WOLLT IHR DEN TOTALEN MOHAMMEDANISMUS ?

2013/11/25
009 Wollt ihr den totalen Mohammedanismus? (Nov2013), 008 Warum die Salonlinken Israel ablehnen (Nov2012), 007 Die elegante Art der Opportunisten, Juden zu töten (Okt2012), 006 Der Rückfall Europas in seinen Auschwitz-Wahn (Jul2012). Die Titel 005 bis 001 sind bei der KATEGORIE: Verzeichn. ALLER ARTIKEL zu finden.
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009            20131125            KATEGORIE: Israel.
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WOLLT IHR DEN TOTALEN MOHAMMEDANISMUS ? – von arouet8
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Moschee in Hannover
Bild 1: Moschee in Hannover
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Viele Westeuropäer und davon besonders viele der Regierungs- und Medienleute haben in unserer heutigen Zeit nicht die geringste Ablehnung mehr dagegen, die Politik- und Rechtsauffassungen des totalitären Mohammedanismus kritiklos und ehestmöglich zu übernehmen. Manche wollen diesen sogar freudig begrüßen und sind dafür glatt bereit ihre eigene doch so umfangreiche, seit den Vorsokratikern aufgebaute Kultur schleunigst zu entsorgen.
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Stefan Zweig Bild 2: Stefan Zweig
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Warum ist es bei den Westeuropäern zu dieser Missachtung und Verwerfung der eigenen Kultur gekommen? Neben vielen anderen Ursachen spielt ein übersteigerter narzisstischer Stolz eine Rolle, weil die eigene Kultur nicht rein eigenständig aufgebaut wurde, sondern zu manchen Teilen aus Anleihen aus der jüdischen Kultur besteht. Viele werfen lieber all ihr bisher Erreichtes hin, als zuzugeben, von irgendjemandem irgendwann irgendeine Hilfe angenommen zu haben, um dahin zugelangen.
 
Auch rein eigenständig eine anspruchsvolle Religion zu erarbeiten war Europa nicht fähig und nahm deshalb als Leihgabe die jüdische Religion an, wenn auch in einer europäisierten Form, die es „Christentum“ nennt. Im 4.Jh. entsprach die oft absurde römische und auch die germanische Götterwelt im Römischen Reich nicht mehr den tiefer gewordenen religiösen Bedürfnissen, weshalb damals immer mehr Menschen die jüdische Religion annahmen. Als sich schon ein Viertel der Bevölkerung im gesamten Römischen Reich zum Judentum bekannte, „römisierte“ Kaiser Konstantin die jüdische Religion kurzerhand, nannte sie „Christentum“ und sein Nachfolger Theodosius erklärte diese 391 zur Staatsreligion. Weil die Gründungsgeschichte des Christentums sich aber in Judäa abspielte, wollte sich die neue römisch-christliche Religion gegen die alte jüdische Religion abgrenzen. Das Auftreten des neuen römischen Gottes nicht in Rom, sondern in Judäa musste zwar anerkannt werden, aber mit der Behauptung, die dort ansässigen Juden hätten eben diesen Gott ermordet, konnten die Römer und später alle übrigen Europäer sich als neue Heimatgeber, Beschützer und Rächer des neuen Gottes wähnen.
 
Ähnlich stellt sich die Situation heute dar. Den Europäern wird bewusst, wie nicht nur ihre Religion, sondern seit der Aufklärung im 18.Jh. auch ihre Kunst und ihre Wissenschaft aus vielen Leihgaben aus der jüdischen Geistesgeschichte besteht. Statt dem Judentum dafür dankbar zu sein und mit ihm Partnerschaft und Freundschaft zu pflegen, wollen viele Europäer die Hilfe des Judentums verleugnen und gingen wegen einem malignen Narzissmus sogar soweit, mittels Hitlerismus alle Juden ermorden zu wollen, was ihnen zur Hälfte auch gelungen ist. Heute gehen viele Europäer – nur weil manchen Anteile des Judentums in ihrer eigenen Kultur vorhanden sind – soweit, diese in ihrer Gesamtheit über Bord zu werfen und den kulturell katastrophal weit unter den Vorsokratikern sich befindenden Islam zu übernehmen.
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barbra streisand
Bild 3: Barbra Streisand
Um die Anteile der jüdischen Geistesgeschichte an der europäischen und an der gesamten westlichen Kultur aufzuzeigen, möchte ich in der nachfolgenden Tabelle eine Auswahl von jüdisch-westlichen Kulturschaffenden und Wissenschaftlern anführen. Bemerkenswert ist deren die tiefe Verbundenheit, Integration und Assimilation mit dem Westen. Den Westeuropäern würde sicher kein Stein aus der Krone fallen, wenn sie mit dem Judentum eine ebenso tiefe Verbundenheit herstellen würden.
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WESTLICHE KULTURSCHAFFENDE MIT JÜDISCHEM HINTERGRUND:
Johann Strauss Vater (ö komp)
Jahann Strauss Sohn (ö komp Walzer)
Jacques Offenbach (komp)
Mendelssohn Bartholdy (d komp)
Emmerich Kalman (Operette)
Gustav Mahler (Musik)
Paul Abraham (komp Operette)
Leo Fall (Musik)
Arnold Schönberg (Komponist)
Richard Tauber (Tenor)
Joseph Schmidt (Tenor)
Benny Goodman (Swing)
Otto Klemperer (mus)
Kurt Weill (komp)
Leonard Bernstein (dirig)
Bob Dylan (Sänger, komp)
Amy Winehouse (Sängerin)
George David Weiss (Lieder für Sinatra, Elvis Presley)
Leonard Coen (Rock-Poet)
 
