DER ISLAM IST EINE IDEOLOGIE DES TRIBALISMUS

2021/09/04

039…20210904…KATEGORIE: die Versklavung Europas

DER ISLAM IST EINE IDEOLOGIE DES TRIBALISMUS von Klaus Remsing

Afghanistan Demografie (senkrecht: Einwohner in Tausend)

(Bildquelle: Wikipedia)

Um 1960 startete eine vom hohen Erdölpreis befeuerte islamische Geburtenexplosion. Um 2010 begannen die dadurch entstandenen zu vielen Söhne (auf jeden freiwerdenden Posten rücken dort 3 bis 6 junge Männer nach) in Afghanistan, Mittelost und Nordafrika Verdrängungs-Aufstände gegen ihre älteren Generationen, um die angesehenen und gut bezahlten Posten im Militär und in Ämtern mit Gewalt zu erlangen.

Als der arrogante amerikanische Präsident Barack Hussein Obama 2011 diese Aufstände bemerkte, hatte er die Illusion, wenn er den Aufständischen hilft und Ghadaffi und andere Despoten samt ihren Großclans wegbombt, dann würde es einen „Arabischen Frühling“ geben und die islamischen Menschenmassen würden flugs ein demokratisches und humanistisches Staats- und Rechtswesen installieren.

Der muslimische Despot Gaddafi wurde von seinen ebenfalls muslimischen Gegnern 2011-10-20 mit einer Eisenstange gepfählt, nachdem Barrak Obama dessen Fluchtfahrzeug-Kolonne mit US-Kampfflugzeugen stoppen ließ.

Die Moslems wählten aber flugs überall ISIS-Leute und Muslimbrüder. Sie wollten nicht das seit dem Römischen Recht und der Code Civil immer in gerechterer Weise ausgearbeitete westliche Rechtswesen (das allerdings seit 20 Jahren wieder immer ungerechter wird, weil der EuGH sich immer mehr nach der dürren, rigiden und restriktiven Ideologie des Islam richtet), sondern ihre vormittelalterliche grausame Scharia mit Steinigung, Handabhacken und öffentlicher Köpfung weiterhin behalten.

Von den 470.000 Afghanen (hauptsächlich junge Männern), welche Europa seit 2015 aufgenommen hat, wäre anzunehmen, dass sie auch deswegen kommen wollten, weil sie die Scharia in Afghanistan ablehnen. Aber das stellte sich wiederum als eine Illusion heraus. 2016 sagten in Afghanistan bei einer Umfrage 99 Prozent, sie wollen lieber unter der Scharia leben als unter einem anderen Rechtswesen(1). Weil dieser Prozentsatz nahe bei 100 liegt, werden es bei den nach Europa gekommenen kaum weniger Prozent sein.

% of Muslims who favor making Islamic law the official law in their country
https://www.anti-spiegel.ru/2021/wollen-die-afghanen-unter-der-scharia-leben/

Die Scharia richtet sich gegen die westlichen Demokratien, weil von ihr Wahlen nur bedingt anerkannt werden und sie nur Regimes erlaubt, die sich auf Religion berufen. Weil Religion Ewigkeitsanspruch hat, will sie damit auch die Macht der Stammesführer auf ewig zementieren. In keinem anderen Land der Erde haben Clan- und Stammesführer so viel Macht wie in Afghanistan. Die Identifizierung mit dem Islam ist dort deshalb so stark, weil der Islam schon von Anfang an eine Ideologie war, welche in erster Linie konzipiert wurde, um die absolute Herrschaft von Stammesführern zu verfestigen. Dazu weiter unten.

Barrak Obama und seine Vorgänger hatten weiters die Illusion, wenn sie 20 Jahre lang 2 Billionen Dollar (Deutschland zahlte davon 11 Milliarden Dollar) in das Militär, in den Politiker- und Beamtenapparat von Afghanistan pumpen, Schulen bauen und Brunnen bohren, dann würden dort die diktatorischen absolutistischen Clan- und Stammesführer abdanken und es würde ein demokratisches Staatswesen entstehen.

Afghanische Operettenarmee 2020

(Bildquelle: krone.at)

Die 360.000 Soldaten der vom Westen gesponserten afghanischen Operettenarmee und die afghanischen Politiker und Beamten nahmen diese 20 Jahre lang zwar sehr gerne die hohen Gehälter, welche von den westlichen Steuerzahlern zu ihnen flossen. Sie hatten aber niemals die Absicht, ihre den einzelnen Menschen jede Sekunde ihres Privatlebens streng kontrollierenden Stammesstrukturen aufzugeben und ein Staatswesen aufzubauen, in welchem jeder frei – „jeder nach seiner Fasson“ (Friedrich II.) auch mit Minirock und FKK-Kultur – leben kann. Sie verachteten die westlichen Staatswesen weiterhin zutiefst.

Ab August 2021 steigert sich der Westen in seine nächste Illusion hinein, wenn er meint, dass jene Afghanen, die jetzt zu Millionen nach Westeuropa und USA flüchten, das deshalb tun, weil sie auf Seiten der westlichen Staatsformen stehen.

Sie flüchten aber hauptsächlich deshalb, weil sie im Westen als Helden und Lieblinge gefeiert werden wollen, weil sie im Westen üppige Unterhaltszahlungen für sich und ihre zahlreichen Nachkommen bis ans Lebensende bekommen wollen, weil sie im Westen schon eine seit 2015 bestehende community haben in die sie sich einfügen können und weil – wenn sie in Afghanistan bleiben würden – die Taliban-Stammesführer sie komplett enteignen werden. Und vielleicht aus Neid, weil sie die letzten 20 Jahre in Saus und Braus gelebt haben, töten.

Die von der afghanischen Einwanderung von 2015 bis 2020 am meisten belasteten europäischen Länder sind:

EW in Mio…Land…Afgh. im Land…Afgh. pro 100.000 EW

  1. 08,9……Österreich……………47.000…………… 528
  2. 10,7……Griechenland……….41.000…………… 383
  3. 10,4……Schweden……………31.000……………. 298
  4. 83,0……Deutschland………181.000……………. 218
  5. 67,0……Frankreich……………45.000……………. 067

……….00,614…Luxemburg………………….41…………… 006,6

Luxemburg hat bis Juni 2021 nur 41 Afghanen aufgenommen, aber Luxemburgs SP-Außenminister Jean Asselborn greift ausgerechnet Österreich, welches mit Abstand mehr als alle anderen Länder aufgenommen hat an und fordert, gegen „Herrn Kurz“ müsse Widerstand geleistet werden, weil dieser sagte, dass Österreich keine Afghanen mehr aufnehmen wird.

Jeder dieser in Österreich lebenden Afghanen bekommt eine Mindestsicherung von 949 Euro pro Erwachsenem und 256 Euro pro Kind. Damit finanziert Österreich die afghanische Migrantengruppe mit mindestens 20 Millionen Euro pro Monat. Asselborn leidet entweder an schwerer Diskalkulie, oder er will Österreich in voller Absicht demographisch und finanziell ruinieren.

Wenn Afghanen im Westen sind, ist bis auf einzelne Ausnahmen anzunehmen, dass sie wie Fische im Wasser hier zuerst parallel zum Staat und später gegen den Staat ihre eigenen neue Clan- und Stammesführer samt Scharia etablieren. Die Verlockung dazu ist doppelt groß, weil sie nicht nur eigene Leute, sondern zusätzlich die für sie wehr-, willen- und ehrlosen westlichen Menschen als Millionen unterwürfige Diener, Sklaven und Sexsklavinnen für ihre – durch ihre extreme Vermehrung immer zahlreicher werdenden – neuen Stammes- und Clan-Herrscher betrachten.

Die Gewaltmenschen der Taliban-Stammesführer, die Mitte Juli in Kabul nicht einmarschierten, sondern einspazierten und dabei auch noch Zeit und Muße hatten, schnell auch ein paar Runden in einem vorgefundenen Autodrom zu drehen,

Grotesk: Taliban fahren bei ihrer Eroberung von Kabul Autodrom

(Bildquelle: Kleine Zeitung)

haben nun die absolute Macht innerhalb von nur 10 Tagen ergriffen. Von der NATO kassierten sie 200 Flugzeuge bzw. Helikopter (Black Hawk), 75.000 Fahrzeuge, 600.000 Handfeuerwaffen, Nachtsichtgeräte, Schutzwesten und biometrische Geräte, weil der verträumte Joe Biden noch Anfang Juni 2021 sagte, es sei „unwahrscheinlich“, dass die Taliban das Land überrennen könnten. https://orf.at/stories/3225036/
Das Material konnte deshalb nicht mehr rechtzeitig in Sicherheit gebracht werden.

Auch der großtuerische deutsche Außenminister Heiko Maas (SPD) sagte am 9. Juni 2021 im Bundestag in geschwollener Diktion: „Dass in wenigen Wochen die Taliban das Zepter in Afghanistan in der Hand haben werden, das ist nicht die Grundlage meiner Annahmen“(2).

Am ehesten wären die kommunistischen Russen ab 1979 fähig gewesen, die vorzivilisatorischen Stammesführer und die Mujahedin-Großgrundbesitzer in Afghanistan auszuschalten, Agrarreform für Kleinbauern durchzuführen, Industrie, Bildungs- und Gesundheitswesen aufzubauen. Immerhin haben sie ähnliches in den 1920er-Jahren im bis dahin mittelalterlichen Russland auch geschafft. Mittelalterliche und Steinzeitliche Regime zu überwinden war eine Stärke der Kommunisten. Auch der deutsche Hitlerismus war ein barbarischer steinzeitlicher Rückfall, den hauptsächlich die russischen Kommunisten von 1941 bis 1945 überwunden haben (143 deutsche Divisionen wurden von den Russen an der Ostfront und nur 11 deutsche Divisionen wurden von USA/GB an der Westfront besiegt). Die große Schwäche der russischen Kommunisten war aber, Demokratie und Wirtschaft nicht zu verstehen und diese, wenn vielleicht Teile doch funktionierten, immer mehr ruinierten.

Nach 4 erfolglosen Jahren der USA haben 2016 innerhalb eines Jahres erst die Russen es geschafft, die mordlüsternen Steinzeit-ISIS in Syrien und im Irak auszuschalten.

Die Kommunistische Partei Afghanistans startete 1978-04-27 ihre Saur-Revolution gegen die Mujahedin-Großgrundbesitzer. Aber erst 1979-12-25 überschritten russische Truppen die Grenze, um sie zu unterstützen – dieser Zeitabstand zeigt, dass das keine Expansion des Kommunismus war. Ohne die Saur-Revolution, welche die Afghanen selber durchführten (insbesondere die Studenten und die Militärs), wären die Sowjets nie einmarschiert.

Aber der dümmliche US-Präsident Ronald Reagan sendete den vormittelalterlichen Mujahedins 2000 infrarot-selbstlenkende Stinger-Raketen, mit denen sie tausende russische Flugzeuge, Hubschrauber und Panzer abschossen. Unter solchen Umständen konnten die russischen Kommunisten nicht anders, als 1989 abzuziehen. Gegen afghanische Großgrundbesitzer in Einheit mit der Dummheit des Westens konnten sie nichts mehr ausrichten.

Mujahedin mit Stinger-Rakete, die von einem einzigen Mann von der Schulter aus abgeschossen werden kann.

(Bildquelle: Wikimedia)

Von Mujahedins mit einer US-Stinger-Rakete abgeschossener russischer Hubschrauber.

(Bildquelle: Wikimedia)

Sowohl die rechten als auch die linken westlichen Journalisten feierten euphorisch den Rückzug der Russen – sie wussten nicht, dass sie in der künftigen Gegnerschaft zwischen der wegen den Erdölgewinnen neu erwachten Stammes-Gesellschaftsform mit ihrer eigenen demokratischen staatlichen Gesellschaftsform sich selbst am meisten geschadet haben.

Nach Abzug der Russen führten ab 1989 die verschiedenen Mujahedin-Gruppen gegeneinander Stammeskriege, die sie 2005 beendeten, weil sie seit 2001 mit den US-Truppen einen gemeinsamen Feind im Lande hatten.

Aufgeschreckt von den 2977 islamischen Terror-Opfern und 6000 Verletzten in New York und Washington von 2001-9-11 erkannte der einfältige George W. Bush entsetzt, dass sich die USA in den ganzen 1980er-Jahren mit ihrem erbitterten Feind, den Talibans, ins Bett gelegt hatten. Das wollte er wild um sich schlagend korrigieren und begann die US-Besetzung Afghanistans 2001-10-07. Diese dauerte bis 2021-08-30 und war – wie sich jetzt herausstellt – völlig vergeblich. Ebenso vergeblich war der Tod von 3600 NATO-Soldaten.

Eine US-Soldatin stirbt bei einer Explosion eigener Waffen in Afghanistan.

Tote US-Soldaten werden nach USA überführt.

(Bildquelle: krone.at)


Um zu verstehen, warum der Westen seit der ersten Erdölerpressung durch islamische Ölscheichs Anfang der 1970er-Jahre von einem Desaster in das andere tappt, darf nicht nur 20 oder 50 Jahre zurückgeblickt werden, sondern ganze 1400 Jahre. Denn schon damals begann der „Clash of Civilizations“, weil die Clan- und Stammesführer der arabischen Beduinenstämme sich gegen die Staatsbildung des nördlich von ihnen gelegenen Oströmischen Reiches mit Gewalt auflehnten.

Um sich aus der Diktatur der Clan- oder Stammesführer, die bis in die persönlichsten Bereiche der Menschen (wie Partnerwahl, Körpergestaltung, Kleidung und jede Bewegung im öffentlichen Raum) alles beaufsichtigen, kontrollieren, bewerten und sanktionieren, befreien zu können, gab es nur den Ausweg, größere Staaten zu bilden. Hier können alle Menschen so anonym wie sie nur wollen leben und sich ihre Kontakte zu anderen Menschen (je nach Interesse und Bedürfnis) eigenständig knüpfen oder auch wieder lösen. Sie sind nicht mehr eingeschränkt, nur Kontakte zu Verwandten oder Stammesangehörigen haben zu dürfen und haben zu müssen.

Der Tribalismus orientiert sich nicht am individuellen Menschen, dem Gleichheit vor dem Recht zugestanden wird, sondern am Schutz seiner Mitglieder vor feindlichen Stämmen, sowie der Eroberung neuer Gebiete und neuer Untertanen.

Der Tribalismus schaut nur auf das Wohlergehen und der Expansion des eigenen Stammes, was zu einer Geburteninflation und zu starker Gewaltbereitschaft führt. Wobei der einzelne Gewalttäter wenig darauf achtet, ob er selber beim Angriff oder beim Attentat stirbt oder ins Gefängnis muss. Er ist auch im Gefängnis zufrieden, weil er sich sicher ist, der Ehre und der Verbreitung seines Clans und seines Stammes gedient zu haben.

Das ist der Grund, warum Islam-Anhänger und darunter besonders Afghanen auch im Westen sich kaum alleine durch den öffentlichen Raum bewegen, sondern fast nur in Gruppen. Erst die Gruppenidentität liefert ihnen überhaupt eine Identität. Das Ich-Bewusstsein ist wenig ausgebildet. Sogar Vergewaltigungen führen sie kaum alleine, sondern fast nur in Gruppen durch, oft bis zum qualvollen Tod der Frau oder des Mädchens(3).

In der Antike schaffte die Errichtung von Staaten oder Stadtstaaten der Ägypter, Griechen und Römer eine Befreiung für das Individuum aus der Diktatur der jeweiligen Stammesführer. Da sich die Menschen erstmals nicht nur nach Stammesbindungen, sondern auch nach Interessensgebieten zusammenfinden durften, konnten Schüler und Lehrer, die auf bestimmte Themen wie zum Beispiel auf Mathematik oder Philosophie spezialisiert waren, aus sehr großen Landstrichen zusammenkommen und deshalb große Leistungen hervorbringen.

Das Judentum befreite die einzelnen Personen aus den alten Zwängen der Stammesführer, seit es die persönliche Zwiesprache mit Gott wichtiger ansah, als das gemeinschaftliche Gebet zu Gott. Das Römische Reich und besonders das Oströmische Reich regelte erstmals sehr präzis die Eigentumsrechte der einzelnen Personen. Damit wurde verdeutlicht, dass der einzelne Mensch überhaupt eine eigenständige Person ist.

Konfuzius stellte den Einzelmenschen in den Mittelpunkt, der nach moralisch-ethischer Vervollkommnung streben soll. Das Christentum spricht jedem einzelnen Menschen eine persönliche unsterbliche Seele zu. Damit schätzt es die einzelne Person als bedeutsamer ein, als es ein Stamm oder Clan es sein kann. Nach seiner Vorstellung lebt nicht der Stamm, sondern die Seele ewig.

In dieser Situation befanden sich die tausenden Stämme der Beduinen auf der arabischen Halbinsel im 7.Jh.n.C. Nördlich von ihnen war der Staat des großen Oströmischen Reiches und das Judentum und das Christentum befanden im ganzen Gebiet des ehemaligen Römischen Reiches, in ganz Kleinasien und in Nordafrika.

Um die Stammesführerschaften trotzdem weiter erhalten zu können, formulierten die beduinischen Stämme mit dem Koran und mit den Hadithen Texte, welche die Stammesgesellschaftsform festigen, den Individualismus ablehnen, die bedingungslose Hingabe und auch Lebensopferung für den Stamm verlangen. Die Leitsätze des Islam sind eine theoretische Grundlage, um den Tribalismus erhalten zu können und um ihm die Erlangung der Herrschaft über die gesamte Erde zu ebnen.

In Afghanistan ist der Tribalismus seit Jahrhunderten besonders stark ausgeprägt. Weshalb es auch nicht verwunderlich ist, dass der Islam, der im Wesentlichen eine Ideologie des Tribalismus ist, dort besonders streng, kriegerisch, unerbittlich und in oft grausamer Weise befolgt wird.

Die Kriegsbereitschaft der afghanischen Stämme erschütterte schon im 19.Jh. sogar die furchtlosen und kaltblütigen englischen Truppen. Theodor Fontane beschrieb das 1859 in einem Gedicht:

DAS TRAUERSPIEL VON AFGHANISTAN – Gedicht von Theodor Fontane (1819-1842)

Der Schnee leis stäubend vom Himmel fällt,
Ein Reiter vor Dschellalabad hält,
„Wer da!“ – „Ein britischer Reitersmann,
Bringe Botschaft aus Afghanistan.“

Afghanistan! Er sprach es so matt;
Es umdrängt den Reiter die halbe Stadt,
Sir Robert Sale, der Kommandant,
Hebt ihn vom Rosse mit eigener Hand.

Sie führen ins steinerne Wachthaus ihn,
Sie setzen ihn nieder an den Kamin,
Wie wärmt ihn das Feuer, wie labt ihn das Licht,
Er atmet hoch auf und dankt und spricht:

„Wir waren dreizehntausend Mann,
Von Kabul unser Zug begann,
Soldaten, Führer, Weib und Kind,
Erstarrt, erschlagen, verraten sind.

Zersprengt ist unser ganzes Heer,
Was lebt, irrt draußen in Nacht umher,
Mir hat ein Gott die Rettung gegönnt,
Seht zu, ob den Rest ihr retten könnt.“

Sir Robert stieg auf den Festungswall,
Offiziere, Soldaten folgten ihm all‘,
Sir Robert sprach: „Der Schnee fällt dicht,
Die uns suchen, sie können uns finden nicht.

Sie irren wie Blinde und sind uns so nah,
So lasst sie’s hören, dass wir da,
Stimmt an ein Lied von Heimat und Haus,
Trompeter blast in die Nacht hinaus!“

Da huben sie an und sie wurden’s nicht müd‘,
Durch die Nacht hin klang es Lied um Lied,
Erst englische Lieder mit fröhlichem Klang,
Dann Hochlandslieder wie Klagegesang.

Sie bliesen die Nacht und über den Tag,
Laut, wie nur die Liebe rufen mag,
Sie bliesen – es kam die zweite Nacht,
Umsonst, dass ihr ruft, umsonst, dass ihr wacht.

„Die hören sollen, sie hören nicht mehr,
Vernichtet ist das ganze Heer,
Mit dreizehntausend der Zug begann,
Einer kam heim aus Afghanistan.“

(Englands Kriege in Afghanistan: 1834-1842 und 1878-1882)

…………………
(1)
2013-04-30 – Eine Mehrheit der Muslime in der Welt will laut einer Studie die Anwendung des islamischen Gesetzes der Scharia in ihrem Land. Allerdings zeigte die Umfrage zu den 1,6 Milliarden Muslimen weltweit erhebliche Unterschiede zwischen den Ländern, wie das Forschungsintitut Pew bei der Vorstellung der Studie „Religion, Politik und Gesellschaft“ am Dienstag erklärte. So bejahten 99 Prozent der Befragten in Afghanistan die Anwendung der Scharia, während es in der früheren Sowjetrepublik Aserbaidschan nur acht Prozent waren.

https://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/studie-mehrheit-der-muslime-fuer-scharia-anwendung/8145784.html?ticket=ST-3379762-FtZdPNQVufdgQS9dYKbD-ap2

…..
(2)
Es ist ein Satz, den Heiko Maas (SPD) heute bereuen dürfte. „Dass in wenigen Wochen die Taliban das Zepter in Afghanistan in der Hand haben werden, das ist nicht die Grundlage meiner Annahmen“, sagte der deutsche Außenminister am 9. Juni im Bundestag. Nur knapp zwei Monate später ist genau das eingetreten, was Maas damals noch so klar verneinte. Die Taliban haben Afghanistan überrannt, den Präsidentenpalast gestürmt und das Land eingenommen.
https://www.focus.de/politik/deutschland/kritik-wegen-afghanistan-krise-dass-maas-aussenminister-ist-verdankt-er-einem-mega-streit-innerhalb-seiner-partei_id_16812370.html

……
(3)

Paukenschlag bei den Ermittlungen zu dem furchtbaren Mädchenmord in Wien: In der Nacht auf Donnerstag wurde laut „Krone“-Informationen ein dritter Tatverdächtiger verhaftet. Es soll sich ebenfalls um einen Asylwerber handeln. Grausames Detail: Die Ermittler gehen mittlerweile davon aus, dass Leonie (13) von einer Gruppe junger Männer mehrfach in der Gemeindebau-Wohnung vergewaltigt wurde. Die brutale Bluttat hat Österreich aufgerüttelt und zu einer hitzigen Debatte um unsere Asylpraxis geführt. Fakt ist: Das Landeskriminalamt ermittelt gegen mehrere junge Männer wegen furchtbarer Verbrechen „gegen die sexuelle Integrität“. Ein weitere Verdächtiger, der zum Tatzeitpunkt in der Gemeindebau-Wohnung des 18-jährigen hochkriminellen Afghanen war, wird noch gesucht! Die Exekutive geht derzeit also von mindestens vier Tätern aus, die an dem Verbrechen in der Wohnung in der Donaustadt beteiligt gewesen sein sollen. Die Leiche der 13-jährigen Niederösterreicherin war Samstagfrüh von Passanten auf einem Grünstreifen neben der Viktor-Kaplan-Straße in der Wiener Donaustadt aufgefunden worden. Am Montag waren zwei Verdächtige festgenommen worden – Afghanen im Alter von 16 und 18 Jahren. Leonie war in der Wohnung eines der Verdächtigen unter Drogen gesetzt und sexuell missbraucht worden. https://www.krone.at/2451313

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Klaus Remsing ist freier Autor in Österreich und schreibt seit dem Jahr 2008 hier viele Artikel. Wenn Sie ihm ein e-mail schreiben wollen: klaus1789@yahoo.com Wenn Ihnen ein Artikel gefallen hat, können Sie ihm eine Spende überweisen: Klaus Remsing, IBAN: AT13 2032 0081 0203 9315, BIC: ASPKAT2LXXX
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Alle Karikaturen auf dem Blog http://www.arouet8.com dürfen mit Angabe der Quelle kostenlos weiterverbreitet werden.
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„Links“ schreibe ich deswegen unter Anführungszeichen, weil die Yuppies und Bobos, welche seit etwa dem Jahr 1980 – nach der 1968er-Zeit und gegen die 1968er Revolutionäre gerichtet – die Redaktionen, Ämter und UNIs übernahmen und sich seitdem arrogant schmückend fälschlich als „links“ bezeichnen, in Wirklichkeit extremstrechts sind. Vorwiegend deswegen, weil sie mit dem extremstrechten reaktionären Islam zusammenarbeiten.
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Nur weil sie es nicht hinnehmen wollen, irgendwo auch nur wenig unzulänglich zu erscheinen, verstümmeln narzisstische Moralisierer mit Gendering die Sprache. Eine Verbesserung der Sprache kann aber nur mit ihrer Weitergabe von der Mutter auf die Kinder geschehen, das heißt also immer im Abstand von einer Generation. Ich habe mit der Sprache Geduld, denn sie ist trotz ihrer Leistung, die Menschen aus dem Tierreich erhoben zu haben, einfach noch zu schwach ausgebildet, um schon ideal geschlechtsneutral zu sein. Ähnlich wie sie noch zu schwach ausgebildet ist, um die Quantenmechanik verdeutlichen zu können. Das zwar rechnerisch schon möglich, aber sprachlich noch nicht.
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DIE NORMALITÄT DER GEWALT WANDERTE IN EUROPA EIN

2021/07/04

038…20210704…KATEGORIE: die Versklavung Europas

DIE NORMALITÄT DER GEWALT WANDERTE IN EUROPA EIN von Klaus Remsing

Europa wurde zum Todesgefahr-Gebiet

Im Sommermonat Juli wollte ich mit dem Artikelschreiben pausieren. Ich bin immerhin 70 Jahre alt und habe in den vergangenen 13 Jahren schon über 300 Artikel auf diesem Blog geschrieben. Weil aber die Normalität der Gewalt gegen menschliches Fleisch und gegen menschliche Knochen, die sich seit dem Zuströmen und Vermehren von immer mehr Einwanderern aus den Islam-Ländern in Afrika, Kleinasien und aus Afghanistan in den vergangenen 40 Jahren in Europa immer mehr manifestiert und Ende Juni innerhalb von zwei Tagen wieder grausam zugeschlagen hat, schreibe ich im Gedenken an die vier ermordeten europäischen Frauen nun doch einen Juli-Artikel.

