ISLAM-WILLKOMMENS-SELBSTMORD-HANDY-HOCHHALTER

2016/10/07

022 Islam-Willkommens-Selbstmord-Handy-Hochhalter (Okt2016), 021 So wie damals gegen den Hitlerismus, sollte sich Europa heute auch gegen den Mohammedismus wehren (Jul2016), 020 Die INFAMEN leben im selben Einkommens-Modus wie die faschistische Bewegung Islam (Mai2016), 019 Ontologie: Atheismus ist für die Weiterexistenz der Menscheit unbedingt notwendig (Nov2015). Die Titel 018 bis 001 sind bei der KATEGORIE: Verzeichn. ALLER ARTIKEL zu finden.

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022      20161007      KATEGORIE: Islamischer Faschismus

ISLAM-WILLKOMMENS-SELBSTMORD-HANDY-HOCHHALTER von Klaus Remsing

a-100-000-bei-konzert-voices-for-refugees-20151003-wienb-angezeigte-vergewaltigungen-in-o-2015-826-2016-jan-jul-443 Bild oben: Jubelfoto aus der Zeitung „Österreich“ mit 100.000 Islam-Willkommens-Selbstmord-Handyhochhalter bei einer Konzert-Demo Oktober 2015 in Wien. Da hat nicht sehr viel Demo-Mut dazugehört, weil sogar der damalige Bundespräsident mit dabei war und eine Willkommens-Ansprache gehalten hat. Bild unten: Foto einer vergewaltigten Frau aus der gleichen Tageszeitung von Oktober 2016. Besteht zwischen den zwei Fotos vielleicht ein Zusammenhang?

Die Journalisten fast aller großen westeuropäischen Zeitungen und Rundfunkanstalten schreiben zwar weitgehend informativ, offen, frei und sie engagieren sich auch sehr um gesundes Essen, Wettervorhersagen und die Fernsehprogrammvorschau, aber wenn ich sie frage: „Wie haltet ihr es mit dem Islam?“ dann rasten sie komplett aus, fangen zum Schnappatmen an, bekommen einen heiligen Furor in ihre ansonsten trüblangweiligen Besserwisser-Augen, flattern wie Racheengeln kurz vor dem Sturzflug und sagen ab da an kein Sterbenswort mehr über den Islam, so als ob dieser mit seiner Hyperbevölkerungsexplosion, seines Ausschwärmens nach Westeuropa, seiner Hack- und Abhackordnung, seinen Vergewaltigungen, seinem Treten und seinem Töten, Töten, Töten – einfach nicht vorhanden wäre. Luft – sonst nichts.

Die Westeuropäer schauen ohnehin nur auf ihre Glotze, ihr Smartphone und ihre Gratiszeitung und was nicht am Bildschirm oder am Papier zu sehen ist, ist nicht da, so kalkulieren die reich- und scheichbezahlten Journalisten schlau – auch wenn sie dabei in der U-Bahn stehen und dabei meist 95% vom schwer arbeitenden Steuerzahler alimentierte Muslime, Muslimine, Muslimjugendliche und Muslimkinder um sich herum zu sehen haben (das mit den 95% gilt aber nicht in der Früh um 6 Uhr, wenn es Richtung Arbeit geht – denn da sind die Öffis voll mit Ethnoeuropäer – sondern erst ab 19 Uhr, wenn es Richtung Freizeitbeschäftigung geht).

Halt, es gibt eine Ausnahme. Nicht nur eine große Zeitung sondern sogar die mit Abstand größte österreichische Zeitung, die „Kronenzeitung“ (so benannt, weil sie bei ihrer Gründung 1900-01-02 eine Krone gekostet hat) beschreibt zumindest seit dem islamischen Ansturm-Sommer 2015 ausführlich den Islam mit den möglicherweise mit ihm in Verbindung stehenden massiven Sozialgeld-Missbräuchen, Überfällen, Vergewaltigungen, Morden, Immobilien- und Aktienkäufen, sogar meist mit Herkunft: „Afghane mit 4 Frauen und 23 Kindern“, „Syrer“, „Marokkaner“, „Iraker“, „Pakistani“, „reicher Katar-, Abu Dhabi-, Dubai- oder Saudi-Scheich“. Vielleicht weil sie mit Abstand die größte Zeitung ist, kann sie sich das erlauben, aber wahrscheinlich will diese Zeitung echt dazu beitragen, den Untergang Europas unter den finanz- und bevölkerungspolitischen Islamtsunami zu verhindern. Diese Zeitung ist eine echte Ausnahme in ganz Westeuropa.

Die linksreaktionär-scheichfreundliche Tageszeitung „Österreich“ wurde 2006-09-01 gegründet, um der „Kronenzeitung“ nach vielen missratenen Versuchen anderer Zeitungen endlich einmal den Garaus zu machen. Sie hat aber wochentags immer noch nur 49.226 verkaufte Exemplare, während die „Kronenzeitung“ es auf 809.990 verkaufte Exemplare bringt. Die Zeitung „Österreich“ ahnt aber, warum sie an die „Kronenzeitung“ nicht herankommt: Trotz beharrlichen Ablenkungsversuchen vom Islamtsunami durch sie, durch die gesamten übrigen Zeitungen und insbesondere durch den Rundfunk(1) weiß ein Großteil der ethnischen Österreicher/innen über den Islam Bescheid – möglicherweise gerade wegen der verkaufsstarken „Kronenzeitung“.

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Bild oben: Willkommenskonzert-Ankündigung aus der Zeitung „Österreich“ von 2015-10.  „Die Toten Hosen“ ist ungewollt zutreffend für die derzeitigen Machthaber in Europa. Bild unten: Afghanische junge Muslim-Männer treten 2015 eine Frau in Kabul zu Tode, nur weil sie das kleine Büchlein „Koran“ verbrannt haben soll. Warum wollen die Islamversteher nicht den totalitären Charakter des Islam-Regimes verstehen? Und warum holen die Islamversteher immer mehr Muslime ins Land und alimentieren diese großzügig, obwohl maximal nur einer von 10.000 das totalitäre Islam-Regime ablehnen will?  

Und warum wollen die Muslime selbst ihr Herrschafts-Regime Islam, welches nur nach außen hin sich als „Religion“ darstellt, nicht ablehnen, obwohl sie von den österreichischen Steuerzahlern, sobald sie über die Grenze marschiert waren, all inclusive versorgt werden?  Und warum lehnen die Muslime ihr Herrschafts-Regime Islam nicht ab, obwohl sie doch sehen müssten, wie sich die Österreicher/innen ständig  bemühen, kein neues Herrschaftssystem einreißen zu lassen? 

Das Sozialsystem mit Arbeitslosen-, Kranken-, Karenz-, Kindergeld und Mindestsicherung (früher „Notstandsgeld“, in D „Hartz IV“) wurde von den österreichischen Vorfahren für ihre Nachkommen geschaffen, nicht aber für grenzenlos viele ins Land drängende und sich grenzenlos vermehrende Muslime.

Um nun wenigstens entfernt an die „Kronenzeitung“ heranzukommen, versucht die Zeitung „Österreich“ im Gegensatz zu den übrigen Zeitungen recht und schlecht auch auf das Thema totalitärer Islam und mit der möglicherweise mit ihm in Verbindung stehenden hohen Vergewaltigungszahlen (sogar in Kriegen knapp hinter der Front waren diese geringer) seit dem Islam-Ansturm-Jahr 2015 aufzuspringen und brachte in ihrer Print-Ausgabe 2016-10-03 auf S.4 unter dem Titel „Frauen in Angst“ einen ganzseitigen Bericht mit allen Zahlen der angezeigten Vergewaltigungen von 2015 und 2016, diese sogar aufgeschlüsselt (ähnlich wie bei einer Wahlberichterstattung) auf alle Bezirke, erwähnte aber dabei nicht einmal das Wort Islam. Nur ein einziger Satz auf der ganzen Seite erinnert an den Islam: „WIEN. Im April zerrten drei afghanische Flüchtlinge am Wiener Praterstern eine 21-jährige Studentin auf die Toilette und vergingen sich an ihr.“ (2) In der Online-Ausgabe der Zeitung sind die Zahlen aber nicht zu finden, weshalb ich mir die Mühe gemacht habe, sie abzuschreiben:

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ANGEZEIGTE VERGEWALTIGUNGEN IN ÖSTERREICH (die nicht angezeigten Vergewaltigungen sind aber schätzungsweise um das 10-fache höher):

JAN BIS JUL 2016 in Österreich gesamt:443.
Nach Bundesländern:
WIEN:174, OBERÖSTERREICH:64, NIEDERÖSTERREICH:60, STEIERMARK:40, TIROL:40, VORARLBERG:25 SALZBURG:22, KÄRNTEN:11, BURGENLAND:7

JAN BIS DEZ 2015 in Österreich gesamt:826.
Nach Bundesländern und Bezirken:
WIEN gesamt:316.
Favoriten:40, Leopoldstadt:39, Floridsdorf:24, Ottakring:23, Meidling:20, Rud.h-Fünfh:17, Simmering:17, Liesing:14, Brigittenau:12, Döbling:12, Donaustadt:12, Landstraße:11, Margareten:11, Penzing:11, InnereStadt:10, Währing:10, Neubau:08, Alsergrund:07, Hernals:05, Josefstadt:05, Wieden:04, Hietzing:02, Mariahilf:02.
NIEDERÖSTERREICH gesamt:125.
Mödling:13, Amstetten:09, St.Pölten:09, Baden:07, Gänserndorf:07, Hollabrunn:07, Krems-Stadt:07, Melk:07, Neunkirchen:07, St.Pölten-Land:07, Scheibbs:05, Wr.Neustadt:05, Wien-Umgebung:05, Waidhf./Thaia:04, Wr.Neust.Land:04, Gmünd:03, Korneuburg:03, Mistelbach:03, Tulln:03, Krems-Land:02, Lilienfeld:02, Schwechat:02, Zwettl:02, Horn:01, Waidhf./Ybbs:01.
OBERÖSTERREICH gesamt:117.
Linz:33, Linz-Land:20, Vöcklabruck:09, Braunau/Inn:08, Steyr:06, Wels:06, Freistadt:05, Steyr-Land:05, Wels-Land:05, Gmunden:04, Urfahr-Umgebung:04, Perg:03, Rohrbach:03, Eferding:02, Kirchdorf:02, Ried:01, Schärding:01.
STEIERMARK gesamt:078.
Graz:31, Bruck-Mürzzuschl:14, Graz-Umgebung:07, Liezen:04, Voitsberg:04, Hartberg-Fürstenf:03, Leibnitz:03, Weiz:03, Deutschlandsberg:02, Murau:02, Südoststeiermark:02, Leoben:01, Leoben-Land:01, Murtal:01.
TIROL gesamt:052.
Innsbruck:15, Kufstein:09, Innsbruck-Land:05, Landeck:05, Imst:04, Kitzbühel:04, Schwaz:04, Lienz:03, Reutte:03.
SALZBURG gesamt:043.
Salzburg-Stadt:23, St.Johann-Pongau:09, Salzburg-Land:08, Zell am See:03.
VORARLBERG gesamt:043.
Bregenz:16, Dornbirn:16, Feldkirch:10, Bludenz:01
KÄRNTEN gesamt:041.
Klagenfurt:22, St.Veit/Glan:05, Villach-Land:04, Klagenfurt-Land:03, Feldkirch:02, Villach:02, Hermangor:01, Spittal/Drau:01, Völkermarkt:01.
BURGENLAND gesamt:011.
Oberwart:04, Güssing:03, Neusiedl am See:03, Eisenstadt-Umgebung:01.
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Klaus Remsing ist freier Autor in Österreich und schreibt seit dem Jahr 2008 viele Artikel auf http://www.arouet8.com
Wenn Sie ihm ein e-mail schreiben wollen: klaus1789@yahoo.com
Wenn Sie ihm eine Spende überweisen wollen:
Klaus Remsing, IBAN: AT13 2032 0081 0203 9315
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(1) Eine Radio-Nachrichtensendung in den letzten Tage brachte das Thema Islam im weiteren Sinn im Rahmen eines „Frontex“-Berichtes mitten unter den anderen Meldungen versteckt nur 30 Sekunden lang, vorher brachte es einen 3-minütigen langatmigen Bericht über Kolumbien (so wie wenn Kolumbien Europa bedrohen würde) und nachher 1 1/2 Minuten einen Bericht über einen Prozess eines Veruntreuungsfalles in Salzburg.


(2) In meiner Kategorie: Chronik.Islam.Gewalt g.Ö. (im Artikel Nummer 003) brachte ich diesen Bericht über diese faschistische Vergewaltigung:
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ISLAFASCISM 000287 20160422 §§§ – 3 AFGHANISCHE ASYLWERBER SCHLUGEN KOPF EINER 21-JÄHRIGEN AUF DIE WC-MUSCHEL UND VERGEWALTIGTEN SIE – Die junge Frau war gemeinsam mit einer 30 Jahre alten Freundin in der Stadt unterwegs gewesen. Kurz vor 1.00 Uhr machten sich die beiden auf den Heimweg. Während die 30-Jährige am Bahnhof Praterstern den Bankomat aufsuchte, um Geld zu beheben, ging die 21-Jährige auf das öffentliche WC. Dabei wurde sie offenbar bereits von den drei afghanischen Asylwerbern im Alter von 16 und 17 Jahren verfolgt. Einer der Männer packte die Studentin und hielt sie fest, während die beiden anderen die Frau vergewaltigten, sagte Hahslinger. Die Jugendlichen gingen dabei sehr brutal vor, sie drückten die 21-Jährige fest mit dem Oberkörper zu Boden, schlugen ihren Kopf auch mehrmals gegen die WC-Schüssel. Fahndung zeigte Erfolg Nach der Tat flüchteten die Afghanen. „Als die Freundin der Studentin kurz danach nachschaute, fand sie die junge Frau in der Toilette am Boden liegend“, schilderte Hahslinger. Die 30-Jährige rief um Hilfe, mehrere Passanten wurden auf die Flüchtenden aufmerksam und verständigten die Polizei. Die Exekutive rückte mit einem Großaufgebot aus, neben Bezirkskräften waren auch Beamte der Wega und Diensthunde im Einsatz. Einer der mutmaßlichen Täter wurde kurze Zeit später in der Venediger Au nahe der U-Bahnstation festgenommen. Um 1.30 Uhr klickten für die beiden anderen Jugendlichen im Stuwerviertel die Handschellen. 21-Jährige im Spital versorgt Die 21-Jährige wurde zur Versorgung ins Spital gebracht. Sie hatte aufgrund der Brutalität auch starke Schmerzen im Bereich des Oberkörpers, sagte Hahslinger. Jedoch konnte die Studentin noch in der Nacht ihre Aussage vor der Polizei machen. ERGÄNZUNG 20160501: krone.at hatte es schon aus Ermittlerkreisen erfahren und berichtet – jetzt wurde es auch offiziell bestätigt: Die drei afghanischen jugendlichen Flüchtlinge, die in der Nacht auf den 22. April am Wiener Praterstern eine 21-jährige Studentin vergewaltigt haben sollen, haben ihr Opfer gezielt vor der Toiletten-Anlage im Bahnhofsbereich abgepasst. Grausames Detail: Auf Flehen der jungen Frau, sie in Ruhe zu lassen, antwortete einer der Täter nüchtern: „Nicht wehren, dann wird alles gut.“ Der Jüngste des Trios – ein 16-Jähriger – gab nach seiner Festnahme an, sie hätten gewartet, „bis ein Mädchen auf das WC geht, um mit diesem dann Sex zu haben“. Als die junge Frau – eine aus der Türkei stammende Studentin – die Toilette aufsuchte, folgten ihr die Burschen, und der 16-Jährige öffnete mit einer Münze die Kabinentür. 17-Jähriger übernahm „das Kommando“ Die Studentin beschimpfte ihn, es gelang ihr auch, die Tür zunächst wieder zu verriegeln, worauf laut Protokoll der Älteste der Afghanen – ein 17-Jähriger – die Münze an sich nahm. Er machte damit wieder die Tür auf und übernahm den wörtlichen Angaben des 16-Jährigen zufolge „das Kommando“. Während der 17-Jährige über die junge Frau herfiel, hielt ihr sein Komplize den Mund zu, damit sie nicht schreien konnte, und fixierte ihre Hände am Boden. Nachdem sich der Älteste an der Studentin vergangen hatte, trat der dritte Afghane – ebenfalls 16 Jahre alt -, der sich bis dahin noch nicht in der Kabine befand, auf den Plan und vergewaltigte das Opfer, das sich weiter heftig wehrte, um Hilfe schreien wollte und auch nach den Tätern trat. Kopf „mehrmals sehr wuchtig auf Kloschüssel geschlagen“ Die 21-Jährige konnte sich zumindest mit einem der Täter auf Englisch verständigen. Wie sie in ihrer Zeugenbefragung erklärte, habe sie diesen „angebettelt, dass er aufhören soll“, worauf ihr dieser antwortete, sie solle sich „nicht wehren, dann wird alles gut sein und schnell vorbei sein“. Weil sie das nicht tat, habe man ihren Kopf „ganz heftig und mehrmals sehr wuchtig auf die Kloschüssel geschlagen“, gab die Studentin in ihrer polizeilichen Einvernahme zu Protokoll. Die Verdächtigen befinden sich bis 9. Mai in U-Haft. Dann findet die nächste Haftprüfung statt. Aus http://www.krone.at/Oesterreich/Afghane_Nicht_wehren._dann_wird_alles_gut-Sextat_war_geplant-Story-507996
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arouet8 – against mohammedism+hitlerism+sheikhism


SO WIE DAMALS GEGEN DEN HITLERISMUS, SOLLTE SICH EUROPA HEUTE AUCH GEGEN DEN MOHAMMEDISMUS WEHREN

2016/07/04

021 So wie damals gegen den Hitlerismus, sollte sich Europa heute auch gegen den Mohammedismus wehren (Jul2016), 020 Die INFAMEN leben im selben Einkommens-Modus wie die faschistische Bewegung Islam (Mai2016), 019 Ontologie: Atheismus ist für die Weiterexistenz der Menscheit unbedingt notwendig (Nov2015). Die Titel 018 bis 001 sind bei der KATEGORIE: Verzeichn. ALLER ARTIKEL zu finden.

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021       20160704       KATEGORIE: Islamischer Faschismus

SO WIE DAMALS GEGEN DEN HITLERISMUS, SOLLTE SICH EUROPA HEUTE AUCH GEGEN DEN MOHAMMEDISMUS WEHREN von Klaus Remsing

Bilder 1,2: Hitlerismus und Mohammedismus im Angriff auf Europa

Aus den Räumen gewisser Nachbarn dringen sinistre Töne an die Ohren Europas. Es sind die nordafrikanisch-mittelöstlichen Räume, aus denen es laut und selbstsicher schallt, die einzige und absolute Wahrheit zu besitzen, über alle Zweifel erhaben zu sein, die gesamte Erde mit sich beglücken zu wollen, diese wegen ihrer Selbstzweifel verachtet und als „Sphäre der Unwissenheit“ verurteilt. Soll Europa deshalb vielleicht an seiner, in den letzten zwei Jahrhunderten so sehr immanent gewordenen Tradition des Zweifelns und Selbstzweifelns nun auch noch zu zweifeln beginnen?

Nein, nur nicht daran! Denn wie RENE DESCARTES schon im 17. Jh. bemerkte, wäre das der Verlust einer Konstante, auf die zu 100 Prozent Verlass ist. Selbstzweifel sind auch nicht Schwäche, sondern befähigen zur Selbstreflexion. Gerade mit dem Zweifel an den „von Gott eingesetzten“ Herrschern ist Europa zu Parlamenten und Demokratie gelangt und hat damit die Menschen als Einzelindividuen befreien können. Die Selbstsicherheit ist damit zwar auch dahingeschieden, aber genauso haben sich die selbstgefälligen Tyrannen verabschieden müssen. Die Befreiten dankten mit Kreativität, Entdeckungen, Erfindungen und beruflichen Leistungen in atemberaubendem Tempo. Die Namen N.Kopernikus, G.Bruno, G.Galilei, W.Shakespeare, J.W.Goethe, Leonardo da Vinci, Michelangelo, V.van Gogh, J.S.Bach, W.A.Mozart, J.Locke, G.W.Leibnitz, F.M.Voltaire, J.Rousseau, I.Kant, S.Freud, A.Adler, I.Newton, M.Plank, E.Mach, A.Einstein, sind eine Auswahl aus Millionen derer.

Als die christlichen Konfessionen im Dreißigjährigen Krieg übereinander herfielen, dabei in Europa 20 Millionen Tote hinterließen und vom 15. Jh. bis 1782 etwa 200.000 Frauen zuerst marterten und später am Scheiterhaufen lebendig verbrannten, erlaubte sich Europa, an den Kirchen zu zweifeln. Als dann 1755 ein Seebeben mit der darauf folgenden Todeswelle 40.000 Tote in Lissabon forderte, viele davon die Verkörperung der Unschuld, Kinder, war es auch gestattet, Gott, der doch die Verkörperung der Gerechtigkeit sein sollte, zumindest im öffentlichen Bereich als überflüssig zu erachten.

Um ihren Verbrennung – Massenmord an den Frauen zu relativieren, beschuldigt die Katholische Kirche heute mit einer dreisten Verdrehtheit diese, sie wären es, die „Massenmord“ begehen würden – nämlich an „ungeborenem Leben“. Und das, obwohl sie selbst an den drückenden Lebensbedingungen der Frauen mitverantwortlich ist, die diese in Deutschland zu 129.600 Abtreibungen jährlich nötigen. Frauen verdienen ein Drittel weniger, 14 % leben hier in Armut. Um nicht „mea culpa“ sagen zu müssen und von ihrer Tatbeteiligung abzulenken, scheut sie sich nicht, wieder mit ungerecht einseitiger Strafverfolgung zu einem ihrer alten Frauen – Massenmorde auszuholen. Die weniger begüterten Frauen, die sich einen diskreten privaten Klinikaufenthalt nicht leisten können, lässt sie zynisch auf den Küchentischen von Pfuschern verbluten. Auch heute fehlt es der Katholischen Kirche, wie damals bei ihren Frauenverbrennungen, an Unrechtsbewusstsein.

In der Zeit der Aufklärung war es oft leichter als heute möglich, Autoritäten anzuzweifeln. Auch viele aufgeklärten Monarchen drängten damals die bis dahin als „unantastbar“ sich gebenden Religionen zurück und übergaben, aktiv und freiwillig, in Form von Konstitutionellen Monarchien, die Macht an gewählte Parlamente. Die Parlamentarische Demokratie wurde 1688 in England neu erfunden. Die USA und Frankreich folgten 1776 und 1789. Es wurde ab dann erstmals zweitrangig, welche Person regiert, denn auch wenn diese zu sehr gegen das Volk wäre: Immer hängt über ihr das Damoklesschwert der Abwahl, deshalb wird sie sich bessern oder abtreten müssen. Auch wenn eine Regierung jahrzehntelang gewählt werden sollte, sie wird sich stets zumindest unbewusst im menschlichen Fehler der Selbstherrlichkeit zügeln. Das Volk unterwirft sich nicht mehr demütig den Potentaten, sondern erzieht diese.

Es ist anderen Ländern jederzeit erlaubt, auch dieses Modell zu übernehmen. Irgendwann und irgendwo muss es der Demokratie aber erst einmal selbst erlaubt sein, in die Welt treten zu können. Nur weil das zufällig in Europa und Amerika geschah, kann aber nicht behauptet werden, die Welt würde mit einer Demokratisierung gleichzeitig auch „amerikanisiert“ und „europäisiert“ werden. Eine Verteidigungsbereitschaft für Demokratie ist aber in Deutschland und Österreich noch wenig vorhanden, weil hier deren Wiedereinführung 1945 nur mir äußerer Hilfe bewerkstelligt werden konnte. Auch sind Parteien, die erst in schon gefestigten Demokratien entstanden – wie die Grünen – oft noch sehr naiv gegenüber deren Gefährdungen.

Mit Versuch, Irrtum, Fehlern, Rededuellen, Streit, Werbung und Skandal-Aufdeckungen machen diese Parlamente oft einen chaotischen Eindruck. Aber wie sonst können sich mündige Individuen zu gemeinsamen Entscheidungen durchringen? Besser ist es allemal, den Streit mit Reden auszutragen, als mit Bürgerkriegen, Folter und Hinrichtungen politisch-religiöser Gegner, wie es in den menschen- und besonders frauenverachtenden Scharia – Ländern praktiziert wird.

Der Hitlerismus 1933-1945 in Deutschland war eine Gegenreaktion auf die europäische Aufklärung vom 18.Jh., weil ab da nicht mehr die Standes-Zugehörigkeit, sondern die berufliche Leistung der Personen gewürdigt wird. Der beruflich weitgehend unzufriede, deshalb von Minderwertigkeitskomplexen schwer geplagte Hassprediger ADOLF HITLER schlug ekstatisch zu. Als Gegen-Reflex zu seinem Komplex wähnten er und seine Günstlinge, sie seien wegen ihrer Volks-Zugehörigkeit allen anderen überlegen. Er meinte, die „zerstrittenen Haufen“ der Parlamente würden sich ihm wehrlos ergeben. Wenn schon nicht die Parlamente im eigenen Land, so doch diejenigen der Alliierten, wehrten sich aber ausreichend – im weitgreifenden Bündnis mit dem demokratisch zwar missgebildeten, aber gegen den blutrünstigen Hitlerismus sich selbstlos aufopfernden, jüngsten Kind der Aufklärung, der 46 Jahre später wegen schwerer Geburtsfehler friedlich entschlafenen Sowjetunion.

Beruflich bedingte Minderwertigkeitskomplexe entladen sich immer wieder besonders an den beruflich überdurchschnittlich erfolgreichen Juden. Das mussten diese gezwungenermaßen werden, denn seit dem Jahr 135 aus Judäa und dann von einem europäischen Land ins andere vertrieben, konnten sie sich nur retten, indem sie mit viel Fleiß, Wissen und Können sich immer wieder neue Existenzen aufbauten und Familienangehörige, denen in vielen Pogromen alles weggenommen wurden, selbstlos unterstützten.

Von gleichen Minderwertigkeitskomplexen geplagt sind heute auch die Diktatoren mit ihren Günstlingen in Nordafrika und Mittelost. Seit dem 13.Jh. weitgehende Versager in Kunst, Kultur, Beruf, Frauen – Emanzipation, Meinungsfreiheit, Psychologie, Rechtswesen, Staatswesen, Wissenschaft, Technik, Produktion, wähnen sie sich nun auch, aller Welt überlegen zu sein. Welch massive Gewalt in Minderwertigkeitskomplexen schlummert, offenbarte schon der Hitlerismus, weil er von den Alliierten nur mit extremer Gegen-Gewalt daran zu hindern war, seine zwischen 1941 und 1945 begonnene Tatausführung der Ermordung aller Völker der Erde zu vollenden. Es wäre euphemistisch, das Verbrechenspotential des Hitlerismus auf jene 29 Millionen Morde an Zivilpersonen anderer Völker (6 Millionen Juden, 22 Millionen Slawen, 500 Tausend Sinti und Roma) einzugrenzen, die, um diese zu vollbringen, er gerade noch Zeit hatte. Von selbst hätte er sein Liquidieren in seinen, exklusiv von ihm erfundenen Menschen-Tötungs-Fabriken nicht aufgehört. Er hätten es nur noch immer weiter perfektioniert und „weitergemacht“, bis nur mehr er selbst übrig geblieben wäre. Minderwertig hätte er sich nach dieser „Endlösung“ nicht mehr fühlen müssen, einfach schon deshalb, weil niemand anderer zum Vergleich mehr vorhanden gewesen wäre.

Heute entladen sich diese Minderwertigkeitskomplexe in Sprenggürtel- Bomben- und Flugzeugexplosionen und Gewalt-Überfällen auf einzelne Westler durch ehrgeizige Untertanen der Scharia – Diktatoren. Vor derer Menschenverachtung wollen sie nicht zurückstehen und sich auf ihre Art darin beweisen. Nicht nur ein „Kampf gegen die Ungläubigen“, wie sie prahlerisch verkünden, sondern auch ein Heraustreten aus ihrer Bedeutungslosigkeit – wenigstens im Augenblick der Explosion – ist die Motivation dieser Desperados. Die stets nach jedem Anschlag erfolgende wohlwollende Zustimmung und auch oft Freudenfeiern von den meisten Muslimen der Erde spornt diese nach Anerkennung heischenden jungen Leute geradezu an.

Eine weitere Art von ihren Explosionen ist die Bevölkerungsexplosion. Verantwortungslos werden so viele Kinder in die Welt gesetzt, wie sonst kaum mehr auf der Erde. Sie wissen zwar, dass es eine berufliche Zukunft für diese nicht gibt, aber da sie ein mangelndes Bewusstsein für das menschliche Individuum haben, nehmen sie nicht einmal eine Verantwortung für den Lebensweg ihrer eigenen Kinder wahr. Bevölkerungskontrolle kommt für sie nicht in Frage, da sie ohnehin planen, zunächst das benachbarte Europa, dann die Erde zu überschwemmen.

Die Bevölkerung Europas weiß sehr genau, dass unsere Erde nur eine begrenzte Zahl von Menschen verkraften kann und hält sich auch deswegen mit Geburten zurück. Bis zum Jahr 1900 gab es nicht mehr als 1,6 Milliarden Menschen auf der Erde. Nur 150 Jahre später können es 10 Milliarden sein. Irgendwo muss der kritische Punkt sein, ab dem sie nicht wegen einer zu geringen, sondern wegen einer zu hohen Zahl aussterben müssen.

Die Panikmache mancher Regierungen mit Termini wie „Alterspyramide“ und „Vergreisung“ zeigt ihre begrenzte Sicht auf nicht mehr als 30 Jahre. Europa wird doch wohl fähig sein, die nächsten 50 Jahre vorübergehend eine hohe Zahl alter Menschen durchzubringen. Es ist keine „Alterspyramide“ sondern nur eine Alterswelle, die ohnehin vorüber sein wird, wenn die heutigen geburtenschwächeren Jahrgänge alt sein werden.

Wenn Zuwanderung erlaubt werden soll, so sollten doch nur Leute, die die Demokratie nicht so extrem gefährden, geplant angeworben werden. Lateinamerikaner, Filipinos, Koreaner, Chinesen, auch Buddhisten wären zu Europa sicher kompatibel. Manche Regierungen geraten entgegen ihrem sonst so lethargischen Verhalten in kopflose Panik. Und weil ohnehin zufällig im ach so nahen nordafrikanisch-türkischen Raum eine Bevölkerungsexplosion stattfindet, wehren sie sich nicht gegen einen massiven Zuzug von dort. Jene europäischen Länder, die stark männlich geprägt sind, inklusive Vatikan, fühlen sich vom Männlichkeit – Wahn der Scharia zu sehr bauchgepinselt, um genügend Vorsicht walten zu lassen.