Zsa Zsa Gabor (US Schausp)
Charlie Chaplin (US Schausp)
Barbra Streisand (US Schausp)
Dustin Hoffman (US Schausp)
Paul Newman (US-Schausp)
Lilli Palmer (US-Schausp)
Goldie Hawn (US Schausp)
Liza Minelli (US Schausp)
Woody Allen (US Schausp)
Meryl Streep (US Schausp)
Tony Curtis (US Schausp)
Kirk Douglas (US Schausp)
Michael Douglas (US Schausp)
Marty Feldmann (US Schausp, Komiker)
Sylvester Stallone (US Schausp)
Harrison Ford (US Schausp)
Liz Taylor (US Schausp, zum Judentum übergetreten)
Ben Kingsley (UK Schausp)
Inge Meisl (d.Schausp, +2004)
Hans Rosenthal (d.Schausp)
Nina Hagen (d. Schausp)
 
Max Reinhardt (ö. Regie)
Steven Spielberg (US Regie)
Stanley Kubrick (US Regie)
Roman Polansky (Regie)
Billy Wilder (Regie)
Joel Coen (Regie Coen-Brüder)
Jack Warner (Filmprod)
Georg Kreisler (d. Kabarett)
Fritz Grünbaum (ö. Kabarett)
Karl Farkas (ö. Kabarett)
Gerhard Bronner (ö.Kabarett)
Marc Chagall (Maler)
Friedensreich Hundertwasser (Maler)
David Copperfield (Illusionist)
Andre Heller (ö. Aktionskünstler)
Samy Molcho (Körpersprache)
 
Heinrich Heine (lit)
Hugo von Hofmansthal (lit)
Franz Kafka (lit)
Franz Werfel (lit)
Lion Feuchtwanger (lit)
Friedrich Torberg (lit)
Kurt Tucholsky (lit)
Carl Zuckmayer (ö. lit)
Stefan Zweig (ö. lit)
Arthur Schnitzler (ö. lit)
Egon Erwin Kisch (lit)
Karl Kraus (ö lit)
Fritz Hochwälder (lit)
Ephraim Kishon (lit)
Joseph Roth (lit)
Isaac Bashevis Singer (lit)
Elias Canetti (lit)
Hannah Arendt (lit)
Henryk Marcin Broder (lit)
Leon de Winter (lit)
Stanislaw Lem (SF-lit)
Elfriede Jelinek (ö. lit)
Imre Kertez (ung. lit)
Boris Pasternak (lit)
Joseph Pulitzer (lit – Pulitzerpreis)
Paul Celan (lit)
Nelly Sachs (lit)
Marcel Reich-Ranicki (Literatur)
Ralph Giordano (lit)
Eduard Goldstücker (lit)
Anna Seghers (d. lit)
Johannes Mario Simmel (lit)
Paul Lendvai (ö. Publizist)
 
Felix Bloch (phys)
Albert Abraham Michelson (phys)
Albert Einstein (phys)
J.Robert Oppenheimer (phys) 
Niels Bohr (phys)
Liese Meitner (phys)
Wolfgang Pauli (phys)
Fritz Haber (phys)
Gustav Hertz (phys)
Gabriel Lippmann (phys)
Edvard Teller (phys)
Lev Landau (phys)
Aaron Klug (phys)
Arno Penzias (phys)
Alois Alzheimer (med)
Carl Djerassi (med. Erfinder der Antibabypille)
Paul Ehrlich ( med. Syphillis, Diphterie, Chemotherapie-Erfinder)
Karl Marx (soz)
Sigmund Freud (psych)
Alfred Adler (psych)
Wilhelm Reich (psych)
Erich Fromm (psych)
Martin Buber (Religionsforscher)
Noam Chomsky (Linguist)
Milton Friedman (ökon)
Norbert Wiener (Kybernetik)
Baruch de Spinoza (phil 1632-1677)
Gottfried Wilhelm Leibnitz (Universalgelehrter)
Ludwig Wittgenstein (phil)
Max Horkheimer (phil)
Adorno (phil)
Edmund Husserl (phil)
Jacques Derrida (phil)
Manes Sperber (phil)
Ernst Bloch (phil)
 
