CHRON.ISLAM.GEWALT GEGEN ÖSTERREICHER/INNEN Sept2018 bis Dez2018

2018/09/14

009 Chron.Islam.Gewalt gegen Österreicher/innen Sep2018 bis Dez2018 (Sep2018), 008 Mai2018 bis Aug2018 (Mai2018), 007 Jan2018 bis Apr2018 (Jan2018), 006 Mai2017 bis Dez2017 (Mai2017), 005 Jan2017 bis Apr2017 (Jan2017), 004 Aug2016 bis Dez2016 (Sep2016), 003 Jan2015 bis Jul2016 (Jul2016), 002 Jan2012 bis Dez2014 (Jul2016), 001 Jan2008 bis Dez2011 (Jun2016).

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009  20180914   KATEGORIE: Chron.Islam.Gewalt g.Österr.

CHRON.ISLAM.GEWALT GEGEN ÖSTERREICHER/INNEN Sept2018 bis Dez2018

Diese Chronologie wird laufend aktualisiert, sie stellt jedoch keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Eine unvollständige Chronologie ist aber besser als gar keine. Die Gewalttaten gegen Österreicher/innen wurden mit dem Kürzel ISLAFASCISM, einer fortlaufenden Nummer und dem Datum versehen, damit sie nicht mit anderen Gewalttaten verwechselt werden können. Gewalt, die unmittelbar zum Tod führte, habe ich mit +++ (von Jan2008 bis Aug2018: 22 Tote) und sexuelle Gewalt mit §§§ gekennzeichnet, damit sie mit der Suchfunktion schnell gefunden werden können. Auch das Datum einer Gewalttat kann mit der Suchfunktion schnell gefunden werden, da ich es im Format JJJJMMTT geschrieben habe. Das sind die Zahlen der Fälle, die ich gefunden habe:

2008 00005 (Fall 000001-000005)
2009 00024 (Fall 000006-000029)
2010 00044 (Fall 000030-000073)
2011 00028 (Fall 000074-000101)
2012 00024 (Fall 000102-000125)
2013 00019 (Fall 000126-000144)
2014 00016 (Fall 000145-000160)
2015 00045 (Fall 000161-000205)
2016 00218 (Fall 000206-000423)
2017 00198 (Fall 000424-000621)
2018 00153 (Fall 000622-000760)bis 10.Nov

Das ist die erste und neben http://www.unzensuriert.de, welche auch eine laufende Chronologie für Österreich veröffentlicht, einzige Dokumentation von oft menschenverachtender mohammedistisch-faschistisch-gegengesellschaftlicher Gewaltkriminalität gegen Österreicher/innen. Alle Leute in Rundfunk, Gerichten, Universitäten, Kultureinrichtungen und Zeitungen haben versagt. Sie bringen nur vereinzelt Meldungen und diese werden oft schon nach 2 Stunden gelöscht.

Was ist, wenn die bisherige Gewalt erst der Anfang von noch viel größerer Gewalt ist? Ab wann wollen die SP/Grünen Politiker, Juristen, Professoren und Redakteure zu dokumentieren beginnen? Bei 100 oder bei 100.000 Fällen im Jahr? Es scheint, als wollten sie nie beginnen, denn sie hätten das schon längst tun müssen angesichts der rohen Gewalt und der starken Steigerung der Fälle seit 2015.

Ähnlich wie Erich Maria Remarque in seiner Beschreibung „Im Westen nichts Neues“ die Schrecken des Ersten Weltkrieges aus der Sicht eines einfachen Soldaten dem Leser darlegte, während die offizielle Presse darüber schwieg, möchte ich mit dieser Chronologie das weitgehende Schweigen der heutigen Presse und Rundfunk über die Schrecken, welche die Österreicher und insbesondere österreichische Frauen zu erleiden haben, durchbrechen.

Es ist schwer, nach der langen Friedenszeit seit 1945 in Europa wieder von solchen Brutalitäten, Grausamkeiten und Bestialitäten lesen zu müssen, aber denken Sie bitte daran, wie unermesslich schwerer es für die Opfer ist, die Schmerzen, die lebenslange Behinderungen, die Qual, die Demütigung, die Isolierung, das psychische Trauma und das gewaltmäßige Sterben tatsächlich ertragen zu müssen. Aus Mitgefühl für die Opfer darf ihr Leiden keinesfalls verschwiegen werden, denn noch schrecklicher ist es, wenn sie allein gelassen werden, niemand in unserer humanistisch aufgeklärten Gesellschaft an sie denkt und womöglich sogar das furchtbare Erleben, das sie durchmachen mussten, beschönigt, bagatellisiert, verschwiegen oder verleugnet wird, so wie es derzeit die meisten Journalisten in Westeuropa gefühlskalt praktizieren.

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CHRONOLOGIE ISLAM.GEWALT GEGEN ÖSTERREICHER/INNEN (von Jan2008 bis Aug2018 insgesamt 774 zum Teil bestialische Gewalttaten)
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ISLAFASCISM 000774 20181102 – WIEN: FÜNF JUNGE TÜRKISCHE MOHAMMEDISTEN SCHLUGEN AM GEHWEG EINEN PENSIONISTEN NEBEN SEINER FRAU LEBENSGEFÄHRLICH ZUSAMMEN – Ein Wort gab das andere – schlussendlich eskalierte die Situation und endete mit einem lebensgefährlich Verletzten. Ein 67 Jahre alter Mann wurde am frühen Donnerstagnachmittag in Wien im Beisein seiner Frau nach einem Wortgefecht mit fünf jungen Männern attackiert und zu Boden geschlagen. Dabei schlug das Opfer mit dem Kopf auf der Gehsteigkante auf, das Quintett – laut Polizei Österreicher türkischer Abstammung – ergriff danach die Flucht. Die Verdächtigen konnten jedoch allesamt von der Polizei ausgeforscht werden. Zu dem Streit kam es um 13.15 Uhr in der Sonnleithnergasse im Bezirk Favoriten. Die Gruppe junger Männer stand auf dem Gehsteig, als der 67-Jährige mit seiner um ein Jahr älteren Frau des Weges kam. Der Mann dürfte die Burschen aufgefordert haben, ein bisschen zur Seite zu gehen. Laut einem der Kontrahenten soll dabei jedoch auch eine fremdenfeindliche Beschimpfung gefallen sein – dies dürfte offenbar auch die heftige Reaktion, die darauf folgte, erklären, hieß es. Das Quintett begann jedenfalls zu pöbeln, bald entwickelte sich ein handfester Streit zwischen dem 67-Jährigen und den fünf Kontrahenten, in dessen Folge ein 18-Jähriger dem Pensionisten in den Bauch trat. Der Mann ging daraufhin zu Boden und schlug mit dem Kopf auf der Kante des Gehsteigs auf. Ein 17-Jährigen soll noch einmal nachgetreten, hieß es weiter, ehe die fünf jungen Männer die Flucht ergriffen. Die Tat wurde allerdings auf Video gebannt. So befindet sich in unmittelbarer Nähe des Tatorts eine Moschee, die vor dem Eingang eine Videoüberwachung installiert hat. Das Material wurde der Polizei sofort übergeben, damit konnten die Täter bei einer Fahndung identifiziert und angehalten werden. Der 18- und der 17-Jährige wurden festgenommen, die anderen drei auf freiem Fuß wegen absichtlich schwerer Körperverletzung angezeigt.
https://www.krone.at/1801357
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ISLAFASCISM 000773 20181102 – LINZ: DREI „AUSLÄNDISCHE AKZENTE“ ÜBERFIELEN MIT MESSER EINEN MARCHTRENKER AM HAUPTPLATZ – Ein 15-Jähriger aus Marchtrenk war um 19.50 Uhr auf dem Hauptplatz unterwegs. Auf einer Parkbank lungerten drei junge Männer herum. Sie forderten das Opfer auf, seine Geldbörse herzugeben. Doch der 15-Jährige wollte einfach nur weitergehen. Daraufhin zeigt ihm einer der Angreifer sein Messer. Der junge Marchtrenker wurde am Hals gepackt, sodass er den Räubern zehn Euro aushändigte. Die Täter dürften zwischen 16 und 20 Jahre alt sein, sie sprachen Deutsch mit ausländischem Akzent. Aus: „OÖNachrichten“, S.23.
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ISLAFASCISM 000772 20181102 – LINZ-SOLARCITY: FÜNF „JUGENDLICHE“ ÜBERFIELEN 14-JÄHRIGEN MIT MESSERN UND LUFTDRUCKPISTOLEN – Gegen 23.20 Uhr suchte ein 14-Jähriger im Bereich des Gymnasiums in der Heliosallee seinen Tretroller. Plötzlich wurde er von fünf Jugendlichen überfallen. Das Quintett war mit Messern und Luftdruckpistolen bewaffnet. Die vermummten Täter zwangen den 14-Jährigen seine Red-Bull-Racing-Jacke und seinen Rucksack herzugeben. Aus: „OÖNachrichten“, S.23.
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ISLAFASCISM 000771 20181102 – LINZ: 14-JÄHRIGER WURDE IN DER STRASSENBAHN VON SIEBEN BURSCHEN MIT TRITTEN ÜBERFALLEN – Mit Schlägen und Tritten wurde ein 14-Jähriger aus Pasching gestern Nachmittag in einer Linzer Straßenbahn zur Herausgabe seines Geldes genötigt. Die Täter, sieben Burschen im Alter von elf bis 14 Jahren, konnten rasch ausgeforscht werden. Aus „OÖNachrichten“, S.23.
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ISLAFASCISM 000770 20181025 §§§ – BREGENZ: EINE GRUPPE VON SYRISCHEN UND TSCHETSCHENISCHEN MOHAMMEDISTEN ÜBERFIEL HÖHNISCH UND BRUTAL EIN ÖSTERREICHISCHES LIEBESPAAR, WELCHES SICH IN EINEM AUTO LIEBTE, ABER DIE JUSTIZ MACHTE NUR EINE ANZEIGE AUF FREIEM FUSS – Ein Syrer (20) und ein Tschetschene (20) wurden im Zuge von Ermittlungen ausgeforscht, die eine 23-Jährige und ihren Freund (26) attackierten. Die Männer sind geständig, machen zum Motiv keine Angabe. Trotz Körperverletzung und sexueller Nötigung wurden sie nur auf freiem Fuß angezeigt. Das Liebespaar hatte sich am 6. September um 5 Uhr in der Schillerstraße in Bregenz auf der Rückbank eines geparkten Autos vergnügt, als plötzlich eine Gruppe Männer an ihnen vorbei lief, laut zu grölen und gegen die Scheiben zu klopfen begann. Der 26-Jährige stieg aus, um sie zur Rede zu stellen, und wurde von einem der Tatverdächtigen niedergeschlagen. Der zweite Mann öffnete die hintere Türe, schlug der 23-Jährigen ins Gesicht, legte sich auf sie und bedrängte sie. Nur auf Grund der heftigen Gegenwehr ließ er von der Frau ab. Der Rest der Gruppe sah nur zu. Aus: „ÖSTERREICH“, S.16.
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ISLAFASCISM 000769 20181024 – WIEN: TSCHETSCHENISCHER MOHAMMEDISTISCHER AUTOFAHRER SCHLUG ANDEREN AUTOFAHRER MIT EINER EISENSTANGE – Ein 36-Jähriger soll im Mai in Wien-Leopoldstadt einen anderen Autolenker (46) nach einem Streit mit einer Eisenstange attackiert haben. Der Tschetschene wurde gestern zu 21 Monaten Haft verurteilt, sieben davon muss er absitzen…Das Opfer (46) hatte den Angeklagten am 23. Mai am Überholen gehindert und ihm angeblich den Mittelfinger gezeigt. Der Tschetschene sprang aus dem Auto und schlug seinem Kontrahenten mit einer Eisenstange auf die Arme. Aus: „Heute“, S.11.
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ISLAFASCISM 000768 20181020 – WIEN: AFGHANISCHER MOHAMMEDIST(15) SCHLUG AUS EIFERSUCHT RUMÄNEN(15) ZUSAMMEN UND BEDROHTE DESSEN FAMILIE MIT KOPFABSCHNEIDEN – Es sind schwere Vorwürfe, die gegen einen 15 Jahre alten Burschen in Wien erhoben werden: Der Jugendliche hat nach Angaben der Polizei aus Eifersucht einen Gleichaltrigen zusammengeschlagen und dessen Familie mit dem Kopfabschneiden bedroht. In der Nacht auf Freitag klickten für den jungen Afghanen am Simmeringer Platz die Handschellen. Zu der Prügelei war es nach Angaben von Polizeisprecher Paul Eidenberger bereits Ende September gekommen. Die beiden Burschen waren offenbar wegen eines Mädchens heftig aneinandergeraten, der junge Afghane ließ die Fäuste sprechen und schlug auf seinen Kontrahenten aus Rumänien ein. Doch damit nicht genug: Er drohte dem Nebenbuhler an, dessen Familie umzubringen, wobei er den Angehörigen etwa die Köpfe abschneiden wolle, wie der Sprecher weiter erklärte. Auch habe er von seinem Opfer verlangt, sämtliche Bemühungen um das Mädchen sofort einzustellen und dieses nicht mehr zu treffen. In der Nacht auf Freitag kam es dann zum Zugriff seitens der Polizei. Der 15 Jahre alte Afghane wurde am Simmeringer Platz angehalten und festgenommen. Der Bursche ist offenbar kein unbeschriebenes Blatt: Ihm werden mehrfach Drogen-, Gewalt- und Eigentumsdelikte vorgeworfen. Er soll nach Angaben der Exekutive abgeschoben werden.
https://www.krone.at/1792892
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ISLAFASCISM 000767 20181016 – AIGEN/SALZBURG: „SÜDLÄNDISCHER TYP“ DRANG ÜBER DIE GARAGE IN HAUS EIN UND ZOG EINER SONNENBADENDEN FRAU DIE RINGE VON DEN FINGERN – Es ist eines der Dinge, mit denen die wenigsten am helllichten Tag beim Sonnenbaden rechnen: Als eine 87-jährige Dame am Montagnachmittag auf ihrer Terrasse in Aigen schlafend die warmen Oktober-Sonnenstrahlen genoss, wurde sie gegen 15.30 Uhr von einem unsanften Ziehen an der Hand geweckt. Ein bisher unbekannter Mann versuchte, ihr drei Ringe von der Hand zu ziehen – und war dabei wenig zimperlich, jedoch „erfolgreich“: Als die Frau aufwachte, gelang es ihm, ihr die Ringe zu entreißen, und er flüchtete daraufhin mit der Beute unerkannt in Richtung Stadtzentrum. Die Frau erlitt bei dem Vorfall Abschürfungen an den Händen. Die Polizei ging am Montagabend davon aus, dass der Einbrecher über das Haus der 87-Jährigen auf die Terrasse gelangt war: „Nach ersten Erkenntnissen dürfte der Verdächtige über die Garage in das Haus eingedrungen sein und wollte es offenbar über die Terrasse wieder verlassen, wo er auf die Dame gestoßen sein dürfte“, berichtet ein Sprecher der Polizei der „Krone“. Ob der Mann auch andere Gegenstände aus dem Haus entwendet hat, ist Gegenstand der Ermittlungen. Fest steht, wie der Verdächtige aussieht – der Gatte der Frau beobachtete den Vorfall am Balkon: Er soll rund 20 Jahre alt sowie 1,70 Meter groß sein. Den Mann beschrieb der Pensionist als „dunklen, südländischen Typ“, beim Überfall soll er eine dunkle Hose sowie ein gemustertes, helles T-Shirt getragen haben.
https://www.krone.at/1789556
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ISLAFASCISM 000766 20181014 – LINZ: TSCHETSCHENISCHE MOHAMMEDISTEN BEDROHTEN MIT EINEM MESSER MITTEN IN DER STADT ZWEI MÜHLVIERTLER, WELCHE ABER GEISTESGEGENWÄRTIG SOFORT DEN POLIZEINOTRUF WÄHLTEN – Linz stöhnt weiter unter der Zuwandererkriminalität! Laut einem Bericht der „Krone“ sollen am Samstagabend zwei jugendliche Mühlviertler (17 und 18 Jahre alt) mitten auf der Linzer Landstraße von zwei Tschetschenen mit Messern bedroht und zur Herausgabe von Bargeld aufgefordert worden sein. Das 17-jährige Opfer schaffte es jedoch einen Polizeinotruf abzusetzen, sodass die beiden Tschetschenen in Richtung des Musiktheaters flüchteten. Die sofort eingesetzte Alarmfahndung blieb jedoch erfolglos. Die Polizei fahndet jedoch nach den beiden Männern. Täter 1: Tschetschenische Herkunft, ungefähr 175 cm groß, 20 bis 25 Jahre alt, schwarze kurze Haare, Bart, schwarzes Gucci-Shirt mit weißer oder goldener Aufschrift, Jeans und Umhängetasche, bewaffnet mit einem schwarzen Messer. Täter 2: Ebenfalls Tschetschene, ungefähr 175 cm groß, 20 bis 25 Jahre alt, weißes T-Shirt und Jeans.
https://www.wochenblick.at/migranten-ueberfielen-muehlviertler-auf-strasse/
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ISLAFASCISM 000765 20181014 – LEONDING: AFGHANISCHER MOHAMMEDIST RASTE MIT 130 KM/H DURCH 30er-ZONE – Mit 130 km/h bretterte ein Afghane (28) auf der Flucht vor der Polizei in einem 5er-BMW mit gestohlenen Kennzeichen durch eine 30er-Zone im oberösterreichischen Leonding. Ein spielendes Kind hätte keine Überlebenschance gehabt. Der Raser hatte Drogen und Einbruchswerkzeug dabei. Ein Komplize konnte entkommen, der Afghane sitzt in U-Haft. Die Verfolgungsjagd ereignete sich bereits am Mittwoch, wurde aber erst jetzt bekannt. Einer Polizeistreife war in Linz gegen 19 Uhr in der Wiener Straße nahe dem Musiktheater ein 5er-BMW entgegengekommen. Die Polizisten erkannten, dass gestohlene Kennzeichen montiert waren. Sie wendeten und verfolgten das Auto mit Blaulicht. Das verdächtige Duo flüchtete, umrundete – verfolgt vom Streifenwagen – dreimal den Andreas-Hofer-Park und raste bis Keferfeld weiter. Ein Anhalteversuch blieb erfolglos, ein Polizist konnte sich nur durch einen Sprung zur Seite retten. Erst in Leonding-Doppl war schließlich Endstation. Zuvor hatte der Lenker noch einen vor ihm fahrenden VW-Passat gerammt. Nach 30 Minuten konnte die Polizei den Afghanen nach Abgabe eines Warnschusses stoppen, sein Komplize entkam. Bei der Festnahme wurde ein Polizist verletzt. Der BMW war auch nicht zum Verkehr zugelassen. Der Afghane kam in U-Haft – was bei der Polizei für Freude sorgte. Denn in einem vergleichbaren Fall sind vor etwa drei Wochen drei Tschetschenen, die mit einem in Hörsching gestohlenen Pkw unterwegs waren, von der Justiz nur auf freiem Fuß angezeigt worden.
https://www.krone.at/1788274
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ISLAFASCISM 000764 20181013 – FELDKIRCH: AFGHANISCHER MOHAMMEDIST(18) GING IM ZUG AUF 27-JÄHRIGEN LOS UND VERLETZTE EINEN 44-JÄHRIGEN MIT EINEM MESSER – Ein 18-Jähriger hat in der Nacht auf Samstag Fahrgäste in einem Zug in Feldkirch in Vorarlberg attackiert und mit einem Klappmesser verletzt. Der afghanische Asylwerber ging – unmittelbar nachdem er eingestiegen war – ohne ersichtlichen Grund auf einen 27-Jährigen los. Als andere Fahrgäste versuchten, den 18-Jährigen zu beruhigen, zog dieser plötzlich das Messer und verletze einen 44-Jährigen am Rücken. Der Afghane war zuvor schon, gegen 3 Uhr, dabei beobachtet worden, wie er zweimal über die Gleise gelaufen war, als sich ein Zug näherte. Dann stieg er in den Zug nach Bludenz und griff den 27-Jährigen an. Vier Personen hielten den 18-Jährigen bis zum Eintreffen der Polizei am Bahnsteig fest. Dabei erlitt einer der Männer eine Schnittverletzung an der Hand. Der 18-Jährige wurde festgenommen.
https://www.krone.at/1788472
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ISLAFASCISM 000763 20181011 – STEYR: ZEUGE SAGTE, ER HABE NOCH NIE SO ETWAS BRUTALES GESEHEN – TÜRKISCH-ARABISCHES TRIO SCHLUG UND TRAT AM GEHWEG ZU – Eine Gruppe Sportler feierte in Steyr den Saisonabschluss, doch der Abend sollte sich zum Albtraum entwickeln – mit mehreren Verletzten! Die Sportlergruppe war gerade mit ihren Freundinnen dabei den Saisonabschluss zu feiern, als sie in der Enge zwischen E-Fahrradgeschäft E-Mobility und Optik Fenzl von dem türkisch-arabisch wirkendem Trio angesprochen wurden. Anfänglich wirkte die Unterhaltung noch entspannt, doch dann kam es rasch zu einem Gesprächsklima-Wandel. Aus der Diskussion wurde ein Streit. Als erstes musste einer der Sportlergruppe einen Schlag einstecken. Sogleich wurde der unbeteiligt daneben stehende Bruder des ersten Opfers derart brutal ins Gesicht geschlagen, dass er bewusstlos zusammensackte. Das Brutalo-Trio verpasste dem am Boden liegenden dann noch Fußtritte gegen Kopf und Körper. Die Freundin des Mannes war ob dieser unfassbaren Brutalität geschockt: „Ich habe die ganze Zeit nur noch hysterisch um Hilfe geschrien.“ Der lautstarke Tumult blieb nicht unbemerkt und sofort kamen couragierte Passanten zu Hilfe. Er habe noch nie so etwas brutales gesehen, gab Zeuge Thomas Schörkhuber gegenüber den „OÖN“ an. Dennoch zögerte er keine Sekunde und stellte sich zwischen Angreifer und Opfer, versuchte auf die Täter einzureden. Erst als die Männer von ihrem Opfer abließen, konnte der mutige Bürger mit seiner Frau – einer Ärztin – mit den Erste-Hilfe-Maßnahmen beginnen. Die Angreifer flüchteten anscheinend in Richtung Stadtplatz. Trotz einer sofort eingeleiteten Fahndung durch Beamte der Polizeiinspektion Stadtplatz konnte das Trio unerkannt entkommen. Bei den Tätern soll es sich laut ersten Informationen um eine Gruppe mit türkisch-migrantischem Hintergrund handeln. Mit Videoaufzeichnungen von örtlichen Geschäften versucht die Polizei den Tätern nun auf die Spur zu kommen. Dieser Angriff ist leider nur eine weitere Etappe in der langen Historie brutaler Attacken in Steyr. „Bedauerlicherweise häufen sich immer mehr die kriminellen Vorfälle, bei denen zum Großteil Personen mit Migrationshintergrund aktiv beteiligt sind“ gibt Vize-Bürgermeister Helmut Zöttl zu bedenken.
https://www.wochenblick.at/steyr-brutales-auslaender-trio-verpruegelt-nachtschwaermer/
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ISLAFASCISM 000762 20181005 §§§ – WIEN: 8 IRAKISCHE GEWALTSEX-MOHAMMEDISTEN, WELCHE EINE LEHRERIN 2015 ABSCHEULICH GRUPPENVERGEWALTIGT HABEN, WOLLTEN BEIM OGH UND BEIM OLG EINE STRAFMILDERUNG ERREICHEN – 8 Iraker vergewaltigten eine Lehrerin und wurden verurteilt. Dann wollten sie eine Strafmilderung. Wien. Doch das Oberlandesgericht Wien sah keinen Grund, die Strafen der acht irakischen Flüchtlinge (24 bis 50 Jahre), die teilweise verwandt sind, in der Höhe von 2×13 Jahren Haft, 1×10 Jahren Haft, 1x 12 Jahren Haft, 3×11 Jahren Haft, 1×10 Jahren Haft und 1×9 Jahren Haft, herabzusetzen. Zuvor waren die Täter schon beim Obersten Gerichtshof abgeblitzt. Damit sind die Urteile jetzt rechtskräftig. Begründung. Bei einem weiteren Iraker waren nicht genügend DNA-Spuren vorhanden („Hätte auch durch Husten zustande kommen können“). Er wurde in Zweifel freigesprochen. Nach der Tat erniedrigten die Männer die deutsche Lehrerin(30), machten Selfies mit ihr. Der OLG nannte es „ein abscheuliches Verbrechen“. Eine Gruppe Männer hätte eine „wehrlose Frau einfach mitgenommen“ und der Reihe nach missbraucht begündete Senats-Vorsitzende Natalia Frohner die Entscheidung. Das Opfer (30) war Silvester 2015 nach Wien gekommen, um mit einer Freindin zu feiern. Es wurde der blanke Horor. Aus „ÖSTERREICH“, S.13.
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ISLAFASCISM 000761 20181003 §§§ – WIENER NEUSTADT: „SÜDLÄNDISCHER TYP“ ZERRISS AUF EINEM PARKPLATZ SLIP UND BH UND VERGEWALTIGTE EINE 17-JÄHRIGE – Ein 17-jähriges Mädchen ist in Wiener Neustadt vergewaltigt worden. Die Jugendliche war nach einer Lokaltour in der Nacht auf den 2. September mit einem ihr Unbekannten zu einem Parkplatz gegangen. Dort soll der Mann die 17-Jährige geküsst, ihre Hose hinuntergezogen, Slip und BH zerrissen und sie vergewaltigt haben. Der Täter wird nun per Phantombild gesucht. Nach der Tat gegen 1.45 Uhr flüchtete der junge Mann vom Parkplatz bei der Friedrichsgasse/Ecke Herrengasse. Der Gesuchte ist einer Aussendung von Mittwoch zufolge etwa 19 Jahre alt und 1,80 bis 1,90 Meter groß. Er wurde als südländischer Typ beschrieben, hatte braune schulterlange Haare, die zu einem Zopf nach hinten gebunden waren, und trug eine schwarze Brille. Bekleidet war er mit blauen Jeans und dunklem T-Shirt. Laut Aussendung sprach der Mann „gut Deutsch mit ausländischem Akzent“.
https://www.krone.at/1781934
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ISLAFASCISM 000760 20180929 – WIEN: SYRISCHER MOHAMMEDIST(41) SCHLUG AN EINER HALTESTELLE DREI FRAUEN NIEDER UND TRAT AUF SIE EIN – Brutale Szenen haben sich am Freitagabend im Wiener Bezirk Alsergrund abgespielt: Ein 41 Jahre alter Syrer attackierte zunächst an einer Straßenbahnhaltestelle drei Frauen im Alter von 65, 67 und 75 Jahren und verletzte sie teils schwer, ehe er wenig später in einer Straße zu randalieren begann und Scheiben einschlug. In der Fluchtgasse setzte die Polizei dem aggressiven Treiben des Verdächtigen eine Ende, nach dem Einsatz von Pfefferspray konnte der Tobende überwältigt werden. Zunächst hatte der 41-Jährige offenbar in der Währinger Straße zu wüten begonnen. An einer Haltestelle ging er plötzlich mit Fäusten auf drei Frauen los und schlug auf sie ein. Die Opfer gingen allesamt zu Boden, erlitten auch noch Fußtritte und zogen sich teils schwere Verletzungen zu. Die Polizei berichtete etwa von Gehirnerschütterungen sowie Prellungen und Hämatomen. Danach suchte der Angreifer das Weite, um in der Pichlergasse offenbar erneut auszurasten. So schlug er in der Straße mehrere Glasscheiben ein und zog sich dabei ebenfalls schwere Verletzungen zu, so die Exekutive. Das jedoch hinderte den Verdächtigen nicht, in der Fluchtgasse weiter zu toben. Als er dort mehrere Passanten erneut mit Fäusten bedrohte, wurde schlussendlich bei der Polizei Alarm geschlagen. Nur wenig später trafen bereits Beamte an Ort und Stelle ein. Doch auch auf die Uniformierten ging der mutmaßliche Täter los, wollte sie attackieren und schrie dabei lautstark in arabischer Sprache.
https://www.krone.at/1780122
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ISLAFASCISM 000759 20180920 – LINZ: „SÜDLÄNDISCHE HERKUNFT“ FÜGTE EINEM LINZER(46) MIT EINEM MESSER EINE SCHWERE SCHNITTWUNDE AM HALS ZU – Nach Angaben der Landespolizeidirektion OÖ wurde gestern, den 21. September um 16:45 in Linz in der Bleibtreustraße im Grünflächenbereich vor einem Wohnhaus ein 46-jähriger Linzer mit einem Messer angegriffen. Das Opfer wies am Hals eine schwere Schnittwunde auf. Der 46-Jährige gab an, dass er im Park vor dem Haus von zwei unbekannten Tätern angegriffen und mit einem Messer niedergestochen wurde. Ein Zeuge gab an, dass die Tatverdächtigen (vermeintlich „südländischer Herkunft“) von der Grünanlage zwischen Beringerstraße und Bleibtreustraße in Richtung Franckstraße davonliefen. Das Opfer konnte zum Sachverhalt und zum Motiv keine Angaben machen und wurde zur ambulanten Behandlung ins Spital eingeliefert. Die Fahndung nach den Tätern verlief bislang negativ. Laut Polizei werden die Tatverdächtigen wie folgt beschrieben: Tatverdächtiger 1: männlich, südländisches Aussehen mit etwas dunklerer Hautfarbe, ca. 180 cm groß, schlank, schwarze lockige ungepflegte Haare, olivgrüne Hose, weißes T-Shirt. Tatverdächtiger 2: männlich, näheres unbekannt. In Deutschland gibt es im Schnitt täglich zehn Messerattacken und auch in Wien stieg die Zahl der Messerstechereien in den letzten Jahren drastisch an. In Oberösterreich und insbesondere in der Landeshauptstadt Linz ist den letzten drei Jahren ebenfalls eine Zunahme derartiger Delikte zu beobachten – wie der „Wochenblick“ immer wieder berichten musste.
https://www.wochenblick.at/linz-messerattacke-am-helllichten-tag/
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ISLAFASCISM 000758 20180918 §§§ – LINZ: VERMUTLICH AUSLÄNDER DRÄNGTE MIT SEXUELLEN ABSICHTEN EINE 14-JÄHRIGE ÖSTERREICHERIN IN EINER UNTERFÜHRUNG AN DIE BETONWAND, ABER EIN VORBEIKOMMENDER PASSANT RETTETE SIE – Einen Albtraum musste eine 14-Jährige am Sonntagabend in Linz erleben. Ein Sextäter bedrängte die Schülerin in einer Unterführung, begrapschte sie und wollte Sex. Das Mädchen konnte sich losreißen. Der Angreifer gab aber erst auf, als ein Passant vorbeikam. Die 14-Jährige war am Sonntag gegen 20 Uhr an der Haltestelle Untergaumberg aus der Straßenbahn ausgestiegen und wollte durch die dortige Unterführung Richtung Linz gehen. Ihr folgte ein unbekannter Mann, der ebenfalls an der Haltestelle ausgestiegen war. In der Unterführung sprach der Sextäter das Mädchen an, drängte es gegen eine Betonwand und griff ihm an die Brüste. Der Mann wollte Sex. Die 14-Jährige konnte sich aber losreißen und davonlaufen. Der Angreifer verfolgte die Jugendliche und ließ erst von dem verängstigten Mädchen ab, als ein bisher unbekannter Passant die Unterführung betrat. Die geschockte Schülerin verständigte eine Bekannte, welche die Polizei alarmierte. Das überfallene Mädchen beschreibt den Täter so: Er ist vermutlich Ausländer, 1,60 bis 1,70 Meter groß, 35 bis 40 Jahre alt, hat einen auffallend großen Bauch und trug ein weißes Leibchen und ein Goldketterl.
https://www.krone.at/1773170
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ISLAFASCISM 000757 20180915 – LINZ: ZWEI SÜDLÄNDISCHE TYPEN(ca.20-25-jährig) VERÜBTEN ANSCHLAG AUF OBDACHLOSEN(51), DER IN EINER WARTEHÜTTE ÜBERNACHTETE – Was für ein heimtückischer Anschlag auf einen Obdachlosen in Linz! In der Nacht auf Samstag hatte sich ein 51-jähriger in Urfahr auf eine Bank in der Wartehütte Further Weg gesetzt, als zwei junge südländische Männer hinter ihm auftauchten. Sie schlugen mit einem harten Gegenstand gegen das Glas der Hütte, bis es zerbrach, wobei der Obdachlose durch Splitter verletzt wurde. Fahndung läuft! Die beiden Täter flüchteten nach dem Angriff! Eine Passantin sah dies und rief die Polizei. Ein Fahndung nach den Tätern war ohne Erfolg. Erst vor Tagen waren Scheiben bei der Leonfeldnerstraße zerstört worden. Täterbeschreibung Beide südländischer Typ zwischen 20 und 25 Jahren, cirka 170 cm groß, dunkle Jacken, einer trug eine kurze, der andere eine lange Hose.
https://www.krone.at/1771962
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ISLAFASCISM 000756 20180913 – STOCKERAU: MÄDCHEN(16) WIRD VON DER MIGRANTEN-MEHRHEIT IM KLASSENZIMMER MIT „SCHEI* ÖSTERREICHER“ AUS DER SCHULE GEMOBBT – Es ist das Produkt der vollkommen verfehlten Einwanderungs- und Familienförderungspolitik der vergangenen Jahrzehnte, dass junge einheimische Kinder überhaupt derart in Minderzahl gegenüber Zuwanderer-Kindern gekommen sind. Noch schlimmer ist jedoch der mangelnde Respekt gegenüber der österreichischen Lebensart und Kultur. Wie in aller Welt können 16-jährige Rotzlöffel derart gehässig auf jene Menschen sein, die aus dem Land stammen, in dem sie selbst leben? Jenes Land, das ihren Vorfahren in vielen Fällen Schutz vor Krieg und Terror bot? Jenes Land, das wie kaum ein anderes in dieser Welt üppige Sozialleistungen für den Start ins neue Leben zur Verfügung stellt? Sozialleistungen wohlgemerkt, für die der einfache Bürger im Hochsteuerland Österreich hart schuften muss. Immer wieder kommt es an österreichischen Schulen zu Konflikten zwischen Migranten-Kindern und Einheimischen. Den Hass auf jenen Staat zum Ausdruck zu bringen, in den die Eltern eingewandert sind, scheint mittlerweile unter jungen Migranten zum Volkssport geworden zu sein. Immer wieder werden auch aus Linzer Stadtteilen Fälle an uns herangetragen, in denen Kinder ob ihrer österreichischen Herkunft gehänselt und gemobbt werden. Die vollkommen verfehlte Politik der SPÖ hat unter Mithilfe einer damals durch-sozialdemokratisierten ÖVP derart große Fehler begangen, deren Beseitigung wohl Jahrzehnte dauern werden…Die „Wochenblick“-Redaktion wird jedenfalls weiterhin den Finger in die Wunde legen und den Fall in Stockerau ganz genau im Auge behalten. Die Rolle des Schweigens überlassen wir in diesem Fall wieder einmal den selbsternannten Qualitätsmedien…
https://www.wochenblick.at/schei-oesterreicher-horror-im-klassenzimmer-beenden/
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ISLAFASCISM 000755 20180910 – ST.GEORGEN, OÖ: IRAKISCHER MOHAMMEDIST VERLETZTE POLIZIST SCHWER – Zuerst war der 21-jährige Iraker nach einer gewaltsamen Auseinandersetzung mit drei Mitbewohnern aus der Betreuungsstelle in St. Georgen im Attergau selbst im Krankenhaus gelandet, bekam aber ein Betretungsverbot. Am nächsten Tag wurde er wieder aus dem Spital entlassen, wollte wieder ins Asylzentrum zurück. Er weigerte sich, das Gelände zu verlassen, sodass abermals die Polizei gerufen wurde. Diese attackierte und schlug er, verletzte dabei einen der Polizeibeamten schwer. Schließlich konnte er festgenommen werden und wurde in die Justizanstalt Wels eingeliefert.
https://www.krone.at/1768958
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ISLAFASCISM 000754 §§§ 20180910 – GRAZ: TSCHETSCHENISCHER MOHAMMEDIST(14) BESCHIMPFTE LEHRERIN MIT „HURE, SCHLAMPE“ – Ein 14-Jähriger ist am Montag im Grazer Straflandesgericht wegen versuchter Nötigung vor dem Richter gestanden. Er soll versucht haben, seiner Lehrerin einen Faustschlag zu versetzen, weil sie ihn kein Wasser trinken lassen wollte. Der Bursche zeigte sich nur mäßig einsichtig, war aber mit einer psychologischen Betreuung im Rahmen einer Diversion einverstanden. Am ersten Schultag musste sich der 14-Jährige statt im Klassenzimmer im Gericht einfinden. Richter Raimund Frei nahm sich viel Zeit, die Tat genau zu durchleuchten. Es hatte damit begonnen, dass der junge Tschetschene aus der Klasse geschickt wurde. Doch er kam wieder hinein, ging zum Waschbecken und wollte trinken. Auf die Frage des Richters, warum er überhaupt hinausgeschickt worden war, antwortete er: „Weil ich mit Kindern während der Stunde Spaß gemacht habe.“ Dazu meinte der Vorsitzende: „Lachen ist ja erlaubt, aber in der Pause.“ Als er trotz Verweises wieder ins Klassenzimmer kam und sich einen Becher mit Wasser füllte, sagte die Lehrerin: „Du trinkst jetzt sicher nicht.“ Doch das wollte der Bursche nicht akzeptieren: „Sie ist nicht mein Boss“, meinte er. „Doch, in der Schule schon“, klärte ihn der Richter auf. Laut einer Zeugin war er über das Verbot so erbost, dass er mit der Faust losschlagen wollte. Ein zweiter Lehrer reagierte rasch, schob ihn aus dem Zimmer und sagte: „Spinnst du?“ Die Lehrerin schilderte, dass es sich bei dem Tschetschenen um einen Problemschüler handle, der junge Lehrerinnen oft als „Hure“ oder „Schlampe“ bezeichnet habe. Er habe immer wieder Faustschläge angedeutet, wenn ihm etwas nicht gepasst habe, führte die Zeugin weiter aus. „Stimmt das, was die Zeugin erzählt hat?“, wollte der Richter vom Schüler wissen. „Ich habe nicht zugehört“, musste dieser zugeben. Er kam mit einer Diversion davon, es wurden eine Probezeit von einem Jahr sowie psychologische Betreuung und Bewährungshilfe vereinbart.
https://www.krone.at/1768790
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ISLAFASCISM 000753 20180901 – WIEN: TÜRKISCHER MOHAMMEDIST PRÜGELTE IMMER WIEDER WAHLLOS AUF PASSANTEN EIN – Er war offenbar eine tickende Zeitbombe, ging immer wieder wahllos auf unschuldige Passanten los und prügelte völlig grundlos auf sie ein – sogar Verletzte gab es nach den brutalen Attacken zu beklagen. Burkay S. hatte bereits Mitte Juli in Wien für Schlagzeilen gesorgt, weil er einen Kippa-Träger und eine Frau aus dem Nichts attackiert hatte (siehe auch Video oben). Nach einem Fahndungsaufruf der Polizei vom Donnerstag wegen eines versuchten Handyraubes stand rasch fest: Auch für diese Tat dürfte der 24-Jährige verantwortlich sein. Den entscheidenden Hinweis an die Exekutive lieferte die krone.at- und „Krone“-Redaktion. Wie berichtet, war der 24 Jahre alte Burkay S. am Vormittag des 19. Juli aus dem Nichts auf zwei Passanten losgegangen. Der gebürtige Niederösterreicher mit türkischen Wurzeln attackierte am Vormittag gegen 11 Uhr zunächst eine 37 Jahre alte Frau in der Lassallestraße an und schlug auf sie ein. Wenig später griff der Verdächtige auch einen 22 Jahre alten Mann an, der eine Kippa trug. Er wurde schlussendlich am Schwedenplatz nach dem Verwaltungsstrafgesetz wegen aggressiven Verhaltens vorübergehend festgenommen. Wie seitens krone.at bereits berichtet, dürfte der Verdächtige jedoch weit mehr auf dem Kerbholz haben. Er war offenbar auch für einen gewalttätigen Angriff, der sich am Tag vor den Attacken auf die beiden Passanten abgespielt hatte, verantwortlich. Am Vormittag des 18. Juli hatte es Burkay S. offenbar auf das Handy eines Passanten abgesehen, der gerade auf einer Bank bei der U-Bahn-Station Taubstummengasse saß. Gegen 10 Uhr sprach er sein Opfer an und fordert es auf, ihm das Handy zu geben. Doch der Mann weigerte sich, woraufhin er bespuckt wurde und auch noch einen Faustschlag ins Gesicht kassierte. Danach ergriff der Verdächtige die Flucht, um offenbar nur knapp 24 Stunden später erneut zuzuschlagen. Am Donnerstag wurde Burkay S. wegen des versuchten Handyraubes seitens der Polizei zur Fahndung ausgeschrieben, zudem wurden Lichtbilder des Verdächtigen veröffentlicht. Die krone.at-Redaktion erkannte den mutmaßlichen Täter auf den Bildern wieder, gemeinsam mit den Kollegen der „Krone“-Redaktion konnten nähere Hinweise auf die Identität des mutmaßlichen Gewaltverbrechers umgehend an die Polizei weitergegeben werden. „Dank der Hinweise stellten unsere Ermittler rasch fest, dass sich der Täter aufgrund anderer Delikte bereits in Haft befindet“, so Polizeisprecher Patrick Maierhofer.
https://www.krone.at/1764077
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weiter bei: Chron.Islam.Gewalt gegen Österreicher/innen 008 bis 001

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CHRON.ISLAM.GEWALT GEGEN ÖSTERREICHER/INNEN Mai2018 bis Aug2018

2018/06/01

008 Chron.Islam.Gewalt gegen Österreicher/innen Mai2018 bis Aug2018 (Mai2018), 007 Jan2018 bis Apr2018 (Jan2018), 006  Mai2017 bis Dez2017 (Mai2017), 005 Jan2017 bis Apr2017 (Jan2017), 004 Aug2016 bis Dez2016 (Sep2016), 003 Jan2015 bis Jul2016 (Jul2016), 002 Jan2012 bis Dez2014 (Jul2016), 001 Jan2008 bis Dez2011 (Jun2016).

Artikel-Suche: Nach jedem Titel steht in Klammer der Erscheinungs – Monat. Bitte im ARCHIV den ausgewählten Monat anklicken und dann nach unten scrollen bis der Artikel sichtbar wird.

008   20180601    KATEGORIE: Chron.:Islam.Gewalt g.Österr.

CHRON.ISLAM.GEWALT GEGEN ÖSTERREICHER/INNEN Mai2018 bis Aug2018

Diese Chronologie wird laufend aktualisiert, sie stellt jedoch keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Eine unvollständige Chronologie ist aber besser als gar keine. Die Gewalttaten gegen Österreicher/innen wurden mit dem Kürzel ISLAFASCISM, einer fortlaufenden Nummer und dem Datum versehen, damit sie nicht mit anderen Gewalttaten verwechselt werden können. Gewalt, die unmittelbar zum Tod führte, habe ich mit +++ (von Jan2008 bis Jul2018: 22 Tote) und sexuelle Gewalt mit §§§ gekennzeichnet, damit sie mit der Suchfunktion schnell gefunden werden können. Auch das Datum einer Gewalttat kann mit der Suchfunktion schnell gefunden werden, da ich es im Format JJJJMMTT geschrieben habe. Das sind die Zahlen der Fälle, die ich gefunden habe:

2008 00005 (Fall 000001-000005)
2009 00024 (Fall 000006-000029)
2010 00044 (Fall 000030-000073)
2011 00028 (Fall 000074-000101)
2012 00024 (Fall 000102-000125)
2013 00019 (Fall 000126-000144)
2014 00016 (Fall 000145-000160)
2015 00045 (Fall 000161-000205)
2016 00218 (Fall 000206-000423)
2017 00198 (Fall 000424-000621)

2018 00131 (Fall 000622-000752)bis Aug.

Das ist die erste und neben http://www.unzensuriert.de, welche auch eine laufende Chronologie für Österreich veröffentlicht, einzige Dokumentation von oft menschenverachtender mohammedistisch-faschistisch-gegengesellschaftlicher Gewaltkriminalität gegen Österreicher/innen. Alle Leute in Rundfunk, Gerichten, Universitäten, Kultureinrichtungen und Zeitungen haben versagt. Sie bringen nur vereinzelt Meldungen und diese werden oft schon nach 2 Stunden gelöscht.

Was ist, wenn die bisherige Gewalt erst der Anfang von noch viel größerer Gewalt ist? Ab wann wollen die SP/Grünen Politiker, Juristen, Professoren und Redakteure zu dokumentieren beginnen? Bei 100 oder bei 100.000 Fällen im Jahr? Es scheint, als wollten sie nie beginnen, denn sie hätten das schon längst tun müssen angesichts der oft bestialischen Gewalt und der starken Steigerung der Fälle seit 2015.

Ähnlich wie Erich Maria Remarque in seiner Beschreibung „Im Westen nichts Neues“ die Schrecken des Ersten Weltkrieges aus der Sicht eines einfachen Soldaten dem Leser darlegte, während die offizielle Presse darüber schwieg, möchte ich mit dieser Chronologie das weitgehende Schweigen der heutigen Presse und Rundfunk über die Schrecken, welche die Österreicher und insbesondere österreichische Frauen zu erleiden haben, durchbrechen.

Es ist schwer, nach der langen Friedenszeit seit 1945 in Europa wieder von solchen Brutalitäten, Grausamkeiten und Bestialitäten lesen zu müssen, aber denken Sie bitte daran, wie unermesslich schwerer es für die Opfer ist, die Schmerzen, die lebenslange Behinderungen, die Qual, die Demütigung, die Isolierung, das psychische Trauma und das gewaltmäßige Sterben tatsächlich ertragen zu müssen. Aus Mitgefühl für die Opfer darf ihr Leiden keinesfalls verschwiegen werden, denn noch schrecklicher ist es, wenn sie allein gelassen werden, niemand in unserer humanistisch aufgeklärten Gesellschaft an sie denkt und womöglich sogar das furchtbare Erleben, das sie durchmachen mussten, beschönigt, bagatellisiert, verschwiegen oder verleugnet wird, so wie es derzeit die meisten Journalisten in Westeuropa gefühlskalt praktizieren.

Wie grausam und bestialisch Europäer/innen oft ermordet werden, zeigt mein Bericht von 20160907: TÜRKEN-SOHN ERDEM K.(19) QUÄLTE FRAU (72) EINE STUNDE ZU TODE UND MISSHANDELTE SIE IM VAGINALBEREICH, NUR WEIL SIE IHN WEGEN RAUCHENS IM STIEGENHAUS KRITISIERTE – eine alte Frau kämpfte mit aller Kraft um ihr Leben, ist aber schließlich der Gewalt des jungen Muslim unterlegen (in meinem ARCHIV zu finden bei: Sept2016) und mein Berich von 20170701: EIN SEIT 30 JAHREN UNAUFFÄLLIG IN ÖSTERREICH LEBENDER TUNESISCHER MUSLIM (MOHAMED H.,54) HAT EIN ÖSTERREICHISCHES AKADEMIKER-EHEPAAR, WELCHES ER SEIT JAHREN MIT BIO-PRODUKTEN BELIEFERTE, PLÖTZLICH BESTIALISCH ERDROSSELT, ERSCHLAGEN UND ERSTOCHEN (in meinem ARCHIV zu finden bei: Jul2017).
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CHRONOLOGIE ISLAM.GEWALT GEGEN ÖSTERREICHER/INNEN (von Jan2008 bis Aug2018 insgesamt 000752 zum Teil bestialische Gewalttaten)
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ISLAFASCISM 000752 20180809 – LINZ: AFGHANISCHER MOHAMMEDIST (15) BERAUBTE EINE 71-JÄHRIGE IN EINEM PARK – Ein 15-jähriger Afghane aus Linz krallte sich in der Nacht auf Donnerstag im GWG-Park in der Harrachstraße in Linz die Handtasche aus dem Rollator einer 71-jährigen Linzerin. Die Tasche wurde von einer Passantin bei der Polizeiinspektion Linz-Bürgerstraße abgegeben, der Täter konnte festgenommen werden. Der 15-Jährige Dieb schlug gegen 21.40 zu, als die betagte Dame im Linzer GWG-Park unterwegs war. Während der Fahndung durch mehrere Polizeistreifen, wurde die gestohlene Handtasche von einer Passantin in der Polizeiinspektion Linz-Bürgerstraße abgegeben. Aufgrund der genauen Täterbeschreibung der 71-Jährigen konnte die Polizei einen einen 15-jährigen afghanischen Staatsbürger aus Linz im Stadtgebiet Linz festnehmen. Ein Teil der Beute konnte beim Täter sichergestellt werden. Er wurde in das Polizeianhaltezentrum Linz gebracht.
https://www.krone.at/1752549
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ISLAFASCISM 000751 20180805 – INNSBRUCK: „SÜDLÄNDISCHER MANN“ VERLETZTE MIT MESSER EINEN HOLLÄNDER – Brutale Attacke auf einen Niederländer in Innsbruck: Ein unbekannter Mann fragte ihn nach einer Zigarette. Als ihm der Holländer jedoch keine aushändigte, ging der Täter mit einem Messer auf ihn los und fügte im Stichverletzungen am Hals zu! Im Bereich der Station der Hungerburgbahn beim Alpenzoo wurde der Holländer gegen 17.30 Uhr aufgefunden. Er wies mehrere oberflächliche Stichverletzungen am Hals auf. Laut seinen Angaben gegenüber der Polizei wurde der Niederländer rund 50 Meter östlich der Station von einem unbekannten Mann um eine Zigarette gebeten. Er händigte ihm jedoch keine aus, woraufhin der Täter seine Kontrolle verlor: Er attackierte den Holländer ohne zu zögern mit einem Messer und ergriff danach die Flucht! Beim Angreifer handelt es sich nach Angaben des Opfers um einen etwa 30-jährigen südländischen Mann mit schwarzen Haaren und einem Dreitagesbart. Er war mit einem blauen Shirt und einer hellen Hose bekleitet.
https://www.krone.at/1750283
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ISLAFASCISM 000750 20180730 – VILLACH: 7-10 AFGHANISCHE MOHAMMEDISTEN SCHLUGEN EINEN ÖSTERREICHER UND EINEN RUSSEN KRANKENHAUSREIF – Massenschlägerei am Hauptbahnhof in Villach: Am Sonntagabend sind mindestens 15 Männer und Jugendliche aufeinander losgegangen. Sieben bis zehn Verdächtige dürften afghanische Staatsbürger sein, die in Villach wohnhaft sind, sieben weitere sind Russen bzw. Österreicher. Zwei Beteiligte wurden verletzt ins Spital gebracht. Die Angreifer gingen mit Holzstöcken, Gürteln und Glasflaschen aufeinander los. Beim Auto eines der Attackierten wurde die Heckscheibe eingeschlagen. Ein 14-jähriger Russe und ein 21-jähriger Österreicher wurden verletzt und ins Landeskrankenhaus Villach eingeliefert. Die Angreifer waren noch vor dem Eintreffen der Polizei geflüchtet. Sieben Personen wurden noch in der Nacht von Beamten angehalten und von einem der Opfer identifiziert. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 30. Juli 2018 albertoni 11:47 Wer schützt uns und unsere Kinder vor den neuen schlimmen Zeiten? Bahnhöfe werden immer mehr zu kriminellen Hot Spots! Unsere über Jahrhunderte aufgebaute Kultur und Lebensweise wurde von unserer vorletzten Regierung, ohne Rücksicht auf das Österreichische Volk, binnen kürzester Zeit, und ohne wenn und aber, zu Grabe getragen. mecreant 11:25 des hamma braucht wia an Kropf….. WenzelWegmann 11:14 Unglaublich und absolut verantwortungslos, was ein paar sozialistische Politiker aus dieser schönen und einst friedlichen grenzstadt gemacht haben. Physalis 11:10 Da treffen zwei Kulturen aufeinander. -:(
https://www.krone.at/1747301
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ISLAFASCISM 000749 20180730 – LINZ: 19-JÄHRIGE WURDE IN DER FADINGERSTRASSE VON HINTEN ÜBERFALLEN – Ein 1,80 Meter großer Täter griff auf der Fadingerstraße in Linz gegen 1.45 Uhr eine junge Frau (19) von hinten an, wollte ihr iPhone 6 aus der Hand reißen. Dabei schlug er ihr in die Rippen. Die mutige 19-Jährige reagierte mit heftiger Gegenwehr und verjagte ihn. Sie blieb unverletzt. Aus: „ÖSTERRREICH“, S.18.
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ISLAFASCISM 000748 20180730 – LINZ: DUNKELHÄUTIGER, VOLLLIPPIGER MANN (25) RAUBTE EINEN LINZER UM 19.30 UHR AUF DER DONAULÄNDE AUS – Das Handy und 300 Euro Bargeld raubte ein Dunkelhäutiger am Dienstagabend gegen 19.25 Uhr einem 35-Jährigen aus dem Bezirk Linz-Land. Es geschah mitten auf der Linzer Donaulände! Der Räuber bedrohte den Mann mit einem Messer und forderte dreist: „Gib her!“ Das Opfer blieb zum Glück unverletzt, erlitt aber einen Schock. Der Dunkelhäutige raubte dem Opfer sein Handy und ein Brillenetui mit circa 300 Euro Bargeld. Anschließend flüchtete der Täter in Richtung Donau. Der Mann beschrieb den Täter laut Polizei wie folgt: Ein dunkelhäutiger Mann, etwa 25 Jahre etwa alt, und ca. 180 cm groß, sportliche Statur, volle dicke Lippen, bekleidet mit einem grünem T-Shirt und einer zerrissenen Jeanshose.
https://www.wochenblick.at/gib-her-dunkelhaeutiger-bedroht-linzer-raubt-ihn-aus/
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ISLAFASCISM 000747 20180729 §§§ – LINZ: IRANISCHER GEWALTSEX-MOHAMMEDIST (27) ÜBERFIEL VON MÄRZ BIS JULI ZEHN LINZERINNEN – Ein mutmaßlicher Serien-Sextäter ist in Linz bei einer Polizeikontrolle aufgeflogen. Der Iraner (27) soll für insgesamt zehn Übergriffe auf Frauen verantwortlich sein. Am späten Samstagabend wurde der Verdächtige im Zuge einer Lenker- und Fahrzeugkontrolle festgenommen. Der 27-Jährige war zwar zu Fuß unterwegs, den Beamten fiel aber die große Ähnlichkeit zu einem zur Fahndung ausgeschriebenen Verdächtigen auf. Der Iraner steht im Verdacht, zwischen 9. März und 21. Juli immer wieder Frauen im Stadtgebiet belästigt zu haben. Bei der Befragung gestand der Verdächtige zehn sexuelle Übergriffe, von denen bisher neun angezeigt wurden. Der Beschuldigte wurde in das Polizeianhaltezentrum Linz gebracht. In der Wohnung des Mannes wurden Kleidungsstücke gefunden, die er bei einzelnen Taten getragen haben soll. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 29. Juli 2018 bashmati 20:14 Faymanns Ruf Balken hoch 2015 und die Befürworter sind schuld. Die jetzige Regierung braucht wird Jahre brauchen, um diese Fehler zu beheben. gustavo 19:55 österr.straftäter gibt es zur zeit nicht selbst die sind starr vor schreck über die gewaltaten ihrer kollegen aus aller welt RealSalzburg 19:16 Solange es eine politische Muddi in der EU gibt werden wir uns mit solchen (darf man nicht schreiben) abquälen müssen. hugoboss55 18:04 Bin überrascht, er wurde in das Polizeianhaltezentrum gebracht. Na hoffentlich pfutsch der Staatsanwalt nicht wieder der Polizei hinein. Almanach 17:48 Schuld sind die Politker wie Merkel und Kern usw. Und die lernen einfach nichts aus ihren Fehlern….. mirreichts 16:23 @Lichtenheide – natürlich gibt es reichlich österreichische Straftäter. Diese werden auch erfolgreich und unnachgiebig verfolgt. Falschparker, Schnellfahrer, Facebookposter bis hin zu schweren PC Vergehen… SiegundFried 15:37 Bunt hammas in Österreich. Gut gemacht! Sicher is es halt nimmer, besonders für Frauen und Kinder. Das kümmert die Welcome-Fraktion allerdings wenig, Hauptsache wir haben so viele Nationalitäten wie möglich im Land. Mundlzipfler 15:10 Den haben die Roten und Grünen hereingeschleppt, nun müssen wir ihn verköstigen. Da Kern wird bestimmt nichts dazuzahlen davon darf man ausgehen. Da VdB schaut lieber die Zauberflöte und macht uns schlecht.
https://www.krone.at/1747044
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ISLAFASCISM 000746 20180727 – INNSBRUCK: TÜRKISCHSTÄMMIGER MOHAMMEDIST (17) VERSETZTE KONTROLLIERENDEM BUSFAHRER MEHRERE FAUSTSCHLÄGE – Ein leider fast schon alltäglicher Streit mit einem Unterländer (17) endete für einen Busfahrer unlängst mit mehreren Faustschlägen und einer Beule an der Stirn. Am Donnerstag saß der Jugendliche dafür in Innsbruck vor Gericht und zeigte sich im Beisein seiner Eltern geläutert. Dennoch wurde er zu einer Geldstrafe verurteilt. „Der Busfahrer hat offenbar ein Problem mit mir. Auch früher schon hat er immer nur mich kontrolliert“, meinte der türkischstämmiger Unterländer vor Gericht. Eine solche Kontrolle endete aber in einem handfesten Streit. Der Jugendliche konnte zwar sein Jahresticket vorweisen, allerdings nicht wie gefordert auch seinen Personalausweis. Der Buslenker zog daraufhin das Ticket ein. „Ich wollte es mir zurückholen, da schubste er mich weg und ich schlug zu“, erklärte der 17-Jährige. „Mir tut das jetzt aber leid.“ Vier bis fünf Schläge bekam der Busfahrer auf den Hinterkopf und einen offenbar auf die Stirn. Denn dort bemerkte er nach dem Vorfall eine Beule. Direkt im Verhandlungssaal überreichte der Verteidiger dem Opfer-Anwalt daher auch 300 Euro Schmerzensgeld. Der Angeklagte, der bereits mit 14 Jahren in den Genuss einer Diversion kam und vor einigen Jahren auch schon einmal verurteilt wurde, bekam nun eine Geldstrafe von 400 Euro aufgebrummt. 100 Euro davon muss er bezahlen. Das Urteil ist rechtskräftig. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 27. Juli 2018 BuergerReloaded 12:46 Kann ich meinem widerlichen Nachbarn, sagen wir mal für 300 Euro, auch eine reinsemmeln ? Wäre doch eine Okkasion, wenn man so will ! coccyx 11:19 diese paar euro für eine körperverletzung halte ich für ein schandurteil, insbesondere, weil es sich beim angeklagten um einen wiederholungstäter handelt, der bei gericht quasi die erlaubnis erhielt, wann immer es ihm passt zuzuschlagen. hoffentlich ist der feine schläger dazu verpflichtet, genau jenen bus zu nehmen, der vom opfer gelenkt wird, denn dann vermag der chauffeur wenigstens, erneut zu kontollieren, eine staatl. zulässige „demütigung“, mit der sich der türkischstämmige besser abfindet 10:55 naubravo 10:51 und Schwupdiewupp macht man aus dem Opfer einem Täter oder zumindest Mittäter … der Bursche ist vorbelastet und unterm Strich bleiben 100 Euro Strafe dafür, das er auf einen Buslenker, der seine Arbeit gemacht hat, eingedroschen hat. Der Bursche ist von der Strafe sicher schwer beeindruckt. agentorange 07:07 Wow, 400 Euro für wiederholte Körperverletzung! Das ist ein billigeres Hobby als Skifahren! Kommt macht mit!
https://www.krone.at/1745764
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ISLAFASCISM 000745 20180723 §§§ – WIEN: INDER VERGEWALTIGTE 15-JÄHRIGE WIENERIN, NACH SEINER VERURTEILUNG WOLLTE ER FLÜCHTEN, DOCH EIN PASSANT STELLTE IHM EIN BEIN – Nur wenige Minuten nachdem er am Montag wegen Vergewaltigung eines 15 Jahre alten Mädchens in Wien zu zwölf Jahren Haft verurteilt wurde, hat ein 25-jähriger indischstämmiger Zeitungszusteller einen dramatischen Fluchtversuch unternommen. Der Mann, der von drei Polizisten aus dem Gerichtssaal in Wien geführt wurde, riss sich plötzlich los. Ein mutiger Passant stellte dem Verurteilten ein Bein – gefasst! Dieser Fall sorgt wahrlich für Aufsehen: Der 25-jährige Inder wurde wegen Vergewaltigung einer 15-Jährigen im Mai dieses Jahres angeklagt, die Verhandlung jedoch mehrfach vertagt. Der Angeklagte zeigte sich nicht geständig, die junge Frau in seinem Lieferwagen vergewaltigt zu haben. Aufgrund der erdrückenden Beweislast und des dringenden Tatverdachts bei einer drohenden mehrjährigen Haftstrafe war für das Landesgericht die Inhaftierung des Mannes während des laufenden Prozesses unumgänglich. Der Angeklagte legte jedoch im Juni gegen seine Inhaftierung Beschwerde ein. Das Wiener Oberlandesgericht (OLG) gab dieser Folge. Zwar wurde der ersten Instanz beigepflichtet, dass von dringendem Tatverdacht in Richtung Vergewaltigung auszugehen sei, ein Drei-Richter-Senat verneinte jedoch die vom Erstgericht angenommenen Haftgründe der Tatbegehungs- und Fluchtgefahr. Kurz danach tauchte der gebürtige Inder jedoch unter, sein Handy war nicht mehr erreichbar. Ein Bekannter gab an, dass der 25-Jährige nach Indien gereist sei. Daraufhin wurde ein internationaler Haftbefehl erlassen. Mitte Juni kehrte der Gesuchte wieder nach Wien zurück. Noch am Flughafen Schwechat klickten die Handschellen. Der Inder blieb aber nur wenige Stunden im Gefängnis – aufgrund des aufrechten Beschlusses des OLG musste er wieder freigelassen werden. Bevor er enthaftet wurde, versicherte der 25-Jährige noch dem Richter, er sei nicht geflüchtet, sondern habe in Indien seine kranke Mutter besucht. Überhaupt sei er davon ausgegangen, dass das gegen ihn gerichtete Verfahren eingestellt worden sei. Am Montag wurde der Prozess gegen den Inder schließlich fortgesetzt. Er wurde – nicht rechtskräftig – zu zwölf Jahren Haft verurteilt. Als er von drei Polizisten – einem männlichen und zwei weiblichen Beamten – vom Gerichtsgebäude in die unmittelbar daneben befindliche Justizanstalt Josefstadt gebracht werden sollte, riss er sich plötzlich los. „Der Mann hat sich plötzlich losgerissen, konnte aber überwältigt werden“, so Polizeisprecher Paul Eidenberger. Ein Passant soll dabei den Beamten eine tatkräftige Hilfe gewesen sein, indem er dem Flüchtenden in der Wickenburggasse ein Bein stellte. Der mutmaßliche Vergewaltiger befindet sich mittlerweile in der Justizanstalt. Vermutlich wird die Staatsanwaltschaft ein Verfahren wegen Widerstands gegen die Staatsgewalt einleiten. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 24. Juli 2018 Timotheus 10:39 Was ist nur in den Gerichten für ein Irrsinn los? xander 09:03 Erschreckend was unsere Justiz seit geraumer Zeit abliefert! Und da soll unsereins noch vertrauen in diese Justiz haben? Zeitweise glaubt man die Herrschaften leben in einer anderen Welt oder es handelt sich hierbei lediglich um einen schlecht gemachten Hollywood Film. Moreau 08:50 Der Herr Doktor spricht von „Widersprüche heraus zu arbeiten“, nicht „etwaige Widersprüche fest zu stellen“! Sagt eigentlich alles. Ein minderjähriges Mädchen einem abgebrühten Anwalt zur Befragung auszuliefern, wird wohl sehr viele juristische Widersprüche nach sich ziehen. katherinehepburnn 08:30 endlich das richtige Strsfmass aber warum ist der überhaupt in Österreich! noreason73 08:02 @123: viele regen sich auf, warum „nicht rechtskräftig“ verurteilt; das ist bei jeder Verhandlung so, da der Staatsanwalt oder der Verteidiger Berufung einlegen können- das ist eben geltendes Recht und keine Entscheidung; dieses Recht MUSS jeder haben- ansonsten hätten wird andere Zustände VonBerufZyniker 22:05 Als gebürtiger Österreicher sitzt im Bau, wenn du nur einmal den Fiskus steuerlich über den Tisch ziehst. Da sieht man die Priorität in der Gesetzgebung. Menschenleben sind nix wert. kaerntnerheimat 21:56 Wieso denn flüchten? „Es“ war doch „schön“, jetzt hat er seinen Teil davon – leider nicht lebenslänglich wie das Mädchen!
https://www.krone.at/1744205
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ISLAFASCISM 000744 20180723 – ENNS: DREI SOMALISCHE MOSLEMS RANDALIERTEN AM BAHNHOF – Völlig unverhohlen randalierten ein Somalier (20) und zwei seiner, laut Zeugenaussagen „dunkelhäutige“ Kumpanen, am Samstagmorgen am Bahnhof in Enns. Ein verärgerter Autobesitzer rief wegen eines heruntergerissenen Scheibenwischers die Polizei. Die offensichtlich berauschten Vandalen traten auch auf abgestellte Fahrräder ein, schrien herum und gestikulierten wild. Als sie vom Zeugen angesprochen wurden, flüchteten zwei der Männer. Der 20-Jährige verhielt sich von Beginn an sehr aggressiv gegenüber den Beamten. Er wurde zunächst abgemahnt, dann aber zur sofortigen Vernehmung zur Polizeiinspektion Enns eskortiert. Der anschließend durchgeführte Drogentest verlief positiv! Die durchgeführte Vernehmung wurde auf Grund des erneut aggressiven Verhaltens abgebrochen. Trotz mehrmaliger Aufforderung damit aufzuhören, schrie er weiterhin, gestikulierte laut Polizei wild mit den Armen und sprang herum. Die Festnahme wurde ausgesprochen. Nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft wurde der 20-Jährige auf freiem Fuß angezeigt. Schimpfend verließ er im Anschluss die Polizeiinspektion.
https://www.wochenblick.at/randale-brutal-berauschte-somalier-zuckten-am-bahnhof-voellig-aus/
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ISLAFASCISM 000743 20180720 – EBENTHAL(KÄRNTEN): EIN NIGERIANISCHER MOSLEM ZERSCHLUG MIT BAUMSTAMM EINEN PARKENDEN PKW UND GING DANN AUF DEN BESITZER LOS – Ein Nigerianer (26) schlug am Mittwoch gegen 18 Uhr mit einem etwa 1,2 Meter langen Baumstamm mit einem Durchmesser von etwa 10 Zentimetern grundlos auf einen geparkten PKW in Ebenthal (Bez. Klagenfurt-Land) ein unbd beschädigte die Seitenscheiben, die Windschutzscheibe und die vordere Beleuchtung. Als ihn der Besitzer (48) des Wagens zur Rede stellen wollte, ging der 26-Jährige mit dem hochgehobenen Baumstamm auf ihn zu. Der 48-Jährige flüchtete und rief die Polizei, die sogar mit der Cobra anrücken musste, weil sich der Asylwerber aggressiv verhielt und laut Polizei nicht zu beruhigen war. Aus: „ÖSTERREICH“, S.14.
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ISLAFASCISM 000742 20180719 – WIEN: TÜRKISCHER MOSLEM SCHLUG UNVERMITTELT AM GEHWEG AUF JUDEN UND AUF FRAU EIN – Der 24-jährige Burkay S. – ein Niederösterreicher mit türkischen Wurzeln – hat am Donnerstagvormittag im Wiener Bezirk Leopoldstadt zwei Passanten attackiert. Eines der Opfer trug eine Kippa. Ein Zeuge (siehe Video oben) sprach von einem antisemitischen Angriff. Das Landesamt für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung hat Ermittlungen aufgenommen. Kurz nach 11 Uhr wurde zunächst eine 37-jährige Frau in der Lassallestraße angegriffen. Der mutmaßliche Täter schlug auf sie ein und ging dann weiter, berichtete Polizeisprecher Daniel Fürst. In der Taborstraße attackierte er dann den 22-jährigen Mann, der eine Kippa trug. Laut ersten Ermittlungen blieb es hier bei einer versuchten Körperverletzung. Der Verdächtige ist gebürtiger Niederösterreicher mit türkischem Migrationshintergrund. Er wurde schließlich am Schwedenplatz nach dem Verwaltungsstrafgesetz wegen aggressiven Verhaltens festgenommen.
Der Fall weckt Erinnerungen an die blutige Attacke eines Asylwerbers auf eine Familie in der Wiener Praterstraße – ebenfalls in der Leopoldstadt. Damals ging ein 23-jähriger Afghane ohne jegliche Vorwarnung mit einem Messer auf einen 67 Jahre alten Zahnarzt sowie dessen 56-jährige Ehefrau und die 17 Jahre alte Tochter los. Der Vater erlitt lebensgefährliche Verletzungen, die beiden Frauen wurden schwer verletzt. Kurz darauf ging der Afghane, der in Wien als „U-Boot“ lebte, am Praterstern auch noch auf einen Tschetschenen los. Auch dieser Mann wurde lebengefährlich verletzt. Der 23-Jährige konnte kurz nach den Taten gefasst werden. Als Motiv für die Wahnsinnstaten gab er an, in einer „schlechten, aggressiven Stimmung“ gewesen zu sein. Deshalb sei er auf die Familie losgegangen.
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ISLAFASCISM 000741 20180717 – MARCHTRENK (OÖ): IRAKISCHER MOSLEM (26) ZERSCHLITZTE MIT EINEM STANLEYMESSER EINEM 29-JÄHRIGEN ÖSTERREICHER DAS GESICHT – Schlimmes Erlebnis für einen 29-Jährigen im Rahmen des Stadtfests in Marchtrenk! Am 17. Juni wurde er attackiert und schwer im Gesicht verletzt. Jetzt konnte der mutmaßliche Täter ausgeforscht werden: Der Messer-Angreifer war ein 25-jähriger Asylwerber aus dem Irak! Zu der brutalen Auseinandersetzung kam es gegen drei Uhr während des Stadtfests in Marchtrenk am Parkplatz eines Gasthofes. Mehrere Beteiligte standen sich gegenüber, ein 29-Jähriger wurde dabei im Gesicht schwer verletzt. Als Tatwaffe wurde zuerst eine Glasflasche vermutet („Wochenblick“ berichtete)! Als Beschuldigte wurden damals zwei Iraker aus Linz, jeweils 19 und 25 Jahre alt, festgenommen sowie einvernommen. Das Opfer musste in das Klinikum Wels gebracht werden. Aufgrund der Schwere der Verletzungen konnte der 29-Jährige zuerst nicht einvernommen werden. Jetzt gelang es Polizisten der Polizeiinspektion Sattledt die schwere Körperverletzung zu klären. Bei der Tatwaffe handelte es sich laut Polizei um ein Stanleymesser. Als Beschuldigter wurde der 25-jährige Asylwerber aus dem Irak ermittelt. Dieser soll das Opfer, einen Georgier aus Linz, mit dem Messer das Gesicht zerschlitzt haben. Nach Erteilung einer Festnahmeanordnung durch die Staatsanwaltschaft Wels wurde der Asylwerber von Beamten des Landeskriminalamtes – Einsatzgruppe für Schwerpunktkriminalität (EGS) in Linz an seiner Arbeitsplatzadresse festgenommen. Der akut Verdächtige wurde im Anschluss in die Justizanstalt nach Wels eingeliefert.
https://www.wochenblick.at/stadtfest-marchtrenk-asylwerber-zerschlitzt-29-jaehrigem-gesicht/
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ISLAFASCISM 000740 20180717 – WIEN-BURGRING: TRIO UMZINGELTE 16-JÄHRIGEN UND RAMMTE IHM EIN MESSER IN DIE BRUST – Blutiger Messerüberfall in der Nacht auf Dienstag am Wiener Burgring: Beim Kunsthistorischen Museum umzingelte ein Trio einen 16-Jährigen. Die Räuber forderten das Geld und bedrohten den Jugendlichen mit einem Messer. Als er flüchtete, rammte ihm die Bande die Klinge in die Brust. Der 16-Jährige war mit Freunden Dienstagfrüh noch in der Stadt unterwegs. Gegen 3.30 Uhr der Schocküberfall: „Er wurde von drei Unbekannten angesprochen. Die Täter bedrohten den Jugendlichen mit einem Klappmesser und forderten die Herausgabe seiner Geldbörse“, so Polizeisprecher Patrick Maierhofer. Als der 16-Jährige das verweigerte und zu flüchten versuchte, stach ihm einer der Männer in den Bereich der linken Brust. Die Täter flüchteten und das Opfer taumelte noch zu seinen Freunden, wo es auf der Straße zusammenbrach. Der Bursch wurde mit schweren Verletzungen in ein Spital gebracht. Eine polizeiliche Fahndung verlief negativ. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 19. Juli 2018 Maxe77 17:30 Es bewahrheitet sich immer wieder gibt’s weniger Ausländer bei uns ,gibt’s weniger Stress. Gibt es viele Ausländer gibt’s viel Stress. Das gilt vor allem für die Moslemschädel, auch die bei uns geborenen. Maxe77 16:57 Im Gegensatz zu jetzt konnte man damals also bei mir vor 25 Jahren mit 16 sich nachts auf der Straße aufhalten ohne überfallen zu werden oder niedergestochen. Heute passiert das aber bei Tag genauso oft als bei Nacht wenn nicht öfters. Es ist absoluter Blödsinn, wenn Leute behaupten vor 50 Jahren war es genau so gefährlich, jedenfalls nicht in Österreich. Wer lungert den heute mitten in der Nacht in Parks, auf der Straße und Bahnhöfen? Na, wer? Der Junge kann gar nichts dafür, sondern die 3.
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ISLAFASCISM 000739 20180715 §§§ – LINZ: AFGHANISCHES GEWALTSEX-MOSLEM-DUO DRÄNGTE AM BAHNHOF EINE LINZERIN IN EINE DUNKLE ECKE UND NÖTIGTE SIE SEXUELL – Während Polizisten am Linzer Bahnhof zwei Afghanen (22, 21) routinemäßig kontrollierten, tippte eine verängstigte Linzerin (18), die bei dem Duo war, „Ich brauche Hilfe!“ auf ihr Handy und zeigte es einem der Beamten. Sofort schritten die Polizisten ein, trennten die mutmaßlichen Täter von ihrem Opfer und nahmen die Männer fest. Die beiden sollen kurz zuvor am helllichten Tag ihr Opfer brutal bedrängt und sexuell genötigt haben. Die Beamten hatten am Samstag um 17.50 Uhr alle drei Personen zu einer Schengenkontrolle gebeten. Die 18-Jährige – sie dürfte eingeschüchtert worden sein – sah offenbar ihre Chance und zeigte einem Beamten heimlich den auf ihrem Handydisplay eingetippten Text mit dem Hilferuf. Sofort wurden die Männer von der Frau getrennt, was gar nicht so einfach war, weil der 22-Jährige immer wieder aggressiv wurde und die Polizisten ihm schließlich Handschellen anlegen mussten. Bei der getrennten Befragung stellte sich rasch der Grund für dieses Verhalten heraus. Die junge Linzerin erzählte den Polizisten, dass sie kurz zuvor – also am helllichten Tag – von dem Duo in eine dunkle Ecke des Bahnhofs gedrängt worden sei. Dort habe der 22-jährige Afghane sie wüst begrapscht und ihr mit den Händen brutal in den Schritt gegriffen. Das Afghanen-Duo – beide Asylwerber leben in unterschiedlichen Heimen in Linz – wurde ebenfalls getrennt befragt. Nach bisherigem Ermittlungsstand wird der jüngere Afghane als Zeuge geführt. Ob er als Komplize angezeigt wird, müssen weitere Erhebungen zeigen. Gegen den 22-Jährigen wird aber jedenfalls wegen sexueller Nötigung ermittelt. Er streitet die Tat zwar ab, doch wurden im Spital bei der 18-Jährigen sofort Spuren gesichert. Der 22-Jährige wurde ins Linzer Polizeigefängnis eingeliefert.
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ISLAFASCISM 000738 20180713 §§§ – LINZ: SOMALISCHER MOSLEM MISSBRAUCHTE BRUTAL EINE LINZERIN IN EINER UNTERFÜHRUNG, DOCH DER STAATSANWALT LÄSST IHN LAUFEN – Bereits am vergangenen Wochenende soll eine Linzerin von einem Somalier brutal missbraucht worden sein. Der Schwarzafrikaner habe sie in der Toilette einer Unterführung mutmaßlich geschändet. Zur Horror-Tat soll es in der Urfahraner Sperrzone Hinsenkampplatz gekommen sein. Die Polizei ermittelt nun wegen des Verdachts der Vergewaltigung. Da die Aussagen des Opfers der Staatsanwaltschaft offenbar nicht genügten, verzichtete diese vorerst auf einen Haftbefehl gegen den verdächtigen Schwarzafrikaner.
https://www.wochenblick.at/linz-afrikaner-schaendete-einheimische-offenbar-in-unterfuehrung/
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ISLAFASCISM 000737 20180713 – HAID-OÖ: TSCHETSCHENISCHE MOSLEMS ATTACKIERTEN UND BERAUBTEN WIRT – Die Polizei konnte am Mittwoch zwei Tschetschenen im Alter von 21 und 25 Jahren verhaften, die vor etwa zwei Wochen einen Raubüberfall auf einen Wirt in Ansfelden (Haid) verübt haben. Pikant: Noch am Tatabend verjubelten die Täter das geraubte Geld in einem Linzer Bordell! Beide Männer sitzen in Untersuchungshaft. Der 59-jährige Gastwirt nahm einen der Räuber am Tatabend wahr, als sich dieser hinter einem Tisch vor dem Eingang versteckte. Als er ihn ansprach, wurde er sofort attackiert. Laut Polizeiinformationen war ein Täter mit einer Skimaske bekleidet. Dieser versuchte sofort, die Kellner-Brieftasche zu entwenden. Der Gastwirt konnte aber zunächst davonlaufen und sich im Café verbarrikadieren. Das war den brutalen Tätern aber völlig egal: Der Komplize des Skimasken-Manns half ihm dabei, die Türe aufzureißen und so ins Lokal einzudringen. Sie konnten dem Wirt schließlich die Tasche entreißen und flüchteten.
https://www.wochenblick.at/ansfelden-migranten-rauben-wirt-aus-verjubeln-beute-in-sex-schuppen/
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ISLAFASCISM 000736 20180709 §§§ – LINZ: AFGHANISCHER MOSLEM LEUGNET VERGEWALTIGUNGEN, OBWOHL SEINE DNA UNTER DEN FINGERNÄGELN DER OPFER WAR – EINE 30-JÄHRIGE SCHLUG ER MIT DEM KOPF MEHRMALS AUF DEN ASPHALT – Obwohl seine DNA unter den Fingernägeln von drei Opfern gefunden wurde, leugnet ein afghanischer Asylwerber, der inzwischen einen negativen Bescheid erhalten hat, standhaft. Am Montag stand er wegen Vergewaltigung und sexueller Belästigung in Linz vor Gericht – ohne jede Schuldeinsicht: „Wenn ich das getan hätte, würde ich mich entschuldigen“, meinte er immer wieder. Er wurde schlussendlich zu acht Jahren Haft verurteilt. Tatsache ist, dass es im vergangenen Oktober mehrmals zu nächtlichen Übergriffen auf junge Frauen in Linz gekommen war. Eines seiner Opfer hatte in der Nacht auf den 1. Oktober das Handy verloren. Abdul S. gab vor, ihr zu helfen, erklärte, seine Freunde hätten es gefunden, weshalb die Frau auch mit dem Mann mitging. Tatsächlich fiel er bei einer Holzhütte in einem Skaterpark brutal über sein Opfer her und vergewaltigte die 30-Jährige. Dabei hielt er ihr Mund und Nase zu und schlug ihren Kopf mehrmals auf den Asphalt. Danach meinte er lakonisch: „T‘schuldigung, keine Polizei!“ Eine andere Frau identifizierte ihn auf Fotos „ganz sicher“ als ihren Peiniger, die anderen mit „hoher Wahrscheinlichkeit“. Bei den drei Frauen, die sich heftig gewehrt und ihn dabei gekratzt hatten, wurden Hautspuren mit seiner DNA unter den Fingernägeln gefunden. Wie die da hingekommen sein soll, fragte die Richterin. „Vielleicht durch die Luft“, mutmaßt der angebliche Student. Alle Opfer berichteten übereinstimmend, dass er sie mitten in der Nacht angesprochen habe und danach nicht mehr abzuschütteln war. Eine Kunststudentin verfolgte er bis in deren Wohnung. Einer anderen jungen Frau ging er nach, als sie im Finstern aus der Straßenbahn ausstieg. Diese beiden konnten ihn durch lautes Geschrei gerade noch verscheuchen. Das Schöffengericht folgte schließlich dem Antrag der Staatsanwältin nach einer hohen Strafe – maximal wären zehn Jahre möglich gewesen, zu acht Jahren Haft wurde der Afghane verurteilt. Wegen der „hohen Brutalität“ der Taten, aber auch wegen einer generalpräventiven Wirkung fiel das Urteil streng aus, erklärte die Richterin. Für sie waren die Aussagen der Opfer glaubwürdig, auch die DNA-Spuren seien eindeutig. Das Urteil ist nicht rechtskräftig. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 9. Juli 2018 helios 19:44 also 3 leben zerstört …. danke rot/grün KawaZZR1400 17:05 Wenn man bedenkt das im Schutze eine SPÖ geführter Regierung wahrscheinlich nur eine bedingte mit vielleicht einigen Auflagen heraus gekommen wäre…. ?? So gesehen ist das ein guter Anfang… Freundschaft ??
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ISLAFASCISM 000735 20180703 – STEYR: „DUNKLER TEINT“ STIESS 88-JÄHRIGE NIEDER UND BERAUBTE SIE – Schlimmes Erlebnis für eine 88-jährige Pensionistin in Steyr: Ein bislang unbekannter Täter stieß die Frau am Freitag bei einer Bushaltestelle skrupellos nieder und raubte sie aus. Jetzt liegen die Lichtbilder vom mutmaßlichen Täter vor! Die Fahndung verlief bisher ergebnislos. Jetzt bittet die Polizei um Hinweise aus der Bevölkerung. Laut der Täterbeschreibung handelt es sich um einen circa 1,70 Meter großen, schlanken Mann mit ovalem Gesicht und dunklem Teint. Er soll kurzes, dunkles sowie zurückgekämmtes Haar besessen haben. Zudem trug er laut Polizei offenbar ein graues Sweatshirt sowie blaugraue Hose mit Streifen und vermutlich Turnschuhe. Der Mann beobachtete die Bargeldabhebung der Pensionistin, verfolgte sie dann offenbar auf dem Weg zur Bushaltestelle. Gegen 11.20 Uhr stieß der Brutalo-Täter die Pensionistin brutal nieder, raubte sie skrupellos aus! Das gepeinigte Opfer erlitt einen Schock, trug jedoch keine sichtbaren Verletzungen davon. Die Polizei hat Bilder vom mutmaßlichen Täters hier veröffentlicht.
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ISLAFASCISM 000734 20180622 §§§ – WIEN: RICHTER LIESSEN INDISCHEN VERGEWALTIGER (25) WIEDER FREI – Gelegentlich kann man sich bei der Justiz nur noch an den Kopf fassen: Das Oberlandesgericht (OLG) hat allen Ernstes einen 25-Jährigen aus der U-Haft entlassen, der dringend tatverdächtig ist, im Dezember vergangenen Jahres ein 15-jähriges Mädchen in Wien vergewaltigt zu haben…Der vermeintliche Sex-Täter hat sich in seine Heimat nach Indien abgesetzt…Vor wenigen Tagen reiste der Inder ein, wurde am Flughafen verhaftet. Um wenige Stunden später erneut freigelassen zu werden. Wegen des OLG-Beschlusses. Aus: „ÖSTERREICH“, S.12.
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ISLAFASCISM 000733 20180620 §§§ – ILLEGALER AUS GAMBIA BEGRAPSCHTE 20-JÄHRIGE, DIE AUF DEM WEG ZUR ARBEIT WAR – IHR FREUND HIELT DEN GAMBIER FEST, BIS DIE POLIZEI EINTRAF – Ein 33-jähriger Mann, der am Hernalser Gürtel in Wien eine 20-jährige Frau sexuell belästigt haben soll, ist am Dienstagnachmittag festgenommen worden. Der Freund der Frau hatte den Beschuldigten festgehalten, noch bevor die alarmierten Beamten eintrafen. Die 20-Jährige sei kurz vor 18 Uhr auf dem Weg in die Arbeit gewesen, als sie der Mann „am Hintern begrapscht“ habe, sagte Polizeisprecher Paul Eidenberger. Ihr Freund verständigte daraufhin die Polizei. Noch bevor die Beamten eintrafen, bemerkte er den Verdächtigen jedoch nahe des Tatorts und hielt ihn auf. Der 33-Jährige aus Gambia bestritt die Anschuldigungen gegen ihn. Es stellte sich zudem heraus, dass sich der Mann illegal in Österreich aufhält und eine aufrechte Rückkehrentscheidung besteht. Er wurde auf freiem Fuß angezeigt. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 21. Juni 2018 hugoboss55 18:23 Liebe Staatsanwälte, das ist der falsche Weg. Der gehört in Schubhaft, sagt ihnen ein nicht Studierter. Dass die Staatsanwälte und Richter Rot und Grün angehaucht sind wird immer deutlicher und mit ihren zweifelhaften Urteilen, bin immer noch vom Tulln Urteil schockiert, wollen sie der neuen Regierung schaden und die Bevölkerung verunsichern. So sehe ich das. ronstadt 17:56 Als einheimischer „Hendl-Dieb“ wartest bis zur Verhandlung in der U.Haft…. AUGENWEITOFFEN 17:55 und die Österreicher die in Lignano Autos beschädigten wurden in derselben Nacht des Landes verwiesen(2 jähr.Einreiseverbot bei hoher Strafandrohung)…scheinbar behandelt man Österreicher im EU-Ausland ungleicher aus Nicht-EU-Ausländer in Österreich – wie das wohl geht – offenbar gibt es eigene Nicht-EU-Ausländer Gesetze in Ö derbuergerwehrtsich 17:41 Auf freiem Fuss angezeigt? Was soll denn das bringen? Wartet da etwa die Polizei darauf, dass er jemanden erschlagen hat wie damals der „illegale“ Kenianer am Brunnenmarkt, bis sie ihn einsperren und außer Landes bringen? Der Bürger kann nur noch verzweifeln! Wahnsinn!!! KawaZZR1400 16:39 Tja, Wiener Justice eben ?? für rot /grüninnen ist Anzeige auf freien Fuß schon extrem hart… Freundschaft ?? ramses5o 16:04 Man sieht das die Justiz gegen die Regierung arbeitet..da gehört schärfstens durchgegriffen. Julia1 15:45 Illegaler wird auf freiem Fuss angezeigt…Da lachen doch die Hühner.
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ISLAFASCISM 000732 20180620 §§§ – WIEN: INDER (35) DRÜCKTE AUF STRASSE MINDESTENS FÜNF FRAUEN ZU BODEN UND RISS IHNEN KLEIDER VOM LEIB – Im März ist in der Bundeshauptstadt ein 35-jähriger Sextäter festgenommen worden, weil er sich seit Dezember 2014 mehreren wildfremden Frauen an die Fersen geheftet hatte und über diese hergefallen war, um sie zu vergewaltigen. Im Wiener Landesgericht begründetete der aus Indien stammende Mann sein Handeln nun damit, dass er keine Lust auf Sex mit seiner Ehefrau mehr gehabt habe. Das rechtskräftige Urteil: dreieinhalb Jahre Haft! Seine Frau hätte durchaus weiterhin Interesse an ihm. „Aber ich habe ein anderes Bild vor Augen. Ich habe das Verlangen, mit anderen Frauen zu schlafen“, offenbarte der 35-Jährige einem Schöffensenat. Die naheliegende Frage, weshalb er dann nicht Dating-Plattformen nutze oder die Dienste von Prostituierten in Anspruch nehme, konnte oder wollte der Angeklagte nicht beantworten. Möglicherweise spielt dabei seine Herkunft eine Rolle. Er stammt aus Indien und lebt seit 2003 in Wien, wo er zunächst als Zeitungsverkäufer und später als Schankgehilfe arbeitete. Nach Arbeitsschluss hielt er auf der Straße oder in der U-Bahn hin und wieder nach Frauen Ausschau, die angetrunken oder indisponiert wirkten. Er folgte ihnen und versuchte, sie in ein Gespräch zu verwickeln, was im Regelfall scheiterte. In fünf Fällen wurde der Mann daraufhin gewalttätig. Er drückte die Frauen zu Boden, riss ihnen die Kleidung teilweise vom Leib, legte sich auf sie und versuchte, sie zu vergewaltigen. Einer, die sich ihm widersetzte, streckte er mit der Bemerkung „Bitte!“ noch einen 50 Euro-Schein entgegen, um sie mit Geld zu sexuellen Handlungen zu überreden. Wie die Staatsanwältin ausführte, kam es nur deshalb nicht zum Äußersten, weil sich die Frauen entweder heftig zur Wehr setzten oder um Hilfe riefen. Nach den ersten beiden Überfällen hatte sich der 35-Jährige fast eineinhalb Jahre hindurch ruhig verhalten. „Eine innere Stimme hat mir gesagt, dass ich das nicht machen soll“, gab er zu Protokoll. Anfang des heurigen Jahres dürfte diese Stimme verstummt sein. Bis zum 16. März setzte er drei weitere Übergriffe: „Ich weiß nicht, was in mich gefahren ist. Ich habe nicht an mich halten können.“ Er sei den Frauen gefolgt, „weil ich wieder Geschlechtsverkehr wollte. Ich wollte sie überall betasten.“ Auf die Frage des Gerichts, wie er nach seiner Enthaftung mit seiner Begierde umgehen werde, erwiderte der Angeklagte: „Ich werde versuchen, mich zurückzuhalten.“ Am Ende wurde der bisher Unbescholtene wegen fünffacher versuchter Vergewaltigung zu dreieinhalb Jahren unbedingter Haft verurteilt. Nach Rücksprache mit Verteidiger Rudolf Mayer akzeptierte der 35-Jährige die Strafe. Das Urteil ist bereits rechtskräftig. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: nana88 19:21 Na das freut mich aber, dass er versucht sich zurückzuhalten… Dann is ja alles gut, oder? Bassano 18:54 Die Haftkosten für 3,5 Jahre haft belaufen sich dann auf 120 EUR x 1278 Tage = 153.360 EUR, gratuliere! ErnstesWoertchen 18:33 Ich fürchte, die Versuche werden scheitern, noch dazu bei dieser laschen Beteuerung. Zum Schutze der weiblichen Bevölkerung wäre Wegsperren oder für immer Ausweisen die bessere Wahl. Gerhard1973 18:22 Wer bezahlt eigendlich diese Promi Anwälte, ich hätte nich das Geld, Arbeite aber ca. 55 Stunden die Woche?
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ISLAFASCISM 000731 20180620 §§§ – TRAISKIRCHEN: AFGHANISCHER MOSLEM (19) VERGEWALTIGTE ALBANERIN – nach Vergewaltigung in Zug gefasst Am Montagabend soll eine Frau im niederösterreichischen Traiskirchen von einem Asylwerber vergewaltigt worden sein. Dem 19-Jährigen gelang zunächst die Flucht, am Mittwoch klickten für den Afghanen in einem Zug in Bayern die Handschellen. Der Asylwerber steht laut Exekutive unter Verdacht, bei einem Spaziergang seine albanische Begleiterin in ein Waldstück gelockt, ihr Gewalt angedroht und sich an ihr vergangen zu haben. Passanten bemerkten die Frau nach der Tat nahe der Schwechat und verständigten die Polizei. Das Opfer saß laut Polizei am Gehsteig und wirkte verstört. Die im Bezirk Baden wohnhafte 20-Jährige wurde in das Landesklinikum Mödling gebracht. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: felix1000 12:14 Afghanistan muß den Jungbrunnen besitzen. Alle Asylwerber sind jahrelang 17-19 Jahre alt. worliplug 11:44 Bei Kriminalität sofortige Rückführung ohne wenn und aber, dass hätte man mit ihnen schon bei der Einreise vertraglich vereinbaren müssen. Blablablu 15:11 Immer wieder das gleiche!!! Merckel ist schuld an alles was bei uns passiert.
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ISLAFASCISM 000730 20180619 – LILIENFELD: WÜTENDER ASYLWERBER VERLETZTE ZAHNARZTASSISTENTIN IN PRAXIS – Schockierender Zwischenfall in einer renommierten Zahnarztpraxis im idyllischen Lilienfeld in Niederösterreich: Ein Asylwerber, der kein Wort Deutsch sprach, stürmte ohne Voranmeldung in die Ordination und forderte gestikulierend eine Sofortbehandlung. Weil dies nicht möglich war, soll der 32-Jährige ausgerastet sein. Irmtraud Mayer ist immer noch hörbar geschockt, wenn sie im „Krone“-Gespräch über die Vorkommnisse am vergangenen Montag spricht. Sie wollte dem Mann aus Gambia eigentlich helfen, versuchte ihm zu erklären, dass er ein Patientenblatt auszufüllen hat, um behandelt werden zu können (trotz e-Card) – der Mann soll die Zahnarztassistentin laut „NÖN“ aber nicht verstanden haben. „Er sprach kein Wort Deutsch, konnte nicht schreiben“, so Mayer. „Also hab ich ihm gesagt, dass er mit einem Dolmetscher wiederkommen soll.“ Wutentbrannt warf der Mann sein Arzt-Dokument zu Boden, schimpfte, lief weg – Mayer folgte ihm mit seiner e-Card. Ein Fehler, denn der Mann soll sie am Arm verletzt haben. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 22. Juni 2018 5eys 19:15 Weltoffen halt! Wer glaubt dass diese Kulturen jemals kompatibel zu unserer werden oder „integrierbar“ sind, ist nur noch ein Träumer. Unsere wird dadurch maximal zerstört, eine Kultur und eine Heimat die es eben nur einmal für jeden Autochthonen gibt. Corpusfemale 14:36 17messer: ähnliches hab ich in Marokko erlebt. Auch dort wollen vor allem die jungen Männer weg, die aus der Stadt sind. Wir haben uns mit einem marokkanischen Unternehmer unterhalten, der uns erzählte, dass durchaus Arbeit da wäre, aber die meisten nach Europa wollen, weil man da mehr Geld fürs Nichtstun kriegt, als in ihrem Land fürs Arbeiten. Die Jungs vom Land hingegen verlassen kaum ihre Heimat. Corpusfemale 14:27 Ja, man muss sich selbst schützen. Danke SPÖ! Kann nicht lesen, nicht unsere Sprache. Wozu auch. in jedem Amt werden Formulare in X Sprachen übersetzt und das Land hat ja das Geld, dass bei jedem Amtsgang ein Übersetzer mit geht, die sich mit horrende Summen eine goldene Nase verdienen. kritischerGeist 09:27 @83 – schön für sie, aber vielleicht färben sie auch alles nur ein wenig schön. viele menschen machen ganz andere erfahrungen als sie und viele haben auch einen maulkorb verpaßt bekommen aber natl. redet man doch irgendwann im privaten kreis über dinge die einen ärgern oder belasten. so wie die freundin einer kollegin. als sie heimkam befanden sich fremde männer in ihrem garten im pool. würden sie in einem fremden land einfach in einen garten einsteigen nur weil ihnen der pool gefällt?
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ISLAFASCISM 000729 20180530 §§§ – GRAZ: SEXUELL VERBRECHERISCHER SÜDLÄNDER ÜBERFIEL IN FUSSGÄNGERUNTERFÜHRUNG 24-JÄHRIGE EINHEIMISCHE FRAU – Eine Einheimische (24) war kurz nach Mittag im Grazer Bezirk Lend in der Fußgänger- und Fahrradunterführung im Bereich der Wienerstraße unterwegs, als sich ihr ein 20-bis 30-jähriger Südländer näherte. Plötuzlich begrabscht der Sex-Täter sein Opfer im Intimbereich und machte sich aus dem Staub. Aus: „ÖSTERREICH“, S.14.
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ISLAFASCISM 000728 20180525 §§§ – BREGENZ: 14 FRAUEN BEGRABSCHT – Mehr als ein Jahr lang hat ein Teenager in Vorarlberg wahllos Mädchen und junge Frauen begrapscht – jetzt konnte der heute 14-Jährige endlich ausgeforscht werden. Insgesamt 14 Opfer belästigte der Bursch, der sich zu allen Fällen geständig zeigt. Der Teenager aus Bregenz ging immer gleich vor: Zwischen dem 23. Februar des Vorjahres und dem 3. März dieses Jahres lauerte der Bursch seinen Opfern in der Umgebung der Bregenzer Achsiedlung auf. Er näherte sich den Mädchen und Frauen von hinten, umklammerte sie und hielt ihnen teilweise auch den Mund zu. Dann griff er ihnen an die Brust und in den Intimbereich. Anschließend ergriff er die Flucht. Die Polizei ermittelte seit geraumer Zeit, einen entscheidenden Hinweis konnte eines der Opfer geben. Im Zuge einer Hausdurchsuchung bei dem 14-Jährigen wurden dann Kleidungsstücke sichergestellt, die der Beschuldigte bei den Taten getragen hatte. Dem Burschen werden insgesamt zehn vollendete und vier versuchte geschlechtliche Nötigungen zur Last gelegt. Er zeigt sich zu allen Fällen geständig und wurde angezeigt. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: coccyx 14:06 der herr ist sicher älter als heute 14. altersangabe im asylverfahren bitte kontrollieren! luckystrike99 12:09 Ein Teenager aus Vorarlberg, soso… sped83 11:56 Herkunft ? GerhardN 11:15 Als 14 jähriger — bei einer Lebenserwartung von sagen wir mal 80 wird er der/dem Östrreicher/innen wohl noch 66 Jahre auf der Tasche liegen.
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ISLAFASCISM 000727 20180526 – LINZ: AFGHANISCHER MUSLIM VERKAUFTE DROGEN UM 4,8 MILLIONEN, NEBENBEI BEKAM ER VON DEN STEUERZAHLERN MONATLICH 215 EURO VERSORGUNGSGELD – Er hat in zweieinhalb Jahren im Raum Linz Drogen um 4,8 Millionen Euro umgesetzt – und nebenbei Hilfe aus dem Sozialtopf kassiert: Ein afghanischer Dealer (31) bekam pro Monat auch 215 Euro Grundversorgung. Der nun – wie berichtet – samt zehn Komplizen verhaftete Verdächtige hatte bereits am 13. März 2011 in Österreich um Asyl angesucht. Sein Antrag wurde abgelehnt, derzeit läuft seine Beschwerde dagegen. Deshalb bekam der mittlerweile 31-jährige Afghane Adam M. sechs Jahre lang monatlich 215 Euro Grundversorgung – bis er im vergangenen Dezember verhaftet wurde. Jetzt versorgt ihn das Justizministerium. Dem Asylwerber wird vorgeworfen, in den vergangenen zweieinhalb Jahren 480 Kilogramm Cannabis von Tschechien nach Österreich geschmuggelt zu haben. Hier verkaufte er das Rauschgift – vorwiegend mit Unterstützung von anderen afghanischen Flüchtlingen – auf Linzer Drogenhotspots. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 26. Mai 2018 Obstbauer 22:24 Wieder einer der gekommen ist um ein besseres Leben zu haben…..wenn er Geld in die Heimat schickt in dieser Höhe dann kann man mit der Kohle dort eine ganze Stadt aufbauen……aber es gibt ja Leute, die behaupten Afghanistan ist nicht sicher und man darf niemand zurück schicken…..darf wohl nur Geld hin geschickt werden Tscharli 21:29 Katschy:und wer hat diese Leute empfangen, sicher nicht die momentan Regierung, eher Kern,Fayman,Häuptl und Co. arachne 18:56 Wahrscheinlich bekommt er auch noch die Miete bezahlt. africasiaeuro 18:21 jetzt versorgt ihn das Justizministerium. Das kostet noch mehr als 200 Euro. Das kostet den Steuerzahler mindestens 5000 im Monat. Unterkunft, Verpflegung, Personal, Strom, Wasser. und Taggeld. Der Witz des Tages. Rose30 16:19 Danke das ich in so einem Österreich leben darf. Sehr traurig was mit unserem Land passiert. Wenn ich so denke hab ich angst vor der Zukunft und ich darf/muss noch gute 40 jahre leben. MissMarple 15:43 @136 hugoboss55: sehr richtig erkannt, nur sind es noch immer viel zuwenige, welche das einsehen. regierungsarbeit ist nicht leicht und aus dem schuldenberg rauszukommen, ist fast schon eine heidenarbeit. man darf nicht vergessen, was sich in 13 jahren durch misswirtschaft angehäuft hat, lässt sich in 6 monaten nicht beseitigen.
http://www.krone.at/1713205
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ISLAFASCISM 000726 20180522 – WIEN: KÖRPERVERLETZUNGEN AN SCHULEN SEIT 2014 UM 1200% ANGESTIEGEN – 312 Körperverletzungen pro Jahr an Wiens Schulen – Sind Gewalttaten an Schulen bereits trauriger Alltag? Dazu hat ÖVP-Sicherheitssprecher Karl Mahrer eine Anfrage an Innenminister Herbert Kickl (FPÖ) gerichtet. Das Ergebnis ist schockierend. „Vor allem in Wien häufen sich die Fälle“, erklärte Mahrer gegenüber krone.at. So hatte es im Jahr 2014 lediglich 24 Fälle von Körperverletzung an Wiener Schulen gegeben, während es 2017 bereits 312 Fälle waren – ein Anstieg von 1200 Prozent! Mit dem Messer oder der blanken Faust – bereits 312 Mal musste ein Wiener Schüler oder eine Schülerin nach einer Gewalttat medizinisch behandelt werden. In neun Fällen handelte es sich sogar um schwere Körperverletzung. Doch auch die Anzeigen wegen Nötigung an Bildungseinrichtungen haben sich mehr als verfünffacht, von drei Fällen im Jahr 2014 auf nunmehr 16. In sieben weiteren Fällen wurde sogar eine schwere Nötigung polizeilich dokumentiert. Auch 67 gefährliche Drohungen scheinen in der Statistik auf. Drei Fälle von Raub bzw. schwerem Raub wurden ebenso aufgenommen wie acht Sexualdelikte, davon ein schwerer Missbrauch. Zwar sind auch die anderen Bundesländer von einem Anstieg der Gewalt an Schulen betroffen, der Unterschied zu Wien ist allerdings deutlich. Was die Anzahl der angezeigten Körperverletzungen bzw. schweren Körperverletzungen angeht, liegt Oberösterreich bei den Bundesländern mit 114 Fällen im Jahr 2017 an der Spitze (2014: 17 Fälle), gefolgt von der Steiermark mit 109 Anzeigen (2014: 18). Dahinter rangieren Niederösterreich mit 77 Fällen (2014: 22), Kärnten mit 72 Körperverletzungen an Bildungseinrichtungen (2014: zwölf), Tirol mit 64 Fällen (2014: elf), Salzburg mit 54 Fällen (2014: sieben), Vorarlberg mit 25 Anzeigen (2014: drei) und Burgenland mit zehn Fällen (2014: fünf). AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 23. Mai 2018 Nelly999 17:48 Und das ist ja nur die Spitze des Eisbergs – es wird ja vertuscht was geht und nicht alles angezeigt, was eigentlich angezeigt gehört! uncle04 22:57 so lange die Kinder der rot-grünInnen Privatschulen besuchen können ist das denen völlig egal. Und Kern lügt, wenn er sagt, er ist für die nicht so vom „Glück“ gesegneten. philippa1 22:06 Die Zahlen sind natürlich ein wahnsinn! Aber gut das es jetzt endlich Erhebungen gibt und mit dem Vertuschen endlich Schluss ist! Nie wieder Rot-Grün! bartzz 19:25 Ich sehe die Gleichaltrigen tägl. im Park und es kann einem schlecht werden für weniger. Die Dazugekommenen haben die Parks übernommen und bestimmen wer dort sein darf. Wenn’s in den Schulen ähnlich zugeht, dann Gute Nacht, arme Kinder!
http://www.krone.at/1711581

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ISLAFASCISM 000725 20180518 §§§ – VÖCKLABRUCK: AFGHANISCHER MUSLIM ONANIERTE VOR KINDERN IM NICHTSCHWIMMERBECKEN – Ein Afghane (29) onanierte im Nichtschwimmerbecken eines Hallenbades in Vöcklabruck vor rund 15 Badegästen. Dabei hielten sich in dem Becken auch Kinder unter vier Jahren auf. Aus: „ÖSTERREICH“, S.14.
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ISLAFASCISM 000724 20180517 – WIEN: JUGENDMEUTE MIT DREI TSCHETSCHENEN ERPRESSTE MIT PRÜGELANDROHUNG GELD VON BERUFSSCHÜLER – Es ist eine andere Welt, in der andere Gesetze herrschen: Wer nicht „spurt“, bekommt Prügel – wer nicht bezahlt, ebenso. Erneut schockiert ein Erpressungsversuch in einer Wiener Schule. Ein 19-Jähriger sollte 300 Euro an fünf Jugendliche zahlen, „einfach nur so“. Die Übergabe wurde von der Polizei vereitelt. Drei Tschetschenen und ein Ungar (im Alter von 15 und 16 Jahren) sollen sich rund um eine Berufsschule in Wien-Meidling ein „lukratives Geschäft“ aufgebaut haben. Die Bande suchte sich laut Polizei wahllos Opfer aus und erpresste Geld. Einer von ihnen ist ein 19-jähriger Österreicher. Der junge Mann wurde schon vor längerer Zeit von der Gang auf dem Weg zur Schule in die Enge getrieben, immer wieder mit Prügeln bedroht, wenn er nicht zahle – 300 Euro in bar sollte er am vergangenen Dienstag abliefern. Doch Wiener Kripobeamte konnten das kriminelle Geschäft vereiteln. Drei Jugendliche wurden festgenommen, zwei Komplizen ausgeforscht. „,Zahl, oder wir verprügeln dich!’ – ja, das haben wir gesagt“, gab das Quintett bei den Einvernahmen zu Protokoll. Wofür es das Geld erpressen wollte, konnte oder wollte niemand sagen. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 18. Mai 2018 readyteady 08:11 Mittlerweile bei 90% der Österreichischen Schulen so. Auch kleinen Mädchen werden Ohrfeigen angedroht wenn sie nicht 3,5€ mitbringen… SKRUPELLOS. Und niemand macht was. Mittlerweile ist Österreich keinesfalls mehr sicher. Vor jeder öffentlichen Einrichtung braucht es Securitys! henker 21:45 kommt an jeder “brennpunktschule“ vor……….wurde ja jahrelang weggesehen, obwohl es ALLE wussten Puddeling 20:35 Diese Erpressungen haben natürlich nicht das Geringste mit der Herkunft der täter zu tun. Ist das jetzt ein für alle mal klar? WoIsMeinMuesliMann 20:16 Die Zeche für die weltfremden und perversen Weltverbessererpläne zahlen nicht die Damen und Herren,in ihren gepanzerten Limousinen inklusive 24h Personenschutz, sondern die Kinder und Enkel der normalen und „unwichtigen“ kleinen Leute! Sie müssen sich behaupten gegen Klassenkameraden, die wahrscheinlich mehr als 10Jahre älter sind, gegen Gruppen in Kommandostärke an den schönsten Freizeitplätzen und natürlich unsere jungen Mädchen, die dank pc, nachts nicht ohne Angst alleine weggehen können!
http://www.krone.at/1709515
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ISLAFASCISM 000723 20180515 – KITZBÜHEL: TÜRKISCHER MUSLIM, OBWOHL ER SCHON 32 JAHRE IN ÖSTERREICH WOHNT, BEDROHTE SCHNEEPFLUGFAHRER MIT DEM UMBRINGEN – Dass ein Räumdienst ständig seine Einfahrt mit Schnee versperrte, brachte im Winter nahe Kitzbühel einen Türken zur Weißglut. Mit einer Schaufel in der Hand soll er den Fahrer sogar mit dem Umbringen bedroht haben. Der Angeklagte stritt alles ab… 32 Jahre lang lebt der vierfache Familienvater nun schon in Österreich. Deutsch will der Türke in dieser Zeit aber nicht gelernt habe. „Meine Kinder helfen mir immer bei Übersetzungen“, erklärte er am Innsbrucker Landesgericht. Relativ einfache Worte, wie „umbringen“ oder „schlagen“, will der Angeklagte nicht verstehen, geschweige denn selbst aussprechen können. Doch ausgerechnet damit soll er einem Schneepflugfahrer gedroht haben. „Er hat sogar mit der Schneeschaufel auf mein Fahrzeug geschlagen“, erklärte dieser vor Richter Andreas Mair, der keinen Zweifel daran hatte, dass der bereits wegen einem ähnlichen Vorfall vorbestrafte Türke besser deutsch kann, als er angibt. Urteil: 2000 Euro Geldstrafe. Nicht rechtskräftig.
http://www.krone.at/1707914
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ISLAFASCISM 000722 20180514 – WIEN: SEIT DER FLÜCHTLINGSKRISE GEWALT UND BELEIDIGUNG GEGEN SPRECHSTUNDENHILFEN UND ÄRZTE – „Syrer prügelt wegen Krankschreibung auf Arzt ein“: Die Attacke auf einen Mediziner in seiner Wiener Arztpraxis hat für entsetzte Reaktionen gesorgt – und macht auf fragwürdige Zustände aufmerksam, die in der Bundeshauptstadt vielerorts mittlerweile zum traurigen Alltag gehören, wie jetzt eine langjährige Ordinationshilfe im Gespräch mit krone.at bestätigt. „Ja, wegen solcher Bestätigungen gibt‘s viel Ärger“, weiß die Frau, die anonym bleiben möchte, von zahlreichen Vorfällen mit „fordernden und unfreundlichen“ Patienten mit Migrationshintergrund. So mancher werde „ausfällig“, wenn er vom Arzt nicht bekomme, was er wolle. Was sich Ende der Vorwoche im Wartezimmer der Praxis von Allgemeinmediziner Dr. Mazen Linecker-Al-Shakarchi in Wien-Ottakring abgespielt hat, mag zwar ein extremes Beispiel darstellen, rückt aber ein Thema in den Mittelpunkt, das für viele Wiener Ärzte heute zur täglichen Realität gehört: Gewalt und Beleidigung. Vor allem was Patienten, die im Zuge der jüngsten Flüchtlingskrise ins Land gekommen sind, betrifft, wird der Umgangston in den heimischen Arztpraxen rauer. Das Konfliktpotenzial ist deutlich gestiegen, bestätigt eine langjährige Sprechstundenhilfe, die in einer Praxis im fünften Wiener Gemeindebezirk arbeitet, gegenüber krone.at. Ärzte und Personal seien immer öfter mit aggressiven Patienten konfrontiert. Besonders in Verbindung mit Krankenbestätigungen für Menschen mit Migrationshintergrund, wie im jüngsten Fall des gewalttätigen Syrers in Ottakring, gebe es regelmäßig „ungute Situationen“. Auffallend dabei: Bei den Konflikten geht es oftmals darum, dass Patienten einem AMS-Kurs ferngeblieben sind oder andere verpflichtende Termine nicht wahrgenommen hätten. „Von fünf Tagen Kurs brauchen viele junge Burschen für drei Tage eine Bestätigung und sind dabei sehr fordernd. Wenn du nach dem Grund für die Krankenbestätigung fragst, hörst du ,Na so‘ oder ,Krank ist krank‘ in einem unfreundlichen und herablassenden Ton“, schildert die Informantin eine typische Situation aus ihrer Ordination. Wobei ein Teil der Migranten mit Frauen als Ordinationshilfe ohnehin nicht viel sprechen würde, so die Wienerin weiter. Dies würde sie auch im Gespräch mit anderen Ärzten und deren Mitarbeiterinnen oft zu hören bekommen. Problem dabei ist auch, dass diese Patienten unnötig die Zeit des Mediziners mit Anliegen, die bereits von der Ordinationshilfe erledigt werden hätten können, verschwenden würden. In der Folge müssten die anderen Patienten mit längeren Wartezeiten rechnen. Viele würden auch im Nachhinein mit einer Liste vom AMS-Kurs in die Praxis kommen, um – teils zwei bis drei Wochen später – eine Bestätigung für Fehltage zu fordern. „Sagst du, das ist nicht möglich, werden sie frech und ausfällig. Oder sie wollen, dass du im Kurs anrufst“, so die Sprechstundenhilfe. Machen Ärzte bei derartigen Forderungen nicht mit, würden „viele dann den Arzt tauschen“ – sofern sie nicht zuvor schon vom Mediziner weggeschickt wurden. Diese Maßnahme habe auch der Arzt, für den die Wienerin tätig ist, schon einige Male ergreifen müssen. Allerdings nur, wenn es gar nicht mehr anders ging, wie die Frau betont. „Wobei es sich in diesen Kreisen auch sehr schnell herumspricht, welcher Arzt schnell und ohne viel fragen Bestätigungen ausstellt“, lässt die erfahrene Sprechstundenhilfe aufhorchen. Am liebsten seien „Ärzte mit arabischem Hintergrund“. Wie berichtet, kommt es auch in Deutschland immer wieder zu Problemen mit Asylwerbern in Arztpraxen. Im bayrischen Deggendorf entschloss sich nun ein Mediziner dazu, überhaupt keine Asylwerber mehr zu behandeln. Deren Umgangsformen würden demnach zu wünschen übrig lassen. Von 40 Patienten sage höchstens einer „Danke“ für die Behandlung. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 15. Mai 2018 tomster277 13:47 Solche Fälle werden sich noch mehr häufen und sollten von unseren lieben „Dr. Kern“ behandelt werden!!! fixifoxi 13:26 Die sind an Präpotenz nicht zu überbieten, kein Wunder, können sich bei uns ja alles erlauben und kassieren noch viel Geld dabei, sehr oft auch zu unrecht. Clarkkent 13:19 ja, was glauben sie, wie es auf behörden zugeht … leider verstärken die „politisch korrekten/guten“ das problem – es DARF nicht reagiert werden ..meist erden die „opfer“ auch noch beschuldigt nicht ausreichend deeskalierend gewirkt zu haben – dazu kollegen „mir ist das nie passiert, ich habe meine leute geschult …“ – und so wird druck erzeugt und das problem unter den teppich gekehrt …bis …
http://www.krone.at/1707857
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ISLAFASCISM 000721 20180514 – HALL-TIROL: ZWEI TÜRKISCHE MUSLIME ÜBERHOLTEN GEFÄHRLICH UND ZIELTEN DANN MIT EINER PISTOLE AUF DAS ANDERE AUTO – Unfassbarer Fall von gefährlicher Drohung am Sonntagnachmittag auf der Tiroler Inntalautobahn bei Hall! Ein zunächst unbekannter Autoinsasse zückte laut Polizei während der Fahrt eine Pistole und zielte bei einem Überholmanöver auf einen anderen Fahrzeuglenker und dessen Mitfahrer. Der 20-jährige Verdächtige und sein Begleiter – bei beiden handelt es sich um Türken – konnten wenig später gefasst werden. „Laut Mitteilung des Anzeigers wurden er sowie seine beiden Mitfahrer nach einem gefährlichen Überholvorgang aus dem Fahrzeug heraus durch die Insassen des überholenden Pkw mit einer schwarzen Pistole bedroht“, hieß es vonseiten der Polizei. Passiert sei der Vorfall am Sonntag gegen 16.40 Uhr auf der Inntalautobahn auf Höhe Hall. Unmittelbar danach habe der betroffene Wagen die A12 bei Hall-West verlassen. Im Zuge einer Fahndung konnte das Auto im Stadtgebiet rasch ausgeforscht werden. Und auch die beiden Insassen – bei den Verdächtigen handelt es sich laut Polizei um zwei 20-jährige Türken aus dem Bezirk Innsbruck-Land – gingen den Fahndern ins Netz. Im Fahrzeug wurde unter anderem auch eine ungeladene CO2-Pistole sichergestellt. Nach Abschluss der Ermittlungen erfolgt der Bericht an die Staatsanwaltschaft Innsbruck. Der Hauptverdächtige wird wegen Verstoßes nach dem Waffengesetz angezeigt. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 15. Mai 2018 Vita 12:40 Sofort ausweisen und nicht auf Steuergeldern einsperren. Die haben bei uns nichts zu suchen. Justiz muss endlich härter werden imanitram 08:58 „…zwei 20-jährige Türken aus dem Bezirk Innsbruck-Land…“. Das stimmt so nicht! Es muss „…zwei 20-jährige Türken aus der Türkei…“ heißen! johannjosef 19:41 Wer hätte das gedacht, so gut erzogene Türken, man sollte Kern darüber befragen! MACHT NICHTS, momentan werden fallen bei unseren BH Rekruten, cirka 25 % Österreicher und ca 75% Migrationsösterreicher sprich Türken, Inder usw an jedenfalls solche die als ihr Heimatland nicht Österreich ansehen. widsch 19:25 Bis jetzt drohen sie nur aber was kommt später vielleicht schon in 5 Jahren was sagt da der Grüne BM! Gerdes 19:05 Der Hauptverdächtige wird wegen Verstoßes nach dem Waffengesetz angezeigt. Danach wieder frei gelassen, da es sich um Türken handelt und nicht um Österreicher, sonst würde es anders aussehen. cointreau 18:52 Die Burschen fühlen sich halt hier schon richtig zu Hause. Integration gelungen !
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ISLAFASCISM 000720 20180514 – LINZ: MAZEDONIER STELLTE SICH IMMER INS HALTEVERBOT, ALS ER DESWEGEN VON EINEM NACHBARN ANGESPROCHEN WURDE, FUHR ER IHN NIEDER – Gefährlich eskaliert ist der Streit um ein im Halteverbot geparktes Auto in Linz-Ebelsberg. Ein 32-jähriger Linzer soll von seinem 25-jährigen mazedonischen Nachbarn mit dem Auto angefahren worden sein – vor den Augen seines achtjährigen Sohnes. Der Mann kam verletzt ins Spital. Der verdächtige Lenker bestreitet eine Absicht, er sei aber vom Nachbarn attackiert worden … Derzeit ermittelt die Polizei wegen Verdachts der „absichtlichen schweren Körperverletzung“, sie hat zwei Versionen von dem Vorfall am Samstag am Rohrauerweg in Linz-Ebelsberg. Als die alarmierte Polizeistreife bei der eskalierten Streiterei ankam, fand sie jedenfalls zwei Verletzte vor. Ein 32-jähriger Linzer mit schweren Abschürfungen im Gesicht und an den Armen erzählte, dass er seinen mazedonischen Nachbarn angesprochen hätte, weil der sein Auto immer im Halteverbot parkt. Darauf hätte dieser versucht, ihn mit dem Auto zu überfahren. Sein achtjähriger Sohn hätte gegen das Autoblech getrommelt, damit der Lenker stehen bleibt. Der beschuldigte Autolenker bestreitet eine Absicht, hätte den Nachbarn, der am Moped saß, beim Rückwärtsfahren unabsichtlich gestreift und mitgeschleift. Der Linzer hätte dabei mit seinem Handy die Heckscheibe seines Wagens eingeschlagen, sei mit Bruchstücken der Scheibe dann auf ihn losgegangen. Der 32-jährige Linzer wurde zur medizinischen Versorgung ins Krankenhaus gebracht, der 25-jährige Mazedonier zur Einvernahme zur Polizeiinspektion Ebelsberg. Derzeit ermittelt die Polizei gegen beide Kontrahenten wegen des Verdachts der absichtlichen Körperverletzung. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: Falco60 11:28 Mit dem Handy angeblich die Heckscheibe des PKW eingeschlagen? Also DAS will ich sehen! sudlerwirt 11:08 In Linz fühlt man sich schon sehr kunterbunt, wenn man auf der Landstrasse unterwegs ist. Brummmel 10:47 Linzer … Der-alte-Schwede 10:09 Da der neue Adel so hart am arbeiten ist haben sie natürlich keine Zeit erst lange nach einem Parkplatz zu suchen, dafür wurden ja Halteverbotszonen und Behindertenparkplätze geschaffen. LASKHERO1 08:33 Wenn die vor 20 Jahren Verstorbenen jetzt durch unsere Städten(auch am Land, Ansfelden,Leonding,Haid,Traun….) schlendern würden wären diese zu TIEFST entsetz was jetzt in Österreich für eine Int. Gesellschaft vorherrscht!! lg eine Österr. Großfamilie aus LINZ
http://www.krone.at/1707390
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ISLAFASCISM 000719 20180513 +++ – IMST: EIN TÜRKISCHER MUSLIM (19) MIT ÖSTERREICHISCHER STAATSBÜRGERSCHAFT ERMORDETE MIT EINEM MESSER EINEN 17-JÄHRIGEN ÖSTERREICHER – Bei einer Auseinandersetzung beim Sportzentrum im Tiroler Imst zwischen Österreichern, Türken und Kosovo-Albanern starb in der Nacht auf Sonntag ein 17-jähriger Österreicher. Nach derzeitigem Ermittlungsstand kam es am Sonntag gegen 5.20 Uhr am Parkplatz des Sportzentrums Glenthof in Imst zu einer vorerst verbalen Auseinandersetzung zwischen sieben Jugendlichen im Alter von 17 bis 21 Jahren. Worum es dabei ging, ist bislang unklar. Fest steht, dass drei Vorarlberger Jugendliche aus dem Bezirk Dornbirn – zwei 17-Jährige und ein 20-Jähriger – vier jungen Männer aus dem Bezirk Imst gegenüberstanden. Der Streit dürfte derart eskaliert sein, dass es zu Tätlichkeiten zwischen den Beteiligten kam. Plötzlich zückte der 19-jährige Hauptbeschuldigte – ein Einheimischer mit Migrationshintergrund – ein Messer und stach auf einen 17-Jährigen ein. Vier Beteiligte, unter denen sich auch der Beschuldigte befand, flüchteten danach zu Fuß Richtung Stadt. Sie konnten aber im Rahmen der sofort eingeleiteten Fahndung im Stadtgebiet festgenommen werden. Bei den Verhafteten handelt es sich um den 19-jährigen Beschuldigten, einen weiteren 16-Jährigen aus dem Bezirk Imst, einen 21-jährigen Türken und einen 18-jährigen Kosovo-Albaner. Das Opfer, ein 17-jähriger Vorarlberger, wurde notärztlich versorgt, erlag jedoch seinen schweren Verletzungen. Das Opfer war in Begleitung von zwei Bekannten (17 und 20 Jahre alt, beide österreichische Staatsangehörige) gewesen, wobei einer einen Bruch eines Unterarms erlitt. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 14. Mai 2018 guinness2018 10:03 also ich bin so erzogen worden, dass man sich mit Gewalt nur in äußersten Notsituationen zu wehren hat, ein Messer hab ich sowieso noch nie dabei gehabt. Mich wundert immer wieder, wie solche Bubis daheim erzogen werden, wenn man sieht was die für eine Gewaltbereitschaft haben. Ich meine, was läuft denn bei denen in der Erzeihung so derart anders, dass es so ausarten kann? Meine zwei Nachbarn, da Sepp und da Franzl,…die haben sicher nie a Messer dabei und würden netmal auf die Idee kommen…. Blaubeerli 09:28 Auseinandersetzungen unter Jugendlichen hat es schon immer gegeben. Da wurde eben gerauft. Neu ist, daß sofort ein Messer gezogen wird. Da gehören die Gesetze verschärft. Es muß endlich was geschehen! rundschau 08:35 Zu 104 Julia77@, ich gehe bei der jetzigen Regierung davon aus, dass die jetzige Regierung die Abschiebungen forcieren wird, wenn nicht Rot/Grün extrem auf der Bremse steht. tigerkatze 07:47 Wundert es jemanden…..bei unserer Justiz? Denn die Polizei hat wohl längst die Segel gestrichen und macht Dienst nach Vorschrift. Um dann wenn was passiert ist, akribisch zu ermitteln damit dann die Justiz wieder den Schongang ein legen kann. Blauwaal 07:38 Lt. einem tiroler Radiosender, war das Opfer ein 17jähriger Vorarlberger und der Täter ein 19jähriger Österreicher. ggg
http://www.krone.at/1707280
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ISLAFASCISM 000718 20180513 – RIED: AFGHANISCHER MUSLIM WURDE WEGEN KÖRPERVERLETZUNG VERURTEILT, ABER GRÜN-POLITIKER SETZT SICH GEGEN SEINE ABSCHIEBUNG EIN – Überraschende Wende im Asylfall Ehsan I. (19) im oberösterreichischen Ried: Während der grüne Spitzenpolitiker Rudi Anschober und auch Kirchenvertreter seit Wochen Unterschriften gegen geplante Abschiebungen von jungen Afghanen sammeln, wurde jetzt eine Straftat eines der prominent unterstützten Asylwerber bekannt – Ehsan I. ist wegen Körperverletzung rechtskräftig verurteilt. Anschober zur „Krone“: „Das wusste ich nicht.“ Aus Justizkreisen erhielt die „Krone“ den Strafakt des afghanischen Asylwerbers Ehsan I.: Erst vor sechs Monaten, im November 2017, sei der jetzige Malerei-Lehrling wegen § 83 (1) Strafgesetzbuch beim Bezirksgericht Ried im Innkreis verurteilt worden. Strafausmaß: eine Haftstrafe von einem Monat, bedingt auf eine dreijährige Probezeit. Gerichts-Insider erklären dazu: „Dass gleich bei der ersten Straftat nicht bloß eine Geldstrafe verhängt wurde, lässt darauf schließen, dass der Vorfall keinesfalls harmlos war.“ Ehsan I. saß in der Vorwoche bereits in Schubhaft. Der grüne Spitzenpolitiker Rudi Anschober hat diese Fakten offenbar nicht gekannt, bevor er diesem Asylwerber helfen wollte. Seine Stellungnahme: „Es ist gut, dass der Verfassungsgerichtshof eine aufschiebende Wirkung in diesem Abschiebungsfall zuerkannt hat, genau das habe ich auch unterstützt. Offensichtlich wurde kein Asylausschlussverfahren seitens der Behörde eingeleitet, da weder eine Gefahr für die Sicherheit noch ein im Sinne des Gesetzes besonders schweres Verbrechen – über drei Jahre Haft – vorliegt.“ Der Druck auf afghanische Staatsbürger mit negativem Asylbescheid steigt deutlich: So wurden am 8. Mai elf Afghanen mit einem Sammel-Charterflug der EU-Grenzschutzorganisation Frontex und dem Innenministerium von Wien nach Kabul gebracht. Unter den elf Passagieren waren drei Tatverdächtige und ein Täter, der wegen versuchter Vergewaltigung, sexueller Nötigung und öffentlicher geschlechtlicher Handlungen in Österreich zu zwei Jahren Haft verurteilt worden ist. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: Ernst82 13:38 „Na wenn ich das gewusst hätte“ ist eine sehr fragwürdige Erklärung für einen Spitzenpolitiker und zieht sich bei den Grünen wie ein roter Faden durch… z.B. auch KH Wien Nord. jetztreichtsoba 13:05 Österreicher, die wegen Körperverletzung rechtmäßig verurteilt werden, haben mit so einer Verurteilung meist auch den Job und mitunter die gesamte Existenz verloren. Straftätige Afghanen, die weder integriert sind und uns auch nicht respektieren verlieren gar nix, im Gegenteil, sie bekommen als Belohnung noch Asyl und die Mindestsicherung. Das versteht niemand. pinki0868 12:42 kaum sollt einer abgeschoben werden..kommt ein siebengescheiter daher es zu verhindern..würde diese sofort verpflichten monatlich 500E zu spenden damits ihm gut geht..mal sehen was dann kommt… Blaubeerli FreundlicherSchnitter 12:30 So, Katschy, falls du das liest, jetzt weisst du warum die Abschiebungen nur langsam steigen. Kein Wunder, dass die Grünen nicht mal ihre 4% halten können. nowalter 11:15 dieser Artikel lässt den ausgang der letzten wahlen einigermasen erklären- nur dass gerichte bei diesem gefährlichen irrsin mitspielen ist äusserst bedenklich!
http://www.krone.at/1706875
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ISLAFASCISM 000717 20180513 – WIEN: VOLLBÄRTIGER SYRISCHE ASYL-MUSLIM SCHLUG MIT ALLER KRAFT AUF ARZT EIN – Mit drei harten Faustschlägen in Gesicht und Nacken hat am Freitag ein Patient den praktischen Arzt Dr. Mazen Linecker-Al-Shakarchi in seiner Ordination in Wien niedergestreckt: Der Täter, ein syrischer Asylberechtigter (40), war wegen einer Krankschreibung für einen Deutschkurs in Rage geraten. „Mir sitzt dieser Schock noch immer in den Knochen“, sagt der Mediziner im „Krone“-Gespräch. „Das ging alles so schnell: Plötzlich trat der vollbärtige Syrer die Zwischentüre vom Wartezimmer in den Behandlungsraum auf und begann laut zu schreien. Als ich ihn hinausbat, schlug der Mann mit aller Kraft zu“, berichtet der im Irak geborene Allgemeinmediziner Dr. Mazen Linecker-Al-Shakarchi über die Attacke in seiner Ordination an der Thaliastraße in Wien-Ottakring. Ein Faustschlag des Gewalttäters traf den Arzt sofort auf der linken Wange: „Ich lief hinter meinen Schreibtisch und wollte die Polizeinotrufnummer wählen – da schlug mir der Asylberechtigte nochmals gegen das rechte Oberkiefer und traf mich dann auch noch im Nacken hinter dem Ohr.“ Bevor noch Schlimmeres passieren konnte, kamen auch andere Patienten in den Behandlungsraum, überwältigten den Täter und hielten ihn fest, bis eine Polizeistreife eintraf. Im „Krone“-Gespräch kann der Arzt die Polizeibeamten nicht wirklich für ihr Engagement loben: „Das war sehr sonderbar. Die Polizisten fragten richtig gelangweilt, was denn los war. Und einer der beiden meinte sogar, wenn ich nicht schwer verletzt sei, dann schreibe er keine Anzeige.“ Und erst als Dr. Linecker-Al-Shakarchi ausdrücklich darauf bestand, nahmen die Beamten auch die Daten des Hauptzeugen auf, der den Syrer überwältigt hat. Der Mediziner: „Das war wirklich seltsam.“ Dass die Streife dann doch noch eine Anzeige verfasst hat, erfuhr der Arzt im Polizeiwachzimmer am Alsergrund: „Das kann doch nicht sein, dass ein derartiger Vorfall unter den Teppich gekehrt werden soll? Zum Glück ist nicht mehr passiert, außer, dass mir der Syrer eine Zahnkrone rausgeschlagen hat.“ Beschwerden auch in Deutschland Auch in Deutschland kommt es immer wieder zu Problemen mit Asylwerbern in Arztpraxen. Im bayrischen Deggendorf entschloss sich nun ein Mediziner dazu, überhaupt keine Asylwerber mehr zu behandeln. Deren Umgangsformen würden demnach zu wünschen übriglassen. Von 40 Patienten sage höchstens einer „Danke“ für die Behandlung. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 20. Mai 2018 Icebear34 14:50 Wenn es keine Anzeige gibt, hilft das der Statistik. So wurde unter Rot/grün erklärt, dass die Kriminalitätsrate sinkt, insbesondere bei Delikten, wo Gewalt gegen Personen gerichtet ist. einerwiekeiner75 14:25 Vor rund 2 Jahren wurde in Öst. seitens der GKK der Vertrag mit einem Allgemeinmediziner fristlos aufgekündigt, der solche Zustände in seiner Praxis nicht zulassen wollte. Wie recht er doch hatte ! einerwiekeiner75 14:21 Habe im dt. TV eine Doku gesehen, was sich in den Notaufnahmen der Krankenhäuser abspielt. Die weiblichen Sani werden auf das Gröbste beschimpft (u.a. weil sie als Deutsche in Deutschland kein Kopftuch tragen) u. die männlichen Helfer werden tätlich angegriffen… quo vadis DE u. Österreich mani1964 18:15 Spitze was die Wilkommenspolitik so alles verbockt hat. bittedurchlesen 16:57 Und ist Österreich wurde einem Arzt die Zulassen entzogen weil er sich weigerte Flüchtlinge zu behandeln. Aber das eigentlich die Umgangsformen der Flüchtlinge dazu geführt haben wurde damals nicht berücksichtigt. Satriani 16:45 Bin schon gespannt was morgen ist, oder heut noch. Weit haben wir es geschafft, bin aus Ansfelden da gibts keine Österreicher mehr. Klar haben ja an roten Bürgermeister der seine Wähler füttert. Traurig aber wahr occupation 15:51 Ein Strafzettel wegen Falschparkens wird williger angefertigt. Hätte ein Wiener Arzt dem Patienten gesagt, er solle sich einen anderen Arzt suchen, wäre der Aufnahmebericht sicher 3 Seiten lang. Es ist Zeit die Augen nicht mehr vor der Realität zu verschließen und aufzuwachen. Das sind keine Einzelfälle. Und über die Medien erfahren wir meiner Meinung nach nur den Bruchteil, der nicht mehr zu vertuschen ist. simplontonic 14:42 Bin mir jetzt nicht sicher, wird denn den jungen Polizisten nicht beigebracht was z.B. ein Offizialdelikt (in diesem Fall schwere Körperverletzung bei ausgeschlagenem Zahn) ist? Oder ist man schon so weit dass bei Delikten begangen von Asylwerbern nicht eingeschritten wird so wie in Deutschland? Hier wäre Aufklärung und eine entsprechende Weisung des BMI gefragt. Janka 14:40 Österreich sollte sich endlich Tipps von Orban holen. Dort kommt so etwas zurecht nicht vor. noname 14:03 Diese aggressiven hilfesuchenden sollten keine Geldleistungen mehr erhalten nur dinge zum überleben, in quartieren gehalten werden müssen, und nicht auf die Öffentlichkeit losgelassen, sobald kein krieg mehr ist in die Heimat also wozu deutsch lehren panajotis 13:57 ich glaube auch der Polizei steht das alles schon bis oben hin…… Leben 13:16 Ich habe Angst dass wir in einem Ghetto landen und die Politik macht nichts es wird immer Schlimmer.
http://www.krone.at/1707299
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ISLAFASCISM 000716 20180511 §§§ – LINZ: EIN AFGHANISCHER ODER SYRISCHER MUSLIM ZOG EINE 36-JÄHRIGE LINZERIN INS GEBÜSCH UND FIEL ÜBER SIE HER. EIN 16-JÄHRIGER LINZER HÖRTE IHRE HILFESCHREIE UND STIESS MIT EINEM KNIE-KICK DEN VERGEWALTIGER VON DER FRAU HERUNTER UND VERTRIEB IHN – Ein 16-jähriger Nachtschwärmer rettete in der Linzer Innenstadt eine 36-Jährige vor einem Vergewaltiger. Dieser hatte sein Opfer beim Oberlandesgericht in einen Park gezogen, wollte sich an der Linzerin vergehen. Der Bursch versetzte dem ausländischen Angreifer einen Schlag und verhalf der 36-Jährigen zur Flucht! In der Nacht zu Christi Himmelfahrt war der Syrer oder Afghane, so vermutet zumindest das Opfer, der 36-Jährigen gegen 1.20 Uhr ab der Kreuzung Pruner- und Ledererstraße gefolgt. Nach nur wenigen Hundert Metern, direkt beim Oberlandesgericht, packte der Angreifer die Linzerin von hinten, zog sie ins Gebüsch. Dabei war er so brutal, dass die Hose der 36-Jährigen, die aber laut um Hilfe rufen konnte, zerriss. Die Schreie hörte ein 16-jähriger Nachtschwärmer, der mit Anlauf dem Angreifer das Knie in den Körper rammte. Der Sextäter flog ins Gebüsch und lief dann stadteinwärts davon. Nur Sekunden später kam zufällig eine Polizeistreife vorbei, die sofort auf die geschockte Frau aufmerksam wurde. Der Täter war aber nicht mehr zu finden. Jetzt hofft man auf Hinweise, um den laut Opfer etwa 25-jährigen stämmigen Täter, der etwa 1,70 Meter groß ist und kurze dunkle Haare hat, zu erwischen. Er könnte auch eine Verletzung im Gesicht haben, da ihn das Opfer geschlagen hat. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 12. Mai 2018 grunbera 16:11 So jemand sollte das große Ehrenzeichen der Republik bekommen aber das bekommen ja nur die verstunkenen Hof- und Regierungsräte. Ich habe natürlich den Helfer und nicht den Afghanen gemeint, muss man heutzutage dazuschreiben. 20maulerin18 09:05 Bin schon gespannt auf die Strafe, die DER HELFER bekommt, wegen Überschreitung der Selbstverteitigungsintensität zum Verhältnis der Straftat…..!!! tacito 22:52 Zivilcourage hat man, oder hat man nicht. Merkt man ja an diesem 16 jährigen Musterbeispiel. Macht mich schon stolz dass es solche Österreicher gibt. Oesifan 19:36 Herzlichen Dank und meine Hochachtung an diesen Jungen mutigen Mann! Es würden sich Mehr trauen wenn unsere Gesetze auch auf unserer Seite wären! Mike24081972 17:56 Bravo!!! Dem Mann gebührt die Ehrenmedaille für außergewöhnliche Leistungen. Ist heutzutage nicht mehr selbstverständlich, leider. Vickerl 17:45 Hoffentlich entstehen dem jungen Mann keine Probleme. Die österreichische Justiz ist ja unberechenbar geworden.
http://www.krone.at/1706593
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ISLAFASCISM 000715 20180510 – WIEN: WENN ÖSTERREICHISCHE PATIENTEN AUS REIN MEDIZINISCHEN GRÜNDEN VORGEREIHT WERDEN, GIBT ES SEIT DER MIGRATIONSBEWEGUNG IN DEN WARTERÄUMEN GEZÜCKTE MESSER, DROHUNGEN, BESCHIMPFUNGEN, SCHLÄGEREIEN – „Es traute sich ja bisher keiner sagen“, erklärt Heinrich Schneider und spricht Klartext: „Die Gewalt in den Wiener Spitälern hat seit der Migrationsbewegung 2015 zugenommen!“ Heinrich Schneider ist Personalvertreter im Wilhelminenspital und hat die steigende Brutalität in den Kliniken satt. Er fordert jetzt: Jedem Patienten soll nur eine Begleitperson gestattet werden. „Es gibt immer wieder solche Konflikte“, erklärt Schneider. Gerade wenn unterschiedliche Nationalitäten aufeinanderträfen. Jeder Patient komme mit einer größeren Gruppe an Angehörigen, und die Ambulanz könne dann zu einer Gefahrenzone werden. „Da kann eine Situation schon völlig eskalieren“, weiß der Personalvertreter. „Tumulte gibt es auch, wenn Patienten vorgezogen werden.“ Vor allem, wenn österreichische Personen früher drankommen – aus rein medizinischen Gründen. Gezückte Messer, Drohungen, Beschimpfungen, Schlägereien – die Situation in den Wiener Spitälern werde immer schlimmer. „Gewalt darf aber kein Berufsrisiko sein“, erklärt Schneider, der auch klare Forderungen hat: Weniger Begleitpersonen. „Wir brauchen Schilder auf Deutsch, Englisch und Arabisch, dass pro Patient nur noch eine zusätzliche Person erlaubt ist“, so der Betriebsrat. Die Situation kann sich weniger schnell aufschaukeln. Und: „Eine Zentralaufnahme hat nur einen begrenzten Raum.“ Mehr Wachleute. Schneider würde sich im Wilhelminenspital einen dritten Security-Mitarbeiter wünschen. Bisher gibt es eben zwei – das ist zu wenig! Studien und Erhebungen. Es gibt seitens des Krankenanstaltenverbundes keine klare Zahlen zu Übergriffen in den Wiener Kliniken. Es werde an einem System gearbeitet, heißt es. Bis dahin ist das Problem nicht messbar. Der Personalvertreter wünscht sich auch, dass Flüchtlinge darüber aufgeklärt werden, wie das heimische Gesundheitssystem funktioniert. „Ich möchte nicht von einer Frau behandelt werden“ sei ein Satz, der im Spital regelmäßig fällt. Schneider: „Da werden Ärztinnen nicht akzeptiert, Anordnungen hinterfragt oder nicht befolgt.“ AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 11. Mai 2018 rundschau 19:31 Wir brauchen keinen Minister oder sonstigen Politiker, der für Integration verantwortlich ist, der kann nicht erfolgreich sein, Integration lässt sich nicht erzwingen. Integrieren ist eine „Bringschuld“, das wollen die gar nicht, sie sind nicht bereit sich zu integrieren, ihre Religion ist der Hemmschuh. Für die Zuwanderer aus Jugoslawien, Ungarn, Tschechen und viele andere, gab es keine Sprachkurse, keine Mindestsicherung, und keine Aufforderung zur Integration, sie sind integrierte Christen. pommesfritz 18:37 a geh, langsam wachen auch personalvertreter auf……beim zwangsgebührenfunk hört und sieht man noch nichts davon….. auslandstiroler 17:52 wenn einer von einer Frau nicht behandelt werden will, dann wird er eben nicht behandelt. Was ist so kompliziert dabei? Causa 11:58 es wäre auch gut, die Zahl der Besucher für eine bettlägrige Patientin auf …3 zu begrenzen! Diese Methode die ganze Großfamilie eintrudeln zu lassen ist eine Belastung für andere Mitpatienten. GiuseppeVerdi 11:57 das AKH Wien Eingangshalle und Ambulanzen legen Zeugnis für den Bericht ab. Drow 11:55 Meine Lebensgefährtin ist OP Schwester die könnte noch mehr erzählen, aber erstens sie darf vom Spital aus nicht und zweitens dürften das keine Medien bringen…ja freie Meinungsäußerung in Österreich nennt man das Glaubenicht 11:28 Langsam aber sicher werden wir in Ungarn um Asyl ansuchen müssen. Wir sind ja auch schon ein Land im Kriegszustand. endzeit 11:14 Zu 422! Und trotzdem habt ihr Häupl wieder gewählt! kritischhinterfragen 11:13 und da schreit keiner von den linken wegen frauendiskriminierung ? Querry 10:21 Patientenzimmer im Wilhelminenspital: Vier bettlägrige, davon ein Österreicher. Der bekommt jeden zweiten Tag Besuch, nur kurz. Die anderen drei sind Zuwanderer, moslemisch und bekommen täglich schon ab Früh Besuche durch mehrere Personen, ebenfalls anderssprachig. Da wird dann von fast alle gemeinsam und laut geredet.. Speisen werden bekrittelt, kaum gegessen, für die angehörigen Besucher bereitgehalten, dann im Zimmer eingenommen. Dann oft noch eine orientalische Musik. So schauts aus!! Felide1 10:17 Kassenärzte sind deshalb zum Wahlarzt geworden, weil sie sich diese Frechheiten nicht mehr antun wollen und die österreichischen Kassenpatienten sind die Leidtragenden. Normalus 10:16 Dem Personalvertreter sei aber schon gesagt, dass bei Stellenausschreibungen „türkisch, arabisch, serbokroatisch“ bevorzugt wird. Also wird der Österreicher vom türkisch Security Mann vor die Tür gebracht. HerrWurst 10:03 Wir dürfen niemals vergessen, wem wir diese Horror-Zustände zu verdanken haben: Der Faymann-Häupl-SPÖ. Faymann hat die Grenzen im Herbst 2015 geöffnet und Häupl hat alle durch die hohe Mindestsicherung nach Wien geholt: Das dürfen wir NIEMALS VERGESSEN! tangotango1 09:59 ZU 344: zu Rausschschmiss! Na probier das mal, dann ist der Arzt,das KH sofort in der Zeitung,Ombudsmann,Anwalt wegen Verweigerung der ärztlichen Hilfe !! DIE wissen wie man es macht. Die lassen sich als sterbende Schwan auf den Boden fallen. Da hat man fast keine Chance. Alles schon erlebt !!! tangotango1 09:55 Ein altbekanntes Problem: wer sich vor dem Schalter „aufführt“ kommt bald dran, denn die Störenfriede will man rasch loswerden. DIE haben das sehr bald überrissen!!!
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ISLAFASCISM 000714 20180508 §§§ – WIEN: FRAUEN WOLLTEN SICHER NACH HAUSE KOMMEN, ABER TÜRKISCHSTÄMMIGER MUSLIMISCHER TAXIFAHRER NÜTZTE DAS AUS UND FIEL ÜBER SIE HER – Taxler entjungfert Mädchen: 8 Jahre Haft für Täter – Acht Jahren Haft für einen Wiener Taxler, der drei weibliche Fahrgäste missbraucht hat! Sein jüngstes Opfer war erst 16 Jahre alt. Das Mädchen war infolge einer erheblichen Alkoholisierung nicht in der Lage, den zudringlichen Mann abzuwehren. Der 48-Jährige hatte sie am Beifahrersitz seines Taxis entjungfert. Das Urteil ist nicht rechtskräftig. Der Taxler übt seinen Beruf seit 25 Jahren aus. Er ist verheiratet und für drei Kinder sorgepflichtig. Im April 2010 soll er den angeschlagenen Zustand einer damals 20-Jährigen ausgenutzt haben, die sich im Bezirk Alsergrund zu ihm ins Taxi gesetzt hatte. Er chauffierte die angetrunkene junge Frau nach Favoriten und brachte sie bis zu ihrer Wohnungstür. Weil sie die Tür nicht hinter sich abschloss, folgte er ihr bis ins Schlafzimmer. Die Frau legte sich ins Bett und schlief innerhalb kürzester Zeit ein. Dabei soll der Taxler in weiterer Folge die wehrlose Frau penetriert haben. Der Taxler stritt diesen Vorwurf grundsätzlich nicht ab, machte aber beim Prozessauftakt im Jänner Erinnerungslücken geltend: „Ich war schon dort. Was genau passiert ist, weiß ich nicht mehr.“ Und weiter: „Ich muss mit ihr geschlafen haben. Wie die Umstände genau waren, kann ich nicht mehr sagen.“ Im März 2011 nahmen sich zwei Mädchen, die in einer Bar am Alsergrund gefeiert hatten, ein Taxi. Der 48-Jährige brachte die eine zunächst nach Hause, mit der 16-Jährigen ging es weiter Richtung Hinterbrühl. Während der Fahrt sei es plötzlich zu Berührungen mit der neben ihm Sitzenden gekommen, schilderte der Angeklagte dem Schöffensenat: „Wir haben uns die Hände gehalten. Es hat sich ergeben.“ Danach habe man sich geküsst, als er bei einer roten Ampel anhalten musste: „Es ist einfach passiert.“ Schließlich habe sich das Mädchen erkundigt, ob er ein Kondom dabei habe. Das habe er bejaht. Darauf sei ein „Ich will es mit Kondom machen“ gekommen. Sie habe sich ausgezogen, er sich ebenfalls entkleidet, behauptete der 48-Jährige: „Hätte sie ,nein‘ gesagt, hätte ich nichts gemacht.“ Außerdem habe er geglaubt, dass sie älter als 18 und sexuell erfahren gewesen sei. „Er ist davon ausgegangen, dass es einvernehmlich war“, betonte Verteidiger Philipp Winkler. Allerdings konnte sich das junge Opfer – wohl wegen der Alkoholisierung – nicht gegen den Übergriff des Mannes zur Wehr setzen. Der dritte inkriminierte Vorfall spielte sich im August 2017 ab. Eine 24-Jährige ließ sich von dem Taxilenker vom Schwarzenbergplatz nach Floridsdorf chauffieren. Die alkoholisierte und übermüdete Frau saß im Fonds des Wagens, als der Mann sie zu betasten begann. Laut Anklage hatte der Taxler plötzlich seine Hände in ihrer Unterhose. Die Frau schreckte auf, weil der Taxler plötzlich laut zu stöhnen begann. In zwei Fällen bekannte er sich schuldig, an den dritten wollte sich der Beschuldigte nicht mehr erinnern können. Weil er einem Opfer auch 350 Euro weggenommen hatte, wurde er nicht nur wegen sexuellen Missbrauchs einer wehrlosen oder psychisch beeinträchtigten Person in drei Fällen, sondern auch wegen Diebstahls verurteilt. Den Opfern muss der 48-Jährige insgesamt mehr als 10.000 Euro Schmerzensgeld zahlen. Sein Anwalt meldete ebenso volle Berufung an wie die Staatsanwaltschaft. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 11. Mai 2018 Quallo 07:42 Fahre schon seit Jahren mit keinem Taxi mehr… burgenlaenderin 19:00 Wenn ich ein Taxi brauche, bestelle ich grundsätzlich über Funk, dann ist auch nachvollziehbar, wer der Fahrer war. Außerdem verlange ausdrücklich immer ein „Inländertaxi“, wird dem nicht entsprochen, steige ich nicht ein. nana88 08:38 Ist mir mit 17 auch passiert (vor ca 10 Jahren) Nur hab ich dem taxler klar gemacht, wenn er nicht umgehend das Taxi aufsperrt und aufhört wird ER das Taxi nicht mehr lebend verlassen. War zwar geblufft, hatte aber Wirkung. mitthrawnuruodo 08:27 Zur Info: türkisch-stämmig, 5-facher Familienvater. Ich würde es begrüßen, wenn gewisse Gemeinschaften / Vereine dieser Herkunftsländer solche Verhaltensweisen auch anprangern würden anstatt evt sogar noch zu verherrlichen. birgittse 21:38 Na da können die Wiener Taxi Innung und 40100 ja mächtig stolz auf sich sein. Schwarze Schafe kann es geben, aber der hat ja über Jahre sein Unwesen getrieben. Ich bin 3x in Wien mit dem Taxi gefahren. 2x davon hat der Fahrer die ganze Fahrt über in irgendeiner mir fremden Sprache telefoniert und dauernd gelacht (vlt. haben sie sich über mich und meine Freundin lustig gemacht?), der 3. hat während der Fahrt am Lenkrad auf seinem Handy Filme laufen lassen und bei jeder Kreuzung drauf geschaut. PiAr 20:52 Tolle Werbung für die Taxier. schnappi 20:09 Heutzutage steig ich betrunken in kein Taxi mehr ein, somit ist für mich generell diese Branche obsolet geworden. DaSteirer 18:45 8 jahre sind ein Witz, mit 4 ist er draussen. Ist das Gerechtigkeit? Herbert09 18:41 Im Bericht wird ja bwz. muss ja alles über die Herkunft des Täters geschwiegen werden, aber das milde Urteil ist für mich nur durch den berüchtigten Ausländerponus zu erklären! Wie so ein Richter nachts noch schlafen kann frage ich mich. Kasermandl 18:28 Mir wird schlecht! 8 Jahre? Und die Opfer leiden ihr Leben lang! Timotheus 8:06 Acht Jahre sind zuwenig, wer weiß wie viele es noch gibt. Niveau 16:49 Ich finde die Frauen / Mädchen haben ganz richtig gehandelt. Zu viel getrunken, Taxi gerufen um sicher nach Hause zu kommen. Der Täter hat das eiskalt ausgenutzt. bullskull 15:59 In den USA bekäme er wegen dieser schweren Verbrechen LEBENSLÄNGLICH und nicht nur lächerliche acht Jahre Haft! AUCH DIE 10.000 EURO SCHMERZENSGELD SIND EIN WITZ!!!
http://www.krone.at/1704881
Wiener Chauffeur (48) wurde nun verurteilt – Taxi-Lenker fiel über Frauen her: 8 Jahre Haft. Eine „Heute“-Leserin hatte den Verdächtigen im letzten Sommer auffliegen lassen. Die Wienerin (24) war auf der Fahrt nach Floridsdorf im Taxi von Ilker Y. eingeschlafen. „Als ich aufwachte, lag der Mann stöhnend auf mir“, berichtete das Opfer – Aus: „Heute“, 20180509, S.10.
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ISLAFASCISM 000713 20180506 – WIEN: ZWEI AUSLÄNDISCHE AKZENTE DRÜCKTEN 18-JÄHRIGE AN HAUSMAUER UND RAUBTEN HANDY UND GELD – Die Wiener Polizei fahndet nach zwei Räubern, die in der Leopoldstadt einen 18-Jährigen überfallen haben. Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft wurden jetzt Fotos von den Verdächtigen veröffentlicht. Das Duo war bereits am 25. Februar in der Baslergasse gegen 5 Uhr gemeinsam mit dem 18-Jährigen bei der Station Siebenhirten aus der U-Bahn ausgestiegen. Die beiden verfolgten ihr Opfer, drückten es an eine Hausmauer und raubten das Handy und Bargeld des jungen Mannes. Täterbeschreibung Beide Täter dürften 19 bis 20 Jahre alt und rund 1,80 Meter groß sein. Sie sprachen Deutsch mit ausländischem Akzent. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 6. Mai 2018 Tscharli 19:44 Also echte Schutzsuchende,sicher erst 11 und 9 Jahre alt. uncle04 18:54 erinnern mich irgendwie an den Fuchs und den Kater aus Pinoccio. sieht man an jeder Ecke in Wien, diese Typen. Schmierig, gierig und immer auf der Jagd nach einem Opfer. Parteinihilist 18:28 Wenn die beiden ein nagelneues Smartphone haben, und außerdem viel Tagesfreizeit um ihr großzügiges Taschengeld auszugeben, vielleicht noch 8 mal Kinderbeihilfe kassieren für die süßen daheim gebliebenen Kinder, und die komplette Familie zu uns kommt um sich in unseren Spitalern behandeln zu lassen,……. ja dann kenne ich die beiden sicher….. Denn die leben super integriert, fleißig auf Arbeitssuche, in der Freizeit sozial engagiert und nebenbei Medizin studierend, bei mir um die Ecke. luckystrike99 18:00 Bilder sagen oft mehr als 1000 Worte… Harms 17:25 also doch Tschetschenen
http://www.krone.at/1703774

