TRUMP WAR FRIEDEN, BIDEN IST KRIEG

2022/04/25

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046..20220425..KATEGORIE: Die Versklavung Europas

TRUMP WAR FRIEDEN, BIDEN IST KRIEG

Lesezeit: 28 Minuten

Als im Februar 2014 die Asow-Militärbrigaden, welche sich als stolze Nachfolger des mit den deutschen Nazis von 1941 bis 1944 zusammenarbeitenden Stepan Bandera sehen, in der Ukraine einen von den USA finanzierten Staatsstreich durchführten, bei dem sie über 300 russlandfreundliche Ukrainer ermordeten und anschließend die Posten von Verteidigungs-, Landwirtschafts-, Umwelt-Minister und den Generalstaatsanwaltsposten übernahmen, musste Russland wenigstens die mehrheitlich von Russen bewohnte Krim im März 2014 retten. Von 1783 bis 1954 gehörte die Krim zu Russland, nur wegen der günstigeren Verkehrsverbindungen wurde die Krim ab dem Jahr 1954 dem sowjetischen Teilgebiet Ukraine zugerechnet. Das hatte damals aber keine Bedeutung, weil alle „Volksrepublik“-Teilgebiete der Sowjetunion nur zum Schein autonom waren und völlig zentral von Moskau aus gelenkt wurden.

Warum die USA und die EU die 2014 erfolgte russische Wiedereinnahme der Krim nicht als Selbstverständlichkeit akzeptierten, sondern sofort anfingen Tausende Sanktionen gegen Russland zu verhängen und die Ukraine massiv aufrüsteten, ist darauf zurückzuführen, weil für die USA und für die EU es nicht nur um die Ukraine geht, sondern um nichts Geringeres als um die volle Macht über die gesamten russischen Bodenschätze und damit letztendlich auch um die volle Macht über den gesamten russischen Staat.

Es ist kaum zu glauben, dass im Westen, in dem 70 Jahre lang Wohlstand, Demokratie, Menschenrechte und Frieden die beherrschenden Themen waren, eine Eroberung von Russland ein Thema werden konnte. Aber als der von 2009 bis 2017 als Obama-US-Vizepräsident amtierende clever-zynische Joe Biden im Jänner 2020 als dement-zynischer US-Präsident eingesetzt wurde, meinte dieser, ausreichend Macht bekommen zu haben, um seinen alten Plan gegen Russland ehestens verwirklichen zu können.

Er bereitete sich schon seit 2014 vor, Russland mit Hilfe der Ukraine anzugreifen, weil er es nicht hinnehmen wollte, dass die Russen mit ihrer Wahl Putins im Jahr 2000 sich dazu entschieden haben, ihre Bodenschätze und ihre Arbeitskräfte nicht den westlichen Oligarchen-Milliardären zu übergeben – obwohl der Vorgänger von Putin, Jelzin das von 1992 bis 1999 schon in die Wege geleitet hatte.

Joe Biden wollte zynischerweise ausgerechnet im Namen von Demokratie und Menschenrechte mit Viren, Bakterien, taktischen Atomwaffen, sonstigen modernen tödlichen Waffen oder mit allen dieser „Maßnahmen“ gleichzeitig schon im zweiten Jahr seiner Präsidentschaft im Bündnis mit den ukrainischen Machthabern zuschlagen.

Joe Biden meint nämlich (gemeinsam mit den westlichen Milliardärs-Oligarchen), auf die vielen Bodenschätze Russlands einen unmittelbaren Anspruch zu haben, weil der Westen mit über einer Milliarde Menschen 8 mal mehr Einwohner als Russland hat und sich ein 18 mal höheres Militärbudget als Russland leistet.

Anfang des 21.Jh. gibt es auf der Erde vier einwohnermäßig etwa gleichstarke politische Blöcke:

  1. Der Westen mit 1,1 Milliarden Einw.,
  2. China und Russland mit 1,5 Milliarden Einw.,
  3. Indien mit mit 1,4 Milliarden Ew.,
  4. Islamische Welt mit 1,4 Milliarden Ew.

Während die Blöcke 3 und 4 wirtschaftlich noch wenig Bedeutung haben, stehen die Böcke 1 und 2 in wirtschaftlicher Konkurrenz zueinander. Diese beiden Blöcke können ihre gegenseitige Konkurrenz zwar nicht ausschalten, sie sollten sich aber bemühen, diese immer nur friedlich auszutragen.

Donald Trump sagte zwar, er will „make America great again“, er wollte das aber nur mit Mitteln wie des wirtschaftlichen Leistungs-Wettbewerbes oder mit Zoll-Einschränkungen gegen die größten wirtschaftlichen Konkurrenten in der übrigen Welt, besonders in China, erreichen.

Im Gegensatz dazu will Joe Biden dies aber auch mit kriegerischen Mitteln erreichen, die er nicht gleich gegen China, sondern zuerst gegen Russland einsetzen will, um erstens zu verhindern, dass Russland weiterhin und vielleicht sogar noch mehr preisgünstige Rohstoffe an China liefern kann und zweitens, weil er selbst direkten Zugriff darauf haben will. Die mit Milliardären durchsetzten Demokraten in den USA agierten deshalb so fanatisch gegen Trump, weil dieser kriegerischen Mitteln prinzipiell sehr ablehnend gegenüber stand.

Über seinen Sohn Hunter Biden(1) ist Joe Biden sogar persönlich seit Jahren an ukrainischen Erdöl-Firmen und an etwa 40 amerikanisch-ukrainischen Biolabor-Firmen beteiligt. Warum die Amerikaner bei der Wahl im November 2020 trotzdem Joe Biden so viele Stimmen gaben, ist darauf zurückzuführen, weil er ihnen seine gegenüber Russland aggressiven Absichten und die massiven Firmen-Beteiligungen seiner Familie in der Ukraine verschwiegen hat.

Auch der 2019-04-21 mit einer großen Mehrheit von 73,2 % zu 24,5% gewählte Präsident Wolodymyr Selenskij verschwieg vor seiner Wahl den Ukrainern, dass er für sich eine Absicht nicht ausschloss, aggressiv gegen Russland vorzugehen. Vielleicht wusste er es selbst noch nicht genau, was er als echter und nicht wie bis dahin nur als schauspielernder Präsident wirklich tun wird, denn die meisten Personen, die über keinerlei Macht verfügen, sind sich selber oft nicht klar darüber, dass sie, wenn sie zum Beispiel durch Stimmenmehrheit bei Wahlen – wie auch der Landschaftsmaler Adolf Hitler 1933 eine erreicht hat – große Machtbefugnisse bekommen, diese als Entfaltungsmöglichkeit für ihre Aggressivität gebrauchen werden.

Adolf Hitler und Wolodymyr Selenskij mit erhobener Faust

Die zwei folgenden Videos stellte Wolodymyr Selenskij im April 2022 selber ins Netz, löschte sie aber kurz darauf. Doch in der Zwischenzeit wurden sie schon weiterverbreitet. Diesem in den Videos offensichtlichen im Drogen-Rausch befindlichen Größenwahnsinnigen will die westliche Elite, die sich offensichtlich im Kriegs-Rausch befindet, immer mehr tödlichere und schwerere Waffen liefern.

In seinen Wahlkämpfen stellte der Jurist, Regisseur, Schauspieler, Tänzer und Kabarettist kein großes politisches Programm vor. Er redete nur von zwei Zielen, nämlich die Korruption in der Ukraine auszuschalten und den seit 2014 andauernden Bürgerkrieg im Donbass zu beenden. Weil er als Quereinsteiger mit den damaligen korrupten ukrainischen Politikern nichts zu tun hatte und wegen einer Fernsehserie, in der er die Rolle eines Präsidenten spielte, der erfolgreich gegen die Korruption vorgeht, vertrauten ihm viele Ukrainer und rechneten nicht damit, dass er mit Joe Biden ein Duo Infernale gegen Russland bilden will.

Wenn er mit dem 18 Monate nach ihm gewählten Milliardär Joe Biden ein Bündnis schließt, meinte der ebensolche Milliardär Wolodymyr Selenskij, dann hätte er einen 10 mal stärkeren Partner als Russland es ist, mit dem er nicht nur die Bodenschätze Russlands für sich, für die ukrainischen und für die westlichen Oligarchen in Besitz nehmen kann, sondern mit dessen Hilfe er sich auch zum Herren über Europa machen kann.

Die hohe Anerkennung, helle Begeisterung und sogar tiefe Bewunderung, welche die meisten europäischen Journalisten und Politiker Wolodymyr Selenskij nun entgegenbringen und auch die devote Unterwürfigkeit, mit der Ursula von der Leyen ihm begegnet ist, muss ihn darin bestärken, dass er mittelfristig ein mit weitreichenden Machtbefugnissen ausgestatteter EU-Präsident sein wird und ganz Europa führen wird.

Eine devote Ursula von der Leyen bei ihrem Besuch bei Wolodymyr Selenskij 2022-04-08

Mit 500 Milliarden Dollar, Unmengen von Waffenlieferungen und Versprechungen, ihn zum Regisseur von Europa zu machen, wenn er bei einem Angriff auf Russland als Speerspitze mittut, ließ sich Wolodymyr Selenskij verlocken und rüstete das ukrainische Militär noch mehr auf, als sein Vorgänger Petro Poroschenko das ohnehin schon getan hat. Er machte seit 2019 die Ukraine zu einem durchorganisierten Militär- und Paramilitär-Staat. Er bevorzugte Militärverbände wie Azow, welche sich auf den mit den deutschen Nazis von 1941 bis 1944 sympathisierenden Stepan Bandera berufen. Die damalige von den Nazis aufgestellte 20.000 Mann umfassende ukrainische SS war mörderischer als die deutsche SS. Das von ihr betriebene KZ Treblinka war noch fürchterlicher als alle anderen Todesfabriken der Nazis.

Wolodymyr Selenskij förderte etwa 40 Bio-Labore, die von den USA in der Ukraine betrieben wurden. Er forderte, Atomwaffen vom Westen haben zu wollen und er sagte Mitte Februar 2022 zur Berliner Zeitung, er „stellt den Verzicht von Atomwaffen für die Ukraine in Frage“. Dies alles zeigt, dass er als Präsident einer aggressiven Linie in seiner Persönlichkeit freien Lauf gelassen hat.

Wolodymyr Selenskij stand im Jahr 2022 kurz davor, zuerst biologische Kampfstoffe(2) über die Grenze nach Russland schmuggeln zu lassen und wenn die Russen krank darniederliegen einen Überraschungsangriff mit Raketen, Luftwaffe und Drohnen seiner hochbezahlten und hochausgerüsteten Militärs gegen Russland zu starten. Im Rücken hatte er das Versprechen von unbegrenzten Waffenlieferungen aus dem 1100 Milliarden schweren Jahres-Rüstungsbudget des Westens, während Russland nur eines von 65 Milliarden hat. Ein Überraschungsangriff bietet die Möglichkeit – wie es Israel 1967 es gezeigt hat – die Luftwaffe des Gegners weitgehend auszuschalten, damit ist meistens die Hälfte der Kriegs-Entscheidung schon gefallen.

Die Russen hatten deshalb Anfang des Jahres 2022 nur drei Möglichkeiten. Die erste war, wehrlos ihr Land und ihre Bodenschätze den Tausenden westlichen und ukrainischen Oligarchen zu übergeben – ähnlich wie Jelzin es in den 1990-er Jahren begonnen hatte. Zweitens, sie verteidigen sich erst dann, sobald Selenskij angegriffen hat – womit sie aber aus der Defensive heraus hätten agieren müssen und wahrscheinlich auch ihre Luftwaffe schon am Boden stark dezimiert worden wäre. Drittens, sie kommen mit einem eigenen Überraschungsangriff dem Überraschungsangriff Joe Bidens, der die Ukraine als Speerspitze benutzen wollte, zuvor.

Die Russen entschieden sich für die dritte Möglichkeit. Damit haben sie einen Angriff der vom Westen aufgeputschten Ukraine, der viele Millionen tote Russen gefordert hätte, verhindert.

Es ist damit vergleichbar, wie wenn auf einem Schulhof eine Bande von 10 aggressiven Schülern einen einzelnen Schüler in die Ecke gedrängt haben und mit Stöcken, Steinen, Eisenstangen und vielleicht sogar mit Messern auf ihn zielen. Wolodymyr Selenskij ist mit dem Bandenführer zu vergleichen. Seit 2022-02-24 beginnt nun der einzelne bedrohte Schüler in einem Akt von Notwehr, plötzlich selber Steine auf die 10 aggressiven Bedroher zu werfen.

Diese halten ihm nun scheinheilig vor, nicht sie, sondern er wäre der Böse, weil er als erster mit der Gewalt begonnen hat. Es ist ein Gipfel des Zynismus, wie die meisten westlichen Journalisten und Politiker nun den einzelnen Schüler, der von 10 anderen bedroht wurde, als „aggressiv, verrückt und bösartig“ hinstellen. Sie sehen nicht ein, dass der einzelne Schüler gar nicht mit den Steinen werfen hätte müssen, wenn die 10 ihn nicht bedroht hätten.

Der ukrainischen Junta und neuerdings auch dem westlichen Establishment ist jede auch noch so schreckliche Untat zuzutrauen, wie folgendes Beispiel belegt: Als nach einem Monat Besatzung die Russen sich aus Butscha Ende März 2022 zurückzogen, schossen die Asow-Brigaden auf die sich Zurückziehenden wahllos mit Splittergranaten (die noch aus sowjetischer Produktion stammten) und trafen dabei viele ukrainische Zivilisten, erschossen dann über hundert Ukrainer, welche sich in diesem Monat freundlich zu den Russen verhalten hatten und auch Lebensmittel von ihnen angenommen hatten, legten die Leichen auf die Straßen, fotografierten sie, verbreiteten die Fotos und behaupteten dann, die Russen hätten diese Ukrainer erschossen.

Sie machten aber den Regiefehler, dass sie die weißen Armbinden, welche jene Ukrainer trugen, um sich als russenfreundlich zu zeigen, den Leichen nicht abgenommen haben. Als sie ihren Regiefehler bemerkten, verpixelten sie die Fotos aller Leichen, da war es aber schon zu spät, denn zu viele unverpixelte Bilder waren schon im Netz verbreitet. Alle westlichen Medien brachten nur die verpixelten Bilder und verbreiteten nur die falschen Behauptungen der ukrainischen Junta und der ukrainischen Forensiker mit großer Empörung. Die ukrainische Junta verfügt über eine vom Biden-Clan eingerichtete „Brigade zur Psychologischen Kriegsführung“. Diese schreibt regelmäßig die vielen Gräueltaten der ukrainischen Armeebrigaden (wie Folterungen und Hinrichtungen von ukrainischen Oppositionspolitikern und von russischen Gefangenen) in Gräueltaten der Russen um. Die gesamte sich in einem tollen Kriegsrausch befindliche westliche Presse schreibt anschließend die Meldungen der ukrainischen „Brigade zur psychologischen Kriegsführung“ wortwörtlich ab.

Leiche mit weißer Armbinde in Butscha

Woher kommt nun diese rätselhafte Aggressivität des Establishments im bisher friedlichen Westen, welche die westlichen Durchschnittsbürger sich kaum noch vorstellen können? Denn der westliche II. Weltkrieg liegt schon 77 Jahre und der westliche Krieg gegen Vietnam, bei dem die USA mit 7 Millionen Tonnen Bomben doppelt so viele abgeworfen haben, als im II. Weltkrieg insgesamt gefallen sind, liegt auch schon 47 Jahre zurück.


Diese Frage kann nur mit einer längeren Geschichte, die schon Mitte der 1970-er Jahre begonnen hat, beantwortet werden. 30 Jahre vorher war alles weitgehend in Ordnung, denn nach dem Schrecken des II. Weltkrieges kam es aus einer Reue und aus einer Ernüchterung zu einem Wiedererstarken der Vernunft und der Moral, und zu einem Erkennen einer Gesamtverantwortung aller für alle Menschen in allen Ländern. Niemand wollte auf Kosten von anderen es sich gut gehen lassen. Auch die Firmen- und Aktieninhaber wollten keinesfalls einen übertriebenen Anteil für sich behalten und hielten sich freiwillig an eine Grenze, bis zu der sie einen Erlös aus der Gesamtproduktion für sich ableiteten. Auch weil sie ahnten, dass ihre grenzenlose Inanspruchnahme an den Erlösen aus der Produktion Anfang des 20.Jh. die zwei Weltkriege mit verursacht haben.

Sogar kleine Lohnabhängige hatten deshalb bis in die 1970-er Jahre genug Einkommen, um schuldenfrei ein eigenes Haus hinzustellen und manchmal sogar ein zweites für ihre Nachkommen dazu, denn die Lohnquote lag bei 82 Prozent an der Gesamtproduktion. Weil die Firmeninhaber und Kreditgeber nur 18 Prozent des Erlöses aus der Gesamtproduktion für sich in Anspruch nahmen, blieb die Güter-Nachfrage durch die Lohnabhängigen hoch genug, wodurch die Wirtschaft gleichmäßig in Schwung blieb. Auch die Immobilienbesitzer zogen nicht viel Geld von den Lohnabhängigen ab, weil die Miete nicht mehr als 11 Prozent des Lohnes einer Person ausmachte. Das war eine optimistische Zeit für die breite Masse der Bevölkerung – die sogenannten „Goldenen 30 Jahre des Westens“.

Doch dann kamen die 1970-er Jahre. Die Lohnquote im Westen begann wellenförmig zu sinken und sinkt bis heute auf nur mehr durchschnittlich 62 Prozent der Gesamtproduktion, weil sich einige Firmeninhaber und deren Manager sich plötzlich nicht mehr an ihre selbst auferlegte Grenze bei ihrem Erlös aus der Produktion hielten. Sie rissen auch die vernünftigen Firmeninhaber mit, weil diese sonst niederkonkurriert werden würden. Die westlichen Lohnabhängigen begannen mit Ausnahme eines immer kleiner werdenden Mittelstandes zu verarmen.

Um die Nachfrage trotzdem in Gang zu halten, warf der Westen 1971-08-15(3) den Goldstandard als Leitwährung über Bord und setzte dafür den US-Dollar ein. 1973 wurden dann die Wechselkurse freigegeben. Mit dem Kaufen von Staatsanleihen und dem Drucken von Dollar-Geldscheinen konnten einerseits die – weil sie plötzlich wieder grenzenlos nach Gewinn strebten – rückfällig gewordenen Firmen- und Immobilieninhaber befriedigt werden, andererseits konnte auch ein gewisser Mittelstand erhalten werden, der die Nachfrage etwas in Schwung hielt. Die Staatsschulden der USA betragen heute etwa 30 Billionen Dollar und die von Deutschland 2,3 Billionen Euro.

Diese quantitative easing der Dollar-Währung, die seit Mitte der 1970-er Jahre in Gang gesetzt wurde (und seit 2008 auch die quantitative easing der Euro-Währung), hätte – wenn sie auf den Westen beschränkt gewesen wäre – schon in kurzer Zeit zu einer Inflation und zu einer Verarmung auch des Mittelstandes führen müssen. Weil aber die Dollar-Währung für fast alle Länder der Erde als Leitwährung diente und immer noch dient, wird laufend die Inflation, die Staatsverschuldung und die Verarmung auf die ganze Erde „verschmiert“. Seit dem Jahr 2015 ist die Dollar- und Euro-Geldmenge um 33 Prozent erhöht worden. Damit werden zwar alle Menschen der ganzen Erde ärmer gemacht, aber weil das so viele Menschen sind, wirkt sich diese Art von Verarmung nur in langen Zeiträumen deutlich aus. Damit konnte ein Mittelstand in dem eine Milliarde Einwohner umfassenden Westen bis heute relativ kaufkräftig gehalten werden und damit auch die Produktion im Gang gehalten werden.

Doch dann kamen die 1980-er Jahre mit einer von niemandem erwarteten Produktionssteigerung in China, die bis heute anhält. Die Chinesen meinten seit Mao ähnlich wie die Russen von 1917 bis 1989, dass es, um eine Verarmung der Bevölkerung zu verhindern, unbedingt notwendig wäre, Firmeninhaber und Kreditgeber völlig verbieten zu müssen, damit sich niemand mehr schrankenlos Erlöse aus der Gesamtproduktion holen kann, womit die Kaufkraft der Lohnabhängigen samt Produktion ruiniert werden würde. Weil mit diesem völligen Verbieten aber auch die schöpferische Phantasie der Firmeninhaber ausgeschaltet wurde, wurde die Produktion erst recht ruiniert.

Wegen ihrem konfuzianischen Denken, das Gegensätze vereinbaren kann, wählten die Chinesen ab den 1980-er Jahren einen Mittelweg, der außer Lohnabhängigen auch Firmeninhaber erlaubte, letzteren aber nicht zugestand, sich nur freiwillig an eine Grenze zu halten bis zu der sie Erlöse aus der Produktion für sich in Anspruch nehmen wollen, sondern diese Grenze staatlich streng vorschrieb. Dadurch kann es in China nicht dazu kommen, dass immer mehr und immer reicher werdende Milliardäre die Kaufkraft der Lohnabhängigen immer mehr verkleinern.

Russland kopierte Anfang der 2000-er Jahre diesen Mittelweg von China. Auch es nahm die eigenen und ausländischen Oligarchen-Milliardäre an die Zügel, wodurch das Lohnniveau innerhalb von 10 Jahren um 142 Prozent stieg und die Staatsverschuldung von 115 Prozent auf 14 Prozent sank.

Nicht aber so in den USA und Europa seit Mitte der 1970-er Jahre. Die dortigen Staatsführungen konnten oder wollten ihren immer mehr und immer reicher werdenden Oligarchen-Milliardären keine Schranken in der Gewinnabschöpfung auferlegen. Ähnlich wie im 19.Jh. und Anfang des 20.Jh. wurden deshalb einige westlichen Staatsführungen, um ihre Wirtschaft trotzdem in Gang zu halten, aggressiv gegen andere Länder, besonders gegen jene Länder wie Russland und China. Diese Aggression ist vielleicht auch aus Neid entstanden, weil diese beiden Länder die kulturelle Leistung vollbracht haben, für die Gewinnabschöpfung der Firmeninhaber strenge Obergrenzen einzuziehen.

Anfang des 20.Jh. war Deutschland zwei mal aggressiv gegen Russland und als Joe Biden sich mit seiner Familie seit 2014 in der Ukraine festsetzte, sind die USA mit der EU im Schlepptau aggressiv gegen Russland geworden. Wenn Donald Trump noch Präsident wäre und danach ähnlich denkende in den USA Präsidenten wären, hätten diese höchstwahrscheinlich den westlichen Oligarchen endlich auch einmal strenge Schranken auferlegt.

Die Journalisten, politischen Machthaber und auch manche Teile der Bevölkerung im Westen erkennen ihre eigene Aggressivität nicht, weil sie davon beseelt sind, sie wären überdurchschnittlich gut. Sie denken nicht daran, dass genau die schlechtesten Menschen meistens von sich selbst überzeugt sind, sogar besonders edel, hilfreich und gut zu sein. Gerade die im Vergleich zu allen anderen Menschen sich als weit überdurchschnittlich gut sehenden Grünen beweisen das jetzt deutlich, weil jetzt genau sie es sind, die am allermeisten nach immer mehr, immer tödlicheren und immer schwereren Waffen schreien.

Deshalb ist es in den letzten Jahren und Monaten zu schrecklichen Taten der Elite des Westens gekommen, ohne dass diese den meisten Menschen bewusst geworden sind:

Seit etwa dem Jahr 2000 begann der US-Militärapparat, nach bakteriellen und virologischen Waffen zu forschen. Weil die Gefahr des Entkommens von Bakterien und Viren sehr hoch ist, verboten die USA diese Forschung im eigenen Land und verlegte sie entweder in Länder, die ohnehin unliebsame Konkurrenten sind, wie China, oder in Länder, die sich in der geografischen Nähe von unliebsamen Konkurrenten befinden, wie Georgien oder insbesondere die Ukraine, welche sogar direkt an Russland angrenzen.

Als China es leichtsinnigerweise den US-Forschern erlaubte, in Wuhan virologische Experimente zu machen, erlagen einige Militärs der USA im Jahr 2019 der Versuchung, dort absichtlich das künstlich gefährlich gemachte SARS-CoV-2 freizulassen, um damit vielleicht dem wirtschaftlichen Haupt-Konkurrenten schaden zu können. Diese Militärs meinten, das Virus würde sich nur in China oder maximal in Asien ausbreiten. Sie rechneten nicht damit, dass es sich auf der ganzen Erde und somit auch auf die USA selber ausbreiten wird.

Eine weitere schreckliche Tat des Westens ist die Hochrüstung des ukrainischen Militärs seit dem Jahr 2014, obwohl sich diese als Nachfolger der deutschen Nazis sehen. Wie waffenstrotzend die Ukraine schon im Jahr 2021 war, beweist die Tatsache, dass die Russische Armee im Osten und Südosten der Ukraine innerhalb eines Monats eine so große Menge von ukrainischem Kriegsmaterial zerstört hat, wie die Menge, welche die gesamte deutsche Bundeswehr zur Verfügung hat. Immer mehr ukrainische Waffenlager werden von den vorrückenden Russen entdeckt. Einen Eindruck, welche großen Mengen der Westen alleine schon bis 2017 an die Ukraine geliefert hat, zeigt dieses Video in der „Rheinischen Post“, über die Explosion eines Munitionsdepots mit 138.000 Tonnen Kriegsmaterial bei der ostukrainischen Stadt Balaklija (Balakleja) 2017-03-17. Die alleine in diesem Depot gelagerte ukrainische Munition würde ausreichen, um gegen jeden einzelnen Russen (Russland hat 144 Millionen Einwohner) mit fast einem Kilo Munition vorzugehen.

Einfach bei Google „Balakleja Munitionslager“ eingeben oder bei „Rheinische Post“:

https://rp-online.de/politik/ausland/ukraine-feuer-wuetet-in-groesstem-munitionslager_aid-18052607

Die westlichen Medien wollen mit einer ständigen Betonung der Lieferungen von Waffen ab 2022-04-24 verschleiern, dass der Westen schon 2014 bis 2021 große Mengen Waffen geliefert hat, um Russland bald angreifen zu können. 2014 pilgerten deutsche Grüne mit Marie-Luise Beck an der Spitze in die Ukraine und feierten dort mit Bandera-Leuten. Der US-Milliardär Soros leitete ab dem Jahr 2015 500 Milliarden US-Dollar in die Ukraine um.

Und jetzt, als Russland gegen die massive Bedrohung des 1100 Milliarden Jahresbudget- Militärapparates des Westens sich zu wehren beginnt, lässt die Elite im Westen die Maske des Guten endgültig fallen und zeigt ihr aggressives Gesicht. Nun gerät sie gar in einen Kriegsrausch:

Der deutsche Landwirtschaftsminister der Grünen Özdemir sagte 2022-04-18: „Darum ist es so wichtig, dass der Westen die Ukraine mit weiteren wirkungsvolleren Waffen unterstützt – und da sollte sich Deutschland nicht ausnehmen“.