Sie bedenken nicht, dass die in allen Abstufungen großen und kleinen Diktatoren von Kalifen, Sultanen, Ajatollahs, Emiren, Scheichs, Imame, Mullahs, Mujtahids, Ulema, bis zu den Orts- und Familienpaschas ihre Nachkommen – besonders mit Hilfe von Hasspredigern in hunderttausenden Koranschulen und Moscheen – fest unter Kontrolle haben und diese deren Eroberungswillen weiterverfolgen. Die etwa 50 Millionen Muslime in der 330 (seit Juni 2016 ohne UK gerechnet) Millionen Einwohner zählenden heutigen EU stellen schon etwa 50% der Kinder. Die Neujahrsbabies heißen meist schon Aischa oder Mohammed. Die Demokratie kann dann mit ihrer eigenen Waffe, der Wahl, abgeschafft werden und später kann auch die gesamte Erde erobert werden. Dieser Übergang kann mit den Ölmilliarden bequem unterstützt werden.

Jedes zweite Wort von unseren Regierungen und besonders von der ungenügend demokratischen EU  (deren nicht einmal direkt gewähltes Parlament darf nicht einmal Gesetzesvorlagen einbringen) ist „Zukunft“, aber 60 oder 90 Jahre voraus denken, das überfordert sie schon. Sie scheinen ihren Horizont beim Zeitpunkt ihrer hoch dotierten Rente begrenzt zu haben. Die Regierenden sind zu sehr auf ihre ständige Wiederwahl fixiert, was mit den Enkeln und Urenkeln der Europäer geschehen wird, ist ihnen offenbar kein Anliegen. Eine Begrenzung der Amtszeit auf 8 Jahre, wie in den USA, könnte ihr Augenmerk mehr auf eine Verantwortung für die Nachkommen lenken, statt auf diese beharrliche Sesselkleberei. Als verdienstvollste Leistung scheinen sie es zu betrachten, sich möglichst lange Zeit mit ihrer Amtsgewalt zu bekleiden.

Die intoleranten, fundamentalistischen und nepotistischen Scharia – Diktatoren verbergen sich hinter einem dichten Schleier aus Irrationalität, Unterwürfigkeit, Demut, Autoritätsglauben, Wunsch, Sehnsucht, Emotion, Vorsehung, Wahnvorstellung, Religion – dem Islam. Jede freie Meinung zu ihrer Ideologie, genannt „Religion“ führt deshalb zu psychoneurotischen Reaktionen, die vor Gemeingefährdung sowie auch eigener Gefährdung nicht zurückschrecken. Die Hauptkritik sollte sich deshalb nicht gegen die Religion Islam wenden, die zwar eine auch kritikwürdige diffuse Schutzhülle abgibt, sondern gegen die aktuellen und potentiellen Diktatoren dahinter. Deren meist sehr zahlreiche Söhne meinen mit einer Selbstverständlichkeit ebenfalls als zukünftige Diktatoren über Europa geboren worden zu sein.

Verlockt von der Perspektive auf zahlreiche Herrschaftspfründe in Europa, verachten sie alle Argumente für Demokratie. Nur mit Stimmzetteln in Schlitz-Schachteln so ohne weiteres auch Emire, die sich selbst gerne als „würdige Ehrenmänner“ sehen, einfach absetzen zu können, ist für sie beleidigend und dekadent. Nicht dekadent ist es für sie, wenn so ein „Ehrenmann“ tausende willkürliche Hinrichtungen vornimmt – dieser wird wegen seiner Furchterregung sogar bewundert. Weil in Europa für sie seltsamerweise niemand Anstalten macht, brutale Herrschaft an sich zu reißen, meinen sie, es wäre niemand fähig oder willens dazu. Das betrachten sie als Einladung, dieses „Machtvakuum“ auszufüllen. Ihre Hochachtung für den Hitlerismus kommt genau daher, weil dieser ein für sie verständliches Herrscherbewusstsein hatte.

Herrscher festigen ihre Herrschaft mit stetem Anwachsen einer Distanzierung der Menschengruppen in Geschlechter, Völker, Religionen. Das führt ab einer gewissen Distanz zu Gefühlsumkehrungen wie Freude, wenn mit abgeschlagenen Köpfen von Menschen anderer Menschengruppen Fußball gespielt wird, aber zu larmoyantem Wehklagen und Racheschwüren, wenn ihr absoluter Herrschaftsanspruch über alle anderen Menschengruppen vielleicht leise angezweifelt werden sollte.

Wegen ihrer Bevölkerungsexplosion sich in der Sicherheit wiegend, in spätestens 20 Jahren ohnehin bestimmend in Europa zu sein, ist es für sie widersinnig, ihren dumpfen und einlullenden Kollektivismus gegen etwas so Unsicheres wie individuelle Freiheit einzutauschen. Hinter der religiösen Hülle des Islam können sie sich gut tarnen, da sie meinen, dann auf Argumente nicht eingehen zu müssen. Sie diktieren einfach, über ihre Religion darf nicht diskutiert werden, diktieren dann, was ihre Religion ist und schon können sie nur dort geklagt werden, wo sie es gnädigerweise erlauben. Ihre Herrscher in Frage stellen? Pech gehabt, geht nicht, widerspricht der „Glaubensfreiheit“. Schwer beleidigt wird von einem Mullah oder Imam eine Fatwa ausgesprochen und die Köpfung feierlich vollzogen.

Heute sind in Europa alle in der Öffentlichkeit stehenden Personen, die es wagen, über diese Diktatoren oder deren Schutzschild – den Islam – ihre Meinung offen zu sagen, von Todesschwüren bedroht. Die unsichtbare, aber ständig im Hintergrund laufende Drohung des „Kehledurchschneidens“ schnürt Politikern und Journalisten in Europa für sie selbst oft unbemerkt die Kehle langsam zu. Sukzessive verschlechternde Atmungsfunktion ist für Betroffene selbst meist erst spät spürbar.

Welche Abgründe diese Diktatoren vom Erkennen der Meinungsfreiheit trennen, wird sichtbar, weil sie diese, wenn überhaupt, nur bis zu einer gewissen Grenze erlauben. Ein Zitieren aus ihren Schriften wird stets mit den Floskeln: „Aus dem Zusammenhang gerissen“ oder „keine ausreichende Korankenntnis“ untersagt. Es gehört aber zum innersten Wesen der Meinungsfreiheit, alles, bis zum letzten Jota und bis zur letzten Sure, besprechen zu dürfen. Ansonsten kann sich doch eine Vielzahl von kleinen und großen Tyrannen-Ungeheuern hinter „unantastbaren“ und „religiösen“ Feigenblättern verbergen. Mit völliger Selbstverständlichkeit beantwortet die Scharia jeden auch noch so kleinen Interpretationsversuch zur Reformierung des Korans mit einer Hinrichtung. Damit werden auch alle anderen Reformversuche in eine Todeszone verlegt und die islamischen Tyranneien gefestigt.

Bild 3: Himmler gründete die muslimische SS-Division „Handschar“ und sagte: „Ich meine, der Islam erzieht die Männer dieser Division und verspricht ihnen das Paradies, wenn sie im Kampf sterben. Für Soldaten ist das eine sehr praktische und reizvolle Religion“.

Bild 4: Die EU-Bonzen sind wie Chamberlain gegenüber dem Islam unterwürfig und das bisschen Mut das sie vielleicht noch gehabt haben, wurde ihnen von den reichen Scheichs aufgekauft.

Europa verlegt sich mehrheitlich noch, wie A.N.CHAMBERLAIN 1938 gegenüber dem Hitlerismus, auf eine Appeasement – Politik, um den Fehler, zu viele Scharia – hörige Personen unkritisch aufgenommen zu haben, nicht eingestehen zu müssen und reitet sich dabei immer tiefer in den Irrtum hinein, wie das Beispiel Merkel zeigt, da diese – auf der Flucht nach vorne – völlig unbegrenzten Zuzug von Moslems und einen Türkei – Beitritt zur EU fordert.

Wegen einem alten antijüdischen Suchtverhalten ist der Realitätssinn Europas schwer getrübt. Es spielt sich lieber sadistisch mit der kleinen jüdischen Maus, anstatt sich umzudrehen und dem Scharia – Löwen in den schon offenen Rachen zu schauen. Die Befriedigung der alten antijüdischen Sucht ist anscheinend wichtiger, als das Glück der Urenkel. Weil sie die Psychologie ernster nehmen, haben die USA diese Suchtkrankheit nicht.

Der Eroberungswille ist ein archaisches Relikt, welches schon sehr in Vergessenheit geraten ist. Da Europa mit so einer vorsintflutlichen Erscheinung nicht mehr rechnet, ist sein Immunsystem dagegen geschwächt. Sich in Sicherheit wiegend, kann es überschwemmt werden. Die Bewohner Polens, Tschechiens, UKs, Russlands, Israels und der USA und erkennen diese eher, weil sie sich gegen den Welteroberungsversuch des Hitlerismus wehrten und deshalb noch mehr Antikörper besitzen.

Ein Ziehen der Notbremse ist nie sanft und angenehm. Europa sollte aber aus Nordafrika und Mittelost bis zur völligen Abschaffung der Scharia – Tyrannei nur mehr noch Islam-Widerständler/innen aufnehmen. Da fast alle Moslems, die eingewandert sind, sich genau so explosiv wie die im Mutterland weitervermehren, muss eine Geburteneinschränkung eingeführt werden. Ihre Bevölkerungsexplosion sollte deshalb nicht mehr wie bisher finanziell gefördert, sondern finanziell eingeschränkt werden. Nur wer aktiv für die Demokratie arbeitet, ausreichend mithilft, gegen den Schleier des Islam alle Lebensbereiche zu säkularisieren und sich einer, Europa gegenüber loyalen Geburtenbeschränkung unterzieht, sollte hier bleiben dürfen. Der Schleier der islamischen Frauen gehört verboten, weil er festigt die Verschleierungsfunktion des Islam im Dienste der Diktatoren. Durch ihn wird Verschleierung allgemein als natürlich und Offenheit als unnatürlich eingeübt. Es wäre zwar humaner gewesen, ohne solche harten Regelungen auszukommen, aber für mildere Maßnahmen hätte diese Demokratiegefährdung früher erkannt werden müssen und selbsttätig haben die zugewanderten Scharia – Hörigen die Demokratie nicht geachtet. Deshalb ist im Hinblick auf die europäischen Nachkommen schon heute ein extremer Staatsnotstand entstanden.

Der Hitlerismus meinte, die Demokraten in GB würden unter allen Umständen und jederzeit auf ihrer Demokratie beharren. Wenn sie also mit undemokratischen Mitteln angreifen würden, könnte GB sich nicht wehren. Unter dieser Bedrohung fror aber GB die Demokratie vorübergehend ein, erklärte Staatsnotstand, Kriegsrecht und dem Hitlerismus den Krieg. Nachdem der Krieg gewonnen war, konnte die Demokratie wieder aufgetaut werden. Ähnlich vermeinen die Scharia – Diktatoren heute, die Demokraten wären nicht clever genug, ihre Welteroberungs- Absicht zu erkennen, und wenn schon, dann nicht fähig und zerstritten genug, um zu den Staatsnotstandsgesetzen zu greifen.

Die Meinung, es könnten nicht heute schon für zukünftige Generationen Entscheidungen getroffen werden, zeugt von Abulie, denn bekanntlich ausschließlich im Voraus können Weichen gestellt werden. Diese Nichtaufnahmen, Geburtenbeschränkungen und auch Rückschickungen sind nicht mehr fremdenfeindlich, sondern wandeln sich ins Gegenteil, weil sie jetzt zur Abwehr von ungleich größerer Fremdenfeindlichkeit gegenüber künftigen Europäern dienen. Rücksichtslos sollen alle Errungenschaften, angefangen vom Rechtsstaat über die Gewaltenteilung bis zu Demokratie hinweggefegt und jene Härte ausgeübt werden, die gesamte Freiheit der Nachkommen der europäischen Bevölkerung zu unterdrücken. Ein humanismusloses und humorloses Leben in todernster Demut, Unterwerfung, Verschleierung, Frauenerniedrigung, Auspeitschung, Steinigung, Angst, willkürlicher Verfolgung, Sippenhaft, Verschleppung, Kerker, Folter, Hand-, Fuß- und Kopfabschlagen stünde diesen dann bevor.

Die Scharia fordert sogar wahnwitzig intolerant die Todesstrafe, wenn ein Mädchen den ihr anbefohlenen Mann nicht heiraten will, jemand nur das Gebet absichtlich versäumt oder vom Islam austreten will. Perverserweise wird eine vergewaltigte Frau getötet, weil ihre weitere Existenz die „Familienehre“ verletzt. Richter werden nur vom Diktator eingesetzt. Mit dem Urteil „Abfall vom Glauben“ kann er jede missliebige Person töten lassen. Es besteht der dringende Verdacht, dass jährlich etwa 1 Million Frauen und 150.000 bis 200.000 Christen in Scharia – Ländern bestialisch ermordet werden. Noch keine der Menschenrechts – Organisationen war bisher so tolerant gegenüber den Opfern, diesem Verdacht entschieden nachzugehen, weil sie vor dem Vorwurf erstarren, dann als „intolerant gegenüber dem Islam“ hingestellt zu werden.

Toleranz ist die einzige Möglichkeit zum friedlichen Zusammenleben, da immerhin alle Menschen verschieden sind. Aber was ist, wenn auf einmal vor der Tür die Intoleranz par excellence steht? Muss auch sie hereingebeten und umarmt werden? Nein, nur das nicht! Es gilt hier dasselbe, wie beim Zweifel. An der Pflicht selbst, an allem, ohne Ausnahme, zu zweifeln (damit die Unwahrheit nirgends ein sicheres Versteck finden kann), darf nicht ein Funken eines Zweifels bestehen. Genauso darf gegenüber der Intoleranz selbst nicht die leiseste Spur von Toleranz zugelassen werden, da sich die Toleranz selbst dann in Bequemlichkeit und Konfliktscheue umwandeln würde.

So, wie die Intoleranz des fundamentalistischen Hitlerismus seit 1933 bestimmend wurde und dann nur mehr noch von außen 1945 erfolgreich zurückgedrängt werden konnte, scheint es heute auch nur mehr möglich zu sein, die Intoleranz des Mohammedismus von außen zurückdrängen zu können. Die Moslems sind seit 1930, als Demokratisierungsversuche im Islam scheiterten, nicht fähig oder willens dazu. So mutig sie auch gegen alle Nichtmoslems auftreten, gegenüber ihren eigenen Obrigkeiten sind sie sehr devot und furchtsam.

Wer sich auf das eigene Land beschränkt und Geburtenkontrolle durchführt, wie China oder Kuba, stellt auch trotz innerer diktatorischer Bereiche keine Bedrohung dar, eine „Chinesische Gefahr“ ist nicht mehr vorhanden. China wird auch auf die zukommende vorübergehende Überalterungswelle kaum mit nochmaliger Bevölkerungsexplosion reagieren, sondern durchtauchen. Von China ging und geht auch keinerlei terroristische oder Welteroberung – Gefahr aus. Es ist von ihm sogar eine Hilfe zur Abwehr der Scharia – Welteroberung erwartbar.

Europa kann aus der Sphäre der Unwissenheit über die hemmungslose Eroberungsabsicht nordafrikanisch-mittelöstlichen expansionischen Diktatoren herausfinden, wenn es sich zu einem weitgreifenden Not-Bündnis zusammenfindet: Angefangen von den revolutionären Linken über die besorgten Naturschützer, über die aufrechten Konservativen bis zu den aufgeklärten Monarchen und den sanftmütigen, säkular geläuterten Christen, ansonsten: Vergesst MOZART und ELVIS, eine Lautsprecher – Beschallung durch aggressive Hassprediger wird sie ersetzen. Für die Kinder der europäischen Ureinwohner wird das Lernen des noch nie an die Menschenrechte adaptierten Korans Hauptfach. So, wie die buddhistischen Statuen gesprengt wurden, wird auch die Sixtinische Kapelle wegen ihrer „beleidigenden“ Bilder zu Schutt verwandelt werden. Die Verteidigung der Aufklärung gegen die Angriffe der Diktatoren ist noch immer nicht zu Ende. Vom nordafrikanisch-mittelöstlichen Raum aus wollen diese wieder zuschlagen.

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Klaus Remsing ist freier Autor in Österreich und schreibt seit dem Jahr 2008 viele Artikel auf http://www.arouet8.com
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DIE INFAMEN LEBEN IM SELBEN EINKOMMENS-MODUS WIE DIE FASCHISTISCHE BEWEGUNG ISLAM

2016/05/01

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020      20160501       KATEGORIE: Islamischer Faschismus

DIE INFAMEN LEBEN IM SELBEN EINKOMMENS-MODUS WIE DIE FASCHISTISCHE BEWEGUNG ISLAM – von Klaus Remsing

Bilder 1,2: Sowenig wie die Kirchen das Wesen des Hitlerismus erkannten, sowenig erkennt Merkel das Wesen des Mohammedismus.

Bis 2014 lag die Einschätzung, ab wann wegen der massenhaften Einwanderung und dem Geburtenüberschuss von Muslimen nach Westeuropa diese hier in der Mehrheit sein werden, noch beim Jahr 2050. Bis dahin, so hofften die europäischen Ureinwohner optimistisch, ist es noch einige Zeit vorhanden und Europa wird schon noch fähig sein, sich beim eigenen Schopf aus dem Sumpf zu ziehen, um sich vor dem Faschismus Islam retten können. So wie es das auch 732, 1529 und 1683 getan hat.

Das hat sich aber gründlich geändert wegen dem (zu 72% männlichen) ungebremsten Einmarsch seit Sommer 2015 von 2 Millionen Muslimen nach Deutschland und 200.000 nach Österreich. Wenn manchmal 150 Muslime ausgewiesen werden, bringt der Rundfunk eine Meldung darüber 20 mal täglich. Was aber reine Augenauswischerei ist, weil 150 sind nur 0,01 % der alleine 2015 gekommenen. Und wenn 2016 und die nächsten Jahre ein Drittel (die österreichische SP-VP Regierung beschloss, heuer wieder 37.500 hereinzulassen) von der 2015-er Zahl hereinkommt, ist die muslimische Mehrheit in Österreich (mehr als 4,3 Millionen) und Deutschland (mehr als 41 Millionen) bereits 2025 erreicht. Denn wegen Familiennachzug und Geburtenüberschuss geht es nicht gleichförmig, sondern exponentiell weiter.

Den österreichischen Arbeitern wird vorgeworfen, „fremdenfeindlich“ zu sein, weil sie sich ihre Lebensumwelt nicht vom immer mehr um sich greifenden Islam zurückdrängen lassen wollen. Aber ist es nicht eher von den islamischen Zuwanderern fremdenfeindlich, wenn sie in der Absicht, als ein rein von Steuergeldern alimentiertes Subproletariat in ein Land zu kommen, in dem die Steuern und Abgaben für Arbeiter 56% des Einkommens betragen und wo über 400.000 einheimische Arbeiter ohnehin schon arbeitslos sind? Österreicher bekommen kaum, und wenn dann nur sehr wenig und nur sehr kurze Zeit Mindestsicherung, weil sie Angehörige haben, welche unterhaltspflichtig sind oder eine Eigentumswohnung geerbt haben, welche sie zuerst verkaufen müssten oder immer wieder miese geringbezahlte Jobs annehmen müssen, für jene aber Muslime von den Firmen gar nicht eingestellt werden können. Diese können dann gemütlich in der zugewiesenen Gemeindewohnung zu Hause bleiben und in den Parks und den Moscheen mit Integrations-Rechtsanwälten beraten, wie sie an noch mehr staatliche Alimentierungen herankommen.

Die INFAMEN – das sind die vorwiegend Steuergelder und Gebührengelder fressenden Grün-Linke-SP-CDU, Kirchen- und Medienchefs – hießen 2015 die muslimischen Einwanderungsmassen enthusiastisch willkommen und – es ist unfassbar – sie tun das auch heute noch (wie BP Dr.Fischer von der SP und Dr.Van der Bellen von den Grünen). Fassbar wird diese lethargische Aufopferung Österreichs erst dann, wenn erkannt wird, wie die INFAMEN in dem gleichen Einkommens-Modus wie die Muslime in Westeuropa leben.

Beide leben vorwiegend steuergeldalimentiert. Deshalb ihre innige Zuneigung und Liebe für die faschistische Bewegung Islam – diese ist im Geld Kassieren ja ihre Verbündete. Je mehr Muslime also kommen, desto mehr Verbündete für die INFAMEN, um „GEMEINSAM“, wie Dr. Van der Bellen auf seinen Wahlplakaten es ungewollt zugibt, die schon weitaus zu viel steuerzahlenden Arbeiter (welche überhaupt keine Möglichkeit haben, Steuern zu hinterziehen) und Unternehmer noch mehr schröpfen zu können. Zynisch und sadistisch lassen die INFAMEN die Arbeiter in die Armut und speziell in die Jugend- und Altersarmut rutschen, während afghanische Großfamilien große Gemeindebau-Wohnungen und oft 5700.- Euro monatlich von den Steuergeldern geschenkt bekommen(1).

Die INFAMEN billigen dem Faschismus Mohammedismus Attribute zu wie: „wertevermittelnde Religion“, „hochstehende Kultur mit sozialen Einrichtungen“ und „gerechte Scharia-Rechtsordnung“, wollen sich aber nicht erinnern, wie dem Faschismus Hitlerismus zumindest bis 1939 auch diese Attribute zuerkannt worden sind. Die Hitler-Bewegung war schwer als Faschismus erkennbar, weil diese auch die Arbeitslosigkeit abschaffte, Wohnblocks im großen Stil baute (die heute noch stehen), Straßen und Autobahnen baute, existenzausreichende Löhne und soziale Wohlfahrt Sport und Kultur für Arbeiter einführte, deren wichtiger Status in der Gesellschaft auch staatlich anerkannt wurde.

Bilder 3,4: Kampftruppen IS und SA.

Es wurde dabei weggeschaut, wie gleichzeitig oder etwas zeitversetzt, SS, SA, Gestapo, Folter, Grausamkeit, Völkermord, Gesinnungsschnüffelei, Denunziantentum und KZ eingeführt wurden. Der SP-ler Renner stimmte „freudig“ für den Anschluss(2), denn die linken Sozialdemokraten erkannten den Faschismus des Hitlerismus nicht. Die Islam-Bewegung ist für sie offenbar genau so schwer als Faschismus erkennbar.

Vielleicht sogar noch schwerer, weil sie der grundlegende Faschismus, der Urfaschismus ist. Dieser kommt in der Verkleidung einer almosengebenden Religion daher, hat aber – entsprechend zu SS, Gestapo und dem Straßenterror der SA – Einrichtungen wie IS, Boko Haram, Salafisten, Taliban, Al Kaida, Schariapolizei und Straßenterror der fußtretenden und mit Messern bewaffneten Jungmuslime. Der IS kündigte laut Dr. Todenhöfer an, Hunderte Millionen Europäer köpfen zu wollen(3). Die sich als moderat gebenden islamischen Autoritäten werden dann die Europäer genau so wenig schützen, wie sie die Kopten, Jeseiden, Christen und Juden in ihrem derzeitigen Machtbereich vor Massenmorden schützen. Der IS wird von ihnen sogar finanziell unterstützt.

Bilder 7,8: Islamischer Staat-Exekutionen und SS-Exekutionen

Weil auch Hitler seine völkermörderischen Ankündigungen, die seinem selbstmitleidigen Geschreibsel „Mein Kampf“ darlegte, solange er konnte wahr machte, sollte der IS, der so wie die SS der Kern einer faschistischen Bewegung ist, in seinen Ankündigungen ernst genommen werden.

Um den faschistischen SA-ähnlichen Straßenterror von Muslimen auf Leib und Leben der ÖsterreicherInnen neuerlich aufzuzeigen, bringe ich nachfolgend 10 Berichte von entsetzlichen Gewalttaten und Verbrechen. 9 davon fanden innerhalb von nur 8 Tagen statt. Diese belegen, wie das seit 70 Jahren weitgehendend sichere und vertraute Lebensumfeld in den letzten 5 Jahren zerstört wurde. Österreichs SP-Regierung und Justiz ist nur gegenüber „verfolgte“ Nordafrikaner (ganz und gar nicht aber gegenüber justiz- finanzamt- und inkassoverfolgte Österreicher) großherzig bis zur Selbstaufgabe und hat das Land schluderhaft in eine prekäre Lage geführt.

