SP, GRÜNE UND LINKE SCHAUEN HÖHNISCH ZU, WIE DIE EUROPÄER IN DEN SCHARIA-ABGRUND GETRETEN WERDEN

2018/07/02

026 SP und Grüne schauen höhnisch zu, wie die Europäer in den Scharia-Abgrund getreten werden (Jul2018), 025 Warum der Mohammedismus noch weit faschistischer ist, als der Hitlerismus es war (Apr2017), 024 Das Links-Rechts-Schema wird abgelöst vom zweidimensionalen Kreisflächen-Schema (Jan2017). Die Titel 023 bis 001 sind bei der KATEGORIE: Verzeichn. ALLER ARTIKEL zu finden.

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026      20180702      KATEGORIE: Islamischer Faschismus

SP, GRÜNE UND LINKE SCHAUEN HÖHNISCH ZU, WIE DIE EUROPÄER IN DEN SCHARIA-ABGRUND GETRETEN WERDEN – von arouet8

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Erlaubniserklärung von arouet8 und Theo v. G.: Diese Karikatur darf von allen Personen in Zeitschriften, Internet-Seiten und Blogs jederzeit weiter vervielfältigt und veröffentlicht werden.

Bild 1: Erläuterungen zu den Abkürzungen auf dem tretenden Fuß:
Die OIC (Organisation of Islamic Cooperation) wurde 1969 gegründet, hat 56 islamische Staaten als Mitglieder und das mittelfristige Ziel, „Europa den Islam zu schenken“. Langfristig will sie dieses gefährliche Geschenk auch der ganzen Erde aufzwingen.

Die UNO hat einst als moralische Instanz begonnen, sie ist aber zu einer moralischen Farce verkommen (aus einer Rede von Netanjahu vor der UNO-Vollversammlung). Alle Menschenrechte verhöhnend sind ausgerechnet ultrareaktionäre Folterdiktaturen wie Saudi-Arabien, Katar und Pakistan bestimmend im UN-„Menschenrechts“rat.

Die EU-Funktionäre führen mangels eigener Aufbau-Fähigkeiten seit 20 Jahren mit der Förderung islamischer gesellschaftspolitischer Organisationen ein Zerstörungswerk Europas durch. Sie wollen unbedingt irgendeine große historische Bedeutung erlangen und denken sich: „Wenn es nicht Aufbau sein kann, dann soll es wenigstens Zerstörung sein“.

Mein BLOC arouet8: ZEHN JAHRE RÜCKBLICK von 2008 bis 2018:

Trotz ständiger Attentatsdrohungen von Moslems wiesen schon ab dem Jahr 1988 vorausblickende mutige Demokraten und Humanisten wie Salman Rushdie, Bat ye´Or, Oriana Fallaci, Ayaan Hirsi Ali, Theo van Gogh, Hans-Peter Raddatz und Helmut Zott auf eine möglicherweise katastrophale Zukunft Europas hin, die durch den ultrareaktionären Islam verursacht wird.

Nach 2001-09-11, insbesondere nach den Freudenfeiern vieler Moslems in der gesamten islamischen Welt über die von der islamischen Al Kaida ermordeten 3000 Menschen in New York, dachten auch manche aufgeschlossene Linke wie Ralph Giordano, Henryk M. Broder, Gunnar Heinsohn, Peter Sloterdijk, Necla Kelek, Thilo Sarrazin, Alice Schwarzer, Necla Kelek, Hrant Dink, Mina Ahadi, Seyran Ates, Sabatina James, Akif Pirincci, Kurt Westergaard, Geert Wilders, Hartmut Krauss und nun auch der österreichische Maler und Liedermacher Arik Brauer nicht nur über diesen islamischen Massenmordanschlag im Speziellen, sondern auch über den bis dahin eher unbeachtet gebliebenen Islam im Allgemeinen und auch über dessen seit 40 Jahren ablaufende demografische Explosion nach. Internet-Blogs, wie „Achgut“, „politically incorrect“ und viele andere kleinere, wie auch „arouet8“, entstanden um das Jahr 2008, als einige Nachdenker über den Islam sich – begünstigt durch die neuen Meinungsäußerungs-Möglichkeiten im Internet – entschieden, ihre Gedanken zu veröffentlichen. Bisher blieben aber diese wenigen linken Warner vor dem Islam innerhalb der gesamten Linken aber noch sehr erfolglos.

Sie wollen warnen vor den Gefahren von Absichten vieler Islam-Anhänger, alle Europäer zu unterwerfen, zu versklaven und sogar deren Status des Menschsein-Könnens abzuerkennen. Ausgerechnet den Europäern, die beginnend mit dem Römischen Recht und dem Code Civil ein für die ganze Welt vorbildliches Rechtswesen schufen, neben Konfuzius die größten Philosophen und fast alle naturwissenschaftlichen Entdecker und Erfinder hervorgebracht haben, soll nach dem Willen vieler Islam-Apologeten das grausame, willkürliche, primitive und vormittelalterliche islamische Scharia-Unrechtswesen aufgezwungen werden.

Diese Gefahren können eintreten, wenn eine genügend hohe Zahl von Moslems einwandern, welche die Kultur Europas per se nicht annehmen wollen, sich nicht assimilieren wollen und zusätzlich hier auch noch explosiv viele Nachkommen in die Welt setzen. Die demonstrative und strikte Verwendung eines islamisch gebundenen Kopftuches – immer mehr schon sogar bei Kindern, die völlige Ablehnung des westlichen Kleidungsstils und die fünffach höhere Geburtenrate als die bei Europäern weisen leider deutlich darauf hin.

In den Abschätzungen, die vor dem Jahr 2015 vorgenommen wurden, schien diese Gefahr erst so um das Jahr 2070 einzutreten – also noch in weiter Ferne zu sein, mehrere Generationen nach den jetzt lebenden Generationen, zu denen verwandtschaftlich ohnehin kaum noch viel Verbindungen bestehen. Weiter als bis zu den Ururenkeln ist ein Verantwortungsgefühl kaum vorhanden.

Aber seit im Jahr 2015 eine deutsche Bundeskanzlerin die deutsche Landesgrenze und auch die EU-Grenze – ähnlich wie in dem vom Islam belagerten und eroberten Konstantinopel im Jahr 1453, bei dem ein Tor in der Stadtmauer („Kerkoporta“) nicht geschlossen wurde – gegen einen Ansturm von zahllosen Moslems ebenfalls einfach nicht schließen will, strömen sintflutartig Millionen, zu 90% islamisch-patriarchalisch denkende junge Männer, in das ohnehin schon seit etwa 1970 vom Islam aggressiv und erpresserisch belagerte Europa ein. Alleine in türkischen Lagern harren derzeit 4 Millionen Moslems auf eine Einwanderungsmöglichkeit nach Europa. Erdogan hat sie aufgenommen, um Europa erpressen zu können und lässt sich ihre Versorgung von der EU bezahlen.

Die deutsche Kanzlerin rechtfertigte ihr Nicht-Schließen der Grenzen mit dem Hinweis auf die Gewaltlosigkeit, mit der täglich oft bis zu Zehntausend Moslems über die Grenzen marschiert sind und immer noch marschieren.

Aber ein Auftreten in einer großen Masse, auch wenn keine Waffen angewendet werden, stellt auch schon einen Form von Gewalt dar. Es ist die Gewalt der erdrückenden Masse. Gegenüber einzelne gewaltlose Grenzübertreter wird von allen Grenzbeamten immer schon Staatsgewalt angewandt, diese fällt nur kaum auf weil sie so selbstverständlich ist. Zwei Beamte umfassen links und rechts einen Arm und legen, wenn Widerstand gegen die Staatsgewalt geleistet wird, Handschellen an. Aber wenn viele gewaltlose und unbewaffnete Grenzübertreter mit der „Gewalt der Masse“ einströmen, dann hätten von der Staatsgewalt Wasserwerfer und Gummigeschoße angewendet werden müssen und Internierungslager, ähnlich wie Australien es erfolgreich praktiziert, eingerichtet werden müssen.

Davor scheute sich die deutsche Kanzlerin, weil sie unter allen Umständen ein superliebes Mädchen bleiben wollte. Als sie dann sah, wie ihre Grenzübertretermassen vom Spätsommer 2015 zu 95% junge kräftige islamisch-patriarchalisch-arrogante Männer sind, die mit neuesten Mobiltelefonen ausgestattet untereinander sich absprechend sofort begannen, über deutsche, schwedische und österreichische Mädchen und Frauen gruppenvergewaltigend herzufallen, sprach sie ein Verbot jeder Berichterstattung darüber aus (dem die ebenso wie sie selbst islamwillkommenjubelnden Fernsehsender und Zeitungen sich gerne unterwarfen) und plauderte tonlos wie eine Sprechpuppe, zurück in ihr Kindheit-Alter regredierend: „Ist mir egal, ob ich schuld am Zustrom der Flüchtlinge bin, nun sind sie halt da“ (in einer Sitzung der CDU/CSU-Bundestagsfraktion 2015-09-22).

Trotz dem von ihr angerichteten Moslem-Mega-Problem fielen die Deutschen mehrheitlich (wenn die Stimmen für Grüne, SP und CDU/CSU, die ja alles Merkel-Stimmen sind, zusammengezählt werden) wieder auf sie herein und sie wurde im September 2017 wiederum gewählt. Dies konnte geschehen, weil zwar ihre Ausdrucksweise sprachlich zwar gerade mal auf der Stufe von Grundschülern, aber sehr bestimmt ist und deshalb rhetorisch ein starke Wirksamkeit hat. Durch eine ebenfalls sehr bestimmte Ausdrucksweise hatte schon einmal ein Kanzler bei vielen deutschen Wählern Erfolg und wurde sogar als „Heil“-Bringer angehimmelt.

Die Visegrád-Länder, Dänemark und seit Oktober 2017 auch Österreich mit Kanzler Sebastian Kurz und Vizekanzler Strache versuchen zwar, das von der deutschen Kanzlerin nicht geschlossene Tor zuzudrücken, aber wenn SP, Linke und Grüne bei diesem Zudrücken partout nicht einmal mit einem kleinen Finger mithelfen wollen, werden die Moslems die Oberhand gewinnen. Angesichts dem in Menschen-, Land- und Kapitalmassen weit überlegenen Islam und den schon eingewanderten Moslems mit ihrer explosiven Vermehrungsrate kann Europa sich ab nun nur noch retten, wenn mindestens 95 % seiner Urbevölkerung und auch 95% seiner politischen Parteien den Willen haben, den Islam zu verhindern.

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Bild 2: Manchmal, wenn wegen der importierten bunten Gewaltkultur unerträglich viele Europäer und Europäerinnen ermordet werden (der Mord an Susanna F. [14] aus Mainz ist schon der fünfte Mädchen-Mord nach Maria L. [19] aus Freiburg, Mirelle B. [17] aus Flensburg , Mia V. [15] aus Kandel und Sophia Lösche [28] aus Berlin, bei der die Polizei gegen einen marokkanischen LKW-Fahrer ermittelt, in dessen LKW sie als Autostopperin mitgefahren ist, durch moslemische Männer innerhalb weniger Monate), haben neuerdings sogar Zeitungen, die aus Opportunismus traditionell auf Seiten des Islam stehen, wie die „Zeit“, einen Lichtblick und erheben wenigstens im klagenden Ton ihre Stimme. Gesamtzusammenhänge zu erkennen und daraus Schlüsse zu ziehen, dazu sind sie aber noch nicht fähig.

Weil die Linken (zu der die SP, die Grünen, die CDU, die Kirchen, die Gewerkschaften, großteils die Medien und das Großkapital gehören) in Deutschland und Frankreich mindestens 2/3 und in Österreich immerhin noch 1/3 der Wähler ausmachen, kann der Islam nur abgewendet werden, wenn entweder die Linken insgesamt nur noch unter 5% der Stimmen bekommen, oder sie sich umwandeln in islamverhindernwollende Parteien.

Schon weit mehr als 5% (oft bis zu 20%) der Wahlberechtigten in Westeuropa sind Anhänger des islamisch-ultrareaktionären Politsystems. Islamverhindernwollende Parteien können also gar nicht mehr zu 95% gewählt werden. Somit gibt es nur noch den Ausweg der Umwandlung der Linken von einer islambefürwortenden wollende in eine islamverhindernwollende Kraft.

Wenn die SP, Grüne und Linke das nicht tun (derzeit denken sie in ihrer Verblendetheit aber noch nicht einmal im Traum daran), laden sie die gigantisch schwere Schuld auf sich, nicht nur wie jetzt schon mitverantwortlich zu sein für Tausende Vergewaltigungen und auch Morde an Mädchen und Frauen durch die von ihr nicht aufgehaltenen, fast stets ein großes Messer eingesteckt habenden Massen- Grenzübertreter, sondern auch die Schuld eines Untergangs des Großteils Europas in eine möglicherweise Tausende Jahre dauernde Scharia-Barbarei. Ob dann die USA, Russland, Osteuropa und China helfend eingreifen werden, ist fraglich – angesichts der Arroganz der EU und der deutschen und französischen Regierungen gegenüber diesen Ländern.

arouet8 – against mohammedism+hitlerism+sheikhism

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WARUM DER MOHAMMEDISMUS NOCH WEIT FASCHISTISCHER IST, ALS DER HITLERISMUS ES WAR

2017/04/21

025 Warum der Mohammedismus noch weit faschistischer ist, als der Hitlerismus es war (Apr2017), 024 Das Links-Rechts-Schema wird abgelöst vom zweidimensionalen Kreisflächen-Schema (Jan2017). Die Titel 023 bis 001 sind bei der KATEGORIE: Verzeichn. ALLER ARTIKEL zu finden.

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025          20170421            KATEGORIE: Islamischer Faschismus

WARUM DER MOHAMMEDISMUS NOCH WEIT FASCHISTISCHER IST, ALS DER HITLERISMUS ES WAR – von arouet8

Links: Anne Frank, die vom hitleristischen Faschismus 1945 im Februar oder März ermordet wurde. Rechts: Junge Schwedin, die vom mohammedistischen Faschismus 2017-04-07 in Stockholm ermordet wurde.

Stefan Zweig warnte 1938 in Wien innerhalb seines Bekanntenkreises vor der Gefahr eines vom Hitlerismus angestrebten Krieges. Wie seine Bekannten darauf reagierten, beschrieb er so: „Natürlich hatte ich alle gegen mich, denn in bewährter Praxis sucht sich der Selbstbetäubungstrieb im Menschen innerlich bewusster Gefahren am liebsten dadurch zu entledigen, dass er sie als null und nichtig erklärt.“ (Stefan ZWEIG, „Ungeduld des Herzens“, 1939, S.10).

Wer heute auf die Gefahr einer mohammedistischen Eroberung Europas hinweist, dem ergeht es ähnlich. So, wie damals die Anhänger, Wähler, Bewunderer, Sympathisanten und Beschöniger des Hitlerismus nicht dessen faschistischen Charakter erkannt haben, erkennen heute die Anhänger, Wähler, Bewunderer, Sympathisanten und Beschöniger des Mohammedismus nicht dessen faschistischen Charakter. Ich verwende den Begriff „Mohammedismus“, weil dieser den bevölkerungspolitisch und außenpolitisch expansiven Charakter der ab dem 7.Jh. vom arabischen und türkischen Raum ausgehenden Organisationen klarer bezeichnet, als der mit vielen religiösen und sozialen Ausschmückungen versehene, dadurch verschleiernde Begriff „Islam“.

Ein Establishment, welches seit etwa 25 Jahren hauptsächlich aus Grünen und Sozialdemokraten besteht und fast alle Massenmedien beherrscht, bereichert sich in West- und Mitteleuropa in infamer Weise mit dem Geld der Steuer- und Gebührenzahler, schwelgt in Ruhm und Luxus und kontrolliert fast alle hohen Posten in allen Bezirks-, Landes-, Staats- und EU-Ebenen. Es kontrolliert, um diese Posten einzementieren und für seine Freunde ausbauen zu können, auch die Schulen, die VHS, die UNIs, die Gerichte, die Behörden, das Sozialwesen, Theater, Film, die Kultureinrichtungen, die meisten Zeitungen und den öffentlichen Rundfunk bis zum letzten Jota. Alleine ein Herr Wrabez (ORF-Chef der SPÖ) bekommt von den Gebührenzahlern 400.000 Euro brutto Jahresgehalt(1).

Nachdem es diesen Posten-Inhabern mit Karrierismus, Beziehungen und Seilschaften gelungen ist, in den erlauchten Kreis des Establishments aufgenommen worden zu sein, genießen sie nun endlich einen sehr hohen Lebensstandard. Den möchten sie keinesfalls aufgeben, ja nicht einmal ein wenig in Gefahr sehen, weshalb sie sich damit beruhigen und selbstbetäuben – und weil sie die Medien kontrollieren, auch die Medienkonsumenten mitbetäuben – die ungeheure, unmittelbar bevorstehende Gefahr des mohammedistischen Faschismus in Europa einfach für „null und nichtig“ zu erklären.

Um auf diesem „null und nichtig“ beharren zu können, erklären sie zum Axiom: „Der Hitlerismus ist der extremst mögliche Faschismus, den es in der Vergangenheit gegeben hat und den es jetzt und in aller Zukunft geben kann“. Dadurch erscheint der Faschismus des Mohammedismus als einfach nicht vorhanden, weil er in einem noch weit faschistischeren Bereich, als der Hitlerismus es war, angesiedelt ist.
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Faschismus ist das Absprechen jeder Lebensberechtigung für alle Menschen. Er beginnt dabei folgerichtig zuerst bei den nach seiner Einschätzung besonders menschlichen Menschen, um diese dann möglichst rasch zu töten. Weil die Nächstenliebe des Judentums (Jüdische Thora und Altes Testament, 3.Mose, 19:18: „Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst.“), die Feindesliebe(2) des Christentums (Matthäus 5,44: „Ich aber sage euch: Liebt eure Feinde und betet für die, die euch verfolgen.“), der Gleichheitsgedanke der großen Französischen Revolution und der Gemeinschaftsgedanke des Kommunismus (lat. communis = gemeinsam) vom hitleristischen Faschismus verdächtigt wurden, die Menschlichkeit der Menschheit zu vertiefen, wandte er sich gegen dies alles.

Gegen das Judentum und den Kommunismus wandte er sich deswegen zuerst, weil das Judentum vor 3200 Jahren als unmittelbar erste Bewegung mit Moses begonnen hat, die Menschlichkeit zu betonen und der Kommunismus mit seinem Gemeinschaftsgedanken bei der Oktoberrevolution 1917 damals die unmittelbar letzte Bewegung war, welche die Menschlichkeit betont hat – und das inmitten des unmenschlichen I.Weltkriegs, den die europäischen Adelshäuser in erster Linie deshalb durchführten, um wegen der von ihnen erwarteten republikanischen Revolutionen im Voraus die Revolutionäre als MG- und Kanonen-Futter an den Fronten zu töten.

Nach den Revolutionen 1789 in Frankreich, 1848 in ganz Europa und 1905 in Russland befürchteten die europäischen Adeligen Anfang des 20.Jhs. eine neuerliche Revolution. Die Darstellung vieler Historiker, der I.WK. wäre nur wegen dem Attentat in Sarajewo oder nur wegen einer Neu-Verteilung von Kolonien durchgeführt worden, ist falsch. Es war das absichtliche Dezimieren von Millionen junger Männer, die verdächtigt wurden, die Adelshäuser abschaffen zu wollen.

Der Schuss ging aber nach hinten los, weil die Überlebenden des Krieges voller Entsetzen erkannten, wie die Adeligen ihre eigenen Völker in den massenhaften Tod getrieben haben – und das hauptsächlich nur wegen einem Nicht-Aufgeben-Wollen ihrer ausbeuterischen Herrschaftsmacht über die Nichtadeligen. Deshalb wurden 1918 die Kaiser von Russland, Österreich und dem Deutschen Reich mit Schimpf und Schande von ihren hohen Thronen heruntergeholt.

Auch die Darstellung vieler Historiker, der hitleristische Faschismus hätte nur aus „Rassismus“ jüdische und slawische Völker ermorden wollen, ist falsch. Seine Mordpläne entstanden deshalb, weil es innerhalb des jüdischen Volkes zuerst und innerhalb des russisch-slawischen Volkes zuletzt zu menschlichen Bewegungen gekommen ist. Für das arabische, türkische und japanische Volk hegte der Hitlerismus sogar Sympathie, obwohl diese Völker ethnisch in einem weit höheren Maß anders zu den Germanen sind, als die slawisch-skandinavisch-warägischen Russen. Für einen späteren Zeitpunkt war das französische Volk wegen der Großen Französischen Revolution und die „faden“ Christen zur „Liquidierung“ (Verflüssigung) vorgesehen.

Adolf Hitler bewunderte den Mohammedismus. Hier sagte er über diesen enthusiastisch: „Nur beim römischen Weltreich kann man sagen, dass die Kultur ein Faktor war. Auch das Regime der Araber in Spanien war etwas unendlich Vornehmes: die grössten Wissenschaftler, Denker, Astronomen, Mathematiker, einer der menschlichsten Zeiträume, eine kolossale Ritterlichkeit zugleich. Als dann später das Christentum dahin kam, da kann man nur sagen: die Barbaren. Die Ritterlichkeit, welche die Kastilier haben, ist in der Wirklichkeit arabisches Erbe. Hätte bei Poitiers nicht Karl Martell gesiegt: Haben wir schon die jüdische Welt auf uns genommen – das Christentum ist so etwas Fades-, hätten wir viel eher noch den Mohammedanismus übernommen, diese Lehre der Belohnung des Heldentums: der Kämpfer allein hat den siebenten Himmel! Die Germanen hätten die Welt damit erobert, nur durch das Christentum sind wir davon gehalten worden“ (Hitler’s Table Talk 1941-1944, Enigma Books, 2000, S. 607, ISBN 1929631480).

Nicht nur heute, sondern auch 1938 wurde der türkisch-muslimische Massenmord an 1,5 Millionen Armeniern verleugnet und Hitler konnte darauf verweisen, um seinen geplanten Massenmord an Juden und Slawen zu rechtfertigen. Dieser würde, so versicherte er, vom Menschheitsgedächtnis ebenso vergessen werden. Etwa 6 Millionen(3) Menschen mit jüdischen Vorfahren vom Kleinkind bis zum Greis wurden in KZ-Vernichtungsfabriken(4) ermordet, und wenn der hitleristische Faschismus 1945 von den Alliierten nicht besiegt worden wäre, hätte er sicher alle weiteren damals noch lebenden 7 Millionen Juden ermorden lassen. Rommel schickte Hitler hauptsächlich deshalb nach Nordafrika, um der vielen Juden, welche schon damals auf israelischem Gebiet lebten, habhaft zu werden, um auch diese in Massenmordlager transportieren zu können.

