GRÜNE VERSCHIEBEN IHRE HÖHERE KLIMASCHULD AUF ANDERE

2019/10/06

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***89* Der Nerobefehl der Linken
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033    20191006    KATEGORIE: Versklavung Europas

GRÜNE VERSCHIEBEN IHRE HÖHERE KLIMASCHULD AUF ANDERE

Yacht Azzam-180,65m

Von den 20 größten Privatyachten gehören 11 mohammedistischen Scheichs. Hier die Yacht „Azzam“ am 1. Platz mit 180,65 Metern Länge, erbaut 2013 von der deutschen Werft Lürssen. Eigentümer ist Scheich Chalifa bin Zayid Al Nahyan. Ihr Tank fasst so viel Treibstoff, wie 20.000 PKW-Tanks. Dagegen haben die Grünen noch nie etwas gesagt – die Scheichs sind ja ihre Lieblinge.

ANGST IST NICHT KRANK

Die Grünen behaupten, das Gefühl der Angst wäre pathologisch. Die Angst an sich ist aber völlig neutral, ihr Zweck ist alleine, bei ungewissen und neuartigen Vorkommnissen die Augen weit aufzumachen und die Aufmerksamkeit zu steigern. Es kommt nur darauf an, was mit der Lupe der Angst betrachtet wird. Ein vergrößertes Betrachten irrelevanter Gefahren ist pathologisch, aber eine vergrößerte Aufmerksamkeit etwa auf die Gefahren des Feuers, der Rauschgifte oder der Zecken zu richten, ist gesund.

Die Grünen reden das Aufmerksamkeit steigernde Gefühl der Angst deshalb schlecht, damit die Menschen die Gefahr des Mohammedismus, der für den Westen hohe Steuerabgaben, Verschuldung, Verdrängung, Verelendung, Abschaffung der freien Wahlen und neue sklavische Zustände für die Arbeiter bringen kann, nicht erkennen sollen. Kein Wunder, kollaborieren die Grünen doch seit ihrer Gründung (um 1980) mit dem Mohammedismus. Die österreichischen Grünen haben nach der Wahl am 29.September 2019 26 Nationalräte. Davon sind 6 Mohammedisten oder Mohammedistinnen.

Kollaboration mit eindringenden Eroberern kam in der Geschichte oft vor. Ab 711 kollaborierten große Teile des spanischen Adels mit dem in die iberische Halbinsel eindringenden Mohammedismus. Das Vichy-Regime kollaborierte 1940 bis 1944 mit dem in Frankreich eingedrungenen Hitlerismus.

Die Grünen bemerken aber sehr wohl, wie das Gefühl der Angst trotz ihrer Abwertungsversuche nicht wegzubringen ist. Deshalb lenken sie die Angst der Menschen von der relevanten Gefahr des Mohammedismus, der sich im Westen seit 1973 immer mehr breit macht, weg und zu wenig oder gar nicht vorhandenen Gefahren hin.

So wie die Jenseits-Imame und Jenseits-Priester allen Menschen versprechen, ihnen die Angst vor einer (von ihnen selbst konstruierten) „Jenseits-Dschahannam-Hölle“ nehmen zu können, wenn sich alle nach ihren Geboten und Verboten richten, so versprechen die grünen Wetter-Priester, niemand würde in die Klima-Hölle kommen, wenn alle sie nur fleißig wählen und sich nach ihren Geboten und Verboten richten.

 

Konstruierte Schreckensvisionen: Brennende Jenseits-Dschehenna-Hölle und brennende Diesseits-Erde

In einem irrationalen Furor wollen sie die technische, die chemische und die landwirtschaftliche Güter-Produktion insgesamt verbieten, weil diese per se schlecht sei. Was eine weltweit nicht enden werdende Hunger- und Armut-Katastrophe hervorrufen kann. Es gab und gibt keine andere Partei (mit Ausnahme der NSdAP), die mehr auf Gebote, Verbote, Strafen, Strafsteuern und Denunziation setzt, als die Grünen.

Dabei ist aber nicht die Güter-Produktion an sich die Gefahr, sondern nur die ÜBERHÖHTE Güter-Produktion, die durch die vom Mohammedismus absichtlich durchgeführte verrückt starke Bevölkerungsvermehrung und seinem Prassertum notwendig geworden ist. 18-jährige Jungmoslems kurven um zu protzen mit PS-starken Luxuskarossen in den europäischen Städten herum, während Jugendliche europäischer Abstammung mit Fahrrädern, Tret- oder E-Rollern zur Arbeit und zur Uni fahren.

Angesichts der Grenze des Wachstums für die Zahl der Menschen wegen der nun einmal absolut begrenzten Oberfläche des Planeten halten sich alle Völker und besonders der Westen mit Geburten verantwortungsvoll zurück. Aber Afrika, auf dem der Mohammedismus seit 1400 Jahren herrscht und sich immer mehr ausbreitet, tut das nicht. Bis 1950 stieg die Erdbevölkerung nur moderat an. 1804 gab es 1 Milliarde, 1950 2,53 Milliarden, aber 2019 sind es plötzlich 7,71 Milliarden Menschen.

Die verantwortungslose Steigerung ab 1950 wurde nur durch Afrika und dort insbesondere durch den Mohammedismus, weil er auf archaische Eroberungspolitik durch starke Vermehrung setzt, verursacht. Wenn Afrika nicht zur Vernunft kommt, werden es im Jahr 2070 schon 30 Milliarden sein. Diese starke Vermehrung wurde dem Mohammedismus möglich, weil er von 1945 bis heute riesige Einnahmen aus den weit überhöhten Preisen des Erdöls, das sich zufälligerweise auf den von ihm eroberten Territorien befindet, bezogen hat.

Die Grünen und die jugendliche FfF-Bewegung haben sicher recht, wenn sie den Raub ihrer Zukunft beklagen und das Ende der Menschheit voraussagen. Nur kommt dieses Ende nicht, wie sie irrational meinen, wegen der menschlichen Güter-Produktion an sich, sondern wegen der mohammedistischen Menschen-Überproduktion und scheichistischen Verschwendungssucht, die erst eine Güter-Überproduktion notwendig macht.

Yacht-Fulk_Al_Salamah, 164m

Am 2. Platz der größten Privatyachten befindet sich die „Fulk Al Salamah“ mit 162,5 Metern Länge, erbaut 2016 von der italienischen Werft Mariotti. Eigentümer ist Scheich Qabus ibn Said.

DIE ENTSTEHUNG DES MOHAMMEDISMUS WAR EINE REAKTIONÄRE BEWEGUNG GEGEN DIE AB DEM 5.JH. SICH VERBREITENDEN HUMANEN GEDANKEN DES JUDENTUMS UND DES CHRISTENTUMS

Warum ist im 7.Jh. der Mohammedismus entstanden? Nach einer feuchten und fruchtbaren Warmzeit (der Römer-Zeit) in der Nordhemisphere kam von Anfang 4.Jh. bis Mitte 7.Jh. ein katastrophal kaltes Pessimum, welches Völkerwanderungen aus Asien und Nordeuropa in das weniger kalte Südeuropa auslöste. In Nordafrika entstand in dieser Zeit ein trockenes wüstenhaftes Klima, welches den Mohammedismus begünstigte. Dieser kam nämlich wegen den geringer werdender Ernten auf die Idee, das Ausrauben und Erobern von anderen Ländern und das strenge Steuereintreiben aus diesen zu seinem Einkommensmodell zu machen.

Dieses Einkommensmodell wurde für den Mohammedismus zu einem Erfolgsmodell, das er bis in die heutigen Tage – und hier sogar wieder verstärkt – anwendet. Der im 7.Jh. entstandene Mohammedismus wurde zu einer reaktionären, eine die archaische Gewalt der Urzeit verherrlichende Gegenströmung zu den damals erstmals Gewaltlosigkeit und die Nächstenliebe propagierenden, neu aufgekommenen Bewegungen des Judentums und des Christentums in dem zu Ende gegangenen Römischen Reich, in Kleinasien und in Nordafrika.

Die Grünen kollaborieren heute mit den Anhängern der Raub-Gesellschaftsform Mohammedismus, weil sie selbst – so wie dieser – ebenfalls selten zu den Produzierenden gehören. Während die Arbeiter und Unternehmer in der Industrie, Handwerk und Landwirtschaft möglichst fleißig und rationell produzieren müssen, weil sie ansonsten von Jobverlust und Pleite bedroht sind, haben die Grünen sich auf die mit Steuern und Gebühren finanzierten hunderttausenden überdurchschnittlich gut bezahlten und gemütlichen Posten in Behörden, Verwaltungen, subventionierten NGOs, Medien (alleine der ORF hat ein Jahresbudget von 700 Millionen Euro), Kultur-, Sozial- und Bildungseinrichtungen gesetzt.

UM IHRE VORREITERROLLE BEI DER UMWELTSCHÄDIGUNG ZU ÜBERTÜNCHEN, SPIELEN SICH DIE GRÜNEN ALS BESONDERE UMWELTSCHÜTZER AUF

Die Grün-Wähler haben ein Drittel mehr Autos, das Doppelte an PS-starken Autos und ein Drittel mehr Flugkilometer als der Durchschnitt der Bevölkerung. Zu ihren häufigen weltweit organisierten theatralischen Umweltkonferenzen, die sie sich von den Steuerzahlern finanzieren lassen, begeben sie sich zu Tausenden mit Flugzeugen und großen Yachten. Dadurch wird auch für sie selbst immer deutlicher, um wie viel weniger sie sich in ihrer Lebensweise um die Umwelt kümmern, als die übrige Bevölkerung dies tut.

Wegen ihrem deswegen anwachsenden schlechten Gewissen rufen Grüne immer lauter, „für die Umwelt zu sein“. Die Schuld an ihrer eigenen weit überdurchschnittlichen Umweltschädigung verschieben sie, so wie es Narzissten mit ihrer eigenen Schuld meist praktizieren, auf andere. Diesen versprechen sie dann eine Vergebung ihrer Umweltsünden, wenn sie Grün wählen. Ob eine Familie nun zwei oder vier SUVs und einen oder sechs Flüge pro Jahr hat, ist für die Grünen einerlei. Vergebung erhält sie nur, wenn sie Grün wählt. In diesem verrückten Kreislauf werden die Stimmen für die Grünen immer mehr. Den Grünen ist sogar recht, wenn die Umwelt mehr zerstört wird, weil dann können sie sich um so mehr als scheinbare Weltretter in den Vordergrund stellen.

Wenn es den Grünen wirklich um den Schutz der Umwelt gehen würde, müssten sie weniger Technik und Chemie benutzen, als der Durchschnitt der Bevölkerung. Sie benutzen aber bis zum Doppelten mehr. Weiters müssten sie ihre Liebschaft mit dem prasserischen und eine katastrophale Überbevölkerung hervorrufenden Mohammedismus beenden. Zu beidem sind sie nicht bereit, deshalb kann die Umwelt nur gerettet werden, wenn die Menschen NICHT mehr die GRÜNEN wählen.
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HEIMATUMWELT-ZERSTÖRUNG

2019/09/02

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***49* Das Versagen der westlichen Welt gegenüber dem Islam, von Helmut Zott
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032 20190902 KATEGORIE: Versklavung Europas

HEIMATUMWELT-ZERSTÖRUNG

a Was die Kröte sagt und was sie denkt7

Obwohl Europa auch schon in den 1970-er Jahren eines der dichtbesiedeldsten Gebiete der Erde war und unter Wohnraumnot, Arbeitsplätzenot, Spitalsbettennot, Pflegeplätzenot, Ärztemangel und Schulraumnot gelitten hat, wurde von den damaligen europäischen Politikern in meist geheim gehaltenen Absprachen mit den reichsten mohammedistischen Ölscheichs bei Konferenzen in

Kuwait               1973-10-16
Kopenhagen      1973-12-15
Paris                   1974-07-31
Damaskus         1974-09-14
Straßburg         1975-06-07
Kairo                 1975-06-10
Rom                   1975-07-24
Abu Dhabi        1975-11-27
Luxemburg      1976-05-18
Tunis                 1976-12-10
Venedig            1977-03-28
London             1977-06-09
Brüssel             1978-10-26
Damaskus        1978-12-09
Hamburg          1983-04-15

eine unbegrenzt starke Besiedelung Europas durch kleinasiatische, nordafrikanische und asiatische Mohammedisten vereinbart. Welche zunächst einmal, damit es nicht gleich bemerkbar ist, nur langsam begonnen wurde. Um das durchzusetzen, drohten die Ölscheichs mit einem Ölembargo gegen Europa.

Diese Besiedelung samt vollkommenem Anspruch auf alle sozialen Sicherungssysteme (wegen Mittellosigkeit und schwacher oder gar keiner Produktivität) der Neusiedler setzte sich bis heute – mal schwächer, mal stärker (wie etwa 2015), fort. Begriffe wie „Flüchtlingsaufnahme“ oder „Einwanderung“ verharmlosen das Geschehen. Es ist eine auf derart massiv durchgeführte Besiedelung, so als ob Europa bis dahin kaum Einwohner gehabt hätte.

Es kommt dabei nur sehr selten zu Aufnahmen von echten Flüchtlingen, wie etwa jene, die vom autoritären Polit-Islam geflohen sind und welche deshalb gerne die europäischen zivilisatorischen Errungenschaften annehmen. So wie viele Iraner, die vor ihrem Baukran-Aufhänge-Mohammedisten-Regime flohen. Oder Frauen, die aus der islamischen absoluten Männerherrschaft entkommen wollten, wie Ayaan Hirsi Ali.

Europa ist aber seit den 1970-er Jahren ganz im Gegenteil von einer intensiven Besiedelung genau durch jene Mohammedisten betroffen, welche auf ihren eigenen Lebensweisen strikt beharren und kein Jota von der aufgeklärten  individualistischen Kultur Europas annehmen wollen.