Am 25. Juni 2021 erstach ein im Jahr 2015 eingewanderter Somalier(24) „Allahu Akbar“ (frei übersetzt: „Sieg Heil“) brüllend in Würzburg in und vor einem Kaufhaus drei Frauen und verletzte sechs weitere Menschen schwer, bevor er von mutigen Passanten eingebremst und von einem Polizisten mit einem Schuss in den Oberschenkel gestoppt werden konnte(1).

Würzburg, 20210625: Ein Somalier wird plötzlich auf seine spezielle Art politischreligiös aktiv.

Am 26. Juni 2021 setzten vier ebenfalls im Jahr 2015 eingewanderte Afghanen (dem Haupttäter wurde eine Lehrstelle als Koch vermittelt und eine Gemeindewohnung von der Stadt Wien gratis zur Verfügung gestellt) das 13-jährige Mädchen Leonie aus Tulln in ihrem früheren Heimatbezirk in Wien unter Drogen, vergewaltigten es mehrfach, erwürgten es und „entsorgten“ es dann unter einem Baum(2).

Wien, 20210626: Die von 4 Afghanen vergewaltigte und erwürgte Leonie als kleines Mädchen und als 13-Jährige.

Um solche Schreckenstaten gegen westliche Menschen zu verhindern, müssten für Einwanderer nicht mildere (was viele entsetzlich dumme JuristInnen fordern und auch durchsetzen), sondern strengere Maßstäbe gegen Gewaltanwendungen gelten, weil die weit verbreiteten Denkweisen in vielen ihrer Herkunftsländer auch heute noch vormittelalterlich sind und hauptsächlich aus dem 7.Jahrhundert stammen. Damals war Gewalt gegen den menschlichen Körper weit näher im Bereich der Normalität angesiedelt, als in den heutigen aufgeklärten, weitgehend demokratisch geleiteten Ländern Europas.

Deshalb müssen alle Einwanderer die aus ihren Herkunftsländern etwaig mitgebrachten ortsüblichen Gewaltneigungen, sobald sie westlichen Boden betreten, schnell und vollständig ablegen. Die Menschen im Westen verlassen sich seit vielen Jahrzehnten auf das Gewaltmonopol des Staates und verhalten sich deshalb auch gegenüber Einwanderern ohne Argwohn und ohne besondere Vorsicht. Die weitgehend auf völlige Gewaltlosigkeit zwischen den Mitmenschen vertrauenden und im öffentlichen Raum auch nachts sich unbefangen bewegenden westlichen Kinder, Frauen und Männer sind für alle Einwanderer, welche die Gewaltneigung ihrer Herkunftskulturen nicht abgelegt haben, ein lockerer lockender Humusboden, auf dem sie ihre Saat der Gewalt üppig und frei entfalten lassen können, denn die zwar gut bewaffnete und sich meist auch todesmutig einsetzende, aber relativ kleine Ordnungsmacht Polizei kann nicht überall sein.

Weil diese Einwanderer die Länder ihres Wohnaufenthaltes gewechselt haben, ist von ihnen auch ein vollkommener Paradigmenwechsel ihrer Weltanschauung einzufordern, was einschließt, dass sie alle ihre bisherigen politischen, (a)moralischen und religiösen Vorstellungen zur Gänze ablegen und diejenigen ihrer Einwanderungsländer annehmen müssen.

Eingewanderte haben es als überflüssig erachtet, weiterhin in ihren Ursprungsländern zu leben, weshalb von ihnen auch zu verlangen ist, dass sie es als überflüssig erachten, weiterhin die Weltanschauungen ihrer Ursprungsländer beizubehalten – selbst dann, wenn diese manche wertvolle Elemente beinhalten sollten. Denn die Weltanschauungen in Amerika, Australien und Europa sind insgesamt ausreichend wertvoll genug, um von ihnen vorbehaltslos und zur Gänze angenommen zu werden.

Viele von ihnen wollen das aber nicht und wollen sogar ihre Aufnahmeländer umgestalten nach ihren bisherigen autoritären, männerdominanten und herrschaftskultischen Vorstellungen – meist unterstützt von unterwerfungssüchtigen Grünen und Sozialdemokraten. Unterwerfungssucht und Herrschaftskult ziehen sich als gegensätzliche Pole magnetisch an.

Während in der westlichen Welt prinzipiell nicht der geringste Unterschied zwischen dem Wert von verschiedenen Menschen gemacht wird, beharren sehr viele dieser Einwanderer auf solchen Unterschieden, die auch in vielen ihrer ideologischen Leitsätze in aller Deutlichkeit ausgedrückt werden, wie in diesen hier: „Allah hat euch (Gläubige) zu den Erben gesetzt über die Ungläubigen, über Ihre Äcker und Häuser, über all ihre Güter und alle Lande, in denen ihr Fuß fassen werdet.“ (Koran, 33:28). „Und die Männer stehen [bei alledem] eine Stufe über ihnen [den Frauen]“ (Koran,2:228). Was in der Folge zu ungerecht milden Verurteilungen führt, wenn Gewalt gegen von ihnen als minderwertiger eingeschätzte Menschen angewendet wird.

Auch aus diesem Grund wurden von einigen ihrer Anhänger die aktuellen zwei schreckliche Gewalttaten durchgeführt, die beide aber sehr im Bereich der Normalität ihrer Herkunftsländer liegen. Eine Verteidigungsrede eines Rechtsanwaltes aus dem Jahr 2018 veranschaulicht dies ungewollt. In Burgwedel haben im März 2018 zwei Syrer eine junge Frau mit einem Messer schwerstens verletzt. Der Rechtsanwalt eines der beiden Syrer wollte eine Strafmilderung erreichen, indem er auf die Selbstverständlichkeit der Anwendung von Gewalt im Herkunftsland hinwies. Unbeabsichtigt machte er dabei aber deutlich, dass Einwanderer, welche Rechtsnormen ihrer Herkunftsländer nicht ablegen, zur permanenten Todesgefahr für alle westlichen Menschen werden: „Der Beschuldigte kennt es aus seiner Kultur so, dass Konflikte mit dem Messer ausgetragen werden. Er beschreibt die regionalen Bräuche wie folgt: Wird man beleidigt, darf man zustechen. In schweren Fällen darf man die Person töten.“… „Er führt aus, dass sein Verhalten nach den religiösen Anforderungen nicht zu beanstanden war und begreift nicht, weshalb er in Haft sitzen muss.“

In Deutschland und Österreich sitzen die Führungsgremien der Grünen, der Sozialdemokraten und der Kirchen wie die Maden im Speck auf überbezahlten Bequem-Posten und kümmern sich nicht um die Todesgefahr, in der wegen ihrer nur auf den eigenen Gutsein-Ruf bedachten Allerweltoffenheit die Europäer geraten sind. Die nicht abgelegte Gewaltneigung vieler Einwanderer aus Afrika und Afghanistan erwähnen sie nie, weil die Erschütterung, die dadurch entstehen würde, sie aus dem bequemen Speck herausschütteln könnte. Deshalb tun sie sogar das Gegenteil und setzen sich sogar vehement dafür ein, dass auch verurteilte Einwanderer nicht ausgewiesen werden dürfen.

In Deutschland sprach sich Annalena Baerbock scheinheilig für die Abschiebung von straffälligen Asylwerbern aus, während ihre eigene Grün-Partei in den vergangenen Jahren dafür gesorgt hat, dass abgelehnte Asylbewerber nicht abgeschoben werden können(3). Die Grünen in Deutschland hatten auf ihrem Parteitag im November 2018 das Konzept sicherer Herkunftsstaaten für schnellere Abschiebungen abgelehnt.

In Österreich setzte sich am 18. Juni 2021 die grüne Justizministerin Dr. Alma Zadic madonnenhaft und „edel“ dafür ein, dass afghanische junge Männer nicht nach Afghanistan zurückgeschickt werden dürfen(4). Von einer Ministerin ist aber zu verlangen, dass sie an mehrere Gefahren gleichzeitig denkt und nicht nur die Gefahren, denen zurückgeschickte Asylwerber in Afghanistan wegen der Taliban ausgesetzt sein könnten. Was ist, wenn die Asylwerber selber Taliban sind, die ihr Jagdgebiet nach Österreich ausgeweitet haben? Angesichts der vielen Gewaltorgien und schweren Belästigungen durch Afghanen(5) schaut es sehr danach aus. Gefahren für Österreicherinnen, die von nicht zurückgeschickten Asylwerbern ausgehen, erwähnte die Justizministerin Dr. Alma Zadic noch nie. Anscheinend wurde sie auch durch den Vierfachmord eines Asylwerbers vor erst 8 Monaten (am 2. November 2020) in der Innenstadt von Wien(6) nicht aufmerksam auf solche Gefahren.

Dr. Alma Zadic tritt trotz dieser Fehlleistung nicht nur nicht sofort zurück, sondern gesteht auch nicht eine Mitschuld an dem grausamen Sterben des 13-jährigen Mädchens ein. Das ist Selbstherrlichkeit pur. Diese Selbstherrlichkeit ist erklärbar, wenn angenommen wird, dass Dr. Alma Zadic Menschen in Gruppen einteilt. Wobei sie der Gruppe der Einwanderer viel erlauben will, aber westlichen Personen nicht das Geringste erlauben will und sogar zwischen zwei Personen privat am Handy gesprochene oder geschriebene, vielleicht manchmal etwas unmoralisch klingende Worte inquisitorisch bestrafen will.

Da in allen Ländern jede Ministerin auf einem Sprungbrett steht, das sie auch zu einer Ministerpräsidentin (in Österreich und Deutschland heißt das „Bundeskanzlerin“) befördern kann, ist es schauderhaft sich vorzustellen, dass Dr. Alma Zadic, die zu solch einer Fehleinschätzung fähig ist, vielleicht einmal so etwas werden könnte. Die deutsche Sprache beherrscht sie trotz ihrem Doktortitel nur in einer sehr einfältigen Weise, wie in dieser Wortmeldung im NR deutlich wird und in der sie auch das triviale Wort „super“ verwendet(7): „Meine Damen und Herren! Diese Lehrlinge leisten hervorragende Arbeit. Sie sind super integriert, sie unterstützen unsere Betriebe“.

Nur weil jemand Lehrling ist, heißt das noch lange nicht, dass er ungefährlich ist, denn auch der Mörder von Leonie war ein von ihr so hoch gelobter Lehrling. Sie sagte dabei auch, dass das Leben zurückgeschickter Afghanen in Afghanistan bedroht sein könnte. Über die bedrohten Leben österreichischer Mädchen durch Afghanen sagte sie nichts, obwohl von den 44.002 in Österreich lebenden Afghanen schon ganze 4.877 straffällig geworden sind.

Auch die Vorsitzende der SPÖ, Dr. Rendi Wagner kümmert sich anscheinend am liebsten um das Wohlergehen von Asylwerbern und fordert für diese eine schnellere Verleihung der Staatsbürgerschaft. Auch sie hat trotz ihrem Doktortitel eine einfach gestrickte Diktion und flüchtet sich deswegen in Worthülsen, die alles und nichts gleichzeitig ausdrücken: “Es geht um eine zeitgemäße und aus Expertensicht notwendige Weiterentwicklung des Staatsbürgerschaftsrechts und um eine Anpassung an westeuropäische Standards.“(8). Sie baut vor, denn wenn wieder so ein Mord geschieht, kann sie sagen, dass nicht ein Eingewanderter, sondern ein Österreicher (er hat ja dann die Staatsbürgerschaft) der Täter war und dass nicht sie, sondern „Experten“ und „westeuropäische Standards“ Schuld an den Gewalttaten sind. Sie zeigt damit, dass auch sie vergessen hat, was ein syrischer Asylwerber erst am 2. November 2020 in der Innenstadt von Wien angerichtet hat(6).

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https://www.krone.at/2447792

20210626 – MOTIV „DSCHIHAD“? IS-Material bei Würzburg-Angreifer entdeckt. Nach der Messerattacke mit drei Toten in Würzburg ist Haftbefehl gegen den Tatverdächtigen erlassen worden. Dieser laute auf dreifachen Mord und sechsfachen versuchten Mord, sagte der Pflichtverteidiger des verdächtigen Somaliers am Samstag in Würzburg. Deutsche Medien berichten unterdessen, dass in jenem Obdachlosenheim, das der Tatverdächtige bewohnte, IS-Propagandamaterial gefunden wurde, welches der 24-Jährige vor der Bluttat entsorgt haben soll…Bezogen auf die nunmehrige Bluttat soll sich der Verdächtige unmittelbar vor der Attacke in einem Geschäft nach Messern erkundigt haben, sich eines aus einer Auslage geschnappt, sofort auf eine Verkäuferin eingestochen und diese tödlich verletzt haben. Anschließend tötete der Mann nach bisherigen Erkenntnissen in dem Kaufhaus zwei weitere Frauen. Danach griff er weitere Menschen in einer Bank und auf der Straße an…Bei der Einordnung der Bluttat schloss CSU-Politiker Herrmann einen islamistischen Anschlag nicht aus: „Es gibt jedenfalls Indizien dafür, dass es sich um einen islamistischen Anschlag handeln könnte“, sagte er der Deutschen Presse-Agentur. Ein Zeuge gab ihm zufolge an, der Verdächtige habe bei der Tat „Allahu Akbar“ (deutsch: Gott ist groß) gerufen.

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https://www.krone.at/2451313

01.07.2021 08:26 Paukenschlag bei den Ermittlungen zu dem furchtbaren Mädchenmord in Wien: In der Nacht auf Donnerstag wurde laut „Krone“-Informationen ein dritter Tatverdächtiger verhaftet. Es soll sich ebenfalls um einen Asylwerber handeln. Grausames Detail: Die Ermittler gehen mittlerweile davon aus, dass Leonie (13) von einer Gruppe junger Männer mehrfach in der Gemeindebau-Wohnung vergewaltigt wurde. Die brutale Bluttat hat Österreich aufgerüttelt und zu einer hitzigen Debatte um unsere Asylpraxis geführt. Fakt ist: Das Landeskriminalamt ermittelt gegen mehrere junge Männer wegen furchtbarer Verbrechen „gegen die sexuelle Integrität“. Ein weitere Verdächtiger, der zum Tatzeitpunkt in der Gemeindebau-Wohnung des 18-jährigen hochkriminellen Afghanen war, wird noch gesucht! Die Exekutive geht derzeit also von mindestens vier Tätern aus, die an dem Verbrechen in der Wohnung in der Donaustadt beteiligt gewesen sein sollen. Die Leiche der 13-jährigen Niederösterreicherin war Samstagfrüh von Passanten auf einem Grünstreifen neben der Viktor-Kaplan-Straße in der Wiener Donaustadt aufgefunden worden. Am Montag waren zwei Verdächtige festgenommen worden – Afghanen im Alter von 16 und 18 Jahren. Leonie war in der Wohnung eines der Verdächtigen unter Drogen gesetzt und sexuell missbraucht worden.

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https://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/asyl-cdu-nennt-gruenen-forderung-nach-schnellerer-abschiebung-von-straftaetern-scheinheilig/23777132.html?ticket=ST-1361715-unwbN21DiggiM0BxhQel-ap2

201811219 – Berlin/München CDU-Generalsekretär Paul Ziemiak hat Grünen-Chefin Annalena Baerbock wegen ihrer Forderung nach schnellerer Abschiebung straffälliger abgelehnter Asylbewerber scharf kritisiert. „Die Äußerungen von Frau Baerbock sind an Scheinheiligkeit nicht zu übertreffen“, sagte Ziemiak am Mittwoch der Deutschen Presse-Agentur in Berlin. Baerbock fordere, was bisher an ihrer Partei gescheitert sei. „Die Grünen haben in den vergangenen Jahren dafür gesorgt, dass abgelehnte Asylbewerber nicht abgeschoben werden konnten.“ Wenn Baerbock es nun ernst meine, „muss sie jetzt erklären, dass ihre Partei der Erweiterung der Liste der sicheren Herkunftsländer zustimmen wird“, sagte Ziemiak. Im Gegensatz zu Baerbock stehe die CDU „für die wirklich konsequente Durchsetzung des Rechtsstaates“. Die Grünen hatten auf ihrem Parteitag im November das Konzept sicherer Herkunftsstaaten für schnellere Abschiebungen weiterhin abgelehnt. Einem Bundestagsbeschluss zufolge soll die Liste sicherer Staaten um die Maghreb-Länder Tunesien, Algerien und Marokko sowie um Georgien ergänzt werden. Menschen von dort hätten dann in der Regel kein Recht auf Asyl in Deutschland. Die Entscheidung des Bundesrats steht aber noch aus.

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https://orf.at/stories/3217920/

Zadic kritisiert Abschiebungen nach Afghanistan

  1. Juni 2021, 18.49 Uhr
    Am Rande einer Pressekonferenz am Freitag zu der seit rund einem Jahr verstaatlichten Flüchtlingsbetreuung und Rechtsberatung in Österreich hat Justizministerin Alma Zadic (Grüne) mit einem anderen Thema aufhorchen lassen. Sie kritisierte die Abschiebepraxis Österreichs nach Afghanistan. Die Justizministerin verlangte eine Evaluierung.
  2. Juni 2021, 12.02 Uhr (Update: 18. Juni 2021, 17.14 Uhr)
    Das Innenministerium, das für Abschiebungen zuständig ist, sprach Zadic dabei aber nicht direkt an. Bei einer Evaluierung sollten jedenfalls die entsprechenden Stellungnahmen des UNO-Flüchtlingshochkommissariats (UNHCR) eine wichtige Rolle spielen, so Zadic. Summa summarum sieht die Ministerin Österreichs Abschiebepraxis nach Afghanistan laut eigenen Angaben kritisch.

Das UNHCR warnt immer wieder vor Abschiebungen nach Afghanistan: „Die Sicherheitslage in Afghanistan lässt Rückführungen nur im Ausnahmefall zu. Die Situation hat sich (…) verschlechtert“, sagte ein deutscher UNHCR-Vertreter kürzlich. In einem 2018 herausgegebenen UNHCR-Bericht wird Afghanistan als „weiterhin von einem nicht internationalen bewaffneten Konflikt betroffen“ beschrieben. Die Sicherheitslage soll sich insgesamt weiter verschlechtert und zu einer „erodierenden Pattsituation“ geführt haben. Die Lage hat sich seither der Organisation zufolge nicht geändert.

Stephan Klammer und Andreas Achrainer von der BBU, Justizministerin Alma Zadic und die Präsidentin der Richtervereinigung, Sabine Matejka, zogen zu der unter Türkis-Blau beschlossenen verstaatlichten Flüchtlingsberatung Bilanz

Zahlreiche heimische NGOs schlossen sich dieser Auffassung an, etwa die Diakonie erst letzte Woche. „Wer Menschen nach Afghanistan abschiebt, gefährdet ihr Leben“, fasste die Sachverständige Friederike Stahlmann für die Diakonie eine Studie zusammen. Auch Amnesty International Österreich kritisierte die Abschiebungen nach Afghanistan wiederholt.

Innenminister Karl Nehammer (ÖVP) reagierte gegenüber ORF.at per E-Mail, er lehne es ab, Abschiebungen nach Afghanistan auszusetzen: „Österreich wird nach wie vor sowohl freiwillige als auch zwangsweise Rückführungen nach Afghanistan durchführen“, so Nehammer. Rund 40 Prozent der abgeschobenen Afghanen wurden laut Nehammer in Österreich straffällig – „das zeigt, wie wichtig ein konsequentes Vorgehen ist“….

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https://www.krone.at/2367994

AFGHANE(22) DER 2015 ALS „FLÜCHTLING“ KAM, VERGEWALTIGTE MEHRERE JUNGE ÖSTERREICHERINNEN, OBWOHL ER EINE FESTE FREUNDIN HATTE – Ein junger Mann hatte sich via Instagram als attraktiver Nachwuchsfußballer ausgegeben und so Mädchen zu Treffen in Wien überredet – dabei kam es zu sexuellen Handlungen, wobei in zwei Fällen auch Gewalt im Spiel war. In zwei weiteren Fällen waren die Betroffenen deutlich unter 18 Jahre alt. Der 22-Jährige wurde am Mittwoch wegen Vergewaltigung und sexuellen Missbrauchs von Jugendlichen zu dreieinhalb Jahren Haft verurteilt. Der Angeklagte kam 2015 als Flüchtling von Afghanistan nach Österreich, wo er Deutsch lernte und eine Ausbildung machte. Er hatte eine um zwei Jahre jüngere feste Freundin – eine gebürtige Österreicherin, die er als seine Verlobte bezeichnete. Dessen ungeachtet kontaktierte er mit einem gefakten Instagram-Profil über 100 unbekannte Mädchen, gab sich als Fußballer und Model aus und bot Bargeld, iPhones oder AirPods als Gegenleistung für Sex an. „Wenn man länger zusammen ist mit einem Mädchen, wird das langweilig mit der Zeit. Ich bin jung, ich brauche die Abwechslung“, erklärte er dazu nun einem Schöffensenat. Über 30 Mädchen reagierten und ließen sich auf Konversationen mit dem vermeintlichen Kicker ein. In zumindest fünf Fällen kam es zu Treffen. Weil das Äußere des Angeklagten offensichtlich nicht zu den Fotos passte, mit denen er die Teenager angelockt hatte, behauptete er, er wäre ein Freund des Fußballers und werde sie zu diesem bringen. Sodann begab sich der 22-Jährige mit den Betroffenen jeweils in den Keller eines Abbruchhauses, wo es zu den Vergewaltigungen kam. Zitat: Wenn man länger zusammen ist mit einem Mädchen, wird das langweilig mit der Zeit. Ich bin jung, ich brauche die Abwechslung. Der Angeklagte vor Gericht. Eine 17-Jährige, die spät, aber doch erkannte, dass sie getäuscht worden war, hinderte der Angeklagte an der Flucht, indem er sie an den Schultern packte, gegen die Wand drückte und mit Gewalt sein Vorhaben umsetzte. Eine 15-Jährige stieß er auf eine am Boden liegende Matratze. Eine andere 15-Jährige verleitete er zu Sex, indem er ihr garantierte, sie werde dafür ein iPhone und Bekleidung bekommen. Eine 14-Jährige, die sich als älter ausgegeben haben soll, wollte angeblich ebenfalls das ihr in Aussicht gestellte iPhone haben und war bereit, sich dafür auf Sex einzulassen. Eine fast 19-Jährige machte mit, weil ihr der junge Mann fünf iPhones versprochen hatte – dieser Fall war lediglich als Betrug angeklagt, weil die Betroffene nicht mehr minderjährig war. Der von Verteidiger Nikolaus Rast vertretene 22-Jährige legte nach anfänglichem Zögern ein umfassendes Geständnis zu allen Anklagepunkten ab. „Hätte ich genug Geld gehabt, hätte ich ihnen die iPhones gegeben“, gab er zu Protokoll. Auf die Frage, weshalb er sich Fotos eines anderen Burschen bedient hätte, um das Interesse des anderen Geschlechts zu wecken, erwiderte der 22-Jährige: „Weil ich nicht hübsch bin.“ Das Urteil ist bereits rechtskräftig. Sowohl Verteidiger Nikolaus Rast als auch Staatsanwältin Ursula Schrall-Kropiunig waren mit der Strafe einverstanden.
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http://www.krone.at/2335843

DEUTSCHREUZ: VORNEHMLICH JUNGE AFGHANEN LUNGERN HERUM UND WERFEN MÜLL UND ESSENSRESRESTE WEG – Unruhe herrscht bei vielen Bürgern in Deutschkreutz. Seit einigen Wochen tummeln sich in der Gemeinde immer wieder illegale Grenzgänger, vornehmlich junge Afghanen. Sie sollen im Ort Essensreste, Müll und (offenbar gefälschte) Ausweise zurücklassen. Bürgermeister Manfred Kölly fordert nun Maßnahmen. Immer öfter finden sich – wie berichtet – in den Wäldern von grenznahen Gemeinden Verlassenschaften von Flüchtlingen, die dort vorübergehend ein Quartier aufgeschlagen haben. Dies scheint auch in Deutschkreutz der Fall zu sein. „Die Situation ist dramatisch, und es wird immer schlimmer“, schildert Kölly. Seit Wochen werde man von illegalen Grenzgängern regelrecht überrollt. „Teilweise lungern sie bei Tag im Gemeindegebiet herum. Es besteht auch die Sorge vor Übergriffen“, meint der Ortschef. Bei den Illegalen handelt es sich offenbar um junge Männer aus Afghanistan. Wir fordern Unterstützung von Polizei und Heer. So kann es nicht weitergehen. Ansonsten werden die Bürger selbst patrouillieren. Bürgermeister Manfred Kölly (LBL) macht seinem Ärger Luft. „Unsere Gemeindemitarbeiter finden täglich die Überreste: Müll, ungustiöse Hinterlassenschaften in den Hauseingängen, Essensreste sowie achtlos weggeworfene Kleidung“, erklärt der Politiker. Mittlerweile gehen wieder die Zahlen der Flüchtlinge an Burgenlands Grenzen nach oben. Erst jetzt wurden über zwei Dutzend Migranten aufgegriffen. Dieser Trend dürfte sich fortsetzen.

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http://www.krone.at/2266699

GRAZ: AFGHANISCHER MOHAMMEDIST(19) SCHLUG IM LINIENBUS EINER ORDENSFRAU(76) PLÖTZLICH MIT VOLLER WUCHT GEGEN IHREN KOPF – Es ist eine unglaubliche Tat, die, wie berichtet, Samstagmittag in einem Linienbus in Graz passierte. Nach Auswertung des Videomaterials wird nämlich klar, wie brutal der Angriff auf die Ordensfrau war. Das Landesamt für Verfassungsschutz übernahm die Ermittlungen. Ein Verdächtiger war dank uniformierter Kollegen rasch ausgeforscht. Die Attacke geschah aus dem Nichts heraus. Ohne Streitgespräch oder Ansprache. Plötzlich hob der junge Mann den Arm und schlug der 76-Jährigen mit voller Wucht gegen den Kopf. So fest, dass ihr Hörgerät herausfiel. Physisch blieb sie unverletzt. Es gehe ihr den Umständen gut. Sie habe eine stabile Psyche. Allerdings bleibe bei den Schwestern die Angst, dass beim nächsten Mal etwas Ärgeres passieren könnte, er vielleicht ein Messer hat. Auf Nachfrage der „Steirerkrone“ teile die Polizei-Pressestelle am Montag mit, dass die Ermittlungen nun vom Landesamt für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung übernommen wurden. Ein Tatverdächtiger konnte inzwischen ausgeforscht werden. Es handelt sich um einen 19 Jahre alten Afghanen, der der Polizei bereits wegen diverser Suchtgiftdelikte bekannt war. Er war Ende 2015 nach Österreich gekommen, mittlerweile laufe allerdings aufgrund seiner Polizeiangelegenheiten ein Aberkennungsverfahren. Den Vorfall mit der Ordensschwester gab er in den Einvernahmen zu, sagt allerdings, er sei von ihr zuvor beschimpft worden.