Der Hitlerismus wollte mindestens 30 Millionen Menschen slawischer Völker „liquidieren“ und die anderen langsam zu Tode arbeiten lassen. Ein Beginn dieses Massenmordes an slawischen Völkern war Hitlers Absicht, die Stadt Leningrad (St.Petersburg) so lange einzukesseln, bis alle Menschen darin verhungert sind. Weil Leningrad es zugelassen hat, 1917 die Wiege der von ihm einer zu viel Menschlichkeit verdächtigten kommunistischen Oktoberrevolution zu sein, wollte Hitler genau mit den dortigen Einwohnern beginnen, als „Sippenhaft“ alle slawischen Völker zu töten. Er sagte 1941 im September: „Die Stadt wird nur eingeschlossen, mit Artillerie zerschossen und ausgehungert. Eine Kapitulation ist abzulehnen“. Hitler wollte sich an einem langsamen Massensterben ergötzen. Als nach 900 Tagen Belagerung die deutschen Truppen von den russischen Truppen endlich zurückgedrängt wurden, waren von den damals 2,8 Millionen Einwohnern bereits 1 Million durch Hunger, Bomben und Artilleriebeschuss gestorben. Der Schriftsteller Nikolai Tichonow berichtete: „In einem Stadtbezirk, in dem ich mich zufällig aufhielt, beobachtete ich einmal stundenlang, wie alle drei Minuten Granaten krepierten. Sieben Stunden lang dauerte das so fort. Sie variieren den Beschuss immer wieder – etwa alle Stunde feuern sie vier Granaten in einer Minute ab, die in Mauern und Straßen einschlagen. Manchmal schießen sie in der Morgendämmerung, manchmal am Tage, manchmal abends. Bisweilen auch beschießen sie uns während der Nacht. Oh diese von Blut überströmten Straßen Leningrads! Doch eine halbe Stunde nach dem letzten Granateinschlag sind die Bürgersteige bereits vom Blut gesäubert, die Toten und Verwundeten weggeschafft und fahren die Straßenbahnen schon wieder.“

Auch der hohe Prozentsatz von slawischen Toten in den deutschen Gefangenenlagern waren der Beginn der Ermordung slawischer Völker. An der Westfront wurden von den Deutschen 260.000 Gefangene gemacht, von denen 4 % während der Gefangenschaft starben. An der slawischen Ostfront wurden 5,7 Millionen Gefangene gemacht, von denen aber 64,9 % in der Gefangenschaft in Deutschland starben. Dazu starben noch 40 % von den 5 Millionen russischen Zwangsarbeitern, die in deutschbesetzte Gebiete verschleppt wurden.
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Aber der erste Faschismus, der in die Menschheit eingedrungen ist (und der deswegen von Hitler so enthusiastisch bewundert wurde), war der Anfang des 7.Jh. entstandene mohammedistische Faschismus. Bei seinen kriegerischen Eroberungen Persiens, Nordafrikas, Spaniens, Frankreichs, Nordindiens, Konstantinopels, Griechenlands und ganz Südosteuropas tötete er die größte Zahl von Menschen, die jemals bei kriegerischen Eroberungen auf dem Planeten getötet wurden – insgesamt 270 Millionen bis 300 Millionen. Er ist die Urform des Faschismus. Dieser ist weitgehend unproduktiv brachte im Gegensatz zu Hitlers Meinung keine technischen Erfindungen zustande.

Alle Wissenschaft und alle Erfindungen wurden seit 450 Jahren ab Kopernikus, Brahe, Kepler, Gilbert, Francis Bacon, Galilei, Descartes und Newton, die auf der Griechischen Philosophie und Mathematik aufbauten, in der Wissenschaftlichen Revolution zuerst in Europa und später auch in USA und Ostasien geschaffen – Schutzimpfungen 1796, 1880, Telegrafie 1837, Fotografie 1840, Telefon 1861, Dampfmaschine 1765, Stromgenerator 1867, Verbrennungsmotor 1875, Film 1896, Flugzeug 1903, Turbine 1907, Tonfilm 1920, Rundfunk 1922, Fernsehen 1927, Computer 1941, Satelliten 1958, GPS 1973, Internet 1990.

Der Mohammedismus hat dagegen außer Sklaverei, Konformismus, Erdöl-Hochpumpen (das auch nur mit westlicher Technologie), Unterwerfung und Autoritätshörigkeit gegenüber den reichen Imamen und Scheichs nichts geschaffen, benützt aber die ausschließlich im Westen erfundenen Techniken wie Fahrzeugtechnik, Medizintechnik, Chemie, Sprengtechnik und Elektrotechnik wie Mobiltelefone und Computer ausgiebig, um den Westen erobern zu können. Er kann nur existieren, wenn er sich ständig ausbreitet und bei dieser Ausbreitung immer weitere Menschen und Völker beherrscht, versklavt, ausbeutet und diese zwingt, für ihn zu produzieren. Das ist der alleinige Grund, warum er seit den 1970er Jahren (und in besonders hoher Zahl seit 2015) nach Europa kommt.

Hier werden von den fleißigen Arbeitern und Bauern große Mengen an Nahrung- und Konsumgütern produziert, von denen der Mohammedismus einen immer höheren Anteil einfordert. Seine unduldsame Forderung, sofort bei den (seit 2015 durch über 80% muslimische Männer) nicht aus Kriegs-Fluchtgründen, sondern zu über 90% opportunistisch auf Lebensstandard verbessernde und sexuelle(5) Ausbeutung des Westens ausgerichteten Grenzübertritten von Muslimen volle Versorgung mit Grundsicherung, Mindestsicherung, Kindergeld, kostenlose und geförderte Wohnungen und gratis Medizinwesen zu beanspruchen, ist eine Versklavung und Vertreibung der Westeuropäer. Die Behauptung, Europa würde Afrika ausbeuten, ist falsch. Deutschland hat nur 1,6 % des Außenhandels mit Afrika und wenn jener mit Südafrika und jener mit dem Erdöl weggerechnet wird, sind es nur 0,3 %.

Die Westeuropäer – außer das mit dem Mohammedismus sich verbündet habende Establishment – werden dadurch oft trotz guter Ausbildung immer ärmer und können manchmal nur mehr noch mit Fahr- und Lastenrädern herumfahren, während die Muslime in Europa in immer fetteren Autos, nicht arbeitend, aber vom Staat üppig alimentiert, herumkutschieren. Während oft durch Krankheit oder Firmenpleiten arbeitslos gewordene Österreicher vom Staat Null Euro Mindestsicherung erhalten, nur weil sie etwa in einem von den Großeltern ererbten kleinen Haus wohnen, bekommen Muslime in Österreich, obwohl sie selbst nie und auch ihre Vorfahren nie irgendwelche Steuern gezahlt oder in die Sozialversicherung eingezahlt haben, 837.- Euro monatlich und eine günstige Wohnung samt Wohnbeihilfe. Auch weil Muslime möglichst viele Kinder in die Welt setzen, um mehr Kindergeld zu erhalten, als sie für diese Kinder ausgeben müssen, werden sie immer wohlhabender. Zugleich können sie damit den Muslim-Anteil an der Gesamtbevölkerung schleunigst Richtung Mehrheit bringen. Immer mehr muslimische Mindestsicherung-Familien bekommen vom Staat oft 3200.- Euro monatlich, ohne je gearbeitet zu haben(6).

Der graduelle Unterschied, warum der Mohammedismus noch weit faschistischer ist, als der ohnehin schon extrem faschistische Hitlerismus, liegt darin, weil der Hitlerismus zwar zwischen Menschen so große Unterschiede machte, um die von ihm als „degeneriert“, „lebensunwert“, „parasitär“ und „zu sehr menschlich verweichlicht“ bezeichneten Menschen ruhigen Gewissens ermorden zu können, er musste dies aber im Verborgenen tun, weil er sie immer noch als eine Art von Menschen betrachtet hat. Die meisten Deutschen und Österreicher erfuhren deshalb erst nach dem II.Weltkrieg etwas von den Massenerschießungen in den deutschbesetzten Gebieten und Massenermordungen in den KZs.

Im Mohammedismus hingegen werden Massenköpfungen und Attentate gegen Westler stolz und möglichst offen gezeigt, als nützliche, verdienstvolle „Tötungen“ und sogar als „Schlachtungen“ bezeichnet. Das ist das Wort, das offenbart, warum der mohammedistische Faschismus noch schlimmer als der hitleristische ist. Das Wort „Schlachtung“, welches im Hitlerismus nie verwendet wurde, charakterisiert die ermordeten Menschen nicht mehr als Menschen, auch nicht als eine „degenerierte“ Art von Menschen, sondern als Lebewesen, welche auf der Stufe von Tieren oder sogar unterhalb von Tieren stehen.

Während der beendete Hitlerismus alle Lebewesen einteilte in:
1. lebenswerte Menschen,
2. lebensunwerte Menschen,
3. Tiere,
4. Pflanzen,

teilt der noch nicht beendete Mohammedismus alle Lebewesen ein in:
1. lebenswerte, gläubige Menschen,
2. Tiere,
3. Pflanzen,
4. Gott (Allah) beleidigende, lebensunwerte, ungläubige, nur wie Menschen ausschauende Wesen.

Im Mohammedismus ist also der Abstand zwischen lebenswerten Menschen und „ungläubigen Wesen“ weit größer als im Hitlerismus der Abstand zwischen lebenswerten und lebensunwerten Menschen. Eine theoretische Grundlage dazu liefert dieser Satz im von allen Muslimen als „unumstößlich“ anerkannten Grundsatz-Buch des Mohammedismus, Koran. Hier dessen Hassposting auf 8,55: “Wahrlich, schlimmer als das Vieh sind bei Allah jene, die ungläubig sind und nicht glauben werden.”(7) Bitte beachten, wie dabei nur geschrieben steht: „…sind bei Allah jene“, und nicht: „…sind bei Allah jene Menschen“. Damit soll das Nicht-Mensch-Sein-Könnens von „Ungläubigen“ verdeutlicht werden.

Der Mohammedismus bewertet die „Ungläubigen“ und „die vom wahren Glauben Abgefallenen“ (und das können jederzeit auch nicht „hundertprozentige“ Muslime wie die Aleviten sein, welche nicht bedingungslos radikale Glaubens-Autoritäten wie jene im IS, Boko Haram, Al-Kaida, Nusra, Hamas, iranische Folter-Ayatollahs und reiche, den IS finanzierende Saudi- und Emirate-Scheichs bejubeln) nicht mehr als Menschen, sondern als menschenfremde Lebewesen, die „schlimmer als das Vieh sind“ und deshalb öffentlich „geschlachtet“ werden sollen(8). Alleine im Jahr 2015 wurden in Nordafrika 2406 Kirchen attackiert und 7100 Christen ermordet. Während ihren Palmsonntagsmessen 2017 wurden 44 Christen in Ägypten ermordet.

Seit 9-11 sollen auch alle westlichen „Ungläubigen“ dazu gebracht werden, selbst zu meinen, sie würden weit unterhalb von „Gläubigen Muslimen“ stehen und keine echten Menschen zu sein. Zu diesem Zweck soll ihr Leiden und Sterben durch häufige Schläge, Vergewaltigungen, Attentate, Terrorismus und Autodjihad zu einer von ihnen erlebten Normalität und Selbstverständlichkeit werden. Nach dem Anschlag auf den Weihnachtsmarkt in Berlin mit 12 Toten und 48 Verletzten verhinderte Metternich-Zensur-Merkel, Bilder und Namen der Ermordeten zu veröffentlichen, damit das Volk nicht persönlich um sie trauern kann. Damit hat sich Merkel dem Nicht-Person-Sein-Könnens von „Ungläubigen“ angepasst, welches im Mohammedismus das höchste Gesetz ist.

Die Ursache, warum so viele schon lange im Westen lebende oder sogar im Westen aufgewachsene muslimische einzelne Personen, trotz hoher Wahrscheinlichkeit selbst dabei zu sterben, Attentate durchführen, ist auf ihre „Ungeduld der Faust“ zurückzuführen. Sie fühlen sich den Westlern einerseits klar und mit riesengroßem Abstand überlegen, weil sie meinen, einer von Gott bestimmten Gemeinschaft anzugehören, die zum absoluten – wenn nötig auch zum gewaltmäßigen – Herrschen über die Erde bestimmt ist. Andererseits erkennen sie, wie viele Jahre es noch dauern kann, um tatsächlich im Westen herrschen zu können. Bis dahin in Gleichberechtigung mit dem ihrer Ansicht nach „schlimmer als das Vieh“ seienden Westlern leben zu müssen, ist für sie eine zu große Belastung, die sie nicht ertragen wollen und deshalb lieber das Ende ihres Lebens in Kauf nehmen. Ob sie dabei spekulieren, wegen dem Ermorden von „Ungläubigen“ eher ins Paradies aufgenommen zu werden ist möglicherweise auch eine Ursache, psychologisch wirksamer ist aber die erstere Ursache, nämlich die Unerträglichkeit der Spannung zwischen dem „Zum absoluten Herrschen berufen sein“ und dem „Noch nicht herrschen können“.

Um die Vergewaltigung-, Gewalt- und Attentatsgefahr gegen Westler, die in den letzten Jahrzehnten fast immer nur von Muslimen ausgegangen ist, zu verringern, genügt es nicht, nur zu sagen „wir müssen zusammenstehen“ oder „wir müssen den Muslimen entgegenkommen und ihnen mehr Geld geben, damit sie uns nichts tun“. Der Westen muss vielmehr dringend, ähnlich wie gegen den Hitlerismus, strenge Verbotsgesetze erlassen. Und zwar gegen alle mohammedistischen Organisationen, Gebäude, Symbole, Hoheitszeichen wie die auf mohammedistische Art gebundenen Kopftücher(9), den Koran, die Hadithen und die Predigten von Imamen, in welchen allen Muslimen offen oder unterschwellig mitgeteilt wird, wie wertlos und schlecht alle „Ungläubigen“ wären.

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(1) 2017-04-19: Gerüchte um die sagenhaften Gagen der ORF-Granden gibt es schon lange. Eine nun (nicht vom ORF!) veröffentliche Geheimliste übertrifft allerdings die kühnsten Spekulationen und lässt die ab Mai bevorstehende Zwangsgebührenerhöhung noch unverschämter anmuten. Ober-Gagenkaiser und Generaldirektor Alexander Wrabetz gönnt sich sagenhafte 400.000 Euro brutto im Jahr – das sind fast 100.000 mehr als Bundeskanzler Christian Kern! Bereits Kathi Zechner auf Bundeskanzler-Niveau Auf Kerns Niveau (laut Kronen Zeitung 306.451,60 Euro) kommt beim ORF bereits die zweite Reihe, also etwa Programmchefin Kathrin Zechner mit 300.000 Euro jährlich. Moderatorin Ingrid Thurnher wird nach 30 Dienstjahren beim Staatsfunk immerhin mit 9.000 Euro monatlich entlohnt (was 108.000 Euro Jahresgage entspricht). Fürstlich entlohnt wird auch ZiB-Sprecher Armin Wolf, der für jeweils drei Studio-Tage in der Woche acht Tausender monatlich absahnt. Seine Kollegin vom Frühstücksfernsehen, Eva Pölzl, kassiert gar 8.500 Euro. ZiB-Mann Tarek Leitner streift nach 20 Dienstjahren hingegen „nur“ 6.000 Euro ein. Ehepaar Dittlbacher kassiert zusammen 19.000 Euro im Monat Paare haben es beim vielfach intern verhaberten ORF besonders schön. So darf sich Nachrichten-Chefredakteur Fritz Dittlbacher über 12.000 Euro Monatsgehalt freuen, seine Gattin Lou Lorenz-Dittlbacher erhöht das „Familieneinkommen“ mit sieben Tausendern monatlich dann auf 19.000 Euro. Moderatoren-„Nebenjobs“ mit bis zu 3.000 Euro Taggesgage Weitere Gutverdiener beim ORF: Claudia Reiterer, Thurnher-Nachfolgerin bei „Im Zentrum“, kassiert sechs Tausender monatlich, ebenso wie ZiB-Sprecherin Nadja Bernhard oder „Report“-Moderatorin Susanne Schnabl. Kapazunder wie Armin Wolf fetten ihr karges Salär laut Liste zusätzlich durch Moderatorenauftritte mit Tagesgagen von bis zu 3.000 Euro auf. Zum Vergleich: Eine Supermarkt-Kassierin geht mit 1.400, ein junger Bankangestellter mit 1.900 Euro brutto heim. Kickl: „Gehälter in keinem Bezug zur tatsächlichen Leistung“ Unmittelbar reagiert auf die Veröffentlichung der Kronen Zeitung hat FPÖ-Generalsekretär Herbert Kickl: „Die bezahlten Gehälter stehen in keinem Bezug zur tatsächlichen Leistung und sind vor allem deswegen besonders unter die Lupe zu nehmen, da sich der ORF zu einem Gutteil aus öffentlichen Mitteln finanziert!“ Besonderes Augenmerk sei, so Kickl weiter, im Zuge der Gehaltstransparenz auch auf Nebeneinkünfte und Pensionsregelungen zu legen. „Die Gerüchteküche spricht ja bei dem einen oder anderem ‚ORF-Star‘ von äußerst phantastischen Sondervereinbarungen, die – sollten sie sich tatsächlich verifizieren lassen – mit den guten Sitten keinesfalls vereinbar sind.“ Seitens des ORF hielt man sich mit Reaktionen bisher bescheiden zurück.
https://www.unzensuriert.at/content/0023564-Irre-Gagen-beim-ORF-Laut-Geheimliste-verdient-Wrabetz-100000-Euro-im-Jahr-mehr-als
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(2) Es ist ein Verleugnen der eigenen Religion, wenn die christlichen Kirchenleitungen das Christentum und den Mohammedismus als Partnerreligionen betrachten, denn diese Religionen sind vollkommen gegensätzlich. Das Christentum hat mit Jesus einen unkriegerischen, sich töten lassenden, leidenden und feindesliebenden Wanderprediger als Anführer, aber der Mohammedismus hat mit Mohammed einen kriegerischen, tötenden, siegreichen und feindeshassenden Feldherren, der 66 Angriffskriege geführt hat, als Anführer.
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(3) Lucy S. Dawidowicz beziffert in „Der Krieg gegen die Juden“, Fourier-Vlg., die Opferzahl mit 5,933.900.
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(4) KZs, in denen vom Hitlerismus Massenmorde mit Giftgas durchgeführt wurden: Kulmhof, Belzec, Sobibor, Treblinka, Auschwitz, Majdanek, Mauthausen, Sachsenhausen, Ravensbrück, Stutthof, Neuengamme, Natzweiler.
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(5) 2017-04-17: Seit 2015 gibt es täglich hunderte, für westlich kultivierte Menschen unglaublich brutale, aber für die Täter offenbar völlig normale sexuelle Übergriffe auf Frauen im öffentlichen Raum. Hier ein neuer Überfall, der es in die Medien geschafft hat: INNSBRUCK: SOMALISCHER MUSLIM RISS AUF DER STRASSE 22-JÄHRIGER FRAU DIE KLEIDER VOM LEIB, SCHLUG SIE UND WARF SICH AUF SIE – Es ist der Albtraum jeder Frau, der spät in der Nacht für die Innsbruckerin wahr wurde. Die 22-Jährige war gegen 2.30 Uhr auf dem Weg zum Nightliner, als sie in der Haller Straße plötzlich von einem Somalier angesprochen wurde. Er bat sie angeblich um Feuer. „Die Frau bekam es dann offenbar mit der Angst zu tun und lief sofort zur nahe gelegenen Tankstelle. Dort klopfte sie an die Scheiben, doch die Tankstelle war bereits geschlossen“, schildert Chefermittler Ernst Kranebitter von der Innsbrucker Kripo. Somalier verfolgte 22-Jährige Dann nahmen die Höllenqualen ihren Lauf. Der Somalier hatte die junge Frau verfolgt. „Laut ersten Erkenntnissen hat er die Frau ausgezogen und versucht sie zu vergewaltigen. Beide waren im unteren Bereich bereits nackt“, erklärt Kranebitter weiter. Vorbeifahrende Autofahrer hätten die brutale Tat beobachtet, einer habe sogar gesehen, wie der 19-Jährige sein Opfer geohrfeigt hat. Die Zeugen schlugen sofort Alarm. Glück im Unglück: Laut dem Chefermittler war zufällig eine Streife in der Nähe. „Als die Beamten eintrafen, ist der Mann noch auf der Frau gelegen“, sagt Kranebitter. Die Polizisten mussten den mutmaßlichen Sextäter von der 22-Jährigen regelrecht runterreißen. Viele Schürfwunden und Kratzspuren am Hals Die geschockte Frau musste folglich stundenlang in der Klinik behandelt werden. Sie erlitt laut Kranebitter jede Menge Schürfwunden, unter anderem an den Beinen und Armen. Zudem wies die junge Innsbruckerin Kratzspuren am Hals auf. Der Somalier wurde an Ort und Stelle festgenommen. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 10. April 2017, 22:40von hjherr Und was passiert dem Somalier ? Gar nichts. Die Caritas wird schon eifrig an der Ausarbeitung einer Verteidigungsstrategie arbeiten und schließlich wird das Verfahren eingestellt. Ich könnte nur noch ko..en, wenn ich von diesen Asylanten und NGO’s höre. Und damit weiß ich mich in bester Gesellschaft mit der Mehrheit der Österreicher. 22:39von md10 Wie hatte Innsbruck gewählt? Kein Mitleid mit den Zuständen in dieser Stadt. 15:14von newlife und wer hilft jetzt dieser jungen Frau? Die wird sicherlich ewig Probleme haben wenn sie sich alleine bewegt. Aber vermutl. interessiert dies niemanden.
http://www.krone.at/nachrichten/brutale-sex-attacke-bei-innsbrucker-tankstelle-somalier-gefasst-story-563897
http://www.tt.com/panorama/verbrechen/12844615-91/zeugen-verhinderten-vergewaltigung-in-m%C3%BChlau.csp
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Kronenzeitung, 20170418: Auf 142 Seiten wuchs der Richtlinienkatalog für die Mitarbeiter der MA 40 an, die in Wien bereits 152.000 Mindestsicherungsfälle betreuen müssen. Kein Wunder: Wie der Bundesrechnungshof kritisiert, verteilt die Stadt bis zu 16 verschiedene Sozialleistungen, viele davon in Kombination – laut den Prüfern sind so Netto-Monatsbezüge von 3200 Euro möglich. Obwohl ÖVP und FPÖ bereits seit Monaten eine Reform des 626 Millionen Euro teuren Wiener Mindestsicherungssystems einfordern, will die rot-grüne Koalition das Problem offenbar aussitzen. Auch die im Rohbericht des Rechnungshofs (RH) aufgelisteten Fakten (die „Krone“ hat das ganze Dossier) werden ignoriert – so zeigen die Experten darin auf, dass in Wien die Mindestsicherung in Kombination mit sehr vielen anderen Sozialleistungen bezogen werden kann. Laut den RH-Prüfern können Mindestsicherungsbezieher in Wien noch folgende Unterstützungen zusätzlich erhalten:
Arbeitslosengeld sowie Notstandshilfe,
etwaige Überbrückungshilfen des AMS,
ebenso Pensionsvorschüsse vom AMS,
Mittel aus dem Unterstützungsfonds der Wiener Gebietskrankenkasse,
Sonderzahlungen (13., 14. Bezug) für Dauerbezieher der Mindestsicherung,
Familienbeihilfe (und dazu Absetzbeträge),
Kinderbetreuungsgeld,
Schulstartpaket,
Wohnbeihilfe,
Mietbeihilfe,
finanzielle Hilfe in besonderen Lebenslagen (etwa Möbelpauschale),
Befreiung von der ORF-Gebühr (monatlich 26,33 Euro),
Mobilpass (die Öffi-Monatskarte ist damit um 31,20 Euro billiger),
Befreiung von der e-card-Gebühr,
kompletter Erlass der Ökostrompauschale,
Berechtigung zum Sozialmarkteinkauf.
Aufgrund dieser Kombinationsmöglichkeiten kann sich „für eine Bedarfsgemeinschaft von zwei erwerbslosen Erwachsenen und fünf Kindern ein Auszahlungsbetrag von 3200 Euro je Monat ergeben“ (Zitat aus dem Rechnungshofbericht GZ 004.411/004-3A3/16).
http://www.krone.at/oesterreich/mit-sozialhilfe-kombi-zu-3200-euro-mindestsicherung-zusatzleistungen-story-565145
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(7) Hier weitere Hasspostings, bei denen sich unter allen Muslimen noch niemand gefunden hat, sie zu löschen:
Koran, 4:89: „Sie wünschen, dass ihr ungläubig werdet, wie sie ungläubig sind, und dass ihr ihnen gleich seid. Nehmet aber keinen von ihnen zum Freund, ehe sie nicht auswanderten in Allahs Weg. Und so sie den Rücken kehren, so ergreifet sie und schlagt sie tot, wo immer ihr sie findet; und nehmet keinen von ihnen zum Freund oder Helfer.“