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Klaus Remsing ist freier Autor in Österreich und schreibt seit dem Jahr 2008 viele Artikel auf http://www.arouet8.com
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10. 20160501 – SYRISCHER „CHIRURG“ ENTLOCKTE FRAU 96.000 E – LEONDING. Trotz persönlicher Gespräche mit Polizeibeamten bzw. trotz Versprechungen keine weiteren Überweisungen zu veranlassen, überwies eine 73-Jährige Frau aus Leonding rund 96.000 Euro an Betrüger ins Ausland. Ein bislang unbekannter Täter, der sich als Chirurg in Damaskus (Syrien) ausgab, verleitete zwsichen 1. März 2016 bis 29. April 2016 die 73-Jährige im Rahmen einer online Konversation und unter Vorspiegelung von falschen Tatsachen zu mehreren Überweisungen nach Großbritannien, in die Türkei und nach Ghana. Der Täter gab immer wieder vor, sich in einer persönlichen Notsituation zu befinden. Auf hinterlistige Art und Weise schaffte es der Mann so, dem Opfer Geld herauszulocken. Aus http://www.nachrichten.at/oberoesterreich/Pensionistin-ueberwies-96-000-Euro-an-Betrueger;art4,2220917
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9. 20160429 – MUTIGE FRAU SCHLUG ALGERISCHEM ANGREIFER NASE EIN – LINZ. Ein 35-jähriger Algerier soll Freitag früh in Linz versucht haben, an einer Bushaltestelle eine Frau zu vergewaltigen. Als sie sich heftig wehrte und ihm dabei die Nase brach, verletzte er sein Opfer im Gesicht und schlug es bewusstlos. Dann fuhr er ins Spital, um seine Verletzungen behandeln zu lassen. Dort wurde er festgenommen, so die Polizei Oberösterreich am Samstag. Der Ablauf der Tat war am Samstag noch weitgehend unklar. Gegen 7.35 Uhr wurde die Polizei verständigt, dass in einem Gebüsch neben einer Bushaltestelle eine verletzte Frau liege und ein Mann mit Kopfverletzungen geflüchtet sei. Das Opfer wies massive Verletzungen im Gesicht auf und war im Genitalbereich nackt. Täter im Spital festgenommen Details wurden am Samstag vorerst nicht bekanntgegeben. Die Ermittler waren damit beschäftigt, die Tat zu rekonstruieren. Nach ersten Erkenntnissen dürfte es sich bei dem Opfer um eine Passantin gehandelt haben. Als der Mann, der bereits seit mehreren Jahren in Linz lebt, versuchte, sie zu vergewaltigen, wehrte sie sich heftig. Daraufhin versetzte er ihr mehrere Faustschläge, so dass sie bewusstlos wurde. Fest steht, dass der Verdächtige durch die Gegenwehr der Frau ebenfalls verletzt und wenig später in einem Spital festgenommen wurde, wo er sich behandeln lassen wollte. Aus http://www.nachrichten.at/oberoesterreich/Frau-an-Bushaltestelle-angegriffen;art4,2220841
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8. 20160428 – 10 „MÄNNER“ UMZINGELTEN SCHÜLERIN IN WIENER U-BAHNSTATION – Die Geschichte hätte als Albtraum enden können. Samstagnacht wartet Maturantin Saara A. in der Station Volkstheater auf die Nacht-U-Bahn, als sie plötzlich von zehn Männern umzingelt wird. Diese beginnen das Mädchen zu belästigen, doch dann greift eine Stationsmitarbeiterin via Lautsprecher ein und kann das Schlimmste verhindern. Saara A. möchte ihrer Retterin in der Not unbedingt Danke sagen. „Ich finde es bewundernswert, dass die Mitarbeiterin eingegriffen hat, weil eine unangenehmere Situation vermieden werden konnte“, sagt sie zur „Krone“. Auch auf Facebook lobt sie „die Courage und den Einsatz in einer solchen Situation.“ „Hilfe ist doch selbstverständlich“ Mitarbeiterin Marianne G. freut sich: „Ich habe den Vorfall auf den Monitoren beobachtet. Die Hilfe ist doch selbstverständlich.“ Sie schaltete sich via Lautsprecher dazu: „Wir haben überall Kameras befestigt. Bitte hören Sie auf, die Passagierin zu belästigen!“ Und tatsächlich ergriffen die Männer die Flucht. Viele fragen Saara A., ob es Ausländer oder Österreicher waren. „Es waren nur Männer“, sagt sie im Schock.
AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 28. April 2016, 12:56von istjaklasse lest euch bitte die Beiträge von NusretUbongo durch, dann erkennt ihr, wie die Asylwerber ticken! Ich bin fassungslos! 12:30von DerBrigadier Wenn mehr als hundert tausend Männer in ein kleines Land stürmen, dann muss man mit so was rechnen. Kein Politiker darf sagen dass er das nicht wusste! 12:27von DerBrigadier Dank der Einladung der Regierung befindet sich die arab./afrik. Männerwelt auf den Weg nach Europa. Und was diese neuen Fachkräfte am Besten können, das hat schon fast jeder mitbekommen, mit ausnahme unserer Regierung. 12:22von Politics Unsere Frauen benötigen dringend Schutz vor den Schutzsuchenden … Das nenne ich Dankbarkeit für Kost und Logis …12:18von GodNamedZed aber irgendwie ironisch…wenns um die nationalhymne geht stehen die emanzen vor der tür !! Und wehe du vergisst auf die töchter!!!! dass sie in wien am abend allein nicht mehr raus können, ist ihnen aber anscheinend egal> wien ist ja angeblich grün 🙂 11:55von Yngvi Wien ist verloren und nicht mehr zu retten. http://www.krone.at/Nachrichten/Maturantin_vor_Sex-Attacke_in_U-Bahn_gerettet-Aufsicht_griff_ein-Story-507577
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7. 20160425 – ARABISCH AUSSEHENDER MANN JAGTE 27-JÄHRIGE IN GRINZING – Es gibt Plätze und Ecken, die Frauen meiden sollten. Dass es aber am helllichten Tag zu Übergriffen in Wiens bekanntestem Weinort Grinzing kommt, ist neu. Anna R. (Name geändert) ist es passiert. Ein Unbekannter wollte bei einer Bushaltestelle über die 27-Jährige herfallen. Laut Opfer war das der Polizei aber eher egal. Anna R. besuchte an diesem folgenschweren Nachmittag ihre Mama in Wien-Döbling, die Welt schien noch in Ordnung – bis zu dem Zeitpunkt, als die 27-Jährige zur Bushaltestelle marschierte. „Ich stand ganz alleine auf der Straße, weit und breit waren keine Menschen“, sagt die Angestellte. Nur einer: ein Mann mit arabischem Aussehen, der statt eines Gürtels eine Kordel um die Hüfte trug. „Sex, Sex, Sex“, mehr soll er laut Anna R. nicht gesagt haben. Um sein Vorhaben zu untermauern, zog er ein Kondom aus dem Hosensack – als die junge Frau zu laufen begann, soll sich ihr Verfolger bereits die Hose geöffnet haben. „Dann hab ich nur noch geschrien, so laut ich konnte“, so die 27-Jährige. Bis der junge Mann schließlich die Flucht ergriff. Auf der Polizeiinspektion wollte Anna R. schließlich Anzeige erstatten: „Doch die haben mich nicht einmal nach meinem Namen gefragt.“
http://www.krone.at/Oesterreich/Erneut_Sex-Attacken_auf_Frauen_durch_Asylwerber-Auch_in_Grinzing-Story-507225
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6. 20160425 – 19-JÄHRIGE AUF DAMENTOILETTE MISSBRAUCHT – Der Kirtag in St. Georgen bei Eisenstadt im Burgenland hatte es in sich – endete aber laut Aussagen einer 19-Jährigen in einer Tragödie. Sie zeigte einen sexuellen Missbrauch an. Erhärten sich die Vorwürfe, dann ist der Vorfall in die gleiche brutale Kategorie wie die Sextat auf dem Wiener Praterstern (wir berichteten) einzuordnen. Eine 19-jährige Schülerin gab nach einer Kirtagsnacht bei der Polizei zu Protokoll, in den frühen Morgenstunden des Sonntags missbraucht worden zu sein. Ermittlungen laufen jedenfalls auf Hochtouren. Die junge Frau sagt, sie wollte lediglich kurz in einer der mobilen Toilettenanlagen ihre Notdurft verrichten – ein Mann (vermutlicher ausländischer Herkunft) dürfte ihr aufgelauert haben und sie auf dem WC missbraucht haben. Die Exekutive ersucht jetzt um Hinweise an jede Polizeiinspektion.
http://www.krone.at/Oesterreich/Erneut_Sex-Attacken_auf_Frauen_durch_Asylwerber-Auch_in_Grinzing-Story-507225
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5. 20160425 – KEINE HILFE NACH VERGEWALTIGUNG DURCH ASYLWERBER – Es ist unvorstellbar, was diese Frau durchmachen musste. Ein vermeintlich hilfsbereiter afghanischer Asylwerber aus dem Flüchtlingslager Traiskirchen wollte ihr über eine Böschung zum Gartenhäuschen helfen – das grauenvolle Ende ist bekannt: Der 17-Jährige drückte Christine F. mit dem Kopf in den Boden, verging sich an der 72-jährigen Pensionistin. 20 Monate Gefängnis bekam der Täter dafür. 20 Monate für ein Leben voller Leid: Christine F. ist am Ende ihrer Kräfte, sie bekommt weder finanzielle Unterstützung noch ärztliche. Im Gegenteil, sagt ihr Anwalt Alfred Boran: „Der Vergewaltiger kann sich in der Haft ‚erholen‘, meine Mandantin ist in der Psychiatrie gelandet.“
http://www.krone.at/Oesterreich/Erneut_Sex-Attacken_auf_Frauen_durch_Asylwerber-Auch_in_Grinzing-Story-507225
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4. 20160423 – AFGHANE ZERRTE GRAZERIN ZWISCHEN PARKENDE AUTOS – „Er war plötzlich da“, beschreibt die geschockte junge Frau den Vorfall. Der Afghane fiel in der Dominikanergasse über sie her und versuchte sie zu küssen. „Lass mich!“, schrie sie ihn an, doch er riss sie an den Haaren und zerrte die Grazerin zwischen zwei parkenden Autos zu Boden. Sie schrie und wehrte sich heftig, war dem durchtrainierten 17-Jährigen – er geht regelmäßig ins Fitnessstudio – aber körperlich unterlegen. Ein Student und seine Begleiterin – er wollte sie nicht alleine nach Hause gehen lassen – hörten kurz vor Mitternacht die Schreie der verzweifelten Frau und alarmierten die Polizei. „Hätte keine Chance gehabt“ „Wären die beiden nicht vorbeigekommen und hätten sie nicht die Polizei alarmiert, hätte sie keine Chance gehabt“, heißt es seitens der Ermittler vom Kriminalreferat. Die Exekutive war sofort zur Stelle und und konnte den Flüchtigen in der Griesgasse fassen. Er wurde von seinem Opfer eindeutig wiedererkannt. In den Einvernahmen gab der mutmaßliche Täter an, er habe die Frau mit einem Freund verwechselt, und in seinem Kulturkreis begrüßt man auch Männer mit einem Kuss. Er wurde auf freiem Fuß angezeigt.
http://www.krone.at/Oesterreich/20-Jaehrige_auf_offener_Strasse_beinahe_vergewaltigt-Afghane_angezeigt-Story-506879
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3. 20160422 – 3 AFGHANISCHE ASLWERBER SCHLUGEN KOPF EINER 21-JÄHRIGEN AUF DIE WC-MUSCHEL UND VERGEWALTIGTEN SIE – Die junge Frau war gemeinsam mit einer 30 Jahre alten Freundin in der Stadt unterwegs gewesen. Kurz vor 1.00 Uhr machten sich die beiden auf den Heimweg. Während die 30-Jährige am Bahnhof Praterstern den Bankomat aufsuchte, um Geld zu beheben, ging die 21-Jährige auf das öffentliche WC. Dabei wurde sie offenbar bereits von den drei afghanischen Asylwerbern im Alter von 16 und 17 Jahren verfolgt. Einer der Männer packte die Studentin und hielt sie fest, während die beiden anderen die Frau vergewaltigten, sagte Hahslinger. Die Jugendlichen gingen dabei sehr brutal vor, sie drückten die 21-Jährige fest mit dem Oberkörper zu Boden, schlugen ihren Kopf auch mehrmals gegen die WC-Schüssel. Fahndung zeigte Erfolg Nach der Tat flüchteten die Afghanen. „Als die Freundin der Studentin kurz danach nachschaute, fand sie die junge Frau in der Toilette am Boden liegend“, schilderte Hahslinger. Die 30-Jährige rief um Hilfe, mehrere Passanten wurden auf die Flüchtenden aufmerksam und verständigten die Polizei. Die Exekutive rückte mit einem Großaufgebot aus, neben Bezirkskräften waren auch Beamte der Wega und Diensthunde im Einsatz. Einer der mutmaßlichen Täter wurde kurze Zeit später in der Venediger Au nahe der U-Bahnstation festgenommen. Um 1.30 Uhr klickten für die beiden anderen Jugendlichen im Stuwerviertel die Handschellen. 21-Jährige im Spital versorgt Die 21-Jährige wurde zur Versorgung ins Spital gebracht. Sie hatte aufgrund der Brutalität auch starke Schmerzen im Bereich des Oberkörpers, sagte Hahslinger. Jedoch konnte die Studentin noch in der Nacht ihre Aussage vor der Polizei machen.
AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE DAZU: 23. April 2016, 13:33von aya1 Täglich solche Einzelfälle. Und die Täter werden wieder auf die Mädchen in unserem Land losgelassen. Sie werden in ihrer Einstellung, dass sie zu solchen Handlungen berechtigt sind doch bestärkt, wenn sie immer wieder losziehen dürfen auf der Suche nach dem nächsten Einzelfall. 13:00von very Die Asylwerber werden gratis vollversorgt, trotzdem wird jährlich jeder 2te straffällig, das beweist eh klar und deutlich, dass diese Zuwanderung extrem schlecht für Österreich ist. 12:23von woedmasta wenn ich noch weglaufen kann, bin ich nicht stark alkoholisiert. aber die NGOs werden ihnen schon einen Leitfaden für das „richtige“ Verhalten gegeben haben. 11:10von trixie Armes Mädchen -die Täter können sich auf Grund der Alkoholisierung an nichts erinnern -dieses Glück hat das Opfer nicht! 10:40von Blackbox66 Frau Eva Glawischnig! Unsere Frauen sind nicht mehr sicher und sie reden nur von Menschlichkeit. Müssen wirkliich erst sie oder ihre Familie betroffen sein, dass sie endlich begreifen, was im Land abgeht? Und VdB wird wieder nur lächeln und cool bleiben. Das soll ja Wählerstimmen bringen. 10:11von Raphael Ein herzliches Dankeschön an alle“ Refugees welcome“ Schreier, „Bahnhofsklatscher“ und „Teddybär Werfer“. Möglich dass es auch einmal einen von Euch trifft. Aber dann hält sich mein Mitleid in Grenzen. 10:09von ismanetwurscht Bereits im Vorjahr waren solche Übergriffe absehbar. Da kommen tausende junge testosterongesteuerte Männer zu uns und nehmen sich was sie wollen, da wir in ihren Augen nichts wert sind. Wie lange soll das noch so gehen? Was haben Afghanen bei uns zu suchen? Die sollen zu Hause ihr Land aufbauen, da kommen sie nicht auf blöde Gedanken. 09:30von Meier-Karl Werter Faymann, (das Herr will ich mir sparen) finden sie es nicht an der Zeit sich persönlich bei der jungen Frau zu entschuldigen,(aber öffentlich) sie waren doch der persönliche reinwinker. Und nehmen sie den Fischer gleich mit, auch er war der persönliche Empfänger, samt Selfie. Aus
http://www.krone.at/Oesterreich/Studentin_-21-_von_jungen_Asylwerbern_vergewaltigt-Trio_gefasst-Story-506719

ERGÄNZUNG 20160501: krone.at hatte es schon aus Ermittlerkreisen erfahren und berichtet – jetzt wurde es auch offiziell bestätigt: Die drei afghanischen jugendlichen Flüchtlinge, die in der Nacht auf den 22. April am Wiener Praterstern eine 21-jährige Studentin vergewaltigt haben sollen, haben ihr Opfer gezielt vor der Toiletten-Anlage im Bahnhofsbereich abgepasst. Grausames Detail: Auf Flehen der jungen Frau, sie in Ruhe zu lassen, antwortete einer der Täter nüchtern: „Nicht wehren, dann wird alles gut.“ Der Jüngste des Trios – ein 16-Jähriger – gab nach seiner Festnahme an, sie hätten gewartet, „bis ein Mädchen auf das WC geht, um mit diesem dann Sex zu haben“. Als die junge Frau – eine aus der Türkei stammende Studentin – die Toilette aufsuchte, folgten ihr die Burschen, und der 16-Jährige öffnete mit einer Münze die Kabinentür. 17-Jähriger übernahm „das Kommando“ Die Studentin beschimpfte ihn, es gelang ihr auch, die Tür zunächst wieder zu verriegeln, worauf laut Protokoll der Älteste der Afghanen – ein 17-Jähriger – die Münze an sich nahm. Er machte damit wieder die Tür auf und übernahm den wörtlichen Angaben des 16-Jährigen zufolge „das Kommando“. Während der 17-Jährige über die junge Frau herfiel, hielt ihr sein Komplize den Mund zu, damit sie nicht schreien konnte, und fixierte ihre Hände am Boden. Nachdem sich der Älteste an der Studentin vergangen hatte, trat der dritte Afghane – ebenfalls 16 Jahre alt -, der sich bis dahin noch nicht in der Kabine befand, auf den Plan und vergewaltigte das Opfer, das sich weiter heftig wehrte, um Hilfe schreien wollte und auch nach den Tätern trat. Kopf „mehrmals sehr wuchtig auf Kloschüssel geschlagen“ Die 21-Jährige konnte sich zumindest mit einem der Täter auf Englisch verständigen. Wie sie in ihrer Zeugenbefragung erklärte, habe sie diesen „angebettelt, dass er aufhören soll“, worauf ihr dieser antwortete, sie solle sich „nicht wehren, dann wird alles gut sein und schnell vorbei sein“. Weil sie das nicht tat, habe man ihren Kopf „ganz heftig und mehrmals sehr wuchtig auf die Kloschüssel geschlagen“, gab die Studentin in ihrer polizeilichen Einvernahme zu Protokoll. Die Verdächtigen befinden sich bis 9. Mai in U-Haft. Dann findet die nächste Haftprüfung statt.
AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 1. Mai 2016, 22:57von Sepp79 Die Caritas spendiert sicher nen Staranwalt? 17:37von friedhelm Angeblich können die nicht mal abgeschoben werden, da Afghanistan keine entsprechenden Zertifikate ausstellt. Dem könnte man insoweit abhelfen, dass man diese Täter nach der Haft in Sicherheitsverwahrung nimmt um die Frauen hier zu schützen und ihnen ein Angebot macht freiwillig in ihre Heimat heimzukehren. So wie das jetzt läuft kann es jedenfalls nicht weitergehen. Jede Regierung muss die Frauen schützen, sonst hat sie ihre moralische Existenzberechtigung verloren. 17:19von sokrates9 Unbegleitete jugendliche werden von Hilfsorganisationen betreut und bekommen dafür 95.-Euro pro Tag!!Wo sind die Betreuer? Sind die „schmiere gestanden??“ Warum werden die nicht zur Verantwortung gezogen?? 17:00von Revaler Der Herr Afghane sagt eigentlich dasselbe, wie Merkel und Faymann zu uns, dem Volk: Nicht wehren, dann wird alles gut. 16:55von Neuner Warum befragt man VDB nicht zu diesem Thema? wahrscheinlich würde ihm seine Antwort eine Menge an Stimmen kosten
http://www.krone.at/Oesterreich/Afghane_Nicht_wehren._dann_wird_alles_gut-Sextat_war_geplant-Story-507996
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2. 201160421 – NORDAFRIKANISCHE ASYLANTEN SCHLUGEN HELFER – Der couragierte Mann war mit seiner Freundin am Abend beim Vorplatz des Bahnhofs unterwegs, als er dort Zeuge dramatischer Szenen wurde. Eine Frau wurde von zwei Männern – beide laut Polizei nordafrikanischer Herkunft – bedrängt, festgehalten und immer wieder unsittlich berührt. Der 26-Jährige zögerte keinen Moment, eilte dem Opfer zu Hilfe und wollte die Männer vertreiben. Helfer von Männern brutal attackiert Daraufhin flogen auch schon die Fäuste. Der mutige Helfer wurde sofort von den beiden Männern attackiert, mit mehreren Faustschlägen ins Gesicht und gegen den Oberkörper zu Boden gestreckt. Doch auch danach ließen die Angreifer nicht von ihm ab, traten noch mehrmals mit den Füßen auf den Wehrlosen ein – seine Freundin wurde offenbar Zeugin der schrecklichen Szenen. Danach flohen die beiden Männer vom Tatort. Als nur wenig später die Polizei eintraf, fehlte von jener Frau, für die sich der 26-Jährige eingesetzt hatte, jede Spur. Sie dürfte während der Prügelei vom Tatort geflohen sein. Fahndung brachte Teilerfolg Eine Sofortfahndung nach den beiden Tätern wurde eingeleitet, wenig später konnten die Beamten einen Teilerfolg verbuchen: Sie nahmen einen Verdächtigen, einen 31 Jahre alten Marokkaner, in einem Wettlokal unweit des Bahnhofs fest. Der Asylwerber wurde nach der Befragung ins Polizeianhaltezentrum Salzburg gebracht. Vom zweiten Täter fehlt bislang jede Spur, allerdings gibt es laut Polizei einen Anhaltspunkt, dem jedoch noch nachgegangen werden muss. Der 26-Jährige musste nach seiner Einvernahme aufgrund starker Schmerzen ins Landeskrankenhaus eingeliefert werden. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 21. April 2016, 11:19von grobla Es wird immer offenbarer, dass diesen Übergriffen nicht mehr Einhalt geboten werden kann. Da helfen keine wie immer geartete Beschwichtigungen. Man fürchtet sich ja schon als Mann etwa mit der U-Bahn zu fahren (Du Geld? Handy? – Nasenbeinbruch, Krankenhaus). Es ist keine Schande mehr, sondern eine Katastrophe. 11:12von monday Auf jeden Fall alle Achtung vor dem couragierten Burschen, der da einschritt! Ist ja heutzutage nicht mehr selbstverständlich. 10:06von tommo „wir schaffen das!“…….leider nein, wir werden schwer untergehen!!! 09:31von istjaklasse Salzburg ist krimineller Hotspot Österreichs, bald noch vor Wien. Ich war kürzlich am Hauptbahnhof; ich würde raten als Mädchen dort nach Einbruch der Dunkelheit sich fern zu halten. Salzburg ist schlimm geworden in den letzten Monaten! So schlimm war es noch nie! Meine Tochter arbeitet dort und ihr Freund oder ich holen Sie ab, wenn sie Spätdienst hat.. es ist traurig, was da abgeht! Der Bahnhof war zwar noch nie eine schöne Gegend, aber immer halbwegs sicher.. das hat sich drastisch geändert!
http://www.krone.at/Oesterreich/Mutiger_Helfer_von_Sextaetern_brutal_verpruegelt-Frau_belaestigt-Story-506550
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1. 20160404 – JUNGER MESSER-AFGHANE LOCKTE LINZER HINTER GEBÜSCH – LINZ. Ein 14-Jähriger hat auf dem Kinderspielplatz in der Linzer Kremplstraße einen jungen Mann mit einem Butterflymesser bedroht und ausgeraubt. Zu dem Vorfall, über den die Polizei am Samstagmorgen informierte, ist es bereits am 4. April gekommen. Der 14-jährige Afghane soll gegen elf Uhr vormittags einen 18-jährigen Linzer dazu aufgefordert haben, hinter ein Gebüsch zu kommen. Dort soll er sein Opfer mit einem Butterflymesser bedroht und ihm dann sein Geld geraubt haben. Der 14-Jährige flüchtete mit einem zweiten, noch unbekannten Täter in Richtung Turmstraße. Eine sofort eingeleitete Fahndung verlief ohne Erfolg. Der 18-Jährige wurde nicht verletzt. Aus http://www.nachrichten.at/oberoesterreich/14-Jaehriger-raubte-Linzer-aus;art4,2220828
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20160421 – AFGHANISCHE FAMILIE BEKOMMT 5700 EURO MONATLICH GESCHENKT – Dieser Fall sorgt im Wiener AKH für Aufregung: Ein Ehepaar aus Afghanistan, der Mann seit 2011, die Frau seit 2013 in Österreich, hat neun Kinder – und will jetzt ein zehntes, per künstlicher Befruchtung. Angeheizt wird dadurch auch die Debatte um Mindestsicherung und Beihilfen: Die Familie kassiert monatlich 5682,6 Euro. Der älteste Sohn ist 20 Jahre alt, die jüngste Tochter wurde 2011 geboren – das Ehepaar aus Afghanistan hat mittlerweile neun Kinder. Und ein eigenes Schicksal zu bewältigen: Zwei der Kinder sind körperlich beeinträchtigt, ohne fremde Hilfe kaum lebensfähig. Jetzt entstand bei der Mutter (1972 geboren) ein neuer Kinderwunsch: Das Ehepaar sprach in der Universitätsklinik für Frauenheilkunde vor. Der Grund: Per künstlicher Befruchtung soll ein zehntes Kind entstehen. Im Befund wurde vermerkt: „Das Paar wurde darüber aufgeklärt, dass aufgrund des Alters die Chancen einer Schwangerschaft verringert sind.“ Am Wunsch der Eltern an einer weiteren Schwangerschaft hat das nichts geändert. Krankenkasse zahlt für Voruntertsuchungen Zur Information: In diesem Alter muss die Mutter die Kosten für die In-vitro Fertilisation selbst tragen, die Voruntersuchungen allerdings – Ultraschalluntersuchung, Ambulanzbesuche, tägliche Blutabnahmen, Untersuchung der Samenqualität, gynäkologische Tests & Co. – übernimmt die Krankenkasse. Aber auch die Diskussion rund um die Mindestsicherung wird durch diesen Fall wieder neu entfacht. Für zwei Erwachsene und sieben minderjährige Kinder erhält die Familie monatlich 2840,04 Euro, für zwei volljährige Kinder 837,76 Euro. Macht 3677,80 Euro monatlich oder 44.133,60 Euro pro Jahr. 2000 Euro alleine an Familienbeihilfe Für sieben Kinder, zwei davon mit Behinderung, erhält die Familie neben den 3677,80 pro Monat noch weitere 2004,80 Euro an Familienbeihilfe. Macht unterm Strich 5682,60 Euro pro Monat. Aus
http://www.krone.at/Oesterreich/Afghanisches_Paar_kassiert_5682_Euro_fuer_Grossfamilie-Zehntes_Kind_geplant-Story-506614

20160427 – AFGHANISCHE FAMILIE BEKOMMT NEBEN 5700 EURO MONATLICH AUCH GEMEINDEWOHNUNG – Sie haben bereits neun Kinder und wollen ein zehntes, notfalls mit künstlicher Befruchtung – wie berichtet, sorgt der Fall einer afghanischen Großfamilie in Wien für Aufregung, die rund 5700 Euro vom Staat an Mindestsicherung und Beihilfen kassiert. Und über Umwege binnen kürzester Zeit zu einer Gemeindewohnung kam. Er ist seit 2011 im Lande, sie seit 2013 – und trotzdem mussten sie sich bei der langen Warteschlange auf eine Gemeindewohnung nicht lange anstellen. Die afghanische Großfamilie, die jetzt per künstlicher Befruchtung noch ein Kind bekommen möchte , stellte 2013 einen Antrag auf eine Vormerkung bei Wiener Wohnen – was abgelehnt wurde, da nicht alle Familienangehörigen lange genug in Österreich lebten. Da wandte sich die Familie an die Wohnungskommission, die schließlich den Entschluss traf, dass den Afghanen eine Gemeindewohnung zusteht. Dieser Beschluss ist bindend für Wiener Wohnen. Erstes Angebot abgelehnt: Zu teuer Und so kam es, dass der Großfamilie bereits 2014 eine Wohnung angeboten wurde: 120 Quadratmeter groß, mit Balkon, für 960 Euro. Das allerdings lehnte die Familie ab: Zu teuer, hieß es, zudem besitze die Wohnung nur eine Toilette. Also wurde weiter gesucht – und man wurde wieder rasch fündig. Die Afghanen bezogen schließlich eine Wohnung für 750 Euro, 93 Quadratmeter groß. Ohne allzu lange darauf warten zu müssen.

Immer mehr beziehen Mindestsicherung Zum aktuellen Fall passen diese neuen Zahlen: Im Vorjahr haben in Wien insgesamt 180.646 Personen bedarfsorientierte Mindestsicherung bezogen. Das ist eine Steigerung um 20.494 Personen bzw. 12,8 Prozent im Vergleich zum Jahr davor. Der stärkste Anstieg wurde bei den asylberechtigten Personen (plus 8613) bzw. den subsidiär Schutzberechtigten (plus 1067) registriert.

AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 27. April 2016, 22:03von krotti20 Na denen gehts aber gut hier. So ein Nettoeinkommen kann sich ein Österreicher nur erträumen. Bei einer 40 Stunden Woche. Und die „Asylanten“ tanzen hir mit einem Haufen Kindern an, wir müssen sparen, so wird es uns gesagt, aber diese Leute bekommen unser Steuergeld, und das in riesen Mengen, obwohl sie hier noch nie Steuern oder Sozialabgaben bezahlt haben. Es ist unfassbar. Dass so eine Regierung abgewählt wird ist klar. Diese Regierung hat keine Zukunft! 21:57von sandrina78 Ich habe ein Kind und da ist es schwer mit dem Geld durchzukommen. 20:40von Wippel Ha, diese Familie finanziere ich! Das sind genau die Abzüge inkl Lohnnebenkosten die mir im Monat abgezogen werden! 20:05von Sovereign Ich hätte die Mindestsicherung gebraucht. Auch wenn es nur ein paar Euro wären. Die Versicherung wäre mir schon eine große Hilfe gewesen. Wenigstens für die übergangszeit bis ich wieder was hatte. Durfte mir die Versicherung selbstzahlen und musste auf Verwandte hoffen das die mich irgendwie unterstützen können, was auch nicht sehr angenehm ist. Habe es dann doch geschafft wieder was zu bekommen, sprich einen Job. Wenn man Österreicher ist.. ist man auf sich und seine Lieben alleingestellt. 19:18von spitzmauserl Nun, sogar ehrbare Ausländer, die bei uns schon jahrelang fleißig und anständig leben, wissen, wen sie (mittlerweile) wählen und wen nicht (mehr). Die müssen sich ja auch verarXXXt vorkommen, was da abgeht! 19:13von Mutare Solche Auswüchse sind nur bei der Armutszuwanderung möglich, Österreicher können von so einem ohne Arbeit erzielbaren Einkommen nur träumen.
http://www.krone.at/Wien/Gemeindewohnung_fuer_Grossfamilie_aus_Afghanistan-Ohne_lange_Wartezeit-Story-507556
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Der österreichische Sozialist Karl Renner stimmte dem Anschluss an das faschistische Hitlerdeutschland zu. 1938-04-03 im „Neuen Wiener Tagblatt“: „…wenn ich die große geschichtliche Tat des Wiederzusammenschlusses der deutschen Nation nicht freudigen Herzens begrüßte“.
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“Der deutsche Publizist Jürgen Todenhöfer hat sich für ein Buchprojekt in das “Kalifat” des Islamischen Staates getraut – und kam wohlbehalten zurück. Sichtlich beeindruckt von den Erlebnissen im Herzen des Terror-Staates warnt er eindringlich vor der Terror-Miliz. Der IS habe vor, Hunderte Millionen Menschen zu töten. Auch Muslime im Westen seien nicht sicher….Sorgen bereitet Todenhöfer vor allem die religiöse Säuberungsstrategie der Miliz. Dem Publizisten zufolge will der IS, alle Menschen im Mittleren Osten und in der Welt töten, die nicht den abrahamitischen Religionen – also Muslime, Christen und Juden – angehören. IS-Dschihadisten hätten Zahlen von 150 bis 500 Millionen Menschen genannt. Das wäre die größte religiöse Säuberungsaktion in der Geschichte der Menschheit…”.
http://web.de/magazine/politik/juergen-todenhoefer-islamischen-staat-is-500-millionen-menschen-toeten-30291064
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arouet8 – against mohammedanism+hitlerism+sheikhism


ONTOLOGIE: ATHEISMUS IST FÜR DIE WEITEREXISTENZ DER MENSCHHEIT UNBEDINGT NOTWENDIG

2015/11/02

019 Ontologie: Atheismus ist für die Weiterexistenz der Menschheit unbedingt notwendig (Nov2015), 018 Mordungen als Arbeitsleistung (Jan2015). Die Titel 017 bis 001 sind bei der KATEGORIE: Verzeichn. ALLER ARTIKEL zu finden.
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Artikel-Suche: Nach jedem Titel steht der Erscheinungs-Monat. Bitte dann im ARCHIV den ausgewählten Monat anklicken und scrollen bis der Artikel sichtbar wird.
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019     20151102        KATEGORIE: Islamischer Faschismus
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ONTOLOGIE: ATHEISMUS IST FÜR DIE WEITEREXISTENZ DER MENSCHHEIT UNBEDINGT NOTWENDIG – von Klaus Remsing

Manche Menschen, die sich als „Atheisten“ bezeichnen, meinen alleine durch die Ablehnung aller Religionen und durch einer daraus resultierenden Ablehnung aller Theorien über eine Unsterblichkeit des Menschen könne „schon ein vollständiges Weltbild gefunden“ werden. Das führt aber paradoxerweise zu einer Aufwertung der Religionen, weil wenn alleine durch ihre Ablehnung ein „vollständiges Weltbild“ gefunden werden kann, so wird damit den Religionen selbst schon eine gewisse Vollständigkeit zugesprochen.

Jemals etwas „sicheres“ und „vollständiges“ finden zu können ist aber schon von Plank, Einstein, Schrödinger, Bohr und Popper als unmöglich dargestellt worden. Alles kann nur unvollständig und unscharf sein. Atheisten sollten bescheiden bleiben und den Atheismus – so wie alle sonstigen bisherigen wissenschaftlichen Erkenntnisse – ebenfalls als Hypothese sehen, die nur solange sie nicht widerlegt wird, eine Übereinstimmung mit der Wirklichkeit hat. Es sollte deshalb ständig nach Argumenten die gegen den Atheismus sprechen und nach Argumenten, die für den Atheismus sprechen, gesucht werden.

Alle Wissenschaften, angefangen von der Philosophie über die Physik bis hin zur Psychologie können nach solchen Argumenten abgesucht werden. Die theoretische Philosophie ist ein grundlegender Teil der Philosophie und die Ontologie wiederum ist ein grundlegender Teil der theoretischen Philosophie. Die Ontologie ist die Wissenschaft des Seins. Sie stellt den Anspruch, die grundlegendste Wissenschaft zu sein, weil es außerhalb des Seins nichts geben kann. Die Ontologie ist deshalb als Erstes abzufragen, welche Argumente sie liefert, die für den Atheismus sprechen.

Die alte Ontologie von Aristoteles bis zur Scholastik hat die empirische Wirklichkeit noch übersprungen und konnte deshalb nur metaphysische Theorien des Seins aufstellen. Die neue Ontologie ist bescheidener geworden und konzentriert sich auf die stufenartige Darlegung des Seins vom String, Quark, Atom, Molekül, Pflanze, Tier bis zum Menschen. Ein Argument, das für den Atheismus spricht, ist dieses, von der Ontologie entdeckte stufenartige Höherklettern des Seins.

Das stufenartige Höherklettern des Seins geschah aber nicht zwangsläufig, sondern erforderte vom Sein jeder vorhergehenden Stufe zunächst einmal die Bereitschaft zum nächsten Schritt und dann noch viel Anstrengung und Mühe, diesen auszuführen und dann auch noch zu aufrecht zu erhalten. Besonders wenn eine höhere Stufe gerade erst vor kurzer Zeit erklommen wurde, sind die zurückzerrenden Kräfte noch sehr stark und das Sein kann wieder auf die vorhergehende Stufe zurückgeworfen werden. Es liegt immer in der Entscheidung der hinaufdrängenden Kräfte, ob eine nächste Stufe gegen die zurückzerrenden Kräfte verteidigt werden soll oder nicht.

Zurückzerrende Kräfte richten sich stets gezielt gegen die neue Qualität, welche die obere Stufe von der niedereren Stufe unterscheidet. Die neue Qualität der Pflanzen-Stufe gegenüber der Molekül-Stufe ist wegen der Möglichkeit verschiedener Kombinationen und durch die Verschiedenheit von Mengen der Anhäufungen von Molekülen die Entstehung der FORM. Die neue Qualität der Tier-Stufe gegenüber der pflanzlichen Stufe ist der FREIE WILLE, weil das Tier durch seine Bewegungsfreiheit entscheiden kann, in welche Richtung es sich begeben will (vorwärts, zurück, oben, unten, links, rechts). Die neue Qualität der Mensch-Stufe gegenüber der Tier-Stufe ist die SELBSTERKENNTNIS. Das Tier richtet sein Erkenntnis nur nach außen hin, indem es schaut wo es Essbares, eine angenehme Umgebung, soziale Kontakte und Sexualpartner findet. Erst der Homo sapiens sapiens übt Selbsterkenntnis und beobachtet auch, in welchem Zusammenhang sein Selbst zum Sein um ihn herum steht.