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ISLAFASCISM 000712 20180505 – HÖRBRANZ/VORARLBERG: AFGHANISCHER MUSLIM BEDROHTE UND ERPRESSTE SCHULKINDER – Ein 18-Jähriger ist in Vorarlberg von der Polizei festgenommen worden, weil er versucht haben soll, von Schülerinnen mit der Androhung von Gewalt Geld zu erpressen. Wie die Polizei berichtete, sei der junge Mann den Mädchen in das Klassenzimmer gefolgt und habe von ihnen für den nächsten Tag 2,50 Euro gefordert, sonst würde es „Watschen“ geben. Danach verließ er die Schule. Der Erpressungsversuch soll sich bereits am 12. April ereignet haben. Der Asylwerber soll die vier Mittelschülerinnen im Alter zwischen zehn und 14 Jahren bereits bei einem Lebensmittelgeschäft in Hörbranz (Bez. Bregenz) angesprochen und versucht haben, eines der Mädchen am Handgelenk wegzuziehen, was laut Polizei aber misslang. Anschließend sei er ihnen in die Schule und bis ins Klassenzimmer gefolgt, wo er den Jugendlichen gedroht haben soll. Die Polizei ermittelte einen afghanischen Asylwerber als Tatverdächtigen. Der 18-Jährige wurde schließlich am vergangenen Donnerstag bei einer Asylunterkunft in Hohenweiler festgenommen. Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft wurde er in die Justizanstalt nach Feldkirch eingeliefert. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: Boribox 22:21 Langsam aber sicher werdens stärker….mit 100%iger Unterstützung vom Kern! werwennnichtwir 21:45 Wieder einer, auf den der Kern stolz sein kann! Beschafft ihm doch endlich einen lukrativen Job in einem staatsnahen Unternehmen. Unter 800.000.- im Jahr macht er’s allerdings nicht. Freundschaft! Alexx 21:44 Herren Fischer und Vander Bellen, wir erwarten Ihre bekannten Empörungen auch in diesem Fall! SPQR 21:05 Jede österreichische Familie wäre stolz auf solche tollen Kinder!! Danke Herr Kern! moby1 20:32 Was wurde uns da 2015 alles aufgehalst? Donkrawallo 20:14 Alle schreien abschieben,die meisten können wir gar nicht abschieben wegen unserer Kuschel-Gesetze da fängst mal an. Whoever 19:24 Richtig sollte es heißen: ein nach eigenen Angaben 18jähriger Afghane. Denn was wir davon halten sollen wissen wir schon.
http://www.krone.at/1703565
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ISLAFASCISM 000711 20180504 – WIEN: TSCHETSCHENISCHER MUSLIMISCHER BOXER TÖTETE CHRISTLICHEN SERBEN, AFGHANISCHER MUSLIM SCHLUG NOCH AUF DEN STERBENDEN EIN (siehe auch ISLAFASCISM 000582 20171004) – Die Staatsanwaltschaft Wien hat gegen einen ehemaligen Profiboxer, der bei seinem Debüt im Dezember 2016 in Hamburg seinen Gegner k. o. geschlagen hatte, Anklage wegen Mordes erhoben. Dem gebürtigen Tschetschenen wird vorgeworfen, in der Nacht auf den 1. Oktober 2017 in Wien-Ottakring aus nichtigem Anlass einen 21-jährigen Burschen mit einem Springmesser erstochen zu haben. Der Boxer, der den Kampfnamen „The Hunter“ trug – der Website Boxrec zufolge, die sämtliche Profiboxer weltweit auflistet, hat der 22-Jährige nach nur drei Kämpfen seine Profi-Karriere beendet -, war mit mehreren Bekannten unterwegs, als es an der U-Bahn-Station Thaliastraße zu einer Meinungsverschiedenheit mit einer anderen Gruppe junger Männer kam. Begonnen dürfte der Disput haben, nachdem eine völlig unbeteiligte Frau am Bahnsteig angesprochen und dabei verbal belästigt wurde. Was genau dazu führte, dass in weiterer Folge die zwei Gruppen aneinandergerieten, ließ sich trotz eingehender Ermittlungen bisher nicht klären. Fest steht jedenfalls, dass sich die Streiterei in Richtung Gürtel verlagerte und der 22-jährige Tschetschene plötzlich ein gezücktes Messer mit einer Klingenlänge von zehn Zentimetern in der Hand hatte. Damit versetzte er einem um ein Jahr jüngeren Gegner laut Anklage acht Stiche. Einer ging in die Lunge, einer verletzte die Arterie. Der aus Serbien stammende 21-Jährige versuchte noch zu fliehen. Als ihn die Kräfte verließen, setzte er sich vor einem Lokal auf den Gehsteig und bat mit den hingemurmelten Worten „Ich blute“ um Hilfe. Ein Begleiter des Boxers – ein 27 Jahre alter Afghane – ging in dieser Situation noch auf den blutüberströmten, sterbenden jungen Mann los. Er trat in Richtung des Kopfes des 21-Jährigen, verfehlte diesen allerdings. Dessen ungeachtet hat die Anklagebehörde den 27-Jährigen mitangeklagt. Der Staatsanwalt ist überzeugt, dass der Afghane in Verletzungsabsicht gehandelt hat und unterstellt ihm daher versuchte absichtliche schwere Körperverletzung. Der Tschetschene wiederum fügte einem zweiten Mann schwere Verletzungen zu, weil dieser zuvor ausfällig und wohl auch handgreiflich geworden war. Der 23-Jährige – ein Bulgare – kassierte mehrere Stiche im Oberkörperbereich, kam aber mit dem Leben davon. Dem Tschetschenen wird dieses Faktum als versuchter Mord angelastet. Die Hauptverhandlung wird am 25. Juni am Landesgericht über die Bühne gehen.
http://www.krone.at/1703151
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ISLAFASCISM 000710 20180503 §§§ – ST.JAKOB/VILLACH-LAND: ZWEI MÄNNER ÜBERFIELEN 20-JÄHRIGE SPAZIERGÄNGERIN IM WALD UND VERLETZTEN SIE MIT EINEM STICH IN DEN BAUCH SCHWER– In der Kärntner Gemeinde St. Jakob im Rosental im Bezirk Villach-Land hat am Donnerstag eine 20-jährige Frau bei einem Überfall schwere Verletzungen erlitten. Laut Angaben der Polizei wurde sie gegen 17 Uhr von zwei Männern mit einer Stichwaffe attackiert und dabei am Bauch verletzt. Die Schwerverletzte rief ihre Stiefmutter um Hilfe. Eine Großfahndung mit Unterstützung des Einsatzkommandos Cobra und eines Hubschraubers wurde gestartet. „Die Frau war mit ihrem Hund im Wald spazieren, als sie plötzlich auf einen auf dem Boden liegenden Mann traf“, sagte Polizeisprecher Mario Nemetz. Als sich die 20-Jährige nach seinem Befinden erkundigen wollte, umfasste sie ein zweiter Unbekannter von hinten. Die überraschte Frau wollte sich losreißen, „dabei wurde sie von einem spitzen Gegenstand im Bauchbereich getroffen und schwer verletzt“, so Nemetz weiter. Die Täter flüchteten. Trotz ihrer schweren Verletzungen schaffte es die junge Frau, ihre Stiefmutter per Telefon zu erreichen, die in das Waldstück eilte und sofort Rettung und Polizei verständigte. Eine groß angelegte Suchaktion wurde gestartet, an der Polizeistreifen, Cobra, Hundestaffeln und ein Polizeihubschrauber beteiligt waren. Bisher verlief die Fahndung ohne Erfolg. Laut Angaben der Stiefmutter konnte die Verletzte zumindest einen Täter vage beschreiben. Er soll bei dem Überfall Jeans und ein schwarzes T-Shirt getragen haben. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 4. Mai 2018 clivia 10:19 Ja inzwischen ist es in ganz Österreich ungemütlich geworden sogar am Land ist man nicht sicher. Wahrlich eine Mammutaufgabe für die Neue Regierung wo soll man anfangen aufzuräumen…und Kern will wieder Kanzler werden…Gott bewahre. holterpolter 09:25 Hätte sich das Opfer erfolgreich gewehrt und einen Angreifer verletzt, würde sie wohl mit der vollen Härte der österreichischen Justiz zu rechnen haben. Kopf hoch – im Abendland versinkt die Sonne. MagMara 08:40 Und Herr Kern schämt sich nicht, Sein Traum – wieder ein Kanzler zu sein – ankündigen. Das, was sich jetzt täglich abspielt ist unter Seiner Regierung, mit Hilfe den grünen, passiert. Die türkis-blaue Regierung die Er verleumdet, sabotiert und wie die „Gegner“ betrachtet tun doch Sein Mist beseitigen. Statt bei ausmisten zu helfen, intrigiert Er und macht alles was dem Volk schadet. Statt die Pizza austragen, sollte Er einmal bei Polizeieinsatz, wo es um Leben geht, es probieren. seastar 07:49 Wie kann man auf d. Idee kommen,dass der Kikl schuld sein soll? Die Regierung steht vor einem Scherben Haufen den die SPÖ/Schwarze/Grüne verursacht haben u.d.über Jahrzehnte! Wie soll man in 3Monaten sofort alles reparieren was Jahrzehnte vermurkst wurde? In so kurzer Zeit kann man nicht alles richten! Gesetze, Änderungen, neue Wege usw.müssen erst erarbeitet werden u. Dem Nationalrat vorgelegt werden,dann beschlossen werden usw. Wer glaubt,dass geht in 3 Monaten ist schon einfältig! Quallo 07:03 War unlängst in der Nähe von Klopein am See , was da für Gestalten unterwegs waren……. ein Graus, danke an die Befürworter………. rama12 06:18 traurig aber wahr, alleine im Wald…geht nicht mehr. Ausser mit einem Kampfhund. Rumzuzla 22:43 Mir würde intressieren was in im Kopf eines Häupl oder Van der Bellen, Kern usw. vor geht wenn sie so etwas lesen. Ob sie sich mitschuldig fühlen weil sie nichts unnommen haben oder haben die eine Fähigkeit entwickelt die es ihnen ermöglicht ihre Gefühle zu unterrücken? jossi0388 22:31 Sogar irgendwo in Kärnten muss man sich schon Gedanken machen, nach einem Spaziergang überhaupt noch lebend nach Hause zu kommen. Pffffff hc2000 20:51 ja ja, die messer kommen immer mehr in mode… woran das wohl liegt…
http://www.krone.at/1702710
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ISLAFASCISM 000709 §§§ 20180503 – HALL/TIROL: AFGHANISCHER MUSLIM FIEL ÜBER SPAZIERGÄNGERIN HER, SIE KONNTE IHN MIT FUSSTRITTEN ABWEHREN – Eine 57-jährige Österreicherin wurde am Mittwoch Abend in Hall in Tirol von einem betrunkenen Afghanen (16) sexuell belästigt. Die Frau ging gegen 20.15 Uhr mit ihrem Hund in Hall spazieren, als ihr ein offenbar alkoholisierter, junger Mann entgegenkam. Er umarmte sie und berührte unsittlich. Die Frau wehrte sich mit Fußtritten gegen den Mann, worauf dieser die Flucht ergriff. Kurze Zeit später konnte ein 16-Jähriger Afghane als Tatverdächtiger ausgeforscht werden. Er wird auf freiem Fuß an die Staatsanwaltschaft Innsbruck angezeigt. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 3. Mai 2018 Freitag 15:36 Ein wahrer Kriegsflüchtling! 4711×2 15:07 Da kann er nichts dafür er ist ja traumatisiert!
http://www.krone.at/1702544
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CHRONIK ISLAM.GEWALT GEGEN ÖSTERREICHER/INNEN Jan2018 bis Apr2018

2018/01/16

007 Chronik Islam.Gewalt gegen Österreicher/innen Jan2018 bis Apr2018 (Jan2018), 006  Mai2017 bis Dez2017 (Mai2017), 005 Jan2017 bis Apr2017 (Jan2017), 004 Aug2016 bis Dez2016 (Sep2016), 003 Jan2015 bis Jul2016 (Jul2016), 002 Jan2012 bis Dez2014 (Jul2016), 001 Jan2008 bis Dez2011 (Jun2016).

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007  20180116   KATEGORIE: Chronik:Islam.Gewalt g.Ö.

CHRONIK ISLAM.GEWALT GEGEN ÖSTERREICHER/INNEN Jan2018 bis Apr2018

Diese Chronik wird laufend aktualisiert, sie stellt jedoch keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Eine unvollständige Chronik ist aber besser als gar keine. Die Gewalttaten gegen Österreicher/innen wurden mit dem Kürzel ISLAFASCISM, einer fortlaufenden Nummer und dem Datum versehen, damit sie nicht mit anderen Gewalttaten verwechselt werden können. Gewalt, die unmittelbar zum Tod führte, habe ich mit +++ (von Jan2008 bis Feb2018: 21 Tote) und sexuelle Gewalt mit §§§ gekennzeichnet, damit sie mit der Suchfunktion schnell gefunden werden können. Auch das Datum einer Gewalttat kann mit der Suchfunktion schnell gefunden werden, da ich es im Format JJJJMMTT geschrieben habe. Das ist die Zahl der Fälle, die ich gefunden habe:

2008 00005 (Fall 000001-000005)
2009 00024 (Fall 000006-000029)
2010 00044 (Fall 000030-000073)
2011 00028 (Fall 000074-000101)
2012 00024 (Fall 000102-000125)
2013 00019 (Fall 000126-000144)
2014 00016 (Fall 000145-000160)
2015 00045 (Fall 000161-000205)
2016 00218 (Fall 000206-000423)
2017 00198 (Fall 000424-000621)
2018 00087 (Fall 000622-000708)bis Apr.

Das ist die erste und neben http://www.unzensuriert.de, welche auch eine laufende Chronologie für Österreich veröffentlicht, einzige Dokumentation von oft menschenverachtender muslimischer islam.-faschistisch-gegengesellschaftlicher Gewaltkriminalität gegen Österreicher/innen. Alle Leute in staatliche Behörden, Rundfunk, Gerichten, Universitäten, Kultureinrichtungen und Zeitungen haben versagt, denn sie drückten sich bisher davor, solch eine Dokumentation zu erstellen. Sie bringen nur vereinzelt und selten Meldungen und diese werden oft schon nach 2 Stunden gelöscht.

Was ist, wenn die bisherige Gewalt erst der Anfang von noch viel größerer Gewalt ist? Ab wann wollen die SP/Grünen Politiker, Juristen, Professoren und Redakteure zu dokumentieren beginnen? Bei 100 oder bei 100.000 Fällen im Jahr? Es scheint, als wollten sie nie beginnen, denn sie hätten das schon längst tun müssen angesichts der rohen Gewalt und der starken Steigerung der Fälle seit 2015.

Ähnlich wie Erich Maria Remarque in seiner Beschreibung „Im Westen nichts Neues“ die Schrecken des Ersten Weltkrieges aus der Sicht eines einfachen Soldaten dem Leser darlegte, während die offizielle Presse darüber schwieg, möchte ich mit dieser Chronik das weitgehende Schweigen der heutigen Presse und Rundfunk über die Schrecken, welche die Österreicher und insbesondere österreichische Frauen zu erleiden haben, durchbrechen.

Es ist eine blutige Frontberichterstattung und nur wenige Journalisten etwa in der „Kronenzeitung“, „Unser Tirol.com“ und „Wochenblick.at“ schreiben darüber. Alle anderen, insbesondere die Rundfunkjournalisten kümmern sich kaum um das Leiden der Österreicher/innen an dieser Front und tun so, als wären das nur „Einzelfälle“ und deshalb wäre ein Eingehen auf mögliche islam.-gegengesellschaftliche Hintergründe überhaupt nicht notwendig. Auch der Krieg Hitlerdeutschlands hatte mit 50 Millionen Toten 50 Millionen Einzelfälle, aber es wäre absurd, bei allen diesen Einzelfällen keinen Bezug zur Aggressivität Hitlerdeutschlands herstellen zu wollen.

Es ist schwer, nach der langen Friedenszeit seit 1945 in Europa wieder von solchen Brutalitäten, Grausamkeiten und Bestialitäten lesen zu müssen, aber denken Sie bitte daran, wie unermesslich schwerer es für die Opfer ist, die Schmerzen, die lebenslange Behinderungen, die Qual, die Demütigung, die Isolierung, das psychische Trauma und das gewaltmäßige Sterben tatsächlich ertragen zu müssen. Aus Mitgefühl für die Opfer darf ihr Leiden keinesfalls verschwiegen werden, denn noch schrecklicher ist es, wenn sie allein gelassen werden, niemand in unserer humanistisch aufgeklärten Gesellschaft an sie denkt und womöglich sogar das furchtbare Erleben, das sie durchmachen mussten, beschönigt, bagatellisiert, verschwiegen oder verleugnet wird, so wie es derzeit die meisten Journalisten in Westeuropa gefühlskalt praktizieren.

Wie grausam und bestialisch Europäer/innen oft ermordet werden, zeigt mein Bericht von 20160907: TÜRKEN-SOHN ERDEM K.(19) QUÄLTE FRAU (72) EINE STUNDE ZU TODE UND MISSHANDELTE SIE IM VAGINALBEREICH, NUR WEIL SIE IHN WEGEN RAUCHENS IM STIEGENHAUS KRITISIERTE – eine alte Frau kämpfte mit aller Kraft um ihr Leben, ist aber schließlich der Gewalt des jungen Muslim unterlegen (in meinem ARCHIV zu finden bei: Sept2016) und mein Berich von 20170701: EIN SEIT 30 JAHREN UNAUFFÄLLIG IN ÖSTERREICH LEBENDER TUNESISCHER MUSLIM (MOHAMED H.,54) HAT EIN ÖSTERREICHISCHES AKADEMIKER-EHEPAAR, WELCHES ER SEIT JAHREN MIT BIO-PRODUKTEN BELIEFERTE, PLÖTZLICH BESTIALISCH ERDROSSELT, ERSCHLAGEN UND ERSTOCHEN (in meinem ARCHIV zu finden bei: Jul2017).