Levi Strauss (Erfinder der Jeans)
Calvin Klein (Mode)
Estee Lauder (Kosmetik)
Zino Davidoff (Zigarren)
Guy de Rothschild (fr Bank)
Paul Julius Reuter (Nachrichten uk)
Ferdinand Springer (Verlag)
Hermann Ullstein (Verlag)
Oskar Bronner (ö  Zeitungsverlag)
Samuel Fischer (Fischer-Verlag) 
Robert Lembke (dt Fernsehen)
Mark Zuckerberg (facebook)
Gari Kasparow (Schach)
Bobby Fischer (Schach)
Petre Sampras (Tennis)
 
Ferdinand Lasalle (SPD)
Egon Bahr (d  Außenm)
Daniel Cohn-Bendit (d. Grüner)
Gregor Gysi (d  Linke)
Friedrich Adler (SPÖ)
Viktor Adler (SPÖ)
Otto Bauer (SPÖ)
Bruno Kreisky (SPÖ Kanzler)
Margit Fischer (Frau von SPÖ Bundespräsident)
Madeleine Petrovic (ö. Grüne)
Michel Landau (ö   Caritasdirektor)
Henry Kissinger (US Außenm)
Madeleine Albight (US Außenm)
John Kerry (US Außenm)
Ben Shalom Bernanke (US Finanzm)
Janet Louise Yellen (Nachf. v. Bernanke)
Timothy Franz Geithner (US-Finanzm)
Alan Greenspan (US-Notenbank)
Monica Lewinsky (Freundin v Bill Cinton)
David Cameron (UK Premier)
John Key (Premier Neuseeland)
Alfred Dreyfus (fr  Offizier)
Nicolas Sarkosy (fr  Staastpräsident)
Mustafa Kemal Atatürk (türk  Kemalismus)
Wladimir Iljitsch Lenin (Großvater mütterlicherseits 
          Israel Blank war jüd. Arzt in Deutschland)
Fritz David (russ. Rev.)
Leo Trotzki (Rote Armee)
Bela Kun (ung Rev.)
Kurt Eisner (Räteregierung Bayern 1919)
Rosa Luxemburg (d  Sparakus)
Karl Liebknecht (d  Spartakus)
 
   arouet8 – against mohammedanism+hitlerism+sheikhism
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WARUM DIE SALONLINKEN ISRAEL ABLEHNEN

2012/11/08

008 Warum die Salonlinken Israel ablehnen (Nov2012), 007 Die elegante Art der Opportunisten, Juden zu töten (Okt2012), 006 Der Rückfall Europas in seinen Auschwitz-Wahn (Jul2012), 005 Weihnachtliche Verwandtenverleugnung (Dez2011). Die Titel 004 bis 001 sind bei der KATEGORIE: Verzeichn. ALLER ARTIKEL zu finden.

Artikel-Suche: Nach jedem Titel ist in Klammer Jahr und Monat angeführt, wann der Artikel erschienen ist. Bitte dann im ARCHIV den ausgewählten Monat anklicken und so weit nach unten scrollen, bis der Artikel erscheint.

008        20121108        KATEGORIE: Israel

WARUM DIE SALONLINKEN ISRAEL ABLEHNEN – von arouet8

Bild 1 und 2: Bei Massenveranstaltungen in Wien jubeln Österreicher immer wieder Antisemiten zu. Ob diese wie 1938 Rechte sind (Bild aus der Perspektive Hitlers), oder wie 2011 Linke, ist ihnen dabei einerlei.

Die Würderlichen(1) vom 11. bis zum 19.Jh. – das waren Adelige, Kleriker, Land- und Stadtrichter, die befahlen „renitente“ Bauern, Knechte, Dienstboten, „Ketzer“, „Hexen“ und Juden in Europa zu rädern, zu vierteilen, zu ertränken, zu erhängen und zu verbrennen. Die Würderlichen von 1933 bis 1945 – das waren Blockwarte, Kreisleiter, Gauleiter, Gestapo-, SA-, und SS-Größen, Richter und Hitler selbst, die befahlen, Liberale, Christen, Utopielinke und Juden zu töten. Die Würderlichen heute – das sind die Salonlinken, die sich gegenseitig hochdotierte Posten, Preise, Auszeichnungen, Ehrentitel, Orden, alle Posten in EU-, Staats-, Beamten-, Medien- und Kirchenämtern zuschanzen und die den seit 622 geltenden islamischen Befehl, jüdische Menschen und jüdisches Land zu entfernen, im 21.Jh. endlich einmal wirklich rigoros durchführen wollen.