Diese menschliche letzte Stufe, auf der sich das Sein augenblicklich befindet, wollen zurückzerrende Kräfte in der Weise rückgängig machen, indem sie die vom Bemühen der Menschen der SELBSTERKENNTNIS ihres Seins ablenkt auf ein anderes, höheres, „göttliches“, sich außerhalb der Welt befindliches Wesen. Sie bezeichnen sich als „Religionen“. Lateinisch bedeutet „religio“ auch „bedenken“. Dieses „bedenken“ meint eine Intensivierung des Denkens in Richtung eines anderen Wesens. Es wird dabei ein „höheres“ Wesen postuliert um es attraktiver zu machen. Ein Denken an ein höheres Wesen driftet sehr leicht ab in Richtung von stupidem, unterwürfigem Bitten und Beten, oft in geisttötender Leier. Wenn es noch dazu Vorschriften gibt, diese
Gebetsleier sogar täglich oftmalig zu wiederholen, kann damit eine Selbsterkenntnis und somit die derzeit höchste Stufe des Seins wirksam verhindert werden.

Die tierische (vorletzte) Stufe des Seins wollen zurückzerrende Kräfte in der Weise rückgängig machen, indem sie dem FREIEN WILLEN keinen Raum geben mittels unabänderbaren, unreformierbaren „göttlichen“ Dogmen, Leitsätzen und Vorschriften und mittels unanfechtbaren Urteilen von religiösen Autoritäten.

Die pflanzliche (vorvorletzte) Stufe des Seins wollen zurückzerrende Kräfte in der Weise rückgängig machen, indem sie die Vielfalt der FORMEN verhindern. Zunächst einmal sollen die menschlichen Formen verhüllt werden. Weil unter den Menschen besonders die Frauen schöne und vielfältige Formen aufweisen, so müssen genau diese sich am meisten verhüllen. Besonders der Form der Kleidung, die dem Menschen am naheliegendste Möglichkeit, formend in die Welt einzugreifen, werden durch strenge Vorschriften Beschränkungen auferlegt.

Die derzeit vorhandenen Religionen sind aber nicht in einer gleichen Stärke zurückzerrende Kräfte. In den buddhistischen, jüdischen und christlichen Religionen sind sogar viele atheistische Bestrebungen bewahrt, weil sie ihre Aufmerksamkeit oft weniger auf Gott, sondern mehr auf den „nächsten“ Menschen richten und somit sogar zur Aufrechterhaltung der derzeit höchsten Stufe beitragen (jüdische Thora und christliches Altes Testament, MOSES 3, Lev. 19,18: „Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst“ und der Buddhismus ist eine Religion, die ohne einen Gott auskommt und auch jeden Kultus verwirft). Der Atheismus ist deshalb auch zum Teil aus dem Buddhismus, dem Judentum und dem Christentum heraus entstanden.

Die derzeit stärkste Kraft, welche bestrebt ist, das Sein von den bisher erreichten Stufen zurückzuzerren, ist unter allen Religionen mit Abstand die islamische Religion. Sie sieht sich selbst als einzig wahre und beste, als Vollendung aller Religionen an, geht gegen alle atheistischen Strömungen nicht nur im Islam, sondern auch in allen anderen Religionen vor und ihr Gründer Mohammed wird als „Siegel der Propheten“ bezeichnet. Damit ist ein Vollendetsein alles Wissens und deshalb der Befehl: „Schluss mit jeder Debatte!“ gemeint. Es wird behauptet, alles Wissen wäre mit Mohammed am absoluten Höhepunkt angelangt, vollkommen abgeschlossen und es können nach ihm keine besseren Erkenntnisse über die Wirklichkeit mehr erlangt werden. Alle Menschen auf der Erde seien als Muslime geboren und nur durch falsche Erziehung zu Buddhisten, Juden, Christen, usw. gemacht worden. Die islamische Religion ist heute die stärkste
zurückzerrende Kraft in der Welt, weil sie nicht nur nach innen keine atheistische Bestrebung bewahrt hat, sondern auch nach außen alle atheistischen Strömungen, welche das Hauptaugenmerk weg von einem fiktiven höheren Wesen und hin zur derzeit höchsten Stufe des Seins, dem Individuum Mensch lenken wollen, in kategorischer Weise unterbinden will und Atheisten dezidiert als „Harbi“ (Feinde) bezeichnet. Alle anderen Religionen lehnen Atheisten nicht völlig ab, sondern versuchen eher sie zu gewinnen und zu „bekehren“. Aber nicht nur gegenüber der bisher erreichten höchsten Stufe des Seins wirkt die islamische Religion zurückzerrend, sondern auch gegenüber den beiden vorangegangenen, der tierischen Stufe und der pflanzlichen Stufe. Zu diesem Zweck werden genau die drei neuen Qualitäten idiosynkratisch abgelehnt, welche die bisher letzten drei höchsten Stufen des Seins von den vorhergehenden Stufen unterscheiden: die SELBSTERKENNTNIS, der
FREIE WILLE und die FORM.

Religionen, welche in sich selbst keinen Ansatz von atheistischen Strömungen aufbauen und bewahren können, befinden sich in einem Paradoxon. Denn Egoismus und Hedonismus, welche die Religionen als Hauptübel betrachten, ist in ihnen selbst viel mehr vorhanden als im Atheismus. Religiöse Menschen nehmen oft sich selbst in egoistischer Weise übertrieben wichtig und meinen, deshalb selbstverständlich auch unsterblich zu sein. Atheisten sind im Gegensatz zu ihnen bescheidener, akzeptieren neidlos ihr eigenes Ende und sind vollkommen zufrieden, wenn die Kinder und die späteren Generationen auf dieser Erde friedlich und fröhlich weiterleben können. Atheisten können auch viel ernsthafter die Verantwortung für die Weiterexistenz und das Wohlergehen der Menschheit wahrnehmen, weil sie nicht hoffen auf eine höheren Macht, die lenkend, fürsorgend oder sogar rettend eingreifen könnte.

Weil angesichts der vielen existentiellen Bedrohungen für die Menschheit diese sich keinesfalls den Luxus erlauben kann auch nur ein wenig auf Ernsthaftigkeit in der Sorge um das Leben der nachkommenden Generationen zu verzichten, ist der Atheismus unbedingt notwendig für das Überleben der Menschheit(1) und auch des Seins.
arouet8 – against mohammedanism+hitlerism+sheikhism

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Wenn politische Entscheidungsträger wie Angela Merkel(2) und Joachim Gauck sich wegen einer Gott- oder Jenseitsgläubigkeit (auch wenn diese nur gering wäre) nicht voll konzentrieren können auf die reale Welt, so zerren auch sie die Menschen, die sich ihnen anvertrauen, von den derzeitigen Stufen des Seins hinunter. Das führt zwangsläufig zu furchtbarem Grauen und entsetzlichem Schrecken in der realen Welt. Ein solcher Beginn ist derzeit zu erleben, weil Angela Merkel mit ihrem befehlsartigen Kommando an die Deutschen: „Asyl kennt keine Obergrenzen“ jene Menschen, die nie willens oder imstande waren, in ihren Herkunftsländern geordnete Staatswesen zu errichten oder zu erhalten, in unerschöpflicher Zahl nach Deutschland eingeladen hat. Unerschöpflich deswegen, weil durch den islamischen Befehl, sich möglichst zahlreich zu vermehren, zurzeit eine Milliarde nach Deutschland drängen. Wenn diese Milliarde dann einmal da sein wird, werden in den islamischen Ländern schon wieder neue Generationen geboren worden sein, die immer wieder nachdrängen. Anmaßend verlangt Angela Merkel jetzt von anderen europäischen Ländern sowie auch von Österreich, ebenfalls die derzeit nach Europa einmarschierenden Moslems aufzunehmen, obwohl sie alleine es war, die sie gerufen und eingeladen hat.

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(2)
In einer Fragerunde im September 2015 offenbarte Angela Merkel in sprachlich bemitleidenswertem Stil ihr Gedankenchaos und ihre Gottgläubigkeit zugleich. Aus ihrem kaffeeklatschartigen Geplapper herauszuhören sind dabei Empfehlungen wie: „mal wieder in den Gottesdienst zu gehen“ und „ein bisschen bibelfest zu sein“.
https://www.youtube.com/watch?v=DE6IKihOyo0

Armeniernmorde 191521 kopten köpfung 20150214Hundertjähriges Jubiläum. Von 1915 (islamische Türkei) bis 2015 (islamischer Staat). Es wurden nicht nur diese Menschen, sondern es wird auch die Menschheit selbst geköpft.

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Klaus Remsing ist freier Autor in Österreich und schreibt seit dem Jahr 2008 viele Artikel auf http://www.arouet8.com
Wenn Sie ihm ein e-mail schreiben wollen: klaus1789@yahoo.com
Wenn Sie ihm eine Spende überweisen wollen:
Klaus Remsing, IBAN: AT13 2032 0081 0203 9315
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MORDUNGEN ALS ARBEITSLEISTUNG

2015/01/24

018 Mordungen als Arbeitsleistung (Jan2015), 017 Die Moslem-Morde an Westlern (Dez2014 – wird laufend aktualisiert), 016 Der Lauwarme Krieg (Aug2014). Die Titel 015 bis 001 sind bei der KATEGORIE: Verzeichn. ALLER ARTIKEL zu finden.
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Artikel-Suche: Nach jedem Titel steht der Erscheinungs-Monat. Bitte dann im ARCHIV den ausgewählten Monat anklicken und scrollen bis der Artikel sichtbar wird.
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018      20150124      KATEGORIE: Islamischer Faschismus
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MORDUNGEN ALS ARBEITSLEISTUNG – von Klaus Remsing

101 Mordungsalltag des Islamischen Staates102 Nazi - KZ - MordungBild 1: Mordungsalltag im derzeitigen Machtbereich des islamischen Staates – Bild 2: Wer die Nazi-Morde an 6 Millionen Juden verleugnet und keine Bilder davon zeigt, steht auf der Seite der Mörder, weil er Beweisfotos des Verbrechens gegen die Menschlichkeit der Anklage entzieht. Wer heute gegen das Zeigen von Bildern der Islam-Morde ist, steht in gleicher Weise auf der Seite von Mördern.
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Der Zusammenbruch der beiden Word Trade Center – Hochhäuser 2001-09-11 hat sich 1 Stunde und 42 Minuten hingezogen. Von 08:46 Uhr bis 10:28 Uhr. Auch der Zusammenbruch der westlichen Wirtschaft zieht sich seit der Pleite von Lehman Brothers (durch den schockartigen Anstieg des Ölpreises auf 140 $ pro Barrel, 2008 im August) schon lange hin, nunmehr über 6 Jahre. Die Mohammedistenscheiche senken den Ölpreis derzeit nur deswegen, um die US – Fracking – Ölförderung, die wegen der aufwändigen Technik erst ab 80 $ pro Barrel verlustfrei arbeiten kann, in die Knie zu zwingen.

Die obigen beiden Zusammenbrüche sind aber nur Fragmente des seit dem Jahr 622 von Arabien ausgehenden und bis heute sich hinziehenden Zusammenbruches der gesamten Menschheit. Denn in jener Zeit ist eine menschheitsdestruktive Kraft erschienen, die bis dahin noch nicht da war. Diese Kraft heißt: Mordung als Arbeitsleistung.

Um das Wesen dieser menschheitsdestruktiven Kraft erfassen zu können, fühle ich mich gezwungen, ein Wort zu verwenden, welches nicht im Wörterbuch verzeichnet ist. Weder im Deutschen noch im Englischen (bei anderen Sprachen weiß ich es nicht). Das Wort „Mordung“, MZ: „Mordungen“. Es gibt bisher zwar die Worte „Mord, Massenmord, Ermordung, ermorden, morden, Morden“. Damit können aber nur einzelne Mord- oder Massenmordaktionen, nicht eine allgemeine, umfassende Tendenz einer ideologisch-politischen Vereinigung in Richtung Morden ausgedrückt werden. Gegenüber Tieren kann mit dem Wort „Tötungen“ die allgemeine Tendenz der Menschen zu deren Tötungen ausgedrückt werden, welche durch die Tatsachen der Schlachthöfe, der Jagd, des Rattengiftes oder des Fischfanges bewiesen ist. Das Wort „Tötung“ wird nicht als Verbrechen empfunden, weil es nicht unrechtmäßig ist, Tiere zur arbeitsleistenden Nahrungsproduktion oder zur Populationskontrolle zu töten.

Bei den vielen, seit dem 2001-09-11 immer mehr werdenden islamisch konnotierten Morden wird auch in westlichen Medien aber meist nur von „Tötungen“ geschrieben, so als würde es sich nicht um Verbrechen, sondern um Schlachtungen (der islamische Staat in Mittelost verwendet das Wort „Schlachtung“, um seine Morde zu legitimieren) – wie bei Nutztieren – handeln würde.

Den Schreibern ist aber nicht zu unterstellen, sie würden den Unterschied zwischen dem nicht verbrecherischen „Töten und Schlachten von Tieren“ und dem verbrecherischen „Morden von Menschen“ nicht kennen, aber weil sie offenbar eine allgemeine und umfassende Tendenz des Islam zur Vernichtung von Leben (oft auch nur unbewusst) verdeutlichen wollen, müssen sie das Wort „Tötungen“ verwenden. Das führt dann zum Dilemma, das Verbrechen des Mordes damit nicht explizit genug ausdrücken zu können. Mit dem noch einzuführenden Wort „Mordungen“ wäre dieses Dilemma behoben. Damit kann eine einerseits eine allgemeine Tendenz zum Mord und gleichzeitig das Verbrechen des Mordes ausgedrückt werden.

103 Islam kreuzigt Christen 2014

104 kreuzigung christen in syrien105 kümmert sich die Kirche auch um die heute gekreuzigtenBilder 3, 4, 5: Warum kümmert sich die Kirche kaum um die in der heutigen Zeit gekreuzigten Christen?

Auch der derzeitige Papst Franziskus erkennt im Gegensatz zu Papst Benedikt (der deshalb zurücktreten musste) nicht diese menschheits- destruktive Kraft. Die Morde an den Journalisten von „Charlie Hebdo“ und den Kunden im Pariser jüdischen Geschäft stellt Papst Franziskus in einem radebrechenden Interview 2015-01-16 in der Zeitung „La Croix“ verharmlosend als „Verirrung“ der Täter dar, statt diese klar als Verbrecher und Mörder zu verurteilen: „Ich glaube, dass beide fundamentale Menschenrechte sind: die Religionsfreiheit und die Meinungsfreiheit. (…) Sie sind Franzose. Blicken wir nach Paris! Reden wir Klartext. Man kann nicht die Wahrheit verleugnen, dass jeder das Recht hat, seine Religion frei zu praktizieren, ohne zu beleidigen. So machen wir es, und so wollen es alle tun. Zweitens, man kann nicht beleidigen, Krieg führen, töten im Namen der eigenen Religion, das heißt im Namen Gottes. (..) Töten im Namen Gottes ist eine Verirrung. Ich glaube, dass dies das wichtigste an der Religionsfreiheit ist: man muss sie in Freiheit ausüben, ohne zu beleidigen und ohne vorzuschreiben und ohne zu töten. (..)“
http://www.kath.net/news/49036

Bis in die Mitte des 20.Jh. war die im 7.Jh. erschienene menschheitsdestruktive Kraft nicht all zu sehr wirksam, weil sie zwar wegen der über Arabien führenden Handelswege den Warentransport zwischen dem damals 1/4 der Weltbevölkerung stellenden Europa und seinem Gewürz-, Tee- und Seidenlieferanten Asien kontrollierte und dabei Abgaben erzwang, aber seit dem 15.Jh wurde der Handel weitgehend von der Schifffahrt übernommen. Der Einfluss dieser menschheitsdestruktiven Kraft konnte dadurch auf Arabien, Nordafrika, Persien, Spanien, die Türkei und Südosteuropa eingeschränkt werden.

106 auch er ordnet sich unterBild 6: Auch dieser Repräsentant des Westens ist auf dem besten Weg sich der himmelschreiend ungerechten Scharia unterzuordnen
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Erst als Europa auf nur mehr 6% der Weltbevölkerung herabsank, zugleich das Erdöl ab 1945 die wichtigste aller weltwirtschaftlichen Bedeutungen erlangte und weil die Mohammedanerscheiche zufällig auf dessen größten Lagerstätten sitzen, wurde die Wirksamkeit für den Zusammenbruch der Menschheit wieder aktuell. Denn jetzt ist im Westen alles asphaltiert (mit Bitumen aus Erdöl), weltweit werden täglich 90 Millionen Barrel (1 Barrel = 159 Liter) Erdöl verbrannt(1) und es fahren 1 Milliarde Autos herum (bis 2040 können es doppelt so viele sein). Autobahnen, mehrstöckige Brücken, kilometerlange Tunnels, Parkhäuser, Tiefgaragen, Flugzeuge, Flugplätze sind und werden laufend gebaut. Sogar das Laub wird mit Hilfe des Erdöls herumgeblasen – alles im Westen ist nun von Kopf bis Fuß auf Erdöl eingestellt.

Dies drei Zusammenbrüche überfordern unsere Journalisten in Rundfunk und Zeitungen, die in einer prosperierenden Zeit ihre prägenden Jugendjahre verbrachten, in der bis 2007 noch „alles in Frieden“ war und sie reden und schreiben deshalb meist nur noch Gestammel und Geschwurbel. Ihre Professoren, die dem Schrecken der beiden Weltkriege entronnen waren, dozieren nach diesen 2 Kriegskatastrophen dürfe – und meinen deshalb auch naiv es könne – nichts Schrecklicheres mehr geschehen. Weshalb sie gegenüber zukünftig vielleicht einmal eintretenden noch Schrecklicherem völlig erblindet sind.

Sie spüren zwar den Leidensdruck, der von dem die ganze Erde mit allen Mitteln dominant beherrschen wollenden Islam ausgeht, aber sie weigern sich, sich eine klare Vorstellung (auch mit Bildern) vom Islam zu machen. Dabei schrieb doch schon Spinoza in seiner „Ethik“: „Affectus, qui passio est, desinit esse passio simulatque eius claram et distinctam formamus ideam“ (Eine Gemütsregung, die ein Leiden ist, hört auf ein Leiden zu sein, sobald wir uns eine klare und deutliche Vorstellung bilden. – Ethik, 5.Teil, „Über die Macht des Geistes oder die menschliche Freiheit“, Satz III).

Sogar jetzt oder gerade deswegen, nach 2001-09-11, nach der Einsickerung und den jetzt immer mehr um sich greifenden Herrschaftshoheiten des Islam in Westeuropa, nach den vielen Köpfungen des islamischen Staates, der Journalisten – Mordung in Paris 2015 und den vielen muslimischen Mordungen an Juden auf europäischem Boden phantasieren viele PolitikerInnen, Rundfunk und Presse immer fieberhafter von „Zusammenarbeit mit den 99% der friedlichen Muslime“ und verlangen im Befehlston, zukünftig nie auch nur das geringste negative über den Islam sagen, zeichnen oder schreiben zu dürfen.

Das sind die gleichen Leute, die auch dann noch von einem friedlichen Islam reden und schreiben werden, wenn die 1% der „schlachtenden“ Muslime in den nächsten 60 Jahren 240 Millionen Europäer und in anderen Kontinenten weitere hunderte Millionen Menschen geköpft, gekreuzigt, gepfählt und erschossen haben werden (die hohe Zahl von etwa 240 Millionen Mordungen wird für den Islam notwendig sein um die Europäer, die ja von Frankreich ausgehend die Begründer der Aufklärung sind, mundtot machen zu können).

web.de berichtet: Todenhöfer bereitet vor allem die religiöse Säuberungsstrategie der Miliz Sorgen. Dem Publizisten zufolge will der IS alle Menschen im Mittleren Osten und in der Welt töten, die nicht den abrahamitischen Religionen – also Muslime, Christen und Juden – angehören. IS-Dschihadisten hätten Zahlen von 150 bis 500 Millionen Menschen genannt. „Das wäre die größte religiöse Säuberungsaktion in der Geschichte der Menschheit (…)“.
http://web.de/magazine/politik/juergen-todenhoefer-islamischen-staat-is-500-millionen-menschen-toeten-30291064

Begonnen wird diese Hetzjagd mit Morden, Mordversuchen und Morddrohungen genau in unseren Tagen zunächst einmal gegen die AufklärInnen über den Islam wie Salman Rushdie, Pim Fortuyn, Oriana Fallaci, Theo van Gogh, Ayaan Hirsi Ali, Kurt Westergaard, den Journalisten der französischen Zeitschrift „Charlie Hebdo“ und den jüdischen Mitbürgern (weil die Juden die Vorreiter der Aufklärung im 18.Jh. waren und heute noch sind), wie 2012-07-18: dem Anschlag auf einen Reisebus mit israelischen Touristen in Burgas (Bulgarien) mit 7 Toten und 30 Verletzten, 2012-03-19: dem Anschlag vor und in einer jüdischen Schule in Toulouse, mit 4 Toten, 2014-05-24: dem Schusswaffenanschlag im Jüdischen Museum in Brüssel mit 4 Toten und 2015-01-09: den 4 Morden an Kunden und Verkäufern in einem jüdischen Geschäft in Paris.

110 Nazi Mordung in Russland 111 Islamischer Staat schlachtet Frau 112 Mordungen in Bergen 113 Köpfen an sich und Köpfen von Frauen als  doppelter Höhepunkt 107 ein christ zeigt sein von Muslimen geköpftes Mädchen 108 so sollen sich die Frauen vor dem Islam verbeugen 109 alltägliches Köpfen im Islam S

Bilder 7,8,9, 10,11,12,13: Bilder der Wahrheit sind zumutbar, auch wenn sie schrecklich sind, denn sonst steht die Ampel für das Schreckliche der Nazi-Morde genau so wie für die Islam-Morde immer auf Grün.
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Die 99% der friedlichen Muslime nützen gar nichts, denn mit ihrer Unterwerfungshaltung, ihrer scheinbaren Betroffenheit, ihrer halbherzigen Verurteilung, ihrem neutralen Desinteresse, ihrer stillen Duldung, ihrer zufriedenen Zustimmung und oft auch in ihrem begeisterten Beifall für die 1% schlachtender Muslime können und wollen sie diese in ihren Nichtmuslim – Mordung – Sturmläufen nicht aufhalten.

114 Bei dieser Körperhaltung ist von ihnen keine Hilfe gegen die musilimischen Mordungen zu erwartenIhr zur gleichen Zeit aufgenommener Kinderzeugung – Sturmlauf sorgt dafür, das Fehlen von Hunderten Millionen ermordeter Europäer zahlenmäßig nicht bemerkbar zu machen. Durch die volle Kontrolle des Islam über die Medien (die sich jetzt zum Teil schon eingeschlichen hat) werden die Europäer von ihren 240 Millionen Ermordeten kaum etwas bemerken, denn sie werden meinen, die Mordungen würden nur unmittelbar in ihrer Umgebung stattfinden. Auch bleiben ja immer noch 300 Millionen Europäer übrig, denen kein Haar gekrümmt wurde.                                                                                                                                  Bild 14: Von den sanften 99% der Muslime ist wegen ihrer Unterwürfigkeit und wegen ihrer Kritikunfähigkeit gegenüber dem Koran keine Hilfe gegen das 1% der schlachtenden Muslime zu erwarten                                                                                                                                      300 Millionen Überlebende sind doch die überwiegende Mehrheit – ein Beweis mehr für die „großherzige Toleranz und für die tiefe Friedfertigkeit“ des Islam.

Außerdem betrifft die 240 Millionen Mordung nur 3% der Weltbevölkerung – das wird den Überlebenden kaum auffallen, das Alltagsleben wird weitergehen, Brot, Mobiltelefone, Kuchen und Kaffee werden weiter gekauft, Fußball wird weiter gespielt und die Autos werden weiter herumfahren wie bisher.

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Klaus Remsing ist freier Autor in Österreich und schreibt seit dem Jahr 2008 viele Artikel auf diesem Blog. Wenn Sie ihm ein e-mail schreiben wollen: klaus1789@yahoo.com  Wenn Sie ihm eine Spende überweisen wollen: Klaus Remsing, IBAN: AT13 2032 0081 0203 9315 BIC: ASPKAT2LXXX
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(1) Weltweiter Energiebedarf wird dramatisch steigen
WIEN. Die Zunahme der Weltbevölkerung von derzeit knapp 7,3 auf fast neun Milliarden Euro im Jahr 2040 werde den Energiebedarf im selben Zeitraum um 60 Prozent steigen lassen.

Weltweiter Energiebedarf wird dramatisch steigen

Öl bleibt wichtige Energiequelle
Zu diesem Ergebnis kommt eine gestern veröffentlichte Studie der Organisation Erdöl exportierender Länder (OPEC). Auch in einigen Jahrzehnten, so die OPEC-Studie, werden Kohle, Erdgas und Erdöl die mit Abstand wichtigsten Primärenergiequellen sein. Nach den Prognosen der OPEC-Ökonomen wird im Jahr 2040 Öl noch 24,3 Prozent des Primärenergiebedarfs decken (2010: knapp 32 Prozent), Kohle wird 27,1 Prozent der Energie liefern (2010: 28,2 Prozent) und Erdgas 27 Prozent (2010: 21,5 Prozent). Die Bedeutung der anderen Energieträger wie Atomkraft, Wasserkraft oder Biomasse werde sich kaum ändern, heißt es bei den Öl- und Gasförderländern.
                   2010                2040
Erdöl      32,0 %            24,3 %
Erdgas    21,5 %            27,0 %
Kohle      28,2 %            27,1 %
Andere   18,3 %            21,6 %

Die OPEC-Ökonomen gehen davon aus, dass sich die weltweite Pkw-Flotte bis 2040 auf 2,1 Milliarden Autos mehr als verdoppeln wird. Mit Benzin und Diesel betriebene Verbrennungsmotoren werden auch dann noch dominieren. Derzeit haben 97 Prozent der Autos Verbrennungsmotoren, 2040 sollen es 92 Prozent sein. In ihrem Basisszenario gehen die OPEC-Volkswirte von einem konstanten nominellen Ölpreis von 110 Dollar pro Barrel bis zum Ende dieses Jahrzehnts aus. Danach soll der Preis bis 2035 bei (inflationsbereinigt) 100 Dollar liegen und bis 2040 auf 102 Dollar steigen. „Es handelt sich dabei um Annahmen und soll nicht als gewünschter oder angepeilter Preis betrachtet werden“, heißt es in der OPEC-Studie. Im Jahr 2040 soll der weltweite Ölbedarf 111 Millionen Fass pro Tag betragen (derzeit gut 90). Um diesen Bedarf zu decken, wird man bis dahin 10 Billionen Dollar (8 Billionen Euro) investieren müssen.

http://www.nachrichten.at/nachrichten/wirtschaft/Weltweiter-Energiebedarf-wird-dramatisch-steigen;art15,1534984


DIE MOSLEM-MORDE AN WESTLERN

2014/12/11

017 Die Moslem-Morde an Westlern (Dez2014 – wird laufend aktualisiert), 016 Der Lauwarme Krieg (Aug2014), 015 Die Sexualität im Westen und im Islam (Apr2014). Die Titel 014 bis 001 sind bei der KATEGORIE: Verzeichn. ALLER ARTIKEL zu finden.
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Artikel-Suche: Nach jedem Titel steht der Erscheinungs-Monat. Bitte dann im ARCHIV den ausgewählten Monat anklicken und scrollen bis der Artikel sichtbar wird.
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017       20141211         KATEGORIE: Islamischer Faschismus
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DIE MOSLEM-MORDE AN WESTLERN

MUSL20091209 presse

Bild:Mohammedaner in Österreich (diese Statistik zeigt nicht die gesamte Bedrohung Österreichs durch den Islam, denn bei den potenten jungen und mittleren Lebensjahren werden sie im Jahr 2051 schon die überwältigende Mehrheit stellen)

In ihren eigenen Machtbereichen produzieren die Mohammedaner trotz ihrem (wegen dem bei ihnen zufällig lagernden Erdöl) unermesslichen Reichtum absichtlich viele Kriege, Bürgerkriege, Morde, Massenmorde, Kindermorde, Bandenunwesen, Korruption, Armut, Hunger, Überbevölkerung und Vertreibungen, damit sie mit vielen Flüchtlingen den Westen überschwemmen können.

Organisationen wie Amnesty und UNHCR behaupten zwar, Westeuropa hätte bisher viel zu wenig Mohammedaner und nur 130.000 Flüchtlinge aus Syrien aufgenommen, aber sie verschweigen die Aufnahme von schon 50 Millionen Mohammedanern aus ihren sich rasend stark vermehrenden Ländern, die noch dazu auch hier sich unkooperativ stark vermehren und viele Verwandte oder angebliche Verwandte nachholen. Ohne Aufnahmestopps und Rücksendungen wird es in spätestens 40 Jahren Westeuropa mit seiner heutigen Kultur und Rechtsstaatlichkeit nicht mehr geben. Es wird dann ein Islamischer Staat mit der ungerechten und brutalen Scharia sein, die immer nur auf der Seite der reichen und mächtigen Scheichs steht.

Wegen ihrer seit 1970 eingesetzt habenden sich rasch ausdehnenden Stadtteil- und Landnahmen in Westeuropa können viele Mohammedaner es gar nicht mehr erwarten – obwohl sie die politische Macht in Westeuropa noch nicht übernommen haben – in besonders grausamer Weise wie mit dem Abschneiden von Köpfen jetzt schon Westliche Menschen zu ermorden. Wie werden sie erst in 40 Jahren morden, wenn sie in Europa die überwältigende Mehrheit der Menschen in jungen und mittleren Lebensjahren stellen?

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Hier ist eine CHRONOLOGIE der direkten Morde und Mordversuche von Moslems an Westlern, die ich zwar ständig aktualisiere, aber trotzdem keinen Anspruch auf Vollständigkeit erhebt. Ich habe die Morde mit dem Kürzel MURDHAMD, einer 5-stelligen Ziffer und dem Datum versehen, damit sie nicht mit anderen Morden verwechselt werden können.

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Die weitere Aktualisierung dieser Chronik ist bei meiner KATEGORIE: Chronik: Islam.Terror g.Westler nachzulesen.

MURDHAMD 00062, 2015-08-21: Der marokkanische Muslim Ayoub El Kahzani(26), Mitglied einer islamischen Bewegung, stieg in Brüssel in den mit 500 Passagieren besetzten Zug Amsterdam-Paris zu. Er hatte mehrere Waffen bei sich. Eine Kalaschnikow, neun Munitionsmagazine, eine Automatikpistole und einen Cutter. Nach erreichen der französischen Grenze gegen 17.45 Uhr in einer Zugtoilette lud er Gewehr und Pistole nach, trat auf den Gang und schoss. Ein Schuss traf einen Passagier am Hals. Zwei zufällig anwesende amerikanische Sodaten in Zivil, Spencer Stone der bei der US-Luftwaffe auf den Azoren dient und Alk Skarlatos der von einem Afghanistan-Einsatz zurückkehrte, hörten das typische Geräusch des Durchladens einer Waffe und reagierten schnell. Bevor der 26-jährige marokkanische Moslem noch mehr um sich schießen konnte, überwältigten die beiden Amerikaner ihn. Mit Unterstützung von weiteren Passagieren wurde der Muslim niedergerungen und bewusstlos geschlagen. Skarlatos überstand das Handgemenge heil, aber Stone erlitt Verletzungen.