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CHRONIK ISLAM.GEWALT GEGEN ÖSTERREICHER/INNEN (von Jan2008 bis Apr2018 insgesamt 708 zum Teil bestialische Gewalttaten)
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ISLAFASCISM 000708 20180427 – MÜRZZUSCHLAG: ZUERST MACHTEN ZWEI AFGHANISCHE MUSLIME LAUT MUSIK, DANN ZOG EINER EIN MESSER GEGEN DEN SICH BESCHWERENDEN PORTIER UND VERLETZTE ZWEI POLIZISTEN – Zwei junge Flüchtlinge (20,24) aus Afghanistan hatten in der Nacht auf Mittwoch im Zimmer ihrer Asylunterkunft in Mürzzuschlag laut Musik gehört. Als daraufhin der Nachtportier und eine ebenfalls im heim wohnende 47-jährige Tschetschenin die beiden um Ruhe baten, drehte das Duo durch. Der 24-Jährige schnappte sich die Stereoanlage, warf sie nach der 47-Jährigen und verletzte sie leicht. Doch damit nicht genug: Anschließend zuog der Afghane ein Messer aus der Tasche, bedrohte den Portier, die Frau und deren Sohn (12) mit dem umbringen. Während der Nachtwächter die Polizei verständigte, flüchtete die Tschetschenin über den Balkon. Beim Eintreffen der Polizei hatte sich der 24-jährige noch immer nicht beruhigt. Er ging mit dem Messer in der Hand auf die Beamten zu und bedrohte auch die Cops mit dem Tod. Es kam zu einer Rangelei, bei der zwei Polizisten verletzt wurden. Aus: „ÖSTERREICH“, S.14.
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ISLAFASCISM 000707 20180427 – LEOBEN, GRAZ-KARLAU: TSCHETSCHENISCHER MUSLIM VERLETZTE FÜNF JUSTIZWACHBEAMTE, EINEN DAVON SCHWER – Ein junger Tschetschene zog eine Spur der Verwüstung durch Österreichs Haftanstalten. In Leoben (Steiermark) verletzte er zwei Justizwachbeamte, nach seiner Verlegung nach Graz-Karlau randalierte der Mann derart, dass fünf Beamte verletzt wurden, einer schwer….Übergriffe in Gefängnissen von 2014 bis 2018 fast vervierfacht – 2014 waren 47, 2015 waren 107, 2016 waren 182, 2017 waren 187 Übergriffe.
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ISLAFASCISM 000706 20180422 §§§ – INNSBRUCK: FRAU WURDE IN EINEM DURCHGANG ANGEGRIFFEN, ABER SIE WEHRTE SICH KRÄFTIG MIT HÄNDEN UND FÜSSEN – Beim Durchgang vom Hofgarten zum Sowi-Areal in Innsbruck wurde in der Nacht auf Sonntag eine Frau von einem Unbekannten sexuell belästigt. Der Mann konnte flüchten. Die Frau war gegen 3 Uhr in Innsbruck unterwegs, als sie von einem Unbekannten angegriffen und unsittlich berührt wurde. Die Frau begann zwar zu schreien, doch der Mann ließ nicht locker. Als sich die Frau dann aber mit Händen und Füßen wehrte, ließ er von ihr ab und lief davon. Der Mann mit dunkler Hautfarbe hat dunkle Augen und ist 1,9 Meter groß. Hinweise: 059133/7589 AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 22. April 2018 fw190 21:06 Interessant. Beim ORF steht nichts davon und die Grünen jubeln über ihr Wahlergebnis. Quo Vadis Innsbruck. AnnaLehmann 18:46 Schon seit Jahren wagt sich in dieser Gegend von Innsbruck (der Überfall fand keine 100 Meter von der Landespolizeidirektion entfernt statt) kein normaler Mensch mehr (zumindest kein Einheimischer) nach Einbruch der Dunkelheit vor die Haustür. Ich selbst habe als Studentin – vor zehn Jahren – dort ums Eck gewohnt. Damals war es ein friedliches, gutbürgerliches Paradies. Heute hat man als Frau selbst tagsüber Angst, wenn man dort alleine durch die Straßen oder durch den Stadtpark laufen muss. Straniera 15:17 Super gemacht! Wir MÜSSEN uns WEHREN, mit allen Mitteln, wir dürfen nicht aufgeben!!!
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ISLAFASCISM 000705 20180422 §§§ – OTTNANG-OÖ: SECHS „VERMUTLICH“ AUSLÄNDER SCHLUGEN EINEN ÖSTERREICHER (20) INS KRANKENHAUS, WEIL ER MUTIG ZWEI MÄDCHEN BESCHÜTZTE – Er wollte seine Freundin und eine Bekannte verteidigen – das bekam einem 20-Jährigen aus dem oberösterreichischen Ottnang am Hausruck schlecht. Der junge Mann hatte sich in einer Disco in Regau eingemischt, als die beiden Frauen von mehreren Männern massiv belästigt wurden. Der Vorfall passierte am Sonntag in den Morgenstunden in der Regauer Disco „Max & Moritz“. Das spätere Opfer war dort mit seiner Freundin und deren Freundin. Die beiden jungen Damen wurden gegen 3.30 Uhr früh von mehreren Männern – es könnte sich dem Vernehmen nach um Ausländer gehandelt haben – „angebaggert“. Und zwar derart massiv, dass sich der junge Ottnanger einmischte und die zudringlichen Typen aufforderte, die Mädchen in Ruhe zu lassen. Seine Zivilcourage kam dem 20-Jährigen aber teuer zu stehen: Die fünf bis sechs Männer gingen gemeinsam auf ihn los, er bekam mehrere Faustschläge gegen den Kopf. Die bisher noch unbekannten Sextäter flüchteten vorm Eintreffen der Polizei. Der 20-Jährige wurde mit Kopfverletzungen ins Salzkammergut-Klinikum Vöcklabruck eingeliefert. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: jetzaberwirkli 07:51 Jetzt ist es schon so weit, dass man damit zu rechnen hat, nicht mehr gesund nach Hause zu kommen, wenn man Zivilcourage betreibt. Sie sind zu zehnt, aber wehe, man hat selber eine Waffe. Dann ists aus. Nachgruebler 07:34 Für Kinder von Österreichern sollte Selbstverteidigung zum Pflichtfach in der Schule werden. Denn ohne wirds in Zukunft wohl nicht mehr gehen! Danke an unsere Einladungspolitiker! Seezunge 06:47 Jaja im Rudel sind sie stark. Das sind die gleichen die dann zusammenzucken wenn man ihnen mit einem kleinen Hund zu Nahe kommt. einer4alle 21:21 Die hatten wohl noch Glück, das es in der Disco war. Auf dem Nachhauseweg wäre es fatal ausgegangen! Leider wissen anständige Besucher um die Brutalität und Gefährlichkeit dieser zahlenmässig immer weit überlegenen Täter, und gehen ihnen möglichst aus dem Weg! Sehr tapfer von diesem jungen Mann! lina 19:05 Diese Kerle dürften eigentlich gar nicht im Land sein! Es gilt abzuschieben, wer illegal eingereist ist! Es gilt, Opfer zu VERHINDERN! Hätten mehrere Österreicher geholfen, würden sie es den Kerlen wohl gezeigt haben, wer hier was zu sagen hat!
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ISLAFASCISM 000704 20180420 §§§ – LINZ, BAUERNBERG-PARK: ZWEI (VERMUTLICH AFGHANEN) FIELEN VON HINTEN MIT EINEM MESSER ÜBER 16-JÄHRIGE HER – SIE WEHRTE SICH ABER MUTIG UND TRAT EINEM GEWALTTÄTER IN DIE WEICHTEILE – Eine 16-Jährige hat Mittwochabend in Linz zwei Räuber in die Flucht geschlagen. Als sie mit ihrem Hund am Bauenberg spazieren ging, packte sie ein Mann plötzlich von hinten und hielt ihr ein Messer an den Hals. Ein zweiter Täter forderte Geld von ihr. Die junge Frau trat den Räuber, der sie im Schwitzkasten hatte, in die Weichteile. Er ließ daraufhin von ihr ab und das Duo flüchtete ohne Beute. Trotz sofort eingeleiteter Fahndung fehlte von den Tätern am Donnerstag jede Spur. Laut Polizei beschrieb das Opfer die beiden als „vermutlich afghanischer Herkunft“. Aus: „ÖSTERREICH“, S.13.
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ISLAFASCISM 000703 20180420 – WIEN-BRIGITTENAU: TÜRKE TRITT ORF-KAMERAMANN, DER VOR EINER MOSCHEE FILMEN WILL, IN DEN BAUCH – Blaulicht-Großeinsatz vor der skandalumwitterten türkischen ATIB-Moschee in Wien-Brigittenau am Freitagnachmittag! Ein ORF-Kamerateam, das für ein Religionsmagazin drehen wollte, wurde plötzlich angegriffen. Bei der Prügelattacke verpasste ein aggressiver Mann (34) dem Redakteur einen Tritt in den Bauch! Tatort Moschee: Ein erfahrener Journalist des Staatsfunks war mit seinem TV-Team am Freitagnachmittag vor der – mittlerweile – berüchtigten Moschee in Wien-Brigittenau bei der Arbeit. Nach den verstörenden Bildern von Kindersoldaten in den Räumlichkeiten wollte der Journalist einen Beitrag für das ORF-Religionsmagazin „Orientierung“ produzieren. „Wir haben vor dem Gebäude gedreht, plötzlich ging ein aggressiver Mensch auf uns zu und hat mir mit dem Fuß in den Bauch getreten“, so der geschockte Redakteur – sofort waren Polizei und Rettung mit Blaulicht am Tatort. Der ORF-Mann wurde im Rettungswagen durchgecheckt, der mutmaßliche Schläger vor Ort wegen versuchter Körperverletzung angezeigt. Unabhängig davon erstattete Peter Pilz erneut Anzeige gegen ATIB. „ATIB ist einer der gefährlichsten Brückenköpfe Erdogans in Österreich und müsste vereinspolizeilich aufgelöst und verboten sein. Zudem sollten die Vorstände vor Gericht gestellt werden, wegen Aufhetzung und Spionage gegen Österreich“, betont der politische Aufdecker im „Krone“-Gespräch. Indes wurde auf Ansuchen der Islamischen Glaubensgemeinschaft – Präsident Ibrahim Olgun ist übrigens selbst prominentes Mitglied des türkisch-islamischen Kulturvereins ATIB – am Freitag jener Imam suspendiert, der die Kriegsspiele von Buben in Tarnuniformen bzw. als „Märtyrer“ in türkischen Flaggen gehüllt, zugelassen hat! Matthias Lassnig und Christoph Budin, Kronen Zeitung AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 23. April 2018 Leslie 19:26 @283Hercules : „….duisburg hat große nogo areas und das hört man in ard zdf… nur ganz selten.“ Dann waren Sie noch nie in Köln (StadtTeil “Chorweiler “) gewesen! Mittlerweile ist es aber eigentlich eh schon egal, überall dasselbe Bild,wohin man auch schauen mag! Hercules 17:23 in deutschland ist es nicht viel anders als bei uns. gewisse nachrichten werden unterdrückt bzw. freundlicher dargestellt. wenn ein asylwerber eine 15jährige zu tode bringt wird zuerst einmal verschwiegen wer der täter ist weil das vorrang hat um die positive stimmung nicht kippen zu lassen. wenn es dann nicht mehr anders geht werden positive beispiele gezeigt die sich sehr gut integrieren. duisburg hat große nogo areas und das hört man in ard zdf… nur ganz selten. HT170717 17:37 „Die unterliegen einem Irrtum – es ist immer noch unser Land.“ Ja, aber nimma lang! Timotheus 12:06 zum Glück, hatte er kein Messer dabei. Maat51 10:46 Der ORF ist unsanft auf dem Boden der Tatsachen gelandet… demokratie 10:06 In Wien Heute wird sicher nichts davon berichtet, Sonst verliert die SPÖ ihre eingebürgerten Wähler. Harms 09:49 Hat nicht der ORF auch immer Pro Islam gearbeitet? meinwortgegendeines 09:48 Und, was zeigt uns das? Die Intoleranz und der Totalitarismus machen auch vor den „Toleranten“ nicht halt! Mit anderen Worten, die „Toleranten“ werden nur solange geduldet wie sie vom System gebraucht werden um alle Kritiker los zu werden. Danach stehen sie selber auf der Abschussliste! nojokeat 09:44 Endlich musste auch ein ORF-Mitarbeiter die „eigene Medizin“, von dem ach so friedlichen Islam kosten. Ich finde es nur Schade, dass es nicht z.B. einen Hrn. Wolf getroffen hat! Leviathan999 08:40 Das ist der erste Absatz des Anerkennungsgesetz für Religionen, da frage ich mich wieso nicht aberkannt. §.1. Den Anhängern eines bisher gesetzlich nicht anerkannten Religionsbekenntnisses wird die Anerkennung als Religionsgesellschaft unter nachfolgenden Voraussetzungen erteilt: 1. Dass ihre Religionslehre, ihr Gottesdienst, ihre Verfassung, sowie die gewählte Benennung nichts Gesetzwidriges oder sittlich Anstößiges enthält. waehler2015 08:40 was ich immer gesagt habe: als erstes wird es die roten treffen. und sie werden nicht gewählt werden, denn die werden eigene parteien haben.
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ISLAFASCISM 000702 20180418 – ORTH-NÖ: ZWEI TÜRKISCHE MÄNNER PRÜGELTEN IHREN ÖSTERREICHISCHEN HAUS-NACHBARN INS SPITAL – Ein dreifacher Vater geriet mit seinem Nachbarn aneinander, zwei Männer (Vater und Sohn) schlugen dem 30-Jährigen das Handy aus der Hand, dann auf den Hausbesitzer ein. Dessen 9-jähriger Sohn und die schwangere Gattin riefen die Polizei – zwei Streifenwagen, Notarzt und die Rettung rückten an. Der verletzte 30-Jährige landete im SMZ Ost, fürchtet jetzt um seine Familie: „Die Angreifer geben keine Ruhe, solange ich im Spital bin, schlafen stets meine Mutter und mein Bruder zum Schutz bei uns daheim.“ Laut Ermittlern erlitten indes auch die „Angreifer“ Blessuren. Darum setzte es Anzeigen für beide Türken, aber auch für den 30-Jährigen. Aus. „Heute“, S.12.
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ISLAFASCISM 000701 20180417 §§§ – WIEN: ARMENIER (22) VERFOLGTE FRAUEN VON DER STRASSENBAHN UND FIEL BEI DEN HAUSEINGÄNGEN ÜBER SIE HER – Ob blond, ob braun – er hätte sie alle haben wollen, die jungen Frauen. „Kennenlernen“ wollte er sie, sagt der 22-Jährige vor Gericht in Wien. Aber auf eine Art und Weise, bei der die Frauen sich nur wehren und davonlaufen konnten. Der Armenier verfolgte sie nach seinem Deutschkurs nämlich bis zur Haustür – und wollte Sex! Versuchte Vergewaltigung heißt das, auch wenn es nicht zum Letzten gekommen ist, weil sich die Frauen allesamt heftig wehrten und auf den fast kindlich wirkenden jungen Mann aus Armenien hinschlugen. Zu Recht übrigens, denn seine Finger, die hatte er schon überall – vom Po bis zum Busen. Gesehen hatte er die durchwegs langhaarigen Frauen in der Straßenbahn, bei der Heimfahrt vom Deutschkurs. Stiegen sie aus, stieg auch er aus. Ging ihnen nach, bis sie stehen blieben, um z.B. nach dem Hausschlüssel zu kramen. An einem einzigen Abend verfolgte er auf diese Art und Weise vier Frauen! Nur „kennenlernen“ wollte er eine Frau, und ja, später dann Sex mit ihr haben. Aber sein Deutsch sei halt noch so schlecht. Richterin Elisabeth Reich fragt detailreich, was ihm unangenehm ist: „Wie lange dauert so eine Kennenlernphase bei Ihnen? Zehn Minuten?“ Und weiter: „Frauen schreien, wehren sich. Sie versuchen es wieder. Haben Sie nicht gedacht, dass an Ihrer Art des Kennenlernen-Wollens etwas falsch ist?“ – Ja, doch, hat er: „Ich habe Fehler gemacht“, sagt er wieder und wieder. „Eigentlich ist er schüchtern“, sagt sein Anwalt Harald Mahrer. Und dass ihn die Mutter zur Polizei geschleppt habe, als sie das Fahndungsfoto gesehen hatte. Urteil: drei Jahre Haft. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 18. April 2018 11vor12 22:49 ist Integration nicht eine Bringschuld? Simon.says 18:00 Und eigentlich sollte er gar nicht hier sein… Eigentlich sollten wir solche Probleme auch nicht haben, eigentlich sollte die Justiz die Guten vor den Bösen schützen…wie gesagt, eigentlich. iglaubnichts 15:39 Alle Frauen, die ich kenne einschliesslich „meiner Einer“ haben FPÖ gewählt AnnaAda 14:57 Seien wir über die 3 Jahre froh! Bei unserer wundersamen Justiz hätte es auch locker ein Freispruch wie zB. Tulln sein können!! Bei uns muss man fast schon dankbar sein, wenn ein Sexualstraftäter eine höhere Strafe bekommt. Aber wehe du klaust mal irgendwo einen Schokoriegel, dann gnade dir Gott ??
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ISLAFASCISM 000700 20180413 – ASTEN: ZWEI FREMDSPRACHIGE JUNGE BURSCHEN ÜBERFIELEN IN DER AU EINEN 62-JÄHRIGEN, DOCH DER KONNTE SICH MIT FAUST UND FUSSTRITT ERFOLGREICH WEHREN – „Ich bin kein furchtsamer Mensch“, untertreibt Raubopfer Heinz Stockinger aus dem oberösterreichischen Asten gewaltig, als er der „Krone“ von seinem mutigen Verhalten bei dem Überfall am Mittwoch auf ihn erzählt. Zwei Räuber wollten ihm die Wertsachen abnehmen, doch der Pensionist prügelte beide in die Flucht und gab der Polizei eine genaue Beschreibung. Heinz Stockinger (62) aus Asten ist zwar schon in Pension, erwies sich aber als echter Räuberschreck. Im Interview erzählt er über den Angriff am hellichten Tag. „Krone“: Wie geht es Ihnen nach dem Raubüberfall? Stockinger: Gut, danke. Das liegt jetzt schon hinter mir. Als Sie am Mittwoch am Nachmittag überfallen wurden, waren Sie gerade auf dem Weg nach Hause. Ja, ich hatte in der Au im Bereich des Treppelwegs nach Steinen und Schwemmholz gesucht, aus denen mache ich Bilder, das ist mein Hobby. Plötzlich standen zwei junge Männer vor Ihnen. Haben Sie sofort gewusst, dass das ein Überfall ist? Sie haben mich gleich angepöbelt, zwar in einer fremden Sprache, aber es war sofort klar, dass etwas passieren wird. Sie wollten dann meine Tasche, da waren etwa 150 Euro und ein neues Smartphone drin. Sie haben sich gewehrt. Dem einen hab ich mit der Faust auf die Nase geschlagen, die dürfte gebrochen sein. Der andere hat mir dann mit einem Gegenstand hinten in die Rippen gestoßen. Ich gab ihm einen Fußtritt und er flog die Böschung hinunter. Beide flüchteten dann in verschiedene Richtungen. Hatten Sie denn keine Angst? Nein. Aber nachher hab ich mir schon überlegt, dass ich Glück hatte, dass keiner ein Messer mithatte. Und meine Frau war schon ziemlich fertig, als sie das gehört hat. Haben Sie einfach aus Reflex so reagiert? Früher hab ich Karate trainiert, vielleicht ist da was hängen geblieben. Die Polizei hat vergeblich nach den ausländischen Tätern gesucht. Sie waren aber wirklich binnen fünf Minuten da, haben mit Hunden und Hubschrauber gesucht. Die haben alles getan, was sie konnten. Jasmin Gaderer, Kronen Zeitung AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 14. April 2018 kardinal.wien Hoffe der Pensionist bekommt jetzt keine Anzeige von den NGO`s und anderen Verbänden. Wie kann der liebe nette Wohlstandsgäste auch verprügeln, die haben sicher nur nach den Weg gefragt. Na sowas aber auch. alpenkalb 07:32 Den Angriff hat er noch nicht ganz hinter sich. Die Grunzer werden wohl nun das Opfer anzeigen und auf Schadenersatz verklagen. Sie haben nichts zu befürchten und was der wehrhafte Mann nicht freiwillig gibt, holt man eben über die Kuscheljustiz. mrbeaker 17:40 @zapalot: natürlich darf man sein eigentum verteidigen. wo kämen wir denn da hin wenn man das nicht dürfte? dann müsste man ja jedem der ankommt und einem droht sofort alles widerstandslos übergeben. aber leider muss man immer sehr aufpassen wie man sich wehrt, da gehört endlich das gesetz nachgebessert, dass man als opfer nicht sofort eine notwehrüberschreitung am hals hat. ich persönlich lass mich aber lieber bestrafen als solche verbrecher davonkommen zu lassen! Alpenveilchen 17:19 BRAVO, Herr Stockinger. Die einzige Sprache die diese Typen verstehen. luckystrike99 14:59 Hätte mich jetzt sehr gewundert, wenn da nicht irgendwo der Hinweis auf ausländische Täter gestanden wäre. grafvonsalm 14:37 Wieso wird es den unbescholtenen Bürgern so schwer gemacht, zur Verteidigung Waffen zu erwerben? Nicht alle können sich mit den Fäusten wehren, gebt doch wenigstens die Taser frei! mrbeaker 14:21 inzwischen muss man wohl auch tagsüber überall hin bewaffnet gehen. coelin 14:18 Dafür dass andere Räuber zukünftig wahrscheinlich abgeschreckt werden, gebührt Herrn Stockinger mindestens eine Auszeichnung für Mut und Zivilcourage. zapalot 14:16 @joefox, #56: Ja, zu kurz kommentiert, Paragraf 3 Abs 1 StGB 2. Satz lesen: “Die Handlung ist jedoch nicht gerechtfertigt, wenn es offensichtlich ist, daß dem Angegriffenen bloß ein geringer Nachteil droht und die Verteidigung, insbesondere wegen der Schwere der zur Abwehr nötigen Beeinträchtigung des Angreifers, unangemessen ist.“ €150 und ein Smartphone gegen gebrochene Nase… das Problem ist, dass die Justiz mit Sachverständigen erklärt, das ist nur ein geringer Nachteil, daher Exzess. blattl 13:06 Fremde Sprache, schon dämmerts bei den meisten, aber trotzdem schreien noch viele Geblendete “No borders“. Das wird sich auch noch ändern, da die Rufer immer weniger werden, zur Sorge der „Vereine“ die daraus Kapital schlagen. Sammy88 12:47 Bin stolz auf den Herrn Stockinger und froh das es so ausgegangen ist. Leporello 12:43 Fast schon Alltag in Österreich, dank der EU und dank einer bisherigen miserablen Migrationspolitik. Es wird höchste Zeit, dass endlich etwas unternommen wird, dass solchen Vorkommnissen ein Riegel vorgeschoben wird und dass die Politik endlich begreift, dass es so nicht weitergehen kann. 1337willi 11:58 Die Kurse im Altersheim werden wahrscheinlich neu geregelt. Statt Blumenbinden und Malen kommt jetzt Kampfsport ins Programm. In Zeiten wie diesen lebenswichtig. zapalot 11:18 Mit 62 kann man selbst pumperlgesund normal in Korridorpension gehen. Für alle, die glauben, Karate ist Selbstverteidigung und da darf man alles: weit gefehlt. Karate ist Kampfsport nach Regeln mit Respekt vor dem Partner (gerade im Wado Ryu). Straßenkampf ist was anderes, Aikuchido hilft da nur bedingt. Das Problem ist unsere Justiz, die im Nachhinein schlau erklärt, was denn das gelindeste Mittel zu Abwehr gewesen wäre… und was nicht. Dafür setzt es dann Strafe… Berthold.bricht 11:04 Vielleicht hat der Mann Glück und die Polizei findet die beiden nicht. Dann bekommt er keine Anzeige wegen Ausländerfeindlichkeit einhergehend mit schwerer Körperverletzung. Parteinihilist 10:52 Respekt! Aber Vorsicht: die Grünen mit ihrer Parteizeitung “Falter“ werden den Vorfall so darstellen: 2 traumatisierten Minderjährige, die geduldig auf den positiven Bescheid des Asylansuchens warten, wollen die Beschaulichkeit unser Au genießen. Aus dem nichts kam ein rabiater kräftiger Karate Fetischist und begann zu pöbeln. Um eventuell Hilfe zu leisten, liefen sie nicht gleich weg. Das wurde ihnen zum Verhängnis und endete für die 2 Schutzsuchenden mit schwersten Verletzungen.
http://www.krone.at/1692331
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ISLAFASCISM 000699 20180408 – WIEN: ZEHN MIGRATIONSHINTERGRÜNDE SCHLUGEN AM PRATERSTERN AUF EINEN SOLDATEN EIN – ZAHN AUSGESCHLAGEN, TASCHE GERAUBT – Gleich zehn junge Männer – laut Opfer mit Migrationshintergrund – haben am Wiener Praterstern einen jungen Soldaten überfallen, ihm einen Zahn ausgeschlagen und die Militärtasche samt Handy geraubt! Der Geschockte wurde im Heeresspital verarztet. Möglicherweise war der Uniformierte für die Schläger ein Feindbild … Am Heimweg vom Militärdienst marschierte der angehende Zeitsoldat am Dienstag gegen 22.30 Uhr beim Praterstern über den Gabor-Steiner-Weg. Plötzlich bedrängten ihn drei Burschen, um ihm seine Tasche zu entreißen. Der Wiener versuchte sich zu verteidigen. Doch so schnell konnte er gar nicht schauen, da hatte einer der Straßenräuber dem Uniformierten auch schon einen Zahn ausgeschlagen. Als er sich dennoch wehren wollte, kamen noch weitere junge Männer schreiend auf ihn zu. Panisch vor Angst gelang es dem Soldaten, der Übermacht zu entkommen. Aber erst zwei Tag später ließ er sich im Heeresspital verarzten. Dort wurde nicht nur der ausgeschlagene Zahn, sondern auch die Prellung einer Hand diagnostiziert. Nachdem ihn Ärzte behandelt hatten, erstattete der 19-Jährige Anzeige bei der Polizei. „Über die Identität der Bandenmitglieder konnte er keine genauen Angaben machen.“ Allerdings dürfte es sich um Afghanen oder Tschetschenen handeln, die immer wieder für gewalttätigen Wirbel rund um den Praterstern sorgen. „In einem derartigen Fall ist es unbedingt nötig, sofort die Polizei zu alarmieren. Wir sind präsent und können sofort nach Verdächtigen fahnden“, so Manfred Reinthaler, Kommunikationschef der Pressestelle. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 9. April 2018 09:43 prodeoetpatria 06:50 Ein Angriff auf einen Uniformierten, egal ob BH oder BP, sollte als Angriff auf die Republik Österreich gewertet werden!! Sollte eine dementsprechende Starfe geben bzw. bei Asylwerber und Nicht-Österreicher eine sofortige Rückführung ins Heimatland erfolgen.Bei Einheimischen einen Strafrahmen von 10-15 Jahren. Erst dann wird der Respekt wieder einkehren! polsterle 21:13 da schreit kein giftgrüner……war ja nur ein uniformiertes feindbild. oh gott. Stony8762 19:52 Wow! 10 gegen 1! Sind die aber mutig! Asterix77 19:29 Wieder danke liebe SPÖ und die restlichen Linksextremen, ihr habt so weit gebracht das wir jeden Tag Angst haben müssen wenn unsere Angehörigen das Haus verlassen. Ja ja die Arbeiterpartei, von wenn eigentlich? Fangopackung 19:23 Wäre auch klasse, wenn ORF, Puls4, ATV, Standard und Kurier mal objektiv und nicht rot und grünlastig berichten starten. Ich sehe Nachrichten fast nur noch auf Servus TV. Das ist der einzige objektive Berichterstatter. Normalerweise müssten die die GIS Gebühren erhalten. amica7 18:55 Die Hauptproblematik liegt doch in den bestehenden Gesetzen,die angeblich wegen fehlender Zweidrittelmehrheit nicht geändert werden können,da die Oppositionsparteien nicht mitspielen. Kurz ist dzt.gegen Direkte Demokratie, die aber der einzige zielführende Ausweg wäre, denn gegen den Souverän haben auch die Parteien nichts zu plaudern. uncle03 18:31 Parks sind Erholungsgebiete aber wenn ich im Sommer mich mit meiner Freundin auf eine Bank setzen und Eistee trinken möchte – alles schwarz mit ausländischen Jugendlichen. Kein Platz für uns.
http://www.krone.at/1687939
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ISLAFASCISM 000698 20180406 §§§ – EUROPA: MIGRANTEN-VERGEWALTIGUNGSKRISE SORGT MILLIONENFACH WEITER FÜR SCHRECKEN UND LEID – Diese Studie alarmiert: Das renommierte US-amerikanische Gatestone-Institut, dessen Vorsitzender John R. Bolton jetzt zum Leiter der Nationalen Sicherheitsrat der USA ernannt wurde, warnt eindringlich vor einer „Migranten-Vergewaltigungskrise“ in Deutschland. „Deutschland: Migranten-Vergewaltigungskrise sorgt weiter für Schrecken und Leid“, lautet der Titel der jetzt auf Deutsch veröffentlichten Studie. Zitiert wird darunter unter anderem der Direktor des Bundes Deutscher Kriminalbeamter (BDK) André Schulz. Dieser betonte in einem Interview bereits 2015, dass zahlreiche Verbrechen nie bekannt werden würden. „Die tatsächlichen Fallzahlen liegen weit über den registrierten sechs Millionen Straftaten. So werden zum Beispiel nur rund 75 Prozent aller Wohnungseinbrüche überhaupt angezeigt. Im Bereich der Sexualdelikte und des Cybercrime werden über 90 Prozent der Taten gar nicht angezeigt“. Schulz sprach unter anderem von „Taschenspielertricks“. Seine klare Kritik: Anstatt den Bürgern „die Wahrheit zu erzählen, würden diese für dumm verkauft und der Schwarze Peter ihnen und der Polizei zugespielt.“ Dadurch würden die Bürger im Stich gelassen werden! In vielen Fällen werden Personen, die wegen Sexualverbrechen verhaftet werden, gleich nach der Befragung durch die Polizei wieder auf freien Fuß gesetzt. Das erlaubt es Verdächtigen, weiter ungeschoren Verbrechen zu verüben.“ Das schockierende Resultat des Faschings in Deutschland 2018: In Köln kam es zu über 60 sexuellen Übergriffen. In Dresden wurde eine 14-Jährige brutal vergewaltigt. Kern zitiert zudem einen anonym bleibenden, hochrangigen deutschen Polizeibeamten, der gegenüber der deutschen „Bild-Zeitung“ bereits 2016 ausgepackt hat. „Es gibt die strikte Anweisung der Behördenleitung, über Vergehen, die von Flüchtlingen begangen werden, nicht zu berichten“, erklärte der Polizist. Es sollten nur direkte Anfragen von Medienvertretern beantwortet werden, so der Mann. Im Original-Interview wird es noch deftiger! „Bei Straftaten von Tatverdächtigen, die eine ausländische Nationalität haben und in einer Erstaufnahmeeinrichtung gemeldet sind, legen wir den Fall auf dem Schreibtisch sofort zur Seite“, packte der hessische Beamte dort mutig aus. Kern listet in seiner schockierenden Studie eine akribisch recherchierte Liste von Sex-Verbrechen, die durch Migranten und Asylwerber begangen wurden, auf. „Auffällig ist das Schweigen der deutschen Mainstreammedien über die Migranten-Vergewaltigungskrise“, so der Befund des Gatestone-Mannes.
https://www.wochenblick.at/top-beamter-packt-aus-90-aller-sex-verbrechen-werden-nie-oeffentlich/
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ISLAFASCISM 000697 20180406 §§§ – TULLN/ST.PÖLTEN: SKANDALURTEIL: WEIL SICH DAS ÖSTERREICHISCHE MÄDCHEN LAUT RICHTER „IN WIDERSPRÜCHE VERWICKELT HAT“ WURDEN ZWEI DER MEUTEVERGEWALTIGUNG VERDÄCHTIGTE MUSLIME FREIGESPROCHEN – Das Skandalurteil von St. Pölten schockte am Dienstag vergangene Woche Menschen österreichweit: Zwei angeklagte Asylwerber – ein Afghane und ein Somalier – wurden vom Vorwurf der Vergewaltigung eines 15-jährigen Mädchens freigesprochen und anschließend aus dem Gefängnis entlassen, obwohl die Beweisaufnahme in die komplett andere Richtung deutete. Die beiden tauchten unter und sind seitdem unauffindbar. Das vorläufige Ende eines Justizskandals! Taliban-Fan freigesprochen Als sich die 15-Jährige am 25. April 2017 gegen 22:30 Uhr auf den Weg vom Bahnhof Tulln zur Wohnung ihres Vaters gemacht hatte, nahm das Martyrium des Mädchens seinen Lauf: Zwei Asylwerber sollen sich ihr genähert, sie überfallen und mehrfach vergewaltigt haben. Die beiden Angeklagten sprachen beim Prozess jedoch davon, dass sie das Mädchen bereits länger kannten und ihrerseits von der 15-Jährigen „mit Marihuana“ zum Gruppensex überredet worden seien. Wie ein Insider gegenüber dem „Wochenblick“ darlegte, ist die Darstellung der beiden Asylwerber aufgrund der Persönlichkeitsstruktur des Mädchens mehr als zweifelhaft. Trotzdem glaubten zumindest zwei der vier Laien- und Berufsrichter der Version der Angeklagten. Der 19-jährige Afghane und sein gleichaltriger Freund aus Somalia sind in Österreich keine Unbekannten. Der Anwalt des Opfers, Ewald Stadler, kritisiert das Urteil der zwei Laienrichter entschieden. Ersterer veröffentlichte auf Facebook Fotos von sich, die ihn in der Uniform der radikal-islamischen Terrororganisation der Taliban zeigen, der andere fiel in der Untersuchungshaft dadurch auf, dass er einen Mithäftling sexuell genötigt haben soll. Kein Grund für das Gericht, die Angeklagten schuldig zu sprechen. In seiner Urteilsbegründung sagte der vorsitzende Richter, Markus Grünberger, dass sich das Mädchen in Widersprüche verstrickt habe. Wie Opfer-Anwalt Ewald Stadler gegenüber dem „Wochenblick“ klarstellte, seien Berichte von Mainstream-Medien, wonach das Mädchen gemeinsam mit den Angeklagten Marihuana geraucht habe, im Prozess klar widerlegt worden, da im Blut des Opfers kein THC gefunden wurde. (siehe auch ISLAFASCISM 000613)
https://www.wochenblick.at/justizskandal-statt-haftstrafe-tulln-angeklagte-setzten-sich-nun-ab/
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ISLAFASCISM 000696 20180404 – INNSBRUCK: UNBEKANNTER ZERTRÜMMERTE AN BUSHALTESTELLE DAS UNTERKIEFER EINER FRAU – Aus einem völlig nichtigen Grund ist ein bis dato unbekannter Mann an einer Innsbrucker Bushaltestelle völlig ausgerastet, auf eine Frau losgegangen und hat dieser gleich zweifach den Unterkiefer gebrochen. Das spätere Opfer hatte den Angreifer zuvor versehentlich angerempelt. Obwohl sie sofort um Entschuldigung bat, brüllte er sie an und attackierte sie. Auch ein Zeuge, der den Streit offenbar schlichten wollte, kassierte einen Faustschlag ins Gesicht. Der Täter konnte flüchten, nach ihm wird gesucht. Wie die Polizei am Mittwoch mitteilte, sei es zu der Attacke bereits am frühen Morgen des Ostersonntags gekommen. Die Frau war gemeinsam mit einer Freundin nach einem Konzert zur Bushaltestelle gegangen, um nach Hause zu fahren. Dort rempelte die junge Frau aus Versehen den Unbekannten an, der ebenfalls an der Haltestelle stand. Trotz sofortiger Entschuldigung beschimpfte er sie aufs Heftigste und begann sie zu schubsen. Ein Zeuge wollte daraufhin dazwischengehen und den Streit der beiden Parteien schlichten, wurde daraufhin jedoch selbst attackiert und erlitt einen Faustschlag ins Gesicht. Es kam in der Folge zum Gerangel zwischen den beiden Männern. Die Frauen versuchten, die beiden Streithähne zu trennen, dabei kam es zum Faustschlag, der einer der Frauen den Unterkiefer brach. Danach suchte der Angreifer das Weite, eine sofort eingeleitete Fahndung blieb bislang ergebnislos. Beide Opfer mussten in die Innsbrucker Klinik gebracht werden. Während der Mann eine Prellung unter dem rechten Auge davontrug, hatte es die Frau weitaus schwerer erwischt: Sie musste stationär behandelt und wegen eines doppelten Unterkieferbruches operiert werden. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: Chrisu91 15:01 Wäre es ein österreicher würde die täter beschreibung öffentlich gemacht werden damit er mit Konsequenzen leben muss. Aber in diesem fall hat der täter ja sowieso nichts zu befürchten. AnnaLehmann 11:43 Ich muss jeden Tag 2 Mal an dieser Haltestelle (Hauptbahnhof) umsteigen und habe jedes Mal (egal um welche Uhrzeit) ein mulmiges Gefühl, wenn ich mir die ganzen zwielichtigen Typen anschaue die dort herumlungern. thinkonyourfeet 11:41 Die Beschreibung des Täters ist wieder einmal sehr präzise. Es ist also ein „Mann“. Damit ist das Feld möglicher Täter schon auf etwa 4 Milliarden Erdenbürger eingegrenzt. Gibt es vielleicht noch weitere „Details“. Oder soll sich jeder melden, der einen „Mann“ kennt? brillenschlange 11:37 Da kann es sich nur um einen unserer „Gäste“ handeln, die Frau hatte ihn angerempelt und schon war es um seine Ehre geschehen, das müsst ihr doch verstehen. Ironie off!!
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ISLAFASCISM 000695 20180404 – ST.PÖLTEN: TSCHETSCHENISCHE JUGENDBANDE BERAUBTE EINEN BUBEN AM NACHHAUSEWEG – Erschreckende Szenen sollen am Dienstagabend die nächtliche Idylle im Herzen von Niederösterreichs Landeshauptstadt St. Pölten gestört haben: Rund um den Bahnhof waren angeblich mehr als 20 junge Ausländer lauthals aneinandergeraten. „In Panik flüchteten Anrainer – vor allem Frauen“, so eine Augenzeugin. „Ein Horror, dass ich das in meiner Heimatstadt erleben muss. Ich fürchte mich nicht bald, aber da habe ich wirklich große Angst gehabt“, schlug eine der St. Pöltnerinnen bei FP-Stadtrat Klaus Otzelberger Alarm. Der Mandatar schenkt den Angaben deswegen Glauben, weil das Opfer eine frühere rot-weiß-rote Spitzenbeamtin war, die sehr viel in ausländischen Krisenregionen tätig war. Die Niederösterreicherin – sie möchte anonym bleiben – und ihre Freundin retteten sich über Seitengassen. Derweil wurde die Auseinandersetzung so heftig, dass der Ruf nach der Polizei laut wurde. Laut Exekutive wurde aber nur ein Verdächtiger einvernommen. Wie ebenfalls bekannt wurde, treiben in der Hauptstadt auch tschetschenische Jugendbanden ihr Unwesen. So wurde ein Bub auf dem Nachhauseweg schon zweimal seines Taschengelds beraubt. FP-Mandatar Otzelberger: „Die Opfer schweigen teils aus Angst. St. Pöltens Polizisten müssen 30.000 Überstunden leisten. Wir brauchen dringend mehr Beamte.“
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ISLAFASCISM 000679-0694 20180403 §§§ – WIEN: 37-JÄHRIGER INDER GRIFF MINDESTENS 15 MAL GEWALTTÄTIG MEHRERE FRAUEN AN – Ein brutaler Sextäter ist in Wien gefasst worden: Der 37-Jährige steht im Verdacht, zwei Frauen bis in ihre Wohnung verfolgt zu haben. Nur durch die heftige Gegenwehr seiner Opfer konnte eine Vergewaltigung verhindert werden. Der Inder soll zudem bis zu 15 weitere Frauen sexuell belästigt haben. Die Polizei sucht nun nach weiteren Opfern. Am 17. Februar schlug der 37-Jährige zum ersten Mal zu: Er verfolgte gegen 1 Uhr eine 22-Jährige von einer U-Bahn-Station bis zu ihrer Wohnung in der Onno-Klopp-Gasse in Penzing. Die junge Frau bemerkte den Inder erst, als sie die Tür aufgesperrt hatte. Der Angreifer versuchte, sein Opfer auf den Mund zu küssen, und drängte es in die Wohnung. Der Frau gelang es, sich loszureißen. Sie versuchte, vom Wohnzimmer aus die Polizei zu verständigen. Der Inder entriss der 22-Jährigen jedoch das Handy und drückte sie gegen die Schlafzimmertür. Die junge Frau schrie lauthals um Hilfe – davon ließ sich der Angreifer einschüchtern und ergriff die Flucht. Fast auf den Tag genau ein Monat später – am 16. März – suchte sich der Verdächtige ein neues Opfer: Diesmal verfolgte er eine 26-Jährige, die gegen 2.20 Uhr in der Mandlgasse in Meidling aus einem Taxi gestiegen war. Als die Frau den ihr unbekannten Mann im Stiegenhaus bemerkte, gab sich dieser umgehend als Essenslieferant aus. Die 26-Jährige öffnete daraufhin ihre Wohnungstür. In diesem Moment attackierte der 37-Jährige die junge Frau und stolperte mit ihr ins Vorzimmer. Die 26-Jährige setzte sich heftig zur Wehr – so gelang es ihr, den Mann aus der Wohnung zu drängen. Dieser machte sich daraufhin aus dem Staub. Im Zuge der Ermittlungen erkannte ein Beamter der Einsatzgruppe zur Bekämpfung von Straßenkriminalität den Verdächtigen auf einem Foto aus einer Überwachungskamera wieder. Auch die beiden Opfer konnten den 37-Jährigen eindeutig als ihren Angreifer identifizieren. Am 21. März wurde der Mann dann an seiner Arbeitsstelle festgenommen – er zeigt sich teilgeständig. Bei seiner Einvernahme gab 37-Jährige zudem zu, weitere Frauen in Meidling belästigt zu haben. Er sprach von zehn bis 15 weiteren Opfern. Die Polizei bittet nun weitere Betroffene, sich unter der Telefonnummer 01/313-10-33311 oder unter 01/313-10-33800 zu melden. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 4. April 2018 bergbua1 13:36 Die wissen jetzt nach diesem Urteil in Tulln das ihnen eh nichts passiert… ein DANK an unsere Justiz….!!! tinkermam 11:57 Nach dem Urteil in Tulln traut man sich als Frau schon gar nicht mehr Sexualdelikte anzuzeigen. Da bleibt dann auch die Statistik schön nieder. Tauber 11:05 Intressant dass diese Sex Attentäter zu 90% Nichtösterreicher sind, da muss man sich nach der guten alten Zeit sehnen, wo diese Spezies Mann noch nicht in Österreich lebten. kommentar1 10:33 Leute machen sich aber über die metoo Bewegung lustig und wundern sich dann, warum Frauen solche Fälle nicht anzeigen…die Gesellschaft steht ihnen im Weg, anstatt zu unterstützen. brotherargus 08:17 Es fällt sicher nicht nur mir auf, wie sehr die Herren Van der Bellen, Kern und Pilz nach solchen Vorfällen vom Verlust ihrer Rhetorik-Talente befallen sind, das ist halt kein Thema für salbungsvolle Sprüche über Weltoffenheit und Solidarität……. iro-nimus 07:13 Klar gesteht er. Was soll ihm passieren? Der hat sicher die Zeitungen der letzten Zeit gelesen und weiß, dass er so davonkommt.
http://www.krone.at/1683928
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ISLAFASCISM 000678 20180402 – HÖTTING, TIROL: VIER AFGHANISCHE MUSLIME GINGEN AUF EINEN TIROLER LOS UND VERLETZTEN IHN – Gegen 00.25 Uhr wurde in der Nacht auf Montag ein 19-jähriger Jugendlicher in Hötting von vier Afghanen (14, 15, 16 und 18 Jahren) zuerst verbal und anschließend tätlich attackiert. Der 19-Jährige wurde unbestimmten Grades verletzt und vom Roten Kreuz nach der Erstversorgung in die Klink Innsbruck gebracht. Die Beschuldigten konnten im Nahbereich des Tatortes festgenommen werden. Publiziert am 02.04.2018 Tirol-News
http://tirol.orf.at/news/stories/2904585/
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ISLAFASCISM 000677 20180402 – WIEN/LINZ: EIN AFRIKANER AUF EINER PARTNERBÖRSE LIESS SICH VON EINER 73-JÄHRIGEN 90.800 EURO ÜBERWEISEN – Liebe macht blind – und zwar in jedem Alter. Das zeigt ein aktueller Internet-Betrugsfall: Eine 73-jährige Wienerin fiel auf einer Online-Partnerbörse auf einen Gauner herein, überwies 90.800 Euro an verschiedene Konten. 15.300 davon gingen an eine 24-jährige Linzerin, die angibt, das ganze Geld einem Schwarzafrikaner übergeben zu haben. Nach ihm wird nun gefahndet. Ganz entwirren konnte die Polizei das Betrugsnetzwerk noch nicht: Fix ist, dass eine 24-jährige Linzerin immer wieder Geldbeträge auf ihr Konto überwiesen bekam, diese abhob und einem Linzer Schwarzafrikaner übergab, den sie nach ihren Angaben „nur flüchtig kannte“. Rund 10.000 Euro „erwirtschaftete“ das Paar durch Manipulationen von E-Mails, die von Firmen abgefangen wurden. Durch geänderte IBAN-Daten floss das Geld auf das Konto der 24-Jährigen. Weit lukrativer war jedoch das Ausnutzen einer verliebten Wienerin (73), die auf einer Partnerbörse im Internet auf die Betrüger hereinfiel. Sie vertraute ihrem neuen Bekannten blind und überwies über drei Monate hinweg immer wieder hohe Geldbeträge an verschiedene Konten – insgesamt zahlte sie 90.800 Euro. Davon flossen wiederum 15.300 an die junge Linzerin, die das Geld wieder brav an den Afrikaner ablieferte. Zumindest behauptete sie das bei der Polizei, die nun nach dem mysteriösen Afrikaner sucht. Stimmen die Angaben der Linzerin, ist er der Haupttäter, es könnten aber noch andere Gauner Teil des Netzwerks sein. Die 24-Jährige wurde wegen schweren Betrugs angezeigt. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 2. April 2018 hugoboss55 21:23 War anscheinend für die Afrika Hilfe. ronstadt 12:38 Es ist natürlich schlimm für die Betrogenen. Aber Mitleid habe ich keines, denn wer es bis jetzt noch nicht kapiert hat, ja dem ist nicht zu helfen… ups2oms 11:05 Warum mit harter Arbeit Geld zum Leben verdienen, wenn man die Österreicher so schön abzocken kann und auf freiem Fuß dafür angezeigt wird. Bei den blühenden Strafen fast schon eine Einladung sich als Gauner zu bedienen.
http://www.krone.at/1683204
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ISLAFASCISM 000676 20180401 §§§ – LINZ: ZWEI „AKZENTE“ KAMEN AUS EINEM WARTEHÄUSCHEN HERAUS, ATTACKIERTEN EINE FRAU UND ZERRISSEN IHR DIE KLEIDUNG – Nur weil sich eine 21-Jährige heftig wehrte, hat sie am Ostersonntag in den frühen Morgenstunden in Linz ihre Vergewaltigung verhindern können. Zwei Unbekannte hatten sie angegriffen und wollten sie missbrauchen. Der Linzerin gelang es jedoch, sich loszureißen. Die junge Frau hatte um 3.45 Uhr vor einem Lokal in der Holzstraße telefoniert und war dabei an einer Bushaltestelle vorbeigegangen. Im Wartehäuschen saßen zwei Männer, die sie zunächst mit derben Sprüchen anmachten. Die Betroffene drehte sich weg und ging schnell weiter. Auf einmal hätten die Täter sie gepackt, in eine Hausecke gedrängt, attackiert und ihre Kleidung zerrissen, berichtete sie später der Polizei. Sie habe sich jedoch befreien können und sei zurück Richtung Lokal gerannt. Die Männer seien ihr gefolgt, doch sie waren offenbar betrunken, weshalb die Frau das Duo abhängen konnte. Sie versteckte sich in einer Häusernische und verständigte per SMS ihre Freundin, die schon vor dem Lokal nach ihr gesucht hatte. Diese alarmierte sofort die Polizei. Die 21-Jährige wurde ins Krankenhaus zur ambulanten Versorgung gebracht. Täterbeschreibung Eine Fahndung nach den beiden Tätern blieb bislang ohne Erfolg. Einer der beiden hat dunkelbraune Haare und ist rund 1,75 Meter groß. Er trug zerrissene Jeans und weiße Turnschuhe und sprach Deutsch mit ausländischem Akzent. Auch sein Kompagnon dürfte Ausländer sein. Er hat blonde Haare. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 3. April 2018 iro-nimus 8:26 „… Deutsch mit ausländischem Akzent. Auch sein Kompagnon dürfte Ausländer sein“. Hätten wir uns niemals gedacht. TITANIA 07:44 Darum am kommenden Samstag in Wien dabei sein: „Kandel ist überall – Sicherheit für unsere Frauen“ Leben 10:14 Frauen müssen Flüchten vor Flüchtlingen kommt mir bekannt vor wie im Schweden.Ein Skandal ist es was aus unserem Heimland gemacht hat. IstDochWahr 09:18 Zum Glück könnte sie sich noch selbst helfen, vor Gericht hätte sie schlechte Karten gehabt. Sie kannte die Täter schon von vorhin (Bushaltestelle) und war eventuell selbst nicht mehr ganz nüchtern. Wir wissen wie in so einem Fall entschieden wird. Hier kommt dann noch hinzu, dass sie es nachweislich darauf angelegt hat, warum sonst geht eine Frau unverschleiert, ohne Begleitung eines Bruders oder Cousins in der Nacht in der Öffentlichkeit spazieren? S.Freud 08:55 @99 Im Fall „Sandra“ wird wohl auch kein rechtskräftiges Urteil zustande kommen. Die Verdächtigen sollen ja inzwischen untergetaucht sein. So what?
http://www.krone.at/1682922
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ISLAFASCISM 000675 20180331 – WIEN: 24-JÄHRIGER MUSSTE VOR MESSER-MANN ÜBER DIE U-BAHN-GLEISE FLÜCHTEN – Weil ihn ein Wildfremder in der Nacht auf den Karsamstag im Wiener Bezirk Simmering plötzlich mit einem Messer bedrohte, sah ein 24-Jähriger offenbar nur noch einen Ausweg: Er sprang in der U-Bahn-Station Gasometer auf die Gleise – und brachte sich so vor dem Bewaffneten (46) in Sicherheit. Laut Polizeisprecher Daniel Fürst kam der 46-Jährige kurz vor Mitternacht schreiend in die Station Gasometer, wo sich ihm der jüngere Kontrahent zunächst in den Weg stellte. Im Zuge des Streits hielt der 46-Jährige dann seinem Widersacher ein Messer unter die Nase. Der 24-Jährige sprang auf die Gleise und brachte sich in Sicherheit. Bevor ein Zug in die Station fuhr, kletterte er wieder auf den Bahnsteig. Der Aggressor stieg unterdessen in den Zug und fuhr bis zur Station Schlachthausgasse, wo die Wiener Linien die Garnitur aufhielten, bis die Polizei eintraf. Zeugen zeigten den Beamten den Mann, der daraufhin festgenommen wurde. Der 46-Jährige stellte sich bei einer ersten Befragung dumm. Er wurde zunächst aber nicht einvernommen, weil er 0,46 Promille intus hatte. Das Messer wurde in der Station Gasometer sichergestellt. Laut der Aussage des 24-Jährigen war das Zusammentreffen zufällig. Er habe den Mann nie zuvor gesehen, gab das Opfer an. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 1. April 2018 chhorvath1962 08:44 Bei derart genauen Informationen( 24 Jähriger-46 Jähriger…) kann ich mir die Herkunft bereits denken… manola 18:16 Ist tägliche Realität , wie traurig für unser Land und dazu hört man von keinem sonst polternden Politiker etwas auch der Hr. BP übergeht die täglichen Einzelfälle, ja was sollte man dazu noch sagen. Die jetzige Regierung kann einem nur leid tun, denn nun rächt sich die Politik der letzten Jahre, aber dazu schweigt man halt lieber.
http://www.krone.at/1682253
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ISLAFASCISM 000674 20180330 – WIEN: PAKISTANISCHER MUSLIM ATTACKIERTE MIT EINEM BRUTALEN FAUSTSCHLAG EINEN BUSFAHRER – Überaus rabiat hat sich ein 34-Jähriger Donnerstagfrüh in einem Bus der Wiener Linien verhalten und dabei auch den Lenker des Fahrzeugs brutal mit einem Faustschlag attackiert. Auch auf einen eintreffenden Polizisten ging der Verdächtige – ein pakistanischer Staatsbürger – los. Der Polizist trug dabei leichte Verletzungen davon. Der Angreifer konnte schlussendlich überwältigt werden. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 2. April 2018 hodtbw 10:08 Bekommt bei uns natürlich Therapie auf unsere Kosten. Ottakringer16 09:21 An unsere Justiz: Der „Verdächtigte“ bekommt sofort Nutella-Verbot! gerfanatiker 08:31 Die von Beratern verordnete psychische Beeinträchtigung. Diese Leute werden dann in Einrichtungen von Caritas, RK und wie sie alle heissen untergebracht. Wer wird wohl damit wieder Unsummen verdienen? Ein immerwährender Kreislauf wie ein Hamsterrad. MarkusBerger50 dies zeigt uns wieder, dass österreich überfüllt ist mit „jährigen“ und zuwenigen österreichern!
http://www.krone.at/1681355
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ISLAFASCISM 000673 20180328 – WIEN: ZWEI TSCHETSCHENISCHE MOHAMMEDISTEN BERAUBEN 15-JÄHRIGEN – Zwei Tschetschenen hielten einen 15-Jährigen in Leopoldstadt fest und beraubten ihn. Sie nahmen dem Opfer 30 Euro weg und flüchteten. Im Zuge einer Sofortfahndung wurde das Duo gefasst. Die Täter sind geständig. Aus: „ÖSTERREICH“, S12.
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ISLAFASCISM 000672 20180327 – KUFSTEIN: TÜRKISCHE, TSCHETSCHENISCHE, KOSOVARISCHE MOHAMMEDISTEN VERLETZTEN MIT EISENSTANGEN, EISENKETTEN UND FUSSTRITTEN AUF EINEM PARKPLATZ EINEN ÖSTERREICHER LEBENSGEFÄHRLICH – Eine Teenager-Bande bestehend aus zwei Austro-Türken (beide 15), einem Tschetschenen (16) und zwei Kosovaren (beide 18), lauerten am 18. März auf einem Parkplatz in Kufstein dem Opfer (19) auf. Als der 19-Jährige allein war, stürtze sich das Quintett auf ihn und versetzte ihm Fußtritte gegen den gesamten Körper. Hinzu kame Schläge mit Eisenstangen und Eisenketten, ehe es ihn beraubte. Der 19-Jährige wurde mit schweren Kopfverletzungen ins Spital gebracht und befindet sich mittlerweile auf dem Weg der Besserung. Die Jugendlichen sind geständig. Auch zu einem weiteren Fall im Februar in Kufstein, bei dem sie einen 39-Jährigen ebenfalls durch Scjhläge schwer am Kopf verstzten. Aus: „ÖSTERREICH“, S.11.
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ISLAFASCISM 000671 20180324 – WIEN: SYRISCHE, MAROKKANISCHE, ALBANISCHE MOHAMMEDISTEN UBERFIELEN EINEN PASSANTEN MIT ELEKTROSCHOCKER, DER ALS TASCHENLAMPE GETARNT IST – Die Wiener Polizei hat eine Jugendbande zur Strecke gebracht. Fünf Burschen – ein Syrer, ein gebürtiger Marokkaner, zwei Österreicher und ein Albaner im Alter von 14 bis 16 Jahren – sollen im November einen schweren Raubversuch auf einen 17-Jähriegn begangen haben. Weil das Opfer kein Geld hergab, taserten ihn die Jugendlichen mit einem Elektroschocker! Am 10. November überfielen drei der Verdächtigen gegen 21 Uhr den 17-Jährigen im Sigmund-Freud-Park am Alsergrund. Sie umstellten ihn und bedrohten ihn mit einer Pistole und einem als Taschenlampe getarnten Elektroschocker. Als der Österreicher kein Geld herausgab, setzten die Burschen den Elektroschocker ein. Der 17-Jährige wurde leicht verletzt, das Trio flüchtete. Ein weiters Bandenmitglied bedrohte eine halbe Stunde später den 16-jährigen Bruder des ersten Opfers mit einer Pistole. Die Ermittler konnten die fünf Burschen ausforschen. Vier wurden wegen versuchten schweren Raubes angezeigt, ein 14-Jähriger wegen Falschaussage. In den Einvernahmen waren die Jugendlichen teilgeständig, sie wiesen sich gegenseitig die Schuld zu. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 26. März 2018 weareallhumans 12:08 kann mir gut vorstellen, wie sie nach hause gingen und sich erst einmal halb tot über uns, unsere Justiz, die Österreicher generell… gelacht haben. wetten? mich-schaudert 20:43 Ich denke die zwei „Österreicher“ können sich sprachlich gut mit den anderen verständigen.
http://www.krone.at/1676129
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ISLAFASCISM 000670 20180324 – BAD HOFGASTEIN: SYRISCHE FAMILIE BEKAM EINE GEMEINDEWOHNUNG, ABER IHR 10-JÄHRIGER BUB DROHT SEINEN MITSCHÜLERN, SIE ZU ERMORDEN – Angst um ihre Kinder haben Eltern in der Salzburger Ortschaft Bad Hofgastein: Ein erst zehn Jahre alter Bub aus Syrien, der seit knapp drei Wochen die örtliche Volksschule besucht, terrorisiert offenbar Mitschüler und droht ihnen sogar mit Mord. Im Web veröffentlichte er ein Video, in dem er mit Waffen, u.a. einem Messer, hantiert. Gleich mehrere Eltern waren am Freitag bei einer Besprechung mit Bürgermeister Fritz Zettinig und Gemeindeamtsleiter Wolfgang Schnöll. Sie haben Angst um ihre Kinder, ließen sie den letzten Tag vor den Ferien gar nicht mehr in die Schule gehen. Der Grund: Ein zehn Jahre alter Bub aus Syrien, der seit drei Wochen die örtliche Volksschule besucht, drohte den Mitschülern bereits mehrmals mit Mord. Den Mädchen soll er gesagt haben, wenn sie ihn nicht heiraten, bringt er sie um. Anderen soll er angedroht haben, „dass sie heute noch Blut sehen werden“. Untermauert hat der offenbar radikale Schüler seine Drohungen mit Videos auf YouTube. In diesen posierte er mit Horror-Clownmasken, Messer und Pistolen. Ein Bekannter soll die Filme und das Material zur Verfügung gestellt haben. Der Bub hält sich das Messer an die Schläfe und zielt mit der Pistole auf seinen Kopf. Im Video wird aber deutlich, dass er so andere töten möchte. Die Mitschüler haben auf jeden Fall Angst. Auch wenn mittlerweile geklärt wurde, dass der Bub nach den Osterferien zumindest für 14 Tage von der Schule suspendiert wird. Die Polizei wurde schon eingeschaltet. Diese stellte die Videos sicher und ließ sie von der Plattorm YouTube löschen. Die Familie des Buben hat durch die Bergland Wohnbaugenossenschaft eine Gemeindewohnung erhalten. Die Eltern sprechen kein Deutsch, sie haben drei Kinder und halten offenbar nichts von Integration. Verhaltensauffällig soll im Moment nur der Zehnjährige sein. Jedes Mal wenn er zur Direktorin muss, rastet er vorher aus und rennt mit dem Kopf gegen die Wand. Auf seinem Facebook-Profil wird deutlich, was der Bub von Deutschen und Österreichern hält. Der Zehnjährige soll zuvor die Volksschule in Schüttdorf besucht haben. Auch dort gab es mit ihm massive Probleme. Daher wurde er auch versetzt. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 27. März 2018 Janka 21:40 Auch in den Schulklassen in Österreich herrscht offensichtlich bereits ein Religionskrieg, Blausee 20:54 Wann wird das österreichische Volk endlich aktiv ? Oder wartet es auf seinen Untergang ? Kallewirsch63 20:08 Wenn sie nichts von Deutschen und Österreichern halten, warum sind sie dann da? Die gehen mir schon sowas von auf den Keks. Flüchten vor Zuständen, die sie dann genau hier in Österreich wieder errichten wollen. Ichschauhin74 15:10 Wann wird hier endlich mal ordentlich und mit aller Härte durchgegriffen! Keine Integration – kein Schutz und kein Geld. Raus aus Österreich, denn wir brauchen solche Pseudo-schutzsuchende nicht! aufderlauer 14:07 also in den 90ern hams dir kinder wegen weniger weggenommen und ins heim gesteckt – ob gerechtfertigt oder nicht! RoteBeruhigungspille 13:54 Kaiseer fordert bereits eine Aufhebung von Abschiebungen! Mikimaus 09:43 und wenn er erwachsen ist, hat er den österreichischen Pass und wird als Österreicher bezeichnet?
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ISLAFASCISM 000669 20180323 – WIEN: LEHRERGEWEKSCHAFTERIN WARNT VOR WACHSENDEM EINFLUSS DES ISLAM IM KLASSENZIMMER – Mit ihrem Interview über den wachsenden Einfluss des Islam an Wiener Schulen hat die Lehrerin Susanne Wiesinger ein Tabu gebrochen. Für ihre ehrlichen Worte hat die Personalvertreterin der sozialdemokratischen Lehrergewerkschaft viel Zuspruch, aber auch Kritik erhalten. Letztere kommt in erster Linie aus den eigenen Gewerkschaftsreihen, besonders vom Zentralverein der Wiener LehrerInnen, einer Art Vorfeldorganisation der Wiener SPÖ. Welche Rolle die Gewerkschaft spielt und warum sie nicht mehr als Personalvertreterin in diesem System arbeiten kann, hat die Wut-Lehrerin im Interview mit der Rechercheplattform Addendum erzählt. Seit sieben Jahren ist Wiesinger die oberste Personalvertreterin in Österreichs größtem Schulbezirk und kennt die Situation in den Brennpunktschulen. Die Sozialdemokratin weiß, wie problematisch der wachsende Einfluss des Islam im Klassenzimmer ist, hat all das jetzt öffentlich gemacht und wird dafür aus den eigenen Reihen scharf kritisiert. Das Problem sei, dass die Parteipolitik für viele Lehrergewerkschafter oft wichtiger sei als die Probleme im Klassenzimmer, so Wiesinger, die eigentlich eine überzeugte Gewerkschafterin ist. Doch in diesem System sieht sie für sich keine Zukunft mehr. Zu groß sind die inhaltlichen Differenzen, zu groß ist das Misstrauen. Dabei würde die sozialdemokratische Lehrergewerkschaft gern an ihr festhalten, denn ohne die 53-Jährige wird man die kommende Personalvertreterwahl in Favoriten wohl verlieren. Doch Wiesinger kündigte im Interview bereits ihren Rücktritt an: „Ich mache das nicht mehr mit, und das habe ich auch gesagt, dass ich diese Geiselhaft mit der Parteipolitik nicht mehr aushalte, körperlich nicht mehr aushalte. Man muss so viel wegstecken, bei so viele Dingen denken, ,Jessas, was ist das jetzt wieder bitte?‘.“ Mit den wirklich wichtigen Punkten wie Integration, Deutsch, Brennpunktschulen, Restklassen beschäftige man sich nicht, so Wiesingers Kritik. „Wir beschäftigen uns damit, auf welchem Papier man das Semesterzeugnis druckt, ob man das jetzt auf Adlerpapier druckt, machen das alle? Ich habe geglaubt, ich bin im falschen Film. Stunden ging die Diskussion, auf welchem Papier man ein Zeugnis druckt. Am liebsten hätte ich es auf Klopapier gedruckt, weil es ganz egal ist, es geht um was ganz anderes.“ Wiesinger vermisst vor allem den Willen, über die wirklichen Herausforderungen zu diskutieren. Viele Schüler seien gesprächsbereiter als einige Politiker und Funktionäre, sagt sie. Das größte Problem sieht die langjährige Personalvertreterin in der engen Verzahnung zwischen Partei und Gewerkschaft. Sie hat den Eindruck, man möchte, dass das Thema möglichst schnell wieder aus der öffentlichen Debatte verschwindet, weshalb man auch versucht habe, sie wieder auf eine sozialdemokratische Linie zu bringen. Aber genau mit dieser Parteipolitik will Wiesinger nichts mehr zu tun haben. Sie wolle nicht die Augen vor den Problemen in der Schule verschließen müssen, nur weil es nicht zur Parteilinie passt. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: Timotheus 10:38 Das ist wahrscheinlich eine von den wenigen ehrlichen in der Gewerkschaft. Meinungsforscher 07:40 wenn das so weitergeht, sind wir bald selbst Fremde im eigenen Land! Meinungsforscher 07:38 Meine Frau, ebenfalls Lehrerin am Land in OÖ hat ähnliche Probleme: Ausländische Kinder können nicht Deutsch sprechen (obwohl in Ö geboren!), über Advent, Weihnachten und Ostern darf nicht unterrichtet werden (passt nicht zum Islam), währen des Ramadan dürfen Kinder nicht Turnen, Wandern ., da kein Wasser getrunken werden darf (Kollapsgefahr) usw. – wohin führt das noch? Die trad. Gottesdienst zum Schulanfang/-ende gibt es auch bald nicht mehr, weil von 20 noch 5 kath. sind, Kreuze müssen weg.. RoswithaLugmayr 07:14 Hut ab, Fr. Wiesinger! Endlich sagt eine (wohlgemerkt von Tausenden) Lehrerin die Wahrheit. Aber, wie ich vom Anfang an vermutet habe, es steht KEINER hinter ihr! TRAURIG!!!!!!!
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ISLAFASCISM 000668 20180322 – SCHIMPFENDE MUSLIMIN VERBANNT VATER VON PATIENTIN AUS ZIMMER UND DAS PERSONAL ENTFERNT IHN MIT SECURITY-GEWALT AUS DEM KRANKENHAUS – Eine vollverschleierte muslimische Patientin im Wiener AKH verlangt vehement, dass ein Vater, der seine schwer kranke Tochter (23) begleitet, aus dem Zimmer geht. Es kommt zum Wortgefecht, das Personal legt der Familie der 23-Jährigen kurzerhand nahe, das Spital zu verlassen. Der 56-Jährige ist über dieses Vorgehen entsetzt: „Bis hierher und nicht weiter. Wir helfen gerne, aber wir lassen uns nicht in dieser Weise unterdrücken. Das kann nicht geduldet werden.“ Seitens des AKH betont man, dass der Vater das Zimmer außerhalb der Besuchszeit betreten und sich nicht angemessen verhalten habe – und dass das Verschleierungsverbot in Krankenzimmern nicht gelte. Familie Salfenauer aus dem Wiener Bezirk Donaustadt hadert mit einem schweren Schicksal: Tochter Chiara erkrankte vor fünf Jahren an Multipler Sklerose, einer unheilbaren neurologischen Erkrankung. Die 23-Jährige wurde am Wiener AKH in ein Forschungsprogramm aufgenommen, etwa alle sechs Monate muss sie für eine Nacht ins Spital. „Über rund 24 Stunden hinweg werden ihr Medikamente per Infusion verabreicht. Da die Nebenwirkungen lebensbedrohlich sein können, begleiten meine Frau und ich unsere Tochter immer zu dieser Behandlung“, so Robert Salfenauer im Interview mit krone.at. „Das ist eine schreckliche Krankheit, da unterstützt man sie, wo es nur geht.“ Am vergangenen Montag suchte die Familie daher wieder gemeinsam das AKH auf. Bevor die junge Frau ihr Zimmer beziehen konnte, nahm das Krankenhauspersonal die Familie jedoch zur Seite: „Man sagte uns, am Fensterbett würde eine vollverschleierte Dame liegen und die hätte ein Problem, wenn männliche Begleitung mitkommt. Man bitte mich als Vater daher, nicht hineinzugehen“, so Salfenauer. Wenig später erklärte man dem 56-Jährigen wiederum, dass er zwar das Zimmer betreten, aber nicht weiter als bis zum der Tür am nächsten liegenden Bett gehen dürfe – und damit nicht einmal ans Bett der Tochter. Der 56-Jährige hielt sich trotz anfänglicher Verdutztheit darüber an diese Weisung. Tatsächlich habe er auch keinen Sichtkontakt zu der anderen Patientin gehabt, da sie hinter einer Trennwand lag. „Die Dame hat aber meine Stimme gehört, sich aufgerichtet, um den Paravent geschaut und sofort begonnen, entsprechend zu schimpfen, was ich hier zu suchen habe und ich solle sofort verschwinden. Sie dulde nicht, dass ein Mann hier ist. Das könne nicht sein, sie wünsche das nicht. Ich solle gefälligst das Zimmer sofort verlassen. Sie entscheide, wer in dieses Zimmer gehen darf“, schildert Salfenauer. Die Familie zog sich daraufhin in den Wartebereich zurück, wo sie sich über den Vorfall unterhielt. Kurz darauf trat eine Ärztin in Begleitung eines Security-Mitarbeiters an das Ehepaar heran und forderte dieses dazu auf, das Krankenhaus sofort zu verlassen. „Wir waren natürlich verdutzt. Man hat argumentiert, wir würden die Ruhe des Hauses stören. Als wir dann gegangen sind, ist der Security-Mann mit uns mitgegangen. Ich wurde letzten Endes also von einem Security abgeführt. Ich bin jetzt 56, das ist mir in meinem Leben noch nie passiert… AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: Patriot2004 09:17 Nicht jammern liebe Wiener, ihr habt es doch so gewollt……….. patriot37 09:17 Das ist das Ergebnis einer toleranten Willkommenskultur. rakete60 09:16 Normalerweise hat nur der Privatzahler ein Recht auf Sonderwünsche. In dem Fall zahlte der Vater des Mädchens vermutlich in Form von Steuergeldern für den Bau und den Erhalt des Krankenhauses mit. Jetzt bestimmen andere, nach welchen Regeln gespielt wird. Was sagt denn Zara, die Rassismusmeldestelle dazu? we.can.doitnow 09:15 Danke Krone, ihr seid die einzigen, die auch über solche „Dinge“ berichten! Regierungswechsel 09:15 Dieses Vorgehen vom AKH und der Muslimin ist eindeutig Rassismus und Diskriminierung gegenüber dem österreichischen Vater bzw. Eltern. AKH und Muslimin anzeigen. Die radikalen Muslimen, von denen es genug hier gibt, tun so als wenn Österreich ihnen gehört. Denen auf die Tafel geschrieben, das wird niemals passieren! Patriot2004 09:15 Der Islam gehört eben nicht zu Österreich…………. CharlesDuchemin 09:15 Die Vollverschleierte Dame kann sich – auf Ihre Kosten – gern ein eigenes Zimmer nehmen. Es ist unerträglich wie religiöse Fundamentalisten hier Versuchen unsere Freiheitsrechte einzuschränken. Hier kann es keine Toleranz geben!!! Man kann der Intoleranz nicht mit falsch verstandener Toleranz Herr werden. derdoktor 09:14 Stellt euch mal vor, eine katholische Österreicherin würde darauf bestehen, dass Männerbesuch das Zimmer zu verlassen hat bzw so ein abartiges Theater aufführen, weil der Vater eines Mädchens zu Besuch ist. Ob das auch durchgehen würde? Sollten die Frauen, die da liegen mal ausprobieren! Im Sinne der Gleichbehandlung müsste das doch jetzt, im AKH zumindest, IMMER durchgehen. Was sagt der Patientenanwalt? Ist er nicht zuständig?
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ISLAFASCISM 000667 20180322 §§§ – ÖSTERREICH: SEIT DER MIGRATIONSWELLE 2015 SIND DIE SEXUALDELIKTE MASSIV ANGESTIEGEN – Die Zahlen belegen es schwarz auf weiß: Seit Beginn der Flüchtlingsbewegung im Jahr 2015 kam es zu einem eklatanten Anstieg bei Sexangriffen in Österreich, wie die aktuelle Kriminalstatistik 2017, die am Donnerstag präsentiert wurde, beweist. Die Fakten sind alarmierend: Vor allem Sexübergriffe mit Waffengewalt nahmen ab dem Jahr 2015 stark zu. Wie die Fakten der jüngsten Kriminalstatistik belegen, war es im Jahr 2014 in Österreich zu insgesamt 3511 Sexangriffen gekommen. Im Jahr 2017 waren es bereits 4750 Attacken – ein Anstieg von 35 Prozent. „Seit der Migrationswelle 2015 ist im Bereich der Sexualdelikte ein massiver Anstieg zu verzeichnen. Das ist für mich ein Alarmsignal, daher ist es richtig und wichtig, dass die Strafen verschärft werden“, erklärte dazu Innenminister Herbert Kickl (FPÖ) gegenüber der „Krone“. Die „wenigsten“ Übergriffe im vergangenen Jahrzehnt gab es übrigens im Jahr 2009 – damals kam es zu 2650 sexuellen Angriffen. Was die Nationalität der Verdächtigen aus dem Ausland betrifft, kam es im Lauf der vergangenen drei Jahre zu einer merklichen Verschiebung. Noch im Jahr 2014 stammten die meisten Sexangreifer mit 112 Fällen aus der Türkei, dicht gefolgt von deutschen Staatsbürgern (107). Auf den Plätzen dahinter reihten sich Serben (85), Rumänen (84) und Afghanen (64). Drei Jahre später zeigte sich ein gänzlich anderes Bild, wie die Statistik belegt: Die meisten Tatverdächtigen stammten im vergangenen Jahr aus Afghanistan, insgesamt 263 Übergriffe in Österreich wurden erfasst. Dahinter fanden sich erneut deutsche Staatsbürger (131), Rumänen (ebenfalls 131), Serben (115) und Türken (104). Zum Vergleich: Tatverdächtige, die aus Syrien stammen, wurden im Vorjahr mit insgesamt 63 sexuellen Übergriffen in Verbindung gebracht. Nach einem sprunghaften Anstieg – im Jahr 2015 waren 21 Angriffe erfasst worden, 2016 bereits 64, blieb die Zahl damit im Vorjahr annähernd gleich. Im leichten Steigen begriffen sind zudem Übergriffe von Tatverdächtigen aus der Russischen Föderation bzw. aus Tschetschenien, wie die Zahlen zeigen – so gab es im Vorjahr insgesamt 27 Angriffe, 2016 waren es noch 24. Zu erwähnen ist allerdings auch, dass es – nach einem sprunghaften Anstieg der Zahl der Sexübergriffe bestimmter Tätergruppen aus dem Ausland im Jahr 2016 – im Vorjahr einen zumindest leichten Rückgang in Österreich gab. Gleichermaßen schockierend wie alarmierend ist jedoch die wachsende Gewaltbereitschaft der Sextäter. So belegen die erhobenen Zahlen, dass Tatverdächtige in den vergangenen drei Jahre verstärkt zu Waffen griffen, um ihre Opfer in Angst zu versetzen und letztlich gefügig zu machen. Erhoben wurden seitens des Innenministeriums Angriffe mit Hieb- und Stichwaffen sowie gesondert Attacken mit Schusswaffen. Besonders zu Hieb- und Stichwaffen griffen die mutmaßlichen Sexangreifer im Jahr 2017: Wurden noch im Jahr 2014 lediglich bei fünf sexuellen Übergriffen Messer und dergleichen verwendet, stieg die Zahl in den vergangenen drei Jahren sprunghaft an: Mit 19 Sexattacken, bei dem ein Messer oder dergleichen im Spiel war, führt das Jahr 2016 zwar nach wie vor die Statistik an, im Vorjahr gab es allerdings mit insgesamt 17 Angriffen einen lediglich leichten Rückgang. Auch vor der Verwendung von Schusswaffen schreckten die Täter nicht zurück, um ihre Opfer in Schach zu halten: Waren es im Jahr 2016 noch insgesamt 19 Angriffe, die mit vorgehaltener Pistole oder dergleichen begangen wurden, konnte hier ein etwas stärkerer Rückgang verzeichnet werden. So griffen im Jahr 2017 insgesamt zehn Sexangreifer zu Schusswaffen. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: reisbueffel 07:14 Die Namen der vielen Deutschen werden die „RICHTIGEN“ Alemannen wahrscheinlich aus dem Stegreif gar nicht schreiben können! Transporter 15:23 unter dem Deckmantel Humanität haben die Sozialisten und ihre getreuen Anhänger unkontrolliert alles ins Land gelassen. Somit sind Schläfer, Sexattentäter unw.gut integriert worden. Die FPÖ sagt wie es ist und wir Bürger werden Mundtot gepresst. gibtssowas 13:32 Was nützen Verschärfungen des Gesetzes, wenn die RichterInnen weiterhin Freifuß urteilen? nickolausi 13:26 Mit Blick auf die Menschenkolonnen, die 2015 über die Grenze strömten, sagte damals zu meinem Mann ‚Da kommen lauter junge, alleinstehende Männer, wo soll das hin führen?‘, das Gleiche dachte ich beim Anblick der vollen Schlauchboote im Mittelmeer! Wo hatten die Politiker/Innen da ihre Augen? Und jetzt verteilt die Polizei Taschenalarme an Frauen! Weit haben wir‘ s gebracht!
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ISLAFASCISM 000667 20180322 – INNSBRUCK: ALBANISCHER MOHAMMEDIST STACH MIT EINEM MESSER IN DEN BAUCH EINES LITAUISCHEN STAATSBÜRGERS – In unmittelbarer Nähe eines Supermarktes in Innsbruck-Pradl kam es gegen 12 Uhr Mittag zu einem heftigen Streit zwischen einem in Tirol wohnhaften 46-jährigen Albaner und einem vermutlich 27-jährigen litauischen Staatsbürger, dessen Identität laut Polizei noch nicht zweifelsfrei gesichert ist. Laut ersten Ermittlungsergebnissen zückte der Albaner plötzlich ein Klappmesser und stach damit auf seinen Kontrahenten ein. Das Opfer, das durch den Messerangriff Bauch- sowie Abwehrverletzungen an beiden Unterarmen erlitt, musste aufgrund der Schwere der Verletzungen in die Klinik Innsbruck eingeliefert und stationär aufgenommen werden. Der Beschuldigte wurde am Tatort bis zum Eintreffen der Polizei festgehalten. Er ließ sich widerstandslos festnehmen. Die Vernehmung ist für Freitag angesetzt, weshalb noch keine weiteren Details bzw. kein Motiv bekannt sind. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 23. März 2018 raimele63 buecher60 Nr. 13: Uns Innsbruckern geht’s gleich wie vielen anderen Städten. Mir graut jetzt schon vor der Gemeinderatswahl im April. In Innsbruck (bei ca. 120.000 Einwohnern) leben 30.000 Studenten und ca. 30 Prozent der „Österreicher“ haben Migrationshintergrund. Wenn es blöd läuft haben wir ab Mai einen grünen Bürgermeister!!!! Was das heißt kann sich jeder ausmalen, mir wird nicht anderes übrigbleiben als in die lebenswerteste Stadt der Welt zu übersiedeln :-)) Straniera 09:01 Herr BP, kommen sie endlich ihrer Arbeit nach, für die sie bezahlt werden! SCHÜTZEN SIE ÖSTERREICH UND SEIN VOLK
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ISLAFASCISM 000666 20180320 – WIEN: AMS-MITARBEITER HABEN ANGST UND SAGEN: „TSCHETSCHENEN ÜBERDURCHSCHNITTLICH OFT GEWALTBEREIT“ – Mitarbeiter klagen über gravierende Probleme bei der Betreuung von Arbeitslosen mit nicht-deutscher Muttersprache – insbesondere die Zusammenarbeit mit Tschetschenen und Afghanen gestalte sich schwierig. Laut einem internen Revisionsbericht würden mangelnde Deutschkenntnisse und religiöse sowie kulturelle Gründe ein Integrationshindernis darstellen. AMS-Chef Johannes Kopf will davon jedoch nichts wissen – es sei lediglich von Einzelbeobachtungen seiner Angestellten die Rede. Der knapp 50-seitige Bericht vom Juni 2017 war eigentlich nicht für die Öffentlichkeit bestimmt und basiert auf Untersuchungen in Geschäftsstellen in Oberösterreich, Salzburg, Vorarlberg und Wien. Die Prüfer haben untersucht, ob Migranten beim Arbeitsmarktservice schlechter betreut werden als Inländer und ob sie bei der Jobsuche von Unternehmen diskriminiert werden. Darauf wurden keine Hinweise gefunden. Befragte AMS-Führungskräfte gaben jedoch an, dass „Auffälligkeiten nach Nationalitäten“ zu beobachten seien, massive Probleme gebe es nach „übereinstimmenden Wahrnehmungen“ vor allem bei Tschetschenen, die überdurchschnittlich oft gewaltbereit seien. Manche AMS-Mitarbeiter hätten Angst, ihnen Vorschläge für Jobs oder Kurse zu machen, einige Mitarbeiter seien auch bedroht worden. Tschetschenen, Syrer und Afghanen seien auch schwer in soziale Berufe oder in die Gastronomie zu vermitteln, „weil der Servicegedanke abgelehnt wird“, heißt es in dem Bericht. Allgemein würden muslimische Väter und Ehemänner die Arbeitsaufnahme oder Ausbildung ihrer Töchter und Frauen behindern. In einem Statement der AMS-Führung, das im Revisionsbericht angeführt wird, werden den AMS-Mitarbeitern „Schulungen zum interkulturellen Verständnis“ angeboten. Vielen Beratern falle es offenbar schwer, „zwischen Wahrnehmung und Vorurteil zu unterscheiden“. In Wien haben 61 Prozent der AMS-Kunden Migrationshintergrund, in ganz Österreich sind es 42 Prozent. Insgesamt haben bereits 71 Prozent aller vom AMS Wien betreuten Jugendlichen Migrationshintergrund oder sind Ausländer. Besonders drastisch zeigt sich die Situation in der Zweigstelle in der Johnstraße im Bezirk Rudolfsheim-Fünfhaus: Hier haben bereits zwei von drei Arbeitssuchenden Migrationshintergrund oder sind Ausländer. Der Revisionsbericht enthalte keinerlei Angaben über die Häufigkeit der beschriebenen Wahrnehmungen, was in der Berichterstattung darüber verschwiegen werde, kritisierte AMS-Chef Kopf auf Facebook. Der Revisionsbericht werde somit „unvollständig und zu Fehlinterpretationen verleitend“ dargestellt. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 23. März 2018 Meinungsforscher 18:15 Ich werde jetzt auch meiner Frau nicht mehr erlauben, arbeiten zu gehen. Und ich mache auch einiges nicht mehr, weil ich es einfach nicht mag. Mit einer Beraterin beim AMS spreche ich auch nicht und meine Frau soll ein Kopftuch tragen, damit keiner sie nehmen will. Bekomme ich als steuerzahlender Österreicher dann auch Geld vom AMS Herr KOPF? Seawaskaisa 13:46 Einzelbeobachtungen? ….ein ziemlich schlechter Scherz, Herr Kopf!!! Davidbengurion 13:17 Fast täglich kommen jetzt Sachen ans Tageslicht, da kann man nur noch staunen. Man muss sich fragen, ob es diese Zustände erst seit 100 Tagen gibt, oder ob es das früher auch schon gegeben hat. Und wenn ja, warum hat man davon kaum was gehört. Es gab doch nicht etwa so was wie eine Schweigepflicht? Reservat 09:59 Ich arbeite auch in der Öffentlichkeit, habe mit solchen Leuten zu tun und habe auch Angst. Brunnine 19:07 Der Syrer möchte Chef sein, der Afghane möchte nicht ins Service, der Tschetschene möchte nicht putzen. Da bleibt doch jede Menge an Arbeit für die Österreicher übrig. Früher war’s umgekehrt, da brauchte man Gastarbeiter für unqualifizierte Tätigkeiten. Die waren aber dankbar, dass sie Arbeit hatten.
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ISLAFASCISM 000665 20180315 §§§ – LINZ: MUTIGER BATMAN RETTETE EINE 18-JÄHRIGE VOR VERGEWALTIGER BEI EINER HALTESTELLE – Mittwochabend soll ein Unbekannter versucht haben, einer 18-Jährigen aus dem Bezirk Linz-Land am Parkplatz im Bereich der Hartheimerstraße die Jacke herunterzuziehen. In Panik schrie sie um Hilfe – und dass der Vergewaltiger verschwinden solle. Zum Glück war da ein Mann, der kurz zuvor mit der 18-Jährigen ebenfalls in der Bim Richtung „Solar City“ gefahren und mit ihr an der Haltestelle „Wambacherstraße“ ausgestiegen war. Der Retter zerrt den Vergewaltiger von der Frau weg, das Mädchen wollte sich daraufhin in ihr Auto retten, dass eben in der Hartheimerstraße geparkt war. Doch der skrupellose Täter verfolgte sie, versuchte die Beifahrertür des Wagens aufzureißen. Doch erneut stellte sich der „Bim-Passagier“ dem Mann in den Weg, sodass es der 18-Jährigen schließlich gelang, in ihr Auto zu steigen – und wegzufahren. Im Rückspiegel beobachtete die Frau, dass sich ihr Retter in der Folge einen Kampf mit dem Vergewaltiger lieferte. Der Angreifer soll ihm dabei ins Gesicht geschlagen haben. Das gab das Opfer später bei der Polizei zu Protokoll, nachdem sie gegen 22 Uhr gemeinsam mit ihrer Mutter die versuchte Vergewaltigung angezeigt hatte. Weil ihr Handyakku leer war, hatte sie nicht unmittelbar nach der Tat die Beamten rufen können. Die Polizei fahndete sofort mit mehreren Streifen nach dem Täter – die Suche blieb aber bislang erfolglos. Bitte melden! Um weitere Hinweise zu bekommen, sucht die Polizei nun nach dem mutigen Helfer. Er wird gebeten, sich beim Dauerdienst des Kriminalreferates des Stadtpolizeikommandos Linz unter der Nummer 059 133/45-3333 zu melden. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 16.03.2018, Sonja 22:33 Gewürzspray Vor 10 Jahren dachte ich nicht mal im Traum daran das man sich in Österreich als Frau einmal bewaffnen muss. Censorship 14:32 Orden fällig… Kann man den Retter auszeichnen? Jawollus 16:26 Gürtel und Apps Was die Frauen mittlerweile alles brauchen: Anti-Vergewaltigungs-Gürtel, Anti-Belästigungs-Apps … aber Hauptsache wir bekommen jede Woche die Beschwichtigungsreden vom Typus „Es hat sich nix verändert, alles ist wie früher“ zu hören. Verurteilt 16:34 Fast Unschuldig Und wenn man den Pfefferspray einsetzt weil man sich Verteidigen will hat man ne Anzeige wegen „Körperverletzung“ am Hals und wird dann von dem „Richter“ nach 1,5 Std. Verhandlung statt 1std. Nur im „Zweifel“ Freigesprochen… Und auch nur weil sich das „Opfer“ und die „Zeugen“ so Dämlich angestellt haben (das „Opfer“ ein maximalpigmentierter duzte den Richter öfters :))) das der Richter dann so genervt war das er mich freigesprochen hat nachdem er den Polizeilich Protokollierten Videobeweis vorlas … Anfangs hat er mir „gedroht „das ich bis zu 1 jahr Häfn bekommen kann Steve 11:56 Zivilcourage Es war Batman… Nein, scherz bei seite. Wir können froh sein, das es in unserem Land noch Helden mit Zivilcourage gibt. Nicht auszudenken was passiert wäre wenn er nicht eingegriffen hätte. Mein mitleid geht an das Mädchen, und ich hoffe sie erholt sich gut von dem schock. Anti Links 14:22 Was wirklich hilft. Die Zivilcourage wäre aber besser und vor allem nachhaltig sinnvoller bei diversen Wahlen anzuwenden, indem man endlich beginnt die wirklich dafür Verantwortlichen wie SPÖ, Grüne, Neos, Bello, etc. auszugrenzen und zu isolieren.
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ISLAFASCISM 000664 20180315 §§§ – BREITENFURT/NÖ: OBWOHL DREI TSCHETSCHENEN IHREN BANDENFÜHRER DARIN BESTÄRKT HABEN, EINE FRAU, WELCHE AM BADESEE KEINEN BH TRUG, MIT VERGEWALTIGUNG ZU BEDROHEN, WERDEN SIE VOM GERICHT NICHT BESTRAFT – Die „Heute“-Story um die bärtige Bande sorgte füt Wirbel: Fotograf Thomas Busek lag mit einer Freundin am Ufer eines Waldsees in Breitenfurt (NÖ), als die Tschetschenen auftauchten, die Frau wüst beschimpften und ihr mit Vergewaltigung drohten. Grund: Sie trug keinen BH. Busek filmte alles mit, die Männer wurden ausgeforscht und einvernommen. Im April steht der Rädelsführer wegen Nötigung vor Gericht. Bei den drei anderen Männern wurde das Verfahren eingestellt, weil sie den Bandenkopf beruhigt hätten. „Eine glatte Lüge“, so Busek: „Sie haben ihn bestärkt und laut gelacht. Diese Werte haben im freien Europa nichts zu suchen!“ Aus „Heute“, S.10. [siehe mein Bericht Nr. 000584 20171005, Okt2017]
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ISLAFASCISM 000663 20180314 – PRAMBACHKIRCHEN: EIN ALTER LANDWIRT WURDE SONNTAGFRÜH IN SEINEM BAUERNHAUS VON ZWEI NICHT DEUTSCH SPRECHENDEN RÄUBERN GEFESSELT UND GEKNEBELT – Nach dem brutalen Raubüberfall samt Geiselnahme auf den 83-jährigen Landwirt Franz R. im oberösterreichischen Prambachkirchen läuft die Tätersuche weiter auf Hochtouren. Die Polizei fahndet nach mindestens zwei Männern, die möglicherweise in einem dunkelblauen Fiat Marea mit rumänischen Kennzeichen unterwegs sein könnten. Gefesselt, geknebelt und mit der eigenen Pistole und einem 50 Zentimeter langen Montiereisen genötigt und bedroht: Franz R. musste – wie berichtet – Sonntagfrüh in seinem Bauernhof mehr als 60 bange Minuten durchleben. Mit 200 Euro Beute, einem Sparbuch und seiner Luger CZ 75 Kaliber 9 mm ergriffen die zwei rumänisch sprechenden Vermummten – die annahmen, es sei auch ein Tresor im Haus – die Flucht. „Ich bin froh, dass ich daheim ein wenig Geld hatte, das ich ihnen geben konnte, damit sie wieder von mir ablassen“, sagt der 83-Jährige. Laut Vincenz Kriegs-Au vom BKA geraten vor allem ältere und pflegebedürftige Menschen ins Visier jener Gangsterbanden, die sich auf sogenannte Home Invasions – Raubüberfälle in Eigenheimen, bei denen Opfer gefesselt und misshandelt werden – spezialisiert haben. „Von dieser Opfergruppe erwarten sie sich offenbar weniger Gegenwehr“, so der BKA-Sprecher. Erst seit etwa drei Jahren kommt dieses Phänomen auch in Österreich vor. Die Täter stammen vielfach aus Ex-Jugoslawien und Rumänien. „Das sind meist ziemlich schwere Jungs, die völlig kaltblütig und ohne Mitleid agieren“, sagt Kriegs-Au. Wer solchen Typen in die Hände fällt, sollte unbedingt versuchen, zu deeskalieren und keinesfalls auf Konfrontationskurs gehen – Kriegs-Au: „Wichtig ist, sich möglichst viele Details zu Aussehen, Sprache und Waffen einzuprägen – dann stehen die Chancen nicht schlecht, dass wir sie erwischen.“ Wie hilflos man sich fühlt, wenn man von Maskierten gequält und mit dem Umbringen bedroht wird, weiß auch Alois H. aus Rutzenham aus leidvoller Erfahrung zu berichten: Der 77-Jährige und seine Ehefrau Stefanie wurden 2015 in ihrem Hof in Rutzenham von vier Maskierten drangsaliert und ausgeraubt. „Krone“: Sie lagen nach dem Frühstück am Sofa und lasen Zeitung, als es passierte. Alois H.: Die Tür ist aufgegangen und vier Typen mit schwarzen Sturmhauben und Handschuhen sind hereingestürmt. Einer ist sofort auf mich draufgesprungen, hat meine Hände und Füße mit Klebeband gefesselt und mir einen Polster aufs Gesicht gedrückt. Ich hab’ keine Luft mehr gekriegt und gedacht, ich muss ersticken. „Krone“: Wie ging es weiter? Alois H.: Er ist mir mit einem Messer übers Gesicht gefahren, hat mich damit geschnitten und angedeutet, dass er mir die Gurgel aufschneidet, wenn er nichts kriegt. „Krone“: Ihre Frau hat nichts ahnend den Raum betreten. Alois H.: Meine Frau ist auch niedergerungen, gefesselt und geknebelt worden. Sie hat stark aus der Nase geblutet und sich tot gestellt. „Krone“: Dann sind Sie beide in einen Abstellraum getragen und eingesperrt worden – was wurde erbeutet? Alois H.: 1100 €, ein paar Golddukaten und ein Degen aus dem 1. Weltkrieg. „Krone“: Wurden Täter oder Beute jemals ausfindig gemacht? Seitens der Polizei hab’ ich dazu nichts mehr gehört. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: AnnaLehmann 09:49 Bei meinen Großeltern in Burgenland wurde seit der Öffnung der Grenzen 8 Mal eingebrochen. Nun haben sie die Fenster vergittert, neben dem Bett steht eine geladene Schrottflinte und sie haben beide so große Angst, dass sie selbst tagsüber kaum noch aus dem Haus gehen. Danke! Danke für das grenzenlose, weltoffene Österreich! katze11020 09:20 Wo sind die Zeiten wo am Land die Türen offen standen und nichts ist passiert? Heute muss man sich fürchten alt zu werden da die Täter da leichte Beute darin sehen. Ich fürchte mich echt schon vor der Zukunft
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ISLAFASCISM 000662 20180313 – WIEN: AFGHANISCHER MOSLEM (26) VERSUCHTE VOR DEM PARLAMENT EINEN POLIZISTEN AUS DEM AUTO ZU ZERREN – Nach Angaben der Generaldirektorin für öffentliche Sicherheit, Michaela Kardeis, hat es am Dienstag um exakt 8.09 Uhr vor dem provisorischen Parlamentsgebäude am Heldenplatz erneut einen Angriff auf einen Beamten gegeben. Ein 26-jähriger Afghane ging dabei auf einen Polizisten los und versuchte sogar, ihn aus seinem Streifenwagen zu zerren. Der Verdächtige wurde von dem Beamten selbst überwältigt und festgenommen! Nach den dramatischen Szenen vor der iranischen Residenz in Wien, wo am Montag ein junger Soldat einen Messer-Mann mit tödlichen Schüssen abwehren musste, ist es am Dienstag erneut zu einer Attacke gekommen. Der Afghane sprach den Exekutivbeamten in dessen Streifenwagen an und verwickelte ihn durch das geöffnete Seitenfenster in ein Gespräch. Plötzlich eskalierte die Situation. Der 26-Jährige packte den Beamten und wollte ihn offenbar aus dem Polizeiauto zerren. Es kam zum Gerangel. Der Polizist setzte sich u.a. mit Pfefferspray zur Wehr und konnte so den Täter überwältigen und ihm Handschellen anlegen. Kurz darauf rückte die alarmierte Polizei mit einem Großaufgebot vor dem Parlamentsgebäude an. Der 26-Jährige wurde leicht verletzt. Der Polizist blieb unverletzt. Waffen wurden bei dem Afghanen nicht gefunden, auch in der näheren Umgebung ergab eine Suche zunächst nichts. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: ratmalwer 11:34 @ krotti20; Denk doch mal logisch.Wenn unter Faymann nicht die Grenzen geöffnet worden wären,und alles unkontrolliert herein gelassen worden wäre, hätten wir ja die Probleme nicht. Sind wir doch froh daß es unter dieser Regierung nicht so weiter gelaufen ist, und nie wieder so kommt. HansAbraham 18:04 Wir haben den Punkt erreicht, an dem wir Österreicher uns „radikalisieren“ müssen, um unsere Heimat zu verteidigen und zu erhalten. Wien ist schon fast verloren, der Westen noch am ehesten zu retten. Mir schmerzt das Herz, und meine Großeltern, die unser schönes Land nach dem Weltkrieg wieder mit aufbauen halfen, drehen sich wahrscheinlich im Grab. mani1964 17:43 Wahrscheinlich hat er das Wahllokal nicht gefunden um die SPÖ zu Wählen. Blauwaal 17:42 Im ORF Text immer noch nichts zu lesen. arachne 16:53 Wenn sich nicht bald was ändert wird es bei der nächsten Wahl in Wien eine Muslimpartei geben dann wissen wir wer in Wien die Hosen an hat. jetzaberwirkli 15:58 Und, Herr BP? Ist wieder irgendwo ein Liederbuch gefunden worden, das 50 Jahre verstaubt herumgelegen ist? Nicht falsch verstehen, aber hier geht’s schon um Verhältnismässigkeit.
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ISLAFASCISM 000661 20180312 – WIEN: SP-LEHRERGEWERKSCHAFTERIN: „VIELE SCHULEN GERATEN ZUNEHMEND AUSSER KONTROLLE“, „DIE SCHARIA IST FÜR VIELE MEINER SCHÜLER SICHERLICH HÖHER STEHEND“ – Bei Schuldirektoren und Lehrern wächst die Sorge vor einem stärker werdenden Einfluss des Islam und vor islamischen Schülern, die sich immer mehr von der Gesellschaft entfernen – doch reden traut sich darüber öffentlich kaum jemand. „Viele Schulen geraten zunehmend außer Kontrolle“, bricht jetzt Susanne Wiesinger, seit 25 Jahren Lehrerin im größten Wiener Schulbezirk Favoriten, im Interview mit der Rechercheplattform „Addendum“ (siehe Video oben) ihr Schweigen. Es ist das erste Mal, dass eine Personalvertreterin der sozialdemokratischen Lehrergewerkschaft so offen über die Probleme in den Wiener Klassenzimmern spricht. Jeder zweite Schüler in Wien hat bereits einen Migrationshintergrund. Religiös motivierte Konflikte gehören mittlerweile zum Schulalltag. Während die Politik die Probleme meist als bedauerliche Einzelfälle herunterspielt, warnen immer mehr Lehrer vor einem Kollaps des Schulsystems. Probleme laut Lehrerin in Favoriten „kaum noch zu lösen“ Viele fühlen sich machtlos und von der Schulbehörde im Stich gelassen. Doch kaum jemand wagt aus Angst vor beruflichen Folgen den Schritt an die Öffentlichkeit. Susanne Wiesinger hat aber jetzt genug und geht in einem brisanten Interview mit einem Hilferuf an die Öffentlichkeit. Der 53-Jährigen zufolge seien die Probleme im Klassenzimmer kaum noch zu lösen. „Es ist einfach zu viel“, so die Personalvertreterin gegenüber „Addendum“. Früher sei sie mit Inhalten noch zu den Schülern durchgedrungen, heute interessieren sich besonders muslimische Schüler kaum noch dafür. Wiesinger: „Ich glaube, der Unterschied zwischen ihrer Welt zu Hause und unserer Welt ist so groß, dass sie das gar nicht mehr auf die Reihe kriegen. Die Scharia ist für viele meiner Schüler sicherlich höher stehend. Das ist schon das Wichtigste, ein guter Muslim und eine gute Muslima zu sein.“ „Wachsende Bildungsfeindlichkeit“ bei muslimischen Eltern Dies werde auch im Klassenzimmer immer deutlicher, so die Lehrerin weiter. Musik und Tanz würden aus religiösen Motiven abgelehnt und auch der Streit untereinander sei immer öfter religiös motiviert. Zudem beobachtet Wiesinger bei vielen muslimischen Eltern eine „wachsende Bildungsfeindlichkeit“. Es gehe oft nur um den islamischen Glauben. „Und wenn dann einmal nur das überbleibt, dann ist es gefährlich.“ Die Lehrerin warnt: „Da entwickelt sich was in eine Richtung, die nicht gesund ist für eine Gesellschaft.“ Unterstützung bekommt Wiesinger in ihrer Argumentation von Christian Klar. Der streitbare Schuldirektor der Franz-Jonas-Europaschule äußerte sich in der Vergangenheit immer wieder kritisch zu den gefährlichen Entwicklungen in den Klassenzimmern. Von Stadtschulratspräsident Heinrich Himmer (SPÖ) musste sich Klar deshalb den Vorwurf gefallen lassen, er betreibe aus der Schule heraus FPÖ-Parteipolitik. Klar, der bereits 2015 ein wachsendes „konservatives, fast rassistisches Islamverständnis“ in den Schulen registrierte, wünscht sich heute klare gesetzliche Vorgaben – etwa um Schüler im Einzelfall auch nachsitzen zu lassen oder Strafen zu geben. Dies passiere jetzt bereits, aber „im Prinzip am Rande des Gesetzes“, gibt der Schuldirektor der Neuen Mittelschule in der Deublergasse in Wien-Floridsdorf zu bedenken. „Abstammung und Religion bei Kindern leider viel zu wichtig“ Als Lehrer an Brennpunktschulen beschimpft und körperlich bedrängt zu werden, sei zwar kein neues Problem, es werde aber Klar zufolge immer schlimmer. Besonders die religiösen Konflikte untereinander würden zunehmen. „Im Klassenzimmer tobt ein Kampf zwischen allen möglichen Kulturen“, Abstammung und Religion sei bei den Kindern „leider viel zu wichtig“, zeichnet Klar ein düsteres Bild. Große Probleme gebe es laut dem Schuldirektor, der auch ein Kopftuchverbot an den Schulen fordert, definitiv mit vielen islamischen Familien. Klars Sorge, dass der Islamunterricht an den Schulen die Integration erschwert, teilt auch ein Vater aus dem Irak. Der Mann, der gegenüber „Addendum“ anonym bleiben wollte, erhebt schwere Vorwürfe gegen die Islamlehrer an Wiens Schulen. Diese würden die Kinder ausnutzen und versuchen, über den islamischen Religionsunterricht Zugang zu den Schülern – 30.000 sind es in Wien – zu finden. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: Weihnachtsgans 12. März 2018 15:20 In Frau Wiesingers Brennpunktschule liegt der Anteil von Kindern mit Migrationshintergrund bei weit über 90 Prozent. Vielleicht sogar bei 95 – 97 Prozent. Da sollte man keine heimischen Kinder ohne Migrationshintergrund hinschicken müssen, da sie dort die Sprache Deutsch verlernen und wegen ihres Aussehens, ihrer Kultur und ihrer Religion gemobbt werden bis zum geht-nicht-mehr. Hier werden die Einheimischen als Fremdkörper gesehen. Das ist also scheinbar die Zukunft in Wien. Sehr bedenklich! mithirn 15:20 die staatlichen einrichtungen verkommen zusehends! wem bildung für seine kinder wichtig ist, schickt sie in privatkindergärten u privatschulen! bedanken können sie sich bei denen die dieses ungezügelte hereinströmen ohne verpflichtende maßnahmen seit jahren u jahrzehnten geduldet haben! xyzzz 15:20 In Europa steht ein großer Elefant und keiner will ihn sehen! Soistes 15:16 Gefühlte 100 Jahre Sozialdemokratie inkl systematischem Wegschauen führt unsere Gesellschaft und unsere Werte langsam aber sicher an den Abgrund. Es ist allerhöchste Eisenbahn, dass die Politik hier massiv eingreift und gleichzeitig die SPÖ endlich auch in Wien abgewählt wird. So kann es ja wohl nicht weitergehen! Vom Wiener Rathaus kommt wie immer nur betretenes Schweigen und falsche Schuldzuweisungen. Weit hat es Wien gebracht! Gut das ich schon vor Jahren Wien verlassen habe! gysmo1960 15:14 Frau Susanne Wiesinger keine sorge auch in Graz haben wir die selben Probleme obwohl hier die ÖVP regiert und Ich bin mir sicher jede Stadt hat diese Entwicklung stellt sich mir nur die frage wann endlich reagiert wird gegen diesen radikalen Islamismus die fangen ja schon mit 8 Jahren an ihren Wahn zu verbreiten. luckystrike99 15:09 Einen Vorteil hat für mich die Schwarz/Türkis – Blaue- Regierung. Auf einmal kann nach 30 Jahren offen darüber geredet werden!! Das Problem begann ja schon in den 90er-Jahren, wo Türken schon Österreichern erklärten, dass dieses Land einmal ihnen gehören wird und bei schwerem Fehlverhalten zb. im Gemeindebau von roten Stellen nur ein „Seits halt ein bissal tolerant“ kam. Leider ist es heute schon 5 nach halb 1 denn 5 vor 12 – und noch immer will kein Politiker wirklich dagegen angehen. hdfxd 15:04 die zukünftigen rot/grün wähler brauchen nicht zu lernen. wo es mindestsicherung und gemeindewohnung gibt ist alles was die zu wissen brauchen / wollen!!! Manalina 15:04 Das einzige, was uns noch helfen kann, ist eine rigorose Abschiebung dieser fremden Kultur und die Abschaffung von Wahlkarten, damit bei einer Wahl auch wieder tatsächliche Ergebnisse vorliegen. Ich kann mir nämlich beim besten Willen nicht vorstellen, dass Rot und Grün so viel Zustimmung erhalten, obwohl jeder sieht, dass ihre Entscheidungen unseren Untergang vorantreiben. Andi069 15:02 Leider nicht nur in Wien. Ich kenne persönlich eine Lehrerin aus Niederösterreich die von muslimische Schüler bedroht wurde. Können Moslems und Christen in Frieden zusammenleben? Nicht wirklich… GESMB 14:59 Jeder kennt das Problem, keiner traut sich etwas sagen. Hut ab vor dieser Lehrerin! mithirn 14:48 nicht nur in wien u nicht nur in schulen! schaut wie es in den kindergärten ausschaut dann wisst ihr was in kürze in der schule los sein wird! Manalina 14:42 Endlich wachen auch die mundtot gemachten Lehrer auf. Diese Zustände sind unseren Kindern nicht mehr zuzumuten. Wer soll in Zukunft den Sozialstaat erhalten, wenn die Jugend gewisse Bildungsziele wegen dieser exorbitanten Zuwanderung nicht mehr erfüllen kann? nichtlinksnichtrechts 14:18 Eine tolle und mutige Frau und Kollegin. Das gleiche gilt für den Direktor. badnatter 14:17 Solange diese Herrschaften von uns mit Geld überschüttet werden, werden wir die nicht mehr los…. also KÜRZUNG KÜRZUNG…… und die rauschen vielleicht wieder in Ihr Heimatland ab.
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ISLAFASCISM 000660 20180312 – WIEN: ÄGYPTISCHER MOSLEM MIT ÖSTERREICHISCHEM PASS STACH 16 MAL AUF BRUST VON WACHSOLDATEN EIN, DIESER ERSCHOSS IHN IN NOTWEHR – Messerattentat in Wien: Hinweise auf Terror-Motiv! Bei der wüsten Messerattacke in der Nacht auf Montag – ein Wachesoldat vor Irans Residenz in Wien musste zur Schusswaffe greifen – dürfte es sich laut „Krone“-Informationen um eine terroristisch motivierte Tat handeln. Aber auch religiöse Motive oder psychische Probleme stehen im Raum. Der getötete Angreifer, Mohamed E., war 26 Jahre alt und besaß die österreichische Staatsbürgerschaft. Er war hier geboren worden und aufgewachsen. Seinen Wohnsitz hatte er in Wien, er lebte bei seiner Mutter. Ursprünglich stammt seine Familie aus Ägypten. An seinem Wohnsitz in Penzing fand mittlerweile eine Hausdurchsuchung statt. Laut Polizeiangaben habe der 23-jährige Korporal berichtet, der Mann habe sich „sehr verdächtig verhalten“. Um 23.30 Uhr zog der Angreifer das Messer und stürmte auf den jungen Wachsoldaten vor dem iranischen Residenzgebäude in Hietzing los. Ein Wachhäuschen oder Ähnliches wie bei manchen anderen derartigen Objekten existiert dort nicht. Der iranische Botschafter hatte sich zum Tatzeitpunkt mit seiner Frau und zwei Kindern in der Villa aufgehalten. Es kam zum Gerangel, beide Männer kamen zu Sturz. Wie von Sinnen stach der 26-Jährige immer wieder auf den Soldaten ein. Ohne die Schutzweste „wäre er tot gewesen, hundertprozentig“, stellte Polizeisprecher Harald Sörös später fest. Nach vergeblichen Abwehrversuchen, u.a. mit dem Pfefferspray, habe der Wachposten einen Warnschuss bzw. „einen Schuss ins Leere“ abgegeben, erläuterte Michael Bauer, Sprecher des Verteidigungsministeriums. Danach fielen noch zumindest drei weitere Schüsse, seines Wissens sei der Angreifer zwei Mal getroffen worden. Tödlich getroffen sackte Mohamed E. zusammen. Der Soldat wurde mit einer Schnittwunde am Oberarm sowie am Knie und einem schweren Schock ins Spital gebracht. Derzeit laufen intensive Ermittlungen. Wie die “Krone“ erfuhr, dürfte die Tat wohl terroristisch motiviert gewesen sein. Ob der 26-Jährige allerdings auf eigene Initiative gehandelt hat oder gar einer terroristischen Gruppe zuzuordnen ist, all das muss nun von der Polizei geklärt werden. Vorerst könne nichts wirklich ausgeschlossen werden, hieß es seitens der Exekutive, die sich in puncto Motiv noch bedeckt hält. Ein terroristischer Hintergrund, religiöse oder politische Motive bis hin zu psychischen Problemen kämen infrage. Für die weiteren Ermittlungen wurde eine eigene Gruppe abgestellt. Eine solche besteht üblicherweise aus fünf bis zehn Polizisten. Sie seien dabei, „das gesamte Umfeld zu durchleuchten, Handy- und E-Mail-Verläufe zu untersuchen, Freunde und Angehörige zu befragen, in der Wohnung gefundene Schriftstücke zu analysieren“ sowie festzustellen, ob der Mann Kontakt zu bestimmten Glaubensgemeinschaften gehabt hat und ob sich in seinem Besitz einschlägiges Werkzeug oder Anleitungen befanden, berichtete Sörös. Der Soldat befand sich am Montag in Spitalsbehandlung. Der 23-Jährige sei nach dem Angriff und dem Waffengebrauch „psychologisch natürlich entsprechend herausgefordert. Der heerespsychologische Dienst war bei ihm, er wird betreut“, so Bauer. Routinemäßig werde wohl eine interne Untersuchungskommission eingesetzt, wie das nach einem Schusswaffengebrauch im Dienst üblich. Die Ermittlungen obliegen aber einzig der Polizei. Für den Schutz diplomatischer Einrichtungen – seit Mitte 2016 unterstützt des österreichische Bundesheer hier die Polizei – sind laut Bauer in Wien 110 bis 120 Heeresangehörige im Einsatz. Zur Verwendung kommen ausschließlich Berufs-, Zeit- und Milizsoldaten, keine Grundwehrdiener. Sie sind, wie auch der 23-Jährige, mit Pfefferspray, Glock 17 und einer Stichschutzweste ausgerüstet. Letzteres dürfte dem jungen Soldaten nach Einschätzung der Polizei das Leben gerettet haben. Die Wachsoldaten versehen jeweils mehrere Tage Dienst und haben dann zwei Tage frei. Während des Einsatzes versehen sie Schichtdienst, das heißt, zwei einem Objekt zugeteilte Kräfte wechseln sich im Tages- und Nachtdienst ab, erläuterte Bauer. Einen Fall wie den vorliegenden mit einem Angriff und anschließenden Schusswaffengebrauch habe es seit Einrichtung des Überwachungseinsatzes noch nicht gegeben. Das Heer bewacht als Assistenzleistung für die Polizei insgesamt neun diplomatische Einrichtungen in Wien. Sicherheitshalber ordnete die Polizei nun eine Verstärkung der Überwachung der Einrichtungen an. Die Einrichtungen werden in den kommenden 72 Stunden mit zwei, statt üblicherweise einer Wache besetzt sein. Zusätzliche Polizeistreifen stehen im Einsatz und patrouillieren an entsprechenden Hotspots. Die verstärkte Überwachung wird „mindestens bis zur Klärung des Motivs“ aufrechterhalten, sagte der Polizeisprecher, und bis zweifelsfrei feststehe, dass es sich um einen Einzeltäter handelte. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 12. März 2018 hugoboss55 15:39 Herr Bundespräsident besuchen sie endlich den Soldaten und danken sie ihm für seinen mutigen Einsatz schließlich hat er ihresgleichen beschützt. bingerl 15:35 Sofort Spontandemo für den Ägypter…mit Brauner,Kern,Häuplund natürlich mit den Grünlingen,dazu Lieder,Omis mit Trauerflor usw….und der Bellen wirkt tiefst betroffen…. xander 15:21 Besonders erschreckend ist dass wir selbst, zumindest die Rot/Schwarz/Grün Wähler, diesen Terror, diese Gewalttaten, diese Verbrechen importiert haben. Mit Schildern in der Hand wo Welcome drauf geschrieben steht und mit einem Lächeln im Gesicht. Wenn man nun in die Zukunft blickt ein eher beunruhigendes Gefühl. austrofan 15:20 @mithirn…. richtig, ich mochte den Brauer bis jetzt nicht wirklich, aber seine Aussagen in der gestrigen Sendung waren punktgenau… da hat sogar sein Dufreund Fischer seine buschigen Augenbrauen hochgezogen….. sprachlos! hugoboss55 15:18 Sich immer hinter Psychosen zu verstecken, einfach nur feige Ausreden. Der Terrorismus ist schon lange in Österreich angekommen. Wer das noch verleugnet ist selber nicht zurechnungsfähig. kristall 15:17 Diese SPÖ/GRÜNE Stadtregierungen hat je die extremen muslimischen Kindergärten und Instutionen nicht nur akzeptiert, sondern sogar finanziell gefördert! Und die Krönung des Ganzen, die Wiener SPÖ/GRÜN Regierung hat wissentliich auf diese über diese desolaten Zustände akzeptiert und weggeschaut! Das ist die Politik der SPÖ und der GRÜNEN in Wien!
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ISLAFASCISM 000659 20180312 – WIEN: EINEM AM DOWN-SYNDROM LEIDENDEN DAS HANDY AUS DER HAND GERISSEN – Feiger Überfall auf einen Wiener (26) am 22.Februar in der Rolandgasse in der Donaustadt. Das Opfer, das am Down-Syndrom leidet, wollte gegen 19.40 Uhr gerade die Haustüre aufsperren und ins Stiegenhaus gehen, als er von einem unbekannten bedroht wurde. „Der Verdächtige gab an, eine Pistole bei sich zu haben“, sagt Polizeisprecher Harald Sörös. Anschließend riss der Räuber dem wehrlosen 26-Jährigen das Handy aus der Hand, stieß ihn brutal zur Seite und suchte danach das Weite. Aus: „ÖSTERREICH“, S.11.
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ISLAFASCISM 000658 20180312 – LINZ: AM HAUPTPLATZ MIT DEM FUSS INS GESICHT GETRETEN UND DIE GELDBÖRSE GERAUBT – Der 21-Jährige war am Sonntag um 6 Uhr früh auf dem Hauptplatz mit zwei Unbekannten aus noch nicht geklärter Ursache in Streit geraten. Plötzlich versetzte einer der beiden Männer dem Nachtschwärmer einen Faustschlag auf den Hinterkopf. Das Opfer ging zu Boden, blieb am Rücken liegen. Anschließend trat der zweite Täter dem Wehrlosen noch mit dem Fuß ins Gesicht. Dann stahl das Duo dem Linzer die Geldbörse mit 400 Euro und diversen Dokumenten. Zwei Zeugen eilten dem Opfer zu Hilfe. Daraufhin flüchteten die Räuber mit ihrer Beute. Eine sofortige Fahndung der Polizei blieb ergebnislos, das Opfer kam verletzt ins Spital. Aus: „ÖSTERREICH“, S.14.
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ISLAFASCISM 000657 20180309 §§§ – SALZBURG-STADT: ZWEI MÄDCHEN VERHIELTEN SICH VORBILDLICH UND ERSTATTETEN SOFORT ANZEIGE, NACHDEM EIN 37-JÄHRIGER INDER SIE IM KINO SEXUELL BELÄSTIGTE – Sexuelle Belästigung zweier Mädchen am Donnerstagnachmittag in der Stadt Salzburg: Als die beiden Teenager im Kino saßen und einen Film ansahen, onanierte ein 37 Jahre alter Inder – einige Sitze von den Schülerinnen entfernt, stöhnte laut und starrte sie an. Der Verdächtige konnte schließlich von der Polizei gefasst werden. Jäh endete der Kinobesuch der beiden Schülerinnen im Alter von 14 und 15 Jahren, als sie sich den Donnerstagnachmittag eigentlich mit einem Film versüßen wollten. Der, wie sich später herausstellen sollte, betrunkene und unter Drogeneinfluss stehende 37-Jährige belästigte die beiden Mädchen und beobachtete sie. „Sie haben sich vorbildlich verhalten und den Kinosaal sofort verlassen, das Personal informiert und Anzeige erstattet“, berichtete Polizeisprecherin Nina Laubichler. Die Schülerinnen meldeten den Vorfall den Beamten der nahe gelegenen Polizeiinspektion Hauptbahnhof. Die Polizisten konnten den Verdächtigen in der Nähe des Salzburger Hauptbahnhofes stellen. Er bestritt die Vorwürfe. Ein Alkotest ergab 3,18 Promille. Auch ein Drogenschnelltest verlief positiv. Der 37-jährige in Salzburg wohnende Inder wurde zur Ausnüchterung in ein Salzburger Spital gebracht. Er wird wegen sexueller Belästigung und Drogenkonsums bei der Staatsanwaltschaft Salzburg angezeigt. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 10. März 2018 solothurn 08:52 Bezieht der Inder -wie üblich – Mindestsicherung? sloopster 22:31 Der Inder wird angezeigt. Na toll ist unsere Justiz. Sofort gehört der nach Dehli oder Mumbai gebracht! Kroneald 15:20 Da ist Abschiebung angesagt, der lebt auf Kosten der Steuerzahler. Igor86 13:30 Ein paar Fragen an alle Stadtbewohner: Warum lässt ihr euch das gefallen? Warum nehmt ihr die alle auf? Warum wehrt ihr euch nicht dagegen? Herbert09 12:45 Interessant dass Leute einer Atommacht hier im kleinen Österreich Asyl bekommen! Und sehr Interessant das hier in unserem Kaff ein Inder mit einen 2 Frauen leben kann ohne zu Arbeiten und ich finde es interessant das die Mehrehe in Österreich anscheinend DOCH erlaubt ist!!! Sehr interessant ist das alles in diesem Land…… mrbeaker 12:02 na hoffentlich ist der arme inder jetzt nicht auch in einer aggressiven und unzufriedenen stimmung… nach seiner anzeige auf freiem fuss.
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ISLAFASCISM 000656 20180309 – PARSCH/SALZBURG: RÄUBER STACH MIT EINEM 20-CM LANGEN MESSER EINER 34-JÄHRIGER FRAU IN DEN BAUCH – Ein dunkel gekleideter Räuber rempelte eine 34-Jährige in Parsch an, stach ihr mit einem 20 Zentimeter langen Messer in den Bauch, schnappte sich die Handtasche der Verletzten und flüchtete. Das Opfer wurde schwer verletzt – Spital. Aus:“ÖSTERREICH“, S.12.
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ISLAFASCISM 000655 20180309 – WIEN: DER IRANISCHSTÄMMIGE SÄNGER NAZAR IST GEGEN UNGARISCHEN POLITIKER AGGRESSIV: „DER KANN MAXIMAL EIN GRATIS DÖNER HABEN … UND DANACH … A GSUNDE …“ – Anti-Wien-Video: Rapper Nazar sorgt für Aufregung Die Empörung über das Anti-Wien-Video des ungarischen Kanzleramtsministers Janos Lazar reißt nicht ab. Nun gießt auch der österreichische Rapper Nazar, der selbst in Favoriten lebt, Öl ins Feuer. „Ich hoffe, dieser ungarische Politiker besucht uns noch mal im 10. …“, schrieb Nazar auf Twitter. Wie sein Posting zu verstehen sein könnte, darüber wir im Netz heftig diskutiert. „Der kann maximal ein gratis Döner haben, damit er mal was Gutes zum Essen bekommt und danach, Zitat Mundl: a Gsunde …“, fügte Nazar in einem weiteren Tweet, in dem er offensichtlich zu Gewaltmaßnahmen gegen Lazar bereit wäre, hinzu. Er bezeichnete die ungarische Regierung von Ministerpräident Viktor Orban zudem als „Freunde unserer Regierung“. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: Joga123 11. März 2018 22:00 Genau das ist heute bei uns das Problem mit Leuten wie Herrn Nazar, die aus einem gewaltaffinen Kulturkreis stammen! Sie haben oft in ihren Familien Gewalt gegen Frauen und Kinder, als ein Stilmittel der Kommunikation erlebt! Mangels verbaler Kommunikationsfähigkeit greifen sie dann auch bei uns auf diese archetypische Gewaltausübung zurück! Eine Verbesserung der kommunikativen Fähigkeiten, wäre bei solchen Leute zumindest ein bisschen hilfreich! blattl 11:59 Na wer ermittelt gegen den,der ja Freund der Linken ist.Daher ist es ja klar was dabei herauskommt. blattl 08:03 Was gibts dann, gar ein Aufruf zu einer Straftat? Bei Rappern muß man ja aufpassen, wenn man so über den Teich rüberschaut, eine gewalttätigen Szene in den USA. Gast1737 06:49 Er, der ungarische Politiker, hat einfach nur die Wahrheit gesagt! Es ist schrecklich zu sehen, wie Wien verkommen ist! Derischa 21:40 Kann mir jemand erklären was an dem Video des ungarischen Minister verhetzend oder nicht der Wahrheit entspricht hätte die Spira diesen kurz film gemacht wäre er in den Seitenblicken es ist die Tägliche Realität die da gezeigt wird 20:48 Nicht nur die Favoritenstraße ist dreckig, erst die Quellenstraße, Triesterstraße, usw. deramtsgehilfe 20:16 Ich bin heute nachmittag die belebte Favoritenstraße eine Gasse weit runtergegangen und hab‘ einfach zugehört. 17 Leute sprechen gehört, kein deutsches Wort dabei. War komplett verblüfft, damit hab‘ ich nicht gerechnet, obwohl ich in der Nähe wohne. Daß die Fußgängerzone dreckiger ist als vor 10 Jahren, kann jeder sehen. Worüber regen wir uns bei diesem ungarischen Politiker auf? Esterreich 19:45 MUNDL sagte immer „Servas! wüst a Bier? “ Und nicht …. „hey Bruder was geht ab?“
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ISLAFASCISM 000654 20180309 – LINZ: IRAKISCHER MOSLEM SCHLUG LINZER INS GESICHT UND RAUBTE HANDY UND GELD – 19-jähriger Räuber nach Monaten ausgeforscht. Der Iraker soll einen Linzer (24) ins Gesicht geschlagen, ihm dann Handy und Geld gestohlen haben. Gefasst Aus: „Heute“, S.14.
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ISLAFASCISM 000653 20180308 – WIEN/PRATERSTRASSE: WEIL ER „IN SCHLECHTER STIMMUNG“ WAR, STACH EIN AFGHANISCHER MOSLEM AUF EINE 3-PERSONEN-FAMILIE, DIE GERADE AUS EINEM RESTAURANT HINAUS GING, PLÖTZLICH EIN – Messerattentäter kam 2015 als Flüchtling zu uns Ein Mann sticht am Mittwochabend im Wiener Bezirk Leopoldstadt wie von Sinnen auf eine dreiköpfige Familie aus Österreich und anschließend auf einen 20-jährigen Tschetschenen ein. Während drei der Opfer mittlerweile stabil sind, schwebt der 67-jährige Familienvater noch immer in Lebensgefahr. Unter dringendem Tatverdacht steht laut Informationen der Polizei der 23-jährige Afghane Jafar S. Der Verdächtige kam im Jahr 2015 als Flüchtling nach Österreich. Ein islamistisches Motiv könne allerdings ausgeschlossen werden, so Wiens Polizeipräsident Gerhard Pürstl am Donnerstagabend in der „ZiB 2“. Der mutmaßliche Täter habe sich dem Asylverfahren entzogen und sei in Wien untergetaucht gewesen. Einen Tag nach den blutigen Messerattacken auf den 67-Jährigen, seine 56 Jahre alte Ehefrau, deren gemeinsame Tochter (17) sowie auf einen 20 Jahre alten Tschetschenen werden immer mehr Details über den Verdächtigen bekannt. Wie krone.at aus Justizkreisen erfuhr, war Jafar S. der Polizei längst kein Unbekannter mehr. So wurde der Afghane nach seiner Einreise als Flüchtling im Jahr 2015 schnell kriminell. Gleich wegen mehrerer Drogendelikte wurde er verurteilt, heißt es. Zudem sei er laut Informanten auch wegen Körperverletzung angezeigt worden – zu einem Verfahren kam es aber nie … Er tauchte unter und lebte laut Informationen aus Exekutivkreisen als „U-Boot“ in Wien. Afghane legt Geständnis ab Am Mittwochabend wurde der Afghane schließlich im Zuge einer Sofortfahndung nach den beiden Messerattacken festgenommen. Er hatte eine Verletzung an der Hand sowie zwei Messer bei sich. Bei der Einvernahme zeigte sich der 23-Jährige geständig, sowohl die dreiköpfige Familie vor einem japanischen Lokal am Nestroyplatz sowie rund 30 Minuten später den 20 Jahre alten Tschetschenen am Praterstern niedergestochen zu haben (Sehen Sie die Route des Täters in der Grafik unten). Auf die Familie sei er demnach losgegangen, weil er „in einer schlechten, aggressiven Stimmung“ und auf seine „gesamte Lebenssituation wütend“ gewesen sei. Der 20-jährige Tschetschene sei hingegen ein Bekannter des Tatverdächtigen. Diesen habe er attackiert, weil er ihn für seine Drogensucht verantwortlich gemacht habe. Politisch motiviert sei die Tat jedenfalls nicht gewesen, so der Afghane im Verhör. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 12. März 2018 blattl 22:22 Hoffentlich lernen die Welcome Rufer,aber ich befürchte jetzt werdens erst recht pampig. zippy 11:50 Wie kommen Bürger dazu, dass sie durch Politisches Fehlverhalten, von Personen „die ohne Kontrolle“ ins Land gelassen wurden, schwer bis Lebensgefährlich verletzt werden? snoottheseal 11:39 das geht auf die Rechnung unserer Wellcomeklatscher. Dazu hört man aber nichts. Kein Heinz Fischer oder Landau bringt hier den Mund auf.
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ISLAFASCISM 000652 20180307 – WIEN: DR.MARTIN GRAF, EHEMALIGER DRITTER NATIONALRATSPRÄSIDENT DER FPÖ, WURDE IN U-BAHN STATION VON VIER TÄTERN NIEDERGESCHLAGEN UND INS GESICHT GETRETEN – Brutalo-Angriff auf den früheren Dritten Nationalratspräsidenten und aktuellen FPÖ-Abgeordneten Martin Graf: Der 57-Jährige wurde bei der U-Bahn-Station Kagran in Wien-Donaustadt von vier Männern attackiert und niedergeschlagen. Das Landesamt für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung ermittelt. Die brutale Attacke liegt schon einige Wochen zurück, wurde aber erst jetzt bekannt: Am 11. Februar – die Uhr zeigte bereits weit nach Mitternacht – lauerten vier Täter dem freiheitlichen Abgeordneten in der Nähe des Donauplex auf. Einer aus dem Quartett dürfte dem 57-Jährigen mit einem harten Gegenstand auf den Kopf geschlagen haben, das Opfer ging zu Boden. Dann folgte ein Fußtritt ins Gesicht. Graf erlitt bei dem Überfall eine Beule am Kopf und Schwellungen im Gesicht, zudem ging die Brille zu Bruch. Graf, der seit 1994 (mit Unterbrechung) im Hohen Haus sitzt, wurde ambulant im Spital behandelt. Von 2008 bis 2013 bekleidete der Jurist das Amt des Dritten Nationalratspräsidenten. Ob es sich um eine politisch motivierte Tat handelt, ist unklar. Das Landesamt für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung hat die Ermittlungen übernommen, von den Tätern fehlt jede Spur. AUSGEWÄHLTER KOMMENTAR: 7. März 2018 liebesmadlalex 18:57 ich hoffe, dass die Täter gefunden werden. In Europa werden Autos von rechten Politikern angezündet, dann die Attacke gegen Haimbuchner, jetzt der Herr Graf- Wahnsinn! Ich hoffe, dass der ORF darüber berichtet?
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ISLAFASCISM 000651 20180307 §§§ – FELDKIRCHEN/KTN: PAKISTANISCHER MOSLEM SCHLUG MEHRMALS GEGEN DIE GLASSCHEIBE DES DIENSTZIMMERS UND BEDRÄNGTE SEXUELL EINE SOZIALBETREUERIN – Ein 18-jähriger pakistanischer Asylwerber bedrohte am Montag in einem Flüchtlingsquartier im Bezirk Feldkirchen eine 26-jährige Sozialbetreuerin aus Klagenfurt. Dem nicht genug bedrängte er die Frau auch noch sexuell. „Der Pakistani schlug mit der Hand mehrmals gegen die Glasscheibe des Dienstzimmers, in dem sich die Sozialarbeiterin aufhielt und forderte sie verbal und mit eindeutigen Gesten vehement zum Sex auf“, schildert ein Polizist. Die Sozialbetreuerin sperrte sich daraufhin in ihrem Dienstzimmer ein und verständigte die Polizei. Der Polizist weiter: „Der Asylwerber wird nach Abschluss der Erhebungen wegen gefährlicher Drohung und versuchter geschlechtlicher Nötigung von der Staatsanwaltschaft Klagenfurt angezeigt werden.“ AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 8. März 2018 Bildungsfremd 16:57 Amtsbekannt auf freien Fuß, wir haben eindeutig ein Problem mit unserer Justiz in Österreich mehrere Amtshaftungsklagen wegen Gefährdung der Bevölkerung sind notwendig. marietta 13:18 Hallo Links Grune, kümmert euch um diese speziellen Notstände eurer Hereingewinkten!
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ISLAFASCISM 000650 20180305 – ORTH AN DER DONAU: HOMEINVASION VON FÜNF EINBRECHERN IN BAUERNHOF – Schreckliche Szenen haben sich in der Nacht auf Sonntag auf einem Bauernhof im beschaulichen Orth an der Donau in Niederösterreich abgespielt. Fünf Täter schnitten den Zaun zum Hofgelände auf, misshandelten ein Ehepaar, sperrten es in den Keller und raubten einen Tresor. Die beiden Opfer konnten sich erst Stunden nach der Tat befreien. Kurz nach Mitternacht wurde die 2000-Seelen-Gemeinde am Nationalpark Donau-Auen durch ein gleichzeitig mysteriöses und gewalttätiges Verbrechen erschüttert. Offenbar gelang es fünf Tätern gegen 1 Uhr, an der hinteren Seite eines weitläufigen Bauernhofs ins Betriebsgelände einzudringen. Die Verbrecher hatten leichtes Spiel. Nur wenige Hundert Meter von der nächsten Polizeidienststelle entfernt durchtrennten sie einen Maschendrahtzaun und drangen in den Hof ein. Sie überfielen die beiden Einwohner, misshandelten diese und sperrten sie in ihren Keller ein. Ungestört nahmen sie einen Tresor mit unbekanntem Inhalt mit – das traumatisierte Paar konnte sich erst um 6 Uhr morgens aus seinem Gefängnis befreien. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 5. März 2018 kottan1234 17:34 Soeben in ORF2… wie kann man sich schützen! Falsche Frage, sondern warum kann es dazu kommen! Wegen der offenen Grenzen und Abbau der Polizei und Schliessung von Wachzimmern! Kraetschmer 13:59 Zollwache und Grenzschutz abgeschafft, Kasernen in Grossenzersdorf und Hainburg geschlossen un d die Grenzen weit geoeffnet – das gewuenschte und traurige Ergebnis. Ramos 12:24 Solche Stories waren es früher sogar wert im Rotfunk-Jahresrückblick gebracht zu werden. Heute ? aber warum ? haberl56 10:06 aber es gibt auch eine gute Nachricht…die grünen sind weg, die haben das alles ja verharmlost und gutgeredet
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ISLAFASCISM 000649 20180305 – LINZ: ZUERST SAGTE ER: „HAST DU PROBLEM?“, DANN ZOG ER EIN MESSER – Aus unersichtlichem Grund attackierte Sonntag gegen 4.30 früh ein Jugendlicher einen 35-jährigen Linzer, der an der Salzburgerstraße auf ein Taxi wartete. Der 18-Jährige sei mit der Frage, ob er ein Problem habe, auf ihn zugekommen. Als der Linzer die Polizei rufen wollte, schlug der junge Mann dem 35-Jährigen ins Gesicht und bedrohte ihn mit einem Messer. Danach flüchtete er. Der Linzer, der unverletzt blieb, folgte ihm und verständigte gleichzeitig die Polizei. Die Beamten nahmen den Trauner fest. Aus: „Nachrichten“, S.25. [90% der Trauner 18-Jährigen haben islamischen Hintergrund.]
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ISLAFASCISM 000648 20180304 – LINZ: 4 AFGHANISCHE MOSLEMS SCHLUGEN MIT SCHLAGRING UND MESSERKNAUF 2 ZUGGÄSTE – „Gib mir alles!“ – Mit diesen Worten und Messern zur Untermauerung ihrer Forderung überfielen vier Afghanen am Linzer Bahnhof zwei Zuggäste aus Kirchdorf an der Krems und Bad Hall. Die beiden Opfer im Alter von 20 und 21 Jahren wurden niedergeschlagen und ihrer Handys beraubt. Doch die alarmierte Polizei konnte zumindest drei der Angreifer rasch verhaften. Die bedrohten Zuggäste, die kurz nach 20 Uhr am Bahnsteig überfallen worden waren, wollten zuerst nichts hergeben. Da bekam der Jüngere einen Messerknauf auf den Kopf, der Ältere einen Hieb mit einem Schlagring hinters Ohr. Die Räuber schnappten sich die Handys der Opfer und flüchteten zu Fuß. Doch Zeugen hatten wegen der „Schlägerei“ Alarm geschlagen, und mehrere Polizeistreifen rasten zum Tatort. Dort fanden sie die verletzten Opfer und wenig später auch drei Afghanen im Alter von 18, 19 und 20 Jahren, die über die Nebengleise flüchten wollten. Drei Messer wurden in der Nähe gefunden und die Opfer konnten die verdächtigen Asylwerber identifizieren. Das Afghanen-Trio kam in Haft, nach dem Komplizen wird noch gefahndet. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 5. März 2018 em-h 13:43 Alles? Aber die Unterhose durfte er behalten, oder? War wohl nicht vom Calvin Klein. Wann hören diese Geschichten endlich wieder auf? Ich sehne mich (wär hätte das mal gedacht!) nach Regionalberichten über die örtliche Trachtenschau, Laternelaufen im Dunkeln des städtischen Kindergartens und Mädchen, die unbehellig um 20 Uhr die Kinderdisco besuchen können. kennmichaus 11:35 Und Kern behauptet das sich die jetzige Regierung mit dem rühmt was seine Regierung noch geschafft hat. Na dann gratuliere ich, denn die Flüchtlinge gehen alleine auf Kerns Konto. NICHT-REDEN-HANDELN 11:30 … die FPÖ hat es sicher nicht einfach, nachdem sie von allen Seiten Sabotiert wird. Genau die die jetzt Meckern sollten die Regierung endlich mal unterstützen. Kern und Co haben das Schlamassel ja angerichtet und jetzt so tun als würde die FPÖ nichts machen…. man sieht der Herr Kern ist gut NLP geschult…. Harms 10:04 worliplug@ Rot/Schwarz hat die gesetze so geändert dass diese Leute nicht so einfach abgeschoben werden können. Es bedarf der Aushebelung der bestehenden gesetze und dann neue zu beschließen. Leider braucht alles seine Zeit. Stolzersalzburger 09:12 Zu 109, Zwidawurzn. Die Polizei fängt si unter Lebensgefahr, und die linke korrupte Justiz urteilt nur mehr gegen die österreichische Bevölkerung. Die Justiz ist schon fast eine Schattenregierung, die die gewählte Regierung bis 1. Mai gekippt haben will. Nachgruebler 08:31 Ich bin mir sicher, daß es am Ende der jetzigen Legislaturperiode, also in knapp 5 Jahren, solche Zustände kaum mehr geben wird. Der liebe Herr Innenminister Kickl wird da schon für Ordnung sorgen. Soviel Zeit wird er aber brauchen, um das von den Roten angerichtete Schlamassel aufzuräumen. Von Ferne höre ich die Motoren unserer Hercules! arachne 08:06 Es sollten die Richter und Staatsanwälte einmal komplett ausgetauscht werden. Weil die lassen ja alle gleich frei. AnnaLehmann 21:32 Mein Freund hat kurz vor Weihnachten in Innsbruck einen mehrfach vorbestraften Nordafrikaner überwältigt, der einer Studentin die Handtasche geraubt hatte, und hielt ihn bis zum Eintreffen der Polizei fest. Zwei Stunden musste die Polizei den Kriminellen – auf Anweisung der Staatsanwaltschaft – wieder auf freien Fuß setzen. Willkommen im Kriminellen freundlichsten Land der Erde! Willkommen in Österreich!
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ISLAFASCISM 000647 20180227 §§§ – SALZBURG: 27-JÄHRIGE MUSSTE SICH AUS LEIBESKRÄFTEN GEGEN SEXTÄTER WEHREN – Sexangriff auf eine 27 Jahre alte Deutsche in der Nacht auf Dienstag in der Salzburger Innenstadt: Ein Unbekannter drückte die junge Frau gegen eine Mauer und zog seine Hose herunter. Die 27-Jährige wehrte sich jedoch aus Leibeskräften gegen den Angreifer, woraufhin dieser die Flucht antrat. Die Ermittlungen sind im Gange. Zur Attacke kam es gegen 1.30 Uhr in der Wolf-Dietrich-Straße. Der Unbekannte drängte die junge Deutsche gegen eine Mauer und entblößte nach ihren Angaben sein Geschlechtsteil, wie die Polizei mitteilte. Die 27-Jährige stieß ihren Peiniger von sich und schrie, woraufhin der Täter von ihr abließ und das Weite suchte. Die Frau blieb bei dem Vorfall unverletzt, konnte jedoch keine genaue Beschreibung des Unbekannten abgeben. Hinweise auf ihn gibt es bislang nicht. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 27. Februar 2018 ohje 14:34 womöglich ein unschuldsvermuteter, am 1.1.2000 geborener freifuss.. badgismo 14:28 wie kommen wir dazu uns zu hause zu verstecken? jede betroffenen müsste übergriffe sofort in allen möglichen medien publik machen, damit die verantwortlichen vielleicht doch mal aufwachen, aber solange man verschämt schweigt (auch heute ist es noch in vielen frauen drinnen, dass sie an solchen situationen zumindest teilschuldig sind) wird sich nichts ändern. publik werden diese dinge ja nur wenn die frau es öffentlich macht Corpusfemale ähm, was ist das für ein Schwachsinn: wie soll eine FPÖ in wenigen Wochen einen Saustall von 10 Jahre aufräumen, die die SPÖ hinterlassen hat. Die haben in kürzester Zeit unglaublich viel Schaden angerichtet! Es gibt SO VIELE Baustellen zu bewältigen und wie allgemeint bekannt, kann sich niemand vierteilen! bittedurchlesen 13:26 Die arme Deutsche hat geglaubt, dass es in der Alpenrepublik sicherer ist als daheim. Leider nicht mehr, seit 2015 hat sich vieles verändert.
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ISLAFASCISM 000646 20180223 – ZWEI AFGHANISCHE MOSLEMS ZOGEN JAGDMESSER, ABER AUFMERKSAME POLIZISTEN SCHRITTEN EIN – Die Serie von gewalttätigen Übergriffen an öffentlichen Plätzen in Wien will einfach nicht abreißen: Diesmal waren es jugendliche Afghanen, die zwei andere Burschen mit einem Jagdmesser bedrohten! Zum Glück befanden sich Streifenpolizisten in der Nähe und konnten den Raubüberfall verhindern. Am Donnerstagabend hielten sich ein Serbe (13) und sein um fünf Jahre älterer Freund aus Polen am Bahnhof Spittelau in Wien-Alsergrund auf, als ihnen zwei Afghanen (13 und 16 Jahre) entgegenkamen. Die beiden wollten, dass ihre Opfer Zigaretten herausrücken und drohten mit Gewalt. Als sich die Jugendlichen weigerten, zückten die Afghanen zur Einschüchterung ein Jagdmesser. Aufgrund der verstärkten Polizeipräsenz schritten jedoch sofort zwei zufällig dort patrouillierende Beamte ein. Der 16-Jährige wurde verhaftet, sein strafunmündiger Komplize in eine betreute Unterkunft für Jugendliche überstellt. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 24. Februar 2018 Jackbauer79 11:03 Eines ist völlig unverständlich: Anständige Österreicher dürfen keine Schusswaffen tragen, dafür dürfen sogar Ausländer mit einem Messer herumrennen. Eine Pistole ist eine Defensivwaffe, mit der sich jeder nach kurzer Übung verteidigen kann. Ein Messer hingegen ist nur zum Angriff gut, eine klassische Verbrecherwaffe also. mutig 10:41 Es vergeht kein Tag wo nicht etwas über Kriminelle Afghanen zu lesen ist, wann werden die endlich Abgeschoben? Fredy1020 10:33 Wenn man Nachts in Wien für die Herausgabe einer Zigarette, schon mit einem Jagdmesser bedroht wird, dann ist diese Stadt wirklich schon sehr weit heruntergekommen. sudlerwirt 09:47 Sooonicht; wir Europäer sollen umgetauscht werden, so läuft es. Sooonicht 09:29 Was nützt meiner Gesundheit ein generelles Rauchverbot, wenn ich vielleicht vorher umgebracht werde? Prioritäten setzen!
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ISLAFASCISM 000645 20180217 – VÖLKERMARKT/KTN: AFGHANISCHER MOSLEM SCHLUG ZUGBEGLEITER INS GESICHT – Weil ein 17-jähriger Asylwerber keinen Fahrschein hatte, wollte ihn ein Schaffner im Kärntner Bezirk Völkermarkt aus dem Zug weisen. Der angetrunkene Afghane kam der Weisung jedoch alles andere als nach: Er schlug dem Zugbegleiter ins Gesicht und bedrohte diesen sogar mit dem Umbringen. „Der Afghane befand sich in einem Zug, der von Klagenfurt nach Wolfsberg fuhr. Im Bereich Völkermarkt wurde er vom Zugbegleiter nach seinem Fahrschein gefragt. Da er keinen hatte, entwickelte sich sofort ein Streit“, schildert ein Polizist: „Der Asylwerber war zudem angetrunken und reagierte gleich aggressiv auf den Schaffner, der den Schwarzfahrer aus dem Zug weisen wollte.“ Dabei drehte der Bursche jedoch völlig durch: „Er versetzte dem Schaffner einen derartig heftigen Faustschlag mitten ins Gesicht, dass sogar die Brille des Opfers beschädigt wurde. Noch dazu bedrohte er den Mann mit dem Umbringen.“ Beim nächsten Bahnhof bei Sankt Kanzian ergriff der Afghane die Flucht, konnte jedoch im Zuge einer sofortigen Fahndung festgenommen werden. Er wurde über Anordnung der Staatsanwaltschaft auf freiem Fuß angezeigt. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: Sonntag, 18. Februar Igor86 18:33 Ob dieser Schaffner weiterhin SPÖ wählen wird? SirGrenzley 18:07 Eher 27 aber neben Sozialhilfe kann man so halt noch Kindergeld abstauben. ebendarum 17:45 Sehr ehrenhaft, wenn die besoffenen 17jährigen sämtliche Verkehrsmittel in Österreich gratis in Ansprucn nehmen. (für 17 jährige unbegleitete Minderjährige zahlt der Österreichische Steuerzahler € 2850,- monatlich) Der Gewalttäter kann den Großteil der Mindestsicherung heimschicken. zur Information: Das JAHRESGEHALT (!) in Afghanistan beträgt € 480,- wenn einer arbeitet !!!! Die Familie dieses Afghani ist bald die Reichste des Dorfes. Obstbauer 15:09 So wie es aussieht geht die Saat der 68er Generation auf…..die Justiz scheint komplett links unterwandert zu sein….die ständig 17jährigen machen was sie wollen und lachen über die Anzeige auf freiem Fuß, …wenn einmal ein autochthoner Österreicher solch einem eine anschiebt, landet der mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit gleich in U-Haft inkl. Hausdurchsuchung, Lohnpfändung und was sonst dazu gehört wolfgangaustria 12:40 Wird jetz der liebe Caritas Präsident alle hier verklagen, weil sie im noch Rechtsstaat ihre Meinung kundtun auch wenn diese nicht LINKS ist? testabo 12:28 Unsere Justiz ist VERRÜCKT geworden S.Freud 12:25 Alle reinlassen. #refuggees welcome. Niemand ist illegal. Und was mussten wir uns noch alles so anhören? Bin gespannt wann das Volk zur Selbsthilfe greift.
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ISLAFASCISM 000644 20180217 – WIEN: 18-JÄHRIGER UND 19-JÄHRIGER WURDEN AM DONAUKANAL VON ACHT TÄTERN ÜBERFALLEN – Drei junge Männer sind am Samstag kurz nach Mitternacht am Donaukanal in der Wiener Innenstadt von einer Gruppe Jugendlicher beraubt worden. Die sieben bis acht Täter forderten von dem Trio Geld und drohten, sie ins Wasser zu werfen. Zwei der Opfer übergaben den Tätern daraufhin 30 Euro. Die Gruppe flüchtete mit der Beute, zwei Verdächtige wurden kurz darauf gefasst. Die Polizei wurde von den überfallenen Männern – ein 18-Jähriger und zwei 19-Jährige – um 0.20 Uhr zum Treppelweg unterhalb des Morzinplatzes gerufen. Die Beamten leiteten sofort eine Fahndung nach den Tätern ein und fassten einen 16- und einen 19-jährigen Österreicher. Die beiden wurden von den Opfern wiedererkannt und gaben die Tat laut Polizeisprecher Harald Sörös „grundsätzlich“ zu. Beide wurden in Haft genommen, von ihren Komplizen fehlt noch jede Spur, berichtete die Polizei. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 18. Februar 2018 Simon19 08:01 Ich kenne bald mehr Österreicher die keine Österreich sind in Wien und darum bitte nur mehr Namen nennen- und nicht Statistik fälschen. Wien ist keine lebenswerte Stadt mehr. Hercules 22:29 @49 karina5: der ertrunkene war Ire. aber das könnte gut passen, der wird sich vielleicht gewehrt haben, gut möglich. Hercules 22:18 und welchen Hintergrund haben diese Österreicher? jugendbanden sind in wien fast ausschließlich nichtösterreicher bzw. mit Hintergrund. speziell am donaukanal kenne ich diese seit über 30 jahren. Gesinnungstiroler 21:19 Wenn sogar 3 Männer nicht mehr sicher sind – wie muss sich da eine einzelne Frau fühlen – in diesen weltoffenen Zeiten? bacterium 20:13 Geh bitte, Österreicher überfallen im Rudel seit ca. 1200 Jahren niemanden mehr. Romy666 19:34 Plädiert die SPÖ jetzt auf ein Taschengeld in der Höhe von € 5000,- pro Monat, das man am besten aus Steuergeldern finanzieren sollte, um die Kriminalitätsrate einzudämmen? waehler2015 19:17 Österreicher? Migrationshintergrund? Gebürtige wohl kaum. Wieso hat der reüorter nicht den mut genauere Details anzugeben? Und der irische Student ist da ja auch hineingefallen… michael-west 17:48 Dort kam ich bereits im Sommer in eine unangenehme Situation mit einer Gruppe jugendlicher – ich nehme an Orientalen. Ich denke, es ist nur deshalb nichts passiert, weil dann eine Gruppe Österreicher entgegen gekommen sind und ich fast 1.90 bin … Quallo 17:40 War heute in Graz……kenne meine Geburtsstadt nicht mehr………….. inecht 17:12 Irgendetwas kann da nicht stimmen. Mir wird von allen Experten im ORF täglich erklärt, dass dieses angebliche Unseicherheitsgefühl von der Bevölkerung nur so wahrgenommen wird. Die täglichen Meldungen diverser Überfälle bilden wir uns alle also nur ein. Ganz vielen Dank an die EXPERTEN! ebendarum 16:44 Soweit ich mich erinnere, sind „Österreicher“ nur selten in Gruppen unterwegs und erst recht nicht, um Andere auszurauben. Ich gebe aber gerne zu, dass viel zu viele Zuwanderer mit der Staatsbürgerschaft beglückt wurden. Als bei mir einmal ein „Österreicher“ die Mindestsicherung beantragte, erkundigte ich mich pflichtgemäß nach Einkommen, Auto usw., da knurrte er erbost: isch bin Österreicher. Auf meine Frage:“ Ist das so schlimm“? rastete er vollkommen aus. Folge: Rauswurf.
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ISLAFASCISM 000643 20180213 – BRUCK AN DER MUR: „JÄHRIGER“ STICHT MIT MESSER AUF „JÄHRIGEN“ EIN – In Bruck an der Mur hat ein Mann (31) einen 27-Jährigen im Zuge eines Streits auf offener Straße mit einem Messer attackiert und schwer verletzt. Die steirische Polizei sprach aufgrund der Art der Verletzungen am Dienstagabend von Mordversuch. Der mutmaßliche Täter ist in Haft, das Opfer wurde notoperiert und ist inzwischen außer Lebensgefahr. Zu dem Angriff kam es am Faschingsdienstag gegen 17 Uhr in der Theodor-Körner-Straße in der Brucker Innenstadt. Vier Personen waren in Streit geraten, als der 31-Jährige plötzlich das Messer zog und auf den Jüngeren einstach. Dieser erlitt eine Stichverletzung im Bauchraum und vier Schnittverletzungen an einer Hand. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 14. Februar 2018 Kottan1234 16:55 Die Gesellschaft verroht seit 30 Jahren seit den Zuzügen, und explodiert seit 2015! staatsbuerger1955 22:42 Aha. Ein jähriger hat auf einen jährigen eingestochen. Alles klar. Vielleicht könnte man beide jährigen gleich außer Landes schaffen. Dann hätten wir gleich 2 Probleme weniger. ratmalwer 22:25 Leider ist bei uns in den letzten paar Jahren das Messerstechen in Mode gekommen. Noch nie zuvor gab es so viele Messerstechereien. Was da wohl die Ursache ist? wigi 21:55 Hätte es sich um einen österreichischen Täter gehandelt, dann wäre das im ersten Satz erwähnt worden. Ich wette, das waren Türken…. liebesmadlalex 21:46 ja wer hat denn beim Spazierengehen einfach so ein Messer dabei ? Ich kenn niemanden! Muss wohl einen neue Sitte sein?
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ISLAFASCISM 000642 20180210 – GRAZ: SYRISCHER MOHAMMEDANER SPRANG EINEM ÖSTERREICHER MIT BEIDEN BEINEN AUF DEN KOPF, WEIL ER VON IHM KEINE ZIGARETTE BEKAM – Etliche Knochenbrüche am Schädel und weitere Verletzungen erlitt – wie berichtet – im Vorjahr ein 27-Jähriger bei einem Disco-Besuch in Graz-Straßgang. Mehrere junge Männer hatten auf ihn eingeschlagen. Die Verdächtigen konnten nun von der Polizei ausgeforscht werden – sie sind Teil einer Jugendbande. Am 27. November des Vorjahres besuchte der Grazer zum ersten Mal eine Disco in Graz-Straßgang. Dort feierte er, trank auch etwas über den Durst. So wie neun Burschen und Männer zwischen 15 und 20 Jahren. Sie gehören einer größeren Bande an, die schon für etliche Straftaten im Grazer Stadtgebiet verantwortlich ist. Laut ihren Angaben bei Raubermittler Benjamin Pfingstl wollten sie von ihrem späteren Opfer Zigaretten haben – dieser habe sie aber angepöbelt. Schließlich wollte der 27-Jährige heim, fand den Ausgang aber nicht und ging durch den Notausgang. Dort kam ihm die Gang entgegen und attackierte ihn sofort: Ein Syrer (17) sprang dem Mann, als er bereits am Boden lag, mit beiden Beinen auf den Kopf! Schädelbrüche und andere schwere Verletzungen waren die Folge, sechs Eisenplatten halten seinen Kopf nun zusammen. Die Schwester des jungen Mannes, die auch in den sozialen Medien um Hinweise für die Aufklärung des Falles bat, lieferte schlussendlich den entscheidenden Hinweis: Im Internet entdeckte sie das Bild eines Beteiligten, den sie von Disco-Besuchen kannte. Ein Szenefotograf hatte ihn abgelichtet. Volltreffer, der Stein kam ins Rollen! Insgesamt eruierte die Polizei dann elf Bandenmitglieder, die für weitere Straftaten infrage kommen. So sollen drei von ihnen einem Schüler zuerst Cannabis angeboten und ihm anschließend Bargeld sowie die Verkehrsjahreskarte weggenommen haben. Drei weiteren jungen Männern sollen sie Zigaretten geraubt und einem anderen gedroht haben, weil er der Schwester eines Verdächtigen nachgeschaut hätte. Die Polizei vermutet weitere Übergriffe. Denn einige Opfer trauen sich offenbar aus Angst nicht, die Taten anzuzeigen, weil ihnen Konsequenzen angedroht worden seien. Neun der Verdächtigen aus Österreich, der Türkei, Serbien, Montenegro, Afghanistan, Syrien und Russland sitzen in der Justizanstalt Graz-Jakomini in U-Haft und sind teilweise vorbestraft, zwei weitere wurden auf freiem Fuß angezeigt. Sie zeigen sich zum Teil geständig. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: Koarl 17:48 Mordversuch! ein Wunder dass der lebt …. gab vor nicht allzulanger Zeit den Fall der mit Schwerstbehindert geendet hat … rumpelstielzchen 17:14 die rotGrünenLinken sollen ja den mund halten. sie sind die verursacher und tragen verantwortung für all diese verbrechen. mittäter mit reichlich blut an den händen. brrr mir gruselt bei dem gedanken, dass ich vor über 40jahren kurz (2jahre) bei den jusos war und rot gewählt habe. seit bestimmt 20 jahren nicht mehr! Kannmawurschsein 16:15 Aber ein älterer herr der sich vor zigarettensuchenden mit gaspistole und pfefferspray schützt wird angezeigt …. Leben 15:32 Israel ist da sehr konsequent schiebt gleich die ganze Familie ab aber in Europa nicht erwünscht noch möglich im Gegenteil als ob es mutwillig gefördert wird. Puddeling 2018 15:32 Lieber Katschy – weil das neue Fremdenrecht noch nicht angewendet werden kann. Die neue Regierung kann in eineinhalb Monaten nicht alles umkrempeln, was die anderen in 10 Jahren vermurckst haben. mister.pentagon 15:26 Die tollen Individuen kann man doch dem Feymann, Glawischnig usw. in die Obhut geben. Susisorglos 14:46 Ich weiß noch als wärs gestern gewesen, in den 70er/80er hatte man auch auf der Straße „gekämpft/gerauft“, da wurde aber aufgehört sobald jemand am Boden lag! Und keiner der Freunde kam auch nur im entferntesten auf die Idee dem am Boden liegenden auf den Kopf zu springen! Julia1 14:33 Das war keine Prügelei sondern eine Hinrichtung. Wegen einer paar Zigaretten. Julia1 14:31 Und was hatten die alle gemeinsam? werwolf 14:11 Ist ja hoffentlich auch unserer hohen Politik bekannt ,das unsere einheimischen Jugendlichen schon seit Jahren vor den zugezogenen jugendlichen Mitbürgern die in Großgruppen auftreten kuschen müssen,falls sie wieder gesund nach einem Discobesuch wieder nach Hause kommen wollen
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ISLAFASCISM 000641 20180203 – GRAZ: SCHULDIREKTORIN WEIST MUTTER AUF SCHULPFLICHT HIN UND WIRD DESHALB VON DIESER MIT FÄUSTEN GESCHLAGEN – Brutaler Übergriff auf die Direktorin einer Grazer Volksschule: Die 43-Jährige wurde am Freitag von der Mutter einer Schülerin angegriffen, geschlagen und dabei verletzt. Entzündet hatte sich die wilde Auseinandersetzung der beiden Frauen an dem Hinweis der Lehrkraft, dass es in Österreich eine Schulpflicht gebe. So hatte die 42-Jährige in der Vergangenheit ihre Kinder schon mehrmals vor Unterrichtsende abholen wollen. Als ihr das am Freitag erneut verweigert wurde, sah die Frau offenbar rot. Wie die Polizei am Samstag bestätigte, sei es am Vormittag gegen 11 Uhr zu den Handgreiflichkeiten gekommen. Die 42-jährige Mutter wollte ihre Kinder eine Stunde früher von der Schule abholen. Das habe sie in der Vergangenheit bereits öfter versucht, zitierte die „Kleine Zeitung“ die 43 Jahre alte Direktorin. Sie habe die Mutter deshalb darauf hingewiesen, dass es eine Schulpflicht gebe und der Unterricht bis zwölf Uhr dauere, die Frau daher warten müsse, hieß es. Das jedoch versetzte die 42-Jährige offenbar derart in Rage, dass sie mit Fäusten auf die völlig überrumpelte Direktorin losging und ihr mehrere Schläge verpasste. Die 43-Jährige erlitt bei dem brutalen Angriff Prellungen und Abschürfungen, rannte davon und brachte sich in Sicherheit. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 5. Februar 2018 sarahsahara 07:03 Kulturkreis? War eigentlich keine Frage. Strafen? War eine sinnlose Frage, traut sich niemand, womit wir wieder beim Kulturkreis wären, bei dem, dem alles durchgeht. Weil er sonst beleidigt ist. mithirn 06:57 es wird absolut unmöglich sein diese leute aus bildungsfernen schichten u zudem mit völlig entgegengesetzter verwurzelter einstellung in allen ! belangen , gepaart mit faustrecht, hier zu integrieren! VORALLEM weil sie das auch garnicht wollen u keinen grund darin sehen! ein paar brocken deutsch zu können ist noch lang kein beweis für integration! dazu hat man viiiiiiel zu viele aus einer einzigen kulturellen richtung aufgenommen die mit mitteleurop werten nichts zu tun haben wollen! Uapou 19:21 Der Grazer Grieß, wo sich der durchschnittsösterreicher kaum mehr hin traut. Die Schulen am Grazer Grieß, wo kein Österreicher sein Kind hinschickt, wo deutsch eine Fremdsprache ist, was soll man in diesen Schulen erwarten. Es gibt es mehr als eine Schule, wo kein einziges österreichisches Kind die Schulbank drückt. Hier spricht man türkisch arabisch in den Klassenzimmer. Die Lehrer die dort unterrichten sind mutig oder lebensfremd. Jeden Tag wird hier die Polizei gebraucht. weilswahrist 15:32 Es steht im Bericht nicht, welche Nationalität die Frau hat. Nur wenn es ihr erst erklärt werden muß, dass es in Österreich ein Schulpflicht gibt, braucht man nicht lange raten, woher sie kommt. Weit haben wir es gebracht. fefe 14:55 @xenia: Das ist in diesem Zusammenhang vollkommen irrelevant. Sie hat zugeschlagen. Das ist in unseren Breiten unüblich und strafbar. Es ist auch irrelevant ob sie in Rage geraten ist oder was auch immer. S.Freud 11:39 #260 Ich finde auch, dass die linken viel zu engstirnig sind. Muss alles noch viel liberaler werden, jeder sollte tun und lassen dürfen was ihm gefällt. Die Direktorin braucht net jammern, Lehrer sind meist links und sollten sich gefälligst an ihre eigene Ideologie halten Alpenveilchen 10:03 Aufwachen ihr Pädagogen. Oder wollt ihr warten bis es den ersten Toten gibt in euren Reihen?
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ISLAFASCISM 000640 20180207 – STEYR: MOHAMMEDANER AUS SYRIEN UND KOSOVO BEDROHTEN MIT PISTOLE, BERAUBTEN UND ERNIEDRIGTEN 13-JÄHRIGEN – Das Opfer musste ihnen sogar die Hand Küssen … Zwei Jugendliche standen am Dienstag in Steyr wegen schwerem Raub vor Gericht. Der Syrer (17) und sein Freund (18) aus dem Kosovo hatten einen 13-Jährigen mit einem Messer und einer Pistole bedroht, ihn ausgeraubt und schließlich noch – wie eingangs beschrieben – erniedrigt. Aus: „Kronenzeitung“, S.25.
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ISLAFASCISM 000639 20180207 – PIESENDORF: TÜRKISCHER MOHAMMEDANER(15) BEDROHTE DEUTSCHEN(16) ZWEI MAL MIT EINEM MESSER – Gleich zweimal mit einem Messer bedroht hat ein 15-jähriger Türke in Piesendorf einen 16-jährigen deutschen Jugendlichen. Er wurde vorübergehend festgenommen und in die Justizanstalt in Puch gebracht. Das erste Mal lauerte der junge Türke dem älteren Jugendlichen am Montag in der Dorfstraße in Piesendorf auf. Er hatte ein Messer dabei und bedrohte den anderen Jugendlichen. Am Dienstag das selbe Schauspiel, der Türke lauerte dem anderen erneut in der Dorfstraße auf, erneut drohte er mit einem Messer. Der Deutsche ging schließlich mit seinen Eltern zur Polizei. Der türkische Jugendliche konnte nach kurzer Zeit im Zentrum von Piesendorf gefasst werden. Er wurde festgenommen und nach Puch gebracht.
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ISLAFASCISM 000638 20180205 – WIEN: FÜNF TÜRKISCHE MOHAMMEDANER UND ÖSTERREICHER PRÜGELTEN BÜRGERKRIEGSMÄSSIG AUFEINANDER EIN – In einem Lokal in der Fasangasse (Wien-Landstraße) gerieten sich in der Nacht auf Sonntag mehrere Gäste (18,24,27,40,41) in die Haare. Nachdem ein Wort das andere ergab, wurde es handgreiflich und der Streit verlagerte sich gegen 22.30 Uhr hinaus auf die Straße. Dort ließen die Kontrahenten – Türken und Österreicher – schließlich die Fäuste sprechen und prügelten wie wild aufeinander ein. opfer elitten Kieferbrüche, Frakturen und Prellungen. Aus „ÖSTERREICH“, S. 10.
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ISLAFASCISM 000637 20180202 – DEUTSCHFEISTRITZ: TSCHETSCHENE ÜBERFIEL STEIRER SECHS MAL UND ERSCHLICH SICH 5000 EURO MINDESTSICHERUNG – Zahlreiche Raubüberfälle, die meisten davon auf körperlich unterlegene Drogensüchtige, gehen auf das Konto von zwei Tschetschenen und drei Obersteirern, die nun gefasst wurden. Ein 22-jähriger Obersteirer ist jetzt wohl erleichtert, dass ein gleichaltriger Asylwerber „sitzt“. Von ihm wurde er nämlich gleich sechsmal ausgeraubt! Der Fall kam im Vorjahr ins Rollen, als die Polizei in Deutschfeistritz im Bezirk Graz-Umgebung einen 45-Jährigen festnahm, weil er 3,5 Kilogramm Cannabis um 35.000 Euro an 40 Kunden verkauft haben soll. Zudem betrieb er eine Indoor-Anlage mit 32 Pflanzen. So nebenbei erzählte er in seinem Geständnis, dass er einen Monat vor der Festnahme überfallen und zur Herausgabe von 16 Gramm Marihuana gezwungen worden sei. Diese Aussage passte zu Erhebungen des Landeskriminalamts gegen eine Tätergruppe, die Einbrüche in Baucontainer verübt und zahlreiche Drogensüchtige attackiert und verprügelt hatte. Drei Verdächtige, ein 19-jähriger Steirer und zwei Tschetschenen, 22 und 26 Jahre alt, wurden in St. Marein im Mürztal ausgeforscht, zwei weitere, 18 und 19 Jahre alt, Tage danach im Raum Bruck gefasst. Der 22-jährige Tschetschene war für einen gleichaltrigen Steirer zum Albtraum geworden. Er überfiel den ihm körperlich unterlegenen Arbeiter sechsmal und raubte Bargeld. Egal, ob sich der Mann in Leoben oder Kapfenberg aufhielt, zu Monatsbeginn war sein „Albtraum“ da. Der Tschetschene soll zudem einen Afghanen verprügelt haben, weil er von ihm kein Geld bekam. „Vermutlich gibt es weitere Opfer“, sagt Ermittler Karl Köck, „sie sollen uns bitte unter der Telefonnummer 059/133-6324 anrufen.“ Auf das Konto eines Asylwerbers geht auch ein Sozialbetrug. Mittels Scheinadresse in Kapfenberg ergaunerte er sich 5000 Euro Mindestsicherung. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 2. Februar 2018 luckystrike99 @sentinel: Ganz genau genommen, kamen die Tschetschenen zum Großteil während des Kriegs 2003 zu uns. Da hatte gerade der Ernst Strasser (ÖVP) seine Zusammenlegung Polizei-Gendarmerie in Vorbereitung und die Fremdenpolizei bereits extrem ausgedünnt. Ohne blind abzustempeln hätten die paar Verbliebenen damals die Flut an Anträgen nicht bewältigen können. Es hat nur nie eine Regierung danach irgendwas getan und schon gar nicht nach Kriegsende. playmate 13:31 Anscheinend kommt nur Putin mit Tschetschenen klar … Bestdenker 13:27 Das ist normal. Wie soll man sich sonst BMW leisten? Mit Arbeit sicher nicht. Chef muss reich werden. blattl 12:54 Liebe Tschetschenen, geht doch nach Deutschland, dort ist man noch unterwuerfiger, und die SPD könnte bei Verhandlungen mit der CDU noch mehr Vorteile rausholen. derAlteWolf 12:48 Und der nächste Mindestsicherungsbetrug, wie viele noch?
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ISLAFASCISM 000636 20180201 §§§ – WIEN: SYRISCHER MOHAMMEDANER VERSUCHTE 15-JÄHRIGEN ÖSTERREICHER ZU VERGEWALTIGEN – Ein 29-jähriger Mann ist am Donnerstag am Wiener Landesgericht wegen versuchter Vergewaltigung eines 15 Jahre alten Burschen im Schafbergbad zu 18 Monaten teilbedingter Haft verurteilt worden – nur vier davon muss er tatsächlich ins Gefängnis. Ein Schöffensenat sah es als erwiesen an, dass der syrische Asylwerber am 26. August 2017 den Burschen nach dem Duschen aus sexuellen Beweggründen auf die nahe gelegene Toilette zerren wollte. Der 15-Jährige hatte den heißen Sommertag mit einem um fünf Jahre jüngeren Freund in dem beliebten Sommerbad in Währing verbracht. Als sich die beiden vor Badeschluss in den Duschbereich begaben, lächelte dort ein Mann den Älteren an. Dem 15-Jährigen war das unangenehm. Er wechselte die Dusche. Als er den Bereich verlassen wollte, stellte sich ihm der Unbekannte in den Weg, machte eine Oralsex andeutende Geste und griff mit den Worten „Komm, komm“ nach dem Jugendlichen. „Er hat mich an der Hand genommen und wollte mich aufs Klo zerren“, schilderte der 15-Jährige später in seiner kontradiktorischen Einvernahme, die auf DVD aufgezeichnet worden war und nun im Verhandlungssaal abgespielt wurde. Dem Burschen blieb damit eine Zeugenaussage im Rahmen der Hauptverhandlung erspart. Seinen Angaben im Ermittlungsverfahren zufolge konnte er sich mit den Worten „Lassen Sie mich in Ruhe“ zunächst losreißen. Nach wenigen Metern holte ihn der Unbekannte aber ein, packte ihn an der rechten Schulter, drehte ihn um die eigene Achse und wurde wieder zudringlich, wobei er sich entblößte. „Er hat mich hin und her gerissen und wollte mich mitreißen“, so die Darstellung des 15-Jährigen. Mit Gewalt habe er sich befreit und sei zum Bademeister gelaufen. Dieser verständigte die Polizei, die bis weit nach Badeschluss am Gelände vergeblich nach dem Belästiger suchte. Als der 15-Jährige und sein zehnjähriger Freund gegen 19.30 Uhr mit dem Bus heimfahren wollten, trauten sie ihren Augen nicht: An der Haltestelle saß der Verdächtige auf einer Bank. Der Zehnjährige lief zurück zum Bad und holte die Polizei, die dann die Daten des gebürtigen Syrers aufnahm. Er sei vor drei Jahren aus Aleppo nach Österreich geflüchtet, berichtete der 29-Jährige nunmehr dem Gericht. Er bestritt nicht, im Tatzeitraum im Schafbergbad gewesen zu sein. Er werde aber mit einem Landsmann verwechselt, den er an jenem Nachmittag kennengelernt und der neben ihm geduscht habe. Der habe offenbar den 15-Jährigen bedrängt. Er selbst habe den Burschen vor dem Zusammentreffen an der Bushaltestelle nie gesehen. Der Jugendliche hatte demgegenüber anhand mehrerer ihm vorgelegter Fotos bei seiner kontradiktorischen Befragung im Angeklagten eindeutig den Täter wiedererkannt. Der Zehnjährige, der als Zeuge in der Hauptverhandlung aussagte, identifizierte den 29-Jährigen ebenfalls als jenen Mann, der beim Duschen seinem Freund zulächelte. „Es gibt keinen Zweifel, dass die beiden Kinder Sie zutreffend, richtig und eindeutig erkannt haben“, stellte die vorsitzende Richterin daher am Ende des umfangreichen Beweisverfahrens in der Urteilsbegründung fest. Der Syrer wurde anklagekonform wegen versuchter Vergewaltigung schuldig gesprochen. „Es kann nicht anders sein, der Angeklagte wollte Oralsex“, verwies die Richterin auf die vom Betroffenen beschriebene Geste, bevor nach dem 15-Jährigen gegriffen wurde. Von den 18 Monaten wurden vier Monate unbedingt ausgesprochen. Den Rest bekam der bisher unbescholtene Angeklagte unter Setzung einer dreijährigen Probezeit auf Bewährung nachgesehen. Der Staatsanwältin war das zu wenig, sie meldete Strafberufung an. Der Verteidiger ergriff Nichtigkeitsbeschwerde und Berufung. Das Urteil ist daher nicht rechtskräftig. Der 15-Jährige, der sich dem Strafverfahren als Privatbeteiligter angeschlossen hatte, bekam für die erlittene seelische Unbill 300 Euro zugesprochen. Der Bursch will das Geld nicht für sich verwenden, sondern für karitative Zwecke spenden, wie seine Rechtsvertreterin Petra Smutny mitteilte. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: milka1965 08:03 4 Monate das heißt jetzt ist anfang Februar plus 4 Monate ist Mai das er rechtzeitig wenn es warm wird aus dem Knast entlassen wird und er wieder rechtzeitig in schafbergbad wüten kann Bravo Justiz milka1965 07:53 Ein Österreicher bekommt für das selbe vergehen 4 jahre statt 4 Monate Historiker 21:38 Es ist zutiefst beschämend: Wir können weder unsere Frauen, noch unsere Alten, unsere Jungen und manchmal auch uns selbst nicht vor diesen „Schutzsuchenden“ schützen und auch der Vater des Opfers muss mit seinen Steuern weiterhin den Aufenthalt und das Asylverfahren des Täters finanzieren. Philosoph 21:34 Angesichts dieses für den Jungen sicher ganz verstörenden Geschehens, ist das nachsichtige Urteil kaun nachvollziehbar. Es zeigt, wie gering wir unsere Jugend schätzen. Marmeladeglas 21:12 „…der bisher unbescholtene Angeklagte“ was soll das!?!? Der ist seit 3 Jahren in Österreich, wer weiß denn, was er in seinem Heimatland gemacht hat! Tommar 17:48 Hui ein paar wenige Monate Haft und dafür danach Asyl in Österreich sowie freien Zugang auf Mindestsicherung. In ein paar Monaten kann dann die liebe Frau mit den sicherlich zahlreichen Kinderchen nachkommen. Dann gibts auch auf Steuerkosten eine schöne Wohnung und der Mann kann ein gutes Leben mit seiner Frau führen und muss dann auch nicht mehr sich an kleinen Kindern vergehen. Warum tut man uns das an? Asyl in doch nur mehr eine Farce!
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ISLAFASCISM 000635 20180201 – VORCHDORF: „AUSLÄNDISCHER AKZENT“ SCHLUG SPAZIERGÄNGERIN (44) BEWUSSTLOS – Er schlich sich von hinten an und schlug auf sein Opfer ein: Mittwochfrüh wurde auf einem beliebten Jogger-Weg bei Vorchdorf in Oberösterreich eine 44-Jährige, die mit ihrem kleinen Hund spazieren ging, von einem Räuber überfallen. Er verlangte Geld und Handy, ließ sein Opfer dann bewusstlos liegen. Der Vierbeiner bellte Hilfe herbei. Passiert ist der brutale Überfall am Mittwoch zwischen 7.45 und 9 Uhr. Da war eine 44-Jährige aus Vorchdorf mit ihrem Hund in ihrer Heimatgemeinde am Wanderweg im Theuerwanger Forst, einer sehr beliebten Jogger-Strecke, unterwegs. Wie sie später der Polizei sagte, sei sie plötzlich von hinten von einem Mann gepackt und gegen einen Baum gedrückt worden: „Er hat auf Deutsch mit ausländischem Akzent Geld und Handy gefordert, hat auf mich eingeschlagen.“ Weil das Opfer aber nichts bei sich hatte, drohte der Räuber: „Dreh dich nicht um, sonst bring ich dich um!“ Dann lief der Täter davon. Die Überfallene aber sackte bewusstlos zu Boden. Weil ihr Hund kläffte, wurde ein Jogger auf sie aufmerksam, fand sie, als sie gerade wieder zu sich kam. Die Frau wurde verletzt ins Spital eingeliefert. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: HrRossi Er sprach deutsch mit ausländischem Akzent? Das heißt ab 2018 in Wien MIT NEUWIENERAKZENT. WOKWOK 12:09 Einfach bei Google mal „Joggerin“ eingeben. Es fehlen die Worte…. derbuergerwehrtsich 11:20 Alleine schon bei der täglichen Zeitungslektüre kriegt man einen derartigen Hass! Und dann noch U-Bahn fahren und dort NUR NOCH solche Leute sehen, man ist froh, wenn man zuhause gut ankommt und die Haustür hinter sich gut abschließen kann. Es ist zum Heulen, was die EU aus unserer schönen, friedlichen Heimat gemacht hat! Die EU, die Merkel, der Faymann und ALLE, die es soooo toll fanden, die Grenzen für alle zu öffnen gehören VOR GERICHT!
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ISLAFASCISM 000634 20180130 – WELS: ALBANIEN- UND KOSOVO- MOHAMMEDANER ÜBERFIELEN WITWE IN IHREM FERNSEHZIMMER UND KNEBELTEN SIE – In ihren eigenen vier Wänden wurde eine 70-jährige Welserin von drei Einbrechern überfallen, geknebelt und ausgeraubt…Da das Haus gerade renoviert wurde, waren Fenster und Türen teilweise nur mit Plastikplanen abgedichtet. so drangen die drei Männer bis ins Fernsehzimmer vor, wo die Witwe schlief. Sie fesselten die Frau und bedrohten sie mit dem Umbringen, durchsuchten alle Zimmer und den Keller, wo sie einen Tresor knackten. Aus einem Wohnmobil stahlen sie Bargeld. Insgesamt erbeuteten sie Schmuck und Wertgegenstände als auch Geld im Wert von 800.000 Euro. DNA-Spuren, die Rufdatenauswertung und ein goldener Teelöffel belasten die vier Angeklagten. Ein fünfter Komplize ist noch flüchtig. Und die Männer aus dem Kosovo und aus Albanien, zwischen 23 und 51 Jahre alt, die nun auf der Anklagebank sitzen, geben sich als Unschuldslämmer. Aus „Kronenzeitung“, S.24.
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ISLAFASCISM 000633 20180130 – WIEN: ZWEI „MÄNNER“ TRATEN DEM AM BODEN LIEGENDEN MEHRFACH AUF DEN KOPF – Die Wiener Polizei fahndet nach zwei brutalen U-Bahn-Räubern: Die Männer folgten einem 22-Jährigen von der U-Bahn in den Stationsbereich, schlugen auf ihn ein und traten dem am Boden liegenden Opfer sogar mehrfach gegen den Kopf. Mit seinem Handy und Bargeld ergriffen sie die Flucht. Zu der brutalen Attacke kam es bereits am 21. Oktober, am Dienstag veröffentlichte die Polizei nun Fotos der beiden mutmaßlichen Angreifer und bat um Mithilfe der Bevölkerung. Der 22-Jährige war in der U3 eingeschlafen. Die beiden Männer wollten diese Situation wohl ausnutzen und versuchten, dem Schlafenden das Handy zu stehlen. In diesem Moment wachte der 22-Jährige auf, in der Station Schlachthausgasse verließ er die U-Bahn. Das Duo folgte seinem Opfer jedoch, in der Station kam es dann zur brutalen Attacke. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 30. Jänner 2018 Dr.Hackebeil 18:37 Das ging ja richtig schnell. Oktober ist es passiert und schwupps! Ende jänner sind die Fahndungsfotos da. Was genau macht unsere Polizei noch einmal, wenn die Verdächtigen Migrationshintergrund haben? Harms 14:57 nichts gehört von den ersten Abschiebng von Tschetschenen? Gab doch richtigen Protest von der linken seite weil die doch so gut integriert waren.
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ISLAFASCISM 000632 20180128 §§§ – LINZ: SCHWARZAFRIKANER LAUERTE TAXIKUNDIN(22) AUF UND FIEL IM STIEGENHAUS BRUTAL ÜBER SIE HER – Schon wieder eine Sex-Attacke in Linz: Ein Schwarzafrikaner verfolgte eine 22-Jährige bis ins Stiegenhaus, umklammerte sie von hinten und griff ihr zwischen die Beine. Das Opfer schrie geschockt auf und konnte so den Angreifer verjagen, nach dem nun – bisher allerdings völlig erfolglos – gefahndet wird. Die 22-Jährige hatte eine Diskothek im Lenaupark besucht und sich dann Samstagfrüh gegen 3.30 Uhr von einem Taxi nach Hause bringen lassen. Als sie die Tür des Mehrparteienhauses aufsperrte, wurde sie von einem Schwarzafrikaner, der auf der anderen Straßenseite herumlungerte, angesprochen. Die junge Frau ignorierte das, versuchte, schnell ins Haus zu kommen – doch der Mann war schneller: Er verfolgte sie im Stiegenhaus bis in den ersten Stock und fiel dort brutal über sein Opfer her. Die junge Linzerin wehrte sich verzweifelt gegen die sexuellen Berührungen und schrie schließlich laut um Hilfe – da gab der Sextäter dann doch auf und flüchtete aus dem Wohnhaus. Jetzt fahndet die Polizei und hofft auch auf mögliche Zeugenhinweise. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 29. Jänner 2018 mithirn 06:27 DIE LUNGERN HERUM? DA FÄLLT MIR WIEDER DIE IDEE EIN VON HERRN KICKL- städte sicherer machen u alle die keinen ausweis haben, u keine aufenthaltsrecht haben, sofort außerhalb in ein groooßes anhaltezentrum bringen bis zur abschiebung! freiherr42 22:17 Luxerer 19:17h: Den Vorschlag gibt es doch von der BRD Politikerin : EINE ARMLÄNGE !! S.Freud 21:37 #111 Da hast wohl Recht. Die Bevölkerung ist zutiefst gespalten. Österreich wird nie mehr wie es war. Unsere Kinder und Enkelkinder werden niemals die Unbeschwertheit einer Kindheit und Jugend haben die viele von uns noch gekannt haben. So ändern sich die Zeiten…. aero111 20:42 diomio: Sie haben so recht! Obwohl sich seit Jahren die Fälle solcher Straftaten häufen, gibt es keine Demos dagegen. Wo sind die Frauenvertreterinnen in der Politik, die immer große Töne reden? Ach ja, die Frauen sind in der Bundeshymne, das genügt- Buerger56 19:46 Stellts die Fahndung ein – dem passiert bei unserer Justiz sowieso nichts! arachne 19:26 Mich würde die Reaktionen des BP der Grünen und der SPÖ interessierten sollte es einmal umgekehrt sein. Würde sicher Wien wieder lahm gelegt werden und sie würde Mit x1000 ende Euro entschädigt werden. andropos 19:11 Kleiner Tipp am Rande! Niemals eine Haustür oder gar Wohnungstüre aufsperren wenn man verfolgt wird. Besser auf der Strasse bleiben… Ansonsten bleibt nur zu sagen: Es wird noch schlimmer kommen! Almrausch 18:34 Damit diese Herrschaften ein besseres Leben auf unsere Kosten führen können, müssen viele Landsleute sich einiges zum Dank gefallen lassen. Finde ich nicht richtig! KKK3 18:19 Noch immer gibt es Frauen, die Rot-Grün wählen. Unverständlich, naiv und wohl auch selbst mitschuld an den Zuständen. jetzaberwirkli 17:53 Jetzt wäre es mindestens genauso angebracht, sich zu äussern Hr. Bundespräsident. Oder fühlen sie sich für solche lokalen Kleinereignisse nicht zuständig? Hilde 17:39 Jetzt kann man als Frau noch nicht mal mehr mit einem Taxi sich bis direkt vor die Haustür fahren lassen um einer Sex-attacke zu entgehen. Wahrscheinlich wird es zukünftig nur mehr möglich sein mit persönlichen Bodyguards auch noch die letzten 20 m durch den Hausflur zu überleben!
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ISLAFASCISM 000631 20180126 – LINZ: JUNGER MESSERSTECHER FORDERTE AUF STRASSE UM 5 UHR FRÜH GELD, ABER DER MUTIGE LINZER WEHRTE SICH, INDEM ER IHM AUF DEN KOPF TRAT – Seinem Schicksal hat sich das Opfer eines Raubüberfalls am Freitag in den frühen Morgenstunden nicht so einfach ergeben wollen, sondern ging vielmehr selbst zum Angriff über. Als ein Unbekannter den Linzer mit einem Messer bedrohte und Bargeld forderte, verpasste der Mann dem Täter einen kräftigen Fußtritt gegen den Kopf. Der Räuber trat daraufhin ohne Beute die Flucht an. Zum versuchten Raubüberfall kam es Freitagfrüh kurz vor 5 Uhr in der Linzer Dauphinstraße. Obwohl der Täter mit einem Messer bewaffnet war, ließ sich das Opfer nicht einschüchtern, sondern setzte sich gegen den Unbekannten zu Wehr. Mit einem heftigen Fußtritt konnte der Linzer den Räuber in die Flucht schlagen. Das Opfer blieb bei dem Vorfall unverletzt und hatte großes Glück: Die Hose des wehrhaften Linzers war durch einen Schnitt im Schritt beschädigt worden. Der Täter wurde als 20 bis 25 Jahre alt beschrieben, er trug bei der Tat eine schwarze Hose, eine Tarnjacke und rote Schuhe. Eine Fahndung nach ihm blieb bislang ergebnislos. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 26. Jänner 2018 Sambesi 12:49 Auch wenn es einige nicht hören wollen, es ist höchste Zeit diesen Verbrechern richtig weh zu tun! 12:38 Wahrscheinlichkeitsrechnung: Rote Schuhe (Täter) ab 42 Grad nördlicher Breite Richtung Äquator. So meine bescheidene Einschätzung. thenormalone 12:28 bunt und weltoffen hat halt seinen Preis HT170717 11:55 Diese Täterbeschreibung ist unhilfreich. Ohara 11:53 Im Endeffekt ein 16 jähriger Vollbartträger der bekanntschaft mit Kommandant Freifuss machen wird. RegentMaximus 11:46 Hoffentlich war der Täter kein Schatzsuchender…..das könnte sonst teuer werden wenn die Linken das spitz kriegen – aber sonst „TOP Aktion“ !! doenerboykott 11:13 Das wird mit Sicherheit eine Klage von li.geben,was erlaubt sich der auch sich zu wehren, ist sicher ein Blauwähler der gehört bestraft. Ramos 11:12 Hoffentlich wird er jetzt nicht wegen Köperverletzung eingesperrt. Bravo genau so muß man dagegen halten…leider bring ich meinen Fuß nicht mehr so schnell in die Höh….
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ISLAFASCISM 000630 20180125 – LEIBNITZ: ZWEI „AUSLÄNDISCHE AKZENTE“ DRANGEN NACHTS IN HAUS EIN UND FESSELTEN SCHLAFENDEN BEWOHNER – Ein 69-jähriger Steirer ist in der Nacht auf Donnerstag von zwei Tätern überfallen, gefesselt und beraubt worden. Das Opfer wurde leicht verletzt und von den Räubern im Keller eingesperrt, konnte sich mittels eines zerbrochenen Spiegels aber selbst von den Fesseln befreien. Dann brach der Pensionist die Kellertür auf und rief die Polizei. Der 69-Jährige aus Leibnitz hatte gegen 1.30 Uhr auf seinem Sofa im Wohnzimmer seines abgelegenen Einfamilienhauses geschlafen, als die Unbekannten ein Schlafzimmerfenster aushebelten und hineingelangten. Einer von ihnen leuchtete dem Opfer mit einer Taschenlampe ins Gesicht und schrie ihn an, damit er aufwachte. Die Täter wollten Geld, Gold und Schmuck. Sie rissen dem Steirer eine Goldkette vom Hals und raubten etwas Bargeld aus seiner Hosentasche. Dann fesselten sie ihn mit schwarzen Klebebändern an Händen und Füßen. Außerdem klebten sie seinen Mund zu. Während der eine Täter etwa eine Stunde lang das ganze Haus und den Keller durchsuchte, fixierte der andere das Opfer am Boden. Der Pensionist musste am Bauch liegend erdulden, wie sein Hab und Gut auf den Kopf gestellt wurde. Dann zerrten die Männer ihn in den Keller und sperrten ihn ein. Erst nach zwei bis drei Stunden hatte es der Mann geschafft, einen Spiegel zu zerschlagen und mit einem Splitter die Klebebänder durchzuschneiden. Dann brach er mit einem Eisenrohr die Tür auf und rief mit dem Haustelefon die Polizei. Da waren die Unbekannten jedoch längst verschwunden. Täterbeschreibung Einer der Täter ist 1,70 bis 1,80 Meter groß, korpulent und sprach mit ausländischem Akzent. Der andere ist eher schmächtig, eine genauere Beschreibung konnte das Opfer über ihn jedoch nicht angeben, da ihm zumeist mit der Taschenlampe ins Gesicht geleuchtet wurde. Daher konnte er auch die Gesichter der nicht maskierten Männer kaum erkennen. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 25. Jänner 2018 Mausbaer1505 16:53 Wir sind ja so weltoffen…… bacterium 16:30 Die ziehen unbehelligt durch das ganze Land. Selbst in den schönsten idyllischen Flecken ist man nicht mehr sicher. Nicht auf der Straße, nicht im Haus, nicht im Auto, in Öffis schon gar nicht. Mann, Frau, Kind, Hund, Katze, alt, jung, reich, arm. Es kann jeden immer und überall erwischen. Einen Kübel bitte…. funditor interessiert nicht. man ist mit geschwärzten liedern beschäftigt. auslandsOesi 15:30 Das ueberrascht mich jetzt aber, …mit auslaendischem Akzent. Hat bestimmt wieder nichts mit nichts zu tun. HT170717 15:08 Nach der Täterbeschreibung könnten das Dick und Doof II gewesen sein. Straniera 15:07 Kein Tag mehr ohne solcher Grauslichkeiten. Ich hoffe die Regierung nimmt ENDLICH die Kontrollen der Grenzen, die Abschiebungen und die verschärfung der Gesetze in Angriff Koarl 15:00 Ich erinnere mich an Zeiten da war bei uns am Land praktisch nie zugesperrt …. Heute bewaffne ich meine Eltern (über 80) und übe den Ernstfall mit Ihnen, neben Alarmanlage und Bewegungsmelder mit Flutlicht etc. Schöne neue Welt …. ?? Celica 14:45 Was wäre mit funktionierenden Grenzbalken alles NICHT passiert? Wie viele wären NICHT zu Schaden gekommen?
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ISLAFASCISM 000629 20180125 +++ – WIEN: EINE ALTE FRAU WURDE ERSCHLAGEN UND IHRE WOHNUNG DURCHWÜHLT – Neue Details sind am Donnerstag rund um den Mord an einer 91-jährigen Frau im Wiener Bezirk Penzing bekannt geworden. Die betagte Frau war von einer Nachbarin tot in der Wohnung aufgefunden worden. Das Opfer wies schwere Kopfverletzungen auf, herbeigeführt durch einen Schlag mit einem Holzscheit, wie die vorläufige Obduktion der Leiche ergab. Todesursache sei „ein Schädel-Hirn-Trauma durch stumpfe Gewalteinwirkung“, so Polizeisprecher Daniel Fürst am Donnerstag. Die Ermittlungen laufen weiterhin auf Hochtouren. Die Pensionistin dürfte laut Polizei am Dienstag getötet worden sein. Eine Nachbarin legte der Frau wie jeden Tag die Zeitungen vor die Tür. Als diese Mittwochmittag noch immer dort lagen, wurde die Frau stutzig. Zudem war die Tür der 91-Jährigen entgegen ihrer Gewohnheiten nicht versperrt. Die Nachbarin bat daraufhin einen weiteren Hausbewohner, mit ihr gemeinsam Nachschau zu halten. In der Wohnung fanden sie die Tote. Die Pensionistin wies mehrere Verletzungen im Kopfbereich auf. Neben der Leiche lag ein Holzscheit, dabei dürfte es sich um das Tatwerkzeug handeln, sagte Fürst. Die Wohnung war komplett durchwühlt worden, zahlreiche Schubladen und Kästen standen offen. Noch unklar ist, ob aus der durchwühlten Wohnung des Opfers etwas gestohlen wurde. Das Landeskriminalamt führte am Donnerstag weitere Einvernahmen im Umfeld der Toten durch. Im vergangenen August war in Favoriten eine 89-Jährige tot in ihrer Wohnung gefunden worden. Erst durch eine Obduktion wurde Fremdverschulden festgestellt. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 25. Jänner 2018 Leporello 15:53 Es gab Zeiten, da konnten ältere Leute unbehelligt auf der Straße gehen und ihnen passierte nichts. Heute sind sie nicht einmal mehr zuhause sicher und das nennt man dann Fortschritt durch die EU. Geht’s noch? Redbull321 14:03 Das sind die Menschen die unser Land aufgebaut haben und jetzt werden sie von denen die von ihren einbezahltet Geld leben erschlagen …sehr traurig …es treibt mir gerade den Zorn ins Gesicht !!!
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ISLAFASCISM 000628 20180125 +++ – WIEN: 26-JÄHRIGE STIESS 78-JÄHRIGEN ZU BODEN UND RAUBTE GELDBÖRSE, ER STARB – Nachdem eine 26-Jährige am Montag einen 78 Jahre alten Mann im Bezirk Landstraße zu Boden gestoßen und ihm anschließend die Geldbörse geraubt hatte, erlag das Opfer am Dienstag seinen schweren Verletzungen. Der Pensionist befand sich am Montagnachmittag bei einem Würstelstand am Kardinal-Nagl-Platz. Die 26-jährige Verdächtige wurde hier auf ihn aufmerksam. Sie sprach daraufhin im Park ein elfjähriges Mädchen an und forderte es auf, dem Mann die Geldbörse zu stehlen. Dafür bot sie 50 Euro. Das Mädchen lehnte ab, berichtete Polizeisprecher Daniel Fürst. Als der Mann dann gegen 16.30 Uhr den Würstelstand verließ, folgte ihm die Frau. „Sie haben angefangen zu streiten, während der Auseinandersetzung hat sie immer wieder versucht, in die Jackentasche des Mannes zu greifen“, schilderte Fürst. Außerdem biss die Wienerin den 78-Jährigen. Dieser versetzte ihr daraufhin einen Schlag, die Frau stieß den Pensionisten gegen die Brust. Dadurch stürzte der Wiener und schlug mit dem Hinterkopf am Betonboden auf. Schwer verletzt blieb er liegen. Die Frau entwendete ihm laut Polizei die Geldbörse, entnahm das Bargeld, warf die Brieftasche weg und lief davon. Die Einsatzkräfte waren ursprünglich wegen eines zusammengebrochenen Mannes alarmiert worden. Dann zeigte jemand die Frau jedoch namentlich wegen des Diebstahls der Geldbörse an. Bei weiteren Ermittlungen konnte das elfjährige Mädchen ausgeforscht werden. Das Kind hatte den Vorfall am Kardinal-Nagl-Platz weiter verfolgt. Der 78-Jährige wurde mit schweren Kopfverletzungen ins Krankenhaus gebracht, er starb am Dienstag. Die 26-Jährige wurde am Mittwoch festgenommen. In ihrer Einvernahme gestand sie den Diebstahl. Allerdings gab sie auch an, dass sie den Mann nicht verletzen habe wollen. Sie wurde in die Justizanstalt Josefstadt gebracht. Für schweren Raub mit Todesfolge sieht das Gesetz eine Haft von zehn bis zu 20 Jahren oder lebenslange Freiheitsstrafe vor. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 25. Jänner 2018 alfred61 16:20 Nicht nur das unsere Alten im Sozialmarkt einkaufen müssen werden sie in Häupl’s Wien beraubt beschimpft und mittlerweile auch ermordet leider ist das die Generation die an Rot noch geglaubt hat Was habt ihr Roten aus unseren Wien gemacht arachne 16:07 Mein gehbehindeter Mann geht nicht mehr alleine auf die Strasse. Mundlkraetzn 15:40 In Österreich müssen immer mehr ältere Bewohner ins Gras beißen, das tut weh. Genau jene Generation die Österreich aufbaute und groß werden ließ. Danke Rot-Grün, es ist eine Schande! nala2 15:37 dann ist der mann das vierte opfer.wenn es so weitergeht,werden es sicher mehr todesfälle bis zum Jahresende. Nachgruebler 15:08 Wenn ein Passagierflugzeug über Wien fliegt, sind alle Passagiere „Wiener, eh klar! ausmeinersicht 13:14 Michel und die roten Ratzen werden sich sicher für die Frau einsetzen. War ja nur ein Unfall. Die Anzeige auf freien Fuss ist schon vorbereitet. rumkugeln 12:48 würde gerne ein Foto sehen oder den Namen lesen der 26jährigen „Wienerin“ Klaus60 12:36 Ich lese da immer nur …-jährige. Wenn es eine Österreicherin gewesen wäre, würde das sicher ganz groß in allen Zeitungen stehen.
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ISLAFASCISM 000627 20180121 – WIEN: ZWEI AFGHANISCHE MUSLIME (16,18) VERLETZTEN DREI POLIZISTEN SCHWER – Die Serie von Übergriffen auf Polizisten reißt nicht ab. Nachdem erst kürzlich mehrere Betrunkene in Wien drei Beamte verletzt hatten, kam es nun erneut zu einer brutalen Attacke: Ausgerechnet einem Polizisten boten zwei Drogendealer am Freitagabend am Praterstern Suchtgift an. Die Beamten in Zivil nahmen die Burschen aus Afghanistan im Alter von 16 und 19 Jahren fest. Doch die Verdächtigen setzten sich dabei heftig zur Wehr, gleich drei Beamte wurden zum Teil schwer verletzt! Der 16- und der 19-Jährige versuchten zunächst zu flüchten, berichtete die Polizei am Sonntag. Beamte der Abteilung Fremdenpolizei und Anhaltevollzug rannten hinterher. Es kam zu einem Gerangel mit den Verdächtigen. Dabei erlitt ein Beamter Prellungen und Schnittwunden an der Hand, sein Kollege eine klaffende Wunde am Schienbein. Ein dritter Polizist bekam einen Schlag auf die Nase ab und zog sich einen Nasenbeinbruch zu. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 21. Jänner 2018 jopper27 15:55 Ich hätte diese Polizisten gerne unterstützt, wenn ich danach keine Anzeige wegen Körperverletzung bekommen würde. maximal1 15:53 Die Schuldigen sind in der Justiz zu suchen, die vorhandenen Gesetze werden nicht ausgeschöpft. Die Straftäter sobald sie einen Wohnsitz haben, werden auf freiem Fuß angezeigt und dürfen sich freuen, der Polizei ein Schnippchen geschlagen zu haben. Die Gesetze üssen genützt werden, die Festnahmen müssen auch auf Untersuchungshaft gewandelt werden. Wenn zu wenig Gefängnisse vorhanden sind, dann können doch alte Kassernen umgebaut werden. Es muss kein 4, oder 5 Sterne Hotel sein. Wanderer23 15:53 Reinlassen war einfach, aber wie wird man sie nun wieder los? Freigeist23 15:51 Es wird sehr, sehr schwer werden und eine Härte und Konsequenz nötig sein, die wir nicht mehr gewohnt sind, um die Fehler der alten Regierung wieder gutzumachen. dschonnikesch 15:20 Es ist leider die grün-rote Justiz die Straftäter so schnel wieder freilässt, dass sie die Polizei manchmal schon am nächsten Tag wieder sieht und auf der anderen Seite Polizisten die sich wehren mussten sofort als Verbrecher verurteilt.
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ISLAFASCISM 000626 20180117 – WIEN: „DER SCHÜLER RISS MICH AN DEN HAAREN ZU BODEN“ – „Es reicht, so kann’s nicht weitergehen“, zieht die Wiener Pädagogin und Lehrergewerkschafterin Romana Deckenbacher beim Gespräch mit der „Krone“ in einem Café in Wien-Währing einen dicht beschriebenen Zettel aus einer Heftmappe: Dutzende von den FCG-Personalvertretern gesammelte Fälle von schwerer Gewalt in Wiens Schulen sind auf der Vorder- und Rückseite des Papiers dokumentiert. „Ich habe eben mit einer der betroffenen Lehrerinnen telefoniert: Sie schafft’s einfach noch nicht, mit Ihnen direkt über den Vorfall zu sprechen“, sagt die Gewerkschafterin. Diese Pädagogin, die anonym bleiben will, war erst vor wenigen Monaten Opfer eines Gewaltausbruchs in einem Klassenzimmer. Romana Deckenbacher berichtet: „Die Lehrerin hat mir das so erzählt: ‚Ein Bub wurde zornig. Plötzlich hat mich der Schüler an den Haaren zu Boden gerissen.'“ Allein im Vorjahr seien bereits 1600 Strafanzeigen wegen Gewalt an Wiens Schulen erstattet worden, wissen die Personalvertreter: „Zu dieser Zahl kamen wir nur über inoffizielle Wege. Offiziell wird weiter über dieses Thema geschwiegen.“ Dafür gebe es mehrere Gründe: Erstens befürchten Schuldirektoren, dass durch Bekanntwerden der Vorfälle der Ruf der Schule leidet, und zweitens habe auch die Politik nicht allzu großes Interesse an einer Ursachenforschung und am Bekanntwerden der Herkunft der jungen Tatverdächtigen. Die starke Zunahme von Gewalt an Wiens Pflichtschulen dürfe aber nicht mehr länger verdrängt werden, warnen die Pädagoginnen und zitieren dazu aus ihrer Dokumentation der heftigsten Vorfälle: „Der Schüler war zornig, klappte die Tafel mit beiden Händen kraftvoll zu. Meine Hand war dazwischen, zwei Finger waren gebrochen.“ „Es gab einen Tumult während meiner Gangaufsicht, ich versuchte einzugreifen und wurde selbst angegriffen. Jetzt wirft man mir Körperverletzung eines Schülers vor.“ „Ein Turnlehrer setzte einen Buben wegen ungebührlichen Betragens im Unterricht an den Rand des Turnsaals. Der rief per Handy seinen Vater an, der den Pädagogen dann niederschlug.“ Generell würden auch die Übergriffe der Kindesväter auf Lehrerinnen zunehmen. Dazu ein Zitat aus dem Bericht: „Die beiden Schüler sowie auch einer der Väter benehmen sich regelmäßig sexistisch gegenüber uns Lehrerinnen. Körperliche Berührungen quasi im Vorbeigehen ‚passieren‘ immer wieder, wenn sie sich unbeobachtet fühlen. Wir sollen aber nicht darüber sprechen, weil es sonst als rassistisch ausgelegt werden könnte, die Schüler kommen aus …“ Die Pädagogen sprechen auch offen über ihre Frustration: „Schülern, die ihre Lehrerinnen attackieren, passiert ohnehin nicht viel. Nach drei Tagen Schulverweis sitzen die wieder in derselben Klasse.“ Ohne sofortige Gegenmaßnahmen werde sich die Situation sehr rasch noch weiter verschärfen: Laut einer Prognose der MA 23 (Grafik unten) steigt die Zahl der Pflichtschüler in Wien in den kommenden sechs Jahren von 171.110 auf 190.826 Schüler – das ist ein Plus von fast 20.000 Schülern. Die Schülerzahlen an Wiens Pflichtschulen nehmen also stark zu, die Lehrer und Lehrerinnen sind in den Klassen immer häufiger Opfer von gewalttätigen Jugendlichen. „Ja, dieses Thema gibt’s. Und: Wegschauen bringt da nix“, will Wiens Stadtschulratspräsident Heinrich Himmer den Pädagogen konkrete Hilfe anbieten. Himmer im „Krone“-Gespräch: „Wir haben in Wien 35 Schulpsychologen und bis zu 70 Sozialarbeiter, dazu noch multiprofessionelle Teams, die von Schulen angefordert werden können. Wir wollen die Lehrer nicht alleine lassen. Ganz klar: Unsere Lehrer haben auch Rechte.“ AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 21. Jänner 2018 Icebear34 12:47 Die ersten, die gefeuert werden sollten, sind die „Psychologen“. Was soll ein solcher denn bewirken? Und den Herrn Himmer gleich hinterher schicken!!!! Der kann aufgrund seiner Äußerungen und Ratschläge höchstens bei der Gösser-Brauerei als Flasche einen Job kriegen Nachgruebler 15:53 Lieber Herr Bundeskanzlre Kurz und Herr Vizekanzler Strache, bitte die erforderlichen Konsequenzen ziehen. Das heißt Straffung des Abschiebemanagements. In ihren Heimatländern werden fleißige Arbeiter mit nervigen Händen für den Wideraufbau, aber auch Arbeitskräfte in der Landwirtschaft dringendst gebraucht. Blausee 17:35 Wen jemand behauptet Integration funktioniert, der soll am Freitag und Samstag zum Lid. nach Zell am See einkaufen gehen. Leute mit Mig. Hintergrund aller Altersgruppen sprechen nur Ihre Sprache, auch solche die hier in Pension gegangen sind. Hier geborene sprechen mit Ihren Kindern nie Deutsch. Im Kindergarten und bei Schulbeginn können Sie kein Wort unserer Sprache. Darauf hinzuweisen ist nicht ungefährlich, ich erlebe es jede Woche. Bogart 17:14 funditor: Absolut richtig: mit Sinowatz hat der Abbau der Autorität begonnen; auch hat er in den Schulen Rauchzimmer eingeführt usw. Und wenn ein Stadtschulratspräsident Himmer (der offenbar viel zu unreif für seine Stellung ist) feststellt, daß unsere Lehrer AUCH RECHTE haben, dann gehört er nicht rausgeschmissen, sondern gefeuert! versteher 15:32 Ich verstehe, da trauen sich die Lehrer, die unsere Kinder zu selbständigen Menschen mit Eigenverantwortung erziehen sollen, erst jetzt, diese Fakten zu präsentieren? Wie sollen Opportunisten und Systembewohner dieses Ziel jemals erreichen? Was hat die Gewerkschaft gemacht? Wenn Feigheit und Opportunismus die einzigen Handlungsoptionen sind, dann gute Nacht Österreich! DES4FIO 15:03 Na, von welchen Kulturen kommt das wohl, dass Yusuf seine Lehrerin nicht mehr als Autoritätsperson sieht und (Im Unterricht) macht was er will? 5eys 14:52 Lehrer in Wien, aber nicht nur dort, sind sehr Grün affin. Nun werden Ursache und Wirkung wieder negiert. Als von den ach so pöhsen Rechten vor den nun sich abzeichnenden Auswirkungen gewarnt wurde, wurde besonders eifrig von diesen Lehrervertretern dagegen gewettert. Genau diese linken Utopisten werden die ersten sein, die von der Erz Konservativen Urzeit „Kultur“ entfernt werden, sollte diese einmal die Mehrheit haben. Die Geister die ihr rieft … Weihnachtsgans 13:02 Welche Partei hat Wien kaputt gemacht? SP… meckilein 12:28 Nicht wehleidig sein, die Polizei wird auch geschlagen und mit Fassung ertragen sie es Neverhood 12:05 Bei der Jugend von heute und gefühlten 95% Ausländeranteil in den Schulen kann man vor jedem Lehrer nur Respekt haben dass man sich das antut ! suko18 11:25 Und immer wieder Wien. Schön langsam ortet man ein Totalversagen der Wiener Stadtregierung, egal welcher Bereich. ein-tirol 11:19 Ich kenne Dutzende Lehrer persönlich. Nahezu alle wählen ROT oder GRÜN. Ziemlich eigenartig, oder? scout48 11:12 Ich habe vor Jahren als Trainer einen Kurs geleitet, an dem Schulabgänger (m+w) teilnahmen, die keinen Lehrplatz bekamen: Kugelschreiber am 1. Tag ausgeschrieben, weil neue Mappe „verschönert“+Handy unterm Tisch+Konversationsheft hin und her und jeweils Gekichere+1 Wort pro A4, dann heruntergerissen und zerknüllt (Block war in einem 1/2-Tag leer)+plötzlich aus dem Fenster gesprungen (ebenerdig) – Kommentar: „Jetzt hat der ….(ich) aber geschaut!“ Das Programm konnte nicht abgewickelt werden… Wanderer23 10:27 Als Lehrer habe ich oft gedacht: Das kann sich kein normaler Mensch vorstellen, was an unseren Schulen tägliche Praxis ist. Würde man einen normalen Bürger auch nur 1 Stunde einer solchen Klasse aussetzen, könnte man ihn danach in die Nervenheilanstalt einliefern. puppi7899 10:22 „Unsere Lehrer haben AUCH Rechte. Wie beruhigend elef1 10:12 Eine Verwandte ist in einer Klasse mit 14 bis 16-jährigen Schülern, darin gibt es nur 3 Österreicher. An dieser Schule mussten alle Lehrerinnen Selbstverteidigungskurse machen, das ist ein vernünftiger Weg und nicht eine psychologische Betreuung. 3 Tage Schulverweis ist eine Belohnung und keine Strafe.
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ISLAFASCISM 000625 20180109 §§§ – LINZ: VIER AFGHANISCHE MUSLIME BEGRABSCHTEN SEXUELL 13-JÄHRIGE AM EISLAUFPLATZ – „Bei der Eisdisco in Linz wurde eine 13-Jährige sexuell belästigt. Dank ihres Vertrauens an uns als Sicherheitspersonal und der tollen Unterstützung von der Polizei konnten die Täter rasch ausfindig gemacht werden. Es waren vier Asylwerber. Drei waren schnell gefasst, den vierten konnte ich zum Schluss der Polizei übergeben“, schrieb ein Mitarbeiter eines Linzer Security-Unternehmens auf Facebook. Der Vorfall war am Samstag gegen 20.30 Uhr bei der Eisdisco in der Eishalle des Linzer Parkbads passiert. Das Facebook-Posting wurde mehrere Hundert Mal geteilt. Am Montag veröffentlichte die Polizeipressestelle die Meldung, dass tatsächlich eine 13-Jährige vermutlich von vier afghanischen minderjährigen Asylwerbern sexuell belästigt worden sei. Der Zwölfjährige soll das Mädchen an den Busen und in den Schritt gefasst haben. Der Bursch und seine Komplizen wurden angezeigt und dann ihrem Betreuer übergeben. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 9. Jänner 2018 kritischhinterfragen 11:16 und alle linken wundern sich, warum wir schwarzblau haben.. buecher60 11:07 Nau ja, das haben’s schon kapiert, dass man bei uns bis 14 strafunmündig ist. Darum gibts bei denen auch sie viele „unter“ 14-jährige. eisenbeisser 10:02 bei Gericht haben diese „Kinder“ nichts zu befürchten weil, die CARITAS stellt den Rechtsanwalt, andere NGOs den Psychologen. Also liebe Steuerzahler und Innen, Unterstützung ist angesagt und weiterhin viel u. gut spenden. Boribox 09:51 ..ich kann das Wort „Asylwerber“ schon nicht mehr hören oder lesen..jeden Tag negative neue Meldungen von denen…mir wird nur noch schlecht…will unser altes Österreich wieder haben.. derbuergerwehrtsich 09:49 Faymann/Kern Verbrechen an die eigene Bevölkerung!! Österreichische Eltern müssen nun zu jeder Tageszeit und überall um die Sicherheit ihrer Kinder fürchten. So schaut’s aus. Wann werden die Verantwortlichen endlich angeklagt?
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ISLAFASCISM 000624 20180109 – LINZ: DREI AFGHANEN STIEGEN AUS TAXI UND BLIEBEN AUF DER FAHRBAHN STEHEN, EINER SCHLUG AUF EINEN SICH BESCHWERENDEN NACHKOMMENDEN AUTOFAHRER, DIESER SCHLUG ABER KRÄFTIG ZURÜCK – Das ging aber gründlich schief: Laut Polizei war in Linz ein Flüchtlingsbetreuer von zwei Asylwerbern verprügelt worden. Doch nun stellte sich heraus, dass der Betreuer als Erster rabiat geworden war. Der gebürtige Afghane (23) hatte sich wegen einer Lappalie mit zwei Österreichern mit Migrationshintergrund gestritten. Ursprünglich hatte es für die Ermittler so ausgesehen, dass der Flüchtlingsbetreuer von zwei Armeniern vor seiner Unterkunft abgepasst und zusammengeschlagen worden sei. Der gebürtige Afghane hatte dabei einen Kieferbruch erlitten. Nun stellte sich allerdings heraus, dass der Flüchtlingsbetreuer alles andere als eine weiße Weste aufwies. Laut der nun vorliegenden Presseaussendung der Polizei war der 23-Jährige in der Nacht auf den 30. Dezember gemeinsam mit zwei afghanischen Begleitern in der Stadt unterwegs. Kurz vor Mitternacht stiegen die drei Männer aus einem Taxi aus und blieben mitten auf der Fahrbahn stehen. Dadurch fühlte sich ein Pkw-Lenker behindert. Er und sein Beifahrer, beide Linzer, stiegen ebenfalls aus und fragten den betrunkenen 23-Jährigen, was los sei. Dieser soll dem 21-Jährigen daraufhin mit der Faust ins Gesicht geschlagen haben, der Attackierte schlug zurück. Dann setzten sich der 21-Jährige und sein Begleiter wieder ins Auto und fuhren weiter. Der 23-Jährige wurde von der Rettung ins Spital gebracht. Noch während der Sachverhaltsaufnahme kam der 21-Jährige zurück, weil er seine Geldbörse bei der Schlägerei verloren hatte. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: Ragurik 11:24 Wer bezahlte das Taxi? Grantler 11:13 was mutet man uns österreichern bloss seit 2015 zu!!!jaja,alle sind so lieb und qualifiziert.qualifiziert,höchstens mit dem umgang mit spitzn Gegenständen. Julia1 10:56 War der Betreuer nun selber Afghane oder was? Bei den ganzen jährigen blickt man nicht mehr durch. Nur eins ist klar und deutlich – die Szene könnte sich genau so in Kabul abspielen.
http://www.krone.at/1609832
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ISLAFASCISM 000623 20180108 – WIEN, KARLSPLATZ: ZWEI SCHWARZAFRIKANER FÜGTEN OHNE VORWARNUNG AUF EINER ROLLTREPPE DEM SOHN VON EDI FINGER JR. GEHIRNERSCHÜTTERUNG, NASENBEINBRUCH, SCHÄDELPRELLUNG ZU – Der Sohn von Edi Finger Jr. ist in der Nacht auf Sonntag in der Wiener U-Bahnstation Karlsplatz niedergeschlagen worden. Laut Angaben des 28-Jährigen soll er von zwei Schwarzafrikanern „getreten und mit Fäusten geschlagen“ worden sein. Mit „stark blutender Nase“ ging er nach dem Übergriff zu einer Polizeiinspektion und erstattete Anzeige. Er erlitt laut „Krone“-Infos eine Gehirnerschütterung, einen Nasenbeinbruch sowie eine Schädelprellung. Die Tat soll kurz nach Mitternacht auf einer Rolltreppe verübt worden sein. Zwei Angreifer hätten „ohne jede Vorwarnung oder vorherigen Augenkontakt auf meinen Sohn und dessen Freund eingeschlagen“, so Edi Finger Jr. (68) gegenüber der „Krone“. Der 28-Jährige erstattete bei einer Polizeiinspektion Anzeige, anschließend wurde er ins Spital gebracht. Die Täter flüchteten nach der Attacke, die von Überwachungskameras mitgefilmt wurde. Die Bilder sind jedoch sehr unscharf, Fahndungsbilder konnten daher noch nicht veröffentlicht werden. „Es ist zum Narrischwerden“ „Derzeit liegt mein Sohn im AKH. Er hat Schmerzen, klar. Aber wichtig ist, dass ihm keine Zähne fehlen, er keinen Kieferbruch erlitten hat und sein rechter Schlagarm fürs Golfen (Anmerkung: Der 28-Jährige ist von Beruf Golftrainer) heil geblieben ist“, so Finger im „Krone“-Gespräch. Nachsatz: „Es ist zum Narrischwerden, dass man nun auch schon in der U-Bahn nicht mehr sicher ist und überfallen wird.“ AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 8. Jänner 2018 skorpion57 22:46 Meine jährlichen Wien Wochenenden habe ich schon seit einigen Jahren (genau aus diesen Gründen) eingestellt. Hoffe nur, dass die neuen Regierungsverantwortlichen das wieder in den Griff bekommen. wespen 22:01 @15—gibt es,hatte es im vorjahr selbst miterlebt wie 2 „andersfarbige“ breitbeinig auf einen jungen zugingen und ihn in eine ecke drängten….ja,ich kann auch was und half dem jungen,1 minute später war der spuk vorbei…. Manfred1957 21:57 Die Einschläge kommen immer näher an den Rotweingürtel ran.Nun schon Finger jun.junior.Enkel u.Golfspieler.I werd narrisch. Autoabschleppen und bei den Österreichern kassieren das könnens die Wiener,gestern 274€ gezahlt.Auf der Fahrt nach Simmering hab ich gesehen was in der U Bahn abgeht. Täter verfolgen kostet nur Geld u.endet sowieso nur mit Bewährungsstrafe für einen Täter mit 3 Identitäten. onemanlooks 21:04 Die Linken hinterfragen schon, was hat der Junge falsch gemacht? Auch unsere jugen soll sich integrieren und wenn notwendig aus Solidarität sich schwarz anmalen oder Kopftuch tragen als Zeichen der Solidarität, gell Herr Bundespräsident (der ein Präsident für alle ist :-)) Sooonicht 20:42 Nicht einmal in Privatschulen sind unsere Kinder mehr sicher: Denn wir zahlen Schulgeld, DIE bekommen das Schulgeld durch den Elternverein bezahlt, also auch von unseren Beiträgen! Alles … Da muss man eine Wut kriegen … gerry4631 20:42 Jetzt kommt er erst drauf dass man in Wien nicht mehr sicher ist, der Hr. Finger? S.Freud 20:42 #279@Henry1951 Dafür sind seit 2015 die Ampelpärchen zuständig. Nicht gewusst? Sooonicht 20:04 Unsere Schulen fordern Smartphones, Notebooks von den Eltern für die Kinder. Wir bezahlen! DIE bekommen Smartphones u.ä. gratis!!! Caritas! Wir zahlen mit … Kirchenbeitrag! Ich bin letztes Jahr daher ausgetreten. Zahle doch nicht freiwillig für die … Sunny9999 20:04 Wir, die in Österreich 40 Jahre Beiträge durch unsere harte Arbeit einbezahlt haben, freuen uns schon wenn wir z.B. durch Krankheit arbeitslos werden, dass wir dann unsere Ersparnisse aufbrauchen müssen und auch die Eigentumswohnung verkaufen müssen damit wir solche Menschen finanzieren. conciliateur 20:02 Dass Wien nicht mehr sicher ist, wissen wir schon lange, vielleicht wird Hr. Edi Finger jun. jetzt seine Nähe zur zuwanderungsbegeisterten Schicki – Micki bzw. Sportlerszene (Hirscher, Veith, Alaba etc.) nützen um Aufklärungsarbeit zu leisten. wuggy 19:56 Wie heißt es bei den linken:“Es gibt ja eh nichts“ Da wird RotGrün gleich Zettel verteilen mit der Bitte nur normale Bürger verprügeln! hugoboss55 19:45 Jaja, du gehst durch Österreich und bekommst eine aufs Dach, hätte ich nie für möglich gehalten. binschodo 19:42 @244: nicht nur in Deutschland, ich weiß auch von Linz, dass die Caritas bei den Führerscheinen mitzahlt, Tatsache leider. Nur unsere Kids müssen schaun, wie sie den teuren Zettel finanzieren können. oesierin 19:35 Promis nur weiter schreien, nur kein Rassismus. Wachen vielleicht auch bald auf, wenn’s die eigenen Kinder betrifft Jiva9 19:34 Mein Sohn ist vor ein paar Jahren von einer türkischen Bande geschlagen worden, blaues Auge und Gehirnerschütterung, auch völlig unprovoziert. Die Polizei hat damals trotz Anzeige gar nichts unternommen, obwohl diese Typen ohnehin immer in derselben Gegend abgehangen sind. Das hat mich sehr verärgert. Cavecanem 19:29 Tja, dann hätten die zwei halt nicht Faymann wählen dürfen … Sooonicht 19:11 In Deutschland dürfen sie auch den Führerschein gratis machen … Sooonicht 19:10 Die bekommen auch kostenfreien Zugang zu unseren Kulturgütern … Wir zahlen Niederösterreich Card, etc. – oder jeden Eintritt separat … Wo ist da eine Gerechtigkeit? Aber vielleicht bekommen sie das, damit sie besser ……… planen können. tom.72 19:02 na da hat er eh noch glück gehabt. andere bezahlten solch eine begegnung mit ihrem leben. danke an die politik für die offenen grenzen und die wilkommenskultur pa15 nur zur Erinnerung, Sobotka ist am roten Veto für eine umfassende Überwachung gescheitert! custozza25071848 18:48 Asylis haben Freifahrt in ganz Österreich (Vorteilscard, Wien for free!!). Sooonicht 18:48 Ich war immer ein sehr hilfsbereiter Mensch! Aber gegen Menschenrechte, die UNS bettelarm machen, habe ich etwas! oberwurzinger 18:34 Hat sich der Fischer schon zu Wort gemeldet? „Schäumt“ die Opposition schon? softail 18:33 ja wer hat denn diese leute in das land gelassen? Sooonicht 18:17 Hauptsache die Bibel wird gegendert, als ob wir keine anderen Probleme hâtten! Unsere Kirche ist im Bezug auf diese Problematik auch verstummt … Melden sie hier nur, wenn sie Kirchenbeitrag wollen! schnauzi 17:59 Das ist das Wien von Rot/Grün. Leben 17:52 Einen Bekannten von mir wurde fast Umgebracht weil er keine Zigarette hergeben wollte .Er hat es Über lebt. Sooonicht 17:41 Ich beneide die Ungarn, Tschechen und Polen! freiesdenken 17:39 Auch in unserer Familie wurde der eine oder der andere angegriffen bis hin zur Messerattacke. Wen interessiert’s? Wird’s wegen Edi Finger Jr’s. Anzeige jetzt anders? Danke an die vorherige Regierung. Die haben echt nur Mist gebaut. sloterdijk 17:04 Als ehemaliger leitender ORF-Mitarbeiter ist der Hr. Edi Finger jr. sicher ein glühender Verfechter der Zuwanderungspolitik der Wiener SPÖ. Vielleicht sollte er diese doch noch einmal kurz überdenken. rollotalk 17:02 Und die Schickeria fährt in Zukunft nur mehr Taxi und schon ist das Priblem gelöst. Wen kümmert schon das gemeine Volk.
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ISLAFASCISM 000622 20170106 – WIEN: IRANER(41) AGGRESSIV GEGEN AUTOS, AUSLAGENSCHEIBE UND EINEN HUND – Ein in Wien lebender Iraner(41) schlenderte am Donnerstagnachmittag gegen 16.30 Uhr durch den 7. Bezirk, als er in der Kirchengasse plötzlich zu toben begann. Der 41-Jährige trat wahllos von zwölf geparkten Autos die Seitenspiegel ab und stieß anschließend drei Motorräder um. Zu guter Letzt schlug er noch eine Auslagenscheibe eines Geschäfts ein und bewarf einen Hund mit einem mitgebrachten Reisekoffer. Aus „ÖSTERREICH“, S.18.
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CHRONIK ISLAM.GEWALT GEGEN ÖSTERREICHER/INNEN Mai2017 bis Dez2017

2017/05/05

006 Chronik Islam.Gewalt gegen Österreicher/innen Mai2017 bis Dez2017 (Mai2017), 005  Jan2017 bis Apr2017 (Jan2017), 004 Aug2016 bis Dez2016 (Sep2016), 003 Jan2015 bis Jul2016 (Jul2016), 002 Jan2012 bis Dez2014 (Jul2016), 001 Jan2008 bis Dez2011 (Jun2016).

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006       20170505      KATEGORIE: Chronik:Islam.Gewalt g.Ö.

CHRONIK ISLAM.GEWALT GEGEN ÖSTERREICHER/INNEN Mai2017 bis Dez2017

Diese Chronik wird laufend aktualisiert, sie stellt jedoch keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Eine unvollständige Chronik ist aber besser als gar keine. Die Gewalttaten gegen Österreicher/innen wurden mit dem Kürzel ISLAFASCISM, einer fortlaufenden Nummer und dem Datum versehen, damit sie nicht mit anderen Gewalttaten verwechselt werden können. Gewalt, die unmittelbar zum Tod führte, habe ich mit +++ (von Jan2008 bis Dez2017: 19 Tote) und sexuelle Gewalt mit §§§ gekennzeichnet, damit sie mit der Suchfunktion schnell gefunden werden können. Auch das Datum einer Gewalttat kann mit der Suchfunktion schnell gefunden werden, da ich es im Format JJJJMMTT geschrieben habe. Das ist die Zahl der Fälle, die ich gefunden habe:

2008 00005 (Fall 000001-000005)
2009 00024 (Fall 000006-000029)
2010 00044 (Fall 000030-000073)
2011 00028 (Fall 000074-000101)
2012 00024 (Fall 000102-000125)
2013 00019 (Fall 000126-000144)
2014 00016 (Fall 000145-000160)
2015 00045 (Fall 000161-000205)
2016 00218 (Fall 000206-000423) 
2017 00198 (Fall 000424-000621)

Das ist die erste und bisher einzige Dokumentation von oft menschenverachtender muslimischer islam.-faschistisch-gegengesellschaftlicher Gewaltkriminalität gegen Österreicher/innen. Alle Leute in staatliche Behörden, Rundfunk, Zeitungen, Gerichten, Universitäten und Kultureinrichtungen haben versagt, denn sie drückten sich bisher davor, solch eine Dokumentation zu erstellen. Sie bringen nur vereinzelt Meldungen und diese werden oft schon nach 2 Stunden gelöscht.

Aber was ist, wenn die bisherige Gewalt erst der Anfang von noch viel größerer Gewalt ist? Ab wann wollen die SP/Grünen Politiker, Juristen, Professoren und Redakteure zu dokumentieren beginnen? Bei 100 oder bei 100.000 Fällen im Jahr? Es scheint, als wollten sie nie beginnen, denn sie hätten das schon längst tun müssen angesichts der rohen Gewalt und der starken Steigerung der Fälle seit 2015.

Ähnlich wie Erich Maria Remarque in seiner Beschreibung „Im Westen nichts Neues“ die Schrecken des Ersten Weltkrieges aus der Sicht eines einfachen Soldaten dem Leser darlegte, während die offizielle Presse darüber schwieg, möchte ich mit dieser Chronik das weitgehende Schweigen der heutigen Presse und Rundfunk über die Schrecken, welche die Österreicher und insbesondere österreichische Frauen zu erleiden haben, durchbrechen.

Es ist eine blutige Frontberichterstattung und nur wenige Journalisten etwa in der „Kronenzeitung“, „Unser Tirol.com“ und „Wochenblick.at“ schreiben darüber. Alle anderen, insbesondere die Rundfunkjournalisten kümmern sich kaum um das Leiden der Österreicher/innen an dieser Front und tun so, als wären das nur „Einzelfälle“ – deshalb wäre ein Eingehen auf mögliche islam.-gegengesellschaftliche Hintergründe überhaupt nicht notwendig. Auch der Krieg Hitlerdeutschlands hatte mit 50 Millionen Toten 50 Millionen Einzelfälle, aber es wäre absurd, bei allen diesen Einzelfällen keinen Bezug zur Aggressivität Hitlerdeutschlands herstellen zu wollen.

Es ist schwer, nach der langen Friedenszeit seit 1945 in Europa wieder von solchen Brutalitäten, Grausamkeiten und Bestialitäten lesen zu müssen, aber denken Sie bitte daran, wie unermesslich schwerer es für die Opfer ist, die Schmerzen, die lebenslange Behinderungen, die Qual, die Demütigung, die Isolierung, das psychische Trauma und das gewaltmäßige Sterben tatsächlich ertragen zu müssen. Aus Mitgefühl für die Opfer darf ihr Leiden keinesfalls verschwiegen werden, denn noch schrecklicher ist es, wenn sie allein gelassen werden, niemand in unserer humanistisch aufgeklärten Gesellschaft an sie denkt und womöglich sogar das furchtbare Erleben, das sie durchmachen mussten, beschönigt, bagatellisiert, verschwiegen oder verleugnet wird, so wie es derzeit die meisten Journalisten in Westeuropa gefühlskalt praktizieren.

Wie grausam und bestialisch Europäer/innen oft ermordet werden, zeigt mein Bericht von 20160907: TÜRKEN-SOHN ERDEM K.(19) QUÄLTE FRAU (72) EINE STUNDE ZU TODE UND MISSHANDELTE SIE IM VAGINALBEREICH, NUR WEIL SIE IHN WEGEN RAUCHENS IM STIEGENHAUS KRITISIERTE – eine alte Frau kämpfte mit aller Kraft um ihr Leben, ist aber schließlich der Gewalt des jungen Muslim unterlegen (in meinem ARCHIV zu finden bei: Sept2016) und mein Berich von 20170701: EIN SEIT 30 JAHREN UNAUFFÄLLIG IN ÖSTERREICH LEBENDER TUNESISCHER MUSLIM (MOHAMED H.,54) HAT EIN ÖSTERREICHISCHES AKADEMIKER-EHEPAAR, WELCHES ER SEIT JAHREN MIT BIO-PRODUKTEN BELIEFERTE, PLÖTZLICH BESTIALISCH ERDROSSELT, ERSCHLAGEN UND ERSTOCHEN (in meinem ARCHIV zu finden bei: Jul2017).