Koran, 4:95: „Diejenigen Gläubigen, die daheim bleiben, sind nicht denen gleichzusetzen, die mit ihrem Vermögen und mit ihrer eigenen Person um Allahs willen Krieg führen. Allah hat diejenigen, die mit ihrem Vermögen und mit ihrer eigenen Person kämpfen, gegenüber denjenigen, die daheim bleiben, um eine Stufe höher bewertet. Allen Gläubigen hat Allah das Gute versprochen, aber den Kriegführenden hat Allah gegenüber denen, die daheim bleiben, mit gewaltigem Lohn ausgezeichnet.“

Koran, 5:51: „Oh Muslime, nehmt weder Juden noch Christen zu Freunden. Einander nehmen Sie zu Freunden, und wer von Euch sie zu Freunden nimmt, der gehört zu ihnen.“

Koran, 5:82: „Wahrlich, Du wirst finden, dass unter allen Menschen die Juden, und die, welche Allah (andere) Götter zur Seite stellen, den Muslimen am meisten feind sind.“

Koran, 8:12-16: „Wahrlich, in die Herzen der Ungläubigen werfe ich Schrecken. So haut ein auf ihre Hälse und haut ihnen jeden Finger ab. Oh, Ihr Muslime, wenn ihr auf die schlachtbereiten Ungläubigen stoßt, so kehrt ihnen nicht den Rücken zu. Und wer ihnen an jenem Tage den Rücken zukehrt, außer er wende sich ab zum Kampf oder zum Anschluss zu einem Trupp, der hat sich den Zorn Allahs zugezogen, und seine Herberge ist die Hölle, und schlimm ist die Fahrt dorthin.“

Koran, 9:29: „Bekämpft diejenigen, denen die Schrift gegeben wurde (also Juden und Christen), die nicht an Allah und den jüngsten Tag glauben, und sich nicht zur Religion der Wahrheit bekennen, so lange bis sie erniedrigt Tribut zahlen. Und es sprechen die Juden: ‚Esra ist Allahs Sohn. Und es sprechen die Christen: Der Messias Jesus ist Allahs Sohn. Solches ist das Wort ihres Mundes. Sie führen ähnliche Reden wie die Ungläubigen von zuvor. Allah, schlag sie tot! Wie sind sie verstandeslos! Sie nehmen ihre Rabbiner und Mönche neben Allah und den Messias, den Sohn der Maria, zu Herren an, wo ihnen doch allein geboten ward, einem einzigen Gott zu dienen, außer dem es keinen Gott gibt.“

Koran, 9:123: „O Ihr Gläubigen! Kämpft mit Waffen gegen diejenigen der Ungläubigen, die euch nahe sind. Sie sollen merken, dass ihr hart sein könnt. Und wisst, dass Allah mit den Muslimen ist.“

Koran, 47:5-7: „Und diejenigen, die in Allahs Weg getötet werden, nimmer leitet er ihre Werke irre. Er wird sie leiten und ihr Herz in Frieden bringen. Und einführen wird er sie ins Paradies.“

Koran, 22:19: „Aber für die Ungläubigen sind Kleider aus Feuer geschnitten; gegossen wird siedendes Wasser über ihre Köpfe, das ihre Eingeweide und ihre Haut schmilzt und eiserne Keulen sind für sie bestimmt. Sooft sie aus ihr (der Hölle) vor Angst zu entrinnen versuchen, sollen sie in sie zurückgetrieben werden. ‚Schmecket die Strafe des Verbrennens!’“

Koran, 47:4: „Wenn ihr auf die Ungläubigen trefft, dann schlagt ihnen den Kopf ab, bis ihr ein Gemetzel unter ihnen angerichtet habt. Die übrigen legt in Ketten. Danach gilt es, sie aus Gnade oder gegen Lösegeld zu entlassen. Handelt so, bis der Krieg seine Waffenlasten ablegt.“

Koran, 48:29: „Mohammed ist der Gesandte Allahs, und seine Anhänger sind streng gegen die Ungläubigen, barmherzig untereinander.“
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(8) 20170405 21:34 Bei ihrer größten Massentötung in diesem Jahr hat die Terrormiliz Islamischer Staat am Mittwoch in Ostsyrien 33 Menschen enthauptet. Wie die Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte berichtete, sei den Opfern im Alter zwischen 18 und 25 Jahren am Rande einer ausgehobenen Grube der Kopf abgeschnitten worden…Die jüngsten IS-Gräueltaten sollen sich in der Provinz Deir ez-Zor ereignet haben. Noch ist unklar, wer die Getöteten waren und warum sie getötet wurden. Der IS bringt immer wieder Gruppen von Menschen um – oft deshalb, weil sie angeblich mit feindlichen Organisationen wie der syrischen Armee zusammenarbeiten oder anderen religiösen Gruppen angehören, die die Extremisten als ungläubig oder abtrünnig betrachten.
http://www.krone.at/welt/syrien-is-schergen-enthaupten-dutzende-menschen-massentoetung-story-563222
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(9) Möglicherweise bekommen die Väter und Männer der muslimischen Frauen und Mädchen, welche in Europa ein Kopftuch tragen, von reichen Scheichs hohe Geldzuwendungen.
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arouet8 – against mohammedism+hitlerism+sheikhism


DAS LINKS-RECHTS-SCHEMA WIRD ABGELÖST VOM ZWEIDIMENSIONALEN KREISFLÄCHEN-SCHEMA

2017/01/14

024 Das Links-Rechts-Schema wird abgelöst vom zweidimensionalen Kreisflächen-Schema (Jan2017), 023 Das Jüdisch-Europäische „Humanistische Anders Denken“ bringt die islam.Gewaltdenker zur Raserei (Okt2016), 022 Islam-Willkommens-Selbstmord-Handy-Hochhalter (Okt2016). Die Titel 021 bis 001 sind bei der KATEGORIE: Verzeichn. ALLER ARTIKEL zu finden.

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024     20170114        KATEGORIE: Islamischer Faschismus

DAS LINKS-RECHTS-SCHEMA WIRD ABGELÖST VOM ZWEIDIMENSIONALEN KREISFLÄCHEN-SCHEMA

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        Bild 1: Zweidimensionales Kreisflächen-Schema

Dieses zweidimensionale Kreisflächen-Schema habe ich konstruiert, weil das (unten auf der Linie gezeigte) eindimensionale Links-Rechts-Schema, welches seit über 200 Jahren verwendet wird, nicht mehr in der Lage ist die weltanschaulichen Konzepte und politischen Parteien ausreichend schlüssig benennen und verorten zu können.

Wegen dem seit 1970 nach Europa (ab 2015 von Merkel hektisch-ekstatisch forcierten – sie schauspielert nur nach außen hin Ruhe und Gelassenheit) wachsenden Einströmen von Vertretern und Sympathisanten des extremst weit rechts stehenden und politisch stark wirksamen Islam haben sich auf dem alten Linien-Schema alle Parteien nach links verschoben. Die ehemals linken Parteien befinden sich jetzt noch weiter links, die ehemals Mitte-Parteien sind jetzt links und die rechten Parteien befinden sich jetzt in der Mitte. Die extremrechten Parteien und die extremrechten Teile in den rechten Parteien haben sich durch die antijüdische Anziehungskraft des Islam in diesen hineinbegeben.

Weil das jüdische Volk schon vor 3200 Jahren begann – als erstes Volk überhaupt – den Humanismus und das argumentative Diskutieren einzuführen, ist das Antiisraelische (welches der Antisemitismus moderner Ausprägung ist) die Quintessenz des antihumanistischen Rechtsradikalismus, Hitlerismus und Mohammedismus. Die jetzt sich in der Mitte befindlichen ehemals rechten Parteien haben deshalb in den letzten 20 Jahren konsequent alle diese Mitglieder ausgeschlossen. Sie haben in ihren Programmen und – wie der Blog „pi-news.net“ – sogar in ihrem Titel oft das Adjektiv „proisraelisch“ aufgenommen. Weiterhin aber unangetastet – sogar sehr oft offen bekundet – befindet sich das Antiisraelische in den grünen, linken und islamischen Parteien.

Die Kreisfläche ist deswegen entstanden, weil die grünen, linken und teilweise auch die ehemaligen Mitte-Parteien mit diesem extremstrechten Islam – unter anderem auch aus antiisraelischen Gründen – sich ideologisch verbrüdert und sich auch finanziell verbunden haben (im Kreis-Schema mit Pfeilen dargestellt). Muslimische ultrareiche arabische Scheichs, wie der Sänger Udo Jürgens bemerkte(1) und muslimische Großaktionäre westlicher Firmen finanzieren neben dem IS auch über Bau-, Export- und Rüstungsaufträge, Inserate, „Kultur“-Förderungen und versteckte Kanäle Europas grüne und linke Parteien, Organisationen, Medien und Kultureinrichtungen, wie das „König-Abdullah-Zentrum“(2) in Wien. Der grüne designierte Bundespräsident Van der Bellen empfing im Wiener Hotel „Imperial“, welches seit 2016 im Besitz eines muslimischen Scheichs ist, Anfang Jänner 2017 den slowenischen Präsidenten.

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Bild 2: Ultrareiche islamische Ölscheichs

Die grünen und linken Politiker laden anderseits möglichst viele Muslime ein, nach Europa zu kommen, welche sie dann mit den von europäischen arbeitenden Menschen eingezahlten Steuergeldern (die sie als derzeit gewählte Regierungspolitiker in EU und Länder verwalten können) reichlich mit Grundsicherung, Mindestsicherung, Wohnraum und allem Lebensbedarf beschenken. Viele muslimische Männer bekommen in Deutschland, Frankreich, Holland, Schweden und Österreich, weil sie wegen „Familienzusammenführung“ viele Verwandte nachholen und mehrere Frauen haben, bis zu 6600,- Euro monatlich(3), obwohl weder sie, noch ihre Vorfahren jemals in das Sozialsystem eingezahlt haben. Viele „Flüchtlinge“ kassieren in Österreich die 837,- Euro sogar mehrmals im Monat, weil sie sich mit mehreren Identitäten angemeldet haben. Die Grünen sind erpicht darauf, dieses Geldgeschenk auf 1100,- Euro monatlich zu erhöhen(4). Die Grünen und Linken kämpfen in der UNO, in der EU und in ihren Staaten in gemeinsamer Front mit dem Islam gegen Israel und bilden somit mit den ultrareichen muslimischen Scheichs den neuen europäischen Establishment-Scheichismus.

Auch nachdem die derzeit etwa 500 Millionen einwanderungsverlangenden Muslime nach Europa gekommen sein sollten, werden weitere nachkommen, weil sie ihren Ländern und der ganzen Welt gegenüber eine unverantwortlich hohe Geburtenrate anstreben. Die Journalisten im politmedialen Komplex verschließen davor die Augen, weil sie einerseits dem Establishment angehören (und dadurch viel Geld kassieren) und anderseits zu sehr infantil geblieben sind, um es psychisch verkraften zu können, der schrecklichen urfaschistischen Islam-Realität in die Augen zu schauen. Es ist menschlich verstehbar, wenn sie sich selbst eine heile Welt vorgaukeln, aber sie sollten sich nicht weiter als Politiker und Journalisten betätigen, weil sie den westlichen europäischen Völkern dann auch etwas vorgaukeln. Sie sollten andere Berufe ergreifen.

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Bild 3: argloses Europa schaut nicht nach hinten

Bezüglich zur Bevölkerungsanzahl entspricht der Flächeninhalt der 4 linken kleinen Kreise, welche West- und Mitteleuropa (400 Millionen) mit ihrer politischen Parteienlandschaft darstellen, dem Flächeninhalt des rechten größeren Kreises, welcher den weltweiten politischen Islam (derzeit 1740 Millionen) darstellt. Die zwei Kreise der Sozialdemokraten und der Christlichsozialen sind deswegen kleiner als der Kreis der Grünen und Linken, weil erstere in der Wähleranzahl zwar oft größer sind, in der weltanschaulichen Auseinandersetzung befindet sich aber das Hauptgewicht in einerseits den Grünen und Linken, andererseits den freiheitlich-humanistisch-aufklärerischen-frauenrechtlichen Parteien wie AfD in Deutschland, Wilders in Holland, FPÖ in Österreich und FN in Frankreich. Merkel habe ich nicht in den CDU-Kreis, sondern in den grün-linken Kreis geschrieben, weil sie ideologisch sich dort befindet. Die Hitler-Anhänger habe ich in den Islam-Kreis geschrieben, weil sie von den ehemals rechten, jetzt in der Mitte befindlichen Parteien ausgeschlossen wurden und weil Hitlers Buch „Mein Kampf“ im Islam nach dem Koran das meistverkaufte Buch ist. Viele aus Hitlers Führungsebene sind nach 1945 in islamische Länder geflohen, wo sie sie hohe Anerkennung erhielten, weil sie zur Ermordung so vieler Juden beigetragen haben. Der 1912 in Österreich geborene SS-Kommandant Alois Brunner, der für die Deportation von 128.500 Juden aus Österreich, Griechenland, Frankreich und der Slowakei verantwortlich war, flüchtete 1953 nach Ägypten und von dort nach Syrien, wo er den Schutz der Führung genoss. Er hat der syrischen Geheimpolizei als Berater gedient und dabei Verhör- und Foltermethoden Hitlers weitergegeben.

WARUM DAS LINKS-RECHTS-SCHEMA EINMAL NÜTZLICH WAR, HEUTE ABER NUR NOCH VERWIRRUNG STIFTET

Im alten politischen Links-Rechts-Schema wurden mit dem Begriff „Links“ die Ideen und Bestrebungen bezeichnet, welche bestehende falsche Strukturen, Mängel (wie die Verarmung und Verachtung der Arbeiter) und Ungerechtigkeiten beseitigen wollten, zugleich aber oft neue schlimmere Mängel und Ungerechtigkeiten (wie den Stalinismus, Pol Pot, Nordkorea oder den Islam) installieren können.

Als „Rechts“ wurden die Ideen und Bestrebungen bezeichnet, welche bestehende bewährte Strukturen und Gerechtigkeiten (wie die Rechtssicherheit und das Recht auf Eigentum) erhalten und konservieren wollen, zugleich aber bestehende Mängel und Ungerechtigkeiten (wie die Verarmung und Verachtung der Arbeiter) verfestigen können.

Die Wähler der verschiedenen Parlamente schwankten deshalb zwischen Links nach Rechts hin und her, um damit die Möglichkeiten offen zu halten, einerseits bestehende Mängel und Ungerechtigkeiten zu mildern, anderseits bewährte Strukturen zu erhalten.

Die linken Parteien West- und Mitteleuropas waren seit 1918 aber meist nur noch opportunistisch-links. Das reichte aus, um die Ungerechtigkeiten gegenüber den Arbeitern in Westeuropa mildern zu können, weil das regierende, abcashende Establishment in Politik, Medien, Kultur, Wirtschaft und in der Justiz die nichtopportunistischen kämpferisch-linken Kommunisten fürchteten, welche in der Sowjetunion und Osteuropa alle alten Machthaber komplett abgesetzt hatten. Dort wurde zwar statt der alten Aristokratie eine neue Parteiaristokratie mit neuen Ungerechtigkeiten installiert, aber die westlichen Herrscher konnten sich trotzdem damit nicht anfreunden. Es war so ähnlich, als Napoleon sich zwar zum Kaiser krönte und sogar die Tochter des österreichischen Kaisers Franz I/II. heiratete – trotzdem verstörte und verhöhnte er die damaligen adeligen und klerikalen Machthaber, weil er selber nicht aus dem Hochadel stammte und er ein militärischer Mitstreiter der Großen Französischen Revolution war, deren Anhänger ja den alten Adel komplett abgesetzt haben.

Seit etwa ab 1970 der Islam begann, in immer größeren Massen nach Europa einzuwandern, stellt sich deutlich heraus, wie sehr die grünen, linken und sozialdemokratischen Parteien Westeuropas überhaupt nicht kämpferisch-links, sondern nur opportunistisch-links sind. Wegen ihrer lange Zeit eingewöhnten opportunistischen Tradition verschlossen und verschließen sie immer mehr die Augen vor dem extremstrechten islamischen Urfaschismus und biedern sich ihm (wegen der teilweisen Energie-Abhängigkeit Europas von den Erdöl-Scheichs) unterwürfig an. Dieser erpresst im Gegenzug eine von den grünen und linken Staatsorganen, Parteien, Organisationen und Massenmedien apathisch tatenlos hingenommene Massenzuwanderung von Muslimen nach Europa, welche seit Sommer 2015 apokalyptische Ausmaße annimmt. Damit ihre Tatenlosigkeit nicht auffällt, stellen sie nun die von ihnen mit offenen Mund bestaunte Massenzuwanderung von möglichst vielen staatsreligions-totalitaristischen Islam-Sympathisanten als „richtig, menschlich, human, rettend, solidarisch, tolerant, großzügig, schaffbar, nächstenliebend und hilfsbereit“ hin.

Der Islam ist deswegen extremstrechts, weil er eine Zeit verfestigt hat, in der Grausamkeit Tugend und Menschlichkeit Untugend sind. Streng autoritär, männerherrschaftlich, andro-globalistisch, frauenbevormundend, aggressiv-sexistisch gegen „ungläubige“ Frauen im öffentlichen Raum, rudelgewalttätig, sadistisch, grausam körperstrafend, gewaltverherrlichend, nepotistisch, eroberungssüchtig, todeskultisch, sklavistisch, theokratisch, willkürlich, antihumanistisch, antireformatorisch, antirevolutionär, antiisraelisch, antijüdisch, antidemokratisch, sich reichen Scheichs, Imamen und anderen islamischen Obrigkeiten ständig in tiefster Ergebenheit unterwerfend und immer wieder neue (von der Mehrheit der Muslime kritik- und widerstandslos hingenommene) Schreckensregime gebärend, wie Muslimbruderschaft, Taliban, Islamischer Staat, Boko Haram, Hamas, Al Kaida, Salafismus, Scharia.

Um diesen weit rechts (sogar rechts vom ohnehin schon katastrophalen Hitlerismus) stehenden Charakter des Islam zu verstecken, gebärden sich die Grünen und Linken immer marktschreierischer und scheinbar mutig gegen den Hitlerismus, obwohl dieser seit 70 Jahren immer weniger eine Gefahr darstellt und behaupten, der Hitlerismus wäre die denkbar faschistischte Bewegung, die es geben könne. Von den Grünen und Linken wird kategorisch per se auch jede theoretische Möglichkeit einer noch menschenfeindlicheren, noch faschistischeren Bewegung als der Hitlerfaschismus es war, abgestritten, um ja nicht darauf eingehen zu müssen, ob vielleicht der Islamfaschismus so etwas sein könnte. Die Grünen sollten einmal dagegen demonstrieren, die westlichen Frauen nicht mehr den infantilen sexistischen Aggressionen von Hunderttausenden männlichen Sexflüchtlingen aus dem Islam auszusetzen, welche die Politiker und die Richter ohne jede Anteilnahme am Leid der Opfer großzügig tolerieren, das wäre wirklich mutig.