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https://www.krone.at/2270048

20201103 – WIEN: DER NORDMAZEDONISCHE MOHAMMEDIST KUJTIM FEJZULAI(20) RANNTE DURCH DEN ERSTEN BEZIRK UND ERSCHOSS VIER PASSANTEN, EHE ER NACH NUR NEUN MINUTEN VON DER POLIZEI SELBST ERSCHOSSEN WERDEN KONNTE (AUCH 20 TEILS SCHWERVERLETZTE) – Wie agierte der Attentäter (20), welche Wege nahm er durch die Wiener Innenstadt? Für die Beantwortung dieser Frage erstellten die Ermittler ein Bewegungsprofil des 20-jährigen Islamisten, der am Montagabend vier Menschen tötete und mehr als 20 weitere teils schwer verletzte. Die Erkenntnis: Kujtim F. agierte im Bermudadreieck am Schwedenplatz in einem Umkreis von 75 Metern. Erstmalig war der 20-Jährige, der – wie ebenfalls die Auswertung der Videos belegt – als Einzeltäter gehandelt hatte, an der Ecke Desider-Friedmann-Platz/Judengasse auf einem Video zu sehen. Noch unklar ist, wie er zu diesem Platz gekommen ist. Laut den vorläufigen Erkenntnissen kam der Attentäter entweder über die Jerusalemstiege vom Fleischmarkt/Bauernmarkt oder von der Judengasse am Hohen Markt. Am Desider-Friedmann-Platz wurde auch die Jacke des Terroristen gefunden, er dürfte sich dieser vor dem Anschlag dort entledigt haben. An derselben Stelle startete er die Angriffe und schoss in Richtung der Stiegen beim Fleischmarkt auf das erste Opfer, einen 21-jährigen Österreicher. In weiterer Folge begab sich der Täter in die Judengasse und schoss laut dem Bericht der Ermittler mit der Kalaschnikow wahllos Richtung Ruprechtsplatz. Dort wurde die 24-jährige deutsche Studentin, die als Kellnerin in einem Lokal am Ruprechtsplatz arbeitete, getötet. Der Täter begab sich dann in die Seitenstettengasse Richtung Rabensteig. Dort schoss er mit der Kalaschnikow auf das dritte Opfer – eine 44-jährige Österreicherin. Die Frau erlag später im Spital ihren Schussverletzungen. Nachdem der 20-Jährige nahe dem Rabensteig war, drehte er um und rannte die Seitenstettengasse wieder Richtung Judengasse hinauf, im Vorbeilaufen schoss der Täter erneut auf die 44-Jährige – dieses Mal mit einer Pistole. Dann lief er die Seitenstettengasse wieder Richtung Rabensteig. Auf einem Video ist ersichtlich, dass der Täter nach links in den Rabensteig einbog. Dort schoss er vor einem Lokal im Eingangsbereich einen 39-jährigen Österreicher an. Die dortige Lokaltür wies mehrere Einschüsse auf. Der Mann wurde am Franz-Josefs-Kai tot geborgen, er dürfte selbst noch dorthin geflüchtet sein. Es folgten Schusswechsel des Attentäters mit der Polizei. Beamte der WEGA verfolgten den Täter bis unterhalb der Ruprechtskirche. Mit zwei Mitgliedern der Spezialeinheit lieferte sich der 20-Jährige Schusswechsel, ehe er von einem Beamten in dem Feuergefecht am Ruprechtsplatz erschossen wurde. Laut dem vorläufigen Obduktionsergebnis erlitt der Terrorist einen Durchschuss unterhalb des linken Schulterblattes.

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https://www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/XXVII/NRSITZ/NRSITZ_00006/A_-_13_21_56_00210285.html

  1. Sitzung, XXVII. GP des NR, 13.21
    Abgeordnete Dr. Alma Zadić, LL.M. (Grüne): Frau Präsidentin! Geschätzter Herr Innenminister! Geschätzte Kolleginnen und Kollegen! Liebe Zuseherinnen und Zuseher! Ich freue mich, dass wir es endlich geschafft haben, einen gemeinsamen Antrag einzubringen, der es diesen Menschen, die hier eine Lehre begonnen haben, erlaubt, diese auch zu beenden. Ich freue mich, dass wir es gemeinsam geschafft haben, diesen jungen Menschen eine Chance zu geben. (Beifall bei den Grünen und bei Abgeordneten der SPÖ.)

Man möchte meinen, dass es doch selbstverständlich wäre, dass Menschen, die sich hier bestens integriert haben, die hier lernen, die hier arbeiten und Steuern zahlen, auch hier bleiben dürfen. Das ist aber leider nicht so. Diese Lehrlinge, von denen wir heute sprechen, haben in den Augen unserer letzten Regierung ein Manko, sie sind nämlich als Asylwerber nach Österreich gekommen. (Abg. Wurm: Tatsache, kein Manko!) Nach einer überlangen Verfahrensdauer haben sie mittlerweile auch einen negativen Asylbescheid. (Neuerlicher Zwischenruf des Abg. Wurm. – Abg. Belakowitsch: Falsch!) Daher stehen diese Personen, die während dieser überlangen Verfahrensdauer auch einen Job gefunden haben, vor dem großen Problem, dass ihnen die Abschiebung in Länder droht, in denen sie bestenfalls neu starten können, aber im schlimmsten Fall, wie zum Beispiel im Fall von Afghanistan, ihr Leben bedroht ist.

Um das zu ändern, meine Damen und Herren, braucht es natürlich einen politischen Willen. Es ist uns gemeinsam – mehrheitlich – gelungen, einen Schritt dafür zu tun, in dieser Sache für 800 Asylwerber in Lehre gemeinsam eine menschliche und wirtschaftlich vernünftige Lösung zu finden. Wir wissen alle, bis September 2018 bestand die Möglichkeit, dass junge Asylwerber bis zu einem Alter von 25 eine Lehre in einem Beruf, in dem Lehrlingsmangel bestand, beginnen konnten. Nur dann, wenn in diesem Beruf keine inländische oder gleichgesetzte Ersatzkraft vermittelt werden konnte, durften diese jungen Menschen diese Lehre beginnen. Das ist ein paar von ihnen auch gelungen. Zahlreiche Betriebe, meine Damen und Herren, haben von dieser Lösung, von diesem Angebot Gebrauch gemacht. Sie fanden natürlich so aus dem Kreis der Asylwerber Lehrlinge für Stellen, die sonst unbesetzt geblieben wären. Meine Damen und Herren! Diese Lehrlinge leisten hervorragende Arbeit. Sie sind super integriert, sie unterstützen unsere Betriebe. (Beifall bei den Grünen.) Sie sind zu einer wichtigen Stütze so manchen Gastwirts, so manchen Hotelbetriebs und so manchen Lehrbetriebs geworden. Fragen Sie doch bei diesen Lehrbetrieben nach, wie zu­frieden sie mit diesen Menschen sind! Fragen Sie doch nach, wie sehr sich diese Menschen tagtäglich für unsere österreichischen Betriebe einsetzen! Ja, wir Grüne würden uns selbstverständlich wünschen, dass diese Menschen, die hier eine Lehre begonnen haben, diese Lehre auch abschließen dürfen und auch nachher die Möglichkeit bekommen, in ihrem Betrieb weiterzuarbeiten. Natürlich würden wir das unterstützen, aber wir verstehen, dass wir jetzt eine andere, mehrheitliche Lösung gefunden haben. Dieser mehrheitlichen Lösung schließen wir uns natürlich an und freuen uns, dass uns diese gemeinsam gelungen ist. Meine Damen und Herren! Es ist eine unfassbare Leistung, die diese Lehrlinge, diese Menschen bereits erbracht haben. (Abg. Wurm: Helden der Arbeit!) Nur ganz wenige wissen, was es bedeutet, in einem fremden Land, dessen Sprache man nicht spricht, ohne Freunde, ohne Familie anzukommen und es hier trotzdem zu schaffen. (Beifall bei den Grünen. – Neuerlicher Zwischenruf des Abg. Wurm.) Die meisten haben Großartiges geleistet, und deswegen setzen wir heute ein gemeinsames Zeichen, um diese Leistung zu belohnen, denn diese Leistung muss sich loh­nen. Lassen wir diese Menschen ihre Lehre zumindest zu Ende bringen! – Danke schön. (Beifall bei den Grünen.)

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https://exxpress.at/nach-spoe-nun-auch-kogler-fuer-leichteren-staatsbuergeschaftszugang/

Nach SPÖ-Chefin Pamela Rendi-Wagner bezieht nun auch Vizekanzler Werner Kogler (Grüne) Position und spricht sich ebenfalls für eine Erleichterung bei der Vergabe der österreichischen Staatsbürgerschaft aus. 11.Juni 2021 20:04
Im Gespräch mit dem “Standard” bekundete Vizekanzler Werner Kogler (Grüne), dass auch er für eine Erleichterung beim Zugang zu Staatsbürgerschaften steht. “Unsere Zugangsweise ist ähnlich. Man muss bürokratische Dinge im Staatsbürgerschaftswesen erleichtern. Dass Menschen, die seit fünf oder sechs Jahren in Österreich leben, einen Antrag auf eine Staatsbürgerschaft stellen können, halte ich für richtig. Wenn es um die Staatsbürgerschaft für in Österreich geborene Menschen geht, ist das auch eine sinnvolle Diskussion. In unserem Regierungsprogramm findet man dazu ehrlicherweise wenig. Vielleicht wird das ein Thema für nächste Verhandlungen.” SPÖ-Vorstoß Die SPÖ hat bereits am Donnerstag mit diesem Vorstoß aufhorchen lassen, am Freitag bekräftigte Parteichefin Rendi-Wagner ihre Idee. So soll beim kommenden Bundesparteitag der Sozialdemokraten über einen brisanten Antrag abgestimmt werden: Alle hier in Österreich geborenen Menschen sollen sofort mit der Geburt auch österreichische Staatsbürger werden – ohne jede Wartezeit. Dazu Rendi-Wagner wörtlich: “Es geht um eine zeitgemäße und aus Expertensicht notwendige Weiterentwicklung des Staatsbürgerschaftsrechts und um eine Anpassung an westeuropäische Standards.” Kritik dazu kommt von ÖVP, FPÖ und dem Team Strache. Integrations- und Familien-Ministerin Susanne Raab (ÖVP) stellt klar: “Staatsbürgerschaft vor Integration, wie es die SPÖ möchte, wird es mit uns nicht geben.”

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Klaus Remsing ist freier Autor in Österreich und schreibt seit dem Jahr 2008 hier viele Artikel. Wenn Sie ihm ein e-mail schreiben wollen: klaus1789@yahoo.com Wenn Ihnen ein Artikel gefallen hat, können Sie ihm eine Spende überweisen: Klaus Remsing, IBAN: AT13 2032 0081 0203 9315, BIC: ASPKAT2LXXX
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Alle Karikaturen auf dem Blog http://www.arouet8.com dürfen mit Angabe der Quelle kostenlos weiterverbreitet werden.
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„Links“ schreibe ich deswegen unter Anführungszeichen, weil die Yuppies und Bobos, welche seit etwa dem Jahr 1980 – nach der 1968er-Zeit und gegen die 1968er Revolutionäre gerichtet – die Redaktionen, Ämter und UNIs übernahmen und sich seitdem arrogant schmückend fälschlich als „links“ bezeichnen, in Wirklichkeit extremstrechts sind. Vorwiegend deswegen, weil sie mit dem extremstrechten Islam korrupt zusammenarbeiten.
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Nur weil sie es nicht hinnehmen wollen, irgendwo auch nur wenig unzulänglich zu erscheinen, verstümmeln narzisstische Moralisierer mit Gendering die Sprache. Eine Verbesserung der Sprache kann in der Hauptsache aber nur mit ihrer Weitergabe von der Mutter auf die Kinder geschehen, das heißt also immer nur im Abstand von einer Generation. Ich habe mit der Sprache Geduld, denn sie ist trotz ihrer Leistung, die Menschen aus dem Tierreich erhoben zu haben, einfach noch zu schwach ausgebildet, um schon geschlechtsneutral zu sein. Ähnlich wie sie noch zu schwach ausgebildet ist, um die Quantenmechanik verdeutlichen zu können. Das zwar rechnerisch schon möglich, aber sprachlich noch nicht.
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SPÖ-JURISTEN WOLLEN DIE ÖVP-REGIERUNG WEGPUTSCHEN

2021/06/06

037…20210606…KATEGORIE: die Versklavung Europas

SPÖ-JURISTEN WOLLEN DIE ÖVP-REGIERUNG WEGPUTSCHEN von Klaus Remsing

Weil der Iran und die Hamas innerhalb von 11 Tagen überfallsartig 4300 Raketen auf israelische Städte geschossen hat, ließ Bundeskanzler Kurz aus Solidarität die israelische Flagge neben der österreichischen auf dem Bundeskanzleramt hissen. Er kann mit Israel gut mitfühlen, denn auch er selbst wird derzeit von einer mehrheitlich sozialdemokratischen Judikatur beschossen.

Spätestens seit 1. Juli 2018 hat die mehrheitlich aus SPÖ-Juristen bestehende Judikatur die ÖVP auf ihrer Abschussliste, weil diese damals ein neues Erwachsenenschutzrecht samt Vorsorgevollmacht eingeführt hat. Der von der ÖVP berufene parteifreie und von 2013 bis 2017 amtierende Justizminister Univ. Prof. Dr. Wolfgang Brandstetter hat mit der ÖVP-Volksanwältin Dr. Gertrude Brinek und den ÖVP-Leitungsgremien seit 2014 bei dem jahrzehntelang gültigen „Sachwalterrecht“ (früher „Vormundschaft“) in einer Weise Reformen eingeleitet, dass nicht mehr bevorzugt Rechtsanwälte, sondern fast nur noch Familienangehörige der geistig oder psychisch beeinträchtigten Personen als Vertreter in Vertrags-, Geschäfts- und Rechtsangelegenheiten eingesetzt werden müssen. Schon seit 2015 können Verwandte oder auch Freunde sogenannte „Vorsorgevollmachten“ beim Notar unterschreiben, worauf sie und nicht irgend ein Rechtsanwalt zwingend als gesetzliche Vertreter eingesetzt werden müssen.

Damit verloren die Rechtsanwälte fast jeden Zugriff auf das Volksvermögen von 80.000 bis 90.000 Personen in Österreich, bei denen sie gesetzliche Vertreter waren oder werden wollten. Jährlich ungefähr zwei Milliarden Euro flossen ab etwa 2018 deshalb nicht mehr als Honorare und Aufwandsentschädigungen in Richtung Rechtsanwaltskanzleien(1), sondern blieben bei den beeinträchtigten Personen, die durch Fleiß und Können oft sogar Betriebe und kleine Vermögen besessen haben, und bei deren Nachkommen und Verwandten.

In Deutschland konnte bis heute das ungerechte Sachwalterrecht noch nicht reformiert werden, weil sich innerlich bisher auch die CDU/CSU nicht reformieren konnte. Weil in Österreich die ÖVP mit Sebastian Kurz sich als größte bürgerliche Partei reformieren konnte, war es auch möglich, neben vielen anderen Reformen auch das alte menschenverachtende Sachwalterrecht zu reformieren und es umzubenennen in „Erwachsenenschutzgesetz“.

In Deutschland bekommen immer noch fast nur familienfremde Juristen und deren FreundInnen Vollmachten über behinderte und demente, vormals aber oft erfolgreiche und wohlhabende Personen und können oft große Teile von deren Vermögen zu sich umleiten. Ein einziger Rechtsanwalt darf bis zu 50 Vormundschaften innehaben. Die Medienleute wollen sich nicht um das Riesenproblem kümmern, weil sie mit vielen Rechtsanwälten und sonstigen Juristen beruflich und privat eng verbunden sind. Viele Betroffene meinen, nur sie alleine würden von der Justiz so ungerecht behandelt, denn sie erfahren nicht aus dem Rundfunk und auch nicht aus den Zeitungen etwas davon, dass es sich hier um eine menschenverachtende Massenungerechtigkeit handelt.

In Österreich wurde im Jahr 2019 bei der Parlamentswahl die ÖVP zwar mit großer Mehrheit von den Bürgern gewählt und konnte dadurch die Regierungsspitze mit Sebastian Kurz übernehmen, aber in der Judikative sitzen weiterhin mit großer Mehrheit Richter und Staatsanwälte (und hier im Besonderen in der WKStA – Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft) SPÖ-Juristen oder SPÖ-nahe Juristen. Die jahrzehntelang regierenden SPÖ-Bundeskanzler (1970 bis 2000, 2007 bis 2017) und Bundespräsidenten (1945 bis 1974, 2004 bis 2016) haben die Staatsanwälte- und Richterposten im Laufe dieser Zeit mehrheitlich mit SPÖ-Leuten besetzt.

Wenn eine Partei wie die SPÖ, die bei Parlamentswahlen antritt, auch fast alle Posten nicht nur in der Exekutive (was ihr nach gewonnenen Wahlen zusteht), sondern auch in der Judikative (und auch jene im Bildungs-, Sozial- und Rundfunkapparat) mit ihr zutiefst ergebenen Anhängern besetzt (was ihr nicht zusteht), so ist das eine Zersetzung der Gewaltenteilung, auf der jeder demokratische Rechtsstaat aufgebaut ist. Somit steht nun die Judikative jeder anderen als einer SPÖ-freundlichen Regierung nicht mehr neutral kontrollierend, sondern ablehnend und wahrscheinlich sogar zerstören wollend gegenüber.

Die österreichische Judikative hat also zumindest zwei Motive, nicht bis zur nächsten Nationalratswahl zu warten, sondern jetzt schon mit juristischen Methoden die im Jahr 2019 mehrheitlich gewählte ÖVP abzusetzen. Erstens wegen der zwei Milliarden, die sie unter den SPÖ-Kanzlern jahrzehntelang sang- und klanglos jährlich von gesundheitlich oder psychisch angeschlagenen Menschen als „Sachwalter“ bekamen aber jetzt nicht mehr bekommen und zweitens, weil die mit allen Wassern gewaschenen SPÖ-Juristen sich zutrauen, sie könnten – wenn schon ihre Partei bei Parlamentswahlen nicht gewinnen kann – mit Kontrolle des Privatlebens, Verletzung des Briefgeheimnisses, welches auch für elektronische Kommunikation gilt, Bespitzelungen, Anzeigen, Anklagen und Verurteilungen die gewählten Regierungsmitglieder der ÖVP absetzen.

Das dritte Motiv, warum die Justiz die Regierung absetzen will, ist das Streben nach Allmacht, das in allen drei Gewalten – trotz oft vollmundigem Bekenntnis zur Gewaltenteilung – stets vorhanden ist. Es gab Zeiten, in denen Kanzler zu Diktatoren wurden, aber heute ist es die Justiz, die Allmacht gewinnen will und eine Kritarchie anstrebt. Das Volk war immer schon vorsichtig, kritisch und misstrauisch gegenüber der Justiz eingestellt, was durch diese Volksweisheit ausgedrückt wird: „Es ist ein Unterschied zwischen Recht haben und Recht bekommen“.

Der Parlamentspartei SPÖ stellt sich, dem Parlamentarismus Hohn sprechend auf Seite der Justiz und unterstützt deren Allmachtsbestrebungen. Ihr Vizeklubchef sagte 20210604: „Die ÖVP führt eine Art Krieg gegen die WKStA und damit gegen den Rechtsstaat“ ( https://mobil.krone.at/2429854 ), dabei ist gerade sie gegen den Rechtsstaat, weil sie jede sachliche Kritik an der Justiz verbieten will (die WKStA-Staatsanwälte wurden mehrheitlich von der SPÖ berufen).

In einem Rechtsstaat darf niemand, auch nicht die Justiz, sakrosankt sein, denn Juristen sind auch nur Menschen, machen Fehler und haben oft Allmachtsgelüste. Genauso wie die Justiz das Parlament und die Regierung kritisieren darf, sollten diese genauso umgekehrt die Justiz sachlich kritisieren dürfen. Weil die SPÖ im Justizapparat die Mehrheit hat und mit Hilfe von diesem wieder die Staatsmacht erlangen möchte, will sie diesen als alleroberste und völlig unkritisierbare Autorität darstellen.

Hier spielt auch die alte Unterwürfigkeits-Haltung der Sozialdemokraten mit, die sich immer schon nach unkritisierbaren Autoritäten gesehnt haben. Der ganze innere Aufbau der Sozialdemokratie ist auf innerparteilichen Beziehungsaufbau, Karrierismus, Machtstellungen, Freunderlwirtschaft, innerparteiliches Networking und absolute Unterwürfigkeit gegenüber den Parteiobersten aufgebaut. Weil auch im Islam die absolute Unterwürfigkeit gegenüber unkritisierbaren obersten politisch-religiösen Richtern die Gesellschaftsstruktur bestimmt, finden die Sozialdemokraten alles sympathisch, was mit dem Islam zu tun hat. Die Affinität zwischen Islam und Sozialdemokratie beruht auf einer Übereinstimmung ihrer inneren Strukturen.

Nur eine ausreichende Trennung zwischen der Legislative, Exekutive und Judikative würde ihre Ausgewogenheit und eine gegenseitige Kontrolle ermöglichen. Wobei aber dem Parlament zurecht mehr Gewicht gegeben werden soll, weil es als einzige der drei Gewalten wegen der regelmäßigen Parlamentswahlen am meisten sich unter der Kontrolle des Volkes befindet. Das Parlament kann Untersuchungsausschüsse bilden, um die Regierung unter die Lupe zu nehmen und bei Mehrheit in einer Misstrauensabstimmung auch absetzen. Es kann Gesetze beschließen, nach denen sich die Judikative richten muss. Die Judikative kann Gesetze des Parlaments zwar kippen, wenn sie gegen die Verfassung (Grundgesetz) sind, aber das Parlament kann mit Zweidrittelmehrheit die Verfassung nach seinem Gutdünken neu gestalten.

Die Judikatur geht heute in Richtung Kritarchie, weil sie den ehemaligen ÖVP-Justizminister Univ. Prof. Dr. Brandstetter (den sie nicht mag, denn er war es, der mit seiner Reform des alten Sachwalterrechts vielen Juristen jeden Zugriff auf das Vermögen zwar dementer, aber wohlhabender Personen weggenommen hat), ÖVP-Finanzminister Mag. Blümel, die ÖVP-Justizsprecherin Mag. Michaela Steinacker und den Bundeskanzler Sebastian Kurz mit konstruierten Anklagen absetzen und rachsüchtig am liebsten ins Gefängnis stecken will. Mag. Michaela Steinacker hat sie deswegen im Visier, weil sie aufgedeckt hat, dass die WKStA 39.925 Personen angezeigt hat, davon aber nur 471 verurteilt wurden. Dadurch wurde bekannt, dass die WKStA nicht nur bei dringendem Verdacht Anzeigen macht, sondern wahrscheinlich auch dann, wenn sie bestimmte Menschen nicht mag. Sie hofft, dass bei peniblen Untersuchungen oder bei kreuzverhörartigen Zeugenbefragungen vielleicht irgend etwas Verurteilungswürdiges herauskommen könnte. Von den 39.925 Personen gerieten also 39.454 zu Unrecht in Verdacht. Da die meisten Kunden und Firmenchefs viel eher mit Firmen oder mit neu Einzustellenden in Kontakt treten, die unter keinem Verdacht stehen, haben sehr viele Menschen Schaden erlitten.
https://www.oe24at/oesterreich/politik/wksta-nur-einer-von-100-beschuldigten-wird-verurteilt/464937687

Dem Bundeskanzler Sebastian Kurz halten sie vor, er hätte mit der Leitung der ÖBAG (Österreichische Beteiligung AG) eine ÖVP-Vertrauensperson eingesetzt. Etwas, was für alle Bundeskanzler und gerade für alle SPÖ-Bundeskanzler völlig selbstverständlich war. Auch sie haben es als ihr Recht erachtet, als demokratisch gewählte Bundeskanzler bestimmen zu dürfen (gemeinsam mit einem etwaigen Koalitionspartner), wer die Ministerposten, Staatssekretärsposten und alle weiteren wichtigen Posten der Republik einnehmen soll. Genau genommen ist das nicht nur ihr Recht, sondern auch ihre Pflicht, denn die Wähler haben sie genau deswegen gewählt, damit sie mit den Leuten ihres Vertrauens regieren. Wenn ein Bundeskanzler diese Posten mit Leuten von anderen Parteien besetzt hätte, würde das dem Wählerwillen widersprechen.

Bei so tiefgreifenden Reformen und Neuerungen, die Sebastian Kurz eingeleitet hat, kann es schon mal passieren, dass falsche Experten wie MMag. Schmid auf den fahrenden Reform-Zug aufspringen, welche weniger an Reformen, sondern eher an sich selbst denken. Das ist bei neuen Bewegungen öfter der Fall, da neue Personen, die die alten ersetzen, meist noch unbeschriebene Blätter sind. Reform-Bewegungen sollte aber immer die Chance gegeben werden, innerhalb einer gewissen Frist bei den oft charakterlich noch wenig bekannten Neuankömmlingen die Spreu vom Weizen zu trennen, was mit dem Rücktritt von MMag. Schmid nun auch geschehen ist.

Derzeit ergreifen allenthalben aber zerstörungswillige Menschen erfreut die Gelegenheit, die vom Coronavirus verursachten Zerstörungen mit ihren Brecheisen, Abrissbirnen und Sprengladungen auszuweiten. Sie wollen die Gebäude der Zivilisation, der sozialen Ordnung, der Gerechtigkeit, der Gewaltenteilung und der Demokratie zertrümmern, um sich in einem dadurch entstandenen Chaos fremdes Gut anzueignen, ohne dass dies sonderlich auffällt.