Da Europa aber schon dicht besiedelt war, kann diese Besiedelung nur eine Verdrängung der „schon länger hier Lebenden“ bedeuten. Zuerst von den schönsten Plätzen, wie Wohnungen, Freizeiteinrichtungen und Badeanlagen, dann aus den Behörden, den Verwaltungen, den Parlamenten und den Regierungsstellen. Besonders Grün/SP besetzen immer mehr Behörden- und Staatsposten mit Mohammedistinnen und Mohammedisten.

Die harmlos-gutmütig schauspielernde, aber heimtückisch-wegbeißerisch seiende Merkel hat für die Deutschen und auch für alle Europäer die menschenverachtende und menschenversachlichende Bezeichnung: „Menschen, die schon länger hier leben“ erfunden. Sie deutet damit hintergründig drohend an: „Menschen, die schon viel zu lange hier leben“. Ältere Europäer bemerken deshalb seit 20 Jahren, wie ihnen ihr Stadt- oder Landgebiet immer fremder wird und ziehen sich in ihre vier Wände zurück.

Deren Kinder wuchsen in eine für sie fremde Umwelt hinein und wissen gar nicht, wie eine vertaute Umgebung sich anfühlt, weil sie das nie erleben konnten. Sie sind wurzel- und orientierungslos und wissen auch das nicht. Sie erfühlen aber schon, wie ihnen eine heimische, geborgene und verlässliche Umwelt fehlt. Sie erfühlen es, aber ein Erkennen wird ihnen fast unmöglich gemacht wegen der Meinungshoheit der Medienleute, der Lehrkräfte und der (wiederum hauptsächlich Grün/SP) Politiker, die beharrlich so europazerstörend weitermachen, wie ihre Vorgänger – Politiker in den 1970-er Jahren es bei den oben aufgelisteten arabisch-europäischen Konferenzen begonnen haben.

Diese reden den Kindern und Jugendlichen persistent ein, das Wort „Umwelt“ sei nur auf Luft, Wasser, Wiese und Wald bezogen, weil sie nicht zugeben wollen, dass nicht eine Klima-Umweltzerstörung durch CO2 das Problem ist, sondern eine Heimat-Umweltzerstörung durch die Mohammedisierung Europas. Auch der österreichische Grün-Bundespräsident Van der Bellen beteiligte sich am 28. Mai 2019 unkritisch an der hauptsächlich von wohlhabenden Adeligen und Filmstars betriebenen Klimahetze, als er bei einer Konferenz in Wien reißerisch sagte: „Wir wissen, dass uns die Zeit davonläuft – der Klimanotstand ist längst da.“ Greta Thurnberg, die auch dabei war, sagte leichtsinnig-drohend: „Wir haben keine Zeit mehr und werden euch nicht davon kommen lassen.“ Weil Leichtsinn ein Vorrecht der Jugend ist, mag ihr noch einmal verziehen werden.

Neuerdings schüren diese Apokalyptiker auch Ängste mit dem Hinweis auf Digitalisierung und Roboterisierung. Das würde wegen der zu erwartenden Produktivitätssteigerung viele arbeitslos machen, sagen sie. Sie hätten sich wahrscheinlich damals auch gegen die Erfindung des Faustkeils ausgesprochen, weil das Graben mit bloßen Händen viel mehr Arbeitskräfte erfordert.

Viele Medienleute, Lehrkräfte und Grün-SP – Politiker wollen ihre Täter- und Mittäterschaft an der Zerstörung der heimatlichen europäischen Umwelt durch ihre leichtsinnige Besiedelungspolitik mit Millionen von sehr unproduktiven, aber gegenüber dem Planeten eine völlig verantwortungslose Überbevölkerungspolitik betreibenden Mohammedisten nicht zugeben und blasen deshalb andere Umwelt-Gefahren, die in Teilen sicherlich vorhanden sind, groß auf. Wie eben das Klima, die Luft und und die Digitalisierung. Wer weiß, was ihnen sonst noch in dieser Richtung einfällt.

So, wie die nach dem Hitler-Krieg geborenen Generationen den Politikern der Weimarer Republik vorwerfen, warum sie den Hitlerismus nicht verhindert haben, werden die heute geborenen Generationen den heute bestimmenden Medien- und Politiker-Leuten vorwerfen, warum sie den Mohammedismus nicht verhindert haben. Während aber der Hitlerismus dank der äußeren Hilfe von Russland und der USA beseitigt werden konnte, schaut es bei der Verdrängung der Europäer durch die Besiedelung zahlloser Mohammedisten nicht so aus, als ob von außen jemand helfen wollte, weil das EU-Establishment sich nur arrogant und präpotent gegenüber USA, Russland, China und GB gebärdet.

Viele Europäer realisieren die schon weit fortgeschrittene mohammedistische Neubesiedelung aber kaum, weil sie sich unmittelbar dort, wo sie schon stark verdrängt wurden, wenig bewegen und wenn zufällig einmal doch, dann eher verstört wegblicken. Wie in Öffis, Parks, Geschäften, Schwimmbädern, Gemeindewohnanlagen, Neubauwohnanlagen, Siedlungsgebieten, Arztpraxen, Spitälern, Kindergartengruppen, Sozialeinrichtungen, Schulklassen, Freizeiteinrichtungen, an Kinderspielplätzen und Gehwegen.

Die angestammten Europäer bewegen sich nämlich hauptsächlich in ihren Produktionshallen, Reparaturhallen, Lagerhallen, Softwarefirmen, Vorlesungsräumen, Bibliotheken, Studierstätten, Büroräumen, Lehrstätten, Backstuben, Verkaufsräumen, Forschungsräumlichkeiten, Baustellen, Transportfahrzeugen, bei Baustellen, Feldarbeit und Waldarbeit. Nach getaner Arbeit fahren sie mit ihren Autos isoliert nach Hause und genießen ihre karge Freizeit mit Joggen oder Radfahren. Information- und Unterhaltungbeschaffung beziehen sie hauptsächlich aus dem Fernsehen. Welches aber wiederum – verpackt in wahren Meldungen und teils auch vernünftigen Berichten – ihnen eine fast komplett mohammedismusfreie Umwelt vorgaukelt.

Fazit:
So etwas wie eine Umweltzerstörung für die Europäer gibt es schon. Die noch empfindsamer seienden Jugendlichen können das eher erspüren als die oft schon abgestumpften Erwachsenen, sie können aber mangels Erfahrung schwer erkennen, von welcher Art die ist. Jugendliche und besonders Asperger-Jugendliche wie Greta Thurnberg haben zwar eine höhere Aufmerksamkeit, eine bessere Detailerkennung und ein stärkeres Beharrungsvermögen, wenn sie sich einmal mit einem Thema beschäftigen. Sie können aber die Größenordnungen von Problemen oft nicht genau bestimmen, sie können Zeitabläufe nicht richtig einschätzen, sie können größere Bereiche nicht überblicken und sie können oft sogar einfachste Zusammenhänge nicht durchschauen.

Weil die Medien und Politiker die europäische Heimat-Umwelt durch das Erlauben einer Besiedelung von Millionen Mohammedisten bald völlig zerstört haben werden und schlechten Gewissens davon ablenken wollen, spielen sie den Jugendlichen Schreckensszenen einer baldigen völligen Zerstörung der Klima-Umwelt vor (angeblich wegen der westlichen Lebensmittel- und Güterproduktion und dem Verkehrswesen). Leider fallen viele Jugendliche auf dieses miese Theaterstück herein.

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Nachfolgend sind Temperaturkurven der letzten 4,6 Milliarden Jahre, der letzten 800.000 Jahre und der letzten 347 Jahre. Dabei ist zu sehen, wie es ohne jede Einwirkung der Menschheit starke Temperaturveränderungen gab. Es ist auch zu erkennen, wie die Wahrscheinlichkeit einer neuerlichen Abkühlung in den Jahren von 2020 bis 2050 sogar sehr hoch ist.

Die Klima-Apokalyptiker zeigen immer nur Temperatur-Statistiken, die ab 1850 beginnen, um die damals begonnene Kohleverbrennung für den Temperaturanstieg der letzten 170 Jahre verantwortlich zu machen. Sie weigern sich hartnäckig, Statistiken über längere Zeiträume zu zeigen.

Die Verbrennung von Holz und der vor Millionen Jahren gespeicherten pflanzlichen Überreste Kohle, Erdöl und Erdgas mag das CO2 in der Luft zwar erhöhen, aber die heutigen Pflanzen sind sehr froh darüber, weil sie CO2 für ihr Wachstum unbedingt benötigen – weshalb auch die bewachsene Fläche des Planeten in den letzten hundert Jahren um 20 Millionen Quadratkilometer angestiegen ist. Die Temperaturerhöhung der letzten Jahre ist eher auf den Sonnenflecken-Zyklus, den 41.000 – Jahres-Zyklus, den 100.000 – Jahres-Zyklus und auf die Bewegung unseres Sonnensystems durch die Spiralarme der Galaxis zurückzuführen. In der Römerzeit war es zum Beispiel viel wärmer als heute, obwohl damals nur wenig Holz verbrannt wurde und es insgesamt nur 350 Millionen Menschen auf dem ganzen Planeten gab. Von Anfang 4.Jh. bis Mitte 7.Jh. gab es ein kaltes Pessimum, welches die Völkerwanderungen von Nord nach Süd auslöste. Vom 8.Jh. bis zum 14.Jh. kam die mittelalterliche Warmzeit, vom 15.Jh. bis Mitte 19.Jh. war die Kleine Eiszeit. Seitdem geht es mit der Temperatur wieder bergauf, es scheint eine kleine Warmzeit zu kommen, in der wir uns derzeit befinden, die aber in 100 oder 200 Jahren schon wieder vorbei sein kann. Das CO2 spielt wahrscheinlich bei dem Ablauf der derzeitigen Warmperiode nur eine kleine Rolle. Nur etwa 2% Anteil an der Gesamterwärmung.

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1. Statistik: Die letzten 4,6 Milliarden Jahre:

b 4,6 Millionen Jahre

Vereiste Polkappen, so wie sie auch seit 2,6 Millionen Jahren bis heute bestehen, kamen innerhalb der letzten 4,6 Milliarden Jahren nur fünf mal vor. Im Vergleich zur gesamten Zeit leben wir heute in einer Kälteperiode.

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2. Statistik: Die letzten 800.000 Jahre:

c 800.000 Jahre

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3. Statistik: Die letzten 347 Jahre (die Sonnenflecken-Zyklen und die Erdklima-Zyklen  sind übereinander gelegt, dadurch wird deutlich, wie ähnlich sie sind):

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DIE „LINKSGRÜNEN“ FÜHREN DIE ISLAMISCHE SKLAVEREI EIN

2019/06/03

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***26* Denk ich an Deutschland in der Neujahrsnacht 2016 (Jan2016)
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031    20190603    KATEGORIE: Versklavung Europas

DIE „LINKSGRÜNEN“ FÜHREN DIE ISLAMISCHE SKLAVEREI EIN

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Europas „Linksgrüne“ können nur mehr noch unter Anführungszeichen geschrieben werden, weil sie im Bündnis mit dem extremstrechten islamischen Faschismus gegen Europas Rechte kämpfen.
Erlaubnis-Erklärung: Diese Karikatur darf von allen meinen Lesern weiterverwendet und weiter veröffentlicht werden.

Schwerwiegend sind die Anschuldigungen, welche die „Linksgrünen“ und die nach „linksgrün“ mutierten Parteien CDU und CSU allen angeblich „rechts“ von ihnen stehenden Parteien und deren Wählern machen. Diese wären Nazis, Neonazis, Faschisten, Pack, dumm, dump und gehören verboten, verboten, verboten, ihre Bankkonten und Internetzugänge gesperrt, schwer verletzt(1), enteignet, aus Häusern und Wohnungen gejagt, eingesperrt und ausgebürgert.

Nach linksgrün mutiert sind aber nicht nur CDU und CSU, sondern auch fast alle Berühmtheiten, Reichen und Schönen. Fernseh- und Zeitungsmacher, Bischöfe, Schauspieler, Sänger, Künstler, Lehrer, Musiker, Richter, Spitzensportler, Schriftsteller, Kabarettisten, Milliardäre, Karikaturisten, Preisträger, Wirtschaftsbosse und Professoren(2), welche seit 200 Jahren die bezüglich ihrer Lebensbedingungen objektiv links seienden Arbeiter als „Gesindel“, „Dummköpfe“ und „Tagelöhner“ verachten, wetteifern nun darin, wie sie sich am schillerndsten „links“ darstellen und am schrillsten gegen rechts zu toben können.

Die Anschuldigungen, welche die „Linksgrünen“ gegen die von ihnen als „rechts“ Gebrandmarkten machen, haben angesichts der Vergangenheit, in der viele Rechte mit dem Hitlerismus und sonstigen undemokratischen Parteien zusammenarbeiteten, eine gewisse Berechtigung. Aber in ihrer Raserei gegen angeblich alles, was rechts ist, erkennen oder anerkennen die „Linksgrünen“ nicht die in den letzten 20 Jahren erfolgte scharfe Abgrenzung der rechten Parteien vor faschistischem, rassistischem, nationalsozialistischem, totalitärem und insbesondere antijüdischem Gedankengut.

Weit schwerer wiegen aber die Anschuldigungen, die den „Linksgrünen“ gemacht werden können. Denn diese sind zwar rhetorisch links oder gar extremlinks, doch in einer eleganten Kurve an den von ihnen als „rechts“ Gebrandmarkten vorbei, arbeiten sie mit den extremstrechten, extremkonservativsten, frauenverachtensten, antijüdischsten, sklavenhalterischen, strengste gesellschaftliche Scharia-Normen fordernden und diese körperstrafend sanktionierenden islamischen Bossen zusammen und lassen sich von diesen auch noch bezahlen. Islamische blutige Petrodollars fließen unablässig ebenfalls in einer eleganten Kurve an die „Linksgrünen“.

