 14-jährigen Afghanin schockte am vergangenen Montag ganz Wien. Bakhti S. war in einem Innenhof in der Puchsbaumgasse (Favoriten) mit mehr als 20 Stichen grausamst ermordet worden. Der mutmaßliche Täter: Ihr 18 Jahre alter Bruder. Erst eine Woche vor ihrem Tod war die Teenagerin von zu Hause in ein Krisenzentrum des Wiener Jugendamtes geflohen. Sie habe sich daheim zu sehr eingeengt und „unter Druck“ gefühlt, so die Betreuer.
http://m.heute.at/oesterreich/wien/story/42481504

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ISLAFASCISM 000577 20170913 – LINZ: DREI DUNKELHÄUTIGE, EINE FREMDE SPRACHE SPRECHENDE MÄNNER SCHLUGEN EINEN GASTGEWERBE-ARBEITER IM GASTGARTEN ZU BODEN, NUR WEIL ER SIE ERSUCHTE, NICHT SO LAUT ZU SEIN – Furchtbares Erlebnis für Norbert H. in der Linzer Innenstadt: In der Nacht von Samstag auf Sonntag arbeitete der Angestellte einer gastronomischen Einrichtung in der Schillerstraße. Als er lautstark agierende Männer um Ruhe bat, prügelten ihn diese brutal zusammen. Der „Wochenblick“ sprach exklusiv mit dem Opfer. Die Polizei hat die besonders brutale Attacke gegenüber unserer Zeitung bestätigt. Zur Attacke kam es gegen 3.45 Uhr: Im Schillerpark fand das beliebte „Streetfood-Festival“ statt, einige dunkelhäutige, eine fremde Sprache sprechende Männer lenkten lautstark die Aufmerksamkeit auf sich. „Ich war gerade dabei, den Gastgarten mit einer Plane abzudecken“, berichtet Norbert H.. Als er die Ruhestörer vernahm, ging er zu ihnen und bat um Ruhe. Doch die drei dunkelhäutigen Männer reagierten aggressiv, beschimpften ihn. „Was willst du, Ar***loch“, hätten sie Norbert H. gesagt. Wenig später schlugen sie auf ihn ein, der Vater einer 22-jährigen Tochter stürzte zu Boden. Gerade noch rechtzeitig konnte er aufstehen, sich in das Lokal flüchten. „Es waren circa fünf bis sechs Schläge“, erinnert sich Norbert H. am Telefon. Anschließend flüchteten die drei Täter, stiegen in ein Taxi ein. Ein Security-Mitarbeiter, der auf die Stände des „Streetfood-Festivals“ aufpasste, wurde Zeuge der Brutalo-Attacke. Später traf die eilig verständigte Polizei ein, Norbert H. musste ins Unfallkrankenhaus Linz eingeliefert werden. Die Horror-Bilanz: Zwei Risse über den Augen, viele Blessuren am Kopf, ein blaues Auge und ein geprelltes Handgelenk. Die Polizei erklärte gegenüber „Wochenblick“, dass die Täter noch nicht gefasst werden konnten. Die Frau des Opfers: „Alle, die ihn kennen sind schockiert“!
https://abo.wochenblick.at/wochenblick-sondermagazin.html
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ISLAFASCISM 000576 20170912 – JUDENBURG: ZWEI „AKZENT“-MÄNNER ÜBERFIELEN EIN ALTES EHEPAAR IM EIGENEN HAUS – Sonntagnachmittag standen die beiden Männer ausländischer Herkunft – einer mit grüner, der andere mit beiger Jacke – am Gartentor in Judenburg und erkundigten sich nach Honig, den das Ehepaar an seiner Adresse feilbietet. Weil sie angeblich kein Bargeld dabeihatten, versprachen die Männer, am Abend wiederzukommen. Und tatsächlich sollte das Duo um 19.20 Uhr noch einmal im Siedlungsgebiet Sankt-Christopherus-Weg auftauchen – allerdings als brutale Home-Invasion-Täter: Die Gangster drängten den 84-jährigen Ehemann und seine Frau (86) ins Haus. Einer der Täter packte die Pensionistin am Hals und hinderte sie am Schreien. Da gab das eingeschüchterte Paar sämtlichen Widerstand auf, die Räuber durchsuchten das Haus und verschwanden mit Bargeld. Die Angreifer waren höchstens 40 Jahre alt und sprachen deutsch mit Akzent. Aus „Österreich“, S.12.
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ISLAFASCISM 000575 20170912 §§§ – WIEN: TÜRKISCHER SEX-TAXLER FIEL ÜBER EINGESCHLAFENE KUNDIN HER – Ein Taxifahrer (48) soll am 30. August eine Frau, die am Rücksitz einschlief, bei einem Stopp sexuell bedrängt haben, als er sie nach Hause fuhr. Die Frau stellte dann fest, dass sie auch bestohlen worden war. Der türkischstämmige Österreicher wurde ausgeforscht. Die Polizei ordnete dem murtmaßlichen Sex-Täter zwei weitere Übergriffe aus den jahren 2010 und 2011 zu, bei denen er die Frauen sogar sexuell mißbraucht haben soll. Weitere Opfer werden vermutet. Anzeigen unter: 01-31310-33310. Aus: „Österreich“, S.14
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ISLAFASCISM 000574 20170911 – LINZ: JUNGE AFGHANISCHE MUSLIME BEDROHTEN TIROLER(30) MIT MESSER, ANSCHLIESSEND ZERRTEN SIE EINE FRAU INS GRAS, ABER EINE ZEITUNG SCHREIBT NUR VON „JUGENDLICHEN“ – Erneut hat eine Afghanen-Bande in Linz brutal zugeschlagen! Bereits in den vergangenen Monaten kam es zu teils heftigen Übergriffen. Jetzt wurden ein 30-jähriger Tiroler sowie eine 34-jährige Linzerin von drei vorgeblich Minderjährigen attackiert. Zu der Tat kam es laut Polizei am Samstag in der zentral an der Donau gelegenen Ernst-Koref-Promenade (Donaulände). Laut der Regionalausgabe der „Kronen-Zeitung“ handelt es sich bei den Tätern um afghanische Asylwerber! Zuerst geriet der 30-jährige Tiroler ins Visier der Brutalo-Bande, die Afghanen bedrohten ihn mit einem Messer. Doch dem Opfer gelang es, in eine WC-Anlage zu flüchten. Dort konnte er gerade noch rechtzeitig die Polizei verständigen. Inzwischen ging das Trio jedoch auf eine Frau in der Nähe los, zerrte sie brutal ins Gras und entriss ihr das Handy. Zudem versuchten sie, ihr die Tasche wegzureißen. Anschließend flüchtete die Afghanen-Bande. Zwei Polizeistreifen konnten die akut Verdächtigen bei der Gruberstraße/Ludlgasse – versteckt hinter einem Kunstobjekt – ausfindig machen. Afghanen-Buben: 141 Einzelfälle erschüttern jetzt Linz Die drei mutmaßlichen Burschen sollen 14, 16 und 17 Jahre alt sein. Sie wurden in das Polizeianhaltezentrum gebracht. Die attackierte Frau musste im Spital behandelt werden. In der Online-Berichterstattung der Mainstream-Medien findet die Herkunft der mutmaßlichen Täter indes – mit Ausnahme der „Kronen-Zeitung“ – kaum Erwähnung. So schreiben die „Oberösterreichischen Nachrichten“ von „Jugendlichen“.
https://www.wochenblick.at/linz-afghanen-trio-zerrt-frau-ins-gras-beraubt-sie/
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ISLAFASCISM 000573 20170907 – LINZ: „SÜDLÄNDISCHER TYP“ STIEG BEI GLEICHER HALTESTELLE AUS, VERFOLGTE EINE 17-JÄHRIGE UND VERLETZTE SIE VON HINTEN MIT EINEM MESSER – Ein Unbekannter hat am Donnerstag in Linz eine 17-Jährige mit einem Taschenmesser attackiert und verletzt. Täter und Opfer waren zuvor im selben Bus gefahren und an der gleichen Haltestelle ausgestiegen. Einige Straßen weiter trug der Mann plötzlich eine Sturmhaube, griff die junge Frau mit dem Messer an und versuchte, ihr die Handtasche zu entreißen. Als ein Auto vorbeifuhr, ergriff er die Flucht. Die 17-Jährige war gegen 11 Uhr an der Kreuzung „Im Haidgattern – Flötzerweg“ unterwegs, als sie von dem unbekannten Mann von hinten attackiert wurde. Er verletzte sie am rechten Oberarm, dann versuchte er, ihre Handtasche zu ergreifen. Als wenig später ein Pkw vorbeifuhr, flüchtete der Täter Richtung Haidgatternpark. Die 17-Jährige erlitt drei Schnittverletzungen am rechten Oberarm. Die Polizei geht davon aus, dass der Täter durch Drogen oder Alkohol beeinträchtigt war. Er wird als 20 bis 25 Jahre alt, 1,80 Meter groß, sehr dünn und als südländischer Typ beschrieben. Der Mann trug er eine sehr große schwarze Bomberjacke mit Kapuze, Jeans, Sportschuhe sowie Handschuhe mit Klettverschluss. Bei der Tatwaffe dürfte es sich laut Angaben des Opfers um ein Taschenmesser mit blauem Griff und einer Klingenlänge von etwa fünf Zentimetern gehandelt haben. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 7. September 2017, 20:51von Sooonicht Wer nicht persönlich betroffen ist, wählt wahrscheinlich wieder falsch … 10:30von HT170717 Ich will diese Menschen nicht in meiner Heimat. Ich wohne ganz in der Nähe vom Haidgattern – auch diese Gegend ist nicht wieder zu erkennen. 07:36von Ragurik Liebe Südländer, bei mir gibt es nichts zu holen. Ihr müßt euch mit meinem Steuergeld begnügen.06:37von Ramos Wahnsinn was uns die Hereinjubler und diese Regierung angetan haben. Den Überblick völlig verloren und wir werden auch nicht geschützt.
http://www.krone.at/oesterreich/17-jaehrige-linzerin-mit-taschenmesser-attackiert-hinweise-erbeten-story-587484
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ISLAFASCISM 000572 20170905 – WIENER NEUSTADT: SECHS VERMUTLICH SOMALISCHE MUSLIME VERSPERRTEN SPAZIERGÄNGERIN DEN WEG, SCHLUGEN IHR INS GESICHT UND WARFEN SIE ZU BODEN – Nach einem gewalttätigen Zwischenfall im Stadtpark von Wiener Neustadt, sucht die Polizei jetzt nach sechs Jugendlichen mit afrikanischer Herkunft. Sie sollen am Abend des 28. August eine Frau, die mit ihrem Hund spazieren war, „angeschnorrt“, geschlagen und umgestoßen haben. Die 40-Jährige wurde leicht verletzt und begab sich ins Spital. Zwei Tage später zeigte sie das Geschehen an. Laut Polizeiangaben war die Frau der vermutlich aus Somalia stammenden Gruppe gegen 21.30 Uhr begegnet. Ein Bursch stellte sich ihr in den Weg und verlangte in gebrochenem Englisch/Deutsch nach einer Zigarette. Als ihm die 40-Jährige diesen Wunsch verweigerte und ihn aufforderte, zu verschwinden, schlug er ihr ins Gesicht. Daraufhin begann der Hund zu bellen. Als das Tier begann, nach den Jugendlichen zu schnappen, stieß einer die 40-Jährige um, ehe sie flüchteten. Der mutmaßliche Täter war etwa 1,80m groß, sehr dünn, hatte der Beschreibung zufolge auffallend abstehende Ohren und einen sehr dunklen Teint. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 5. September 2017, 21:48von davidson2 Wer hat diese Politker gewählt die uns das eingebrockt haben??!! 20:38von korax Täglich neue Horrormeldungen. Lebt Van der Bellen eigentlich noch…? 19:58von Haifischbecken Ja, die Burschen haben ja gehört, dass man sich nehmen soll, was einem zusteht!! 17:40von Arendt Man schützt das Volk durch Anzeigen auf freiem Fuß! Selbst baut man aber eine Mauer ums Kanzleramt! 17:37von freiheit1250 Warum schauen die Politiker eigentlich nur teilnahmslos zu? Warum berichtet der ORF nicht in seinen (Regional) Sendungen z.B. nach 17 Uhr darüber … Fragen über Fragen. Mit Information könnte man sie rascher dingfest machen.
http://www.krone.at/oesterreich/jugendliche-verpruegelten-spaziergaengerin-in-park-wollten-zigaretten-story-587041
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ISLAFASCISM 000571 20170904 §§§ – RIMINI: ÖSTERREICHER KONNTE ANGRIFF VON KONGOLESEN, MAROKKANERN, NIGERIANER ABWEHREN, WELCHE EINEN POLEN BEWUSSTLOS SCHLUGEN UND DESSEN FREUNDIN ANSCHLIESSEND MEHRMALS VERGEWALTIGT HABEN – In den italienischen Medien werden die vier mutmaßlichen Vergewaltiger von Rimini – ein Brüderpaar aus Marokko (15, 17), ein Nigerianer (17) und der kongolesische Kopf der Bande, Guerlin B. (20) – längst als die „Bestien von Rimini“ bezeichnet…Dem Quartett wird angelastet, in einer Nacht eine Polin (26) vergewaltigt zu haben, nachdem sie deren Freund bewusstlos schlugen, und die Frau danach einfach ins Meer geworfen zu haben, wie Medien berichteten. Danach sollen sich die Täter auch an der peruanischen Urlauberin Lucia S. vergangen haben, die ihre Peiniger auf Fahndungsbildern erkannte. Ein Austro-Pärchen dürfte ebenfalls zu den Opfern zählen: Laut Zeugen wurden sie in derselben Nacht von mehreren Männern attackiert, die versuchten, den Mann k.?o. zu schlagen und seine Freundin zu vergewaltigen. Dem Österreicher gelang es aber, die Angreifer abzuwehren. Er wurde an der Hand verletzt.
http://www.oe24.at/welt/Polizistinnen-schnappten-die-Sex-Taeter/297987506
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ISLAFASCISM 000569 000570 20170902 – LICHTENBERG, ST.MARTIN/M. (OÖ): AFGHANISCHER UND IRANISCHE MUSLIME SCHLUGEN BETREUERINNEN NIEDER – Zwei Tage verbrachte eine Mühlviertlerin im Spital – weil sie eine Frau ist und einen 17-jährigen Afghanen in einer Unterkunft im oberösterreichischen Lichtenberg in die Schranken gewiesen hatte. Der Bursche hält aber nichts von Anweisungen durch Frauen und zeigte das auch, indem er die 51-Jährige angriff und am Rücken verletzte. „Der Anlass war nichtig, es handelte sich um eine normale Zurechtweisung im Umgang miteinander“, kennen Ermittler den banalen Hintergrund. Jedenfalls zuckte der 17-jährige Afghane, der als Problemfall gilt, völlig aus und ging auf die Betreuerin aus Freistadt los. Er traktierte sie mit Schlägen auf den Rücken, ehe sich die 51-Jährige in Sicherheit bringen konnte. Alarmierte Polizisten veranlassten, dass der unbegleitete minderjährige Flüchtling das für diese Migranten-Gruppe geschaffene Quartier in Lichtenberg verlassen musste. Der Schläger wird jetzt in einer Sozialeinrichtung in der Landeshauptstadt betreut. Da am nächsten Tag die Schmerzen bei der 51-Jährigen noch nicht aufgehört hatten, ging sie ins Linzer UKH, wo sie zwei Tage stationär behandelt wurde. Das war bereits der zweite ähnliche Vorfall in einem Asylwerberquartier in Oberösterreich in nur einer Woche. Zuvor hatte es in St. Martin im Mühlkreis Ärger mit zwei Iranern (18, 26) gegeben, die ebenfalls von einer Betreuerin zur Einhaltung der Hausordnung aufgerufen worden waren. Die 26-Jährige verlangte, dass nach einer Party die Asylwerber sauber machen sollten. Daraufhin stieß das Duo die junge Helferin nieder – Rückenverletzungen! Auch diese Iraner wurden verlegt. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 2. September 2017, 14:42von rakete60 Das respektlose Verhalten gegenüber Frauen ist auch deshalb besonders ärgerlich , weil diese Männer auch von den Steuergeldern der Frauen ernährt werden. Warum kürzt man denen nicht 50% von allen Zuwendungen? Wenn jemand schon von meinem Geld lebt, so hat mich derjenige doch wenigstens respektvoll zu behandeln. Alles Andere ist eine Ohrfeige für die Frauen. 14:20von 111malignant Anscheinend wollen sie und brauchen sie den Krieg, aber bitte nicht bei uns, Bitte geht wieder nach Afgahanistan zurück. 14:17von Nebbichklopfer Was weiters auffällt, ist, daß die meisten dieser Herrschaften 17 Jahre alt sind bzw sein sollen. Zufall aber auch. 14:05von ihobawoszumsogn Wäre ein „Vorzeige“-Integrations-Beispiel für „Thema“ im ORF. Zumindest realistischer. 13:33von Sandberg Ach, ist sie nicht herrlich, diese Kulturbereicherung? 12:43von spazilein Ich glaub ich spinne!!! Verlegt??? Als Österreicher gehst wegen schwerer Körperverletzung ins Häfn!!! Gelten Gesetze nur mehr für Österreicher? 12:42von HT170717 Ich habe so das Gefühl, Afghanen kennen den Begriff Dankbarkeit nicht. 12:31von Unwohlstand31 Die Oberdreistigkeit ist ja, dass manche unserer Dauergaeste in der sicheren Deckung bereits Ueberlegungen anstellen, wann sie sich unser Land einverleiben sollen, uns also quasi enteignen und zum Untermieter degradieren, geht’s noch?
http://www.krone.at/oesterreich/afghane-17-pruegelt-frau-krankenhausreif-anlass-war-nichtig-story-586538
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ISLAFASCISM 000568 20170829 – „ARABISCHE HERKUNFT“ KAM DURCH DIE TERRASSENTÜR UND HIELT EINER FRAU EIN MESSER AN DIE KEHLE – Äußerst unangenehm überrascht wurde Montagfrüh eine 74-Jährige in Wien-Donaustadt: Als die Frau die Terrassentür ihres Reihenhauses öffnete, um zu lüften, stand plötzlich ein mit Messer bewaffneter Mann in ihrem Wohnzimmer. Der Eindringling drohte der Frau und verlangte Bargeld. Nachdem die Wienerin um Hilfe rief und den Mann mit einem Staubsaugerrohr attackierte, floh der Täter. Um 07.05 Uhr öffnete die 74-Jährige die Terrassentür ihres Reihenhauses in der Magdeburgstraße, um zu lüften. Nur wenige Augenblicke später stand ein wildfremder Mann, mit einem Messer bewaffnet, im Wohnzimmer der Frau. Sofort umklammerte der Einbrecher das Opfer von hinten und hielt ihr das Messer an die Kehle. Dann zwang er die Pensionistin zur Herausgabe von Bargeld. Nachdem die 74-Jährige ihre Geldbörse übergeben hatte, gelang es ihr, den Eindringling mit einem Staubsaugerrohr zu attackieren bzw. laut um Hilfe zu schreien. Daraufhin ergriff dieser die Flucht. Eine Alarmfahndung verlief negativ. Nach dem Flüchtigen wird weiterhin gefahndet. Er soll laut Personenbeschreibung arabischer Herkunft sein, das Alter wurde auf unter 20 Jahre geschätzt, die Körpergröße soll zwischen 1,70 Meter und 1,75 Meter liegen. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 29. August 2017, 13:11von Freigeist23 Wer die Grenzen offen lässt, sollte die Balkontür geschlossen halten. 13:10von Historiker Auch dieser Täter wird vermutlich von Ihren Steuern, lieber Leser, finanziert. 13:08von Lois66 Meine Frau hat immer Angst, wenn ich abends die Terrassentüre unseres Hauses in der Donaustadt offen lasse. Und ich hab sie bis jetzt immer belächelt … 13:07von ehklar Das war kein Einbrecher, das war ein Räuber (schwerer Raub mit Waffe)! Lunacek und Vassilaku sollen ihr Sicherheitskonzept präsentieren! Haha! JETZT weiß jeder Normalo wen er nicht wählen kann! 12:22von esgehtdahin Als die Nächte unerträglich heiss waren, und auch ich spät abends durchgelüftet habe, kam ich darauf, dass ich tausend Ohren hatte und angespannt war. Die Nächte war voll von Geräuschen. Oft lief ich auf die Terrasse und horchte. 11:45von SylviaSum Ich bin mir 100% sicher ,im Oktober machts an ordentlichen Rauscher 10:07von Sooonicht Man stelle sich vor, welche Angst diese arme Frau gehabt haben muss … Anstatt die Pension zu genießen, muss sie um ihr Leben bangen! Und so wird es vielen von uns ergehen, wenn die Politik nur schaut, aber unfähig ist zu handeln!
http://www.krone.at/oesterreich/einbrecher-attackiert-74-jaehrige-brutal-mit-messer-im-eigenen-haus-story-585846
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ISLAFASCISM 000566 000567 20170827 §§§ – VÖCKLABRUCK: MUSLIMISCHER IRAKISCHER ASYLWERBER SCHLUG BRUTALST AUF FRAUEN EIN, DIE ER VERGEWALTIGEN WOLLTE – MUTIGE ZEUGEN RETTETEN SIE – Äußerst brutal wollte im oberösterreichischen Vöcklabruck ein 37-jähriger Asylwerber aus dem Irak zwei Frauen zum Sex zwingen: Die erste überfiel er bereits am 15. Juli, die zweite am 20. August. Dabei prügelte er auf seine Opfer ein. Einmal waren es Autolenker, die eine 33-Jährige retteten, dann zwei Türsteher eines Tanzlokals, die eine 18-Jährige vor einer Vergewaltigung bewahrten. Jetzt wurde der Täter gefasst! Die 18-Jährige hatte am vergangenen Sonntag um 3.15 Uhr früh beim Tanzlokal „G’spusi“ in Vöcklabruck auf ihre Mutter gewartet, die sie abholen wollte. Doch dort lauerte auch ein 37-Jähriger aus Bagdad: Er wollte die junge Frau zum Sex zwingen, doch sie wehrte sich verzweifelt – da schlug ihr der Triebtäter brutal ins Gesicht, das Opfer ging zu Boden. Ehe sich der Iraker an ihr vergehen konnte, wurden zwei Türsteher des Tanzlokals auf das Verbrechen aufmerksam, kamen dem Opfer zu Hilfe. Der Täter lief davon, konnte nun aber in seinem Flüchtlingsquartier in Wagrain in Vöcklabruck ausgeforscht werden. Da stellte sich heraus, dass seine Beschreibung auch zu einem früheren Sexualdelikt passt: Demnach soll der 37-Jährige schon am 15. Juli vor demselben Tanzlokal in Vöcklabruck auf ein Opfer gelauert haben und dann um 1.45 Uhr über eine 33-Jährige hergefallen sein. Er wollte die Frau in ein Gebüsch zerren, begrapschte sie im Intimbereich und wollte sie zwingen, ihn intim zu berühren. Autolenker wurden Zeugen der Sex-Attacke, retteten das Opfer. Die Sicherheitsbehörden hielten die Sex-Überfälle geheim, sodass potenzielle Opfer nicht gewarnt wurden. Nun ist der Täter in der Welser Justizanstalt in Haft.    AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 27. August 2017, 19:50von billafips Wieviele Damen die noch vor 2 Jahren geklatscht haben, waren im Lokal?? 19:32von razer Toleranz wird zur Farce, wenn sie nicht dort endet, wo Unrecht beginnt. 19:01von WickedWitchoftheWest Die Sicherheitsbehörden hielten die Übergriffe geheim. – Mein Bauchgefühl sagt mir, dass gute 95% der Übergriffe totgeschwiegen und vertuscht werden! 18:05von justine1 Gut dass es mutige Augenzeugen gab. 17:54von bittedurchlesen Nicht das ich das befürworte aber wenn man das liest dann darf man sich auch nicht wundern wenn jemand mit einer Schrotflinte auf die Eingangstüre eines Asylheims schießt. 17:47von bittedurchlesen Und wieder einmal eine Tat eines „Asylwerbers“. Das haben wir nun schon täglich. 17:41von Wanderer23 Der letzte Satz des Artikels offenbart einen Skandal: So etwas darf man nicht geheim halten, weil sonst potentielle Opfer nicht gewarnt sind. Die Krone erfüllt deshalb eine wichtige Aufgabe. 16:24von Greyhorn Ich sag nur: holen sie sich was ihnen zusteht 16:18von kamundl Es gibt in Deutschland eine politische Weisung, keine negativen Presseberichte der Polizei was Flüchtlinge betrifft zu veröffentlichen. Auch Gerichte und Staatsanwaltschaften sind angewiesen viel Milde walten zu lassen. Was in Deutschland gut und recht ist, hat auch in Österreich zu geschehen. Wir kennen ja unsere kriechenden Gewählten, ned wahr ? 15:03von FrancoisVillon In Ungarn könnte das nicht passieren!! 14:24von Blaubeerli das Leben der Frauen hat sich massiv verschlechtert. Wir trauen uns nachts nicht mehr alleine weg. Ein Rückschritt sondergleichen. Vorbei ist die Gleichberechtigung. Bin gespannt wie Frauen wählen!
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ISLAFASCISM 000565 20170826 §§§ – INNSBRUCK: DUNKELHÄUTIGER(25) FIEL IM STIEGENHAUS UBER MÄDCHEN(14) HER – Die Polizeijagd nach dem Vergewaltiger, der sich in der Nacht auf Donnerstag in Tirol an einer erst 14-Jährigen vergangen haben soll, blieb bisher ergebnislos. Beim Opfer handelt es sich offenbar um eine Ausreißerin, die als vermisst gemeldet war. „Die Einvernahme wurde am Donnerstag abgebrochen. Das Mädchen war bis etwa 11 Uhr auf der Klinik in Innsbruck. Die wichtigsten Details kennen wir aber“, betont Chefermittler Ernst Kranebitter von der Innsbrucker Kripo. Was war geschehen? Die erst 14-Jährige wollte spät in der Nacht in Innsbruck am Innrain einen Bekannten besuchen. „Sie wusste aber offenbar nicht genau, wo dieser wohnt. Sie suchte die Gegend ab und landete angeblich zunächst in einem falschen Haus“, schildert der Kriminalist. Und dabei gelangte sie womöglich ins Visier des Sextäters. Letztlich habe das Mädchen die richtige Wohnadresse gefunden. Die Polizei geht davon aus, dass der Mann ihr ins Stiegenhaus gefolgt ist. Er sei zunächst freundlich gewesen, dann aber sehr zudringlich. Im Hausgang sei er schließlich über sie hergefallen. Sie habe versucht zu schreien, doch der Mann habe ihr den Mund zugehalten, schilderte die 14-Jährige bei der ersten Einvernahme. Das Mädchen konnte sich schlussendlich aber doch aus den Fängen des etwa 25 Jahre alten, dunkelhäutigen Täters befreien und Alarm schlagen.
http://www.krone.at/oesterreich/nach-sex-attacke-in-tirol-suche-nach-taeter-laeuft-14-jaehrige-als-opfer-story-585392
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ISLAFASCISM 000564 20170825 – WIEN: TÜRKISCHER MUSLIM STIESS SENIORIN(93) ZU BODEN UND ENTRISS IHR DIE TASCHE – Ein Arbeitsloser (28) stieß am Mittwoch eine Seniorin (93) in der Hetzendorferstraße zu Boden, entriss ihr die Tasche. Zwei Zeugen, Angestellte der Wiener Linien halfen der leicht verletzten Dame, riefen die Polizei. Der Türke ist in Haft. Aus: „Österreich“, S.12.
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ISLAFASCISM 000563 20170821 §§§ – WIEN: SYRISCHER MUSLIMISCHER ASYLWERBER GRIFF IN FREIBAD MÄDCHEN(10) SEXUELL AN, DIE MUTTER SCHRITT MUTIG EIN, ABER DER JOURNALRICHTER ZEIGTE DEN MUSLIMEN NUR AUF FREIEM FUSS AN – Erneut ist es im Hütteldorfer Bad (Penzing) zu einer Sex-Attacke gekommen: Ein Asylwerber aus Syrien hat eine Zehnjährige belästigt. Der 42jähriger Asylwerber aus Syrien hat im Hallenbad einer Zehnjährigen, die an der Wendeltreppe zur Wasserrutsche anstand, von hinten an den Po und den Kopf gegriffen. Die Mutter einer Freundin meldete den Vorfall daraufhin dem Bademeister, um die Polizei zu holen. Dieser soll gemeint haben: „Das bringt nix; – da steht Aussage gegen Aussage.“ Währenddessen planschte der mutmaßliche Täter weiterhin im Erbnisbecken das Bades. Wenig später traf die Mutter des Mädchens – es war mit einer Freundin und deren Mutter im Bad gewesen – beim Eingang ein und erfuhr von dem Vorfall. Die entsetzte Frau: „Kurze Zeit später kam der Mann aus dem Bad und meine Tochter rief: ,Mama, das ist der Mann, der mich angegriffen hat!'“ Die couragierte Mutter (30) sprach den Syrer auf den Vorfall an, dieser bestritt absichtlichen Körperkontakt und zeigte ein E-Card vor. Währenddessen rief die Kassierin des Bades die Polizei. Der Mann wurde abgeführt, zu dem Vorfall vernommen und dann aber auf Antrag des Journalrichters wegen „sexueller Belästigung“ und „Begehung einer öffentlichen geschlechtlichen Handlung“ auf freiem Fuß angezeigt. Die Mutter des Opfers kann das Vorgehen der Verantwortlichen im Bad nicht fassen. Gegenüber „Heute“ sagt sie: „Die Bademeister sollten in solchen Fällen wirklich professioneller agieren!“ Die Lehramtsstudentin für Deutsch und Psychologie weiß nur eins: „Ich werde meine Tochter heuer sicher nicht mehr ins Bad gehen lassen!“ AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: Mille 21.08.2017, Man hört nichts von Rot und Grün! Die sind verantwortlich dafür! Wolfgang Rohrschacher 08:26 @Charlie Hat vermutlich freien Eintritt myopinion 07:15 Der Bademeister hat leider Recht. Das bringt nix. Der Syrer ist wieder auf freiem Fuß, viel wird ihm nicht passieren und das wissen solche Personen leider auch. Man kann nur selbst auf seine Kinder aufpassen, oder eben auf den Besuch des Bades verzichten. Von der Refugees Welcome Fraktion hört man bei solchen Vorfällen nie etwas…. Wolfgang Rohrschacher 08:27 @Charlie Dann kommen alle Verwandten zu Hilfe und der Bademeister noch eine Anzeige
http://m.heute.at/oesterreich/wien/story/53548431
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ISLAFASCISM 000562 20170820 §§§ – LINZ: DREI SYRISCHE MUSLIME(21,23,29) BEGRABSCHTEN IN LOKAL SEXISTISCH EINE FRAU, DEREN FREUND HOLTE DIE POLIZEI, DOCH DIE MUSLIME SCHLUGEN AUF DREI POLIZISTINNEN EIN, WORAUF MUTIGE PASSANTEN DIE POLIZISTINNEN BESCHÜTZTEN – Erst begrapschten und schlugen drei Syrer in einem Landstraßen-Lokal in Linz eine junge Frau, als sie daraufhin von drei Polizistinnen zu einer Ausweiskontrolle aufgefordert wurden, drehten die Zuwanderer durch: Sie schlugen auf die Beamtinnen ein, wehrten sich bei den folgenden Festnahmen und verletzten dabei zwei der Polizistinnen. Die dritte wurde von Passanten vor Attacken geschützt. Die drei Polizistinnen waren Freitagnacht um 23.20 Uhr routinemäßig in einem Lokal auf der Landstraße auf Streife, als sie beim Verlassen des Betriebes von einem aufgebrachten Mann gestoppt wurden: Seine Freundin sei gerade von einem Gast sexistisch begrapscht und dann geschlagen worden, als sie ihn aufforderte, sie ihn Ruhe zu lassen. Der Mann zeigte als Täter auf einen Syrer in weißem T-Shirt, der mit zwei Begleitern unterwegs war. Als die Beamtinnen die Ausweise der drei verdächtigen Syrer im Alter von 21, 23 und 29 Jahren kontrollieren wollten, wurde das Trio sofort aggressiv und behauptete lautstark: „Wir nix getan!“ Der Älteste schlug dabei Richtung der Polizistinnen, wurde daraufhin überwältigt und festgenommen. Dabei wehrte sich der Zuwanderer derart heftig, dass eine Beamtin im Gesicht und an einer Hand verletzt wurde. Da auch der 23-Jährige nun immer aggressiver wurde, wurde auch er festgenommen – auch er leistete heftigen Widerstand, verletzte eine weitere Beamtin. Der Jüngste der Syrer wollte die Festnahme seiner Freunde nicht hinnehmen: Laut Zeugen zog er seinen Gürtel, wollte damit auf die drei Polizistinnen einschlagen. Da schritten aber beherzte Passanten ein, hinderten den 21-Jährigen an den Attacken.
http://www.krone.at/oberoesterreich/bei-kontrolle-sex-trio-schlaegt-polizistinnen-in-lokal-in-linz-story-584292
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ISLAFASCISM 000561 20170816 §§§ – WIEN: IRAKISCHER MOHAMMEDIST TROTZ BRUTALEM VERGEWALTIGUNGSVERSUCH VON DER RICHTERIN NINA STEINDL NUR ZU BEDINGT VERURTEILT – Wegen versuchter geschlechtlicher Nötigung ist ein 24 Jahre alter Iraker am Mittwoch in Wien vor Gericht gestanden. Das Urteil gegen ihn fiel milde aus, er wurde zu 18 Monaten verurteilt, die ihm zur Gänze für eine Probezeit von drei Jahren nachgesehen wurde. Zuvor hatte allerdings die Staatsanwältin eine zumindest teilbedingte Strafe gefordert, nicht zuletzt aus general- und spezialpräventiven Gründen. Der jungen Frau war im August des Vorjahres auf dem nächtlichen Heimweg ein Mann vom Praterstern bis zu ihrem Wohnhaus gefolgt. Dort sprach er sie nach Mitternacht an: Zuerst fragte er nach dem Weg, dann sagte er „Ich liebe Dich“, worauf ihm die Frau ihr Desinteresse deutlich zu verstehen gab und sich danach zum hellerleuchteten Uniqa-Gebäude flüchtete. Als sie nach einiger Zeit dachte, sie könnte nun sicher in ihr Wohnhaus, sperrte sie die Haustür auf und wurde sogleich vom Angeklagten hineingestoßen und bedrängt. Lediglich aufgrund ihrer heftigen Gegenwehr bleib es beim Versuch, sie zu betasten und zu küssen. Das Opfer, deren Aussagen verlesen wurden, war sich sicher, sie wäre ansonsten vergewaltigt worden. Nachdem der 24-Jährige von ihr abgelassen hatte, war die junge Frau so voller Adrenalin, dass sie ihren Peiniger sogar verfolgte, er konnte aber zunächst entkommen. Der Angeklagte nahm vor Gericht die Schuld auf sich, auch wenn er meinte, das Opfer würde „übertreiben“. Sein „verrücktes Handeln“ verteidigte er mit dem angeblich zuvor erstmals konsumierten Alkohol, wovon das Opfer aber nichts mitbekommen hatte. Der Schöffensenat unter dem Vorsitz von Richterin Nina Steindl sah nur Milderungsgründe für den Iraker. Das reumütige Geständnis sei in derartigen Verfahren nicht üblich, ebenso sei er unbescholten und es wäre glücklicherweise nur beim Versuch geblieben. Vergeblich hatte die Anklägerin darauf hingewiesen, dass nur die entschiedene Gegenwehr des Opfers Schlimmeres verhindert habe und die Alkoholisierung nur eine Ausrede des Beschuldigten wäre. Angesichts ähnlicher Vorfälle mit Ausländern, die sich zuletzt gehäuft hätten, sollte der Angeklagte aus präventiven Gründen zumindest einige Zeit in Haft kommen. Schlussendlich wurde der Iraker zu 18 Monaten bedingt verurteilt. Der Iraker nahm das Urteil an, die Anklägerin meldete Berufung an, weshalb nun das Oberlandesgericht über die tatsächliche Höhe der Strafe entscheiden müssen wird. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 16. August 2017, 14:12von stevieWonder Manche haben was doppelgesichtiges – die können dann auch auf super unschuldig und lieb machen! 14:05von primax Nicht einmal der Asylstatus wird aberkannt? Zeit die FPÖ zu wählen. Ich möchte mein Österreich der 80er Jahre zurück. 13:45von harry74 Denkt daran: Thema Flüchtlinge bei der SPÖ an hinterster Stelle und deshalb sollte man am 15.10. auf keinen Fall die SPÖ wählen!
http://www.krone.at/oesterreich/wien-mildes-urteil-nach-versuchtem-sexangriff-18-monate-bedingt-story-583756
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ISLAFASCISM 000560 20170815 – WIEN: ZWEI TUNESISCHE MOHAMMEDISTEN BRACHEN TÜRSTEHER DEN ARM – Ein Brüderpaar aus Tunesien hat in der Nacht auf Dienstag vor der Wiener „Pratersauna“ für helle Aufregung gesorgt und im Zuge einer wilden Prügelei mit Securitys und Polizisten drei Menschen teils schwer verletzt. Das betrunkene und wohl auch unter Drogen stehende Duo war am Eingang der Diskothek abgewiesen worden – die Situation eskalierte völlig … Zunächst begann der jüngere der beiden Brüder im Alter von 34 Jahren ob der Abweisung vor dem Disco-Eingang zu toben und zu randalieren. Zwei Securitys konnten den Mann überwältigen und am Boden fixieren, was allerdings den Bruder des Angreifers auf den Plan rief. Und der 39-Jährige fackelte nicht lange: Mit einem Karatekick sprang der Verdächtige einen der Sicherheitsmänner an und brach ihm den Unterarm. Danach wandte sich der Angreifer den anderen Mitarbeitern der Disco zu, hatte dabei allerdings das Nachsehen. Auch er wurde am Boden fixiert, doch von einer Entspannung der Situation konnte keine Rede sein. Wie Polizeisprecher Thomas Keiblinger berichtete, dürfte das Brüderpaar die Zeit am Boden offenbar als „Erholungsphase“ genutzt haben. Als kurze Zeit später die Polizei vor Ort eintraf, mobilisierte der Ältere noch einmal seine Kräfte und ging mit Faustschlägen und Tritten auf die Polizisten los. Zwei von ihnen wurden bei dem Angriff des Tobenden derart schwer verletzt, dass sie ihren Dienst nicht weiter versehen konnten und ebenso wie der verletzte Security ins Krankenhaus gebracht werden mussten. Der 39-jährige Verdächtige wurde festgenommen. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 15. August 2017, 22:42von KKK3 Das sind die Akademiker von Rot-Grün! 22:04von idietz am besten wir schicken unsere Politiker zwecks Nachhilfeunterricht zu Herrn Orban ! 18:31von magalinet natürlich sagt seine, von den Grünen bezahlte Anwältin, er soll sich entschuldigen und Besserung geloben. Dann kommt er Dank der politischen Kuscheljustiz auch frei. 18:15von custozza25071848 Karatekurs von der Stadt Wien finanziert, wie für viele Refugees???? Unsere Zuwanderungspolitik ist seit Jahrzehnten falsch. Nur die Visegradstaaten und E, DK, SF, BG, RO, GR, P, Irl, UK und das Baltikum werden mal keine muslimische Mehrheit haben. 15:33von Salzburger22 Der brav arbeitende Österreicher und somit Steuerzahler… bezahlt von den Typen… das AMS Geld, den Polizeieinsatz, den Krankenhausaufenthalt, das Gerichtsverfahren und sollte er einkasteln gehen, dann auch noch seine 24 Stunden Verpflegung! Und da soll man noch ruhig bleiben… diese Typen lachen und nützen uns nur aus und bei uns funktioniert es auch. Unglaublich!
http://www.krone.at/wien/tunesier-bricht-security-mit-karatekick-den-arm-kein-disco-einlass-story-583598
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ISLAFASCISM 000559 20170810 – LINZ: ACHT AFGHANISCHE MOHAMMEDISTEN STÜRZTEN SICH IM PARK UNVERMUTET AUF 17-JÄHRIGEN LINZER UND VERLETZTEN IHN SCHWER – Ein 17 Jahre alter Bursche ist in der Nacht auf Donnerstag im Linzer Volksgarten von einer achtköpfigen Gruppe brutal attackiert und zusammengeschlagen worden. Der Jugendliche musste mit einer Rissquetschwunde am Kopf sowie zahlreichen Prellungen ins Krankenhaus eingeliefert werden. Die Angreifer – es soll sich laut Zeugen um Afghanen handeln – konnten flüchten. Wie das Opfer nach der Attacke gegenüber der Polizei berichtete, sei er im Park zunächst von drei Männern angesprochen worden. Da der 17-Jährige deren Sprache jedoch nicht verstand, habe er sie ignoriert – und sah sich plötzlich einer weitaus größeren Gruppe gegenüber. Wie Zeugen schilderten, hatten die Angreifer ihre Fäuste mit Gürteln umwickelt, ehe sie auf den Jugendlichen losgingen und einprügelten. Danach ergriffen die acht Männer die Flucht. Das Opfer erlitt eine Rissquetschwunde an der Stirn und Prellungen. Es wurde von der Rettung ins Linzer Unfallkrankenhaus eingeliefert. Laut Zeugen dürfte es sich bei den Angreifern um Afghanen handeln, so die Polizei. Die Ermittlungen sind in vollem Gange. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 11. August 2017, 08:56von hahala viele sagen, dass hat es immer schon gegeben, oder es gibt auch österreichische Angreifer. ja, aber nicht in dem Ausmass und das sind jetzt Attacken, die importiert sind und wir nicht hätten wenn die Grenzen dicht wären. 08:16von eowyn Sehr mutig, die Afghanen. Acht gegen Einen, da könnts stolz auf euch sein! Die treten immer im Rudel auf. 20:34von Philosoph Erstaunlich viele „Schutzsuchende“ sind Schläger. 19:31von KKK3 Wenn es ein Grünwähler war, selbst schuld, wenn man so sagen will. 19:04von littleboy Wie viele Verbrechen durch Moslems, besonders durch Afghanen, müssen noch geschehen, bis unsere unfähigen Politiker dies bemerken. Bitte im Herbst nur eine Partei wählen, der die Österreicher u. deren Wohlergehen am Herzen liegen. Warum so viele Österreich den untätigen grünen van der Bellen gewählt haben, kann ich noch immer nicht verstehen.
http://www.krone.at/oesterreich/bursch-von-8-afghanen-krankenhausreif-geschlagen-attacke-in-linz-story-582897
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ISLAFASCISM 000558 20170808 §§§ – STASSHOF, NÖ: „SÜDLÄNDISCHER TYP“ BAT FRAU(40) UM HILFE, ABER DANN BETÄUBTE UND VERGEWALTIGTE ER SIE – Bereits am 23. Juni war es in Niederösterreich zu dem Übergriff durch einen Unbekannten gekommen, nach dem die Exekutive nun per Phantombild fahndet. Der Täter lockte die Frau (40) aus dem Bezirk Gänserndorf unter dem Vorwand, dass jemand Hilfe benötige, in ein Waldstück im Gemeindegebiet von Strasshof an der Nordbahn. Dort betäubte der Mann das Opfer und verging sich an der Frau. Das Opfer verständigte einen Angehörigen und erstattete in der Folge Anzeige bei der Polizei. Eine sofortige Fahndung nach dem Täter verlief negativ. Der Verdächtige ist ca. 1,80 Meter groß, südländischen Typs und sprach Deutsch mit unbekanntem Akzent. Bei dem Überfall trug er Bluejeans und ein T-Shirt. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 9. August 2017, 06:55von piper82 ich persönlich bin am überlegen solche Fälle wie in NÖ zu sammeln, denn wenn mich mal jemand um Hilfe bittet werde ich so schnell wie möglich den Ort verlassen. Und wenn dann tatsächlich mal jemand Hilfe gebraucht hätte und ich eine Anzeige bekomme wegen unterlassener Hilfeleistung, schmeiß ich denen die gesammelten Zeitungsausschnitte hin und dann sollen sie mir erklären wie ich den Unterschied hätte erkennen solln. 21:17von dani1964 Werden die Frauen nun in all ihren Freiheiten wieder eingeschränkt? Langsam kommts mir so vor, als würde man genau das wollen. 21:03von unglaublich57 Wenn die Täter gefangen werden lassen die Richter sie wieder frei. Liebe Frauen, es gibt (leider) nur eine nachhaltige Gegenmaßnahme. FPÖ in der Wahl stärken. 20:25von Badeente Unsere derzeitige Politik und Regierung schützt uns nicht, sie liefert uns aus. Eigentlich war das absehbar, für manch naive Wesen ist es aber unverständlich. „Gestern konnte ich noch oben ohne im Freibad liegen, heute werde ich begrapscht!“ „Gestern konnte ich noch mit einem Fremden in den Wald gehen, heute wurde ich vergewaltigt!“ Ja huch, wie konnte das nur passieren?! Diese Vertrauen heute noch haben zu können, liegt wohl an mangelnder Intelligenz. Anderes kann ich es nicht deuten. 16:46von Interessant Welche Parteien wählen Frauen am liebsten? Genau diejenigen, die die Grenzen offen halten. 16:36von brotherargus Weltoffenheit hat halt ihren Preis, gell, Herr Van der Bellen! 16:35von FrancoisVillon Sie holen sich was ihnen zusteht, wenn man so will.
http://www.krone.at/oesterreich/sexattacken-in-noe-und-ooe-grossfahndung-nach-taetern-in-wald-gelockt-story-582577
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ISLAFASCISM 000557 20170808 §§§ – LINZ, PLESCHINGERSEE: UNBEKANNTER VERGEWALTIGTE IN DER NACHT EINE AM FKK-UFER SCHLAFENDE FRAU – Der andere Angreifer überraschte eine 41-Jährige mitten in der Nacht im Schlaf. Die oberösterreichische Polizei ermittelt nach der Anzeige einer Vergewaltigung am Pleschinger See in in Steyregg im Bezirk Urfahr-Umgebung, teilte die Polizei am Dienstag mit. Demnach habe eine 41-Jährige die Nacht auf Samstag am FKK-Gelände des beliebten Badesees in der Nachbarstadt von Linz verbringen wollen. Während die Frau schlief, sei sie von einem unbekannten Mann angegriffen und vergewaltigt worden, gab sie an. Sie habe den Angreifer schließlich wegstoßen können. Etwa eine Stunde nach der Attacke alarmierte das Opfer telefonisch die Polizei.
http://www.krone.at/oesterreich/sexattacken-in-noe-und-ooe-grossfahndung-nach-taetern-in-wald-gelockt-story-582577
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ISLAFASCISM 000556 20170804 §§§ – ZILLERTAL: JUNGER MANN FUHR EINER JOGGERIN MIT DEM RAD NACH, SPRACH SIE AN UND GRIFF IHR ANS GESÄSS, ER FLÜCHTETE, ALS DIE JOGGERIN SICH WEHRTE – Ein unbekannter Jugendlicher soll am Dienstagabend eine Frau im Tiroler Zillertal verfolgt und sexuell belästigt haben. Der Bursche fuhr der Joggerin mit einem Rad nach, sprach sie an und griff ihr ans Gesäß. Als die Frau sich wehrte, flüchtete er. Zu dem Übergriff war es am Dienstag gegen 18.30 Uhr in Fügen-Kleinboden im Bereich des Eichenwegs gekommen. Laut Polizeiangaben habe der junge Bursch die Joggerin zuerst verfolgt und dann begrapscht. Erst als ihn die Frau wegschubste, ergriff der Jugendliche die Flucht. Der Täter dürfte zwischen 14 und 16 Jahre alt sein und braune kurze Haare sowie braune Augen haben. Bekleidet war er mit einem hellen T-Shirt und Shorts. Zudem habe er einen auffällig bunt gestreiften Rucksack bei sich gehabt. Unterwegs sei er mit einem dunklen Mountainbike gewesen.
http://www.krone.at/oesterreich/junger-radfahrer-verfolgt-und-begrapscht-joggerin-zeugen-gesucht-story-581938
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ISLAFASCISM 000555 20170802 – LINZ: JUNGER „ASYLWERBER“-MOHAMMEDANER AUS AFGHANISTAN LIESS IN FUZO PENIS AUS DER HOSE HÄNGEN UND BERAUBTE MIT VORGEHALTENEM MESSER ZWEI FRAUEN – Jetzt gerät wieder eine Messer-Attacke in Linz ans Licht der Öffentlichkeit! Ein 22-jähriger afghanischer Asylwerber hat am Samstag gegen 6:10 Uhr mitten in der Linzer Innenstadt zwei Touristen bedroht, forderte deren Geld. Unfassbar: Der Afghane hatte dabei seine Hose geöffnet, der Penis war einsehbar! Die Opfer, eine 51-Jährige und ein 46-Jähriger aus Deutschland, versuchten zuerst den 22-Jährigen abzuschütteln. Doch der Mann drohte mit seinem Messer, die eingeschüchterte Frau übergab dem Perversling die Geldbörse. Kurz danach wurde eine 37-Jährige aus Linz von dem Afghanen bedroht. Sie bemerkte das Messer in seiner Hand – die Klinge war laut Polizei am Unterarm angelegt! Inzwischen konnten die deutschen Touristen die Polizei verständigen. Die Beamten konnten den Mann an der Linzer Goethekreuzung festnehmen. Wie „Wochenblick“ von der Landespolizeidirektion Österreich erfuhr, handelte es sich beim Täter um einen afghanischen Asylwerber. Dieser soll in einer Asylunterkunft in Salzburg wohnen, betonte die Polizei gegenüber unserer Zeitung.
https://www.wochenblick.at/linz-messer-afghane-beraubt-mit-offener-hose-passanten/
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ISLAFASCISM 000554 20170802 §§§ – WIEN, FAVORITEN: SYRISCHER MOHAMMEDANER(17) GRIFF IM WELLENBECKEN EINER 16-JÄHRIGEN UND EINER 30-jÄHRIGEN UNTER DEN BADEANZUG – Zwei Frauen – eine 16-Jährige sowie eine 30-Jährige – wurden laut eigenen Angaben im Wellenbecken von einem Burschen betatscht, mutmaßlicher Täter soll ein 17 Jahre alter Syrer sein. Der Verdächtige weist die Anschuldigungen zurück. Der junge Syrer hatte den Frauen nach deren Angaben unter den Badeanzug gegriffen. Eine der beiden wandte sich daraufhin an den Bademeister und beobachtete zugleich, wie der Teenager in dem Wellenbecken die zweite Frau sexuell belästigt habe. Der Bademeister schnappte sich den 17-Jährigen und holte die Polizei. Der Verdächtige sagte den Beamten, er habe sich nur versehentlich an einer Frau abgestützt, weil er von einer Welle umgestoßen worden sei. Er wurde angezeigt. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 2. August 2017, 14:21von DerHausverstand2017 In Österreich kann man sich ALLES erlauben, man darf nur kein gebürtiger Österreicher sein…14:13von manomix In den letzten 2 Jahren sind alle jugendliche Asylwerber 17 Jahre, werden die nicht älter? Ich glaube 2020 sind die gleichen Menschen noch immer 17 Jahre. 14:05von rasputin50 Die Damen haben SICHER keinen Burkini getragen und auch keine Ellenbogenlänge Abstand gehalten.. 13:59von rasputin50 Ich nehme mir nur dass, was mir zusteht (Spruch des großen Vorsitzenden Kern)
http://www.krone.at/oesterreich/zwei-frauen-im-wellenbecken-sexuell-belaestigt-in-wiener-freibad-story-581599
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ISLAFASCISM 000553 20170801 §§§ – LINZ ARABISCHER MOHAMMEDANER BEFRIEDIGTE SICH AM RAND VOM PARKBAD-FAMILIENBECKEN – Wie pervers kann man sein? Am Montag genossen viele Eltern und Kinder im Freibad-Bereich des Linzer Parkbads das Traum-Wetter, gingen schwimmen. Ein mutmaßlich arabischstämmiger Mann nutzte das schamlos aus – bekleidet mit einer Unterhose befriedigte er sich „genüsslich“ minutenlang vor dem Familienbecken. Der „Wochenblick“-Autor Wilhelm Holzleitner war vor Ort, dokumentierte den Fall mit Fotos. „Beim Familienbecken minutenlang bestes Stück“ massiert „Heute nach langer Zeit wieder mal auf einen kurzen Sprung im Parkbad gewesen. Dass mittlerweile die Mehrzahl der Badegäste Migrationshintergrund hat, ist gewöhnungsbedürftig, aber ist heute halt so. Dass aber ein Araber völlig ungeniert mit erigierten Penis und ausgebeulter Hose herum läuft, nachdem er sich auf der Nebenbank direkt beim Familienbecken minutenlang im Sitzen sein bestes Stück massiert hat, macht mich fassungslos“, schrieb Holzleitner auf Facebook. Auf „Wochenblick“-Nachfrage präzisiert der Augenzeuge: „Er ist auf der Bank neben mir gesessen und während er telefoniert hat, hat er sich in der Hose einen runtergeholt. Dann ist er aufgestanden und hat sich eine Zigarette angezündet, mit ausgebeulter Hose.“ Am Handy habe der Perverse ausschließlich Arabisch gesprochen. Zwei Fotos zeigen ihn mit Erektion in Laufweite zum Familienbecken: „Ar***loch was willst du“ Besonders dreist: Nachdem ihn unser Autor zur Rede gestellt hat, beschimpfte der Araber Holzleitner wüst. „Auf meine Frage hin, ob er verrückt ist und sich nicht schämt, sagte er ‚Ars***loch was willst du‘ zu mir. Willkommen in Linz 2017“, berichtet Holzleitner. Beschämend: Bereits 2016 beging ein Iraker im Linzer Parkbad eine Sex-Attacke auf Kinder. Auch im Linzer Hummelhofbad kam es zu teilweise heftigen Grapsch-Attacken („Wochenblick“ berichtete).
https://www.wochenblick.at/unfassbar-mann-befriedigt-sich-an-linzer-familien-schwimmbecken/
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ISLAFASCISM 000552 20170729 §§§ – SCHWAZ, TIROL: BOSNIER FOLGTE FRAU IN WOHNHAUS UND LIFT, SIE KONNTE SEINEN SEX-ANGRIFF MIT SCHREIEN UND SCHLAGEN ABWEHREN – Eine 65-Jährige ist am Freitag in Schwaz in Tirol von einem Unbekannten sexuell belästigt worden. Der Mann war der Frau in ein Wohnhaus und in den Lift gefolgt. Dort berührte er sie unsittlich. Sie setzte sich durch Schläge zur Wehr und schrie laut. Als sich die Lifttür öffnete, wurde eine weitere Frau auf den Vorfall aufmerksam, woraufhin der Täter die Flucht ergriff. Die 65-Jährige war gegen Mittag zu Fuß im Bereich der Freiheitssiedlung unterwegs, als sie der Täter auf Englisch ansprach und in ein Gespräch verwickelte. Als ein Bekannter der Frau zufällig auf die Situation aufmerksam wurde, ließ der Unbekannte zunächst von ihr ab, verfolgte sie danach aber weiter und bedrängte sie schließlich in dem Aufzug. Täterbeschreibung Eine Fahndung blieb vorerst erfolglos. Der Unbekannte ist laut Polizei zwischen 25 und 30 Jahre alt, rund 1,80 Meter groß und von heller Hautfarbe. Im Gespräch mit der 65-Jährigen habe er angegeben, aus Bosnien zu stammen. Der Mann ist von normaler Statur, hatte kurze, braune Haare und trug ein dunkles T-Shirt und Jeans. Zudem hatte er eine dunkle Umhängetasche bei sich. Die Exekutive bittet um Hinweise.
http://www.krone.at/oesterreich/sexattacke-in-lift-taeter-in-die-flucht-geschlagen-frau-schrie-um-hilfe-story-580945
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ISLAFASCISM 000551 20170725 §§§ – FELDKIRCH: 35-JÄHRIGE SERBIN BAT TAXIFAHRER IM HILFE: „WEIL FÜNF SOMALISCHE MUSLIMISCHE JUNGE ASYLBERECHTIGTE HABEN SICH AN IHR SEXUELL VERGANGEN“ – Die Vorarlberger Polizei führt nach einem möglichen sexuellen Übergriff auf eine 35-jährige Frau Ermittlungen gegen fünf Männer aus Somalia. Zwei der Männer – Asylberechtigte im Alter zwischen 20 und 25 Jahren – wurden auf freiem Fuß angezeigt, so die Polizei. Die fünf Männer sollen sich in der vergangenen Woche in einer Wohnung in Feldkirch an der 35-jährigen Frau aus Serbien vergangen haben. Vorerst war die Rede von „sexuellen Handlungen“. Nachdem die Frau die Wohnung verlassen hatte, vertraute sie sich einem Taxifahrer an, der den Vorfall umgehend bei der Polizei meldete. „Kein dringender Tatverdacht“ Ein dringender Tatverdacht besteht laut Polizeisprecher Horst Spitzhofer derzeit noch nicht, deshalb sei gegen die zwei angezeigten Somalier bisher keine Untersuchungshaft beantragt worden. Die Ermittlungen gegen die drei weiteren Männer seien noch im Gang.
http://www.krone.at/vorarlberg/sex-attacke-ermittlungen-gegen-fuenf-somalier-auf-freiem-fuss-story-580243
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ISLAFASCISM 000550 20170724 – KREMS AN DER DONAU: HAMAS-MUSLIM ZU LEBENSLANG VERURTEILT: WEGEN SEINEN AUFRUFEN ZU MORDANSCHLÄGEN IN ISRAEL – Schuldig in allen Anklagepunkten und lebenslange Freiheitsstrafe: So lautete am Landesgericht Krems am Montag das nicht rechtskräftige Urteil gegen einen 27-Jährigen aus Palästina, dem unter anderem Begehung terroristischer Straftaten, versuchte Bestimmung zu Mordanschlägen und Beteiligung an einer terroristischen Vereinigung (Hamas) vorgeworfen worden war. Das im Gaza-Streifen aufgewachsene mutmaßliche Hamas-Mitglied hatte laut Anklage via Internet Männer zu Attentaten in Jerusalem aufgerufen. Weiters wurde ihm Widerstand gegen die Staatsgewalt in der Justizanstalt Wien-Josefstadt und Verleumdung eines Arztes der Anstalt angelastet. Die Anklage stützte sich auf die Auswertung der auf seinen Mobilgeräten gesicherten elektronischen Daten, dazu kamen belastende Zeugenaussagen. Mildernd sei gewertet wurden, dass es bei der Anstiftung zum Mord beim Versuch blieb, sagte die Richterin. Erschwerend auf die Strafbemessung wirkten sich die einschlägige Vorstrafe (neun Jahre Haft in Israel, Anm.), das Zusammentreffen von Verbrechen und Vergehen sowie die „perfide Tatplanung“ aus. Es bedürfe der Höchststrafe, um dem Angeklagten vor Augen zu führen und auch zu signalisieren, dass dies nicht der richtige Weg sei, politische Veränderungen herbeizuführen. Die Staatsanwältin hatte die Geschworenen im Schlussvortrag aufgefordert, diesbezüglich ein Zeichen zu setzen. Die Verhandlung lief auch am fünften und letzten Tag unter erhöhten Sicherheitsvorkehrungen und strenger Bewachung vor und im Gebäude ab. Zunächst gaben Beamte des Landes- und Bundesamts für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung Auskunft über die Ermittlungen. Zur Erklärung des Angeklagten, seine Geräte wären offenbar „gehackt“ worden, hieß es heute, „das war nicht der Fall“. „Wir fanden nichts, das auch nur ansatzweise einem Haftbefehl der Hamas entsprechen würde“, sagte ein Ermittler – das Vorhandensein eines solchen hatte der Angeklagte zuvor behauptet. Ein leitender Beamter zeigte sich im Zeugenstand überzeugt davon, dass der Beschuldigte der radikalislamischen Palästinenserorganisation angehörte, auch wenn es natürlich keinen Mitgliedsausweis oder Ähnliches gebe. Bei Chats Codes verwendet Die Anklägerin verwies auf die höchst widersprüchlichen Angaben des Beschuldigten, der über ein Dutzend Mal einvernommen wurde und dabei jedes Mal eine andere Version aufgetischt hätte. „Tarnen und täuschen“ sei dessen Devise – wie in den verwendeten Codes – „Äpfel“ für Handgranaten, „Affen“ für Juden usw. -, mit denen er in Chats zu Anschlägen in Israel aufgerufen habe. Zeugen hätten die belastenden Formulierungen bestätigt. „Ich bin stolz, dass ich Hamas bin“, habe der Beschuldigte, der schon mit 14 gekämpft und getötet habe und in neun Jahren israelischer Haft „nicht deradikalisiert wurde“, einmal gesagt. Terror erschüttere einen ganzen Staat und treffe die Bevölkerung durch Mark und Bein. Zu den Anklagepunkten Widerstand gegen die Staatsgewalt und Verleumdung verwies die Staatsanwältin auf die Aussagen der Justizwachebeamten, wonach der Beschuldigte sie „mit Händen und Füßen“ attackiert hätte, als er zum Arzt gebracht werden sollte. Der 27-Jährige sei aber weder geschlagen noch verletzt worden. Die Behauptung, der Arzt hätte Schläge befohlen, sei „einfach nur absurd“. Die Verteidigerin betonte, dass der 27-Jährige die Anstiftung zu terroristischen Straftaten auf Facebook & Co zugegeben habe. Die Äußerungen seien nicht wörtlich zu nehmen, plädierte sie auf Freispruch im Zweifel auch bei den weiteren Anklagepunkten.
http://www.krone.at/oesterreich/terror-lebenslange-haft-fuer-asylwerber-27-prozess-in-krems-story-580173
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ISLAFASCISM 000549 20170723 §§§ – REUTTE: ENGLISCHSPRECHENDER UNBEKANNTER RISS VON HINTEN 15-JÄHRIGE ZU BODEN UND VERSUCHTE SIE ZU KÜSSEN, WEIL SIE SICH MUTIG MIT TRITTEN WEHRTE, MUSSTE ER FLIEHEN – Eine 15-Jährige war Freitagabend in Reutte zu Fuß auf dem Weg zum Bahnhof, als sie von einem mann mit blonden Deadlocks auf Englisch angesprochen wurde. Als das Mädchen weiterging, folgte ihr der Unbekannte, riss sie von hinten zu Boden und versucht sie zu küssen. Der Jugendlichen gelang es, den Sex-Täter in die Flucht zu treten. Aus: Zeitung „Österreich“, S.24.
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ISLAFASCISM 000548 20170718 – GRAZ: „SÜDLÄNDISCH AUSSEHENDER“ MANN SCHLITZTE AUF OFFENER STRASSE „IM VORBEIGEHEN“ EINEM 34-JÄHRIGEN GRAZER DIE KEHLE AUF – Blutige Attacke auf offener Straße in Graz: Ein Unbekannter hat am Sonntag in den frühen Morgenstunden einem an ihm vorbeigehenden 34-Jährigen mit einem spitzen Gegenstand die Kehle aufgeschlitzt. Der Grazer erlitt eine vier Zentimeter lange und einen Zentimeter tiefe Schnittwunde. Der Angreifer ergriff die Flucht. Der 34-Jährige war mit einem 28 Jahre alten Bekannten gegen 4.30 Uhr auf der Schönaugasse unterwegs, als den beiden der Unbekannte entgegenkam. Der Mann zückte plötzlich einen spitzen Gegenstand und attackierte damit den Grazer. Anschließend flüchtete der Unbekannte über die Brockmanngasse in Richtung Augarten. Der 28-Jährige alarmierte die Einsatzkräfte. Nach der Erstversorgung wurde der Schwerverletzte ins LKH Graz gebracht. Täterbeschreibung Bei dem Angreifer handelt es sich um einen 30 bis 40 Jahre alten, südländisch aussehenden Mann mit kurzen schwarzen Haaren und Dreitagebart. Der Unbekannte trug eine schwarze Jacke, Jeans und ein rotes T-Shirt.
http://www.krone.at/oesterreich/unbekannter-schlitzt-grazer-34-kehle-auf-im-vorbeigehen-story-579169
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ISLAFASCISM 000547 20170715 – WIEN: 18 JÄHRIGE SOMALISCHE MUSLIMIN SPIELT SICH ALS SCHARIA-ORDNUNGSPOLIZISTIN AUF UND ZERTRÜMMERT KNIE EINER WIENERIN: „WIR WOLLEN KEINE HUNDE“ – Zu einem schockierenden Übergriff ist es am helllichten Tag in Wien gekommen: Ingrid T. (54) liegt nach einer brutalen Attacke im Spital. Motiv: ihre beiden Hunde! „Die Tiere sind unrein“, so die Begründung der Angreiferin, einer somalischen Asylberechtigten. Sie hatte beim Gartentor mit Nachbarn getratscht – der taube, fast blinde, nur dreibeinige Collie-Mischling „Panda“ saß friedlich dabei, der zehn Monate alte „Poco“ marschierte auf der Gasse Richtung Ingrid T.s Elternhaus. „Da hab ich eine hübsche Frau mit Schleier heranspazieren gesehen. Ich wusste, dass einige Menschen aus diesen Ländern keine Hunde mögen, also bin ich zu ‚Poco‘ gegangen und wollte ihn zurückholen“, erzählt Ingrid T. am Spitalsbett. Dann hätten sich die Ereignisse überschlagen, wie die Wienerin erzählt: Die Somalierin (18 Jahre alt, offizieller Aufenthaltstitel in Österreich) habe sie attackiert. „Sie hat mich umschlungen, gedreht, gekratzt “ – bis beide zu Boden gegangen seien. Erst drei Männer hätten die Frau von der 54-Jährigen zerren können. „Ich habe meine Beine nicht mehr gespürt“, erinnert sich Ingrid T. „Wir wollen keine Hunde, die sind schmutzig“ Zweimal wurde sie daraufhin im Wilhelminenspital operiert – das Knie ist zertrümmert, „Fremdkörper-Implantate“ wurden eingesetzt. Warum das alles? Weil es hier um die Kultur gehe, soll der somalische Ehemann im Spital gesagt haben, als er Ingrid T. zur Rede stellen wollte: „Wir wollen keine Hunde, die sind schmutzig!“ Ingrid T. hat eine lange Genesungszeit vor sich. Wer das alles bezahlen wird? Ihr Anwalt Manfred Ainedter weiß es nicht. Haftpflicht der Somalierin gibt es offenbar keine: „Das wird wohl ein Präzedenzfall.“ AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 15. Juli 2017, 17:20von triole Da sind halt 2 Kulturen aufeinander geprallt,54 Prozent mögen diese Vielfalt. 17:17von Hercules die werden sich nie anpassen, wir müssen uns an die anpassen, zumindest ihrer Meinung nach. das ist schwere Körperverletzung und eigentlich gehören die in Untersuchungshaft da davon auszugehen ist, das passiert wieder. 17:10von GENTLE3 das Knie ist zertrümmert, „Fremdkörper- Implantate“ wurden eingesetzt. – Wer das alles bezahlen wird? Ganz bestimmt wird die Caritas die Kosten übernehmen, ist doch selbstverständlich. 17:08von ZOKI Es reicht schon lange, dass ist der Gipfel von allen Unverschämtheiten!!! Wenn ihnen unsere europäische Kultur nicht passt, sollens doch bitte nach Hause! Was soll das Ganze?! Ich glaub ich bin im falschen Film. Wie kann und darf es sein, dass sie sich soviel Rechte nehmen?! Ich bin entsetzt 17:02von ronstadt Und NEIN, dass ist kein Einzelfall !! Immer wieder werden in meiner unmittelbaren Umgebung (11. Bezirk) Hundehalter von Ausländern angepöbelt… 16:55von Pippo Unfassbar! Merkt euch das bis Oktober!
http://www.krone.at/oesterreich/wien-streit-um-unreinen-hund-endet-im-spital-frau-attackiert-story-578800
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ISLAFASCISM 000546 20170711 §§§ – SALZBURG: VERMUTLICH EIN MUSLIMISCHER TSCHETSCHENE WOLLTE 19-JÄHRIGE ÖSTERREICHERIN IM PARK VERGEWALTIGEN, SIE KONNTE SICH ABER LOSREISSEN UND FLIEHEN – In Salzburg entkam eine 19-jährige offenbar knapp einem Vergewaltigungsversuch. Am Freitag hatte sie ein ausländischer Mann auf einer Parkbank am Franz-Josef-Kai gegen 22 Uhr festgehalten und unsittlich berührt. Er forderte sie auf, ihn an seinen entblößten Genitalien sexuell zu erregen. Zuvor hatte der Sex-Ausländer laut Angaben der Polizei bereits seine Hose sowie die Unterhose ausgezogen. Es gelang der Salzburgerin schließlich, sich rechtzeitig loszureißen und zu fliehen. Laut der Beschreibung des Opfers stamme der Täter mutmaßlich aus Russland und heiße „Alex“. Er soll 18 bis 25 Jahre alt und 1,85 Meter groß sein. Zudem habe er einen Dreitagebart getragen und sei mit einem T-Shirt sowie einer zerrissenen, blauen Jeans bekleidet gewesen. Gemäß Medienangaben befindet sich der Täter auf der Flucht. Es kann nicht ausgeschlossen werden, dass er nach Oberösterreich geflohen ist. Unter den Bürgern der Russischen Föderation in Österreich fallen vor allem Tschetschenen immer wieder durch Straftaten auf. „Wochenblick“ hat sich in einer eigenen Ausgabe mit der rasanten Zunahme von Sex-Attacken und Vergewaltigungen durch Ausländer beschäftigt.
https://www.wochenblick.at/salzburg-auslaender-packt-sich-19-jaehrige-und-fordert-sex/
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ISLAFASCISM 000545 20170708 §§§ – WELS: DREI FREMDSPRACHIGE MÄNNER FIELEN ÜBER ÖSTERREICHERIN (30) UM 12:30 MITTAGS IN DER FUZO HER – Es geschah am helllichten Tag – und nicht in den frühen Morgenstunden nach einer durchzechten Nacht: In Wels wurde gestern gegen Mittag eine Frau sexuell genötigt und begrapscht. Das ganze passierte nicht irgendwo in einer dunklen, einsamen Gasse – sondern mitten in der Fußgängerzone! Laut Polizei wurde um 12:16 Uhr eine 30-Jährige Welserin in der Ringstraße in der dortigen Fußgängerzone von drei Unbekannten sexuell genötigt, indem die Täter die Frau von hinten festhielten und sie mehrmals unsittlich angegriffen haben. Die drei Männer ließen von ihrem Opfer ab und flüchteten, als sich ein Passant einschaltete. Eine Sofortfahndung nach den – laut Polizeibericht – fremdsprachigen Tätern, verlief negativ. Polizei sucht nach Tätern mit „dunklem Teint“ Täterbeschreibung: Täter 1: ca. Ende 20, ca. 190 cm groß, schlank, Vollbart, braune Haare, dunkler Teint, Baseballkappe umgedreht getragen Täter 2: ca. 21-24 Jahre alt, ca. 175 cm groß, schlank, kurzer Stoppelbart, braune kurze Haare, dunkler Teint Täter 3: ca. 21- 24 Jahre alt, ca. 175 cm groß, schlank, dichte Bartstoppeln, braune kurze Haare, dunkler Teint.
https://www.wochenblick.at/wels-sex-attacke-zur-mittagszeit/
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ISLAFASCISM 000544 20170703 – STEYR: AUFRUHR DURCH SIEBZIG TÜRKISCHE UND AFGHANISCHE MUSLIME, ZWANZIG MUSLIME GINGEN AUF POLIZISTEN LOS – „Wir haben in der Nacht zum Sonntag immer die doppelte Mannschaft im Dienst – und wissen warum“, sagte Stadtpolizeikommandant Christian Moser nach der „Unruh-Nacht“ im oberösterreichischen Steyr. Beamte wurden bei mehreren Randalen umzingelt und angegriffen. Zwei Türken mussten festgenommen werden, und ein 26-jähriger Einheimischer blutete am Kopf, weil ihn eine Flasche getroffen hatte. Los ging’s in einem Multi-Kulti-Lokal in der Pfarrgasse, wo sich der türkische Wirt über die „massive Polizeibestreifung“ aufregte und sich ein Aufruhr aus 70 Personen – Türken und afghanische Asylwerber – bildete. 20 gingen auf die Polizisten los, die Verstärkung holten: Acht Streifen waren im Einsatz. Einen Türken (30) mussten drei Beamte niederringen, um ihm Handschellen anlegen zu können. Dann drehte ein ein Jahr jüngerer Landsmann durch. Drei Beamte, die ihn beruhigen wollten, wurden umzingelt. Kollegen verhinderten, dass die Lage eskalierte, der 29-Jährige kam in Haft. Danach warf in der Pfarrgasse ein Steyrer (18) eine Dose und eine Bierflasche einem 26-Jährigen an den Kopf – der landete blutend im Spital.
http://www.krone.at/oesterreich/polizei-grosseinsatz-bei-wilder-massenrauferei-unruh-nacht-in-ooe-story-576825
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ISLAFASCISM 000542 000543 20170701 +++ +++ – EIN SEIT 30 JAHREN UNAUFFÄLLIG IN ÖSTERREICH LEBENDER TUNESISCHER MUSLIM (MOHAMED H.,54) HAT EIN ÖSTERREICHISCHES AKADEMIKER-EHEPAAR, WELCHES ER SEIT JAHREN MIT BIO-PRODUKTEN BELIEFERTE, PLÖTZLICH BESTIALISCH ERDROSSELT, ERSCHLAGEN UND ERSTOCHEN – „Exempel statuieren“ Nach dem brutalen Doppelmord an einem betagten Ehepaar Freitagfrüh in Linz ist nun das Tatmotiv geklärt: Der Verdächtige – ein 54 Jahre alter Muslim aus Tunesien – habe aus Hass auf die FPÖ das Blutbad angerichtet, so die Polizei. Er habe viele schlechte Erfahrungen, die er in den vergangenen Jahren in Österreich gemacht hatte, auf die Partei projiziert und wollte an seinen Opfern ein Exempel statuieren. Der blutige Doppelmord in Linz hatte damit also ein politisches Motiv, wie der oberösterreichische Landespolizeidirektor Andreas Pilsl am Samstag in einem Hintergrundgespräch erklärte. Der unter Doppelmordverdacht stehende Mann, der seit 1989 in Österreich lebt, war 2012 nach einer Anzeige eines lokalen FPÖ-Mandatars wegen Tierquälerei verurteilt worden. Von da an habe er die FPÖ für alle negativen persönlichen Erfahrungen verantwortlich gemacht, etwa wenn er seiner Ansicht nach beim AMS schlecht behandelt wurde oder als ihm einmal die Mindestsicherung gekürzt wurde. Opfern Naheverhältnis zu Partei unterstellt Seinen beiden Opfern hatte der mutmaßliche Doppelmörder ein Naheverhältnis zur FPÖ unterstellt – ein solches war allerdings nicht gegeben, so Pilsl. Die Tat hatte der 54-jährige Verdächtige genau geplant, auch wenn er gewusst habe, dass die beiden Pensionisten nichts für seine Situation konnten, so der Landespolizeidirektor. Frau erdrosselt, Mann mit Messer und Stock getötet Beim Liefertermin am Freitag – der Zusteller hatte die beiden Opfer regelmäßig mit Bio-Lebensmitteln versorgt – hatte der Verdächtige unter seiner Schürze einen Gurt, einen Holzstock, ein Messer sowie einen Benzinkanister versteckt. Laut derzeitigem Ermittlungsstand erdrosselte er zunächst die 85-Jährige, ehe er im Anschluss mit dem Messer sowie dem Stock auf deren Ehemann losging und ihn tötete. Danach legte er in der Küche des Einfamilienhauses Feuer. Die Leichen des betagten Ehepaares wurden im Zuge der Löscharbeiten von Einsatzkräften entdeckt. Verdächtiger stellte sich selbst Nur wenig später stellte sich der 54-jährige Tatverdächtige selbst bei der Exekutive. Wie er in der Einvernahme sagte, habe er zunächst überlegt, sich in der Donau zu ertränken, sich dann allerdings doch dazu entschlossen, zur Polizei zu gehen. Dort musste er zunächst allerdings warten, bis er an die Reihe kam. Schließlich gestand er gegenüber den Beamten, die 85 Jahre alte Frau sowie ihren zwei Jahre älteren Ehemann ermordet zu haben. Diese hatten dem Tunesier laut „Krone“-Informationen sogar bis zuletzt finanzielle Unterstützung angedeihen lassen, weil sein Bio-Laden immer schlechter lief.
http://www.krone.at/oesterreich/linz-tunesier-toetete-ehepaar-aus-hass-auf-fpoe-exempel-statuieren-story-576661
Zum brutalen Doppelmord an einem Linzer Pensionisten-Paar geraten immer mehr Fakten an die Öffentlichkeit! Inzwischen hat ein 50-jähriger Tunesier die Tat gestanden, sein Motiv soll „Hass auf die FPÖ“ gewesen sein. Die furchtbare Tat geschah in einer Reihenhausanlage in Linz-Urfahr. Zivildiener brach beim Anblick der Leichen zusammen Zuerst hatten Nachbarn des ermordeten Paars Rauch bemerkt und Alarm geschlagen. Als die Feuerwehr schließlich eintraf, wurde das leblose Paar entdeckt. Es handelt sich bei den Opfern laut Medienberichten um das Ehepaar Siegfried (87) und Hildegard Sch. (85). Die Feuerwehr brachte sie ins Freie, doch der Notarzt konnte nicht mehr helfen. Ein Zivildiener des Roten Kreuzes soll beim Anblick der Leichen zusammengebrochen sein. Tunesier mordete wegen Hass auf FPÖ Das Paar wurde offenbar durch massive Gewalteinwirkung ermordet. Jetzt gestand ein 50-jähriger tunesischer Bio-Händler namens Muhammed die Tat. Der in Linz wohnende Muslim stellte sich in der Linzer Nietzschestraße der Polizei. Er soll nicht mit den Opfern verwandt sein. Laut neuesten Berichten geschah die Tat offenbar aus politischen Motiven. Der Tunesier soll aus „Hass auf die FPÖ“ brutal gemordet haben. Polizei bestätigt Polit-Motiv Der oberösterreichische Landespolizeidirektor Andreas Pilsl sprach in einem Hintergrundgespräch am Samstag von einem „politschen Motiv“, wie die „Kronen-Zeitung“ inzwischen berichtet. Der Muslim gab offenbar an, viele schlechte Erfahrungen in den vergangenen Jahren in unserer Heimat gemacht zu haben. Diese habe er auf die FPÖ projiziert und ein „Exempel statuieren“ wollen. Wegen Tierquälerei verurteilt Der Tunesier lebt seit 1989 in Österreich. 2012 wurde er nach der Anzeige eines lokalen FPÖ-Mandatars wegen Tierquälerei verurteilt. Seitdem nahm er für alle negativen Erfahrungen offenbar die Freiheitlichen in Verantwortungen. Tunesier unterstellte Ermordeten FPÖ-Naheverhältnis Seinen Opfern unterstellte der tunesische Killer ein Naheverhältnis zur FPÖ. Ein solches sei jedoch nicht gegeben gewesen, betonte jetzt Landespolizeidirektor Pils. Die Tat hat der 54-Jährige offenbar genau geplant. Zugleich habe er gewusst, dass die beiden Pensionisten in keiner Weiser für seine persönliche Notlage verantwortlich sind.
https://www.wochenblick.at/aus-hass-auf-fpoe-tunesier-ermordete-linzer-pensionisten-paar/
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ISLAFASCISM 000541 20170701 §§§ – PASCHING: ZUERST FRAGTE EIN DUNKELHÄUTIGER EIN 14-JÄHRIGES MÄDCHEN FREUNDLICH NACH EINER ZUGVERBINDUNG, DOCH DANN GRIFF ER PLÖTZLICH SEXUELL AN, ES KONNTE ABER MIT DEM FAHRRAD FLÜCHTEN – Ein kleiner, dicker dunkelhäutiger Mann hat gestern an der Haltestelle Thurnharting eine 14-järige Schülerin sexuell belästigt. Die 14-Jährige aus Pasching fuhr am 30. Juni 2017, 11:40 Uhr, mit der Linzer Lokalbahn von Linz nach Pasching, wo sie bei der Haltestelle Thurnharting ausstieg. Beim Wartehaus der Sex-Täter und fragte das Mädchen anfänglich nur nach dem nächsten Zug. Opfer flüchtete nach Po-Grapsch-Attacken Doch dann begann der Sex-Täter die 14-Jährige zu umarmen und griff ihr dabei auf Gesäß und Brust. Das Mädchen konnte sich losreißen bevor schlimmeres passierte und flüchtete mit ihrem Fahrrad nach Pasching. Dort vertraute sie den Vorfall einer Bekannten an, ehe sie die Anzeige bei der Polizei erstattete. Die sofort eingeleitete Fahndung nach dem unbekannten Täter blieb bisher ohne Erfolg. Polizei bittet um Mithilfe Täterbeschreibung: Täter männlich, ca. 160 – 170 cm, ca. 35 – 40 Jahre alt, dicke Statur, unrasiert, dunkle Stimme mit ausländischem Akzent, lockige Haare, braune Augen, rundliches Gesicht. Trug T-Shirt mit mehreren, verschiedenen Blautönen.
https://www.wochenblick.at/schuelerin-in-pasching-von-unbekannten-sexuell-belaestigt/
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ISLAFASCISM 000540 20170629 §§§ – WIEN: TAXIFAHRER SAGTE IN GEBROCHENEM DEUTSCH ZU EINER ÖSTERREICHERIN: „NIMMST DU ANDERES TAXI, FRAU“ – Ein Taxifahrer in Wien hat sich geweigert, eine Anwältin mitzunehmen – und das nur, weil sie eine Frau ist. In gebrochenem Deutsch riet er Ulrike Pöchinger, ein anderes Taxi zu nehmen. Die Abgewiesene ist sich sicher, dass das einem Mann nicht passiert wäre. Die Juristin trug ein sommerliches Kleid, als der Vorfall passierte. Sie war schon in Eile, um rechtzeitig zu ihrem nächsten Termin zu kommen. Doch als sie bei dem Standplatz in der Piaristengasse in der Josefstadt in ein Taxi einsteigen wollte, wurde sie vom Fahrer nur abschätzig gemustert. Outfit laut Juristin „angemessen“ „Nimmst du anderes Taxi, Frau“, soll der Lenker laut „Heute“ der Wienerin zugeraunt haben. Der Anwältin blieb nichts anderes übrig als sich trotz des Zeitdrucks ein anderes Taxi zu suchen. Ihr Outfit sei ihrem Beruf jedenfalls angemessen gewesen, berichtet sie. Erbost rief sie ihren Mann an, der den Vorfall auf Twitter schilderte. Das Paar dachte eine Beschwerde bei der Taxi-Innung an, weil dies mit sehr viel Aufwand verbunden ist, habe man sich aber dazu entschlossen, davon Abstand zu nehmen.
Christoph Pöchinger @Poechinger Taxifahrer in Wien der meine Frau nicht befördert: „Nimmst Du anderes Taxi, Frau.“
Das hat aber vermutlich nichts mit dem Islam zu tun. 8:50 AM – 28 Jun 2017
http://www.krone.at/oesterreich/taxifahrer-weigert-sich-frau-in-kleid-mitzunehmen-anwaeltin-veraergert-story-576307
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ISLAFASCISM 000539 20170623 §§§ – WIEN: AFGHANISCHER FLÜCHTLINGS-MUSLIM FIEL ÜBER EINE IN DER SONNE LIEGENDE FRAU HER UND SETZTE SICH AUF IHREN SCHAMBEREICH, 4 MUTIGE ZEUGEN UND EIN HUND RETTETEN SIE – Sexattacke am helllichten Tag im Wiener Donaupark: Wie die Polizei gegenüber der „Krone“bestätigte, fiel ein Afghane plötzlich über eine in der Sonne liegende Frau her. Als couragierte Zeugen – darunter ein Hundebesitzer sowie zwei Touristen – den Kampf zwischen Opfer und Täter bemerkten, gingen sie sofort dazwischen – und verhinderten so Schlimmeres. Der 23-jährige Afghane schlich sich am Nachmittag an die 24 Jahre alte Frau heran und setzte sich auf ihren Bauch sowie Schambereich. Zudem öffnete der Verdächtige sofort seinen Hosenbund. Die Frau beginn daraufhin laut um Hilfe zu schreien. Zwei Schweizer Touristen, einem Hundebesitzer sowie einem weiteren Zeugen fiel der Übergriff auf, alle vier eilten sofort zur Hilfe. Der Hundebesitzer stürzte sich mit Unterstützung seines laut bellenden Vierbeiners auf den Angreifer und hielt ihn zusammen mit den anderen Helfern fest, bis die Polizei eintraf. Bis dahin versuchte der 23-Jährige mehrmals, zu flüchten. Die Zeugen ließen jedoch nicht locker und fixierten den Mann am Boden. Der Verdächtige wurde dann von der Polizei festgenommen. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE 23. Juni 2017, 14:24von lupus21 Der Arme ist jetzt traumatisiert und kriegt eine Rente und die Helfer kommen vor Gericht und kriegen ihr Fett weg! 14:21von tigerkatze Hoffentlich werden diese Personen samt Hund jetzt nicht wegen übertriebener Härte angezeigt. 14:02von torpedo11 Vor 3 Wochen war ich ein Tag am Plattensee. Herrlich,viele nackte Damen, fröhliche Menschen, gutes Essen und vor allem absolut sicher,obwohl weit und breit keine Polizei in Sicht.Leider bissl zu weit für jedes Wochenende. 13:55von Blaubart Und doch wählen die Frauen immer wieder Parteien, die diesen unkontrollierten Zuzug auch noch befürworten. 13:46von Ernstbrunner Ja, Hr. Bundeskanzler! Es wird Zeit, etwas zu unternehmen. Man wird sich nicht auf Dauer hinter dem Völkerrecht und der Menschenrechtskonvention verstecken können… 13:34von Mandura Unsere Lieblingsgäste haben wieder zugeschlagen. Mich wundert, dass die Merkel kein schlechtes Gewissen hat.
http://www.krone.at/oesterreich/donaupark-sextaeter-von-hund-und-herrl-ueberwaeltigt-afghane-in-haft-story-575463
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ISLAFASCISM 000538 20170620 – LINZ: VERMUTLICH EINE MUSLIMISCHE AFGHANEN-FLÜCHTLINGS-BANDE SCHLUG EINEN ÖSTERREICHER AM BAHNHOF NIEDER UND RAUBTE IHN AUS – Der Gewalt-Horror am Linzer Hauptbahnhof nimmt kein Ende: Am Montagabend (gegen 19:10 Uhr) raubte eine Gruppe von etwa zehn Personen, laut Polizeiangaben vermutlich Afghanen, einen Mann aus und schlugen ihn zuvor noch nieder. Sie raubten dem Opfer 220 Euro und liefen Richtung Musiktheater davon. Zuvor soll es noch zu einer Schlägerei gekommen sein. Bis dato konnten die Täter noch nicht ausfindig gemacht werden. Auch zwei einheimische Mädchen sollen in den Raubüberfall involviert gewesen sein. Die Verdächtigen sollen zwischen 20 bis 30 Jahre alt sein. Die Ermittlungen laufen! Der Linzer Hauptbahnhof mutierte im vergangenen Jahr zu einem Gewalt-Hotspot. Beinahe wöchentlich kommt es zu brutalen Massenschlägereien.
https://www.wochenblick.at/schon-wieder-zehn-afghanen-schlagen-am-linzer-hbf-zu/
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ISLAFASCISM 000537 20170620 §§§ – LINZ: 18-JÄHRIGE ÖSTERREICHERIN WURDE VON EINEM AFGHANISCHEN MUSLIM AM BAHNHOF BESPUCKT UND ANGEGRIFFEN – Viele Frauen berichten mittlerweile, beim Passieren des so genannten „Kärntner Auges“ am Linzer Hauptbahnhof ein mulmiges Gefühl zu haben oder sich gar nicht erst trauen, dort vorbeizugehen. Vor allem junge Mädchen werden oft grundlos beschimpft und bespuckt, teilweise auch angegriffen. Das bestätigt auch Melina (18), die am Kärntner Auge attackiert wurde und dem Angriff knapp entkam. 18-Jährige lebt jetzt in Angst Vor kurzem sprach „Wochenblick“ mit dem 18-jährigen Mädchen, das am Linzer Hauptbahnhof von einem Afghanen attackiert und sogar mit einem Messer bedroht wurde. Sie zeigte sich durch die Attacke schwer geschockt, geht nun mit der Angst im Nacken durch die Straßen. Im Gespräch mit „Wochenblick“-Redakteur Philipp Fehrerberger sagt sie, die Polizei könne ohnehin nicht viel machen: „Wenn die Störenfriede weggeschickt werden, sind sie nach einer Stunde wieder da!“ Im Februar deckte der „Wochenblick“ auf: Der Redaktion zugespielte Dokumente zeigten, dass allein im Juni 2016 wurden über 50 Fälle von Ausschreitungen verschwiegen wurden. Viele wurden – bis jetzt – unter Verschluss gehalten.
https://www.wochenblick.at/schon-wieder-zehn-afghanen-schlagen-am-linzer-hbf-zu/
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ISLAFASCISM 000536 20170619 §§§ – LINZ: – MATURANTIN VON ZWEI „SÜDLÄNDISCHEN ODER ARABISCHEN TYPEN“ IN DER DINGHOFERSTRASSE IN EINEM KELLER VERGEWALTIGT UND ÜBEL ZUGERICHTET – Am 9. Juni wurde eine 18-jährige Maturantin in der Linzer Dinghoferstraße von zwei ausländischen Tätern im Keller eines Wohnhauses brutal vergewaltigt. Die Täter bedrohten zuvor das Opfer, raubten sie außerdem aus. Vergewaltigt und ausgeraubt Die junge Frau wurde von den Ausländern auf eine Zigarette angesprochen, darauf spürte sie einen Druck von einem Gegenstand in ihrem Rücken. Sie ging von einer Waffe aus und fühlte sich massiv bedroht. Das Mädchen folgte den Männern in ein nahegelegenes Kellerabteil eines Wohnhauses in der Dinghoferstraße und wurde dort von beiden vergewaltigt. Anschließend wurden dem Mädchen Handy und Geldbörse geraubt, die Täter ließen ihr Opfer zurück. Das Opfer sprach bei der Täterbeschreibung jeweils von einem „südländischen oder arabischen Typ“. Laut einem Polizei-Insider soll das Mädchen von den Vergewaltigern besonders übel zugerichtet worden sein.
https://www.wochenblick.at/linz-auslaender-zerren-18-jaehrige-in-keller-und-vergewaltigen-sie/
EUROPA/ÖSTERREICH: SEIT DEM „REFUGEES WELCOME“ WURDEN VERGEWALTIGUNGEN ZU EINER ISLAMISCHEN EROBERUNGSSTRATEGIE UND STIEGEN UM BIS ZU 1472 PROZENT – In Kriegszeiten waren Frauen stets die hilflosen Vergewaltigungsopfer der einmarschierenden Truppen und Armeen. Ob es vor 500 Jahren im Zuge der Türkenbelagerung die Osmanen waren, vor 200 Jahren während der napoleonischen Kriege die Franzosen oder vor 70 Jahren beim Einfall der Sowjetarmee die Russen: Frauen waren Freiwild, der von der langen Reise ausgehungerten Männerhorde. Heute, im lange von Frieden verwöhnten Europa, gibt es keine als „fremde Heere“ erkannte Eroberer. Doch die durch muslimische Einwanderer explosionsartig angestiegenen Vergewaltigungen werfen die Frage auf, ob die sexuellen Übergriffe auf Frauen Methode haben – oder gar Teil einer Eroberungsstrategie sein könnten? Alleine die Vergewaltigungsdelikte unter Asylwerbern explodierten, wie aktuelle Zahlen aus Deutschland zeigen: 3.404 Vergewaltigungsdelikte wurden im Jahr 2016 von 3.329 Asylwerbern begangen. Das sind statistisch gesehen neun Vergewaltigungen pro Tag durch Asylsuchende. Dies entspricht einer Zunahme von 115%. Der Großteil der registrierten Tatverdächtigen war bei Tatbegehung unter 30 Jahre alt (71%), mehr als ein Drittel war offiziell sogar jünger als 21 Jahre. 2016 wurden 2.496 deutsche Frauen als Opfer von Vergewaltigungsdelikten registriert. Das deutsche Bundeskriminalamt verzeichnet eine irre Zunahme von Vergewaltigungsdelikten durch Asylwerber – also jene, die vorgeben aus Angst um ihr Leben zu uns geflüchtet zu sein. Nur von 2015 bis 2016 stiegen die Vergewaltigungen durch Asylwerber um 115%. Das „Gatestone Institut“ (New York) betrachtete die Langzeitfolgen der Migration in Schweden und resümierte geschockt: „40 Jahre nachdem das schwedische Parlament einstimmig beschloss, das vormals homogene Schweden in ein multikulturelles Land umzuwandeln, haben Vergewaltigungen um 1472 Prozent zugenommen.“ Doch die Politik auf EU-Ebene ist von diesen Tatsachen nicht beeindruckt. Vera Jouravá stellte für die EU-Kommission klar: „Es liegen keine stichhaltigen Beweise für einen Zusammenhang zwischen Religion, ethnischer Zugehörigkeit, Migrationshintergrund und der Wahrscheinlichkeit für das Begehen einer Vergewaltigung vor.“ Doch auch wenn die Politik die Fakten beiseite wischt und sich weigert die vielen „Einzelfälle“ als ganzheitliches Phänomen zu betrachten: Seit den Gruppenvergewaltigungen der Kölner Silvesternacht beschäftigen sich Experten mit einer neuen, in Europa bis dahin unbekannten Entwicklung. Gruppenvergewaltigung als Unterwerfungsritual Die Zeitung „Die Welt“ titelte: „Das Phänomen ‚taharrush gamea’ ist in Deutschland angekommen. Der arabische Begriff bezeichnet eine in muslimischen Ländern bekannte Form der ‚gemeinschaftlichen sexuellen Belästigung‘, die sich bis zur Gruppenvergewaltigung steigern kann.“ Nach Köln nahm das deutsche Bundeskriminalamt in einem Bericht zu „taharrush gamea“ Stellung. „Solche von Gruppen junger Männer begangenen Delikte stellen die Polizeibehörden der betroffenen Staaten zumeist während großer Menschenansammlungen, etwa bei Kundgebungen oder Demonstrationen, fest. Die Übergriffe reichen von der sexuellen Belästigung bis zur Vergewaltigung“, betonte das BKA. Mit der Asylkrise wäre das Problem nach Mitteleuropa gekommen. In der Praxis kann die Polizei nur bei großen Menschenansammlungen wachsam sein, gänzlich verhindert werden kann die Jagd auf Frauen nicht. Und diese meiden aus Selbstschutz immer öfter gewisse Plätze…
https://www.wochenblick.at/jagd-auf-frauen-als-zukunftsszenario/
20170629 – ES WAR EIN EIN MUSLIMISCHER TÜRKE MIT ÖSTERREICHISCHER STAATSBÜRGERSCHAFT UND EIN MUSLIMISCHER AFGHANE – Fahndungserfolg nach der Vergewaltigung einer Maturantin in Linz: Zwei Verdächtige konnten von der Polizei ausgeforscht und und Donnerstagfrüh verhaftet werden, wie es bei einer Pressekonferenz hieß. Bei den mutmaßlichen Sextätern handelt es sich um einen 17 Jahre alten Asylwerber aus Afghanistan sowie einen 27-jährigen Österreicher [österreichischer Staatsbürger mit islamisch-türkischen Wurzeln – arouet8]. Die beiden sollen das Opfer Anfang Juni in ein Kellerabteil gezerrt und sich dort an ihm vergangen haben. Wie Stadtpolizeikommandant Karl Pogutter berichtete, zeigen sich die beiden Verdächtigen zu den Vorwürfen bis dato nicht geständig. Anhand von DNA-Spuren und Videoaufzeichnungen ging er aber davon aus, dass es sich bei den zwei jungen Männern um die Täter handle. Die Vergewaltigung dürfte damit als geklärt gelten. Die Männer seien bereits wegen Drogendelikten vor Gericht gestanden, hieß es. Der Afghane lebte als unbegleiteter Flüchtling seit 2016 in einer betreuten Einrichtung. In Keller gezerrt, vergewaltigt und ausgeraubt Die 18-Jährige soll am 9. Juni in den frühen Morgenstunden von den zwei Männern angesprochen worden sein, als sie gerade auf dem Weg zu einer Tankstelle war. Danach drückten sie ihr einen Gegenstand in den Rücken, von dem sie befürchtete, es könnte sich um eine Schusswaffe handeln. Die Männer zwangen ihr eingeschüchtertes Opfer, mit ihnen in den Keller eines Hauses in der Dinghoferstraße zu gehen. Dort vergewaltigten sie die Maturantin, raubten ihr noch Handy und Geldbörse und flüchteten. Die junge Frau blieb körperlich unverletzt, psychisch habe ihr der Übergriff aber sehr zugesetzt. So wurde sie am Donnerstag auch erst über die Festnahme der Verdächtigen informiert. Das habe sie so aufgewühlt, dass ihr noch keine Fotos von den Männern gezeigt wurden, berichtete Pogutter. Vorgehen der Kripo sorgte für Diskussionen Die Vorgangsweise der Polizei hatte in diesem Fall für heiße Diskussionen gesorgt. So habe es seitens der Exekutive keine Warnung vor den Tätern gegeben, der Fall wurde erst eine Woche später publik gemacht, zudem gab es keine öffentliche Fahndung nach den Verdächtigen. Erklärt wurde die Zurückhaltung mit „ermittlungstaktischen Gründen“: Man habe die Täter nicht warnen wollen und gehofft, sie zu schnappen. Auch am Donnerstag wurde dies ein weiteres Mal als Begründung für die verzögerte Öffentlichkeitsarbeit genannt.
http://www.krone.at/oesterreich/maedchen-in-linz-vergewaltigt-zwei-festnahmen-kein-gestaendnis-story-576380
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ISLAFASCISM 000535 20170618 – LINZ: DREI ARABISCHE MUSLIME RAUBTEN AUF DER NIBELUNGENBRÜCKE EINEN ÖSTERREICHER AUS, ENTFÜHRTEN IHN UND DURCHWÜHLTEN DANN SEINE WOHNUNG – Ein Linzer(19) machte sich in der Nacht auf Freitag gegen 1 Uhr auf den Heimweg, als er mitten auf der Nibelungenbrücke von einem Duo an den Armen festgehalten wurde. Ein dritter Täter drückte dem 19-Jährigen von hinten einen Gegenstand gegen den Rücken und sagte: „I have a firegun.“ Dann wurde der Nachtschwärmer durchsucht und im Handy, Tablet und Bargeld geraubt. Doch damit begnügten sich die drei Araber nicht: Sie „entführten“ den Linzer nach Hause und durchwühlten seine Wohnung. Mit einigen erbeuteten Kleidungsstücken flüchtete das Trio Richtung Nibelungenbrücke. Aus: „Österreich“, S.20.
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ISLAFASCISM 000534 20170618 +++ – EHESTREIT AUF ISLAMISCH: KOSOVARISCHER MUSLIM BESMIR K. ERSTACH SEINE ÖSTERREICHISCHE LEBENSGEFÄHRTIN UND DREIFACHE MUTTER MICHAELA K. – Eine 31 Jahre alte Frau ist am Sonntag in den frühen Morgenstunden im Grazer Bezirk Wetzelsdorf erstochen aufgefunden worden. Nach Angaben der Polizei hatte ihr 25 Jahre alter Lebensgefährte die Frau getötet und anschließend selbst den Polizeinotruf gewählt. Der Mann rief gegen 5.30 Uhr bei der Polizei an und erklärte, er habe seine Partnerin mit einem Messer getötet. Eine Polizeistreife fuhr zum Tatort, in der Wohnung fanden die Beamten die tote Frau. Der 25-Jährige, der am Balkon auf die Polizei gewartet hatte, ließ sich widerstandslos festnehmen. Zu diesem Zeitpunkt befanden sich der fünf Jahre alte Sohn des Opfers und ein drei Monate altes Kind, das die beiden Lebensgefährten gemeinsam hatten, in der Wohnung. Die Frau hat noch eine neun Jahre alte Tochter, diese war allerdings bei ihrem Vater. Immer wieder Auseinandersetzungen des Paares Zwischen dem Paar soll es immer wieder zu Auseinandersetzungen gekommen sein, mehrmals wurden auch schon Wegweisungen ausgesprochen. Laut Polizei hatte es zuletzt im Mai einen Zwischenfall gegeben. Vermutet wird daher ein Beziehungsstreit als Auslöser für die Bluttat. Beide, Täter und Opfer, sind österreichische Staatsbürger, der Mann hat kosovarische Wurzeln. Der mutmaßliche Täter wurde am Vormittag erstmals einvernommen. Die Leiche der Frau wies mehrere Messerstiche auf, eine Obduktion wurde angeordnet.
http://www.krone.at/oesterreich/graz-25-jaehriger-ersticht-freundin-in-wohnung-rief-selbst-polizei-story-574643
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ISLAFASCISM 000533 20170618 §§§ – LINZ: SLOWAKE ZERRTE UM 14.10 UHR EINE 35-JÄHRIGE IN DER TIEFGARAGE HINTER EIN AUTO UND VERGEWALTIGTE SIE – Das ist wirklich schockierend und alarmierend zugleich: Um 14.10 Uhr, also am helllichten Tag, wurde am Freitag eine 35-Jährige in der Linzer Mozart-Garage mitten im Herzen der Landeshauptstadt von einem 38-Jährigen hinter Autos gezerrt und vergewaltigt! Das Opfer schrie verzweifelt um Hilfe. Der Tatverdächtige konnte verhaftet werden. Er behauptet, der Sex wäre einvernehmlich gewesen. Am Samstag liefen noch die intensiven Einvernahmen. Bezeichnenderweise werden solche Sexualverbrechen nur durch Zufall oder besonders hartnäckige Recherche der Öffentlichkeit bekannt. Aus Gründen des Opferschutzes wird mittlerweile von der Exekutive ein Mantel des Schweigens über Sex-Verbrechen gelegt. So werden diese Delikte auch in der offiziellen Kriminalstatistik totgeschwiegen. Dabei sind die Anzeigen – 2016 waren es bundesweit mehr als 700 – nur die Spitze des Eisbergs. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 18. Juni 2017, 14:02von orfeo Ich bedanke mich, auch im im Namen meiner Familie, bei der „Kronen-Zeitung für ihre schonungslose und umfassende Berichterstattung. Bei jeder anderen Zeitung und selbstverständlich auch beim gleichgeschalteten ORF werden diese täglichen „Einzelfälle“ geflissentlich verschwiegen. Danke! 13:56von strasbourger Kümmert sich das Frauenministerium eigentlich um die Opfer ??? 13:44von stevieWonder Der Täter behauptet, dass der Sex einvernehmlich gewesen sei – auch das hört man immer häufiger von Vergewaltigern (scheint ein Trend zu sein)… 13:43von 335i Ich empfehle jeden den Film „Irreversible“ mit Monica Belucci sich anzusehen. Danach weiß jeder wie solche Minuten ablaufen. Sollten es Inländer sein die solche Straftaten begehen gehören sie hart bestraft, sind es jedoch Ausländer wäre zu hinterfragen warum diese hier sind. 13:32von Felix1A Ursache und Wirkung, die nächste Wahl kommt bestimmt!!!!12:50von wiguli Ich habe HOCHACHTUNG und verneige mich vor jedem Opfer das so ein abscheuliches VERBRECHEN zur ANZEIGE bringt. Wie stark muss eine Frau sein die das schafft. Habt Mut… IHR SEID UNSCHULDIG. Beschämend für den Staat dass er seine Bürger nicht einmal am helllichten Tag schützen kann. 12:48von cleo100 Es ist eine Frechheit was sich diese vertuschen alles so erlauben ! Rot Grün abwählen, Spenen an NGOS einstellen das ist meine Anwort auf eure verbrecherische Politik ! 09:30von Meinpost Mitverantwortlich auch jene, die den BP-Kandidaten wählten, der diese Zustände immer verharmlost. 09:29von himmelslied7 ich darf seit 2jahren meine arbeitkolleginnen jeden tag zur tiefgarage begleiten – danke regierung!!! 10 jährige mädchen in der schule müssen selbstverteidigungskurse besuchen, hat sicher nix mit nix zutun. 09:27von lordtyrell Danke an Krone, dass dies hier so offen berichtet wird. Es ist einfach unglaublich wie die Vergewaltigung von Frauen nicht nur toleriert, sondern sogar bewusst verschwiegen wird um den Anschein zu erwecken es gäbe gar keine Probleme. Ich habe von einer Polizistin aus Niedersachsen ebenfalls schon berichtet bekommen, dass die Polizei Answeisung hat Berichte mit Sexualstraftaten von Zuwanderern nicht an die Öffentlichkeit zu lassen. Das sind bereits jetzt schon schwedische Zustände..
http://www.krone.at/oberoesterreich/vergewaltigung-mitten-am-tag-in-linzer-tiefgarage-hinter-auto-gezerrt-story-574593