Die Verbrecherregime des Iran und der Hamas jagen überfallsartig innerhalb von elf Tagen 4300 Raketen in Wohnhäuser der von der Virus-Abwehr stark beanspruchten israelischen Städte und in Österreich setzt sich überfallsartig eine der drei Gewalten – nämlich die der Judikative – über die Gewaltenteilung hinweg und will die durch das Coronavirus stark beanspruchten, im Jahr 2019 aber voll demokratisch gewählten ÖVP-Regierungsvertreter absetzen.

Das Hissen der israelischen Flagge gemeinsam neben der österreichischen Flagge auf dem Bundeskanzleramt wies nicht nur auf eine moralischen Unterstützung für die von den Hamas-Iran-Raketen hinterhältig und brutal angegriffenen israelischen Städte hin, sondern auch darauf, dass Bundeskanzler Sebastian Kurz – ähnlich wie Israel – ebenso hinterhältigen und brutalen Angriffen ausgesetzt ist.

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(1)

Diesen Bericht des ORF über das Verhalten der Rechtsanwälte-Sachwalter habe ich im Artikel „DIE SACHWALTERSCHAFT WURDE IN ÖSTERREICH ZU EINEM ANWALTLICHEN MASSENGESCHÄFT“ schon einmal gebracht (im Archiv unter Mai2017 nachlesbar), ich bringe ihn hier nochmals, weil er auch zu diesem Artikel gut dazu passt:

ÖSTERREICHISCHER RUNDFUNK, RADIO Ö1, 2016-01-19, 09.25 Uhr:
Je mehr es in einer Gesellschaft zu vererben gibt und je älter die Menschen werden, um so mehr sind alte Menschen als potentielle Opfer von Erbschleichern gefährdet. Oder auch einfach nur weil sie vielleicht nicht mehr im Stande sind, ihr Leben selbstständig zu meistern und ihre finanziellen Angelegenheiten alleine zu erledigen. Viele alte Menschen werden deshalb besachwaltet, oft viel zu übereilt und nicht selten, weil dahinter handfeste Interessen stecken. Wie die Volksanwältin Gertrude Brinek aus ihrer Praxis berichtet. Sie erzählt von einem seltenen Fall, in dem es einer alten Dame gelang, ihren Sachwalter wieder loszuwerden. Eine der wenigen Ausnahmen, denn im Regelfall gilt: Einmal besachwaltet, immer besachwaltet. „Man wollte ihr wegen einer Jagd ein altes Bauernhaus und ein Grundstück abpressen und so irgendwie, und sie hat sich nicht gefügt und da hat man gesagt, die ist deppert, die braucht einen Sachwalter und so weiter.“

Die Besachwaltung durch familienfremde Sachwalter erweist sich oftmals als besonders problematisch, meint Volksanwältin Gertrude Brinek, denn in solchen Fällen haben Familienangehörige weder Parteienstellung, noch einen Einfluss auf die Entscheidungen des Sachwalters. „Und sie müssen zuschauen, wie der oder die Sachwalterin – familienfremde Sachwalter/in – dann Dispositionen trifft, Grundstücke verkauft, Wohnungen verkauft. Die Angehörigen sagen dann: nie und nimmer hätte die Tante, die Mama in ein Pflegeheim wollen, und der Sachwalter, die Sachwalterin trifft genau in diese Richtung Dispositionen und so weiter.“

Besachwaltete Menschen sind oft unlauteren Interessen anderer ausgesetzt und sie sind nicht im Stande, etwaige kriminelle Machenschaften von Sachwaltern wahrzunehmen. Leider, so Volksanwältin Gertude Brinek, zeigt sich einmal mehr, dass es auch im ehrenwerten Berufsstand der Richter und Anwälte schwarze Schafe gibt. „Verdächtig wird die Geschichte, wenn´s dann die Schwester vom Notar kauft oder vom Rechtsanwalt, der zufällig der Sachwalter ist und weil er zufällig einen guten Preis gekriegt hat. Und wenn die Angehörigen sagen, ich hätt´s auch kauft, das ist das Grundstückl vom Opa oder vom Onkel g´wesen. Aber bevor noch das Schild „zu verkaufen“ oder das Inserat war, hat´s schon der andere gehabt.“
………………………
Auch das „HANDBUCH DES SACHWALTERRECHTS“, Linde Verlag, 2007, Barth/Ganner spricht von „einem anwaltlichen Massengeschäft“, hier drei Zitate daraus:

S.069: „Rechtsanwälte und Notare dürfen nach § 279 Abs. 5 höchstens 25 Sachwalterschaften übernehmen.“

S.453: „Nach Untersuchungen des Instituts für Rechts- und Krimalsoziologie hat sich die Zahl der jährlich neu bestellten Sachwalter zwischen 1981 und 2001 mehr als versiebenfacht. So wird derzeit jährlich ein Promille der Bevölkerung neu unter Sachwalterschaft gestellt. Vor etwa 20 Jahren standen ca 20.000 Menschen unter Sachwalterschaft, heute wird die Zahl schon auf mehr als 50.000 geschätzt. In Anbetracht der durchschnittlichen Dauer einer Sachwalterschaft von rund zehn Jahren geht man sogar davon aus, dass in absehbarer Zeit fast 1 % der Bevölkerung unter Sachwalterschaft stehen könnte, was ungefähr 80.000 Personen entspräche.“

S.454: „Mit dieser Entwicklung ist ein Verlust von Glaubwürdigkeit und Effizienz der Schutzfunktion der Sachwalterschaft verbunden. Die schiere Fallmenge gefährdet nämlich den intendierten Rechtsschutz durch Bestellung eines Sachwalters. Da der Ausbau der Vereinssachwalterschaft aus budgetären Gründen mit dieser Zunahme von Sachwalterschaften nicht Schritt halten kann, müssen die Qualität und damit die Reputation der Sachwalterschft früher oder später Schaden nehmen. Pilgram beschreibt dieses oft Wirklichkeit gewordene Szenario anschaulich, wenn er meint: „Man überlässt (Sachwalterschaften) dann auch in anspruchsvollen Fällen wieder überforderten Angehörigen oder einem anwaltlichen Massengeschäft, bei dem die persönliche Sorge zu kurz kommt. Die richterliche Aufsicht wird die in sie gesetzten Erwartungen bei steigenden Fallzahlen auch nur mehr unzureichend erfüllen können.““

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SACHWALTERSCHAFT: „Eine Frage der Menschlichkeit“

Mit einer Reform des Sachwalterrechts sollen die Bedürfnisse beeinträchtigter Menschen besser gewahrt bleiben.
vom 07.07.2016, 16:54 Uhr | Update: 07.07.2016, 19:39 Uhr
Katharina Schmidt
Wien. Helga Mayer lebt in ständiger Angst. In jüngster Zeit hatte sie schon zwei Mal am Monatsersten kein Geld zur Verfügung, 13 Tage musste sie überhaupt hungern. Sollte sie nicht parieren, werde er sie in ein Pflegeheim einweisen lassen. „Er“, das ist Frau Mayers Sachwalter. Nach einem Unfall hat das behandelnde Krankenhaus einen Sachwalter für sie bestellt, den sie wechselte, als sie in die Nähe ihrer Tochter nach Niederösterreich zog.

„Und damit begannen meine schlimmsten Probleme“, so Mayer. Eigentlich ist vereinbart, dass er ihr alle zwei Wochen 200 Euro zur Verfügung stellt. Doch oft lässt er sie hängen. Beschwert sie sich, folgt die Drohung mit dem Pflegeheim. Auch bei der Patientenwaltschaft ist der Sachwalter kein Unbekannter: 80 Personen betreut er gleichzeitig, immer wieder kommen Beschwerden. Mayers Fall ist nur einer von vielen, wie sie seit Jahren in steigendem Ausmaß an Volksanwältin Gertrude Brinek herangetragen werden. Alleine im vergangenen Jahr gab es 219 Beschwerden gegen Sachwalter bei der Volksanwaltschaft. Brinek setzte sich daher immer wieder für eine Reform der Sachwalterschaft – am Donnerstag präsentierte nun Justizminister Wolfgang Brandstetter gemeinsam mit Brinek und dem Zivilrechtssektionschef Georg Kathrein eine umfangreiche Neufassung des Sachwalterrechts, das Fälle wie jenen von Frau Mayer in Zukunft verhindern soll.

Verdoppelung der Sachwalterschaften auf 60.000
„Das bisherige System hat sich in eine falsche Richtung entwickelt“, meinte Brandstetter. Bisher würde die Sachwalterschaft „verhängt“ – ohne Rücksicht auf die Bedürfnisse der Menschen. Während diese Bedürfnisse laut Justizminister immer weniger gewahrt werden, hat sich die Zahl der besachwalteten Personen im vergangenen Jahrzehnt verdoppelt: Von 30.000 im Jahr 2003 auf 60.000 im vergangenen Jahr. Nun bräuchte es einen Paradigmenwechsel hin zu weniger Sachwalterschaften und mehr Hilfe zur Selbsthilfe, so Brandstetter – „das ist eine Frage der Menschlichkeit“.
Dieser Paradigmenwechsel wird sich zunächst in der Sprache ausdrücken: Das Sachwalterrecht wird in „Erwachsenenschutzrecht“ umbenannt. In vier Stufen soll dieser Erwachsenenschutz künftig sichergestellt werden: Stufe eins ist die bestehende Vorsorgevollmacht. Damit kann jeder zu jedem Zeitpunkt seines Lebens einen anderen bestimmen, in gewissen Belangen für ihn zu entscheiden, wenn er selbst dazu nicht mehr in der Lage ist.

Neu ist Stufe zwei: Volljährige Personen mit geringen Beeinträchtigungen können im Rahmen der „gewählten Erwachsenenvertretung“ eine Person ihres Vertrauens – die nicht verwandt sein muss – für einzelne Angelegenheiten oder mehr mit der Vertretung beauftragen. Stufe drei ist die gesetzliche Erwachsenenvertretung: Diese kann jeder beantragen, zum Vertreter bestellt werden kann aber nur ein Familienangehöriger – wenn die betroffene Person nicht widerspricht.

Mehr Kontrolle bei Erwachsenenvertretung
Die gerichtliche Erwachsenenvertretung schließlich ersetzt die bisherige Sachwalterschaft, sie kann weiterhin von jedem beantragt werden, das Gericht bestellt einen ihm geeignet erscheinenden Vertreter. Doch im Gegensatz zur Sachwalterschaft alt wurden einige Einschränkungen eingebaut, die Missbrauch verhindern sollen. Zum Beispiel ist das Gericht derzeit dazu verpflichtet, bestehende Sachwalterschaften alle fünf Jahre zu überprüfen. Künftig wird ein gerichtlicher Erwachsenenvertreter von Anfang an nur für drei Jahre bestellt, danach muss ihn ein Gericht neu einsetzen.
Mit diesen Neuregelungen hofft man, mehr als ein Drittel der bisherigen Sachwalterschaften durch andere Formen ersetzen zu können, sagte Sektionschef Kathrein. Der von Brinek zitierte Fall Helga Mayers wird in Zukunft auch in einem anderen Punkt nicht mehr möglich sein: Rechtsanwälte oder Notare dürfen künftig maximal 25 Klienten gleichzeitig betreuen.

Die Kosten für das Gesetzespaket, das schon mit dem Koalitionspartner, Betroffenen und Sozialpartnern akkordiert ist, kann Brandstetter noch nicht beziffern. Klar sei nur, dass auf die Erwachsenenschutzvereine und die Bezirksgerichte mehr Arbeit zukommen werde. Der Minister stellte den Bezirksgerichten eine Aufstockung des Personals in Aussicht.

Die Begutachtung läuft noch bis 12. September, bis Jahresende soll das Gesetz beschlossen werden und 2018 in Kraft treten. Schon jetzt besachwaltete Personen müssen sich aber bis 2024 gedulden, erst dann wird die geplante Überprüfung aller bestehenden Sachwalterschaften abgeschlossen sein.

https://www.wienerzeitung.at/nachrichten/politik/oesterreich/830218-Eine-Frage-der-Menschlichkeit.html

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Klaus Remsing ist freier Autor in Österreich und schreibt seit dem Jahr 2008 hier viele Artikel. Wenn Sie ihm ein e-mail schreiben wollen: klaus1789@yahoo.com Wenn Ihnen ein Artikel gefallen hat, können Sie ihm eine Spende überweisen: Klaus Remsing, IBAN: AT13 2032 0081 0203 9315, BIC: ASPKAT2LXXX
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„Links“ schreibe ich deswegen unter Anführungszeichen, weil die Yuppies und Bobos, welche seit etwa dem Jahr 1980 – nach der 1968er-Zeit und gegen die 1968er Revolutionäre gerichtet – die Redaktionen, Ämter und UNIs übernahmen und sich seitdem arrogant schmückend fälschlich als „links“ bezeichnen, in Wirklichkeit extremstrechts sind. Vorwiegend deswegen, weil sie mit dem extremstrechten Islam korrupt zusammenarbeiten.
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Nur weil sie es nicht hinnehmen wollen, irgendwo auch nur wenig unzulänglich zu erscheinen, verstümmeln narzisstische Moralisierer mit Gendering die Sprache. Eine Verbesserung der Sprache kann in der Hauptsache aber nur mit ihrer Weitergabe von der Mutter auf die Kinder geschehen, das heißt also immer nur im Abstand von einer Generation. Ich habe mit der Sprache Geduld, denn sie ist trotz ihrer Leistung, die Menschen aus dem Tierreich erhoben zu haben, einfach noch zu schwach ausgebildet, um schon geschlechtsneutral zu sein. Ähnlich wie sie noch zu schwach ausgebildet ist, um die Quantenmechanik verdeutlichen zu können. Das zwar rechnerisch schon möglich, aber sprachlich noch nicht.
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DIE GRÜNEN ZERSTÖREN DIE NATUR

2021/05/06

036…20210506…KATEGORIE: Die Versklavung Europas

DIE GRÜNEN ZERSTÖREN DIE NATUR von Klaus Remsing


Veränderung ist gut, aber nicht immer. Sie kann auch in eine Katastrophe führen, wie es in der deutschen Vergangenheit schon einmal geschehen ist.

Dass ich ausgerechnet jene, welche die Pflanzenfarbe Grün als ihre ideologische Farbe ausgewählt haben, als Zerstörer der Natur bezeichne, scheint absurd zu sein. Aber es ist im Leben leider doch viel zu oft so, dass genau diejenigen, die groß hinausposaunen, die „ehrlichsten Menschen“, „für das Gute“ und „für die Natur“ zu sein, dies nur deshalb tun, um ihr freundlich-eiskaltes Ausnützen anderer Menschen und ihr völliges Desinteresse gegenüber der Natur zu überspielen und zu übertönen.

Um 1980 erschienen die Grünen plötzlich auf der politischen Bühne und stellen sich seitdem selbstgefällig als „Retter der Natur und des Planeten“ dar. Besonders die deutschen Wähler gehen ihnen seitdem auf den Leim und glauben ihnen nicht nur blind, sondern steigern sich sogar in eine religiöse Begeisterung für die Grünen hinein. Viele Deutsche haben anscheinend eine Neigung, in Blindheit und Begeisterung zu verfallen, wenn neue politische Führer sich kraftvoll, „klare Ideen“(1) habend und heroisch darstellen, um nichts weniger als Deutschland und die Welt zu retten und an ihrem grünen oder sonstig gefärbten Wesen genesen zu lassen.

Gerade die Grünen sind es aber, welche die Natur und die Welt nachhaltig zerstören, weil sie auf die existenziell umweltschädigenden viel zu hohen Geburtenzahlen in Arabien, Afrika und Lateinamerika (China bremste lobenswerterweise die Geburtenzahl ab dem Jahr 1979 entschieden ein) nicht nur nicht hinweisen, sondern auch alle, die trotz Gegenwind darauf hinweisen, als „Menschenfeinde“ und „Rassisten“ verleumden. Zusätzlich verleiten sie die dortigen Bevölkerungen mit ihren Aussagen: „wir haben Platz“ und „ihr seid willkommen wie Goldstücke“, zu noch mehr Geburten. In den USA machen die als Grün einzuschätzenden Demokraten das ähnlich, indem sie die Latinos zu sich einladen.


Demo März 2021 in Wien. Die Grünen organisieren Schlepperschiffe im Mittelmeer und senden zugleich solche Bilder in die afrikanisch-arabische Welt. Dort wird diese Botschaft gerne gehört.

Die Menschenzahl in Afrika betrug Jahrhunderte lang stabil um die 100 Millionen. Aber abrupt – zuerst ab etwa dem Jahr 1900 und dann besonders ab dem Jahr 1950 – stieg sie bis heute ungezügelt auf 1341 Millionen an. Innerhalb eines Jahres hat alleine Nigeria mehr Geburten als ganz Europa. Wenn das derzeit etwa 500 Millionen Menschen beherbergende westliche Europa die Vermehrungssteigerung von Afrika ausgleichen wollte, müsste es alle zwei Wochen eine Million von dort einwandern lassen.


Demografien von Ägypten, Somalia, Nigeria, Afghanistan(2)

Dazu kommt, dass die nach Europa eingewanderten Araber, Türken, Afghanen und Afrikaner ihren Geburtenwahn auch hier – und mit den europäischen Kindergeldern sogar noch verstärkt – weiter ausleben wollen. Dann haben sie die Europäer mitsamt deren 4000 Jahre alten Kultur bis spätestens 2040 zu einer 10-Prozent-Minderheit dezimiert.

Weil der Islam mit seinen politisch-juristischen Richtlinien von seinen Anhängern sogar möglichst viele Geburten dezidiert fordert, übt er eine unwiderstehliche magnetische Anziehung auf die Grünen aus – können sie doch mit ihm ihrem insgeheimen Ziel, die Umwelt mit einem Zuviel an Menschen zu zerstören, noch schneller näher kommen.

In Nordafrika konnten ab dem Jahr 2011 Hunderttausende Muslime mit Unterstützung des ideologisch als Grün einschätzbaren Obama (US-Präsident von 2009 bis 2017) mit ihrem Islamischen Staat sogar so etwas wie eine Filiale der Hölle mit reihenweisen Kopfabschneidereien errichten. Erst Trump mit Unterstützung von Russland konnte den Islamischen Staat auslöschen. Ähnlich wie Churchill und Roosevelt mit Unterstützung von Russland die hitlerischen Filiale der Hölle auslöschen konnten.

Die Erdkugeloberfläche, die bislang die einzige Fläche ist, die der Menschheit zur Verfügung steht, ist von der nackten Geometrie her nicht unbegrenzt groß (Kugeloberfläche = Pi mal Durchmesser zum Quadrat: 3,14159 mal 12.742 km mal 12.742 km = 510.064.041 Quadratkilometer). Die Grünen brauchen also, um die Natur zerstören zu wollen, gar nicht sonderlich aktiv zu sein. Sie müssen nichts weiter tun, als den unbegrenzten Geburtenwahn der Araber, Türken, Afghanen und Afrikaner mit den von ihnen seit 30 Jahren voll kontrollierten Rundfunksendern zu verschweigen.

Weil nicht nur die leitenden Posten im Rundfunk, sondern auch in fast alle Staatsanwalts- und Richterposten von Grünen besetzt sind, können sie einzelne Schreiber im Internet verurteilen und schwer bestrafen, welche den Mut haben darauf hinzuweisen, dass nicht die Produktion von Lebensmitteln und sonstigen Gütern an sich, sondern einzig und allein das wegen dem Geburtenwahn notwendig gewordene Zuviel an Produktion die Umwelt schädigt.


Die Weltweite Fertilitätsrate, Stand 2020, Ziffern: Kinder pro Frauenleben.

Für die Araber, Türken, Afghanen, Afrikaner und die Latinos tun sich durch die von den Grünen geforderten Öffnung der westlichen Welt große neue und infrastrukturmäßig gut ausgebaute Stadt- und Landgebiete auf, die es für sie gilt zu besetzen und sich anschließend darin möglichst zu vermehren – in gleicher Weise wie es die pflanzlichen, tierischen und menschlichen Lebewesen es seit hunderten Millionen Jahren in bislang noch nicht von ihnen besetzten Naturnischen tun.

Dass Nahrungsangebot, Wohnraumangebot und Infrastruktur von den älteren Generationen der Westler mühsam erarbeitet worden ist, können sich diese Einwanderer nicht vorstellen. Sie meinen, das alles wäre einfach von Natur aus da. Für sie ist die Erdoberfläche riesig und so etwas wie Geografie nehmen sie nicht wahr. Deswegen gilt es für sie, ihre eigenen Clans und Sippen in diese scheinbar unendlichen Weiten möglichst auszubreiten. „Es besteht die konstante Tendenz allen beseelten Lebens, sich so weit zu vermehren, dass die verfügbare Nahrung nicht ausreicht“ (Charles Darwin 1809-1882).

Auch die Europäer dachten bis zum 19.Jahrhundert noch so und wollten möglichst viele Geburten erzielen, um die „unendliche Weite des Erdballs“ besiedeln zu können. Erst als die „weißen Flecken der Landkarte“ immer weniger wurden, erkannten sie – auch weil sie sich damals schon mit Geografie beschäftigten – die grundsätzliche Begrenztheit des Erdballs und der Natur.

Die Westler schränkten deshalb verantwortungsbewusst ab etwa dem Jahr 1800 ihre Geburten so weit ein, dass die Bevölkerungszahl auf der Erde stabil hätte bleiben können. Viele grüne Historiker verbreiten die falsche Erzählung, die europäische Geburtenrate wäre erst wegen dem Ersten Weltkrieg zurückgegangen. Es fand zwar auch in diesem Krieg wegen der räumlichen Distanz der Paare und der Not ein starker Rückgang statt, ähnlich wie in früheren Zeiten Geburtenrückgänge auf Kriege, Pandemien und Missernten zurückzuführen waren, aber die Europäer haben schon lange vor dem Ersten Weltkrieg freiwillig einen Geburtenrückgang durchgeführt, wie ein Blick auf die damaligen Geburtenzahlen beweist(3):

Und genau diese Westler wollen die Grünen als schlecht hinstellen und ihre Lebensweise und ihre Produktionsweise zerstören. Und genau die Araber, Türken, Afghanen, Afrikaner und Latinos, die sich noch nie mit Geburten eingeschränkt haben, sondern möglichst viele Geburten sich sogar zur Pflicht machen, himmeln die Grünen an. Wenn das nicht ein klarer Beweis ist, dass die Grünen die Natur und die Erde zerstören wollen. Das Überall-Zerstörenwollen scheint den Grünen wesenseigen zu sein.

Wenn die Menschenzahl auf der gesamten Erde am Stand von etwa 1970 angehalten worden wäre, dann wäre ein Zuviel an CO2, Überfischung, Massentierhaltung, Artensterben, Verbauung und Vermüllung nicht eingetreten. Aber die Grünen haben sich kurze Zeit später (um 1980) mit der Absicht gegründet, um genau dieses Anhalten zu verhindern.

Irgendwann einmal muss die Menschenzahl aber trotzdem angehalten werden, denn der Mond, der Mars oder die Venus können in den nächsten mindestens 500 Jahren atmosphärisch, wasser- und bodenmäßig nicht ausreichend gut aufbereitet werden, um genügend Menschen dort anzusiedeln.

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Klaus Remsing ist freier Autor in Österreich und schreibt seit dem Jahr 2008 hier viele Artikel. Wenn Sie ihm ein e-mail schreiben wollen: klaus1789@yahoo.com Wenn Ihnen ein Artikel gefallen hat, können Sie ihm eine Spende überweisen: Klaus Remsing, IBAN: AT13 2032 0081 0203 9315, BIC: ASPKAT2LXXX
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„Links“ schreibe ich deswegen unter Anführungszeichen, weil die Yuppies und Bobos, welche seit etwa dem Jahr 1980 – nach der 1968er-Zeit und gegen die 1968er Revolutionäre gerichtet – die Redaktionen, Ämter und UNIs übernahmen und sich seitdem arrogant schmückend fälschlich als „links“ bezeichnen, in Wirklichkeit extremstrechts sind. Vorwiegend deswegen, weil sie mit dem extremstrechten Islam korrupt zusammenarbeiten.
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Nur weil sie es nicht hinnehmen wollen, irgendwo auch nur wenig unzulänglich zu erscheinen, verstümmeln narzisstische Moralisierer mit Gendering die Sprache. Eine Verbesserung der Sprache kann in der Hauptsache aber nur mit ihrer Weitergabe von der Mutter auf die Kinder geschehen, das heißt also immer nur im Abstand von einer Generation. Ich habe mit der Sprache Geduld, denn sie ist trotz ihrer Leistung, die Menschen aus dem Tierreich erhoben zu haben, einfach noch zu schwach ausgebildet, um schon geschlechtsneutral zu sein. Ähnlich wie sie noch zu schwach ausgebildet ist, um die Quantenmechanik verdeutlichen zu können. Das zwar rechnerisch schon möglich, aber sprachlich noch nicht.
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Viele Artikel von „arouet8“ sind Dauerbrenner, deshalb habe ich hier eine neue Lese-Empfehlung aus der Kategorie „ALLZEIT BESTE ARTIKEL“: *306 Zur oft geforderten Reformierung des Islams, von Helmut Zott (Mai2013). Wenn Sie diesen Artikel lesen wollen, bitte im ARCHIV Mai2013 anklicken und kurz scrollen. Das ARCHIV befindet sich in der rechten Spalte (beim Smartphone unter jedem Artikel. Es ist dazu aber notwendig, zuerst auf die schwarze große ÜBERSCHRIFT des aktuellen Artikels zu klicken).
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(1)
Die Grünen ziehen mit ihrer Vorsitzenden Annalena Baerbock als Kanzlerkandidatin in die Bundestagswahl. Sie habe „eine klare Idee von einer Kanzlerschaft für Deutschland“, sagte Baerbock in Berlin. „Wir können Veränderung“.

https://www.faz.net/aktuell/politik/inland/gruenen-kanzlerkandidatin-baerbock-wir-koennen-veraenderung-17300976.html

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(2)
https://de.wikipedia.org/wiki/%C3%84gypten

https://de.wikipedia.org/wiki/Somalia#/media/Datei:Somalia-demography.svg

https://de.wikipedia.org/wiki/Demografie_Nigerias#/media/Datei:Nigeria-demography.svg

https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Afghanistan_demography.svg

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(3)
Source: Data for the United States are from Haines (2008) and data for France are from Greenwood and Vandenbroucke (2004).