Die Juden- und Israelablehnung der Salonlinken entspringt einem Konkurrenzneid. Sie organisierten sich in Arbeiter-Bildungsvereinen, Gewerkschaften und Parteien genau in jener Zeit im 19.Jh., als die Juden sich emanzipieren konnten, weil in der Folge der Französischen Revolution plötzlich allen alle Bürgerrechte gewährt wurden. Weil aber nicht die Arbeiterkinder, sondern die von vornherein weitaus gebildeteren Juden daraufhin die meisten Professoren-, Rechtsanwalts- und Arztposten bekamen, redeten sich die Salonlinken ein, die Juden hätten diese beruflichen Karrieren nicht auf Grund ihrer Fähigkeiten, sondern auf Grund einer „Weltverschwörung“ erlangt. Bei seinem Aufenthalt in Wien bemerkte der bis dahin erfolglose Waldviertler Ansichtskartenmaler Adolf Hitler, wie sich begeisterte Zuhörer um ihn scharten, wenn er Reden gegen die Juden hielt. In München schaffte er es mit dieser Erfolgsmasche dann bis zum Reichskanzler. Hitlers Buch „Mein Kampf” nannte Winston Churchill „einen neuen Koran des Glaubens und des Krieges: schwülstig, langatmig, formlos, aber schwanger mit seiner Botschaft”.

Als die aufgeklärten Staaten in Europa im 19.Jh. in ihrem Bestreben nach Gerechtigkeit auch den Juden den Zugang zu allen Berufen und zu Grundeigentum erlaubten („Emanzipation der Juden“), schien es, als ob die Europäer ihre Judenfeindschaft abgelegt hätten. Doch das Gegenteil trat ein, denn die Europäer konnten das nicht verkraften, als sich nun die geistige Überlegenheit der Juden zeigte. Denn während die Europäer und Mohammedaner bis Anfang vom 20.Jh. noch großteils Analphabeten waren, frönten die Juden seit 3000 Jahren leidenschaftlich dem Lesen, Kommentieren, Analysieren, Auslegen und dem argumentativen Diskutieren. Ihre Frauen wählten statt der körperlich starken und gewalttätigen eher die klugen Männer aus und vererbten dadurch vorrangig Intelligenz weiter. Die Juden hatten schon im 3.Jh. Universitäten in Sura, Nehardea und Pumbedita (Babylonien). In Europa gab es erst ab 13.Jh. in Paris und Oxford die ersten Universitäten. Durch diesen tausendjährigen Vorsprung stellte sich heraus, wie meilenweit jüdische Professoren, Ärzte, Rechtsanwälte, Künstler und Schriftsteller den anderen voraus sind. Von den bisher 850 Nobelpreisträgern sind 30 % Juden (mit 260 Nobelpreisen), obwohl sie nur 0,2 % der Weltbevölkerung ausmachen.

Die Juden mussten den Europäern wie Phänomene erscheinen, weil sie fast alle Lesen und Schreiben konnten, oft mehrere Sprachen beherrschten und nicht an der hartnäckigen europäischen Erbkrankheit Diskalkulie litten (die sich im jetzigen europäischen Währungs- und Schuldenchaos wiederum besonders deutlich bemerkbar macht). Für die bei Mengenverhältnissen orientierungslosen Europäer können deshalb nur Juden Schuld sein, wenn es Geld- oder Lebensmittelmangel gibt. Vernünftige Herrscher im Mittelalter wussten um diese Schwäche der Europäer und stellten deswegen in ihrer Finanzbuchhaltung oft Juden ein. Die Europäer und Mohammedaner sind zwar seit etwa 100 Jahren keine direkten Analphabeten mehr, in dieser kurzen Zeit haben sie aber gerade einmal gelernt, Buchstaben aneinander zu reihen, diese stumpfsinnig zu wiederholen, auswendig zu lernen, auf Fernsehbilder zu glotzen und in Einbahnen, nicht aber in komplexer Weise zu denken. Ihre „Diskussionen“ bestehen deshalb meist nur aus Gestammel, Beschwörungen, Predigten, Behauptungen und Befehlen. Wenn sie mohammedanische Vertreter zu ihren Fernsehdiskussionen einladen, dann werden die Befehlssätze noch um mehrere Grade präpotenter. Die Europäer stört so etwas aber nicht im Geringsten – sie bewundern das sogar – weil ja ihr eigener krähender Diskussionsstil von den Mohammedanern nur noch weiter ausgebaut wird.