Mit dieser von ihnen postulierten Unmöglichkeit einer noch faschistischeren Bewegung, als es der Hitlerismus es war, wollen sich sie Grünen und Linken zusätzlich absichern, sich für alle Zukunft darin narzisstisch sonnen zu können, sie wären es alleine, die der schlimmsten Bedrohung der Menschheit die Stirn bieten können. Sie beschönigen und entschuldigen den Islam beharrlich auch nach realen Terroranschlägen, Vergewaltigungen, aggressiven sexuellen Zugriffen (dadurch Lebensgefährdung für Frauen im öffentlichen Raum – wo bleibt das erste Menschenrecht, das auf Leben?), realen Gewalttaten und realen LKW-Niederwalzungen von friedlichen Europäer/innen durch Islam-Bekenner und Islam-Sympathisanten, bestrafen aber schwer jeden kleinsten schriftlichen Ausrutscher im Netz, der gegen den Islam (oft nach einer neuerlichen Islam-Brutalität) in Empörung getippt wurde. Damit wollen die Islam-Sympathisanten eine Bedrohungsstimmung herstellen, um alle jene einzuschüchtern, welche in Europa den Islam offen schriftlich ablehnen wollen. Was auch den Grünen und Linken selbst zurechtkommt, weil damit auch auf ihre eigene verdeckte Zusammenarbeit mit dem Islam nur unter Strafandrohung hingewiesen werden kann (sie verhängen dann unter dem Titel „Fake-News“ und „Hasspostings“ schwere Geld- und Gefängnisstrafen).

Bild 4: Kinder müssen im Islamischen Staat hinrichten
Bild 5: Grünen-Elite

Wegen diesem sinistren, immer intensiver werdenden Zusammenwirken der Grünen und Linken Parteien mit dem extremstrechten Islam hat sich die zweidimensionale Kreisform sogar zu drehen begonnen. Dadurch können bei ausreichender Rotationsgeschwindigkeit durch die Fliehkraft die außen befindlichen Weltanschauungen Islam, Grüne, Linke und SP und auch die Christlichsozialen davonfliegen und nur mehr noch die ruhenden, sich in der Mitte des Kreises befindlichen Weltanschauungen übrig bleiben – wie Vlaams Belang von Geert Wilders in NL, AfD, Schweizerische Volkspartei, FPÖ, Dänische Volkspartei, FN Frankreich, Fortschrittspartei Norwegen, Jobbik Ungarn (Orban), Likud (Israel befindet sich geografisch zwar nicht in Europa, aber kulturell, geschichtlich und philosophisch gehört es zu Westeuropa). Auch Trump befindet sich in der Mitte und vertritt westliche und europäische Werte, während die Leute um Obama und Clinton schon nach außen weggeflogen sind. Es gibt also nicht mehr Links-Rechts, sondern nur mehr ein stabiles „Innen“ und chaotisches, schwindeliges „Außen“, in dem Verwirrtheit zur Normalität wird (Chaos-Merkel ist immer noch fest der Meinung, EU- und Landesgrenzen würden sich gegen den Millionen-Einmarsch von Muslimen, die in ihren Ländern nur für Kriege, extreme Überbevölkerung und Bürgerkriege fähig sind, nicht schützen lassen und versucht es deshalb gar nicht). Die ARD berichtete 20170111 um 13.11 Uhr in der Tagesschau: „2016 haben 280.000 Menschen in Deutschland Zuflucht gesucht. Im Jahr zuvor waren es 890.000.“ Die Zahl 280.000 kann nur eine Falschmeldung sein, weil das deutsche Innenministerium mitgeteilt hat, es seien in Deutschland im Jahr 2016 insgesamt 745.545 Asylanträge gestellt worden.

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Bild 6: Demo 2017 gegen das Behandeln europäischer Frauen durch muslimische Einwanderer als Freiwild

Nach einem Wegfliegen des rechts außen befindlichen Islam und der links außen befindlichen Parteien kann dann die Drehbewegung wieder zur Ruhe kommen – die politischen Kräfte in der Mitte können wiederaufleben lassen und erweitern den Humanismus, die Renaissance, die Aufklärung, den Säkularismus, die Vernunft, die (auch im Westen zwar nicht vollendete, aber im Gegensatz zum Islam um Lichtjahre weiter fortgeschrittene) Frauen-Gleichberechtigung, eine Demokratie ohne abgehobenes, abcashendes Establishment und Volksabstimmungen, bei denen ermüdendes kindisches links-rechts Geplänkel keine Rolle mehr spielt, sondern nur mehr Sachthemen behandelt werden.
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(1) „Kurier“, 20140906: Wir müssen über dieses Thema nachdenken“, sagte Sänger Udo Jürgens am Samstag im Ö1-Mittagsjournal in Bezug auf die politischen Vorkommnisse in der jüngsten Zeit. Als Denkanstoß nannte Jürgens eine Begegnung mit „ultrareichen“ Arabern in einem Londoner Hotel. Diese „Leute aus Katar oder Saudi-Arabien seien die Finanziers der ISIS“. Grüßen haben ihn diese Araber jedenfalls nicht wollen; Jürgens äußerte zudem den Verdacht, dass diese Menschen „uns die Pest an den Hals“ wünschen würden. Der bald 80-Jährige zeigte sich zudem über die große Sorglosigkeit der jüngeren Generation verwundert: „Es scheint wichtiger, dass FC Bayern im Fußball gewinnt, als der Frage nachzugehen, ob der Islam eine Gefahr für uns darstellt“, sagte er. Selbst in einer Zeit aufgewachsen, in der die Jugend „unglaublich aufbegehrt“ hat, vermisst er diese Trotzigkeit nun.
https://kurier.at/chronik/udo-juergens-die-wuenschen-uns-die-pest/84.116.645
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(2) „Die Presse“, 20150115: Das König-Abdullah-Zentrum leidet an einem fatalen Konstruktionsfehler, den es schon im Namen trägt. Ausgerechnet eine Organisation, die von Saudiarabiens Monarchen inspiriert und finanziert wird, ja sogar nach ihm benannt ist, soll den „interreligiösen und interkulturellen Dialog“ auf der Welt fördern. Die Heuchelei ist der Institution auf das Haustor geschrieben. Denn so gepflegt Würdenträger verschiedenster Religionen im Wiener Palais Sturany auch miteinander parlieren mögen, in Saudiarabien selbst lassen die Scharfrichter nicht mit sich reden. Wer vom „wahren“ wahhabitischen Glauben abfällt, dem drohen die Peitsche oder gar das Schwert. Von seiner dialogbereiten Seite zeigt sich das saudiarabische System ausschließlich im westlichen Ausland. Diesen Widerspruch verdeutlicht der Fall Raif Badawi. Der saudiarabische Blogger wagte es, ein Onlineforum namens „Die saudischen Liberalen“ zu gründen und dort das beschränkte Weltbild saudischer Kleriker bloßzustellen. Das brachte ihm eine Verurteilung wegen Beleidigung des Islam ein. Jeden Freitag werden dem mutigen Mann deshalb nun vor einer Moschee in Jeddah 50 Peitschenhiebe verabreicht. Er wird das Martyrium noch 19 Mal über sich ergehen lassen müssen. Denn insgesamt sieht das Urteil 1000 Hiebe sowie zehn Jahre Haft und zum Drüberstreuen noch 190.000 Euro Geldstrafe vor. Das König-Abdullah-Zentrum, zu dessen Gründungsstaaten auch Spanien und Österreich gehören, äußert sich nicht. Es wolle seine Unparteilichkeit wahren, erklärte ein Sprecher. Wer beißt schon die Hand, die füttert? Zu Wort gemeldet hat sich jedoch der Bundeskanzler, auf seiner bevorzugten staatspolitischen Bühne: dem Boulevard. Dass sich das Abdullah-Zentrum weigere, die Auspeitschungen zu verurteilen, sei untragbar, sagte Faymann zur „Krone“. Experten müssten rasch einen Ausstieg aus der Institution prüfen. Zusperren könnte Österreich das Dialogzentrum übrigens nicht. Selbst wenn das Amtssitzabkommen gekündigt wird, könnte die Organisation auch noch in Madrid oder anderswo weitermachen. Den seinerzeitigen Beschluss, sich am „gut gemeinten“ Zentrum zu beteiligen, wollte Faymann nicht kritisieren. Der Fairness halber wahrscheinlich. Denn das wäre Selbstkritik gewesen: Faymann war SP-Kanzler der Regierung, die Österreich – auf Betreiben des damaligen VP-Außenministers, Michael Spindelegger – ins Abdullah-Zentrum führte. Die beiden hätten sich vielleicht schon vor Abschluss des Abdullah-Vertrags 2011 über den totalen Mangel an Religionsfreiheit in Saudiarabien informieren sollen. Faymann wälzt Verantwortung ab. Aufgewacht ist er erst, nachdem die unqualifizierte Vize-Generalsekretärin des Dialogzentrums, die ehemalige von der VP nominierte Justizministerin Bandion-Ortner, im „Profil“-Interview („Geköpft wird nicht jeden Freitag“) ihren Aufenthalt im Naiv-Nirwana dokumentiert hat. Seither wittert er die Chance, innenpolitische Pünktchen zu sammeln. Die Angelegenheit hat aber auch eine außenpolitische Dimension. Die Republik macht sich lächerlich, wenn sie derart unüberlegt und unkoordiniert agiert. Während Außenminister Kurz den Kopf einzog, zeigte Bundespräsident Fischer in dieser Situation so etwas wie Rückgrat im Einsatz für eine verfehlte Initiative und stellte sich in einer Aussendung ebenso wie Kardinal Schönborn gegen den Kanzler. Österreichs Staatsoberhaupt, das die Kündigung eines völkerrechtlichen Vertrags ratifizieren müsste, steht weiter hinter dem Dialogzentrum. Die Lage in Saudiarabien sei heute nicht anders als bei Unterzeichnung des Abdullah-Abkommens, merkte er trocken an. Und die Sinnhaftigkeit des Dialogs habe seither auch nicht abgenommen. Ähnlich argumentierte der Erzbischof: „Gerade jetzt braucht es Brücken.“ Das stimmt. Angesichts der Ängste, die der Islam auslöst, wäre ein tabufreier Dialog der Religionen notwendiger denn je. Doch dafür müsste das Dialogzentrum anders strukturiert und breiter aufgestellt sein. Diese Organisation hat nur eine Zukunft, wenn sie deutlich mehr Mitgliedstaaten in sich vereint und die Abhängigkeit von Saudiarabien abschüttelt. Aber wer will jetzt noch in dieses bisher grandios gescheiterte Projekt investieren?
http://diepresse.com/home/meinung/kommentare/leitartikel/4639616/Oesterreich-blamiert-sich-mit-der-Posse-um-das-AbdullahZentrum

(3) Aus „Krone.at“: Extremfälle beim Bezug der Mindestsicherung in Wien wurden von der „Krone“ dokumentiert: Ein Asylberechtigter kommt mit Ehefrau und fünf Kindern mit der Mindestsicherung und dem Kindergeld auf 3300 Euro netto. Einer bereits seit Jahren in Wien lebenden, stets arbeitslosen Ausländerin mit ihren elf Kindern ermöglicht der Steuerzahler ein Nettoeinkommen von monatlich 5200 Euro. Ein geringfügig beschäftigter Nicht-Österreicher kassiert für sich, seine Ehefrau und seine zehn Kinder 3580 Euro Mindestsicherung inklusive Kindergeld. Ein erst seit Kurzem asylberechtigter Migrant will nun seine Ehefrau und 15 Kinder aus seiner Heimat nach Österreich holen. Diese Familie könnte dann mindestens 6600 Euro Sozialhilfe und Kindergeld beziehen. Wie krone.at von einem Insider erfuhr, erhalten die Betroffenen auch ein „Möbel-Geld“, die Kaution und/oder einen Baukostenzuschuss für Neuwohnungen.
http://www.krone.at/wien/mindestsicherung-anstieg-durch-fluechtlinge-enorm-wehsely-reformbereit-story-531157
Aus „Krone.at“, 20160805: Bereits 42,87 Prozent aller Bezieher einer Mindestsicherung sind in Wien keine Österreicher – diese 76.839 Ausländer erhalten aus dem Stadtbudget bis zu 837,76 Euro monatlich. Die größte Gruppe der ausländischen Sozialhilfeempfänger stammt aus der Türkei (9815 Personen). Stutzig macht ein seltsamer Eintrag in der offiziellen Statistik: bei 16.712 Sozialgeld-Beziehern sei die Staatsbürgerschaft „ungeklärt“. Die Zahl der ausländischen Mindestsicherungsbezieher muss in Wien dramatisch gestiegen sein: So war noch im Jänner 2014 in einer Studie des Sozialministeriums nachzulesen, dass der Anteil nicht-österreichischer Sozialgeld-Empfänger in „urbanen Zonen“ bei 27,7 Prozent liege. Jetzt, nur zweieinhalb Jahre später, gibt die rot-grüne Stadtregierung eine Quote von 42,87 Prozent zu. Warum die Stadt Wien überhaupt die Mindestsicherungsbeträge auch an Ausländer überweist, die absolut keinen Flüchtlingsstatus haben, erklärt eine Sprecherin der zuständigen Sozialstadträtin Sonja Wehsely (SPÖ) so: „Die Nicht-Österreicher sind den Österreichern rechtlich gleichgestellt. Das ist im gesamten Bundesgebiet so.“
http://www.krone.at/oesterreich/wien-schon-9815-tuerken-erhalten-mindestsicherung-enorme-kosten-story-523262
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(4) Aus „Krone.at“, 20161129: Negative Stimmen werden wohl nicht lange auf sich warten lassen: Der Klubobmann der Wiener Grünen, David Ellensohn, lässt nun mit einer weiteren Idee rund um die Mindestsicherung aufhorchen. Dabei geht es aber nicht etwa um Kürzungen, sondern vielmehr um eine Ausweitung der Leistungen – eben dort, wo diese nicht ausreichend sind, wie er im Gespräch mit dem „Standard“ sagte. Man wolle damit ein „Tabu brechen“ und über eine Aufstockung der Zahlungen sprechen. Vorstellbar sei, die Leistungen auf das Niveau der Armutsgrenze zu heben – das sind 1100 Euro pro Monat -, wie Ellensohn gegenüber dem Blatt erklärte. Zum Vergleich: Die Mindestsicherung liegt bei maximal 838 Euro. Besonderen Bedarf sieht der Klubobmann etwa bei Alleinerziehenden. Dass dieser Vorschlag wohl auf wenig Gegenliebe stoßen wird, ist dem Wiener Grünen klar. Ihm sei durchaus bewusst, dass man mit einem derartigen Vorschlag als „weltfremd abgestempelt“ und als „Gutmensch beschimpft“ werde.
http://www.krone.at/oesterreich/wiens-gruene-wollen-mindestsicherung-aufstocken-auf-1100-euro-story-541560


DAS JÜDISCH-EUROPÄISCH-CHINESISCHE „HUMANISTISCHE ANDERS DENKEN“ BRINGT DIE ISLAM.GEWALTDENKER ZUR RASEREI

2016/10/19

023 Das Jüdisch-Europäisch-Chinesische „Humanistische Anders Denken“ bringt die islam.Gewaltdenker zur Raserei (Okt2016), 022 Islam-Willkommens-Selbstmord-Handy-Hochhalter (Okt2016), 021 So wie damals gegen den Hitlerismus, sollte sich Europa heute auch gegen den Mohammedismus wehren (Jul2016). Die Titel 020 bis 001 sind bei der KATEGORIE: Verzeichn. ALLER ARTIKEL zu finden.

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023      20161019         KATEGORIE: Islamischer Faschismus

DAS JÜDISCH-EUROPÄISCH-CHINESISCHE „HUMANISTISCHE ANDERS DENKEN“ BRINGT DIE ISLAM.GEWALTDENKER ZUR RASEREI

20161019_214750  Die Flagge Saudi Arabiens, des ersten islamischen Staates, hat nicht zufällig als einzige Flagge auf der ganzen Erde ein deutliches Gewalt-Symbol

Im untenstehenden Bericht über das Treten auf den Kopf eines Europäers durch islam.Gewalttäter kommt der Satz vor: „… richteten ihr Opfer aufs Übelste zu – und das alles nur, weil der 20-Jährige den beiden keine Zigarette geben wollte“.

Es schaut nur so aus, als ginge es ihnen um Zigaretten oder Kaugummi, die sie oft von Europäern fordern. In Wahrheit haben die jungen Muslime aus Afghanistan, Nordafrika, Pakistan, Tschetschenien, Kosovo, Bosnien und der Türkei von vorneherein die Absicht, möglichst viele Ethnoeuropäer – am Besten junge – zusammenzuschlagen, um sie psychisch zu brechen und ihnen körperliche chronische Schmerzen bis an ihr Lebensende zuzufügen. Das „Bitten“ um Zigaretten ist ein aggressives Fordern und dient ihnen als höhnische Einleitung für Gewaltorgien. Und was nützt es, ihnen eine Zigarette zu geben? Sie fordern dann die ganze Packung, dann das Handy, dann die Geldtasche, dann den Bankomat-Code und schlagen dich dann erst recht zusammen. Die höhnische Einleitung für ihre Gewaltorgie können sie dadurch nicht nur 2 Minuten, sondern volle 20 Minuten genießen. Gewalt an sich scheint sie a priori zu faszinieren. Die Geschichte Menschheit ist voll von Gewalt, aber warum sind manche Teile der Menschheit (immer noch) fasziniert von einer vernichtungsartigen rasenden Gewalt?

Die Gattung Homo ging vor 2,5 Millionen Jahren aus der damaligen Affenart Australopithecus hervor und teilte sich auf in etwa 20 Menschenarten. Vor 100.000 Jahren gab es immerhin noch sieben Menschenarten, welche gleichzeitig auf der Erde lebten.

Vor 70.000 Jahren begann unsere eigene Menschenart Homo sapiens, die anderen Menschenarten gewaltsam zu vernichten. Zunächst die etwa gleichzeitig mit ihm entstandenen, in seiner näheren Umgebung lebenden Menschenarten Homo erectus, Homo rudolfensus und Homo egaster. Später die schon vor ihm entstandenen, aber weiter weg lebenden Menschenarten. Homo soloensis und Homo floresiensis wurden vor 50.000 Jahren, Homo denisova wurde vor 40.000 Jahren und Homo neanderthalensis wurde vor 30.000 Jahren vom Homo sapiens vernichtet. Das ist noch nicht so lange her. Die Methode „Gewalt“ als Dominierungs-Strategie ist deshalb im Bewusstsein des Homo sapiens immer noch sehr viel vorhanden.

Heute richtet sich die Methode „Gewalt“ des Homo sapiens aber nicht mehr gegen andere Menschenarten (diese wurden ja schon „erfolgreich“ vernichtet), sondern gegen Teile von sich selbst. Diese Teile des Homo sapiens müssen aber gar nicht anders ausschauen oder riechen, nicht einmal in Kleinigkeiten. Denn als neues Vernichtungs-Kriterium wurde von den alten Homo sapiens-Gewaltdenkern das „Humanistische Anders Denken“ eingeführt, weil dieses ihnen diametral widerspricht.

Dieses „Humanistische Anders Denken“ wurde von dem Juden Moses um 1200 vuZ mit seinem Vorschlag: „Du sollst nicht töten“ erstmals gewagt. Was auch der tiefere Grund für die Ermordungen und Vernichtungen von Juden ist, welche seit 3000 Jahren durch die alten Homo sapiens – Gewaltdenker veranstaltert werden, von denen es in der Geschichte immer wieder neue radikale Ausformungen gab, wie die hitleristischen Gewaltdenker(1)  und  die vor 1400 Jahren entstandenen, jetzt in einer gefährlichen Offensive sich befindlichen islam.Gewaltdenker. 

Später, fast gleichzeitig im alten Griechenland bei Thales aus Milet, Pythagoras, Heraklith, Anaxagoras und Demokrit um 570 vuZ bis Sokrates um 430 vuZ und im alten China bei Konfuzius um 500 vuZ beginnend, setzte sich das „Humanistische Anders Denken“ langsam durch. In Europa wurde es ab dem 14.Jh.nuZ durch den Humanismus seit Petrarca und Boccaccio, der Renaissance und der Aufklärung verbreitet. Was auch der tiefere Grund für die beginnenden Ermordungen und Vernichtungen von Europäern ist, die derzeit durch die islam.Gewaltdenker veranstaltet werden. 

Die Methode der Tötungen, mit welcher Homo sapiens früher alle anderen Menschenarten vernichtet hat, findet jetzt eine Fortsetzung genau gegen jene vor 3200 Jahren auferstandenen Angehörigen des Homo sapiens, welche die Methode der Tötungen als schweren Fehler eingestehen, zutiefst bereuen und beenden wollen. Das ist auch der Grund, warum islam.Gewalttäter sich ständig so sehr beleidigt fühlen. Sie sind zu stolz, um den Gewalt-Fehler des Homo sapiens einzugestehen und zu bereuen.

Die Historiker meinten lange Zeit, die Menschenarten wären in einem Stammbaum aufeinander gefolgt, also über egaster und erectus zum jetzigen sapiens. Das ist aber falsch, denn etwa 6 Menschenarten lebten gleichzeitig mit dem sapiens, wurden aber von diesem getötet. Sapiens verbrachte also 70.000 Jahre im Gewalt-Modus, erst vor 3200 Jahren kam zuerst bei den Juden die Idee der Gewaltlosigkeit auf.

Es kommt aber immer wieder zu Rückfällen in die lange Gewalt-Zeit, wie es die Gewalt-Bewegung seit 622 nuZ in Arabien, die Assassien, Hitler und die heutige islam.Verdrängung der Europäer und die islam.Terrorakte zeigen (die bezeichnenderweise sowohl bei Hitler als auch bei den islam.Bewegungen insbesondere gegen Juden und aufgeklärte Europäer gerichtet sind). „Homo sapiens“ heißt verständig und weise, aber passender für 95% der Zeit seiner gewalttätigen Existenz und der jetzigen Rückfälle dorthin wäre aber „Homo immanis“ (homo brutal).