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ISLAFASCISM 000532 20170612 §§§ – KLAGENFURT: „DUNKELHÄUTIGER“ MANN ÜBERFIEL UM 3 UHR 21-JÄHRIGE, EINE VERGEWALTIGUNG WURDE VERHINDERT, WEIL EINE HILFSBEREITE MUTIGE FRAU VOM BALKON HERUNTERSCHRIE UND DEN SEXPERTEN DAMIT VERTREIBEN KONNTE – Eine 21 Jahre alte Klagenfurterin ist am Sonntag in den frühen Morgenstunden nur knapp einer Vergewaltigung entgangen. Durch laute Schreie machte die junge Frau auf sich aufmerksam. Eine Zeugin konnte den Täter mit Drohungen, die sie von ihrem Balkon ausstieß, vertreiben. Die 21-Jährige war gegen 3 Uhr in der Früh zu Fuß am Heimweg von einem Disco-Besuch auf der Ebentaler Straße unterwegs, als sie laut Polizei bemerkte, dass sie verfolgt wurde. Sie rief eine Freundin an und teilte ihr das mit. Ihre Freundin, die ebenfalls in diesem Bereich nahe der Fischlsiedlung wohnt, hörte laut „Kärntner Krone“ alles am Handy mit, dann aber riss das Gespräch ab: „Ich hatte Angst, da sie sich plötzlich nicht mehr meldete. Dann hörte ich sie nur schreien: ‚Ruft die Polizei – Vergewaltigung!'“ Zudem hörte eine Frau in ihrer Wohnung die Hilfeschreie der 21-Jährigen. Sie ging auf ihren Balkon und sah, wie ein Mann versuchte, sich an der jungen Frau zu vergehen. Sie schrie hinunter, dass er sofort aufhören solle, und rief umgehend die Polizei. Opfer konnte unter Schock keine Details schildern Als die Beamten am Tatort eintrafen, war der Mann über alle Berge und die 21-Jährige schwer geschockt und nicht in der Lage, Details des Vorfalls zu schildern. Die junge Frau wurde bei dem Überfall verletzt und musste ins Krankenhaus gebracht werden. Chefinspektor Richard Pikl von der Klagenfurter Kriminalpolizei bestätigt den Vorfall, der derzeit als versuchte Vergewaltigung eingestuft wird, am Montag gegenüber der „Krone“: „Das Opfer wurde von einem noch unbekannten dunkelhäutigen Mann attackiert. Ihre Schreie und die einer Anrainerin konnten den Täter zum Glück vertreiben.“ Laut Beschreibung der Zeugin war der Mann etwa 1,80 bis 1,90 Meter groß und mit einer dunklen Jean und einem grünen oder türkisen T-Shirt bekleidet. Pikl: „Die Ermittlungen laufen auf Hochtouren.“ Polizisten verabsäumten, DNA-Spuren zu sichern Es gibt aber auch Kritik an der Polizei. Die zuerst einschreitenden Beamten einer Inspektion hätten es laut „Krone“-Informationen nämlich verabsäumt, eine DNA-Spur des Täters zu sichern. Die Klagenfurterin soll ihren Peiniger gekratzt haben – unter ihren Fingernägeln wären wohl Hautpartikel zu finden gewesen. Dazu könnte es noch eine polizeiinterne Untersuchung geben, heißt es. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 12. Juni 2017, 22:45von rasputin50 Wohl keine Armlänge Abstand gehalten oder keine Burka getragen…(kluge Ratschläge unserer Politiker) 21:46von selina0397 Das EU-Motto: In Vielfalt vereint und unsere Freiheit lassen wir uns nicht nehmen. Ein Witz eigentlich, wenn man sieht, wie die Freiheit von uns Frauen, wegen der Vielfalt schon eingeschränkt ist. 21:42von soso216 Eh klar die Polizei ist Schuld, nicht die Zuwanderung so wie sie stattfindet. Ich kann es nicht mehr hören. 21:41von letztermohikaner Kauft euch zumindest einen Pfefferspray Mädels, wir sind keine „Insel der Seligen“ mehr wie man Österreich früher genannt hat!
http://www.krone.at/oesterreich/frau-entkommt-in-klagenfurt-knapp-vergewaltigung-kritik-an-polizei-story-573822
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ISLAFASCISM 000531 20170609 §§§ – INNSBRUCK: NUR DURCH IHR LAUTES SCHREIEN KONNTE EINHEIMISCHE EINEN SEX-TÄTER VERTREIBEN – In Innsbruck ist eine Einheimische(28) in der Nacht auf Donnerstag einem Sex-Täter zum Opfer gefallen: Die Tirolerin war gegen 1 Uhr im Stadtteil Wilten unterwegs, als sie plötztlich von einem Unbekannten von hinten angegriffen und in Itimbereich begrabscht wurde. Nur durch ihr lautes Schreien konnte die 28-Jährige den etwa 1,80 Meter großen Mann, der eine Kappe mit roten Streifen trug, in die Flucht schlagen. Aus: „Österreich“, S.16.
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ISLAFASCISM 000530 20170608 – WIEN, LUGNER-CITY: TÜRKE STRITT MIT SECURITY-MANN UND VERLETZTE ACHT PERSONEN MIT PFEFFERSPRAY – Eigentlich wollte ein in Wien lebender 33-jähriger Türke am Dienstagnachmittag in einem bekannten, großen Elektrofachgeschäft in der Lugner-City (Wien-Rudolfsheim-Fünfhaus) bloß einkaufen. Doch nach einem Streit mit einem Security kam es zu einem Eklat. „Der Mann wurde nach einem Streit mit einem Mitarbeiter aufgefordert, das Geschäft zu verlassen und schließlich nach draußen begleitet“, sagte Polizeisprecherin Irina Steirer. Nach Attacke machte sich Angreifer aus dem Staub Nachdem der Streithahn vor die Tür gesetzt wurde, rastete er völig aus. Er zückte einen Pfefferspray, besprühte den Sicherheits-Angestellten und flüchtete. „Insgesamt wurden acht Personen verletzt. Zwei davon mussten zur ambulanten Behandlung ins Spital gebracht werden“, so Steirer. Aus: „Österreich“, S.10.
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ISLAFASCISM 000529 20170607 §§§ – ST.PÖLTEN: SIEBEN „ABGEHACKT DEUTSCH SPRECHENDE“ MÄNNER KESSELTEN AM BADEUFER EIN MÄDCHEN EIN, BRACHEN IHM DEN ARM UND WARFEN ES IN DEN FLUSS – Eigentlich will Anna K. (Name geändert) gar nicht viel reden, sich auf ihre Lehrabschlussprüfung konzentrieren – aber ihre Mutter (58) machte gehörig Dampf: „So etwas darf in St.Pölten nicht passieren. Was wäre erst passiert, wenn meine Tochter nicht so laut geplärrt hätte?“ Am Freitag war Anna K. mit Freunden an der Traisen baden, ging kurz ins Gebüsch auf die kleine Seite, musste dabei an mehreren Männern vorbei und wurde attackiert: „Sie versuchten mir den Mund zuzuhalten. Ich habe laut geschrien, da hat mich einer am Arm gepackt. Es machte einen Knacks und dann haben sie mich noch in den Traisenfluss geworfen. Ich bin ziemlich sicher, es waren sieben“, so Anna K. Als ein Bekannter (ein Türsteher) zu Hilfe eilen wollte, waren die Schläger schon weg. Im Spital die üble Diagnose: komplizierter Bruch der Speiche, fünf Wochen Gips. „Ich habe im Schock gar nichts gesagt, wollte auch aus Angst erst keine Anzeige erstatten“, meint die zierliche Frau. Aber: Die Täter sprachen nur abgehackt Deutsch, einige würde ich vielleicht wiedererkennen“, meint die St.Pöltnerin und wird doch zur Polizei gehen. Aus: „Heute“, S.11.
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ISLAFASCISM 000528 20170601 §§§ – ST.JOHANN: PAKISTANISCHER MUSLIM NÜTZTE HILFSBEREITSCHAFT VON 16-JÄHRIGEM MÄDCHEN AUS UND FIEL ÜBER ES HER – Schockerlebnis für eine 16-Jährige am späten Dienstagabend in Tirol: Nachdem sie sich bereiterklärt hatte, einen zuvor im Zug kennengelernten junge Mann mit ihrem Moped mitzunehmen, kam es in einem Industriegebiet zum Sexübergriff. Der Täter erfasste das Mädchen, drückte es zu Boden und bedrohte es, ehe er sich auf das Opfer setzte und auf ihr „unzüchtige Handlungen an sich selbst“ vornahm, so die Polizei. Zum Übergriff kam es am Dienstag gegen 23.30 Uhr. Die 16-Jährige hatte zuvor im Zug den 25-jährigen Verdächtigen – ein pakistanischer Staatbürger – kennengelernt. Dieser bat sie im Laufe des Gesprächs, ihn mit dem Moped ein Stück mitzunehmen, womit sich der Teenager auch einverstanden erklärte. Am Bahnhof St. Johann in Tirol stiegen die beiden aus dem Zug und setzten die Fahrt auf dem Zweirad fort. Sexattacke in Industriegebiet Als sie durch ein Industriegebiet fuhren, zwang der Verdächtige das Mädchen plötzlich, das Moped anzuhalten. Er zog den Schlüssel ab und fiel über sein Opfer her. Danach drohte der mutmaßliche Täter der 16-Jährigen erneut, ehe er in der Dunkelheit verschwand. Die Jugendliche verständigte danach die Polizei. Nach intensiven Ermittlungen konnte die Exekutive schließlich den 25-Jährigen als mutmaßlichen Täter ausforschen und festnehmen. Er sitzt bereits in der Justizanstalt Innsbruck. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 1. Juni 2017, 09:37von furby Eigentlich ist es schlimm, wenn man den Kindern in Zukunft beibringen muss, NICHT zu helfen, da das böse ausgehen kann! Als mein Sohn klein war, habe ich ihm nur immer gesagt, „nicht in ein fremdes Auto einsteigen“, oder schrei, so laut du kannst! Aber wenn du kannst, hilf den schwächeren….An eine andere Möglichkeit habe ich gar nicht gedacht! 09:10von mrbeaker man sollte sich als mädchen oder frau von diesen typen einfach fernhalten. vorurteile waren früher schon eine wichtige überlebenstaktik für menschen und haben heute wieder stark an bedeutung gewonnen.
http://www.krone.at/oesterreich/opfer-16-nahm-taeter-am-moped-mit-sexattacke-wollte-nur-helfen-story-572188
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ISLAFASCISM 000527 20170531 §§§ – WELS: AFGHANISCHER MUSLIM FINDET ES NORMAL, FRAUEN INS GEBÜSCH ZERREN ZU KÖNNEN, WEIL „ES JA HIER IM HEIM KEINE FRAUEN GÄBE“ – „Ich habe mich jetzt zurückgezogen, ich kann einfach nicht mehr. Ich weiß, dass es da keine Gerechtigkeit mehr gibt. Wir haben eh‘ keine Chance mehr, die haben überhandgenommen…“ – Die 56-jährige Maria K. wurde bereits zweimal überfallen, einmal beinahe vergewaltigt und vom System im Stich gelassen. Hört man ihre Geschichte, versteht man die Welt nicht mehr… Maria K. wuchs in einem Heim auf, seit ihrem 16. Lebensjahr steht sie auf eigenen Füßen und verdient sich fleißig ihren Lebensunterhalt. Obwohl sie an einer besonders schmerzvollen Krankheit, dem Felty Syndrom, leidet, arbeitet sie vierzig Stunden in der Woche. Zu der aus der Krankheit resultierenden 30-prozentigen Invalidität traten vor fünf Jahren weitere 40 Prozent wegen eines schweren Autounfalls hinzu. Keine Unterstützung vom Staat Dennoch bekommt sie vom Staat keinen Cent Unterstützung. Obschon sie nur noch wenig vom Rollstuhl trennt, wurde ihr der Behindertenausweis, den sie zwanzig Jahre lang besaß, vergangenes Jahr abgenommen. Die Begründung: „Sie können doch eh‘ mit dem Bus fahren!“ Und als wäre das alles nicht genug, trieben sie nun die unfassbaren Ereignisse in den vergangenen zwei Monaten an den Rand der Verzweiflung. Zum zweiten Mal in ihrem Leben wurde sie überfallen. Zwei Wochen später konnte sie sich gerade noch vor einem Vergewaltiger retten und landete dafür beinahe selbst auf der Anklagebank. Von Asylwerber angegriffen Am helllichten Tag ging Maria K. mit ihrem sieben Jahre alten Hund an der Traun spazieren, als sie plötzlich von hinten ein Mann überfiel. Er versuchte, sie ins Gebüsch zu zerren, doch scheiterte an dem treuen Vierbeiner, der sein Frauchen verteidigte. Der Mann flüchtete dorthin, wo er herkam: Ins nahegelegene Asylheim. Schnell wurde der Täter ausgeforscht, denn der Afghane, Mitte Zwanzig, ist an Dreistigkeit kaum zu überbieten. Als wäre es selbstverständlich, gab er die Tat zu und rechtfertigte sich beim nachforschenden Polizisten damit, dass es ja hier im Heim keine Frauen gäbe. Unglaubliche Dreistigkeit Als Höhepunkt seiner Unverschämtheit zeigt er dann Maria K. sogar an. Ihr Hund hätte ihn angeblich gebissen, was Maria jedoch bestreitet. Aus Angst, sie könnte ihr Haustier verlieren, ließ auch sie ihre Anzeige wieder fallen. „Ich kann einfach nicht mehr, ich packe auch keine Befragungen mehr“, klagt die 56-Jährige. Erst zwei Wochen davor wurde sie Opfer eines bewaffneten Raubüberfalls.
https://www.wochenblick.at/ueberfallen-und-im-stich-gelassen-maria-k/
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ISLAFASCISM 000526 20170523 §§§ – „DIE SITUATION IN HERZOGENBURG IST BRISANT“ – JUNGE MÄNNER VERFOLGTEN ZWEI MÄDCHEN – Bei einer privaten Grillfeier in Herzogenburg bei St.Pölten waren auch Kinder von befreundeten Eltern im Garten von Bettina K. „Zwei Mädchen wollten mit dem Rad eine Freundin abholen. Zurück kamen sie verängstigt. Vier junge Männer haben ihnen nachgerufen und sie verfolgt. In Panik fuhren die zwei Mädchen in unterschiedlichen Richtungen, einfach irgendwie wieder schnell zu uns heim“, berichtete die 32-Jährige. „Ich habe ihnen erklärt, dass sie in solchen Situationen zusammenbleiben müssen. Die Situation in Herzogenburg ist brisant – ältere Menschen haben Angst, Eltern um ihre Kinder, meint Bettina K. – und wandte sich an die Politik. FP-Nationalrat Christian Hafenecker nahm sich des Falls an: „Es ist für mich unerträglich, dass sich unsere Kinder teilweise im eigenen Land nicht mehr frei bewegen können, ohne belästigt zu werden. Ich rate aber in jedem Fall zur Anzeige, denn nur so kann man die vielen Übergriffe sichtbar machen.“ Aus: „Heute, S.9.
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ISLAFASCISM 000525 20170523 – LEONDING: BEIM ZIGARETTENKAUFEN VON ZWEI „MÄNNERN“ ÜBERFALLEN UND AUSGERAUBT – Er wollte gerade Zigaretten kaufen, als ihn zwei Männer überfielen – ihn Handy und sein Bargeld raubten. Aus: „Heute“, S.12.
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ISLAFASCISM 000524 20170523 §§§ – LINZ: AFGHANISCHER MUSLIM BEDROHTE FRAU VOR DEM BAHNHOF MIT MESSER UND PFEFFERSPRAY – Mit einem Messer und Pfefferspray soll ein 18-jähriges Mädchen aus Luftenberg an der Donau am Montag vor dem Linzer Hauptbahnhof von einem Unbekannten bedroht worden sein. Vor der Drohung gegen das Mädchen soll der Täter, der laut Zeugenaussage ein Afghane sein soll, zwei weitere junge Frauen vor dem Bahnhof beschimpft haben…. Aus: OÖN, S.27.
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ISLAFASCISM 000523 20170522 §§§ – STRASSHOF: ALS EIN „AUSLÄNDER“-VERGEWALTIGER IHRE HOSE ÖFFNEN WOLLTE, KONNTE SICH DIE FRAU LOSREISSEN UND FLÜCHTEN – Versuchte Vergewaltigung einer 40-Jährigen in Niederösterreich: Ein Unbekannter attackierte die Frau in Strasshof an der Nordbahn im Bezirk Gänserndorf, zerrte sie in ein Waldstück und versuchte, ihre Hose zu öffnen. Das Opfer konnte sich losreißen und flüchten. Die Polizei bittet um Hinweise! Der Vorfall hatte sich bereits in den Abendstunden des 22. April zugetragen, wurde jedoch erst am Montag bekannt. Begründet wurde das von Polizeisprecherin Manuela Weinkirn damit, dass das Opfer zu einem früheren Zeitpunkt nicht in der Lage gewesen sei, Angaben zum Täter zu machen. Mittlerweile konnte die Frau eine Beschreibung des Unbekannten abgeben und die Polizei so ein Phantombild des Täters anfertigen. Als weiteren Grund für die späte Veröffentlichung nannte die Sprecherin, man habe die ersten Ermittlungsschritte nicht behindern wollen. Täterbeschreibung Die 40-Jährige beschreibt den Täter als 1,80 bis 1,85 Meter groß, er soll zwischen 45 bis 50 Jahre alt und vermutlich ausländischer Herkunft sein. Auffällig sind dunkle, buschige Augenbrauen. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 22. Mai 2017, 16:21von celticspirit Tulln und Strasshof sind die bisher letzten Einträge einer sehr langen Liste ohne einem Ende. 16:00von clumsy1980 Franz3, glaubst du das wirklich? Seit der BP-Wahl hab ich da echt Zweifel. Denke auch, dass die von allen geforderten Neuwahlen nicht so ausgehen werden, wie sie das eigentlich müssten. 15:51von Franz3 „Wahltag ist Zahltag“! 15:38von RammSteiner Und der Sommer und die Badesaison kommen erst. Wird ein grausames Jahr für viele Frauen und Mädchen. 15:17von texpulver Ich will nicht wissen, wie viele Fälle zwischen „Tulln“ und jetzt „Strasshof“ nicht in die Medien kamen!!!! 15:14von SJP80 Es wird immer schlimmer, ich habe Angst um meine Kinder.
http://www.krone.at/oesterreich/40-jaehrige-entgeht-vergewaltigung-nur-knapp-in-waldstueck-gezerrt-story-570633
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ISLAFASCISM 000522 20170520 – ST.GILGEN: „SÜDLÄNDISCHER TYP“ BRACH BUSLENKER DAS KIEFER – Völlig eskaliert ist am Freitagabend eine Auseinandersetzung zwischen einem Linienbuslenker und einem Fahrgast im Salzburger Flachgau – und hat für den Berufschauffeur mit einem Kieferbruch im Krankenhaus geendet. Der Passagier hatte zuvor den Mann beim Lenken des Gefährts behindert, war immer wieder laut geworden. Nach der Tat suchte der Angreifer das Weite, eine Sofortfahndung blieb negativ. Zum brutalen Vorfall kam es auf der Strecke der Postbuslinie 150 zwischen Salzburg und Bad Ischl. Mehrmals fiel der Fahrgast unangenehm auf, wurde vom Buslenker immer wieder ermahnt ruhig zu sein und ihn beim Fahren nicht zu stören. Kinnhaken verpasst Beim Busbahnhof St. Gilgen verließ der Passagier schließlich den Bus – und lieferte sich dabei erneut ein unschönes Wortgefecht mit dem Berufschauffeur. Daraufhin hatte auch dieser die Nase endgültig voll, stieg aus und schnauzte dem Fahrgast nach. Der allerdings machte auf dem Absatz kehrt, ging auf den Buslenker zu, versetzte ihm einen Kinnhaken und rannte davon. Das Opfer erlitt dabei einen Bruch des Kiefers und musste von der Rettung in die Kieferchirurgie des Landeskrankenhauses Salzburg gebracht werden. Eine sofort eingeleitete Fahndung der Polizei verlief negativ. Täterbeschreibung: Bei dem Angreifer handelt es sich laut Opfer um einen Mann südländischen Typs im Alter von etwa 30 bis 40 Jahren. Der Täter ist 1,60 bis 1,70 Meter groß, hat kurz geschorene dunkle Haare und trug zum Zeitpunkt der Tat ein dunkles kurzärmeliges Poloshirt. Hinweise werden an die Polizeiinspektion St. Gilgen unter der Telefonnummer 059133/5127 erbeten. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 20. Mai 2017, 12:48von brotherargus Das interessiert auch Herrn Van der Bellen nicht, denn der ist bekanntlich „weltoffen“! 20. Mai 2017, 12:36von franke0815 Täterbeschreibung der Polizei Salzburg: „Männlicher Täter, südländischer Typ, ca. 30-40 Jahre alt, ca. 160-170 cm groß, kurz geschorene dunkle Haare, bekleidet mit einem dunklen kurzärmeligen Poloshirt.“ Überrascht das jetzt wirklich jemanden? 12:26von Sooonicht FahrGAST – ich hab von den GÄSTEN schon genug! 11:58von linus Na da wird der Busfahrer aber ein Problem kriegen, was erlaubt der sich, einen solchen Herren anzufauchen! Fragt sich nur, wann vor zwei Jahren hat man so was je gehört?! 11:37von crash57 Kann sich da etwa wieder ein NGO-Anwalt über einen neuen Mandanten freuen? Vorausgesetzt der Täter wird dingfest gemacht, versteht sich! 11:29von KommentatorD Der Busfahrer tut mir leid. Ob die Grünen jetzt den Vorfall untersuchen? Denn könnte es nicht sein, dass der Fahrgast traumatisiert war und der Lenker zu unhöflich – verkehrte Welt. 10:54von hr.spectator Und wiederum: Das ist das Ergebnis der rot/grünen Willkommens- und Beschwichtigungspolitik. Übrigens, auch unser geliebter Bundespräsident ist ein Grüner, aber ganz unabhängig!
http://www.krone.at/oesterreich/wuetender-fahrgast-bricht-buslenker-den-kiefer-streit-eskaliert-story-570299

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ISLAFASCISM 000521 20170517 §§§ – TULLN: DREI AFGHANISCHE UND SOMALISCHE MUSLIME VERGEWALTIGTEN GRAUSAM EIN 15-JÄHRIGES ÖSTERREICHISCHES MÄDCHEN ZWEI MAL BEIM MESSEGELÄNDE – Das 15-jährige Mädchen hatte sich Ende April in den späten Abendstunden auf dem Heimweg befunden. Die Jugendliche war zunächst von drei Männern verfolgt und dann an den Schultern gepackt worden. Außerdem wurde ihr der Mund zugehalten. Laut Polizeibericht wurde das Mädchen dann von zwei Männern vergewaltigt. Nachdem sich das Opfer losgerissen hatte und flüchten wollte, wurde es auf einem unbewohnten Grundstück wieder eingeholt. Dort kam es zu einem neuerlichen sexuellen Übergriff. Als Tatort nannte Polizeisprecher Johann Baumschlager den Bereich Messegelände Tulln. Auf der Suche nach den drei mutmaßlichen Tätern konnte bislang ein afghanischer Staatsbürger festgenommen werden. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 18. Mai 2017, 10:19von waehler2015 da werden ohnehin nur die krassesten fälle bekannt – die anderen werden verschwiegen. aber am 15.10. bekommt die regierung die rechnung !!!!! 06:33von very Österreich verschuldet sich um solche Leute durchzufüttern… 22:46von Vychodnarski Die Frau, die jetzt eine Kampfkunst lernen möchte, ist viel zu naiv. Misamt Karate oder so wird sie gegen drei junge Männer kaum etwas ausrichten und nicht nur vergewaltigt sondern auch schwer verprügelt oder niedergestochen werden. Nebenbei könnte ja auch einer der drei Kickboxen „erlernt“ haben oder in den gleichen Karatekurs gegangen sein. 20:43von griaseicholemidanond ich bin 31 bin selbstbewusst, passiert mir nicht,( die anderen san ma wuascht? geht’s noch? 20:41von franke0815 Die ‚Hilfsorganisationen‘ haben denen doch alles versprochen: Geld, Reichtum, Frauen, beste Wohnungen, Hausangestellte … Hauptsache, sie kommen .. 19:17von MaxBaier Ich verstehe nicht, warum man einer Stadt, die eh schwarz wählt, soviele Flüchtlinge aufs Aug drückt. Es gibt doch eh genug Städte und Gemeinden, die rot und grün wählen. Warum verteilt man die Flüchtlinge nicht unter diesen Orten? 18:50von asmodi666 Vergewaltigung ist Mord an der Seele! Das Opfer wird sein Leben lang eine Last tragen und möglicherweise kein „normales“ Sexualleben mehr haben! 17:54von maxiberry Na Herr Van da Bellen, sind wir zuwenig solidarisch? 17:13von lordtyrell Die letzte Frau in dem Video fasst es genau so zusammen wie es ist. Es handelt sich hier auch nicht um Einzelfälle, es geht um hunderte gar tausende Frauen in Österreich und Deutschland, die Opfer solcher Taten werden und das einzige was man aus Politik und den meisten Medien vernehmen kann ist als erste Reaktion, bloß nicht verallgemeinern. Dann wird beschönigt und verschwiegen und die Opfer lässt man alleine.Auch für die Angehörigen ist dies sehr schwer und für Leute die mit den Opfern fühlen.
http://www.krone.at/oesterreich/sexattacke-in-tulln-sollte-kampfkunst-erlernen-kroneat-vor-ort-story-569868
Durch den enormen Fahndungsdruck stellte am Donnerstag auch der zweite Verdächtige – ein Somalier (19). Wie Berichtet hatte Ende April ein Trio eine 15-Jährige in der Tullner Au zwei Mal vergewaltigt. Die Fahnder nahmen auf Grund der Hinweise des Opfers 59 DNA-proben von Flüchtlingen des örtlichen Asylheims ab. Daraufhin wurde ein Afghane(19) verhaftet. Der Somalier tauchte unter, vom dritten Täter fehlt noch immer jede Spur. Bürgermeister Peter Eisenschenk veranlasste einen Aufnahmestopp für weitere Flüchtlinge, die FP fordert überhaupt eine Schließung der Asyldörfer. Aus: „Heute“, 20170519, S.11.
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ISLAFASCISM 000520 20170517 §§§ – WIEN: AFGHANE OHNE EINSICHT, STRENGES URTEIL ALS SIGNAL FÜR ASYLWERBER, DASS SIE NICHT EINFACH AUF DER STRASSE FRAUEN ANFALLEN KÖNNEN – Der Flüchtling fiel über eine Mutter her, die mit Kinderwagen und zwei Kids unterwegs war. Wien. Es gibt Sätze, die sind so entlarvend, dass auch der Richter nicht mehr anders kann, als zu poltern: „Die Steinzeit ist schon vorbei.“ Was den Herrn Rat so erzürnte, war die Verantwortung des 17-jährigen Afghanen, der wegen versuchter Vergewaltigung am Dienstag am Landesgericht vor ihm stand. „Ich wollte sie nur küssen. Aber sie hat es nicht zugelassen.“ die 31-jährige wehrte sich, biss dem Angreifer in die Nase und trat ihm in den Unterleib – währenddessen drohte der Buggy mit ihren beiden Kleinkindern (14 Monate und zweieinhalb Jahre) ins Wasser zu rollen. Zum Glück blieb er in der Wiese stehen – auch deshalb leidet die Mutter bis heute an einer posttraumatischen Belastungsstörung. Streng. Am Ende der Verhandlung verhängte Richter Gerstberger nicht rechtskräftig drei Jahre Haft – trotz Unbescholtenheit und jugendlichen Alters des Deliquenten. Er verstehe das strenge Urteil als „Signal an Asylwerber, dass sie nicht einfach auf der Straße Frauen anfallen können.“ Aus: „Österreich, S.12.
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ISLAFASCISM 000519 20170517 – LILIENFELD: AFGHANISCHE MUSLIMISCHE ASYLWERBER LEGTEN BAUMSTÄMME AUF GLEISE – Wie erst jetzt durchsickerte, hat am Wochenende ein aufmerksamer Zeuge in Rohrbach an der Gölsen im niederösterreichischen Bezirk Lilienfeld ein Zugunglück verhindert. Er schlug Alarm, da zwei junge afghanische Asylwerber Baumstämme auf die Gleise gelegt hatten. „Wir wurden rechtzeitig gewarnt, sodass die Strecke am Samstagabend gegen 18.30 Uhr zwischen Traisen und Hainfeld so lange gesperrt werden konnte, bis keine Gefahr mehr bestand“, bestätigte ÖBB-Sprecher Roman Hahslinger gegenüber der „Krone“ den ebenso wahnwitzigen wie gefährlichen Vorfall. Ermittlungen laufen Bei den Verdächtigen handelt es ich um zwei 16-jährige Asylwerber, die laut den „Niederösterreichischen Nachrichten“ in Wilhelmsburg und in Hainfeld untergebracht sein sollen. Weshalb die Afghanen auf die Idee kamen, Holzstämme auf die Schienen zu legen und so vielleicht ein Zugunglück auszulösen, konnte noch nicht geklärt werden. Die Polizei ermittelt.
http://www.krone.at/oesterreich/noe-asylwerber-legten-baumstaemme-auf-bahngleise-beinahe-katastrophe-story-569895
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ISLAFASCISM 000518 20170513 – ASTEN: 14-JÄHRIGER MUSLIMISCHER BOSNIER ERPRESST MIT 6 KOMPLIZEN MITSCHÜLER UM HUNDERTE EURO – Schon seit mehr als einem Jahr treibt der Verdächtige am Schulhof und im Heimatort sein Unwesen. Vor seinem 14. Geburtstag waren Polizei und Justiz die Hände gebunden, jetzt klickten die Handschellen. Der junge Mann mit bosnischen Wurzeln hatte sich schwächere Opfer ausgesucht, sie mit Schlägen bedroht und ihnen mitunter sogar eine Gaspistole vorgehalten, um Schutzgeld zu erpressen. Wer einmal das Taschengeld herausrückte, bekam höhere Forderungen – teils über mehrere Hundert Euro. Aus Angst zahlten die Kinder. Mitschüler am WC verprügelt Und der 14-Jährige ist wie eine „wandelnde Bombe“: Einen Mitschüler soll er im WC des Polytechnikums zusammengeschlagen und die Tat am Handy mitgefilmt haben. Der Grund: Das Opfer soll eine junge Bosnierin beleidigt haben. Für diesen Gewaltakt wurde der Teenager von der Schule suspendiert, durfte aber wieder zurück, weil das Opfer aus Angst den Täter nicht offiziell nennen wollte. Doch die Polizei fand das Video am Handy. Bande beging 40 Ladendiebstähle Am Linzer Bahnhof soll der 14-Jährige zudem zwei Burschen bewusstlos geschlagen haben – weil sie ihn „blöd angemacht hatten“. Hier sucht die Polizei noch die Opfer. Um den Nachwuchs-Gangster scharte sich eine sechsköpfige Kinderbande, auf deren Konto 40 Ladendiebstähle gehen. Zwei 18-jährige Komplizen aus Asten und St. Florian dienten als Fahrer und Handlanger. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 13. Mai 2017, 12:45von travni-jack Und in WIEN gibt es Schulklassen, wo KEIN Österreicher mehr drinnen ist: ZEITBOMBEN, die ticken…. 12:30von puma65 Solange er lebt wird er ein Problem sein – die EU will einen Einheitsbrei an Bevölkerung ohne Staatsbindung und Wirgefühl – Super. Die Saat geht bereits auf … 11:10von Wanderer23 Alle diese Leute hätten wir nie herein lassen dürfen! Bürger wacht auf; es ist schon fast zu spät! 10:39von Mitti25 Österreich ist so was von kaputt, nicht wieder zu erkennen. Sofort Neuwahlen, Rot und Grün abwählen, Blau und Schwarz mit Team Stronach zum Aufräumen Beauftragen.
http://www.krone.at/oesterreich/ooe-14-jaehriger-terrorisierte-schule-und-ortschaft-in-haft-genommen-story-569102
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ISLAFASCISM 000517 20170510 – WIEN-WESTBAHNHOF: AFGHANISCHER MUSLIM VERPRÜGELTE GEMEINSAM MIT ÄTHIOPIER EINHEIMISCHE JUGENDLICHE UND RAUBTE IHNEN GELD UND HANDYS – …Bei einem ÖSTERREICH – Lokalaugenschein vor wenigen Tagen wurde vor den Augen der Reporter ein Supermarkt-Kassier von einem Junkie-Kunden blutig geschlagen, überall sitzen oder streifen augenscheinlich fadisierte junge Männer herum, hören laut Musik und trinken Bier, nur zum Kiffen geht´s nach draußen. Haft. Zwei Jugendliche aus dieser Szene wurden jetzt von der Polizei als Serienräuber ertappt, die am Europaplatz und in der Gasgasse gleichaltrige Einheimische abpassten und ihne Geld und Handys wegnahmen. Mindestens ein Opfer wurde dabei auch verprügelt. Der mutmaßliche Haupttäter ist ein 18-jähriger Afghane, der bereits wegen eines früheren Überfalls in Haft ist und quasi im Gefängnis anhand der Personenbeschreibung ausgeforscht wurde. Der Komplize ist ein Äthiopier, der in Ternitz in Asylbertreuung war… aus „ÖSTERREICH“, S.13.
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ISLAFASCISM 000516 20170508 §§§ – WIEN-OTTAKRING: SEX-„FÜCHTLING“(31) AUS DEM MUSLIMISCHEN MALI BETÄUBTE WIENERIN(46) UND VERGEWALTIGTE SIE – Im Oktober des Vorjahres ist eine 46 Jahre alte Frau in Wien-Ottakring Opfer einer Vergewaltigung geworden. Die Polizei konnte Spuren sichern, die jetzt zu einem Verdächtigen führten. Bei dem Mann handelt es sich um einen 31-Jährigen aus Mali. Er ist amtsbekannt – und befindet sich auf der Flucht. Die Polizei bittet um Hinweise, die zur Ausforschung des Verdächtigen führen können. Die 46-Jährige hatte am 8. Oktober ein Café beim Lerchenfelder Gürtel besucht. Dabei kam sie mit dem 31-Jährigen ins Gespräch. Was dann passierte, ist weitgehend unklar, da die Frau unter großen Erinnerungslücken leidet. Die Polizei geht davon aus, dass der 46-Jährigen K.-o.-Tropfen oder andere betäubende Mittel verabreicht worden sein dürften. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 8. Mai 2017, 13:43von Blaubart 62 Prozent der Frauen haben für VdB gestimmt. 13:32von Klaxmax Wieder so ein „Dankbarer“ der vor Krieg und Zerstörung in Österreich gestrandet ist. 13:17von Harry14 Weil diese Weltoffenen auch immer alles trinken müssen. Frag mich auch was man mit so einem zu reden hat. 12:45von mndy Der ist sicher weg, dank offener Grenzen innerhalb Europas nicht schwer abzuhauen. Kontrolle gibt es ja eigentlich keine, oder die EU verbietet diese. 12:36von Legatus Ein sympathisches Kerlchen. Von denen werden bald Tausende kommen 12:31von Seneca73 Das Einzige, was ich am Lerchenfelder gürtel machen würde, ist schnell abhauen! Sicherlich nicht dort ins Café gehen …
http://www.krone.at/nachrichten/polizei-sucht-diesen-mann-nach-vergewaltigung-opfer-betaeubt-story-568250
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ISLAFASCISM 000515 20170508 – SALZBURG: ZWEI JUNGE SOMALISCHE MUSLIME TRATEN 30 AUTOSPIEGEL AB – Von der Polizei auf frischer Tat ertappt wurde ein 26-jähriger Somalier in der Nacht auf Samstag. Der Asylwerber hatte in den Salzburger Stadtteilen Aigen und Parsch bei 20 geparkten Autos die Seitenspiegel abgerissen und einen Schaden von 30.000 Euro verursacht…Wenig später ging der Polizei ein weiterer Somalier(27) ins Netz. Eine Anrainerin hatte Alarm geschlagen, nachdem der Flüchtling in Salzburg-Gnigl eine Spur der Verwüstung zog. Er trat insgesamt 10 Autospiegel ab…     Aus: „Österreich“, S.13.
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ISLAFASCISM 000514 20170508 – WIEN: GEBÜRTIGER BANGLADESCHER MUSLIMISCHER TAXLER(57) ÜBERROLLTE DAVID H. UND FUHR DAVON – „Egal wer du bist – wir finden dich“ hatten Freunde des Unfallopfers David H.(29) in sozialen Medien gepostet. Zudem wurde der Taxler der sich nach dem Crash aus dem Staub gemacht hatte, aufgefordert, sich zu stellen. Doch das tat der gebürtige Bangladescher nicht. Die Polizei kam ihm aber nach zwei Tagen auf die Schliche. „Wir haben den Taxifahrer ausgeforscht und das Fahrzeug sichergestellt“, bestätigte Polizeisprecher Thomas Keiblinger. Wie berichtet, hatte der 57-jährige selbstständige Taxifahrer den zweifachen Familienvater in der Nacht auf Freitag im Kreuzungsbereich Laxenburgerstraße/Buchengasse in Wien-Favoriten mit seinem schwarzen Skoda überfahren.     Aus: „Österreich“, S.12.
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ISLAFASCISM 000513 20170504 §§§ – INNSBRUCK: AFGHANISCHER MUSLIM WURDE WEGEN SEXUELLER BELÄSTIGUNG EINES 14-JÄRIGEN MÄDCHENS IM HALLENBAD ANGEZEIGT – Die Polizei hat einen 45-Jährigen ausgeforscht, der Ende April ein 14-jähriges Mädchen in einem Innsbrucker Hallenbad sexuell belästigt haben soll. Der Afghane wurde angezeigt. Aus: „Österreich“, S.14.
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ISLAFASCISM 000512 20170503 §§§ – DORNBIRN: JUNGES MÄDCHEN WURDE UM 5.30 UHR VON EINEM SEXTÄTER VOM BAHNHOFSBEREICH ÜBERFALLEN – Sexattacke auf eine 17-Jährige Montagfrüh im Vorarlberger Dornbirn: Ein mit einem Halstuch vermummter Unbekannter drückte die Jugendliche im Eingangsbereich eines Mehrparteienhauses gegen die Wand, hielt dem Mädchen den Mund zu und begrapschte es. Die junge Frau wehrte sich aus Leibeskräften, woraufhin der Angreifer von ihr abließ und das Weite suchte. Die Polizei bittet um Mithilfe bei der Suche nach dem Täter. Die Jugendliche war gegen 5.30 Uhr auf dem Weg vom Bahnhof Dornbirn-Schoren zur Millöckergasse. Kurz bevor die 17-Jährige dort das Gebäude betrat, bemerkte sie, dass sich ein Mann auf einem Fahrrad von hinten näherte. Noch ehe die Eingangstür hinter dem Mädchen ins Schloss fiel, gelangte der Angreifer durch die Tür und fasste sofort nach der jungen Frau. Es kam zum Übergriff. Täterbeschreibung Da der Angreifer mit einem lilafarbenen Halstuch im Gesicht vermummt war, konnte das Opfer keine Altersangaben und nähere Informationen rund um das Aussehen des Mannes angeben. Der Täter ist etwa 1,70 Meter groß und trug bei der Attacke eine schwarze Kapuzenjacke und eine dunkle Hose. Möglicherweise sei der Täter bereits im Vorfeld im Bereich des Bahnhofs und ohne hochgezogenes Halstuch aufgefallen, hieß es seitens der Polizei. Die Exekutive bittet daher die Bevölkerung um Mithilfe. Hinweise auf den Täter werden an die Polizei unter der Telefonnummer 059133/8140 erbeten. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 3. Mai 2017, 22:09von Buhler Im Bereich des Dornbirner Bahnhofs? Ich erlebe den Dornbirner Bahnhof jeden Freitag und jeden Sonntag. Ich bin mir sicher, dass die Polizei genau weiß, wer sich dort häufig aufhält. Mir sind die Männer schon häufig aufgefallen und dazu muss ich – hoffentlich nicht – der Polizei noch Hilfestellung geben. Vielleicht einfach mal seinen Job machen. 21:08von Straniera Der Aufruf des BP zum Tragen eines Kopftuches, hat schon Erfolg! 20:53von sloterdijk Die übliche Straftäter, die es in Österreich vor 15 Jahren noch nicht gegeben hat. Ich bin es leid. 19:58von steirernacht Es wurde so gewählt. 19:21von dermaulwurfn Das war bereits der 7. !!!!! Vorfall in dieser Gegend von Dornbirn, bis jetzt wurde alles vertuscht!
http://www.krone.at/oesterreich/17-jaehrige-gegen-wand-gedrueckt-und-begrapscht-suche-nach-taeter-story-567462
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ISLAFASCISM 000511 20170502 §§§ – INNSBRUCK: WIEDER EIN SEXÜBERFALL IN DER DAMENTOILETTE, ABER FRAU WEHRTE SICH MIT SCHLÄGEN UND TRITTEN UND MUTIGE LOKALGÄSTE HIELTEN DEN TÄTER FEST – Es ist wohl der Alptraum einer jeden Frau, der für die 19-Jährige am Samstag in einem Lokal der berüchtigten Bogenmeile wahr geworden ist. Gegen 5.30 Uhr wurde die Frau offenbar von einem Italiener (29) gepackt und in die Toilette gezerrt. Dort sperrte der Mann die Einheimische ein und soll versucht haben, sie zu vergewaltigen! Doch die mutige Frau wusste sich zu helfen. Mit heftigen Schlägen und Tritten setzte sie sich gegen den mutmaßlichen Sextäter erfolgreich zur Wehr. Verdächtiger von Zeugen an Flucht gehindert Als die 19-Jährige nicht mehr vom WC zurückkehrte, wurde ihre Begleiterin misstrauisch. Als diese dann nach dem Rechten sehen wollte und dabei dem Italiener in die Quere kam, ergriff dieser sofort die Flucht. Weit kam er aber nicht. Couragierte Lokalgäste konnten ihn bis zum Eintreffen der Polizei festhalten. Verhaftet! AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 2. Mai 2017, 08:22von alpenresi Hahaaaahaaaa…ganz sicher!! Ein Italiener, sehr witzig! Wo bleibt die Täterbeschreibung???? 07:35von feuer Zur Sicherheit werde ich jetzt damit anfangen, worüber ich mich bisher immer lustig gemacht habe: in Mädelsgruppen auf die Toilette zu gehen. 07:26von Laubsaege Wirklich ein Italiener?? Oder hätte er nur eine italienische Identitätskarte die jeder dort lebende Ausländer auch bekommt.
http://www.krone.at/oesterreich/sexattacke-19-jaehrige-auf-toilette-eingesperrt-italiener-gefasst-story-567176
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CHRONIK ISLAM.GEWALT GEGEN ÖSTERREICHER/INNEN Jan2017 bis Apr2017

2017/01/03

006 Chronik Islam.Gewalt gegen Österreicher/innen Mai2017 bis Dez2017 (Mai2017), 005  Jan2017 bis Apr2017 (Jan2017), 004 Aug2016 bis Dez2016 (Sep2016), 003 Jan2015 bis Jul2016 (Jul2016), 002 Jan2012 bis Dez2014 (Jul2016), 001 Jan2008 bis Dez2011 (Jun2016).

Artikel-Suche: Nach jedem Titel steht in Klammer der Erscheinungs – Monat. Bitte im ARCHIV den ausgewählten Monat anklicken und dann nach unten scrollen bis der Artikel sichtbar wird.

005       20170103      KATEGORIE: Chronik:Islam.Gewalt g.Ö.

CHRONIK ISLAM.GEWALT GEGEN ÖSTERREICHER/INNEN Jan2017 bis Apr2017

Diese Chronik wird laufend aktualisiert, sie stellt jedoch keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Eine unvollständige Chronik ist aber besser als gar keine. Die Gewalttaten gegen Österreicher/innen wurden mit dem Kürzel ISLAFASCISM, einer fortlaufenden Nummer und dem Datum versehen, damit sie nicht mit anderen Gewalttaten verwechselt werden können. Gewalt, die unmittelbar zum Tod führte, habe ich mit +++ (von Jan2008 bis Jan2017: 18 Tote) und sexuelle Gewalt mit §§§ gekennzeichnet, damit sie mit der Suchfunktion schnell gefunden werden können. Auch das Datum einer Gewalttat kann mit der Suchfunktion schnell gefunden werden, da ich es im Format JJJJMMTT geschrieben habe.

Das ist die Zahl der Fälle, die ich gefunden habe:

2008   00005 (Fall 000001-000005)
2009   00024 (Fall 000006-000029)
2010   00044 (Fall 000030-000073)
2011   00028 (Fall 000074-000101)
2012   00024 (Fall 000102-000125)
2013   00019 (Fall 000126-000144)
2014   00016 (Fall 000145-000160)
2015   00045 (Fall 000161-000205)
2016   00218 (Fall 000206-000423)
2017   00087 (Fall 000424-000510) bis 30.Apr.

 

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CHRONIK ISLAM.GEWALT GEGEN ÖSTERREICHER/INNEN (von Jan2008 bis Apr2017 insgesamt 510 zum Teil schreckliche Gewalttaten)
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ISLAFASCISM 000510 20170428 §§§ – GLOGGNITZ: „DUNKLER TEINT“ GRIFF AM BAHNHOF MÄDCHEN(10) AN – Ein zehn Jahre altes Mädchen ist kürzlich von einem Unbekannten beim Bahnhof im niederösterreichischen Gloggnitz sexuell belästigt worden. Der junge Mann packte das Kind und zwickte es in den Po. Die Polizei sucht nach Zeugen und bittet um Hinweise. Zu dem Vorfall kam es bereits am 24. April gegen 17.15 Uhr. Der Täter ließ von dem Mädchen ab und ergriff die Flucht, als ein bislang unbekannter Zeuge vorbeikam. Täterbeschreibung Bei dem Täter handelt es sich um einen etwa 15 bis 20 Jahre alten Mann. Er ist etwa 1,70 bis 1,80 Meter groß und von sehr dünner Statur. Das Mädchen beschrieb das Gesicht des Angreifers als länglich mit spitzem Kinn. Außerdem habe der Mann einen dunklen Teint, sowie dunkelbraune Haare und einen schmalen Mund. Bekleidet war der Gesuchte mit einem blauen T-Shirt, einer schwarzen Jeans und einer hellgrauen Kappe. Außerdem trug er einen Rucksack mit ganz hellem Camouflage-Muster.
http://www.krone.at/oesterreich/maedchen-bei-bahnhof-von-unbekanntem-begrapscht-zeugen-gesucht-story-566805
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ISLAFASCISM 000509 20170428 §§§ – BEI JEDEM ZWEITEN SEXMISSBRAUCH WAREN NICHTÖSTERREICHER HAUPTVERDÄCHTIG – UND WIEVIEL VON DEN ANDEREN MISSBRAUCHSFÄLLEN VON STAATSBÜRGERN MIT MIGRATIONSHINTERGUND BEGANGEN WURDEN, WURDE NICHT EINMAL BEKANNTGEGEBEN – Brisante Zahlen aus dem Innenministerium: Von Oktober 2016 bis Jänner 2017 – also in vier Monaten – hat die Polizei 250 Sextäter ausgeforscht, darunter 32 Asylwerber. In jedem zweiten Missbrauchsfall bzw. dem Versuch sind laut einer parlamentarischen Anfragebeantwortung Nicht-Österreicher die Hauptverdächtigen. Die Details: Unter den mutmaßlichen Vergewaltigern befinden sich 15 Afghanen (darunter vier in der Altersklasse zehn bis 17, einer ist sogar unter 13) sowie elf Iraker und 14 Türken. Weiteren fünf Afghanen und fünf Türken wird ein versuchter Übergriff zur Last gelegt. Die restlichen Sexverbrecher stammen aus Balkanstaaten, der EU und aus Afrika. Auch einen staatenlosen Jugendlichen weist die Statistik auf. Interessantes Detail: Wie viele der 32 überführten Asylwerber aus Österreich bereits abgeschoben wurden, gibt das Innenministerium nicht preis. „Entsprechende Statistiken werden nicht geführt“, heißt es in der Antwort lapidar.
Nationalratsabgeordneter David Lasar (FPÖ): „Die Anfragebeantwortung zeigt wieder einmal völlige Ahnungslosigkeit – oder man will es nicht beantworten. Straffällig gewordene Asylwerber müssen sofort abgeschoben werden!“
http://www.krone.at/oesterreich/jeder-zweite-sextaeter-ist-ein-auslaender-juengster-unter-13-story-566836
AUCH IN DEUTSCHLAND IST OFFENSICHTLICH WEGEN DER „REFUGEES WELCOME“-POLITIK MERKELS DIE LAGE FÜR FRAUEN, MÄDCHEN UND KINDER ENTSETZLICH GEWORDEN (2017-04-28): Täglich neun Sex-Attacken durch Ausländer! Deutschland: Diese Woche wurde die neue Kriminalstatistik für das Jahr 2016 vorgestellt. Die Zahlen haben es in sich, die Ausländer-Kriminalität explodiert geradezu. An der enormen Ausländer-Kriminalität gebe es laut Innenminister Thomas de Maizière „nichts zu beschönigen“. Gewalt, Mord, Diebstahl – in allen Bereichen ist ein heftiger Anstieg zu beobachten. „Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung“, so lautet der Sammelbegriff für alle Delikte sexuellen Missbrauchs. 3.404 solcher Straftaten, verübt durch Zuwanderer, hat es 2016 gegeben. Statistisch gab es somit rund neun Vergewaltigungen pro Tag. In der Statistik sind eingebürgerte Migranten nicht berücksichtigt, nur echte Ausländer und Asylanten. Die Polizeiliche Kriminalstatistik enthüllt die Schock-Zahlen hier im IMK-Bericht auf Seite 75. In einem Papier des Bundeskriminalamts heißt es wörtlich zu den Sex-Delikten: „Somit ist für das Jahr 2016 eine Verdoppelung zum Vorjahr festzustellen.“ Konkret: „Wurden im Jahr 2015 noch 1.548 tatverdächtige Zuwanderer im Bereich der Sexualdelikte registriert, lag die Zahl dieser im Berichtsjahr 2016 bei insgesamt 3.329. Dies entspricht einer Zunahme von 115 %.“ Ausländische Sex-Täter werden seit Jahren mehr In Deutschland wurden als allein in einem Jahr 3.329 ausländische Sex-Täter ermittelt, der überwiegende Teil ist unter 30 Jahre. Ein Drittel aller tatverdächtigen Zuwanderer war sogar jünger als 21 Jahre. Die meisten Vergewaltiger kamen im Jahr 2016 aus den Ländern Syrien (716), Afghanistan (679) und Irak (313). Wörtlich heißt es im Kriminalbericht: „Insofern sind die augenscheinlich hohen Steigerungsraten in Relation zu den Zuwanderungszahlen zu sehen.“ Im Fünf-Jahres-Vergleich (2012-2016) ist die Zahl der Straftaten gegen die sexuelle Selbst- bestimmung, an denen Zuwanderer beteiligt waren, kontinuierlich gestiegen. 27.494 deutsche Frauen waren Opfern Gerade unter den sogenannten „Flüchtlingen“ sind die Sexualdelikte innerhalb nur eines Jahres geradezu explodiert: Syrien +318,7 % Afghanistan +259,3% Irak +222,7% Ausländische Frauen werden zwar auch vergewaltigt – beim überwiegenden Teil der Opfer handelt es sich jedoch um deutsche Frauen. Noch ein fürchterliches Detail verrät die Kriminalitätsstatistik 2016: „Die höchsten Steigerungsraten entfielen auf den Deliktsbereich des sexuellen Missbrauchs von Kindern (+129 %) und der sonstigen sexuellen Nötigung (+120 %).“ 832 Kinder wurden Opfer sexuellen Missbrauchs durch Ausländer.
https://www.wochenblick.at/offizielle-statistik-taeglich-neun-sex-attacken-durch-auslaender/
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ISLAFASCISM 000508 20170427 – LINZ: „AUSLÄNDISCHER AKZENT“ RICHTETE KLAPPMESSER GEGEN INNVIERTLER(16) – Brutaler Überfall beim Spielplatz in der Kremplstraße in Linz: Dienstag Abend gegen 18.25 Uhr bedrohten zwei junge Burschen einen 16-jährigen aus Ried im Innkreis. Die Täter mit südländischem Aussehen richteten ein Klappmesser gegen das Opfer und forderten auf Deutsch mit ausländischem Akzent, dass es ihnen sein gesamtes Bargeld geben soll. Völlig eingeschüchtert folgte der junge Innviertler der Aufforderung und übergab den Räubern seine 25 Euro. Aus: Krone, S.16.
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ISLAFASCISM 000507 20170427 §§§ – GÄNSERNDORF: HUND RETTETE FRAU VOR VERGEWALTIGUNG AM WALDRAND – Schockerlebnis für eine 40-Jährige an einem Waldrand bei Strasshof an der Nordbahn im niederösterreischischen Bezirk Gänserndorf: „In der Dunkelheit packte mich ein Mann an der Regenjacke und drückte mich gegen einen Baum“, schildert das Opfer. Doch Familienhund „Dux“ kam seinem Frauchen zu Hilfe und schlug den Unhold in die Flucht. Wohl lange wird dieser Abendspaziergang mit ihrem Hund einer 40-Jährigen Albträume bereiten. Als die Frau mit „Dux“ den Waldrand nahe der Peter-Strasser-Gasse in Strasshof erreichte, ließ sie den Setter-Schäfer-Mischling von der Leine. Der Hund trollte sich, die Besitzerin ging neben den Baumreihen her. „Da packte mich ein Mann in der Dunkelheit, hielt mir den Mund zu und zog mich am Kragen meiner Jacke in den Wald“, schildert das Opfer die unvermutete Attacke. Als der Unbekannte an ihrer Kleidung herumriss, habe er ihren Mund freigegeben, worauf sie nach „Dux“ rief, so die Frau. Der treue Vierbeiner war sofort zur Stelle – sie konnte dem Angreifer entkommen. Per Handy alarmierte die Überfallene ihren Lebensgefährten. Der fand seine völlig geschockte und um Hilfe schreiende Frau im Wald und brachte sie zur Tochter, die daheim weinend um die Mutter bangte. Die Polizei bestätigt Ermittlungen in diesem Fall. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 27. April 2017, 09:48von eg1604 RINAU – ich gebe Ihnen Recht. Es gibt auch richtige Österreicher welche sich solch eines Vergehens schuldig machen. Aber deren Zahl ist verschwindend gering im Gegensatz zu …. sagen wir mal den Anderen. Täglich lesen/hören wir solche Berichte – und jetzt ehrlich – wie oft war da ein richtiger Österreicher dabei???? 09:14von imtrue Liebe Frauen,egal wie alt ihr seid, immer darauf achten, wer in der U Bahn, auf der Rolltreppe usw, hinter euch steht! Die Masche ist immer die gleiche, unsittliches Berühren am Gesäß und dann auf Unschuldslamm tun. Ich bin einige Jährchen auf der Welt, diese Erfahrungen muss ich leider jetzt machen, das 3. X bereits. 8:58von quo.usque.tandem In nächster Zeit wird man von offizieller Seite noch weniger von solchen Vorfällen hören… 08:51von Redbull321 Jetzt auch schon im Marchfeld ….Danke Herr VDB und bitte Frau VDB das Kopftuch nicht vergessen !!! 08:40von kasperlpetzii Wird wohl nicht wieder ein unbegleiteter Flüchtling gewesen sein. Schön langsam könnte man ja glauben, dass sie nicht vor Krieg fliehen, sondern hier auf Sextourismus machen..08:02von Karlohnropreload5.1 Der letze Satz ist interessant: Die Polizei bestätigt die Ermittlungen! Die Information über diesen Vorfall stammt demzufolge nicht von der Polizei selbst. Wär ja auch gefährlich wenn alle Vorfälle von der Polizei den Medien bekannt gegeben würden, womöglich würde das Unruhen auslösen. Hat man ja in Köln gesehen, wenn etwa Akten mit Vermerk „nicht für die Presse“ an die öffentlichkeit gelangen… 07:51von hinundher Und als Belohnung für die gute Tat bekommt der Täter monatlich die Mindestsicherung 😉 Oder wars gar doch der Sepp?
http://www.krone.at/oesterreich/dux-rettet-frauerl-aus-faengen-eines-sextaeters-attacke-im-wald-story-566583
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ISLAFASCISM 000506 20170423 §§§ – INNSBRUCK: „DUNKLE HAUT“ GRIFF AM GEHSTEIG ZWEI JUNGE MÄDCHEN AN, ABER 14-JÄHRIGER BESCHÜTZTE SIE – Sex-Übergriff auf zwei Mädchen (11, 12) in Innsbruck: Die Tiroler Polizei fahndet nach einem unbekannten Mann, der am Samstagabend in der Tiroler Landeshauptstadt die beiden Minderjährige unsittlich berührt haben soll. Die jungen Opfer erlitten einen Schock und auch Kratzverletzungen. Ein couragierter 14-jähriger Bursche, der mutig einschritt, wurde von dem Täter geschlagen. Der Übergriff habe sich nach Angaben der elf und zwölf Jahre alten Mädchen gegen 20 Uhr am Gehsteig der Kärntner Straße zugetragen, so die Polizei. Ein 14 Jahre alter Bekannter der Mädchen nahm die Verfolgung des Täters auf. Plötzlich blieb der Flüchtende, der auch einen Hund bei sich gehabt haben soll, stehen und versetzte seinem Verfolger eine schallende Ohrfeige. Da musste der 14-Jährige aufgeben. Der Täter rannte davon. Eine sofort eingeleitete Fahndung nach dem Verdächtigen – er hat dunkle Haut, ist von schlanker Statur und trägt kurz geschorene Haare – blieb vorerst ohne Erfolg.
http://www.krone.at/oesterreich/sex-uebergriff-auf-2-maedchen-zeuge-14-attackiert-auf-offener-strasse-story-565972
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ISLAFASCISM 000505 20170423 – LINZ: ZWEI SCHWARZAFIKANER BERAUBTEN BRUTAL EINEN 59-JÄHRIGEN AN DER STRASSENBAHNHALTESTELLE – Brutaler Raubüberrfall in der nacht auf Samstag in Linz: Dort stand um 3.20 Uhr ein 59-jähriger Mann an einer Straßenbahnhaltestelle. Plötzlich tauchten zwei Schwarzafrikaner auf, rissen ihm die Umhängetasche herunter und flohen. Das Opfer stürzte und verletzte sich. Aus: Kronenzeitung, S.28.
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ISLAFASCISM 000504 20170416 §§§ – LINZ: „AUSLÄNDISCHER AKZENT“(20) ATTACKIERTE MÄDCHEN SEXUELL – Von einem etwa 20-jährigen Burschen mit ausländischem Akzent wurde Samstag gegen 4.30 Uhr in der Linzer Altstadt eine Deutsche(19), sexuell attackiert – Fahndung! Aus: Kronenzeitung, S.25. [Viele Frauenrechtler/innen haben sich in den letzten Jahren völlig unglaubwürdig gemacht, weil sie zwar viele Klagen gegen „sexistische“ Werbungen (bei denen direkt und unmittelbar keine Frau geschädigt wird) eingebracht haben, aber gegen die vielen körperlich direkten und konkreten, oft schwersten Schädigungen durch Tausende junge Männer, welche sich einer frauenabwertenden Gemeinschaft zugehörig fühlen und besonders seit 2015 nach Europa einströmen, noch nie geklagt haben. – arouet8]
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ISLAFASCISM 000503 20170410 §§§ – INNSBRUCK: SOMALISCHER MUSLIM RISS AUF DER STRASSE 22-JÄHRIGER FRAU DIE KLEIDER VOM LEIB, SCHLUG SIE UND WARF SICH AUF SIE – Es ist der Albtraum jeder Frau, der spät in der Nacht für die Innsbruckerin wahr wurde. Die 22-Jährige war gegen 2.30 Uhr auf dem Weg zum Nightliner, als sie in der Haller Straße plötzlich von einem Somalier angesprochen wurde. Er bat sie angeblich um Feuer. „Die Frau bekam es dann offenbar mit der Angst zu tun und lief sofort zur nahe gelegenen Tankstelle. Dort klopfte sie an die Scheiben, doch die Tankstelle war bereits geschlossen“, schildert Chefermittler Ernst Kranebitter von der Innsbrucker Kripo. Somalier verfolgte 22-Jährige Dann nahmen die Höllenqualen ihren Lauf. Der Somalier hatte die junge Frau verfolgt. „Laut ersten Erkenntnissen hat er die Frau ausgezogen und versucht sie zu vergewaltigen. Beide waren im unteren Bereich bereits nackt“, erklärt Kranebitter weiter. Vorbeifahrende Autofahrer hätten die brutale Tat beobachtet, einer habe sogar gesehen, wie der 19-Jährige sein Opfer geohrfeigt hat. Die Zeugen schlugen sofort Alarm. Glück im Unglück: Laut dem Chefermittler war zufällig eine Streife in der Nähe. „Als die Beamten eintrafen, ist der Mann noch auf der Frau gelegen“, sagt Kranebitter. Die Polizisten mussten den mutmaßlichen Sextäter von der 22-Jährigen regelrecht runterreißen. Viele Schürfwunden und Kratzspuren am Hals Die geschockte Frau musste folglich stundenlang in der Klinik behandelt werden. Sie erlitt laut Kranebitter jede Menge Schürfwunden, unter anderem an den Beinen und Armen. Zudem wies die junge Innsbruckerin Kratzspuren am Hals auf. Der Somalier wurde an Ort und Stelle festgenommen. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 10. April 2017, 22:40von hjherr Und was passiert dem Somalier ? Gar nichts. Die Caritas wird schon eifrig an der Ausarbeitung einer Verteidigungsstrategie arbeiten und schließlich wird das Verfahren eingestellt. Ich könnte nur noch ko..en, wenn ich von diesen Asylanten und NGO’s höre. Und damit weiß ich mich in bester Gesellschaft mit der Mehrheit der Österreicher. 22:39von md10 Wie hatte Innsbruck gewählt? Kein Mitleid mit den Zuständen in dieser Stadt. 15:14von newlife und wer hilft jetzt dieser jungen Frau? Die wird sicherlich ewig Probleme haben wenn sie sich alleine bewegt. Aber vermutl. interessiert dies niemanden.
http://www.krone.at/nachrichten/brutale-sex-attacke-bei-innsbrucker-tankstelle-somalier-gefasst-story-563897
http://www.tt.com/panorama/verbrechen/12844615-91/zeugen-verhinderten-vergewaltigung-in-m%C3%BChlau.csp
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ISLAFASCISM 000502 20170404 – TRAISKIRCHEN: NORDAFRIKANER VERLETZTEN VIER POLIZISTEN – Bei einer wilden Schlägerei in der Nacht auf Dienstag im Erstaufnahmezentrum im niederösterreichischen Traiskirchen sind vier Polizisten verletzt worden. Zwei Männer – Asylwerber aus Nordafrika – wurden festgenommen. Wie der ORF berichtet, seien etwa zehn Bewohner der Unterkunft gegen 1 Uhr in Streit geraten. Als die Polizei eintraf, eskalierte die Situation. Die Asylwerber gingen auf die vier Beamten los, diese erlitten bei der wüsten Attacke Prellungen und Hautabschürfungen.
http://www.krone.at/oesterreich/pruegelei-in-traiskirchen-vier-polizisten-verletzt-asylwerber-verhaftet-story-562956
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ISLAFASCISM 000501 20170330 §§§ – GRAZ: VOR 17 JAHEN VERGEWALTIGTE EIN NIGERIANER EINE 15-JÄHRIGE ÖSTERREICHERIN, 10 JAHRE HAFT – Vor 17 Jahren soll eine damals 15 Jahre alte Steirerin in einem Asylheim in Graz von einem Nigerianer vergewaltigt worden sein. Der Verdächtige wurde aber erst 2015 in Nordirland gefasst und danach ausgeliefert. Jetzt wurde der 40-Jährige, der in Irland und Spanien auch wegen Sexualdelikten gesucht wird, zu zehn Jahren Haft verurteilt. „Endlich kann das Opfer beginnen, mit der Tat abzuschließen“, ist die Anwältin der Frau, Elke Weidinger, erleichtert. Denn auch wenn die Mühlen der Justiz oft langsam mahlen, sie mahlen. Verdächtiger auf Foto eindeutig identifiziert Bereits kurz nach der Tat hatte die Polizei dem Opfer ein Foto des Verdächtigen vorgelegt, worauf die Frau ihren Peiniger identifiziert haben soll. Die Ermittler konnten den Mann aber nicht mehr finden. Er war offenbar untergetaucht und ins Vereinigte Königreich gezogen. Dort wurde er 2015 in der Stadt Newtownards in Nordirland von Beamten als der Gesuchte erkannt – und im Jahr darauf an die steirischen Behörden ausgeliefert. „Ich hatte panische Angst“ Dem heute 40-Jährigen wird vorgeworfen, in einem Asylheim in der Grazer Keplerstraße die Schülerin, die er Anfang 2000 auf der Straße um Hilfe gebeten hatte, mit ihrem Schal gewürgt, ihr ein Messer an den Hals gehalten und sie vergewaltigt zu haben. „Ich hab geschrien, aber niemand ist gekommen, obwohl das ganze Haus voll war“, erzählt die junge Frau Richter Martin Wolf. „Ich hatte panische Angst. Er hat gedroht, mich umzubringen.“ Naiv sei sie gewesen, dass sie überhaupt mitgegangen ist, weiß sie heute. Der Angeklagte bestreitet, überhaupt Sex gehabt zu haben: „Ich habe ihr nur geholfen, einen Viktor zu suchen. Sie wollte Drogen kaufen.“ „Wir fanden keine Milderungsgründe“ „Das Opfer konnte ihn auch wegen einer Verletzung an seiner Nase heute noch eindeutig identifizieren“, so Staatsanwältin Cornelia Koller. Und auch der Schöffensenat hatte keine Zweifel an der Schuld des Nigerianers. „Sie haben schon bei Ihrer Identität gelogen. Aber Fingerabdrücke sind einmalig. Und Sie werden auch von Interpol in Irland und Madrid gesucht.“ Es setzt die Höchststrafe von zehn Jahren Haft. „Wir fanden keine Milderungsgründe.“ Der Angeklagte meldete Berufung an, das Urteil ist nicht rechtskräftig. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 30. März 2017, 21:39von Vikinger Offenes und freies Europa. Davon wird nicht viel übrigbleiben. 21:25von sogehtsnicht Hat jemand von euch gewusst,dass es schon vor 17 Jahren Asylheime in Österreich gab? Ich wäre gespannt was alles vor der Bevölkerung verschwiegen wurde. Der Jungen Frau wünsche ich, dass die Verhaftung ihr wirklich dabei hilft das Geschehene besser aufzuarbeiten, denn sie hat ein Leben lang damit zu kämpfen. 20:27von unsergeld Die 17 Jährige Flucht bis nach Irland ist nur möglich gewesen, weil wir in ganz Europa die Grenzen nicht mehr kontrollieren ! Vollkommener Schwachsinn, dieses EU Konstrukt. Die paar tausend Menschen in ganz Europa, die von dem Verein profitieren, abgesehen von den 50-70tausend EU-Beamten, wären verzichtbar. Zahlen tut diesen Unsinn die Masse, die eh nix davon hat…..Zahlen nämlich im mehrfachen Sinn…. 19:56von Straniera Na super, 17 Jahre durfte er sein Unwesen treiben. Ich bedaure all jene Frauen, die ihm in die Hände fielen. 10 Jahre sind noch immer zu Wenig!
http://www.krone.at/oesterreich/nigerianer-17-jahre-nach-vergewaltigung-verurteilt-zur-hoechststrafe-story-562162
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ISLAFASCISM 000500 20170327 – INNSBRUCK, EIN SONNTAGNACHMITTAG IM PARK: VERNICHTUNGSAKTION VON ZWEI MAROKKANISCHEN ASYL-MUSLIMEN GEGEN DREI ÖSTERREICHER/INNEN; SIE SCHLUGEN UND TRATEN AUF PARKBESUCHER(31) EIN, TRATEN DANN AUF FRAU(26) EIN, DIE HELFEN WOLLTE, UND SCHLEUDERTEN EINER WEITEREN FRAU(28) EINE ABGEBROCHENE GLASFLASCHE INS GESICHT – Blutige Szenen haben sich am Sonntagnachmittag im Innsbrucker Rapoldipark abgespielt. Zwei Marokkaner waren mit einem 31-jährigen Einheimischen in Streit geraten, attackierten den Mann und prügelten auf ihn ein. Eine couragierte 26-Jährige eilte dem Opfer zu Hilfe, doch auch auf sie traten die beiden Asylwerber ein und verletzten die junge Frau. Als die beiden Angreifer flüchteten, warf einer von ihnen einer weiteren, 28 Jahre alten Innsbruckerin auch noch eine Glasflasche ins Gesicht. Die drei Verletzten wurden ins Spital gebracht, ein Verdächtiger konnte gefasst werden. Gegen 16.30 Uhr uferte der Streit – der Grund für die Auseinandersetzung ist bis dato unklar – zwischen dem 31-Jährigen und einem 36 Jahre alten Marokkaner im Rapoldipark in der Nähe des Teichs vollkommen aus. Der Angreifer bedrohte den Innsbrucker zunächst mit einer abgebrochenen Glasflasche, bekam dabei auch noch Schützenhilfe von einem weiteren Landsmann. 31-Jähriger von Duo krankenhausreif geprügelt Gemeinsam stürzten sich die beiden Verdächtigen dann auf ihr Opfer, prügelten und traten auf den 31-Jährigen ein, bis er schließlich zu Boden ging. Doch selbst danach ließen die Männer zunächst nicht von ihm ab. Eine 26-Jährige wurde Zeugin der Prügelattacke und eilte dem Innsbrucker zu Hilfe, wurde jedoch ebenfalls von Tritten des Duos verletzt. Ein weiterer Mann – er ist bis dato unbekannt – schritt daraufhin ebenfalls ein, zückte einen Pfefferspray und konnte so die beiden Marokkaner in die Flucht schlagen. Innsbruckerin Flasche ins Gesicht geworfen Doch noch ehe der 36-Jährige mit seinem Landsmann davonlief, schleuderte er die abgebrochene Glasflasche, die er immer noch in Händen hielt, einer weiteren unbeteiligten Innsbruckerin ins Gesicht, die dabei ebenfalls Verletzungen davontrug. Mehrere Parkbesucher nahmen die Verfolgung der beiden flüchtenden Männer auf. Der Polizei gelang es schließlich, den 36-Jährigen noch im Park anzuhalten und festzunehmen. Der zweite Marokkaner allerdings konnte im Getümmel untertauchen. Die Fahndung nach ihm läuft. Die drei Verletzten wurden nach der Erstversorgung ins Krankenhaus eingeliefert.
http://www.krone.at/oesterreich/drei-verletzte-bei-pruegelei-mit-asylwerbern-streit-eskalierte-story-561410
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ISLAFASCISM 000499 20170323 – BOZEN: DREISSIG „AUSLÄNDER“ PROVOZIERTEN ZUERST MIT DEM ZIGARETTENTRICK UND SCHLUGEN DANN AUF TIROLER JUGENDLICHE HEMMUNGSLOS AGGRESSIV EIN; NASENBRÜCHE, GEHIRNERSCHÜTTERUNG – Eine Gruppe von rund 30 Ausländern hat auf den Bozner Talferwiesen offenbar grundlos auf Jugendliche eingeprügelt. Drei Opfer mussten ins Krankenhaus gebracht werden, berichten die Dolomiten, ein 20 Jahre alter Bursche habe sogar operiert werden müssen. Der Vorfall ereignete sich am Unsinnigen Donnerstag. Fünf Jugendliche ausländischer Herkunft näherten sich einer Gruppe Jugendlicher, die aus zehn Mädchen und fünf Burschen bestand. „Sie fragten uns nach Zigaretten und fingen an, uns zu provozieren. Wir wollten einfach unsere Ruhe und versuchten die Situation im Guten zu lösen“, zitiert das Tagblatt Dolomiten eines der Opfer. Dann hätten die fünf ausländischen Jugendlichen Verstärkung geholt. Eine Gruppe von 20 bis 30 Ausländern habe auf die Jugendlichen eingeprügelt. Dem Bericht zufolge zog sich ein Mädchen eine Gehirnerschütterung zu, ein Bursche einen Nasenbeinbruch und eine schwere Verletzung in der Nähe des Auges. Einem weiteren jungen Mann wurde die Nase gebrochen. Alle anderen seien mit leichteren Verletzungen davon gekommen.
http://www.unsertirol24.com/2017/03/23/grundlose-gewalt-auslaender-pruegeln-jugendliche-krankenhausreif/
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ISLAFASCISM 000498 20170316 §§§ – GRAZ: IRAKISCHER MUSLIM(24) WEGEN MITGEFILMTER VERGEWALTIGUNG NUR ZU 4 JAHREN VERURTEILT – Ein schockierender Fall ist jetzt in Graz vor Gericht verhandelt worden. Auf der Anklagebank saß ein 24 Jahre alter Iraker, der eine neue Bekanntschaft brutal vergewaltigt hatte, als sich die Frau von ihm lossagen wollte, und die schreckliche Tat auch noch mitfilmte. Als das 27 Jahre alte Opfer Anzeige gegen ihn erstattete, wurde die junge Frau von ihrem Peiniger und einer Verwandten des Verdächtigen wüst bedroht. Der 24-Jährige wurde zu vier Jahren Haft, seine Verwandte zu zwölf Monaten bedingt verurteilt. Der Prozess fand großteils unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt, berichtete die „Kleine Zeitung“ am Donnerstag. Die 27-Jährige hatte sich frisch von ihrem Ehemann getrennt und in dem 24 Jahre alten Iraker ihre neue Liebe gefunden. Doch bald darauf soll er ihr sein wahres Gesicht gezeigt haben: Die Staatsanwaltschaft sprach von „aggressiven Tendenzen“ des jungen Mannes, der laut dem Blatt damit geprahlt haben soll, „im Irak ein kampferprobter Soldat gewesen zu sein“. Die 27-Jährige distanzierte sich daraufhin von dem 24-Jährigen, nicht zuletzt deshalb, weil sie bereits in der Vergangenheit „schlechte Erfahrungen mit Soldaten gemacht hatte“. Der junge Iraker wollte das laut Anklage aber nicht hinnehmen und soll daraufhin die schockierende Tat begangen haben. Überdies soll er die Vergewaltigung auf Film gebannt haben. Blutrache geschworen Als das Opfer die Tat bei der Polizei anzeigen wollte, drohte er der jungen Frau, das zuvor gefertigte Videomaterial der Mutter der 27-Jährigen zukommen zu lassen. Unterstützt bei seinen Drohungen wurde der Beschuldigte von einer Verwandten, die der 27-Jährigen Blutrache schwor, sollte sie die Anzeige nicht zurückziehen. Die beiden landeten schließlich auf der Grazer Anklagebank. Der Iraker wurde wegen Vergewaltigung, gefährlicher Drohung, schwerer Nötigung und Körperverletzung zu vier Jahren Gefängnis verurteilt, die Mitangeklagte erhielt eine bedingte Haftstrafe von einem Jahr. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 18. März 2017, 20:37von SuperDuke In Salzburg wurde einer weil er auf einer „rechtsextremen Seite“ mehrere hundert Postings gemacht hat, zu 5 Jahren verurteilt…. Findet den Fehler. 18:32von AnaAngiel1965 Wer einen Iraker zum Freund hatte,muss mit Rache rechnen,begreift man deren Sitten noch immer nicht!Außerden kann er einer Frau einiges bieten mit seiner Mindestsicherung!Die österr.Frauen sollten sich gut überlegen,wen sie zum Freund haben! 16:06von Salzburgerer Diese Sitten und Gebräuche haben wir jetzt bei uns Herr Faymann! Sie haben einfach nur feige dies alles zugelassen. 13:35von TokioRose Bei der nächsten Wahl werden die Menschen angesichts der aktuellen Entwicklungen in der Wahlzelle gründlicher nachdenken. Es kam alles noch schlimmer als befürchtet. 13:32von Michaela55 typisch Atomphysiker halt 13:14von Hackler11 Bitte um Statements von unseren so geliebten Willkommensklatschern ist leider kein Einzelfall. 12:34von triole Und die Moral von der Geschicht,lass dich ein mit Flüchtling nicht! 11:56von bryson Wann werden die verantwortlichen Politiker/innen, welchen diesen Massenansturm von sogenannten Schutzbedürftigen nicht gestoppt haben, zur Rechenschaft gezogen?
http://www.krone.at/oesterreich/iraker-vergewaltigt-frau-und-filmt-mit-haftstrafe-opfer-wuest-bedroht-story-559515
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ISLAFASCISM 000497 20170322 §§§ – SALZBURG STADT: ARABISCH AUSSEHENDER JUNGER MANN RISS SALZBURGERIN(21) ZU BODEN UND VERGING SICH AN IHR MEHRMALS – Mit Hochdruck fahndet die Salzburger Polizei weiterhin nach einem Mann, der am vergangenen Sonntag eine 21-Jährige vergewaltigt hat. Der Täter hatte die junge Flachgauerin verfolgt, sie zu Boden gerissen und sich an ihr vergangen. Danach ergriff er die Flucht. Die Exekutive veröffentlichte am Mittwoch ein Phantombild des Gesuchten und hofft auf Hinweise aus der Bevölkerung. Zu dem Übergriff war es am Sonntag gegen 5.30 Uhr am Ende der Linzergasse zur Schallmooser Hauptstraße gekommen. Der Unbekannte packte sein Opfer am Ellbogen, griff der Frau unter den Rock und versuchte sie mehrmals zu küssen. Er drückte sie zu Boden und verging sich an ihr, bevor er vom Tatort floh. Hinweise erbeten Die junge Frau erstattete Anzeige. Bei dem Gesuchten handelt es sich um einen etwa 1,80 Meter großen, schlanken Mann. Der 25- bis 30-Jährige hat schwarze kurze Haare und trägt einen ungepflegten Bart. Seine Augen sind braun. Beim Übergriff trug der Täter einen langen Parka mit Kapuze sowie eine Jeans.
http://www.krone.at/oesterreich/salzburger-polizei-sucht-diesen-sextaeter-bild-veroeffentlicht-story-560595
[Das Fahndungsfoto ist in meinem ARCHIV unter Mrz2017] – update 20170330: Auf Grund des Phantombildes meldeten sich Zeugen und der Täter konnte daraufhin gefasst werden. Es ist ein 32-jähriger marokkanischer muslimischer Asylwerber.