Die Juden werden in ihren Schriften aufgefordert, die Welt immer weiter zu erforschen, während die Mohammedaner das mickrige, wirre Sammelsurium-Büchlein Koran als  „Vollendung des Wissens“ ansehen und jeden Wunsch nach weiterem Wissen kriminalisieren.
Auch das Denken der Salonlinken ist nicht auf der Wellenlänge mit dem für neue Argumente stets offenen Denken der Juden, sondern meint ähnlich wie die Mohammedaner, in sich geschlossen und „vollendet“ zu sein. Die Salonlinken meinen deckungsgleich mit den Mohammedanern, wenn weltweit nur sie regieren würden, dann wäre das der endgültige letzte Schritt zum ewigen Glück der Menschheit (im Lied „Die Internationale“ heißt es: „Auf zum letzten Gefecht“). Die Salonlinken in Europa fordern Israel seit 40 Jahren penetrant auf, sich gegen die permanenten Angriffe des Islams nicht mehr mit Waffen zur Wehr zu setzen. Grotesk. Es ist so, wie wenn der Sohn eines Mörders dem Sohn des Ermordeten erklären wollte, was Gewaltlosigkeit ist.

Um wieviel mehr heute sich die europäischen Salonlinken sich zu Judenhassern entwickelt haben als die Rechten, zeigt ein Vergleich zwischen dem Verhalten der beiden bisher extremsten antisemitischen Länder Europas, Deutschland und Österreich. Bei einer Abstimmung der UNO 2011-10-31 stimmte das von einer rechten Kanzlerin regierte Deutschland gegen die Aufnahme der Hamas in die UNESCO. Das von einem salonlinken Kanzler regierte Österreich stimmte aber für die Israel vernichten wollende Hamas-Organisation (4). Warum Österreich und Deutschland bisher die extremsten antisemitischen Länder in Europa waren, zeigt ein Blick zurück auf die letzten 2000 Jahre. Während anderen europäischen Länder die Judenverfolgungen in Zeiträumen von 100 bis 300 Jahren durchgeführt haben, verfolgten Deutschland und Österreich die Juden 900 Jahre lang durchgehend. Um das zu belegen, möchte ich hier eine Chronik der europäischen Judenverfolgungen zeigen:

Die Juden meinten, nachdem 1,1 Millionen von ihnen durch die römischen Besatzer im Jahre 70 n.Chr. erstochen und gekreuzigt worden waren und im Jahre 135 n.Chr. sie aus ihren schon 1800 Jahren lang bewohnten Ländern Judäa, Samaria und Galiläa vertrieben worden waren, rettende Plätze in anderen Ländern zu finden, in denen sie weiterleben konnten. Aber in allen Ländern in denen sie Zuflucht suchten, wurden sie ebenfalls getötet und vertrieben:
 
 379-395  Im Römischen Reich unter Theodosius verfolgt.
 813      Aus Spanien vertrieben.
1096      Im Rheintal 12.000 getötet.
1146      Der Franziskaner-Mönch Rudolf ruft zur Vernichtung auf.
1181      Aus Frankreich vertrieben.
1189      Aus England vertrieben.
1244      Der Papst befiehlt, den Talmud zu verbrennen.
1285      In München werden alle in ihre Synagogen eingesperrt und verbrannt.
1290      In England erneut 16.000 vertrieben.
1298      In Franken, Bayern und Österreich 100.000 vertrieben.
1306      Aus Spanien 100.000 vertrieben.
1321      In Frankreich 5000 am Pfahl verbrannt.
1348      In Mainz 6000 verbrannt.
1348      In Erfurt 3000 getötet.
1370      In Flandern viele verbrannt.
1391      In Spanien 70 Gemeinschaften getötet.
1394      Aus Frankreich zum zweiten Mal vertrieben.
1453      In Polen werden alle Bürgerrechte genommen.
1478-1492 Aus Spanien 300.000 vertrieben.
1540      Aus Neapel, Genua und Venedig vertrieben.
1593      Aus dem Vatikanstaat vertrieben.
1540      Luther schreibt „Von den Juden und ihren Lügen“.
1727      Aus der Ukraine vertrieben.
1731      Der Papst befiehlt, alle häbräischen Bücher zu verbrennen.
1744      Österreichs Kaiserin Maria Theresia vertreibt alle aus Böhmen.
18+19 Jh. Die deutschen Philosophen und Theologen Herder, Schleiermacher, Fichte, Hegel und Harnack äußern sich gegen Juden.
1862      General Grant vertreibt alle aus Tennesse.
1903      In Rußland Pogrome.
1938-11-09 Deutschland verbrennt alle Synagogen.
1939      Großbritannien begrenzt die Flucht der Juden nach Israel auf 15.000 pro Jahr.
1941      Die Schweiz erlässt Einreiseverbot für Juden.
1942-944  Kanada verweigert hunderten jüdischen Waisenkindern die Einreise, später wurden diese von Deutschland in Gaskammern getötet.
1938-1945 Im Machtbereich Deutschlands werden 6 Millionen getötet.
1946      Kein Land der Erde will Juden aufnehmen.
1948      Großbritannien sperrt Juden in Zypern ein, die aus den deutschen KZs kommend nach Israel auswandern wollen.
1948-heute Vertreibungen und Tötungen in den islamischen Ländern. (Alleine 1947-1948  flohen 856.000 Juden nach Israel andere Länder).