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JUNGE MOHAMMEDISTEN DRÄNGEN HEFTIG NACH EUROPA, WEIL SIE HIER FÜHRER WERDEN KÖNNTEN

2020/10/02

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Viele Artikel von „arouet8“ sind Dauerbrenner, hier ein Tipp aus der Kategorie ALLZEIT BESTE ARTIKEL:
**65 Europa gestern, heute, morgen
Im Archiv Feb2018 klicken,scrollen.Bei Smartph.ist das Archiv unten,zuerst die ÜBERSCHRIFT klicken.
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035 20201002 KATEGORIE: Die Versklavung Europas

JUNGE MOHAMMEDISTEN DRÄNGEN HEFTIG NACH EUROPA, WEIL SIE HIER FÜHRER WERDEN KÖNNTEN von Klaus Remsing

Migrantenströme

Ich verwende meist die Bezeichnungen „Mohammedismus“ und „Mohammedisten“, weil sie treffender sind als „Islam“ und „Moslems“ beziehungsweise „Muslime“. Bei allgemein gebräuchlicher Verwendung des Wortes „Mohammedismus“ könnte damit die Veränderung, der Europa derzeit ausgesetzt ist, besser erkannt werden.

Vor etwa 60 Jahren wurden noch die Bezeichnungen „Mohammedanismus“ und „Mohammedaner“ verwendet, was sicher besser war als „Islam“ und „Moslems“, aber präziser und gerechter wäre es „Mohammedismus“ und „Mohammedisten“ zu sagen, weil insbesondere Mohammed prägend für diese Ideologie war und auch andere Ideologien auf diese Art bezeichnet werden. Wie etwa „Buddhismus“, „Buddhisten“, „Katholizismus“, „Protestantismus“, „Christen“. Auch Bill Warner verwendet das Wort „Mohammedismus“(1).

…….

Vor dem denkwürdigen Jahr 2015, in welchem der erste überfallsartige mohammedistische Massenansturm auf das kleine Europa stattgefunden hat, gab es schon 50 Jahre lang eine Einsickerung von Mohammedisten, die wegen ihrer allmählichen, über Generationen hinziehenden Zunahme von der sich fast nur auf anstrengende Ausbildungen und stressige Berufe konzentrierenden europäischen Bevölkerung wenig bemerkt wurde, aber zu einem mohammedistischen Bevölkerungsanteil von 5 bis 25 Prozent geführt hat. EU-weit waren es 15 Prozent.

Die Schätzungen, ab wann über 50 Prozent erreicht werden könnten, beliefen sich bis zum Jahr 2014 – bei Annahme von einer weiter gleichbleibenden Zunahme – auf ungefähr das Jahr 2070. Bis dahin, so dachten viele Europäer, würde die Mehrheit der eingewanderten Mohammedisten die ab dem 17.Jh. von Europa geschaffenen Errungenschaften wie Humanismus, Renaissance, Aufklärung, Individualismus, Meinungsfreiheit, Rechtsstaat und Demokratie übernommen haben, und ihre aus dem 7.Jh. stammenden Leitsätze der Sunna, der Scharia und des Koran zwar als historisch interessant, aber in Europa nicht mehr als unmittelbar und als direkt anwendbar betrachten.

Schließlich hat ja fast die ganze Welt, vom amerikanischen Kontinent angefangen bis zu den meisten asiatischen Ländern und Australien diese europäischen Errungenschaften freiwillig und gerne übernommen. Das festzustellen ist kein Eurozentrismus, denn irgendwo auf der Erde hätten diese Errungenschaften ohnehin einmal erreicht werden sollen. Nur zufällig wurden sie zuerst in Europa erreicht. Beginnend Mitte des 6.Jh.v.Chr. mit den Griechen Thales, Anaximandros, Anaximenes, Pythagoras und Xenophanes. Diese bauten zwar auch Errungenschaften des alten China wie Astronomie, Kalender, Münzen und Gewichte in ihre Erkenntnisse ein, schufen aber größtenteils ein völlig eigenständiges Wissen. Thales konnte sogar schon eine Sonnenfinsternis vorausberechnen und mit Winkelberechnung die Höhe der Pyramiden bestimmen.

Im 5.Jh.v.Chr. führte Sokrates die Kulturkraft der autonomen sittlichen Person in die Geschichte der Menschheit ein. Die Römer schätzten die griechischen Stoiker, welche die sittliche Einzelperson und ihre Einordnung im Staat als ihre Hauptaufgabe betrachteten. Im 1. und 2.Jh.n.Chr. waren es Seneca und Mark Aurel, die den Stoizismus weitertrugen.

Völkerwanderung 375 – 568 n.Chr.

In den Wirren der Völkerwanderung 375 bis 568 n.Chr. wurde das zwar alles vergessen, aber später nahmen die das Römische Reich erobert habenden Kelten, Germanen und Slawen dessen Kultur größtenteils an. Im Humanismus und in der Renaissance im 15. und 16.Jh. bemühten sich die Europäer, die Errungenschaften der griechischen und römischen Antike möglichst umfassend wieder zu beleben. Aufbauend darauf wurden dann im 17., im 18., und im 19.Jh. in der europäisch-amerikanischen Aufklärungszeit durch Diderot, Descartes, Leibnitz, Kant, Hobbes, Locke, Voltaire, Jefferson und anderen, gute Grundlagen für Recht, Eigentumsrecht, Gleichberechtigung und Demokratie gebildet.

Ich mute dem Leser ein Aufzählen dieser bekannten, in allen Lexikons und im neuen Wikipedia nachlesbaren Tatsachen deshalb zu, weil auch in den Wirren der derzeitigen mohammedistischen Völkerwanderung, die schon angefangen hat und sich auch weiterhin und verstärkt über Europa ergießen kann, die europäischen Errungenschaften zuerst totgeschwiegen werden können (was die mohammedismusaffinen hauptsächlich von SP-Grün besetzten Medien, Unis und Schulen derzeit schon praktizieren) und anschließend in den Abgrund der Vergessenheit geworfen werden können.

Anders als die Westgoten, Ostgoten, Langobarden und Wandalen, welche nach Abschluss ihrer Völkerwanderung die griechisch-römisch-jüdisch-christliche Kultur annahmen, ist bei der derzeitigen Völkerwanderung der Mohammedisten nach Europa nicht zu erwarten, dass sie dessen Kultur und dessen Rechtssystem übernehmen werden. Denn auch nach 50 Jahren Einwanderung nahmen sie bisher von der Aufnahmegesellschaft grundsätzlich ganz und gar nichts an. Sie drücken dieser sogar immer mehr ihre eigenen Richtlinien auf und bilden parallel zu der europäischen freiheitlich-aufgeklärten Gesellschaftsform streng ihre autoritär-patriarchalische ultrareaktionäre eigene Gesellschaftsform aus. Einzelne Mohammedisten, welche die europäische Lebensweise annehmen wollen, werden wegen „Apostasie“ mit Mord oder, wenn es Frauen sind, mit „Ehren“-Mord bedroht.

Auch Leonardo da Vincis (1452-1519) Vituvianischer Mensch wird in einem mohammedistisch gewordenen Europa mit Sicherheit vergessen sein und die Bilder von Menschen, wie auch die Mona Lisa, werden strengstens verboten sein.

Die neuerliche, ab 2020 stattfindende überfallsartige Völkerwanderung von meist jungen Mohammedisten zeugt von großem Desinteresse oder sogar Rücksichtslosigkeit gegenüber der ansässigen europäischen Bevölkerung, weil es dieser derzeit so schlecht geht, wie seit 1945 nicht mehr.

In Deutschland waren im Jahr 2018 16% aller Personen armutsgefährdet (in Österreich 14,4%). Ohne Sozialhilfen wären es sogar 25%. Ein Drittel der Arbeitnehmer hat prekäre Arbeitsverhältnisse und Leiharbeit, befristete Arbeitsverträge und ein Monatseinkommen von oft nur 100 Euro über dem der Mindestsicherungs-Bezieher. In der EU kann sich 30,5% der Bevölkerung keinen Urlaub leisten(2). 14% der Erwachsenen sind hoffnungslos verschuldet. Viele italienische Jugendliche fahren mit dem Zug kreuz und quer durch Italien, weil sie keine Wohnung haben, während Einwanderern sofort eine Unterkunft und anschließend eine oft neu gebaute Wohnung kostenlos zur Verfügung gestellt wird. Wegen der hohen Infektiosität des Corona-Virus ist Europa nach den USA am meisten von COVID-19 in der Welt betroffen, weil seine Wirtschaft stark auf Arbeiter-Pendlerverkehr, überregionalen Kultur-, Bildungs- und Fremdenverkehr aufgebaut ist. Eine mittlere Stadt Industrie- und Schulstadt mit etwa 300.000 Einwohnern hat oft 100.000 Tages-Einpendler aus dem Umkreis von 120 Kilometer.

Corona weltweit 20200925

Weshalb in Europa eine gigantische Massenarbeitslosigkeit samt Geldentwertung droht. Viele Autofirmen, welche zwar weltweit die besten (besonders die deutschen Firmen) sind, kündigten im Spätsommer 2020 Hunderttausende Entlassungen an. Tourismusunternehmen gehen nicht wegen Maßnahmen von Regierungen pleite, sondern weil die Kunden sich wegen des Virus von Haus aus zurückhalten. Viele Firmen waren so leichtsinnig, bei ihren Investitionen den Ausbruch einer Pandemie nicht einzukalkulieren. Produktionen, welche die Grundbedürfnisse des Menschen befriedigen, werden immer benötigt, aber Produktionen, welche nur den Wunsch nach Luxusgütern oder Freizeitvergnügen befriedigen, wie es der Tourismus und die Eventszene tun, können in Virus-Zeiten schnell überflüssig werden.

Die Zukunft der nächsten europäischen Generationen kann sogar tiefste Not und unsägliches Elend heißen, wenn zusätzlich zu dieser Virus-Katastrophe (vor der viele die Augen verschließen, indem sie sagen, das wäre „nur eine kleine Epidemie, die von selbst verschwinden wird“) auch noch eine neuerliche Masseneinwanderungs-Katastrophe stattfinden wird (vor der ebenfalls viele die Augen verschließen, indem sie sich dick die sanfte Salbe der sich ganz und gar aufopfern wollenden Nächstenliebe auf die Lider streichen).

Die etwa 500 Millionen jungen Mohammedisten in Afrika und Asien, die derzeit heftig nach Europa drängen, werden die Lager in der Türkei und Griechenland instantan und auch mit Kindern, die sie oft in den Lagern zeugen, immer wieder neu auffüllen, da kann Europa noch so viele Lagerinsassen und Kinder zu sich holen wie es will. Afrika hat alle zehn Tage einen Bevölkerungszuwachs von einer Million Menschen.

Auch die herandrängenden 500 Millionen Mohammedisten werden wegen ihrer hohen Geburtenrate immer wieder instantan aufgefüllt. Ihre Einwanderung nach Europa ist mit keinem Risiko verbunden, denn sie erwarten, auch ohne arbeiten zu müssen mit Steuergeldern lebenslang vollversorgt zu werden. Deutschlands Steuerzahler zahlen für die nur 2015 und 2016 aufgenommenen Einwanderer jährlich 55 Milliarden Euro, das ist soviel, wie die Ministerien Verkehr, Bildung und Forschung, Familien, Frauen, Senioren und Jugend zusammen bekommen. Gegenüber den vielen wohnungslosen und verschuldeten Europäern verhalten sich die Staaten und noch weniger die EU weit weniger sozial.

Das einzige Risiko besteht für Schwarzafrikaner, deren Boote, wenn darin kein Mohammedist(3) sitzt, von mohammedistischen Schleppern oft absichtlich im Mittelmeer versenkt werden, um die Europäer anprangern zu können, wie unfühlend sie seien. Salbungsvoll redende, aber im Grunde egoistische, eitel nur auf ihren Ruf und ihr Ansehen bedacht seiende Europäer sind diese mörderischen Machenschaften der mohammedistischen Schlepper gleichgültig, ihnen geht es darum, feist ihr Gesicht bei Demonstrationen für unbegrenzte Einwanderung zu zeigen, um als extrem „gute“ Menschen dazustehen.

Die jungen Mohammedisten gehen nicht nur kaum ein Risiko ein, wenn sie nach Europa einströmen, sondern es winkt ihnen auch noch eine Zukunft in Wohlhabenheit. Denn neben der Vollversorgung, die sie von den europäischen Steuer- und Abgabenleistern beziehen, können sie bei Wohlverhalten gegenüber den Imamen zusätzlich von den Hunderttausenden mohammedistischen Vereinen und Moscheen, die sich seit 50 Jahren in Europa etabliert haben und mit türkischen und scheichistischen Geldern versorgt werden, hohe finanzielle Zuwendungen beziehen.

Eine noch mehr glänzende Zukunft winkt ihnen, weil sie als „Pioniere Mohammeds“ in den von ihnen neu besiedelten Ländern bei Zusammenbruch der alten europäischen Staatsordnungen als politische und wirtschaftliche Führer vorgesehen sind. Auch wenn es noch Jahre bis dahin dauern sollte – sie können warten, sie haben viel Zeit, sie sind ja noch jung. Sehr viele politische Mohammedismus-Willkommens-Parteien wie Grüne, SP und CDU/CSU haben aus diesem Grund schon jetzt viele Mohammedisten auf ihre Abgeordneten-, Regierungs- und Vorsitzendenposten gehievt.

Es scheint aber auch so, als ob sie nicht trotz, sondern gerade wegen einem drohenden Zusammenbruch der wirtschaftlichen und polizeilichen Ordnung durch COVID-19 und Firmenschließungen in Europa in dieses hinein drängen. Weil sie bei den anschließenden anarchistischen Verteilungskämpfen und Straßenkämpfen wegen ihrer Jugend und wegen ihren besseren, in ihren Herkunftsgebieten oft und oft geübten Kampf- und Nahkampftechniken(4) sich große Chancen ausrechnen, die europäischen Vermögen und Häuser, die wegen dem Fleiß von vielen europäischen Generationen immer noch sehr viel sind, sich zwar ohne Grundbuch-Recht, dafür aber mit Faust-Recht (beziehungsweise mit ihrem schon seit einigen Jahren nach Europa eingeführten Fußtritt-Recht) und ihrem Scharia-Recht aneignen zu können.

Ihr derzeit schon beobachtbares Zusammenstehen und ihr Herumgehen meist nur in Gruppen kann schon eine Vorbereitung sein, um konzentriert gegen meist einzeln oder nur zu zweit sich im öffentlichen Raum sich bewegende Europäer vorgehen zu können. In der Kölner Silvesternacht, in Stuttgart(5) und in vielen anderen Orten Europas gingen sie schon so vor.

Ihr Scharia-Recht ist ein grobes Ungleichheits-Recht, denn darin werden Mohammedisten gegenüber Nicht-Mohammedisten in allen Belangen in aller Selbstverständlichkeit extrem bevorzugt. Europas Behörden haben das Scharia-Recht leider schon in Teilen übernommen. Durch die vorrangige Vergabe von günstigen Wohnungen für Mohammedisten, Subventionierung von mohammedistischen Kulturvereinen und Moscheen, höheren Sozialleistungen und durch die großzügigen Tolerierung einer Nicht-Bezahlung von Steuern von Firmen mohammedistischer Eigentümer(6).

Abschließend habe ich fünf Tabellen angefügt. Zwei Tabellen über die Armut der Europäer und danach drei Tabellen, die zeigen in welche Länder die jungen Mohammedisten seit 2015 trotz der hier weitverbreiteten Armut hereingedrängt sind.

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Armut in Europa:
Tabelle der Arbeitlosenquote in Europa, Juli 2020.
Griechenland………17,0%
Spanien………………15,8%
Italien……………….…9,7%
Schweden……..……..9,4%
Litauen……………..…9,0%
Lettland…………..…..9,0%
Kroatien………….…..8,6%
Portugal………………8,1%
Estland………………..8,0%
Eurozone………..…..7,9%
Finnland……………..7,8%
Luxemburg………….7,3%
EU 27 (ohne GB)……7,2%
Zypern………………..6,9%

Frankreich……….…6,9%
Slowakei……………..6,8%
Dänemark…………..6,0%
Belgien………….……5,5%
Rumänien…………..5,4%
Österreich…….……5,2%
Irland…………………5,0%
Ungarn……………….4,9%
Slowenien…….…….4,7%
Niederlande………..4,5%
Bulgarien………..….4,4%
Deutschland………..4,4%
Malta………………….4,1%
Großbritannien…..3,8%
Polen……………..…..3,2%
Tschechien…………2,7%

……………………..

Armut in Europa:
Tabelle der Anzahl der Kurzarbeiter in Deutschland, Jahres- bzw. Monatsdurchschnittswerte.
2020 August……4.600.000
2020 Juli…….…..5.600.000
2020 Juni………..6.700.000
2020 Mai…..……7.300.000
2019 …………….…..145.276
2018 …………….…..117.659
2017 …………….…..113.532
2016 …………….…..127.811

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Tabelle der mohammedistischen Völkerwanderung nach Europa von 2015 bis 2020, die hauptsächlich aus Nordafrika, Vorderasien, Afghanistan, Pakistan und Tschetschenien gekommen ist.
2020 Jul (Corona)…….7.000
2020 Jun……………..…27.000
2020 Mai (Corona)…11.000
2020 Apr (Corona)….8.000
2020 Mrz………………31.000
2020 Feb…………….…56.000
2020 Jan………….……63.000
2019……………..……680.000
2018……………..……680.000
2017……………..……680.000
2016…………….….1.300.000
2015………….…….1.400.000

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Tabelle des Anteils der Einwanderer an der Gesamtbevölkerung in Prozent von 2015 bis 2019. Es zeigt sich dabei, dass Deutschland, dessen Kanzlerin behauptet, Österreichs Rolle bei der Migratenaufnahme wäre „nicht gut“, weniger aufgenommen hat als Österreich. Vielleicht nur weil Österreich sagt, vom Lager Moria – dessen Bewohner das von der EU finanzierte Lager selbst angezündet haben, um eine Aufnahme in Mitteleuropa zu erzwingen – niemanden aufnehmen zu wollen. Und Italien, welches oft behauptet, bei der Aufnahme von Migranten „allein gelassen“ zu werden, liegt erst am sechsten Platz. Im Jahr 2018 ist Österreich pro Kopf sogar führend: Auf eine Million Einwohner kommen 2.345 anerkannte Asylwerber, dahinter liegen Schweden mit 1.935 und dann erst Deutschland mit nur 1.685 (7).

Schweden………….3,28%
Österreich…………1,97%
Deutschland………1,71%
Griechenland.……0,77%
Frankreich………..0,60%
Italien….……….…..0,59%

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Tabelle der europäischen Länder, die im Jahr 2020 Migranten aufgenommen haben. Gesamt und pro Million Einwohner von Januar bis Juni 2020. Auch hier zeigt sich, dass Deutschland, dessen Kanzlerin andere Länder ständig auffordert, mehr Migranten aufzunehmen, selber viel weniger als andere aufnimmt. Deutschland befindet sich nur am achten Platz und nimmt in Prozent zur Bevölkerung derzeit nur wenig mehr auf als Österreich. Und Belgien, welches Österreich auch oft beschuldigt, es würde zu wenig aufnehmen, liegt sogar hinter Österreich.

Land………………gesamt…..pro Mio Einwohner

Zypern…..……..3825…………4307
Griechenl……24070…….……2247
Malta………..…..915………..…1778
Schweden..…10275……………995
Spanien……..43775………..….925
Luxemburg…..515………..….823
Slowenien……1420……………678
Deutschl….…46655………..….561
Frankreich…36730……………547
Österreich……4845………..….544
Belgien………..5460………..….473
Schweiz……….3930………..….457
Niederlande…5740………..….330
Großbritt…..16045………..….239

Irland……………805…….…….162
Italien…………9350………..….155
Finnland……….675………..….122
Kroatien……….490………..….121
Norwegen……..595………..….111
Dänemark…….640………..….110
Rumänien……1445………..…..75
Bulgarien……..360……………..52
Portugal……….485……………..47
Tschechien……285…………….27
Litauen………….75……………..27
Lettland…………50……………..26
Polen……………650……………..17
Slowakei……..…85……………..16
Estland………….15……………..11
Ungarn………….65…………….…7

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Klaus Remsing ist freier Autor in Österreich und schreibt seit dem Jahr 2008 viele Artikel auf http://www.arouet8.com
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(1)
Auch Bill Warner verwendet die Bezeichnung „Mohammedismus“, er schreibt: „Wie wichtig ist der Koran? Er enthält 153.000 Wörter. Die Sira von Ibn Ishaq umfasst 292.000, der Hadith (von Bukhari) gar 646.000 Wörter. Demnach beträgt der Anteil von Allahs Worten, des Korans also, nur 14 Prozent der gesamten Trilogie, während die Sunna, Mohammeds Worte und Taten, den Löwenanteil von 86 Prozent des Gesamtwerks ausmacht. Dies sind zwar nur Zahlen, aber auch diese rein quantitative Bestandsaufnahme über den Textumfang zeigt, wie wichtig Mohammed im Vergleich zu Allah ist.

Der zahlenmäßige Unterschied macht sich auch inhaltlich bemerkbar. Der Koran enthält keine ausreichende Information, um auch nur eine der fünf Säulen des Islams (das Glaubensbekenntnis, die täglichen Gebete, die verpflichtende Abgabe „zakat“, das Fasten während des Ramadans und die Pilgerfahrt „haj“ nach Mekka) zu praktizieren. Für die praktische Religionsausübung ist ausschließlich die Sunna, vor allem der Hadith, richtungsweisend. So zeigen uns bereits die rein mengenmäßigen Vergleiche, dass der Islam auch ein „Mohammedismus“ ist.“
Quelle: https://www.achgut.com/artikel/Den_Koran_richtig_analysieren

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(2)
http://www.zeit.de/amp/gesellschaft/2018-07/eurostat-deutschland-urlaub-bundesbuerger-sabine-zimmermann

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(3)
20160926: MOSLEM WIRFT SECHS CHRISTEN INS MEER – Im spanischen Almeria steht derzeit der Kapitän eines Flüchtlingsbootes vor Gericht. Der aus Kamerun stammende Moslem soll während der Fahrt über das Mittelmeer sechs katholische Christen samt Pfarrer über Bord geworfen oder werfen lassen haben. Die sechs Männer ertranken. Alain N. B. hatte im Dezember 2014 ein zehn Meter langes Schlauchboot von der marokkanischen Stadt Nador in Richtung Spanien gesteuert. An Bord befanden sich 57 Migranten, die meisten aus Afrika. http://www.krone.at/welt/muslimischer-schlepper-warf-christen-ins-meer-weil-priester-betete-story-531393

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(4)
Aus „Heute“, 20201001, Seite 14:
ARABISCHE DIPLOMATEN PRÜGELN MITTEN AM GÜRTEL WIENER AUTOFAHRER – Gewaltgeladene Szenen mitten in Wien: Ein VW-Lenker war Dienstag gegen 14.30 Uhr am Gürtel unterwegs, als er kurz vor der Sechshauser Straße beim flotten Wechsel der Spur einen Volvo mit Diplomatenkennzeichen schnitt. Beide Wagen mussten im letzten Moment ausweichen, um einen Crash zu verhindern. Doch damit war die Sache nicht vorbei: Als die zwei Fahrzeuge dann auf gleicher Höhe an den nächsten Ampel stehen blieben, riss der Beifahrer des silbernen Polo so weit auf, dass er die Tür des Diplomaten-Fahrzeugs beschädigte. Laut einer Augenzeugin provozierte der Mann dann mit obszönen Handbewegungen die beiden Insassen des Volvo – was folgte, zeigt ein Video, das „Heute“ zugespielt wurde: Zwei Männer stiegen aus dem Diplomaten-Wagen und begannen, heftig auf den Beifahrer des VW einzuschlagen. Die handfeste Unmutsbezeugung ging noch weiter: „die Männer knallten die Beifahrertür zu und prügelten auch noch über das offene Schiebedach auf die beiden Wiener im Polo ein“, erzählt die Zeugin im Gespräch mit „Heute“. Als die Ampel schließlich auf Grün schaltete, stiegen die aggressiven Männer wieder in ihren Volvo und rasten mit quietschenden Reifen davon. Wie Recherchen ergaben, handelt es sich bei dem Auto der vermeintlichen Schläger tatsächlich um ein Diplomatenfahrzeug, es gehört zum Korps eines arabischen Landes. Eine Stellungnahme zu dem Vorfall blieb von der betreffenden Botschaft bis Redaktionsschluss unbeantwortet. Es gilt die Unschuldsvermutung.