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CHRONIK ISLAM.GEWALT GEGEN ÖSTERREICHER/INNEN (von Jan2008 bis Dez2017 insgesamt 621 zum Teil schreckliche Gewalttaten)
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ISLAFASCISM 000621 20171226 – WIEN: VIER TSCHETSCHENISCHE MUSLIME BRACHEN ÖSTERREICHISCHEN POLIZISTIN DIE HAND – Nachdem am Heiligen Abend drei Wiener Polizisten im Zuge eines Einsatzes von Schlägern teils schwer verletzt worden sind, ist es am Christtag gleich zur nächsten Attacke gegen eine Beamtin gekommen: Vier Männer, die in eine Prügelei in der Innenstadt verwickelt waren, brachen der Frau die Hand. Laut Polizeisprecher Patrick Maierhofer waren die Uniformierten gegen 19 Uhr alarmiert worden. Grund war eine handgreifliche Auseinandersetzung von vier Männern am Fleischmarkt. Die Beamten wollten die Situation beruhigen, die Schläger wandten sich aber sofort gegen die Polizisten und attackierten sie verbal und körperlich. Die Beamtin mit der Fraktur wurde in ein Krankenhaus gebracht. Ihre Kollegen nahmen die Täter fest. Es handelte sich um vier russische Staatsbürger aus Tschetschenien im Alter von 19, 20, 22 und 30 Jahren. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 26. Dezember 2017 Semperit 18:40 Hier ist die SPÖ nicht „empört“! Nur wenn mann man ihre Demotruppen davon abhält, den Ballhausplatz zu stürmen. ankona 18:30 Warum darf anscheinend die Polzei sich mit ihren Schusswaffen nicht selbst verteidigen.,bevor sie schwer verletzt werden hahala 18:23 wenn die Roten bei der naechsten Wahl in Wien wann auch immer die ist mehr als 1000 Stimmen bekommen, dann verdienen die das wirklich alles…. softail 18:22 ein Skandal ist das, in den USA werden solche Personen sofort erschossen-solche leute haben in Österreich nichts verloren-die Polizisten sollten sofort von der waffe gebrauch machen dürfen-SOFORT omam 18:22 In der Kultur der Schläger ist es auch nicht angebracht, dass sich ihnen eine Frau entgegenstellt. Das muss ihr schon klar gemacht werden. kleifabui 18:05 @Steirerbua78 290 Das sind keine Kleine Mädchen sondern im Straßenkampf meist ausgezeichnet trainierte. Wenn du da nicht schnell nach Graz rennst siehst den Gambrinuskeller lang nicht mehr und für den Schilcher brauchst monatelang einen Strohhalm. Larsen 17:59 Tja; wenn da noch einer an Zufälle glaubt?! Hand brechen; in den Nacken springen und was man so gar nicht erfährt?! Gibt es das Vergehen „Widerstand gegen die Staatsgewalt“ noch? Was müßte man eigentlich machen, damit das „unseren Gäste“ verleidet wird?! tonauu 17:58 Unser polizei sollte Mal auf Schulung in die USA gehen ! versteher 17:57 Ich verstehe, das sind die Hinterlassenschaften der Sozialisten und Ihrer embedded Kummerln. Ich bin guter Hoffnung, daß die neue Regierung hier die richtigen, nachhaltigen Maßnahmen setzen wird. Es wäre doch gelacht, wenn wir Österreicher diese Probleme nicht schnell in den Griff kriegen. In jedem Fall jedoch ohne die SPÖ, die wird nicht mehr gebraucht. osiris66 17:55 Wer einen Polizisten attackiert riskiert sein Leben. ENDE sobieski74 17:54 Worauf warten wir denn noch ? Putin weiss warum er die nicht will …. tonauu 17:52 Bravo bedankt euch bei Häupl und seiner Mannschaft nur weiter so ! Die armen Flüchtlinge ! vollstrecker 17:40 Unfassbar, was diese gefährliche Willkommenspokitik der Roten in nur 20 Jahren aus Österreich gemacht hat. Unfassbar.
http://www.krone.at/1600527
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ISLAFASCISM 000620 20171225 – WIEN: TSCHETSCHENISCHE UND AFGHANISCHE MUSLIME VERLETZTEN POLIZISTEN SCHWER – Drei Wiener Polizisten sind am Heiligen Abend teils schwer verletzt worden: Die Beamten wurden zu einer wilden Schlägerei in ein Lokal bei den Stadtbahnbögen in der Josefstadt gerufen. Fünf Männer wurden festgenommen. Dabei kam es jedoch zu massiven Widerständen, wobei ein 18-Jähriger einem Polizisten sogar mit dem Knie in den Nacken sprang. Der Beamte erlitt eine Prellung sowie eine Gehirnerschütterung. Gegen 2 Uhr schlug ein 20-Jähriger plötzlich einem 23-Jährigen ins Gesicht. Ein 25 Jahre alter Lokalbesucher wollte dem Opfer daraufhin zu Hilfe eilen. Freunde des 20-Jährigen – die Männer sind laut Polizei zwischen 18 und 21 Jahre alt – gingen daraufhin auf den 25-Jährigen los und schlugen auf ihn ein. Zudem bedrohte der 21-Jährige die übrigen Lokalbesucher mit einem Messer. Als die Polizei in dem Lokal eintraf und die Männer festnehmen wollte, zeigten sich die Verdächtigen äußerst aggressiv: Einem Polizisten wurde mit der Faust gegen die Schulter geschlagen. Einem weiteren wurde ein Faustschlag ins Gesicht versetzt. „Der Kollege erlitt eine Jochbeinprellung und eine Schwellung“, so Pressesprecher Daniel Fürst gegenüber krone.at. Besonders übel erwischte es den dritten Beamten: Einer der Schläger sprang dem 39-Jährigen von hinten mit dem Knie in den Nacken. Zunächst dachte der Beamte, keine Verletzung davongetragen zu haben. Nach Beendigung des Einsatzes setzte er sich daraufhin mit seinen Kollegen in den Dienstwagen und fuhr Richtung Polizeiinspektion zurück. Auf der Fahrt hielt er jedoch plötzlich an, stieg aus und brach zusammen. Der Polizist wurde umgehend ins Spital gebracht – dort wurden eine Prellung sowie eine Gehirnerschütterung festgestellt. Er wurde stationär aufgenommen. Im Zuge der Amtshandlung waren den Schlägern, die laut Zeugen offensichtlich auf Ärger aus waren, noch zwei Bekannte zu Hilfe gekommen. Lediglich der 21-Jährige mit dem Messer verhielt sich kooperativ und übergab die Waffe der Polizei. Er wurde angezeigt, die anderen fünf allesamt festgenommen. Bei den Verdächtigen handelt es sich um drei russische Staatsbürger aus Tschetschenien, einen Georgier sowie einen Afghanen. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 26. Dezember 2017 HobinRood 14:43 Wo ein Exekutivbeamter mit Schusswaffe, da auch ein Weg. Wir blamieren uns vor aller Welt. In 2 Generationen ist es zu spät, da ist das allgemeine Bildungsniveau dann so am Sand vor lauter Frauen unterdrückender Bartträger, dass wir warscheinlich keine Österreicher mehr sondern West-Anatolianer sein werden. Fernseher 12:29 Die Polizei sollte aus Gründen der Aufrechterhaltung ihrer Einsatzbereitschaft sowie Selbstschutz diese Klientel gar nicht erst in Schlagreichweite kommen lassen. Eine spanische Polizistin zeigte unlängst, wie es richtig gemacht wird. Davidbengurion 10:41 Solange es der Polizei an der politischen und gesellschsftlichen Rückendeckung fehlt, bleiben solche Zustände eher die Regel als die Ausnname. Aber schön langsam bewegt sich was. Gut zu erkennen auch an den Kommentaren hier. Auch ein großes Problem ist die absolut linksverstrahlte Justiz! Aber auch da könnte sich in absehbarer Zeit was zum Besseren wenden. karlitos 10:13 Danke Rot-Grün. Ihr seit im Grunde genommen Schuld an solchen Aktionen. franke0815 10:02 Die groß-angelegte Facebook-Party in Europa, zu der die ganze Welt eingeladen wurde, gerät so langsam außer Kontrolle. Quallo 10:01 Wenn das ein Österreicher machen würde……volles Programm…… Proostwirt 9:59 Da sind nur Leute auf Streit und Kampf aus, wie es wahrscheinlich in ihrer Heimat üblich ist. Auftreten nur in Gruppen, möglicherweise noch einen Gratiskurs im Kampfsport bekommen. Querry 09:48 Ich bin viel in Öffis unterwegs und manchmal glaube schon, daß so Gruppen auf einen Streit aus sind. Nur wir eingeborenen und gesitteten Österreicher geben nach und müssen auf demütig tun. Erfolge sind dann Stimmengewinne der FPÖ. So kann das aber nicht weitergehen.
http://www.krone.at/1600134
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ISLAFASCISM 000619 20171224 – INNSBRUCK: ZWEI SOMALISCHE MUSLIME (18,18) VERLETZTEN EINHEIMISCHEN (35) AM KOPF UND BRACHEN IHM EINEN UNTERSCHENKEL – Brutaler Überfall auf einen 35-Jährigen in der Nacht auf den Heiligen Abend in Innsbruck: Der Einheimische wurde von zwei Tätern vor einem Lokal bei den Viaduktbögen angegriffen und schwer verletzt. Zwei Somalier im Alter von 18 Jahren stehen unter dringendem Tatverdacht und wurden festgenommen. Das Opfer konnte bislang noch nicht zu dem Vorfall einvernommen werden. Der 35-Jährige hatte bei dem Angriff eine schwere Kopfverletzung und einen Unterschenkelbruch erlitten und wurde in die Innsbrucker Klinik eingeliefert. Im Zuge einer Sofortfahndung konnte die Polizei die zwei mutmaßlichen Täter festnehmen. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 26. Dezember 2017 garfield 10:40 warum sind diese typen noch in unserem land, hr.kickl die arbeit ruft mexwell63 20:58 Ganz einfach, bei jeder Staftat einfach ab in die Heimat und lebenslanges Einreiseverbot. Ausserdem frage ich mich immer wieder, wenn Krieg in ihrer Heimat herrscht, warum verteidigen die „jungen“ Männer nicht ihr Land und ihre Familie? Leben 10:29 Der Papst ist schon komisch mischt sich in die Politik ein und will christliche Werte einfordern die mit Einwanderer abgeschaffen werden. Leben 10:14 Ich fühle mich in meiner Sicherheit bedroht weil die Täter oft grausam und egal aus welchem Grund Personen verletzen und auch gefährlich sind weil sie nichts zu Verlieren haben. rundschau 10:04 Was sollen denn die armen Flüchtenden arbeiten? Was trauen sie diesen Leuten zu? Würden sie, wenn sie einen Betrieb haben, so einen arbeitsamen einstellen? Die sind doch nicht zur Arbeit gekommen, darauf sind sie nicht vorbereitet, kein Beruf, nie gearbeitet! Also, ist es besser, wir arbeiten für sie, damit sie eine schönes, zufriedenes Leben haben, im Sinne eures Papstes. lampe1000 09:05 Egal welche Regierung kommt. An diesen Umständen wird sich nichts mehr ändern. Es ist zu befürchten das es noch schlimmer kommt. Die EU hat die Selbstzerstörung bereits zu weit vorangetrieben. hanussen 08:23 hmm gott sei dank haben wir mit kurz und strache einen lichtblick. MissMarple 08:23 ich hoffe der neue innenminister versagt nicht!! kein pardon und kein langes prozedere.daher ab in die herkulesund adieu!! solche menschen, dürfen unser österreich nicht bevölkern. wir wollen gewaltfrei leben, aber kennt man das überhaupt in afrika? rapidwien28 07:49 da hat der kickl viel arbeit vor sich– unfassbar was rot grün schwarz alles angerichtet haben bei uns ist ja schon die ganze welt reingelassen worden– wo bitte ist in indien krieg oder afrika du liest jeden tag solche sachen mehr– vieles gar nicht mehr weil es eh normal ist schon buecher60 07:03 War vor kurzem in Innsbruck und konnte es kaum fassen. Ich war davon fest überzeugt, dass ich mich verfahren habe und mitten in Favoriten stehe, und nicht in Tirol.
http://www.krone.at/1599907
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ISLAFASCISM 000618 20171222 §§§ – KREMS: EIN IN EINER ASYLUNTERKUNFT LEBENDER 18-JÄHRIGER LÄUTETE NACHTS AN DER WOHNUNG EINER FRAU, DRÄNGTE SICH HINEIN, VERGEWALTIGTE UND SCHLUG SIE – Festnahme nach einer Vergewaltigung Anfang Dezember im niederösterreichischen Bezirk Krems-Land: Ein junger Mann hatte nachts an der Wohnung einer Frau geläutet. Als diese die Tür öffnete, drängte sie der Täter zurück in die Räumlichkeiten, verging sich an ihr und schlug sie. Nun konnte die Polizei einen 18-Jährigen als mutmaßlichen Vergewaltiger ausforschen und festnehmen. Zu dem Sexangriff war es in der Nacht auf den 3. Dezember gekommen. Das Opfer trug bei der Attacke Verletzungen davon, berichtete die Polizei. Umfassende Ermittlungen sowie Auswertungen von Spuren führten die Polizei schließlich zu einem 18 Jahre alten Verdächtigen, der in einer Asylunterkunft gelebt haben soll.
http://www.krone.at/1598879
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ISLAFASCISM 000617 20171221 – WIEN: MUSLIMISCHE VÄTER DROHEN PÄDAGOGINNEN MIT MORD – Harte Fakten in der am Donnerstag offiziell präsentierten Kindergarten-Studie der Uni Wien und des Religionswissenschaftlers Ednan Aslan: So wird darin dokumentiert, wie muslimische Väter Pädagoginnen in Wiens Kindergärten einschüchtern und (islamischen) Religionsunterricht erzwingen wollen. Es kam auch zu Morddrohungen. Außerdem werden schwere Probleme der Kinder mit dem Erlernen von Deutsch bestätigt. Nicht wenige Textstellen in dieser umfassenden Kindergarten-Studie lassen jetzt erahnen, warum die Stadt Wien die Präsentation dieser Arbeit so lange hinausgezögert hat. Die „Krone“ bekam nun schon einen Tag vor allen anderen Medien Einsicht in diese wissenschaftliche Arbeit, die ebenso wie die seit Dezember 2015 viel diskutierte Vorstudie von Professor Ednan Aslan zahlreiche Missstände in den islamischen Kindergärten in Wien aufdeckt. Und das sind einige der wichtigsten Problempunkte in den Islam-Kindergärten: – Als Reaktion auf erste Maßnahmen seitens der Stadt Wien wird der Islamunterricht aus der offiziellen Kindergartenzeit weg verlagert und damit jeder Kontrolle entzogen. – Die Kontrollen der Stadt Wien (Ressort Stadtrat Jürgen Czernohorszky, SPÖ) erfolgen „ohne klare Kriterien in Bezug auf religiöse Erziehung“. – Die Sprachförderung von nicht Deutsch sprechenden Kindern scheitert oft. Dazu ein Beispiel im Bericht: „Da der Kindergarten zu 80 Prozent von Kindern mit türkischen Wurzeln, die ausschließlich Türkisch gesprochen haben, besucht wird, haben laut Interviewpartnerin die Kinder untereinander auch nur Türkisch gesprochen. Es haben dann sogar die tschetschenischen Kinder Türkisch gelernt, anstatt Deutsch zu lernen.“ – Laut den Analysen von Professor Aslan geht die Gründung der Mehrzahl der islamischen Kindergärten auf eine Gruppe von Organisationen zurück, die als „Säulen des politischen Islams in Österreich“ gelten könnten. 110 Kindergruppen und 17 Kindergärten lassen sich in Wien nur fünf Namen zuordnen. – Bisher ebenso verschwiegen wurden die Meldungen der Wiener Kindergartenpädagoginnen über gewaltbereite muslimische Kindesväter: Diese Männer fordern trotz klarer Regeln weiter einen (islamischen) Religionsunterricht für ihre Kinder ein. Zitat aus der Studie: „Frau A. (eine Pädagogin) berichtet, dass sie von einem Vater bis zur U-Bahn verfolgt und mit Mord bedroht wurde.“ Ein anderer Vater sagte, dass er „den Sohn von Frau A., Hrn. G, des sexuellen Missbrauchs an seiner Frau anzeigen werde, wenn seine Forderungen nicht erfüllt werden“. Und in einem Kindergarten (Name der Redaktion bekannt) hatte sich eine Pädagogin „aus Angst vor einem Vater im Abstellraum eingesperrt. Die Kolleginnen überlegen, sich einen Tränengasspray zuzulegen.“ Eine weitere Kindergartenpädagogin berichtete: „Wir haben Angst vor den aggressiven Vätern, es handelt sich dabei vermutlich um Salafisten. Wir wurden schon auf das Äußerste beschimpft und persönlich beleidigt, jeden Tag hören wir, dass wir ausländerfeindlich seien. Nur weil wir unsere Arbeit korrekt machen.“ Für die Wiener FPÖ hat die Stadtregierung „akuten Handlungsbedarf“. Vizebürgermeister Dominik Nepp: „Die Mehrzahl der islamischen Kindergärten wird von radikalen Muslimen betrieben. Solche Brutstätten des religiösen Fanatismus müssen sofort geschlossen werden.“ AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: kritischerGeist 13:57 Manche schreiben hier Kurz hätte als Minister mehr tun sollen. Als er es versuchte und die Studie in Auftrag gab, da war die Aufregung groß. Wer erinnert sich nicht an die keifende ex SPÖ Politikerin, die bald bei Siemens unterkam, als sie Kurz ins Wort fiel und in Wien alles kein Problem wäre mit diesen Kindergärten. Kurz konnte sie ganz trocken anrennen lassen mit den Worten „Geht es wieder“, worauf sie dunkelrot anlief. jeremias 13:45 und wie meinte vor paar Monaten Häupl zur Studie “so ziemlich das allerletzte“ meinte er, tja jetzt schauts wohl anders aus, apropos die ehemalige Wiener SP-Stadträtinnen Sonja Wehsely (Jugend, und zuständig für die Kontrollen) und Sandra Frauenberger (Integration und Bildung) was machen die eigentlich so den ganzen Tag im Rathaus, ist eigentlich die Frau wehsely freiwillig gegangen?, wieviel an Aufträgen der Gemeinde Wien zur Zeit Frau wehselys wurde an Siemens vergeben? Brennstoff 13:28 „…Wien werde einen Weiterbildungsschwerpunkt „Interkulturelle Kompetenz“ für Pädagogen und Inspektoren starten. Auch werde an religionspädagogischen Rahmenplänen für alle Religionen gearbeitet…“ Also mehr von den bisher schon nutzlosen Ansätzen. Einstein sagt: „Verrückt ist der, der immer die gleichen Dinge tut, aber andere Ergebnisse erwartet“. Zur Wiener Stadtverwaltung fallen mir nur Begriffe ein, die die Nettiquette verletzen würden. moretti750 13:20 Im „unabhängigen ORF“hörte man von solchen Ausmaßen bei den 13 Uhr Nachrichten natürlich wieder NICHTS! jopper27 13:13 Solche Drohungen gibt es auch gegenüber Lehrern als auch gegenüber Mitarbeitern in Sozialämtern und Wiener Wohnen.mit denen kann man nicht normal reden. Sie kommen aus Ländern in denen es Bildung, Anstand und Respekt nicht gibt. Wanderer23 13:10 Züchte Raben – und sie hacken dir die Augen aus (spanisches Sprichwort. trafik54 13:01 Ich sage nur eines, der oder die solche Drohungen aussprechen gehören nicht in unser Land sonder sofort wieder abgeschoben in ihre Heimat aber auf eigene Kosten!! So etwas müssen wir uns in Österreich nicht gefallen lassen! florida666 13:00 Leserin 07.Sie sind leider Ahnungslos.Sollte eine Pädagogin es wagen die Anzeige zu erstatten hat sie mit dienstlichen Nachteilen zu rechnen und wird auf längere sicht höchstwahrscheinlich gekündigt. gemkarl 12:46 warum gibt es auf der ganzen Erde nur mit dem Islam Schwierigkeiten? Homestyled 12:44 -Das ist die logische Konsequenz aus Jahrzehnte langer Zuwanderung aus der Türkei. Ob wir diese Leute gebraucht haben oder nicht, keinen hat das interessiert. Jetzt wo die Auswüchse dieser Fremdkultur zu Tage treten, und das nicht erst seit heute ist das Erwachen schmerzvoll. Nur mit Gesetzen und etwas „du,du,du“, das tut man nicht, oder Wertekursen….dafür ist es seit 20 Jahren zu spät- Man wird sich schon mal auf Schlimmeres vorbereiten müssen…
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ISLAFASCISM 000615 20171216 – PUCH/HALLEIN: ZWEI „MÄNNER“ HIELTEN EINEM BUSFAHRER(31) EIN MESSER AN DIE KEHLE UND SCHLUGEN EINE BUS-SCHEIBE EIN – Zwei Männer haben am Freitag in den späten Abendstunden versucht, einen Busfahrer eines ÖBB-Postbusses im Salzburger Puch bei Hallein zu überfallen. Einer der Männer schlug mit dem Nothammer eine Fensterscheibe ein, worauf der Busfahrer an eine Haltestelle fuhr. Der zweite Mann zückte ein Springermesser, hielt es dem Lenker an den Hals und forderte Geld, berichtete die Polizei Salzburg. Der 31-jährige Busfahrer griff neben sich zur Ablage, sprühte dem Täter Pfefferspray ins Gesicht und öffnete die vordere Tür. Der Räuber schrie vor Schmerzen, hielt sich die Hände vor das Gesicht und lief aus dem Bus. Währenddessen hatte der zweite Mann die hintere Tür über den Nothebel geöffnet und rannte ebenso aus dem Bus. Die beiden flüchteten ohne Beute zu Fuß Richtung Elsbethen. Während des Überfalls befanden sich keine weiteren Fahrgäste im Bus. Der Lenker blieb unverletzt. Die Fahndung nach den Tätern verlief bisher erfolglos. Bereits am 26. November hatten zwei Männer versucht, mit einer Pistole einen O-Bus in Salzburg-Liefering zu überfallen. Auch der Fahrer dieses Busses wehrte sich, öffnete ruckartig seine Fahrerkabine und drückte die Räuber weg. Daraufhin flüchteten die Täter. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 16. Dezember 2017 Dabumbu 13:13 Salzburg war öfters als Wien in den Nachrichten , die letzten Tage. Hier erkennt man langsam die Folgen der geschlossenen Grenze zu Deutschland und merkt wie viele tatsächlich zurück geschickt wurden oder nicht über die Grenze wandern durften. Oder war es wieder der Hiasi vom 20er Haus? widsch 13:12 Liebe Halleiner leider haben euch Rot/Grün auch die Bude angefüllt und das kommt dann heraus! kati123 12:36 meine hochachtung gilt dem busfahrer für seinen einsatz in dieser schrecklichen situation! Ihabgenug 12:33 Bravo dem couragierten Busfahrer und Auftrag an die neue Regierung. BITTE bitte – endlich massive Ausweisungen – ich hoffe, dass die Übergriffe dann weniger werden. evaluierer 12:03 In Puch bei Hallein braucht man nicht lange nach den Tätern zu fahnden! Sie sind doch in ihrer Asylwerber-Unterkunft anzutreffen! Andritzer 11:41 Es fehlt eine Täterbeschreibung! Warum wohl?
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ISLAFASCISM 000614 20171212 – SALZBURG: AFGHANISCHER MUSLIM(17-25) PÖBELTE MIT SEINEN FREUDEN ZUERST OBUSFAHRGÄSTE AN UND SCHLUG DANN MIT FÄUSTEN UND GÜRTEL AUF EINEN VERKEHRSMEISTER EIN – Angriff auf einen Obuslenker in Salzburg: Ein Afghane randalierte bei der Fahrt von Klessheim Richtung Hanuschplatz in einem Bus der Linie 1. Der Lenker rief den Verkehrsmeister der Obusfahrer zu Hilfe. Auf diesen ging der 17-jährige Afghane dann mit den Fäusten und einem Gürtel los. Der junge Verdächtige rastete am Sonntagabend in einem Obus der Linie 1 aus. Er randalierte gemeinsam mit Freunden im Bus, pöbelte andere Fahrgäste an. Der Chauffeur rief den mobilen Unterstützungsdienst für Obuslenker an und erklärte dem dort Diensthabenden, er werde um 20.12 Uhr von Klessheim kommend den Hanuschplatz erreichen. Der Kollege (53) dieser mobilen Stelle fuhr sofort zum Hanuschplatz und wartete dort auf den Bus. Als der Afghane ausstieg, stellte ihn der 53-Jährige zur Rede. Da drehte der Asylwerber durch und schlug mit den Fäusten und einem Gürtel auf den Mann ein. Der Buslenker hatte in der Zwischenzeit die Polizei gerufen. Diese nahm den Afghanen fest. Serie von Angriffen auf Buslenker Es war nicht die erste brutale Attacke auf Buslenker in Salzburg: Erst im Mai hatte ein rabiater Fahrgast einem Postbuslenker in St. Gilgen das Kiefer gebrochen. Er entkam trotz einer Fahndung. Mitte Juli hatte ein Unbekannter in einem Postbus im Bereich Herrnau in der Alpenstraße einen wüsten Streit mit dem Chauffeur. Der Mann hatte kein gültiges Ticket, der Lenker ließ ihn trotzdem mitfahren. Der junge Mann wurde aber wütend und ging auf den Lenker los. Eine Schülerin aus Wals schlug aus Angst ein Fenster ein und sprang ebenso wie eine Touristin aus dem Bus. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 12. Dezember 2017 Rumzuzla 12:23 Was haben die Linken nur aus Europa gemacht ? Und die lernen und lernen einfach nicht aus ihren Fehlern. HerrMeier 11:49 „Mach dich Gürtel, Alter“ mrbeaker 11:31 der 17jährige 25jährige nehm ich an… arachne 10:32 Ich hoffe die neue Regierung geht nicht so lasch mit solchen Typen um. Werden viel zu tun haben um die Fehler und die Nachlässigkeit der alten Regierung zu korregieren. Celica 10:32 Hat sich doch schon längst herum gesprochen, das in Österreich nicht viel passiert, wenn man erwischt/ausgeforscht wird. Und bleiben darf man in der Regel auch und wird weiter von den Opfern durch ihre Steuergelder versorgt. Querry 10:22 An „verwundert“ Wenn er eine E_Card hat, wird alles von UNS bezahlt. SUPER
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ISLAFASCISM 000613 20171210 §§§ – TULLN: DIE MUSLIMISCHEN VERGEWALTIGER SHERZAI D.(AFGHANE) UND HALID Y.(SOMALIER) EINER 15-JÄHRIGEN TULLNERIN RIEFEN WÄHREND IHRES VERBRECHENS MIT IHREM HANDY SICH SELBST AN, UM FÜR SPÄTER IHR EINVERSTÄNDNIS VORZUTÄUSCHEN (Ergänzung zum Bericht 000521)- Die brutale Vergewaltigung einer 15 Jahre alten Tullnerin durch drei Asylwerber im April hat ganz Österreich schockiert. Nun liegt die Anklageschrift zu dem grauenhaften Sexualverbrechen vor. Zwei der drei Täter – Asylwerber – sind offiziell erst 19 und müssen daher nach dem Jugendstrafgesetz verurteilt werden. Ihr Opfer wird, so ein Gerichtspsychologe, vermutlich sein Leben lang traumatisiert bleiben. Sie hat stark abgenommen, ihr Haar ist kurz geschoren, sie trägt nur noch weit geschnittene Hosen und Pullover, die ihre Figur völlig verhüllen, ihre Weiblichkeit verbergen. Sandra (Name von der Redaktion geändert) will nicht mehr wie ein Mädchen aussehen. Eine, wie Psychiater diagnostizieren, „bewusst-unbewusste Reaktion“ auf das, was ihr angetan wurde. „Ich will, dass die Täter hart bestraft werden“, sagt die 15-Jährige. Damals, am Abend des 25. April 2017. In ihrer Heimatstadt Tulln (NÖ). Als sie auf dem Heimweg war, an einem Containerdorf für Flüchtlinge vorbeiging – und von drei Asylwerbern überfallen, verschleppt und vergewaltigt wurde. Aufgrund von DNA-Untersuchungen konnten bald Sherzai D. aus Afghanistan und der Somalier Halid Y. als Täter ausgeforscht werden, von ihrem Komplizen fehlt bis dato jede Spur. Die Staatsanwaltschaft über die Horror-Tat Welch grauenhafte Dinge die 15-Jährige über sich ergehen lassen musste, wird jetzt durch die Anklageschrift zu dem Fall klar: Demnach hätten die Männer sie einige Zeit verfolgt, „bevor sie endgültig beschlossen, sich unter Ausnützung der Dunkelheit und des Umstands, dass Sandra alleine unterwegs war, ihrer zu bemächtigen“. „Als Erster war Halid Y. bei ihr“, skizziert die Staatsanwaltschaft das Verbrechen weiter nach, „er packte sie von hinten, versetzte ihr einen Faustschlag auf den Mund und hielt ihr den Mund zu, als sie um Hilfe rufen wollte. Nachdem auch die weiteren Beteiligten dazugekommen waren, hielten sie das Opfer an den Oberarmen fest und verbrachten es trotz Gegenwehr auf einen nahe gelegenen Sportplatz.“ Wo das Mädchen brutal vergewaltigt wurde, „von Y. und einem weiteren Angreifer; ob es sich dabei um D. oder den unbekannten Dritten handelte, ist unbekannt“. Danach gelang der 15-Jährigen die Flucht, „schnell wurde sie von D. und Y. eingeholt. Sie verbrachten Sandra auf ein verlassenes Grundstück. Dort wurde sie von Y. gewaltsam festgehalten“, unterdessen sich D. an ihr verging. Nicht nur die extreme Abscheulichkeit der Tat, sondern auch die Perfidität und die absurden Lügen der Verdächtigen gelten für die Justiz als straferschwerend. Bereits während des Verbrechens hatten sie versucht, Verschleierungshandlungen zu setzen, indem sie sich selbst von dem Handy des Opfers anriefen. Und später bombardierten sie es mit „freundschaftlichen SMS“. Außerdem beteuern D. und Y. bis heute, von der jungen Tullnerin „beim gemeinsamen Rauchen eines Joints zum Sex gefügsam gemacht worden zu sein“. Die Staatsanwaltschaft wertet diese Angaben als „bloße Schutzbehauptungen“, die mittlerweile ohnehin durch diverse Gutachten widerlegt sind. Eine Blutabnahme bei dem Opfer kurz nach dem Verbrechen ergab keinerlei Hinweise auf einen Drogenmissbrauch. Massive Wunden an seinem Körper deuteten auf ein Gewaltdelikt hin. Und ein Gerichtspsychologe diagnostizierte dem Mädchen als Folge des Geschehenen Depressionen und eine Posttraumatische Belastungsstörung, die sich durch „Selbstbeschädigungen, nichtorganische Schlafprobleme sowie Angstzustände äußert“. Ewald Stadler, Sandras Rechtsbeistand, über ihre dramatische seelische Situation: „Sie kommt nie zur Ruhe, wacht jede Nacht im Abstand von ein bis zwei Stunden auf; ritzt sich, leidet an Panikattacken. Traut sich kaum noch alleine auf die Straße zu gehen. Fühlt sich in Gesellschaft von Männern bedroht.“ Die 15-Jährige befindet sich in einer engmaschigen therapeutischen Betreuung. „Um in die Normalität zurückzufinden“, sagen ihre Eltern, „wäre aber auch wichtig, dass sie endlich einen Job bekommt.“ Das Mädchen hatte gerade die Pflichtschule abgeschlossen, als die Tragödie geschah: „Sämtliche Bewerbungsgespräche sind seitdem gescheitert.“ In welchem Beruf würde Sandra gerne arbeiten? „Das ist ihr egal, wichtig ist ihr bloß, dass sie nur weibliche Kollegen hätte.“ Der Prozess gegen Sherzai D. wegen des Vorwurfs der schweren Körperverletzung und des sexuellen Missbrauchs unter „besonders erniedrigenden Umständen“ ist für Anfang kommenden Jahres geplant. Laut ihrer Pässe sind die zwei Angeklagten erst 19 Jahre alt, sie gelten somit vom Gesetz her als junge Erwachsene und müssen nach dem Jugendstrafrecht verurteilt werden. Sandra wird bei der Verhandlung im Landesgericht Sankt Pölten nicht anwesend sein, schon vor Wochen wurde mit ihr eine kontradiktorische Einvernahme gemacht. Laut einer Sachverständigenexpertise ist zu befürchten, dass sie aufgrund der an ihr verübten Tat ihr Leben lang seelisch beeinträchtigt bleibt. Schmerzensgeldzahlungen von ihren Peinigern sind wohl nicht zu erwarten. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 10. Dezember 2017 Freigeist23 16:24 Jeder, der solche Täter herein gewunken und sie damit mitleidlos auf die eigene Bevölkerung losgelassen hat, sollte sich in Grund und Boden schämen und die Opfer um Verzeihung bitten. Installateur 16:11 Das lässt Grünwähler kalt, ist ja nur eine Österreicherin. Hoffentlich gehts den Ausländern im Hefn gut, das ist die größere Sorge. Estrella 13:30 Umgehende Gesetzesänderung ist erforderlich. Totalversagen der Regierung. Den Hilfsorganisationen sollte man das Schmerzensgeld in Rechnung stellen. Einfach den Betrag von den Fördergeldern in Abzug bringen. Das Mädel ist 15 J., sollte eine Berufsausbildung erhalten, wird aber derzeit nicht möglich sein. Mit Sicherheit nimmt sie Psychopharmaka u. Antidepressiva. Verstehe daher die Mutter nicht, wenn sie meint die Tochter braucht einen Job. gustavo 13:20 meine kollegin sah sich den prozeß um ein junges vergewaltgungsopfer in linz an ,danach war sie total fertig so leid tat ihr das junge mädchen .nun hoffen wir das die täter angemessen der grausamen tat bestraft werden .wir hoffen das in hinkunft die staatsbürgerschaft entzogen wird bei so grausamen gewalttaten u.die täter in hinkunft abgeschoben werden u der staat für die taten seiner schützlinge haftet.sonst wird das nie aufhören sondern andere noch dazu motivieren ,da ja nicht viel passiert, Lichtenheide 13:14 „Schmerzengeldzahlungen von ihren Peinigern sind wohl nicht zu erwarten“ Leider hat das Mädchen die falsche Nationalität. Bakari J. hat schon 232.000 Euro erhalten. Und es wird noch weiter geklagt
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ISLAFASCISM 000612 20171210 §§§ – SALZBURG: TÜRKISCHER MUSLIM(42) MISSBRAUCHTE SEINE GASTGEBERIN, ALS IHR FREUND DIE WOHNUNG VERLASSEN HAT, UM ZIGARETTEN ZU HOLEN – Von einem 42-jährigen Türken soll in der Nacht auf Freitag eine 22-Jährige in ihrer Salzburger Wohnung vergewaltigt worden sein. Die Frau hatte mit ihrem 26-jährigen Freund den Mann in die gemeinsame Wohnung eingeladen. Als ihr Partner dann Zigaretten holen ging, soll der 42-Jährige sie missbraucht haben. Die beiden Salzburger feierten mit dem Türken in den eigenen vier Wänden in der Salzburger Neustadt. Offenbar hatten alle drei auch das Suchtmittel Ecstasy konsumiert, wie sie später gegenüber der Polizei gestanden. Gegen 5 Uhr schickte der 42-Jährige den 26-Jährigen um Zigaretten. Nachdem der Salzburger die Wohnung verlassen hatte, soll sich der Türke an der jungen Frau vergangen haben. Der 26-Jährige dürfte den 42-Jährigen noch bei der Tat ertappt haben und schmiss ihn aus der Wohnung. Die 22-Jährige verständigte die Polizei. Der Beschuldigte gab an, dass die sexuellen Handlungen einvernehmlich stattgefunden hätten. Er wurde bei der Staatsanwaltschaft Salzburg angezeigt. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: buecher60 16:38 „Erfrischende, bunte Kultur halt………“ Mausbaer1505 15:26 Die türkische Folklore nimmt auch in Salzburg überhand… dapapawirdsschorichtn 13:40 Aus Erfahrung wissen leider viele Immigranten, dass ihnen wenig passieren wird, bei den Zuständen in Österreich. Dementsprechend tief ist die Hemmschwelle.
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ISLAFASCISM 000611 20171208 – DIE ISLAM. HOCHBURGEN WIEN UND GRAZ – Die Islamisten-Hochburg Graz Wie berichtet wurde in Graz ein mutmaßlicher Islamist verhaftet, der in Graz offenbar Anschläge auf Weihnachtsmärkte plante. Die Experten in der Exekutive warnen seit Jahren vor der islamistischen Gefahr in Graz. Die Hälfte der Grazer Moscheen steht unter Radikalen-Verdacht, es gab bereits mehrere Razzien in Moscheen, ein Dutzend IS-Heimkehrer lebt wieder in Graz usw. Unter Experten gilt Graz neben Wien als österreichische Islamisten-Hochburg. Laut Informationen aus der Exekutive soll es in elf (!) von etwa 20 Grazer Moscheen (die Zahl der Moscheen schwankt immer wieder leicht) radikale Tendenzen geben. Diese Moscheen stehen unter ständiger Beobachtung. IS-Kämpfer leben wieder mitten unter den Grazern Erwiesen ist mittlerweile, dass in Grazer Moscheen Kämpfer für den sogenannten islamischen Staat rekrutiert wurden. Polizei-Insider schätzen, dass ein gutes Dutzend dieser IS-Kämpfer wieder zurückgekehrt ist und wieder mitten in Graz lebt. Mehrere in Graz rekrutierte Dschihadisten sind im Kampf für den IS im Ausland gefallen. Mehrere Groß-Razzien in Grazer Moscheen Die Grazer Islamisten-Szene gilt als gefährlich. Im April 2014 gab es darum zwei Groß-Razzien. Der Verdacht: In der Furkan-Moschee in der Herrgottwiesgasse und in der Tawhid-Moschee auf dem Lendplatz sollen Syrien-Krieger rekrutiert worden sein. Die Tawhid-Moschee auf dem Lendplatz wurde ja geschlossen – deren Nachfolger befindet sich in der Herrgottwiesgasse. Dort soll der eben verhaftete mutmaßliche Islamist immer wieder zu Gast gewesen sein Im November des gleichen Jahres erfolgte mit der Aktion „Palmyra“ ein weiterer Schlag gegen die Islamisten-Szene: In Linz, Wien und Graz wurden 40 Wohnungen und Gebetshäuser gestürmt. Allein fünf Dschihadisten mit engem Bezug Graz sitzen im Gefängnis – zum Teil mit langen Haftstrafen. Al-Kaida, IS und Salafisten zu Besuch Zurück zu den Grazer Moscheen bzw. Gebetshäusern. Dass in einigen von ihnen Mitglieder von Al-Kaida, IS-Kämpfer und radikale Salafisten (der deutsche Pierre Vogel etwa, der mittlerweile mit einem Einreiseverbot nach Österreich belegt wurde) ein- und ausgegangen sind, wird von Polizei-Insidern bestätigt. Frequentiert werden die des Radikalismus verdächtigten Moscheen meist streng nach Herkunftsländern getrennt von Tschetschenen, Bosniern, Afghanen, Türken oder auch Mazedoniern. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: Straniera 15:17 Die einstige Kulturhauptstadt ist zur Islamistenhochburg mutiert und unser Bürgermeister freut si h noch immer, daß GRAZ WÄCHST nina9 War schon richtig,dass ich meine Heimatstadt vor Jahren verlassen habe!
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ISLAFASCISM 000610 20171207 §§§ – LINZ: EINE 18-JÄHRIGE, DIE IM JUNI 2017 VON EINEM AFGHANISCHEN MUSLIM UND EINEM TÜRKISCHSTÄMMIGEN ÖSTERREICHISCHEN STAATSBÜRGER BRUTAL VERGEWALTIGT WORDEN IST, LEIDET UNTER PSYCHISCHEN DAUERFOLGEN (Ergänzung zum Bericht 000536)- In Linz begann heute der Prozess gegen jene zwei Männer, die am 9. Juni 2017 eine jetzt 19-jährige Schülerin in einem Keller in der Dinghoferstraße vergewaltigt haben sollen. Gemeinsam sollen sie die Maturantin damals in den frühen Morgenstunden eingeschüchtert und gezwungen haben mit in einen Keller zu gehen. Dort vergewaltigten sie mutmaßlich die junge Frau brutal und raubten ihr das Handy und die Geldtasche. Anschließend flüchteten die beiden Täter („Wochenblick“ berichtete). Die Polizei konnte dank der Aufnahmen aus der Videoüberwachung und den gesicherten DNA-Spuren die Täter rasch ausfindig machen. Es handelte sich dabei um einen 17-jähriger Asylwerber aus Afghanistan und einen 27-jährigen österreichischen Staatsbürger. Die beiden Männer standen bereits einmal wegen Drogendelikte vor Gericht. Der 17-jährige Afghane lebte seit 2016 als unbegleiteter Flüchtling in einer betreuten Einrichtung. Seit der Tat leidet das Opfer an den psychischen Dauerfolgen. Das bestätigte auch der Sprecher der Staatsanwaltschaft, Philip Christl. Die junge Frau wird seither psychologisch betreut. Den beiden Tätern drohen nun mehrjährige Haftstrafen – Dem 27-jährigen Mann fünf bis 15 Jahre, dem 17-jährigen Afghanen bis zu siebeneinhalb Jahre Haft.
https://www.wochenblick.at/linz-zwei-vergewaltiger-vor-gericht-opfer-war-erst-18/
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ISLAFASCISM 000609 20171206 – WELS: ZWEI „DUNKLE TEINTS“ MIT VOLLBART ÜBERFIELEN UM 9 UHR VORMITTAGS FRAU(46) IN EIGENER WOHNUNG – Schock für eine 46-Jährige am Dienstagvormittag: Die Frau wurde in ihrer Wohnung in Wels Opfer eines brutalen Raubüberfalls. Ein bis dato unbekanntes Duo stürmte in die Räumlichkeiten und raffte Geld sowie Schmuck an sich. In einem unbeobachteten Moment gelang es der 46-Jährigen, per Handy die Polizei zu verständigen, woraufhin die Täter die Flucht antraten. Die Frau erlitt bei dem Überfall Verletzungen. Die 46-Jährige ahnte nichts Böses, als es am Dienstagvormittag kurz nach 9 Uhr an ihrer Wohnungstür läutete. Doch als sie öffnete, wurde für die Frau ein Albtraum war: Zwei Männer drängten das Opfer zurück in Wohnung und forderten mit ausländischem Akzent Schmuck und Geld. Einer von ihnen war mit einem Radmutternschlüssel bewaffnet, bedrohte damit die 46-Jährige und hielt sie in Schach. In der Zwischenzeit durchsuchte sein Komplize das Schlafzimmer und nahm einen laut Polizei geringen Bargeldbetrag, Silberschmuck sowie einige Uhren an sich. Die Frau ergab sich jedoch nicht so einfach ihrem Schicksal: In einem unbeobachteten Moment gelang es ihr, per Handy die Polizei zu alarmieren. Als das Duo das bemerkte, flüchtete es. Eine sofortige Fahndung nach den beiden Räubern blieb bislang erfolglos. Die 46-Jährige hatte bei dem Angriff leichte Verletzungen am rechten Arm sowie am Hinterkopf erlitten. Über die Höhe der Beute ist nichts bekannt. Täterbeschreibung Beide Täter sind zwischen 25 und 30 Jahre alt, trugen einen Vollbart und haben einen dunklen Teint. Einer der beiden ist schlank, trug bei dem Überfall eine dunkle Jogginghose mit weißer Aufschrift am Bein, rote Sportschuhe sowie eine dunkle Kappe. Sein Komplize ist von dickerer Statur und war dunkel gekleidet. Hinweise werden an die Polizei unter der Telefonnummer 059133/40-3333 erbeten. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 20171206 W.Askana „Schengen ist nicht Kriminalität, nicht Unsicherheit, nicht Angst. Schengen steht für Frieden, Sicherheit und Stabilität“. A. Gusenbauer, linker Visionär und Bodenküsser JVTS 10:04 Bei mir kann es 100x läuten, ich mache prinzipiell niemandem auf, außer die Person hat sich vorher angekündigt (Pizzadienst, Installateur etc.). Würde auch der Polizei nicht aufmachen wenn ich sie nicht gerufen hätte. fr.ingal 10:04 Bitte wo ist die Zeit….wo man am Landl immer die Tür offen war und die Nachbarn um Zucker ,Mehl usw. kurz angeklopft und schon waren sie im Raum,ein kurzes Tratscherl und tschüss, vor allem keine Angst und Misstrauen. wo ist die Zeit hingekommen……:-( Ramos 09:53 Man kann es nur immer und immer wieder betonen WAHNSINN was uns die grünrotInnen angetan haben. Der angerichtete Schaden ist kaum noch gut zu machen. kritischhinterfragen 09:37 aber die statistik geht runter..
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ISLAFASCISM 000608 20171204 – INNSBRUCK: ZEHN! BOSNISCHE MUSLIME(20,23,24) TRATEN MIT VOLLER WUCHT AUF EINEN INNSBRUCKER(22) EIN, SCHWER VERLETZT, OPERATION NOTWENDIG – Brutale Attacke auf einen 22 Jahre alten Innsbrucker in der Nacht auf Sonntag in einem Klub in der Tiroler Landeshauptstadt: Eine Gruppe von rund zehn Männern attackierte den jungen Mann mit Schlägen und Tritten. Das Opfer erlitt derart schwere Verletzungen, dass es ins Krankenhaus eingeliefert und operiert werden musste. Zum Angriff kam es gegen 3 Uhr früh, die Täter gingen mit äußerster Brutalität gegen ihr Opfer vor. Zunächst schlugen sie den 22-Jährigen zu Boden und traten danach mit voller Wucht auf seinen Kopf und seinen Oberkörper ein. Die Gruppe ergriff die Flucht, das Opfer wurde schwerst verletzt in die Klinik Innsbruck eingeliefert. Der 22-Jährige musste operiert werden. Drei mutmaßliche Täter im Alter von 20, 23 und 24 Jahren – sie dürften aus Ex-Jugoslawien stammen – konnten laut Polizei mittlerweile ausgeforscht werden. Die Fahndung nach den restlichen Beteiligten ist im Gange. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 4. Dezember 2017 kroneleser nur zur information, es waren Bosnier. übrigens das starksein bei 10-facher zahlenmäßiger Überlegenheit ist eine Spezialität unserer mohammedfans. Vulkanier 09:34 Der ORF sollte in seinen Sendungen klar machen, dass Einheimische nach Sonnenuntergang nichts mehr außer Haus zu suchen haben. Neverhood 09:34 Innsbruck hat so gewählt also das sind dann halt die Konsequenzen ! derdoktor 08:55 Jetzt kann von mir aus ein Jeder schreien, dass ich Vorurteile hätte, aber wenn ich DAS lese, weiss ich, welche Tätergruppe da in Frage kommt. 10 Typen auf eine, Kopftritte, wenn der Gegner schon am Boden liegt, das macht wirklich nur ein spezieller Kreis von Leuten- bei uns ist das nicht üblich.
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ISLAFASCISM 000607 20171129 §§§ – WIEN-LIESING: SEXTÄTER-MÄNNERGRUPPE BEDRÄNGT SCHULKINDER – Erneut Sextäter-Alarm in Wien: Nachdem erst am Donnerstag eine zehnjährige Volkschülerin im Heurigenort Grinzing von einem Unbekannten bis nach Hause verfolgt und im Stiegenhaus vor dem Lift begrapscht wurde, mahnen nun besorgte Eltern in Wien-Liesing zur erhöhten Vorsicht. So sollen sich drei perverse Männer im Alter von 25 bis 30 Jahren im Bereich der Willergasse bei der Busstation 60A herumtreiben. Mädchen und Burschen werden angesprochen, mit dem Handy fotografiert und gefilmt. Das verdächtige Trio lädt die Schüler sogar ein, sie nach Hause zu begleiten. Die Mutter eines Sohnes hat bereits Anzeige erstattet. Jegliche Art von sexuellen Übergriffen gehören auf jeden Fall immer umgehend der Polizei (133) gemeldet. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 29. November 2017 schaefermix 20:40 vermisse schmerzlich die zeiten als kinder und frauen unbeschadet zu hause ankamen. xmoonlightx 20:28 Wien hat das was es gewählt hat! 1972 20:17 Klingt nach Sittenwächtern. HT170717 18:46 Ich frage: weiß man die Sprache der Männer im Alter von 25 bis 30 Jahren? lord17 17:23 Wer ist hauptsächlich in Gruppen unterwegs ?
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ISLAFASCISM 000606 20171125 – GÄNSERNDORF: ZWEI BRUTALE ENGLISCHSPRECHENDE DRANGEN UM 2 UHR FRÜH IN EIN HAUS EIN – Horrorszenen im niederösterreichischen Bezirk Gänserndorf: Unbekannte Täter schlugen einen Mann in seinem eigenen Haus bewusstlos, übergossen ihn mit Chemikalien und drohten seiner Frau damit, ihn anzuzünden. Das Opfer wurde schwer verletzt ins Spital gebracht, die Täter flüchteten mit 350 Euro Beute. Das Landeskriminalamt hat die Ermittlungen aufgenommen. Wie die Polizei am Samstag bekannt gab, ereignete sich der brutale Überfall bereits am vergangenen Mittwoch gegen 2 Uhr früh. Die Unbekannten – es soll sich um ein Duo handeln – sollen den Mann in seinem Haus in Weikendorf geschlagen und misshandelt haben, bis er regungslos liegen blieb. Bei der Chemikalie, mit der das Opfer übergossen wurde, handelt es sich laut Polizei um Allzweckreiniger. Die Täter verlangten von der Ehefrau auf Englisch Bargeld und machten sich mit 350 Euro aus dem Staub. Der Mann wurde im Landesklinikum Mistelbach-Gänserndorf stationär aufgenommen. Die Ermittlungen werden von der Raubgruppe des Landeskriminalamtes Niederösterreich geführt. Die Polizei geht derzeit von zwei Tätern ausländischer Herkunft aus. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: kati123 ich trainiere breits einen meiner zwei amazonen-papageien auf angriff! ich mußte seine bißstärke schon einmal kennengelernen! dapapawirdsschorichtn 20:07 Alle Augen richten sich auf die neue Regierung. Es wird nicht leicht, aber Österreich gehört von Grund auf durchforstet, um die ganzen linken Träumereien aus zu misten, die uns in diese Bredouille hinein manövriert haben. Die nicht nur arabische Masseneinwanderung gehört vollständig rückabgewickelt. norwegen 18:39 Ja, in unserem Bezirk Gänserndorf sind die Zeiten vorbei wo man bei offenen Gartentoren oder offenem Hintaus noch unbehelligt bleibt.Viele schwere Einbrüche trotz Alarmanlagen, Hunden Sicherheitstüren, Nachbarschaftshilfe etc.mit Menschenschaden haben hier nicht mal mehr den Weg in die Medien gefunden…. clivia 16:57 Es hat auch früher Einbrüche gegeben aber nicht in dem Ausmaß und mit dieser Aggressivität.Es kann doch nicht so weitergehn das man Tag und Nacht in Angst leben muss.Kuschelurteile haben dazu geführt.Die offenen Grenzen sind ein Fehler. casinosderwelt 15:56 Das ist doch auch eine neue Form des Terrors. Wen man in Alleinlage wohnt, so wie ich, mir kann das jederzeit passieren. Viele Fenster, von allen Seiten zugänglich, Terrasse. Am WE ist die nächste Polizeistation mehr als 15 km weg.
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ISLAFASCISM 000605 20171123 §§§ – WIEN, DONAUPARK: AFGHANISCHER MUSLIM(25) SAGT BEI VERHANDLUNG: „ICH BIN HINGEGANGEN, UM EIN MÄDCHEN ZU VERGEWALTIGEN. EIN MUTIGER STUDENT UND EIN SCHÜLER EILTEN HERBEI UND WÜRGTEN DEN MUSLIM – Ein afghanischer Asylwerber hat am Mittwoch im Wiener Landesgericht unumwunden zugegeben, im vergangenen Sommer im Donaupark in Missbrauchsabsicht über eine junge Frau hergefallen zu sein. „Ich bin hingegangen, um ein Mädchen zu vergewaltigen“, erklärte der 25-Jährige einem Schöffensenat. Der Mann wurde rechtskräftig zu dreieinhalb Jahren unbedingter Haft verurteilt. Am 22. Juni hatte es in der Bundeshauptstadt weit über 30 Grad. Eine 24 Jahre alte Frau wollte die Sonne genießen. Sie legte sich im Bikini auf die Papstwiese, döste vor sich hin und hörte Musik, als sie in unmittelbarer Nähe Schritte wahrnahm. Als sie die Augen öffnete, kniete ein unbekannter Mann neben ihr und drückte sie an den Schultern zu Boden. „Da hab‘ ich gemerkt, dass irgendwas nicht richtig läuft“, schilderte die junge Frau dem Gericht. Sie wehrte sich nach Kräften und strampelte mit den Beinen, was dem Angreifer Gelegenheit bot, ihr die Beine auseinanderzudrücken. Dann legte sich der nur mit Shorts bekleidete Mann auf sie und machte sich an seinem Hosenbund zu schaffen. „Als ich gemerkt hab‘, dass ich allein nicht mehr rauskomm‘, hab‘ ich laut um Hilfe geschrien“, erinnerte sich die 24-Jährige. Zwei junge Burschen, die sich in einiger Entfernung befanden, hörten die Hilferufe. Die beiden – ein Student und ein Schüler – eilten herbei, und vor allem dank des Älteren konnte sich die junge Frau befreien. „Ich hab‘ ihn in den Würgegriff genommen. Er hat nach mir getreten und mich gekratzt. Ich hab‘ ihn gewürgt, als gäbe es kein Morgen“, schilderte der Student dem Senat. Ein Ehepaar – Touristen aus der Schweiz – schritt ebenfalls noch ein. Während der Mann die Polizei verständigte, tröstete die Frau die 24-Jährige. Die drei Männer hielten dann gemeinsam den Verdächtigen bis zum Eintreffen der Polizisten in Schach. Dieser stellte im Grauen Haus die versuchte Vergewaltigung gar nicht in Abrede: „Ich bin mit dieser Absicht aus meinem Zimmer gegangen.“ Als er die Frau im Bikini wahrnahm, „konnte ich meine Nerven nicht beherrschen“. Ihm sei „schwindlig“ gewesen: „Irgendetwas war in meinem Kopf. Hier oben war zu.“ Von der Vorsitzenden auf sein Sexualleben angesprochen, erklärte der 25-Jährige, er sei einmal monatlich ins Bordell gegangen. Der Asylwerber hatte vor seiner Festnahme 600 Euro im Monat an Sozialunterstützung bezogen. Zusätzlich griff ihm die Caritas mit 200 Euro unter die Arme. Diese erklärte in einer Stellungnahme dazu: „Wir zahlen kein Geld an Asylwerber aus, es sei denn, es handelt sich um einen Durchlaufposten.“ AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 23. November 2017 mammut1 11:26 7 Jahre ist er schon da, jetzt kommen noch 3 dazu – da wird wohl die österr. Staatsbürgerschaft auf ihn als Belohnung warten. Grantler 11:16 was ist ihre Leistung-ausser spazieren gehen/Handy spielen7mit einkaufssackerl/einheitsfrisur/tschickend/den Mädels nachschauen und MEHR!!!das haben wir gebraucht! burgenlaenderin 11:10 Kurz mal überschlagen: Jeden Monat die 20fache Auszahlung eines afghanischen Durchschnittslohnes, regelmäßige Bordellbesuche, geringe Gefängnisstrafe statt Scharia-Urteil – die Anreise von 5000km durch zig Länder hat sich auf alle Fälle gelohnt! Sandor 11:00 In seiner Heimat wäre die Frau für schuldig befunden und bestraft worden mit Stockhieben. Dazu noch wäre sich nicht mehr verkäuf…ähm…vermittelbar mehr.
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ISLAFASCISM 000604 20171123 §§§ – WIEN: VOLLBÄRTIGER NORDAFRIKANISCH AUSSEHENDER UNBEKANNTER(ETWA 25) VERFOLGT WIENERINNEN AUF DER STRASSE UND IN STIEGENHÄUSERN – Die Wiener Polizei sucht nach einem mutmaßlichen Vergewaltiger. Der Mann soll mehrere Frauen auf ihrem Heimweg verfolgt und sie dann im Stiegenhaus sexuell bedrängt haben. Alle Betroffenen wehrten sich und schlugen den Beschuldigten in die Flucht. Die Polizei veröffentlichte am Donnerstag Fotos des Verdächtigen und bittet um sachdienliche Hinweise. Der erste bekannte Fall, der dem Mann zugeordnet wird, ereignete sich am 10. Oktober gegen 18 Uhr. Der Mann verfolgte ausgehend vom Bahnhof Wien-Mitte eine 39-jährige Frau bis zu ihrer Wohnung in der Löwengasse in Wien-Landstraße, betrat hinter ihr das Stiegenhaus und bedrängte sie sexuell. Als sich die Frau wehrte und um Hilfe schrie, flüchtete der Tatverdächtige. Am selben Tag nur eine Stunde später kehrte eine 20-Jährige vom Joggen in ihre Wohnung in der Bechardgasse, unweit des ersten Tatorts ebenfalls in Wien-Landstraße, zurück. Als die Frau, die mit Kopfhörern Musik hörte, das Wohnhaus betreten wollte, bedrängte sie ein Tatverdächtiger sexuell. Die Frau wehrte sich und schrie um Hilfe, der mutmaßliche Täter flüchtete. Aufgrund der örtlichen und zeitlichen Nähe der Übergriffe und wegen der fast identen Vorgehensweise und der übereinstimmenden Personsbeschreibungen des mutmaßlichen Täters geht die Polizei von einer Serientäterschaft aus. Das Landeskriminalamt Wien übernahm die Ermittlungen zu dem Fall. Am 14. November dürfte der Verdächtige erneut aktiv geworden sein. Eine 27-Jährige wurde ausgehend vom Bahnhof Wien-Mitte während der Straßenbahnfahrt und in weiterer Folge zu Fuß bis zu ihrer Wohnung in der Fasangasse von einem Mann verfolgt. Die Frau beeilte sich ins Stiegenhaus und wollte zur Wohnung ihres Freundes im 1. Stock laufen. Im Stiegenhaus wurde sie vom Tatverdächtigen eingeholt. Der mutmaßliche Täter attackierte sie von hinten und bedrängte die Frau. Sie setzte sich zur Wehr und schrie um Hilfe. Der Mann stieß sie weg und ergriff die Flucht. Auch hier stimmen sowohl die Vorgehensweise als auch die Personsbeschreibung mit den drei Taten vom 10. Oktober überein. Nach diesem vierten Vorfall wurden in Zusammenarbeit mit den Wiener Linien Fotos des mutmaßlichen Täters während der Straßenbahnfahrt gesichert. Sachdienliche Hinweise zum Aufenthalt oder zur Identität des Tatverdächtigen werden dringend an das Landeskriminalamt unter der Telefonnummer 01-31310-33310 erbeten. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 23. November 2017 kaerntnerheimat 21:08 Ich bin schon neugierig, wer sich rechtlich für diese Person einsetzen wird. Und wenn ich an das Urteil denke, wird mir schlecht. Schließlich wollte er nur… Hoffentlich kann er die Tat nie ausüben. lapaz 20:10 Wo diese ungebetenen „Gäste“ herkommen, werden Frauen erst gar nicht gefragt ob sie wollen oder nicht. Und solche Unsitten gehören in Wien mittlerweile zum Alltag. Besonderer Dank gilt weiterhin Herrn Faymann und Frau Mikl-Leitner. wigi mani1964 19:59 Dank unserer Justiz kommt eh nix dabei raus. Ist ja keine Gefahr im Verzug. schaefermix 19:15 ohne hund geh ich nicht mal mehr mistkübel ausleeren – UNDANK an politiker !! Stonehenge 19:04 Jetzt müssen wir unseren Frauen, Töchtern etc. schon sagen, dass sie bevor sie ein Haus betreten sich umsehen sollen, dass sie nicht verfolgt werden und bei Verdacht ja nicht allein hineingehen sollen. Wo soll das noch hinführen? manfred09 18:40 Politiker dieses Landes, bezahlt von unsrem Steuergeld, ermöglichen es das solche Leute nach Österreich und Europa kommen!! Die Wahren Schuldigen für jeden Übergriff sind die, die sowas vollkommen unkontrolliert hereinlassen, und diese auch noch großzügigst hier finanziere und versorgen! Ein Wahnsinn das die Menschen das nicht erkennen können luckystrike99 18:40 Sicher ein Volks- oder Hauptschüler – leicht erkennbar am Vollbart. stevieWonder 18:35 Den kenn ich – das ist der „17-Jährige“ … Dicere 18:20 Was für Menschen hat unsere Regierung ins Land gelassen.
Foto des Tatverdächtigen unter http://www.krone.at/600193
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ISLAFASCISM 000603 20171122 §§§ – LINZ: ÄGYPTISCHER MUSLIM(21) VERFOLGTE FRAUEN IN DIE DAMENTOILETTEN. IM JAHR 2017 GAB ES IN LINZ BISHER 21 VERGEWALTIGUNGEN UND 58 SEXUELLE BELÄSTIGUNGEN – Und wieder wurden im oberösterreichischen Linz zwei Frauen Opfer eines Sex-Täters: Er verfolgte sie in einem Altstadt-Lokal bis zur Toilette, bedrängte sie dort. Beide Frauen konnten ihm entkommen und erstatteten Anzeige. Aufgrund der guten Personenbeschreibung konnte kurz darauf in einem anderen Lokal ein 21-jähriger Asylwerber – angeblich aus Ägypten – als Verdächtiger geschnappt werden. Die Frauen im Alter von 17 und 29 Jahren hatten am Wochenende ein Nacht-Café in der Altstadt besucht. Als sie Sonntagfrüh gegen 3 Uhr unabhängig voneinander zur im Lokal sehr abseits gelegenen Toilette gingen, verfolgte sie ein dunkelhäutiger Mann, bedrängte sie und wollte sie vermutlich vergewaltigen. Beide Opfer konnten sich aber erfolgreich wehren und entkommen, erstatteten umgehend Anzeige bei der Polizei. Der Täter flüchtete inzwischen. Die Beschreibung passte auf einen Mann, den die Beamten im Zuge der Fahndung kurz darauf in einem anderen Lokal antrafen. „Es handelt sich um einen 21-jährigen Asylwerber, der laut eigenen Angaben aus Ägypten stammt“, bestätigt der Linzer Stadtpolizeikommandant Karl Pogutter den Fahndungserfolg. Unklar ist noch, ob der Verdächtige noch weitere Frauen sexuell belästigt hat, häufig erstatten Opfer keine Anzeigen. Wie brisant das Thema „sexuelle Übergriffe“ in der Stadt ist, zeigt die Statistik: Allein heuer wurden in Linz schon 21 Vergewaltigungen und 58 Belästigungen angezeigt. Ein Sex-Täter, ein 21-jähriger afghanischer Asylwerber, der drei Frauen überfallen hatte, war – wie berichtet – vorige Woche mit DNA-Spuren überführt worden. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 22. November 2017 AnnaLehmann 09:50 Und? Die übliche Anzeige auf freiem Fuß, dann zwei Wochen lang keinen Halal-Pudding zum Nachtisch und in 4 bis 5 Jahren, verleiht ihm der van der Bellen feierlich die österreichische Staatsbürgerschaft. littleboy 09:34 Die Einwanderungspolitik der Frau Merkel u. vieler anderer Politiker hat mit Vernunft u. Verstand wirklich nichts mehr zu tun. Warum werden solche Politiker trotzdem gewählt? littleboy 09:27 Leider haben wir derzeit eine Justiz, die durch linke Ideen geprägt ist. Es werden die Strafvergehen verharmlos u. die Strafen sind viel zu milde, besonders bei den Einwanderern. Da geht jede Abschreckung vor einer Straftat verloren u. es gibt daher auch Wiederholungstäter. dadeitsche 09:20 Den soll der Fendrich vorübergehend in seiner Wohnung beherbergen, bis der Til Schweiger sein versprochenes Asylbewerberheim fertiggestellt hat. haberl56 08:52 na das sind dankbare leute, wir geben ihnen alles, Schutz, Geld etc und sie bedanken sich auf diese weise… nala2 08:49 die hereinwinker sollten zur kassa gebeten werden.arztkosten und so weiter.mit dem anderen müssen die Frauen leider selber fertig werden ihr leben lang. schaefermix 08:47 jung – kräftig – vermehrungswillig – wie so viele steuergeldempfangende gäste. VERZWEIFELT123 08:41 Wie sagte Frau Oberbürgermeisterin von Köln Frau Henriette Rieker doch: „Es gibt immer eine Möglichkeit, eine gewisse Distanz zu halten, die weiter als eine Armlänge betrifft. Also von sich aus gar nicht eine große Nähe zu suchen zu Menschen, die einem fremd sind und zu denen man kein gutes Vertrauensverhältnis hat.“ … !!! rakete60 08:19 Solche Vorfälle rufen bei mir immer Erinnerungen an eine große „Refugees Welcome“ Demo in Linz aus. Ob die unzähligen Teilnehmerinnen inzwischen dazugelernt haben? Auf meine Versuche , die Teilnehmerinnen zu warnen, schlugen mir damals massive Aggressionen entgegen. iglaubnichts 07:45 Nicht Pfefferspray sondern Farblack. Damit könnte man nicht nur abwehren sondern auch schon von Weitem erkennen! Ottakringer16 07:08 Vor was ist der geflüchtet? Ach ja, der bekommt ja kein Geld zu Hause! liebesmadlalex
07:02 wer hat denn diese Zustände zugelassen? Wer demonstriert denn gegen Abschiebungen? Wer ist für Frauenrechte und Freiheiten und holt nebenbei solche Leute ins Land? Ich weiß schon, warum ich mich von gewissen Parteien abgewandt habe-
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ISLAFASCISM 000602 20171120 – SALZBURG: NIGERIANER BETROG 60-JÄHRIGE ÖSTERREICHERIN UM 30.000 EURO – Eine Salzburgerin ist diesen Sommer einem Internet-Betrüger aufgesessen, hat 30.000 Euro an ihn überwiesen und vermutlich verloren. Die 60-Jährige hatte den angeblich reichen, um drei Jahre jüngeren und in Südafrika lebenden Engländer online kennengelernt. Via WhatsApp ließ er der Frau Bilder mit einem Scheck über sieben Millionen Euro zukommen, teilte die Polizei mit. Diesen Betrag habe er durch ein Geschäft eingenommen. Rund einen Monat später ersuchte er dann die Salzburgerin, ob sie ihm nicht Bargeld leihen könne, weil dieser Gewinn kurzfristig eingefroren sei und er Geld für Zoll- und Finanzamtszahlungen benötige. Später benötigte er Geld für einen Krankenhausaufenthalt, und wieder überwies die 60-Jährige Geld. Bis Anfang November tätigte sie so rund 15 Überweisungen über insgesamt 30.000 Euro. Schließlich erstattete sie Anzeige. Die Ermittlungen der Kriminalisten ergaben, dass die Salzburgerin das Geld nach Nigeria transferiert hatte. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 20. November 2017 Quallo 13:27 Ein Engländer im Ausland………… alles klar………trara…….. arachne 13:24 Bei meiner Mutter (nach einen Schlaganfall)versuchte man es mit den Enkeltrick aus der Schweiz. Sie gab mir das Tel. mehr brauchten die nicht. Wie die das herausgefunden haben dass wir Fam. dort haben ist mir ein Rätsel. demartini 12:38 Wenn man nach Nigeria verschicken soll, müssen alle Alarmglocken angehen. Die berüchtigte „Nigeria-Connection“ versucht es immer wieder und manchmal auch noch mit Erfolg. Nanu, manche sind offensichtlich unbelehrbar! Manalina 12:38 Bekam vor ca. 2 Jahren E-Mail aus Spanien, ich hätte bei der dortigen Lotterie gewonnen. Habe ihnen geschrieben, wenn ich gewonnen habe, so können sie mir das Geld ja schicken, von mir bekommen sie keinen Cent. Habe auch keine Kontonummer bekanntgegeben, aber von diesen Gaunern nie mehr was gehört. hahala 12:18 der hat zumindes unsere SV nicht ausgeraubt….
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ISLAFASCISM 000601 0171124 §§§ – „SITTENWÄCHTER“ SIND TSCHETSCHENISCHE MOSLEMS UND ANERKANNTE FLÜCHTLINGE (Der Fall 000584 ist aufgeklärt) – Nachdem ein Video an die Öffentlichkeit gelangte, in dem vier sogenannte „Sittenwächter“ einer oben ohne badenden Frau mit Vergewaltigung drohen, wurden die mutmaßlichen Täter ausgeforscht. Wie mehrere Medien nun berichten, sollen die vier Männer anerkannte Flüchtlinge sein. Ein Insider bestätigte gegenüber ÖSTERREICH, dass es sich um Tschetschenen handeln soll. Sie wurden zwar ausgeforscht, aber nicht (!) verhaftet. Sie sind trotz der laufenden Ermittlungen weiter auf freiem Fuß. Laut dem Insider gibt es keinen Haftbefehl, weil es sich bei dem Delikt „nur“ um versuchte schwere Nötigung handelt. Eine Entscheidung, die Unverständnis in der Bevölkerung hervorruft. Ein heimlich aufgenommenes Video hatte den Fall ins Laufen gebracht: Es zeigt die vier offensichtlich muslimischen Männer, die sich in einem kleinen Waldstück an einem See befinden. Drei von ihnen tragen Vollbärte. In gebrochenem Deutsch schimpfen sie und drohen: „Sie soll sich anziehen, sonst ist die Gefahr zu groß, dass wir sie vergewaltigen“, sagt der Rädelsführer. Sie schrien „Hure“ und „scheiß Österreicher“ Das Video stammt von dem bekannten Wiener Fotografen Thomas Busek. Am 15. Juni beschloss er mit einer Freundin, zum Schwimmen an den kleinen Waldsee in Kaltenleutgeben bei Mödling zu fahren. Die Begleiterin schwimmt und sonnt sich oben ohne, als plötzlich die selbst ernannten „Sittenwächter“ wie aus dem Nichts auftauchen. Sie sprechen nur mit Busek, „als wäre meine Freundin mein Besitz“, sagt der 32-Jährige. Sie beschimpfen die Frau als „ehrenlos“, als „Hure“, sie lästern über die „scheiß Österreicher“. Selbst als die Begleiterin des Fotografen ihren BH angezogen hatte, ging die Schimpftirade weiter. „Das war ihnen offenbar immer noch zu viel nackte Haut“, sagt Busek. Sie forderten die Frau auf, ein T-Shirt anzuziehen, und wiederholten ihre Drohungen. Als er beschloss, mit der jungen Frau das Weite zu suchen, wurde er körperlich attackiert. „Ein Täter versuchte, den männlichen Begleiter des Opfers zu verletzen, indem er diesen mit einem Fußtritt eine Böschung hinunterstoßen wollte“, heißt es in der entsprechenden Polizeimeldung. Buseks Video ­wurde inzwischen 815.000 Mal auf Facebook aufgerufen, hat im ganzen Land für Empörung gesorgt: „Die führen sich auf, als wenn das ihr Land wäre“, ist der Tenor vieler Kommentare.
http://www.oe24.at/oesterreich/chronik/wien/Brutale-Sittenwaechter-sind-anerkannte-Fluechtlinge/309924764
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ISLAFASCISM 000600 20171120 §§§ – INNSBRUCK: „SÜDLÄNDISCHER TYPUS“ TRAT AUF DER STRASSE UNVERMITTELT 8-JÄHRIGEM MÄDCHEN IN DEN BAUCH – Ein Unbekannter hat am Freitag in Innsbruck auf offener Straße ein achtjähriges Mädchen attackiert. Der Mann trat dem Kind, das gerade auf dem Heimweg von der Schule war, mit dem Fuß in den Bauch. Die Achtjährige ging zunächst nach Hause und wurde dann wegen Schmerzen im Bauch mit der Rettung zur Untersuchung in die Klinik eingeliefert. Der Täter flüchtete nach der Attacke in der Speckbacherstraße, berichtete die Polizei. Der braunäugige Mann ist laut Exekutive zwischen 35 und 40 Jahre alt und rund 1,84 Meter bis 1,90 Meter groß. Er ist südländischen Typs und hat eine dicke Statur sowie schwarze lockige bzw. krause Haare und einen schwarzen Vollbart. Der Unbekannte war mit einer schwarzen Lederjacke, blauen Jeans, einem dunkelroten Shirt, einer schwarzen Wollmütze und Turnschuhen bekleidet. Der Gesuchte wies zudem auf der rechten Gesichtshälfte neben dem Mund eine rund zwei bis vier Zentimeter lange Narbe auf. Er hatte bei dem Vorfall eine Zigarette in der einen und eine Bierflasche in der anderen Hand. Die Polizei ersucht Zeugen des Vorfalles, sich beim Kriminalreferat des Stadtpolizeikommandos Innsbruck unter der Telefonnummer 059133/75-3101 zu melden. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 20. November 2017 widsch 13:25 Was sagt den da die Caritas wie die unsere Kinder misshandeln, da gibt es keine Ausrede mehr! bademeister 12:51 Tirol war ja so für VdB doch von den Kaunertaler kommt kein Wort zu den Zuständen in seiner Heimat. agentorange 12:39 Wollte sie nicht die Ehe mit dem Wilkommenen vollziehen? rumkugeln 12:36 wudnert mich gar nicht, bin in Innsbruck mit der Bim gefahren, da waren mehr Kopftüchlweiber & Co drinnen als in der U6 in Wien, kein deutsches Wort
http://www.krone.at/599505
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ISLAFASCISM 000599 20171118 – HALLEIN: SYRISCHER MUSLIM(21) DROHTE SEINER BETREUERIN(34), IHR KIND ZU ENTFÜHREN – Ein 21-jähriger Flüchtling soll in Hallein in Salzburg einer Betreuerin mit der Entführung ihrer Kinder gedroht haben. Die 34-Jährige brachte am Freitag eine Anzeige bei der Polizei ein. Der Syrer wurde an seinem Arbeitsplatz, einer Bauzulieferfirma, festgenommen. Dabei versuchte er zu flüchten und warf rund zehn Zentimeter große Steine auf die Polizisten. Verletzt wurde niemand. Die gefährliche Drohung hat der Syrer laut der 34-Jährigen während eines Betreuungsgesprächs in seiner Unterkunft geäußert. Der Mann habe auch erklärt, er habe in seiner Heimat bereits Menschen getötet und werde ihre Kinder ebenfalls in den Krieg schicken. Laut seinen Worten würde sie ihre Kinder vielleicht in zwanzig Jahren wiedersehen, schilderte die Frau nach Angaben der Landespolizeidirektion Salzburg. Als der 21-Jährige erneut mit der Betreuerin sprechen wollte, lehnte sie ab. Daraufhin habe der Mann gemeint, er werde seine Ankündigungen wahr machen, falls sie ihren Vorgesetzten oder der Polizei von dem Gespräch berichten würde. Zur Untermauerung seiner Drohungen soll der junge Mann mit der Faust gegen die Wand des Büros geschlagen haben. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 18. November 2017 20:05 Die Kosten für den Personenschutz sollten Rot-Grün aus der Parteikassa zahlen müssen – auch wenn sie pleite sind. Dann muss man es eben direkt von der Parteienförderung pfänden. steinmann 18:33 vielleicht nimmt ihn der VdB. Bei ihm ist ja jedes 2. Wort „Flüchtling“. clivia 13:58 Gerade diese Leute Betreuer Betreuerinnen haben am lautesten Welcome gerufen und geklatscht.Ich kenne auch eine Dame die nun ihre Meinung geändert hat. Die Realität lässt sich nicht andauernd schönfärben.
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ISLAFASCISM 000598 20171115 – VÖCKLABRUCK: „JÄHRIGER“ BEDROHTE BETREUERINNEN MIT DEM TOD – Als „Problemjugendlicher“ wurde ein 15-Jähriger in einer Sozialeinrichtung im oberösterreichischen Vöcklabruck betreut – dort aber bedrohte er mehrfach Betreuerinnen mit dem Umbringen und zückte sogar ein Messer. Polizisten holten ihn zum Verhör – da lief er ihnen davon. Im Zuge eines Streitgesprächs soll der Jugendliche in seiner Unterkunft eine 24-jährige Sozialbetreuerin mehrmals mit dem Umbringen bedroht haben, hielt der Frau dann auch ein Küchenmesser vors Gesicht und forderte Bargeld. Drei Tage später, am vergangenen Montag, bedrohte das „Früchtchen“ eine weitere Betreuerin mit dem Umbringen. Jetzt wurde endlich die Polizei eingeschaltet, die den Burschen zur Einvernahme zum Wachzimmer holte. Nach der Befragung entwischte der 15-Jährige aber den Beamten und entkam zu Fuß ins Stadtgebiet, wo er Polizisten, die ihn bei der Fahndung entdeckten, wieder entkommen wollte. Er wurde gestellt und ist jetzt in Haft. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: Mittwoch, 15. November stevieWonder 10:25 Als einer unserer „Gäste“ darf er das! PeterStein 09:55 Der 15-jährige fühlte sich in seiner Ehre verletzt und dadurch provoziert, daher das lange Messer. … Was ist aus unserer Heimat geworden!! – Schrecklich. Und das ist leider erst der Anfang der Entwicklung. austrofan 08:56 Seit einiger Zeit wird wieder nur mehr über „Jährige“ berichtet, man weis das Alter, aber nicht den Namen…… wahrscheinlich ein Jugendlicher mit Bart…. schaefermix 08:20 angst vor einem 15jährigen – die welt steht nimmer lang. ronstadt 08:15 Das ist kein „Früchtchen“, sondern ein potenzieller Gefährder der Allgemeinheit. Die Strafmündigkeit gehört endlich erheblich nach unten korrigiert !
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ISLAFASCISM 000597 20171115 §§§ – INNSBRUCK: „UNBEKANNTER“ GRIFF FRAU IM VORBEIGEHEN IN DEN INTIMBEREICH – Ein Unbekannter hat eine Frau in Innsbruck sexuell belästigt. Zum Vorfall kam es bereits in der Nacht auf Sonntag, er wurde jedoch erst am Mittwochvormittag seitens der Polizei bekannt gemacht. Der Täter hatte der Frau im Vorbeigehen gegen den Intimbereich geschlagen, danach flüchtete er. Die Polizei bittet um Hinweise. Zu dem Übergriff kam es in der Nacht auf Sonntag gegen 1 Uhr in der Innerkoflerstraße im Bereich des Beseleparks. Das Opfer beschrieb den Unbekannten als zwischen 20 und 25 Jahre alt und über 1,60 Meter groß. Er war zum Tatzeitpunkt mit blauen Jeans, einer schwarzen Jacke oder einem Pullover mit Kapuze bekleidet, die er über den Kopf gezogen hatte. Auffällig sei laut Polizei die Wollhaube des Unbekannten gewesen, die einen dicken roten sowie einen dünnen weißen Streifen aufwies. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 15. November 2017 menschmaschin 11:49 Alle wundern sich – wieder so`n Einzelfall Buerger2020 11:46 Wann spricht eigendlich der BP VdB ein Machtwort zu den „Gästen“? Gerhard1958 11:46 Meiner Frau wurde 1983 als sie in Wien (Schwedenplatz) ein Eis kaufen wollte, auf den Po gegriffen. Als sie sich umgedreht hat, standen da aber 4 Burschen, daher wusste sie nicht, welcher es war. Ich ersuche daher um die Verhaftung aller 4, Vielen Dank! Straniera 11:24 Ja liebe VDB Wähler, müsst halt jetzt mit den Tatsachen fertig werden cointreau 10:54 Die Zahl der Einbürgerungen stieg aber in Wien um 41%. Die Sozen machen sich ihre Wähler selbst.
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ISLAFASCISM 000596 20171110 – 28-JÄHRIGER, TÜRKISCHER, 900 EURO PENSION-BEZIEHENDER MUSLIM SCHLUG NACHBARN MIT HAMMER HALB TOT – Als der Angreifer einen Stopp einlegte, meinte er nur: „Oh, du bist ja immer noch tot“…Normalerweise würde es um versuchten Mord gehen. Und das nicht nur auf Grund der unfassbaren Brutalität. doch der türkischstämmige Angeklagte Abubekir B. – ein 28-jähriger Frühpensionist, der zuletzt von 900 Euro Rente lebte, leidet seit 5 Jahren an diagnostizierter paranoider Schizophrenie. Jetzt ging es am Landesgericht Wien nur darum, ob die Zurechnungsunfähigkeit anerkannt und der von Verteidiger Roland Friis vertretene Mandant (auch wegen der Befürchtung, dass er in Zukunft weitere ähnliche Gewalttaten setzen könnte) in eine Anstalt für geistig abnorme Rechtsbrecher kommt. Genau dieses Urteil kam dann – rechtskräftig – zustande. Das Opfer indes glaubt an keinen Krankheitsschub des Angreifers, sondern an eine gezielte Attacke seines Nachbarn, der einen Pick auf ihn hatte. Der Wiener erlitt eine Schädelprellung mit einer Rissquetschwunde hinter dem Ohr, Hämatome im Schläfen-Scheitelbereich und eine Brustkorbprellung mit zwei gebrochenen Rippen. Aus „ÖSTERREICH“, S.12.
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ISLAFASCISM 000595 20171103 – SCHWECHAT: DREI SCHLÄGER HÄMMERTEN AUF „BAUER SUCHT FRAU“ DARSTELLERIN EIN – Ausgeschlagener Schneidezahn und doppelter Nasenbeinbruch! Drei Täter lauerten der „Bauer sucht Frau“-Darstellerin Vanessa V. (ab 22. November auf ATV) und einem Begleiter nach einer Halloween-Party in Schwechat bei Wien auf und verletzten sie schwer. Die Polizei fahndet mit Hochdruck nach dem brutalen Schläger-Trio. Diese Halloween-Party wird die „Bauer sucht Frau“-Darstellerin Vanessa V. (21) ihr Leben lang nicht vergessen. Das Unheil nahm in der Diskothek seinen Lauf. „Ein Täter schlug auf einen Bekannten von mir ein, ich wollte den Streit schlichten“, so die 21-Jährige zur „Krone“. Die Türsteher bekamen den Wickel mit, verfrachteten den Schläger vor die Türe. Als Vanessa mit einem Freund die Party eine Stunde später verlassen hatte, verfolgte der verwiesene Schläger die beiden Nachtschwärmer, hämmerte der Darstellerin mit der Faust zweimal ins Gesicht und drosch danach mit zwei Komplizen auf den Freund ein. „Ich habe einen Zahn verloren. Mein Freund erlitt einen doppelten Nasenbeinbruch“, so das Opfer. Die Polizei fahndet jetzt nach den Tätern. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 3. November 2017 Leben 10:03 Frauen sind in diesem Land schon gar nicht mehr Sicher nur Politiker die Bodyguard haben ungerecht und es wird nicht besser. kater1202 08:43 Die Polizei fandet mit Hochdruck, na da schau ich ja jetzt. Als mein Arbeitskollege Beutel zusammen geschlagen wurde juckte das keinen Polizisten. Man kannte den Täter aber dieser kam straffrei davon. Soviel zur Justiz in Österreich. Ist als Schläger bekannt aber man tut nichts! AnnaLehmann 08:23 Wer die Lokal- und Partyszene in Schwechat kennt, der weis, was für Nationen dort die Oberhand haben. Cathbad 08:21 Darf man erfahren welch Nationalität diese Schläger( Frauenschläger!) haben? Vermutlich keine Österreicher(sonst würde es ja erwähnt) und sie sind natürlich alle am 1.1.2000 geboren. Wird Zeit, dass die neue Regierung bald steht und für Ordnung sorgt! derunbestechliche 08:19 Komisch, dass sich nie (linke) Politikerinnen und Künstlerinnen melden, um solche Taten zu verurteilen. Warum wohl? Eine sehr schwierige Frage…
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ISLAFASCISM 000594 20171102 – WIEN-FAVORITEN: DIE EROBERUNGSFLÜCHTLINGE HABEN AUS IHRER HOTEL-UNTERKUNFT ALLES MITGENOMMEN – „Sie haben alles mitgenommen. Einfach unglaublich“ Seit einem Monat hat der Eigentümer des ehemaligen Asyl-Hotels in Wien-Favoriten, Richard S., seine Immobilie wieder. Der FSW hat bereits eine Echtkosten-Abrechnung von der Vereinsführung eingefordert. Kommen die nicht bald auf den Tisch, sind Rückzahlungen fällig. Mitte Dezember möchte der Besitzer das Hotel, das momentan saniert wird, wiedereröffnen. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 3. November 2017 Weitblick100 11:17 Ich stelle mir unter Dankbarkeit von Flüchtlingen irgendwie was anderes vor……. campestre 09:10 Was will der denn? Die Unterkunft war doch sowieso reif für eine Renovierung! In Hannover wurde im Herbst 2015 ein Hotel sofort in eine Asylunterkunft umgemünzt! Warum? Es hätte eh renoviert werden müssen. courtney 08:23 Geschieht ihm ganz recht. Es hat ihn wohl keiner dazu gezwungen. Er hat wahrscheinlich gedacht, er könne beim Staat (heißt UNS) kräftigst abkassieren.
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ISLAFASCISM 000593 20171102 – SEEKIRCHEN: DREI „DUNKLE TEINTS“ STIEGEN IN BAUERNHAUS EIN, ZOGEN EIN SCHLAFENDES EHEPAAR AUS DEM BETT, WÜRGTEN DIE FRAU UND KNIETEN SICH AUF DEN HALS DES MANNES – Dramatische Szenen haben sich in der Nacht auf Donnerstag in einem Bauernhaus im Salzburger Flachgau abgespielt. Zwei bewaffnete Räuber drangen in das Gebäude ein, als die vier Bewohner – ein Ehepaar, dessen 24-jährige Tochter sowie deren 25 Jahre alter Ehemann – bereits schliefen. Von Lärm geweckt, hielt Letztgenannter schließlich Nachschau: Es kam zum gefährlichen Aufeinandertreffen, in dessen Folge einer der Täter eine Schusswaffe zog … Im Schutze der Dunkelheit war das Räuber-Duo in das Haus in Seekirchen eingestiegen. Als die Männer ein Licht einschalteten, wachten die Eltern der 24-Jährigen – eine 54-jährige Frau und ihr 63-jähriger Mann – auf, die im Erdgeschoß geschlafen hatten. Das Paar wurde von den Räubern überwältigt. Einer der Täter, mit einem Brecheisen bewaffnet, nahm die Frau in den Würgegriff und zerrte sie aus dem Bett. Sein Komplize, der mit einem Schraubenzieher ausgerüstet war, stürzte sich auf ihren Mann und kniete sich auf dessen Hals. Die 54-Jährige entpuppte sich jedoch als äußerst wehrhaft, schrie um Hilfe und wollte sich nicht so einfach ihrem Schicksal ergeben. Durch den Lärm wachten ihre 24-jährige Tochter und deren 25-jähriger Mann auf. Dieser wollte gerade über die Treppe hinuntergehen, als die Räuber aus dem Schlafzimmer kamen. Plötzlich zog einer der beiden Täter eine Schusswaffe. Der 25-Jährige trat den Rückzug an und schrie: „Hilfe, Hilfe, Polizei!“ Mit einem Besenstiel kehrte der junge Mann jedoch wieder und versuchte, die Täter mit Schlägen auf Distanz zu halten. Seine Frau alarmierte unterdessen die Polizei, der 25-Jährige sagte den Räubern, dass die Exekutive bereits unterwegs sei. Die beiden traten daraufhin ohne Beute die Flucht an. Polizeistreifen suchten noch nach den Räubern, aber ohne Erfolg. Die 54-jährige Frau erlitt bei dem brutalen Angriff Verletzungen. Sie wurde noch vor Ort vom Roten Kreuz versorgt. Täterbeschreibung Die Täter wurden als 20 bis 25 Jahre alt beschrieben. Einer war 1,75 bis 1,85 Meter groß, der andere 1,80. Einer der beiden trug dunkle Jeans, auch der andere Angreifer war dunkel gekleidet. Beide hatten sich mit einem Schal vermummt und einen dunklen Teint. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 3. November 2017 Gesinnungstiroler 10:14 Wie üblich: Täter mit Melaninüberschuss… Sooonicht 09:58 An littleboy: unsere Kirche hilft uns auch nicht, ich bin deswegen ausgetreten! Sooonicht 09:31 Wer für DIE ist, ist gegen UNS! Neverhood 09:27 Die Suche im nächsten Asylheim beginnen könnte schon von Erfolg sein ! blauerScorpion 08:33 Und die EU mit ihren neuen Waffengesetzen will die Normalbürger entwaffnen. Hauptsache die Einbrecher sind ordentlich bewaffnet! Sooonicht 08:21 Entweder alle raus … oder legal Waffen für Österreicher … Ramos 08:10 Ohne eigene Bewaffnung wirds wohl oder übel nicht mehr gehen. „Danke“ nocheinmal an die grünrotInnen. Sooonicht 07:40 Sie haben uns s ja angedroht: Sie werden uns in den eigenen Häusern die Kehle durchschneiden. Ein Glück, dass 4 Personen in dem Haus lebten … Offensichtlich haben die armen Einbrecher, die sicher nur etwas Eßbares suchten, das Wort Polizei verstanden. Herr Kurz, machen Sie gemeinsame Sache mit der FPÖ und befreien Sie unser Land von dem. Soultrap 07:17 Dunkler Teint. Alles klar. Wie’s aussieht darf man bei uns in Österreich noch nicht mal mehr unbewaffnet schlafen gehen. Der Staat hat ja schon jegliche Schutzfunktion verloren oder mutwillig aufgegeben. Der Rest dient nur noch dazu „hohe Funktionäre“ zu bewachen oder harmlosen Autofahrern wegen 1-2 km/h zu viel den letzten Rest vom hart erarbeiteten Lohn zu plündern. Kottan11 21:38 Ich kann mich noch an meine Kindheit erinnern, da wurde oft die Haustür einfach nicht versperrt, da jeder das Eigentum des Anderen respektiert hat. Bei den Autos steckte oft der Schlüssel, sogar als ich in den 80ern in Wien war, hab ich beim einkaufen das Auto nicht versperrt, nie war was und jetzt?
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ISLAFASCISM 000592 20171027 – WIEN-FLORIDSDORF: ZEHN „GEBROCHEN DEUTSCH SPRECHENDE“ PRÜGELTEN UND TRATEN AM GEHWEG VOR EINER KIRCHE ANSATZLOS AUF EINEN PASSANTEN EIN – Blutiges Ende eines Geburtstagsfests für Alex. K. (Name geändert) in Wien 21: Der Arbeiter wurde am Heimweg von zehn Halbstarken angestänkert, blieb äußerlich ruhig, ging aber flott weiter. Der Mob holte den 30-Jährigen ein, schnorrte ihn um eine Zigarette an – nahm ihm aber dann die Packung weg und prügelte ansatzlos auf ihn ein. „Am Boden liegend konnte ich mit den Armen mein Gesicht schützen. Vier Schläger, alle sprachen gebrochen Deutsch, traten auf mich ein. Der Rest, auch zwei Mädchen waren dabei, schauten zu“, so Alex K. nachdem die Angreifer geflüchtet waren, rief das Opfer via Handy seine Frau an, die rief die Rettung. Alex K. landete im AKH, Diagnose: Nasenbeinfraktur, Jochbein-Anriss, Prellungen. Die Polizei ermittelt. Aus „ÖSTERREICH“, S.12
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ISLAFASCISM 000591 20171027 – SALZBURG: FRÜHER HAT ES UNTER KINDERN NUR RAUFEREIEN GEGEBEN, ABER SEIT 2 JAHREN GIBT ES UNTER IHNEN EINE UNGLAUBLICHE BRUTALITÄT, WOHER MAG DIE WOHL KOMMEN? – Ein 13-Jähriger und zwei Zwölfjährige haben am Mittwochnachmittag in Salzburg einen 13-Jährigen krankenhausreif geschlagen… Die drei Minderjährigen gingen mit unglaublicher Brutalität gegen ihren Widersacher vor: Zunächst schlugen sie dem 13-Jährigen mit voller Wucht ins Gesicht und gegen den Körper. Auch, als ihr Widersacher schon kampfunfähig am Boden lag, traten und schlugen sie weiter auf ihn ein. Das Opfer wurde schwer verletzt und nach der Erstversorgung durch angerückte Sanitäter ins Krankenhaus gebracht. Ein Zeuge machte mit seiner Handykamera ein Bild von der flüchtenden Gruppe. nach kurzer Fahndung schnappte die Polizei drei Tatverdächtige, die noch unmündig sind. Aus „ÖSTERREICH“, S.14.
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ISLAFASCISM 000590 20171020 – EISENSTADT: EIN 20-JÄHRIGER MAROKKANISCHER MUSLIM UND EIN 26-JÄHRIGER ALGERISCHER MUSLIM WOLLTEN UM 1 UHR NACHTS VON IHREM BETREUER EIN ESSEN BEREITGESTELLT HABEN. WEIL DIESER IHNEN NUR GEBÄCK ANBIETEN KONNTE, SCHLUGEN SIE BRUTAL AUF IHN EIN – Wilde Szenen haben sich in einer staatlichen Unterkunft für Asylwerber im burgenländischen Bezirk Eisenstadt-Umgebung abgespielt. Mitten in der Nacht hatten zwei Bewohner Hunger. Weil der Betreuer nur Semmeln und Brot hatte, schlug ein 20-jähriger Marokkaner brutal auf ihn ein. Der attackierte 33-Jährige setzte seinen Pfefferspray ein, die Polizei musste anrücken. Der aufsehenerregende Vorfall ereignete sich Mittwochnacht in der Bundesbetreuungsstelle in Klingenbach. Kurz vor 1 Uhr beklagten ein 26-jähriger Algerier und ein 20-jähriger Marokkaner, dass sie Hunger hätten. Energisch forderten die beiden Asylwerber vom einzigen Mitarbeiter Essen. Der Angestellte aus dem Bezirk Eisenstadt konnte ihnen jedoch nicht viel anbieten, lediglich Gebäck. Prompt eskalierte die Situation, der Marokkaner rastete völlig aus. Zuerst stieß Abdel Wahed A. den 33-jährigen Mitarbeiter weg, dann schlug er mit der Faust auf den überraschten Mann ein. Der junge Asylwerber war derart aggressiv, dass sich der Betreuer nur noch zu helfen wusste, indem er zu seinem Pfefferspray griff und in Richtung des Angreifers sprühte. Zwar erwischte es den rabiaten Marokkaner ein wenig, deutlich mehr von der Ladung bekam aber der algerische Kompagnon ab: Der 26-Jährige wurde im Gesicht getroffen. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 20. Oktober 2017 MaWurscht 19:20 Hat der Kern die Pizza zu spät gebracht? kaerntnerheimat 19:17 Ich war bei der Polizei einmal beim „Tag der offenen Tür“. Ich kam mit einem Polizisten, der mich begleitete, auch in diese „Sammelstelle“, wo die Verhafteten Unterkunft haben, bevor sie weiter in die zuständige „Strafvollzugsanstalt“ kommen. Die „Zellen“ waren wie im 5-Sterne-Hotel. So auch 3 x täglich beste Speisen. In dieser Mensa essen Polizisten, Ärzte, Zivilisten, wer mag kann. 2 Damen vom Innenministerium bemängelten vor Ort, es gäbe zu wenig Obst und Gemüse am Speiseplan! Klausgraben 18:12 Es wird leider kein Ende nehmen. Es hat sich zu einem eigenen Wirtschaftszweig entwickelt. Beamte des Bundesasylamtes, Rechtsanwälte, Dolmetscher, und natürlich Caritas, Diakonie, SOS-irgendwas usw.: KEINER von denen ist daran interessiert, dass das aufhört…… Sie alle verdienen ihren Lebensunterhalt damit. guenter1 17:36 Zeit wird’s dass die Rot-Grünen von der Bildfläche verschwinden! 0freiheit1250 17:25 Eigentlich ein Wahnsinn, Betreuer laufen schon mit Pfefferspray durch die Gegend (sie müssen). Ein WAHNSINN ist das und wir schauen zu und lassen uns das gefallen. stevieWonder 16:49 Mitten in der Nacht hatten zwei Bewohner Hunger. Weil der Betreuer nur Semmeln und Brot hatte, schlug ein 20-jähriger Marokkaner brutal auf ihn ein -> unsere „Gäste“ haben eine ganz schöne Erwartungshaltung gegenüber uns aufgebaut… Sepp73 16:39 @ Aries: Sollte dies stimmen wird es Zeit dass alle Österreicher geschlossen die Arbeit niederlegen und sich vors Parlament stellen! Aries Mittlerweile muss man hören, dass diese netten Herren auch von Prostituierten vor Ort (!) betreut werden. W e r allerdings den Schandlohn dafür bezahlt, entzieht sich leider meiner Kenntnis… gordon21 16:24 So eine Meldung und dann noch Posten dürfen ,spielt sich in der Kleinen Zeitung Kärnten und Steuermark niemals…..Wen die damit schützen wollen ,bleibt ein Rätsel …..Gordon Kelz inge77777 15:54 Ich nehme an: In der Asylunterkunft bekommen sie ein Bett zur Verfügung gestellt, Duschgelegenheit, Wäsche wird denen vermutlich gewaschen, Frühstück/Mittagessen/Abendmahl serviert. Die brauchen kein Geschirr zu waschen, nicht aufräumen, nicht kochen etc. Alles gratis und umsonst! Zum Lachen ist da nichts mehr, wie sich diese Leute hier aufführen. HAUT AB! Steirerbub 15:20 Seltsam das der Betreuer sofort einen Pfefferspray zur Hand hatte. Man könnte beinahe denken es gibt öfters Probleme solcher Art und er ist deshalb bereits darauf vorbereitet… GaryAllen 15:06 Bei mir gibt’s nur was zu essen, wenn ich vorher was eingekauft habe. Üblicherweise mache ich den Einkauf nach einem steinharten Arbeitstag, denn die Heinzelmännchen gibt es nur im Märchen. WOKWOK 13:37 Müsste sich doch langsam rumgesprochen haben, dass das unsere neuen Herren sind. Und dem schwarzen Massa verweigert man gefälligst keine Wünsche, wo kämen wir denn da hin…. Joburger 13:33 Ich war noch ein kleiner Junge als in den 50 Jahren die Fluechtlinge von Ungarn nach Wien kamen. Meine Eltern und Verwanten halfen einigen von denen. Alle waren hoeflich, dankbar und konnten sich benehmen. Hilfe ist angebracht wenn Hilfe echt benoetigt wird. Was die vorige Regierung und besonders Rot / Gruen aber speziell in Wien verursacht und finanziert hat kann man nur mehr mit einem Verbrechen and das einheimische Volk beschreiben. 5commentator 13:25 Oje. Da wird sich der Betreuer wegen Körperverletzung vor Gericht verantworten müssen. md10 Freitag, 20. Oktober 2017 13:20 Liebe Grüne, liest diesen Artikel sehr genau. Wisst ihr jetzt, warum euch keiner mehr gewählt hat?
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ISLAFASCISM 000589 20171020 §§§ – WIEN: DREI KONGOLESEN DRÄNGTEN SICH IN DAS TAXI EINER SLOWAKISCHEN TAXIKUNDIN, ZWANGEN SIE DANN IN DIE WOHNUG EINES KONGOLESEN UND GRUPPENVERGEWALTIGTEN SIE DORT, DANN STAHLEN SIE IHR DAS BARGELD – Es begann mit einem Flirt in einer Bar in der Nähe der Kärntnerstraße, der – wie erst jetzt bekannt wurde – in einer Gruppenvergewaltigung geendet haben soll. Demnach hatte sich eine 23-jährige Slowakin am vergangenen Freitag im Lokal mit einem Kongolesen (18) unterhalten. Als die junge Frau um 2 Uhr Früh mit dem Taxi nach Hause fahren wollte, stieg auch der 18-Jährige, begleitet von zwei Landsmännern (22,23) ins Taxi zu. Gemeinsam fuhr das Quartett anschließend in die Wohnung des jungen Afrikaners in die Brigittenau. Dort soll es zum Missbrauch gekommen sein. Nacheinander sollen die Männer über die Slowakin hergefallen sein, sie vergewaltigt und danach ihr Bargeld gestohlen haben. Aus: „Österreich“,S.13.
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ISLAFASCISM 000588 20171019 §§§ – ST.GEORGEN AM YBBSFELDE: UNBEKANNTER VERGEWALTIGTE IN DER NACHT 34-JÄHRIGE AM BAHNBEGLEITWEG – Heimtückischer und brutaler Überfall auf eine 34-Jährige in der Nacht auf Sonntag in St.Georgen am Ybbsfelde (Bez.Amstetten). Die Nachtschwärmerin hatte das dortige Oktoberfest besucht und war gegen 3 Uhr Früh gerade auf dem Heimweg, als ihr am Bahnbegleitweg der Westbahnstrecke ein Sex-Täter auflauerte. Der Unbekannte fiel über sein Opfer her und soll es vergewaltigt haben. Ein Passant, der zufällig des Weges kam, fand die völlig geschockte 34-Jährige und brachte sie zu einem Security-Mitarbeiter, der die Polizei alarmierte. Die Frau, die aufgrund ihres psychischen Zustandes noch keine genaueren Angaben zum Täter machen konnte, wurde ins Krankenhaus gebracht. Aus: „Österreich“, S.12
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ISLAFASCISM 000587 20171014 – SALZBURG STADT: MORDVERSUCH EINES ALBANISCHEN MUSLIMS AN ZWEI SALZBURGERN – 42-Jähriger stach mit Messer auf zwei Männer ein Ein 42-Jähriger hat mit einem Messer Samstagfrüh in der Stadt Salzburg auf zwei Männer eingestochen. Der Messerattacke ging offenbar ein Streit voraus, den ein 34-Jähriger mit einer Frau hatte. Zuerst verletzte er den Mann an der Hand. Einem einschreitenden Security rammte er das Messer mit der neun Zentimeter langen Klinge zweimal in den Rücken, berichtete die Polizei. Die Opfer des Messer-Angreifers aus Albanien wurden nicht lebensgefährlich verletzt. Der 34-Jährige Salzburger konnte das Spital schon verlassen. Der 31-Jährige Security-Mitarbeiter befand sich noch in stationärer Behandlung. Der 42-Jährige flüchtete nach der Tat, konnte aber nur kurze Zeit später von der Polizei gestellt und festgenommen werden. Das Messer trug er noch bei sich. Bei seiner Festnahme verletzte sich zudem noch eine Beamtin. Die Staatsanwaltschaft hat die Ermittlungen gegen den Albaner wegen Mordversuchs an den zwei Männern aufgenommen, wie die Polizei mitteilte. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 14. Oktober 2017 leonidass 20:53 jeder ober jede der diesen Artikel liest und noch immer Links Spö und Grün wählt ist echt nicht mehr zu helfen nomuzzled 19:28 Wer immer diese unverantwortlichen Zustände reparieren muss, um aus unserer Heimat das zu machen was es einmal war, ist arm dran.
http://www.krone.at/593514
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ISLAFASCISM 000586 20171013 – TRAISKIRCHEN: DREI MUSLIME, EINER DAVON EIN LIBYER, ERPRESSTEN EINEN 13-JÄHRIGEN ÖSTERREICHER – Ein 13-Jähriger wurde von drei Teenies in Traiskirchen überfallen. Sie verlangten von ihm Bargeld. Da das Opfer kein Geld bei sich hatte, nötigten sie den 13-Jährigen dazu, von zu Hause 100 Euro zu holen und es ihnen zu übergeben. Aus Angst kam der Bursch der Aufforderung nach und überggab seinen Peinigern die 100 Euro. Unmittelbar nach dem Vorfall nahmen die Cops in Niederösterreich zwei der Täter fest. Anhand von Fahndungsfotos erkannten Beamte in Wien den dritten Verdächtigen, einen 16-Jährigen aus Libyen, und nahmen ihn fest. Aus: „Österreich“, S.16.
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ISLAFASCISM 000585 20171006 – WIEN: EINE NIKAB-TRÄGERIN STIESS IN EINER U-BAHN-STATION EINE LEHRERIN ZU BODEN, DOCH DARAUFHIN ERGRIFFEN MEHRERE „JUNGE MÄNNER“ PARTEI FÜR DIE NIKAB-TRÄGERIN UND BESCHIMPFTEN DIE NIEDERGEWORFENE ÖSTERREICHISCHE LEHRERIN AUCH NOCH – Eine Lehrerin wurde auf der Mariahilfer Straße in Wien von einer vollverschleierten Frau attackiert, nachdem die Pädagogin diese auf das seit 1. Oktober geltende Burkaverbot aufmerksam gemacht hatte. Die beiden Frauen sollen laut Informationen der „Krone“ am Mittwochnachmittag gegen 15 Uhr bei der U3-Station Zieglergasse aufeinandergetroffen sein. Die Lehrerin sprach die vollverschleierte Frau auf das geltende Verhüllungsverbot an, diese jedoch reagierte auf den Hinweis und das Verbot selbst mit Desinteresse und Ablehnung. Im Zuge der Auseinandersetzung bildete sich innerhalb kürzester Zeit eine Menschentraube um die beiden Frauen, mehrere junge Männer ergriffen Partei für die Nikab-Trägerin, auch Schimpfworte in Richtung der Lehrerin sollen dabei gefallen sein. Auf den Stiegen der U3-Station gipfelte die Auseinandersetzung schließlich in Handgreiflichkeiten: Die vollverschleierte Frau stieß die Lehrerin zu Boden und soll dabei einmal mehr geäußert haben, dass sie sich nicht an das Gesetz halten müsse. Augenblicke danach trafen Polizeibeamte am Ort des Geschehens ein und brachten die hitzige Situation unter Kontrolle. Die Personalien der Pädagogin wurden aufgenommen, die Nikab-Trägerin wurde von den Beamten auf die Polizeiinspektion gebracht. AUSGEWÄHLTE KOMMETARE: 6. Oktober 2017 MoscheDajan 13:39 Sieht sehr nach einem „Provocation Act“ aus! Besonders da sich die jungen Männer sofort für die Nikab-Trägerin stark machten. Hier wird bewusst ausgelotet wie weit man gehen kann und darüber hinaus. Nicht vergessen, kommenden Sonntag 15.10 sind Wahlen! rh1507 13:26 Eine einfache logische Konsequenz: Wer denkt das Gesetze eines Landes für ihm nicht gelten hat natürlich auch keinen Anspruch auf die gesetzlich geregelten Sozialleistungen. Wie AMS, Mindestsicherung, Krankenversicherung, Kindergeld, Familienbeihilfe, Mietbeihilfe, GIS Gebühren Befreiung, und Rezept Gebühren Befreiung. In all diesen Fällen sind diesen Personen die gesetzlichen Regelungen aber recht und willkommen. jopper27 12:57 Die jungen Männer? Sicher einige ihres Gleichen.Und sie müsse sich nicht an das Gesetz halten.So denke wohl alle von denen.Danke der chouragierten Lehrerin. Bundestrojaner 12:50 Ein Dank an die couragierte Lehrerin. Wo waren eigentlich die Österreicher, um ihr zu Hilfe zu kommen? Horden an jungen, unintegrierten Männern sind schnell da, aber mutige Österreicher, wo wart ihr, als die Lehrerin sich alleine eingesetzt hat? Jiva9 12:44 Auf der Mariahilferstraße habe ich in den letzten Jahren fast täglich Niqab Trägerinnen gesehen – nur weil manche behaupten, es gäbe ja gar keine in Wien Franz3 12:42 Sie kommen zu uns und nehmen uns ALLES! Unsere Kultur, plündern unser Sozialsystem, erhalten bevorzugt unsere Arbeitsplätze, halten sich nicht an unsere Gesetze – und wollen ihre eigen Gesetze bei uns durchsetzen…. maxiberry 12:23 Was sagt unser grünes Staatsoberhaupt dazu? Okidoki 12:23 Nachzulesen auf diepresse.at. Laut Kern gehört der Islam zu Österreich. Der Meinung bin ich nicht. Normalus 12:22 Hoffentlich hat die Polizei auch die Daten von den jungen Männer. Wegen Anstiftung zu einer Gesetzesverletzung. Hoze001 12:21 Aber die Lehrer in der GRG 15 (Gymnasium in Wien) werben für SPÖ. Meine Tochter fühlt sich dort nicht mehr wohl. kritischhinterfragen 11:59 die worte der linken sind mir nur allzugut im ohr: gewalt kann keine lösung sein..: zitat “ Die vollverschleierte Frau stieß die Lehrerin zu Boden und soll dabei einmal mehr geäußert haben, dass sie sich nicht an das Gesetz halten müsse.“ was sagen die linken dazu ? maximal1 11:56 In 20-30 Jahren werden diese Burkaträgerinnen eine demokratische Volksabstimmung abhalten und nach demokratischen Regeln bestimmt die Mehrheit,denn wenn wir bereits jetzt in den Schulen die Mehrheit an die Moslems verloren haben,werden wir Christen, auch bei den Volksabstimmungen die Mehrheit an die Moslems verlieren.Danach wird auch das Rechtsystem der Scharia demokratisch eingeführt.So weit denken die Politiker nicht,sie sagen zwar immer für die Kinder Politk zu machen,aber so sieht es aus.
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ISLAFASCISM 000584 20171005 §§§ – WIEN: SECHS VOLLBÄRTIGE JUNGE MÄNNER BEDROHTEN BADENDES ÖSTERREICHISCHES PAAR MIT: „WENN SIE SICH NICHT ANZIEHT, DANN KÖNNTEN WIR SIE VERGEWALTIGEN MÜSSEN“. ALS DAS PAAR FLOH, VERSUCHTEN SIE, DEN MANN ÜBER EINE KLIPPE HINABZUSTOSSEN – „Wenn in Österreich eine Frau nicht mehr schwimmen gehen darf…“ Mit diesem Posting sorgt ein Wiener Fotograf derzeit auf Facebook für Aufsehen. Thomas Busek schildert, wie er und eine Freundin im Sommer 2017 beim Baden von sechs vollbärtigen Männern belästigt wurden – nur weil seine Begleiterin oben ohne war. Schlussendlich drohten sie sogar die Frau vergewaltigen zu können, wenn sie sich nicht anziehe. Busek und seine Freundin sonnten sich an einem Waldsee nahe Wien, als sich die sechs Männer näherten. Da es merklich war, dass sie sich an der Freizügigkeit der jungen Frau störten, zog Buseks Begleiterin ihren BH wieder an. Das dürfte den Männern aber immer noch nicht gereicht haben, denn sie forderten, dass sich die Dame auch ihr T-Shirt wieder überstreife – andernfalls könne es passieren, dass sie sich nicht mehr unter Kontrolle hätten und sie vergewaltigen müssten, schreibt der Fotograf auf Facebook. Als dann auch noch Beschimpfungen in Richtung der beiden Badenden ausgesprochen wurden, ergriffen diese die Flucht, um sich nicht unnötig einer Gefahr auszusetzen. Beim Gehen versuchten die Männer Busek von der Klippe zu stoßen, wie er in einem Video festhielt. Busek teilte sein Erlebnis auf Facebook, weil er sich um die Zukunft seiner Heimat sorge, wie er betont. Inzwischen dürfte auch die Polizei von dem Vorfall Wind bekommen haben, denn der Fotograf wurde laut eigenen Angaben zu einem Gespräch vorgeladen. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 5. Oktober 2017 Zikke 13:33 Da kommen Dinge auf uns zu , die nicht mehr rückgängig gemacht werden können…unsere Kinder und Enkel werden uns nicht verstehen warum wir das zugelassen haben…. WOKWOK 13:26 „sechs vollbärtigen Männer“ die sich nicht beherrschen können – alles klar. Ich hoffe, DIESES Paar weiß, was sie bei der nächsten Wahl ankreuzen müssen. Offenbar muss sowas aber erst JEDEM einmal passiert sein, bevor auch der letzte Träumer aufwacht…. Voelkerball 13:14 Ich will, daß diese „Menschen“ wieder weggehen. Supersauber 13:10 Wenn SPÖ sowie die Grünen nicht massiv (!) bei der Wahl verlieren… dann wurde getrickst. graefin 12:45 Wahrscheinlich die „Scharia-Polizei“! graefin 12:03 Falls das stimmt, kann man es auch als „Terror“ bezeichnen – Terror gegen die westliche Lebensweise!
http://www.krone.at/592003
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ISLAFASCISM 000583 20171004 – INNSBRUCK: EIN KROATE SCHNITT SISSY BÖHM IN EINER TIEFGARAGE DIE WANGEN AUF UND DIE UNTERLIPPE WEG – Karlheinz Böhms Tochter Sissy Böhm hat ein unfassbares Martyrium erlitten, als sie im Vorjahr in einer Innsbrucker Tiefgarage einem Gewaltverbrecher in die Hände fiel. „Er hat mir die Wangen aufgeschnitten, die Unterlippe weggeschnitten, das Jochbein gebrochen, die Nase zertrümmert und mich fast erdrosselt“, schildert sie die entsetzliche Tat jetzt in der „Bunten“. Sissy Böhm war am 21. Dezember 2016 in einer Tiefgarage in Innsbruck von einem Mann zusammengeschlagen, in ein Auto gezerrt und entführt worden. Er hatte sie, wie zwei weitere Opfer, zufällig ausgewählt. Ein Unfall in Hall in Tirol stoppte schließlich die Entführungsfahrt. Die Tochter des 2014 verstorbenen Schauspielers Kralheinz Böhm lag danach im Koma und hat nur knapp überlebt. Jetzt schildert die 62-Jährige erstmals Details des grauenvollen Verbrechens. „Er hat versucht, mich zu zerstören“, sagte sie gegenüber „Bunte.de“ und fügt kämpferisch hinzu: „Er hat es nicht geschafft“. Mit welcher Brutalität der Täter vorgegangen ist, lässt einen erschauern: „Er hat mir die Wangen aufgeschnitten, die Unterlippe weggeschnitten, das Jochbein gebrochen, die Nase zertrümmert und mich fast erdrosselt“. Dazu schnitt der Täter laut der Zeitschrift Böhms geliebtem Dackel Schnurpsi die Ohren und die Zunge ab. Der nächste Schicksalsschlag folgte auf dem Fuß: Während sie im Koma lag, starb auch ihr Lebensgefährte Hubertus von Rohrer an Krebs. „Danach wollte auch ich am liebsten nicht mehr weiterleben und zu Hubi und meiner Schnurpsi gehen“, gesteht sie in dem Interview. Trotz der traumatischen Ereignisse hat sie ihren Lebensmut inzwischen wiedergefunden. Sie sagt: „Ich habe immer noch furchtbare Schmerzen, kann nichts mehr riechen, nichts mehr schmecken. Aber ich lebe“! AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 4. Oktober 2017 Historiker 21:07 Der Täter war Kroate. Auf dem Balkan gelten andere Maßstäbe der Grausamkeit. Deshalb bin ich für Grenzen. norwegen 14:37 Da ich eine Freundin habe die ihr Umfeld kennt, weiß ich leider dass sie dies alles erleiden musste und sie tut mir vom Herzen leid. elef1 11:59 Solche Menschen gehören für immer weggesperrt ohne wenn und aber.
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ISLAFASCISM 000582 20171004 +++ – WIEN-OTTAKRING: EIN MUSLIMISCHER TSCHETSCHENE(22) UND EIN MUSLIMISCHER AFGHANE(26) STACHEN UND TRATEN EINEN CHRISTLICHEN SERBEN(21) ZU TODE – Ein 22-jähriger Tschetschene und ein 26 Jahre alter Afghane stehen laut Gerichtssprecher Thomas Spreitzer unter Mordverdacht. Der Jüngere soll einen Serben zunächst mit einem Klappmesser niedergestochen haben. Dem Angegriffenen gelang es noch, sich ein paar Schritte abzusetzen, ehe ihn die Kräfte verließen. Der 21-jährige Serbe ging zu Boden, worauf ihm der Afghane mehrere Tritte bzw. Schläge gegen den Kopf verpasst haben soll, die einen Schädelbruch bewirkten. Im Anschluss sollen die beiden Verdächtigen auf den Bulgaren losgegangen sein – in Bezug auf das zweite Opfer wird gegen den Tschetschenen wegen versuchten Mordes, gegen den Afghanen wegen Raufhandels mit schweren Verletzungsfolgen ermittelt. U-Haft wurde auch über einen weiteren, 25 Jahre alten Tschetschenen verhängt, der zwar unbewaffnet war, sich aber mit Fäusten und Nachdruck an den Gewalttätigkeiten beteiligt haben soll, so Spreitzer. Er wird derzeit des Raufhandels mit Todesfolge sowie des Raufhandels mit schweren Verletzungen beschuldigt. Bei diesem Kebabstand beim Ausgang der U6-Station Thaliastraße fand der tödliche Raufhandel statt. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 4. Oktober 2017 sloterdijk 22:33 Als Alt-Wiener bin ich nur noch fassungslos. Danke an die Vertreter der Politik der offenen Grenzen. blauton 22:28 es reicht! darum sind wir nun aus österreich weggezogen und leben in der warmen sonne auf einer grossen insel. mal sehen, was da alles noch so kommt.. krone.at lesen wir noch immer leidenschaftlich jeden tag. aber mittlerweile völlig relaxt mit grossem abstand zu diesem kollektiven wahnsinn dort in E- UR-OPA. alles liebe!!!!. stavros 20:48 Ich lasse mir mein Wien nicht schlecht reden.- Herr Häupl. Es war einmal unser Wien!!!!
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ISLAFASCISM 000581 20171003 §§§ – LINZ: WAHRSCHEINLICH EIN NORDAFRIKANER HAT EINE LINZERIN(30) HINTERLISTIG ANGELOGEN, ER HÄTTE IHR VERLORENES HANDY GEFUNDEN. ALS SIE ERLEICHTERT MIT IHM MITGING, VERGEWALTIGTE ER SIE IN EINEM HOLZPAVILLION – Brutaler Sex-Überfall in der Nacht auf Sonntag in Linz: Eine 30-jährige Frau hatte ihr Handy verloren und suchte es auf der Straße. Da traf sie auf einen „Helfer“, der meinte, er und seine Freunde hätten es gefunden. Die Linzerin ging erleichtert mit dem Unbekannten mit – und wurde von ihm vergewaltigt. Eine Fahndung nach dem Täter blieb erfolglos. Erst 31 Stunden nach dem Überfall ging die Polizei damit an die Öffentlichkeit. Sonntagfrüh gegen 3 Uhr hatte eine 30-Jährige im Bereich der Wildbergstraße in Urfahr ihr Mobiltelefon gesucht und weinte vor Verzweiflung. Das sah ein dunkelhäutiger Passant, der die Situation schamlos ausnutzte: „Ich und meine Freunde haben dein Handy gefunden – komm mit“, behauptete er. Gutgläubig ging die Linzerin mit dem ihr unbekannten Mann mit, der sie bis zum Skaterpark an der Donaulände lockte. Beim dortigen Holzpavillon stieß er sein Opfer dann brutalst zu Boden, fiel über die Frau her und vergewaltigte sie. Nach etwa einer Viertelstunde gelang dem Opfer die Flucht. Die 30-Jährige lief Richtung Linke Brückenstraße davon, wo zwei Passantinnen auf sie aufmerksam wurden und sie ansprachen. Als das verletzte Opfer von der Vergewaltigung erzählte, riefen die beiden Frauen die Polizei. Täterbeschreibung: Eine Fahndung blieb bis jetzt erfolglos: Der dunkelhäutige und schwarzhaarige Täter soll 1,60 bis 1,65 Meter groß und 20 bis 27 Jahre alt sein und dürfte aus Nordafrika stammen. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 4. Oktober 2017 kottan1234 07:44 So wie alle täglich im ORF ob ihrer Integration gelobt werden und schön geredet wird, gibt es die Hälfte der Bevölkerung, die es auch noch glauben, Gehirnwäsche pur! arachne 18:28 Es wird bald so sein das wir unsere Töchter Enkeltöchter nicht mehr alleine rauslassen können. Meine Enkeltöchter sind 17 und 15 beide Naturblond und Blauäugig werden besonders von denen angemacht. Auch am Tag. Es wird sich erst was ändern wenn sie aufs härteste Bestraft werden und ein Sexualdelikt nicht als Bagatelle abgetan wird. Freigeist23 13:49 Und täglich kommen neue Personen, auf die die Täterbeschreibungen passen könnte, mit ungeklärter Identität (oder mit Mehrfachidentität) ins Land – aber der Wähler wählt überwiegend die für die bisherige Politik verantwortlichen Parteien… nomusbitte 13:34 ich fürchte, dass wir bald die zustände haben werden, vor denen die angeblich geflüchtet sind Anton12 12:58 Der Franz wars wieder nicht? Sollte uns das nicht zu denken geben? Scheinbar nicht – an den Wahlurnen…Komisch dass die „Künstler“ und Schauspieler dazu kein Statement abgeben. Wäre eh nur verharmlosen und beschwichtigen…. ThomasStern 12:44 ich find das besonders abscheulich – zuerst auf hilfe machen und dann… omam 12:09 Die so lang erkämpfte Freiheit der Frauen wird jetzt wieder eingeschränkt . Jene uns diese Freiheit durch ihr Handeln wieder nehmen werden auch noch staatl. gefördert, auch mit dem Steuergeld der Frauen. Historiker 11:44 Ich erinnere daran, dass es eigentlich für Flüchtlinge und Ausländer selbstverständlich sein sollte, sich in einem fremden Land ganz besonders gesetzestreu zu verhalten. Umso ungeheuerlicher sind solche Verbrechen und umso dringender müsste sich unsere Politik ändern. Philosoph 11:30 Das Verhalten der Frau ist von einer Zeit geprägt, als es noch ganz natürlich war, sich in einer Notlage an Fremde wenden zu können, ohne so etwas Abscheuliches befürchten zu müssen.
http://www.krone.at/591613
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ISLAFASCISM 000580 20170928 – WIENER NEUSTADT: SECHS ASYLWERBER BEDRÄNGTEN IM PARK EINE ÖSTERREICHISCHE DREIFACHE MUTTER, PLÖTZLICH SCHLUG IHR EINER MIT DER FAUST INS GESICHT, IHR HUND RETTETE SIE ABER, INDEM ER DEM VERMUTLICH SOMALISCHEN MUSLIMISCHEN SCHLÄGER KRÄFTIG INS HANDGELENK BISS – Bei einem Spaziergang in den Nachtstunden überfielen sechs Afrikaner in Wiener Neustadt die dreifache Mutter Silvia K. (Name geändert). Die Männer forderten Zigaretten, die Frau weigerte sich jedoch. Daraufhin schlug ihr ein unbekannter Täter plötzlich mit der Faust ins Gesicht. Aufgelöst schilderte Silvia K. die Vorgänge im Stadtpark von Wiener Neustadt. „Ich wollte nur eine kurze Runde mit meinem Hund drehen, da tauchte plötzlich eine Gruppe Afrikaner auf. Ich hatte gar keine Zeit zu reagieren, da hab ich schon eine Faust im Gesicht gehabt“, so K. Die dreifache Mutter stürzte zu Boden, konnte jedoch ihren Hund von der Leine lassen. Der Rüde biss den Schläger derart stark ins Handgelenk, dass dieser wohl eine schwere Wunde davontrug. Die Asylwerber, vermutlich aus Somalia, suchten rasch das Weite. Silvia K.: „Ich war total geschockt nach dieser Attacke und habe mich zuhause nur noch zu meinen Kindern ins Bett verkrochen.“ Erst zwei Tage nach der Tat schaffte es die Frau, sich in ärztliche Behandlung zu begeben. Das Krankenhaus erstattete unmittelbar Anzeige bei der Polizei. Alarmfahndung gebe es jedoch mittlerweile keine mehr. Bürgerlisten-Gemeinderat Wolfgang Haberler übt Kritik. „Die Polizei hat viel zu langsam reagiert. Die Täter müssen rasch gefasst werden. Unsere Frauen sind im Stadtpark nicht mehr sicher“, erklärt der Politiker.
http://www.krone.at/586282
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ISLAFASCISM 000579 20170928 §§§ – NEUNKIRCHEN: ZEHN „AUSLÄNDISCHE BURSCHEN“ UMRINGTEN UND BEGRAPSCHTEN ZWEI 13-JÄHRIGE ÖSTERREICHERINNEN – Sie wollten einen Kinoabend genießen, doch er endete in einem Horrorerlebnis: Zumindest gaben das zwei Mädchen (13) so zu Protokoll. Denn nach einem Besuch des neuen Schockers „Es“ sollen sie von in Clown-Masken Vermummten sexuell belästigt worden sein. Schauplatz: Neunkirchen in Niederösterreich, in der Triester Straße. Zwei Mädchen, so sagen sie, wurden nach dem Kinobesuch des Horrorfilms von zehn ausländischen Burschen umringt, zwei davon sollen Horrorclown-Masken getragen haben. Sie wurden an den Brüsten begrapscht. Die Polizei bestätigt einen derart angezeigten Vorfall. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 28. September 2017 lupus21 17:50 Die Saat geht auf! Weiter mit Euros düngen! Harms 17:35 Bei den Strafen die solchen Fremden bei uns drohen ist für Wiederholung gesorgt. Obstbauer 17:20 nicht nur ständig Blödsinn im Schädel diese Neuzugänge sondern auch anscheinend zu viel Geldzuwendungen, wenn genug Kohle für Horrorclownmasken übrig ist….
http://www.krone.at/591020
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ISLAFASCISM 000578 20170919 +++ – WIEN-FAVORITEN: 14 JÄHRIGE MUSLIMIN, WELCHE DIE ÖSTERREICHISCH-WESTLICHE KULTUR ANNEHMEN WOLLTE, WURDE VON IHREM AFGHANISCHEN BRUDER HIKMATULLAH (ANGEBLICH 18) MIT 20 MESSERSTICHEN GRAUSAMST ERMORDET – Mit mehr als 20 Messerstichen wurde das Mädchen in Wien-Favoriten vom eigenen Bruder ermordet. Jetzt wird auch ihr Vater als Beschuldigter geführt. Der blutige Messermord an einer 14-jährigen Afghanin schockte am vergangenen Montag ganz Wien. Bakhti S. war in einem Innenhof in der Puchsbaumgasse (Favoriten) mit mehr als 20 Stichen grausamst ermordet worden. Der mutmaßliche Täter: Ihr 18 Jahre alter Bruder. Erst eine Woche vor ihrem Tod war die Teenagerin von zu Hause in ein Krisenzentrum des Wiener Jugendamtes geflohen. Sie habe sich daheim zu sehr eingeengt und „unter Druck“ gefühlt, so die Betreuer.
http://m.heute.at/oesterreich/wien/story/42481504