MURDHAMD 00061, 2015-08-12: Der Islamische Staat, der große Gebiete im Raum Irak, Syrien und Libyen beherrscht, entführt 2015-07-22 am Stadtrand von Kairo den 31-jährigen kroatischen Arbeiter Tomislav Salopek, Vater zweier Kinder, der für das französische Erdölunternehmen CGG arbeitete. Nach drei Wochen Gefangenschaft enthaupten die Muslime den Kroaten.

MURDHAMD 00060, 2015-07-17: Der Mohammedaner Mohammad Youssuf Abdulazeez (24) aus Kuwait erschoss vor einem Reservistenzentrum der US-Armee in Chattanooga-Tennessiee aus einem offenen Cabrio heraus mit etwa 50 Schüssen 4 Marineinfanteristen. Ein Polizist wurde schwer verletzt. Anschließend wurde der Mohammedaner/Muslim in einem Schusswechsel mit der Polizei erschossen. Er arbeitete für den Energieversorger FirstEnergy und sogar kurz in einem Atomkraftwerk.

MURDHAMD 00059, 2015-06-26: Seifedinne Rezgui Yacoubi (23), tötete mit einer Kalaschnikow 39 Menschen an einem Badestrand in Sousse, Tunesien – er schritt die Strandliegen der Reihe nach ab und schoss dabei. Es starben britische, belgische, französische und deutsche Touristen.

MURDHAMD 00058, 2015-06-26: Am Morgen raste Yassin S., ein 35-Jähriger 3-facher Vater aus dem Großraum Lyon mit dem Auto auf das Gelände eines Gaswerks in Saint-Quentin-Fallavier bei Lyon und löste eine schwere Explosion aus. Offenbar misslang der Versuch, größeren Schaden anzurichten. Dann entdeckten Polizisten aber eine Leiche. Am Körper des enthaupteten Mannes wurden arabische Schriftzeichen gefunden. Sein Kopf steckte auf einem Zaun, der die Gasfabrik umgibt. In der Nähe waren zwei schwarze Islamistenflaggen zu sehen. Der Geschäftsmann war der Chef von Yassin S.

MURDHAMD 00057, 2015-06-20: Alen R. (26), ein eingebürgerter Bosnier der seit 22 Jahren in Österreich lebt, fährt mit seinem Geländewagen in der Grazer Innenstadt mit über 100 km/h gezielt Menschen nieder. 3 Menschen sterben, darunter ein 4-jähriger Bub. 34 Menschen werden zum Teil schwerst verletzt. Alen R. hatte in seinen sozialen Netzwerken Tausende (teilweise als radikale Moslems bekannte) Follower.

MURDHAMD 00056, 2015-05-03 Zwei Muslime, Elton Simpson (30) und Nadir Hamid Soofi (34), stürmen mit kugelsicheren Westen und bewaffnet mit Sturmgewehren eine Zeichen- und Karikaturenausstellung in Garland (Texas), das das Thema Islam zum Inhalt hatte und bei der Islam-Ablehner wie der demokratisch gewählte holländische Parlamentarier Geert Wilders und Pamela Geller Reden hielten. Die beiden Muslime fangen zu schießen an und verletzen einen Polizisten. Ehe sie aber unter den friedlichen Zeichnern ein Blutbad anrichten können, werden sie von von texanischen SWAT-Sicherheitsmännern, die ihre Pistolen schneller ziehen konnten, erschossen. Die Veranstalter hatten die SWAT-Männer aus eigener Tasche bezahlt.

MURDHAMD 00055, 2015-03-18: In Tunis erschossen musimische Attentäter 25 Geiseln im Nationalmuseum von Bardo. 20 davon waren westliche Touristen. Verschiedene Reedereien kündigten am 19. März 2015 an, Tunesien nicht mehr anzulaufen. Zudem wurden immer noch Passagiere der Kreuzfahrtschiffe vermisst. Es war der schwerste Terroranschlag im Land seit dem Anschlag auf die Al-Ghriba-Synagoge 2002. Herkunft der Opfer, Daten von der BBC, Stand: 2015-03-20: Italien 4, Frankreich 4, Japan 3, Polen 3, Tunesien 3, Spanien 2, Kolumbien 2 (1 Doppelstaatsbürger: Kolumbien–Australien), Australien 1 (1 Doppelstaatsbürger: Kolumbien–Australien), UK 1, Belgien 1, Unknown 2.

MURDHAMD 00054, 2015-02-14: Der eingebürgerte dänische Muslim Omar Abdel Hamid El-Hussein erschießt in Kopenhagen 2 Menschen: Samstag, 15.33 Uhr, im Kulturcafé Krudttønden im Zentrum Kopenhagens läuft eine Diskussion über Kunst, Blasphemie und Freiheit. Im Publikum: der schwedische Maler und Zeichner Lars Vilks, der französische Botschafter François Zimeray und Inna Schewtschenko, Femen-Aktivistin. Sie hält gerade ihre Rede, als plötzlich Schüsse fallen. Von der Straße her wird gefeuert. Mit einer Kalaschnikow. Glastüren bersten, Fensterscheiben. Schreie im Raum. Der 55-jährige dänische Filmregisseur Finn Nørgaard (68), der im Publikum sitzt, wird in die Brust getroffen, stirbt. „Es fielen plötzlich 40, 50 Schüsse. Sie dauerten gut 20 Sekunden – eine gefühlte Ewigkeit. Polizisten sagten, es waren 200 Schüsse“, schildert der französische Botschafter François Zimeray: „Ich habe mir gesagt, dass ein Schrank umgekippt ist oder es sich um einen Knallkörper handelt. Aber nein. Das waren wirklich Schüsse. Ich habe das nicht glauben können. Das konnte doch nicht wieder losgehen wie in Paris! Wer konnte, warf sich auf den Boden unter die Tische. Dann krochen wir zum Notausgang.“ Drei Polizisten wurden vor dem Café getroffen und verletzt. Sie verhinderten aber, dass der Täter ins Lokal vordringen konnte.

Nach dem ersten Attentat flüchtete der Attentäter in einem VW Polo. Den Wagen ließ er stehen. Kurz nach Mitternacht tauchte er vor einer jüdischen Synagoge in der Innenstadt auf. Dort fand gerade die Bar-Mizwa für eine 13-Jährige statt. Vor der Tür standen Dan Uzan (35), ein jüdischer Security, und zwei Polizisten. Uzan hält den Attentäter auf und wird am Kopf getroffen, er stirbt. Drei Polizisten werden verletzt. In der Synagoge kommen die Kinder und ihre Eltern mit einem Schock davon. Wieder flieht der Täter: Doch die Polizei kann ihn durch Aufnahmen aus einer Überwachungskamera identifizieren. Sonntagfrüh taucht der Mann tatsächlich vor seiner observierten Wohnung auf. Als Polizisten ihn ansprechen, eröffnet er das Feuer. Die Beamten schießen zurück und töten ihn.

MURDHAMD 00053, 2015-02-13: Der Islamische Staat ermordet 21 ägyptische koptische Christen, die als Gastarbeiter in Libyen beschäftigt waren. In einem Video ist zu sehen, wie Dutzende in Schwarz gekleidete Männer ihre Geiseln in orangen Overalls an einen Strand schleppen, der zur Mittelmeerküste gehören soll. Jeder Dschihadist führt eine Geisel, jeder hält ein Messer. Ein Sprecher der Gruppe sagt, sie stünden “heute im Süden Roms, in Libyen”. An den Westen gerichtet sagt er: “Wir werden das Meer mit eurem Blut tränken.” Im Anschluss ist zu sehen, wie die Dschihadisten die Köpfe ihrer lebenden Geiseln abschneiden.

MURDHAMD 00052, 2015-02-01: Ein muslimischer Mörder des Islamischen Staates schnitt mit einem Messer dem 47-jährigen japanischen Journalisten Kenji Goto den Kopf ab. Kenji Goto, ein erfahrener Kriegsberichterstatter, war Freunden zufolge Ende Oktober nach Syrien gereist, um die Freilassung des ebenfalls von Muslimen geköpften Japaners Yukawa zu erreichen. In dem Video war zunächst zu sehen, wie ein maskierter Mann Goto ein Messer an die Kehle hielt. In einem späteren Abschnitt war ein abgetrennter Kopf auf einer enthaupteten Leiche zu sehen.

MURDHAMD 00051, 2015-01-24: Dem 42-jährige Japaner Haruna Yukawa, der in Syrien eine Sicherheitsfirma eröffnen wollte, wurde von einem Muslim des Islamischen Staates mit einem Messer der Kopf abgeschnitten. Weil die übergroße Mehrheit der Muslime gegenüber den 200 Mordaufrufen gegen Nichtmuslime im Koran nicht kritikfähig ist, tendiert der Islam ohne nennenswerte Gegenströmungen zu möglichst vielen Morden gegen Andersgläubigen, Agnostikern und Atheisten.

MURDHAMD 00050, 2015-01-20: Der Islamische Staat verbrennt 2015 im Jänner in einem Metallkäfig bei lebendigem Leib den jordanischen Piloten Mouath al-Kasaesbeh. Die irakische Terroristin Al-Rishawi, die in einer Anschlagsserie auf drei Hotels in Amman Ende 2005 60 Menschen ermordete, wird als Antwort auf die Verbrennung des Piloten 2015-02-04 um 4 Uhr früh von Jordanien im Swaka-Gefängnis südlich der Hauptstadt Amman hingerichtet. Auch der islamische Al Kaida-Führer Karboli wird deshalb zur gleichen Zeit von Jordanien hingerichtet.

MURDHAMD 00049, 2015-01-09: Der 32-jährige Muslim Amedy Coulibary erschoss in einem jüdischen Lebensmittelmarkt in Paris 4 Kunden und Angestellte.

MURDHAMD 00048, 2015-01-08: Der 32-jährige Muslim Amedy Coulibary erschoss in Paris eine Polizistin.

MURDHAMD 00047, 2015-01-07: Zwei muslimische Brüder, Chérif und Said Kouachi, stürmten in eine Redaktionssitzung die linksbürgerliche Satire-, Kultur- und Wissenschaftszeitschrift „Charlie Hebdo“ in Paris und erschossen dabei den Chefredakteur, 8 weitere Journalisten und 3 andere anwesende Personen. Die allermeisten Print- und Rundfunkmedien in Westeuropa sind auf Kuschelkurs mit dem Islam und veröffentlichen deshalb nur wenig negatives über ihn, obwohl er zuerst Europa und dann die ganze Welt unter seine grausame Ausbeuter-Herrschaft bringen will. Auch über Hitler brachten die Medien damals keine negativen, sondern nur positive Berichte, wie den Bau von Wohnungen und Autobahnen. Die Tendenz des Islams, der durch eine leichtsinnige Hereinnahme im schrecklichen Sinne nun tatsächlich „zu Europa gehört“, ist die Tötung von 200 Millionen Europäern mittels Köpfung, Aufhängung, Pfählung, Kreuzigung oder Erschießung. Diese hohe Zahl ist für ihn notwendig, um den Widerstandswillen der Begründer der Aufklärung zu brechen. Die Print- und Internetmedien, die vor dem Islam warnen, wie „Charlie Hebdo“, sind leider nur in geringer Zahl vorhanden und können deshalb leicht das erste Ziel der weltweiten, seit +622 und in der Neuzeit seit 2001/9/11 begonnenen habenden islamischen Mordorgie werden.

MURDHAMD 00046, 2104-12-20: Ein 24-jähriger türkischer Mohammedaner, der auch ein Messer bei sich trug, schnitt mit einem Fleischerbeil einer 80-jährigen Frau in Villach (Österreich) vor einer Kirche in ein Ohr. Die 80-jährige Frau hat gesehen, wie der Mann über die Straße auf sie zugekommen ist. Er packte sie an den Haaren, riss sie zu Boden und schlug auf ihren Kopf ein. Bei der Polizei hat der Täter angegeben, Kirchenbesucher nicht zu mögen, für ihn sei dieser Tag ein „Massakertag“. Der Mohammedaner könnte versucht haben, die Kirchenbesucherin zu köpfen, er erwischte dabei glücklicherweise aber nur ein Ohr.

MURDHAMD 00045, 2104-12-20: In der französischen Stadt Dijon hat ein Mohammedaner Sonntagabend sein Auto in Fußgängergruppen gesteuert und dabei elf Menschen zum Teil schwer verletzt. Nach Polizeiangaben fuhr der 30-jährige Mann an fünf verschiedenen Stellen im Zentrum von Dijon in Gruppen von Passanten. Elf Menschen erlitten demnach leichte Verletzungen, zwei weitere wurden schwer verletzt, waren aber “über dem Berg”. Zeugen berichteten, der Mann habe “Allahu Akbar” (Arabisch für: Gott ist groß) gerufen und erklärt, dass er “für die Kinder Palästinas” handle.

MURDHAMD 00044, 2104-12-20: Ein 20-jähriger Mohammedaner hat in einem Polizeikommissariat des Ortes Joue-les-Tours nahe der Stadt Tours drei Polizisten mit dem Messer verletzt, bevor die Polizei ihn erschoss. Er rief nach Polizeiangaben “Allahu Akbar”.

MURDHAMD 00043, 2104-12-20: Im Hauptquartier des Islamischen Staates, der syrischen Stadt Rakka, ließ der IS 100 eigene Mitkämpfer, die sich aus dem Westen ihnen angeschlossen hatten, erschießen. Diese gingen zum IS, weil sie glaubten, der Islam würde einen idealen Staat errichten. Als sie aber bei den massenhaften Abschlachtungen von Jeseiden, Christen, Kurden, Schiiten und vor allem von Kindern nicht mehr mitmachen und nach Hause fahren wollten, wurden sie von den islamischen Leitungsorganen per Genickschuss hingerichtet. Bisher haben sich 169 österreichische Staatsbürger dem IS angeschlossen, von denen über 30 schon getötet wurden.

MURDHAMD 00042, 2104-12-16: Weil die sich für die Schulbildung von Mädchen sich eingesetzt habende 17-jährige Pakistanerin Malala Yousafzai vom Westen der Nobelpreis verliehen wurde, erschossen 6 mohammedanische Taliban-Angehörige 140 Kinder in einer pakistanischen Schule.

MURDHAMD 00041, 2104-12-16: Der zuerst den Schiiten angehörende und später zu den Sunniten übergetretene 50-jährige Sheikh Man Maron Monis stürmt im Zentrum von Sydney (Australien) mit einer Pumpgun das „Lindt Chocolat-Cafe“. Er nahm 20 Geiseln und erschoss zuerst den 34-jährigen Cafe-Manager Tori Johnson, der ihn entwaffnen wollte. Dann erschoss er die 38-jährige Rechtsanwältin und Mutter von 3 kleinen Kindern Katrina Dawson, die sich schützend vor eine schwangere Frau stellte. Die Polizei erschoss den muslimischen Geiselnehmer.

MURDHAMD 00040, 2104-12-08: Mohammedanische Al-Kaida-Gewalttäter entführten 2013 im September in Jemens Hauptstadt Sanaa den 33-jährigen US-Fotoreporter Luke Somers. Die USA weigerte sich, Lösegeld zu zahlen, worauf die Mohammedanischen Gewalttäter drohten, Luke Somers binnen 3 Tagen zu köpfen. Eine US-Rettungseinheit wollte daraufhin mit Hubschraubern, die von US-Militärschiffen vom Golf von Aden aus starteten, den Fotoreporter retten. Während der Rettungsaktion ermordeten die Mohammedaner Luke Somers und den ebenfalls von ihnen gefangen gehaltenen Südafrikanischen Lehrer Pierre Korkie.

MURDHAMD 00039, 2014-12-07: Mohammedanische Abbu-Sayyaf-Gewalttäter hielten seit 3 Jahren den 49-jährigen Schweizer Vogelkundler Lorenze Vinciguerra in Manila gefangen. Nun gelang ihm die Flucht. Er tötete einen seiner Entführer mit einer Machete und rannte davon.

MURDHAMD 00038, 2014-12-06: Die 38-jährige Symphatisantin der Mohammedanischen ISIS, Dalaal Hashemi, tötet in einer Damentoilette eines Hotels in Abu Dhabi die US-Österreichische 44-jährige Lehrerin Ibolya Ryan mit 6 Messerstichen.

MURDHAMD 00037, 2014-11-10(ca): Mohammedanische Abbu-Sayyaf-Gewalttäter entführten 2 deutsche Segler. Sie kamen nur gegen ein Millionen-Lösegeld frei.

MURDHAMD 00036, 2014-11-16(ca): Der Islamische Staat enthauptet den 26-jährigen US-Bürger Peter Kassig, der bei einer Hilfsorganisation für syrische Flüchtlinge arbeitete.

MURDHAMD 00035, 2014-11-10: Unbekannte verüben einen Brandanschlag auf die Redaktion von “Charlie Hebdo”. Das Satiremagazin brachte am gleichen Tag ein Sonderheft zum Wahlerfolg der Islamisten in Tunesien heraus und hatte sich dazu in “Scharia Hebdo” umbenannt. Als Chefredakteur war “Mohammed” benannt worden.

MURDHAMD 00034, 2014-10-02(ca): Der Islamische Staat enthauptet den Briten Alan Henning, der als Hilfskonvoi-Fahrer für syrische Flüchtlinge der ISIS in die Hände fällt.

MURDHAMD 00033, 2014-09-26 Der 30-jährige US-amerikanische farbige Muslim Jah´Keem Yisrael schnitt seiner Ex-Kollegin Colleen Hufford mit einem Messer den Kopf ab.

MURDHAMD 00032, 2014-09-25(ca): Der 54-jährige französische Bergführer Hervé Gourdel wird von Mohammedanern in Algerien geköpft.

MURDHAMD 00031, 2014-09-15(ca): Der Islamische Staat enthauptet den 44-jährigen britischen Entwicklungshelfer David Haines (vermutlich in Syrien).

MURDHAMD 00030, 2014-09-04(ca): Der Islamische Staat enthauptet den 31-jährigen US-Journalisten Steven Sotloff (vermutlich in Syrien).

MURDHAMD 00029, 2014-08-15(ca): Ein Video zeigt die Köpfung des US-Journalisten James Foley (vermutlich in Syrien). Ein Maskierter sagt mit britischem Akzent, der Fotograf müsse als Vergeltung für die US-Luftangriffe auf die IS-Miliz im Irak sterben.

MURDHAMD 00028, 2014-05-24: Schusswaffenanschlag im Jüdischen Museum in Brüssel,
4 Tote.

MURDHAMD 00027, 2013-06-158(ca): Der syrisch-katholische Mönch François Mourad wird nach Angaben von Radio Vatikan in der Provinz Idlib in Syrien von Islamisten enthauptet. Nach Medienberichten umstehen mehrere Menschen das Opfer und filmen die Bluttat mit Handys.

MURDHAMD 00026, 2013-05-22: Der britische Soldat Lee Rigby wird in London von zwei Muslimen mit Schlachtmessern zerhackt.

MURDHAMD 00025, 2013-04-15: Bomben – Anschlag bei einem Marathonlauf in Boston, 3 Tote, 260 Verletzte.

MURDHAMD 00024, 2013-02-10: Der 70 Jahre alte dänische Journalist Lars Hedegaard übersteht in Kopenhagen ein Attentat unverletzt und schlägt den unbekannten Täter in die Flucht. Zuvor hatte dieser auf den Islamkritiker geschossen; die Pistolenkugel verfehlte dessen Kopf knapp.

MURDHAMD 00023, 2012-03-19: Anschlag vor und in einer jüdischen Schule in Toulouse, 4 Tote, mehrere Verletzte.

MURDHAMD 00022, 2012-07-18: Anschlag auf einen Reisebus mit israelischen Touristen in Burgas (Bulgarien), 7 Tote, 30 Verletzte.

MURDHAMD 00021, 2011-05-10: Ein Kopenhagener Gericht verurteilt den Tschetschenen Lors Dukajew für einen versuchten Anschlag auf die Zeitung “Jyllands-Posten” zu zwölf Jahren Haft. Der 25-Jährige hatte sich 2010 in Kopenhagen bei der Explosion seines Sprengstoffes verletzt. Er wollte eine Briefbombe an die Redaktion der Zeitung schicken.

MURDHAMD 00020, 2011-03-02: Schusswaffenanschlag auf US-amerikanische Soldaten am Flughafen Frankfurt am Main, 2 Tote, 2 Verletzte.

MURDHAMD 00019, 2010-05-10: Zwei Männer warfen Brandsätze auf das Haus des schwedischen Mohammed-Karikaturisten Lars Vilks, dem auch der Anschlag in Kopenhagen galt, durch ein Fenster. Die 19 und 21 Jahre alten Täter werden von der Polizei festgenommen. Vilks hatte Mohammed mit Hundekörper gezeichnet. Auf Vilks war bereits 2007 im Internet von einem Al-Qaida-Ableger im Irak ein Kopfgeld von 150.000 Dollar (108.000 Euro) ausgesetzt worden.

MURDHAMD 00018, 2010-01-01: Anschlag auf den Schuldirektor und Karikaturen-Zeichner Kurt Westergaard in Dänemark. Er konnte sich in sein als Fluchtraum umgebautes Badezimmer retten. Die Attentäter-Unterstützer haben auf seinen Kopf 11 Millionen Dollar ausgesetzt.

MURDHAMD 00017, 2009-06-04: Die islamische Untergruppe Al-Qa’ida ermordet in Mali den britischen Touristen Edwin Dyer, der 2009-01-22 mit drei anderen europäischen Touristen an einem nomadischen Kulturfestival teilgenommen hatte.

MURDHAMD 00016, 2009-02-10(ca): Islamische Extremisten filmen den Mord an einem polnischen Ingenieur in Pakistan. Das Video von der Hinrichtung des knienden Opfers wird in Auszügen vom TV-Nachrichtensender Duniya ausgestrahlt.

MURDHAMD 00015, 2008-06-02: Anschlag auf die Dänische Botschaft in Islamabad, 8 Tote, 15 Verletzte.

MURDHAMD 00014, 2005-07-07: Anschläge auf drei U-Bahn-Züge und einen Bus in London mit 56 Toten und 528 Verletzten.

MURDHAMD 00013, 2004-11-02: Der Filmemacher und Urgroßneffe von Vincent van Gogh, Theo van Gogh, wird wegen seinen Analysen über den Islam auf offener Straße ermordet.

MURDHAMD 00012, 2004-11-10(ca): Erschießung der Britin und Care-Hilfsorganisation – Leiterin Margaret Hassan im Irak.

MURDHAMD 00011, 2004-10-15(ca): Der britische Ingenieur Kenneth Bigley wird von seinen Entführern vor laufender Kamera im Irak enthauptet.

MURDHAMD 00010, 2004-09-01: In der nordossetischen Stadt Beslan bringen Muslime eine vollbesetzte Mittelschule in ihre Gewalt. Bei der Befreiung der Geiseln gab es 331 Tote und 704 Verletzte.

MURDHAMD 00009, 2004-06-20(ca): Der südkoreanische Dolmetsch Kim Sun-il, der für ein Erdölunternehmen arbeitete, wird im Irak von Geiselnehmern vor laufender Kamera geköpft.

MURDHAMD 00008, 2004-06-10(ca): Ein Video zeigt die Enthauptung des entführten US-Bürgers Paul Johnson durch Al-Kaida-nahe Terroristen in Saudi-Arabien.

MURDHAMD 00007, 2004-05-07(ca): Der US-Geschäftsmann Nicholas Berg wird im Irak enthauptet. Das veröffentlichte Video nennen die islamistischen Täter «Abu Mussab al-Sarkawi schlachtet einen Amerikaner». Berg war Techniker, der Sendeanlagen im Irak repariert hat.

MURDHAMD 00006, 2004-04-10(ca): Islamisten erschießen im Irak den Italiener Fabrizio Quattrocchi. Ein Film über den Mord wird ins Internet gestellt.

MURDHAMD 00005, 2004-03-11: Anschlag in Madrid auf einen Pendlerzug mit 191 Toten und ca. 1.600 Verletzten.

MURDHAMD 00004, 2002-05-06: Der niederländische Universitätsprofessor und ehemalige Kommunist Pim Fortuyn wurderd vom 32-jährigen niederländischen Islamsymphatisanten Van der Graaf auf der Straße erschossen. Dieser gab an, „Muslime schützen“ zu wollen. Fortuyn sagte: „Ich hasse den Islam nicht“, aber „ich finde, es ist eine zurückgebliebene Kultur … Überall wo der Islam das Sagen hat, ist es einfach nur schrecklich. Die ganzen Zweideutigkeiten“.

MURDHAMD 00003, 2002-02-01(ca): Der US-Journalist Daniel Pearl wird vor laufender Kamera in Pakistan ermordet. Laut «Washington Post» ist auf einem Video zu sehen, wie ihm die Kehle durchgeschnitten wird.

MURDHAMD 00002, 2001-09-11: Anschläge in New York und Washington, ca. 3000 Menschen verbrannten, erstickten, sprangen in die Tiefe und zerschmetterten am Boden, ca. 6000 Verletzte.

MURDHAMD 00001, 1989-02-14: Der britisch-indische Schriftsteller Salman Rushdie wird vom mohammedanischen iranischen Führer Khomeini zum Tod verurteilt, weil er in seinen Büchern „Mohammed, den Islam und Allah blasphemisch beleidigt“. Rushdie versteckt sich seitdem in Großbritannien.

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arouet8 – against mohammedanism+hitlerism+sheikhism

 


DER LAUWARME KRIEG (THE LUKEWARM WAR) – von arouet8

2014/08/12

016 Der Lauwarme Krieg (The Lukewarm War) (Aug2014), 015 Die Sexualität im Westen und im Islam (Apr2014), 014 Der Islam beendet die Menschheit (Jul2013). Die Titel 013 bis 001 sind bei der KATEGORIE: Verzeichn. ALLER ARTIKEL zu finden.
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Artikel-Suche: Nach jedem Titel steht der Erscheinungs-Monat. Bitte dann im ARCHIV den ausgewählten Monat anklicken und scrollen bis der Artikel sichtbar wird.
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016       20140811         KATEGORIE: Islamischer Faschismus
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DER LAUWARME KRIEG (THE LUKEWARM WAR) – von Klaus Remsing
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Bild 1: Der Anschlag von Muslimen 09-11 war eine ihrer  „Erziehungs-Maßnahmen“ gegen den Westen

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2001-09-11 um 8 Uhr Früh strahlte ein blauer Himmel über New York nur Ruhe, Geborgenheit und die Leichtigkeit des Seins aus. Es herrschte gute Fernsicht für alle Verkehrsteilnehmer, und auf den Straßen und in der Luft sank dadurch die Unfallgefahr.

Doch das waren keine Unfälle, das war Absicht und die gute Fernsicht begünstigte es sogar, mit den Flugzeugen ohne viel Abweichungen in die Hochhäuser hineinfliegen zu können. Dabei war dort weit und breit kein Krieg zu sehen und es herrschte nur Arbeit, Erholung, Bildung, Pflege, Spaß, Spiel, Sport, Muße und Genuss.

Die Schockstarre des Westens dauert nun schon 13 Jahre an. Es werden zwar bald wieder – so wie jedes Jahr im September – Gedenkveranstaltungen abgehalten, technische Details über die Konstruktion der Hochhäuser analysiert und der Einsatz der Feuerwehr gewürdigt, aber Analysen über die Täter, ihre Unterstützer, Mitläufer und deren Denkweise werden von den meist abgehobenen, besserwisserischen und schnöseligen Journalisten nicht einmal in Ansätzen gemacht(1). Die Journalisten und ihre Leser sind deshalb ahnungslos über den Kriegszustand, in dem sich der Westen seit damals befindet – stell dir vor, es ist Krieg und keiner kommt drauf.

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5 Muslime in Mailand 6 Muslime bei Kolosseum 2 Muslime in bonn 3 Muslime in paris 4 muslime in shutterstock

Bilder 2-6, Bonn, Paris, Shutter- stock, Mai- land, Kolos- seum: Das Beugen der Muslime über den Boden bedeutet, den Boden erobern und besitzen zu wollen

Von 1946 bis 1985-03-11 (dem Tag, an dem Gorbatschow KPdSU-Chef wurde) hatte es der Westen mit einem damals neuartigen Krieg, dem „Kalten Krieg“, („the cold war“) zu tun. Aber seit 2001 befindet er sich in einem wiederum neuartigen Krieg, den ich als „Der Lauwarme Krieg“, („the lukewarm war“) bezeichnen möchte. Mit überraschenden einzelnen heißen Aktionen, die von den Scheichs als „Erziehungs-maßnahmen“(2) gedacht sind, wird der Westen in einen Kriegszustand versetzt. Dessen Stress-Hormonspiegel ist dabei ständig erhöht, weil auch in den letzten Winkeln und auch dort, wo es am wenigsten zu erwarten ist, zu jedem Zeitpunkt und immer wieder Menschen verbrannt oder zerrissen werden können.

Die erste Reaktion des Westens war: „Nur nicht reizen, ihnen Wohnungen und Geld zur Verfügung stellen und in vorauseilendem Gehorsam alles tun, was die Attentäter und ihre Unterstützer wollen. Sie können so viele Moscheen und Gebetshäuser hinstellen wie sie wollen, unsere Frauen vergewaltigen(3) und unser Land, unsere Städte, unsere Häuser übernehmen, dominant laut reden und lärmen wie sie wollen, nur bitte zerreißt und verbrennt uns nicht.“

Nach 13 Jahren sollten Europas politische Leithammeln die Reziprozität zwischen den Drohungen mit Anschlägen und der schleichenden Landnahme Europas bemerkt haben, aber außer Leuten wie Zeman, Wilders, Marine Le Pen, Strache, Robinson, Stürzenberger und Stadtkewitz getraut sich kein Politiker gegen den Lauwarmen Krieg etwas zu sagen. Grüne,SPD,CDU,FDP,SP,VP wollen es in erster Linie gemütlich haben, immer wieder einen glänzenden Orden umgehängt bekommen und in den schönen Tag hinein leben. Wenn in ihrem Land ein Anschlag durchgeführt werden sollte, könnte das ja wegen einer ablehnenden Haltung gegen die Attentäter und deren vielen Mitläufer vielleicht Wählerstimmen kosten. Nach ihren Politikerkarrieren winken immerhin die von den ausgepressten Steuerzahlern finanzierten fetten Pensionen und zusätzlich wegen ihrer gegenüber dem Islam stets euphemistisch gebliebenen Haltung die noch fetteren Extra-Zahlungen der Ölscheichs.

Und erst gar die EU-Politiker, die so gut wie unwählbar sind, weil die EU-Wahlen nur Scheinwahlen sind. Diese ahnen, welch nur drittklassige, abgehalfterte nationale Politiker sie sind und wollen deshalb emsig ihre Europa-Posten einzementieren. Sie meinen, die wichtigsten Persönlichkeiten der Welt zu sein. Als sie den Euro einführten, behaupteten sie wahnwitzig, „Europa wird zur führenden Wirtschaftsmacht der Erde“ aufsteigen. Angesichts ihrer eingebildeten Wichtigkeit meinen die 60.000 EU-Politiker und Beamte es besonders gut mit sich selbst. Sie geben sich den 20-fachen Gehalt von Durchschnitts-Europäern. 6000 haben sogar mehr Gehalt als Merkel. Während Normalbürger 49,1 % (mit Abgaben) Steuern zahlen müssen, zahlen die EU-Granden nur 12% plus nur 2% Sozialversicherung.

