DIE „LINKSGRÜNEN“ FÜHREN DIE ISLAMISCHE SKLAVEREI EIN

2019/06/03

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Viele Artikel von „arouet8“ sind Dauerbrenner, deshalb hier eine neue Lese-Empfehlung aus der Kategorie „ALLZEIT BESTE ARTIKEL“:
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***26* Denk ich an Deutschland in der Neujahrsnacht 2016 (Jan2016)
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031    20190603    KATEGORIE: Versklavung Europas

DIE „LINKSGRÜNEN“ FÜHREN DIE ISLAMISCHE SKLAVEREI EIN

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Europas „Linksgrüne“ können nur mehr noch unter Anführungszeichen geschrieben werden, weil sie im Bündnis mit dem extremstrechten islamischen Faschismus gegen Europas Rechte kämpfen.
Erlaubnis-Erklärung: Diese Karikatur darf von allen meinen Lesern weiterverwendet und weiter veröffentlicht werden.

Schwerwiegend sind die Anschuldigungen, welche die „Linksgrünen“ und die nach „linksgrün“ mutierten Parteien CDU und CSU allen angeblich „rechts“ von ihnen stehenden Parteien und deren Wählern machen. Diese wären Nazis, Neonazis, Faschisten, Pack, dumm, dump und gehören verboten, verboten, verboten, ihre Bankkonten und Internetzugänge gesperrt, schwer verletzt(1), enteignet, aus Häusern und Wohnungen gejagt, eingesperrt und ausgebürgert.

Nach linksgrün mutiert sind aber nicht nur CDU und CSU, sondern auch fast alle Berühmtheiten, Reichen und Schönen. Fernseh- und Zeitungsmacher, Bischöfe, Schauspieler, Sänger, Künstler, Lehrer, Musiker, Richter, Spitzensportler, Schriftsteller, Kabarettisten, Milliardäre, Karikaturisten, Preisträger, Wirtschaftsbosse und Professoren(2), welche seit 200 Jahren die bezüglich ihrer Lebensbedingungen objektiv links seienden Arbeiter als „Gesindel“, „Dummköpfe“ und „Tagelöhner“ verachten, wetteifern nun darin, wie sie sich am schillerndsten „links“ darstellen und am schrillsten gegen rechts zu toben können.

Die Anschuldigungen, welche die „Linksgrünen“ gegen die von ihnen als „rechts“ Gebrandmarkten machen, haben angesichts der Vergangenheit, in der viele Rechte mit dem Hitlerismus und sonstigen undemokratischen Parteien zusammenarbeiteten, eine gewisse Berechtigung. Aber in ihrer Raserei gegen angeblich alles, was rechts ist, erkennen oder anerkennen die „Linksgrünen“ nicht die in den letzten 20 Jahren erfolgte scharfe Abgrenzung der rechten Parteien vor faschistischem, rassistischem, nationalsozialistischem, totalitärem und insbesondere antijüdischem Gedankengut.

Weit schwerer wiegen aber die Anschuldigungen, die den „Linksgrünen“ gemacht werden können. Denn diese sind zwar rhetorisch links oder gar extremlinks, doch in einer eleganten Kurve an den von ihnen als „rechts“ Gebrandmarkten vorbei, arbeiten sie mit den extremstrechten, extremkonservativsten, frauenverachtensten, antijüdischsten, sklavenhalterischen, strengste gesellschaftliche Scharia-Normen fordernden und diese körperstrafend sanktionierenden islamischen Bossen zusammen und lassen sich von diesen auch noch bezahlen. Islamische blutige Petrodollars fließen unablässig ebenfalls in einer eleganten Kurve an die „Linksgrünen“.

Diese gebärden sich deswegen gar so schrill-kreischend als „linksgrün“, weil sie von ihrer innigen Freundschaft mit den extremstrechten islamischen Scheichs ablenken wollen. Ihre bisherige Höherstellung gegenüber den Arbeitern genügt ihnen nicht mehr. Snobistisch werten sie die Arbeiter ab, indem sie diese als „einfach“, „ungebildet, „rassistisch“, „angstgesteuert“ und „leicht verführbar“ durch „Populisten“ hinstellen. Nur als Chefs über die Untertanen zu herrschen, ist den „linksgrünen“ Bobos (bourgeois-bohémien) zu wenig geworden. Sie wollen nach Gutdünken über die Arbeiter gebieten und zwar wohltätig, gleichzeitig aber auch als gefürchtete strenge Belehrer und Aufpasser gegenüber diesen auftreten.

Da kommt ihnen der patriarchalische, autokratische, Weltherrschaft anstrebende und urfaschistische Islam, der sich verharmlosend als moderat, wohltätig, rein religiös und nicht an der Lenkung des Staates interessiert seiend darstellt, wie gerufen. Und sie rufen ihn im wahrsten Sinn des Wortes, er möge noch mit mehr Petrodollars und mit noch größeren Menschenmassen nach Europa kommen. Merkel und ihre Anhänger bei den „Linksgrünen“ rufen: „Der Islam gehört zu Europa“ und sagen damit indirekt: Was „hierher gehört“, das muss folglich auch in unbegrenzten Mengen „hier her kommen können“.

In der antijüdischen Gesinnung, welche ja die kennzeichnende Eigenschaft des extremrechten Hitlerismus war, verdeutlicht sich der extremstrechte Charakter der scheinheilig sich als „linksgrün“ Darstellenden. Im März 2019 erfolgte eine Abstimmung im Deutschen Bundestag zum jüdischen Israel (eingebracht von der FDP: „Für eine stärkere Unterstützung Israels bei Abstimmungen im Rahmen der Vereinten Nationen“). Das Ergebnis lautete: SPD 132 Nein, 0 Ja (in Worten: Null !); Linke 51 Nein, 1 Ja; CDU 224 Nein, 1 Ja; Grüne nur Enthaltungen; FDP 0 Nein, 69 Ja; AfD 0 Nein, 81 Ja. Wenn es um Taten geht, dann setzt sich am meisten die AfD für die von Hitler am meisten bekämpften Juden ein. Und die „Linksgrünen“ haben die gleiche Hauptbestrebung, die auch Hitler hatte. Die „Linksgrünen“ reden zwar mit sanfter Stimme von „Staatsräson Deutschlands, das Existenzrecht von Israel gewährleisten“, aber bei Abstimmungen in der UNO stimmen sie fast immer gemeinsam mit den 57 islamischen Staaten (OIC) für die Verurteilung Israels.

Rechten Parteien haben aus dem Fehler ihrer Vergangenheit gelernt und ihre früheren antisemitischen und antislawischen Einstellungen in Pro-Judentum, Pro-Israel und Pro-Slawentum sogar umgekehrt. Alle Parteimitglieder, auch solche in den unteren Parteiebenen schließen sie sofort aus, wenn sie Bemerkungen gegen Juden machen.

Die Parteileitungen der „Linksgrünen“ hingegen fahren seit 1973 einen scharfen Kurs gegen Israel und umhegen jene Mitglieder auf ihren unteren Parteiebenen, von denen sie deutlich bemerken, wie diese – oft auch mit tiefem Groll – Juden verachten. Die tiefste Ideologie der Linksgrünen, gemeinsam mit dem Islam, ist und war immer schon nichts anderes als das Antijudentum.

Weil Grüne, SP und CDU samt ihrem Anhang der nach Allmacht strebenden EU-Komissaren und EuGH-Richtern und Medien in den letzten zwanzig Jahren immer mehr zu fanatischen Islam-Einführungs-Parteien und fatalistischen Islam-Einführungs-Medien geworden sind, bezeichnen sie als „rechts“ – offenbar ist das für sie schlüssig – alle jene Menschen, welche den Islam einfach nur ablehnen wollen. Ja sogar jene, welche sich erdreisten, das Wort „Islam“ überhaupt in den Mund zu nehmen, verdammen sie schon als „rechts“. Ein Lehrer, Beamter, Regisseur, Künstler, Professor oder Journalist, der dieses heiße Wort auch nur ein einziges Mal verwendet, wird fallengelassen wie eine heiße Kartoffel, das heißt, sein Arbeitsvertrag wird nicht mehr verlängert und die versprochene Gemeindewohnung bekommt er auch nicht.

Denn wenn jemand – auch völlig wertungsfrei – das Wort „Islam“ ausspricht oder schreibt, enttarnt er damit den islamisch-trojanischen T-Rex, der gerade dabei ist, mit ersten schweren Donner-Schritten mitten in Europa umher zu stapfen. Weil dieses Ungetüm seit den 1980er-Jahren immer größer wurde, ist es für die „linksgrünen“ Bobos immer anstrengender geworden, es mit grünen Zweigen und Blättern zu tarnen. Sie wollen sich wegen einem Aussprechen des Wortes „Islam“ von, wie sie sagen: „islamophoben Hassern“, ihre Tarnung-Bemühungen nicht zunichte machen lassen.

Dabei wird auch keinerlei Unterschied gemacht, ob es ein Volksschullehrer, Gemeindebeamter, Richter oder gar ein Papst ist, der ein verbotenes Islam-Wort ausspricht. Papst Benedikt XVI. wurde hochkant hinaus geschmissen, weil er 2006 in seiner Regensburger Rede das Wort „Mohammed“ verwendet hat. Er scheute sich schon vorher nicht, über den Islam Betrachtungen anzustellen, deshalb wurde er von den den Islam einführen wollenden Establishment-Medien jahrelang argwöhnisch beobachtet und dann auf Betreiben des mächtigen Islam-Flügels in der katholischen Kirche auf eine entlegene Kloster-Deponie entsorgt. Dabei zitierte er 2006-09-12 bei seiner Rede in der UNI Regensburg, wo er sich als dortiger ehemaliger Professor geschützt fühlte, nur einen Satz des byzantinischen Kaisers Manuel II. Palaiologos (1350-1425), welcher die Jahrhunderte lang andauernden Eroberungsgelüste des Islam gegen Konstantinopel abwehren wollte: „Zeig mir doch, was Mohammed Neues gebracht hat, und da wirst du nur Schlechtes und Inhumanes finden wie dies, dass er vorgeschrieben hat, den Glauben, den er predigte, durch das Schwert zu verbreiten.“ Das genügte dem heutigen Islam-Flügel im katholischen Klerus, Benedikt den Rest zu geben.

Benedikt XVI im auditorium maximum Uni Regensburg, Sept2006

Papst Benedikt XVI. im Auditorium maximum der UNI Regensburg im September 2006.

Die Arbeiter müssen darauf achten, den Staat nicht arbeiterfeindlich oder gar sklavenhalterisch werden zu lassen, weil sie ihre Nachkommen nicht, so wie die Reichen und Schönen es können, auf mehrere Generationen hin mit ihrem Vermögen existenziell absichern können. Die Arbeiter möchten gerechte Verhältnisse im Staat schaffen und erhalten, um so für ihren Nachkommen zu sorgen. Was nützt es den nachfolgenden Generationen der Arbeiter, wenn die SP zwar vor genau 100 Jahren mitgeholfen hat, Arbeitszeitgesetze, Sozialversicherungen und mit Ausnahme von Deutschland in Europa sogar Kollektivverträge für Mindestlohn durchzusetzen, wenn die SP heute mit den islamischen Scheichs gemeinsame Sache macht, welche eine vormittelalterliche Scharia-Sklaverei gegen die Kinder und Enkeln der heutigen Arbeiter einführen wollen? Die niederen Löhne, von denen viele unter dem Existenzminimum liegen, sind der Beginn dieser scheichistischen islamischen Versklavung.

Die islamischen Honoratorien reden davon, großherzige Patriarchen werden zu wollen – doch solche Versprechungen kennen die europäischen Arbeiter schon zur Genüge. Hinter einem großherzigen friedlichen Patriarchen kann jederzeit, wenn es diesem einfällt, sich ein ungerechter, arroganter, zynischer und grausamer Herrscher verbergen. Schon Stefan Zweig beschreibt in „Die Eroberung von Byzanz“ deutlich die Vorgangsweise von islamischen Strategen: „Gewaltherrscher, wenn sie einen Krieg vorbereiten, sprechen, solange sie nicht völlig gerüstet sind, ausgiebigst vom Frieden. So empfängt auch Mahomet [Mehmed II.] bei seiner Thronbesteigung gerade den Gesandten Kaiser Konstantins mit allerfreudlichsten und beruhigendsten Worten“. Heute, fast auf den Tag genau vor 566 Jahren (1453-05-29) eroberte der osmanische Sultan Mehmed II. Byzanz, ließ die Stadt plündern, löschte mit abgeschlagenen Köpfen von Christen-Kindern die Kerzen in der Hagia Sophia aus und transportierte die Christen-Frauen auf islamische Sklavenmärkte. Die allerfreudlichsten und beruhigendsten Worte „Islam ist Frieden“ bekommen auch heute die Europäer wieder von allen Seiten zu hören.

stefan-zweig

Stefan Zweig

In Österreich wählten die in Arbeiter, von welchen die meisten weitaus realistischer und vernünftiger denken können als die meisten Intellektuellen, im Herbst 2017 – in ihrer Not, weil sie von SP und Grünen gerade an den Islam verkauft werden – mit 86% der Stimmen die sogar weiter rechts von der AfD stehende FPÖ, welche ebenso wie die AfD die seit 1973 in immer schnelleren Schritten durchgeführte Islamisierung Europas verhindern will. Doch auch wenn die Sebastian Kurz-ÖVP und die FPÖ von 2017 bis 2019 eine Regierung (Sebastian Kurz ab der Wahl im September 2019 hoffentlich wieder) bilden konnten, machte diese immer noch nicht einen besonders relevanten Teil des Staates aus, weil sämtliche Medien-, Kultur-, Sozial-, Religions- und Bildungseinrichtungen weiterhin fest in der Hand der sich als „linksgrün“ darstellenden Bobos blieben. Diese zocken Steuergelder und Rundfunkgebühren ab, verschenken davon einen großen Teil an ihre Partei-Funktionäre und ihre islamischen Freunde und toben gegen Sebastian Kurz, der die Benachteiligung der österreichischen arbeitenden Menschen gegenüber den einwandernden oder bereits eingewanderten nichtarbeitenden Muslimen immerhin schon zum kleinen Teil beendet hat und noch weiter beenden will.