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ISLAFASCISM 000577 20170913 – LINZ: DREI DUNKELHÄUTIGE, EINE FREMDE SPRACHE SPRECHENDE MÄNNER SCHLUGEN EINEN GASTGEWERBE-ARBEITER IM GASTGARTEN ZU BODEN, NUR WEIL ER SIE ERSUCHTE, NICHT SO LAUT ZU SEIN – Furchtbares Erlebnis für Norbert H. in der Linzer Innenstadt: In der Nacht von Samstag auf Sonntag arbeitete der Angestellte einer gastronomischen Einrichtung in der Schillerstraße. Als er lautstark agierende Männer um Ruhe bat, prügelten ihn diese brutal zusammen. Der „Wochenblick“ sprach exklusiv mit dem Opfer. Die Polizei hat die besonders brutale Attacke gegenüber unserer Zeitung bestätigt. Zur Attacke kam es gegen 3.45 Uhr: Im Schillerpark fand das beliebte „Streetfood-Festival“ statt, einige dunkelhäutige, eine fremde Sprache sprechende Männer lenkten lautstark die Aufmerksamkeit auf sich. „Ich war gerade dabei, den Gastgarten mit einer Plane abzudecken“, berichtet Norbert H.. Als er die Ruhestörer vernahm, ging er zu ihnen und bat um Ruhe. Doch die drei dunkelhäutigen Männer reagierten aggressiv, beschimpften ihn. „Was willst du, Ar***loch“, hätten sie Norbert H. gesagt. Wenig später schlugen sie auf ihn ein, der Vater einer 22-jährigen Tochter stürzte zu Boden. Gerade noch rechtzeitig konnte er aufstehen, sich in das Lokal flüchten. „Es waren circa fünf bis sechs Schläge“, erinnert sich Norbert H. am Telefon. Anschließend flüchteten die drei Täter, stiegen in ein Taxi ein. Ein Security-Mitarbeiter, der auf die Stände des „Streetfood-Festivals“ aufpasste, wurde Zeuge der Brutalo-Attacke. Später traf die eilig verständigte Polizei ein, Norbert H. musste ins Unfallkrankenhaus Linz eingeliefert werden. Die Horror-Bilanz: Zwei Risse über den Augen, viele Blessuren am Kopf, ein blaues Auge und ein geprelltes Handgelenk. Die Polizei erklärte gegenüber „Wochenblick“, dass die Täter noch nicht gefasst werden konnten. Die Frau des Opfers: „Alle, die ihn kennen sind schockiert“!
https://abo.wochenblick.at/wochenblick-sondermagazin.html
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ISLAFASCISM 000576 20170912 – JUDENBURG: ZWEI „AKZENT“-MÄNNER ÜBERFIELEN EIN ALTES EHEPAAR IM EIGENEN HAUS – Sonntagnachmittag standen die beiden Männer ausländischer Herkunft – einer mit grüner, der andere mit beiger Jacke – am Gartentor in Judenburg und erkundigten sich nach Honig, den das Ehepaar an seiner Adresse feilbietet. Weil sie angeblich kein Bargeld dabeihatten, versprachen die Männer, am Abend wiederzukommen. Und tatsächlich sollte das Duo um 19.20 Uhr noch einmal im Siedlungsgebiet Sankt-Christopherus-Weg auftauchen – allerdings als brutale Home-Invasion-Täter: Die Gangster drängten den 84-jährigen Ehemann und seine Frau (86) ins Haus. Einer der Täter packte die Pensionistin am Hals und hinderte sie am Schreien. Da gab das eingeschüchterte Paar sämtlichen Widerstand auf, die Räuber durchsuchten das Haus und verschwanden mit Bargeld. Die Angreifer waren höchstens 40 Jahre alt und sprachen deutsch mit Akzent. Aus „Österreich“, S.12.
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ISLAFASCISM 000575 20170912 §§§ – WIEN: TÜRKISCHER SEX-TAXLER FIEL ÜBER EINGESCHLAFENE KUNDIN HER – Ein Taxifahrer (48) soll am 30. August eine Frau, die am Rücksitz einschlief, bei einem Stopp sexuell bedrängt haben, als er sie nach Hause fuhr. Die Frau stellte dann fest, dass sie auch bestohlen worden war. Der türkischstämmige Österreicher wurde ausgeforscht. Die Polizei ordnete dem murtmaßlichen Sex-Täter zwei weitere Übergriffe aus den jahren 2010 und 2011 zu, bei denen er die Frauen sogar sexuell mißbraucht haben soll. Weitere Opfer werden vermutet. Anzeigen unter: 01-31310-33310. Aus: „Österreich“, S.14
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ISLAFASCISM 000574 20170911 – LINZ: JUNGE AFGHANISCHE MUSLIME BEDROHTEN TIROLER(30) MIT MESSER, ANSCHLIESSEND ZERRTEN SIE EINE FRAU INS GRAS, ABER EINE ZEITUNG SCHREIBT NUR VON „JUGENDLICHEN“ – Erneut hat eine Afghanen-Bande in Linz brutal zugeschlagen! Bereits in den vergangenen Monaten kam es zu teils heftigen Übergriffen. Jetzt wurden ein 30-jähriger Tiroler sowie eine 34-jährige Linzerin von drei vorgeblich Minderjährigen attackiert. Zu der Tat kam es laut Polizei am Samstag in der zentral an der Donau gelegenen Ernst-Koref-Promenade (Donaulände). Laut der Regionalausgabe der „Kronen-Zeitung“ handelt es sich bei den Tätern um afghanische Asylwerber! Zuerst geriet der 30-jährige Tiroler ins Visier der Brutalo-Bande, die Afghanen bedrohten ihn mit einem Messer. Doch dem Opfer gelang es, in eine WC-Anlage zu flüchten. Dort konnte er gerade noch rechtzeitig die Polizei verständigen. Inzwischen ging das Trio jedoch auf eine Frau in der Nähe los, zerrte sie brutal ins Gras und entriss ihr das Handy. Zudem versuchten sie, ihr die Tasche wegzureißen. Anschließend flüchtete die Afghanen-Bande. Zwei Polizeistreifen konnten die akut Verdächtigen bei der Gruberstraße/Ludlgasse – versteckt hinter einem Kunstobjekt – ausfindig machen. Afghanen-Buben: 141 Einzelfälle erschüttern jetzt Linz Die drei mutmaßlichen Burschen sollen 14, 16 und 17 Jahre alt sein. Sie wurden in das Polizeianhaltezentrum gebracht. Die attackierte Frau musste im Spital behandelt werden. In der Online-Berichterstattung der Mainstream-Medien findet die Herkunft der mutmaßlichen Täter indes – mit Ausnahme der „Kronen-Zeitung“ – kaum Erwähnung. So schreiben die „Oberösterreichischen Nachrichten“ von „Jugendlichen“.
https://www.wochenblick.at/linz-afghanen-trio-zerrt-frau-ins-gras-beraubt-sie/
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ISLAFASCISM 000573 20170907 – LINZ: „SÜDLÄNDISCHER TYP“ STIEG BEI GLEICHER HALTESTELLE AUS, VERFOLGTE EINE 17-JÄHRIGE UND VERLETZTE SIE VON HINTEN MIT EINEM MESSER – Ein Unbekannter hat am Donnerstag in Linz eine 17-Jährige mit einem Taschenmesser attackiert und verletzt. Täter und Opfer waren zuvor im selben Bus gefahren und an der gleichen Haltestelle ausgestiegen. Einige Straßen weiter trug der Mann plötzlich eine Sturmhaube, griff die junge Frau mit dem Messer an und versuchte, ihr die Handtasche zu entreißen. Als ein Auto vorbeifuhr, ergriff er die Flucht. Die 17-Jährige war gegen 11 Uhr an der Kreuzung „Im Haidgattern – Flötzerweg“ unterwegs, als sie von dem unbekannten Mann von hinten attackiert wurde. Er verletzte sie am rechten Oberarm, dann versuchte er, ihre Handtasche zu ergreifen. Als wenig später ein Pkw vorbeifuhr, flüchtete der Täter Richtung Haidgatternpark. Die 17-Jährige erlitt drei Schnittverletzungen am rechten Oberarm. Die Polizei geht davon aus, dass der Täter durch Drogen oder Alkohol beeinträchtigt war. Er wird als 20 bis 25 Jahre alt, 1,80 Meter groß, sehr dünn und als südländischer Typ beschrieben. Der Mann trug er eine sehr große schwarze Bomberjacke mit Kapuze, Jeans, Sportschuhe sowie Handschuhe mit Klettverschluss. Bei der Tatwaffe dürfte es sich laut Angaben des Opfers um ein Taschenmesser mit blauem Griff und einer Klingenlänge von etwa fünf Zentimetern gehandelt haben. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 7. September 2017, 20:51von Sooonicht Wer nicht persönlich betroffen ist, wählt wahrscheinlich wieder falsch … 10:30von HT170717 Ich will diese Menschen nicht in meiner Heimat. Ich wohne ganz in der Nähe vom Haidgattern – auch diese Gegend ist nicht wieder zu erkennen. 07:36von Ragurik Liebe Südländer, bei mir gibt es nichts zu holen. Ihr müßt euch mit meinem Steuergeld begnügen.06:37von Ramos Wahnsinn was uns die Hereinjubler und diese Regierung angetan haben. Den Überblick völlig verloren und wir werden auch nicht geschützt.
http://www.krone.at/oesterreich/17-jaehrige-linzerin-mit-taschenmesser-attackiert-hinweise-erbeten-story-587484
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ISLAFASCISM 000572 20170905 – WIENER NEUSTADT: SECHS VERMUTLICH SOMALISCHE MUSLIME VERSPERRTEN SPAZIERGÄNGERIN DEN WEG, SCHLUGEN IHR INS GESICHT UND WARFEN SIE ZU BODEN – Nach einem gewalttätigen Zwischenfall im Stadtpark von Wiener Neustadt, sucht die Polizei jetzt nach sechs Jugendlichen mit afrikanischer Herkunft. Sie sollen am Abend des 28. August eine Frau, die mit ihrem Hund spazieren war, „angeschnorrt“, geschlagen und umgestoßen haben. Die 40-Jährige wurde leicht verletzt und begab sich ins Spital. Zwei Tage später zeigte sie das Geschehen an. Laut Polizeiangaben war die Frau der vermutlich aus Somalia stammenden Gruppe gegen 21.30 Uhr begegnet. Ein Bursch stellte sich ihr in den Weg und verlangte in gebrochenem Englisch/Deutsch nach einer Zigarette. Als ihm die 40-Jährige diesen Wunsch verweigerte und ihn aufforderte, zu verschwinden, schlug er ihr ins Gesicht. Daraufhin begann der Hund zu bellen. Als das Tier begann, nach den Jugendlichen zu schnappen, stieß einer die 40-Jährige um, ehe sie flüchteten. Der mutmaßliche Täter war etwa 1,80m groß, sehr dünn, hatte der Beschreibung zufolge auffallend abstehende Ohren und einen sehr dunklen Teint. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 5. September 2017, 21:48von davidson2 Wer hat diese Politker gewählt die uns das eingebrockt haben??!! 20:38von korax Täglich neue Horrormeldungen. Lebt Van der Bellen eigentlich noch…? 19:58von Haifischbecken Ja, die Burschen haben ja gehört, dass man sich nehmen soll, was einem zusteht!! 17:40von Arendt Man schützt das Volk durch Anzeigen auf freiem Fuß! Selbst baut man aber eine Mauer ums Kanzleramt! 17:37von freiheit1250 Warum schauen die Politiker eigentlich nur teilnahmslos zu? Warum berichtet der ORF nicht in seinen (Regional) Sendungen z.B. nach 17 Uhr darüber … Fragen über Fragen. Mit Information könnte man sie rascher dingfest machen.
http://www.krone.at/oesterreich/jugendliche-verpruegelten-spaziergaengerin-in-park-wollten-zigaretten-story-587041
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ISLAFASCISM 000571 20170904 §§§ – RIMINI: ÖSTERREICHER KONNTE ANGRIFF VON KONGOLESEN, MAROKKANERN, NIGERIANER ABWEHREN, WELCHE EINEN POLEN BEWUSSTLOS SCHLUGEN UND DESSEN FREUNDIN ANSCHLIESSEND MEHRMALS VERGEWALTIGT HABEN – In den italienischen Medien werden die vier mutmaßlichen Vergewaltiger von Rimini – ein Brüderpaar aus Marokko (15, 17), ein Nigerianer (17) und der kongolesische Kopf der Bande, Guerlin B. (20) – längst als die „Bestien von Rimini“ bezeichnet…Dem Quartett wird angelastet, in einer Nacht eine Polin (26) vergewaltigt zu haben, nachdem sie deren Freund bewusstlos schlugen, und die Frau danach einfach ins Meer geworfen zu haben, wie Medien berichteten. Danach sollen sich die Täter auch an der peruanischen Urlauberin Lucia S. vergangen haben, die ihre Peiniger auf Fahndungsbildern erkannte. Ein Austro-Pärchen dürfte ebenfalls zu den Opfern zählen: Laut Zeugen wurden sie in derselben Nacht von mehreren Männern attackiert, die versuchten, den Mann k.?o. zu schlagen und seine Freundin zu vergewaltigen. Dem Österreicher gelang es aber, die Angreifer abzuwehren. Er wurde an der Hand verletzt.
http://www.oe24.at/welt/Polizistinnen-schnappten-die-Sex-Taeter/297987506
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ISLAFASCISM 000569 000570 20170902 – LICHTENBERG, ST.MARTIN/M. (OÖ): AFGHANISCHER UND IRANISCHE MUSLIME SCHLUGEN BETREUERINNEN NIEDER – Zwei Tage verbrachte eine Mühlviertlerin im Spital – weil sie eine Frau ist und einen 17-jährigen Afghanen in einer Unterkunft im oberösterreichischen Lichtenberg in die Schranken gewiesen hatte. Der Bursche hält aber nichts von Anweisungen durch Frauen und zeigte das auch, indem er die 51-Jährige angriff und am Rücken verletzte. „Der Anlass war nichtig, es handelte sich um eine normale Zurechtweisung im Umgang miteinander“, kennen Ermittler den banalen Hintergrund. Jedenfalls zuckte der 17-jährige Afghane, der als Problemfall gilt, völlig aus und ging auf die Betreuerin aus Freistadt los. Er traktierte sie mit Schlägen auf den Rücken, ehe sich die 51-Jährige in Sicherheit bringen konnte. Alarmierte Polizisten veranlassten, dass der unbegleitete minderjährige Flüchtling das für diese Migranten-Gruppe geschaffene Quartier in Lichtenberg verlassen musste. Der Schläger wird jetzt in einer Sozialeinrichtung in der Landeshauptstadt betreut. Da am nächsten Tag die Schmerzen bei der 51-Jährigen noch nicht aufgehört hatten, ging sie ins Linzer UKH, wo sie zwei Tage stationär behandelt wurde. Das war bereits der zweite ähnliche Vorfall in einem Asylwerberquartier in Oberösterreich in nur einer Woche. Zuvor hatte es in St. Martin im Mühlkreis Ärger mit zwei Iranern (18, 26) gegeben, die ebenfalls von einer Betreuerin zur Einhaltung der Hausordnung aufgerufen worden waren. Die 26-Jährige verlangte, dass nach einer Party die Asylwerber sauber machen sollten. Daraufhin stieß das Duo die junge Helferin nieder – Rückenverletzungen! Auch diese Iraner wurden verlegt. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 2. September 2017, 14:42von rakete60 Das respektlose Verhalten gegenüber Frauen ist auch deshalb besonders ärgerlich , weil diese Männer auch von den Steuergeldern der Frauen ernährt werden. Warum kürzt man denen nicht 50% von allen Zuwendungen? Wenn jemand schon von meinem Geld lebt, so hat mich derjenige doch wenigstens respektvoll zu behandeln. Alles Andere ist eine Ohrfeige für die Frauen. 14:20von 111malignant Anscheinend wollen sie und brauchen sie den Krieg, aber bitte nicht bei uns, Bitte geht wieder nach Afgahanistan zurück. 14:17von Nebbichklopfer Was weiters auffällt, ist, daß die meisten dieser Herrschaften 17 Jahre alt sind bzw sein sollen. Zufall aber auch. 14:05von ihobawoszumsogn Wäre ein „Vorzeige“-Integrations-Beispiel für „Thema“ im ORF. Zumindest realistischer. 13:33von Sandberg Ach, ist sie nicht herrlich, diese Kulturbereicherung? 12:43von spazilein Ich glaub ich spinne!!! Verlegt??? Als Österreicher gehst wegen schwerer Körperverletzung ins Häfn!!! Gelten Gesetze nur mehr für Österreicher? 12:42von HT170717 Ich habe so das Gefühl, Afghanen kennen den Begriff Dankbarkeit nicht. 12:31von Unwohlstand31 Die Oberdreistigkeit ist ja, dass manche unserer Dauergaeste in der sicheren Deckung bereits Ueberlegungen anstellen, wann sie sich unser Land einverleiben sollen, uns also quasi enteignen und zum Untermieter degradieren, geht’s noch?
http://www.krone.at/oesterreich/afghane-17-pruegelt-frau-krankenhausreif-anlass-war-nichtig-story-586538
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ISLAFASCISM 000568 20170829 – „ARABISCHE HERKUNFT“ KAM DURCH DIE TERRASSENTÜR UND HIELT EINER FRAU EIN MESSER AN DIE KEHLE – Äußerst unangenehm überrascht wurde Montagfrüh eine 74-Jährige in Wien-Donaustadt: Als die Frau die Terrassentür ihres Reihenhauses öffnete, um zu lüften, stand plötzlich ein mit Messer bewaffneter Mann in ihrem Wohnzimmer. Der Eindringling drohte der Frau und verlangte Bargeld. Nachdem die Wienerin um Hilfe rief und den Mann mit einem Staubsaugerrohr attackierte, floh der Täter. Um 07.05 Uhr öffnete die 74-Jährige die Terrassentür ihres Reihenhauses in der Magdeburgstraße, um zu lüften. Nur wenige Augenblicke später stand ein wildfremder Mann, mit einem Messer bewaffnet, im Wohnzimmer der Frau. Sofort umklammerte der Einbrecher das Opfer von hinten und hielt ihr das Messer an die Kehle. Dann zwang er die Pensionistin zur Herausgabe von Bargeld. Nachdem die 74-Jährige ihre Geldbörse übergeben hatte, gelang es ihr, den Eindringling mit einem Staubsaugerrohr zu attackieren bzw. laut um Hilfe zu schreien. Daraufhin ergriff dieser die Flucht. Eine Alarmfahndung verlief negativ. Nach dem Flüchtigen wird weiterhin gefahndet. Er soll laut Personenbeschreibung arabischer Herkunft sein, das Alter wurde auf unter 20 Jahre geschätzt, die Körpergröße soll zwischen 1,70 Meter und 1,75 Meter liegen. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 29. August 2017, 13:11von Freigeist23 Wer die Grenzen offen lässt, sollte die Balkontür geschlossen halten. 13:10von Historiker Auch dieser Täter wird vermutlich von Ihren Steuern, lieber Leser, finanziert. 13:08von Lois66 Meine Frau hat immer Angst, wenn ich abends die Terrassentüre unseres Hauses in der Donaustadt offen lasse. Und ich hab sie bis jetzt immer belächelt … 13:07von ehklar Das war kein Einbrecher, das war ein Räuber (schwerer Raub mit Waffe)! Lunacek und Vassilaku sollen ihr Sicherheitskonzept präsentieren! Haha! JETZT weiß jeder Normalo wen er nicht wählen kann! 12:22von esgehtdahin Als die Nächte unerträglich heiss waren, und auch ich spät abends durchgelüftet habe, kam ich darauf, dass ich tausend Ohren hatte und angespannt war. Die Nächte war voll von Geräuschen. Oft lief ich auf die Terrasse und horchte. 11:45von SylviaSum Ich bin mir 100% sicher ,im Oktober machts an ordentlichen Rauscher 10:07von Sooonicht Man stelle sich vor, welche Angst diese arme Frau gehabt haben muss … Anstatt die Pension zu genießen, muss sie um ihr Leben bangen! Und so wird es vielen von uns ergehen, wenn die Politik nur schaut, aber unfähig ist zu handeln!
http://www.krone.at/oesterreich/einbrecher-attackiert-74-jaehrige-brutal-mit-messer-im-eigenen-haus-story-585846
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ISLAFASCISM 000566 000567 20170827 §§§ – VÖCKLABRUCK: MUSLIMISCHER IRAKISCHER ASYLWERBER SCHLUG BRUTALST AUF FRAUEN EIN, DIE ER VERGEWALTIGEN WOLLTE – MUTIGE ZEUGEN RETTETEN SIE – Äußerst brutal wollte im oberösterreichischen Vöcklabruck ein 37-jähriger Asylwerber aus dem Irak zwei Frauen zum Sex zwingen: Die erste überfiel er bereits am 15. Juli, die zweite am 20. August. Dabei prügelte er auf seine Opfer ein. Einmal waren es Autolenker, die eine 33-Jährige retteten, dann zwei Türsteher eines Tanzlokals, die eine 18-Jährige vor einer Vergewaltigung bewahrten. Jetzt wurde der Täter gefasst! Die 18-Jährige hatte am vergangenen Sonntag um 3.15 Uhr früh beim Tanzlokal „G’spusi“ in Vöcklabruck auf ihre Mutter gewartet, die sie abholen wollte. Doch dort lauerte auch ein 37-Jähriger aus Bagdad: Er wollte die junge Frau zum Sex zwingen, doch sie wehrte sich verzweifelt – da schlug ihr der Triebtäter brutal ins Gesicht, das Opfer ging zu Boden. Ehe sich der Iraker an ihr vergehen konnte, wurden zwei Türsteher des Tanzlokals auf das Verbrechen aufmerksam, kamen dem Opfer zu Hilfe. Der Täter lief davon, konnte nun aber in seinem Flüchtlingsquartier in Wagrain in Vöcklabruck ausgeforscht werden. Da stellte sich heraus, dass seine Beschreibung auch zu einem früheren Sexualdelikt passt: Demnach soll der 37-Jährige schon am 15. Juli vor demselben Tanzlokal in Vöcklabruck auf ein Opfer gelauert haben und dann um 1.45 Uhr über eine 33-Jährige hergefallen sein. Er wollte die Frau in ein Gebüsch zerren, begrapschte sie im Intimbereich und wollte sie zwingen, ihn intim zu berühren. Autolenker wurden Zeugen der Sex-Attacke, retteten das Opfer. Die Sicherheitsbehörden hielten die Sex-Überfälle geheim, sodass potenzielle Opfer nicht gewarnt wurden. Nun ist der Täter in der Welser Justizanstalt in Haft.    AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 27. August 2017, 19:50von billafips Wieviele Damen die noch vor 2 Jahren geklatscht haben, waren im Lokal?? 19:32von razer Toleranz wird zur Farce, wenn sie nicht dort endet, wo Unrecht beginnt. 19:01von WickedWitchoftheWest Die Sicherheitsbehörden hielten die Übergriffe geheim. – Mein Bauchgefühl sagt mir, dass gute 95% der Übergriffe totgeschwiegen und vertuscht werden! 18:05von justine1 Gut dass es mutige Augenzeugen gab. 17:54von bittedurchlesen Nicht das ich das befürworte aber wenn man das liest dann darf man sich auch nicht wundern wenn jemand mit einer Schrotflinte auf die Eingangstüre eines Asylheims schießt. 17:47von bittedurchlesen Und wieder einmal eine Tat eines „Asylwerbers“. Das haben wir nun schon täglich. 17:41von Wanderer23 Der letzte Satz des Artikels offenbart einen Skandal: So etwas darf man nicht geheim halten, weil sonst potentielle Opfer nicht gewarnt sind. Die Krone erfüllt deshalb eine wichtige Aufgabe. 16:24von Greyhorn Ich sag nur: holen sie sich was ihnen zusteht 16:18von kamundl Es gibt in Deutschland eine politische Weisung, keine negativen Presseberichte der Polizei was Flüchtlinge betrifft zu veröffentlichen. Auch Gerichte und Staatsanwaltschaften sind angewiesen viel Milde walten zu lassen. Was in Deutschland gut und recht ist, hat auch in Österreich zu geschehen. Wir kennen ja unsere kriechenden Gewählten, ned wahr ? 15:03von FrancoisVillon In Ungarn könnte das nicht passieren!! 14:24von Blaubeerli das Leben der Frauen hat sich massiv verschlechtert. Wir trauen uns nachts nicht mehr alleine weg. Ein Rückschritt sondergleichen. Vorbei ist die Gleichberechtigung. Bin gespannt wie Frauen wählen!
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ISLAFASCISM 000565 20170826 §§§ – INNSBRUCK: DUNKELHÄUTIGER(25) FIEL IM STIEGENHAUS UBER MÄDCHEN(14) HER – Die Polizeijagd nach dem Vergewaltiger, der sich in der Nacht auf Donnerstag in Tirol an einer erst 14-Jährigen vergangen haben soll, blieb bisher ergebnislos. Beim Opfer handelt es sich offenbar um eine Ausreißerin, die als vermisst gemeldet war. „Die Einvernahme wurde am Donnerstag abgebrochen. Das Mädchen war bis etwa 11 Uhr auf der Klinik in Innsbruck. Die wichtigsten Details kennen wir aber“, betont Chefermittler Ernst Kranebitter von der Innsbrucker Kripo. Was war geschehen? Die erst 14-Jährige wollte spät in der Nacht in Innsbruck am Innrain einen Bekannten besuchen. „Sie wusste aber offenbar nicht genau, wo dieser wohnt. Sie suchte die Gegend ab und landete angeblich zunächst in einem falschen Haus“, schildert der Kriminalist. Und dabei gelangte sie womöglich ins Visier des Sextäters. Letztlich habe das Mädchen die richtige Wohnadresse gefunden. Die Polizei geht davon aus, dass der Mann ihr ins Stiegenhaus gefolgt ist. Er sei zunächst freundlich gewesen, dann aber sehr zudringlich. Im Hausgang sei er schließlich über sie hergefallen. Sie habe versucht zu schreien, doch der Mann habe ihr den Mund zugehalten, schilderte die 14-Jährige bei der ersten Einvernahme. Das Mädchen konnte sich schlussendlich aber doch aus den Fängen des etwa 25 Jahre alten, dunkelhäutigen Täters befreien und Alarm schlagen.
http://www.krone.at/oesterreich/nach-sex-attacke-in-tirol-suche-nach-taeter-laeuft-14-jaehrige-als-opfer-story-585392
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ISLAFASCISM 000564 20170825 – WIEN: TÜRKISCHER MUSLIM STIESS SENIORIN(93) ZU BODEN UND ENTRISS IHR DIE TASCHE – Ein Arbeitsloser (28) stieß am Mittwoch eine Seniorin (93) in der Hetzendorferstraße zu Boden, entriss ihr die Tasche. Zwei Zeugen, Angestellte der Wiener Linien halfen der leicht verletzten Dame, riefen die Polizei. Der Türke ist in Haft. Aus: „Österreich“, S.12.
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ISLAFASCISM 000563 20170821 §§§ – WIEN: SYRISCHER MUSLIMISCHER ASYLWERBER GRIFF IN FREIBAD MÄDCHEN(10) SEXUELL AN, DIE MUTTER SCHRITT MUTIG EIN, ABER DER JOURNALRICHTER ZEIGTE DEN MUSLIMEN NUR AUF FREIEM FUSS AN – Erneut ist es im Hütteldorfer Bad (Penzing) zu einer Sex-Attacke gekommen: Ein Asylwerber aus Syrien hat eine Zehnjährige belästigt. Der 42jähriger Asylwerber aus Syrien hat im Hallenbad einer Zehnjährigen, die an der Wendeltreppe zur Wasserrutsche anstand, von hinten an den Po und den Kopf gegriffen. Die Mutter einer Freundin meldete den Vorfall daraufhin dem Bademeister, um die Polizei zu holen. Dieser soll gemeint haben: „Das bringt nix; – da steht Aussage gegen Aussage.“ Währenddessen planschte der mutmaßliche Täter weiterhin im Erbnisbecken das Bades. Wenig später traf die Mutter des Mädchens – es war mit einer Freundin und deren Mutter im Bad gewesen – beim Eingang ein und erfuhr von dem Vorfall. Die entsetzte Frau: „Kurze Zeit später kam der Mann aus dem Bad und meine Tochter rief: ,Mama, das ist der Mann, der mich angegriffen hat!'“ Die couragierte Mutter (30) sprach den Syrer auf den Vorfall an, dieser bestritt absichtlichen Körperkontakt und zeigte ein E-Card vor. Währenddessen rief die Kassierin des Bades die Polizei. Der Mann wurde abgeführt, zu dem Vorfall vernommen und dann aber auf Antrag des Journalrichters wegen „sexueller Belästigung“ und „Begehung einer öffentlichen geschlechtlichen Handlung“ auf freiem Fuß angezeigt. Die Mutter des Opfers kann das Vorgehen der Verantwortlichen im Bad nicht fassen. Gegenüber „Heute“ sagt sie: „Die Bademeister sollten in solchen Fällen wirklich professioneller agieren!“ Die Lehramtsstudentin für Deutsch und Psychologie weiß nur eins: „Ich werde meine Tochter heuer sicher nicht mehr ins Bad gehen lassen!“ AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: Mille 21.08.2017, Man hört nichts von Rot und Grün! Die sind verantwortlich dafür! Wolfgang Rohrschacher 08:26 @Charlie Hat vermutlich freien Eintritt myopinion 07:15 Der Bademeister hat leider Recht. Das bringt nix. Der Syrer ist wieder auf freiem Fuß, viel wird ihm nicht passieren und das wissen solche Personen leider auch. Man kann nur selbst auf seine Kinder aufpassen, oder eben auf den Besuch des Bades verzichten. Von der Refugees Welcome Fraktion hört man bei solchen Vorfällen nie etwas…. Wolfgang Rohrschacher 08:27 @Charlie Dann kommen alle Verwandten zu Hilfe und der Bademeister noch eine Anzeige
http://m.heute.at/oesterreich/wien/story/53548431
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ISLAFASCISM 000562 20170820 §§§ – LINZ: DREI SYRISCHE MUSLIME(21,23,29) BEGRABSCHTEN IN LOKAL SEXISTISCH EINE FRAU, DEREN FREUND HOLTE DIE POLIZEI, DOCH DIE MUSLIME SCHLUGEN AUF DREI POLIZISTINNEN EIN, WORAUF MUTIGE PASSANTEN DIE POLIZISTINNEN BESCHÜTZTEN – Erst begrapschten und schlugen drei Syrer in einem Landstraßen-Lokal in Linz eine junge Frau, als sie daraufhin von drei Polizistinnen zu einer Ausweiskontrolle aufgefordert wurden, drehten die Zuwanderer durch: Sie schlugen auf die Beamtinnen ein, wehrten sich bei den folgenden Festnahmen und verletzten dabei zwei der Polizistinnen. Die dritte wurde von Passanten vor Attacken geschützt. Die drei Polizistinnen waren Freitagnacht um 23.20 Uhr routinemäßig in einem Lokal auf der Landstraße auf Streife, als sie beim Verlassen des Betriebes von einem aufgebrachten Mann gestoppt wurden: Seine Freundin sei gerade von einem Gast sexistisch begrapscht und dann geschlagen worden, als sie ihn aufforderte, sie ihn Ruhe zu lassen. Der Mann zeigte als Täter auf einen Syrer in weißem T-Shirt, der mit zwei Begleitern unterwegs war. Als die Beamtinnen die Ausweise der drei verdächtigen Syrer im Alter von 21, 23 und 29 Jahren kontrollieren wollten, wurde das Trio sofort aggressiv und behauptete lautstark: „Wir nix getan!“ Der Älteste schlug dabei Richtung der Polizistinnen, wurde daraufhin überwältigt und festgenommen. Dabei wehrte sich der Zuwanderer derart heftig, dass eine Beamtin im Gesicht und an einer Hand verletzt wurde. Da auch der 23-Jährige nun immer aggressiver wurde, wurde auch er festgenommen – auch er leistete heftigen Widerstand, verletzte eine weitere Beamtin. Der Jüngste der Syrer wollte die Festnahme seiner Freunde nicht hinnehmen: Laut Zeugen zog er seinen Gürtel, wollte damit auf die drei Polizistinnen einschlagen. Da schritten aber beherzte Passanten ein, hinderten den 21-Jährigen an den Attacken.
http://www.krone.at/oberoesterreich/bei-kontrolle-sex-trio-schlaegt-polizistinnen-in-lokal-in-linz-story-584292
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ISLAFASCISM 000561 20170816 §§§ – WIEN: IRAKISCHER MOHAMMEDIST TROTZ BRUTALEM VERGEWALTIGUNGSVERSUCH VON DER RICHTERIN NINA STEINDL NUR ZU BEDINGT VERURTEILT – Wegen versuchter geschlechtlicher Nötigung ist ein 24 Jahre alter Iraker am Mittwoch in Wien vor Gericht gestanden. Das Urteil gegen ihn fiel milde aus, er wurde zu 18 Monaten verurteilt, die ihm zur Gänze für eine Probezeit von drei Jahren nachgesehen wurde. Zuvor hatte allerdings die Staatsanwältin eine zumindest teilbedingte Strafe gefordert, nicht zuletzt aus general- und spezialpräventiven Gründen. Der jungen Frau war im August des Vorjahres auf dem nächtlichen Heimweg ein Mann vom Praterstern bis zu ihrem Wohnhaus gefolgt. Dort sprach er sie nach Mitternacht an: Zuerst fragte er nach dem Weg, dann sagte er „Ich liebe Dich“, worauf ihm die Frau ihr Desinteresse deutlich zu verstehen gab und sich danach zum hellerleuchteten Uniqa-Gebäude flüchtete. Als sie nach einiger Zeit dachte, sie könnte nun sicher in ihr Wohnhaus, sperrte sie die Haustür auf und wurde sogleich vom Angeklagten hineingestoßen und bedrängt. Lediglich aufgrund ihrer heftigen Gegenwehr bleib es beim Versuch, sie zu betasten und zu küssen. Das Opfer, deren Aussagen verlesen wurden, war sich sicher, sie wäre ansonsten vergewaltigt worden. Nachdem der 24-Jährige von ihr abgelassen hatte, war die junge Frau so voller Adrenalin, dass sie ihren Peiniger sogar verfolgte, er konnte aber zunächst entkommen. Der Angeklagte nahm vor Gericht die Schuld auf sich, auch wenn er meinte, das Opfer würde „übertreiben“. Sein „verrücktes Handeln“ verteidigte er mit dem angeblich zuvor erstmals konsumierten Alkohol, wovon das Opfer aber nichts mitbekommen hatte. Der Schöffensenat unter dem Vorsitz von Richterin Nina Steindl sah nur Milderungsgründe für den Iraker. Das reumütige Geständnis sei in derartigen Verfahren nicht üblich, ebenso sei er unbescholten und es wäre glücklicherweise nur beim Versuch geblieben. Vergeblich hatte die Anklägerin darauf hingewiesen, dass nur die entschiedene Gegenwehr des Opfers Schlimmeres verhindert habe und die Alkoholisierung nur eine Ausrede des Beschuldigten wäre. Angesichts ähnlicher Vorfälle mit Ausländern, die sich zuletzt gehäuft hätten, sollte der Angeklagte aus präventiven Gründen zumindest einige Zeit in Haft kommen. Schlussendlich wurde der Iraker zu 18 Monaten bedingt verurteilt. Der Iraker nahm das Urteil an, die Anklägerin meldete Berufung an, weshalb nun das Oberlandesgericht über die tatsächliche Höhe der Strafe entscheiden müssen wird. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 16. August 2017, 14:12von stevieWonder Manche haben was doppelgesichtiges – die können dann auch auf super unschuldig und lieb machen! 14:05von primax Nicht einmal der Asylstatus wird aberkannt? Zeit die FPÖ zu wählen. Ich möchte mein Österreich der 80er Jahre zurück. 13:45von harry74 Denkt daran: Thema Flüchtlinge bei der SPÖ an hinterster Stelle und deshalb sollte man am 15.10. auf keinen Fall die SPÖ wählen!
http://www.krone.at/oesterreich/wien-mildes-urteil-nach-versuchtem-sexangriff-18-monate-bedingt-story-583756
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ISLAFASCISM 000560 20170815 – WIEN: ZWEI TUNESISCHE MOHAMMEDISTEN BRACHEN TÜRSTEHER DEN ARM – Ein Brüderpaar aus Tunesien hat in der Nacht auf Dienstag vor der Wiener „Pratersauna“ für helle Aufregung gesorgt und im Zuge einer wilden Prügelei mit Securitys und Polizisten drei Menschen teils schwer verletzt. Das betrunkene und wohl auch unter Drogen stehende Duo war am Eingang der Diskothek abgewiesen worden – die Situation eskalierte völlig … Zunächst begann der jüngere der beiden Brüder im Alter von 34 Jahren ob der Abweisung vor dem Disco-Eingang zu toben und zu randalieren. Zwei Securitys konnten den Mann überwältigen und am Boden fixieren, was allerdings den Bruder des Angreifers auf den Plan rief. Und der 39-Jährige fackelte nicht lange: Mit einem Karatekick sprang der Verdächtige einen der Sicherheitsmänner an und brach ihm den Unterarm. Danach wandte sich der Angreifer den anderen Mitarbeitern der Disco zu, hatte dabei allerdings das Nachsehen. Auch er wurde am Boden fixiert, doch von einer Entspannung der Situation konnte keine Rede sein. Wie Polizeisprecher Thomas Keiblinger berichtete, dürfte das Brüderpaar die Zeit am Boden offenbar als „Erholungsphase“ genutzt haben. Als kurze Zeit später die Polizei vor Ort eintraf, mobilisierte der Ältere noch einmal seine Kräfte und ging mit Faustschlägen und Tritten auf die Polizisten los. Zwei von ihnen wurden bei dem Angriff des Tobenden derart schwer verletzt, dass sie ihren Dienst nicht weiter versehen konnten und ebenso wie der verletzte Security ins Krankenhaus gebracht werden mussten. Der 39-jährige Verdächtige wurde festgenommen. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 15. August 2017, 22:42von KKK3 Das sind die Akademiker von Rot-Grün! 22:04von idietz am besten wir schicken unsere Politiker zwecks Nachhilfeunterricht zu Herrn Orban ! 18:31von magalinet natürlich sagt seine, von den Grünen bezahlte Anwältin, er soll sich entschuldigen und Besserung geloben. Dann kommt er Dank der politischen Kuscheljustiz auch frei. 18:15von custozza25071848 Karatekurs von der Stadt Wien finanziert, wie für viele Refugees???? Unsere Zuwanderungspolitik ist seit Jahrzehnten falsch. Nur die Visegradstaaten und E, DK, SF, BG, RO, GR, P, Irl, UK und das Baltikum werden mal keine muslimische Mehrheit haben. 15:33von Salzburger22 Der brav arbeitende Österreicher und somit Steuerzahler… bezahlt von den Typen… das AMS Geld, den Polizeieinsatz, den Krankenhausaufenthalt, das Gerichtsverfahren und sollte er einkasteln gehen, dann auch noch seine 24 Stunden Verpflegung! Und da soll man noch ruhig bleiben… diese Typen lachen und nützen uns nur aus und bei uns funktioniert es auch. Unglaublich!
http://www.krone.at/wien/tunesier-bricht-security-mit-karatekick-den-arm-kein-disco-einlass-story-583598
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ISLAFASCISM 000559 20170810 – LINZ: ACHT AFGHANISCHE MOHAMMEDISTEN STÜRZTEN SICH IM PARK UNVERMUTET AUF 17-JÄHRIGEN LINZER UND VERLETZTEN IHN SCHWER – Ein 17 Jahre alter Bursche ist in der Nacht auf Donnerstag im Linzer Volksgarten von einer achtköpfigen Gruppe brutal attackiert und zusammengeschlagen worden. Der Jugendliche musste mit einer Rissquetschwunde am Kopf sowie zahlreichen Prellungen ins Krankenhaus eingeliefert werden. Die Angreifer – es soll sich laut Zeugen um Afghanen handeln – konnten flüchten. Wie das Opfer nach der Attacke gegenüber der Polizei berichtete, sei er im Park zunächst von drei Männern angesprochen worden. Da der 17-Jährige deren Sprache jedoch nicht verstand, habe er sie ignoriert – und sah sich plötzlich einer weitaus größeren Gruppe gegenüber. Wie Zeugen schilderten, hatten die Angreifer ihre Fäuste mit Gürteln umwickelt, ehe sie auf den Jugendlichen losgingen und einprügelten. Danach ergriffen die acht Männer die Flucht. Das Opfer erlitt eine Rissquetschwunde an der Stirn und Prellungen. Es wurde von der Rettung ins Linzer Unfallkrankenhaus eingeliefert. Laut Zeugen dürfte es sich bei den Angreifern um Afghanen handeln, so die Polizei. Die Ermittlungen sind in vollem Gange. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 11. August 2017, 08:56von hahala viele sagen, dass hat es immer schon gegeben, oder es gibt auch österreichische Angreifer. ja, aber nicht in dem Ausmass und das sind jetzt Attacken, die importiert sind und wir nicht hätten wenn die Grenzen dicht wären. 08:16von eowyn Sehr mutig, die Afghanen. Acht gegen Einen, da könnts stolz auf euch sein! Die treten immer im Rudel auf. 20:34von Philosoph Erstaunlich viele „Schutzsuchende“ sind Schläger. 19:31von KKK3 Wenn es ein Grünwähler war, selbst schuld, wenn man so sagen will. 19:04von littleboy Wie viele Verbrechen durch Moslems, besonders durch Afghanen, müssen noch geschehen, bis unsere unfähigen Politiker dies bemerken. Bitte im Herbst nur eine Partei wählen, der die Österreicher u. deren Wohlergehen am Herzen liegen. Warum so viele Österreich den untätigen grünen van der Bellen gewählt haben, kann ich noch immer nicht verstehen.
http://www.krone.at/oesterreich/bursch-von-8-afghanen-krankenhausreif-geschlagen-attacke-in-linz-story-582897
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ISLAFASCISM 000558 20170808 §§§ – STASSHOF, NÖ: „SÜDLÄNDISCHER TYP“ BAT FRAU(40) UM HILFE, ABER DANN BETÄUBTE UND VERGEWALTIGTE ER SIE – Bereits am 23. Juni war es in Niederösterreich zu dem Übergriff durch einen Unbekannten gekommen, nach dem die Exekutive nun per Phantombild fahndet. Der Täter lockte die Frau (40) aus dem Bezirk Gänserndorf unter dem Vorwand, dass jemand Hilfe benötige, in ein Waldstück im Gemeindegebiet von Strasshof an der Nordbahn. Dort betäubte der Mann das Opfer und verging sich an der Frau. Das Opfer verständigte einen Angehörigen und erstattete in der Folge Anzeige bei der Polizei. Eine sofortige Fahndung nach dem Täter verlief negativ. Der Verdächtige ist ca. 1,80 Meter groß, südländischen Typs und sprach Deutsch mit unbekanntem Akzent. Bei dem Überfall trug er Bluejeans und ein T-Shirt. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 9. August 2017, 06:55von piper82 ich persönlich bin am überlegen solche Fälle wie in NÖ zu sammeln, denn wenn mich mal jemand um Hilfe bittet werde ich so schnell wie möglich den Ort verlassen. Und wenn dann tatsächlich mal jemand Hilfe gebraucht hätte und ich eine Anzeige bekomme wegen unterlassener Hilfeleistung, schmeiß ich denen die gesammelten Zeitungsausschnitte hin und dann sollen sie mir erklären wie ich den Unterschied hätte erkennen solln. 21:17von dani1964 Werden die Frauen nun in all ihren Freiheiten wieder eingeschränkt? Langsam kommts mir so vor, als würde man genau das wollen. 21:03von unglaublich57 Wenn die Täter gefangen werden lassen die Richter sie wieder frei. Liebe Frauen, es gibt (leider) nur eine nachhaltige Gegenmaßnahme. FPÖ in der Wahl stärken. 20:25von Badeente Unsere derzeitige Politik und Regierung schützt uns nicht, sie liefert uns aus. Eigentlich war das absehbar, für manch naive Wesen ist es aber unverständlich. „Gestern konnte ich noch oben ohne im Freibad liegen, heute werde ich begrapscht!“ „Gestern konnte ich noch mit einem Fremden in den Wald gehen, heute wurde ich vergewaltigt!“ Ja huch, wie konnte das nur passieren?! Diese Vertrauen heute noch haben zu können, liegt wohl an mangelnder Intelligenz. Anderes kann ich es nicht deuten. 16:46von Interessant Welche Parteien wählen Frauen am liebsten? Genau diejenigen, die die Grenzen offen halten. 16:36von brotherargus Weltoffenheit hat halt ihren Preis, gell, Herr Van der Bellen! 16:35von FrancoisVillon Sie holen sich was ihnen zusteht, wenn man so will.
http://www.krone.at/oesterreich/sexattacken-in-noe-und-ooe-grossfahndung-nach-taetern-in-wald-gelockt-story-582577
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ISLAFASCISM 000557 20170808 §§§ – LINZ, PLESCHINGERSEE: UNBEKANNTER VERGEWALTIGTE IN DER NACHT EINE AM FKK-UFER SCHLAFENDE FRAU – Der andere Angreifer überraschte eine 41-Jährige mitten in der Nacht im Schlaf. Die oberösterreichische Polizei ermittelt nach der Anzeige einer Vergewaltigung am Pleschinger See in in Steyregg im Bezirk Urfahr-Umgebung, teilte die Polizei am Dienstag mit. Demnach habe eine 41-Jährige die Nacht auf Samstag am FKK-Gelände des beliebten Badesees in der Nachbarstadt von Linz verbringen wollen. Während die Frau schlief, sei sie von einem unbekannten Mann angegriffen und vergewaltigt worden, gab sie an. Sie habe den Angreifer schließlich wegstoßen können. Etwa eine Stunde nach der Attacke alarmierte das Opfer telefonisch die Polizei.
http://www.krone.at/oesterreich/sexattacken-in-noe-und-ooe-grossfahndung-nach-taetern-in-wald-gelockt-story-582577
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ISLAFASCISM 000556 20170804 §§§ – ZILLERTAL: JUNGER MANN FUHR EINER JOGGERIN MIT DEM RAD NACH, SPRACH SIE AN UND GRIFF IHR ANS GESÄSS, ER FLÜCHTETE, ALS DIE JOGGERIN SICH WEHRTE – Ein unbekannter Jugendlicher soll am Dienstagabend eine Frau im Tiroler Zillertal verfolgt und sexuell belästigt haben. Der Bursche fuhr der Joggerin mit einem Rad nach, sprach sie an und griff ihr ans Gesäß. Als die Frau sich wehrte, flüchtete er. Zu dem Übergriff war es am Dienstag gegen 18.30 Uhr in Fügen-Kleinboden im Bereich des Eichenwegs gekommen. Laut Polizeiangaben habe der junge Bursch die Joggerin zuerst verfolgt und dann begrapscht. Erst als ihn die Frau wegschubste, ergriff der Jugendliche die Flucht. Der Täter dürfte zwischen 14 und 16 Jahre alt sein und braune kurze Haare sowie braune Augen haben. Bekleidet war er mit einem hellen T-Shirt und Shorts. Zudem habe er einen auffällig bunt gestreiften Rucksack bei sich gehabt. Unterwegs sei er mit einem dunklen Mountainbike gewesen.
http://www.krone.at/oesterreich/junger-radfahrer-verfolgt-und-begrapscht-joggerin-zeugen-gesucht-story-581938
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ISLAFASCISM 000555 20170802 – LINZ: JUNGER „ASYLWERBER“-MOHAMMEDANER AUS AFGHANISTAN LIESS IN FUZO PENIS AUS DER HOSE HÄNGEN UND BERAUBTE MIT VORGEHALTENEM MESSER ZWEI FRAUEN – Jetzt gerät wieder eine Messer-Attacke in Linz ans Licht der Öffentlichkeit! Ein 22-jähriger afghanischer Asylwerber hat am Samstag gegen 6:10 Uhr mitten in der Linzer Innenstadt zwei Touristen bedroht, forderte deren Geld. Unfassbar: Der Afghane hatte dabei seine Hose geöffnet, der Penis war einsehbar! Die Opfer, eine 51-Jährige und ein 46-Jähriger aus Deutschland, versuchten zuerst den 22-Jährigen abzuschütteln. Doch der Mann drohte mit seinem Messer, die eingeschüchterte Frau übergab dem Perversling die Geldbörse. Kurz danach wurde eine 37-Jährige aus Linz von dem Afghanen bedroht. Sie bemerkte das Messer in seiner Hand – die Klinge war laut Polizei am Unterarm angelegt! Inzwischen konnten die deutschen Touristen die Polizei verständigen. Die Beamten konnten den Mann an der Linzer Goethekreuzung festnehmen. Wie „Wochenblick“ von der Landespolizeidirektion Österreich erfuhr, handelte es sich beim Täter um einen afghanischen Asylwerber. Dieser soll in einer Asylunterkunft in Salzburg wohnen, betonte die Polizei gegenüber unserer Zeitung.
https://www.wochenblick.at/linz-messer-afghane-beraubt-mit-offener-hose-passanten/
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ISLAFASCISM 000554 20170802 §§§ – WIEN, FAVORITEN: SYRISCHER MOHAMMEDANER(17) GRIFF IM WELLENBECKEN EINER 16-JÄHRIGEN UND EINER 30-jÄHRIGEN UNTER DEN BADEANZUG – Zwei Frauen – eine 16-Jährige sowie eine 30-Jährige – wurden laut eigenen Angaben im Wellenbecken von einem Burschen betatscht, mutmaßlicher Täter soll ein 17 Jahre alter Syrer sein. Der Verdächtige weist die Anschuldigungen zurück. Der junge Syrer hatte den Frauen nach deren Angaben unter den Badeanzug gegriffen. Eine der beiden wandte sich daraufhin an den Bademeister und beobachtete zugleich, wie der Teenager in dem Wellenbecken die zweite Frau sexuell belästigt habe. Der Bademeister schnappte sich den 17-Jährigen und holte die Polizei. Der Verdächtige sagte den Beamten, er habe sich nur versehentlich an einer Frau abgestützt, weil er von einer Welle umgestoßen worden sei. Er wurde angezeigt. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 2. August 2017, 14:21von DerHausverstand2017 In Österreich kann man sich ALLES erlauben, man darf nur kein gebürtiger Österreicher sein…14:13von manomix In den letzten 2 Jahren sind alle jugendliche Asylwerber 17 Jahre, werden die nicht älter? Ich glaube 2020 sind die gleichen Menschen noch immer 17 Jahre. 14:05von rasputin50 Die Damen haben SICHER keinen Burkini getragen und auch keine Ellenbogenlänge Abstand gehalten.. 13:59von rasputin50 Ich nehme mir nur dass, was mir zusteht (Spruch des großen Vorsitzenden Kern)
http://www.krone.at/oesterreich/zwei-frauen-im-wellenbecken-sexuell-belaestigt-in-wiener-freibad-story-581599
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ISLAFASCISM 000553 20170801 §§§ – LINZ ARABISCHER MOHAMMEDANER BEFRIEDIGTE SICH AM RAND VOM PARKBAD-FAMILIENBECKEN – Wie pervers kann man sein? Am Montag genossen viele Eltern und Kinder im Freibad-Bereich des Linzer Parkbads das Traum-Wetter, gingen schwimmen. Ein mutmaßlich arabischstämmiger Mann nutzte das schamlos aus – bekleidet mit einer Unterhose befriedigte er sich „genüsslich“ minutenlang vor dem Familienbecken. Der „Wochenblick“-Autor Wilhelm Holzleitner war vor Ort, dokumentierte den Fall mit Fotos. „Beim Familienbecken minutenlang bestes Stück“ massiert „Heute nach langer Zeit wieder mal auf einen kurzen Sprung im Parkbad gewesen. Dass mittlerweile die Mehrzahl der Badegäste Migrationshintergrund hat, ist gewöhnungsbedürftig, aber ist heute halt so. Dass aber ein Araber völlig ungeniert mit erigierten Penis und ausgebeulter Hose herum läuft, nachdem er sich auf der Nebenbank direkt beim Familienbecken minutenlang im Sitzen sein bestes Stück massiert hat, macht mich fassungslos“, schrieb Holzleitner auf Facebook. Auf „Wochenblick“-Nachfrage präzisiert der Augenzeuge: „Er ist auf der Bank neben mir gesessen und während er telefoniert hat, hat er sich in der Hose einen runtergeholt. Dann ist er aufgestanden und hat sich eine Zigarette angezündet, mit ausgebeulter Hose.“ Am Handy habe der Perverse ausschließlich Arabisch gesprochen. Zwei Fotos zeigen ihn mit Erektion in Laufweite zum Familienbecken: „Ar***loch was willst du“ Besonders dreist: Nachdem ihn unser Autor zur Rede gestellt hat, beschimpfte der Araber Holzleitner wüst. „Auf meine Frage hin, ob er verrückt ist und sich nicht schämt, sagte er ‚Ars***loch was willst du‘ zu mir. Willkommen in Linz 2017“, berichtet Holzleitner. Beschämend: Bereits 2016 beging ein Iraker im Linzer Parkbad eine Sex-Attacke auf Kinder. Auch im Linzer Hummelhofbad kam es zu teilweise heftigen Grapsch-Attacken („Wochenblick“ berichtete).
https://www.wochenblick.at/unfassbar-mann-befriedigt-sich-an-linzer-familien-schwimmbecken/
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ISLAFASCISM 000552 20170729 §§§ – SCHWAZ, TIROL: BOSNIER FOLGTE FRAU IN WOHNHAUS UND LIFT, SIE KONNTE SEINEN SEX-ANGRIFF MIT SCHREIEN UND SCHLAGEN ABWEHREN – Eine 65-Jährige ist am Freitag in Schwaz in Tirol von einem Unbekannten sexuell belästigt worden. Der Mann war der Frau in ein Wohnhaus und in den Lift gefolgt. Dort berührte er sie unsittlich. Sie setzte sich durch Schläge zur Wehr und schrie laut. Als sich die Lifttür öffnete, wurde eine weitere Frau auf den Vorfall aufmerksam, woraufhin der Täter die Flucht ergriff. Die 65-Jährige war gegen Mittag zu Fuß im Bereich der Freiheitssiedlung unterwegs, als sie der Täter auf Englisch ansprach und in ein Gespräch verwickelte. Als ein Bekannter der Frau zufällig auf die Situation aufmerksam wurde, ließ der Unbekannte zunächst von ihr ab, verfolgte sie danach aber weiter und bedrängte sie schließlich in dem Aufzug. Täterbeschreibung Eine Fahndung blieb vorerst erfolglos. Der Unbekannte ist laut Polizei zwischen 25 und 30 Jahre alt, rund 1,80 Meter groß und von heller Hautfarbe. Im Gespräch mit der 65-Jährigen habe er angegeben, aus Bosnien zu stammen. Der Mann ist von normaler Statur, hatte kurze, braune Haare und trug ein dunkles T-Shirt und Jeans. Zudem hatte er eine dunkle Umhängetasche bei sich. Die Exekutive bittet um Hinweise.
http://www.krone.at/oesterreich/sexattacke-in-lift-taeter-in-die-flucht-geschlagen-frau-schrie-um-hilfe-story-580945
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ISLAFASCISM 000551 20170725 §§§ – FELDKIRCH: 35-JÄHRIGE SERBIN BAT TAXIFAHRER IM HILFE: „WEIL FÜNF SOMALISCHE MUSLIMISCHE JUNGE ASYLBERECHTIGTE HABEN SICH AN IHR SEXUELL VERGANGEN“ – Die Vorarlberger Polizei führt nach einem möglichen sexuellen Übergriff auf eine 35-jährige Frau Ermittlungen gegen fünf Männer aus Somalia. Zwei der Männer – Asylberechtigte im Alter zwischen 20 und 25 Jahren – wurden auf freiem Fuß angezeigt, so die Polizei. Die fünf Männer sollen sich in der vergangenen Woche in einer Wohnung in Feldkirch an der 35-jährigen Frau aus Serbien vergangen haben. Vorerst war die Rede von „sexuellen Handlungen“. Nachdem die Frau die Wohnung verlassen hatte, vertraute sie sich einem Taxifahrer an, der den Vorfall umgehend bei der Polizei meldete. „Kein dringender Tatverdacht“ Ein dringender Tatverdacht besteht laut Polizeisprecher Horst Spitzhofer derzeit noch nicht, deshalb sei gegen die zwei angezeigten Somalier bisher keine Untersuchungshaft beantragt worden. Die Ermittlungen gegen die drei weiteren Männer seien noch im Gang.
http://www.krone.at/vorarlberg/sex-attacke-ermittlungen-gegen-fuenf-somalier-auf-freiem-fuss-story-580243
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ISLAFASCISM 000550 20170724 – KREMS AN DER DONAU: HAMAS-MUSLIM ZU LEBENSLANG VERURTEILT: WEGEN SEINEN AUFRUFEN ZU MORDANSCHLÄGEN IN ISRAEL – Schuldig in allen Anklagepunkten und lebenslange Freiheitsstrafe: So lautete am Landesgericht Krems am Montag das nicht rechtskräftige Urteil gegen einen 27-Jährigen aus Palästina, dem unter anderem Begehung terroristischer Straftaten, versuchte Bestimmung zu Mordanschlägen und Beteiligung an einer terroristischen Vereinigung (Hamas) vorgeworfen worden war. Das im Gaza-Streifen aufgewachsene mutmaßliche Hamas-Mitglied hatte laut Anklage via Internet Männer zu Attentaten in Jerusalem aufgerufen. Weiters wurde ihm Widerstand gegen die Staatsgewalt in der Justizanstalt Wien-Josefstadt und Verleumdung eines Arztes der Anstalt angelastet. Die Anklage stützte sich auf die Auswertung der auf seinen Mobilgeräten gesicherten elektronischen Daten, dazu kamen belastende Zeugenaussagen. Mildernd sei gewertet wurden, dass es bei der Anstiftung zum Mord beim Versuch blieb, sagte die Richterin. Erschwerend auf die Strafbemessung wirkten sich die einschlägige Vorstrafe (neun Jahre Haft in Israel, Anm.), das Zusammentreffen von Verbrechen und Vergehen sowie die „perfide Tatplanung“ aus. Es bedürfe der Höchststrafe, um dem Angeklagten vor Augen zu führen und auch zu signalisieren, dass dies nicht der richtige Weg sei, politische Veränderungen herbeizuführen. Die Staatsanwältin hatte die Geschworenen im Schlussvortrag aufgefordert, diesbezüglich ein Zeichen zu setzen. Die Verhandlung lief auch am fünften und letzten Tag unter erhöhten Sicherheitsvorkehrungen und strenger Bewachung vor und im Gebäude ab. Zunächst gaben Beamte des Landes- und Bundesamts für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung Auskunft über die Ermittlungen. Zur Erklärung des Angeklagten, seine Geräte wären offenbar „gehackt“ worden, hieß es heute, „das war nicht der Fall“. „Wir fanden nichts, das auch nur ansatzweise einem Haftbefehl der Hamas entsprechen würde“, sagte ein Ermittler – das Vorhandensein eines solchen hatte der Angeklagte zuvor behauptet. Ein leitender Beamter zeigte sich im Zeugenstand überzeugt davon, dass der Beschuldigte der radikalislamischen Palästinenserorganisation angehörte, auch wenn es natürlich keinen Mitgliedsausweis oder Ähnliches gebe. Bei Chats Codes verwendet Die Anklägerin verwies auf die höchst widersprüchlichen Angaben des Beschuldigten, der über ein Dutzend Mal einvernommen wurde und dabei jedes Mal eine andere Version aufgetischt hätte. „Tarnen und täuschen“ sei dessen Devise – wie in den verwendeten Codes – „Äpfel“ für Handgranaten, „Affen“ für Juden usw. -, mit denen er in Chats zu Anschlägen in Israel aufgerufen habe. Zeugen hätten die belastenden Formulierungen bestätigt. „Ich bin stolz, dass ich Hamas bin“, habe der Beschuldigte, der schon mit 14 gekämpft und getötet habe und in neun Jahren israelischer Haft „nicht deradikalisiert wurde“, einmal gesagt. Terror erschüttere einen ganzen Staat und treffe die Bevölkerung durch Mark und Bein. Zu den Anklagepunkten Widerstand gegen die Staatsgewalt und Verleumdung verwies die Staatsanwältin auf die Aussagen der Justizwachebeamten, wonach der Beschuldigte sie „mit Händen und Füßen“ attackiert hätte, als er zum Arzt gebracht werden sollte. Der 27-Jährige sei aber weder geschlagen noch verletzt worden. Die Behauptung, der Arzt hätte Schläge befohlen, sei „einfach nur absurd“. Die Verteidigerin betonte, dass der 27-Jährige die Anstiftung zu terroristischen Straftaten auf Facebook & Co zugegeben habe. Die Äußerungen seien nicht wörtlich zu nehmen, plädierte sie auf Freispruch im Zweifel auch bei den weiteren Anklagepunkten.
http://www.krone.at/oesterreich/terror-lebenslange-haft-fuer-asylwerber-27-prozess-in-krems-story-580173
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ISLAFASCISM 000549 20170723 §§§ – REUTTE: ENGLISCHSPRECHENDER UNBEKANNTER RISS VON HINTEN 15-JÄHRIGE ZU BODEN UND VERSUCHTE SIE ZU KÜSSEN, WEIL SIE SICH MUTIG MIT TRITTEN WEHRTE, MUSSTE ER FLIEHEN – Eine 15-Jährige war Freitagabend in Reutte zu Fuß auf dem Weg zum Bahnhof, als sie von einem mann mit blonden Deadlocks auf Englisch angesprochen wurde. Als das Mädchen weiterging, folgte ihr der Unbekannte, riss sie von hinten zu Boden und versucht sie zu küssen. Der Jugendlichen gelang es, den Sex-Täter in die Flucht zu treten. Aus: Zeitung „Österreich“, S.24.
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ISLAFASCISM 000548 20170718 – GRAZ: „SÜDLÄNDISCH AUSSEHENDER“ MANN SCHLITZTE AUF OFFENER STRASSE „IM VORBEIGEHEN“ EINEM 34-JÄHRIGEN GRAZER DIE KEHLE AUF – Blutige Attacke auf offener Straße in Graz: Ein Unbekannter hat am Sonntag in den frühen Morgenstunden einem an ihm vorbeigehenden 34-Jährigen mit einem spitzen Gegenstand die Kehle aufgeschlitzt. Der Grazer erlitt eine vier Zentimeter lange und einen Zentimeter tiefe Schnittwunde. Der Angreifer ergriff die Flucht. Der 34-Jährige war mit einem 28 Jahre alten Bekannten gegen 4.30 Uhr auf der Schönaugasse unterwegs, als den beiden der Unbekannte entgegenkam. Der Mann zückte plötzlich einen spitzen Gegenstand und attackierte damit den Grazer. Anschließend flüchtete der Unbekannte über die Brockmanngasse in Richtung Augarten. Der 28-Jährige alarmierte die Einsatzkräfte. Nach der Erstversorgung wurde der Schwerverletzte ins LKH Graz gebracht. Täterbeschreibung Bei dem Angreifer handelt es sich um einen 30 bis 40 Jahre alten, südländisch aussehenden Mann mit kurzen schwarzen Haaren und Dreitagebart. Der Unbekannte trug eine schwarze Jacke, Jeans und ein rotes T-Shirt.
http://www.krone.at/oesterreich/unbekannter-schlitzt-grazer-34-kehle-auf-im-vorbeigehen-story-579169
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ISLAFASCISM 000547 20170715 – WIEN: 18 JÄHRIGE SOMALISCHE MUSLIMIN SPIELT SICH ALS SCHARIA-ORDNUNGSPOLIZISTIN AUF UND ZERTRÜMMERT KNIE EINER WIENERIN: „WIR WOLLEN KEINE HUNDE“ – Zu einem schockierenden Übergriff ist es am helllichten Tag in Wien gekommen: Ingrid T. (54) liegt nach einer brutalen Attacke im Spital. Motiv: ihre beiden Hunde! „Die Tiere sind unrein“, so die Begründung der Angreiferin, einer somalischen Asylberechtigten. Sie hatte beim Gartentor mit Nachbarn getratscht – der taube, fast blinde, nur dreibeinige Collie-Mischling „Panda“ saß friedlich dabei, der zehn Monate alte „Poco“ marschierte auf der Gasse Richtung Ingrid T.s Elternhaus. „Da hab ich eine hübsche Frau mit Schleier heranspazieren gesehen. Ich wusste, dass einige Menschen aus diesen Ländern keine Hunde mögen, also bin ich zu ‚Poco‘ gegangen und wollte ihn zurückholen“, erzählt Ingrid T. am Spitalsbett. Dann hätten sich die Ereignisse überschlagen, wie die Wienerin erzählt: Die Somalierin (18 Jahre alt, offizieller Aufenthaltstitel in Österreich) habe sie attackiert. „Sie hat mich umschlungen, gedreht, gekratzt “ – bis beide zu Boden gegangen seien. Erst drei Männer hätten die Frau von der 54-Jährigen zerren können. „Ich habe meine Beine nicht mehr gespürt“, erinnert sich Ingrid T. „Wir wollen keine Hunde, die sind schmutzig“ Zweimal wurde sie daraufhin im Wilhelminenspital operiert – das Knie ist zertrümmert, „Fremdkörper-Implantate“ wurden eingesetzt. Warum das alles? Weil es hier um die Kultur gehe, soll der somalische Ehemann im Spital gesagt haben, als er Ingrid T. zur Rede stellen wollte: „Wir wollen keine Hunde, die sind schmutzig!“ Ingrid T. hat eine lange Genesungszeit vor sich. Wer das alles bezahlen wird? Ihr Anwalt Manfred Ainedter weiß es nicht. Haftpflicht der Somalierin gibt es offenbar keine: „Das wird wohl ein Präzedenzfall.“ AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 15. Juli 2017, 17:20von triole Da sind halt 2 Kulturen aufeinander geprallt,54 Prozent mögen diese Vielfalt. 17:17von Hercules die werden sich nie anpassen, wir müssen uns an die anpassen, zumindest ihrer Meinung nach. das ist schwere Körperverletzung und eigentlich gehören die in Untersuchungshaft da davon auszugehen ist, das passiert wieder. 17:10von GENTLE3 das Knie ist zertrümmert, „Fremdkörper- Implantate“ wurden eingesetzt. – Wer das alles bezahlen wird? Ganz bestimmt wird die Caritas die Kosten übernehmen, ist doch selbstverständlich. 17:08von ZOKI Es reicht schon lange, dass ist der Gipfel von allen Unverschämtheiten!!! Wenn ihnen unsere europäische Kultur nicht passt, sollens doch bitte nach Hause! Was soll das Ganze?! Ich glaub ich bin im falschen Film. Wie kann und darf es sein, dass sie sich soviel Rechte nehmen?! Ich bin entsetzt 17:02von ronstadt Und NEIN, dass ist kein Einzelfall !! Immer wieder werden in meiner unmittelbaren Umgebung (11. Bezirk) Hundehalter von Ausländern angepöbelt… 16:55von Pippo Unfassbar! Merkt euch das bis Oktober!
http://www.krone.at/oesterreich/wien-streit-um-unreinen-hund-endet-im-spital-frau-attackiert-story-578800
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ISLAFASCISM 000546 20170711 §§§ – SALZBURG: VERMUTLICH EIN MUSLIMISCHER TSCHETSCHENE WOLLTE 19-JÄHRIGE ÖSTERREICHERIN IM PARK VERGEWALTIGEN, SIE KONNTE SICH ABER LOSREISSEN UND FLIEHEN – In Salzburg entkam eine 19-jährige offenbar knapp einem Vergewaltigungsversuch. Am Freitag hatte sie ein ausländischer Mann auf einer Parkbank am Franz-Josef-Kai gegen 22 Uhr festgehalten und unsittlich berührt. Er forderte sie auf, ihn an seinen entblößten Genitalien sexuell zu erregen. Zuvor hatte der Sex-Ausländer laut Angaben der Polizei bereits seine Hose sowie die Unterhose ausgezogen. Es gelang der Salzburgerin schließlich, sich rechtzeitig loszureißen und zu fliehen. Laut der Beschreibung des Opfers stamme der Täter mutmaßlich aus Russland und heiße „Alex“. Er soll 18 bis 25 Jahre alt und 1,85 Meter groß sein. Zudem habe er einen Dreitagebart getragen und sei mit einem T-Shirt sowie einer zerrissenen, blauen Jeans bekleidet gewesen. Gemäß Medienangaben befindet sich der Täter auf der Flucht. Es kann nicht ausgeschlossen werden, dass er nach Oberösterreich geflohen ist. Unter den Bürgern der Russischen Föderation in Österreich fallen vor allem Tschetschenen immer wieder durch Straftaten auf. „Wochenblick“ hat sich in einer eigenen Ausgabe mit der rasanten Zunahme von Sex-Attacken und Vergewaltigungen durch Ausländer beschäftigt.
https://www.wochenblick.at/salzburg-auslaender-packt-sich-19-jaehrige-und-fordert-sex/
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ISLAFASCISM 000545 20170708 §§§ – WELS: DREI FREMDSPRACHIGE MÄNNER FIELEN ÜBER ÖSTERREICHERIN (30) UM 12:30 MITTAGS IN DER FUZO HER – Es geschah am helllichten Tag – und nicht in den frühen Morgenstunden nach einer durchzechten Nacht: In Wels wurde gestern gegen Mittag eine Frau sexuell genötigt und begrapscht. Das ganze passierte nicht irgendwo in einer dunklen, einsamen Gasse – sondern mitten in der Fußgängerzone! Laut Polizei wurde um 12:16 Uhr eine 30-Jährige Welserin in der Ringstraße in der dortigen Fußgängerzone von drei Unbekannten sexuell genötigt, indem die Täter die Frau von hinten festhielten und sie mehrmals unsittlich angegriffen haben. Die drei Männer ließen von ihrem Opfer ab und flüchteten, als sich ein Passant einschaltete. Eine Sofortfahndung nach den – laut Polizeibericht – fremdsprachigen Tätern, verlief negativ. Polizei sucht nach Tätern mit „dunklem Teint“ Täterbeschreibung: Täter 1: ca. Ende 20, ca. 190 cm groß, schlank, Vollbart, braune Haare, dunkler Teint, Baseballkappe umgedreht getragen Täter 2: ca. 21-24 Jahre alt, ca. 175 cm groß, schlank, kurzer Stoppelbart, braune kurze Haare, dunkler Teint Täter 3: ca. 21- 24 Jahre alt, ca. 175 cm groß, schlank, dichte Bartstoppeln, braune kurze Haare, dunkler Teint.
https://www.wochenblick.at/wels-sex-attacke-zur-mittagszeit/
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ISLAFASCISM 000544 20170703 – STEYR: AUFRUHR DURCH SIEBZIG TÜRKISCHE UND AFGHANISCHE MUSLIME, ZWANZIG MUSLIME GINGEN AUF POLIZISTEN LOS – „Wir haben in der Nacht zum Sonntag immer die doppelte Mannschaft im Dienst – und wissen warum“, sagte Stadtpolizeikommandant Christian Moser nach der „Unruh-Nacht“ im oberösterreichischen Steyr. Beamte wurden bei mehreren Randalen umzingelt und angegriffen. Zwei Türken mussten festgenommen werden, und ein 26-jähriger Einheimischer blutete am Kopf, weil ihn eine Flasche getroffen hatte. Los ging’s in einem Multi-Kulti-Lokal in der Pfarrgasse, wo sich der türkische Wirt über die „massive Polizeibestreifung“ aufregte und sich ein Aufruhr aus 70 Personen – Türken und afghanische Asylwerber – bildete. 20 gingen auf die Polizisten los, die Verstärkung holten: Acht Streifen waren im Einsatz. Einen Türken (30) mussten drei Beamte niederringen, um ihm Handschellen anlegen zu können. Dann drehte ein ein Jahr jüngerer Landsmann durch. Drei Beamte, die ihn beruhigen wollten, wurden umzingelt. Kollegen verhinderten, dass die Lage eskalierte, der 29-Jährige kam in Haft. Danach warf in der Pfarrgasse ein Steyrer (18) eine Dose und eine Bierflasche einem 26-Jährigen an den Kopf – der landete blutend im Spital.
http://www.krone.at/oesterreich/polizei-grosseinsatz-bei-wilder-massenrauferei-unruh-nacht-in-ooe-story-576825
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ISLAFASCISM 000542 000543 20170701 +++ +++ – EIN SEIT 30 JAHREN UNAUFFÄLLIG IN ÖSTERREICH LEBENDER TUNESISCHER MUSLIM (MOHAMED H.,54) HAT EIN ÖSTERREICHISCHES AKADEMIKER-EHEPAAR, WELCHES ER SEIT JAHREN MIT BIO-PRODUKTEN BELIEFERTE, PLÖTZLICH BESTIALISCH ERDROSSELT, ERSCHLAGEN UND ERSTOCHEN – „Exempel statuieren“ Nach dem brutalen Doppelmord an einem betagten Ehepaar Freitagfrüh in Linz ist nun das Tatmotiv geklärt: Der Verdächtige – ein 54 Jahre alter Muslim aus Tunesien – habe aus Hass auf die FPÖ das Blutbad angerichtet, so die Polizei. Er habe viele schlechte Erfahrungen, die er in den vergangenen Jahren in Österreich gemacht hatte, auf die Partei projiziert und wollte an seinen Opfern ein Exempel statuieren. Der blutige Doppelmord in Linz hatte damit also ein politisches Motiv, wie der oberösterreichische Landespolizeidirektor Andreas Pilsl am Samstag in einem Hintergrundgespräch erklärte. Der unter Doppelmordverdacht stehende Mann, der seit 1989 in Österreich lebt, war 2012 nach einer Anzeige eines lokalen FPÖ-Mandatars wegen Tierquälerei verurteilt worden. Von da an habe er die FPÖ für alle negativen persönlichen Erfahrungen verantwortlich gemacht, etwa wenn er seiner Ansicht nach beim AMS schlecht behandelt wurde oder als ihm einmal die Mindestsicherung gekürzt wurde. Opfern Naheverhältnis zu Partei unterstellt Seinen beiden Opfern hatte der mutmaßliche Doppelmörder ein Naheverhältnis zur FPÖ unterstellt – ein solches war allerdings nicht gegeben, so Pilsl. Die Tat hatte der 54-jährige Verdächtige genau geplant, auch wenn er gewusst habe, dass die beiden Pensionisten nichts für seine Situation konnten, so der Landespolizeidirektor. Frau erdrosselt, Mann mit Messer und Stock getötet Beim Liefertermin am Freitag – der Zusteller hatte die beiden Opfer regelmäßig mit Bio-Lebensmitteln versorgt – hatte der Verdächtige unter seiner Schürze einen Gurt, einen Holzstock, ein Messer sowie einen Benzinkanister versteckt. Laut derzeitigem Ermittlungsstand erdrosselte er zunächst die 85-Jährige, ehe er im Anschluss mit dem Messer sowie dem Stock auf deren Ehemann losging und ihn tötete. Danach legte er in der Küche des Einfamilienhauses Feuer. Die Leichen des betagten Ehepaares wurden im Zuge der Löscharbeiten von Einsatzkräften entdeckt. Verdächtiger stellte sich selbst Nur wenig später stellte sich der 54-jährige Tatverdächtige selbst bei der Exekutive. Wie er in der Einvernahme sagte, habe er zunächst überlegt, sich in der Donau zu ertränken, sich dann allerdings doch dazu entschlossen, zur Polizei zu gehen. Dort musste er zunächst allerdings warten, bis er an die Reihe kam. Schließlich gestand er gegenüber den Beamten, die 85 Jahre alte Frau sowie ihren zwei Jahre älteren Ehemann ermordet zu haben. Diese hatten dem Tunesier laut „Krone“-Informationen sogar bis zuletzt finanzielle Unterstützung angedeihen lassen, weil sein Bio-Laden immer schlechter lief.
http://www.krone.at/oesterreich/linz-tunesier-toetete-ehepaar-aus-hass-auf-fpoe-exempel-statuieren-story-576661
Zum brutalen Doppelmord an einem Linzer Pensionisten-Paar geraten immer mehr Fakten an die Öffentlichkeit! Inzwischen hat ein 50-jähriger Tunesier die Tat gestanden, sein Motiv soll „Hass auf die FPÖ“ gewesen sein. Die furchtbare Tat geschah in einer Reihenhausanlage in Linz-Urfahr. Zivildiener brach beim Anblick der Leichen zusammen Zuerst hatten Nachbarn des ermordeten Paars Rauch bemerkt und Alarm geschlagen. Als die Feuerwehr schließlich eintraf, wurde das leblose Paar entdeckt. Es handelt sich bei den Opfern laut Medienberichten um das Ehepaar Siegfried (87) und Hildegard Sch. (85). Die Feuerwehr brachte sie ins Freie, doch der Notarzt konnte nicht mehr helfen. Ein Zivildiener des Roten Kreuzes soll beim Anblick der Leichen zusammengebrochen sein. Tunesier mordete wegen Hass auf FPÖ Das Paar wurde offenbar durch massive Gewalteinwirkung ermordet. Jetzt gestand ein 50-jähriger tunesischer Bio-Händler namens Muhammed die Tat. Der in Linz wohnende Muslim stellte sich in der Linzer Nietzschestraße der Polizei. Er soll nicht mit den Opfern verwandt sein. Laut neuesten Berichten geschah die Tat offenbar aus politischen Motiven. Der Tunesier soll aus „Hass auf die FPÖ“ brutal gemordet haben. Polizei bestätigt Polit-Motiv Der oberösterreichische Landespolizeidirektor Andreas Pilsl sprach in einem Hintergrundgespräch am Samstag von einem „politschen Motiv“, wie die „Kronen-Zeitung“ inzwischen berichtet. Der Muslim gab offenbar an, viele schlechte Erfahrungen in den vergangenen Jahren in unserer Heimat gemacht zu haben. Diese habe er auf die FPÖ projiziert und ein „Exempel statuieren“ wollen. Wegen Tierquälerei verurteilt Der Tunesier lebt seit 1989 in Österreich. 2012 wurde er nach der Anzeige eines lokalen FPÖ-Mandatars wegen Tierquälerei verurteilt. Seitdem nahm er für alle negativen Erfahrungen offenbar die Freiheitlichen in Verantwortungen. Tunesier unterstellte Ermordeten FPÖ-Naheverhältnis Seinen Opfern unterstellte der tunesische Killer ein Naheverhältnis zur FPÖ. Ein solches sei jedoch nicht gegeben gewesen, betonte jetzt Landespolizeidirektor Pils. Die Tat hat der 54-Jährige offenbar genau geplant. Zugleich habe er gewusst, dass die beiden Pensionisten in keiner Weiser für seine persönliche Notlage verantwortlich sind.
https://www.wochenblick.at/aus-hass-auf-fpoe-tunesier-ermordete-linzer-pensionisten-paar/
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ISLAFASCISM 000541 20170701 §§§ – PASCHING: ZUERST FRAGTE EIN DUNKELHÄUTIGER EIN 14-JÄHRIGES MÄDCHEN FREUNDLICH NACH EINER ZUGVERBINDUNG, DOCH DANN GRIFF ER PLÖTZLICH SEXUELL AN, ES KONNTE ABER MIT DEM FAHRRAD FLÜCHTEN – Ein kleiner, dicker dunkelhäutiger Mann hat gestern an der Haltestelle Thurnharting eine 14-järige Schülerin sexuell belästigt. Die 14-Jährige aus Pasching fuhr am 30. Juni 2017, 11:40 Uhr, mit der Linzer Lokalbahn von Linz nach Pasching, wo sie bei der Haltestelle Thurnharting ausstieg. Beim Wartehaus der Sex-Täter und fragte das Mädchen anfänglich nur nach dem nächsten Zug. Opfer flüchtete nach Po-Grapsch-Attacken Doch dann begann der Sex-Täter die 14-Jährige zu umarmen und griff ihr dabei auf Gesäß und Brust. Das Mädchen konnte sich losreißen bevor schlimmeres passierte und flüchtete mit ihrem Fahrrad nach Pasching. Dort vertraute sie den Vorfall einer Bekannten an, ehe sie die Anzeige bei der Polizei erstattete. Die sofort eingeleitete Fahndung nach dem unbekannten Täter blieb bisher ohne Erfolg. Polizei bittet um Mithilfe Täterbeschreibung: Täter männlich, ca. 160 – 170 cm, ca. 35 – 40 Jahre alt, dicke Statur, unrasiert, dunkle Stimme mit ausländischem Akzent, lockige Haare, braune Augen, rundliches Gesicht. Trug T-Shirt mit mehreren, verschiedenen Blautönen.
https://www.wochenblick.at/schuelerin-in-pasching-von-unbekannten-sexuell-belaestigt/
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ISLAFASCISM 000540 20170629 §§§ – WIEN: TAXIFAHRER SAGTE IN GEBROCHENEM DEUTSCH ZU EINER ÖSTERREICHERIN: „NIMMST DU ANDERES TAXI, FRAU“ – Ein Taxifahrer in Wien hat sich geweigert, eine Anwältin mitzunehmen – und das nur, weil sie eine Frau ist. In gebrochenem Deutsch riet er Ulrike Pöchinger, ein anderes Taxi zu nehmen. Die Abgewiesene ist sich sicher, dass das einem Mann nicht passiert wäre. Die Juristin trug ein sommerliches Kleid, als der Vorfall passierte. Sie war schon in Eile, um rechtzeitig zu ihrem nächsten Termin zu kommen. Doch als sie bei dem Standplatz in der Piaristengasse in der Josefstadt in ein Taxi einsteigen wollte, wurde sie vom Fahrer nur abschätzig gemustert. Outfit laut Juristin „angemessen“ „Nimmst du anderes Taxi, Frau“, soll der Lenker laut „Heute“ der Wienerin zugeraunt haben. Der Anwältin blieb nichts anderes übrig als sich trotz des Zeitdrucks ein anderes Taxi zu suchen. Ihr Outfit sei ihrem Beruf jedenfalls angemessen gewesen, berichtet sie. Erbost rief sie ihren Mann an, der den Vorfall auf Twitter schilderte. Das Paar dachte eine Beschwerde bei der Taxi-Innung an, weil dies mit sehr viel Aufwand verbunden ist, habe man sich aber dazu entschlossen, davon Abstand zu nehmen.
Christoph Pöchinger @Poechinger Taxifahrer in Wien der meine Frau nicht befördert: „Nimmst Du anderes Taxi, Frau.“
Das hat aber vermutlich nichts mit dem Islam zu tun. 8:50 AM – 28 Jun 2017
http://www.krone.at/oesterreich/taxifahrer-weigert-sich-frau-in-kleid-mitzunehmen-anwaeltin-veraergert-story-576307
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ISLAFASCISM 000539 20170623 §§§ – WIEN: AFGHANISCHER FLÜCHTLINGS-MUSLIM FIEL ÜBER EINE IN DER SONNE LIEGENDE FRAU HER UND SETZTE SICH AUF IHREN SCHAMBEREICH, 4 MUTIGE ZEUGEN UND EIN HUND RETTETEN SIE – Sexattacke am helllichten Tag im Wiener Donaupark: Wie die Polizei gegenüber der „Krone“bestätigte, fiel ein Afghane plötzlich über eine in der Sonne liegende Frau her. Als couragierte Zeugen – darunter ein Hundebesitzer sowie zwei Touristen – den Kampf zwischen Opfer und Täter bemerkten, gingen sie sofort dazwischen – und verhinderten so Schlimmeres. Der 23-jährige Afghane schlich sich am Nachmittag an die 24 Jahre alte Frau heran und setzte sich auf ihren Bauch sowie Schambereich. Zudem öffnete der Verdächtige sofort seinen Hosenbund. Die Frau beginn daraufhin laut um Hilfe zu schreien. Zwei Schweizer Touristen, einem Hundebesitzer sowie einem weiteren Zeugen fiel der Übergriff auf, alle vier eilten sofort zur Hilfe. Der Hundebesitzer stürzte sich mit Unterstützung seines laut bellenden Vierbeiners auf den Angreifer und hielt ihn zusammen mit den anderen Helfern fest, bis die Polizei eintraf. Bis dahin versuchte der 23-Jährige mehrmals, zu flüchten. Die Zeugen ließen jedoch nicht locker und fixierten den Mann am Boden. Der Verdächtige wurde dann von der Polizei festgenommen. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE 23. Juni 2017, 14:24von lupus21 Der Arme ist jetzt traumatisiert und kriegt eine Rente und die Helfer kommen vor Gericht und kriegen ihr Fett weg! 14:21von tigerkatze Hoffentlich werden diese Personen samt Hund jetzt nicht wegen übertriebener Härte angezeigt. 14:02von torpedo11 Vor 3 Wochen war ich ein Tag am Plattensee. Herrlich,viele nackte Damen, fröhliche Menschen, gutes Essen und vor allem absolut sicher,obwohl weit und breit keine Polizei in Sicht.Leider bissl zu weit für jedes Wochenende. 13:55von Blaubart Und doch wählen die Frauen immer wieder Parteien, die diesen unkontrollierten Zuzug auch noch befürworten. 13:46von Ernstbrunner Ja, Hr. Bundeskanzler! Es wird Zeit, etwas zu unternehmen. Man wird sich nicht auf Dauer hinter dem Völkerrecht und der Menschenrechtskonvention verstecken können… 13:34von Mandura Unsere Lieblingsgäste haben wieder zugeschlagen. Mich wundert, dass die Merkel kein schlechtes Gewissen hat.
http://www.krone.at/oesterreich/donaupark-sextaeter-von-hund-und-herrl-ueberwaeltigt-afghane-in-haft-story-575463
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ISLAFASCISM 000538 20170620 – LINZ: VERMUTLICH EINE MUSLIMISCHE AFGHANEN-FLÜCHTLINGS-BANDE SCHLUG EINEN ÖSTERREICHER AM BAHNHOF NIEDER UND RAUBTE IHN AUS – Der Gewalt-Horror am Linzer Hauptbahnhof nimmt kein Ende: Am Montagabend (gegen 19:10 Uhr) raubte eine Gruppe von etwa zehn Personen, laut Polizeiangaben vermutlich Afghanen, einen Mann aus und schlugen ihn zuvor noch nieder. Sie raubten dem Opfer 220 Euro und liefen Richtung Musiktheater davon. Zuvor soll es noch zu einer Schlägerei gekommen sein. Bis dato konnten die Täter noch nicht ausfindig gemacht werden. Auch zwei einheimische Mädchen sollen in den Raubüberfall involviert gewesen sein. Die Verdächtigen sollen zwischen 20 bis 30 Jahre alt sein. Die Ermittlungen laufen! Der Linzer Hauptbahnhof mutierte im vergangenen Jahr zu einem Gewalt-Hotspot. Beinahe wöchentlich kommt es zu brutalen Massenschlägereien.
https://www.wochenblick.at/schon-wieder-zehn-afghanen-schlagen-am-linzer-hbf-zu/
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ISLAFASCISM 000537 20170620 §§§ – LINZ: 18-JÄHRIGE ÖSTERREICHERIN WURDE VON EINEM AFGHANISCHEN MUSLIM AM BAHNHOF BESPUCKT UND ANGEGRIFFEN – Viele Frauen berichten mittlerweile, beim Passieren des so genannten „Kärntner Auges“ am Linzer Hauptbahnhof ein mulmiges Gefühl zu haben oder sich gar nicht erst trauen, dort vorbeizugehen. Vor allem junge Mädchen werden oft grundlos beschimpft und bespuckt, teilweise auch angegriffen. Das bestätigt auch Melina (18), die am Kärntner Auge attackiert wurde und dem Angriff knapp entkam. 18-Jährige lebt jetzt in Angst Vor kurzem sprach „Wochenblick“ mit dem 18-jährigen Mädchen, das am Linzer Hauptbahnhof von einem Afghanen attackiert und sogar mit einem Messer bedroht wurde. Sie zeigte sich durch die Attacke schwer geschockt, geht nun mit der Angst im Nacken durch die Straßen. Im Gespräch mit „Wochenblick“-Redakteur Philipp Fehrerberger sagt sie, die Polizei könne ohnehin nicht viel machen: „Wenn die Störenfriede weggeschickt werden, sind sie nach einer Stunde wieder da!“ Im Februar deckte der „Wochenblick“ auf: Der Redaktion zugespielte Dokumente zeigten, dass allein im Juni 2016 wurden über 50 Fälle von Ausschreitungen verschwiegen wurden. Viele wurden – bis jetzt – unter Verschluss gehalten.
https://www.wochenblick.at/schon-wieder-zehn-afghanen-schlagen-am-linzer-hbf-zu/
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ISLAFASCISM 000536 20170619 §§§ – LINZ: – MATURANTIN VON ZWEI „SÜDLÄNDISCHEN ODER ARABISCHEN TYPEN“ IN DER DINGHOFERSTRASSE IN EINEM KELLER VERGEWALTIGT UND ÜBEL ZUGERICHTET – Am 9. Juni wurde eine 18-jährige Maturantin in der Linzer Dinghoferstraße von zwei ausländischen Tätern im Keller eines Wohnhauses brutal vergewaltigt. Die Täter bedrohten zuvor das Opfer, raubten sie außerdem aus. Vergewaltigt und ausgeraubt Die junge Frau wurde von den Ausländern auf eine Zigarette angesprochen, darauf spürte sie einen Druck von einem Gegenstand in ihrem Rücken. Sie ging von einer Waffe aus und fühlte sich massiv bedroht. Das Mädchen folgte den Männern in ein nahegelegenes Kellerabteil eines Wohnhauses in der Dinghoferstraße und wurde dort von beiden vergewaltigt. Anschließend wurden dem Mädchen Handy und Geldbörse geraubt, die Täter ließen ihr Opfer zurück. Das Opfer sprach bei der Täterbeschreibung jeweils von einem „südländischen oder arabischen Typ“. Laut einem Polizei-Insider soll das Mädchen von den Vergewaltigern besonders übel zugerichtet worden sein.
https://www.wochenblick.at/linz-auslaender-zerren-18-jaehrige-in-keller-und-vergewaltigen-sie/
EUROPA/ÖSTERREICH: SEIT DEM „REFUGEES WELCOME“ WURDEN VERGEWALTIGUNGEN ZU EINER ISLAMISCHEN EROBERUNGSSTRATEGIE UND STIEGEN UM BIS ZU 1472 PROZENT – In Kriegszeiten waren Frauen stets die hilflosen Vergewaltigungsopfer der einmarschierenden Truppen und Armeen. Ob es vor 500 Jahren im Zuge der Türkenbelagerung die Osmanen waren, vor 200 Jahren während der napoleonischen Kriege die Franzosen oder vor 70 Jahren beim Einfall der Sowjetarmee die Russen: Frauen waren Freiwild, der von der langen Reise ausgehungerten Männerhorde. Heute, im lange von Frieden verwöhnten Europa, gibt es keine als „fremde Heere“ erkannte Eroberer. Doch die durch muslimische Einwanderer explosionsartig angestiegenen Vergewaltigungen werfen die Frage auf, ob die sexuellen Übergriffe auf Frauen Methode haben – oder gar Teil einer Eroberungsstrategie sein könnten? Alleine die Vergewaltigungsdelikte unter Asylwerbern explodierten, wie aktuelle Zahlen aus Deutschland zeigen: 3.404 Vergewaltigungsdelikte wurden im Jahr 2016 von 3.329 Asylwerbern begangen. Das sind statistisch gesehen neun Vergewaltigungen pro Tag durch Asylsuchende. Dies entspricht einer Zunahme von 115%. Der Großteil der registrierten Tatverdächtigen war bei Tatbegehung unter 30 Jahre alt (71%), mehr als ein Drittel war offiziell sogar jünger als 21 Jahre. 2016 wurden 2.496 deutsche Frauen als Opfer von Vergewaltigungsdelikten registriert. Das deutsche Bundeskriminalamt verzeichnet eine irre Zunahme von Vergewaltigungsdelikten durch Asylwerber – also jene, die vorgeben aus Angst um ihr Leben zu uns geflüchtet zu sein. Nur von 2015 bis 2016 stiegen die Vergewaltigungen durch Asylwerber um 115%. Das „Gatestone Institut“ (New York) betrachtete die Langzeitfolgen der Migration in Schweden und resümierte geschockt: „40 Jahre nachdem das schwedische Parlament einstimmig beschloss, das vormals homogene Schweden in ein multikulturelles Land umzuwandeln, haben Vergewaltigungen um 1472 Prozent zugenommen.“ Doch die Politik auf EU-Ebene ist von diesen Tatsachen nicht beeindruckt. Vera Jouravá stellte für die EU-Kommission klar: „Es liegen keine stichhaltigen Beweise für einen Zusammenhang zwischen Religion, ethnischer Zugehörigkeit, Migrationshintergrund und der Wahrscheinlichkeit für das Begehen einer Vergewaltigung vor.“ Doch auch wenn die Politik die Fakten beiseite wischt und sich weigert die vielen „Einzelfälle“ als ganzheitliches Phänomen zu betrachten: Seit den Gruppenvergewaltigungen der Kölner Silvesternacht beschäftigen sich Experten mit einer neuen, in Europa bis dahin unbekannten Entwicklung. Gruppenvergewaltigung als Unterwerfungsritual Die Zeitung „Die Welt“ titelte: „Das Phänomen ‚taharrush gamea’ ist in Deutschland angekommen. Der arabische Begriff bezeichnet eine in muslimischen Ländern bekannte Form der ‚gemeinschaftlichen sexuellen Belästigung‘, die sich bis zur Gruppenvergewaltigung steigern kann.“ Nach Köln nahm das deutsche Bundeskriminalamt in einem Bericht zu „taharrush gamea“ Stellung. „Solche von Gruppen junger Männer begangenen Delikte stellen die Polizeibehörden der betroffenen Staaten zumeist während großer Menschenansammlungen, etwa bei Kundgebungen oder Demonstrationen, fest. Die Übergriffe reichen von der sexuellen Belästigung bis zur Vergewaltigung“, betonte das BKA. Mit der Asylkrise wäre das Problem nach Mitteleuropa gekommen. In der Praxis kann die Polizei nur bei großen Menschenansammlungen wachsam sein, gänzlich verhindert werden kann die Jagd auf Frauen nicht. Und diese meiden aus Selbstschutz immer öfter gewisse Plätze…
https://www.wochenblick.at/jagd-auf-frauen-als-zukunftsszenario/
20170629 – ES WAR EIN EIN MUSLIMISCHER TÜRKE MIT ÖSTERREICHISCHER STAATSBÜRGERSCHAFT UND EIN MUSLIMISCHER AFGHANE – Fahndungserfolg nach der Vergewaltigung einer Maturantin in Linz: Zwei Verdächtige konnten von der Polizei ausgeforscht und und Donnerstagfrüh verhaftet werden, wie es bei einer Pressekonferenz hieß. Bei den mutmaßlichen Sextätern handelt es sich um einen 17 Jahre alten Asylwerber aus Afghanistan sowie einen 27-jährigen Österreicher [österreichischer Staatsbürger mit islamisch-türkischen Wurzeln – arouet8]. Die beiden sollen das Opfer Anfang Juni in ein Kellerabteil gezerrt und sich dort an ihm vergangen haben. Wie Stadtpolizeikommandant Karl Pogutter berichtete, zeigen sich die beiden Verdächtigen zu den Vorwürfen bis dato nicht geständig. Anhand von DNA-Spuren und Videoaufzeichnungen ging er aber davon aus, dass es sich bei den zwei jungen Männern um die Täter handle. Die Vergewaltigung dürfte damit als geklärt gelten. Die Männer seien bereits wegen Drogendelikten vor Gericht gestanden, hieß es. Der Afghane lebte als unbegleiteter Flüchtling seit 2016 in einer betreuten Einrichtung. In Keller gezerrt, vergewaltigt und ausgeraubt Die 18-Jährige soll am 9. Juni in den frühen Morgenstunden von den zwei Männern angesprochen worden sein, als sie gerade auf dem Weg zu einer Tankstelle war. Danach drückten sie ihr einen Gegenstand in den Rücken, von dem sie befürchtete, es könnte sich um eine Schusswaffe handeln. Die Männer zwangen ihr eingeschüchtertes Opfer, mit ihnen in den Keller eines Hauses in der Dinghoferstraße zu gehen. Dort vergewaltigten sie die Maturantin, raubten ihr noch Handy und Geldbörse und flüchteten. Die junge Frau blieb körperlich unverletzt, psychisch habe ihr der Übergriff aber sehr zugesetzt. So wurde sie am Donnerstag auch erst über die Festnahme der Verdächtigen informiert. Das habe sie so aufgewühlt, dass ihr noch keine Fotos von den Männern gezeigt wurden, berichtete Pogutter. Vorgehen der Kripo sorgte für Diskussionen Die Vorgangsweise der Polizei hatte in diesem Fall für heiße Diskussionen gesorgt. So habe es seitens der Exekutive keine Warnung vor den Tätern gegeben, der Fall wurde erst eine Woche später publik gemacht, zudem gab es keine öffentliche Fahndung nach den Verdächtigen. Erklärt wurde die Zurückhaltung mit „ermittlungstaktischen Gründen“: Man habe die Täter nicht warnen wollen und gehofft, sie zu schnappen. Auch am Donnerstag wurde dies ein weiteres Mal als Begründung für die verzögerte Öffentlichkeitsarbeit genannt.
http://www.krone.at/oesterreich/maedchen-in-linz-vergewaltigt-zwei-festnahmen-kein-gestaendnis-story-576380
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ISLAFASCISM 000535 20170618 – LINZ: DREI ARABISCHE MUSLIME RAUBTEN AUF DER NIBELUNGENBRÜCKE EINEN ÖSTERREICHER AUS, ENTFÜHRTEN IHN UND DURCHWÜHLTEN DANN SEINE WOHNUNG – Ein Linzer(19) machte sich in der Nacht auf Freitag gegen 1 Uhr auf den Heimweg, als er mitten auf der Nibelungenbrücke von einem Duo an den Armen festgehalten wurde. Ein dritter Täter drückte dem 19-Jährigen von hinten einen Gegenstand gegen den Rücken und sagte: „I have a firegun.“ Dann wurde der Nachtschwärmer durchsucht und im Handy, Tablet und Bargeld geraubt. Doch damit begnügten sich die drei Araber nicht: Sie „entführten“ den Linzer nach Hause und durchwühlten seine Wohnung. Mit einigen erbeuteten Kleidungsstücken flüchtete das Trio Richtung Nibelungenbrücke. Aus: „Österreich“, S.20.
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ISLAFASCISM 000534 20170618 +++ – EHESTREIT AUF ISLAMISCH: KOSOVARISCHER MUSLIM BESMIR K. ERSTACH SEINE ÖSTERREICHISCHE LEBENSGEFÄHRTIN UND DREIFACHE MUTTER MICHAELA K. – Eine 31 Jahre alte Frau ist am Sonntag in den frühen Morgenstunden im Grazer Bezirk Wetzelsdorf erstochen aufgefunden worden. Nach Angaben der Polizei hatte ihr 25 Jahre alter Lebensgefährte die Frau getötet und anschließend selbst den Polizeinotruf gewählt. Der Mann rief gegen 5.30 Uhr bei der Polizei an und erklärte, er habe seine Partnerin mit einem Messer getötet. Eine Polizeistreife fuhr zum Tatort, in der Wohnung fanden die Beamten die tote Frau. Der 25-Jährige, der am Balkon auf die Polizei gewartet hatte, ließ sich widerstandslos festnehmen. Zu diesem Zeitpunkt befanden sich der fünf Jahre alte Sohn des Opfers und ein drei Monate altes Kind, das die beiden Lebensgefährten gemeinsam hatten, in der Wohnung. Die Frau hat noch eine neun Jahre alte Tochter, diese war allerdings bei ihrem Vater. Immer wieder Auseinandersetzungen des Paares Zwischen dem Paar soll es immer wieder zu Auseinandersetzungen gekommen sein, mehrmals wurden auch schon Wegweisungen ausgesprochen. Laut Polizei hatte es zuletzt im Mai einen Zwischenfall gegeben. Vermutet wird daher ein Beziehungsstreit als Auslöser für die Bluttat. Beide, Täter und Opfer, sind österreichische Staatsbürger, der Mann hat kosovarische Wurzeln. Der mutmaßliche Täter wurde am Vormittag erstmals einvernommen. Die Leiche der Frau wies mehrere Messerstiche auf, eine Obduktion wurde angeordnet.
http://www.krone.at/oesterreich/graz-25-jaehriger-ersticht-freundin-in-wohnung-rief-selbst-polizei-story-574643
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ISLAFASCISM 000533 20170618 §§§ – LINZ: SLOWAKE ZERRTE UM 14.10 UHR EINE 35-JÄHRIGE IN DER TIEFGARAGE HINTER EIN AUTO UND VERGEWALTIGTE SIE – Das ist wirklich schockierend und alarmierend zugleich: Um 14.10 Uhr, also am helllichten Tag, wurde am Freitag eine 35-Jährige in der Linzer Mozart-Garage mitten im Herzen der Landeshauptstadt von einem 38-Jährigen hinter Autos gezerrt und vergewaltigt! Das Opfer schrie verzweifelt um Hilfe. Der Tatverdächtige konnte verhaftet werden. Er behauptet, der Sex wäre einvernehmlich gewesen. Am Samstag liefen noch die intensiven Einvernahmen. Bezeichnenderweise werden solche Sexualverbrechen nur durch Zufall oder besonders hartnäckige Recherche der Öffentlichkeit bekannt. Aus Gründen des Opferschutzes wird mittlerweile von der Exekutive ein Mantel des Schweigens über Sex-Verbrechen gelegt. So werden diese Delikte auch in der offiziellen Kriminalstatistik totgeschwiegen. Dabei sind die Anzeigen – 2016 waren es bundesweit mehr als 700 – nur die Spitze des Eisbergs. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 18. Juni 2017, 14:02von orfeo Ich bedanke mich, auch im im Namen meiner Familie, bei der „Kronen-Zeitung für ihre schonungslose und umfassende Berichterstattung. Bei jeder anderen Zeitung und selbstverständlich auch beim gleichgeschalteten ORF werden diese täglichen „Einzelfälle“ geflissentlich verschwiegen. Danke! 13:56von strasbourger Kümmert sich das Frauenministerium eigentlich um die Opfer ??? 13:44von stevieWonder Der Täter behauptet, dass der Sex einvernehmlich gewesen sei – auch das hört man immer häufiger von Vergewaltigern (scheint ein Trend zu sein)… 13:43von 335i Ich empfehle jeden den Film „Irreversible“ mit Monica Belucci sich anzusehen. Danach weiß jeder wie solche Minuten ablaufen. Sollten es Inländer sein die solche Straftaten begehen gehören sie hart bestraft, sind es jedoch Ausländer wäre zu hinterfragen warum diese hier sind. 13:32von Felix1A Ursache und Wirkung, die nächste Wahl kommt bestimmt!!!!12:50von wiguli Ich habe HOCHACHTUNG und verneige mich vor jedem Opfer das so ein abscheuliches VERBRECHEN zur ANZEIGE bringt. Wie stark muss eine Frau sein die das schafft. Habt Mut… IHR SEID UNSCHULDIG. Beschämend für den Staat dass er seine Bürger nicht einmal am helllichten Tag schützen kann. 12:48von cleo100 Es ist eine Frechheit was sich diese vertuschen alles so erlauben ! Rot Grün abwählen, Spenen an NGOS einstellen das ist meine Anwort auf eure verbrecherische Politik ! 09:30von Meinpost Mitverantwortlich auch jene, die den BP-Kandidaten wählten, der diese Zustände immer verharmlost. 09:29von himmelslied7 ich darf seit 2jahren meine arbeitkolleginnen jeden tag zur tiefgarage begleiten – danke regierung!!! 10 jährige mädchen in der schule müssen selbstverteidigungskurse besuchen, hat sicher nix mit nix zutun. 09:27von lordtyrell Danke an Krone, dass dies hier so offen berichtet wird. Es ist einfach unglaublich wie die Vergewaltigung von Frauen nicht nur toleriert, sondern sogar bewusst verschwiegen wird um den Anschein zu erwecken es gäbe gar keine Probleme. Ich habe von einer Polizistin aus Niedersachsen ebenfalls schon berichtet bekommen, dass die Polizei Answeisung hat Berichte mit Sexualstraftaten von Zuwanderern nicht an die Öffentlichkeit zu lassen. Das sind bereits jetzt schon schwedische Zustände..
http://www.krone.at/oberoesterreich/vergewaltigung-mitten-am-tag-in-linzer-tiefgarage-hinter-auto-gezerrt-story-574593

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ISLAFASCISM 000532 20170612 §§§ – KLAGENFURT: „DUNKELHÄUTIGER“ MANN ÜBERFIEL UM 3 UHR 21-JÄHRIGE, EINE VERGEWALTIGUNG WURDE VERHINDERT, WEIL EINE HILFSBEREITE MUTIGE FRAU VOM BALKON HERUNTERSCHRIE UND DEN SEXPERTEN DAMIT VERTREIBEN KONNTE – Eine 21 Jahre alte Klagenfurterin ist am Sonntag in den frühen Morgenstunden nur knapp einer Vergewaltigung entgangen. Durch laute Schreie machte die junge Frau auf sich aufmerksam. Eine Zeugin konnte den Täter mit Drohungen, die sie von ihrem Balkon ausstieß, vertreiben. Die 21-Jährige war gegen 3 Uhr in der Früh zu Fuß am Heimweg von einem Disco-Besuch auf der Ebentaler Straße unterwegs, als sie laut Polizei bemerkte, dass sie verfolgt wurde. Sie rief eine Freundin an und teilte ihr das mit. Ihre Freundin, die ebenfalls in diesem Bereich nahe der Fischlsiedlung wohnt, hörte laut „Kärntner Krone“ alles am Handy mit, dann aber riss das Gespräch ab: „Ich hatte Angst, da sie sich plötzlich nicht mehr meldete. Dann hörte ich sie nur schreien: ‚Ruft die Polizei – Vergewaltigung!'“ Zudem hörte eine Frau in ihrer Wohnung die Hilfeschreie der 21-Jährigen. Sie ging auf ihren Balkon und sah, wie ein Mann versuchte, sich an der jungen Frau zu vergehen. Sie schrie hinunter, dass er sofort aufhören solle, und rief umgehend die Polizei. Opfer konnte unter Schock keine Details schildern Als die Beamten am Tatort eintrafen, war der Mann über alle Berge und die 21-Jährige schwer geschockt und nicht in der Lage, Details des Vorfalls zu schildern. Die junge Frau wurde bei dem Überfall verletzt und musste ins Krankenhaus gebracht werden. Chefinspektor Richard Pikl von der Klagenfurter Kriminalpolizei bestätigt den Vorfall, der derzeit als versuchte Vergewaltigung eingestuft wird, am Montag gegenüber der „Krone“: „Das Opfer wurde von einem noch unbekannten dunkelhäutigen Mann attackiert. Ihre Schreie und die einer Anrainerin konnten den Täter zum Glück vertreiben.“ Laut Beschreibung der Zeugin war der Mann etwa 1,80 bis 1,90 Meter groß und mit einer dunklen Jean und einem grünen oder türkisen T-Shirt bekleidet. Pikl: „Die Ermittlungen laufen auf Hochtouren.“ Polizisten verabsäumten, DNA-Spuren zu sichern Es gibt aber auch Kritik an der Polizei. Die zuerst einschreitenden Beamten einer Inspektion hätten es laut „Krone“-Informationen nämlich verabsäumt, eine DNA-Spur des Täters zu sichern. Die Klagenfurterin soll ihren Peiniger gekratzt haben – unter ihren Fingernägeln wären wohl Hautpartikel zu finden gewesen. Dazu könnte es noch eine polizeiinterne Untersuchung geben, heißt es. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 12. Juni 2017, 22:45von rasputin50 Wohl keine Armlänge Abstand gehalten oder keine Burka getragen…(kluge Ratschläge unserer Politiker) 21:46von selina0397 Das EU-Motto: In Vielfalt vereint und unsere Freiheit lassen wir uns nicht nehmen. Ein Witz eigentlich, wenn man sieht, wie die Freiheit von uns Frauen, wegen der Vielfalt schon eingeschränkt ist. 21:42von soso216 Eh klar die Polizei ist Schuld, nicht die Zuwanderung so wie sie stattfindet. Ich kann es nicht mehr hören. 21:41von letztermohikaner Kauft euch zumindest einen Pfefferspray Mädels, wir sind keine „Insel der Seligen“ mehr wie man Österreich früher genannt hat!
http://www.krone.at/oesterreich/frau-entkommt-in-klagenfurt-knapp-vergewaltigung-kritik-an-polizei-story-573822
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ISLAFASCISM 000531 20170609 §§§ – INNSBRUCK: NUR DURCH IHR LAUTES SCHREIEN KONNTE EINHEIMISCHE EINEN SEX-TÄTER VERTREIBEN – In Innsbruck ist eine Einheimische(28) in der Nacht auf Donnerstag einem Sex-Täter zum Opfer gefallen: Die Tirolerin war gegen 1 Uhr im Stadtteil Wilten unterwegs, als sie plötztlich von einem Unbekannten von hinten angegriffen und in Itimbereich begrabscht wurde. Nur durch ihr lautes Schreien konnte die 28-Jährige den etwa 1,80 Meter großen Mann, der eine Kappe mit roten Streifen trug, in die Flucht schlagen. Aus: „Österreich“, S.16.
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ISLAFASCISM 000530 20170608 – WIEN, LUGNER-CITY: TÜRKE STRITT MIT SECURITY-MANN UND VERLETZTE ACHT PERSONEN MIT PFEFFERSPRAY – Eigentlich wollte ein in Wien lebender 33-jähriger Türke am Dienstagnachmittag in einem bekannten, großen Elektrofachgeschäft in der Lugner-City (Wien-Rudolfsheim-Fünfhaus) bloß einkaufen. Doch nach einem Streit mit einem Security kam es zu einem Eklat. „Der Mann wurde nach einem Streit mit einem Mitarbeiter aufgefordert, das Geschäft zu verlassen und schließlich nach draußen begleitet“, sagte Polizeisprecherin Irina Steirer. Nach Attacke machte sich Angreifer aus dem Staub Nachdem der Streithahn vor die Tür gesetzt wurde, rastete er völig aus. Er zückte einen Pfefferspray, besprühte den Sicherheits-Angestellten und flüchtete. „Insgesamt wurden acht Personen verletzt. Zwei davon mussten zur ambulanten Behandlung ins Spital gebracht werden“, so Steirer. Aus: „Österreich“, S.10.
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ISLAFASCISM 000529 20170607 §§§ – ST.PÖLTEN: SIEBEN „ABGEHACKT DEUTSCH SPRECHENDE“ MÄNNER KESSELTEN AM BADEUFER EIN MÄDCHEN EIN, BRACHEN IHM DEN ARM UND WARFEN ES IN DEN FLUSS – Eigentlich will Anna K. (Name geändert) gar nicht viel reden, sich auf ihre Lehrabschlussprüfung konzentrieren – aber ihre Mutter (58) machte gehörig Dampf: „So etwas darf in St.Pölten nicht passieren. Was wäre erst passiert, wenn meine Tochter nicht so laut geplärrt hätte?“ Am Freitag war Anna K. mit Freunden an der Traisen baden, ging kurz ins Gebüsch auf die kleine Seite, musste dabei an mehreren Männern vorbei und wurde attackiert: „Sie versuchten mir den Mund zuzuhalten. Ich habe laut geschrien, da hat mich einer am Arm gepackt. Es machte einen Knacks und dann haben sie mich noch in den Traisenfluss geworfen. Ich bin ziemlich sicher, es waren sieben“, so Anna K. Als ein Bekannter (ein Türsteher) zu Hilfe eilen wollte, waren die Schläger schon weg. Im Spital die üble Diagnose: komplizierter Bruch der Speiche, fünf Wochen Gips. „Ich habe im Schock gar nichts gesagt, wollte auch aus Angst erst keine Anzeige erstatten“, meint die zierliche Frau. Aber: Die Täter sprachen nur abgehackt Deutsch, einige würde ich vielleicht wiedererkennen“, meint die St.Pöltnerin und wird doch zur Polizei gehen. Aus: „Heute“, S.11.
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ISLAFASCISM 000528 20170601 §§§ – ST.JOHANN: PAKISTANISCHER MUSLIM NÜTZTE HILFSBEREITSCHAFT VON 16-JÄHRIGEM MÄDCHEN AUS UND FIEL ÜBER ES HER – Schockerlebnis für eine 16-Jährige am späten Dienstagabend in Tirol: Nachdem sie sich bereiterklärt hatte, einen zuvor im Zug kennengelernten junge Mann mit ihrem Moped mitzunehmen, kam es in einem Industriegebiet zum Sexübergriff. Der Täter erfasste das Mädchen, drückte es zu Boden und bedrohte es, ehe er sich auf das Opfer setzte und auf ihr „unzüchtige Handlungen an sich selbst“ vornahm, so die Polizei. Zum Übergriff kam es am Dienstag gegen 23.30 Uhr. Die 16-Jährige hatte zuvor im Zug den 25-jährigen Verdächtigen – ein pakistanischer Staatbürger – kennengelernt. Dieser bat sie im Laufe des Gesprächs, ihn mit dem Moped ein Stück mitzunehmen, womit sich der Teenager auch einverstanden erklärte. Am Bahnhof St. Johann in Tirol stiegen die beiden aus dem Zug und setzten die Fahrt auf dem Zweirad fort. Sexattacke in Industriegebiet Als sie durch ein Industriegebiet fuhren, zwang der Verdächtige das Mädchen plötzlich, das Moped anzuhalten. Er zog den Schlüssel ab und fiel über sein Opfer her. Danach drohte der mutmaßliche Täter der 16-Jährigen erneut, ehe er in der Dunkelheit verschwand. Die Jugendliche verständigte danach die Polizei. Nach intensiven Ermittlungen konnte die Exekutive schließlich den 25-Jährigen als mutmaßlichen Täter ausforschen und festnehmen. Er sitzt bereits in der Justizanstalt Innsbruck. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 1. Juni 2017, 09:37von furby Eigentlich ist es schlimm, wenn man den Kindern in Zukunft beibringen muss, NICHT zu helfen, da das böse ausgehen kann! Als mein Sohn klein war, habe ich ihm nur immer gesagt, „nicht in ein fremdes Auto einsteigen“, oder schrei, so laut du kannst! Aber wenn du kannst, hilf den schwächeren….An eine andere Möglichkeit habe ich gar nicht gedacht! 09:10von mrbeaker man sollte sich als mädchen oder frau von diesen typen einfach fernhalten. vorurteile waren früher schon eine wichtige überlebenstaktik für menschen und haben heute wieder stark an bedeutung gewonnen.
http://www.krone.at/oesterreich/opfer-16-nahm-taeter-am-moped-mit-sexattacke-wollte-nur-helfen-story-572188
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ISLAFASCISM 000527 20170531 §§§ – WELS: AFGHANISCHER MUSLIM FINDET ES NORMAL, FRAUEN INS GEBÜSCH ZERREN ZU KÖNNEN, WEIL „ES JA HIER IM HEIM KEINE FRAUEN GÄBE“ – „Ich habe mich jetzt zurückgezogen, ich kann einfach nicht mehr. Ich weiß, dass es da keine Gerechtigkeit mehr gibt. Wir haben eh‘ keine Chance mehr, die haben überhandgenommen…“ – Die 56-jährige Maria K. wurde bereits zweimal überfallen, einmal beinahe vergewaltigt und vom System im Stich gelassen. Hört man ihre Geschichte, versteht man die Welt nicht mehr… Maria K. wuchs in einem Heim auf, seit ihrem 16. Lebensjahr steht sie auf eigenen Füßen und verdient sich fleißig ihren Lebensunterhalt. Obwohl sie an einer besonders schmerzvollen Krankheit, dem Felty Syndrom, leidet, arbeitet sie vierzig Stunden in der Woche. Zu der aus der Krankheit resultierenden 30-prozentigen Invalidität traten vor fünf Jahren weitere 40 Prozent wegen eines schweren Autounfalls hinzu. Keine Unterstützung vom Staat Dennoch bekommt sie vom Staat keinen Cent Unterstützung. Obschon sie nur noch wenig vom Rollstuhl trennt, wurde ihr der Behindertenausweis, den sie zwanzig Jahre lang besaß, vergangenes Jahr abgenommen. Die Begründung: „Sie können doch eh‘ mit dem Bus fahren!“ Und als wäre das alles nicht genug, trieben sie nun die unfassbaren Ereignisse in den vergangenen zwei Monaten an den Rand der Verzweiflung. Zum zweiten Mal in ihrem Leben wurde sie überfallen. Zwei Wochen später konnte sie sich gerade noch vor einem Vergewaltiger retten und landete dafür beinahe selbst auf der Anklagebank. Von Asylwerber angegriffen Am helllichten Tag ging Maria K. mit ihrem sieben Jahre alten Hund an der Traun spazieren, als sie plötzlich von hinten ein Mann überfiel. Er versuchte, sie ins Gebüsch zu zerren, doch scheiterte an dem treuen Vierbeiner, der sein Frauchen verteidigte. Der Mann flüchtete dorthin, wo er herkam: Ins nahegelegene Asylheim. Schnell wurde der Täter ausgeforscht, denn der Afghane, Mitte Zwanzig, ist an Dreistigkeit kaum zu überbieten. Als wäre es selbstverständlich, gab er die Tat zu und rechtfertigte sich beim nachforschenden Polizisten damit, dass es ja hier im Heim keine Frauen gäbe. Unglaubliche Dreistigkeit Als Höhepunkt seiner Unverschämtheit zeigt er dann Maria K. sogar an. Ihr Hund hätte ihn angeblich gebissen, was Maria jedoch bestreitet. Aus Angst, sie könnte ihr Haustier verlieren, ließ auch sie ihre Anzeige wieder fallen. „Ich kann einfach nicht mehr, ich packe auch keine Befragungen mehr“, klagt die 56-Jährige. Erst zwei Wochen davor wurde sie Opfer eines bewaffneten Raubüberfalls.
https://www.wochenblick.at/ueberfallen-und-im-stich-gelassen-maria-k/
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ISLAFASCISM 000526 20170523 §§§ – „DIE SITUATION IN HERZOGENBURG IST BRISANT“ – JUNGE MÄNNER VERFOLGTEN ZWEI MÄDCHEN – Bei einer privaten Grillfeier in Herzogenburg bei St.Pölten waren auch Kinder von befreundeten Eltern im Garten von Bettina K. „Zwei Mädchen wollten mit dem Rad eine Freundin abholen. Zurück kamen sie verängstigt. Vier junge Männer haben ihnen nachgerufen und sie verfolgt. In Panik fuhren die zwei Mädchen in unterschiedlichen Richtungen, einfach irgendwie wieder schnell zu uns heim“, berichtete die 32-Jährige. „Ich habe ihnen erklärt, dass sie in solchen Situationen zusammenbleiben müssen. Die Situation in Herzogenburg ist brisant – ältere Menschen haben Angst, Eltern um ihre Kinder, meint Bettina K. – und wandte sich an die Politik. FP-Nationalrat Christian Hafenecker nahm sich des Falls an: „Es ist für mich unerträglich, dass sich unsere Kinder teilweise im eigenen Land nicht mehr frei bewegen können, ohne belästigt zu werden. Ich rate aber in jedem Fall zur Anzeige, denn nur so kann man die vielen Übergriffe sichtbar machen.“ Aus: „Heute, S.9.
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ISLAFASCISM 000525 20170523 – LEONDING: BEIM ZIGARETTENKAUFEN VON ZWEI „MÄNNERN“ ÜBERFALLEN UND AUSGERAUBT – Er wollte gerade Zigaretten kaufen, als ihn zwei Männer überfielen – ihn Handy und sein Bargeld raubten. Aus: „Heute“, S.12.
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ISLAFASCISM 000524 20170523 §§§ – LINZ: AFGHANISCHER MUSLIM BEDROHTE FRAU VOR DEM BAHNHOF MIT MESSER UND PFEFFERSPRAY – Mit einem Messer und Pfefferspray soll ein 18-jähriges Mädchen aus Luftenberg an der Donau am Montag vor dem Linzer Hauptbahnhof von einem Unbekannten bedroht worden sein. Vor der Drohung gegen das Mädchen soll der Täter, der laut Zeugenaussage ein Afghane sein soll, zwei weitere junge Frauen vor dem Bahnhof beschimpft haben…. Aus: OÖN, S.27.
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ISLAFASCISM 000523 20170522 §§§ – STRASSHOF: ALS EIN „AUSLÄNDER“-VERGEWALTIGER IHRE HOSE ÖFFNEN WOLLTE, KONNTE SICH DIE FRAU LOSREISSEN UND FLÜCHTEN – Versuchte Vergewaltigung einer 40-Jährigen in Niederösterreich: Ein Unbekannter attackierte die Frau in Strasshof an der Nordbahn im Bezirk Gänserndorf, zerrte sie in ein Waldstück und versuchte, ihre Hose zu öffnen. Das Opfer konnte sich losreißen und flüchten. Die Polizei bittet um Hinweise! Der Vorfall hatte sich bereits in den Abendstunden des 22. April zugetragen, wurde jedoch erst am Montag bekannt. Begründet wurde das von Polizeisprecherin Manuela Weinkirn damit, dass das Opfer zu einem früheren Zeitpunkt nicht in der Lage gewesen sei, Angaben zum Täter zu machen. Mittlerweile konnte die Frau eine Beschreibung des Unbekannten abgeben und die Polizei so ein Phantombild des Täters anfertigen. Als weiteren Grund für die späte Veröffentlichung nannte die Sprecherin, man habe die ersten Ermittlungsschritte nicht behindern wollen. Täterbeschreibung Die 40-Jährige beschreibt den Täter als 1,80 bis 1,85 Meter groß, er soll zwischen 45 bis 50 Jahre alt und vermutlich ausländischer Herkunft sein. Auffällig sind dunkle, buschige Augenbrauen. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 22. Mai 2017, 16:21von celticspirit Tulln und Strasshof sind die bisher letzten Einträge einer sehr langen Liste ohne einem Ende. 16:00von clumsy1980 Franz3, glaubst du das wirklich? Seit der BP-Wahl hab ich da echt Zweifel. Denke auch, dass die von allen geforderten Neuwahlen nicht so ausgehen werden, wie sie das eigentlich müssten. 15:51von Franz3 „Wahltag ist Zahltag“! 15:38von RammSteiner Und der Sommer und die Badesaison kommen erst. Wird ein grausames Jahr für viele Frauen und Mädchen. 15:17von texpulver Ich will nicht wissen, wie viele Fälle zwischen „Tulln“ und jetzt „Strasshof“ nicht in die Medien kamen!!!! 15:14von SJP80 Es wird immer schlimmer, ich habe Angst um meine Kinder.
http://www.krone.at/oesterreich/40-jaehrige-entgeht-vergewaltigung-nur-knapp-in-waldstueck-gezerrt-story-570633
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ISLAFASCISM 000522 20170520 – ST.GILGEN: „SÜDLÄNDISCHER TYP“ BRACH BUSLENKER DAS KIEFER – Völlig eskaliert ist am Freitagabend eine Auseinandersetzung zwischen einem Linienbuslenker und einem Fahrgast im Salzburger Flachgau – und hat für den Berufschauffeur mit einem Kieferbruch im Krankenhaus geendet. Der Passagier hatte zuvor den Mann beim Lenken des Gefährts behindert, war immer wieder laut geworden. Nach der Tat suchte der Angreifer das Weite, eine Sofortfahndung blieb negativ. Zum brutalen Vorfall kam es auf der Strecke der Postbuslinie 150 zwischen Salzburg und Bad Ischl. Mehrmals fiel der Fahrgast unangenehm auf, wurde vom Buslenker immer wieder ermahnt ruhig zu sein und ihn beim Fahren nicht zu stören. Kinnhaken verpasst Beim Busbahnhof St. Gilgen verließ der Passagier schließlich den Bus – und lieferte sich dabei erneut ein unschönes Wortgefecht mit dem Berufschauffeur. Daraufhin hatte auch dieser die Nase endgültig voll, stieg aus und schnauzte dem Fahrgast nach. Der allerdings machte auf dem Absatz kehrt, ging auf den Buslenker zu, versetzte ihm einen Kinnhaken und rannte davon. Das Opfer erlitt dabei einen Bruch des Kiefers und musste von der Rettung in die Kieferchirurgie des Landeskrankenhauses Salzburg gebracht werden. Eine sofort eingeleitete Fahndung der Polizei verlief negativ. Täterbeschreibung: Bei dem Angreifer handelt es sich laut Opfer um einen Mann südländischen Typs im Alter von etwa 30 bis 40 Jahren. Der Täter ist 1,60 bis 1,70 Meter groß, hat kurz geschorene dunkle Haare und trug zum Zeitpunkt der Tat ein dunkles kurzärmeliges Poloshirt. Hinweise werden an die Polizeiinspektion St. Gilgen unter der Telefonnummer 059133/5127 erbeten. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 20. Mai 2017, 12:48von brotherargus Das interessiert auch Herrn Van der Bellen nicht, denn der ist bekanntlich „weltoffen“! 20. Mai 2017, 12:36von franke0815 Täterbeschreibung der Polizei Salzburg: „Männlicher Täter, südländischer Typ, ca. 30-40 Jahre alt, ca. 160-170 cm groß, kurz geschorene dunkle Haare, bekleidet mit einem dunklen kurzärmeligen Poloshirt.“ Überrascht das jetzt wirklich jemanden? 12:26von Sooonicht FahrGAST – ich hab von den GÄSTEN schon genug! 11:58von linus Na da wird der Busfahrer aber ein Problem kriegen, was erlaubt der sich, einen solchen Herren anzufauchen! Fragt sich nur, wann vor zwei Jahren hat man so was je gehört?! 11:37von crash57 Kann sich da etwa wieder ein NGO-Anwalt über einen neuen Mandanten freuen? Vorausgesetzt der Täter wird dingfest gemacht, versteht sich! 11:29von KommentatorD Der Busfahrer tut mir leid. Ob die Grünen jetzt den Vorfall untersuchen? Denn könnte es nicht sein, dass der Fahrgast traumatisiert war und der Lenker zu unhöflich – verkehrte Welt. 10:54von hr.spectator Und wiederum: Das ist das Ergebnis der rot/grünen Willkommens- und Beschwichtigungspolitik. Übrigens, auch unser geliebter Bundespräsident ist ein Grüner, aber ganz unabhängig!
http://www.krone.at/oesterreich/wuetender-fahrgast-bricht-buslenker-den-kiefer-streit-eskaliert-story-570299

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ISLAFASCISM 000521 20170517 §§§ – TULLN: DREI AFGHANISCHE UND SOMALISCHE MUSLIME VERGEWALTIGTEN GRAUSAM EIN 15-JÄHRIGES ÖSTERREICHISCHES MÄDCHEN ZWEI MAL BEIM MESSEGELÄNDE – Das 15-jährige Mädchen hatte sich Ende April in den späten Abendstunden auf dem Heimweg befunden. Die Jugendliche war zunächst von drei Männern verfolgt und dann an den Schultern gepackt worden. Außerdem wurde ihr der Mund zugehalten. Laut Polizeibericht wurde das Mädchen dann von zwei Männern vergewaltigt. Nachdem sich das Opfer losgerissen hatte und flüchten wollte, wurde es auf einem unbewohnten Grundstück wieder eingeholt. Dort kam es zu einem neuerlichen sexuellen Übergriff. Als Tatort nannte Polizeisprecher Johann Baumschlager den Bereich Messegelände Tulln. Auf der Suche nach den drei mutmaßlichen Tätern konnte bislang ein afghanischer Staatsbürger festgenommen werden. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 18. Mai 2017, 10:19von waehler2015 da werden ohnehin nur die krassesten fälle bekannt – die anderen werden verschwiegen. aber am 15.10. bekommt die regierung die rechnung !!!!! 06:33von very Österreich verschuldet sich um solche Leute durchzufüttern… 22:46von Vychodnarski Die Frau, die jetzt eine Kampfkunst lernen möchte, ist viel zu naiv. Misamt Karate oder so wird sie gegen drei junge Männer kaum etwas ausrichten und nicht nur vergewaltigt sondern auch schwer verprügelt oder niedergestochen werden. Nebenbei könnte ja auch einer der drei Kickboxen „erlernt“ haben oder in den gleichen Karatekurs gegangen sein. 20:43von griaseicholemidanond ich bin 31 bin selbstbewusst, passiert mir nicht,( die anderen san ma wuascht? geht’s noch? 20:41von franke0815 Die ‚Hilfsorganisationen‘ haben denen doch alles versprochen: Geld, Reichtum, Frauen, beste Wohnungen, Hausangestellte … Hauptsache, sie kommen .. 19:17von MaxBaier Ich verstehe nicht, warum man einer Stadt, die eh schwarz wählt, soviele Flüchtlinge aufs Aug drückt. Es gibt doch eh genug Städte und Gemeinden, die rot und grün wählen. Warum verteilt man die Flüchtlinge nicht unter diesen Orten? 18:50von asmodi666 Vergewaltigung ist Mord an der Seele! Das Opfer wird sein Leben lang eine Last tragen und möglicherweise kein „normales“ Sexualleben mehr haben! 17:54von maxiberry Na Herr Van da Bellen, sind wir zuwenig solidarisch? 17:13von lordtyrell Die letzte Frau in dem Video fasst es genau so zusammen wie es ist. Es handelt sich hier auch nicht um Einzelfälle, es geht um hunderte gar tausende Frauen in Österreich und Deutschland, die Opfer solcher Taten werden und das einzige was man aus Politik und den meisten Medien vernehmen kann ist als erste Reaktion, bloß nicht verallgemeinern. Dann wird beschönigt und verschwiegen und die Opfer lässt man alleine.Auch für die Angehörigen ist dies sehr schwer und für Leute die mit den Opfern fühlen.
http://www.krone.at/oesterreich/sexattacke-in-tulln-sollte-kampfkunst-erlernen-kroneat-vor-ort-story-569868
Durch den enormen Fahndungsdruck stellte am Donnerstag auch der zweite Verdächtige – ein Somalier (19). Wie Berichtet hatte Ende April ein Trio eine 15-Jährige in der Tullner Au zwei Mal vergewaltigt. Die Fahnder nahmen auf Grund der Hinweise des Opfers 59 DNA-proben von Flüchtlingen des örtlichen Asylheims ab. Daraufhin wurde ein Afghane(19) verhaftet. Der Somalier tauchte unter, vom dritten Täter fehlt noch immer jede Spur. Bürgermeister Peter Eisenschenk veranlasste einen Aufnahmestopp für weitere Flüchtlinge, die FP fordert überhaupt eine Schließung der Asyldörfer. Aus: „Heute“, 20170519, S.11.
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ISLAFASCISM 000520 20170517 §§§ – WIEN: AFGHANE OHNE EINSICHT, STRENGES URTEIL ALS SIGNAL FÜR ASYLWERBER, DASS SIE NICHT EINFACH AUF DER STRASSE FRAUEN ANFALLEN KÖNNEN – Der Flüchtling fiel über eine Mutter her, die mit Kinderwagen und zwei Kids unterwegs war. Wien. Es gibt Sätze, die sind so entlarvend, dass auch der Richter nicht mehr anders kann, als zu poltern: „Die Steinzeit ist schon vorbei.“ Was den Herrn Rat so erzürnte, war die Verantwortung des 17-jährigen Afghanen, der wegen versuchter Vergewaltigung am Dienstag am Landesgericht vor ihm stand. „Ich wollte sie nur küssen. Aber sie hat es nicht zugelassen.“ die 31-jährige wehrte sich, biss dem Angreifer in die Nase und trat ihm in den Unterleib – währenddessen drohte der Buggy mit ihren beiden Kleinkindern (14 Monate und zweieinhalb Jahre) ins Wasser zu rollen. Zum Glück blieb er in der Wiese stehen – auch deshalb leidet die Mutter bis heute an einer posttraumatischen Belastungsstörung. Streng. Am Ende der Verhandlung verhängte Richter Gerstberger nicht rechtskräftig drei Jahre Haft – trotz Unbescholtenheit und jugendlichen Alters des Deliquenten. Er verstehe das strenge Urteil als „Signal an Asylwerber, dass sie nicht einfach auf der Straße Frauen anfallen können.“ Aus: „Österreich, S.12.
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ISLAFASCISM 000519 20170517 – LILIENFELD: AFGHANISCHE MUSLIMISCHE ASYLWERBER LEGTEN BAUMSTÄMME AUF GLEISE – Wie erst jetzt durchsickerte, hat am Wochenende ein aufmerksamer Zeuge in Rohrbach an der Gölsen im niederösterreichischen Bezirk Lilienfeld ein Zugunglück verhindert. Er schlug Alarm, da zwei junge afghanische Asylwerber Baumstämme auf die Gleise gelegt hatten. „Wir wurden rechtzeitig gewarnt, sodass die Strecke am Samstagabend gegen 18.30 Uhr zwischen Traisen und Hainfeld so lange gesperrt werden konnte, bis keine Gefahr mehr bestand“, bestätigte ÖBB-Sprecher Roman Hahslinger gegenüber der „Krone“ den ebenso wahnwitzigen wie gefährlichen Vorfall. Ermittlungen laufen Bei den Verdächtigen handelt es ich um zwei 16-jährige Asylwerber, die laut den „Niederösterreichischen Nachrichten“ in Wilhelmsburg und in Hainfeld untergebracht sein sollen. Weshalb die Afghanen auf die Idee kamen, Holzstämme auf die Schienen zu legen und so vielleicht ein Zugunglück auszulösen, konnte noch nicht geklärt werden. Die Polizei ermittelt.
http://www.krone.at/oesterreich/noe-asylwerber-legten-baumstaemme-auf-bahngleise-beinahe-katastrophe-story-569895
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ISLAFASCISM 000518 20170513 – ASTEN: 14-JÄHRIGER MUSLIMISCHER BOSNIER ERPRESST MIT 6 KOMPLIZEN MITSCHÜLER UM HUNDERTE EURO – Schon seit mehr als einem Jahr treibt der Verdächtige am Schulhof und im Heimatort sein Unwesen. Vor seinem 14. Geburtstag waren Polizei und Justiz die Hände gebunden, jetzt klickten die Handschellen. Der junge Mann mit bosnischen Wurzeln hatte sich schwächere Opfer ausgesucht, sie mit Schlägen bedroht und ihnen mitunter sogar eine Gaspistole vorgehalten, um Schutzgeld zu erpressen. Wer einmal das Taschengeld herausrückte, bekam höhere Forderungen – teils über mehrere Hundert Euro. Aus Angst zahlten die Kinder. Mitschüler am WC verprügelt Und der 14-Jährige ist wie eine „wandelnde Bombe“: Einen Mitschüler soll er im WC des Polytechnikums zusammengeschlagen und die Tat am Handy mitgefilmt haben. Der Grund: Das Opfer soll eine junge Bosnierin beleidigt haben. Für diesen Gewaltakt wurde der Teenager von der Schule suspendiert, durfte aber wieder zurück, weil das Opfer aus Angst den Täter nicht offiziell nennen wollte. Doch die Polizei fand das Video am Handy. Bande beging 40 Ladendiebstähle Am Linzer Bahnhof soll der 14-Jährige zudem zwei Burschen bewusstlos geschlagen haben – weil sie ihn „blöd angemacht hatten“. Hier sucht die Polizei noch die Opfer. Um den Nachwuchs-Gangster scharte sich eine sechsköpfige Kinderbande, auf deren Konto 40 Ladendiebstähle gehen. Zwei 18-jährige Komplizen aus Asten und St. Florian dienten als Fahrer und Handlanger. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 13. Mai 2017, 12:45von travni-jack Und in WIEN gibt es Schulklassen, wo KEIN Österreicher mehr drinnen ist: ZEITBOMBEN, die ticken…. 12:30von puma65 Solange er lebt wird er ein Problem sein – die EU will einen Einheitsbrei an Bevölkerung ohne Staatsbindung und Wirgefühl – Super. Die Saat geht bereits auf … 11:10von Wanderer23 Alle diese Leute hätten wir nie herein lassen dürfen! Bürger wacht auf; es ist schon fast zu spät! 10:39von Mitti25 Österreich ist so was von kaputt, nicht wieder zu erkennen. Sofort Neuwahlen, Rot und Grün abwählen, Blau und Schwarz mit Team Stronach zum Aufräumen Beauftragen.
http://www.krone.at/oesterreich/ooe-14-jaehriger-terrorisierte-schule-und-ortschaft-in-haft-genommen-story-569102
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ISLAFASCISM 000517 20170510 – WIEN-WESTBAHNHOF: AFGHANISCHER MUSLIM VERPRÜGELTE GEMEINSAM MIT ÄTHIOPIER EINHEIMISCHE JUGENDLICHE UND RAUBTE IHNEN GELD UND HANDYS – …Bei einem ÖSTERREICH – Lokalaugenschein vor wenigen Tagen wurde vor den Augen der Reporter ein Supermarkt-Kassier von einem Junkie-Kunden blutig geschlagen, überall sitzen oder streifen augenscheinlich fadisierte junge Männer herum, hören laut Musik und trinken Bier, nur zum Kiffen geht´s nach draußen. Haft. Zwei Jugendliche aus dieser Szene wurden jetzt von der Polizei als Serienräuber ertappt, die am Europaplatz und in der Gasgasse gleichaltrige Einheimische abpassten und ihne Geld und Handys wegnahmen. Mindestens ein Opfer wurde dabei auch verprügelt. Der mutmaßliche Haupttäter ist ein 18-jähriger Afghane, der bereits wegen eines früheren Überfalls in Haft ist und quasi im Gefängnis anhand der Personenbeschreibung ausgeforscht wurde. Der Komplize ist ein Äthiopier, der in Ternitz in Asylbertreuung war… aus „ÖSTERREICH“, S.13.
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ISLAFASCISM 000516 20170508 §§§ – WIEN-OTTAKRING: SEX-„FÜCHTLING“(31) AUS DEM MUSLIMISCHEN MALI BETÄUBTE WIENERIN(46) UND VERGEWALTIGTE SIE – Im Oktober des Vorjahres ist eine 46 Jahre alte Frau in Wien-Ottakring Opfer einer Vergewaltigung geworden. Die Polizei konnte Spuren sichern, die jetzt zu einem Verdächtigen führten. Bei dem Mann handelt es sich um einen 31-Jährigen aus Mali. Er ist amtsbekannt – und befindet sich auf der Flucht. Die Polizei bittet um Hinweise, die zur Ausforschung des Verdächtigen führen können. Die 46-Jährige hatte am 8. Oktober ein Café beim Lerchenfelder Gürtel besucht. Dabei kam sie mit dem 31-Jährigen ins Gespräch. Was dann passierte, ist weitgehend unklar, da die Frau unter großen Erinnerungslücken leidet. Die Polizei geht davon aus, dass der 46-Jährigen K.-o.-Tropfen oder andere betäubende Mittel verabreicht worden sein dürften. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 8. Mai 2017, 13:43von Blaubart 62 Prozent der Frauen haben für VdB gestimmt. 13:32von Klaxmax Wieder so ein „Dankbarer“ der vor Krieg und Zerstörung in Österreich gestrandet ist. 13:17von Harry14 Weil diese Weltoffenen auch immer alles trinken müssen. Frag mich auch was man mit so einem zu reden hat. 12:45von mndy Der ist sicher weg, dank offener Grenzen innerhalb Europas nicht schwer abzuhauen. Kontrolle gibt es ja eigentlich keine, oder die EU verbietet diese. 12:36von Legatus Ein sympathisches Kerlchen. Von denen werden bald Tausende kommen 12:31von Seneca73 Das Einzige, was ich am Lerchenfelder gürtel machen würde, ist schnell abhauen! Sicherlich nicht dort ins Café gehen …
http://www.krone.at/nachrichten/polizei-sucht-diesen-mann-nach-vergewaltigung-opfer-betaeubt-story-568250
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ISLAFASCISM 000515 20170508 – SALZBURG: ZWEI JUNGE SOMALISCHE MUSLIME TRATEN 30 AUTOSPIEGEL AB – Von der Polizei auf frischer Tat ertappt wurde ein 26-jähriger Somalier in der Nacht auf Samstag. Der Asylwerber hatte in den Salzburger Stadtteilen Aigen und Parsch bei 20 geparkten Autos die Seitenspiegel abgerissen und einen Schaden von 30.000 Euro verursacht…Wenig später ging der Polizei ein weiterer Somalier(27) ins Netz. Eine Anrainerin hatte Alarm geschlagen, nachdem der Flüchtling in Salzburg-Gnigl eine Spur der Verwüstung zog. Er trat insgesamt 10 Autospiegel ab…     Aus: „Österreich“, S.13.
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ISLAFASCISM 000514 20170508 – WIEN: GEBÜRTIGER BANGLADESCHER MUSLIMISCHER TAXLER(57) ÜBERROLLTE DAVID H. UND FUHR DAVON – „Egal wer du bist – wir finden dich“ hatten Freunde des Unfallopfers David H.(29) in sozialen Medien gepostet. Zudem wurde der Taxler der sich nach dem Crash aus dem Staub gemacht hatte, aufgefordert, sich zu stellen. Doch das tat der gebürtige Bangladescher nicht. Die Polizei kam ihm aber nach zwei Tagen auf die Schliche. „Wir haben den Taxifahrer ausgeforscht und das Fahrzeug sichergestellt“, bestätigte Polizeisprecher Thomas Keiblinger. Wie berichtet, hatte der 57-jährige selbstständige Taxifahrer den zweifachen Familienvater in der Nacht auf Freitag im Kreuzungsbereich Laxenburgerstraße/Buchengasse in Wien-Favoriten mit seinem schwarzen Skoda überfahren.     Aus: „Österreich“, S.12.
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ISLAFASCISM 000513 20170504 §§§ – INNSBRUCK: AFGHANISCHER MUSLIM WURDE WEGEN SEXUELLER BELÄSTIGUNG EINES 14-JÄRIGEN MÄDCHENS IM HALLENBAD ANGEZEIGT – Die Polizei hat einen 45-Jährigen ausgeforscht, der Ende April ein 14-jähriges Mädchen in einem Innsbrucker Hallenbad sexuell belästigt haben soll. Der Afghane wurde angezeigt. Aus: „Österreich“, S.14.
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ISLAFASCISM 000512 20170503 §§§ – DORNBIRN: JUNGES MÄDCHEN WURDE UM 5.30 UHR VON EINEM SEXTÄTER VOM BAHNHOFSBEREICH ÜBERFALLEN – Sexattacke auf eine 17-Jährige Montagfrüh im Vorarlberger Dornbirn: Ein mit einem Halstuch vermummter Unbekannter drückte die Jugendliche im Eingangsbereich eines Mehrparteienhauses gegen die Wand, hielt dem Mädchen den Mund zu und begrapschte es. Die junge Frau wehrte sich aus Leibeskräften, woraufhin der Angreifer von ihr abließ und das Weite suchte. Die Polizei bittet um Mithilfe bei der Suche nach dem Täter. Die Jugendliche war gegen 5.30 Uhr auf dem Weg vom Bahnhof Dornbirn-Schoren zur Millöckergasse. Kurz bevor die 17-Jährige dort das Gebäude betrat, bemerkte sie, dass sich ein Mann auf einem Fahrrad von hinten näherte. Noch ehe die Eingangstür hinter dem Mädchen ins Schloss fiel, gelangte der Angreifer durch die Tür und fasste sofort nach der jungen Frau. Es kam zum Übergriff. Täterbeschreibung Da der Angreifer mit einem lilafarbenen Halstuch im Gesicht vermummt war, konnte das Opfer keine Altersangaben und nähere Informationen rund um das Aussehen des Mannes angeben. Der Täter ist etwa 1,70 Meter groß und trug bei der Attacke eine schwarze Kapuzenjacke und eine dunkle Hose. Möglicherweise sei der Täter bereits im Vorfeld im Bereich des Bahnhofs und ohne hochgezogenes Halstuch aufgefallen, hieß es seitens der Polizei. Die Exekutive bittet daher die Bevölkerung um Mithilfe. Hinweise auf den Täter werden an die Polizei unter der Telefonnummer 059133/8140 erbeten. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 3. Mai 2017, 22:09von Buhler Im Bereich des Dornbirner Bahnhofs? Ich erlebe den Dornbirner Bahnhof jeden Freitag und jeden Sonntag. Ich bin mir sicher, dass die Polizei genau weiß, wer sich dort häufig aufhält. Mir sind die Männer schon häufig aufgefallen und dazu muss ich – hoffentlich nicht – der Polizei noch Hilfestellung geben. Vielleicht einfach mal seinen Job machen. 21:08von Straniera Der Aufruf des BP zum Tragen eines Kopftuches, hat schon Erfolg! 20:53von sloterdijk Die übliche Straftäter, die es in Österreich vor 15 Jahren noch nicht gegeben hat. Ich bin es leid. 19:58von steirernacht Es wurde so gewählt. 19:21von dermaulwurfn Das war bereits der 7. !!!!! Vorfall in dieser Gegend von Dornbirn, bis jetzt wurde alles vertuscht!
http://www.krone.at/oesterreich/17-jaehrige-gegen-wand-gedrueckt-und-begrapscht-suche-nach-taeter-story-567462
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ISLAFASCISM 000511 20170502 §§§ – INNSBRUCK: WIEDER EIN SEXÜBERFALL IN DER DAMENTOILETTE, ABER FRAU WEHRTE SICH MIT SCHLÄGEN UND TRITTEN UND MUTIGE LOKALGÄSTE HIELTEN DEN TÄTER FEST – Es ist wohl der Alptraum einer jeden Frau, der für die 19-Jährige am Samstag in einem Lokal der berüchtigten Bogenmeile wahr geworden ist. Gegen 5.30 Uhr wurde die Frau offenbar von einem Italiener (29) gepackt und in die Toilette gezerrt. Dort sperrte der Mann die Einheimische ein und soll versucht haben, sie zu vergewaltigen! Doch die mutige Frau wusste sich zu helfen. Mit heftigen Schlägen und Tritten setzte sie sich gegen den mutmaßlichen Sextäter erfolgreich zur Wehr. Verdächtiger von Zeugen an Flucht gehindert Als die 19-Jährige nicht mehr vom WC zurückkehrte, wurde ihre Begleiterin misstrauisch. Als diese dann nach dem Rechten sehen wollte und dabei dem Italiener in die Quere kam, ergriff dieser sofort die Flucht. Weit kam er aber nicht. Couragierte Lokalgäste konnten ihn bis zum Eintreffen der Polizei festhalten. Verhaftet! AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 2. Mai 2017, 08:22von alpenresi Hahaaaahaaaa…ganz sicher!! Ein Italiener, sehr witzig! Wo bleibt die Täterbeschreibung???? 07:35von feuer Zur Sicherheit werde ich jetzt damit anfangen, worüber ich mich bisher immer lustig gemacht habe: in Mädelsgruppen auf die Toilette zu gehen. 07:26von Laubsaege Wirklich ein Italiener?? Oder hätte er nur eine italienische Identitätskarte die jeder dort lebende Ausländer auch bekommt.
http://www.krone.at/oesterreich/sexattacke-19-jaehrige-auf-toilette-eingesperrt-italiener-gefasst-story-567176
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CHRONIK ISLAM.GEWALT GEGEN ÖSTERREICHER/INNEN Jan2017 bis Apr2017

2017/01/03

006 Chronik Islam.Gewalt gegen Österreicher/innen Mai2017 bis Dez2017 (Mai2017), 005  Jan2017 bis Apr2017 (Jan2017), 004 Aug2016 bis Dez2016 (Sep2016), 003 Jan2015 bis Jul2016 (Jul2016), 002 Jan2012 bis Dez2014 (Jul2016), 001 Jan2008 bis Dez2011 (Jun2016).