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BERICHT aus „Kronenzeitung“, 20161018: – REGAU: ZWEI JUNGE MUSLIME AUS KOSOVO TRATEN MEHRMALS BRUTALST GEGEN DEN KOPF UND DAS GESICHT EINES 20-JÄHRIGEN ÖSTERREICHERS – Brutal geschlagen und getreten worden ist ein 20-Jähriger am Wochenende im oberösterreichischen Regau. Zwei erst 17-Jährige – ein Asylwerber aus dem Kosovo sowie ein weiterer Kosovare – attackierten den jungen Mann auf einem Parkplatz vor einem Entertainment-Center und richteten ihr Opfer aufs Übelste zu – und das alles nur, weil der 20-Jährige den beiden keine Zigarette geben wollte … Zum Angriff kam es bereits in der Nacht auf Samstag gegen 4 Uhr, wurde aber erst Dienstagfrüh bekannt. Die beiden Jugendlichen hatten auf dem Parkplatz den 20-Jährigen gesehen und wollten von ihm eine Zigarette schnorren. Doch der junge Mann weigerte sich und musste Augenblicke später bitter dafür büßen. Tritte gegen den Kopf und ins Gesicht Zwischen dem Trio entbrannte zunächst ein heftiger Streit, der bald darauf völlig ausuferte. Einer der 17-Jährigen ließ die Fäuste sprechen und brachte das Opfer mit mehreren wuchtigen Schlägen zu Boden. Danach soll zumindest einer der beiden Angreifer den Wehrlosen auch mehrmals ins Gesicht und gegen den Kopf getreten haben. Danach flüchtete das rabiate Duo vom Tatort. Nur einen Tag später gelang es der Polizei dank intensiver Ermittlungen, die beiden mutmaßlichen Täter auszuforschen und vorläufig festzunehmen. Bei der Einvernahme zeigten sich die beiden 17-Jährigen dann auch geständig, den 20-Jährigen verprügelt zu haben. Der junge Asylwerber wurde in die Justizanstalt Wels gebracht, sein Komplize auf freiem Fuß angezeigt.
http://www.krone.at/oesterreich/burschen-17-pruegeln-20-jaehrigen-krankenhausreif-wegen-zigarette-story-534921

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(1) Hitler in seiner Rede im Sportpalast in Berlin 1942-01-30: „…sondern dass das Ergebnis dieses Krieges die Vernichtung des Judentums ist“.
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arouet8 – against mohammedism+hitlerism+sheikhism


ISLAM-WILLKOMMENS-SELBSTMORD-HANDY-HOCHHALTER

2016/10/07

022 Islam-Willkommens-Selbstmord-Handy-Hochhalter (Okt2016), 021 So wie damals gegen den Hitlerismus, sollte sich Europa heute auch gegen den Mohammedismus wehren (Jul2016), 020 Die INFAMEN leben im selben Einkommens-Modus wie die faschistische Bewegung Islam (Mai2016), 019 Ontologie: Atheismus ist für die Weiterexistenz der Menscheit unbedingt notwendig (Nov2015). Die Titel 018 bis 001 sind bei der KATEGORIE: Verzeichn. ALLER ARTIKEL zu finden.

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022      20161007      KATEGORIE: Islamischer Faschismus

ISLAM-WILLKOMMENS-SELBSTMORD-HANDY-HOCHHALTER

a-100-000-bei-konzert-voices-for-refugees-20151003-wienb-angezeigte-vergewaltigungen-in-o-2015-826-2016-jan-jul-443 Bild oben: Jubelfoto aus der Zeitung „Österreich“ mit 100.000 Islam-Willkommens-Selbstmord-Handyhochhalter bei einer Konzert-Demo Oktober 2015 in Wien. Da hat nicht sehr viel Demo-Mut dazugehört, weil sogar der damalige Bundespräsident mit dabei war und eine Willkommens-Ansprache gehalten hat. Bild unten: Foto einer vergewaltigten Frau aus der gleichen Tageszeitung von Oktober 2016. Besteht zwischen den zwei Fotos vielleicht ein Zusammenhang?

Die Journalisten fast aller großen westeuropäischen Zeitungen und Rundfunkanstalten schreiben zwar weitgehend informativ, offen, frei und sie engagieren sich auch sehr um gesundes Essen, Wettervorhersagen und die Fernsehprogrammvorschau, aber wenn ich sie frage: „Wie haltet ihr es mit dem Islam?“ dann rasten sie komplett aus, fangen zum Schnappatmen an, bekommen einen heiligen Furor in ihre ansonsten trüblangweiligen Besserwisser-Augen, flattern wie Racheengeln kurz vor dem Sturzflug und sagen ab da an kein Sterbenswort mehr über den Islam, so als ob dieser mit seiner Hyperbevölkerungsexplosion, seines Ausschwärmens nach Westeuropa, seiner Hack- und Abhackordnung, seinen Vergewaltigungen, seinem Treten und seinem Töten, Töten, Töten – einfach nicht vorhanden wäre. Luft – sonst nichts.

Die Westeuropäer schauen ohnehin nur auf ihre Glotze, ihr Smartphone und ihre Gratiszeitung und was nicht am Bildschirm oder am Papier zu sehen ist, ist nicht da, so kalkulieren die reich- und scheichbezahlten Journalisten schlau – auch wenn sie dabei in der U-Bahn stehen und dabei meist 95% vom schwer arbeitenden Steuerzahler alimentierte Muslime, Muslimine, Muslimjugendliche und Muslimkinder um sich herum zu sehen haben (das mit den 95% gilt aber nicht in der Früh um 6 Uhr, wenn es Richtung Arbeit geht – denn da sind die Öffis voll mit Ethnoeuropäer – sondern erst ab 19 Uhr, wenn es Richtung Freizeitbeschäftigung geht).

Halt, es gibt eine Ausnahme. Nicht nur eine große Zeitung sondern sogar die mit Abstand größte österreichische Zeitung, die „Kronenzeitung“ (so benannt, weil sie bei ihrer Gründung 1900-01-02 eine Krone gekostet hat) beschreibt zumindest seit dem islamischen Ansturm-Sommer 2015 ausführlich den Islam mit den möglicherweise mit ihm in Verbindung stehenden massiven Sozialgeld-Missbräuchen, Überfällen, Vergewaltigungen, Morden, Immobilien- und Aktienkäufen, sogar meist mit Herkunft: „Afghane mit 4 Frauen und 23 Kindern“, „Syrer“, „Marokkaner“, „Iraker“, „Pakistani“, „reicher Katar-, Abu Dhabi-, Dubai- oder Saudi-Scheich“. Vielleicht weil sie mit Abstand die größte Zeitung ist, kann sie sich das erlauben, aber wahrscheinlich will diese Zeitung echt dazu beitragen, den Untergang Europas unter den finanz- und bevölkerungspolitischen Islamtsunami zu verhindern. Diese Zeitung ist eine echte Ausnahme in ganz Westeuropa.

Die linksreaktionär-scheichfreundliche Tageszeitung „Österreich“ wurde 2006-09-01 gegründet, um der „Kronenzeitung“ nach vielen missratenen Versuchen anderer Zeitungen endlich einmal den Garaus zu machen. Sie hat aber wochentags immer noch nur 49.226 verkaufte Exemplare, während die „Kronenzeitung“ es auf 809.990 verkaufte Exemplare bringt. Die Zeitung „Österreich“ ahnt aber, warum sie an die „Kronenzeitung“ nicht herankommt: Trotz beharrlichen Ablenkungsversuchen vom Islamtsunami durch sie, durch die gesamten übrigen Zeitungen und insbesondere durch den Rundfunk(1) weiß ein Großteil der ethnischen Österreicher/innen über den Islam Bescheid – möglicherweise gerade wegen der verkaufsstarken „Kronenzeitung“.

c-ankundigung-voices-for-refugeesd-20150320-frau-in-kabul-wird-hier-totgetreten-wegen-angeblicher-koranverbrennung

Bild oben: Willkommenskonzert-Ankündigung aus der Zeitung „Österreich“ von 2015-10.  „Die Toten Hosen“ ist ungewollt zutreffend für die derzeitigen Machthaber in Europa. Bild unten: Afghanische junge Muslim-Männer treten 2015 eine Frau in Kabul zu Tode, nur weil sie das kleine Büchlein „Koran“ verbrannt haben soll. Warum wollen die Islamversteher nicht den totalitären Charakter des Islam-Regimes verstehen? Und warum holen die Islamversteher immer mehr Muslime ins Land und alimentieren diese großzügig, obwohl maximal nur einer von 10.000 das totalitäre Islam-Regime ablehnen will?  

Und warum wollen die Muslime selbst ihr Herrschafts-Regime Islam, welches nur nach außen hin sich als „Religion“ darstellt, nicht ablehnen, obwohl sie von den österreichischen Steuerzahlern, sobald sie über die Grenze marschiert waren, all inclusive versorgt werden?  Und warum lehnen die Muslime ihr Herrschafts-Regime Islam nicht ab, obwohl sie doch sehen müssten, wie sich die Österreicher/innen ständig  bemühen, kein neues Herrschaftssystem einreißen zu lassen? 

Das Sozialsystem mit Arbeitslosen-, Kranken-, Karenz-, Kindergeld und Mindestsicherung (früher „Notstandsgeld“, in D „Hartz IV“) wurde von den österreichischen Vorfahren für ihre Nachkommen geschaffen, nicht aber für grenzenlos viele ins Land drängende und sich grenzenlos vermehrende Muslime.

Um nun wenigstens entfernt an die „Kronenzeitung“ heranzukommen, versucht die Zeitung „Österreich“ im Gegensatz zu den übrigen Zeitungen recht und schlecht auch auf das Thema totalitärer Islam und mit der möglicherweise mit ihm in Verbindung stehenden hohen Vergewaltigungszahlen (sogar in Kriegen knapp hinter der Front waren diese geringer) seit dem Islam-Ansturm-Jahr 2015 aufzuspringen und brachte in ihrer Print-Ausgabe 2016-10-03 auf S.4 unter dem Titel „Frauen in Angst“ einen ganzseitigen Bericht mit allen Zahlen der angezeigten Vergewaltigungen von 2015 und 2016, diese sogar aufgeschlüsselt (ähnlich wie bei einer Wahlberichterstattung) auf alle Bezirke, erwähnte aber dabei nicht einmal das Wort Islam. Nur ein einziger Satz auf der ganzen Seite erinnert an den Islam: „WIEN. Im April zerrten drei afghanische Flüchtlinge am Wiener Praterstern eine 21-jährige Studentin auf die Toilette und vergingen sich an ihr.“ (2) In der Online-Ausgabe der Zeitung sind die Zahlen aber nicht zu finden, weshalb ich mir die Mühe gemacht habe, sie abzuschreiben:

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ANGEZEIGTE VERGEWALTIGUNGEN IN ÖSTERREICH (die nicht angezeigten Vergewaltigungen sind aber schätzungsweise um das 10-fache höher):

JAN BIS JUL 2016 in Österreich gesamt:443.
Nach Bundesländern:
WIEN:174, OBERÖSTERREICH:64, NIEDERÖSTERREICH:60, STEIERMARK:40, TIROL:40, VORARLBERG:25 SALZBURG:22, KÄRNTEN:11, BURGENLAND:7

JAN BIS DEZ 2015 in Österreich gesamt:826.
Nach Bundesländern und Bezirken:
WIEN gesamt:316.
Favoriten:40, Leopoldstadt:39, Floridsdorf:24, Ottakring:23, Meidling:20, Rud.h-Fünfh:17, Simmering:17, Liesing:14, Brigittenau:12, Döbling:12, Donaustadt:12, Landstraße:11, Margareten:11, Penzing:11, InnereStadt:10, Währing:10, Neubau:08, Alsergrund:07, Hernals:05, Josefstadt:05, Wieden:04, Hietzing:02, Mariahilf:02.
NIEDERÖSTERREICH gesamt:125.
Mödling:13, Amstetten:09, St.Pölten:09, Baden:07, Gänserndorf:07, Hollabrunn:07, Krems-Stadt:07, Melk:07, Neunkirchen:07, St.Pölten-Land:07, Scheibbs:05, Wr.Neustadt:05, Wien-Umgebung:05, Waidhf./Thaia:04, Wr.Neust.Land:04, Gmünd:03, Korneuburg:03, Mistelbach:03, Tulln:03, Krems-Land:02, Lilienfeld:02, Schwechat:02, Zwettl:02, Horn:01, Waidhf./Ybbs:01.
OBERÖSTERREICH gesamt:117.
Linz:33, Linz-Land:20, Vöcklabruck:09, Braunau/Inn:08, Steyr:06, Wels:06, Freistadt:05, Steyr-Land:05, Wels-Land:05, Gmunden:04, Urfahr-Umgebung:04, Perg:03, Rohrbach:03, Eferding:02, Kirchdorf:02, Ried:01, Schärding:01.
STEIERMARK gesamt:078.
Graz:31, Bruck-Mürzzuschl:14, Graz-Umgebung:07, Liezen:04, Voitsberg:04, Hartberg-Fürstenf:03, Leibnitz:03, Weiz:03, Deutschlandsberg:02, Murau:02, Südoststeiermark:02, Leoben:01, Leoben-Land:01, Murtal:01.
TIROL gesamt:052.
Innsbruck:15, Kufstein:09, Innsbruck-Land:05, Landeck:05, Imst:04, Kitzbühel:04, Schwaz:04, Lienz:03, Reutte:03.
SALZBURG gesamt:043.
Salzburg-Stadt:23, St.Johann-Pongau:09, Salzburg-Land:08, Zell am See:03.
VORARLBERG gesamt:043.
Bregenz:16, Dornbirn:16, Feldkirch:10, Bludenz:01
KÄRNTEN gesamt:041.
Klagenfurt:22, St.Veit/Glan:05, Villach-Land:04, Klagenfurt-Land:03, Feldkirch:02, Villach:02, Hermangor:01, Spittal/Drau:01, Völkermarkt:01.
BURGENLAND gesamt:011.
Oberwart:04, Güssing:03, Neusiedl am See:03, Eisenstadt-Umgebung:01.
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(1) Eine Radio-Nachrichtensendung in den letzten Tage brachte das Thema Islam im weiteren Sinn im Rahmen eines „Frontex“-Berichtes mitten unter den anderen Meldungen versteckt nur 30 Sekunden lang, vorher brachte es einen 3-minütigen langatmigen Bericht über Kolumbien (so wie wenn Kolumbien Europa bedrohen würde) und nachher 1 1/2 Minuten einen Bericht über einen Prozess eines Veruntreuungsfalles in Salzburg.


(2) In meiner Kategorie: Chronik.Islam.Gewalt g.Ö. (im Artikel Nummer 003) brachte ich diesen Bericht über diese faschistische Vergewaltigung:
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ISLAFASCISM 000287 20160422 §§§ – 3 AFGHANISCHE ASYLWERBER SCHLUGEN KOPF EINER 21-JÄHRIGEN AUF DIE WC-MUSCHEL UND VERGEWALTIGTEN SIE – Die junge Frau war gemeinsam mit einer 30 Jahre alten Freundin in der Stadt unterwegs gewesen. Kurz vor 1.00 Uhr machten sich die beiden auf den Heimweg. Während die 30-Jährige am Bahnhof Praterstern den Bankomat aufsuchte, um Geld zu beheben, ging die 21-Jährige auf das öffentliche WC. Dabei wurde sie offenbar bereits von den drei afghanischen Asylwerbern im Alter von 16 und 17 Jahren verfolgt. Einer der Männer packte die Studentin und hielt sie fest, während die beiden anderen die Frau vergewaltigten, sagte Hahslinger. Die Jugendlichen gingen dabei sehr brutal vor, sie drückten die 21-Jährige fest mit dem Oberkörper zu Boden, schlugen ihren Kopf auch mehrmals gegen die WC-Schüssel. Fahndung zeigte Erfolg Nach der Tat flüchteten die Afghanen. „Als die Freundin der Studentin kurz danach nachschaute, fand sie die junge Frau in der Toilette am Boden liegend“, schilderte Hahslinger. Die 30-Jährige rief um Hilfe, mehrere Passanten wurden auf die Flüchtenden aufmerksam und verständigten die Polizei. Die Exekutive rückte mit einem Großaufgebot aus, neben Bezirkskräften waren auch Beamte der Wega und Diensthunde im Einsatz. Einer der mutmaßlichen Täter wurde kurze Zeit später in der Venediger Au nahe der U-Bahnstation festgenommen. Um 1.30 Uhr klickten für die beiden anderen Jugendlichen im Stuwerviertel die Handschellen. 21-Jährige im Spital versorgt Die 21-Jährige wurde zur Versorgung ins Spital gebracht. Sie hatte aufgrund der Brutalität auch starke Schmerzen im Bereich des Oberkörpers, sagte Hahslinger. Jedoch konnte die Studentin noch in der Nacht ihre Aussage vor der Polizei machen. ERGÄNZUNG 20160501: krone.at hatte es schon aus Ermittlerkreisen erfahren und berichtet – jetzt wurde es auch offiziell bestätigt: Die drei afghanischen jugendlichen Flüchtlinge, die in der Nacht auf den 22. April am Wiener Praterstern eine 21-jährige Studentin vergewaltigt haben sollen, haben ihr Opfer gezielt vor der Toiletten-Anlage im Bahnhofsbereich abgepasst. Grausames Detail: Auf Flehen der jungen Frau, sie in Ruhe zu lassen, antwortete einer der Täter nüchtern: „Nicht wehren, dann wird alles gut.“ Der Jüngste des Trios – ein 16-Jähriger – gab nach seiner Festnahme an, sie hätten gewartet, „bis ein Mädchen auf das WC geht, um mit diesem dann Sex zu haben“. Als die junge Frau – eine aus der Türkei stammende Studentin – die Toilette aufsuchte, folgten ihr die Burschen, und der 16-Jährige öffnete mit einer Münze die Kabinentür. 17-Jähriger übernahm „das Kommando“ Die Studentin beschimpfte ihn, es gelang ihr auch, die Tür zunächst wieder zu verriegeln, worauf laut Protokoll der Älteste der Afghanen – ein 17-Jähriger – die Münze an sich nahm. Er machte damit wieder die Tür auf und übernahm den wörtlichen Angaben des 16-Jährigen zufolge „das Kommando“. Während der 17-Jährige über die junge Frau herfiel, hielt ihr sein Komplize den Mund zu, damit sie nicht schreien konnte, und fixierte ihre Hände am Boden. Nachdem sich der Älteste an der Studentin vergangen hatte, trat der dritte Afghane – ebenfalls 16 Jahre alt -, der sich bis dahin noch nicht in der Kabine befand, auf den Plan und vergewaltigte das Opfer, das sich weiter heftig wehrte, um Hilfe schreien wollte und auch nach den Tätern trat. Kopf „mehrmals sehr wuchtig auf Kloschüssel geschlagen“ Die 21-Jährige konnte sich zumindest mit einem der Täter auf Englisch verständigen. Wie sie in ihrer Zeugenbefragung erklärte, habe sie diesen „angebettelt, dass er aufhören soll“, worauf ihr dieser antwortete, sie solle sich „nicht wehren, dann wird alles gut sein und schnell vorbei sein“. Weil sie das nicht tat, habe man ihren Kopf „ganz heftig und mehrmals sehr wuchtig auf die Kloschüssel geschlagen“, gab die Studentin in ihrer polizeilichen Einvernahme zu Protokoll. Die Verdächtigen befinden sich bis 9. Mai in U-Haft. Dann findet die nächste Haftprüfung statt. Aus http://www.krone.at/Oesterreich/Afghane_Nicht_wehren._dann_wird_alles_gut-Sextat_war_geplant-Story-507996
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arouet8 – against mohammedism+hitlerism+sheikhism


SO WIE DAMALS GEGEN DEN HITLERISMUS, SOLLTE SICH EUROPA HEUTE AUCH GEGEN DEN MOHAMMEDISMUS WEHREN

2016/07/04

021 So wie damals gegen den Hitlerismus, sollte sich Europa heute auch gegen den Mohammedismus wehren (Jul2016), 020 Die INFAMEN leben im selben Einkommens-Modus wie die faschistische Bewegung Islam (Mai2016), 019 Ontologie: Atheismus ist für die Weiterexistenz der Menscheit unbedingt notwendig (Nov2015). Die Titel 018 bis 001 sind bei der KATEGORIE: Verzeichn. ALLER ARTIKEL zu finden.

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021       20160704       KATEGORIE: Islamischer Faschismus

SO WIE DAMALS GEGEN DEN HITLERISMUS, SOLLTE SICH EUROPA HEUTE AUCH GEGEN DEN MOHAMMEDISMUS WEHREN

Bilder 1,2: Hitlerismus und Mohammedismus im Angriff auf Europa

Aus den Räumen gewisser Nachbarn dringen sinistre Töne an die Ohren Europas. Es sind die nordafrikanisch-mittelöstlichen Räume, aus denen es laut und selbstsicher schallt, die einzige und absolute Wahrheit zu besitzen, über alle Zweifel erhaben zu sein, die gesamte Erde mit sich beglücken zu wollen, diese wegen ihrer Selbstzweifel verachtet und als „Sphäre der Unwissenheit“ verurteilt. Soll Europa deshalb vielleicht an seiner, in den letzten zwei Jahrhunderten so sehr immanent gewordenen Tradition des Zweifelns und Selbstzweifelns nun auch noch zu zweifeln beginnen?

Nein, nur nicht daran! Denn wie RENE DESCARTES schon im 17. Jh. bemerkte, wäre das der Verlust einer Konstante, auf die zu 100 Prozent Verlass ist. Selbstzweifel sind auch nicht Schwäche, sondern befähigen zur Selbstreflexion. Gerade mit dem Zweifel an den „von Gott eingesetzten“ Herrschern ist Europa zu Parlamenten und Demokratie gelangt und hat damit die Menschen als Einzelindividuen befreien können. Die Selbstsicherheit ist damit zwar auch dahingeschieden, aber genauso haben sich die selbstgefälligen Tyrannen verabschieden müssen. Die Befreiten dankten mit Kreativität, Entdeckungen, Erfindungen und beruflichen Leistungen in atemberaubendem Tempo. Die Namen N.Kopernikus, G.Bruno, G.Galilei, W.Shakespeare, J.W.Goethe, Leonardo da Vinci, Michelangelo, V.van Gogh, J.S.Bach, W.A.Mozart, J.Locke, G.W.Leibnitz, F.M.Voltaire, J.Rousseau, I.Kant, S.Freud, A.Adler, I.Newton, M.Plank, E.Mach, A.Einstein, sind eine Auswahl aus Millionen derer.

Als die christlichen Konfessionen im Dreißigjährigen Krieg übereinander herfielen, dabei in Europa 20 Millionen Tote hinterließen und vom 15. Jh. bis 1782 etwa 200.000 Frauen zuerst marterten und später am Scheiterhaufen lebendig verbrannten, erlaubte sich Europa, an den Kirchen zu zweifeln. Als dann 1755 ein Seebeben mit der darauf folgenden Todeswelle 40.000 Tote in Lissabon forderte, viele davon die Verkörperung der Unschuld, Kinder, war es auch gestattet, Gott, der doch die Verkörperung der Gerechtigkeit sein sollte, zumindest im öffentlichen Bereich als überflüssig zu erachten.