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ISLAFASCISM 000496 20170322 §§§ – SAALBACH-HINTERGLEMM: GEBROCHEN DEUTSCH SPRECHENDER TAXIFAHRER BELÄSTIGTE 17-JÄHRIGE SEXUELL – Sexueller Übergriff eines Taxlers auf eine erst 17-Jährige in Saalbach-Hinterglemm in Salzburg: Der Teenager aus dem Pinzgau berichtete am Mittwoch bei der Polizei, während der Fahrt in Saalbach in einem dunklen Minibus von dem unbekannten Lenker im Intimbereich berührt worden zu sein. Die Ermittlungen laufen. Wie die 17-Jährige gegenüber den Beamten berichtete, soll es zu dem Übergriff bereits in der Nacht auf Sonntag gegen 2 Uhr früh gekommen sein. Beim Chauffeur habe es sich um einen Mann zwischen 50 und 60 Jahren gehandelt, der in gebrochenem Deutsch sprach. Bereits Ende Februar war eine Jugendliche von einem Taxilenker auf der Fahrt von Hinterglemm nach Saalbach sexuell belästigt worden, so die Polizei.
http://www.krone.at/oesterreich/17-jaehrige-von-taxifahrer-sexuell-belaestigt-ermittlungen-laufen-story-560735
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ISLAFASCISM 000495 20170307 – WELS: VIER DUNKEL BEKLEIDETE MÄNNER ENTRISSEN HANDY UND SCHLUGEN INS GESICHT – Handyraub: Opfer (20) in Wels ins Gesicht geschlagen Vier dunkel bekleidete Männer entrissen ihrem Opfer das Handy, schlugen es mit der Faust ins Gesicht. Aus „Heute“, S.10.
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ISLAFASCISM 000494 20170306 – LINZ: AFGHANE(14) VERSETZTE EINER TRAFIKANTIN, DIE EINEN ZIGARETTENAUTOMATEN NACHFÜLLEN WOLLTE, MIT EINEM SCHLAGRING EINEN HIEB INS GESICHT – Seit seinem elften Lebensjahr hat ein 14-Jähriger aus Linz 22 Überfälle und etliche andere Straftaten begangen. Auch als Teil einer Jugendbande verübte der junge Afghane mit Freunden 65 Delikte, die mit insgesamt 60.000 Euro Schaden zu Buche schlagen. Belangen kann man ihn allerdings für fast nichts, denn er wurde erst im Dezember 14 Jahre alt und strafmündig. Seither hat er allerdings bereits vier Wochen im Gefängnis verbracht. Nach wochenlangen Ermittlungen konnte die Polizei am Montag eine Jugendbande ausforschen. Haupttäter sind demnach der 14-Jährige und ein 15-jähriger Rumäne, sie wurden festgenommen. Neben 39 Einbrüchen, elf Diebstählen von Autokennzeichen und etlichen Sachbeschädigungen, bei denen unter anderem 22 Kfz-Reifen zerstochen wurden, geht auch ein Überfall auf das Konto der Burschen. Brutales Vorgehen bei Raubüberfall Als sie eine Trafikantin beobachteten, die gerade einen Zigarettenautomaten nachfüllte, fiel ihnen das teure Auto der Frau auf. Der 14-Jährige versetzte ihr mit einem Schlagring einen Hieb ins Gesicht, der andere trat auf sie ein, bis das Opfer zu Boden ging. Dann nahmen sie der verletzten Frau den Wagenschlüssel ab und wollten das Fahrzeug starten, was sie aber nicht schafften. 14-Jähriger war der Polizei nicht unbekannt Der junge Afghane selbst war bereits mit elf Jahren bezüglich Straftaten aufgefallen. Laut Ermittlern hat er bereits 22 Raubüberfälle am Konto, sieben davon wurden mit Waffen – meist einem Messer – verübt, berichtete Abteilungsinspektor Franz Siegl. Ende Dezember sei der Bursch nun aber 14 Jahre alt geworden, erklärte Siegl. Seither sei er bereits zweimal in U-Haft genommen worden und habe beide Male 14 Tage hinter Gittern verbracht – einmal davon wieder wegen eines Überfalls. Das Jugendamt ist zwar über das kriminelle Treiben des Buben längst informiert, aber „keiner wird ihm Herr“, heißt es.
http://www.krone.at/oesterreich/14-jaehriger-veruebte-bereits-22-ueberfaelle-seit-11-lebensjahr-story-557564
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ISLAFASCISM 000493 20170305 §§§ – WIEN-FAVORITEN: AFGHANISCHER ASYL-MUSLIM(25) ÜBERFIEL ZUMINDEST 11 FRAUEN – Die Wiener Polizei hat einen Sex-Täter geschnappt, der in Favoriten zumindest elf Frauen überfallen und bedrängt haben soll. Wie die Landespolizei am Sonntag bekannt gab, wurde der 25-Jährige bereits am 20. Februar festgenommen. Über die bisher bekannt gewordenen Fälle hinaus, zu denen der Verdächtige laut Polizei teilweise geständig ist, wird nun nach weiteren möglichen Opfern gesucht. Der gebürtige Afghane soll seit vergangenem November am Reumannplatz und am Antonplatz seinen späteren Opfern aufgelauert haben. Er soll ihnen in den Abend- und Nachtstunden gefolgt sein, sie von hinten umklammert und in die Höhe gehoben haben. Dann habe er mit Stoßbewegungen sexuelle Handlungen angedeutet, ehe er ihnen auf die Brüste bzw. in den Intimbereich gegriffen habe. Eine Frau ins Gesicht gebissen Eine Frau setzte sich laut Polizei heftig zur Wehr und kam dabei zu Sturz, worauf sich der 25-Jährige auf sie legte und ihr ins Gesicht biss. Das Landeskriminalamt Wien konnte mit Fotos aus Überwachungskameras schließlich erste Lichtbilder des gesuchten Serientäters sicherstellen. In Zusammenarbeit mit der Einsatzgruppe zur Bekämpfung der Straßenkriminalität wurden an den bekannten Tatorten Observationsmaßnahmen durchgeführt. Am Ende konnte der 25-Jährige ausgeforscht und in einem Wohnhaus am Reumannplatz dingfest gemacht werden. Der Afghane sitzt nunmehr wegen sexueller Belästigung und geschlechtlicher Nötigung in U-Haft. Die Polizei ersucht um Hinweise auf weitere mögliche Opfer (Landeskriminalamt Wien, Gruppe Hösch bzw. Journaldienst unter der Wiener Telefonnummer 01/ 31310 DW 33310 oder DW 33800).
[20170306 meldete sich noch ein zwölftes Opfer – arouet8]
http://www.krone.at/wien/zumindest-11-frauen-bedraengt-sex-taeter-geschnappt-polizei-sucht-opfer-story-557380
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ISLAFASCISM 000492 20170305 §§§ – INNSBRUCK: AFGHANISCHER MUSLIM(14) WOLLTE AM PARKPLATZ PROSTITUIERTE(25) VERGEWALTIGEN, MUTIGE PASSANTEN EILTEN DER FRAU ZU HILFE – Versuchte Vergewaltigung am Samstagabend auf einem Parkplatz in Innsbruck: Ein 14 Jahre alter gebürtiger Afghane wollte sich offenbar an einer 25-jährigen Prostituierten vergehen. Aufmerksame Passanten eilten der Frau zu Hilfe, der Jugendliche wurde vorläufig festgenommen. Zum versuchten Sexübergriff kam es nach Angaben der Polizei gegen 22.30 Uhr in der Tiroler Landeshauptstadt. Auf einem Parkplatz fiel der Jugendliche – der 14-Jährige verfügt laut Exekutive über den Status eines subsidiär Schutzberechtigten – über die 25-Jährige aus Bulgarien her. Fußgänger wurden jedoch auf die schrecklichen Szenen aufmerksam und griffen ein. Die alarmierten Beamten der Polizeiinspektion Pradl nahmen den jungen Verdächtigen fest. Die Ermittlungen sind in vollem Gange.
http://www.krone.at/oesterreich/bursch-versuchte-prostituierte-zu-vergewaltigen-zeugen-griffen-ein-story-557395
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ISLAFASCISM 000491 20170304 – WIEN-OTTAKRING: 24 SYRISCHE UND IRAKISCHE ASYL-MUSLIME KASSIERTEN MINDESTENS 4 MILLIONEN EURO, INDEM SIE WEITERE MUSLIME NACH EUROPA EINSCHLEUSTEN – Protzige Autos, teure Uhren, rauschende Partynächte in der Rotlichtszene – die Mitglieder einer nun gesprengten Schlepperbande ließen es so richtig krachen. Geld dafür hatten sie genug: Mit der Schleusung von rund 1000 Illegalen nach Europa „verdiente“ die Mafia seit 2015 mindestens vier Millionen Euro. 24 Verdächtige gingen ins Netz, 17 davon in Österreich. Allesamt bereits anerkannte Asylwerber aus Syrien und dem Irak … Ein Paradebeispiel für polizeiliche, grenzüberschreitende Zusammenarbeit: Ausgehend von Aufgriffen in Österreich und den dadurch gewonnen Erkenntnissen heimischer Beamter, führten nun monatelange Ermittlungen zum Erfolg: Insgesamt 24 mutmaßliche Mitglieder einer Schlepperorganisation wurden in den vergangenen Monaten bei uns, in Deutschland und in Italien aus dem Verkehr gezogen, 38 weitere identifiziert und auf die Fahndungsliste gesetzt. Polizeizugriff mit zwei Festnahmen mitten in Wien-Ottakring Mindestens 1000 Flüchtlinge soll die Bande seit 2015 von der Türkei aus nach Europa geschleust haben. 4000 Euro kostete es pro Kopf bis nach Ungarn, zusätzliche 1200 Euro wurden für den Weitertransport zu uns oder nach Deutschland fällig. Und so soll der Ring mindestens vier Millionen Euro „verdient“ haben. Österreich als Hauptdrehscheibe Österreich galt dabei für die Schlepper-Mafia mit als Hauptdrehscheibe – kein Zufall also, dass 17 der 24 Verhafteten hier ins Netz gingen, allesamt anerkannte Asylwerber aus Syrien und dem Irak. Und die Männer (22 bis 50 Jahre) protzen mit Fotos: Sie fuhren Luxus-Boliden, trugen teure Uhren und ließen es in der Rotlichtszene mit Champagner und Frauen krachen. Was sich offenbar mit ihrem muslimischen Glauben vereinbaren ließ. Gerald Tatzgern vom Bundeskriminalamt: „Mit den Verdächtigen war nicht zu spaßen und so waren die Zugriffe auch heikel.“ Einige Menschenhändler wurden bereits verurteilt, andere warten noch auf ihren Prozess.
http://www.krone.at/oesterreich/asylwerber-schleusten-1000-illegale-zu-uns-4-mio-euro-verprasst-story-557266
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ISLAFASCISM 000490 20170304 – PASCHING: ZWEI ALBANISCHE MUSLIME RAUBTEN ÖSTERREICHISCHEN JUGENDLICHEN IM EINKAUFSZENTRUM BRUTAL AUS – Brutaler Überfall auf einen 17-Jährigen in einem Einkaufszentrum im Bezirk Linz-Land am Freitagabend: Zwei bis dato Unbekannte – laut Opfer waren die Täter zwischen 15 und 18 Jahre alt – nahmen den Jugendlichen in den Schwitzkasten und forderten Bares. Nach Erhalt einiger Geldscheine stieß das Duo auch noch wilde Drohungen aus, sollte der 17-Jährige den Überfall bei der Polizei melden. Danach ergriffen die beiden Täter die Flucht. Zur Tat kam es am Abend gegen 19 Uhr. Nach dem erfolgreichen Coup suchte das brutale Duo das Weite, der 17-Jährige ließ sich von den Drohungen aber nicht beirren und erstattete Anzeige bei der Polizei. Täterbeschreibung Einer der Täter ist laut Angaben des Opfers etwa 1,65 Meter groß, schlank und sportlich, hat dicke dunkle Augenbrauen und spricht albanisch. Er trug beim Überfall eine auffallende schwarze Kappe mit einem schwarzen aufgestickten Adler – dabei dürfte es sich nach Angaben der Polizei um den Greifvogel der albanischen Flagge handeln. Zudem hatte der Unbekannte eine Umhängetasche bei sich, trug eine dunkle Jacke und dunkle Jeans. Der zweite Täter ist etwa 1,80 Meter groß und ebenfalls schlank, auch er spricht albanisch. Hinweise werden an die Polizeiinspektion Pasching unter der Telefonnummer 059133/4141 erbeten.
http://www.krone.at/oesterreich/duo-nimmt-bursch-in-den-schwitzkasten-ausgeraubt-in-einkaufszentrum-story-557240
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ISLAFASCISM 000489 20170117 – IM JAHR 2016 WURDEN IN ÖSTERREICH 22.000 ASYLWERBER WEGEN STRAFTATEN ANGEZEIGT – „2014 hatten wir 10.400 Asylwerber, die verdächtigt waren und angezeigt wurden. 2015 waren es 14.000 und 2016 waren es 22.000“, zitierte Sobotka aus der Kriminalitätsstatistik. Das Interview sorgte in den sozialen Medien für Aufregung. 90 Prozent der Asylwerber würden keine Arbeit finden und landeten in der Mindestsicherung, [d.h., die Politiker nehmen den Steuerzahlern Geld weg und schenken jedem der (bisher) 150.000 Invasoren in Österreich jeden Monat 837 Euro – arouet8] so Sobotka. Integration funktioniere aber nur dann, „wenn man Menschen Arbeitsplätze anbieten kann“. Sobotka hofft auf Rückführungen nach Griechenland Auf die Frage von ORF-Moderator Armin Wolf, was mit jenen Menschen passieren werde, die nicht mehr unter die von der ÖVP gewünschte Obergrenze von 17.000 Asylanträgen pro Jahr fielen, führte Sobotka zum wiederholten Male die Registrier- bzw. Wartezonen an den Staatsgrenzen sowie an den größeren österreichischen Flughäfen an. Da er sich erstens keinen übergroßen Andrang erwarte und zweitens Griechenland nach der Wiedereingliederung in das Dublin-System im Sommer des heurigen Jahres erneut viele Fälle übernehmen werde, müsste man auch nicht mit Hunderten oder Tausenden Wartenden in den Wartezonen rechnen. „Wir sind Rückführungs-Europameister“ Von einem Einsperren der Menschen wollte Sobotka nichts wissen: „Sie sind nicht eingesperrt, sie können sich in eine Richtung bewegen, nämlich in ihre Heimat zurück.“
http://www.krone.at/oesterreich/sobotka-22000-anzeigen-gegen-asylwerber-2016-aufreger-interview-story-549190
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ISLAFASCISM 000488 20170302 §§§ – LINZ: AFGHANISCHER MUSLIM(36) BEDRÄNGTE DREI SCHÜLER ÜBER MONATE HINWEG, CLEVERER PASSANT RIEF SOFORT DIE POLIZEI AN – Gleich drei zwölfjährige Buben hat ein Afghane in Oberösterreich – teils über Monate hinweg – sexuell belästigt. Seinen Opfern drohte er anschließend, sie umzubringen, wenn sie jemandem von den Geschehnissen erzählen würden. Der 36-jährige in Leonding wohnhafte Asylwerber wurde festgenommen. Bereits seit Dezember des Vorjahres soll der Afghane zwei Linzer Burschen im Alter von zwölf Jahren nachgestellt haben. So habe der Mann die Schüler laut Polizei stark bedrängt, ihnen gewaltsam Küsse aufgedrückt und versucht, sie zu berühren, zu umarmen und sogar ausziehen. Zuletzt habe der 36-Jährige dann am 26. Februar einem der Buben aus Linz in einer Straßenbahn zwischen die Beine gegriffen. Der Schüler musste den Mann mehrfach wegstoßen, ehe dieser von ihm abließ. Bursch Geld geboten Am selben Tag sei es laut Polizei zudem zu einem weiteren Vorfall gekommen: Der Asylwerber belästigte einen Zwölfjährigen aus Traun in einem Einkaufszentrum in Pasching. Als der Schüler zu einer Straßenbahnhaltestelle ging, folgte ihm der Mann „in der Absicht, sexuellen Kontakt“ mit dem Teenager zu haben. Dort angekommen, redete er auf den Burschen ein und bot ihm Geld, damit dieser mit dem Asylwerber nach Hause gehe oder zu einer öffentlichen Toilette auf dem Hauptbahnhof fahre. Außerdem drohte der Mann seinem Opfer, es umzubringen, falls der Zwölfjährige die Polizei verständige. „Staatsanwaltschaft fackelte nicht lange“ Der verzweifelte Schüler bat daraufhin einen Passanten um Hilfe, dieser alarmierte umgehend die Exekutive. Der Afghane setzte sich währenddessen in Sichtweite auf eine Bank. Als die Polizisten eintrafen, konnten sie den Mann daher sofort zur Rede stellen. „Die Staatsanwaltschaft fackelte nicht lange und sprach die Festnahme gegen den 36-Jährigen aus“, so Polizeipressesprecher David Furtner gegenüber krone.at.
http://www.krone.at/oesterreich/buben-von-asylwerber-ueber-monate-sexuell-belaestigt-afghane-festgenommen-story-556879
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ISLAFASCISM 000487 20170226 §§§ – LINZ: AFGHANISCHER MUSLIM VERGEWALTIGTE GEISTIG LEICHT BEEINTRÄCHTIGTE ÖSTERREICHERIN, SIE RIEF VOM BADEZIMMERFENSTER AUS UM HILFE, AUFMERKSAMER PASSANT RIEF POLIZEI AN – „Hilfe, rufen Sie die Polizei!“ Ein Vergewaltigungsopfer schlug in Linz-Ebelsberg vom Badezimmerfenster aus Alarm! Ein Afghane soll das geistig leicht beeinträchtigte Opfer in seine Wohnung verschleppt und missbraucht haben. Die Linzerin konnte sich ins Bad flüchten, dort einsperren und die Polizei alarmieren. Der Afghane hatte sein späteres Opfer, eine geistig beeinträchtigte Linzerin, in seinen Wagen gelockt. Gemeinsam fuhr man zur Wohnung des Migranten nach Linz-Ebelsberg, wo der Verdächtige dann im Wohnzimmer die Frau vergewaltigt haben soll. Passanten um Hilfe gerufen Als der Afghane von ihr abließ, konnte sie ihre Sachen schnappen, ins Bad flüchten und sich dort einschließen. Per Handy wählte sie den Polizei-Notruf, während ihr Peiniger versucht habe, die Tür aufzubrechen. „Ich weiß nicht, wo ich bin“, gab das geschockte Opfer durch. Der Beamte hatte die rettende Idee: „Gehen Sie zum Fenster und rufen Sie um Hilfe!“ Die Frau tat das, ein Passant gab der Polizei den Tatort durch. Der Afghane wurde verhaftet, er bestreitet alle erhobenen Vorwürfe. Skrupellose Sex-Attacke auf zweifache Mutter Damit reiht sich der Fall in eine Serie von Sex-Angriffen, die in den letzten Monaten von Afghanen in Österreich verübt wurden. Zuletzt schockierte die skrupellose Attacke eines erst 17-Jährigen auf eine 31-Jährige auf der Wiener Donauinsel. Der junge Mann war über die Wienerin am helllichten Tag hergefallen – und das, obwohl sie ihre beiden Kleinkinder im Kinderwagen dabei hatte. Die Mutter setzte sich mit aller Kraft zur Wehr und konnte den Angreifer so in die Flucht schlagen. Wenig später konnte er von der Polizei ausgeforscht und festgenommen werden. Für Schlagezeilen sorgte zudem im Februar ein 19-jähriger Afghane, der seit mehreren Monaten mindestens zehnmal in Zügen und auf Bahnhöfen in Vorarlberg masturbiert hatte. Der junge Mann konnte ausfindig gemacht werden. Er zeigte sich geständig und wurde angezeigt.
http://www.krone.at/oesterreich/polizei-befreit-frau-aus-wohnung-von-sextaeter-afghane-verhaftet-story-556093
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ISLAFASCISM 000486 20170224 §§§ – SCHWAZ: IRANISCHER MOSLEM (18) GRIFF ÖSTERREICHERIN (14) IN DEN SCHRITT – Eine 14 Jahre alte Tirolerin ist am Donnerstagabend von einem 18-jährigen Iraner bei einer Faschingsfeier in Schwaz sexuell belästigt worden. Der junge Mann hatte zunächst versucht, die Freundin der 14-Jährigen zu küssen. Als die Schülerin dazwischenging, berührte sie der Iraner im Intimbereich. Das Mädchen lief daraufhin sofort zu einem Security-Mitarbeiter und erzählte ihm von dem Vorfall. Das Sicherheitspersonal machte sich auf die Suche nach dem Verdächtigen und alarmierte die Polizei. Als die Beamten den 18-Jährigen zur Rede stellten, zeigte sich der offensichtlich betrunkene Mann äußert aggressive und schrie laut um sich. Die Polizisten nahmen den Iraner vorübergehend fest. Später wurde er wegen sexueller Belästigung auf freiem Fuß angezeigt.
http://www.krone.at/oesterreich/betrunkener-iraner-belaestigt-maedchen-auf-feier-in-schritt-gegriffen-story-555839
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ISLAFASCISM 000485 20170223 – GRAZ: MUTMASSLICH 20 AUSLÄNDER SCHLUGEN 3 GRAZER IN PARK BEIM OPERNRING ZUSAMMEN, SCHWERE INNERE VERLETZUNGEN – Eine Prügelattacke in Graz hat für einen 27-jährigen Steirer mit einer Notoperation geendet. Der Mann war am Samstag kurz vor 23 Uhr mit seinen Freunden in einem Park nahe dem Opernring, als sie von angeblich 10 bis 20 Personen attackiert worden sind. Bei den mutmaßlichen Tätern soll es sich um ausländische Staatsbürger handeln. Die Opfer riefen selbst die Polizei. Während die Täter vor der Polizei flüchten konnten, verweigerten die drei Männer, zwei Grazer und der 27-Jährige aus Graz-Umgebung laut Exekutive trotz eindringlicher Überredungsversuche der Beamten eine medizinische Versorgung durch den Rettungsdienst. Am Tag danach musste sich der 27-Jährige aber ins Spital begeben. Dort wurden schwere innere Verletzungen festgestellt, weshalb der Steirer umgehend operiert wurde. Er konnte bisher nicht befragt werden. Aus „OÖNachrichten“, S.24.
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ISLAFASCISM 000484 20170220 – WIEN, SEESTADT: 11-JÄHRIGER TSCHETSCHENISCHER MUSLIM PRÜGELTE MIT EINEM 13-JÄHRIGEN AFGHANISCHEN MUSLIM UND EINEM 18-JÄHRIGEN TSCHETSCHENISCHEN MUSLIM EINEN 11-JÄHRIGEN ÖSTERREICHISCHEN SCHÜLER INS SPITAL – „Der Wahnsinn muss endlich ein Ende haben!“, fordert Natalia K. Ihr Sohn William (11) wurde von einer Jugendbande rund um den erst elfjährigen Tschetschenen „Kjanosch“ in der Wiener Seestadt brutal verprügelt. „Die Behörden machen nichts“, klagt die besorgte Mutter. „Die Täter sind nicht strafmündig“, heißt es von der Polizei. „Wenn du jemandem was erzählst, stechen wir dich ab!“ Mit diesen Worten lässt der elfjährige Tschetschene William am Boden liegen. Zuvor hatte er mit einem 18-jährigen Landsmann und einem Afghanen (13) den Buben vom Rad gestoßen, mit Schlägen ins Gesicht und Bauchtritten krankenhausreif geprügelt. William musste das Wochenende im Spital verbringen. In der Wiener Seestadt in Aspern kam es zu dem Übergriff auf den Elfjährigen. „Fall ist für uns erledigt“ Die Polizei forschte den Elfjährigen und den 13-Jährigen rasch aus, aber: „Da die Täter nicht strafmündig sind, ist der Fall für uns erledigt“, erklärt Polizeisprecher Paul Eidenberger. „Das Jugendamt erhielt eine Meldung.“ „Das Ganze muss doch endlich aufhören“, sagt die Mutter nach dem jüngsten Vorfall. Es war nicht die erste Attacke der Kinderbande in der Seestadt. Natalia K. suchte mit anderen Eltern auch schon die Mutter des tschetschenischen Buben auf. Vergeblich. Gebessert hat sich nichts.
http://www.krone.at/wien/wien-tschetschene-11-pruegelt-schueler-ins-spital-in-der-seestadt-story-554904
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ISLAFASCISM 000483 20170218 §§§ – ASPERN: NEUN IRAKER VERGEWALTIGTEN ZU SILVESTER 2015 STUNDENLANG EINE LEHRERIN, NACH 5 MONATEN BRACH SIE PSYCHISCH UND KÖRPERLICH ZUZSAMMEN, DIE IRAKER SAGTEN BEIM PROZESS: „WIR HABEN DOCH NICHTS BÖSES GETAN“ – Jetzt beginnt der Prozess gegen neun Iraker, die zu Silvester 2015 in Wien eine junge Lehrerin verschleppt und dann stundenlang vergewaltigt haben sollen. Das Opfer ist seit der grauenhaften Tat psychisch schwer krank. Die kleine, schüchtern wirkende Frau, die nun die Türe zu einer Wohnung in der Wiener Leopoldstadt öffnet, trägt ein Kopftuch und ein langes Kleid. „Kommen Sie herein“, sagt sie in brüchigem Deutsch und geht in einen großen Raum. Sechs Betten stehen da eng aneinandergereiht neben Tischen, auf denen Handys und Kopfhörer liegen. Der Boden ist mit Perserteppichen bedeckt, an den Wänden hängen bunte Landschaftsbilder. „Nein“, schluchzt die Irakerin, „ich kann das alles nicht glauben.“ Das alles … Das fürchterliche Ende eines lustigen Abends Dieses grauenhafte Verbrechen, das in diesem Zimmer geschehen sein soll. Begangen von neun ihrer Verwandten. An Julia S., einer Lehrerin aus Deutschland. Am 31. Dezember 2015 war die 29-Jährige nach Wien gekommen, um mit einer hier lebenden Freundin Mechthild H. (28), Studentin, den Jahreswechsel zu verbringen. Zu feiern, zu tanzen, Spaß zu haben. „Am Nachmittag“, so Julia S., „tranken wir bei ihr daheim ein wenig Glühwein, am frühen Abend gingen wir dann in die Innenstadt, auf den Silvesterpfad. Wo wir weiter Hochprozentiges konsumierten.“ Bacardi mit Apfelsaft, Punsch. „Wir beide sind kaum an Alkohol gewöhnt und darum rasch ziemlich angeheitert gewesen.“ Gegen 2 Uhr morgens, „weil uns kalt war“, der Entschluss, in ein Lokal im Bermuda-Dreieck einzukehren. „Dort“, erzählt Mechthild H., „verloren wir uns aus den Augen. Das letzte Mal, als ich Julia in dieser Nacht sah, saß sie mit mehreren Männern an einem Tisch, die sie zu Wodka eingeladen hatten.“ Wie diese Männer ausgesehen haben, daran kann sich die Studentin nicht erinnern. Leerten sie der Deutschen K.-o.-Tropfen ins Glas? Handelte es sich um ihre späteren Peiniger? Die Staatsanwaltschaft will sich auf derartige Spekulationen nicht einlassen. Denn fest steht bloß: Um circa 4 Uhr wurde Julia S. übel, sie schleppte sich aus der Bar ins Freie, um frische Luft zu schnappen. Entführt und danach stundenlang missbraucht Vier Iraker trugen in der Folge die Wehrlose in die 2,5 Kilometer entfernte Wohnung beim Prater, wo sich weitere Landsleute aufhielten. Väter, Söhne, Brüder, Cousins. Ihre Frauen und Töchter vorübergehend ausquartiert in eine andere Unterkunft der Familie. Weil die Männer bei ihrer Party unter sich sein wollten. In dem Raum mit den sechs Betten, den Perserteppichen am Boden und den bunten Landschaftsbildern an den Wänden kam es zu dem Unfassbaren. Die Lehrerin, noch immer völlig benommen, wurde bis auf die Socken entkleidet und auf ein Schlafsofa gelegt. Über zwei Stunden vergingen sich dann neun Iraker – 23 bis 47 Jahre alt – an ihr. Einige von ihnen mehrfach. „Wir hatten besprochen“, gestand einer der Täter im Verhör, „dass es in dem Zimmer dunkel sein sollte, damit sie nicht gleich mitbekam, dass wir so viele waren. Trotzdem gab es mit ihr Schwierigkeiten, weil sie so sehr weinte und sich manchmal gegen uns zu wehren versuchte.“ Nach der Gruppenvergewaltigung fertigten die Männer Selfies mit dem Opfer an, danach zogen sie es an und brachten es zu einer nahegelegenen Straßenbahnstation. Wo sie die völlig verstörte Deutsche zurückließen. Passanten brachten sie später in eine Polizeistation. Schnell wurden Julia S.‘ Peiniger ausgeforscht. Über eine Ortungs-App auf ihrem Handy konnte innerhalb weniger Stunden der Tatort bestimmt werden; DNA-Analysen von an der Frau sichergestellten Spermaspuren brachten letztlich endgültige Beweise für die Schuld der Iraker. Und sie kamen in Untersuchungshaft. Ob ihnen ihr Handeln leid tut? „Wir haben doch nichts Böses getan“, beteuern sie bis heute. Das Opfer ist schwer traumatisiert Bei dem Prozess gegen die neun Männer, der am kommenden Dienstag im Wiener Landesgericht beginnt, wird Julia S. nicht anwesend sein. Bereits im vergangenen Oktober fand eine kontradiktorische Einvernahme mit ihr statt. Dabei gab sie zu Protokoll: „Ich habe das Geschehene eine Zeit lang weggedrängt, habe einfach funktioniert. Bei meiner Arbeit war ich wie immer und zu Hause bin ich in ein Loch gefallen. Aber irgendwann konnte ich mich nicht mehr konzentrieren, war ständig extrem erschöpft, hatte an nichts mehr Freude.“ Im Juni 2016 der totale seelische und körperliche Zusammenbruch. Seitdem wird die 29-Jährige stationär in einer psychiatrischen Klinik behandelt. Eine Gerichtsgutachterin diagnostiziert ihr eine schwere posttraumatische Störung und Depressionen. Den Tätern drohen bis zu 15 Jahre Haft. In ihre Heimat können sie niemals abgeschoben werden. Denn dort steht auf ihr Delikt die Todesstrafe. Martina Prewein, Kronen Zeitung
http://www.krone.at/oesterreich/massenvergewaltigung-9-iraker-stehen-vor-gericht-martyrium-in-wien-story-554777
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ISLAFASCISM 000482 20170217 §§§ – TULLN: GREIFEN WEGEN OFFENER FRAUENHAARE MANCHE MÄNNER ZUR SELBSTJUSTIZ UND BESTRAFEN DIE FRAU? MUTIGER ZEUGE VERTRIEB 3 MÄNNER UND FUHR OPFER NACH HAUSE – „Ich habe gesehen, wie drei Männer beim Parkplatz eine Frau an den Haaren zogen und in eine Ecke drängten“, so Thomas K. Der Zeuge schritt ein, stellte das Trio zur Rede: „Dann sind sie weg.“ Thomas K. fuhr das Opfer mit dem Auto nach Hause. Aus: „Heute“, S.9.
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ISLAFASCISM 000481 20170215 §§§ – WIEN: TUNESISCHER MUSLIM(35) VERGEWALTIGTE ALS ANGESTELLTER IM HOTEL ÖSTERREICHERIN(25) AUF GRAUSAME WEISE – Brutale Vergewaltigung in einem Wiener Hotelzimmer: Eine 25-jährige Österreicherin wurde Montagfrüh in ihrem angemieteten Zimmer von einem 35-jährigen Tunesier überwältigt – er verging sich an der jungen Frau. Besonders erschreckend: Bei dem dringend Tatverdächtigen handelt es sich um einen Angestellten des Hotels, der ein Duplikat der Schlüsselkarte angefertigt hatte! Zu den grausamen Szenen kam es Montagfrüh gegen 6 Uhr. Der Verdächtige – er arbeitet als Barkeeper in dem Hotel einer internationalen Kette in Wien-Leopoldstadt – dürfte seine Tat im Vorfeld genau geplant haben. Verhängnisvoller Flirt an der Bar Denn der Tunesier soll laut Polizei – nachdem ihm sein späteres Opfer an der Bar „schöne Augen“ gemacht habe und dort auch reichlich Alkohol konsumierte – ein Duplikat der Schlüsselkarte der 25-Jährigen angefertigt haben, um so in ihr Zimmer gelangen zu können. Dort fiel der Mann dann über sein wehrloses Opfer her und verging sich an der jungen Frau, bevor er das Zimmer verließ und verschwand. Rasch ausgeforscht und festgenommen Die 25-Jährige ging nach dem schrecklichen Vorfall umgehend zur Polizei und erstattete Anzeige. Kriminalbeamte konnten den Tatverdächtigen rasch ausforschen und festnehmen. Er befindet sich in Haft.
http://www.krone.at/oesterreich/angestellter-vergewaltigt-frau-25-in-hotelzimmer-grausame-tat-in-wien-story-554285
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ISLAFASCISM 000480 20170214 §§§ – WIEN, DONAUINSEL: AFGHANISCHER MUSLIM(17) FIEL ÜBER ÖSTERREICHISCHE MUTTER MIT ZWEI KLEINKINDERN HER UND BISS IHR IN DIE NASE, SIE BISS ABER ZURÜCK – Keinerlei Skrupel hat ein 17-jähriger Sextäter auf der Wiener Donauinsel gezeigt: Der junge Mann aus Afghanistan fiel am helllichten Tag von hinten über eine 31-Jährige her – und das, obwohl die Frau sogar mit ihren beiden Kindern unterwegs war. Die Mutter wehrte sich heftig gegen ihren Angreifer, sie biss ihm sogar in die Nase. Der junge Mann ergriff daraufhin die Flucht, konnte aber wenig später festgenommen werden. Jetzt werden weitere Opfer gesucht. Wie die Polizei am Dienstag bekannt gab, kam es bereits am 7. Februar gegen 15.30 Uhr zu dem Übergriff. Die 31-Jährige spazierte mit ihren beiden Kindern im Alter von einem und zwei Jahren, die in einem Wagerl saßen, am Treppelweg Richtung Donaustadtbrücke entlang, als sie der 17-Jährige plötzlich am Nacken packte. Der junge Mann riss sein Opfer zu Boden, legte sich auf die Frau und versuchte, sich an ihr zu vergehen. Täter und Opfer bissen sich gegenseitig in Nase Die 31-Jährige setzte sich mit aller Kraft zur Wehr. Der Afghane biss ihr daraufhin in die Nase, die Frau gab jedoch nicht auf. Sie trat auf den Angreifer ein und tat es ihm gleich: Auch sie biss dem 17-Jährigen mitten ins Gesicht. Das schlug den jungen Sextäter in die Flucht. Das geschockte Opfer alarmierte umgehend die Polizei. Polizeihund nahm Fährte auf Im Zuge des Kampfes hatte die 31-Jährige dem Mann die Kapuze von der Jacke gerissen – das sollte ihm zum Verhängnis werden. So konnte Polizeihund „Anuk“ die Fährte des Flüchtigen aufnehmen. Die Spur endete erst bei der U-Bahn-Station. In Flüchtlingsheim festgenommen Die Ermittler sichteten daraufhin die Bilder der Überwachungskameras, der junge Sextäter konnte in einem Flüchtlingsheim ausgeforscht und festgenommen werden. Er befindet sich in Untersuchungshaft. Die Polizei befürchtet, dass es weitere Opfer geben könnte. Auskünfte über mögliche weitere Opfer und Straftaten (auch anonym) werden an das Landeskriminalamt Wien unter der Telefonnummer 01-31310-33800 erbeten.
http://www.krone.at/oesterreich/sextaeter-17-fiel-auf-donauinsel-ueber-mutter-her-vor-augen-der-kinder-story-554038
http://www.krone.at/oesterreich/polizeihund-anuk-erschnueffelte-sextaeter-afghane-in-haft-story-554109
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ISLAFASCISM 000479 20170211 – PASCHING: TÜRSTEHER KONNTE SICH DEM ANGRIFF VON 4 AFGHANISCHEN MUSLIMEN LOSREISSEN – Zu viert fielen afghanische Asylwerber am Donnerstag in der PlusCity im oberösterreichischen Pasching über den Türsteher einer Spielhalle her und verprügelten ihn. Der 31-Jährige erlitt dabei Verletzungen. Das Quartett flüchtete, konnte aber später von der Polizei festgenommen werden. Die Männer erhielten jeweils eine Anzeige auf freiem Fuß. Die vier Afghanen (19 bis 21 Jahre) betraten um 20.40 Uhr das Lokal in der PlusCity und beleidigten bald darauf den 31-jährigen Security-Mitarbeiter. Als sie der Türsteher zur Rede stellte, ging zuerst der 19-Jährige auf den Mann los, dann mischten sich seine drei Begleiter ein. Der Sicherheitsmann konnte sich losreißen, woraufhin die Asylwerber flüchteten. Sie wurden bei einer Sofortfahndung durch mehrere Sonderstreifen angehalten und gefasst. Das Opfer kam ins UKH und wurde ambulant behandelt. Die Verdächtigen erhielten eine Anzeige auf freiem Fuß. Sie haben übrigens alle negative Asylbescheide bekommen, bleiben trotzdem da. Alle vier sind zudem bereits vorbestraft. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 11. Februar 2017, 13:03von chucky ich kann anzeige auf freiem fuss nicht mehr lesen! und zum drüberstreuen sind sie vorbestraft und haben einen negativen asylbescheid! was ist mit der justiz und politik? warum sind die noch immer da? liebe linkspolitiker versucht doch bitte für unser österreich dazusein anstatt immer zu versuchen die fpö zu verhindern bzw. sie als hetzer zu diffamieren!!! 13:02von TKX57 ich seh das nicht ein! „Asyl“ bedeutet, man flüchtet vor Gewalt. wer selbst Gewalt ausübt, kann NIEMALS ein Asylwerber sein. demzufolge ist der Status SOFORT abzuerkennen. Afghanistan hat ein Abkommen, die könnten 2 Stunden nach der Festnahme schon im Flugzeu sitzen! 13:01von TantePipi Die öserreichische Justiz ist zahnlos wie eine 100-jährige die ihre Dritten verlegt hat. 12:45von Skyron Wahnsinn hoch 10!! Alle haben einen negativen Bescheid, aber bleiben trotzdem da….Bitte liebe Leute lasst euch von einem Schauspieler (Kern) der mehr auf Inszenierung steht als auf richtige Arbeit,nicht ärgern. Was ist mit dem „New-Deal“Plan A oder Plan B“ es passiert nix. Denkt bei der nächsten Wahl ein bisschen mehr nach,ich bin Steirer und stolz darauf wie die Grazer gewählt haben. Sudern kann jeder, aber eindeutige Zeichen müssen auch gesetzt werden.Neg.-Beispiel sind leider unsere Wiener. 12:37von mussdassein Apropos Spielhalle… ich hab auch letztens im Casino Wien einige gesehen, die ihre Mindestsicherung angelegt haben… irgendwo müssens ja das geschenkte Geld unserer Regierung loswerden. 12:32von nordin Jeden Tag das gleiche Bild – und jeden Tag erzählen uns unfähige Politiker von „Verschärfungen“ – ja ,stimmt, die Angriffe werden immer schärfer aber nicht die Strafen und Abschiebungen!
http://www.krone.at/oesterreich/junge-afghanen-gingen-auf-security-los-verletzt-auf-freiem-fuss-story-553556
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ISLAFASCISM 000478 20170211 §§§ – LINZ: GRUPPE AFGHANISCHER MUSLIME BELÄSTIGTEN VERBAL FRAUEN IN DER HERRENSTRASSE – Gestern Nacht kurz vor 24:00 kam es in der Linzer Herrenstraße zu unschönen Szenen. Eine Gruppe afghanischer Asylwerber belästigte verbal mehrere Passantinnen, worauf einige davon die Polizei alarmierten. Beim Eintreffen der Beamten kam es daraufhin zu einer gewalttätigen Auseinandersetzung. Bei der Identitätsfeststellung der Gruppe rastete ein 19-Jähriger Afghane völlig aus. Er warf sein Feuerzeug vor den Augen der Beamten mit derartiger Wucht auf den Boden, dass es explodierte. Trotz wiederholter Abmahnung seitens der Polizei stellte er sein agressives Verhalten nicht ein. Er wurde daraufhin festgenommen und ins ins Polizeianhaltezentrum Linz gebracht.
https://www.wochenblick.at/kuendigungsschutz-oesterreich-als-vorbild/
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ISLAFASCISM 000477 20170210 – DONAUSTADT: 13-J.TSCHETSCHENISCHER MUSLIM BEDROHTE BEI IMBISSSTAND 33-J.ÖSTERREICHER MIT MESSER – Am Mittwoch um 16.15 Uhr stritt ein 13-Jähriger mit einem 33-Jährigen um den Platz in der Schlange des Imbisses am Maria-Restituta-Platz, drohte dem Mann gar mit einem Messer. Auf der Polizeiwache bestritt der Tschetschene später die Vorwürfe. Aus „Heute“, S.10.
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ISLAFASCISM 000476 20170207 – NEUHOFEN/KREMS: ASYL-BRUTALO PRÜGELTE JUNGES PAAR IN DIE BEWUSSTLOSIGKEIT – Ein 16-jähriger Lehrling aus St. Marien und seine 25-jährige Begleiterin wurden in Nöstlbach bei Neuhofen/Krems in der Nacht zum 4. Februar von einem Asylwerber sowie einem noch unbekannten Mann brutal zusammengeschlagen. Der Asylwerber stammt aus Russland (Wahrscheinlich Tschetschene – arouet8). Anzeige auf freiem Fuß Die detaillierten Hintergründe sind noch unklar. Fest steht: Sowohl der 16-jährige Oberösterreicher als auch seine Begleitung wurden so heftig zusammengeschlagen, dass sie in die Bewusstlosigkeit fielen. Die Polizei bestätigte den Fall, der „Wochenblick“ von einem Leser zugespielt wurde, auf Anfrage unserer Zeitung. Der Asyl-Schläger wurde auf freiem Fuß angezeigt, erklärte die Polizei.
https://www.wochenblick.at/asyl-brutalo-pruegelt-junges-paar-in-die-bewusstlosigkeit/
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ISLAFASCISM 000475 20170205 – GUNTRAMSDORF: AFGHANISCHE MUSLIME REMPELTEN FRAU UM – Polizei-Großeinsatz am Sonntagabend in Guntramsdorf: Einige junge Halbstarke zogen durch die Anningerstraße, traten auf Autos hin, rissen Spiegel ab. Eine Zeugin rief per Handy die Polizei, wurde dafür gleich attackiert. Die Afghanen gingen auch auf die einschreitenden Polizisten los – Anzeigen. Laut und aggressiv zogen mehrere Jugendliche am Sonntagabend durch Guntramsdorf. Eine Frau zückte ein Mobiltelefon, rief die Exekutive, wurde dafür gleich von den Flüchtlingen umgerempelt. Binnen Minuten waren mehrere Streifen- und Rettungswagen vor Ort. Die Asylwerber zeigten sich gegenüber den Beamten äußerst unkooperativ, konnten aber mit Mühe gebändigt werden. Die Frau wurde von Sanitätern versorgt. „Drei Afghanen wurden angezeigt“, bestätigt ein Sprecher von der Landespolizeidirektion Niederösterreich gegenüber „Heute“. Ein Augenzeuge machte Fotos, berichtet: „Einer der Burschen war sehr gewaltbereit. Drei Beamte mussten ihn beruhigen.“ Für den Guntramsdorfer Nationalrat Christian Höbart (FP) ist jetzt Schluss mit lustig: „Ich fordere alle politischen Kräfte Guntramsdorfs auf, gemeinsam dafür zu sorgen, dass alle Asylanten aus Guntramsdorf weg sollen. Guntramsdorf wird leider immer unsicherer.“
http://www.heute.at/news/oesterreich/noe/chronik/Afghanen-randalieren-attackieren-Frau-und-dann-Polizisten;art88128,1396140
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ISLAFASCISM 000474 20170204 – VILLACH: ALGERISCHER MUSLIM SPRANG IN AUTO, UM SCHMERZENSGELD ZU KASSIEREN, STAATSANWALT FORDERT ABER VON DER LENKERIN 830 EURO – Unglaublich: Eine Villacher Unternehmerin, der, wie berichtet, am 11. November nahe dem Asylquartier Langauen ein Algerier ins Auto gesprungen war, soll 830 Euro zahlen, um einem Prozess zu entgehen. Und das, obwohl der Asylant (31) sogar zugibt, dass es ihm um das Schmerzensgeld geht. Diesen seltsamen Deal bietet der Bezirksstaatsanwalt der Unternehmerin an: Gegen die Zahlung von 830 Euro würde er von einer Anklage wegen fahrlässiger Körperverletzung absehen. Der Rechtsanwalt der Fahrzeuglenkerin, der Villacher Alexander Jelly, ist empört: „Meine Mandantin war weder zu schnell noch hat sie irgend ein anderes Fehlverhalten gesetzt. Der Asylant ist in den Wagen gesprungen.“ Das Problem laut Anwalt: Mit der Zahlung würde die Unternehmerin auch die Teilschuld am Unfall akzeptieren mit allen Folgen! Jelly: „Sie bleibt auf ihrem Schaden sitzen und muss Schmerzensgeld zahlen.“ Genau diese Absicht gibt der Algerier, der laut Jelly „in einem Quartier in Oberösterreich in psychiatrischer Betreuung ist“ sogar zu. Zitat aus seiner Einvernahme: „Ich erwarte mir in weiterer Folge Schmerzensgeld. Ich weiß schon, dass ich etwas falsch gemacht habe.“ Der Anwalt und seine Mandantin sind entschlossen: „Wir lassen es auf das Verfahren ankommen und zahlen die 830 Euro nicht!“ AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 5. Februar 2017, 12:37von crash57 Guten Morgen, Hr. Dr. Brandstätter!! 12:24von aya1 Vollkommen richtig nicht zu zahlen. Das Angebot des Staatsanwalts lässt an der Justiz Zweifel aufkommen. 12:20von marbella2000 Algerier haben keinen Asylgrund!! Wann begreifen das unsere dummen Politiker! Der Migrant ist zu 100% mit Absicht ins Auto gehüpft und das nur wegen der Aussicht auf Kohle! Die STA-schaft gehört sofort abgesetzt und der Algerier abgschoben! 11:40von zapalot Genau deswegen werden dashcams nur in Österreich, Schweden und mittlerweile eingeschränkt Deutschland verboten, während sie in allen anderen EU-Staaten explizit erlaubt oder toleriert werden. Nach § 5 EKHG unterliegen alle KFZ-Halter und -Lenker der Gefährdungshaftung und könnten sich so freibeweisen. Will man nicht, mit Begründungen wie dass das Verhalten im Straßenverkehr nicht an die Öffentlichkeit der anderen Verkehrsteilnehmer gerichtet sei – trotz geforderter gegenseitiger Rücksichtnahme
http://www.krone.at/nachrichten/asylant-und-justiz-wollen-deal-lenkerin-soll-zahlen-story-552397
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ISLAFASCISM 000473 20170204 – AUSGERECHNET MUSLIMINNEN WOLLEN ÖSTERREICHISCHEM MINISTER DIE DEMOKRATIE LEHREN UND BEDROHEN IHN MIT: „DOCH SEHEN WIR MAL, WER ZULETZT LACHT, HERR KURZ“ – Die vom Netzwerk Muslimische Zivilgesellschaft (NMZ) organisierte Veranstaltung fand unter dem Motto „MuslimBanAustria – Mein Körper, mein Recht auf Selbstbestimmung“ statt. Zielscheibe der Demonstranten war vor allem Integrationsminister Sebastian Kurz. Neben dem NMZ waren auch die Dokustelle für Muslime sowie der Jugendrat der Islamischen Glaubensgemeinschaft in Wien Mitorganisatoren der Veranstaltung. Zu Beginn der Demonstration fanden sich etwa 250 bis 300 Teilnehmer am Treffpunkt ein. Die Zahl der Teilnehmer erhöhte sich jedoch stetig. Zum Auftakt der Demo riefen Rednerinnen zu einem „lauten, wütenden, aber friedlichen Protest auf.“ Teilnehmer hielten Plakate mit den Aufschriften „Nein zum Kopftuchverbot“, „Ich will meine Freiheit“ und „Wir sprechen für uns“ in die Höhe. Der Ärger einer Poetry-Slam-Sprecherin richtete sich inbesondere an den von ihnen bezeichneten „Desintegrationsminister“ Sebastian Kurz: „Haben Sie verstanden, was Integration bedeutet?“ Und weiter: „Wen kümmert’s, wenn sie (Anm.: die Demokratie) entblößt liegt im Dreck, die weißen Männer schauen gerne weg“, so die Rednerin und richtet sich noch einmal direkt an den Integrationsminister: „Doch sehen wir mal, wer als Letztes lacht, Herr Kurz! Ich jedenfalls, habe Sie schon jetzt mit einem Lächeln bedacht.“ Kurz nach 14.30 Uhr setzte sich der Demonstrationszug laut Veranstalter mit etwa 3500 Teilnehmern begleitet von einem Hupkonzert in Bewegung…Frauen führten den Demonstrationszug an, die Männer gingen in einem eigenen Block dahinter.
http://www.krone.at/oesterreich/muslime-sehen-wir-wer-zuletzt-lacht-herr-kurz-offener-angriff-story-552383
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ISLAFASCISM 000472 20170203 – WIEN: IDENTITÄREN-CHEF WURDE IN U-BAHN-STATION VON LINKEN EXTREMISTEN ANGEGRIFFEN, ER KONNTE SICH ABER IN NOTWEHR MIT PFEFFERSPRAY VERTEIDIGEN – Gestern wurde Martin Sellner von vermummten Antifa-Extremisten attackiert und musste sich mit einer Pfefferspray-Pistole verteidigen. Heute dominiert er die Schlagzeilen, weil die etablierten Medien ihm die Schuld geben. Wir sprachen exklusiv mit ihm: Du dominierst heute die Schlagzeilen, weil es gestern zu einem Vorfall mit der Antifa gekommen ist. Kannst du kurz schildern, was passiert ist? Ich war um ca. 22:00 Uhr bei der Station Schottentor in Wien, um einen Bekannten zu treffen. Ich unterhielt mich dort gerade mit jemandem, als auf einmal vier bis fünf maskierte Gestalten mit Tritten und Schlägen auf mich losstürzten. Sie hatten mich offenbar als Identitären erkannt und wollten mich niederschlagen. Alles ging sehr schnell, aber dank meines Pfeffersprays konnte ich die Angreifer auf Distanz halten. Die Vier suchten das Weite, aber als ich die Station verlassen wollte, tauchten beim Ausgang erneut maskierte Antifas auf und versuchten, mich die Treppe runterzustoßen. Das gelang ihnen Gottseidank nicht und sie flohen. Ich wartete dann in der Station auf das Eintreffen der Polizei und mischte mich aus Sicherheitsgründen unter die Menschenmenge. Haben dich die Reaktionen überrascht? Wie kam es zu der Berichterstattung? Ich bin zwar schon einiges gewohnt, aber das war ein harter Fall von „Lügenpresse“. Allein die Überschriften „Identitärer schoss mit Waffe um sich“ vermitteln ein völlig falsches Bild. Statt sich auf den Auslöser, die Antifa-Attacke zu konzentrieren, wird es so dargestellt, als wäre es eine Art „Amoklauf“ gewesen. Die hätten wohl auch während der Verteidigung Wiens 1683 geschrieben: „Rechtsextreme Wiener schossen am Stadtrand wild um sich“. Auslöser dafür war wohl ein Ö3-Journalist, der zufällig anwesend war und in seinem Tweet primär über meine Selbstverteidigung berichtete, die vorangegangene Attacke aber außer Acht ließ. Es wundert mich nicht, dass alternative Medien einen derartigen Aufwind haben. Viele Leute fragen sich, warum Du eigentlich eine Pfefferspray-Pistole dabei hattest? Weil diese Überfälle leider trauriger Alltag für patriotische Aktivisten sind. Es ist ein täglicher Skandal, den die Medien bewusst ignorieren: Scheiben werden eingeschmissen, Fassaden beschmiert und Leute in ihrem beruflichen und privaten Umfeld zum Freiwild gemacht. Regelmäßig werden Morddrohungen auf meine Fassade geschmiert und vor ein paar Monaten ist sogar das Auto meiner Eltern angezündet worden. Bei unserer Demonstration in Wien gab es mehrere Schwerverletzte.
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ISLAFASCISM 000471 20170203 §§§ – GRAZ: NIGERIANER, DER VOR 17 JAHREN EINE STEIRERIN VERMUTLICH VERGEWALTIGT HAT, WURDE IN NORDIRLAND GEFASST – Vor 17 Jahren soll eine damals 15 Jahre alte Steiererin in einem Asylheim in Graz von einem Nigerianer vergewaltigt worden sein. Der Verdächtige wurde in Nordirland gefasst und nach Österrreich ausgeliefert. Am Donnerstag musste er sich vor Gericht verantworten. Er leugnet, obwohl das Opfer ihn eindeutig identifizierte. „Ich war sehr naiv und sozial“, sagte das Vergewaltigungsopfer. „Heute würde ich nicht mehr mitgehen.“
Aus „Kronenzeitung“, S.35.
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ISLAFASCISM 000470 20170202 – WIEN: TSCHETSCHENISCHER MUSLIM BEDROHTE WEGEN BURKAVERBOT ÖSTERREICHISCHEN MINISTER MIT DEM TOD – Jener Tschetschene (16), der im Zuge der Prügelaffäre, bei der ein Mädchen einen Kieferbruch erlitten hatte, als mutmaßlicher Schläger ausgeforscht wurde, hat via Facebook heftige Drohungen gegen Außenminister Sebastian Kurz ausgestoßen: Wenn ihm dieser begegnen sollte, werde er – Kurz – „nie wieder aufstehen“. Auslöser für die Attacke dürfte der Beschluss rund um das Burkaverbot sein … Wie berichtet , hatte das Gewaltvideo, das in den sozialen Netzwerken verbreitet wurde, für Entsetzen gesorgt. Dabei schlugen mehrere Jugendliche auf ein Mädchen (15) ein. Patrizia erlitt dabei einen doppelten Kieferbruch und musste ins Spital. Leonie, eine der Beteiligten, hat sich mittlerweile bei dem Opfer entschuldigt. Der 16-Jährige aber, der an der Prügelaffäre ebenfalls tatkräftig beteiligt gewesen sein soll und ebenfalls Reue gezeigt hatte, macht nun erneut von sich reden. Kurz wird „nie wieder aufstehen“ Via Facebook hatte ein Bekannter des mutmaßlichen Teenie-Schlägers bereits mit etlichen verbalen Entgleisungen das geplante Burkaverbot kritisiert und in Richtung des Außenministers gewettert: „Der Typ ist nd normal“ (sic!) In den Antwort-Postings meldete sich dann Abuu S. zu Wort. Zunächst bezeichnet er Kurz als „Hurensohn“. Dann droht er, in gebrochenem Deutsch, Kurz umbringen zu wollen: „Er wird mir noch über den weg ,gehen und nie wieder aufstehen wo er mir über dem weg gegangen ist !“ (sic!). Nun muss der 16-Jährige wohl erneut mit gerichtlicher Verfolgung rechnen. Für den Tatbestand der gefährlichen Drohung ist eine Freiheitsstrafe von bis zu einem Jahr vorgesehen.
http://www.krone.at/wien/pruegel-tschetschene-droht-minister-kurz-mit-mord-naechster-web-skandal-story-552042
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ISLAFASCISM 000469 20170201 §§§ – TULLNERFELD: DREI MÄNNER ZOGEN FRAU AN IHREN HAAREN, VIELLEICHT, WEIL SIE DIESE NICHT VERHÜLLT HAT? – Frau von drei Männern bedrängt: Zeuge hilft Mutiges Einschreiten eines 25-Jährigen bei Tulln (NÖ): „Ich habe gesehen, wie drei Männer beim Parkplatz eine Frau an den Haaren zogen und in eine Ecke drängten“, so Thomas K. (li.). Der Zeuge schritt ein, stellte das Trio zur Rede: „Dann sind sie weg.“ Thomas K. fur das Opfer mit dem Auto nach Hause. Aus „Heute“, S.9.
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ISLAFASCISM 000468 20170130 – WIEN: TSCHETSCHENISCHER MUSLIM SCHLUG IM KASSENBEREICH GEMEINSAM MIT FÜNF ANDEREN AUF EINEN EINZELNEN EIN, 41-JÄHRIGE FRAU WOLLTE HELFEN, WURDE ABER SELBST AUCH VERLETZT – Ein Besuch der „Eisdisco“ in der Albert-Schultz-Halle (Donaustadt) mit ihrer zehnjährigen Tochter wurde am Samstag für Sabine K. (41) zum Albtraum: „Gegen 18 Uhr betrat eine fünf- bis sechsköpfige Bande den Kassa-Bereich und versuchte, auf einen Burschen einzuschlagen“, so die Floridsdorferin. Sabine K. ging dazwischen und wurde selbst verletzt: „Einer der Jugendlichen versetzte mir einen heftigen Stoß mit dem Fuß gegen den Brustkorb.“ Die Polizei wurde verständigt, die Bande flüchtete. Laut K. soll es sich bei einem der Teenager um jenen Tschetschenen handeln, der Anfang November 2016 Prügel-Opfer Patricia (15) einen doppelten Kieferbruch zufügte. „Alle fürchten sich vor dieser Gang. Die Jugendlichen vor Ort haben mir erzählt, dass die Bande nach dem Schließen der ‚Eisdisco‘ Besuchern auflauert. Erschütternd für mich als Mutter, so etwas zu hören!“
http://www.heute.at/news/oesterreich/wien/chronik/Eisdisco-Besucher-in-Angst-vor-brutaler-Jugendbande;art85950,1391828
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ISLAFASCISM 000467 20170130 – LEONDING: AUTOFAHRENDER AFGHANISCHER MUSLIM BEWARF POLIZISTEN MIT METALLGRIFF – Schon wieder fielen in Oberösterreich afghanische Asylwerbern im Rahmen von heftigen Straftaten auf: Vergangene Woche attackierte eine Afghanenbande einen 12- und einen 13-jährigen Buben an einer Linzer Haltestelle. Am Sonntag griff ein Afghane, bei dem es sich laut aktuellen Informationen um einen Asylwerber handelt, nach der Abnahme seines Führerscheins drei Polizisten an. Besonders letzterer Fall wirft viele Fragen hinsichtlich des Asyl-Chaos in Österreich auf! Er bewarf Polizisten Der Afghane wurde laut Polizei mit 1,08 Promille am Sonntag um 3.10 Uhr in Leonding angehalten. Bei der Abnahme des Führerscheins zuckte der 24-Jährige aus, attackierte einen Polizisten und demolierte eine Tür. Anschließend warf er einen Metallgriff, den er von einer Tür abgerissen hatte, nach drei Polizisten, verfehlte zum Glück. Aus dem Fall ergeben sich vier Fragen: Wie finanzierte der Afghane den Führerschein? Afghanische Führerscheine werden in Österreich nicht anerkannt – mindestens eine Umschulung oder erneute Prüfung ist erforderlich. Gegenüber „Wochenblick“ bestätigte die Polizei, dass der Asylant einen österreichischen Führerschein besaß. Asylwerber erhalten lediglich Taschengeld – die Finanzierung einer österreichischen Fahrschule erscheint dadurch – auf legalem Wege – fast unmöglich. Wurde die Fahrschule für den Asylwerber vom Steuerzahler finanziert? In meiner Heimat Deutschland gab es bereits solche schrägen Ideen seitens Kanzlerin Merkel – angesichts des LKW-Attentats in Berlin durch einen abgelehnten Asylbewerber klingt das nachträglich mehr als zynisch. Wie gelangt der Asyl-Afghane in Österreich zu einem Auto? Handelt es sich um einen in Afghanistan erworbenen PKW? Oder erwarb er das Auto durch das Taschengeld, dass er als Asylwerber erhält? Warum wurde der Afghane, obwohl er einen Polizisten attackierte und drei Beamte mit einem Metallgriff bewarf, auf freiem Fuß angezeigt? Ärgerlich: Diese Fragen werden wohl vorerst unbeantwortet bleiben – wie so vieles in der österreichischen Asyl-Politik.
https://www.wochenblick.at/leonding-autofahrender-asylwerber-attackiert-drei-polizisten/
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ISLAFASCISM 000466 20170129 – LINZ: „AUSLÄNDISCHE BURSCHEN“ SCHLUGEN TIROLER ZU BODEN – Um 1.25 Uhr in der Früh waren der 17-Jährige aus Kössen (Tirol) und sein Kumpel (19) aus Kitzbühel (Tirol) in der Linzer Badgasse in Richtung Hofgasse unterwegs, als eine Glasflasche an ihren Köpfen vorbeiflog und unmittelbar vor ihnen aufschlug und zerbrach. Sofort war den beiden klar, dass es sich beim Flaschen-Werfer um jemanden aus einer nahestehenden Gruppe handeln musste. Die Burschen gingen auf die rund sechs Nachtschwärmer zu, wollten sie zur Rede stellen. Doch: Statt Antworten gab es Schläge. Zwei Gruppen-Mitglieder gingen auf den 19-Jährigen los, verpassten ihm Faustschläge gegen den Kopf und schlugen zu Boden. Dabei verletzte sich der Tiroler an der rechten Handinnenfläche. Zudem klagte er später über ein Surren im linken Ohr. Täter flüchtig Während die zwei Freunde die Polizei riefen, flüchtete die Gruppe. Laut den zwei Tirolern solle s sich bei den Schlägern um ausländische Burschen gehandelt haben. Einer war auffallend klein und trug laut Opfer eine blaue Jacke, der zweite Prügler eine braune Jacke.
http://www.heute.at/news/oesterreich/ooe/chronik/19-Jaehriger-bei-Schlaegerei-in-Linzer-Altstadt-verletzt;art88133,1393877
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ISLAFASCISM 000465 20170126 – ALGERISCHER MUSLIM STACH TAXLER MIT SCHERE IN DEN ARM – Schock für einen Wiener Taxilenker: Er wurde aus heiterem Himmel in der Nacht auf Mittwoch von einem Wirren in Brigittenau attackiert. Ein Kollege versuchte dem Taxler zu Hilfe zu kommen. Dabei wurde er von dem rabiaten Algerier in den Oberarm gestochen. Eigentlich dürfte der Mann gar nicht mehr hier sein. Sturzbetrunken öffnete ein Mann in der Hellwagstraße die Hintertür eines geparkten Taxis und schlug sie wieder zu. Als der Fahrer ausstieg und fragte, was das soll, ging der 24-Jährige auf ihn los. Ein Kollege versuchte dem Opfer zu Hilfe zu kommen. Dabei stach der Betrunkene dem Mann mit einer Schere in den Oberarm. Die alarmierte Polizei konnte den Täter kurz darauf festnehmen. „Wenn ich trinke, ist mir alles egal“ Dabei wurde der Algerier abermals rabiat und versuchte die Polizisten zu attackieren. „Die Polizei ist nichts! Wenn ich Alkohol trinke, ist mir alles egal!“, brüllte er. Die Beamten konnten mehrere Packungen Marihuana sowie gestohlene Dokumente sicherstellen. Nun ist der Mann in Haft. Weiters stellte sich heraus, dass gegen ihn ein Festnahmeauftrag sowie eine Ausweisung nach dem Fremdenrecht aufliegt.
http://www.krone.at/oesterreich/rabiater-algerier-rammt-taxler-schere-in-den-arm-mir-ist-alles-egal-story-550660
AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 26. Jänner 2017, 08:31von aero111 Tut mir leid (der verletzte Taxifahrer möge mir verzeihen), aber langsam kann man nur mehr lachen. Die Kriminalität sinkt, sagte doch erst wieder Kanzler Kern. Und das bei mehreren täglichen Einzelfällen! Was ist nur aus Österreich geworden? 08:17von Absurdistan Passiert wieder nichts. Der kommt wieder raus und taucht unter, irgendwann findet er dann seine „große Liebe“ und damit die österreichische Staatsbürgerschaft.. 08:12von pomprei Danke an alle Wähler in Wien 65% ist eindeutig das ihr es so wollt. 07:58von biedermann unglaublich. und wie immer keine Meldung im ORF. hauptsache den ganzen tag berichte über die BP-angelobung 07:34von portas1234 Immer wieder die selbe Leier. … wenn ich trinke. Die Generalentschuldigung für Vergewaltigung, Körperverletzung, Nötigung usw. 07:28von kasperlpetzii Gestern der junge türkische Vergewaltiger mit der Schere und heute der nächste. Steht im Koran was von Scheren?
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ISLAFASCISM 000463 000464 20170125 §§§ – HERZOGENBURG: 13 J.MÄDCHEN MUSSTE SICH HEFTIG GEGEN 14-J.TÜRKISCHEN MUSLIM WEHREN, NÄCHSTEN TAG VERGEWALTIGTE DIESER EINEN 13-J.BUBEN – Schreckliche Szenen haben sich in Herzogenburg in Niederösterreich abgespielt: Zunächst belästigte ein 14-Jähriger eine 13 Jahre alte Schülerin. Das Mädchen konnte den Burschen – er stammt aus der Türkei – abwehren. Am nächsten Tag soll er dann jedoch erneut zugeschlagen haben: Opfer war diesmal ein 13 Jahre alter Bub, den der junge Verdächtige vergewaltigte. Bei der ersten Attacke soll sich das Opfer, wie eine Polizeisprecherin gegenüber der „NÖN“ erklärte, so heftig gegen seinen Angreifer gewehrt haben, dass der Verdächtige von der 13-Jährigen „in letzter Sekunde abgelassen“ habe. Der 14-Jährige ergriff die Flucht. Mit Schere bedroht, dann vergewaltigt Doch nur einen Tag später kam es zu dem noch dramatischeren Angriff, diesmal auf einen 13 Jahre alten Buben am Bahnhof Herzogenburg. Der 14-Jährige soll den jüngeren Schulkollegen erst mit einer Schere bedroht haben, anschließend kam es zur Vergewaltigung. Das Opfer erstattete danach Anzeige. Die Polizei spreche von einem „erschütternden Fall“, zitierte das Blatt. Der Verdächtige wurde festgenommen und war in der Einvernahme auch geständig. Jedoch sei „keine Spur von Reue“ zu erkennen gewesen, heißt es. Der 14-Jährige befindet sich mittlerweile in Haft.
AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 25. Jänner 2017 16:42von BrunoB Weshalb sollte der 14 jährige Reue zeigen, das ist in deren Kulturkreis normal. Habe einmal einen türk. Lagerarbeiter gekündigt weil er seinen österr. Kollegen mitteilte, er solle aufpassen da von dort wo er herkommt (Türkei) Streitereien mit einem Messer gelöst werden – statt einer berechtigten Fristlosen gabs einen Selbstaustritt. Österreicher sind ja menschlich und wollen keine Zukunft verbauen. Heute würde er die Fristlose bekommen und eine Anzeige wegen gefährliche Drohung. 16:33von dieaustrialady Die Österreicher haben doch GRÜN gewählt. Also, ist das nun die normale Tagesordnung. 16:22von elfriewa Ein Top Anwalt ist schon in Bereitschaft !! 16:19von Giersch Und WIR Österreicher leben für unsere neuen Mitbürger (würg) zu freizügig!?!? 16:10von Grantler was sagt die frau korun dazu-ist ja ein ehemaliger landsmann-oder hat sie eine doppelstaatsbürgerschaft?! 16:06von Crisu2 laut Innenminister 22.000 mehr Anzeigen von Asylwerbern. Aber was da alles passiert ist, sagt er nicht. Wo leben wir denn? im schönen friedvollen Österreich? nein, wir leben in einer Welt die in einem Jahr völlig aus den Fugen geraten ist. Wer steht dafür gerade? Für all die Opfer? 16:04von godm Ja Ja unsere türkischen Feinde. Erdogan soll sie alle zurücknehmen und dann wären wir froh. 80% der Türken beziehen Mindestsicherung von Integration keine Spur.
http://www.krone.at/oesterreich/bub-13-mit-schere-bedroht-und-vergewaltigt-tuerke-14-in-haft-story-550635
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ISLAFASCISM 000462 20170124 – LINZ: ARABISCHE UND AFGHANISCHE MUSLIME SCHLUGEN ZU ZEHNT 26-J.ÖSTERREICHER IM HAUPTBAHNHOF NIEDER – Der Linzer Hauptbahnhof war Sonntagabend erneut Schauplatz von Gewaltszenen. Mindestens zehn Burschen verprügelten dort einen 26-jährigen Linzer und raubten ihm Kappe und Geldtasche. Entwickelt hatte sich der Streit in der Straßenbahn. Der 26-jährige Linzer war mit einem Begleiter bei der Haltestelle Simonystraße eingestiegen. Auf der Fahrt zum Linzer Hauptbahnhof wurde er von einem anderen Fahrgast angestänkert. Auch dieser war in Begleitung. Es entwickelte sich ein Streit, der beim Aussteigen beim Hauptbahnhof eskalierte. „Machen wir eins gegen eins!“, soll der Kontrahent des 26-Jährigen beim Verlassen der Garnitur gesagt haben. Faustschlag ins Gesicht Dabei hatte er in der Straßenbahn aber schon eifrig mit dem Handy telefoniert und offenbar Verstärkung herbeigerufen. An der Haltestelle warteten bereits zwei Mitstreiter. Bei der Rolltreppe, die in den Bahnhofsbereich führt, war die streitsüchtige Gruppe bereits zu zehnt. Der 26-Jährige wollte die Sache bereinigen und suchte vor der McDonald’s-Filiale in der Bahnhofshalle das Gespräch mit seinem Widersacher. Doch dazu kam es nicht. Ein Faustschlag traf ihn im Gesicht. Er ging zu Boden. Die Gruppe begann auf ihn einzutreten und er wurde in den Schwitzkasten genommen. Dann lief die Bande geschlossen davon. Zum Tatzeitpunkt um 19.24 Uhr war die Bahnhofshalle voller Menschen. Ein Zeuge will erkannt haben, dass es sich bei den beiden Haupttätern um einen Araber mit schwarzem Vollbart und einen Afghanen gehandelt habe. „Wir hoffen noch auf weitere Zeugen“, sagt Polizeisprecher David Furtner. Nur neue Garnituren überwacht Auf Bilder der Videoüberwachung aus der Straßenbahn kann die Exekutive nicht zurückgreifen. Zwar war der Beginn der Videoüberwachung in der Linzer Straßenbahn in der Vorwoche groß angekündigt worden, tatsächlich gibt es aber nur in 29 der insgesamt 62 Linzer Straßenbahn-Garnituren Überwachungskameras. Bei der Polizei zeigt man sich verärgert: „Glücklicherweise ist die Straftat selbst am Bahnhof passiert, von wo wir am Dienstag Bilder aus Kameras der ÖBB erhalten“, sagt Polizeisprecher David Furtner.
http://www.nachrichten.at/oberoesterreich/Wieder-AErger-im-Linzer-Hauptbahnhof;art4,2463455
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ISLAFASCISM 000461 20170123 – WIEN: „SÜDLÄNDER“-TRIO BRACHE BRATSCHIST DER WIENER SYMPHONIKER DEN RINGFINGER – Unglaublicher Vorfall in der U-Bahn-Station Karlsplatz. Ein Wiener Musiker wurde in der Nacht auf Sonntag von einem aggressiven Trio attackiert, nur weil er auf das Rauchverbot am Bahnsteig hingewiesen hatte. Modedesigner La Hong, ein Freund des Opfers, hat den Verletzten ins Unfallkrankenhaus Meidling begleitet. Michael B. kam gerade von einer Tournee zurück und wollte so schnell wie möglich nach Hause. Als der 48-Jährige um Mitternacht am Karlsplatz auf die U4 wartete, fiel ihm ein Trio auf, das Zigaretten qualmte. In den Wiener U-Bahn-Stationen gilt Rauchverbot. „Ich habe freundlich darauf hingewiesen, dass hier Rauchen verboten ist. Ich dachte, die wissen das nicht.“ Da er sich nicht sicher war, ob sie Deutsch verstehen, hat er es auf Englisch wiederholt. Da zuckte einer der drei jungen Männer aus, spuckte ihm ins Gesicht und versetzte ihm einen Tritt, wobei seine Hand getroffen wurde. „Für mich ist das bitter“ Im Krankenhaus dann die Diagnose: Ringfinger gebrochen, vier Wochen Gips. Für Michael B., Bratschist der Wiener Symphoniker, natürlich eine Tragödie: „Für mich als Bratschist ist das bitter, weil gerade der Ringfinger wichtig ist, und der wurde mir gebrochen“, so der Musiker. Die Ermittlungen laufen. Die Männer waren laut Aussage des Opfers auffallend klein und südländischen Typs. Es gibt auch Augenzeugen des Vorfalls.
http://www.krone.at/oesterreich/wegen-rauchverbot-trio-geht-auf-musiker-los-finger-gebrochen-story-550151
ANMERKUNG von arouet8: Die aggressiven „Südländer“ rauchen in Rauchverbotszonen meist nur deswegen, um anderen Fahrgästen zu zu zeigen, sie wären etwas Besseres und bräuchten sich deswegen nicht an Gebote zu halten. Wenn sich wer beschweren sollte, wird dieser zusammengeschlagen, weil er ihre Höherstellung missachtet.
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ISLAFASCISM 000460 20170122 – WIEN: ALBANISCHER MUSLIM WOLTE ANSCHLAG IN U-BAHN DURCHFÜHREN – In Wien ist am Freitag ein Terrorverdächtiger festgenommen worden. Es handelt sich um einen Österreicher mit Migrationshintergrund, wie Innenminister Wolfgang Sobotka berichtete. Er komme aus dem albanischen Milieu, sei kein Heimkehrer. Möglicherweise liege ein radikal-religiöser, salafistischer Hintergrund vor, erklärte Sobotka. Es wurde ein potenzieller Anschlag in der Bundeshauptstadt verhindert, hieß es. Mögliches Anschlagsziel sei die U-Bahn gewesen. Die Polizei werte diese Hinweise aus. Der 18-Jährige wurde in Favoriten in der Rotenhofgasse von der Spezialeinheit Cobra gefasst.
https://www.apa.at/News/6334028296/terrorverdaechtiger-in-wien-gefasst-warnung-der-polizei.html
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ISLAFASCISM 000459 20170122 – WIEN: MUSLIME AUS TSCHETSCHENIEN, TÜRKEI, KOSOVO ÜBERFIELEN WIENER – Eine Gruppe Teenager im Alter zwischen 15 und 16 Jahren hat in der Nacht auf Samstag vier ältere Burschen auf einem Treppelweg am Donaukanal in der Wiener City überfallen und mit einem Messer sowie einer Schreckschusspistole bedroht. Einem der Opfer setzte ein 16-jähriger Türke die Pistole dabei sogar an die Stirn und drückte ab. Der 21-Jährige brach daraufhin bewusstlos zusammen. Die brutalen Szenen spielten sich gegen 2.15 Uhr in der Nähe eines Klubs am Donaukanal ab. Bei der Suche nach Nachtschwärmern, die im Besitz einer Zigarette sind, sprachen die vier Männer im Alter von 20 und 21 Jahren allerdings die Falschen an: Die vier Teenager – ein 16 Jahre alter Türke, zwei 15-jährige Tschetschenen und ein 15-Jähriger aus dem Kosovo – verlangten die Herausgabe von Cannabis und zückten die Schreckschusspistole sowie ein Butterfly-Messer. 21-Jähriger brach bewusstlos zusammen Als ein 21-Jähriger den Forderungen des Quartetts nicht schnell genug nachkam, wurde ihm die Pistole an den Kopf gesetzt. Der junge Türke, der die Waffe hielt, fackelte nicht lange und gab einen Schuss ab. Das Opfer stürzte daraufhin bewusstlos zu Boden. Völlig geschockt rannten die drei Freunde des 21-Jährigen davon, die Teenager nahmen jedoch die Verfolgung auf und rannten ihnen nach. Dabei gelang es ihnen, einem 20-Jährigen das Handy zu rauben. Die beiden übrigen Opfer konnten sich gerade noch in ein Taxi retten und ließen sich zur nächstgelegenen Polizeistation bringen. Festnahme nach Alarmfahndung Eine Sofortfahndung nach den vier Jugendlichen brachten raschen Erfolg, sie konnten allesamt festgenommen werden. Aus „Kronenzeitung“
AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 22. Jänner 2017, 20:41von liebesmadlalex ich hab gehört,dass solche Jugendlichen immer hilfsbereit sind-Sie kommen immer im Rudel und fragen :“Hast du Problem!“ 20:39von lapaz Kein Tag ohne Gewaltverbrechen (Plural) in Wien. Und fast immer kommen die Taeter aus demselben Milieu: Tuerkei, Afghanistan, Tschetschenien, Balkan Nordafrika usw. Aber wen wundert’s? Wien hat sich fuer ROT-GRUEN und Kulti-Multi entschieden. Also bitte nicht wundern!Und Sie Herr Haeupl: Holen Sie doch noch weitere 20.000 dieser Tschetschenen als Jungwaehler nach Wien! 18:42von Aleknuf Bei uns (BRD) wird heute beim Überfliegen der Presseberichte allein bei zwei Zeitungen von 5 Raubüberfällen durch Frau Merkels Gäste berichtet. Einmal zwei Männer „arabischen Aussehens“ die ein e schwangere Frau überfielen. Das Muster ist immer dasselbe, mehrere jugendliche, männliche Täter, mit Messer oder Knüppel überfallen, treten, stechen, prügeln ….. Frau Merkel zeigt sich in der Presse hoch erfreut über die zunehmend gelingende Integration. 18:34von struwwelpeter „Diese Menschen mit ihrer vielfältigen Kultur, ihrer Herzlichkeit und ihrer Lebensfreude sind uns willkommen, sie sind eine Bereicherung für uns alle.“ Stammt zwar von Maria Böhmer/CDU, Könnte aber genauso gut von unseren Grünen stammen. 17:56von Franz3 Durch diese multikulturelle Zuwanderung wurden auf einmal WIR, – besonders Frauen Mädchen und Jugendliche, zu Schutzsuchende im eigenen Land!
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ISLAFASCISM 000458 20170120 – LINZ: 24-J.SOMALISCHER MUSLIM WOLLTE PFLEGER ERWÜRGEN, KOLLEGEN KAMEN ZU HILFE – Jener 24-jährige Somalier, der vor einem Monat die Kindervorstellung bei einem Adventmarkt im oberösterreichischen Oberndorf gestört hat und aus dem Koran vorlesen wollte (Video oben), hat nun im Neuromed Campus der Linzer Uniklinik einen Pfleger angegriffen und verletzt. Gegen den Mann wird jetzt auch wegen versuchten Mordes ermittelt. Der Beschuldigte fasste das Opfer mit beiden Händen am Hals, stieß es zu Boden und würgte es. „Erst durch das kollektive Einschreiten mehrerer Pfleger der benachbarten Abteilungen war es mit vereinten Kräften möglich, die Halsumklammerung zu lösen“, teilte Staatsanwaltschaftssprecher Christian Hubmer am Freitag in einer Presseaussendung mit. Der Asylwerber war während einer Darbietung von Kindergartenkindern am Adventmarkt in Oberndorf bei Schwanenstadt unvermittelt auf die Bühne gegangen. Er stellte seinen Rucksack ab, entnahm daraus einen Koran und wollte beten – zur Beunruhigung vieler Zuschauer. Als ihn mehrere der 250 Besucher wegbrachten, schrie er wiederholt „Allah ist groß“. Fan von Terrormiliz In seiner Einvernahme bei der Polizei bekundete er Sympathie für die in Syrien tätige radikalislamische Al-Nusra-Front.
http://www.krone.at/oesterreich/koran-prediger-24-wollte-pfleger-erwuergen-versuchter-mord-story-549843
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ISLAFASCISM 000457 20170118 – FALSCHMELDUNG IN DER WIENER ZEITUNG „KURIER“: 14-JÄHRIGE MUSLIMIN SOLL AUS RASSISTISCHEN GRÜNDEN AUF GLEISE GESTOSSEN WORDEN SEIN – Jene 14-Jährige, die laut eigener Aussage von einer Passantin in der Wiener S-Bahn-Station Krottenbachstraße „auf die Gleise gestoßen“ worden sein soll, hat nun gestanden, den vermeintlichen Vorfall frei erfunden zu haben. Auf Videoaufnahmen aus der Station war bereits zuvor ersichtlich gewesen, dass sich die Attacke in der Station so nie abgespielt hatte – ein Übergriff war laut Polizei „nicht zu erkennen“. Die Eltern des Mädchens wollen die erstattete Anzeige nun zurückziehen. Wie der Kurier am späten Mittwochnachmittag unter Berufung auf die Dokustelle der Islamischen Glaubensgemeinschaft berichtet, habe sich damit der Fall „endgültig als Falschmeldung“ herausgestellt. Ein Facebook-Posting hatte zuvor den brisanten Fall ins Rollen gebracht. So soll das 14-jährige Mädchen erst beschimpft, dann auf die Gleise gestoßen, verletzt und von einem Augenzeugen gerade noch rechtzeitig auf den Bahnsteig zurückgezogen worden sein, ehe ein Zug heranbrauste. Nach dem vermeintlichen Vorfall ging die Schülerin in Beisein ihres Vaters am Montag zur Polizei und erstattete Anzeige. Danach begab sie sich selbstständig ins Krankenhaus, wo ihre Verletzungen diagnostiziert wurden. Vor Einsteigen keinerlei körperlicher Kontakt Doch nach der Sichtung des Videomaterials aus der S-Bahn-Station stellte sich bereits am Dienstag heraus, dass es diesen Vorfall zum genannten Zeitpunkt nicht gegeben hat. Zwar zeigen die Aufnahmen das Opfer sowie die vermeintliche Täterin, zwischen den beiden habe es jedoch vor dem Einsteigen in die S-Bahn keinerlei körperlichen Kontakt gegeben, berichtete Polizeisprecherin Irina Steirer gegenüber krone.at. Daraufhin wurde noch am Mittwoch seitens der Polizei zusätzliches Videomaterial aus der S-Bahn angefordert, um zu klären, ob vielleicht in der Garnitur selbst etwas vorgefallen ist. Anzeige soll zurückgezogen werden Dies allerdings dürfte sich nun wohl erübrigt haben. Die 14-Jährige hat mittlerweile selbst eingeräumt, die rassistische Attacke gegen sie nur erfunden zu haben. Über das Motiv für die Falschaussage ist nichts bekannt. Die erstattete Anzeige soll noch am Mittwoch zurückgezogen werden. Die Eltern des jungen Mädchens hoffen so, mögliche „strafrechtliche Konsequenzen für ihre bereits strafmündige Tochter vielleicht doch noch mindern“ zu können. Zuvor hatte Polizeisprecher Paul Eidenberger bereits erklärt, dass „Verleumdung oder das Vortäuschen einer strafbaren Handlung im Raum steht.“
http://www.krone.at/oesterreich/attacke-in-wiener-s-bahn-station-frei-erfunden-14-jaehrige-gibt-zu-story-549542
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ISLAFASCISM 000456 20170117 §§§ – LEOBEN: SYRISCHER MUSLIM BEZEICHNETE VOR GERICHT EINE ÖSTERREICHISCHE PROSTITUIERTE ALS „NICHTS WERT“ – ER MISSACHTET DAMIT DIE MENSCHENWÜRDE VON FRAUEN, DIE SIE ZUR GÄNZE IMMER HABEN, AUCH DANN, WENN SIE MIT PROSTITUTION IHR GELD VERDIENEN – Ein jugendlicher Syrer ist am Montag im Landesgericht Leoben zu fünf Jahren unbedingter Haft verurteilt worden. Der junge Mann soll im Oktober 2016 eine Prostituierte in einem Laufhaus geschlagen, gebissen und mehrfach vergewaltigt haben. Außerdem wurde er des versuchten Raubes beschuldigt…Vor Gericht gab sich der asylberechtigte Bursche gestern überhaupt nicht reumütig – ganz im Gegenteil, denn er sagte, er wisse „keine andere Bezeichnung, als Schlampe für solche Frauen“. Außerdem erkärte er im Verhandlungssaal: „Solche Frauen sind nichts wert.“ Aus „OÖN“, S. 19.
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ISLAFASCISM 000455 20170117 §§§ – VILLACH: – NIGERIANER BELÄSTIGTE ANGESTELLTE IN BETREUUNGSSTELLE SEXUELL, DANN SCHLUG UND BEDROHTE ER EINEN MITARBEITER, DER SIE SCHÜTZEN WOLLTE, MIT DEM TOD – „Bis nur noch Blut übrig ist!“ – Mit diesen Worten hat ein Hilfe suchender Nigerianer einen Mitarbeiter der Flüchtlingsbetreuungsstelle in Langauen bei Villach mit dem Umbringen bedroht. Der Mitarbeiter hatte den 27-Jährigen zur Rede gestellt, weil dieser ständig die Mitarbeiterinnen der Asyleinrichtung belästigt und bedrängt hatte. Mittlerweile soll der Mann untergetaucht sein. Der Mitarbeiter hatte den Nigerianer nur darauf hinweisen wollen, die weiblichen Angestellten nicht mehr sexuell zu belästigen. Da schlug der 27-Jährige – der wegen ähnlicher Straftaten bereits in der Justizanstalt Linz in Oberösterreich inhaftiert war – dem Flüchtlingshelfer mit der flachen Hand ins Gesicht. Noch bevor die Polizei eintraf, drohte der 27-Jährige dem Mann, dass er an ihm ein Exempel statuieren werde: „Bis nur noch Blut von dir übrig ist!“ Daraufhin klickten für den Mann die Handschellen, er wurde vorübergehend in das Polizeianhaltezentrum Villach gebracht. Mittlerweile wurde er wieder freigelassen – er soll untergetaucht sein.
http://www.krone.at/oesterreich/asylhelfer-bedroht-bis-nur-noch-blut-uebrig-ist-vorfall-in-kaernten-story-549239
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ISLAFASCISM 000454 20170117 – SALZBURG: 15-JÄHRIGER SYRISCHER MUSLIM BRACH MITSCHÜLER DAS NASENBEIN – Bei einer Rauferei in einer Neuen Mittelschule in Salzburg ist am Montag ein 15-Jähriger von einem gleichaltrigen Mitschüler im Gesicht schwer verletzt worden. Der Pongauer, der bei der Rangelei unter mehreren Schülern einer vierten Klasse schlichtend eingegriffen hatte, erlitt einen Nasenbeinbruch. Er wurde vom Roten Kreuz ins Landeskrankenhaus Salzburg gebracht. Zu dem Vorfall war es am Vormittag gekommen. Zunächst waren mehrere Schüler in einen verbalen Streit geraten, der schließlich in Handgreiflichkeiten eskalierte. Das Motiv der Auseinandersetzung ist nicht bekannt. Der der den Pongauer verletzt hat, stammt aus Syrien.
http://www.krone.at/oesterreich/schlaegerei-an-schule-15-jaehriger-schwer-verletzt-wollte-schlichten-story-549313
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ISLAFASCISM 000453 20170112 – TIMELKAM: MUSLIMISCHER ASYLWERBER TRAT 20-JÄHRIGEN TECHNIKER INS KOMA UND ERHÄLT GRATIS-PSYCHIATER – Ein neuer Justiz-Eklat stößt nach dem Skandal von Innsbruck wieder auf gewaltiges Unverständnis in der Bevölkerung. Das milde Urteil wirkt für einige Oberösterreicher wie eine Opferverhöhnung… Unfassbar! 18 Monate Haft, davon 14 Monate bedingt auf drei Jahre bekam jener kosovarische Asylwerber aus Timelkam, der vergangenen Oktober einen 20-jährigen Maschinenbautechniker in Regau ins Koma prügelte. Großer Schaden für das Opfer In einem Monat ist der Koma-Prügel-Kosovare schon wieder frei, denn die drei Monate U-Haft werden angerechnet. Das Opfer, M. Sch., wird nie wieder frei sein – von Angst, Traumata und den Folgeschäden der wuchtigen Fußtritte gegen seinen Kopf, die nach Einschätzung der Ärzte tödlich gewesen sein könnten. Der „Wochenblick“ berichtete dazu in seiner Druckausgabe. 5.000 Euro Schmerzensgeld auf 30 Jahre und Gratis-Psychiater Die weiteren Auflagen für den amtsbekannten und überaus aggressiven Kosovaren lösten bei den Eltern des Opfers nur mehr Kopfschütteln aus: 5000 Euro Schmerzensgeld – zahlbar auf – 30 Jahre, Behandlung durch einen Psychiater seiner Wahl in der Bewährungszeit – zum Aggressionsabbau. Mit Tränen in den Augen nahm die Mutter von M. Sch. das Urteil zur Kenntnis, das nach 2 Stunden Beratung zwischen Richterin Ulrike Nill und den 3 Schöffen gefällt wurde. „Das ist Österreich“, meint sie resignierend. Sie hat miterlebt, wie ihr Sohn damals aus dem Koma aufwachte und immer wieder sagte: „Ich habe doch gar nichts getan…“. Sie erlebt auch heute noch mit, wenn er Atembeschwerden, furchtbare Kopfschmerzen und Alpträume hat und – sehr schweigsam ist. Das alles wegen einer Zigarette, um die der Verurteilte die Freundin von M. Sch. anschnorrte, und ausrastete, weil sie keine mehr hatte. M. Sch. ist übrigens Nichtraucher. Urteil sorgt für Kopfschütteln Man fragt sich allmählich: was ist los mit der Justiz in diesem Land? Was macht ein amtsbekannter Kosovoalbaner – als Asylwerber – immer noch bei uns? Die beiden Freunde des Täters, die zusahen, wie dieser M. Sch. ins Koma trat, wurden freigesprochen. Der Vorwurf der versuchten Körperverletzung, Begünstigung und unterlassenen Hilfeleistung fallengelassen. „Was muss denn noch alles geschehen?“, fragt sich nun die Mutter von M. Sch., die jetzt hofft, wenigsten über den Weißen Ring Hilfe zu bekommen. Sie bezweifelt, dass ihr Sohn das Schmerzensgeld je erhalten wird. Für den Staat ist die Sache abgehakt. Er hat sein Urteil gefällt. Den Rest erledigt der Steuerzahler. Mit Schlagring in die Zelle und Schlägerei in Justizanstaltsküche Das Urteil lautete übrigens auf absichtlich schwere Körperverletzung und Verstoß gegen das Waffengesetz. Letzteres weil der Asylwerber einen Schlagring in die Zelle schmuggelte. Er quittierte die Gerichtsentscheidung mit einem Freudensprung, sein Vater, der im Publikum saß, mit anerkennendem Pfeifen. Gleich nach seiner Einlieferung in die Justizanstalt, vergangenen Oktober, begann er dort gleich wieder eine blutige Rauferei: der Asylwerber sollte in der Küche mithelfen. Er weigerte sich, mit der Begründung, seine Schulter schmerze und verprügelte seinen Häftlingskollegen. schließlich attackierte er auch die beiden eingreifenden Justizbeamten, die sich im Handgemenge verletzten.
https://www.wochenblick.at/asylwerber-pruegelt-mann-ins-koma-und-erhaelt-gratis-psychiater/
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ISLAFASCISM 000452 20170111 §§§ – BRUNN AM GEBIRGE: 24-JÄHRIGE ZEIGT SEXMARTYRIUM DURCH 2 AFGHANISCHEN MUSLIMISCHEN „FLÜCHTLINGEN“ AN – Neuer, schlimmer Sex-Verdacht gegen afghanische Asylwerber: Laut Anzeige einer 24-Jährigen aus Niederösterreich sollen zwei Flüchtlinge über sie hergefallen sein, während ein dritter zusah. Die jungen Männer bestreiten die Missbrauchsvorwürfe energisch und sprechen von „freiwilligem Sex“. Ermittlungen laufen. Nach der Silvester-Schande von Innsbruck gibt es nun erneut brisante Ermittlungen gegen afghanische Asylwerber – diesmal in der niederösterreichischen Gemeinde Brunn am Gebirge an der Wiener Stadtgrenze. Die Fahnder des niederösterreichischen Landeskriminalamtes haben den heiklen Fall übernommen. In einer Wohnung in Brunn am Gebirge soll es zur Attacke gekommen sein. Laut Anzeige der 24-Jährigen, die die Polizei alarmierte, sei es in der Wohnung eines Bekannten zu einem Sex-Martyrium gekommen. Nach ihren Aussagen hätten zwei afghanische Asylwerber im Alter von 19 und 14 Jahren das besachwalterte Opfer in den eigenen vier Wänden mehrfach missbraucht, während ein dritter Flüchtling dabei zusah. Verdächtige im Dauerverhör Die Ermittlungen der zuständigen Staatsanwaltschaft Wiener Neustadt laufen auf Hochtouren, die beiden Hauprtverdächtigen wurden vorläufig festgenommen. Die jungen Männer streiten die schwerwiegenden Vorwürfe bislang jedoch ab, das Trio sprach von einvernehmlichem Sex. Jetzt steht Aussage gegen Aussage.
http://www.krone.at/oesterreich/24-jaehrige-in-wohnung-von-afghanen-vergewaltigt-schwerer-vorwurf-story-548256
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ISLAFASCISM 000451 20170111 §§§ – GRAZ: MANN HIELT FRAU VON HINTEN DEN MUND ZU – Schockmoment für eine 20 Jahre alte Grazerin am Dienstagabend in der steirischen Landeshauptstadt: Ein Mann näherte sich der jungen Frau unbemerkt von hinten, packte sie am Mund und drückte sie an sich. Dann betatschte der Täter sein Opfer an der Brust und im Intimbereich. Die 20-Jährige konnte sich losreißen, der Unbekannte ergriff die Flucht. Zum Vorfall kam es am Abend gegen 19 Uhr in der Burggasse. Der Mann packte die Frau von hinten, hielt ihr dabei den Mund zu und begrapschte sie. Die 20-Jährige wehrte sich gegen den Angreifer aus Leibeskräften und konnte ihn schließlich von sich stoßen. Der Täter flüchtete daraufhin in unbekannte Richtung, das Opfer blieb bei der Sexattacke unverletzt. Die 20-Jährige erstattete danach bei der Polizei Anzeige, konnte jedoch keine Personenbeschreibung des Täters abgeben. Ihr sei lediglich aufgefallen, „dass der Täter dunkle blaugraue Woll- oder Stoffhandschuhe getragen hatte“, so die Exekutive. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 11. Jänner 2017, 13:51von Tomsi Wien, Innsbruck, Salzburg und Graz die VdB Hochburgen. Jeder bekommt das was er sich wählt. Traurig aber Wahr. Wo sind eigentlich die Emanzen die für die Hymne gekämpft haben? Aber Belästigungen sind scheinbar egal, oder ist es Politisch nicht korrekt gegen so was zu reden. 13:27von Suppenkoch Von unserem designierten HBP VdB gab’s noch keine einzige Wortmeldung zu diesen Vorfällen. Die „Bildungsfernen“ interessieren ihn wohl nur dann, wenn sie auch 5.000 km außerhalb Österreichs geboren wurden. 13:13von lissi82 Unverletzt? Körperlich vielleicht, seelisch/psychisch auf jeden Fall nicht! 13:00von linus Pfui wie ekelhaft! Das muss doch abscheulich sein für eine Frau, von so einem Kerl betatscht zu werden, wenn nicht schlimmeres! Schickt diese widerlichen Eindringlinge endlich heim! Solche Menschen brauchen wir nicht in Österreich. Die junge Frau wird nie mehr ohne Angst rausgehen! 12:46von NWOProphet die frauen haben mehrheitlich das mulktikultisystem gewählt..Viele dachten sich anscheinend da kommen schüchterne jungs aus dem Orient denen sie was lernen können 🙂 Tja…
http://www.krone.at/oesterreich/sexattacke-auf-20-jaehrige-in-graz-aus-dem-hinterhalt-story-548233
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ISLAFASCISM 000450 20170108 §§§ – INNSBRUCK: 3 JUNGE NORDAFRIKANISCHE MUSLIMMÄNNER-„FLÜCHTLINGE“ VERFOLGTEN UND UMZINGELTEN FRAU, SIE KONNTE ABER FLIEHEN UND EINE SEHR GUTE PERSONENBESCHREIBUNG LIEFERN – Sex-Übergriff auf 62-jährige Frau in Innsbrucker Einkaufszentrum: Das Opfer wurde am Samstag zunächst von einem 20-jährigen Marokkaner verfolgt. Wenig später kamen zwei weitere Nordafrikaner hinzu, zu dritt umzingelten sie die Frau. Die Frau konnte gerade noch in die Tiefgarage flüchten, sperrte sich dort in ihr Auto ein und verständigte die Polizei. Gegen 15 Uhr kam es zu dem Übergriff im Sillpark-Einkaufszentrum in der Museumstraße. Der junge Mann soll die Frau verfolgt und an ihrem Mantel gezogen haben. Als die beiden Komplizen dazukamen kreisten sie die Frau ein. Der 20-jährige Asylwerber und seine Komplizen, laut Exekutive vermutlich ebenfalls Marokkaner, sollen die 67-Jährige eingeschüchtert, vulgär beschimpft und ihr sexuelle Gewalt angedroht haben. Opfer identifiziert Verdächtigen Die Frau ergriff die Flucht und rief aus ihrem Auto heraus die Polizei. Aufgrund einer sehr guten Täterbeschreibung konnte der 20-jährige Verdächtige nach einer sofort eingeleiteten Fahndung ausgeforscht werden, hieß es. Das Opfer habe den Beschuldigten eindeutig identifizieren können. Er selbst bestreitet jedoch alles. Die Ermittlungen zur Ausforschung der beiden anderen Männer laufen. Polizei prüft Verbindung zu Silvester-Sex-Attacken Ein möglicher Zusammenhang mit den sexuellen Belästigungen und Übergriffen in der Silvesternacht in Innsbruck werde geprüft. 18 Frauen waren im dichten Gedränge vor der Bühne am Marktplatz und am Herzog-Otto-Ufer angetanzt und unsittlich berührt worden. Von den Täter fehlt bislang jede Spur.
http://www.krone.at/oesterreich/sex-uebergiff-in-tirol-opfer-umzingelt-und-bedroht-in-einkaufszentrum-story-547644
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ISLAFASCISM 000449 20170107 – SÖLDEN: SIEBEN VERMUTLICH TÜRKISCHSTÄMMIGE MUSLIME TRATEN BANKOMAT-KUNDEN NIEDER – Mehrere unbekannte Männer haben in der Nacht auf Samstag zwei Touristen aus Dänemark in Sölden in Tirol attackiert und ausgeraubt. Sieben vermutlich türkischstämmigen Männer traten auf das dänische Brüderpaar ein und nötigten die beiden unter Androhung weiterer Gewalt zur Herausgabe von Bargeld. Die Täter konnten mit einem Pkw bzw. mit einem Taxi flüchten. Der Vorfall habe sich zwischen 3 und 3.30 Uhr bei einem Bankomaten ereignet, berichtete die Polizei. Die Männer sprachen das Brüderpaar im Alter von 22 und 26 Jahren an, warfen in der Folge einen der Dänen zu Boden und traten auf ihn ein. Sein Bruder kam ihm zu Hilfe und warf sich auf ihn, um ihn zu schützen. Daraufhin traten die Männer auch auf den zweiten Urlauber ein. Bei den Tätern dürfte es sich laut Polizei um sieben Türken handeln. Aufgrund der massiven Gewalt gaben die beiden Dänen ihr Bargeld und ihre Geldtaschen heraus, woraufhin die Männergruppe flüchtete. Täter und Opfer dürften einander kurz zuvor bereits in einem Lokal in Sölden BGbegegnet sein, teilte die Exekutive mit.
http://www.krone.at/oesterreich/tirol-touristen-niedergeschlagen-und-ausgeraubt-brutaler-ueberfall-story-547570
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ISLAFASCISM 000448 20170102 – LINZ: POLIZEIKOMMANDANT SAGT, „DASS ALLE AUFFÄLLIGEN MUSLIME SIND“ – Aktuell leben 14.000 Asylwerber in Oberösterreich. Klare Worte findet jetzt der Landespolizeidirektor Andreas Pilsl zum Thema Kriminalität und Migranten: „Wir wollen nichts beschönigen, aber auch nichts dramatisieren. Ich traue mich auch zu sagen, dass alle Auffälligen Muslime sind, das muss erlaubt sein.“ So habe sich im täglichen Sicherheitsgeschäft der Polizei die Zahl der Gewalttaten im Migrationsbereich eindeutig erhöht, so Pilsl in einem Gespräch mit dem „Kurier“. Gewalttaten in Asylquartieren seien demnach sogar um 100 Prozent gestiegen. Hier wurden die Kontrollen massiv verschärft.“ Wir wollen wissen, was in diesen Quartieren vor sich geht. Dazu haben wir unsere Verbindungsbeamten installiert. Das System hat sich bewährt“, erklärt der Polizeichef. Acht ehemalige IS-Kämpfer leben in Oberösterreich 15 Personen seien hier aufgefallen, sie werden weiter genau beobachtet. Insgesamt acht zurückgekehrte IS-Terrorkämpfer leben derzeit in Oberösterreich. Wie man mit diesen Menschen umgeht, ist noch nicht ganz klar, wird Pilsl im „Kurier“ weiter zitiert: „Wie man in der Zukunft die Überwachung oder auch die Abschiebung radikaler Personen organisiert, muss von der Politik noch vorgegeben werden.“
http://www.krone.at/oesterreich/ooe-polizeichef-alle-auffaelligen-sind-muslime-klare-worte-story-546788
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ISLAFASCISM 000430 000431 000432 000433 000434 000435 000436 000437 000438 000439 000440 000441 000442 000443 000444 000445 000446 000447 20170101 §§§ – INNSBRUCK: SECHS AFGHANISCHE MUSLIME AUSGEFORSCHT – Paukenschlag im Fall um die sexuellen Massen-Übergriffe zu Silvester in Innsbruck : Wie die Polizei am Montagnachmittag bekannt gab, konnten nun sechs Afghanen im Alter zwischen 18 und 22 Jahren ausgeforscht werden. Sie sollen zumindest 18 Frauen begrapscht haben. Zwei Verdächtige werden noch gesucht. 25.000 Partytiger tanzten zu Silvester am Marktplatz mitten in der Stadt ausgelassen ins neue Jahr. Für zumindest 18 Frauen endete die Feier mit einem Albtraum: Sie wurden allesamt von einem zunächst unbekannten Sex-Mob umzingelt, geküsst und sogar im Intimbereich begrapscht. Nach den Attacken tauchten die Täter zunächst unter.
AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 10. Jänner 2017, 10:15von Pippo Der „Keine Obergrenze“ will noch mehr im Land! 10:05von musanni Entlarvt hin oder her, denn die üppigen Sozialleistungen werden auch weiterhin pünktlich überwiesen. 08:13von moby1 Die österr.Frauen haben am 4.12.2016 ein Zeichen gesetzt und die Männer haben fleißig dabei mitgeholfen. 07:33von jetzaberwirkli Die Frauen werden sich nicht mehr so frei und unbeschwert bewegen, sie werden von der Politik in ein „inneres Gefängnis“ getrieben, die Täter sind jedoch auf freiem Fuß und dürfen sich das nächste Opfer aussuchen. 22:29von letztermohikaner Diese Typen machen in ganz Österreich respektlos was sie wollen, keiner traut sich was sagen weil sie Gruppen unterwegs sind und von der Justiz bekommen sie auch keine abschreckenden Strafen ! 22:23von hiob12 Ja das interessiert die Wahlhelfer Von Goisern, Fendrich u.a. nicht mehr. Vor der Wahl haben sie sich ordentlich politisch prostituiert. Was ist jetzt? Keine Wortspende? Auch ihr seid mitschuld wenns so weitergeht! 21:15von IngridS Ausrede Nr1: Alkohol, Ausrede Nr2 : Nix erinnern, Ausrede Nr.3: Jungendlich; Bitte alle einpacken und retour schicken. Sie haben Österreich nicht verdient. Ganz einfach. 21:07von barsoi Werter Herr Landau von der Caritas, ich vermisse Ihr Kommentar hier. Sie waren ja einer der größten medienpräsenten Unterstützer der neuen Touristen. Was meinen Sie zu den Vorfällen der jüngsten Zeit???
http://www.krone.at/oesterreich/sex-attacken-in-innsbruck-sechs-afghanen-entlarvt-taten-mit-system-story-547796
INNSBRUCK-SILVESTER 2016/2017: NORDAFRIKANISCHE MUSLIMISCHE „FLÜCHTLINGE“ TRENNTEN FRAUEN VON IHREN BEGLEITERN, UMZINGELTEN SIE UND SCHLUGEN DANN ERBARMUNGSLOS ZU – 25.000 Menschen feierten im Zentrum von Innsbruck eine ausgelassene Silvesterparty. Wie konnte es passieren, dass es mitten unter ihnen – völlig unbemerkt – zu einem sexuellen Übergriff nach dem anderen kommt? Die „Krone“ sprach mit jenem Kriminalbeamten, der die Ermittlungen zu dieser brisanten Causa leitet. Über die erschütternden Aussagen der Opfer. Über die Motive der Täter. Über die schwierige Suche nach ihnen. Und darüber, dass er seiner 16-jährigen Tochter nie wieder sagen wird, dass sie an belebten Orten am sichersten sei: „Denn dieser Satz hat nun leider keine Gültigkeit mehr.“ Ernst Kranebitter ist ein groß gewachsener Mann mit kräftiger Statur und freundlichen grauen Augen. In seinen 38 Jahren als Kriminalbeamter hat er schon viele Abteilungen durchlaufen und oft Schlimmes gesehen. Seit 2014 leitet er bei der Innsbrucker Stadtpolizei eine Ermittler-Gruppe. Raub, Körperverletzung, Sexualdelikte – damit sind er und seine elf Kollegen, darunter fünf Frauen, befasst. Klar also, dass er und sein Team nun auch die Erhebungen zu den Vorkommnissen in der Silvesternacht führen. Jetzt sitzt Kranebitter in seinem Büro in der Kaiserjägerstraße. Auf dem Schreibtisch vor ihm liegen dicke Ordner mit Vernehmungsprotokollen. Erschütternde Aussagen sind darin gesammelt, von 18 Frauen, die vom 31. Dezember 2016, 23.30 Uhr, bis zum 1. Jänner 2017, 1.30 Uhr, Opfer einer Gewaltaktion geworden sind. An einem Ort, der eigentlich sicher schien. Mitten am Marktplatz, im Zentrum der schönen Stadt, wo 25.000 Menschen mit Musik und Feuerwerk den Jahreswechsel feierten. Aber „mittendrin“ konnte es geschehen … Die kriminelle Bande hatte ein leichtes Spiel. Umkreiste die Opfer, tanzte um sie herum, trennte sie von ihren Cliquen. Die Männer kamen näher, bildeten mit ihren Körpern einen Wall gegen die Außenwelt und begannen dann ihr grauenhaftes Werk. Betatschten die Frauen an den Geschlechtsteilen, zerrissen ihr Gewand, versuchten sie zu küssen. Ohne dabei ein Wort zu sprechen. „Bei manchen wird ein Trauma zurückbleiben“ Die meisten der Opfer sind zwischen 17 und 24, eines 41, eines 50. Vier stammen aus Südtirol, eines aus der Schweiz, eines aus Vorarlberg, zwei aus Innsbruck und Umgebung. Ihr Zustand? „Einige von ihnen haben bei den Befragungen bitterlich geweint, alle wirkten schwer geschockt“, sagt Kranebitter – und, dass „bei manchen wahrscheinlich ein Trauma zurückbleiben wird“. Die Polizisten haben daher den Betroffenen Gespräche mit Psychologen nahegelegt: „Um das Geschehene besser verarbeiten zu können.“ Ein sexueller Übergriff sei „nicht so einfach wegzustecken“, weiß der Chefinspektor aus seiner beruflichen Praxis. Das Grundvertrauen eines Menschen wird dadurch aufs Tiefste erschüttert.“ Verdächtiger „erst seit vier Monaten in Österreich“ Was ist über die Täter bekannt? Fünf bis sechs sollen es gewesen sein, keiner von ihnen über 30. Südländische Typen, unauffällig gekleidet – in dunkle Anoraks und Hosen; einem Mann fehlte ein Schneidezahn, ein anderer hatte das Haar weiß gefärbt. „Drei der Opfer machten mit ihren Handys Fotos von ihren Peinigern. Aber die Bilder sind leider sehr verschwommen“, so Kranebitter. Eine der Frauen sprach vor dem Übergriff an ihr mit einem Bekannten der Männer. „Er erzählte, er wäre erst seit vier Monaten in Österreich“, erinnert sie sich, und: „Er war plötzlich verschwunden, als seine Freunde auf mich losgingen.“ Taten waren geplant Die Kripo geht davon aus, dass die Taten der Silvesternacht nicht spontan passiert sind. „Wir glauben, dass die Täter die Übergriffe von langer Hand geplant haben. Nach dem grauenhaften Beispiel Köln“, so Kranebitter. Die Identität der Täter? Bis heute unbekannt. Offen ist zudem, ob sie überhaupt in Tirol leben. Möglicherweise sind sie aus einem anderen Bundesland angereist – einzig mit dem Ziel, durch ihre Taten die Gesellschaft in ihren Grundfesten zu erschüttern. „Ich habe eine 16-jährige Tochter“, sagt Kranebitter. Von klein an erkläre ich ihr: ‚Dort, wo viele Menschen sind, kann dir nichts Böses passieren.‘ Diesen Satz werde ich nie wieder zu ihr sagen. Denn er hat mittlerweile keine Gültigkeit mehr.“ AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: Samstag, 7. Jänner 2017, 13:01von marlinpeter Grüne Politikerin Frau Dr. van Berg in Deutschland. „Die Deutschen werden die Minderheit werden in den Städten, meine Damen und Herren, und ich sage ganz klar in Richtung rechts, DAS IST GUT SO, meine Damen und Herren!“ Und bei uns müssen die Damen zum Psychiater? Ist das auch gut so? Wer wählt sowas? 13:00von kasperlpetzii Aha da is scheinbar doch mehr passiert. Kein Wort davon im ORF. Andererseits würden sie, wenn sie berichten, eh nur von Männern sprechen, nicht von Syrern oder Afghanen… 12:59von sam01 Ja ja das ungebildete Volk, fragt sich nur, wer dies ist 47% oder 53%?! 12:58von tantehilli Schön auch, dass wir als Steuerzahler deren komfortables Leben in Ö finanzieren dürfen. Smartphones, ein warmes Platzerl, Essen, Zugticket,….Und so wird es uns gedankt! Währenddessen dürfen Obdachlose auf der Straße erfrieren. Pfui deibl! 12:34von lupus21 Es tut mir weh, wenn die Brenner-Grenze geschlossen ist — und wer sagte sowas in der Öffentlichkeit? Kleine Hilfe – er wird Oberbefehlshaber des BH!
http://www.krone.at/oesterreich/kripo-chef-vertrauen-aufs-tiefste-erschuettert-uebergriffe-in-tirol-story-547326
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ISLAFASCISM 000427 000428 000429 20170101 §§§ – WIEN: BEI SILVESTER 3 ANZEIGEN WEGEN SEXUELLEN ÜBERGRIFFEN – Laut der vorläufigen Bilanz der Wiener Polizei wurden in der Innenstadt sowie im Bezirk Leopoldstadt insgesamt drei sexuelle Übergriffe angezeigt.
http://www.krone.at/oesterreich/silvester-sex-attacken-schwerverletzte-braende-neujahrsbilanz-story-546640
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ISLAFASCISM 000426 20170101 §§§ – SALZBURG: BEI SILVESTER ANZEIGE WEGEN „SÜDLÄNDISCHEN TYPS“ – Gegen 4 Uhr früh wurde zudem eine 20 Jahre alte Salzburgerin Opfer eines sexuellen Übergriffs. Sie feierte gerade in einem Szenelokal in der Altstadt, als sie von einem Unbekannten im Intimbereich unsittlich berührt. Auch hier machte sich der Täter davon, derzeit werden seitens der Polizei Videoaufnahmen gesichtet und ausgewertet. Die junge Frau gab an, es habe sich um einen Mann „südländischen Typs“ gehandelt.
http://www.krone.at/oesterreich/silvester-sex-attacken-schwerverletzte-braende-neujahrsbilanz-story-546640
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ISLAFASCISM 000425 20170101 §§§ – SALZBURG: AFGHANISCHER MUSLIM BETATSCHTE 31-JÄHRIGE BEI SILVESTER – Wie ebenfalls erst am Montag publik wurde, kam es in der Silvesternacht am Salzburger Residenzplatz im Gedränge zu einem weiteren sexuellen Übergriff. Eine 31-jährige Deutsche wurde von einem 18-jährigen Asylwerber aus Afghanistan im Getümmel im Intimbereich betatscht. Der Bursche versuchte auch, die Frau immer wieder zu küssen. Freunde der 31-Jährigen konnten den aufdringlichen Verdächtigen laut Polizei aber von weiteren Handlungen abhalten.
http://www.krone.at/oesterreich/sexuelle-uebergriffe-zu-silvester-weitere-opfer-suche-nach-taetern-story-546751
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ISLAFASCISM 000424 20170101 §§§ – GRAZ: 2 „AUSLÄNDISCHE HERKUNFT“-VOLLBART-MÄNNER FASSTEN FRAU AM NACHHAUSEWEG VON SILVESTER IN DEN INTIMBEREICH, SIE KONNTE DAVONLAUFEN – Grazerin auf dem Nachhauseweg belästigt Auch in Graz wurde am Montag ein weiterer Fall von sexueller Belästigung bekannt. Eine 26-Jährige war nach den Silvesterfeierlichkeiten auf dem Nachhauseweg, als sie gegen 1.30 Uhr auf zwei Männer – laut ihren Angaben vermutlich ausländischer Herkunft – traf. Einer der beiden griff der jungen Grazerin auf den Po, während der andere ihr in den Intimbereich fasste. Das Opfer konnte sich jedoch losreißen und in Richtung Opernring davonlaufen. Beide Täter seien zwischen 25 und 35 Jahre alt und etwa 1,80 Meter groß gewesen, so die 26-Jährige gegenüber der Polizei. Beide hatten dunkle Haare, einer einen Vollbart, der andere einen Dreitagebart.
http://www.krone.at/oesterreich/sexuelle-uebergriffe-zu-silvester-weitere-opfer-suche-nach-taetern-story-546751
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CHRONIK ISLAM.GEWALT GEGEN ÖSTERREICHER/INNEN Aug2016 bis Dez2016

2016/09/26

005 Chronik Islam.Gewalt gegen Österreicher/innen Jan2017 bis Mrz2017 (Jan2017), 004 Aug2016 bis Dez2016 (Sep2016), 003 Jan2015 bis Jul2016 (Jul2016), 002 Jan2012 bis Dez2014 (Jul2016), 001 Jan2008 bis Dez2011 (Jun2016).

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004       20160926       KATEGORIE: Chronik:Islam.Gewalt g.Ö.

CHRONIK ISLAM.GEWALT GEGEN ÖSTERREICHER/INNEN Aug2016 bis Dez2016

Diese Chronik wird laufend aktualisiert, sie stellt jedoch keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Eine unvollständige Chronik ist aber besser als gar keine. Die Gewalttaten gegen Österreicher/innen wurden mit dem Kürzel ISLAFASCISM, einer fortlaufenden Nummer und dem Datum versehen, damit sie nicht mit anderen Gewalttaten verwechselt werden können. Gewalt, die unmittelbar zum Tod führte, habe ich mit +++ (von Jan2008 bis Dez2016: 18 Tote) und sexuelle Gewalt mit §§§ gekennzeichnet, damit sie mit der Suchfunktion schnell gefunden werden können. Auch das Datum einer Gewalttat kann mit der Suchfunktion schnell gefunden werden, da ich es im Format JJJJMMTT geschrieben habe. Meine gefundenen Fälle:

Jahr  Anzahl        Fall-Nummern

2008 00005 (Fall 000001-000005)
2009 00024 (Fall 000006-000029)
2010 00044 (Fall 000030-000073)
2011 00028 (Fall 000074-000101)
2012 00024 (Fall 000102-000125)
2013 00019 (Fall 000126-000144)
2014 00016 (Fall 000145-000160)
2015 00045 (Fall 000161-000205)
2016 00218 (Fall 000206-000423)