Über die deutsche Außenministerin der Grünen, Baerbock schreibt der deutsche „Merkur“ 2022-02-26: Baerbock droht Putin in Brandrede direkt – „Das wird Russland ruinieren“.(4)

Die britische Außenministerin Liz Truss forderte 2022-03-26: „Wir müssen unsere Sanktionen verstärken. Wir müssen der Ukraine verstärkt Waffen senden“.

Der Fraktionschef der Konservativen im Europaparlament Manfred Weber erklärte in Straßburg: „Der Krieg in der Ukraine ist unser Krieg“.

EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen sagte während ihrer Pilgerreise zu Selenskij in Kiew: „Der Krieg muss auf dem Schlachtfeld entschieden werden“ und „Euer Kampf ist unser Kampf“. Mit ihrer Verwendung des Wortes „Schlachtfeld“ und ihrer mehrmaligen Verwendung des Wortes „Kampf“ zeigt sie eine für sie wahrscheinlich unbewusste Nähe zu Adolf Hitler, der sein einziges Buch, das er geschrieben hat, mit „Mein Kampf“ betitelt hat und in dem er 12 mal das Wort „Schlachtfeld(ern)“ verwendet hat.

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(1)
Über Hunter Biden, dem Sohn von Joe Biden:

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(2)
Die Schweizer „Weltwoche” titelte 2022 im März: „Betreiben die USA in der Ukraine geheime Biowaffenlabore? Einiges deutet darauf hin – vor allem Washingtons Dementis.“ Sie schrieb auch: „dass nicht der Kreml als Erstes über die Labore sprach, sondern die amerikanische Vize-Außenministerin Victoria Nuland. Eindringlich warnte sie davor, diese Einrichtungen und ihre Forschungsergebnisse nicht den Russen in die Hände fallen zu lassen.“

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(3)
1971-08-15 hob US-Präsident Richard Nixon die Bindung des Dollar an Gold auf (Nixon-Schock):

https://www.welt.de/finanzen/article13546275/Vor-40-Jahren-begann-die-Aera-des-Gelddruckens.html

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(4)
Der „Merkur“ zu Baerbock:

https://www.merkur.de/politik/ukraine-krieg-russland-baerbock-putin-sanktionen-wladimir-aussenminister-sergej-lawrow-eu-nato-zr-91374034.html

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Alle Texte von Nikolaus Tonka dürfen auch ohne Quellenangabe zitiert und weiterverbreitet werden. Alle Karikaturen und Grafiken dürfen kostenlos weiterverbreitet werden.
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„Links“ wird hier deswegen unter Anführungszeichen geschrieben, weil die Yuppies und Bobos, welche seit etwa dem Jahr 1980 – nach der 1968er-Zeit und gegen die 1968er Revolutionäre gerichtet – die Redaktionen, Ämter und UNIs übernahmen und sich seitdem arrogant schmückend fälschlich als „links“ bezeichnen, in Wirklichkeit extremstrechts sind. Vorwiegend deswegen, weil sie mit dem extremstrechten reaktionären Mohammedismus zusammenarbeiten.
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Erklärung, warum auf diesem Blog meistens die Begriffe „Mohammedismus“ und „Mohammedisten“ verwendet werden:
Die Begriffe „Islam“, „Moslems“ und „Muslime“ sind in berechnender Absicht undurchsichtig gehalten, damit das hinter diesen Begriffen stehende und seit 1400 Jahren bestehende düster einfache und grobschlächtig tyrannische Herrschaftssystem nicht erkannt werden soll. Bis vor etwa 40 Jahren wurden in Europa fast nur die klareren Begriffe „Mohammedanismus“ und „Mohammedaner“ verwendet, aber noch klarer ist „Mohammedismus“ und „Mohammedisten“. Auch andere, in ihrem Inhalt ganz andere Ideologien werden auf diese Weise bezeichnet. Wie etwa „Buddhismus“, „Buddhisten“, „Katholizismus“, „Protestantismus“, „Christen“. Auch BILL WARNER verwendet oft den Begriff „Mohammedismus“. KONFUZIUS sagt: „Wenn die Begriffe nicht richtig sind, so stimmen die Worte nicht; stimmen die Worte nicht, so kommen die Werke nicht zustande; kommen die Werke nicht zustande, so gedeihen Moral und Kunst nicht; gedeihen Moral und Kunst nicht, so trifft die Justiz nicht; trifft die Justiz nicht, so weiß die Nation nicht, wohin Hand und Fuß setzen“.
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DIE WESTLICHEN OLIGARCHEN GIEREN NACH DEN ROHSTOFFEN RUSSLANDS

2022/04/03

045..20220403..KATEGORIE: Die Versklavung Europas

DIE WESTLICHEN OLIGARCHEN GIEREN NACH DEN ROHSTOFFEN RUSSLANDS von Nikolaus Tonka

Lesezeit: 7 Minuten

Warum die USA, die EU, UK und Japan mit einer Einwohneranzahl von einer Milliarde Menschen gegen Russland, welches nur 144 Millionen Einwohner hat, mit derartig massiven Sanktionen wie jetzt vorgehen, kann nicht nur darauf zurückzuführen sein, dass sie die Ukraine, die seit 2014 prowestlich wurde, weiterhin voll und ganz im westlichen Machtbereich halten wollen.

Die Ukraine hat zwar 41 Millionen Einwohner, weltwirtschaftlich spielt sie aber eine nur sehr kleine Rolle. Wegen der von nur etwa 8 bis 10 ukrainischen Oligarchen diktatorisch beherrschten und dadurch desolat gewordenen Wirtschaft mussten von 2014 bis 2021 acht Millionen Ukrainerinnen und Ukrainer in Europa, besonders in Südeuropa und in der Türkei Arbeitsplätze annehmen.

Die seit 2014 und besonders seit März 2022 sich hitzig immer mehr aufschaukelnden Sanktionen gegen Russland stehen in keinem Verhältnis zu den großen Risiken, die der Westen eingeht, nur um die Ukraine in seinem Machtbereich zu halten.

Technologie-Exportverbote, Konto-„Einfrierungen“ von 300 Milliarden russischer Devisen in westlichen Banken, Ausschluss vom weltweiten Dollar-Zahlungsverkehr, Haus-, Schiffs-, Auto-Enteignungen und massive Lieferungen von tödlichen Waffen an die ukrainische Regierung, die seit acht Jahren – als unmittelbares Nachbarland! – sich voller Eifer ablehnend gegen Russland hervortut.

Die Risiken bestehen aus schwersten Störungen in der eigenen Energieversorgung, Rohstoffversorgung und in den industriellen Produktionsprozessen, die soweit gehen können, dass die westliche Wirtschaft, besonders die europäische, völlig zusammenbrechen kann – mit hunderten Millionen Arbeitslosen, kompletten Währungsauflösungen, Hunger und Elend. Die sich weitgehend an der Macht befindlichen grünen Ideologen haben sogar Sympathie für diese Risiken, weil sie industrielle Produktionsprozesse ohnehin prinzipiell ablehnen. Sogar das Risiko einer weltweiten atomaren Vernichtung, besonders die der russischen, ukrainischen und europäischen Länder, geht der Westen ein.

Und das soll nur wegen einer wirtschaftlich desolaten Ukraine geschehen, die sich in der Hand von 8 bis 10 korrupten superreichen Oligarchen, zu denen auch der als bescheiden und arm schauspielernde Selenskij gehört?

Es muss also noch einen viel wichtigeren Grund geben, als nur den, um die Ukraine im westlichen Machtbereich zu halten, warum die Biden-Administration der USA, die EU-Administration und andere westlichen Regierungen diese für sie selbst katastrophal enden könnenden Risiken eingehen.

Dieser wichtigere Grund ist die Hoffnung, mit der seit 2014 kriegerisch gegen Russland eingestellten Ukraine als Speerspitze endlich einmal einen direkten Zugriff auf die riesigen russischen Bodenschätze zu erhalten. Weil sich diese westliche Speerspitze auch noch direkt an Russland angrenzt (man steht Luftlinie nur noch 300 km vor Moskau und 200 km vor Wolgograd), müsste es doch gelingen, mit biologischen, chemischen, „kleinen“ plötzlichen atomaren Angriffen oder mit neuartigen waffentechnischen Erfindungen Russland in Schwierigkeiten zu bringen. Waffen sind genug vorhanden, denn der riesige Westen kann mehr als genug laufend für Nachschub sorgen.

Der Westen und insbesondere die USA glauben, dadurch kaum gefährdet zu sein, weil sich das alles im Bereich von der Ukraine, von Russland und allenfalls von Europa abspielen würde. Aus Anerkennung für ihre Speerspitzen-Tätigkeit würden den ukrainischen Oligarchen natürlich einen sicher nicht kleinen Teil an den russischen Gas- und Ölquellen von den westlichen Oligarchen zugestanden.

Der Neid des Westens auf Russland ist seit über 100 Jahren riesengroß, denn nur 144 Millionen Russen können sich in einem riesengroßen Land mit 17,1 Millionen Quadratkilometer ausbreiten. Das sind 8,8 Einwohner pro km2. Russland hat im Gegensatz zu Afrika und wegen der übermäßigen Zuwanderung von dort auch im Gegensatz zu Europa ihre Bevölkerungsvermehrung unter Kontrolle. Deutschland hat schon 234 Einwohner pro km2, UK gar 276 Einwohner pro km2.

Noch dazu haben die Russen das Glück, gerade die in der heutigen überbevölkerten und technischen Zeit äußerst gefragten Rohstoffe und Landwirtschaftsprodukte wie Gas, Öl, Kohle, Holz, Weizen, Sonnenblumenkerne, Neon, Aluminium, Phosphat, Kali, Titan, Chrom, Cobalt, Nickel, Palladium und Zinn in fast unerschöpflichen Mengen zu besitzen. Der Westen, der immer mehr aus den Nähten platzt, weil er Millionen Migranten (die noch dazu eine sehr hohe Reproduktionsrate haben) einwandern lässt, meint, er hätte vollen und direkten Anspruch auf diesen großen Reichtum an Land und an Rohstoffen. Auch meint er, die wenigen Russen, die dort leben, könnten sich als Leiharbeiter-Sklaven in den sich bald breit machenden Konzernen verdingen. Reichst gewordene westliche Paketzustellungs-Oligarchen zeigen es seit Jahren vor, wie menschenfeindlich man mit billigen Arbeitskräften umgehen kann.

Hinter einer „edel, hilfreich und gut“ – Fassade der USA und der EU steckt also nichts anderes als ein nackter Eroberungswille. Sie können seit 2014 und besonders seit März 2022 gar nicht genug möglichst tödliche Rüstung in die Ukraine liefern, um doch endlich einmal auf die Bodenschätze des großen Landes Russland zugreifen zu können.

Die quer durch alle Alters-, Bildungs- und Bevölkerungsgruppen gehende Begeisterung vieler westlicher Personen für die Gegnerschaft der ukrainischen Staatsführung gegen Russland ist darauf zurückzuführen, weil manche in diesen Bevölkerungsgruppen damit spekulieren, am bald für den Westen neu eroberten Reichtum russischer Bodenschätze zumindest ein wenig partizipieren zu können. Wegen der durch US- und EU-Chaoswirtschaft hervorgerufenen und seit 2008 ablaufenden Wirtschaftskrise samt einer seit Herbst 2021 begonnenen Inflation ist dieser westliche Eroberungswille noch drängender geworden.

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„Links“ wird hier deswegen unter Anführungszeichen geschrieben, weil die Yuppies und Bobos, welche seit etwa dem Jahr 1980 – nach der 1968er-Zeit und gegen die 1968er Revolutionäre gerichtet – die Redaktionen, Ämter und UNIs übernahmen und sich seitdem arrogant schmückend fälschlich als „links“ bezeichnen, in Wirklichkeit extremstrechts sind. Vorwiegend deswegen, weil sie mit dem extremstrechten reaktionären Mohammedismus zusammenarbeiten.
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Erklärung, warum auf diesem Blog meistens die Begriffe „Mohammedismus“ und „Mohammedisten“ verwendet werden:
Die Begriffe „Islam“, „Moslems“ und „Muslime“ sind in berechnender Absicht undurchsichtig gehalten, damit das hinter diesen Begriffen stehende und seit 1400 Jahren bestehende düster einfache und grobschlächtig tyrannische Herrschaftssystem nicht erkannt werden soll. Bis vor etwa 40 Jahren wurden in Europa fast nur die klareren Begriffe „Mohammedanismus“ und „Mohammedaner“ verwendet, aber noch klarer ist „Mohammedismus“ und „Mohammedisten“. Auch andere, in ihrem Inhalt ganz andere Ideologien werden auf diese Weise bezeichnet. Wie etwa „Buddhismus“, „Buddhisten“, „Katholizismus“, „Protestantismus“, „Christen“. Auch BILL WARNER verwendet oft den Begriff „Mohammedismus“. KONFUZIUS sagt: „Wenn die Begriffe nicht richtig sind, so stimmen die Worte nicht; stimmen die Worte nicht, so kommen die Werke nicht zustande; kommen die Werke nicht zustande, so gedeihen Moral und Kunst nicht; gedeihen Moral und Kunst nicht, so trifft die Justiz nicht; trifft die Justiz nicht, so weiß die Nation nicht, wohin Hand und Fuß setzen“.
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WIE DER WESTEN 2022 RUSSLAND EROBERN WOLLTE von Nikolaus Tonka

2022/03/19

044..20220319..KATEGORIE: Die Versklavung Europas

Lesezeit 11 Minuten, aktualisiert 2022-03-25

WIE DER WESTEN 2022 RUSSLAND EROBERN WOLLTE von Nikolaus Tonka

Die drei in den USA ansässigen Vermögensverwalter „BlackRock“, „Vanguard“ und „State Street“ sind seit etwa 1990 fleißig dabei, immer mehr Vermögen umzuverteilen zu ihren Kunden, die sich aus westlichen Öl-, Gas-, Rohstoff-, Industrie-, Handels- und und Banken-Oligarchen zusammensetzen. Diese besitzen den militär-industriellen Komplex (MIC), den Öl-, Gas- und Bergbau-Komplex mit Exxon, Mobil, Shell (OGAM) und den Banken- und Immobilien-Komplex (FIRE). Zusammen haben diese Vermögensverwalter schon ein Viertel der Stimmrechte der 500 größten US-Börsen-Unternehmen. BlackRock, wo der jetzige CDU-Chef Friedrich Merz vier Jahre lang der Deutschland-Chef war, ist im DAX an 28 von 30 Konzernen beteiligt.

Diese Oligarchen wollen ihre Namen nicht preisgeben – sie möchten lieber unerkannt ihre Gewinne einstreifen, denn „die im Dunkeln sieht man nicht“. Die westlichen „Hidden-Upper-Class-People“ verstecken sich hinter den Namen von ständig wechselnden Managern und Wohltätigkeitsorganisationen. Es soll auch nicht bekannt werden, dass seit etwa 30 Jahren im Westen nicht mehr die demokratisch gewählten Regierungen, sondern sie es sind, welche die Wirtschafts-, Innen- und Außenpolitik fast aller Länder weitgehend bestimmen.

Statt die fehlgeleiteten Vermögensmengen wieder an die Bevölkerungen zurück umzuverteilen, damit deren Kaufkraft normalisiert wird (die letzten 2 Generationen konnten trotz guter Ausbildung und trotz Fleiß kein Eigentum mehr aufbauen) und dadurch die Produktion und Produktivität wieder in Gang kommen kann, schieben die westlichen Oligarchen, die auch die Notenbanken beherrschen, die Wirtschaftskrise immer nur vor sich her, indem sie laufend Helikoptergeldscheine drucken lassen. Sie wissen aber, dass der Bogen irgendwann überspannt sein wird und es dann eine krachende Hyperinflation gibt. Dass dieses Überspannen schon nahe ist, wurde mit Schrecken festgestellt, als im Herbst 2021 die Inflationsrate erstmals seit 37 Jahren in USA auf über sieben und in der EU auf über fünf Prozent stieg. Das war schon ein deutliches Knistern im Gebälk.

Daher suchten die westlichen Oligarchen einen Ausweg und verfielen dabei auf die uralte, schon in den Jahren 1873 bis 1914 praktizierte Methode, Wirtschaftskrisen damit zu beheben, indem sie sich günstig Rohstoffe aus neuen Weltgegenden holen. Im 19.Jh. wurde den Eingeborenen in Afrika, Asien und Südamerika damit aber kaum etwas weggenommen, weil diese von ihren Rohstoffen selber noch gar nichts wussten. Mit dem Transfer der dortigen Bodenschätze und den dortigen niedrig bezahlten Arbeitsleistungen in die USA und nach Europa konnte die Vermögensmenge der eigenen Bevölkerung wieder soweit gehoben werden, dass die Produktion anlief, ohne dass die westlichen Oligarchen von ihrem eigenen Vermögen etwas abgeben mussten und wahrscheinlich sogar das Meiste, das aus der neu gewonnenen Weltgegend an Rohstoffen kam, auch noch als zusätzlichen Gewinn einstreifen konnten.

Aber wo gibt es heute noch eine große und frei verfügbare Weltgegend, in der es viele Rohstoffe und billige Arbeiter gibt? Die einzige Möglichkeit für „BlackRock“, „Vanguard“ und „State Street“ und die von ihnen vertretenen mit Biden eng verbundenen westlichen Oligarchen, ist – wie es auch Hitler schon getan hat – ihr Visier auf Russland zu richten: groß, viele Rohstoffe, dünn besiedelt und trotzdem genug Arbeiter.

Besiedelungsdichte:
(Einwohner pro km2)
Russland =========== 8,8
Schweden ========= 24,0
USA ============== 33,0

Ukraine =========== 76,2
Spanien ============95,0
Türkei ============ 101,7
Österreich ========= 106,1
Frankreich ========= 122,0
Italien ============ 200,0
Schweiz =========== 211,0
Deutschland ======== 234,0
United Kingdom ===== 276,0
Belgien ============ 373,0
Niederlande ======== 518,0

Mit 37,3 Prozent ist Russland der größte Weizenexporteur der Welt, noch vor der EU-27 (35,9 %), vor den USA (26,1 %), vor Kanada (26,1 %) und vor der Ukraine (18,1 %) – Stand 2020. Erdgas exportiert Russland 19,1 Prozent des weltweiten Bedarfs, Erdöl 11,4 Prozent und Ruß zur Reifenproduktion 33 Prozent des weltweiten Bedarfs – Stand 2019. Neben Öl, Gas und Weizen gibt es aus Russland auch Holz, Sonnenblumenkerne, Stickstoff, Neon, Aluminium, Cobalt, Nickel, Palladium, Zinn.

Das wollen die westlichen Oligarchen haben.

Frei verfügbar ist Russland für die westliche Oligarchen aber derzeit nicht, obwohl sie in der Jelzin-Zeit von 1991 bis 1999 schon nahe dran waren. In ärgerlicher Weise für sie hat Russland sich nämlich seit dem Jahr 2000 erdreistet, lieber wieder voll und ganz sich selbst zu regieren.

Doch wegen diesen verlockend vielen Rohstoffe, die auch von den russischen Arbeitern praktischerweise schon zu einem großen Teil schon erschlossen worden sind, wollen die westlichen Oligarchen ihre Regierungen nun darauf hintrimmen, auch kriegerische Mittel anzuwenden, um sie endlich zu erlangen. Noch dazu, weil ihnen die zähe Wirtschaftskrise seit 2008 und die fünf bis sieben Prozent Inflation seit Herbst 2021 immer mehr die Hälse zuschnüren.

Ein direkter Zugriff auf Russlands Bodenschätze würde ihnen erstens einen lästigen Niedrigpreis-Konkurrenten vom Hals schaffen, der ihre schon seit längerer Zeit beabsichtigten Preiserhöhungen verhindert, weil dieser seit Jahrzehnten zu fairen niederen Preisen und vertragstreu Gas, Öl und andere Rohstoffe liefert, und zweitens hätten sie dann sogar direkten Gewinn aus diesen Bodenschätzen.

Diesem Zugriff kamen sie, nachdem sie in der Jelzin-Zeit erstmals schon nahe dran waren, ein zweites mal in die Nähe, als im Jahr 2014 ein Bündnis zwischen Neonazis und Nationalisten in der Ukraine an die Macht kam. Dieses Bündnis setzte auf den Ausverkauf der Ukraine an den Westen, weil ihre US- und EU – orientierten Parteien und Organisationen von dessen Geldern großzügig finanziert und mit Unmengen Waffen beliefert wurden.

Die westlichen Oligarchen, zuerst in Absprache mit Obama und dann mit Biden, heckten nun zwei hinterhältige Strategien aus, mit denen sie endlich die Bodenschätze Russlands an sich reißen wollten. Wenn nur eine der beiden Strategien gelingen würde, hätten sie erstens den lästigen Niedrigpreis-Konkurrenten ausgeschaltet, zweitens wäre ihr laufender Gewinn mit den neuen Besitzungen mindestens vervierfacht worden und drittens könnten die USA und Europa aus ihren seit 2008 bestehenden Immoblasen-, Zins-, Schulden-, Währungs-, Gelddruck-, Inflations-, Logistik-, Lieferketten-, Energie-, Migrations-, Armuts-, Arbeitslosen- und Produktivitäts- Krisen endlich herauskommen.

Als erste hinterhältige Strategie haben sie vorgesehen (nachdem sie ohnehin schon das Donbass-Gebiet seit 2014 mit Tausenden Raketen beschossen hatten, was 30.000 Tote forderte), am 8. März 2022 in einem groß angelegten Militärangriff den Donbass völlig zu besetzen. Die dort lebenden 3 Millionen Russen wollten sie enteignen, nach Russland vertreiben und wer sich dagegen wehrt, erschießen. Das faschistische ukrainische Asow-Bataillon, das seinen Hauptsitz in der Stadt Mariupol hat, sollte die Erschießungen übernehmen.

Damit wäre Russland gezwungen worden, zur Verteidigung der ethnischen Russen im Donbass (die dort drei Viertel der Bevölkerung ausmachen) einzumarschieren. Als Folge hätte sich ein lang andauernder zermürbender Frontenkrieg zwischen der Ukraine und Russland ergeben. Wenn dann die westlichen Regierungen die Ukraine immer mehr mit besten tödlichen Waffen und Geld vollpumpen, wird Russland in einem teuren Abnützungskrieg finanziell ausbluten und dadurch politisch destabilisiert. Dann wäre es soweit, dass die westlichen Oligarchen die russischen Rohstoffe endlich in Besitz nehmen hätten können.

Die zweite hinterhältige Strategie sah so aus, dass sie neben dem Vollpumpen der Ukraine mit modernsten tödlichen Waffen den Lebensstandard einer ukrainischen Oberschicht mit vielen Milliarden Dollar (die vorher den westlichen Steuerzahlern abgenommen wurden) steigern. Als „freundliche“ Gegenleistung sollten die Ukrainer irgendwann „nur“ einen „kleinen“ biologischen und atomaren Überraschungsangriff gegen Russland starten. Die USA stellte seit etwa fünf Jahren in 46 ukrainischen Laboren und in 336 weiteren Laboren weltweit, wie auch in Wuhan, Bakterien- und Viren-Waffen her (in Wuhan ist dabei im Jahr 2019 durch Unvorsichtigkeit das Corona-Virus entkommen). Hunter Biden, der Sohn von US-Präsident Biden, ist seit 2014 Berater bei den ukrainischen Burisma Holdings mit 50.000 $ Monatsgehalt und bestimmender Teilhaber bei den Biolaboren.

Die seit 2014 an der militärischen Macht seienden ukrainischen Neonazis und Nationalisten wurden als Angriffsspitze auserwählt. Ein überraschender Angriff mit biologischen und atomaren Waffen gegen Russland (Wolgograd liegt nur 100 km entfernt) war schon für das Jahr 2022 vorgesehen. Nazis und Neonazis haben bekannterweise nie eine Scheu davor, Massenvernichtungs-Methoden anzuwenden. Viele Ukrainer standen und stehen auf Seiten dieser Neonazi-Parteien, weil sie von den Versprechungen der Biden-Regierung verführt wurden, dass sie zu den bevorzugten Bürgern des Westens aufsteigen würden.

Die Selenskyj-Regierung unterstützt extremistische Neonazi-Organisationen. Bei Beerdigungen derer Mitglieder lässt sie die Präsidentengarde antreten. Das „Asow“-Bataillon, eine paramilitärische Organisation, hatte bei der Wahl 2019 zwar nur 2,15%, Selenskyj hat sie aber zu einem offiziellen Teil der ukrainischen Armee und der Nationalgarde gemacht. „Asow“ wird vom ehemaligen Gouverneur von Dnepropetrowsk, dem ukrainischen Oligarchen Igor Kolomojskyj finanziert, der auch Finanzier der rechtsextremen Miliz „Prawyj Sektor“ ist, die für das Massaker von Odessa mit 52 Toten verantwortlich war. Kolomojskyj wurde in den Pandora Papers auch als Förderer von Selenskyj angeführt. Der ehemalige Nazikollaborateur Stepan Bandera (1909-1959) wird in den Schulbüchern als Nationalheld dargestellt.

Asow-Symbole

Angesichts der mit ungefähr 1 Milliarde Menschen (die „Goldene Milliarde“ der Erde) bevölkerungsmäßig riesigen Überlegenheit des Westens gegenüber Russland (das nur 144 Millionen Menschen hat), meinten die westlichen und ukrainischen Oligarchen, wenn sie die erste Strategie, die zweite Strategie oder beide Strategien gleichzeitig anwenden, dann würden sie siegen. Denn nicht nur in der Einwohnerzahl, sondern auch in militärischer Rüstung ist der Westen gegenüber Russland weit überlegen, weshalb auch die ukrainischen Neonazi-Machthaber meinten – mit Unmengen von westlichen Waffenlieferungen und Waffentechnik im Rücken, Russland leicht besiegen zu können. Das Jahres-Militärbudget der NATO beträgt 1100 Milliarden $ (davon fallen auf die USA 750 Milliarden $), aber Russland hat nur ein Militärbudget von 65 Milliarden $. Hier der Vergleich der Rüstungen von NATO und Russland:

Militär-Rüstung ====== NATO ====== Russland

Aktive Soldaten: ==== 3,36 Mio ====== 850.000
Flugzeugträger: ======== 30 ============ 1
U-Boote: ============ 144 =========== 70
Zerstörer: =========== 112 =========== 15
Fregatten: =========== 135 ============ 11
Artillerie: ========= 10.535 ========= 14.145
Kampfpanzer: ====== 14.682 ========= 12.420
Hubschrauber: ====== 8.485 ========== 1.543
Abfangjäger, Jäger: === 3.527 =========== 772
Nuklearsprengköpfe: == 6.065 ========= 6.255

Da Russland bei einem plötzlichen biologischen und atomaren Angriff aus der nahen Ukraine nur mehr noch wenige atomare Gegenschläge durchführen kann, hätten diese nur relativ geringe Auswirkungen. Die USA und die EU hätten dann aber ein Argument gehabt, mit dem sie sich rechtfertigen hätten können, warum sie Russland mit voller atomarer Macht zerstört haben. Sie hätten sagen können: „Die Ukraine musste vor weitern atomaren Schlägen Russlands beschützt werden“.