(5)
20200623 – STUTTGART: 500 HAUPTSÄCHLICH MOHAMMEDISTISCHE DROGENHÄNDLER GRIFFEN MIT STEINEN UND FLASCHEN POLIZISTEN AN, DIE SIE KONTROLLIEREN WOLLTEN UND BESCHÄDIGTEN 40 GESCHÄFTE, 9 DAVON PLÜNDERTEN SIE – Augenzeugen berichten von Szenen „wie im Krieg“…Sieben der Festgenommenen waren unter 18 Jahre alt, sieben zwischen 18 und 21. Bei der Hälfte der in Gewahrsam genommenen Randalierer handelt es sich um Deutsche, davon haben drei Migrationshintergrund. Die restlichen stammen aus Bosnien, Portugal, Iran, Irak, Kroatien, Somalia und Afghanistan.
https://www.pressreader.com/austria/kronen-zeitung-9gf1/20200623/281706911941573

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(6)
20200925 – „Einmal mit allem und scharf bitte!“ – Statt Kundschaft erhielten Wiens Kebab-Stände diesmal Besuch von der Finanzpolizei. 76 Betriebe wurden kontrolliert. Und in fast jedem Imbissstand (außer in sieben Fällen, wo der Besitzer bzw. ein Familienangehöriger anwesend war) wurden die Beamten fündig: 143 Verstöße angezeigt. Aufgrund massiver Beschwerden samt Anzeigen aus der Bevölkerung schwärmte die Finanzpolizei in der Bundeshauptstadt eine ganze Woche lang zu einer Aktion scharf gegen die beliebten Imbiss-Lokale aus. Und die Ergebnisse der Kontrollen übertrafen alle Erwartungen: So gab es unter anderem 69 massive Verstöße gegen die Arbeitszeitaufzeichnungen und 27 gegen die Registrierkassenpflicht. Zudem setzte es diverse Anzeigen wegen Abgabenhinterziehung, Schwarzarbeit und Sozialbetrug. Auch Kebab-Stände sind kein rechtsfreier Raum. Die kontrollierten Betreiber glauben offenbar, dass sie tun können, was sie wollen. Finanzminister Gernot Blümel (ÖVP) Kein einziger der kontrollierten Betriebe konnte übrigens eine einfache Übersicht über die aktuelle Buchhaltung vorweisen oder zeitnah übermitteln. Jedem einzelnen der 69 beanstandeten Kebab-Stände drohen neben weiterlaufenden Ermittlungen Nachzahlungen und äußerst empfindliche Strafen.
Finanzminister Gernot Blümel stellt klar: „Wer in Österreich ein Unternehmen betreibt und Angestellte beschäftigt, hat sich an unsere Gesetze und Regeln zu halten.“
Christoph Budin, Kronen Zeitung http://www.krone.at/2237280

20201001 – Nach dem Wirbel um Kinder-Kriegsspiele in einer Wiener Moschee und vorübergehend gesperrte islamische Gotteshäuser nahm die Finanz nun 211 türkische Vereine in Österreich ins Visier. Die Bilanz: Steuer-Nachforderungen in Millionenhöhe. Fast der Hälfte droht die Aberkennung der Gemeinnützigkeit. Im Auftrag des Kultusamtes (Stichwort verbotene Auslandsfinanzierung im Islamgesetz) schwärmten die Fahnder seit dem ersten Halbjahr 2019 zu Steuerprüfungen bei türkisch-islamischen Vereinen landesweit aus. Blümel: „Wir sehen große Verfehlungen“ 211 derartige Institutionen wurden überprüft – und das Ergebnis ist laut Finanzminister Gernot Blümel (ÖVP) alarmierend: „Wir sehen große Verfehlungen. Als Konsequenz haben wir bei 40 Prozent der geprüften Betriebe bereits die Aberkennung der Gemeinnützigkeit aufgrund schwerer Statutenmängel in die Wege geleitet. Zudem drohen Nachzahlungen in Millionenhöhe. Schwarze Schafe schaden dem Image des gesamten Ehrenamtes!“ „Spendenmäntelchen“ Offiziell seien unter der Vereinstätigkeit Kulturzentren, Moscheen oder Bildungsinstitute betrieben worden. Um steuerliche Vorteile in Anspruch nehmen zu können, gab man sich ein „Spendenmäntelchen“. Tatsächlich wären aber etwa Hochzeiten und Pilgerreisen de facto gewerblich vermittelt worden. Zudem fand sich in den mangelhaften Statuten der immer gleiche Passus, der Kapitalabflüsse von Österreich in Stiftungen in die Türkei ermöglichte! Besonders im Visier ist die Islamische Föderation und der Kulturverein ATIB, der auch als verlängerter Arm des türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan gilt. Raab: „Unverfrorenheit“ „Dieser Schlag gegen die türkischen Vereins-Netzwerke zeigt zum wiederholten Mal, mit welcher Unverfrorenheit türkisch-islamische Vereine in Österreich agieren und wie ausgeprägt die Geldflüsse zwischen der Türkei und Vereinen in Österreich fernab der heimischen Finanz sind“, so Integrationsministerin Susanne Raab dazu in einer Aussendung. Dass diese Vereine bewusst Konstruktionen wählen würden, um an den österreichischen Gesetzen vorbei zu agieren, müsse mit der vollen Härte des Gesetzes unterbunden werden. „Ich bin froh über die gute Zusammenarbeit der Behörden, die es möglich macht, dass wir hier konsequent dagegen ankämpfen“, sagte Raab. Die aufgedeckten Machenschaften würden einmal mehr zeigen, wie wichtig das lückenlose Aufdecken dieser Vereinsnetzwerke sei.
Christoph Budin, Kronen Zeitung http://www.krone.at/2242386

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(7)
20190425: In der EU ist die Zahl der anerkannten Asylwerber im Jahr 2018 um fast 40 Prozent zurückgegangen. Insgesamt erhielten im Vorjahr 333.355 Flüchtlinge in der EU Schutz (2017: 533.000), in Österreich waren es 20.700, wie Eurostat am Donnerstag mitteilte. Pro Kopf ist Österreich führend: Auf eine Million Einwohner kommen 2.345 anerkannte Asylwerber, dahinter liegen Schweden (1.935) und Deutschland (1.685). https://kurier.at/politik/inland/oesterreich-hat-pro-kopf-die-meisten-asylwerber-in-der-eu/400475881

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DIE „LINKS“-GRÜNEN LIEBEN DIE REICHEN RECHTSEXTREMEN MOHAMMEDISTEN

2020/02/04

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Viele Artikel von „arouet8“ sind Dauerbrenner, hier ein Tipp aus der Kategorie ALLZEIT BESTE ARTIKEL:
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***68* Ontologie: Atheismus ist für die Weiterexistenz der Menschheit unbedingt notwendig
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Im Archiv Nov2015 klicken,scrollen.Bei Smartph.ist das Archiv unten,zuerst die ÜBERSCHRIFT klicken.
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034  20200204  KATEGORIE: Die Versklavung Europas

DIE „LINKS“-GRÜNEN LIEBEN DIE REICHEN RECHTSEXTREMEN MOHAMMEDISTEN von Klaus Remsing

mde
Die 10 reichsten Mohammedisten (Schätzungen),
oben von links nach rechts:
001 Mansour bin Zayed al-Nayhan, AbuDhabi, 39 Mrd.$.
002 Walid Bin Talal Al Saud, SaudiArabien, 28 Mrd.$.
003 Hamdan bin Hamdan al-Nayhan, AbuDhabi, 23 Mrd.$.
004 Salman ibn Abdul-Aziz al-Saud, SaudiArabien, 21 Mrd.$.
005 Mohammed bin Rashid al Maktoum, SaudiArabien, 18 Mrd.$.
unten von links nach rechts:
006 Khalifa bin Zayed al-Nayhan, AbuDhabi, 12 Mrd.$.
007 Scheich Mohammed Al Amoudi, SaudiArabien, 12 Mrd.$
008 Mohammed Bin Issa al-Dschaber, SaudiArabien, 12 Mrd$.
009 Nasser Al-Kharafi, Kuwait, 10,4 Mrd.$
010 Nasser al-Raschid, SaudiArabien, 10 Mrd.$.

Der 4000 Jahre alte Kahn Europa gurgelt derzeit in den Untergang, weil Millionen Mohammedisten aus Nahost und Nordafrika ihn entern und die „Links“-Grünen, die das politische und sprachliche CDU-Dummerchen Angela Merkel vor sich hertreiben, die Enterhaken auch noch tief in die Holzplanken hineinstoßen. Missionarisch-fanatisch rufen sie „Welcome“, „Es gibt keine Obergrenze“ und „Wir schaffen das“ in die Welt hinaus und besonders deutlich und laut in Richtung Nahost und Afrika. Die zur Ehre Mohammeds oder „Allahs“ oder beider zu Hunderten Millionen gezeugten lebenshungrigen jungen Männer lassen sich das nicht zwei mal sagen und ziehen per Boot, Schiff, Bahn oder auch zu Fuß ehestmöglich los.

Um eine Bereitschaft zu erreichen, sich widerstandslos dieser Enterung hinzugeben, reden die „Links“-Grünen den Europäern ein, sie wären alle reich und die Mohammedisten in Nahost (im Englischen „Middle East“) und Afrika wären alle arm. Deswegen sollen die Europäer – auch die, welche nur 1000 Euro Lohn oder weniger im Monat bekommen – mit vielen Spenden helfen und alle Millionen Mohammedisten, die von dort kommen, in ihrem kleinen Europa gefälligst aufnehmen und gratis mit Haus, Wohnung, Auto und Medizin dauervollversorgen, auch wenn sie selbst schon jahrelang auf Wohnungen und monatelang auf Arzt- und Operationstermine warten.

Für diese Dauervollversorgung wollen die „Links“-Grünen zuerst die ganz Reichen, dann die weniger Reichen, aber dann auch die gar nicht Reichen immer mehr und mehr besteuern und öfter auch komplett enteignen. Dazu kreierten sie mit der „CO2-Steuer“ sogar eine Art von „Luftsteuer“, über die früher nur gewitzelt wurde. So ganz nebenbei können sie mit diesem von ihnen allein gesteuerten Steuereintreiben, so wie die Parteifunktionäre in der Sowjetunion, in Venezuela und die hochmütigen Brüsseler EU-Einfaltspinsel es ihnen vorgezeigt haben, ihren eigenen Parteikollegen viel Geld in die Taschen lenken.

dav

Bild: Die sich als Vertreterin der armen österreichischen Arbeiter darstellende SPÖ vertritt offenbar den Reichtum ihrer eigenen Funktionäre. Durch einen Brand in der Nachbarschaft wurde bekannt, dass die vom früheren SPÖ-Kanzler Kern eingesetzte sich als „links“ darstellende ehemalige SPÖ-Staatssekretärin und jetzige SPÖ-Nationalratsabgeordnete Mag. Muna Duzdar ein Wochenendhaus hat (Ausschnitt aus der Tageszeitung „Heute“).

Zu diesem Zweck erstellen sie Ranking-Listen der angeblich reichsten Personen der Erde, auf die sie dann ihre ganze Wut fokussieren. Diese Listen gestalten aber sie so, dass fast nur westliche und chinesische reiche Personen darauf aufscheinen, die noch dazu meist durch eigene Innovation (wie Bill Gates), eigenes Risiko und eigene Produktivität zu Milliardären geworden sind und wegen den von ihnen erreichten Rationalisierungen, Automatisierungen und Vereinfachungen in der Welt-Ökonomie einen auch für die ganze Menschheit nutzbringenden Reichtum haben.

Aber die protzerischen und prasserischen nahöstlich-afrikanischen Ölscheiche scheinen kaum in diesen Listen auf, obwohl sie einen für die ganze Menschheit schädlichen Reichtum haben, weil sie die katastrophal hohe Geburtenrate, die Terrororganisationen, die ökonomische und die organisatorische Verstärkung des Mohammedismus im Westen finanzieren.

Die „Links“-Grünen führen in ihren Reichen-Listen die mohammedistischen Ölscheiche nicht an, weil sie erstens ihre Erzählung von den „armen Muslimen“ nicht in Frage stellen lassen wollen und zweitens weil sie in den Mohammedisten ihr eigenes Spiegelbild sehen. Sie selber sind ja genau so nur auf das Kassieren von nicht an eigene Innovation und Produktivität gebundene Funktionärsgelder und „Grundsicherungen“ aus.

Ihre Reichen-Listen sind auch sehr verwirrend, weil sie nicht nach wirtschaftspolitischen, sondern nach veralteten geografischen Grenzen des 19.Jh. gestaltet sind. Die nahöstlichen und nordafrikanischen Ölscheiche werden, obwohl sie die Finanziers und Lenker des Mohammedismus sind, teils zu Afrika, teils zu Asien gerechnet (weil der Suezkanal und das Rote Meer die geografische Grenze zwischen Afrika und Asien darstellt). Eine Liste von Milliardären, welche Afrika und Nahost gemeinsam abbildet und deshalb annähernd den Reichtum der Mohammedisten erkennen lassen könnte, gibt es nicht, weshalb ich sie hier erstellt habe(1).

Die Wirtschaftsräume und damit auch die Listen der Milliardäre sollten nicht mehr in die fünf geografischen Teile der Erde unterteilt werden, sondern nur noch in die zwei verschiedenen Wirtschaftssystem-Teile, welche auf der Erde vorhanden sind. Der erste Teil ist das produktiv-innovative westliche Wirtschaftssystem, wozu Nord- und Südamerika, Europa, Russland, Israel, Ost-und Südasien (mit China, Japan, Vietnam, Südkorea, Indien) und Australien gehören und der zweite Teil ist das sklavenhalterisch-erpresserische mohammedistische Wirtschaftssystem, welches sich über das Gebiet zwischen Marokko und Pakistan erstreckt und zufällig den größten Ölreichtum der Erde hat.

Islam_by_country.svg

Bild: Die mohammedistischen Länder (Grün: Sunniten, Rotbraun: Schiiten, Blau: Oman mit 45% sunnitischen Moham. und 45% ibaditischen Moham.)

Auch Wikipedia hält sich an die veraltete Einteilung nach geografischen Erdteilen. In der „Liste der Länder nach Anzahl an Milliardären“(2) werden bei Asien 719, Nordamerika 631, Europa 559, Südamerika 85, Australien/Ozeanien 45 und Afrika 25 Milliardäre angeführt. Weil dabei die reichen Ölscheich-Milliardäre in Nahost nicht Afrika, sondern Asien zugerechnet werden, wird der Reichtum des Mohammedismus nicht abgebildet. Die Milliardäre von SaudiArabien, Irak, Kuwait, Syrien, Jordanien, Libanon, Türkei, Iran, Jemen, Oman, VAE, Bahrein und Katar werden bei Wikipedia unsinnigerweise zu China, Japan, Indien und Südkorea gerechnet, nicht aber zu Ägypten, Libyen, Tunesien, Algerien, Marokko, Westsahara, Niger, Nigeria, Mali, Guinea, Gambia, Mauretanien, Sudan und Somalia, mit denen sie ideologisch und politisch verbunden sind.

Auch die „Top 100 – HURUN Global Rich List 2019“(3), welche 100 Milliardäre zwischen 145 Milliarden und 13 Millarden Vermögen umfasst, lässt fast alle reichen Mohammedisten unter den Tisch fallen. Einzig Alwaleed Bin Talal Alsaud aus SaudiArabien wird mit 14 (genauer wäre aber 19,6) Mrd.$ Vermögen auf Platz 088 angeführt, obwohl gleich vier Mohammedisten, nämlich Mansour bin Zayed al-Nayhan (AbuDhabi, 39 Mrd.$), Walid Bin Tala Al Saud (SaudiArabien, 28 Mrd.$), Hamdan bin Hamdan al-Nayhan (AbuDhabi, 23 Mrd.$) und Salman ibn Abdul-Aziz al-Saud (SaudiArabien, 21 Mrd.$) vermögensmäßig vor ihm liegen und auch Mohammed bin Rashid (SaudiArabien, 18 Mrd.$) sich innerhalb von den 147 Mrd.$ bis 13 Mrd.$ – Milliardären befindet.

Die „Top 100 – HURUN Global Rich List 2019“(3) erweckt mit der hohen Zahl der in ihr aufscheinenden westlichenden Milliardäre den falschen Eindruck, dass der Westen viel reicher als der Mohammedismus wäre. Diese und auch viele anderen Reichen-Listen berücksichtigen nicht, dass die mohammedistischen Milliardäre ihr Vermögen zum großen Teil nicht auf ihren eigenen Konten verbucht haben, sondern auf einem externen Zakat-Konto bei ihrer zuständigen Moschee, mit dem die Verbreitung im Westen, die Terrororganisationen und die absurd hohe Vermehrungsrate des Mohammedismus finanziert wird. Sie scheinen deshalb weniger oder weiter unten in den Reichen-Listen auf.

Wie erfolgreich die Finanzierung ihrer Vermehrungsrate mit den Erdöleinnahmen seit 1971 und besonders seit 1986 ist, wird in dieser Video-Statistik sichtbar:  https://www.youtube.com/watch?v=_rZwnJ1cE1s

Weil viele Europäer und besonders Merkel wegen ihrer geistigen Unbeweglichkeit den Islam noch so betrachten, wie er sich bis zum Jahr 1985 dargestellt hat, unterschätzen sie ihn massiv. Vielleicht nützt es, wenn sie diese bewegliche Statistik zu Gesicht bekommen, durch welche die Beschleunigung ab 1971 und die zusätzliche starke Beschleunigung ab 1986 bei seiner Zunahme sehr klar erkennbar ist.

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Klaus Remsing ist freier Autor in Österreich und schreibt seit dem Jahr 2008 viele Artikel auf http://www.arouet8.com
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DIE REICHSTEN 40 NAHOST- (MIDDLE EAST-) UND AFRIKA – MILLIARDÄRE
(eine von arouet8 2020-02-04 auf Schätzungen erstellte Liste)

Rank/Name/(MainCompany)/Country/US$NetWorth

01 Mansour bin Zayed al-Nayhan (Erdöl, Manchester City), AbuDhabi, 39 Mrd.$.
02 Walid Bin Tala Al Saud (Neffe des Saudi-Emirs, Apple – Aktien), 28 Mrd.$.
03 Hamdan bin Hamdan al-Nayhan (Fluggesellschaften), AbuDhabi, 23 Mrd.$.
04 Salman ibn Abdul-Aziz al-Saud (Emir), 21 Mrd.$.
05 José Eduardo dos Santos (Ex-Präsident), Angola, 20 Mrd.$.
06 Prinz Scheich Alwaleed Bin Talal al-Saud (Erdöl, Flugzeug, Auto), 19,6 Mrd.$.
07 Mohammed bin Rashid al Maktoum (HSBC, Sony), SaudiArabien, 18 Mrd.$.
08 Aliko Dangote (Zement, Zucker, Mehl), Nigeria, 14,1 Mrd.$
09 Khalifa bin Zayed al-Nayhan (8% des Welt-Erdöls, Ferrari), AbuDhabi, 12 Mrd.$.
10 Scheich Mohammed Al Amoudi (Bau, Öl-Raffinerien), SaudiArabien, 12 Mrd.$
11 Aliko Dangote (Zement, Zucker, Mehl), Nigeria, 12 Mrd.$
12 Mohammed Bin Issa al-Dschaber (MBI International), SaudiArabien, 12 Mrd$.
13 Nasser Al-Kharafi (Nahrungsmittel), Kuwait, 10,4 Mrd.$
14 Nasser al-Raschid (Berater des Königs), SaudiArabien, 10 Mrd.$.
15 Sulaiman al-Radschi (Finanzinstitut), SaudiArabien, 8 Mrd.$.
16 Bin-Laden-Familie (Bauunternehmen), SaudiArabien, 8 Mrd.$.
17 Sulaiman Al Rajhi (Zement, Logistik, Shrimps), SaudiArabien, 7,7 Mrd.$
18 Olayan-Familie (Versicherungen), SaudiArabien, 7 Mrd.$.
19 Mohamed Bin Issa Al Jaber (Reise, Hotels, Erdöl), SaudiArabien, 7 Mrd.$
20 Mohammed Abdul Latif Dschameel (Autohandel), SaudiArabien, 7 Mrd.$.
21 Scheich Saleh A. Kamel, SaudiArabien, 7 Mrd.$.
22 Issam al-Zahid, SaudiArabien, 6 Mrd.$.
23 Mike Adenuga (Telekommunikation, Erdöl), Nigeria, 5,8 Mrd.$.
24 Nassef Sawiris (Baugewerbe, Chemie), Ägypten, 5,6 Mrd.$.
25 Brüder Najib und Taha Mikati (Telekom, Ölförderung), Libanon, 5,4 Mrd.$.
26 Naguib Sawiris (Telekom), Ägypten, 3,9 Mrd.$.
27 Issad Rebrab (Lebensmittel), Algerien, 3,1 Mrd.$.
28 Ahmed bin Said al-Maktoum (Fluggesellschaft Emirates), Dubai, 3 Mrd.$.
29 Mohammed Mansour (diverses), Ägypten, 2,7 Mrd.$.
30 Scheich Abdul Aziz Al Ghurair (islam.Bank), VAE, 2,7 Mrd.$.
31 Abdullah Al Rajhi (islam.Bank, Zement), Dubai, 2,5 Mrd.$.
32 Issam Fares (diverses), Libanon, 2,3 Mrd.$.
33 Mohamed Al Issa (Lebensmittel, Immobilien, Hotels), SaudiArabien, 2,3 Mrd.$.
34 Mohammed VI (König), Marokko, 2,1 Mrd.$.
35 Saad Hariri (Bau, Telekommunikation, Immobilien), Libanon, 2,0 Mrd.$.
36 Tamim bin Hamad al-Thani (17%  v. VW, Siemens, Hochtief), Katar, 2 Mrd.$.
37 Mohamed Al Fayed (Einzelhandel, Investition), Ägypten, 1,8 Mrd.$.
38 Yasseen Mansour (diverses), Ägypten, 1,8 Mrd.$.
39 Folorunsho Alakija (Erdöl), Nigeria, 1,6 Mrd.$.
40 Mohammed Dewji (diverses), Tansania, 1,4 Mrd.$.

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(2)
https://www.google.at/search?sxsrf=ACYBGNRDffuJ-IwfkV-zDpd4AuX6mRuALA%3A1580499312117&source=hp&ei=cIE0XvebBaqQk74P286GqAs&q=liste+der+l%C3%A4nder+nach+anzahl+an+milliard%C3%A4ren&oq=LISTE+&gs_l=psy-ab.1.0.35i39j0i20i263j0l8.8764.9807..13753…1.0..0.606.1227.0j5j5-1……0….1..gws-wiz…….0i131.hoX7OvVcvqM

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(3)
Die „Top 100 – HURUN Global Rich List 2019“, welche mit Ausnahme von Alwaleed Bin Talal Alsaud aus SaudiArabien auf Platz 088 mindestens 50 andere mohammedistische Milliardäre nicht zeigt. 4 mohammedistische Milliardäre sind sogar viel reicher als Alwaleed Bin Talal Alsaud.

Rank/RankChange/Name/US$NetWorth/%change/MainCompany/Age/Country

001 +00 Jeff Bezos 147 20% Amazon 55 USA
002 +01 Bill Gates 96 7% Microsoft 63 USA
003 -01 Warren Buffett 88 -14% Berkshire Hathaway 88 USA
004 +01 Bernard Arnault 86 10% LVMH 69 France
005 -01 Mark Zuckerberg 80 1% Facebook 34 USA
006 +01 Carlos Slim Helu & family 66 -1% America Movil 79 Mexico
007 -01 Amancio Ortega 56 -23% Inditex 82 Spain
008 +09 Sergey Brin 54 17% Google 45 USA
008 +11 Mukesh Ambani 54 20% Reliance 61 India
010 -01 Larry Page 53 6% Google 45 USA
011 -03 Larry Ellison 52 -4% Oracle 74 USA
012 +05 Francoise Bettencourt Meyers 49 7% L’Oreal 65 France
012 -01 Jim Walton 49 2% Walmart 70 USA
014 +01 Robson Walton 48 2% Walmart 74 USA
015 -04 David Koch 47 -2% Koch Industries 78 USA
015 -04 Charles Koch 47 -2% Koch Industries 83 USA
017 +03 Bertrand Puech & family 46 12% Hermes 82 France
018 -07 Alice Walton 44 -8% Walmart 69 USA
019 +04 Phil Knight 43 23% Nike 80 USA
020 -10 Michael Bloomberg 42 -14% Bloomberg 76 USA
021 +01 Steve Ballmer 41 8% Microsoft 62 USA
022 +04 Ma Yun & family 39 22% Alibaba 55 China
022 +06 Francois Pinault & family 39 26% Kering 82 France
024 -09 Ma Huateng 38 -19% Tencent 48 China
024 +10 Maria Franca Fissolo 38 31% Ferrero Rocher 78 Monaco
026 -06 Xu Jiayin 37 -10% Evergrande 61 China
027 +01 Jacqueline Mars 32 3% Mars 79 USA
027 +01 John Mars 32 3% Mars 83 USA
029 +03 Li Ka-shing 29 -3% Cheung Kong 91 China
030 +10 Elon Musk 28 17% Tesla Motors 47 USA
030 -07 Sheldon Adelson 28 -20% Las Vegas Sands 85 USA
032 -07 Lee Shau Kee 27 -21% Henderson Land 91 China
033 +13 Carl Icahn 25 14% Icahn Enterprises 82 USA
034 +08 Michael Dell 24 4% Dell Technologies 53 USA
035 -09 Yang Huiyan 23 -28% Country Garden 38 China
035 -07 Jorge Paulo Lemann 23 -26% 3G Capital 79 Switzerland
035 +04 Leonardo Del Vecchio 23 -8% Luxottica 83 Italy
038 +49 Dietrich Mateschitz 22 47% Red Bull 74 Austria
038 -01 Dieter Schwarz 22 -15% Schwarz 83 Germany
040 +40 Leonid Mikhelson 21 31% Novatek 63 Russia
040 +635 SP Hinduja & family 21 Revalued Hinduja 83 UK
042 +06 Masayoshi Son 20 -5% Softbank 61 Japan
042 +45 Gennady Timchenko 20 33% Gunvor 66 Switzerland
044 +105 Tos Chirathivat & family 19 73% Central 54 Thailand
044 +10 Leonard Blavatnik 19 -5% Lyondellbasell 61 UK
044 +64 Gerard Wertheimer 19 46% Chanel 69 USA
044 +64 Alain Wertheimer 19 46% Chanel 70 France
044 -02 Thomas Peterffy 19 -17% Interactive Brokers 74 USA
044 +10 Elaine Marshall & family 19 -5% Koch Industries 76 USA
044 +21 Joseph Safra 19 6% Safra 80 Brazil
044 +29 James Simons 19 12% Renaissance Technologies 80 USA
044 -10 He Xiangjian & He Jianfeng 19 -34% Midea 77, 52 China
053 +06 Yan Hao & family 18 -5% China Pacific Construction 33 China
053 +06 Vladimir Potanin 18 -5% Interros 58 Russia
053 +06 David Thomson & family 18 -5% Thomson Reuters 61 Canada
053 +45 Rupert Murdoch 18 29% News 87 USA
057 +08 Hugh Grosvenor 17 -6% Grosvenor 28 UK
057 -03 Alexey Mordashov 17 -15% Severstal 53 Russia
057 +16 Ernesto Bertarelli & family 17 0% Serono 53 Switzerland
057 +08 Viktor Vekselberg 17 -6% Renova 61 Russia
057 -21 Wang Jianlin & family 17 -37% Wanda 65 China
057 +02 Henry Cheng Kar-shun & family 17 -11% Chow Tai Fook 71 China
057 +70 Azim Premji 17 42% Wipro 73 India
057 -09 Charoen Sirivadhanabhakdi 17 -19% Thai Beverage 74 Thailand
057 +16 Donald Bren 17 0% Irvine Company 86 USA
066 +42 Wang Wenyin & family 16 23% Amer 51 China
066 -24 Susanne Klatten 16 -30% BMW 56 Germany
066 -07 Vladimir Lisin 16 -16% Novolipetsk Steel 62 Russia
066 -01 Joseph Lau Luen Hung 16 -11% Chinese Estates 68 China
066 +07 Ronald Perelman 16 -6% Scientific Game 76 USA
066 -01 Lee Kun Hee 16 -11% Samsung 77 South Korea
066 -18 Gérard Mulliez & Family 16 -24% Auchan 87 France
073 +14 Dustin Moskovitz 15 0% Facebook 34 USA
073 New Huang Zheng 15 New Pinduoduo 39 China
073 -25 Ding Lei 15 -29% Netease 48 China
073 -25 Stefan Quandt 15 -29% BMW 52 Germany
073 +164 Roman Abramovich 15 Revalued Millhouse 52 UK
073 +35 Mikhail Fridman 15 15% Alfa 54 UK
073 +35 Beate Heister 15 15% Aldi Sued 67 Germany
073 +35 Vagit Alekperov 15 15% Lukoil 68 Russia
073 -08 Ray Dalio 15 -17% Bridgewater Associates 69 USA
073 +35 Karl Albrecht Jr & Family 15 15% Aldi Sued 71 Germany
073 -25 Takemitsu Takizaki 15 -29% Keyence 73 Japan
073 +54 Massimiliana Landini Aleotti & Family 15 25% Menarini 75 Italy
073 +35 Iris Fontbona & Family 15 15% Antofagasta 76 Chile
073 +76 R Budi Hartono 15 36% Bank Central Asia 78 Indonesia
073 +35 Reinhold Wurth & Family 15 15% Wurth 83 Germany
088 +397 Zhang Yiming 14 192% ByteDance 36 China
088 -23 Yao Zhenhua 14 -22% Baoneng 49 China
088 +39 Petr Kellner 14 17% PPF 54 Czech Repub.
088 -08 Zhang Jindong 14 -13% Suning 56 China
088 +61 David Tepper 14 27% Appaloosa Management 61 USA
088 +10 Alwaleed Bin Talal Alsaud 14 0% Kingdom Holding 63 SaudiArabia
088 -01 Eric Schmidt 14 -7% Google 63 USA
088 -08 Harold Hamm 14 -13% Continental Resources 73 USA
088 +61 Michael Hartono 14 27% Bank Central Asia 79 Indonesia
088 -15 Lui Che Woo 14 -18% Galaxy Entertainment 90 China
088 -08 Hans Rausing 14 -13% Tetra Pak 92 UK
088 -01 Robert Kuok 14 -7% Wilmar, Shangri La 95 China
100 -13 Lukas Walton 13 -13% Walmart 32 USA
100 -54 Wang Wei 13 -41% SF Express 48 China
100 +71 Mikhail Prokhorov 13 30% Polyus Gold 53 Russia
100 +27 Abigail Johnson 13 8% Fidelity 57 USA
100 +08 Steve Cohen 13 0% Sac Capital 62 USA
100 -13 Charlene Carvalho 13 -13% Heineken 64 UK
100 +71 Xu Rongmao & family 13 30% Shimao 69 China
100 +08 Stephen Schwarzman 13 0% Blackstone 71 USA
100 -20 Zong Qinghou & family 13 -19% Wahaha 74 China
100 +83 Heinz Hermann Thiele & family 13 35% Knorr-Bremse 77 Germany
100 +27 Cyrus Poonawalla 13 8% Serum 77 India
100 -46 Li Yanhong & Ma Dongmin 13 -35% Baidu 51, 49 China
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GRÜNE VERSCHIEBEN IHRE HÖHERE KLIMASCHULD AUF ANDERE