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CHRONIK ISLAM.GEWALT GEGEN ÖSTERREICHER/INNEN (von Jan2008 bis Dez2016 insgesamt 423 zum Teil schreckliche Gewalttaten)
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ISLAFASCISM 000423 20161229 – TIMELKAM: AFGHANISCHER MUSLIM (22) STACH MIT KÜCHENMESSER AUF FRAU (55) EIN, DIE IM AUS DER BIBEL VORLESEN WOLLTE – Ein 22-jähriger Asylwerber aus Afghanistan hat am Mittwochnachmittag in seiner Unterkunft in Oberösterreich eine Frau mit einem Buttermesser attackiert. Mutmaßlicher Grund: Die 50-Jährige wollte ihm aus der Bibel vorlesen. Die Frau war gemeinsam mit ihrem Mann aus dem nahen Timelkam in die Unterkunft in Vöcklamarkt im Bezirk Vöcklabruck angereist, um Flüchtlingen aus der Bibel vorzulesen, berichtete die Landespolizeidirektion Oberösterreich am Donnerstag. Durch dicken Wintermantel gerettet   Der 22-jährige Afghane trat in die Küche und stach der Frau mit dem Messer gegen den Oberkörper. Die 50-Jährige hatte noch ihren dicken Wintermantel an, der den Stich abhielt. Sie stürzte aber und verletzte sich am linken Ohr.
http://www.krone.at/oesterreich/afghane-sticht-in-ooe-auf-bibelvorleserin-ein-habe-probleme-story-546293
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ISLAFASCISM 000422 20161229 – WIEN: 15-J. SCHWARZAFRIKANER STACH MÄDCHEN IN DIE BRUST UND VERFEHLTE DABEI NUR KNAPP IHR HERZ – Messerattacke am Mittwochabend in einem betreuten Jugendwohnheim am Währinger Gürtel in Wien: Ein 15-Jähriger ging im Zuge eines heftigen Streits mit einem Messer auf ein gleichaltriges Mädchen los und fügte ihm dabei einen Stich in die Brust zu. Der Teenager wurde ins Krankenhaus gebracht, der junge Schwarzafrikaner wegen versuchten Mordes von der Polizei festgenommen. Woran genau sich der Streit der Jugendlichen entzündet hatte, ist Gegenstand von Ermittlungen. Laut Aussagen einer Freundin des Mädchens seien die beiden schon seit einigen Tagen immer wieder aneinandergeraten. Fest steht, dass der 15-Jährige am Mittwoch gegen 18.30 Uhr schließlich ein Messer zog und damit seine Kontrahentin bedrohte. Ein Sozialarbeiter wollte die hitzige Situation entschärfen und sich schützend vor das Mädchen stellen, doch der Bursche geriet derart in Rage, dass es zum Handgemenge mit dem Betreuer kam. Als der Mann dem 15-Jährigen das Messer zu entreißen versuchte, nutzte der Jugendliche den Moment und stach im Gewirr auf das Mädchen ein. Schwer verletzt ins Spital gebracht Das Mädchen erlitt einen Stich in die Brust und wurde mit einer schweren Lungenverletzung ins Krankenhaus gebracht. „Das Herz wurde nur knapp verfehlt“, so Polizeisprecher Thomas Keiblinger am Donnerstag. Die 15-Jährige musste notoperiert werden, befindet sich mittlerweile aber außer Lebensgefahr.
http://www.krone.at/oesterreich/asylwerber-sticht-mit-messer-auf-15-jaehrige-ein-in-jugendwohnheim-story-546281
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ISLAFASCISM 000421 20161227 – WIEN: NIGERIANER SCHLUG MIT SCHAFFNERZANGE KONTROLLOR AUF DEN KOPF – Bei einer Routinekontrolle zu Weihnachten auf dem Weg vom Flughafen Wien-Schwechat zum Hauptbahnhof fiel einem ÖBB-Schaffner die abgelaufene Vorteilscard eines nigerianischen Fahrgastes (56) auf. Als er die Vorteilscard einziehen und die Vorteiscard für ungültig erklären wollte, wurde der 56-Jährige rabiat, schnappte sich die Schaffnerzange und schlug dem Kontrollor auf den Kopf – dieser musste ins Krankenhaus. Aus „Österreich“, S.13.
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ISLAFASCISM 000420 20161226 – KREMSMÜNSTER: 5 JUNGE AFGHANISCHE MUSLIME BEDROHTEN SCHAFFNER MIT DEM UMBRINGEN – Fünf junge Afghanen haben am Christtag einen Schaffner bei der Fahrkartenkontrolle im Bezirk Linz-Land mit dem Umbringen bedroht. Auch eine andere ÖBB-Mitarbeiterin schüchterten sie ein. Einer der Beteiligten war gerade einmal 13 Jahre alt! Die Asylwerber wurden der Staatsanwaltschaft Linz angezeigt. Wie sich im Zuge der Ermittlungen herausstellte, war der 13-Jährige aus einem Quartier in Kärnten verschwunden und abgängig gemeldet worden. Er wurde vorübergehend in einem Quartier für minderjährige Flüchtlinge in Linz untergebracht. Die anderen vier Asylwerber fuhren mit dem Zug Richtung Linz weiter. Dort bedrohten sie wieder eine ÖBB-Mitarbeiterin. Am Bahnhof in Nettingsdorf sprangen die Jugendlichen aus dem Zug und flüchteten. Sie wurden angezeigt.
http://www.krone.at/oesterreich/junge-asylwerber-drohen-schaffner-mit-mord-aus-zug-gefluechtet-story-545886
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ISLAFASCISM 000419 20161225 §§§ – KLAGENFURT: 19-J.SOMALISCHER MUSLIM ÖFFNETE GEWALTSAM DAMENTOILETTE UND BEDRÄNGTE FRAU – Ein 19-jähriger Somalier hat Samstagfrüh in Klagenfurt versucht, eine 23 Jahre alte Frau in einem Lokal zu vergewaltigen. Der mutmaßliche Täter konnte zunächst flüchten. Nachdem er wenig später einer 22-Jährigen die Geldbörse entwendet und die Besitzerin attackiert hatte, klickten im Zug einer eingeleiteten Fahndung die Handschellen. Der Asylwerber aus Somalia hatte laut Polizei gegen 5 Uhr in einem Lokal in der Klagenfurter Innenstadt die Türe zu einer Damentoilette gewaltsam geöffnet und die Frau aus dem Bezirk Klagenfurt-Land sexuell bedrängt. Erst als eine weitere Frau das WC betrat, ließ er vom Opfer ab und flüchtete. 22-Jährige an Kehle gepackt und gegen Wand gedrückt Unmittelbar nach diesem Vorfall verwickelte er vor einem anderen Lokal eine 22-jährige Frau aus dem Bezirk Klagenfurt-Land in ein Gespräch und stahl ihr zunächst unbemerkt die Brieftasche. Als der Frau der Diebstahl auffiel, wollte sie dem Somalier die Börse wieder entreißen. Daraufhin packte er die Kärntnerin an der Kehle, drückte sie an die Wand und flüchtete mit der Beute. Die Brieftasche wurde anschließend vom Opfer gefunden, jedoch fehlte das Bargeld. Die Frau alarmierte die Polizei. Somalier aus „medizinischen Gründen“ im Spital Im Zuge der Fahndung wurde der 19-Jährige im Schillerpark gestellt und festgenommen. Aus „medizinischen Gründen“ musste der 19-jährige jedoch in das Klinikum Klagenfurt eingeliefert werden, teilte die Polizei mit. Der Fall sei noch nicht abgeschlossen, Erhebungen und Einvernahmen müssten noch durchgeführt werden, hieß es seitens des Stadtpolizeikommandos.
http://www.krone.at/oesterreich/somalier-fiel-ueber-frauen-her-festgenommen-asylwerber-im-spital-story-545815
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ISLAFASCISM 000418 20161222 §§§ – BRIGITTENAU, MILLENIUM-TOWER: FRAU AUF BRUTALSTE WEISE VERGEWALTIGT – Ein Sextäter zerrte eine Pensionistin von der Straße in den Eingangsbereich ihres Gemeindebaus – dort musste die Frau ein Martyrium über sich ergehen lassen. Sie wurde auf brutalste Weise vergewaltigt. „Mama ist am Boden zerstört“, sagt Monika J. Lange hat die Tochter daher überlegt, über das Martyrium ihrer Mutter zu sprechen. „Ich musste aber, andere Frauen müssen gewarnt werden.“ Vor einem Täter, der eine 63-Jährige im Stiegenhaus 15 Minuten lang malträtierte. Am helllichten Tag, um 11 Uhr. Und das gegenüber der belebten U-Bahnstation Dresdner Straße. Pensionistin „fast erstickt“ Details der Tat können an dieser Stelle nicht wiedergegeben werden. Nur so viel: Das Opfer erlitt schwerste Verletzungen im Mundbereich – nicht zuletzt, weil es der Täter am Schreien hindern wollte. „Und sie fast erstickt hätte“, sagt Tochter Monika. Auch einige Rippen wurden ihr durch minutenlanges Knien auf ihrem Körper gebrochen. Irgendwann konnte die Pensionistin blutüberströmt in ihre Wohnung flüchten. Die Polizei hofft darauf, einen DNA-Treffer zu landen.
http://www.krone.at/oesterreich/wien-63-jaehrige-am-helllichten-tag-vergewaltigt-im-gemeindebau-story-545522
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ISLAFASCISM 000417 20161220 §§§ – WIEN: TÜRKISCHER MUSLIM WÜRGTE UND VERGEWALTIGTE MEHRERE FRAUEN – Ein besonders brutaler Sextäter ist der Polizei ins Netz gegangen: Der 35-Jährige – er stammt aus der Türkei – wird in mindestens zwei Fällen der Vergewaltigung verdächtigt. Insgesamt werden dem Mann bisher vier Straftaten zur Last gelegt. Die Polizei sucht nun nach weiteren Opfern. Es wurde U-Haft verhängt. Zwei Vergewaltigungen soll der türkischstämmige Mann 2013 unter massiver Gewaltanwendung im tschechischen Znaim verübt haben. Der in Wien-Ottakring gemeldete Verdächtige soll zudem 2015 eine Körperverletzung und 2016 eine versuchte Vergewaltigung in Wien begangen haben. Opfer im Alter von 18 und 19 Jahren „Die zwei Vergewaltigungen fanden im April und im Juni 2013 statt“, sagte Polizeisprecher Thomas Keiblinger am Dienstag. Im ersten Fall wurde das 19 Jahre alte Opfer auf einem Rasen im öffentlichen Raum missbraucht. Das zweite Opfer, das vom Verdächtigen gewürgt und geschlagen wurde, war zum Tatzeitpunkt 18 Jahre alt. Frauen in Wien attackiert Zwei Jahre darauf soll der türkische Staatsbürger, der vor einigen Tagen in Tschechien verhaftet wurde und in Wien in Untersuchungshaft sitzt, in seinem Heimatbezirk tätig geworden sein. 2015 wurde demnach eine 21-Jährige von dem Verdächtigen bis in ihr Wohnhaus verfolgt. Das Opfer wurde dort körperlich attackiert, konnte aber durch Schreie Nachbarn auf seine Situation aufmerksam machen, woraufhin der Täter die Flucht ergriff. Hier wird dem Verdächtigen eine Körperverletzung zur Last gelegt. Das zweite Delikt, das der 35-Jährige in Wien begangen haben soll, ist eine versuchte Vergewaltigung im vergangenen August. Wiederum war der Tatort in Ottakring. Dem Verdächtigen wird vorgeworfen, diesmal eine 26-Jährige in ein Gebüsch gezerrt zu haben. Erst als Passanten auf die Tat aufmerksam wurden, ließ er demnach von seinem Opfer ab und ergriff abermals die Flucht.
http://www.krone.at/oesterreich/brutaler-serien-sextaeter-ging-polizei-ins-netz-suche-nach-opfern-story-545151
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ISLAFASCISM 000416 20161219 – WIEN: MEHRERE „MIGRATIONSHINTERGRUND-BURSCHEN“ STÜRZTEN SICH PLÖTZLICH AUF 15-JÄHRIGES MÄDCHEN, VERLETZTEN ES SCHWER UND BERAUBTEN ES – Brutaler Überfall auf eine 15-Jährige am Sonntag in Wien: Am helllichten Tag ist das Mädchen von mehreren Burschen überfallen, brutal zusammengeschlagen und beraubt worden. Das Opfer wurde schwer verletzt und liegt im Spital. Seine Mutter, die sich in sozialen Medien an die Öffentlichkeit wandte, „ist am Boden zerstört“. „Mir fehlen die passenden Worte, um die heutigen Geschehnisse zu beschreiben“, schreibt Klaudia W., die geschockte Mutter des Opfers auf Facebook. Ihre Tochter wurde am Sonntagnachmittag in der Adolf-Loos-Gasse, nahe der Großfeldsiedlung in Floridsdorf, brutal überfallen, wie auch die Polizei gegenüber krone.at bestätigte. „Und das wegen einem Handy“ Bei den Angreifern habe es sich laut Klaudia W. um mehrere junge Männer mit Migrationshintergrund gehandelt. Sie bedrängten die 15-Jährige und schlugen dann auf das Mädchen ein. Als das Opfer am Boden lag, raubten sie es aus. „Und das wegen einem Handy oder ein paar Euro“, schildert Klaudia W. Laut Exekutive nahmen die Täter ihrem opfer auch die Jacke ab, ehe sie die Flucht ergriffen. Die Schwerverletzte wurde von der Rettung ins SMZ Ost gebracht. Laut „Krone“-Infos erlitt sie ein Schädel-Hirn-Trauma. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 19. Dezember 2016, 16:14von Marko555 Das der ORF nicht oder nur unzureichend über solche Taten berichtet lässt vermuten das man den Österreichern nur das Gute über die Flüchtlinge vermitteln will, damit man keine Unruhe in der Bevölkerung auslöst. Ich und viele andere Österreicher zahlen GIS Gebühren, daher kann man auch einfordern das Objektiv und wahrheitsgetreu berichtet wird. Die Wahrheit ist den Menschen zumutbar auch wenn diese nicht immer schön ist. Ich hoffe dem Mädchen geht’s bald wieder besser. Der Mutter alles Gute. 16:09von WenzelWegmann Ich vermute, dass wird erst der Anfang sein. Aber Oesterreich hat sich bei der BP fuer die Willkommenskultur entschieden. Mit Alexander van der Bellen wird es auch bei der naechsten NR Wahl keine blaue Regierung geben, da er eine solche ja nicht angeloben wird. Oesterreich hatte die Wahl, und Wien war stark gruen eingefaerbt. 15:48von Buerger56 Und dann wundern sich manche wieder über Hasspostings. Muss man schon alles stillschweigend hinnehmen? 15:40von Franz3 Was macht Wien? Sie geben den Migranten die höchste Mindestsicherung die je in Österreich gewährt wird, gratis E-Card, 4 Euro Öfis, Deutschkurse, Rechtsberatung, gratis Smartphone, Kleidung… und dann bedanken sie sich so???
http://www.krone.at/oesterreich/wien-15-jaehrige-von-raeubern-spitalsreif-gepruegelt-wegen-einem-handy-story-544928
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ISLAFASCISM 000415 20161219 – OBERNDORF: ISLAM-AFRIKANER STÜRMT KINDERGARTENAUFFÜHRUNG – Der Kindergarten Oberndorf hatte im Veranstaltungszentrum desselben Ortes am Sonntagnachmittag eine rührende Weihnachtsaufführung des Nussknackers geplant. Doch die Veranstaltung wurde von einem erschreckendem Ereignis überschattet. Eigentlich hätte die Aufführung allen Anwesenden des Oberndorfer Advents (Bez. Vöcklabruck) eine schöne Erinnerung bescheren sollen. Doch es kam anders… Schock für die Kleinen: Koranprediger stört Aufführung Noch während die unschuldigen Kinder in ihren weißen Kleidchen einen Tanz aufführen, betritt der somalische Asylwerber mit einem Rucksack und einem Sackerl die Bühne. Im ersten Moment wissen die Eltern nicht ob dies zur Aufführung gehört oder nicht, da er lange weiße Kleidung trug. Schockierend: Als die Kindergarten-Mitarbeiterinnen den Afrikaner auffordern die Bühne zu verlassen, beginnt dieser mit seiner eigenen, bizarren, Aufführung. Er kramte einen Koran aus dem Plastiksack, hält ihn hoch und begann Unverständliches zu reden. Er brüllte immer wieder „Allah“ Zwei couragierte Väter reagieren sofort und zerrten den Koran-Schwenker aus dem Saal. Der Somalier leistete jedoch erheblichen Widerstand und schrie währenddessen laut Augenzeugenberichten immer wieder „Allah“. Wie die Polizei gegenüber „Wochenblick“ bestätigte, wurde der Mann anschließend verhaftet und abgeführt. Anwesende Eltern und Kinder sind jetzt verängstigt. „Was hatte er in seinem Rucksack? Was wollte er bezwecken? Wollte er uns in die Luft sprengen? All das schwirrte uns die ganze Nacht im Kopf herum!“, schreibt eine Teilnehmerin auf Facebook
https://www.wochenblick.at/islam-afrikaner-stuermt-kindergartenauffuehrung/
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ISLAFASCISM 000414 20161217 §§§ – WELS: MEDIEN VERSCHWEIGEN SYSTEMATISCH MIGRATIONSHINTERGRUND VON TAXIFAHRER, DER EINE KUNDIN VERGEWALTIGT HAT – Welser Taxi-Vergewaltigung: Es war ein Türke! Bereits am 8. Dezember kam es in Wels zu einer Vergewaltigung durch einen Taxifahrer. Langsam sickert durch, dass es sich beim mutmaßlichen Täter um einen Türken handeln soll. Manche Medien verschweigen aus Rücksicht auf die international angespannten Beziehungen mit der Türkei diese Information. Bereits am vergangenen Freitag wurde eine Welserin Opfer eines sexuellen Übergriffs, als sie sich mit dem Taxi nach Hause bringen ließ. Der Taxilenker hielt unweit ihres Wohnhauses und machte sich über die Frau her, die zum Tatzeitpunkt alkoholisiert war. Die Welserin versuchte sich zu wehren – doch der Angreifer überwältigte sie. „Erst nach der Vergewaltigung gelang es ihr, zu Fuß zu flüchten“, berichtet ORF Radio Oberösterreich am heutigen Samstag. Medien verschweigen Migrationshintergrund Einmal öfter versuchen große Medien den Migrationshintergrund des Täters systematisch zu verschweigen. Die OÖ-Nachrichten etwa erwähnen mit keinem Wort, dass es sich beim mutmaßlichen Vergewaltiger, der jetzt in U-Haft sitzt, um einen Türken handelt. Außerdem schreibt die Landeszeitung von einer „Belästigung“ – vermeidet den Begriff „Vergewaltigung“. Auch der ORF versteckte den Hinweis auf einer Unterseite und erwähnte dies im Radio nicht. Damit folgen die genannten Medien einer zweifelhaften Weisung des österreichischen Presserates, die Herkunft der Täter nach Möglichkeiten nicht zu erwähnen. Die Kronen-Zeitung verheimlicht die Migrationsinformation nicht. Vizebürgermeister fordert Abschiebung Sollte der türkischen Taxilenker schuldig gesprochen werden, fordert der Welser Vizebürgermeister und Sicherheitsreferent Gerhard Kroiß „die sofortige Abschiebung des Täters“. Außerdem müssten Maßnahmen gesetzt werden, damit sich Frauen in Wels wieder sicherer fühlen könnten und ohne Angst die Dienste von Taxis in Anspruch nehmen könnten.
https://www.wochenblick.at/welser-taxi-vergewaltigung-es-war-tuerke/
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ISLAFASCISM 000413 20161214 §§§ – KLAGENFURT: ZEHNJÄHRIGES ÖSTERREICHISCHES MÄDCHEN KONNTE RECHTZEITIG FLÜCHTEN, ALS EIN „AUSLÄNDISCHER-AKZENT-DUNKEL-HAUT-FARBIGER-MANN“ SIE MIT GEWALT IN SEIN AUTO ZERREN WOLLTE – Unbekannter wollte Zehnjährige in sein Auto zerren Die Schülerin ergriff gerade noch rechtzeitig die Flucht. Die Eltern des Kindes erstatteten Anzeige, eine Fahndung verlief jedoch erfolglos. Das Mädchen war gegen 7 Uhr in Annabichl auf dem Weg zu einer Bushaltestelle, als plötzlich ein dunkles Auto hinter ihm stehen blieb. Der Lenker des Kombis fragte die Zehnjährige, ob sie mit ihm mitfahren wolle. Da das Kind verneinte, soll der Mann durch das geöffnete Fenster nach dem Mädchen gegriffen haben. Die Schülerin wich jedoch rechtzeitig aus und rannte nach Hause. Der Unbekannte fuhr weg. Als die Eltern der Zehnjährigen von dem Vorfall erfuhren, erstatteten sie sofort Anzeige. Die Polizei startete umgehend eine Fahndung nach dem Mann – bislang jedoch ohne Erfolg. Täterbeschreibung Bei dem Gesuchten handelt es sich laut der Beschreibung des Kindes um einen Mann mit dunklerer Hautfarbe und dunklen Haaren. Er trug ein olivgrünes Kapuzenshirt und sprach mit ausländischem Akzent.
http://www.krone.at/oesterreich/unbekannter-wollte-zehnjaehrige-in-sein-auto-zerren-vorfall-in-kaernten-story-544063
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ISLAFASCISM 000412 20161212 §§§ – GRAZ: „AFRIKANER“ QUÄLTEN BEI PERCHTENLAUF NOCH WEITERE ÖSTERREICHISCHE FRAUEN – Vier junge Männer, die bei einem Perchtenlauf südlich von Graz weibliche Zuschauer bedrängt haben sollen und in eine Rauferei verwickelt waren, sind ausgeforscht worden. Sie sind 14 und 15 Jahre alt, der mutmaßliche Rädelsführer ist aber möglicherweise älter, hieß es am Montag seitens der Polizei. Während ein Opfer-Paar, Mutter und Tochter, noch nicht bekannt ist, haben sich andere Opfer gemeldet. Vor einer Woche hatten Zuschauer beobachtet, wie mehrere Jugendliche eine Frau und vermutlich deren Tochter gegen ein Gitter gedrängt haben. Die Burschen sollen die beiden am Gehen gehindert haben. Ein Zeuge mischte sich ein und wurde von den Tätern geschlagen. Sein Sohn, der ebenfalls dazwischen gehen wollte, fasste ebenfalls Schläge aus. Ein Video vom Perchtenlauf lieferte den Beamten Hinweise auf den Rädelsführer der Gruppe. Der in Graz wohnhafte junge Mann gestand, bei der Veranstaltung gewesen zu sein und nannte auch seine Freunde. Polizisten entdecken Verdächtige in Freizeit Wenige Tage später entdeckten zwei Polizisten in ihrer Freizeit die drei anderen Verdächtigen und riefen ihre Kollegen. Die Jugendlichen wurden ebenfalls befragt, genaue Vernehmungen stehen aber noch aus, hieß es am Montag auf APA-Anfrage. Eine Mutter und ihre Tochter, die von den Burschen gegen das Gitter gedrückt wurden, haben sich bisher nicht gemeldet. Dafür aber eine andere Frau und ihre Tochter, denen ähnliches bei dem Perchtenlauf passiert war. Bei den Tätern dürfte es sich um dieselben handeln. Alter des Verdächtigen zweifelhaft Geprüft werde derzeit auch das Alter des Kopfes der Gruppe. Den Papieren zufolge ist der gebürtige Kameruner 15 Jahre alt, doch er sehe laut Polizei zehn Jahre älter aus. Medizinische Untersuchungen wurden deswegen veranlasst. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 12. Dezember 2016, 20:58von Erdal100 Wenn ich NGO lese stellen sich bei mir die Haare auf. Habe heute auf RT deutsch gelesen, Putin hat Soros mit seiner NGO und noch weitere solche Vereine aus Rußland geschmissen. 20:50von Erdal100 Graz hat auch Multikulti gewählt, oder wollten sie nur ein bischen Multikulti, ist halt schwer zu dosieren, am besten Bello fragen, der wird alles prüfen. 20:05von Pippo Unfassbar. Der rotgrüne Ponyhof hat Österreich schon abgeschafft. 18:31von SuperDuke Ihr habt am 04.12. den unabhängigsten der Unabhängigen gewählt. Also nicht sudern, sondern die fremde Folklore genießen! PS: Was man bestellt, das bekommt man auch serviert.
http://www.krone.at/oesterreich/mehrere-frauen-bedraengt-vier-maenner-ausgeforscht-bei-perchtenlauf-story-543797
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ISLAFASCISM 000411 20161206 – GRAZ: „AFRIKANER“ NÜTZTEN AUSGELASSENE STIMMUNG BEI PERCHTENLAUF AUS, UM ÖSTERREICHISCHE FRAUEN UND KINDER ZU QUÄLEN – Bei einem Perchtenlauf südlich von Graz sind am Montagabend eine Mutter und ihre zehnjährige Tochter von mehreren jungen Männern bedrängt worden. Als ein anderer Zuschauer den Vorfall beobachtete und dazwischenging, schlug ihm einer der Verdächtigen ins Gesicht. Der Sohn des Zeugen wollte seinem Vater helfen und wurde ebenfalls durch Faustschläge verletzt. Die Frau und ihre Tochter waren am Krampustag bei dem Perchtenlauf in Windorf in der Gemeinde Seiersberg-Pirka im Bezirk Graz-Umgebung. Gegen 19 Uhr wollten sie gehen, wurden aber von vermutlich fünf Burschen daran gehindert. Die Jugendlichen – laut Zeugen soll es sich um „Afrikaner“ gehandelt haben – drückten Mutter und Tochter gegen ein Gitter. Tätergruppe geflüchtet Ein 52-jähriger Zuschauer bekam das mit und kam der Frau und ihrem Kind zu Hilfe. Als der Zeuge dazwischenging, schlug ihn einer der Verdächtigen nieder. Der 19-jährige Sohn des Opfers wollte seinem Vater helfen und bekam ebenfalls Schläge ab. Als immer mehr Leute auf das Handgemenge aufmerksam wurden, ergriffen die Täter die Flucht.
http://www.krone.at/oesterreich/bei-perchtenlauf-mutter-und-kind-10-bedraengt-helfer-verpruegelt-story-542874
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ISLAFASCISM 000410 20161209 +++ – FAVORITEN: MUSLIMISCHER ALBANER ERMORDETE MIT MESSER CHRISTLICHEN POLEN – Bei einer Messerstecherei im Wiener Bezirk Favoriten ist in der Nacht auf Freitag ein 34-jähriger Pole getötet worden. Sein 37 Jahre alter Landsmann wurde schwer verletzt. Der Täter – es soll sich um einen Albaner handeln – ergriff die Flucht. Gegen Mitternacht gerieten die drei Männer in einem Lokal in der Quellenstraße in Streit. Laut Zeugen wurde es schnell handgreiflich. Im Zuge der Rauferei zückte der noch unbekannte Täter ein Messer und stach auf seine beiden Kontrahenten ein. Der 34-Jährige erlitt einen Bauchstich – er verstarb noch am Tatort. Der 37-Jährige wurde mit schweren Verletzungen ins Krankenhaus gebracht. Der Täter ergriff die Flucht. Die Polizei ermittelt auf Hochtouren.
http://www.krone.at/oesterreich/wien-albaner-sticht-in-lokal-zwei-polen-nieder-ein-todesopfer-story-543312
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ISLAFASCISM 000409 20161208 – ST.JOHANN-PONGAU: MUSLIMISCHE BANDE JUNGER TÜRKEN WURDEN GEGEN DIE ALTE ÖSTERREICHISCHE TRADITION DES KRAMPUSLAUFES GEWATTÄTIG – Die Burschen störten immer wieder den Lauf und gingen sogar auf die rund 40 Krampusse los. Ein 15-Jähriger, der bereits von den Securitys vom Gelände verwiesen wurde, musste auf Grund seines aggressiven Verhaltens festgenommen werden. Seine Freunde versuchten dabei die Polizisten an der Festnahme zu hindern. Aus: „Österreich“, S.14.
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ISLAFASCISM 000408 20161207 §§§ – JUNGE WILLKOMMENS-MUSLIME VERGEWALTIGTEN 2016 UM 133% MEHR ÖSTERREICHERINNEN – Brutale Sexattacke am Wiener Praterstern durch Asylwerber, neun Iraker, die nach einer Gruppenvergewaltigung sogar ein Selfie mit ihrem Opfer machten, eine 72-Jährige, die nach dem Missbrauch durch einen Flüchtling nun Spezial-Betreuung braucht – eine Anfrage zeigt: Es ist Tatsache, dass die Zahl der Vergewaltigungen durch Asylwerber gestiegen ist. Das Motiv der FPÖ für die Anfrage ist klar, die Ergebnisse vom Innenministerium sind es allerdings auch. Zitat aus dem offiziellen Bericht zum Thema Vergewaltigungen: „Im Jahr 2015 wurden 39 Asylwerber als Tatverdächtige ausgeforscht. Von 1. Jänner bis 30. September 2016 wurden 91 Asylwerber als Tatverdächtige ausgeforscht.“ Eine Steigerung von 133 Prozent. Bei einem Blick auf die Nationalitäten zeigt sich, dass vor allem Afghanistan oft als Herkunftsland der Täter bzw. Verdächtigen aufscheint. Hier gibt es eine Steigerung im gleichen Zeitraum von 16 auf 47 Tatverdächtige.
http://www.krone.at/oesterreich/zahl-der-sexattacken-durch-asylwerber-steigt-stark-plus-133-prozent-story-542882
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ISLAFASCISM 000407 20161206 §§§ – WIEN: PROZESS GEGEN 3 AFGHANISCHE MUSLIME, WELCHE AUF DER DAMENTOILETTE AM PRATERSTERN EINE STUDENTIN BRUTALST VERGEWALTIGT HABEN – „Ich fühle mich wie Sondermüll. Ich habe Ticks entwickelt, schlage mich auf den Kopf. Ich sehe meine Augen. Sind es meine? Das rechte zuckt!“ Im voll besetzten Wiener Gerichtssaal ist es entsetzlich still, als die Anwältin diesen Brief vorliest. Den Brief eines Opfers. Der jungen Frau, die am Praterstern vergewaltigt worden war. Der Prozess wurde auf Jänner vertagt. Der Praterstern, U-Bahn-Station, Bahnhof. Viel Polizei, auch in der Nacht. Auch in der des 22. April. Als zwei junge Frauen Richtung Ausgang Lassallestraße unterwegs waren. Die eine ging zum Bankomaten, die andere auf die Toilette. Eine hübsche Frau. Gebildet, klug, Studentin aus der Türkei, die ein Erasmus-Semester in Wien verbringen wollte. Opfer-Brief vorgelesen Heute, schreibt sie, ist sie zerbrochen. An dem, was ihr auf der Toilette am Praterstern widerfuhr. Der Vergewaltigung durch drei afghanische Jugendliche. Burschen, die bewusst ein Mädchen abgepasst haben, um es zu vergewaltigen. Die die verschlossene Klotür mit einer Münze aufgesperrt haben. „Warum geht sowas?“, schreibt die junge Frau in ihrem Brief. Man hielt ihr den Mund zu. Als sie sich verzweifelt wehrte, schlugen sie ihren Kopf gegen die Klomuschel. Wieder und wieder. Einer der drei, der „konnte“ nicht. Also nahm er seine Finger, die übersät waren von einer Hautkrankheit. Man fand Spuren davon an ihr, in ihr. Wie Sperma auch. Die Freundin suchte sie. Fand sie. Geschändet, verletzt. Die Burschen flüchteten – und wurden sofort gestellt, dank Polizei und Videoüberwachung. „Wut und Hass machen sich in mir breit“ Jetzt, bei ihrem Prozess, halten sie die Köpfe tief gesenkt. Sie sinken noch viel tiefer, als der Brief der jungen Frau in ihre Sprache übersetzt wird. Als auch der Dolmetscherin die Stimme zu versagen droht, wenn sie vorliest. Von den Schuldgefühlen (!) des Opfers, mit denen es in der Türkei alleingelassen wird. Nicht einmal ihren Eltern kann sie sich anvertrauen, weil Vergewaltigung ein Tabuthema ist: „Wut und Hass machen sich in mir breit, ich habe 1000 Gedanken und gleichzeitig keine. Manchmal spüre ich gar nicht, dass ich noch lebe. Dort, in Wien, habe ich gedacht, ich muss jetzt sterben.“ Reden über diese Tat wollen die drei kaum. Nur, dass sie betrunken gewesen seien. „Was würden Sie tun, wenn das jemand ihrer Schwester angetan hätte“, fragt der Richter einen der Angeklagten. „Ich würde ihn umbringen“, antwortet er. Jetzt sprechen die drei von einem „Verneigungsakt“ gegenüber dem Opfer und darüber, dass sie seit jener Nacht jede weitere darüber nachdenken, was sie getan haben. Und nicht schlafen können. Wie ihr Opfer auch. Die Verhandlung wurde dann überraschend vertagt. Grund: Die psychiatrische Sachverständige, die die 21-Jährige im Auftrag der Justiz untersucht und eine posttraumatische Belastungsstörung festgestellt hatte, hatte auf das gerichtliche Ersuchen um ein Ergänzungsgutachten bis zum heutigen Tag nicht reagiert. Die Gerichtspsychiaterin hätte Auskunft über die Schmerzperioden der psychisch sehr stark mitgenommenen jungen Frau geben sollen, da sich daraus die Höhe eines allfälligen Privatbeteiligten-Zuspruchs errechnen lässt. Die Sachverständige war nicht erreichbar. Die Verhandlung wird daher am 31. Jänner fortgesetzt. Die Angeklagten bleiben bis dahin in U-Haft.
http://www.krone.at/oesterreich/opfer-dachte-ich-muss-hier-und-jetzt-sterben-praterstern-prozess-story-542854
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ISLAFASCISM 000406 20161206 §§§ – WIEN: PROZESS GEGEN 9 IRAKISCHE MUSLIME, WELCHE FRAU IN DER SILVESTERNACHT 2015/2016 VERGEWALTIGT HABEN – Fast vier Monate nach Bekanntwerden einer schockierenden Massenvergewaltigung einer 28-jährigen Deutschen durch neun Iraker in der Silvesternacht in Wien liegt jetzt die Anklageschrift vor. Darin wurden neue, grausame Details festgehalten: So scheuten die Männer nicht davor zurück, mit ihrem Opfer unmittelbar nach der Tat auch noch mehrere Selfies zu schießen. Diese Tat schockierte ganz Österreich: Wie erst Mitte August bekannt geworden war, hatte die 28-Jährige in der Silvesternacht die neun Iraker am Schwedenplatz kennengelernt. Die Frau war betrunken und verlor kurz nach Mitternacht ihre Freundin aus den Augen. Die nun angeklagten Männer wurden auf die junge Frau aufmerksam, verwickelten sie in ein Gespräch und brachten sie schließlich in eine Wohnung in der Rustenschacher Allee in der Leopoldstadt. Dort kam es dann zur Gruppenvergewaltigung. „Nein, ich will das nicht“ Wie der „Kurier“ berichtet, liegt nun die Anklageschrift zu dem grausamen Fall vor. Und diese offenbart abscheuliche Details: So hatte sich ein Mann nach dem anderen an der Frau vergangen. Während einer der Täter die 28-Jährige vergewaltigte, warteten die anderen in einem Nebenraum „auf ihren Einsatz“. Obwohl die Frau mehrfach „Nein, ich will das nicht“ rief, ließen ihre Peiniger nicht von ihr ab. Später behaupteten die nicht geständigen Männer gar, die Frau habe freiwillig mitgemacht. Nach der Vergewaltigung machten die Iraker sogar noch einige Selfies mit ihrem Opfer, so der „Kurier“. Anschließend brachten die Peiniger die 28-Jährige zu einer Straßenbahnstation. Die Frau fuhr zur Polizei und erstattete Anzeige. Opfer schwer traumatisiert Die 28-Jährige befindet sich seit der grauenvollen Tat in stationärer Behandlung in einer psychiatrischen Klinik in Deutschland. Ohne Medikamente könne sie nicht schlafen. Wann nun ihren neun Peinigern, die durch DNA-Spuren belastet werden, der Prozess gemacht wird, steht noch nicht fest. Alle Verdächtigen sitzen seit August in U-Haft.
http://www.krone.at/oesterreich/massenvergewaltigung-selfies-mit-opfer-gemacht-anklage-fertig-story-542791
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ISLAFASCISM 000405 20161205 §§§ – GRAZ: ZWEI AFGHANISCHE MUSLIME FIELEN IM ZUG ÜBER 29-JÄHRIGE ÖSTERREICHERIN HER, ABER EINE COURAGIERTE ZEUGIN RISS EINEN TÄTER AN DEN HAAREN ZURÜCK – Erneut ist es zu einer Sexattacke in einem Zug gekommen: Zwei Afghanen belästigten in der Nacht auf Sonntag in einem Regionalzug zwischen Graz und Bruck an der Mur eine 29-jährige Frau sexuell und stießen sie zu Boden. Der 15- und der 17-Jährige wurden am Bahnhof Pernegg festgenommen. Die Frau aus dem Bezirk Bruck-Mürzzuschlag wollte laut Polizei um 22.30 Uhr von Graz nach Bruck fahren. Bereits kurz nach der Abfahrt nahm ein alkoholisierter 15-Jähriger aus Afghanistan im Zug neben der Frau Platz und sprach sie an. Etwas später kam ein ebenfalls betrunkener Afghane (17) dazu und setzte sich auch neben die Obersteirerin. Die mutmaßlichen Täter machten der Frau zuerst Komplimente und wollten dann ihre Telefonnummer haben. Die 29-Jährige verweigerte dies, am Bahnhof Frohnleiten verließ das Duo zunächst den Zug. Couragierte Zeugin schreitet ein Nach wenigen Augenblicken stiegen sie aber wieder ein, gingen zum Sitzplatz der Frau, bedrängten und begrapschten sie. Dabei soll der 15-Jährige das Opfer auch zu Boden gestoßen haben. Die Frau wehrte sich heftig, der Afghane fasste sie dennoch an und versuchte sie zu küssen. Da schritt eine Zugpassagierin ein und riss den Burschen an den Haaren zurück, worauf dieser vom Opfer abließ. „Keine Erinnerung“ Die beiden Jugendlichen verließen dann den Zug am Bahnhof Pernegg. Eine Polizeistreife konnte die beiden noch an Ort und Stelle festnehmen. Bei der Einvernahme gaben sie an, sich aufgrund ihrer Alkoholisierung an nichts erinnern zu können. Sie wurden in die Justizanstalt Graz-Jakomini gebracht.
http://www.krone.at/oesterreich/sexattacke-afghanen-fielen-in-zug-ueber-frau-her-zeugin-schritt-ein-story-542656
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ISLAFASCISM 000404 20161201 §§§ – WIEN: NIGERIER VERGEWALTIGTE IN LOKAL-TOILETTE AN DER LINKEN WIENZEILE EINE FRAU – Als sie mit ihrem Freund am nächsten Tag wieder ins Lokal kam, saß der Peiniger erneut dort: verhaftet. Er bekam 5 Jahre Haft, das Opfer 5.000 Schmerzensgeld zugesprochen. Aus „Österreich“, S.14.
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ISLAFASCISM 000403 20161129 – BRIGITTENAU: ROTKREUZ-SANITÄTER MUSSTEN VOR ZWÖLF WÜTENDEN AGGRESSIVEN „MÄNNERN“ FLÜCHTEN – Gewalteskalation im Zuge eines Rettungseinsatzes im Wiener Bezirk Brigittenau: Sanitäter wurden nach krone.at-Informationen zu einer verletzten Person gerufen und wollten gerade den Patienten behandeln, als sich plötzlich eine Gruppe von Männern um das Fahrzeug scharte und die Versorgung störte. Die Situation eskalierte schließlich völlig, die Emotionen kochten über. Die Folge: Die Menge – es soll sich um bis zu zwölf Angreifer gehandelt haben – ging auf die Helfer sowie den Rettungswagen los. Zu dem Vorfall war es bereits in der Vorwoche gekommen. Ein Rettungsteam wurde abends gegen 20 Uhr zu einem Einsatz zum Mortaraplatz in die Brigittenau gerufen, sollte dort einen Verletzten behandeln. „Angegeben wurde, dass der Betroffene einen Aggressionsschub erlitten habe“, bestätigte Polizeisprecher Thomas Keiblinger den Einsatz. Situation endete mit Gewaltexzess Zwar wissen die Helfer in den meisten Fällen nicht, was sie vor Ort tatsächlich erwartet – ein solcher Ausgang eines Rettungseinsatzes ist jedoch wahrlich nicht alltäglich. Denn als die Sanitäter den Patienten behandeln wollten, tauchten plötzlich „acht bis zwölf weitere Personen“ auf, so der Sprecher. Die Stimmung wurde rasch rauer, einige der Anwesenden stellten laut krone.at-Infos unter anderem die korrekte Behandlung des Patienten infrage. Wenig später eskalierte die Situation. Sanitäter flüchteten vor Meute in Park Zunächst reagierte die versammelte Menge äußerst aggressiv auf die behandelnden Sanitäter. „Sie konnten den Patienten deshalb nicht mehr weiterversorgen“, erklärte Keiblinger. Die Wogen gingen schließlich derart hoch, dass zwei der Rettungshelfer vor der wütenden Menge in einen nahe gelegenen Park flüchteten, ein Stück weit sollen sie dabei sogar verfolgt worden sein. Der Rettungsfahrer verbarrikadierte sich zum Schutz im Wagen, woraufhin die Gruppe ihrem Ärger freien Lauf ließ und sich mit Schlägen und Tritten an dem Einsatzfahrzeug abreagierte. Danach flüchteten die Angreifer. „Keine näheren Angaben zu den Tätern“ Der Fahrer machte sich im Anschluss samt Rettungswagen auf den Weg zur Polizeiinspektion Pasettistraße, um die Polizei über den Vorfall zu informieren. „Es wurde Anzeige gegen Unbekannt wegen Sachbeschädigung erstattet“, so Keiblinger gegenüber krone.at. „Die Rettungsmannschaft konnte allerdings keine näheren Angaben zu den Tätern machen.“ Verletzte gab es demnach bei dem Angriff glücklicherweise nicht. Aus:
http://www.krone.at/oesterreich/wuetender-mob-attackiert-sanitaeter-bei-einsatz-gewaltexzess-in-wien-story-541507

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ISLAFASCISM 000402 20161124 – GÖTZIS: 13-J.TOCHTER VERSTECKTE SICH GEISTESGEGENWÄRTIG IM KASTEN UND RIEF DIE POLIZEI AN, ALS ZWEI BOSNISCHE MUSLIME DIE MUTTER UNTEN IM HAUS ÜBERFIELEN – „Home Invasion“ Zwei Bosnier haben am Mittwochabend im Vorarlberger Götzis eine Frau in ihrem eigenen Haus überfallen und gefesselt. Die 13-jährige Tochter, die sich im ersten Stock des Hauses aufhielt, wurde von den Tätern während der „Home Invasion“ nicht bemerkt. Das Mädchen konnte die Polizei alarmieren und sich verstecken. Die Verdächtigen – sie hatten das Gebäude gezielt ausgewählt – wurden nur wenig später von der Spezialeinheit Cobra gestellt. Mutter und Tochter erlitten keine gröberen Verletzungen, aber einen gewaltigen Schock. Die mutmaßlichen Täter, 29 und 33 Jahre alt, läuteten gegen 18.45 Uhr an der Haustür. Als die Frau öffnete, überwältigte das Duo sie sofort und drängte sie ins Gebäude. Mit einem Klebeband fesselten und knebelten die beiden Männer dann die Hausbewohnerin. Den Aufruhr im Erdgeschoß bekam jedoch die 13-jährige Tochter der Frau, die sich im ersten Stock befand, mit. Sie verständigte geistesgegenwärtig die Polizei und versteckte sich anschließend in einem begehbaren Schrank. Die Polizei umstellte das Gebäude in Götzis, dann begann die Die Polizei umstellte das Gebäude in Götzis, dann begann die Spezialeinheit mit der Durchsuchung. 13-Jährige über Drehleiter gerettet Innerhalb kürzester Zeit hatte die Polizei, die zur Unterstützung auch die Cobra alarmierte, das Haus umstellt. Der Frau gelang es, sich von den Fesseln zu befreien. Sie konnte durch die Haustür fliehen. In der Zwischenzeit hatten sich Cobra-Beamte Zugang zum Haus verschafft, konnten die 13-Jährige im Schrank ausfindig machen und über eine Drehleiter in Sicherheit bringen. Anschließend durchsuchte die Spezialeinheit das Gebäude nach den beiden Bosniern, die sich auf den Dachboden zurückgezogen hatten. Sie wurden gegen 20.15 Uhr gestellt. Fest steht, dass einer der Bosnier in Österreich lebt, der andere sei laut Exekutive erst vor etwa zwei Wochen eingereist. Mutter und Tochter erlitten bei dem Überfall keine gröberen Verletzungen, aber einen schweren Schock. Dennoch gehe es Mutter und Tochter laut Polizei den Umständen entsprechend gut. Sie wurden in der Nacht vom Kriseninterventionsteam betreut. Gebäude gezielt ausgewählt „Es war ein gezieltes Vorgehen der Täter und nicht ein willkürliches Aussuchen eines x-beliebigen Wohnhauses als Tatobjekt“, teilte die Vorarlberger Polizei nach der ersten Einvernahme am Donnerstagvormittag mit. Die Täter, die als Paketzusteller arbeiteten, stellten dem Hausbesitzer in letzter Zeit mehrmals Pakete an seine Geschäftsadresse im Vorderland zu. Sie waren deshalb davon ausgegangen, dass in dem Haus Geld zu holen sei. Daraufhin hätte das Duo das Privathaus des Geschäftsmannes ausgekundschaftet und sich zu dem Überfall entschlossen. Bei der Durchsuchung des Hauses fanden die beiden Männer Bargeld, das nach ihrer Festnahme auf dem Dachboden des Hauses gefunden wurde. Die Höhe des Betrags werde aus ermittlungstaktischen Gründen nicht bekannt gegeben, hieß es. Ob die beiden Bosnier während des Überfalls auch bewaffnet waren, ist noch nicht klar. Die Beschuldigten wurden in die Justizanstalt Feldkirch eingeliefert.
http://www.krone.at/oesterreich/13-jaehrige-versteckt-sich-vor-raeubern-im-schrank-home-invasion-story-540795
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ISLAFASCISM 000401 20161121 – INNSBRUCK: ZWEI MUSLIMISCHE TÜRKEN PRÜGELTEN AUF DREI MÄDCHEN VOR DER DISCO EIN – Es passiere um 1.43 Uhr in der Nacht auf Sonntag: Ein Türke und ein Österreicher mit türkischen Wurzeln (beide 25) waren mit dem Taxi zur Disco Mausefalle im Innsbrucker Stadtteil Wilten gekommen. Beim Aussteigen soll ein Passant die beiden Nachtschwärmer mit den Worten „Scheiß Ausländer“ empfangen haben. Das sagte zumindest ein anderer Clubgast gegenüber der Polizei aus. Just in diesem Moment kamen drei Frauen aus der Diskothek zum Taxi, um nach Hause zu fahren oder einen Lokalwechsel vorzunehmen. Entweder um beim Nächstbesten Dampf abzulassen, oder weil sie annahmen, dass die Beleidigung von den Frauen gekommen war, gingen die Türken auf die Mädels los und prügelten auf sie ein. Aus „Österreich“, S.10.
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ISLAFASCISM 000400 20161120 – LINZ: SECHS ÜBERFÄLLE AUF FRAUEN IN NUR 3 WOCHEN – Sechs Überfälle auf Frauen gab es in diesem Monat schon in Linz, der bislang letzte ereignete sich in der Nacht auf Samstag am Hauptbahnhof. Hier stieß ein etwa 20-jähriger eine junge Frau nieder, bedrohte sie derart, dass sie ihm 180 Euro und die Bankomatkarte aushändigte…Am Vortag hatte, wie berichtet, ein radelnder Räuber zum zweiten Mal zugeschlagen, er entriss einer Frau (47) – wie wenige Tage zuvor einem anderen Opfer – die Tasche. Und am Barbarafriedhof hat ein Räuber hintereinander drei pensionistinnen (78, 86, 82) bei Grabbesuchen überfallen. Aus „Kronenzeitung“, S.30.
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ISLAFASCISM 000399 20161116 – WIEN: BEIM ANFANGS EHER MODERATEN JUGENDABWATSCHEN SCHLUG DANN DER TSCHETSCHENISCHE MUSLIM (21) AMIR M. BIS ZUM DOPPELTEN KIEFERBRUCH KRÄFTIG ZU – Auf Antrag der Staatsanwaltschaft St. Pölten wurde gestern Nachmittag ein weiterer junger Mann nach dem Prügelvideo aus Wien festgenommen. Es handelt sich dabei um den 21-jährigen Tschetschenen Amir M. Laut Polizei soll er derjenige gewesen sein, der Prügelopfer Patricia den Kieferbruch zugefügt haben soll. Im bis gestern kursierenden Video ist das allerdings nicht zu sehen. Er soll dem Mädchen erst danach mit der Faust ins Gesicht geschlagen haben. Laut Polizei ist er geständig. Insgesamt sieben mutmaßliche Schläger wurden bereits ausgeforscht. Der Beschuldigte wurde in der Wagramer Straße festgenommen und nach St. Pölten gebracht – dort wartet auch die mutmaßliche Haupttäterin, eine 15-Jährige Österreicherin auf die Entscheidung über ihre Untersuchungshaft. Das Landesgericht St. Pölten hat nun die Untersuchungshaft über die mutmaßliche Haupttäterin sowie den21-Jährigen verhängt. Als Begründung gab der Präsident des Landesgerichts, Franz Cutka, Tatbegehungsgefahr an.
https://kurier.at/chronik/wien/zweite-festnahme-nach-pruegelvideo/230.973.138
Prügel-Opfer Patricia hat nach der Gewaltorgie Angst, ihr Haus zu verlassen, wie sie im Interview mit „heute.at“ gesteht. Das ist nicht unbegründet. Während sich die 15-Jährige in einem Spital gerade von ihren körperlichen sowie seelischen Verletzungen erholt und die beiden Anführer der Teenie-Bande „Abuu“ und Leonie von der Polizei zu dem Vorfall verhört wurden, droht ihr eine angebliche Freundin der Haupttäterin, Leonie, die sich auf Facebook als Vanii bezeichnet. In dem Audio-File fordert Vannii zuerst alle Beteiligten auf, die Bande und ihre Mitglieder in Frieden zu lassen. „Lasst´s einfach die Weiber in Ruhe oder lasst’s einfach alle in Ruhe. Wüsstets ihr was passiert ist dann ja…“ Bei dem Telefonat, das „Vanii“ Insidern zufolge mit einem Freund geführt hat, gibt sie Patricia sogar selbst die Schuld an dem Vorfall und droht ihr darin auch mit weiteren Schlägen. „Sie hat Kopftuch runtergezogen aber hör mir zu, Patricia ist selber Schuld und sie wird nochmal geschlagen von denen (Anm. der Bande)“, heißt es in der Aufzeichnung. Zuvor hatte die Polizei bestritten, dass das Herunterreißen eines Kopftuches, wie anfangs kolportiert, Auslöser des Streits gewesen sei. Neben „Vanii“ meldete sich Dienstagabend auch erstmals wieder der selbsternannten Bandenführer „Abuu“ höchstpersönlich auf den Sozialen Netzwerken bei seinen „Freunden“ und Followern. Dass er nach seiner Polizeieinvernahme und der Prügelattacke auf Patricia aber offensichtlich noch immer nicht wirklich etwas gelernt hat, beweist seine recht provokante Nachricht, die sich explizit an jene Personen richtet, die ihm nach der Veröffentlichung des Prügel-Videos auf Facebook drohten. „So ich habe gelesen viele beledigen mich hier als H…sohn und was weis ich, ich will jetzt sehen wer mann genug ist und mir es ins gesicht sagt, ich warte auf euch in handelskai“, lässt er am Dienstagabend seine Droher auf Facebook wissen. Ob „Abuu“ tatsächlich am Handelskai anzutreffen war und jemand seinem Facebookaufruf gefolgt ist, ist derzeit nicht bekannt.
http://www.heute.at/news/oesterreich/wien/chronik/15-Jahre-alte-Patricia-verpruegelt-Freundin-droht-mit-weiteren-Schlaegen;art85950,1369623
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ISLAFASCISM 000398 20161112 – GRAZ, WIEN: ALGERISCHE, AFGHANISCHE, MAROKKANISCHE, TSCHETSCHENISCHE MUSLIME VERKAUFTEN DROGEN UM 300.000 EURO AN ÖSTERREICHER – Schlag gegen die Drogenkriminalität: Eine 30-köpfige Tätergruppe, die vor allem in Graz und Wien agierte hatte, wurde bei der Operation „Lara“ von der Polizei ausgeforscht. 180 Kilo Cannabis wurden sichergestellt, dazu Hunderte Gramm Kokain und Ecstasy. Der Straßenverkaufswert beläuft sich auf rund 300.000 Euro. Spezialisiert hat sich die Tätergruppe, die unter einem 40-jährigen Algerier in Graz agierte, vor allem auf Cannabisprodukte. Aber auch Kokain und Ecstasy wurden von den 23 Algeriern, zwei Marokkanern, vier Afghanen und einem Tschetschenen auf Wunsch geliefert. Durch ihr gut organisiertes Netzwerk war es möglich, innerhalb von zwei Wochen bis zu 27 Kilogramm Drogen weiterzugeben und zu verkaufen. Insgesamt brachte die höchst professionell agierende Bande in Österreich Drogen im Schwarzmarktwert von 300.000 Euro in Umlauf! Im Oktober folgten schließlich Zugriffe im 10. und 20. Bezirk in Wien, für zwölf Verdächtige klickten die Handschellen. Gefährliches Detail: Als die gewaltbereiten Verdächtigen die Polizeiaktion bemerkten, warfen sie ein drei Kilo schweres Cannabis-Packerl aus einer Bunkerwohnung im siebten Stock. Die Polizei setzt bei der Drogenbekämpfung weiter voll auf die Mithilfe der Bevölkerung: „Bitte treten Sie bei einer Beobachtung mit uns in Verbindung“, betont Major Michael Lohnegger vom Kriminalreferat Graz.
http://www.krone.at/oesterreich/30-fluechtlinge-erbeuten-mit-drogenring-300000-euro-in-wien-und-graz-story-538851
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ISLAFASCISM 000397 20161109 §§§ – TRAISKIRCHEN: FRAU, DIE VON EINEM 17-JÄHRIGEN AFGHANISCHEN MUSLIM VERGEWALTIGT WURDE, GEHT ELENDIGLICH ZUGRUNDE – „Sie geht elendiglich zugrunde“, sagt Sylvia B. leise, aber voller Wut. Die Augen ihrer Mama sind leer, ihr Körper besteht nur noch aus Haut und Knochen. Christine F. hat sich aufgegeben. Ein Jahr nachdem die dreifache Oma in Traiskirchen von einem 17 Jahre alten Afghanen vergewaltigt wurde, kämpft sie ums Überleben. „Körper, Geist und vor allem ihre Seele haben aufgegeben.“ Christine F. liegt in der Wiener Neustädter Klinik auf der Intensivstation, ernährt wird das Missbrauchsopfer nur noch künstlich über Sonden. „Ich wusste, dass das so enden wird“, sagt Tochter Sylvia. „Meine Mutter wurde gebrochen“ Es war der 1. September 2015, ein ungewöhnlich heißer Herbsttag in Traiskirchen. Christine F. watete durch den Bach, sie wollte zu ihrem Schrebergarten. Doch ein Asylwerber, der ihr über die Böschung „helfen“ wollte, ließ sie dort nie ankommen. Wie berichtet , prügelte der 17-jährige Afghane die 72-Jährige bis zur Bewusstlosigkeit, drückte ihren Kopf in den steinigen Boden und vergewaltigte sie. Dafür wurde er im Jänner zu 20 Monaten Haft verurteilt. „Niemand hat uns je geholfen“ „Mehr hat er nicht bekommen, aber meine Mutter stirbt daran. Sie wurde gebrochen – und niemand hat uns je geholfen“, so Tochter Sylvia. Lesen Sie auch: 72-Jährige vergewaltigt: Warum darf Täter bleiben?
http://www.krone.at/oesterreich/tochter-mama-hat-sich-aufgegeben-und-stirbt-afghane-als-sextaeter-story-538401
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ISLAFASCISM 000396 20161108 – THALHEIM: MESSER-MANN BERAUBTE FRAU – Ein Unbekannter überfiel am Montagvormittag im Bezirk Wels-Land eine Frau, die auf dem Traunuferweg entlang der Traun unterwegs war. Er bedrohte sie mit einem Messer und raubte sie aus. Aus „Österrreich“ S.19.
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ISLAFASCISM 000395 20161105 – INNSBRUCK: 22-JÄHRIGER ALGERISCHER MUSLIM SCHLUG MIT METALLGEGENSTAND BEI DEN VIADUKTBÖGEN 35-J. NIEDER – Zwei Männer sind in Innsbruck binnen weniger Stunden mit einer abgebrochenen Glasflasche bzw. mit einem Metallgegenstand von demselben Täter attackiert worden. Ein Opfer wurde dabei lebensbedrohlich, das andere schwer verletzt. Der mutmaßliche Täter in beiden Fällen: ein 22-jähriger Algerier. Die Polizei ermittelt wegen zweifachen versuchten Mordes. Die beiden Vorfälle hatten sich bereits am 1. November ereignet, wurden aber erst jetzt von der Polizei bekannt gegeben. Gegen 5.30 Uhr soll der Algerier zunächst einen 35-jährigen Mann im Bereich der Viaduktbögen mit einem Metallgegenstand niedergeschlagen und lebensbedrohlich verletzt haben, teilte ein Sprecher der Exekutive am Samstag mit. Attacke mit Glasflasche Rund eine Stunde später soll der 22-Jährige einem Somalier (20) einen dreistelligen Eurobetrag gestohlen haben. Der Somalier bemerkte jedoch den Diebstahl und verfolgte den Algerier, woraufhin der 22-Jährige seinem Opfer mehrfach eine abgebrochene Glasflasche gegen Hals und Kopf gestochen haben soll. Der Somalier erlitt dabei schwere Verletzungen.
http://www.krone.at/oesterreich/zweifacher-mordversuch-in-tirol-algerier-in-haft-attacke-mit-flasche-story-537703
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ISLAFASCISM 000394 20161104 – LENZING: SYRISCHER MUSLIM (20) STICHT ÖSTERREICHER (18) NIEDER – Mit einer Messerattacke endete der Streit zu Halloween zwischen zwei Jugendbanden unter einer Brücke in Vöcklabruck: Ein syrischer Asylant (20) stach einen 18-Jährigen nieder, verletzte ihn so, dass das Opfer notoperiert werden musste. Die Ermittlungen dauerten zwei Tage lang. Der Verdächtige ist nun in U-Haft. Der blutige Streit ereignete sich zu Halloween gegen 18 Uhr. Zwei Jugendbanden gerieten aneinander, die sich laut Polizei schon seit Wochen immer wieder Auseinandersetzungen liefern. Jedenfalls stach ein syrischer Asylant (20) aus Lenzing einem 18-jährigen Lenzinger ein Messer in dessen schützend hoch erhobenen Unterarm. Die Verletzung war so schwer, dass der Bursch noch in der Nacht im LKH Vöcklabruck operiert werden musste. Das Opfer erstattete erst am nächsten Tag Anzeige. Inzwischen war aber der Stecher schon bei der Polizei gewesen und hatte seinerseits das Opfer wegen Sachbeschädigung angezeigt: Der 18-Jährige hätte ihm die Jacke zerrissen. Der Stecher kam wegen absichtlicher schwerer Körperverletzung in U-Haft. AUSGEWÄLTER KOMMENTAR: 4. November 2016, 10:22von hattex Wieder einmal, als hätte man es nicht schon geahnt. Das Produkt einer Fehlpolitik, die nach Ablösung schreit!
http://www.krone.at/oberoesterreich/syrer-stach-bei-streit-jungen-lenzinger-nieder-verdaechtiger-in-haft-story-537497
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ISLAFASCISM 000393 20161103 – KREMSMÜNSTER: ZWEI AFGHANISCHE MUSLIME (15,17) SCHLUGEN IM PARK AUF FAMILIENVATER (43) EIN, RISSEN MUTTER (33) AN DEN HAAREN UND VERLETZTEN SIE DABEI AN DER HALSWIRBELSÄULE – Zur echten Horrornacht ist Halloween für eine Familie in Kremsmünster in Oberösterreich geworden. Beim Rundgang mit insgesamt zehn Kindern attackierten zwei betrunkene afghanische Asylwerber – 15 und 17 Jahre alt – die Gruppe, weil sie sich gestört fühlten. Ein 43-Jähriger verteidigte seine Familie und schlug einen der Angreifer. Christian Sch. (43) drehte mit seiner Frau (33), den eigenen fünf Kindern, einem 15-jährigen Freund der Familie sowie weiteren Kindern zu Halloween gegen 20 Uhr eine Runde durch Kremsmünster. Beim Park Hofwiese hörten sie laute Musik aus einem Gebüsch und schauten nach. Daraufhin kam es zu einem Streit mit zwei betrunkenen jungen afghanischen Asylwerbern, die dort saßen. Streit artete aus Der 15-jährige Afghane schlug Christian Sch. mit der flachen Hand ins Gesicht, dann prügelten sich die beiden. Währenddessen verpasste der 17-jährige Afghane dem 15-jährigen Kremsmünsterer einen Kinnhaken, sodass dieser eine Kieferprellung erlitt. Die 33-jährige Frau wollte in der Zwischenzeit ein Kind zu seiner Familie zurückbringen, wurde dabei aber ebenfalls von einem der Afghanen attackiert und so heftig an den Haaren gerissen, dass sie sich an der Halswirbelsäule verletzte. Ihr Mann schlug dem Angreifer daraufhin ins Gesicht. Die Asylwerber wurden nach der Rauferei ärztlich versorgt, ebenso die Frau.
http://www.krone.at/oesterreich/betrunkene-asylwerber-attackieren-familie-in-park-in-halloween-nacht-story-537308
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ISLAFASCISM 000392 20161103 – WIEN JOSEFSTADT: SYRISCHER MUSLIM (23) PRÜGELTE MEHRERE JUSTIZWACHBEAMTE – Der Mann aus Aleppo, der wegen Drogendelikten in Haft sitzt, brüllte und tobte in seiner Zelle. Als ein Beamter (24) die Türe öffnete, stürzte sich der Mann auf ihn und warf ihn zu Boden. Ein Kollege (26), der zu Hilfe eilte, wurde vom 23-Jährigen auf den Rücken geworfen – erst der dritte Wächter (27) konnte den Häftling schließlich mit einer Ladung Pfefferspray bändigen. Aus „Heute“, S.9.
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ISLAFASCISM 000391 20161031 – MÖDLING: 19-JÄHRIGER AFGHANISCHER MUSLIM DEUTETE AN, PSYCHOLOGIN DIE KEHLE AUFZUSCHLITZEN ODER SIE GAR ZU ENTHAUPTEN – Ein 19-jähriger Afghane deutete an, der Betreuerin die Kehle aufzuschlitzen. Aus „Österreich“, S.12
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ISLAFASCISM 000390 20161031 §§§ – MÖDLING: ZWEI MUSLIMISCHE ASYLWERBER BELÄSTIGTEN FRAUEN – Die Sonderbetreuungseinrichtung in Mödling sorgt nicht zum ersten Mal für Wirbel: Im Sommer wurden hier zwei algerische Asylwerber ausgeforscht, die in der Fußgängerzone in der Innenstadt Frauen unsittlich berührt hatten. Die beiden Männer sollen drei Frauen in den Toiletten zweier Lokale sowie in einer Bar in der Klostergasse sexuell belästigt haben. Aus „Österreich“, S.12
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ISLAFASCISM 000389 20161031 §§§ – INNSBRUCK: SOMALISCHER MUSLIM WOLLTE FRAU IM KLINIKBETT VERGEWALTIGEN – Ein 18-Jähriger ist Montagfrüh in der Innsbrucker Klinik festgenommen worden, weil er versucht haben soll, eine Patientin zu vergewaltigen. Wie die Polizei berichtete, gelang es der Frau, den Notruf zu betätigen. Die diensthabende Krankenschwester riss den Somalier von der 29-Jährigen weg und alarmierte die Polizei. Der 18-Jährige wurde festgenommen und in die Innsbrucker Justizanstalt eingeliefert. Laut derzeitigem Ermittlungsstand soll sich der Somalier gegen 6.30 Uhr in die Psychiatrische Abteilung der Universitätsklinik Innsbruck geschlichen haben. Dort soll er dann versucht haben, sich an der stationär untergebrachten Patientin zu vergehen.
http://www.krone.at/oesterreich/somalier-wollte-patientin-in-spital-vergewaltigen-18-jaehriger-in-haft-story-536963
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ISLAFASCISM 000388 20161028 – 2 ARABISCHE MUSLIME RISSEN AUTOTÜREN AUF UND RAUBTEN iPAD – Bande stahl Taxlerin(65) in Wien das iPad: Der Justiz ist das egal „Ich stand bei Rot in der Taxispur, da öffnete ein junger mann die Beifahrertüre. Ich hatte am Sitz mein iPad liegen, nahm es von dort weg und verwahrte es zwischen den Oberschenkeln.“ Hinten stieg ein zweiter Gast mit einer Flasche Bier ein, der sich laut Johanna D. mit seinem Freund auf Arabisch unterhielt. „Ich hatte sofort ein unangenehmes Gefühl. Als ich die beiden bitten wollte, auszusteigen, entriss mir der Mann am Nebensitz mein iPad. Dann flüchteten sie.“ Das Opfer alarmierte die Polizei; die Kripo rückte samt Spurensicherung an. Rasch konnte der Räuber, der im Wagen und tags darauf beim Einschalten des Tablets fotografiert wurde, identigfiziert werden. Es ist ein aus seiner Unterkunft abgetauchter Asylwerber. Ein Monat nach der Tat stellte die Staatsanwalt nun die Fahndung ein – „weil er flüchtig oder abwesend ist“. Aus „Österreich“, S.14.
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ISLAFASCISM 000387 20161028 §§§ – STOCKERAU: ZWEI „DUNKLE TEINT MÄNNER“ VERGEWALTIGTEN 29-JÄHRIGE IM PARK – Eine 29 Jahre alte Frau ist im niederösterreichischen Stockerau Opfer einer Vergewaltigung geworden. Zwei Männer hatten ihr in einem Park aufgelauert, sie zunächst mit Schlägen traktiert und anschließend sexuell missbraucht. Die Polizei bittet um Hinweise aus der Bevölkerung. Zur Sexattacke kam es bereits am 18. Oktober, wie die Polizei am Freitag bekannt gab. Die 29-Jährige war in einem Park neben der Bundesstraße 3 unterwegs, als sich die beiden Unbekannten ihrem ahnungslosen Opfer näherten. Dann attackierten die zwei Männer die Frau, schlugen sie und zerrten sie schließlich zu Boden, ehe sie sich an ihr vergingen. Die 29-Jährige erlitt Verletzungen und wurde im Landesklinikum Horn behandelt. Täterbeschreibung Die Verdächtigen – der Beschreibung nach hatten beide einen dunkleren Teint – sind 30 bis 40 Jahre alt. Einer von ihnen hatte kinnlange, vermutlich schwarze Haare und eine Narbe an der Nase. Er trug einen dunklen Strickpullover mit Norwegermuster – von ihm konnte ein Phantombild angefertigt werden.
http://www.krone.at/oesterreich/29-jaehrige-in-park-von-zwei-maennern-vergewaltigt-hinweise-erbeten-story-536561
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ISLAFASCISM 000386 20161027 §§§ – ZELL AM SEE: ZWEI MUSLIMISCHE IRAKER (25,31) FIELEN ÜBER 16-JÄHRIGE KELLNERIN HER – Zu später Stunde, gegen 2 Uhr nachts fielen die beiden Flüchtlinge im Lokal über eine erst 16-jährige Kellnerin her und hielten sie vor der Toilette fest. Fixiert Während der ältere die Arme der Ukrainerin fixierte, griff ihr der jüngere Iraker unter das T-Shirt, begrapschte sie an den Brüsten und küsste die Wehrlose. Erst als ein deutscher Gast auf den Übergriff aufmerksam wurde, und die Sex-Unholde zur Rede stellte, ließ das Duo von seinem Opfer ab und flüchtete. Aus „Österreich“, S.11.
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ISLAFASCISM 000385 20161026 §§§ – LIEZEN: 15-JÄHRIGER SYRISCHER REALO-GEWALT-MUSLIM TRAKTIERTE UND SCHLUG LIEBESDIENERIN INS KRANKENHAUS – Der junge Asylwerber kam gegen 0.15 Uhr in das Laufhaus, ging mit der 48-jährigen auf ein Zimmer. Wie von Sinnen soll er anschließend über die Prostituierte hergefallen sein. Er traktierte sein Opfer mit Faustschägen, biss die Frau am ganzen Körper und missbrauchte sie mehrfach. Tat. Als er von ihr abgelassen hatte, bedrohte der 15-Jährige sein Opfer und verlangte ihre Einnahmen. Das verweigerte die Prostituierte, der Bursch ergriff die Flucht. Während die Liebesdienerin mit schweren Verletzungen in ein Krankenhaus eingeliefert wurde, forschte die Polizei den 15-Jährigen in seiner Unterkunft aus. Aus „Österreich“, S.16
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ISLAFASCISM 000384 20161025 §§§ – BÜRGERKRIEG IN INNSBRUCK: MAROKKANISCHER REALO-GEWALT-MUSLIM STÜRZTE SICH MIT FÄUSTEN UND MESSER WORTLOS AUF EINE JUNGE PASSANTIN, MUTIGE ÖSTERREICHER RISSEN IHN ZURÜCK – Eine 18-Jährige aus Kitzbühel war in der Nacht auf Sonntag mit einem Freund (19) in Innsbruck unterwegs. Gegen 2 Uhr 40 früh wurde die Nachtschwärmerin plötzlich von einem Marrokaner (25) bedrängt. Sofort schlug der 25-Jährige mit den Fäusten mehrmals auf sein Opfer ein und zog im nächsten Augenblick sogar ein Messer aus der Tasche, mit dem er auf die Frau losgehen wollte. Verhindert wurde die Attacke durch aufmerksame Passanten, die Zivilcourage zeigten und der Frau zu Hilfe eilten. Die Zeugen stürmten auf den Angreifer zu, rissen ihn zurück, alarmierten die Polizei und übergaben den Marokkaner den Beamten. Aus „Österreich“, S.11
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ISLAFASCISM 000383 20161018 – REGAU: ZWEI JUNGE MUSLIME AUS KOSOVO TRATEN MEHRMALS BRUTALST GEGEN DEN KOPF UND DAS GESICHT EINES 20-JÄHRIGEN ÖSTERREICHERS – Brutal geschlagen und getreten worden ist ein 20-Jähriger am Wochenende im oberösterreichischen Regau. Zwei erst 17-Jährige – ein Asylwerber aus dem Kosovo sowie ein weiterer Kosovare – attackierten den jungen Mann auf einem Parkplatz vor einem Entertainment-Center und richteten ihr Opfer aufs Übelste zu – und das alles nur, weil der 20-Jährige den beiden keine Zigarette geben wollte … Zum Angriff kam es bereits in der Nacht auf Samstag gegen 4 Uhr, wurde aber erst Dienstagfrüh bekannt. Die beiden Jugendlichen hatten auf dem Parkplatz den 20-Jährigen gesehen und wollten von ihm eine Zigarette schnorren. Doch der junge Mann weigerte sich und musste Augenblicke später bitter dafür büßen. Tritte gegen den Kopf und ins Gesicht Zwischen dem Trio entbrannte zunächst ein heftiger Streit, der bald darauf völlig ausuferte. Einer der 17-Jährigen ließ die Fäuste sprechen und brachte das Opfer mit mehreren wuchtigen Schlägen zu Boden. Danach soll zumindest einer der beiden Angreifer den Wehrlosen auch mehrmals ins Gesicht und gegen den Kopf getreten haben. Danach flüchtete das rabiate Duo vom Tatort. Nur einen Tag später gelang es der Polizei dank intensiver Ermittlungen, die beiden mutmaßlichen Täter auszuforschen und vorläufig festzunehmen. Bei der Einvernahme zeigten sich die beiden 17-Jährigen dann auch geständig, den 20-Jährigen verprügelt zu haben. Der junge Asylwerber wurde in die Justizanstalt Wels gebracht, sein Komplize auf freiem Fuß angezeigt.
http://www.krone.at/oesterreich/burschen-17-pruegeln-20-jaehrigen-krankenhausreif-wegen-zigarette-story-534921
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ISLAFASCISM 000382 20161018 – ALGERISCHER MUSLIM LEGTE FEUER IN HAFTANSTALT, 11 WACHBEAMTE ERLITTEN BRANDWUNDEN UND RAUCHGASVERGIFTUNGEN – … soll ein wegen schwerer Körperverletzung verurteilter Algerier in einem mit vier Personen – einem Iraner und zwei Afghanen – besetzten Haftraum seine Matratze und die Bettwäsche mit einem Feuerzeug (Rauchen ist den Insassen erlaubt) angezündet haben. Beißender Rauch und Flammen breiteten sich rasch aus. Während 50 Insassen aus der Abteilung evakuiert wurden, mussten elf brandbekämpfende Justizwachbeamte und drei der vier Häftlinge mit Rauchgasvergiftungen bzw. Brandwunden in umliegende Krankenhäuser eingeliefert werden. Aus „Kronenzeitung“, S.15.
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ISLAFASCISM 000381 20161017 §§§ – KLAGENFURTERIN MUSSTE UM HILFE BRÜLLEN UND RIEF GEISTESGEGENWÄRTIG DIE POLIZEI AN, ALS 3-4 JUNGE „SÜDLÄNDISCHE TYPEN“ SIE AUF DER STRASSE ANGRIFFEN – Eine Gruppe von drei bis vier Burschen bedrängte in der Nacht auf Sonntag eine 26-jährige Kärntnerin in der Klagenfurter Innenstadt. Die Unbekannten näherten sich der Frau von hinten und griffen ihr zwischen die Beine und an die Brüste. Die junge Klagenfurterin war gegen 2:37 Uhr in der Osterwitzgasse unterwegs. Plötzlich näherten sich von hinten drei bis vier Burschen. Einer davon bedrängte die Frau, griff ihr mit der Hand auf die Hose und zwischen ihre Beine. Als sie ausweichen wollte, fasste der Mann ihr noch auf ihre Brüste. Die 26-Jährige brüllte um Hilfe und alarmierte mit ihrem Handy die Polizei. Als die Täter das bemerkten flüchteten sie. Eine Fahndung verlief bis jetzt negativ. Die Klagenfurterin beschrieb die Männer als südländischen Typen, sie waren zwischen 20 und 25 Jahre alt.
http://www.heute.at/news/oesterreich/Sex-Attacke-auf-26-Jaehrige-in-Klagenfurt;art23655,1356689
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ISLAFASCISM 000380 20161014 – LINZ: AFGHANISCHER MUSLIM BERAUBTE MIT VORGEHALTENEM MESSER 16-JÄHRIGEN – Mit vorgehaltenem Messer überfiel ein 13-jähriger Afghane in Linz einen 16-Jährigen aus Elisabethen (Sbg.) Er raubte seinem Opfer das Handy und lief davon … Der Afgahne überfiel den 16-jährigen am Mittwoch gegen 22.40 Uhr in der Beethovenstraße, floh dann zum Hauptbahnhof. Aus „Kronenzeitung“, S.14.
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ISLAFASCISM 000379 20161012 §§§ – WR.NEUDORF: MUTIGE PASSANTEN RETTETEN MÄDCHEN, WELCHES VON ZWEI GEBROCHEN DEUTSCH SPRECHENDEN 20-JÄHRIGEN MÄNNERN MIT FÜSSEN GETRETEN WURDE – Bei einer Haltestelle der Lokalbahn forderten zwei junge Männer von dem Mädchen Geld, Handy und seine Jause. Als es sich weigerte, schlugen die Täter das Opfer zuerst zu Boden, dann traten sie auf die Jugendliche ein. Dabei erlitt die Jugendliche Verletzungen. Die Unbekannten flüchteten, als Passanten eingriffen. Die Gesuchten sind ungefähr 20 Jahre alt und sprachen gebrochen Deutsch. Die Fahndung läuft. Aus „Heute“, S.8
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ISLAFASCISM 000378 20161010 §§§ – OTTAKRING: KÜNSTLERIN WURDE PLÖTZLICH VON 4 MIGRANTEN UMRINGT, SIE WEHRTE SICH MIT FÜSSEN, MUTIGER PASSANT EILTE IHR ZU HILFE – Mit einer brutalen Attacke hat für eine Frau der Nachhauseweg von einem Gürtelbogen-Lokal in Wien-Ottakring geendet: In der Nacht auf Sonntag wurde die Nachtschwärmerin von vier Männern attackiert. Sie wehrte sich vehement mit Fußtritten. Ein Zeuge alarmierte die Polizei, ein Serbe und ein Marokkaner wurden gefasst. Kurz vor Mitternacht verließ die Künstlerin ein In-Lokal in den Gürtelbahnbögen und machte sich alleine auf den Heimweg in Richtung Brunnenmarkt. In der Grundsteingasse wurde die Frau plötzlich von vier Männern umringt, massiv bedrängt und attackiert. „Machte ihnen klar, dass sie mich nicht überfallen können“ „Ich wehrte den Überfall mit Fußtritten ab und machte den Angreifern klar, dass sie mich nicht überfallen können“, so das Opfer. In der brenzligen Situation wurden Erinnerungen an andere Vorfälle wach, die allerdings nicht so glimpflich ausgingen und für die Frauen ein schlimmes Ende nahmen. Diesmal eilte aber ein Zeuge dem Opfer zu Hilfe und alarmierte die Polizei. Sofort lief das Quartett in alle Himmelsrichtungen davon. Bei der Fahndung in der „Problemzone“ wurden ein Serbe und ein Marokkaner gefasst. Die Ermittlungen laufen.
http://www.krone.at/oesterreich/frau-schlaegt-4-angreifer-mit-tritten-in-die-flucht-zwei-maenner-gefasst-story-533689
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ISLAFASCISM 000377 20161010 – DEUTSCH WAGRAM: AUTOFAHRER BEI AMPEL VON MEHREREN JUNGEN AUSLÄNDERN ÜBERFALLEN – Ein 19-jähriger Autolenker ist Samstagfrüh in Niederösterreich von Unbekannten brutal überfallen worden: Die Täter überwältigten den jungen Mann, beförderten ihn in den Kofferraum seines Wagens und fuhren los. Nach einiger Zeit hielten sie an, raubten dem Opfer Handy, Geld und Bankomatkarten und ergriffen daraufhin mit dem gestohlenen Auto die Flucht. Den 19-Jährigen ließen sie verletzt zurück. Der junge Mann aus dem Bezirk Gänserndorf gab laut Polizei an, dass er am Samstag gegen 2.50 Uhr mit seinem roten Mercedes 180 C (Kennzeichen GF-MK5) in Richtung Deutsch Wagram unterwegs gewesen sei, als er an der Ampelkreuzung der L6 mit der B8 anhalten musste. Dort sei ein Mann aus einem VW Passat gestiegen, habe nach dem Weg nach Gerasdorf bei Wien gefragt und sich unmittelbar darauf mit einem weiteren Unbekannten in den Mercedes gesetzt. Täter schlugen auf 19-Jährigen ein Bei der nur kurzen Weiterfahrt sei der andere Wagen gefolgt. Dann sei der 19-Jährige unmittelbar nach dem Ortsgebiet Deutsch Wagram von den Mitfahrern zum Anhalten genötigt worden. Der VW Passat habe ebenfalls gestoppt. Der junge Mann gab an, anschließend mit Gewalt aus seinem Auto gezerrt worden zu sein, wobei mehrere Täter auf ihn, der bereits am Boden lag, eingeschlagen hätten. Dann sei er in den Kofferraum seines Mercedes gelegt und die Fahrt fortgesetzt worden. Auf einem parallel zur S1 verlaufenden Feldweg hätten die Täter neuerlich angehalten. In der Zwischenzeit hatte der 19-Jährige mit seinem Mobiltelefon einen Notruf an die Polizei abgesetzt. Mit Gürtel und Bändern gefesselt Nach dem weiteren Stopp sei er aus dem Kofferraum gezerrt und mit einem Gürtel sowie Bändern gefesselt worden. Die Täter hätten die Geldbörse mit Barem und zwei Bankomatkarten an sich genommen. Die Zahlencodes habe er unter Androhung von Gewalt bekannt geben müssen. Neben dem Mercedes hätten die Unbekannten letztlich auch das Handy geraubt. Die Fesseln hätten sie vor ihrem Verschwinden gelöst. Eine Fahndung nach den Männern verlief erfolglos. Von dem Mercedes 180 C, Baujahr 1994, fehlte vorerst ebenfalls jede Spur. Bei dem 19-Jährigen wurden im Krankenhaus Mistelbach Abschürfungen und Hämatome im Gesichts- und Oberkörperbereich diagnostiziert. Kaum Hinweise zu Tätern Zu den Tätern liegen kaum Hinweise vor. Auch zu ihrer genauen Zahl habe das Opfer keine Angaben machen können, hieß es. Es soll sich um etwa 25- bis 30-jährige Ausländer gehandelt haben.
http://www.krone.at/oesterreich/unbekannte-ueberfallen-19-jaehrigen-und-rauben-auto-fahndung-laeuft-story-533643
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ISLAFASCISM 000376 20161010 – FRANKENMARKT: MAROKKANISCHER UND TUNESISCHER MUSLIM BRACHEN IN HAUS VON 84-JÄHRIGEN FRAU EIN, SIE WEHRTE SICH MIT TASCHENLAMPE – In Frankenmarkt im Bezirk Vöcklabruck musste eine 84-Jährige in der Nacht auf Montag gegen 21:30 Uhr ihren ganzen Mut zusammennehmen. Zwei Asylwerber schlugen mit einer Taschenlampe das Erdgeschossfenster des Wohnhauses ein! Nachdem die betagte Dame die Einbruchsgeräusche vernommen hat, begab sie sich laut Medienberichten mit dem Treppenlift ins Erdgeschoss. Einer der beiden Asylwerber stand bereits im Haus, ergriff aber schlagartig die Flucht, als er die Hausbewohnerin erblickte. Tunesier schrie „Allahu Akbar“ Die zu Hilfe gerufene Polizei konnte den Marokkaner und den Tunesier noch in der Nähe des Tatorts verhaften. Da sich der Tunesier an der kaputten Fensterscheibe geschnitten hatte konnte ihm die Tat schnell nachgewiesen werden. Besonders brisant: Der Tunesier widersetzte sich heftig gegen die Festnahme. In der Polizeiaussendung hieß es, er „bespuckte die Beamten und versuchte sie zu beißen. Außerdem bedrohte er die Polizisten, indem er mit der Hand eine Pistole formte, abdrückte und mehrmals Allahu Akbar rief.“
https://www.wochenblick.at/tapfere-mut-oma-vertreibt-asylwerber-nach-einbruch/
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ISLAFASCISM 000375 20161009 – LINZ: „SÜDLÄNDER“ SCHLUGEN SAMSTAGVORMITTAG PASSANTEN NIEDER UND RAUBTEN IHM BANKOMATKARTE – Im Durchgang beim alten Linzer Finanzamtsgebäude an der Donaulände wurde am Samstagvormittag ein Passant von einem Trio zusammengeschlagen. Die südländischen Verdächtigen wurden nur wenige Minuten später von Polizeibeamten geschnappt. Sie hatten dem Opfer die Bankomatkarte abgenommen. Aus „Kronenzeitung“ S.22
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ISLAFASCISM 000374 20161008 +++ – MUSLIMISCHE NORDAFRIKANER GABEN 15-JÄHRIGER INNSBRUCKERIN DROGEN BIS SIE STARB – In Innsbruck wurde vergangene Woche eine leblose Jugendliche in einem Stiegenhaus entdeckt. Nun ist die 15-Jährige am Donnerstag im Krankenhaus verstorben. Verdächtigt werden zwei Syrer, die das Mädchen abgefüllt haben sollen – bis es starb. Täter: Asyl in Österreich Das Mädchen soll in der Wohnung der beiden Tatverdächtigen übernachtet haben. Dort sollen Drogen und Alkohol konsumiert worden sein. Als sie am darauffolgenden Morgen leblos in der Wohnung der beiden Männer gelegen sei, hätte sie einer der Syrer aus der Wohnung geschafft und ins Stiegenhaus gelegt. Bei den beiden Männern handelt es sich um zwei Asylanten, die als sogenannte „Konventionsflüchtlinge“ bereits einen positiven Asylbescheid erhalten haben. Tirolerin stirbt an Drogenmischung Wie die Landespolizei telefonisch dem „Wochenblick“ bestätigt, handelt es sich bei dem Opfer um eine 15-jährige Tirolerin aus Innsbruck. Wie der Kontakt zu den Tätern zustande kam und ob sie sich bereits öfter getroffen hatten, ist bisher nicht geklärt. Das Opfer soll an einer Mischung aus mehreren toxischer Substanzen (vermutet wird neben Alkohol unter anderem auch Kokain) verstorben sein. Für eine Gewalteinwirkung oder sexuelle Übergriffe gibt es keine Hinweise. Täter verstrickt sich in Widersprüche Einer der beiden Syrer, ein 22-jähriger Mann, soll die Rettung verständigt, sich bei der anschließenden Befragung jedoch in Widersprüche verstrickt haben. Gegen die Asylanten wird nun wegen des Verdachts auf „Im-Stich-Lassens eines Verletzten“ ermittelt.
https://www.wochenblick.at/maedchen-von-syrern-abgefuellt-tot/

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ISLAFASCISM 000373 20161003 – EBENSEE: MUSLIMISCHE JUNGE IRAKER UND SYRER GINGEN MIT MASSIVER GEWALT GEGEN EINHEIMISCHE JUGENDLICHE VOR – Aus einem laut Polizei nichtigen Grund gerieten Sonntagfrüh vor einem Lokal im Bezirk Gmunden Einheimische mit Asylwerbern aus Syrien und dem Irak in Streit. Bei der anschließenden Rauferei wurden drei Personen verletzt und mussten ins Spital. Aus der Zeitung „ÖSTERREICH“, 2016-10-03
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ISLAFASCISM 000372 20161002 §§§ – TIROL: MUSLIMISCHER AFGHANE BEDRÄNGTE AGGRESSIV 16-JÄHRIGE IM ZUG, ABER ZUGBEGLEITER RETTETE SIE – Ein afghanischer Staatsbürger bedrängte ein junges Mädchen am Sonntag Vormittag – ein Zugbegleiter sah, dass die 16-Jährige weinte, und kam ihr zu Hilfe. Der Beschuldigte (20) versuchte laut Polizei mehrmals, das Mädchen in einem Zugabteil auf der Strecke Zams-Innsbruck zu küssen. Obwohl das Mädchen den Täter mehrmals von sich wegstieß, ließ er nicht von ihm ab, packte es an den Schultern, streichelte ihm ständig über Rücken und Gesicht und versuchte, es immer wieder zu küssen. Täter nicht geständig Das Mädchen wurde laut ihren Angaben derart auf aggressive Art und Weise bedrängt, dass es sich nicht traute, einen Zugbegleiter zu verständigen. Erst als ein Zugbegleiter zufällig in das Abteil sah und bemerkte, dass das Mädchen weinte, wurde der Vorfall bekannt. Der Beschuldigte zeigte sich nicht geständig. Das Mädchen wurde bei diesem Vorfall nicht verletzt.
http://www.heute.at/news/oesterreich/16-Jaehrige-in-OEBB-Zug-sexuell-belaestigt;art23655,1350400
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ISLAFASCISM 000371 20161001 §§§ – WIEN: GEBROCHEN ENGLISCHSPRECHENDER SCHLUG IM PARK MIT FAUST ZU, WÜRGTE MIT SCHAL UND VERGEWALTIGTE 39-JÄHRIGE HUNDEBESITZERIN – Die Frau spazierte gegen 20.15 Uhr mit ihrem Hund die Parkanlage Löwygrube beim Otto-Geissler-Platz entlang, als sie plötzlich ein Mann an den Haaren packte und in ein Gebüsch zerrte. Dass sie ihren Hund dabei hatte, hat den Mann nicht abgeschreckt. Das Tier kam seiner Besitzerin leider nicht zu Hilfe: „Der Labrador ist weggelaufen, als die Frau ins Gebüsch gezerrt wurde. Polizisten haben ihn später auf einem Parkplatz in der Nähe gefunden und eingefangen“, sagte Polizeisprecher Christoph Pölzl. Die 39-Jährige versuchte zu schreien, daraufhin schlug ihr der Unbekannte mit der Faust ins Gesicht und würgte sie mit ihrem Schal. Anschließend vergewaltigte er die Frau. Opfer bat Parkbesucher um Hilfe Nachdem der Mann von ihr abgelassen hatte und samt ihrem Handy geflüchtet war, suchte die 39-Jährige bei zwei anderen Parkbesuchern, die 50 bis 100 Meter weiter auf einer Bank saßen, von der Tat selbst allerdings nichts mitbekommen hatten, Hilfe. Die 39-Jährige bat, sich ein Handy ausborgen zu dürfen, um die Polizei zu rufen. Eine Sofortfahndung verlief negativ. Später machten die Ermittler einen weiteren Zeugen ausfindig, der einen Mann, auf den die Täterbeschreibung passt, mit einem Fahrrad hatte flüchten sehen. Die 39-Jährige wurde in ein Spital gebracht, konnte aber bereits wieder entlassen werden. Sie hatte Würgemale und Hämatome erlitten. Täterbeschreibung Der Täter wurde als 1,80 Meter groß und etwa 40 Jahre alt beschrieben. Er hat schwarze Haare und trug eine schwarze Hose, ein schwarzes T-Shirt mit weißen Streifen sowie eine schwarze Lederjacke. Der Mann sprach gebrochenes Englisch.
http://www.krone.at/oesterreich/39-jaehrige-in-wiener-park-vergewaltigt-taeter-gefluechtet-story-532255
In der Print-Ausgabe der Zeitung „ÖSTERREICH“ von 20161002 auf S.14 wurde zusätzlich noch berichtet: „Danach würgte der südländisch aussehende Täter, der in einer Tour nur ‚Sex, Sex, Sex‘ stammelte, seinOpfer mit dessen Schal, fiel brutal über sie her. Hilfeschreie unterdrückte er mit weiteren Hieben ins Gesicht und indem er sie noch fester würgte.“
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ISLAFASCISM 000370 20160930 – WIEN: MUSLIMISCHER JUNGTÜRKE DER DRITTEN GENERATION IN ÖSTERREICH RASTE IN MIT AUTO UND KORAN AUF DEM RÜCKSITZ AUF PASSANTEN ZU – Schreckensfahrt mitten in Wien: Für Horrorszenen hat ein 21-jähriger Österreicher mit türkischen Wurzeln am Donnerstagvormittag im Bezirk Favoriten gesorgt, als er gezielt versuchte, mit seinem Pkw Passanten zu überfahren. „Allahu Akbar“-Rufe des Verdächtigen, die mehrere Zeugen und auch WEGA-Beamte hörten, und ein Koran am Rücksitz: Die Indizien sprechen eine eindeutige Sprache und das Vorgehen des 21-Jährigen ebenso. Immerhin nutzte er ein Fahrzeug als Waffe – wie bereits der Grazer Todeslenker Alen R. und der Attentäter von Nizza, Mohamed Lahouaiej Bouhlel. Der 31-jährige Tunesier hatte – wie ausführlich berichtet – am französischen Nationalfeiertag entlang der Flaniermeile Promenade des Anglais ein wahres Blutbad angerichtet. 84 Menschen starben, als der Mann mit einem Lkw durch die Straßen raste und dabei jeden überfuhr, der sich nicht schnell genug vor dem Schwerfahrzeug retten konnte. Polizisten töteten den Amoklenker schließlich mit mehreren Schüssen. Hatte der 21-Jährige Ähnliches in Wien vor? Immerhin gilt die Quellenstraße in Favoriten, wie auch der nahe Reumannplatz, als stets belebt. Dass der dramatische Vorfall just am Tag der Urteilsverkündung im Grazer Amok-Prozess geschah, sticht ebenso ins Auge. Die Chronologie der Wahnsinnstat Gegen 11 Uhr am Donnerstagvormittag raste der 21-jährige Elektriker mit seinem Peugeot in Favoriten über die Quellenstraße. „Er ist direkt auf die Passanten zugefahren, ganz gezielt“, so Polizeisprecher Thomas Keiblinger. Laut Zeugen soll der Lenker immer wieder „Allahu Akbar“ (Gott ist groß) gerufen haben. Ein Mann überquerte gerade einen Schutzweg, als der gebürtige Wiener mit seinem Pkw heranraste und geradewegs auf den Fußgänger zusteuerte. In letzter Sekunde konnte sich der Mann mit einem Sprung zur Seite retten, er blieb unverletzt. Zwei weitere Passanten erlitten einen Schock. Zeugen alarmierten die Polizei, vier Streifen konnten den Verdächtigen schließlich bei der Quellenstraße Ecke Columbusgasse stoppen und verhaften. Auf der Rückbank des Wagens lag ein Koran. Auch bei seiner Verhaftung brüllte der 21-Jährige „Allahu Akbar“. Das Landesamt für Verfassungsschutz ermittelt wegen des Verdachts der versuchten schweren Körperverletzung und Mitgliedschaft in einer terroristischen Vereinigung. Der Vorfall sorgt auch im Ausland für Schlagzeilen. Unter anderem berichtete die israelische Tageszeitung „Jerusalem Post“.
http://www.krone.at/wien/wien-wollte-amoklenker-21-blutbad-wie-in-nizza-rief-allahu-akbar-story-531984
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ISLAFASCISM 000369 20160929 §§§ – WIENER NEUDORF: MUSLIMISCHER SYRER LOCKTE 17-JÄHRIGE IN KELLER – Ein angeblicher Vergewaltigungsversuch ist Thema Nummer eins an Stammtischen in Wiener Neudorf im niederösterreichischen Bezirk Mödling. Eine 17-Jährige soll von einem im selben Haus wohnenden Asylwerber in den Keller gelockt und bedrängt worden sein – und das nicht zum ersten Mal. Dass der Verdächtige nicht in U-Haft sitzt, sorgt für Empörung. Tatort Reisenbauer-Ring: In der großen Wohnhausanlage in Wiener Neudorf soll ein Syrer (29) ein Mädchen in den Keller gelockt haben. „Der Mann hat die Jugendliche offenbar zum wiederholten Mal sexuell bedrängt“, sagt FPÖ-Gemeinderat Robert Stania. „Dank der raschen Reaktion unserer Polizei wurde der mutmaßliche Täter gleich nach Anzeige der Mutter verhaftet“, so Stania. FPÖ-Gemeinderat: „Ein Skandal“ Und weiter: „Brisant ist, dass der Asylwerber offenbar bereits davor von der Polizei vom Spielplatz weggewiesen worden war.“ Die Erleichterung über den schnellen Fahndungserfolg währte nicht lange: „Trotz dringenden Tatverdachts ist der Mann enthaftet worden“, so Stania am Mittwoch – „ein Skandal“, auch wenn die Unschuldsvermutung gelte. Das 17-jährige Opfer und dessen Familie leben in Angst, denn der Syrer war im selben Haus – angeblich in der Wohnung eines SP-Politikers – untergebracht. Zwar ist derzeit ein Betretungsverbot aufrecht, aber: „Der Mietervertrag gehört sofort gelöst“, fordert Stania.
http://www.krone.at/oesterreich/asylwerber-bedraengt-17-jaehrige-und-kommt-frei-attacke-im-keller-story-531885
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ISLAFASCISM 000368 20160926 §§§ – NENZING (VBG): „SÜDLÄNDISCHER TYPUS“ MIT AUDI-3 GAB SICH ALS TAXIFAHRER AUS UND ATTACKIERTE 17-JÄHRIGE – Sex-Attacke auf eine erst 17-Jährige in Nenzing in Vorarlberg: Die Jugendliche stieg nachts in das Auto eines Unbekannten ein, der sich dem Mädchen gegenüber als „Privat-Taxi“ ausgab. Doch bereits während der Fahrt begann der Mann, den Teenager zu begrapschen. Als er anhielt, konnte das Mädchen laut Polizei aussteigen und nach einem kurzen Gerangel flüchten. Zum Vorfall war es bereits am 17. September gekommen, wie die Polizei am Montag bekannt gab. Die Jugendliche hatte am Abend ein Fest in Frastanz im Bezirk Feldkirch besucht und wollte kurz vor 3 Uhr den Heimweg nach Nenzig antreten. Wenig später hielt neben der jungen Frau ein 25 bis 35 Jahre alter Mann südländischen Typs in seinem hellen Audi A3 und bot sich dem Mädchen als „Privat-Taxi“ nach Hause an. Die 17-Jährige nahm das Angebot des Unbekannten an und stieg in den Wagen. Sex-Angriff in Waldstück Zunächst ging die Fahrt tatsächlich in Richtung Nenzing, im Bereich Galinawald/Illwerke-Anlagen bog der Unbekannte jedoch ab, lenkte das Fahrzeug in einen Wald und stoppte. Dort begann der Täter, das geschockte Mädchen zu begrapschen. Der Jugendlichen gelang es jedoch, aus dem Auto zu steigen und nach einem kurzen Gerangel zu flüchten. An der Straße wurde das Mädchen dann von Passanten aufgegriffen und nach Hause gebracht.
http://www.krone.at/oesterreich/17-jaehrige-stieg-in-privat-taxi-sex-attacke-fahndung-nach-taeter-story-531427
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ISLAFASCISM 000367 20160924 – WIEN 16-J. TÜRKE MÄHTE POLIZISTEN NIEDER – Ein 16-jähriger Türke, so lauteten – wie berichtet – die Erstmeldungen, setzte sich auf die schwere Maschine, entzog sich einer Verkehrskontrolle in der Jedleseer Straße, raste kilometerweit über die Pragerstraße davon und rammte schlussendlich einen Polizisten, der ihn auf der Schulwegsicherung eines Zebrastreifens in Wien-Strebersdorf aufhalten wollte. Während der 52-jährige Beamte mit Schädel-Hirn-Trauma und einem abgetrennten Bein um sein Leben kämpft, versuchte sich der leicht verletzte Motorradfahrer zuerst mit der Identität seines minderjährigen Bruders aus der Affäre zu ziehen. Aus „Kronenzeitung“ OÖ., S.12

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ISLAFASCISM 000366 20160924 §§§ – HÖTTING: AFGHANISCHER MUSLIM ZERRTE 21-JÄHRIGE IN WOHNUG UND VERGEWALTIGTE SIE – Neben einer 17-Jährigen, die am Freitag von einem Mann auf dem Weg zur Arbeit unsittlich berührt wurde, ist laut einem Bericht der Tiroler Tageszeitung eine 21-jährige Frau in Hötting vergewaltigt worden. Zur Tat soll es am Mittwochabend gekommen sein. Die Frau habe dem Bericht zufolge ihre Wohnung aufsperren wollen, als sie ein wildfremder Mann von hinten angriff und in ihre Wohnung zerrte. Das Opfer sei dort zum Sex gezwungen worden. Dem Vernehmen nach sei die Straftat bereits geklärt. Angeblich soll es sich beim Beschuldigten um einen Afghanen handeln.
http://www.unsertirol24.com/2016/09/24/landeshauptstadt-frau-in-eigener-wohnung-vergewaltigt/
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ISLAFASCISM 000365 20160923 §§§ – INNSBRUCK: „SÜDLÄNDER“ FIXIERTE 17-JÄHRIGE, EIN MUTIGER ANRAINER HALF IHR – Die Tiroler Polizei fahndet nach einem Unbekannten, der Freitagfrüh in Innsbruck eine 17-Jährige auf dem Weg zur Arbeit sexuell belästigt hat. Der Mann kam der Jugendlichen entgegen, hielt sie am Arm festhielt und verlangte eine Zigarette. Dann fixierte er sie am Hals und berührte sie unsittlich. Die Tirolerin schrie im Bereich des Claudiaplatzes laut um Hilfe. Als ein Anrainer vom Fenster aus den Täter dazu aufforderte sie loszulassen, konnte die 17-Jährige flüchten und die Polizei alarmieren. Täterbeschreibung Der Mann wurde als 30 bis 35 Jahre alt und rund 1,75 Meter groß beschrieben. Er ist schlank und hatte kurzes, seitlich rasiertes schwarzes Haar sowie ein südländisches Aussehen. Der Mann war mit einer braunen Kapuzenjacke bekleidet. Ein zum Tatzeitpunkt vorbeifahrender Taxilenker und Radfahrer werden dringend ersucht, sich bei der Polizei zu melden.
http://www.krone.at/oesterreich/sex-attacke-in-innsbruck-17-jaehrige-als-opfer-taeter-entkommen-story-531103
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ISLAFASCISM 000364 20160916 – WEISSENSTEIN, VILLACH: 31-J. TUNESISCHER MUSLIM ÜBERFIEL 2 ALTE FRAUEN – Er gestand erst, als die Beweise erdrückend waren. Seine Opfer -eine 91-Jährige, eine 88-Jährige! Er überfiel die eine zu Hause, die andere in ihrem Hotelzimmer im Warmbad Villach. Jetzt stand der 31-jährige Tunesier vor Gericht in Klagenfurt. Rohe Gewalt nannt man das, was der Mann im Dezember 2015 einer alten Dame in ihrem Haus in Weißenstein antat. Sie saß gegen halb 9 Uhr abends beim Fernsehen, als der Angeklagte ins Haus eindrang, die Frau mit einem Messer bedrohte und sie sogar mit einer Eisenstange schlug! Er zwang sie, ihm Geld zu geben und riss ihr die Ringe von den Fingern. Dann sperrte er die Frau ins WC ein – aber sie konnte sich befreien und den nachbarn alarmieren. Ähnlich brutal der Überfall auf eine Italienerin, die zur Kur im Warmbad Villach war. Dort drang er über den Balkon im 2.Stock ins Zimmer ein, drückte ihr ein Kissen auf den Kopf. Die Frau wehrte sich, ein Hotelgast alarmierte den Portier – der einen Faustschlag kassierte. Aus „Kronenzeitung“ Smk, S.28
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ERGÄNZUNG am 20160914 zu ISLAFASCISM 000293 20160914 – LINZ: GESICHT EINER FRAU WAR VOLL BLUT UND NICHT MEHR ZU ERKENNEN, ALS EIN ALGERISCHER MUSLIM SIE VERGEWALTIGT HAT – Lust auf Frauen führte Vergewaltiger nach OÖ Am Dienstag fand vor dem Landesgericht Linz der erste Verhandlungstag im Prozess gegen den illegal in Österreich befindlichen Algerier statt, der im April an der Donaulände in Linz versucht haben soll, eine Frau zu vergewaltigen. Der Beschuldigte bestreitet alles, schwört sogar auf Allah. Eine Abschiebung des Täters war bisher aufgrund eines nicht vorhandenen Abschiebeabkommens mit Algerien nicht möglich. „Ich bin nach Österreich gekommen, um hier die Frauen zu f***en“ Seit Jahren hält der Algerier die österreichische Polizei und die Gerichte zum Narren. Es kam Erschreckendes zu Tage, als die Staatsanwaltschaft in der Verhandlung seine Stellungnahme bei der Polizei vorlas. So hat der Beschuldigte auf die Frage, warum er nach Österreich gekommen sei, geantwortet: „Ich bin nach Österreich gekommen, um hier die Frauen zu f***en.“ Er ist bereits in Frankreich und Österreich mehrfach vorbestraft, hatte sogar einen abgelehnten Asylbescheid sowie ein Einreiseverbot. Im November 2015 versuchte er bereits eine Frau zu vergewaltigen. Eine weitere begangene Körperverletzung wird separat am Bezirksgericht Linz verhandelt. Prozess schwierig und nervenaufreibend Zu Beginn des Prozesses am Landesgericht Linz wollte der Angeklagte nicht einmal seinen Namen nennen. Vorgeworfen wird dem Angeklagten, der aus der U-Haft vorgeführt wurde, Vergewaltigung und Urkundenfälschung. Offenbar führt der Algerier mehrere Identitäten. Eine Schülerin, die am Tag der Tat an der Bushaltestelle umsteigen wollte, schilderte in ihrer Aussage die Ereignisse: „Die Frau kam auf mich zu und war voller Blut. Man konnte ihr Gesicht nicht mehr erkennen. Sie sagte zu mir: Ich wurde vergewaltigt.“ Das Mädchen konnte den Täter bei einer Gegenüberstellung sofort wiedererkennen. Nach Verlesung der Zeugenaussagen fragt die vorsitzende Richterin Ursula Eichler den Beschuldigten, ob er nicht etwas an seiner Aussage ergänzen möchte, da die Aussagen des Opfers, der Zeugen und DNA-Spuren ihn schwer belasten würden. Er antwortet über seinen Dolmetscher: „Ich habe diese Frau noch nie in meinem Leben gesehen.“ Richter Mag. Ralf Sigl probiert es noch einmal mit Provokation: „Ich frage mich, ob bei Ihnen im Kopf alles in Ordnung ist?“ Doch der Angeklagte wiederholt mehrmals: „Ich schwöre bei Allah, dass ich diese Frau nicht vergewaltigt habe.“ Opfer schwer traumatisiert Auch das Opfer ist am Verhandlungstag anwesend. Die traumatisierte Frau hat schwere Verletzungen an der linken Gesichtshälfte, da sie bei der Tat brutal niedergeschlagen wurde. Als das Video ihrer Aussage vorgespielt wird, verlässt sie mit einer Angehörigen weinend den Verhandlungssaal. Sie hatte bisher neun verschiedene medizinische Behandlungen, ist in psychotherapeutischer Betreuung und muss gegen ihre Schlafstörungen und Angstzustände schwere Medikamente nehmen.
https://www.wochenblick.at/lust-auf-frauen-fuehrte-vergewaltiger-nach-ooe/
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ISLAFASCISM 000363 20160908 §§§ – EFERDING: AFHANISCHER MUSLIM (29) BEDRÄNGTE 3 MÄDCHEN UND 1 BUBEN MASSIV – Heuer viermal so viele Sex-Attacken wie 2015 Jetzt kommen weitere Details aus der Antwort auf die parlamentarische Anfrage „Gesamtkriminalität in Österreich im ersten Halbjahr 2016“ ans Tageslicht. Die dort vom Innenministerium offengelegten Zahlen sind schockierend – insbesondere bei den „Straftaten gegen die sexuelle Integrität und Selbstbestimmung“. Bisher noch keine Aufschlüsselung nach Nationalität Nur bei sehr wenigen Bezirken ging die Zahl der Sex-Angriffe zurück. In den meisten Bezirken Österreichs stieg sie zum Teil um mehr als das Doppelte! Nicht nur bei der angestiegenen Kriminalitätsrate, sondern auch bei den Sex-Straftaten schockieren die Zahlen aus Linz. 2015 gab es dort noch 67 Straftaten gegen die sexuelle Integrität und Selbstbestimmung, heuer dagegen 117. Ein Zuwachs von 64 Prozent!
Besonders heftig ist die Entwicklung der Sex-Attacken in Freistadt. Dort nahm die Zahl der Sex-Attacken um 461 Prozent zu (erstes Halbjahr 2015: 13 Straftaten, ein Jahr später: 73). Brisant: Der Bezirk Freistadt gehört in Oberösterreich zugleich zu den Schwerpunktregionen bei der Unterbringung von Asylwerbern. So sind von den derzeit 5.700 in Österreich untergebrachten Asyl-Einwanderern allein rund 350 im Bezirk Freistadt untergebracht. Eine Aufschlüsselung der Nationalität und des Aufenthaltsstatus der Sex-Straftäter hat das Innenministerium bisher noch nicht vorgelegt.
Eferding: Ebenfalls mehr als vervierfacht
Auch im oberösterreichischen Eferding stieg die Zahl der Sex-Übergriffe deutlich an. Gab es im ersten Halbjahr 2015 lediglich drei Straftaten, so waren es heuer bereits 16. Vor kurzem sorgte ein Vorfall in einem Eferdinger Freibad für Wirbel: Der mutmaßliche Täter, ein 29jähriger Afghane, soll drei Mädchen und einen Buben massiv belästigt haben.
https://abo.wochenblick.at/abo-schnupper.html
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ERGÄNZUNG am 20160907 zu ISLAFASCISM 000223 20160115 – TÜRKEN-SOHN ERDEM K.(19) QUÄLTE FRAU (72) EINE STUNDE ZU TODE UND MISSHANDELTE SIE IM VAGINALBEREICH, NUR WEIL SIE IHN WEGEN RAUCHENS IM STIEGENHAUS KRITISIERTE – Hat dieses unglaubliche Ausmaß seiner grausamen Gewalt neben seinen persönlichen Gründen vielleicht auch etwas mit der Gegengesellschaft Islam zu tun? Warum forschen die Sachverständigen nicht auch danach?