Russland konnte deshalb 2022-02-24 nicht anders, als dringend einen präventiven Notwehr-Angriff nicht nur auf den Donbass, sondern auch auf den gesamten ukrainischen Rüstungsapparat zu starten, um erstens einen zeitlich und geografisch langen Frontenkrieg an der Grenze zwischen Ukraine und Russland und einen langen Krieg zwischen den beiden Luftwaffen abzuwenden. Zweitens musste auch die Möglichkeit eines Blitz-Angriffs mit biologischen und atomaren Waffen aus der sehr nahen Ukraine abgewendet werden. Die USA kann mit ihren 30 Bio-Waffen-Laboren und mit Flugzeugen durchgeführten Lieferungen von Atomwaffen über Polen rasch und jederzeit die Ukraine in eine optimale Angriffsposition bringen.

Hier ist ein vom US-Verteidigungsministerium unbeabsichtigt selber gelieferter Beweis, dass zuerst im Auftrag von Obama und im letzten Jahr verstärkt von Biden die USA Bio-Labore in der Ukraine betrieben haben:

usembassy.gov/embassy/kyiv/sections-offices/defense-threat-reduction-office/biological-threat-reduction-program/

Das gegenüber dem großen westlichen Machtbereich kleine Russland musste 2022-03-25 in der gleichen Weise zur präventiven Notwehr greifen, wie das gegenüber dem großen mohammedistischen Machtbereich kleine Israel es 1967 tun musste. Israel wurde damals keine Chance gegeben, weil seine Bevölkerungszahl mit damals 2,75 Millionen (heute 9,22 Millionen) gegenüber der von den gegnerischen Ländern (Ägypten, Jordanien, Syrien), die damals 32 Millionen betrug (heute 112 Millionen) nur etwa ein Zehntel betrug. Aber mit einem Überraschungsangriff, der die komplette gegnerische Luftwaffe innerhalb von wenigen Minuten ausgeschaltet hat, konnte der israelische David den mohammedistischen Goliath matt setzten.

Russland hat von Israel gelernt. Es wartete so wie Israel nicht, bis der bevölkerungsmäßig ebenfalls etwa 10 mal größere Westen angreift, sondern schaltete mit einem Überraschungsangriff innerhalb von wenigen Stunden die ukrainische Luftwaffe komplett aus. Mit weiteren Angriffen auf den riesigen ukrainischen Rüstungsapparat hat Russland einen von den westlichen Oligarchen und der Biden-Regierung beabsichtigten langen Abnützungskrieg verhindert. Wenn der Westen zusätzlich noch die oben erläuterte zweite hinterhältige Strategie angewendet hätte, dann hat die jetzige russische Militäraktion sogar einen Atomkrieg verhindert und damit auch große Teile der Menschheit gerettet.

Europa wird, wenn es seine fanatischen Sanktionen gegen Russland aufrecht erhält, wirtschaftlich untergehen. Europa kann das benachbarte russische Gas nicht ersetzen. Flüssiggas als Alternative ist nicht möglich, weil es wegen aufwändiger Förderung, Verflüssigung und notwendiger Schiffstransporte 10 bis 20 mal teurer ist. Ohne den Konkurrenten Russland könnten westlichen Gas-Oligarchen ihre Preise auch noch hemmungslos erhöhen. Während in Europa die Preise explodieren, kann Russland seine Exporterlöse statt wie bisher in Dollar oder Euro dann eben in Yuan, Rupie oder Rubel einnehmen.

Jene westlichen Journalisten und Politiker, welche die derzeitigen Notwehr-Militäraktion Russlands aufgeregt verurteilen, tun das hauptsächlich nur deswegen, weil sie damit spekuliert haben und immer noch damit spekulieren, dass sie selber auch einen kleinen Teil von dem Vermögen einkassieren könnten, das die westlichen Oligarchen vom Vermögen Russlands einkassieren wollen. Weil es in Russland viele Bodenschätze gibt, wäre auch dieser kleine Teil nämlich sehr viel Substanz gewesen. Der Charakter der westlichen Journalisten und Politiker ist also genau das, wogegen sie – ähnlich wie Selenskyj – gekonnt schauspielern: korrupt. Korrupt bis zum Gehen über Millionen Leichen.

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Die Begriffe „Islam“, „Moslems“ und „Muslime“ sind in berechnender Absicht undurchsichtig gehalten, damit das hinter diesen Begriffen stehende und seit 1400 Jahren bestehende düster einfache und grobschlächtig tyrannische Herrschaftssystem nicht erkannt werden soll. Bis vor etwa 40 Jahren wurden in Europa fast nur die klareren Begriffe „Mohammedanismus“ und „Mohammedaner“ verwendet, aber noch klarer ist „Mohammedismus“ und „Mohammedisten“. Auch andere, in ihrem Inhalt ganz andere Ideologien werden auf diese Weise bezeichnet. Wie etwa „Buddhismus“, „Buddhisten“, „Katholizismus“, „Protestantismus“, „Christen“. Auch BILL WARNER verwendet oft den Begriff „Mohammedismus“. KONFUZIUS sagt: „Wenn die Begriffe nicht richtig sind, so stimmen die Worte nicht; stimmen die Worte nicht, so kommen die Werke nicht zustande; kommen die Werke nicht zustande, so gedeihen Moral und Kunst nicht; gedeihen Moral und Kunst nicht, so trifft die Justiz nicht; trifft die Justiz nicht, so weiß die Nation nicht, wohin Hand und Fuß setzen“.
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NACHRICHT von Natascha Jansen

2022/03/14

043..20220314..KATEGORIE: Die Versklavung Europas

NACHRICHT von Natascha Jansen, Niederlande

Wie viele von Ihnen vielleicht wissen, wurde meine Mutter in der ehemaligen Sowjetunion, in der Ukraine geboren, wo meine große Familie eine Mischung aus Russen und Ukrainern ist. Aus diesem Grund fühle ich mich berufen, meine Sicht der Entwicklungen in der Ukraine mit Ihnen zu teilen. Aufgrund meiner russisch-ukrainischen Wurzeln liebe ich beide Nationen sehr, jahrhundertealte brüderliche Nationen, die miteinander verschmelzen.

Als sie meine ukrainisch-stämmige Mutter fragten, ob sie sich mehr als Russin denn als Ukrainerin fühle, antwortete sie: „Das ist eine seltsame Frage, auf die ich keine Antwort habe. Es gibt Unterschiede in unserer Sprache, unserer Musik und unserem Tanz, aber unsere Herzen sind eins. So bin ich aufgewachsen und habe 40 Jahre – die schönsten Ferien meines Lebens – in Liebe und Zweisamkeit verbracht, erlebt in Russland und der Ukraine, in der ehemaligen Sowjetunion. Es ist gut, dass ich jetzt alle in den Niederlanden gegen einen Krieg aussprechen. Niemand unterstützt den Krieg.

Aber warum waren alle still, als dieser Krieg vor 8 Jahren begann? Warum haben nicht alle geflucht, als in der Ostukraine Tausende von Bürgern abgeschlachtet wurden? Warum haben nicht alle auf die Ukraine geschimpft, weil sie die Minsker Vereinbarungen nicht eingehalten hat? Wo waren alle, die weggeschaut haben, als 52 Menschen in Odessa lebendig verbrannt wurden? Wo waren alle, die es gut fanden, dass eine 2014 gewählte Regierung gestürzt und ein großes europäisches Land von einem Haufen Neonazis übernommen wurde? Wo waren alle, als das ukrainische Regime den russischen Ukrainern ihre grundlegenden Menschenrechte wegnahm? Die russische Sprache wurde verboten, das Recht auf Rente für russische Italiener wurde abgeschafft, und Kinder, die russisch sprachen und russische Namen hatten, waren in der Schule nicht mehr willkommen.

Wo waren alle, als Neonazis Fackelkundgebungen organisierten und Parolen wie „Russen ins Gas“ riefen? Und schließlich, wo waren alle, die geschwiegen haben, als große Teile dieses schönen Landes, einst Europas Getreidespeicher, für einen Apfel und ein Ei an Banken und Investoren verkauft wurden, z.B. zur Ausbeutung für Genmanipulationen von Monsanto und Europas neuester Mega-Bioindustrie? Meine Nichte in der Ukraine hat gesehen, wie eine solche Fabrikfarm vor ihrem Haus gebaut wurde. Das unaufhörliche Geschrei dieser dicht gedrängten Tiere, und dann diese ohrenbetäubende Stille… Nehmen Sie zur Kenntnis: In der Ukraine gab es nur eine einzige kleine Rinderrasse, bevor das Land in den Besitz des westlichen Blocks kam. Seit 8 Jahren ist die Ukraine zu einem Vasallen des Westens geworden. Eine Kolonie. Und das alles auf Kosten von Mensch, Tier, Natur und Umwelt…

Warum also wird das Mitgefühl der Menschen erst jetzt in Wut gegen den Krieg kanalisiert? Die ukrainische Bevölkerung lebt seit 8 Jahren im Krieg. Hunderttausende von Ukrainern sind bereits nach Russland geflohen, darunter auch meine Verwandten, wie meine Nichte und ihre Familie. Natürlich weiß ich, dass die meisten Menschen keine Ahnung von dieser Seite der Geschichte haben, weil unser Nachrichtendienst ein sehr einseitiges Bild der Situation vermittelt. Ich stelle diese Informationen nun von der anderen Seite her zur Verfügung. Tun Sie, was Sie wollen, aber Schweigen ist für mich keine Option mehr. Ich kann nur hoffen, dass bald Frieden für ALLE Ukrainer, Russisch und Ukrainisch sprechende, einkehrt.

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Die Begriffe „Islam“, „Moslems“ und „Muslime“ sind in berechnender Absicht undurchsichtig gehalten, damit das hinter diesen Begriffen stehende und seit 1400 Jahren bestehende düster einfache und grobschlächtig tyrannische Herrschaftssystem nicht erkannt werden soll. Bis vor etwa 40 Jahren wurden in Europa fast nur die klareren Begriffe „Mohammedanismus“ und „Mohammedaner“ verwendet, aber noch klarer ist „Mohammedismus“ und „Mohammedisten“. Auch andere, in ihrem Inhalt ganz andere Ideologien werden auf diese Weise bezeichnet. Wie etwa „Buddhismus“, „Buddhisten“, „Katholizismus“, „Protestantismus“, „Christen“. Auch BILL WARNER verwendet oft den Begriff „Mohammedismus“. KONFUZIUS sagt: „Wenn die Begriffe nicht richtig sind, so stimmen die Worte nicht; stimmen die Worte nicht, so kommen die Werke nicht zustande; kommen die Werke nicht zustande, so gedeihen Moral und Kunst nicht; gedeihen Moral und Kunst nicht, so trifft die Justiz nicht; trifft die Justiz nicht, so weiß die Nation nicht, wohin Hand und Fuß setzen“.
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RUSSLAND VERTEIDIGT SICH 2022 PRÄVENTIV WIE ISRAEL 1967 (von Nikolaus Tonka)

2022/03/02

042..20220302…KATEGORIE: Die Versklavung Europas

RUSSLAND VERTEIDIGT SICH 2022 PRÄVENTIV WIE ISRAEL 1967 (von Nikolaus Tonka)

Lesezeit: 12 Minuten, aktualisiert 20220310

In Europa und in den USA herrscht jetzt fast in allen Medien eine ähnliche fanatische Stimmung gegen Russland, wie sie bei Beginn des I. Weltkrieges in Deutschland und Österreich geherrscht hat. Dabei hat Russland jetzt aus reiner Notwehr zu einem Präventivkrieg gegriffen. Auch Israel musste 1967 in ähnlicher Weise aus Notwehr zu einem Präventivkrieg greifen.

Gewalttätige Notwehr ist ein Recht, das vom Bedrohten auch schon zu einem Zeitpunkt ausgeübt werden darf, bevor ein Bedroher tatsächlich zur Gewalt gegriffen hat. Denn wenn der Bedrohte wartet, bis er verletzt wird, ist es für ihn meist zu spät um sich wehren zu können, weil er schon zu sehr geschwächt wurde.

Meistens wird aber dann gegenüber demjenigen, der zur Notwehr gegriffen hat, vom Bedroher selber und auch von andern ihm unfreundlich gegenüber stehenden Personen darauf hingewiesen, dass eindeutig er es gewesen war, der mit der Gewalt angefangen hat und er müsste deshalb verurteilt werden.

Um aber beurteilen zu können, ob sein Beginnen mit Gewalt gerechtfertigt war, muss festgestellt werden, ob er sich von einem oder mehreren Bedrohern ausreichend stark bedroht war. Sein Recht auf Notwehr ist aber nicht nur dann gegeben, wenn er ausreichend stark bedroht war, sondern auch dann, wenn er sich ausreichend stark bedroht hat fühlen müssen.

So wie Israel 1967 im Juni mit dem „Sechstageskrieg“ in Notwehr einen Krieg gegen Ägypten, Jordanien und Syrien mit etwa 37.000 Toten und Verletzten begonnen hat, so musste nun 2022 Ende Februar Russland einen Krieg gegen die es bedrohende Ukraine beginnen. Israel nahm Sinai, Gazastreifen, Westjordanland, Golanhöhen und Ost-Jerusalem dabei in Besitz. Aus Sinai zog Israel 1982 ab und aus dem Gazastreifen 2005.

Israel 1967 und Russland 2022 haben noch eine weitere Ähnlichkeit. Sie haben jeweils eine weitaus kleinere Einwohnerzahl, als die sie bedrohenden Länder. 1967 hatten Ägypten, Jordanien und Syrien gemeinsam 37,74 Millionen Einwohner, aber Israel nur 2,75 Millionen. 2022 haben die Russland bedrohenden westlichen Länder mit USA, Kanada, Europa, Ukraine, Australien, Japan, Teilen Südamerikas und Afrikas etwa 1 Milliarde Einwohner, während Russland nur 144 Millionen hat.

Wenn Israel 1967 Ägypten, Jordanien und Syrien nicht als Erster militärisch angegriffen hätte, wären folgende Szenarien abgelaufen:

Millionen Juden wären von den in Massen einmarschierenden mohammedistischen Truppen mit einem Stein um den Hals ins Mittelmeer und ins Tote Meer geworfen worden – sofern sie nicht schon vorher gepfählt, geköpft, gehenkt, erschossen oder gesteinigt worden wären. Eine relativ rasche Ermordung von vielen Millionen Juden ist bekannterweise 1941 bis 1945 schon einmal passiert, weshalb eine Wiederholung nicht auszuschließen war.

Wenn Russland 2022 die Ukraine nicht nicht als Erster militärisch angegriffen hätte, wären folgende Szenarien abgelaufen:

Die seit 2014 machthabenden etwa 8 ukrainischen Oligarchen, wie Georgi Surkis, Igor Kolomoisky, Julia Timoschenko, Sergej Taruta und Petro Poroschenko, die auch den Maidan-Putsch finanzierten (mit denen auch der Sohn von Joe Biden, Hunter Biden eng verbunden ist, weil er 2014 einen Aufsichtsratsposten von Kolomoisky bekam), und US-Oligarchen (Monsato sicherte sich Teile der fruchtbaren ukrainischen Böden), hätten sich in den nächsten Wochen oder Monaten Atomwaffen besorgt oder diese selber hergestellt. Der Regierungschef Wladimir Selenskij hat keine Macht, er ist nur so etwas wie ein „Sprecher“ der etwa 8 ukrainischen reichen Oligarchen.

Die atomare Technik beherrscht die Ukraine, weil sie 8 Atomkraftwerke betreibt, darunter das größte der Welt in Saporischschja mit 5,8 GW Leistung. Uran zählt zu ihren Bodenschätzen. Auch Raketentechnik beherrscht sie, weil sie für die ehemalige Sowjetunion Weltraumraketen gebaut hat. Die ukrainische Weltraumagentur besitzt immer noch viele Träger-Raketen aus jener Zeit.

Eine grundsätzliche Bereitschaft der ukrainischen Führung für einen atomaren Überraschungsangriff auf Russland bis zum Ural durchzuführen, war vorhanden. Im Jahr 2021 sagte der ukrainische Botschafter in Deutschland Andrij Melnyk, der ein bekennender Nazi-Verehrer ist (was 2015 auch Gegenstand einer Befragung der deutschen Bundesregierung war https://dip.bundestag.de/vorgang/…/66783) zum Deutschlandfunk: „Entweder sind wir Teil eines Bündnisses wie der Nato und tragen auch dazu bei, dass dieses Europa stärker wird, (…) oder wir haben eine einzige Option, dann selbst aufzurüsten. Kiew werde dann vielleicht auch über einen nuklearen Status nachdenken. (…)“ Zusätzlich sagte er Mitte Februar 2022 zur Berliner Zeitung, er „stellt den Verzicht von Atomwaffen für die Ukraine in Frage“. Seit die Biden-Administration im Amt ist, liefert die USA zwar noch nicht atomare, aber schon andere hypermoderne Waffen in großen Mengen in die Ukraine.

Die Straßenumbenennung des Kiewer „Moskauer Prospekt“ in „Stepan-Bandera-Prospekt“ und die Errichtung von 46 großen Denkmälern von Bandera, der mit den Nazis zusammengearbeitet hat und die Waffen-SS-Division „Galizien“ mit 20.000 Mann aufgestellt hat, welche als SS-Wachmannschaften in KZs eingesetzt wurden und dort Juden, Kommunisten und Polen ermordeten, weisen auf die Brutalität der Machthaber in Kiew hin. Die faschistische Regierungspartei Swoboda organisierte 2013 in Lemberg einen Aufmarsch zur Feier des 71. Jahrestages der Gründung der Waffen-SS-Division „Galizien“.

Im Deutschen Bundestag sagte 2014-03-13 der Abgeordnete Gysi wörtlich: „…Der Verteidigungsminister, der Landwirtschaftsminister, der Umweltminister, der Generalstaatsanwalt, das sind Faschisten. Der Chef des nationalen Sicherheitsrates war Gründungsmitglied der faschistischen Swoboda-Partei, Faschisten haben wichtige Posten und dominieren zum Beispiel den Sicherheitssektor. Und noch nie sind Faschisten freiwillig aus der Macht wieder ausgetreten, wenn sie einmal einen Teil davon erobert haben…Swoboda hat engste Kontakte zur NDP und zu anderen Nazi-Parteien in Europa und der Vorsitzende dieser Partei…hat folgendes gesagt: ‚Schnappt euch die Gewehre, bekämpft die Russensäue, die Deutschen, die Judenschweine und andere Unarten‘ „.
https://www.youtube.com/watch?v=ezEjykTJjVk

Wie sehr die ukrainischen Machthaber schon vor acht Jahren für einen Atomschlag gegen Russland bereit gewesen wären, zeigen auch die Aussagen der hübschen, korrupten und brutalen damaligen ukrainischen Regierungschefin Julia Timoschenko im Jahr 2014: „Diese verdammten Russen zusammen mit ihren Anführern abknallen“ und: „die Russen in der Ukraine mit Nuklearwaffen erledigen“.

Mit ihren Radaranlagen und Atomraketenabschussrampen im Donbass hätten die ukrainischen Militärs Russland bis zum Ural völlig überwachen können und Wolgograd, Moskau und andere russischen Städte innerhalb von nur fünf Minuten mit Atombomben treffen können. Das ist auch der Grund, warum sie auf den Donbass, der genau so wie die Krim immer schon zu Russland gehört hat, keinesfalls verzichten wollten. Denn je näher an Moskau ihre Radaranlagen und Atomraketen stehen, desto eher kann ihnen ein Überraschungsschlag gelingen, bei dem Russland entweder gar nicht mehr oder nur mehr noch vereinzelt mit Atomraketen auf die Ukraine zurückschießen kann.

Sobald dann die ukrainischen Atomraketen in einem Blitzschlag Teile Russlands zerstört hätten, wäre auch der Zeitpunkt gekommen, ab dem die Biden-Administration massenhaft Atomraketen auf Russland abschießen hätte können, ohne in Gefahr zu laufen, selber all zu viel von russischen Antwort-Atomraketen getroffen zu werden. Denn Russland wäre zu sehr mit dem Überraschungsangriff aus der nahen Ukraine beschäftigt, um sich auch noch mit den von weit heranfliegenden Atomraketen der Biden-Administration auseinandersetzen zu können.

Weil sich aber die ukrainischen Atomschläge gegen Russland und die russischen atomaren Gegenschläge gegen die Ukraine wegen der kurzen Entfernung innerhalb von nur 5 bis 15 Minuten ereignet hätten, hätte die Biden-Administration und die mit ihnen verbundenen Journalisten in USA und in Europa leicht sagen können, Russland hätte als erstes Atomraketen auf die Ukraine abgeschossen. Um die Ukraine und das übrige Europa zu schützen, wäre es eben unbedingt notwendig gewesen, das „aggressive und verrückt gewordene“ Russland umfassend atomar auszulöschen. Wegen dem nur wenige Minuten betragenden Unterschied ist dann wahrscheinlich gar nicht mehr feststellbar, wer als Erster die Atomraketen abgeschossen hätte.

Bei einem GAU in einem KKW mit unkontrollierter Freisetzung der Brennstäbe-Inhalte in die Umgebung dauert die radioaktive Verseuchung Tausende Jahre, weil beim langsam ablaufenden Spaltungsprozess von U-235 selbst neue zerfallende Tochterelemente in den Brennstäben ständig entstehen. Wie Strontium-90 (Halbwertszeit 30 Jahre), Cäsium-137 (Halbwertszeit 30 Jahre), Jod-129 (Halbwertszeit 8 Tage). Bei einer Halbwertszeit von 30 Jahren heißt das aber nicht, dass nach 60 Jahren alles weg wäre, sondern nach 30 Jahren ist zwar die Hälfte weg, aber nach weiteren 30 Jahren ist nur die Hälfte der verbliebenen Hälfte weg. Nach 60 Jahren ist also immer noch ein Viertel Strahlung übrig. Und so geht das weiter – immer nur die Hälfte von der verbliebenen Hälfte alle 30 Jahre.

Anders ist es bei Atombomben. Schon nach einer (!) Woche kann das bombardierte Gebiet über die verkohlten und zerrissenen Millionen Leichen betreten werden, weil die tödliche Gammastrahlung nur während und kurz nach Explosion einer Atombombe vorhanden ist. Alles Leben wird zwar durch Hitze, Druck und Sauerstoffentzug zerstört, aber atomar ist nichts mehr lange verseucht. Auch Hiroshima und Nagasaki konnten bald nach den Abwürfen ohne Gefahr wieder aufgebaut und besiedelt werden und sind heute blühende Städte.

Nach solchen Atombombenabwürfen hätten die ukrainischen, US- und EU-Oligarchen das ganze Gebiet vom ehemaligen Russland ungehindert einnehmen können. Die Ukrainer wären im Westen als die großen Helden dagestanden und hätten mindestens das Gebiet von Polen bis zum Ural zugesprochen bekommen. Für diesen Ruhm und für diesen Landgewinn hätten sie sicher auch in Kauf genommen, wenn ein paar russische Antwort-Atomraketen in der Ukraine detoniert wären. Noch dazu, wenn sich die ukrainischen Oligarchen höchstselbst kurz vor ihrem atomaren Angriff auf Russland weit weg ins Ausland begeben hätten. Der Maidan-Nazi-Putschregierung in der Ukraine ist zuzutrauen, dass sie den Weisungen der Oligarchen willig gefolgt wäre.

Die Ukraine hat 44 Millionen Einwohner, mit 600.000 km2 ist sie fast doppelt so groß wie Deutschland. 43 Prozent der Gesamtbevölkerung sprechen ukrainisch, 39 Prozent russisch und 18 Prozent beide Sprachen oder andere Sprachen.

Die USA betreiben 12 Biokampfmittel-Labore in der Ukraine. Vorsichtigerweise haben die russischen Truppen diese gefährlichen (wie das Wuhan-Labor bewiesen hat, wo auch amerikanische Virologen mitgearbeitet haben) Labore und die Chernobyl-Ruine zuerst unter Kontrolle gebracht, denn den ukrainischen Nazi-Leuten ist zuzutrauen, dass sie die Behälter der Labore leckschlagen und den Atom-Sarkophag in Chernobyl sprengen, um dann sagen zu können, das hätten die Russen bei ihrem Angriff getan.

Putin hat bei seinem Treffen mit Kanzler Scholz erst Mitte Februar 2021 auf den schon acht Jahre andauernden Genozid mit 13.000 toten russischen Zivilisten im Donbass durch ukrainische Raketenwerfer hingewiesen. Gleich darauf hat Scholz aber bei der NATO- Sicherheitskonferenz 2022-02-19 in München gesagt, dass diese Aussage Putins „lächerlich“ sei. Für ihn mag das vielleicht lächerlich sein, aber für die 13.000 Toten und deren Angehörigen sicher nicht.

Auf dem NATO-Gipfel in Bukarest 2008 im April erhielt die Ukraine eine grundsätzliche Beitrittsperspektive. Das hätte Präsident George W. Bush oder der nachfolgende Präsident Obama entschieden zurückweisen müssen, denn das wäre so, wie wenn Russland jederzeit in Süd-Kanada, Kuba oder Nord-Mexiko Atomraketen aufstellen dürfte. Schon 1991 hätten die USA und die EU die Ukraine auffordern müssen, den Donbass und die Krim wieder an Russland abzutreten, weil diese russischen Gebiete von Stalin und Chruschtschow (alles innerhalb der Sowjetunion, wo die Grenzen nicht sehr wichtig waren), nur um sich bei den Ukrainern beliebt zu machen (Stalin war Georgier und Chruschtschow war selbst ein Ukrainer), der Ukraine zugeschlagen wurden.

In der Präsidentschaft von Jelzin 1991 bis 1999 hatten die Oligarchen auch in Russland freien Lauf. Sie bereicherten sich im Bündnis mit den USA- und EU-Oligarchen an allem, besonders an der Öl-, Gasförderung, an der Industrie und an den aus der Sowjetzeit stammenden zusammenhängend großen Agrarflächen.

Das russische Volk bemerkte damals, dass es ärmer als zu Sowjetzeiten wurde und wählte im Jahr 2000 mit Wladimir Putin einen Ministerpräsidenten, der die die Oligarchen zwar nicht enteignete, aber doch wenigstens unter staatliche Kontrolle brachte. Die großen Konzerne, wie die Gas- und Ölkonzerne wurden sogar wieder komplett verstaatlicht (während im Westen diese immer noch arabischen und westlichen undurchsichtigen Oligarchen gehören).

Hinter solchen Konzernen sind die reichen arabischen und westlichen Oligarchen versteckt.

Quelle: statista

Unter Putin stieg innerhalb von 10 Jahren das BIP um 97 Prozent, die Industrie stieg um 47 Prozent und die Löhne stiegen um 142 Prozent. Die Staatsverschuldung wurde von 115 Prozent auf 14 Prozent heruntergeschraubt und die Devisen- und Goldreserven stiegen von 330 Milliarden Dollar auf 650 Milliarden Dollar.

Ein großer Teil von sozialem Eigentum aus der kommunistischen Zeit wurde dadurch dem russischen Volk wieder zurückgegeben, weshalb den weltweit operierenden Oligarchen, die sich in der Jelzin-Zeit ein Wettrennen um die Bodenschätze, die Industrie und die Landwirtschaft Russlands lieferten, die Felle davon schwammen. Vom Sprungbrett Ukraine aus wollten sie nun die schon so nah geglaubten Felle mit einem Blitz-Atomschlag gegen Russland doch noch in ihr Eigentum überführen.