Die „Linksgrünen“ dagegen bekommen von den bourgeoisen türkisch-islamischen Geschäftsleuten und Paschas und bourgeoisen arabisch-islamischen Scheichs Petrodollars, weswegen sie sich im Gegenzug dazu verpflichtet fühlen, auch den islamischen Einwanderer-Fußtruppen viele Steuergelder und vom Staat bezahlte Gratis-Wohnungen zuzuschanzen. Eine Hand wäscht die andere – dieser uralte schmutzige Ehrenkodex, nach dem nur jenen Menschen, die sich innerhalb ihres eigenen Klüngels befinden, Vorteile verschafft werden dürfen. Diejenigen, die sich außerhalb des Klüngels befinden, wie die Arbeiter, möchten sie, wo es nur geht, übervorteilen.

Die Rechten in Europa haben sich angesichts der islamischen Bedrohung für Europa schon seit etwa 2001 auf die Linken zubewegt, indem sie möglichst alle Undemokraten und Antisemiten aus ihren Parteien ausschließen. Die Linken aber gebärden sich als eitle Prinzessinnen, wollen mit Rechten kein antiislamisches und proisraelisches Bündnis eingehen und haben für diese nur Desinteresse, tiefe Ablehnung, Hohn und Spott übrig. Dazu passt wieder ein Zitat von Stefan Zweig aus seiner Schrift „Die Eroberung von Byzanz“: „Aber tragische Enttäuschung: kein venezianisches Segel leuchtet am ägäischen Meer. Keine Flotte ist bereit zum Einsatz. Venedig und der Papst, alle haben sie Byzanz vergessen, alle vernachlässigen sie, mit kleiner Kirchturmpolitik beschäftigt, Ehre und Eid. Immer wiederholen sich in der Geschichte die tragischen Augenblicke, dass, wo höchste Zusammenfassung aller geeinten Kräfte zum Schutze der europäischen Kultur notwendig wäre, auch nicht für eine Spanne die Fürsten und Staaten ihre kleinen Rivalitäten niederzuhalten vermögen.“

islamische Türken erobern 1453 konstantinopel
So gingen die islamischen Türken gegen Christen vor, als sie 1453 Byzanz erobert hatten.

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Der AfD-Abgeordnete Frank Magnitz wurde Jänner 2019 am Weg zu seinem Auto schwer verletzt
(1) Der AfD-Abgeordnete Frank Magnitz wurde im Jänner 2019 nach dem Besuch einer Veranstaltung der Zeitung „Weser-Kurier“ auf dem Weg zu seinem Auto von hinten angegriffen und schwer verletzt.

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(2) Zur Ehrenrettung der Intelektuellen beigetragen haben aber immerhin 50 verantwortungsbewusste Professoren deutscher Hochschulen, die sich im Jahr 2013 zusammengesetzt haben und die AfD gründeten.

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WARUM DIE SOZIS GEGENÜBER DEM ISLAM SO SEHR BUCKELN

2019/03/10

030 Warum die Sozis gegenüber dem Islam so sehr buckeln (Mrz2019), 029 Subtile Versklavung Europas durch islamische Scheiche (Sep2018), 028 Europa gestern, heute, morgen (Feb2018). Die Artikel 027 bis 001 sind bei KATEGORIE: Verzeichn. ALLER ARTIKEL zu finden.

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030     20190310        KATEGORIE: Die Versklavung Europas

WARUM DIE SOZIS GEGENÜBER DEM ISLAM SO SEHR BUCKELN

sozis unterwerfen sich dem islam

Die Sozis stellen gegenüber dem Islam einen neuen Buckel-Rekord auf

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Das Buckeln ist die innerste Selbst-Eigenheit der Sozis. Sie buckelten immer schon. Damit konnten sie zwar für die Arbeiter (aber hauptsächlich für sich selbst) manchmal finanzielle Anteile aus den Produktionsgewinnen der Unternehmer herausschlagen, aber seit die islamischen Scheichs ab 1990 die Produktionsgewinne in der EU absaugen und an vielen großen Firmen beteiligt sind(1), gehen die Löhne bergab und junge Europäer können sich kaum noch Familien oder gar Vermögen aufbauen.

Mit der Buckel-Methode der Sozis lassen sich die islamischen Scheichs nicht beeindrucken, diesen gegenüber könnte es nur helfen, revolutionär zu sein. Revolutionär waren bisher aber nur die Bürgerlichen, welche die Leibeigenschaft, Sklaverei und den menschenrechtswidrigen Unterschied zwischen Nicht-Adeligen und Adeligen 1776 mit der Amerikanischen Unabhängigkeitserklärung, 1789 mit der Französischen Revolution und 1848 mit den Revolutionen in Paris, Berlin, Mailand, Wien, Prag, Bukarest, Rom und Dresden entweder einschränkten oder ganz abschafften. 1945 war es hauptsächlich der bürgerliche Churchill, der das von Hitler in Europa neu eingeführte Sklaventum besiegte. Und jetzt sind es wieder nur die Bürgerlichen, die revolutionär und zurückdrängend gegen das in Europa neu im Entstehen begriffene islamische Sklaventum auftreten.

Die vielen Tötungen von europäischen Mädchen und Frauen werden von Mohammedisten besonders nur deswegen durchgeführt, weil diese als „ihre Sklavinnen“ nur den Stellenwert einer „Sache“ haben. Und was machen die Sozis? Sie entschuldigen, beschützen und verteidigen mit Leidenschaft und Vehemenz diese mohammedistischen Mörder, trauern nicht im Geringsten um die Toten und rufen als erste Reaktion stets nur „gegen Fremdenfeindlichkeit“ auf. In ihrer uneingeschränkten Fremdenfreudlichkeit gehen sie soweit, allen Fremden auch das uneingeschränkte Töten europäischer Mädchen und Frauen zu erlauben, alles andere ist für sie „fremdenfeindlich“.

Weil sich der Islam seit vier Jahrzehnten in Europa immer mehr breitgemacht hat, buckeln die Sozis noch demütiger, noch kriecherischer und noch unterwürfiger als jemals zuvor. Denn der Islam hat einen noch krasseren Unterschied, als es der zwischen Nicht-Adeligen und Adeligen war, kreiert. Den zwischen Nicht-Muslimen und Muslimen. Die einen sind glatt die Gottverdammten, die mit absoluter Sicherheit im Höllenfeuer braten werden(2) und auch auf Erden schon „schlimmer als das Vieh“(3) sind. Die anderen sind die kompletten Lieblinge eines grandiosen Allah, der ihnen das ewige Paradies und daneben auch noch den selbstverständlichen Besitz der gesamten Erde zuspricht(4).

Bei solch einem maximalen Unterschied wird klar, warum die Sozis als Meister im Buckeln sich gegenüber dem imposant und imperial auftretenden Islam gar so tief verbeugen.

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(1)
Scheich Hamad bin Dschassim bin Dschaber al-Thani aus dem Golf-Emirat Katar ist mit gut zwei Milliarden Euro bei der Deutschen Bank eingestiegen und damit auf einen Schlag zum größten Aktionär geworden. Der Katarer ist nicht der einzige Scheich, der die Finger nach deutschen Konzernen ausgestreckt hat. Auch in diesen Unternehmen steckt Geld vom Golf: Katar besitzt in Deutschland 15,6 Prozent Anteile VW, daneben hält der Golfstaat zehn Prozent der Aktien des Bauriesen Hochtief, dessen Hauptaktionär mit 50,35 Prozent das spanische Unternehmen ACS ist. Kuwait besitzt 6,8 Prozent der direkten Anteile am Autobauer Daimler, Eon holte 2008 beim milliardenschweren Windenergie-Projekt “London Array” den arabischen Investor Masdar aus dem Emirats Abu Dhabi an Bord. Der übernahm 20 Prozent an dem Großprojekt und Eon gab dafür einen Teil seiner Projektanteile ab und hält noch 30 Prozent.

al-Thani mit seinem Flugzeug

al-Thani Flugzeug innen

Die islamischen Scheichs schwelgen in einem jede menschliche Ethik beleidigenden Prunk. Das Flugzeug des Scheichs von Katar al-Thani von außen und von innen.

Katar gilt als einer der größten Förderer des politischen Islam in Form der Muslimbruderschaft. „Während Österreich den politischen Islam endlich als ernstzunehmendes Problem einstuft, gilt Katar gemeinsam mit seinem neuen Bündnispartner Türkei als der mit Abstand größte Förderer von ultrakonservativen Islamisten“, so ILMÖ*-Präsident Amer Albayati. Der Einfluss des kleinen Golfstaates in den großen westeuropäischen Ländern sei bereits problematisch, am Balkan allerdings noch viel größer. „Kein noch so lukrativer Milliardendeal mit den Öl-Scheichs darf ein klares österreichisches Bekenntnis zu den Werten der europäischen Aufklärung verhindern“, so Albayati abschließend.
https://m.heute.at/politik/news/story/46003762
(*ILMÖ = Initiative Liberaler Muslime Österreich)

(2)
„Und für diejenigen, die sich Allah und Seinem Gesandten widersetzen, ist das Feuer der Hölle bestimmt; darin werden sie auf ewig bleiben.“ [Koran 72:23]

(3)
„Wahrlich, schlimmer als das Vieh sind bei Allah jene, die ungläubig sind und nicht glauben werden;“ [Koran 8:55]

(4)
„Allah hat euch (Gläubige) zu den Erben gesetzt über die Ungläubigen, über Ihre Äcker und Häuser, über all ihre Güter und alle Lande, in denen ihr Fuß fassen werdet.“ (Koran, 33:28).


SUBTILE VERSKLAVUNG EUROPAS DURCH ISLAMISCHE SCHEICHE

2018/09/01

029 Subtile Versklavung Europas durch islamische Scheiche (Sep2018), 028 Europa gestern, heute, morgen (Feb2018), 027 Die Diktatur des Establishments-Kartells (Nov2017). Die Artikel 026 bis 001 sind bei KATEGORIE: Verzeichn. ALLER ARTIKEL zu finden.

Artikel-Suche: Nach jedem Titel steht in Klammer der Erscheinungs – Monat. Bitte im ARCHIV den ausgewählten Monat anklicken und dann nach unten scrollen, bis der Artikel sichtbar wird.

029    20180901    KATEGORIE: Die Versklavung Europas

SUBTILE VERSKLAVUNG EUROPAS DURCH ISLAMISCHE SCHEICHE (von arouet8)

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Erlaubniserklärung von arouet8 und Theo v. G.: Diese Karikatur darf von allen Personen in Zeitschriften, Internet-Seiten und Blogs jederzeit weiter vervielfältigt und veröffentlicht werden.

Bild 01: Die subtile Versklavung der Europäer ist schwer zu durchschauen, aber GRÜNE, SP, LINKE, MERKEL-CDU erspüren die Herrschaft islamischer Scheiche und legen sich devot auf den Boden. Ähnlich wie Hunde reagieren, wenn der Hausherr den Raum betritt.

Die an einem Islam-Unterwerfung-Syndrom persistent erkrankten Parteien GRÜNE, SP, LINKE, MERKEL-CDU und die ebenso islamunterwürfigen ELITE-MEDIEN(1) meinen, wenn sie das Wort „ISLAM“ einfach nicht aussprechen, dann gibt es auch die heutigen und besonders für Europas Zukunft schauerlichen Tatsachen nicht, die dieses Wort beinhaltet. Sie reagieren wie zweijährige Kinder, welche die Augen fest schließen, wenn sie für sie unangenehme Dinge sehen.

Aber was ist, wenn die nicht nur schauerliche, sondern geradezu katastophale Tatsache eine seit etwa 1970 stattfindende und auf drei bis maximal fünf Generationen projektierte Umwandlung Europas von einem aufgeklärt-demokratisch-freiheitlich-westlichen Kontinent in einen unaufgeklärt-autokratisch-sklavenhalterisch-islamischen Kontinent ist? Pressen GRÜNE, SP, LINKE, MERKEL-CDU auch dann ihre Lippen zusammen und sprechen das Wort „ISLAM“ einfach nicht aus?

Tatsächlich! Sie schaffen es, etwas nicht auszusprechen, was die seit 100 Generationen in Europa ansässigen Völker und Nationen noch nie erlebt haben, aber seit 3 Generationen nun erleben müssen: Die Verächtlichmachung der von ihren Vorfahren geschaffenen Kultur, die zunehmend ins Burnout aller Berufsgruppen treibende subtile Versklavung durch mächtige islamische Scheiche aus Riad, Katar, Dubai, Kuwait und Teheran (welche bei ihrem Geldscheffeln viele Politiker der EU und viele Medienleute mitschneiden lassen), ihre Verdrängung aus dem öffentlichen Raum, aus den Parks, aus den Bädern, aus den Öffis, aus dem Sozialwesen, aus den Freizeiteinrichtungen, aus der Wirtschaft, aus den Wohnungen und aus den Häusern durch massenhaft islamische Einwanderer und deren ebenso islamisch oder sogar noch islamischer seienden riesigen Nachkommenmassen.

02 völlig innovationslose reiche Scheiche

Bild 02: Völlig innovationslose, nur auf Luxus und Bereicherung aus seiende Scheiche. Islamische Länder können fast keine Patente anmelden.