Harter Stoff für Geschworene: Am Mittwoch ist im Wiener Straflandesgericht der Mordprozess gegen einen 19 Jahre alten Burschen eröffnet worden, der am 15. Jänner 2016 eine Witwe in ihrer Wohnung in der Davidgasse in Favoriten zu Tode gebracht haben soll (der KURIER hat berichtet). Staatsanwältin Tatiana Spitzer-Edl sprach eingangs von einem „grauenhaften Mord“, der Kochlehrling habe Maria S. (72) „eine Stunde lang zu Tode gequält“.
Der äußerlich beinahe noch kindlich-bubenhaft wirkende Angeklagte schilderte dem Schwurgericht (Vorsitz: Norbert Gerstberger) zunächst seinen familiären Hintergrund und seinen beruflichen Werdegang. Er sei „von klein auf mit Respekt erzogen worden“ und habe in einem bekannten Innenstadt-Hotel seine Lehre absolviert: „Für mich ist Kochen eine Leidenschaft.“ Danach kam der 19-Jährige auf die rein zufällige Begegnung mit der Pensionistin im Anna-Boschek-Hof zu sprechen, wo damals auch sein älterer Bruder lebte, bei dem er zum Essen eingeladen war.
Aus „Respekt vor meinem“ Bruder habe er nicht in dessen Wohnung rauchen wollen und sich daher im Stiegenhaus eine Zigarette angezündet. Dabei wurde der 19-Jährige von Maria S. erwischt, die ihren Müll in den Innenhof der Gemeindebau-Anlage bringen wollte. Die Witwe schimpfte mit dem Burschen und soll ihn als „Scheißausländer“ bezeichnet haben – die Eltern des in Wien geborenen jungen Mannes stammen aus der Türkei.
„Nein, noch sind Sie nicht tot“
Die verbale Auseinandersetzung war an sich längst bereinigt, als der Bursch etliche Zeit später an die Tür der Frau klopfte und ein Blutbad anrichtete. Mit leiser Stimme schilderte der Angeklagte den Geschworenen, was er seinem Opfer antat und sparte dabei grauenvolle Details nicht aus. „Ich wollte sie nicht töten. Es wurde schlimmer und schlimmer“, gab er zu Protokoll. Die Schwerverletzte jammerte seinen Angaben zufolge „Ich bin tot, ich bin tot“, worauf er erwiderte: „Nein, noch sind Sie nicht tot“.
„Warum haben Sie nicht aufgehört?“, fragte der vorsitzende Richter Norbert Gerstberger. „Ich konnte mich überhaupt nicht kontrollieren. Ich habe keine Sekunde darüber nachgedacht“, lautete die Antwort. Und weiter: „Es war für mich so, als wär‘ ich in einem Filmriss gewesen.“
Faustschlag ins Gesicht
Nachdem die Pensionistin ihre Wohnungstür geöffnet hatte, provozierte sie der 19-Jährige, indem er sich neuerlich eine Zigarette anzündete. Als Asche auf den Fußabstreifer fiel, soll sie ihn angeschrien und wieder geschimpft haben. Darauf versetzte ihr der 19-Jährige einen Faustschlag ins Gesicht. Sie taumelte zurück, stieß sich an einem Kasten blutig und begann laut um Hilfe zu schreien. Als er ihr den Mund zuhielt, biss sie ihm in den Finger.
Eine Nachbarin hörte die Rufe der 72-Jährigen und verständigte die Polizei. Tatsächlich rückte eine Funkstreife an und ging durch das Wohnhaus. Zu diesem Zeitpunkt war alles wieder völlig ruhig, die Beamten nahmen keine verdächtigen Geräusche wahr und rückten wieder ab. Sie konnten nicht ahnen, dass der 19-Jährige die Tür der Witwe hinter sich geschlossen und verriegelt hatte und die 72 Jahre alte Frau verzweifelt um ihr Leben kämpfte.
Frau kämpfte verzweifelt um ihr Leben
Die 72-Jährige setzte sich den Angaben des Angeklagten zur Folge zur Wehr, indem sie nach einem Schuhlöffel griff und damit auf ihn einschlug. Sie hatte gegen den körperlich überlegenen jungen Mann aber keine Chance, der sie zu Boden brachte und weiter verletzte. Schließlich zwang sie der 19-Jährige ins Schlafzimmer zu gehen, während er in der Küche nach einem spitzen Gegenstand suchte.
Als er ihr mit einem Messer ins Schlafzimmer folgte, warf die Witwe mit Gegenständen nach ihm, worauf der 19-Jährige Blumentöpfe auf ihrem Kopf zertrümmerte. Schließlich versuchte er, der vor ihrem Bett am Boden Sitzenden das Genick zu brechen, gestand der Bursch dem Schwurgericht. Das sei ihm nicht gelungen, „weil sie sich mit dem Körper mitgedreht hat“. Zudem sei er „an ihrem Blut abgerutscht“.
Noch ein Mal habe die Frau „Ich bin tot“ gejammert, so die Angaben des 19-Jährigen. Darauf habe er „Ja, jetzt sterben Sie langsam“ erwidert, bestätigte er auf Befragen von Richter Gerstberger seine entsprechende Aussage vor der Polizei.
Mit dem Messer versetzte er der 72-Jährigen insgesamt 16 Stiche in den Oberkörper. Ihren Kopf deckte er mit einem Blumentopf ab, weil er ihn nicht mehr anschauen konnte. Dieser sah – wie der Bursch nach seiner Festnahme den Kriminalisten erklärt hatte – „so eklig aus. Es roch verdorben.“ Ihren Körper wollte er mit Leintüchern zudecken, die Frau schaffte es aber, diese abzustreifen.
Frau mit Bügeleisen malträtiert
Der Bursch zündete auch noch Kerzen an und erhitzte ein Bügeleisen, womit er die Witwe malträtierte. Diese war zu diesem Zeitpunkt noch immer nicht tot – ihre Füße hätten gezuckt bzw. Abwehrbewegungen gemacht, hatte der Kochlehrling der Polizei beschrieben. Am Ende stach er ihr das Messer rechts vom Kehlkopf in den Hals und schnitt ihr die Kehle durch. Danach duschte er sich in der Wohnung der Toten und ging in eine Diskothek, wo er bis in die frühen Morgenstunden tanzte.
In der Früh wollte er an den Tatort zurückkehren, weil er dort persönliche Gegenstände zurückgelassen hatte. Die Wohnung war allerdings polizeilich versiegelt. Angehörige, die Maria S. am Abend telefonisch nicht mehr erreicht hatten, hatten die Polizei alarmiert. Weil die 72-Jährige nicht öffnete, wurde die Tür aufgebrochen und die schrecklich zugerichtete Leiche entdeckt. Im Obduktionsgutachten wurden unter anderem eine vollständige Durchtrennung der rechten Halsschlagader, eine vollständige Durchtrennung der linken Drosselvene und eine vollständige Zertrümmerung des Schädels beschrieben.
„Ich erkläre mich für zurechnungsunfähig“
Nachdem er zu Beginn seiner Verhandlung „Ich erklär‘ mich für schuldig“ zu Protokoll gegeben hatte, meinte der 19-Jährige am Ende seiner Befragung, er habe sich in einem „psychischen Ausnahmezustand“ befunden. „Ich wusste nicht, was ich tat“, meinte er. Er sei nicht er selbst gewesen: „Euer Ehren, ich erkläre mich für zurechnungsunfähig.“
Der beigezogene Gerichtspsychiater Karl Dantendorfer sieht das in seinem schriftlichen Gutachten anders. Demnach leidet der Kochlehrling zwar an einer kombinierten Persönlichkeitsstörung, war zum Tatzeitpunkt aber zurechnungsfähig. Schuldausschließungsgrund wäre demnach keiner gegeben. Dantendorfer hält den Burschen allerdings für derart gefährlich, dass er für den Fall eines Schuldspruchs zusätzlich die Einweisung des 19-Jährigen in eine Anstalt für geistig abnorme Rechtsbrecher im Sinn des Paragrafen 21 Absatz 2 Strafgesetzbuch (StGB) empfiehlt. Ohne entsprechende, im Maßnahmenvollzug gewährleistete Behandlung geht der Sachverständige davon aus, dass der Bursch nach seiner Entlassung unter dem Einfluss seiner geistig-seelischen Abartigkeit höheren Grades neuerlich Straftaten mit schweren Folgen begehen könnte.
Nach dem novellierten Jugendgerichtsgesetz (JGG) drohen dem 19-Jährigen bei einer Verurteilung wegen Mordes höchstens 15 Jahre Haft, da für junge Erwachsene – Angeklagte, die die ihnen vorgeworfene Straftat vor Vollendung ihres 21. Lebensjahres begangen haben – dies das maximal zulässige Strafausmaß ist. Sollte das Gericht dem zusätzlichen Unterbringungsantrag der Staatsanwaltschaft Folge leisten, könnte der Angeklagte selbst nach Verbüßung der über ihn verhängten Strafe so lange weiter zwangsweise angehalten werden, bis Experten ihn für nicht mehr gefährlich halten.
19-Jähriger für Anwältin „liebenswürdig“
Verteidigerin Astrid Wagner beschrieb ihren Mandanten als „liebenswürdigen, höflichen jungen Mann. Er war in der Schule völlig unauffällig.“ Bei der Tat habe sich der 19-Jährige „von außen gesehen“, das Ganze sei „wie im Film abgelaufen“. Es sei „kein Motiv ersichtlich“, betonte die Anwältin. Möglicherweise habe der Bursch „einen hypomanischen Zustand entwickelt“ und „fast fremdgesteuert“ agiert.
Der Kochlehrling erklärte dem Gericht, er habe in den Wochen und Monaten vor der Tat täglich drei bis fünf Joints geraucht. Seine Lehre habe ihn „fix und fertig“ gemacht, er habe „einfach keine Kraft mehr gehabt“. Er habe mit der Zeit Halluzinationen entwickelt und sich „Sachen eingebildet, die es nicht gibt“. Auf die Frage von Richter Gerstberger, weshalb er das bei der Polizei nicht erwähnt habe, meinte der 19-Jährige: „Ich wollte mich nicht drauf ausreden.“
Dass es mit Maria S. zu einer verbalen Auseinandersetzung kam, sei für ihn nicht absehbar gewesen. Er habe ihr vielmehr seine Hilfe angeboten, als sie ihm mit ihren Müllsäcken entgegenkam. Er habe sie „freundlich gegrüßt“, sie habe ihn gleich angeschrien und geschimpft, weil er rauchte: „Ich war geschockt.“ Dennoch sei es im Stiegenhaus „letztlich zu einem versöhnlichen Gesprächsende gekommen“.
Die Staatsanwältin und der Vorsitzende versuchten gleichermaßen zu ergründen, weshalb der junge Mann dann wesentlich später, nachdem ihm sein Bruder zwischenzeitlich einen neuen Haarschnitt verpasst hatte, bei der 72-Jährigen anklopfte. „Ich wollte ihr wahrscheinlich erklären, dass ich die Wohnhausanlage nicht verunreinige“, sagte der 19-Jährige. Er habe ihr zeigen wollen, dass er die Asche mit seiner Hand auffange, und sich deshalb eine angezündet, als Maria S. ihre Tür aufmachte. Die Frage des Richters, ob er Zorn empfunden habe und auf Streit aus gewesen sei, wies der Bursch zurück: „Ich wollte sie nur fragen, warum sie mich beschimpft hat.“
Angeklagter „momentan hochgefährlich“
Der psychiatrische Sachverständige Karl Dantendorfer stufte den 19-Jährigen als „momentan hochgefährlich“ ein und sprach sich daher im Fall eines Schuldspruchs für die Unterbringung in einer Anstalt für geistig abnorme Rechtsbrecher aus. Der Sachverständige qualifizierte das inkriminierte Geschehen als „Overkill“-Tat, es sei nicht nur darum gegangen, das Opfer zu töten, sondern zudem zu demütigen.
„Sexuell motiviertes Tötungsdelikt“
Laut Anklage, die auf den Angaben des 19-Jährigen beruht, hatte der Lehrling die Sterbende mit einem Zierkürbis im Vaginalbereich misshandelt. „Er hat einen sexuellen Impuls empfunden“, merkte Dantendorfer dazu an. Dieser sei aufgrund der Persönlichkeitsstruktur des Burschen“ weiter eskaliert“. Der klinische Psychologe Wolfgang Neuwirth – von Dantendorfer in die Begutachtung miteingebunden – bewertete die Tat auf Basis einer Tatortanalyse als „sexuell motiviertes Tötungsdelikt“. Der 19-Jährige, der zum Tatzeitpunkt einen gleichaltrige Freundin hatte, mit der er seit mehreren Monaten zusammen war, hatte demgegenüber stets jeglichen sexuellen Kontext bestritten und versichert, die Tötung der 72-Jährigen habe ihn nicht erregt.
„Verminderte Impulskontrolle“
Für Dantendorfer gab es keinen Zweifel, dass beim Angeklagten Zurechnungsfähigkeit gegeben war: „Es ist davon auszugehen, dass er erkennen konnte, dass es nicht richtig sein kann, eine 72-Jährige zu Tode zu martern.“ Der Bursch sei allerdings „nicht gesund. Er hat eine krankheitswerte Störung.“ Dessen Persönlichkeitsstruktur sei durch eine „verminderte Impulskontrolle“ gekennzeichnet. Vor allem mit der sexuellen Komponente am Tatgeschehen und der nicht vorhandenen Bereitschaft des Angeklagten, sich mit dieser Devianz auseinanderzusetzen, begründete Dantendorfer seine Empfehlung, den 19-Jährigen im Fall einer Verurteilung im Maßnahmenvollzug unterzubringen. „Das Risiko für eine hochgewaltsame Tat ist außergewöhnlich erhöht“, meinte der Gutachter.
https://kurier.at/chronik/wien/mordprozess-witwe-in-wien-zu-tode-gefoltert/219.960.101
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ISLAFASCISM 000362 20160906 §§§ – WER FRÜH ZUR ARBEIT MUSS, LEBT GEFÄHRLICH: „NORDAFRIKANISCHER TYP“ VERLETZTE FRAU BEI INNSBRUCKER BUSHALTESTELLE SEXUELL – Eine 27-Jährige ist am Sonntag in den frühen Morgenstunden von einem Unbekannten in Innsbruck sexuell belästigt worden. Bei einem Handgemenge an einer Bushaltestelle soll der Mann die Frau laut Polizei „mehrfach unsittlich berührt“ haben. Die Innsbruckerin konnte sich schließlich leicht verletzt in ein Taxi retten. Der Unbekannte griff sein Opfer laut Exekutive gegen 5.15 Uhr bei der Bushaltestelle in der Holzhammerstraße an. Angaben der 27-Jährigen zufolge fuhren während des Angriffs mehrere Autos vorbei. Die Insassen dürften den Vorfall wohl beobachtet haben. Der Täter ergriff schließlich die Flucht, nach ihm wird gefahndet. Täterbeschreibung Der Unbekannte wird als nordafrikanischer Typ, zwischen 20 und 30 Jahre alt und 1,60 bis 1,70 Meter groß beschrieben. Er hat schwarze Haare, die an den Seiten kurz rasiert sind, sein Haupthaar soll etwas länger sein. Der Mann trug ein dunkelrotes T-Shirt mit einem schwarzen Aufdruck auf der Vorderseite und eine dunkle Hose.
http://www.krone.at/oesterreich/27-jaehrige-rettet-sich-nach-sexangriff-in-taxi-fahndung-laeuft-story-528223
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ISLAFASCISM 000361 20160906 – TÜRKE SCHOSS TIROLERIN IM LAUFHAUS IN DEN KOPF – Unfassbarer Vorfall in Tirol: Ein 37-jähriger Türke soll „aus Spaß“ mit einer Schusswaffe auf eine 20-jährige Innsbruckerin gezielt haben. Dabei löste sich ein Projektil, die junge Frau wurde in den Kopf getroffen und schwer verletzt. Der Beschuldigte stelle derzeit alles in Abrede, sagte der Chef des Landeskriminalamts, Walter Pupp. Zu dem Vorfall war es bereits am Sonntag gekommen, wie die Polizei am Dienstag bekannt gab. Die beiden und ein weiterer Türke im Alter von 40 Jahren hatten sich ein Zimmer in einem Laufhaus gemietet, sagte Pupp. Alle drei dürften alkoholisiert gewesen sein. Die weiteren Umstände seien derzeit noch nicht restlos geklärt, so der Kriminalist. Das schwer verletzte Opfer wurde in der Klinik Innsbruck operiert, die junge Frau befindet sich nicht in Lebensgefahr. „Erst nachdem die Frau ins Krankenhaus eingeliefert worden war, stellten die Ärzte fest, dass ein Projektil in ihrem Kopf steckt“, sagte Pupp. Der 40-Jährige habe bei seiner Einvernahme schließlich von der Waffe und dem Schuss erzählt. Die weiteren Ermittlungen seien derzeit noch im Gange.
http://www.krone.at/oesterreich/tuerke-zielte-aus-spass-auf-20-jaehrige-kopfschuss-tirolerin-im-spital-story-528294
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ISLAFASCISM 000360 20160905 §§§ – LINZ: „AUSLÄNDISCHE HERKUNFT“ DRÜCKTE FRAU AN HAUSWAND – Eine 20-Jährige aus Leonding und ihre 25-jährige Freundin sahen sich zunächst auf der Toilette eines Lokals mit einem unbekannten Mann konfrontiert, der sich vor ihnen selbst befriedigte. Es gelang den beiden Frauen jedoch, den Mann aus der Toilette zu drängen. Frau gegen Hauswand gedrückt Als sich die 20-Jährige kurz nach 6.00 Uhr alleine auf den Heimweg machte, sprang derselbe Mann nahe dem Hauptplatz plötzlich wieder auf sie zu, drückte sie gegen eine Hauswand und forderte sie zu sexuellen Handlungen auf. Die Frau wehrte sich und konnte flüchten. Der Täter soll 40 bis 50 Jahre alt und vermutlich ausländischer Herkunft sein. Er trug Oberlippen- und Kinnbart, war muskulös und mit blauen Jeans und einem weißen T-Shirt bekleidet.
http://ooe.orf.at/news/stories/2794841/
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ISLAFASCISM 000359 20160903 §§§ – WELS: SIEBEN AFGHANISCHE MUSLIME HIELTEN IN DER GESELLIGEN STIMMUNG EINES VOLKSFESTES BRUTAL ÖSTERREICHISCHE FRAUEN FEST UND GRIFFEN IHNEN ZWISCHEN DIE BEINE – Mehrere junge Frauen sollen in der Nacht auf Samstag am Welser Volksfest sexuell belästigt worden sein. Bisher sind drei Opfer bekannt, die Polizei rechnet mit weiteren und bittet etwaige Betroffene, sich zu melden. Bei den Tätern dürfte es sich um eine Gruppe von sieben Jugendlichen bzw. jungen Männern afghanischer Herkunft handeln. In einer Halle, in der sich mehrere Lokale befinden, sollen die Männer im dichten Gedränge gegen 1 Uhr mehrere Frauen begrapscht haben. Die Opfer berichteten, die Täter hätten sie festgehalten und ihnen zwischen die Beine gegriffen. Die Verdächtigen werden als 15 bis 20 Jahre alt und rund 1,70 Meter groß beschrieben und sollen aus Afghanistan kommen. Eine Fahndung ist im Laufen, hat aber bislang noch kein Ergebnis gebracht. Mögliche weitere Opfer und Zeugen werden gebeten, sich bei der Welser Kriminalpolizei unter der Telefonnummer 059/133- 47-3333 zu melden.
http://www.krone.at/oesterreich/afghanen-begrapschten-mehrere-frauen-auf-volksfest-opfer-gesucht-story-527803
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ISLAFASCISM 000358 20160902 – GEGENDEMONSTRANT WEGEN VERSUCHTEM MORD AN DEM IDENTITÄREN-DEMONSTRANTEN MAX AUS HAMBURG GESUCHT – Paukenschlag nach den Krawallen während der rechten und linken Demos vergangenen Samstag in Wien. Den Steinwurf auf den 17-jährigen Identitären-Demonstranten Max aus Hamburg wertet die Justiz jetzt als Mordversuch – das Landesamt für Verfassungsschutz ermittelt. Die Fahnder gehen davon aus, dass der unbekannte Steinewerfer zumindest den bedingten Vorsatz hatte, einen rechten Demonstranten zu töten. Er soll den Tod eines Rechten billigend in Kauf genommen haben. Verschanzt. Der eckige Pflasterstein traf Max um 15.35 Uhr. Die Demo der Rechtsextremen war von vermummten Gegendemonstranten gerade an der Kreuzung Goldschlagstraße/Neubaugürtel gestoppt worden. Ein Zufall? Denn zeitgleich hatte sich der Steinewerfer auf dem Dachboden des Hauses Goldschlagstraße 2 verschanzt. Mit dabei hatte er mehrere Kübel mit Wurfgeschossen. Mindestens einen dieser Kübel warf er später auf die Identitären. Transparente könnten direkt zum Täter führen In das Haus war er über eine angrenzende Baustelle gelangt. Er selbst oder ein Komplize hat zuvor an einem Baukran ein Transparent mit der Aufschrift „Nationalismus aus den Köpfen“ angebracht. Ein deckungsgleiches Transparent war am Samstag auch am Wiener Stadthallenbad zu sehen. Intensivstation. Durch die Wucht des Steinwurfes aus einer Dachluke wurde der 17-Jährige schwer am Kopf verletzt. Er erlitt einen Venenriss im Gehirn und musste im AKH notoperiert werden. Inzwischen konnte der Deutsche die Intensivstation verlassen, er liegt jetzt auf einer Normalstation.
http://www.oe24.at/oesterreich/chronik/Mord-Anschlag-bei-Nazi-Demo/239910221
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ISLAFASCISM 000357 20160902 – KLAGENFURT: DREI AFGHANISCHE MUSLIME NÖTIGTEN BETREUERIN, SIE MUSSTE UM HILFE SCHREIEN – Drei Jugendliche haben in der Nacht auf Freitag in einem Heim für unbegleitete minderjährige Asylwerber im Bezirk Klagenfurt- Land eine Betreuerin zwei Mal für längere Zeit in ihrem Büro festgehalten. Sie ließen die 37- Jährige das Zimmer nicht verlassen und auch nicht telefonieren. Die drei Afghanen wurden wegen Freiheitsberaubung, Nötigung und Diebstahls angezeigt. Das Trio hatte der Betreuerin am Ende auch noch einen Pfefferspray gestohlen, der zunächst nicht sichergestellt werden konnte, wie ein Polizeisprecher berichtete. Das erste Mal kamen die drei im Alter von zwölf, 13 und 17 Jahren gegen 2.30 Uhr in das Büro der Frau und behielten sie für etwa 45 Minuten in ihrer Gewalt, in der Früh passierte dasselbe noch einmal für 15 Minuten. Jedes Mal versperrten sie der Betreuerin die Tür, wenn diese hinauswollte, und drückten den Telefonhörer nieder, wenn sie Hilfe zu rufen versuchte. Laut dem Eindruck der Betreuerin wollten die Burschen sie provozieren, ärgern und einschüchtern. Der Frau gelang es beide Male, weitgehend gefasst zu bleiben und letztlich doch, die Bürotür zu öffnen und um Hilfe zu schreien, was die Burschen vertrieb.
http://www.krone.at/oesterreich/betreuerin-in-asylheim-gefangen-gehalten-afghanen-angezeigt-story-527734
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ISLAFASCISM 000356 20160831 – ALGERISCHER MUSLIM ZERSCHNEIDET KORANKONFORM DEN KÖRPER SEINER RUMÄNISCHEN EX-FREUNDIN, NUR WEIL SIE SICH VON IHM TRENNEN WOLLTE – Nach wie vor sorgt ein Missbrauchsfall im Web für Empörung: Eine 28-jährige Rumänin wurde von einem algerischen Asylwerber (22) brutal zusammengeschlagen und misshandelt – nur deshalb, weil sie die Beziehung zu ihm beenden wollte. Damit aber nicht genug, flatterte beim Opfer nach der Behandlung eine Rechnung über exakt 11.270 Euro vom AKH ins Haus. Die Rumänin erlitt bei der Attacke tiefe Schnittwunden am Kopf, am Nacken und an Händen und Füßen, die alle genäht werden mussten. Nachdem ihr der 22-Jährige die Haare abgeschnitten hatte, durchtrennte er sogar noch eine Sehne ihrer Hand und trat auf sie ein, als sie bereits am Boden lag. Dabei verletzte er ihren Oberkiefer dermaßen, dass sie bis heute nicht richtig essen kann. Auch an der Hand brachte der Asylwerber seinem Opfer eine schwere Schnittverletzung bei. Anschließend wollte er ihr die Kehle durchschneiden. Die 28-Jährige kam aber nach einem gut platzierten Tritt gerade noch mit dem Leben davon. im Gesicht trug die bildhübsche Rumänin schwere Verletzungen davon. Nach ihrer Behandlung im AKH kam für die Rumänin aber der nächste Schock: Da sie nicht versichert ist, bekam sie vom Krankenhaus eine Rechnung in Höhe von genau 11.270 Euro. „Völlig berechtigt“, erklärt ihr Anwalt Andreas Strobl, der den Fall völlig unentgeltlich übernommen hat, im Gespräch mit krone.at, „aber sie wird nicht bezahlen können.“ Nun hofft die Verzweifelte auf Hilfe. Auf die Frage, wer die Rechnung bezahlen soll, sagt Strobl: „Eigentlich der Täter, aber das ist aussichtslos. Das ist ein Asylwerber, der ist wahrscheinlich vollkommen mittellos.“ Nun versuchen Anwalt und Opfer irgendwie Geld aufzutreiben. U.a. wird die 28-Jährige von Hilfsorganisationen, wie etwa dem Weissen Ring, unterstützt. Wer die auch noch notwendige psychiatrische Behandlung bezahlen soll, ist auch noch offen. Wenn Sie helfen wollen: Spenden, die der 28-Jährigen zugute kommen, sind über den Barbara Stöckl Hilfeverein möglich (Empfänger: Barbara Stöckl Hilfeverein; Verwendungszweck: „Gewaltopfer“; IBAN: AT09 2011 1000 1369 0000; BIC: GIBAATWWXXX). Danke!
http://www.krone.at/oesterreich/spital-schickt-gewaltopfer-11000-euro-rechnung-frau-hofft-auf-hilfe-story-527200
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ISLAFASCISM 000355 20160831 – DREI AFRIKANER ÜBERFIELEN MIT MESSER UM 6.45 FRÜH IN SCHWAZ/T. EINEN 15-JÄHRIGEN – Ein 15-Jähriger ist Dienstagfrüh im Tiroler Schwaz bei einer Bahnunterführung von drei unbekannten Männern überfallen und ausgeraubt worden. Der Bub wurde dabei mit einem Messer bedroht. Dem Trio gelang schließlich mit dem Handy und der Geldtasche des Burschen. die Flucht. Die Fahndung läuft. Zum Überfall kam es gegen 6.45 Uhr. Nach Angaben des 15-Jährigen soll es sich bei den drei Räubern um Männer aus dem afrikanischen Raum gehandelt haben, so die Polizei. Einer der Täter sei auffallend groß, rund 1,90 Meter, zwischen 30 und 35 Jahren alt, von normaler Statur und hatte eine dunkle Hautfarbe. Seitlich und hinten hatte er kurz geschorene Haare, das Deckhaar war etwas länger. Er trug eine dunkle Sportjacke mit Reißverschluss, eine dunkle Sporthose und dunkle Schuhe. Der zweite Täter ist laut dem Opfer rund 1,80 Meter groß, zwischen 25 und 30 Jahre alt, hat eine normale Statur, ebenfalls dunkle Haarfarbe und eine ähnliche Frisur wie der erste Täter. Er hatte ein rotes Polo-Shirt, eine dunkle Bermuda-Hose und dunkle Schuhe an. Der dritte Mann ist rund 1,60 Meter groß, 30 Jahre alt und etwas dicker. Auch er hat eine dunkle Hautfarbe, aber heller als die beiden anderen. Außerdem waren seine Haare an den Seiten kurz geschoren und er hatte einen Vollbart. Bekleidet war er mit einer Schildkappe aus schwarzem Leder mit weißer Schrift auf der Stirn, einem dunkelblauen T-Shirt, eine dunkle Sportjacke, einer schwarze Sporthose und dunklen Schuhe mit neongelben Streifen, vermutlich der Marke „Nike“.
http://www.krone.at/oesterreich/15-jaehriger-bei-raubueberfall-mit-messer-bedroht-trio-auf-der-flucht-story-527291
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ISLAFASCISM 000354 20160829 – MIGRATIONSHINTERGRUND MAL SIEBEN VERLETZTE 17-JÄHRIGEN HTL-SCHÜLER IN KIRCHDORF SCHWER – Dank Videoüberwachung und Facebook konnte die Bad Haller Polizei nun eine Disco-Schlägerei klären, die am 31. Jänner in Adlwang passiert war. Sieben Burschen mit Migrationshintergrund waren damals wie ein Rudel über einen 17-Jährigen aud Kirchdorf/Krems hergefallen, hatten ihr Opfer geschlagen und getreten. „Leider kommen solche Vorfälle immer wieder vor. Junge Ausländergruppen legen es richtiggehend auf Randale an. Sie suchen sich jemanden, der sich nicht wehren kann und schlagen gemeinsam zu“, wissen Polizisten. Aus: Kronenzeitung, S.10
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ISLAFASCISM 000353 20160825 – LINZ: ALTER MANN WURDE IN DER STRASSENBAHN VON JUGENDGRUPPE ANGEPÖBELT UND DANN VERPRÜGELT – Davor war der Fall einer Jugendgruppe bekannt geworden, die zwischen den Haltestellen Hauptbahnhof und Unionkreuzung einen ca. zwischen 50 und 60 Jahre alten Mann zuerst angepöbelt und danach verprügelt haben soll. Aus „Heute“, 20160826, S.12
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ISLAFASCISM 000352 20160825 – MULTIKULTI-MÄNNER VERTREIBEN KINDER UND ALTE AUS DEN PARKANLAGEN – Immer mehr Ärger in den Wiener Parkanlagen: Offenbar werden viele Jugendliche aus den Multikulti-Problemgrätzln im 15. und 16. Bezirk von „älteren“ Banden vertrieben und breiten sich ihrerseits auf öffentlichen Plätzen innerhalb des Gürtels aus. Resultat: Schmutz, „Revierkämpfe“ und wüste Schimpftiraden. Zum Handkuss kommen vor allem ältere Menschen, die in Ruhe im Freien sitzen wollen, sowie ansässige Kleinkinder, deren Spielplätze blockiert werden. Sie sind mit Einschüchterungen und wüsten Beschimpfungen konfrontiert. „Ich bekomme Angst, wenn diese Gruppen überall herumstehen. Es ist ein offenes Geheimnis, dass der Vogelweidplatz bei der Stadthalle fest in der Hand von Tschetschenen-Banden ist. Und der Hofferpark und der Bacherpark werden von Balkan-Banden regiert“, sagt eine Schülerin (16). Dazu kommt, dass manchen Kulturen einfachste Regeln wie „Fußballspielen oder Radfahren verboten“ völlig fremd sind. Der Müll landet auf dem Boden statt im Papierkorb. „Alles ist verschmutzt und voller Scherben. Weist man die Verursacher darauf hin, dass sie das nicht dürfen, bekommt man unflätigste Beschimpfungen zu hören“, erzählt eine Pensionistin. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 25. August 2016, 22:53von wiesel1982x Wien hat es so gewollt… 22:52von tatamata Traurig sind die Kommentare, vonwegen „bin ich froh, dass ich nicht in Wien lebe“ oder „Wien brauch ich eh nicht“. Was macht ihr morgen mit Linz, Graz oder Innsbruck? Schmeiß ma des dann genauso weg? … Österreich gehört auch EUCH von Bregenz bis Nickelsdorf! Und net nur der sch…. Schrebagoatn!! 22:52von Pippo Vielleicht noch Steuern zahlen für die Nogo-Areas für Österreicher? Geht’s noch?
http://www.krone.at/wien/wiener-parks-von-jugendbanden-regelrecht-belagert-revierkaempfe-co-story-526509
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ISLAFASCISM 000351 20160825 §§§ – AUSLÄNDISCH-HERKUNFTS-MÄNNERGRUPPE PACKTEN MUTTER MIT KINDER AM ÄRMEL BEIM AUSSTEIGEN UND VERFOLGTEN SIE – Eine 39-jährige Frau, deren elfjährige Tochter und eine 13-jährige Freundin des Mädchens sind in Linz von einer Gruppe von Männern in der Straßenbahn belästigt und nach dem Aussteigen bis zu ihrem Auto verfolgt worden. Einer entblößte sogar sein Geschlechtsteil. Die Frau und die beiden Mädchen fuhren am 19. August gegen 23 Uhr mit der Straßenbahn von einer Veranstaltung nach Hause. In der Bim unterhielten sich mehrere Männer lautstark, berichtete die Polizei. Die Ermittler gehen von etwa zehn Personen aus. Als die Frau und die Kinder aussteigen wollten, wurde die Mutter von einem Mann am Ärmel gepackt und in einer ihr unbekannten Sprache angeredet. Bis zum Auto verfolgt Nachdem die Frau und die Mädchen ausgestiegen waren, bemerkten sie, dass ihnen zwei der Männer nachgingen. Die 39-Jährige drehte sich noch einmal um und sah, dass einer die Hose geöffnet hatte und ihr sein Geschlechtsteil zeigte. Sie schnappte die Kinder und lief zu ihrem in der Nähe geparkten Auto. Den ganzen Weg über wurden die drei Frauen von den zwei Männern verfolgt. Es gelang den Opfern aber, ins Auto zu steigen und wegzufahren, so die Polizei. Eine Spur zu den Tätern gibt es offenbar nicht. Bekannt ist nur, dass sie ausländischer Herkunft sein dürften. Die Exekutive ersucht etwaige Zeugen, sich zu melden.
http://www.krone.at/oesterreich/sexuell-belaestigt-frau-und-kinder-in-ooe-verfolgt-mann-entbloesst-sich-story-526450
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ISLAFASCISM 000350 20160824 – REICHE ARABISCHE MUSLIM-TOURISTINNEN ZEIGTEN IN ZELL AM SEE IHRE ARROGANZ GEGENÜBER DEM WESTEN – Wilde Szenen haben sich am Dienstagnachmittag in Salzburg abgespielt: In Zell am See rückten Polizisten zu einer Bankfiliale aus, wo ein Streit zwischen zwei Araberinnen und einer Bankangestellten zu eskalieren drohte. Doch als die Beamten eintrafen, richtete sich der Zorn der Frauen plötzlich gegen sie … Die Ortschaft Zell am See ist seit vielen Jahren ein beliebtes Fernreiseziel für arabische Touristen. Allerdings kommt es auch imer wieder zu kleineren Reibereien mit den Gästen aus dem Orient. Diesmal ging es allerdings besonders heftig zur Sache. Auslöser für den Streit in der Filiale war offenbar, dass die Bankangestellte im Zuge mehrerer Geldwechsel-Transaktionen einen Ausweis von den beiden Araberinnen, einer 48-Jährigen und ihrer Tochter (20), verlangte. Das versetzte die Touristinnen offenbar in Rage und sie beschimpften die Angestellte wüst. Diese alarmierte ihrerseits die Polizei. Gebissen, bespuckt, getreten Doch kaum waren die Polizisten bei der Filiale angekommen, ging die 20-Jährige bereits auf sie los. Die junge Frau biss einem Beamten in den Finger, trat ihm gegen das Schienbein und bespuckte ihn. Auch ihre Mutter mischte kräftig mit, spuckte eine Bankangestellte an und wollte sie ohrfeigen. Dann warf sie auch noch Steine von draußen in die Filiale … Die 48-Jährige war derart von Sinnen, dass sie kurzfristig festgenommen wurde. Beide Araberinnen mussten schließlich eine Sicherheitsleistung hinterlegen und wurden auf freiem Fuß angezeigt.
http://www.krone.at/oesterreich/araberinnen-attackieren-polizisten-in-zell-am-see-gebissen-bespuckt-story-526267
In den vergangenen zehn Jahren sei die Zahl der Gäste aus arabischen Ländern in Zell am See-Kaprun enorm gestiegen, und zwar um „ein paar Hundert Prozent“, erklärte Leo Bauernberger, Geschäftsführer der Salzburger Land Tourismus Gesellschaft. Ein Großteil der gut betuchten Araber kommt aus Saudi-Arabien und den Vereinigten Arabischen Emiraten. Sie bilden im Sommer die zweitstärkste Touristengruppe, auf Platz eins liegt Deutschland. „Araber lieben dieses Angebot hier, das klare Wasser, den See, die Kühle, den Schnee“, sagte Bauernberger.
http://www.krone.at/salzburg/araber-knigge-in-zell-am-see-zurueckgezogen-spott-und-kritik-story-409190
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ISLAFASCISM 000349 20160823 §§§ – FIEBERBRUNN/TIROL: MÄDCHEN MUSSTE SICH GEGEN „SÜDLÄNDISCHE HERKUNFT“ HEFTIG WEHREN, PKW-LENKER WAR RETTER – Sex-Attacke in Tirol: Eine 17-Jährige wurde von zwei Unbekannten sexuell bedrängt. Die Jugendliche war in der Nacht auf Sonntag gerade auf dem Heimweg, als ihr zwei Männer „südländischer Herkunft“ begegneten. Einer der beiden packte sie an der Hand, versuchte sie zu küssen und berührte sie mehrfach unsittlich. Der Übergriff geschah in Fieberbrunn (Bezirk Kitzbühel). Obwohl sich die 17-Jährige heftig gewehrt habe, ließ der Mann nicht locker, gab die Polizei bekannt. Erst ein vorbeifahrender Pkw-Lenker habe die beiden Männer in die Flucht geschlagen. „Südländische Herkunft“ Der Täter wurde als groß und dunkelhäutig mit längerem dunklen Haar beschrieben. Er sei „offensichtlich südländischer Herkunft“, berichtete die Exekutive. Außerdem habe er eine Zahnlücke im vorderen Bereich des Gebisses.
http://www.krone.at/oesterreich/sex-attacke-in-tirol-17-jaehrige-als-opfer-heftig-gewehrt-story-526133
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ISLAFASCISM 000348 20160822 §§§ – LINZ: DREISTE AFGHANISCHE GRABSCHER OHNE UNRECHTSBEWUSSTSEIN – Sex-Attacke auch beim Linzer Krone-Fest! Zum Linzer Krone-Fest am Wochenende war die Sicherheitslage bereits sehr angespannt. Viele Polizisten patrouillierten mit griffbereiten Sturmgewehren, vorab war die Nervosität größer als im vorherigen Jahr. Am Sonntag konnten die Polizisten aufatmen: Ein Anschlag unterblieb. Jedoch kam es am Samstag gegen 20:30 Uhr am Linzer Hauptplatz bei der Dreifaltigkeitssäule zu einer Grapsch-Attacke. Das Opfer war die „Wochenblick“-Autorin Laila Mirzo! Komplize bedrohte Mirzo „Mein Mann hielt mich von links im Arm, als ich einen heftigen Griff am Hintern bemerkte“, berichtete Mirzo, die sowohl deutsche als auch syrische Wurzeln hat. Als sie sich schnell umsah, habe sie zwei junge Männer bemerkt. Bei einem habe es sich um einen circa 180 Zentimeter großen, afghanisch aussehenden Mann mit roten Leiberl und schwarzen Jeans gehandelt. Mirzo fasste ihn an der Schulter, stellte ihn zur Rede: Dann drehte sich sein Begleiter zu mir um und drohte mir gleich mit erhobenem Finger, ich solle ‚aufpassen’!“ Dabei habe es sich um einen Iraker gehandelt, der circa 165 Zentimeter groß gewesen sein soll und ein weißes Leiberl sowie Jeans trug. Mehrmals habe dieser seine Drohung „Aufpassen“ wiederholt… Heftig: Als sich Mirzos Mann schützend vor seine Frau stellte, wurde er von dem dreisten Duo bedroht und geschupst. „Ich wollte nicht, dass die Situation eskaliert, man weiß ja nie, ob sie ein Messer dabeihaben und bin dazwischen gegangen. Ich bin sehr entschlossen und autoritär vor ihm gestanden und habe ihn aufgefordert, mit mir zu reden. Dann sind sie abgezogen“, erinnerte sich Mirzo. „Wir sind kein Freiwild!“ Besonders die nachträgliche Dreistigkeit der Grapscher habe sie erschreckt: „Was mich schockiert hat ist, dass die beiden überhaupt kein Unrechtsbewusstsein hatten und mir sofort gedroht haben. Als ob ich selber daran Schuld wäre. Weil ich draußen war, weil mein Kleid dekolletiert war.“ Betroffenen rät sie: „Ich empfehle es jeder Frau und jedem Mädchen, laut zu werden, wenn ihr so etwas passiert. Die Täter sollen wissen, dass wir kein Freiwild sind!“
https://www.wochenblick.at/sex-attacke-auch-beim-linzer-krone-fest/
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ISLAFASCISM 000347 20160820 – MUSLIMISCHER MAROKKANER ÜBERFIEL MIT ZWEI KOMPLIZINNEN 38-J.MANN UM 7 UHR FRÜH IN INNSBRUCK – Zwei rabiaten Nachwuchs-Schlägerinnen konnte die Polizei in Innsbruck das Handwerk legen! Das junge Duo (17 und 18 Jahre) soll einen Polen (38) brutal attackiert und zu Boden gerissen haben. Während die Mädchen ihr Opfer festhielten, tauchte noch ein Marokkaner (17) auf, der versuchte, den Mann auszurauben. Eine Verdächtige sitzt in U-Haft, die anderen wurden angezeigt. Zur äußerst brutalen Tat kam es bereits am 17. Juli: Damals wurde der Pole gegen 7 Uhr Früh in der berüchtigten Ing.-Etzel-Straße von hinten brutal attackiert. Nachdem ihm die beiden zunächst unbekannten Täterinnen sein Sakko über den Kopf gezogen hatten, wurde der Mann mit aller Gewalt auf die Straße geschleudert und festgehalten. Doch damit nicht genug. Laut Polizei tauchte dann plötzlich auch noch ein junger Marokkaner (17) wie aus dem Nichts auf – und dieser hatte es auf Bargeld und Wertgegenstände abgesehen. Er durchsuchte den am Boden liegenden, hilflosen Mann, wurde aber nicht fündig. Passanten beobachteten den brutalen Vorfall und schlugen sofort Alarm. Als die Polizei wenig später am Tatort eintraf, konnten die Beamten zumindest den Nordafrikaner schnappen. Die beiden „Brutalo-Mädls“ hingegen ließen nichts anbrennen und machten sich rasch aus dem Staub. 18-Jährige hat einiges mehr auf dem Kerbholz Genau einen Monat nach der Tat gelang der Polizei nun dank umfangreicher Ermittlungen doch noch der Durchbruch. Die mutmaßlichen Mittäterinnen – 17 und 18 Jahre alt, beide aus Innsbruck – konnten ausgeforscht werden. Beim älteren Mädchen handelt es sich um keine Unbekannte. Laut Polizei habe sie bereits mehrere Delikte auf dem Kerbholz, daher wurde über sie auch die Untersuchungshaft verhängt. Die 17-Jährige sowie der gleichaltrige Marokkaner wurden angezeigt. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 21. August 2016, 09:14von antoniuso Geh mal am helllichten Tag durch den Rapoldipark… Im Bereich Klettergerüst und Ententeich kommst dir vor, wie in in Afrika (massenweise junge farbige Männer). 06:57von franzzzz Und schon wieder ein Marokkaner! 12:57von TiroL1809 Des Grippl aus Marokko ist wieder 17 Jahre-und dann werdens nicht mehr aelter,gell?!
http://www.krone.at/tirol/brutalo-maedchen-in-innsbruck-gefasst-nach-raubversuch-story-525683
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ISLAFASCISM 000346 20160818 §§§ – ISLAMISCHER AFGHANE WEGEN BRUTALER VERGEWALTIGUNG ZU 7 JAHREN VERURTEILT – Ein 18-jähriger Asylwerber aus Afghanistan ist am Donnerstag am Landesgericht Innsbruck wegen der Vergewaltigung einer 52-jährigen Frau am 22. Februar bei den Sillhöfen im Innsbrucker Stadtteil Pradl zu sieben Jahren Freiheitsstrafe verurteilt worden. Der Prozess fand auf Antrag des Verteidigers unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt, das Urteil ist nicht rechtskräftig. Der 18-Jährige, der im nahe gelegenen Flüchtlingsquartier am Paschbergweg untergebracht war, soll die Frau von hinten umklammert haben, als sie an der Haustür einer Bekannten läuten wollte. Daraufhin habe er die 52-Jährige zu einer nahen Grünfläche gezerrt und vergewaltigt. Der Richter sprach in seiner Urteilsbegründung von einer brutalen Vorgangsweise. Trotz seiner Alkoholisierung sei der Angeklagte zurechnungsfähig gewesen, so der Richter. Der Afghane muss zudem 5000 Euro Schmerzensgeld zahlen. Reue als Milderungsgrund Ein Sachverständiger habe in einem Gutachten eine posttraumatische Belastungsstörung beim Opfer des 18-Jährigen festgestellt, die mit einer schweren Körperverletzung gleichzusetzen sei, so der Richter. Die Höchststrafe hätte bis zu 15 Jahren betragen. Das junge Alter des Angeklagten, seine Unbescholtenheit und die Tatsache, dass er Reue gezeigt habe, seien jedoch als mildernd zu werten gewesen. Der Beschuldigte war eine Woche nach der Tat in seiner Unterkunft festgenommen worden. Sowohl das Opfer als auch eine Zeugin hatten den Mann bei einer Gegenüberstellung erkannt. Zudem waren die Beamten auch über das Handy des Mannes auf dessen Spur gekommen. Dieser soll das Opfer dazu gezwungen haben, ihn am Handy anzurufen.
http://www.krone.at/oesterreich/asylwerber-vergewaltigte-52-jaehrige-7-jahre-haft-auf-wiese-gezerrt-story-525334
ERGÄNZUNGEN ZUM OBIGEN FALL: „Am 22. Februar durchlebte eine 52-jährige Innsbruckerin ein unvorstellbares Martyrium, von dem sie bis heute schwer gezeichneet ist: Mehr als eine Stunde lang wurde sie im Stadtteil Pradl auf einer Wiese bei den Sillhöfen von einem jungen Flüchtling vergewaltigt.“ (Aus: „ÖSTERREICH“, 20160819). „Ich hätte mir nie gedacht, dass mir so etwas Entsetzliches passieren könnte. Ich hatte nie Vorurteile gegen Menschen und eine wirklich positive Einstellung zum Leben.“ (Aus „OÖ Nachrichten“, 20160819, S.23).
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ISLAFASCISM 000345 20160817 §§§ – MUSLIMISCHER AFGHANE WAR HAUPTTÄTER IN MÖDLING ENDE JULI – Nachdem ein Mädchen in einem Mödlinger Lokal und eine Passantin in der Fußgängerzone sexuell attackiert worden sind, wurde der Haupttäter ausgeforscht. Laut Bürgermeister Hans Stefan Hintner (ÖVP) müssen jetzt rasch Konsequenzen gezogen werden. Ein Sicherheitsgipfel ist bereits anberaumt. „Krone“-Leser waren von Anfang an über den erschreckenden Fall bestens informiert: Wie berichtet, war es Ende Juli in der Innenstadt von Mödling zu sexuellen Übergriffen gekommen. Der Haupttäter, ein 15-jähriger Afghane, wurde jetzt von der Polizei ausgeforscht. Die Gegenüberstellung mit seinem Opfer dürfte jedoch noch nicht zur Anzeige gereicht haben, erst weitere Ermittlungsarbeit brachte den Täter ans Licht.
http://www.krone.at/oesterreich/sexattacken-in-moedling-afghane-15-ausgeforscht-konsequenzen-jetzt-story-525072
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ISLAFASCISM 000344 20160817 §§§ – GRAZ: „AUSLÄNDISCHER AKZENT“ (18-25) STAND PLÖTZLICH IN DER WOHNUNG UND GRIFF AUF BRÜSTE – In ihren eigenen vier Wänden ist am Dienstag eine 33-Jährige in der Steiermark von einem Unbekannten sexuell belästigt worden. Der Mann stand plötzlich in ihrer Wohnung und begrapschte die Frau. Die Steirerin schlug den Täter in die Flucht und erstattete Anzeige. Die Frau hatte in den frühen Morgenstunden die Tür zu ihrer Wohnung in Werndorf im Bezirk Graz-Umgebung geöffnet, um zu lüften. Anschließend ging sie in ihre Küche und räumte auf. Gegen 5.15 Uhr stand der Fremde plötzlich hinter der 33-Jährigen und griff ihr von hinten an die Brüste. Die Frau setzte sich sofort mit aller Kraft zur Wehr und konnte so den Täter in die Flucht schlagen. Am nächsten Tag erstattete die Geschockte Anzeige. Täterbeschreibung Bei dem Täter handelt es sich um einen zwischen 18 und 25 Jahre alten Mann. Er ist etwa 1,70 bis 1,75 Meter groß und hat dunkle, zerzauste Haare. Der Unbekannte, der einen Dreitagebart trug, sprach laut Opfer mit ausländischem Akzent. Er hatte abgetragene Turnschuhe, blaue Jeans uns eine blaue Jacke an.
http://www.krone.at/oesterreich/frau-in-eigener-wohnung-von-fremdem-begrapscht-tuer-stand-offen-story-525133
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ISLAFASCISM 000343 20160817 §§§ – SALZBURG STADT: AFGHANISCHER MUSLIM (18) SCHLUG MIT FAUST AUF HINTERN VON 18-JÄHRIGER – Der Afghane soll der 19-jährigen Russin Montagnachmittag mit der Faust auf den verlängerten Rücken geklopft haben. Die Frau ließ sich nicht einschüchtern: Sie verfolgte ihn bis zum Hauptbahnhof und machte mit dem Handy ein Foto. Dann ging sie zur Polizei. Der 18-Jährige wurde festgenommen, bestreitet aber alles. Gegen ihn wurde schon im März wegen eines Sozialdelikts ermittelt.
http://www.krone.at/salzburg/frau-belaestigt-und-wieder-eine-rauferei-am-bahnhof-story-525212
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ISLAFASCISM 000342 20160817 – SALZBURG STADT: FÜNF MUSLIMISCHE ASYLWERBER GEGEN DREI OBDACHLOSE ÖSTERREICHER – Am späten Montagabend musste dann die Polizei wieder am Hauptbahnhof eingreifen. Drei Obdachlose waren in eine Rauferei mit fünf Asylwerbern verwickelt. Warum der Streit entbrannte, ist unklar. Mehrere Personen wurden verletzt. Ein Beteiligter brach sich einen Finger. Es hagelte Anzeigen. Eine weitere Eskalation konnte nur verhindert werden, weil die Polizei rasch dazwischen ging. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 17. August 2016, 21:51von aaliyah …alle mit pfefferspray ausstatten-nicht teuer- etwas über 2Euro- ich gehe ohne Pfefferspray nicht aus dem Haus- könnte ja irgend jemand auf dumme gedanken kommen und ich bin schon 69…Kauft euren Frauen, Müttern und Omas Pfefferspray zum Geburtstag anstatt Tischdecken 21:11von otsoma Unverständlich das SPÖ/Grüne nicht schlauer werden und erkennen so kann es nicht weitergehen es muss sich unverzüglich etwas ändern. In unserer Siedlung am Stadtrand von Wien wird schon ernsthaft überlegt eine Bürgerwehr zu installieren. Sollte dies geschehen dann ist Feuer am Dach und es wird die diverse Politiker sehr eng. 20:03von IamfromAustria999 Die Grünen versichern, dass dies nur Einzelfälle sind. Allerdings sind die Zeitungen täglich voll mit diesen Einzelfällen!
http://www.krone.at/salzburg/frau-belaestigt-und-wieder-eine-rauferei-am-bahnhof-story-525212
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ISLAFASCISM 000341 20160815 §§§ – WIEN: NEUN IRAKISCHE MUSLIME (21-46) VERGEWALTIGTEN ZU SILVESTER 28-JÄHRIGE – Die Polizei hat am Wochenende neun Iraker festgenommen, die in der Silvesternacht in Wien eine 28-jährige Frau vergewaltigt haben sollen. Das Opfer war in einer fremden Wohnung in der Leopoldstadt zu sich gekommen, teilte die Polizei am Montag mit. Die deutsche Staatsbürgerin konnte sich nur schemenhaft an die Nacht erinnern, daher waren die Ermittlungen schwierig. Die neun Männer sitzen in U-Haft und leugnen die Tat. Bei den Beschuldigten handelt es sich Asylwerber bzw. teilweise anerkannte Flüchtlinge im Alter von 21 bis 47 Jahren. Fünf der Männer wurden in Wien gefasst, drei im steirischen Leoben und einer in Niederösterreich. Alle neun Iraker wurden wegen Vergewaltigung angezeigt. Wie viele von ihnen „unmittelbare Täter oder Beitragstäter waren“, lasse sich nicht sagen, so Polizeisprecher Paul Eidenberger. Die Ermittler könnten die Tat jedoch mehreren Personen nachweisen, da von diesen DNA-Spuren sichergestellt wurden. Freundin in Silvesternacht verloren Laut „Krone“-Informationen hatte die 28-Jährige aus Niedersachsen eine Freundin zu Silvester in Wien besucht. Beide konsumierten reichlich Alkohol und verloren sich schließlich im Feier-Getummel auf dem Schwedenplatz. Die Verdächtigen wurden auf die betrunkene Deutsche aufmerksam und boten ihr Hilfe an. Die Männer brachten die Frau in eine Wohnung in die Rustenschacherallee. Dort sollen die Beschuldigten die Deutsche nacheinander vergewaltigt haben. Danach sei die 28-Jährige von den Männern „aus der Wohnung begleitet worden“, so Eidenberger. Sie dürfte dort etwa von 2 bis 6 Uhr gewesen sein. Die Frau erstattete noch am 1. Jänner in der Früh Anzeige. Sie konnte sich jedoch nur „schlecht“ bzw. „schemenhaft“ an die Nacht erinnern, sagte Eidenberger. Daher seien die Ermittlungen zum Tatort und zu den Tatverdächtigen „schwierig und langwierig“ gewesen. Mehrere Sex-Attacken in Wiener Silvesternacht Auch in der Wiener Innenstadt war es in der Silvesternacht zu einer Sex-Attacke auf eine junge Frau gekommen: Auf dem Heimweg von einer Feier war eine 28-Jährige von einem Mann verfolgt worden. Die Frau bemerkte den Verfolger jedoch nicht und sperrte nichts ahnend ihr Haustor auf. Der Unbekannte packte sein Opfer, stieß es in das Gebäude und forderte Sex. Die 28-Jährige setzte sich heftig zur Wehr und konnte den Mann in die Flucht schlagen. Ebenfalls in der Silvesternacht war eine junge Frau am Riesenradplatz von mehreren Männern begrapscht und bedrängt worden. Sie erstattete Anzeige.
http://www.krone.at/oesterreich/massenvergewaltigung-in-wien-neun-iraker-in-haft-in-silversternacht-story-524830
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ISLAFASCISM 000340 20160815 – LEONDING: BRUTALE HOMEINVASION ÜBER BALKON IM  1.STOCK – Drei maskierte Männer haben am Sonntag eine 78-jährige Frau im oberösterreichischen Leonding brutal überfallen und beraubt. Sie gelangten mit einer Leiter auf den Balkon und über eine geöffnete Tür in die Wohnung. Dort fielen sie über die Pensionistin her, schlugen, fesselten und knebelten die Frau. Ihr 38-jähriger Bekannter wurde ebenfalls gefesselt. Er konnte sich und die Frau befreien. Als die drei Unbekannten gegen 4 Uhr mittels einer selbst gebastelten Holmleiter in die Wohnung einstiegen, lag die Pensionistin schlafend auf ihrer Couch im Wohnzimmer. Laut Polizei schlugen die Täter mit einem unbekannten Gegenstand gegen den Kopf der Frau. Opfer durch Wohnung gezerrt Nachdem sie ihr Opfer gefesselt und geknebelt hatten, verlangten sie mit den Worten „Money, Money“ nach Bargeld. Anschließend zerrten sie die 78-Jährige durch die Wohnung. Dabei stießen sie auf den Bekannten der Frau, der im Gästezimmer schlief. Auch er wurde attackiert und gefesselt. Das Trio machte sich mit Bargeld, Telefonen und Schmuck aus dem Staub. Der 38-Jährige konnte sich nach längeren Versuchen von den Fesseln befreien und dann der verletzten Pensionistin zu Hilfe eilen. Eine Sofortfahndung der Polizei verlief bislang ohne Erfolg. Täterbeschreibung Die Männer, die vermutlich Russisch (muslimische Tschetschenen? – arouet8) sprachen, trugen dunkle Sturmhauben bzw. Strümpfe mit Sehschlitzen. Sie sind zwischen 1,70 und 1,75 Meter groß. Bekleidet waren sie mit dunklen Jogginghosen, dunklen Joggingjacken und grünen Gartenhandschuhen. Als Waffe hatten sie Schraubenzieher bei sich, informierte die Landespolizeidirektion Oberösterreich.
http://www.krone.at/oesterreich/78-jaehrige-von-drei-raeubern-brutalst-ueberfallen-in-eigener-wohnung-story-524821
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ISLAFASCISM 000339 20160815 – SYRISCHER (22) UND AFGHANISCHER (13) MUSLIM STACHEN MIT MESSER IN DEN OBERSCHENKEL EINES LINZERS (46) – Wieder ein brutaler Straßenraub mitten in Linz! Montagfrüh verfolgten Jugendliche einen 46-Jährigen in der Innenstadt, am Pfarrplatz stoppten sie ihn, forderten Geld und Zigaretten. Als der Mann sich weigerte, stach ein Täter zu. Gegen 3 Uhr früh war der 46-Jährige aus dem Bezirk Linz-Land von der Neutorgasse Richtung Pfarrplatz unterwegs, merkte, dass ihm vier Burschen folgten. Am Pfarrplatz hielten sie Täter den Mann schließlich an, wollten Geld und Zigaretten von ihm. Der 46-Jährige ließ sich vorerst nicht einschüchtern, gab der Forderung nicht nach. Daraufhin packte ihn einer der Burschen, drückte ihn zu Boden und befahl einem seiner Kumpels: Stich zu. Täter erst zwischen 13 und 22 Jahre alt Der Bursch gehorchte und rammte dem 46-Jährigen ein Messer in den Oberschenkel. Dann flüchtete die Gruppe. Die Polizei fahndete sofort nach den Räubern und konnte sie innerhalb kurzer Zeit ausforschen: Die Beschreibung passte auf einen 22-jährigen Syrer, einen 15-jährigen und einen 18-jährigen Staatenlosen und einen 13-Jährigen Afghanen.
http://www.heute.at/news/oesterreich/ooe/Taeter-stachen-bei-UEberfall-auf-Opfer-ein;art23653,1329111
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ISLAFASCISM 000338 20160814 §§§ – INNSBRUCK: ZWEI AFGHANISCHE MUSLIME VERGEWALTIGTEN BRASILIANER MIT MESSER – Wegen einer Straftat mit ungewöhnlichen Umständen ist die Innsbrucker Kriminalpolizei seit Sonntagfrüh beschäftigt: Ein 20-jähriger Afghane hat laut Polizeiangaben einen 18-jährigen Brasilianer vergewaltigt, ein zweiter Mann soll es versucht haben. Der mutmaßliche Haupttäter war gegen 4 Uhr beim Hauptbahnhof Innsbruck offensichtlich deshalb auf den jungen Brasilianer aufmerksam geworden, weil dieser in Frauenkleidern unterwegs war. Der Afghane soll sein Opfer mit einem Messer gezwungen haben, in eine nahe gelegene Wohnung mitzugehen, wo es unter Gewaltandrohung zum Analverkehr kam, der später durch eine ärztliche Untersuchung bestätigt wurde. Nach zum Teil widersprüchlichen Aussagen hätten sich der Täter und sein Opfer bereits wieder auf der Straße befunden, als ein zweiter Tatverdächtiger, ein ebenfalls 20-jähriger Afghane, ins Spiel kam. Angeblich kam es zu einem Handgemenge, wodurch zwei Polizeistreifen alarmiert wurden. Der Brasilianer erstattete den Beamten an Ort und Stelle Anzeige. Die beiden Afghanen wurden festgenommen.
http://www.krone.at/oesterreich/afghane-vergewaltigt-brasilianer-in-frauenkleidern-20-jaehriger-in-haft-story-524738
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ISLAFASCISM 000337 20160813 §§§ – LINZ: AUSLÄNDER WOLLTE MÜHLVIERTLERIN IN DAMENTOILETTE BEIM VOLKSGARTEN VERGEWALTIGEN – Ohne es zu wissen, retteten drei junge Burschen im Linzer Volksgarten ein Sex-Opfer aus den Fängen eines Vergewaltigers. Denn als sie an der Toilette vorbeigingen, in die der Verbrecher sein 58-jähriges Opfer zerren wollte, ließ er kurz von der Mühlviertlerin ab, die geistesgegenwärtig die Flucht ergreifen konnte. Am helllichten Tag passierte der Überfall in der öffentlichen Toilette im Volksgarten: Die Mühlviertlerin musste diese dringend aufsuchen, sprach einen etwa 60-jährigen Mann, der sich am Frauen-WC die Hände wusch, an, dass er in der falschen Toilette sei. Dann ging er ihr aber nach, packte sie am Arm, griff ihr mit der anderen Hand auf die Brust und zog sie in die Toilette zurück, dabei sagte der Ausländer auch, dass er Sex mit ihr wolle. Die Mühlviertlerin war so überrascht, dass sie sich nicht wehrte – erst als das Burschentrio und der Angreifer seinen Griff lockerte, konnte sie sich losreißen und weglaufen. Aus „Kronenzeitung“ S.15
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ISLAFASCISM 000336 20160813 – SCS: TUNESISCHER MUSLIM STAHL HANDY AUS KINDERWAGEN – „Ich war mit Freundinnen und Familie in der SCS essen“, schildert die 24-Jährige. „Als wir am Tisch saßen, bemerkte ich plötzlich, wie ein Typ das Handy aus dem Kinderwagen meiner Freundin nahm. Ich brüllte ihn an und er hielt mir das Telefon mit den Worten: ,Ach, das ist Ihres?’ hin und wollte weggehen.“ Doch die junge Frau verfolgte ihn. Gleichzeitig verständigte die couragierte Niederösterreicherin die Polizei. Zwei zufällig im Einkaufszentrum anwesende Beamte nahmen den Kriminellen fest. „Dabei stellte er sich unschuldig, meinte, er habe nichts getan“, heißt es. Doch bei der Durchsuchung wurde Diebsgut gefunden und festgestellt, dass der Täter ein amtsbekannter Asylwerber aus Tunesien ist. Trotzdem fasste er nur eine Anzeige auf freiem Fuß aus! Laut Polizei seien derlei Vorfälle mittlerweile keine Seltenheit mehr. Ein Polizist, der anonym bleiben möchte zur „Krone“: „Allein in der SCS haben wir fast täglich Aufgriffe von kriminellen Asylwerbern.“ In U-Haft kommen die Beschuldigten aber nur in den seltensten Fällen, so der Beamte. FP-Bezirksobmann Christian Höbart: „Wir haben immer vor der schrankenlosen Willkommenskultur gewarnt. Hier muss endlich etwas passieren. Der SCS-Sicherheitsdienst gehört dringend aufgestockt.“ AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 19. August 2016, 09:49von Fred760 Ich wusste gar nicht, dass in Tunesien Krieg ist, also wovor genau ist der traumatisierte junge Mann geflüchtet? 17:12von moby1 Die Regierung öffnet die Grenzen und der „normale“ Bürger muß es büßen!
http://www.krone.at/niederoesterreich/asylwerber-raubte-junger-mutter-handy-aus-tasche-bei-abendessen-story-524594
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ISLAFASCISM 000335 20160807 §§§ – AFRIKANISCHER SEXTÄTER GRIFF IN U-BAHN STATION AN – Mit Fotos aus Überwachungskameras sucht die Wiener Polizei nach einem Sextäter. Der Verdächtige soll eine Frau in der U-Bahnstation Neubaugasse begrapscht und geküsst haben, ehe er das Weite suchte. Eine Fahndung nach dem Mann verlief bislang negativ, nun bittet die Polizei die Bevölkerung um Mithilfe. Zu dem sexuellen Übergriff kam es bereits am 19. Juni in den frühen Morgenstunden. Gegen 5.45 Uhr wurde das Opfer von dem Ubekannten in der U-Bahnstation plötzlich gegen eine Wand gedrängt.
Der Mann tatschte der Frau an die Brust, küsste sie auf den Hals und versuchte dann auch noch, ihr das T-Shirt hochzuziehen. Das Opfer setzte sich jedoch derart heftig gegen den Angreifer zu Wehr, dass dieser schließlich die Flucht ergriff und aus der Station rannte.
http://www.krone.at/oesterreich/wienerin-in-u-bahn-station-von-sextaeter-begrapscht-hinweise-erbeten-story-523552
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ISLAFASCISM 000334 20160807 – AFGHANISCHER MUSLIM (24) STACH WESTLICHEM KUBANER (36) AUF DER DONAUINSEL IN DEN RÜCKEN – Ein 36 Jahre alter Kubaner ist am Samstagabend in einem Lokal auf der Wiener Donauinsel durch zwei Messerstiche in den Rücken verletzt worden. Die Sondereinheit WEGA rückte an nahm wenig später einen 24 Jahre alten Mann aus Afghanistan als Tatverdächtigen fest. Die Ermittlungen laufen auf Hochtouren. Laut Angaben des späteren Opfers war der Attacke ein Streit vorangegangen. Der 36-Jährige hatte sich in dem Lokal nahe der Reichsbrücke mit drei Männern angelegt, weil das Trio andere Gäste belästigt haben soll. Aus der verbalen Auseinandersetzung entstand bald ein handfester Streit, der sich vor das Lokal verlagerte. Laut derzeitigem Ermittlungsstand gingen im Zuge dessen zwei der Männer auf den Kubaner los. Einer von ihnen zückte plötzlich ein Messer, stach auf den 36-Jährigen ein und lief danach davon. Angestellter nahm Verfolgung auf Ein couragierte Angestellter des Lokals nahm laut Polizeisprecher Roman Hahslinger sofort die Verfolgung auf und informierte die Einsatzkräfte stets über die aktuelle Position des Flüchtenden. Eine Viertelstunde später war der 24-Jährige gefasst.
http://www.krone.at/oesterreich/kubaner-bei-messerattacke-auf-donauinsel-verletzt-wega-einsatz-in-wien-story-523550
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ISLAFASCISM 000333 20160806 §§§ – VON VIER ASYLMISSBRAUCHERN SEXUELL MISSBRAUCHTES MÄDCHEN TRAUTE SICH KEINE ANZEIGE ZU MACHEN, WEIL DIE INFAMEN GRÜNLINKEN JEDE ANKLAGE GEGEN BRUTALE GEWALT-MUSLIME IMMER ALS „RASSISMUS“ TITULIEREN – MÖDLING. Nach wie vor Fassungslosigkeit herrscht bei Anrainern in Mödling. In einem beliebten Lokal wurde eine junge Frau von vier Asylwerbern attackiert. Die Täter betranken sich zuerst und folgten dem Mädchen dann auf die Toilette. Dort begrapschten sie es am ganzen Körper und leckten ihr über das Gesicht. Das Opfer schrie um Hilfe und wehrte sich aus Leibeskräften. Die Täter verließen daraufhin in aller Ruhe die Bar und belästigten dann auch noch laut Augenzeugen eine Passantin sexuell. Bürgerwehr gefordert Die Kellner und Gäste beobachteten die Szene, aber keiner schritt ein. Ein Grund dafür dürfte auch die Reaktion des verstörten Mädchens gewesen sein. Nach der Tat wollte sie keine Anzeige erstatten. „Sag nichts, sonst bin ich eine Rassistin“, so das Mädchen angeblich zu einem Bekannten.
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ISLAFASCISM 000332 20160806 §§§ – BEIM SPAZIERENGEHEN VON MUSLIM (33) SEXUELL BELÄSTIGT – Wieder sexuelle Belästigung durch einen Asylwerber: Am Badesee Plesching in Oberösterreich befriedigte sich ein in Steyregg untergebrachter 33-jähriger Flüchtling aus Afghanistan selbst, während eine 69-jährige Spaziergängerin aus Linz an ihm vorbeiging. Neben der Pensionistin bemerkten auch andere Passanten das Treiben des 33-Jährigen und riefen anwesende Mitarbeiter der Linz AG herbei.
http://www.krone.at/oesterreich/betrunkener-asylwerber-belaestigt-69-jaehrige-vorfall-an-badesee-story-523426
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ISLAFASCISM 000331 20160806 §§§ – „ASIATISCHER“ TAXIFAHRER MIT „WOHLSTANDSBAUCH“ BEGRABSCHTE SCHLAFENDE KUNDIN – Eigentlich hätte ein Taxifahrer eine junge Deutsche zu ihrer Wohnung in Salzburg bringen sollen. Doch die Fahrt wurde für die 24-Jährige zu einem regelrechten Albtraum. Die Frau nickte während der Fahrt kurz ein, als sie wieder erwachte, war der Berufschauffeur gerade dabei sie, zu begrapschen … Die Deutsche war in der Nacht auf Freitag mit Freunden unterwegs gewesen. Als sie gegen 3 Uhr nach Hause wollte, rief sie sich ein Taxi. Auf der Fahrt in die Michael-Pacher-Straße in der Josefiau nickte die 24-Jährige kurz ein. Als sie nach zwei, drei Minuten wieder wach wurde, hatte der Lenker angeblich seine rechte Hand unter ihre Kleidung geschoben. Die Frau schrie auf, verpasste dem Mann einen heftigen Faustschlag ins Gesicht und riss die Tür auf. Der Lenker bremste, die Deutsche sprang aus dem Taxi und lief davon. Asiate mit Brille und „Wohlstandsbauch“ „Wir haben den Lenker noch nicht gefunden, es wird aber nicht lang dauern. Die Taxizentrale unterstützt uns da“, sagte Polizeisprecherin Valerie Hillebrand. Das Opfer beschrieb den Mann als Asiaten mit Brille und „Wohlstandsbauch“.
http://www.krone.at/oesterreich/taxler-begrapscht-24-jaehrige-faustschlag-bei-fahrt-eingenickt-story-523424
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CHRONIK ISLAM.GEWALT GEGEN ÖSTERREICHER/INNEN Jan2015 bis Jul2016

2016/07/02

005 Chronik Islam.Gewalt gegen Österreicher/innen Jan2017 bis Mrz2017 (Jan2017), 004 Aug2016 bis Dez2016 (Sep2016), 003 Jan2015 bis Jul2016 (Jul2016), 002 Jan2012 bis Dez2014 (Jul2016), 001 Jan2008 bis Dez2011 (Jun2016).

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003      20160702      KATEGORIE: Chronik:Islam.Gewalt g.Ö.

CHRONIK ISLAM.GEWALT GEGEN ÖSTERREICHER/INNEN Jan2015 bis Jul2016

Diese Chronik wird laufend aktualisiert und ist möglichst umfassend, sie stellt jedoch keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Eine unvollständige Chronik ist aber besser als gar keine. Die Gewalttaten gegen Österreicher/innen wurden mit dem Kürzel ISLAFASCISM, einer fortlaufenden Nummer und dem Datum versehen, damit sie nicht mit anderen Gewalttaten verwechselt werden können. Gewalt, die unmittelbar zum Tod führte, habe ich mit +++ (von Jan2008 bis Sep2016: 16 Tote) und sexuelle Gewalt mit §§§ gekennzeichnet, damit sie mit der Suchfunktion schnell gefunden werden können. Auch der Monat oder der Tag einer Gewalttat kann mit der Suchfunktion schnell gefunden werden, da ich das Datumsformat JJJJMMTT geschrieben habe.

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CHRONIK ISLAM.GEWALT GEGEN ÖSTERREICHER/INNEN (von Jan2008 bis Aug2016 insgesamt 357 schreckliche Gewalttaten)
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ISLAFASCISM 000330 20160724 §§§ – IRAKER (34) DROHTE MIT BOMBE, WEIL TRAUNERIN SEINE EINLADUNG NICHT ANNAHM – Dass sie seine Einladung, ihn in seiner Wohnung zu besuchen, ablehnte, wollte ein in Traun lebender Iraker (34) nicht akzeptieren: Er drohte mit einem Bombenanschlag. Kurz darauf stürmten Polizisten seine Wohnung, nahmen ihn fest. Aus „Krone“, S.21
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ISLAFASCISM 000329 20160719 – „ALLAHU-AKBAR“-ISMAIL GING MIT FLEISCHERMESSERN AUF POLIZISTEN LOS, WORAUF SIE IHN ERSCHOSSEN – WIEN OTTAKRING. Ismail.S. (27) der zuvor die halbe Wohnung demoliert, Matratzen aufgeschlitzt und den Fernseher eingeschlagen hat, macht dabei in den Morgenstunden des Sonntags einen derartigen Aufruhr, dass gleich mehrere Parteien im haus die Polizei alarmierten. Einige von ihnen wollen sogar den „Allahu akbar“ – Ruf gehört haben….Als die Polizei das Stiegenhaus heraufkam, schnappte sich der 37-Jährige zwei große Fleischermesser, die er trotz mehrmaliger Aufforderung der Beamten, sie wegzulegen, drohend den Beamten entgegenhielt. Dann fielen auch schon die Schüsse. Von mehreren Projektilen getroffen, brach Ismail tot zusammen. Aus „Österreich“, S.11
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ISLAFASCISM 000328 20160727 +++ – ZWEI 19-J. MUSLIMISCHE SYRISCHE „FLÜCHTLINGE“ ERMORDEN IN SALZBURG EINEN CHRISTLICHEN GUT INTEGRIERTEN SERBEN – Der Tod eines 30-jährigen Serben, der am 10. Juli tot in der Badewanne seiner Wohnung in Salzburg aufgefunden worden war, ist laut Polizei geklärt. In der Nacht auf Dienstag wurden zwei 19-jährige syrische Flüchtlinge festgenommen, die inzwischen die Tat gestanden haben. Die beiden Burschen gaben an, dass sie das Opfer ausrauben wollten und dabei dessen Tod in Kauf genommen hätten, teilte die Polizei mit. Die beiden Syrer, ein anerkannter Flüchtling und ein Asylwerber, kannten ihr Opfer flüchtig. Bevor sie zu dessen Unterkunft in der Elisabethstraße gingen, kauften sie sich an einer Tankstelle Einweghandschuhe und Klebeband. In der Wohnung überwältigten sie den Serben, schlugen und würgten ihn, legten ihrem Opfer Fesseln an und legten den Getöteten dann in die Badewanne. Um Spuren zu verwischen, füllten sie diese mit Wasser, kippten Waschpulver, Duschgel und Haarshampoo dazu. Dass die Leiche später in der Wanne ohne Wasser entdeckt wurde, liegt an einem undichten Stöpsel: Das Wasser floss langsam von alleine ab. Von Nachbarn bei Abtransport der Beute beobachtet Danach plünderten die beiden Männer die Wohnung. Sie durchsuchten die Räume und stopften Unmengen an Kleidungsgegenständen, Schuhen, einen Rasierapparat, einen Haarföhn und mindestens ein Handy in Müllsäcke, mit denen sie das Raubgut abtransportierten. Dabei wurden die beiden von Nachbarn beobachtet.
Nach umfangreichen Ermittlungen klickten für die Täter nun die Handschellen. Unfassbar: Als die Beamten sie anhielten, trugen sie die Kleidung ihres Opfers.
http://www.krone.at/oesterreich/zwei-fluechtlinge-gestehen-raubmord-in-salzburg-kripo-klaert-fall-auf-story-521903
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ISLAFASCISM 000327 20160727 – MUSLIM-SOHN BEDROHT KRANKENPFLEGER MIT DEM TOD, WEIL SEINE MUTTER IM KRANKENHAUS WARTEN MUSSTE – „Wir sind kein Freiwild!“ Mit einem dramatischen Appell wendet sich eine Sekretärin eines Linzer Spitals an die „Krone“: In der Notfallambulanz des Ordensspitals kam es zu hässlichen Szenen, als der Sohn einer muslimischen Patientin ausrastete. Er bespuckte eine Sekretärin, beschimpfte den Pfleger, der einschritt, und bedrohte ihn mit dem Umbringen. „Der Sohn einer Muslimin, welche Patientin war, beschwerte sich lautstark und aggressiv am Aufnahmeschalter bei meiner Kollegin über die ‚zu langen Wartezeiten‘. Diese versuchte, ihm die Situation zu erklären, doch der Sohn spuckte auf die Kollegin. Ein Pfleger verwies ihn daraufhin der Ambulanz“, schreibt die Sekretärin an die Oberösterreich-„Krone“. Auch die Mutter beschwerte sich beim Pfleger, wollte den Zugang, der ihr für Infusionen bereits gelegt wurde, herausgenommen haben. Der Pfleger erledigte dies, und auch die Patientin verließ die Ambulanz. Minuten später tauchte der Sohn wutentbrannt wieder auf, schrie im Wartezimmer nach dem Pfleger und wurde dabei ausfällig: „Wo ist der Pfleger? Ich zerreiße ihn in der Luft, diesen Hurensohn, ich (…) seine Mutter, wenn er meine Mutter noch einmal angreift.“ „Belegschaft war verängstigt“ Mehrere Patientinnen flüchteten daraufhin aus der Ambulanz. Der Pfleger rief die Polizei zu Hilfe, da die Mitarbeiter Angst hatten. Die Exekutive erwies sich aber als machtlos, berichtet die Sekretärin: Es sei nur eine Beleidigung, man werde nichts weiter unternehmen, so die Polizisten. Die Sekretärin, die anonym bleiben will, ist fassungslos: „Unsere Belegschaft war schockiert und ehrlich gesagt verängstigt. Gleichzeitig waren wir wütend, weil wir der ganzen Situation hilflos gegenüberstanden und -stehen.“
http://www.krone.at/oesterreich/spital-personal-bedroht-bespuckt-und-beschimpft-sind-kein-freiwild-story-521820
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ISLAFASCISM 000326 20160726 §§§ – 25-JÄHR. SYRER ONANIERTE OFFEN VOR KLEINEN KINDERN AM SPIELPLATZ – Eltern in Aufruhr Ein Syrer ist am Montagnachmittag in Wien-Favoriten beim Onanieren neben einem Kinderspielplatz erwischt worden. Eltern hatten die Polizei alarmiert, nachdem sie den 25-Jährigen im Innenhof einer Wohnanlage in der Gußriegelstraße bemerkt hatten – er wurde festgenommen. Laut Polizeisprecher Thomas Keiblinger beobachtete der 25-Jährige Kinder auf dem Spielplatz und masturbierte dabei. Als der Syrer bemerkte, dass Eltern die Polizei riefen, ergriff er die Flucht. Die Exekutive hatte es nicht zuletzt aufgrund der genauen Personenbeschreibung nicht schwer, den Mann anzuhalten. Der 25-Jährige wurde auf freiem Fuß angezeigt.
http://www.krone.at/oesterreich/neben-spielplatz-onaniert-syrer-25-festgenommen-eltern-in-aufruhr-story-521734
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ISLAFASCISM 000325 20160726 §§§ – ASYLFORDERER FORDERT SEX VON 10 BIS 14-JÄHRIGEN KINDERN IM FREIBAD EFERDING – Auch in Oberösterreich wurden am Samstag mehrere Kinder und Jugendliche zum Ziel von Sex-Tätern. So soll im Eferdinger Freibad ein 29-Jähriger vier Schülern in den Intimbereich gegriffen haben. Der Asylwerber soll sich den drei Mädchen und einem Buben im Alter von zehn bis 14 Jahren von hinten genähert haben. Eines der Mädchen ging daraufhin sofort zum Badewart, der die Polizei verständigte. Der Afghane wurde angezeigt.
http://www.krone.at/Oesterreich/Sex-Attacke_auf_zwei_15-jaehrige_Maedchen-Beim_Donauinselfest-Story-516999
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ISLAFASCISM 000324 20160726 §§§ – 36-JÄHRIGE VON RADFAHRER SEXUELL BELÄSTIGT – In Salzburg schließlich wurde eine 36-Jährige in der Nacht auf Sonntag sexuell belästigt. Die Frau war am Franz-Josef-Kai unterwegs, als ihr ein Mann auf dem Fahrrad folgte. Er nahm dabei geschlechtliche Handlungen an sich vor. Die Salzburgerin rannte weg und konnte später mit einem Taxi flüchten.
http://www.krone.at/Oesterreich/Sex-Attacke_auf_zwei_15-jaehrige_Maedchen-Beim_Donauinselfest-Story-516999
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ISLAFASCISM 000323 20160724 §§§ – DUNKELHÄUTIGE ASYLFORDERER RISSEN AM TRAUNER BADESEE EINEM MÄDCHEN BIKINIOBERTEIL HERNTER UND TRATEN IHREN BEGLEITER – Schon wieder soll es eine Sex-Attacke an einem Badesee gegeben haben: In Oberösterreich ermittelt die Trauner Polizei nach einem Zwischenfall beim Freizeitparadies Oedter See, wo vermutlich ein Asylwerber einem weiblichen Badegast das Bikini-Oberteil weggerissen haben soll. Dann wurde vom Täter noch der Freund des Opfers malträtiert. „Es waren Streifen dort – wir können aber nichts sagen, weil noch Ermittlungen laufen“, bestätigte die Trauner Polizei zumindest, dass es beim Badesee am Stadtrand von Traun einen Zwischenfall gegeben hat. Augenzeugen werden da schon konkreter: Demnach soll Freitagnachmittag eine dunkelhäutige Person einer Frau den Bikini-Oberteil vom Körper gerissen haben. Als sich daraufhin der Freund des Opfers dem Täter entgegen stellte, soll er von diesem und einem weiteren Mann zu Boden gerissen und mit Füßen getreten worden sein. Da schritten dann Freunde der Opfer ein. Kurz darauf trafen vier Polizeistreifen und der private Wachdienst am See am Ort des Tumultes ein. Sie sollen einige Mühe gehabt haben, den beiden Verdächtigen auf Englisch zu erklären, dass sie stehen zu bleiben haben.
http://www.krone.at/Oesterreich/Sex-Attacke_bei_Badesee_Frau_Bikini_weggerissen-Polizei_ermittelt-Story-521394
Weitere Zeugen berichteten davon, wie an diesem Tag mehrere Gruppen von jungen Asylforderern generalstabsmäßig ununterbrochen auf den Liegewiesen vom Oedter See herumgingen und sich bis auf einen Meter Nähe zu einigen allein auf der Wiese liegenden Frauen hinzu gesetzt haben, obwohl genügend Platz gewesen wäre, um sich in 20 Meter Entfernung hinzusetzen.
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ISLAFASCISM 000322 20160722 – PARKSHERIFF MIT TOD BEDROHT – Es ist wohl einer der undankbarsten Jobs der Großstadt. Und so geraten Parksheriffs immer wieder ins Visier von rabiaten Autofahrern. Wie berichtet, wurde einer von ihnen erst am Mittwoch mit dem Tod bedroht. Offizielle Zahlen liegen zwar nicht vor, „aber vom Gefühl her werden die Angriffe immer mehr“, erzählt eine Mitarbeiterin, die anonym bleiben will. Denn im Gegensatz zu anderem Wachpersonal – wie etwa die Waste Watcher – patrouillieren Parksheriffs oft alleine und sind obendrein unbewaffnet. Das liegt daran, dass sie kein „Organ des Sicherheitsdienstes“ sind und allgemein kein „Parteienverkehr“ vorgesehen ist – es werden nur Anonymverfügungen und keine Organmandate verteilt.
http://www.krone.at/Wien/Betroffene_Wir_Parksheriffs_sind_Freiwild-Bespuckt_und_bedroht-Story-521211
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ISLAFASCISM 000321 20160721 – 31-JÄHRIGER AFGHANE NÖTIGTE 13-JÄHRIGES INNSBRUCKER MÄDCHEN, ABER SEINE MUTIGEN FREUNDE BESCHÜTZTEN ES – Belästigung einer 13-Jährigen am Mittwoch in einem Schwimmbad in Innsbruck: Ein 31-Jähriger soll sich der Schülerin genähert und ihre Hand sowie auch ihr Gesicht geküsst haben. Der Afghane wurde auf freiem Fuß angezeigt. Zwei Bekannte des Mädchens bemerkten die Annäherung des Mannes und schritten ein, woraufhin der 31-Jährige von der Schülerin abließ. Der Sicherheitsdienst und die Mutter des Mädchens verständigten daraufhin die Polizei.
http://www.krone.at/Oesterreich/Schuelerin_in_Schwimmbad_von_31-Jaehrigem_belaestigt-Afghane_angezeigt-Story-520989
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ISLAFASCISM 000320 20160719 – OBWOHL DIE FRAU IM ZUG ÖFTER DEN PLATZ WECHSELTE, FOLGTE EIN „ARABISCH AUSSEHENDER“ IHR JEDESMAL – Die Frau war gegen 14 Uhr in dem Zug von Wien Richtung Payerbach-Reichenau unterwegs, als sich der etwa 30 bis 40 Jahre alte Mann mit „arabischem Aussehen“ neben sie setzte. Als das Opfer mehrmals den Platz wechselte, folgte ihr der Unbekannte. Kurz darauf ließ der Mann vor der eingeschüchterten Frau die Hosen runter, starrte sie grinsend an und onanierte. Im Bahnhof Wiener Neustadt stieg das verstörte Opfer aus dem Zug, doch der Täter folgte der Frau. Nachdem die Belästigte den Unbekannten später noch einmal in der Innenstadt bemerkte, erstattete sie Anzeige. Aus:
http://www.krone.at/Oesterreich/Unbekannter_Sex-Taeter_belaestigte_Frau_in_Zug-Hinweise_erbeten-Story-521010
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ISLAFASCISM 000319 20160717 §§§ – „SÜDLÄNDER“ FIEL BRUTAL ÜBER 29-JÄHRIGE AM BADETEICH GUNTRAMSDORF HER – Vergewaltigung an einem Badesee im niederösterreichischen Guntramsdorf: Ein junger Mann soll sich am Südufer des Figurteichs an einer Frau vergangen haben. Sie wehrte sich jedoch heftig gegen ihren Angreifer und konnte den Unbekannten schließlich in die Flucht schlagen. Nun fahndet die Polizei mittels Phantombild nach dem Täter. Zum Sex-Angriff kam es laut Exekutive bereits am 13. Juli gegen 17.15 Uhr. Der Unbekannte – laut Angaben des Opfers ein junger Mann im Alter von etwa 20 Jahren – näherte sich zunächst der Frau und fragte sie auf Englisch nach Zigarren. Sie hatte jedoch keine bei sich und verneinte, danach soll sich der Unbekannte an ihr vergangen haben. Die Frau konnte ihren Peiniger jedoch durch heftige Gegenwehr und laute Schreie von weiteren Angriffen abhalten, so die Polizei. Der Täter suchte schließlich das Weite. Das Opfer blieb bei dem Vorfall unverletzt. Täterbeschreibung bei dem Unbekannten soll es sich um einen 1,65 bis 1,70 Meter großen Mann „südländischen Typs“ handeln. Seine Figur wurde als sportlich, schlank und durchtrainiert beschrieben. Er soll schwarzes kurzes und glattes Haar, braune schmale Augen, eine breite Nase und auffällig starke Akne an der linken Wange haben. Zudem sei er vermutlich beschnitten.
http://www.krone.at/Oesterreich/Vergewaltigung_an_Badesee_-_Polizei_jagt_Sex-Taeter-Hinweise_erbeten-Story-521225
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ISLAFASCISM 000318 20160712 §§§ – ARABISCHER TAXIFAHRER BESCHIMPFTE UND VERFOLGTE FRAU MIT KURZEM KLEID IN WIEN – Die junge DJane Tanja B. alias „MissT“ orderte Samstagabend ein Uber-Taxi, um zu einem Auftritt ins Szenelokal „Club?U“ in der City zu fahren. Im Gepäck hatte sie zwei Taschen mit Laptop und DJ-Equipment. „Ich hatte ein kurzes Kleid mit tieferem Ausschnitt an, da ich ja zu einem Auftritt fuhr. Vielleicht hat ihn das auf Anhieb gestört“, schildert die DJane. Bei einer Kreuzung bat die Wienerin den arabischen Fahrer, umzudrehen und einen anderen Weg zu nehmen. Der Mann reagierte aggressiv und beschimpfte Tanja B. auf Übelste. „Plötzlich fuhr er wie ein Irrer über drei Fahrspuren und stoppte. Ich schnappte sofort meine Taschen und sprang aus dem Auto, er mir hinterher und dann schleuderte er meine Tasche zu Boden. Dann hob er plötzlich die Faust und ich dachte nur, das war’s jetzt“, sagt Tanja B. In dem Moment setzte sich das Taxi in Bewegung und rutschte in eine Böschung. „Er hatte vergessen, die Handbremse anzuziehen. Ich hatte 1.000 Schutzengel. Das hätte auch schlimmer enden können“, sagt Tanja B. Polizeisprecher Paul Eidenberger bestätigt zwei von der Musikerin getätigte Anzeigen weg en Körperverletzung und Sachbeschädigung.
http://www.oe24.at/oesterreich/chronik/wien/Sexy-Kleid-Uber-Fahrer-attackiert-DJ/243099268
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ISLAFASCISM 000317 20160712 §§§ – 2 MÄNNER ZERRISSEN KLEIDER VON 21-JÄHRIGEN INNSBRUCKERIN – Gleich drei Sexstrolche trieben in der Nacht auf Sonntag in Tirol ihr Unwesen! In St. Johann belästigten zwei Unbekannte eine 21-Jährige und wurden dann auch noch rabiat. In Innsbruck entblößte sich ein Mann vor einer jungen Frau (23) und legte schließlich selbst an sich Hand an. Von den Tätern fehlt bisher jede Spur. Es ist wohl der Albtraum einer jeden Frau, der für die beiden jungen Tirolerinnen am Wochenende leider wahr geworden ist. Gegen 1 Uhr marschierten zwei unbekannte Männer auf einem Parkplatz in St. Johann auf die 21-Jährige zu und machten offenbar gleich unmissverständlich klar, was sie wollten. Das Duo bedrängte die Frau, zerriss deren Kleidung und begann dann auch noch, sie unsittlich zu berühren. Das Opfer nahm schließlich all ihren Mut zusammen, schrie und schaffte es dann zu flüchten. Aufgrund des Schocks konnte die Frau aber keine genauen Beschreibungen zu den Unbekannten abgeben. Eine Stunde später in Innsbruck…In derselben Nacht, nur etwa eine Stunde später, wurde eine 23-Jährige in Innsbruck Opfer eines Sexstrolches. Der Mann belästigte die Tirolerin, stellte sich ihr in den Weg, entblößte sich und begann an sich selbst Hand anzulegen. Die Frau konnte glücklicherweise die Flucht ergreifen. Von den Tätern fehlt bisher jede Spur. Hinweise an jede Polizeidienststelle. Aus: Hubert Rauth, Kronen Zeitung
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ISLAFASCISM 000316 20160711 §§§ – AFGHANE BEDRÄNGTE 10-JÄHRIGES KIND IM BAD, ONKEL DES KINDES BESCHÜTZTE ES UND GAB DEM AFGHANEN EINE OHRFEIGE – Schwerwiegender Verdacht gegen einen 17-jährigen Asylwerber aus Afghanistan: Der Bursche soll am Sonntag im Linzer Hummelhofbad ein zehn Jahre altes Mädchen sexuell belästigt haben. Der Teenager wurde festgenommen, bestreitet aber die Vorwürfe. Zum Missbrauch soll es am Abend gegen 18.30 Uhr gekommen sein. Laut Polizei belästigte der 17-Jährige das Kind im Schwimmbecken des Freibades. Der Onkel des Mädchens wurde auf das Geschehen aufmerksam, rannte zum Becken und verpasste dem Afghanen eine Ohrfeige. Danach hielt der Mann den jungen Verdächtigen bis zum Eintreffen der Polizei fest, der Bursche wurde im Anschluss in die Justizanstalt Linz überstellt. Bei den Befragungen zeigte sich der 17-Jährige bislang nicht geständig.
http://www.krone.at/Oesterreich/Zehnjaehrige_in_Linzer_Freibad_sexuell_belaestigt-17-Jaehriger_in_Haft-Story-519417
20160712 Rechtliche Folgen hat eine Ohrfeige, die ein Mann im Linzer Hummelhofbad einem 17-jährigen Afghanen verpasst hatte, weil dieser seine zehnjährige Nichte unsittlich berührt haben soll. Jetzt wird der Onkel wegen Körperverletzung angezeigt, der Verdächtige streitet nach wie vor alles ab. Der Übergriff soll beim Schwimmen im Becken passiert sein. Nach dem Vorfall erzählte das zehnjährige Mädchen seiner Tante und seinem Onkel, mit denen es im Hummelhofbad war, davon. Der Mann knöpfte sich daraufhin den mutmaßlichen Sextäter vor: Zuerst gab es eine verbale Auseinandersetzung, dann setzte es die Ohrfeige. Anzeige wegen Körperverletzung
Bei der Polizei bestritt der 17-Jährige später den Übergriff und klagte über Kopfschmerzen. Bei einer Untersuchung im Spital konnten keine Verletzungen festgestellt werden. Der junge Afghane wurde festgenommen, der Onkel des mutmaßlichen Opfers wegen Körperverletzung angezeigt. „Keine unmittelbare Gefahr“ „Eine körperliche Attacke ist nur dann durch den Notwehrparagrafen gedeckt, wenn eine unmittelbare Gefahr abgewehrt wird“, erklärt der Rieder Staatsanwalt Alois Ebner. Zudem darf der Angegriffene oder Helfer nur das „gelindeste Mittel“ anwenden, sonst läuft er Gefahr, wegen Körperverletzung angezeigt zu werden. Selbst eine Ohrfeige kann vor Gericht enden. Die Beurteilung liegt im Ermessen des Richters.
http://www.krone.at/Oesterreich/Taeter_geohrfeigt_Anzeige_gegen_Onkel_des_Opfers-Maedchen_belaestigt-Story-519481
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ISLAFASCISM 000315 20160708 – IRAKER BESPUCKTE PARKWÄCHTER UND ZERISS SEINE UNIFORMHOSE – Ein Iraker, der sein Auto falsch geparkt hatte, drehte angesichts des Parksheriffs durch. Der anerkannte Flüchtling, der in Favoriten etwas zu erledigen hatte, kam Donnerstagabend zu seinem in der Quellenstraße abgestellten Pkw zurück. Als er sah, dass ein Mitarbeiter der Parkraumüberwachung soeben einen Strafzettel auf seine Windschutzscheibe heftete, reagierte der Araber zuerst wortgewaltig mit ­einer wüsten Schimpferei, dann bespuckte er den Magistratsbediensteten. Wilde Attacke Dem nicht genug zerriss der 28-Jährige dem Beamten auch noch die Uniformhose und schnappte sich das Diensthandy des Parksheriffs. Aus
http://www.oe24.at/oesterreich/chronik/Nach-Strafzettel-Asylwerber-attackierte-Parksheriff/242740954
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ISLAFASCISM 000314 20160706 – GRUPPE VON NORDAFRIKANERN STRECKEN 16-JÄHRIGEN BRUTAL NIEDER – Ob Jung oder Alt, Mann oder Frau: Offenbar ist man heutzutage nirgends mehr sicher. Und das bekam vor ein paar Tagen ein 16-jähriger Innsbrucker am eigenen Leib ordentlich zu spüren. Gegen 23 Uhr machte sich der Jugendliche nach dem Ausgehen auf den Heimweg, als er plötzlich im Hofgarten von einer Gruppe von Nordafrikanern angesprochen wurde – er solle gefälligst Drogen kaufen. Als der 16-Jährige allerdings kein Interesse zeigte, sollen die Dealer rabiat geworden sein und ihn brutal niedergestreckt haben. Doch damit nicht genug. Sie schnappten sich auch noch sein Smartphone und seine Geldtasche – erst dann machten sich die Raufbolde aus dem Staub und ließen den geschockten Jugendlichen zurück.
http://www.krone.at/tirol/Bursch_-16-_brutal_attackiert_und_beraubt-Wollte_keine_Drogen_-Story-518567
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ISLAFASCISM 000313 20160706 §§§ – TSCHETSCHENEN GRIEFFEN AUF HINTERN UND BRACHEN MIT BIERFLASCHE NASENBEIN – „Sie gingen zu fünft mit Flaschen auf mich los“ „Pöbelattacken“, sexuelle Belästigungen, Schlägereien und Co.: Auf Innsbrucks Straßen kam es zuletzt immer wieder zu besorgniserregenden Vorfällen. Wie rasch man vom normalen Passanten zum Opfer wird, schildert Christian N. (Name von der Redaktion geändert). Auch der 32-Jährige wurde mitten in Innsbruck von mehreren Osteuropäern (einige davon waren nach anderen Zeitungsberichten Tschetschenen – arouet8) niedergeschlagen und dabei schwer verletzt. Tatort war eine Einbahnstraße nahe der „Sowi“. „Ich ging dort mit meiner Freundin, als ihr einer auf den Hintern griff“, erklärt N. und ergänzt: „Als ich dann sagte, er solle das gefälligst lassen, gingen sie plötzlich zu fünft mit Bierflaschen auf mich los.“ Ergebnis: Ein offener Nasenbeinbruch und Prellungen. Schmerzensgeld keines in Sicht Laut N. wurde der Haupttäter – ein Minderjähriger – geschnappt und vor Gericht gestellt. „Schmerzensgeld brauchte ich mir aber keines erwarten, weil er zudem gröbere Delikte auf dem Kerbholz hat, für die er angeblich auch aufkommen müsste.“ AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 7. Juli 2016, 11:56von makita War vor kurzem in Innsbruck. Hab 4 Personen zu unterschiedlicher Zeit nach dem Weg gefragt. Alle 4 antworteten in gebrochenem Deutsch. Keinen Innschbrucker erwischt … 12:35von swan Nie mehr wieder Urlaub in Tirol Ungarn ist besser und billiger
http://www.krone.at/tirol/Bursch_-16-_brutal_attackiert_und_beraubt-Wollte_keine_Drogen_-Story-518567
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ISLAFASCISM 000312 20160705 §§§ – 13-JÄHRIGER AFGHANE GRIFF MÄDCHEN ZWISCHEN DIE BEINE – Es vergeht kaum ein Tag, an dem die Polizei nicht im Heim für unmündige Minderjährige in Ferlach vorbeischauen muss. Raufereien unter den Flüchtlingen und Sachbeschädigungen sind an der Tagesordnung. Sonntag ging ein 13-Jähriger aber besonders weit. Gegen 18 Uhr entblößte er im Freibad sein Geschlechtsteil und fasste dann einem 14-jährigen Mädchen zwischen die Beine. Mehrere Jugendliche waren anwesend und reagierten empört: Es kam zum Streit mit dem Betrunkenen; allerdings gab es keine Rauferei. Während ein Badegast, der ebenfalls Zeuge gewesen war, die Polizei alarmierte, beschädigte der junge Afghane, der zuvor einiges „getankt“ hatte, ein Auto. Wie der 13-Jährige an den Alkohol gekommen ist, wissen die Beamten nicht. Doch so etwas komme immer wieder vor, heißt es: „Die Älteren kaufen eben ein!“
http://www.krone.at/Kaernten/Afghane_begrabschte_14-Jaehrige_am_Badeteich-Ferlach_-Story-518479
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ISLAFASCISM 000311 20160705 §§§ – PUTZFRAU MUSSTE SICH GEGEN ANGREIFENDEN SOMALIER WEHREN – Ein 24-jähriger Asylwerber aus Somalia soll am Montagabend in einer Vorarlberger Arztpraxis versucht haben, eine 39 Jahre alte Putzfrau zu missbrauchen. Die Frau wehrte sich mit Fußtritten und rief um Hilfe, woraufhin der Angreifer von ihr abließ und flüchtete. Der Verdächtige wurde kurze Zeit später von der Polizei festgenommen. Der Mann kam laut Angaben der Polizei gegen 21 Uhr in die Arztpraxis in Bludenz und fragte die Frau, ob noch jemand in den Räumlichkeiten sei. Als diese verneinte, schloss er die Tür, ging auf die Reinigungsfrau zu und fasste ihr an die Brust. Die 39-Jährige wollte daraufhin flüchten, wurde von dem Angreifer aber an den Handgelenken gepackt und auf den Boden gedrückt. Anschließend beugte sich der Täter über sie und sagte dem Opfer, dass sie das auch wolle. Mit Fußtritten wehrte sich die Frau gegen weitere Übergriffe. Es gelang ihr, wieder aufzustehen, die Tür zu öffnen und um Hilfe zu schreien. Als der Mann flüchtete, machte eine dem Opfer zu Hilfe eilende Putzfrau ein Foto des Täters. Kurz darauf konnte der Mann gefasst werden. Er befindet sich in Haft, zeigt sich aber nicht geständig. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: Donnerstag, 7. Juli 2016, 08:41von mangray Die Politiker habe den größten Fehler gemacht die Tore für Migranten aus dem Arabischen Raum zu öffnen! Mit ein bisschen gesunden Menschenverstand konnte man sich ausrechnen was auf uns zu kommt. Das Verhältnis zu Frauen ist eine ganz andere als unsere, man braucht sich nur die Rechtsprechung in Saudi-Arabien anschauen. Und beim Grenzübertritt ist die Grundeinstellung weg? Eine Schande für unsere überbezahlten Politiker!! 20:39von gerry4631 Asylantrag erledigt, oder täusche ich mich da? 18:28von frusti6 He Leute, haltet euch etwas zurück mit den Kommentaren und wartet erst mal ab, schließlich ist die Wahlschlacht schön eröffnet!! Wenn er nicht geständig ist pauken die Grün-Anwälte ihn sicher raus!! Vergesst nicht „Alle gegen Einen“ geht in die nächste Runde!!
http://www.krone.at/Vorarlberg/Sex-Angriff_Putzfrau_tritt_Somalier_in_die_Flucht-Tatort_Arztpraxis-Story-518414
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ISLAFASCISM 000310 20160702 – „SÜDLÄNDER“ RISSEN FRAU VOM RAD UND TRATEN AUF SIE EIN – Die 43-Jährige radelte in der Nacht zum Freitag kurz vor ein Uhr vom Kai kommend durch den Lehener Park. Doch die Fahrt endete jäh: Als sie auf der Höhe der Eisstockanlage war, tauchten plötzlich zwei Unbekannte auf. Diese rissen die Frau vom Rad. Die Männer attackierten ihr Opfer, traten und schlugen auf auf die Frau ein. Sie nahmen den Rucksack der Radfahrerin und durchwühlten ihn, fanden aber keine Wertgegenstände darin. Wohl auch dank zweier Zeugen, die laut riefen, ließen die Täter von der Frau ab. Die Männer entkamen vorerst unerkannt, sie flüchteten Richtung Kai. Die Frau erlitt bei dem Überfall Blessuren im Gesicht und am Körper. Sie wurde im Landeskrankenhaus versorgt. Erst etwa eine Stunde nach dem Vorfall meldete sich das Opfer bei der Polizeiinspektion. Sie sagte, die Täter seien eher südländischen Typs, trugen schwarze Jacken und ebenfalls schwarze Hosen.
http://www.krone.at/Salzburg/Radfahrerin_in_Lehener_Schutzzone_ueberfallen-Raub_in_Park-Story-517997
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ISLAFASCISM 000309 20160629 – ASYLWERBER BESTAHL ASYLGEBER UM 30.000 EURO – Der Eigentümer eines Asylquartiers wurde von einem Bewohner seiner Unterkunft um das Barvermögen erleichtert. Rund 30.000 Euro dürfte ein Asylwerber aus einem schlecht gesicherten Versteck entwendet haben. Der Täter ist nach der Tat noch immer auf der flucht. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE 3. Juli 2016, 22:45von Wohingehenwir Die Caritas wird es ersetzen und dann vom Staat einfordern. Der Depperte ist der Steuerzahler.
http://www.krone.at/Burgenland/30.000_Euro_gestohlen_Asylwerber_geflohen-Anzeige_erstattet-Story-515020
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ISLAFASCISM 000308 20160627 §§§ – AFGHANE NÄHERTE SICH IM FREIBAD EFERDING VON HINTEN – Der 29-jährige Asylwerber soll sich im Eferdinger Freibad den drei Mädchen und einem Buben im Alter von zehn bis 14 Jahren von hinten genähert haben. Eines der Mädchen ging darauf sofort zum Badewart, der gleich darauf die Polizei verständigte. Der Afghane wurde angezeigt. Aus
http://www.nachrichten.at/oberoesterreich/Drei-Faelle-von-sexueller-Belaestigung-in-Oberoesterreich;art4,2272394
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ISLAFASCISM 000307 20160627 §§§ – „SÜDLÄNDER“ WAR VOYEUR IN DAMENTOILETTE – Noch keine Spur hat die Polizei zu einem Voyeur in Enns. Er hatte dort am Freitagabend zwei Schülerinnen in einer öffentlichen Toilette beobachtet. Der Mann dürfte sich bereits zuvor in einer Kabine eingeschlossen haben. Als die beiden 16-Jährigen die daneben liegenden Toiletten benutzten, blickte er unter den Trennwänden durch. Laut den beiden Schülerinnen soll der Voyeur etwa 50 Jahre alt und von südländischem Aussehen sein. Er hatte kurzes, dichtes und ungekämmtes, schwarzgraues Haar. Aus
http://www.nachrichten.at/oberoesterreich/Drei-Faelle-von-sexueller-Belaestigung-in-Oberoesterreich;art4,2272394
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ISLAFASCISM 000306 20160625 §§§ – MÄDCHEN AN BUSHALTESTELLE IN LEONDIG AN BRÜSTE GEFASST – Von einem gleichaltrigen Mann aus Traun ist eine 18-Jährige an einer Bushaltestelle in Leonding (Bezirk Linz-Land) sexuell belästigt worden.Zu dem Vorfall kam es bereits am 16.Juni, als die junge Frau um etwa 21:45 Uhr an einer Bushaltestelle wartete. Der Täter soll ihr zunächst von hinten an die Brüste gefasst haben. Zwar konnte sich die junge Frau losreißen, der Angreifer drängte sie aber dann in die Ecke der Haltestelle und versuchte sie zu küssen. Wieder gelang es der 18-Jährigen, sich zu befreien. Als sie flüchten wollte, packte sie der Täter mehrmals an der Armen. Erst als die junge Frau laut schrie, ließ der Verdächtige von ihr ab. Das Mädchen machte sich zu Fuß auf den Weg nach Hause und erstattete noch am selben Abend Anzeige bei der Polizei. Die Beamten konnten raschen einen 18-jährigen Trauner als Täter ausforschen. Er bestätigte einen „Zwischenfall“, zeigte sich zu den konkreten Tatvorwürfen allerdings nicht geständig. Der Mann wird wegen des Verdachts der Geschlechtlichen Nötigung angezeigt. Aus
http://www.nachrichten.at/oberoesterreich/Junge-Frau-an-Bushaltestelle-belaestigt;art4,2272301
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ISLAFASCISM 000305 20160625 §§§ – 13-JÄHRIGE IM FREIBAD MISTELBACH VON „DUNKELHÄUTIGEM“ MISSBRAUCHT – Jetzt fahndet die Polizei mittels Phantombild nach jenem Sexverbrecher, der am Mittwochabend eine 13-jährige Schülerin im Freibad Mistelbach in Niederösterreich missbraucht hat. Der Verdächtige ist etwa 18 bis 30 Jahre alt, 1,80 Meter groß und schlank – und laut Polizei ein „südländischer Typ“. Hinweise nimmt die Polizeiinspektion Mistelbach unter der Telefonnummer 059133-3260 entgegen. Das 13-jährige Mädchen wurde, wie berichtet , von dem Mann in einer der Umkleidekabinen zum Oralsex gezwungen. Die Schülerin konnte sich befreien und rief um Hilfe. Daraufhin suchte der Täter das Weite. Er war bei der Tat mit einem Shirt mit breiten Querstreifen sowie kurzen, dunkelblauen Bermudashorts bekleidet. Das Mädchen beschrieb den Mann als „dunkelhäutig“, weshalb das Weinlandbad Mistelbach am Donnerstag sofort auf den Vorfall reagierte und so lange ein Zutrittsverbot für Flüchtlinge verhängte, bis Securitys patrouillierten. Laut Informationen der „Krone“ befinden sich im nahen Umkreis des Freibades mehrere Flüchtlingsheime – eines davon liegt nur 50 Meter entfernt. Aus
http://www.krone.at/Oesterreich/Phantombild_Jetzt_jagen_alle_den_Sexverbrecher!-Maedchen_missbraucht-Story-516869

http://www.krone.at/Oesterreich/13-Jaehrige_in_Freibad_von_Asylwerber_missbraucht-Tat_in_Mistelbach-Story-516554

20160628 Aktualisierung durch Kronenzeitung: „Am Mittwoch wurde dann seitens der Polizei bekannt gegeben, dass die 13-Jährige ihre Aussage rund um den vermeintlichen Übergriff in einer weiteren Einvernahme abgeschwächt hat. Demnach habe ihr der Täter beim Vorbeigehen im Gang auf den Po geschlagen“ (dazu arouet8: Von einem Staatsvolk aufgenommen zu werden, anschließend von diesem wahrscheinlich bis zum Lebensende auch mit den Steuergeldern der Eltern des Mädchens all-inclusive versorgt zu werden und dann einer 13-jährigen im Vorbeigehen auf den Po zu schlagen, das ist auch schon zu viel an Undankbarkeit, Frauenverachtung, Überheblichkeit und ist klar ein sexueller Übergriff sowie auch Kindesmissbrauch. Das Mädchen wollte wahrscheinlich mit ihren übertriebenen Schilderungen einem weiteren Anstieg und einer Ausweitung der ohnehin schon viel zu vielen sexuellen Übergriffe durch die massenhaft eingedrungenen Moslems aus Marokko, Algerien, Nigeria, Tunesien, Libyen, Somalia, Irak, Syrien, Ägypten, Palästina, Türkei, Kosovo, Afghanistan, Pakistan, Tschetschenien entgegenwirken).  http://www.krone.at/Oesterreich/Uebergriff_auf_13-Jaehrige_in_Freibad_war_erfunden-Fahndung_eingestellt-Story-518198