BlackRock vertritt die westlichen und arabischen Öl- und Gas-Oligarchen bei Exxon, Mobil und Shell. Diese ärgerten sich seit Jahrzehnten, weil sie ihre Preise nicht erhöhen konnten, wie es ihnen beliebte, den Russland lieferte beides zu fairen niederen Preisen. Deshalb ihre Gier, unbedingt auch Russlands Öl- und Gasfelder übernehmen zu wollen. Dazu wäre es aber notwendig, dass der Westen Russland erobert. Mit Hilfe der ukrainischen Oligarchen wäre ihnen das fast gelungen.

Die Russen starteten 2022-02-24 ihren Notwehr-Angriff auf die Ukraine, weil sie versuchen mussten, diesen unmittelbar drohenden Blitz-Atomschlag abzuwenden. Die nun schwer enttäuschen Oligarchen in der Ukraine, in den USA und in der EU lassen jetzt ihre Lufträume und auch deren sämtliche Konten und Wertgegenstände für Russen sperren. Dadurch werden alle wirtschaftlichen Verbindungen zu und von Russland gelöscht.

Kurzfristig schadet das zwar Russland, langfristig aber nicht, weil die privaten Erdöl- und sonstigen Großkonzernbesitzer-Oligarchen in den USA und in der EU mit ihrer absoluten Herrschaft über den „Tiefen Staat“ (welcher Rundfunk, Zeitungen, NGOs, Justiz-, EU-, Bildungs- und Kulturapparat umfasst) immer mehr Chaos wegen Hyper-Verschuldung, Hyper-Inflation, Hyper-Energiemangel und Hyper-Einwanderung von Mohammedisten aus Afrika und Asien hervorruft. Die vom Volk gewählten Parlamente und Regierungen haben wegen dem seit 40 Jahren immer mächtiger werdenden „Tiefen Staat“ immer weniger Einfluss.

Es kann deshalb sogar vorteilhaft für die Russen sein, wenn diese mit 95-prozentiger Wahrscheinlichkeit im Chaos versinkenden westlichen Oligarchen-Länder schon vorher von sich aus alle Verbindungen zu ihrem Land abgebrochen haben.

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Erklärung, warum auf diesem Blog meistens die Begriffe „Mohammedismus“ und „Mohammedisten“ verwendet werden:
Die Begriffe „Islam“, „Moslems“ und „Muslime“ sind in berechnender Absicht undurchsichtig gehalten, damit das hinter diesen Begriffen stehende und seit 1400 Jahren bestehende düster einfache und grobschlächtig tyrannische Herrschaftssystem nicht erkannt werden soll. Bis vor etwa 40 Jahren wurden in Europa fast nur die klareren Begriffe „Mohammedanismus“ und „Mohammedaner“ verwendet, aber noch klarer ist „Mohammedismus“ und „Mohammedisten“. Auch andere, in ihrem Inhalt ganz andere Ideologien werden auf diese Weise bezeichnet. Wie etwa „Buddhismus“, „Buddhisten“, „Katholizismus“, „Protestantismus“, „Christen“. Auch BILL WARNER verwendet oft den Begriff „Mohammedismus“. KONFUZIUS sagt: „Wenn die Begriffe nicht richtig sind, so stimmen die Worte nicht; stimmen die Worte nicht, so kommen die Werke nicht zustande; kommen die Werke nicht zustande, so gedeihen Moral und Kunst nicht; gedeihen Moral und Kunst nicht, so trifft die Justiz nicht; trifft die Justiz nicht, so weiß die Nation nicht, wohin Hand und Fuß setzen“.
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EuGH UND EGMR BRINGEN EUROPA INS GRAB

2022/02/04

041..20220204..KATEGORIE: Die Versklavung Europas

EuGH UND EGMR BRINGEN EUROPA INS GRAB von Klaus Remsing

Die Richter von EuGH und EGMR haben sich in Europa als oberste Machthaber festgesetzt.

Die nicht durch demokratische Wahlen, sondern meist durch Beziehungen, Manipulationen und Interventionen eingesetzten Richter des EuGH und des EGMR, die seit einigen Jahren von der Öffentlichkeit fast unbemerkt alle gewählten Parlamentarier in Europa zu ihren Befehlsempfängern herabgestuft haben, schätzen die Europäer als unreife, unmündige und grottenschlechte Menschen ein, die sie am liebsten ins Grab bringen wollen. Das Corona-Virus kommt ihnen dabei gerade recht, um das beschleunigen zu können. Sie haben entdeckt, dass sie den Europäern nur drei Tatsachen zum Corona-Virus zu verschweigen brauchen, dann rennen diese von selbst in ihren eigenen Untergang.

Erstens verschweigen sie die Tatsache, dass Europa von der Todeswirkung des Corona-Virus 5-mal mehr betroffen ist, als die übrige Erde. Sie wollen die Europäer im wahrsten Sinn des Wortes dumm sterben lassen und verschweigen die Zahlen, die deren hohe Anfälligkeit für Corona belegen.

Um an diese verschwiegenen Zahlen heran zu kommen, muss sehr lange im Netz gesucht werden, denn auf den Online-Seiten von Rundfunk und Zeitungen ist neben öder Auswalzerei von Nebensächlichkeiten nichts zu finden. Es werden andauernd nur Vergleichszahlen der einzelnen politischen Länder und Bezirke gezeigt, aber niemals werden Corona-Zahlen für die Erdregion Europa im Gesamten gezeigt.

Einzig auf dieser versteckten Seite(1) der WHO habe ich das finden können. Aus dieser geht hervor, dass die Europäische Region mit ihren etwa 600 Millionen Einwohnern schon etwa 2 Millionen Coronatote hat, während die übrige Erde mit ihren 7400 Millionen Einwohnern „nur“ 3,7 Millionen Coronatote hat. Das heißt, dass in den letzten zwei Jahren, in denen in der Europäischen Region etwa jeder 400-ste Einwohner an Corona gestorben ist, in den übrigen Erdregionen „nur“ jeder 2055-ste Einwohner an Corona gestorben ist (Stand 2022-02-03).

Die Erklärung, dass Europa deswegen so viele Coronatote habe, weil es hier viele Alte gibt, kann nicht richtig sein, denn auch Japan (126 Millionen Einwohner) hat viele Alte und es gab dort in den letzten zwei Jahren „nur“ 18.600 Coronatote. In Japan ist „nur“ jeder 6.800-ste Einwohner an Corona gestorben.

Weil die Europäer eine der besten Gesundheitsversorgungen haben, kann die Ursache ihrer 5-mal höheren Todesrate nur in einer höheren Vulnerabilität gegenüber den Angriffen des Coronavirus liegen. Diese höhere Vulnerabilität wird sehr wahrscheinlich hervorgerufen von den etwa 4 Prozent Neandertaler-Genen, die fast ausschließlich in den Europäern (und in deren auf die ganze Erde verstreuten Nachkommen, wie in den USA) vorhanden sind. Das ist die zweite Tatsache, die verschwiegen wird.

Weil die Neandertaler bis vor 35.000 Jahren in Europa beheimatet waren, haben die heutigen Europäer viele Gene, die gegenüber Corona empfindlich sind, von ihnen geerbt.

Die dritte Tatsache, die verschwiegen wird ist, dass das Virus mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit von Virologen in Wuhan so verändert worden ist, damit es für Menschen stark infektiös ist, um dann forschen zu können, wie es am besten zu bekämpfen wäre. Gedacht war das wahrscheinlich als Verteidigungsvorbereitung gegen etwaige virologische militärische Angriffe. Es kann aber auch als virologische militärische Angriffswaffe gedacht gewesen sein, wobei zu bedenken ist, dass Angriffswaffen oft auch der Verteidigung dienen, weil sie abschreckend wirken. In beiden Fällen haben diese Virologen aber leichtsinnig für leichtsinnige politische Auftraggeber gearbeitet, die von ebenso leichtsinnigen Höchstrichtern gedeckt worden sind.

Die Virologen hätten die Arbeit mit gefährlich veränderten Viren ablehnen müssen, weil auch bei höchster Sicherheitsstufe möglich ist, dass ein 0,0001 Millimeter kleines Virus entweichen kann. Jene Virologen, welche strikt den Standpunkt vertreten, das Virus hätte ausschließlich einen tierischen Ursprung, tun das vielleicht nur deshalb, weil sie selbst an den künstlichen Veränderungen des Virus mitgearbeitet haben und dies vertuschen wollen. Sie lenken ab auf Fledermäuse, Marderhunde, Schleichkatzen, Schuppentiere.

Dadurch meinen viele Europäer, das Virus wäre nur natürlichen Ursprungs, weshalb auch ihre natürlichen Abwehrkräfte ausreichen müssten und sie bräuchten sich deshalb nicht impfen zu lassen. Sie bedenken nicht, dass gegen ein künstlich verändertes Virus am ehesten ebenfalls künstlich hergestellte Impfungen wirken (auch wenn diese wegen der notwendigen Eile bei ihrer Entwicklung noch mangelhaft sind). Deshalb wehren sich nur in Europa und sonst in keiner Region der Erde sehr viele Menschen vehement gegen die Impfung und ebenfalls nur in Europa gibt es so viele Demonstrationen gegen die Impfung. Das freiwillige Rennen vieler Europäer in ihren eigenen Untergang wird durch das Herumrennen dieser Demonstranten auf den Hauptplätzen Europas in grotesker Weise sichtbar.

Weil die Regierungsmitglieder ihres eigenen Landes, die Minister und die Polizisten ihre unmittelbar nächsten ansprechbaren Personen im Staat sind, lassen sie ihre Wut über ihre Lebenseinschränkungen an diesen aus, obwohl diese völlig unschuldig an der Virus – Katastrophe sind. Sie anerkennen nicht, dass die Regierungen ihnen nur deswegen diese Einschränkungen vorschreiben, weil sie mit den ihnen zur Verfügung stehenden Mitteln (die leider immer noch bescheiden sind) versuchen, gegen das Virus vorzugehen. Objektiv gesehen demonstrieren diese Demonstranten nicht für ihre eigene Freiheit, sondern für die Freiheit des Virus, sich möglichst weit zu verbreiten, möglichst viele Menschen krank zu machen und möglichst oft mutieren zu dürfen.

Viele demonstrieren auch deswegen, weil sie eine weltweite Virus – Katastrophe nicht wahrhaben wollen. Sie meinen, dass es so etwas seit Generationen nicht gegeben hat und deshalb dürfte es das auch in ihrem Leben nicht geben. Wenn sie an die Möglichkeit eines künstlich veränderten Virus denken würden, würde ihnen die ganze Dramatik der Virus-Katastrophe bewusst werden. Aber sie fallen auf die Vorgaukelung der das Virus künstlich verändert habenden Virologen herein, das Virus wäre am Wildtiermarkt in Wuhan von Tieren auf den Menschen übersprungen.

Wie hoch ist denn nun die Wahrscheinlichkeit, dass das Virus SARS-COVID-2 am Wildtiermarkt in Wuhan und nicht im 300 Meter davon entfernten Virus-Labor entwichen ist? Dieses Labor wurde von Frankreich errichtet, arbeitete mit Kanadischen, Amerikanischen und anderen Virologen zusammen und ist das größte Virus-Labor der Erde.

China hat 1.420.000.000 Einwohner, schätzungsweise für alle 250.000 Einwohner gibt es dort einen Wildtiermarkt. Das heißt, es gibt etwa 5700 Wildtiermärkte in China. Es ist also 5700-mal wahrscheinlicher, dass SARS-COVID-2 aus dem Virus-Labor in Wuhan und nicht am Wildtiermarkt Wuhan ausgebrochen ist. Wenn in die Rechnung nicht nur die Wildtiermärkte Chinas, sondern auch die von ganz Ost- und Südasien mit einbezogen werden wo es viele Wildtiermärkte gibt, dann wird die Wahrscheinlichkeit einer Labor-Entweichung noch weit höher.

Die Theorie, dass China absichtlich das veränderte Virus entweichen hat lassen, ist unsinnig, denn dann hätte China das sicher nicht in Wuhan, der Stadt mit seinem größten Virus-Labor, sondern irgendwo anders auf der Erde gemacht.

Derzeit besteht die unverhoffte Chance, dass der Kelch noch einmal an der Menschheit und besonders an den Europäern vorbeigeht, weil die Omikron-Variante nur ein Zehntel der tödlichen Wirkung von den vorhergehenden Mutationen hat. Omikron bezeichne ich nicht als Mutation, sondern als Variante, weil Omikron möglicherweise von Virologen kreiert wurde, welche ihren eigenen Fehler oder den ihrer Kollegen in Wuhan ausbügeln wollten und deshalb Omikron so gestaltet haben, dass es harmloser ist. Zugleich machten sie Omikron ansteckender, damit es die weit gefährlicheren vorherigen und vielleicht auch zukünftigen Corona-Mutationen verdrängen kann. Sofern es nicht zu einer anderen, wieder gefährlicheren Mutation kommt, besteht Hoffnung.

°°°°°°

Woher kommt die schicksalsergebene Lethargie, mit der die Europäer heute alles, auch ihre 5-fach höhere Corona-Todesrate, teilnahmslos und kritiklos über sich ergehen lassen, wo sie doch Tausende Jahre vorher fröhlich, beschwingt, wissbegierig, penibel kritisch (man denke nur an die Griechischen Philosophen, an Voltaire und Kant), unternehmungslustig, mutig und optimistisch waren?

Seit etwa 50 Jahren legt sich langsam und stetig – manchmal auch ruckartig – ein schwerer Schleier über Westeuropa. Die Erwachsenen sind bei jedem Wort vorsichtig geworden, weil ihre gewohnten Worte plötzlich fast alle als falsch beurteilt werden, die Betagten sinnieren darüber nach, welche Fehler sie gemacht haben, weil sie sich in ihrem altvertrauten Land seit etwa 20 Jahren immer mehr als Fremde empfinden und die Kinder spüren eine drückende Last auf ihren kleinen Schultern.

Es ist die Last, langsam und stetig – manchmal auch ruckartig – ihre Heimat, die sie erst wenige Jahre genießen konnten, gleich wieder zu verlieren. Das Fröhliche, das Beschwingte, das Wissbegierige, das Unternehmungslustige, das penibel Kritische, das Mutige und das Optimistische, das alles noch für ihre Großeltern lebenslang selbstverständlich war, schwindet dahin, weil Millionen Menschen seit etwa 50 Jahren aus Afrika und Asien langsam und stetig – manchmal auch ruckartig – nach Europa einströmen und höchsten Respekt, glänzende Würde, glühende Ehre, tiefen Ernst, reine Wahrheit, fertiges Wissen, vollendete Religion, unantastbare Autorität und sichere Siegesgewissheit nach Europa bringen.


Oberes Bild: Die seit Jahrzehnten allgemein verwendete Landkarte für Europa lässt das große Ausmaß des Einwanderungsdrucks aus dem Süden und aus dem Südosten nur sehr schwer erkennen, weil die angrenzenden Regionen Afrikas und Asiens als kleine Streifen dargestellt werden und Europa durch das Auseinanderziehen der Längengrade zudem viel zu groß und zu mächtig ausschaut, als es in Wirklichkeit ist.

Unteres Bild: Sobald aber die Landkarte der Region Europa in Richtung Süden umgedreht wird, die Längengrade an den Globus mehr angeglichen werden und Europa nicht isoliert betrachtet wird, kann das massive Übergewicht der südöstlichen Regionen, aus denen seit 40 Jahren Millionen Personen in das kleine Europa einströmen, deutlicher erkannt werden. Es stellt sich heraus, dass das im oberen Bild groß erscheinende Europa nur ein kleiner Wurmfortsatz Afrikas ist.

Vielleicht könnte es den Europäern, wenn sie aus der Corona-Virus Überschwemmung einmal auftauchen werden, endlich bewusst werden, dass sie sich auch in einer (von den EuGH und EGMR – Richtern leichtsinnig hervorgerufenen) anderen Überschwemmung befinden – in der von Millionen Afrikanern und Asiaten.

:::::::::::::

(1)

https://www.euro.who.int/de/media-centre/sections/press-releases/2021/the-who-european-region-could-hit-over-2-million-covid-19-deaths-by-march-2022-we-can-avoid-reaching-this-grim-milestone-by-taking-action-now

Zahl der COVID-19-Toten in der Europäischen Region der WHO könnte bis März 2022 die Zwei-Millionen-Marke überschreiten Wir können diese traurige Marke vermeiden, wenn wir jetzt handeln

Presse- und Medienkontakt: Bhanu Bhatnagar Referent für Presse- und Medienbeziehungen WHO/Europa E-Mail: bbhatnagar@who.int
Weitere Auskünfte erteilen: WHO/Europe Press Office Pressebüro von WHO/Europa E-Mail: eupress@who.int

Kopenhagen, 23. November 2021
Die COVID-19-Pandemie hat die Europäische Region der WHO nach wie vor fest im Griff. Vergangene Woche stieg die Zahl der gemeldeten Todesfälle aufgrund von COVID-19 auf fast 4200 pro Tag – eine Verdoppelung gegenüber den 2100 Todesfällen pro Tag Ende September; die Gesamtzahl der gemeldeten Todesfälle aufgrund des Virus in den 53 Ländern unserer Region erreichte die Marke von 1,5 Millionen. Nach Angaben des Institute for Health Metrics and Evaluation, das im Auftrag des WHO-Regionalbüros für Europa derartige Modellierungen durchführt, ist COVID-19 derzeit die häufigste Todesursache in Europa und Zentralasien.

Wir erwarten für 25 Länder eine hohe bis extrem hohe Bettenbelegung in den Krankenhäusern und für 49 der 53 Länder eine hohe bis extrem hohe Belastung der Intensivstationen bis zum 1. März 2022. Bei Fortsetzung der aktuellen Trends wird die Gesamtzahl der gemeldeten Todesfälle nach Schätzungen im Frühjahr bei über 2,2 Millionen liegen.

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NACHHALTIGER SADISMUS DER GRÜNEN

2022/01/06

040..20220106..KATEGORIE: die Versklavung Europas

NACHHALTIGER SADISMUS DER GRÜNEN

Nicht von selbst, sondern in solchen Industriehallen kam und kommt in Europa das Meiste seines Wohlstandes zustande.

In den 1980er Jahren, als viele Unternehmer, Bauern und Arbeiter Europas langsam angefangen haben zu verarmen, obwohl sie mit einer etwa zehnfach höheren Produktivität gegenüber den 1960er Jahren Lebensmittel und Sachgüter herstellten, transportierten, in die Lager- und Geschäftsregale einschlichteten und als Tribut(1) in die mohammedistischen Länder verfrachteten, gründeten andere Europäer, welche nicht verarmten, weil sie aus wohlhabenden Familien stammten oder in Kultur- und Medienbereichen gemütliche und gutbezahlte Posten sich gegenseitig zugeschanzt haben, völlig neue Parteien, die sie als „Grüne“ bezeichneten.
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Von den etablierten bürgerlichen und sozialdemokratischen Parteien wurde anfangs diese neue Konkurrenz nicht sonderlich ernst genommen, weil sie nur eine Minderheit von etwa 10 Prozent der Wähler als Wählerstock hatte. In ihren ersten 20 Jahren kamen die Grünen auch tatsächlich kaum über diese 10 Prozent hinaus. Zwar nicht alle Gutsituierten wählten damals Grün, anderseits haben aber auch jene verarmten Europäer Grün gewählt, welche hofften, die Grünen – einfach nur deshalb weil sie eine neue Partei sind – könnten vielleicht ihre existenzielle Not lindern. Sie gingen mit der Losung „wer wagt, gewinnt“ das Risiko ein, dass es mit den Grünen für sie nicht besser, sondern vielleicht auch schlechter oder sogar extrem schlecht werden könnte.
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Die gutsituierten grünen Stammwähler, die meist Häuser mit Doppelgaragen in bester Naturlage und 4-mal jährlich 4-Stern Urlaube rund um die Erde sich leisten, sind hauptsächlich deshalb grün, weil eine zusätzliche Verbesserung ihrer Lebensqualität nur noch in der Weise erreicht werden kann, indem Luft, Wasser, Lebensmittel und Klima verbessert werden. Denn alles andere haben sie ja schon.
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Deshalb sind es größtenteils die Reichen, die „besonders engagiert für die Klimarettung“ sind. Dazu gehören viele Adelige (einschließlich den englischen Thronfolgern), viele 10-Millionen teure Autos besitzende Spitzensportler, superreiche Künstler und Schauspieler wie Schwarzenegger (der sich als Spielzeug einen benzingetriebenen echten Panzer gekauft hat), der zum Islam konvertierte und im reichen Dubai lebende Cat Stevens, die 18-jährige Greta Thunberg, deren Vermögen schon 2 Millionen Euro beträgt(2) und die 24-jährige Luisa Neubauer mit ihrer 23-jährige Cousine Carla Reemtsma – beide verwandt mit dem Zigarettenfabrikanten Reemtsma.
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Mit dabei bei der Klimarettung-Farce sind auch die superreichen mohammedistischen Ölscheichs. Dubai will mit der Präsentation eines als „nachhaltig“ bezeichneten Städtchens mit nur 2700 Einwohnern davon ablenken, dass es beim CO2-Ausstoß pro Kopf und Jahr mit 18,22 Tonnen an zweiter Stelle(3) aller Länder liegt.

Das „nachhaltig“ bezeichnete kleine Vorzeige-Städtchen „The Sustainable City“ in Dubai mit nur 2700 Einwohnern und die offensichtlich nicht sehr nachhaltige Dubai-City mit 3,1 Millionen Einwohnern.

Allesamt fliegen sie zu zahlreichen Klimakonferenzen mit in ihren Privatflugzeugen und in hunderten Charterflugzeugen ein oder schiffen mit ihren erdölbetriebenen Yachten an. Greta Thunberg fuhr mit reichen Freunden ausgerechnet im Coronajahr 2020 auf einer 5 Millionen Euro teuren Yacht über den Atlantik.

Reiche, schöne, adelige, narzisstische Grüne reisten 2019 mit erdölbetriebenen Yachten und Flugzeugen zu einer „Klimakonferenz“ in Sizilien an.