Aus Deutschland und Österreich wurden Juden zwar nie in ihrer Gesamtheit vertrieben, dafür aber 900 Jahre lang durchgehend als Quälobjekte(2)   benutzt. Denn wegen der Grundbesitz- und Berufsverbote und wegen ihrer geringen Zahl von nur 0,4% der Gesamtbevölkerung waren sie ohnehin keine Konkurrenten. Als sie aber als Folge Aufklärung in der zweiten Hälfte des 19.Jh. Zugang zu allen Berufen erhielten, stellte sich ihre geistige und fachliche Überlegenheit heraus. Da sie nun trotz ihrer geringen Zahl zu Konkurrenten wurden, wurden sie von 1938 bis 1945 in ihrer Gesamtheit mit deutscher Gründlichkeit umgebracht. Die Deutschen und Österreicher gaben sich dabei nicht einmal zufrieden, die Juden nur auf ihrem eigenen Staatsgebiet zu töten, sondern schwärmten in dem hauptsächlich eigens dafür konzipierten II.Weltkrieg aus, um alle Juden in der ganzen Welt zu ergreifen. Anschließend transportierten sie diese in Viehwaggons in ihre rationell arbeitenden KZ-Todesfabriken.

Bild 3 und 4: Husseyni, der Onkel von Arafat bei Hitler in Berlin, Arafat bei Honecker in Berlin.

Mit den damals Israel besetzt haltenden türkischen Muslimen und mit dem Mufti von Jerusalem, Husseyni verbündeten sie sich, um auch der in Judäa ansässig gebliebenen Reste von Juden und der seit Ende des 19.Jh. wieder neu angesiedelten habhaft zu werden. Einzig die Bürger der USA, deren Vorfahren aus dem alten Europa oft ebenfalls vertrieben wurden, weigerten sich seit jeher, mit Ausnahme von General Grant 1862, Juden zu vertreiben.


Bild 5: Jüdische Einwanderer nach Israel 1947

Nach den 1800 Jahren der Odysseefahrt durch die Länder Europas mit dem Zielbahnhof Auschwitz meinten die Juden, es würde ihnen erlaubt werden, in ihre alte Heimat zurückkehren, noch dazu wo dieses Land seit den Besetzungen durch die Araber ab dem Jahr 636 und durch die Türken von 1517-1918 nur dünn besiedelt, verwahrlost war und hauptsächlich nur aus Ruinen, Geröll und Sumpf bestand(3).  Aber Europa ist es höchst unangenehm, wenn Juden einen eigenen Staat besitzen, auch wenn dieser noch so klein ist, weil die Verwandten und Nachkommen der vertriebenen und getöteten Juden Hauptbelastungszeugen gegen die jahrhundertelangen Greueln Europas sind. Mit Israel als Land, Nation und eigener Regierung besteht nämlich ein Zeuge, der kaum mundtot zu machen ist. Als einziges Land der Erde gewährte bisher nur die USA (zumindest bis Obama) vollen Zeugenschutz für Israel.

Die vielen, die Medien beherrschenden europäischen Salonlinken nehmen gemeinsam mit den wenigen versprengten Neonazis(5) das den USA sehr übel. Ihr gemeinsamer Antiamerikanismus wurzelt hauptsächlich darin. Sie verkünden unentwegt, der „Friede im Nahen Osten“ wäre nur erreichbar, wenn Israel (der Zeuge) endlich verschwunden wäre. Dafür nehmen sie auch gerne in Kauf, wenn Israel durch neue Atombomben des islamischen Landes Iran vernichtet werden sollte. Israel ist aber nur das erste Ziel des Islams, als nächstes ist Westeuropa dran. Es könnte aber auch umgekehrt Europa zuerst treffen, weil israelischen Wissenschaftlern zuzutrauen ist, wirksame Abwehr- und Ablenkungsmaßnahmen gegen anfliegende Atomraketen zu entwickeln. Als Deutschland 1940 Großbritannien nicht erobern konnte, kam es auf die Idee, zunächst einmal Rußland zu erobern, um dann gestärkt Großbritannien neuerlich anzugreifen. Ähnlich könnte auch der Islam auf die Idee kommen, zunächst einmal Europa zu erobern. Das winzige aber verteidigungsstarke Israel würde so von ihm in die Zange genommen werden können.