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ISLAFASCISM 000304 20160625 §§§ – AFGHANE HIELT SOZIALARBEITERIN ZERBROCHENES GLAS HIN UND GRIFF IHR AN DIE BRUST – Ein Asylwerber aus Afghanistan soll eine Sozialarbeiterin einer Flüchtlingsunterkunft in Bad Hall (Bezirk Steyr-Land) in der Nacht auf Dienstag bedroht und unsittlich berührt haben. Der 18-Jährige stieg über die Fassade auf den Balkon im ersten Stock, hielt ihr eine zerbrochenes Trinkglas vor, würgte sie am Hals und griff ihr an die Brust, teilte die Polizei OÖ mit. Der Frau gelang es jedoch, den Angreifer abzuwehren. Sie stieß mit ihrem Knie zu, so dass der junge Mann zu Boden ging. Dann flüchtete sie ins Büro und verständigte die Polizei. Die Staatsanwaltschaft Steyr ordnete die Festnahme des Verdächtigen an. Aus
http://www.nachrichten.at/oberoesterreich/Asylwerber-bedrohte-Sozialarbeiterin-und-griff-ihr-an-die-Brust;art4,2269324
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ISLAFASCISM 000303 20160620 §§§ – TIROLER HAUSBESORGER MUSSTE SICH MIT PFEFFERSPRAY GEGEN ANGREIFENDEN ASYANTEN WEHREN – Der Vorfall ist mittlerweile Dorfgespräch im Tiroler Scharnitz im Bezirk Innsbruck-Land und darüber hinaus: Drei Asylwerber sollen Gruppensex mit drei minderjährigen Mädchen gehabt haben. Ort des Geschehens: ein Liebesnest in einem stillgelegten Gasthaus. Ein Hausbesorger, der sie ertappte, musste sich mit Pfefferspray wehren. Die Polizei ermittelt. Dass in dem stillgelegten Gasthaus Traube etwas faul ist, das ahnten in Scharnitz einige Einheimische. Also nahmen sie Kontakt zum Eigentümer – der örtlichen Raiffeisenbank – auf und damit war es nur noch eine Frage der Zeit, bis die ganze Sache aufflog. „Ich ging zum Gasthaus und entdeckte ein angelehntes Fenster“, berichtet Hausbesorger Christian N. (Name der Redaktion bekannt). „Beim Nachschauen in einem der Zimmer entdeckte ich dann drei Pärchen beim Sex. Ein etwas größerer Mann, der den Aufpasser spielte, ging sofort auf mich los. Ich setzte mich mit Pfefferspray zur Wehr. Der Mann flüchtete, die Mädchen schrien, auch ihre Partner suchten das Weite“, schildert N. die dramatischen Momente in dem verlassenen Gasthaus. „Ich habe dann das im Zimmer verstreute Gewand im Treppenhaus nach unten geworfen und bin in den nächsten Stock hinauf. Als ich zurückkam, waren auch die Mädchen geflüchtet.“ Mädchen sollen nicht älter als 14 Jahre sein Das große Problem an der Sache: Die einheimischen Mädchen sind mehreren Quellen zufolge 13 bis 14 Jahre alt, ihre „Freunde“ aber laut dem Augenzeugenbericht wesentlich älter. Damit wäre der Tatbestand des sexuellen Missbrauchs Unmündiger erfüllt. Die Polizeiinspektion Seefeld hat die Ermittlungen aufgenommen und auch bereits Bericht an die Landespolizeidirektion erstattet. Die Erhebungen gestalten sich schwierig: Im Flüchtlingsheim in Scharnitz, in dem sich die mutmaßlichen Verdächtigen aufhalten, leben rund 30 Personen. Hier stoße man auf eine „Mauer des Schweigens“. Hausbesorger N. ist froh, Pfefferspray mitgehabt zu haben: „Ich hätte gegen die jungen Männer keine Chance gehabt.“ Er schätzt ihr Alter auf über 20 Jahre. Aus
http://www.krone.at/Oesterreich/Asylwerber_bei_Gruppensex_mit_Maedchen_erwischt-In_altem_Gasthaus-Story-516156
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ISLAFASCISM 000302 20160531 §§§ – 18-JÄHRIGE WEHRTE SICH MUTIG GEGEN ANGRIFF EINES SCHWARZAFRIKANERS – Dramatische Szenen haben sich Sonntagfrüh unweit einer Klagenfurter Großdisco abgespielt: Eine 18-Jährige zeigte bei der Polizei an, am Heimweg von einem Schwarzafrikaner angegriffen und sexuell belästigt worden zu sein. Durch heftiges Schlagen mit ihren Fäusten sowie Schreien gelang es der Frau, den Täter in die Flucht zu schlagen. Nach einer Party in der Diskothek machte sich die Klagenfurterin kurz nach Mitternacht zu Fuß auf den Heimweg. „Gerade als sie den Stadlweg unweit des Flüchtlingsquartiers in der Baumax-Halle passieren wollte, soll es laut Anzeige zum sexuellen Übergriff gekommen sein“, heißt es aus Polizeikreisen. „Die Frau gab an, von einem Schwarzafrikaner festgehalten und unsittlich berührt worden zu sein. Da sie sich jedoch heftig wehrte, ließ der Täter von ihr ab.“ Die Ermittlungen laufen. Bei FPÖ-Stadtrat Wolfgang Germ schrillen die Alarmglocken: „Im Bereich dieses Asylquartiers kommt es immer wieder zu derartigen Übergriffen. Ein Vorfall ist schon zu viel. Daher fordere ich abermals verschärfte Sicherheitsmaßnahmen.“
http://www.krone.at/Oesterreich/Frau_schlaegt_Sextaeter_mit_Faeusten_in_die_Flucht-Am_Heimweg_von_Disco-Story-512651
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ISLAFASCISM 000301 20160529 §§§ – ALGERIER FIEL ÜBER RADFAHRERIN HER – bereits zum zweiten Mal binnen
weniger Monate konnte dank Johann Markl und Eduard Reiter – beide Mitarbeiter der Sicherheitsfirma Securitas – eine abscheuliche Sextat rasch geklärt und der mutmaßliche Täter gefasst werden. Zur Erinnerung: Mitte Jänner wurde in der Prater-Hauptallee eine junge Burgenländerin von einem afghanischen Asylwerber misshandelt und vergewaltigt. Die beiden Securitys konnten den Täter (21) schnappen und der Polizei übergeben. Wachmänner trieben Täter in Hände der Polizei Auch in den frühen Montagmorgenstunden nahm das „dynamische Duo“ von einer Vergewaltigung Notiz, als es gerade wie jede Nacht durch den Prater streifte. Kurz nach 3 Uhr fiel ein Algerier (er bestreitet die Tat) über die 48-jährige Radfahrerin her. Der Asylwerber würgte sein Opfer fast bis zur Bewusstlosigkeit. Ein Passant schritt ein, der Täter ergriff die Flucht – die Wachmänner trieben den Algerier direkt in die Hände der anrückenden Polizei.
Angesichts steigender Deliktzahlen auf offener Straße gräbt die FPÖ jetzt eine Uralt-Forderung aus: die berittene Polizei. Aus
http://www.krone.at/Oesterreich/Sextat_im_Prater_Securitys_erneut_als_Helden-Asylwerber_verfolgt-Story-510111
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ISLAFASCISM 000300 20160524 §§§ – AFGHANE ZEIGTE PENIS HER – Irre Penis-Anmache: Asylwerber belästigt 36jährige im Freibad! Ein 17jähriger Asylwerber aus Afghanistan hat im Gallneukirchner Freibad am 22. Mai eine 36jährige sexuell belästigt. Er soll zuerst neben ihr gelegen haben. Dann zeigte er ihr offenbar sein Geschlechtsteil, warte auf ihre Reaktion… Polizei warnt vor weiteren Fällen Doch die Frau ließ sich das nicht gefallen… „Sowohl Opfer als auch Bademeister haben sich vorbildlich verhalten. Die Frau hat den Bademeister verständigt, der unverzüglich die Polizei informierte und den Täter anzeigte. Die Straftat ist somit geklärt“, betonte OÖ-Polizeisprecher David Furtner gegenüber dem „Wochenblick“. Doch Furtner warnt: „Die Polizei rechnet im Sommer in Oberösterreich vermehrt mit solchen Straftaten und hat deshalb gemeinsam mit der Wirtschaftskammer OÖ eine Informationsveranstaltung für Badebetreiber abgehalten.“ Die Polizei steht deshalb auch in engem Kontakt zur Linz AG. Diese betreibt zahlreiche Bäder in der oberösterreichischen Landeshauptstadt. Aus
https://www.wochenblick.at/irre-penis-anmache-asylwerber-belaestigt-36jaehrige-im-freibad/
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ISLAFASCISM 000299 20160509 §§§ – SYRISCHER ASYLWERBER MISSBRAUCHTE ALS BABYSITTER SALZBURGER KLEINKIND MONATELANG – Schwere Vorwürfe erhebt eine Salzburger Familie gegen einen Asylwerber: Der 42-Jährige soll die vierjährige Tochter des Paares im Flachgau von Herbst 2015 bis März 2016 sexuell missbraucht haben. Der Mann zeigt sich nicht geständig, er wurde in U-Haft genommen. Der Syrer habe das Vertrauen der Familie des Mädchens gewonnen. Er sei zur Kinderbetreuung herangezogen worden, berichtete die Landespolizeidirektion Salzburg am Montag in einer Aussendung. Der 42-Jährige hielt sich den Ermittlungen zufolge oftmals ohne die Eltern der Vierjährigen im Haus auf. Aus
http://www.krone.at/Oesterreich/Asylwerber_soll_Maedchen_-4-_missbraucht_haben-Beim_Babysitten-Story-509341
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ISLAFASCISM 000298 20160504 +++ – WIENER ARBEITERIN WURDE AM HEIMWEG VON IHRER NACHTSCHICHT VON EINEM KENIANER GRUNDLOS ERSCHLAGEN – Fassungslosigkeit nach der schockierenden und grausamen Bluttat in der Nacht auf Mittwoch am Brunnenmarkt in Wien-Ottakring: Ein 21-jähriger Kenianer, der sich seit sechs Jahren illegal in Österreich aufhält, erschlug eine ihm unbekannte Frau mit einer Eisenstange. Nun werden immer mehr Details rund um das offenbar kriminelle Vorleben des Tatverdächtigen bekannt. Insgesamt 18-mal war der junge Mann bislang in Österreich straffällig geworden, zweimal wurde er sogar rechtskräftig verurteilt! Der Grund für die brutale und letztlich tödliche Attacke war auch Mittwochmittag noch unklar. Eine Einvernahme des 21-Jährigen stand weiterhin aus, jedoch sickern immer mehr Details zum mutmaßlichen Täter durch. Wie bereits zuvor berichtet, war der Festgenommene bei der Polizei bereits amtsbekannt. 2008 dürfte der damals 16-Jährige nach Österreich gekommen sein und hier seither gelebt haben. Bald darauf beging er auch bereits seine erste Straftat und wurde 2010 für den Verkauf von Cannabis und Widerstand gegen die Staatsgewalt zu einer Bewährungsstrafe verurteilt. Zwei Jahre später erneut auf der Anklagebank Doch das hielt den Jugendlichen nicht von weiteren Straftaten ab – ganz im Gegenteil: Bereits drei Jahre später saß er erneut auf der Anklagebank, wieder wegen eines Suchtmitteldelikts sowie Nötigung und Körperverletzung. Der Mann fasste eine teilbedingte Haftstrafe aus, wobei er den unbedingten Strafteil im Gefängnis verbüßte. Anzeigen wegen insgesamt 18 unterschiedlicher Delikte! Doch auch nach seiner Haftentlassung beging der junge Kenianer weitere Straftaten – insgesamt wurde er wegen 18 unterschiedlichen Delikten angezeigt – und wurde deshalb von der Justiz zur Aufenthaltsermittlung ausgeschrieben. Der Mann tauchte aber unter, konnte daher nicht aufgegriffen werden. Allerdings meldete er sich Monate später, genauer am 18. Mai 2015, indirekt zurück. So verübte der Obdachlose ebenfalls in Ottakring und auch in diesem Fall mit einer Eisenstange eine Attacke – das Opfer kam damals allerdings leicht verletzt davon. Wie es dem jungen Mann gelingen konnte, so lange einer Aufgreifung durch die Polizei zu entgehen, ist fraglich. Fest steht jedenfalls, dass der verdächtige Kenianer nun das Leben einer 54 Jahre alten Frau auf dem Gewissen hat. Aus
http://www.krone.at/Oesterreich/Afrikaner_wurde_bereits_18-mal_straffaellig!-Bluttat_in_Wien-Story-508652
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ISLAFASCISM 000297 20160502 §§§ – FRAUEN IN BRUCK/LEITHA VON ASYLWERBERN SEXUELL ANGEGRIFFEN – Aufregung herrscht derzeit wegen der im niederösterreichischen Bruck an der Leitha und der im angrenzenden Bruckneudorf im Burgenland untergebrachten Flüchtlinge. Frauen berichten, dass sich alkoholisierte Asylwerber rund um den Bahnhof aufhalten. In etlichen Fällen seien weibliche Passagiere auch mit Sprüchen sexuell belästigt worden, so der Vorwurf. Mit derben Sprüchen und vulgären Gesten sollen mehrere Frauen und Mädchen rund um den Bahnhof Bruck an der Leitha von Flüchtlingen aus dem arabischen Raum belästigt worden sein. „Ich fahre seither nur noch mit dem Auto in die Arbeit“, schildert eine junge Pendlerin. Eine andere Betroffene hole ihre Tochter im Teenageralter jetzt mit dem Pkw von der Schule ab: „Ich möchte nicht, dass mein Kind ein weiterer ‚Einzelfall‘ in unserer Kriminalitätsstatistik wird“, meint die 45-jährige Frau verbittert. Aus
http://www.krone.at/Oesterreich/Aufregung_wegen_sexueller_Belaestigung_am_Bahnhof-Es_gab_Probleme-Story-508198
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ISLAFASCISM 000296 20160501 – 3 ASYLBERECHTIGTE SCHLUGEN UND TRATEN 1 KLAGENFURTER – Freitagabend wurde ein 24-jähriger Mann aus Klagenfurt von drei zunächst unbekannten Tätern in einer Tiefgarage überfallen. Die Männer versetzten ihrem Opfer Faustschläge und Tritte und versuchten den jungen Mann auszurauben. Der Klagenfurter schrie allerdings laut um Hilfe. Schließlich flüchteten die Angreifer ohne Beute. Bei einer sofort eingeleiteten Fahndung wurden drei asylberechtigte Männer im Alter zwischen 26 und 30 Jahren festgenommen. Bei der Durchsuchung des Autos der Tatverdächtigen wurden dann auch noch verbotene Waffen und Suchtgiftutensilien sichergestellt. Aus
http://www.kleinezeitung.at/k/kaernten/klagenfurt/4979287/Raubversuch_Klagenfurter-in-Tiefgarage-uberfallen
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ISLAFASCISM 000295 20160501 – SYRISCHER „CHIRURG“ ENTLOCKTE FRAU 96.000 E – Trotz persönlicher Gespräche mit Polizeibeamten bzw. trotz Versprechungen keine weiteren Überweisungen zu veranlassen, überwies eine 73-Jährige Frau aus Leonding rund 96.000 Euro an Betrüger ins Ausland. Ein bislang unbekannter Täter, der sich als Chirurg in Damaskus (Syrien) ausgab, verleitete zwsichen 1. März 2016 bis 29. April 2016 die 73-Jährige im Rahmen einer online Konversation und unter Vorspiegelung von falschen Tatsachen zu mehreren Überweisungen nach Großbritannien, in die Türkei und nach Ghana. Der Täter gab immer wieder vor, sich in einer persönlichen Notsituation zu befinden. Auf hinterlistige Art und Weise schaffte es der Mann so, dem Opfer Geld herauszulocken. Aus http://www.nachrichten.at/oberoesterreich/Pensionistin-ueberwies-96-000-Euro-an-Betrueger;art4,2220917
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ISLAFASCISM 000294 20160429 §§§ – ALGERISCHER ASYLWERBER ALS BRUTALO-VERGEWALTIGER – Großes Entsetzen herrschte nach einem brutalen Vergewaltigungsversuch unweit der Linzer Altstadt Ende April dieses Jahres. Eine 41-jährige Linzerin war mit schweren Verletzungen im Gesicht und mit nacktem Unterleib im Gebüsch neben einer Bushaltestelle aufgefunden worden. Wie berichtet, hatte der mutmaßliche Täter, ein 35-jähriger Asylwerber aus Algerien, sein Opfer in den Morgenstunden des 29. April vor einem Nachtlokal angesprochen. Aus der flüchtigen Bekanntschaft entwickelte sich ein heftiger Streit. Gescheiterter Versuch im Vorjahr Der Täter, der schon mehrere Jahre in Linz gewohnt hatte, verfolgte die 41-Jährige und versuchte sie zu vergewaltigen. Die Tat ereignete sich nur wenige Meter von einer öffentlichen Haltestelle entfernt. Als sich das Opfer wehrte, schlug der Täter die Frau mit massiven Faustschlägen bewusstlos. Er selbst brach sich bei der Auseinandersetzung die Nase und konnte nach seiner Flucht in einem Linzer Krankenhaus festgenommen werden. Das Stadtpolizeikommando Linz geht von einem Serienstraftäter aus. Der brutale Übergriff im Frühjahr war nicht der erste dieser Art. Bereits am Morgen des 27. November 2015 soll der Täter in der Altstadt einer Frau aufgelauert haben. Er begleitete die 58-Jährige ohne Aufforderung und gegen ihren Willen bis vor die Türe ihres Wohnhauses. Als sie das Stiegenhaus betrat, versetzte ihr der Algerier einen heftigen Stoß und versuchte ihr mit Gewalt die Hose zu öffnen. Die Frau wehrte sich so heftig, dass der Täter von ihr abließ und die Flucht ergriff. Sie konnte den 35-Jährigen ohne jeden Zweifel identifizieren. Schmuckstücke gefunden Weil aber in der Wohnung des Verhafteten zahlreiche Ohrringe, Ringe und Halsketten gefunden wurden, kann die Polizei nicht ausschließen, dass die Gegenstände von weiteren Opfern und Straftaten stammen. Der algerische Asylwerber benützte in Österreich bislang verschiedene Identitäten. Er ist 170 Zentimeter groß, spricht Arabisch, Französisch und gebrochenes Deutsch. Die Polizei ersucht, dass sich etwaige Betroffene oder Zeugen unter der Nummer 059133-45-3333 melden. Aus
http://www.nachrichten.at/oberoesterreich/Polizei-sucht-nach-brutalem-Ueberfall-in-Linzer-Altstadt-nach-weiteren-Opfern;art4,2246363
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ISLAFASCISM 000293 20160429 §§§ – MUTIGE FRAU SCHLUG ALGERISCHEM ANGREIFER NASE EIN – Ein 35-jähriger Algerier soll Freitag früh in Linz versucht haben, an einer Bushaltestelle eine Frau zu vergewaltigen. Als sie sich heftig wehrte und ihm dabei die Nase brach, verletzte er sein Opfer im Gesicht und schlug es bewusstlos. Dann fuhr er ins Spital, um seine Verletzungen behandeln zu lassen. Dort wurde er festgenommen, so die Polizei Oberösterreich am Samstag. Der Ablauf der Tat war am Samstag noch weitgehend unklar. Gegen 7.35 Uhr wurde die Polizei verständigt, dass in einem Gebüsch neben einer Bushaltestelle eine verletzte Frau liege und ein Mann mit Kopfverletzungen geflüchtet sei. Das Opfer wies massive Verletzungen im Gesicht auf und war im Genitalbereich nackt. Täter im Spital festgenommen Details wurden am Samstag vorerst nicht bekanntgegeben. Die Ermittler waren damit beschäftigt, die Tat zu rekonstruieren. Nach ersten Erkenntnissen dürfte es sich bei dem Opfer um eine Passantin gehandelt haben. Als der Mann, der bereits seit mehreren Jahren in Linz lebt, versuchte, sie zu vergewaltigen, wehrte sie sich heftig. Daraufhin versetzte er ihr mehrere Faustschläge, so dass sie bewusstlos wurde. Fest steht, dass der Verdächtige durch die Gegenwehr der Frau ebenfalls verletzt und wenig später in einem Spital festgenommen wurde, wo er sich behandeln lassen wollte. Aus http://www.nachrichten.at/oberoesterreich/Frau-an-Bushaltestelle-angegriffen;art4,2220841
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ISLAFASCISM 000292 20160428 §§§ – 10 „MÄNNER“ UMZINGELTEN SCHÜLERIN IN WIENER U-BAHNSTATION – Die Geschichte hätte als Albtraum enden können. Samstagnacht wartet Maturantin Saara A. in der Station Volkstheater auf die Nacht-U-Bahn, als sie plötzlich von zehn Männern umzingelt wird. Diese beginnen das Mädchen zu belästigen, doch dann greift eine Stationsmitarbeiterin via Lautsprecher ein und kann das Schlimmste verhindern. Saara A. möchte ihrer Retterin in der Not unbedingt Danke sagen. „Ich finde es bewundernswert, dass die Mitarbeiterin eingegriffen hat, weil eine unangenehmere Situation vermieden werden konnte“, sagt sie zur „Krone“. Auch auf Facebook lobt sie „die Courage und den Einsatz in einer solchen Situation.“ „Hilfe ist doch selbstverständlich“ Mitarbeiterin Marianne G. freut sich: „Ich habe den Vorfall auf den Monitoren beobachtet. Die Hilfe ist doch selbstverständlich.“ Sie schaltete sich via Lautsprecher dazu: „Wir haben überall Kameras befestigt. Bitte hören Sie auf, die Passagierin zu belästigen!“ Und tatsächlich ergriffen die Männer die Flucht. Viele fragen Saara A., ob es Ausländer oder Österreicher waren. „Es waren nur Männer“, sagt sie im Schock. Aus http://www.krone.at/Nachrichten/Maturantin_vor_Sex-Attacke_in_U-Bahn_gerettet-Aufsicht_griff_ein-Story-507577
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ISLAFASCISM 000291 20160425 §§§ – ARABISCH AUSSEHENDER MANN JAGTE 27-JÄHRIGE IN GRINZING – Es gibt Plätze und Ecken, die Frauen meiden sollten. Dass es aber am helllichten Tag zu Übergriffen in Wiens bekanntestem Weinort Grinzing kommt, ist neu. Anna R. (Name geändert) ist es passiert. Ein Unbekannter wollte bei einer Bushaltestelle über die 27-Jährige herfallen. Laut Opfer war das der Polizei aber eher egal. Anna R. besuchte an diesem folgenschweren Nachmittag ihre Mama in Wien-Döbling, die Welt schien noch in Ordnung – bis zu dem Zeitpunkt, als die 27-Jährige zur Bushaltestelle marschierte. „Ich stand ganz alleine auf der Straße, weit und breit waren keine Menschen“, sagt die Angestellte. Nur einer: ein Mann mit arabischem Aussehen, der statt eines Gürtels eine Kordel um die Hüfte trug. „Sex, Sex, Sex“, mehr soll er laut Anna R. nicht gesagt haben. Um sein Vorhaben zu untermauern, zog er ein Kondom aus dem Hosensack – als die junge Frau zu laufen begann, soll sich ihr Verfolger bereits die Hose geöffnet haben. „Dann hab ich nur noch geschrien, so laut ich konnte“, so die 27-Jährige. Bis der junge Mann schließlich die Flucht ergriff. Auf der Polizeiinspektion wollte Anna R. schließlich Anzeige erstatten: „Doch die haben mich nicht einmal nach meinem Namen gefragt.“ Aus
http://www.krone.at/Oesterreich/Erneut_Sex-Attacken_auf_Frauen_durch_Asylwerber-Auch_in_Grinzing-Story-507225
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ISLAFASCISM 000290 20160425 §§§ – 19-JÄHRIGE AUF DAMENTOILETTE MISSBRAUCHT – Der Kirtag in St. Georgen bei Eisenstadt im Burgenland hatte es in sich – endete aber laut Aussagen einer 19-Jährigen in einer Tragödie. Sie zeigte einen sexuellen Missbrauch an. Erhärten sich die Vorwürfe, dann ist der Vorfall in die gleiche brutale Kategorie wie die Sextat auf dem Wiener Praterstern (wir berichteten) einzuordnen. Eine 19-jährige Schülerin gab nach einer Kirtagsnacht bei der Polizei zu Protokoll, in den frühen Morgenstunden des Sonntags missbraucht worden zu sein. Ermittlungen laufen jedenfalls auf Hochtouren. Die junge Frau sagt, sie wollte lediglich kurz in einer der mobilen Toilettenanlagen ihre Notdurft verrichten – ein Mann (vermutlicher ausländischer Herkunft) dürfte ihr aufgelauert haben und sie auf dem WC missbraucht haben. Aus
http://www.krone.at/Oesterreich/Erneut_Sex-Attacken_auf_Frauen_durch_Asylwerber-Auch_in_Grinzing-Story-507225
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ISLAFASCISM 000289 20160425 §§§ – KEINE HILFE NACH VERGEWALTIGUNG DURCH ASYLWERBER – Es ist unvorstellbar, was diese Frau durchmachen musste. Ein vermeintlich hilfsbereiter afghanischer Asylwerber aus dem Flüchtlingslager Traiskirchen wollte ihr über eine Böschung zum Gartenhäuschen helfen – das grauenvolle Ende ist bekannt: Der 17-Jährige drückte Christine F. mit dem Kopf in den Boden, verging sich an der 72-jährigen Pensionistin. 20 Monate Gefängnis bekam der Täter dafür. 20 Monate für ein Leben voller Leid: Christine F. ist am Ende ihrer Kräfte, sie bekommt weder finanzielle Unterstützung noch ärztliche. Im Gegenteil, sagt ihr Anwalt Alfred Boran: „Der Vergewaltiger kann sich in der Haft ‚erholen‘, meine Mandantin ist in der Psychiatrie gelandet.“
http://www.krone.at/Oesterreich/Erneut_Sex-Attacken_auf_Frauen_durch_Asylwerber-Auch_in_Grinzing-Story-507225
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ISLAFASCISM 000288 20160423 §§§ – AFGHANE ZERRTE GRAZERIN ZWISCHEN PARKENDE AUTOS – „Er war plötzlich da“, beschreibt die geschockte junge Frau den Vorfall. Der Afghane fiel in der Dominikanergasse über sie her und versuchte sie zu küssen. „Lass mich!“, schrie sie ihn an, doch er riss sie an den Haaren und zerrte die Grazerin zwischen zwei parkenden Autos zu Boden. Sie schrie und wehrte sich heftig, war dem durchtrainierten 17-Jährigen – er geht regelmäßig ins Fitnessstudio – aber körperlich unterlegen. Ein Student und seine Begleiterin – er wollte sie nicht alleine nach Hause gehen lassen – hörten kurz vor Mitternacht die Schreie der verzweifelten Frau und alarmierten die Polizei. „Hätte keine Chance gehabt“ „Wären die beiden nicht vorbeigekommen und hätten sie nicht die Polizei alarmiert, hätte sie keine Chance gehabt“, heißt es seitens der Ermittler vom Kriminalreferat. Die Exekutive war sofort zur Stelle und und konnte den Flüchtigen in der Griesgasse fassen. Er wurde von seinem Opfer eindeutig wiedererkannt. In den Einvernahmen gab der mutmaßliche Täter an, er habe die Frau mit einem Freund verwechselt, und in seinem Kulturkreis begrüßt man auch Männer mit einem Kuss. Er wurde auf freiem Fuß angezeigt. Aus
http://www.krone.at/Oesterreich/20-Jaehrige_auf_offener_Strasse_beinahe_vergewaltigt-Afghane_angezeigt-Story-506879
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ISLAFASCISM 000287 20160422 §§§ – 3 AFGHANISCHE ASLWERBER SCHLUGEN KOPF EINER 21-JÄHRIGEN AUF DIE WC-MUSCHEL UND VERGEWALTIGTEN SIE – Die junge Frau war gemeinsam mit einer 30 Jahre alten Freundin in der Stadt unterwegs gewesen. Kurz vor 1.00 Uhr machten sich die beiden auf den Heimweg. Während die 30-Jährige am Bahnhof Praterstern den Bankomat aufsuchte, um Geld zu beheben, ging die 21-Jährige auf das öffentliche WC. Dabei wurde sie offenbar bereits von den drei afghanischen Asylwerbern im Alter von 16 und 17 Jahren verfolgt. Einer der Männer packte die Studentin und hielt sie fest, während die beiden anderen die Frau vergewaltigten, sagte Hahslinger. Die Jugendlichen gingen dabei sehr brutal vor, sie drückten die 21-Jährige fest mit dem Oberkörper zu Boden, schlugen ihren Kopf auch mehrmals gegen die WC-Schüssel. Fahndung zeigte Erfolg Nach der Tat flüchteten die Afghanen. „Als die Freundin der Studentin kurz danach nachschaute, fand sie die junge Frau in der Toilette am Boden liegend“, schilderte Hahslinger. Die 30-Jährige rief um Hilfe, mehrere Passanten wurden auf die Flüchtenden aufmerksam und verständigten die Polizei. Die Exekutive rückte mit einem Großaufgebot aus, neben Bezirkskräften waren auch Beamte der Wega und Diensthunde im Einsatz. Einer der mutmaßlichen Täter wurde kurze Zeit später in der Venediger Au nahe der U-Bahnstation festgenommen. Um 1.30 Uhr klickten für die beiden anderen Jugendlichen im Stuwerviertel die Handschellen. 21-Jährige im Spital versorgt Die 21-Jährige wurde zur Versorgung ins Spital gebracht. Sie hatte aufgrund der Brutalität auch starke Schmerzen im Bereich des Oberkörpers, sagte Hahslinger. Jedoch konnte die Studentin noch in der Nacht ihre Aussage vor der Polizei machen. ERGÄNZUNG 20160501: krone.at hatte es schon aus Ermittlerkreisen erfahren und berichtet – jetzt wurde es auch offiziell bestätigt: Die drei afghanischen jugendlichen Flüchtlinge, die in der Nacht auf den 22. April am Wiener Praterstern eine 21-jährige Studentin vergewaltigt haben sollen, haben ihr Opfer gezielt vor der Toiletten-Anlage im Bahnhofsbereich abgepasst. Grausames Detail: Auf Flehen der jungen Frau, sie in Ruhe zu lassen, antwortete einer der Täter nüchtern: „Nicht wehren, dann wird alles gut.“ Der Jüngste des Trios – ein 16-Jähriger – gab nach seiner Festnahme an, sie hätten gewartet, „bis ein Mädchen auf das WC geht, um mit diesem dann Sex zu haben“. Als die junge Frau – eine aus der Türkei stammende Studentin – die Toilette aufsuchte, folgten ihr die Burschen, und der 16-Jährige öffnete mit einer Münze die Kabinentür. 17-Jähriger übernahm „das Kommando“ Die Studentin beschimpfte ihn, es gelang ihr auch, die Tür zunächst wieder zu verriegeln, worauf laut Protokoll der Älteste der Afghanen – ein 17-Jähriger – die Münze an sich nahm. Er machte damit wieder die Tür auf und übernahm den wörtlichen Angaben des 16-Jährigen zufolge „das Kommando“. Während der 17-Jährige über die junge Frau herfiel, hielt ihr sein Komplize den Mund zu, damit sie nicht schreien konnte, und fixierte ihre Hände am Boden. Nachdem sich der Älteste an der Studentin vergangen hatte, trat der dritte Afghane – ebenfalls 16 Jahre alt -, der sich bis dahin noch nicht in der Kabine befand, auf den Plan und vergewaltigte das Opfer, das sich weiter heftig wehrte, um Hilfe schreien wollte und auch nach den Tätern trat. Kopf „mehrmals sehr wuchtig auf Kloschüssel geschlagen“ Die 21-Jährige konnte sich zumindest mit einem der Täter auf Englisch verständigen. Wie sie in ihrer Zeugenbefragung erklärte, habe sie diesen „angebettelt, dass er aufhören soll“, worauf ihr dieser antwortete, sie solle sich „nicht wehren, dann wird alles gut sein und schnell vorbei sein“. Weil sie das nicht tat, habe man ihren Kopf „ganz heftig und mehrmals sehr wuchtig auf die Kloschüssel geschlagen“, gab die Studentin in ihrer polizeilichen Einvernahme zu Protokoll. Die Verdächtigen befinden sich bis 9. Mai in U-Haft. Dann findet die nächste Haftprüfung statt. Aus http://www.krone.at/Oesterreich/Afghane_Nicht_wehren._dann_wird_alles_gut-Sextat_war_geplant-Story-507996
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ISLAFASCISM 000286 201160421 – NORDAFRIKANISCHE ASYLANTEN SCHLUGEN MUTIGEN HELFER – Der couragierte Mann war mit seiner Freundin am Abend beim Vorplatz des Bahnhofs unterwegs, als er dort Zeuge dramatischer Szenen wurde. Eine Frau wurde von zwei Männern – beide laut Polizei nordafrikanischer Herkunft – bedrängt, festgehalten und immer wieder unsittlich berührt. Der 26-Jährige zögerte keinen Moment, eilte dem Opfer zu Hilfe und wollte die Männer vertreiben. Helfer von Männern brutal attackiert Daraufhin flogen auch schon die Fäuste. Der mutige Helfer wurde sofort von den beiden Männern attackiert, mit mehreren Faustschlägen ins Gesicht und gegen den Oberkörper zu Boden gestreckt. Doch auch danach ließen die Angreifer nicht von ihm ab, traten noch mehrmals mit den Füßen auf den Wehrlosen ein – seine Freundin wurde offenbar Zeugin der schrecklichen Szenen. Danach flohen die beiden Männer vom Tatort. Als nur wenig später die Polizei eintraf, fehlte von jener Frau, für die sich der 26-Jährige eingesetzt hatte, jede Spur. Sie dürfte während der Prügelei vom Tatort geflohen sein. Fahndung brachte Teilerfolg Eine Sofortfahndung nach den beiden Tätern wurde eingeleitet, wenig später konnten die Beamten einen Teilerfolg verbuchen: Sie nahmen einen Verdächtigen, einen 31 Jahre alten Marokkaner, in einem Wettlokal unweit des Bahnhofs fest. Der Asylwerber wurde nach der Befragung ins Polizeianhaltezentrum Salzburg gebracht. Vom zweiten Täter fehlt bislang jede Spur, allerdings gibt es laut Polizei einen Anhaltspunkt, dem jedoch noch nachgegangen werden muss. Der 26-Jährige musste nach seiner Einvernahme aufgrund starker Schmerzen ins Landeskrankenhaus eingeliefert werden. Aus
http://www.krone.at/Oesterreich/Mutiger_Helfer_von_Sextaetern_brutal_verpruegelt-Frau_belaestigt-Story-506550
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ISLAFASCISM 000285 20160418 – IRAKER GRIFF MENSCHEN MIT METALLROHR AN – Ein 26-Jähriger hat in Neunkirchen mehrere Fahrzeuge mit einem Metallsessel beworfen und einen Lenker damit attackiert. Mit einem Metallrohr ging er am Wochenende auf Passanten los, außerdem verletzte er einige Personen durch Faustschläge und Fußtritte leicht, berichtete die NÖ Polizei am Montag. Der Mann wurde noch am Tatort festgenommen und in die Justizanstalt Wiener Neustadt eingeliefert. Sachschaden Mit Fußtritten beschädigte der Beschuldigte zudem auf einem Parkplatz mehrere mit Insassen besetzte Fahrzeuge sowie ein Verkehrszeichen im Bereich der Gerichtsgasse in der Bezirkshauptstadt. Aus
http://www.oe24.at/oesterreich/chronik/Attacke-mit-Metallrohr-Asylwerber-rastete-aus/232258848
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ISLAFASCISM 000284 20150416 §§§ – RESOLUTE FRAU SCHLUG ANGREIFER IN UNTERLEIB – Ein bisher unbekannter Mann belästigte am Donnerstag gegen 13 Uhr in Neuhofen an der Krems (Bez.Linz Land) eine 36-jährige Frau. Er fasste ihr von hinten auf die Brust, als sie sich in ihr Auto beugte. Die Frau drehte sich um und schlug dem Angreifer in den Unterleib. Der Mann brach zwar zusammen, konnte aber anschließend flüchten. Aus „Nachrichten“ S.39
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ISLAFASCISM 000283 20150415 – MULTIKULTI-GRUPPE ATTACKIERTE OSTTIROLER VOR SEINER FREUNDIN – Vier Schüler aus aller Herren Länder quälten und beraubten einen 21-jährigen Studenten. Mittwochabend war der Studiosus aus Lienz und seine Freundin am Schloßberg unterwegs – doch das romantische Date endete mit einem Horror-Erlebnis. Nach Angaben des Paares wurden sie im Bereich des Garnisonsmuseums von vier Jugendlichen „angesprochen“. Schläger verfolgten Opfer bis zum Uhrturm Die Schüler aus Haiti, Kamerun, dem Irak und Rumänien provozierten den Osttiroler – dass man sich doch kennen würde – und zwar von einem Streit kürzlich in der Disco Bollwerk – und dass er nun für sein Benehmen damals bezahlen müsse…. Weil er komplett ahnungslos war bzw. sich als Opfer einer Verwechslung fühlte, zuckte der 21-Jährige nur mit der Schulter. 700-Euro-Handy und Bargeld weggenommen Daraufhin versetzte ihm ein Angreifer einen Kinnhaken. Das Opfer konnte sich zwar losreißen und mit seiner Freundin Richtung Uhrturm flüchten, doch das Quartett holte ihn ein und traktierte ihn mit weiteren Faustschlägen. Der 21-Jährige stürzte zu Boden, woraufhin die Bande ihm sämtliches Bargeld (115 Euro) sowie sein iPhone6 im Wert von 700 Euro wegnahm. Dann türmte die Multikulti-Gang. Allerdings hatten sie nicht bedacht, dass auch die Freundin des Opfers ein Handy hatte, mit dem die junge Frau die Polizei alarmierte. Die Gesuchten wurden beim Murufer festgenommen. Die sichergestellte Beute überführte die Verdächtigen. Aus
Zeitung „ÖSTERREICH“ 2016-04-15, S.12
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ISLAFASCISM 000282 20160415 – ACHTUNG VOR FIESEM KATZEN-TRICK Zwei Asylwerber nutzten die Tierliebe einheimischer Autofahrer schamlos aus. Beamte der Einsatzgruppe gegen Straßenkriminalität waren den beiden Verdächtigen schon länger auf der Spur. Am Dienstag ertappten sie die Algerier (42 und 45), die in einem Flüchtlingsheim im Westen Wiens untergebracht sind, auf frischer Tat mit ihrem fiesen Katzentrick. Eine Autofahrerin hatte sich mit ihrem roten Peugeot in der Ullmannstraße eingeparkt. Beim aussteigen kam ein Mann auf sie zugeschossen, der ganz aufgeregt zum heck des Autos deutete: „Katze, Cat!“ und „Blood!“ und „Hurt!“ (auf Deutsch: „Blut!“ und „Verletzt!“). Trickdiebe In Panik rannte die Frau sofort nach hinten und bückte sich zum Hinterrad. Derweil hatte sich ein Komplize des vorgeblichen Tierfreunds in gebückter Körperhaltung de Beifahrertür genähert, sie geöffnet und die dort offen liegende Geldbörse der Autofahrerin mit knapp 400 Euro an sich genommen. Das Ganze dauerte nur wenige Sekunden. Als die mutmaßlichen Diebe davongingen, wurden sie von der Polizei festgenommen, die das Treiben beobachtet hatten. Aus Zeitung „ÖSTERREICH“ S.12
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ISLAFASCISM 000281 20160414 – ALGERIER BEDROHT ANWÄLTE Salzburg. Der Flüchtling (19) soll in einem Gericht zwei Anwälten mit dem Tod gedroht haben. Der 19-Jährige war bei einem Einbruch als Mittäter verhaftet worden. Dabei wurden in seinem Socken 500 Euro gefunden. Nach der Einvernahme ging er zum nicht zuständigen Bezirksgericht und forderte das Geld zurück. Als er abgewiesen wurde, drohte er mit einer Bombe und flüchtete danach. Nun wird nach ihm gefahndet. Aus der Zeitung „ÖSTERREICH“ S.12
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ISLAFASCISM 000280 20160413 §§§ – NORDAFRIKANER PACKTE AKADEMIKERIN AN SCHULTER UND KÜSSTE SIE Wien: Iryna L. (27) zittert noch immer: Am Montag wurde sie in Wien am Weg zur Arbeit von einem Mann erst gestreichelt, dann auf den Mund geküsst. Die Akademikerin wählte 133 – die Exekutive tat wenig bis nichts. Es passierte zwischen Reumannplatz und Karlsplatz. Und: „Es ging urschnell“, sagt Iryna L. „Er saß im vollen Wagon neben mir, streichelte meine Hand. Ich schrie „Hör‘ auf“, sah mich nach einem anderen Platz um, da packte er mich an der Schulter, zog mich zu sich und küsste mich auf den Mund.“ Die Unternehmensberaterin schlug mit der Tasche auf den Unhold ein. Hilfe gab es kaum. „Zwei Männer glotzten nur blöd, eine Frau riet, die Polizei zu rufen“, erzählt das Opfer. Der „Küsser“ – ein Nordafrikaner, wie Iryna L. vermutet–, flüchtete am Karlsplatz. Das empörte Opfer wählte 133, wartete auf die Beamten, die sie mit aufs Revier nahmen. Dort die böse Überraschung: Weil ein Kuss keine sexuelle Belästigung ist, bekam die Wienerin nur eine Zeitbestätigung für die Firma. Ihr Chef zeigte Herz, gab ihr frei. Die Polizei forderte das Video aus der U1 an. „Eventuell gibt’s eine Geldstrafe wegen Anstandsverletzung“, sagt ein Sprecher. Aus „KRONE“.
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ISLAFASCISM 000279 20160412 §§§ – AFGHANE MISSBRAUCHTE WOCHENLANG 13-JÄHRIGES MÄDCHEN – Fast drei Monate soll sich Ahmad S. (16) an einer jungen, hilflosen Schülerin sexuell vergangen haben. Die 13-jährige vertraute sich den Eltern an – der Verdächtige (rechts) wurde im Studentenheim Hollabrunn (NÖ) verhaftet und sitzt jetzt in Untersuchungshaft. Über das Internet hatte der junge Flüchtling einer 13-jährigen Komplimente gemacht, die Schülerin schließlich auch kennengelernt und dann in einem Wald bei Korneuburg (NÖ) bedrängt und missbraucht – wiederholt, über mehrere Wochen. Der Afghane schüchterte die 13-jährige mit Drohungen massiv ein.
Aus der Zeitung „ÖSTERREICH“ S.10
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ISLAFASCISM 000278 20160404 – JUNGER MESSER-AFGHANE LOCKTE LINZER HINTER GEBÜSCH – LINZ. Ein 14-Jähriger hat auf dem Kinderspielplatz in der Linzer Kremplstraße einen jungen Mann mit einem Butterflymesser bedroht und ausgeraubt. Zu dem Vorfall, über den die Polizei am Samstagmorgen informierte, ist es bereits am 4. April gekommen. Der 14-jährige Afghane soll gegen elf Uhr vormittags einen 18-jährigen Linzer dazu aufgefordert haben, hinter ein Gebüsch zu kommen. Dort soll er sein Opfer mit einem Butterflymesser bedroht und ihm dann sein Geld geraubt haben. Der 14-Jährige flüchtete mit einem zweiten, noch unbekannten Täter in Richtung Turmstraße. Eine sofort eingeleitete Fahndung verlief ohne Erfolg. Der 18-Jährige wurde nicht verletzt. Aus http://www.nachrichten.at/oberoesterreich/14-Jaehriger-raubte-Linzer-aus;art4,2220828
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ISLAFASCISM 000277 20160404 – ER SCHRIE: „GIVE ME MONEY“ – WIEN. Der Überfall geschah vor einem Seitenausgang der Hauptuni in der City. Ein maskierter Räuber schrie eine Studentin (20) an: „Give me money!“ Dann schlug er sein opfer nieder, erbeutete die Geldbörse und flüchtete. Das Opfer erlitt eine Gehirnerschütterung und ein blaues Auge. Aus
Zeitung „ÖSTERREICH“ 2016-04-04, S.14
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ISLAFASCISM 000276 20160402 – AUSLÄNDISCH SPRECHENDE SCHLUGEN SPAZIERGÄNGER IN WELS – Drei bislang unbekannte Täter schlugen in Wels auf einen 18-Jährigen ein und stahlen entwendeten ihm sein Bargeld. „Der 18-Jährige aus Traun ging am 31. März 2016 gegen 21:15 Uhr beim Rad- und Gehweg Traunuferstraße in Höhe der Osttangentenbrücke im Gemeindegebiet Wels spazieren. Drei Männer kamen ihm entgegen und unterhielten sich in einer ausländischen Sprache. Beim Vorbeigehen drehte sich ein Täter um und schlug den 18-Jährigen, worauf das Opfer flüchten konnte. Er wurde von einem der Täter eingeholt, an der Schulter gepackt und von allen drei Tätern geschlagen. Sie stahlen dem Opfer Bargeld aus der Geldbörse und flüchteten zu Fuß,“ berichtet die Polizei. Der 18-Jährige verständigte die Polizei und wurde mit leichten Verletzungen ins Klinikum Wels eingeliefert. Täterbeschreibung: 1. Mann: ca. 20 Jahre alt, schwarze Haare, bekleidet mit T-Shirt und kurzer Hose. 2. Mann: ca. 20 Jahre alt, ca. 190 cm groß, dickere Statur, dunkles kurzes Haar, Vollbart, dunkel bekleidet. 3. Mann: ca. 20 Jahre alt, ca. 180 cm groß, hellere Haare. Aus
http://www.regionews.at/newsdetail/Wels_Raeuber_schlugen_Opfer_und_stahlen_Bargeld-131216
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ISLAFASCISM 000275 20160318 – MESSER, MONEY, MONEY –  Villacher auf offener Straße ausgeraubt Ein 22-jähriger Villacher ist Mittwochnachmittag in der Innenstadt von drei Männern überfallen worden, er wurde leicht verletzt. Die Räuber forderten „Money, Money“ und entkamen mit der Brieftasche des Opfers. Zu dem Überfall kam es gegen 16.00 Uhr in der Trattengasse. Der 22-Jährige wurde von drei Männern mit einem Messer bedroht und mit den Worten „Money, Money“ zur Herausgabe der Brieftasche gezwungen. Als der junge Mann den Räubern die Brieftasche schon übergeben hatte, schlug ihm einer der Männer mit dem Knauf des Messers auf die Stirn, der 22-Jährige wurde dabei leicht verletzt. Bis ihn die Abendstunden fahndete die Polizei erfolglos nach den Tätern. Die Polizei bittet um Hinweise. Die drei Täter hatten laut Beschreibung schwarze Haare, einer der Männer war mit beiger Jean, kurzärmeliger, blauer Jacke und einem weißen Pullover bekleidet. Aus
http://kaernten.orf.at/news/stories/2763557/
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ISLAFASCISM 000274 20160317 – AUSLÄNDER DROSCHEN MIT HOLZPRÜGELN ZU – Das Abenteuer Musterung in St. Pölten wurde für vier Teenager (18) aus Gars (Horn) zum schmerzhaften Erlebnis. Das Quartett ging nach dem ersten Tag bei der Stellungskommission noch in ein Beisl in der Nähe der Kaserne, kurz vor 22 Uhr wurden die Freunde vor dem Lokal von einem Mob angegriffen. „Sie fluchten in fremder Sprache und schlugen einfach zu“, so ein Vater des Opfers zu den „Bezirksblättern“. Mit Holzprügeln, Fäusten und Füßen droschen die Ausländer auf die Burschen ein – zwei Opfer mussten mit Verletzungen ins Spital. Aus
http://www.heute.at/news/oesterreich/noe/Vier-junge-Garser-bei-Musterung-ueberfallen;art23654,1267956
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ISLAFASCISM 000273 20160306 – ZURÜCKKAUFEN GERAUBTER GEGENSTÄNDE – Wien. Wie berichtet sollen die Personen in abwechselnder Konstellation seit Oktober 2015 zumindest sieben Raubüberfälle begangen zu haben. Unter teils massiver Gewaltanwendung wurden bevorzugt alkoholisierte Personen oder Touristen bedroht. In einigen Fällen wurden die Opfer nach der Tat auch noch geschlagen und ihnen angeboten, ihre geraubten Gegenstände „zurückzukaufen“. Nachdem die Polizei über Anordnung der Staatsanwaltschaft Wien bereits Lichtbilder zweier Tatverdächtiger veröffentlicht hatte, konnten vier weitere Fakten geklärt werden. Da nicht auszuschließen ist, dass auch der dritten Inhaftierte noch weitere gleichgelagerte strafbare Handlungen begangen haben könnte, sind der Aussendung Lichtbilder des Mannes beigefügt. Die Wiener Polizei ersucht nun über Anordnung der Staatsanwaltschaft Wien um Veröffentlichung des Fotos. Das Foto ist im Archiv (Mrz2016) vorhanden. Aus
http://www.regionews.at/newsdetail/Zwei_Maenner_nach_mehreren_Raubueberfaellen_festgenommen_%E2%80%93_Komplize_in_Haft-131174
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ISLAFASCISM 000272 20160301 §§§ – SÜDLÄNDISCHER TYP ATTACKIERTE FRAU IN BAHNUNTERFÜHRUNG – Eine 19-Jährige ist in der Nacht auf Montag in einer Bahnunterführung im Vorarlberger Dornbirn von einem Unbekannten sexuell bedrängt worden. Der Täter attackierte die junge Frau, stieß sie zu Boden und packte sie. Das Opfer setzte sich jedoch derart heftig zur Wehr, dass der Mann schließlich von der 19-Jährigen abließ und mit dem Fahrrad die Flucht antrat. Zum Angriff kam es gegen 2.45 Uhr, als die Frau vom Bahnhof Schoren nach Hause gehen wollte. Bei der Bahnunterführung Höchsterstraße näherte sich der Unbekannte der jungen Frau unbemerkt und stieß sie brutal zu Boden. Danach setzte sich der Täter auf sie und hielt sie fest. Die 19-Jährige ergab sich jedoch nicht so einfach ihrem Schicksal: Sie fing laut zu schreien an und begann, um sich zu schlagen. Das dürfte den Unbekannten derart irritiert haben, dass er von seinem Opfer abließ, auf ein Fahrrad stieg und flüchtete. Täterbeschreibung Laut Angaben des Opfers handelt es sich bei dem Gesuchten um einen jüngeren Mann südländischen Typs, der zum Zeitpunkt der Attacke eine graue Jogginghose und eine graue Kapuzenjacke trug. Möglicherweise ist der Mann bereits im Vorfeld der Tat im Bereich des Bahnhofs Schoren aufgefallen. Aus
http://www.krone.at/Nachrichten/Sexattacke_auf_19-Jaehrige_in_Bahnunterfuehrung-Hinweise_erbeten-Story-498529
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ISLAFASCISM 000271 20160229 – FRAU WEHRTE SICH MIT PFEFFERSPRAY GEGEN „DUNKLEN HAUTTYP“ – Eine 29-jährige Innsbruckerin wollte am Dienstag gegen 00:15 Uhr am Zigarettenautomat in der Burghard-Breitner-Straße 15 in Innsbruck Zigaretten kaufen. Plötzlich wurde die Frau von zwei unbekannten Männern von hinten attackiert. Diese versuchten der Frau ihre Geldtasche zu entwenden. „Mit Pfefferspray konnte die Frau den Angriff abwehren und die beiden Männer in die Flucht schlagen“, sagt die Polizei. Die Männer flüchteten ohne Beute. Die 29-Jährige wurde bei dem Vorfall leicht verletzt. Die Polizei ersucht um zweckdienliche Hinweise. Täterbeschreibung Täter: männlich, 170 bis 175 cm groß, normale bis dickere Statur, Hauttyp eher dunkel, kürzere dunkle Haare, kurzer Vollbart, markante Narbe neben dem linken Auge auf Höhe der Wange – ca. 2 cm lang, keine Brille, er trug eine Wind- bzw. Regenjacke – Farbe dunkel, vermutlich Jeans und Nike-Schuhe. Täter: männlich, 165 bis 170 cm groß, Hauttyp eher dunkel, markant war, dass dieser knallrote Sportschuhe trug, er trug zudem keine Jacke, stark beharrte Hände (schwarze Haare). Aus
http://www.unsertirol24.com/2016/02/29/ueberfall-frau-schlaegt-raeuber-mit-pfefferspray-in-die-flucht/
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ISLAFASCISM 000270 20160413 §§§ – SYRER GRIFF IN HALLENBAD FRAU AN DIE BRÜSTE – Anfang März soll sich der 39-Jährige im Hallenbad Klagenfurt erst an den Sohn (4) der Besucherin (37) herangemacht, das Kind ins Schwimmbecken mitgenommen haben. Die Frau folgte ihm, wurde daraufhin bei der sogenannten „Grotte“ sexuell attackiert: Der Mann griff ihr an die Brüste, hielt sie fest, wollte offensichtlich mehr. Das Opfer konnte sich losreißen, erstattete Anzeige. Der Verdächtige entkam, konnte jetzt aber ausgeforscht werden. Die Polizei wertete die Videos aus den Überwachungskameras aus, prüfte Hunderte Personen auf Ähnlichkeiten mit dem Gesuchten und kam so schließlich auf die Spur des 39-jährigen Syrers.
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ISLAFASCISM 000269 20160325 §§§ – 2 AFGHANEN(24,23) VERGEWALTIGTEN EBERSCHWANGERIN(20) MEHRMALS – Horrorerlebnis für eine junge Oberösterreicherin: Die 20-jährige Frau soll nach einem Lokalbesuch von zwei jungen Afghanen in einer Welser Wohnung mehrfach vergewaltigt worden sein. Die beiden verdächtigen Asylwerber konnten jetzt von einer Einheit der Cobra festgenommen werden. Sie leugnen das Sexverbrechen. Die 20-Jährige aus Eberschwang besuchte ein Lokal in der Messestadt, wo sie die beiden Afghanen kennen lernte. Danach ging die Innviertlerin mit den Männern in deren Wohnung in der Messestadt. Dort soll es zum Sexverbrechen gekommen sein. Das Opfer zeigte bei der Polizei an, dass es von zwei unbekannten Männern mehrmals vergewaltigt worden sei. Zudem beschuldigt die junge Frau einen auch des Drogenhandels. Doch die 20-Jährige konnte nicht sagen, wo sich die Schreckenstat ereignet hatte. Dank intensiver Ermittlungen durch die Polizei und einer Spurensuche – man suchte zusammen mit dem Opfer nach möglichen Tatorten in Wels, zudem wurden der 20-Jährigen Lichtbilder möglicher Täter vorgelegt – wurde die Wohnung der Verdächtigen schließlich ausfindig gemacht. Am Donnerstag wurden zwei Afghanen im Alter von 24 und 23 Jahren von der Cobra gefasst. In der Wohnung des Älteren wurden auch 24 Gramm Marihuana entdeckt, er gestand zudem, mehrfach Drogen verkauft zu haben. Bei einer Gegenüberstellung erkannte die Innviertlerin den 24-Jährigen wieder. Er wurde verhaftet, sein Freund auf freiem Fuß angezeigt. Beide leugnen die Vergewaltigung. Aus
http://www.krone.at/Oesterreich/Frau_-20-_in_Wels_vergewaltigt_Taeter-Duo_gefasst-Cobraeinsatz_in_OOe-Story-502520
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ISLAFASCISM 000268 20160320 – WIEN: 2 ALGERIER ATTACKIERTEN HOCHZEITSFEIER IN FAVORITEN – Es sollte der schönste Tag im Leben sein, doch für ein frisch getrautes Ehepaar und seine Gäste wurde der Samstag zur Katastrophe. Denn die Gesellschaft, die gerade in der Absberggasse im Wiener Bezirk Favoriten aufbrechen wollte, wurde völlig grundlos von zwei Algeriern mit einer Schere, einer abgebrochenen Glasflasche und einem Küchenmesser attackiert… Zum Angriff kam es am frühen Abend gegen 18.15 Uhr. Das Duo – ein 18-Jähriger und ein 25-Jähriger – tauchte plötzlich auf, der Jüngere zögerte keinen Moment und ging mit Glasflasche und Schere auf einen 36-jährigen Hochzeitsgast los. Dieser erlitt leichte Verletzungen, flüchtete danach gemeinsam mit seinem Bruder vom Ort des Geschehens. Doch damit nicht genug: Die beiden jungen Algerier ließen ihre Wut auch noch an zwei Autos aus, traten auf die Fahrzeuge ein und beschädigten eine Windschutzscheibe. Wenig später traf die Polizei am Tatort ein und konnte die beiden Tobenden festnehmen. Bei der Befragung war das Motiv für die Attacke nicht zu klären. Der 18-jährige Verdächtige habe an diesem Tag erfahren, “dass seine Mutter gestorben ist”, berichtete Polizeisprecher Christoph Pölzl über die Ausführung des jungen Mannes. Warum sich dann auch noch der 25-Jährige in das Geschehen einschaltete, blieb ebenfalls unklar. Aus
http://www.krone.at/Oesterreich/Hochzeitsgaeste_von_zwei_Maennern_brutal_attackiert-Voellig_grundlos-Story-501619
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ISLAFASCISM 000267 20160319 +++ – ASYLWERBER ERMORDETE SEINE VERMIETERIN IN WIEN – Ein Asylwerber aus Gambia ist dringend verdächtig, seine Quartiergeberin erstickt zu haben. Wie die Staatsanwaltschaft bestätigte, starb die 25-jährige Nanny aus Colorado, die in Wien lebte und studierte, eines gewaltsamen Todes – zu diesem Ergebnis kam ein Gutachter, der die Umstände des Todes der Amerikanerin unter die Lupe nahm. Demnach wurde Lauren auf der Matratze in ihrem Zimmer erstickt; möglicherweise bei einer versuchten Vergewaltigung, denn der Slip war heruntergezogen und ihr Pullover über den Kopf gestülpt. Der mutmaßliche Täter: Ihr Untermieter Abdou I., den sie vor der Abschiebung retten wollte und von dem sie nicht gewusst haben dürfte, dass gegen den 25-Jährigen in Deutschland wegen Sexual- und Eigentumsdelikten ermittelt wurde. Deshalb hatte sich der Gambier auch nach Wien abgesetzt. Zurzeit sitzt der Verdächtige, für den die Unschuldsvermutung gilt, in Auslieferungshaft in der Schweiz. Dort war er in einer Asylunterkunft mit dem Laptop und einer Kette der Toten aufgegriffen worden. Aus
http://www.oe24.at/oesterreich/chronik/Au-Pair-Girl-Lauren-auf-Matratze-ermordet/228305007#!
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ISLAFASCISM 000266 20160314 §§§ – 18-JÄHRIGE VON HINTEN ZU BODEN GEDRÜCKT – Eine 18- jährige Frau ist vor wenigen Tagen in Vorarlberg sexuell belästigt worden. Sie wurde mitten in der Nacht von einem unbekannten Mann auf einer Brücke in Dornbirn von hinten gepackt. Nachdem sie sich losgerissen hatte, bedrängte sie der Mann ein weiteres Mal. Weil sie laut schrie und Anrainer aufmerksam wurden, ließ der Täter schließlich von ihr ab. Die 18- Jährige war – wie erst am Montag bekannt wurde – am Donnerstagabend gegen 23.45 Uhr auf der Fußgängerbrücke von der Dammstraße in Richtung Schmelzhütterstraße unterwegs, als sie von dem Mann attackiert wurde. Nachdem sie sich zunächst befreien konnte, lief die Frau davon. In der Schmelzhütterstraße holte sie der Mann aber ein, packte sie erneut und drückte sie zu Boden. Die Hilferufe der 18- Jährigen alarmierten Nachbarn, woraufhin der Mann das Weite suchte. Eine sofort eingeleitete Fahndung blieb ohne Erfolg. Laut Polizei ist der Gesuchte etwa 1,70 Meter groß und von schmaler Statur. Er war dunkel gekleidet und hatte den Gesichtsbereich bis zu den Augen mit einem schwarz- weißen Tuch abgedeckt. Aus
http://www.krone.at/Oesterreich/18-Jaehrige_von_Sextaeter_gleich_zweimal_angefallen-Hilfeschreie-Story-500640
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ISLAFASCISM 000265 20160312 §§§ – “SÜDLÄNDER” BEDRÄNGTE UND VERFOLGTE SCHÜLERINNEN IN INNSBRUCK – Zwei Schülerinnen im Alter von 15 und 17 Jahren sind in einem Einkaufszentrum in Innsbruck sexuell belästigt worden. Ein unbekannter Mann hat laut Polizei am Donnerstag eine 17-jährige Schülerin unsittlich berührt. Wenige Tage zuvor soll der selbe Täter ein 15-jähriges Mädchen auf die gleiche Art bedrängt haben. Eine Fahndung nach dem Mann sei bisher erfolglos geblieben. Der Unbekannte verfolgte die 15-Jährige laut Polizei nach dem Vorfall im Einkaufszentrum noch bis zum Hauptbahnhof, wo das Mädchen schließlich in einen Bus stieg. Die 17-Jährige wandte sich noch im Einkaufszentrum an einen Sicherheitsangestellten, der daraufhin die Anzeige erstattete. Der Täter soll 25 bis 30 Jahre alt und von südländischer Herkunft sein. Er hatte einen dunklen Voll- oder Dreitagesbart und dunkle, kurze Haare. Der Mann trug Jeans und eine dunkelbraune Lederjacke. Aus
http://www.nachrichten.at/nachrichten/chronik/Schuelerinnen-in-Einkaufszentrum-sexuell-belaestigt;art58,2161844
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ISLAFASCISM 000264 20160311 §§§ – LEONDING: 3 “ARABISCH AUSSEHENDE” ÜBERFIELEN 16-JÄHRIGE – Eine schockierende Meldung über eine Sex-Attacke kommt jetzt am Nachmittag aus Leonding: Drei Männer haben dort ein 16 Jahre altes Mädchen belästigt. Das Mädchen wartet an der Haltestelle Larnhauserweg auf die Straßenbahn. Da kommen drei Männer auf die 16-jährige zu. Einer packt sie. Die anderen greifen ihr auf die Brust und zwischen die Beine, öffnen ihr sogar die Hose. Als die Straßenbahn in die Haltestelle einfährt, flüchten die Angreifer. Der Übergriff ist gestern Abend um 17 Uhr 15 passiert. Täterbeschreibung: Drei dunkel bekleidete Männer im Alter zwischen 20 und 30 Jahren. Sie hatten Jacken oder Sweater mit Kapuzen an. Ein Täter hatte einen Vollbart und trug dunkle Turnschuhe. Der zweite trug eine braune karierte Stoffhose. Sie hatten kurze dunkle Haare, sprachen gebrochenes Deutsch und laut Opfer “arabisches Aussehen”. Aus
http://www.liferadio.at/news/news-details/article/16-jaehrige-an-bushaltestelle-sexuell-belaestigt-35495024/
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ISLAFASCISM 000263 20160311 §§§ – LIBYSCHER MOSLEM WOLLTE IN WIEN FRAUEN IN KELLER ZERREN – Ein 16-jähriger Asylwerber aus Libyen hat in der Nacht auf Samstag im Wiener Bezirk Leopoldstadt versucht, zwei junge Frauen in ein Kellerabteil zu zerren und zu vergewaltigen. Einem Opfer gelang die Flucht. Die 20-Jährige verständigte die Polizei, die ihre 18 Jahre alte Freundin aus den Fängen des Angreifers befreien konnte. Die beiden jungen Frauen lernten den 16-Jährigen gegen 4 Uhr in der U-Bahn kennen und wollten anschließend mit ihm etwas trinken gehen. “Die Frauen waren ortsunkundig, sie dachten zuerst, der Mann führe sie zu einem Lokal”, sagte ein Polizeisprecher. Als das Trio ein Wohnhaus in der Körnergasse betrat, packte der Jugendliche die beiden Frauen plötzlich an den Unterarmen und versuchte, sie in den Keller des Gebäudes zu zerren. Der 20-Jährigen gelang es, sich loszureißen, aus dem Haus zu flüchten und die Polizei zu alarmieren. In der Zwischenzeit schleppte der Libyer sein 18-jähriges Opfer in das Kellerabteil. Dort drückte er die junge Frau zu Boden und versuchte, sich an ihr zu vergehen. Die 18-Jährige setzte sich mit aller Kraft zur Wehr und konnte so das Schlimmste verhindern. Sie wurde jedoch leicht verletzt. Als der Asylwerber die Polizei eintreffen hörte, dürfte er von seinem Opfer abgelassen haben. Die Frau rannte den Beamten entgegen. Der Bursch lag bei seiner Festnahme noch am Boden. Aus
http://www.krone.at/Oesterreich/Asylwerber_-16-_wollte_zwei_Frauen_vergewaltigen-In_Kellerabteil-Story-500405
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ISLAFASCISM 000262 20160310 §§§ – INDER BERDÄNGTE FRAU IM ZUG NACH BADEN – Sexuelle Belästigung einer 25- Jährigen am Mittwochnachmittag in einem Zug Richtung Baden in Niederösterreich: Ein 44- Jähriger betatschte die junge Frau an Oberschenkeln und Brüsten, ignorierte mehrere Aufforderungen des Opfers, es in Ruhe zu lassen. Als die Belästigungen des stark Betrunkenen dann auch noch am Bahnhof weitergingen, alarmierte die 25- Jährige die Polizei… Der Verdächtige – ein indischer Staatsbürger mit Wohnsitz in Wien – hatte auf der Fahrt von Wien nach Baden zunächst ein Gespräch mit seinem späteren Opfer begonnen. Doch auf Worte folgten schnell Taten, der Mann begann plötzlich, sein Gegenüber an Oberschenkeln und Brüsten zu streicheln. Mehrmals forderte die 25- Jährige den Verdächtigen auf, die Belästigungen zu unterlassen, doch davon ließ sich der Betrunkene überhaupt nicht beeindrucken. Erst als sich mehrere weitere Passagiere einschalteten und der jungen Frau beherzt zu Hilfe eilten, ließ der mutmaßliche Täter von ihr ab – allerdings nur vorübergehend. Denn als die 25- Jährige in Baden den Zug verließ, tat es ihr der Verdächtige gleich und begann die Frau erneut zu belästigen. Das Opfer wusste sich daraufhin nicht mehr anders zu helfen und alarmierte die Polizei. Die Beamten konnten den 44- Jährigen noch am Bahnhof anhalten, ein Alkotest ergab 2,6 Promille. Den mutmaßlichen Täter erwartet nun eine Anzeige, zudem bestand gegen ihn laut Polizei eine Aufenthaltsermittlung der Staatsanwaltschaft Wien.
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http://www.krone.at/Oesterreich/25-Jaehrige_im_Zug_nach_Baden_sexuell_belaestigt-Taeter_betrunken-Story-500056
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ISLAFASCISM 000261 20160309 §§§ – AUSLÄNDER LOCKTE KIND WEG UND GRIFF MUTTER AN BRÜSTE – Nun der nächste Zwischenfall: “Ein etwa 185 Zentimeter großer Mann ausländischer Herkunft hat den vierjährigen Sohn einer Klagenfurterin in die Wassergrotte gelockt”, so ein Polizist. “Als die Mutter nachging, um ihren Sohn zu holen, wurde sie von dem Mann unsittlich an den Brüsten berührt und festgehalten.” Der Frau gelang es zwar, sich aus der Situation zu befreien, doch der Mann stellte ihr weiter nach, bevor er dann verschwand. Der Täter, um die 50 Jahre alt, hat kurze graue Haare und einen Oberlippenbart. Die Polizei ermittelt. Aus „Krone“.
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ISLAFASCISM 000260 20160309 §§§ – AFGHANE BELÄSTIGT 7-JÄHRIGE SEXUELL – Auch in Wien ist nun ein weiterer Fall von sexueller Belästigung bekannt geworden: Ein 20- jähriger Afghane wurde am Dienstagnachmittag beobachtet, wie er vor einem erst siebenjährigen Mädchen wiederholt auf seine Genitalien zeigte – und das mitten im Schwimmbad, am Rand des Kinderbeckens. Der Bademeister und ein Schwimmlehrer schritten ein und hielten den Verdächtigen bis zum Eintreffen der Polizei fest. Körperlichen Kontakt habe es “zwischen dem kurzfristig Festgenommenen und dem Mädchen” keinen gegeben, sagte Polizeisprecher Roman Hahslinger. Das Mädchen kam mit dem Schrecken davon. Die Ermittlungen sind noch im Gange, “es ist noch keine Anzeige erfolgt”, so Hahslinger. Der 20- jährige Afghane wurde auf freien Fuß gesetzt. Aus
http://www.krone.at/Oesterreich/Sex-Attacken_auf_Kinder_und_Mutter_in_Baedern-Unsittlich_beruehrt-Story-499874
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ISLAFASCISM 000259 20160309 – FLÜCHTLINGE SPRANGEN MIT ABSICHT VOR FAHRENDE AUTOS – Vermutlich um Schmerzensgeld zu kassieren, sprang ein Asylant aus dem Iran (27) in Klagenfurt vor ein fahrendes Auto. Zeugen berichten von einem provozierten Unfall. Stunden davor passierte ein ähnlicher Fall – die Polizei ermittelt.
Aus “Heute” 20160309, S.8.
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ISLAFASCISM 000258 2060308 – 19-J. ASYLANT SCHLUG WINDSCHUTZSCHEIBE EIN – Ein 19-jähriger Asylwerber randalierte am Freitagabend in Lenzing (Bez.Vöcklabruck). Der Mann schlug erst die Windschutzscheibe eines langsam vorbeifahrenden Autos ein und bedrohte dann die örtliche Polizei. Aus OÖN”, S.20.
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ISLAFASCISM 000257 20160307 §§§ – AUCH IN WIEN UND SALZBURG ATTACKIERTEN NORDAFRIKANER ZU SILVESTER 24 FRAUEN – Dramatische Zahlen über Sexattacken in der Silvesternacht in Österreich: Die Beantwortung einer parlamentarischen Anfrage des Team Stronach ergab, dass zum Jahreswechsel tatsächlich 24 Fälle – nicht einmal die Hälfte war offiziell bekannt (!) – von “strafbaren Handlungen gegen die sexuelle Integrität und Selbstbestimmung gegenüber Frauen” von der Polizei registriert wurden. Viele von uns haben noch die Schreckensnacht von Köln in Erinnerung, bei der mehr als 40 Frauen zu Freiwild wurden. Doch nicht nur in Deutschland wüteten Täter mit großteils nordafrikanischem Hintergrund, auch in Salzburg und in Wien – jene Städte in Österreich, in denen es am häufigsten zu sexuellen Übergriffen auf Frauen kommt – wurden viele Opfer von Männern in gebrochenem Deutsch oder auf Englisch angesprochen. “Absolut besorgniserregend” Laut Innenministerium passierten die meisten Übergriffe bei öffentlichen Veranstaltungen, wo sich große Gruppen von acht bis zehn Männern zusammenrotteten und die wehrlosen Frauen systematisch einkesselten und begrapschten. “Absolut besorgniserregend. Laut vorsichtigen Schätzungen halten sich mehr als 200.000 illegale Fremde in Österreich auf, und die Regierung schaut weg”, sagt Team- Stronach- Klubobmann Robert Lugar, der am Montag vor dem Parlament 200 Pfeffersprays verteilte. Mit einer derart großen Nachfrage vor Ort hatte Lugar jedoch offenbar nicht gerechnet: “Diese Defensivwaffen waren sofort weg”, so der Klubchef. Es folgten Schimpftiraden aufgebrachter Teilnehmerinnen – nicht nur über “die Asylanten”, sondern auch in Richtung Lugars. Weitere 500 Stück wurden bestellt, sie sollen nun per Post zugeschickt werden. Selbstverteidigungskurse boomen weiterhin Immer mehr Frauen werden Opfer von körperlichen und verbalen Angriffen. “Viele lernen jetzt Selbstverteidigung, damit sie wissen, wie sie in Gefahrensituationen zurechtkommen”, erklärt Sifu Eren Ekiz. Er ist Experte und Meister einer asiatischen Kampfkunst in Wien- Favoriten. Es geht um einfache Techniken und Tipps. Aus
http://www.krone.at/Oesterreich/Sogar_24_Sexuebergriffe_auf_Frauen_zu_Silvester!-Erst_jetzt_bekannt_-Story-499603
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ISLAFASCISM 000256 20160304 §§§ – JUNGER AKZENT-MANN WOLLTE WIENERIN BEI MÜLLCONTAINER VERGEWALTIGEN – Bei einer versuchten Vergewaltigung in der Nacht auf Freitag im Wiener Bezirk Alsergrund ist eine junge Frau von ihrem Angreifer verletzt worden. Als sich der Unbekannte an seinem Opfer vergehen wollte, setzte es sich heftig zu Wehr. Der Mann schlug daraufhin brutal auf die Frau ein und flüchtete mit ihrer Handtasche. Zum Übergriff kam es gegen 1.30 Uhr bei den Gürtelbögen. Als der Unbekannte die junge Frau zu vergewaltigen versuchte, wehrte sie sich nach Leibeskräften gegen ihren Peiniger. Der Mann ließ zwar von seinem Opfer ab, schlug der Frau jedoch mehrmals ins Gesicht, ehe er nach der Handtasche griff und davonlief. Eine Passantin entdeckte wenig später die Verletzte am Boden liegend und alarmierte die Polizei. Beim Eintreffen der Beamten gab sich das Opfer zunächst wortkarg und wollte keine Aussage rund um die versuchte Vergewaltigung machen. Die Frau vertraute sich dann aber doch einer Polizistin an und erzählte, dass sie von einem jungen, mit starkem Akzent sprechenden Mann zwischen Müllcontainer gedrängt worden sei. Eine Personenbeschreibung des Täters konnte das Opfer nicht abgeben. Die Frau erlitt bei dem Angriff leichte Verletzungen im Gesicht und einen Schock. Aus
http://www.krone.at/Oesterreich/Junge_Frau_bei_versuchter_Vergewaltigung_verletzt-Taeter_fluechtig-Story-499161
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ISLAFASCISM 000255 20160229 §§§ – WIENERIN WEHRTE SICH GEGEN IRAKER UND AFGHANEN – Eine 49-jährige Frau, die gerade am Weg zum Wiener Fußball-Derby Austria gegen Rapid in die Generali Arena war, ist am Sonntagnachmittag von sechs Männern bedrängt worden. Sie umringten die Frau in der U-Bahn-Station Simmering und riefen ihr Obszönitäten zu, berichtete am Dienstag die Polizei. Die Frau wehrte sich, und nachdem ihr auch Passanten zu Hilfe kamen, ließen die Männer von ihr ab und ergriffen die Flucht. Laut Angaben der Frau kam es zu keinem Diebstahl und keinen unsittlichen Berührungen. Zwei der Angreifer – zwei Asylwerber aus Afghanistan und dem Irak – konnten noch in der U-Bahn-Station festgehalten werden. Der 18- und der 23-Jährige wurden angezeigt. Die anderen vier Männer flüchteten unerkannt.
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ISLAFASCISM 000254 20160227 – ASYLWERBER SCHLUGEN ALS “ISLAM-EXEKUTIVE” IN WIEN ZU – Selbst ernannte “Islam-Sittenwächter” aus Tschetschenien haben in der Millennium City im Wiener Bezirk Brigittenau zwei Männer spitalsreif geschlagen. Die religiöse Eiferer-Bande bedrängte Freitagnacht eine wehrlose Frau und ihre Töchter. In der Folge verletzte sie den zu Hilfe eilenden Vater und einen Zeugen schwer! Der Stein des Anstoßes: Eine Frau war mit ihren Töchtern und deren Freundinnen nach 23 Uhr noch in der Disco unterwegs. Plötzlich tauchten vier Asylwerber aus Tschetschenien auf, welche in dem Einkaufstempel schon als gewaltbereite Sittenwächter amtsbekannt sind. Die vier Tugendterroristen beanstandeten lautstark, dass zu fortgerückter Stunde die jungen Mädchen noch unterwegs waren, und wurden gegenüber den wehrlosen Frauen handgreiflich. Die geschockte Mutter rief daraufhin ihren Mann an und bat diesen um Hilfe. Als dieser eintraf, wurde er sofort attackiert und zu Boden geschlagen. Ein 45-jähriger Beobachter der Situation wollte dem Opfer beistehen – doch er wurde ebenfalls brutalst attackiert und schwer verletzt ins AKH eingeliefert. “Als mein Sohn im Rettungsauto lag, strömte ihm plötzlich das Blut aus der Jacke”, so der Vater des EDV-Technikers zur “Krone”. Die Polizei ermittelt. Aus
http://www.krone.at/Oesterreich/Tschetschenen-Quartett_pruegelt_Wiener_spitalsreif-Sittenwaechter-Story-498170
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ISLAFASCISM 000253 20160227 §§§ – 29-JÄHRIGER PAKISTANI VERFOLGTE INNSBRUCKER MÄDCHEN – Fahndungserfolg nach sexuellen Übergriffen auf zwei Schülerinnen in einem Innsbrucker Einkaufszentrum: Am Freitagabend klickten für einen 29-jährigen Verdächtigen die Handschellen. Der Mann soll die beiden Mädchen im Alter von 15 und 17 Jahren unsittlich berührt haben – bei der Polizei zeigte er sich teilweise geständig. Er wurde angezeigt. Der erste Übergriff geschah – wie berichtet – am Montag gegen 17 Uhr im “Sillpark”: Der Unbekannte näherte sich einer 15-jährigen Schülerin und betatschte sie. Das Mädchen ging einfach weiter, der Mann ließ zunächst jedoch nicht von ihm ab und verfolgte es noch bis zum Bahnhof, wo die junge Frau in einen Bus einstieg. Derselbe Mann südländischen Typs steht im Verdacht, am Donnerstagabend erneut zugeschlagen zu haben – wieder in demselben Einkaufszentrum. Diesmal hatte er es auf eine 17-Jährige abgesehen. Wieder berührte er die Schülerin unsittlich und verfolgte sie anschließend im Bereich des Einkaufszentrums. Die Jugendliche wandte sich daraufhin an einen Sicherheitsangestellten, der die Anzeige-Erstattung veranlasste. Teilgeständnis abgelegt Die sofort eingeleitete Fahndung nach dem Täter verlief vorerst ergebnislos – bis zum Freitagabend, als sich Sicherheitskräfte des Einkaufszentrums bei der Polizei meldeten und erklärten, dass sie den Gesuchten geschnappt hätten. “Er ist auf der zuständigen Polizeiinspektion und wird dort vernommen”, bestätigte Polizeisprecher Stefan Eder. Der Verdächtige aus Pakistan legte schließlich ein Teilgeständnis ab und wurde auf freiem Fuß angezeigt. Verstärkter Streifendienst Übergriffe auf junge Mädchen in einem Einkaufszentrum – “so etwas hat’s in der Form noch nicht gegeben – oder es ist bislang nicht angezeigt worden”, sagt Hubert Thonhauser von der Polizeiinspektion Innsbruck-Pradl. Natürlich seien das Einkaufszentrum und der nahe Park ein Sammelpunkt vieler junger Männer. “Aber eine auffällige Häufung von Delikten ist nicht zu beobachten. Dafür ist der Beobachtungszeitraum zu kurz.” Die Polizei reagiert trotzdem mit verstärkten Streifendiensten. Aus
http://www.krone.at/Oesterreich/Maedchen_begrapscht_Sexstrolch_-29-_gefasst-In_Einkaufszentrum-Story-498135
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ISLAFASCISM 000252 20160224 §§§ – MAZEDONIER VERGEWALTIGTE WIENERINNEN – Bereits 20 Opfer haben sich bei der Polizei gemeldet, die allesamt von einem 22-jährigen Mann in Wien und Niederösterreich vergewaltigt und sexuell belästigt worden sein sollen. Nachdem der Verdächtige auch in Oberösterreich auf Urlaub war, wurden die Ermittlungen nun auch auf dieses Bundesland ausgeweitet. “Es wird in ganz Oberösterreich überprüft, ob es ähnliche Vorfälle gegeben hat”, sagte Polizeisprecher Paul Eidenberger am Mittwoch. Der 22-Jährige, der in Untersuchungshaft sitzt, soll 15 Taten in den Wiener Bezirken Leopoldstadt, Floridsdorf und Donaustadt begangen haben. Aus Niederösterreich haben sich bisher fünf Frauen gemeldet, die von dem Mazedonier sexuell missbraucht worden sein sollen. 15-Jährige von Täter vergewaltigt In den meisten Fällen blieb es beim Versuch, die Opfer leisteten heftige Gegenwehr, als ihnen der Mann zwischen die Beine griff. Eine 15-Jährige allerdings wurde tatsächlich vergewaltigt. Der 22-Jährige ging immer gleich vor: Seit November des Vorjahres verfolgte er die Frauen meist in den Abendstunden auf ihrem Heimweg, dort kam es dann zu den Übergriffen. Weitere Opfer gesucht Der Mazedonier wurde schließlich am 8. Februar in einer Wohnung im Wiener Bezirk Brigittenau festgenommen. Die Polizei schließt nicht aus, dass es noch weitere Opfer gibt. Aus
http://www.krone.at/Oesterreich/Bereits_20_Opfer_des_Sextaeters_-22-_bekannt-Suche_auch_in_OOe-Story-497674
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ISLAFASCISM 000251 20160223 §§§ – “SÜDLÄNDISCH AUSSEHENDER” VERGEWALTIGTE INNSBRUCKERIN – Eine Frau ist am Montagabend in Innsbruck von einem Unbekannten vergewaltigt worden. Der Mann überraschte sie bei einem Hauseingang von hinten, zerrte sie auf eine Grünfläche und vergewaltigte sie. Die Fahndung läuft. Die Frau wollte gegen 18 Uhr bei der Haustür einer Bekannten läuten, als sie der Täter plötzlich packte und auf eine Wiese im Bereich der Sillhöfe zerrte. Der Täter wurde als rund 1,70 Meter groß, mit dunklen Haaren und kurzem Vollbart beschrieben. Er war laut Polizei mit einer schwarzen Jacke sowie Jeans bekleidet und sprach Englisch. Eine sofort eingeleitete Fahndung mit mehreren Polizeistreifen sei bisher negativ verlaufen. Die Exekutive bittet um Hinweise aus der Bevölkerung. Aus http://www.krone.at/Oesterreich/Frau_in_Innsbruck_von_Unbekanntem_vergewaltigt-Fahndung_laeuft-Story-497479
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ISLAFASCISM 000250 20160219 §§§ – IRAKER VERGEWALTIGTE 10-JÄHRIGEN IN WIEN –  Wie berichtet, hat der Flüchtling aus dem Irak im Theresienbad den kleinen Goran R.(10) in eine WC-Kabine gezerrt und vergewaltigt. Der Bub erlitt dabei so schwere Verletzungen, dass er im AKH behandelt werden musste. Aus “Heute”, S.9.
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ISLAFASCISM 000249 20160218 §§§ – „SÜDLÄNDER FRAGTE ERST NACH DER UHRZEIT, DANN GRIFF ER RADFAHRERIN IN DEN GENITALBEREICH – Ein unbekannter Mann sprach am vergangenen Sonntagabend eine Einheimische (24), die mit ihrem Fahrrad in Landeck unterwegs war, an, und fragte in gebrochenem Deutsch nach der Uhrzeit. Als die Frau weiterfahren wollte, umarmte sie der Mann und berührte sie dann im Genitalbereich. Der Tirolerin gelang es Abstand zu nehmen, woraufhin der Mann flüchtete. Er wurde als 175-185 cm groß, schlank und südländischen Typs beschrieben. Bekleidet war er mit einer grau-schwarz karierten Jacke und einer schwarzen Haube. Aus
http://www.regionews.at/newsdetail/Tirolerin_(24)_von_Unbekanntem_sexuell_bedraengt-130287
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ISLAFASCISM 000248 20160218 – MANN MIT ROLLATOR BERAUBT – Dreister Coup in Graz: Zwei unbekannte Täter beraubten Dienstagnachmittag einen 71-Jährigen, der mit seinem Rollator unterwegs war. Die beiden Männer fragten den Pensionisten, der mit seinem Rollator gegen 14.50 Uhr in der Schießstattgasse ging, ob sie ihm die Hauseingangstüre aufsperren sollen. In der Folge griff einer der Männer dem Opfer in die Brusttasche und stahl dessen Geldbörse. Der zweite Mann drückte die Hand des Pensionisten weg, der versuchte, seine Brieftasche zu schützen. Danach suchten die beiden Unbekannten das Weite. In der Brieftasche befanden sich eine geringe Menge Bargeld, eine E-Card, diverse Kundenkarten und ein Pensionistenfahrausweis. Das Opfer wurde nicht verletzt. Von den beiden Tätern ist bekannt, dass sie etwa 20 bis 25 Jahre alt, etwa 165 bis 175 Zentimeter groß und vermutlich ausländischer Herkunft waren. Aus
http://www.regionews.at/newsdetail/Pensionist_mit_Rollator_Geldtasche_geraubt-130275
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ISLAFASCISM 000247 201600217 §§§ – 5 AFRIKANER VERGEWALTIGTEN 15-JÄHRIGE IN GRAZ – Die Meldung über die mutmaßliche Gruppenvergewaltigung an der Grazer Neuen Mittelschule sorgte auch in Tirol für große Aufregung und hitzige Diskussionen. Als eine der wenigen Online-Medien veröffentlichten wir auch die Herkunft der mutmaßlichen Täter. Fünf von ihnen haben eine afrikanische Herkunft. Weil die Redaktion der Kleinen Zeitung als auch die großen Presseagenturen davon absahen, die Täterherkunft online zu nennen, unterstellten uns einige kritische Leser Unglaubwürdigkeit bis hin zur dreisten Lüge. In der Druckausgabe der Kleinen Zeitung vom gestrigen Dienstag (sh. Foto) ist die Herkunft der mutmaßlichen Täter allerdings klar und am Beginn des mehrspaltigen Artikels genannt. In den Kommentarspalten von UT24 und in den sozialen Medien wurde uns der schwere Vorwurf gemacht, wir hätten uns das “ausgedacht, um Stimmung gegen Ausländer” zu machen. Auch unterschwellige Drohungen waren dabei. Wir möchten diesen Lesern den Ausschnitt aus der Kleinen Zeitung nicht vorenthalten, auch wenn es gereicht hätte, bevor sie in die Tasten gehaut haben, sich einfach eine Ausgabe der Zeitung zu kaufen. Epoch Times, Mittwoch, 17. Februar 2016   Ermittlungen gegen sechs Täter, eine Lehrerin und weitere 11 Augenzeugen Unterlassene Hilfeleistung in Graz: Mitschüler vergewaltigten Mädchen – Lehrerin und Schüler ignorierten Hilfeschreie Die Staatsanwaltschaft ermittelt nicht nur gegen die sechs Täter, sondern auch gegen eine Lehrerin und etliche Mitschüler wegen unterlassener Hilfeleistung. Angeblich wurde die Tat von anderen Schülern und von einer Lehrerin bemerkt, es wurde aber nicht eingegriffen. Die Hilfeschreie des Opfers seien ignoriert worden. Aus
http://www.unsertirol24.com/2015/11/25/und-sie-waren-es-doch/
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ISLAFASCISM 000246 20160216 – BOSNIER MIT SCHLAGRING – Am Montag wurde in der Stadt Salzburg bei einer freiwilligen Nachschau im Zimmer eines 16-jährigen Bosniers ein Schlagring sichergestellt. Der Jugendliche wird wegen Besitzes einer verbotenen Waffe an die Staatsanwaltschaft Salzburg angezeigt. Aus
http://www.regionews.at/newsdetail/Schlagring_bei_16_Jaehrigem_sichergestellt-130182
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ISLAFASCISM 000245 20160214 +++ – HANDTASCHENRAUB MIT MORD IN WIEN – Eine 84-jährige Frau war Samstag gemeinsam mit einer Freundin zu Fuß in der Hadikgasse unterwegs. Gegen 12.30 Uhr wurden die Frauen, die gerade auf dem Weg in ein Restaurant waren, von einem unbekannten Täter überfallen. Der Unbekannte attackierte die Frauen von hinten, stieß das 84-Jährige Opfer zu Boden und raubte dessen Handtasche. Die Frau erlitt durch den Aufprall auf dem Asphalt eine lebensgefährliche Kopfverletzung und musste von einem Notarzt am Tatort reanimiert werden. Die Frau wurde in ein Spital gebracht, ihr Zustand wird von den behandelnden Ärzten als kritisch beurteilt. Nach dem Täter wird gefahndet.
http://www.regionews.at/newsdetail/Frau_(84)_nach_Raubueberfall_in_Lebensgefahr-130125
20160406 PENSIONISTIN NACH ÜBERFALL VERSTORBEN Eine 84-jährige, die bei einem Handtaschenraub am 23.Februar in der Hadikgasse in Wien-Penzing schwer verletzt worden war, ist am Montag im Spital gestorben. Zu dem 1,75 Meter großen, schmächtigen Täter gibt es noch keine Hinweise. Er hatte die Pensionistin niedergestoßen und war mit ihrer Handtasche geflüchtet. Die Frau, die mit ihrer 85-jährigen Freundin unterwegs war, zog sich bei dem Sturz schwerste Kopfverletzungen zu, denen sie jetzt erlegen ist. Für sachdienliche Hinweise wurden 3000 Euro ausgelobt. Aus „Nachrichten“ S.19
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ISLAFASCISM 000244 20160213 §§§ – „SÜDLÄNDER“ GRIFF 17-JÄHRIGE AN – Sexuell belästigt soll ein unbekannter Täter eine 17-jährige Salzburgerin am Samstag gegen 2 Uhr früh haben. Der Mann berührte die Frau unsittlich im Schritt und zog der Salzburgerin die Bluse ein Stück nach oben. Nach Angaben der Polizei ereignete sich der Vorfall in der Salzburger Innenstadt. Der Täter wird vom Opfer als Südländer mit kurzen, dunklen Haaren, zirka 30 Jahre alt, rund 180 cm groß und auffallend dünn beschrieben. Bekleidet war er mit hellblauer Jacke mit weißer Aufschrift im Bereich der Schultern rückseitig. Die Ermittlungen laufen. Aus
http://www.regionews.at/newsdetail/Naechtliche_Sex_Attacke_in_Salzburger_Innenstadt-130089
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ISLAFASCISM 000243 20160212 §§§ – IRANER WAR SEXTÄTER IN LINZER HALLENBAD – Laut ersten Ermittlungen und der Aussage einer Zeugin steht ein 33-jähriger Iraner im Verdacht, am Donnerstag in einem Hallenbad sexuelle Handlungen an sich selbst vorgenommen zu haben. Den Polizisten wurde um 20.15 Uhr mitgeteilt, dass der Beschuldigte im Bereich des gemischten Dampfbades masturbiert hätte. Die Beamten verwiesen den 33-Jährigen aus dem Bad. Nach Abschluss der Ermittlungen wird der Beschuldigte angezeigt. Aus
http://www.regionews.at/newsdetail/Linz_Iraner_(33)_soll_in_Hallenbad_masturbiert_haben-130053
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ISLAFASCISM 000242 20160211 – TERRORREGIME DURCH 15-JÄHRIGEN MIGRANTEN – Ein wahres „Terror-Regime“ – so die Bezeichnung der Richterin – hat ein erst 15-Jähriger in Niederösterreich unter seinen Mitschülern geführt. Die Liste seiner Vergehen, für die er sich am Donnerstag vor Gericht verantworten musste, ist lang – so zählen etwa schwerer Raub und Körperverletzung dazu. Er wurde zu einer teilbedingten Haftstrafe von zwei Jahren verurteilt, sechs Monate davon muss er hinter Gittern verbringen. Das Urteil ist nicht rechtskräftig. Der Bursche mit Migrationshintergrund ließ offenbar nichts unversucht, um seinen Mitschülern das Leben schwer zu machen. Ihm wurden neben schwerem Raub und Körperverletzung auch schwere Erpressung, gefährliche Drohung, Diebstahl und Sachbeschädigungen zur Last gelegt. Das kriminelle Treiben des Jugendlichen ging so weit, dass sich sogar „gestandene Burschen“ mit 15, 16 laut Richterin „nicht einmal mehr getraut haben, mit dem Zug zu fahren“, wenn sie in die nächstgelegene Stadt zu einem Event fahren wollten. Und wenn man ausging, dann nie allein, sondern in Begleitung. Mitschüler völlig verängstigt Der 15-Jährige ging unter anderem die Gleichaltrigen mit gezücktem Springmesser an, forderte einmal zehn, dann 20, zum Schluss 150 Euro – „weil er sich ein Moped kaufen wollte“, sagte eines seiner Opfer als Zeuge aus. Es soll sogar Schüler gegeben haben, die sich wegen der aggressiven Art des jungen Angeklagten gar nicht mehr in den Unterricht getraut haben. Als der Teenager zwei Gleichaltrige in einer Hütte einschloss, damit sie via Handy von irgendwo her Geld auftreiben, rief einer der Eingesperrten in seiner Verzweiflung seinen Vater an – und der wiederum verständigte die Polizei. 15-Jähriger leugnete bis zuletzt Der 15-Jährige bekannte sich vor Gericht bis zuletzt nicht schuldig, stritt alles ab und zeigte auch keinerlei Reue. Letztendlich nahm er allerdings seine Verurteilung auf Anraten seines Verteidigers an. Der Staatsanwalt gab keine Erklärung ab. Detail am Rande: Auch der Bruder des Burschen ist bereits amtsbekannt, er wurde in der Vorwoche wegen ähnlicher Delikte ebenfalls zu einer Haftstrafe verurteilt. Aus AG/krone.at
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ISLAFASCISM 000241 20160209 §§§ – DREI SEXUELLE GEWALTTATEN IN LINZER ÖFFIS – Sex-Übergriff am Rosenmontag in einem Bus in Linz: Gegen 10.30 Uhr soll ein 15-jähriges Mädchen von drei Männern aus dem Fahrzeug gezerrt worden sein. Die Jugendliche konnte ihren Peinigern entkommen und flüchten – im Spital erfuhr das Opfer dann, dass dies bereits der dritte Vorfall an diesem Tag war. “Wir können meiner Nichte ihre Frage ‘Warum machen die Männer das?’ nicht plausibel erklären”, ist auch der Onkel des 15-jährigen Opfers mit der Situation überfordert. Die Familie hat den Übergriff, der in der Garnisonstraße passiert ist, natürlich auch bei der Polizei angezeigt. Erschrocken sei man, als in der Uniklinik dem Mädchen bei der Untersuchung gesagt worden sei, dass es sich schon um den dritten ähnlich gestrickten Vorfall an diesem Vormittag handle. Ob all diese Attacken auch bei der Polizei angezeigt wurden, ist noch unklar. Aus
http://www.krone.at/15-Jaehrige_in_Linz_von_Sextaetern_aus_Bus_gezerrt-3_Vorfaelle_an_1_Tag-Story-495184
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ISLAFASCISM 000240 20160205 §§§ – 6 JUNGE ASYLANTEN UMKREISTEN FRAU IN SPITTAL – Barbara Sch. (53), erledigte Donnerstag gegen 10 Uhr in einem Supermarkt in der Villacher Straße in Spittal ihre Einkäufe. Was dann geschah, schildert sie so: “Ich ging aus dem Geschäft, als mich drei Asylanten um Geld anbettelten. Ich gab aber nichts und ging weiter.” Und zwar über den Parkplatz eines Möbelhauses in Richtung eines Autohauses. Die Hausfrau zur “Krone”: “Dann tauchten plötzlich sechs Typen auf. Alle waren um die 25 Jahre alt, mit Sicherheit Asylanten, sie kreisten mich ein. Einer attackierte mich und schlug mir die Einkaufstasche aus der Hand. Alles landete auf dem Asphalt.” Dem nicht genug, wurde die Frau weiter von den Burschen drangsaliert. “Sie rempelten mich hart an. Es tat weh.” Erst als ein männlicher Passant eingriff und Autofahrer stehen blieben, ließen die Asylanten von Barbara Sch. ab. Die Spittalerin erzählte ihre Erlebnis am Freitag dem Ex-Bürgermeister der Lieserstadt, Gerhard Köfer: “Ich vertraue ihm, er hilft allen.” Der nunmehrige Landesrat riet zur Anzeige. Rainer Dionisio, der Pressesprecher der Polizei, bestätigt das: “Die Anzeige ist eingegangen, wir eooooooooooooooooooooooooooooooooooo
ISLAFASCISM 000239 20160204 §§§ – ASYLWERBER HINDERTE TIROLERIN, AUTO ZU SCHLIESSEN – Am Donnerstag ist in Hall ein Asylwerber wegen des Tatbestands der geschlechtlichen Nötigung angezeigt worden. Er soll im Jänner eine 45-jährige Tirolerin in und vor einem Supermarkt massiv bedrängt haben, bestreitet aber die Tat. Der Vorfall ereignete sich am Montag den 25. Jänner gegen 16.45 Uhr. Die Hallerin war in einem Supermarkt einkaufen, als sie von dem 21-jährigen Mann angesprochen wurde. Er soll versucht haben, sie zu küssen. Die Frau lehnte laut Polizei höflich ab. Opfer wurde gehindert, die Autotür zu schließen Als die Frau das Geschäft verließ und zu ihrem Auto wollte, soll er sie abermals angesprochen haben. Er habe ihre Telefonnummer gefordert und sie sei so eingeschüchtert gewesen, so die Polizei, dass sie ihm tatsächlich eine Telefonnummer gab, allerdings die ihres Ehemannes. Der Asylwerber habe gleich dort angerufen und festgestellt, dass das nicht die Nummer der Frau war. Worauf er ihr zum Auto folgte. Die Frau saß bereits im Auto, als der 21-Jährige sie gehindert haben soll, die Autotüre zu schließen. Dort sei es zu mehreren unsittlichen Berührungen gekommen. Erst als ein anderes Auto im Nahbereich einparkte, habe der Mann von ihr abgelassen. Die Frau hat noch am selben Tag Anzeige bei der Polizei erstattet. Auf Foto identifiziert Dass der Vorfall erst jetzt öffentlich geworden ist, begründete die Polizei mit laufenden Ermittlungen. Man habe mittels Stammdatenrückerfassung und anhand der Personenbeschreibung versucht, dem Mann auf die Spur zu kommen, doch ergebnislos. Erst durch einen Anruf am Handy des mutmaßlichen Verdächtigen, konnte Kontakt zu ihm hergestellt werden. Die Polizei bat ihn, auf die Polizeiinspektion zu kommen, um ihn wegen einer anderen Sache zu befragen. Er wurde auf einem Foto vom Opfer eindeutig identifiziert, so die Polizei. Dennoch bestritt er die Tat. Der Asylwerber wurde auf freiem Fuß wegen des Tatbestands der geschlechtlichen Nötigung angezeigt. Er wird als staatenloser Asylwerber geführt und wohnt in Hall. Aus
http://tirol.orf.at/news/stories/2755993/rmitteln bereits im verdächtigen Umfeld.” Für Köfer sind die Vorfälle schockierend: “Die Menschen haben Angst, das ist ja kein Einzelfall. Auch ein Trachtengeschäft in Spittal wurde kürzlich von stehlenden und aggressiven Asylanten heimgesucht.” Aus