Die Europäer wundern sich, warum ihr Arbeitsstress immer höher wird, ihre Arbeitsplätze immer unsicherer werden und ihre Bezahlung immer niederer wird. Sie bemerken ihre Versklavung durch islamische Scheiche nicht, weil sie meinen, sie werden ohnehin von Merkel oder Macron regiert. Die islamischen wahren Herren halten sich im Hintergrund und die Journalisten der ELITE-MEDIEN berichten darüber nichts und wieder nichts, weil sie von den islamischen Herren (ebenfalls im Hintergrund) fürstlich bezahlt werden und aus Angst vor dem Islam schlottern.

Das Gelingen eines Nichtaussprechens des Wortes „ISLAM“, welches die Spatzen schon längst von den Dächern pfeifen, ist es was MERKEL gemeint hat, als sie sagte: „Wir schaffen das“. Und wenn die sich dem ISLAM unterwerfenden Journalisten manchmal doch nicht anders können, dann sprechen es nur hinter vorgehaltener Hand aus. Ihr vorrangiges journalistisches Bemühen ist aber, das Wort „ISLAM“ hinter möglichst vielen, mittlerweile schon lächerlichen wirkenden Wortkaskaden zu verbergen, wie: „arme Menschen, Schutzsuchende, Kriegsflüchtlinge, Gäste, Goldstücke, Fachkräfte, geschenkte Menschen, Pensionsgeldsicherer, Ärzte, Atomwissenschaftler, tiefe Spiritualität, kulturelle Bereicherung“.

GRÜNE, SP, LINKE, MERKEL-CDU veröffentlichen zum Thema ISLAM und Migration unverfroren entweder überhaupt keine Statistiken (wie jene Statistik, welche den 80-prozentigen islamischen Anteil an den gesamten Migranten zeigen würde) oder solche, die auf bodenlos falschen Prämissen erstellt wurden. Bei der Statistik, die das Verhältnis von Menschen ohne Migrationshintergrund zu Menschen mit Migrationshintergrund ausdrückt, bauen sie auf dieser absurden Prämisse auf: „Jene Personen, deren beiden Elternteile im Inland geboren wurden und die Staatsbürgerschaft haben, haben keinen Migrationshintergrund“. Da diese in der Statistik dadurch von „mit Migrationshintergrund“ zu „ohne Migrationshintergrund“ hinüber geschoben werden, werden die Zahlen sogar doppelt verfälscht. Auf solche Zahlen berufen sich GRÜNE, SP, LINKE, MERKEL-CDU, um die Ureuropäer und auch sich selbst zu belügen. Sie verkünden dann treuherzig, die „optische Wahrnehmung“ von oft 90% an islamisch gekleideten Menschen im öffentlichen Raum wäre irreführend, weil „die Statistik klar zeigt“, es würden nur 14% bis maximal 23% sein.

Die statistische Prämisse: „eine Person hat keinen Migrationshintergrund, wenn ihre beiden Elternteile im Inland geboren wurden“ konnte zurecht noch verwendet werden, als es innerhalb von Europa manchmal Flüchtlinge gab oder mittel-, südamerikanische und asiatische, wie die von Konfuzius und der europäischen Aufklärung sich beeinfussen lassenden Vietnamesen 1970 bis 1980 nach Ostdeutschland kamen. Besonders die aufklärerisch-christlich sozialisierten, meist deutschsprachigen („Volksdeutsche“) WK-Flüchtlinge, die ab 1944 vor der vorrückenden Front aus Osteuropa nach Mittel- und Westeuropa flohen, waren schon ab 1945 selbst und erst recht deren Nachkommen nicht nur integriert, sondern assimiliert. Auch auf die Ungarn-Flüchtlinge 1956 und die kroatischen Flüchtlinge im Balkankrieg von 1991-1995 trifft das zum großen Teil zu.

Diese statistische Prämisse nun aber auch bei Moslems aus der Türkei, aus Afghanistan, aus Pakistan und aus Nordafrika anzuwenden, ist eine grobe Verfälschung der Tatsachen, denn mit den Moslems sind nicht europäisch aufgeklärt-christliche oder konfuzianische Menschen nach Europa gekommen, sondern genau die striktesten Ablehner dieser Kulturen. Es gilt bei ihnen die absolute Männerherrschaft, die Unterwerfung, die Bigotterie, der Aberglaube, die Unvernunft, das Bestreben andere Menschen zu versklaven, das Recht des Stärkeren, Morde an „Ungläubigen“ um die Wahrscheinlichkeit zu erhöhen ins „ewige Paradies“ zu gelangen und das ungezügelte Straßenräubertum, wie es diese neuesten zwei furchtbaren Fälle zeigen(2). Mit jeder neuen nachfolgenden islamischen Generation wird sogar immer deutlicher, wie immer weniger diese die westlich-aufgeklärt gewaltlose Kultur annehmen wollen.

GRÜNE, SP, LINKE, MERKEL-CDU und der ELITE-BLOCK sind nur Schönwettervereine und das Ergattern von hochbezahlten Posten in Partei und Staat ist das wichtigste Ziel der meisten ihrer bürokratischen Funktionäre. Sie haben einen Islamunterwerfungsreflex, weil sie nicht stolze, selbstbewusste Vereinigungen sind. Nur nach unten hin sind sie stolz, arrogant und bevormundend. Die meisten Moslems sind zwar wohlhabend und fahren mit den fettesten Autos herum, aber auch die wenigen, die noch nicht reich sind, haben ein herrschaftliches Auftreten, weil sie sich dem im Siegeslauf befindlichen ISLAM zugehörig sehen.

 

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Bild 03: Islamische Scheiche wollen auch die Europäer so unterwürfig machen

GRÜNE, SP, LINKE, MERKEL-CDU und der ELITE-BLOCK erspüren und erahnen, wie der ISLAM als extrem herrschsüchtige Macht den europäische Raum betritt. Sie können deshalb gar nicht anders, als sich zu unterwerfen. Ähnlich wie Hunde reagieren, welche sich neu in einem für sie noch unbekannten Haus befinden und der Hausherr betritt plötzlich den Raum. Sofort erspüren Hunde seine Hausherrenschaft und legen sich vor ihm auf den Boden.


(1)
Bei den Medien gibt es einige positive Ausnahmen, wie die weitgehend vernünftig schreibende „Kronenzeitung“ in Österreich, welche den Wahlerfolg von Kurz und Strache mitbegründet hat.
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(2)
Fall 1:

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Bild 04: LINZ, 20180810: Faksimile aus der Zeitung „ÖSTERREICH“, Seite 12. Bitte beachten Sie am linken Rand auch die Meldungen über Arbeitsunfälle der Europäer. Während die Europäer bei der anstrengenden Arbeit ohnehin schon unabsichtlich verletzungsgefährdet sind, werden sie durch die verbrecherische Einwanderungspolitik völlig überflüssigerweise zusätzlich auch noch absichtlichen Verletzungen ausgesetzt. Diese sind viel schwerer zu verkraften, denn eine Verletzung aus böser Absicht lässt das Opfer an der Welt viel mehr zweifeln, als eine Verletzung wegen einem unglücklicher Zufall.
Fall 2:

05 links oben der ermordete Daniel Hillig und einer seiner mutmaßlichen Mörder

Bild 05: CHEMNITZ,20180825: Ein des Mordes verdächtiger irakischer Moslem (links oben der ermordete Daniel Hillig). Der Deutsch-Kubaner Daniel Hillig wollte zum Bankomaten gehen und wurde von zwei Merkel-Gästen, den irakischen Moslems Yousif A. und Alaa S., mit 25 Messerstichen niedergemetzelt. Für GRÜNE, SP, LINKE, MERKEL-CDU ist der schreckliche Mord an Daniel Hillig aber kein Problem, sie regen sich nur darüber auf, wenn Gebrauch vom Demonstrationsrecht durch jene Europäer gemacht wird, die den Mord selbst und die unkritische Massenaufnahme von Moslems, welche diesen und ähnliche Morde möglicherweise mit verursacht hat, beklagen – auch um künftige ähnliche Morde zu verhindern.

Wie ist solch eine menschenverachtende Einstellung der vielen messerstechenden Moslems gegenüber ihren Opfern erklärbar? Raub alleine ist doch kein ausreichend starkes Motiv, so leichtfertig, sogar so lustvoll mit -zig tiefen Messerstichen andere Menschen zu ermorden. Bei den vielen Morden von Moslems an Nichtmoslems in Europa kommt noch ein zweites, wesentlich stärkeres Motiv dazu:

Für jene, die sich an dem jüdisch-christlichen Alten und dem christlichen Neuen Testament orientieren, wird die Wahrscheinlichkeit stark reduziert, nach dem Tod ins ewige Paradies zu gelangen, wenn ein Mord an einem anderen Menschen, auch wenn dieser nichtchristlich gewesen war, begangen wurde. Aber für jene, die sich am islamischen Koran orientieren, steigt bei Mord an nichtislamischen Menschen („Ungläubigen“) die Wahrscheinlichkeit, ins ewige Paradies zu gelangen, sogar sehr stark an.

Hier habe ich einige der unmenschlichen Aufforderungen des Koran zitiert, die es nicht verwunderlich machen, warum (meist in hoher Überzahl) von Moslems so oft zum Messer und sonstigen Angriffswaffen gegriffen wird: „Und erschlagt sie (die Ungläubigen), wo immer ihr auf sie stoßt…“ (Koran, 2:191). „Tötet sie, wo ihr sie findet.“ (Koran, 4:91). „Oh Gläubige, nehmt weder Juden noch Christen zu Freunden.“ (Koran, 5:51). „Es sind, die Allah verflucht hat und denen er zürnt und aus denen er Affen, Schweine und Götzendiener gemacht hat…“ (Koran, 5:60). „In die Herzen der Ungläubigen werde Ich Schrecken werfen. Trefft (sie) oberhalb des Nackens und schlagt ihnen jeden Finger ab!“ (Koran, 8:12). „Nicht ihr habt sie erschlagen, sondern Allah erschlug sie. Und nicht du hast geschossen, sondern Allah gab den Schuß ab; und prüfen wollte er die Gläubigen mit einer schönen Prüfung von ihm. Wahrlich, Allah ist allhörend, allwissend.“ (Koran, 8:17). O Ihr Gläubigen! Kämpft gegen diejenigen von den Ungläubigen, die euch nahe sind! Sie sollen merken, dass ihr hart sein könnt. Ihr müsst wissen, dass Allah mit denen ist, die (ihn) fürchten. (Koran, 9:123). „Und wenn die heiligen Monate abgelaufen sind, dann tötet die Götzendiener, wo immer ihr sie findet, und ergreift sie und belagert sie und lauert ihnen aus jedem Hinterhalt auf. Wenn sie aber bereuen und das Gebet verrichten und die Zakah entrichten, dann gebt ihnen den Weg frei. Wahrlich, Allah ist Allvergebend, Barmherzig.“ (Koran, 9:5). „Ziehet aus, leicht und schwer (bewaffnet), und eifert mit Gut und Blut in Allahs Weg“ (Koran, 9:41). „Sprich: ‚Erwartet ihr (die Ungläubigen) etwa, dass uns nicht eins der beiden schönsten Dinge treffen wird (Sieg oder Märtyrertod)?’ Und wir erwarten von euch (den Ungläubigen), dass euch Allah mit einer Strafe treffen wird, sei es von Ihm oder durch unsere Hand. Und so wartet; siehe wir warten mit euch.“ (Koran, 9:52). „O Gläubige, bekämpft die Ungläubigen, die in eurer Nachbarschaft wohnen; lasst sie eure ganze Strenge fühlen und wisst, dass Allah mit denen ist, welche ihn fürchten.“ (Koran, 9:123). „Allah hat euch (Gläubige) zu den Erben gesetzt über die Ungläubigen, über Ihre Äcker und Häuser, über all ihre Güter und alle Lande, in denen ihr Fuß fassen werdet.“ (Koran, 33:28). „Und wenn ihr die Ungläubigen trefft, dann herunter mit dem Haupt, bis ihr ein Gemetzel unter ihnen angerichtet habt; dann schnüret die Bande!“ (Koran, 47:4). „Diejenigen aber, die ungläubig sind – nieder mit ihnen!…“ (Koran, 47:8)

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EUROPA GESTERN, HEUTE, MORGEN

2018/02/07

028 Europa gestern, heute, morgen (Feb2018), 027 Die Diktatur des Establishments-Kartells (Nov2017), 026 Angela Merkel, die Charakterlosigkeit in persona (Sep2017). Die Artikel 025 bis 001 sind bei KATEGORIE: Verzeichn. ALLER ARTIKEL zu finden.

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027    20180207   KATEGORIE: Die Versklavung Europas

EUROPA GESTERN, HEUTE, MORGEN (von arouet8)

001 Islam gegen Europa 750002 Islam gegen Europa 1500

Bilder 1 und 2: Eroberungen des Islam in Europa bis zum Jahr 1500. Damals war die Lage für Europa ähnlich hoffnungslos wie heute.

003 karlsruhe geplante grossmoschee

Bild 3: Geplante Großmoschee im Jahr 2018 in Karlsruhe.

GESTERN
Wegen den erfolgreichen Hinaustreibungen der islamischen Eroberer und Versklaver aus Europa, einerseits im Südwesten in Frankreich 732 beginnend, andererseits im Südosten in Wien 1529 beginnend, hat sich ab dem 16.Jh. das Vertrauen der europäischen Völker in die öffentliche Ordnung und auch das Selbstvertrauen der Bürger gestärkt. Optimistisch konnte Europa sich der naturwissenschaftlichen Revolution in der frühen Neuzeit durch Kopernikus 1473-1543, Adam Ries 1493-1559, William Gilbert 1544-1603, Tycho de Brahe 1546-1601, Francis Bacon 1561-1626, Galileo Galilei 1564-1641, Johannes Kepler 1571-1630 und René Descartes 1596-1650 zuwenden.