Als das grundsätzliche Übel, welches das Klima schädigt, sehen die Grünen die Sachgüterproduktion an sich an. Weil sie selber nie Mangel an Sachgütern hatten, meinen sie es gäbe ohnehin schon viel zu viel davon. Auch sind sie fest überzeugt davon, dass alle Sachgüter und die Infrastruktur in Europa so gut wie von selbst entstanden wären, ähnlich wie die Früchte auf den Bäumen ja auch von selbst wachsen. Deshalb würde es ihrer Meinung nach nichts ausmachen, alle Fabriken und Verkehrswege immer mehr stillzulegen.
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Hier haben sie eine ähnlich schockierend naive Denkweise, wie die Mohammedisten in Afrika, Mittelost, Türkei und Afghanistan. Auch diese meinen, Europa wäre wie bei einem Glücksspiel durch Zufall zu seiner Wohlhabenheit gekommen. Somit sei es ihr gutes Recht, zu hunderten Millionen nach Europa einzuwandern, denn auch sie hätten Anspruch auf dieses Glück, mit dem durch eine Laune der Natur oder durch eine Laune einer höheren Macht ausgerechnet Europa beschenkt wurde.
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Sie haben keine blasse Ahnung davon, dass die Europäer noch bis vor 150 Jahren zu den allerärmsten Menschen auf der ganzen Erde gezählt haben und sie erst seit etwa dem Jahr 1950 durch generationenübergreifende familiäre Weitergabe von Arbeitsethos und fachlichem Know-how, Ausdauer, Lern- und Arbeitsfleiß so viele Lebensmittel und Sachgüter produzieren konnten und darüber hinaus einen Notgroschen als Sozialgeld für die durch unglückliche Zufälle in Not geratene Mitbürger bereitstellen konnten.
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Zuerst einmal wurden diese Notgroschen von den eingewanderten Mohammedisten als selbstverständlicher Tribut eingesackt (in Wien geht die Hälfte der Mindestsicherung an Ausländer, von denen die meisten Mohammedisten sind(4)).
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Als Nächstes ging es an das von den Urgroßeltern und Großeltern der Europäer angesparte Vermögen mit Gebühren, Steuern, Inflation und Nullzinsen, welche schon bei einem Viertel der jetzigen Abgabenhöhe die Bauern im 16.Jh. und die Bürgerlichen im 18. und 19Jh. zu Revolutionen veranlasst hatten. Den letzten zwei Generationen der Europäer kann kein eigenes Vermögen mehr weggenommen werde, weil sie kaum noch Gelegenheit hatten, Vermögen oder Eigentum aufzubauen. Die meisten von ihnen, auch die mit hohen Ausbildungen, leben in prekären Arbeits- und Mietverhältnissen und stottern ihre Schulden ab.
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Das Geld, das sie nicht ansparen konnten, wanderte seit 30 Jahren in Richtung mohammedistische Scheichs, welche damit missionarisch und großzügig alle Einwanderermohammedisten in Europa sponsern. Diese haben deshalb schon die größten und meist auch günstigsten Wohnungen in Beschlag genommen und flanieren protzend in den Zentren der westeuropäischen Städte mit großen teuren Autos herum (und lassen dabei oft arabische oder türkische Musik laut herausdröhnen). Die europäischen Medienhäuser berichten verschämt nichts davon, weil auch sie, so wie viele Fußball-Großclubs, schon von den mohammedistischen Ölscheichs gesponsert werden.
°
Zurück zu den Grünen: Gleich und Gleich gesellt sich gern, deshalb wollen die Grünen grenzenlose Masseneinwanderung von Mohammedisten. So wie diese halten sie nichts vom Produzieren, dafür umso mehr vom Konsumieren. Die Grünen haben so wie die Mohammedisten die meisten teuersten Autos und ein ganzes Drittel mehr Flugkilometer als alle anderen.
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Und nun kommt der Clou der Grünen. Eben durch die Masseneinwanderung möglichst vieler in der Einkommensbeschaffung ihnen Gleichartigen (im gekonnten Steuergelder-Abschöpfen), erhalten sie immer mehr Wählerstimmen von diesen und schwebten so von den 10 Prozent hinauf in immer höhere Gefilde bis 30 Prozent und haben wegen der hohen Mohammedisten-Geburtenrate bald Aussicht auf 60 Prozent. Das Wahlalter senken sie, weil sie wissen, dass es bei den Mohammedisten viele Jugendliche gibt und ihre Generationenfolge sehr schnell ist.
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Immer mehr Partei-, Parlaments- und Staatsposten, über welche die Grünen immer mehr verfügen, besetzen sie deshalb dankbar mit Mohammedisten. Da diese ihre Vornamen nicht an europäische Namen anpassen, sondern stur bei Jussuf, Mehmet, Muna, Hassan, Cem, Mohammed und Alma bleiben, ist es leicht erkennbar, wieviele dieser Posten sie bisher schon besetzt haben.
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Nach diesem Clou der Grünen wird aber die Götterdämmerung der Grünen kommen. Mit ihren vielen Wählerstimmen können sie bald tatsächlich die Produktion von Energie, Lebens- und Sachgütern vermindern oder sogar zum Erliegen bringen. Sie meinen das würde nichts ausmachen, weil sie wegen ihrem sehr auf sich selbst bezogenen Blick annehmen, nicht nur sie, sondern alle anderen Menschen würden im Überfluss leben.
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CO2 würde dann zwar weniger ausgestoßen, aber nicht sehr viel weniger, weil durch die Vermehrungsexplosion ihrer Mohammedanisten kommt alleine durch die Ausatmung (ein Mensch atmet jährlich 2 bis 4 Tonnen CO2 aus) dieser Milliarden mehr Menschen mehr CO2 in die Luft, als es durch Produktion und Transport von Sachgütern für die einer an diesen Planeten angemessenen Anzahl von Menschen geschehen wäre. Zur Ausatmung jedes einzelnen Menschen mehr auf dem Planeten kommt noch die Ausatmung der Nutztiere, welche zur Ernährung für ihn gehalten werden müssen. Wenn die Zahl der Bevölkerung auch in Afrika, Mittelost, Afghanistan, Pakistan und Indien in den 1980er Jahren stehengeblieben wäre, als Europa, Amerika und China ihre Vermehrungsrate verantwortungsbewusst gestoppt und sogar zurückgeschraubt haben, gebe es erstens genug Lebens- und Sachgüter und zweitens nicht soviel CO2.
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Wenn die Grünen und ihre inquisitorischen grünen Staatsanwälte samt EuGH nicht ehestens von den Wählern gestoppt werden, dann wird erstens die Produktion von Lebens- und Sachgütern minimiert, wodurch es wieder, wie in den vergangenen Jahrhunderten, Hungersnöte und Kältetote in Europa geben wird. Zweitens wird durch die starke Bevölkerungsdichte von Mohammedisten in Europa (die dann auch noch ihre Griller anwerfen) noch mehr CO2 in die Luft befördert.
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Derzeit ist vom zerstörerischen Wirken der Grünen noch nicht besonders viel zu bemerken. In Österreich haben sie aber schon den frei und demokratisch gewählten(!) Bundeskanzler Sebastian Kurz mit Hilfe der von ihnen fast vollkommen durchsetzten Justiz- und Medienapparaten mit fadenscheinigen Anschuldigungen (bei keiner einzigen Verurteilung) abgesetzt.
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Das große Können, das Talent und der überragende Fleiß von Sebastian Kurz brachten die vielen mittelmäßigen und unterdurchschnittlichen Leute in den Konkurrenz-Parteien, im Justizministerium und in den Medien (besonders ORF, Falter, Standard, FAZ, Süddeutsche, Spiegel) jahrelang in Rage.
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Die Mittelmäßigen, die fast überall, besonders in der EU sich in ihren Machtpositionen gemütlich gemacht haben, erlauben es nie, dass auch nur eine einzige überragende Person hochkommt. Und wenn das doch einmal durch Zufall oder wie in Österreich bei Sebastian Kurz durch demokratische Wahlen geschehen sollte, dann verbünden sich mit Schaum vor dem Mund parteiübergreifend (auch wenn sie ideologisch völlig konträr sind, wie SP, FP und Grüne). Sie lassen ihre Verbindungen zu Medien, Justiz und Kultur spielen, um den Störefried, der ihre Mittelmäßigkeit alleine schon durch seine Eloquenz bloßgestellt hat, mit Hohn, Spott und einer unablässigen Flut von falschen Anschuldigungen zu überschütten.
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Leider haben die Österreicher bei der letzten Wahl im Jahr 2019 die Grünen so sehr gestärkt, dass diese das Justizministerium vereinnahmen konnten. Im Gegensatz zu Deutschland sind die Ministerien in Österreich gegenüber dem Kanzler sehr eigenständig und müssen sich nicht nach seinen Vorgaben richten. Damit bekamen die Grünen bei der Justiz freien Lauf und machten ohne Umschweife klar, wie schrankenlos radikal sie sein können.
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Sie nahmen sofort die Jahrhunderte Jahre alte Tradition der sadistischen Ketzerverfolgungen wieder auf und führten auch die Methoden einer (diesmal schon mohammedistisch angehauchten) Inquisition ein. Zuerst holten sie die Worte für Ketzer-Beschuldigungen, wie „Aufwiegelung“, „Anstiftung“, „Hass“, „Verhetzung“ aus der dunklen Vergangenheit hervor und mit zahllosen erfundenen Anschuldigungen verwirren sie jedes ihrer Opfer in stundenlangen rasenden Kreuzverhören, damit es sich dabei manchmal unklar ausdrückt. Mit diesen Unklarheiten konstruieren die peinlich genauen Befrager dann „Lügen“ des Befragten und treten damit stolz vor die Öffentlichkeit.
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In Deutschland leiten die im Jahr 2021 leider ebenfalls viel zu oft gewählten Grünen eine sadistische Abwürgung der Strom- und Sachgüterproduktion gerade erst ein, sodass deren Auswirkungen noch nicht unmittelbar bemerkbar sind. Wie rücksichtslos und stur auch sie sein können, beweisen sie derzeit sehr anschaulich. Denn trotz einer möglicherweise sogar seit Menschengedenken noch nie dagewesen und nun schon seit zwei Jahren wütenden Virus-Katastrophe, welche weltweit bisher 5,5 Millionen Menschen ins Grab gebracht hat, beharren sie immer noch darauf, dass „das Klima“ das wichtigste und das unaufschiebbarste Problem der Menschheit wäre.
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Nicht einmal ein paar Monate Pause – bis die Pandemie vorbei ist – können sie mit ihrer Bekämpfung von CO2 machen. In Glasgow veranstalteten sie – die 5,5 Millionen Corona-Toten damit verhöhnend – genau in der Zeit der Delta-Mutation und der aufkommenden Omikron-Mutation von 2021-10-31 bis 2021-11-12 eine wichtigtuerische „Klimakonferenz“ mit 30.000 Teilnehmern.
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(1)
Tributzahlungen von Europa und von den USA einzukassieren ist nicht nur heute das Geschäftsmodell des Islam, sondern war es auch schon in der Vergangenheit, hier zwei Berichte:
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Der kroatische Heerführer Zrínyi Miklós (Nikolaus), der im Dienste der österreichischen kaiserlichen Armee im Südosten Europas von 1529 an die immer wieder eindringenden türkisch-islamischen Invasoren abwehrte und dabei 1566 im Kampf fiel, kam 1563 mit 3.000 Mann einer kroatisch-ungarischen Abordnung zu den Krönungsfeierlichkeiten von Maximilian II. zum König von Ungarn. Zrínyi Miklós forderte damals vom neuen Kaiser die Einstellung der von Österreich-Ungarn jährlich geleisteten Tributzahlungen an das Osmanische Reich, die er als schimpflich empfand.
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Auszug aus einem Artikel der „welt.de“ von 20190217:
Wie auch europäische Staaten hatten sich die USA dazu bequemen müssen, regelmäßig Schutzgelder an die Beys und Paschas zu zahlen, um ihre Kaufleute und Matrosen nicht auf Nimmerwiedersehen auf den Sklavenmärkten des Orients verschwinden zu sehen. Bereits 1785 war man darin übereingekommen, pro Jahr eine Million Dollar an die Tripolitaner und Marokkaner zu zahlen. Das waren zehn Prozent des Staatshaushalts. Im Jahr 1800 verschlangen Tribute und Lösegelder bereits 20 Prozent des Etats.
https://www.welt.de/geschichte/article188890981/Barbaresken-Piraten-Ihren-ersten-Krieg-fuehrten-die-USA-gegen-Muslime.html#:~:text=Um%20die%20Tribute%20an%20die,Tripolis%20ein%20US%2DSchiff%20verbrannte.
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(2)
https://vermoegen.org/greta-turnberg-vermoegen/
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(3)
20211227 – Yusuf Islam: „Bin großer Fan von Greta Thunberg“ Der als Cat Stevens berühmt gewordene Sänger Yusuf Islam („Morning Has Broken“, „Father and Son“) hofft auf die kommenden Generationen im Kampf gegen den Klimawandel. „Ich bin ein großer Fan von Greta Thunberg, es ist, als ob meine Lieder für Menschen wie sie geschrieben wären“, sagte der 73-Jährige in einem Interview…„In den 1960er-Jahren gab es mehr Freiheit und alle Türen standen offen“, bemerkte der gebürtige Londoner, der inzwischen in Dubai lebt.
https://www.krone.at/2590535
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Im Wikipedia unter „Teilnahme an der Klimakonferenz in Glasgow 2021“ wird China als besonders starker CO2-Emittent dargestellt: „China gilt als größter nationaler Treibhausgas-Emittent.“
https://de.wikipedia.org/wiki/UN-Klimakonferenz_in_Glasgow_2021
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Dabei kommt China erst an 16 Stelle mit 7,07 Tonnen CO2 pro Kopf und Jahr. An den ersten Stellen liegen das mohammedistische Katar mit 30,68 Tonnen und die mohammedistischen Vereinigten Arabischen Emirate, in denen sich Dubai befindet, mit 18,22 Tonnen. Um von seinem hohen CO2-Ausstoß abzulenken, präsentiert Dubai ein Vorzeigestädchen mit nur 2700 Einwohnern:
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http://rebrush.business-punk.com/2020/11/the-sustainable-city-dubai-macht-vor-wie-nachhaltige-staedte-aussehen-koennen/

  1. November 2020 – Wie kann eine nachhaltige Stadtentwicklung aussehen? Dubai hat da einen Masterplan. In „The Sustainable City“ werden folgende drei Säulen vereint: soziale, wirtschaftliche und ökologische Nachhaltigkeit.
    Ein Blick aus der Vogelperspektive lässt die City ziemlich blau aussehen. Grund hierfür sind die Solarzellen, die an allen Gebäuden angebracht sind. Bei der Stromversorgung wird nämlich auf saubere Energien gesetzt. Jegliches Abwasser der Stadt wird zudem wiederverwertet, Gebäude bestehen aus recycelten Materialien.
    Es gibt fünf große Bereiche, die für das Wohnen vorgesehen sind. Zu jedem Cluster gehören Park-Zonen mit Solardach. Die Villen sparen im Vergleich zu gewöhnlichen Häusern 50 Prozent Energie. Das verbrauchte Wasser der Haushalte wird gefiltert und zur Bewässerung von Pflanzen genutzt.
    Die Villen führen alle zu der grünen Lunge der Stadt, der urbanen Farm, die sich komplett durch die „Sustainable City“ zieht. Dort stehen elf Gewächshäuser, in denen Obst und Gemüse für die derzeit 2.700 Bewohnerinnen angebaut wird. 60 Prozent der Flächen der City sind begrünt. Zwei künstliche Seen wurden aus aufbereitetem Grauwasser angelegt. Natürlich gibt es auch eine Mall, Cafés, Restaurants, Bürogebäude und diverse Bildungseinrichtungen. Großteile des nachhaltigen Viertels sind autofreie Zonen. In Sachen Fortbewegung wird auf Fahrräder und E-Mobilität gesetzt. Um die Bewohnerinnen zu einer Community zusammenzuschweißen, finden regelmäßig Events statt. Es gibt eine extra Joggingstrecke, Outdoor Fitness und Yoga. „The Sustainable City“ bekommt seit drei Jahren den Gulf Real Estate Award für „The Happiest Community“.
    °
    Tabelle (Quelle „Statista“)
    Energiebedingte CO2-Emissionpro Kopf weltweit nach ausgewählten Ländern im Jahr 2019 (in Tonnen):
    Katar—————————–30,68
    Verein.Arab.Emir.mit Dubai—18,22
    Kanada—————————15,19
    Australien———————-15,01
    Saudi-Arabien——————14,45
    USA——————————14,44
    Russland————————11,36
    Südkorea————————11,33
    Niederlande——————–08,44
    Japan—————————-08,37
    Deutschland——————–07,75
    Malaysia————————07,41
    Südafrika———————–07,40
    Finnland————————07,27
    Österreich———————07,10
    China—————————–07,07
    Neuseeland———————06,66
    Norwegen———————–06,52
    Griechenland——————-05,28
    Italien—————————05,13
    UK———————————05,12
    Spanien————————–04,90
    Türkei————————–04,44
    Frankreich———————04,36
    Schweiz————————–04,16
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    (4)
    https://www.faktistfakt.com/faktencheck/mindestsicherung-bezieher/
    °
    Wie viele Ausländer beziehen die Mindestsicherung?
    FAKTENCHECK · Eva Wackenreuther · 07.06.2017
    Die Hälfte der MindestsicherungsbezieherInnen in Wien seien AusländerInnen. Das klingt nach purer Übertreibung, was der neue ÖVP-Obmann Sebastian Kurz da behauptete. Stimmts?
    °
    Quelle: Bundesministerium für Europa, Integration und Äußeres | CC-BY 2.0
    Die Hälfte der MindestsicherungsbezieherInnen in Wien seien AusländerInnen. Rufzeichen. Das klingt nach purer Übertreibung, was der neue ÖVP-Obmann Sebastian Kurz am 28. Mai in der „Zeit im Bild“ da behauptete. Im gestrigen Ö1-Morgenjournal wiederholte er seine Aussage nochmals, verbunden mit dem Vorhaben, die Einwanderung in das österreichische Sozialsystem zu beenden.
    °
    Tatsächlich ist die Zahl der BezieherInnen im Vergleich zum Vorjahr gestiegen, um 10.562 Personen mehr sind auf den Maximalbetrag von 837,37 Euro bestehend aus Grundbeitrag und Wohnkostenbeitrag zum Überleben angewiesen. Der Großteil bezieht sie allerdings nur ergänzend und erhält, genauso wie Paare und Kinder, de facto weniger – durchschnittlich 311 Euro, die meisten Haushalte zwischen 300 Euro und circa 500 Euro. Die Anzahl der beziehenden ÖsterreicherInnen ist dabei sogar gesunken, von 76.877 auf 75.766 Menschen. Anspruchsberechtigt sind übrigens Arbeitnehmer aus EU und EWR, Drittstaatsangehörige, die seit fünf Jahren in Österreich wohnen und anerkannte Flüchtlinge, Asylwerber hingegen nicht.
    °
    Für den Anstieg in Wien sind also NichtstaatsbürgerInnen verantwortlich, die es in der Landeshauptstadt traditionell mehr gibt. Aktuell liegt der AusländerInnenanteil in Wien bei 28,6 Prozent, was aber auch teilweise mit der restriktiven Einbürgerungspolitik Österreichs, nicht nur mit zunehmender Zuwanderung allein, zusammenhängt. Allerdings hat sich auch der Anteil der Asylberechtigten seit 2015 erhöht und die BezieherInnen sind im Schnitt jünger geworden.
    °
    Im Vorjahr lag der Anteil der ausländischen BezieherInnen in Wien noch um sechs Prozent niedriger, damals waren es 43 Prozent. Heute sind es 49 Prozent. Wir lassen das gelten. Sebastian Kurz‘ Aussage ist damit richtig.

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Klaus Remsing ist freier Autor in Österreich und schreibt seit dem Jahr 2008 auf diesem Blog viele Artikel. Wenn Sie ihm ein e-mail schreiben wollen: klaus1789yahoo.com Wenn Ihnen ein Artikel zusagt, können Sie ihm eine Spende überweisen: Klaus Remsing, IBAN: AT13 2032 0081 0203 9315

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Alle Karikaturen auf dem Blog http://www.arouet8.com dürfen mit Angabe der Quelle kostenlos weiterverbreitet werden.
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„Links“ schreibe ich deswegen unter Anführungszeichen, weil die Yuppies und Bobos, welche seit etwa dem Jahr 1980 – nach der 1968er-Zeit und gegen die 1968er Revolutionäre gerichtet – die Redaktionen, Ämter und UNIs übernahmen und sich seitdem arrogant schmückend fälschlich als „links“ bezeichnen, in Wirklichkeit extremstrechts sind. Vorwiegend deswegen, weil sie mit dem extremstrechten reaktionären Islam zusammenarbeiten.
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Nur weil sie es nicht hinnehmen wollen, auch nur wenig unzulänglich zu erscheinen, verstümmeln und zerhacken narzisstische Moralisierer mit Gendering die Sprache. Eine Verbesserung der Muttersprache kann aber nur mit ihrer Weitergabe von den Müttern auf die Kinder geschehen, das heißt also immer im Abstand von einer Generation. Ich habe mit der Sprache Geduld, denn sie ist trotz ihrer Leistung, die Menschen aus dem Tierreich erhoben zu haben, einfach noch zu schwach ausgebildet, um schon ideal geschlechtsneutral zu sein. Ähnlich wie sie noch zu schwach ausgebildet ist, um die Quantenmechanik verdeutlichen zu können. Das zwar rechnerisch schon möglich, aber sprachlich noch nicht.
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DER ISLAM IST EINE IDEOLOGIE DES TRIBALISMUS

2021/09/04

039…20210904…KATEGORIE: die Versklavung Europas

DER ISLAM IST EINE IDEOLOGIE DES TRIBALISMUS von Klaus Remsing

Afghanistan Demografie (senkrecht: Einwohner in Tausend)

(Bildquelle: Wikipedia)

Um 1960 startete eine vom hohen Erdölpreis befeuerte islamische Geburtenexplosion. Um 2010 begannen die dadurch entstandenen zu vielen Söhne (auf jeden freiwerdenden Posten rücken dort 3 bis 6 junge Männer nach) in Afghanistan, Mittelost und Nordafrika Verdrängungs-Aufstände gegen ihre älteren Generationen, um die angesehenen und gut bezahlten Posten im Militär und in Ämtern mit Gewalt zu erlangen.

Als der arrogante amerikanische Präsident Barack Hussein Obama 2011 diese Aufstände bemerkte, hatte er die Illusion, wenn er den Aufständischen hilft und Ghadaffi und andere Despoten samt ihren Großclans wegbombt, dann würde es einen „Arabischen Frühling“ geben und die islamischen Menschenmassen würden flugs ein demokratisches und humanistisches Staats- und Rechtswesen installieren.

Der muslimische Despot Gaddafi wurde von seinen ebenfalls muslimischen Gegnern 2011-10-20 mit einer Eisenstange gepfählt, nachdem Barrak Obama dessen Fluchtfahrzeug-Kolonne mit US-Kampfflugzeugen stoppen ließ.

Die Moslems wählten aber flugs überall ISIS-Leute und Muslimbrüder. Sie wollten nicht das seit dem Römischen Recht und der Code Civil immer in gerechterer Weise ausgearbeitete westliche Rechtswesen (das allerdings seit 20 Jahren wieder immer ungerechter wird, weil der EuGH sich immer mehr nach der dürren, rigiden und restriktiven Ideologie des Islam richtet), sondern ihre vormittelalterliche grausame Scharia mit Steinigung, Handabhacken und öffentlicher Köpfung weiterhin behalten.

Von den 470.000 Afghanen (hauptsächlich junge Männern), welche Europa seit 2015 aufgenommen hat, wäre anzunehmen, dass sie auch deswegen kommen wollten, weil sie die Scharia in Afghanistan ablehnen. Aber das stellte sich wiederum als eine Illusion heraus. 2016 sagten in Afghanistan bei einer Umfrage 99 Prozent, sie wollen lieber unter der Scharia leben als unter einem anderen Rechtswesen(1). Weil dieser Prozentsatz nahe bei 100 liegt, werden es bei den nach Europa gekommenen kaum weniger Prozent sein.

% of Muslims who favor making Islamic law the official law in their country
https://www.anti-spiegel.ru/2021/wollen-die-afghanen-unter-der-scharia-leben/

Die Scharia richtet sich gegen die westlichen Demokratien, weil von ihr Wahlen nur bedingt anerkannt werden und sie nur Regimes erlaubt, die sich auf Religion berufen. Weil Religion Ewigkeitsanspruch hat, will sie damit auch die Macht der Stammesführer auf ewig zementieren. In keinem anderen Land der Erde haben Clan- und Stammesführer so viel Macht wie in Afghanistan. Die Identifizierung mit dem Islam ist dort deshalb so stark, weil der Islam schon von Anfang an eine Ideologie war, welche in erster Linie konzipiert wurde, um die absolute Herrschaft von Stammesführern zu verfestigen. Dazu weiter unten.

Barrak Obama und seine Vorgänger hatten weiters die Illusion, wenn sie 20 Jahre lang 2 Billionen Dollar (Deutschland zahlte davon 11 Milliarden Dollar) in das Militär, in den Politiker- und Beamtenapparat von Afghanistan pumpen, Schulen bauen und Brunnen bohren, dann würden dort die diktatorischen absolutistischen Clan- und Stammesführer abdanken und es würde ein demokratisches Staatswesen entstehen.

Afghanische Operettenarmee 2020

(Bildquelle: krone.at)

Die 360.000 Soldaten der vom Westen gesponserten afghanischen Operettenarmee und die afghanischen Politiker und Beamten nahmen diese 20 Jahre lang zwar sehr gerne die hohen Gehälter, welche von den westlichen Steuerzahlern zu ihnen flossen. Sie hatten aber niemals die Absicht, ihre den einzelnen Menschen jede Sekunde ihres Privatlebens streng kontrollierenden Stammesstrukturen aufzugeben und ein Staatswesen aufzubauen, in welchem jeder frei – „jeder nach seiner Fasson“ (Friedrich II.) auch mit Minirock und FKK-Kultur – leben kann. Sie verachteten die westlichen Staatswesen weiterhin zutiefst.

Ab August 2021 steigert sich der Westen in seine nächste Illusion hinein, wenn er meint, dass jene Afghanen, die jetzt zu Millionen nach Westeuropa und USA flüchten, das deshalb tun, weil sie auf Seiten der westlichen Staatsformen stehen.

Sie flüchten aber hauptsächlich deshalb, weil sie im Westen als Helden und Lieblinge gefeiert werden wollen, weil sie im Westen üppige Unterhaltszahlungen für sich und ihre zahlreichen Nachkommen bis ans Lebensende bekommen wollen, weil sie im Westen schon eine seit 2015 bestehende community haben in die sie sich einfügen können und weil – wenn sie in Afghanistan bleiben würden – die Taliban-Stammesführer sie komplett enteignen werden. Und vielleicht aus Neid, weil sie die letzten 20 Jahre in Saus und Braus gelebt haben, töten.

Die von der afghanischen Einwanderung von 2015 bis 2020 am meisten belasteten europäischen Länder sind:

EW in Mio…Land…Afgh. im Land…Afgh. pro 100.000 EW

  1. 08,9……Österreich……………47.000…………… 528
  2. 10,7……Griechenland……….41.000…………… 383
  3. 10,4……Schweden……………31.000……………. 298
  4. 83,0……Deutschland………181.000……………. 218
  5. 67,0……Frankreich……………45.000……………. 067

……….00,614…Luxemburg………………….41…………… 006,6

Luxemburg hat bis Juni 2021 nur 41 Afghanen aufgenommen, aber Luxemburgs SP-Außenminister Jean Asselborn greift ausgerechnet Österreich, welches mit Abstand mehr als alle anderen Länder aufgenommen hat an und fordert, gegen „Herrn Kurz“ müsse Widerstand geleistet werden, weil dieser sagte, dass Österreich keine Afghanen mehr aufnehmen wird.

Jeder dieser in Österreich lebenden Afghanen bekommt eine Mindestsicherung von 949 Euro pro Erwachsenem und 256 Euro pro Kind. Damit finanziert Österreich die afghanische Migrantengruppe mit mindestens 20 Millionen Euro pro Monat. Asselborn leidet entweder an schwerer Diskalkulie, oder er will Österreich in voller Absicht demographisch und finanziell ruinieren.

Wenn Afghanen im Westen sind, ist bis auf einzelne Ausnahmen anzunehmen, dass sie wie Fische im Wasser hier zuerst parallel zum Staat und später gegen den Staat ihre eigenen neue Clan- und Stammesführer samt Scharia etablieren. Die Verlockung dazu ist doppelt groß, weil sie nicht nur eigene Leute, sondern zusätzlich die für sie wehr-, willen- und ehrlosen westlichen Menschen als Millionen unterwürfige Diener, Sklaven und Sexsklavinnen für ihre – durch ihre extreme Vermehrung immer zahlreicher werdenden – neuen Stammes- und Clan-Herrscher betrachten.

Die Gewaltmenschen der Taliban-Stammesführer, die Mitte Juli in Kabul nicht einmarschierten, sondern einspazierten und dabei auch noch Zeit und Muße hatten, schnell auch ein paar Runden in einem vorgefundenen Autodrom zu drehen,

Grotesk: Taliban fahren bei ihrer Eroberung von Kabul Autodrom

(Bildquelle: Kleine Zeitung)

haben nun die absolute Macht innerhalb von nur 10 Tagen ergriffen. Von der NATO kassierten sie 200 Flugzeuge bzw. Helikopter (Black Hawk), 75.000 Fahrzeuge, 600.000 Handfeuerwaffen, Nachtsichtgeräte, Schutzwesten und biometrische Geräte, weil der verträumte Joe Biden noch Anfang Juni 2021 sagte, es sei „unwahrscheinlich“, dass die Taliban das Land überrennen könnten. https://orf.at/stories/3225036/
Das Material konnte deshalb nicht mehr rechtzeitig in Sicherheit gebracht werden.

Auch der großtuerische deutsche Außenminister Heiko Maas (SPD) sagte am 9. Juni 2021 im Bundestag in geschwollener Diktion: „Dass in wenigen Wochen die Taliban das Zepter in Afghanistan in der Hand haben werden, das ist nicht die Grundlage meiner Annahmen“(2).

Am ehesten wären die kommunistischen Russen ab 1979 fähig gewesen, die vorzivilisatorischen Stammesführer und die Mujahedin-Großgrundbesitzer in Afghanistan auszuschalten, Agrarreform für Kleinbauern durchzuführen, Industrie, Bildungs- und Gesundheitswesen aufzubauen. Immerhin haben sie ähnliches in den 1920er-Jahren im bis dahin mittelalterlichen Russland auch geschafft. Mittelalterliche und Steinzeitliche Regime zu überwinden war eine Stärke der Kommunisten. Auch der deutsche Hitlerismus war ein barbarischer steinzeitlicher Rückfall, den hauptsächlich die russischen Kommunisten von 1941 bis 1945 überwunden haben (143 deutsche Divisionen wurden von den Russen an der Ostfront und nur 11 deutsche Divisionen wurden von USA/GB an der Westfront besiegt). Die große Schwäche der russischen Kommunisten war aber, Demokratie und Wirtschaft nicht zu verstehen und diese, wenn vielleicht Teile doch funktionierten, immer mehr ruinierten.

Nach 4 erfolglosen Jahren der USA haben 2016 innerhalb eines Jahres erst die Russen es geschafft, die mordlüsternen Steinzeit-ISIS in Syrien und im Irak auszuschalten.

Die Kommunistische Partei Afghanistans startete 1978-04-27 ihre Saur-Revolution gegen die Mujahedin-Großgrundbesitzer. Aber erst 1979-12-25 überschritten russische Truppen die Grenze, um sie zu unterstützen – dieser Zeitabstand zeigt, dass das keine Expansion des Kommunismus war. Ohne die Saur-Revolution, welche die Afghanen selber durchführten (insbesondere die Studenten und die Militärs), wären die Sowjets nie einmarschiert.