http://www.krone.at/Kaernten/Asylanten_attackieren_Hausfrau-Vor_Supermarkt_-Story-494687
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ISLAFASCISM 000238 20160126 §§§ – ASYLWERBER WAR SEXTÄTER MIT KINDERN – Er gab an, sich nur zwischen den Beinen gekratzt zu haben: Die Rede ist on einem afghanischen Asylwerber(29), der sich im Linzer Parkbad vor Kindern selbst befriedigt haben soll. Eine Mutter erkannte den Sex-Täter und schlug Alarm. Er wurde auf freiem Fuß angezeigt. Aus “Kronenzeitung” S.16.
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ISLAFASCISM 000237 20160126 – FLÜCHTLINGSBETREUER GESCHLAGEN – Durch einen Faustschlag ist ein Flüchtlingsbetreuer in Sankt Georgen im Attergau (Bezirk Vöcklabruck) am Sonntagabend verletzt worden. Der Vorfall ereignete sich gegen 21.30 Uhr in der Erstaufnahmestelle. Ein 40-jähriger Marokkaner und der 25-jährige Mitarbeiter eines Flüchtlingsbetreuungsdienstes waren in Streit geraten. Worum es bei der Auseinandersetzung ging, ist laut Polizei bisher noch unklar. Der Marokkaner dürfte sich aber schon vorher aggressiv verhalten haben. Der Streit eskalierte aber so weit, dass der 40-jährige Flüchtling seinem Betreuer mit der Faust ins Gesicht schlug und ihn dabei verletzte. Wie schwer die Verletzungen ausfielen, war gestern aber noch nicht bekannt. Gegen den beschuldigten Mann sprach die Polizei daraufhin ein Betretungsverbot aus, dem er sich jedoch mehrmals widersetzte. Daraufhin nahmen die Polizeibeamten den aggressiven 40-Jährigen gegen 23.15 Uhr schließlich fest. Er wurde auf freiem Fuß angezeigt. Aus
http://www.nachrichten.at/oberoesterreich/Marokkaner-schlug-Fluechtlingsbetreuer;art4,2094678
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ISLAFASCISM 000236 20160124 §§§ – 21-JÄHRIGE WEHRTE SICH HEFTIG – Nach einer versuchten Vergewaltigung in Wien-Meidling hat die Polizei am Montag Fotos des Verdächtigen veröffentlicht. Der Mann soll am 23. Jänner versucht haben, eine 21-Jährige zu vergewaltigen. Die junge Frau hatte sich heftig zur Wehr gesetzt und flüchten können. Bei dem Übergriff erlitt die 21-Jährige einen Schock. Die Frau war am 23. Jänner alleine auf dem Nachhauseweg. Schon in der U-Bahn fiel ihr auf, dass der Mann immer wieder in ihre Richtung blickte. Als sie gegen 2.00 Uhr in der U-Bahn-Station Margaretengürtel ausstieg, folgte ihr der Mann. Am Gaudenzdorfer Gürtel auf Höhe der Hofbauergasse packte der Täter die 21-Jährige und drückte sie gegen eine Hausmauer. Er zog ihr den Rock nach oben und fasste der Frau zwischen die Beine. Die 21-Jährige setzte sich heftig zur Wehr, konnte sich losreißen und davonlaufen. Auf ihrer Flucht stolperte sie und verletzte sich am Fuß, sagte Polizeisprecherin Michaela Rossmann.
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ISLAFASCISM 000235 20160123 – TUNESIER BEDROHTE VERKÄUFERIN – Eine Polizeistreife wurde am Freitag am späteren Abend zum Salzburger Hauptbahnhof beordert, da dort die Angestellte eines Supermarktes von einem 27-jährigen Asylwerber bedroht worden war. Die 54-Jährige Angestellte und ein Zeuge gaben an, der Tunesier habe die Frau bedroht, indem er die Hand zu einer Pistole formte und “Peng” sagte. Die Angestellte des Supermarktes habe zuvor die Rechnung des Beschuldigten sehen wollen, woraufhin dieser erwiderte, dass er sich von einer Frau nichts sagen lassen werde und dies mit der erwähnten Geste untermauerte. Der 27-Jährige wird wegen des Delikts der Gefährlichen Drohung angezeigt.
http://www.regionews.at/newsdetail/Supermarkt_Angestellte_in_Salzburg_von_Asylwerber_bedroht-129122
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ISLAFASCISM 000234 20160122 – KOSOVAREN TRATEN BRUTAL ZU – Ein äußerst skrupelloser und brutaler Übergriff von vier Männern in Passau im August letzten Jahres hat Staatsanwaltschaft und Kripo Passau beschäftigt. Die vier Männer aus dem Raum Eferding sollen ihre vier Opfer durch Tritte so schwer verletzt haben, dass zwei von ihnen noch an den Folgen leiden. Jetzt wurden sie in Österreich festgenommen. Nach Veröffentlichung von Bildern aus einer Überwachungskamera kam aus der Bevölkerung ein entscheidender Hinweis. Die Tatverdächtigen im Alter zwischen 20 und 23 Jahren stammen aus dem Raum Eferding (OÖ). In einer gemeinsamen Aktion von Kripo Passau und oberösterreichischen Polizeikräften, darunter auch Spezialeinheiten des Nachbarlandes, konnten die vier Männer am Dienstag an ihren jeweiligen Wohnorten widerstandslos festgenommen werden. In einer österreichischen Justizvollzugsanstalt warten die Beschuldigten auf die bereits durch Staatsanwaltschaft beantragte Auslieferung. Unter den Verhafteten befinden sich eine Person mit österreichischer und drei weitere Männer mit kosovarischer Staatsangehörigkeit. Im Rahmen erster Einvernahmen durch österreichische Ermittler räumten die vier Tatverdächtigen die Anwesenheit und Teilnahme an den Gewalttätigkeiten ein, schildern jedoch einen zum Teil völlig anderen Tatablauf. Diesbezüglich dauern die Ermittlungen an. Zwei der damals schwer verletzten Opfer leiden nach wie vor an den Folgen des brutalen Übergriffs und befinden sich noch immer in ärztlicher Behandlung.
http://www.regionews.at/newsdetail/Tritte_gegen_Kopf_Schlaegerquartett_ermittelt-129081
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ISLAFASCISM 000233 20160121 §§§ – AFGHANEN UND SYRER TERRORISIERTEN MONATELANG SCHÜLERINNEN – Der Fall schockte ganz Österreich: Vier Flüchtlinge aus Afghanistan und Syrien, die zwischen 14 und 16 Jahre alt sind und die neue Mittelschule in der Schlossstraße in Salzburg-Parsch besuchen, sollen über Monate hinweg drei Schülerinnen bedroht und sexuell belästigt haben. Direktorin Eva Szalony: “Die Mädchen waren in Tränen aufgelöst, mussten krankgeschrieben werden.” Auf der Toilette. Die Flüchtlinge wurden jetzt von der Schule verwiesen, müssen an einer anderen Schule untergebracht werden. Einen Tag nach dem Verweis gab nun eine 14-jährige Schülerin bei der Polizei einen erneuten Übergriff zu Protokoll: “Ein Bursche hat mir die Hand verdreht, mich auf die Toilette gedrängt. Ein anderer stand Schmiere.” Das Mädchen konnte sich befreien. Da sagte das Duo mit Akzent: “Wir finden dich!” Die Polizei ermittelt wegen sexueller Belästigung, Körperverletzung und gefährlicher Drohung. Aus “Österreich”, 20160121, S.12
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ISLAFASCISM 000232 20160121 §§§ – DUNKELHÄUTIGER RISS KLAGENFURTERIN ZU BODEN – Eine 31-jährige Klagenfurterin hat am Mittwoch bei der Polizei angezeigt, dass sie am letzten Sonntag gegen 4 Uhr früh in der Innenstadt von Klagenfurt von einem Mann attackiert worden sei. Der dunkelhäutige Mann habe der Frau mit einer Hand den Mund zugehalten, ihr ein Bein gestellt und sie zu Boden gerissen. Danach habe er sich auf sie gelegt und versucht mit der linken Hand unter den Rock zu fassen. Die Frau wehrte sich mit Händen und Füßen und rief um Hilfe. Eine Passantin hörte die Schreie und kam dem Opfer zu Hilfe. Der Angreifer ließ daraufhin von der 31-Jährigen, die unverletzt blieb, ab und flüchtete zu Fuß. Der Täter wird als zirka 30 Jahre alt und etwa 180 Zentimeter groß beschrieben. Bekleidet war er mit einer schwarzen Jacke, dunklen Hose und einer schwarzen Baseballkappe mit einem roten Logo drauf. Aus
http://www.regionews.at/newsdetail/Sexuelle_Belaestigung_auf_offener_Strasse_in_Klagenfurt-129038
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ISLAFASCISM 000231 20160121 §§§ – LOKALBESUCHER BESCHÜTZTEN FRAU – Am Dienstag kurz nach 17 Uhr kam die Frau zur Polizei und gab an, sie sei am 16. Jänner zwischen 2.20 und 2.30 Uhr in einem Lokal in Linz-Urfahr von einem ihr unbekannten Mann sexuell belästigt worden. Der Mann habe zuvor zweimal versucht ihr näherzukommen. Da sie dies jedoch strikt ablehnte und ihn zurückwies, wurde dieser laut dem Opfer in “arabischer” Sprache ausfällig und verschwand. “Kurz darauf spürte die 24-Jährige, dass ihr jemand intensiv zwischen die Füße griff und sie im Intimbereich berührte”, berichtete die Polizei. Als die Mühlviertlerin sich umdrehte, erkannte sie denselben Mann, der ihr ins Gesicht grinste. Daraufhin schüttete die Frau ihr Getränk in Richtung des Mannes. Der Mann wurde wütend, schüttete sein Getränk in Richtung der 24-Jährigen und hob seine Faust, als ob er sie attackieren wollte. Dies bemerkten mehrere Lokalbesucher und auch die 25-jährige Freundin des Opfers. Mehrere Männer gingen sofort dazwischen und verhinderten die Attacke. Der unbekannte Täter wurde dann aus dem Lokal gebracht. Täterbeschreibung Mann, ca. 160-165 cm, schwarze Haare, dunkler Bart, trug ein gestreiftes braun- bzw. lilafärbiges Hemd. Laut Opfer habe der Mann in “arabischer” Sprache gesprochen. Aus
http://www.regionews.at/newsdetail/Frau_in_Linzer_Lokal_unsittlich_beruehrt-129007
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ISLAFASCISM 000230 20160121 – ALGERIER UND MAROKKANER TRATEN 31-JÄHRIGEN – BEZIRK NEUNKIRCHEN – Schwer verletzt wurde ein 31-jähriger Mann, dem drei Algerier und ein Marokkaner zwei Handys geraubt haben sollen. Zu dem Vorfall kam es am 12. Jänner am späten Abend in einer Wohnung in Neunkirchen. Laut Polizei ist das Quartett (25, 26, 27, 37) teils geständig. Der 31-Jährige wurde durch Schläge und Tritte am Körper schwer verletzt. “Aus Angst vor den Beschuldigten erstattete das Opfer erst später die Anzeige”, so die Landespolizeidirektion NÖ. Die vier Beschuldigten wurden am Dienstag über Anordnung der Staatsanwaltschaft Wr. Neustadt in die Justizanstalt eingeliefert. Aus
http://www.regionews.at/newsdetail/Schwerverletzter_nach_Handyraub_Polizei_forscht_4_Verdaechtige_aus-129021
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ISLAFASCISM 000229 20160121 – FRAU AUF WIESE GEZERRT – Zu einem schweren Raub kam es offensichtlich am Mittwoch am Vogelfängerweg in Linz. Eine 22-jährige Linzerin gab gegenüber den Polizisten an, kurz nach 18 Uhr am Nachhauseweg von zwei bislang unbekannten Tätern zuerst festgehalten und anschließend auf die Wiese neben einem Haus gezerrt worden zu sein. Dort bedrohte sie einer der Täter mit seinem etwa zehn bis 15 Zentimeter langen Messer und raubte das Opfer aus. Als ein älterer Herr mit seinem Hund vorbei gegangen sei, hätten die Täter die Flucht ergriffen. Nach Angaben der Frau sei sie dann nach Hause gelaufen, habe ihrem Freund von dem Vorfall erzählt, der die Polizei verständigte. Die 22-Jährige blieb bei dem Überfall unverletzt. Die polizeilichen Ermittlungen sind am Gange. Aus
http://www.regionews.at/newsdetail/Linz_22_Jaehrige_mit_Messer_bedroht_und_ausgeraubt-129006
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ISLAFASCISM 000228 20160118 §§§ – SPAZIERGÄNGERIN ÜBERFALLEN – WIEN, Brigittenau. Es wurde nach Angaben der Polizei eine 64-Jährige von einem Mann mit den Fäusten attackiert. Die Frau machte gegen 20 Uhr einen Spaziergang an der Donaulände nahe der Bezirksgrenze zur Brigittenau. Täter und Opfer sind zusammen die Böschung zum Wasser heruntergerollt. Dann versuchte er ihr die Kleider vom Leib zu reißen.
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ISLAFASCISM 000227 20160118 – 40 MAROKKANISCHE “FLÜCHTLINGE” RANDALIERTEN – Marokkanische Flüchtlinge randalierten am Bahnhof Etwa 30 bis 40 vermutlich marokkanische Staatsangehörige versammelten sich Montagnacht am Linzer Hauptbahnhof und randalierten dort. Sie waren zuvor schon bei der Flüchtlingsunterkunft im ehemaligen Postverteilzentrum hinausgewiesen worden, da dort einige randaliert hatten und alkoholisiert waren. Gegen 3:45 Uhr wurde die Polizei zum Bahnhof gerufen. Mehrere Flüchtlinge schrien lautstark herum, verschmutzen den Wartebereich und übergaben sich zum Teil auf den Boden. Ein Mann wurde in Gewahrsam genommen und schließlich ins Spital gebracht. Gegen mehrere Personen wird Anzeige wegen Störung der öffentlichen Ordnung erstattet.
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ISLAFASCISM 000226 20160118 §§§ – ASYLWERBER DRANGEN IN DAMENDUSCHEN EIN – KORNEUBURG. Sieben erwachsene Asylwerber aus dem Korneuburger Containerdorf hatten sich im Berndl-Bad danebenbenommen. Sie haben lautstark herumgeschrien. Schlimmer aber: Plötzlich tauchten die Männer in den Damenduschen auf.  Aus der Zeitung “Österreich”, S.14.
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ISLAFASCISM 000225 20160117 §§§ – 18-JÄHRIGE IM PRATER VON AFGHANE VERGEWALTIGT – Eine junge Frau wurde am Sonntag in den frühen Morgenstunden in Wien-Leopoldstadt Opfer einer Vergewaltigung. Gegen 2.30 Uhr wurden Mitarbeiter einer Security-Firma auf die Tat in der Praterhauptallee aufmerksam und kamen dem Opfer zur Hilfe. Sie hielten den mutmaßlichen Täter fest und machten eine Funkstreife auf die Geschehnisse aufmerksam. Die Polizisten nahmen den 21-jährigen Tatverdächtigen fest. Bei ihm wurden eine gefälschte 50 Euro-Banknote sowie mehrere Gramm Marihuana sichergestellt. Die 18-jährige Frau erlitt einen schweren Schock und wird derzeit in einem Spital betreut. Aus
http://www.regionews.at/newsdetail/Vergewaltigung_im_Wiener_Prater-128806
In diesem Bericht wurde die Täterbeschreibung unterschlagen, aber in der Zeitung “Österreich” 2016-01-18 auf S.12 stand immerhin, wenn auch sehr versteckt, im letzten Absatz: “Bei dem mutmaßlichen Vergewaltiger handelt es sich um einen Asylwerber aus Afghanistan”
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ISLAFASCISM 000224 20160117 – IRAKER GRIFF DEUTSCHLEHRERIN AN – Ein 28-jähriger Asylwerber aus dem Irak schrie eine Deutschlehrerin in Salzburg, welche gerade ihr 6-Monate altes Kind am Arm trug, an: “I will kill you” und ging auf die Lehrerin zu. Ein Zeuge stellte sich schützend vor sie. Aus “HEUTE”
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ISLAFASCISM 000223 20160115 +++ – ALTE FRAU ÖFFNETE WOHNUNG UND WURDE ERSCHLAGEN – Die 72-jährige Witwe Maria S. wurde in ihrer Wohnung in Wien-Favoriten ermordet. Eine Nachbarin berichtete von einem „Südländer“, der vorher an den Wohnungstüren anläutete. KURIER: „Den Spuren nach zu schließen dürfte die 72-jährige Maria S. in ihrer Wohnung in der Davidgasse in Wien-Favoriten das Opfer eines Raubmordes geworden sein. Da es keine Einbruchsspuren an der Türe gibt, geht die Polizei davon aus, dass die Frau ihrem Mörder noch selbst geöffnet hat. Wie die Obduktion zeigte, ist der Täter äußerst kaltblütig vorgegangen. Die Witwe wurde mit mehreren wuchtigen Hieben auf den Kopf niedergeschlagen. Außerdem weist die Leiche Messerstiche im Oberkörper und Hals auf. Die Wohnung wurde vom Täter durchsucht, dementsprechend schwierig gestaltet sich die Tatortarbeit.“
http://kurier.at/chronik/wien/mordverdaechtiger-nach-balkonsturz-wieder-freigelassen/175.582.706
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ISLAFASCISM 000222 20160114 §§§ – KELLNERIN AUSGEGRIFFEN – Eine 19-jährige Aushilfskellnerin aus Bad Ischl erstattete am Mittwoch bei der Polizeiinspektion Bad Ischl (Bezirk Gmunden) Anzeige bezüglich einer sexuellen Belästigung in der Silvesternacht. Die Frau gab an, dass sie während ihrer Arbeit in einem Lokal in Bad Ischl unsittlich belästigt wurde. In dem sehr gut besuchten Lokal soll die Kellnerin beim Passieren einer Gruppe von vier Männern insgesamt drei Mal unsittlich berührt worden sein. Einer der Gäste berührte zwei Mal ihr Gesäß und einmal ihre Brust. Laut ihrer Aussage sollen die Männer ausländischer Herkunft sein. Aus
http://www.regionews.at/newsdetail/Bad_Ischl_Kellnerin_unsittlich_beruehrt-128653
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ISLAFASCISM 000221 20160114 – “SÜDLÄNDER” ENTRISSEN HANDY IM BUS – Eine 17-jährige Salzburgerin fuhr gemeinsam mit ihrer gleichaltrigen Freundin mit einem Obus von der Innenstadt in Richtung Maxglan. Als die Jugendliche ihr Handy in die Hand nahm um zu telefonieren, war der Bus gerade an der Haltestelle angekommen. Als der Bus anhielt, entriss plötzlich ein zirka 20 bis 25 Jahre alter Mann – laut Polizeibericht südländischer Herkunft – der jungen Frau das Handy und sprang aus dem Bus. Die Salzburgerin und ihre Freundin versuchten noch dem Mann nachzulaufen, verloren ihn jedoch kurz darauf aus den Augen.
http://www.regionews.at/newsdetail/Salzburgerin_(17)_in_Obus_Handy_entrissen-128661
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ISLAFASCISM 000220 20160114 – ALTE FRAU IN WOHNUNG ÜBERFALLEN – VILLACH. Eine 76-jährige Frau ist am späten Mittwochnachmittag in ihrer Wohnung überfallen worden. Eine unbekannte Frau mit ausländischem Akzent läutete an der Wohnungstür der Pensionistin. Als diese öffnete, wurde sie von der Unbekannten sofort mit der Eingangstür zu Boden gestoßen. Die Fremde betrat den Raum und forderte Geld. Zugleich versuchte sie den Mund des Opfers mit Klebeband zu umwickeln. Auf Grund der Hilferufe des Opfers verließ die Unbekannte die Wohnung, ohne etwas mitgenommen zu haben. Die Pensionistin erlitt leichte Verletzungen. Beschreibung der Täterin: ca. 30 bis 40 Jahr alt, ca. 180 cm groß, dunkel bekleidet, helle Haare, trug eine dunkle Strickhaube.
http://www.regionews.at/newsdetail/Villacherin_(76)_in_eigener_Wohnung_ueberfallen-128677
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ISLAFASCISM 000219 20160114 – 56-JÄHRIGE AM RUCKSACK UMGERISSEN – BEZIRK WIEN-UMGEBUNG. Auf ihrem Weg zu einem Bahnsteig ist am Mittwochabend in Mannswörth eine 56-jährige Frau attackiert und beraubt worden. Gegen 18.45 Uhr verfolgte ein unbekannter Mann das Opfer und riss es von hinten am Rucksack gewaltsam zurück. Die geschockte Frau stürzte und verletzte sich dabei leicht. Der Täter suchte dann mit ihrer Geldbörse das Weite. Täterbeschreibung: Schlank, 170 bis 175 cm groß, unrasiert, dunkler Gesichtsteint, zwischen 20 und 30 Jahre alt, trug Kapuze und darunter eine Mütze, keine Bewaffnung, Täter sprach gebrochenes Englisch.
http://www.regionews.at/newsdetail/56_Jaehrige_auf_Bahnhof_in_Mannswoerth_NOe_ausgeraubt-128687
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ISLAFASCISM 000218 20160114 +++ – BOSNIER MORDETE MIT HERZSTICH UND ZWEI BAUCHSTICHEN – LINZ. Wegen Mordes und versuchten Mordes ist am Mittwoch ein 27-Jähriger in Linz vor Gericht gestanden. Ein Streit unter vier Männern bei einer Musikparty am 4. Juni im Linzer Stadtteil Bindermichl-Keferfeld hatte tödlich geendet. Der Albaner behauptet, in Notwehr gehandelt zu haben. Die Staatsanwaltschaft schenkte dem wenig Glauben. Vier Männer waren bei der Veranstaltung in Streit geraten. Dabei soll ein 26-Jähriger von dem albanischstämmigen Linzer getötet worden sein. Der Beschuldigte soll dem Serben das Messer nach dem Herzstich noch zwei Mal in den Bauch gerammt haben, wobei bereits der erste Stich tödlich gewesen wäre. Auch dem Freund des Todesopfers soll der Angeklagte das Messer in den Rücken gestochen haben, der Mazedonier überlebte schwer verletzt. Ein Türsteher wurde leicht verletzt. Der Verdächtige, für den die Unschuldsvermutung gilt, hat die Tat gegenüber der Polizei gestanden. Er gab allerdings an, dem 26-Jährigen das Messer entrissen und aus Notwehr gehandelt zu haben. Der auf drei Verhandlungstage anberaumte Prozess geht am kommenden Dienstag mit weiteren Zeugenbefragungen und den Ausführungen des Gerichtsmediziners weiter.
http://www.regionews.at/newsdetail/Toedliche_Messerstecherei_bei_Megaparty_in_Linz-128688
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ISLAFASCISM 000217 20160113 – HUND VERTEIDIGTE FRAU GEGEN „SÜDLÄNDISCHEN TYPUS“ – Drei Unbekannte wollten am Samstagabend eine junge Frau überfallen. Ihr Pech: Der Hund, der sein Frauchen aktiv verteidigte und die Räuber in die Flucht schlug. Die 28-Jährige war gegen 23 Uhr auf der Dammstraße entlang der Dornbirner Ach mit ihrem Hund spazieren, als drei alkoholisierte Unbekannte sie überfielen und Handy sowie Bargeld verlangten. Als die Frau erklärte, sie habe keine Wertgegenstände bei sich, schlug sie einer der Täter, und sie stürzte zu Boden. Ihre schwarze Hündin Akasha versuchte, die Männer abzuwehren. Im VOL.AT-Interview erklärt die Dornbirnerin, wie ein Komplize daraufhin Pfefferspray gegen das Tier eingesetzt hat, was den Rottweiler kurzfristig außer Gefecht setzte. Danach zog einer der Angreifer die Dornbirnerin an den Haaren von Akasha weg, ein folgenschwerer Fehler: Die viereinhalbjährige Hündin biss einen der Männer in den Unterarm. Danach trat ein anderer Täter das Tier mit Füßen, sie fasste auch nach ihm. Seine Besitzerin nutzte die Gelegenheit zur Flucht, wurde aber vom dritten Räuber eingeholt und zu Boden gestoßen. Sie schlug ihm dann mit der Leine ins Gesicht. Seine Reaktion mit den Worten “Das bereust du jetzt”, konterte die junge Frau mit: “Nein, aber du gleich.” In diesem Moment kam Akasha angerannt und attackierte den Tätern. Er erlitt Verletzungen im Bereich des Brustkorbs. Gemeinsam traten Hund und Frauchen anschließend die Flucht an. Zur Belohnung gab’s einen Knochen Der versuchte Raub hat die junge Frau zwar mitgenommen, aber es geht ihr sichtlich gut. Auch die Rottweiler-Hündin Akasha hat den Angriff mit gereizten Augen und ein paar Blessuren gut überstanden. Vom Frauchen gab’s zuhause eine heiße Dusche, einen großen Knochen und viele Streicheleinheiten. Künftig wird sie auf ihrer Runde unbekannte Männergruppen meiden und einen Pfefferspray dabei haben, nur für alle Fälle. Am nächsten Tag ging sie dann ins Krankenhaus und meldete den Vorfall dann am Sonntagabend der Exekutive. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet die Bevölkerung um Hinweise zu den drei Angreifern, die Bissverletzungen im Bereich Arm, Bein bzw. Burstkorb aufweisen dürften. Personenbeschreibung Alle zwischen 20 und 30 Jahren, zumindest zwei hatten einen südländischen Typus und sprachen gebrochenes Deutsch Täter 1: ca. 175 cm groß, schlank, markanter Bart (schmale Bartstreife entlang des Wangenknochens bis zum Kinn, 2-3 cm lange Haare Täter 2: ca. 170 cm groß, schlank, trug eine helle Hose, rote Bomberjacke und weiße Turnschuhe Täter 3: ca. 185 cm groß, kräftige Statur. Aus
http://www.vol.at/raubueberfall-in-dornbirn-hund-verteidigt-seine-besitzerin/3826385
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ISLAFASCISM 000216 20160113 §§§ – JUNGE FRAU VERJAGTE VERGEWALTIGER MIT BESEN – WIEN. Tatort war der Eingangsbereich des Wohnhauses der Frau. Die 28-Jährige hatte Silvester in der Wohnung von Freunden in Favoriten gefeiert. Gegen 3.30 Uhr machte sie sich in Begleitung einer Freundin und eines Freundes mit der U1 auf den Weg zurück in die City. In der Station Stephansplatz stieg die junge Frau allein aus und ging zu Fuß nach Hause. Wie sich später anhand von Bildern aus Überwachungskameras der Wiener Linien nachvollziehen lasse, folgte ihr von da an ein noch unbekannter Mann, sagte Polizeisprecher Paul Eidenberger am Mittwoch. Die 28-Jährige bemerkte den Verfolger nicht und sperrte nichts ahnend das Haustor auf. “Im Innenbereich des Gebäudes wurde sie dann von ihm gepackt”, berichtete der Sprecher. “Sex” habe der Angreifer u.a. gesagt, die übrigen Äußerungen des Mannes konnte das Opfer nicht verstehen. Mit Besen zur Wehr gesetzt Die Frau setzte sich heftig zur Wehr. Sie ergriff einen im Eingangsbereich abgestellten Besen und schlug damit zu. Außerdem habe sie ihm ihre Daumen ins Gesicht gedrückt, gab die Frau, die noch am 1. Jänner Anzeige erstattet hat, zu Protokoll. Der Mann flüchtete schließlich, die 28-Jährige konnte das Tor zusperren. Auf den Fahndungsfotos ist ein eher klein und dicklich wirkender Mann dunklen Typs zu sehen. Aus
http://www.nachrichten.at/nachrichten/chronik/Vergewaltigungsversuch-in-Wien-angezeigt-Fahndung;art58,2083973
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ISLAFASCISM 000215 20160111 §§§ – AFGHANISCHE UND SYRISCHE SCHÜLER BELÄSTIGTEN MÄDCHEN SEXUELL – Die Schulleitung einer Neuen Mittelschule in der Stadt Salzburg hat am Mittwoch Anzeige gegen vier Schüler im Alten von 14 bis 16 Jahren aus Afghanistan und Syrien wegen Verdachts der sexuellen Belästigung, Körperverletzung und gefährlicher Drohung erstattet. Laut einem Polizeibericht sollen von den Übergriffen drei Schülerinnen im Alter von 14 und 15 Jahren betroffen gewesen sein. Beamte des Landeskriminalamtes Salzburgs haben die weiteren Ermittlungen übernommen, teilte Polizei-Sprecherin Eva Wenzl der APA mit. Nach Abschluss der ersten Einvernahmen habe sich herausgestellt, dass eine 14-jährige Schülerin von einem 15-jährigen Schüler aus Afghanistan im Zeitraum vom November 2015 bis zum Tag der Anzeigenerstattung sexuell belästigt wurde. Er habe ihr immer wieder fest auf das Gesäß gegriffen. Im Dezember habe die Schülerin, als sie im Klassenzimmer am Lehrerpult saß, einen Stoß auf den Hinterkopf bekommen. “Am heutigen Tag wurde sie von einem 14-jährigen Afghanen zur Seite gestoßen, dass sie gegen einen Spind in der Schule stieß.” Die Burschen hätten die Mädchen zudem immer wieder vulgär beschimpft. Eine zweite 14-jährige Schülerin sei wegen ihrer Oberweite ausgelacht worden, berichtete die Polizei. Weiters hätten alle vier Schüler einem der Mädchen am Schulweg aufgelauert und versucht, ihre Jacke hochzuziehen beziehungsweise unter der Jacke auf das Gesäß zu blicken. “Alle drei Schülerinnen wurden immer wieder, entweder von einem einzelnen Burschen oder von allen gemeinsam, absichtlich angerempelt oder gestoßen. Dabei entstanden jedoch keine Verletzungen.” Aus
http://www.nachrichten.at/nachrichten/chronik/Drei-Schuelerinnen-in-Salzburg-sexuell-belaestigt;art58,2084909
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ISLAFASCISM 000214 20160111 §§§ – ARABER BERÜHRTE 16-JÄRIGE IN SCHÄRDING – Ein bisher unbekannter Mann belästigte am Neujahrstag gegen 0:15 Uhr bei der Silvesterfeier am Stadtplatz von Schärding eine 16-jährige Schülerin aus dem Raum Schärding. Der Unbekannte hielt die 16-Jährige am Arm fest und berührte die junge Frau an Brust und Gesäß unsittlich, hieß es von der Polizei. Nachdem sich die 16-Jährige heftig zur Wehr setzte und dem Täter einen Ellbogenstoß versetzte, ließ dieser von ihr ab. Der Mann verpasste dem Opfer noch eine Ohrfeige und lief dann weg. Die Frau blieb unverletzt. Eine unmittelbare Anzeige zum Tatzeitpunkt erfolgte nicht. Aufgrund der Berichterstattungen in den Medien über ähnliche Vorfälle entschloss sich die 16-Jährige am 9. Jänner zur Anzeige bei der Polizei. Täterbeschreibung: Mann, zirka 25 bis 30 Jahre, trug zerrissene Jeans, dunkle Weste, soll laut Opfer arabischer Herkunft gewesen sein. Aus
http://www.regionews.at/newsdetail/Schaerding_Schuelerin_am_Stadtplatz_unsittlich_beruehrt-128511
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ISLAFASCISM 000213 20160111 §§§ – ASYLWERBER VERFOLGTEN IN BAD ISCHL FRAUEN BIS AUFS KLO – Auch im beschaulichen Bad Ischl lösen Gerüchte über sexuelle Übergriffe männlicher Flüchtlinge dieser Tage heftige Diskussionen aus. Lokalbetreiberin verkündet: “Wir sind asylantenfrei” In dieser Bar soll es zu sexuellen Belästigungen gekommen sein. Passiert sein sollen sie in Charly’s Bar, einem Nachtlokal im Zentrum der Salzkammergut-Metropole sagt zumindest deren Betreiberin Karin Siebrecht-Janisch (46). “Bis aufs Klo verfolgt” Die Wirtin spricht von 25 bis 30 jungen Männern, die seit Wochen dadurch auffallen, dass sie Frauen und Kellnerinnen belästigen. “Sie grabschen und folgen den Mädchen bis aufs Klo”, sagt die 46-Jährige. Auch sollen die Burschen anderen Gästen einfach die Getränke weggenommen haben. Janisch glaubt aber, eine Lösung gefunden zu haben. Ab sofort verlangt sie von jedem Gast zwei Euro Eintritt. Als Gegenleistung gibt es zwar ein kleines Gratisgetränk, doch die Hürde reiche, um keine Asylwerber mehr im Lokal zu haben, so Janisch. Aus
http://www.nachrichten.at/oberoesterreich/Lokalbetreiberin-verkuendet-Wir-sind-asylantenfrei;art4,2081026
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ISLAFASCISM 000212 20160111 §§§ – 56- JÄHRIGER AFGHANE WOLLTE 18-JÄHRIGE UMARMEN UND KÜSSEN – Ein 56-jähriger Mann steht im Verdacht, in der Nacht auf Samstag in Schladming eine 18-jährige Schülerin sexuell belästigt zu haben. Der in Schladming lebende afghanische Staatsbürger soll kurz nach Mitternacht das spätere Opfer vor einem Lokal um eine Zigarette gebeten haben. Danach soll er versucht haben die 18-Jährige zu umarmen und zu küssen. Als die Frau zu entkommen versuchte, verfolgte sie der Verdächtige durch das Stadtzentrum. Die Frau erstattete erst am nächsten Tag die Anzeige bei der Polizei. Der 56-Jährige gab bei seiner Befragung an, er sei alkoholisiert gewesen und könne sich nicht an den Vorfall erinnern. Er wird angezeigt.   Aus http://www.regionews.at/newsdetail/Mann_(56)_nach_sexueller_Belaestigung_in_Schladming_ausgeforscht-128526
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ISLAFASCISM 000211 20160110 §§§ – 17-JÄHRIGER AFGAHNE VERGEWALTIGTE 72-JÄHRIGE – In Traiskirchen, wo sich das größte Erstaufnahmelager für Illegale befindet, wurde vor einigen Wochen eine 72-Jährige von einem erst 17-jährigen afghanischen Eindringling in ihrem Gartenhaus überfallen und vergewaltigt.
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ISLAFASCISM 000210 20160109 – NORDAFRIKANER STAHL SCHMUCKSTÜCKE – Ein 20-Jähriger hat in der Nacht auf Samstag in einem Einkaufszentrum in Innsbruck einen Einbruch verübt. Als er später zurückkehrte, wurde er festgenommen. Laut Polizeibericht hat sich der 20-jährige Nordafrikaner kurz vor Mitternacht Zutritt in das Einkaufszentrum verschafft. Vermutet wird, dass sich der Mann im Bereich der Tiefgarage einsperren hatte lassen. Als er in die Ebene der Geschäftsräumlichkeiten eindrang, löste er über den Bewegungsmelder Alarm aus. Ein Wachdienst hielt Nachschau, konnte aber nichts Ungewöhnliches feststellen. Zirka zwei Stunden später – gegen 2 Uhr früh – löste der Bewegungsmelder im Einkaufszentrum wiederum Alarm aus. Der Mitarbeiter des Wachdienstes konnte den Marokkaner stellen und festhalten, bis die Polizei eintraf und ihn festnahm. Wie sich herausstellte, wurde bei einem Schmuckgeschäft die Scheibe eingeschlagen, mehrere Schmuckstücke wurden gestohlen. Die Schadenshöhe beläuft sich auf einen fünfstelligen Eurobetrag. Weitere Erhebungen zur Sicherstellung der Beute sind noch im Gange. Aus
http://www.regionews.at/newsdetail/20_Jaehriger_kehrte_an_Tatort_zurueck_und_wurde_verhaftet-128427
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ISLAFASCISM 000209 20160108 §§§ – 2 “SÜDLÄNDER” UMKLAMMERTEN 20-JÄHRIGE FRAU – Am Freitag erstattete eine 20-jährige Frau aus Innsbruck bei der Polizei die Anzeige, dass sie zu Silvester kurz vor Mitternacht auf dem Marktplatz in Innsbruck sexuell belästigt worden sei. Die 20-Jährige war mit einem Begleiter unterwegs. Dieser wurde gegen 23.45 Uhr von mehreren Unbekannten von ihr weggedrängt. Die Männer unklammerten die Frau und einer der Männer berührte sie unsittlich. Ihrem Begleiter gelang es schließlich die Angreifer wegzuschubsen. Die 20-Jährige blieb bei dem Vorfall unverletzt. Täterbeschreibung: 1. Männlich, ca. 1,60 – 1,70 m groß, ca. 30 Jahre alt, südländischer Typ, eher rundes Gesicht, eher korpulente Statur, gepflegtes Äußeres, bekleidet mit einer Schijacke und wahrscheinlich mit einer Mütze. 2. Männlich, ca. 1,60 – 1,70 m groß, ca. 30 Jahre alt, südländischer Typ, schlanke Figur, bekleidet mit einer Schijacke. Aus
http://www.regionews.at/newsdetail/Sexueller_Uebergriff_zu_Silvester_in_Innsbruck-128376
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ISLAFASCISM 000208 20160107 §§§ – ASYLWERBER AUS ERITREA MISSBRAUCHTE 24JÄHRIGE – Wegen des Verdachtes der Vergewaltigung ermittelt zudem die Polizei Schwaz. Ein 24-jähriger Asylwerber aus Eritrea soll eine 25-jährige Frau aus dem Tiroler Unterland in einer Flüchtlingsunterkunft im Raum Schwaz missbraucht haben. Dorthin war die Frau mit dem Beschuldigten gefahren, so die Angaben der Landespolizeidirektion vom Freitag. Der mutmaßliche Täter bestreitet dies. Aus
http://www.regionews.at/newsdetail/Sexueller_Uebergriff_zu_Silvester_in_Innsbruck-128376
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ISLAFASCISM 000207 20160107 §§§ – UNSITTLICH BERÜHRT UND BESTOHLEN ZUGLEICH – WIEN. Wegen des Verdachts auf Diebstahl und sexueller Belästigung wurde am Donnerstag bei der Polizeiinspektion Pappenheimgasse Anzeige erstattet. Der Vorfall soll sich rund um die Silvesterfeiern während einer öffentlichen Veranstaltung in Wien-Leopoldstadt ereignet haben. Einige bislang unbekannte Männer sollen sich beim Tanzen mehreren Frauen genähert und sie unsittlich berührt haben. Zwei der Frauen bemerkten erst später, dass ihre Geldbörsen fehlten, eine weitere bemerkte, dass ihre Handtasche beschädigt worden war. “Die Täter dürften durch die Berührungen ihre Opfer abgelenkt und die Zeit des Erstaunens und der Empörung ausgenützt haben, die Diebstähle zu begehen”, hieß es im Bericht der Polizei. Derzeit werden weitere Ermittlungen geführt. Weitere derartige Diebstähle oder Belästigung von Frauen durch mehrere Männer rund um die Silvesterfeierlichkeiten wurden bislang polizeilich nicht bekannt. Aus
http://www.regionews.at/newsdetail/Bei_Silvesterfeiern_in_Wien_begrapscht_und_bestohlen-128327
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ISLAFASCISM 000206 20160103 – PÄRCHEN IN WELS VON DREI TÄTERN ANGEGRIFFEN – Ein junges Pärchen aus Wels wurde am Neujahrstag in den Morgenstunden von drei unbekannten Tätern attackiert. Der Mann konnte das Trio in die Flucht schlagen. Zu dem Vorfall kam es gegen 6.30 Uhr bei einer Bankfiliale in der Bauernstraße. Dabei forderten die Täter, die Deutsch mit osteuropäischem Akzent sprachen, mehrfach mit den Worten “Hey, Geld!” das Bargeld der beiden Welser. Ohne auf eine Reaktion zu warten, attackierten diese das Pärchen und stießen die 17-Jährige zu Boden. Sie wurde dadurch im Gesicht sowie an Armen und Beinen verletzt. Der 22-Jährige wehrte sich so heftig, dass die drei Täter schließlich ohne Beute die Flucht ergriffen. Der 22-Jährige und die 17-Jährige wurden im Klinikum Wels ambulant behandelt. Am nächsten Tag haben sie Anzeige bei der Polizei erstattet. Aus
http://www.regionews.at/newsdetail/Raubueberfall_in_Wels_22_Jaehriger_schlug_Trio_in_die_Flucht-128115
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ISLAFASCISM 000205 21051226 – ALGERIER SCHLUGEN SEITENSCHEIBE EIN – In der Nacht auf Freitag gegen 01:15 Uhr kam es in Graz-Geidorf zu einem PKW-Einbruch, bei dem eine Seitenscheibe eingeschlagen wurde. Die beiden Tatverdächtigen – zwei algerische Asylwerber (16, 18) – konnten jedoch von Besitzer – einem Grazer Arzt – bis zum Eintreffen der Polizei festgehalten werden. Die Beamten stellten Einbruchswerkzeug bei den Tätern sicher, weitere Erhebungen sind im Gange. Aus „REGIONEWS“
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ISLAFASCISM 000204 20151221 §§§ – 22-JÄHRIGE IN SALZBURG ANGEGRIFFEN – Eine 22-jährige Frau aus Innsbruck war am Sonntag gegen 5.45 Uhr zu Fuß in der Kaiser-Josef-Straße in Innsbruck unterwegs. Dabei kam ihr ein unbekannter Mann entgegen, der sie nach dem Weg fragte. Plötzlich packte der Mann die Frau mit beiden Händen und wollte sie an sich ziehen. Die 22-Jährige wehrte sich durch Stoßen und Schreien, wodurch der unbekannte Mann vorerst von ihr abließ. Als der Täter die Frau ein zweites Mal von hinten packte, wehrte sie sich erneut heftig, stieß den Mann von sich und schrie laut. Daraufhin flüchtete der Unbekannte in Richtung Süden. Die 22-Jährige blieb unverletzt. Eine Anwohnerin, die die Schreie des Opfers gehört hatte, verständigte die Polizei. Täterbeschreibung: Zirka 165 Zentimeter groß, schwarzes kurzes Haar, das im Stirnbereich mit Gel aufgestellt war, dunkle Hautfarbe, ausländischer Akzent, bekleidet mit einer blauen Jeans und einer vermutlich grauen Jacke. Aus
http://www.regionews.at/newsdetail/22_Jaehrige_sexuell_belaestigt_Innsbrucker_Polizei_sucht_Zeugen-127516
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ISLAFASCISM 000203 20151221 – 28-JÄHRIGE AM NACHHAUSEWEG IN DEN OBERSCHENKEL GESTOCHEN – Von einem unbekannten Räuber wurde am Sonntagabend eine 28-jährige Linzerin am Nachhauseweg verletzt. Im Bellevue Park in Linz wollte ein Mann gegen 18:35 Uhr dem Opfer die Handtasche entreißen. Als dies misslang, dürfte der zirka 180 Zentimeter große Angreifer, der dunkel bekleidet war und weiße Sportschuhe trug, vermutlich mit einem Messer in den linken Oberschenkel des Opfers gestochen haben. Die 28-Jährige wurde vom Roten Kreuz in das UKH Linz gebracht. In der geraubten Handtasche befand sich die Geldtasche mit zirka 150 Euro Bargeld. Aus http://www.regionews.at/newsdetail/Handtaschenraeuber_sticht_Linzerin_(28)_in_Oberschenkel-127500
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ISLAFASCISM 000202 20151220 – BOSNIER TRATEN MIT FÜSSEN ZU – Ein 26-jähriger Einheimischer wurde am Sonntag gegen 4.45 Uhr in Saalfelden von einem vorerst Unbekannten und einer weiteren Person attackiert und mit den Füßen getreten. Zwei Brüder, ebenfalls aus Saalfelden, beobachteten den Vorfall und wollten schlichtend eingreifen. Daraufhin wurden diese vom Unbekannten attackiert. Die Brüder wurden jeweils am Kopf und an der Hand unbestimmten Grades verletzt. Der Täter und der offensichtlich weitere Beteiligte flüchteten vorerst unerkannt. Ein 18-jähriger Bosnier konnte rasch als Haupttäter ausgeforscht und am Sonntagvormittag zum Sachverhalt einvernommen werden. Er zeigte sich geständig und wird angezeigt. Die Ermittlungen zur Ausforschung der weiteren Person laufen. Aus
http://www.regionews.at/newsdetail/Saalfelden_Einheimischer_(26)_von_zwei_Maennern_attackiert-127459
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ISLAFASCISM 000201 20151220 – 16-JÄHRIGER MITTAGS AM LINZER BAHNHOF ÜBERFALLEN – Ein 16-jähriger Wilheringer ist am Samstag beim Raucherplatz am Hauptbahnhof in Linz von zwei Männern brutal überfallen und ausgeraubt worden. Zu dem Überfall kam es kurz nach 13:00 Uhr. Die Täter rissen den 16-Jährigen nieder, verpassten ihm zwei Schläge ins Gesicht und stahlen ihm die Geldbörse aus der Hosentasche. Dann liefen sie davon. Gegen 13:20 Uhr zeigte der 16-Jährige den Überfall bei der Polizei an. Eine sofortige Fahndung wurde veranlasst. Mehrere Personen, auf die die Täterbeschreibung passte, wurden zur Gegenüberstellung auf die Dienststelle gebracht. Keine dieser Personen konnte das Opfer als Täter identifizieren. Der 16-Jährige suchte anschließend das AKH Linz auf. Aus
http://www.regionews.at/newsdetail/16_Jaehriger_in_Linz_brutal_ueberfallen-127443
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ISLAFASCISM 000200 20151129 – BEIM BAKOMATEN VON „AUSLÄNDISCHEM AKZENT“ ÜBERFALLEN – Ein 19-jähriger Linzer behob Sonntagnacht kurz nach 01:30 Uhr bei einem Bankomat am Hauptplatz Geld. Plötzlich bedrohte ihn ein unbekannter Mann mit einem Messer und entriss ihm die Geldbörse mit 40 Euro darin. Der Täter flüchtete Richtung Taubenmarkt. Der 19-Jährige blieb unverletzt. Täterbeschreibung: Der Mann ist um die 20 Jahre alt, etwa 180 Zentimeter groß. Er hatte kurz geschorene Haare und trug eine dunkler Steppjacke mit Kapuze. Er sprach mit ausländischem Akzent. Aus http://www.regionews.at/newsdetail/Linzer_nach_Bankomatbehebung_ausgeraubt_Linzerin_ueberfallen_Polizei_bittet_um_Hinweise-126034
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ISLAFASCISM 000199 20151129 – „DUNKLER TEINT“ RAUBTE GELDTASCHE – Eine 34-jährige Linzerin wurde Sonntagfrüh gegen 06:30 Uhr im Panulipark überfallen. Der Täter zerrte sie zu Boden und schlug ihr ins Gesicht. Dann raubte er ihr das Handy aus der Hosentasche. Die 34-Jährige wurde an einem Auge leicht verletzt. Sie wurde ins UKH Linz gebracht. Der Täter wird als etwa 25 Jahre alt, 160 Zentimeter groß, mit dunklem Teint, beschrieben. Zur Tatzeit trug er eine hellgraue Jacke und dunkle Jeans. Aus
http://www.regionews.at/newsdetail/Linzer_nach_Bankomatbehebung_ausgeraubt_Linzerin_ueberfallen_Polizei_bittet_um_Hinweise-126034
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ISLAFASCISM 000198 21051128 §§§ – ARABER VERGEWALTIGTEN 15-JÄHRIGE IN LEOBEN – Rund eine Woche nach der Vergewaltigung einer Schülerin (15) am 20. November in Leoben hat die Polizei nun ein Phantombild von einem der beiden mutmaßlichen Täter freigegeben. Täterbeschreibungen: 1.Täter: 20 bis 25 Jahre alt, rund 170 cm groß, schwarze Haare, schwarzer Vollbart, dunkler Teint, dünne Statur, arabischer Akzent, buschige dunkle Augenbrauen. Er trug eine hüftlange Glattlederjacke mit Reißverschluss, dunkle Jeans, blaue Adidasschuhe und eine goldfärbige Armbanduhr. Haupttäter, Phantombild vorhanden. 2.Täter: ca. 180 cm groß, dunkler Teint, arabischer Akzent, schmutzige Fingernägel, er trug gelbe Sportschuhe. Mittäter, er hielt das Opfer von hinten fest, setzte jedoch keine sexuelle Handlungen. Sachdienliche Hinweise zu den beiden Tatverdächtigen werden an das Kriminalreferat Leoben unter der Tel. Nr.: 059133 66 3100 oder an das Landeskriminalamt Steiermark unter der Tel. Nr.: 059 133 60 3333 erbeten. Aus
http://www.regionews.at/newsdetail/Schuelerin_(15)_in_Leoben_vergewaltigt_Phantombild_veroeffentlicht-125968
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ISLAFASCISM 000197 20151128 – SALZBURGERIN ÜBERWIES VIEL GELD NACH NIGERIA – Internetbetrüger erleichterte Salzburgerin um viel Geld SALZBURG-STADT. Um einen erheblichen Geldbetrag hat ein Betrüger eine Salzburgerin erleichtert. Der Unbekannte brachte die Frau durch Vorspiegelung falscher Tatsachen dazu, zwischen Mitte Oktober und Mitte November mehrmals Geld nach Nigeria und Südafrika zu überweisen.
http://www.regionews.at/newsdetail/Internetbetrueger_erleichterte_Salzburgerin_um_viel_Geld-125941
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ISLAFASCISM 000196 20151128 – EINBRUCH DURCH SYRER, AFGHANE UND VERMUTLICH TSCHETSCHENE – In den frühen Morgenstunden des Samstags hielt die Polizei in der Stadt Salzburg einen Russen, einen Syrer und einen Afghanen an. Die drei Männer stehen im Verdacht, einen Einbruch begangen zu haben. In ihrem Auto wurde diverses Einbruchswerkzeug sichergestellt. Die Männer wurden vom Geschädigten auf Videoaufzeichnungen wiedererkannt. Über Verfügung der Staatsanwaltschaft Salzburg werden die drei auf freiem Fuß angezeigt.
http://www.regionews.at/newsdetail/Einbrechertrio_in_der_Stadt_Salzburg_geschnappt-125944
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ISLAFASCISM 000195 2051127 – 86-JÄHRIGE ÜBERFALLEN – In Klagenfurt hat am Donnerstag ein noch unbekannter Täter versucht, einer 86-jährigen Pensionistin die Handtasche aus dem Korb ihres Rollators zu rauben. Es gelang ihm nicht. Selbst als sie mit dem Rollator umfiel und auf dem Boden lag, hielt die Frau ihre Tasche fest. Die 86-jährige Klagenfurterin war am Donnerstagvormittag gegen 10:30 Uhr mit ihrem Rollator auf dem Gehsteig der 10. Oktober-Straße in der Klagenfurter Innenstadt unterwegs, als plötzlich ein Mann versuchte, ihre Handtasche zu packen, die im Korb der Gehhilfe lag. Die Frau hielt die Tasche jedoch fest. Durch das Gezerre fiel der Rollator um und die Pensionistin stürzte. Auch als sie auf dem Boden lag, ließ die Frau ihre Handtasche nicht los. Der Täter floh schließlich ohne Beute in Richtung Neuer Platz. Die Klagenfurterin zog sich bei dem Sturz leichte Verletzungen zu.
http://www.regionews.at/newsdetail/Raubversuch_an_Pensionistin_(86)_in_Klagenfurter_Innenstadt-125846
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ISLAFASCISM 000194 20151127 – EINBRUCH VON PALÄSTINESER IN LINZ – Gegen 2 Uhr Donnerstagnacht verständigte ein Zeuge die Polizei, dass in der Ing.-Stern-Straße zwei Männer geparkte Autos auskundschafteten. Noch während eine Polizeistreife zum Einsatzort unterwegs war, rief der Zeuge erneut an und gab durch, dass die beiden Verdächtigen ein Auto aufgebrochen hätten. Als die Polizisten eintrafen, warfen die Täter einen gestohlenen Laptop und eine Taschenlampe mit eingebautem Elektroschocker weg und flüchteten. Die beiden Männer, ein 21-jähriger und ein 30-jähriger Palästinenser, konnten wenig später gestellt und festgenommen werden. Aus
http://www.regionews.at/newsdetail/Linz_Autoeinbrecher_dank_Zeugen_gefasst-125813
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ISLAFASCISM 000193 20151126 – FRAU IN LINZ ÜBERFALLEN – Eine 25-jährige Linzerin war am Mittwochabend gegen 20 Uhr auf dem Nachhauseweg, als in der Garnisonstraße plötzlich ein Mann versuchte, ihr die Handtasche zu entreißen. Die Frau wehrte sich jedoch und rief laut um Hilfe. Der Täter schlug ihr daraufhin mehrmals mit der Faust ins Gesicht, bekam die Handtasche aber nicht zu fassen. Er flüchtete schließlich in Richtung Ing.-Stern-Park. Ein Anwohner verständigte die Polizei. Eine Fahndung durch mehrere Polizeistreifen mit einem Diensthund verlief ohne Ergebnis. Die 25-Jährige erlitt vermutlich leichte Verletzungen. Sie wurde mit der Rettung ins UKH Linz gebracht. Täterbeschreibung: Der Mann ist 20 bis 25 Jahre alt, 175 bis 180 Zentimeter groß. Zur Tatzeit trug er eine rot-blaue Jacke und eine Baseballmütze. Hinweise bitte an die Kripo Linz, Tel. 059133-45 3333, oder an jede andere Polizeiinspektion.
http://www.regionews.at/newsdetail/Linz_Handtaschenraeuber_schlug_Opfer_ins_Gesicht-125796
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ISLAFASCISM 000192 20151125 – SALZBURGER MIT FUSSTRITTEN BEWUSSTLOS GESCHLAGEN – Weil er ihnen keine Zigaretten geben konnte, ist ein 29-Jähriger Mittwochnachmittag im Salzburger Stadtteil Gnigl von drei Unbekannten verprügelt worden. Die Männer hatten den Salzburger im Bereich unter der Baron-Schwarzpark-Brücke angesprochen. Weil sie keine Zigaretten bekamen, schlugen die drei ihm ins Gesicht und traten auf den am Boden liegenden ein. Der 29-Jährige erlitt dabei schwere Verletzungen im Gesichtsbereich und verlor kurzzeitig das Bewusstsein. Nachdem der 29-Jährige wieder zu sich kam, begab er sich in eine Trafik, von wo aus die Angestellte die Rettung alarmierte. Das Rote Kreuz brachte den Verletzten in das Landeskrankenhaus Salzburg. Die Unbekannten flüchteten, es gibt keine Täterbeschreibung. Aus
http://www.regionews.at/newsdetail/Keine_Zigaretten_bekommen_Unbekannte_verpruegelten_29_Jaehrigen_in_Salzburg-125750
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ISLAFASCISM 000191 20151214 – SCHNITTVERLETZUNGEN DURCH „SÜDLÄNDISCHEN TYP“ – Montagfrüh gegen 05.45 Uhr bedrohte ein Unbekannter einen 23-Jährigen in einem Hinterhof in Innsbruck mit einem Messer und forderte Bargeld. Der Innsbrucker konnte einige Angriffe abwehren, erlitt aber trotzdem eine Schnittverletzung im Gesicht. Der Täter flüchtete daraufhin ohne Beute. Täterbeschreibung: Gesucht wird nach einem Mann, ca. 23 Jahre alt, 170 bis 175 cm groß, südländischer Typ, bekleidet mit schwarzer Daunenjacke, schwarzer Wollmütze und schwarzen Jeans mit Loch in der hinteren Tasche. Aus
http://www.regionews.at/newsdetail/Versuchter_Raub_mit_Messer_Hinweise_erbeten-127073
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ISLAFASCISM 000190 20151214 – FRAU VON HINTEN UMGESTOSSEN – Am Sonntagvormittag wurde eine Pensionistin in St. Pölten auf dem Gehsteig von ihnten angerempelt und umgestoßen. Der bis dato unbekannte Täter raubte der Frau daraufhin die Handtasche und flüchtete zu Fuß in unbekannte Richtung. Es befanden sich jedoch lediglich zehn Euro in bar in der Tasche. Das Opfer wurde bei dem Raubüberfall aber schwer verletzt und musste von der Rettung in das Universitätsklinikum St. Pölten gebracht werden. Aus
http://www.regionews.at/newsdetail/Wegen_10_Euro_Pensionistin_die_Handtasche_brutal_geraubt-127076
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ISLAFASCISM 000189 20151113 – „SÜDLÄNDISCHER AKZENT“ VERLETZTE GRAZER SCHWER – Ein derzeit unbekannter Täter beraubte am Donnerstagabend einen 49-Jährigen in Graz und verletzte ihn dabei schwer. Gegen 20:30 Uhr kam das Opfer gerade aus einem Geschäft am Weblinger Gürtel und verstaute seine Einkäufe im dort abgestellten Pkw. Während eines Telefonates wurde er von einem unbekannten Mann mit den Worten „Ich brauch ein Handy! I muss dringend telefonieren“ angesprochen. Da sich der 49-Jährige bedroht fühlte, beendete er das Gespräch und flüchtete in Richtung des nahegelegenen Haupteinganges des Geschäftes. Der Unbekannte folgte dem Grazer jedoch und versetzte ihm mehrere Faustschläge ins Gesicht. Dadurch verlor der 49-Jährige das Gleichgewicht und prallte mit voller Wucht mit dem Kopf auf dem Asphalt auf. Danach raubte ihm der Angreifer das Handy. Der 49-Jährige konnte noch wahrnehmen, wie sich ein dunkler Pkw mit Stufenheck neben ihm entfernte. Nach medizinischer Erstversorgung wurde der 49-Jährige mit schweren Gesichtsverletzungen und diversen anderen Brüchen ins LKH Graz eingeliefert. Das geraubte Mobiltelefon wurde von einem Zeugen am Parkplatz vorgefunden. Personsbeschreibung laut Angaben des Opfers: Mann, etwa 25 Jahre alt, zwischen 175 bis 180 cm groß, etwa 75 kg, schlanke Statur, kurze dunkle Haare, vermutlich Dreitagesbart. Der Mann war dunkel bekleidet und sprach Deutsch mit leicht südländischem Akzent. Aus
http://www.regionews.at/newsdetail/Handy_Raeuber_fluechtet_mit_Beute-126310
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ISLAFASCISM 000188 20151112 – 95-JÄHRIGEN NIEDERGESTOSSEN UND BERAUBT – Bereits am 1. September gegen 11.15 Uhr wurde ein 95-jähriger Mann von einem bislang unbekannten Täter in der Bernoullistraße in Wien-Donaustadt niedergestoßen und beraubt. Das Opfer hatte zuvor bei einer Bankfiliale Geld behoben und dürfte vom unbekannten Täter dabei beobachtet worden sein. Bisher durchgeführte Erhebungen verliefen negativ. Die Wiener Polizei ersucht über Anordnung der Staatsanwaltschaft um Veröffentlichung des Bildes. Foto ist im Archiv (Nov2015) vorhanden. Aus
http://www.regionews.at/newsdetail/Strassenraub_in_Wien_Donaustadt_Taeter_gesucht-124819
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ISLAFASCISM 000187 20151111 – MAROKKANISCHER ASYLWERBER BEDROHTE LOKFÜHRER – Ein 29-jähriger Marokkaner wurde am Montag in Vöcklabruck von der Polizei festgenommen, nachdem er in einem Zug den Lokführer bedroht und versucht hatte, ihm die Geldbörse zu stehlen. Wie sich herausstellte, bestand gegen den Mann eine Festnahmeanordnung der Staatsanwaltschaft Wien. Der Marokkaner wurde am Montag in einem Zug von einem Lokführer kontrolliert. Er wies eine Asylkarte vor. Als er bemerkte, dass die Polizei verständigt wurde, ließ er die Asylkarte zurück und floh aus dem Zug. Ermittlungen ergaben, dass gegen den 29-Jährigen seit Ende Oktober eine Festnahmeanordnung der Staatsanwaltschaft Wien besteht. Außerdem ist gegen ihn seit November 2012 ein Einreise- und Aufenthaltsverbot im Schengengebiet und in der Schweiz aufrecht. Der 29-Jährige wurde am Montag kurz vor 20:00 Uhr am Bahnhof Vöcklabruck von Polizisten der Polizeiinspektion Vöcklabruck festgenommen. Bei der Durchsuchung wurden insgesamt drei Mobiltelefone, eine Sozialversicherungskarte und Kleingeld sichergestellt. Eines der Mobiltelefone war bei einem Autoeinbruch in der Nacht zum vergangenen Freitag in Wien gestohlen worden. Die Sozialversicherungskarte, ein Mobiltelefon ohne Akku und das Kleingeld konnten einem Diebstahl in Oberösterreich zugeordnet werden. Der 29-Jährige ist nicht geständig. Er wurde in die Justizanstalt Wels gebracht. Während der Fahrt dorthin begann er im Fahrzeug zu randalieren. Dabei bedrohte er einen Polizisten und verletzte ihn. Aus
http://www.regionews.at/newsdetail/Gesuchter_Straftaeter_in_Voecklabruck_festgenommen-124732
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ISLAFASCISM 000186 20150929 – VON VIER FREMDEN IN LINZ ÜBERFALLEN – Von vier Männern wurde Dienstagnacht ein 30-jähriger Puckinger in Linz überfallen und beraubt. Das Quartett fiel gegen 2:30 Uhr in der Lastenstraße über den 30-Jährigen her und raubte ihm die Geldtasche. Das Opfer wurde dabei zu Boden gestoßen und erlitt leichte Verletzungen an der linken Hand. Eine sofort eingeleitete Fahndung nach den Tätern verlief ergebnislos. Einen der Männer konnte das Opfer beschreiben: er ist an die 30 Jahre alt, hatte zur Tatzeit einen dunklen Vollbart, die Haare seitlich ausrasiert, das Deckhaar zu einer schrägen Stehfrisur drapiert. Er trug blaue Jeans und eine dunkle Stoffjacke. Die Täter sprachen eine fremde Sprache.
http://www.regionews.at/newsdetail/Puckinger_(30)_in_Linz_von_vier_Maennern_ausgeraubt-121761
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ISLAFASCISM 000185 20150928 +++ – 8 AFGHANEN TÖTETEN TÜRKEN IN SALZBURG-STADT – Wie berichtet, wurde am 22. September ein Türke (50) bei einer Massenschlägerei in einem Park in Salzburg durch mehrere Messerstiche getötet. Nun wurden acht Tatverdächtige (15 bis 20) aus Afghanistan festgenommen. Die Polizei geht davon aus, dass ein 15-Jähriger für den Tod des Türken verantwortlich ist. Der Jugendliche bestreitet jedoch die Vorwürfe. Ihren Ursprung nahm die blutige Auseinandersetzung bereits einen Tag vor der Tat. Am 21. September verprügelten mehrere Afghanen den Sohn des späteren Opfers. Der Vater forderte daraufhin die Angreifer zu einer Aussprache am nächsten Tag im Lehener Park auf. Dabei erschienen mindestens zehn Afghanen mit Messern und Flaschen bewaffnet. Ihnen standen vier unbewaffnete Türken und ein aus dem Kosovo stammender Österreicher gegenüber, berichtet die Polizei. Die Begegnung artete gleich in einen wilden Streit aus, bei dem auch die Türken zu Holzlatten griffen um sich gegen ihre Kontrahenten zu wehren. Der durch die Messerstiche lebensgefährlich verletzte türkische Unternehmer aus dem Pongau wurde von seinen Begleitern in das LKH Salzburg gebracht, wo er noch in derselben Nacht verstarb. Die Polizei leitete sofort eine groß angelegte Fahndung nach den Afghanen ein. Mittlerweile wurden acht dringend Tatverdächtige festgenommen. Die Ermittlungen wegen Mordverdachts und der absichtlich schweren Körperverletzung mit Todesfolge und sind noch nicht abgeschlossen. Aus
http://www.regionews.at/newsdetail/Tuerke_in_Salzburg_erstochen_8_Afghanen_in_Haft-121731
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ISLAFASCISM 000184 20150927 – RÄUBER AM WEG ZUM WAHLLOKAL IN LINZ – Die Pensionistin hatte gegen 8.30 Uhr ihr Zuhause verlasen und wollte mit der Straßenbahn zum Wahllokal fahren. Während sie an der Haltestelle “Neue Welt” auf die Bim wartete, versuchte ein unbekannter Täter ihre Handtasche zu stehlen. Der Mann riss mehrmals an der Tasche, wodurch die Pensionistin stürzte. Ohne Beute lief der Täter stadteinwärts davon. Zu Fuß ging die 79-Jährige dann in das Wahllokal. Nach kurzer Schilderung des Vorfalls wurden Rettung und Polizei alarmiert, die Frau unbestimmten Grades verletzt ins UKH Linz gebracht. Täterbeschreibung: Mann, ca. 20 Jahre alt, ca. 180 cm groß, trug dunkle Kleidung. Aus
http://www.regionews.at/newsdetail/Linzer_Pensionistin_am_Weg_zum_Wahllokal_ueberfallen-121669
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ISLAFASCISM 000183 20150926 – MIT PISTOLE BEDROHT – Zwei junge Grieskirchner (18, 19) wurden Samstagnacht auf der Aussichtsplattform des Linzer Schloßmuseums von zwei Männern mit einer Pistole bedroht und beraubt. Zu dem Vorfall kam es gegen 05:15 Uhr, nur etwa zwei Stunden nachdem in der Prunerstraße drei Jugendliche ebenfalls mit einer Pistole bedroht und ausgeraubt worden waren. Einer der Täter packte den 18-Jährigen am Kopf, hielt ihm die Waffe an den Kopf und verlangte die Herausgabe der Handys. Der 19-Jährige gab sein Mobiltelefon sofort her. Der 18-Jährige weigerte sich, da er glaubte, die Waffe sei nicht echt. Beide Burschen wurden daraufhin vom zweiten Täter ins Gesicht geschlagen. Als der 18-Jährige sein Handy hergab, flüchteten die Räuber. Eine sofortige Fahndung verlief erfolglos. Täterbeschreibung: Der bewaffnete Täter wird als etwa 1,75 Zentimeter groß und korpulent beschrieben. Er hat braune Haare, kurz geschnitten. Zur Tatzeit trug er ein dunkles Sweatshirt. Der andere ist etwa 1,70 Meter groß, sehr schlank. Beide Täter dürften ausländischer Herkunft sein. Aus
http://www.regionews.at/newsdetail/Erneut_Strassenraub_in_Linz_Taeter_erbeuteten_Handys-121606
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ISLAFASCISM 000182 20150926 – MIT SCHUSSWAFFE – Mit gezückter Pistole haben Samstagnacht in Linz drei Männer drei Jugendlichen ihre Handys und ihr Geld abgenommen. Die Täter flohen Richting Altstadt. Eine Fahndung nach ihnen verlief ergebnislos. Gegen 03:00 Uhr Samstagnacht folgten drei unbekannte Männer drei Burschen im Alter von 16 und 17 Jahren von der Altstadt bis in die Prunerstraße. Dort zog einer der Unbekannten eine Schusswaffe und bedrohte die Jugendlichen damit. Mit ausländischem Akzent forderten zwei der Täter Geld und Handys. Mit der Beute floh das Trio dann Richtung Altstadt. Die Jugendlichen zeigten den Vorfall auf der Polizeiinspektion Nietzschestraße an. Eine Fahndung wurde eingeleitet. Sie verlief jedoch ohne Erfolg.
Täterbeschreibung: Täter mit Waffe war etwa 177 Zentimeter groß, trug eine schwarze Kappe und eine braune Lederjacke. Zweiter Täter war korpulent, trug eine dunkle Hose und eine braune Lederjacke. Dritter Täter war nicht aktiv beteiligt. Aus
http://www.regionews.at/newsdetail/Drei_Jugendliche_in_Linz_mit_vorgehaltener_Pistole_ausgeraubt-121591
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ISLAFASCISM 000181 20150926 – 2 RÄUBER IN SALZBURG STADT – Zwei bislang unbekannte Täter stahlen am Freitag kurz nach Mitternacht die Handtasche einer 22-jährigen Frau. Die Frau saß zu diesem Zeitpunkt auf einer Bank an der Salzach, die Handtasche hatte sie neben sich stehen. Plötzlich rissen die Unbekannten die Handtasche von der Bank und gaben der Frau einen Stoß gegen den Hinterkopf. Die 22-Jährige wurde nicht verletzt. Eine Fahndung nach den beiden Tätern verlief bislang erfolglos. Die Handtasche der Frau konnte unweit vom Tatort sichergestellt werden – Bargeld, ein Handy und ein Schlüssel fehlten.
http://www.regionews.at/newsdetail/22_Jaehriger_Handtasche_von_Parkbank_gestohlen-121608
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ISLAFASCISM 000180 20150913 – „DUNKELHÄUTIGER“ BERAUBTE ALTE FRAU – Ein bislang unbekannter Täter raubte am Samstagabend am Rudolfsbahngürtel in Klagenfurt einer 80-jährigen Frau die Handtasche. Das Opfer war gegen 21.45 Uhr zu Fuß auf dem Weg nach Hause und wurde vom Täter, der mit einem Fahrrad unterwegs war, angerempelt. Als die 80-Jährige den Unbekannten anschrie, riss er ihr die Handtasche von der Schulter und flüchtete. Das Opfer wurde dabei nicht verletzt. Die Handtasche wurde von einem Passanten aufgefunden. Laut Polizei fehlte lediglich ein Geldbetrag von 80 Euro. Täterbeschreibung: Zirka 20 – 30 Jahre alt Mann, dunkelhäutig, dunkel gekleidet und mit einem Fahrrad unterwegs.
http://www.regionews.at/newsdetail/80_Jaehriger_Handtasche_von_Radfahrer_geraubt-120610
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ISLAFASCISM 000179 20150913 – STRASSENRÄUBER IN LINZ – Opfer von Straßenräubern wurde Sonntagnacht ein 18-jähriger Jugendlicher in der Linzer Innenstadt. Eine Fahndung nach dem Tätertrio verlief ergebnislos. Zwei 18-Jährige, einer aus Leonding, der andere aus Bad Leonfelden, gerieten Sonntagnacht gegen 02:45 Uhr auf dem Taubenmarkt in Linz mit drei vermutlich nicht aus Österreich stammenden Männern in einen Wortwechsel. Als die Männer handgreiflich wurden, liefen die beiden 18-Jährigen weg. Das Trio holte aber einen der Burschen ein und schlug ihn nieder. Dann verlangten die Täter Geld. Der 18-Jährige gab ihnen etwa fünfzig Euro. Die Männer schlugen noch einige Male auf ihr Opfer ein, ehe sie sich aus dem Staub machten. Zeugen brachten die beiden 18-Jährigen zur Polizei. Eine sofortige Fahndung nach den Tätern verlief – auch aufgrund der spärlichen Personenbeschreibung – erfolglos. Der verletzte 18-Jährige wurde mit der Rettung ins AKH Linz gebracht. Aus
http://www.regionews.at/newsdetail/Jugendlicher_(18)_in_Linz_zusammengeschlagen_und_ausgeraubt-120629
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ISLAFASCISM 000178 20150905 – ALGERISCHER RÄUBER SCHLUG PASSANTEN NIEDER – Ein 18-jähriger Algerier wurde am 22. August nach einem Überfall auf einen Passanten in der Innenstadt festgenommen. Er soll noch für zwei weitere derartige Straftaten verantwortlich sein. Der erste Überfall – an dem drei weitere Täter beteiligt waren – wurde am 18. August kurz vor Mitternacht verübt. Dabei wurde einem 48-jährigen Salzburger am Bahnhofsvorplatz die Geldbörse geraubt. Die Täter konnten flüchten. Polizisten aus dem Stadtteil Lehen konnten den Kriminalisten jedoch einen entscheidenden Hinweis geben, der die Ermittler auf die Spur des verdächtigen Algeriers führte. Die Kriminalisten wiesen dem 18-Jährigen noch zwei weitere Raubüberfälle auf Passanten nach. Am 20. August soll der Verdächtige einem spanischen Touristen eine wertvolle Uhr geraubt haben. Zwei Tage später schlug er laut Polizei einen Passanten mit der Faust nieder und nahm ihm die Geldbörse weg. Kurz nach dem Überfall sahen Polizisten den 18-Jährigen in der Innenstadt und nahmen ihn fest. Er hatte zu diesem Zeitpunkt eine Luxusuhr getragen. Der Verdächtige, der die Straftaten bestreitet, befindet sich in Untersuchungshaft. Aus
http://www.regionews.at/newsdetail/Drei_Raubueberfaelle_in_der_Stadt_Salzburg_geklaert-120042
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ISLAFASCISM 000177 20150811 §§§ – RADFAHRERIN UMGESTOSSEN UND VERGEWALTIGT – Eine 17-Jährige war am Samstag gegen 18.30 Uhr mit ihrem Fahrrad entlang des Treppelweges an der Salzach von Hallein Richtung Salzburg unterwegs. Ein unbekannter Radfahrer überholte die junge Frau und gab dieser im Bereich der Schultern einen Stoß. Dabei kamen beide zu Sturz. Anschließend zerrte der Mann nach Angaben der Polizei die junge Frau in ein Gebüsch und vergewaltigte sie. Die 17-Jährige konnte sich aus der Gewalt ihres Peinigers befreien und Hilfe suchend zu einem Fußgänger laufen. Zur gleichen Zeit kam auch ein weiterer Radfahrer hinzu, der den Täter mit einem Fahrrad Richtung Puch flüchten sah. Die Schülerin wurde in ein Krankenhaus gebracht. Eine sofort eingeleitete Fahndung verlief bis dato negativ. Täterbeschreibung Mann, ausländischer (südländischer oder arabischer) Abstammung, zirka 30 bis 40 Jahre alt, etwa 175 Zentimeter groß, schlanke jedoch sportliche Statur, sehr kurze, zirka einen Zentimeter lange, schwarze Haare, Stirnglatze Besonderes Merkmal: Nach rechts gebogene Hakennase mit einer zirka einen Zentimeter langen Narbe im Nasenrücken. Der Täter dürfte eine Verletzung im Bereich der Unterarme bzw. Ellbogen haben, da das Opfer eine blutende Wunde wahrnehmen konnte. Zur Tatzeit war der Gesuchte mit einer kurzen, dunklen Hose, einem roten T-Shirt und graufärbigen Schuhen bekleidet. Er sprach laut dem Opfer gebrochen Deutsch, Englisch und Spanisch. Der Täter benutzte für die Tat ein Herren-City Bike mit einem limetten-neon färbigen Rahmen. Aus
http://www.regionews.at/newsdetail/17_Jaehrige_vergewaltigt_Polizei_fahndet_mit_Phantombild-118255
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ISLAFASCISM 000176 20150805 §§§ – 15-JÄHRIGER ERRETTETE BRAUNAUERIN VOR VERGEWALTIGUNG DURCH SOMALIER – Ein 21-Jähriger aus Simbach (D) soll eine 14-Jährige am Busbahnhof in Braunau sexuell belästigt haben. Laut Polizeibericht steht der junge Mann in Verdacht, die Jugendliche aus dem Bezirk Braunau mittels Gewaltanwendung zu geschlechtlichen Handlungen in der Öffentlichkeit genötigt zu haben. Dabei soll der Beschuldigte die Schülerin am späten Donnerstagnachmittag mit roher Gewalt umarmt und sie durch Küsse im Bereich des Mundes und Halses genötigt haben. Laut Angaben des Opfers soll der 21-Jährige aus Somalia ihre Brüste mit seinen Händen berührt haben. Das Opfer wurde durch die Gewaltanwendung an den Oberarmen verletzt. Ein 15-jähriger Zeuge aus Braunau am Inn sprach den Mann an und lenkte ihn dadurch ab, sodass das Opfer flüchten konnte. Eine Fahndung nach dem Täter verlief erfolgreich: der 21-Jährige wurde in Tatortnähe angetroffen und festgenommen. Die Erhebungen ergaben, dass der 21-Jährige die Bundesrepublik Deutschland ohne ein gültiges Ausweisdokument unrechtmäßig verlassen hat. In Kooperation mit den Beamten der Polizeiinspektion Simbach am Inn konnte die Identität des Beschuldigten geklärt werden. Am darauffolgenden Tag wurde der Beschuldigte im Beisein eines Dolmetschers zum Sachverhalt einvernommen. Er zeigte sich nicht geständig. Aus
http://www.regionews.at/newsdetail/Braunau_14_Jaehrige_auf_Busbahnhof_sexuell_belaestigt-117502
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ISLAFASCISM 000175 20150620 +++ – ALEN R. RASTE MIT 100 KM/H DURCH INNENSTADT – Alen R. (26), ein eingebürgerter Bosnier der seit 22 Jahren in Österreich lebt, fährt mit seinem Geländewagen in der Grazer Innenstadt mit über 100 km/h gezielt Menschen nieder. 3 Menschen sterben, darunter ein 4-jähriger Bub. 34 Menschen werden zum Teil schwerst verletzt. Alen R. hatte in seinen sozialen Netzwerken Tausende (teilweise als radikale Moslems bekannte) Follower.
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ISLAFASCISM 000174 20150614 – BILLIGREISE IN TÜRKEI WURDE TEUER – Teuer endete für eine Bad Hallerin eine Billigreise in die Türkei. Beim Besuch einer Schmuckfirma wurde die Seniorin beschwipst gemacht, und dann drehten die Gauner ihr billigen Schmuck um 3400 Euro an. Jetzt kommt der Clou: Wieder daheim, bekam die geprellte Mindestrentnerin Post aus der Türkei – sie soll 15.600 Euro überweisen. “Keinesfalls zahlen!” raten die Konsumentenschützer. “Mir war nicht ganz wohl, man gab mir in der Fabrik Raki als Medizin”, erzählt die Bad Hallerin, die mit ihrer behinderten Tochter die günstige Reise gebucht hatte, wie sie in Kauflaune gebracht wurde. Einen Ring und ein Ketterl, das man der Tochter umhängte, dazu “geschenkte” Ohrringe. Am Ende ließ sich die Mindestrentnerin breitschlagen und hob vor Ort 3400 Euro ab. “Ich musste auch einiges unterschreiben”, erinnerte sich das Opfer, das am nächsten Tag von den Betrügern noch zum Essen eingeladen wurde. Daheim ließ sie den Schmuck schätzen: Billigware! Und jetzt wollen die Betrüger auch och 15.600 Euro: “Die 3400 Euro hab ich eh schon abgeschrieben, aber woher soll ich 15.600 Euro nehmen? Konsumentenschützerin Ulrike Weiß sagt im Interview klar: “Nicht zahlen!”. Aus “Kronenzeitung”, S.24.
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ISLAFASCISM 000173 20150602 – AYLWERBER BEWARFEN POLIZISTEN MIT ESSEN – Am Montag gab’s Putenhascheeknödel mit Sauerkraut. Für jene 200 Asylwerber (80 weitere sollen kommen), die in Zelten bei der Linzer Polizei einquartiert sind, wird extra mit Puten- statt Schweinefleisch gekocht. Dennoch gab’s – wie berichtet – Randale: Weil ihnen das Essen nicht passt, wurden Polizisten mit Lunchpaketen beworfen. “Wir sind neun Leute in der Küche, unsere Situation ist grenzwertig. Wir kochen normalerweise immer 300 Essen pro Tag, seit zwei Wochen sind es um 200 Mahlzeiten mehr. Die Asylwerber haben meistens einen eigenen Speiseplan, weil sie großteils Moslems sind und kein Schweinefleisch essen”, berichtet Küchenchef Erwin Schlager von der Kantine des Polizeiunterstützungsvereins in der Nietzschestraße in Linz. “Meine Leute gehen schon auf den Knien”, bestätigt auch Wolfgang Rittberger, Vorstand des Unterstützungsvereins. Wie sieht die Verpflegung der Asylwerber tatsächlich aus? Morgens gibt es ein Wiener Frühstück mit zwei Semmeln, Butter, Marmelade und Nutella, dazu Tee. Montagmittag gab es Putenhascheeknödel mit Sauerkraut und Saft. Für den Abend werden Lunchpakete ausgeteilt: Sie bestehen aus zwei Weckerln, einer Banane, Käse und Putenwurst. Warum ist es interessant, wie die Aslywerber verpflegt werden? Ein Syrer hatte, wie berichtet, gedroht, sich den Hals mit einem Messer aufzuschneiden. Er war mit der Verpflegung und der Größe der Essensrationen unzufrieden, beschwerte sich auch, weil er keine Gratisrauchwaren bekam. Die Situation drohte zu eskalieren, als sich 50 Asylwerber dem lautstarken Protest anschlossen. Acht Funkstreifen mussten eingreifen, als die Ordnungshüter vor Ort von dem Mob mit Lunchpaketen beworfen wurden. Als erste Maßnahme sollen nun Essens-Bons an die Asylwerber ausgeteilt werden, um zu verhindern, dass sich manche gleich zwei- oder dreimal bei der Ausgabe der Mahlzeiten anstellen. “Wir vermuten, dass es deshalb zu der Protestaktion kam”, meint Rittberger. Der Wunsch vieler Asylwerber, auch abends eine warme Mahlzeit zu bekommen, scheitert am Aufwand. Aus
http://www.krone.at/Oberoesterreich/Fluechtlinge_bewarfen_die_Polizei_mit_Essen-Aufstand_in_Linz-Story-456016
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ISLAFASCISM 000172 20150510 – SCHLAFENDE FRAU IM ZUG BERAUBT – Bei einem Halt im Innsbrucker Bahnhof wurde am Freitag eine Frau in einem Zug beraubt. Sie wurde dabei leicht verletzt. Die 33-jährige Frau schlief in dem Zug, mit dem sie von Wien nach Innsbruck gefahren war. Als der Zug kurz vor 05.30 Uhr im Innsbrucker Bahnhof stand, entriss ihr Mann die Handtasche, deren Riemen sie um ihre Hand gewickelt hatte. Die Frau wachte auf. Als sie sich zur Wehr setzen wollte, versetzte ihr der Täter einen Stoß gegen den Hals und floh mit der Tasche des Opfers aus dem Zug. Er entkam über eine Rolltreppe. Der Handtaschenräuber ist laut Beschreibung etwa 30 Jahre alt, rund 1,80 Meter groß, vermutlich Ausländer. Er hat schwarze Haare und trug zur Tatzeit dunkle Kleidung. Aus
http://www.regionews.at/newsdetail/Innsbruck_Schlafende_Frau_in_Zugabteil_beraubt-110978
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ISLAFASCISM 000171 20150505 – TÜRKEN-BANDE TERRORISIERT WIEN – Rascher als erwartet ist im Wiener Straflandesgericht der Prozess gegen zwei Jugendbanden zu Ende gegangen, die seit Dezember 2013 in der Bundeshauptstadt Raubüberfälle und Einbrüche begangen hatten. Elf Burschen im Alter zwischen 16 und 21 Jahren wurden am Montagabend im Sinne der Anklage schuldig gesprochen und großteils zu Bewährungsstrafen verurteilt. Mehrere Strafen Die Härte des Gesetzes bekam allerdings ein 19-Jähriger zu spüren, der ungeachtet seines fast noch jugendlichen Alters bereits drei Vorstrafen wegen teils bewaffneten Raubüberfalls aufwies. Er fasste dreieinhalb Jahre unbedingt aus. Drei Angeklagte kassierten jeweils zwei Jahre, davon acht Monate unbedingt. Der Rest kam mit Bewährungsstrafen zwischen acht und 18 Monaten davon. Das Verfahren gegen einen zwölften Angeklagten wurde ausgeschieden und wird zu einem späteren Zeitpunkt separat weiterverhandelt. “Goldenberg”-Bande Staatsanwalt Leopold Bien hatte in seinem Eingangsplädoyer von einem “ganz durchschnittlichen Verfahren gegen Jugendliche, wie es in diesem Haus leider öfters geführt wird” gesprochen. Bei der einen Gruppierung handelte es sich um eine Bande mit türkischem Migrationshintergrund, die auf Einbrüche spezialisiert war. Einer der Burschen soll nicht weniger als 300 Autos aufgebrochen haben. Die Mitglieder der zweiten Gruppierung stammen ursprünglich aus Tschetschenien – sie sollen mehrere bewaffnete Überfälle verübt und der berüchtigten “Goldenberg”-Bande angehört haben. Brutales Vorgehen Bei den Überfällen suchten sich die Täter laut Anklage oft wehrlose Opfer wie Kinder oder Betrunkene aus. Am 31. Oktober 2014 nahmen sie im Prater einem alkoholisierten, als Clown verkleideten Mann – es war Halloween – das Geld ab. Wenig später raubten sie an einer Bushaltestelle in Favoriten ein ebenfalls erheblich illuminiertes Pärchen aus. Besonders brutal wurde gegen einen Asiaten vorgegangen, der am 28. Oktober 2014 sein Mobiltelefon nicht hergeben wollte. Ihm schlugen die Täter einen Nothammer mehrfach auf den Kopf und fügten ihm Platzwunden zu. Zu den Opfern der Gewalttäter zählte auch die Einbrecher-Bande. Diese war in eine Wohnung eingedrungen, die im Revier der gebürtigen Tschetschenen lag. Weil die “Goldenberg”-Bande – sie war straff organisiert, ihr Anführer nannte sich in Anlehnung an den Facebook-Gründer Mark Zuckerberg “Max Goldenberg” – das nicht tolerierte, mussten die Einbrecher einen Teil des erbeuteten Schmucks und Bargelds sowie einen Fahrzeugschlüssel abgeben. Den dazu gehörenden BMW fuhren die “Goldenbergs” dann zu Schrott. “Jeder, der wollte, hat seine Fahrkünste ausprobiert. Das ist mal besser, mal schlechter gegangen”, berichtete der Staatsanwalt. Die Urteile sind – so weit es sich um die zu bedingter Haft Verurteilten handelt – rechtskräftig. Hinsichtlich der strenger Bestraften gab der Staatsanwalt vorerst keine Erklärung ab. Aus
http://www.oe24.at/oesterreich/chronik/wien/Urteile-gegen-Teenie-Mafia-sind-da/187134500
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ISLAFASCISM 000170 21050404 §§§ – IN STIEGENHÄUSERN ATTACKIERT – Jugendlicher attackierte mehrere Frauen in Wiener Stiegenhäusern. Nach der Festnahme eines 15-Jährigen, der in den vergangenen Monaten in Wien-Ottakring mehrere versuchte sexuelle Übergriffe auf Frauen verübt haben soll, ist nun ein Foto des Verdächtigen veröffentlicht worden. Mögliche Opfer werden gebeten, sich bei der Exekutive zu melden. Der Jugendliche gab bei der Einvernahme an, neben den angezeigten fünf Delikten weitere Übergriffe versucht zu haben. Laut den Polizeiangaben habe der am 15. April festgenommene Beschuldigte in fast allen Fällen eine rote Jacke getragen. Ein Foto des Kleidungsstücks wurde daher auf Anordnung der Staatsanwaltschaft ebenfalls veröffentlicht. Der teilgeständige Teenager sagte nach einer ersten Einvernahme, er könne sich “mit Sicherheit nicht an alle seine Taten erinnern”, jedoch räumte er inzwischen weitere Delikte geschlechtlicher Nötigung ein. Der Verdächtige sitzt in der Justizanstalt Josefstadt. Der Jugendliche hatte laut Ermittlungen seine Opfer am Nachhauseweg verfolgt und dann in Stiegenhäusern attackiert. Der Verdächtige selbst gab an, dass er seine Taten hauptsächlich bei Dunkelheit begangen habe, sagte Polizeisprecher Patrick Maierhofer. Unter anderem soll der Bursche versucht haben, eine Frau zu vergewaltigen. Ein Opfer wurde bei einem Sturz verletzt. Foto im Archiv bei (Mai2015) vorhanden. Aus
http://www.oe24.at/oesterreich/chronik/wien/Sex-Taeter-15-Polizei-sucht-Opfer/186972861
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ISLAFASCISM 000169 20150401 – ALTE WEHRHAFTE ROLLATOR-FRAU ÜBERFALLEN – Am Mittwoch versuchten in Wattens drei derzeit unbekannte Täter einer 84-jährigen Frau Geld zu stehlen. Einer der Täter fragte die Seniorin nach einer Adresse – in diesem Moment kam ein weiterer Täter hinzu. Dieser versuchte, aus einer Umhängetasche, die am Rollator des Opfers hing, ein Papiersäckchen mit Bargeld in vierstelliger Höhe herauszuziehen. Die 84-Jährige bemerkte dies und entriss dem Mann das Säckchen, worauf die Täter die Flucht ergriffen. An der Tat war vermutlich auch eine Frau beteiligt. Personsbeschreibungen: 1. Person: männlich, ca. 50 Jahre alt, vermutlich südländischer Herkunft; 2. Person: männlich, ca. 20-30 Jahre alt, dunkle Haare, bekleidet mit dunkler Jacke mit orangem Kapuzeninnenfutter, Jeans und schwarzen Schuhen; 3. Person: weiblich, ca. 20 bis 30 Jahre alt, ebenfalls dunkle Haare, Brillenträgerin, bekleidet mit schwarzer Jacke. Aus
http://www.regionews.at/newsdetail/84_Jaehrige_mit_Rollator_schlug_Taeter_in_die_Flucht-108246
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ISLAFASCISM 000168 20150329 – NORDAFRIKANER SCHLUGEN UND BERAUBTEN STUDENTIN – Drei Männer folgten in der Nacht auf Sonntag – gegen 1.45 Uhr – einem 28-jährigen Studenten aus Italien und zogen ihm seine Geldtasche aus der Gesäßtasche. “Im Beisein des Opfers teilten sich die drei Männer das Bargeld auf, warfen anschließend die Geldtasche zu Boden und flüchteten”, hieß es von Seiten der Polizei. Das Opfer konnte einen Täter kurz darauf stellen und diesem eine 50-Euro-Note wieder abnehmen. Daraufhin schlug der Mann dem Opfer ins Gesicht, entriss ihm die Banknote und flüchtete. Im Zuge einer eingeleiteten Fahndung wurden zwei Marokkaner im Alter von 21 und 25 Jahren festgenommen. Bei dem dritten noch unbekannten Täter soll es sich ebenfalls um einen Nordafrikaner handeln, der zirka 20 Jahre alt ist und bekleidet war mit einer schwarzen Trainingshose, dunkler Jacke, dunklen Schuhen und dunkler Schildkappe. Aus
http://www.regionews.at/newsdetail/Student_in_Innsbruck_von_drei_Maennern_ausgeraubt-107963
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ISLAFASCISM 000167 20150328 – JUNGER SCHWARZER FIEL ÜBER FRAU HER – Einer 27-jährigen Linzerin ist Samstagnacht auf dem Nachhauseweg die Handtasche geraubt worden. Sie wurde bei dem Überfall leicht verletzt. Zu dem Vorfall kam es kurz nach 03:00 Uhr in der Ottensheimer Straße. Die 27-Jährige war auf dem Weg nach Hause, als ihr plötzlich ein Mann ihre Handtasche entriss. Die junge Frau stürzte, rappelte sich aber auf und lief dem flüchtenden Täters nach. Sie schaffte es, ihn einzuholen und versuchte ihm die Handtasche wieder wegzunehmen. Der Mann schnappte sich die Geldbörse aus der Handtasche und lief damit davon. Die Tasche ließ er zurück. Das Opfer erlitt leichte Verletzungen. Täterbeschreibung: Der Mann ist etwa 20 Jahre alt, 165 Zentmeter groß; dunkelbraune Hautfarbe, dunkle, rund 3 Millimeter kurze Haare; er trug eine schwarz-rote, dicke Winterjacke und Bluejeans. Hinweise bitte an das Stadtpolizeikommando Linz, Tel. 059 133-45 3333 (Die “Kronenzeitung” berichtete 2015-03-29 auf Seite 16 über den gleichen Fall: “…als sie um 3.10 Uhr gerade auf der Ottensheimer Straße nach Hause ging, fiel ein junger Schwarzer über sie her”). Aus
http://www.regionews.at/newsdetail/Handtaschenraub_in_Linz_Polizei_bittet_um_Hinweise-107898
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ISLAFASCISM 000166 20150320 – 14-16 JÄHRIGE BERAUBTEN ALTE FRAU – Drei Jugendliche haben am Freitag in Klagenfurt einer 84-jährigen Frau auf offener Straße ihre Tragetasche geraubt. Das Trio wurde wenig später festgenommen. Bei der Fahndung kam ein Polizeihubschrauber zum Einsatz. Zu dem Überfall auf die Pensionistin kam es gegen 17:30 Uhr im Klagenfurter Stadtteil Waidmannsdorf. Als die Klagenfurterin eine dortige Bäckerei verließ, wurde sie von drei Jugendlichen niedergestoßen. Das Trio raubte ihr ihre Stoff-Tragetasche, in der sich eine Brieftasche mit einem geringen Geldbetrag befand, und suchte das Weite. Ein Passant sah die Pensionistin auf dem Gehsteig liegen. Er verständigte die Polizei. Nach einer sofort eingeleiteten Alarmfahndung mit Unterstützung durch den Polizeihubschrauber „Libelle“ konnten die drei Jugendlichen im Alter von 14, 16 und 17 Jahren in unmittelbarer Nähe des Tatortes festgenommen werden. Sie wurden ins Polizeianhaltezentrum Klagenfurt gebracht, wo sie derzeit einvernommen werden. Die Pensionistin wurde bei dem Überfall leicht verletzt. Aus
http://www.regionews.at/newsdetail/Klagenfurterin_%2884%29_auf_offener_Strasse_von_Jugendlichen_beraubt-107380
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ISLAFASCISM 000165 20150301 – 4 ASYLWERBER SCHLUGEN INNSBRUCKER – Der Innsbrucker unterhielt sich Sonntagnacht gegen 02:30 Uhr am Hauptbahnhof mit einigen Nordafrikanern, als ihn plötzlich ein 15-jähriger Asylwerber von hinten an der Schulter packte. Als der 43-Jährige ihn aufforderte, ihn loszulassen, schlug ihm der Bursch mehrmals mit der Faust gegen den Kopf. Der Mann stürzte. Am Boden liegend wurde er von seinem Angreifer fixiert, während drei weitere Nordafrikaner hinzukamen und einer von ihnen ihm die Uhr vom Handgelenk raubte. Anschließend flüchteten die Männer. Der 15-jährige Asylwerber konnte identifiziert und festgenommen werden. Aus
http://www.regionews.at/newsdetail/Mann_(55)_am_Bahnhof_Innsbruck_brutal_zusammengeschlagen_und_beraubt-105921
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ISLAFASCISM 000164 20150301 – LIBERIANER BETROG GRAZERIN UM HUNDERTTAUSENDE EURO – Ein Liberianer (37) steht im Verdacht, einer Grazerin (70) in den letzten sechs Jahren hunderttausende Euro herausgelockt zu haben. Bei einer erneuten Geldforderung wurde der Tatverdächtige schließlich festgenommen. Der Afrikaner tauchte 2007 das erste Mal vor der Haustür der 70-Jährigen auf und erhielt daraufhin monatelang geringe Geldbeträge für Lebensmitteleinkäufe. 2009 schließlich teilte der Liberianer der Grazerin mit, dass seine Familienangehörigen bei einem Unfall in Afrika verstorben seien. Um Flug und Begräbniskosten bezahlen zu können übergab ihm die Pensionistin erstmalig einen höheren Geldbetrag. In den folgenden Jahren suchte der 37-Jährige die Grazerin immer wieder auf und forderte immer mehr Geld. Als Gründe gab er schwere Erkrankungen und lebensrettende Operationen an. Als er nun für eine dritte Nierentransplantation erneut Geld forderte wurde die Pensionistin erstmals misstrauisch und erstattete Anzeige. Als der Tatverdächtige am Donnerstag das Geld für die angebliche Operation abholen wollte, klickten die Handschellen. Aus
http://www.regionews.at/newsdetail/Afrikaner_(37)_lockte_Grazerin_(70)_hunderttausende_Euro_heraus-105896
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ISLAFASCISM 000163 20150225 – MÄDCHEN ZU BODEN GESTOSSEN UND BERAUBT – Sonntagnachmittag gegen 17.30 Uhr schnorrte auf dem Europaplatz im Grazer Bezirk Lend ein Unbekannter eine 17-jährige Steirerin aus dem Bezirk Bruck-Mürzzuschlag um eine Zigarette an. Als er keine bekam, ging er zunächst weiter. Nur wenige Minuten später stieß war er aber plötzlich wieder da, stieß die 17-Jährige zu Boden, raubte ihr die Handtasche und flüchtete. Drei Passanten, die Zeugen des Vorfalls geworden waren, verfolgten den Täter und konnten die Handtasche der jungen Frau sicherstellen. Der Räuber wird als rund 1,75 Meter groß, etwa 80 Kilo schwer beschrieben. Er hat braune Augen und einen hellbraunen Teint. Zum Tatzeitpunkt trug er eine schwarze Jacke, eine schwarze Haube und blaue Jeans. Er sprach mit ausländischem Akzent. Aus
http://www.regionews.at/newsdetail/Jugendliche%2817%29_in_Graz_Lend_auf_offener_Strasse_beraubt-105508
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ISLAFASCISM 000162 20150219 – AUF TOILETTE ÜBERFALLEN – Am Montagabend gegen 20.15 Uhr folgten vier Unbekannte einem 18-Jährigen auf die Herrentoilette eines Einkaufszentrums in Wien-Landstraße. Dort schlugen sie auf ihr Opfer ein. Da der 18-Jährige lautstark um Hilfe rief, ließen die Angreifer schließlich von ihm ab und flüchteten. Bisher durchgeführte Ermittlungen nach den Beschuldigten verliefen negativ. Es konnte jedoch ein Foto einer Überwachungskamera gesichert werden, das zwei der mutmaßlichen Täter zeigt. Aus
http://www.regionews.at/newsdetail/Jugendlicher_%2818%29_auf_Herrentoilette_verpruegelt-105271
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ISLAFASCISM 000161 20150215 §§§ – TÜRKE JAGTE JOGGERIN IN ERLACH – Nach einem mutmaßlichen Vergewaltiger fahndet die Polizei im Bezirk Wiener Neustadt-Land. Er soll in Bad Erlach versucht haben eine Joggerin zu vergewaltigen. Zu dem Vorfall kam es am Dienstag gegen 17 Uhr zwischen Linsberger Straße und Schwarzer Weg, so die Polizei in ihrem Bericht. Der unbekannte Täter verfolgte die Joggerin vorerst mit einem silberfarbenen Golf-ähnlichen Pkw eines älteren Modells. Anschließend verfolgte er sie zu Fuß und hielt sie mit Gewalt an der Schulter fest. Er forderte das Opfer mit vermutlich türkischem Akzent zu sexuellen Handlungen auf. Danach versuchte der Unbekannte, die Frau mit Gewalt zu seinem Pkw zu zerren. Das Opfer begann zu schreien, wehrte sich und konnte sich schließlich befreien und davonlaufen. Der Täter flüchtete daraufhin mit dem Pkw in unbekannte Richtung. Die Frau blieb unverletzt. Täterbeschreibung: Männlich, vermutlich türkischer Abstammung, ca. 175 – 180 cm groß, 25 bis 30 Jahre, mittlere Statur, schwarze Haare, gelbliche Gesichtsfarbe. Bekleidung: Blue Jeans, schwarze Mütze mit buntem Rand. Pkw: vermutlich Golf, älteres Baujahr – silberfärbig. Hinweise werden an die Polizeiinspektion Bad Erlach unter der Telefonnummer 059133-3373 oder an jede Polizeiinspektion erbeten.
http://www.regionews.at/newsdetail/Mutmasslicher_Vergewaltiger_gesucht-104794
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CHRONIK ISLAM.GEWALT GEGEN ÖSTERREICHE/INNEN Jan2012 bis Dez2014