Doch als aus einer dunklen Urzeit das archaische Faustrecht mit Tausenden Warlords zurückkehrte, welche mit ihren marodierenden Banden im Dreißigjährigen Krieg 1618 bis 1648 durch Europa zogen, ist das Vertrauen in eine Stabilität von politischen Ordnungen und sogar in die menschliche Zivilisation in Mitteleuropa, Schweden und teilweise in Frankreich bis heute zerstört worden.

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Bild 4: Warlords im Dreißigjährigen Krieg.

Weil Europa 1648 aber in selbstständiger Weise fähig war, zum Frieden zurückzufinden, folgten weitere Aufschwünge in Kultur und Wissenschaft. Aber Unterwerfungshaltung, Duckmäusertum, Obrigkeitshörigkeit, Devotion, Denunziantentum, Appeasement, Personenkult und Kadavergehorsam haben überdauert und sind ab 1933 gegenüber dem radikalen Warlord Hitler und seit den 1980er Jahren und besonders seit 2015 gegenüber den nach Europa einwandernden radikalen scharia-kapitalistischen islamischen Warlords wieder bestimmend geworden.

320 Jahre nach dem Dreißigjährigen Krieg konnte der auch in einem dreißigjährigen Krieg (1914 bis 1945) auftretende Warlord Hitler in Deutschland und Österreich auf dieses Duckmäusertum, diesen Kadavergehorsam und die langen Messer seiner Privatarmeen Gestapo, SA und SS vertrauen und so ein Abschlachten zunächst einmal aller seiner Kritiker und dann das der jüdischen und slawischen Völker beginnen. Für später, wo er allerdings nicht mehr dazu kam, waren von ihm weitere Völker vorgesehen.

Heute können die radikalen islamischen Warlords ebenfalls auf das Duckmäusertum und den Kadavergehorsam der Europäer und besonders der Deutschen vertrauen. Rudelkriminelle Gewalttäter mit langen Messern streifen immer mehr durch Parks, Bäder, Öffis und den gesamten öffentlichen Raum, um im Sinne ihres Herrschaftsanspruches auf die ganze Welt die Kontrolle zu übernehmen („Allah hat euch zu den Erben gesetzt über die Ungläubigen, über Ihre Äcker und Häuser, über all ihre Güter und alle Lande, in denen ihr Fuß fassen werdet.“ Koran, 33:28 – „Er ist es, Der Seinen Gesandten mit der Führung und der wahren Religion geschickt hat, auf dass Er sie über jede andere Religion siegen lasse. Und Allah genügt als Zeuge.“ Koran, 48:28).

Der Krieg von 1914 bis 1945 war ein zweiter europäischer dreißigjähriger Krieg. Er forderte nicht nur 70 Millionen Menschenopfer, sondern er zerstörte wiederum große Teile des Selbstvertrauens der überlebenden Mittel- West- und Nordeuropäer und deren nachfolgenden Generationen bis heute. Das Selbstvertrauen bei Teilen der deutschen und österreichischen Nationen – weil sie diesen dreißigjährigen Krieg doppelt begonnen haben (das erste Mal 1914 und das zweite Mal 1939) – ist sogar so weit zerstört worden, heute in suizidaler Weise den Wunsch nach dem Verschwinden der eigenen Nationen und der eigenen Staatswesen zu verfolgen. Die deutsche Kanzlerin Merkel und die österreichischen SP-geführten Regierungen luden, um den Suizid ihrer Nationen und Staaten beschleunigen zu können, seit 2005 und besonders seit 2015 möglichst viele junge Warlords aus allen islamischen Ländern als Sterbehelfer ein.

Bei Frankreich, Spanien und Italien ist eine Abkehr vom Nationen-Gedanken zwar kaum vorhanden, wohl aber eine Abkehr vom Staatswesen-Gedanken, weil auch ihr Selbstvertrauen entweder von beiden oder von zumindest von einem der dreißigjährigen Kriege geschädigt wurde. Weshalb sie sich dem wirtschaftsmächtigen und sich als moralische Führungsmacht wieder einmal großspurig aufspielenden Deutschland anhängen wollen.

Wegen der Scheinkonstruktion von einem „starken EU-Überstaatswesen“ meinen besonders Deutschland, Schweden, Frankreich, aber kaum Großbritannien (weshalb dieses auch ausgetreten ist), auf ihre, seit Jahrhunderten bewährten, nationalen Staatswesen verzichten zu können. Großbritannien hat deshalb mehr Selbstvertrauen, weil es in den ersten dreißigjährigen Krieg nicht verwickelt war und weil es im zweiten dreißigjährigen Krieg im Gegensatz zu Frankreich sich vom Warlord Hitler nicht besiegen und versklaven ließ.

Die verbissene Ablehnung der EU-Institutionen gegen den jüdischen Nationalstaat ist auch darauf zurückzuführen, weil dieser fähig war, ein geordnetes und nach außen hin schützendes Staatswesen aufzubauen. Die europäischen Nationen könnten ihn als Vorbild nehmen und den weitgehend missratenen oligarchischen EU-Apparat mit samt seinen, das Steuergeld der Mitgliedsländer unersättlich fressenden, Funktionären auflösen.

Die Hilfeleistungen zwischen den europäischen Völkern bei der Abwehr von seit dem Jahr 711 durchgeführten Hunderten islamischen Angriffen haben den europäischen Zusammenhalt trotz mancher innereuropäischer Kriege weit mehr gestärkt, als heute die EU das tut. Frankreichs Martell wurde ab 732 von langobardischen, sächsischen, friesischen Truppen und sogar von seinem alten Widersacher Herzog Eudo von Aquitanien in seiner Abwehr gegen die nordafrikanischen Muslime unterstützt und die Wiener wurden 1529 von spanischen und deutschen Truppen mit Herzog Philipp von Pfalz-Neuburg in ihrer Abwehr gegen 150.000 anstürmende türkische Muslime unterstützt.

Die EU-Funktionäre wollen, um die vollkommene Macht zu erlangen, heute alle europäischen Nationen zerstören. Damit zerstören sie aber auch den bisherigen oft sogar liebevollen Zusammenhalt der europäischen Nationen mit und machen den Boden frei für neue Warlords aus tribalen, stammesgesellschaftlichen, chaotischen, vorzivilisatorischen islamischen Machtapparaten. Die EU-Diktatoren schrecken nicht davor zurück, sich mit Mächtigen des Islam zu verbünden, obwohl sie damit genau jene Kräfte nach Europa holen, welche durch ihre jahrhundertelangen Angriffe gegen Europa die europäischen Verteidigungsbemühungen und damit das europäische Zusammengehörigkeitsgefühl erst mit hervorgerufen haben.

Es hätte völlig ausgereicht, die EU als wirtschaftliche Union zu etablieren, weil die europäischen Nationen sich kulturell ohnehin sehr innig ausgetauscht haben. Die drittklassigen, aber gerade deswegen um so narzisstischer seienden Führungspersonen der EU machen die europäischen Nationen schlecht, indem sie behaupten, diese würden sich gegenseitig „hassen“ und sofort kriegerisch übereinander herfallen, wenn es die EU nicht gäbe. Sie haben die für Nichtskönner typische Eigendynamik entwickelt, möglichst schnell die ganze Macht (die sie schon oft mit Sanktionen drakonisch ausüben) zu erlangen, indem sie die Nationalstaaten zerstören, um, bevor ihre geringe Qualifikation allgemein bekannt wird, nicht mehr abgesetzt werden zu können.

Welch eine potemkinsche Konstruktion die 1992 gegründete EU ist, offenbart sich alleine schon deswegen, weil sie seit damals und besonders seit 2015 nicht einmal einen Ansatz eines Willens zeigt, das eigene Gebiet nach außen hin zu schützen. Nicht einmal gegen ein lockeres Hereinmarschieren oder ein im Eisenbahnabteil gemütlich über die EU-Grenzen Rollen von Millionen junger Männer seit 2015, die zu unfähig, zu untätig und einfach völlig desinteressiert daran sind, geordnete Staatswesen und Wirtschaftsstrukturen in ihren eigenen islamischen Ländern herzustellen und deshalb den bequemen Weg gewählt haben, die seit Generationen hart erarbeiteten Sozialleistungen der Europäer abzuschöpfen und sich in deren Sozialwohnungen hineinzusetzen.

So, wie in Mitteleuropa in den beiden dreißigjährigen Kriegen das Recht des Stärkeren galt, gilt dieses seit Jahrhunderten in den Ländern, aus denen diese Hereinmarschierer und Hereinfahrer herkommen. Womit auch erklärt ist, warum sie auch innerhalb der EU fast immer lange Messer mit sich führen. Durch die milden Urteile gegen die Anwendung der Messer sind die europäischen Gerichte gerade dabei, das Recht des Stärkeren – diesmal für islamische Warlords – in Europa einzuführen.

HEUTE
Die Europäer können gegenüber der ab den 1980er Jahren schleichenden, seit der Jahrtausendwende und besonders seit 2015 immer schneller werdenden Machtübernahme islamischer Warlords keinen ausreichenden Widerstand entgegensetzen, weil sie nach Ende des dreißigjährigen Krieges 1914 bis 1945 bis heute nicht fähig waren, genügend Selbstvertrauen aufzubauen.

Denn während sie beim ersten dreißigjährigen Krieg den Frieden 1648 aus eigener Kraft wieder herstellen konnten, war der Frieden 1945 nur mit Hilfe von einem demokratisch missratenen Sowjet-Russland, welches aber zivilisatorisch immer noch weit weniger schlecht als Hitlerdeutschland war und mit Hilfe der USA herstellbar. Das nagt bis heute am Selbstvertrauen der Europäer und besonders an dem der Deutschen und Österreicher. Von 1945 bis etwa 1965 bemerkten sie aber nichts davon, weil sie das mit einem Sich-Konzentrieren auf Arbeit und Wiederaufbau verdrängen konnten.

Auch die Bezeichnungen „Erster Weltkrieg“ und „Zweiter Weltkrieg“ lenken von der alleinigen Schuld Deutschlands und Österreichs an diesem dreißigjährigen Krieg samt dem Holocaust ab. Der Krieg wird damit so darstellt, als hätte die „ganze Welt“ daran Schuld gehabt.

Als ab 1960 die Nachfolgegenerationen erwachsen genug wurden, um auch heikle Fragen zu stellen und durch die auch optische Darstellung der Verbrechen des hitlerischen Faschismus in US-Filmen, die auch in Deutschland und Österreich gezeigt wurden, wie „Das Tagebuch der Anne Frank“ 1959, „Exodus“ 1960, „Das Urteil von Nürnberg“ 1961, „Holocaust“ (TV-Serie) 1978, konnte die Hitlerzeit nicht mehr ausgeblendet werden.

Die um 1950 geborene Nachfolgegeneration verurteilte dann zwar ihre Eltern für die aktive oder passive Unterstützung des hitlerischen Faschismus und wurde, um sich von ihren rechten Eltern distanzieren zu können, „links“, schob aber den nur in Deutschland und Österreich singulär aufgetretenen hitlerischen Faschismus einem allgemein weltweit verbreiteten Faschismus und einem „kapitalistischen Imperialismus“ zu, der sich nun in USA, damals in Südafrika, Südamerika und besonders im „kindermordenden“ Israel befinden sollte.

005 Demo gegen Israel in Wien 2011

Bild 5: Mit „Kindermörder Israel“ wollen die Nachfahren des hitlerischen Faschismus die Schuld ihrer Vorfahren am Massenmord an sechs Millionen Juden vom Kleinkind bis zum Greis relativieren.

Die sich als „links“ bezeichnenden Nachfahren der Hitler-Generation spielen sich heute sogar als erste Bekämpfer des Faschismus auf, weil sie „die meiste Erfahrung“ mit diesem hätten und nun die ganze Welt und ausgerechnet besonders den Staat Israel – welcher von jenen Juden gegründet wurde, die dem deutsch-österreichischen Holocaust entkommen konnten – belehren müssen.

Bei so viel Verdrängung konnten die nun sich als „links“ identifizierenden Deutschen und Österreicher den hitlerischen Faschismus natürlich überhaupt nicht aufarbeiten und deshalb auch kein neues Selbstvertrauen aufbauen. Um weiter verdrängen zu können, nahmen Linke mehrere Geschichtsfälschungen vor:

1. Linke bezeichnen Hitler und seine Anhänger als „antisemitisch“ statt als antijüdisch. Damit können die Linken, weil sie heute die Hauptvertreter des Antijudentums in Form des Absprechens einer Existenzberechtigung des jüdischen Staates Israel sind, das Antijudentum ihrer Vorfahren in neuer Form weiterführen.

Sowohl innerhalb von rechten, als auch innerhalb von linken Parteien wird seit ihren Gründungen ein seit Jahrhunderten vorhandenes Antijudentum gepflegt, nur verstecken die Linken es geschickter, indem sie sich lautstark gegen „Antisemitismus“ und „Faschismus“ aussprechen, innerhalb ihrer Parteien aber wohlwollend ein Antijudentum anerkennen, es soll nur nicht öffentlich werden(1). Das Antijudentum hat sich bei den Linken seit dem Jom Kippur Krieg 1974 sogar noch verstärkt – was bei allen Abstimmungen in der UNO und EU, bei allen Sanktionen und bei allen Boykottaufrufen gegen Israel erkennbar ist.