Aber der dümmliche US-Präsident Ronald Reagan sendete den vormittelalterlichen Mujahedins 2000 infrarot-selbstlenkende Stinger-Raketen, mit denen sie tausende russische Flugzeuge, Hubschrauber und Panzer abschossen. Unter solchen Umständen konnten die russischen Kommunisten nicht anders, als 1989 abzuziehen. Gegen afghanische Großgrundbesitzer in Einheit mit der Dummheit des Westens konnten sie nichts mehr ausrichten.

Mujahedin mit Stinger-Rakete, die von einem einzigen Mann von der Schulter aus abgeschossen werden kann.

(Bildquelle: Wikimedia)

Von Mujahedins mit einer US-Stinger-Rakete abgeschossener russischer Hubschrauber.

(Bildquelle: Wikimedia)

Sowohl die rechten als auch die linken westlichen Journalisten feierten euphorisch den Rückzug der Russen – sie wussten nicht, dass sie in der künftigen Gegnerschaft zwischen der wegen den Erdölgewinnen neu erwachten Stammes-Gesellschaftsform mit ihrer eigenen demokratischen staatlichen Gesellschaftsform sich selbst am meisten geschadet haben.

Nach Abzug der Russen führten ab 1989 die verschiedenen Mujahedin-Gruppen gegeneinander Stammeskriege, die sie 2005 beendeten, weil sie seit 2001 mit den US-Truppen einen gemeinsamen Feind im Lande hatten.

Aufgeschreckt von den 2977 islamischen Terror-Opfern und 6000 Verletzten in New York und Washington von 2001-9-11 erkannte der einfältige George W. Bush entsetzt, dass sich die USA in den ganzen 1980er-Jahren mit ihrem erbitterten Feind, den Talibans, ins Bett gelegt hatten. Das wollte er wild um sich schlagend korrigieren und begann die US-Besetzung Afghanistans 2001-10-07. Diese dauerte bis 2021-08-30 und war – wie sich jetzt herausstellt – völlig vergeblich. Ebenso vergeblich war der Tod von 3600 NATO-Soldaten.

Eine US-Soldatin stirbt bei einer Explosion eigener Waffen in Afghanistan.

Tote US-Soldaten werden nach USA überführt.

(Bildquelle: krone.at)


Um zu verstehen, warum der Westen seit der ersten Erdölerpressung durch islamische Ölscheichs Anfang der 1970er-Jahre von einem Desaster in das andere tappt, darf nicht nur 20 oder 50 Jahre zurückgeblickt werden, sondern ganze 1400 Jahre. Denn schon damals begann der „Clash of Civilizations“, weil die Clan- und Stammesführer der arabischen Beduinenstämme sich gegen die Staatsbildung des nördlich von ihnen gelegenen Oströmischen Reiches mit Gewalt auflehnten.

Um sich aus der Diktatur der Clan- oder Stammesführer, die bis in die persönlichsten Bereiche der Menschen (wie Partnerwahl, Körpergestaltung, Kleidung und jede Bewegung im öffentlichen Raum) alles beaufsichtigen, kontrollieren, bewerten und sanktionieren, befreien zu können, gab es nur den Ausweg, größere Staaten zu bilden. Hier können alle Menschen so anonym wie sie nur wollen leben und sich ihre Kontakte zu anderen Menschen (je nach Interesse und Bedürfnis) eigenständig knüpfen oder auch wieder lösen. Sie sind nicht mehr eingeschränkt, nur Kontakte zu Verwandten oder Stammesangehörigen haben zu dürfen und haben zu müssen.

Der Tribalismus orientiert sich nicht am individuellen Menschen, dem Gleichheit vor dem Recht zugestanden wird, sondern am Schutz seiner Mitglieder vor feindlichen Stämmen, sowie der Eroberung neuer Gebiete und neuer Untertanen.

Der Tribalismus schaut nur auf das Wohlergehen und der Expansion des eigenen Stammes, was zu einer Geburteninflation und zu starker Gewaltbereitschaft führt. Wobei der einzelne Gewalttäter wenig darauf achtet, ob er selber beim Angriff oder beim Attentat stirbt oder ins Gefängnis muss. Er ist auch im Gefängnis zufrieden, weil er sich sicher ist, der Ehre und der Verbreitung seines Clans und seines Stammes gedient zu haben.

Das ist der Grund, warum Islam-Anhänger und darunter besonders Afghanen auch im Westen sich kaum alleine durch den öffentlichen Raum bewegen, sondern fast nur in Gruppen. Erst die Gruppenidentität liefert ihnen überhaupt eine Identität. Das Ich-Bewusstsein ist wenig ausgebildet. Sogar Vergewaltigungen führen sie kaum alleine, sondern fast nur in Gruppen durch, oft bis zum qualvollen Tod der Frau oder des Mädchens(3).

In der Antike schaffte die Errichtung von Staaten oder Stadtstaaten der Ägypter, Griechen und Römer eine Befreiung für das Individuum aus der Diktatur der jeweiligen Stammesführer. Da sich die Menschen erstmals nicht nur nach Stammesbindungen, sondern auch nach Interessensgebieten zusammenfinden durften, konnten Schüler und Lehrer, die auf bestimmte Themen wie zum Beispiel auf Mathematik oder Philosophie spezialisiert waren, aus sehr großen Landstrichen zusammenkommen und deshalb große Leistungen hervorbringen.

Das Judentum befreite die einzelnen Personen aus den alten Zwängen der Stammesführer, seit es die persönliche Zwiesprache mit Gott wichtiger ansah, als das gemeinschaftliche Gebet zu Gott. Das Römische Reich und besonders das Oströmische Reich regelte erstmals sehr präzis die Eigentumsrechte der einzelnen Personen. Damit wurde verdeutlicht, dass der einzelne Mensch überhaupt eine eigenständige Person ist.

Konfuzius stellte den Einzelmenschen in den Mittelpunkt, der nach moralisch-ethischer Vervollkommnung streben soll. Das Christentum spricht jedem einzelnen Menschen eine persönliche unsterbliche Seele zu. Damit schätzt es die einzelne Person als bedeutsamer ein, als es ein Stamm oder Clan es sein kann. Nach seiner Vorstellung lebt nicht der Stamm, sondern die Seele ewig.

In dieser Situation befanden sich die tausenden Stämme der Beduinen auf der arabischen Halbinsel im 7.Jh.n.C. Nördlich von ihnen war der Staat des großen Oströmischen Reiches und das Judentum und das Christentum befanden im ganzen Gebiet des ehemaligen Römischen Reiches, in ganz Kleinasien und in Nordafrika.

Um die Stammesführerschaften trotzdem weiter erhalten zu können, formulierten die beduinischen Stämme mit dem Koran und mit den Hadithen Texte, welche die Stammesgesellschaftsform festigen, den Individualismus ablehnen, die bedingungslose Hingabe und auch Lebensopferung für den Stamm verlangen. Die Leitsätze des Islam sind eine theoretische Grundlage, um den Tribalismus erhalten zu können und um ihm die Erlangung der Herrschaft über die gesamte Erde zu ebnen.

In Afghanistan ist der Tribalismus seit Jahrhunderten besonders stark ausgeprägt. Weshalb es auch nicht verwunderlich ist, dass der Islam, der im Wesentlichen eine Ideologie des Tribalismus ist, dort besonders streng, kriegerisch, unerbittlich und in oft grausamer Weise befolgt wird.

Die Kriegsbereitschaft der afghanischen Stämme erschütterte schon im 19.Jh. sogar die furchtlosen und kaltblütigen englischen Truppen. Theodor Fontane beschrieb das 1859 in einem Gedicht:

DAS TRAUERSPIEL VON AFGHANISTAN – Gedicht von Theodor Fontane (1819-1842)

Der Schnee leis stäubend vom Himmel fällt,
Ein Reiter vor Dschellalabad hält,
„Wer da!“ – „Ein britischer Reitersmann,
Bringe Botschaft aus Afghanistan.“

Afghanistan! Er sprach es so matt;
Es umdrängt den Reiter die halbe Stadt,
Sir Robert Sale, der Kommandant,
Hebt ihn vom Rosse mit eigener Hand.

Sie führen ins steinerne Wachthaus ihn,
Sie setzen ihn nieder an den Kamin,
Wie wärmt ihn das Feuer, wie labt ihn das Licht,
Er atmet hoch auf und dankt und spricht:

„Wir waren dreizehntausend Mann,
Von Kabul unser Zug begann,
Soldaten, Führer, Weib und Kind,
Erstarrt, erschlagen, verraten sind.

Zersprengt ist unser ganzes Heer,
Was lebt, irrt draußen in Nacht umher,
Mir hat ein Gott die Rettung gegönnt,
Seht zu, ob den Rest ihr retten könnt.“

Sir Robert stieg auf den Festungswall,
Offiziere, Soldaten folgten ihm all‘,
Sir Robert sprach: „Der Schnee fällt dicht,
Die uns suchen, sie können uns finden nicht.

Sie irren wie Blinde und sind uns so nah,
So lasst sie’s hören, dass wir da,
Stimmt an ein Lied von Heimat und Haus,
Trompeter blast in die Nacht hinaus!“

Da huben sie an und sie wurden’s nicht müd‘,
Durch die Nacht hin klang es Lied um Lied,
Erst englische Lieder mit fröhlichem Klang,
Dann Hochlandslieder wie Klagegesang.

Sie bliesen die Nacht und über den Tag,
Laut, wie nur die Liebe rufen mag,
Sie bliesen – es kam die zweite Nacht,
Umsonst, dass ihr ruft, umsonst, dass ihr wacht.

„Die hören sollen, sie hören nicht mehr,
Vernichtet ist das ganze Heer,
Mit dreizehntausend der Zug begann,
Einer kam heim aus Afghanistan.“

(Englands Kriege in Afghanistan: 1834-1842 und 1878-1882)

…………………
(1)
2013-04-30 – Eine Mehrheit der Muslime in der Welt will laut einer Studie die Anwendung des islamischen Gesetzes der Scharia in ihrem Land. Allerdings zeigte die Umfrage zu den 1,6 Milliarden Muslimen weltweit erhebliche Unterschiede zwischen den Ländern, wie das Forschungsintitut Pew bei der Vorstellung der Studie „Religion, Politik und Gesellschaft“ am Dienstag erklärte. So bejahten 99 Prozent der Befragten in Afghanistan die Anwendung der Scharia, während es in der früheren Sowjetrepublik Aserbaidschan nur acht Prozent waren.

https://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/studie-mehrheit-der-muslime-fuer-scharia-anwendung/8145784.html?ticket=ST-3379762-FtZdPNQVufdgQS9dYKbD-ap2

…..
(2)
Es ist ein Satz, den Heiko Maas (SPD) heute bereuen dürfte. „Dass in wenigen Wochen die Taliban das Zepter in Afghanistan in der Hand haben werden, das ist nicht die Grundlage meiner Annahmen“, sagte der deutsche Außenminister am 9. Juni im Bundestag. Nur knapp zwei Monate später ist genau das eingetreten, was Maas damals noch so klar verneinte. Die Taliban haben Afghanistan überrannt, den Präsidentenpalast gestürmt und das Land eingenommen.
https://www.focus.de/politik/deutschland/kritik-wegen-afghanistan-krise-dass-maas-aussenminister-ist-verdankt-er-einem-mega-streit-innerhalb-seiner-partei_id_16812370.html

……
(3)

Paukenschlag bei den Ermittlungen zu dem furchtbaren Mädchenmord in Wien: In der Nacht auf Donnerstag wurde laut „Krone“-Informationen ein dritter Tatverdächtiger verhaftet. Es soll sich ebenfalls um einen Asylwerber handeln. Grausames Detail: Die Ermittler gehen mittlerweile davon aus, dass Leonie (13) von einer Gruppe junger Männer mehrfach in der Gemeindebau-Wohnung vergewaltigt wurde. Die brutale Bluttat hat Österreich aufgerüttelt und zu einer hitzigen Debatte um unsere Asylpraxis geführt. Fakt ist: Das Landeskriminalamt ermittelt gegen mehrere junge Männer wegen furchtbarer Verbrechen „gegen die sexuelle Integrität“. Ein weitere Verdächtiger, der zum Tatzeitpunkt in der Gemeindebau-Wohnung des 18-jährigen hochkriminellen Afghanen war, wird noch gesucht! Die Exekutive geht derzeit also von mindestens vier Tätern aus, die an dem Verbrechen in der Wohnung in der Donaustadt beteiligt gewesen sein sollen. Die Leiche der 13-jährigen Niederösterreicherin war Samstagfrüh von Passanten auf einem Grünstreifen neben der Viktor-Kaplan-Straße in der Wiener Donaustadt aufgefunden worden. Am Montag waren zwei Verdächtige festgenommen worden – Afghanen im Alter von 16 und 18 Jahren. Leonie war in der Wohnung eines der Verdächtigen unter Drogen gesetzt und sexuell missbraucht worden. https://www.krone.at/2451313

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Klaus Remsing ist freier Autor in Österreich und schreibt seit dem Jahr 2008 hier viele Artikel. Wenn Sie ihm ein e-mail schreiben wollen: klaus1789@yahoo.com Wenn Ihnen ein Artikel gefallen hat, können Sie ihm eine Spende überweisen: Klaus Remsing, IBAN: AT13 2032 0081 0203 9315, BIC: ASPKAT2LXXX
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Alle Karikaturen auf dem Blog http://www.arouet8.com dürfen mit Angabe der Quelle kostenlos weiterverbreitet werden.
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„Links“ schreibe ich deswegen unter Anführungszeichen, weil die Yuppies und Bobos, welche seit etwa dem Jahr 1980 – nach der 1968er-Zeit und gegen die 1968er Revolutionäre gerichtet – die Redaktionen, Ämter und UNIs übernahmen und sich seitdem arrogant schmückend fälschlich als „links“ bezeichnen, in Wirklichkeit extremstrechts sind. Vorwiegend deswegen, weil sie mit dem extremstrechten reaktionären Islam zusammenarbeiten.
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Nur weil sie es nicht hinnehmen wollen, irgendwo auch nur wenig unzulänglich zu erscheinen, verstümmeln narzisstische Moralisierer mit Gendering die Sprache. Eine Verbesserung der Sprache kann aber nur mit ihrer Weitergabe von der Mutter auf die Kinder geschehen, das heißt also immer im Abstand von einer Generation. Ich habe mit der Sprache Geduld, denn sie ist trotz ihrer Leistung, die Menschen aus dem Tierreich erhoben zu haben, einfach noch zu schwach ausgebildet, um schon ideal geschlechtsneutral zu sein. Ähnlich wie sie noch zu schwach ausgebildet ist, um die Quantenmechanik verdeutlichen zu können. Das zwar rechnerisch schon möglich, aber sprachlich noch nicht.
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DIE NORMALITÄT DER GEWALT WANDERTE IN EUROPA EIN

2021/07/04

038…20210704…KATEGORIE: die Versklavung Europas

DIE NORMALITÄT DER GEWALT WANDERTE IN EUROPA EIN von Klaus Remsing

Europa wurde zum Todesgefahr-Gebiet

Im Sommermonat Juli wollte ich mit dem Artikelschreiben pausieren. Ich bin immerhin 70 Jahre alt und habe in den vergangenen 13 Jahren schon über 300 Artikel auf diesem Blog geschrieben. Weil aber die Normalität der Gewalt gegen menschliches Fleisch und gegen menschliche Knochen, die sich seit dem Zuströmen und Vermehren von immer mehr Einwanderern aus den Islam-Ländern in Afrika, Kleinasien und aus Afghanistan in den vergangenen 40 Jahren in Europa immer mehr manifestiert und Ende Juni innerhalb von zwei Tagen wieder grausam zugeschlagen hat, schreibe ich im Gedenken an die vier ermordeten europäischen Frauen nun doch einen Juli-Artikel.

Am 25. Juni 2021 erstach ein im Jahr 2015 eingewanderter Somalier(24) „Allahu Akbar“ (frei übersetzt: „Sieg Heil“) brüllend in Würzburg in und vor einem Kaufhaus drei Frauen und verletzte sechs weitere Menschen schwer, bevor er von mutigen Passanten eingebremst und von einem Polizisten mit einem Schuss in den Oberschenkel gestoppt werden konnte(1).

Würzburg, 20210625: Ein Somalier wird plötzlich auf seine spezielle Art politischreligiös aktiv.

Am 26. Juni 2021 setzten vier ebenfalls im Jahr 2015 eingewanderte Afghanen (dem Haupttäter wurde eine Lehrstelle als Koch vermittelt und eine Gemeindewohnung von der Stadt Wien gratis zur Verfügung gestellt) das 13-jährige Mädchen Leonie aus Tulln in ihrem früheren Heimatbezirk in Wien unter Drogen, vergewaltigten es mehrfach, erwürgten es und „entsorgten“ es dann unter einem Baum(2).

Wien, 20210626: Die von 4 Afghanen vergewaltigte und erwürgte Leonie als kleines Mädchen und als 13-Jährige.

Um solche Schreckenstaten gegen westliche Menschen zu verhindern, müssten für Einwanderer nicht mildere (was viele entsetzlich dumme JuristInnen fordern und auch durchsetzen), sondern strengere Maßstäbe gegen Gewaltanwendungen gelten, weil die weit verbreiteten Denkweisen in vielen ihrer Herkunftsländer auch heute noch vormittelalterlich sind und hauptsächlich aus dem 7.Jahrhundert stammen. Damals war Gewalt gegen den menschlichen Körper weit näher im Bereich der Normalität angesiedelt, als in den heutigen aufgeklärten, weitgehend demokratisch geleiteten Ländern Europas.

Deshalb müssen alle Einwanderer die aus ihren Herkunftsländern etwaig mitgebrachten ortsüblichen Gewaltneigungen, sobald sie westlichen Boden betreten, schnell und vollständig ablegen. Die Menschen im Westen verlassen sich seit vielen Jahrzehnten auf das Gewaltmonopol des Staates und verhalten sich deshalb auch gegenüber Einwanderern ohne Argwohn und ohne besondere Vorsicht. Die weitgehend auf völlige Gewaltlosigkeit zwischen den Mitmenschen vertrauenden und im öffentlichen Raum auch nachts sich unbefangen bewegenden westlichen Kinder, Frauen und Männer sind für alle Einwanderer, welche die Gewaltneigung ihrer Herkunftskulturen nicht abgelegt haben, ein lockerer lockender Humusboden, auf dem sie ihre Saat der Gewalt üppig und frei entfalten lassen können, denn die zwar gut bewaffnete und sich meist auch todesmutig einsetzende, aber relativ kleine Ordnungsmacht Polizei kann nicht überall sein.

Weil diese Einwanderer die Länder ihres Wohnaufenthaltes gewechselt haben, ist von ihnen auch ein vollkommener Paradigmenwechsel ihrer Weltanschauung einzufordern, was einschließt, dass sie alle ihre bisherigen politischen, (a)moralischen und religiösen Vorstellungen zur Gänze ablegen und diejenigen ihrer Einwanderungsländer annehmen müssen.

Eingewanderte haben es als überflüssig erachtet, weiterhin in ihren Ursprungsländern zu leben, weshalb von ihnen auch zu verlangen ist, dass sie es als überflüssig erachten, weiterhin die Weltanschauungen ihrer Ursprungsländer beizubehalten – selbst dann, wenn diese manche wertvolle Elemente beinhalten sollten. Denn die Weltanschauungen in Amerika, Australien und Europa sind insgesamt ausreichend wertvoll genug, um von ihnen vorbehaltslos und zur Gänze angenommen zu werden.

Viele von ihnen wollen das aber nicht und wollen sogar ihre Aufnahmeländer umgestalten nach ihren bisherigen autoritären, männerdominanten und herrschaftskultischen Vorstellungen – meist unterstützt von unterwerfungssüchtigen Grünen und Sozialdemokraten. Unterwerfungssucht und Herrschaftskult ziehen sich als gegensätzliche Pole magnetisch an.

Während in der westlichen Welt prinzipiell nicht der geringste Unterschied zwischen dem Wert von verschiedenen Menschen gemacht wird, beharren sehr viele dieser Einwanderer auf solchen Unterschieden, die auch in vielen ihrer ideologischen Leitsätze in aller Deutlichkeit ausgedrückt werden, wie in diesen hier: „Allah hat euch (Gläubige) zu den Erben gesetzt über die Ungläubigen, über Ihre Äcker und Häuser, über all ihre Güter und alle Lande, in denen ihr Fuß fassen werdet.“ (Koran, 33:28). „Und die Männer stehen [bei alledem] eine Stufe über ihnen [den Frauen]“ (Koran,2:228). Was in der Folge zu ungerecht milden Verurteilungen führt, wenn Gewalt gegen von ihnen als minderwertiger eingeschätzte Menschen angewendet wird.

Auch aus diesem Grund wurden von einigen ihrer Anhänger die aktuellen zwei schreckliche Gewalttaten durchgeführt, die beide aber sehr im Bereich der Normalität ihrer Herkunftsländer liegen. Eine Verteidigungsrede eines Rechtsanwaltes aus dem Jahr 2018 veranschaulicht dies ungewollt. In Burgwedel haben im März 2018 zwei Syrer eine junge Frau mit einem Messer schwerstens verletzt. Der Rechtsanwalt eines der beiden Syrer wollte eine Strafmilderung erreichen, indem er auf die Selbstverständlichkeit der Anwendung von Gewalt im Herkunftsland hinwies. Unbeabsichtigt machte er dabei aber deutlich, dass Einwanderer, welche Rechtsnormen ihrer Herkunftsländer nicht ablegen, zur permanenten Todesgefahr für alle westlichen Menschen werden: „Der Beschuldigte kennt es aus seiner Kultur so, dass Konflikte mit dem Messer ausgetragen werden. Er beschreibt die regionalen Bräuche wie folgt: Wird man beleidigt, darf man zustechen. In schweren Fällen darf man die Person töten.“… „Er führt aus, dass sein Verhalten nach den religiösen Anforderungen nicht zu beanstanden war und begreift nicht, weshalb er in Haft sitzen muss.“

In Deutschland und Österreich sitzen die Führungsgremien der Grünen, der Sozialdemokraten und der Kirchen wie die Maden im Speck auf überbezahlten Bequem-Posten und kümmern sich nicht um die Todesgefahr, in der wegen ihrer nur auf den eigenen Gutsein-Ruf bedachten Allerweltoffenheit die Europäer geraten sind. Die nicht abgelegte Gewaltneigung vieler Einwanderer aus Afrika und Afghanistan erwähnen sie nie, weil die Erschütterung, die dadurch entstehen würde, sie aus dem bequemen Speck herausschütteln könnte. Deshalb tun sie sogar das Gegenteil und setzen sich sogar vehement dafür ein, dass auch verurteilte Einwanderer nicht ausgewiesen werden dürfen.

In Deutschland sprach sich Annalena Baerbock scheinheilig für die Abschiebung von straffälligen Asylwerbern aus, während ihre eigene Grün-Partei in den vergangenen Jahren dafür gesorgt hat, dass abgelehnte Asylbewerber nicht abgeschoben werden können(3). Die Grünen in Deutschland hatten auf ihrem Parteitag im November 2018 das Konzept sicherer Herkunftsstaaten für schnellere Abschiebungen abgelehnt.

In Österreich setzte sich am 18. Juni 2021 die grüne Justizministerin Dr. Alma Zadic madonnenhaft und „edel“ dafür ein, dass afghanische junge Männer nicht nach Afghanistan zurückgeschickt werden dürfen(4). Von einer Ministerin ist aber zu verlangen, dass sie an mehrere Gefahren gleichzeitig denkt und nicht nur die Gefahren, denen zurückgeschickte Asylwerber in Afghanistan wegen der Taliban ausgesetzt sein könnten. Was ist, wenn die Asylwerber selber Taliban sind, die ihr Jagdgebiet nach Österreich ausgeweitet haben? Angesichts der vielen Gewaltorgien und schweren Belästigungen durch Afghanen(5) schaut es sehr danach aus. Gefahren für Österreicherinnen, die von nicht zurückgeschickten Asylwerbern ausgehen, erwähnte die Justizministerin Dr. Alma Zadic noch nie. Anscheinend wurde sie auch durch den Vierfachmord eines Asylwerbers vor erst 8 Monaten (am 2. November 2020) in der Innenstadt von Wien(6) nicht aufmerksam auf solche Gefahren.

Dr. Alma Zadic tritt trotz dieser Fehlleistung nicht nur nicht sofort zurück, sondern gesteht auch nicht eine Mitschuld an dem grausamen Sterben des 13-jährigen Mädchens ein. Das ist Selbstherrlichkeit pur. Diese Selbstherrlichkeit ist erklärbar, wenn angenommen wird, dass Dr. Alma Zadic Menschen in Gruppen einteilt. Wobei sie der Gruppe der Einwanderer viel erlauben will, aber westlichen Personen nicht das Geringste erlauben will und sogar zwischen zwei Personen privat am Handy gesprochene oder geschriebene, vielleicht manchmal etwas unmoralisch klingende Worte inquisitorisch bestrafen will.

Da in allen Ländern jede Ministerin auf einem Sprungbrett steht, das sie auch zu einer Ministerpräsidentin (in Österreich und Deutschland heißt das „Bundeskanzlerin“) befördern kann, ist es schauderhaft sich vorzustellen, dass Dr. Alma Zadic, die zu solch einer Fehleinschätzung fähig ist, vielleicht einmal so etwas werden könnte. Die deutsche Sprache beherrscht sie trotz ihrem Doktortitel nur in einer sehr einfältigen Weise, wie in dieser Wortmeldung im NR deutlich wird und in der sie auch das triviale Wort „super“ verwendet(7): „Meine Damen und Herren! Diese Lehrlinge leisten hervorragende Arbeit. Sie sind super integriert, sie unterstützen unsere Betriebe“.

Nur weil jemand Lehrling ist, heißt das noch lange nicht, dass er ungefährlich ist, denn auch der Mörder von Leonie war ein von ihr so hoch gelobter Lehrling. Sie sagte dabei auch, dass das Leben zurückgeschickter Afghanen in Afghanistan bedroht sein könnte. Über die bedrohten Leben österreichischer Mädchen durch Afghanen sagte sie nichts, obwohl von den 44.002 in Österreich lebenden Afghanen schon ganze 4.877 straffällig geworden sind.

Auch die Vorsitzende der SPÖ, Dr. Rendi Wagner kümmert sich anscheinend am liebsten um das Wohlergehen von Asylwerbern und fordert für diese eine schnellere Verleihung der Staatsbürgerschaft. Auch sie hat trotz ihrem Doktortitel eine einfach gestrickte Diktion und flüchtet sich deswegen in Worthülsen, die alles und nichts gleichzeitig ausdrücken: “Es geht um eine zeitgemäße und aus Expertensicht notwendige Weiterentwicklung des Staatsbürgerschaftsrechts und um eine Anpassung an westeuropäische Standards.“(8). Sie baut vor, denn wenn wieder so ein Mord geschieht, kann sie sagen, dass nicht ein Eingewanderter, sondern ein Österreicher (er hat ja dann die Staatsbürgerschaft) der Täter war und dass nicht sie, sondern „Experten“ und „westeuropäische Standards“ Schuld an den Gewalttaten sind. Sie zeigt damit, dass auch sie vergessen hat, was ein syrischer Asylwerber erst am 2. November 2020 in der Innenstadt von Wien angerichtet hat(6).