Um ihren Verbrennung – Massenmord an den Frauen zu relativieren, beschuldigt die Katholische Kirche heute mit einer dreisten Verdrehtheit diese, sie wären es, die „Massenmord“ begehen würden – nämlich an „ungeborenem Leben“. Und das, obwohl sie selbst an den drückenden Lebensbedingungen der Frauen mitverantwortlich ist, die diese in Deutschland zu 129.600 Abtreibungen jährlich nötigen. Frauen verdienen ein Drittel weniger, 14 % leben hier in Armut. Um nicht „mea culpa“ sagen zu müssen und von ihrer Tatbeteiligung abzulenken, scheut sie sich nicht, wieder mit ungerecht einseitiger Strafverfolgung zu einem ihrer alten Frauen – Massenmorde auszuholen. Die weniger begüterten Frauen, die sich einen diskreten privaten Klinikaufenthalt nicht leisten können, lässt sie zynisch auf den Küchentischen von Pfuschern verbluten. Auch heute fehlt es der Katholischen Kirche, wie damals bei ihren Frauenverbrennungen, an Unrechtsbewusstsein.

In der Zeit der Aufklärung war es oft leichter als heute möglich, Autoritäten anzuzweifeln. Auch viele aufgeklärten Monarchen drängten damals die bis dahin als „unantastbar“ sich gebenden Religionen zurück und übergaben, aktiv und freiwillig, in Form von Konstitutionellen Monarchien, die Macht an gewählte Parlamente. Die Parlamentarische Demokratie wurde 1688 in England neu erfunden. Die USA und Frankreich folgten 1776 und 1789. Es wurde ab dann erstmals zweitrangig, welche Person regiert, denn auch wenn diese zu sehr gegen das Volk wäre: Immer hängt über ihr das Damoklesschwert der Abwahl, deshalb wird sie sich bessern oder abtreten müssen. Auch wenn eine Regierung jahrzehntelang gewählt werden sollte, sie wird sich stets zumindest unbewusst im menschlichen Fehler der Selbstherrlichkeit zügeln. Das Volk unterwirft sich nicht mehr demütig den Potentaten, sondern erzieht diese.

Es ist anderen Ländern jederzeit erlaubt, auch dieses Modell zu übernehmen. Irgendwann und irgendwo muss es der Demokratie aber erst einmal selbst erlaubt sein, in die Welt treten zu können. Nur weil das zufällig in Europa und Amerika geschah, kann aber nicht behauptet werden, die Welt würde mit einer Demokratisierung gleichzeitig auch „amerikanisiert“ und „europäisiert“ werden. Eine Verteidigungsbereitschaft für Demokratie ist aber in Deutschland und Österreich noch wenig vorhanden, weil hier deren Wiedereinführung 1945 nur mir äußerer Hilfe bewerkstelligt werden konnte. Auch sind Parteien, die erst in schon gefestigten Demokratien entstanden – wie die Grünen – oft noch sehr naiv gegenüber deren Gefährdungen.

Mit Versuch, Irrtum, Fehlern, Rededuellen, Streit, Werbung und Skandal-Aufdeckungen machen diese Parlamente oft einen chaotischen Eindruck. Aber wie sonst können sich mündige Individuen zu gemeinsamen Entscheidungen durchringen? Besser ist es allemal, den Streit mit Reden auszutragen, als mit Bürgerkriegen, Folter und Hinrichtungen politisch-religiöser Gegner, wie es in den menschen- und besonders frauenverachtenden Scharia – Ländern praktiziert wird.

Der Hitlerismus 1933-1945 in Deutschland war eine Gegenreaktion auf die europäische Aufklärung vom 18.Jh., weil ab da nicht mehr die Standes-Zugehörigkeit, sondern die berufliche Leistung der Personen gewürdigt wird. Der beruflich weitgehend unzufriede, deshalb von Minderwertigkeitskomplexen schwer geplagte Hassprediger ADOLF HITLER schlug ekstatisch zu. Als Gegen-Reflex zu seinem Komplex wähnten er und seine Günstlinge, sie seien wegen ihrer Volks-Zugehörigkeit allen anderen überlegen. Er meinte, die „zerstrittenen Haufen“ der Parlamente würden sich ihm wehrlos ergeben. Wenn schon nicht die Parlamente im eigenen Land, so doch diejenigen der Alliierten, wehrten sich aber ausreichend – im weitgreifenden Bündnis mit dem demokratisch zwar missgebildeten, aber gegen den blutrünstigen Hitlerismus sich selbstlos aufopfernden, jüngsten Kind der Aufklärung, der 46 Jahre später wegen schwerer Geburtsfehler friedlich entschlafenen Sowjetunion.

Beruflich bedingte Minderwertigkeitskomplexe entladen sich immer wieder besonders an den beruflich überdurchschnittlich erfolgreichen Juden. Das mussten diese gezwungenermaßen werden, denn seit dem Jahr 135 aus Judäa und dann von einem europäischen Land ins andere vertrieben, konnten sie sich nur retten, indem sie mit viel Fleiß, Wissen und Können sich immer wieder neue Existenzen aufbauten und Familienangehörige, denen in vielen Pogromen alles weggenommen wurden, selbstlos unterstützten.

Von gleichen Minderwertigkeitskomplexen geplagt sind heute auch die Diktatoren mit ihren Günstlingen in Nordafrika und Mittelost. Seit dem 13.Jh. weitgehende Versager in Kunst, Kultur, Beruf, Frauen – Emanzipation, Meinungsfreiheit, Psychologie, Rechtswesen, Staatswesen, Wissenschaft, Technik, Produktion, wähnen sie sich nun auch, aller Welt überlegen zu sein. Welch massive Gewalt in Minderwertigkeitskomplexen schlummert, offenbarte schon der Hitlerismus, weil er von den Alliierten nur mit extremer Gegen-Gewalt daran zu hindern war, seine zwischen 1941 und 1945 begonnene Tatausführung der Ermordung aller Völker der Erde zu vollenden. Es wäre euphemistisch, das Verbrechenspotential des Hitlerismus auf jene 29 Millionen Morde an Zivilpersonen anderer Völker (6 Millionen Juden, 22 Millionen Slawen, 500 Tausend Sinti und Roma) einzugrenzen, die, um diese zu vollbringen, er gerade noch Zeit hatte. Von selbst hätte er sein Liquidieren in seinen, exklusiv von ihm erfundenen Menschen-Tötungs-Fabriken nicht aufgehört. Er hätten es nur noch immer weiter perfektioniert und „weitergemacht“, bis nur mehr er selbst übrig geblieben wäre. Minderwertig hätte er sich nach dieser „Endlösung“ nicht mehr fühlen müssen, einfach schon deshalb, weil niemand anderer zum Vergleich mehr vorhanden gewesen wäre.

Heute entladen sich diese Minderwertigkeitskomplexe in Sprenggürtel- Bomben- und Flugzeugexplosionen und Gewalt-Überfällen auf einzelne Westler durch ehrgeizige Untertanen der Scharia – Diktatoren. Vor derer Menschenverachtung wollen sie nicht zurückstehen und sich auf ihre Art darin beweisen. Nicht nur ein „Kampf gegen die Ungläubigen“, wie sie prahlerisch verkünden, sondern auch ein Heraustreten aus ihrer Bedeutungslosigkeit – wenigstens im Augenblick der Explosion – ist die Motivation dieser Desperados. Die stets nach jedem Anschlag erfolgende wohlwollende Zustimmung und auch oft Freudenfeiern von den meisten Muslimen der Erde spornt diese nach Anerkennung heischenden jungen Leute geradezu an.

Eine weitere Art von ihren Explosionen ist die Bevölkerungsexplosion. Verantwortungslos werden so viele Kinder in die Welt gesetzt, wie sonst kaum mehr auf der Erde. Sie wissen zwar, dass es eine berufliche Zukunft für diese nicht gibt, aber da sie ein mangelndes Bewusstsein für das menschliche Individuum haben, nehmen sie nicht einmal eine Verantwortung für den Lebensweg ihrer eigenen Kinder wahr. Bevölkerungskontrolle kommt für sie nicht in Frage, da sie ohnehin planen, zunächst das benachbarte Europa, dann die Erde zu überschwemmen.

Die Bevölkerung Europas weiß sehr genau, dass unsere Erde nur eine begrenzte Zahl von Menschen verkraften kann und hält sich auch deswegen mit Geburten zurück. Bis zum Jahr 1900 gab es nicht mehr als 1,6 Milliarden Menschen auf der Erde. Nur 150 Jahre später können es 10 Milliarden sein. Irgendwo muss der kritische Punkt sein, ab dem sie nicht wegen einer zu geringen, sondern wegen einer zu hohen Zahl aussterben müssen.

Die Panikmache mancher Regierungen mit Termini wie „Alterspyramide“ und „Vergreisung“ zeigt ihre begrenzte Sicht auf nicht mehr als 30 Jahre. Europa wird doch wohl fähig sein, die nächsten 50 Jahre vorübergehend eine hohe Zahl alter Menschen durchzubringen. Es ist keine „Alterspyramide“ sondern nur eine Alterswelle, die ohnehin vorüber sein wird, wenn die heutigen geburtenschwächeren Jahrgänge alt sein werden.

Wenn Zuwanderung erlaubt werden soll, so sollten doch nur Leute, die die Demokratie nicht so extrem gefährden, geplant angeworben werden. Lateinamerikaner, Filipinos, Koreaner, Chinesen, auch Buddhisten wären zu Europa sicher kompatibel. Manche Regierungen geraten entgegen ihrem sonst so lethargischen Verhalten in kopflose Panik. Und weil ohnehin zufällig im ach so nahen nordafrikanisch-türkischen Raum eine Bevölkerungsexplosion stattfindet, wehren sie sich nicht gegen einen massiven Zuzug von dort. Jene europäischen Länder, die stark männlich geprägt sind, inklusive Vatikan, fühlen sich vom Männlichkeit – Wahn der Scharia zu sehr bauchgepinselt, um genügend Vorsicht walten zu lassen.

Sie bedenken nicht, dass die in allen Abstufungen großen und kleinen Diktatoren von Kalifen, Sultanen, Ajatollahs, Emiren, Scheichs, Imame, Mullahs, Mujtahids, Ulema, bis zu den Orts- und Familienpaschas ihre Nachkommen – besonders mit Hilfe von Hasspredigern in hunderttausenden Koranschulen und Moscheen – fest unter Kontrolle haben und diese deren Eroberungswillen weiterverfolgen. Die etwa 50 Millionen Muslime in der 330 (seit Juni 2016 ohne UK gerechnet) Millionen Einwohner zählenden heutigen EU stellen schon etwa 50% der Kinder. Die Neujahrsbabies heißen meist schon Aischa oder Mohammed. Die Demokratie kann dann mit ihrer eigenen Waffe, der Wahl, abgeschafft werden und später kann auch die gesamte Erde erobert werden. Dieser Übergang kann mit den Ölmilliarden bequem unterstützt werden.

Jedes zweite Wort von unseren Regierungen und besonders von der ungenügend demokratischen EU  (deren nicht einmal direkt gewähltes Parlament darf nicht einmal Gesetzesvorlagen einbringen) ist „Zukunft“, aber 60 oder 90 Jahre voraus denken, das überfordert sie schon. Sie scheinen ihren Horizont beim Zeitpunkt ihrer hoch dotierten Rente begrenzt zu haben. Die Regierenden sind zu sehr auf ihre ständige Wiederwahl fixiert, was mit den Enkeln und Urenkeln der Europäer geschehen wird, ist ihnen offenbar kein Anliegen. Eine Begrenzung der Amtszeit auf 8 Jahre, wie in den USA, könnte ihr Augenmerk mehr auf eine Verantwortung für die Nachkommen lenken, statt auf diese beharrliche Sesselkleberei. Als verdienstvollste Leistung scheinen sie es zu betrachten, sich möglichst lange Zeit mit ihrer Amtsgewalt zu bekleiden.

Die intoleranten, fundamentalistischen und nepotistischen Scharia – Diktatoren verbergen sich hinter einem dichten Schleier aus Irrationalität, Unterwürfigkeit, Demut, Autoritätsglauben, Wunsch, Sehnsucht, Emotion, Vorsehung, Wahnvorstellung, Religion – dem Islam. Jede freie Meinung zu ihrer Ideologie, genannt „Religion“ führt deshalb zu psychoneurotischen Reaktionen, die vor Gemeingefährdung sowie auch eigener Gefährdung nicht zurückschrecken. Die Hauptkritik sollte sich deshalb nicht gegen die Religion Islam wenden, die zwar eine auch kritikwürdige diffuse Schutzhülle abgibt, sondern gegen die aktuellen und potentiellen Diktatoren dahinter. Deren meist sehr zahlreiche Söhne meinen mit einer Selbstverständlichkeit ebenfalls als zukünftige Diktatoren über Europa geboren worden zu sein.

Verlockt von der Perspektive auf zahlreiche Herrschaftspfründe in Europa, verachten sie alle Argumente für Demokratie. Nur mit Stimmzetteln in Schlitz-Schachteln so ohne weiteres auch Emire, die sich selbst gerne als „würdige Ehrenmänner“ sehen, einfach absetzen zu können, ist für sie beleidigend und dekadent. Nicht dekadent ist es für sie, wenn so ein „Ehrenmann“ tausende willkürliche Hinrichtungen vornimmt – dieser wird wegen seiner Furchterregung sogar bewundert. Weil in Europa für sie seltsamerweise niemand Anstalten macht, brutale Herrschaft an sich zu reißen, meinen sie, es wäre niemand fähig oder willens dazu. Das betrachten sie als Einladung, dieses „Machtvakuum“ auszufüllen. Ihre Hochachtung für den Hitlerismus kommt genau daher, weil dieser ein für sie verständliches Herrscherbewusstsein hatte.

Herrscher festigen ihre Herrschaft mit stetem Anwachsen einer Distanzierung der Menschengruppen in Geschlechter, Völker, Religionen. Das führt ab einer gewissen Distanz zu Gefühlsumkehrungen wie Freude, wenn mit abgeschlagenen Köpfen von Menschen anderer Menschengruppen Fußball gespielt wird, aber zu larmoyantem Wehklagen und Racheschwüren, wenn ihr absoluter Herrschaftsanspruch über alle anderen Menschengruppen vielleicht leise angezweifelt werden sollte.

Wegen ihrer Bevölkerungsexplosion sich in der Sicherheit wiegend, in spätestens 20 Jahren ohnehin bestimmend in Europa zu sein, ist es für sie widersinnig, ihren dumpfen und einlullenden Kollektivismus gegen etwas so Unsicheres wie individuelle Freiheit einzutauschen. Hinter der religiösen Hülle des Islam können sie sich gut tarnen, da sie meinen, dann auf Argumente nicht eingehen zu müssen. Sie diktieren einfach, über ihre Religion darf nicht diskutiert werden, diktieren dann, was ihre Religion ist und schon können sie nur dort geklagt werden, wo sie es gnädigerweise erlauben. Ihre Herrscher in Frage stellen? Pech gehabt, geht nicht, widerspricht der „Glaubensfreiheit“. Schwer beleidigt wird von einem Mullah oder Imam eine Fatwa ausgesprochen und die Köpfung feierlich vollzogen.

Heute sind in Europa alle in der Öffentlichkeit stehenden Personen, die es wagen, über diese Diktatoren oder deren Schutzschild – den Islam – ihre Meinung offen zu sagen, von Todesschwüren bedroht. Die unsichtbare, aber ständig im Hintergrund laufende Drohung des „Kehledurchschneidens“ schnürt Politikern und Journalisten in Europa für sie selbst oft unbemerkt die Kehle langsam zu. Sukzessive verschlechternde Atmungsfunktion ist für Betroffene selbst meist erst spät spürbar.

Welche Abgründe diese Diktatoren vom Erkennen der Meinungsfreiheit trennen, wird sichtbar, weil sie diese, wenn überhaupt, nur bis zu einer gewissen Grenze erlauben. Ein Zitieren aus ihren Schriften wird stets mit den Floskeln: „Aus dem Zusammenhang gerissen“ oder „keine ausreichende Korankenntnis“ untersagt. Es gehört aber zum innersten Wesen der Meinungsfreiheit, alles, bis zum letzten Jota und bis zur letzten Sure, besprechen zu dürfen. Ansonsten kann sich doch eine Vielzahl von kleinen und großen Tyrannen-Ungeheuern hinter „unantastbaren“ und „religiösen“ Feigenblättern verbergen. Mit völliger Selbstverständlichkeit beantwortet die Scharia jeden auch noch so kleinen Interpretationsversuch zur Reformierung des Korans mit einer Hinrichtung. Damit werden auch alle anderen Reformversuche in eine Todeszone verlegt und die islamischen Tyranneien gefestigt.

Bild 3: Himmler gründete die muslimische SS-Division „Handschar“ und sagte: „Ich meine, der Islam erzieht die Männer dieser Division und verspricht ihnen das Paradies, wenn sie im Kampf sterben. Für Soldaten ist das eine sehr praktische und reizvolle Religion“.

Bild 4: Die EU-Bonzen sind wie Chamberlain gegenüber dem Islam unterwürfig und das bisschen Mut das sie vielleicht noch gehabt haben, wurde ihnen von den reichen Scheichs aufgekauft.

Europa verlegt sich mehrheitlich noch, wie A.N.CHAMBERLAIN 1938 gegenüber dem Hitlerismus, auf eine Appeasement – Politik, um den Fehler, zu viele Scharia – hörige Personen unkritisch aufgenommen zu haben, nicht eingestehen zu müssen und reitet sich dabei immer tiefer in den Irrtum hinein, wie das Beispiel Merkel zeigt, da diese – auf der Flucht nach vorne – völlig unbegrenzten Zuzug von Moslems und einen Türkei – Beitritt zur EU fordert.

Wegen einem alten antijüdischen Suchtverhalten ist der Realitätssinn Europas schwer getrübt. Es spielt sich lieber sadistisch mit der kleinen jüdischen Maus, anstatt sich umzudrehen und dem Scharia – Löwen in den schon offenen Rachen zu schauen. Die Befriedigung der alten antijüdischen Sucht ist anscheinend wichtiger, als das Glück der Urenkel. Weil sie die Psychologie ernster nehmen, haben die USA diese Suchtkrankheit nicht.

Der Eroberungswille ist ein archaisches Relikt, welches schon sehr in Vergessenheit geraten ist. Da Europa mit so einer vorsintflutlichen Erscheinung nicht mehr rechnet, ist sein Immunsystem dagegen geschwächt. Sich in Sicherheit wiegend, kann es überschwemmt werden. Die Bewohner Polens, Tschechiens, UKs, Russlands, Israels und der USA und erkennen diese eher, weil sie sich gegen den Welteroberungsversuch des Hitlerismus wehrten und deshalb noch mehr Antikörper besitzen.

Ein Ziehen der Notbremse ist nie sanft und angenehm. Europa sollte aber aus Nordafrika und Mittelost bis zur völligen Abschaffung der Scharia – Tyrannei nur mehr noch Islam-Widerständler/innen aufnehmen. Da fast alle Moslems, die eingewandert sind, sich genau so explosiv wie die im Mutterland weitervermehren, muss eine Geburteneinschränkung eingeführt werden. Ihre Bevölkerungsexplosion sollte deshalb nicht mehr wie bisher finanziell gefördert, sondern finanziell eingeschränkt werden. Nur wer aktiv für die Demokratie arbeitet, ausreichend mithilft, gegen den Schleier des Islam alle Lebensbereiche zu säkularisieren und sich einer, Europa gegenüber loyalen Geburtenbeschränkung unterzieht, sollte hier bleiben dürfen. Der Schleier der islamischen Frauen gehört verboten, weil er festigt die Verschleierungsfunktion des Islam im Dienste der Diktatoren. Durch ihn wird Verschleierung allgemein als natürlich und Offenheit als unnatürlich eingeübt. Es wäre zwar humaner gewesen, ohne solche harten Regelungen auszukommen, aber für mildere Maßnahmen hätte diese Demokratiegefährdung früher erkannt werden müssen und selbsttätig haben die zugewanderten Scharia – Hörigen die Demokratie nicht geachtet. Deshalb ist im Hinblick auf die europäischen Nachkommen schon heute ein extremer Staatsnotstand entstanden.

Der Hitlerismus meinte, die Demokraten in GB würden unter allen Umständen und jederzeit auf ihrer Demokratie beharren. Wenn sie also mit undemokratischen Mitteln angreifen würden, könnte GB sich nicht wehren. Unter dieser Bedrohung fror aber GB die Demokratie vorübergehend ein, erklärte Staatsnotstand, Kriegsrecht und dem Hitlerismus den Krieg. Nachdem der Krieg gewonnen war, konnte die Demokratie wieder aufgetaut werden. Ähnlich vermeinen die Scharia – Diktatoren heute, die Demokraten wären nicht clever genug, ihre Welteroberungs- Absicht zu erkennen, und wenn schon, dann nicht fähig und zerstritten genug, um zu den Staatsnotstandsgesetzen zu greifen.

Die Meinung, es könnten nicht heute schon für zukünftige Generationen Entscheidungen getroffen werden, zeugt von Abulie, denn bekanntlich ausschließlich im Voraus können Weichen gestellt werden. Diese Nichtaufnahmen, Geburtenbeschränkungen und auch Rückschickungen sind nicht mehr fremdenfeindlich, sondern wandeln sich ins Gegenteil, weil sie jetzt zur Abwehr von ungleich größerer Fremdenfeindlichkeit gegenüber künftigen Europäern dienen. Rücksichtslos sollen alle Errungenschaften, angefangen vom Rechtsstaat über die Gewaltenteilung bis zu Demokratie hinweggefegt und jene Härte ausgeübt werden, die gesamte Freiheit der Nachkommen der europäischen Bevölkerung zu unterdrücken. Ein humanismusloses und humorloses Leben in todernster Demut, Unterwerfung, Verschleierung, Frauenerniedrigung, Auspeitschung, Steinigung, Angst, willkürlicher Verfolgung, Sippenhaft, Verschleppung, Kerker, Folter, Hand-, Fuß- und Kopfabschlagen stünde diesen dann bevor.

Die Scharia fordert sogar wahnwitzig intolerant die Todesstrafe, wenn ein Mädchen den ihr anbefohlenen Mann nicht heiraten will, jemand nur das Gebet absichtlich versäumt oder vom Islam austreten will. Perverserweise wird eine vergewaltigte Frau getötet, weil ihre weitere Existenz die „Familienehre“ verletzt. Richter werden nur vom Diktator eingesetzt. Mit dem Urteil „Abfall vom Glauben“ kann er jede missliebige Person töten lassen. Es besteht der dringende Verdacht, dass jährlich etwa 1 Million Frauen und 150.000 bis 200.000 Christen in Scharia – Ländern bestialisch ermordet werden. Noch keine der Menschenrechts – Organisationen war bisher so tolerant gegenüber den Opfern, diesem Verdacht entschieden nachzugehen, weil sie vor dem Vorwurf erstarren, dann als „intolerant gegenüber dem Islam“ hingestellt zu werden.