Linke verdrängen die fanatische Judenfeindschaft aller islamischen Länder und der meisten Muslime, auch der, die sich in Europa befinden. Hinter der Hilfsbereitschaft, dem freundlichen Gesicht, der unbegrenzten Aufnahmebereitschaft und dem großzügigen Alimentieren (über die Staatsgrenze marschierende Muslime bekommen sofort mehr Grund- und Mindestsicherung, als ein Drittel und bald die Hälfte aller Rentner bekommen, obwohl diese ein ganzes Leben in das Sozialwesen eingezahlt haben) gegenüber den großteils eliminisatorisch gegen Juden eingestellten Muslimen verstecken sich eigene antiisralische Absichten. Im Gegensatz zu den Linken, welche ihr Antijudentum tarnen, setzen sich die Rechten, wie Wilders, Trump, AfD, FN und FPÖ mutig immer mehr für Israel ein und schließen antijüdisch eingestellte Mitglieder, die sich wegen ihrer bürgerlichen Offenheit eher selten tarnen, aus.

2. Linke wenden sich gegen eine der größten Leistungen der Menschheit, nämlich der Hervorbringung von solidarischen Nationen. Linke werten die Arbeiter innerhalb der Nationen ab, weil diese nach ihren Vorstellungen zwar finanziell halbwegs über die Runden kommen sollen, aber weitere Werte, wie die Zugehörigkeit zu den „Großfamilien“ von Nationen gestehen sie ihnen nicht zu. In dieses Vakuum stieß Hitler hinein, indem er sich als „national“ und „sozialistisch“ bezeichnete. Obwohl er die Unglaubwürdigkeit in Person war, übernahmen die Nachkriegsgenerationen, die 68er Bewegung und die nach ihnen „hyper-68“ sein wollenden heutigen Generationen seine Namensgebung. Dabei war er weder national, noch sozialistisch, noch rechts, noch links. Er war ein Warlord, der (so wie heute die meisten Linken und die meisten Muslime auch) alle Nationen auslöschen wollte, um die Sklaverei wieder einzuführen. Als Sklavenhalter war von ihm keine bestehende Nation vorgesehen, sondern „Arier“ von denen nur er bestimmte, wer ihnen angehört.

Seine eliminisatorische Judenfeindschaft kam hauptsächlich deswegen zustande, weil die Juden eine vorbildliche Nation gebildet haben, die sogar dann nicht auseinander fiel, als sie ganze 1814 Jahre lang über kein eigenes Land verfügen konnte und deren Mitglieder sich in der Not gegenseitig immer selbstlos unterstützten.

3. Linke teilen weit persistenter als Rechte das politische Spektrum in die Begriffe „Links“ und „Rechts“ ein, wobei sie „Links“ nur positiv, „Rechts“ nur negativ darstellen. Links und Rechts können aber beide positiv oder negativ sein. Links ist positiv, wenn richtige Reformen und Veränderungen angestrebt werden, aber negativ, wenn bewährte, wertvolle Einrichtungen, wie es die Rechte auf Nation und gesichertes Eigentum sind, zerstört werden. Rechts ist positiv, wenn es wertvolle Einrichtungen bewahrt und konserviert, ist aber negativ, wenn es wichtige Veränderungen verhindert.

4. Übergeordnet zu „Links“ und „Rechts“ teilen die Linken das politisches Spektrum in „faschistisch“ und „antifaschistisch“ ein, wobei sie sich selbst dem „Antifaschismus“, alle Rechten aber dem „Faschismus“ zuordnen. Aber Faschismus ist nicht gleich Faschismus, denn es gibt innerhalb von ihm Steigerungsstufen. Es gibt dabei sogar Quantensprünge, in dem eine neue Steigerungsstufe sogar einen neuen, mit der alten scheinbar wenig zu tun habenden Charakter einnimmt. Alle Stufen sind sowohl auf der rechten Seite, als auch auf der linken Seite möglich. Die erste Stufe ist jene, die mit erbarmungsloser Gewalt waltet, alte zivilisatorische Werte abschafft, wie auf der rechten Seite Mussolini, Franco, Pinochet und auf der linken Seite Stalin, Ceausescu, Mao und Pol Pot.

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Bild 6: Der türkische mohammedische Faschismus ermordete auch mit Kreuzigungen 1,5 Millionen christliche armenische Männer, Frauen und Kinder.

007 Hitlerfaschismus in Russland

Bild 7: Der hitlerische Faschismus ermordete außer sechs Millionen Juden auch Teile der russischen Zivilbevölkerung.

Die zweite Steigerungsstufe des Faschismus erklomm der türkische mohammedische Faschismus 1915, welcher im Verborgenen 1,5 Millionen Ermordungen von Mitgliedern eines anderen Volkes (des armenischen) durchführte, und später der hitlerische Faschismus, der ebenfalls in hinterhältiger, versteckter Weise in abgelegenen Vernichtungsfabriken grausam nicht nur zuerst seine (oft nur auf Verdacht) politischen Gegner ermordete, sondern wie die Türken 1915, auch Massenermordungen an anderen Völkern (der jüdischen und slawischen) durchführte. Der hitlerische Faschismus war weder rechts noch links, aber wegen seiner rechten Rhetorik schlossen sich ihm Anfangs rechte Personen an. Später schlossen sich ihm wegen seiner linken Rhetorik linke Personen an. Der österreichische linke Sozialist Karl Renner schrieb 1938-04-03 im „Neuen Wiener Tagblatt“: „…wenn ich die große geschichtliche Tat des Wiederzusammenschlusses der deutschen Nation nicht freudigen Herzens begrüßte“.

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Bild 8: Der Warlord Hitler mit seiner Privatarmee SS.

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Bild 9: Deutsche Bischöfe himmeln den Warlord Hitler an.

Die dritte Steigerungsstufe des Faschismus wird in der heutigen Zeit erklommen. Der mohammedische Faschismus, welcher schon seit seinem Bestehen von Spanien und Südosteuropa bis Indien 270 bis 300 Millionen Menschen ermordet hat, ist dabei, alle Nationen abzuschaffen, weil diese in ihrer Geborgenheit von „erweiterten Familien“ die Begriffe von Zuvorkommenheit, Rücksichtnahme, Unterstützung Schwacher und Alter, Gerechtigkeit, Gleichheit, Freiheit, Abschaffung der Sklaverei, Gewaltverzicht, Meinungsfreiheit und Demokratie eingeführt haben. Das Töten und Hinrichten findet im mohammedischen Faschismus aber nicht mehr – wie im hitlerischen Faschismus – im Verborgenen statt, sondern wird von einzelnen Gewalttätern, Gruppengewalttätern, Vergewaltigern, Terroristen und Massenhinrichtern offen und stolz zelebriert, wobei das furchtbare Wort „töten“ für sie sogar einen wertvollen, heilenden, heiligen und erlösenden Ausdruck annimmt.

010 Berlin - Muslime verbrennen Israel-Flagge 2017

Bild 10: Muslime verbrennen 2017 frohlockend eine Israel-Flagge in Berlin.

Die Tatsache, warum die europäischen Linken den mohammedischen Faschismus so innig unterstützen, ist darauf zurückzuführen, weil sie in der Absicht einer Abschaffung aller Nationen mit dem Islam übereinstimmen. Sie behaupten, Nationen hätten keine positiven Eigenschaften und nur diese könnten Faschismus hervorbringen. Dabei blenden sie gänzlich den mohammedischen Faschismus aus, obwohl dieser schon die zweite Steigerungsstufe des Faschismus ist. Auch in der Ablehnung der USA sind sich die Linken mit dem Islam einig, weil die USA es geschafft hat, sogar aus einem Gemisch von vielen Völkern eine innerlich fest verbundene Nation zu bilden.

MÖGLICHES MORGEN
In Europa können Polen, Tschechien, Slowakei, Rumänien, Slowenien, Serbien, Bulgarien, Kroatien und Ungarn mit Hilfe von Russland einer islamischen Machtübernahme entgehen, weil ihre Nationen und ihre Regierungen den Islam einfach nicht wollen und sie bisher noch kaum Muslime einwandern ließen. In Schweden und Frankreich ist die Wahrscheinlichkeit einer Machtübernahme des Islam innerhalb der nächsten 20 Jahre fast bei 100%. Ohne französische Rückendeckung könnten anschließend auch Spanien und Italien dem Islam zufallen.

Großbritannien kann sich möglicherweise behaupten, weil es gute Verbindungen zu den USA und zu Australien hat und rechtzeitig aus der EU ausgetreten ist, welche zu einer reinen Institution für die Machtübernahme des Islam in Europa geworden ist. Außerdem kann Großbritannien seine Erfahrungen mit der bis April 1940 falschen Appeasement-Politik gegenüber dem hitlerischen Faschismus auch für die derzeitige falsche Appeasement-Politik gegenüber dem Islam anwenden.

In Deutschland und Österreich ist zwar der Anteil der Muslime an der Gesamtbevölkerung, besonders bei den jüngeren Generationen, fast aussichtslos hoch, aber die im Jahr 2017 gerade noch über ein Wahlrecht verfügen könnenden Wähler haben in Deutschland zu 12,6% die antiislamische AfD und in Österreich sogar zu fast zwei Drittel die antiislamischen Parteien „Kurz“ und FPÖ gewählt. Österreich hat also mehr Chancen, einem möglichen islamischen deutsch-französisch-schwedischen Westblock entkommen zu können. Weil Österreich an die Länder Tschechien, Slowakei, Ungarn und Slowenien grenzt, hat es von dort Rückendeckung. Die derzeitige österreichische Regierung muss aber außergewöhnliche Leistungen vollbringen, weil zwar der Wille der Regierung und der Wille von 2/3 der Wähler zur Abwehr des Islams vorhanden ist, die vorhergehenden SP-Kanzler aber schon fast zu viele Muslime hereingeholt haben.

Deutschland hätte ebenfalls Tschechien und auch Polen als Rückendeckung, aber die derzeitige Merkel-Regierung macht sich diese Länder nicht zu Verbündeten, sondern zu Gegnern, weil sie ihnen gegenüber nur ablehnend, belehrend und hochmütig auftritt. Weil in Deutschland der Stimmenanteil von den Islam abwehren wollenden Parteien bei der Wahl 2017 im Vergleich zu Österreich eher gering war und die langjährige Merkel-Regierung immer mehr zu anti-meinungsfreien und anti-demokratischen Mitteln greift, kann in Deutschland, schon bevor die nächste Bundestags-Wahl stattfindet, die Teilnahme von islamablehnenden Parteien an Wahlen unter Angabe von fadenscheinigen Gründen verboten werden.

Europa kann entweder als Ganzes dem Islam entgehen, oder es kommt zu einer Zweiteilung. Einerseits in einen mohammedisch-faschistischen, die dort wohnenden Ur-Europäer versklavenden Westblock und andererseits in einen antiislamischen freiheitlichen Ostblock. Versklavung bedeutet aber schreckliche, grausame, willkürliche Lebensbedingungen, welche sukzessive immer mehr zu Sterbensbedingungen werden.

arouet8 – against mohammedism+hitlerism+sheikhism

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30.01.2018 19:26 Ein eingerichtetes „Andenkenkammerl“ mit Weltkriegsgranaten und Nazi-Uniformen im Keller sowie der ungeheure Verdacht, die eigenen Enkeltöchter missbraucht zu haben – nach und nach werden Details über die kranke Welt eines angesehenen SPÖ-Gemeinderates bekannt. Auch die eigenen Kinder sollen Opfer des Mannes geworden sein. Die SPÖ Niederösterreich beschloss am Dienstagabend in einer Sitzung unterdessen den Ausschluss des Funktionärs. Wie berichtet, soll der Mitte-50-Jährige über Jahre die beiden Schülerinnen – heute im Teenageralter – missbraucht haben. Die scheinbar heile Fassade eines vermeintlich ehrbaren Gemeindebürgers, Vereinsfunktionärs und Lokalpolitikers stürzte am Donnerstag jäh in sich zusammen.
http://www.krone.at/1627423

30.01.2018 21:51 Ex-SPÖ-Mitglied im Visier der Staatsanwaltschaft Der Liederbuchskandal rund um die Burschenschaft des niederösterreichischen FPÖ-Spitzenkandidaten Udo Landbauer bekommt eine völlig neue Wendung: Wie jetzt bekannt wurde, ist ein bisheriger SPÖ-Parteifunktionär unter jenen vier Personen, gegen die die Staatsanwaltschaft wegen möglichen Verstößen gegen das NS-Verbotsgesetz ermittelt. Die SPÖ hat den Funktionär, wie auch jenes Mitglied, das NS-Devotionalien im Keller aufbewahrte und Familienmitglieder missbraucht haben soll, umgehend aus der Partei ausgeschlossen. Dienstagabend tagte in der Angelegenheit auch der Nationale Sicherheitsrat, dessen Zusammenkunft von den Sozialdemokraten beantragt wurde. Diese zeigten sich nach der Sitzung unzufrieden. Der ehemalige SPÖ-Funktionär, der zum Kreis der Verdächtigen zählt, war Sektionsmitglied in Wiener Neustadt und ehemals hochrangiger Magistratsbeamter. In der Zeit der SPÖ-Regierung wurde ihm gar das Ehrenzeichen der Stadt verliehen. Wie der „Kurier“ berichtet, soll er in den 1990er-Jahren als Hobby-Maler die künstlerische Gestaltung des Liederbuchs der Germania übernommen haben. Außerdem war er für die Illustrationen zwischen den Texten zuständig.
http://www.krone.at/1627587
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DIE DIKTATUR DES ESTABLISHMENTS-KARTELLS

2017/11/20

027 Die Diktatur des Establishments-Kartells (Nov2017), 026 Angela Merkel, die Charakterlosigkeit in persona (Sep2017), 025 Die Körpersprachen von SP-Kern und den Muslimen (Aug2017). Die Artikel 024 bis 001 sind bei KATEGORIE: Verzeichn. ALLER ARTIKEL zu finden.

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027      20171120          KATEGORIE: Die Versklavung Europas

DIE DIKTATUR DES ESTABLISHMENTS-KARTELLS

wer nicht mit der Chefin mitlacht, macht sich verdächtig

Immer kräftig mit der Chefin mitlachen, sonst könnte sie dich von deinem guten steuergeld-bezahlten Posten sehr schnell entfernen.