Die Salonlinken wollen Europa deshalb möglichst schnell islamisieren, weil sie liebend gerne ein Teil dieser Zange sein wollen. Denn ihre Intention ist die Auslöschung von Israel. Sonst nichts. Was mit Europa geschehen wird, ob es von iranischen Atomraketen zerstört wird oder von zynischen Scharia-Richtern beherrscht wird, das ist für sie nur ein höchst langweiliges Nebenthema.
arouet8 – against mohammedanism+hitlerism+sheikhism
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(1) Wort-Kreation von Joseph Roth

(2) Heinrich Heine beschreibt in seiner Erzählung „Der Rabbi von Bacherach“, wie heimtückisch die Juden in Deutschland schikaniert wurden:
http://www.hagalil.com/buch/heine/bacharach-01.htm

(3) Während der osmanischen Herrschaft war Palästina nur dünn bevölkert und stagnierte wirtschaftlich.
http://de.wikipedia.org/wiki/Israel#Vorgeschichte

(4) Die Abstimmung 2011-10-31 in der UNO für die Aufnahme des Hamas-Regimes in die UNESCO:
http://www.oeig.at/presseaussendung-zu-unesco/

Nein aus Europa:
Czech Republic, Germany, Lithuania, the Netherlands, Sweden (diese Länder retteten die Ehre Europas).

Enthaltungen aus Europa:
Albania, Andorra, Bosnia and Herzegowina, Bulgaria, Croatia, Denmark, Georgia, Hungary, Italy, Monaco, Montenegro, Poland, Portugal, Republic of Moldova, Romania, San Marino, Slovakia, Swizerland, Macedonia, Ukraine, Unitet Kingdom (diese Länder akzeptiern den Verlust des Rechtes der Europäer, für mindestens für 1000 Jahre lang Juden nicht mehr zu verurteilen).

Ja aus Europa:
Austria, Belgium, Finland, France, Greece, Iceland, Ireland, Luxembourg, Norway, Russian Federation, Slovenia, Spain (diese Länder sind die Schande Europas).

(5) Nach Angaben des israelischen Informationszentrums CIDI in Den Haag hat sich die Zahl antisemitischer Delikte um 55 Prozent auf 167 erhöht. Beim neuen Antisemitismus vermischen sich muslimische und alte europäische Elemente. Die Fans des Fußballklubs Feyenoord aus dem mit besonders vielen Muslimen bewohnten Rotterdam singen im Stadion: „Hamas! Hamas! Alle Juden rein ins Gas!“
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DIE ELEGANTE ART DER OPPORTUNISTEN, JUDEN ZU TÖTEN

2012/10/01

007 Die elegante Art der Opportunisten, Juden zu töten (Okt2012), 006 Der Rückfall Europas in seinen Auschwitz-Wahn (Jul2012), 005 Weihnachtliche Verwandtenverleugnung (Dez2011), 004 die Kinder Israels (Mai 2011). Die Titel 003 bis 001 sind bei der KATEGORIE: Verzeichn. ALLER ARTIKEL zu finden.

Artikel-Suche: Nach jedem Titel ist in Klammer Jahr und Monat angeführt, wann der Artikel erschienen ist. Bitte dann im ARCHIV den ausgewählten Monat anklicken und so weit nach unten scrollen, bis der Artikel erscheint.

007        20121001            KATEGORIE: Israel

DIE ELEGANTE ART DER OPPORTUNISTEN, JUDEN ZU TÖTEN – von arouet8


Bild 1: Scharfschützen

Schon vor Jahrhunderten haben sich Europäer ein Universal-Erklärungsmodell zurechtgezimmert, das sie bis heute benützen, um für sie undurchschaubare Geschehnisse zu enträtseln. Wenn es zu Pest-Epidemien, Missernten, giftigen Brunnen, Stadtbränden, Wirtschaftskrisen, Geldentwertungen, Krankheiten, Hungersnöten und Kriegen kam, dann holten sie ein Küchen-Wandtuch hervor, das tief unten in ihrer Gedankentruhe aufbewahrt liegt und in dem ein Spruch als allerletzt gültige Erklärung für alles Unbill in dieser der Welt eingestickt ist: „Wenn durch Not und Gefahr du verlierst allen Mut, vergiss es nicht, dahinter steckt immer nur der Jud“. Dieser Spruch wurde von einer Generation zur nächsten als Essenz einer „tiefsten Wahrheit“ weitergegeben und wird wieder seit etwa 1990 in den seit damals von den süßlichen yuppie-linken Opportunisten fast restlos übernommenen europäischen Massenmedien als Hintergrundbild benutzt. Die Opportunisten auf der rechten Seite, wie Merkel, Maria Böhmer, Christian Lindner, Ruprecht Polenz(1),  Schäuble und dem österreichischen Vizekanzler Spindelegger unterscheiden sich von ihren linken Kollegen kaum mehr, weil sie sich an diese – im Opportunismus weitaus geübteren – hauteng angeschmiegt haben.