Toleranz ist die einzige Möglichkeit zum friedlichen Zusammenleben, da immerhin alle Menschen verschieden sind. Aber was ist, wenn auf einmal vor der Tür die Intoleranz par excellence steht? Muss auch sie hereingebeten und umarmt werden? Nein, nur das nicht! Es gilt hier dasselbe, wie beim Zweifel. An der Pflicht selbst, an allem, ohne Ausnahme, zu zweifeln (damit die Unwahrheit nirgends ein sicheres Versteck finden kann), darf nicht ein Funken eines Zweifels bestehen. Genauso darf gegenüber der Intoleranz selbst nicht die leiseste Spur von Toleranz zugelassen werden, da sich die Toleranz selbst dann in Bequemlichkeit und Konfliktscheue umwandeln würde.

So, wie die Intoleranz des fundamentalistischen Hitlerismus seit 1933 bestimmend wurde und dann nur mehr noch von außen 1945 erfolgreich zurückgedrängt werden konnte, scheint es heute auch nur mehr möglich zu sein, die Intoleranz des Mohammedismus von außen zurückdrängen zu können. Die Moslems sind seit 1930, als Demokratisierungsversuche im Islam scheiterten, nicht fähig oder willens dazu. So mutig sie auch gegen alle Nichtmoslems auftreten, gegenüber ihren eigenen Obrigkeiten sind sie sehr devot und furchtsam.

Wer sich auf das eigene Land beschränkt und Geburtenkontrolle durchführt, wie China oder Kuba, stellt auch trotz innerer diktatorischer Bereiche keine Bedrohung dar, eine „Chinesische Gefahr“ ist nicht mehr vorhanden. China wird auch auf die zukommende vorübergehende Überalterungswelle kaum mit nochmaliger Bevölkerungsexplosion reagieren, sondern durchtauchen. Von China ging und geht auch keinerlei terroristische oder Welteroberung – Gefahr aus. Es ist von ihm sogar eine Hilfe zur Abwehr der Scharia – Welteroberung erwartbar.

Europa kann aus der Sphäre der Unwissenheit über die hemmungslose Eroberungsabsicht nordafrikanisch-mittelöstlichen expansionischen Diktatoren herausfinden, wenn es sich zu einem weitgreifenden Not-Bündnis zusammenfindet: Angefangen von den revolutionären Linken über die besorgten Naturschützer, über die aufrechten Konservativen bis zu den aufgeklärten Monarchen und den sanftmütigen, säkular geläuterten Christen, ansonsten: Vergesst MOZART und ELVIS, eine Lautsprecher – Beschallung durch aggressive Hassprediger wird sie ersetzen. Für die Kinder der europäischen Ureinwohner wird das Lernen des noch nie an die Menschenrechte adaptierten Korans Hauptfach. So, wie die buddhistischen Statuen gesprengt wurden, wird auch die Sixtinische Kapelle wegen ihrer „beleidigenden“ Bilder zu Schutt verwandelt werden. Die Verteidigung der Aufklärung gegen die Angriffe der Diktatoren ist noch immer nicht zu Ende. Vom nordafrikanisch-mittelöstlichen Raum aus wollen diese wieder zuschlagen.

arouet8 – against mohammedanism+hitlerism+sheikhism


DIE INFAMEN LEBEN IM SELBEN EINKOMMENS-MODUS WIE DIE FASCHISTISCHE BEWEGUNG ISLAM

2016/05/01

020 Die INFAMEN leben im selben Einkommens-Modus wie die faschistische Bewegung Islam (Mai2016), 019 Ontologie: Atheismus ist für die Weiterexistenz der Menschheit unbedingt notwendig (Nov2015), 018 Mordungen als Arbeitsleistung (Jan2015). Die Titel 017 bis 001 sind bei der KATEGORIE: Verzeichn. ALLER ARTIKEL zu finden.

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020      20160501       KATEGORIE: Islamischer Faschismus

DIE INFAMEN LEBEN IM SELBEN EINKOMMENS-MODUS WIE DIE FASCHISTISCHE BEWEGUNG ISLAM – von arouet8

Bilder 1,2: Sowenig wie die Kirchen das Wesen des Hitlerismus erkannten, sowenig erkennt Merkel das Wesen des Mohammedismus.

Bis 2014 lag die Einschätzung, ab wann wegen der massenhaften Einwanderung und dem Geburtenüberschuss von Muslimen nach Westeuropa diese hier in der Mehrheit sein werden, noch beim Jahr 2050. Bis dahin, so hofften die europäischen Ureinwoher optimistisch, ist es noch einige Zeit vorhanden und Europa wird schon noch fähig sein, sich beim eigenen Schopf aus dem Sumpf zu ziehen, um sich vor dem Faschismus Islam retten können. So wie es das auch 732, 1529 und 1683 getan hat.

Das hat sich aber gründlich geändert wegen dem (zu 72% männlichen) ungebremsten Einmarsch seit Sommer 2015 von 1,2 Millionen Muslimen nach Deutschland und 130.000 nach Österreich. Nun liegt die Einschätzung schon beim Jahr 2030, sofern nur wenige Muslime ausgewiesen werden sollten. Wenn manchmal 150 Muslime ausgewiesen werden, bringt der Rundfunk eine Meldung darüber 20 mal täglich. Was aber reine Augenauswischerei ist, weil 150 sind nur 0,01 % der alleine 2015 gekommenen. Und wenn 2016 und die nächsten Jahre ein Drittel (die österreichische SP-VP Regierung beschloss, heuer wieder 37.500 hereinzulassen) von der 2015-er Zahl hereinkommt, ist die muslimische Mehrheit in Österreich (mehr als 4,3 Millionen) und Deutschland (mehr als 41 Millionen) bereits 2025 erreicht. Denn wegen Familiennachzug und Geburtenüberschuss geht es nicht gleichförmig, sondern exponentiell weiter.

Den österreichischen Arbeitern wird vorgeworfen, „fremdenfeindlich“ zu sein, weil sie sich ihre Lebensumwelt nicht vom immer mehr um sich greifenden Islam zurückdrängen lassen wollen. Aber ist es nicht eher von den islamischen Zuwanderern fremdenfeindlich, wenn sie in der Absicht, als ein rein von Steuergeldern alimentiertes Subproletariat in ein Land zu kommen, in dem die Steuern und Abgaben für Arbeiter 56% des Einkommens betragen und wo über 400.000 einheimische Arbeiter ohnehin schon arbeitslos sind? ÖsterreicherInnen bekommen kaum, und wenn dann nur sehr wenig und nur sehr kurze Zeit Mindestsicherung, weil sie Angehörige haben, welche unterhaltspflichtig sind oder eine Eigentumswohnung geerbt haben, welche sie zuerst verkaufen müssten oder immer wieder miese geringbezahlte Jobs annehmen müssen, für jene aber Muslime von den Firmen gar nicht eingestellt werden können. Diese können dann gemütlich in der zugewiesenen Gemeindewohnung zu Hause bleiben und in den Parks und den Moscheen mit Integrations-Rechtsanwälten beraten, wie sie an noch mehr staatliche Alimentierungen herankommen.

Die INFAMEN – das sind die vorwiegend Steuergelder und Gebührengelder fressenden Grün-Linke-SP-CDU-VP-, Kirchen- und Medienchefs – hießen 2015 die muslimischen Einwanderungsmassen enthusiastisch willkommen und, es ist unfassbar, sie tun das auch heute noch (wie BP Dr.Fischer von der SP und Dr.Van der Bellen von den Grünen). Fassbar wird diese lethargische Aufopferung Österreichs erst dann, wenn erkannt wird, wie die INFAMEN in dem gleichen Einkommens-Modus wie die Muslime in Westeuropa leben.

Beide leben vorwiegend steuergeldalimentiert. Deshalb ihre innige Zuneigung und Liebe für die faschistische Bewegung Islam – diese ist im Geld Kassieren ja ihre Verbündete. Je mehr Muslime also kommen, desto mehr Verbündete für die INFAMEN, um „GEMEINSAM“, wie Dr. Van der Bellen auf seinen Wahlplakaten es ungewollt zugibt, die schon weitaus zuviel steuerzahlenden Arbeiter (welche überhaupt keine Möglichkeit haben, Steuern zu hinterziehen) und Unternehmer noch mehr schröpfen zu können. Zynisch und sadistisch lassen die INFAMEN die Arbeiter in die Armut und speziell in die Jugend- und Altersarmut rutschen, während afghanische Großfamilien große Gemeindebau-Wohnungen und oft 5700.- Euro monatlich von den Steuergeldern geschenkt bekommen(1).

Die INFAMEN billigen dem Faschismus Mohammedismus Attribute zu wie: „wertevermittelnde Religion“, „hochstehende Kultur mit sozialen Einrichtungen“ und „gerechte Scharia-Rechtsordnung“, wollen sich aber nicht erinnern, wie dem Faschismus Hitlerismus zumindest bis 1939 auch diese Attribute zuerkannt worden sind. Die Hitler-Bewegung war schwer als Faschismus erkennbar, weil diese auch die Arbeitslosigkeit abschaffte, Wohnblocks im großen Stil baute (die heute noch stehen), Straßen und Autobahnen baute, existenzausreichende Löhne und soziale Wohlfahrt Sport und Kultur für Arbeiter einführte, deren wichtiger Status in der Gesellschaft auch staatlich anerkannt wurde.

Bilder 3,4: Kampftruppen IS und SA.

Es wurde dabei weggeschaut, wie gleichzeitig oder etwas zeitversetzt, SS, SA, Gestapo, Folter, Grausamkeit, Völkermord, Gesinnungsschnüffelei, Denunziantentum und KZ eingeführt wurden. Der SP-ler Renner stimmte „freudig“ für den Anschluss(2), denn die linken Sozialdemokraten erkannten den Faschismus des Hitlerismus nicht. Die Islam-Bewegung ist für sie offenbar genau so schwer als Faschismus erkennbar.

Bilder 5,6: Der Mohammedismus ist und Hitlerismus war (zumindest bis 1939) schwer als Faschismus erkennbar.

Vielleicht sogar noch schwerer, weil sie der grundlegende Faschismus, der Urfaschismus ist. Dieser kommt in der Verkleidung einer almosengebenden Religion daher, hat aber – entsprechend zu SS, Gestapo und dem Straßenterror der SA – Einrichtungen wie IS, Boko Haram, Salafisten, Taliban, Al Kaida, Schariapolizei und Straßenterror der fußtretenden und mit Messern bewaffneten Jungmuslime. Der IS kündigte laut Todenhöfer an, Hunderte Millionen Europäer köpfen zu wollen(3). Die sich als moderat gebenden islamischen Autoritäten werden dann die Europäer genau so wenig schützen, wie sie die Kopten, Jeseiden, Christen und Juden in ihrem derzeitigen Machtbereich vor Massenmorden schützen. Der IS wird von ihnen sogar finanziell unterstützt.

Bilder 7,8: Islamischer Staat-Exekutionen und SS-Exekutionen

Weil auch Hitler seine völkermörderischen Ankündigungen in seinem Geschreibsel „Mein Kampf“ solange er konnte wahr machte, sollte der IS, der so wie die SS der Kern einer faschistischen Bewegung ist, in seinen Ankündigungen ernst genommen werden.

Um den faschistischen SA-ähnlichen Straßenterror von Muslimen auf Leib und Leben der ÖsterreicherInnen neuerlich aufzuzeigen, bringe ich hier wieder 10 Berichte von entsetzlichen Gewalttaten und Verbrechen. 9 davon fanden innerhalb von nur 8 Tagen statt. Diese belegen, wie das seit 70 Jahren weitgehendend sichere und vertraute Lebensumfeld in den letzten 5 Jahren zerstört wurde. Österreichs Regierung und Justiz ist nur gegenüber „verfolgte“ Nordafrikaner (ganz und gar nicht aber gegenüber justiz- finanzamt- und inkassoverfolgte Österreicher) großherzig bis zur Selbstaufgabe und hat das Land schluderhaft in eine prekäre Notstandslage geführt.

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10. 20160501 – SYRISCHER „CHIRURG“ ENTLOCKTE FRAU 96.000 E – LEONDING. Trotz persönlicher Gespräche mit Polizeibeamten bzw. trotz Versprechungen keine weiteren Überweisungen zu veranlassen, überwies eine 73-Jährige Frau aus Leonding rund 96.000 Euro an Betrüger ins Ausland. Ein bislang unbekannter Täter, der sich als Chirurg in Damaskus (Syrien) ausgab, verleitete zwsichen 1. März 2016 bis 29. April 2016 die 73-Jährige im Rahmen einer online Konversation und unter Vorspiegelung von falschen Tatsachen zu mehreren Überweisungen nach Großbritannien, in die Türkei und nach Ghana. Der Täter gab immer wieder vor, sich in einer persönlichen Notsituation zu befinden. Auf hinterlistige Art und Weise schaffte es der Mann so, dem Opfer Geld herauszulocken. Aus http://www.nachrichten.at/oberoesterreich/Pensionistin-ueberwies-96-000-Euro-an-Betrueger;art4,2220917
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9. 20160429 – MUTIGE FRAU SCHLUG ALGERISCHEM ANGREIFER NASE EIN – LINZ. Ein 35-jähriger Algerier soll Freitag früh in Linz versucht haben, an einer Bushaltestelle eine Frau zu vergewaltigen. Als sie sich heftig wehrte und ihm dabei die Nase brach, verletzte er sein Opfer im Gesicht und schlug es bewusstlos. Dann fuhr er ins Spital, um seine Verletzungen behandeln zu lassen. Dort wurde er festgenommen, so die Polizei Oberösterreich am Samstag. Der Ablauf der Tat war am Samstag noch weitgehend unklar. Gegen 7.35 Uhr wurde die Polizei verständigt, dass in einem Gebüsch neben einer Bushaltestelle eine verletzte Frau liege und ein Mann mit Kopfverletzungen geflüchtet sei. Das Opfer wies massive Verletzungen im Gesicht auf und war im Genitalbereich nackt. Täter im Spital festgenommen Details wurden am Samstag vorerst nicht bekanntgegeben. Die Ermittler waren damit beschäftigt, die Tat zu rekonstruieren. Nach ersten Erkenntnissen dürfte es sich bei dem Opfer um eine Passantin gehandelt haben. Als der Mann, der bereits seit mehreren Jahren in Linz lebt, versuchte, sie zu vergewaltigen, wehrte sie sich heftig. Daraufhin versetzte er ihr mehrere Faustschläge, so dass sie bewusstlos wurde. Fest steht, dass der Verdächtige durch die Gegenwehr der Frau ebenfalls verletzt und wenig später in einem Spital festgenommen wurde, wo er sich behandeln lassen wollte. Aus http://www.nachrichten.at/oberoesterreich/Frau-an-Bushaltestelle-angegriffen;art4,2220841
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8. 20160428 – 10 „MÄNNER“ UMZINGELTEN SCHÜLERIN IN WIENER U-BAHNSTATION – Die Geschichte hätte als Albtraum enden können. Samstagnacht wartet Maturantin Saara A. in der Station Volkstheater auf die Nacht-U-Bahn, als sie plötzlich von zehn Männern umzingelt wird. Diese beginnen das Mädchen zu belästigen, doch dann greift eine Stationsmitarbeiterin via Lautsprecher ein und kann das Schlimmste verhindern. Saara A. möchte ihrer Retterin in der Not unbedingt Danke sagen. „Ich finde es bewundernswert, dass die Mitarbeiterin eingegriffen hat, weil eine unangenehmere Situation vermieden werden konnte“, sagt sie zur „Krone“. Auch auf Facebook lobt sie „die Courage und den Einsatz in einer solchen Situation.“ „Hilfe ist doch selbstverständlich“ Mitarbeiterin Marianne G. freut sich: „Ich habe den Vorfall auf den Monitoren beobachtet. Die Hilfe ist doch selbstverständlich.“ Sie schaltete sich via Lautsprecher dazu: „Wir haben überall Kameras befestigt. Bitte hören Sie auf, die Passagierin zu belästigen!“ Und tatsächlich ergriffen die Männer die Flucht. Viele fragen Saara A., ob es Ausländer oder Österreicher waren. „Es waren nur Männer“, sagt sie im Schock.
AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 28. April 2016, 12:56von istjaklasse lest euch bitte die Beiträge von NusretUbongo durch, dann erkennt ihr, wie die Asylwerber ticken! Ich bin fassungslos! 12:30von DerBrigadier Wenn mehr als hundert tausend Männer in ein kleines Land stürmen, dann muss man mit so was rechnen. Kein Politiker darf sagen dass er das nicht wusste! 12:27von DerBrigadier Dank der Einladung der Regierung befindet sich die arab./afrik. Männerwelt auf den Weg nach Europa. Und was diese neuen Fachkräfte am Besten können, das hat schon fast jeder mitbekommen, mit ausnahme unserer Regierung. 12:22von Politics Unsere Frauen benötigen dringend Schutz vor den Schutzsuchenden … Das nenne ich Dankbarkeit für Kost und Logis …12:18von GodNamedZed aber irgendwie ironisch…wenns um die nationalhymne geht stehen die emanzen vor der tür !! Und wehe du vergisst auf die töchter!!!! dass sie in wien am abend allein nicht mehr raus können, ist ihnen aber anscheinend egal> wien ist ja angeblich grün 🙂 11:55von Yngvi Wien ist verloren und nicht mehr zu retten. http://www.krone.at/Nachrichten/Maturantin_vor_Sex-Attacke_in_U-Bahn_gerettet-Aufsicht_griff_ein-Story-507577
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7. 20160425 – ARABISCH AUSSEHENDER MANN JAGTE 27-JÄHRIGE IN GRINZING – Es gibt Plätze und Ecken, die Frauen meiden sollten. Dass es aber am helllichten Tag zu Übergriffen in Wiens bekanntestem Weinort Grinzing kommt, ist neu. Anna R. (Name geändert) ist es passiert. Ein Unbekannter wollte bei einer Bushaltestelle über die 27-Jährige herfallen. Laut Opfer war das der Polizei aber eher egal. Anna R. besuchte an diesem folgenschweren Nachmittag ihre Mama in Wien-Döbling, die Welt schien noch in Ordnung – bis zu dem Zeitpunkt, als die 27-Jährige zur Bushaltestelle marschierte. „Ich stand ganz alleine auf der Straße, weit und breit waren keine Menschen“, sagt die Angestellte. Nur einer: ein Mann mit arabischem Aussehen, der statt eines Gürtels eine Kordel um die Hüfte trug. „Sex, Sex, Sex“, mehr soll er laut Anna R. nicht gesagt haben. Um sein Vorhaben zu untermauern, zog er ein Kondom aus dem Hosensack – als die junge Frau zu laufen begann, soll sich ihr Verfolger bereits die Hose geöffnet haben. „Dann hab ich nur noch geschrien, so laut ich konnte“, so die 27-Jährige. Bis der junge Mann schließlich die Flucht ergriff. Auf der Polizeiinspektion wollte Anna R. schließlich Anzeige erstatten: „Doch die haben mich nicht einmal nach meinem Namen gefragt.“
http://www.krone.at/Oesterreich/Erneut_Sex-Attacken_auf_Frauen_durch_Asylwerber-Auch_in_Grinzing-Story-507225
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6. 20160425 – 19-JÄHRIGE AUF DAMENTOILETTE MISSBRAUCHT – Der Kirtag in St. Georgen bei Eisenstadt im Burgenland hatte es in sich – endete aber laut Aussagen einer 19-Jährigen in einer Tragödie. Sie zeigte einen sexuellen Missbrauch an. Erhärten sich die Vorwürfe, dann ist der Vorfall in die gleiche brutale Kategorie wie die Sextat auf dem Wiener Praterstern (wir berichteten) einzuordnen. Eine 19-jährige Schülerin gab nach einer Kirtagsnacht bei der Polizei zu Protokoll, in den frühen Morgenstunden des Sonntags missbraucht worden zu sein. Ermittlungen laufen jedenfalls auf Hochtouren. Die junge Frau sagt, sie wollte lediglich kurz in einer der mobilen Toilettenanlagen ihre Notdurft verrichten – ein Mann (vermutlicher ausländischer Herkunft) dürfte ihr aufgelauert haben und sie auf dem WC missbraucht haben. Die Exekutive ersucht jetzt um Hinweise an jede Polizeiinspektion.
http://www.krone.at/Oesterreich/Erneut_Sex-Attacken_auf_Frauen_durch_Asylwerber-Auch_in_Grinzing-Story-507225
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5. 20160425 – KEINE HILFE NACH VERGEWALTIGUNG DURCH ASYLWERBER – Es ist unvorstellbar, was diese Frau durchmachen musste. Ein vermeintlich hilfsbereiter afghanischer Asylwerber aus dem Flüchtlingslager Traiskirchen wollte ihr über eine Böschung zum Gartenhäuschen helfen – das grauenvolle Ende ist bekannt: Der 17-Jährige drückte Christine F. mit dem Kopf in den Boden, verging sich an der 72-jährigen Pensionistin. 20 Monate Gefängnis bekam der Täter dafür. 20 Monate für ein Leben voller Leid: Christine F. ist am Ende ihrer Kräfte, sie bekommt weder finanzielle Unterstützung noch ärztliche. Im Gegenteil, sagt ihr Anwalt Alfred Boran: „Der Vergewaltiger kann sich in der Haft ‚erholen‘, meine Mandantin ist in der Psychiatrie gelandet.“
http://www.krone.at/Oesterreich/Erneut_Sex-Attacken_auf_Frauen_durch_Asylwerber-Auch_in_Grinzing-Story-507225
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4. 20160423 – AFGHANE ZERRTE GRAZERIN ZWISCHEN PARKENDE AUTOS – „Er war plötzlich da“, beschreibt die geschockte junge Frau den Vorfall. Der Afghane fiel in der Dominikanergasse über sie her und versuchte sie zu küssen. „Lass mich!“, schrie sie ihn an, doch er riss sie an den Haaren und zerrte die Grazerin zwischen zwei parkenden Autos zu Boden. Sie schrie und wehrte sich heftig, war dem durchtrainierten 17-Jährigen – er geht regelmäßig ins Fitnessstudio – aber körperlich unterlegen. Ein Student und seine Begleiterin – er wollte sie nicht alleine nach Hause gehen lassen – hörten kurz vor Mitternacht die Schreie der verzweifelten Frau und alarmierten die Polizei. „Hätte keine Chance gehabt“ „Wären die beiden nicht vorbeigekommen und hätten sie nicht die Polizei alarmiert, hätte sie keine Chance gehabt“, heißt es seitens der Ermittler vom Kriminalreferat. Die Exekutive war sofort zur Stelle und und konnte den Flüchtigen in der Griesgasse fassen. Er wurde von seinem Opfer eindeutig wiedererkannt. In den Einvernahmen gab der mutmaßliche Täter an, er habe die Frau mit einem Freund verwechselt, und in seinem Kulturkreis begrüßt man auch Männer mit einem Kuss. Er wurde auf freiem Fuß angezeigt.
http://www.krone.at/Oesterreich/20-Jaehrige_auf_offener_Strasse_beinahe_vergewaltigt-Afghane_angezeigt-Story-506879
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3. 20160422 – 3 AFGHANISCHE ASLWERBER SCHLUGEN KOPF EINER 21-JÄHRIGEN AUF DIE WC-MUSCHEL UND VERGEWALTIGTEN SIE – Die junge Frau war gemeinsam mit einer 30 Jahre alten Freundin in der Stadt unterwegs gewesen. Kurz vor 1.00 Uhr machten sich die beiden auf den Heimweg. Während die 30-Jährige am Bahnhof Praterstern den Bankomat aufsuchte, um Geld zu beheben, ging die 21-Jährige auf das öffentliche WC. Dabei wurde sie offenbar bereits von den drei afghanischen Asylwerbern im Alter von 16 und 17 Jahren verfolgt. Einer der Männer packte die Studentin und hielt sie fest, während die beiden anderen die Frau vergewaltigten, sagte Hahslinger. Die Jugendlichen gingen dabei sehr brutal vor, sie drückten die 21-Jährige fest mit dem Oberkörper zu Boden, schlugen ihren Kopf auch mehrmals gegen die WC-Schüssel. Fahndung zeigte Erfolg Nach der Tat flüchteten die Afghanen. „Als die Freundin der Studentin kurz danach nachschaute, fand sie die junge Frau in der Toilette am Boden liegend“, schilderte Hahslinger. Die 30-Jährige rief um Hilfe, mehrere Passanten wurden auf die Flüchtenden aufmerksam und verständigten die Polizei. Die Exekutive rückte mit einem Großaufgebot aus, neben Bezirkskräften waren auch Beamte der Wega und Diensthunde im Einsatz. Einer der mutmaßlichen Täter wurde kurze Zeit später in der Venediger Au nahe der U-Bahnstation festgenommen. Um 1.30 Uhr klickten für die beiden anderen Jugendlichen im Stuwerviertel die Handschellen. 21-Jährige im Spital versorgt Die 21-Jährige wurde zur Versorgung ins Spital gebracht. Sie hatte aufgrund der Brutalität auch starke Schmerzen im Bereich des Oberkörpers, sagte Hahslinger. Jedoch konnte die Studentin noch in der Nacht ihre Aussage vor der Polizei machen.
AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE DAZU: 23. April 2016, 13:33von aya1 Täglich solche Einzelfälle. Und die Täter werden wieder auf die Mädchen in unserem Land losgelassen. Sie werden in ihrer Einstellung, dass sie zu solchen Handlungen berechtigt sind doch bestärkt, wenn sie immer wieder losziehen dürfen auf der Suche nach dem nächsten Einzelfall. 13:00von very Die Asylwerber werden gratis vollversorgt, trotzdem wird jährlich jeder 2te straffällig, das beweist eh klar und deutlich, dass diese Zuwanderung extrem schlecht für Österreich ist. 12:23von woedmasta wenn ich noch weglaufen kann, bin ich nicht stark alkoholisiert. aber die NGOs werden ihnen schon einen Leitfaden für das „richtige“ Verhalten gegeben haben. 11:10von trixie Armes Mädchen -die Täter können sich auf Grund der Alkoholisierung an nichts erinnern -dieses Glück hat das Opfer nicht! 10:40von Blackbox66 Frau Eva Glawischnig! Unsere Frauen sind nicht mehr sicher und sie reden nur von Menschlichkeit. Müssen wirkliich erst sie oder ihre Familie betroffen sein, dass sie endlich begreifen, was im Land abgeht? Und VdB wird wieder nur lächeln und cool bleiben. Das soll ja Wählerstimmen bringen. 10:11von Raphael Ein herzliches Dankeschön an alle“ Refugees welcome“ Schreier, „Bahnhofsklatscher“ und „Teddybär Werfer“. Möglich dass es auch einmal einen von Euch trifft. Aber dann hält sich mein Mitleid in Grenzen. 10:09von ismanetwurscht Bereits im Vorjahr waren solche Übergriffe absehbar. Da kommen tausende junge testosterongesteuerte Männer zu uns und nehmen sich was sie wollen, da wir in ihren Augen nichts wert sind. Wie lange soll das noch so gehen? Was haben Afghanen bei uns zu suchen? Die sollen zu Hause ihr Land aufbauen, da kommen sie nicht auf blöde Gedanken. 09:30von Meier-Karl Werter Faymann, (das Herr will ich mir sparen) finden sie es nicht an der Zeit sich persönlich bei der jungen Frau zu entschuldigen,(aber öffentlich) sie waren doch der persönliche reinwinker. Und nehmen sie den Fischer gleich mit, auch er war der persönliche Empfänger, samt Selfie. Aus
http://www.krone.at/Oesterreich/Studentin_-21-_von_jungen_Asylwerbern_vergewaltigt-Trio_gefasst-Story-506719