Artikel-Suche: Nach jedem Titel steht in Klammer der Erscheinungs – Monat. Bitte im ARCHIV den ausgewählten Monat anklicken und dann nach unten scrollen bis der Artikel sichtbar wird.

005       20170103      KATEGORIE: Chronik:Islam.Gewalt g.Ö.

CHRONIK ISLAM.GEWALT GEGEN ÖSTERREICHER/INNEN Jan2017 bis Apr2017

Diese Chronik wird laufend aktualisiert, sie stellt jedoch keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Eine unvollständige Chronik ist aber besser als gar keine. Die Gewalttaten gegen Österreicher/innen wurden mit dem Kürzel ISLAFASCISM, einer fortlaufenden Nummer und dem Datum versehen, damit sie nicht mit anderen Gewalttaten verwechselt werden können. Gewalt, die unmittelbar zum Tod führte, habe ich mit +++ (von Jan2008 bis Jan2017: 18 Tote) und sexuelle Gewalt mit §§§ gekennzeichnet, damit sie mit der Suchfunktion schnell gefunden werden können. Auch das Datum einer Gewalttat kann mit der Suchfunktion schnell gefunden werden, da ich es im Format JJJJMMTT geschrieben habe.

Das ist die Zahl der Fälle, die ich gefunden habe:

2008   00005 (Fall 000001-000005)
2009   00024 (Fall 000006-000029)
2010   00044 (Fall 000030-000073)
2011   00028 (Fall 000074-000101)
2012   00024 (Fall 000102-000125)
2013   00019 (Fall 000126-000144)
2014   00016 (Fall 000145-000160)
2015   00045 (Fall 000161-000205)
2016   00218 (Fall 000206-000423)
2017   00087 (Fall 000424-000510) bis 30.Apr.

 

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CHRONIK ISLAM.GEWALT GEGEN ÖSTERREICHER/INNEN (von Jan2008 bis Apr2017 insgesamt 510 zum Teil schreckliche Gewalttaten)
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ISLAFASCISM 000510 20170428 §§§ – GLOGGNITZ: „DUNKLER TEINT“ GRIFF AM BAHNHOF MÄDCHEN(10) AN – Ein zehn Jahre altes Mädchen ist kürzlich von einem Unbekannten beim Bahnhof im niederösterreichischen Gloggnitz sexuell belästigt worden. Der junge Mann packte das Kind und zwickte es in den Po. Die Polizei sucht nach Zeugen und bittet um Hinweise. Zu dem Vorfall kam es bereits am 24. April gegen 17.15 Uhr. Der Täter ließ von dem Mädchen ab und ergriff die Flucht, als ein bislang unbekannter Zeuge vorbeikam. Täterbeschreibung Bei dem Täter handelt es sich um einen etwa 15 bis 20 Jahre alten Mann. Er ist etwa 1,70 bis 1,80 Meter groß und von sehr dünner Statur. Das Mädchen beschrieb das Gesicht des Angreifers als länglich mit spitzem Kinn. Außerdem habe der Mann einen dunklen Teint, sowie dunkelbraune Haare und einen schmalen Mund. Bekleidet war der Gesuchte mit einem blauen T-Shirt, einer schwarzen Jeans und einer hellgrauen Kappe. Außerdem trug er einen Rucksack mit ganz hellem Camouflage-Muster.
http://www.krone.at/oesterreich/maedchen-bei-bahnhof-von-unbekanntem-begrapscht-zeugen-gesucht-story-566805
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ISLAFASCISM 000509 20170428 §§§ – BEI JEDEM ZWEITEN SEXMISSBRAUCH WAREN NICHTÖSTERREICHER HAUPTVERDÄCHTIG – UND WIEVIEL VON DEN ANDEREN MISSBRAUCHSFÄLLEN VON STAATSBÜRGERN MIT MIGRATIONSHINTERGUND BEGANGEN WURDEN, WURDE NICHT EINMAL BEKANNTGEGEBEN – Brisante Zahlen aus dem Innenministerium: Von Oktober 2016 bis Jänner 2017 – also in vier Monaten – hat die Polizei 250 Sextäter ausgeforscht, darunter 32 Asylwerber. In jedem zweiten Missbrauchsfall bzw. dem Versuch sind laut einer parlamentarischen Anfragebeantwortung Nicht-Österreicher die Hauptverdächtigen. Die Details: Unter den mutmaßlichen Vergewaltigern befinden sich 15 Afghanen (darunter vier in der Altersklasse zehn bis 17, einer ist sogar unter 13) sowie elf Iraker und 14 Türken. Weiteren fünf Afghanen und fünf Türken wird ein versuchter Übergriff zur Last gelegt. Die restlichen Sexverbrecher stammen aus Balkanstaaten, der EU und aus Afrika. Auch einen staatenlosen Jugendlichen weist die Statistik auf. Interessantes Detail: Wie viele der 32 überführten Asylwerber aus Österreich bereits abgeschoben wurden, gibt das Innenministerium nicht preis. „Entsprechende Statistiken werden nicht geführt“, heißt es in der Antwort lapidar.
Nationalratsabgeordneter David Lasar (FPÖ): „Die Anfragebeantwortung zeigt wieder einmal völlige Ahnungslosigkeit – oder man will es nicht beantworten. Straffällig gewordene Asylwerber müssen sofort abgeschoben werden!“
http://www.krone.at/oesterreich/jeder-zweite-sextaeter-ist-ein-auslaender-juengster-unter-13-story-566836
AUCH IN DEUTSCHLAND IST OFFENSICHTLICH WEGEN DER „REFUGEES WELCOME“-POLITIK MERKELS DIE LAGE FÜR FRAUEN, MÄDCHEN UND KINDER ENTSETZLICH GEWORDEN (2017-04-28): Täglich neun Sex-Attacken durch Ausländer! Deutschland: Diese Woche wurde die neue Kriminalstatistik für das Jahr 2016 vorgestellt. Die Zahlen haben es in sich, die Ausländer-Kriminalität explodiert geradezu. An der enormen Ausländer-Kriminalität gebe es laut Innenminister Thomas de Maizière „nichts zu beschönigen“. Gewalt, Mord, Diebstahl – in allen Bereichen ist ein heftiger Anstieg zu beobachten. „Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung“, so lautet der Sammelbegriff für alle Delikte sexuellen Missbrauchs. 3.404 solcher Straftaten, verübt durch Zuwanderer, hat es 2016 gegeben. Statistisch gab es somit rund neun Vergewaltigungen pro Tag. In der Statistik sind eingebürgerte Migranten nicht berücksichtigt, nur echte Ausländer und Asylanten. Die Polizeiliche Kriminalstatistik enthüllt die Schock-Zahlen hier im IMK-Bericht auf Seite 75. In einem Papier des Bundeskriminalamts heißt es wörtlich zu den Sex-Delikten: „Somit ist für das Jahr 2016 eine Verdoppelung zum Vorjahr festzustellen.“ Konkret: „Wurden im Jahr 2015 noch 1.548 tatverdächtige Zuwanderer im Bereich der Sexualdelikte registriert, lag die Zahl dieser im Berichtsjahr 2016 bei insgesamt 3.329. Dies entspricht einer Zunahme von 115 %.“ Ausländische Sex-Täter werden seit Jahren mehr In Deutschland wurden als allein in einem Jahr 3.329 ausländische Sex-Täter ermittelt, der überwiegende Teil ist unter 30 Jahre. Ein Drittel aller tatverdächtigen Zuwanderer war sogar jünger als 21 Jahre. Die meisten Vergewaltiger kamen im Jahr 2016 aus den Ländern Syrien (716), Afghanistan (679) und Irak (313). Wörtlich heißt es im Kriminalbericht: „Insofern sind die augenscheinlich hohen Steigerungsraten in Relation zu den Zuwanderungszahlen zu sehen.“ Im Fünf-Jahres-Vergleich (2012-2016) ist die Zahl der Straftaten gegen die sexuelle Selbst- bestimmung, an denen Zuwanderer beteiligt waren, kontinuierlich gestiegen. 27.494 deutsche Frauen waren Opfern Gerade unter den sogenannten „Flüchtlingen“ sind die Sexualdelikte innerhalb nur eines Jahres geradezu explodiert: Syrien +318,7 % Afghanistan +259,3% Irak +222,7% Ausländische Frauen werden zwar auch vergewaltigt – beim überwiegenden Teil der Opfer handelt es sich jedoch um deutsche Frauen. Noch ein fürchterliches Detail verrät die Kriminalitätsstatistik 2016: „Die höchsten Steigerungsraten entfielen auf den Deliktsbereich des sexuellen Missbrauchs von Kindern (+129 %) und der sonstigen sexuellen Nötigung (+120 %).“ 832 Kinder wurden Opfer sexuellen Missbrauchs durch Ausländer.
https://www.wochenblick.at/offizielle-statistik-taeglich-neun-sex-attacken-durch-auslaender/
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ISLAFASCISM 000508 20170427 – LINZ: „AUSLÄNDISCHER AKZENT“ RICHTETE KLAPPMESSER GEGEN INNVIERTLER(16) – Brutaler Überfall beim Spielplatz in der Kremplstraße in Linz: Dienstag Abend gegen 18.25 Uhr bedrohten zwei junge Burschen einen 16-jährigen aus Ried im Innkreis. Die Täter mit südländischem Aussehen richteten ein Klappmesser gegen das Opfer und forderten auf Deutsch mit ausländischem Akzent, dass es ihnen sein gesamtes Bargeld geben soll. Völlig eingeschüchtert folgte der junge Innviertler der Aufforderung und übergab den Räubern seine 25 Euro. Aus: Krone, S.16.
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ISLAFASCISM 000507 20170427 §§§ – GÄNSERNDORF: HUND RETTETE FRAU VOR VERGEWALTIGUNG AM WALDRAND – Schockerlebnis für eine 40-Jährige an einem Waldrand bei Strasshof an der Nordbahn im niederösterreischischen Bezirk Gänserndorf: „In der Dunkelheit packte mich ein Mann an der Regenjacke und drückte mich gegen einen Baum“, schildert das Opfer. Doch Familienhund „Dux“ kam seinem Frauchen zu Hilfe und schlug den Unhold in die Flucht. Wohl lange wird dieser Abendspaziergang mit ihrem Hund einer 40-Jährigen Albträume bereiten. Als die Frau mit „Dux“ den Waldrand nahe der Peter-Strasser-Gasse in Strasshof erreichte, ließ sie den Setter-Schäfer-Mischling von der Leine. Der Hund trollte sich, die Besitzerin ging neben den Baumreihen her. „Da packte mich ein Mann in der Dunkelheit, hielt mir den Mund zu und zog mich am Kragen meiner Jacke in den Wald“, schildert das Opfer die unvermutete Attacke. Als der Unbekannte an ihrer Kleidung herumriss, habe er ihren Mund freigegeben, worauf sie nach „Dux“ rief, so die Frau. Der treue Vierbeiner war sofort zur Stelle – sie konnte dem Angreifer entkommen. Per Handy alarmierte die Überfallene ihren Lebensgefährten. Der fand seine völlig geschockte und um Hilfe schreiende Frau im Wald und brachte sie zur Tochter, die daheim weinend um die Mutter bangte. Die Polizei bestätigt Ermittlungen in diesem Fall. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 27. April 2017, 09:48von eg1604 RINAU – ich gebe Ihnen Recht. Es gibt auch richtige Österreicher welche sich solch eines Vergehens schuldig machen. Aber deren Zahl ist verschwindend gering im Gegensatz zu …. sagen wir mal den Anderen. Täglich lesen/hören wir solche Berichte – und jetzt ehrlich – wie oft war da ein richtiger Österreicher dabei???? 09:14von imtrue Liebe Frauen,egal wie alt ihr seid, immer darauf achten, wer in der U Bahn, auf der Rolltreppe usw, hinter euch steht! Die Masche ist immer die gleiche, unsittliches Berühren am Gesäß und dann auf Unschuldslamm tun. Ich bin einige Jährchen auf der Welt, diese Erfahrungen muss ich leider jetzt machen, das 3. X bereits. 8:58von quo.usque.tandem In nächster Zeit wird man von offizieller Seite noch weniger von solchen Vorfällen hören… 08:51von Redbull321 Jetzt auch schon im Marchfeld ….Danke Herr VDB und bitte Frau VDB das Kopftuch nicht vergessen !!! 08:40von kasperlpetzii Wird wohl nicht wieder ein unbegleiteter Flüchtling gewesen sein. Schön langsam könnte man ja glauben, dass sie nicht vor Krieg fliehen, sondern hier auf Sextourismus machen..08:02von Karlohnropreload5.1 Der letze Satz ist interessant: Die Polizei bestätigt die Ermittlungen! Die Information über diesen Vorfall stammt demzufolge nicht von der Polizei selbst. Wär ja auch gefährlich wenn alle Vorfälle von der Polizei den Medien bekannt gegeben würden, womöglich würde das Unruhen auslösen. Hat man ja in Köln gesehen, wenn etwa Akten mit Vermerk „nicht für die Presse“ an die öffentlichkeit gelangen… 07:51von hinundher Und als Belohnung für die gute Tat bekommt der Täter monatlich die Mindestsicherung 😉 Oder wars gar doch der Sepp?
http://www.krone.at/oesterreich/dux-rettet-frauerl-aus-faengen-eines-sextaeters-attacke-im-wald-story-566583
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ISLAFASCISM 000506 20170423 §§§ – INNSBRUCK: „DUNKLE HAUT“ GRIFF AM GEHSTEIG ZWEI JUNGE MÄDCHEN AN, ABER 14-JÄHRIGER BESCHÜTZTE SIE – Sex-Übergriff auf zwei Mädchen (11, 12) in Innsbruck: Die Tiroler Polizei fahndet nach einem unbekannten Mann, der am Samstagabend in der Tiroler Landeshauptstadt die beiden Minderjährige unsittlich berührt haben soll. Die jungen Opfer erlitten einen Schock und auch Kratzverletzungen. Ein couragierter 14-jähriger Bursche, der mutig einschritt, wurde von dem Täter geschlagen. Der Übergriff habe sich nach Angaben der elf und zwölf Jahre alten Mädchen gegen 20 Uhr am Gehsteig der Kärntner Straße zugetragen, so die Polizei. Ein 14 Jahre alter Bekannter der Mädchen nahm die Verfolgung des Täters auf. Plötzlich blieb der Flüchtende, der auch einen Hund bei sich gehabt haben soll, stehen und versetzte seinem Verfolger eine schallende Ohrfeige. Da musste der 14-Jährige aufgeben. Der Täter rannte davon. Eine sofort eingeleitete Fahndung nach dem Verdächtigen – er hat dunkle Haut, ist von schlanker Statur und trägt kurz geschorene Haare – blieb vorerst ohne Erfolg.
http://www.krone.at/oesterreich/sex-uebergriff-auf-2-maedchen-zeuge-14-attackiert-auf-offener-strasse-story-565972
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ISLAFASCISM 000505 20170423 – LINZ: ZWEI SCHWARZAFIKANER BERAUBTEN BRUTAL EINEN 59-JÄHRIGEN AN DER STRASSENBAHNHALTESTELLE – Brutaler Raubüberrfall in der nacht auf Samstag in Linz: Dort stand um 3.20 Uhr ein 59-jähriger Mann an einer Straßenbahnhaltestelle. Plötzlich tauchten zwei Schwarzafrikaner auf, rissen ihm die Umhängetasche herunter und flohen. Das Opfer stürzte und verletzte sich. Aus: Kronenzeitung, S.28.
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ISLAFASCISM 000504 20170416 §§§ – LINZ: „AUSLÄNDISCHER AKZENT“(20) ATTACKIERTE MÄDCHEN SEXUELL – Von einem etwa 20-jährigen Burschen mit ausländischem Akzent wurde Samstag gegen 4.30 Uhr in der Linzer Altstadt eine Deutsche(19), sexuell attackiert – Fahndung! Aus: Kronenzeitung, S.25. [Viele Frauenrechtler/innen haben sich in den letzten Jahren völlig unglaubwürdig gemacht, weil sie zwar viele Klagen gegen „sexistische“ Werbungen (bei denen direkt und unmittelbar keine Frau geschädigt wird) eingebracht haben, aber gegen die vielen körperlich direkten und konkreten, oft schwersten Schädigungen durch Tausende junge Männer, welche sich einer frauenabwertenden Gemeinschaft zugehörig fühlen und besonders seit 2015 nach Europa einströmen, noch nie geklagt haben. – arouet8]
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ISLAFASCISM 000503 20170410 §§§ – INNSBRUCK: SOMALISCHER MUSLIM RISS AUF DER STRASSE 22-JÄHRIGER FRAU DIE KLEIDER VOM LEIB, SCHLUG SIE UND WARF SICH AUF SIE – Es ist der Albtraum jeder Frau, der spät in der Nacht für die Innsbruckerin wahr wurde. Die 22-Jährige war gegen 2.30 Uhr auf dem Weg zum Nightliner, als sie in der Haller Straße plötzlich von einem Somalier angesprochen wurde. Er bat sie angeblich um Feuer. „Die Frau bekam es dann offenbar mit der Angst zu tun und lief sofort zur nahe gelegenen Tankstelle. Dort klopfte sie an die Scheiben, doch die Tankstelle war bereits geschlossen“, schildert Chefermittler Ernst Kranebitter von der Innsbrucker Kripo. Somalier verfolgte 22-Jährige Dann nahmen die Höllenqualen ihren Lauf. Der Somalier hatte die junge Frau verfolgt. „Laut ersten Erkenntnissen hat er die Frau ausgezogen und versucht sie zu vergewaltigen. Beide waren im unteren Bereich bereits nackt“, erklärt Kranebitter weiter. Vorbeifahrende Autofahrer hätten die brutale Tat beobachtet, einer habe sogar gesehen, wie der 19-Jährige sein Opfer geohrfeigt hat. Die Zeugen schlugen sofort Alarm. Glück im Unglück: Laut dem Chefermittler war zufällig eine Streife in der Nähe. „Als die Beamten eintrafen, ist der Mann noch auf der Frau gelegen“, sagt Kranebitter. Die Polizisten mussten den mutmaßlichen Sextäter von der 22-Jährigen regelrecht runterreißen. Viele Schürfwunden und Kratzspuren am Hals Die geschockte Frau musste folglich stundenlang in der Klinik behandelt werden. Sie erlitt laut Kranebitter jede Menge Schürfwunden, unter anderem an den Beinen und Armen. Zudem wies die junge Innsbruckerin Kratzspuren am Hals auf. Der Somalier wurde an Ort und Stelle festgenommen. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 10. April 2017, 22:40von hjherr Und was passiert dem Somalier ? Gar nichts. Die Caritas wird schon eifrig an der Ausarbeitung einer Verteidigungsstrategie arbeiten und schließlich wird das Verfahren eingestellt. Ich könnte nur noch ko..en, wenn ich von diesen Asylanten und NGO’s höre. Und damit weiß ich mich in bester Gesellschaft mit der Mehrheit der Österreicher. 22:39von md10 Wie hatte Innsbruck gewählt? Kein Mitleid mit den Zuständen in dieser Stadt. 15:14von newlife und wer hilft jetzt dieser jungen Frau? Die wird sicherlich ewig Probleme haben wenn sie sich alleine bewegt. Aber vermutl. interessiert dies niemanden.
http://www.krone.at/nachrichten/brutale-sex-attacke-bei-innsbrucker-tankstelle-somalier-gefasst-story-563897
http://www.tt.com/panorama/verbrechen/12844615-91/zeugen-verhinderten-vergewaltigung-in-m%C3%BChlau.csp
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ISLAFASCISM 000502 20170404 – TRAISKIRCHEN: NORDAFRIKANER VERLETZTEN VIER POLIZISTEN – Bei einer wilden Schlägerei in der Nacht auf Dienstag im Erstaufnahmezentrum im niederösterreichischen Traiskirchen sind vier Polizisten verletzt worden. Zwei Männer – Asylwerber aus Nordafrika – wurden festgenommen. Wie der ORF berichtet, seien etwa zehn Bewohner der Unterkunft gegen 1 Uhr in Streit geraten. Als die Polizei eintraf, eskalierte die Situation. Die Asylwerber gingen auf die vier Beamten los, diese erlitten bei der wüsten Attacke Prellungen und Hautabschürfungen.
http://www.krone.at/oesterreich/pruegelei-in-traiskirchen-vier-polizisten-verletzt-asylwerber-verhaftet-story-562956
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ISLAFASCISM 000501 20170330 §§§ – GRAZ: VOR 17 JAHEN VERGEWALTIGTE EIN NIGERIANER EINE 15-JÄHRIGE ÖSTERREICHERIN, 10 JAHRE HAFT – Vor 17 Jahren soll eine damals 15 Jahre alte Steirerin in einem Asylheim in Graz von einem Nigerianer vergewaltigt worden sein. Der Verdächtige wurde aber erst 2015 in Nordirland gefasst und danach ausgeliefert. Jetzt wurde der 40-Jährige, der in Irland und Spanien auch wegen Sexualdelikten gesucht wird, zu zehn Jahren Haft verurteilt. „Endlich kann das Opfer beginnen, mit der Tat abzuschließen“, ist die Anwältin der Frau, Elke Weidinger, erleichtert. Denn auch wenn die Mühlen der Justiz oft langsam mahlen, sie mahlen. Verdächtiger auf Foto eindeutig identifiziert Bereits kurz nach der Tat hatte die Polizei dem Opfer ein Foto des Verdächtigen vorgelegt, worauf die Frau ihren Peiniger identifiziert haben soll. Die Ermittler konnten den Mann aber nicht mehr finden. Er war offenbar untergetaucht und ins Vereinigte Königreich gezogen. Dort wurde er 2015 in der Stadt Newtownards in Nordirland von Beamten als der Gesuchte erkannt – und im Jahr darauf an die steirischen Behörden ausgeliefert. „Ich hatte panische Angst“ Dem heute 40-Jährigen wird vorgeworfen, in einem Asylheim in der Grazer Keplerstraße die Schülerin, die er Anfang 2000 auf der Straße um Hilfe gebeten hatte, mit ihrem Schal gewürgt, ihr ein Messer an den Hals gehalten und sie vergewaltigt zu haben. „Ich hab geschrien, aber niemand ist gekommen, obwohl das ganze Haus voll war“, erzählt die junge Frau Richter Martin Wolf. „Ich hatte panische Angst. Er hat gedroht, mich umzubringen.“ Naiv sei sie gewesen, dass sie überhaupt mitgegangen ist, weiß sie heute. Der Angeklagte bestreitet, überhaupt Sex gehabt zu haben: „Ich habe ihr nur geholfen, einen Viktor zu suchen. Sie wollte Drogen kaufen.“ „Wir fanden keine Milderungsgründe“ „Das Opfer konnte ihn auch wegen einer Verletzung an seiner Nase heute noch eindeutig identifizieren“, so Staatsanwältin Cornelia Koller. Und auch der Schöffensenat hatte keine Zweifel an der Schuld des Nigerianers. „Sie haben schon bei Ihrer Identität gelogen. Aber Fingerabdrücke sind einmalig. Und Sie werden auch von Interpol in Irland und Madrid gesucht.“ Es setzt die Höchststrafe von zehn Jahren Haft. „Wir fanden keine Milderungsgründe.“ Der Angeklagte meldete Berufung an, das Urteil ist nicht rechtskräftig. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 30. März 2017, 21:39von Vikinger Offenes und freies Europa. Davon wird nicht viel übrigbleiben. 21:25von sogehtsnicht Hat jemand von euch gewusst,dass es schon vor 17 Jahren Asylheime in Österreich gab? Ich wäre gespannt was alles vor der Bevölkerung verschwiegen wurde. Der Jungen Frau wünsche ich, dass die Verhaftung ihr wirklich dabei hilft das Geschehene besser aufzuarbeiten, denn sie hat ein Leben lang damit zu kämpfen. 20:27von unsergeld Die 17 Jährige Flucht bis nach Irland ist nur möglich gewesen, weil wir in ganz Europa die Grenzen nicht mehr kontrollieren ! Vollkommener Schwachsinn, dieses EU Konstrukt. Die paar tausend Menschen in ganz Europa, die von dem Verein profitieren, abgesehen von den 50-70tausend EU-Beamten, wären verzichtbar. Zahlen tut diesen Unsinn die Masse, die eh nix davon hat…..Zahlen nämlich im mehrfachen Sinn…. 19:56von Straniera Na super, 17 Jahre durfte er sein Unwesen treiben. Ich bedaure all jene Frauen, die ihm in die Hände fielen. 10 Jahre sind noch immer zu Wenig!
http://www.krone.at/oesterreich/nigerianer-17-jahre-nach-vergewaltigung-verurteilt-zur-hoechststrafe-story-562162
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ISLAFASCISM 000500 20170327 – INNSBRUCK, EIN SONNTAGNACHMITTAG IM PARK: VERNICHTUNGSAKTION VON ZWEI MAROKKANISCHEN ASYL-MUSLIMEN GEGEN DREI ÖSTERREICHER/INNEN; SIE SCHLUGEN UND TRATEN AUF PARKBESUCHER(31) EIN, TRATEN DANN AUF FRAU(26) EIN, DIE HELFEN WOLLTE, UND SCHLEUDERTEN EINER WEITEREN FRAU(28) EINE ABGEBROCHENE GLASFLASCHE INS GESICHT – Blutige Szenen haben sich am Sonntagnachmittag im Innsbrucker Rapoldipark abgespielt. Zwei Marokkaner waren mit einem 31-jährigen Einheimischen in Streit geraten, attackierten den Mann und prügelten auf ihn ein. Eine couragierte 26-Jährige eilte dem Opfer zu Hilfe, doch auch auf sie traten die beiden Asylwerber ein und verletzten die junge Frau. Als die beiden Angreifer flüchteten, warf einer von ihnen einer weiteren, 28 Jahre alten Innsbruckerin auch noch eine Glasflasche ins Gesicht. Die drei Verletzten wurden ins Spital gebracht, ein Verdächtiger konnte gefasst werden. Gegen 16.30 Uhr uferte der Streit – der Grund für die Auseinandersetzung ist bis dato unklar – zwischen dem 31-Jährigen und einem 36 Jahre alten Marokkaner im Rapoldipark in der Nähe des Teichs vollkommen aus. Der Angreifer bedrohte den Innsbrucker zunächst mit einer abgebrochenen Glasflasche, bekam dabei auch noch Schützenhilfe von einem weiteren Landsmann. 31-Jähriger von Duo krankenhausreif geprügelt Gemeinsam stürzten sich die beiden Verdächtigen dann auf ihr Opfer, prügelten und traten auf den 31-Jährigen ein, bis er schließlich zu Boden ging. Doch selbst danach ließen die Männer zunächst nicht von ihm ab. Eine 26-Jährige wurde Zeugin der Prügelattacke und eilte dem Innsbrucker zu Hilfe, wurde jedoch ebenfalls von Tritten des Duos verletzt. Ein weiterer Mann – er ist bis dato unbekannt – schritt daraufhin ebenfalls ein, zückte einen Pfefferspray und konnte so die beiden Marokkaner in die Flucht schlagen. Innsbruckerin Flasche ins Gesicht geworfen Doch noch ehe der 36-Jährige mit seinem Landsmann davonlief, schleuderte er die abgebrochene Glasflasche, die er immer noch in Händen hielt, einer weiteren unbeteiligten Innsbruckerin ins Gesicht, die dabei ebenfalls Verletzungen davontrug. Mehrere Parkbesucher nahmen die Verfolgung der beiden flüchtenden Männer auf. Der Polizei gelang es schließlich, den 36-Jährigen noch im Park anzuhalten und festzunehmen. Der zweite Marokkaner allerdings konnte im Getümmel untertauchen. Die Fahndung nach ihm läuft. Die drei Verletzten wurden nach der Erstversorgung ins Krankenhaus eingeliefert.
http://www.krone.at/oesterreich/drei-verletzte-bei-pruegelei-mit-asylwerbern-streit-eskalierte-story-561410
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ISLAFASCISM 000499 20170323 – BOZEN: DREISSIG „AUSLÄNDER“ PROVOZIERTEN ZUERST MIT DEM ZIGARETTENTRICK UND SCHLUGEN DANN AUF TIROLER JUGENDLICHE HEMMUNGSLOS AGGRESSIV EIN; NASENBRÜCHE, GEHIRNERSCHÜTTERUNG – Eine Gruppe von rund 30 Ausländern hat auf den Bozner Talferwiesen offenbar grundlos auf Jugendliche eingeprügelt. Drei Opfer mussten ins Krankenhaus gebracht werden, berichten die Dolomiten, ein 20 Jahre alter Bursche habe sogar operiert werden müssen. Der Vorfall ereignete sich am Unsinnigen Donnerstag. Fünf Jugendliche ausländischer Herkunft näherten sich einer Gruppe Jugendlicher, die aus zehn Mädchen und fünf Burschen bestand. „Sie fragten uns nach Zigaretten und fingen an, uns zu provozieren. Wir wollten einfach unsere Ruhe und versuchten die Situation im Guten zu lösen“, zitiert das Tagblatt Dolomiten eines der Opfer. Dann hätten die fünf ausländischen Jugendlichen Verstärkung geholt. Eine Gruppe von 20 bis 30 Ausländern habe auf die Jugendlichen eingeprügelt. Dem Bericht zufolge zog sich ein Mädchen eine Gehirnerschütterung zu, ein Bursche einen Nasenbeinbruch und eine schwere Verletzung in der Nähe des Auges. Einem weiteren jungen Mann wurde die Nase gebrochen. Alle anderen seien mit leichteren Verletzungen davon gekommen.
http://www.unsertirol24.com/2017/03/23/grundlose-gewalt-auslaender-pruegeln-jugendliche-krankenhausreif/
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ISLAFASCISM 000498 20170316 §§§ – GRAZ: IRAKISCHER MUSLIM(24) WEGEN MITGEFILMTER VERGEWALTIGUNG NUR ZU 4 JAHREN VERURTEILT – Ein schockierender Fall ist jetzt in Graz vor Gericht verhandelt worden. Auf der Anklagebank saß ein 24 Jahre alter Iraker, der eine neue Bekanntschaft brutal vergewaltigt hatte, als sich die Frau von ihm lossagen wollte, und die schreckliche Tat auch noch mitfilmte. Als das 27 Jahre alte Opfer Anzeige gegen ihn erstattete, wurde die junge Frau von ihrem Peiniger und einer Verwandten des Verdächtigen wüst bedroht. Der 24-Jährige wurde zu vier Jahren Haft, seine Verwandte zu zwölf Monaten bedingt verurteilt. Der Prozess fand großteils unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt, berichtete die „Kleine Zeitung“ am Donnerstag. Die 27-Jährige hatte sich frisch von ihrem Ehemann getrennt und in dem 24 Jahre alten Iraker ihre neue Liebe gefunden. Doch bald darauf soll er ihr sein wahres Gesicht gezeigt haben: Die Staatsanwaltschaft sprach von „aggressiven Tendenzen“ des jungen Mannes, der laut dem Blatt damit geprahlt haben soll, „im Irak ein kampferprobter Soldat gewesen zu sein“. Die 27-Jährige distanzierte sich daraufhin von dem 24-Jährigen, nicht zuletzt deshalb, weil sie bereits in der Vergangenheit „schlechte Erfahrungen mit Soldaten gemacht hatte“. Der junge Iraker wollte das laut Anklage aber nicht hinnehmen und soll daraufhin die schockierende Tat begangen haben. Überdies soll er die Vergewaltigung auf Film gebannt haben. Blutrache geschworen Als das Opfer die Tat bei der Polizei anzeigen wollte, drohte er der jungen Frau, das zuvor gefertigte Videomaterial der Mutter der 27-Jährigen zukommen zu lassen. Unterstützt bei seinen Drohungen wurde der Beschuldigte von einer Verwandten, die der 27-Jährigen Blutrache schwor, sollte sie die Anzeige nicht zurückziehen. Die beiden landeten schließlich auf der Grazer Anklagebank. Der Iraker wurde wegen Vergewaltigung, gefährlicher Drohung, schwerer Nötigung und Körperverletzung zu vier Jahren Gefängnis verurteilt, die Mitangeklagte erhielt eine bedingte Haftstrafe von einem Jahr. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 18. März 2017, 20:37von SuperDuke In Salzburg wurde einer weil er auf einer „rechtsextremen Seite“ mehrere hundert Postings gemacht hat, zu 5 Jahren verurteilt…. Findet den Fehler. 18:32von AnaAngiel1965 Wer einen Iraker zum Freund hatte,muss mit Rache rechnen,begreift man deren Sitten noch immer nicht!Außerden kann er einer Frau einiges bieten mit seiner Mindestsicherung!Die österr.Frauen sollten sich gut überlegen,wen sie zum Freund haben! 16:06von Salzburgerer Diese Sitten und Gebräuche haben wir jetzt bei uns Herr Faymann! Sie haben einfach nur feige dies alles zugelassen. 13:35von TokioRose Bei der nächsten Wahl werden die Menschen angesichts der aktuellen Entwicklungen in der Wahlzelle gründlicher nachdenken. Es kam alles noch schlimmer als befürchtet. 13:32von Michaela55 typisch Atomphysiker halt 13:14von Hackler11 Bitte um Statements von unseren so geliebten Willkommensklatschern ist leider kein Einzelfall. 12:34von triole Und die Moral von der Geschicht,lass dich ein mit Flüchtling nicht! 11:56von bryson Wann werden die verantwortlichen Politiker/innen, welchen diesen Massenansturm von sogenannten Schutzbedürftigen nicht gestoppt haben, zur Rechenschaft gezogen?
http://www.krone.at/oesterreich/iraker-vergewaltigt-frau-und-filmt-mit-haftstrafe-opfer-wuest-bedroht-story-559515
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ISLAFASCISM 000497 20170322 §§§ – SALZBURG STADT: ARABISCH AUSSEHENDER JUNGER MANN RISS SALZBURGERIN(21) ZU BODEN UND VERGING SICH AN IHR MEHRMALS – Mit Hochdruck fahndet die Salzburger Polizei weiterhin nach einem Mann, der am vergangenen Sonntag eine 21-Jährige vergewaltigt hat. Der Täter hatte die junge Flachgauerin verfolgt, sie zu Boden gerissen und sich an ihr vergangen. Danach ergriff er die Flucht. Die Exekutive veröffentlichte am Mittwoch ein Phantombild des Gesuchten und hofft auf Hinweise aus der Bevölkerung. Zu dem Übergriff war es am Sonntag gegen 5.30 Uhr am Ende der Linzergasse zur Schallmooser Hauptstraße gekommen. Der Unbekannte packte sein Opfer am Ellbogen, griff der Frau unter den Rock und versuchte sie mehrmals zu küssen. Er drückte sie zu Boden und verging sich an ihr, bevor er vom Tatort floh. Hinweise erbeten Die junge Frau erstattete Anzeige. Bei dem Gesuchten handelt es sich um einen etwa 1,80 Meter großen, schlanken Mann. Der 25- bis 30-Jährige hat schwarze kurze Haare und trägt einen ungepflegten Bart. Seine Augen sind braun. Beim Übergriff trug der Täter einen langen Parka mit Kapuze sowie eine Jeans.
http://www.krone.at/oesterreich/salzburger-polizei-sucht-diesen-sextaeter-bild-veroeffentlicht-story-560595
[Das Fahndungsfoto ist in meinem ARCHIV unter Mrz2017] – update 20170330: Auf Grund des Phantombildes meldeten sich Zeugen und der Täter konnte daraufhin gefasst werden. Es ist ein 32-jähriger marokkanischer muslimischer Asylwerber.

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ISLAFASCISM 000496 20170322 §§§ – SAALBACH-HINTERGLEMM: GEBROCHEN DEUTSCH SPRECHENDER TAXIFAHRER BELÄSTIGTE 17-JÄHRIGE SEXUELL – Sexueller Übergriff eines Taxlers auf eine erst 17-Jährige in Saalbach-Hinterglemm in Salzburg: Der Teenager aus dem Pinzgau berichtete am Mittwoch bei der Polizei, während der Fahrt in Saalbach in einem dunklen Minibus von dem unbekannten Lenker im Intimbereich berührt worden zu sein. Die Ermittlungen laufen. Wie die 17-Jährige gegenüber den Beamten berichtete, soll es zu dem Übergriff bereits in der Nacht auf Sonntag gegen 2 Uhr früh gekommen sein. Beim Chauffeur habe es sich um einen Mann zwischen 50 und 60 Jahren gehandelt, der in gebrochenem Deutsch sprach. Bereits Ende Februar war eine Jugendliche von einem Taxilenker auf der Fahrt von Hinterglemm nach Saalbach sexuell belästigt worden, so die Polizei.
http://www.krone.at/oesterreich/17-jaehrige-von-taxifahrer-sexuell-belaestigt-ermittlungen-laufen-story-560735
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ISLAFASCISM 000495 20170307 – WELS: VIER DUNKEL BEKLEIDETE MÄNNER ENTRISSEN HANDY UND SCHLUGEN INS GESICHT – Handyraub: Opfer (20) in Wels ins Gesicht geschlagen Vier dunkel bekleidete Männer entrissen ihrem Opfer das Handy, schlugen es mit der Faust ins Gesicht. Aus „Heute“, S.10.
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ISLAFASCISM 000494 20170306 – LINZ: AFGHANE(14) VERSETZTE EINER TRAFIKANTIN, DIE EINEN ZIGARETTENAUTOMATEN NACHFÜLLEN WOLLTE, MIT EINEM SCHLAGRING EINEN HIEB INS GESICHT – Seit seinem elften Lebensjahr hat ein 14-Jähriger aus Linz 22 Überfälle und etliche andere Straftaten begangen. Auch als Teil einer Jugendbande verübte der junge Afghane mit Freunden 65 Delikte, die mit insgesamt 60.000 Euro Schaden zu Buche schlagen. Belangen kann man ihn allerdings für fast nichts, denn er wurde erst im Dezember 14 Jahre alt und strafmündig. Seither hat er allerdings bereits vier Wochen im Gefängnis verbracht. Nach wochenlangen Ermittlungen konnte die Polizei am Montag eine Jugendbande ausforschen. Haupttäter sind demnach der 14-Jährige und ein 15-jähriger Rumäne, sie wurden festgenommen. Neben 39 Einbrüchen, elf Diebstählen von Autokennzeichen und etlichen Sachbeschädigungen, bei denen unter anderem 22 Kfz-Reifen zerstochen wurden, geht auch ein Überfall auf das Konto der Burschen. Brutales Vorgehen bei Raubüberfall Als sie eine Trafikantin beobachteten, die gerade einen Zigarettenautomaten nachfüllte, fiel ihnen das teure Auto der Frau auf. Der 14-Jährige versetzte ihr mit einem Schlagring einen Hieb ins Gesicht, der andere trat auf sie ein, bis das Opfer zu Boden ging. Dann nahmen sie der verletzten Frau den Wagenschlüssel ab und wollten das Fahrzeug starten, was sie aber nicht schafften. 14-Jähriger war der Polizei nicht unbekannt Der junge Afghane selbst war bereits mit elf Jahren bezüglich Straftaten aufgefallen. Laut Ermittlern hat er bereits 22 Raubüberfälle am Konto, sieben davon wurden mit Waffen – meist einem Messer – verübt, berichtete Abteilungsinspektor Franz Siegl. Ende Dezember sei der Bursch nun aber 14 Jahre alt geworden, erklärte Siegl. Seither sei er bereits zweimal in U-Haft genommen worden und habe beide Male 14 Tage hinter Gittern verbracht – einmal davon wieder wegen eines Überfalls. Das Jugendamt ist zwar über das kriminelle Treiben des Buben längst informiert, aber „keiner wird ihm Herr“, heißt es.
http://www.krone.at/oesterreich/14-jaehriger-veruebte-bereits-22-ueberfaelle-seit-11-lebensjahr-story-557564
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ISLAFASCISM 000493 20170305 §§§ – WIEN-FAVORITEN: AFGHANISCHER ASYL-MUSLIM(25) ÜBERFIEL ZUMINDEST 11 FRAUEN – Die Wiener Polizei hat einen Sex-Täter geschnappt, der in Favoriten zumindest elf Frauen überfallen und bedrängt haben soll. Wie die Landespolizei am Sonntag bekannt gab, wurde der 25-Jährige bereits am 20. Februar festgenommen. Über die bisher bekannt gewordenen Fälle hinaus, zu denen der Verdächtige laut Polizei teilweise geständig ist, wird nun nach weiteren möglichen Opfern gesucht. Der gebürtige Afghane soll seit vergangenem November am Reumannplatz und am Antonplatz seinen späteren Opfern aufgelauert haben. Er soll ihnen in den Abend- und Nachtstunden gefolgt sein, sie von hinten umklammert und in die Höhe gehoben haben. Dann habe er mit Stoßbewegungen sexuelle Handlungen angedeutet, ehe er ihnen auf die Brüste bzw. in den Intimbereich gegriffen habe. Eine Frau ins Gesicht gebissen Eine Frau setzte sich laut Polizei heftig zur Wehr und kam dabei zu Sturz, worauf sich der 25-Jährige auf sie legte und ihr ins Gesicht biss. Das Landeskriminalamt Wien konnte mit Fotos aus Überwachungskameras schließlich erste Lichtbilder des gesuchten Serientäters sicherstellen. In Zusammenarbeit mit der Einsatzgruppe zur Bekämpfung der Straßenkriminalität wurden an den bekannten Tatorten Observationsmaßnahmen durchgeführt. Am Ende konnte der 25-Jährige ausgeforscht und in einem Wohnhaus am Reumannplatz dingfest gemacht werden. Der Afghane sitzt nunmehr wegen sexueller Belästigung und geschlechtlicher Nötigung in U-Haft. Die Polizei ersucht um Hinweise auf weitere mögliche Opfer (Landeskriminalamt Wien, Gruppe Hösch bzw. Journaldienst unter der Wiener Telefonnummer 01/ 31310 DW 33310 oder DW 33800).
[20170306 meldete sich noch ein zwölftes Opfer – arouet8]
http://www.krone.at/wien/zumindest-11-frauen-bedraengt-sex-taeter-geschnappt-polizei-sucht-opfer-story-557380
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ISLAFASCISM 000492 20170305 §§§ – INNSBRUCK: AFGHANISCHER MUSLIM(14) WOLLTE AM PARKPLATZ PROSTITUIERTE(25) VERGEWALTIGEN, MUTIGE PASSANTEN EILTEN DER FRAU ZU HILFE – Versuchte Vergewaltigung am Samstagabend auf einem Parkplatz in Innsbruck: Ein 14 Jahre alter gebürtiger Afghane wollte sich offenbar an einer 25-jährigen Prostituierten vergehen. Aufmerksame Passanten eilten der Frau zu Hilfe, der Jugendliche wurde vorläufig festgenommen. Zum versuchten Sexübergriff kam es nach Angaben der Polizei gegen 22.30 Uhr in der Tiroler Landeshauptstadt. Auf einem Parkplatz fiel der Jugendliche – der 14-Jährige verfügt laut Exekutive über den Status eines subsidiär Schutzberechtigten – über die 25-Jährige aus Bulgarien her. Fußgänger wurden jedoch auf die schrecklichen Szenen aufmerksam und griffen ein. Die alarmierten Beamten der Polizeiinspektion Pradl nahmen den jungen Verdächtigen fest. Die Ermittlungen sind in vollem Gange.
http://www.krone.at/oesterreich/bursch-versuchte-prostituierte-zu-vergewaltigen-zeugen-griffen-ein-story-557395
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ISLAFASCISM 000491 20170304 – WIEN-OTTAKRING: 24 SYRISCHE UND IRAKISCHE ASYL-MUSLIME KASSIERTEN MINDESTENS 4 MILLIONEN EURO, INDEM SIE WEITERE MUSLIME NACH EUROPA EINSCHLEUSTEN – Protzige Autos, teure Uhren, rauschende Partynächte in der Rotlichtszene – die Mitglieder einer nun gesprengten Schlepperbande ließen es so richtig krachen. Geld dafür hatten sie genug: Mit der Schleusung von rund 1000 Illegalen nach Europa „verdiente“ die Mafia seit 2015 mindestens vier Millionen Euro. 24 Verdächtige gingen ins Netz, 17 davon in Österreich. Allesamt bereits anerkannte Asylwerber aus Syrien und dem Irak … Ein Paradebeispiel für polizeiliche, grenzüberschreitende Zusammenarbeit: Ausgehend von Aufgriffen in Österreich und den dadurch gewonnen Erkenntnissen heimischer Beamter, führten nun monatelange Ermittlungen zum Erfolg: Insgesamt 24 mutmaßliche Mitglieder einer Schlepperorganisation wurden in den vergangenen Monaten bei uns, in Deutschland und in Italien aus dem Verkehr gezogen, 38 weitere identifiziert und auf die Fahndungsliste gesetzt. Polizeizugriff mit zwei Festnahmen mitten in Wien-Ottakring Mindestens 1000 Flüchtlinge soll die Bande seit 2015 von der Türkei aus nach Europa geschleust haben. 4000 Euro kostete es pro Kopf bis nach Ungarn, zusätzliche 1200 Euro wurden für den Weitertransport zu uns oder nach Deutschland fällig. Und so soll der Ring mindestens vier Millionen Euro „verdient“ haben. Österreich als Hauptdrehscheibe Österreich galt dabei für die Schlepper-Mafia mit als Hauptdrehscheibe – kein Zufall also, dass 17 der 24 Verhafteten hier ins Netz gingen, allesamt anerkannte Asylwerber aus Syrien und dem Irak. Und die Männer (22 bis 50 Jahre) protzen mit Fotos: Sie fuhren Luxus-Boliden, trugen teure Uhren und ließen es in der Rotlichtszene mit Champagner und Frauen krachen. Was sich offenbar mit ihrem muslimischen Glauben vereinbaren ließ. Gerald Tatzgern vom Bundeskriminalamt: „Mit den Verdächtigen war nicht zu spaßen und so waren die Zugriffe auch heikel.“ Einige Menschenhändler wurden bereits verurteilt, andere warten noch auf ihren Prozess.
http://www.krone.at/oesterreich/asylwerber-schleusten-1000-illegale-zu-uns-4-mio-euro-verprasst-story-557266
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ISLAFASCISM 000490 20170304 – PASCHING: ZWEI ALBANISCHE MUSLIME RAUBTEN ÖSTERREICHISCHEN JUGENDLICHEN IM EINKAUFSZENTRUM BRUTAL AUS – Brutaler Überfall auf einen 17-Jährigen in einem Einkaufszentrum im Bezirk Linz-Land am Freitagabend: Zwei bis dato Unbekannte – laut Opfer waren die Täter zwischen 15 und 18 Jahre alt – nahmen den Jugendlichen in den Schwitzkasten und forderten Bares. Nach Erhalt einiger Geldscheine stieß das Duo auch noch wilde Drohungen aus, sollte der 17-Jährige den Überfall bei der Polizei melden. Danach ergriffen die beiden Täter die Flucht. Zur Tat kam es am Abend gegen 19 Uhr. Nach dem erfolgreichen Coup suchte das brutale Duo das Weite, der 17-Jährige ließ sich von den Drohungen aber nicht beirren und erstattete Anzeige bei der Polizei. Täterbeschreibung Einer der Täter ist laut Angaben des Opfers etwa 1,65 Meter groß, schlank und sportlich, hat dicke dunkle Augenbrauen und spricht albanisch. Er trug beim Überfall eine auffallende schwarze Kappe mit einem schwarzen aufgestickten Adler – dabei dürfte es sich nach Angaben der Polizei um den Greifvogel der albanischen Flagge handeln. Zudem hatte der Unbekannte eine Umhängetasche bei sich, trug eine dunkle Jacke und dunkle Jeans. Der zweite Täter ist etwa 1,80 Meter groß und ebenfalls schlank, auch er spricht albanisch. Hinweise werden an die Polizeiinspektion Pasching unter der Telefonnummer 059133/4141 erbeten.
http://www.krone.at/oesterreich/duo-nimmt-bursch-in-den-schwitzkasten-ausgeraubt-in-einkaufszentrum-story-557240
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ISLAFASCISM 000489 20170117 – IM JAHR 2016 WURDEN IN ÖSTERREICH 22.000 ASYLWERBER WEGEN STRAFTATEN ANGEZEIGT – „2014 hatten wir 10.400 Asylwerber, die verdächtigt waren und angezeigt wurden. 2015 waren es 14.000 und 2016 waren es 22.000“, zitierte Sobotka aus der Kriminalitätsstatistik. Das Interview sorgte in den sozialen Medien für Aufregung. 90 Prozent der Asylwerber würden keine Arbeit finden und landeten in der Mindestsicherung, [d.h., die Politiker nehmen den Steuerzahlern Geld weg und schenken jedem der (bisher) 150.000 Invasoren in Österreich jeden Monat 837 Euro – arouet8] so Sobotka. Integration funktioniere aber nur dann, „wenn man Menschen Arbeitsplätze anbieten kann“. Sobotka hofft auf Rückführungen nach Griechenland Auf die Frage von ORF-Moderator Armin Wolf, was mit jenen Menschen passieren werde, die nicht mehr unter die von der ÖVP gewünschte Obergrenze von 17.000 Asylanträgen pro Jahr fielen, führte Sobotka zum wiederholten Male die Registrier- bzw. Wartezonen an den Staatsgrenzen sowie an den größeren österreichischen Flughäfen an. Da er sich erstens keinen übergroßen Andrang erwarte und zweitens Griechenland nach der Wiedereingliederung in das Dublin-System im Sommer des heurigen Jahres erneut viele Fälle übernehmen werde, müsste man auch nicht mit Hunderten oder Tausenden Wartenden in den Wartezonen rechnen. „Wir sind Rückführungs-Europameister“ Von einem Einsperren der Menschen wollte Sobotka nichts wissen: „Sie sind nicht eingesperrt, sie können sich in eine Richtung bewegen, nämlich in ihre Heimat zurück.“
http://www.krone.at/oesterreich/sobotka-22000-anzeigen-gegen-asylwerber-2016-aufreger-interview-story-549190
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ISLAFASCISM 000488 20170302 §§§ – LINZ: AFGHANISCHER MUSLIM(36) BEDRÄNGTE DREI SCHÜLER ÜBER MONATE HINWEG, CLEVERER PASSANT RIEF SOFORT DIE POLIZEI AN – Gleich drei zwölfjährige Buben hat ein Afghane in Oberösterreich – teils über Monate hinweg – sexuell belästigt. Seinen Opfern drohte er anschließend, sie umzubringen, wenn sie jemandem von den Geschehnissen erzählen würden. Der 36-jährige in Leonding wohnhafte Asylwerber wurde festgenommen. Bereits seit Dezember des Vorjahres soll der Afghane zwei Linzer Burschen im Alter von zwölf Jahren nachgestellt haben. So habe der Mann die Schüler laut Polizei stark bedrängt, ihnen gewaltsam Küsse aufgedrückt und versucht, sie zu berühren, zu umarmen und sogar ausziehen. Zuletzt habe der 36-Jährige dann am 26. Februar einem der Buben aus Linz in einer Straßenbahn zwischen die Beine gegriffen. Der Schüler musste den Mann mehrfach wegstoßen, ehe dieser von ihm abließ. Bursch Geld geboten Am selben Tag sei es laut Polizei zudem zu einem weiteren Vorfall gekommen: Der Asylwerber belästigte einen Zwölfjährigen aus Traun in einem Einkaufszentrum in Pasching. Als der Schüler zu einer Straßenbahnhaltestelle ging, folgte ihm der Mann „in der Absicht, sexuellen Kontakt“ mit dem Teenager zu haben. Dort angekommen, redete er auf den Burschen ein und bot ihm Geld, damit dieser mit dem Asylwerber nach Hause gehe oder zu einer öffentlichen Toilette auf dem Hauptbahnhof fahre. Außerdem drohte der Mann seinem Opfer, es umzubringen, falls der Zwölfjährige die Polizei verständige. „Staatsanwaltschaft fackelte nicht lange“ Der verzweifelte Schüler bat daraufhin einen Passanten um Hilfe, dieser alarmierte umgehend die Exekutive. Der Afghane setzte sich währenddessen in Sichtweite auf eine Bank. Als die Polizisten eintrafen, konnten sie den Mann daher sofort zur Rede stellen. „Die Staatsanwaltschaft fackelte nicht lange und sprach die Festnahme gegen den 36-Jährigen aus“, so Polizeipressesprecher David Furtner gegenüber krone.at.
http://www.krone.at/oesterreich/buben-von-asylwerber-ueber-monate-sexuell-belaestigt-afghane-festgenommen-story-556879
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ISLAFASCISM 000487 20170226 §§§ – LINZ: AFGHANISCHER MUSLIM VERGEWALTIGTE GEISTIG LEICHT BEEINTRÄCHTIGTE ÖSTERREICHERIN, SIE RIEF VOM BADEZIMMERFENSTER AUS UM HILFE, AUFMERKSAMER PASSANT RIEF POLIZEI AN – „Hilfe, rufen Sie die Polizei!“ Ein Vergewaltigungsopfer schlug in Linz-Ebelsberg vom Badezimmerfenster aus Alarm! Ein Afghane soll das geistig leicht beeinträchtigte Opfer in seine Wohnung verschleppt und missbraucht haben. Die Linzerin konnte sich ins Bad flüchten, dort einsperren und die Polizei alarmieren. Der Afghane hatte sein späteres Opfer, eine geistig beeinträchtigte Linzerin, in seinen Wagen gelockt. Gemeinsam fuhr man zur Wohnung des Migranten nach Linz-Ebelsberg, wo der Verdächtige dann im Wohnzimmer die Frau vergewaltigt haben soll. Passanten um Hilfe gerufen Als der Afghane von ihr abließ, konnte sie ihre Sachen schnappen, ins Bad flüchten und sich dort einschließen. Per Handy wählte sie den Polizei-Notruf, während ihr Peiniger versucht habe, die Tür aufzubrechen. „Ich weiß nicht, wo ich bin“, gab das geschockte Opfer durch. Der Beamte hatte die rettende Idee: „Gehen Sie zum Fenster und rufen Sie um Hilfe!“ Die Frau tat das, ein Passant gab der Polizei den Tatort durch. Der Afghane wurde verhaftet, er bestreitet alle erhobenen Vorwürfe. Skrupellose Sex-Attacke auf zweifache Mutter Damit reiht sich der Fall in eine Serie von Sex-Angriffen, die in den letzten Monaten von Afghanen in Österreich verübt wurden. Zuletzt schockierte die skrupellose Attacke eines erst 17-Jährigen auf eine 31-Jährige auf der Wiener Donauinsel. Der junge Mann war über die Wienerin am helllichten Tag hergefallen – und das, obwohl sie ihre beiden Kleinkinder im Kinderwagen dabei hatte. Die Mutter setzte sich mit aller Kraft zur Wehr und konnte den Angreifer so in die Flucht schlagen. Wenig später konnte er von der Polizei ausgeforscht und festgenommen werden. Für Schlagezeilen sorgte zudem im Februar ein 19-jähriger Afghane, der seit mehreren Monaten mindestens zehnmal in Zügen und auf Bahnhöfen in Vorarlberg masturbiert hatte. Der junge Mann konnte ausfindig gemacht werden. Er zeigte sich geständig und wurde angezeigt.
http://www.krone.at/oesterreich/polizei-befreit-frau-aus-wohnung-von-sextaeter-afghane-verhaftet-story-556093
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ISLAFASCISM 000486 20170224 §§§ – SCHWAZ: IRANISCHER MOSLEM (18) GRIFF ÖSTERREICHERIN (14) IN DEN SCHRITT – Eine 14 Jahre alte Tirolerin ist am Donnerstagabend von einem 18-jährigen Iraner bei einer Faschingsfeier in Schwaz sexuell belästigt worden. Der junge Mann hatte zunächst versucht, die Freundin der 14-Jährigen zu küssen. Als die Schülerin dazwischenging, berührte sie der Iraner im Intimbereich. Das Mädchen lief daraufhin sofort zu einem Security-Mitarbeiter und erzählte ihm von dem Vorfall. Das Sicherheitspersonal machte sich auf die Suche nach dem Verdächtigen und alarmierte die Polizei. Als die Beamten den 18-Jährigen zur Rede stellten, zeigte sich der offensichtlich betrunkene Mann äußert aggressive und schrie laut um sich. Die Polizisten nahmen den Iraner vorübergehend fest. Später wurde er wegen sexueller Belästigung auf freiem Fuß angezeigt.
http://www.krone.at/oesterreich/betrunkener-iraner-belaestigt-maedchen-auf-feier-in-schritt-gegriffen-story-555839
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ISLAFASCISM 000485 20170223 – GRAZ: MUTMASSLICH 20 AUSLÄNDER SCHLUGEN 3 GRAZER IN PARK BEIM OPERNRING ZUSAMMEN, SCHWERE INNERE VERLETZUNGEN – Eine Prügelattacke in Graz hat für einen 27-jährigen Steirer mit einer Notoperation geendet. Der Mann war am Samstag kurz vor 23 Uhr mit seinen Freunden in einem Park nahe dem Opernring, als sie von angeblich 10 bis 20 Personen attackiert worden sind. Bei den mutmaßlichen Tätern soll es sich um ausländische Staatsbürger handeln. Die Opfer riefen selbst die Polizei. Während die Täter vor der Polizei flüchten konnten, verweigerten die drei Männer, zwei Grazer und der 27-Jährige aus Graz-Umgebung laut Exekutive trotz eindringlicher Überredungsversuche der Beamten eine medizinische Versorgung durch den Rettungsdienst. Am Tag danach musste sich der 27-Jährige aber ins Spital begeben. Dort wurden schwere innere Verletzungen festgestellt, weshalb der Steirer umgehend operiert wurde. Er konnte bisher nicht befragt werden. Aus „OÖNachrichten“, S.24.
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ISLAFASCISM 000484 20170220 – WIEN, SEESTADT: 11-JÄHRIGER TSCHETSCHENISCHER MUSLIM PRÜGELTE MIT EINEM 13-JÄHRIGEN AFGHANISCHEN MUSLIM UND EINEM 18-JÄHRIGEN TSCHETSCHENISCHEN MUSLIM EINEN 11-JÄHRIGEN ÖSTERREICHISCHEN SCHÜLER INS SPITAL – „Der Wahnsinn muss endlich ein Ende haben!“, fordert Natalia K. Ihr Sohn William (11) wurde von einer Jugendbande rund um den erst elfjährigen Tschetschenen „Kjanosch“ in der Wiener Seestadt brutal verprügelt. „Die Behörden machen nichts“, klagt die besorgte Mutter. „Die Täter sind nicht strafmündig“, heißt es von der Polizei. „Wenn du jemandem was erzählst, stechen wir dich ab!“ Mit diesen Worten lässt der elfjährige Tschetschene William am Boden liegen. Zuvor hatte er mit einem 18-jährigen Landsmann und einem Afghanen (13) den Buben vom Rad gestoßen, mit Schlägen ins Gesicht und Bauchtritten krankenhausreif geprügelt. William musste das Wochenende im Spital verbringen. In der Wiener Seestadt in Aspern kam es zu dem Übergriff auf den Elfjährigen. „Fall ist für uns erledigt“ Die Polizei forschte den Elfjährigen und den 13-Jährigen rasch aus, aber: „Da die Täter nicht strafmündig sind, ist der Fall für uns erledigt“, erklärt Polizeisprecher Paul Eidenberger. „Das Jugendamt erhielt eine Meldung.“ „Das Ganze muss doch endlich aufhören“, sagt die Mutter nach dem jüngsten Vorfall. Es war nicht die erste Attacke der Kinderbande in der Seestadt. Natalia K. suchte mit anderen Eltern auch schon die Mutter des tschetschenischen Buben auf. Vergeblich. Gebessert hat sich nichts.
http://www.krone.at/wien/wien-tschetschene-11-pruegelt-schueler-ins-spital-in-der-seestadt-story-554904
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ISLAFASCISM 000483 20170218 §§§ – ASPERN: NEUN IRAKER VERGEWALTIGTEN ZU SILVESTER 2015 STUNDENLANG EINE LEHRERIN, NACH 5 MONATEN BRACH SIE PSYCHISCH UND KÖRPERLICH ZUZSAMMEN, DIE IRAKER SAGTEN BEIM PROZESS: „WIR HABEN DOCH NICHTS BÖSES GETAN“ – Jetzt beginnt der Prozess gegen neun Iraker, die zu Silvester 2015 in Wien eine junge Lehrerin verschleppt und dann stundenlang vergewaltigt haben sollen. Das Opfer ist seit der grauenhaften Tat psychisch schwer krank. Die kleine, schüchtern wirkende Frau, die nun die Türe zu einer Wohnung in der Wiener Leopoldstadt öffnet, trägt ein Kopftuch und ein langes Kleid. „Kommen Sie herein“, sagt sie in brüchigem Deutsch und geht in einen großen Raum. Sechs Betten stehen da eng aneinandergereiht neben Tischen, auf denen Handys und Kopfhörer liegen. Der Boden ist mit Perserteppichen bedeckt, an den Wänden hängen bunte Landschaftsbilder. „Nein“, schluchzt die Irakerin, „ich kann das alles nicht glauben.“ Das alles … Das fürchterliche Ende eines lustigen Abends Dieses grauenhafte Verbrechen, das in diesem Zimmer geschehen sein soll. Begangen von neun ihrer Verwandten. An Julia S., einer Lehrerin aus Deutschland. Am 31. Dezember 2015 war die 29-Jährige nach Wien gekommen, um mit einer hier lebenden Freundin Mechthild H. (28), Studentin, den Jahreswechsel zu verbringen. Zu feiern, zu tanzen, Spaß zu haben. „Am Nachmittag“, so Julia S., „tranken wir bei ihr daheim ein wenig Glühwein, am frühen Abend gingen wir dann in die Innenstadt, auf den Silvesterpfad. Wo wir weiter Hochprozentiges konsumierten.“ Bacardi mit Apfelsaft, Punsch. „Wir beide sind kaum an Alkohol gewöhnt und darum rasch ziemlich angeheitert gewesen.“ Gegen 2 Uhr morgens, „weil uns kalt war“, der Entschluss, in ein Lokal im Bermuda-Dreieck einzukehren. „Dort“, erzählt Mechthild H., „verloren wir uns aus den Augen. Das letzte Mal, als ich Julia in dieser Nacht sah, saß sie mit mehreren Männern an einem Tisch, die sie zu Wodka eingeladen hatten.“ Wie diese Männer ausgesehen haben, daran kann sich die Studentin nicht erinnern. Leerten sie der Deutschen K.-o.-Tropfen ins Glas? Handelte es sich um ihre späteren Peiniger? Die Staatsanwaltschaft will sich auf derartige Spekulationen nicht einlassen. Denn fest steht bloß: Um circa 4 Uhr wurde Julia S. übel, sie schleppte sich aus der Bar ins Freie, um frische Luft zu schnappen. Entführt und danach stundenlang missbraucht Vier Iraker trugen in der Folge die Wehrlose in die 2,5 Kilometer entfernte Wohnung beim Prater, wo sich weitere Landsleute aufhielten. Väter, Söhne, Brüder, Cousins. Ihre Frauen und Töchter vorübergehend ausquartiert in eine andere Unterkunft der Familie. Weil die Männer bei ihrer Party unter sich sein wollten. In dem Raum mit den sechs Betten, den Perserteppichen am Boden und den bunten Landschaftsbildern an den Wänden kam es zu dem Unfassbaren. Die Lehrerin, noch immer völlig benommen, wurde bis auf die Socken entkleidet und auf ein Schlafsofa gelegt. Über zwei Stunden vergingen sich dann neun Iraker – 23 bis 47 Jahre alt – an ihr. Einige von ihnen mehrfach. „Wir hatten besprochen“, gestand einer der Täter im Verhör, „dass es in dem Zimmer dunkel sein sollte, damit sie nicht gleich mitbekam, dass wir so viele waren. Trotzdem gab es mit ihr Schwierigkeiten, weil sie so sehr weinte und sich manchmal gegen uns zu wehren versuchte.“ Nach der Gruppenvergewaltigung fertigten die Männer Selfies mit dem Opfer an, danach zogen sie es an und brachten es zu einer nahegelegenen Straßenbahnstation. Wo sie die völlig verstörte Deutsche zurückließen. Passanten brachten sie später in eine Polizeistation. Schnell wurden Julia S.‘ Peiniger ausgeforscht. Über eine Ortungs-App auf ihrem Handy konnte innerhalb weniger Stunden der Tatort bestimmt werden; DNA-Analysen von an der Frau sichergestellten Spermaspuren brachten letztlich endgültige Beweise für die Schuld der Iraker. Und sie kamen in Untersuchungshaft. Ob ihnen ihr Handeln leid tut? „Wir haben doch nichts Böses getan“, beteuern sie bis heute. Das Opfer ist schwer traumatisiert Bei dem Prozess gegen die neun Männer, der am kommenden Dienstag im Wiener Landesgericht beginnt, wird Julia S. nicht anwesend sein. Bereits im vergangenen Oktober fand eine kontradiktorische Einvernahme mit ihr statt. Dabei gab sie zu Protokoll: „Ich habe das Geschehene eine Zeit lang weggedrängt, habe einfach funktioniert. Bei meiner Arbeit war ich wie immer und zu Hause bin ich in ein Loch gefallen. Aber irgendwann konnte ich mich nicht mehr konzentrieren, war ständig extrem erschöpft, hatte an nichts mehr Freude.“ Im Juni 2016 der totale seelische und körperliche Zusammenbruch. Seitdem wird die 29-Jährige stationär in einer psychiatrischen Klinik behandelt. Eine Gerichtsgutachterin diagnostiziert ihr eine schwere posttraumatische Störung und Depressionen. Den Tätern drohen bis zu 15 Jahre Haft. In ihre Heimat können sie niemals abgeschoben werden. Denn dort steht auf ihr Delikt die Todesstrafe. Martina Prewein, Kronen Zeitung
http://www.krone.at/oesterreich/massenvergewaltigung-9-iraker-stehen-vor-gericht-martyrium-in-wien-story-554777
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ISLAFASCISM 000482 20170217 §§§ – TULLN: GREIFEN WEGEN OFFENER FRAUENHAARE MANCHE MÄNNER ZUR SELBSTJUSTIZ UND BESTRAFEN DIE FRAU? MUTIGER ZEUGE VERTRIEB 3 MÄNNER UND FUHR OPFER NACH HAUSE – „Ich habe gesehen, wie drei Männer beim Parkplatz eine Frau an den Haaren zogen und in eine Ecke drängten“, so Thomas K. Der Zeuge schritt ein, stellte das Trio zur Rede: „Dann sind sie weg.“ Thomas K. fuhr das Opfer mit dem Auto nach Hause. Aus: „Heute“, S.9.
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ISLAFASCISM 000481 20170215 §§§ – WIEN: TUNESISCHER MUSLIM(35) VERGEWALTIGTE ALS ANGESTELLTER IM HOTEL ÖSTERREICHERIN(25) AUF GRAUSAME WEISE – Brutale Vergewaltigung in einem Wiener Hotelzimmer: Eine 25-jährige Österreicherin wurde Montagfrüh in ihrem angemieteten Zimmer von einem 35-jährigen Tunesier überwältigt – er verging sich an der jungen Frau. Besonders erschreckend: Bei dem dringend Tatverdächtigen handelt es sich um einen Angestellten des Hotels, der ein Duplikat der Schlüsselkarte angefertigt hatte! Zu den grausamen Szenen kam es Montagfrüh gegen 6 Uhr. Der Verdächtige – er arbeitet als Barkeeper in dem Hotel einer internationalen Kette in Wien-Leopoldstadt – dürfte seine Tat im Vorfeld genau geplant haben. Verhängnisvoller Flirt an der Bar Denn der Tunesier soll laut Polizei – nachdem ihm sein späteres Opfer an der Bar „schöne Augen“ gemacht habe und dort auch reichlich Alkohol konsumierte – ein Duplikat der Schlüsselkarte der 25-Jährigen angefertigt haben, um so in ihr Zimmer gelangen zu können. Dort fiel der Mann dann über sein wehrloses Opfer her und verging sich an der jungen Frau, bevor er das Zimmer verließ und verschwand. Rasch ausgeforscht und festgenommen Die 25-Jährige ging nach dem schrecklichen Vorfall umgehend zur Polizei und erstattete Anzeige. Kriminalbeamte konnten den Tatverdächtigen rasch ausforschen und festnehmen. Er befindet sich in Haft.
http://www.krone.at/oesterreich/angestellter-vergewaltigt-frau-25-in-hotelzimmer-grausame-tat-in-wien-story-554285
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ISLAFASCISM 000480 20170214 §§§ – WIEN, DONAUINSEL: AFGHANISCHER MUSLIM(17) FIEL ÜBER ÖSTERREICHISCHE MUTTER MIT ZWEI KLEINKINDERN HER UND BISS IHR IN DIE NASE, SIE BISS ABER ZURÜCK – Keinerlei Skrupel hat ein 17-jähriger Sextäter auf der Wiener Donauinsel gezeigt: Der junge Mann aus Afghanistan fiel am helllichten Tag von hinten über eine 31-Jährige her – und das, obwohl die Frau sogar mit ihren beiden Kindern unterwegs war. Die Mutter wehrte sich heftig gegen ihren Angreifer, sie biss ihm sogar in die Nase. Der junge Mann ergriff daraufhin die Flucht, konnte aber wenig später festgenommen werden. Jetzt werden weitere Opfer gesucht. Wie die Polizei am Dienstag bekannt gab, kam es bereits am 7. Februar gegen 15.30 Uhr zu dem Übergriff. Die 31-Jährige spazierte mit ihren beiden Kindern im Alter von einem und zwei Jahren, die in einem Wagerl saßen, am Treppelweg Richtung Donaustadtbrücke entlang, als sie der 17-Jährige plötzlich am Nacken packte. Der junge Mann riss sein Opfer zu Boden, legte sich auf die Frau und versuchte, sich an ihr zu vergehen. Täter und Opfer bissen sich gegenseitig in Nase Die 31-Jährige setzte sich mit aller Kraft zur Wehr. Der Afghane biss ihr daraufhin in die Nase, die Frau gab jedoch nicht auf. Sie trat auf den Angreifer ein und tat es ihm gleich: Auch sie biss dem 17-Jährigen mitten ins Gesicht. Das schlug den jungen Sextäter in die Flucht. Das geschockte Opfer alarmierte umgehend die Polizei. Polizeihund nahm Fährte auf Im Zuge des Kampfes hatte die 31-Jährige dem Mann die Kapuze von der Jacke gerissen – das sollte ihm zum Verhängnis werden. So konnte Polizeihund „Anuk“ die Fährte des Flüchtigen aufnehmen. Die Spur endete erst bei der U-Bahn-Station. In Flüchtlingsheim festgenommen Die Ermittler sichteten daraufhin die Bilder der Überwachungskameras, der junge Sextäter konnte in einem Flüchtlingsheim ausgeforscht und festgenommen werden. Er befindet sich in Untersuchungshaft. Die Polizei befürchtet, dass es weitere Opfer geben könnte. Auskünfte über mögliche weitere Opfer und Straftaten (auch anonym) werden an das Landeskriminalamt Wien unter der Telefonnummer 01-31310-33800 erbeten.
http://www.krone.at/oesterreich/sextaeter-17-fiel-auf-donauinsel-ueber-mutter-her-vor-augen-der-kinder-story-554038
http://www.krone.at/oesterreich/polizeihund-anuk-erschnueffelte-sextaeter-afghane-in-haft-story-554109
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ISLAFASCISM 000479 20170211 – PASCHING: TÜRSTEHER KONNTE SICH DEM ANGRIFF VON 4 AFGHANISCHEN MUSLIMEN LOSREISSEN – Zu viert fielen afghanische Asylwerber am Donnerstag in der PlusCity im oberösterreichischen Pasching über den Türsteher einer Spielhalle her und verprügelten ihn. Der 31-Jährige erlitt dabei Verletzungen. Das Quartett flüchtete, konnte aber später von der Polizei festgenommen werden. Die Männer erhielten jeweils eine Anzeige auf freiem Fuß. Die vier Afghanen (19 bis 21 Jahre) betraten um 20.40 Uhr das Lokal in der PlusCity und beleidigten bald darauf den 31-jährigen Security-Mitarbeiter. Als sie der Türsteher zur Rede stellte, ging zuerst der 19-Jährige auf den Mann los, dann mischten sich seine drei Begleiter ein. Der Sicherheitsmann konnte sich losreißen, woraufhin die Asylwerber flüchteten. Sie wurden bei einer Sofortfahndung durch mehrere Sonderstreifen angehalten und gefasst. Das Opfer kam ins UKH und wurde ambulant behandelt. Die Verdächtigen erhielten eine Anzeige auf freiem Fuß. Sie haben übrigens alle negative Asylbescheide bekommen, bleiben trotzdem da. Alle vier sind zudem bereits vorbestraft. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 11. Februar 2017, 13:03von chucky ich kann anzeige auf freiem fuss nicht mehr lesen! und zum drüberstreuen sind sie vorbestraft und haben einen negativen asylbescheid! was ist mit der justiz und politik? warum sind die noch immer da? liebe linkspolitiker versucht doch bitte für unser österreich dazusein anstatt immer zu versuchen die fpö zu verhindern bzw. sie als hetzer zu diffamieren!!! 13:02von TKX57 ich seh das nicht ein! „Asyl“ bedeutet, man flüchtet vor Gewalt. wer selbst Gewalt ausübt, kann NIEMALS ein Asylwerber sein. demzufolge ist der Status SOFORT abzuerkennen. Afghanistan hat ein Abkommen, die könnten 2 Stunden nach der Festnahme schon im Flugzeu sitzen! 13:01von TantePipi Die öserreichische Justiz ist zahnlos wie eine 100-jährige die ihre Dritten verlegt hat. 12:45von Skyron Wahnsinn hoch 10!! Alle haben einen negativen Bescheid, aber bleiben trotzdem da….Bitte liebe Leute lasst euch von einem Schauspieler (Kern) der mehr auf Inszenierung steht als auf richtige Arbeit,nicht ärgern. Was ist mit dem „New-Deal“Plan A oder Plan B“ es passiert nix. Denkt bei der nächsten Wahl ein bisschen mehr nach,ich bin Steirer und stolz darauf wie die Grazer gewählt haben. Sudern kann jeder, aber eindeutige Zeichen müssen auch gesetzt werden.Neg.-Beispiel sind leider unsere Wiener. 12:37von mussdassein Apropos Spielhalle… ich hab auch letztens im Casino Wien einige gesehen, die ihre Mindestsicherung angelegt haben… irgendwo müssens ja das geschenkte Geld unserer Regierung loswerden. 12:32von nordin Jeden Tag das gleiche Bild – und jeden Tag erzählen uns unfähige Politiker von „Verschärfungen“ – ja ,stimmt, die Angriffe werden immer schärfer aber nicht die Strafen und Abschiebungen!
http://www.krone.at/oesterreich/junge-afghanen-gingen-auf-security-los-verletzt-auf-freiem-fuss-story-553556
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ISLAFASCISM 000478 20170211 §§§ – LINZ: GRUPPE AFGHANISCHER MUSLIME BELÄSTIGTEN VERBAL FRAUEN IN DER HERRENSTRASSE – Gestern Nacht kurz vor 24:00 kam es in der Linzer Herrenstraße zu unschönen Szenen. Eine Gruppe afghanischer Asylwerber belästigte verbal mehrere Passantinnen, worauf einige davon die Polizei alarmierten. Beim Eintreffen der Beamten kam es daraufhin zu einer gewalttätigen Auseinandersetzung. Bei der Identitätsfeststellung der Gruppe rastete ein 19-Jähriger Afghane völlig aus. Er warf sein Feuerzeug vor den Augen der Beamten mit derartiger Wucht auf den Boden, dass es explodierte. Trotz wiederholter Abmahnung seitens der Polizei stellte er sein agressives Verhalten nicht ein. Er wurde daraufhin festgenommen und ins ins Polizeianhaltezentrum Linz gebracht.
https://www.wochenblick.at/kuendigungsschutz-oesterreich-als-vorbild/
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ISLAFASCISM 000477 20170210 – DONAUSTADT: 13-J.TSCHETSCHENISCHER MUSLIM BEDROHTE BEI IMBISSSTAND 33-J.ÖSTERREICHER MIT MESSER – Am Mittwoch um 16.15 Uhr stritt ein 13-Jähriger mit einem 33-Jährigen um den Platz in der Schlange des Imbisses am Maria-Restituta-Platz, drohte dem Mann gar mit einem Messer. Auf der Polizeiwache bestritt der Tschetschene später die Vorwürfe. Aus „Heute“, S.10.
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ISLAFASCISM 000476 20170207 – NEUHOFEN/KREMS: ASYL-BRUTALO PRÜGELTE JUNGES PAAR IN DIE BEWUSSTLOSIGKEIT – Ein 16-jähriger Lehrling aus St. Marien und seine 25-jährige Begleiterin wurden in Nöstlbach bei Neuhofen/Krems in der Nacht zum 4. Februar von einem Asylwerber sowie einem noch unbekannten Mann brutal zusammengeschlagen. Der Asylwerber stammt aus Russland (Wahrscheinlich Tschetschene – arouet8). Anzeige auf freiem Fuß Die detaillierten Hintergründe sind noch unklar. Fest steht: Sowohl der 16-jährige Oberösterreicher als auch seine Begleitung wurden so heftig zusammengeschlagen, dass sie in die Bewusstlosigkeit fielen. Die Polizei bestätigte den Fall, der „Wochenblick“ von einem Leser zugespielt wurde, auf Anfrage unserer Zeitung. Der Asyl-Schläger wurde auf freiem Fuß angezeigt, erklärte die Polizei.
https://www.wochenblick.at/asyl-brutalo-pruegelt-junges-paar-in-die-bewusstlosigkeit/
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ISLAFASCISM 000475 20170205 – GUNTRAMSDORF: AFGHANISCHE MUSLIME REMPELTEN FRAU UM – Polizei-Großeinsatz am Sonntagabend in Guntramsdorf: Einige junge Halbstarke zogen durch die Anningerstraße, traten auf Autos hin, rissen Spiegel ab. Eine Zeugin rief per Handy die Polizei, wurde dafür gleich attackiert. Die Afghanen gingen auch auf die einschreitenden Polizisten los – Anzeigen. Laut und aggressiv zogen mehrere Jugendliche am Sonntagabend durch Guntramsdorf. Eine Frau zückte ein Mobiltelefon, rief die Exekutive, wurde dafür gleich von den Flüchtlingen umgerempelt. Binnen Minuten waren mehrere Streifen- und Rettungswagen vor Ort. Die Asylwerber zeigten sich gegenüber den Beamten äußerst unkooperativ, konnten aber mit Mühe gebändigt werden. Die Frau wurde von Sanitätern versorgt. „Drei Afghanen wurden angezeigt“, bestätigt ein Sprecher von der Landespolizeidirektion Niederösterreich gegenüber „Heute“. Ein Augenzeuge machte Fotos, berichtet: „Einer der Burschen war sehr gewaltbereit. Drei Beamte mussten ihn beruhigen.“ Für den Guntramsdorfer Nationalrat Christian Höbart (FP) ist jetzt Schluss mit lustig: „Ich fordere alle politischen Kräfte Guntramsdorfs auf, gemeinsam dafür zu sorgen, dass alle Asylanten aus Guntramsdorf weg sollen. Guntramsdorf wird leider immer unsicherer.“
http://www.heute.at/news/oesterreich/noe/chronik/Afghanen-randalieren-attackieren-Frau-und-dann-Polizisten;art88128,1396140
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ISLAFASCISM 000474 20170204 – VILLACH: ALGERISCHER MUSLIM SPRANG IN AUTO, UM SCHMERZENSGELD ZU KASSIEREN, STAATSANWALT FORDERT ABER VON DER LENKERIN 830 EURO – Unglaublich: Eine Villacher Unternehmerin, der, wie berichtet, am 11. November nahe dem Asylquartier Langauen ein Algerier ins Auto gesprungen war, soll 830 Euro zahlen, um einem Prozess zu entgehen. Und das, obwohl der Asylant (31) sogar zugibt, dass es ihm um das Schmerzensgeld geht. Diesen seltsamen Deal bietet der Bezirksstaatsanwalt der Unternehmerin an: Gegen die Zahlung von 830 Euro würde er von einer Anklage wegen fahrlässiger Körperverletzung absehen. Der Rechtsanwalt der Fahrzeuglenkerin, der Villacher Alexander Jelly, ist empört: „Meine Mandantin war weder zu schnell noch hat sie irgend ein anderes Fehlverhalten gesetzt. Der Asylant ist in den Wagen gesprungen.“ Das Problem laut Anwalt: Mit der Zahlung würde die Unternehmerin auch die Teilschuld am Unfall akzeptieren mit allen Folgen! Jelly: „Sie bleibt auf ihrem Schaden sitzen und muss Schmerzensgeld zahlen.“ Genau diese Absicht gibt der Algerier, der laut Jelly „in einem Quartier in Oberösterreich in psychiatrischer Betreuung ist“ sogar zu. Zitat aus seiner Einvernahme: „Ich erwarte mir in weiterer Folge Schmerzensgeld. Ich weiß schon, dass ich etwas falsch gemacht habe.“ Der Anwalt und seine Mandantin sind entschlossen: „Wir lassen es auf das Verfahren ankommen und zahlen die 830 Euro nicht!“ AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 5. Februar 2017, 12:37von crash57 Guten Morgen, Hr. Dr. Brandstätter!! 12:24von aya1 Vollkommen richtig nicht zu zahlen. Das Angebot des Staatsanwalts lässt an der Justiz Zweifel aufkommen. 12:20von marbella2000 Algerier haben keinen Asylgrund!! Wann begreifen das unsere dummen Politiker! Der Migrant ist zu 100% mit Absicht ins Auto gehüpft und das nur wegen der Aussicht auf Kohle! Die STA-schaft gehört sofort abgesetzt und der Algerier abgschoben! 11:40von zapalot Genau deswegen werden dashcams nur in Österreich, Schweden und mittlerweile eingeschränkt Deutschland verboten, während sie in allen anderen EU-Staaten explizit erlaubt oder toleriert werden. Nach § 5 EKHG unterliegen alle KFZ-Halter und -Lenker der Gefährdungshaftung und könnten sich so freibeweisen. Will man nicht, mit Begründungen wie dass das Verhalten im Straßenverkehr nicht an die Öffentlichkeit der anderen Verkehrsteilnehmer gerichtet sei – trotz geforderter gegenseitiger Rücksichtnahme
http://www.krone.at/nachrichten/asylant-und-justiz-wollen-deal-lenkerin-soll-zahlen-story-552397
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ISLAFASCISM 000473 20170204 – AUSGERECHNET MUSLIMINNEN WOLLEN ÖSTERREICHISCHEM MINISTER DIE DEMOKRATIE LEHREN UND BEDROHEN IHN MIT: „DOCH SEHEN WIR MAL, WER ZULETZT LACHT, HERR KURZ“ – Die vom Netzwerk Muslimische Zivilgesellschaft (NMZ) organisierte Veranstaltung fand unter dem Motto „MuslimBanAustria – Mein Körper, mein Recht auf Selbstbestimmung“ statt. Zielscheibe der Demonstranten war vor allem Integrationsminister Sebastian Kurz. Neben dem NMZ waren auch die Dokustelle für Muslime sowie der Jugendrat der Islamischen Glaubensgemeinschaft in Wien Mitorganisatoren der Veranstaltung. Zu Beginn der Demonstration fanden sich etwa 250 bis 300 Teilnehmer am Treffpunkt ein. Die Zahl der Teilnehmer erhöhte sich jedoch stetig. Zum Auftakt der Demo riefen Rednerinnen zu einem „lauten, wütenden, aber friedlichen Protest auf.“ Teilnehmer hielten Plakate mit den Aufschriften „Nein zum Kopftuchverbot“, „Ich will meine Freiheit“ und „Wir sprechen für uns“ in die Höhe. Der Ärger einer Poetry-Slam-Sprecherin richtete sich inbesondere an den von ihnen bezeichneten „Desintegrationsminister“ Sebastian Kurz: „Haben Sie verstanden, was Integration bedeutet?“ Und weiter: „Wen kümmert’s, wenn sie (Anm.: die Demokratie) entblößt liegt im Dreck, die weißen Männer schauen gerne weg“, so die Rednerin und richtet sich noch einmal direkt an den Integrationsminister: „Doch sehen wir mal, wer als Letztes lacht, Herr Kurz! Ich jedenfalls, habe Sie schon jetzt mit einem Lächeln bedacht.“ Kurz nach 14.30 Uhr setzte sich der Demonstrationszug laut Veranstalter mit etwa 3500 Teilnehmern begleitet von einem Hupkonzert in Bewegung…Frauen führten den Demonstrationszug an, die Männer gingen in einem eigenen Block dahinter.
http://www.krone.at/oesterreich/muslime-sehen-wir-wer-zuletzt-lacht-herr-kurz-offener-angriff-story-552383
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ISLAFASCISM 000472 20170203 – WIEN: IDENTITÄREN-CHEF WURDE IN U-BAHN-STATION VON LINKEN EXTREMISTEN ANGEGRIFFEN, ER KONNTE SICH ABER IN NOTWEHR MIT PFEFFERSPRAY VERTEIDIGEN – Gestern wurde Martin Sellner von vermummten Antifa-Extremisten attackiert und musste sich mit einer Pfefferspray-Pistole verteidigen. Heute dominiert er die Schlagzeilen, weil die etablierten Medien ihm die Schuld geben. Wir sprachen exklusiv mit ihm: Du dominierst heute die Schlagzeilen, weil es gestern zu einem Vorfall mit der Antifa gekommen ist. Kannst du kurz schildern, was passiert ist? Ich war um ca. 22:00 Uhr bei der Station Schottentor in Wien, um einen Bekannten zu treffen. Ich unterhielt mich dort gerade mit jemandem, als auf einmal vier bis fünf maskierte Gestalten mit Tritten und Schlägen auf mich losstürzten. Sie hatten mich offenbar als Identitären erkannt und wollten mich niederschlagen. Alles ging sehr schnell, aber dank meines Pfeffersprays konnte ich die Angreifer auf Distanz halten. Die Vier suchten das Weite, aber als ich die Station verlassen wollte, tauchten beim Ausgang erneut maskierte Antifas auf und versuchten, mich die Treppe runterzustoßen. Das gelang ihnen Gottseidank nicht und sie flohen. Ich wartete dann in der Station auf das Eintreffen der Polizei und mischte mich aus Sicherheitsgründen unter die Menschenmenge. Haben dich die Reaktionen überrascht? Wie kam es zu der Berichterstattung? Ich bin zwar schon einiges gewohnt, aber das war ein harter Fall von „Lügenpresse“. Allein die Überschriften „Identitärer schoss mit Waffe um sich“ vermitteln ein völlig falsches Bild. Statt sich auf den Auslöser, die Antifa-Attacke zu konzentrieren, wird es so dargestellt, als wäre es eine Art „Amoklauf“ gewesen. Die hätten wohl auch während der Verteidigung Wiens 1683 geschrieben: „Rechtsextreme Wiener schossen am Stadtrand wild um sich“. Auslöser dafür war wohl ein Ö3-Journalist, der zufällig anwesend war und in seinem Tweet primär über meine Selbstverteidigung berichtete, die vorangegangene Attacke aber außer Acht ließ. Es wundert mich nicht, dass alternative Medien einen derartigen Aufwind haben. Viele Leute fragen sich, warum Du eigentlich eine Pfefferspray-Pistole dabei hattest? Weil diese Überfälle leider trauriger Alltag für patriotische Aktivisten sind. Es ist ein täglicher Skandal, den die Medien bewusst ignorieren: Scheiben werden eingeschmissen, Fassaden beschmiert und Leute in ihrem beruflichen und privaten Umfeld zum Freiwild gemacht. Regelmäßig werden Morddrohungen auf meine Fassade geschmiert und vor ein paar Monaten ist sogar das Auto meiner Eltern angezündet worden. Bei unserer Demonstration in Wien gab es mehrere Schwerverletzte.
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ISLAFASCISM 000471 20170203 §§§ – GRAZ: NIGERIANER, DER VOR 17 JAHREN EINE STEIRERIN VERMUTLICH VERGEWALTIGT HAT, WURDE IN NORDIRLAND GEFASST – Vor 17 Jahren soll eine damals 15 Jahre alte Steiererin in einem Asylheim in Graz von einem Nigerianer vergewaltigt worden sein. Der Verdächtige wurde in Nordirland gefasst und nach Österrreich ausgeliefert. Am Donnerstag musste er sich vor Gericht verantworten. Er leugnet, obwohl das Opfer ihn eindeutig identifizierte. „Ich war sehr naiv und sozial“, sagte das Vergewaltigungsopfer. „Heute würde ich nicht mehr mitgehen.“
Aus „Kronenzeitung“, S.35.
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ISLAFASCISM 000470 20170202 – WIEN: TSCHETSCHENISCHER MUSLIM BEDROHTE WEGEN BURKAVERBOT ÖSTERREICHISCHEN MINISTER MIT DEM TOD – Jener Tschetschene (16), der im Zuge der Prügelaffäre, bei der ein Mädchen einen Kieferbruch erlitten hatte, als mutmaßlicher Schläger ausgeforscht wurde, hat via Facebook heftige Drohungen gegen Außenminister Sebastian Kurz ausgestoßen: Wenn ihm dieser begegnen sollte, werde er – Kurz – „nie wieder aufstehen“. Auslöser für die Attacke dürfte der Beschluss rund um das Burkaverbot sein … Wie berichtet , hatte das Gewaltvideo, das in den sozialen Netzwerken verbreitet wurde, für Entsetzen gesorgt. Dabei schlugen mehrere Jugendliche auf ein Mädchen (15) ein. Patrizia erlitt dabei einen doppelten Kieferbruch und musste ins Spital. Leonie, eine der Beteiligten, hat sich mittlerweile bei dem Opfer entschuldigt. Der 16-Jährige aber, der an der Prügelaffäre ebenfalls tatkräftig beteiligt gewesen sein soll und ebenfalls Reue gezeigt hatte, macht nun erneut von sich reden. Kurz wird „nie wieder aufstehen“ Via Facebook hatte ein Bekannter des mutmaßlichen Teenie-Schlägers bereits mit etlichen verbalen Entgleisungen das geplante Burkaverbot kritisiert und in Richtung des Außenministers gewettert: „Der Typ ist nd normal“ (sic!) In den Antwort-Postings meldete sich dann Abuu S. zu Wort. Zunächst bezeichnet er Kurz als „Hurensohn“. Dann droht er, in gebrochenem Deutsch, Kurz umbringen zu wollen: „Er wird mir noch über den weg ,gehen und nie wieder aufstehen wo er mir über dem weg gegangen ist !“ (sic!). Nun muss der 16-Jährige wohl erneut mit gerichtlicher Verfolgung rechnen. Für den Tatbestand der gefährlichen Drohung ist eine Freiheitsstrafe von bis zu einem Jahr vorgesehen.
http://www.krone.at/wien/pruegel-tschetschene-droht-minister-kurz-mit-mord-naechster-web-skandal-story-552042
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ISLAFASCISM 000469 20170201 §§§ – TULLNERFELD: DREI MÄNNER ZOGEN FRAU AN IHREN HAAREN, VIELLEICHT, WEIL SIE DIESE NICHT VERHÜLLT HAT? – Frau von drei Männern bedrängt: Zeuge hilft Mutiges Einschreiten eines 25-Jährigen bei Tulln (NÖ): „Ich habe gesehen, wie drei Männer beim Parkplatz eine Frau an den Haaren zogen und in eine Ecke drängten“, so Thomas K. (li.). Der Zeuge schritt ein, stellte das Trio zur Rede: „Dann sind sie weg.“ Thomas K. fur das Opfer mit dem Auto nach Hause. Aus „Heute“, S.9.
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ISLAFASCISM 000468 20170130 – WIEN: TSCHETSCHENISCHER MUSLIM SCHLUG IM KASSENBEREICH GEMEINSAM MIT FÜNF ANDEREN AUF EINEN EINZELNEN EIN, 41-JÄHRIGE FRAU WOLLTE HELFEN, WURDE ABER SELBST AUCH VERLETZT – Ein Besuch der „Eisdisco“ in der Albert-Schultz-Halle (Donaustadt) mit ihrer zehnjährigen Tochter wurde am Samstag für Sabine K. (41) zum Albtraum: „Gegen 18 Uhr betrat eine fünf- bis sechsköpfige Bande den Kassa-Bereich und versuchte, auf einen Burschen einzuschlagen“, so die Floridsdorferin. Sabine K. ging dazwischen und wurde selbst verletzt: „Einer der Jugendlichen versetzte mir einen heftigen Stoß mit dem Fuß gegen den Brustkorb.“ Die Polizei wurde verständigt, die Bande flüchtete. Laut K. soll es sich bei einem der Teenager um jenen Tschetschenen handeln, der Anfang November 2016 Prügel-Opfer Patricia (15) einen doppelten Kieferbruch zufügte. „Alle fürchten sich vor dieser Gang. Die Jugendlichen vor Ort haben mir erzählt, dass die Bande nach dem Schließen der ‚Eisdisco‘ Besuchern auflauert. Erschütternd für mich als Mutter, so etwas zu hören!“
http://www.heute.at/news/oesterreich/wien/chronik/Eisdisco-Besucher-in-Angst-vor-brutaler-Jugendbande;art85950,1391828
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ISLAFASCISM 000467 20170130 – LEONDING: AUTOFAHRENDER AFGHANISCHER MUSLIM BEWARF POLIZISTEN MIT METALLGRIFF – Schon wieder fielen in Oberösterreich afghanische Asylwerbern im Rahmen von heftigen Straftaten auf: Vergangene Woche attackierte eine Afghanenbande einen 12- und einen 13-jährigen Buben an einer Linzer Haltestelle. Am Sonntag griff ein Afghane, bei dem es sich laut aktuellen Informationen um einen Asylwerber handelt, nach der Abnahme seines Führerscheins drei Polizisten an. Besonders letzterer Fall wirft viele Fragen hinsichtlich des Asyl-Chaos in Österreich auf! Er bewarf Polizisten Der Afghane wurde laut Polizei mit 1,08 Promille am Sonntag um 3.10 Uhr in Leonding angehalten. Bei der Abnahme des Führerscheins zuckte der 24-Jährige aus, attackierte einen Polizisten und demolierte eine Tür. Anschließend warf er einen Metallgriff, den er von einer Tür abgerissen hatte, nach drei Polizisten, verfehlte zum Glück. Aus dem Fall ergeben sich vier Fragen: Wie finanzierte der Afghane den Führerschein? Afghanische Führerscheine werden in Österreich nicht anerkannt – mindestens eine Umschulung oder erneute Prüfung ist erforderlich. Gegenüber „Wochenblick“ bestätigte die Polizei, dass der Asylant einen österreichischen Führerschein besaß. Asylwerber erhalten lediglich Taschengeld – die Finanzierung einer österreichischen Fahrschule erscheint dadurch – auf legalem Wege – fast unmöglich. Wurde die Fahrschule für den Asylwerber vom Steuerzahler finanziert? In meiner Heimat Deutschland gab es bereits solche schrägen Ideen seitens Kanzlerin Merkel – angesichts des LKW-Attentats in Berlin durch einen abgelehnten Asylbewerber klingt das nachträglich mehr als zynisch. Wie gelangt der Asyl-Afghane in Österreich zu einem Auto? Handelt es sich um einen in Afghanistan erworbenen PKW? Oder erwarb er das Auto durch das Taschengeld, dass er als Asylwerber erhält? Warum wurde der Afghane, obwohl er einen Polizisten attackierte und drei Beamte mit einem Metallgriff bewarf, auf freiem Fuß angezeigt? Ärgerlich: Diese Fragen werden wohl vorerst unbeantwortet bleiben – wie so vieles in der österreichischen Asyl-Politik.
https://www.wochenblick.at/leonding-autofahrender-asylwerber-attackiert-drei-polizisten/
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ISLAFASCISM 000466 20170129 – LINZ: „AUSLÄNDISCHE BURSCHEN“ SCHLUGEN TIROLER ZU BODEN – Um 1.25 Uhr in der Früh waren der 17-Jährige aus Kössen (Tirol) und sein Kumpel (19) aus Kitzbühel (Tirol) in der Linzer Badgasse in Richtung Hofgasse unterwegs, als eine Glasflasche an ihren Köpfen vorbeiflog und unmittelbar vor ihnen aufschlug und zerbrach. Sofort war den beiden klar, dass es sich beim Flaschen-Werfer um jemanden aus einer nahestehenden Gruppe handeln musste. Die Burschen gingen auf die rund sechs Nachtschwärmer zu, wollten sie zur Rede stellen. Doch: Statt Antworten gab es Schläge. Zwei Gruppen-Mitglieder gingen auf den 19-Jährigen los, verpassten ihm Faustschläge gegen den Kopf und schlugen zu Boden. Dabei verletzte sich der Tiroler an der rechten Handinnenfläche. Zudem klagte er später über ein Surren im linken Ohr. Täter flüchtig Während die zwei Freunde die Polizei riefen, flüchtete die Gruppe. Laut den zwei Tirolern solle s sich bei den Schlägern um ausländische Burschen gehandelt haben. Einer war auffallend klein und trug laut Opfer eine blaue Jacke, der zweite Prügler eine braune Jacke.
http://www.heute.at/news/oesterreich/ooe/chronik/19-Jaehriger-bei-Schlaegerei-in-Linzer-Altstadt-verletzt;art88133,1393877
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ISLAFASCISM 000465 20170126 – ALGERISCHER MUSLIM STACH TAXLER MIT SCHERE IN DEN ARM – Schock für einen Wiener Taxilenker: Er wurde aus heiterem Himmel in der Nacht auf Mittwoch von einem Wirren in Brigittenau attackiert. Ein Kollege versuchte dem Taxler zu Hilfe zu kommen. Dabei wurde er von dem rabiaten Algerier in den Oberarm gestochen. Eigentlich dürfte der Mann gar nicht mehr hier sein. Sturzbetrunken öffnete ein Mann in der Hellwagstraße die Hintertür eines geparkten Taxis und schlug sie wieder zu. Als der Fahrer ausstieg und fragte, was das soll, ging der 24-Jährige auf ihn los. Ein Kollege versuchte dem Opfer zu Hilfe zu kommen. Dabei stach der Betrunkene dem Mann mit einer Schere in den Oberarm. Die alarmierte Polizei konnte den Täter kurz darauf festnehmen. „Wenn ich trinke, ist mir alles egal“ Dabei wurde der Algerier abermals rabiat und versuchte die Polizisten zu attackieren. „Die Polizei ist nichts! Wenn ich Alkohol trinke, ist mir alles egal!“, brüllte er. Die Beamten konnten mehrere Packungen Marihuana sowie gestohlene Dokumente sicherstellen. Nun ist der Mann in Haft. Weiters stellte sich heraus, dass gegen ihn ein Festnahmeauftrag sowie eine Ausweisung nach dem Fremdenrecht aufliegt.
http://www.krone.at/oesterreich/rabiater-algerier-rammt-taxler-schere-in-den-arm-mir-ist-alles-egal-story-550660
AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 26. Jänner 2017, 08:31von aero111 Tut mir leid (der verletzte Taxifahrer möge mir verzeihen), aber langsam kann man nur mehr lachen. Die Kriminalität sinkt, sagte doch erst wieder Kanzler Kern. Und das bei mehreren täglichen Einzelfällen! Was ist nur aus Österreich geworden? 08:17von Absurdistan Passiert wieder nichts. Der kommt wieder raus und taucht unter, irgendwann findet er dann seine „große Liebe“ und damit die österreichische Staatsbürgerschaft.. 08:12von pomprei Danke an alle Wähler in Wien 65% ist eindeutig das ihr es so wollt. 07:58von biedermann unglaublich. und wie immer keine Meldung im ORF. hauptsache den ganzen tag berichte über die BP-angelobung 07:34von portas1234 Immer wieder die selbe Leier. … wenn ich trinke. Die Generalentschuldigung für Vergewaltigung, Körperverletzung, Nötigung usw. 07:28von kasperlpetzii Gestern der junge türkische Vergewaltiger mit der Schere und heute der nächste. Steht im Koran was von Scheren?
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ISLAFASCISM 000463 000464 20170125 §§§ – HERZOGENBURG: 13 J.MÄDCHEN MUSSTE SICH HEFTIG GEGEN 14-J.TÜRKISCHEN MUSLIM WEHREN, NÄCHSTEN TAG VERGEWALTIGTE DIESER EINEN 13-J.BUBEN – Schreckliche Szenen haben sich in Herzogenburg in Niederösterreich abgespielt: Zunächst belästigte ein 14-Jähriger eine 13 Jahre alte Schülerin. Das Mädchen konnte den Burschen – er stammt aus der Türkei – abwehren. Am nächsten Tag soll er dann jedoch erneut zugeschlagen haben: Opfer war diesmal ein 13 Jahre alter Bub, den der junge Verdächtige vergewaltigte. Bei der ersten Attacke soll sich das Opfer, wie eine Polizeisprecherin gegenüber der „NÖN“ erklärte, so heftig gegen seinen Angreifer gewehrt haben, dass der Verdächtige von der 13-Jährigen „in letzter Sekunde abgelassen“ habe. Der 14-Jährige ergriff die Flucht. Mit Schere bedroht, dann vergewaltigt Doch nur einen Tag später kam es zu dem noch dramatischeren Angriff, diesmal auf einen 13 Jahre alten Buben am Bahnhof Herzogenburg. Der 14-Jährige soll den jüngeren Schulkollegen erst mit einer Schere bedroht haben, anschließend kam es zur Vergewaltigung. Das Opfer erstattete danach Anzeige. Die Polizei spreche von einem „erschütternden Fall“, zitierte das Blatt. Der Verdächtige wurde festgenommen und war in der Einvernahme auch geständig. Jedoch sei „keine Spur von Reue“ zu erkennen gewesen, heißt es. Der 14-Jährige befindet sich mittlerweile in Haft.
AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 25. Jänner 2017 16:42von BrunoB Weshalb sollte der 14 jährige Reue zeigen, das ist in deren Kulturkreis normal. Habe einmal einen türk. Lagerarbeiter gekündigt weil er seinen österr. Kollegen mitteilte, er solle aufpassen da von dort wo er herkommt (Türkei) Streitereien mit einem Messer gelöst werden – statt einer berechtigten Fristlosen gabs einen Selbstaustritt. Österreicher sind ja menschlich und wollen keine Zukunft verbauen. Heute würde er die Fristlose bekommen und eine Anzeige wegen gefährliche Drohung. 16:33von dieaustrialady Die Österreicher haben doch GRÜN gewählt. Also, ist das nun die normale Tagesordnung. 16:22von elfriewa Ein Top Anwalt ist schon in Bereitschaft !! 16:19von Giersch Und WIR Österreicher leben für unsere neuen Mitbürger (würg) zu freizügig!?!? 16:10von Grantler was sagt die frau korun dazu-ist ja ein ehemaliger landsmann-oder hat sie eine doppelstaatsbürgerschaft?! 16:06von Crisu2 laut Innenminister 22.000 mehr Anzeigen von Asylwerbern. Aber was da alles passiert ist, sagt er nicht. Wo leben wir denn? im schönen friedvollen Österreich? nein, wir leben in einer Welt die in einem Jahr völlig aus den Fugen geraten ist. Wer steht dafür gerade? Für all die Opfer? 16:04von godm Ja Ja unsere türkischen Feinde. Erdogan soll sie alle zurücknehmen und dann wären wir froh. 80% der Türken beziehen Mindestsicherung von Integration keine Spur.
http://www.krone.at/oesterreich/bub-13-mit-schere-bedroht-und-vergewaltigt-tuerke-14-in-haft-story-550635
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ISLAFASCISM 000462 20170124 – LINZ: ARABISCHE UND AFGHANISCHE MUSLIME SCHLUGEN ZU ZEHNT 26-J.ÖSTERREICHER IM HAUPTBAHNHOF NIEDER – Der Linzer Hauptbahnhof war Sonntagabend erneut Schauplatz von Gewaltszenen. Mindestens zehn Burschen verprügelten dort einen 26-jährigen Linzer und raubten ihm Kappe und Geldtasche. Entwickelt hatte sich der Streit in der Straßenbahn. Der 26-jährige Linzer war mit einem Begleiter bei der Haltestelle Simonystraße eingestiegen. Auf der Fahrt zum Linzer Hauptbahnhof wurde er von einem anderen Fahrgast angestänkert. Auch dieser war in Begleitung. Es entwickelte sich ein Streit, der beim Aussteigen beim Hauptbahnhof eskalierte. „Machen wir eins gegen eins!“, soll der Kontrahent des 26-Jährigen beim Verlassen der Garnitur gesagt haben. Faustschlag ins Gesicht Dabei hatte er in der Straßenbahn aber schon eifrig mit dem Handy telefoniert und offenbar Verstärkung herbeigerufen. An der Haltestelle warteten bereits zwei Mitstreiter. Bei der Rolltreppe, die in den Bahnhofsbereich führt, war die streitsüchtige Gruppe bereits zu zehnt. Der 26-Jährige wollte die Sache bereinigen und suchte vor der McDonald’s-Filiale in der Bahnhofshalle das Gespräch mit seinem Widersacher. Doch dazu kam es nicht. Ein Faustschlag traf ihn im Gesicht. Er ging zu Boden. Die Gruppe begann auf ihn einzutreten und er wurde in den Schwitzkasten genommen. Dann lief die Bande geschlossen davon. Zum Tatzeitpunkt um 19.24 Uhr war die Bahnhofshalle voller Menschen. Ein Zeuge will erkannt haben, dass es sich bei den beiden Haupttätern um einen Araber mit schwarzem Vollbart und einen Afghanen gehandelt habe. „Wir hoffen noch auf weitere Zeugen“, sagt Polizeisprecher David Furtner. Nur neue Garnituren überwacht Auf Bilder der Videoüberwachung aus der Straßenbahn kann die Exekutive nicht zurückgreifen. Zwar war der Beginn der Videoüberwachung in der Linzer Straßenbahn in der Vorwoche groß angekündigt worden, tatsächlich gibt es aber nur in 29 der insgesamt 62 Linzer Straßenbahn-Garnituren Überwachungskameras. Bei der Polizei zeigt man sich verärgert: „Glücklicherweise ist die Straftat selbst am Bahnhof passiert, von wo wir am Dienstag Bilder aus Kameras der ÖBB erhalten“, sagt Polizeisprecher David Furtner.
http://www.nachrichten.at/oberoesterreich/Wieder-AErger-im-Linzer-Hauptbahnhof;art4,2463455
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ISLAFASCISM 000461 20170123 – WIEN: „SÜDLÄNDER“-TRIO BRACHE BRATSCHIST DER WIENER SYMPHONIKER DEN RINGFINGER – Unglaublicher Vorfall in der U-Bahn-Station Karlsplatz. Ein Wiener Musiker wurde in der Nacht auf Sonntag von einem aggressiven Trio attackiert, nur weil er auf das Rauchverbot am Bahnsteig hingewiesen hatte. Modedesigner La Hong, ein Freund des Opfers, hat den Verletzten ins Unfallkrankenhaus Meidling begleitet. Michael B. kam gerade von einer Tournee zurück und wollte so schnell wie möglich nach Hause. Als der 48-Jährige um Mitternacht am Karlsplatz auf die U4 wartete, fiel ihm ein Trio auf, das Zigaretten qualmte. In den Wiener U-Bahn-Stationen gilt Rauchverbot. „Ich habe freundlich darauf hingewiesen, dass hier Rauchen verboten ist. Ich dachte, die wissen das nicht.“ Da er sich nicht sicher war, ob sie Deutsch verstehen, hat er es auf Englisch wiederholt. Da zuckte einer der drei jungen Männer aus, spuckte ihm ins Gesicht und versetzte ihm einen Tritt, wobei seine Hand getroffen wurde. „Für mich ist das bitter“ Im Krankenhaus dann die Diagnose: Ringfinger gebrochen, vier Wochen Gips. Für Michael B., Bratschist der Wiener Symphoniker, natürlich eine Tragödie: „Für mich als Bratschist ist das bitter, weil gerade der Ringfinger wichtig ist, und der wurde mir gebrochen“, so der Musiker. Die Ermittlungen laufen. Die Männer waren laut Aussage des Opfers auffallend klein und südländischen Typs. Es gibt auch Augenzeugen des Vorfalls.
http://www.krone.at/oesterreich/wegen-rauchverbot-trio-geht-auf-musiker-los-finger-gebrochen-story-550151
ANMERKUNG von arouet8: Die aggressiven „Südländer“ rauchen in Rauchverbotszonen meist nur deswegen, um anderen Fahrgästen zu zu zeigen, sie wären etwas Besseres und bräuchten sich deswegen nicht an Gebote zu halten. Wenn sich wer beschweren sollte, wird dieser zusammengeschlagen, weil er ihre Höherstellung missachtet.
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ISLAFASCISM 000460 20170122 – WIEN: ALBANISCHER MUSLIM WOLTE ANSCHLAG IN U-BAHN DURCHFÜHREN – In Wien ist am Freitag ein Terrorverdächtiger festgenommen worden. Es handelt sich um einen Österreicher mit Migrationshintergrund, wie Innenminister Wolfgang Sobotka berichtete. Er komme aus dem albanischen Milieu, sei kein Heimkehrer. Möglicherweise liege ein radikal-religiöser, salafistischer Hintergrund vor, erklärte Sobotka. Es wurde ein potenzieller Anschlag in der Bundeshauptstadt verhindert, hieß es. Mögliches Anschlagsziel sei die U-Bahn gewesen. Die Polizei werte diese Hinweise aus. Der 18-Jährige wurde in Favoriten in der Rotenhofgasse von der Spezialeinheit Cobra gefasst.
https://www.apa.at/News/6334028296/terrorverdaechtiger-in-wien-gefasst-warnung-der-polizei.html
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ISLAFASCISM 000459 20170122 – WIEN: MUSLIME AUS TSCHETSCHENIEN, TÜRKEI, KOSOVO ÜBERFIELEN WIENER – Eine Gruppe Teenager im Alter zwischen 15 und 16 Jahren hat in der Nacht auf Samstag vier ältere Burschen auf einem Treppelweg am Donaukanal in der Wiener City überfallen und mit einem Messer sowie einer Schreckschusspistole bedroht. Einem der Opfer setzte ein 16-jähriger Türke die Pistole dabei sogar an die Stirn und drückte ab. Der 21-Jährige brach daraufhin bewusstlos zusammen. Die brutalen Szenen spielten sich gegen 2.15 Uhr in der Nähe eines Klubs am Donaukanal ab. Bei der Suche nach Nachtschwärmern, die im Besitz einer Zigarette sind, sprachen die vier Männer im Alter von 20 und 21 Jahren allerdings die Falschen an: Die vier Teenager – ein 16 Jahre alter Türke, zwei 15-jährige Tschetschenen und ein 15-Jähriger aus dem Kosovo – verlangten die Herausgabe von Cannabis und zückten die Schreckschusspistole sowie ein Butterfly-Messer. 21-Jähriger brach bewusstlos zusammen Als ein 21-Jähriger den Forderungen des Quartetts nicht schnell genug nachkam, wurde ihm die Pistole an den Kopf gesetzt. Der junge Türke, der die Waffe hielt, fackelte nicht lange und gab einen Schuss ab. Das Opfer stürzte daraufhin bewusstlos zu Boden. Völlig geschockt rannten die drei Freunde des 21-Jährigen davon, die Teenager nahmen jedoch die Verfolgung auf und rannten ihnen nach. Dabei gelang es ihnen, einem 20-Jährigen das Handy zu rauben. Die beiden übrigen Opfer konnten sich gerade noch in ein Taxi retten und ließen sich zur nächstgelegenen Polizeistation bringen. Festnahme nach Alarmfahndung Eine Sofortfahndung nach den vier Jugendlichen brachten raschen Erfolg, sie konnten allesamt festgenommen werden. Aus „Kronenzeitung“
AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 22. Jänner 2017, 20:41von liebesmadlalex ich hab gehört,dass solche Jugendlichen immer hilfsbereit sind-Sie kommen immer im Rudel und fragen :“Hast du Problem!“ 20:39von lapaz Kein Tag ohne Gewaltverbrechen (Plural) in Wien. Und fast immer kommen die Taeter aus demselben Milieu: Tuerkei, Afghanistan, Tschetschenien, Balkan Nordafrika usw. Aber wen wundert’s? Wien hat sich fuer ROT-GRUEN und Kulti-Multi entschieden. Also bitte nicht wundern!Und Sie Herr Haeupl: Holen Sie doch noch weitere 20.000 dieser Tschetschenen als Jungwaehler nach Wien! 18:42von Aleknuf Bei uns (BRD) wird heute beim Überfliegen der Presseberichte allein bei zwei Zeitungen von 5 Raubüberfällen durch Frau Merkels Gäste berichtet. Einmal zwei Männer „arabischen Aussehens“ die ein e schwangere Frau überfielen. Das Muster ist immer dasselbe, mehrere jugendliche, männliche Täter, mit Messer oder Knüppel überfallen, treten, stechen, prügeln ….. Frau Merkel zeigt sich in der Presse hoch erfreut über die zunehmend gelingende Integration. 18:34von struwwelpeter „Diese Menschen mit ihrer vielfältigen Kultur, ihrer Herzlichkeit und ihrer Lebensfreude sind uns willkommen, sie sind eine Bereicherung für uns alle.“ Stammt zwar von Maria Böhmer/CDU, Könnte aber genauso gut von unseren Grünen stammen. 17:56von Franz3 Durch diese multikulturelle Zuwanderung wurden auf einmal WIR, – besonders Frauen Mädchen und Jugendliche, zu Schutzsuchende im eigenen Land!
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ISLAFASCISM 000458 20170120 – LINZ: 24-J.SOMALISCHER MUSLIM WOLLTE PFLEGER ERWÜRGEN, KOLLEGEN KAMEN ZU HILFE – Jener 24-jährige Somalier, der vor einem Monat die Kindervorstellung bei einem Adventmarkt im oberösterreichischen Oberndorf gestört hat und aus dem Koran vorlesen wollte (Video oben), hat nun im Neuromed Campus der Linzer Uniklinik einen Pfleger angegriffen und verletzt. Gegen den Mann wird jetzt auch wegen versuchten Mordes ermittelt. Der Beschuldigte fasste das Opfer mit beiden Händen am Hals, stieß es zu Boden und würgte es. „Erst durch das kollektive Einschreiten mehrerer Pfleger der benachbarten Abteilungen war es mit vereinten Kräften möglich, die Halsumklammerung zu lösen“, teilte Staatsanwaltschaftssprecher Christian Hubmer am Freitag in einer Presseaussendung mit. Der Asylwerber war während einer Darbietung von Kindergartenkindern am Adventmarkt in Oberndorf bei Schwanenstadt unvermittelt auf die Bühne gegangen. Er stellte seinen Rucksack ab, entnahm daraus einen Koran und wollte beten – zur Beunruhigung vieler Zuschauer. Als ihn mehrere der 250 Besucher wegbrachten, schrie er wiederholt „Allah ist groß“. Fan von Terrormiliz In seiner Einvernahme bei der Polizei bekundete er Sympathie für die in Syrien tätige radikalislamische Al-Nusra-Front.
http://www.krone.at/oesterreich/koran-prediger-24-wollte-pfleger-erwuergen-versuchter-mord-story-549843
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ISLAFASCISM 000457 20170118 – FALSCHMELDUNG IN DER WIENER ZEITUNG „KURIER“: 14-JÄHRIGE MUSLIMIN SOLL AUS RASSISTISCHEN GRÜNDEN AUF GLEISE GESTOSSEN WORDEN SEIN – Jene 14-Jährige, die laut eigener Aussage von einer Passantin in der Wiener S-Bahn-Station Krottenbachstraße „auf die Gleise gestoßen“ worden sein soll, hat nun gestanden, den vermeintlichen Vorfall frei erfunden zu haben. Auf Videoaufnahmen aus der Station war bereits zuvor ersichtlich gewesen, dass sich die Attacke in der Station so nie abgespielt hatte – ein Übergriff war laut Polizei „nicht zu erkennen“. Die Eltern des Mädchens wollen die erstattete Anzeige nun zurückziehen. Wie der Kurier am späten Mittwochnachmittag unter Berufung auf die Dokustelle der Islamischen Glaubensgemeinschaft berichtet, habe sich damit der Fall „endgültig als Falschmeldung“ herausgestellt. Ein Facebook-Posting hatte zuvor den brisanten Fall ins Rollen gebracht. So soll das 14-jährige Mädchen erst beschimpft, dann auf die Gleise gestoßen, verletzt und von einem Augenzeugen gerade noch rechtzeitig auf den Bahnsteig zurückgezogen worden sein, ehe ein Zug heranbrauste. Nach dem vermeintlichen Vorfall ging die Schülerin in Beisein ihres Vaters am Montag zur Polizei und erstattete Anzeige. Danach begab sie sich selbstständig ins Krankenhaus, wo ihre Verletzungen diagnostiziert wurden. Vor Einsteigen keinerlei körperlicher Kontakt Doch nach der Sichtung des Videomaterials aus der S-Bahn-Station stellte sich bereits am Dienstag heraus, dass es diesen Vorfall zum genannten Zeitpunkt nicht gegeben hat. Zwar zeigen die Aufnahmen das Opfer sowie die vermeintliche Täterin, zwischen den beiden habe es jedoch vor dem Einsteigen in die S-Bahn keinerlei körperlichen Kontakt gegeben, berichtete Polizeisprecherin Irina Steirer gegenüber krone.at. Daraufhin wurde noch am Mittwoch seitens der Polizei zusätzliches Videomaterial aus der S-Bahn angefordert, um zu klären, ob vielleicht in der Garnitur selbst etwas vorgefallen ist. Anzeige soll zurückgezogen werden Dies allerdings dürfte sich nun wohl erübrigt haben. Die 14-Jährige hat mittlerweile selbst eingeräumt, die rassistische Attacke gegen sie nur erfunden zu haben. Über das Motiv für die Falschaussage ist nichts bekannt. Die erstattete Anzeige soll noch am Mittwoch zurückgezogen werden. Die Eltern des jungen Mädchens hoffen so, mögliche „strafrechtliche Konsequenzen für ihre bereits strafmündige Tochter vielleicht doch noch mindern“ zu können. Zuvor hatte Polizeisprecher Paul Eidenberger bereits erklärt, dass „Verleumdung oder das Vortäuschen einer strafbaren Handlung im Raum steht.“
http://www.krone.at/oesterreich/attacke-in-wiener-s-bahn-station-frei-erfunden-14-jaehrige-gibt-zu-story-549542
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ISLAFASCISM 000456 20170117 §§§ – LEOBEN: SYRISCHER MUSLIM BEZEICHNETE VOR GERICHT EINE ÖSTERREICHISCHE PROSTITUIERTE ALS „NICHTS WERT“ – ER MISSACHTET DAMIT DIE MENSCHENWÜRDE VON FRAUEN, DIE SIE ZUR GÄNZE IMMER HABEN, AUCH DANN, WENN SIE MIT PROSTITUTION IHR GELD VERDIENEN – Ein jugendlicher Syrer ist am Montag im Landesgericht Leoben zu fünf Jahren unbedingter Haft verurteilt worden. Der junge Mann soll im Oktober 2016 eine Prostituierte in einem Laufhaus geschlagen, gebissen und mehrfach vergewaltigt haben. Außerdem wurde er des versuchten Raubes beschuldigt…Vor Gericht gab sich der asylberechtigte Bursche gestern überhaupt nicht reumütig – ganz im Gegenteil, denn er sagte, er wisse „keine andere Bezeichnung, als Schlampe für solche Frauen“. Außerdem erkärte er im Verhandlungssaal: „Solche Frauen sind nichts wert.“ Aus „OÖN“, S. 19.
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ISLAFASCISM 000455 20170117 §§§ – VILLACH: – NIGERIANER BELÄSTIGTE ANGESTELLTE IN BETREUUNGSSTELLE SEXUELL, DANN SCHLUG UND BEDROHTE ER EINEN MITARBEITER, DER SIE SCHÜTZEN WOLLTE, MIT DEM TOD – „Bis nur noch Blut übrig ist!“ – Mit diesen Worten hat ein Hilfe suchender Nigerianer einen Mitarbeiter der Flüchtlingsbetreuungsstelle in Langauen bei Villach mit dem Umbringen bedroht. Der Mitarbeiter hatte den 27-Jährigen zur Rede gestellt, weil dieser ständig die Mitarbeiterinnen der Asyleinrichtung belästigt und bedrängt hatte. Mittlerweile soll der Mann untergetaucht sein. Der Mitarbeiter hatte den Nigerianer nur darauf hinweisen wollen, die weiblichen Angestellten nicht mehr sexuell zu belästigen. Da schlug der 27-Jährige – der wegen ähnlicher Straftaten bereits in der Justizanstalt Linz in Oberösterreich inhaftiert war – dem Flüchtlingshelfer mit der flachen Hand ins Gesicht. Noch bevor die Polizei eintraf, drohte der 27-Jährige dem Mann, dass er an ihm ein Exempel statuieren werde: „Bis nur noch Blut von dir übrig ist!“ Daraufhin klickten für den Mann die Handschellen, er wurde vorübergehend in das Polizeianhaltezentrum Villach gebracht. Mittlerweile wurde er wieder freigelassen – er soll untergetaucht sein.
http://www.krone.at/oesterreich/asylhelfer-bedroht-bis-nur-noch-blut-uebrig-ist-vorfall-in-kaernten-story-549239
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ISLAFASCISM 000454 20170117 – SALZBURG: 15-JÄHRIGER SYRISCHER MUSLIM BRACH MITSCHÜLER DAS NASENBEIN – Bei einer Rauferei in einer Neuen Mittelschule in Salzburg ist am Montag ein 15-Jähriger von einem gleichaltrigen Mitschüler im Gesicht schwer verletzt worden. Der Pongauer, der bei der Rangelei unter mehreren Schülern einer vierten Klasse schlichtend eingegriffen hatte, erlitt einen Nasenbeinbruch. Er wurde vom Roten Kreuz ins Landeskrankenhaus Salzburg gebracht. Zu dem Vorfall war es am Vormittag gekommen. Zunächst waren mehrere Schüler in einen verbalen Streit geraten, der schließlich in Handgreiflichkeiten eskalierte. Das Motiv der Auseinandersetzung ist nicht bekannt. Der der den Pongauer verletzt hat, stammt aus Syrien.
http://www.krone.at/oesterreich/schlaegerei-an-schule-15-jaehriger-schwer-verletzt-wollte-schlichten-story-549313
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ISLAFASCISM 000453 20170112 – TIMELKAM: MUSLIMISCHER ASYLWERBER TRAT 20-JÄHRIGEN TECHNIKER INS KOMA UND ERHÄLT GRATIS-PSYCHIATER – Ein neuer Justiz-Eklat stößt nach dem Skandal von Innsbruck wieder auf gewaltiges Unverständnis in der Bevölkerung. Das milde Urteil wirkt für einige Oberösterreicher wie eine Opferverhöhnung… Unfassbar! 18 Monate Haft, davon 14 Monate bedingt auf drei Jahre bekam jener kosovarische Asylwerber aus Timelkam, der vergangenen Oktober einen 20-jährigen Maschinenbautechniker in Regau ins Koma prügelte. Großer Schaden für das Opfer In einem Monat ist der Koma-Prügel-Kosovare schon wieder frei, denn die drei Monate U-Haft werden angerechnet. Das Opfer, M. Sch., wird nie wieder frei sein – von Angst, Traumata und den Folgeschäden der wuchtigen Fußtritte gegen seinen Kopf, die nach Einschätzung der Ärzte tödlich gewesen sein könnten. Der „Wochenblick“ berichtete dazu in seiner Druckausgabe. 5.000 Euro Schmerzensgeld auf 30 Jahre und Gratis-Psychiater Die weiteren Auflagen für den amtsbekannten und überaus aggressiven Kosovaren lösten bei den Eltern des Opfers nur mehr Kopfschütteln aus: 5000 Euro Schmerzensgeld – zahlbar auf – 30 Jahre, Behandlung durch einen Psychiater seiner Wahl in der Bewährungszeit – zum Aggressionsabbau. Mit Tränen in den Augen nahm die Mutter von M. Sch. das Urteil zur Kenntnis, das nach 2 Stunden Beratung zwischen Richterin Ulrike Nill und den 3 Schöffen gefällt wurde. „Das ist Österreich“, meint sie resignierend. Sie hat miterlebt, wie ihr Sohn damals aus dem Koma aufwachte und immer wieder sagte: „Ich habe doch gar nichts getan…“. Sie erlebt auch heute noch mit, wenn er Atembeschwerden, furchtbare Kopfschmerzen und Alpträume hat und – sehr schweigsam ist. Das alles wegen einer Zigarette, um die der Verurteilte die Freundin von M. Sch. anschnorrte, und ausrastete, weil sie keine mehr hatte. M. Sch. ist übrigens Nichtraucher. Urteil sorgt für Kopfschütteln Man fragt sich allmählich: was ist los mit der Justiz in diesem Land? Was macht ein amtsbekannter Kosovoalbaner – als Asylwerber – immer noch bei uns? Die beiden Freunde des Täters, die zusahen, wie dieser M. Sch. ins Koma trat, wurden freigesprochen. Der Vorwurf der versuchten Körperverletzung, Begünstigung und unterlassenen Hilfeleistung fallengelassen. „Was muss denn noch alles geschehen?“, fragt sich nun die Mutter von M. Sch., die jetzt hofft, wenigsten über den Weißen Ring Hilfe zu bekommen. Sie bezweifelt, dass ihr Sohn das Schmerzensgeld je erhalten wird. Für den Staat ist die Sache abgehakt. Er hat sein Urteil gefällt. Den Rest erledigt der Steuerzahler. Mit Schlagring in die Zelle und Schlägerei in Justizanstaltsküche Das Urteil lautete übrigens auf absichtlich schwere Körperverletzung und Verstoß gegen das Waffengesetz. Letzteres weil der Asylwerber einen Schlagring in die Zelle schmuggelte. Er quittierte die Gerichtsentscheidung mit einem Freudensprung, sein Vater, der im Publikum saß, mit anerkennendem Pfeifen. Gleich nach seiner Einlieferung in die Justizanstalt, vergangenen Oktober, begann er dort gleich wieder eine blutige Rauferei: der Asylwerber sollte in der Küche mithelfen. Er weigerte sich, mit der Begründung, seine Schulter schmerze und verprügelte seinen Häftlingskollegen. schließlich attackierte er auch die beiden eingreifenden Justizbeamten, die sich im Handgemenge verletzten.
https://www.wochenblick.at/asylwerber-pruegelt-mann-ins-koma-und-erhaelt-gratis-psychiater/
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ISLAFASCISM 000452 20170111 §§§ – BRUNN AM GEBIRGE: 24-JÄHRIGE ZEIGT SEXMARTYRIUM DURCH 2 AFGHANISCHEN MUSLIMISCHEN „FLÜCHTLINGEN“ AN – Neuer, schlimmer Sex-Verdacht gegen afghanische Asylwerber: Laut Anzeige einer 24-Jährigen aus Niederösterreich sollen zwei Flüchtlinge über sie hergefallen sein, während ein dritter zusah. Die jungen Männer bestreiten die Missbrauchsvorwürfe energisch und sprechen von „freiwilligem Sex“. Ermittlungen laufen. Nach der Silvester-Schande von Innsbruck gibt es nun erneut brisante Ermittlungen gegen afghanische Asylwerber – diesmal in der niederösterreichischen Gemeinde Brunn am Gebirge an der Wiener Stadtgrenze. Die Fahnder des niederösterreichischen Landeskriminalamtes haben den heiklen Fall übernommen. In einer Wohnung in Brunn am Gebirge soll es zur Attacke gekommen sein. Laut Anzeige der 24-Jährigen, die die Polizei alarmierte, sei es in der Wohnung eines Bekannten zu einem Sex-Martyrium gekommen. Nach ihren Aussagen hätten zwei afghanische Asylwerber im Alter von 19 und 14 Jahren das besachwalterte Opfer in den eigenen vier Wänden mehrfach missbraucht, während ein dritter Flüchtling dabei zusah. Verdächtige im Dauerverhör Die Ermittlungen der zuständigen Staatsanwaltschaft Wiener Neustadt laufen auf Hochtouren, die beiden Hauprtverdächtigen wurden vorläufig festgenommen. Die jungen Männer streiten die schwerwiegenden Vorwürfe bislang jedoch ab, das Trio sprach von einvernehmlichem Sex. Jetzt steht Aussage gegen Aussage.
http://www.krone.at/oesterreich/24-jaehrige-in-wohnung-von-afghanen-vergewaltigt-schwerer-vorwurf-story-548256
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ISLAFASCISM 000451 20170111 §§§ – GRAZ: MANN HIELT FRAU VON HINTEN DEN MUND ZU – Schockmoment für eine 20 Jahre alte Grazerin am Dienstagabend in der steirischen Landeshauptstadt: Ein Mann näherte sich der jungen Frau unbemerkt von hinten, packte sie am Mund und drückte sie an sich. Dann betatschte der Täter sein Opfer an der Brust und im Intimbereich. Die 20-Jährige konnte sich losreißen, der Unbekannte ergriff die Flucht. Zum Vorfall kam es am Abend gegen 19 Uhr in der Burggasse. Der Mann packte die Frau von hinten, hielt ihr dabei den Mund zu und begrapschte sie. Die 20-Jährige wehrte sich gegen den Angreifer aus Leibeskräften und konnte ihn schließlich von sich stoßen. Der Täter flüchtete daraufhin in unbekannte Richtung, das Opfer blieb bei der Sexattacke unverletzt. Die 20-Jährige erstattete danach bei der Polizei Anzeige, konnte jedoch keine Personenbeschreibung des Täters abgeben. Ihr sei lediglich aufgefallen, „dass der Täter dunkle blaugraue Woll- oder Stoffhandschuhe getragen hatte“, so die Exekutive. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 11. Jänner 2017, 13:51von Tomsi Wien, Innsbruck, Salzburg und Graz die VdB Hochburgen. Jeder bekommt das was er sich wählt. Traurig aber Wahr. Wo sind eigentlich die Emanzen die für die Hymne gekämpft haben? Aber Belästigungen sind scheinbar egal, oder ist es Politisch nicht korrekt gegen so was zu reden. 13:27von Suppenkoch Von unserem designierten HBP VdB gab’s noch keine einzige Wortmeldung zu diesen Vorfällen. Die „Bildungsfernen“ interessieren ihn wohl nur dann, wenn sie auch 5.000 km außerhalb Österreichs geboren wurden. 13:13von lissi82 Unverletzt? Körperlich vielleicht, seelisch/psychisch auf jeden Fall nicht! 13:00von linus Pfui wie ekelhaft! Das muss doch abscheulich sein für eine Frau, von so einem Kerl betatscht zu werden, wenn nicht schlimmeres! Schickt diese widerlichen Eindringlinge endlich heim! Solche Menschen brauchen wir nicht in Österreich. Die junge Frau wird nie mehr ohne Angst rausgehen! 12:46von NWOProphet die frauen haben mehrheitlich das mulktikultisystem gewählt..Viele dachten sich anscheinend da kommen schüchterne jungs aus dem Orient denen sie was lernen können 🙂 Tja…
http://www.krone.at/oesterreich/sexattacke-auf-20-jaehrige-in-graz-aus-dem-hinterhalt-story-548233
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ISLAFASCISM 000450 20170108 §§§ – INNSBRUCK: 3 JUNGE NORDAFRIKANISCHE MUSLIMMÄNNER-„FLÜCHTLINGE“ VERFOLGTEN UND UMZINGELTEN FRAU, SIE KONNTE ABER FLIEHEN UND EINE SEHR GUTE PERSONENBESCHREIBUNG LIEFERN – Sex-Übergriff auf 62-jährige Frau in Innsbrucker Einkaufszentrum: Das Opfer wurde am Samstag zunächst von einem 20-jährigen Marokkaner verfolgt. Wenig später kamen zwei weitere Nordafrikaner hinzu, zu dritt umzingelten sie die Frau. Die Frau konnte gerade noch in die Tiefgarage flüchten, sperrte sich dort in ihr Auto ein und verständigte die Polizei. Gegen 15 Uhr kam es zu dem Übergriff im Sillpark-Einkaufszentrum in der Museumstraße. Der junge Mann soll die Frau verfolgt und an ihrem Mantel gezogen haben. Als die beiden Komplizen dazukamen kreisten sie die Frau ein. Der 20-jährige Asylwerber und seine Komplizen, laut Exekutive vermutlich ebenfalls Marokkaner, sollen die 67-Jährige eingeschüchtert, vulgär beschimpft und ihr sexuelle Gewalt angedroht haben. Opfer identifiziert Verdächtigen Die Frau ergriff die Flucht und rief aus ihrem Auto heraus die Polizei. Aufgrund einer sehr guten Täterbeschreibung konnte der 20-jährige Verdächtige nach einer sofort eingeleiteten Fahndung ausgeforscht werden, hieß es. Das Opfer habe den Beschuldigten eindeutig identifizieren können. Er selbst bestreitet jedoch alles. Die Ermittlungen zur Ausforschung der beiden anderen Männer laufen. Polizei prüft Verbindung zu Silvester-Sex-Attacken Ein möglicher Zusammenhang mit den sexuellen Belästigungen und Übergriffen in der Silvesternacht in Innsbruck werde geprüft. 18 Frauen waren im dichten Gedränge vor der Bühne am Marktplatz und am Herzog-Otto-Ufer angetanzt und unsittlich berührt worden. Von den Täter fehlt bislang jede Spur.
http://www.krone.at/oesterreich/sex-uebergiff-in-tirol-opfer-umzingelt-und-bedroht-in-einkaufszentrum-story-547644
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ISLAFASCISM 000449 20170107 – SÖLDEN: SIEBEN VERMUTLICH TÜRKISCHSTÄMMIGE MUSLIME TRATEN BANKOMAT-KUNDEN NIEDER – Mehrere unbekannte Männer haben in der Nacht auf Samstag zwei Touristen aus Dänemark in Sölden in Tirol attackiert und ausgeraubt. Sieben vermutlich türkischstämmigen Männer traten auf das dänische Brüderpaar ein und nötigten die beiden unter Androhung weiterer Gewalt zur Herausgabe von Bargeld. Die Täter konnten mit einem Pkw bzw. mit einem Taxi flüchten. Der Vorfall habe sich zwischen 3 und 3.30 Uhr bei einem Bankomaten ereignet, berichtete die Polizei. Die Männer sprachen das Brüderpaar im Alter von 22 und 26 Jahren an, warfen in der Folge einen der Dänen zu Boden und traten auf ihn ein. Sein Bruder kam ihm zu Hilfe und warf sich auf ihn, um ihn zu schützen. Daraufhin traten die Männer auch auf den zweiten Urlauber ein. Bei den Tätern dürfte es sich laut Polizei um sieben Türken handeln. Aufgrund der massiven Gewalt gaben die beiden Dänen ihr Bargeld und ihre Geldtaschen heraus, woraufhin die Männergruppe flüchtete. Täter und Opfer dürften einander kurz zuvor bereits in einem Lokal in Sölden BGbegegnet sein, teilte die Exekutive mit.
http://www.krone.at/oesterreich/tirol-touristen-niedergeschlagen-und-ausgeraubt-brutaler-ueberfall-story-547570
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ISLAFASCISM 000448 20170102 – LINZ: POLIZEIKOMMANDANT SAGT, „DASS ALLE AUFFÄLLIGEN MUSLIME SIND“ – Aktuell leben 14.000 Asylwerber in Oberösterreich. Klare Worte findet jetzt der Landespolizeidirektor Andreas Pilsl zum Thema Kriminalität und Migranten: „Wir wollen nichts beschönigen, aber auch nichts dramatisieren. Ich traue mich auch zu sagen, dass alle Auffälligen Muslime sind, das muss erlaubt sein.“ So habe sich im täglichen Sicherheitsgeschäft der Polizei die Zahl der Gewalttaten im Migrationsbereich eindeutig erhöht, so Pilsl in einem Gespräch mit dem „Kurier“. Gewalttaten in Asylquartieren seien demnach sogar um 100 Prozent gestiegen. Hier wurden die Kontrollen massiv verschärft.“ Wir wollen wissen, was in diesen Quartieren vor sich geht. Dazu haben wir unsere Verbindungsbeamten installiert. Das System hat sich bewährt“, erklärt der Polizeichef. Acht ehemalige IS-Kämpfer leben in Oberösterreich 15 Personen seien hier aufgefallen, sie werden weiter genau beobachtet. Insgesamt acht zurückgekehrte IS-Terrorkämpfer leben derzeit in Oberösterreich. Wie man mit diesen Menschen umgeht, ist noch nicht ganz klar, wird Pilsl im „Kurier“ weiter zitiert: „Wie man in der Zukunft die Überwachung oder auch die Abschiebung radikaler Personen organisiert, muss von der Politik noch vorgegeben werden.“
http://www.krone.at/oesterreich/ooe-polizeichef-alle-auffaelligen-sind-muslime-klare-worte-story-546788
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ISLAFASCISM 000430 000431 000432 000433 000434 000435 000436 000437 000438 000439 000440 000441 000442 000443 000444 000445 000446 000447 20170101 §§§ – INNSBRUCK: SECHS AFGHANISCHE MUSLIME AUSGEFORSCHT – Paukenschlag im Fall um die sexuellen Massen-Übergriffe zu Silvester in Innsbruck : Wie die Polizei am Montagnachmittag bekannt gab, konnten nun sechs Afghanen im Alter zwischen 18 und 22 Jahren ausgeforscht werden. Sie sollen zumindest 18 Frauen begrapscht haben. Zwei Verdächtige werden noch gesucht. 25.000 Partytiger tanzten zu Silvester am Marktplatz mitten in der Stadt ausgelassen ins neue Jahr. Für zumindest 18 Frauen endete die Feier mit einem Albtraum: Sie wurden allesamt von einem zunächst unbekannten Sex-Mob umzingelt, geküsst und sogar im Intimbereich begrapscht. Nach den Attacken tauchten die Täter zunächst unter.
AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 10. Jänner 2017, 10:15von Pippo Der „Keine Obergrenze“ will noch mehr im Land! 10:05von musanni Entlarvt hin oder her, denn die üppigen Sozialleistungen werden auch weiterhin pünktlich überwiesen. 08:13von moby1 Die österr.Frauen haben am 4.12.2016 ein Zeichen gesetzt und die Männer haben fleißig dabei mitgeholfen. 07:33von jetzaberwirkli Die Frauen werden sich nicht mehr so frei und unbeschwert bewegen, sie werden von der Politik in ein „inneres Gefängnis“ getrieben, die Täter sind jedoch auf freiem Fuß und dürfen sich das nächste Opfer aussuchen. 22:29von letztermohikaner Diese Typen machen in ganz Österreich respektlos was sie wollen, keiner traut sich was sagen weil sie Gruppen unterwegs sind und von der Justiz bekommen sie auch keine abschreckenden Strafen ! 22:23von hiob12 Ja das interessiert die Wahlhelfer Von Goisern, Fendrich u.a. nicht mehr. Vor der Wahl haben sie sich ordentlich politisch prostituiert. Was ist jetzt? Keine Wortspende? Auch ihr seid mitschuld wenns so weitergeht! 21:15von IngridS Ausrede Nr1: Alkohol, Ausrede Nr2 : Nix erinnern, Ausrede Nr.3: Jungendlich; Bitte alle einpacken und retour schicken. Sie haben Österreich nicht verdient. Ganz einfach. 21:07von barsoi Werter Herr Landau von der Caritas, ich vermisse Ihr Kommentar hier. Sie waren ja einer der größten medienpräsenten Unterstützer der neuen Touristen. Was meinen Sie zu den Vorfällen der jüngsten Zeit???
http://www.krone.at/oesterreich/sex-attacken-in-innsbruck-sechs-afghanen-entlarvt-taten-mit-system-story-547796
INNSBRUCK-SILVESTER 2016/2017: NORDAFRIKANISCHE MUSLIMISCHE „FLÜCHTLINGE“ TRENNTEN FRAUEN VON IHREN BEGLEITERN, UMZINGELTEN SIE UND SCHLUGEN DANN ERBARMUNGSLOS ZU – 25.000 Menschen feierten im Zentrum von Innsbruck eine ausgelassene Silvesterparty. Wie konnte es passieren, dass es mitten unter ihnen – völlig unbemerkt – zu einem sexuellen Übergriff nach dem anderen kommt? Die „Krone“ sprach mit jenem Kriminalbeamten, der die Ermittlungen zu dieser brisanten Causa leitet. Über die erschütternden Aussagen der Opfer. Über die Motive der Täter. Über die schwierige Suche nach ihnen. Und darüber, dass er seiner 16-jährigen Tochter nie wieder sagen wird, dass sie an belebten Orten am sichersten sei: „Denn dieser Satz hat nun leider keine Gültigkeit mehr.“ Ernst Kranebitter ist ein groß gewachsener Mann mit kräftiger Statur und freundlichen grauen Augen. In seinen 38 Jahren als Kriminalbeamter hat er schon viele Abteilungen durchlaufen und oft Schlimmes gesehen. Seit 2014 leitet er bei der Innsbrucker Stadtpolizei eine Ermittler-Gruppe. Raub, Körperverletzung, Sexualdelikte – damit sind er und seine elf Kollegen, darunter fünf Frauen, befasst. Klar also, dass er und sein Team nun auch die Erhebungen zu den Vorkommnissen in der Silvesternacht führen. Jetzt sitzt Kranebitter in seinem Büro in der Kaiserjägerstraße. Auf dem Schreibtisch vor ihm liegen dicke Ordner mit Vernehmungsprotokollen. Erschütternde Aussagen sind darin gesammelt, von 18 Frauen, die vom 31. Dezember 2016, 23.30 Uhr, bis zum 1. Jänner 2017, 1.30 Uhr, Opfer einer Gewaltaktion geworden sind. An einem Ort, der eigentlich sicher schien. Mitten am Marktplatz, im Zentrum der schönen Stadt, wo 25.000 Menschen mit Musik und Feuerwerk den Jahreswechsel feierten. Aber „mittendrin“ konnte es geschehen … Die kriminelle Bande hatte ein leichtes Spiel. Umkreiste die Opfer, tanzte um sie herum, trennte sie von ihren Cliquen. Die Männer kamen näher, bildeten mit ihren Körpern einen Wall gegen die Außenwelt und begannen dann ihr grauenhaftes Werk. Betatschten die Frauen an den Geschlechtsteilen, zerrissen ihr Gewand, versuchten sie zu küssen. Ohne dabei ein Wort zu sprechen. „Bei manchen wird ein Trauma zurückbleiben“ Die meisten der Opfer sind zwischen 17 und 24, eines 41, eines 50. Vier stammen aus Südtirol, eines aus der Schweiz, eines aus Vorarlberg, zwei aus Innsbruck und Umgebung. Ihr Zustand? „Einige von ihnen haben bei den Befragungen bitterlich geweint, alle wirkten schwer geschockt“, sagt Kranebitter – und, dass „bei manchen wahrscheinlich ein Trauma zurückbleiben wird“. Die Polizisten haben daher den Betroffenen Gespräche mit Psychologen nahegelegt: „Um das Geschehene besser verarbeiten zu können.“ Ein sexueller Übergriff sei „nicht so einfach wegzustecken“, weiß der Chefinspektor aus seiner beruflichen Praxis. Das Grundvertrauen eines Menschen wird dadurch aufs Tiefste erschüttert.“ Verdächtiger „erst seit vier Monaten in Österreich“ Was ist über die Täter bekannt? Fünf bis sechs sollen es gewesen sein, keiner von ihnen über 30. Südländische Typen, unauffällig gekleidet – in dunkle Anoraks und Hosen; einem Mann fehlte ein Schneidezahn, ein anderer hatte das Haar weiß gefärbt. „Drei der Opfer machten mit ihren Handys Fotos von ihren Peinigern. Aber die Bilder sind leider sehr verschwommen“, so Kranebitter. Eine der Frauen sprach vor dem Übergriff an ihr mit einem Bekannten der Männer. „Er erzählte, er wäre erst seit vier Monaten in Österreich“, erinnert sie sich, und: „Er war plötzlich verschwunden, als seine Freunde auf mich losgingen.“ Taten waren geplant Die Kripo geht davon aus, dass die Taten der Silvesternacht nicht spontan passiert sind. „Wir glauben, dass die Täter die Übergriffe von langer Hand geplant haben. Nach dem grauenhaften Beispiel Köln“, so Kranebitter. Die Identität der Täter? Bis heute unbekannt. Offen ist zudem, ob sie überhaupt in Tirol leben. Möglicherweise sind sie aus einem anderen Bundesland angereist – einzig mit dem Ziel, durch ihre Taten die Gesellschaft in ihren Grundfesten zu erschüttern. „Ich habe eine 16-jährige Tochter“, sagt Kranebitter. Von klein an erkläre ich ihr: ‚Dort, wo viele Menschen sind, kann dir nichts Böses passieren.‘ Diesen Satz werde ich nie wieder zu ihr sagen. Denn er hat mittlerweile keine Gültigkeit mehr.“ AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: Samstag, 7. Jänner 2017, 13:01von marlinpeter Grüne Politikerin Frau Dr. van Berg in Deutschland. „Die Deutschen werden die Minderheit werden in den Städten, meine Damen und Herren, und ich sage ganz klar in Richtung rechts, DAS IST GUT SO, meine Damen und Herren!“ Und bei uns müssen die Damen zum Psychiater? Ist das auch gut so? Wer wählt sowas? 13:00von kasperlpetzii Aha da is scheinbar doch mehr passiert. Kein Wort davon im ORF. Andererseits würden sie, wenn sie berichten, eh nur von Männern sprechen, nicht von Syrern oder Afghanen… 12:59von sam01 Ja ja das ungebildete Volk, fragt sich nur, wer dies ist 47% oder 53%?! 12:58von tantehilli Schön auch, dass wir als Steuerzahler deren komfortables Leben in Ö finanzieren dürfen. Smartphones, ein warmes Platzerl, Essen, Zugticket,….Und so wird es uns gedankt! Währenddessen dürfen Obdachlose auf der Straße erfrieren. Pfui deibl! 12:34von lupus21 Es tut mir weh, wenn die Brenner-Grenze geschlossen ist — und wer sagte sowas in der Öffentlichkeit? Kleine Hilfe – er wird Oberbefehlshaber des BH!
http://www.krone.at/oesterreich/kripo-chef-vertrauen-aufs-tiefste-erschuettert-uebergriffe-in-tirol-story-547326
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ISLAFASCISM 000427 000428 000429 20170101 §§§ – WIEN: BEI SILVESTER 3 ANZEIGEN WEGEN SEXUELLEN ÜBERGRIFFEN – Laut der vorläufigen Bilanz der Wiener Polizei wurden in der Innenstadt sowie im Bezirk Leopoldstadt insgesamt drei sexuelle Übergriffe angezeigt.
http://www.krone.at/oesterreich/silvester-sex-attacken-schwerverletzte-braende-neujahrsbilanz-story-546640
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ISLAFASCISM 000426 20170101 §§§ – SALZBURG: BEI SILVESTER ANZEIGE WEGEN „SÜDLÄNDISCHEN TYPS“ – Gegen 4 Uhr früh wurde zudem eine 20 Jahre alte Salzburgerin Opfer eines sexuellen Übergriffs. Sie feierte gerade in einem Szenelokal in der Altstadt, als sie von einem Unbekannten im Intimbereich unsittlich berührt. Auch hier machte sich der Täter davon, derzeit werden seitens der Polizei Videoaufnahmen gesichtet und ausgewertet. Die junge Frau gab an, es habe sich um einen Mann „südländischen Typs“ gehandelt.
http://www.krone.at/oesterreich/silvester-sex-attacken-schwerverletzte-braende-neujahrsbilanz-story-546640
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ISLAFASCISM 000425 20170101 §§§ – SALZBURG: AFGHANISCHER MUSLIM BETATSCHTE 31-JÄHRIGE BEI SILVESTER – Wie ebenfalls erst am Montag publik wurde, kam es in der Silvesternacht am Salzburger Residenzplatz im Gedränge zu einem weiteren sexuellen Übergriff. Eine 31-jährige Deutsche wurde von einem 18-jährigen Asylwerber aus Afghanistan im Getümmel im Intimbereich betatscht. Der Bursche versuchte auch, die Frau immer wieder zu küssen. Freunde der 31-Jährigen konnten den aufdringlichen Verdächtigen laut Polizei aber von weiteren Handlungen abhalten.
http://www.krone.at/oesterreich/sexuelle-uebergriffe-zu-silvester-weitere-opfer-suche-nach-taetern-story-546751
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ISLAFASCISM 000424 20170101 §§§ – GRAZ: 2 „AUSLÄNDISCHE HERKUNFT“-VOLLBART-MÄNNER FASSTEN FRAU AM NACHHAUSEWEG VON SILVESTER IN DEN INTIMBEREICH, SIE KONNTE DAVONLAUFEN – Grazerin auf dem Nachhauseweg belästigt Auch in Graz wurde am Montag ein weiterer Fall von sexueller Belästigung bekannt. Eine 26-Jährige war nach den Silvesterfeierlichkeiten auf dem Nachhauseweg, als sie gegen 1.30 Uhr auf zwei Männer – laut ihren Angaben vermutlich ausländischer Herkunft – traf. Einer der beiden griff der jungen Grazerin auf den Po, während der andere ihr in den Intimbereich fasste. Das Opfer konnte sich jedoch losreißen und in Richtung Opernring davonlaufen. Beide Täter seien zwischen 25 und 35 Jahre alt und etwa 1,80 Meter groß gewesen, so die 26-Jährige gegenüber der Polizei. Beide hatten dunkle Haare, einer einen Vollbart, der andere einen Dreitagebart.
http://www.krone.at/oesterreich/sexuelle-uebergriffe-zu-silvester-weitere-opfer-suche-nach-taetern-story-546751
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CHRONIK ISLAM.GEWALT GEGEN ÖSTERREICHER/INNEN Aug2016 bis Dez2016