Diese gebärden sich deswegen gar so schrill-kreischend als „linksgrün“, weil sie von ihrer innigen Freundschaft mit den extremstrechten islamischen Scheichs ablenken wollen. Ihre bisherige Höherstellung gegenüber den Arbeitern genügt ihnen nicht mehr. Snobistisch werten sie die Arbeiter ab, indem sie diese als „einfach“, „ungebildet, „rassistisch“, „angstgesteuert“ und „leicht verführbar“ durch „Populisten“ hinstellen. Nur als Chefs über die Untertanen zu herrschen, ist den „linksgrünen“ Bobos (bourgeois-bohémien) zu wenig geworden. Sie wollen nach Gutdünken über die Arbeiter gebieten und zwar wohltätig, gleichzeitig aber auch als gefürchtete strenge Belehrer und Aufpasser gegenüber diesen auftreten.

Da kommt ihnen der patriarchalische, autokratische, Weltherrschaft anstrebende und urfaschistische Islam, der sich verharmlosend als moderat, wohltätig, rein religiös und nicht an der Lenkung des Staates interessiert seiend darstellt, wie gerufen. Und sie rufen ihn im wahrsten Sinn des Wortes, er möge noch mit mehr Petrodollars und mit noch größeren Menschenmassen nach Europa kommen. Merkel und ihre Anhänger bei den „Linksgrünen“ rufen: „Der Islam gehört zu Europa“ und sagen damit indirekt: Was „hierher gehört“, das muss folglich auch in unbegrenzten Mengen „hier her kommen können“.

In der antijüdischen Gesinnung, welche ja die kennzeichnende Eigenschaft des extremrechten Hitlerismus war, verdeutlicht sich der extremstrechte Charakter der scheinheilig sich als „linksgrün“ Darstellenden. Im März 2019 erfolgte eine Abstimmung im Deutschen Bundestag zum jüdischen Israel (eingebracht von der FDP: „Für eine stärkere Unterstützung Israels bei Abstimmungen im Rahmen der Vereinten Nationen“). Das Ergebnis lautete: SPD 132 Nein, 0 Ja (in Worten: Null !); Linke 51 Nein, 1 Ja; CDU 224 Nein, 1 Ja; Grüne nur Enthaltungen; FDP 0 Nein, 69 Ja; AfD 0 Nein, 81 Ja. Wenn es um Taten geht, dann setzt sich am meisten die AfD für die von Hitler am meisten bekämpften Juden ein. Und die „Linksgrünen“ haben die gleiche Hauptbestrebung, die auch Hitler hatte. Die „Linksgrünen“ reden zwar mit sanfter Stimme von „Staatsräson Deutschlands, das Existenzrecht von Israel gewährleisten“, aber bei Abstimmungen in der UNO stimmen sie fast immer gemeinsam mit den 57 islamischen Staaten (OIC) für die Verurteilung Israels.

Rechten Parteien haben aus dem Fehler ihrer Vergangenheit gelernt und ihre früheren antisemitischen und antislawischen Einstellungen in Pro-Judentum, Pro-Israel und Pro-Slawentum sogar umgekehrt. Alle Parteimitglieder, auch solche in den unteren Parteiebenen schließen sie sofort aus, wenn sie Bemerkungen gegen Juden machen.

Die Parteileitungen der „Linksgrünen“ hingegen fahren seit 1973 einen scharfen Kurs gegen Israel und umhegen jene Mitglieder auf ihren unteren Parteiebenen, von denen sie deutlich bemerken, wie diese – oft auch mit tiefem Groll – Juden verachten. Die tiefste Ideologie der Linksgrünen, gemeinsam mit dem Islam, ist und war immer schon nichts anderes als das Antijudentum.

Weil Grüne, SP und CDU samt ihrem Anhang der nach Allmacht strebenden EU-Komissaren und EuGH-Richtern und Medien in den letzten zwanzig Jahren immer mehr zu fanatischen Islam-Einführungs-Parteien und fatalistischen Islam-Einführungs-Medien geworden sind, bezeichnen sie als „rechts“ – offenbar ist das für sie schlüssig – alle jene Menschen, welche den Islam einfach nur ablehnen wollen. Ja sogar jene, welche sich erdreisten, das Wort „Islam“ überhaupt in den Mund zu nehmen, verdammen sie schon als „rechts“. Ein Lehrer, Beamter, Regisseur, Künstler, Professor oder Journalist, der dieses heiße Wort auch nur ein einziges Mal verwendet, wird fallengelassen wie eine heiße Kartoffel, das heißt, sein Arbeitsvertrag wird nicht mehr verlängert und die versprochene Gemeindewohnung bekommt er auch nicht.

Denn wenn jemand – auch völlig wertungsfrei – das Wort „Islam“ ausspricht oder schreibt, enttarnt er damit den islamisch-trojanischen T-Rex, der gerade dabei ist, mit ersten schweren Donner-Schritten mitten in Europa umher zu stapfen. Weil dieses Ungetüm seit den 1980er-Jahren immer größer wurde, ist es für die „linksgrünen“ Bobos immer anstrengender geworden, es mit grünen Zweigen und Blättern zu tarnen. Sie wollen sich wegen einem Aussprechen des Wortes „Islam“ von, wie sie sagen: „islamophoben Hassern“, ihre Tarnung-Bemühungen nicht zunichte machen lassen.

Dabei wird auch keinerlei Unterschied gemacht, ob es ein Volksschullehrer, Gemeindebeamter, Richter oder gar ein Papst ist, der ein verbotenes Islam-Wort ausspricht. Papst Benedikt XVI. wurde hochkant hinaus geschmissen, weil er 2006 in seiner Regensburger Rede das Wort „Mohammed“ verwendet hat. Er scheute sich schon vorher nicht, über den Islam Betrachtungen anzustellen, deshalb wurde er von den den Islam einführen wollenden Establishment-Medien jahrelang argwöhnisch beobachtet und dann auf Betreiben des mächtigen Islam-Flügels in der katholischen Kirche auf eine entlegene Kloster-Deponie entsorgt. Dabei zitierte er 2006-09-12 bei seiner Rede in der UNI Regensburg, wo er sich als dortiger ehemaliger Professor geschützt fühlte, nur einen Satz des byzantinischen Kaisers Manuel II. Palaiologos (1350-1425), welcher die Jahrhunderte lang andauernden Eroberungsgelüste des Islam gegen Konstantinopel abwehren wollte: „Zeig mir doch, was Mohammed Neues gebracht hat, und da wirst du nur Schlechtes und Inhumanes finden wie dies, dass er vorgeschrieben hat, den Glauben, den er predigte, durch das Schwert zu verbreiten.“ Das genügte dem heutigen Islam-Flügel im katholischen Klerus, Benedikt den Rest zu geben.

Benedikt XVI im auditorium maximum Uni Regensburg, Sept2006

Papst Benedikt XVI. im Auditorium maximum der UNI Regensburg im September 2006.

Die Arbeiter müssen darauf achten, den Staat nicht arbeiterfeindlich oder gar sklavenhalterisch werden zu lassen, weil sie ihre Nachkommen nicht, so wie die Reichen und Schönen es können, auf mehrere Generationen hin mit ihrem Vermögen existenziell absichern können. Die Arbeiter möchten gerechte Verhältnisse im Staat schaffen und erhalten, um so für ihren Nachkommen zu sorgen. Was nützt es den nachfolgenden Generationen der Arbeiter, wenn die SP zwar vor genau 100 Jahren mitgeholfen hat, Arbeitszeitgesetze, Sozialversicherungen und mit Ausnahme von Deutschland in Europa sogar Kollektivverträge für Mindestlohn durchzusetzen, wenn die SP heute mit den islamischen Scheichs gemeinsame Sache macht, welche eine vormittelalterliche Scharia-Sklaverei gegen die Kinder und Enkeln der heutigen Arbeiter einführen wollen? Die niederen Löhne, von denen viele unter dem Existenzminimum liegen, sind der Beginn dieser scheichistischen islamischen Versklavung.

Die islamischen Honoratorien reden davon, großherzige Patriarchen werden zu wollen – doch solche Versprechungen kennen die europäischen Arbeiter schon zur Genüge. Hinter einem großherzigen friedlichen Patriarchen kann jederzeit, wenn es diesem einfällt, sich ein ungerechter, arroganter, zynischer und grausamer Herrscher verbergen. Schon Stefan Zweig beschreibt in „Die Eroberung von Byzanz“ deutlich die Vorgangsweise von islamischen Strategen: „Gewaltherrscher, wenn sie einen Krieg vorbereiten, sprechen, solange sie nicht völlig gerüstet sind, ausgiebigst vom Frieden. So empfängt auch Mahomet [Mehmed II.] bei seiner Thronbesteigung gerade den Gesandten Kaiser Konstantins mit allerfreudlichsten und beruhigendsten Worten“. Heute, fast auf den Tag genau vor 566 Jahren (1453-05-29) eroberte der osmanische Sultan Mehmed II. Byzanz, ließ die Stadt plündern, löschte mit abgeschlagenen Köpfen von Christen-Kindern die Kerzen in der Hagia Sophia aus und transportierte die Christen-Frauen auf islamische Sklavenmärkte. Die allerfreudlichsten und beruhigendsten Worte „Islam ist Frieden“ bekommen auch heute die Europäer wieder von allen Seiten zu hören.

stefan-zweig

Stefan Zweig

In Österreich wählten die in Arbeiter, von welchen die meisten weitaus realistischer und vernünftiger denken können als die meisten Intellektuellen, im Herbst 2017 – in ihrer Not, weil sie von SP und Grünen gerade an den Islam verkauft werden – mit 86% der Stimmen die sogar weiter rechts von der AfD stehende FPÖ, welche ebenso wie die AfD die seit 1973 in immer schnelleren Schritten durchgeführte Islamisierung Europas verhindern will. Doch auch wenn die Sebastian Kurz-ÖVP und die FPÖ von 2017 bis 2019 eine Regierung (Sebastian Kurz ab der Wahl im September 2019 hoffentlich wieder) bilden konnten, machte diese immer noch nicht einen besonders relevanten Teil des Staates aus, weil sämtliche Medien-, Kultur-, Sozial-, Religions- und Bildungseinrichtungen weiterhin fest in der Hand der sich als „linksgrün“ darstellenden Bobos blieben. Diese zocken Steuergelder und Rundfunkgebühren ab, verschenken davon einen großen Teil an ihre Partei-Funktionäre und ihre islamischen Freunde und toben gegen Sebastian Kurz, der die Benachteiligung der österreichischen arbeitenden Menschen gegenüber den einwandernden oder bereits eingewanderten nichtarbeitenden Muslimen immerhin schon zum kleinen Teil beendet hat und noch weiter beenden will.

Die „Linksgrünen“ dagegen bekommen von den bourgeoisen türkisch-islamischen Geschäftsleuten und Paschas und bourgeoisen arabisch-islamischen Scheichs Petrodollars, weswegen sie sich im Gegenzug dazu verpflichtet fühlen, auch den islamischen Einwanderer-Fußtruppen viele Steuergelder und vom Staat bezahlte Gratis-Wohnungen zuzuschanzen. Eine Hand wäscht die andere – dieser uralte schmutzige Ehrenkodex, nach dem nur jenen Menschen, die sich innerhalb ihres eigenen Klüngels befinden, Vorteile verschafft werden dürfen. Diejenigen, die sich außerhalb des Klüngels befinden, wie die Arbeiter, möchten sie, wo es nur geht, übervorteilen.

Die Rechten in Europa haben sich angesichts der islamischen Bedrohung für Europa schon seit etwa 2001 auf die Linken zubewegt, indem sie möglichst alle Undemokraten und Antisemiten aus ihren Parteien ausschließen. Die Linken aber gebärden sich als eitle Prinzessinnen, wollen mit Rechten kein antiislamisches und proisraelisches Bündnis eingehen und haben für diese nur Desinteresse, tiefe Ablehnung, Hohn und Spott übrig. Dazu passt wieder ein Zitat von Stefan Zweig aus seiner Schrift „Die Eroberung von Byzanz“: „Aber tragische Enttäuschung: kein venezianisches Segel leuchtet am ägäischen Meer. Keine Flotte ist bereit zum Einsatz. Venedig und der Papst, alle haben sie Byzanz vergessen, alle vernachlässigen sie, mit kleiner Kirchturmpolitik beschäftigt, Ehre und Eid. Immer wiederholen sich in der Geschichte die tragischen Augenblicke, dass, wo höchste Zusammenfassung aller geeinten Kräfte zum Schutze der europäischen Kultur notwendig wäre, auch nicht für eine Spanne die Fürsten und Staaten ihre kleinen Rivalitäten niederzuhalten vermögen.“

islamische Türken erobern 1453 konstantinopel
So gingen die islamischen Türken gegen Christen vor, als sie 1453 Byzanz erobert hatten.

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Der AfD-Abgeordnete Frank Magnitz wurde Jänner 2019 am Weg zu seinem Auto schwer verletzt
(1) Der AfD-Abgeordnete Frank Magnitz wurde im Jänner 2019 nach dem Besuch einer Veranstaltung der Zeitung „Weser-Kurier“ auf dem Weg zu seinem Auto von hinten angegriffen und schwer verletzt.

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(2) Zur Ehrenrettung der Intelektuellen beigetragen haben aber immerhin 50 verantwortungsbewusste Professoren deutscher Hochschulen, die sich im Jahr 2013 zusammengesetzt haben und die AfD gründeten.