ERGÄNZUNG 20160501: krone.at hatte es schon aus Ermittlerkreisen erfahren und berichtet – jetzt wurde es auch offiziell bestätigt: Die drei afghanischen jugendlichen Flüchtlinge, die in der Nacht auf den 22. April am Wiener Praterstern eine 21-jährige Studentin vergewaltigt haben sollen, haben ihr Opfer gezielt vor der Toiletten-Anlage im Bahnhofsbereich abgepasst. Grausames Detail: Auf Flehen der jungen Frau, sie in Ruhe zu lassen, antwortete einer der Täter nüchtern: „Nicht wehren, dann wird alles gut.“ Der Jüngste des Trios – ein 16-Jähriger – gab nach seiner Festnahme an, sie hätten gewartet, „bis ein Mädchen auf das WC geht, um mit diesem dann Sex zu haben“. Als die junge Frau – eine aus der Türkei stammende Studentin – die Toilette aufsuchte, folgten ihr die Burschen, und der 16-Jährige öffnete mit einer Münze die Kabinentür. 17-Jähriger übernahm „das Kommando“ Die Studentin beschimpfte ihn, es gelang ihr auch, die Tür zunächst wieder zu verriegeln, worauf laut Protokoll der Älteste der Afghanen – ein 17-Jähriger – die Münze an sich nahm. Er machte damit wieder die Tür auf und übernahm den wörtlichen Angaben des 16-Jährigen zufolge „das Kommando“. Während der 17-Jährige über die junge Frau herfiel, hielt ihr sein Komplize den Mund zu, damit sie nicht schreien konnte, und fixierte ihre Hände am Boden. Nachdem sich der Älteste an der Studentin vergangen hatte, trat der dritte Afghane – ebenfalls 16 Jahre alt -, der sich bis dahin noch nicht in der Kabine befand, auf den Plan und vergewaltigte das Opfer, das sich weiter heftig wehrte, um Hilfe schreien wollte und auch nach den Tätern trat. Kopf „mehrmals sehr wuchtig auf Kloschüssel geschlagen“ Die 21-Jährige konnte sich zumindest mit einem der Täter auf Englisch verständigen. Wie sie in ihrer Zeugenbefragung erklärte, habe sie diesen „angebettelt, dass er aufhören soll“, worauf ihr dieser antwortete, sie solle sich „nicht wehren, dann wird alles gut sein und schnell vorbei sein“. Weil sie das nicht tat, habe man ihren Kopf „ganz heftig und mehrmals sehr wuchtig auf die Kloschüssel geschlagen“, gab die Studentin in ihrer polizeilichen Einvernahme zu Protokoll. Die Verdächtigen befinden sich bis 9. Mai in U-Haft. Dann findet die nächste Haftprüfung statt.
AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 1. Mai 2016, 22:57von Sepp79 Die Caritas spendiert sicher nen Staranwalt? 17:37von friedhelm Angeblich können die nicht mal abgeschoben werden, da Afghanistan keine entsprechenden Zertifikate ausstellt. Dem könnte man insoweit abhelfen, dass man diese Täter nach der Haft in Sicherheitsverwahrung nimmt um die Frauen hier zu schützen und ihnen ein Angebot macht freiwillig in ihre Heimat heimzukehren. So wie das jetzt läuft kann es jedenfalls nicht weitergehen. Jede Regierung muss die Frauen schützen, sonst hat sie ihre moralische Existenzberechtigung verloren. 17:19von sokrates9 Unbegleitete jugendliche werden von Hilfsorganisationen betreut und bekommen dafür 95.-Euro pro Tag!!Wo sind die Betreuer? Sind die „schmiere gestanden??“ Warum werden die nicht zur Verantwortung gezogen?? 17:00von Revaler Der Herr Afghane sagt eigentlich dasselbe, wie Merkel und Faymann zu uns, dem Volk: Nicht wehren, dann wird alles gut. 16:55von Neuner Warum befragt man VDB nicht zu diesem Thema? wahrscheinlich würde ihm seine Antwort eine Menge an Stimmen kosten
http://www.krone.at/Oesterreich/Afghane_Nicht_wehren._dann_wird_alles_gut-Sextat_war_geplant-Story-507996
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2. 201160421 – NORDAFRIKANISCHE ASYLANTEN SCHLUGEN HELFER – Der couragierte Mann war mit seiner Freundin am Abend beim Vorplatz des Bahnhofs unterwegs, als er dort Zeuge dramatischer Szenen wurde. Eine Frau wurde von zwei Männern – beide laut Polizei nordafrikanischer Herkunft – bedrängt, festgehalten und immer wieder unsittlich berührt. Der 26-Jährige zögerte keinen Moment, eilte dem Opfer zu Hilfe und wollte die Männer vertreiben. Helfer von Männern brutal attackiert Daraufhin flogen auch schon die Fäuste. Der mutige Helfer wurde sofort von den beiden Männern attackiert, mit mehreren Faustschlägen ins Gesicht und gegen den Oberkörper zu Boden gestreckt. Doch auch danach ließen die Angreifer nicht von ihm ab, traten noch mehrmals mit den Füßen auf den Wehrlosen ein – seine Freundin wurde offenbar Zeugin der schrecklichen Szenen. Danach flohen die beiden Männer vom Tatort. Als nur wenig später die Polizei eintraf, fehlte von jener Frau, für die sich der 26-Jährige eingesetzt hatte, jede Spur. Sie dürfte während der Prügelei vom Tatort geflohen sein. Fahndung brachte Teilerfolg Eine Sofortfahndung nach den beiden Tätern wurde eingeleitet, wenig später konnten die Beamten einen Teilerfolg verbuchen: Sie nahmen einen Verdächtigen, einen 31 Jahre alten Marokkaner, in einem Wettlokal unweit des Bahnhofs fest. Der Asylwerber wurde nach der Befragung ins Polizeianhaltezentrum Salzburg gebracht. Vom zweiten Täter fehlt bislang jede Spur, allerdings gibt es laut Polizei einen Anhaltspunkt, dem jedoch noch nachgegangen werden muss. Der 26-Jährige musste nach seiner Einvernahme aufgrund starker Schmerzen ins Landeskrankenhaus eingeliefert werden. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 21. April 2016, 11:19von grobla Es wird immer offenbarer, dass diesen Übergriffen nicht mehr Einhalt geboten werden kann. Da helfen keine wie immer geartete Beschwichtigungen. Man fürchtet sich ja schon als Mann etwa mit der U-Bahn zu fahren (Du Geld? Handy? – Nasenbeinbruch, Krankenhaus). Es ist keine Schande mehr, sondern eine Katastrophe. 11:12von monday Auf jeden Fall alle Achtung vor dem couragierten Burschen, der da einschritt! Ist ja heutzutage nicht mehr selbstverständlich. 10:06von tommo „wir schaffen das!“…….leider nein, wir werden schwer untergehen!!! 09:31von istjaklasse Salzburg ist krimineller Hotspot Österreichs, bald noch vor Wien. Ich war kürzlich am Hauptbahnhof; ich würde raten als Mädchen dort nach Einbruch der Dunkelheit sich fern zu halten. Salzburg ist schlimm geworden in den letzten Monaten! So schlimm war es noch nie! Meine Tochter arbeitet dort und ihr Freund oder ich holen Sie ab, wenn sie Spätdienst hat.. es ist traurig, was da abgeht! Der Bahnhof war zwar noch nie eine schöne Gegend, aber immer halbwegs sicher.. das hat sich drastisch geändert!
http://www.krone.at/Oesterreich/Mutiger_Helfer_von_Sextaetern_brutal_verpruegelt-Frau_belaestigt-Story-506550
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1. 20160404 – JUNGER MESSER-AFGHANE LOCKTE LINZER HINTER GEBÜSCH – LINZ. Ein 14-Jähriger hat auf dem Kinderspielplatz in der Linzer Kremplstraße einen jungen Mann mit einem Butterflymesser bedroht und ausgeraubt. Zu dem Vorfall, über den die Polizei am Samstagmorgen informierte, ist es bereits am 4. April gekommen. Der 14-jährige Afghane soll gegen elf Uhr vormittags einen 18-jährigen Linzer dazu aufgefordert haben, hinter ein Gebüsch zu kommen. Dort soll er sein Opfer mit einem Butterflymesser bedroht und ihm dann sein Geld geraubt haben. Der 14-Jährige flüchtete mit einem zweiten, noch unbekannten Täter in Richtung Turmstraße. Eine sofort eingeleitete Fahndung verlief ohne Erfolg. Der 18-Jährige wurde nicht verletzt. Aus http://www.nachrichten.at/oberoesterreich/14-Jaehriger-raubte-Linzer-aus;art4,2220828
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20160421 – AFGHANISCHE FAMILIE BEKOMMT 5700 EURO MONATLICH GESCHENKT – Dieser Fall sorgt im Wiener AKH für Aufregung: Ein Ehepaar aus Afghanistan, der Mann seit 2011, die Frau seit 2013 in Österreich, hat neun Kinder – und will jetzt ein zehntes, per künstlicher Befruchtung. Angeheizt wird dadurch auch die Debatte um Mindestsicherung und Beihilfen: Die Familie kassiert monatlich 5682,6 Euro. Der älteste Sohn ist 20 Jahre alt, die jüngste Tochter wurde 2011 geboren – das Ehepaar aus Afghanistan hat mittlerweile neun Kinder. Und ein eigenes Schicksal zu bewältigen: Zwei der Kinder sind körperlich beeinträchtigt, ohne fremde Hilfe kaum lebensfähig. Jetzt entstand bei der Mutter (1972 geboren) ein neuer Kinderwunsch: Das Ehepaar sprach in der Universitätsklinik für Frauenheilkunde vor. Der Grund: Per künstlicher Befruchtung soll ein zehntes Kind entstehen. Im Befund wurde vermerkt: „Das Paar wurde darüber aufgeklärt, dass aufgrund des Alters die Chancen einer Schwangerschaft verringert sind.“ Am Wunsch der Eltern an einer weiteren Schwangerschaft hat das nichts geändert. Krankenkasse zahlt für Voruntertsuchungen Zur Information: In diesem Alter muss die Mutter die Kosten für die In-vitro Fertilisation selbst tragen, die Voruntersuchungen allerdings – Ultraschalluntersuchung, Ambulanzbesuche, tägliche Blutabnahmen, Untersuchung der Samenqualität, gynäkologische Tests & Co. – übernimmt die Krankenkasse. Aber auch die Diskussion rund um die Mindestsicherung wird durch diesen Fall wieder neu entfacht. Für zwei Erwachsene und sieben minderjährige Kinder erhält die Familie monatlich 2840,04 Euro, für zwei volljährige Kinder 837,76 Euro. Macht 3677,80 Euro monatlich oder 44.133,60 Euro pro Jahr. 2000 Euro alleine an Familienbeihilfe Für sieben Kinder, zwei davon mit Behinderung, erhält die Familie neben den 3677,80 pro Monat noch weitere 2004,80 Euro an Familienbeihilfe. Macht unterm Strich 5682,60 Euro pro Monat. Aus
http://www.krone.at/Oesterreich/Afghanisches_Paar_kassiert_5682_Euro_fuer_Grossfamilie-Zehntes_Kind_geplant-Story-506614

20160427 – AFGHANISCHE FAMILIE BEKOMMT NEBEN 5700 EURO MONATLICH AUCH GEMEINDEWOHNUNG – Sie haben bereits neun Kinder und wollen ein zehntes, notfalls mit künstlicher Befruchtung – wie berichtet, sorgt der Fall einer afghanischen Großfamilie in Wien für Aufregung, die rund 5700 Euro vom Staat an Mindestsicherung und Beihilfen kassiert. Und über Umwege binnen kürzester Zeit zu einer Gemeindewohnung kam. Er ist seit 2011 im Lande, sie seit 2013 – und trotzdem mussten sie sich bei der langen Warteschlange auf eine Gemeindewohnung nicht lange anstellen. Die afghanische Großfamilie, die jetzt per künstlicher Befruchtung noch ein Kind bekommen möchte , stellte 2013 einen Antrag auf eine Vormerkung bei Wiener Wohnen – was abgelehnt wurde, da nicht alle Familienangehörigen lange genug in Österreich lebten. Da wandte sich die Familie an die Wohnungskommission, die schließlich den Entschluss traf, dass den Afghanen eine Gemeindewohnung zusteht. Dieser Beschluss ist bindend für Wiener Wohnen. Erstes Angebot abgelehnt: Zu teuer Und so kam es, dass der Großfamilie bereits 2014 eine Wohnung angeboten wurde: 120 Quadratmeter groß, mit Balkon, für 960 Euro. Das allerdings lehnte die Familie ab: Zu teuer, hieß es, zudem besitze die Wohnung nur eine Toilette. Also wurde weiter gesucht – und man wurde wieder rasch fündig. Die Afghanen bezogen schließlich eine Wohnung für 750 Euro, 93 Quadratmeter groß. Ohne allzu lange darauf warten zu müssen.

Immer mehr beziehen Mindestsicherung Zum aktuellen Fall passen diese neuen Zahlen: Im Vorjahr haben in Wien insgesamt 180.646 Personen bedarfsorientierte Mindestsicherung bezogen. Das ist eine Steigerung um 20.494 Personen bzw. 12,8 Prozent im Vergleich zum Jahr davor. Der stärkste Anstieg wurde bei den asylberechtigten Personen (plus 8613) bzw. den subsidiär Schutzberechtigten (plus 1067) registriert.

AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 27. April 2016, 22:03von krotti20 Na denen gehts aber gut hier. So ein Nettoeinkommen kann sich ein Österreicher nur erträumen. Bei einer 40 Stunden Woche. Und die „Asylanten“ tanzen hir mit einem Haufen Kindern an, wir müssen sparen, so wird es uns gesagt, aber diese Leute bekommen unser Steuergeld, und das in riesen Mengen, obwohl sie hier noch nie Steuern oder Sozialabgaben bezahlt haben. Es ist unfassbar. Dass so eine Regierung abgewählt wird ist klar. Diese Regierung hat keine Zukunft! 21:57von sandrina78 Ich habe ein Kind und da ist es schwer mit dem Geld durchzukommen. 20:40von Wippel Ha, diese Familie finanziere ich! Das sind genau die Abzüge inkl Lohnnebenkosten die mir im Monat abgezogen werden! 20:05von Sovereign Ich hätte die Mindestsicherung gebraucht. Auch wenn es nur ein paar Euro wären. Die Versicherung wäre mir schon eine große Hilfe gewesen. Wenigstens für die übergangszeit bis ich wieder was hatte. Durfte mir die Versicherung selbstzahlen und musste auf Verwandte hoffen das die mich irgendwie unterstützen können, was auch nicht sehr angenehm ist. Habe es dann doch geschafft wieder was zu bekommen, sprich einen Job. Wenn man Österreicher ist.. ist man auf sich und seine Lieben alleingestellt. 19:18von spitzmauserl Nun, sogar ehrbare Ausländer, die bei uns schon jahrelang fleißig und anständig leben, wissen, wen sie (mittlerweile) wählen und wen nicht (mehr). Die müssen sich ja auch verarXXXt vorkommen, was da abgeht! 19:13von Mutare Solche Auswüchse sind nur bei der Armutszuwanderung möglich, Österreicher können von so einem ohne Arbeit erzielbaren Einkommen nur träumen.
http://www.krone.at/Wien/Gemeindewohnung_fuer_Grossfamilie_aus_Afghanistan-Ohne_lange_Wartezeit-Story-507556
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Der österreichische Sozialist Karl Renner stimmte dem Anschluss an das faschistische Hitlerdeutschland zu. 1938-04-03 im „Neuen Wiener Tagblatt“: „…wenn ich die große geschichtliche Tat des Wiederzusammenschlusses der deutschen Nation nicht freudigen Herzens begrüßte“.
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“Der deutsche Publizist Jürgen Todenhöfer hat sich für ein Buchprojekt in das “Kalifat” des Islamischen Staates getraut – und kam wohlbehalten zurück. Sichtlich beeindruckt von den Erlebnissen im Herzen des Terror-Staates warnt er eindringlich vor der Terror-Miliz. Der IS habe vor, Hunderte Millionen Menschen zu töten. Auch Muslime im Westen seien nicht sicher….Sorgen bereitet Todenhöfer vor allem die religiöse Säuberungsstrategie der Miliz. Dem Publizisten zufolge will der IS, alle Menschen im Mittleren Osten und in der Welt töten, die nicht den abrahamitischen Religionen – also Muslime, Christen und Juden – angehören. IS-Dschihadisten hätten Zahlen von 150 bis 500 Millionen Menschen genannt. Das wäre die größte religiöse Säuberungsaktion in der Geschichte der Menschheit…”.
http://web.de/magazine/politik/juergen-todenhoefer-islamischen-staat-is-500-millionen-menschen-toeten-30291064
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arouet8 – against mohammedanism+hitlerism+sheikhism