2016/09/26

005 Chronik Islam.Gewalt gegen Österreicher/innen Jan2017 bis Mrz2017 (Jan2017), 004 Aug2016 bis Dez2016 (Sep2016), 003 Jan2015 bis Jul2016 (Jul2016), 002 Jan2012 bis Dez2014 (Jul2016), 001 Jan2008 bis Dez2011 (Jun2016).

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004       20160926       KATEGORIE: Chronik:Islam.Gewalt g.Ö.

CHRONIK ISLAM.GEWALT GEGEN ÖSTERREICHER/INNEN Aug2016 bis Dez2016

Diese Chronik wird laufend aktualisiert, sie stellt jedoch keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Eine unvollständige Chronik ist aber besser als gar keine. Die Gewalttaten gegen Österreicher/innen wurden mit dem Kürzel ISLAFASCISM, einer fortlaufenden Nummer und dem Datum versehen, damit sie nicht mit anderen Gewalttaten verwechselt werden können. Gewalt, die unmittelbar zum Tod führte, habe ich mit +++ (von Jan2008 bis Dez2016: 18 Tote) und sexuelle Gewalt mit §§§ gekennzeichnet, damit sie mit der Suchfunktion schnell gefunden werden können. Auch das Datum einer Gewalttat kann mit der Suchfunktion schnell gefunden werden, da ich es im Format JJJJMMTT geschrieben habe. Meine gefundenen Fälle:

Jahr  Anzahl        Fall-Nummern

2008 00005 (Fall 000001-000005)
2009 00024 (Fall 000006-000029)
2010 00044 (Fall 000030-000073)
2011 00028 (Fall 000074-000101)
2012 00024 (Fall 000102-000125)
2013 00019 (Fall 000126-000144)
2014 00016 (Fall 000145-000160)
2015 00045 (Fall 000161-000205)
2016 00218 (Fall 000206-000423)

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CHRONIK ISLAM.GEWALT GEGEN ÖSTERREICHER/INNEN (von Jan2008 bis Dez2016 insgesamt 423 zum Teil schreckliche Gewalttaten)
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ISLAFASCISM 000423 20161229 – TIMELKAM: AFGHANISCHER MUSLIM (22) STACH MIT KÜCHENMESSER AUF FRAU (55) EIN, DIE IM AUS DER BIBEL VORLESEN WOLLTE – Ein 22-jähriger Asylwerber aus Afghanistan hat am Mittwochnachmittag in seiner Unterkunft in Oberösterreich eine Frau mit einem Buttermesser attackiert. Mutmaßlicher Grund: Die 50-Jährige wollte ihm aus der Bibel vorlesen. Die Frau war gemeinsam mit ihrem Mann aus dem nahen Timelkam in die Unterkunft in Vöcklamarkt im Bezirk Vöcklabruck angereist, um Flüchtlingen aus der Bibel vorzulesen, berichtete die Landespolizeidirektion Oberösterreich am Donnerstag. Durch dicken Wintermantel gerettet   Der 22-jährige Afghane trat in die Küche und stach der Frau mit dem Messer gegen den Oberkörper. Die 50-Jährige hatte noch ihren dicken Wintermantel an, der den Stich abhielt. Sie stürzte aber und verletzte sich am linken Ohr.
http://www.krone.at/oesterreich/afghane-sticht-in-ooe-auf-bibelvorleserin-ein-habe-probleme-story-546293
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ISLAFASCISM 000422 20161229 – WIEN: 15-J. SCHWARZAFRIKANER STACH MÄDCHEN IN DIE BRUST UND VERFEHLTE DABEI NUR KNAPP IHR HERZ – Messerattacke am Mittwochabend in einem betreuten Jugendwohnheim am Währinger Gürtel in Wien: Ein 15-Jähriger ging im Zuge eines heftigen Streits mit einem Messer auf ein gleichaltriges Mädchen los und fügte ihm dabei einen Stich in die Brust zu. Der Teenager wurde ins Krankenhaus gebracht, der junge Schwarzafrikaner wegen versuchten Mordes von der Polizei festgenommen. Woran genau sich der Streit der Jugendlichen entzündet hatte, ist Gegenstand von Ermittlungen. Laut Aussagen einer Freundin des Mädchens seien die beiden schon seit einigen Tagen immer wieder aneinandergeraten. Fest steht, dass der 15-Jährige am Mittwoch gegen 18.30 Uhr schließlich ein Messer zog und damit seine Kontrahentin bedrohte. Ein Sozialarbeiter wollte die hitzige Situation entschärfen und sich schützend vor das Mädchen stellen, doch der Bursche geriet derart in Rage, dass es zum Handgemenge mit dem Betreuer kam. Als der Mann dem 15-Jährigen das Messer zu entreißen versuchte, nutzte der Jugendliche den Moment und stach im Gewirr auf das Mädchen ein. Schwer verletzt ins Spital gebracht Das Mädchen erlitt einen Stich in die Brust und wurde mit einer schweren Lungenverletzung ins Krankenhaus gebracht. „Das Herz wurde nur knapp verfehlt“, so Polizeisprecher Thomas Keiblinger am Donnerstag. Die 15-Jährige musste notoperiert werden, befindet sich mittlerweile aber außer Lebensgefahr.
http://www.krone.at/oesterreich/asylwerber-sticht-mit-messer-auf-15-jaehrige-ein-in-jugendwohnheim-story-546281
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ISLAFASCISM 000421 20161227 – WIEN: NIGERIANER SCHLUG MIT SCHAFFNERZANGE KONTROLLOR AUF DEN KOPF – Bei einer Routinekontrolle zu Weihnachten auf dem Weg vom Flughafen Wien-Schwechat zum Hauptbahnhof fiel einem ÖBB-Schaffner die abgelaufene Vorteilscard eines nigerianischen Fahrgastes (56) auf. Als er die Vorteilscard einziehen und die Vorteiscard für ungültig erklären wollte, wurde der 56-Jährige rabiat, schnappte sich die Schaffnerzange und schlug dem Kontrollor auf den Kopf – dieser musste ins Krankenhaus. Aus „Österreich“, S.13.
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ISLAFASCISM 000420 20161226 – KREMSMÜNSTER: 5 JUNGE AFGHANISCHE MUSLIME BEDROHTEN SCHAFFNER MIT DEM UMBRINGEN – Fünf junge Afghanen haben am Christtag einen Schaffner bei der Fahrkartenkontrolle im Bezirk Linz-Land mit dem Umbringen bedroht. Auch eine andere ÖBB-Mitarbeiterin schüchterten sie ein. Einer der Beteiligten war gerade einmal 13 Jahre alt! Die Asylwerber wurden der Staatsanwaltschaft Linz angezeigt. Wie sich im Zuge der Ermittlungen herausstellte, war der 13-Jährige aus einem Quartier in Kärnten verschwunden und abgängig gemeldet worden. Er wurde vorübergehend in einem Quartier für minderjährige Flüchtlinge in Linz untergebracht. Die anderen vier Asylwerber fuhren mit dem Zug Richtung Linz weiter. Dort bedrohten sie wieder eine ÖBB-Mitarbeiterin. Am Bahnhof in Nettingsdorf sprangen die Jugendlichen aus dem Zug und flüchteten. Sie wurden angezeigt.
http://www.krone.at/oesterreich/junge-asylwerber-drohen-schaffner-mit-mord-aus-zug-gefluechtet-story-545886
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ISLAFASCISM 000419 20161225 §§§ – KLAGENFURT: 19-J.SOMALISCHER MUSLIM ÖFFNETE GEWALTSAM DAMENTOILETTE UND BEDRÄNGTE FRAU – Ein 19-jähriger Somalier hat Samstagfrüh in Klagenfurt versucht, eine 23 Jahre alte Frau in einem Lokal zu vergewaltigen. Der mutmaßliche Täter konnte zunächst flüchten. Nachdem er wenig später einer 22-Jährigen die Geldbörse entwendet und die Besitzerin attackiert hatte, klickten im Zug einer eingeleiteten Fahndung die Handschellen. Der Asylwerber aus Somalia hatte laut Polizei gegen 5 Uhr in einem Lokal in der Klagenfurter Innenstadt die Türe zu einer Damentoilette gewaltsam geöffnet und die Frau aus dem Bezirk Klagenfurt-Land sexuell bedrängt. Erst als eine weitere Frau das WC betrat, ließ er vom Opfer ab und flüchtete. 22-Jährige an Kehle gepackt und gegen Wand gedrückt Unmittelbar nach diesem Vorfall verwickelte er vor einem anderen Lokal eine 22-jährige Frau aus dem Bezirk Klagenfurt-Land in ein Gespräch und stahl ihr zunächst unbemerkt die Brieftasche. Als der Frau der Diebstahl auffiel, wollte sie dem Somalier die Börse wieder entreißen. Daraufhin packte er die Kärntnerin an der Kehle, drückte sie an die Wand und flüchtete mit der Beute. Die Brieftasche wurde anschließend vom Opfer gefunden, jedoch fehlte das Bargeld. Die Frau alarmierte die Polizei. Somalier aus „medizinischen Gründen“ im Spital Im Zuge der Fahndung wurde der 19-Jährige im Schillerpark gestellt und festgenommen. Aus „medizinischen Gründen“ musste der 19-jährige jedoch in das Klinikum Klagenfurt eingeliefert werden, teilte die Polizei mit. Der Fall sei noch nicht abgeschlossen, Erhebungen und Einvernahmen müssten noch durchgeführt werden, hieß es seitens des Stadtpolizeikommandos.
http://www.krone.at/oesterreich/somalier-fiel-ueber-frauen-her-festgenommen-asylwerber-im-spital-story-545815
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ISLAFASCISM 000418 20161222 §§§ – BRIGITTENAU, MILLENIUM-TOWER: FRAU AUF BRUTALSTE WEISE VERGEWALTIGT – Ein Sextäter zerrte eine Pensionistin von der Straße in den Eingangsbereich ihres Gemeindebaus – dort musste die Frau ein Martyrium über sich ergehen lassen. Sie wurde auf brutalste Weise vergewaltigt. „Mama ist am Boden zerstört“, sagt Monika J. Lange hat die Tochter daher überlegt, über das Martyrium ihrer Mutter zu sprechen. „Ich musste aber, andere Frauen müssen gewarnt werden.“ Vor einem Täter, der eine 63-Jährige im Stiegenhaus 15 Minuten lang malträtierte. Am helllichten Tag, um 11 Uhr. Und das gegenüber der belebten U-Bahnstation Dresdner Straße. Pensionistin „fast erstickt“ Details der Tat können an dieser Stelle nicht wiedergegeben werden. Nur so viel: Das Opfer erlitt schwerste Verletzungen im Mundbereich – nicht zuletzt, weil es der Täter am Schreien hindern wollte. „Und sie fast erstickt hätte“, sagt Tochter Monika. Auch einige Rippen wurden ihr durch minutenlanges Knien auf ihrem Körper gebrochen. Irgendwann konnte die Pensionistin blutüberströmt in ihre Wohnung flüchten. Die Polizei hofft darauf, einen DNA-Treffer zu landen.
http://www.krone.at/oesterreich/wien-63-jaehrige-am-helllichten-tag-vergewaltigt-im-gemeindebau-story-545522
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ISLAFASCISM 000417 20161220 §§§ – WIEN: TÜRKISCHER MUSLIM WÜRGTE UND VERGEWALTIGTE MEHRERE FRAUEN – Ein besonders brutaler Sextäter ist der Polizei ins Netz gegangen: Der 35-Jährige – er stammt aus der Türkei – wird in mindestens zwei Fällen der Vergewaltigung verdächtigt. Insgesamt werden dem Mann bisher vier Straftaten zur Last gelegt. Die Polizei sucht nun nach weiteren Opfern. Es wurde U-Haft verhängt. Zwei Vergewaltigungen soll der türkischstämmige Mann 2013 unter massiver Gewaltanwendung im tschechischen Znaim verübt haben. Der in Wien-Ottakring gemeldete Verdächtige soll zudem 2015 eine Körperverletzung und 2016 eine versuchte Vergewaltigung in Wien begangen haben. Opfer im Alter von 18 und 19 Jahren „Die zwei Vergewaltigungen fanden im April und im Juni 2013 statt“, sagte Polizeisprecher Thomas Keiblinger am Dienstag. Im ersten Fall wurde das 19 Jahre alte Opfer auf einem Rasen im öffentlichen Raum missbraucht. Das zweite Opfer, das vom Verdächtigen gewürgt und geschlagen wurde, war zum Tatzeitpunkt 18 Jahre alt. Frauen in Wien attackiert Zwei Jahre darauf soll der türkische Staatsbürger, der vor einigen Tagen in Tschechien verhaftet wurde und in Wien in Untersuchungshaft sitzt, in seinem Heimatbezirk tätig geworden sein. 2015 wurde demnach eine 21-Jährige von dem Verdächtigen bis in ihr Wohnhaus verfolgt. Das Opfer wurde dort körperlich attackiert, konnte aber durch Schreie Nachbarn auf seine Situation aufmerksam machen, woraufhin der Täter die Flucht ergriff. Hier wird dem Verdächtigen eine Körperverletzung zur Last gelegt. Das zweite Delikt, das der 35-Jährige in Wien begangen haben soll, ist eine versuchte Vergewaltigung im vergangenen August. Wiederum war der Tatort in Ottakring. Dem Verdächtigen wird vorgeworfen, diesmal eine 26-Jährige in ein Gebüsch gezerrt zu haben. Erst als Passanten auf die Tat aufmerksam wurden, ließ er demnach von seinem Opfer ab und ergriff abermals die Flucht.
http://www.krone.at/oesterreich/brutaler-serien-sextaeter-ging-polizei-ins-netz-suche-nach-opfern-story-545151
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ISLAFASCISM 000416 20161219 – WIEN: MEHRERE „MIGRATIONSHINTERGRUND-BURSCHEN“ STÜRZTEN SICH PLÖTZLICH AUF 15-JÄHRIGES MÄDCHEN, VERLETZTEN ES SCHWER UND BERAUBTEN ES – Brutaler Überfall auf eine 15-Jährige am Sonntag in Wien: Am helllichten Tag ist das Mädchen von mehreren Burschen überfallen, brutal zusammengeschlagen und beraubt worden. Das Opfer wurde schwer verletzt und liegt im Spital. Seine Mutter, die sich in sozialen Medien an die Öffentlichkeit wandte, „ist am Boden zerstört“. „Mir fehlen die passenden Worte, um die heutigen Geschehnisse zu beschreiben“, schreibt Klaudia W., die geschockte Mutter des Opfers auf Facebook. Ihre Tochter wurde am Sonntagnachmittag in der Adolf-Loos-Gasse, nahe der Großfeldsiedlung in Floridsdorf, brutal überfallen, wie auch die Polizei gegenüber krone.at bestätigte. „Und das wegen einem Handy“ Bei den Angreifern habe es sich laut Klaudia W. um mehrere junge Männer mit Migrationshintergrund gehandelt. Sie bedrängten die 15-Jährige und schlugen dann auf das Mädchen ein. Als das Opfer am Boden lag, raubten sie es aus. „Und das wegen einem Handy oder ein paar Euro“, schildert Klaudia W. Laut Exekutive nahmen die Täter ihrem opfer auch die Jacke ab, ehe sie die Flucht ergriffen. Die Schwerverletzte wurde von der Rettung ins SMZ Ost gebracht. Laut „Krone“-Infos erlitt sie ein Schädel-Hirn-Trauma. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 19. Dezember 2016, 16:14von Marko555 Das der ORF nicht oder nur unzureichend über solche Taten berichtet lässt vermuten das man den Österreichern nur das Gute über die Flüchtlinge vermitteln will, damit man keine Unruhe in der Bevölkerung auslöst. Ich und viele andere Österreicher zahlen GIS Gebühren, daher kann man auch einfordern das Objektiv und wahrheitsgetreu berichtet wird. Die Wahrheit ist den Menschen zumutbar auch wenn diese nicht immer schön ist. Ich hoffe dem Mädchen geht’s bald wieder besser. Der Mutter alles Gute. 16:09von WenzelWegmann Ich vermute, dass wird erst der Anfang sein. Aber Oesterreich hat sich bei der BP fuer die Willkommenskultur entschieden. Mit Alexander van der Bellen wird es auch bei der naechsten NR Wahl keine blaue Regierung geben, da er eine solche ja nicht angeloben wird. Oesterreich hatte die Wahl, und Wien war stark gruen eingefaerbt. 15:48von Buerger56 Und dann wundern sich manche wieder über Hasspostings. Muss man schon alles stillschweigend hinnehmen? 15:40von Franz3 Was macht Wien? Sie geben den Migranten die höchste Mindestsicherung die je in Österreich gewährt wird, gratis E-Card, 4 Euro Öfis, Deutschkurse, Rechtsberatung, gratis Smartphone, Kleidung… und dann bedanken sie sich so???
http://www.krone.at/oesterreich/wien-15-jaehrige-von-raeubern-spitalsreif-gepruegelt-wegen-einem-handy-story-544928
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ISLAFASCISM 000415 20161219 – OBERNDORF: ISLAM-AFRIKANER STÜRMT KINDERGARTENAUFFÜHRUNG – Der Kindergarten Oberndorf hatte im Veranstaltungszentrum desselben Ortes am Sonntagnachmittag eine rührende Weihnachtsaufführung des Nussknackers geplant. Doch die Veranstaltung wurde von einem erschreckendem Ereignis überschattet. Eigentlich hätte die Aufführung allen Anwesenden des Oberndorfer Advents (Bez. Vöcklabruck) eine schöne Erinnerung bescheren sollen. Doch es kam anders… Schock für die Kleinen: Koranprediger stört Aufführung Noch während die unschuldigen Kinder in ihren weißen Kleidchen einen Tanz aufführen, betritt der somalische Asylwerber mit einem Rucksack und einem Sackerl die Bühne. Im ersten Moment wissen die Eltern nicht ob dies zur Aufführung gehört oder nicht, da er lange weiße Kleidung trug. Schockierend: Als die Kindergarten-Mitarbeiterinnen den Afrikaner auffordern die Bühne zu verlassen, beginnt dieser mit seiner eigenen, bizarren, Aufführung. Er kramte einen Koran aus dem Plastiksack, hält ihn hoch und begann Unverständliches zu reden. Er brüllte immer wieder „Allah“ Zwei couragierte Väter reagieren sofort und zerrten den Koran-Schwenker aus dem Saal. Der Somalier leistete jedoch erheblichen Widerstand und schrie währenddessen laut Augenzeugenberichten immer wieder „Allah“. Wie die Polizei gegenüber „Wochenblick“ bestätigte, wurde der Mann anschließend verhaftet und abgeführt. Anwesende Eltern und Kinder sind jetzt verängstigt. „Was hatte er in seinem Rucksack? Was wollte er bezwecken? Wollte er uns in die Luft sprengen? All das schwirrte uns die ganze Nacht im Kopf herum!“, schreibt eine Teilnehmerin auf Facebook
https://www.wochenblick.at/islam-afrikaner-stuermt-kindergartenauffuehrung/
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ISLAFASCISM 000414 20161217 §§§ – WELS: MEDIEN VERSCHWEIGEN SYSTEMATISCH MIGRATIONSHINTERGRUND VON TAXIFAHRER, DER EINE KUNDIN VERGEWALTIGT HAT – Welser Taxi-Vergewaltigung: Es war ein Türke! Bereits am 8. Dezember kam es in Wels zu einer Vergewaltigung durch einen Taxifahrer. Langsam sickert durch, dass es sich beim mutmaßlichen Täter um einen Türken handeln soll. Manche Medien verschweigen aus Rücksicht auf die international angespannten Beziehungen mit der Türkei diese Information. Bereits am vergangenen Freitag wurde eine Welserin Opfer eines sexuellen Übergriffs, als sie sich mit dem Taxi nach Hause bringen ließ. Der Taxilenker hielt unweit ihres Wohnhauses und machte sich über die Frau her, die zum Tatzeitpunkt alkoholisiert war. Die Welserin versuchte sich zu wehren – doch der Angreifer überwältigte sie. „Erst nach der Vergewaltigung gelang es ihr, zu Fuß zu flüchten“, berichtet ORF Radio Oberösterreich am heutigen Samstag. Medien verschweigen Migrationshintergrund Einmal öfter versuchen große Medien den Migrationshintergrund des Täters systematisch zu verschweigen. Die OÖ-Nachrichten etwa erwähnen mit keinem Wort, dass es sich beim mutmaßlichen Vergewaltiger, der jetzt in U-Haft sitzt, um einen Türken handelt. Außerdem schreibt die Landeszeitung von einer „Belästigung“ – vermeidet den Begriff „Vergewaltigung“. Auch der ORF versteckte den Hinweis auf einer Unterseite und erwähnte dies im Radio nicht. Damit folgen die genannten Medien einer zweifelhaften Weisung des österreichischen Presserates, die Herkunft der Täter nach Möglichkeiten nicht zu erwähnen. Die Kronen-Zeitung verheimlicht die Migrationsinformation nicht. Vizebürgermeister fordert Abschiebung Sollte der türkischen Taxilenker schuldig gesprochen werden, fordert der Welser Vizebürgermeister und Sicherheitsreferent Gerhard Kroiß „die sofortige Abschiebung des Täters“. Außerdem müssten Maßnahmen gesetzt werden, damit sich Frauen in Wels wieder sicherer fühlen könnten und ohne Angst die Dienste von Taxis in Anspruch nehmen könnten.
https://www.wochenblick.at/welser-taxi-vergewaltigung-es-war-tuerke/
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ISLAFASCISM 000413 20161214 §§§ – KLAGENFURT: ZEHNJÄHRIGES ÖSTERREICHISCHES MÄDCHEN KONNTE RECHTZEITIG FLÜCHTEN, ALS EIN „AUSLÄNDISCHER-AKZENT-DUNKEL-HAUT-FARBIGER-MANN“ SIE MIT GEWALT IN SEIN AUTO ZERREN WOLLTE – Unbekannter wollte Zehnjährige in sein Auto zerren Die Schülerin ergriff gerade noch rechtzeitig die Flucht. Die Eltern des Kindes erstatteten Anzeige, eine Fahndung verlief jedoch erfolglos. Das Mädchen war gegen 7 Uhr in Annabichl auf dem Weg zu einer Bushaltestelle, als plötzlich ein dunkles Auto hinter ihm stehen blieb. Der Lenker des Kombis fragte die Zehnjährige, ob sie mit ihm mitfahren wolle. Da das Kind verneinte, soll der Mann durch das geöffnete Fenster nach dem Mädchen gegriffen haben. Die Schülerin wich jedoch rechtzeitig aus und rannte nach Hause. Der Unbekannte fuhr weg. Als die Eltern der Zehnjährigen von dem Vorfall erfuhren, erstatteten sie sofort Anzeige. Die Polizei startete umgehend eine Fahndung nach dem Mann – bislang jedoch ohne Erfolg. Täterbeschreibung Bei dem Gesuchten handelt es sich laut der Beschreibung des Kindes um einen Mann mit dunklerer Hautfarbe und dunklen Haaren. Er trug ein olivgrünes Kapuzenshirt und sprach mit ausländischem Akzent.
http://www.krone.at/oesterreich/unbekannter-wollte-zehnjaehrige-in-sein-auto-zerren-vorfall-in-kaernten-story-544063
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ISLAFASCISM 000412 20161212 §§§ – GRAZ: „AFRIKANER“ QUÄLTEN BEI PERCHTENLAUF NOCH WEITERE ÖSTERREICHISCHE FRAUEN – Vier junge Männer, die bei einem Perchtenlauf südlich von Graz weibliche Zuschauer bedrängt haben sollen und in eine Rauferei verwickelt waren, sind ausgeforscht worden. Sie sind 14 und 15 Jahre alt, der mutmaßliche Rädelsführer ist aber möglicherweise älter, hieß es am Montag seitens der Polizei. Während ein Opfer-Paar, Mutter und Tochter, noch nicht bekannt ist, haben sich andere Opfer gemeldet. Vor einer Woche hatten Zuschauer beobachtet, wie mehrere Jugendliche eine Frau und vermutlich deren Tochter gegen ein Gitter gedrängt haben. Die Burschen sollen die beiden am Gehen gehindert haben. Ein Zeuge mischte sich ein und wurde von den Tätern geschlagen. Sein Sohn, der ebenfalls dazwischen gehen wollte, fasste ebenfalls Schläge aus. Ein Video vom Perchtenlauf lieferte den Beamten Hinweise auf den Rädelsführer der Gruppe. Der in Graz wohnhafte junge Mann gestand, bei der Veranstaltung gewesen zu sein und nannte auch seine Freunde. Polizisten entdecken Verdächtige in Freizeit Wenige Tage später entdeckten zwei Polizisten in ihrer Freizeit die drei anderen Verdächtigen und riefen ihre Kollegen. Die Jugendlichen wurden ebenfalls befragt, genaue Vernehmungen stehen aber noch aus, hieß es am Montag auf APA-Anfrage. Eine Mutter und ihre Tochter, die von den Burschen gegen das Gitter gedrückt wurden, haben sich bisher nicht gemeldet. Dafür aber eine andere Frau und ihre Tochter, denen ähnliches bei dem Perchtenlauf passiert war. Bei den Tätern dürfte es sich um dieselben handeln. Alter des Verdächtigen zweifelhaft Geprüft werde derzeit auch das Alter des Kopfes der Gruppe. Den Papieren zufolge ist der gebürtige Kameruner 15 Jahre alt, doch er sehe laut Polizei zehn Jahre älter aus. Medizinische Untersuchungen wurden deswegen veranlasst. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 12. Dezember 2016, 20:58von Erdal100 Wenn ich NGO lese stellen sich bei mir die Haare auf. Habe heute auf RT deutsch gelesen, Putin hat Soros mit seiner NGO und noch weitere solche Vereine aus Rußland geschmissen. 20:50von Erdal100 Graz hat auch Multikulti gewählt, oder wollten sie nur ein bischen Multikulti, ist halt schwer zu dosieren, am besten Bello fragen, der wird alles prüfen. 20:05von Pippo Unfassbar. Der rotgrüne Ponyhof hat Österreich schon abgeschafft. 18:31von SuperDuke Ihr habt am 04.12. den unabhängigsten der Unabhängigen gewählt. Also nicht sudern, sondern die fremde Folklore genießen! PS: Was man bestellt, das bekommt man auch serviert.
http://www.krone.at/oesterreich/mehrere-frauen-bedraengt-vier-maenner-ausgeforscht-bei-perchtenlauf-story-543797
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ISLAFASCISM 000411 20161206 – GRAZ: „AFRIKANER“ NÜTZTEN AUSGELASSENE STIMMUNG BEI PERCHTENLAUF AUS, UM ÖSTERREICHISCHE FRAUEN UND KINDER ZU QUÄLEN – Bei einem Perchtenlauf südlich von Graz sind am Montagabend eine Mutter und ihre zehnjährige Tochter von mehreren jungen Männern bedrängt worden. Als ein anderer Zuschauer den Vorfall beobachtete und dazwischenging, schlug ihm einer der Verdächtigen ins Gesicht. Der Sohn des Zeugen wollte seinem Vater helfen und wurde ebenfalls durch Faustschläge verletzt. Die Frau und ihre Tochter waren am Krampustag bei dem Perchtenlauf in Windorf in der Gemeinde Seiersberg-Pirka im Bezirk Graz-Umgebung. Gegen 19 Uhr wollten sie gehen, wurden aber von vermutlich fünf Burschen daran gehindert. Die Jugendlichen – laut Zeugen soll es sich um „Afrikaner“ gehandelt haben – drückten Mutter und Tochter gegen ein Gitter. Tätergruppe geflüchtet Ein 52-jähriger Zuschauer bekam das mit und kam der Frau und ihrem Kind zu Hilfe. Als der Zeuge dazwischenging, schlug ihn einer der Verdächtigen nieder. Der 19-jährige Sohn des Opfers wollte seinem Vater helfen und bekam ebenfalls Schläge ab. Als immer mehr Leute auf das Handgemenge aufmerksam wurden, ergriffen die Täter die Flucht.
http://www.krone.at/oesterreich/bei-perchtenlauf-mutter-und-kind-10-bedraengt-helfer-verpruegelt-story-542874
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ISLAFASCISM 000410 20161209 +++ – FAVORITEN: MUSLIMISCHER ALBANER ERMORDETE MIT MESSER CHRISTLICHEN POLEN – Bei einer Messerstecherei im Wiener Bezirk Favoriten ist in der Nacht auf Freitag ein 34-jähriger Pole getötet worden. Sein 37 Jahre alter Landsmann wurde schwer verletzt. Der Täter – es soll sich um einen Albaner handeln – ergriff die Flucht. Gegen Mitternacht gerieten die drei Männer in einem Lokal in der Quellenstraße in Streit. Laut Zeugen wurde es schnell handgreiflich. Im Zuge der Rauferei zückte der noch unbekannte Täter ein Messer und stach auf seine beiden Kontrahenten ein. Der 34-Jährige erlitt einen Bauchstich – er verstarb noch am Tatort. Der 37-Jährige wurde mit schweren Verletzungen ins Krankenhaus gebracht. Der Täter ergriff die Flucht. Die Polizei ermittelt auf Hochtouren.
http://www.krone.at/oesterreich/wien-albaner-sticht-in-lokal-zwei-polen-nieder-ein-todesopfer-story-543312
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ISLAFASCISM 000409 20161208 – ST.JOHANN-PONGAU: MUSLIMISCHE BANDE JUNGER TÜRKEN WURDEN GEGEN DIE ALTE ÖSTERREICHISCHE TRADITION DES KRAMPUSLAUFES GEWATTÄTIG – Die Burschen störten immer wieder den Lauf und gingen sogar auf die rund 40 Krampusse los. Ein 15-Jähriger, der bereits von den Securitys vom Gelände verwiesen wurde, musste auf Grund seines aggressiven Verhaltens festgenommen werden. Seine Freunde versuchten dabei die Polizisten an der Festnahme zu hindern. Aus: „Österreich“, S.14.
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ISLAFASCISM 000408 20161207 §§§ – JUNGE WILLKOMMENS-MUSLIME VERGEWALTIGTEN 2016 UM 133% MEHR ÖSTERREICHERINNEN – Brutale Sexattacke am Wiener Praterstern durch Asylwerber, neun Iraker, die nach einer Gruppenvergewaltigung sogar ein Selfie mit ihrem Opfer machten, eine 72-Jährige, die nach dem Missbrauch durch einen Flüchtling nun Spezial-Betreuung braucht – eine Anfrage zeigt: Es ist Tatsache, dass die Zahl der Vergewaltigungen durch Asylwerber gestiegen ist. Das Motiv der FPÖ für die Anfrage ist klar, die Ergebnisse vom Innenministerium sind es allerdings auch. Zitat aus dem offiziellen Bericht zum Thema Vergewaltigungen: „Im Jahr 2015 wurden 39 Asylwerber als Tatverdächtige ausgeforscht. Von 1. Jänner bis 30. September 2016 wurden 91 Asylwerber als Tatverdächtige ausgeforscht.“ Eine Steigerung von 133 Prozent. Bei einem Blick auf die Nationalitäten zeigt sich, dass vor allem Afghanistan oft als Herkunftsland der Täter bzw. Verdächtigen aufscheint. Hier gibt es eine Steigerung im gleichen Zeitraum von 16 auf 47 Tatverdächtige.
http://www.krone.at/oesterreich/zahl-der-sexattacken-durch-asylwerber-steigt-stark-plus-133-prozent-story-542882
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ISLAFASCISM 000407 20161206 §§§ – WIEN: PROZESS GEGEN 3 AFGHANISCHE MUSLIME, WELCHE AUF DER DAMENTOILETTE AM PRATERSTERN EINE STUDENTIN BRUTALST VERGEWALTIGT HABEN – „Ich fühle mich wie Sondermüll. Ich habe Ticks entwickelt, schlage mich auf den Kopf. Ich sehe meine Augen. Sind es meine? Das rechte zuckt!“ Im voll besetzten Wiener Gerichtssaal ist es entsetzlich still, als die Anwältin diesen Brief vorliest. Den Brief eines Opfers. Der jungen Frau, die am Praterstern vergewaltigt worden war. Der Prozess wurde auf Jänner vertagt. Der Praterstern, U-Bahn-Station, Bahnhof. Viel Polizei, auch in der Nacht. Auch in der des 22. April. Als zwei junge Frauen Richtung Ausgang Lassallestraße unterwegs waren. Die eine ging zum Bankomaten, die andere auf die Toilette. Eine hübsche Frau. Gebildet, klug, Studentin aus der Türkei, die ein Erasmus-Semester in Wien verbringen wollte. Opfer-Brief vorgelesen Heute, schreibt sie, ist sie zerbrochen. An dem, was ihr auf der Toilette am Praterstern widerfuhr. Der Vergewaltigung durch drei afghanische Jugendliche. Burschen, die bewusst ein Mädchen abgepasst haben, um es zu vergewaltigen. Die die verschlossene Klotür mit einer Münze aufgesperrt haben. „Warum geht sowas?“, schreibt die junge Frau in ihrem Brief. Man hielt ihr den Mund zu. Als sie sich verzweifelt wehrte, schlugen sie ihren Kopf gegen die Klomuschel. Wieder und wieder. Einer der drei, der „konnte“ nicht. Also nahm er seine Finger, die übersät waren von einer Hautkrankheit. Man fand Spuren davon an ihr, in ihr. Wie Sperma auch. Die Freundin suchte sie. Fand sie. Geschändet, verletzt. Die Burschen flüchteten – und wurden sofort gestellt, dank Polizei und Videoüberwachung. „Wut und Hass machen sich in mir breit“ Jetzt, bei ihrem Prozess, halten sie die Köpfe tief gesenkt. Sie sinken noch viel tiefer, als der Brief der jungen Frau in ihre Sprache übersetzt wird. Als auch der Dolmetscherin die Stimme zu versagen droht, wenn sie vorliest. Von den Schuldgefühlen (!) des Opfers, mit denen es in der Türkei alleingelassen wird. Nicht einmal ihren Eltern kann sie sich anvertrauen, weil Vergewaltigung ein Tabuthema ist: „Wut und Hass machen sich in mir breit, ich habe 1000 Gedanken und gleichzeitig keine. Manchmal spüre ich gar nicht, dass ich noch lebe. Dort, in Wien, habe ich gedacht, ich muss jetzt sterben.“ Reden über diese Tat wollen die drei kaum. Nur, dass sie betrunken gewesen seien. „Was würden Sie tun, wenn das jemand ihrer Schwester angetan hätte“, fragt der Richter einen der Angeklagten. „Ich würde ihn umbringen“, antwortet er. Jetzt sprechen die drei von einem „Verneigungsakt“ gegenüber dem Opfer und darüber, dass sie seit jener Nacht jede weitere darüber nachdenken, was sie getan haben. Und nicht schlafen können. Wie ihr Opfer auch. Die Verhandlung wurde dann überraschend vertagt. Grund: Die psychiatrische Sachverständige, die die 21-Jährige im Auftrag der Justiz untersucht und eine posttraumatische Belastungsstörung festgestellt hatte, hatte auf das gerichtliche Ersuchen um ein Ergänzungsgutachten bis zum heutigen Tag nicht reagiert. Die Gerichtspsychiaterin hätte Auskunft über die Schmerzperioden der psychisch sehr stark mitgenommenen jungen Frau geben sollen, da sich daraus die Höhe eines allfälligen Privatbeteiligten-Zuspruchs errechnen lässt. Die Sachverständige war nicht erreichbar. Die Verhandlung wird daher am 31. Jänner fortgesetzt. Die Angeklagten bleiben bis dahin in U-Haft.
http://www.krone.at/oesterreich/opfer-dachte-ich-muss-hier-und-jetzt-sterben-praterstern-prozess-story-542854
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ISLAFASCISM 000406 20161206 §§§ – WIEN: PROZESS GEGEN 9 IRAKISCHE MUSLIME, WELCHE FRAU IN DER SILVESTERNACHT 2015/2016 VERGEWALTIGT HABEN – Fast vier Monate nach Bekanntwerden einer schockierenden Massenvergewaltigung einer 28-jährigen Deutschen durch neun Iraker in der Silvesternacht in Wien liegt jetzt die Anklageschrift vor. Darin wurden neue, grausame Details festgehalten: So scheuten die Männer nicht davor zurück, mit ihrem Opfer unmittelbar nach der Tat auch noch mehrere Selfies zu schießen. Diese Tat schockierte ganz Österreich: Wie erst Mitte August bekannt geworden war, hatte die 28-Jährige in der Silvesternacht die neun Iraker am Schwedenplatz kennengelernt. Die Frau war betrunken und verlor kurz nach Mitternacht ihre Freundin aus den Augen. Die nun angeklagten Männer wurden auf die junge Frau aufmerksam, verwickelten sie in ein Gespräch und brachten sie schließlich in eine Wohnung in der Rustenschacher Allee in der Leopoldstadt. Dort kam es dann zur Gruppenvergewaltigung. „Nein, ich will das nicht“ Wie der „Kurier“ berichtet, liegt nun die Anklageschrift zu dem grausamen Fall vor. Und diese offenbart abscheuliche Details: So hatte sich ein Mann nach dem anderen an der Frau vergangen. Während einer der Täter die 28-Jährige vergewaltigte, warteten die anderen in einem Nebenraum „auf ihren Einsatz“. Obwohl die Frau mehrfach „Nein, ich will das nicht“ rief, ließen ihre Peiniger nicht von ihr ab. Später behaupteten die nicht geständigen Männer gar, die Frau habe freiwillig mitgemacht. Nach der Vergewaltigung machten die Iraker sogar noch einige Selfies mit ihrem Opfer, so der „Kurier“. Anschließend brachten die Peiniger die 28-Jährige zu einer Straßenbahnstation. Die Frau fuhr zur Polizei und erstattete Anzeige. Opfer schwer traumatisiert Die 28-Jährige befindet sich seit der grauenvollen Tat in stationärer Behandlung in einer psychiatrischen Klinik in Deutschland. Ohne Medikamente könne sie nicht schlafen. Wann nun ihren neun Peinigern, die durch DNA-Spuren belastet werden, der Prozess gemacht wird, steht noch nicht fest. Alle Verdächtigen sitzen seit August in U-Haft.
http://www.krone.at/oesterreich/massenvergewaltigung-selfies-mit-opfer-gemacht-anklage-fertig-story-542791
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ISLAFASCISM 000405 20161205 §§§ – GRAZ: ZWEI AFGHANISCHE MUSLIME FIELEN IM ZUG ÜBER 29-JÄHRIGE ÖSTERREICHERIN HER, ABER EINE COURAGIERTE ZEUGIN RISS EINEN TÄTER AN DEN HAAREN ZURÜCK – Erneut ist es zu einer Sexattacke in einem Zug gekommen: Zwei Afghanen belästigten in der Nacht auf Sonntag in einem Regionalzug zwischen Graz und Bruck an der Mur eine 29-jährige Frau sexuell und stießen sie zu Boden. Der 15- und der 17-Jährige wurden am Bahnhof Pernegg festgenommen. Die Frau aus dem Bezirk Bruck-Mürzzuschlag wollte laut Polizei um 22.30 Uhr von Graz nach Bruck fahren. Bereits kurz nach der Abfahrt nahm ein alkoholisierter 15-Jähriger aus Afghanistan im Zug neben der Frau Platz und sprach sie an. Etwas später kam ein ebenfalls betrunkener Afghane (17) dazu und setzte sich auch neben die Obersteirerin. Die mutmaßlichen Täter machten der Frau zuerst Komplimente und wollten dann ihre Telefonnummer haben. Die 29-Jährige verweigerte dies, am Bahnhof Frohnleiten verließ das Duo zunächst den Zug. Couragierte Zeugin schreitet ein Nach wenigen Augenblicken stiegen sie aber wieder ein, gingen zum Sitzplatz der Frau, bedrängten und begrapschten sie. Dabei soll der 15-Jährige das Opfer auch zu Boden gestoßen haben. Die Frau wehrte sich heftig, der Afghane fasste sie dennoch an und versuchte sie zu küssen. Da schritt eine Zugpassagierin ein und riss den Burschen an den Haaren zurück, worauf dieser vom Opfer abließ. „Keine Erinnerung“ Die beiden Jugendlichen verließen dann den Zug am Bahnhof Pernegg. Eine Polizeistreife konnte die beiden noch an Ort und Stelle festnehmen. Bei der Einvernahme gaben sie an, sich aufgrund ihrer Alkoholisierung an nichts erinnern zu können. Sie wurden in die Justizanstalt Graz-Jakomini gebracht.
http://www.krone.at/oesterreich/sexattacke-afghanen-fielen-in-zug-ueber-frau-her-zeugin-schritt-ein-story-542656
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ISLAFASCISM 000404 20161201 §§§ – WIEN: NIGERIER VERGEWALTIGTE IN LOKAL-TOILETTE AN DER LINKEN WIENZEILE EINE FRAU – Als sie mit ihrem Freund am nächsten Tag wieder ins Lokal kam, saß der Peiniger erneut dort: verhaftet. Er bekam 5 Jahre Haft, das Opfer 5.000 Schmerzensgeld zugesprochen. Aus „Österreich“, S.14.
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ISLAFASCISM 000403 20161129 – BRIGITTENAU: ROTKREUZ-SANITÄTER MUSSTEN VOR ZWÖLF WÜTENDEN AGGRESSIVEN „MÄNNERN“ FLÜCHTEN – Gewalteskalation im Zuge eines Rettungseinsatzes im Wiener Bezirk Brigittenau: Sanitäter wurden nach krone.at-Informationen zu einer verletzten Person gerufen und wollten gerade den Patienten behandeln, als sich plötzlich eine Gruppe von Männern um das Fahrzeug scharte und die Versorgung störte. Die Situation eskalierte schließlich völlig, die Emotionen kochten über. Die Folge: Die Menge – es soll sich um bis zu zwölf Angreifer gehandelt haben – ging auf die Helfer sowie den Rettungswagen los. Zu dem Vorfall war es bereits in der Vorwoche gekommen. Ein Rettungsteam wurde abends gegen 20 Uhr zu einem Einsatz zum Mortaraplatz in die Brigittenau gerufen, sollte dort einen Verletzten behandeln. „Angegeben wurde, dass der Betroffene einen Aggressionsschub erlitten habe“, bestätigte Polizeisprecher Thomas Keiblinger den Einsatz. Situation endete mit Gewaltexzess Zwar wissen die Helfer in den meisten Fällen nicht, was sie vor Ort tatsächlich erwartet – ein solcher Ausgang eines Rettungseinsatzes ist jedoch wahrlich nicht alltäglich. Denn als die Sanitäter den Patienten behandeln wollten, tauchten plötzlich „acht bis zwölf weitere Personen“ auf, so der Sprecher. Die Stimmung wurde rasch rauer, einige der Anwesenden stellten laut krone.at-Infos unter anderem die korrekte Behandlung des Patienten infrage. Wenig später eskalierte die Situation. Sanitäter flüchteten vor Meute in Park Zunächst reagierte die versammelte Menge äußerst aggressiv auf die behandelnden Sanitäter. „Sie konnten den Patienten deshalb nicht mehr weiterversorgen“, erklärte Keiblinger. Die Wogen gingen schließlich derart hoch, dass zwei der Rettungshelfer vor der wütenden Menge in einen nahe gelegenen Park flüchteten, ein Stück weit sollen sie dabei sogar verfolgt worden sein. Der Rettungsfahrer verbarrikadierte sich zum Schutz im Wagen, woraufhin die Gruppe ihrem Ärger freien Lauf ließ und sich mit Schlägen und Tritten an dem Einsatzfahrzeug abreagierte. Danach flüchteten die Angreifer. „Keine näheren Angaben zu den Tätern“ Der Fahrer machte sich im Anschluss samt Rettungswagen auf den Weg zur Polizeiinspektion Pasettistraße, um die Polizei über den Vorfall zu informieren. „Es wurde Anzeige gegen Unbekannt wegen Sachbeschädigung erstattet“, so Keiblinger gegenüber krone.at. „Die Rettungsmannschaft konnte allerdings keine näheren Angaben zu den Tätern machen.“ Verletzte gab es demnach bei dem Angriff glücklicherweise nicht. Aus:
http://www.krone.at/oesterreich/wuetender-mob-attackiert-sanitaeter-bei-einsatz-gewaltexzess-in-wien-story-541507

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ISLAFASCISM 000402 20161124 – GÖTZIS: 13-J.TOCHTER VERSTECKTE SICH GEISTESGEGENWÄRTIG IM KASTEN UND RIEF DIE POLIZEI AN, ALS ZWEI BOSNISCHE MUSLIME DIE MUTTER UNTEN IM HAUS ÜBERFIELEN – „Home Invasion“ Zwei Bosnier haben am Mittwochabend im Vorarlberger Götzis eine Frau in ihrem eigenen Haus überfallen und gefesselt. Die 13-jährige Tochter, die sich im ersten Stock des Hauses aufhielt, wurde von den Tätern während der „Home Invasion“ nicht bemerkt. Das Mädchen konnte die Polizei alarmieren und sich verstecken. Die Verdächtigen – sie hatten das Gebäude gezielt ausgewählt – wurden nur wenig später von der Spezialeinheit Cobra gestellt. Mutter und Tochter erlitten keine gröberen Verletzungen, aber einen gewaltigen Schock. Die mutmaßlichen Täter, 29 und 33 Jahre alt, läuteten gegen 18.45 Uhr an der Haustür. Als die Frau öffnete, überwältigte das Duo sie sofort und drängte sie ins Gebäude. Mit einem Klebeband fesselten und knebelten die beiden Männer dann die Hausbewohnerin. Den Aufruhr im Erdgeschoß bekam jedoch die 13-jährige Tochter der Frau, die sich im ersten Stock befand, mit. Sie verständigte geistesgegenwärtig die Polizei und versteckte sich anschließend in einem begehbaren Schrank. Die Polizei umstellte das Gebäude in Götzis, dann begann die Die Polizei umstellte das Gebäude in Götzis, dann begann die Spezialeinheit mit der Durchsuchung. 13-Jährige über Drehleiter gerettet Innerhalb kürzester Zeit hatte die Polizei, die zur Unterstützung auch die Cobra alarmierte, das Haus umstellt. Der Frau gelang es, sich von den Fesseln zu befreien. Sie konnte durch die Haustür fliehen. In der Zwischenzeit hatten sich Cobra-Beamte Zugang zum Haus verschafft, konnten die 13-Jährige im Schrank ausfindig machen und über eine Drehleiter in Sicherheit bringen. Anschließend durchsuchte die Spezialeinheit das Gebäude nach den beiden Bosniern, die sich auf den Dachboden zurückgezogen hatten. Sie wurden gegen 20.15 Uhr gestellt. Fest steht, dass einer der Bosnier in Österreich lebt, der andere sei laut Exekutive erst vor etwa zwei Wochen eingereist. Mutter und Tochter erlitten bei dem Überfall keine gröberen Verletzungen, aber einen schweren Schock. Dennoch gehe es Mutter und Tochter laut Polizei den Umständen entsprechend gut. Sie wurden in der Nacht vom Kriseninterventionsteam betreut. Gebäude gezielt ausgewählt „Es war ein gezieltes Vorgehen der Täter und nicht ein willkürliches Aussuchen eines x-beliebigen Wohnhauses als Tatobjekt“, teilte die Vorarlberger Polizei nach der ersten Einvernahme am Donnerstagvormittag mit. Die Täter, die als Paketzusteller arbeiteten, stellten dem Hausbesitzer in letzter Zeit mehrmals Pakete an seine Geschäftsadresse im Vorderland zu. Sie waren deshalb davon ausgegangen, dass in dem Haus Geld zu holen sei. Daraufhin hätte das Duo das Privathaus des Geschäftsmannes ausgekundschaftet und sich zu dem Überfall entschlossen. Bei der Durchsuchung des Hauses fanden die beiden Männer Bargeld, das nach ihrer Festnahme auf dem Dachboden des Hauses gefunden wurde. Die Höhe des Betrags werde aus ermittlungstaktischen Gründen nicht bekannt gegeben, hieß es. Ob die beiden Bosnier während des Überfalls auch bewaffnet waren, ist noch nicht klar. Die Beschuldigten wurden in die Justizanstalt Feldkirch eingeliefert.
http://www.krone.at/oesterreich/13-jaehrige-versteckt-sich-vor-raeubern-im-schrank-home-invasion-story-540795
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ISLAFASCISM 000401 20161121 – INNSBRUCK: ZWEI MUSLIMISCHE TÜRKEN PRÜGELTEN AUF DREI MÄDCHEN VOR DER DISCO EIN – Es passiere um 1.43 Uhr in der Nacht auf Sonntag: Ein Türke und ein Österreicher mit türkischen Wurzeln (beide 25) waren mit dem Taxi zur Disco Mausefalle im Innsbrucker Stadtteil Wilten gekommen. Beim Aussteigen soll ein Passant die beiden Nachtschwärmer mit den Worten „Scheiß Ausländer“ empfangen haben. Das sagte zumindest ein anderer Clubgast gegenüber der Polizei aus. Just in diesem Moment kamen drei Frauen aus der Diskothek zum Taxi, um nach Hause zu fahren oder einen Lokalwechsel vorzunehmen. Entweder um beim Nächstbesten Dampf abzulassen, oder weil sie annahmen, dass die Beleidigung von den Frauen gekommen war, gingen die Türken auf die Mädels los und prügelten auf sie ein. Aus „Österreich“, S.10.
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ISLAFASCISM 000400 20161120 – LINZ: SECHS ÜBERFÄLLE AUF FRAUEN IN NUR 3 WOCHEN – Sechs Überfälle auf Frauen gab es in diesem Monat schon in Linz, der bislang letzte ereignete sich in der Nacht auf Samstag am Hauptbahnhof. Hier stieß ein etwa 20-jähriger eine junge Frau nieder, bedrohte sie derart, dass sie ihm 180 Euro und die Bankomatkarte aushändigte…Am Vortag hatte, wie berichtet, ein radelnder Räuber zum zweiten Mal zugeschlagen, er entriss einer Frau (47) – wie wenige Tage zuvor einem anderen Opfer – die Tasche. Und am Barbarafriedhof hat ein Räuber hintereinander drei pensionistinnen (78, 86, 82) bei Grabbesuchen überfallen. Aus „Kronenzeitung“, S.30.
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ISLAFASCISM 000399 20161116 – WIEN: BEIM ANFANGS EHER MODERATEN JUGENDABWATSCHEN SCHLUG DANN DER TSCHETSCHENISCHE MUSLIM (21) AMIR M. BIS ZUM DOPPELTEN KIEFERBRUCH KRÄFTIG ZU – Auf Antrag der Staatsanwaltschaft St. Pölten wurde gestern Nachmittag ein weiterer junger Mann nach dem Prügelvideo aus Wien festgenommen. Es handelt sich dabei um den 21-jährigen Tschetschenen Amir M. Laut Polizei soll er derjenige gewesen sein, der Prügelopfer Patricia den Kieferbruch zugefügt haben soll. Im bis gestern kursierenden Video ist das allerdings nicht zu sehen. Er soll dem Mädchen erst danach mit der Faust ins Gesicht geschlagen haben. Laut Polizei ist er geständig. Insgesamt sieben mutmaßliche Schläger wurden bereits ausgeforscht. Der Beschuldigte wurde in der Wagramer Straße festgenommen und nach St. Pölten gebracht – dort wartet auch die mutmaßliche Haupttäterin, eine 15-Jährige Österreicherin auf die Entscheidung über ihre Untersuchungshaft. Das Landesgericht St. Pölten hat nun die Untersuchungshaft über die mutmaßliche Haupttäterin sowie den21-Jährigen verhängt. Als Begründung gab der Präsident des Landesgerichts, Franz Cutka, Tatbegehungsgefahr an.
https://kurier.at/chronik/wien/zweite-festnahme-nach-pruegelvideo/230.973.138
Prügel-Opfer Patricia hat nach der Gewaltorgie Angst, ihr Haus zu verlassen, wie sie im Interview mit „heute.at“ gesteht. Das ist nicht unbegründet. Während sich die 15-Jährige in einem Spital gerade von ihren körperlichen sowie seelischen Verletzungen erholt und die beiden Anführer der Teenie-Bande „Abuu“ und Leonie von der Polizei zu dem Vorfall verhört wurden, droht ihr eine angebliche Freundin der Haupttäterin, Leonie, die sich auf Facebook als Vanii bezeichnet. In dem Audio-File fordert Vannii zuerst alle Beteiligten auf, die Bande und ihre Mitglieder in Frieden zu lassen. „Lasst´s einfach die Weiber in Ruhe oder lasst’s einfach alle in Ruhe. Wüsstets ihr was passiert ist dann ja…“ Bei dem Telefonat, das „Vanii“ Insidern zufolge mit einem Freund geführt hat, gibt sie Patricia sogar selbst die Schuld an dem Vorfall und droht ihr darin auch mit weiteren Schlägen. „Sie hat Kopftuch runtergezogen aber hör mir zu, Patricia ist selber Schuld und sie wird nochmal geschlagen von denen (Anm. der Bande)“, heißt es in der Aufzeichnung. Zuvor hatte die Polizei bestritten, dass das Herunterreißen eines Kopftuches, wie anfangs kolportiert, Auslöser des Streits gewesen sei. Neben „Vanii“ meldete sich Dienstagabend auch erstmals wieder der selbsternannten Bandenführer „Abuu“ höchstpersönlich auf den Sozialen Netzwerken bei seinen „Freunden“ und Followern. Dass er nach seiner Polizeieinvernahme und der Prügelattacke auf Patricia aber offensichtlich noch immer nicht wirklich etwas gelernt hat, beweist seine recht provokante Nachricht, die sich explizit an jene Personen richtet, die ihm nach der Veröffentlichung des Prügel-Videos auf Facebook drohten. „So ich habe gelesen viele beledigen mich hier als H…sohn und was weis ich, ich will jetzt sehen wer mann genug ist und mir es ins gesicht sagt, ich warte auf euch in handelskai“, lässt er am Dienstagabend seine Droher auf Facebook wissen. Ob „Abuu“ tatsächlich am Handelskai anzutreffen war und jemand seinem Facebookaufruf gefolgt ist, ist derzeit nicht bekannt.
http://www.heute.at/news/oesterreich/wien/chronik/15-Jahre-alte-Patricia-verpruegelt-Freundin-droht-mit-weiteren-Schlaegen;art85950,1369623
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ISLAFASCISM 000398 20161112 – GRAZ, WIEN: ALGERISCHE, AFGHANISCHE, MAROKKANISCHE, TSCHETSCHENISCHE MUSLIME VERKAUFTEN DROGEN UM 300.000 EURO AN ÖSTERREICHER – Schlag gegen die Drogenkriminalität: Eine 30-köpfige Tätergruppe, die vor allem in Graz und Wien agierte hatte, wurde bei der Operation „Lara“ von der Polizei ausgeforscht. 180 Kilo Cannabis wurden sichergestellt, dazu Hunderte Gramm Kokain und Ecstasy. Der Straßenverkaufswert beläuft sich auf rund 300.000 Euro. Spezialisiert hat sich die Tätergruppe, die unter einem 40-jährigen Algerier in Graz agierte, vor allem auf Cannabisprodukte. Aber auch Kokain und Ecstasy wurden von den 23 Algeriern, zwei Marokkanern, vier Afghanen und einem Tschetschenen auf Wunsch geliefert. Durch ihr gut organisiertes Netzwerk war es möglich, innerhalb von zwei Wochen bis zu 27 Kilogramm Drogen weiterzugeben und zu verkaufen. Insgesamt brachte die höchst professionell agierende Bande in Österreich Drogen im Schwarzmarktwert von 300.000 Euro in Umlauf! Im Oktober folgten schließlich Zugriffe im 10. und 20. Bezirk in Wien, für zwölf Verdächtige klickten die Handschellen. Gefährliches Detail: Als die gewaltbereiten Verdächtigen die Polizeiaktion bemerkten, warfen sie ein drei Kilo schweres Cannabis-Packerl aus einer Bunkerwohnung im siebten Stock. Die Polizei setzt bei der Drogenbekämpfung weiter voll auf die Mithilfe der Bevölkerung: „Bitte treten Sie bei einer Beobachtung mit uns in Verbindung“, betont Major Michael Lohnegger vom Kriminalreferat Graz.
http://www.krone.at/oesterreich/30-fluechtlinge-erbeuten-mit-drogenring-300000-euro-in-wien-und-graz-story-538851
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ISLAFASCISM 000397 20161109 §§§ – TRAISKIRCHEN: FRAU, DIE VON EINEM 17-JÄHRIGEN AFGHANISCHEN MUSLIM VERGEWALTIGT WURDE, GEHT ELENDIGLICH ZUGRUNDE – „Sie geht elendiglich zugrunde“, sagt Sylvia B. leise, aber voller Wut. Die Augen ihrer Mama sind leer, ihr Körper besteht nur noch aus Haut und Knochen. Christine F. hat sich aufgegeben. Ein Jahr nachdem die dreifache Oma in Traiskirchen von einem 17 Jahre alten Afghanen vergewaltigt wurde, kämpft sie ums Überleben. „Körper, Geist und vor allem ihre Seele haben aufgegeben.“ Christine F. liegt in der Wiener Neustädter Klinik auf der Intensivstation, ernährt wird das Missbrauchsopfer nur noch künstlich über Sonden. „Ich wusste, dass das so enden wird“, sagt Tochter Sylvia. „Meine Mutter wurde gebrochen“ Es war der 1. September 2015, ein ungewöhnlich heißer Herbsttag in Traiskirchen. Christine F. watete durch den Bach, sie wollte zu ihrem Schrebergarten. Doch ein Asylwerber, der ihr über die Böschung „helfen“ wollte, ließ sie dort nie ankommen. Wie berichtet , prügelte der 17-jährige Afghane die 72-Jährige bis zur Bewusstlosigkeit, drückte ihren Kopf in den steinigen Boden und vergewaltigte sie. Dafür wurde er im Jänner zu 20 Monaten Haft verurteilt. „Niemand hat uns je geholfen“ „Mehr hat er nicht bekommen, aber meine Mutter stirbt daran. Sie wurde gebrochen – und niemand hat uns je geholfen“, so Tochter Sylvia. Lesen Sie auch: 72-Jährige vergewaltigt: Warum darf Täter bleiben?
http://www.krone.at/oesterreich/tochter-mama-hat-sich-aufgegeben-und-stirbt-afghane-als-sextaeter-story-538401
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ISLAFASCISM 000396 20161108 – THALHEIM: MESSER-MANN BERAUBTE FRAU – Ein Unbekannter überfiel am Montagvormittag im Bezirk Wels-Land eine Frau, die auf dem Traunuferweg entlang der Traun unterwegs war. Er bedrohte sie mit einem Messer und raubte sie aus. Aus „Österrreich“ S.19.
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ISLAFASCISM 000395 20161105 – INNSBRUCK: 22-JÄHRIGER ALGERISCHER MUSLIM SCHLUG MIT METALLGEGENSTAND BEI DEN VIADUKTBÖGEN 35-J. NIEDER – Zwei Männer sind in Innsbruck binnen weniger Stunden mit einer abgebrochenen Glasflasche bzw. mit einem Metallgegenstand von demselben Täter attackiert worden. Ein Opfer wurde dabei lebensbedrohlich, das andere schwer verletzt. Der mutmaßliche Täter in beiden Fällen: ein 22-jähriger Algerier. Die Polizei ermittelt wegen zweifachen versuchten Mordes. Die beiden Vorfälle hatten sich bereits am 1. November ereignet, wurden aber erst jetzt von der Polizei bekannt gegeben. Gegen 5.30 Uhr soll der Algerier zunächst einen 35-jährigen Mann im Bereich der Viaduktbögen mit einem Metallgegenstand niedergeschlagen und lebensbedrohlich verletzt haben, teilte ein Sprecher der Exekutive am Samstag mit. Attacke mit Glasflasche Rund eine Stunde später soll der 22-Jährige einem Somalier (20) einen dreistelligen Eurobetrag gestohlen haben. Der Somalier bemerkte jedoch den Diebstahl und verfolgte den Algerier, woraufhin der 22-Jährige seinem Opfer mehrfach eine abgebrochene Glasflasche gegen Hals und Kopf gestochen haben soll. Der Somalier erlitt dabei schwere Verletzungen.
http://www.krone.at/oesterreich/zweifacher-mordversuch-in-tirol-algerier-in-haft-attacke-mit-flasche-story-537703
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ISLAFASCISM 000394 20161104 – LENZING: SYRISCHER MUSLIM (20) STICHT ÖSTERREICHER (18) NIEDER – Mit einer Messerattacke endete der Streit zu Halloween zwischen zwei Jugendbanden unter einer Brücke in Vöcklabruck: Ein syrischer Asylant (20) stach einen 18-Jährigen nieder, verletzte ihn so, dass das Opfer notoperiert werden musste. Die Ermittlungen dauerten zwei Tage lang. Der Verdächtige ist nun in U-Haft. Der blutige Streit ereignete sich zu Halloween gegen 18 Uhr. Zwei Jugendbanden gerieten aneinander, die sich laut Polizei schon seit Wochen immer wieder Auseinandersetzungen liefern. Jedenfalls stach ein syrischer Asylant (20) aus Lenzing einem 18-jährigen Lenzinger ein Messer in dessen schützend hoch erhobenen Unterarm. Die Verletzung war so schwer, dass der Bursch noch in der Nacht im LKH Vöcklabruck operiert werden musste. Das Opfer erstattete erst am nächsten Tag Anzeige. Inzwischen war aber der Stecher schon bei der Polizei gewesen und hatte seinerseits das Opfer wegen Sachbeschädigung angezeigt: Der 18-Jährige hätte ihm die Jacke zerrissen. Der Stecher kam wegen absichtlicher schwerer Körperverletzung in U-Haft. AUSGEWÄLTER KOMMENTAR: 4. November 2016, 10:22von hattex Wieder einmal, als hätte man es nicht schon geahnt. Das Produkt einer Fehlpolitik, die nach Ablösung schreit!
http://www.krone.at/oberoesterreich/syrer-stach-bei-streit-jungen-lenzinger-nieder-verdaechtiger-in-haft-story-537497
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ISLAFASCISM 000393 20161103 – KREMSMÜNSTER: ZWEI AFGHANISCHE MUSLIME (15,17) SCHLUGEN IM PARK AUF FAMILIENVATER (43) EIN, RISSEN MUTTER (33) AN DEN HAAREN UND VERLETZTEN SIE DABEI AN DER HALSWIRBELSÄULE – Zur echten Horrornacht ist Halloween für eine Familie in Kremsmünster in Oberösterreich geworden. Beim Rundgang mit insgesamt zehn Kindern attackierten zwei betrunkene afghanische Asylwerber – 15 und 17 Jahre alt – die Gruppe, weil sie sich gestört fühlten. Ein 43-Jähriger verteidigte seine Familie und schlug einen der Angreifer. Christian Sch. (43) drehte mit seiner Frau (33), den eigenen fünf Kindern, einem 15-jährigen Freund der Familie sowie weiteren Kindern zu Halloween gegen 20 Uhr eine Runde durch Kremsmünster. Beim Park Hofwiese hörten sie laute Musik aus einem Gebüsch und schauten nach. Daraufhin kam es zu einem Streit mit zwei betrunkenen jungen afghanischen Asylwerbern, die dort saßen. Streit artete aus Der 15-jährige Afghane schlug Christian Sch. mit der flachen Hand ins Gesicht, dann prügelten sich die beiden. Währenddessen verpasste der 17-jährige Afghane dem 15-jährigen Kremsmünsterer einen Kinnhaken, sodass dieser eine Kieferprellung erlitt. Die 33-jährige Frau wollte in der Zwischenzeit ein Kind zu seiner Familie zurückbringen, wurde dabei aber ebenfalls von einem der Afghanen attackiert und so heftig an den Haaren gerissen, dass sie sich an der Halswirbelsäule verletzte. Ihr Mann schlug dem Angreifer daraufhin ins Gesicht. Die Asylwerber wurden nach der Rauferei ärztlich versorgt, ebenso die Frau.
http://www.krone.at/oesterreich/betrunkene-asylwerber-attackieren-familie-in-park-in-halloween-nacht-story-537308
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ISLAFASCISM 000392 20161103 – WIEN JOSEFSTADT: SYRISCHER MUSLIM (23) PRÜGELTE MEHRERE JUSTIZWACHBEAMTE – Der Mann aus Aleppo, der wegen Drogendelikten in Haft sitzt, brüllte und tobte in seiner Zelle. Als ein Beamter (24) die Türe öffnete, stürzte sich der Mann auf ihn und warf ihn zu Boden. Ein Kollege (26), der zu Hilfe eilte, wurde vom 23-Jährigen auf den Rücken geworfen – erst der dritte Wächter (27) konnte den Häftling schließlich mit einer Ladung Pfefferspray bändigen. Aus „Heute“, S.9.
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ISLAFASCISM 000391 20161031 – MÖDLING: 19-JÄHRIGER AFGHANISCHER MUSLIM DEUTETE AN, PSYCHOLOGIN DIE KEHLE AUFZUSCHLITZEN ODER SIE GAR ZU ENTHAUPTEN – Ein 19-jähriger Afghane deutete an, der Betreuerin die Kehle aufzuschlitzen. Aus „Österreich“, S.12
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ISLAFASCISM 000390 20161031 §§§ – MÖDLING: ZWEI MUSLIMISCHE ASYLWERBER BELÄSTIGTEN FRAUEN – Die Sonderbetreuungseinrichtung in Mödling sorgt nicht zum ersten Mal für Wirbel: Im Sommer wurden hier zwei algerische Asylwerber ausgeforscht, die in der Fußgängerzone in der Innenstadt Frauen unsittlich berührt hatten. Die beiden Männer sollen drei Frauen in den Toiletten zweier Lokale sowie in einer Bar in der Klostergasse sexuell belästigt haben. Aus „Österreich“, S.12
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ISLAFASCISM 000389 20161031 §§§ – INNSBRUCK: SOMALISCHER MUSLIM WOLLTE FRAU IM KLINIKBETT VERGEWALTIGEN – Ein 18-Jähriger ist Montagfrüh in der Innsbrucker Klinik festgenommen worden, weil er versucht haben soll, eine Patientin zu vergewaltigen. Wie die Polizei berichtete, gelang es der Frau, den Notruf zu betätigen. Die diensthabende Krankenschwester riss den Somalier von der 29-Jährigen weg und alarmierte die Polizei. Der 18-Jährige wurde festgenommen und in die Innsbrucker Justizanstalt eingeliefert. Laut derzeitigem Ermittlungsstand soll sich der Somalier gegen 6.30 Uhr in die Psychiatrische Abteilung der Universitätsklinik Innsbruck geschlichen haben. Dort soll er dann versucht haben, sich an der stationär untergebrachten Patientin zu vergehen.
http://www.krone.at/oesterreich/somalier-wollte-patientin-in-spital-vergewaltigen-18-jaehriger-in-haft-story-536963
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ISLAFASCISM 000388 20161028 – 2 ARABISCHE MUSLIME RISSEN AUTOTÜREN AUF UND RAUBTEN iPAD – Bande stahl Taxlerin(65) in Wien das iPad: Der Justiz ist das egal „Ich stand bei Rot in der Taxispur, da öffnete ein junger mann die Beifahrertüre. Ich hatte am Sitz mein iPad liegen, nahm es von dort weg und verwahrte es zwischen den Oberschenkeln.“ Hinten stieg ein zweiter Gast mit einer Flasche Bier ein, der sich laut Johanna D. mit seinem Freund auf Arabisch unterhielt. „Ich hatte sofort ein unangenehmes Gefühl. Als ich die beiden bitten wollte, auszusteigen, entriss mir der Mann am Nebensitz mein iPad. Dann flüchteten sie.“ Das Opfer alarmierte die Polizei; die Kripo rückte samt Spurensicherung an. Rasch konnte der Räuber, der im Wagen und tags darauf beim Einschalten des Tablets fotografiert wurde, identigfiziert werden. Es ist ein aus seiner Unterkunft abgetauchter Asylwerber. Ein Monat nach der Tat stellte die Staatsanwalt nun die Fahndung ein – „weil er flüchtig oder abwesend ist“. Aus „Österreich“, S.14.
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ISLAFASCISM 000387 20161028 §§§ – STOCKERAU: ZWEI „DUNKLE TEINT MÄNNER“ VERGEWALTIGTEN 29-JÄHRIGE IM PARK – Eine 29 Jahre alte Frau ist im niederösterreichischen Stockerau Opfer einer Vergewaltigung geworden. Zwei Männer hatten ihr in einem Park aufgelauert, sie zunächst mit Schlägen traktiert und anschließend sexuell missbraucht. Die Polizei bittet um Hinweise aus der Bevölkerung. Zur Sexattacke kam es bereits am 18. Oktober, wie die Polizei am Freitag bekannt gab. Die 29-Jährige war in einem Park neben der Bundesstraße 3 unterwegs, als sich die beiden Unbekannten ihrem ahnungslosen Opfer näherten. Dann attackierten die zwei Männer die Frau, schlugen sie und zerrten sie schließlich zu Boden, ehe sie sich an ihr vergingen. Die 29-Jährige erlitt Verletzungen und wurde im Landesklinikum Horn behandelt. Täterbeschreibung Die Verdächtigen – der Beschreibung nach hatten beide einen dunkleren Teint – sind 30 bis 40 Jahre alt. Einer von ihnen hatte kinnlange, vermutlich schwarze Haare und eine Narbe an der Nase. Er trug einen dunklen Strickpullover mit Norwegermuster – von ihm konnte ein Phantombild angefertigt werden.
http://www.krone.at/oesterreich/29-jaehrige-in-park-von-zwei-maennern-vergewaltigt-hinweise-erbeten-story-536561
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ISLAFASCISM 000386 20161027 §§§ – ZELL AM SEE: ZWEI MUSLIMISCHE IRAKER (25,31) FIELEN ÜBER 16-JÄHRIGE KELLNERIN HER – Zu später Stunde, gegen 2 Uhr nachts fielen die beiden Flüchtlinge im Lokal über eine erst 16-jährige Kellnerin her und hielten sie vor der Toilette fest. Fixiert Während der ältere die Arme der Ukrainerin fixierte, griff ihr der jüngere Iraker unter das T-Shirt, begrapschte sie an den Brüsten und küsste die Wehrlose. Erst als ein deutscher Gast auf den Übergriff aufmerksam wurde, und die Sex-Unholde zur Rede stellte, ließ das Duo von seinem Opfer ab und flüchtete. Aus „Österreich“, S.11.
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ISLAFASCISM 000385 20161026 §§§ – LIEZEN: 15-JÄHRIGER SYRISCHER REALO-GEWALT-MUSLIM TRAKTIERTE UND SCHLUG LIEBESDIENERIN INS KRANKENHAUS – Der junge Asylwerber kam gegen 0.15 Uhr in das Laufhaus, ging mit der 48-jährigen auf ein Zimmer. Wie von Sinnen soll er anschließend über die Prostituierte hergefallen sein. Er traktierte sein Opfer mit Faustschägen, biss die Frau am ganzen Körper und missbrauchte sie mehrfach. Tat. Als er von ihr abgelassen hatte, bedrohte der 15-Jährige sein Opfer und verlangte ihre Einnahmen. Das verweigerte die Prostituierte, der Bursch ergriff die Flucht. Während die Liebesdienerin mit schweren Verletzungen in ein Krankenhaus eingeliefert wurde, forschte die Polizei den 15-Jährigen in seiner Unterkunft aus. Aus „Österreich“, S.16
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ISLAFASCISM 000384 20161025 §§§ – BÜRGERKRIEG IN INNSBRUCK: MAROKKANISCHER REALO-GEWALT-MUSLIM STÜRZTE SICH MIT FÄUSTEN UND MESSER WORTLOS AUF EINE JUNGE PASSANTIN, MUTIGE ÖSTERREICHER RISSEN IHN ZURÜCK – Eine 18-Jährige aus Kitzbühel war in der Nacht auf Sonntag mit einem Freund (19) in Innsbruck unterwegs. Gegen 2 Uhr 40 früh wurde die Nachtschwärmerin plötzlich von einem Marrokaner (25) bedrängt. Sofort schlug der 25-Jährige mit den Fäusten mehrmals auf sein Opfer ein und zog im nächsten Augenblick sogar ein Messer aus der Tasche, mit dem er auf die Frau losgehen wollte. Verhindert wurde die Attacke durch aufmerksame Passanten, die Zivilcourage zeigten und der Frau zu Hilfe eilten. Die Zeugen stürmten auf den Angreifer zu, rissen ihn zurück, alarmierten die Polizei und übergaben den Marokkaner den Beamten. Aus „Österreich“, S.11
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ISLAFASCISM 000383 20161018 – REGAU: ZWEI JUNGE MUSLIME AUS KOSOVO TRATEN MEHRMALS BRUTALST GEGEN DEN KOPF UND DAS GESICHT EINES 20-JÄHRIGEN ÖSTERREICHERS – Brutal geschlagen und getreten worden ist ein 20-Jähriger am Wochenende im oberösterreichischen Regau. Zwei erst 17-Jährige – ein Asylwerber aus dem Kosovo sowie ein weiterer Kosovare – attackierten den jungen Mann auf einem Parkplatz vor einem Entertainment-Center und richteten ihr Opfer aufs Übelste zu – und das alles nur, weil der 20-Jährige den beiden keine Zigarette geben wollte … Zum Angriff kam es bereits in der Nacht auf Samstag gegen 4 Uhr, wurde aber erst Dienstagfrüh bekannt. Die beiden Jugendlichen hatten auf dem Parkplatz den 20-Jährigen gesehen und wollten von ihm eine Zigarette schnorren. Doch der junge Mann weigerte sich und musste Augenblicke später bitter dafür büßen. Tritte gegen den Kopf und ins Gesicht Zwischen dem Trio entbrannte zunächst ein heftiger Streit, der bald darauf völlig ausuferte. Einer der 17-Jährigen ließ die Fäuste sprechen und brachte das Opfer mit mehreren wuchtigen Schlägen zu Boden. Danach soll zumindest einer der beiden Angreifer den Wehrlosen auch mehrmals ins Gesicht und gegen den Kopf getreten haben. Danach flüchtete das rabiate Duo vom Tatort. Nur einen Tag später gelang es der Polizei dank intensiver Ermittlungen, die beiden mutmaßlichen Täter auszuforschen und vorläufig festzunehmen. Bei der Einvernahme zeigten sich die beiden 17-Jährigen dann auch geständig, den 20-Jährigen verprügelt zu haben. Der junge Asylwerber wurde in die Justizanstalt Wels gebracht, sein Komplize auf freiem Fuß angezeigt.
http://www.krone.at/oesterreich/burschen-17-pruegeln-20-jaehrigen-krankenhausreif-wegen-zigarette-story-534921
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ISLAFASCISM 000382 20161018 – ALGERISCHER MUSLIM LEGTE FEUER IN HAFTANSTALT, 11 WACHBEAMTE ERLITTEN BRANDWUNDEN UND RAUCHGASVERGIFTUNGEN – … soll ein wegen schwerer Körperverletzung verurteilter Algerier in einem mit vier Personen – einem Iraner und zwei Afghanen – besetzten Haftraum seine Matratze und die Bettwäsche mit einem Feuerzeug (Rauchen ist den Insassen erlaubt) angezündet haben. Beißender Rauch und Flammen breiteten sich rasch aus. Während 50 Insassen aus der Abteilung evakuiert wurden, mussten elf brandbekämpfende Justizwachbeamte und drei der vier Häftlinge mit Rauchgasvergiftungen bzw. Brandwunden in umliegende Krankenhäuser eingeliefert werden. Aus „Kronenzeitung“, S.15.
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ISLAFASCISM 000381 20161017 §§§ – KLAGENFURTERIN MUSSTE UM HILFE BRÜLLEN UND RIEF GEISTESGEGENWÄRTIG DIE POLIZEI AN, ALS 3-4 JUNGE „SÜDLÄNDISCHE TYPEN“ SIE AUF DER STRASSE ANGRIFFEN – Eine Gruppe von drei bis vier Burschen bedrängte in der Nacht auf Sonntag eine 26-jährige Kärntnerin in der Klagenfurter Innenstadt. Die Unbekannten näherten sich der Frau von hinten und griffen ihr zwischen die Beine und an die Brüste. Die junge Klagenfurterin war gegen 2:37 Uhr in der Osterwitzgasse unterwegs. Plötzlich näherten sich von hinten drei bis vier Burschen. Einer davon bedrängte die Frau, griff ihr mit der Hand auf die Hose und zwischen ihre Beine. Als sie ausweichen wollte, fasste der Mann ihr noch auf ihre Brüste. Die 26-Jährige brüllte um Hilfe und alarmierte mit ihrem Handy die Polizei. Als die Täter das bemerkten flüchteten sie. Eine Fahndung verlief bis jetzt negativ. Die Klagenfurterin beschrieb die Männer als südländischen Typen, sie waren zwischen 20 und 25 Jahre alt.
http://www.heute.at/news/oesterreich/Sex-Attacke-auf-26-Jaehrige-in-Klagenfurt;art23655,1356689
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ISLAFASCISM 000380 20161014 – LINZ: AFGHANISCHER MUSLIM BERAUBTE MIT VORGEHALTENEM MESSER 16-JÄHRIGEN – Mit vorgehaltenem Messer überfiel ein 13-jähriger Afghane in Linz einen 16-Jährigen aus Elisabethen (Sbg.) Er raubte seinem Opfer das Handy und lief davon … Der Afgahne überfiel den 16-jährigen am Mittwoch gegen 22.40 Uhr in der Beethovenstraße, floh dann zum Hauptbahnhof. Aus „Kronenzeitung“, S.14.
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ISLAFASCISM 000379 20161012 §§§ – WR.NEUDORF: MUTIGE PASSANTEN RETTETEN MÄDCHEN, WELCHES VON ZWEI GEBROCHEN DEUTSCH SPRECHENDEN 20-JÄHRIGEN MÄNNERN MIT FÜSSEN GETRETEN WURDE – Bei einer Haltestelle der Lokalbahn forderten zwei junge Männer von dem Mädchen Geld, Handy und seine Jause. Als es sich weigerte, schlugen die Täter das Opfer zuerst zu Boden, dann traten sie auf die Jugendliche ein. Dabei erlitt die Jugendliche Verletzungen. Die Unbekannten flüchteten, als Passanten eingriffen. Die Gesuchten sind ungefähr 20 Jahre alt und sprachen gebrochen Deutsch. Die Fahndung läuft. Aus „Heute“, S.8
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ISLAFASCISM 000378 20161010 §§§ – OTTAKRING: KÜNSTLERIN WURDE PLÖTZLICH VON 4 MIGRANTEN UMRINGT, SIE WEHRTE SICH MIT FÜSSEN, MUTIGER PASSANT EILTE IHR ZU HILFE – Mit einer brutalen Attacke hat für eine Frau der Nachhauseweg von einem Gürtelbogen-Lokal in Wien-Ottakring geendet: In der Nacht auf Sonntag wurde die Nachtschwärmerin von vier Männern attackiert. Sie wehrte sich vehement mit Fußtritten. Ein Zeuge alarmierte die Polizei, ein Serbe und ein Marokkaner wurden gefasst. Kurz vor Mitternacht verließ die Künstlerin ein In-Lokal in den Gürtelbahnbögen und machte sich alleine auf den Heimweg in Richtung Brunnenmarkt. In der Grundsteingasse wurde die Frau plötzlich von vier Männern umringt, massiv bedrängt und attackiert. „Machte ihnen klar, dass sie mich nicht überfallen können“ „Ich wehrte den Überfall mit Fußtritten ab und machte den Angreifern klar, dass sie mich nicht überfallen können“, so das Opfer. In der brenzligen Situation wurden Erinnerungen an andere Vorfälle wach, die allerdings nicht so glimpflich ausgingen und für die Frauen ein schlimmes Ende nahmen. Diesmal eilte aber ein Zeuge dem Opfer zu Hilfe und alarmierte die Polizei. Sofort lief das Quartett in alle Himmelsrichtungen davon. Bei der Fahndung in der „Problemzone“ wurden ein Serbe und ein Marokkaner gefasst. Die Ermittlungen laufen.
http://www.krone.at/oesterreich/frau-schlaegt-4-angreifer-mit-tritten-in-die-flucht-zwei-maenner-gefasst-story-533689
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ISLAFASCISM 000377 20161010 – DEUTSCH WAGRAM: AUTOFAHRER BEI AMPEL VON MEHREREN JUNGEN AUSLÄNDERN ÜBERFALLEN – Ein 19-jähriger Autolenker ist Samstagfrüh in Niederösterreich von Unbekannten brutal überfallen worden: Die Täter überwältigten den jungen Mann, beförderten ihn in den Kofferraum seines Wagens und fuhren los. Nach einiger Zeit hielten sie an, raubten dem Opfer Handy, Geld und Bankomatkarten und ergriffen daraufhin mit dem gestohlenen Auto die Flucht. Den 19-Jährigen ließen sie verletzt zurück. Der junge Mann aus dem Bezirk Gänserndorf gab laut Polizei an, dass er am Samstag gegen 2.50 Uhr mit seinem roten Mercedes 180 C (Kennzeichen GF-MK5) in Richtung Deutsch Wagram unterwegs gewesen sei, als er an der Ampelkreuzung der L6 mit der B8 anhalten musste. Dort sei ein Mann aus einem VW Passat gestiegen, habe nach dem Weg nach Gerasdorf bei Wien gefragt und sich unmittelbar darauf mit einem weiteren Unbekannten in den Mercedes gesetzt. Täter schlugen auf 19-Jährigen ein Bei der nur kurzen Weiterfahrt sei der andere Wagen gefolgt. Dann sei der 19-Jährige unmittelbar nach dem Ortsgebiet Deutsch Wagram von den Mitfahrern zum Anhalten genötigt worden. Der VW Passat habe ebenfalls gestoppt. Der junge Mann gab an, anschließend mit Gewalt aus seinem Auto gezerrt worden zu sein, wobei mehrere Täter auf ihn, der bereits am Boden lag, eingeschlagen hätten. Dann sei er in den Kofferraum seines Mercedes gelegt und die Fahrt fortgesetzt worden. Auf einem parallel zur S1 verlaufenden Feldweg hätten die Täter neuerlich angehalten. In der Zwischenzeit hatte der 19-Jährige mit seinem Mobiltelefon einen Notruf an die Polizei abgesetzt. Mit Gürtel und Bändern gefesselt Nach dem weiteren Stopp sei er aus dem Kofferraum gezerrt und mit einem Gürtel sowie Bändern gefesselt worden. Die Täter hätten die Geldbörse mit Barem und zwei Bankomatkarten an sich genommen. Die Zahlencodes habe er unter Androhung von Gewalt bekannt geben müssen. Neben dem Mercedes hätten die Unbekannten letztlich auch das Handy geraubt. Die Fesseln hätten sie vor ihrem Verschwinden gelöst. Eine Fahndung nach den Männern verlief erfolglos. Von dem Mercedes 180 C, Baujahr 1994, fehlte vorerst ebenfalls jede Spur. Bei dem 19-Jährigen wurden im Krankenhaus Mistelbach Abschürfungen und Hämatome im Gesichts- und Oberkörperbereich diagnostiziert. Kaum Hinweise zu Tätern Zu den Tätern liegen kaum Hinweise vor. Auch zu ihrer genauen Zahl habe das Opfer keine Angaben machen können, hieß es. Es soll sich um etwa 25- bis 30-jährige Ausländer gehandelt haben.
http://www.krone.at/oesterreich/unbekannte-ueberfallen-19-jaehrigen-und-rauben-auto-fahndung-laeuft-story-533643
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ISLAFASCISM 000376 20161010 – FRANKENMARKT: MAROKKANISCHER UND TUNESISCHER MUSLIM BRACHEN IN HAUS VON 84-JÄHRIGEN FRAU EIN, SIE WEHRTE SICH MIT TASCHENLAMPE – In Frankenmarkt im Bezirk Vöcklabruck musste eine 84-Jährige in der Nacht auf Montag gegen 21:30 Uhr ihren ganzen Mut zusammennehmen. Zwei Asylwerber schlugen mit einer Taschenlampe das Erdgeschossfenster des Wohnhauses ein! Nachdem die betagte Dame die Einbruchsgeräusche vernommen hat, begab sie sich laut Medienberichten mit dem Treppenlift ins Erdgeschoss. Einer der beiden Asylwerber stand bereits im Haus, ergriff aber schlagartig die Flucht, als er die Hausbewohnerin erblickte. Tunesier schrie „Allahu Akbar“ Die zu Hilfe gerufene Polizei konnte den Marokkaner und den Tunesier noch in der Nähe des Tatorts verhaften. Da sich der Tunesier an der kaputten Fensterscheibe geschnitten hatte konnte ihm die Tat schnell nachgewiesen werden. Besonders brisant: Der Tunesier widersetzte sich heftig gegen die Festnahme. In der Polizeiaussendung hieß es, er „bespuckte die Beamten und versuchte sie zu beißen. Außerdem bedrohte er die Polizisten, indem er mit der Hand eine Pistole formte, abdrückte und mehrmals Allahu Akbar rief.“
https://www.wochenblick.at/tapfere-mut-oma-vertreibt-asylwerber-nach-einbruch/
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ISLAFASCISM 000375 20161009 – LINZ: „SÜDLÄNDER“ SCHLUGEN SAMSTAGVORMITTAG PASSANTEN NIEDER UND RAUBTEN IHM BANKOMATKARTE – Im Durchgang beim alten Linzer Finanzamtsgebäude an der Donaulände wurde am Samstagvormittag ein Passant von einem Trio zusammengeschlagen. Die südländischen Verdächtigen wurden nur wenige Minuten später von Polizeibeamten geschnappt. Sie hatten dem Opfer die Bankomatkarte abgenommen. Aus „Kronenzeitung“ S.22
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ISLAFASCISM 000374 20161008 +++ – MUSLIMISCHE NORDAFRIKANER GABEN 15-JÄHRIGER INNSBRUCKERIN DROGEN BIS SIE STARB – In Innsbruck wurde vergangene Woche eine leblose Jugendliche in einem Stiegenhaus entdeckt. Nun ist die 15-Jährige am Donnerstag im Krankenhaus verstorben. Verdächtigt werden zwei Syrer, die das Mädchen abgefüllt haben sollen – bis es starb. Täter: Asyl in Österreich Das Mädchen soll in der Wohnung der beiden Tatverdächtigen übernachtet haben. Dort sollen Drogen und Alkohol konsumiert worden sein. Als sie am darauffolgenden Morgen leblos in der Wohnung der beiden Männer gelegen sei, hätte sie einer der Syrer aus der Wohnung geschafft und ins Stiegenhaus gelegt. Bei den beiden Männern handelt es sich um zwei Asylanten, die als sogenannte „Konventionsflüchtlinge“ bereits einen positiven Asylbescheid erhalten haben. Tirolerin stirbt an Drogenmischung Wie die Landespolizei telefonisch dem „Wochenblick“ bestätigt, handelt es sich bei dem Opfer um eine 15-jährige Tirolerin aus Innsbruck. Wie der Kontakt zu den Tätern zustande kam und ob sie sich bereits öfter getroffen hatten, ist bisher nicht geklärt. Das Opfer soll an einer Mischung aus mehreren toxischer Substanzen (vermutet wird neben Alkohol unter anderem auch Kokain) verstorben sein. Für eine Gewalteinwirkung oder sexuelle Übergriffe gibt es keine Hinweise. Täter verstrickt sich in Widersprüche Einer der beiden Syrer, ein 22-jähriger Mann, soll die Rettung verständigt, sich bei der anschließenden Befragung jedoch in Widersprüche verstrickt haben. Gegen die Asylanten wird nun wegen des Verdachts auf „Im-Stich-Lassens eines Verletzten“ ermittelt.
https://www.wochenblick.at/maedchen-von-syrern-abgefuellt-tot/

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ISLAFASCISM 000373 20161003 – EBENSEE: MUSLIMISCHE JUNGE IRAKER UND SYRER GINGEN MIT MASSIVER GEWALT GEGEN EINHEIMISCHE JUGENDLICHE VOR – Aus einem laut Polizei nichtigen Grund gerieten Sonntagfrüh vor einem Lokal im Bezirk Gmunden Einheimische mit Asylwerbern aus Syrien und dem Irak in Streit. Bei der anschließenden Rauferei wurden drei Personen verletzt und mussten ins Spital. Aus der Zeitung „ÖSTERREICH“, 2016-10-03
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ISLAFASCISM 000372 20161002 §§§ – TIROL: MUSLIMISCHER AFGHANE BEDRÄNGTE AGGRESSIV 16-JÄHRIGE IM ZUG, ABER ZUGBEGLEITER RETTETE SIE – Ein afghanischer Staatsbürger bedrängte ein junges Mädchen am Sonntag Vormittag – ein Zugbegleiter sah, dass die 16-Jährige weinte, und kam ihr zu Hilfe. Der Beschuldigte (20) versuchte laut Polizei mehrmals, das Mädchen in einem Zugabteil auf der Strecke Zams-Innsbruck zu küssen. Obwohl das Mädchen den Täter mehrmals von sich wegstieß, ließ er nicht von ihm ab, packte es an den Schultern, streichelte ihm ständig über Rücken und Gesicht und versuchte, es immer wieder zu küssen. Täter nicht geständig Das Mädchen wurde laut ihren Angaben derart auf aggressive Art und Weise bedrängt, dass es sich nicht traute, einen Zugbegleiter zu verständigen. Erst als ein Zugbegleiter zufällig in das Abteil sah und bemerkte, dass das Mädchen weinte, wurde der Vorfall bekannt. Der Beschuldigte zeigte sich nicht geständig. Das Mädchen wurde bei diesem Vorfall nicht verletzt.
http://www.heute.at/news/oesterreich/16-Jaehrige-in-OEBB-Zug-sexuell-belaestigt;art23655,1350400
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ISLAFASCISM 000371 20161001 §§§ – WIEN: GEBROCHEN ENGLISCHSPRECHENDER SCHLUG IM PARK MIT FAUST ZU, WÜRGTE MIT SCHAL UND VERGEWALTIGTE 39-JÄHRIGE HUNDEBESITZERIN – Die Frau spazierte gegen 20.15 Uhr mit ihrem Hund die Parkanlage Löwygrube beim Otto-Geissler-Platz entlang, als sie plötzlich ein Mann an den Haaren packte und in ein Gebüsch zerrte. Dass sie ihren Hund dabei hatte, hat den Mann nicht abgeschreckt. Das Tier kam seiner Besitzerin leider nicht zu Hilfe: „Der Labrador ist weggelaufen, als die Frau ins Gebüsch gezerrt wurde. Polizisten haben ihn später auf einem Parkplatz in der Nähe gefunden und eingefangen“, sagte Polizeisprecher Christoph Pölzl. Die 39-Jährige versuchte zu schreien, daraufhin schlug ihr der Unbekannte mit der Faust ins Gesicht und würgte sie mit ihrem Schal. Anschließend vergewaltigte er die Frau. Opfer bat Parkbesucher um Hilfe Nachdem der Mann von ihr abgelassen hatte und samt ihrem Handy geflüchtet war, suchte die 39-Jährige bei zwei anderen Parkbesuchern, die 50 bis 100 Meter weiter auf einer Bank saßen, von der Tat selbst allerdings nichts mitbekommen hatten, Hilfe. Die 39-Jährige bat, sich ein Handy ausborgen zu dürfen, um die Polizei zu rufen. Eine Sofortfahndung verlief negativ. Später machten die Ermittler einen weiteren Zeugen ausfindig, der einen Mann, auf den die Täterbeschreibung passt, mit einem Fahrrad hatte flüchten sehen. Die 39-Jährige wurde in ein Spital gebracht, konnte aber bereits wieder entlassen werden. Sie hatte Würgemale und Hämatome erlitten. Täterbeschreibung Der Täter wurde als 1,80 Meter groß und etwa 40 Jahre alt beschrieben. Er hat schwarze Haare und trug eine schwarze Hose, ein schwarzes T-Shirt mit weißen Streifen sowie eine schwarze Lederjacke. Der Mann sprach gebrochenes Englisch.
http://www.krone.at/oesterreich/39-jaehrige-in-wiener-park-vergewaltigt-taeter-gefluechtet-story-532255
In der Print-Ausgabe der Zeitung „ÖSTERREICH“ von 20161002 auf S.14 wurde zusätzlich noch berichtet: „Danach würgte der südländisch aussehende Täter, der in einer Tour nur ‚Sex, Sex, Sex‘ stammelte, seinOpfer mit dessen Schal, fiel brutal über sie her. Hilfeschreie unterdrückte er mit weiteren Hieben ins Gesicht und indem er sie noch fester würgte.“
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ISLAFASCISM 000370 20160930 – WIEN: MUSLIMISCHER JUNGTÜRKE DER DRITTEN GENERATION IN ÖSTERREICH RASTE IN MIT AUTO UND KORAN AUF DEM RÜCKSITZ AUF PASSANTEN ZU – Schreckensfahrt mitten in Wien: Für Horrorszenen hat ein 21-jähriger Österreicher mit türkischen Wurzeln am Donnerstagvormittag im Bezirk Favoriten gesorgt, als er gezielt versuchte, mit seinem Pkw Passanten zu überfahren. „Allahu Akbar“-Rufe des Verdächtigen, die mehrere Zeugen und auch WEGA-Beamte hörten, und ein Koran am Rücksitz: Die Indizien sprechen eine eindeutige Sprache und das Vorgehen des 21-Jährigen ebenso. Immerhin nutzte er ein Fahrzeug als Waffe – wie bereits der Grazer Todeslenker Alen R. und der Attentäter von Nizza, Mohamed Lahouaiej Bouhlel. Der 31-jährige Tunesier hatte – wie ausführlich berichtet – am französischen Nationalfeiertag entlang der Flaniermeile Promenade des Anglais ein wahres Blutbad angerichtet. 84 Menschen starben, als der Mann mit einem Lkw durch die Straßen raste und dabei jeden überfuhr, der sich nicht schnell genug vor dem Schwerfahrzeug retten konnte. Polizisten töteten den Amoklenker schließlich mit mehreren Schüssen. Hatte der 21-Jährige Ähnliches in Wien vor? Immerhin gilt die Quellenstraße in Favoriten, wie auch der nahe Reumannplatz, als stets belebt. Dass der dramatische Vorfall just am Tag der Urteilsverkündung im Grazer Amok-Prozess geschah, sticht ebenso ins Auge. Die Chronologie der Wahnsinnstat Gegen 11 Uhr am Donnerstagvormittag raste der 21-jährige Elektriker mit seinem Peugeot in Favoriten über die Quellenstraße. „Er ist direkt auf die Passanten zugefahren, ganz gezielt“, so Polizeisprecher Thomas Keiblinger. Laut Zeugen soll der Lenker immer wieder „Allahu Akbar“ (Gott ist groß) gerufen haben. Ein Mann überquerte gerade einen Schutzweg, als der gebürtige Wiener mit seinem Pkw heranraste und geradewegs auf den Fußgänger zusteuerte. In letzter Sekunde konnte sich der Mann mit einem Sprung zur Seite retten, er blieb unverletzt. Zwei weitere Passanten erlitten einen Schock. Zeugen alarmierten die Polizei, vier Streifen konnten den Verdächtigen schließlich bei der Quellenstraße Ecke Columbusgasse stoppen und verhaften. Auf der Rückbank des Wagens lag ein Koran. Auch bei seiner Verhaftung brüllte der 21-Jährige „Allahu Akbar“. Das Landesamt für Verfassungsschutz ermittelt wegen des Verdachts der versuchten schweren Körperverletzung und Mitgliedschaft in einer terroristischen Vereinigung. Der Vorfall sorgt auch im Ausland für Schlagzeilen. Unter anderem berichtete die israelische Tageszeitung „Jerusalem Post“.
http://www.krone.at/wien/wien-wollte-amoklenker-21-blutbad-wie-in-nizza-rief-allahu-akbar-story-531984
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ISLAFASCISM 000369 20160929 §§§ – WIENER NEUDORF: MUSLIMISCHER SYRER LOCKTE 17-JÄHRIGE IN KELLER – Ein angeblicher Vergewaltigungsversuch ist Thema Nummer eins an Stammtischen in Wiener Neudorf im niederösterreichischen Bezirk Mödling. Eine 17-Jährige soll von einem im selben Haus wohnenden Asylwerber in den Keller gelockt und bedrängt worden sein – und das nicht zum ersten Mal. Dass der Verdächtige nicht in U-Haft sitzt, sorgt für Empörung. Tatort Reisenbauer-Ring: In der großen Wohnhausanlage in Wiener Neudorf soll ein Syrer (29) ein Mädchen in den Keller gelockt haben. „Der Mann hat die Jugendliche offenbar zum wiederholten Mal sexuell bedrängt“, sagt FPÖ-Gemeinderat Robert Stania. „Dank der raschen Reaktion unserer Polizei wurde der mutmaßliche Täter gleich nach Anzeige der Mutter verhaftet“, so Stania. FPÖ-Gemeinderat: „Ein Skandal“ Und weiter: „Brisant ist, dass der Asylwerber offenbar bereits davor von der Polizei vom Spielplatz weggewiesen worden war.“ Die Erleichterung über den schnellen Fahndungserfolg währte nicht lange: „Trotz dringenden Tatverdachts ist der Mann enthaftet worden“, so Stania am Mittwoch – „ein Skandal“, auch wenn die Unschuldsvermutung gelte. Das 17-jährige Opfer und dessen Familie leben in Angst, denn der Syrer war im selben Haus – angeblich in der Wohnung eines SP-Politikers – untergebracht. Zwar ist derzeit ein Betretungsverbot aufrecht, aber: „Der Mietervertrag gehört sofort gelöst“, fordert Stania.
http://www.krone.at/oesterreich/asylwerber-bedraengt-17-jaehrige-und-kommt-frei-attacke-im-keller-story-531885
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ISLAFASCISM 000368 20160926 §§§ – NENZING (VBG): „SÜDLÄNDISCHER TYPUS“ MIT AUDI-3 GAB SICH ALS TAXIFAHRER AUS UND ATTACKIERTE 17-JÄHRIGE – Sex-Attacke auf eine erst 17-Jährige in Nenzing in Vorarlberg: Die Jugendliche stieg nachts in das Auto eines Unbekannten ein, der sich dem Mädchen gegenüber als „Privat-Taxi“ ausgab. Doch bereits während der Fahrt begann der Mann, den Teenager zu begrapschen. Als er anhielt, konnte das Mädchen laut Polizei aussteigen und nach einem kurzen Gerangel flüchten. Zum Vorfall war es bereits am 17. September gekommen, wie die Polizei am Montag bekannt gab. Die Jugendliche hatte am Abend ein Fest in Frastanz im Bezirk Feldkirch besucht und wollte kurz vor 3 Uhr den Heimweg nach Nenzig antreten. Wenig später hielt neben der jungen Frau ein 25 bis 35 Jahre alter Mann südländischen Typs in seinem hellen Audi A3 und bot sich dem Mädchen als „Privat-Taxi“ nach Hause an. Die 17-Jährige nahm das Angebot des Unbekannten an und stieg in den Wagen. Sex-Angriff in Waldstück Zunächst ging die Fahrt tatsächlich in Richtung Nenzing, im Bereich Galinawald/Illwerke-Anlagen bog der Unbekannte jedoch ab, lenkte das Fahrzeug in einen Wald und stoppte. Dort begann der Täter, das geschockte Mädchen zu begrapschen. Der Jugendlichen gelang es jedoch, aus dem Auto zu steigen und nach einem kurzen Gerangel zu flüchten. An der Straße wurde das Mädchen dann von Passanten aufgegriffen und nach Hause gebracht.
http://www.krone.at/oesterreich/17-jaehrige-stieg-in-privat-taxi-sex-attacke-fahndung-nach-taeter-story-531427
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ISLAFASCISM 000367 20160924 – WIEN 16-J. TÜRKE MÄHTE POLIZISTEN NIEDER – Ein 16-jähriger Türke, so lauteten – wie berichtet – die Erstmeldungen, setzte sich auf die schwere Maschine, entzog sich einer Verkehrskontrolle in der Jedleseer Straße, raste kilometerweit über die Pragerstraße davon und rammte schlussendlich einen Polizisten, der ihn auf der Schulwegsicherung eines Zebrastreifens in Wien-Strebersdorf aufhalten wollte. Während der 52-jährige Beamte mit Schädel-Hirn-Trauma und einem abgetrennten Bein um sein Leben kämpft, versuchte sich der leicht verletzte Motorradfahrer zuerst mit der Identität seines minderjährigen Bruders aus der Affäre zu ziehen. Aus „Kronenzeitung“ OÖ., S.12

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ISLAFASCISM 000366 20160924 §§§ – HÖTTING: AFGHANISCHER MUSLIM ZERRTE 21-JÄHRIGE IN WOHNUG UND VERGEWALTIGTE SIE – Neben einer 17-Jährigen, die am Freitag von einem Mann auf dem Weg zur Arbeit unsittlich berührt wurde, ist laut einem Bericht der Tiroler Tageszeitung eine 21-jährige Frau in Hötting vergewaltigt worden. Zur Tat soll es am Mittwochabend gekommen sein. Die Frau habe dem Bericht zufolge ihre Wohnung aufsperren wollen, als sie ein wildfremder Mann von hinten angriff und in ihre Wohnung zerrte. Das Opfer sei dort zum Sex gezwungen worden. Dem Vernehmen nach sei die Straftat bereits geklärt. Angeblich soll es sich beim Beschuldigten um einen Afghanen handeln.
http://www.unsertirol24.com/2016/09/24/landeshauptstadt-frau-in-eigener-wohnung-vergewaltigt/
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ISLAFASCISM 000365 20160923 §§§ – INNSBRUCK: „SÜDLÄNDER“ FIXIERTE 17-JÄHRIGE, EIN MUTIGER ANRAINER HALF IHR – Die Tiroler Polizei fahndet nach einem Unbekannten, der Freitagfrüh in Innsbruck eine 17-Jährige auf dem Weg zur Arbeit sexuell belästigt hat. Der Mann kam der Jugendlichen entgegen, hielt sie am Arm festhielt und verlangte eine Zigarette. Dann fixierte er sie am Hals und berührte sie unsittlich. Die Tirolerin schrie im Bereich des Claudiaplatzes laut um Hilfe. Als ein Anrainer vom Fenster aus den Täter dazu aufforderte sie loszulassen, konnte die 17-Jährige flüchten und die Polizei alarmieren. Täterbeschreibung Der Mann wurde als 30 bis 35 Jahre alt und rund 1,75 Meter groß beschrieben. Er ist schlank und hatte kurzes, seitlich rasiertes schwarzes Haar sowie ein südländisches Aussehen. Der Mann war mit einer braunen Kapuzenjacke bekleidet. Ein zum Tatzeitpunkt vorbeifahrender Taxilenker und Radfahrer werden dringend ersucht, sich bei der Polizei zu melden.
http://www.krone.at/oesterreich/sex-attacke-in-innsbruck-17-jaehrige-als-opfer-taeter-entkommen-story-531103
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ISLAFASCISM 000364 20160916 – WEISSENSTEIN, VILLACH: 31-J. TUNESISCHER MUSLIM ÜBERFIEL 2 ALTE FRAUEN – Er gestand erst, als die Beweise erdrückend waren. Seine Opfer -eine 91-Jährige, eine 88-Jährige! Er überfiel die eine zu Hause, die andere in ihrem Hotelzimmer im Warmbad Villach. Jetzt stand der 31-jährige Tunesier vor Gericht in Klagenfurt. Rohe Gewalt nannt man das, was der Mann im Dezember 2015 einer alten Dame in ihrem Haus in Weißenstein antat. Sie saß gegen halb 9 Uhr abends beim Fernsehen, als der Angeklagte ins Haus eindrang, die Frau mit einem Messer bedrohte und sie sogar mit einer Eisenstange schlug! Er zwang sie, ihm Geld zu geben und riss ihr die Ringe von den Fingern. Dann sperrte er die Frau ins WC ein – aber sie konnte sich befreien und den nachbarn alarmieren. Ähnlich brutal der Überfall auf eine Italienerin, die zur Kur im Warmbad Villach war. Dort drang er über den Balkon im 2.Stock ins Zimmer ein, drückte ihr ein Kissen auf den Kopf. Die Frau wehrte sich, ein Hotelgast alarmierte den Portier – der einen Faustschlag kassierte. Aus „Kronenzeitung“ Smk, S.28
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ERGÄNZUNG am 20160914 zu ISLAFASCISM 000293 20160914 – LINZ: GESICHT EINER FRAU WAR VOLL BLUT UND NICHT MEHR ZU ERKENNEN, ALS EIN ALGERISCHER MUSLIM SIE VERGEWALTIGT HAT – Lust auf Frauen führte Vergewaltiger nach OÖ Am Dienstag fand vor dem Landesgericht Linz der erste Verhandlungstag im Prozess gegen den illegal in Österreich befindlichen Algerier statt, der im April an der Donaulände in Linz versucht haben soll, eine Frau zu vergewaltigen. Der Beschuldigte bestreitet alles, schwört sogar auf Allah. Eine Abschiebung des Täters war bisher aufgrund eines nicht vorhandenen Abschiebeabkommens mit Algerien nicht möglich. „Ich bin nach Österreich gekommen, um hier die Frauen zu f***en“ Seit Jahren hält der Algerier die österreichische Polizei und die Gerichte zum Narren. Es kam Erschreckendes zu Tage, als die Staatsanwaltschaft in der Verhandlung seine Stellungnahme bei der Polizei vorlas. So hat der Beschuldigte auf die Frage, warum er nach Österreich gekommen sei, geantwortet: „Ich bin nach Österreich gekommen, um hier die Frauen zu f***en.“ Er ist bereits in Frankreich und Österreich mehrfach vorbestraft, hatte sogar einen abgelehnten Asylbescheid sowie ein Einreiseverbot. Im November 2015 versuchte er bereits eine Frau zu vergewaltigen. Eine weitere begangene Körperverletzung wird separat am Bezirksgericht Linz verhandelt. Prozess schwierig und nervenaufreibend Zu Beginn des Prozesses am Landesgericht Linz wollte der Angeklagte nicht einmal seinen Namen nennen. Vorgeworfen wird dem Angeklagten, der aus der U-Haft vorgeführt wurde, Vergewaltigung und Urkundenfälschung. Offenbar führt der Algerier mehrere Identitäten. Eine Schülerin, die am Tag der Tat an der Bushaltestelle umsteigen wollte, schilderte in ihrer Aussage die Ereignisse: „Die Frau kam auf mich zu und war voller Blut. Man konnte ihr Gesicht nicht mehr erkennen. Sie sagte zu mir: Ich wurde vergewaltigt.“ Das Mädchen konnte den Täter bei einer Gegenüberstellung sofort wiedererkennen. Nach Verlesung der Zeugenaussagen fragt die vorsitzende Richterin Ursula Eichler den Beschuldigten, ob er nicht etwas an seiner Aussage ergänzen möchte, da die Aussagen des Opfers, der Zeugen und DNA-Spuren ihn schwer belasten würden. Er antwortet über seinen Dolmetscher: „Ich habe diese Frau noch nie in meinem Leben gesehen.“ Richter Mag. Ralf Sigl probiert es noch einmal mit Provokation: „Ich frage mich, ob bei Ihnen im Kopf alles in Ordnung ist?“ Doch der Angeklagte wiederholt mehrmals: „Ich schwöre bei Allah, dass ich diese Frau nicht vergewaltigt habe.“ Opfer schwer traumatisiert Auch das Opfer ist am Verhandlungstag anwesend. Die traumatisierte Frau hat schwere Verletzungen an der linken Gesichtshälfte, da sie bei der Tat brutal niedergeschlagen wurde. Als das Video ihrer Aussage vorgespielt wird, verlässt sie mit einer Angehörigen weinend den Verhandlungssaal. Sie hatte bisher neun verschiedene medizinische Behandlungen, ist in psychotherapeutischer Betreuung und muss gegen ihre Schlafstörungen und Angstzustände schwere Medikamente nehmen.
https://www.wochenblick.at/lust-auf-frauen-fuehrte-vergewaltiger-nach-ooe/
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ISLAFASCISM 000363 20160908 §§§ – EFERDING: AFHANISCHER MUSLIM (29) BEDRÄNGTE 3 MÄDCHEN UND 1 BUBEN MASSIV – Heuer viermal so viele Sex-Attacken wie 2015 Jetzt kommen weitere Details aus der Antwort auf die parlamentarische Anfrage „Gesamtkriminalität in Österreich im ersten Halbjahr 2016“ ans Tageslicht. Die dort vom Innenministerium offengelegten Zahlen sind schockierend – insbesondere bei den „Straftaten gegen die sexuelle Integrität und Selbstbestimmung“. Bisher noch keine Aufschlüsselung nach Nationalität Nur bei sehr wenigen Bezirken ging die Zahl der Sex-Angriffe zurück. In den meisten Bezirken Österreichs stieg sie zum Teil um mehr als das Doppelte! Nicht nur bei der angestiegenen Kriminalitätsrate, sondern auch bei den Sex-Straftaten schockieren die Zahlen aus Linz. 2015 gab es dort noch 67 Straftaten gegen die sexuelle Integrität und Selbstbestimmung, heuer dagegen 117. Ein Zuwachs von 64 Prozent!
Besonders heftig ist die Entwicklung der Sex-Attacken in Freistadt. Dort nahm die Zahl der Sex-Attacken um 461 Prozent zu (erstes Halbjahr 2015: 13 Straftaten, ein Jahr später: 73). Brisant: Der Bezirk Freistadt gehört in Oberösterreich zugleich zu den Schwerpunktregionen bei der Unterbringung von Asylwerbern. So sind von den derzeit 5.700 in Österreich untergebrachten Asyl-Einwanderern allein rund 350 im Bezirk Freistadt untergebracht. Eine Aufschlüsselung der Nationalität und des Aufenthaltsstatus der Sex-Straftäter hat das Innenministerium bisher noch nicht vorgelegt.
Eferding: Ebenfalls mehr als vervierfacht
Auch im oberösterreichischen Eferding stieg die Zahl der Sex-Übergriffe deutlich an. Gab es im ersten Halbjahr 2015 lediglich drei Straftaten, so waren es heuer bereits 16. Vor kurzem sorgte ein Vorfall in einem Eferdinger Freibad für Wirbel: Der mutmaßliche Täter, ein 29jähriger Afghane, soll drei Mädchen und einen Buben massiv belästigt haben.
https://abo.wochenblick.at/abo-schnupper.html
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ERGÄNZUNG am 20160907 zu ISLAFASCISM 000223 20160115 – TÜRKEN-SOHN ERDEM K.(19) QUÄLTE FRAU (72) EINE STUNDE ZU TODE UND MISSHANDELTE SIE IM VAGINALBEREICH, NUR WEIL SIE IHN WEGEN RAUCHENS IM STIEGENHAUS KRITISIERTE – Hat dieses unglaubliche Ausmaß seiner grausamen Gewalt neben seinen persönlichen Gründen vielleicht auch etwas mit der Gegengesellschaft Islam zu tun? Warum forschen die Sachverständigen nicht auch danach?