WARUM DIE SOZIS GEGENÜBER DEM ISLAM SO SEHR BUCKELN

2019/03/10

030 Warum die Sozis gegenüber dem Islam so sehr buckeln (Mrz2019), 029 Subtile Versklavung Europas durch islamische Scheiche (Sep2018), 028 Europa gestern, heute, morgen (Feb2018). Die Artikel 027 bis 001 sind bei KATEGORIE: Verzeichn. ALLER ARTIKEL zu finden.

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030     20190310        KATEGORIE: Die Versklavung Europas

WARUM DIE SOZIS GEGENÜBER DEM ISLAM SO SEHR BUCKELN

sozis unterwerfen sich dem islam

Die Sozis stellen gegenüber dem Islam einen neuen Buckel-Rekord auf

Erlaubnis-Erklärung: Dieses Bild darf von allen Lesern weiterverwendet und weiter veröffentlicht werden.

Das Buckeln ist die innerste Selbst-Eigenheit der Sozis. Sie buckelten immer schon. Damit konnten sie zwar für die Arbeiter (aber hauptsächlich für sich selbst) manchmal finanzielle Anteile aus den Produktionsgewinnen der Unternehmer herausschlagen, aber seit die islamischen Scheichs ab 1990 die Produktionsgewinne in der EU absaugen und an vielen großen Firmen beteiligt sind(1), gehen die Löhne bergab und junge Europäer können sich kaum noch Familien oder gar Vermögen aufbauen.

Mit der Buckel-Methode der Sozis lassen sich die islamischen Scheichs nicht beeindrucken, diesen gegenüber könnte es nur helfen, revolutionär zu sein. Revolutionär waren bisher aber nur die Bürgerlichen, welche die Leibeigenschaft, Sklaverei und den menschenrechtswidrigen Unterschied zwischen Nicht-Adeligen und Adeligen 1776 mit der Amerikanischen Unabhängigkeitserklärung, 1789 mit der Französischen Revolution und 1848 mit den Revolutionen in Paris, Berlin, Mailand, Wien, Prag, Bukarest, Rom und Dresden entweder einschränkten oder ganz abschafften. 1945 war es hauptsächlich der bürgerliche Churchill, der das von Hitler in Europa neu eingeführte Sklaventum besiegte. Und jetzt sind es wieder nur die Bürgerlichen, die revolutionär und zurückdrängend gegen das in Europa neu im Entstehen begriffene islamische Sklaventum auftreten.

Die vielen Tötungen von europäischen Mädchen und Frauen werden von Mohammedisten besonders nur deswegen durchgeführt, weil diese als „ihre Sklavinnen“ nur den Stellenwert einer „Sache“ haben. Und was machen die Sozis? Sie entschuldigen, beschützen und verteidigen mit Leidenschaft und Vehemenz diese mohammedistischen Mörder, trauern nicht im Geringsten um die Toten und rufen als erste Reaktion stets nur „gegen Fremdenfeindlichkeit“ auf. In ihrer uneingeschränkten Fremdenfreudlichkeit gehen sie soweit, allen Fremden auch das uneingeschränkte Töten europäischer Mädchen und Frauen zu erlauben, alles andere ist für sie „fremdenfeindlich“.

Weil sich der Islam seit vier Jahrzehnten in Europa immer mehr breitgemacht hat, buckeln die Sozis noch demütiger, noch kriecherischer und noch unterwürfiger als jemals zuvor. Denn der Islam hat einen noch krasseren Unterschied, als es der zwischen Nicht-Adeligen und Adeligen war, kreiert. Den zwischen Nicht-Muslimen und Muslimen. Die einen sind glatt die Gottverdammten, die mit absoluter Sicherheit im Höllenfeuer braten werden(2) und auch auf Erden schon „schlimmer als das Vieh“(3) sind. Die anderen sind die kompletten Lieblinge eines grandiosen Allah, der ihnen das ewige Paradies und daneben auch noch den selbstverständlichen Besitz der gesamten Erde zuspricht(4).

Bei solch einem maximalen Unterschied wird klar, warum die Sozis als Meister im Buckeln sich gegenüber dem imposant und imperial auftretenden Islam gar so tief verbeugen.

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(1)
Scheich Hamad bin Dschassim bin Dschaber al-Thani aus dem Golf-Emirat Katar ist mit gut zwei Milliarden Euro bei der Deutschen Bank eingestiegen und damit auf einen Schlag zum größten Aktionär geworden. Der Katarer ist nicht der einzige Scheich, der die Finger nach deutschen Konzernen ausgestreckt hat. Auch in diesen Unternehmen steckt Geld vom Golf: Katar besitzt in Deutschland 15,6 Prozent Anteile VW, daneben hält der Golfstaat zehn Prozent der Aktien des Bauriesen Hochtief, dessen Hauptaktionär mit 50,35 Prozent das spanische Unternehmen ACS ist. Kuwait besitzt 6,8 Prozent der direkten Anteile am Autobauer Daimler, Eon holte 2008 beim milliardenschweren Windenergie-Projekt “London Array” den arabischen Investor Masdar aus dem Emirats Abu Dhabi an Bord. Der übernahm 20 Prozent an dem Großprojekt und Eon gab dafür einen Teil seiner Projektanteile ab und hält noch 30 Prozent.

al-Thani mit seinem Flugzeug

al-Thani Flugzeug innen

Die islamischen Scheichs schwelgen in einem jede menschliche Ethik beleidigenden Prunk. Das Flugzeug des Scheichs von Katar al-Thani von außen und von innen.

Katar gilt als einer der größten Förderer des politischen Islam in Form der Muslimbruderschaft. „Während Österreich den politischen Islam endlich als ernstzunehmendes Problem einstuft, gilt Katar gemeinsam mit seinem neuen Bündnispartner Türkei als der mit Abstand größte Förderer von ultrakonservativen Islamisten“, so ILMÖ*-Präsident Amer Albayati. Der Einfluss des kleinen Golfstaates in den großen westeuropäischen Ländern sei bereits problematisch, am Balkan allerdings noch viel größer. „Kein noch so lukrativer Milliardendeal mit den Öl-Scheichs darf ein klares österreichisches Bekenntnis zu den Werten der europäischen Aufklärung verhindern“, so Albayati abschließend.
https://m.heute.at/politik/news/story/46003762
(*ILMÖ = Initiative Liberaler Muslime Österreich)

(2)
„Und für diejenigen, die sich Allah und Seinem Gesandten widersetzen, ist das Feuer der Hölle bestimmt; darin werden sie auf ewig bleiben.“ [Koran 72:23]

(3)
„Wahrlich, schlimmer als das Vieh sind bei Allah jene, die ungläubig sind und nicht glauben werden;“ [Koran 8:55]

(4)
„Allah hat euch (Gläubige) zu den Erben gesetzt über die Ungläubigen, über Ihre Äcker und Häuser, über all ihre Güter und alle Lande, in denen ihr Fuß fassen werdet.“ (Koran, 33:28).


SUBTILE VERSKLAVUNG EUROPAS DURCH ISLAMISCHE SCHEICHE

2018/09/01

029 Subtile Versklavung Europas durch islamische Scheiche (Sep2018), 028 Europa gestern, heute, morgen (Feb2018), 027 Die Diktatur des Establishments-Kartells (Nov2017). Die Artikel 026 bis 001 sind bei KATEGORIE: Verzeichn. ALLER ARTIKEL zu finden.

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029    20180901    KATEGORIE: Die Versklavung Europas

SUBTILE VERSKLAVUNG EUROPAS DURCH ISLAMISCHE SCHEICHE (von arouet8)

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Erlaubniserklärung von arouet8 und Theo v. G.: Diese Karikatur darf von allen Personen in Zeitschriften, Internet-Seiten und Blogs jederzeit weiter vervielfältigt und veröffentlicht werden.

Bild 01: Die subtile Versklavung der Europäer ist schwer zu durchschauen, aber GRÜNE, SP, LINKE, MERKEL-CDU erspüren die Herrschaft islamischer Scheiche und legen sich devot auf den Boden. Ähnlich wie Hunde reagieren, wenn der Hausherr den Raum betritt.

Die an einem Islam-Unterwerfung-Syndrom persistent erkrankten Parteien GRÜNE, SP, LINKE, MERKEL-CDU und die ebenso islamunterwürfigen ELITE-MEDIEN(1) meinen, wenn sie das Wort „ISLAM“ einfach nicht aussprechen, dann gibt es auch die heutigen und besonders für Europas Zukunft schauerlichen Tatsachen nicht, die dieses Wort beinhaltet. Sie reagieren wie zweijährige Kinder, welche die Augen fest schließen, wenn sie für sie unangenehme Dinge sehen.

Aber was ist, wenn die nicht nur schauerliche, sondern geradezu katastophale Tatsache eine seit etwa 1970 stattfindende und auf drei bis maximal fünf Generationen projektierte Umwandlung Europas von einem aufgeklärt-demokratisch-freiheitlich-westlichen Kontinent in einen unaufgeklärt-autokratisch-sklavenhalterisch-islamischen Kontinent ist? Pressen GRÜNE, SP, LINKE, MERKEL-CDU auch dann ihre Lippen zusammen und sprechen das Wort „ISLAM“ einfach nicht aus?

Tatsächlich! Sie schaffen es, etwas nicht auszusprechen, was die seit 100 Generationen in Europa ansässigen Völker und Nationen noch nie erlebt haben, aber seit 3 Generationen nun erleben müssen: Die Verächtlichmachung der von ihren Vorfahren geschaffenen Kultur, die zunehmend ins Burnout aller Berufsgruppen treibende subtile Versklavung durch mächtige islamische Scheiche aus Riad, Katar, Dubai, Kuwait und Teheran (welche bei ihrem Geldscheffeln viele Politiker der EU und viele Medienleute mitschneiden lassen), ihre Verdrängung aus dem öffentlichen Raum, aus den Parks, aus den Bädern, aus den Öffis, aus dem Sozialwesen, aus den Freizeiteinrichtungen, aus der Wirtschaft, aus den Wohnungen und aus den Häusern durch massenhaft islamische Einwanderer und deren ebenso islamisch oder sogar noch islamischer seienden riesigen Nachkommenmassen.

02 völlig innovationslose reiche Scheiche

Bild 02: Völlig innovationslose, nur auf Luxus und Bereicherung aus seiende Scheiche. Islamische Länder können fast keine Patente anmelden.

Die Europäer wundern sich, warum ihr Arbeitsstress immer höher wird, ihre Arbeitsplätze immer unsicherer werden und ihre Bezahlung immer niederer wird. Sie bemerken ihre Versklavung durch islamische Scheiche nicht, weil sie meinen, sie werden ohnehin von Merkel oder Macron regiert. Die islamischen wahren Herren halten sich im Hintergrund und die Journalisten der ELITE-MEDIEN berichten darüber nichts und wieder nichts, weil sie von den islamischen Herren (ebenfalls im Hintergrund) fürstlich bezahlt werden und aus Angst vor dem Islam schlottern.

Das Gelingen eines Nichtaussprechens des Wortes „ISLAM“, welches die Spatzen schon längst von den Dächern pfeifen, ist es was MERKEL gemeint hat, als sie sagte: „Wir schaffen das“. Und wenn die sich dem ISLAM unterwerfenden Journalisten manchmal doch nicht anders können, dann sprechen es nur hinter vorgehaltener Hand aus. Ihr vorrangiges journalistisches Bemühen ist aber, das Wort „ISLAM“ hinter möglichst vielen, mittlerweile schon lächerlichen wirkenden Wortkaskaden zu verbergen, wie: „arme Menschen, Schutzsuchende, Kriegsflüchtlinge, Gäste, Goldstücke, Fachkräfte, geschenkte Menschen, Pensionsgeldsicherer, Ärzte, Atomwissenschaftler, tiefe Spiritualität, kulturelle Bereicherung“.

GRÜNE, SP, LINKE, MERKEL-CDU veröffentlichen zum Thema ISLAM und Migration unverfroren entweder überhaupt keine Statistiken (wie jene Statistik, welche den 80-prozentigen islamischen Anteil an den gesamten Migranten zeigen würde) oder solche, die auf bodenlos falschen Prämissen erstellt wurden. Bei der Statistik, die das Verhältnis von Menschen ohne Migrationshintergrund zu Menschen mit Migrationshintergrund ausdrückt, bauen sie auf dieser absurden Prämisse auf: „Jene Personen, deren beiden Elternteile im Inland geboren wurden und die Staatsbürgerschaft haben, haben keinen Migrationshintergrund“. Da diese in der Statistik dadurch von „mit Migrationshintergrund“ zu „ohne Migrationshintergrund“ hinüber geschoben werden, werden die Zahlen sogar doppelt verfälscht. Auf solche Zahlen berufen sich GRÜNE, SP, LINKE, MERKEL-CDU, um die Ureuropäer und auch sich selbst zu belügen. Sie verkünden dann treuherzig, die „optische Wahrnehmung“ von oft 90% an islamisch gekleideten Menschen im öffentlichen Raum wäre irreführend, weil „die Statistik klar zeigt“, es würden nur 14% bis maximal 23% sein.

Die statistische Prämisse: „eine Person hat keinen Migrationshintergrund, wenn ihre beiden Elternteile im Inland geboren wurden“ konnte zurecht noch verwendet werden, als es innerhalb von Europa manchmal Flüchtlinge gab oder mittel-, südamerikanische und asiatische, wie die von Konfuzius und der europäischen Aufklärung sich beeinfussen lassenden Vietnamesen 1970 bis 1980 nach Ostdeutschland kamen. Besonders die aufklärerisch-christlich sozialisierten, meist deutschsprachigen („Volksdeutsche“) WK-Flüchtlinge, die ab 1944 vor der vorrückenden Front aus Osteuropa nach Mittel- und Westeuropa flohen, waren schon ab 1945 selbst und erst recht deren Nachkommen nicht nur integriert, sondern assimiliert. Auch auf die Ungarn-Flüchtlinge 1956 und die kroatischen Flüchtlinge im Balkankrieg von 1991-1995 trifft das zum großen Teil zu.