8 Terror-nach-Religionen

Bild 7: Terror nach Religionen

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Die meisten Muslime, die seit 45 Jahren den Westen immer mehr bevölkern, mögen zwar friedfertig und gutherzig sein und nicht mehr wollen als nur 5 mal täglich auf ihrem Teppich meditieren, aber was nützt das, wenn sie die Djihadisten in ihren Reihen schalten und walten lassen wie es diesen nur gefällt. Ständig neuere, radikalere, kataklystischere Nachkommen gebiert das Ungeheuer (derzeit nennen sich diese ISIL, ISIS, IS, Boko Haram, El Shabaab, Al Qaida, Taliban, Sunniten, Schiiten, Hamas, Salafisten, DITIB, ZMD, IGMG, ATIB, IGD, Ahmadiyya, al-Habasch).

7 nigeria genozid an christen

Bild 8: Nigeria, Genozid an Christen

Die muslimischen Friedens-Menschen im Westen schauen cool hinweg über Massen-Erschießungen, die derzeit in Nigeria, Syrien, Irak von immer wieder neu erscheinenden muslimischen Horror-Menschen durchgeführt werden. Die zu tötenden Menschen müssen wie zu Hitlers Zeiten lange Gruben ausheben, damit das Blut nicht davonrinnt und schön versickert. Ihre Schuhe wollen die Schreckensbuben doch nicht klebrig werden lassen, wenn sie mit ihren MPs auf die Liegenden drauflos ballern.
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Klaus Remsing ist freier Autor in Österreich und schreibt seit dem Jahr 2008 viele Artikel auf diesem Blog. Wenn Sie ihm ein Mail senden wollen: klaus1789@yahoo.com – Wenn Sie ihm eine Spende überweisen wollen:
Klaus Remsing, IBAN: AT13 2032 0081 0203 9315 BIC: ASPKAT2LXXX
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(1)
Ayaan Hirsi Ali, Ich klage an, Piper Verlag, München 2005, S.7:
„Daß die Attentäter der Anschläge vom 11. September Muslime waren und Muslime auf der ganzen Welt auch schon vor diesem Tag einen ungeheuren Haß vor allem gegen die Vereinigten Staaten hegten, hat mich dazu gebracht, den glauben, in dem ich erzogen wurde, auf die Wurzeln des Bösen hin zu untersuchen: Steckt die Aggressivität, der Haß, im Islam selbst?“

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(2)
Die „Erziehungsmaßnahmen“ der letzten 13 Jahre von den „wahren Gläubigen“ gegen den Westen: Bitte im ARCHIV im Dez2014 nachschauen  (Die Moslem-Morde an Westlern  – Liste wird laufend aktualisiert).

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(3)
In den Niederlanden ist 2010 eine Statistik des Grauens veröffentlicht worden, mit der Zahl der Opfer von Vergewaltigungen:
* Jede neunte Frau ist mindestens einmal vergewaltigt worden.
* 4% der Niederländerinnen unter 16 Jahren sind sogar schon Opfer von Gruppenvergewaltigungen geworden.
* 17 % haben mindestens einen Vergewaltigungsversuch hinter sich.
* Und nur 8 % der vergewaltigten Frauen wenden sich überhaupt noch an die Polizei, weil diese häufig den angezeigten Vergewaltigungen nach Auffassung der Opfer aus Gründen der politischen Korrektheit eigentlich gar nicht nachgehen will.

Die Niederlanden wurden vom Zustrom außereuropäischer Einwanderer besonders massiv getroffen. Mit großer Mehrheit gehen Vergewaltigungen auf das Konto von Migranten. Laut der norwegischen Zeitung Aftenposten sind alle (!) Täter, die in den letzten drei Jahren in Oslo für Überfallsvergewaltigungen angezeigt wurden, Migranten mit nicht-westlichem Hintergrund.“

http://koptisch.wordpress.com/2010/05/29/vergewaltigungen-durch-muslimische-migranten/


DIE SEXUALITÄT IM WESTEN UND IM ISLAM

2014/04/08

015 Die Sexualität im Westen und im Islam (Apr2014), 014 Der Islam beendet die Menschheit (Jul2013), 013 Herbert Spencer entdeckte den Urfaschismus (Mrz2013). Die Titel 012 bis 001 sind bei der KATEGORIE: Verzeichn. ALLER ARTIKEL zu finden.
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Artikel-Suche: Nach jedem Titel steht der Erscheinungs-Monat. Bitte dann im ARCHIV den ausgewählten Monat anklicken und scrollen bis der Artikel sichtbar wird.
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015      20140408      KATEGORIE: Islamischer Faschismus
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DIE SEXUALITÄT IM WESTEN UND IM ISLAM – von Klaus Remsing

1, A. afarensis Cosmocaixa

Bild 1:  Eine Frau vor 3,2 Millionen Jahren
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Der Westen hat in den letzten nur 200 Jahren im Eiltempo zwar Konservendosen, Bürgerliches Gesetzbuch, Dampflokomotive, Kaugummi, künstliches Insulin, Mars- und Rasenmäherroboter, mehrstöckige Autobahnen, Computerspiele, Reiß- und Klettverschluss, Bilder von Milliarden Lichtjahren entfernten Galaxien, Quantentheorie, Plastikdübeln, Film, TV, CD, AKW, LED, USB, CT, MR, GPS hervorgebracht, aber im Urwald der Sexualität irrt er noch sehr orientierungslos herum.

Die „Vollendung des Wissens“ und das „Paradies auf Erden“ seien erreichbar – das meinten im 19.Jh. und Anfang des 20.Jh. die meisten westlichen Wissenschaftler und besonders die Pseudowissenschaftler, unter letzteren auch Marx. Es bedürfe nur mehr noch eines „letzten Gefechts“(1), um zur Vollendung im menschlichen Zusammenleben zu gelangen. In ähnlicher Weise meinen noch die meisten heutigen Psychologen, volle psychische Gesundheit und volle sexuelle Erfüllung wäre sofort oder zumindest in Bälde erreichbar, weil wir in einer zwar noch mit einigen Mängeln behafteten, aber insgesamt schon sehr ausgereiften Gesellschaftsordnung leben würden. Ihre Patienten müssten sich nur ihnen und ihren Therapien anvertrauen, denn wenn es Probleme gibt, dann würden diese hauptsächlich am Patienten selbst liegen.

Fachblind bedenken viele Psychologen nicht die nur aus Teil- und Notlösungen bestehenden soziologischen und ökonomischen Zusammenlebens-Formen, in denen wir alle stecken und die hauptverantwortlich sind nicht nur für materielle Not (selbst 25%(2) der sogenannten „reichen“ autochthonen europäischen Bevölkerung sind bitterarm), sondern auch für psychische und sexuelle Not.

Sogar viele heutige Physiker hegen wieder wie im 19.Jh. den Wunsch nach einer „Vollendung des Wissens“, illusionieren von einer „Theorie des Universums“ und von einer „Entdeckung des Gottesteilchens“. Das mangelhafte menschliche Gehirn ist noch zu sehr geneigt, alles zu einem Abschluss bringen zu wollen. In kleinen überschaubaren Bereichen ist das zwar möglich, aber insgesamt gibt es nie einen Abschluss. Denn die Natur würde gar nicht existieren, wenn sie nicht die Eigenschaft der grundsätzlichen Unabgeschlossenheit besitzen würde.

Die katastrophale Orientierungslosigkeit des Westens gegenüber der Sexualität zeigt sich am deutlichsten im sexuellen Chaos des Katholizismus, der zwischen den Extremen des Zölibats (des Versuchs der völligen sexuellen Verdrängung) und des massenhaften sexuellen Kindesmissbrauchs(3) schwankt. Weil nun die westliche Philosophie seit 1800 Jahren zum größten Teil von der katholischen Philosophie geprägt wurde, ist es nicht erstaunlich, wenn nicht nur der Katholizismus, sondern auch der Westen insgesamt ein sehr unsicheres, undiffernziertes und unhistorisches Verhältnis zur Sexualität hat. Das macht den Westen angreifbar von Seiten des totalitären Mohammedanismus, welcher, weil auch dieser sich als „Vollendung des Wissens“ darstellt, sehr genau zu wissen vorgibt, wie das Geschlechterverhältnis und die Sexualität auszusehen hat.

Solange der Westen nicht in der Lage ist, hier Standpunkte mit ausreichend Festigkeit zu erreichen, setzt er diesen ungeschützten Weichteil jedem Angriff von mohammedanischen Ideologen wehrlos aus. Viele WesteuropäerInnen konvertieren zum Islam, weil sie meinen, dort wären außer einem paradiesischen Leben nach dem Tod und einer vollendeten Weltordnung auf der Erde auch die menschliche Sexualität und das Geschlechterverhältnis ideal geregelt.

Um für den Westen die Orientierung im noch unübersichtlichen Urwald der Sexualität zu verbessern und ihn verteidigungsfähiger zu machen gegen die Verachtung und die Abwertung, mit der der Mohammedanismus der westlichen sexuellen Verhaltensweisen begegnet, möchte ich auf die Rolle der Sexualität im Laufe der Menschheitsgeschichte eingehen:

DIE SEXUALITÄT IN DER MENSCHHEITSGESCHICHTE

2, Tier-Mensch Übergang

Bild 2: Tier-Mensch Übergang

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In bisher fast allen 5 Millionen Jahren der Menschheit existierten promiskuitive Stammesgesellschaften. Erst seit etwa 11.000 Jahren gibt es die Monogamie, das sind also nur 0,22% der gesamten Zeit. Somit ist auch die heutige menschliche Sexualität zu 99,78% von den Bedingungen der Promiskuität beeinflusst. Im Verhältnis dazu sind die 0,22% der Monogamie zwar wenig, sie sind aber die heute verbreitetste sexuelle Lebensform. Deshalb bestehen oft Überlappungen und Gleichzeitigkeiten zwischen den antagonistischen sexuellen Verhaltens- und Lebensformen der aktuellen Monogamie und der früheren Promiskuität.

Die Menschen in der „grauen Urzeit“ hatten zwar weniger Wissen als die heutigen Menschen, aber im kognitiven Denken, „if – then“ – Denken, Beobachtungen einodnen und Schlussfolgerungen ziehen waren sie oft sogar besser, eben weil sie auf nur wenig Wissen zugreifen konnten. Außerdem waren sie nicht so einer verwirrenden Desinformationsflut ausgesetzt, mit der die reichen derzeit vorherrschenden Machthaber dieser Erde, die islamischen Scheichs und Imame (mit Hilfe der ihnen unterwürfigen westlichen Medienleute) die Menschen zuschütten. So konnten unsere Vorfahren ausreichend viele Kenntnisse erlangen, um in der oft für sie sehr rätselhaften und gefährlichen Natur zu überleben. Sie fragten sich, warum behinderte Kinder geboren wurden und zogen daraus die Schlussfolgerung, den bis dahin regellosen, promiskuitiven Geschlechtsverkehr zwischen allen Stammesmitgliedern in mancher Weise zu regeln. Sie beobachteten: wenn der Altersunterschied zwischen den Geschlechtspartnern eine Zeitspanne von mehr als einer Generation beträgt, dann gibt es (zwar nicht immer, aber oft) Missgeburten und behinderte Kinder.

3, Bonobo und die 2 Mio Jahre alte Lucy

Bild 3: Vergleich Bonobo mit der 3,2 Millionen Jahre alten Lucy

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Um dieser Inzucht zu entgehen, hielten sich die Frauen zunächst einmal daran, nur mit Männern ihrer eigenen Generation sexuellen Verkehr zu haben. Ein Kind vom Vater, Onkel oder Sohn (welche meist die gleichen Gendefekte wie die Mutter aufweisen) zu bekommen, wurde damit ausgeschlossen. In weiterer Folge konnte der Koitus zwischen Geschwistern ebenfalls unschwer verboten werden, weil Geschwister damals zwar nicht ihren Vater, aber ganz genau ihre Mutter kannten. Erleichtert wurde dies, weil sexuelle Reize nicht nur von der unterschiedlichen Geschlechtsmerkmalen weiblich/männlich, sondern besonders von den Unterschiedlichkeiten aller anderen Körperformen und Verhaltensweisen ausgehen. Diese sind ja bei Geschwistern und auch Halbgeschwistern nicht oder nur sehr wenig vorhanden.

Um nun der Kinder-Zeugung zwischen Halbgeschwistern, die zwar verschiedene Mütter, aber gleiche Väter haben, zu entgehen, musste damals eine neue Eheform eingeführt werden. Zwischen der Promiskuität und der heutigen Monogamie musste es einige hunderttausend Jahre lang diese Eheform gegeben haben. Sie wurde bisher in der Fachliteratur noch nie erwähnt, ich stelle sie hiermit als Hypothese auf, weil sie sich zwangsläufig ergibt, wenn damals die Menschen bestrebt waren, Erbfehler zu reduzieren. Die Hypothese lautet: Vor einigen hunderttausend Jahren wurde es den Männern verboten, sobald sie mit einer bestimmten Frau ihres Stammes sexuellen Verkehr hatten, auch mit einer anderen Frau ihres Stammes zu koitieren.

4, frau mit ihrer mehrmännergruppe

Bild 4: Eine Frau mit ihrer Mehrmännergruppe

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Ich bezeichne diese Eheform als „Mehrmänner-Ehe“, in der eine Frau mit einer Männergruppe, die ihr gehörte, gleichzeitig sexuellen Verkehr haben, Männer aber nur mehr noch mit dieser Frau. Viele Verhaltensweisen aus dieser Mehrmänner-Eheform sind heute noch vorhanden. Es wird erklärbar, warum Frauen bis zu zehn Orgasmen hintereinander haben können, Männer aber nur einen. Es wurde diese Großfamilie zusammengeschweißt, weil die Männer „Kollegen“ waren beim sexuellen Verkehr mit ihrer Frau und sie sich dabei unterstützten. Sie wussten auch nie, welches Kind von ihnen selbst abstammt, weshalb sie jedes Kind ihrer Frau als ihr eigenes ansahen. Die Männer einer Frau standen damals nicht in einem Konkurrenzverhältnis zueinander wie heute oder wie bei bestimmten Tierarten, sondern begegneten sich hilfreich und brüderlich, waren oft auch tatsächliche Brüder und kannten deshalb keine Eifersucht, sondern eher etwas Gegenteiliges, das als „Begünstigungsbestreben“ für ihre Mitmänner im sexuellen Verkehr mit ihrer Frau bezeichnet werden kann.

5, hypothetischer Stammbaum des Menschen

Bild 5: hypothetischer Stammbaum des Menschen

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Es wurde damals von jeder neugebildeten Jungmännergruppe oft erwartet, nicht nur darauf aus zu sein, sich eine Frau aus dem eigenen Stamm auszusuchen, sondern von einem anderen Stamm eine Frau zu holen, um den Genpool des eigenen Stammes aufzufrischen. Der in den Alpenländern ausgeübte Brauch des „Brautstehlens“ erinnert noch daran (der heutige Bräutigam wäre damals der Anführer einer Jungmännergruppe gewesen und beim Gruppen-Geschlechsverkehr mit der von einem anderen Stamm geholten Frau kam er als Letzter dran). Eine Frau, die auf Männersuche war, entfernte sich damals oft absichtlich etwas von der Umgebung ihres eigenen Stammes, um es der in der Nähe herumlaufenden fremden Männergruppe zu erleichtern, sie sexuell zu erobern und dann mitzunehmen. Das war auch der Beginn der Nationen, weil damit Verwandtschaften über größere Entfernungen hergestellt wurden. Die Freundlichkeit, mit der sich Menschen in den vergangen Jahrhunderten in weiter entfernt liegenden Dörfern und Städten der Nationen Europas begegneten, kommt auch daher, weil die Wahrscheinlichkeit immer vorhanden war, näher verwandt zu sein.

Erst seit 700.000 Jahren besitzen die Menschen die verbale Sprache, die 4,3 Millionen Jahre davor konnten sie sich nur nonverbal verständigen und mussten deshalb mit Augen- und Körpersprache kommunizieren. Daher spielen diese bei der Sexualität immer noch eine wichtige Rolle. Frauen, die heute keineswegs die Absicht haben, Männer anzulocken, weil sie ohnehin einen festen Partner haben mit dem sie glücklich sind oder als nächstes Ziel Ausbildung und Karriere planen und dabei nicht einen männlichen Anhang gebrauchen können und wollen, bringen sich trotzdem mit ihrer Körpersprache (Hüftenschwingen, Busen und Hintern zur Geltung bringen, Augenflirten, knapper Kleidung, Schmuck und Schminken) sexuell zur Geltung. Das ungehemmte Augenflirten, das bei kleinen Mädchen zu bemerken ist, wurde in der Stammesgesellschaft von allen Frauen gegenüber ihrer jeweiligen Männergruppe und gegenüber neu anzuwerbenden Männern lebenslang angewendet. Die sexuell verlockende Körpersprache der Frauen hat somit das Überleben der Menschheit gesichert. Frauen konnten damit eine ausreichend große Zahl von Männern an sich binden.

Die heutigen Frauen leben zwar meist in einer Monogamie, im Widerspruch dazu wenden sie aber ihre sexuell verführerische Körpersprache gegenüber auch anderen Männern immer noch an. Diese Verhaltensweise und kommt aus der Zeit, als es für eine Frau und ihre Kinder lebensnotwendig war, eine größere Anzahl von Männern, sozusagen „genügend Männervorrat“ zu besitzen. Wenn eine Frau auch heute jene Zahl von genügend Männer um sich versammelt hätte, die damals zu ihrem Überleben notwendig waren, dann würde sie ihre sexuell verführerische Körpersprache und ihr Augenflirten nicht mehr gegenüber allen Männern, sondern nur mehr ihrer eigenen Männergruppe gegenüber anwenden.

Das Werben um ausreichend viele Männer wurde für die Frau immer wieder notwendig, weil ihre vorhandenen Männer auf eine damals rätselhafte Weise immer wieder „verschwanden“. Sie kehrten von der Jagd sehr oft nicht zurück, denn Raubtiere, Schlangen, sonstige giftige Tiere, feindliche Jäger, Verletzungen, Verirren im Gelände oder Kälte bereitete ihrem Leben vorzeitig ein Ende. Die Frauen waren gezwungen, sich einen ausreichenden Männervorrat anzulegen, um ihre Kinder und sich ausreichend ernähren zu können.

Das männliche Abenteurertum, der oft bis zur Lebensgefährdung gehende Forscherdrang, der „männliche Leichtsinn“ und das „bis an die Grenzen Gehen“ ist darauf zurückzuführen, weil genügend „Reservemänner“ für die Ernährung der Frau und Betreuung der Kinder vorhanden waren. Ein Mann kann leicht sein Leben aufs Spiel setzen, ohne damit das Weiterleben seiner und seiner Mitmänner Frau und seiner und seiner Mitmänner Kinder zu gefährden. Mit seinem „Ausloten von Grenzen“ zeigte er seinen Mitmännern sogar, wie weit sie gehen konnten. Das Schnellfahren mit den Motorrädern und Autos und Extremsport wird heute hauptsächlich von Männern betrieben, weil sie immer noch üben wollen, möglichst schnell und ausdauernd zu werden. Schnelligkeit und Kletterfähigkeit war oft die einzige Chance, den Raubtieren zu entkommen. Das schnelle und ausdauernde Laufen war auch eine Jagdmethode der Männer: Tiere wurden oft einfach zu Tode gehetzt.

Kinder haben ein noch nicht abgetötetes Gefühl dafür, in welchen soziologischen Verhältnissen sie leben oder nicht leben wollen. Kinder und Jugendliche sind noch sehr überzeugt davon, ihr zukünftiges Leben (und wenn dafür notwendig auch die gesamte Gesellschaft) völlig frei nach ihrem eigenen Willen gestalten zu können und sie haben auch den Eindruck, ihr Leben würde so gut wie unbegrenzt lange dauern. Sie sehen, die Monogamie ist zwar weitverbreitet, aber für ihr eigenes Leben würden sie doch lieber irgendwelche anderen sexuellen Verhältnisse finden. Deshalb haben in der Kinder- und Jugendliteratur jene Märchen, Geschichten und Comics den größten Erfolg, in denen es keine Monogamie gibt. Hänsel und Gretel gehen von ihren monogamischen Eltern weg, Pipi Langstrumpf wohnt alleine mit einer Meerkatze und einem Pferd in einem Haus (die Autorin ließ die Mutter sterben und den Vater auf einer fernen Insel leben). In allen Serien-Geschichten im weltweit erfolgreichsten Kinder-Comic, „Donald Duck“, gibt es keine Eltern, sondern maximal Neffen, Vettern, Tanten und Onkeln. Kinder spüren, die in der Gegenwart verbreitete Monogamie ist zwar derzeit noch notwendig, aber in ihrer eigenen Zukunft soll es für sie wieder eine „paradiesische“ Promiskuität geben.

Die Monogamie ist in unserer Gegenwart aber deshalb (als Notlösung) noch notwendig, weil die Stammesgesellschaft von der Sklavenhaltergesellschaft zerstört wurde, wodurch es auch zu einer Zerstörung der gegenseitigen Fürsorge und Wärme zwischen allen Frauen und Männern kam. Die Fürsorge rettete sich in den nachfolgenden kalten Meeren des Sklaven-, Landflächen- und Fabriksbesitztums gerade noch auf die kleine Insel der Monogamie. Wie alle anderen Gefühle, so ist auch die Sexualität nur tief erlebbar, wenn zugleich eine gegenseitige ökonomische Fürsorge zwischen den Geschlechtspartnern besteht.

Weil diese Zeit der ökononisch-sexuellen Geborgenheit zwischen mehreren Geschlechtspartnern erst seit etwa 11.000 Jahren vorbei ist, sehnen sich die Menschen noch sehr danach zurück. Es suchen Menschen auch heute sexuellen Verkehr mit mehreren Partnern, obwohl sich keinerlei ökonomische Geborgenheit gegenseitig geben können. Sie meinen, alleine über den Weg der Sexualität wäre diese Geborgenheit wieder erreichbar. Das bringt dann Enttäuschungen, die aber nicht auf den Mangel an gegenseitiger ökonomischer Fürsorge zurückgeführt werden, sondern fälschlich darauf, „den oder die richtige(n) nicht gefunden zu haben“ – und deshalb geht die Suche nach dem oder der nächsten Sexparner(in) weiter, ohne jemals zum Ziel gelangen zu können.

Die Prostitution ist gleichzeitig mit der Monogamie entstanden, weil auch Männer sich nach der lang angedauert habenden promiskuitiven Zeit zurücksehnen. Wegen der Bezahlung für den Liebesdienst wird sogar der Bedingung „ökonomische Fürsorge“, die für erfüllte Sexualität notwendig ist, zu einem kleinen Teil entsprochen. Deshalb ist die bezahlte Inanspruchnahme von Sex gerechter, als Erschleichung von Sex, wenn Männer den Frauen falsche Hoffnungen machen und sie nach Erreichen ihres Zieles sitzen lassen. Erlaubte Prostitution ist ein Eingeständnis eines Staates, noch weit von einer vollendeten Gesellschaftsform entfernt zu sein. Weil aber die überheblich-einfältigen EU-Oligarchen (die selbst in ihren Glaspalästen ihre Sekretärinnen zum Sex nötigen, indem sie ihr Autoritätsverhältnis ausnützen) meinen, Repräsentanten eines vollendeten EU-Systems zu sein, wollen sie die seit etwa 11.000 Jahren existierende Prostitution, die ja offener Ausdruck von Unvollendetheit ist, kurzerhand verbieten.

DIE SEXUALITÄT IM WESTEN

6, franz Revolution

Bild 6: Französische Revolution

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Wilhelm Reich meinte, wenn eine „promiskuitive sexuelle Revolution“ durchgeführt werden würde, dann wäre die Menschheit auch bereit, eine „ökonomische Revolution“ durchzuführen und sich gegenseitig gerecht versorgen. Dadurch würde auch wiederum Nähe und Wärme zwischen allen Menschen erreicht werden können. Es ist aber gerade umgekehrt. Erst wenn alle Menschen so weit sind, sich ökonomisch gegenseitig zu unterstützen, wird eine „freie Liebe“ in erfüllender Weise zwischen allen Frauen und Männern der Welt möglich sein und wie von selbst wieder kommen. In revolutionären Zeiten, die zum Teil meist auch chaotisch ablaufen, wie 1525 in Deutschland, 1789 in der Großen Französischen Revolution, 1848 und im revolutionären Aufbruch nach 1917 in den „goldenen 20er Jahren“ und nach 1968 kam es jedesmal auch zum Aufbruch von Sehnsüchten nach Erfüllung von Gleichheit, Freiheit, Brüderlichkeit, die auch sexuelle Freiheit mit einschloss. Wilhelm Reich veröffentlichte bezeichnenderweise seine Arbeiten in der revolutionären Zeit nach dem Ersten Weltkrieg und vermehrt zu Veröffentlichungen seiner Arbeiten kam es auch bezeichnenderweise wieder nach dem Revolutionsjahr 1968.

Weil es wegen der Bevölkerungsvermehrung nicht mehr möglich war, mit der Methode „Jagen und Sammeln“ genügend Nahrung und Kleidung herzustellen, stieg Asien, Afrika und dann auch Europa vor 11.000 bis 4.000 Jahren auf die Methode „Ackerbau und Viehzucht“ um. Im gesamten Nord- Zentral- und Südamerika konnte in der Jäger- und Sammlerzeit der Indianer nur 20 Millionen Menschen ernährt werden und selbst da gab es fast ununterbrochen Kriege um Jagdgründe. In der heutigen Ackerbau- und Viehzucht-Zeit können auf diesem Kontinent aber 947 Millionen Menschen ernährt werden.

Die Sexualität, in der tiefe Intensivität nur in Begleitung einer gegenseitigen ökonomischen Fürsorge erlebbar ist, zog sich von der Gruppen-Sexualität der Jäger- und Sammlerzeit zwar auf die Monogamie zurück, sollte aber dem Westen in seiner Offenheit für gesellschaftliche Neugestaltungen eine gegenseitige ökonomische Versorgung zwischen Menschen größerer Gruppen oder gar aller Menschen gelingen, dann steht nichts mehr im Wege, tiefe sexuelle Erfüllung nicht nur monogam sondern – wie damals in der Jäger- und Sammlerzeit – auch wieder promiskuitiv finden zu können.

7, Francois Boucher, Ruhendes Mädchen

Bild 7: Francois Boucher, Ruhendes Mädchen

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Der Westen ist offen für alle denkbaren Gesellschaftsformen und deshalb auch offen für alle Sexualitätsformen. Seit dem 17.Jh., in dem er die „Bewegung der Empfindsamkeit“ ins Leben rief, ist er offen für Gefühle wie Zuneigung, Sympathie, Sehnsucht, Verliebtheit und Sensibilität. Bis dahin gab es nur die Gefühle des Respekts, der Ehre, Überlegenheit, Dankbarkeit, Hingabe, Hochachtung und Ehrfurcht. Marie Madeleine Lafayette (1634-1693) schrieb den ersten psychologischen Roman, Samuel Richardson (1689-1761) enthüllte und zergliederte von ihr beeinflusst das menschliche Gefühlsleben. In der Literatur erweckten Rousseaus „Nouvelle Heloise“, Goethes „Werther“, Lessings „Miss Sara Sampson“, in der Malerei Francois Boucher, Goya, Manet, Renoir und in der Musik Mozart, Beethoven, Schubert immer neue Quellen für die „Bewegung der Empfindsamkeit“, in der sich der Westen bis heute befindet.

DIE SEXUALITÄT IM ISLAM

8, Abkehr von den menschlichen Formen

Bild 8: Der Islam verdeckt  menschliche Formen

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Im Gegensatz zum Westen ist der Islam für eine andere Form als für eine Mehrfrauen-Ehe nicht offen. Er ahndet jeden Verstoß gegen seine Herrschafts- und Autoritätsformen, die er als unumstößlich ansieht, mit immer grauenhafteren Folterungen und Tötungen. In Mesopotamien im „Fruchtbaren Halbmond“ und anschließend in Nordafrika wurde zwar vor 11.000 Jahren von der Jäger- und Sammlerzeit als erstes in die Ackerbau- und Viehzuchtzeit umgestiegen, aber ab dem 7.Jh.n.Ch. konnte wegen der durch dieses Gebiet führenden Handelswege der Lebensunterhalt und darüber hinaus auch große Bereicherungen durch Handel und durch Abgaben – Erzwingung, Ausrauben von Handelskarawanen und durch Sklavenhandel bestritten werden. Wüstenschlösser waren Stützpunkte für Erpresser und Räuber. Einer von ihnen war Mohammed, der eine Raub-Bedienungsanleitung, die er Koran nannte, verfasste um immer weitere Gebiete der Erde ausrauben zu können – was bis heute andauert. Im Gegensatz zum Westen, der, wenn auch später, auch zur Ackerbau- und Viehzuchtmethode umgestiegen ist und dabei geblieben ist, ging der Islam rückwärts. Er ging zurück in eine – weit vor der menschlichen Zeit vor 5 Millionen Jahren liegende – Raub-, Erpressungs- und Eroberungs-Methode in der Beschaffung Lebensmittel und Gütern.

Deshalb entspricht auch die Sexualität im heutigen Islam der Raub-Methode, die mit einschließt Vergewaltigung(4), Zwangsverheiratung, Mehrfrauen-Ehe, Frauen-Harem, Kauf und Verkauf von Frauen, Misshandlungen, erlaubte Tötung der Frau bei „Widersprechen“ gegen den Mann, für Männer scharia-rechtliche, einfach durchzuführende Scheidungen („Verstoßungen“) von Frauen, aber fast keine Scheidungsmöglichkeit für Frauen, Bevormundung zuerst durch Vater und Onkel, dann durch den sie besitzenden Mann. Im Gegensatz zu Männern, die sich nicht geschlechtsspezifisch kleiden müssen, müssen Frauen stigmatisierende Kopftücher und Kleider tragen.

9, dominanter Mann

Bild 9: dominanter Mann

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Die Raub-Methode des Islam entspricht keiner Sexualitäts-Form, die es jemals in der Menschheit(5) gegeben hat. In der Zeit der Menschheit gab es nur Promiskuität, Mehrmänner-Ehe, Monogamie und Prostitution. Die Mehrfrauen-Ehe des Islam entspricht einer Sexualitäts-Form, die VOR dem Beginn der Menschheit herrschte. Es ist die Mehrweibchen-Paarung vieler Tierarten wie Erdmännchen, Paviane und Löwen, in der es ein dominantes Männchen gibt, das die Sexualität für sich monopolisiert und andere Männchen sexuell nicht zum Zug kommen lässt, außer durch Gewalt. Damit wird auch erklärbar, warum junge Moslems oft ihnen persönlich völlig unbekannte junge Ethnoeuropäer auf offener Straße zusammenschlagen. Es geht ihnen dabei um eine gewaltmäßige Ausschaltung von Fortpflanzungs-Konkurrenten.

Die Jahrhunderttausende Jahre andauernde Mehrmänner-Ehe trug wesentlich zur Menschwerdung bei, weil im Gegensatz zum Tierreich erstmals der körperlich schwache weibliche Teil die Fortpflanzungs-Regeln bestimmte.