Harter Stoff für Geschworene: Am Mittwoch ist im Wiener Straflandesgericht der Mordprozess gegen einen 19 Jahre alten Burschen eröffnet worden, der am 15. Jänner 2016 eine Witwe in ihrer Wohnung in der Davidgasse in Favoriten zu Tode gebracht haben soll (der KURIER hat berichtet). Staatsanwältin Tatiana Spitzer-Edl sprach eingangs von einem „grauenhaften Mord“, der Kochlehrling habe Maria S. (72) „eine Stunde lang zu Tode gequält“.
Der äußerlich beinahe noch kindlich-bubenhaft wirkende Angeklagte schilderte dem Schwurgericht (Vorsitz: Norbert Gerstberger) zunächst seinen familiären Hintergrund und seinen beruflichen Werdegang. Er sei „von klein auf mit Respekt erzogen worden“ und habe in einem bekannten Innenstadt-Hotel seine Lehre absolviert: „Für mich ist Kochen eine Leidenschaft.“ Danach kam der 19-Jährige auf die rein zufällige Begegnung mit der Pensionistin im Anna-Boschek-Hof zu sprechen, wo damals auch sein älterer Bruder lebte, bei dem er zum Essen eingeladen war.
Aus „Respekt vor meinem“ Bruder habe er nicht in dessen Wohnung rauchen wollen und sich daher im Stiegenhaus eine Zigarette angezündet. Dabei wurde der 19-Jährige von Maria S. erwischt, die ihren Müll in den Innenhof der Gemeindebau-Anlage bringen wollte. Die Witwe schimpfte mit dem Burschen und soll ihn als „Scheißausländer“ bezeichnet haben – die Eltern des in Wien geborenen jungen Mannes stammen aus der Türkei.
„Nein, noch sind Sie nicht tot“
Die verbale Auseinandersetzung war an sich längst bereinigt, als der Bursch etliche Zeit später an die Tür der Frau klopfte und ein Blutbad anrichtete. Mit leiser Stimme schilderte der Angeklagte den Geschworenen, was er seinem Opfer antat und sparte dabei grauenvolle Details nicht aus. „Ich wollte sie nicht töten. Es wurde schlimmer und schlimmer“, gab er zu Protokoll. Die Schwerverletzte jammerte seinen Angaben zufolge „Ich bin tot, ich bin tot“, worauf er erwiderte: „Nein, noch sind Sie nicht tot“.
„Warum haben Sie nicht aufgehört?“, fragte der vorsitzende Richter Norbert Gerstberger. „Ich konnte mich überhaupt nicht kontrollieren. Ich habe keine Sekunde darüber nachgedacht“, lautete die Antwort. Und weiter: „Es war für mich so, als wär‘ ich in einem Filmriss gewesen.“
Faustschlag ins Gesicht
Nachdem die Pensionistin ihre Wohnungstür geöffnet hatte, provozierte sie der 19-Jährige, indem er sich neuerlich eine Zigarette anzündete. Als Asche auf den Fußabstreifer fiel, soll sie ihn angeschrien und wieder geschimpft haben. Darauf versetzte ihr der 19-Jährige einen Faustschlag ins Gesicht. Sie taumelte zurück, stieß sich an einem Kasten blutig und begann laut um Hilfe zu schreien. Als er ihr den Mund zuhielt, biss sie ihm in den Finger.
Eine Nachbarin hörte die Rufe der 72-Jährigen und verständigte die Polizei. Tatsächlich rückte eine Funkstreife an und ging durch das Wohnhaus. Zu diesem Zeitpunkt war alles wieder völlig ruhig, die Beamten nahmen keine verdächtigen Geräusche wahr und rückten wieder ab. Sie konnten nicht ahnen, dass der 19-Jährige die Tür der Witwe hinter sich geschlossen und verriegelt hatte und die 72 Jahre alte Frau verzweifelt um ihr Leben kämpfte.
Frau kämpfte verzweifelt um ihr Leben
Die 72-Jährige setzte sich den Angaben des Angeklagten zur Folge zur Wehr, indem sie nach einem Schuhlöffel griff und damit auf ihn einschlug. Sie hatte gegen den körperlich überlegenen jungen Mann aber keine Chance, der sie zu Boden brachte und weiter verletzte. Schließlich zwang sie der 19-Jährige ins Schlafzimmer zu gehen, während er in der Küche nach einem spitzen Gegenstand suchte.
Als er ihr mit einem Messer ins Schlafzimmer folgte, warf die Witwe mit Gegenständen nach ihm, worauf der 19-Jährige Blumentöpfe auf ihrem Kopf zertrümmerte. Schließlich versuchte er, der vor ihrem Bett am Boden Sitzenden das Genick zu brechen, gestand der Bursch dem Schwurgericht. Das sei ihm nicht gelungen, „weil sie sich mit dem Körper mitgedreht hat“. Zudem sei er „an ihrem Blut abgerutscht“.
Noch ein Mal habe die Frau „Ich bin tot“ gejammert, so die Angaben des 19-Jährigen. Darauf habe er „Ja, jetzt sterben Sie langsam“ erwidert, bestätigte er auf Befragen von Richter Gerstberger seine entsprechende Aussage vor der Polizei.
Mit dem Messer versetzte er der 72-Jährigen insgesamt 16 Stiche in den Oberkörper. Ihren Kopf deckte er mit einem Blumentopf ab, weil er ihn nicht mehr anschauen konnte. Dieser sah – wie der Bursch nach seiner Festnahme den Kriminalisten erklärt hatte – „so eklig aus. Es roch verdorben.“ Ihren Körper wollte er mit Leintüchern zudecken, die Frau schaffte es aber, diese abzustreifen.
Frau mit Bügeleisen malträtiert
Der Bursch zündete auch noch Kerzen an und erhitzte ein Bügeleisen, womit er die Witwe malträtierte. Diese war zu diesem Zeitpunkt noch immer nicht tot – ihre Füße hätten gezuckt bzw. Abwehrbewegungen gemacht, hatte der Kochlehrling der Polizei beschrieben. Am Ende stach er ihr das Messer rechts vom Kehlkopf in den Hals und schnitt ihr die Kehle durch. Danach duschte er sich in der Wohnung der Toten und ging in eine Diskothek, wo er bis in die frühen Morgenstunden tanzte.
In der Früh wollte er an den Tatort zurückkehren, weil er dort persönliche Gegenstände zurückgelassen hatte. Die Wohnung war allerdings polizeilich versiegelt. Angehörige, die Maria S. am Abend telefonisch nicht mehr erreicht hatten, hatten die Polizei alarmiert. Weil die 72-Jährige nicht öffnete, wurde die Tür aufgebrochen und die schrecklich zugerichtete Leiche entdeckt. Im Obduktionsgutachten wurden unter anderem eine vollständige Durchtrennung der rechten Halsschlagader, eine vollständige Durchtrennung der linken Drosselvene und eine vollständige Zertrümmerung des Schädels beschrieben.
„Ich erkläre mich für zurechnungsunfähig“
Nachdem er zu Beginn seiner Verhandlung „Ich erklär‘ mich für schuldig“ zu Protokoll gegeben hatte, meinte der 19-Jährige am Ende seiner Befragung, er habe sich in einem „psychischen Ausnahmezustand“ befunden. „Ich wusste nicht, was ich tat“, meinte er. Er sei nicht er selbst gewesen: „Euer Ehren, ich erkläre mich für zurechnungsunfähig.“
Der beigezogene Gerichtspsychiater Karl Dantendorfer sieht das in seinem schriftlichen Gutachten anders. Demnach leidet der Kochlehrling zwar an einer kombinierten Persönlichkeitsstörung, war zum Tatzeitpunkt aber zurechnungsfähig. Schuldausschließungsgrund wäre demnach keiner gegeben. Dantendorfer hält den Burschen allerdings für derart gefährlich, dass er für den Fall eines Schuldspruchs zusätzlich die Einweisung des 19-Jährigen in eine Anstalt für geistig abnorme Rechtsbrecher im Sinn des Paragrafen 21 Absatz 2 Strafgesetzbuch (StGB) empfiehlt. Ohne entsprechende, im Maßnahmenvollzug gewährleistete Behandlung geht der Sachverständige davon aus, dass der Bursch nach seiner Entlassung unter dem Einfluss seiner geistig-seelischen Abartigkeit höheren Grades neuerlich Straftaten mit schweren Folgen begehen könnte.
Nach dem novellierten Jugendgerichtsgesetz (JGG) drohen dem 19-Jährigen bei einer Verurteilung wegen Mordes höchstens 15 Jahre Haft, da für junge Erwachsene – Angeklagte, die die ihnen vorgeworfene Straftat vor Vollendung ihres 21. Lebensjahres begangen haben – dies das maximal zulässige Strafausmaß ist. Sollte das Gericht dem zusätzlichen Unterbringungsantrag der Staatsanwaltschaft Folge leisten, könnte der Angeklagte selbst nach Verbüßung der über ihn verhängten Strafe so lange weiter zwangsweise angehalten werden, bis Experten ihn für nicht mehr gefährlich halten.
19-Jähriger für Anwältin „liebenswürdig“
Verteidigerin Astrid Wagner beschrieb ihren Mandanten als „liebenswürdigen, höflichen jungen Mann. Er war in der Schule völlig unauffällig.“ Bei der Tat habe sich der 19-Jährige „von außen gesehen“, das Ganze sei „wie im Film abgelaufen“. Es sei „kein Motiv ersichtlich“, betonte die Anwältin. Möglicherweise habe der Bursch „einen hypomanischen Zustand entwickelt“ und „fast fremdgesteuert“ agiert.
Der Kochlehrling erklärte dem Gericht, er habe in den Wochen und Monaten vor der Tat täglich drei bis fünf Joints geraucht. Seine Lehre habe ihn „fix und fertig“ gemacht, er habe „einfach keine Kraft mehr gehabt“. Er habe mit der Zeit Halluzinationen entwickelt und sich „Sachen eingebildet, die es nicht gibt“. Auf die Frage von Richter Gerstberger, weshalb er das bei der Polizei nicht erwähnt habe, meinte der 19-Jährige: „Ich wollte mich nicht drauf ausreden.“
Dass es mit Maria S. zu einer verbalen Auseinandersetzung kam, sei für ihn nicht absehbar gewesen. Er habe ihr vielmehr seine Hilfe angeboten, als sie ihm mit ihren Müllsäcken entgegenkam. Er habe sie „freundlich gegrüßt“, sie habe ihn gleich angeschrien und geschimpft, weil er rauchte: „Ich war geschockt.“ Dennoch sei es im Stiegenhaus „letztlich zu einem versöhnlichen Gesprächsende gekommen“.
Die Staatsanwältin und der Vorsitzende versuchten gleichermaßen zu ergründen, weshalb der junge Mann dann wesentlich später, nachdem ihm sein Bruder zwischenzeitlich einen neuen Haarschnitt verpasst hatte, bei der 72-Jährigen anklopfte. „Ich wollte ihr wahrscheinlich erklären, dass ich die Wohnhausanlage nicht verunreinige“, sagte der 19-Jährige. Er habe ihr zeigen wollen, dass er die Asche mit seiner Hand auffange, und sich deshalb eine angezündet, als Maria S. ihre Tür aufmachte. Die Frage des Richters, ob er Zorn empfunden habe und auf Streit aus gewesen sei, wies der Bursch zurück: „Ich wollte sie nur fragen, warum sie mich beschimpft hat.“
Angeklagter „momentan hochgefährlich“
Der psychiatrische Sachverständige Karl Dantendorfer stufte den 19-Jährigen als „momentan hochgefährlich“ ein und sprach sich daher im Fall eines Schuldspruchs für die Unterbringung in einer Anstalt für geistig abnorme Rechtsbrecher aus. Der Sachverständige qualifizierte das inkriminierte Geschehen als „Overkill“-Tat, es sei nicht nur darum gegangen, das Opfer zu töten, sondern zudem zu demütigen.
„Sexuell motiviertes Tötungsdelikt“
Laut Anklage, die auf den Angaben des 19-Jährigen beruht, hatte der Lehrling die Sterbende mit einem Zierkürbis im Vaginalbereich misshandelt. „Er hat einen sexuellen Impuls empfunden“, merkte Dantendorfer dazu an. Dieser sei aufgrund der Persönlichkeitsstruktur des Burschen“ weiter eskaliert“. Der klinische Psychologe Wolfgang Neuwirth – von Dantendorfer in die Begutachtung miteingebunden – bewertete die Tat auf Basis einer Tatortanalyse als „sexuell motiviertes Tötungsdelikt“. Der 19-Jährige, der zum Tatzeitpunkt einen gleichaltrige Freundin hatte, mit der er seit mehreren Monaten zusammen war, hatte demgegenüber stets jeglichen sexuellen Kontext bestritten und versichert, die Tötung der 72-Jährigen habe ihn nicht erregt.
„Verminderte Impulskontrolle“
Für Dantendorfer gab es keinen Zweifel, dass beim Angeklagten Zurechnungsfähigkeit gegeben war: „Es ist davon auszugehen, dass er erkennen konnte, dass es nicht richtig sein kann, eine 72-Jährige zu Tode zu martern.“ Der Bursch sei allerdings „nicht gesund. Er hat eine krankheitswerte Störung.“ Dessen Persönlichkeitsstruktur sei durch eine „verminderte Impulskontrolle“ gekennzeichnet. Vor allem mit der sexuellen Komponente am Tatgeschehen und der nicht vorhandenen Bereitschaft des Angeklagten, sich mit dieser Devianz auseinanderzusetzen, begründete Dantendorfer seine Empfehlung, den 19-Jährigen im Fall einer Verurteilung im Maßnahmenvollzug unterzubringen. „Das Risiko für eine hochgewaltsame Tat ist außergewöhnlich erhöht“, meinte der Gutachter.
https://kurier.at/chronik/wien/mordprozess-witwe-in-wien-zu-tode-gefoltert/219.960.101
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ISLAFASCISM 000362 20160906 §§§ – WER FRÜH ZUR ARBEIT MUSS, LEBT GEFÄHRLICH: „NORDAFRIKANISCHER TYP“ VERLETZTE FRAU BEI INNSBRUCKER BUSHALTESTELLE SEXUELL – Eine 27-Jährige ist am Sonntag in den frühen Morgenstunden von einem Unbekannten in Innsbruck sexuell belästigt worden. Bei einem Handgemenge an einer Bushaltestelle soll der Mann die Frau laut Polizei „mehrfach unsittlich berührt“ haben. Die Innsbruckerin konnte sich schließlich leicht verletzt in ein Taxi retten. Der Unbekannte griff sein Opfer laut Exekutive gegen 5.15 Uhr bei der Bushaltestelle in der Holzhammerstraße an. Angaben der 27-Jährigen zufolge fuhren während des Angriffs mehrere Autos vorbei. Die Insassen dürften den Vorfall wohl beobachtet haben. Der Täter ergriff schließlich die Flucht, nach ihm wird gefahndet. Täterbeschreibung Der Unbekannte wird als nordafrikanischer Typ, zwischen 20 und 30 Jahre alt und 1,60 bis 1,70 Meter groß beschrieben. Er hat schwarze Haare, die an den Seiten kurz rasiert sind, sein Haupthaar soll etwas länger sein. Der Mann trug ein dunkelrotes T-Shirt mit einem schwarzen Aufdruck auf der Vorderseite und eine dunkle Hose.
http://www.krone.at/oesterreich/27-jaehrige-rettet-sich-nach-sexangriff-in-taxi-fahndung-laeuft-story-528223
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ISLAFASCISM 000361 20160906 – TÜRKE SCHOSS TIROLERIN IM LAUFHAUS IN DEN KOPF – Unfassbarer Vorfall in Tirol: Ein 37-jähriger Türke soll „aus Spaß“ mit einer Schusswaffe auf eine 20-jährige Innsbruckerin gezielt haben. Dabei löste sich ein Projektil, die junge Frau wurde in den Kopf getroffen und schwer verletzt. Der Beschuldigte stelle derzeit alles in Abrede, sagte der Chef des Landeskriminalamts, Walter Pupp. Zu dem Vorfall war es bereits am Sonntag gekommen, wie die Polizei am Dienstag bekannt gab. Die beiden und ein weiterer Türke im Alter von 40 Jahren hatten sich ein Zimmer in einem Laufhaus gemietet, sagte Pupp. Alle drei dürften alkoholisiert gewesen sein. Die weiteren Umstände seien derzeit noch nicht restlos geklärt, so der Kriminalist. Das schwer verletzte Opfer wurde in der Klinik Innsbruck operiert, die junge Frau befindet sich nicht in Lebensgefahr. „Erst nachdem die Frau ins Krankenhaus eingeliefert worden war, stellten die Ärzte fest, dass ein Projektil in ihrem Kopf steckt“, sagte Pupp. Der 40-Jährige habe bei seiner Einvernahme schließlich von der Waffe und dem Schuss erzählt. Die weiteren Ermittlungen seien derzeit noch im Gange.
http://www.krone.at/oesterreich/tuerke-zielte-aus-spass-auf-20-jaehrige-kopfschuss-tirolerin-im-spital-story-528294
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ISLAFASCISM 000360 20160905 §§§ – LINZ: „AUSLÄNDISCHE HERKUNFT“ DRÜCKTE FRAU AN HAUSWAND – Eine 20-Jährige aus Leonding und ihre 25-jährige Freundin sahen sich zunächst auf der Toilette eines Lokals mit einem unbekannten Mann konfrontiert, der sich vor ihnen selbst befriedigte. Es gelang den beiden Frauen jedoch, den Mann aus der Toilette zu drängen. Frau gegen Hauswand gedrückt Als sich die 20-Jährige kurz nach 6.00 Uhr alleine auf den Heimweg machte, sprang derselbe Mann nahe dem Hauptplatz plötzlich wieder auf sie zu, drückte sie gegen eine Hauswand und forderte sie zu sexuellen Handlungen auf. Die Frau wehrte sich und konnte flüchten. Der Täter soll 40 bis 50 Jahre alt und vermutlich ausländischer Herkunft sein. Er trug Oberlippen- und Kinnbart, war muskulös und mit blauen Jeans und einem weißen T-Shirt bekleidet.
http://ooe.orf.at/news/stories/2794841/
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ISLAFASCISM 000359 20160903 §§§ – WELS: SIEBEN AFGHANISCHE MUSLIME HIELTEN IN DER GESELLIGEN STIMMUNG EINES VOLKSFESTES BRUTAL ÖSTERREICHISCHE FRAUEN FEST UND GRIFFEN IHNEN ZWISCHEN DIE BEINE – Mehrere junge Frauen sollen in der Nacht auf Samstag am Welser Volksfest sexuell belästigt worden sein. Bisher sind drei Opfer bekannt, die Polizei rechnet mit weiteren und bittet etwaige Betroffene, sich zu melden. Bei den Tätern dürfte es sich um eine Gruppe von sieben Jugendlichen bzw. jungen Männern afghanischer Herkunft handeln. In einer Halle, in der sich mehrere Lokale befinden, sollen die Männer im dichten Gedränge gegen 1 Uhr mehrere Frauen begrapscht haben. Die Opfer berichteten, die Täter hätten sie festgehalten und ihnen zwischen die Beine gegriffen. Die Verdächtigen werden als 15 bis 20 Jahre alt und rund 1,70 Meter groß beschrieben und sollen aus Afghanistan kommen. Eine Fahndung ist im Laufen, hat aber bislang noch kein Ergebnis gebracht. Mögliche weitere Opfer und Zeugen werden gebeten, sich bei der Welser Kriminalpolizei unter der Telefonnummer 059/133- 47-3333 zu melden.
http://www.krone.at/oesterreich/afghanen-begrapschten-mehrere-frauen-auf-volksfest-opfer-gesucht-story-527803
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ISLAFASCISM 000358 20160902 – GEGENDEMONSTRANT WEGEN VERSUCHTEM MORD AN DEM IDENTITÄREN-DEMONSTRANTEN MAX AUS HAMBURG GESUCHT – Paukenschlag nach den Krawallen während der rechten und linken Demos vergangenen Samstag in Wien. Den Steinwurf auf den 17-jährigen Identitären-Demonstranten Max aus Hamburg wertet die Justiz jetzt als Mordversuch – das Landesamt für Verfassungsschutz ermittelt. Die Fahnder gehen davon aus, dass der unbekannte Steinewerfer zumindest den bedingten Vorsatz hatte, einen rechten Demonstranten zu töten. Er soll den Tod eines Rechten billigend in Kauf genommen haben. Verschanzt. Der eckige Pflasterstein traf Max um 15.35 Uhr. Die Demo der Rechtsextremen war von vermummten Gegendemonstranten gerade an der Kreuzung Goldschlagstraße/Neubaugürtel gestoppt worden. Ein Zufall? Denn zeitgleich hatte sich der Steinewerfer auf dem Dachboden des Hauses Goldschlagstraße 2 verschanzt. Mit dabei hatte er mehrere Kübel mit Wurfgeschossen. Mindestens einen dieser Kübel warf er später auf die Identitären. Transparente könnten direkt zum Täter führen In das Haus war er über eine angrenzende Baustelle gelangt. Er selbst oder ein Komplize hat zuvor an einem Baukran ein Transparent mit der Aufschrift „Nationalismus aus den Köpfen“ angebracht. Ein deckungsgleiches Transparent war am Samstag auch am Wiener Stadthallenbad zu sehen. Intensivstation. Durch die Wucht des Steinwurfes aus einer Dachluke wurde der 17-Jährige schwer am Kopf verletzt. Er erlitt einen Venenriss im Gehirn und musste im AKH notoperiert werden. Inzwischen konnte der Deutsche die Intensivstation verlassen, er liegt jetzt auf einer Normalstation.
http://www.oe24.at/oesterreich/chronik/Mord-Anschlag-bei-Nazi-Demo/239910221
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ISLAFASCISM 000357 20160902 – KLAGENFURT: DREI AFGHANISCHE MUSLIME NÖTIGTEN BETREUERIN, SIE MUSSTE UM HILFE SCHREIEN – Drei Jugendliche haben in der Nacht auf Freitag in einem Heim für unbegleitete minderjährige Asylwerber im Bezirk Klagenfurt- Land eine Betreuerin zwei Mal für längere Zeit in ihrem Büro festgehalten. Sie ließen die 37- Jährige das Zimmer nicht verlassen und auch nicht telefonieren. Die drei Afghanen wurden wegen Freiheitsberaubung, Nötigung und Diebstahls angezeigt. Das Trio hatte der Betreuerin am Ende auch noch einen Pfefferspray gestohlen, der zunächst nicht sichergestellt werden konnte, wie ein Polizeisprecher berichtete. Das erste Mal kamen die drei im Alter von zwölf, 13 und 17 Jahren gegen 2.30 Uhr in das Büro der Frau und behielten sie für etwa 45 Minuten in ihrer Gewalt, in der Früh passierte dasselbe noch einmal für 15 Minuten. Jedes Mal versperrten sie der Betreuerin die Tür, wenn diese hinauswollte, und drückten den Telefonhörer nieder, wenn sie Hilfe zu rufen versuchte. Laut dem Eindruck der Betreuerin wollten die Burschen sie provozieren, ärgern und einschüchtern. Der Frau gelang es beide Male, weitgehend gefasst zu bleiben und letztlich doch, die Bürotür zu öffnen und um Hilfe zu schreien, was die Burschen vertrieb.
http://www.krone.at/oesterreich/betreuerin-in-asylheim-gefangen-gehalten-afghanen-angezeigt-story-527734
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ISLAFASCISM 000356 20160831 – ALGERISCHER MUSLIM ZERSCHNEIDET KORANKONFORM DEN KÖRPER SEINER RUMÄNISCHEN EX-FREUNDIN, NUR WEIL SIE SICH VON IHM TRENNEN WOLLTE – Nach wie vor sorgt ein Missbrauchsfall im Web für Empörung: Eine 28-jährige Rumänin wurde von einem algerischen Asylwerber (22) brutal zusammengeschlagen und misshandelt – nur deshalb, weil sie die Beziehung zu ihm beenden wollte. Damit aber nicht genug, flatterte beim Opfer nach der Behandlung eine Rechnung über exakt 11.270 Euro vom AKH ins Haus. Die Rumänin erlitt bei der Attacke tiefe Schnittwunden am Kopf, am Nacken und an Händen und Füßen, die alle genäht werden mussten. Nachdem ihr der 22-Jährige die Haare abgeschnitten hatte, durchtrennte er sogar noch eine Sehne ihrer Hand und trat auf sie ein, als sie bereits am Boden lag. Dabei verletzte er ihren Oberkiefer dermaßen, dass sie bis heute nicht richtig essen kann. Auch an der Hand brachte der Asylwerber seinem Opfer eine schwere Schnittverletzung bei. Anschließend wollte er ihr die Kehle durchschneiden. Die 28-Jährige kam aber nach einem gut platzierten Tritt gerade noch mit dem Leben davon. im Gesicht trug die bildhübsche Rumänin schwere Verletzungen davon. Nach ihrer Behandlung im AKH kam für die Rumänin aber der nächste Schock: Da sie nicht versichert ist, bekam sie vom Krankenhaus eine Rechnung in Höhe von genau 11.270 Euro. „Völlig berechtigt“, erklärt ihr Anwalt Andreas Strobl, der den Fall völlig unentgeltlich übernommen hat, im Gespräch mit krone.at, „aber sie wird nicht bezahlen können.“ Nun hofft die Verzweifelte auf Hilfe. Auf die Frage, wer die Rechnung bezahlen soll, sagt Strobl: „Eigentlich der Täter, aber das ist aussichtslos. Das ist ein Asylwerber, der ist wahrscheinlich vollkommen mittellos.“ Nun versuchen Anwalt und Opfer irgendwie Geld aufzutreiben. U.a. wird die 28-Jährige von Hilfsorganisationen, wie etwa dem Weissen Ring, unterstützt. Wer die auch noch notwendige psychiatrische Behandlung bezahlen soll, ist auch noch offen. Wenn Sie helfen wollen: Spenden, die der 28-Jährigen zugute kommen, sind über den Barbara Stöckl Hilfeverein möglich (Empfänger: Barbara Stöckl Hilfeverein; Verwendungszweck: „Gewaltopfer“; IBAN: AT09 2011 1000 1369 0000; BIC: GIBAATWWXXX). Danke!
http://www.krone.at/oesterreich/spital-schickt-gewaltopfer-11000-euro-rechnung-frau-hofft-auf-hilfe-story-527200
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ISLAFASCISM 000355 20160831 – DREI AFRIKANER ÜBERFIELEN MIT MESSER UM 6.45 FRÜH IN SCHWAZ/T. EINEN 15-JÄHRIGEN – Ein 15-Jähriger ist Dienstagfrüh im Tiroler Schwaz bei einer Bahnunterführung von drei unbekannten Männern überfallen und ausgeraubt worden. Der Bub wurde dabei mit einem Messer bedroht. Dem Trio gelang schließlich mit dem Handy und der Geldtasche des Burschen. die Flucht. Die Fahndung läuft. Zum Überfall kam es gegen 6.45 Uhr. Nach Angaben des 15-Jährigen soll es sich bei den drei Räubern um Männer aus dem afrikanischen Raum gehandelt haben, so die Polizei. Einer der Täter sei auffallend groß, rund 1,90 Meter, zwischen 30 und 35 Jahren alt, von normaler Statur und hatte eine dunkle Hautfarbe. Seitlich und hinten hatte er kurz geschorene Haare, das Deckhaar war etwas länger. Er trug eine dunkle Sportjacke mit Reißverschluss, eine dunkle Sporthose und dunkle Schuhe. Der zweite Täter ist laut dem Opfer rund 1,80 Meter groß, zwischen 25 und 30 Jahre alt, hat eine normale Statur, ebenfalls dunkle Haarfarbe und eine ähnliche Frisur wie der erste Täter. Er hatte ein rotes Polo-Shirt, eine dunkle Bermuda-Hose und dunkle Schuhe an. Der dritte Mann ist rund 1,60 Meter groß, 30 Jahre alt und etwas dicker. Auch er hat eine dunkle Hautfarbe, aber heller als die beiden anderen. Außerdem waren seine Haare an den Seiten kurz geschoren und er hatte einen Vollbart. Bekleidet war er mit einer Schildkappe aus schwarzem Leder mit weißer Schrift auf der Stirn, einem dunkelblauen T-Shirt, eine dunkle Sportjacke, einer schwarze Sporthose und dunklen Schuhe mit neongelben Streifen, vermutlich der Marke „Nike“.
http://www.krone.at/oesterreich/15-jaehriger-bei-raubueberfall-mit-messer-bedroht-trio-auf-der-flucht-story-527291
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ISLAFASCISM 000354 20160829 – MIGRATIONSHINTERGRUND MAL SIEBEN VERLETZTE 17-JÄHRIGEN HTL-SCHÜLER IN KIRCHDORF SCHWER – Dank Videoüberwachung und Facebook konnte die Bad Haller Polizei nun eine Disco-Schlägerei klären, die am 31. Jänner in Adlwang passiert war. Sieben Burschen mit Migrationshintergrund waren damals wie ein Rudel über einen 17-Jährigen aud Kirchdorf/Krems hergefallen, hatten ihr Opfer geschlagen und getreten. „Leider kommen solche Vorfälle immer wieder vor. Junge Ausländergruppen legen es richtiggehend auf Randale an. Sie suchen sich jemanden, der sich nicht wehren kann und schlagen gemeinsam zu“, wissen Polizisten. Aus: Kronenzeitung, S.10
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ISLAFASCISM 000353 20160825 – LINZ: ALTER MANN WURDE IN DER STRASSENBAHN VON JUGENDGRUPPE ANGEPÖBELT UND DANN VERPRÜGELT – Davor war der Fall einer Jugendgruppe bekannt geworden, die zwischen den Haltestellen Hauptbahnhof und Unionkreuzung einen ca. zwischen 50 und 60 Jahre alten Mann zuerst angepöbelt und danach verprügelt haben soll. Aus „Heute“, 20160826, S.12
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ISLAFASCISM 000352 20160825 – MULTIKULTI-MÄNNER VERTREIBEN KINDER UND ALTE AUS DEN PARKANLAGEN – Immer mehr Ärger in den Wiener Parkanlagen: Offenbar werden viele Jugendliche aus den Multikulti-Problemgrätzln im 15. und 16. Bezirk von „älteren“ Banden vertrieben und breiten sich ihrerseits auf öffentlichen Plätzen innerhalb des Gürtels aus. Resultat: Schmutz, „Revierkämpfe“ und wüste Schimpftiraden. Zum Handkuss kommen vor allem ältere Menschen, die in Ruhe im Freien sitzen wollen, sowie ansässige Kleinkinder, deren Spielplätze blockiert werden. Sie sind mit Einschüchterungen und wüsten Beschimpfungen konfrontiert. „Ich bekomme Angst, wenn diese Gruppen überall herumstehen. Es ist ein offenes Geheimnis, dass der Vogelweidplatz bei der Stadthalle fest in der Hand von Tschetschenen-Banden ist. Und der Hofferpark und der Bacherpark werden von Balkan-Banden regiert“, sagt eine Schülerin (16). Dazu kommt, dass manchen Kulturen einfachste Regeln wie „Fußballspielen oder Radfahren verboten“ völlig fremd sind. Der Müll landet auf dem Boden statt im Papierkorb. „Alles ist verschmutzt und voller Scherben. Weist man die Verursacher darauf hin, dass sie das nicht dürfen, bekommt man unflätigste Beschimpfungen zu hören“, erzählt eine Pensionistin. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 25. August 2016, 22:53von wiesel1982x Wien hat es so gewollt… 22:52von tatamata Traurig sind die Kommentare, vonwegen „bin ich froh, dass ich nicht in Wien lebe“ oder „Wien brauch ich eh nicht“. Was macht ihr morgen mit Linz, Graz oder Innsbruck? Schmeiß ma des dann genauso weg? … Österreich gehört auch EUCH von Bregenz bis Nickelsdorf! Und net nur der sch…. Schrebagoatn!! 22:52von Pippo Vielleicht noch Steuern zahlen für die Nogo-Areas für Österreicher? Geht’s noch?
http://www.krone.at/wien/wiener-parks-von-jugendbanden-regelrecht-belagert-revierkaempfe-co-story-526509
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ISLAFASCISM 000351 20160825 §§§ – AUSLÄNDISCH-HERKUNFTS-MÄNNERGRUPPE PACKTEN MUTTER MIT KINDER AM ÄRMEL BEIM AUSSTEIGEN UND VERFOLGTEN SIE – Eine 39-jährige Frau, deren elfjährige Tochter und eine 13-jährige Freundin des Mädchens sind in Linz von einer Gruppe von Männern in der Straßenbahn belästigt und nach dem Aussteigen bis zu ihrem Auto verfolgt worden. Einer entblößte sogar sein Geschlechtsteil. Die Frau und die beiden Mädchen fuhren am 19. August gegen 23 Uhr mit der Straßenbahn von einer Veranstaltung nach Hause. In der Bim unterhielten sich mehrere Männer lautstark, berichtete die Polizei. Die Ermittler gehen von etwa zehn Personen aus. Als die Frau und die Kinder aussteigen wollten, wurde die Mutter von einem Mann am Ärmel gepackt und in einer ihr unbekannten Sprache angeredet. Bis zum Auto verfolgt Nachdem die Frau und die Mädchen ausgestiegen waren, bemerkten sie, dass ihnen zwei der Männer nachgingen. Die 39-Jährige drehte sich noch einmal um und sah, dass einer die Hose geöffnet hatte und ihr sein Geschlechtsteil zeigte. Sie schnappte die Kinder und lief zu ihrem in der Nähe geparkten Auto. Den ganzen Weg über wurden die drei Frauen von den zwei Männern verfolgt. Es gelang den Opfern aber, ins Auto zu steigen und wegzufahren, so die Polizei. Eine Spur zu den Tätern gibt es offenbar nicht. Bekannt ist nur, dass sie ausländischer Herkunft sein dürften. Die Exekutive ersucht etwaige Zeugen, sich zu melden.
http://www.krone.at/oesterreich/sexuell-belaestigt-frau-und-kinder-in-ooe-verfolgt-mann-entbloesst-sich-story-526450
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ISLAFASCISM 000350 20160824 – REICHE ARABISCHE MUSLIM-TOURISTINNEN ZEIGTEN IN ZELL AM SEE IHRE ARROGANZ GEGENÜBER DEM WESTEN – Wilde Szenen haben sich am Dienstagnachmittag in Salzburg abgespielt: In Zell am See rückten Polizisten zu einer Bankfiliale aus, wo ein Streit zwischen zwei Araberinnen und einer Bankangestellten zu eskalieren drohte. Doch als die Beamten eintrafen, richtete sich der Zorn der Frauen plötzlich gegen sie … Die Ortschaft Zell am See ist seit vielen Jahren ein beliebtes Fernreiseziel für arabische Touristen. Allerdings kommt es auch imer wieder zu kleineren Reibereien mit den Gästen aus dem Orient. Diesmal ging es allerdings besonders heftig zur Sache. Auslöser für den Streit in der Filiale war offenbar, dass die Bankangestellte im Zuge mehrerer Geldwechsel-Transaktionen einen Ausweis von den beiden Araberinnen, einer 48-Jährigen und ihrer Tochter (20), verlangte. Das versetzte die Touristinnen offenbar in Rage und sie beschimpften die Angestellte wüst. Diese alarmierte ihrerseits die Polizei. Gebissen, bespuckt, getreten Doch kaum waren die Polizisten bei der Filiale angekommen, ging die 20-Jährige bereits auf sie los. Die junge Frau biss einem Beamten in den Finger, trat ihm gegen das Schienbein und bespuckte ihn. Auch ihre Mutter mischte kräftig mit, spuckte eine Bankangestellte an und wollte sie ohrfeigen. Dann warf sie auch noch Steine von draußen in die Filiale … Die 48-Jährige war derart von Sinnen, dass sie kurzfristig festgenommen wurde. Beide Araberinnen mussten schließlich eine Sicherheitsleistung hinterlegen und wurden auf freiem Fuß angezeigt.
http://www.krone.at/oesterreich/araberinnen-attackieren-polizisten-in-zell-am-see-gebissen-bespuckt-story-526267
In den vergangenen zehn Jahren sei die Zahl der Gäste aus arabischen Ländern in Zell am See-Kaprun enorm gestiegen, und zwar um „ein paar Hundert Prozent“, erklärte Leo Bauernberger, Geschäftsführer der Salzburger Land Tourismus Gesellschaft. Ein Großteil der gut betuchten Araber kommt aus Saudi-Arabien und den Vereinigten Arabischen Emiraten. Sie bilden im Sommer die zweitstärkste Touristengruppe, auf Platz eins liegt Deutschland. „Araber lieben dieses Angebot hier, das klare Wasser, den See, die Kühle, den Schnee“, sagte Bauernberger.
http://www.krone.at/salzburg/araber-knigge-in-zell-am-see-zurueckgezogen-spott-und-kritik-story-409190
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ISLAFASCISM 000349 20160823 §§§ – FIEBERBRUNN/TIROL: MÄDCHEN MUSSTE SICH GEGEN „SÜDLÄNDISCHE HERKUNFT“ HEFTIG WEHREN, PKW-LENKER WAR RETTER – Sex-Attacke in Tirol: Eine 17-Jährige wurde von zwei Unbekannten sexuell bedrängt. Die Jugendliche war in der Nacht auf Sonntag gerade auf dem Heimweg, als ihr zwei Männer „südländischer Herkunft“ begegneten. Einer der beiden packte sie an der Hand, versuchte sie zu küssen und berührte sie mehrfach unsittlich. Der Übergriff geschah in Fieberbrunn (Bezirk Kitzbühel). Obwohl sich die 17-Jährige heftig gewehrt habe, ließ der Mann nicht locker, gab die Polizei bekannt. Erst ein vorbeifahrender Pkw-Lenker habe die beiden Männer in die Flucht geschlagen. „Südländische Herkunft“ Der Täter wurde als groß und dunkelhäutig mit längerem dunklen Haar beschrieben. Er sei „offensichtlich südländischer Herkunft“, berichtete die Exekutive. Außerdem habe er eine Zahnlücke im vorderen Bereich des Gebisses.
http://www.krone.at/oesterreich/sex-attacke-in-tirol-17-jaehrige-als-opfer-heftig-gewehrt-story-526133
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ISLAFASCISM 000348 20160822 §§§ – LINZ: DREISTE AFGHANISCHE GRABSCHER OHNE UNRECHTSBEWUSSTSEIN – Sex-Attacke auch beim Linzer Krone-Fest! Zum Linzer Krone-Fest am Wochenende war die Sicherheitslage bereits sehr angespannt. Viele Polizisten patrouillierten mit griffbereiten Sturmgewehren, vorab war die Nervosität größer als im vorherigen Jahr. Am Sonntag konnten die Polizisten aufatmen: Ein Anschlag unterblieb. Jedoch kam es am Samstag gegen 20:30 Uhr am Linzer Hauptplatz bei der Dreifaltigkeitssäule zu einer Grapsch-Attacke. Das Opfer war die „Wochenblick“-Autorin Laila Mirzo! Komplize bedrohte Mirzo „Mein Mann hielt mich von links im Arm, als ich einen heftigen Griff am Hintern bemerkte“, berichtete Mirzo, die sowohl deutsche als auch syrische Wurzeln hat. Als sie sich schnell umsah, habe sie zwei junge Männer bemerkt. Bei einem habe es sich um einen circa 180 Zentimeter großen, afghanisch aussehenden Mann mit roten Leiberl und schwarzen Jeans gehandelt. Mirzo fasste ihn an der Schulter, stellte ihn zur Rede: Dann drehte sich sein Begleiter zu mir um und drohte mir gleich mit erhobenem Finger, ich solle ‚aufpassen’!“ Dabei habe es sich um einen Iraker gehandelt, der circa 165 Zentimeter groß gewesen sein soll und ein weißes Leiberl sowie Jeans trug. Mehrmals habe dieser seine Drohung „Aufpassen“ wiederholt… Heftig: Als sich Mirzos Mann schützend vor seine Frau stellte, wurde er von dem dreisten Duo bedroht und geschupst. „Ich wollte nicht, dass die Situation eskaliert, man weiß ja nie, ob sie ein Messer dabeihaben und bin dazwischen gegangen. Ich bin sehr entschlossen und autoritär vor ihm gestanden und habe ihn aufgefordert, mit mir zu reden. Dann sind sie abgezogen“, erinnerte sich Mirzo. „Wir sind kein Freiwild!“ Besonders die nachträgliche Dreistigkeit der Grapscher habe sie erschreckt: „Was mich schockiert hat ist, dass die beiden überhaupt kein Unrechtsbewusstsein hatten und mir sofort gedroht haben. Als ob ich selber daran Schuld wäre. Weil ich draußen war, weil mein Kleid dekolletiert war.“ Betroffenen rät sie: „Ich empfehle es jeder Frau und jedem Mädchen, laut zu werden, wenn ihr so etwas passiert. Die Täter sollen wissen, dass wir kein Freiwild sind!“
https://www.wochenblick.at/sex-attacke-auch-beim-linzer-krone-fest/
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ISLAFASCISM 000347 20160820 – MUSLIMISCHER MAROKKANER ÜBERFIEL MIT ZWEI KOMPLIZINNEN 38-J.MANN UM 7 UHR FRÜH IN INNSBRUCK – Zwei rabiaten Nachwuchs-Schlägerinnen konnte die Polizei in Innsbruck das Handwerk legen! Das junge Duo (17 und 18 Jahre) soll einen Polen (38) brutal attackiert und zu Boden gerissen haben. Während die Mädchen ihr Opfer festhielten, tauchte noch ein Marokkaner (17) auf, der versuchte, den Mann auszurauben. Eine Verdächtige sitzt in U-Haft, die anderen wurden angezeigt. Zur äußerst brutalen Tat kam es bereits am 17. Juli: Damals wurde der Pole gegen 7 Uhr Früh in der berüchtigten Ing.-Etzel-Straße von hinten brutal attackiert. Nachdem ihm die beiden zunächst unbekannten Täterinnen sein Sakko über den Kopf gezogen hatten, wurde der Mann mit aller Gewalt auf die Straße geschleudert und festgehalten. Doch damit nicht genug. Laut Polizei tauchte dann plötzlich auch noch ein junger Marokkaner (17) wie aus dem Nichts auf – und dieser hatte es auf Bargeld und Wertgegenstände abgesehen. Er durchsuchte den am Boden liegenden, hilflosen Mann, wurde aber nicht fündig. Passanten beobachteten den brutalen Vorfall und schlugen sofort Alarm. Als die Polizei wenig später am Tatort eintraf, konnten die Beamten zumindest den Nordafrikaner schnappen. Die beiden „Brutalo-Mädls“ hingegen ließen nichts anbrennen und machten sich rasch aus dem Staub. 18-Jährige hat einiges mehr auf dem Kerbholz Genau einen Monat nach der Tat gelang der Polizei nun dank umfangreicher Ermittlungen doch noch der Durchbruch. Die mutmaßlichen Mittäterinnen – 17 und 18 Jahre alt, beide aus Innsbruck – konnten ausgeforscht werden. Beim älteren Mädchen handelt es sich um keine Unbekannte. Laut Polizei habe sie bereits mehrere Delikte auf dem Kerbholz, daher wurde über sie auch die Untersuchungshaft verhängt. Die 17-Jährige sowie der gleichaltrige Marokkaner wurden angezeigt. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 21. August 2016, 09:14von antoniuso Geh mal am helllichten Tag durch den Rapoldipark… Im Bereich Klettergerüst und Ententeich kommst dir vor, wie in in Afrika (massenweise junge farbige Männer). 06:57von franzzzz Und schon wieder ein Marokkaner! 12:57von TiroL1809 Des Grippl aus Marokko ist wieder 17 Jahre-und dann werdens nicht mehr aelter,gell?!
http://www.krone.at/tirol/brutalo-maedchen-in-innsbruck-gefasst-nach-raubversuch-story-525683
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ISLAFASCISM 000346 20160818 §§§ – ISLAMISCHER AFGHANE WEGEN BRUTALER VERGEWALTIGUNG ZU 7 JAHREN VERURTEILT – Ein 18-jähriger Asylwerber aus Afghanistan ist am Donnerstag am Landesgericht Innsbruck wegen der Vergewaltigung einer 52-jährigen Frau am 22. Februar bei den Sillhöfen im Innsbrucker Stadtteil Pradl zu sieben Jahren Freiheitsstrafe verurteilt worden. Der Prozess fand auf Antrag des Verteidigers unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt, das Urteil ist nicht rechtskräftig. Der 18-Jährige, der im nahe gelegenen Flüchtlingsquartier am Paschbergweg untergebracht war, soll die Frau von hinten umklammert haben, als sie an der Haustür einer Bekannten läuten wollte. Daraufhin habe er die 52-Jährige zu einer nahen Grünfläche gezerrt und vergewaltigt. Der Richter sprach in seiner Urteilsbegründung von einer brutalen Vorgangsweise. Trotz seiner Alkoholisierung sei der Angeklagte zurechnungsfähig gewesen, so der Richter. Der Afghane muss zudem 5000 Euro Schmerzensgeld zahlen. Reue als Milderungsgrund Ein Sachverständiger habe in einem Gutachten eine posttraumatische Belastungsstörung beim Opfer des 18-Jährigen festgestellt, die mit einer schweren Körperverletzung gleichzusetzen sei, so der Richter. Die Höchststrafe hätte bis zu 15 Jahren betragen. Das junge Alter des Angeklagten, seine Unbescholtenheit und die Tatsache, dass er Reue gezeigt habe, seien jedoch als mildernd zu werten gewesen. Der Beschuldigte war eine Woche nach der Tat in seiner Unterkunft festgenommen worden. Sowohl das Opfer als auch eine Zeugin hatten den Mann bei einer Gegenüberstellung erkannt. Zudem waren die Beamten auch über das Handy des Mannes auf dessen Spur gekommen. Dieser soll das Opfer dazu gezwungen haben, ihn am Handy anzurufen.
http://www.krone.at/oesterreich/asylwerber-vergewaltigte-52-jaehrige-7-jahre-haft-auf-wiese-gezerrt-story-525334
ERGÄNZUNGEN ZUM OBIGEN FALL: „Am 22. Februar durchlebte eine 52-jährige Innsbruckerin ein unvorstellbares Martyrium, von dem sie bis heute schwer gezeichneet ist: Mehr als eine Stunde lang wurde sie im Stadtteil Pradl auf einer Wiese bei den Sillhöfen von einem jungen Flüchtling vergewaltigt.“ (Aus: „ÖSTERREICH“, 20160819). „Ich hätte mir nie gedacht, dass mir so etwas Entsetzliches passieren könnte. Ich hatte nie Vorurteile gegen Menschen und eine wirklich positive Einstellung zum Leben.“ (Aus „OÖ Nachrichten“, 20160819, S.23).
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ISLAFASCISM 000345 20160817 §§§ – MUSLIMISCHER AFGHANE WAR HAUPTTÄTER IN MÖDLING ENDE JULI – Nachdem ein Mädchen in einem Mödlinger Lokal und eine Passantin in der Fußgängerzone sexuell attackiert worden sind, wurde der Haupttäter ausgeforscht. Laut Bürgermeister Hans Stefan Hintner (ÖVP) müssen jetzt rasch Konsequenzen gezogen werden. Ein Sicherheitsgipfel ist bereits anberaumt. „Krone“-Leser waren von Anfang an über den erschreckenden Fall bestens informiert: Wie berichtet, war es Ende Juli in der Innenstadt von Mödling zu sexuellen Übergriffen gekommen. Der Haupttäter, ein 15-jähriger Afghane, wurde jetzt von der Polizei ausgeforscht. Die Gegenüberstellung mit seinem Opfer dürfte jedoch noch nicht zur Anzeige gereicht haben, erst weitere Ermittlungsarbeit brachte den Täter ans Licht.
http://www.krone.at/oesterreich/sexattacken-in-moedling-afghane-15-ausgeforscht-konsequenzen-jetzt-story-525072
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ISLAFASCISM 000344 20160817 §§§ – GRAZ: „AUSLÄNDISCHER AKZENT“ (18-25) STAND PLÖTZLICH IN DER WOHNUNG UND GRIFF AUF BRÜSTE – In ihren eigenen vier Wänden ist am Dienstag eine 33-Jährige in der Steiermark von einem Unbekannten sexuell belästigt worden. Der Mann stand plötzlich in ihrer Wohnung und begrapschte die Frau. Die Steirerin schlug den Täter in die Flucht und erstattete Anzeige. Die Frau hatte in den frühen Morgenstunden die Tür zu ihrer Wohnung in Werndorf im Bezirk Graz-Umgebung geöffnet, um zu lüften. Anschließend ging sie in ihre Küche und räumte auf. Gegen 5.15 Uhr stand der Fremde plötzlich hinter der 33-Jährigen und griff ihr von hinten an die Brüste. Die Frau setzte sich sofort mit aller Kraft zur Wehr und konnte so den Täter in die Flucht schlagen. Am nächsten Tag erstattete die Geschockte Anzeige. Täterbeschreibung Bei dem Täter handelt es sich um einen zwischen 18 und 25 Jahre alten Mann. Er ist etwa 1,70 bis 1,75 Meter groß und hat dunkle, zerzauste Haare. Der Unbekannte, der einen Dreitagebart trug, sprach laut Opfer mit ausländischem Akzent. Er hatte abgetragene Turnschuhe, blaue Jeans uns eine blaue Jacke an.
http://www.krone.at/oesterreich/frau-in-eigener-wohnung-von-fremdem-begrapscht-tuer-stand-offen-story-525133
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ISLAFASCISM 000343 20160817 §§§ – SALZBURG STADT: AFGHANISCHER MUSLIM (18) SCHLUG MIT FAUST AUF HINTERN VON 18-JÄHRIGER – Der Afghane soll der 19-jährigen Russin Montagnachmittag mit der Faust auf den verlängerten Rücken geklopft haben. Die Frau ließ sich nicht einschüchtern: Sie verfolgte ihn bis zum Hauptbahnhof und machte mit dem Handy ein Foto. Dann ging sie zur Polizei. Der 18-Jährige wurde festgenommen, bestreitet aber alles. Gegen ihn wurde schon im März wegen eines Sozialdelikts ermittelt.
http://www.krone.at/salzburg/frau-belaestigt-und-wieder-eine-rauferei-am-bahnhof-story-525212
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ISLAFASCISM 000342 20160817 – SALZBURG STADT: FÜNF MUSLIMISCHE ASYLWERBER GEGEN DREI OBDACHLOSE ÖSTERREICHER – Am späten Montagabend musste dann die Polizei wieder am Hauptbahnhof eingreifen. Drei Obdachlose waren in eine Rauferei mit fünf Asylwerbern verwickelt. Warum der Streit entbrannte, ist unklar. Mehrere Personen wurden verletzt. Ein Beteiligter brach sich einen Finger. Es hagelte Anzeigen. Eine weitere Eskalation konnte nur verhindert werden, weil die Polizei rasch dazwischen ging. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 17. August 2016, 21:51von aaliyah …alle mit pfefferspray ausstatten-nicht teuer- etwas über 2Euro- ich gehe ohne Pfefferspray nicht aus dem Haus- könnte ja irgend jemand auf dumme gedanken kommen und ich bin schon 69…Kauft euren Frauen, Müttern und Omas Pfefferspray zum Geburtstag anstatt Tischdecken 21:11von otsoma Unverständlich das SPÖ/Grüne nicht schlauer werden und erkennen so kann es nicht weitergehen es muss sich unverzüglich etwas ändern. In unserer Siedlung am Stadtrand von Wien wird schon ernsthaft überlegt eine Bürgerwehr zu installieren. Sollte dies geschehen dann ist Feuer am Dach und es wird die diverse Politiker sehr eng. 20:03von IamfromAustria999 Die Grünen versichern, dass dies nur Einzelfälle sind. Allerdings sind die Zeitungen täglich voll mit diesen Einzelfällen!
http://www.krone.at/salzburg/frau-belaestigt-und-wieder-eine-rauferei-am-bahnhof-story-525212
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ISLAFASCISM 000341 20160815 §§§ – WIEN: NEUN IRAKISCHE MUSLIME (21-46) VERGEWALTIGTEN ZU SILVESTER 28-JÄHRIGE – Die Polizei hat am Wochenende neun Iraker festgenommen, die in der Silvesternacht in Wien eine 28-jährige Frau vergewaltigt haben sollen. Das Opfer war in einer fremden Wohnung in der Leopoldstadt zu sich gekommen, teilte die Polizei am Montag mit. Die deutsche Staatsbürgerin konnte sich nur schemenhaft an die Nacht erinnern, daher waren die Ermittlungen schwierig. Die neun Männer sitzen in U-Haft und leugnen die Tat. Bei den Beschuldigten handelt es sich Asylwerber bzw. teilweise anerkannte Flüchtlinge im Alter von 21 bis 47 Jahren. Fünf der Männer wurden in Wien gefasst, drei im steirischen Leoben und einer in Niederösterreich. Alle neun Iraker wurden wegen Vergewaltigung angezeigt. Wie viele von ihnen „unmittelbare Täter oder Beitragstäter waren“, lasse sich nicht sagen, so Polizeisprecher Paul Eidenberger. Die Ermittler könnten die Tat jedoch mehreren Personen nachweisen, da von diesen DNA-Spuren sichergestellt wurden. Freundin in Silvesternacht verloren Laut „Krone“-Informationen hatte die 28-Jährige aus Niedersachsen eine Freundin zu Silvester in Wien besucht. Beide konsumierten reichlich Alkohol und verloren sich schließlich im Feier-Getummel auf dem Schwedenplatz. Die Verdächtigen wurden auf die betrunkene Deutsche aufmerksam und boten ihr Hilfe an. Die Männer brachten die Frau in eine Wohnung in die Rustenschacherallee. Dort sollen die Beschuldigten die Deutsche nacheinander vergewaltigt haben. Danach sei die 28-Jährige von den Männern „aus der Wohnung begleitet worden“, so Eidenberger. Sie dürfte dort etwa von 2 bis 6 Uhr gewesen sein. Die Frau erstattete noch am 1. Jänner in der Früh Anzeige. Sie konnte sich jedoch nur „schlecht“ bzw. „schemenhaft“ an die Nacht erinnern, sagte Eidenberger. Daher seien die Ermittlungen zum Tatort und zu den Tatverdächtigen „schwierig und langwierig“ gewesen. Mehrere Sex-Attacken in Wiener Silvesternacht Auch in der Wiener Innenstadt war es in der Silvesternacht zu einer Sex-Attacke auf eine junge Frau gekommen: Auf dem Heimweg von einer Feier war eine 28-Jährige von einem Mann verfolgt worden. Die Frau bemerkte den Verfolger jedoch nicht und sperrte nichts ahnend ihr Haustor auf. Der Unbekannte packte sein Opfer, stieß es in das Gebäude und forderte Sex. Die 28-Jährige setzte sich heftig zur Wehr und konnte den Mann in die Flucht schlagen. Ebenfalls in der Silvesternacht war eine junge Frau am Riesenradplatz von mehreren Männern begrapscht und bedrängt worden. Sie erstattete Anzeige.
http://www.krone.at/oesterreich/massenvergewaltigung-in-wien-neun-iraker-in-haft-in-silversternacht-story-524830
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ISLAFASCISM 000340 20160815 – LEONDING: BRUTALE HOMEINVASION ÜBER BALKON IM  1.STOCK – Drei maskierte Männer haben am Sonntag eine 78-jährige Frau im oberösterreichischen Leonding brutal überfallen und beraubt. Sie gelangten mit einer Leiter auf den Balkon und über eine geöffnete Tür in die Wohnung. Dort fielen sie über die Pensionistin her, schlugen, fesselten und knebelten die Frau. Ihr 38-jähriger Bekannter wurde ebenfalls gefesselt. Er konnte sich und die Frau befreien. Als die drei Unbekannten gegen 4 Uhr mittels einer selbst gebastelten Holmleiter in die Wohnung einstiegen, lag die Pensionistin schlafend auf ihrer Couch im Wohnzimmer. Laut Polizei schlugen die Täter mit einem unbekannten Gegenstand gegen den Kopf der Frau. Opfer durch Wohnung gezerrt Nachdem sie ihr Opfer gefesselt und geknebelt hatten, verlangten sie mit den Worten „Money, Money“ nach Bargeld. Anschließend zerrten sie die 78-Jährige durch die Wohnung. Dabei stießen sie auf den Bekannten der Frau, der im Gästezimmer schlief. Auch er wurde attackiert und gefesselt. Das Trio machte sich mit Bargeld, Telefonen und Schmuck aus dem Staub. Der 38-Jährige konnte sich nach längeren Versuchen von den Fesseln befreien und dann der verletzten Pensionistin zu Hilfe eilen. Eine Sofortfahndung der Polizei verlief bislang ohne Erfolg. Täterbeschreibung Die Männer, die vermutlich Russisch (muslimische Tschetschenen? – arouet8) sprachen, trugen dunkle Sturmhauben bzw. Strümpfe mit Sehschlitzen. Sie sind zwischen 1,70 und 1,75 Meter groß. Bekleidet waren sie mit dunklen Jogginghosen, dunklen Joggingjacken und grünen Gartenhandschuhen. Als Waffe hatten sie Schraubenzieher bei sich, informierte die Landespolizeidirektion Oberösterreich.
http://www.krone.at/oesterreich/78-jaehrige-von-drei-raeubern-brutalst-ueberfallen-in-eigener-wohnung-story-524821
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ISLAFASCISM 000339 20160815 – SYRISCHER (22) UND AFGHANISCHER (13) MUSLIM STACHEN MIT MESSER IN DEN OBERSCHENKEL EINES LINZERS (46) – Wieder ein brutaler Straßenraub mitten in Linz! Montagfrüh verfolgten Jugendliche einen 46-Jährigen in der Innenstadt, am Pfarrplatz stoppten sie ihn, forderten Geld und Zigaretten. Als der Mann sich weigerte, stach ein Täter zu. Gegen 3 Uhr früh war der 46-Jährige aus dem Bezirk Linz-Land von der Neutorgasse Richtung Pfarrplatz unterwegs, merkte, dass ihm vier Burschen folgten. Am Pfarrplatz hielten sie Täter den Mann schließlich an, wollten Geld und Zigaretten von ihm. Der 46-Jährige ließ sich vorerst nicht einschüchtern, gab der Forderung nicht nach. Daraufhin packte ihn einer der Burschen, drückte ihn zu Boden und befahl einem seiner Kumpels: Stich zu. Täter erst zwischen 13 und 22 Jahre alt Der Bursch gehorchte und rammte dem 46-Jährigen ein Messer in den Oberschenkel. Dann flüchtete die Gruppe. Die Polizei fahndete sofort nach den Räubern und konnte sie innerhalb kurzer Zeit ausforschen: Die Beschreibung passte auf einen 22-jährigen Syrer, einen 15-jährigen und einen 18-jährigen Staatenlosen und einen 13-Jährigen Afghanen.
http://www.heute.at/news/oesterreich/ooe/Taeter-stachen-bei-UEberfall-auf-Opfer-ein;art23653,1329111
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ISLAFASCISM 000338 20160814 §§§ – INNSBRUCK: ZWEI AFGHANISCHE MUSLIME VERGEWALTIGTEN BRASILIANER MIT MESSER – Wegen einer Straftat mit ungewöhnlichen Umständen ist die Innsbrucker Kriminalpolizei seit Sonntagfrüh beschäftigt: Ein 20-jähriger Afghane hat laut Polizeiangaben einen 18-jährigen Brasilianer vergewaltigt, ein zweiter Mann soll es versucht haben. Der mutmaßliche Haupttäter war gegen 4 Uhr beim Hauptbahnhof Innsbruck offensichtlich deshalb auf den jungen Brasilianer aufmerksam geworden, weil dieser in Frauenkleidern unterwegs war. Der Afghane soll sein Opfer mit einem Messer gezwungen haben, in eine nahe gelegene Wohnung mitzugehen, wo es unter Gewaltandrohung zum Analverkehr kam, der später durch eine ärztliche Untersuchung bestätigt wurde. Nach zum Teil widersprüchlichen Aussagen hätten sich der Täter und sein Opfer bereits wieder auf der Straße befunden, als ein zweiter Tatverdächtiger, ein ebenfalls 20-jähriger Afghane, ins Spiel kam. Angeblich kam es zu einem Handgemenge, wodurch zwei Polizeistreifen alarmiert wurden. Der Brasilianer erstattete den Beamten an Ort und Stelle Anzeige. Die beiden Afghanen wurden festgenommen.
http://www.krone.at/oesterreich/afghane-vergewaltigt-brasilianer-in-frauenkleidern-20-jaehriger-in-haft-story-524738
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ISLAFASCISM 000337 20160813 §§§ – LINZ: AUSLÄNDER WOLLTE MÜHLVIERTLERIN IN DAMENTOILETTE BEIM VOLKSGARTEN VERGEWALTIGEN – Ohne es zu wissen, retteten drei junge Burschen im Linzer Volksgarten ein Sex-Opfer aus den Fängen eines Vergewaltigers. Denn als sie an der Toilette vorbeigingen, in die der Verbrecher sein 58-jähriges Opfer zerren wollte, ließ er kurz von der Mühlviertlerin ab, die geistesgegenwärtig die Flucht ergreifen konnte. Am helllichten Tag passierte der Überfall in der öffentlichen Toilette im Volksgarten: Die Mühlviertlerin musste diese dringend aufsuchen, sprach einen etwa 60-jährigen Mann, der sich am Frauen-WC die Hände wusch, an, dass er in der falschen Toilette sei. Dann ging er ihr aber nach, packte sie am Arm, griff ihr mit der anderen Hand auf die Brust und zog sie in die Toilette zurück, dabei sagte der Ausländer auch, dass er Sex mit ihr wolle. Die Mühlviertlerin war so überrascht, dass sie sich nicht wehrte – erst als das Burschentrio und der Angreifer seinen Griff lockerte, konnte sie sich losreißen und weglaufen. Aus „Kronenzeitung“ S.15
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ISLAFASCISM 000336 20160813 – SCS: TUNESISCHER MUSLIM STAHL HANDY AUS KINDERWAGEN – „Ich war mit Freundinnen und Familie in der SCS essen“, schildert die 24-Jährige. „Als wir am Tisch saßen, bemerkte ich plötzlich, wie ein Typ das Handy aus dem Kinderwagen meiner Freundin nahm. Ich brüllte ihn an und er hielt mir das Telefon mit den Worten: ,Ach, das ist Ihres?’ hin und wollte weggehen.“ Doch die junge Frau verfolgte ihn. Gleichzeitig verständigte die couragierte Niederösterreicherin die Polizei. Zwei zufällig im Einkaufszentrum anwesende Beamte nahmen den Kriminellen fest. „Dabei stellte er sich unschuldig, meinte, er habe nichts getan“, heißt es. Doch bei der Durchsuchung wurde Diebsgut gefunden und festgestellt, dass der Täter ein amtsbekannter Asylwerber aus Tunesien ist. Trotzdem fasste er nur eine Anzeige auf freiem Fuß aus! Laut Polizei seien derlei Vorfälle mittlerweile keine Seltenheit mehr. Ein Polizist, der anonym bleiben möchte zur „Krone“: „Allein in der SCS haben wir fast täglich Aufgriffe von kriminellen Asylwerbern.“ In U-Haft kommen die Beschuldigten aber nur in den seltensten Fällen, so der Beamte. FP-Bezirksobmann Christian Höbart: „Wir haben immer vor der schrankenlosen Willkommenskultur gewarnt. Hier muss endlich etwas passieren. Der SCS-Sicherheitsdienst gehört dringend aufgestockt.“ AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 19. August 2016, 09:49von Fred760 Ich wusste gar nicht, dass in Tunesien Krieg ist, also wovor genau ist der traumatisierte junge Mann geflüchtet? 17:12von moby1 Die Regierung öffnet die Grenzen und der „normale“ Bürger muß es büßen!
http://www.krone.at/niederoesterreich/asylwerber-raubte-junger-mutter-handy-aus-tasche-bei-abendessen-story-524594
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ISLAFASCISM 000335 20160807 §§§ – AFRIKANISCHER SEXTÄTER GRIFF IN U-BAHN STATION AN – Mit Fotos aus Überwachungskameras sucht die Wiener Polizei nach einem Sextäter. Der Verdächtige soll eine Frau in der U-Bahnstation Neubaugasse begrapscht und geküsst haben, ehe er das Weite suchte. Eine Fahndung nach dem Mann verlief bislang negativ, nun bittet die Polizei die Bevölkerung um Mithilfe. Zu dem sexuellen Übergriff kam es bereits am 19. Juni in den frühen Morgenstunden. Gegen 5.45 Uhr wurde das Opfer von dem Ubekannten in der U-Bahnstation plötzlich gegen eine Wand gedrängt.
Der Mann tatschte der Frau an die Brust, küsste sie auf den Hals und versuchte dann auch noch, ihr das T-Shirt hochzuziehen. Das Opfer setzte sich jedoch derart heftig gegen den Angreifer zu Wehr, dass dieser schließlich die Flucht ergriff und aus der Station rannte.
http://www.krone.at/oesterreich/wienerin-in-u-bahn-station-von-sextaeter-begrapscht-hinweise-erbeten-story-523552
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ISLAFASCISM 000334 20160807 – AFGHANISCHER MUSLIM (24) STACH WESTLICHEM KUBANER (36) AUF DER DONAUINSEL IN DEN RÜCKEN – Ein 36 Jahre alter Kubaner ist am Samstagabend in einem Lokal auf der Wiener Donauinsel durch zwei Messerstiche in den Rücken verletzt worden. Die Sondereinheit WEGA rückte an nahm wenig später einen 24 Jahre alten Mann aus Afghanistan als Tatverdächtigen fest. Die Ermittlungen laufen auf Hochtouren. Laut Angaben des späteren Opfers war der Attacke ein Streit vorangegangen. Der 36-Jährige hatte sich in dem Lokal nahe der Reichsbrücke mit drei Männern angelegt, weil das Trio andere Gäste belästigt haben soll. Aus der verbalen Auseinandersetzung entstand bald ein handfester Streit, der sich vor das Lokal verlagerte. Laut derzeitigem Ermittlungsstand gingen im Zuge dessen zwei der Männer auf den Kubaner los. Einer von ihnen zückte plötzlich ein Messer, stach auf den 36-Jährigen ein und lief danach davon. Angestellter nahm Verfolgung auf Ein couragierte Angestellter des Lokals nahm laut Polizeisprecher Roman Hahslinger sofort die Verfolgung auf und informierte die Einsatzkräfte stets über die aktuelle Position des Flüchtenden. Eine Viertelstunde später war der 24-Jährige gefasst.
http://www.krone.at/oesterreich/kubaner-bei-messerattacke-auf-donauinsel-verletzt-wega-einsatz-in-wien-story-523550
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ISLAFASCISM 000333 20160806 §§§ – VON VIER ASYLMISSBRAUCHERN SEXUELL MISSBRAUCHTES MÄDCHEN TRAUTE SICH KEINE ANZEIGE ZU MACHEN, WEIL DIE INFAMEN GRÜNLINKEN JEDE ANKLAGE GEGEN BRUTALE GEWALT-MUSLIME IMMER ALS „RASSISMUS“ TITULIEREN – MÖDLING. Nach wie vor Fassungslosigkeit herrscht bei Anrainern in Mödling. In einem beliebten Lokal wurde eine junge Frau von vier Asylwerbern attackiert. Die Täter betranken sich zuerst und folgten dem Mädchen dann auf die Toilette. Dort begrapschten sie es am ganzen Körper und leckten ihr über das Gesicht. Das Opfer schrie um Hilfe und wehrte sich aus Leibeskräften. Die Täter verließen daraufhin in aller Ruhe die Bar und belästigten dann auch noch laut Augenzeugen eine Passantin sexuell. Bürgerwehr gefordert Die Kellner und Gäste beobachteten die Szene, aber keiner schritt ein. Ein Grund dafür dürfte auch die Reaktion des verstörten Mädchens gewesen sein. Nach der Tat wollte sie keine Anzeige erstatten. „Sag nichts, sonst bin ich eine Rassistin“, so das Mädchen angeblich zu einem Bekannten.
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ISLAFASCISM 000332 20160806 §§§ – BEIM SPAZIERENGEHEN VON MUSLIM (33) SEXUELL BELÄSTIGT – Wieder sexuelle Belästigung durch einen Asylwerber: Am Badesee Plesching in Oberösterreich befriedigte sich ein in Steyregg untergebrachter 33-jähriger Flüchtling aus Afghanistan selbst, während eine 69-jährige Spaziergängerin aus Linz an ihm vorbeiging. Neben der Pensionistin bemerkten auch andere Passanten das Treiben des 33-Jährigen und riefen anwesende Mitarbeiter der Linz AG herbei.
http://www.krone.at/oesterreich/betrunkener-asylwerber-belaestigt-69-jaehrige-vorfall-an-badesee-story-523426
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ISLAFASCISM 000331 20160806 §§§ – „ASIATISCHER“ TAXIFAHRER MIT „WOHLSTANDSBAUCH“ BEGRABSCHTE SCHLAFENDE KUNDIN – Eigentlich hätte ein Taxifahrer eine junge Deutsche zu ihrer Wohnung in Salzburg bringen sollen. Doch die Fahrt wurde für die 24-Jährige zu einem regelrechten Albtraum. Die Frau nickte während der Fahrt kurz ein, als sie wieder erwachte, war der Berufschauffeur gerade dabei sie, zu begrapschen … Die Deutsche war in der Nacht auf Freitag mit Freunden unterwegs gewesen. Als sie gegen 3 Uhr nach Hause wollte, rief sie sich ein Taxi. Auf der Fahrt in die Michael-Pacher-Straße in der Josefiau nickte die 24-Jährige kurz ein. Als sie nach zwei, drei Minuten wieder wach wurde, hatte der Lenker angeblich seine rechte Hand unter ihre Kleidung geschoben. Die Frau schrie auf, verpasste dem Mann einen heftigen Faustschlag ins Gesicht und riss die Tür auf. Der Lenker bremste, die Deutsche sprang aus dem Taxi und lief davon. Asiate mit Brille und „Wohlstandsbauch“ „Wir haben den Lenker noch nicht gefunden, es wird aber nicht lang dauern. Die Taxizentrale unterstützt uns da“, sagte Polizeisprecherin Valerie Hillebrand. Das Opfer beschrieb den Mann als Asiaten mit Brille und „Wohlstandsbauch“.
http://www.krone.at/oesterreich/taxler-begrapscht-24-jaehrige-faustschlag-bei-fahrt-eingenickt-story-523424
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CHRONIK ISLAM.GEWALT GEGEN ÖSTERREICHER/INNEN Jan2015 bis Jul2016

2016/07/02

005 Chronik Islam.Gewalt gegen Österreicher/innen Jan2017 bis Mrz2017 (Jan2017), 004 Aug2016 bis Dez2016 (Sep2016), 003 Jan2015 bis Jul2016 (Jul2016), 002 Jan2012 bis Dez2014 (Jul2016), 001 Jan2008 bis Dez2011 (Jun2016).

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003      20160702      KATEGORIE: Chronik:Islam.Gewalt g.Ö.

CHRONIK ISLAM.GEWALT GEGEN ÖSTERREICHER/INNEN Jan2015 bis Jul2016

Diese Chronik wird laufend aktualisiert und ist möglichst umfassend, sie stellt jedoch keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Eine unvollständige Chronik ist aber besser als gar keine. Die Gewalttaten gegen Österreicher/innen wurden mit dem Kürzel ISLAFASCISM, einer fortlaufenden Nummer und dem Datum versehen, damit sie nicht mit anderen Gewalttaten verwechselt werden können. Gewalt, die unmittelbar zum Tod führte, habe ich mit +++ (von Jan2008 bis Sep2016: 16 Tote) und sexuelle Gewalt mit §§§ gekennzeichnet, damit sie mit der Suchfunktion schnell gefunden werden können. Auch der Monat oder der Tag einer Gewalttat kann mit der Suchfunktion schnell gefunden werden, da ich das Datumsformat JJJJMMTT geschrieben habe.

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CHRONIK ISLAM.GEWALT GEGEN ÖSTERREICHER/INNEN (von Jan2008 bis Aug2016 insgesamt 357 schreckliche Gewalttaten)
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ISLAFASCISM 000330 20160724 §§§ – IRAKER (34) DROHTE MIT BOMBE, WEIL TRAUNERIN SEINE EINLADUNG NICHT ANNAHM – Dass sie seine Einladung, ihn in seiner Wohnung zu besuchen, ablehnte, wollte ein in Traun lebender Iraker (34) nicht akzeptieren: Er drohte mit einem Bombenanschlag. Kurz darauf stürmten Polizisten seine Wohnung, nahmen ihn fest. Aus „Krone“, S.21
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ISLAFASCISM 000329 20160719 – „ALLAHU-AKBAR“-ISMAIL GING MIT FLEISCHERMESSERN AUF POLIZISTEN LOS, WORAUF SIE IHN ERSCHOSSEN – WIEN OTTAKRING. Ismail.S. (27) der zuvor die halbe Wohnung demoliert, Matratzen aufgeschlitzt und den Fernseher eingeschlagen hat, macht dabei in den Morgenstunden des Sonntags einen derartigen Aufruhr, dass gleich mehrere Parteien im haus die Polizei alarmierten. Einige von ihnen wollen sogar den „Allahu akbar“ – Ruf gehört haben….Als die Polizei das Stiegenhaus heraufkam, schnappte sich der 37-Jährige zwei große Fleischermesser, die er trotz mehrmaliger Aufforderung der Beamten, sie wegzulegen, drohend den Beamten entgegenhielt. Dann fielen auch schon die Schüsse. Von mehreren Projektilen getroffen, brach Ismail tot zusammen. Aus „Österreich“, S.11
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ISLAFASCISM 000328 20160727 +++ – ZWEI 19-J. MUSLIMISCHE SYRISCHE „FLÜCHTLINGE“ ERMORDEN IN SALZBURG EINEN CHRISTLICHEN GUT INTEGRIERTEN SERBEN – Der Tod eines 30-jährigen Serben, der am 10. Juli tot in der Badewanne seiner Wohnung in Salzburg aufgefunden worden war, ist laut Polizei geklärt. In der Nacht auf Dienstag wurden zwei 19-jährige syrische Flüchtlinge festgenommen, die inzwischen die Tat gestanden haben. Die beiden Burschen gaben an, dass sie das Opfer ausrauben wollten und dabei dessen Tod in Kauf genommen hätten, teilte die Polizei mit. Die beiden Syrer, ein anerkannter Flüchtling und ein Asylwerber, kannten ihr Opfer flüchtig. Bevor sie zu dessen Unterkunft in der Elisabethstraße gingen, kauften sie sich an einer Tankstelle Einweghandschuhe und Klebeband. In der Wohnung überwältigten sie den Serben, schlugen und würgten ihn, legten ihrem Opfer Fesseln an und legten den Getöteten dann in die Badewanne. Um Spuren zu verwischen, füllten sie diese mit Wasser, kippten Waschpulver, Duschgel und Haarshampoo dazu. Dass die Leiche später in der Wanne ohne Wasser entdeckt wurde, liegt an einem undichten Stöpsel: Das Wasser floss langsam von alleine ab. Von Nachbarn bei Abtransport der Beute beobachtet Danach plünderten die beiden Männer die Wohnung. Sie durchsuchten die Räume und stopften Unmengen an Kleidungsgegenständen, Schuhen, einen Rasierapparat, einen Haarföhn und mindestens ein Handy in Müllsäcke, mit denen sie das Raubgut abtransportierten. Dabei wurden die beiden von Nachbarn beobachtet.
Nach umfangreichen Ermittlungen klickten für die Täter nun die Handschellen. Unfassbar: Als die Beamten sie anhielten, trugen sie die Kleidung ihres Opfers.
http://www.krone.at/oesterreich/zwei-fluechtlinge-gestehen-raubmord-in-salzburg-kripo-klaert-fall-auf-story-521903
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ISLAFASCISM 000327 20160727 – MUSLIM-SOHN BEDROHT KRANKENPFLEGER MIT DEM TOD, WEIL SEINE MUTTER IM KRANKENHAUS WARTEN MUSSTE – „Wir sind kein Freiwild!“ Mit einem dramatischen Appell wendet sich eine Sekretärin eines Linzer Spitals an die „Krone“: In der Notfallambulanz des Ordensspitals kam es zu hässlichen Szenen, als der Sohn einer muslimischen Patientin ausrastete. Er bespuckte eine Sekretärin, beschimpfte den Pfleger, der einschritt, und bedrohte ihn mit dem Umbringen. „Der Sohn einer Muslimin, welche Patientin war, beschwerte sich lautstark und aggressiv am Aufnahmeschalter bei meiner Kollegin über die ‚zu langen Wartezeiten‘. Diese versuchte, ihm die Situation zu erklären, doch der Sohn spuckte auf die Kollegin. Ein Pfleger verwies ihn daraufhin der Ambulanz“, schreibt die Sekretärin an die Oberösterreich-„Krone“. Auch die Mutter beschwerte sich beim Pfleger, wollte den Zugang, der ihr für Infusionen bereits gelegt wurde, herausgenommen haben. Der Pfleger erledigte dies, und auch die Patientin verließ die Ambulanz. Minuten später tauchte der Sohn wutentbrannt wieder auf, schrie im Wartezimmer nach dem Pfleger und wurde dabei ausfällig: „Wo ist der Pfleger? Ich zerreiße ihn in der Luft, diesen Hurensohn, ich (…) seine Mutter, wenn er meine Mutter noch einmal angreift.“ „Belegschaft war verängstigt“ Mehrere Patientinnen flüchteten daraufhin aus der Ambulanz. Der Pfleger rief die Polizei zu Hilfe, da die Mitarbeiter Angst hatten. Die Exekutive erwies sich aber als machtlos, berichtet die Sekretärin: Es sei nur eine Beleidigung, man werde nichts weiter unternehmen, so die Polizisten. Die Sekretärin, die anonym bleiben will, ist fassungslos: „Unsere Belegschaft war schockiert und ehrlich gesagt verängstigt. Gleichzeitig waren wir wütend, weil wir der ganzen Situation hilflos gegenüberstanden und -stehen.“
http://www.krone.at/oesterreich/spital-personal-bedroht-bespuckt-und-beschimpft-sind-kein-freiwild-story-521820
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ISLAFASCISM 000326 20160726 §§§ – 25-JÄHR. SYRER ONANIERTE OFFEN VOR KLEINEN KINDERN AM SPIELPLATZ – Eltern in Aufruhr Ein Syrer ist am Montagnachmittag in Wien-Favoriten beim Onanieren neben einem Kinderspielplatz erwischt worden. Eltern hatten die Polizei alarmiert, nachdem sie den 25-Jährigen im Innenhof einer Wohnanlage in der Gußriegelstraße bemerkt hatten – er wurde festgenommen. Laut Polizeisprecher Thomas Keiblinger beobachtete der 25-Jährige Kinder auf dem Spielplatz und masturbierte dabei. Als der Syrer bemerkte, dass Eltern die Polizei riefen, ergriff er die Flucht. Die Exekutive hatte es nicht zuletzt aufgrund der genauen Personenbeschreibung nicht schwer, den Mann anzuhalten. Der 25-Jährige wurde auf freiem Fuß angezeigt.
http://www.krone.at/oesterreich/neben-spielplatz-onaniert-syrer-25-festgenommen-eltern-in-aufruhr-story-521734
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ISLAFASCISM 000325 20160726 §§§ – ASYLFORDERER FORDERT SEX VON 10 BIS 14-JÄHRIGEN KINDERN IM FREIBAD EFERDING – Auch in Oberösterreich wurden am Samstag mehrere Kinder und Jugendliche zum Ziel von Sex-Tätern. So soll im Eferdinger Freibad ein 29-Jähriger vier Schülern in den Intimbereich gegriffen haben. Der Asylwerber soll sich den drei Mädchen und einem Buben im Alter von zehn bis 14 Jahren von hinten genähert haben. Eines der Mädchen ging daraufhin sofort zum Badewart, der die Polizei verständigte. Der Afghane wurde angezeigt.
http://www.krone.at/Oesterreich/Sex-Attacke_auf_zwei_15-jaehrige_Maedchen-Beim_Donauinselfest-Story-516999
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ISLAFASCISM 000324 20160726 §§§ – 36-JÄHRIGE VON RADFAHRER SEXUELL BELÄSTIGT – In Salzburg schließlich wurde eine 36-Jährige in der Nacht auf Sonntag sexuell belästigt. Die Frau war am Franz-Josef-Kai unterwegs, als ihr ein Mann auf dem Fahrrad folgte. Er nahm dabei geschlechtliche Handlungen an sich vor. Die Salzburgerin rannte weg und konnte später mit einem Taxi flüchten.
http://www.krone.at/Oesterreich/Sex-Attacke_auf_zwei_15-jaehrige_Maedchen-Beim_Donauinselfest-Story-516999
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ISLAFASCISM 000323 20160724 §§§ – DUNKELHÄUTIGE ASYLFORDERER RISSEN AM TRAUNER BADESEE EINEM MÄDCHEN BIKINIOBERTEIL HERNTER UND TRATEN IHREN BEGLEITER – Schon wieder soll es eine Sex-Attacke an einem Badesee gegeben haben: In Oberösterreich ermittelt die Trauner Polizei nach einem Zwischenfall beim Freizeitparadies Oedter See, wo vermutlich ein Asylwerber einem weiblichen Badegast das Bikini-Oberteil weggerissen haben soll. Dann wurde vom Täter noch der Freund des Opfers malträtiert. „Es waren Streifen dort – wir können aber nichts sagen, weil noch Ermittlungen laufen“, bestätigte die Trauner Polizei zumindest, dass es beim Badesee am Stadtrand von Traun einen Zwischenfall gegeben hat. Augenzeugen werden da schon konkreter: Demnach soll Freitagnachmittag eine dunkelhäutige Person einer Frau den Bikini-Oberteil vom Körper gerissen haben. Als sich daraufhin der Freund des Opfers dem Täter entgegen stellte, soll er von diesem und einem weiteren Mann zu Boden gerissen und mit Füßen getreten worden sein. Da schritten dann Freunde der Opfer ein. Kurz darauf trafen vier Polizeistreifen und der private Wachdienst am See am Ort des Tumultes ein. Sie sollen einige Mühe gehabt haben, den beiden Verdächtigen auf Englisch zu erklären, dass sie stehen zu bleiben haben.
http://www.krone.at/Oesterreich/Sex-Attacke_bei_Badesee_Frau_Bikini_weggerissen-Polizei_ermittelt-Story-521394
Weitere Zeugen berichteten davon, wie an diesem Tag mehrere Gruppen von jungen Asylforderern generalstabsmäßig ununterbrochen auf den Liegewiesen vom Oedter See herumgingen und sich bis auf einen Meter Nähe zu einigen allein auf der Wiese liegenden Frauen hinzu gesetzt haben, obwohl genügend Platz gewesen wäre, um sich in 20 Meter Entfernung hinzusetzen.
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ISLAFASCISM 000322 20160722 – PARKSHERIFF MIT TOD BEDROHT – Es ist wohl einer der undankbarsten Jobs der Großstadt. Und so geraten Parksheriffs immer wieder ins Visier von rabiaten Autofahrern. Wie berichtet, wurde einer von ihnen erst am Mittwoch mit dem Tod bedroht. Offizielle Zahlen liegen zwar nicht vor, „aber vom Gefühl her werden die Angriffe immer mehr“, erzählt eine Mitarbeiterin, die anonym bleiben will. Denn im Gegensatz zu anderem Wachpersonal – wie etwa die Waste Watcher – patrouillieren Parksheriffs oft alleine und sind obendrein unbewaffnet. Das liegt daran, dass sie kein „Organ des Sicherheitsdienstes“ sind und allgemein kein „Parteienverkehr“ vorgesehen ist – es werden nur Anonymverfügungen und keine Organmandate verteilt.
http://www.krone.at/Wien/Betroffene_Wir_Parksheriffs_sind_Freiwild-Bespuckt_und_bedroht-Story-521211
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ISLAFASCISM 000321 20160721 – 31-JÄHRIGER AFGHANE NÖTIGTE 13-JÄHRIGES INNSBRUCKER MÄDCHEN, ABER SEINE MUTIGEN FREUNDE BESCHÜTZTEN ES – Belästigung einer 13-Jährigen am Mittwoch in einem Schwimmbad in Innsbruck: Ein 31-Jähriger soll sich der Schülerin genähert und ihre Hand sowie auch ihr Gesicht geküsst haben. Der Afghane wurde auf freiem Fuß angezeigt. Zwei Bekannte des Mädchens bemerkten die Annäherung des Mannes und schritten ein, woraufhin der 31-Jährige von der Schülerin abließ. Der Sicherheitsdienst und die Mutter des Mädchens verständigten daraufhin die Polizei.
http://www.krone.at/Oesterreich/Schuelerin_in_Schwimmbad_von_31-Jaehrigem_belaestigt-Afghane_angezeigt-Story-520989
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ISLAFASCISM 000320 20160719 – OBWOHL DIE FRAU IM ZUG ÖFTER DEN PLATZ WECHSELTE, FOLGTE EIN „ARABISCH AUSSEHENDER“ IHR JEDESMAL – Die Frau war gegen 14 Uhr in dem Zug von Wien Richtung Payerbach-Reichenau unterwegs, als sich der etwa 30 bis 40 Jahre alte Mann mit „arabischem Aussehen“ neben sie setzte. Als das Opfer mehrmals den Platz wechselte, folgte ihr der Unbekannte. Kurz darauf ließ der Mann vor der eingeschüchterten Frau die Hosen runter, starrte sie grinsend an und onanierte. Im Bahnhof Wiener Neustadt stieg das verstörte Opfer aus dem Zug, doch der Täter folgte der Frau. Nachdem die Belästigte den Unbekannten später noch einmal in der Innenstadt bemerkte, erstattete sie Anzeige. Aus:
http://www.krone.at/Oesterreich/Unbekannter_Sex-Taeter_belaestigte_Frau_in_Zug-Hinweise_erbeten-Story-521010
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ISLAFASCISM 000319 20160717 §§§ – „SÜDLÄNDER“ FIEL BRUTAL ÜBER 29-JÄHRIGE AM BADETEICH GUNTRAMSDORF HER – Vergewaltigung an einem Badesee im niederösterreichischen Guntramsdorf: Ein junger Mann soll sich am Südufer des Figurteichs an einer Frau vergangen haben. Sie wehrte sich jedoch heftig gegen ihren Angreifer und konnte den Unbekannten schließlich in die Flucht schlagen. Nun fahndet die Polizei mittels Phantombild nach dem Täter. Zum Sex-Angriff kam es laut Exekutive bereits am 13. Juli gegen 17.15 Uhr. Der Unbekannte – laut Angaben des Opfers ein junger Mann im Alter von etwa 20 Jahren – näherte sich zunächst der Frau und fragte sie auf Englisch nach Zigarren. Sie hatte jedoch keine bei sich und verneinte, danach soll sich der Unbekannte an ihr vergangen haben. Die Frau konnte ihren Peiniger jedoch durch heftige Gegenwehr und laute Schreie von weiteren Angriffen abhalten, so die Polizei. Der Täter suchte schließlich das Weite. Das Opfer blieb bei dem Vorfall unverletzt. Täterbeschreibung bei dem Unbekannten soll es sich um einen 1,65 bis 1,70 Meter großen Mann „südländischen Typs“ handeln. Seine Figur wurde als sportlich, schlank und durchtrainiert beschrieben. Er soll schwarzes kurzes und glattes Haar, braune schmale Augen, eine breite Nase und auffällig starke Akne an der linken Wange haben. Zudem sei er vermutlich beschnitten.
http://www.krone.at/Oesterreich/Vergewaltigung_an_Badesee_-_Polizei_jagt_Sex-Taeter-Hinweise_erbeten-Story-521225
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ISLAFASCISM 000318 20160712 §§§ – ARABISCHER TAXIFAHRER BESCHIMPFTE UND VERFOLGTE FRAU MIT KURZEM KLEID IN WIEN – Die junge DJane Tanja B. alias „MissT“ orderte Samstagabend ein Uber-Taxi, um zu einem Auftritt ins Szenelokal „Club?U“ in der City zu fahren. Im Gepäck hatte sie zwei Taschen mit Laptop und DJ-Equipment. „Ich hatte ein kurzes Kleid mit tieferem Ausschnitt an, da ich ja zu einem Auftritt fuhr. Vielleicht hat ihn das auf Anhieb gestört“, schildert die DJane. Bei einer Kreuzung bat die Wienerin den arabischen Fahrer, umzudrehen und einen anderen Weg zu nehmen. Der Mann reagierte aggressiv und beschimpfte Tanja B. auf Übelste. „Plötzlich fuhr er wie ein Irrer über drei Fahrspuren und stoppte. Ich schnappte sofort meine Taschen und sprang aus dem Auto, er mir hinterher und dann schleuderte er meine Tasche zu Boden. Dann hob er plötzlich die Faust und ich dachte nur, das war’s jetzt“, sagt Tanja B. In dem Moment setzte sich das Taxi in Bewegung und rutschte in eine Böschung. „Er hatte vergessen, die Handbremse anzuziehen. Ich hatte 1.000 Schutzengel. Das hätte auch schlimmer enden können“, sagt Tanja B. Polizeisprecher Paul Eidenberger bestätigt zwei von der Musikerin getätigte Anzeigen weg en Körperverletzung und Sachbeschädigung.
http://www.oe24.at/oesterreich/chronik/wien/Sexy-Kleid-Uber-Fahrer-attackiert-DJ/243099268
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ISLAFASCISM 000317 20160712 §§§ – 2 MÄNNER ZERRISSEN KLEIDER VON 21-JÄHRIGEN INNSBRUCKERIN – Gleich drei Sexstrolche trieben in der Nacht auf Sonntag in Tirol ihr Unwesen! In St. Johann belästigten zwei Unbekannte eine 21-Jährige und wurden dann auch noch rabiat. In Innsbruck entblößte sich ein Mann vor einer jungen Frau (23) und legte schließlich selbst an sich Hand an. Von den Tätern fehlt bisher jede Spur. Es ist wohl der Albtraum einer jeden Frau, der für die beiden jungen Tirolerinnen am Wochenende leider wahr geworden ist. Gegen 1 Uhr marschierten zwei unbekannte Männer auf einem Parkplatz in St. Johann auf die 21-Jährige zu und machten offenbar gleich unmissverständlich klar, was sie wollten. Das Duo bedrängte die Frau, zerriss deren Kleidung und begann dann auch noch, sie unsittlich zu berühren. Das Opfer nahm schließlich all ihren Mut zusammen, schrie und schaffte es dann zu flüchten. Aufgrund des Schocks konnte die Frau aber keine genauen Beschreibungen zu den Unbekannten abgeben. Eine Stunde später in Innsbruck…In derselben Nacht, nur etwa eine Stunde später, wurde eine 23-Jährige in Innsbruck Opfer eines Sexstrolches. Der Mann belästigte die Tirolerin, stellte sich ihr in den Weg, entblößte sich und begann an sich selbst Hand anzulegen. Die Frau konnte glücklicherweise die Flucht ergreifen. Von den Tätern fehlt bisher jede Spur. Hinweise an jede Polizeidienststelle. Aus: Hubert Rauth, Kronen Zeitung
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ISLAFASCISM 000316 20160711 §§§ – AFGHANE BEDRÄNGTE 10-JÄHRIGES KIND IM BAD, ONKEL DES KINDES BESCHÜTZTE ES UND GAB DEM AFGHANEN EINE OHRFEIGE – Schwerwiegender Verdacht gegen einen 17-jährigen Asylwerber aus Afghanistan: Der Bursche soll am Sonntag im Linzer Hummelhofbad ein zehn Jahre altes Mädchen sexuell belästigt haben. Der Teenager wurde festgenommen, bestreitet aber die Vorwürfe. Zum Missbrauch soll es am Abend gegen 18.30 Uhr gekommen sein. Laut Polizei belästigte der 17-Jährige das Kind im Schwimmbecken des Freibades. Der Onkel des Mädchens wurde auf das Geschehen aufmerksam, rannte zum Becken und verpasste dem Afghanen eine Ohrfeige. Danach hielt der Mann den jungen Verdächtigen bis zum Eintreffen der Polizei fest, der Bursche wurde im Anschluss in die Justizanstalt Linz überstellt. Bei den Befragungen zeigte sich der 17-Jährige bislang nicht geständig.
http://www.krone.at/Oesterreich/Zehnjaehrige_in_Linzer_Freibad_sexuell_belaestigt-17-Jaehriger_in_Haft-Story-519417
20160712 Rechtliche Folgen hat eine Ohrfeige, die ein Mann im Linzer Hummelhofbad einem 17-jährigen Afghanen verpasst hatte, weil dieser seine zehnjährige Nichte unsittlich berührt haben soll. Jetzt wird der Onkel wegen Körperverletzung angezeigt, der Verdächtige streitet nach wie vor alles ab. Der Übergriff soll beim Schwimmen im Becken passiert sein. Nach dem Vorfall erzählte das zehnjährige Mädchen seiner Tante und seinem Onkel, mit denen es im Hummelhofbad war, davon. Der Mann knöpfte sich daraufhin den mutmaßlichen Sextäter vor: Zuerst gab es eine verbale Auseinandersetzung, dann setzte es die Ohrfeige. Anzeige wegen Körperverletzung
Bei der Polizei bestritt der 17-Jährige später den Übergriff und klagte über Kopfschmerzen. Bei einer Untersuchung im Spital konnten keine Verletzungen festgestellt werden. Der junge Afghane wurde festgenommen, der Onkel des mutmaßlichen Opfers wegen Körperverletzung angezeigt. „Keine unmittelbare Gefahr“ „Eine körperliche Attacke ist nur dann durch den Notwehrparagrafen gedeckt, wenn eine unmittelbare Gefahr abgewehrt wird“, erklärt der Rieder Staatsanwalt Alois Ebner. Zudem darf der Angegriffene oder Helfer nur das „gelindeste Mittel“ anwenden, sonst läuft er Gefahr, wegen Körperverletzung angezeigt zu werden. Selbst eine Ohrfeige kann vor Gericht enden. Die Beurteilung liegt im Ermessen des Richters.
http://www.krone.at/Oesterreich/Taeter_geohrfeigt_Anzeige_gegen_Onkel_des_Opfers-Maedchen_belaestigt-Story-519481
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ISLAFASCISM 000315 20160708 – IRAKER BESPUCKTE PARKWÄCHTER UND ZERISS SEINE UNIFORMHOSE – Ein Iraker, der sein Auto falsch geparkt hatte, drehte angesichts des Parksheriffs durch. Der anerkannte Flüchtling, der in Favoriten etwas zu erledigen hatte, kam Donnerstagabend zu seinem in der Quellenstraße abgestellten Pkw zurück. Als er sah, dass ein Mitarbeiter der Parkraumüberwachung soeben einen Strafzettel auf seine Windschutzscheibe heftete, reagierte der Araber zuerst wortgewaltig mit ­einer wüsten Schimpferei, dann bespuckte er den Magistratsbediensteten. Wilde Attacke Dem nicht genug zerriss der 28-Jährige dem Beamten auch noch die Uniformhose und schnappte sich das Diensthandy des Parksheriffs. Aus
http://www.oe24.at/oesterreich/chronik/Nach-Strafzettel-Asylwerber-attackierte-Parksheriff/242740954
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ISLAFASCISM 000314 20160706 – GRUPPE VON NORDAFRIKANERN STRECKEN 16-JÄHRIGEN BRUTAL NIEDER – Ob Jung oder Alt, Mann oder Frau: Offenbar ist man heutzutage nirgends mehr sicher. Und das bekam vor ein paar Tagen ein 16-jähriger Innsbrucker am eigenen Leib ordentlich zu spüren. Gegen 23 Uhr machte sich der Jugendliche nach dem Ausgehen auf den Heimweg, als er plötzlich im Hofgarten von einer Gruppe von Nordafrikanern angesprochen wurde – er solle gefälligst Drogen kaufen. Als der 16-Jährige allerdings kein Interesse zeigte, sollen die Dealer rabiat geworden sein und ihn brutal niedergestreckt haben. Doch damit nicht genug. Sie schnappten sich auch noch sein Smartphone und seine Geldtasche – erst dann machten sich die Raufbolde aus dem Staub und ließen den geschockten Jugendlichen zurück.
http://www.krone.at/tirol/Bursch_-16-_brutal_attackiert_und_beraubt-Wollte_keine_Drogen_-Story-518567
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ISLAFASCISM 000313 20160706 §§§ – TSCHETSCHENEN GRIEFFEN AUF HINTERN UND BRACHEN MIT BIERFLASCHE NASENBEIN – „Sie gingen zu fünft mit Flaschen auf mich los“ „Pöbelattacken“, sexuelle Belästigungen, Schlägereien und Co.: Auf Innsbrucks Straßen kam es zuletzt immer wieder zu besorgniserregenden Vorfällen. Wie rasch man vom normalen Passanten zum Opfer wird, schildert Christian N. (Name von der Redaktion geändert). Auch der 32-Jährige wurde mitten in Innsbruck von mehreren Osteuropäern (einige davon waren nach anderen Zeitungsberichten Tschetschenen – arouet8) niedergeschlagen und dabei schwer verletzt. Tatort war eine Einbahnstraße nahe der „Sowi“. „Ich ging dort mit meiner Freundin, als ihr einer auf den Hintern griff“, erklärt N. und ergänzt: „Als ich dann sagte, er solle das gefälligst lassen, gingen sie plötzlich zu fünft mit Bierflaschen auf mich los.“ Ergebnis: Ein offener Nasenbeinbruch und Prellungen. Schmerzensgeld keines in Sicht Laut N. wurde der Haupttäter – ein Minderjähriger – geschnappt und vor Gericht gestellt. „Schmerzensgeld brauchte ich mir aber keines erwarten, weil er zudem gröbere Delikte auf dem Kerbholz hat, für die er angeblich auch aufkommen müsste.“ AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 7. Juli 2016, 11:56von makita War vor kurzem in Innsbruck. Hab 4 Personen zu unterschiedlicher Zeit nach dem Weg gefragt. Alle 4 antworteten in gebrochenem Deutsch. Keinen Innschbrucker erwischt … 12:35von swan Nie mehr wieder Urlaub in Tirol Ungarn ist besser und billiger
http://www.krone.at/tirol/Bursch_-16-_brutal_attackiert_und_beraubt-Wollte_keine_Drogen_-Story-518567
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ISLAFASCISM 000312 20160705 §§§ – 13-JÄHRIGER AFGHANE GRIFF MÄDCHEN ZWISCHEN DIE BEINE – Es vergeht kaum ein Tag, an dem die Polizei nicht im Heim für unmündige Minderjährige in Ferlach vorbeischauen muss. Raufereien unter den Flüchtlingen und Sachbeschädigungen sind an der Tagesordnung. Sonntag ging ein 13-Jähriger aber besonders weit. Gegen 18 Uhr entblößte er im Freibad sein Geschlechtsteil und fasste dann einem 14-jährigen Mädchen zwischen die Beine. Mehrere Jugendliche waren anwesend und reagierten empört: Es kam zum Streit mit dem Betrunkenen; allerdings gab es keine Rauferei. Während ein Badegast, der ebenfalls Zeuge gewesen war, die Polizei alarmierte, beschädigte der junge Afghane, der zuvor einiges „getankt“ hatte, ein Auto. Wie der 13-Jährige an den Alkohol gekommen ist, wissen die Beamten nicht. Doch so etwas komme immer wieder vor, heißt es: „Die Älteren kaufen eben ein!“
http://www.krone.at/Kaernten/Afghane_begrabschte_14-Jaehrige_am_Badeteich-Ferlach_-Story-518479
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ISLAFASCISM 000311 20160705 §§§ – PUTZFRAU MUSSTE SICH GEGEN ANGREIFENDEN SOMALIER WEHREN – Ein 24-jähriger Asylwerber aus Somalia soll am Montagabend in einer Vorarlberger Arztpraxis versucht haben, eine 39 Jahre alte Putzfrau zu missbrauchen. Die Frau wehrte sich mit Fußtritten und rief um Hilfe, woraufhin der Angreifer von ihr abließ und flüchtete. Der Verdächtige wurde kurze Zeit später von der Polizei festgenommen. Der Mann kam laut Angaben der Polizei gegen 21 Uhr in die Arztpraxis in Bludenz und fragte die Frau, ob noch jemand in den Räumlichkeiten sei. Als diese verneinte, schloss er die Tür, ging auf die Reinigungsfrau zu und fasste ihr an die Brust. Die 39-Jährige wollte daraufhin flüchten, wurde von dem Angreifer aber an den Handgelenken gepackt und auf den Boden gedrückt. Anschließend beugte sich der Täter über sie und sagte dem Opfer, dass sie das auch wolle. Mit Fußtritten wehrte sich die Frau gegen weitere Übergriffe. Es gelang ihr, wieder aufzustehen, die Tür zu öffnen und um Hilfe zu schreien. Als der Mann flüchtete, machte eine dem Opfer zu Hilfe eilende Putzfrau ein Foto des Täters. Kurz darauf konnte der Mann gefasst werden. Er befindet sich in Haft, zeigt sich aber nicht geständig. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: Donnerstag, 7. Juli 2016, 08:41von mangray Die Politiker habe den größten Fehler gemacht die Tore für Migranten aus dem Arabischen Raum zu öffnen! Mit ein bisschen gesunden Menschenverstand konnte man sich ausrechnen was auf uns zu kommt. Das Verhältnis zu Frauen ist eine ganz andere als unsere, man braucht sich nur die Rechtsprechung in Saudi-Arabien anschauen. Und beim Grenzübertritt ist die Grundeinstellung weg? Eine Schande für unsere überbezahlten Politiker!! 20:39von gerry4631 Asylantrag erledigt, oder täusche ich mich da? 18:28von frusti6 He Leute, haltet euch etwas zurück mit den Kommentaren und wartet erst mal ab, schließlich ist die Wahlschlacht schön eröffnet!! Wenn er nicht geständig ist pauken die Grün-Anwälte ihn sicher raus!! Vergesst nicht „Alle gegen Einen“ geht in die nächste Runde!!
http://www.krone.at/Vorarlberg/Sex-Angriff_Putzfrau_tritt_Somalier_in_die_Flucht-Tatort_Arztpraxis-Story-518414
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ISLAFASCISM 000310 20160702 – „SÜDLÄNDER“ RISSEN FRAU VOM RAD UND TRATEN AUF SIE EIN – Die 43-Jährige radelte in der Nacht zum Freitag kurz vor ein Uhr vom Kai kommend durch den Lehener Park. Doch die Fahrt endete jäh: Als sie auf der Höhe der Eisstockanlage war, tauchten plötzlich zwei Unbekannte auf. Diese rissen die Frau vom Rad. Die Männer attackierten ihr Opfer, traten und schlugen auf auf die Frau ein. Sie nahmen den Rucksack der Radfahrerin und durchwühlten ihn, fanden aber keine Wertgegenstände darin. Wohl auch dank zweier Zeugen, die laut riefen, ließen die Täter von der Frau ab. Die Männer entkamen vorerst unerkannt, sie flüchteten Richtung Kai. Die Frau erlitt bei dem Überfall Blessuren im Gesicht und am Körper. Sie wurde im Landeskrankenhaus versorgt. Erst etwa eine Stunde nach dem Vorfall meldete sich das Opfer bei der Polizeiinspektion. Sie sagte, die Täter seien eher südländischen Typs, trugen schwarze Jacken und ebenfalls schwarze Hosen.
http://www.krone.at/Salzburg/Radfahrerin_in_Lehener_Schutzzone_ueberfallen-Raub_in_Park-Story-517997
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ISLAFASCISM 000309 20160629 – ASYLWERBER BESTAHL ASYLGEBER UM 30.000 EURO – Der Eigentümer eines Asylquartiers wurde von einem Bewohner seiner Unterkunft um das Barvermögen erleichtert. Rund 30.000 Euro dürfte ein Asylwerber aus einem schlecht gesicherten Versteck entwendet haben. Der Täter ist nach der Tat noch immer auf der flucht. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE 3. Juli 2016, 22:45von Wohingehenwir Die Caritas wird es ersetzen und dann vom Staat einfordern. Der Depperte ist der Steuerzahler.
http://www.krone.at/Burgenland/30.000_Euro_gestohlen_Asylwerber_geflohen-Anzeige_erstattet-Story-515020
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ISLAFASCISM 000308 20160627 §§§ – AFGHANE NÄHERTE SICH IM FREIBAD EFERDING VON HINTEN – Der 29-jährige Asylwerber soll sich im Eferdinger Freibad den drei Mädchen und einem Buben im Alter von zehn bis 14 Jahren von hinten genähert haben. Eines der Mädchen ging darauf sofort zum Badewart, der gleich darauf die Polizei verständigte. Der Afghane wurde angezeigt. Aus
http://www.nachrichten.at/oberoesterreich/Drei-Faelle-von-sexueller-Belaestigung-in-Oberoesterreich;art4,2272394
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ISLAFASCISM 000307 20160627 §§§ – „SÜDLÄNDER“ WAR VOYEUR IN DAMENTOILETTE – Noch keine Spur hat die Polizei zu einem Voyeur in Enns. Er hatte dort am Freitagabend zwei Schülerinnen in einer öffentlichen Toilette beobachtet. Der Mann dürfte sich bereits zuvor in einer Kabine eingeschlossen haben. Als die beiden 16-Jährigen die daneben liegenden Toiletten benutzten, blickte er unter den Trennwänden durch. Laut den beiden Schülerinnen soll der Voyeur etwa 50 Jahre alt und von südländischem Aussehen sein. Er hatte kurzes, dichtes und ungekämmtes, schwarzgraues Haar. Aus
http://www.nachrichten.at/oberoesterreich/Drei-Faelle-von-sexueller-Belaestigung-in-Oberoesterreich;art4,2272394
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ISLAFASCISM 000306 20160625 §§§ – MÄDCHEN AN BUSHALTESTELLE IN LEONDIG AN BRÜSTE GEFASST – Von einem gleichaltrigen Mann aus Traun ist eine 18-Jährige an einer Bushaltestelle in Leonding (Bezirk Linz-Land) sexuell belästigt worden.Zu dem Vorfall kam es bereits am 16.Juni, als die junge Frau um etwa 21:45 Uhr an einer Bushaltestelle wartete. Der Täter soll ihr zunächst von hinten an die Brüste gefasst haben. Zwar konnte sich die junge Frau losreißen, der Angreifer drängte sie aber dann in die Ecke der Haltestelle und versuchte sie zu küssen. Wieder gelang es der 18-Jährigen, sich zu befreien. Als sie flüchten wollte, packte sie der Täter mehrmals an der Armen. Erst als die junge Frau laut schrie, ließ der Verdächtige von ihr ab. Das Mädchen machte sich zu Fuß auf den Weg nach Hause und erstattete noch am selben Abend Anzeige bei der Polizei. Die Beamten konnten raschen einen 18-jährigen Trauner als Täter ausforschen. Er bestätigte einen „Zwischenfall“, zeigte sich zu den konkreten Tatvorwürfen allerdings nicht geständig. Der Mann wird wegen des Verdachts der Geschlechtlichen Nötigung angezeigt. Aus
http://www.nachrichten.at/oberoesterreich/Junge-Frau-an-Bushaltestelle-belaestigt;art4,2272301
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ISLAFASCISM 000305 20160625 §§§ – 13-JÄHRIGE IM FREIBAD MISTELBACH VON „DUNKELHÄUTIGEM“ MISSBRAUCHT – Jetzt fahndet die Polizei mittels Phantombild nach jenem Sexverbrecher, der am Mittwochabend eine 13-jährige Schülerin im Freibad Mistelbach in Niederösterreich missbraucht hat. Der Verdächtige ist etwa 18 bis 30 Jahre alt, 1,80 Meter groß und schlank – und laut Polizei ein „südländischer Typ“. Hinweise nimmt die Polizeiinspektion Mistelbach unter der Telefonnummer 059133-3260 entgegen. Das 13-jährige Mädchen wurde, wie berichtet , von dem Mann in einer der Umkleidekabinen zum Oralsex gezwungen. Die Schülerin konnte sich befreien und rief um Hilfe. Daraufhin suchte der Täter das Weite. Er war bei der Tat mit einem Shirt mit breiten Querstreifen sowie kurzen, dunkelblauen Bermudashorts bekleidet. Das Mädchen beschrieb den Mann als „dunkelhäutig“, weshalb das Weinlandbad Mistelbach am Donnerstag sofort auf den Vorfall reagierte und so lange ein Zutrittsverbot für Flüchtlinge verhängte, bis Securitys patrouillierten. Laut Informationen der „Krone“ befinden sich im nahen Umkreis des Freibades mehrere Flüchtlingsheime – eines davon liegt nur 50 Meter entfernt. Aus
http://www.krone.at/Oesterreich/Phantombild_Jetzt_jagen_alle_den_Sexverbrecher!-Maedchen_missbraucht-Story-516869

http://www.krone.at/Oesterreich/13-Jaehrige_in_Freibad_von_Asylwerber_missbraucht-Tat_in_Mistelbach-Story-516554

20160628 Aktualisierung durch Kronenzeitung: „Am Mittwoch wurde dann seitens der Polizei bekannt gegeben, dass die 13-Jährige ihre Aussage rund um den vermeintlichen Übergriff in einer weiteren Einvernahme abgeschwächt hat. Demnach habe ihr der Täter beim Vorbeigehen im Gang auf den Po geschlagen“ (dazu arouet8: Von einem Staatsvolk aufgenommen zu werden, anschließend von diesem wahrscheinlich bis zum Lebensende auch mit den Steuergeldern der Eltern des Mädchens all-inclusive versorgt zu werden und dann einer 13-jährigen im Vorbeigehen auf den Po zu schlagen, das ist auch schon zu viel an Undankbarkeit, Frauenverachtung, Überheblichkeit und ist klar ein sexueller Übergriff sowie auch Kindesmissbrauch. Das Mädchen wollte wahrscheinlich mit ihren übertriebenen Schilderungen einem weiteren Anstieg und einer Ausweitung der ohnehin schon viel zu vielen sexuellen Übergriffe durch die massenhaft eingedrungenen Moslems aus Marokko, Algerien, Nigeria, Tunesien, Libyen, Somalia, Irak, Syrien, Ägypten, Palästina, Türkei, Kosovo, Afghanistan, Pakistan, Tschetschenien entgegenwirken).  http://www.krone.at/Oesterreich/Uebergriff_auf_13-Jaehrige_in_Freibad_war_erfunden-Fahndung_eingestellt-Story-518198

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ISLAFASCISM 000304 20160625 §§§ – AFGHANE HIELT SOZIALARBEITERIN ZERBROCHENES GLAS HIN UND GRIFF IHR AN DIE BRUST – Ein Asylwerber aus Afghanistan soll eine Sozialarbeiterin einer Flüchtlingsunterkunft in Bad Hall (Bezirk Steyr-Land) in der Nacht auf Dienstag bedroht und unsittlich berührt haben. Der 18-Jährige stieg über die Fassade auf den Balkon im ersten Stock, hielt ihr eine zerbrochenes Trinkglas vor, würgte sie am Hals und griff ihr an die Brust, teilte die Polizei OÖ mit. Der Frau gelang es jedoch, den Angreifer abzuwehren. Sie stieß mit ihrem Knie zu, so dass der junge Mann zu Boden ging. Dann flüchtete sie ins Büro und verständigte die Polizei. Die Staatsanwaltschaft Steyr ordnete die Festnahme des Verdächtigen an. Aus
http://www.nachrichten.at/oberoesterreich/Asylwerber-bedrohte-Sozialarbeiterin-und-griff-ihr-an-die-Brust;art4,2269324
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ISLAFASCISM 000303 20160620 §§§ – TIROLER HAUSBESORGER MUSSTE SICH MIT PFEFFERSPRAY GEGEN ANGREIFENDEN ASYANTEN WEHREN – Der Vorfall ist mittlerweile Dorfgespräch im Tiroler Scharnitz im Bezirk Innsbruck-Land und darüber hinaus: Drei Asylwerber sollen Gruppensex mit drei minderjährigen Mädchen gehabt haben. Ort des Geschehens: ein Liebesnest in einem stillgelegten Gasthaus. Ein Hausbesorger, der sie ertappte, musste sich mit Pfefferspray wehren. Die Polizei ermittelt. Dass in dem stillgelegten Gasthaus Traube etwas faul ist, das ahnten in Scharnitz einige Einheimische. Also nahmen sie Kontakt zum Eigentümer – der örtlichen Raiffeisenbank – auf und damit war es nur noch eine Frage der Zeit, bis die ganze Sache aufflog. „Ich ging zum Gasthaus und entdeckte ein angelehntes Fenster“, berichtet Hausbesorger Christian N. (Name der Redaktion bekannt). „Beim Nachschauen in einem der Zimmer entdeckte ich dann drei Pärchen beim Sex. Ein etwas größerer Mann, der den Aufpasser spielte, ging sofort auf mich los. Ich setzte mich mit Pfefferspray zur Wehr. Der Mann flüchtete, die Mädchen schrien, auch ihre Partner suchten das Weite“, schildert N. die dramatischen Momente in dem verlassenen Gasthaus. „Ich habe dann das im Zimmer verstreute Gewand im Treppenhaus nach unten geworfen und bin in den nächsten Stock hinauf. Als ich zurückkam, waren auch die Mädchen geflüchtet.“ Mädchen sollen nicht älter als 14 Jahre sein Das große Problem an der Sache: Die einheimischen Mädchen sind mehreren Quellen zufolge 13 bis 14 Jahre alt, ihre „Freunde“ aber laut dem Augenzeugenbericht wesentlich älter. Damit wäre der Tatbestand des sexuellen Missbrauchs Unmündiger erfüllt. Die Polizeiinspektion Seefeld hat die Ermittlungen aufgenommen und auch bereits Bericht an die Landespolizeidirektion erstattet. Die Erhebungen gestalten sich schwierig: Im Flüchtlingsheim in Scharnitz, in dem sich die mutmaßlichen Verdächtigen aufhalten, leben rund 30 Personen. Hier stoße man auf eine „Mauer des Schweigens“. Hausbesorger N. ist froh, Pfefferspray mitgehabt zu haben: „Ich hätte gegen die jungen Männer keine Chance gehabt.“ Er schätzt ihr Alter auf über 20 Jahre. Aus
http://www.krone.at/Oesterreich/Asylwerber_bei_Gruppensex_mit_Maedchen_erwischt-In_altem_Gasthaus-Story-516156
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ISLAFASCISM 000302 20160531 §§§ – 18-JÄHRIGE WEHRTE SICH MUTIG GEGEN ANGRIFF EINES SCHWARZAFRIKANERS – Dramatische Szenen haben sich Sonntagfrüh unweit einer Klagenfurter Großdisco abgespielt: Eine 18-Jährige zeigte bei der Polizei an, am Heimweg von einem Schwarzafrikaner angegriffen und sexuell belästigt worden zu sein. Durch heftiges Schlagen mit ihren Fäusten sowie Schreien gelang es der Frau, den Täter in die Flucht zu schlagen. Nach einer Party in der Diskothek machte sich die Klagenfurterin kurz nach Mitternacht zu Fuß auf den Heimweg. „Gerade als sie den Stadlweg unweit des Flüchtlingsquartiers in der Baumax-Halle passieren wollte, soll es laut Anzeige zum sexuellen Übergriff gekommen sein“, heißt es aus Polizeikreisen. „Die Frau gab an, von einem Schwarzafrikaner festgehalten und unsittlich berührt worden zu sein. Da sie sich jedoch heftig wehrte, ließ der Täter von ihr ab.“ Die Ermittlungen laufen. Bei FPÖ-Stadtrat Wolfgang Germ schrillen die Alarmglocken: „Im Bereich dieses Asylquartiers kommt es immer wieder zu derartigen Übergriffen. Ein Vorfall ist schon zu viel. Daher fordere ich abermals verschärfte Sicherheitsmaßnahmen.“
http://www.krone.at/Oesterreich/Frau_schlaegt_Sextaeter_mit_Faeusten_in_die_Flucht-Am_Heimweg_von_Disco-Story-512651
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ISLAFASCISM 000301 20160529 §§§ – ALGERIER FIEL ÜBER RADFAHRERIN HER – bereits zum zweiten Mal binnen
weniger Monate konnte dank Johann Markl und Eduard Reiter – beide Mitarbeiter der Sicherheitsfirma Securitas – eine abscheuliche Sextat rasch geklärt und der mutmaßliche Täter gefasst werden. Zur Erinnerung: Mitte Jänner wurde in der Prater-Hauptallee eine junge Burgenländerin von einem afghanischen Asylwerber misshandelt und vergewaltigt. Die beiden Securitys konnten den Täter (21) schnappen und der Polizei übergeben. Wachmänner trieben Täter in Hände der Polizei Auch in den frühen Montagmorgenstunden nahm das „dynamische Duo“ von einer Vergewaltigung Notiz, als es gerade wie jede Nacht durch den Prater streifte. Kurz nach 3 Uhr fiel ein Algerier (er bestreitet die Tat) über die 48-jährige Radfahrerin her. Der Asylwerber würgte sein Opfer fast bis zur Bewusstlosigkeit. Ein Passant schritt ein, der Täter ergriff die Flucht – die Wachmänner trieben den Algerier direkt in die Hände der anrückenden Polizei.
Angesichts steigender Deliktzahlen auf offener Straße gräbt die FPÖ jetzt eine Uralt-Forderung aus: die berittene Polizei. Aus
http://www.krone.at/Oesterreich/Sextat_im_Prater_Securitys_erneut_als_Helden-Asylwerber_verfolgt-Story-510111
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ISLAFASCISM 000300 20160524 §§§ – AFGHANE ZEIGTE PENIS HER – Irre Penis-Anmache: Asylwerber belästigt 36jährige im Freibad! Ein 17jähriger Asylwerber aus Afghanistan hat im Gallneukirchner Freibad am 22. Mai eine 36jährige sexuell belästigt. Er soll zuerst neben ihr gelegen haben. Dann zeigte er ihr offenbar sein Geschlechtsteil, warte auf ihre Reaktion… Polizei warnt vor weiteren Fällen Doch die Frau ließ sich das nicht gefallen… „Sowohl Opfer als auch Bademeister haben sich vorbildlich verhalten. Die Frau hat den Bademeister verständigt, der unverzüglich die Polizei informierte und den Täter anzeigte. Die Straftat ist somit geklärt“, betonte OÖ-Polizeisprecher David Furtner gegenüber dem „Wochenblick“. Doch Furtner warnt: „Die Polizei rechnet im Sommer in Oberösterreich vermehrt mit solchen Straftaten und hat deshalb gemeinsam mit der Wirtschaftskammer OÖ eine Informationsveranstaltung für Badebetreiber abgehalten.“ Die Polizei steht deshalb auch in engem Kontakt zur Linz AG. Diese betreibt zahlreiche Bäder in der oberösterreichischen Landeshauptstadt. Aus
https://www.wochenblick.at/irre-penis-anmache-asylwerber-belaestigt-36jaehrige-im-freibad/
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ISLAFASCISM 000299 20160509 §§§ – SYRISCHER ASYLWERBER MISSBRAUCHTE ALS BABYSITTER SALZBURGER KLEINKIND MONATELANG – Schwere Vorwürfe erhebt eine Salzburger Familie gegen einen Asylwerber: Der 42-Jährige soll die vierjährige Tochter des Paares im Flachgau von Herbst 2015 bis März 2016 sexuell missbraucht haben. Der Mann zeigt sich nicht geständig, er wurde in U-Haft genommen. Der Syrer habe das Vertrauen der Familie des Mädchens gewonnen. Er sei zur Kinderbetreuung herangezogen worden, berichtete die Landespolizeidirektion Salzburg am Montag in einer Aussendung. Der 42-Jährige hielt sich den Ermittlungen zufolge oftmals ohne die Eltern der Vierjährigen im Haus auf. Aus
http://www.krone.at/Oesterreich/Asylwerber_soll_Maedchen_-4-_missbraucht_haben-Beim_Babysitten-Story-509341
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ISLAFASCISM 000298 20160504 +++ – WIENER ARBEITERIN WURDE AM HEIMWEG VON IHRER NACHTSCHICHT VON EINEM KENIANER GRUNDLOS ERSCHLAGEN – Fassungslosigkeit nach der schockierenden und grausamen Bluttat in der Nacht auf Mittwoch am Brunnenmarkt in Wien-Ottakring: Ein 21-jähriger Kenianer, der sich seit sechs Jahren illegal in Österreich aufhält, erschlug eine ihm unbekannte Frau mit einer Eisenstange. Nun werden immer mehr Details rund um das offenbar kriminelle Vorleben des Tatverdächtigen bekannt. Insgesamt 18-mal war der junge Mann bislang in Österreich straffällig geworden, zweimal wurde er sogar rechtskräftig verurteilt! Der Grund für die brutale und letztlich tödliche Attacke war auch Mittwochmittag noch unklar. Eine Einvernahme des 21-Jährigen stand weiterhin aus, jedoch sickern immer mehr Details zum mutmaßlichen Täter durch. Wie bereits zuvor berichtet, war der Festgenommene bei der Polizei bereits amtsbekannt. 2008 dürfte der damals 16-Jährige nach Österreich gekommen sein und hier seither gelebt haben. Bald darauf beging er auch bereits seine erste Straftat und wurde 2010 für den Verkauf von Cannabis und Widerstand gegen die Staatsgewalt zu einer Bewährungsstrafe verurteilt. Zwei Jahre später erneut auf der Anklagebank Doch das hielt den Jugendlichen nicht von weiteren Straftaten ab – ganz im Gegenteil: Bereits drei Jahre später saß er erneut auf der Anklagebank, wieder wegen eines Suchtmitteldelikts sowie Nötigung und Körperverletzung. Der Mann fasste eine teilbedingte Haftstrafe aus, wobei er den unbedingten Strafteil im Gefängnis verbüßte. Anzeigen wegen insgesamt 18 unterschiedlicher Delikte! Doch auch nach seiner Haftentlassung beging der junge Kenianer weitere Straftaten – insgesamt wurde er wegen 18 unterschiedlichen Delikten angezeigt – und wurde deshalb von der Justiz zur Aufenthaltsermittlung ausgeschrieben. Der Mann tauchte aber unter, konnte daher nicht aufgegriffen werden. Allerdings meldete er sich Monate später, genauer am 18. Mai 2015, indirekt zurück. So verübte der Obdachlose ebenfalls in Ottakring und auch in diesem Fall mit einer Eisenstange eine Attacke – das Opfer kam damals allerdings leicht verletzt davon. Wie es dem jungen Mann gelingen konnte, so lange einer Aufgreifung durch die Polizei zu entgehen, ist fraglich. Fest steht jedenfalls, dass der verdächtige Kenianer nun das Leben einer 54 Jahre alten Frau auf dem Gewissen hat. Aus
http://www.krone.at/Oesterreich/Afrikaner_wurde_bereits_18-mal_straffaellig!-Bluttat_in_Wien-Story-508652
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ISLAFASCISM 000297 20160502 §§§ – FRAUEN IN BRUCK/LEITHA VON ASYLWERBERN SEXUELL ANGEGRIFFEN – Aufregung herrscht derzeit wegen der im niederösterreichischen Bruck an der Leitha und der im angrenzenden Bruckneudorf im Burgenland untergebrachten Flüchtlinge. Frauen berichten, dass sich alkoholisierte Asylwerber rund um den Bahnhof aufhalten. In etlichen Fällen seien weibliche Passagiere auch mit Sprüchen sexuell belästigt worden, so der Vorwurf. Mit derben Sprüchen und vulgären Gesten sollen mehrere Frauen und Mädchen rund um den Bahnhof Bruck an der Leitha von Flüchtlingen aus dem arabischen Raum belästigt worden sein. „Ich fahre seither nur noch mit dem Auto in die Arbeit“, schildert eine junge Pendlerin. Eine andere Betroffene hole ihre Tochter im Teenageralter jetzt mit dem Pkw von der Schule ab: „Ich möchte nicht, dass mein Kind ein weiterer ‚Einzelfall‘ in unserer Kriminalitätsstatistik wird“, meint die 45-jährige Frau verbittert. Aus
http://www.krone.at/Oesterreich/Aufregung_wegen_sexueller_Belaestigung_am_Bahnhof-Es_gab_Probleme-Story-508198
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ISLAFASCISM 000296 20160501 – 3 ASYLBERECHTIGTE SCHLUGEN UND TRATEN 1 KLAGENFURTER – Freitagabend wurde ein 24-jähriger Mann aus Klagenfurt von drei zunächst unbekannten Tätern in einer Tiefgarage überfallen. Die Männer versetzten ihrem Opfer Faustschläge und Tritte und versuchten den jungen Mann auszurauben. Der Klagenfurter schrie allerdings laut um Hilfe. Schließlich flüchteten die Angreifer ohne Beute. Bei einer sofort eingeleiteten Fahndung wurden drei asylberechtigte Männer im Alter zwischen 26 und 30 Jahren festgenommen. Bei der Durchsuchung des Autos der Tatverdächtigen wurden dann auch noch verbotene Waffen und Suchtgiftutensilien sichergestellt. Aus
http://www.kleinezeitung.at/k/kaernten/klagenfurt/4979287/Raubversuch_Klagenfurter-in-Tiefgarage-uberfallen
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ISLAFASCISM 000295 20160501 – SYRISCHER „CHIRURG“ ENTLOCKTE FRAU 96.000 E – Trotz persönlicher Gespräche mit Polizeibeamten bzw. trotz Versprechungen keine weiteren Überweisungen zu veranlassen, überwies eine 73-Jährige Frau aus Leonding rund 96.000 Euro an Betrüger ins Ausland. Ein bislang unbekannter Täter, der sich als Chirurg in Damaskus (Syrien) ausgab, verleitete zwsichen 1. März 2016 bis 29. April 2016 die 73-Jährige im Rahmen einer online Konversation und unter Vorspiegelung von falschen Tatsachen zu mehreren Überweisungen nach Großbritannien, in die Türkei und nach Ghana. Der Täter gab immer wieder vor, sich in einer persönlichen Notsituation zu befinden. Auf hinterlistige Art und Weise schaffte es der Mann so, dem Opfer Geld herauszulocken. Aus http://www.nachrichten.at/oberoesterreich/Pensionistin-ueberwies-96-000-Euro-an-Betrueger;art4,2220917
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ISLAFASCISM 000294 20160429 §§§ – ALGERISCHER ASYLWERBER ALS BRUTALO-VERGEWALTIGER – Großes Entsetzen herrschte nach einem brutalen Vergewaltigungsversuch unweit der Linzer Altstadt Ende April dieses Jahres. Eine 41-jährige Linzerin war mit schweren Verletzungen im Gesicht und mit nacktem Unterleib im Gebüsch neben einer Bushaltestelle aufgefunden worden. Wie berichtet, hatte der mutmaßliche Täter, ein 35-jähriger Asylwerber aus Algerien, sein Opfer in den Morgenstunden des 29. April vor einem Nachtlokal angesprochen. Aus der flüchtigen Bekanntschaft entwickelte sich ein heftiger Streit. Gescheiterter Versuch im Vorjahr Der Täter, der schon mehrere Jahre in Linz gewohnt hatte, verfolgte die 41-Jährige und versuchte sie zu vergewaltigen. Die Tat ereignete sich nur wenige Meter von einer öffentlichen Haltestelle entfernt. Als sich das Opfer wehrte, schlug der Täter die Frau mit massiven Faustschlägen bewusstlos. Er selbst brach sich bei der Auseinandersetzung die Nase und konnte nach seiner Flucht in einem Linzer Krankenhaus festgenommen werden. Das Stadtpolizeikommando Linz geht von einem Serienstraftäter aus. Der brutale Übergriff im Frühjahr war nicht der erste dieser Art. Bereits am Morgen des 27. November 2015 soll der Täter in der Altstadt einer Frau aufgelauert haben. Er begleitete die 58-Jährige ohne Aufforderung und gegen ihren Willen bis vor die Türe ihres Wohnhauses. Als sie das Stiegenhaus betrat, versetzte ihr der Algerier einen heftigen Stoß und versuchte ihr mit Gewalt die Hose zu öffnen. Die Frau wehrte sich so heftig, dass der Täter von ihr abließ und die Flucht ergriff. Sie konnte den 35-Jährigen ohne jeden Zweifel identifizieren. Schmuckstücke gefunden Weil aber in der Wohnung des Verhafteten zahlreiche Ohrringe, Ringe und Halsketten gefunden wurden, kann die Polizei nicht ausschließen, dass die Gegenstände von weiteren Opfern und Straftaten stammen. Der algerische Asylwerber benützte in Österreich bislang verschiedene Identitäten. Er ist 170 Zentimeter groß, spricht Arabisch, Französisch und gebrochenes Deutsch. Die Polizei ersucht, dass sich etwaige Betroffene oder Zeugen unter der Nummer 059133-45-3333 melden. Aus
http://www.nachrichten.at/oberoesterreich/Polizei-sucht-nach-brutalem-Ueberfall-in-Linzer-Altstadt-nach-weiteren-Opfern;art4,2246363
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ISLAFASCISM 000293 20160429 §§§ – MUTIGE FRAU SCHLUG ALGERISCHEM ANGREIFER NASE EIN – Ein 35-jähriger Algerier soll Freitag früh in Linz versucht haben, an einer Bushaltestelle eine Frau zu vergewaltigen. Als sie sich heftig wehrte und ihm dabei die Nase brach, verletzte er sein Opfer im Gesicht und schlug es bewusstlos. Dann fuhr er ins Spital, um seine Verletzungen behandeln zu lassen. Dort wurde er festgenommen, so die Polizei Oberösterreich am Samstag. Der Ablauf der Tat war am Samstag noch weitgehend unklar. Gegen 7.35 Uhr wurde die Polizei verständigt, dass in einem Gebüsch neben einer Bushaltestelle eine verletzte Frau liege und ein Mann mit Kopfverletzungen geflüchtet sei. Das Opfer wies massive Verletzungen im Gesicht auf und war im Genitalbereich nackt. Täter im Spital festgenommen Details wurden am Samstag vorerst nicht bekanntgegeben. Die Ermittler waren damit beschäftigt, die Tat zu rekonstruieren. Nach ersten Erkenntnissen dürfte es sich bei dem Opfer um eine Passantin gehandelt haben. Als der Mann, der bereits seit mehreren Jahren in Linz lebt, versuchte, sie zu vergewaltigen, wehrte sie sich heftig. Daraufhin versetzte er ihr mehrere Faustschläge, so dass sie bewusstlos wurde. Fest steht, dass der Verdächtige durch die Gegenwehr der Frau ebenfalls verletzt und wenig später in einem Spital festgenommen wurde, wo er sich behandeln lassen wollte. Aus http://www.nachrichten.at/oberoesterreich/Frau-an-Bushaltestelle-angegriffen;art4,2220841
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ISLAFASCISM 000292 20160428 §§§ – 10 „MÄNNER“ UMZINGELTEN SCHÜLERIN IN WIENER U-BAHNSTATION – Die Geschichte hätte als Albtraum enden können. Samstagnacht wartet Maturantin Saara A. in der Station Volkstheater auf die Nacht-U-Bahn, als sie plötzlich von zehn Männern umzingelt wird. Diese beginnen das Mädchen zu belästigen, doch dann greift eine Stationsmitarbeiterin via Lautsprecher ein und kann das Schlimmste verhindern. Saara A. möchte ihrer Retterin in der Not unbedingt Danke sagen. „Ich finde es bewundernswert, dass die Mitarbeiterin eingegriffen hat, weil eine unangenehmere Situation vermieden werden konnte“, sagt sie zur „Krone“. Auch auf Facebook lobt sie „die Courage und den Einsatz in einer solchen Situation.“ „Hilfe ist doch selbstverständlich“ Mitarbeiterin Marianne G. freut sich: „Ich habe den Vorfall auf den Monitoren beobachtet. Die Hilfe ist doch selbstverständlich.“ Sie schaltete sich via Lautsprecher dazu: „Wir haben überall Kameras befestigt. Bitte hören Sie auf, die Passagierin zu belästigen!“ Und tatsächlich ergriffen die Männer die Flucht. Viele fragen Saara A., ob es Ausländer oder Österreicher waren. „Es waren nur Männer“, sagt sie im Schock. Aus http://www.krone.at/Nachrichten/Maturantin_vor_Sex-Attacke_in_U-Bahn_gerettet-Aufsicht_griff_ein-Story-507577
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ISLAFASCISM 000291 20160425 §§§ – ARABISCH AUSSEHENDER MANN JAGTE 27-JÄHRIGE IN GRINZING – Es gibt Plätze und Ecken, die Frauen meiden sollten. Dass es aber am helllichten Tag zu Übergriffen in Wiens bekanntestem Weinort Grinzing kommt, ist neu. Anna R. (Name geändert) ist es passiert. Ein Unbekannter wollte bei einer Bushaltestelle über die 27-Jährige herfallen. Laut Opfer war das der Polizei aber eher egal. Anna R. besuchte an diesem folgenschweren Nachmittag ihre Mama in Wien-Döbling, die Welt schien noch in Ordnung – bis zu dem Zeitpunkt, als die 27-Jährige zur Bushaltestelle marschierte. „Ich stand ganz alleine auf der Straße, weit und breit waren keine Menschen“, sagt die Angestellte. Nur einer: ein Mann mit arabischem Aussehen, der statt eines Gürtels eine Kordel um die Hüfte trug. „Sex, Sex, Sex“, mehr soll er laut Anna R. nicht gesagt haben. Um sein Vorhaben zu untermauern, zog er ein Kondom aus dem Hosensack – als die junge Frau zu laufen begann, soll sich ihr Verfolger bereits die Hose geöffnet haben. „Dann hab ich nur noch geschrien, so laut ich konnte“, so die 27-Jährige. Bis der junge Mann schließlich die Flucht ergriff. Auf der Polizeiinspektion wollte Anna R. schließlich Anzeige erstatten: „Doch die haben mich nicht einmal nach meinem Namen gefragt.“ Aus
http://www.krone.at/Oesterreich/Erneut_Sex-Attacken_auf_Frauen_durch_Asylwerber-Auch_in_Grinzing-Story-507225
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ISLAFASCISM 000290 20160425 §§§ – 19-JÄHRIGE AUF DAMENTOILETTE MISSBRAUCHT – Der Kirtag in St. Georgen bei Eisenstadt im Burgenland hatte es in sich – endete aber laut Aussagen einer 19-Jährigen in einer Tragödie. Sie zeigte einen sexuellen Missbrauch an. Erhärten sich die Vorwürfe, dann ist der Vorfall in die gleiche brutale Kategorie wie die Sextat auf dem Wiener Praterstern (wir berichteten) einzuordnen. Eine 19-jährige Schülerin gab nach einer Kirtagsnacht bei der Polizei zu Protokoll, in den frühen Morgenstunden des Sonntags missbraucht worden zu sein. Ermittlungen laufen jedenfalls auf Hochtouren. Die junge Frau sagt, sie wollte lediglich kurz in einer der mobilen Toilettenanlagen ihre Notdurft verrichten – ein Mann (vermutlicher ausländischer Herkunft) dürfte ihr aufgelauert haben und sie auf dem WC missbraucht haben. Aus
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ISLAFASCISM 000289 20160425 §§§ – KEINE HILFE NACH VERGEWALTIGUNG DURCH ASYLWERBER – Es ist unvorstellbar, was diese Frau durchmachen musste. Ein vermeintlich hilfsbereiter afghanischer Asylwerber aus dem Flüchtlingslager Traiskirchen wollte ihr über eine Böschung zum Gartenhäuschen helfen – das grauenvolle Ende ist bekannt: Der 17-Jährige drückte Christine F. mit dem Kopf in den Boden, verging sich an der 72-jährigen Pensionistin. 20 Monate Gefängnis bekam der Täter dafür. 20 Monate für ein Leben voller Leid: Christine F. ist am Ende ihrer Kräfte, sie bekommt weder finanzielle Unterstützung noch ärztliche. Im Gegenteil, sagt ihr Anwalt Alfred Boran: „Der Vergewaltiger kann sich in der Haft ‚erholen‘, meine Mandantin ist in der Psychiatrie gelandet.“