2019/10/06

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***89* Der Nerobefehl der Linken
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033    20191006    KATEGORIE: Versklavung Europas

GRÜNE VERSCHIEBEN IHRE HÖHERE KLIMASCHULD AUF ANDERE von Klaus Remsing

Yacht Azzam-180,65m

Von den 20 größten Privatyachten gehören 11 mohammedistischen Scheichs. Hier die Yacht „Azzam“ am 1. Platz mit 180,65 Metern Länge, erbaut 2013 von der deutschen Werft Lürssen. Eigentümer ist Scheich Chalifa bin Zayid Al Nahyan. Ihr Tank fasst so viel Treibstoff, wie 20.000 PKW-Tanks. Dagegen haben die Grünen noch nie etwas gesagt – die Scheichs sind ja ihre Lieblinge.

ANGST IST NICHT KRANK

Die Grünen behaupten, das Gefühl der Angst wäre pathologisch. Die Angst an sich ist aber völlig neutral, ihr Zweck ist alleine, bei ungewissen und neuartigen Vorkommnissen die Augen weit aufzumachen und die Aufmerksamkeit zu steigern. Es kommt nur darauf an, was mit der Lupe der Angst betrachtet wird. Ein vergrößertes Betrachten irrelevanter Gefahren ist pathologisch, aber eine vergrößerte Aufmerksamkeit etwa auf die Gefahren des Feuers, der Rauschgifte oder der Zecken zu richten, ist gesund.

Die Grünen reden das Aufmerksamkeit steigernde Gefühl der Angst deshalb schlecht, damit die Menschen die Gefahr des Mohammedismus, der für den Westen hohe Steuerabgaben, Verschuldung, Verdrängung, Verelendung, Abschaffung der freien Wahlen und neue sklavische Zustände für die Arbeiter bringen kann, nicht erkennen sollen. Kein Wunder, kollaborieren die Grünen doch seit ihrer Gründung (um 1980) mit dem Mohammedismus. Die österreichischen Grünen haben nach der Wahl am 29.September 2019 26 Nationalräte. Davon sind 6 Mohammedisten oder Mohammedistinnen.

Kollaboration mit eindringenden Eroberern kam in der Geschichte oft vor. Ab 711 kollaborierten große Teile des spanischen Adels mit dem in die iberische Halbinsel eindringenden Mohammedismus. Das Vichy-Regime kollaborierte 1940 bis 1944 mit dem in Frankreich eingedrungenen Hitlerismus.

Die Grünen bemerken aber sehr wohl, wie das Gefühl der Angst trotz ihrer Abwertungsversuche nicht wegzubringen ist. Deshalb lenken sie die Angst der Menschen von der relevanten Gefahr des Mohammedismus, der sich im Westen seit 1973 immer mehr breit macht, weg und zu wenig oder gar nicht vorhandenen Gefahren hin.

So wie die Jenseits-Imame und Jenseits-Priester allen Menschen versprechen, ihnen die Angst vor einer (von ihnen selbst konstruierten) „Jenseits-Dschahannam-Hölle“ nehmen zu können, wenn sich alle nach ihren Geboten und Verboten richten, so versprechen die grünen Wetter-Priester, niemand würde in die Klima-Hölle kommen, wenn alle sie nur fleißig wählen und sich nach ihren Geboten und Verboten richten.

Konstruierte Schreckensvisionen: Brennende Jenseits-Dschehenna-Hölle und brennende Diesseits-Erde

In einem irrationalen Furor wollen sie die technische, die chemische und die landwirtschaftliche Güter-Produktion insgesamt verbieten, weil diese per se schlecht sei. Was eine weltweit nicht enden werdende Hunger- und Armut-Katastrophe hervorrufen kann. Es gab und gibt keine andere Partei (mit Ausnahme der NSdAP), die mehr auf Gebote, Verbote, Strafen, Strafsteuern und Denunziation setzt, als die Grünen.

Dabei ist aber nicht die Güter-Produktion an sich die Gefahr, sondern nur die ÜBERHÖHTE Güter-Produktion, die durch die vom Mohammedismus absichtlich durchgeführte verrückt starke Bevölkerungsvermehrung und seinem Prassertum notwendig geworden ist. 18-jährige Jungmoslems kurven um zu protzen mit PS-starken Luxuskarossen in den europäischen Städten herum, während Jugendliche europäischer Abstammung mit Fahrrädern, Tret- oder E-Rollern zur Arbeit und zur Uni fahren.

Angesichts der Grenze des Wachstums für die Zahl der Menschen wegen der nun einmal absolut begrenzten Oberfläche des Planeten halten sich alle Völker und besonders der Westen mit Geburten verantwortungsvoll zurück. Aber Afrika, auf dem der Mohammedismus seit 1400 Jahren herrscht und sich immer mehr ausbreitet, tut das nicht. Bis 1950 stieg die Erdbevölkerung nur moderat an. 1804 gab es 1 Milliarde, 1950 2,53 Milliarden, aber 2019 sind es plötzlich 7,71 Milliarden Menschen.

Die verantwortungslose Steigerung ab 1950 wurde nur durch Afrika und dort insbesondere durch den Mohammedismus, weil er auf archaische Eroberungspolitik durch starke Vermehrung setzt, verursacht. Wenn Afrika nicht zur Vernunft kommt, werden es im Jahr 2070 schon 30 Milliarden sein. Diese starke Vermehrung wurde dem Mohammedismus möglich, weil er von 1945 bis heute riesige Einnahmen aus den weit überhöhten Preisen des Erdöls, das sich zufälligerweise auf den von ihm eroberten Territorien befindet, bezogen hat.

Die Grünen und die jugendliche FfF-Bewegung haben sicher recht, wenn sie den Raub ihrer Zukunft beklagen und das Ende der Menschheit voraussagen. Nur kommt dieses Ende nicht, wie sie irrational meinen, wegen der menschlichen Güter-Produktion an sich, sondern wegen der mohammedistischen Menschen-Überproduktion und scheichistischen Verschwendungssucht, die erst eine Güter-Überproduktion notwendig macht.

Yacht-Fulk_Al_Salamah, 164m

Am 2. Platz der größten Privatyachten befindet sich die „Fulk Al Salamah“ mit 162,5 Metern Länge, erbaut 2016 von der italienischen Werft Mariotti. Eigentümer ist Scheich Qabus ibn Said.

DIE ENTSTEHUNG DES MOHAMMEDISMUS WAR EINE REAKTIONÄRE BEWEGUNG GEGEN DIE AB DEM 5.JH. SICH VERBREITENDEN HUMANEN GEDANKEN DES JUDENTUMS UND DES CHRISTENTUMS

Warum ist im 7.Jh. der Mohammedismus entstanden? Nach einer feuchten und fruchtbaren Warmzeit (der Römer-Zeit) in der Nordhemisphere kam von Anfang 4.Jh. bis Mitte 7.Jh. ein katastrophal kaltes Pessimum, welches Völkerwanderungen aus Asien und Nordeuropa in das weniger kalte Südeuropa auslöste. In Nordafrika entstand in dieser Zeit ein trockenes wüstenhaftes Klima, welches den Mohammedismus begünstigte. Dieser kam nämlich wegen den geringer werdender Ernten auf die Idee, das Ausrauben und Erobern von anderen Ländern und das strenge Steuereintreiben aus diesen zu seinem Einkommensmodell zu machen.

Dieses Einkommensmodell wurde für den Mohammedismus zu einem Erfolgsmodell, das er bis in die heutigen Tage – und hier sogar wieder verstärkt – anwendet. Der im 7.Jh. entstandene Mohammedismus wurde zu einer reaktionären, eine die archaische Gewalt der Urzeit verherrlichende Gegenströmung zu den damals erstmals Gewaltlosigkeit und die Nächstenliebe propagierenden, neu aufgekommenen Bewegungen des Judentums und des Christentums in dem zu Ende gegangenen Römischen Reich, in Kleinasien und in Nordafrika.

Die Grünen kollaborieren heute mit den Anhängern der Raub-Gesellschaftsform Mohammedismus, weil sie selbst – so wie dieser – ebenfalls selten zu den Produzierenden gehören. Während die Arbeiter und Unternehmer in der Industrie, Handwerk und Landwirtschaft möglichst fleißig und rationell produzieren müssen, weil sie ansonsten von Jobverlust und Pleite bedroht sind, haben die Grünen sich auf die mit Steuern und Gebühren finanzierten hunderttausenden überdurchschnittlich gut bezahlten und gemütlichen Posten in Behörden, Verwaltungen, subventionierten NGOs, Medien (alleine der ORF hat ein Jahresbudget von 700 Millionen Euro), Kultur-, Sozial- und Bildungseinrichtungen gesetzt.

UM IHRE VORREITERROLLE BEI DER UMWELTSCHÄDIGUNG ZU ÜBERTÜNCHEN, SPIELEN SICH DIE GRÜNEN ALS BESONDERE UMWELTSCHÜTZER AUF

Die Grün-Wähler haben ein Drittel mehr Autos, das Doppelte an PS-starken Autos und ein Drittel mehr Flugkilometer als der Durchschnitt der Bevölkerung. Zu ihren häufigen weltweit organisierten theatralischen Umweltkonferenzen, die sie sich von den Steuerzahlern finanzieren lassen, begeben sie sich zu Tausenden mit Flugzeugen und großen Yachten. Dadurch wird auch für sie selbst immer deutlicher, um wie viel weniger sie sich in ihrer Lebensweise um die Umwelt kümmern, als die übrige Bevölkerung dies tut.

Wegen ihrem deswegen anwachsenden schlechten Gewissen rufen Grüne immer lauter, „für die Umwelt zu sein“. Die Schuld an ihrer eigenen weit überdurchschnittlichen Umweltschädigung verschieben sie, so wie es Narzissten mit ihrer eigenen Schuld meist praktizieren, auf andere. Diesen versprechen sie dann eine Vergebung ihrer Umweltsünden, wenn sie Grün wählen. Ob eine Familie nun zwei oder vier SUVs und einen oder sechs Flüge pro Jahr hat, ist für die Grünen einerlei. Vergebung erhält sie nur, wenn sie Grün wählt. In diesem verrückten Kreislauf werden die Stimmen für die Grünen immer mehr. Den Grünen ist sogar recht, wenn die Umwelt mehr zerstört wird, weil dann können sie sich um so mehr als scheinbare Weltretter in den Vordergrund stellen.

Wenn es den Grünen wirklich um den Schutz der Umwelt gehen würde, müssten sie weniger Technik und Chemie benutzen, als der Durchschnitt der Bevölkerung. Sie benutzen aber bis zum Doppelten mehr. Weiters müssten sie ihre Liebschaft mit dem prasserischen und eine katastrophale Überbevölkerung hervorrufenden Mohammedismus beenden. Zu beidem sind sie nicht bereit, deshalb kann die Umwelt nur gerettet werden, wenn die Menschen NICHT mehr die GRÜNEN wählen.
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HEIMATUMWELT-ZERSTÖRUNG

2019/09/02

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***49* Das Versagen der westlichen Welt gegenüber dem Islam, von Helmut Zott
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032 20190902 KATEGORIE: Versklavung Europas

HEIMATUMWELT-ZERSTÖRUNG von Klaus Remsing

a Was die Kröte sagt und was sie denkt7

Obwohl Europa auch schon in den 1970-er Jahren eines der dichtbesiedeldsten Gebiete der Erde war und unter Wohnraumnot, Arbeitsplätzenot, Spitalsbettennot, Pflegeplätzenot, Ärztemangel und Schulraumnot gelitten hat, wurde von den damaligen europäischen Politikern in meist geheim gehaltenen Absprachen mit den reichsten mohammedistischen Ölscheichs bei Konferenzen in

Kuwait               1973-10-16
Kopenhagen      1973-12-15
Paris                   1974-07-31
Damaskus         1974-09-14
Straßburg         1975-06-07
Kairo                 1975-06-10
Rom                   1975-07-24
Abu Dhabi        1975-11-27
Luxemburg      1976-05-18
Tunis                 1976-12-10
Venedig            1977-03-28
London             1977-06-09
Brüssel             1978-10-26
Damaskus        1978-12-09
Hamburg          1983-04-15

eine unbegrenzt starke Besiedelung Europas durch kleinasiatische, nordafrikanische und asiatische Mohammedisten vereinbart. Welche zunächst einmal, damit es nicht gleich bemerkbar ist, nur langsam begonnen wurde. Um das durchzusetzen, drohten die Ölscheichs mit einem Ölembargo gegen Europa.

Diese Besiedelung samt vollkommenem Anspruch auf alle sozialen Sicherungssysteme (wegen Mittellosigkeit und schwacher oder gar keiner Produktivität) der Neusiedler setzte sich bis heute – mal schwächer, mal stärker (wie etwa 2015), fort. Begriffe wie „Flüchtlingsaufnahme“ oder „Einwanderung“ verharmlosen das Geschehen. Es ist eine auf derart massiv durchgeführte Besiedelung, so als ob Europa bis dahin kaum Einwohner gehabt hätte.

Es kommt dabei nur sehr selten zu Aufnahmen von echten Flüchtlingen, wie etwa jene, die vom autoritären Polit-Islam geflohen sind und welche deshalb gerne die europäischen zivilisatorischen Errungenschaften annehmen. So wie viele Iraner, die vor ihrem Baukran-Aufhänge-Mohammedisten-Regime flohen. Oder Frauen, die aus der islamischen absoluten Männerherrschaft entkommen wollten, wie Ayaan Hirsi Ali.

Europa ist aber seit den 1970-er Jahren ganz im Gegenteil von einer intensiven Besiedelung genau durch jene Mohammedisten betroffen, welche auf ihren eigenen Lebensweisen strikt beharren und kein Jota von der aufgeklärten  individualistischen Kultur Europas annehmen wollen.

Da Europa aber schon dicht besiedelt war, kann diese Besiedelung nur eine Verdrängung der „schon länger hier Lebenden“ bedeuten. Zuerst von den schönsten Plätzen, wie Wohnungen, Freizeiteinrichtungen und Badeanlagen, dann aus den Behörden, den Verwaltungen, den Parlamenten und den Regierungsstellen. Besonders Grün/SP besetzen immer mehr Behörden- und Staatsposten mit Mohammedistinnen und Mohammedisten.

Die harmlos-gutmütig schauspielernde, aber heimtückisch-wegbeißerisch seiende Merkel hat für die Deutschen und auch für alle Europäer die menschenverachtende und menschenversachlichende Bezeichnung: „Menschen, die schon länger hier leben“ erfunden. Sie deutet damit hintergründig drohend an: „Menschen, die schon viel zu lange hier leben“. Ältere Europäer bemerken deshalb seit 20 Jahren, wie ihnen ihr Stadt- oder Landgebiet immer fremder wird und ziehen sich in ihre vier Wände zurück.

Deren Kinder wuchsen in eine für sie fremde Umwelt hinein und wissen gar nicht, wie eine vertaute Umgebung sich anfühlt, weil sie das nie erleben konnten. Sie sind wurzel- und orientierungslos und wissen auch das nicht. Sie erfühlen aber schon, wie ihnen eine heimische, geborgene und verlässliche Umwelt fehlt. Sie erfühlen es, aber ein Erkennen wird ihnen fast unmöglich gemacht wegen der Meinungshoheit der Medienleute, der Lehrkräfte und der (wiederum hauptsächlich Grün/SP) Politiker, die beharrlich so europazerstörend weitermachen, wie ihre Vorgänger – Politiker in den 1970-er Jahren es bei den oben aufgelisteten arabisch-europäischen Konferenzen begonnen haben.

Diese reden den Kindern und Jugendlichen persistent ein, das Wort „Umwelt“ sei nur auf Luft, Wasser, Wiese und Wald bezogen, weil sie nicht zugeben wollen, dass nicht eine Klima-Umweltzerstörung durch CO2 das Problem ist, sondern eine Heimat-Umweltzerstörung durch die Mohammedisierung Europas. Auch der österreichische Grün-Bundespräsident Van der Bellen beteiligte sich am 28. Mai 2019 unkritisch an der hauptsächlich von wohlhabenden Adeligen und Filmstars betriebenen Klimahetze, als er bei einer Konferenz in Wien reißerisch sagte: „Wir wissen, dass uns die Zeit davonläuft – der Klimanotstand ist längst da.“ Greta Thurnberg, die auch dabei war, sagte leichtsinnig-drohend: „Wir haben keine Zeit mehr und werden euch nicht davon kommen lassen.“ Weil Leichtsinn ein Vorrecht der Jugend ist, mag ihr noch einmal verziehen werden.

Neuerdings schüren diese Apokalyptiker auch Ängste mit dem Hinweis auf Digitalisierung und Roboterisierung. Das würde wegen der zu erwartenden Produktivitätssteigerung viele arbeitslos machen, sagen sie. Sie hätten sich wahrscheinlich damals auch gegen die Erfindung des Faustkeils ausgesprochen, weil das Graben mit bloßen Händen viel mehr Arbeitskräfte erfordert.

Viele Medienleute, Lehrkräfte und Grün-SP – Politiker wollen ihre Täter- und Mittäterschaft an der Zerstörung der heimatlichen europäischen Umwelt durch ihre leichtsinnige Besiedelungspolitik mit Millionen von sehr unproduktiven, aber gegenüber dem Planeten eine völlig verantwortungslose Überbevölkerungspolitik betreibenden Mohammedisten nicht zugeben und blasen deshalb andere Umwelt-Gefahren, die in Teilen sicherlich vorhanden sind, groß auf. Wie eben das Klima, die Luft und und die Digitalisierung. Wer weiß, was ihnen sonst noch in dieser Richtung einfällt.

So, wie die nach dem Hitler-Krieg geborenen Generationen den Politikern der Weimarer Republik vorwerfen, warum sie den Hitlerismus nicht verhindert haben, werden die heute geborenen Generationen den heute bestimmenden Medien- und Politiker-Leuten vorwerfen, warum sie den Mohammedismus nicht verhindert haben. Während aber der Hitlerismus dank der äußeren Hilfe von Russland und der USA beseitigt werden konnte, schaut es bei der Verdrängung der Europäer durch die Besiedelung zahlloser Mohammedisten nicht so aus, als ob von außen jemand helfen wollte, weil das EU-Establishment sich nur arrogant und präpotent gegenüber USA, Russland, China und GB gebärdet.

Viele Europäer realisieren die schon weit fortgeschrittene mohammedistische Neubesiedelung aber kaum, weil sie sich unmittelbar dort, wo sie schon stark verdrängt wurden, wenig bewegen und wenn zufällig einmal doch, dann eher verstört wegblicken. Wie in Öffis, Parks, Geschäften, Schwimmbädern, Gemeindewohnanlagen, Neubauwohnanlagen, Siedlungsgebieten, Arztpraxen, Spitälern, Kindergartengruppen, Sozialeinrichtungen, Schulklassen, Freizeiteinrichtungen, an Kinderspielplätzen und Gehwegen.

Die angestammten Europäer bewegen sich nämlich hauptsächlich in ihren Produktionshallen, Reparaturhallen, Lagerhallen, Softwarefirmen, Vorlesungsräumen, Bibliotheken, Studierstätten, Büroräumen, Lehrstätten, Backstuben, Verkaufsräumen, Forschungsräumlichkeiten, Baustellen, Transportfahrzeugen, bei Baustellen, Feldarbeit und Waldarbeit. Nach getaner Arbeit fahren sie mit ihren Autos isoliert nach Hause und genießen ihre karge Freizeit mit Joggen oder Radfahren. Information- und Unterhaltungbeschaffung beziehen sie hauptsächlich aus dem Fernsehen. Welches aber wiederum – verpackt in wahren Meldungen und teils auch vernünftigen Berichten – ihnen eine fast komplett mohammedismusfreie Umwelt vorgaukelt.

Fazit:
So etwas wie eine Umweltzerstörung für die Europäer gibt es schon. Die noch empfindsamer seienden Jugendlichen können das eher erspüren als die oft schon abgestumpften Erwachsenen, sie können aber mangels Erfahrung schwer erkennen, von welcher Art die ist. Jugendliche und besonders Asperger-Jugendliche wie Greta Thurnberg haben zwar eine höhere Aufmerksamkeit, eine bessere Detailerkennung und ein stärkeres Beharrungsvermögen, wenn sie sich einmal mit einem Thema beschäftigen. Sie können aber die Größenordnungen von Problemen oft nicht genau bestimmen, sie können Zeitabläufe nicht richtig einschätzen, sie können größere Bereiche nicht überblicken und sie können oft sogar einfachste Zusammenhänge nicht durchschauen.

Weil die Medien und Politiker die europäische Heimat-Umwelt durch das Erlauben einer Besiedelung von Millionen Mohammedisten bald völlig zerstört haben werden und schlechten Gewissens davon ablenken wollen, spielen sie den Jugendlichen Schreckensszenen einer baldigen völligen Zerstörung der Klima-Umwelt vor (angeblich wegen der westlichen Lebensmittel- und Güterproduktion und dem Verkehrswesen). Leider fallen viele Jugendliche auf dieses miese Theaterstück herein.

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Nachfolgend sind Temperaturkurven der letzten 4,6 Milliarden Jahre, der letzten 800.000 Jahre und der letzten 347 Jahre. Dabei ist zu sehen, wie es ohne jede Einwirkung der Menschheit starke Temperaturveränderungen gab. Es ist auch zu erkennen, wie die Wahrscheinlichkeit einer neuerlichen Abkühlung in den Jahren von 2020 bis 2050 sogar sehr hoch ist.

Die Klima-Apokalyptiker zeigen immer nur Temperatur-Statistiken, die ab 1850 beginnen, um die damals begonnene Kohleverbrennung für den Temperaturanstieg der letzten 170 Jahre verantwortlich zu machen. Sie weigern sich hartnäckig, Statistiken über längere Zeiträume zu zeigen.