Diese statistische Prämisse nun aber auch bei Moslems aus der Türkei, aus Afghanistan, aus Pakistan und aus Nordafrika anzuwenden, ist eine grobe Verfälschung der Tatsachen, denn mit den Moslems sind nicht europäisch aufgeklärt-christliche oder konfuzianische Menschen nach Europa gekommen, sondern genau die striktesten Ablehner dieser Kulturen. Es gilt bei ihnen die absolute Männerherrschaft, die Unterwerfung, die Bigotterie, der Aberglaube, die Unvernunft, das Bestreben andere Menschen zu versklaven, das Recht des Stärkeren, Morde an „Ungläubigen“ um die Wahrscheinlichkeit zu erhöhen ins „ewige Paradies“ zu gelangen und das ungezügelte Straßenräubertum, wie es diese neuesten zwei furchtbaren Fälle zeigen(2). Mit jeder neuen nachfolgenden islamischen Generation wird sogar immer deutlicher, wie immer weniger diese die westlich-aufgeklärt gewaltlose Kultur annehmen wollen.

GRÜNE, SP, LINKE, MERKEL-CDU und der ELITE-BLOCK sind nur Schönwettervereine und das Ergattern von hochbezahlten Posten in Partei und Staat ist das wichtigste Ziel der meisten ihrer bürokratischen Funktionäre. Sie haben einen Islamunterwerfungsreflex, weil sie nicht stolze, selbstbewusste Vereinigungen sind. Nur nach unten hin sind sie stolz, arrogant und bevormundend. Die meisten Moslems sind zwar wohlhabend und fahren mit den fettesten Autos herum, aber auch die wenigen, die noch nicht reich sind, haben ein herrschaftliches Auftreten, weil sie sich dem im Siegeslauf befindlichen ISLAM zugehörig sehen.

 

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Bild 03: Islamische Scheiche wollen auch die Europäer so unterwürfig machen

GRÜNE, SP, LINKE, MERKEL-CDU und der ELITE-BLOCK erspüren und erahnen, wie der ISLAM als extrem herrschsüchtige Macht den europäische Raum betritt. Sie können deshalb gar nicht anders, als sich zu unterwerfen. Ähnlich wie Hunde reagieren, welche sich neu in einem für sie noch unbekannten Haus befinden und der Hausherr betritt plötzlich den Raum. Sofort erspüren Hunde seine Hausherrenschaft und legen sich vor ihm auf den Boden.


(1)
Bei den Medien gibt es einige positive Ausnahmen, wie die weitgehend vernünftig schreibende „Kronenzeitung“ in Österreich, welche den Wahlerfolg von Kurz und Strache mitbegründet hat.
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(2)
Fall 1:

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Bild 04: LINZ, 20180810: Faksimile aus der Zeitung „ÖSTERREICH“, Seite 12. Bitte beachten Sie am linken Rand auch die Meldungen über Arbeitsunfälle der Europäer. Während die Europäer bei der anstrengenden Arbeit ohnehin schon unabsichtlich verletzungsgefährdet sind, werden sie durch die verbrecherische Einwanderungspolitik völlig überflüssigerweise zusätzlich auch noch absichtlichen Verletzungen ausgesetzt. Diese sind viel schwerer zu verkraften, denn eine Verletzung aus böser Absicht lässt das Opfer an der Welt viel mehr zweifeln, als eine Verletzung wegen einem unglücklicher Zufall.
Fall 2:

05 links oben der ermordete Daniel Hillig und einer seiner mutmaßlichen Mörder

Bild 05: CHEMNITZ,20180825: Ein des Mordes verdächtiger irakischer Moslem (links oben der ermordete Daniel Hillig). Der Deutsch-Kubaner Daniel Hillig wollte zum Bankomaten gehen und wurde von zwei Merkel-Gästen, den irakischen Moslems Yousif A. und Alaa S., mit 25 Messerstichen niedergemetzelt. Für GRÜNE, SP, LINKE, MERKEL-CDU ist der schreckliche Mord an Daniel Hillig aber kein Problem, sie regen sich nur darüber auf, wenn Gebrauch vom Demonstrationsrecht durch jene Europäer gemacht wird, die den Mord selbst und die unkritische Massenaufnahme von Moslems, welche diesen und ähnliche Morde möglicherweise mit verursacht hat, beklagen – auch um künftige ähnliche Morde zu verhindern.

Wie ist solch eine menschenverachtende Einstellung der vielen messerstechenden Moslems gegenüber ihren Opfern erklärbar? Raub alleine ist doch kein ausreichend starkes Motiv, so leichtfertig, sogar so lustvoll mit -zig tiefen Messerstichen andere Menschen zu ermorden. Bei den vielen Morden von Moslems an Nichtmoslems in Europa kommt noch ein zweites, wesentlich stärkeres Motiv dazu:

Für jene, die sich an dem jüdisch-christlichen Alten und dem christlichen Neuen Testament orientieren, wird die Wahrscheinlichkeit stark reduziert, nach dem Tod ins ewige Paradies zu gelangen, wenn ein Mord an einem anderen Menschen, auch wenn dieser nichtchristlich gewesen war, begangen wurde. Aber für jene, die sich am islamischen Koran orientieren, steigt bei Mord an nichtislamischen Menschen („Ungläubigen“) die Wahrscheinlichkeit, ins ewige Paradies zu gelangen, sogar sehr stark an.

Hier habe ich einige der unmenschlichen Aufforderungen des Koran zitiert, die es nicht verwunderlich machen, warum (meist in hoher Überzahl) von Moslems so oft zum Messer und sonstigen Angriffswaffen gegriffen wird: „Und erschlagt sie (die Ungläubigen), wo immer ihr auf sie stoßt…“ (Koran, 2:191). „Tötet sie, wo ihr sie findet.“ (Koran, 4:91). „Oh Gläubige, nehmt weder Juden noch Christen zu Freunden.“ (Koran, 5:51). „Es sind, die Allah verflucht hat und denen er zürnt und aus denen er Affen, Schweine und Götzendiener gemacht hat…“ (Koran, 5:60). „In die Herzen der Ungläubigen werde Ich Schrecken werfen. Trefft (sie) oberhalb des Nackens und schlagt ihnen jeden Finger ab!“ (Koran, 8:12). „Nicht ihr habt sie erschlagen, sondern Allah erschlug sie. Und nicht du hast geschossen, sondern Allah gab den Schuß ab; und prüfen wollte er die Gläubigen mit einer schönen Prüfung von ihm. Wahrlich, Allah ist allhörend, allwissend.“ (Koran, 8:17). O Ihr Gläubigen! Kämpft gegen diejenigen von den Ungläubigen, die euch nahe sind! Sie sollen merken, dass ihr hart sein könnt. Ihr müsst wissen, dass Allah mit denen ist, die (ihn) fürchten. (Koran, 9:123). „Und wenn die heiligen Monate abgelaufen sind, dann tötet die Götzendiener, wo immer ihr sie findet, und ergreift sie und belagert sie und lauert ihnen aus jedem Hinterhalt auf. Wenn sie aber bereuen und das Gebet verrichten und die Zakah entrichten, dann gebt ihnen den Weg frei. Wahrlich, Allah ist Allvergebend, Barmherzig.“ (Koran, 9:5). „Ziehet aus, leicht und schwer (bewaffnet), und eifert mit Gut und Blut in Allahs Weg“ (Koran, 9:41). „Sprich: ‚Erwartet ihr (die Ungläubigen) etwa, dass uns nicht eins der beiden schönsten Dinge treffen wird (Sieg oder Märtyrertod)?’ Und wir erwarten von euch (den Ungläubigen), dass euch Allah mit einer Strafe treffen wird, sei es von Ihm oder durch unsere Hand. Und so wartet; siehe wir warten mit euch.“ (Koran, 9:52). „O Gläubige, bekämpft die Ungläubigen, die in eurer Nachbarschaft wohnen; lasst sie eure ganze Strenge fühlen und wisst, dass Allah mit denen ist, welche ihn fürchten.“ (Koran, 9:123). „Allah hat euch (Gläubige) zu den Erben gesetzt über die Ungläubigen, über Ihre Äcker und Häuser, über all ihre Güter und alle Lande, in denen ihr Fuß fassen werdet.“ (Koran, 33:28). „Und wenn ihr die Ungläubigen trefft, dann herunter mit dem Haupt, bis ihr ein Gemetzel unter ihnen angerichtet habt; dann schnüret die Bande!“ (Koran, 47:4). „Diejenigen aber, die ungläubig sind – nieder mit ihnen!…“ (Koran, 47:8)

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EUROPA GESTERN, HEUTE, MORGEN

2018/02/07

028 Europa gestern, heute, morgen (Feb2018), 027 Die Diktatur des Establishments-Kartells (Nov2017), 026 Angela Merkel, die Charakterlosigkeit in persona (Sep2017). Die Artikel 025 bis 001 sind bei KATEGORIE: Verzeichn. ALLER ARTIKEL zu finden.

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027    20180207   KATEGORIE: Die Versklavung Europas

EUROPA GESTERN, HEUTE, MORGEN (von arouet8)

001 Islam gegen Europa 750002 Islam gegen Europa 1500

Bilder 1 und 2: Eroberungen des Islam in Europa bis zum Jahr 1500. Damals war die Lage für Europa ähnlich hoffnungslos wie heute.

003 karlsruhe geplante grossmoschee

Bild 3: Geplante Großmoschee im Jahr 2018 in Karlsruhe.

GESTERN
Wegen den erfolgreichen Hinaustreibungen der islamischen Eroberer und Versklaver aus Europa, einerseits im Südwesten in Frankreich 732 beginnend, andererseits im Südosten in Wien 1529 beginnend, hat sich ab dem 16.Jh. das Vertrauen der europäischen Völker in die öffentliche Ordnung und auch das Selbstvertrauen der Bürger gestärkt. Optimistisch konnte Europa sich der naturwissenschaftlichen Revolution in der frühen Neuzeit durch Kopernikus 1473-1543, Adam Ries 1493-1559, William Gilbert 1544-1603, Tycho de Brahe 1546-1601, Francis Bacon 1561-1626, Galileo Galilei 1564-1641, Johannes Kepler 1571-1630 und René Descartes 1596-1650 zuwenden.

Doch als aus einer dunklen Urzeit das archaische Faustrecht mit Tausenden Warlords zurückkehrte, welche mit ihren marodierenden Banden im Dreißigjährigen Krieg 1618 bis 1648 durch Europa zogen, ist das Vertrauen in eine Stabilität von politischen Ordnungen und sogar in die menschliche Zivilisation in Mitteleuropa, Schweden und teilweise in Frankreich bis heute zerstört worden.

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Bild 4: Warlords im Dreißigjährigen Krieg.

Weil Europa 1648 aber in selbstständiger Weise fähig war, zum Frieden zurückzufinden, folgten weitere Aufschwünge in Kultur und Wissenschaft. Aber Unterwerfungshaltung, Duckmäusertum, Obrigkeitshörigkeit, Devotion, Denunziantentum, Appeasement, Personenkult und Kadavergehorsam haben überdauert und sind ab 1933 gegenüber dem radikalen Warlord Hitler und seit den 1980er Jahren und besonders seit 2015 gegenüber den nach Europa einwandernden radikalen scharia-kapitalistischen islamischen Warlords wieder bestimmend geworden.

320 Jahre nach dem Dreißigjährigen Krieg konnte der auch in einem dreißigjährigen Krieg (1914 bis 1945) auftretende Warlord Hitler in Deutschland und Österreich auf dieses Duckmäusertum, diesen Kadavergehorsam und die langen Messer seiner Privatarmeen Gestapo, SA und SS vertrauen und so ein Abschlachten zunächst einmal aller seiner Kritiker und dann das der jüdischen und slawischen Völker beginnen. Für später, wo er allerdings nicht mehr dazu kam, waren von ihm weitere Völker vorgesehen.

Heute können die radikalen islamischen Warlords ebenfalls auf das Duckmäusertum und den Kadavergehorsam der Europäer und besonders der Deutschen vertrauen. Rudelkriminelle Gewalttäter mit langen Messern streifen immer mehr durch Parks, Bäder, Öffis und den gesamten öffentlichen Raum, um im Sinne ihres Herrschaftsanspruches auf die ganze Welt die Kontrolle zu übernehmen („Allah hat euch zu den Erben gesetzt über die Ungläubigen, über Ihre Äcker und Häuser, über all ihre Güter und alle Lande, in denen ihr Fuß fassen werdet.“ Koran, 33:28 – „Er ist es, Der Seinen Gesandten mit der Führung und der wahren Religion geschickt hat, auf dass Er sie über jede andere Religion siegen lasse. Und Allah genügt als Zeuge.“ Koran, 48:28).

Der Krieg von 1914 bis 1945 war ein zweiter europäischer dreißigjähriger Krieg. Er forderte nicht nur 70 Millionen Menschenopfer, sondern er zerstörte wiederum große Teile des Selbstvertrauens der überlebenden Mittel- West- und Nordeuropäer und deren nachfolgenden Generationen bis heute. Das Selbstvertrauen bei Teilen der deutschen und österreichischen Nationen – weil sie diesen dreißigjährigen Krieg doppelt begonnen haben (das erste Mal 1914 und das zweite Mal 1939) – ist sogar so weit zerstört worden, heute in suizidaler Weise den Wunsch nach dem Verschwinden der eigenen Nationen und der eigenen Staatswesen zu verfolgen. Die deutsche Kanzlerin Merkel und die österreichischen SP-geführten Regierungen luden, um den Suizid ihrer Nationen und Staaten beschleunigen zu können, seit 2005 und besonders seit 2015 möglichst viele junge Warlords aus allen islamischen Ländern als Sterbehelfer ein.