Die Menschen im Westen verspüren die Last einer höchst ungerechten Obrigkeit, welche im Verborgenen Macht ausübt. Sie ist deshalb kaum zu erkennen. Um sie trotzdem, wenn auch leider nur sehr unklar benennen zu können, wurde um 2010 das alte Wort „Establishment“ wieder ausgegraben. Dieses Wort wurde erstmals in England in den 1950er Jahren verwendet, um die Obrigkeit des House of Lords und der Staatskirche zu bezeichnen. Die 1968er Studentenbewegung, die Tea-Party-Bewegung in den USA und Trump bezeichneten damit die privilegierte Gesellschaftsschicht.

Um die heutige neue Obrigkeit klarer sehen zu können, schlage ich vor, das Wort „Establishment“ nicht mehr nur in der Einzahl zu verwenden. In der Mehrzahl wird es präziser und das „Establishments-Kartell“, zu welchem sich die Establishments verbunden haben, wird dadurch erst bemerkbar.

Nicht die immer von Pleite bedrohten Unternehmer, auch nicht die Großunternehmer, auch nicht die Wirtschaftkonzerne, auch nicht Milliardäre wie Bill Gates, Slim, Trump, Ortega, Buffet, Albrecht, Andrej Babis oder Mateschitz sind in diesem Kartell, sondern jene Obrigkeiten, die sich an den Steuergeld-Töpfen bereichern.

In den meisten westlichen Ländern haben sich seit den 1980er Jahren in den von den EU- und Staatsbudgets fürstlich bezahlten Leitungen fast aller Mainstream-Medien, der Verlage, der Kultureinrichtungen, der sozialdemokratischen Parteien, der CDU/CSU, der Grünen, der FDP, des Bildungswesens, der Kirchen, des Rechtswesens, des Sozialwesens, des Gesundheitswesens und des Wohnungswesens Establishments-Schichten gebildet, die sich seit den 1990er Jahren zu einem fast alles kontrollierenden Kartell verbunden haben. Ohne Beziehungen (Vitamin B) zu diesem ist es auch bei bester Qualifikation nicht möglich, einen guten Posten im Staat, der EU, in den Medien oder auch nur eine Gemeindewohnung zu bekommen.

In den osteuropäischen Ländern, in der AfD, in der Partei von Wilders, in der Partei von Trump, in der FN, in der neuen FPÖ und in letzter Zeit in der neuen ÖVP, gibt es auch Eliten, weil jede Partei, jede Bewegung und jede Vereinigung eine Struktur bilden muss, um innerlich geordnet zu sein. Diese Eliten gehören aber allesamt nicht dem westlichen Establishments-Kartell an. Die Wähler haben die letztgenannten Parteien und Bewegungen seit 5 Jahren sogar deswegen immer mehr gewählt, weil sie die letzte Hoffnung sind, das schreckensbringende Establishments-Kartell zu zerschlagen.

Zeitmäßig wird es damit aber knapp, denn das Establishments-Kartell will, bevor es abgewählt werden sollte, schnell noch möglichst viele mohammedistisch geprägte Menschen nach Europa holen und ehestens das Wahlrecht geben, weil diese es gewohnt sind, ja geradezu danach suchen, von einem besonders rigiden Establishment, dem des absolutistischen Mohammedismus, bevormundet und dirigiert zu werden.

Ähnlich wie der vormalige Hitlerismus zutiefst antijüdisch und antiisraelisch eingestellt, ist das heutige westliche Establishments-Kartell gerade eifrig dabei, sich mit dem im höchsten Grad eliminatorisch antijüdischen Establishment des Mohammedismus zu verbrüdern. Dieses wird, weil es seit 1400 Jahren das diktatorischste und mächtigste Establishment der Erde ist, als Vorbild betrachtet und in schönsten Farben dargestellt. Jedes Kartell ist bemüht, besonders mächtige Mitglieder aufzunehmen, um dadurch noch mächtiger werden zu können. Einen ohnehin schon vielköpfigen Drachen freut es, wenn er einen besonders grässlichen Kopf als Verstärkung noch dazubekommt.

Es wird auch deswegen zeitmäßig knapp, weil das Establishments-Kartell bestrebt ist, bevor es abgewählt werden sollte, schnell auch noch die Meinungsfreiheit und das Wahlrecht abzuschaffen. In den Einsetzung-Richtlinien für die EU-Leitungspersonen hat es das Wahlrecht weitgehend gar nicht entstehen lassen.

Der Mohammedismus ist auch deswegen sein Vorbild, weil dieser nicht nur Wahlrechte, sondern auch Grundbücher nicht eingeführt hat oder diese abgeschafft hat, wenn sie in einem von ihm eroberten Land vorhanden waren. Wer gegenüber dem mohammedistischen Establishment der Scheichs und Imame nicht eine ausreichend unterwürfige Haltung einnimmt, kann keinen Grund, kein Haus und keine Eigentumswohnung erwerben und er kann sogar jederzeit von Haus oder Wohnung vertrieben werden, in welche dann „rechtgläubige“ Leute einziehen. Es liegt ja dann nirgends mehr auf, wem das Haus oder die Wohnung gehört hat und im Streitfall bekommt alles jener, der zum mohammedistischen Establishment die besten Beziehungen hat.

Die westlichen steuergeldkassierenden Establishments haben sich wegen ihrer anschwellenden Überheblichkeit nun völlig verrannt und meinen, die steuergeldzahlende Basis-Gesellschaftsschicht, die Schicht der industriellen und landwirtschaftlichen Arbeiter, bevormunden, belehren, erziehen und beschimpfen zu müssen. Sie nennen diese: „einfache Menschen“, „Ungebildete“, „Verlierer“, „Hetzer“, „Hasser“. SPD-Siegmar Gabriel sagte zu ihnen „Pack“ und Gauck sagte „Dunkeldeutsche“, Hillary Clinton sagte „Haufen von Erbärmlichen“ und „flyover-people“, weil sie und ihre Establishments-Leute sich ideell weit über den Arbeitern stehend wähnen und auch reell ständig mit den Flugzeugen von den Boswash im Nordosten über die Arbeiter in den Fabriken und Werkstätten im Mittelwesten zu ihren Vergnügungsstätten im Großraum Los Angeles hin und retour fliegen.

Dabei muss gerade die Schicht der industriellen und landwirtschaftlichen Arbeiter am vernünftigsten sein, weil jeder Fehler den sie macht, sofort am eigenen Leib verspürbar ist, während die Fehler der Leitungspersonen in höheren Ebenen, auch wenn sie noch so krass sein sollten, sich oft spät oder gar nicht herausstellen. Diese Fehler werden entweder von den Medien verschwiegen oder die betroffenen Personen sind genau durch diese Fehler vertrieben oder gar getötet worden. Die vielen Vergewaltigung-Toten belegen dies, die es seit der von Merkel grob fahrlässig losgetretenen Invasion mohammedistisch geprägter junger Männer erschreckenderweise gibt. Ohne diese Fahrlässigkeit würde auch die Medizinstudentin Maria L. aus Freiburg noch leben, die der 25-jährige Afghane Hussein K. im Oktober 2016 nach der Vergewaltigung absichtlich so in einen Fluss gelegt hat, damit sie ertrinkt.

Die Arbeiter sind auch deswegen am vernünftigsten, weil sie untereinander wesentlich mehr über gesellschaftliche und politische Themen diskutieren können und dies auch ausgiebigst tun. Ein Elektriker, ein Mechatroniker oder ein Staplerfahrer kann viel eher seine politische Meinung äußern, ohne kaum seinen Arbeitsplatz zu gefährden, als ein Lehrer, Journalist, Künstler, Beamter oder Jurist, welche sofort abgesägt werden oder deren befristeter Vertrag einfach nicht verlängert wird, wenn sie eine andere Meinung haben als das Establishments-Kartell.

Als die EU gegründet wurde, stürzte sich das Establishments-Kartell sofort raffgierig auf die Zehntausenden Posten in Brüssel und Luxemburg, erfand aus dem Nichts immer neue Posten für seine Freunde dazu und machte diese zu einem diktatorischen, nur scheindemokratischen Organisationsmoloch und zu einem El Dorado für seine Abkassiererei.(1)

Eifersüchtig über die ergatterten Hunderttausenden Posten in der EU und in den einzelnen Staaten wachend, bemühen sich die Establishments, aus den unterhalb von ihnen stehenden Gesellschaftsschichten keine Konkurrenten hochkommen zu lassen und wollen diese deshalb keinesfalls gescheiter werden lassen. Das öffentliche Schulsystem, das sie ebenfalls geheim diktatorisch kontrollieren, haben sie aus diesem Grund seit den 1970er Jahren absichtlich in eine Richtung gestaltet, welche die Bildung und Wissensvermehrung der Kinder und die Arbeit der Lehrer möglichst erschwert. Sie forcieren seit damals nur jene Lehrpläne und Lehrbücher, welche die Kinder verwirren und mit unsinnigem Ballast belasten. Ihre eigenen Kinder geben sie in teure Privatschulen und machen sie damit fit, auch einmal in ihre Establishments hineinwachsen zu können. Mit ihren „guten Beziehungen“ gelingt ihnen das meistens.

Als mögliche Hervorbringungs-Institution von Posten-Konkurrenten sehen sie auch die Familie in der Arbeiter-Gesellschaftschicht, welche, wenn sie solidarisch zusammenhält, eine gute Ausbildung mancher ihrer Nachkommen mit Schenkungen und Vererbungen finanzieren kann. Deshalb führen besonders die Establishments der Sozialdemokratie und der Grünen erpresserische Erbschaftsabgaben und Schenkungsabgaben ein oder erhöhen diese wo sie nur können. Sie sagen zwar, diese Abgaben seien gegen die „Reichen“ gerichtet, in Wirklichkeit steckt nur ihr Wille dahinter, die Arbeiter- und Bauern-Familien finanziell zu schwächen und zu zerstören. Gleichzeitig reden sie in einem scheinheilig-priesterlich-salbungsvollen Ton immerzu von „ihrer Bereitschaft zur Förderung der Familie“.

Gerade in den Parteien der Grünen und der Sozialdemokraten haben sich präpotente Establishments-Schichten festgesetzt. Die SP prangert Unternehmer und Gewerbetreibende als „Privilegierte“ an, obwohl diese im Wettbewerb mit der Konkurrenz risikoreich erarbeitetes Jahreseinkommen von meist nicht mehr als 30.000 Euro haben. Zugleich bekommen aber sogar kleine SP-Gemeinderäte in Wien, die oft auch in Vorständen von Wohnungsgenossenschaften sitzen, 288.000 Euro Jahreseinkommen völlig risikolos rein aus Steuergeld-Zuwendungen.

Weil die Establishments der Grünen und der Sozialdemokraten sich für ihre eigenen Gehälter so viel Geld aus den Steuergeldtöpfen, die ihnen als unerschöpfliche Quellen erscheinen, auszahlen lassen, haben sie das Maß aller Dinge verloren. Sie beschenken alle Migranten, die zu 95% mohammedistisch sind und nach Europa kommen, mit lebenslanger Rund-Um-Versorgung und laden ohne Obergrenze immer neue ein.  Das macht pro Migrant 1000.- bis 3000.- Euro monatlich, aber weil es nur 3% bis 10% ihres eigenen Gehaltes ist, meinen sie, das wäre ohnehin nicht viel. Vorsichtig berechnet macht das jetzt schon in Deutschland 20 Milliarden und in Österreich 2 Milliarden Euro jährlich aus, es kann aber bei genauerer Berechnung auch das Doppelte sein. 

Das Establishment der Sozialdemokraten hat ihre zur Arbeiter-Schicht bestehende Verbindungen abgeschnitten und stellt nun, um dies zu rechtfertigen, die These auf, die Arbeiter-Gesellschaftsschicht würde ohnehin immer kleiner werden und sogar einmal verschwinden. Um diese Wunschvorstellung, weil sie einfach nicht eintreten will, trotzdem zu realisieren, holen sie immer mehr eine Gesellschaftsschicht von nichtarbeitenden, sozialgeldkassierenden Mohammedisten ins Land. In der Relation zu dieser importierten, stark anwachsenden Schicht wird dann tatsächlich die Arbeiter-Gesellschaftsschicht immer kleiner.

Das Establishment der Sozialdemokratie war noch nie gesellschaftsverbessernd oder -erhaltend tätig. Es hat immer nur eine Show inszeniert, gegen die Unternehmer, gegen Konzerne und für die Arbeiter und Armen zu sein. Weil es immer solche gab, rechnete es damit, in Ländern, welche demokratischen Wahlen erlauben, immer genügend Stimmen zu bekommen, um so zu fetten Staatsposten zu gelangen – nur diese Posten waren ihnen wichtig, sonst nichts. Das war ein einfach gestricktes Schema, mit dem die Sozialdemokraten in Deutschland und Österreich von 1945 bis zu ihren weitgehenden Abwahlen im Jahr 2017 Erfolg hatten. In Italien, Frankreich und Schweden wurde dieses hohle Gebilde der Sozialdemokraten schon früher durchschaut und sie werden dort so gut wie gar nicht mehr gewählt.