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https://www.krone.at/2447792

20210626 – MOTIV „DSCHIHAD“? IS-Material bei Würzburg-Angreifer entdeckt. Nach der Messerattacke mit drei Toten in Würzburg ist Haftbefehl gegen den Tatverdächtigen erlassen worden. Dieser laute auf dreifachen Mord und sechsfachen versuchten Mord, sagte der Pflichtverteidiger des verdächtigen Somaliers am Samstag in Würzburg. Deutsche Medien berichten unterdessen, dass in jenem Obdachlosenheim, das der Tatverdächtige bewohnte, IS-Propagandamaterial gefunden wurde, welches der 24-Jährige vor der Bluttat entsorgt haben soll…Bezogen auf die nunmehrige Bluttat soll sich der Verdächtige unmittelbar vor der Attacke in einem Geschäft nach Messern erkundigt haben, sich eines aus einer Auslage geschnappt, sofort auf eine Verkäuferin eingestochen und diese tödlich verletzt haben. Anschließend tötete der Mann nach bisherigen Erkenntnissen in dem Kaufhaus zwei weitere Frauen. Danach griff er weitere Menschen in einer Bank und auf der Straße an…Bei der Einordnung der Bluttat schloss CSU-Politiker Herrmann einen islamistischen Anschlag nicht aus: „Es gibt jedenfalls Indizien dafür, dass es sich um einen islamistischen Anschlag handeln könnte“, sagte er der Deutschen Presse-Agentur. Ein Zeuge gab ihm zufolge an, der Verdächtige habe bei der Tat „Allahu Akbar“ (deutsch: Gott ist groß) gerufen.

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https://www.krone.at/2451313

01.07.2021 08:26 Paukenschlag bei den Ermittlungen zu dem furchtbaren Mädchenmord in Wien: In der Nacht auf Donnerstag wurde laut „Krone“-Informationen ein dritter Tatverdächtiger verhaftet. Es soll sich ebenfalls um einen Asylwerber handeln. Grausames Detail: Die Ermittler gehen mittlerweile davon aus, dass Leonie (13) von einer Gruppe junger Männer mehrfach in der Gemeindebau-Wohnung vergewaltigt wurde. Die brutale Bluttat hat Österreich aufgerüttelt und zu einer hitzigen Debatte um unsere Asylpraxis geführt. Fakt ist: Das Landeskriminalamt ermittelt gegen mehrere junge Männer wegen furchtbarer Verbrechen „gegen die sexuelle Integrität“. Ein weitere Verdächtiger, der zum Tatzeitpunkt in der Gemeindebau-Wohnung des 18-jährigen hochkriminellen Afghanen war, wird noch gesucht! Die Exekutive geht derzeit also von mindestens vier Tätern aus, die an dem Verbrechen in der Wohnung in der Donaustadt beteiligt gewesen sein sollen. Die Leiche der 13-jährigen Niederösterreicherin war Samstagfrüh von Passanten auf einem Grünstreifen neben der Viktor-Kaplan-Straße in der Wiener Donaustadt aufgefunden worden. Am Montag waren zwei Verdächtige festgenommen worden – Afghanen im Alter von 16 und 18 Jahren. Leonie war in der Wohnung eines der Verdächtigen unter Drogen gesetzt und sexuell missbraucht worden.

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https://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/asyl-cdu-nennt-gruenen-forderung-nach-schnellerer-abschiebung-von-straftaetern-scheinheilig/23777132.html?ticket=ST-1361715-unwbN21DiggiM0BxhQel-ap2

201811219 – Berlin/München CDU-Generalsekretär Paul Ziemiak hat Grünen-Chefin Annalena Baerbock wegen ihrer Forderung nach schnellerer Abschiebung straffälliger abgelehnter Asylbewerber scharf kritisiert. „Die Äußerungen von Frau Baerbock sind an Scheinheiligkeit nicht zu übertreffen“, sagte Ziemiak am Mittwoch der Deutschen Presse-Agentur in Berlin. Baerbock fordere, was bisher an ihrer Partei gescheitert sei. „Die Grünen haben in den vergangenen Jahren dafür gesorgt, dass abgelehnte Asylbewerber nicht abgeschoben werden konnten.“ Wenn Baerbock es nun ernst meine, „muss sie jetzt erklären, dass ihre Partei der Erweiterung der Liste der sicheren Herkunftsländer zustimmen wird“, sagte Ziemiak. Im Gegensatz zu Baerbock stehe die CDU „für die wirklich konsequente Durchsetzung des Rechtsstaates“. Die Grünen hatten auf ihrem Parteitag im November das Konzept sicherer Herkunftsstaaten für schnellere Abschiebungen weiterhin abgelehnt. Einem Bundestagsbeschluss zufolge soll die Liste sicherer Staaten um die Maghreb-Länder Tunesien, Algerien und Marokko sowie um Georgien ergänzt werden. Menschen von dort hätten dann in der Regel kein Recht auf Asyl in Deutschland. Die Entscheidung des Bundesrats steht aber noch aus.

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(4)
https://orf.at/stories/3217920/

Zadic kritisiert Abschiebungen nach Afghanistan

  1. Juni 2021, 18.49 Uhr
    Am Rande einer Pressekonferenz am Freitag zu der seit rund einem Jahr verstaatlichten Flüchtlingsbetreuung und Rechtsberatung in Österreich hat Justizministerin Alma Zadic (Grüne) mit einem anderen Thema aufhorchen lassen. Sie kritisierte die Abschiebepraxis Österreichs nach Afghanistan. Die Justizministerin verlangte eine Evaluierung.
  2. Juni 2021, 12.02 Uhr (Update: 18. Juni 2021, 17.14 Uhr)
    Das Innenministerium, das für Abschiebungen zuständig ist, sprach Zadic dabei aber nicht direkt an. Bei einer Evaluierung sollten jedenfalls die entsprechenden Stellungnahmen des UNO-Flüchtlingshochkommissariats (UNHCR) eine wichtige Rolle spielen, so Zadic. Summa summarum sieht die Ministerin Österreichs Abschiebepraxis nach Afghanistan laut eigenen Angaben kritisch.

Das UNHCR warnt immer wieder vor Abschiebungen nach Afghanistan: „Die Sicherheitslage in Afghanistan lässt Rückführungen nur im Ausnahmefall zu. Die Situation hat sich (…) verschlechtert“, sagte ein deutscher UNHCR-Vertreter kürzlich. In einem 2018 herausgegebenen UNHCR-Bericht wird Afghanistan als „weiterhin von einem nicht internationalen bewaffneten Konflikt betroffen“ beschrieben. Die Sicherheitslage soll sich insgesamt weiter verschlechtert und zu einer „erodierenden Pattsituation“ geführt haben. Die Lage hat sich seither der Organisation zufolge nicht geändert.

Stephan Klammer und Andreas Achrainer von der BBU, Justizministerin Alma Zadic und die Präsidentin der Richtervereinigung, Sabine Matejka, zogen zu der unter Türkis-Blau beschlossenen verstaatlichten Flüchtlingsberatung Bilanz

Zahlreiche heimische NGOs schlossen sich dieser Auffassung an, etwa die Diakonie erst letzte Woche. „Wer Menschen nach Afghanistan abschiebt, gefährdet ihr Leben“, fasste die Sachverständige Friederike Stahlmann für die Diakonie eine Studie zusammen. Auch Amnesty International Österreich kritisierte die Abschiebungen nach Afghanistan wiederholt.

Innenminister Karl Nehammer (ÖVP) reagierte gegenüber ORF.at per E-Mail, er lehne es ab, Abschiebungen nach Afghanistan auszusetzen: „Österreich wird nach wie vor sowohl freiwillige als auch zwangsweise Rückführungen nach Afghanistan durchführen“, so Nehammer. Rund 40 Prozent der abgeschobenen Afghanen wurden laut Nehammer in Österreich straffällig – „das zeigt, wie wichtig ein konsequentes Vorgehen ist“….

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(5)
https://www.krone.at/2367994

AFGHANE(22) DER 2015 ALS „FLÜCHTLING“ KAM, VERGEWALTIGTE MEHRERE JUNGE ÖSTERREICHERINNEN, OBWOHL ER EINE FESTE FREUNDIN HATTE – Ein junger Mann hatte sich via Instagram als attraktiver Nachwuchsfußballer ausgegeben und so Mädchen zu Treffen in Wien überredet – dabei kam es zu sexuellen Handlungen, wobei in zwei Fällen auch Gewalt im Spiel war. In zwei weiteren Fällen waren die Betroffenen deutlich unter 18 Jahre alt. Der 22-Jährige wurde am Mittwoch wegen Vergewaltigung und sexuellen Missbrauchs von Jugendlichen zu dreieinhalb Jahren Haft verurteilt. Der Angeklagte kam 2015 als Flüchtling von Afghanistan nach Österreich, wo er Deutsch lernte und eine Ausbildung machte. Er hatte eine um zwei Jahre jüngere feste Freundin – eine gebürtige Österreicherin, die er als seine Verlobte bezeichnete. Dessen ungeachtet kontaktierte er mit einem gefakten Instagram-Profil über 100 unbekannte Mädchen, gab sich als Fußballer und Model aus und bot Bargeld, iPhones oder AirPods als Gegenleistung für Sex an. „Wenn man länger zusammen ist mit einem Mädchen, wird das langweilig mit der Zeit. Ich bin jung, ich brauche die Abwechslung“, erklärte er dazu nun einem Schöffensenat. Über 30 Mädchen reagierten und ließen sich auf Konversationen mit dem vermeintlichen Kicker ein. In zumindest fünf Fällen kam es zu Treffen. Weil das Äußere des Angeklagten offensichtlich nicht zu den Fotos passte, mit denen er die Teenager angelockt hatte, behauptete er, er wäre ein Freund des Fußballers und werde sie zu diesem bringen. Sodann begab sich der 22-Jährige mit den Betroffenen jeweils in den Keller eines Abbruchhauses, wo es zu den Vergewaltigungen kam. Zitat: Wenn man länger zusammen ist mit einem Mädchen, wird das langweilig mit der Zeit. Ich bin jung, ich brauche die Abwechslung. Der Angeklagte vor Gericht. Eine 17-Jährige, die spät, aber doch erkannte, dass sie getäuscht worden war, hinderte der Angeklagte an der Flucht, indem er sie an den Schultern packte, gegen die Wand drückte und mit Gewalt sein Vorhaben umsetzte. Eine 15-Jährige stieß er auf eine am Boden liegende Matratze. Eine andere 15-Jährige verleitete er zu Sex, indem er ihr garantierte, sie werde dafür ein iPhone und Bekleidung bekommen. Eine 14-Jährige, die sich als älter ausgegeben haben soll, wollte angeblich ebenfalls das ihr in Aussicht gestellte iPhone haben und war bereit, sich dafür auf Sex einzulassen. Eine fast 19-Jährige machte mit, weil ihr der junge Mann fünf iPhones versprochen hatte – dieser Fall war lediglich als Betrug angeklagt, weil die Betroffene nicht mehr minderjährig war. Der von Verteidiger Nikolaus Rast vertretene 22-Jährige legte nach anfänglichem Zögern ein umfassendes Geständnis zu allen Anklagepunkten ab. „Hätte ich genug Geld gehabt, hätte ich ihnen die iPhones gegeben“, gab er zu Protokoll. Auf die Frage, weshalb er sich Fotos eines anderen Burschen bedient hätte, um das Interesse des anderen Geschlechts zu wecken, erwiderte der 22-Jährige: „Weil ich nicht hübsch bin.“ Das Urteil ist bereits rechtskräftig. Sowohl Verteidiger Nikolaus Rast als auch Staatsanwältin Ursula Schrall-Kropiunig waren mit der Strafe einverstanden.
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http://www.krone.at/2335843

DEUTSCHREUZ: VORNEHMLICH JUNGE AFGHANEN LUNGERN HERUM UND WERFEN MÜLL UND ESSENSRESRESTE WEG – Unruhe herrscht bei vielen Bürgern in Deutschkreutz. Seit einigen Wochen tummeln sich in der Gemeinde immer wieder illegale Grenzgänger, vornehmlich junge Afghanen. Sie sollen im Ort Essensreste, Müll und (offenbar gefälschte) Ausweise zurücklassen. Bürgermeister Manfred Kölly fordert nun Maßnahmen. Immer öfter finden sich – wie berichtet – in den Wäldern von grenznahen Gemeinden Verlassenschaften von Flüchtlingen, die dort vorübergehend ein Quartier aufgeschlagen haben. Dies scheint auch in Deutschkreutz der Fall zu sein. „Die Situation ist dramatisch, und es wird immer schlimmer“, schildert Kölly. Seit Wochen werde man von illegalen Grenzgängern regelrecht überrollt. „Teilweise lungern sie bei Tag im Gemeindegebiet herum. Es besteht auch die Sorge vor Übergriffen“, meint der Ortschef. Bei den Illegalen handelt es sich offenbar um junge Männer aus Afghanistan. Wir fordern Unterstützung von Polizei und Heer. So kann es nicht weitergehen. Ansonsten werden die Bürger selbst patrouillieren. Bürgermeister Manfred Kölly (LBL) macht seinem Ärger Luft. „Unsere Gemeindemitarbeiter finden täglich die Überreste: Müll, ungustiöse Hinterlassenschaften in den Hauseingängen, Essensreste sowie achtlos weggeworfene Kleidung“, erklärt der Politiker. Mittlerweile gehen wieder die Zahlen der Flüchtlinge an Burgenlands Grenzen nach oben. Erst jetzt wurden über zwei Dutzend Migranten aufgegriffen. Dieser Trend dürfte sich fortsetzen.

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http://www.krone.at/2266699

GRAZ: AFGHANISCHER MOHAMMEDIST(19) SCHLUG IM LINIENBUS EINER ORDENSFRAU(76) PLÖTZLICH MIT VOLLER WUCHT GEGEN IHREN KOPF – Es ist eine unglaubliche Tat, die, wie berichtet, Samstagmittag in einem Linienbus in Graz passierte. Nach Auswertung des Videomaterials wird nämlich klar, wie brutal der Angriff auf die Ordensfrau war. Das Landesamt für Verfassungsschutz übernahm die Ermittlungen. Ein Verdächtiger war dank uniformierter Kollegen rasch ausgeforscht. Die Attacke geschah aus dem Nichts heraus. Ohne Streitgespräch oder Ansprache. Plötzlich hob der junge Mann den Arm und schlug der 76-Jährigen mit voller Wucht gegen den Kopf. So fest, dass ihr Hörgerät herausfiel. Physisch blieb sie unverletzt. Es gehe ihr den Umständen gut. Sie habe eine stabile Psyche. Allerdings bleibe bei den Schwestern die Angst, dass beim nächsten Mal etwas Ärgeres passieren könnte, er vielleicht ein Messer hat. Auf Nachfrage der „Steirerkrone“ teile die Polizei-Pressestelle am Montag mit, dass die Ermittlungen nun vom Landesamt für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung übernommen wurden. Ein Tatverdächtiger konnte inzwischen ausgeforscht werden. Es handelt sich um einen 19 Jahre alten Afghanen, der der Polizei bereits wegen diverser Suchtgiftdelikte bekannt war. Er war Ende 2015 nach Österreich gekommen, mittlerweile laufe allerdings aufgrund seiner Polizeiangelegenheiten ein Aberkennungsverfahren. Den Vorfall mit der Ordensschwester gab er in den Einvernahmen zu, sagt allerdings, er sei von ihr zuvor beschimpft worden.

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https://www.krone.at/2270048

20201103 – WIEN: DER NORDMAZEDONISCHE MOHAMMEDIST KUJTIM FEJZULAI(20) RANNTE DURCH DEN ERSTEN BEZIRK UND ERSCHOSS VIER PASSANTEN, EHE ER NACH NUR NEUN MINUTEN VON DER POLIZEI SELBST ERSCHOSSEN WERDEN KONNTE (AUCH 20 TEILS SCHWERVERLETZTE) – Wie agierte der Attentäter (20), welche Wege nahm er durch die Wiener Innenstadt? Für die Beantwortung dieser Frage erstellten die Ermittler ein Bewegungsprofil des 20-jährigen Islamisten, der am Montagabend vier Menschen tötete und mehr als 20 weitere teils schwer verletzte. Die Erkenntnis: Kujtim F. agierte im Bermudadreieck am Schwedenplatz in einem Umkreis von 75 Metern. Erstmalig war der 20-Jährige, der – wie ebenfalls die Auswertung der Videos belegt – als Einzeltäter gehandelt hatte, an der Ecke Desider-Friedmann-Platz/Judengasse auf einem Video zu sehen. Noch unklar ist, wie er zu diesem Platz gekommen ist. Laut den vorläufigen Erkenntnissen kam der Attentäter entweder über die Jerusalemstiege vom Fleischmarkt/Bauernmarkt oder von der Judengasse am Hohen Markt. Am Desider-Friedmann-Platz wurde auch die Jacke des Terroristen gefunden, er dürfte sich dieser vor dem Anschlag dort entledigt haben. An derselben Stelle startete er die Angriffe und schoss in Richtung der Stiegen beim Fleischmarkt auf das erste Opfer, einen 21-jährigen Österreicher. In weiterer Folge begab sich der Täter in die Judengasse und schoss laut dem Bericht der Ermittler mit der Kalaschnikow wahllos Richtung Ruprechtsplatz. Dort wurde die 24-jährige deutsche Studentin, die als Kellnerin in einem Lokal am Ruprechtsplatz arbeitete, getötet. Der Täter begab sich dann in die Seitenstettengasse Richtung Rabensteig. Dort schoss er mit der Kalaschnikow auf das dritte Opfer – eine 44-jährige Österreicherin. Die Frau erlag später im Spital ihren Schussverletzungen. Nachdem der 20-Jährige nahe dem Rabensteig war, drehte er um und rannte die Seitenstettengasse wieder Richtung Judengasse hinauf, im Vorbeilaufen schoss der Täter erneut auf die 44-Jährige – dieses Mal mit einer Pistole. Dann lief er die Seitenstettengasse wieder Richtung Rabensteig. Auf einem Video ist ersichtlich, dass der Täter nach links in den Rabensteig einbog. Dort schoss er vor einem Lokal im Eingangsbereich einen 39-jährigen Österreicher an. Die dortige Lokaltür wies mehrere Einschüsse auf. Der Mann wurde am Franz-Josefs-Kai tot geborgen, er dürfte selbst noch dorthin geflüchtet sein. Es folgten Schusswechsel des Attentäters mit der Polizei. Beamte der WEGA verfolgten den Täter bis unterhalb der Ruprechtskirche. Mit zwei Mitgliedern der Spezialeinheit lieferte sich der 20-Jährige Schusswechsel, ehe er von einem Beamten in dem Feuergefecht am Ruprechtsplatz erschossen wurde. Laut dem vorläufigen Obduktionsergebnis erlitt der Terrorist einen Durchschuss unterhalb des linken Schulterblattes.

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(7)
https://www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/XXVII/NRSITZ/NRSITZ_00006/A_-_13_21_56_00210285.html

  1. Sitzung, XXVII. GP des NR, 13.21
    Abgeordnete Dr. Alma Zadić, LL.M. (Grüne): Frau Präsidentin! Geschätzter Herr Innenminister! Geschätzte Kolleginnen und Kollegen! Liebe Zuseherinnen und Zuseher! Ich freue mich, dass wir es endlich geschafft haben, einen gemeinsamen Antrag einzubringen, der es diesen Menschen, die hier eine Lehre begonnen haben, erlaubt, diese auch zu beenden. Ich freue mich, dass wir es gemeinsam geschafft haben, diesen jungen Menschen eine Chance zu geben. (Beifall bei den Grünen und bei Abgeordneten der SPÖ.)

Man möchte meinen, dass es doch selbstverständlich wäre, dass Menschen, die sich hier bestens integriert haben, die hier lernen, die hier arbeiten und Steuern zahlen, auch hier bleiben dürfen. Das ist aber leider nicht so. Diese Lehrlinge, von denen wir heute sprechen, haben in den Augen unserer letzten Regierung ein Manko, sie sind nämlich als Asylwerber nach Österreich gekommen. (Abg. Wurm: Tatsache, kein Manko!) Nach einer überlangen Verfahrensdauer haben sie mittlerweile auch einen negativen Asylbescheid. (Neuerlicher Zwischenruf des Abg. Wurm. – Abg. Belakowitsch: Falsch!) Daher stehen diese Personen, die während dieser überlangen Verfahrensdauer auch einen Job gefunden haben, vor dem großen Problem, dass ihnen die Abschiebung in Länder droht, in denen sie bestenfalls neu starten können, aber im schlimmsten Fall, wie zum Beispiel im Fall von Afghanistan, ihr Leben bedroht ist.

Um das zu ändern, meine Damen und Herren, braucht es natürlich einen politischen Willen. Es ist uns gemeinsam – mehrheitlich – gelungen, einen Schritt dafür zu tun, in dieser Sache für 800 Asylwerber in Lehre gemeinsam eine menschliche und wirtschaftlich vernünftige Lösung zu finden. Wir wissen alle, bis September 2018 bestand die Möglichkeit, dass junge Asylwerber bis zu einem Alter von 25 eine Lehre in einem Beruf, in dem Lehrlingsmangel bestand, beginnen konnten. Nur dann, wenn in diesem Beruf keine inländische oder gleichgesetzte Ersatzkraft vermittelt werden konnte, durften diese jungen Menschen diese Lehre beginnen. Das ist ein paar von ihnen auch gelungen. Zahlreiche Betriebe, meine Damen und Herren, haben von dieser Lösung, von diesem Angebot Gebrauch gemacht. Sie fanden natürlich so aus dem Kreis der Asylwerber Lehrlinge für Stellen, die sonst unbesetzt geblieben wären. Meine Damen und Herren! Diese Lehrlinge leisten hervorragende Arbeit. Sie sind super integriert, sie unterstützen unsere Betriebe. (Beifall bei den Grünen.) Sie sind zu einer wichtigen Stütze so manchen Gastwirts, so manchen Hotelbetriebs und so manchen Lehrbetriebs geworden. Fragen Sie doch bei diesen Lehrbetrieben nach, wie zu­frieden sie mit diesen Menschen sind! Fragen Sie doch nach, wie sehr sich diese Menschen tagtäglich für unsere österreichischen Betriebe einsetzen! Ja, wir Grüne würden uns selbstverständlich wünschen, dass diese Menschen, die hier eine Lehre begonnen haben, diese Lehre auch abschließen dürfen und auch nachher die Möglichkeit bekommen, in ihrem Betrieb weiterzuarbeiten. Natürlich würden wir das unterstützen, aber wir verstehen, dass wir jetzt eine andere, mehrheitliche Lösung gefunden haben. Dieser mehrheitlichen Lösung schließen wir uns natürlich an und freuen uns, dass uns diese gemeinsam gelungen ist. Meine Damen und Herren! Es ist eine unfassbare Leistung, die diese Lehrlinge, diese Menschen bereits erbracht haben. (Abg. Wurm: Helden der Arbeit!) Nur ganz wenige wissen, was es bedeutet, in einem fremden Land, dessen Sprache man nicht spricht, ohne Freunde, ohne Familie anzukommen und es hier trotzdem zu schaffen. (Beifall bei den Grünen. – Neuerlicher Zwischenruf des Abg. Wurm.) Die meisten haben Großartiges geleistet, und deswegen setzen wir heute ein gemeinsames Zeichen, um diese Leistung zu belohnen, denn diese Leistung muss sich loh­nen. Lassen wir diese Menschen ihre Lehre zumindest zu Ende bringen! – Danke schön. (Beifall bei den Grünen.)

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(8)
https://exxpress.at/nach-spoe-nun-auch-kogler-fuer-leichteren-staatsbuergeschaftszugang/

Nach SPÖ-Chefin Pamela Rendi-Wagner bezieht nun auch Vizekanzler Werner Kogler (Grüne) Position und spricht sich ebenfalls für eine Erleichterung bei der Vergabe der österreichischen Staatsbürgerschaft aus. 11.Juni 2021 20:04
Im Gespräch mit dem “Standard” bekundete Vizekanzler Werner Kogler (Grüne), dass auch er für eine Erleichterung beim Zugang zu Staatsbürgerschaften steht. “Unsere Zugangsweise ist ähnlich. Man muss bürokratische Dinge im Staatsbürgerschaftswesen erleichtern. Dass Menschen, die seit fünf oder sechs Jahren in Österreich leben, einen Antrag auf eine Staatsbürgerschaft stellen können, halte ich für richtig. Wenn es um die Staatsbürgerschaft für in Österreich geborene Menschen geht, ist das auch eine sinnvolle Diskussion. In unserem Regierungsprogramm findet man dazu ehrlicherweise wenig. Vielleicht wird das ein Thema für nächste Verhandlungen.” SPÖ-Vorstoß Die SPÖ hat bereits am Donnerstag mit diesem Vorstoß aufhorchen lassen, am Freitag bekräftigte Parteichefin Rendi-Wagner ihre Idee. So soll beim kommenden Bundesparteitag der Sozialdemokraten über einen brisanten Antrag abgestimmt werden: Alle hier in Österreich geborenen Menschen sollen sofort mit der Geburt auch österreichische Staatsbürger werden – ohne jede Wartezeit. Dazu Rendi-Wagner wörtlich: “Es geht um eine zeitgemäße und aus Expertensicht notwendige Weiterentwicklung des Staatsbürgerschaftsrechts und um eine Anpassung an westeuropäische Standards.” Kritik dazu kommt von ÖVP, FPÖ und dem Team Strache. Integrations- und Familien-Ministerin Susanne Raab (ÖVP) stellt klar: “Staatsbürgerschaft vor Integration, wie es die SPÖ möchte, wird es mit uns nicht geben.”