Bei Frankreich, Spanien und Italien ist eine Abkehr vom Nationen-Gedanken zwar kaum vorhanden, wohl aber eine Abkehr vom Staatswesen-Gedanken, weil auch ihr Selbstvertrauen entweder von beiden oder von zumindest von einem der dreißigjährigen Kriege geschädigt wurde. Weshalb sie sich dem wirtschaftsmächtigen und sich als moralische Führungsmacht wieder einmal großspurig aufspielenden Deutschland anhängen wollen.

Wegen der Scheinkonstruktion von einem „starken EU-Überstaatswesen“ meinen besonders Deutschland, Schweden, Frankreich, aber kaum Großbritannien (weshalb dieses auch ausgetreten ist), auf ihre, seit Jahrhunderten bewährten, nationalen Staatswesen verzichten zu können. Großbritannien hat deshalb mehr Selbstvertrauen, weil es in den ersten dreißigjährigen Krieg nicht verwickelt war und weil es im zweiten dreißigjährigen Krieg im Gegensatz zu Frankreich sich vom Warlord Hitler nicht besiegen und versklaven ließ.

Die verbissene Ablehnung der EU-Institutionen gegen den jüdischen Nationalstaat ist auch darauf zurückzuführen, weil dieser fähig war, ein geordnetes und nach außen hin schützendes Staatswesen aufzubauen. Die europäischen Nationen könnten ihn als Vorbild nehmen und den weitgehend missratenen oligarchischen EU-Apparat mit samt seinen, das Steuergeld der Mitgliedsländer unersättlich fressenden, Funktionären auflösen.

Die Hilfeleistungen zwischen den europäischen Völkern bei der Abwehr von seit dem Jahr 711 durchgeführten Hunderten islamischen Angriffen haben den europäischen Zusammenhalt trotz mancher innereuropäischer Kriege weit mehr gestärkt, als heute die EU das tut. Frankreichs Martell wurde ab 732 von langobardischen, sächsischen, friesischen Truppen und sogar von seinem alten Widersacher Herzog Eudo von Aquitanien in seiner Abwehr gegen die nordafrikanischen Muslime unterstützt und die Wiener wurden 1529 von spanischen und deutschen Truppen mit Herzog Philipp von Pfalz-Neuburg in ihrer Abwehr gegen 150.000 anstürmende türkische Muslime unterstützt.

Die EU-Funktionäre wollen, um die vollkommene Macht zu erlangen, heute alle europäischen Nationen zerstören. Damit zerstören sie aber auch den bisherigen oft sogar liebevollen Zusammenhalt der europäischen Nationen mit und machen den Boden frei für neue Warlords aus tribalen, stammesgesellschaftlichen, chaotischen, vorzivilisatorischen islamischen Machtapparaten. Die EU-Diktatoren schrecken nicht davor zurück, sich mit Mächtigen des Islam zu verbünden, obwohl sie damit genau jene Kräfte nach Europa holen, welche durch ihre jahrhundertelangen Angriffe gegen Europa die europäischen Verteidigungsbemühungen und damit das europäische Zusammengehörigkeitsgefühl erst mit hervorgerufen haben.

Es hätte völlig ausgereicht, die EU als wirtschaftliche Union zu etablieren, weil die europäischen Nationen sich kulturell ohnehin sehr innig ausgetauscht haben. Die drittklassigen, aber gerade deswegen um so narzisstischer seienden Führungspersonen der EU machen die europäischen Nationen schlecht, indem sie behaupten, diese würden sich gegenseitig „hassen“ und sofort kriegerisch übereinander herfallen, wenn es die EU nicht gäbe. Sie haben die für Nichtskönner typische Eigendynamik entwickelt, möglichst schnell die ganze Macht (die sie schon oft mit Sanktionen drakonisch ausüben) zu erlangen, indem sie die Nationalstaaten zerstören, um, bevor ihre geringe Qualifikation allgemein bekannt wird, nicht mehr abgesetzt werden zu können.

Welch eine potemkinsche Konstruktion die 1992 gegründete EU ist, offenbart sich alleine schon deswegen, weil sie seit damals und besonders seit 2015 nicht einmal einen Ansatz eines Willens zeigt, das eigene Gebiet nach außen hin zu schützen. Nicht einmal gegen ein lockeres Hereinmarschieren oder ein im Eisenbahnabteil gemütlich über die EU-Grenzen Rollen von Millionen junger Männer seit 2015, die zu unfähig, zu untätig und einfach völlig desinteressiert daran sind, geordnete Staatswesen und Wirtschaftsstrukturen in ihren eigenen islamischen Ländern herzustellen und deshalb den bequemen Weg gewählt haben, die seit Generationen hart erarbeiteten Sozialleistungen der Europäer abzuschöpfen und sich in deren Sozialwohnungen hineinzusetzen.

So, wie in Mitteleuropa in den beiden dreißigjährigen Kriegen das Recht des Stärkeren galt, gilt dieses seit Jahrhunderten in den Ländern, aus denen diese Hereinmarschierer und Hereinfahrer herkommen. Womit auch erklärt ist, warum sie auch innerhalb der EU fast immer lange Messer mit sich führen. Durch die milden Urteile gegen die Anwendung der Messer sind die europäischen Gerichte gerade dabei, das Recht des Stärkeren – diesmal für islamische Warlords – in Europa einzuführen.

HEUTE
Die Europäer können gegenüber der ab den 1980er Jahren schleichenden, seit der Jahrtausendwende und besonders seit 2015 immer schneller werdenden Machtübernahme islamischer Warlords keinen ausreichenden Widerstand entgegensetzen, weil sie nach Ende des dreißigjährigen Krieges 1914 bis 1945 bis heute nicht fähig waren, genügend Selbstvertrauen aufzubauen.

Denn während sie beim ersten dreißigjährigen Krieg den Frieden 1648 aus eigener Kraft wieder herstellen konnten, war der Frieden 1945 nur mit Hilfe von einem demokratisch missratenen Sowjet-Russland, welches aber zivilisatorisch immer noch weit weniger schlecht als Hitlerdeutschland war und mit Hilfe der USA herstellbar. Das nagt bis heute am Selbstvertrauen der Europäer und besonders an dem der Deutschen und Österreicher. Von 1945 bis etwa 1965 bemerkten sie aber nichts davon, weil sie das mit einem Sich-Konzentrieren auf Arbeit und Wiederaufbau verdrängen konnten.

Auch die Bezeichnungen „Erster Weltkrieg“ und „Zweiter Weltkrieg“ lenken von der alleinigen Schuld Deutschlands und Österreichs an diesem dreißigjährigen Krieg samt dem Holocaust ab. Der Krieg wird damit so darstellt, als hätte die „ganze Welt“ daran Schuld gehabt.

Als ab 1960 die Nachfolgegenerationen erwachsen genug wurden, um auch heikle Fragen zu stellen und durch die auch optische Darstellung der Verbrechen des hitlerischen Faschismus in US-Filmen, die auch in Deutschland und Österreich gezeigt wurden, wie „Das Tagebuch der Anne Frank“ 1959, „Exodus“ 1960, „Das Urteil von Nürnberg“ 1961, „Holocaust“ (TV-Serie) 1978, konnte die Hitlerzeit nicht mehr ausgeblendet werden.

Die um 1950 geborene Nachfolgegeneration verurteilte dann zwar ihre Eltern für die aktive oder passive Unterstützung des hitlerischen Faschismus und wurde, um sich von ihren rechten Eltern distanzieren zu können, „links“, schob aber den nur in Deutschland und Österreich singulär aufgetretenen hitlerischen Faschismus einem allgemein weltweit verbreiteten Faschismus und einem „kapitalistischen Imperialismus“ zu, der sich nun in USA, damals in Südafrika, Südamerika und besonders im „kindermordenden“ Israel befinden sollte.

005 Demo gegen Israel in Wien 2011

Bild 5: Mit „Kindermörder Israel“ wollen die Nachfahren des hitlerischen Faschismus die Schuld ihrer Vorfahren am Massenmord an sechs Millionen Juden vom Kleinkind bis zum Greis relativieren.

Die sich als „links“ bezeichnenden Nachfahren der Hitler-Generation spielen sich heute sogar als erste Bekämpfer des Faschismus auf, weil sie „die meiste Erfahrung“ mit diesem hätten und nun die ganze Welt und ausgerechnet besonders den Staat Israel – welcher von jenen Juden gegründet wurde, die dem deutsch-österreichischen Holocaust entkommen konnten – belehren müssen.

Bei so viel Verdrängung konnten die nun sich als „links“ identifizierenden Deutschen und Österreicher den hitlerischen Faschismus natürlich überhaupt nicht aufarbeiten und deshalb auch kein neues Selbstvertrauen aufbauen. Um weiter verdrängen zu können, nahmen Linke mehrere Geschichtsfälschungen vor:

1. Linke bezeichnen Hitler und seine Anhänger als „antisemitisch“ statt als antijüdisch. Damit können die Linken, weil sie heute die Hauptvertreter des Antijudentums in Form des Absprechens einer Existenzberechtigung des jüdischen Staates Israel sind, das Antijudentum ihrer Vorfahren in neuer Form weiterführen.

Sowohl innerhalb von rechten, als auch innerhalb von linken Parteien wird seit ihren Gründungen ein seit Jahrhunderten vorhandenes Antijudentum gepflegt, nur verstecken die Linken es geschickter, indem sie sich lautstark gegen „Antisemitismus“ und „Faschismus“ aussprechen, innerhalb ihrer Parteien aber wohlwollend ein Antijudentum anerkennen, es soll nur nicht öffentlich werden(1). Das Antijudentum hat sich bei den Linken seit dem Jom Kippur Krieg 1974 sogar noch verstärkt – was bei allen Abstimmungen in der UNO und EU, bei allen Sanktionen und bei allen Boykottaufrufen gegen Israel erkennbar ist.

Linke verdrängen die fanatische Judenfeindschaft aller islamischen Länder und der meisten Muslime, auch der, die sich in Europa befinden. Hinter der Hilfsbereitschaft, dem freundlichen Gesicht, der unbegrenzten Aufnahmebereitschaft und dem großzügigen Alimentieren (über die Staatsgrenze marschierende Muslime bekommen sofort mehr Grund- und Mindestsicherung, als ein Drittel und bald die Hälfte aller Rentner bekommen, obwohl diese ein ganzes Leben in das Sozialwesen eingezahlt haben) gegenüber den großteils eliminisatorisch gegen Juden eingestellten Muslimen verstecken sich eigene antiisralische Absichten. Im Gegensatz zu den Linken, welche ihr Antijudentum tarnen, setzen sich die Rechten, wie Wilders, Trump, AfD, FN und FPÖ mutig immer mehr für Israel ein und schließen antijüdisch eingestellte Mitglieder, die sich wegen ihrer bürgerlichen Offenheit eher selten tarnen, aus.

2. Linke wenden sich gegen eine der größten Leistungen der Menschheit, nämlich der Hervorbringung von solidarischen Nationen. Linke werten die Arbeiter innerhalb der Nationen ab, weil diese nach ihren Vorstellungen zwar finanziell halbwegs über die Runden kommen sollen, aber weitere Werte, wie die Zugehörigkeit zu den „Großfamilien“ von Nationen gestehen sie ihnen nicht zu. In dieses Vakuum stieß Hitler hinein, indem er sich als „national“ und „sozialistisch“ bezeichnete. Obwohl er die Unglaubwürdigkeit in Person war, übernahmen die Nachkriegsgenerationen, die 68er Bewegung und die nach ihnen „hyper-68“ sein wollenden heutigen Generationen seine Namensgebung. Dabei war er weder national, noch sozialistisch, noch rechts, noch links. Er war ein Warlord, der (so wie heute die meisten Linken und die meisten Muslime auch) alle Nationen auslöschen wollte, um die Sklaverei wieder einzuführen. Als Sklavenhalter war von ihm keine bestehende Nation vorgesehen, sondern „Arier“ von denen nur er bestimmte, wer ihnen angehört.

Seine eliminisatorische Judenfeindschaft kam hauptsächlich deswegen zustande, weil die Juden eine vorbildliche Nation gebildet haben, die sogar dann nicht auseinander fiel, als sie ganze 1814 Jahre lang über kein eigenes Land verfügen konnte und deren Mitglieder sich in der Not gegenseitig immer selbstlos unterstützten.

3. Linke teilen weit persistenter als Rechte das politische Spektrum in die Begriffe „Links“ und „Rechts“ ein, wobei sie „Links“ nur positiv, „Rechts“ nur negativ darstellen. Links und Rechts können aber beide positiv oder negativ sein. Links ist positiv, wenn richtige Reformen und Veränderungen angestrebt werden, aber negativ, wenn bewährte, wertvolle Einrichtungen, wie es die Rechte auf Nation und gesichertes Eigentum sind, zerstört werden. Rechts ist positiv, wenn es wertvolle Einrichtungen bewahrt und konserviert, ist aber negativ, wenn es wichtige Veränderungen verhindert.

4. Übergeordnet zu „Links“ und „Rechts“ teilen die Linken das politisches Spektrum in „faschistisch“ und „antifaschistisch“ ein, wobei sie sich selbst dem „Antifaschismus“, alle Rechten aber dem „Faschismus“ zuordnen. Aber Faschismus ist nicht gleich Faschismus, denn es gibt innerhalb von ihm Steigerungsstufen. Es gibt dabei sogar Quantensprünge, in dem eine neue Steigerungsstufe sogar einen neuen, mit der alten scheinbar wenig zu tun habenden Charakter einnimmt. Alle Stufen sind sowohl auf der rechten Seite, als auch auf der linken Seite möglich. Die erste Stufe ist jene, die mit erbarmungsloser Gewalt waltet, alte zivilisatorische Werte abschafft, wie auf der rechten Seite Mussolini, Franco, Pinochet und auf der linken Seite Stalin, Ceausescu, Mao und Pol Pot.