2016/07/02

005 Chronik Islam.Gewalt gegen Österreicher/innen Jan2017 bis Mrz2017 (Jan2017), 004 Aug2016 bis Dez2016 (Sep2016), 003 Jan2015 bis Jul2016 (Jul2016), 002 Jan2012 bis Dez2014 (Jul2016), 001 Jan2008 bis Dez2011 (Jun2016).

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002       20160702      KATEGORIE: Chronik:Islam.Gewalt g.Ö.

CHRONIK ISLAM.GEWALT GEGEN ÖSTERREICHE/INNEN Jan2012 bis Dez2014

Diese Chronik wird laufend aktualisiert und ist möglichst umfassend, sie stellt jedoch keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Eine unvollständige Chronik ist besser als gar keine. Die Gewalttaten gegen Österreicher/innen wurden mit dem Kürzel ISLAFASCISM, einer fortlaufenden Nummer und dem Datum versehen, damit sie nicht mit anderen Gewalttaten verwechselt werden können. Gewalt, die unmittelbar zum Tod führte, habe ich mit +++ und sexuelle Gewalt mit §§§ gekennzeichnet, damit sie mit der Suchfunktion schnell gefunden werden können.

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ISLAFASCISM 000160 20141205 §§§ – AUF PROMENADE VERGEWALTIGT – Einen mutmaßlichen Vergewaltiger haben Beamte des Stadtpolizeikommandos St. Pölten nach umfangreichen Erhebungen ausgeforscht. Es handelt sich um einen 27-jährigen Mann, der verdächtig ist, am 5. Dezember gegen 18.30 Uhr eine 60-jährige Frau auf der verlängerten Traisenpromenade in St. Pölten vergewaltigt zu haben, nachdem er seinem Opfer aufgelauert hatte. Der Beschuldigte, der nicht geständig ist, wurde in die Justizanstalt St. Pölten eingeliefert. Aus
http://www.regionews.at/newsdetail/Mutmasslicher_Vergewaltiger_%2827%29_ausgeforscht-105524
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ISLAFASCISM 000159 20141206 – INNSBRUCK: GEWALT GEGEN ÖSTERREICHISCHES BRAUCHTUM – Brutaler Vorfall bei einem Krampusumzug am vergangenen Dienstag in Innsbruck: Ein vorerst Unbekannter hatte einen 20-jährigen Besucher zusammengeschlagen und gegen den Kopf getreten. Danach flüchtete der Täter, der mit einer Gruppe von Jugendlichen ebenfalls unter den Zusehern war. Die Polizei konnte nun einen 15-jährigen Schüler aus Innsbruck als Verdächtigen ausforschen. “Aufgrund der laut Zeugenaussagen angewendeten Brutalität wird der Täter wegen schwerer Körperverletzung zur Anzeige gebracht”, hieß es von Seiten der Landespolizeidirektion Tirol. Aus
http://www.regionews.at/newsdetail/Brutale_Attacke_bei_Krampuslauf_15_Jaehriger_als_Taeter_ausgeforscht-100112
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ISLAFASCISM 000158 20141119 – 6 GRAZER “SÜDLÄNDER” ÜBERFIELEN SCHÜLER – Ein 18-jähriger Schüler wurde Dienstagabend in der Grazer Innenstadt von sechs Unbekannten niedergeschlagen und beraubt. Der Bursch aus dem Bezirk Graz-Umgebung war gegen 18.30 Uhr am Opernring im Park unterwegs. Plötzlich wurde er von sechs Unbekannten um eine Zigarette angesprochen. Als der Jugendliche eine Zigarette aus der Packung herausnehmen wollte, entrissen ihm die Unbekannten die gesamte Packung und schlugen ihn nieder. Danach raubten sie ihm die Geldbörse aus der Hosentasche, in der sich ein Zulassungsschein und Bargeld befanden, und flüchteten damit. Der Jugendliche, der unverletzt geblieben war, erstattete danach die Anzeige. Die sechs Täter sind zwischen 16 und 18 Jahre alt, südländischer Herkunft, hatten eine schlanke Figur, etwa 170 cm groß, einer davon 180 bis 190 cm groß, schwarze Haare, Näheres unbekannt. Aus
http://www.regionews.at/newsdetail/Schueler_in_Graz_niedergeschlagen_und_beraubt-98812
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ISLAFASCISM 000157 20140925 §§§ – SIEBEN “ASYLWERBER” UMRINGTEN KÄRNTNERIN UND VERGEWALTIGTEN SIE – Was geschah am 10. September gegen 20 Uhr auf dem Areal eines Geschäftes in Mittelkärnten. Diese Frage beschäftigt Staatsanwaltschaft, Polizisten und Kriminalisten der Gruppe “Sittlichkeitsdelikte” im Landeskriminalamt. Nach bisherigen Ermittlungen wurde eine Frau von einem Mann vermutlich im Beisein anderer Männer vergewaltigt. “Die Frau hat den Vorfall drei Tage später angezeigt”, heiß es am Mittwoch auf Anfrage der Kleinen Zeitung aus der Landespolizeidirektion. Zu Details können und wolle man sich derzeit nicht äußern. Eine Spur führt zu sechs bis sieben namentlich bekannten Asylwerbern, die in der Gemeinde leben. Es kam bereits zu mehreren Gegenüberstellungen mit dem Opfer. Die Frau, sie steht immer noch unter Schock, konnte ihren Peiniger bisher aber nicht einwandfrei identifizieren. Während weitere Untersuchungen laufen, sickerte durch, dass die Frau bei einem Automaten Zigaretten kaufen wollte. Die Männer hätten dann die Frau, so der Verdacht, eingekreist. Mindestens drei Asylwerber seien auf die Frau zugegangen und hätten sie mit Gewalt unter eine Verladerampe gezerrt. Dann sei sie vergewaltigt worden, so die Frau. Verdächtige schweigen “Wir setzten alles daran, um den Fall klären und den Täter überführen zu können. Bisher stoßen wir aber bei den unter Verdacht stehenden Männern auf Mauern des Schweigens”, sagt ein ermittelnder Polizist. Man setze auch auf die Mithilfe der Bevölkerung.
http://www.kleinezeitung.at/nachrichten/chronik/3749027/vergewaltigung-angezeigt-sieben-maenner-verdaechtigt.story
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ISLAFASCISM 000156 20140929 §§§ – RASSISMUS GEGEN GRAZERIN – Eine 25-jährige Frau wurde am Sonntag in den frühen Morgenstunden im Grazer Stadtgebiet von zwei unbekannten Männern zuerst sexuell belästigt und anschließend beraubt. Die junge Grazerin war gegen 4.30 Uhr vom Jakominiplatz in Richtung Schönaugasse zu Fuß unterwegs. Sie bemerkte, dass sie von zwei unbekannten Männern verfolgt wurde. In Höhe des Hauses Schönaugasse 13 drängten diese die 25-Jährige ins Stiegenhaus, belästigten sie sexuell und versuchten sie weiter in den Keller zu ziehen. Die Frau wehrte sich massiv und schrie laut um Hilfe. Plötzlich ließen die unbekannten Täter von ihr ab und flüchteten in unbekannte Richtung. Die Grazerin wurde zum Glück nur leicht verletzt. Erst danach bemerkte die 25-Jährige, dass ihr die Männer einen Schlüsselbund und einen geringen Bargeldbetrag aus der Geldbörse geraubt hatten. Bei den Tätern dürfte es sich um Afrikanern handeln, sie sind zwischen 25 bis 35 Jahre alt, etwa 180 Zentimeter groß und haben schwarze Haare. Sie sprachen gebrochen Deutsch. Einer der Männer war mit einer dunklen Jean, einem dunklem Langarmshirt und einem schwarzen Daunen-Gilet bekleidet. Der zweite Mann trug ein rotes Oberteil. Aus
http://www.regionews.at/newsdetail/Sexuell_belaestigt_und_beraubt-95024
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ISLAFASCISM 000155 20140908 – HARTBERG: AFRIKANER BETROG STEIRERIN UM TAUSENDE EURO – Wieder ist eine Frau auf einen Internetbetrüger hereingefallen, der ihr Liebe vorgaukelte. Eine 52-jährige Steirerin aus Bad Waltersdorf (Bezirk Hartberg-Fürstenfeld) überwies einem Mann, den sie über das Internet kennengelernt hatte, mehrere tausend Euro. Von dem Mann fehlt seither jede Spur. Die 52-Jährige lernte den Afrikaner über eine Internetplattform kennen. Er erschlich sich ihr Vertrauen und beteuerte ihr seine Liebe. Zu einem persönlichen Treffen kam es nie. Ende August gab der Mann vor, für die Erfüllung eines Geschäftsvertrags eine hohe Geldsumme zu benötigen. Die 52-Jährige überwies daraufhin mehrere tausend Euro über einen internationalen Anbieter von Geldtransfers nach Afrika. Vermutlich, weil der überwiesene Betrag geringer war als der geforderte, brach der Internet-Bekannte den Kontakt ab. Die Frau erstattete Anzeige wegen Betrugs. Aus
http://www.regionews.at/newsdetail/Von_Internetliebe_betrogen_Steirerin_um_tausende_Euro_erleichtert-93515
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ISLAFASCISM 000154 20140725 – 6 TÜRKEN BETROGEN ARME LINZERIN UM 350.000 E – Weil sie ans große Glück glaubte und Fremden vertraute, ist eine Linzerin (54) jetzt hochverschuldet: Sechs fiese Betrüger versprachen der Frau 1,2 Millionen Euro, stattdessen brachten sie sie um ihr Geld. Mit einem gemeinen Gewinnspiel- Trick entlockten die sechs Betrüger (25 bis 43) aus der Türkei einer 54-jährigen Linzerin insgesamt 350.000 Euro. Die Masche: Die hinterlistigen Täter riefen die alleinstehende Frau an und erzählten ihr, sie hätte bei einem Gewinnspiel 1,2 Millionen Euro gewonnen. Allerdings: Die Täter forderten im Voraus “Bearbeitungsgebühren”. Und das nicht zu knapp. Nach einigen Überweisungen wurde die Linzerin schließlich stutzig und meldete den Fall der Polizei. Unglaublich: Obwohl sie von den Beamten gewarnt wurde, überwies sie weiter, nahm sogar Kredite auf. Der Grund: Die skrupellosen Betrüger übten Druck auf sie aus und drohten sogar mit einer Anzeige. Schließlich gelang es der Polizei die Täter auszuforschen – und auch zwei weitere Opfer (68, 87) meldeten sich. Walter Rothländer vom LKA OÖ warnt in diesem Zusammenhang: “Achtung bei Geldforderungen. Für einen Gewinn muss man nie zahlen.”
http://www.heute.at/news/oesterreich/ooe/art23653,1046412
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ISLAFASCISM 000153 20140702 §§§ – TÜRKISCHER TAXLER MISSBRAUCHTE WIENERINNEN – Taxler in Wien ein Serienvergewaltiger? Mädchen vor Disco abgepasst Ein jetzt abgeurteilter Vergewaltiger könnte weitere Mädchen missbraucht haben. Wien. Er ist erst vor wenigen Tagen wegen Vergewaltigung von zwei Discobesucherinnen (18) zu sechs Jahren Gefängnis verurteilt worden. Doch jetzt gehen die Ermittler davon aus, dass der türkische Taxilenker Ali M. (59, Name geändert) weitere Opfer sexuell missbraucht hat. Er könnte ein Serienvergewaltiger sein. Schon während des Prozesses kam es zum Paukenschlag: Eine Zuschauerin hatte sich bewusst die Verhandlung angesehen, weil sie vor Jahren ebenfalls auf der Rückbank eines Taxis missbraucht worden war. Sie erkannte in dem Angeklagten ihren Peiniger von damals wieder, erstattete Anzeige. Diese dritte mutmaßliche Vergewaltigung wird gesondert vor Gericht verhandelt werden. Vorgegangen ist Ali M. immer nach derselben Methode. Er sammelte siene angetrunkenen Opfer vor der Disco U4 ein, bot sich an, sie heimzubringen. Doch dann nutzte er die Wehrlosigkeit seiner Fahrgäste aus, fiel im Auto über sie her und missbrauchte sie. Aus “Österreich”, S.8.
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ISLAFASCISM 000152 20140623 – ISLAMISTEN SCHLUGEN UNMOTIVIERT MIT SCHLAGRING WIENER UNTERNEHMER – “Wie kann so etwas am helllichten Tag mitten in Wien passieren? Was ist mit dieser Stadt los?”, fragt sich der von einem Tschetschenen niedergeprügelte Vater einer kleinen Tochter. Der Wiener (45) liegt schwer verletzt im Spital, der Schlagring des Islamisten traf ihn an der Stirn. Und die Polizei? Die nahm eine Anzeige auf… “Mit meinem Nachbarn hatte ich auf dem Gehsteig Ecke Würtzlergasse/Markhofgasse geplaudert, als wir die zwei Männer und die verschleierte Frau sahen”, erzählt das Überfallsopfer der “Krone” den Tathergang in Wien-Landstraße. “Wir sahen vielleicht zwei Sekunden zu der Gruppe hin. Das müssen die offensichtlich aus dem Ausland stammenden Männer als Provokation verstanden haben. Sie riefen schlimmste Beschimpfungen und Drohungen.” Aus dem Augenwinkel sah der 45 Jahre alte Unternehmer, wie der ältere Tschetschene zu einem Auto lief und etwas holte. Nur wenige Augenblicke später sprang ihn dieser Mann von hinten an – ein Schlagring traf den Wiener mit voller Wucht an der Stirn. Er sank sofort bewusstlos zu Boden, blutete stark. Der Nachbar alarmierte die Rettung, die den verletzten Familienvater ins SMZ Ost zur Erstversorgung brachte. Kurz nachdem der Unfallchirurg die sechs Zentimeter lange Kopfwunde genäht hatte, wurde das Überfallsopfer erneut bewusstlos. Verdächtiger im Bezirk bereits “amtsbekannt” “Weil ich bei dem Schlag auch mit voller Wucht auf den Gehsteig gefallen bin, habe ich überall am Körper Abschürfungen. Aber das ist alles nicht so schlimm wie dieses Gefühl der Hilflosigkeit: Muss man sich von derart gewaltbereiten Menschen wirklich alles gefallen lassen?”, sorgt sich der Unternehmer um seine Familie. Immerhin habe der mutmaßliche Täter sieben Söhne, die als fanatische Moslems und Kampfsportler “amtsbekannt” seien. Überrascht ist das Überfallsopfer von der Reaktion der Polizei: “Trotz Morddrohungen, trotz dieser brutalen Schlagring-Attacke haben die Beamten behauptet, dass sie den Tatverdächtigen nicht verhaften könnten. Sie nahmen lediglich eine Anzeige auf. Und die geht dann an die Staatsanwaltschaft.” Der Täter bleibt somit noch Wochen frei… Aus
http://www.krone.at/Oesterreich/Familienvater_auf_offener_Strasse_brutal_verpruegelt-Schlagring-Attacke-Story-409249
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ISLAFASCISM 000151 20140622 – BLANKES ERSCHRECKEN IM SCHÖNEN WIEN – Mit erschreckender Brutalität überfielen drei bislang Unbekannte einen 20-jährigen Wiener in der U-Bahnstation Nußdorfer Straße. Nun konnten Ermittler Fotos der Verdächtigen sicherstellen. Der Wiener war am 16. Mai gegen 4.40 Uhr von einem unbekannten Mann angesprochen worden – kurz darauf wurde er mit Faustschlägen und Tritten niedergestreckt. Als das Opfer bereits am Boden lag, attackierten es zwei weitere Männer. Täter-Foto bei (Mai2014) vorhanden. Aus
http://www.oe24.at/oesterreich/chronik/wien/Wien-Polizei-jagt-brutale-U-Bahn-Raeuber/148188957
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ISLAFASCISM 000150 20140612 – FAVORITEN: BRUTALE „AKZENT“-STRASSENRÄUBER – Ein 20-Jähriger ist am 4. Mai frühmorgens in der Otto-Probst-Straße in Wien-Favoriten zwei Straßenräubern in die Hände gefallen. Er wurde niedergestoßen und gewürgt. Die Täter entkamen mit Geldbörse und Handy des Mannes. Die Polizei sucht jetzt mit Bildern aus einer Überwachungskamera nach zwei Verdächtigen. Es handelt sich um etwa 18 bis 22 Jahre alte, schwarzhaarige Männer, die 1,75 bis 1,80 Meter groß und von mittlerer Statur sein sollen. Einer trug einen sogenannten Irokesenschnitt und soll Deutsch mit Akzent gesprochen haben. Dieser Mann war mit weißer Jacke, weißem T-Shirt, schwarzer Hose und schwarzen Schuhen bekleidet. Der zweite Gesuchte trug eine blaue Jacke mit weißer Aufschrift “ITA” auf der rechten Brustseite und der Zahl 3 am rechten Oberarm, dazu blaue Jeans und grüne Sportschuhe. Aus
http://www.oe24.at/oesterreich/chronik/Polizei-sucht-brutale-Strassenraeuber/146800583
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ISLAFASCISM 000149 20140526 +++ – ZWEI TÜRKISCHE BANKBEAMTE ZERSTÜCKELTEN VOITSBERGER – Das Verbrechen von unvorstellbarer Grausamkeit trug sich bereits im Winter zu, konnte aber erst nach umfangreichen Erhebungen und Überwachungen der mutmaßlichen Täter aufgeklärt werden. Es war der 12. Februar, als zwei Männer den 53-jährigen Heinz E. von seiner Wohnung in Graz-Wetzelsdorf abholten. Ganz freiwillig dürfte der gebürtige Voitsberger nicht mitgekommen sein – drei Tage später schlug seine betagte Tante Alarm, dass ihrem Neffen etwas passiert sein könnte. Offenbar wusste auch sie, dass der Heinz zunächst nicht näher definierte “Probleme” mit zwei Bankern hatte. Der Steirer, der durch den Tod seiner Eltern zu einem beträchtlichen Vermögen gekommen war, hatte den Mitarbeitern einer ausländischen Bank mit besten Zinsversprechungen viel Geld anvertraut. Wie Polizei und Staatsanwaltschaft bestätigen, soll der 53-Jährige aufgedeckt haben, dass die beidem ihm mindestens 80.000 Euro von zwei Sparbüchern abgebucht und unterschlagen haben. Als er sie darauf ansprach, musste er sterben. Die folgenden Ereignisse sollen eiskalt geplant worden sein – es gilt die Unschuldsvermutung. Halil I. (29) und Ferhat K. (23) brachten ihr Opfer mit dem Auto nach Graz-Eggenberg. Auf dem Weg dorthin soll ihn der ältere der beiden (das sagt zumindest der andere aus) mit einem Seil brutal erwürgt haben. Dann schritten sie im extra dafür angemieteten Container am Gelände einer Speditionsfirma zur blutigen Tat – und zerstückelten die Leiche. Dann wurden die Teile in Beton gegossen und in der Mur entsorgt. Da derzeit noch Hochwasser herrscht, können die Polizeitaucher noch nicht an der von den beiden angegebenen Stelle suchen. Faktum ist, dass im Container eindeutige Spuren gefunden wurden, die darauf hinweisen, dass der entführte Erbe auf die beschriebene unfassbare grausame Art zerstückelt wurde. Ferhat K. soll geständig sein, schiebt aber alle Verantwortung auf seinen Komplizen. Die Täter: Banker, Ehemänner und gebürtige Türken Die beiden Verdächtigen in der Horror-Causa dürften auf freier Basis für die Bank in Graz gearbeitet haben. Der 23-jährige Ferhat K. (HAK-Absolvent und BWL-Student) ist seinem Business-Profil zufolge auch nur für eine umstrittene Einkaufsgemeinschaft tätig. Das Motto des verheirateten gebürtigen Türken mit österreichischem Pass: „Wenn du immer nur das tust, was du bereits kannst, bleibst du immer nur das, was du heute bist.“ Der vom jungen Komplizen belastete, zu den Vorwürfen aber nicht geständige mutmaßliche 29-jährige Haupttäter Halil I. (es gilt die Unschuldsvermutung) stammt aus Ankara, er ist verheiratet und hat eine kleine Tochter. Motiv für den Horror-Mord: Das Opfer hatte sie beim Unterschlagen seines Vermögens erwischt.
http://www.oe24.at/oesterreich/chronik/Zwei-Banker-zerstueckeln-ihren-Kunden/144678497
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ISLAFASCISM 000148 20140302 +++ – WIEN: LIBANESE MALEK H. ERSCHOSS EX-FREUNDIN – So viel fand ÖSTERREICH heraus: Promiwirt Malek H. und die rassige Südamerikanerin mit italienischem Pass lernten sich 2010 bei der Eröffnung eines Lokals des gebürtigen Libanesen in der Wiener City kennen – und offenbar auch lieben. Der grau melierte verheiratete Vater von drei Söhnen und einer Tochter und die selbstbewusste Kellnerin sollen bis zuletzt eine On-Off-Beziehung geführt haben – und das laut Freunden des Gastronomen nicht einmal allzu geheim. Er nahm sie anstelle seiner Gattin sogar zu Messen mit und dürfte sie finanziell unterstützt haben. Doch irgendetwas Gravierendes muss in den vergangenen Wochen zwischen den beiden vorgefallen sein, sodass sich die ursprüngliche Liebe des 57-jährigen Beaus in blinde Wut verwandelte. Schon vor zwei Wochen soll Malek H. das Auto von Gloria P. zerkratzt und die Spiegel heruntergerissen haben, berichten Nachbarn der 32-Jährigen. Die sportliche, belesene und als Kontaktperson für Exilvenezolaner politisch aktive Gloria P. (mittlerweile nicht mehr Kellnerin, sondern Sales Managerin in der Duty-free-Zone am Flughafen) war darüber geschockt und nannte gegenüber Nachbarn ihren Ex-Lover einen „uninteressanten Mann“. Der mit diesen abfälligen Worten bedachte Wirt lief darob regelrecht Amok – passte die junge Frau am Mittwochabend im Stiegenhaus vor ihrer Wohnung in der Erzherzog-Karl-Straße ab. Er feuerte viermal aus seiner Beretta auf sie. Der fünfte Schuss ging in eine Glastür. Die letzte Kugel jagte sich der mutmaßliche Täter (für den die Unschuldsvermutung gilt) selbst in den Kopf. Die Chancen, dass der Schütze überlebt, sind gering. update 2014-03-04: Der Täter Malek H. ist 2014-03-03 im Krankenhaus verstorben. Aus
http://www.xn--sterreich-z7a.at/nachrichten/Mord-und-Selbstmord-in-Wien-Doppelleben-vor-Amok-Mord/134339203
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ISLAFASCISM 000147 20140213 – WIEN-FÜHRUNG BRUTAL MIT DRITTON, ADTHE, ÖZGÜR – Sie sorgten als brutalstes Schlägertrio von Wien für Schlagzeilen, doch vor Gericht taten sie am Mittwoch so, als könnten sie kein Wässerchen trüben. Mit Erfolg: Obwohl sie ihren Opfern im Juni im Prater die Nasenbeine brachen, nur um an deren Handys zu gelangen, kamen Dritton Z. (21), Adthe K. (19) und Özgür Y. (19) mit bedingten Haftstrafen zwischen elf und fünfzehn Monaten davon. Ihren Verteidiger Norman Hofstätter freute es. Ein fahler Beigeschmack blieb dennoch angesichts der Brutalität, mit der das Trio vorgegangen war. Sie hatten ihre beiden Opfer zunächst von der Diskothek Praterdome in Richtung Prater Hauptallee verfolgt. Dort sprachen sie die beiden Männer kurz von hinten an, schlugen dann unvermittelt auf ihre beiden Opfer ein. Bilanz: Nasenbeinfraktur, Jochbeinprellungen, Hautabschürfungen. Für das Gericht nicht ausreichend genug, um die Räuber hinter Gitter zu stecken. Weil sie unbescholten waren und sich reumütig zeigten, kamen sie mit einem blauen Auge davon. Das Urteil ist rechtskräftig. Aus Tageszeitung “Österreich” S.7.
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ISLAFASCISM 000146 20140210 §§§ – SEXUALSTRAFTÄTER VERFOLGT UND BEDRÄNGT FRAUEN IN INNSBRUCK – Die Polizei in Innsbruck fahndet derzeit nach einem Sexualstraftäter. Der Mann soll seit mehreren Wochen Frauen in Innsbruck über größere Wegstrecken verfolgt und körperlich bedrängt haben. Die Exekutive ersucht um Hinweise aus der Bevölkerung. Den Opfern gelang es, den Täter abzuwehren, hieß es im Polizeibericht. Die Vorfälle geschahen jeweils zwischen 3 und 5 Uhr früh. Der Mann wird als 170 bis 175 Zentimeter groß beschrieben, mit schmaler bis normaler Statur und dunklen kurzen Haaren. Nach Polizeiangaben spricht er gebrochen Deutsch und Englisch. Zeugen oder weitere Opfer werden gebeten sich bei der Exekutive unter der Telefonnummer 059133 75 3333 zu melden. Aus
http://www.regionews.at/newsdetail/Sexuelle_Belaestigung_in_Innsbruck_Polizei_fahndet_nach_Unbekanntem-77558
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ISLAFASCISM 000145 20140102 –  LINZ: „SÜDLÄNDER“ DRÄNGTEN FRAU AN HAUSWAND – Drei unbekannte Täter drängten Sonntagnacht gegen 23:00 Uhr in Linz-Urfahr eine 59-jährige Linzerin gegen eine Hauswand und rissen ihr die Handtasche von der Schulter. Eine Fahndung im Nahbereich verlief ergebnislos. Die Frau wurde nicht verletzt. Die Männer sind etwa 165 Zentimeter groß, vermutlich Südländer. Alle drei trugen einen Kurzhaarschnitt. Aus http://www.regionews.at/newsdetail/Linzerin_in_Urfahr_auf_Strasse_ueberfallen-74377
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ISLAFASCISM 000144 20131209 – LENZING: 2 TSCHETSCHENEN VERPRÜGELTEN AUS HINTERHALT 65-JÄHRIGEN, DER SIE ZURECHTGEWIESEN HAT – Zwei Burschen haben Sonntagabend einen 65-jährigen Mann in seiner Heimatgemeinde Lenzing (Bez.Vöcklabruck) zusammengeschlagen. Danach ließen sie ihn verletzt am Boden liegen und rannten davon. Dem Zwischenfall dürfte ein Streit auf einem Weihnachtsmarkt vorausgegangen sein, teilte die Pressestelle der Polizei Oberösterreich Montagnachmittag in einer Aussendung mit. Prügelei in Lenzing: Polizei bittet um Zeugen Gegen 18.30 Uhr wurde der Lenzinger auf einem Parkplatz hinter dem Kino attackiert. Er machte durch laute Hilferufe auf sich aufmerksam. Die Rettung brachte den Verletzten ins Krankenhaus Vöcklabruck. Laut Zeugen dürften die Angreifer circa 16 bis 18 Jahre alt gewesen sein. (Was nicht im Bericht steht: Der 65-jährige hat zwei randalierende junge tschetschenische Asylwerber bei einem Weihnachtsmarkt zurechtgewiesen. Statt dankbar zu sein, von ihm einen Erziehungs – Nachhilfeunterricht bekommen zu haben, lauerten die Tschetschenen dem 65-Jährigen auf und schlugen ihn).
http://www.salzburg24.at/lenzing-penisionist-nach-weihnachtsmarkt-besuch-verpruegelt/3793997
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ISLAFASCISM 000143 20131208 – LINZ: ASYLWERBER AUS KOSOVO BRICHT PERCHT FAST DAS GENICK – Markus S. (40) hat sich die Hörndl abgestoßen – beim Auftritt der “Linzer Perchten” auf dem Christkindlmarkt am Donnerstag im Volksgarten. Eine schiach-schöne Perchtenmaske hatte er aufgesetzt, war dann mit acht weiteren Perchten, zwei Hexen und dem heiligen Nikolaus durch das dichte Besucherspalier gegangen. Gegen 17.15 Uhr kam der Gruppe ein 16-jähriger, vorbestrafter Asylwerber aus dem Kosovo in die Quere. “Der hat nur Stunk gesucht”, sagt der Obmann-Stellvertreter der Perchtengruppe. Ohne Vorwarnung sei der Bursch aus einer fünfköpfigen Gruppe hervorgestürmt. “Er hat mich umgerissen, sich auf mich draufgehängt und bei den Hörndln gepackt, ich hab’ geschrien, ,Rotzbua, hör auf!’, da hat er meinen Kopf so hin- und hergedreht, dass ich geglaubt hab’, der bricht mir das Genick.” Schock und Empörung “Kurz zuvor bin ich im Kostüm, aber noch unmaskiert, bei einem Kinderwagen gestanden”, berichtet S. Die fröhlichen Kinderaugen, wenn erst einmal das Eis bricht, “deshalb machen wir das ja”, sagt er. Wenig später Schock und Empörung: “Der Bursch hat zuerst auf die vordere Percht eingeschlagen, unseren Obmann Reinhard Pointner.” Weil ihn der unabsichtlich gestreift hatte. Genug, um den 16-Jährigen, der von einer Linzer Gastfamilie betreut wird, ausrasten zu lassen. “Ich wollt’ ihn vom Reinhard wegziehen, hab’ gesagt, dass sich so was net gehört, da ist er auf mich drauf und hat so lang an der Maske g’werkt, bis die Hörndl abgebrochen sind und er sie mir vom Kopf gerissen hat.” Damit nicht genug, ging der Bursch auch noch auf eine Ordnerin (28) los, die ihn hatte bändigen wollen, und verstauchte ihr die Hand. Eine Ordnergruppe konnte ihn stellen und bis zum Eintreffen der Polizei festhalten. Er wurde auf freiem Fuß angezeigt. Er habe sich nur gewehrt, rechtfertigte er sich bei der Vernehmung. Beide Opfer mussten ins Spital. “Jetzt spür’ ich meinen Rücken nicht, muss eine Halskrause tragen”, sagt S. Das verheilt. Länger anhalten werden die psychischen Folgen: “Bei unserem Auftritt am Sonntag am Hauptplatz bin ich zwar dabei, aber ohne Maske.” Weil er fürchtet, “dass die Angst kommt, wenn ich eine aufsetz’”. Aus
http://www.nachrichten.at/oberoesterreich/Zuschauer-ging-auf-Perchten-los-Dachte-der-bricht-mir-das-Genick;art4,1257540
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ISLAFASCISM 000142 20131203 §§§ – INNSBRUCK: 2 DUNKELHÄUTIGE SCHLUGEN FRAU AUF OFFENER STRASSE INS GESICHT – Wie erst jetzt bekannt wurde, ist am vergangenen Samstag eine 28-jährige Innsbruckerin in der Resselstraße Innsbruck von zwei Männern überfallen und beraubt worden. Die Polizei erlangte von der Tat erst Montagnachmittag durch die Anzeige Dritter Kenntnis. Demnach soll einer der Männer der jungen Frau, nachdem er sie um Geld gefragt hatte, mit der flachen Hand ins Gesicht geschlagen und ihre dabei zu Boden fallende Geldtasche an sich genommen haben. Die 28-Jährige sei gestürzt und habe sich das rechte Schienbein angeschlagen. Durch den Schlag ins Gesicht habe sie zudem eine Verletzung an den Lippen davongetragen. Die Täter flüchteten Richtung Osten. Täterbeschreibung: Der Mann, der die Frau geschlagen hat, ist etwa eineinhalb Köpfe größer als sie – sie ist 1,64 Meter groß -, ca. 20 Jahre alt, von schmaler Statur. Er sprach gebrochen Deutsch. Der andere Täter ist kleiner, etwa 1,64 Meter, ca. 18 Jahre alt, dunkelhäutig, normale Statur. Er hatte eine Glatze. Bekleidet war er mit blauen Jeans. Beide Männer trugen Pullover.
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ISLAFASCISM 000141 20131105 §§§ – „ARABISCHER TYP“ WOLLTE 16-JÄHRIGE IN TRAISKIRCHEN VERGEWALTIGEN – Polizei jagt Sex-Täter – Der brutale Unhold dürfte 1,85 Meter groß und aus dem arabischen Raum sein. Das Scheinwerferlicht eines Autos rettete eine 16-Jährige in letzter Sekunde vor einer Vergewaltigung. Das Mädchen war in Traiskirchen (Bezirk Baden) auf dem Nachhauseweg. Die Teenagerin musste auch einen kurzen Teil der Strecke auf einem schlecht beleuchteten Abschnitt beschreiten. Da schlug der Sex-Täter zu. Von hinten packte er die junge Frau und betatschte sie. Die 16-Jährige schlug wild um sich, schrie um Hilfe. Genau in diesem Moment erfolgte die Rettung durch ein Auto und der Triebtäter ließ von seinem Opfer ab, flüchtete zu Fuß. Das Mädchen rannte nach Hause und erstattete hernach Anzeige. Die Polizei bittet nun um Mithilfe. Die Beamten suchen einen etwa 1,85 Meter großen Mann, 20 bis 25 Jahre alt, mollig. Zum Tatzeitpunkt trug der arabische Typ dunkle Jeans und einen grünen Pullover mit weißer Schrift. Ermittler Johann Baumschläger rät Frauen, immer auf die drei L zu denken: „Das bedeutet Licht, Lärm und Leute.“ Also am besten immer auf beleuchteten Wegen, bei vielen Leuten gehen, wo Lärm herrscht. Aus
http://www.xn--sterreich-z7a.at/nachrichten/Polizei-jagt-Sex-Taeter/121172082
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ISLAFASCISM 000140 20131012 – TÜRKISCHE SCHMUCKFABRIK BETROG KÄRNTNERIN BEI WERBEREISE UM TAUSENDE EURO – Opfer krimineller Machenschaften wurde eine 43-jährige Frau aus dem Bezirk Klagenfurt-Land. Sie überwies tausende Euro, nachdem sich die “türkische Zollbehörde” bei ihr gemeldet hatte. Als sie erneut einen großen Geldbetrag überweisen sollte, wurde die Kärntnerin misstrauisch und erstattete Anzeige. Die Frau aus dem Bezirk Klagenfurt-Land nahm im Februar 2012 an einer Werbereise in die Türkei teil, wobei sie in einer Schmuckfabrik zwei Goldketten und ein Armband kaufte. Am Mittwoch meldete sich der angebliche Betreiber der Schmuckfabrik und ersuchte sie, mit der “türkischen Zollbehörde” Kontakt aufzunehmen – und gab der Frau eine Telefonnummer bekannt. Bei der angeblichen Zollbehörde machte man sie am nächsten Tag auf das Vorliegen eines “Zollvergehens” aufmerksam und bot ihr insofern Hilfe an, wenn sie über “Western Union” einen Betrag von mehreren tausend Euro überweise. Dieses Geld werde am nächsten Tag wieder retourniert, hieß es. Die Kärntnerin bezahlte den geforderten Geldbetrag. Am nächsten Tag meldete sich der angebliche Schmuckfabrikant wieder und bestätigte den Erhalt des Geldes. Da es jedoch zu Schwierigkeiten gekommen sein soll, seien nochmals mehrere tausend Euro zu bezahlen, die ebenfalls wieder retourniert werden würden, so der Betrüger. Diesmal wurde die 43-Jährige misstrauisch und überwies das geforderte Geld nicht. Der einbezahlte Erstbetrag war bei “Western Union” bereits behoben worden. Aus
http://www.regionews.at/newsdetail/Betrug_Kaerntnerin_(43)_zahlte_tausende_Euro_an_Zollbehoerde-68440
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ISLAFASCISM 000139 20130924 §§§ – PAKISTANI, TÜRKE UND 2 INDER VERGEWALTIGTEN ALKOHOLISIERTE GRAZERIN BRUTAL – Vier Männer sind im Grazer Straflandesgericht wegen mehrfacher Vergewaltigung einer 40-jährigen Grazerin zu je 13 Jahren Haft verurteilt worden. Die Angeklagten, zwei Inder, ein Pakistani und ein Türke, sollen im Vorjahr die stark betrunkene Frau festgehalten und nacheinander vergewaltigt haben. Außerdem sollen sie davon ein Video mit dem Mobiltelefon gemacht haben. Die Urteile wurden am Montag gefällt und sind nicht rechtskräftig. Zu den Übergriffen war es in der Nacht auf 3. Juni 2012 im Metahofpark nahe des Grazer Hauptbahnhofs gekommen. Laut Anklageschrift wurde das “mit einer Vergewaltigung notwendiger Weise verbundene Maß der Demütigung des Opfers erheblich überschritten”. Die 40-Jährige war in jener Nacht bereits stark alkoholisiert, konnte sich aber dennoch etwa an die Videoaufnahmen erinnern. Die mutmaßlichen Täter – einer von ihnen musste sich in der Zwischenzeit wegen versuchten Mordes vor Gericht verantworten – wurden Monate danach anhand von DNA-Spuren überführt. Die Beschuldigten im Alter von 23 bis 33 Jahren gestanden nach anfänglichem Leugnen, schoben jedoch die Idee zur Tat jeweils anderen der Gruppe zu. Die Männer wurden nach mehreren Verhandlungstagen am Montag verurteilt. Der Strafrahmen betrug bis zu 15 Jahre Haft und dieser wurde wegen des hohen Maßes an Brutalität und Erniedrigung vom Gericht fast zur Gänze ausgeschöpft. Aus http://www.nachrichten.at/nachrichten/chronik/13-Jahre-Haft-fuer-Maenner-nach-Vergewaltigung-von-Grazerin;art58,1202050
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ISLAFASCISM 000138 20130901 §§§ – ANSFELDEN: 13 KLEINE MÄDCHEN MISSBRAUCHT UND VERGEWALTIGT – Gleich 13 großteils noch minderjährige Mädchen soll ein 21-jähriger Bosnier in Haid bei Ansfelden sexuell missbraucht und zwei von ihnen sogar vergewaltigt haben, ehe schließlich eines seiner Opfer Anzeige bei der Polizei erstattete und der mutmaßliche Sextäter nunmehr ausgeforscht werden konnte. Jetzt sitzt der Verdächtige in der Linzer Justizanstalt in U-Haft. Bereits seit Februar dürfte sich der Bosnier immer wieder an junge Mädchen herangemacht haben. Er soll sie unsittlich betastet und sexuell genötigt haben. Dass die meisten seiner Opfer sogar noch minderjährig waren, war ihm offenbar egal. Zumindest zwei der Mädchen soll er laut Anzeige auch vergewaltigt haben, zuletzt Ende Juni eine erst 13-Jährige im Haider Freibad. Dieses Opfer erstattete Anzeige, worauf die Ermittlungen begannen – bei denen dann zwölf weitere Opfer bekannt wurden. Aus „Krone“ S. 22,23.
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ISLAFASCISM 000137 20130819 §§§ – AKZENT-SEXATTACKEN IM FLACHGAUER WALD – In Straßwalchen im Salzburger Flachgau sucht die Polizei nach einem Mann, der innerhalb von 14 Tagen zwei Fraun sexuell belästigt haben soll. Eine 24-jährige Spaziergängerin ist Sonntag gegen 11 Uhr in einem Waldstück in Straßwalchen von dem Unbekannten bedrängt worden. Der 30 bis 35 Jahre alte Mann fasste die Frau am Genick und versuchte sie zu küssen. Das Opfer wehrte sich energisch. Als zufällig ein Auto vorbeikam, ließ der Täter von der 24-Jährigen ab und flüchtete auf einem Mountainbike. Kurz nach diesem Vorfall meldete sich bei der Polizei in Straßwalchen eine weitere Frau, die vor zirka 14 Tagen vermutlich von demselben Mann belästigt wurde. Der Verdächtige ist zirka 1,70 Meter groß, 30 bis 35 Jahre alt, ist von normaler Statur, hat dunkle, sehr kurze Haare und spricht mit ausländischem Akzent. Aus
http://www.regionews.at/newsdetail/Sex_Attacke_in_Strasswalchen_Unbekannter_fluechtete_auf_Fahrrad-64420
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ISLAFASCISM 000136 20130611 §§§ – 8 SÜDOST-MÄNNER VERPRÜGELTEN LINZER FRAUENBESCHÜTZER SCHWER – Seine Hilfsbereitschaft und sein beherztes Eingreifen für eine Frau bezahlte Sonntagnachmittag ein 24-jähriger Linzer mit Kopfverletzungen. Der Mann wurde von insgesamt acht jungen Männern niedergeprügelt und anschließend ambulant im Krankenhaus behandelt. Die Täter waren gestern noch nicht ausgeforscht. „Das Opfer gab bei uns zu Protokoll, dass es gegen 14.50 Uhr beobachtet hatte, wie eine Frau vor einem Wohnblock in Linz von einem jüngeren Mann bedrängt wurde“, sagte Polizeisprecherin Simone Mayr. Als der Linzer fragte, ob alles in Ordnung sei, ging der Unbekannte sofort auf ihn los und schlug zu. Plötzlich kamen immer mehr junge Männer zum Schauplatz in der Gruberstraße und prügelten ebenfalls auf ihn ein. Zuletzt attackierten ihn sieben Männer mit Händen und Fäusten. Der 24-Jährige erlitt bei den Attacken eine drei Zentimeter lange Rissquetschwunde am Kopf, einen Riss an der Unterlippe und den Verlust eines Zahnes. Dennoch gelang es dem Opfer, sich zu befreien und zur Landespolizeidirektion zu laufen. „Der dort diensthabende Kollege Jürgen Duftschmied am Eingang hat gemeinsam mit der Beamtin Nadja Siegl dem Opfer Erste Hilfe geleistet und die Rettung verständigt“, sagte Mayr. Während die Sanitäter das Opfer versorgten und ins Krankenhaus brachten, versuchten mehrere Polizeistreifen, die Angreifer und die Frau zu finden. Die Fahndung blieb allerdings ergebnislos. „Die Angreifer hatten ihr Opfer sogar noch in Richtung der Landespolizeidirektion verfolgt, dann flüchteten sie aber doch“, sagte ein Ermittler. Das Opfer der Prügelattacke konnte keine Personsbeschreibung der Täter geben, zwei Zeugen beobachteten jedoch den Zwischenfall und beschrieben die Mehrzahl der Verdächtigen als etwa 16 bis 20 Jahre alt. Sie dürften südosteuropäischer Abstammung sein. Aus
http://www.nachrichten.at/oberoesterreich/Linzer-wollte-Frau-helfen-und-wurde-von-acht-Maennern-brutal-niedergepruegelt;art4,1137294
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ISLAFASCISM 000135 20130601 – INNSBRUCK: MAROKKANER ENTWENDETEN GELDTASCHEN –  Ein marokkanischer Staatsangehöriger (17) ist verdächtig, am 18. Mai zwischen 02.10 Uhr und 04.30 Uhr gemeinsam mit anderen nordafrikanischen Asylwerbern zumindest zwei Geldtaschen samt Inhalt entwendet zu haben. Die Verdächtigen konnten kurz nach Tatbegehung mit dem Diebesgut angehalten werden. Der 17-Jährige ist zudem verdächtig und teilweise geständig, Suchtmittel in Form von Cannabisharz besessen, entgeltlich vermittelt bzw. weitergegeben zu haben. Der Festgenommene wurde nach der der Einvernahme am Freitag in die Justizanstalt Innsbruck gebracht. Aus
http://www.regionews.at/newsdetail/Asylwerber_(17)_in_Innsbruck_als_mutmasslicher_Dieb_und_Drogendealer_festgenommen-58552
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ISLAFASCISM 000134 20130520 §§§ – DORNBIRN: FRAU VON FAHRRAD GESTOSSEN UND INS GESICHT GETRETEN – aus der Zeitung “Österreich”: Eine 31-jährige Radfahrerin ist in der Nacht auf Samstag in Dornbirn von Unbekannten attackiert und schwer verletzt worden. Wie die Polizei berichtete, wurde die Frau offenbar ohne Grund angegriffen und getreten. Die Täter sind flüchtig. Die Frau war gegen 2.15 Uhr mit ihrem Fahrrad in der Bäumlestraße in Richtung Stadtmitte unterwegs, als sie auf dem Fahrradweg zwischen Hanggasse und Bäumlegasse an vier Männern vorbeifahren wollte. Plötzlich wurde sie von zwei Männern vom Fahrrad gerissen. Als das Opfer am Boden lag, traten die Männer mit Füßen auf die wehrlose Frau ein. Die Männer ließen von schließlich von der Frau ab und sie konnte zu Fuß nach Hause flüchten. Die 31-Jährige wurde mit schweren Gesichtsverletzungen und Blessuren an beiden Händen in das Krankenhaus Feldkirch gebracht, wo sie stationär aufgenommen wurde. Das Opfer konnte noch nicht einvernommen werden, daher gibt es nur vage Angaben zu den Tätern: Sie sollen 30 bis 35 Jahre alt und dunkel bekleidet gewesen sein. Die Polizei Dornbirn ist nun auf der Suche nach Zeugen, die bei der Rekonstruktion des Herganges und Ausforschung der Täter helfen können.
KOMMENTAR: zombi69 am 19.05.2013 17:56 Ungaublich was diese Regierung an Massen von Gestörten und Psychopathen unkontrolliert einwandern lässt und auf die Bevölkerung loslässt. Aus der Zeitung “Österreich”.
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ISLAFASCISM 000133 20130422 – LINZ: STEHLENDEN ALGERIER FESTGEHALTEN – Ein 30-jähriger Algerier aus Bad Kreuzen wurde Samstagnacht kurz nach 23.00 Uhr von Gästen in einem Linzer Altstadt-Lokal dabei beobachtet, wie er eine Handtasche stehlen wollte. Ein Gast stellte den Algerier zur Rede und hielt ihn bis zum Eintreffen der Polizei fest. Die Tasche samt Inhalt im Gesamtwert von über 2.000 Euro wurde der Geschädigten ausgefolgt. Aus
http://www.regionews.at/newsdetail/Gast_in_Linzer_Altstadt_Lokal_hielt_Handtaschendieb_fest-55477
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ISLAFASCISM 000132 20130422 – TUNESIER SCHLUG LINZER – Ein 26-jähriger Tunesier aus Bad Kreuzen versetzte am Samstagabend in einem Linzer Altstadt-Lokal einem 57-jährigen Österreicher einen Schlag gegen den Kopf und flüchtete. Polizisten konnten den Tunesier kurze Zeit später anhalten. Bei der Personendurchsuchung fanden sie zwei gestohlene Handys sowie einen noch nicht zugeordneten Schlüsselbund mit Skoda-Autoschlüssel. Der Österreicher wurde vom Roten Kreuz ins AKH Linz gebracht. Aus
http://www.regionews.at/newsdetail/Linz_Schlaeger_hatte_geklaute_Handys_bei_sich-55478
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ISLAFASCISM 000131 20130320 – LINZ: ASYLWERBER VERKAUFTEN AN SCHÜLER DROGEN – Sie kamen als Asylwerber in unser Land: Elf Afrikaner und eine arbeitslose Österreicherin haben laut Polizei ein Jahr lang kiloweise Marihuana von Spanien nach Linz geschmuggelt und hier an Schüler verkauft. Der Drogenhandel lief so gut, dass die Jugendlichen Schlange standen! Die Bande sitzt hinter Gittern, 3,5 Kilo Cannabis und mehrere gestohlene Computer wurden beschlagnahmt. Aus “Kronenzeitung” S. 16.
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ISLAFASCISM 000130 20130316 §§§ – WIENER U-BAHN MÜSSTE IN V-BAHN UMBENANNT WERDEN (V WIE VERGEWALTIGER) – Der mutmaßliche Sex-Täter schwarzafrikanischer Herkunft soll seinem Opfer in der Nacht-U-Bahn am 10. März aufgelauert und die Frau verfolgt haben und am Antonsplatz in Favoriten über sie hergefallen sein. Womit der Vergewaltiger nicht gerechnet hatte, war die Gegenwehr der 28-Jährigen – die so heftig ausfiel, dass der Angreifer davonlief. Mithilfe der Überwachungsbänder der U-Bahn, mit der sie von einem Disco-Besuch nach Hause gefahren war, konnte die Frau den Sex-Täter identifizieren. Nach der erfolgten Lichtbildveröffentlichung konnte am Freitag gegen 17 Uhr ein Beschuldigter ausgeforscht werden. Bei seiner Festnahme am Viktor-Adler-Platz setzte sich Gafaru P. heftig zu Wehr und versuchte zu flüchten. Doch die beiden Polizisten nahmen die Verfolgung auf und holten den 19-Jährigen ein. Bei seiner Einvernahme bestritt P. die Tat. “Wollte sie nur kennenlernen” – Bei der Einvernahme gab P. an, er habe das Opfer “nur kennenlernen” wollen. Wie es dann zu den brutalen Schlägen kam, wollte er nicht sagen. Das Opfer sei betrunken am Boden gelegen, so seine Version. Seitens der Staatsanwaltschaft Wien wurde die Untersuchungshaft in Aussicht gestellt. Spektakuläre Festnahme – Aufmerksame ÖSTERREICH-Leser entdeckten den Täter beim Einkaufen in einem Supermarkt. Sie alarmierten die Polizei und wollten den mutmaßlichen Vergewaltiger aufhalten. Doch P. flüchtete und versteckte sich – erfolglos. Die herbeigerufenen Polizisten verhafteten den 19-Jährigen. In seiner Wohnung wurde jene Jacke sichergestellt, die er bei der Tat getragen haben soll. Zwei Beamte wurden im Zuge der Festnahme verletzt. Aus
http://www.österreich.at/nachrichten/Polizei-schnappt-brutalen-U-Bahn-Vergewaltiger/98062026
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ISLAFASCISM 000129 20130218 – GRAZ: STEIRER BERAUBT UND SCHWER VERLETZT – Ein 29-jähriger Steirer wurde Sonntagfrüh von zwei Unbekannten in der Grazer Innenstadt beraubt und schwer verletzt. Gegen 05.00 Uhr war der Mann aus dem Bezirk Graz Umgebung zu Fuß von der Luthergasse in Richtung Stadtpark unterwegs. Im Stadtpark wurde er plötzlich von einem unbekannten Täter von hinten erfasst, der ihm sogleich den Mund zuhielt. Ein zweiter Unbekannter stieß ihn zu Boden, setzte sich auf ihn und zog dem Opfer das 80 Euro teure Handy aus der Hosentasche. Anschließend flüchteten die unbekannten Räuber. Durch die Attacken der unbekannten Täter erlitt der 29-jährige einen Bruch des linken Sprunggelenkes. Er wurde nach der Erstversorgung ins LKH Graz überstellt und stationär aufgenommen. Die Unbekannten sind etwa 15 bis 17 Jahre alt und Ausländer. Einer der Täter war zur Tatzeit mit einer roten Jacke bekleidet – Genaueres ist nicht bekannt.
Aus
http://www.regionews.at/newsdetail/Brutaler_Ueberfall_in_Graz_29_Jaehriger_von_Jugendlichen_schwer_verletzt-51020
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ISLAFASCISM 000128 20130207 – GRAZER VON TÜRKEN UM 15.000 € BETROGEN – Auf einen gemeinen Betrüger ist ein Grazer Pensionist (70) hereingefallen. Unter der Vorspiegelung, er hätte einen Hauptgewinn gemacht, wurden dem Mann 15.000 Euro herausgelockt. Der 70-Jährige erhielt am 21. Jänner einen Anruf, in dem ihm der angebliche Mitarbeiter eines Notariatsbüros in Berlin erklärte, dass er einen Hauptgewinn gemacht hätte: er dürfe zwischen der sportlichen Oberklasselimousine eines namhaften deutschen Autoherstellers oder dem Wert des Fahrzeuges in Bargeld – nämlich 48.500 Euro – wählen. Da der Pensionist schon ein Auto hatte, wählte er das Bargeld, was, wie der seriös erscheinende Anrufer betonte, kein Problem wäre. Da jedoch der Sponsor in der Türkei ansässig sei, müsste vorerst ein Betrag von 850 Euro mittels Paketdienst an dessen Firmenadresse in der Türkei übermittelt werden. Der Pensionist kam dieser Aufforderung gleich am nächsten Tag nach. Etwa eine Woche später rief der Notariatsmitarbeiter wieder an und teilte mit, dass der Sponsor eine weitere Überweisung, diesmal 3.900 Euro, verlangen würde. Wieder eine Woche später erfolgte eine neuerliche Forderung über 3.900 Euro. Begründet wurde alles mit der außergewöhnlichen Höhe des Gewinnes. Der Pensionist verschickte die geforderten Beträge jeweils am nächsten Tag. Anfang Februar 2013 wurde der Mann von der angeblichen Mitarbeiterin einer Bank in Berlin kontaktiert und zur Bezahlung von 5.000 Euro aufgefordert. Der Grazer kam auch dieser Forderung nach. Da es dabei zu Fehlern gekommen war, müssten nun 4.900 Euro überwiesen werden, damit 9.000 Euro dem Konto des Pensionisten gutgeschrieben werden könnten. Da dem Grazer nun doch langsam Zweifel kamen, nahm er mit der Bank in Berlin Kontakt auf, wo ihm mitgeteilt wurde, dass die von ihm genannten Mitarbeiterinnen unbekannt seien. Seitens der Bank wurde erklärt, dass diese Gewinnversprechen schon öfter vorgekommen seien und er Opfer eines Betrugs geworden war. Eine letzte Forderung über 4.500 Euro erfüllte der Pensionist nicht mehr. Insgesamt hatte er jedoch bereits rund 15.000 Euro, inklusive Transportgebühren, an die Unbekannten übermittelt. Aus
http://www.regionews.at/newsdetail/Grazer_Pensionist_fiel_auf_Gewinn_Masche_herein_15_000_Euro_weg-50225
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ISLAFASCISM 000127 20130113 – LINZ: ZEHN TÜRKEN VERWENDETEN ÖSTERREICHER ALS FUßBALL – Jugendlicher in Linzer Park von 10 Türken brutal misshandelt – Als der 16-Jährige bereits am Boden lag, traten alle mit den Füßen auf ihn ein – LINZ. Eine etwa zehnköpfige Gruppe von türkischen Jugendlichen ist am Samstagabend im Kiwanis-Park in der Linzer Ziegeleistraße über einen 16-jährigen Trauner hergefallen und hat ihn brutal attackiert. Der Bursch wurde unbestimmten Grades verletzt. Der 16-Jährige aus Traun war am Samstag gegen 17:30 Uhr mit zwei Freunden im Kiwanis-Park in der Ziegeleistraße unterwegs. Ohne Grund wurde er von ca. zehn gleichaltrigen, türkischstämmigen Jugendlichen attackiert. Einer versetzte ihm wortlos einen Faustschlag, durch den er zu Boden ging. Als er am Boden lag, traten alle mit den Füßen auf ihn ein. Dann liefen die Jugendlichen Richtung Waldeggstraße davon. Der Trauner wurde unbestimmten Grades verletzt. Er konnte keine Personenbeschreibung abgeben, da der Vorfall sehr schnell abgelaufen war. Seine beiden Freunde wurden nicht angegriffen. Aus http://www.regionews.at/newsdetail/Jugendlicher_in_Linzer_Park_von_10_Tuerken_brutal_misshandelt-48596
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ISLAFASCISM 000126 20130109 §§§ – FAVORITEN: IN BAUSTELLEN-WC VON „SÜDLÄNDISCHEM TYPEN“ VERGEWALTIGT UND BERAUBT – Brutale Vergewaltigung in Wien-Favoriten während Haftfreigang – Der Verdächtige (32) schweigt – die Polizei bittet um Hinweise und sucht eventuelle weitere Opfer – Bereits am 19. Oktober 2012 wurde eine 50-jährige Frau in Wien-Favoriten Opfer eines Vergewaltigers. Der Beschuldigte zerrte sein Opfer auf einer Baustelle in der Knöllgasse in ein mobiles WC, riss ihr die Kleider vom Leib, nahm ihr die Wertsachen weg und verging sich an ihr. Die verletzte Frau musste in ein Spital gebracht werden. Die Ermittler vom Landeskriminalamt Wien Außenstelle Süd konnten nach umfangreichen Recherchen am 2. Jänner den 32-jährigen Täter ausforschen und festnehmen. Er steht im Verdacht, die Tat während seines Freiganges aus der Justizanstalt Stein begangen zu haben. Der Beschuldigte schweigt zu den Vorwürfen. Die Polizei veröffentlicht ein Foto des Verdächtigen und ersucht um Hinweise. (Das Foto zeigt einen südländischen Typen). Aus http://www.regionews.at/newsdetail/Brutale_Vergewaltigung_in_Wien_Favoriten_waehrend_Haftfreigang-48369
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ISLAFASCISM 000125 20121231 §§§ – WIEN: TÜRKISCHER MUTMAßLICHER MEHRFACH-VERGEWALTIGER WURDE FESTGENOMMEN – Sein Fahndungsfoto ging europaweit an alle Polizeistationen. Von Paris bis Rom war das Bild des mutmaßlichen Sex-Monsters aus Wien bekannt. Sogar in einer Inspektion in der kleinen Stadt Lökösháza im Osten von Ungarn hing ein Porträt von Mustafa A. (28) an der Pinnwand. Die örtlichen Beamten hatten das Foto besonders genau betrachtet, schlugen am Sonntagabend schließlich Alarm. Denn bei ihrer Grenzkontrolle in einem Zug nach Rumänien fiel den Cops der mutmaßliche Sex-Täter auf. Aus der Ferne verglichen sie zunächst den Verdächtigen mit dem gesuchten Sex-Monster auf ihrem Foto. Dann schlugen sie um 22.30 Uhr zu. Nächste Woche wird er zum ersten Mal verhört – Jetzt soll Mustafa A., der schon mehrfach vorbestraft ist, schnellstmöglich nach Wien gebracht werden. „Wir gehen davon aus, dass er am 5. oder 6. Jänner in die Justizanstalt Josefstadt überstellt wird“, sagt Polizeisprecher Thomas Keiblinger. Erst dann soll er zum ersten Mal von Beamten einvernommen werden. Wie ÖSTERREICH berichtete, soll sich Mustafa A. an drei Frauen vergangen haben – es gilt die Unschuldsvermutung. Das mutmaßliche Sex-Monster soll seine Opfer erst in der U-Bahn-Linie U6 ausspioniert und danach in unmittelbarer Nähe vergewaltigt haben. Damit die Frauen keinen Notruf absetzen konnten, raubte er ihre Handys. Am vergangenen Samstag stürmten Beamte seine Wohnung in Wien, doch da war er schon weg. Nun klickten die Handschellen. Aus http://www.oe24.at/oesterreich/chronik/wien/U-Bahn-Vergewaltiger-Sex-Monster-auf-Flucht-geschnappt/89624399
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ISLAFASCISM 000124 20121214 – GRAZ: „SÜDLÄNDISCHE TYPEN“ TRATEN 13-JÄHRIGEN – Im Grazer Stadtteil Eggenberg haben Jugendliche Donnerstagmittag einen 13-Jährigen zur Herausgabe von Handy und Bargeld gezwungen, danach flüchteten sie. Donnerstag gegen 12.45 Uhr drohten zwei jugendliche Täter einem 13-Jährigen Schüler in Eggenberg mit Schlägen und verpassten ihm mehrere Fußtritte. Sie zwangen den Schüler danach zur Herausgabe seines Mobiltelefons und 80 Euro Bargeld. Die Täter flüchteten unerkannt. Täterbeschreibung: Täter 1: Bursche, ca. 14-16 Jahre, ca. 180 cm, südländischer Typ, schlank, schwarze Schirmkappe mit unbekannter Aufschrift. Täter 2: Bursche, ca. 14-16 Jahre, ca. 160 cm, südländischer Typ, schlank, schwarze Jacke. Aus
http://www.regionews.at/newsdetail/Schueler_in_Graz_beraubt-46927
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ISLAFASCISM 000123 20121112 – ST.PÖLTEN: TUNESIER STACH ÖSTERREICHISCHEN EHEFRAU VOR MÖBELHAUS IN DIE RIPPEN – Messer-Attacke vor Möbelhaus: Bub (2) musste alles mit ansehen! – Gellende Hilfeschreie – Samstagabend in St.Pölten (NÖ): Wasim S. (29) hatte seiner Noch-Ehefrau Daniela S. (29) am Parkplatz eines Möbelhauses aufgelauert und ihr ein Messer in die Rippen gerammt. Schwer verletzt ging das Opfer zu Boden, Sohn Noah (2) musste die Gräueltat mit ansehen. Couragierte Kunden vertrieben den Tunesier, kurze zeit später konnte ihn die Polizei verhaften. Eine Not-OP rettete der jungen Mutter das Leben – mittlerweile ist ihr Zustand stabil. Noah erlitt einen Schock und wurde bei den Großeltern untergebracht. Der Auslöser der Wahnsinnstat: Daniela S. wollte die Scheidung, der Nordafrikaner konnte sich nicht mit der Trennung abfinden. Aus “Heute”, Seite 10.
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ISLAFASCISM 000122 20121124 §§§ – TÜRKE (28) VERGEWALTIGT GRAZER SCHÜLERIN (17) – Internet-Flirt wurde zur Falle – Nach Chat: Türke (28) vergewaltigt Schülerin – Im Internet flirtete Fevzi C.(28, re.) mit der Grazerin Jasmin (17) und lockte die Schülerin nach St.Pölten. dort soll er die Minderjährige vergewaltigt haben. Vor Gericht bestritt der Angeklagte die Tat, ein DNA-Vergleich soll jetzt Gewissheit bringen. Aus der österreichischen Print-Tageszeitung “Heute” 2012-11-23, Seite 11.
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ISLAFASCISM 000121 20121027 – MEIDLING: VIER GEGEN EINEN – Vier unbekannte Burschen haben am Samstag gegen 03.05 Uhr in Meidling drei Jugendliche nahe der U-Bahnstation „Philadelphiabrücke“ belästigt. Zunächst fragten sie einen der drei Freunde, ob er ihnen eine Zigarette geben könnte, was er verneinte. Danach forderten die Unbekannten Bargeld und nachdem sie auch das nicht bekamen, stießen sie den 20-Jährigen nieder und schlugen auf ihn ein. Dann ließen sie von ihrem Opfer ab und liefen ohne Beute davon. Im Zuge der Fahndung durch die Polizei wurden die Verdächtigen angehalten und festgenommen. Alle vier befinden sich in Haft. Der 20-Jährige wurde mit Verdacht auf Nasenbeinbruch von der Wiener Berufsrettung in ein Krankenhaus gebracht. Aus http://www.regionews.at/newsdetail/Wien_Brutales_Quartett_zertruemmerte_Opfer_(20)_die_Nase-44279
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ISLAFASCISM 000120 20121022 – DUBAI WILL ERFOLGREICHEN ÖSTERREICHISCHEN ARZT WEGEN INTRIGIEN NEIDISCHER KOLLEGEN IN DUBAIER SPITAL LEBENSLANG EINSPERREN – Hartes Urteil für den österreichischen Arzt Eugen Adelsmayr, 53, in Dubai: lebenslang! Eugen Adelsmayr erfuhr vom Urteil daheim in Bad Ischl, zur Verhandlung nach Dubai ist er nicht gereist: „Lebenslang ist schlimmer als die Todesstrafe“, sagt er geschockt zu ÖSTERREICH. Zwar steht noch nicht fest, ob Dubai einen internationalen Haftbefehl gegen den oberösterreichischen Arzt ausstellen wird: „Ich gehe aber davon aus“, sagt er, eine absolute „Horrorvision“ für den Intensivmediziner, der inzwischen an einer Salzburger Privatklinik arbeitet. Kommt der Haftbefehl, ist Adelsmayr in Österreich „gefangen“: „Österreich würde mich zwar nicht an Dubai ausliefern“, weiß er. Bei Reisen in andere EU-Länder müsste er aber ständig mit einer Verhaftung rechnen: „Ich bin mir nicht sicher“, sagt der Arzt, „ob andere EU-Staaten zu lebenslanger Haft Verurteilte nach Dubai ausliefern oder nicht.“ Der Mediziner und ein indischer Kollege waren des Mordes angeklagt. Sie sollen in Dubai „durch Unterlassung der Hilfeleistung“ den Tod eines Patienten verursacht haben. Der Inder wurde freigesprochen. Adelsmayr nicht. Aus
http://www.oe24.at/oesterreich/chronik/Dubau-Urteil-schlimmer-als-Todesstrafe/82477124
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ISLAFASCISM 000119 20120927 §§§ – LINZ: FAHRRADFAHRER ERRETTETE IM WALD 13-JÄHRIGE VOR TÜRKISCHEM VERGEWALTIGER – 47-jähriger Schlosser wurde zum Helden des Tages – 16-jähriger Mehrfachtäter geständig. Zur richtigen Zeit am richtigen Ort war Manfred Berger am Dienstag gegen 14 Uhr bei seiner Heimfahrt durch den Linzer Wasserwald. Wie so oft fuhr er mit dem Rad vom Brucknerhaus, wo er als Schlosser arbeitet, nach Hause. Dabei erwischte er einen 16-Jährigen, der gerade eine 13-Jährige vergewaltigen wollte. Der Täter ergriff die Flucht, wurde aber wenig später von der Polizei verhaftet. ÖONachrichten: Herr Berger, schildern Sie bitte den Vorfall im Wasserwald. Manfred Berger: Ich war wie meistens auf dem Heimweg mit dem Rad durch den Wasserwald unterwegs. In einem Waldstück hörte ich plötzlich ein Wimmern, das sich nach einer Frau angehört hat. Vor mir war niemand, also bin ich vom Rad abgestiegen und habe in den Büschen nachgeschaut.
Was haben Sie dort gesehen? Ein Mädchen ist auf dem Rücken gelegen, es war total verängstigt. Ein Bursch hat sich gerade über sie gebeugt. Beide waren noch bekleidet. Ich dachte mir, da stimmt was nicht. Wie haben Sie reagiert? Ich habe einen Schrei losgelassen, da hat sich der Typ erschreckt und ist abgehauen. Ich habe sofort die Polizei gerufen. Wie ging es der 13-Jährigen? Das Mädel war natürlich total unter Schock und hat geweint. Ich bin eine Dreiviertelstunde bei ihr geblieben. Gesprochen hat sie nicht viel. Sie sagte nur, sie müsse wieder in die Schule zurück. Sie hatte offenbar Mittagspause. Ich habe ihr gesagt, sie solle hier bleiben und brauche nirgends mehr hinzugehen. Die Polizei ist kurz darauf eingetroffen und hat den Täter nach einer halben Stunde geschnappt. Was haben Sie von der Polizeiaktion mitbekommen? Nicht viel. Ich bin beim Mädchen geblieben. Danach sind die Polizisten mit dem Buben zum Tatort zurückgekehrt. Was haben Sie vom Täter gesehen? Als ihn die Polizei zurückgebracht hatte, hat er nicht viel gesagt. Es hieß, er sei türkischstämmig. Das, was ich von ihm gehört habe, war jedenfalls Linzer Dialekt. Ohne Ihre Hilfe wäre das Mädchen vermutlich vergewaltigt worden. Würden Sie sich als couragierten Menschen bezeichnen? Ich bin jedenfalls keiner, der wegschaut. Bisher bin ich ja zum Glück noch nie in so eine Situation gekommen. Ich bin froh, dass ich zur richtigen Zeit am richtigen Ort war, das war Glück. Es ist dem Mädchen ohnehin schon genug passiert. Ich freue mich auf alle Fälle, dass der Täter gleich verhaftet worden ist. Insgesamt drei Sexualdelikte gestand noch jener 16-Jährige, der – wie berichtet – im Wasserwald in Linz eine 13-Jährige attackiert hatte. Der Jugendliche hatte zunächst noch versucht, die Taten vom Juni und August zu leugnen, gab aber nach der Konfrontation mit den Fakten und der Tatsache eines möglichen DNA-Beweises auf. Der Türke wird wegen des Verdachtes der versuchten und vollendeten Vergewaltigung in drei Fällen der Staatsanwaltschaft Linz angezeigt. Der in Linz lebende Jugendliche wurde noch am Mittwoch in das Gefangenenhaus des Landesgerichtes Linz überstellt, jetzt wird über eine U-Haft entschieden. Aus http://www.nachrichten.at/oberoesterreich/art4,975340
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ISLAFASCISM 000118 20120906 – STRASSWALCHEN: „SÜDLÄNDISCHE TYPEN“ STACHEN AUF ALTEN HAUSBESITZER EIN – Bei dem äußerst brutalen Raubüberfall bei Straßwalchen im Salzburger Flachgau ist am Donnerstagnachmittag ein 80-jähriger, allein stehender Mann in seinem Bauernhaus schwer verletzt worden. Der pensionierte Landwirt dürfte gegen 14.00 Uhr den Tätern selbst die Tür geöffnet haben. “Die beiden Männer waren offenbar schon einmal bei ihm gewesen und hatten ihn damals um Geld gebeten”, sagte Polizeisprecherin Irene Stauffer. “Im Gegensatz zum ersten Mal hat er ihnen dieses Mal aber nichts gegeben. Darauf versetze ihm einer der Männer mit einem Messer einen Stich in den Oberschenkel.” Die Täter fesselten ihr Opfer mit Klebeband, verklebten ihm den Mund und durchsuchten das Haus. Im ersten Stock brachen sie gewaltsam einen Tresor auf und flüchteten. Ob und in welcher Höhe das Duo Beute gemacht habe, war vorerst noch unklar. Der 80-Jährige schleppte sich nach dem Überfall gefesselt rund 150 Meter zum Nachbarhaus. “Er ist gegen 15.00 Uhr plötzlich bei mir in der Stube gestanden”, erzählte Nachbarin Gertrude Wolfesberger. “Sein Gesicht und sein rechter Fuß waren voller Blut. Im Gesicht hing ein Stück Klebeband. Er hat mir erzählt, dass er überfallen wurde.” Die Krankenschwester verständigte sofort die Einsatzkräfte. “Dann habe ich ihn auf das Sofa gelegt und einmal das Blut abgewaschen. Ich wollte ihm noch die Hose aufschneiden, da ist aber schon die Rettung gekommen.” Der Hausbesitzer wurde mit dem Rettungshubschrauber ins Unfallkrankenhaus Salzburg geflogen. “Der Mann steht unter Narkose und wird gerade operiert. Er hat ganz sicher eine Stichwunde erlitten. Bei den anderen Wunden ist noch nicht ganz klar, ob sie von Stichen, Schlägen oder einem Sturz herrühren”, sagte Unfallchirurg Lois Schwaiger am Donnerstagnachmittag. Laut dem Mediziner besteht aber keine Lebensgefahr. Die Polizei hat eine Großfahndung mit Hubschrauber und Suchhunden eingeleitet. Der Einsatz blieb zunächst aber ohne Erfolg. Die Täter dürften mit einem weißen Kastenwagen unterwegs sein. Laut Zeugenaussagen könnte auch ein dritter Mann in die Tat involviert gewesen sein. Die Verdächtigen werden als südländische Typen und auffällig klein beschrieben. Ein Mann soll bei dem Überfall eine rote Jacke getragen haben. Wie die Polizei Straßwalchen berichtete, hat sich Donnerstagmittag eine Gemeindebürgerin gemeldet, weil sie verdächtige Männer in der Nachbarschaft herumstreifen sah. Die Polizei rückte aus, konnte aber keine Personen ausfindig machen. Aus http://www.nachrichten.at/nachrichten/chronik/art58,961541
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ISLAFASCISM 000117 20120608 – SCHWAZ: JUNGTÜRKE SCHLUG IM ZUG ZU – 16-Jähriger bricht Polizisten die Nase – Der Tiroler Bub hat aber noch weit mehr Delikte auf dem Kerbholz. Der Polizeikommandant des Tiroler Bezirks Schwaz ist vergangene Woche von einem 16-Jährigen in einem Regionalzug attackiert und schwer verletzt worden. Der Beamte erlitt bei der Auseinandersetzung einen doppelten Nasenbeinbruch. Der Bursch wurde nach seiner Festnahme zunächst auf freien Fuß gesetzt und dann wegen mehrerer Fälle von Sachbeschädigung und versuchter Brandstiftung in U-Haft genommen. Der Angriff wurde an einem Abend gegen 23.00 Uhr verübt. Der Bezirkspolizeikommandant habe in einem Regionalzug den Burschen aufgefordert, seine Füße von der Sitzbank zu nehmen. Nach einer kurzen verbalen Auseinandersetzung habe der junge Mann dem Beamten zwei Faustschläge ins Gesicht versetzt. Der Offizier verständigte seine Kollegen der Polizeiinspektion Kramsach (Bezirk Kufstein), die den 16-Jährigen nach Verlassen des Zuges in Rattenberg festnahmen. Nach der Einvernahme soll der junge Mann mehrere Sachbeschädigungen und eine versuchte Brandstiftung bei einem Holzschuppen begangen haben. Der 16-Jährige wurde daraufhin in U-Haft genommen. KOMMENTARE: ottonormal 08.06.2012 14:11:46 der Tiroler Bub ist ein 16 Jähriger Türke, Warheit sollte schon noch Warheit bleiben, und diesen Verbrecher als Bub zu bezeichnen grenzt schon an …………… Cosinus 08.06.2012 13:51:05 Ein “Bub” mit 16? Es war nebenbei gesagt ein rotgrüner Nachwuchstürke Aus http://www.oe24.at/oesterreich/chronik/16-Jaehriger-bricht-Polizisten-die-Nase/68497606
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ISLAFASCISM 000116 20120615 §§§ – LINZ: „SÜDLÄNDISCHER TYP“ WOLLTE AM HELLLICHTEN NACHMITAG EIN MÄDCHEN VERGEWALTIGEN– Eine 16-Jährige wehrte sich Mittwochnachmittag durch laute Schreie gegen den Versuch eines Unbekannten im Durchgang Brunnenfeldstraße-Wasserwald, sie zu vergewaltigen. Der Mann wartete um 14:25 Uhr beim Durchgang Brunnenfeldstraße-Wasserwald. Als die 16-Jährige kam, riss er diese plötzlich von hinten zu Boden und versuchte sich an dem Mädchen zu vergehen. Das Opfer wehrte sich jedoch heftig unter lautem Schreien und schlug dem Täter mehrmals ins Gesicht, so dass dieser letztlich von ihr abließ und die 16-Jährige flüchten konnte. Täterbeschreibung: Südländischer Typ, 18 bis 25 Jahre alt, circa 165 bis 170 cm groß, mittlere Statur, dunkelbraunes Haar (mittig Stehfrisur, seitlich kürzer), dunkle Augen, volle Lippen, bekleidet mit hellem Blouson, dunkelblaue Jeans, schwarze Sportschuhe, viereckige Brille mit Rahmen und dünnen Metallbügeln. Aus http://www.nachrichten.at/oberoesterreich/art4,906675
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ISLAFASCISM 000115 20120606 – SINABELKIRCHEN: TÜRKE MIT VAN HETZTE KLEINWAGEN UND SCHLUG SCHEIBE EIN – Es ist Dienstagabend um 19.40 Uhr auf der Autobahn bei Sinabelkirchen: Der Verkehr tröpfelt vor sich hin – als der 44-jährige Ramazan A. zügig mit seinem Ford-Galaxy-Van auf der Überholspur in Richtung Graz unterwegs ist. Zu seinem Ärger – er muss etwas stärker abbremsen – schert von rechts ein kleiner roter Pkw aus und schneidet beim Überholen des Vordermanns den Van des Türken, der mit zwei Frauen unterwegs ist. Schwer genervt, betätigt Ramazan die Lichthupe, worauf der Fahrer des roten Kleinwagens, der 40-jährige Stefan S., provokant auf die Bremse steigt. Jetzt muss der Türke die Geschwindigkeit noch weiter reduzieren. Das versetzt ihn derart in Wallung, dass er nach rechts ausschert, um den Uni-Angstellten von rechts zu überholen und ihm grimmig zu drohen. Die heftige Reaktion von Stefan S.: Er zeigt den Stinkefinger. Jetzt brennen beim Kontrahenten endgültig die Kabel durch. Latte von Anzeigen gegen die hitzköpfigen Fahrer – Obwohl der Verkehr weiterhin mit 130 km/h an der Stelle vorbeirauscht, legt Ramazan A. vor Stefan S. eine Vollbremsung hin, steigt (auf der Überholspur!) aus und donnert mit der Faust so fest gegen die Seitenscheibe des Kleinwagens, dass sie zerspringt. Der Grazer, der die Polizei alarmiert, wird durch einen Splitter leicht verletzt. Die Konsequenzen: Ramazan A. wird wegen Gefährdung der körperlichen Sicherheit unter besonders gefährlichen Verhältnissen – durch einen Crash hätten auf der Autobahn mehrere Menschen sterben können –, wegen Körperverletzung und wegen Nötigung angezeigt. Doch auch der Anzeiger wird mit einem gerichtlichen Nachspiel (wegen Nötigung durch irre Abbremsmanöver) rechnen müssen. Aus http://www.oe24.at/oesterreich/chronik/steiermark/Autolenker-liefern-sich-Duell-auf-der-A2/68294501
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ISLAFASCISM 000114 20120603 – VORCHDORF: IST „AUSGERASTETSEIN“ VON TÜRKEN GEGENÜBER EUROPÄERN EIN NORMALZUSTAND? – Völlig ausgerastet ist am Samstagnachmittag ein 19-jähriger türkischstämmiger Österreicher im Gemeindegebiet von Vorchdorf. Er schlug grundlos einen 15-jährigen Schüler aus Vorchdorf krankenhausreif. Der 19-jährige fuhr im Auto seines ebenfalls türkischstämmigen 18-jährigen Freundes mit, als die beiden bei einer Kreuzung im Ortsgebiet von Vorchdorf neben dem mit zwei 15-jährigen Schülern aus Vorchdorf besetzten Mofa verkehrsbedingt zum Stehen kamen. Zwischen den vier Burschen kam es an der Kreuzung zu gegenseitigen beleidigenden Gesten. Deshalb verfolgten die beiden türkischstämmigen Burschen das Motorfahrrad und zwangen das Duo zum Anhalten. Der 19-jährige Zivildiener sprang aus dem Auto und ging brutalst auf dem am Sozius des Motorfahrrades mitfahrenden Schüler los. Der rabiate 19-Jährige war nicht mehr zu bändigen und attackierte den Schüler mit Schlägen ins Gesicht und Tritten gegen den Rücken. Der Schläger und seine Freund konnten vorerst flüchten. Aufgrund von Zeugenaussagen konnte der Fahrzeughalter und somit auch der Verdächtige ausgeforscht werden. Der 15-jährige Schüler erlitt Verletzungen unbestimmten Grades und musste im LKH Gmunden ambulant behandelt werden. Aus http://www.salzi.at/2012/06/vorchdorf-mofalenker-krankenhausreif-geprugelt/
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ISLAFASCISM 000113 20120411 – KLAGENFURT: 2 KOSOVAREN SCHLUGEN MIT SCHNEESTANGE ZU – Mit einer Schneestange waren Mittwoch zwei Kosovaren auf ein Pärchen aus Klagenfurt losgegangen. Die beiden mussten verletzt ins Klinikum gebracht werden. Zwischen dem Pärchen und den beiden Männern war es gegen Mittag zunächst zu einer verbalen Auseinandersetzung gekommen. In der Folge schlugen die Kosovaren mit einer Schneestange auf den Klagenfurter und seine Freundin ein und verletzten sie unbestimmten Grades, berichtete die Sicherheitsdirektion Kärnten. Die mutmaßlichen Täter wurden im Zuge einer Fahndung kurze Zeit später in einem Einkaufszentrum entdeckt und festgenommen. Aus http://regionews.at/?set_ActivMenu=293&special=details&News_ID=32355
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ISLAFASCISM 000112 20120324 – MARCHTRENK: „AKZENT“-ÜBERFALL – Ohne Beute musste am Freitagabend ein unbekannter Täter in Marchtrenk (Bezirk Wels-Land) abziehen, nachdem er einen 17-Jährigen überfallen hatte. Der Bursche ließ sich nicht einschüchtern, schrie den Angreifer an und versetzte ihm mit beiden Händen einen Stoß gegen den Brustkorb. Daraufhin nahm dieser Reißaus. Zu dem Vorfall kam es am Freitag gegen 19.40 Uhr, als der 17-Jährige auf der Göthestraße in Marchtrenk unterwegs war. Plötzlich hatte der Unbekannte sein Opfer an der Jacke gepackt und die Herausgabe von Wertsachen gefordert. Laut Auskunft des Überfallenen sprach der Täter mit ausländischem Akzent – er schätzte das Alter des Unbekannten auf etwa 15 Jahre. Der Schüler wurde nicht verletzt. Aus http://regionews.at/?set_ActivMenu=293&special=details&News_ID=31566
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ISLAFASCISM 000111 20120325 – LINZ: TÜRKE TRAT DAS AUTO EINER FRAU EIN – Weil er sich über die Fahrweise einer 72-jährigen Linzerin geärgert hatte, rastete Freitagmittag ein 24-jähriger Lenker aus: Er stieg im Bereich der Lastenstraße in Linz aus seinem Wagen und trat gegen die Beifahrertür des Fahrzeugs der Pensionistin. Die Beifahrertür wurde durch die Tritte eingedellt. Der türkischstämmige Linzer zeigte sich geständig und gab an, er habe sich über die Fahrweise der Frau geärgert – er wird angezeigt. Aus http://regionews.at/?set_ActivMenu=293&special=details&News_ID=31614
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ISLAFASCISM 000110 20120313 – FLORIDSDORF: „SÜDLÄNDER“ BEDROHTEN SCHÜLER MIT MESSER – Zwei Schüler (15 und 16) wurden am Montag kurz vor 20 Uhr auf dem Heimweg in der Rudolf-Virchow-Straße in Floridsdorf von zwei unbekannten Männern mit einem Messer bedroht. Sie forderten die Handys und gaben den Jugendlichen gegenüber an, dass sie Tschetschenen seien. Die unbekannten Täter schlugen die beiden Burschen ins Gesicht und forderten sie auf, die SIM-Karten aus den Handys zu nehmen. Dann flüchteten sie die Pragerstraße in Richtung stadteinwärts. Täterbeschreibung 1) männlich, südländischer Typ, 17-18 Jahre alt, 178-180 cm groß, schlank, bekleidet mit einer braunen Hose und schwarzer Jacke, bewaffnet mit einem Butterflymesser
2) männlich, südländischer Typ, 17-19 Jahre alt, 180-182 cm groß, athletische Statur, Sommersprossen, bekleidet mit einer dunklen Jeans und einer dunklen Jacke mit Kapuze. Aus http://regionews.at/?set_ActivMenu=293&special=details&News_ID=31165
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ISLAFASCISM 000109 20120225 – 2 GEWALTTÄTIGE TÜRKEN ÜBERFIELEN LINZER – Kurz nach 4.00 Uhr ist in der Nacht auf Samstag ein 21-jähriger in der Linzer Innenstadt im Bereich Pfarrplatz – Kollegiumgasse von zwei Männern überfallen worden. Sie schlugen ihm ins Gesicht und nahmen Geld aus seiner Tasche. Die beiden laut Polizei vermutlich türkisch-stämmigen Täter baten den Linzer in den frühen Morgenstunden um einen Geldwechsel. Als der 21-Jährige die Geldtasche herausholte, schlug ihm einer der Täter ins Gesicht, während der andere 25 Euro aus der Geldtasche des Linzers nahm. Die beiden Männer ließen den jungen Mann verletzt liegen und flüchteten. Aus
http://ooe.orf.at/news/stories/2522518/
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ISLAFASCISM 000108 20120213 – ÖZGÜN UND TUFAN BRACHEN IN WIEN EDUARD DIE KIEFERHÖHLE – Zwei Verletzte forderte am Samstagabend in Floridsdorf eine handfeste Auseinandersetzung zwischen einer Gruppe Jugendlicher, einigen Passanten und Lokalgästen. Einer der Beteiligten zückte dabei auch ein Messer. – Zu dem Vorfall kam es am Samstag kurz vor 22 Uhr in der Herzmanovsky – Orlando – Gasse, wo vier Burschen zwischen 16 und 21 Jahren an einer Haltestelle auf den Bus warteten und sich dabei lautstark unterhielten. Vorbeigehende Passanten machten die Burschen darauf aufmerksam, dass sie leiser sein sollten. – Daraufhin eskalierte die Situation und es kam zu einem Streit, in den sich auch noch Gäste eines angrenzenden Lokals einmischten. Einer der Lokalgäste, ein 46 Jahre alter Mann, zückte ein Küchenmesser und verletzte einen 21-jährigen Burschen im Hals- und Kopfbereich. Daraufhin setzten sich die Jugendlichen zur Wehr und verpassten dem 46-Jährigen Faustschläge und Fußtritte. Der erlitt dabei einen Bruch der Kieferhöhle und eine Gehirnerschütterung und musste in ein Krankenhaus gebracht werden. Die Jugendlichen liefen danach davon, anwesende Zeugen alarmierten die Polizei. Wenig später konnten der verletzte 21-Jährige und ein 20-Jähriger festgenommen werden. Sie wurden auf freiem Fuß angezeigt und sind teilgeständig. Aus http://regionews.at/?set_ActivMenu=293&special=details&News_ID=29921
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ISLAFASCISM 000107 20120207 §§§ – INNSBRUCK: TÜRKEN VERGEWALTIGTEN AUF ÜBELSTE ART – Innsbruck – Wegen der brutalen Vergewaltigung und Körperverletzung einer Prostituierten ist ein 32-jähriger Türke am Dienstag am Innsbrucker Landesgericht zu acht Jahren unbedingter Haft verurteilt worden. Der Angeklagte soll sich an der Tirolerin gemeinsam mit einem flüchtigen Landsmann im September 2011 auf einem Innsbrucker Industriegelände zur Nachtzeit im Auto mehrmals vergangen und sie anschließend nackt aus dem fahrenden Auto getreten haben. Der Beschuldigte bestritt im Prozess jede Schuld und sprach von einem einvernehmlichen Geschlechtsverkehr. Er muss zudem 7.000 Euro Schmerzensgeld an das Opfer zahlen. Das Urteil war vorerst nicht rechtskräftig. „Die Frau wurde auf das Übelste vergewaltigt. Da war eine extrem hohe Gewaltkomponente mit im Spiel“, meinte Richter Norbert Hofer in seiner Urteilsbegründung in Richtung des bereits fünffach vorbestraften Angeklagten. Deshalb bewege sich die Strafhöhe auch im obersten Bereich des vorgesehenen Strafrahmens, der ein bis zehn Jahre Haft betrage. Der Schöffensenat habe „keinen Zweifel“, dass die vom Beschuldigten vor Gericht aufgetischte Geschichte gelogen sei. Der Busfahrer hatte zuvor von einem einvernehmlichen, geschützten Geschlechtsverkehr gesprochen, der bezahlt worden sei. Für die festgestellten Schürfwunden und blauen Flecken am Körper der Frau, die zerrissene Kleidung sowie einen abgebrochenen Stöckelschuh habe er „keine Erklärung“, behauptete der Mann. Die Prostituierte sei zudem nicht nackt aus dem Auto geworfen worden. Sie sei danach gar nicht mit ihnen mitgefahren, versuchte der Beschuldigte glaubhaft zu machen. Das sichtlich immer noch mitgenommene Opfer war als Zeugin geladen. Sie gab an, dass die Männer, kurz nachdem sie zu ihnen ins Auto gestiegen sei, nur mehr türkisch gesprochen hätten. „Es war plötzlich eine sehr komische Stimmung. Dann haben sie die Tür verriegelt“, sagte die 26-Jährige. Sie werde ihr Leben lang nicht mehr vergessen können, was ihr danach angetan worden sei. „Ich habe gedacht, ich muss sterben“, erklärte das Opfer. Letztlich sei sie dann um halb vier Uhr früh nackt mitten auf der Straße gestanden, habe um Hilfe geschrien und versucht, jemanden anzuhalten. Erst der vierte Fahrzeuglenker sei stehengeblieben. Der ebenfalls als Zeuge geladene Mann sagte aus, dass die Frau „völlig durch den Wind“ gewesen sei und angegeben habe, von zwei Türken vergewaltigt worden zu sein. (APA) Aus http://www.tt.com/csp/cms/sites/tt/Tirol/4286982-2/nach-brutaler-vergewaltigung-32-j%C3%A4hriger-zu-acht-jahren-verurteilt.csp
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ISLAFASCISM 000106 20120131 §§§ – 19-JÄHRIGE AM HELLLICHTEN TAG IN GRAZ VON TÜRKEN GEGEN HAUSWAND GEDRÜCKT – Am helllichten Tag ist eine 19-jährige Schülerin im Grazer Bezirk Lend auf offener Straße von einem Mann sexuell attackiert worden. Der Unhold ließ erst von seinem Opfer ab, als Passanten kamen. Gegen 14 Uhr war die Schülerin auf dem Weg von ihrer Schule nach Hause, als sie in der Mariengasse von dem unbekannten Mann angesprochen und zum Sex aufgefordert wurde. Er drückte die junge Frau gegen eine Hauswand und berührte sie im Intimbereich. In diesem Augenblick näherten sich einige Fußgänger, woraufhin der Unbekannte von der Schülerin abließ und davonlief. Die 19-Jährige wurde bei der Attacke zwar nicht verletzt, erlitt laut Polizei aber einen Schock. Laut Beschreibung des Opfers ist der unbekannte Mann zwischen 19 und 25 Jahre alt, etwa 175 bis 180 Zentimeter groß, hat kurze, schwarze Haare, ist etwa 80 Kilogramm schwer und sprach Deutsch mit türkischem Akzent. Er war zur Tatzeit mit einer schwarzen Kapuzenjacke und schwarzen Jeans bekleidet. Außerdem hatte er einen Rucksack bei sich. Aus http://regionews.at/?set_ActivMenu=293&special=details&News_ID=29415
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ISLAFASCISM 000105 20120130 §§§ – GRAZ: 28-JÄHRIGE GEGEN AUSLAGENSCHEIBE GEDÜCKT – Unbekannter fiel Sonntagabend am Eggenberger-Gürtel über eine Grazerin her. Nach heftiger Gegenwehr des Opfers flüchtete der zwischen 15 und 17 Jahre alte Mann. Gegen 19 Uhr war die 28-jährige Grazerin auf dem Gehsteig des Eggenberger-Gürtels auf dem Nachhauseweg. Als sie bei einem Autohaus vorbeiging, sprang ein Unbekannter, der sich hinter einem der dort im Freien abgestellten Neuwagen offensichtlich versteckt hatte, hervor. Er erfasste die Frau und drückte sie gegen die Auslagenscheibe. Anschließend versuchte er sie zu küssen und erfasste sie im Intimbereich. Als sich die Frau heftig wehrte und um Hilfe rief, ließ der Unbekannte von ihr ab und flüchtete in Richtung Hauptbahnhof. Die Frau blieb unverletzt, eine sofort eingeleitete Fahndung verlief erfolglos. Der jugendliche Täter ist 15 bis 17 Jahre alt, etwa 165 Zentimeter groß, schlank und hat dunkle kurze Haare. Zur Tatzeit trug der Gesuchte eine auffällig weiß/braun/beige gestreifte Jacke. Aus http://regionews.at/?set_ActivMenu=293&special=details&News_ID=29371
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ISLAFASCISM 000104 20120129 – LINZ: 3 GEGEN 1 – Opfer eines brutalen Raubüberfalles wurde am Freitagabend ein 25-Jähriger in Linz. Drei Burschen schlugen den Mann nieder und nahmen ihm 100 Euro ab. Zu der Attacke kam es, als der 25-Jährige am Freitag nach dem Einkaufen am Rädlerweg in Linz-Kleinmünchen zu Fuß unterwegs war. Plötzlich wurde er von drei Jugendlichen attackiert, sie schlugen ihn zu Boden und verlangten Geld. Nachdem ihnen das Opfer 100 Euro gegeben hatte, schlug einer der Täter den 25-Jährigen noch mehrmals ins Gesicht. Danach liefen die drei Burschen davon, eine sofort eingeleitete Fahndung verlief negativ. Der 25-Jährige erlitt durch die heftigen Faustschläge schmerzhafte Gesichtsverletzungen. Aus http://regionews.at/?set_ActivMenu=293&special=details&News_ID=29336
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ISLAFASCISM 000103 20120129 §§§ – SALZBURG: AFGHANISCHER PIZZAKOCH WAR VERGEWALTIGER DER SCHLIMMSTEN ART – 61 Jahre Gefängnis – so lautet das Aufsehen erregende Urteil eines US- Gerichts für den Vergewaltiger Ali A., der seiner Strafe mit der Flucht aus Kalifornien entkommen wollte. Doch auch eine falsche Identität und seine Künste als Pizzakoch bewahrten den mittlerweile 33- jährigen gebürtigen Afghanen in seiner neuen Wahlheimat Salzburg nicht vor dem langen Arm des Gesetzes. Wie die “Krone” berichtete, wurde er noch mit dem Teig in der Hand verhaftet – und ausgeliefert. “Du nahmst mir meinen Stolz, meine Würde und mein Selbstwertgefühl! Du bist nichts als ein Feigling, ein sexuelles Raubtier der schlimmsten Art!” – Voller Abscheu schrie eines der Opfer am US- Gericht in Orange County (Kalifornien) seinem Peiniger ins Gesicht. 2006 in Österreich mit Alias- Namen untergetaucht – Der Angeklagte starrte regungslos vor sich hin – der gebürtige Afghane wusste, dass die Beweise erdrückend waren. Wie die “Krone” berichtete, hatte er zwei Frauen vergewaltigt, ein weiteres Opfer sexuell genötigt. Ehe der nun 33- Jährige flüchtete und schließlich 2006 in Österreich mit Alias- Namen als Asylant untertauchte. Doch auch in seiner Wahlheimat Salzburg – er arbeitete in einem Hotel in Neukirchen im Salzburger Pinzgau als Pizzakoch – wurde er wenig später erneut mit einer Vergewaltigung in Verbindung gebracht. Seine DNA ließ die Alarmglocken im FBI- Computer schrillen. Festnahme 2010, Auslieferung! “Er hatte noch den Teig in der Hand, als sie ihn fassten”, so die Ex- Chefin des Täters. “Es gab nie was zu beanstanden, er machte die besten Pizzen weit und breit.” Seine Kochkünste kann Ali A. jetzt bestenfalls in der Häfnkantine präsentieren – er wandert für 61 Jahre ins Gefängnis. Ein Schuldspruch, der in Österreich übrigens undenkbar wäre – Höchststrafe für einen zurechnungsfähigen Vergewaltiger: 15 Jahre… Aus http://www.krone.at/Nachrichten/61_Jahre_US-Haft_fuer_Pizzakoch_wegen_Vergewaltigung-Im_Pinzgau_erwischt-Story-309768?utm_source=krone.at
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ISLAFASCISM 000102 20120116 §§§ – VERGEWALTIGUNGSVERUCH AN STUDENTIN IN GRAZ BEI BUSSTATION – Am Samstag gegen 21.25 Uhr fuhr die in Graz lebende 21-jährige Studentin aus England mit dem Bus in die Wienerstraße. Dort stieg sie aus und wurde von einem unbekannten Mann angesprochen, der sich nach der Uhrzeit erkundigte. Auf dem Heimweg wurde die junge Frau von diesem Mann und einem Komplizen verfolgt. Plötzlich hielt der Größere der Männer ein Kondom in der Hand und berührte die Frau. Die Studentin wehrte sich und versuchte zu flüchten, was ihr aber nicht gelang. In einer schlecht beleuchteten Einfahrt – kurz vor ihrer Wohnung – wurde die 21-Jährige von den beiden Männern festgehalten. Sie versuchten ihr die Unterkleider vom Körper zu reißen, was aber misslang. Daraufhin ließen sie von ihrem Opfer ab und flüchteten. Der erste Täter ist nach Angaben des Opfers 18 bis 20 Jahre alt, 180 Zentimeter groß und von mittlerer Statur. Er hat schwarze gewellte kurze Haare und sprach Deutsch. Der Mann – vermutlich Asiate – war zur Tatzeit mit einem dunkelgrünen T-Shirt und dunklen Blue Jeans bekleidet. Der zweite Täter ist 18 bis 20 Jahre alt, 170 Zentimeter groß und trug einen schwarz-roten Trainingsanzug mit der Aufschrift „Nike“.
Aus http://regionews.at/?set_ActivMenu=293&special=details&News_ID=28838
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CHRONIK ISLAM.GEWALT g. Ö. Jan2008 bis Dez2011

2016/06/12

005 Chronik Islam.Gewalt gegen Österreicher/innen Jan2017 bis Mrz2017 (Jan2017), 004 Aug2016 bis Dez2016 (Sep2016), 003 Jan2015 bis Jul2016 (Jul2016), 002 Jan2012 bis Dez2014 (Jul2016), 001 Jan2008 bis Dez2011 (Jun2016).

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001     20160626      KATEGORIE: Chronik:Islam.Gewalt g.Ö.

CHRONIK ISLAM.GEWALT GEGEN ÖSTERREICHER/INNEN Jan2008 bis Dez2011

Diese Chronik wird laufend aktualisiert und ist möglichst umfassend, sie stellt jedoch keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Eine unvollständige Chronik ist aber besser als gar keine. Die Gewalttaten gegen Österreicher/innen wurden mit dem Kürzel ISLAFASCISM, einer fortlaufenden Nummer und dem Datum versehen, damit sie nicht mit anderen Gewalttaten verwechselt werden können. Gewalt, die unmittelbar zum Tod führte, habe ich mit +++ und sexuelle Gewalt mit §§§ gekennzeichnet, damit sie mit der Suchfunktion schnell gefunden werden können.

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ISLAFASCISM 000101 20111209 §§§ – ÄGYPTER NÖTIGTE FRAUEN SEXUELL IN PRESSBAUM – Die Polizei in Pressbaum hat einen 26-Jährigen ‘wegen mehrerer Anzeigen auf Verdacht der sexuellen Nötigung und öffentlich unzüchtiger Handlungen in Verwahrung genommen’, so die Sicherheitsdirektion in einer Aussendung. Der Ägypter wird beschuldigt, am 28. November eine junge Frau sexuell belästigt zu haben, am 7. Dezember soll er gleich dreimal derartige Angriffe getätigt haben – darunter auf eine Frau mit zwei Kleinkindern. Der Verdächtige ist geständig und gab an, dass er ein sexuelles Problem habe, wenn er ein hübsches österreichisches Mädchen sehe. Der Staatsanwalt ordnete wegen Tatwiederholungsgefahr die Einlieferung in die Justizanstalt St. Pölten an. Aus http://regionews.at/?set_ActivMenu=293&special=details&News_ID=27587
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ISLAFASCISM 000100 20111022 §§§ – NIGERIANER VERGEWALTIGTE LINZERIN BEI MITFAHRGELEGENHEIT – Unter dem Vorwand, ihr eine Mitfahrgelegenheit anzubieten, lockte ein 33-jähriger Nigerianer im Oktober bei einer Linzer Disco eine junge Frau in sein Auto. Außerhalb des Stadtgebietes jedoch fiel der im Innviertel sesshafte Täter dann plötzlich über sie her und vergewaltigte sie. Obendrein raubte er ihr das Handy und verlangte anschließend Geld, das die junge Frau bei einem Bankomaten für ihn beheben sollte. Im Zuge dessen gelang dann dem Opfer die Flucht. Der Mann konnte mittlerweile festgenommen werden. Er befindet sich in der Justizanstalt Linz in Haft. Im Zuge der Ermittlungen stellte sich heraus, dass zumindest eine weitere Straftat auf sein Konto geht. Ebenfalls im Oktober soll er in Linz eine Frau gewürgt und vergewaltigt haben. Eine am Tatort zurückgelassene Baseballmütze erwies sich dabei als wichtiger Hinweis auf den Täter. Die Polizei geht davon aus, dass es noch weitere Opfer des Mannes gibt, die womöglich aus Scham bis jetzt keine Anzeige erstattet haben.
http://regionews.at/?set_ActivMenu=293&special=details&News_ID=267959
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ISLAFASCISM 000099 20111024 §§§ – LIESING: AFRIKANER DRÄNGTE 15-JÄHRIGE IND GEBÜSCH – Opfer einer versuchten Vergewaltigung wurde am Donnerstagabend eine 15-Jährige in Wien-Liesing. Das Mädchen konnte dem Angreifer schließlich entkommen. Am Donnerstag gegen 19 Uhr hat der unbekannte Täter in der Franz-Parsche-Gasse versucht, die Jugendliche zu vergewaltigen. Diese fragte den Mann – laut Polizei afrikanischer Herkunft -, ob er eine Zigarette für sie habe. Plötzlich packte der Unbekannte die 15-Jährige an den Armen und drängte sie ins Gebüsch. Das Opfer wehrte sich heftig, sodass der Peiniger schließlich von ihr abließ. Mit zahlreichen Kratzspuren und einem Schock wurde die Jugendliche in ein Spital eingeliefert. Aus
http://regionews.at/?set_ActivMenu=293&special=details&News_ID=25842
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ISLAFASCISM 000098 20111024 §§§ – WIEN-LEOPOLDSTADT: VERGEWALTIGUNG AM HANDELSKAI KNAPP ENTKOMMEN – Wie nun bekannt wurde, ist eine 27-Jährige vor einer Woche in Wien-Leopoldstadt einer Vergewaltigung nur knapp entkommen. Ein bislang Unbekannter hatte der jungen Frau vor deren Wohnung am Handelskai aufgelauert. Er hielt ihr den Mund zu, berührte sie an intimen Stellen. Die Versuche der Frau, sich loszubekommen, verhinderte er zunächst mit Schlägen ins Gesicht, sodass die 27-Jährige zu Boden fiel. Vermutlich weil sein Opfer sich dennoch heftig wehrte, ließ der Täter schließlich von ihr ab und flüchtete. Die Frau wurde erheblich verletzt. Aus
http://regionews.at/?set_ActivMenu=293&special=details&News_ID=26126
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ISLAFASCISM 000097 20111123 – HERNALS: AM GEHSTEIG IN WIEN GRUNDLOS IN DEN HALS GESTOCHEN – Auf offener Straße ist am Freitagabend in Wien-Hernals ein 22-Jähriger von zwei Unbekannten attackiert und mit einem Messer verletzt worden. Der junge Oberösterreicher, der in Wien wohnt, war am Freitag gegen 21.40 Uhr mit einem Freund auf der Ottakringer Straße unterwegs gewesen. Plötzlich wurden die beiden von zwei Unbekannten beschimpft, die auf dem Gehsteig auf sie zukamen. Einer von ihnen zückte schließlich ein Messer und rammte es dem Innviertler in den Hals. Mit schwersten Verletzungen musste das Opfer in ein Spital eingeliefert und notoperiert werden. Der Zustand des 22-Jährigen ist laut Information des Krankenhauses stabil. Sein Freund blieb unverletzt. Die Täter konnten unerkannt entkommen. Aus
http://regionews.at/?set_ActivMenu=293&special=details&News_ID=25835
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ISLAFASCISM 000096 20111124 §§§ – NÖ: SCHÜLER-TERROR GEGEN LEHRERINNEN – Neue Dimension der Gewalt: Lehrerin von Schülern verprügelt. “Gleich mehrere Schüler sind auf die Junglehrerin losgegangen und haben sie krankenhausreif geschlagen”, so Günther Wick, Vorsitzender der NÖ – Pflichtschullehrer – Gewerkschaft. Über seinen Schreibtisch in der GÖD (Gewerkschaft Öffentlicher Dienst) sind schon viele Gewaltfälle gewandert – dieser Vorfall ist einzigartig. “Das ist ein riesiges Problem, denn die jungen, zierlichen Lehrerinnen können sich gegen die Attacken der 1,80 Meter großen Burschen nicht wehren.” Den Namen der Schule und den Tatort will er nicht nennen – aus Sicherheitsgründen. “Vor fünfzehn Jahren gab es das Problem nicht”, sagt Wick. “Heute bekomme ich im Monat gleich vier bis fünf Anträge von Lehrern, die von der Gewerkschaft rechtliche Unterstützung haben wollen, um sich gegen Schüler zu wehren.” – Junglehrerin wurde von Schüler vergewaltigt – Die häufigsten Formen der Gewalt: Stalking mittels Droh-SMS, Schimpfwörter wie “Du Hur du” oder Schläge und Rempeleien stehen in den Pflichtschulen fast an der Tagesordnung. “Auch eine Vergewaltigung einer Junglehrerin gab es im Vorjahr schon.” Aus
http://www.oe24.at/oesterreich/chronik/Schueler-Terror-gegen-Lehrer/47292688
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ISLAFASCISM 000095 20111122 – TÜRKISCHER ZIVILISATIONSBRUCH IN SALZBURG – „Am Sonntag gegen 6.15 Uhr war ein 57-Jähriger vor einem Hotel beim Salzburger Hauptbahnhof von zwei Männern und einer Frau grundlos zusammengeschlagen worden. Er erlitt Verletzungen unbestimmten Grades. Der 32-jährige Türke dürfte in diese Auseinandersetzung verwickelt gewesen sein. Ein Zeuge notierte sich das Kfz-Kennzeichen der Angreifer, das die Polizei zum 32-jährigen Türken führte.“
http://regionews.at/?set_ActivMenu=293&special=details&News_ID=26580
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ISLAFASCISM 000094 20111020 +++ – ARABER-SCHÖNLING MORDETE IN WIEN – Geschnappt wurde der 26-jährige Anas Zaidi Dienstagabend in einem Promenadencafé in Nizza. Während der gut aussehende Araber lässig dinierte, schlugen die von unseren Ermittlern dorthin gelotsten französischen Zielfahnder zu. Tatsächlich: Sie nahmen jenen Mann fest, den die Mutter von Sissy Wieninger-Forster wenige Tage nach dem Mord an der Winzertochter als Hauptverdächtigen gegenüber ÖSTERREICH genannt hatte. Er drängte sich auf – Laut Mutter hatte Sissy Wieninger-Forster am Wochenende vor ihrem gewaltsamen Tod in der Szene-Disco „Take Five“ einen „bildhübschen Tunesier“ kennengelernt. Wie die 48-Jährige ihrer Mutter erzählte, hatte sich der Mann richtiggehend aufgedrängt. Eigentlich wollte sie gar nichts von dem Prinzen der Nacht wissen – doch der angebliche Verkäufer eines Baumarktes verfolgte sie bis zu einer Parkbank in der Kärntner Straße. Dort tauschten sie Telefonnummern und verabredeten sich sogar zum Abendessen. Wenige Tage danach, am 17. September, wurde die Leiche der Party-Millionärin… in ihrer Citywohnung in der Rauhensteingasse gefunden… Alles sah nach einem Sado-Maso-Mord aus…Doch bald sickerte durch, dass aus der Wohnung Schmuck fehlte – also war auch ein Raubmord denkbar… Auf die Spur des Flüchtigen kam man über seine DNA, die ihm im Rahmen des Asylverfahrens als angeblicher palästinensischer Flüchtling abgenommen worden war. Und die sich auch auf dem Gürtel, mit dem Sissy stranguliert wurde, fand. Zwei Anrufe – Zudem musste jeder, der die 48-Jährige daheim besuchte – also auch ihr letztes Date – sie anrufen, dass er auf dem Weg ist und dass er jetzt vor dem Haus steht. Auch Anas Zaidi soll in der Tatnacht zweimal von jenem Handy angerufen haben, das er in Frankreich bei seiner Verhaftung bei sich trug. Es gilt die Unschuldsvermutung. Junger Schönling hat 14 Identitäten – Dem Mordopfer aus Wien drängte sich der Verdächtige in der Diskothek „Take Five“ als Tunesier auf, der sein bescheidenes Geld in einem Baumarkt in Wien-Favoriten verdient. Eine erfundene Geschichte: Denn der genetische Fingerabdruck (der jetzt in Haft in Frankreich vom 26-Jährigen genommen wurde) führt zu einem gewissen Anas Zaidi, der im Vorjahr als palästinensischer Asylwerber nach Österreich kam. Sein Antrag wurde unter anderem deshalb abgewiesen, weil niemand mit Sicherheit sagen kann, wer der Mann mit den schwarzblauen Haaren und dem vielen Charme wirklich ist – in Europa ist der arabische Schönling bereits mit 14 Identitäten aufgetreten: als Tunesier, als Marokkaner, als Algerier. Trotz negativen Bescheids blieb Zaidi in Österreich, lebte hier als U-Boot, der sein Leben mit der Gunst (und dem Geld) der Frauen finanzierte. Die Polizei ist sich sicher, dass der Hauptverdächtige im Mordfall an der Wiener Party-Millionärin Wieninger-Forster noch mehr Opfer (auch in anderen Ländern) mit dem Liebes-Schmäh abgezockt hat. Aus http://www.oe24.at/oesterreich/chronik/Handy-klaert-Mord-an-Millionaerin/43798075
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ISLAFASCISM 000093 20040619 +++ – FRAU IM URLAUB IN HURGHADA ERMORDET – „Mord: Die Leiche der in Hurghada (Ägypten) ermordeten Ursula R. wurde gestern nach Österreich überstellt. Die Suche nach dem Mörder läuft noch“ Aus „Oberösterreichische Nachrichten“, S.39).
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ISLAFASCISM 000092 20110920 §§§ – AFGHANE VERGEWALTIGTE 4 GRAZERINNEN – Ein 21-jähriger Afghane steht im Verdacht, vier junge Frauen in seiner Wohnung sexuell missbraucht zu haben. Zuvor soll er seinen Opfern im Alter zwischen 15 und 20 Jahren K.-O.-Tropfen verabreicht haben. Der Beschuldigte wurde festgenommen und in die Strafanstalt Graz-Jakomini eingeliefert. Zwei 15-Jährige, eine 19-Jährige und eine 20-Jährige, alle aus Graz, gaben an, mit dem 21-Jährigen in dessen Wohnung gegangen zu sein. Dort konsumierten sie Marihuana und tranken Alkohol. Die vier Frauen, die sich untereinander nicht kannten, haben laut Polizei übereinstimmend angegeben, dass sie in einen tranceartigen Zustand gerieten und sich nicht mehr bewegen konnten. Der Verdächtige wurde anschließend wegen Vergewaltigung festgenommen. In der Wohnung des Afghanen wurde eine geringe Menge Marihuana sichergestellt, andere Suchtgifte oder berauschende Substanzen wurden allerdings nicht gefunden. Der 21-Jährige gab an, mit drei der Frauen – außer mit der 20-Jährigen – Sex gehabt zu haben – diese seien damit einverstanden gewesen, sagte der Verdächtige. Aus „REGIONEWS“
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ISLAFASCISM 000091 20110831 – TÜRKISCHE BODENLOSIGKEIT AM BODENSEE – Von einer größeren Gruppe Jugendlicher sind am Sonntagabend zwei junge Männer angegriffen und verletzt worden. Die Polizei sucht nun Zeugen des brutalen Vorfalls. Die zwei Unterländer – 19 und 26 Jahre alt – spazierten am Sonntag gegen 17.30 Uhr in den Seeanlagen bei den Sunset-Stufen in Richtung Molo. Dabei wurden sie laut Polizei von einer Gruppe von sieben bis acht vermutlich türkischstämmigen Jugendlichen und Männern beschimpft. Die beiden Spaziergänger kehrten deswegen um und gingen wieder Richtung Eispavillon zurück. Die Männer folgten den beiden aber und griffen sie von hinten an, sodass sie zu Boden stürzten. Selbst da traktierten sie die Opfer noch mit Füßen und Fäusten. Aus http://regionews.at/?set_ActivMenu=293&special=details&News_ID=23880
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ISLAFASCISM 000090 20110829 – AKZENT-RAUB IN KLAGENFURT – Ein 17-Jähriger ist am Sonntagabend in Klagenfurt Opfer eines Raubüberfalls geworden. Zwei unbekannte Täter überfielen ihn an einer Bushaltestelle und raubten ihm 60 Euro Bargeld. Zu der Attacke kam es am Sonntag gegen 22.45 Uhr. Die beiden Männer gingen auf den Krumpendorfer los, verletzten ihn im Bauchbereich und flüchteten mit der Beute. Die beiden Angreifer waren etwa 17 Jahre alt, dunkel gekleidet, haben dunkle Haare – sie sprachen mit ausländischem Akzent. Aus http://regionews.at/?set_ActivMenu=293&special=details&News_ID=23820
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ISLAFASCISM 000089 20110802 – LINZER ÜBERWIES GELD AUF TÜRKISCHES KONTO – Wieder wurde ein „Auto-Gewinner“ um tausende Euro abgezockt. Diesmal ging ein 71-jähriger Linzer einem Anrufer ins Netz, der ihm vormachte, Gewinner eines Autos im Wert von 50.000 Euro zu sein. Zuvor müsse er aber 7.000 Euro für die Abwicklung des Gewinnes überweisen – was der gutgläubige Mann auch tat. Bereits Anfang Juli wurde der 71-jährige Mann aus Linz telefonisch verständigt, dass er bei einem angeblichen Gewinnspiel gewonnen hätte. Er solle sich mit einem Notar in Berlin in Verbindung setzen. Unter dessen Handynummer erfuhr der Linzer, er erhalte einen Wagen im Wert von 50.000 Euro oder das Geld in bar. Zuvor müsse er aber 7.000 Euro für die Abwicklung in die Türkei überweisen. Der Pensionist fiel auf den Betrüger herein und überwies das Geld. Als die Tochter des vermeintlichen Gewinners von der Sache erfuhr, erstattete sie Anzeige. Aus http://regionews.at/?set_ActivMenu=293&special=details&News_ID=22761
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ISLAFASCISM 000088 20110718 – FUSSTRITTE INS GESICHT IN BREGENZ – Von zwei unbekannten Tätern ist am Sonntagnachmittag in Bregenz ein 17-jähriger Bursche durch Schläge und Tritte schwer verletzt worden. Die Polizei ersucht um sachdienliche Hinweise zu den Angreifern. Zwischen 15 und 16.15 Uhr wurde der 17-Jährige von den Unbekannten beim Bahnhof Bregenz angesprochen. Nach einer kurzen Unterhaltung ging der junge Mann mit den Tätern in Richtung Busparkplatz. Plötzlich wurde er von einem der Täter von hinten zu Boden gestoßen. Am Boden liegend, trat der andere Täter dem 17-Jährigen ins Gesicht. Als das Opfer flüchten wollte, schlug einer der Täter nochmals mit der Faust zu. Danach flüchteten die beiden Angreifer in Richtung Quellenstraße und ließen ihr Opfer verletzt zurück. Der 17-Jährige erlitt durch die Schläge zumindestens einen Nasenbeinbruch. Täterbeschreibung: 1. Täter: Männlich, zirka 18 bis 21 Jahre alt und etwa 170 bis 175 Zentimeter groß. Laut Auskunft des Opfers vermutlich aus dem Balkan stammend, trug einen schwarzen Hut, schwarze Jacke, dunkle Jeans, keine Brille, keinen Bart. Er war Raucher. 2. Täter: Männlich, zirka 18 bis 21 Jahre alt, ebenfalls Ausländer, dunkle Jacke, kein Bart. Aus http://regionews.at/?set_ActivMenu=293&special=details&News_ID=22214
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ISLAFASCISM 000087 20110622 – ALTE VÖLKERMARKTERIN VON TÜRKIN BETROGEN – Für den vermeintlichen Gewinn überwies die Pensionistin ‘Steuern’ auf ein türkisches Konto. Auf eine Betrügerin ist eine 81-jährige Pensionistin aus Völkermarkt hereingefallen. Die unbekannte Anruferin versprach der betagten Frau einen Lottogewinn in der Höhe von 48.000 Euro. Zuvor müsse sie jedoch ‘Steuern’ überweisen. Die Pensionistin überwies der Betrügerin daraufhin 700 Euro auf ein Konto in Istanbul – und hörte nichts mehr von ihrem ‘Gewinn’. Aus http://regionews.at/?set_ActivMenu=293&special=details&News_ID=21333
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ISLAFASCISM 000086 20110622 – BRAUNAUERINNEN FIELEN AUF MOSLEM HEREIN – Frauen in Braunau um 90.000 Euro betrogen – in Algerien verhaftet. Durch Androhung von Gewalt und durch Täuschung brachte der Algerier seine Opfer (28, 43) um ihr Geld. BRAUNAU. Ein 43-jähriger Algerier, der im Bezirk Braunau zwei Frauen um insgesamt 90.000 Euro gebracht haben soll, wurde in seinem Heimatland ausgeforscht und verhaftet. Der Mann soll den beiden Frauen (28, 43) aus dem Bezirk Braunau, mit denen er jeweils eine Beziehung hatte, durch Gewaltandrohungen und durch Täuschung das Geld abgenommen haben. Aus http://regionews.at/?set_ActivMenu=293&special=details&News_ID=21106
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ISLAFASCISM 000085 20110508 §§§ – KAPUZENMÄNNER-GEWALT IN RUM/TIROL – Opfer eines brutalen Überfalls wurde am Samstag ein 18-jähriges Mädchen in Rum bei Innsbruck. Zwei Männer hatten sie überfallen und verletzt. Einer der Täter würgte die junge Frau, während der andere versuchte, ihre Kleidung zu zerreißen. Erst als das Opfer um Hilfe schrie, suchte das Duo das Weite. Die 18-Jährige stieg kurz vor Mitternacht in Innsbruck im Olympischen Dorf bei der Haltestelle Schützenstraße aus einem Bus der IVB aus. Dann ging sie Richtung Neu Rum (Gemeinde Rum) weiter, wo zwei dunkel gekleidete Männer auf sie zukamen. Ohne ein Wort zu sagen schubsten sie die Frau und hielten sie fest. Einer der beiden würgte die 18-Jährige und hielt ihr den Mund zu. Der andere versuchte, ihr die Oberbekleidung herunterzureißen. Dabei wurde unter anderem ihr T-Shirt zerrissen. Das Opfer beschreibt die beiden Täter als etwa 1,80 Meter groß, bekleidet waren sie mit dunklen Jeans und dunklen Oberteilen mit Kapuzen. Unter den Kapuzen trugen sie Schildkappen. Der Täter, der die junge Frau gewürgt und festgehalten hat, hatte Lederhandschuhe an, einer der beiden weiße Turnschuhe. Während der Tat sprachen die zwei Peiniger nach Angaben des Opfers kein Wort. Aus
http://regionews.at/?set_ActivMenu=293&special=details&News_ID=19800
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ISLAFASCISM 000084 20110506 – DIE FUSSTRETER-KULTUR IST AUCH IN BLUDENZ ANGEKOMMEN – Opfer eines brutalen Angriffs wurde in der Nacht auf Sonntag ein 19-Jähriger aus Feldkirch. Vermutlich drei oder vier Männer schlugen in Bürs bei Bludenz mit Fäusten auf den jungen Mann ein. Sie traten ihn auch mit Füßen, nachdem er zuvor über eine Böschung gestoßen worden war. Eine sofort eingeleitete Fahndung nach den Tätern war erfolglos geblieben. Gegen 0.30 Uhr hatte das Opfer nach Polizeiangaben ein Lokal verlassen und sich zu Fuß auf den Weg in Richtung Bludenzer Bahnhof gemacht. Unmittelbar nach dem Kreisverkehr bei der Abzweigung Werkheimweg wurde der 19-Jährige von einem unbekannten Burschen angesprochen und nach dem Weg zum Bahnhof gefragt. Als der Feldkircher ihm den Weg erklären wollte, stieß ihn der Unbekannte plötzlich eine steil abfallende Böschung hinunter. Dort kamen zwei oder drei offenbar bereits wartende Komplizen zum Opfer. Sie drückten den Feldkircher zu Boden und schlugen auf ihn ein. Die unbekannten Männer stahlen dem 19-Jährigen dann die Geldtasche sowie den Reisepass und flüchteten in Richtung Bludenz. Da sich zum Tatzeitpunkt um den Tatort mehrere Fußgänger und Autos befunden haben sollen, vermutet die Polizei, dass die Flucht der unbekannten Täter von mehreren Passanten beobachtet wurde. Einer der Täter wird von der Polizei folgendermaßen beschrieben: männlich, zirka 16 bis 18 Jahre alt, zirka 170 Zentimeter groß, braunes oder schwarzes Haar, er trug eine Schildkappe und eng anliegende Kleidung, sprach gebrochen Deutsch. Aus http://regionews.at/?set_ActivMenu=293&special=details&News_ID=19576
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ISLAFASCISM 000083 20110425 – SECHS TÜRKEN SCHLUGEN EINEN WELSER – Opfer eines Raubüberfalls wurde in der Nacht auf Montag ein 22-Jähriger in Wels. Die Angreifer erbeuteten 150 Euro. Eine Gruppe von sechs jungen Männern im Alter zwischen 18 und 22 Jahren attackierte den 22-Jährigen gegen 2 Uhr früh in der Ringstraße. Sie schlugen ihm ins Gesicht, schnappten sich die Geldtasche mit 150 Euro Inhalt und flüchteten.  Laut Opfer dürften die Männer türkischer Herkunft sein. Der Anführer der Gruppe war 1,70 Meter groß, schlank, hatte kurzes, schwarzes Haar und war mit einer blauen Woll- oder Filzjacke bekleidet. Aus http://regionews.at/?set_ActivMenu=293&special=details&News_ID=19431
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ISLAFASCISM 000082 20110309 – TÜRKEN SCHLUGEN 10-JÄHRIGEN IN FAVORITEN – Beim einem versuchten Handyraub haben am vergangenen Donnerstag zwei Burschen auf einen Zehnjährigen eingeprügelt. Einer der Peiniger schlug dem Buben in der Neilreichgasse in Wien-Favoriten mit der Faust ins Gesicht, da dieser kein Mobiltelefon hatte. Doch schon am folgenden Tag erkannte das Opfer die beiden gebürtigen Türken (13 und 14 Jahre alt) in einem nahe gelegenen Park und alarmierte die Polizei. Aus http://www.oe24.at/oesterreich/chronik/wien/Handyraeuber-schlugen-auf-Kind-10-ein/22917986
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ISLAFASCISM 000081 20110309 – NUMAN HOLT IN GROSSWEIKERDORF WIEDER AUS, MILZRISS – Szenen wie in einem Gewaltvideo spielten sich zwei Tage vor den Semesterferien am Gang der Volksschule Großweikersdorf (NÖ) ab. Numan (8), ein Schüler, der mit seinen Gewaltausbrüchen schon seit Monaten die ganze Klasse terrorisiert, holt in der Pause wieder einmal aus. Diesmal trifft es Angelo (8), und diesmal tritt er härter zu – und öfter. Der schmächtige Angelo wehrt sich erst gar nicht, irgendwann geht er einfach zu Boden. Zwei Mädchen wollen Hilfe holen, doch die Lehrer im Lehrerzimmer reagieren offenbar überhaupt nicht – ein folgenschwerer Fehler. Angelos Diagnose: Nierenquetschung und Milzriss. Zwei Tage muss er im Spital bleiben, vier Wochen zu Hause. Jetzt geht es ihm langsam besser, rein körperlich. Was aber bleibt, ist die Angst. „In der Nacht schreit er immer noch auf und ist schweißgebadet“, erzählt sein Vater Andreas Schneider im ÖSTERREICH-Gespräch. Er und Angelos Mutter Mirjana versuchen alles, damit ihr Sohn diese Angst verliert, doch er ist immer noch verstört. Am Tatort selbst, in Angelos Volksschule, fühlte man sich für den Vorfall lange nicht wirklich zuständig. Erst als das Spital eine Anzeige wegen Körperverletzung und Verletzung der Aufsichtspflicht schickt, wird Leopold Spielauer, Direktor und gleichzeitig ÖVP-Bürgermeister des Ortes, doch klar, dass er etwas tun muss. „Also, meinen Kollegen, die Gangaufsicht hatten, ist gar nichts aufgefallen. Ich weiß nicht, warum Angelos Eltern die Sache so dramatisieren. Numan ist zwar wilder, aber nicht auffällig“, so der Direktor gegenüber ÖSTERREICH. Reagieren musste die Schule trotzdem, ein Schulpsychologe hat Numan untersucht. Ergebnis: hohe Aggression und extreme Gewaltbereitschaft. Die Folge: Einen einzigen Tag war er von der Schule suspendiert, und man kontrolliert jetzt manchmal seine Schultasche auf Messer. Sonst hat sich nichts geändert. Auch die Angst in der 2-A geht nach wie vor um. Aus http://www.oe24.at/oesterreich/chronik/niederoesterreich/8-Jaehriger-pruegelt-Mitschueler-ins-Spital/19708666
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ISLAFASCISM 000080 20110405 – TÜRKEN SCHLUGEN TIROLER WEGEN DAVIDSTERN – Weil er einen Davidstern trägt, wurde ein Tiroler im Bus verprügelt. Kein Einzelfall, wie Esther Fritsch von der Israelitischen Kultusgemeinde warnt. Innsbruck – „Ich saß am Sonntagabend friedlich in einem IVB-Bus der Linie J, als ich plötzlich von zwei türkischstämmigen Männern angestänkert wurde“, schildert ein 19-jähriger Lehrling. Der Auslöser war offenbar der Davidstern, den der Israel-Fan aus Innsbruck um den Hals trägt. „Sie haben mich offenbar für einen Juden gehalten“, so der waschechte Tiroler. Eine Verwechslung, die der 19-Jährige mit zwei Faustschlägen ins Gesicht büßen musste. „Dabei schimpften die Angreifer, Hitler hätte die Juden fertigmachen sollen, Israelis wären Kindermörder und die Türkei werde Israel wegfegen.“ Der 19-Jährige, der durch die Schläge eine Kontaktlinse verloren hatte, flüchtete beim Sillpark aus dem Bus. „Niemand hat mir geholfen, obwohl der Wagen voll war.“ Esther Fritsch, Präsidentin der Israelitischen Kultusgemeinde in Innsbruck, warnt. „Das war kein Einzelfall, im Jänner wurde ein Mitglied unserer Gemeinde zu Boden gerempelt und als ,Saujud‘ beschimpft.“ Damals war der Angreifer offenbar ein Einheimischer. Fritsch betont, dass es bisher mit Muslimen in Tirol keine Probleme gegeben habe. „Übergriffe gingen früher von den Rechten aus, jetzt sind‘s zunehmend die Islamisten.“ Nachsatz: „Wir Juden sind in Tirol integriert, das erwarten wir aber auch von den anderen Migranten.“ Aus http://tt.com/csp/cms/sites/tt/Nachrichten/2521177-6/rassistische-attacke-wegen-davidstern.csp
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ISLAFASCISM 000079 20110319 – HOHENEMS: GEBROCHEN DEUTSCH SPRECHENDE SCHLUGEN PASSANT – Von einem Unbekannten ist am Samstag ein 50-Jähriger am Bahnhof von Hohenems brutal niedergeschlagen worden. Der Passant hatte dem jungen Mann, der in Begleitung von zwei Freunden war, lediglich eine harmlose Frage gestellt. Plötzlich versetzte ihm dieser drei Faustschläge ins Gesicht, sodass das Opfer daraufhin zu Boden ging. Der Vorfall passierte gegen 1.15 Uhr, als der Hohenemser gerade auf dem Heimweg war. Am Bahnhof traf er die drei Burschen, die sich unterhielten. Nachdem sich der Passant angesprochen fühlte, fragte er nach, ob er gemeint sei. Statt eine Antwort zu geben, wurden ihm die Faustschläge verpasst. Als das Opfer die Frage des Angreifers, ob er „genug“ habe, bejahte, ließen die drei Burschen von dem Mann ab und gingen davon. Der gesuchte Bursche ist laut Polizei von sehr kräftiger Statur, er sprach in gebrochenem Deutsch. Aus http://regionews.at/?set_ActivMenu=293&special=details&News_ID=18217
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ISLAFASCISM 000078 20110313 – VILLACHER FASCHING-FASCHISMUS – Offensichtlich ohne Grund sind in der Nacht auf Sonntag in Villach mehrere Passanten von einer jugendlichen Gruppe attackiert worden. Drei Personen wurden dabei verletzt. Zu dem Vorfall kam es zwischen 2 Uhr und 3 Uhr in der Villacher Innenstadt. Drei Passanten wurden durch Faustschläge von den Angreifern leicht verletzt, zwei Personen wurden mit einem Messer bedroht. Nach Aussagen der Betroffenen dürfte es sich bei den Tätern um junge Männer ausländischer Herkunft handeln, so die Polizei. Ermittlungen sind im Laufen.
Aus http://www.regionews.at/?set_ActivMenu=293&special=details&News_ID=17985
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ISLAFASCISM 000077 20110223 – LINZ: MIGRANTEN REMPELN FAHRGÄSTE AN UND BOXEN SIE NIEDER – Die Serie von brutalen Gewaltattacken gegen Fahrgäste der Linzer „Öffis“ reißt nicht ab: Nach mehreren Überfällen in Linz-Kleinmünchen und einem brutal misshandelten Ehepaar an der Bim-Haltestelle Bulgariplatz wurde nun ein Linzer (47) auf der Union-Kreuzung von einer Gruppe Jugendlicher krankenhausreif geprügelt! Die aktuelle Gewaltserie entfacht eine neue Diskussion: Videokameras für die Bim. Fernsehbilder von U-Bahn- und Bushaltestellen in London, Berlin und München wurden mittlerweile auch in Linz zur blutigen Realität: Ohne Grund und Anlass werden an den Haltestellen wartende Fahrgäste von den jeweils vier bis sechs Jugendlichen angerempelt und schließlich brutal niedergeboxt. In Linz nahm die jüngste Welle der Gewalt gegen „Öffi“-Benutzer zu Jahresbeginn im Stadtteil Auwiesen ihren Anfang, wandert seitdem Richtung Stadtzentrum. Polizeijuristin Gerlinde Stitz: „Auch im jüngsten Fall muss laut Zeugen von jugendlichen Tätern mit Migrationshintergrund ausgegangen werden.“ Aus http://www.heute.at/news/oesterreich/ooe/Erneut-Ueberfall-an-Linzer-Bim-Station;art933,532853
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ISLAFASCISM 000076 20110205 – 7 TÜRKEN ÜBERFIELEN MIT MESSERN 5 ÖSTERREICHER IN ALT ERLAA – Fünf Burschen sind am Freitagabend in Liesing von einer Gruppe Jugendlicher eingekreist und mit Messern bedroht worden. Nachdem sie gegen 20.15 Uhr bei der Station Alt Erlaa aus der U-Bahn ausgestiegen waren, bemerkten die Burschen, dass sie verfolgt werden. Auf der Anton-Baumgartner-Straße forderten die sieben Unbekannten dann die Handys ihrer Opfer. Die siebenköpfige Bande flüchtete schließlich mit zwei Mobiltelefonen. Die Täter dürften laut Angaben der Polizei allesamt 16 bis 18 Jahre alt sein, sprachen mit türkischen Akzent und hatten schwarze Haare. Aus