Weil nun der Islam eine Rückabwicklung der Menschwerdung durchführen will, erlaubt er ausschließlich die (im Tierreich beheimatete) Mehrfrauen-Ehe und geht in urfaschistischer Weise mit „Ehren“-Mord und Steinigung gegen Frauen und Köpfungen gegen Männer vor, die sich nicht danach richten wollen. Somit zeigt sich auch auf dem Gebiet des Geschlechterverhälnisses und der Sexualität die Absicht des Islam, die Menschheit zu beenden.
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Klaus Remsing ist freier Autor in Österreich und schreibt seit dem Jahr 2008 viele Artikel auf http://www.arouet8.com
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(1) Erste Strophe der „Internationale“, Deutscher Text von Emil Luckhardt, 1910:

Wacht auf, Verdammte dieser Erde,
die stets man noch zum Hungern zwingt!
Das Recht wie Glut im Kraterherde
nun mit Macht zum Durchbruch dringt.
Reinen Tisch macht mit dem Bedränger!
Heer der Sklaven, wache auf!
Ein Nichts zu sein, tragt es nicht länger
Alles zu werden, strömt zuhauf!
|: Völker, hört die Signale!
Auf zum letzten Gefecht!
Die Internationale
erkämpft das Menschenrecht. 😐

(2) Seit 1970 verarmt und verschuldet sich der Westen wegen einem srändigen Devisenabfluss in die islamischen Länder immer mehr: „25 Prozent der Europäer sind von Armut bedroht. Das betrifft somit etwa 124,5 Millionen Menschen. In den vergangenen drei Jahren stieg die Zahl derer, die sich nicht einmal mehr ihr täglich Brot leisten können um 75 Prozent. Das heißt, insgesamt können sich etwa 43 Millionen Menschen in Europa ihr Essen nicht mehr leisten, sie müssen versorgt werden. Am schlimmsten betroffen sind mit 49 Prozent und 42 Prozent, der akut Armutsgefährdeten, Bulgarien und Rumänien dann folgen Lettland mit 37 Prozent und Griechenland mit 35 Prozent. Am wenigsten trifft das Problem die Niederlande und Tschechien, dort sind es lediglich 15 Prozent der Bevölkerung. In Deutschland beträgt die Zahl derer, die von Armut betroffen sind 19,6 Prozent. Das ist etwas weniger als in den Vorjahren. Das wird sich aber vermutlich ab 2014 mit der „grenzenlosen“ Freiheit für Rumänen und Bulgaren radikal zum Schlechteren wenden, für Deutschland. (lsg)“
http://www.afp.com/de/nachrichten/topstories/ein-viertel-der-europaer-von-armut-bedroht
Die islamischen Länder dagegen werden immer reicher. Sie kaufen immer mehr europäische Firmen wie z.B. 49% von Air Berlin und bei ihren vielen Moscheebauten in Westeuropa spielt Geld keine Rolle.

(3) In den USA wurden Tausende Kinder und Jugendliche durch katholische Geistliche missbraucht. Die Kirche zahlte mehr als eine Milliarde Dollar zur Wiedergutmachung – doch der Skandal schwelt weiter: Der Kardinal von Los Angeles soll Täter jahrzehntelang gedeckt haben.
http://www.spiegel.de/panorama/missbrauchsskandal-in-us-kirchen-schuldig-reuig-pleite-a-676748.html

2013-06-03 Kremsmünster: Zwölf Jahre Haft für Ex-Pater STEYR. Im Prozess gegen den Ex-Konviktsdirektor des Stiftes Kremsmünster gab es Mittwochnachmittag ein Urteil. Der Ex-Pater (79) wurde zu Zwölf Jahren Haft verurteilt. Dem heute 79-jährigen, mittlerweile in den Laienstand zurückversetzten Ordensmann werden sexuelle und gewalttätige Übergriffe auf insgesamt 24 ehemalige Schüler vorgeworfen. Für die Staatsanwältin war der Angeklagte nur „vermeintlich geständig“. Die Opfervertreter vermissten ebenfalls Reue bei dem früheren Ordensmann. Sie verlangten teilweise eine strenge Bestrafung, nicht zuletzt aus generalpräventiven Gründen. Der Verteidiger sieht die Taten als verjährt an und forderte einen Freispruch. Die Staatsanwältin sagte, der Angeklagte habe zwar ein Geständnis abgelegt, ob es reumütig sei, lasse sie aber dahingestellt. Der heute 79-Jährige habe angegeben, bereits in seiner Jugend eine pädophile Neigung an sich bemerkt zu haben und sei trotzdem Erzieher geworden. Er habe sich damit verantwortet, dass er den Versuchungen im Schulbetrieb nicht immer widerstehen habe können. „Aber es mangelt an der subjektiven Einsicht seinerseits“, sagte die Anklägerin. Sie beantragte einen Schuldspruch, eine tat- und schuldangemessene Bestrafung und verwies auf den langen Tatzeitraum von mehreren Jahrzehnten. Opfervertreter appellierten an das Gericht „Bestrafen Sie hart, weil so etwas muss aufhören“, appellierte ein Opfervertreter an das Gericht. „Im Namen Gottes die Opfer für ihr Leben zu brandmarken und ihr Leben zu verpfuschen“ könne nur mit schweren Strafen beantwortet werden. „Bei der Findung des Strafmaßes ist zu berücksichtigen, welche enorme kriminelle Energie, die der Angeklagte seinen Opfern gegenüber aufgewendet hat“, forderte eine weitere Anwältin ebenfalls ein strenges Urteil, auch wenn er aufgrund seines Alters wohl keine Haft mehr werde antreten müssen.

Ein Geschädigten-Vertreter kritisierte die vom Angeklagten zu Prozessbeginn vorgelesene Entschuldigung als „lediglich ein Heischen nach einem Milderungsgrund“, ernst gemeint sei es nicht gewesen. Von den 24 Opfern hätten elf Gewalt geschildert, 18 sexuellen Missbrauch. Von letzteren sei es bei neun zu seiner Ansicht nach schwerem Missbrauch gekommen – „Analverkehr, Oralverkehr, Masturbation“. Einige hätten später Alkohol- und Drogenprobleme bekommen oder Selbstmordversuche verübt.

Der vierte Opferanwalt, der neun Geschädigte vertritt, betonte, alle seine Mandanten seien erheblich beeinträchtigt durch die Vorfälle im Stiftsgymnasium. Ihr Leben sei anders verlaufen als geplant. Es habe sich um „gravierendste und für mich schockierende Übergriffe“ auf junge Menschen gehandelt, die Schäden würden teilweise heute noch anhalten. Auch er ortete beim Angeklagten keine Reue: „Von einer ernst gemeinten persönlichen Entschuldigung kann man nicht sprechen.“ Der 79-Jährige habe nicht einmal den geringsten Schadenersatzanspruch von 500 Euro anerkannt.

„Dass mein Mandant die Taten zum Großteil begangen hat, steht außer Zweifel“, so der Verteidiger. Der ehemalige Konviktsdirektor habe sie auch großteils gestanden und sich „in aller Form entschuldigt“. Er sieht die Delikte aber als verjährt an und fordert einen Freispruch. Seiner Ansicht nach stütze sich die Anklage auf die Aussage eines Opfers, das einige Jahre vorher in einem anderen, später eingestellten Verfahren seine Angaben geändert habe. Durch dieses Faktum und durch den Vorwurf, der Angeklagte habe eine nicht registrierte Pumpgun besessen, werde die Verjährung gehemmt, erklärte er den Schöffen. An den Angaben des Zeugen sei aber seiner Ansicht nach zu zweifeln und die Pumpgun habe der Ex-Pater freiwillig abgegeben. Damit sei die Sache verjährt, so der Verteidiger.

„Ein Stück Gerechtigkeit“ „Es ist gut, dass das Gerichtsverfahren jetzt abgeschlossen ist. Dadurch musste sich der Beschuldigte der Verantwortung stellen. Den Opfern wird auf diese Weise ein Stück Gerechtigkeit zuteil“, teilte Abt Ambros Ebhart in einer Aussendung mit. „Es macht uns sehr betroffen, dass die Vorfälle stattgefunden haben. Um sämtliche Vorwürfe von Missbrauch und Gewalt im Stift Kremsmünster seit 1945 aufzuarbeiten, haben wir im Jänner 2013 das wissenschaftliche Institut IPP in München beauftragt“, so der Abt.
http://www.nachrichten.at/oberoesterreich/Kremsmuenster-Zwoelf-Jahre-Haft-fuer-Ex-Pater;art4,1150942

(4) Österreicherin in Dubai vergewaltigt, Haftstrafe möglich
Die Behörden ermitteln gegen die junge Fragen wegen außerehelichem Geschlechtsverkehr. Sie darf das Land bis zu einem Urteil nicht verlassen. 2014-01-21
Es war der Abend des 2. Dezember, dem Nationalfeiertag von Dubai. Die junge Frau aus Österreich – auf Urlaub in den Emiraten – besuchte eine Nationalfeiertagsparty. Doch der Abend endet tragisch. Die Frau wird von einem Mann aus dem Jemen in der Parkgarage des Hotels vergewaltigt. So gibt zumindest die englischsprachige Online-Zeitung „Gulf News“ die Angaben der Frau wieder. Der vermeintliche Peiniger der Frau streitet die Tat ab. Der Frau droht nun Strafverfolgung wegen außerehelichem Geschlechtsverkehr. Auch der Konsum von Alkohol wird der Frau vorgeworfen. Beides ist in den Vereinigten Arabischen Emiraten strafbar. Die österreichische Botschaft bestätigte den Vergewaltigungsvorwurf einer österreichischen Touristin und dass die Frau nicht in Haft ist. „Frühestens Ende Februar wird es eine Gerichtsentscheidung erster Instanz geben“, sagte Außenamtssprecher Martin Weiss. Jedenfalls sei man mit der Wienerin in Kontakt und unterstützte sie „so gut es möglich ist“. „Sie war in Kontakt mit dem österreichischen Vertrauensanwalt und wird anwaltlich vertreten“, sagte Weiss. Als Zeitpunkt der Tat nennt Weiss den 1. Dezember, nicht den Nationalfeiertag in Dubai am 2. Dezember. Bis zum Ende des Verfahrens müsse sich die 29-jährige Wienerin aber in Dubai aufhalten, ihren Reisepass musste sie bei den Behörden hinterlegen. „Sie darf nicht ausreisen.“ Sollte das Gericht entscheiden, dass die Frau vergewaltigt worden war, trifft eine Strafe „nur den Täter“. Für außerehelichen Geschlechtsverkehr würde der Frau in den Vereinigten Arabischen Emiraten ein Jahr Haft drohen. „Wenn eine Vergewaltigung nicht beweisbar ist“, dann könne es sein, dass die Frau wegen außerehelichen Geschlechtsverkehr angeklagt wird, so der Sprecher.

Rat: Vergewaltiger heiraten
Der verdächtigte Mann hätte der Österreicherin angeboten, sie zu einer anderen Party mitzunehmen. Im Auto hätte er sie dann vergewaltigt. Danach sei die Frau sofort aus dem Auto geflüchtet. Sie sei zu einer Gruppe Menschen gelaufen und hätte ihnen von der Vergewaltigung erzählt. Die Behörden hätten die Überwachungsbänder der Parkgarage angefordert, heißt es in dem Artikel.

Die Version des beschuldigten Jemeniten ist eine andere. Er gibt laut „Gulf News“ an, für den Sex mit der Frau bezahlt zu haben. Dem Bericht zufolge wurde der Österreicherin geraten, den mutmaßlichen Täter zu heiraten, um juristische Schritte zu vermeiden. Außerdem soll sie vom Jemeniten und dessen Vater, angeblich ein Polizist, massiv unter Druck gesetzt worden sein, den „einvernehmlichen Sex“ zu gestehen.

Unter Druck gesetzt
Erst im Vorjahr war eine Norwegerin in einem ähnlichen Fall in Dubai zu 16 Monaten Haft verurteilt worden. Die 24-Jährige Marte Deborah Dalelv hatte ihre eigene Vergewaltigung angezeigt, wurde dann aber selbst vor Gericht gestellt. „Du weißt, dass dir niemand glauben wird., soll ein Polizist gesagt haben, als Dalelv die Vergewaltigung angezeigt hatte. Nach internationalen Protesten wurde die Frau schließlich „begnadigt“ und konnte ausreisen. Auch der mutmaßliche Täter kam frei. Die Norwegerin berichtete gegenüber CNN von einem enormen Druck. Sie hätte gewusst, was tatsächlich passiert ist, doch irgendwann hätte sie begonnen selbst zu glauben, dass sie „emotional schuldig“ wäre. Der Fall erregte weltweit großes Aufsehen. „Sie hat all das getan, was viele von uns machen würden, wenn wir Dubai besuchen würden. Man ist mit Freunden unterwegs und die Dinge entwickeln sich in einer Art und Weise, die man nicht mehr kontrollieren kann“, beschrieb der norwegische Botschafter Ase Elin Bjerke die Situation damals.

In Dubai festgesessen
In den Schlagzeilen war Dubai in Österreich in den letzten Jahren auch wegen dem Intensivmediziner Eugen Adelsmayr. Ihm war vorgeworfen worden, im Jänner 2009 im Rashid-Hospital in Dubai bei einem Patienten mit hoher Querschnittläsion durch Unterlassung der Hilfeleistung sowie Morphin dessen Tod herbeigeführt zu haben. Adelsmayr hatte dies bestritten, mehrere Gutachten hatten den österreichischen Arzt zudem entlastet. Die Staatsanwaltschaft hatte die Todesstrafe verlangt, das Gericht den 53-Jährigen zu lebenslanger Haft verurteilt. Der Arzt konnte Dubai aber verlassen und ist nach Österreich zurückgekehrt, ein internationale Haftbefehl ist aber weiterhin möglich.
http://diepresse.com/home/panorama/welt/1551465/Osterreicherin-in-Dubai-vergewaltigt-Haftstrafe-moglich

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(5) Der bisherige Verlauf der Natur- und Menschheitsgeschichte:

10, Zeitskala des Lebens

Bild 10: Zeitskala des Lebens
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Vor 13,7 Milliarden Jahren:
Urknall, Beginn von Raum und Zeit aus ihrer Singularität durch Fluktuation der Energie.

Nach 10-43 Sekunden:
Plank-Zeit, das Universum wird größer als die Quantenwellenlänge von 10-33 Zentimeter. Die Quantenunschärfe verschwindet, 3 Raumdimensionen entfalten sich mit Überlichtgeschwindigkeit, die restlichen 6 bis 23 Dimensionen bleiben bei der 10-33 Zentimeter Größe stehen.

Nach 10 hoch minus 35 Sekunden:
Das Universum hat die Größe von 6 Millimeter Durchmesser erreicht. Innerhalb von weiteren 10 hoch minus 35 Sekunden dehnt sich das Universum inflationär auf eine Größe von 12.000 Milliarden Milliarden Lichtjahre aus. In Ziffern: 12.000.000.000.000.000.000.000.000 Lichtjahre (diese Größe des Universums hat der US-Teilchenphysiker Alan Guth 1979 mathematisch nachgewiesen) . Davon maximal 13,8 Milliarden Lichtjahre weit können wir nur schauen, weil das Universum nicht älter als 13,8 Milliarden Jahre ist und das Licht nicht schneller als Lichtgeschwindigkeit sein kann.

Nach 10-34 Sekunden:
Umwandlung von Energie in Materie (X- und Anti-X-Teilchen).

Nach 10-4 Sekunden:
Zerfall der X-und Anti-X-Teilchen in Protonen und Anti-Protonen.

Nach 4 Sekunden:
Protonen haben gegenüber den Anti-Protonen ein Übergewicht von einem Milliardstel. Dieses Milliardstel bleibt nach der gegenseitigen Auslöschung übrig und bildet die gesamte Urmaterie des Universums.

Nach 100 Sekunden:
Bei einem Temperaturabfall auf unter eine Milliarde Kelvin bilden sich die ersten Elemente Wasserstoff und Helium.

Nach 300.000 Jahren:
Aufbau einer Gaswolke aus diesen Elementen.

Nach 700.000 Jahren:
Durch Temperaturverschiebungen kommt es zu einer Materieverklumpung.

Vor 10 Milliarden Jahren:
Expansionsverlangsamung durch Massenanziehung und Materiekollisionen.

Vor 9 bis 6 Millarden Jahren:
Zwei Generationen von Sternen entstehen. Diejenigen, die über 8 Sonnenmassen haben fusionieren alle schweren Elemente bis zum Uran. Bei ihren Explosionen verstreuen sie diese Elemente ins All.

Vor ca. 5 Milliarden Jahren:
Innerhalb der 3.Generation von Sternentstehungen bildet sich die Sonne samt ihren 8 Planeten aus dem Staub und Gas der 2 vorhergehenden Generationen. Entstehung des Erd-Mondes wahrscheinlich durch einen Einschlag eines kleinen Planeten auf die Erde. Es wurden dabei Teile der äußeren Schichten der Erde ins All geschleudert, die sich dann zum Mond formten.

Vor 4,55 Milliarden Jahren:
Die Erde hat ihre Entstehungsphase abgeschlossen.

Vor 4 bis 4,5 Milliarden Jahren:
Aufbau der Uratmosphäre aus Kohlendioxid, Wasserstoff und Stickstoff.

Vor 4 Milliarden Jahren:
Die ersten Bausteine des Lebens aus Kohlenstoffverbindungen.

Vor 3,9 Milliarden Jahren:
Die ersten Mikroorganismen aus der Gruppe der Archaeabakterien.

Vor ca. 2,7 Milliarden Jahren:
Archaische Expansion. Mikroorganismen nutzen das Sonnenlicht. Sauerstoff wird durch Fotosynthese erzeugt (Zellmembran lässt Photonen durch), vorherige Lebewesen sterben, weil der neu entstandene Sauerstoff sie zersetzt.

Vor ca. 2 Milliarden Jahren:
Entwicklung der ersten mehrzelligen Organismen.

Vor ca. 1,9 Milliarden Jahren:
Erste komplexe Mehrzeller aus der Edicara – Fauna.

Vor 670 bis 500 Millionen Jahren:
Jungkambrien-Epoche Entwicklung von Hohltieren (Quallen, Seeanemonen), erstes Nervensystem.

Vor 543 Millionen Jahren:
Kambrische Explosion innerhalb von nur 5 bis 10 Millionen Jahren, möglicherweise weil der Sauerstoffgehalt im Meer hoch genug wurde. Radialsymetrische Struktur und Zweiseitstruktur mit Längsachse (Bilateria).

Vor 500 Millionen Jahren:
Erste Wirbeltiere.

Vor 410 Millionen Jahren:
Die ersten Landbewohner, Skorpione, kommen aus dem Meer.

Vor 260 Millionen Jahren:
Auftreten von Riesenreptilien (“Dinosaurier”).

Vor 65 Millionen Jahren:
Plötzliches Aussterben der Riesenreptilien (wahrscheinlich wegen dem Einschlag eines 10km – Meteorits).

Vor 34 bis 25 Mio Jahren:
Blütezeit intelligenter Säugetiere.

Vor 23 bis 18 Millionen Jahren:
Abspaltung der Menschenaffen v. d. übrigen Affenarten, frühe Hominoide.

Vor ca. 5 Millionen Jahren:
Ursprung der Menschheit auf dem afrikanischen Kontinent.

Vor 3,5 Millionen Jahren:
Der erste aufrechtgehende Menschen “Australopithecus-robustus”.

Vor 2,7 Millionen Jahren:
Lucy, Ostafrika, aufrechter Gang.

Vor 2 bis 1,4 Millionen Jahren:
“Biber” – Vereisung, Abschlagtechnik, Entstehung der Sprache.

Vor 1,6 Millionen Jahren:
Magnetfeldwechsel (Mutationsratenerhöhung), Homo habilis, Geräteherstellung, Affenmensch, Gehirnvolumen 600-800cm3.

Vor 1,1 bis 0,9 Millionen Jahren:
“Donau” – Vereisung, Entstehung der Nomadenstämme, Nutzug des Feuers.

Vor 900.000 bis 800.000 Jahren:
Europa wird durch den Homoniden “Afarensis u. Erectus” (800-1300cm3) besiedelt, Magnetfeldwechsel.

Vor 700.000 Jahren:
Magnetfeldwechsel, Sprachzentrum-Ausbildung.

Vor 550.000 Jahren:
“Günz” – Vereisung, gezielte Steinwerkzeugherstellung.

Vor 400.000 Jahren:
“Mindel” – Vereisung, Holzspeere mit scharfen Steinklingen.

Vor 300.000 Jahren
Magnetfeldwechsel, Homo sapiens Neandertalensis, 1000-1900cm3.

Vor 200.000 Jahren:
“Rieß” – Vereisung, Sprachrevolution.

Vor 150.000 bis 80.000 Jahren:
Entwicklung des modernen Menschen “Homo sapiens sapiens”, 1000-2000cm3.

Vor 70.000 Jahren:
“Würm” – Vereisung (Meeresspiegel sinkt um 110m), dadurch:

Vor 40.000 bis 30.000 Jahren:
Einwanderung nach Amerika, Australien möglich, Höhlenmalerei mythisch-kultisch.

Vor 30.000 Jahren:
Letzter Magnetfeldwechsel, 14% mehr Höhenstrahlung, Mutationsratenerhöhung.

Vor 27.000 Jahren:
Die letzten Skelettnachweise des Neandertalers im Süden von Europa.

Vor 11.000 Jahren:
Sesshaftwerdung, Beginn von Landwirtschaft (Agrarische Revolution).

Vor 6.000 Jahren:
Erfindung der Schrift.


DER ISLAM BEENDET DIE MENSCHHEIT

2013/07/27
014 Der Islam beendet die Menschheit (Jul2013), 013 Herbert Spencer entdeckte den Urfaschismus (Mrz2013), 012 Die Islamische Urfaschismus-Lawine (Okt2012). Die Titel 011 bis 001 sind bei der KATEGORIE: Verzeichn. ALLER ARTIKEL zu finden.
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Artikel-Suche: Nach jedem Titel steht der Erscheinungs-Monat. Bitte dann im ARCHIV den ausgewählten Monat anklicken und scrollen bis der Artikel sichtbar wird.
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014      20130727     KATEGORIE: Islamischer Faschismus
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DER ISLAM BEENDET DIE MENSCHHEIT – von Klaus Remsing
Galilei
Bild 1: Während der Westen seit Galilei die Natur und mit Hilfe der Psychologie auch sich selbst immer besser erkennen will und deshalb alle Dogmen in Frage stellen muss,
Kuwait-Parlament stimmt 20120725 für die Todesstrafe bei Beleidigung des Islams
Bild 2:  verhängt der Islam Todesstrafen gegen alle, die an islamischen Dogmen zweifeln. 2012-07-25 stimmt z.B. das kuwaitische Parlament für die Hinrichtung von allen, die den Islam „beleidigen“.
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Bisher gab es fünf große Stufen im ontologischen Aufstieg der Natur. 
Die 1. Stufe war die Geburt der Materie aus dem Nichts, mit der die Natur begann. 
Die 2. Stufe war die Geburt der chemischen Elemente, mit der die Natur 93 Bausteine vom Wasserstoff und Helium bis zum Uran und Neptunium formte, die meisten davon sind sehr stabil. 
Die 3. Stufe war die Geburt der Moleküle, mit der die Natur die Bausteine zu verschiedenen Stoffen zusammenfügte. 
Die 4. Stufe war die Geburt der ersten lebenden Zelle, aus der alle Pflanzen und Tiere entstanden, mit der die Natur beginnt Stoffwechsel zu betreiben, um daraus Energie zu beziehen mit der sie sich nach eigenem Willen bewegen und umformen kann. 
Die 5. Stufe war die Geburt des homo sapiens, mit dem die Natur beginnt, sich selbst zu erkennen. Es gab zwar 20 hominide Arten, aber nur der homo sapiens sapiens hat bisher überlebt. Gemessen am Ausmaß ihrer Leistung sind alle Stufen gleich hoch einzuschätzen.
 
Ich verwende das Wort „Aufstieg“ und nicht die gebräuchlichen Begriffe „Entwicklung“ oder „Entfaltung“, weil letztere implizieren, alle bisherigen fünf Stufen des Seins wären schon von Anfang an determiniert. Zwar nur in einem „aufgewickelten“ oder „zusammengefalteten“ Zustand, aber immerhin doch. Es bedürfe sozusagen nur der „Ent“-wicklung eines vorab schon existierenden Wollknäuls, um alles zu erreichen, zu dem das Sein bisher gelangt ist und zu dem es jemals gelangen kann. Dadurch besteht die Gefahr, alles Bemühen, unsere menschliche Stufe des Seins zu festigen und einen Rückfall in den vorhergehenden tierischen Seins-Zustand oder sogar noch weiter zurück zu verhindern, als wenig bedeutsam einzuschätzen. Die Illusion, es wäre eine Reserve in einem aufgewickelten Zustand ohnehin stets vorhanden, lässt uns jede Stufe – auch die menschliche – leichtfertiger auf das Spiel setzen. 
 
Es ging aber immer schon und geht auch hier und heute um Sein oder Nichtsein. Rückfälle in vorhergehende Stufen und sogar ins Nichts sind immer möglich, wenn nicht aufgepasst wird. Fatales Hinnehmen von vermeintlichen Schicksalshaftigkeiten, Vorherbestimmtheiten oder Lenkungen von Außen bremsen die Initiativen von Menschen ein, ihre Stufe zu bewahren und zu festigen. Weil aber die menschliche Stufe erst vor historisch kurzer Zeit erklommen wurde, (die erste lebende Zelle entstand vor 3,9 Milliarden Jahren, der erste homo sapiens vor 5 Millionen Jahren, dh. nur die letzten 0,128 % des Lebens sind menschlich), sind die zurückzerrenden Kräfte noch sehr stark.
 
Wie können nun diese zurückzerrenden Kräfte ausschauen? Nachdem in der 5. Stufe die Natur darin aktiv wurde, sich selbst zu erkennen, und in der vorhergehenden 4. Stufe sie Lebewesen mit eigenem Willen geboren hat, werden sich diese reaktionären Kräfte in erster Linie einmal gegen diese beiden letzteren Leistungen der Natur richten. 
 
Wenn wir uns nun fragen, welche Weltanschauungen es heute gibt, die das tun, so ist in erster Linie die innerhalb der letzten 100 Jahre von 150 Millionen auf 1500 Millionen Personen sich verzehnfachende islamische zu erkennen. Weiters sind auch noch die vielen westlichen Islam-Apologeten dazuzuzählen, die derzeit fast alle Schlüsselpositionen in den Medien, in den Kirchen, in den NGOs, in den meisten politischen Parteien, in den demokratischen nationalen Parlamenten, Regierungen, Ämtern und besonders in der weitgehend undemokratischen EU-Oligarchie innehaben.
 
Die islamische Weltanschauung existiert seit 1400 Jahren, dh. erst seit den letzten  0,028 % der Menschheitsgeschichte. Es handelt sich also um eine erst kurzzeitige Erscheinung. Sie beinhaltet aber sehr ausgeprägt eine rigorose Ablehnung der letzten beiden Stufen des Aufstieges der Natur. Der 5. Stufe – dem weitere Erkennen von der Natur und von sich selbst – wird ein Riegel vorgeschoben, indem das wirre Sammelsurium-Büchlein Koran als „unwiderlegbar“ und als „Vollendung des Wissens“ angesehen wird und somit jedes Bestreben nach Falsifikation der darin enthaltenen Behauptungen und jeder Wunsch nach weiterem Wissen als „islamophob“ pathologisiert und auch kriminalisiert werden kann.
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Wie wenig die Natur vom Islam erkannt werden will, wird alleine darin ersichtlich, wenn die Vergabe der Nobelpreise betrachtet wird. Von den bisher 850 Nobelpreisen erhielten diesen nur sieben Personen aus islamischen Ländern. Ohne den  unwissenschaftlichen Literatur- und Friedensnobelpreisen sind es gar nur drei. Obwohl der Islam schon 20% der Weltbevölkerung stellt, hat er nur 0,35 % der wissenschaftlichen Nobelpreise. Die Psychologie, mit welcher ein Instrument für die Selbsterkenntnis des Menschen gefunden wurde, wird vom Islam völlig abgelehnt, denn im Koran stünden „ohnehin alle Weisheiten, die zum Seelenheil führen“.
 
Auch die 4. Stufe des Aufstieges der Natur – der freie Wille der einzelnen Individuen – will von der islamischen Weltanschauung rückgängig gemacht werden. Mit dem Zwang, stupide Texte des Korans auswendig lernen zu müssen, sich täglich mindestens fünf mal einer Gebetsleier unterwerfen zu müssen und sich nach Hunderten, von ominösen islamischen „Rechtsgelehrten“ ausgebrüteten Vorschriften halten zu müssen, wird jeder freie Wille gebrochen. 
Arash Rahmanipour wurde 2010-01-27 im Iran wegen Ketzerei gehenkt Bild 3: Arash Rahmanipour wurde 2010-01-27 wegen „Ketzerei“ im Iran gehenkt.
 
Noch dazu, wenn auch kleine Verstöße mit extrem unmenschlichen Strafen geahndet werden. Pfählen von Homosexuellen, Steinigung von freizügig gekleideten Mädchen, Hinrichtungen von Bloggern, die den Islam ablehnen. Mina Ahadi berichtet von über hundert Hinrichtungen innerhalb des letzten Monats alleine im Iran. (1)
 
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Klaus Remsing ist freier Autor in Österreich und schreibt seit dem Jahr 2008 viele Artikel auf diesem Blog. Wenn Sie ihm ein Mail schreiben wollen: klaus1789@yahoo.com – Wenn Sie ihm eine Spende überweisen wollen: Klaus Remsing, IBAN: AT13 2032 0081 0203 9315 BIC: ASPKAT2LXXX
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arouet8 – against mohammedanism+hitlerism+sheikhism
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(1)
http://minaahadi-iran.blogspot.co.uk/
 
Die Farbe des Wahlprogramms von Rohani war lila. Doch nach der Wahl wurden seit Mitte Juni bis heute 103 Personen im Iran hingerichtet. Deshalb sagen die Menschen dort: Alles ist wie vorher. Nur die Farbe ist lila …  Die taktische Inszenierung von Rohani als „gemäßigt“ diente und dient nicht zuletzt der Irreführung und Einschläferung der westlichen Öffentlichkeit, um den politischen Druck, der auf der islamischen Regierung lastet, abzubauen. Und tatsächlich gehen die deutsche Regierung, Barack Obama und Catherine Ashton, die „Hohe Vertreterin der EU für Außen- und Sicherheitspolitik“, auf diese Inszenierung ein, loben den „gemäßigten Präsidenten“ und wecken Hoffnungen auf konstruktive Verhandlungen. Im Iran, so die desorientierende Botschaft, wende sich jetzt alles zum Besseren.
 