Seit 1980 strömen, hauptsächlich wegen der neue Wähler erwartenden freudigen Hereinwink-Haltung der Sozialdemokraten, immer größere Massen von inbrünstigen und fanatischen Mohammedismus-Anhängern nach Europa. Weil es so viele sind, lauern die Sozialdemokraten auf besonders viele Wählerstimmen und wenden auch hier ihr einfach gestricktes Schema an. Sie bezeichnen diese als „Arbeiter“ und „Arme“, obwohl Mohammedisten grundsätzlich nicht nach Europa kommen, um zu arbeiten, sondern um von den Steuergeldern zu leben und in ein paar Jahren auch als Chefs, große Bosse, Autoritäten und Sklavenhalter über die arbeitenden Europäer zu herrschen. Viele Muslime fahren nicht nur in ihren reichen mohammedistischen Ländern, sondern auch schon in Europa mit den fettesten Autos herum und lassen sich tausende teuerste Moscheen hinstellen. Die Sozialdemokraten schimpfen gegen „Großkonzerne“ und „Steueroasen“, aber gegen den mohammedistischen Feudalismus, den mohammedistischen Despotismus und gegen den mächtigen mohammedistischen Imperialismus, der gerade im Begriff ist, Europa als Pool fleißiger und tüchtiger Sklaven in sich einzuverleiben, bringen sie keinen Ton hervor.

Der Wahlsieger der österreichischen Nationalratswahl vom Oktober 2017, Sebastian Kurz, veranlasste die Vorverlegung der Wahl um ein Jahr auch deswegen, weil innerhalb dieses einen Jahres die SPÖ und die Grünen wiederum, so wie in den letzten zwei Jahren schon, unglaublich viele Mohammedisten in das Land hereinholen hätten können. Ein Aufhalten des Mohammedismus bei dessen beabsichtigter Übernahme des Staates Österreich wäre dann noch schwieriger geworden.

In der Schweiz erschweren bindende, direkte Volksabstimmungen, welche schon mit 100.000 Unterschriften festgelegt werden müssen, die Entstehung von einem Establishments-Kartell. Es muss jede Regierung immer damit rechnen, vom Volk jederzeit zurechtgewiesen oder sogar abgesetzt zu werden. In den nur repräsentativen Demokratien der anderen westlichen Länder und besonders in der EU ist das Volk fünf, sechs Jahre oder länger mundtot, machtlos und die Regierungen können, ohne gestört zu werden, auch völlig gegen das Volk gerichtete Beschlüsse fassen und mit gezielter Masseneinwanderung es sogar aus dem Land verdrängen.

In den USA wird die Entstehung von einem Establishments-Kartell durch zwei Maßnahmen erschwert. Erstens durch eine 8 Jahre-Ämter-Begrenzung und zweitens durch ein Mehrheitswahlrecht. Eine unterlegene Regierungspartei muss sämtliche Posten räumen, sie kann also nicht, wie beim Verhältniswahlrecht, sich auf Dauer festsetzen und dabei über „Vitamin B“ Posten-Netzwerke und Ämterfilz flechten. Als Trump gewählt wurde, musste das Obama-Clinton-Establishment sämtliche Posten räumen.

————-
(1)
DAS KASSIEREN ALLEINE DIE DEM ESTABLISHMENTS-KARTELL ZUGEHÖRIGEN, SCHON PENSIONIERTEN EU-BEAMTEN, EU-ABGEORDNETEN UND EU-KOMMISSARE:
„In Hochrechnungen stieg den Angaben zufolge die Summe künftiger Pensionslasten deutlich: In der Jahresrechnung 2016 lag die Prognose aller künftigen Verpflichtungen bei 67,664 Milliarden Euro und damit 3,85 Milliarden Euro höher als noch ein Jahr zuvor…..Von den Gesamtkosten entfielen 58,7 Milliarden auf die Pensionen der EU-Beamten, weitere 1,8 Milliarden auf die Pensionen von Kommissaren und Abgeordneten sowie sieben Milliarden Euro auf die Krankenkosten von pensionierten Mitarbeitern. Alleine 2016 musste die EU 4,7 Milliarden Euro dafür aufbringen, heuer wird mit einem ähnlichen Betrag gerechnet.“
http://www.krone.at/593938

arouet8 – against mohammedism+hitlerism+sheikhism

 


ANGELA MERKEL, DIE CHARAKTERLOSIGKEIT IN PERSONA

2017/09/17

026 Angela Merkel, die Charakterlosigkeit in persona (Sep2017), 025 Die Körpersprachen von SP-Kern und den Muslimen (Aug2017), 024 Die Sachwalterschaft wurde in Österreich zu einem anwaltlichen Massengeschäft (Mai2017). Die Artikel 023 bis 001 sind bei KATEGORIE: Verzeichn. ALLER ARTIKEL zu finden.

Artikel-Suche: Nach jedem Titel ist Monat und Jahr angeführt, wann der Artikel erschienen ist. Bitte im ARCHIV den ausgewählten Monat anklicken und nach unten scrollen, bis der Artikel sichtbar wird.

026      20170917     KATEGORIE: Die Versklavung Europas

ANGELA MERKEL, DIE CHARAKTERLOSIGKEIT IN PERSONA

Unter Diokletian wurde der heilige Sebastian mit Pfeilen durchbohrt und mit Keulen erschlagen. Unter Merkel werden die Deutschen, Schweden und Österreicher mit Messern durchbohrt, mit Eisenstangen erschlagen, mit Sprengsätzen zerrissen, vergewaltigt, erschossen und mit Autodjihads zermalmt.

Bei der Gründung meines Blogs „arouet8“ im Jahr 2008 hatte ich noch manche Hoffnung, die Menschen in Europa würden die Unterwanderung von Mittel- West- Süd- und Nordeuropa durch die arabisch-türkisch-afghanisch-tschetschenisch-pakistanisch-islamische Sklaverei-Herrschaftsform bald bemerken und diese anschließend auf irgend eine Weise abwehren können. Heute – 10 Jahre später – muss ich leider feststellen, wie viele Europäern und besonders ihre Regierungen und Medien noch immer davon kaum etwas bemerkt haben und muss als erste Konsequenz, die sich daraus ergeben hat, nun hauptsächlich über bösartige Vergewaltigungen, Fußtritte, Messerstiche, Niederschlagungen, Erschlagungen, Zerreißungen und Autodjihad-Zerquetschungen, welche Europäer täglich erleiden, berichten.

Einzig den Osteuropäern und der Schweiz ist eine Abwehr zuzutrauen, weil sie Volksentscheide zugelassen und charakterstarke Politiker wie Vaclav Klaus, Viktor Orban, Robert Fico oder Beata Szydlo an die Spitzen ihrer Regierungen und Medien durchgelassen haben. Im übrigen Europa, aber besonders in Deutschland und in der EU, wurden bisher alle charakterstarken Menschen konsequent zurückgedrängt oder auf Abstellgleise versetzt. In den Vordergrund drängten sich seit Kanzler Schröder ausschließlich charakter- und formatlose Typen. Regierungen und Massenmedien schaukelten sich gegenseitig auf und haben mit Angela Merkel die Charakterlosigkeit in persona an ihre Spitze durchgelassen.

Diese lässt sich treiben und lenken von den Launen der Natur, des Islam, der SPD und den Grünen. Sie will nicht selbst steuern nach links oder rechts, nicht beschleunigen, nicht bremsen und nicht stoppen. Das Staatsschiff schaukelt umher, wie es eben gerade von den Winden und Wellen getrieben wird. Es kommt, wie es kommt. Und wenn Millionen Muslime kommen, na dann eben, dann „sind sie halt da“, wie sie sagt. Mit ihrer Blockflöte spielt sie dazu wie der Rattenfänger von Hameln, es strömen aber nicht wie damals Kindermassen von der Stadt hinaus. Heute strömen wegen ihrer verführerischen Melodien islamische Jungmännermassen nach Deutschland hinein.

Neben der Schweiz könnte es in einem weiteren mitteleuropäischen Land, nämlich in Österreich, aber neuerdings Hoffnung geben. Die ÖVP hat es überraschenderweise geschafft, mit dem zwar noch jungen, aber sprach- und weltgewandten Sebastian Kurz einen charakterstarken Menschen auf den Weg an ihre Spitze durchzulassen. Das ist so selten, wie damals, als die sonst immer nur engstirnigen Apparatischiks der KPdSU auf einmal den eloquenten Gorbatschow an ihre Spitze durchließen. Die CDU/CSU hat im Gegensatz zur Schwesterpartei ÖVP so etwas bisher nicht geschafft, sie hat nur völlig charakterlose Beifallsklatscher in ihre Chefetagen wie am Fließband befördert.

Sebastian Kurz könnte ein neuer Prinz Eugen werden. Auch im 17.Jh. hatte Europa kaum noch Hoffnung, den Fängen des Islam, der schon siegessicher Wien eingekreist hatte, zu entgehen. Der Islam konnte damals aufgehalten werden, weil Europa überraschenderweise fähig war, gerade noch rechtzeitig Leitungspersonen hervorzubringen, die nicht nur auf sich selbst achteten, sondern darauf, Europa dem auch damals schon alles erobern wollenden Islam keinesfalls auszuliefern. Sein Vorname sollte Kurz aber zur Vorsicht mahnen, weil der charakterlose Diokletian ließ den charakterstarken heiligen Sebastian zuerst mit Pfeilen durchbohren und dann mit Keulen erschlagen.

arouet8 – against mohammedism+hitlerism+sheikhism

 


DIE KÖRPERSPRACHEN VON SP-KERN UND DEN MUSLIMEN

2017/08/26

025 Die Körpersprachen von SP-Kern und den Muslimen (Aug2017), 024 Die Sachwalterschaft wurde in Österreich zu einem anwaltlichen Massengeschäft (Mai2017), 023 Warum sich in Europa eine mit Macht und Geld ausgestattetes Establishment festgesetzt hat (Feb2017). Die Artikel 022 bis 001 sind bei KATEGORIE: Verzeichn. ALLER ARTIKEL zu finden.

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025      20170826        KATEGORIE: Die Versklavung Europas

DIE KÖRPERSPRACHEN VON SP-KERN UND DEN MUSLIMEN

Laut Koran steht den Muslimen die ganze Erde zu

Körpersprache von Kern

Bilder 1 und 2: Kern deutet im unteren Bild mit seinem ausgestreckten Zeigefinger eine auf den Betrachter gerichtete Pistole an. Entweder hat er den Körpersprache-Fachmann Samy Molcho nicht gelesen oder er will absichtlich sich jenen Leute anbiedern, die wenn nötig, auch mit Pistolengewalt sich alles holen wollen, bei dem sie meinen, es würde ihnen zustehen. Den Muslimen steht laut Koran, bei dem sie absolut nicht gewillt sind(1), auch nur einen Buchstaben zu revidieren, die gesamte Erde, also auch das gesamte Österreich als Eigentum zu: Sure 33:28: „Allah hat euch [Gläubige] zu den Erben gesetzt über die Ungläubigen, über Ihre Äcker und Häuser, über all ihre Güter und alle Lande, in denen ihr Fuß fassen werdet.“ Mit der SP-Forderung: „Holen sie sich, was ihnen zusteht“, ohne dabei gleichzeitig diese Sure in Frage zu stellen, liefert die SP das Land Österreich prinzipiell dem Islam aus. Im oberen Bild ist ein Muslim, der ein enges SP-Führungmitglied ist – aber sogar von ihm hat die SP wahrscheinlich nicht verlangt, diese berüchtigte Sure auf den Misthaufen zu werfen.

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Wenn die Präsidenten und Kanzler/innen sich durchs Land chauffieren lassen, kuscheln sie hinten in schusssicheren, meist neuesten Super-Limousinen, lallen vor sich hin, bohren in der Nase und spielen mit Teddybären. Deshalb erblicken sie die Meute-Massen der jungen Mohammedisten nicht, welche seit ihren infantilen Refugees-welcome-Teddybär-Zuwerf-Grenzöffnungen fast alle Parks, Öffis und Plätze besetzt halten. Diese Gäste Merkels, der Grünen und der SP lassen sich nicht dazu herab, niedere Arbeiten im Waren-Produktionsprozess einzunehmen, aus Ausgleich dafür nehmen aber sie in stolzer Würde die Funktionen von Scharia-Ordnungspolizisten, Scharia-Richtern und Scharia-Scharfrichtern gleichzeitig ein.

Was, ein junger ungläubiger Jugendlicher wagt es durch einen Park zu gehen, in welchem zu Hunderten und zu fast hundert Prozent sich Muslime befinden, nimmt keine Unterwerfungs-Körpersprache und keine Demutshaltung gegenüber ihrer eigenen deutlichen Herrscher-Körpersprache ein und beachtet sie vielleicht nicht einmal? In ihrer Funktion als Scharia-Polizisten wird dieser Deliquent sofort umzingelt und festgehalten. In ihrer Funktion als Scharia-Richter fällen sie das Urteil, den Ungläubigen mit Schlägen möglichst roh auf die Knie zu zwingen, so lange weiterzuschlagen, bis er für seine Respektlosigkeit gegenüber Muslimen starke, am Besten lebenslange chronische Schmerzen hat und auf eine Weise entstellt wird, die zukünftigen muslimischen Verwaltungsorganen zeigen kann, wie aufmüpfig gegenüber Muslimen dieser Übeltäter einmal war. Das Urteil wird zur Abschreckung aller anderen Nichtmuslime sofort an Ort und Stelle vollstreckt. Schlagt einen zusammen, erzieht damit alle anderen und keiner wird sich mehr getrauen, ohne Unterwerfungshaltung und Unterwerfungsgesten an Muslimen vorbeizugehen.

Seit Sommer 2015 können sie wegen der stets in einem Wachschlaf dahindösenden Merkel, ohne irgendwelche Gewalt anwenden zu brauchen, hoch erhobenen Hauptes über die EU- und Staatsgrenzen hereinspazieren oder in gepolsterten Eisenbahnsitzen darüberrollen. Kaum aber etwas weiter ins Land hinein gelangt, beginnen sie ihr an den Grenzen noch zurückgehaltenes Gewaltkonzert schwungvoll zu spielen. Merkel spielt mit ihrer Blockflöte begleitend dazu ihre Melodien „Jetzt sind sie nun mal da“ und „Damit müssen wir nun mal leben“. Das Wort „leben“ macht sich ja ganz gut, aber wir müssen damit nicht leben, sondern sterben. Oder unter den Schlägen und unter den Vergewaltigungen lebenslang leiden.