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Bild 6: Der türkische mohammedische Faschismus ermordete auch mit Kreuzigungen 1,5 Millionen christliche armenische Männer, Frauen und Kinder.

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Bild 7: Der hitlerische Faschismus ermordete außer sechs Millionen Juden auch Teile der russischen Zivilbevölkerung.

Die zweite Steigerungsstufe des Faschismus erklomm der türkische mohammedische Faschismus 1915, welcher im Verborgenen 1,5 Millionen Ermordungen von Mitgliedern eines anderen Volkes (des armenischen) durchführte, und später der hitlerische Faschismus, der ebenfalls in hinterhältiger, versteckter Weise in abgelegenen Vernichtungsfabriken grausam nicht nur zuerst seine (oft nur auf Verdacht) politischen Gegner ermordete, sondern wie die Türken 1915, auch Massenermordungen an anderen Völkern (der jüdischen und slawischen) durchführte. Der hitlerische Faschismus war weder rechts noch links, aber wegen seiner rechten Rhetorik schlossen sich ihm Anfangs rechte Personen an. Später schlossen sich ihm wegen seiner linken Rhetorik linke Personen an. Der österreichische linke Sozialist Karl Renner schrieb 1938-04-03 im „Neuen Wiener Tagblatt“: „…wenn ich die große geschichtliche Tat des Wiederzusammenschlusses der deutschen Nation nicht freudigen Herzens begrüßte“.

008 Himmler-Hitler-SS

Bild 8: Der Warlord Hitler mit seiner Privatarmee SS.

009 Warlord Hitler mit Reichsbischof Mueller ev

Bild 9: Deutsche Bischöfe himmeln den Warlord Hitler an.

Die dritte Steigerungsstufe des Faschismus wird in der heutigen Zeit erklommen. Der mohammedische Faschismus, welcher schon seit seinem Bestehen von Spanien und Südosteuropa bis Indien 270 bis 300 Millionen Menschen ermordet hat, ist dabei, alle Nationen abzuschaffen, weil diese in ihrer Geborgenheit von „erweiterten Familien“ die Begriffe von Zuvorkommenheit, Rücksichtnahme, Unterstützung Schwacher und Alter, Gerechtigkeit, Gleichheit, Freiheit, Abschaffung der Sklaverei, Gewaltverzicht, Meinungsfreiheit und Demokratie eingeführt haben. Das Töten und Hinrichten findet im mohammedischen Faschismus aber nicht mehr – wie im hitlerischen Faschismus – im Verborgenen statt, sondern wird von einzelnen Gewalttätern, Gruppengewalttätern, Vergewaltigern, Terroristen und Massenhinrichtern offen und stolz zelebriert, wobei das furchtbare Wort „töten“ für sie sogar einen wertvollen, heilenden, heiligen und erlösenden Ausdruck annimmt.

010 Berlin - Muslime verbrennen Israel-Flagge 2017

Bild 10: Muslime verbrennen 2017 frohlockend eine Israel-Flagge in Berlin.

Die Tatsache, warum die europäischen Linken den mohammedischen Faschismus so innig unterstützen, ist darauf zurückzuführen, weil sie in der Absicht einer Abschaffung aller Nationen mit dem Islam übereinstimmen. Sie behaupten, Nationen hätten keine positiven Eigenschaften und nur diese könnten Faschismus hervorbringen. Dabei blenden sie gänzlich den mohammedischen Faschismus aus, obwohl dieser schon die zweite Steigerungsstufe des Faschismus ist. Auch in der Ablehnung der USA sind sich die Linken mit dem Islam einig, weil die USA es geschafft hat, sogar aus einem Gemisch von vielen Völkern eine innerlich fest verbundene Nation zu bilden.

MÖGLICHES MORGEN
In Europa können Polen, Tschechien, Slowakei, Rumänien, Slowenien, Serbien, Bulgarien, Kroatien und Ungarn mit Hilfe von Russland einer islamischen Machtübernahme entgehen, weil ihre Nationen und ihre Regierungen den Islam einfach nicht wollen und sie bisher noch kaum Muslime einwandern ließen. In Schweden und Frankreich ist die Wahrscheinlichkeit einer Machtübernahme des Islam innerhalb der nächsten 20 Jahre fast bei 100%. Ohne französische Rückendeckung könnten anschließend auch Spanien und Italien dem Islam zufallen.

Großbritannien kann sich möglicherweise behaupten, weil es gute Verbindungen zu den USA und zu Australien hat und rechtzeitig aus der EU ausgetreten ist, welche zu einer reinen Institution für die Machtübernahme des Islam in Europa geworden ist. Außerdem kann Großbritannien seine Erfahrungen mit der bis April 1940 falschen Appeasement-Politik gegenüber dem hitlerischen Faschismus auch für die derzeitige falsche Appeasement-Politik gegenüber dem Islam anwenden.

In Deutschland und Österreich ist zwar der Anteil der Muslime an der Gesamtbevölkerung, besonders bei den jüngeren Generationen, fast aussichtslos hoch, aber die im Jahr 2017 gerade noch über ein Wahlrecht verfügen könnenden Wähler haben in Deutschland zu 12,6% die antiislamische AfD und in Österreich sogar zu fast zwei Drittel die antiislamischen Parteien „Kurz“ und FPÖ gewählt. Österreich hat also mehr Chancen, einem möglichen islamischen deutsch-französisch-schwedischen Westblock entkommen zu können. Weil Österreich an die Länder Tschechien, Slowakei, Ungarn und Slowenien grenzt, hat es von dort Rückendeckung. Die derzeitige österreichische Regierung muss aber außergewöhnliche Leistungen vollbringen, weil zwar der Wille der Regierung und der Wille von 2/3 der Wähler zur Abwehr des Islams vorhanden ist, die vorhergehenden SP-Kanzler aber schon fast zu viele Muslime hereingeholt haben.

Deutschland hätte ebenfalls Tschechien und auch Polen als Rückendeckung, aber die derzeitige Merkel-Regierung macht sich diese Länder nicht zu Verbündeten, sondern zu Gegnern, weil sie ihnen gegenüber nur ablehnend, belehrend und hochmütig auftritt. Weil in Deutschland der Stimmenanteil von den Islam abwehren wollenden Parteien bei der Wahl 2017 im Vergleich zu Österreich eher gering war und die langjährige Merkel-Regierung immer mehr zu anti-meinungsfreien und anti-demokratischen Mitteln greift, kann in Deutschland, schon bevor die nächste Bundestags-Wahl stattfindet, die Teilnahme von islamablehnenden Parteien an Wahlen unter Angabe von fadenscheinigen Gründen verboten werden.

Europa kann entweder als Ganzes dem Islam entgehen, oder es kommt zu einer Zweiteilung. Einerseits in einen mohammedisch-faschistischen, die dort wohnenden Ur-Europäer versklavenden Westblock und andererseits in einen antiislamischen freiheitlichen Ostblock. Versklavung bedeutet aber schreckliche, grausame, willkürliche Lebensbedingungen, welche sukzessive immer mehr zu Sterbensbedingungen werden.

arouet8 – against mohammedism+hitlerism+sheikhism

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(1)
30.01.2018 19:26 Ein eingerichtetes „Andenkenkammerl“ mit Weltkriegsgranaten und Nazi-Uniformen im Keller sowie der ungeheure Verdacht, die eigenen Enkeltöchter missbraucht zu haben – nach und nach werden Details über die kranke Welt eines angesehenen SPÖ-Gemeinderates bekannt. Auch die eigenen Kinder sollen Opfer des Mannes geworden sein. Die SPÖ Niederösterreich beschloss am Dienstagabend in einer Sitzung unterdessen den Ausschluss des Funktionärs. Wie berichtet, soll der Mitte-50-Jährige über Jahre die beiden Schülerinnen – heute im Teenageralter – missbraucht haben. Die scheinbar heile Fassade eines vermeintlich ehrbaren Gemeindebürgers, Vereinsfunktionärs und Lokalpolitikers stürzte am Donnerstag jäh in sich zusammen.
http://www.krone.at/1627423

30.01.2018 21:51 Ex-SPÖ-Mitglied im Visier der Staatsanwaltschaft Der Liederbuchskandal rund um die Burschenschaft des niederösterreichischen FPÖ-Spitzenkandidaten Udo Landbauer bekommt eine völlig neue Wendung: Wie jetzt bekannt wurde, ist ein bisheriger SPÖ-Parteifunktionär unter jenen vier Personen, gegen die die Staatsanwaltschaft wegen möglichen Verstößen gegen das NS-Verbotsgesetz ermittelt. Die SPÖ hat den Funktionär, wie auch jenes Mitglied, das NS-Devotionalien im Keller aufbewahrte und Familienmitglieder missbraucht haben soll, umgehend aus der Partei ausgeschlossen. Dienstagabend tagte in der Angelegenheit auch der Nationale Sicherheitsrat, dessen Zusammenkunft von den Sozialdemokraten beantragt wurde. Diese zeigten sich nach der Sitzung unzufrieden. Der ehemalige SPÖ-Funktionär, der zum Kreis der Verdächtigen zählt, war Sektionsmitglied in Wiener Neustadt und ehemals hochrangiger Magistratsbeamter. In der Zeit der SPÖ-Regierung wurde ihm gar das Ehrenzeichen der Stadt verliehen. Wie der „Kurier“ berichtet, soll er in den 1990er-Jahren als Hobby-Maler die künstlerische Gestaltung des Liederbuchs der Germania übernommen haben. Außerdem war er für die Illustrationen zwischen den Texten zuständig.
http://www.krone.at/1627587
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DIE DIKTATUR DES ESTABLISHMENTS-KARTELLS

2017/11/20

027 Die Diktatur des Establishments-Kartells (Nov2017), 026 Angela Merkel, die Charakterlosigkeit in persona (Sep2017), 025 Die Körpersprachen von SP-Kern und den Muslimen (Aug2017). Die Artikel 024 bis 001 sind bei KATEGORIE: Verzeichn. ALLER ARTIKEL zu finden.

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027      20171120          KATEGORIE: Die Versklavung Europas

DIE DIKTATUR DES ESTABLISHMENTS-KARTELLS

wer nicht mit der Chefin mitlacht, macht sich verdächtig

Immer kräftig mit der Chefin mitlachen, sonst könnte sie dich von deinem guten steuergeld-bezahlten Posten sehr schnell entfernen.

Die Menschen im Westen verspüren die Last einer höchst ungerechten Obrigkeit, welche im Verborgenen Macht ausübt. Sie ist deshalb kaum zu erkennen. Um sie trotzdem, wenn auch leider nur sehr unklar benennen zu können, wurde um 2010 das alte Wort „Establishment“ wieder ausgegraben. Dieses Wort wurde erstmals in England in den 1950er Jahren verwendet, um die Obrigkeit des House of Lords und der Staatskirche zu bezeichnen. Die 1968er Studentenbewegung, die Tea-Party-Bewegung in den USA und Trump bezeichneten damit die privilegierte Gesellschaftsschicht.

Um die heutige neue Obrigkeit klarer sehen zu können, schlage ich vor, das Wort „Establishment“ nicht mehr nur in der Einzahl zu verwenden. In der Mehrzahl wird es präziser und das „Establishments-Kartell“, zu welchem sich die Establishments verbunden haben, wird dadurch erst bemerkbar.

Nicht die immer von Pleite bedrohten Unternehmer, auch nicht die Großunternehmer, auch nicht die Wirtschaftkonzerne, auch nicht Milliardäre wie Bill Gates, Slim, Trump, Ortega, Buffet, Albrecht, Andrej Babis oder Mateschitz sind in diesem Kartell, sondern jene Obrigkeiten, die sich an den Steuergeld-Töpfen bereichern.

In den meisten westlichen Ländern haben sich seit den 1980er Jahren in den von den EU- und Staatsbudgets fürstlich bezahlten Leitungen fast aller Mainstream-Medien, der Verlage, der Kultureinrichtungen, der sozialdemokratischen Parteien, der CDU/CSU, der Grünen, der FDP, des Bildungswesens, der Kirchen, des Rechtswesens, des Sozialwesens, des Gesundheitswesens und des Wohnungswesens Establishments-Schichten gebildet, die sich seit den 1990er Jahren zu einem fast alles kontrollierenden Kartell verbunden haben. Ohne Beziehungen (Vitamin B) zu diesem ist es auch bei bester Qualifikation nicht möglich, einen guten Posten im Staat, der EU, in den Medien oder auch nur eine Gemeindewohnung zu bekommen.

In den osteuropäischen Ländern, in der AfD, in der Partei von Wilders, in der Partei von Trump, in der FN, in der neuen FPÖ und in letzter Zeit in der neuen ÖVP, gibt es auch Eliten, weil jede Partei, jede Bewegung und jede Vereinigung eine Struktur bilden muss, um innerlich geordnet zu sein. Diese Eliten gehören aber allesamt nicht dem westlichen Establishments-Kartell an. Die Wähler haben die letztgenannten Parteien und Bewegungen seit 5 Jahren sogar deswegen immer mehr gewählt, weil sie die letzte Hoffnung sind, das schreckensbringende Establishments-Kartell zu zerschlagen.

Zeitmäßig wird es damit aber knapp, denn das Establishments-Kartell will, bevor es abgewählt werden sollte, schnell noch möglichst viele mohammedistisch geprägte Menschen nach Europa holen und ehestens das Wahlrecht geben, weil diese es gewohnt sind, ja geradezu danach suchen, von einem besonders rigiden Establishment, dem des absolutistischen Mohammedismus, bevormundet und dirigiert zu werden.