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Klaus Remsing ist freier Autor in Österreich und schreibt seit dem Jahr 2008 hier viele Artikel. Wenn Sie ihm ein e-mail schreiben wollen: klaus1789@yahoo.com Wenn Ihnen ein Artikel gefallen hat, können Sie ihm eine Spende überweisen: Klaus Remsing, IBAN: AT13 2032 0081 0203 9315, BIC: ASPKAT2LXXX
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Alle Karikaturen auf dem Blog http://www.arouet8.com dürfen mit Angabe der Quelle kostenlos weiterverbreitet werden.
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„Links“ schreibe ich deswegen unter Anführungszeichen, weil die Yuppies und Bobos, welche seit etwa dem Jahr 1980 – nach der 1968er-Zeit und gegen die 1968er Revolutionäre gerichtet – die Redaktionen, Ämter und UNIs übernahmen und sich seitdem arrogant schmückend fälschlich als „links“ bezeichnen, in Wirklichkeit extremstrechts sind. Vorwiegend deswegen, weil sie mit dem extremstrechten Islam korrupt zusammenarbeiten.
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Nur weil sie es nicht hinnehmen wollen, irgendwo auch nur wenig unzulänglich zu erscheinen, verstümmeln narzisstische Moralisierer mit Gendering die Sprache. Eine Verbesserung der Sprache kann in der Hauptsache aber nur mit ihrer Weitergabe von der Mutter auf die Kinder geschehen, das heißt also immer nur im Abstand von einer Generation. Ich habe mit der Sprache Geduld, denn sie ist trotz ihrer Leistung, die Menschen aus dem Tierreich erhoben zu haben, einfach noch zu schwach ausgebildet, um schon geschlechtsneutral zu sein. Ähnlich wie sie noch zu schwach ausgebildet ist, um die Quantenmechanik verdeutlichen zu können. Das zwar rechnerisch schon möglich, aber sprachlich noch nicht.
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SPÖ-JURISTEN WOLLEN DIE ÖVP-REGIERUNG WEGPUTSCHEN

2021/06/06

037…20210606…KATEGORIE: die Versklavung Europas

SPÖ-JURISTEN WOLLEN DIE ÖVP-REGIERUNG WEGPUTSCHEN von Klaus Remsing

Weil der Iran und die Hamas innerhalb von 11 Tagen überfallsartig 4300 Raketen auf israelische Städte geschossen hat, ließ Bundeskanzler Kurz aus Solidarität die israelische Flagge neben der österreichischen auf dem Bundeskanzleramt hissen. Er kann mit Israel gut mitfühlen, denn auch er selbst wird derzeit von einer mehrheitlich sozialdemokratischen Judikatur beschossen.

Spätestens seit 1. Juli 2018 hat die mehrheitlich aus SPÖ-Juristen bestehende Judikatur die ÖVP auf ihrer Abschussliste, weil diese damals ein neues Erwachsenenschutzrecht samt Vorsorgevollmacht eingeführt hat. Der von der ÖVP berufene parteifreie und von 2013 bis 2017 amtierende Justizminister Univ. Prof. Dr. Wolfgang Brandstetter hat mit der ÖVP-Volksanwältin Dr. Gertrude Brinek und den ÖVP-Leitungsgremien seit 2014 bei dem jahrzehntelang gültigen „Sachwalterrecht“ (früher „Vormundschaft“) in einer Weise Reformen eingeleitet, dass nicht mehr bevorzugt Rechtsanwälte, sondern fast nur noch Familienangehörige der geistig oder psychisch beeinträchtigten Personen als Vertreter in Vertrags-, Geschäfts- und Rechtsangelegenheiten eingesetzt werden müssen. Schon seit 2015 können Verwandte oder auch Freunde sogenannte „Vorsorgevollmachten“ beim Notar unterschreiben, worauf sie und nicht irgend ein Rechtsanwalt zwingend als gesetzliche Vertreter eingesetzt werden müssen.

Damit verloren die Rechtsanwälte fast jeden Zugriff auf das Volksvermögen von 80.000 bis 90.000 Personen in Österreich, bei denen sie gesetzliche Vertreter waren oder werden wollten. Jährlich ungefähr zwei Milliarden Euro flossen ab etwa 2018 deshalb nicht mehr als Honorare und Aufwandsentschädigungen in Richtung Rechtsanwaltskanzleien(1), sondern blieben bei den beeinträchtigten Personen, die durch Fleiß und Können oft sogar Betriebe und kleine Vermögen besessen haben, und bei deren Nachkommen und Verwandten.

In Deutschland konnte bis heute das ungerechte Sachwalterrecht noch nicht reformiert werden, weil sich innerlich bisher auch die CDU/CSU nicht reformieren konnte. Weil in Österreich die ÖVP mit Sebastian Kurz sich als größte bürgerliche Partei reformieren konnte, war es auch möglich, neben vielen anderen Reformen auch das alte menschenverachtende Sachwalterrecht zu reformieren und es umzubenennen in „Erwachsenenschutzgesetz“.

In Deutschland bekommen immer noch fast nur familienfremde Juristen und deren FreundInnen Vollmachten über behinderte und demente, vormals aber oft erfolgreiche und wohlhabende Personen und können oft große Teile von deren Vermögen zu sich umleiten. Ein einziger Rechtsanwalt darf bis zu 50 Vormundschaften innehaben. Die Medienleute wollen sich nicht um das Riesenproblem kümmern, weil sie mit vielen Rechtsanwälten und sonstigen Juristen beruflich und privat eng verbunden sind. Viele Betroffene meinen, nur sie alleine würden von der Justiz so ungerecht behandelt, denn sie erfahren nicht aus dem Rundfunk und auch nicht aus den Zeitungen etwas davon, dass es sich hier um eine menschenverachtende Massenungerechtigkeit handelt.

In Österreich wurde im Jahr 2019 bei der Parlamentswahl die ÖVP zwar mit großer Mehrheit von den Bürgern gewählt und konnte dadurch die Regierungsspitze mit Sebastian Kurz übernehmen, aber in der Judikative sitzen weiterhin mit großer Mehrheit Richter und Staatsanwälte (und hier im Besonderen in der WKStA – Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft) SPÖ-Juristen oder SPÖ-nahe Juristen. Die jahrzehntelang regierenden SPÖ-Bundeskanzler (1970 bis 2000, 2007 bis 2017) und Bundespräsidenten (1945 bis 1974, 2004 bis 2016) haben die Staatsanwälte- und Richterposten im Laufe dieser Zeit mehrheitlich mit SPÖ-Leuten besetzt.

Wenn eine Partei wie die SPÖ, die bei Parlamentswahlen antritt, auch fast alle Posten nicht nur in der Exekutive (was ihr nach gewonnenen Wahlen zusteht), sondern auch in der Judikative (und auch jene im Bildungs-, Sozial- und Rundfunkapparat) mit ihr zutiefst ergebenen Anhängern besetzt (was ihr nicht zusteht), so ist das eine Zersetzung der Gewaltenteilung, auf der jeder demokratische Rechtsstaat aufgebaut ist. Somit steht nun die Judikative jeder anderen als einer SPÖ-freundlichen Regierung nicht mehr neutral kontrollierend, sondern ablehnend und wahrscheinlich sogar zerstören wollend gegenüber.

Die österreichische Judikative hat also zumindest zwei Motive, nicht bis zur nächsten Nationalratswahl zu warten, sondern jetzt schon mit juristischen Methoden die im Jahr 2019 mehrheitlich gewählte ÖVP abzusetzen. Erstens wegen der zwei Milliarden, die sie unter den SPÖ-Kanzlern jahrzehntelang sang- und klanglos jährlich von gesundheitlich oder psychisch angeschlagenen Menschen als „Sachwalter“ bekamen aber jetzt nicht mehr bekommen und zweitens, weil die mit allen Wassern gewaschenen SPÖ-Juristen sich zutrauen, sie könnten – wenn schon ihre Partei bei Parlamentswahlen nicht gewinnen kann – mit Kontrolle des Privatlebens, Verletzung des Briefgeheimnisses, welches auch für elektronische Kommunikation gilt, Bespitzelungen, Anzeigen, Anklagen und Verurteilungen die gewählten Regierungsmitglieder der ÖVP absetzen.

Das dritte Motiv, warum die Justiz die Regierung absetzen will, ist das Streben nach Allmacht, das in allen drei Gewalten – trotz oft vollmundigem Bekenntnis zur Gewaltenteilung – stets vorhanden ist. Es gab Zeiten, in denen Kanzler zu Diktatoren wurden, aber heute ist es die Justiz, die Allmacht gewinnen will und eine Kritarchie anstrebt. Das Volk war immer schon vorsichtig, kritisch und misstrauisch gegenüber der Justiz eingestellt, was durch diese Volksweisheit ausgedrückt wird: „Es ist ein Unterschied zwischen Recht haben und Recht bekommen“.

Der Parlamentspartei SPÖ stellt sich, dem Parlamentarismus Hohn sprechend auf Seite der Justiz und unterstützt deren Allmachtsbestrebungen. Ihr Vizeklubchef sagte 20210604: „Die ÖVP führt eine Art Krieg gegen die WKStA und damit gegen den Rechtsstaat“ ( https://mobil.krone.at/2429854 ), dabei ist gerade sie gegen den Rechtsstaat, weil sie jede sachliche Kritik an der Justiz verbieten will (die WKStA-Staatsanwälte wurden mehrheitlich von der SPÖ berufen).

In einem Rechtsstaat darf niemand, auch nicht die Justiz, sakrosankt sein, denn Juristen sind auch nur Menschen, machen Fehler und haben oft Allmachtsgelüste. Genauso wie die Justiz das Parlament und die Regierung kritisieren darf, sollten diese genauso umgekehrt die Justiz sachlich kritisieren dürfen. Weil die SPÖ im Justizapparat die Mehrheit hat und mit Hilfe von diesem wieder die Staatsmacht erlangen möchte, will sie diesen als alleroberste und völlig unkritisierbare Autorität darstellen.

Hier spielt auch die alte Unterwürfigkeits-Haltung der Sozialdemokraten mit, die sich immer schon nach unkritisierbaren Autoritäten gesehnt haben. Der ganze innere Aufbau der Sozialdemokratie ist auf innerparteilichen Beziehungsaufbau, Karrierismus, Machtstellungen, Freunderlwirtschaft, innerparteiliches Networking und absolute Unterwürfigkeit gegenüber den Parteiobersten aufgebaut. Weil auch im Islam die absolute Unterwürfigkeit gegenüber unkritisierbaren obersten politisch-religiösen Richtern die Gesellschaftsstruktur bestimmt, finden die Sozialdemokraten alles sympathisch, was mit dem Islam zu tun hat. Die Affinität zwischen Islam und Sozialdemokratie beruht auf einer Übereinstimmung ihrer inneren Strukturen.

Nur eine ausreichende Trennung zwischen der Legislative, Exekutive und Judikative würde ihre Ausgewogenheit und eine gegenseitige Kontrolle ermöglichen. Wobei aber dem Parlament zurecht mehr Gewicht gegeben werden soll, weil es als einzige der drei Gewalten wegen der regelmäßigen Parlamentswahlen am meisten sich unter der Kontrolle des Volkes befindet. Das Parlament kann Untersuchungsausschüsse bilden, um die Regierung unter die Lupe zu nehmen und bei Mehrheit in einer Misstrauensabstimmung auch absetzen. Es kann Gesetze beschließen, nach denen sich die Judikative richten muss. Die Judikative kann Gesetze des Parlaments zwar kippen, wenn sie gegen die Verfassung (Grundgesetz) sind, aber das Parlament kann mit Zweidrittelmehrheit die Verfassung nach seinem Gutdünken neu gestalten.

Die Judikatur geht heute in Richtung Kritarchie, weil sie den ehemaligen ÖVP-Justizminister Univ. Prof. Dr. Brandstetter (den sie nicht mag, denn er war es, der mit seiner Reform des alten Sachwalterrechts vielen Juristen jeden Zugriff auf das Vermögen zwar dementer, aber wohlhabender Personen weggenommen hat), ÖVP-Finanzminister Mag. Blümel, die ÖVP-Justizsprecherin Mag. Michaela Steinacker und den Bundeskanzler Sebastian Kurz mit konstruierten Anklagen absetzen und rachsüchtig am liebsten ins Gefängnis stecken will. Mag. Michaela Steinacker hat sie deswegen im Visier, weil sie aufgedeckt hat, dass die WKStA 39.925 Personen angezeigt hat, davon aber nur 471 verurteilt wurden. Dadurch wurde bekannt, dass die WKStA nicht nur bei dringendem Verdacht Anzeigen macht, sondern wahrscheinlich auch dann, wenn sie bestimmte Menschen nicht mag. Sie hofft, dass bei peniblen Untersuchungen oder bei kreuzverhörartigen Zeugenbefragungen vielleicht irgend etwas Verurteilungswürdiges herauskommen könnte. Von den 39.925 Personen gerieten also 39.454 zu Unrecht in Verdacht. Da die meisten Kunden und Firmenchefs viel eher mit Firmen oder mit neu Einzustellenden in Kontakt treten, die unter keinem Verdacht stehen, haben sehr viele Menschen Schaden erlitten.
https://www.oe24at/oesterreich/politik/wksta-nur-einer-von-100-beschuldigten-wird-verurteilt/464937687

Dem Bundeskanzler Sebastian Kurz halten sie vor, er hätte mit der Leitung der ÖBAG (Österreichische Beteiligung AG) eine ÖVP-Vertrauensperson eingesetzt. Etwas, was für alle Bundeskanzler und gerade für alle SPÖ-Bundeskanzler völlig selbstverständlich war. Auch sie haben es als ihr Recht erachtet, als demokratisch gewählte Bundeskanzler bestimmen zu dürfen (gemeinsam mit einem etwaigen Koalitionspartner), wer die Ministerposten, Staatssekretärsposten und alle weiteren wichtigen Posten der Republik einnehmen soll. Genau genommen ist das nicht nur ihr Recht, sondern auch ihre Pflicht, denn die Wähler haben sie genau deswegen gewählt, damit sie mit den Leuten ihres Vertrauens regieren. Wenn ein Bundeskanzler diese Posten mit Leuten von anderen Parteien besetzt hätte, würde das dem Wählerwillen widersprechen.

Bei so tiefgreifenden Reformen und Neuerungen, die Sebastian Kurz eingeleitet hat, kann es schon mal passieren, dass falsche Experten wie MMag. Schmid auf den fahrenden Reform-Zug aufspringen, welche weniger an Reformen, sondern eher an sich selbst denken. Das ist bei neuen Bewegungen öfter der Fall, da neue Personen, die die alten ersetzen, meist noch unbeschriebene Blätter sind. Reform-Bewegungen sollte aber immer die Chance gegeben werden, innerhalb einer gewissen Frist bei den oft charakterlich noch wenig bekannten Neuankömmlingen die Spreu vom Weizen zu trennen, was mit dem Rücktritt von MMag. Schmid nun auch geschehen ist.

Derzeit ergreifen allenthalben aber zerstörungswillige Menschen erfreut die Gelegenheit, die vom Coronavirus verursachten Zerstörungen mit ihren Brecheisen, Abrissbirnen und Sprengladungen auszuweiten. Sie wollen die Gebäude der Zivilisation, der sozialen Ordnung, der Gerechtigkeit, der Gewaltenteilung und der Demokratie zertrümmern, um sich in einem dadurch entstandenen Chaos fremdes Gut anzueignen, ohne dass dies sonderlich auffällt.

Die Verbrecherregime des Iran und der Hamas jagen überfallsartig innerhalb von elf Tagen 4300 Raketen in Wohnhäuser der von der Virus-Abwehr stark beanspruchten israelischen Städte und in Österreich setzt sich überfallsartig eine der drei Gewalten – nämlich die der Judikative – über die Gewaltenteilung hinweg und will die durch das Coronavirus stark beanspruchten, im Jahr 2019 aber voll demokratisch gewählten ÖVP-Regierungsvertreter absetzen.

Das Hissen der israelischen Flagge gemeinsam neben der österreichischen Flagge auf dem Bundeskanzleramt wies nicht nur auf eine moralischen Unterstützung für die von den Hamas-Iran-Raketen hinterhältig und brutal angegriffenen israelischen Städte hin, sondern auch darauf, dass Bundeskanzler Sebastian Kurz – ähnlich wie Israel – ebenso hinterhältigen und brutalen Angriffen ausgesetzt ist.

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(1)

Diesen Bericht des ORF über das Verhalten der Rechtsanwälte-Sachwalter habe ich im Artikel „DIE SACHWALTERSCHAFT WURDE IN ÖSTERREICH ZU EINEM ANWALTLICHEN MASSENGESCHÄFT“ schon einmal gebracht (im Archiv unter Mai2017 nachlesbar), ich bringe ihn hier nochmals, weil er auch zu diesem Artikel gut dazu passt:

ÖSTERREICHISCHER RUNDFUNK, RADIO Ö1, 2016-01-19, 09.25 Uhr:
Je mehr es in einer Gesellschaft zu vererben gibt und je älter die Menschen werden, um so mehr sind alte Menschen als potentielle Opfer von Erbschleichern gefährdet. Oder auch einfach nur weil sie vielleicht nicht mehr im Stande sind, ihr Leben selbstständig zu meistern und ihre finanziellen Angelegenheiten alleine zu erledigen. Viele alte Menschen werden deshalb besachwaltet, oft viel zu übereilt und nicht selten, weil dahinter handfeste Interessen stecken. Wie die Volksanwältin Gertrude Brinek aus ihrer Praxis berichtet. Sie erzählt von einem seltenen Fall, in dem es einer alten Dame gelang, ihren Sachwalter wieder loszuwerden. Eine der wenigen Ausnahmen, denn im Regelfall gilt: Einmal besachwaltet, immer besachwaltet. „Man wollte ihr wegen einer Jagd ein altes Bauernhaus und ein Grundstück abpressen und so irgendwie, und sie hat sich nicht gefügt und da hat man gesagt, die ist deppert, die braucht einen Sachwalter und so weiter.“

Die Besachwaltung durch familienfremde Sachwalter erweist sich oftmals als besonders problematisch, meint Volksanwältin Gertrude Brinek, denn in solchen Fällen haben Familienangehörige weder Parteienstellung, noch einen Einfluss auf die Entscheidungen des Sachwalters. „Und sie müssen zuschauen, wie der oder die Sachwalterin – familienfremde Sachwalter/in – dann Dispositionen trifft, Grundstücke verkauft, Wohnungen verkauft. Die Angehörigen sagen dann: nie und nimmer hätte die Tante, die Mama in ein Pflegeheim wollen, und der Sachwalter, die Sachwalterin trifft genau in diese Richtung Dispositionen und so weiter.“

Besachwaltete Menschen sind oft unlauteren Interessen anderer ausgesetzt und sie sind nicht im Stande, etwaige kriminelle Machenschaften von Sachwaltern wahrzunehmen. Leider, so Volksanwältin Gertude Brinek, zeigt sich einmal mehr, dass es auch im ehrenwerten Berufsstand der Richter und Anwälte schwarze Schafe gibt. „Verdächtig wird die Geschichte, wenn´s dann die Schwester vom Notar kauft oder vom Rechtsanwalt, der zufällig der Sachwalter ist und weil er zufällig einen guten Preis gekriegt hat. Und wenn die Angehörigen sagen, ich hätt´s auch kauft, das ist das Grundstückl vom Opa oder vom Onkel g´wesen. Aber bevor noch das Schild „zu verkaufen“ oder das Inserat war, hat´s schon der andere gehabt.“
………………………
Auch das „HANDBUCH DES SACHWALTERRECHTS“, Linde Verlag, 2007, Barth/Ganner spricht von „einem anwaltlichen Massengeschäft“, hier drei Zitate daraus:

S.069: „Rechtsanwälte und Notare dürfen nach § 279 Abs. 5 höchstens 25 Sachwalterschaften übernehmen.“

S.453: „Nach Untersuchungen des Instituts für Rechts- und Krimalsoziologie hat sich die Zahl der jährlich neu bestellten Sachwalter zwischen 1981 und 2001 mehr als versiebenfacht. So wird derzeit jährlich ein Promille der Bevölkerung neu unter Sachwalterschaft gestellt. Vor etwa 20 Jahren standen ca 20.000 Menschen unter Sachwalterschaft, heute wird die Zahl schon auf mehr als 50.000 geschätzt. In Anbetracht der durchschnittlichen Dauer einer Sachwalterschaft von rund zehn Jahren geht man sogar davon aus, dass in absehbarer Zeit fast 1 % der Bevölkerung unter Sachwalterschaft stehen könnte, was ungefähr 80.000 Personen entspräche.“

S.454: „Mit dieser Entwicklung ist ein Verlust von Glaubwürdigkeit und Effizienz der Schutzfunktion der Sachwalterschaft verbunden. Die schiere Fallmenge gefährdet nämlich den intendierten Rechtsschutz durch Bestellung eines Sachwalters. Da der Ausbau der Vereinssachwalterschaft aus budgetären Gründen mit dieser Zunahme von Sachwalterschaften nicht Schritt halten kann, müssen die Qualität und damit die Reputation der Sachwalterschft früher oder später Schaden nehmen. Pilgram beschreibt dieses oft Wirklichkeit gewordene Szenario anschaulich, wenn er meint: „Man überlässt (Sachwalterschaften) dann auch in anspruchsvollen Fällen wieder überforderten Angehörigen oder einem anwaltlichen Massengeschäft, bei dem die persönliche Sorge zu kurz kommt. Die richterliche Aufsicht wird die in sie gesetzten Erwartungen bei steigenden Fallzahlen auch nur mehr unzureichend erfüllen können.““

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SACHWALTERSCHAFT: „Eine Frage der Menschlichkeit“

Mit einer Reform des Sachwalterrechts sollen die Bedürfnisse beeinträchtigter Menschen besser gewahrt bleiben.
vom 07.07.2016, 16:54 Uhr | Update: 07.07.2016, 19:39 Uhr
Katharina Schmidt
Wien. Helga Mayer lebt in ständiger Angst. In jüngster Zeit hatte sie schon zwei Mal am Monatsersten kein Geld zur Verfügung, 13 Tage musste sie überhaupt hungern. Sollte sie nicht parieren, werde er sie in ein Pflegeheim einweisen lassen. „Er“, das ist Frau Mayers Sachwalter. Nach einem Unfall hat das behandelnde Krankenhaus einen Sachwalter für sie bestellt, den sie wechselte, als sie in die Nähe ihrer Tochter nach Niederösterreich zog.

„Und damit begannen meine schlimmsten Probleme“, so Mayer. Eigentlich ist vereinbart, dass er ihr alle zwei Wochen 200 Euro zur Verfügung stellt. Doch oft lässt er sie hängen. Beschwert sie sich, folgt die Drohung mit dem Pflegeheim. Auch bei der Patientenwaltschaft ist der Sachwalter kein Unbekannter: 80 Personen betreut er gleichzeitig, immer wieder kommen Beschwerden. Mayers Fall ist nur einer von vielen, wie sie seit Jahren in steigendem Ausmaß an Volksanwältin Gertrude Brinek herangetragen werden. Alleine im vergangenen Jahr gab es 219 Beschwerden gegen Sachwalter bei der Volksanwaltschaft. Brinek setzte sich daher immer wieder für eine Reform der Sachwalterschaft – am Donnerstag präsentierte nun Justizminister Wolfgang Brandstetter gemeinsam mit Brinek und dem Zivilrechtssektionschef Georg Kathrein eine umfangreiche Neufassung des Sachwalterrechts, das Fälle wie jenen von Frau Mayer in Zukunft verhindern soll.

Verdoppelung der Sachwalterschaften auf 60.000
„Das bisherige System hat sich in eine falsche Richtung entwickelt“, meinte Brandstetter. Bisher würde die Sachwalterschaft „verhängt“ – ohne Rücksicht auf die Bedürfnisse der Menschen. Während diese Bedürfnisse laut Justizminister immer weniger gewahrt werden, hat sich die Zahl der besachwalteten Personen im vergangenen Jahrzehnt verdoppelt: Von 30.000 im Jahr 2003 auf 60.000 im vergangenen Jahr. Nun bräuchte es einen Paradigmenwechsel hin zu weniger Sachwalterschaften und mehr Hilfe zur Selbsthilfe, so Brandstetter – „das ist eine Frage der Menschlichkeit“.
Dieser Paradigmenwechsel wird sich zunächst in der Sprache ausdrücken: Das Sachwalterrecht wird in „Erwachsenenschutzrecht“ umbenannt. In vier Stufen soll dieser Erwachsenenschutz künftig sichergestellt werden: Stufe eins ist die bestehende Vorsorgevollmacht. Damit kann jeder zu jedem Zeitpunkt seines Lebens einen anderen bestimmen, in gewissen Belangen für ihn zu entscheiden, wenn er selbst dazu nicht mehr in der Lage ist.

Neu ist Stufe zwei: Volljährige Personen mit geringen Beeinträchtigungen können im Rahmen der „gewählten Erwachsenenvertretung“ eine Person ihres Vertrauens – die nicht verwandt sein muss – für einzelne Angelegenheiten oder mehr mit der Vertretung beauftragen. Stufe drei ist die gesetzliche Erwachsenenvertretung: Diese kann jeder beantragen, zum Vertreter bestellt werden kann aber nur ein Familienangehöriger – wenn die betroffene Person nicht widerspricht.

Mehr Kontrolle bei Erwachsenenvertretung
Die gerichtliche Erwachsenenvertretung schließlich ersetzt die bisherige Sachwalterschaft, sie kann weiterhin von jedem beantragt werden, das Gericht bestellt einen ihm geeignet erscheinenden Vertreter. Doch im Gegensatz zur Sachwalterschaft alt wurden einige Einschränkungen eingebaut, die Missbrauch verhindern sollen. Zum Beispiel ist das Gericht derzeit dazu verpflichtet, bestehende Sachwalterschaften alle fünf Jahre zu überprüfen. Künftig wird ein gerichtlicher Erwachsenenvertreter von Anfang an nur für drei Jahre bestellt, danach muss ihn ein Gericht neu einsetzen.
Mit diesen Neuregelungen hofft man, mehr als ein Drittel der bisherigen Sachwalterschaften durch andere Formen ersetzen zu können, sagte Sektionschef Kathrein. Der von Brinek zitierte Fall Helga Mayers wird in Zukunft auch in einem anderen Punkt nicht mehr möglich sein: Rechtsanwälte oder Notare dürfen künftig maximal 25 Klienten gleichzeitig betreuen.

Die Kosten für das Gesetzespaket, das schon mit dem Koalitionspartner, Betroffenen und Sozialpartnern akkordiert ist, kann Brandstetter noch nicht beziffern. Klar sei nur, dass auf die Erwachsenenschutzvereine und die Bezirksgerichte mehr Arbeit zukommen werde. Der Minister stellte den Bezirksgerichten eine Aufstockung des Personals in Aussicht.

Die Begutachtung läuft noch bis 12. September, bis Jahresende soll das Gesetz beschlossen werden und 2018 in Kraft treten. Schon jetzt besachwaltete Personen müssen sich aber bis 2024 gedulden, erst dann wird die geplante Überprüfung aller bestehenden Sachwalterschaften abgeschlossen sein.

https://www.wienerzeitung.at/nachrichten/politik/oesterreich/830218-Eine-Frage-der-Menschlichkeit.html

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Klaus Remsing ist freier Autor in Österreich und schreibt seit dem Jahr 2008 hier viele Artikel. Wenn Sie ihm ein e-mail schreiben wollen: klaus1789@yahoo.com Wenn Ihnen ein Artikel gefallen hat, können Sie ihm eine Spende überweisen: Klaus Remsing, IBAN: AT13 2032 0081 0203 9315, BIC: ASPKAT2LXXX
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Viele Artikel von „arouet8“ sind Dauerbrenner, deshalb habe ich hier eine neue Lese-Empfehlung aus der Kategorie „ALLZEIT BESTE ARTIKEL“: **179* Wegen ihrem numinosen Weltbild missachten viele Parteien die Vergewaltigungsopfer. Wenn Sie diesen Artikel lesen wollen, bitte im ARCHIV Aug2013 anklicken und kurz scrollen. Das ARCHIV befindet sich in der rechten Spalte (beim Smartphone unter jedem Artikel. Es ist dazu aber notwendig, zuerst auf die schwarze große ÜBERSCHRIFT des aktuellen Artikels zu klicken).
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