Obwohl die Ursachen dieser Gewalteinwirkungen gegen den menschlichen Körper auf den reinen Willen und die pure Absicht der Gewalttäter und auf die gewaltgeneigte Welteroberungs-Strategie ihres Mohammedismus zurückzuführen sind, tun Merkel und ihre Gefolgsleute so, als würden die Ursachen ähnlich wie bei Sturmkatastrophen oder wie bei Verkehrsunfällen auf noch nicht beherrschbare Naturgewalten oder auf noch nicht beherrschbare Verkehrsverhältnisse zurückzuführen sein. Sie sagen blasiert: „Die Wahrscheinlichkeit, durch einen Verkehrsunfall, Herzinfarkt oder durch Krebs zu sterben ist viel höher, als durch mohammedistische Mordtaten“. „Regt euch also nicht auf, wenn es unseren lieben Gästen manchmal gerade danach ist, euch abzustechen, zu zerquetschen oder in Stücke zu zerreißen“.

Mit Mordterror, aber auch schon – als Vorstufe dazu – mit zahllosen Vergewaltigungen an europäischen Kindern, Mädchen und Frauen und mit Zusammenschlagungen von europäischen Burschen soll das Selbstwertgefühl jener jungen europäischen Generationen gebrochen werden, die auf Grund der Dynamik ihrer Jugendlichkeit eine mohammedistische Machtübernahme noch am ehesten verhindern könnten.

Die Vorgangsweise der Mohammedisten beim Erobern eines Landstriches nach dem anderen ist seit Mohammed im 7.Jh. immer gleich. Zuerst werden möglichst viele Nachkommen in die Welt gesetzt. Diese strömen dann irgendwann auf einmal überfallsartig schon auf Grund ihrer schieren Zahl in andere Länder ein, wenn sich diese nicht konsequent genug gegenüber diesem Muslimstrom abschotten sollten – so wie es seit 2015 und jetzt immer noch in Deutschland und in Österreich geschieht. Wenn sie dann eine hohe Zahl erreicht haben (es müssen gar nicht einmal über 50% der Gesamtbevölkerung sein, weil die annähende Mehrheit im jungen, potenten Lebensalter genügt) übernehmen sie handstreichartig die Verwaltung des Landes innerhalb von wenigen Wochen.

Für Österreich genügen schon etwa 20.000 halbwegs intelligente Mohammedisten, um alle wichtigen Stellen in Regierung und Behörden zu übernehmen. Im Sozialwesen, in den Volkshochschulen, zum Teil auch in den Schulen und in den Kultureinrichtungen haben sie jetzt schon viele wichtige Posten inne. Die Grundbücher, welche in schriftlicher und digitaler Form existieren, können bei einer islamischen Machtübernahme schnell verbrannt und per Mausklick gelöscht werden. Das bisherige Eigentumswohnung- Haus- und Grundeigentum von nichtmuslimischen Österreichern ist deswegen nicht mehr gesichert. Was nutzt es, wenn die SP vor der Wahl „gerechte Löhne“ für alle Österreicher plakatiert, wenn nach einigen Legislaturperioden wegen ihrer Islam-Willkommenspolitik das ganze erarbeitete und ererbte Eigentum der Österreicher verloren wird?

Nach außen hin können ja Österreicher weiterhin Bundespräsident und Bundeskanzler bleiben, damit die Machtergreifung der Mohammedisten nicht gleich auffällt. Merkel, Schulz, Van der Bellen, Kern und Häupel sind ohnehin sehr gute Schauspieler und Showmaster, die dem Volk gekonnt vortäuschen können, sie hätten weiterhin die Leitung des Staates inne.

Kaum bemerkt, leise und rasch kann so die islamische Machtübernahme durchgeführt werden. Die Gesichter der vielen Ablehner des Mohammedismus, die dann mittels Scharia-Schwert hingerichtet werden, werden von den islamhörigen europäischen Fernsehanstalten genau so wenig gezeigt, wie sie jetzt schon die Tausenden Gesichter jener Westler nicht zeigen, welche durch die mohammedistischen Anschläge oft qualvoll gestorben sind. Neben den Toten wird meist die etwa 10-fache Zahl schwer verletzt, lebenslang behindert, traumatisiert und entstellt. Die Lügenzeitungen (diesen Titel haben sie sich seit der Islam-Ausbreitung ab 1980, welche sie verbissen verleugnen, redlich verdient) berichten nach jeder Mordorgie nur kurz, schreiben dabei hauptsächlich über Nebensächlichkeiten und machen nicht einmal den Versuch, auf Ursachen einzugehen. Sie haben auch noch nie eine Zusammenfassung der mohammedistischen Morde gebracht. Ohne den Anspruch auf Vollständigkeit zu erheben, versuche ich das hier nachzuholen:

20170818 Barcelona 14 tot,
20170730 Konstanz 01 tot,
20170728 Hamburg 01 tot,
20170721 Israel 03 tot,
20170715 Hurghada(Urlauber) 03 tot,
20170701 Linz/Donau 02 tot,
20170603 London 08 tot,
20170527 Kairo (Kopten) 28 tot,
20170524 Manchester 22 tot,
20170421 Paris 01 tot,
20170419 Kalifornien 03 tot,
20170409 Ägypten (Kopten) 44 tot,
20170408 Stockholm 04 tot,
20170403 St.Petersburg 14 tot,
20170322 London 04 tot,
20170120 Melbourne 03 tot,
20170108 Jerusalem 04 tot,
20170107 Florida 05 tot,
20170101 Istanbul(Urlauber) 39 tot,
20161219 Berlin 12 tot,
20161219 Ankara (Russe) 01 tot,
20161219 Jordanien(Urlauberin) 01 tot,
20161211 Kairo (Kopten) 23 tot,
20161118 Ägypten (Kopten) 02 tot,
20161031 Hamburg 02 tot,
20161009 Jerusalem 02 tot,
20160824 Australien 01 tot,
20160727 St Etienne du Rouvray 01 tot,
20160724 Reutlingen 01 tot,
20160722 München 09 tot,
20160719 Montpellier 04 tot,
20160714 Nizza 84 tot,
20160701 Dhaka (Urlauber) 18 tot,
20160630 Israel 01 tot,
20160629 Istanbul (Urlauber) 15 tot,
20160614 Orlando Florida 49 tot,
20160613 Paris 02 tot,
20160519 München 01 tot,
20160518 Griechenland 15 tot,
20160504 Wien 01 tot,
20160326 Pakistan (Christen) 72 tot,
20160325 Aden (Christen) 17 tot,
20160322 Brüssel 36 tot,
20160319 Wien 01 tot,
20160319 Tel Aviv (Urlauberr) 01 tot,
20160317 Winterberg 01 tot,
20160315 Istanbul (Urlauber) 04 tot,
20160314 Cote d`Ivoire (Url.) 04 tot,
20160117 Hebron 01 tot,
20160115 Wien 01 tot,
20160115 BurkinaFaso(Urlauber) 10 tot,
20160114 Jakarta (Urlauber) 02 tot,
20160113 Istanbul (Urlauber) 10 tot,
20151202 San Bernadino USA 14 tot,
20151120 Mali (Urlauber) 19 tot,
20151113 Paris Bataclan 132 tot,
20151031 Ägypten (Urlauber) 224 tot,
20151003 Israel 02 tot,
20151002 Sidney 01 tot,
20150717 Tennessiee 04 tot,
20150626 Tunesien (Urlauber) 39 tot,
20150626 Lyon 01 tot,
20150620 Graz 04 tot,
20150214 Kopenhagen 03 tot,
20150213 Libyen (Christen) 21 tot,
20150109 Paris 04 tot,
20150108 Paris 01 tot,
20150107 Paris Charlie Hebdo 12 tot,
20141216 Sidney 02 tot,
20141206 Abu Dhabi(Urlauberin) 01 tot,
20140926 USA 01 tot,
20140925 Algerien (Urlauber) 01 tot,
20140526 Voitsberg Österreich 01 tot,
20140524 Brüssel 04 tot,
20130522 London 01 tot,
20130415 Boston 03 tot,
20120319 Toulouse 04 tot,
20111020 Wien 01 tot,
20110302 Frankfurt/M. 02 tot,
20090819 Hartberg Österreich 01 tot,
20080602 Islamabad (Dänen) 08 tot,
20050707 London 56 tot,
20041102 Niederlande 01 tot,
20040901 Beslan 331 tot,
20040619 Hurghada (Urlauberin) 01 tot,
20040311 Madrid 191 tot,
20020506 Niederlande 01 tot,
20010911 NewYork, Washington 3000 tot.
——————————————–4679 Tote——

Die genauen Beschreibungen der Attentate befinden sich in meiner Kategorie: „Chronik:islam.Terror g.Westler“. In der Suchfunktion erscheint bei Eingabe des Datums im Format JJJJMMTT der Bericht.

Die derzeitigen Machthaber in den EU-Regierungen und Medien wollen keine Trauerarbeit leisten und keine Trauerkultur leben. Sie sprechen nach jeder mohammedistischen Gewalttat, sie seien „tief betroffen“, zeigen aber gleichzeitig mit ihrer Körpersprache und Mimik (welche schwer beherrschbar ist und Samy Molcho haben sie nicht gelesen), sie sind „tief zufrieden“. So wie sie jetzt über die Tausenden Leichen der mohammedistisch ermordeten Westler lethargisch darübergehen, werden sie sehr wahrscheinlich auch über Millionen Leichen von schariahingerichteten Europäern darübergehen und dazu in einem staatsmännischen, ruhigen Ton sagen: „Das ist alternativlos, nur damit kann der Frieden gewahrt bleiben.“

Das Zusammenschlagen von Westlern im Park oder das Vergewaltigen im Hauseingang führt zwar (hauptsächlich dank unseres noch effizienten Rettungswesens und unserer Medizin) selten direkt zum Tod, zeigt aber die gleiche Menschenverachtung und Gewaltlust, welche die Autodjihad-, Messer-, MP-, Scharia- und Bombenmörder haben. Hier ein Bericht über eine Gewaltorgie von acht Afghanen. Diese und tausende weitere, die auf die Europäer besonders stark seit zwei Jahren niedergehen, sind ein Menetekel für die Lawine von Massenmorden und Hinrichtungen, welche in den nächsten Jahrzehnten auf Europa einstürzen kann.                                                  arouet8

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BERICHT von 20170810 – LINZ: ACHT AFGHANISCHE MOHAMMEDISTEN STÜRZTEN SICH IM PARK UNVERMUTET AUF 17-JÄHRIGEN LINZER UND VERLETZTEN IHN SCHWER – Ein 17 Jahre alter Bursche ist in der Nacht auf Donnerstag im Linzer Volksgarten von einer achtköpfigen Gruppe brutal attackiert und zusammengeschlagen worden. Der Jugendliche musste mit einer Rissquetschwunde am Kopf sowie zahlreichen Prellungen ins Krankenhaus eingeliefert werden. Die Angreifer – es soll sich laut Zeugen um Afghanen handeln – konnten flüchten. Wie das Opfer nach der Attacke gegenüber der Polizei berichtete, sei er im Park zunächst von drei Männern angesprochen worden. Da der 17-Jährige deren Sprache jedoch nicht verstand, habe er sie ignoriert – und sah sich plötzlich einer weitaus größeren Gruppe gegenüber. Wie Zeugen schilderten, hatten die Angreifer ihre Fäuste mit Gürteln umwickelt, ehe sie auf den Jugendlichen losgingen und einprügelten. Danach ergriffen die acht Männer die Flucht. Das Opfer erlitt eine Rissquetschwunde an der Stirn und Prellungen. Es wurde von der Rettung ins Linzer Unfallkrankenhaus eingeliefert. Laut Zeugen dürfte es sich bei den Angreifern um Afghanen handeln, so die Polizei. Die Ermittlungen sind in vollem Gange. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 11. August 2017, 08:56von hahala viele sagen, dass hat es immer schon gegeben, oder es gibt auch österreichische Angreifer. ja, aber nicht in dem Ausmass und das sind jetzt Attacken, die importiert sind und wir nicht hätten wenn die Grenzen dicht wären. 08:16von eowyn Sehr mutig, die Afghanen. Acht gegen Einen, da könnts stolz auf euch sein! Die treten immer im Rudel auf. 20:34von Philosoph Erstaunlich viele „Schutzsuchende“ sind Schläger. 19:04von littleboy Wie viele Verbrechen durch Moslems, besonders durch Afghanen, müssen noch geschehen, bis unsere unfähigen Politiker dies bemerken. Bitte im Herbst nur eine Partei wählen, der die Österreicher u. deren Wohlergehen am Herzen liegen. Warum so viele Österreich den untätigen grünen van der Bellen gewählt haben, kann ich noch immer nicht verstehen.
http://www.krone.at/oesterreich/bursch-von-8-afghanen-krankenhausreif-geschlagen-attacke-in-linz-story-582897

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(1) Die Mohammedisten reden sich darauf aus, sie könnten den Koran nicht verändern, weil ein Gott ihn diktiert hätte. In Wirklichkeit wollen sie ihn nur deswegen nicht reformieren und revidieren, weil der Koran alle Muslime weit höher bewertet als alle Nichtmuslime. Hier ein Beispiel: „Aber für die Ungläubigen sind Kleider aus Feuer geschnitten; gegossen wird siedendes Wasser über ihre Köpfe, das ihre Eingeweide und ihre Haut schmilzt und eiserne Keulen sind für sie bestimmt. Sooft sie aus ihr (der Hölle) vor Angst zu entrinnen versuchen, sollen sie in sie zurückgetrieben werden. ‚Schmecket die Strafe des Verbrennens!’“ (Koran, 22:19)