Die Verbrennung von Holz und der vor Millionen Jahren gespeicherten pflanzlichen Überreste Kohle, Erdöl und Erdgas mag das CO2 in der Luft zwar erhöhen, aber die heutigen Pflanzen sind sehr froh darüber, weil sie CO2 für ihr Wachstum unbedingt benötigen – weshalb auch die bewachsene Fläche des Planeten in den letzten hundert Jahren um 20 Millionen Quadratkilometer angestiegen ist. Die Temperaturerhöhung der letzten Jahre ist eher auf den Sonnenflecken-Zyklus, den 41.000 – Jahres-Zyklus, den 100.000 – Jahres-Zyklus und auf die Bewegung unseres Sonnensystems durch die Spiralarme der Galaxis zurückzuführen. In der Römerzeit war es zum Beispiel viel wärmer als heute, obwohl damals nur wenig Holz verbrannt wurde und es insgesamt nur 350 Millionen Menschen auf dem ganzen Planeten gab. Von Anfang 4.Jh. bis Mitte 7.Jh. gab es ein kaltes Pessimum, welches die Völkerwanderungen von Nord nach Süd auslöste. Vom 8.Jh. bis zum 14.Jh. kam die mittelalterliche Warmzeit, vom 15.Jh. bis Mitte 19.Jh. war die Kleine Eiszeit. Seitdem geht es mit der Temperatur wieder bergauf, es scheint eine kleine Warmzeit zu kommen, in der wir uns derzeit befinden, die aber in 100 oder 200 Jahren schon wieder vorbei sein kann. Das CO2 spielt wahrscheinlich bei dem Ablauf der derzeitigen Warmperiode nur eine kleine Rolle. Nur etwa 2% Anteil an der Gesamterwärmung.

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1. Statistik: Die letzten 4,6 Milliarden Jahre:

b 4,6 Millionen Jahre

Vereiste Polkappen, so wie sie auch seit 2,6 Millionen Jahren bis heute bestehen, kamen innerhalb der letzten 4,6 Milliarden Jahren nur fünf mal vor. Im Vergleich zur gesamten Zeit leben wir heute in einer Kälteperiode.

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2. Statistik: Die letzten 800.000 Jahre:

c 800.000 Jahre

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3. Statistik: Die letzten 347 Jahre (die Sonnenflecken-Zyklen und die Erdklima-Zyklen  sind übereinander gelegt, dadurch wird deutlich, wie ähnlich sie sind):

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Klaus Remsing ist freier Autor in Österreich und schreibt seit dem Jahr 2008 viele Artikel auf http://www.arouet8.com
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DIE „LINKSGRÜNEN“ FÜHREN DIE ISLAMISCHE SKLAVEREI EIN

2019/06/03

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Viele Artikel von „arouet8“ sind Dauerbrenner, deshalb hier eine neue Lese-Empfehlung aus der Kategorie „ALLZEIT BESTE ARTIKEL“:
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***26* Denk ich an Deutschland in der Neujahrsnacht 2016 (Jan2016)
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031    20190603    KATEGORIE: Versklavung Europas

DIE „LINKSGRÜNEN“ FÜHREN DIE ISLAMISCHE SKLAVEREI EIN von Klaus Remsing

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Europas „Linksgrüne“ können nur mehr noch unter Anführungszeichen geschrieben werden, weil sie im Bündnis mit dem extremstrechten islamischen Faschismus gegen Europas Rechte kämpfen.
Erlaubnis-Erklärung: Diese Karikatur darf von allen meinen Lesern weiterverwendet und weiter veröffentlicht werden.

Schwerwiegend sind die Anschuldigungen, welche die „Linksgrünen“ und die nach „linksgrün“ mutierten Parteien CDU und CSU allen angeblich „rechts“ von ihnen stehenden Parteien und deren Wählern machen. Diese wären Nazis, Neonazis, Faschisten, Pack, dumm, dump und gehören verboten, verboten, verboten, ihre Bankkonten und Internetzugänge gesperrt, schwer verletzt(1), enteignet, aus Häusern und Wohnungen gejagt, eingesperrt und ausgebürgert.

Nach linksgrün mutiert sind aber nicht nur CDU und CSU, sondern auch fast alle Berühmtheiten, Reichen und Schönen. Fernseh- und Zeitungsmacher, Bischöfe, Schauspieler, Sänger, Künstler, Lehrer, Musiker, Richter, Spitzensportler, Schriftsteller, Kabarettisten, Milliardäre, Karikaturisten, Preisträger, Wirtschaftsbosse und Professoren(2), welche seit 200 Jahren die bezüglich ihrer Lebensbedingungen objektiv links seienden Arbeiter als „Gesindel“, „Dummköpfe“ und „Tagelöhner“ verachten, wetteifern nun darin, wie sie sich am schillerndsten „links“ darstellen und am schrillsten gegen rechts zu toben können.

Die Anschuldigungen, welche die „Linksgrünen“ gegen die von ihnen als „rechts“ Gebrandmarkten machen, haben angesichts der Vergangenheit, in der viele Rechte mit dem Hitlerismus und sonstigen undemokratischen Parteien zusammenarbeiteten, eine gewisse Berechtigung. Aber in ihrer Raserei gegen angeblich alles, was rechts ist, erkennen oder anerkennen die „Linksgrünen“ nicht die in den letzten 20 Jahren erfolgte scharfe Abgrenzung der rechten Parteien vor faschistischem, rassistischem, nationalsozialistischem, totalitärem und insbesondere antijüdischem Gedankengut.

Weit schwerer wiegen aber die Anschuldigungen, die den „Linksgrünen“ gemacht werden können. Denn diese sind zwar rhetorisch links oder gar extremlinks, doch in einer eleganten Kurve an den von ihnen als „rechts“ Gebrandmarkten vorbei, arbeiten sie mit den extremstrechten, extremkonservativsten, frauenverachtensten, antijüdischsten, sklavenhalterischen, strengste gesellschaftliche Scharia-Normen fordernden und diese körperstrafend sanktionierenden islamischen Bossen zusammen und lassen sich von diesen auch noch bezahlen. Islamische blutige Petrodollars fließen unablässig ebenfalls in einer eleganten Kurve an die „Linksgrünen“.

Diese gebärden sich deswegen gar so schrill-kreischend als „linksgrün“, weil sie von ihrer innigen Freundschaft mit den extremstrechten islamischen Scheichs ablenken wollen. Ihre bisherige Höherstellung gegenüber den Arbeitern genügt ihnen nicht mehr. Snobistisch werten sie die Arbeiter ab, indem sie diese als „einfach“, „ungebildet, „rassistisch“, „angstgesteuert“ und „leicht verführbar“ durch „Populisten“ hinstellen. Nur als Chefs über die Untertanen zu herrschen, ist den „linksgrünen“ Bobos (bourgeois-bohémien) zu wenig geworden. Sie wollen nach Gutdünken über die Arbeiter gebieten und zwar wohltätig, gleichzeitig aber auch als gefürchtete strenge Belehrer und Aufpasser gegenüber diesen auftreten.

Da kommt ihnen der patriarchalische, autokratische, Weltherrschaft anstrebende und urfaschistische Islam, der sich verharmlosend als moderat, wohltätig, rein religiös und nicht an der Lenkung des Staates interessiert seiend darstellt, wie gerufen. Und sie rufen ihn im wahrsten Sinn des Wortes, er möge noch mit mehr Petrodollars und mit noch größeren Menschenmassen nach Europa kommen. Merkel und ihre Anhänger bei den „Linksgrünen“ rufen: „Der Islam gehört zu Europa“ und sagen damit indirekt: Was „hierher gehört“, das muss folglich auch in unbegrenzten Mengen „hier her kommen können“.

In der antijüdischen Gesinnung, welche ja die kennzeichnende Eigenschaft des extremrechten Hitlerismus war, verdeutlicht sich der extremstrechte Charakter der scheinheilig sich als „linksgrün“ Darstellenden. Im März 2019 erfolgte eine Abstimmung im Deutschen Bundestag zum jüdischen Israel (eingebracht von der FDP: „Für eine stärkere Unterstützung Israels bei Abstimmungen im Rahmen der Vereinten Nationen“). Das Ergebnis lautete: SPD 132 Nein, 0 Ja (in Worten: Null !); Linke 51 Nein, 1 Ja; CDU 224 Nein, 1 Ja; Grüne nur Enthaltungen; FDP 0 Nein, 69 Ja; AfD 0 Nein, 81 Ja. Wenn es um Taten geht, dann setzt sich am meisten die AfD für die von Hitler am meisten bekämpften Juden ein. Und die „Linksgrünen“ haben die gleiche Hauptbestrebung, die auch Hitler hatte. Die „Linksgrünen“ reden zwar mit sanfter Stimme von „Staatsräson Deutschlands, das Existenzrecht von Israel gewährleisten“, aber bei Abstimmungen in der UNO stimmen sie fast immer gemeinsam mit den 57 islamischen Staaten (OIC) für die Verurteilung Israels.

Rechten Parteien haben aus dem Fehler ihrer Vergangenheit gelernt und ihre früheren antisemitischen und antislawischen Einstellungen in Pro-Judentum, Pro-Israel und Pro-Slawentum sogar umgekehrt. Alle Parteimitglieder, auch solche in den unteren Parteiebenen schließen sie sofort aus, wenn sie Bemerkungen gegen Juden machen.

Die Parteileitungen der „Linksgrünen“ hingegen fahren seit 1973 einen scharfen Kurs gegen Israel und umhegen jene Mitglieder auf ihren unteren Parteiebenen, von denen sie deutlich bemerken, wie diese – oft auch mit tiefem Groll – Juden verachten. Die tiefste Ideologie der Linksgrünen, gemeinsam mit dem Islam, ist und war immer schon nichts anderes als das Antijudentum.

Weil Grüne, SP und CDU samt ihrem Anhang der nach Allmacht strebenden EU-Komissaren und EuGH-Richtern und Medien in den letzten zwanzig Jahren immer mehr zu fanatischen Islam-Einführungs-Parteien und fatalistischen Islam-Einführungs-Medien geworden sind, bezeichnen sie als „rechts“ – offenbar ist das für sie schlüssig – alle jene Menschen, welche den Islam einfach nur ablehnen wollen. Ja sogar jene, welche sich erdreisten, das Wort „Islam“ überhaupt in den Mund zu nehmen, verdammen sie schon als „rechts“. Ein Lehrer, Beamter, Regisseur, Künstler, Professor oder Journalist, der dieses heiße Wort auch nur ein einziges Mal verwendet, wird fallengelassen wie eine heiße Kartoffel, das heißt, sein Arbeitsvertrag wird nicht mehr verlängert und die versprochene Gemeindewohnung bekommt er auch nicht.

Denn wenn jemand – auch völlig wertungsfrei – das Wort „Islam“ ausspricht oder schreibt, enttarnt er damit den islamisch-trojanischen T-Rex, der gerade dabei ist, mit ersten schweren Donner-Schritten mitten in Europa umher zu stapfen. Weil dieses Ungetüm seit den 1980er-Jahren immer größer wurde, ist es für die „linksgrünen“ Bobos immer anstrengender geworden, es mit grünen Zweigen und Blättern zu tarnen. Sie wollen sich wegen einem Aussprechen des Wortes „Islam“ von, wie sie sagen: „islamophoben Hassern“, ihre Tarnung-Bemühungen nicht zunichte machen lassen.

Dabei wird auch keinerlei Unterschied gemacht, ob es ein Volksschullehrer, Gemeindebeamter, Richter oder gar ein Papst ist, der ein verbotenes Islam-Wort ausspricht. Papst Benedikt XVI. wurde hochkant hinaus geschmissen, weil er 2006 in seiner Regensburger Rede das Wort „Mohammed“ verwendet hat. Er scheute sich schon vorher nicht, über den Islam Betrachtungen anzustellen, deshalb wurde er von den den Islam einführen wollenden Establishment-Medien jahrelang argwöhnisch beobachtet und dann auf Betreiben des mächtigen Islam-Flügels in der katholischen Kirche auf eine entlegene Kloster-Deponie entsorgt. Dabei zitierte er 2006-09-12 bei seiner Rede in der UNI Regensburg, wo er sich als dortiger ehemaliger Professor geschützt fühlte, nur einen Satz des byzantinischen Kaisers Manuel II. Palaiologos (1350-1425), welcher die Jahrhunderte lang andauernden Eroberungsgelüste des Islam gegen Konstantinopel abwehren wollte: „Zeig mir doch, was Mohammed Neues gebracht hat, und da wirst du nur Schlechtes und Inhumanes finden wie dies, dass er vorgeschrieben hat, den Glauben, den er predigte, durch das Schwert zu verbreiten.“ Das genügte dem heutigen Islam-Flügel im katholischen Klerus, Benedikt den Rest zu geben.

Benedikt XVI im auditorium maximum Uni Regensburg, Sept2006

Papst Benedikt XVI. im Auditorium maximum der UNI Regensburg im September 2006.

Die Arbeiter müssen darauf achten, den Staat nicht arbeiterfeindlich oder gar sklavenhalterisch werden zu lassen, weil sie ihre Nachkommen nicht, so wie die Reichen und Schönen es können, auf mehrere Generationen hin mit ihrem Vermögen existenziell absichern können. Die Arbeiter möchten gerechte Verhältnisse im Staat schaffen und erhalten, um so für ihren Nachkommen zu sorgen. Was nützt es den nachfolgenden Generationen der Arbeiter, wenn die SP zwar vor genau 100 Jahren mitgeholfen hat, Arbeitszeitgesetze, Sozialversicherungen und mit Ausnahme von Deutschland in Europa sogar Kollektivverträge für Mindestlohn durchzusetzen, wenn die SP heute mit den islamischen Scheichs gemeinsame Sache macht, welche eine vormittelalterliche Scharia-Sklaverei gegen die Kinder und Enkeln der heutigen Arbeiter einführen wollen? Die niederen Löhne, von denen viele unter dem Existenzminimum liegen, sind der Beginn dieser scheichistischen islamischen Versklavung.

Die islamischen Honoratorien reden davon, großherzige Patriarchen werden zu wollen – doch solche Versprechungen kennen die europäischen Arbeiter schon zur Genüge. Hinter einem großherzigen friedlichen Patriarchen kann jederzeit, wenn es diesem einfällt, sich ein ungerechter, arroganter, zynischer und grausamer Herrscher verbergen. Schon Stefan Zweig beschreibt in „Die Eroberung von Byzanz“ deutlich die Vorgangsweise von islamischen Strategen: „Gewaltherrscher, wenn sie einen Krieg vorbereiten, sprechen, solange sie nicht völlig gerüstet sind, ausgiebigst vom Frieden. So empfängt auch Mahomet [Mehmed II.] bei seiner Thronbesteigung gerade den Gesandten Kaiser Konstantins mit allerfreudlichsten und beruhigendsten Worten“. Heute, fast auf den Tag genau vor 566 Jahren (1453-05-29) eroberte der osmanische Sultan Mehmed II. Byzanz, ließ die Stadt plündern, löschte mit abgeschlagenen Köpfen von Christen-Kindern die Kerzen in der Hagia Sophia aus und transportierte die Christen-Frauen auf islamische Sklavenmärkte. Die allerfreudlichsten und beruhigendsten Worte „Islam ist Frieden“ bekommen auch heute die Europäer wieder von allen Seiten zu hören.

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Stefan Zweig

In Österreich wählten die in Arbeiter, von welchen die meisten weitaus realistischer und vernünftiger denken können als die meisten Intellektuellen, im Herbst 2017 – in ihrer Not, weil sie von SP und Grünen gerade an den Islam verkauft werden – mit 86% der Stimmen die sogar weiter rechts von der AfD stehende FPÖ, welche ebenso wie die AfD die seit 1973 in immer schnelleren Schritten durchgeführte Islamisierung Europas verhindern will. Doch auch wenn die Sebastian Kurz-ÖVP und die FPÖ von 2017 bis 2019 eine Regierung (Sebastian Kurz ab der Wahl im September 2019 hoffentlich wieder) bilden konnten, machte diese immer noch nicht einen besonders relevanten Teil des Staates aus, weil sämtliche Medien-, Kultur-, Sozial-, Religions- und Bildungseinrichtungen weiterhin fest in der Hand der sich als „linksgrün“ darstellenden Bobos blieben. Diese zocken Steuergelder und Rundfunkgebühren ab, verschenken davon einen großen Teil an ihre Partei-Funktionäre und ihre islamischen Freunde und toben gegen Sebastian Kurz, der die Benachteiligung der österreichischen arbeitenden Menschen gegenüber den einwandernden oder bereits eingewanderten nichtarbeitenden Muslimen immerhin schon zum kleinen Teil beendet hat und noch weiter beenden will.

Die „Linksgrünen“ dagegen bekommen von den bourgeoisen türkisch-islamischen Geschäftsleuten und Paschas und bourgeoisen arabisch-islamischen Scheichs Petrodollars, weswegen sie sich im Gegenzug dazu verpflichtet fühlen, auch den islamischen Einwanderer-Fußtruppen viele Steuergelder und vom Staat bezahlte Gratis-Wohnungen zuzuschanzen. Eine Hand wäscht die andere – dieser uralte schmutzige Ehrenkodex, nach dem nur jenen Menschen, die sich innerhalb ihres eigenen Klüngels befinden, Vorteile verschafft werden dürfen. Diejenigen, die sich außerhalb des Klüngels befinden, wie die Arbeiter, möchten sie, wo es nur geht, übervorteilen.

Die Rechten in Europa haben sich angesichts der islamischen Bedrohung für Europa schon seit etwa 2001 auf die Linken zubewegt, indem sie möglichst alle Undemokraten und Antisemiten aus ihren Parteien ausschließen. Die Linken aber gebärden sich als eitle Prinzessinnen, wollen mit Rechten kein antiislamisches und proisraelisches Bündnis eingehen und haben für diese nur Desinteresse, tiefe Ablehnung, Hohn und Spott übrig. Dazu passt wieder ein Zitat von Stefan Zweig aus seiner Schrift „Die Eroberung von Byzanz“: „Aber tragische Enttäuschung: kein venezianisches Segel leuchtet am ägäischen Meer. Keine Flotte ist bereit zum Einsatz. Venedig und der Papst, alle haben sie Byzanz vergessen, alle vernachlässigen sie, mit kleiner Kirchturmpolitik beschäftigt, Ehre und Eid. Immer wiederholen sich in der Geschichte die tragischen Augenblicke, dass, wo höchste Zusammenfassung aller geeinten Kräfte zum Schutze der europäischen Kultur notwendig wäre, auch nicht für eine Spanne die Fürsten und Staaten ihre kleinen Rivalitäten niederzuhalten vermögen.“

islamische Türken erobern 1453 konstantinopel
So gingen die islamischen Türken gegen Christen vor, als sie 1453 Byzanz erobert hatten.

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Klaus Remsing ist freier Autor in Österreich und schreibt seit dem Jahr 2008 viele Artikel auf http://www.arouet8.com
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Anmerkungen:

Der AfD-Abgeordnete Frank Magnitz wurde Jänner 2019 am Weg zu seinem Auto schwer verletzt
(1) Der AfD-Abgeordnete Frank Magnitz wurde im Jänner 2019 nach dem Besuch einer Veranstaltung der Zeitung „Weser-Kurier“ auf dem Weg zu seinem Auto von hinten angegriffen und schwer verletzt.

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(2) Zur Ehrenrettung der Intelektuellen beigetragen haben aber immerhin 50 verantwortungsbewusste Professoren deutscher Hochschulen, die sich im Jahr 2013 zusammengesetzt haben und die AfD gründeten.


WARUM DIE SOZIS GEGENÜBER DEM ISLAM SO SEHR BUCKELN

2019/03/10

030 Warum die Sozis gegenüber dem Islam so sehr buckeln (Mrz2019), 029 Subtile Versklavung Europas durch islamische Scheiche (Sep2018), 028 Europa gestern, heute, morgen (Feb2018). Die Artikel 027 bis 001 sind bei KATEGORIE: Verzeichn. ALLER ARTIKEL zu finden.

Artikel-Suche: Nach jedem Titel steht in Klammer der Erscheinungs – Monat. Bitte im ARCHIV den ausgewählten Monat anklicken und dann nach unten scrollen, bis der Artikel sichtbar wird.

030     20190310        KATEGORIE: Die Versklavung Europas

WARUM DIE SOZIS GEGENÜBER DEM ISLAM SO SEHR BUCKELN von Klaus Remsing

sozis unterwerfen sich dem islam

Die Sozis stellen gegenüber dem Islam einen neuen Buckel-Rekord auf

Erlaubnis-Erklärung: Dieses Bild darf von allen Lesern weiterverwendet und weiter veröffentlicht werden.

Das Buckeln ist die innerste Selbst-Eigenheit der Sozis. Sie buckelten immer schon. Damit konnten sie zwar für die Arbeiter (aber hauptsächlich für sich selbst) manchmal finanzielle Anteile aus den Produktionsgewinnen der Unternehmer herausschlagen, aber seit die islamischen Scheichs ab 1990 die Produktionsgewinne in der EU absaugen und an vielen großen Firmen beteiligt sind(1), gehen die Löhne bergab und junge Europäer können sich kaum noch Familien oder gar Vermögen aufbauen.

Mit der Buckel-Methode der Sozis lassen sich die islamischen Scheichs nicht beeindrucken, diesen gegenüber könnte es nur helfen, revolutionär zu sein. Revolutionär waren bisher aber nur die Bürgerlichen, welche die Leibeigenschaft, Sklaverei und den menschenrechtswidrigen Unterschied zwischen Nicht-Adeligen und Adeligen 1776 mit der Amerikanischen Unabhängigkeitserklärung, 1789 mit der Französischen Revolution und 1848 mit den Revolutionen in Paris, Berlin, Mailand, Wien, Prag, Bukarest, Rom und Dresden entweder einschränkten oder ganz abschafften. 1945 war es hauptsächlich der bürgerliche Churchill, der das von Hitler in Europa neu eingeführte Sklaventum besiegte. Und jetzt sind es wieder nur die Bürgerlichen, die revolutionär und zurückdrängend gegen das in Europa neu im Entstehen begriffene islamische Sklaventum auftreten.

Die vielen Tötungen von europäischen Mädchen und Frauen werden von Mohammedisten besonders nur deswegen durchgeführt, weil diese als „ihre Sklavinnen“ nur den Stellenwert einer „Sache“ haben. Und was machen die Sozis? Sie entschuldigen, beschützen und verteidigen mit Leidenschaft und Vehemenz diese mohammedistischen Mörder, trauern nicht im Geringsten um die Toten und rufen als erste Reaktion stets nur „gegen Fremdenfeindlichkeit“ auf. In ihrer uneingeschränkten Fremdenfreudlichkeit gehen sie soweit, allen Fremden auch das uneingeschränkte Töten europäischer Mädchen und Frauen zu erlauben, alles andere ist für sie „fremdenfeindlich“.

Weil sich der Islam seit vier Jahrzehnten in Europa immer mehr breitgemacht hat, buckeln die Sozis noch demütiger, noch kriecherischer und noch unterwürfiger als jemals zuvor. Denn der Islam hat einen noch krasseren Unterschied, als es der zwischen Nicht-Adeligen und Adeligen war, kreiert. Den zwischen Nicht-Muslimen und Muslimen. Die einen sind glatt die Gottverdammten, die mit absoluter Sicherheit im Höllenfeuer braten werden(2) und auch auf Erden schon „schlimmer als das Vieh“(3) sind. Die anderen sind die kompletten Lieblinge eines grandiosen Allah, der ihnen das ewige Paradies und daneben auch noch den selbstverständlichen Besitz der gesamten Erde zuspricht(4).

Bei solch einem maximalen Unterschied wird klar, warum die Sozis als Meister im Buckeln sich gegenüber dem imposant und imperial auftretenden Islam gar so tief verbeugen.

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Klaus Remsing ist freier Autor in Österreich und schreibt seit dem Jahr 2008 viele Artikel auf http://www.arouet8.com
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(1)
Scheich Hamad bin Dschassim bin Dschaber al-Thani aus dem Golf-Emirat Katar ist mit gut zwei Milliarden Euro bei der Deutschen Bank eingestiegen und damit auf einen Schlag zum größten Aktionär geworden. Der Katarer ist nicht der einzige Scheich, der die Finger nach deutschen Konzernen ausgestreckt hat. Auch in diesen Unternehmen steckt Geld vom Golf: Katar besitzt in Deutschland 15,6 Prozent Anteile VW, daneben hält der Golfstaat zehn Prozent der Aktien des Bauriesen Hochtief, dessen Hauptaktionär mit 50,35 Prozent das spanische Unternehmen ACS ist. Kuwait besitzt 6,8 Prozent der direkten Anteile am Autobauer Daimler, Eon holte 2008 beim milliardenschweren Windenergie-Projekt “London Array” den arabischen Investor Masdar aus dem Emirats Abu Dhabi an Bord. Der übernahm 20 Prozent an dem Großprojekt und Eon gab dafür einen Teil seiner Projektanteile ab und hält noch 30 Prozent.

al-Thani mit seinem Flugzeug

al-Thani Flugzeug innen

Die islamischen Scheichs schwelgen in einem jede menschliche Ethik beleidigenden Prunk. Das Flugzeug des Scheichs von Katar al-Thani von außen und von innen.

Katar gilt als einer der größten Förderer des politischen Islam in Form der Muslimbruderschaft. „Während Österreich den politischen Islam endlich als ernstzunehmendes Problem einstuft, gilt Katar gemeinsam mit seinem neuen Bündnispartner Türkei als der mit Abstand größte Förderer von ultrakonservativen Islamisten“, so ILMÖ*-Präsident Amer Albayati. Der Einfluss des kleinen Golfstaates in den großen westeuropäischen Ländern sei bereits problematisch, am Balkan allerdings noch viel größer. „Kein noch so lukrativer Milliardendeal mit den Öl-Scheichs darf ein klares österreichisches Bekenntnis zu den Werten der europäischen Aufklärung verhindern“, so Albayati abschließend.
https://m.heute.at/politik/news/story/46003762
(*ILMÖ = Initiative Liberaler Muslime Österreich)

(2)
„Und für diejenigen, die sich Allah und Seinem Gesandten widersetzen, ist das Feuer der Hölle bestimmt; darin werden sie auf ewig bleiben.“ [Koran 72:23]

(3)
„Wahrlich, schlimmer als das Vieh sind bei Allah jene, die ungläubig sind und nicht glauben werden;“ [Koran 8:55]

(4)
„Allah hat euch (Gläubige) zu den Erben gesetzt über die Ungläubigen, über Ihre Äcker und Häuser, über all ihre Güter und alle Lande, in denen ihr Fuß fassen werdet.“ (Koran, 33:28).