Doch im Iran ist keine positive Wende in Sicht, und es gibt dort auch keinen „gemäßigten Präsidenten“, sondern einen Präsidenten, der für das islamische Regime eine spezielle Rolle spielt. Seine Aufgabe ist es, eine Fassade der Sanftmut aufzubauen, um dem totalitären Regime Luft und Zeit zu verschaffen. Tatsächlich besteht der Unterschied zwischen Ahmadinejad und Rohani nur darin, dass der Erstgenannte laut und deutlich die Vernichtung Israels und die Notwendigkeit der Frauenunterdrückung und Geschlechtertrennung propagiert, während Rohani – wie zuvor schon Khatami – dasselbe vertritt, aber mit sanfter Stimme, geschminkter Rhetorik und mit lachendem Gesicht.
 
Die Wirkung der falschen Bilder vom „gemäßigten Präsidenten“ und vom Iran „auf gutem Weg“ ist verheerend. Obwohl im Iran innerhalb von 30 Tagen über hundert Hinrichtungen stattfanden, schweigen die westlichen Medien, die Bundesregierung und die etablierten Parteien, die nun ganz auf ihren populistischen Wahlkampf mit vielen halbseidenen Themen eingestellt sind.
 
Im Iran bin ich als Person bekannt, die sich für die Todeskandidaten des islamischen Regimes einsetzt. Deshalb bekomme ich jeden Tag aus den dortigen Gefängnissen Anrufe und höre jeden Tag die Stimmen von Inhaftierten, die morgen oder übermorgen hingerichtet werden sollen. Und dabei werde ich oft von diesen Menschen gefragt, was sagt die Weltöffentlichkeit zu unserem Schicksal und was gedenkt sie dagegen zu tun? Ich muss leider antworten, dass Frau Merkel gar nichts sagt und sich derzeit im Einklang mit Barack Obama und einigen Politikern anschickt, Rohani schönzufärben und zu hofieren und dabei die brutale Repression der islamischen Regierung gänzlich ignoriert.
 
Das Verhalten des Westens gegenüber der islamischen Regierung basiert auf zwei grundlegenden Interessen: Erstens spielen hier die Gespräche über das Atomprogramm der islamischen Regierung eine zentrale Rolle. In diesem Kontext gibt man sich – aktuell bestärkt durch das Trugbild vom „gemäßigten Präsidenten“ – immer noch der Illusion hin, man könne die Regierung im Iran durch die Schaffung eines „guten Gesprächsklimas“ von ihrem Plan abbringen, die Regierung mit der Atomwaffe auszustatten. Zweitens geht es vielen westlichen Unternehmen darum, wieder ungehindert Geschäftsbeziehungen mit dem Iran einzugehen. Auch hier erweist sich die Legende vom moderaten Präsidenten Rohani als probates Hilfsmittel. Nicht die Menschenrechte, sondern ökonomische und politische Interessen bestimmen die Iranpolitik des Westens.
 
Gemeinsam mit anderen oppositionellen iranischen Organisationen haben wir vom 22. Juli bis zum 5. August 2013 zu zweiwöchigen internationalen Widerstandsaktionen gegen die Hinrichtungswelle im Iran aufgerufen. Wir rufen alle Menschen und insbesondere fortschrittliche Organisationen dazu auf, sich an unseren Aktionen zu beteiligen und uns zu unterstützen. Denn: Die Todesstrafe ist staatlicher Mord und muss abgeschafft werden.
Verurteilen wir gemeinsam das barbarische islamfaschistische Regime im Iran.
 
Die Herrscher des islamischen Regimes haben Angst vor Widerstand und revolutionären Aktivitäten. Aus diesem Grund forcieren sie den Hinrichtungsterror. Wir dürfen diesem barbarischen Massenmord nicht länger tatenlos zusehen, sondern müssen endlich etwas dagegen tun!

HERBERT SPENCER ENTDECKTE DEN URFASCHISMUS

2013/03/10

013 Herbert Spencer entdeckte den Urfaschismus (Mrz2013), 012 Die Islamische Urfaschismus-Lawine (Okt2012), 011 Warum die Mohammedaner beim Ground Zero eine Moschee hinstellen wollen (Aug2012), 010 Linke Krokodilstränen wegen langer Haut-Rüssel (Aug2012), 009 Die Rot-Grüne Rückkehr des Urfaschismus (Apr2012), 008 Der Islamische Faschismus ist ein Urfaschismus-Exponent (Jan2012). Die Titel 007 bis 001 sind bei der KATEGORIE: Verzeichn. ALLER ARTIKEL zu finden.

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013      20130310     KATEGORIE: Islamischer Faschismus

HERBERT SPENCER ENTDECKTE DEN URFASCHISMUS – von Klaus Remsing
Herbert Spencer

Bild 1: Der Philosoph und Soziologe Herbert Spencer (1820-1903)

Auf einem breiten Gürtel des Erdglobus wuchert heute ein Gesellschaftstypus, der streng hierarchisch, despotisch, archaisch, militärisch, kriegerisch, absolutistisch, patriarchalisch, gynophob, gehorsamsverpflichtend, massenhysterisch, racheorientiert, judenfeindlich, terroristisch, altruistisch suizidär und todeskultisch ist.

Es ist zu kurz gegriffen, wenn dieser Gesellschaftstypus nur erklärt wird aus der dort herrschenden Religion Islam, aus deren schriftlichen Leitsätzen in Koran und Hadithen, oder gar nur aus der Bedeutung einer einzelnen Person namens Mohammed ibn ‚Abd Allah ibn ‚Abd al-Muttalib ibn Haschim ibn ‚Abd Manaf al-Quraschi, die schon vor 1381 Jahren gestorben ist. Es muss tieferliegende Ursachen geben, welche die Weltanschauung Mohammeds, den Koran, den Islam und einen Gesellschaftstypus mit den oben genannten urfaschistischen Eigenschaften erst hervorgebracht haben.
Islam - EroberungenBild 2: Landkarte der heute urfaschistisch geprägten Länder

Die reichhaltige, nunmehr 2500 Jahre andauernde europäische Geistesgeschichte von Thales bis Popper besitzt viele Hinweise auf die Ursachen des Urfaschismus, diese wurden aber bisher zu wenig beachtet, weil der Begriff „Faschismus“ erst seit 80 Jahren in kritischer Weise verwendet wird. Vorher war schon so etwas wie Faschismus bekannt, nur wurde es noch anders bezeichnet.

Einen deutlichen Hinweis auf den Urfaschismus, natürlich noch ohne ihn so zu benennen, liefert der englische Philosoph und Soziologe Herbert Spencer (1820-1903), der nicht nur Grundlagen für Systemtheorie, Institutionenlehre, Kybernetik, Evolution und Entropie schuf, sondern auch eine Theorie, die bisher noch kaum genutzt wird: die Theorie der Unterscheidung zwischen einem „einfachen“, einem „militärischen“ und einem „industriellen“ Gesellschaftstypus. Mit „industriell“ meint er aber nicht nur speziell Maschinen und Fabriken, sondern allgemein die ausschließliche Orientierung der Menschen auf Produktion von nützlichen Dingen bei vollkommener Abwesenheit von jeglicher Eroberungsabsicht oder Kriegsabsicht gegen andere Menschen, Länder oder Völker.

Herbert Spencer definiert die Urgeschichte der Menschheit nicht so wie die Marxisten träumerisch als paradiesisch friedlich und urkommunistisch, sondern als Jagdgesellschaft, die auf Eroberung aus ist, stets bereit ist Raubzüge zu veranstalten und prinzipiell kriegerisch ist. Er schrieb dazu: „das Heer nichts anderes ist als das mobilisierte Volk, während das Volk eine auf dem Friedensfuß befindliche Armee darstellt“[1].  Statt von geregelter Arbeit leben die Menschen in einem urfaschistischen Gesellschaftstypus von Jagd, Raub und Eroberung. Die bis in das 19.Jh. existierenden Stämme, die sich noch in der urgeschichtlichen Phase befanden, wie die Indianer, zeigen dies deutlich. Diese führten fast ununterbrochen Kriege gegeneinander. Dabei wurden gefangene Feinde an Pfählen gebunden zur Schau gestellt und grausam gemartert. Schrumpfköpfe wurden als Trophäen gesammelt. Bevor die menschlichen Urzeit-Stämme durch die Westlichen Zivilisation mit den 10 Geboten der Tora in Kontakt kamen, war es ihre normale und überhaupt nicht als anstößig empfundene Sommerbeschäftigung, andere Stämme und die Inuits zu überfallen, die Kinder und Männer zu töten und ihren Skalp als Grausam – Sein – Können – Beweis mitzunehmen. Vorher wurden diese zur Unterhaltung tagelang gefoltert. Die Frauen wurden wochenlang vergewaltigt und dann verkauft. 

Erst durch eine die Jagdgesellschaft ablösende Produktionsgesellschaft wurde die Menschheit langsam friedlich. Denn wer produziert, richtet sein ganzes Augenmerk darauf, mit möglichst wenig Aufwand möglichst große Mengen von Gütern mit möglichst hoher Qualität herzustellen. Bauern und Arbeiter haben es gar nicht im Blickfeld und haben gar keine Zeit, sich mit Bedrohung und Ausbeutung anderer Menschengruppen und anderer Länder zu befassen.

Es wird Herbert Spencer vorgeworfen, er hätte sich geirrt, weil auch das Industriezeitalter mit dem I. und der II. Weltkrieg gezeigt hätte, wie gewalttätig es sei. Dieser Vorwurf ist aber falsch, denn im I. Weltkrieg ging es nicht um die eigene Produktion von Gütern, sondern gerade umgekehrt darum, wer zukünftig am meisten Produkte von möglichst vielen Kolonien ausbeuten kann. Im II. Weltkrieg ging es gar darum, zuerst Russland und dann alle anderen Länder und Völker zu versklaven, um als deutsches Herrenvolk von den Produkten der anderen bequem leben zu können – dasselbe was die islamischen Ideologen immer schon beabsichtigen.

Natürlich erkennen letztere, welch geringe Rolle die islamischen Länder bei der Güterproduktion der Erde spielen [2].  Um das nicht zugeben zu müssen, bezeichnen sie ihre Erdölförderung hochtrabend als „Erdölproduktion“. Produziert wird dabei aber gar nichts. Das Erdöl wurde ausschließlich von Fett-Algen und Meereslebewesen schon vor Millionen Jahren produziert. Es wird nur hochgepumpt und das sogar nur mit westlicher Technologie.

Die Menschheit hat in den 5 Millionen Jahren ihrer Existenz ganze 4,99 Millionen Jahre in einer kriegerischen, urfaschistischen Jagd- und Raubgesellschaft gelebt. Erst vor 10.000 Jahren begann die Sesshaftwerdung und mit ihr die friedliche zuerst bäuerlichen Produktion; das sind also nur die letzten 0,2 %. Deshalb ist es nicht erstaunlich, wenn immer wieder Personen wie Mohammed und Hitler und deren Ideologien auftauchen und viele Anhänger gewinnen. Für Menschen, die sich anderen Menschen gegenüber als überlegen darstellen um selbst nicht produzieren zu müssen, wird es immer verlockender zu den 99,98% der kriegerischen Urgeschichte zurückzukehren, weil bis heute die arbeitenden Menschen eine große Menge von Produkten hergestellt haben, die geraubt werden können.
killjewsBild 3: Eine für den Islam vorbildliche Muslimin

Das ist auch mit ein Grund, warum die islamischen Länder immer vehementer darauf drängen, das kleine Israel zu erobern. Denn seit 1948 bauen die Israelis bedingt durch Fleiß und Klugheit immer mehr Werte und Vermögen mit ihren landwirtschaftlichen und industriellen Betrieben auf. Je mehr Werte in einem Land vorhanden sind, desto interessanter wird es für potentielle Eroberer.
Miriam Monsonego, von einem Muslim in Toulouse erschossenBild 4: Das kleine jüdische Mädchen Miriam Monsonego wurde in Toulouse 2012-03-19 von eine Muslim erschossen [3]

Der Islam kann nur so lange existieren, solange er etwas erobern kann, da er selber so gut wie nichts produziert, nur Handel betreibt und selbst diesen meist nur in übervorteilender Weise. Die ersten 800 Jahre eroberte er Nordafrika, Kleinasien, Teile Indiens, Spanien und machte Raubzüge im ganzen Mittelmeerraum, in Frankreich und der Schweiz. Als er beginnend mit Martell zurückgedrängt wurde, lebte er von der Sklavenjagd in ganz Afrika und vom Tribut, den die Handelskarawanen zahlen mussten, die Waren von Indien nach Europa brachten. Die Europäer mussten dabei alles mit Gold bezahlen. Als die Europäer Seewege nach Indien und unbeabsichtigt auch nach Amerika fanden, hatten das islamische Osmanische Reich keine Einnahmen mehr. Deshalb griffen sie Europa 1529 und 1683 direkt an, wurden aber abgewehrt. Anschließend geriet der Islam in Agonie. Aber nur bis 1945, denn von da an wurde der Erdöldurst des Westens immer größer und aus einem unglücklichen Zufall heraus sitzt der Islam ausgerechnet auf den größten Öllagerstätten der Erde. So wie die Handelskarawanen, die von Indien nach Europa zogen und Tribut zahlen mussten, so muss der Westen nun Tribut zahlen mit einem hohen Erdölpreis.

Die Friedensaktivisten und Wehrdienstverweigerer, die seit 1965 in Europa auf den Plan treten, meinen wenn der Westen völlig abrüstet, dann würden ewige Friedenszeiten anbrechen. Denn ihre Weigerung, auf Befehl eines Staates andere Menschen zu töten kann in Zukunft Kriege zwischen Staaten verunmöglichen, wenn gleichzeitig in allen Staaten solch ein Überlaufen zum Zivildienst einsetzt. Viele Militärs im aufgeklärten Westen zollen den Militärdienstverweigerern sogar Anerkennung, denn gebildete Militärs setzen sich meist für Zivilcourage ein. Diese Militärs wissen es besser als manche Friedensforscher, welches Leid Krieg bringen kann, weil ihnen die vorhandenen Waffen und deren Wirkungsweisen sehr genau bekannt sind.

20 Jahre nach dem II. Weltkrieg schlug die damalige Jugend Europas diesen Weg ein. Sie nahm an, die übrige Welt würde dabei mitgehen, so wie sie größtenteils ja auch vorher mit Europa den Weg der Aufklärung und der Demokratie mitgegangen ist. Tatsächlich wurde aber nur der Westen mitgerissen. In den meisten westlichen Ländern wurde der Zivildienst eingeführt, die Jugend wurde immer gewaltloser, Männlein und Weiblein waren nicht mehr zu unterscheiden, weil beide gleich lange Haare hatten und die gleichen Blumenkränze trugen, Nacktflitzer sausten durch die Gegend, was aber bald auch unspektakulär wurde, weil sich an der gesamten Küste Jugoslawiens ohnehin fast alle Europäer nackt herumtummelten. In Skandinavien fiel es damals genau so wenig auf, wenn Frauen barbusig in der Straßenbahn saßen, wie es heute wenig auffällt, wenn Moslemfrauen als traurig wandelnde Vorhänge den ganzen schönen sonnigen Tag von ihrem Körper abschirmen müssen. Alle sangen „give peace a chance“ und machten auf den Wiesen in Woodstock 1969 und in WGs freie Liebe bei der alle zuschauen oder auch mitmachen konnten. Die ersten Grünen ketteten sich an zum Fällen ausersehene Bäume und schufen Fußgängerübergänge für wandernde Kröten. Die USA schipperte aus Südostasien wieder nach Hause, so als ob nichts gewesen wäre, weil ihr plötzlich Sieg oder Niederlage in Vietnam völlig gleichgültig wurde. Nelson Mandela tauschte seinen Gefängnissessel mit dem Präsidentensessel aus und die Sowjetunion setzte statt eines engstirnigen Apparatschiks plötzlich mit Gorbatschow einen eloquenten Weltmann an die Spitze, fing einseitig heftig mit atomarer Abrüstung an und ging an die Weltbörse, wodurch allerdings die Planwirtschaft samt der KPdSU in eine Sinnkrise gerieten. So still und leise wie die USA Vietnam verließen, so vertrollten sich die Kommunisten nach 70 Jahren Aufenthalt aus den Kremlgemächern.

Wegen dieser Erfolge ist die Zuversicht der Friedensaktivisten verstehbar, zumindest in Europa das gesamte Militär abschaffen zu können. Und sie hatten auch dabei Erfolg. Die (außer dem griechischen) sehr geschrumpften Budgets der Heere Europas können gerade noch das für Kriegszeiten als notwendigen Vorrat zu kaufende Dosenfleisch bezahlen, dessen Altbestände immer wieder bei Frühstück und Abendessen verzehrt werden. Österreich jammert, weil es von seinen gesamten 72,53 Mrd. Euro[4]  Steuereinnahmen jährlich 2 Mrd. Euro für des Bundesheer ausgeben muss, obwohl diese fast zur Gänze im Land bleiben, weil sie meist Gehälter für das Personal oder Zahlungen für einheimische Lebensmittelzulieferer sind. Nicht gejammert wird, wenn die Türken und Nordafrikaner, von denen in Österreich die meisten alimentiert werden, jährlich 3 Mrd. Euro [5]  in ihre Heimatländer überweisen. Dieses Geld ist aber für Österreich gänzlich verloren.

Siegessichere Friedenseuphoriker bevölkern nun alle Redaktionen, Fernsehdiskussionen, Staatsposten, Theaterbühnen und die Mikrofone in den Kulturpalästen und Kirchenschiffen. Aber auf der breiten Straße des Sieges und des imaginären Fortschritts werden gerne Kleinigkeiten, die zu Stolpersteinen oder sogar ganzen Abgründen werden können, übersehen. Sicher, 1965 war die islamische Ideologie noch eine Kleinigkeit. Ob diese nun gewaltgeneigt war oder nicht war bedeutungslos, weil sie seit Ende der brutalen islamischen Besetzung Spaniens 1492 und seit Ende des Osmanischen Imperialismus 1833 ohnehin zu Hause in Nordafrika und Kleinasien auf ihrem Teppich hocken blieb.

Aber seit 1973, der ersten Erdölerpressung, hat sich diese Kleinigkeit zum Abgrund für die ganze Welt aufgetan. Einerseits betreiben die megareichen prasserischen islamischen Länder Saudi Arabien, Kuwait, Iran und Emirate einen Geld- und Wirtschaftsimperialismus mit dem sie die Wirtschaft des Westens kontrollieren und derzeit gerade dabei sind, sie in den Abgrund zu führen, andererseits betreiben die armen islamischen Länder Pakistan, Türkei, Ägypten, Somalia, Nigeria, Libanon, Syrien, Libyen, Tunesien, Marokko einen Bevölkerungsimperialismus, mit dem sie derzeit gerade dabei sind, zuerst in Europa und dann in der ganzen Erde einzuwandern. Täglich leiden die seit 1965 so sehr toleranten, gewaltlosen und friedensaktiven Europäer nun unter hunderten Vergewaltigungen und Überfällen von Seiten dieser Einwanderer.
Military_Budget_BIPBild 5: Die Türkei hat ein weit höheres Pro-Kopf-Militärbudget als die USA.

Dazu kommt die massive, mit dem Iran auch atomare, Aufrüstung aller islamischen Länder. Sowohl der reichen als auch der armen. Beide spielen dabei zusammen. Die reichen finanzieren die islamischen Organisationen und Moscheebauten in Europa und Hisbollah, Hamas, Terrorcamps in Pakistan, Afghanistan und Gaza werden von ihnen zur Einschüchterung des Westens zur gleichen Zeit finanziert. Die armen sind die Bodentruppen, deren Masse in Europa einsickert und nicht versiegt, weil maßlos viele Geburten in armen Ländern doppelt motiviert zum Auswandern. Als drittes Motiv meint jeder Moslem, mit vielen Kindern sein Scherflein beizutragen um dem Islam langsam aber sicher die Weltherrschaft zukommen zu lassen.

In der Fußballersprache steht es im Spiel Islam vs. Europa schon 3:1. Die Friedensaktivisten meinen aber naiv, es stehe noch 0:10, weil sie sich geistig an die Welt von 1970 klammern. Das macht den Sieg des islamischen Urfaschismus an allen Fronten immer wahrscheinlicher. Sowohl an der bevölkerungsmäßigen, als auch im Rechtswesen mit der grausamen Scharia, als auch an der militärischen, als auch in der Art des Gesellschaftstypus. Wenn der Islam beginnend mit der iranischen Atomrüstung Europa auch atomar erpressen können wird, dann ist das nicht zu vergleichen mit dem Kalten Krieg zwischen der Sowjetunion und dem Westen. Denn damals standen sich zwar auch atomar gerüstete Staaten gegenüber, diese waren aber zivilisatorisch beide hochstehend, denn sowohl die USA als auch die Sowjetunion hatten trotz ihres scharfen Gegensatzes ihre Wurzeln im Europäischen Humanismus. Dadurch kam es nicht zum Heißen Atomkrieg.

Europa sollte sein Licht nicht unter den Scheffel stellen: Trotz vieler Irrungen und Wirrungen führt es seit dem 18.Jh. beharrlich den Humanismus in die Welt ein. Die islamischen Ideologie ist damit aber nicht beeindruckbar, weil sie ihre Basis nicht in einer zum Frieden neigenden bäuerlichen, handwerklichen und fabriksmäßigen Produktion von Gütern, sondern in einer zum Krieg neigenden unproduktiven Gesellschaft hat.

Wir sind Zeitzeugen, wie das im Prinzip mit Frieden verbundene Christentum nach 2000 Jahren Bestand in Europa zu Ende geht. Die vielen Krisen der Kirchen machen das Christentum nur noch zur Farce. Die Zusammensetzung des katholischen Klerus aus immer mehr Mädchen und Buben sexuell missbrauchenden, überdurchschnittlich vielen homosexuellen (35% gegenüber nur 5% der übrigen Bevölkerung), infantil religiösen Männern und der erste freiwillige Papstrücktritt in der gesamten Kirchengeschichte [6] sind deutliche Zeichen der Auflösung. Diese zumindest im Unterbewusstsein spürend, nimmt der katholische Klerus gemeinsam mit den Protestanten eine demutsvolle Haltung gegenüber dem aufsteigenden Islam ein, um wenn schon nicht das Christentum, dann wenigstens die Religion per se zu retten – und sei es mit Hilfe des Islams.

Somit erleben wir den Übergang Europas vom Christentum und auch von dem aus ihm heraus entstandenen Säkularismus zum atavistisch urfaschistischen, im Prinzip mit Krieg verbunden Islam. Der Krieg wird hier sogar als „heilig“ bezeichnet und damit auf die höchste Stufe innerhalb einer Religion gesetzt.

Angesichts der atemberaubenden Dummheit, die in den Universitäten, Medien und Kulturbetrieben in Bezug auf Erkennen des Urfaschismus wuchert, kann eine zukünftige Herrschaft des Islams in Europa weit länger als 2000 Jahre dauern.

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Klaus Remsing ist freier Autor in Österreich und schreibt seit dem Jahr 2008 viele Artikel auf diesem Blog. Wenn Sie ihm ein Mail schreiben wollen: klaus1789@yahoo.com – Wenn Sie ihm eine Spende überweisen wollen: Klaus Remsing, IBAN: AT13 2032 0081 0203 9315 BIC: ASPKAT2LXXX
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[1]
Spencer, Herbert, Die Principien der Sociologie, Bd. II, Stuttgart 1887, S. 129
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[2]
Die Bevölkerung der islamischen Länder macht 21 Prozent der Weltbevölkerung aus, produziert aber nur 6 Prozent der Weltproduktion. Von 1980 bis 2000 kamen aus der gesamten arabischen Welt gerade einmal 370 Patente. Aus dem einen zur westlichen Welt gehörenden Land Südkorea alleine kamen im gleichen Zeitraum 16.328 Patente.

„Länder mit Hochtechnologie erzeugen 35.000 – 50.000 US$/Einwohner/Jahr an BIP, islamische Länder dagegen 500 – 5.000 US$/Einwohner/Jahr. Die Wirtschaft islamischer Länder besteht aus Kleinhandel, handwerklichem Kleingewerbe und ausgelagerten „Werkbänken“ westlicher Konzerne. Technologien durch Forschung sowie Massenproduktion und Fließbändern sind fast unbekannt. Große internationale Konzerne beschäftigen in den Hochtechnologie-Ländern unter 10% der Arbeitnehmer, betreiben aber 30 – 50% der Forschung und sichern so die Arbeitsplätze.  Der kulturelle Unterschied muslimer Immigranten ist nicht nur durch Ausbildung für Ungelernte zu überbrücken, die Akzeptanz elementarer Normen der Gesellschaft ist wichtiger. Es gibt weder eine islamische Wirtschafts- noch eine Sozialpolitik, mit nicht an den Problemen einer Gesellschaft orientierten Fatwas und heiligen Koranverse bestimmen Imame nach eigenem Bedarf und Vorgaben des erleuchteten Despoten eine beliebige Politik. Die Steuersysteme islamischer Länder sind hochgradig desolat, das Steueraufkommen ist bei extrem viel Korruption minimal. In Ägypten als typischen Beispiel einer Bevölkerung von 85 Millionen arbeiten etwa 50% der Arbeitskräfte direkt und indirekt für den Staat. Es gibt keine regelmäßige Versorgung suventionierter Energien wie Treibstoffe, Gas, Elektrizität, Wasser gibt es nur stundenweise und Brot ist Mangelware. Wie in Pakistan und dem Iran leidet die Führungsriege keinen Mangel und zahlt keine Rechnung.“

http://forum.freidenkerin.at/forum/print.php?threadid=2768&page=2&sid=c17b7dc15edfc69c246920868931a1db
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[3]
First Publish: 3/20/2012, 9:36 AM
The killer of four Jews in Toulouse got off his motor bike to grab an eight-year-old girl and shoot her in the head, an eyewitness said.  Miriam Monsonego was the last of his victims after the murderer, described as in his 30s, killed Rabbi Yonatan Sandler and his two sons, Aryeh and Gavriel, outside the Ozar HaTorah Jewish school Monday morning. He was standing with his two sons while waiting for a bus to take the children to a pre-school, the London Telegraph reported.  After killing the Sandlers, the killer got off his bike without removing his helmet and went through the school gate. Children fled, but Miriam was not able to get away from his clutches. First, the killer critically wounded a 17-year-old student and then grabbed Miriam, put a gun to her head and shot her.  He then returned calmly to his motor bike and sped off, leaving behind his victims and a shocked country, where violent anti-Semitism has been far from rare.  Footage from security camera revealed that the killer was calm. “He assassinated them as if he was killing animals,“ according to Nicola Yardeni, the regional president of the French Jewish umbrella group CRIF, quoted by the Telegraph.  „You see a man park his motorcycle, start to shoot, enter the school grounds and chase children to catch one and shoot a bullet into her head. It’s unbearable to watch. He was looking to kill,” Yardeni added.  Miriam was the youngest child of the administrator of the school. “That evil man ran after her and shot her in the head. He has devastated us,” family relatives told the Maariv Hebrew-language newspaper. The father, Yaakov Monsonego, directed the school for 20 years.  One man at the school at the time of the attack said he had greeted Rabbi Sandler moments before the teacher walked towards the school gate. The witness heard shots, turned around and saw Rabbi Sandler on the ground.  French police are in the midst of a massive manhunt for the killer, who is suspected of having shot at three soldiers in two separate incidents last week. The soldiers were from North African descent.  One of the weapons used in the shootings used the same bullets as those in the attack in Toulouse. French President Nicolas Sarkozy said, We know that it is the same person and the same weapon that killed the soldiers, the children and the teacher,“ he said. „This act is odious and cannot remain unpunished.“
http://www.israelnationalnews.com/News/News.aspx/153947#.UTueYaCAbjw
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[4]
Die Bruttoabgaben gesamt in Österreich 2012 betrugen 72,53 Milliarden Euro.
http://www.andreas-unterberger.at/2011/11/wie-entwickelten-sich-die-oesterreichischen-steuereinnahmenij/
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[5]
Tageszeitung „Heute“ 2013-02-22, S. 8: „Migranten überweisen 3 Milliarden in die Heimat – Laut Western Union Bank überwiesen in Österreich lebende Zuwanderer 2011 knapp 3 Milliarden Euro – Platz 10 im EU-Vergleich.“
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[6]
Der neben Benedikt XVI. als einziger zurückgetretene Papst Coelestin trat nicht freiwillig zurück, sondern wurde von den Kardinälen dazu gezwungen:

Am 13. Dezember 1294 dankte er trotz erheblicher Widerstände seiner Umgebung ab. Als Gründe nannte er Krankheit, Unwissenheit (keinerlei Erfahrung in der Verwaltung der Kurie) und den Wunsch, wieder als Einsiedler zu leben. Kirchenhistoriker nehmen an, dass ihm auch der Einfluss Karls II. von Neapel zu groß wurde, nachdem er seinen Amtssitz nach Neapel verlegt hatte. Es war der die Kurie beherrschende Kardinal Caetani, der auch die Abdikationsurkunde verfasst hat.  Zuvor hatte Coelestin noch eine Konstitution über die Abdankung eines Papstes erlassen. Dazu sah er sich durch den Widerstand des Volkes veranlasst, das mit einer Demonstration vor dem Amtssitz des Papstes dessen Demission verhindern wollte. Sie verzögerte sich aber nur um sieben Tage. Nach Erlass der Konstitution legte Coelestin die päpstlichen Insignien nieder und tauschte die päpstlichen Gewänder wieder gegen die Mönchskutte.  

Einer Überlieferung zufolge sei Caetani an einer Intrige beteiligt gewesen. Er soll in drei aufeinanderfolgenden Nächten durch ein Loch in der Wand des päpstlichen Schlafzimmers dem Schlafenden zugerufen haben: „Coelestin, Coelestin, danke ab! Das Amt ist zu schwer für deine Schultern!“ Coelestin, der diese Worte – vergleichbar dem Traum des Nährvaters Josef – als Einflüsterung des Heiligen Geistes deutete, habe sich daraufhin zum Rücktritt entschlossen.  Benedetto Caetani, der als Papst Bonifatius VIII. und Favorit Karls II. Coelestins Nachfolger wurde, wollte ihn nach seiner Abdankung in Verwahrung nehmen, um eine Kirchenspaltung (Schisma) zu verhindern. Coelestin konnte jedoch bei seiner Überführung nach Neapel entkommen und floh über Sant’Onofrio nach Rodi Garganico, von wo er mit einem Schiff Griechenland erreichen wollte. Der bei Vieste erlittene Schiffbruch führte aber zu seiner Festnahme. Bonifaz ließ ihn erst in Anagni, dann ab August 1295 im wenig östlich gelegenen Castello di Fumone, nordwestlich der modernen Provinzhauptstadt Frosinone in der Region Lazio, in Ehrenhaft halten, wo er am 19. Mai 1296 eines natürlichen Todes starb.
http://de.wikipedia.org/wiki/Coelestin_V.

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Klaus Remsing ist freier Autor in Österreich und schreibt seit dem Jahr 2008 viele Artikel auf diesem Blog. Wenn Sie ihm ein Mail schreiben wollen: klaus1789@yahoo.com – Wenn Sie ihm eine Spende überweisen wollen: Klaus Remsing, IBAN: AT13 2032 0081 0203 9315 BIC: ASPKAT2LXXX
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