Ähnlich wie der vormalige Hitlerismus zutiefst antijüdisch und antiisraelisch eingestellt, ist das heutige westliche Establishments-Kartell gerade eifrig dabei, sich mit dem im höchsten Grad eliminatorisch antijüdischen Establishment des Mohammedismus zu verbrüdern. Dieses wird, weil es seit 1400 Jahren das diktatorischste und mächtigste Establishment der Erde ist, als Vorbild betrachtet und in schönsten Farben dargestellt. Jedes Kartell ist bemüht, besonders mächtige Mitglieder aufzunehmen, um dadurch noch mächtiger werden zu können. Einen ohnehin schon vielköpfigen Drachen freut es, wenn er einen besonders grässlichen Kopf als Verstärkung noch dazubekommt.

Es wird auch deswegen zeitmäßig knapp, weil das Establishments-Kartell bestrebt ist, bevor es abgewählt werden sollte, schnell auch noch die Meinungsfreiheit und das Wahlrecht abzuschaffen. In den Einsetzung-Richtlinien für die EU-Leitungspersonen hat es das Wahlrecht weitgehend gar nicht entstehen lassen.

Der Mohammedismus ist auch deswegen sein Vorbild, weil dieser nicht nur Wahlrechte, sondern auch Grundbücher nicht eingeführt hat oder diese abgeschafft hat, wenn sie in einem von ihm eroberten Land vorhanden waren. Wer gegenüber dem mohammedistischen Establishment der Scheichs und Imame nicht eine ausreichend unterwürfige Haltung einnimmt, kann keinen Grund, kein Haus und keine Eigentumswohnung erwerben und er kann sogar jederzeit von Haus oder Wohnung vertrieben werden, in welche dann „rechtgläubige“ Leute einziehen. Es liegt ja dann nirgends mehr auf, wem das Haus oder die Wohnung gehört hat und im Streitfall bekommt alles jener, der zum mohammedistischen Establishment die besten Beziehungen hat.

Die westlichen steuergeldkassierenden Establishments haben sich wegen ihrer anschwellenden Überheblichkeit nun völlig verrannt und meinen, die steuergeldzahlende Basis-Gesellschaftsschicht, die Schicht der industriellen und landwirtschaftlichen Arbeiter, bevormunden, belehren, erziehen und beschimpfen zu müssen. Sie nennen diese: „einfache Menschen“, „Ungebildete“, „Verlierer“, „Hetzer“, „Hasser“. SPD-Siegmar Gabriel sagte zu ihnen „Pack“ und Gauck sagte „Dunkeldeutsche“, Hillary Clinton sagte „Haufen von Erbärmlichen“ und „flyover-people“, weil sie und ihre Establishments-Leute sich ideell weit über den Arbeitern stehend wähnen und auch reell ständig mit den Flugzeugen von den Boswash im Nordosten über die Arbeiter in den Fabriken und Werkstätten im Mittelwesten zu ihren Vergnügungsstätten im Großraum Los Angeles hin und retour fliegen.

Dabei muss gerade die Schicht der industriellen und landwirtschaftlichen Arbeiter am vernünftigsten sein, weil jeder Fehler den sie macht, sofort am eigenen Leib verspürbar ist, während die Fehler der Leitungspersonen in höheren Ebenen, auch wenn sie noch so krass sein sollten, sich oft spät oder gar nicht herausstellen. Diese Fehler werden entweder von den Medien verschwiegen oder die betroffenen Personen sind genau durch diese Fehler vertrieben oder gar getötet worden. Die vielen Vergewaltigung-Toten belegen dies, die es seit der von Merkel grob fahrlässig losgetretenen Invasion mohammedistisch geprägter junger Männer erschreckenderweise gibt. Ohne diese Fahrlässigkeit würde auch die Medizinstudentin Maria L. aus Freiburg noch leben, die der 25-jährige Afghane Hussein K. im Oktober 2016 nach der Vergewaltigung absichtlich so in einen Fluss gelegt hat, damit sie ertrinkt.

Die Arbeiter sind auch deswegen am vernünftigsten, weil sie untereinander wesentlich mehr über gesellschaftliche und politische Themen diskutieren können und dies auch ausgiebigst tun. Ein Elektriker, ein Mechatroniker oder ein Staplerfahrer kann viel eher seine politische Meinung äußern, ohne kaum seinen Arbeitsplatz zu gefährden, als ein Lehrer, Journalist, Künstler, Beamter oder Jurist, welche sofort abgesägt werden oder deren befristeter Vertrag einfach nicht verlängert wird, wenn sie eine andere Meinung haben als das Establishments-Kartell.

Als die EU gegründet wurde, stürzte sich das Establishments-Kartell sofort raffgierig auf die Zehntausenden Posten in Brüssel und Luxemburg, erfand aus dem Nichts immer neue Posten für seine Freunde dazu und machte diese zu einem diktatorischen, nur scheindemokratischen Organisationsmoloch und zu einem El Dorado für seine Abkassiererei.(1)

Eifersüchtig über die ergatterten Hunderttausenden Posten in der EU und in den einzelnen Staaten wachend, bemühen sich die Establishments, aus den unterhalb von ihnen stehenden Gesellschaftsschichten keine Konkurrenten hochkommen zu lassen und wollen diese deshalb keinesfalls gescheiter werden lassen. Das öffentliche Schulsystem, das sie ebenfalls geheim diktatorisch kontrollieren, haben sie aus diesem Grund seit den 1970er Jahren absichtlich in eine Richtung gestaltet, welche die Bildung und Wissensvermehrung der Kinder und die Arbeit der Lehrer möglichst erschwert. Sie forcieren seit damals nur jene Lehrpläne und Lehrbücher, welche die Kinder verwirren und mit unsinnigem Ballast belasten. Ihre eigenen Kinder geben sie in teure Privatschulen und machen sie damit fit, auch einmal in ihre Establishments hineinwachsen zu können. Mit ihren „guten Beziehungen“ gelingt ihnen das meistens.

Als mögliche Hervorbringungs-Institution von Posten-Konkurrenten sehen sie auch die Familie in der Arbeiter-Gesellschaftschicht, welche, wenn sie solidarisch zusammenhält, eine gute Ausbildung mancher ihrer Nachkommen mit Schenkungen und Vererbungen finanzieren kann. Deshalb führen besonders die Establishments der Sozialdemokratie und der Grünen erpresserische Erbschaftsabgaben und Schenkungsabgaben ein oder erhöhen diese wo sie nur können. Sie sagen zwar, diese Abgaben seien gegen die „Reichen“ gerichtet, in Wirklichkeit steckt nur ihr Wille dahinter, die Arbeiter- und Bauern-Familien finanziell zu schwächen und zu zerstören. Gleichzeitig reden sie in einem scheinheilig-priesterlich-salbungsvollen Ton immerzu von „ihrer Bereitschaft zur Förderung der Familie“.

Gerade in den Parteien der Grünen und der Sozialdemokraten haben sich präpotente Establishments-Schichten festgesetzt. Die SP prangert Unternehmer und Gewerbetreibende als „Privilegierte“ an, obwohl diese im Wettbewerb mit der Konkurrenz risikoreich erarbeitetes Jahreseinkommen von meist nicht mehr als 30.000 Euro haben. Zugleich bekommen aber sogar kleine SP-Gemeinderäte in Wien, die oft auch in Vorständen von Wohnungsgenossenschaften sitzen, 288.000 Euro Jahreseinkommen völlig risikolos rein aus Steuergeld-Zuwendungen.

Weil die Establishments der Grünen und der Sozialdemokraten sich für ihre eigenen Gehälter so viel Geld aus den Steuergeldtöpfen, die ihnen als unerschöpfliche Quellen erscheinen, auszahlen lassen, haben sie das Maß aller Dinge verloren. Sie beschenken alle Migranten, die zu 95% mohammedistisch sind und nach Europa kommen, mit lebenslanger Rund-Um-Versorgung und laden ohne Obergrenze immer neue ein.  Das macht pro Migrant 1000.- bis 3000.- Euro monatlich, aber weil es nur 3% bis 10% ihres eigenen Gehaltes ist, meinen sie, das wäre ohnehin nicht viel. Vorsichtig berechnet macht das jetzt schon in Deutschland 20 Milliarden und in Österreich 2 Milliarden Euro jährlich aus, es kann aber bei genauerer Berechnung auch das Doppelte sein. 

Das Establishment der Sozialdemokraten hat ihre zur Arbeiter-Schicht bestehende Verbindungen abgeschnitten und stellt nun, um dies zu rechtfertigen, die These auf, die Arbeiter-Gesellschaftsschicht würde ohnehin immer kleiner werden und sogar einmal verschwinden. Um diese Wunschvorstellung, weil sie einfach nicht eintreten will, trotzdem zu realisieren, holen sie immer mehr eine Gesellschaftsschicht von nichtarbeitenden, sozialgeldkassierenden Mohammedisten ins Land. In der Relation zu dieser importierten, stark anwachsenden Schicht wird dann tatsächlich die Arbeiter-Gesellschaftsschicht immer kleiner.

Das Establishment der Sozialdemokratie war noch nie gesellschaftsverbessernd oder -erhaltend tätig. Es hat immer nur eine Show inszeniert, gegen die Unternehmer, gegen Konzerne und für die Arbeiter und Armen zu sein. Weil es immer solche gab, rechnete es damit, in Ländern, welche demokratischen Wahlen erlauben, immer genügend Stimmen zu bekommen, um so zu fetten Staatsposten zu gelangen – nur diese Posten waren ihnen wichtig, sonst nichts. Das war ein einfach gestricktes Schema, mit dem die Sozialdemokraten in Deutschland und Österreich von 1945 bis zu ihren weitgehenden Abwahlen im Jahr 2017 Erfolg hatten. In Italien, Frankreich und Schweden wurde dieses hohle Gebilde der Sozialdemokraten schon früher durchschaut und sie werden dort so gut wie gar nicht mehr gewählt.

Seit 1980 strömen, hauptsächlich wegen der neue Wähler erwartenden freudigen Hereinwink-Haltung der Sozialdemokraten, immer größere Massen von inbrünstigen und fanatischen Mohammedismus-Anhängern nach Europa. Weil es so viele sind, lauern die Sozialdemokraten auf besonders viele Wählerstimmen und wenden auch hier ihr einfach gestricktes Schema an. Sie bezeichnen diese als „Arbeiter“ und „Arme“, obwohl Mohammedisten grundsätzlich nicht nach Europa kommen, um zu arbeiten, sondern um von den Steuergeldern zu leben und in ein paar Jahren auch als Chefs, große Bosse, Autoritäten und Sklavenhalter über die arbeitenden Europäer zu herrschen. Viele Muslime fahren nicht nur in ihren reichen mohammedistischen Ländern, sondern auch schon in Europa mit den fettesten Autos herum und lassen sich tausende teuerste Moscheen hinstellen. Die Sozialdemokraten schimpfen gegen „Großkonzerne“ und „Steueroasen“, aber gegen den mohammedistischen Feudalismus, den mohammedistischen Despotismus und gegen den mächtigen mohammedistischen Imperialismus, der gerade im Begriff ist, Europa als Pool fleißiger und tüchtiger Sklaven in sich einzuverleiben, bringen sie keinen Ton hervor.

Der Wahlsieger der österreichischen Nationalratswahl vom Oktober 2017, Sebastian Kurz, veranlasste die Vorverlegung der Wahl um ein Jahr auch deswegen, weil innerhalb dieses einen Jahres die SPÖ und die Grünen wiederum, so wie in den letzten zwei Jahren schon, unglaublich viele Mohammedisten in das Land hereinholen hätten können. Ein Aufhalten des Mohammedismus bei dessen beabsichtigter Übernahme des Staates Österreich wäre dann noch schwieriger geworden.

In der Schweiz erschweren bindende, direkte Volksabstimmungen, welche schon mit 100.000 Unterschriften festgelegt werden müssen, die Entstehung von einem Establishments-Kartell. Es muss jede Regierung immer damit rechnen, vom Volk jederzeit zurechtgewiesen oder sogar abgesetzt zu werden. In den nur repräsentativen Demokratien der anderen westlichen Länder und besonders in der EU ist das Volk fünf, sechs Jahre oder länger mundtot, machtlos und die Regierungen können, ohne gestört zu werden, auch völlig gegen das Volk gerichtete Beschlüsse fassen und mit gezielter Masseneinwanderung es sogar aus dem Land verdrängen.

In den USA wird die Entstehung von einem Establishments-Kartell durch zwei Maßnahmen erschwert. Erstens durch eine 8 Jahre-Ämter-Begrenzung und zweitens durch ein Mehrheitswahlrecht. Eine unterlegene Regierungspartei muss sämtliche Posten räumen, sie kann also nicht, wie beim Verhältniswahlrecht, sich auf Dauer festsetzen und dabei über „Vitamin B“ Posten-Netzwerke und Ämterfilz flechten. Als Trump gewählt wurde, musste das Obama-Clinton-Establishment sämtliche Posten räumen.

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(1)
DAS KASSIEREN ALLEINE DIE DEM ESTABLISHMENTS-KARTELL ZUGEHÖRIGEN, SCHON PENSIONIERTEN EU-BEAMTEN, EU-ABGEORDNETEN UND EU-KOMMISSARE:
„In Hochrechnungen stieg den Angaben zufolge die Summe künftiger Pensionslasten deutlich: In der Jahresrechnung 2016 lag die Prognose aller künftigen Verpflichtungen bei 67,664 Milliarden Euro und damit 3,85 Milliarden Euro höher als noch ein Jahr zuvor…..Von den Gesamtkosten entfielen 58,7 Milliarden auf die Pensionen der EU-Beamten, weitere 1,8 Milliarden auf die Pensionen von Kommissaren und Abgeordneten sowie sieben Milliarden Euro auf die Krankenkosten von pensionierten Mitarbeitern. Alleine 2016 musste die EU 4,7 Milliarden Euro dafür aufbringen, heuer wird mit einem ähnlichen Betrag gerechnet.“
http://www.krone.at/593938

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