Nicht alle Linken waren und sind Opportunisten, denn ihr revolutionärer Flügel war seit der Antike vorhanden. Mit Sokrates, Spartacus, Thomas Müntzer, Voltaire, Montesquieu, Diderot, Thomas Morus, Rosa Luxemburg, Fidel Castro, Bischof Helder Camara, Rudi Dutschke, Michael Gorbatschow, Salman Rushdie, Bat ye´or, Oriana Fallaci, Ayaan Hirsi Ali, Ibn Warraq, Pim Fortuyn, Necla Kelek, Serap Cileli, Mina Ahadi, Wafa Sultan, Seyran Ates, Sabatina James, Kurt Westergaard, Souad Spai, Ezhar Cezairli, Gülsen Celebi, Fatma Bläser, Susanne Zeller-Hirzel (das letzte lebende Mitglied der „Weißen Rose“), Ralph Giordano, Thilo Sarrazin, Bernard-Henri Lévy, Irshad Manji, Mosab Yousef, Taslima Nasreen, Henryk M.Broder, Hrant Dink, Manfred Mannheimer, Klein-Hartlage und anderen versprengten Altachtundsechzigern riskierten und riskieren ihr Leben gegen Selbstherrlichkeit, Herrschaftsdenken, Despotismus, Nepotismus, Willkür, Schikane, Gehässigkeit, Präpotenz und Tyrannei.

Eines Sinnes sind sie dabei mit den bürgerlichen Verteidigern der Französischen Revolution wie Geert Wilders, Oskar Freysinger, Elisabeth Sabaditsch-Wolf, Rene Stadtkewitz, Marc Doll und Michael Stürzenberger. Diese werden aber ebenfalls versprengt und denunziert vom opportunistischen Flügel auf der bürgerlichen Seite, der ebenso wie die linken Opportunisten alle großen Medien beherrscht. Und wie es sich für eingefleischte Opportunisten gehört, kriechen sie den neuen Mächtigen der Welt in den fleischigen Hintern:

Bild 2: Die reine Lust an Brand und Mord

Den über die meisten Geld- und Menschenmassen der Erde verfügenden Ölscheichs mit ihrem angeschlossenen komplexen und selbstherrlichen Machtapparat, dem Mohammedanismus, der jedes leise Aufbegehren gegen ihn rigoros mit Bomben, Brand, Mord und Totschlag ahndet.

Bei den von Steuergeldern finanzierten öffentlichen Rundfunkanstalten konnten sich die Opportunisten allen Coleurs als neuer Amtsadel besonders effektiv durchsetzen, weil sich Apparatschiks generell auf allen vom Staat bezahlten Posten wie zu Hause fühlen. Um ihre übelriechende Intimität mit den megareichen Ölscheichs und deren derzeit Westeuropa erobernden Bodentruppen-Mohammedanern zu übertünchen, kreischen sie nun in revolutionärer Rhetorik, ganz besonders antikapitalistisch, friedlich, tolerant, weltoffen, solidarisch, antifaschistisch und nicht antisemitisch zu sein.

Bild 3: Linke Opportunisten als Scharfschützen gegen Juden

Doch die Frage: „Wie hältst du`s mit den Juden“ ist die Gretchenfrage für alle politischen Weltanschauungen, weil das Judentum seit der Antike Vorreiter ist gegen das Sklavenhaltertum und gegen Despoten. Hier versagen die linken und bürgerlichen Opportunisten völlig. Ihre Unfriedlichkeit und ihr Antisemitismus kommt genau dort zum Vorschein wo die Juden heute am empfindlichsten zu treffen sind: an ihrem zwerghaft kleinen Staat (mit dem Westjordanland und den Golanhöhen nur 27.799 km2). Dorthin zielen sie wie Scharfschützen, um wieder einmal tödlichen Verletzungen gegen Juden anzubringen. Bei KZ-Gedenkveranstaltungen können sie, obwohl sie gemeinsam mit Mohammedanern und Neonazis

Bild 4: Diese Fläche Israels nach dem Plan der UN von 1947 wäre nur bei sehr friedlichen Nachbarn möglich gewesen.

die wütendsten Judenvernichtungs-Einpeitscher sind, scheinheilig „gegen Antisemitismus“ große Reden führen, weil sie ohnehin ein ganz neues Kochrezept haben, um wieder Juden zu verbrennen: In naiv-unschuldiger Weise fordern sie einfach, die Juden mögen sich doch bitte auf die Grenzen vor 1967 oder gar auf die des UN-Planes von 1947 zurückziehen. Das wäre bei friedlich gesinnten Nachbarn ungefährlich, ist aber absolut tödlich, wenn diese auf Vernichtung aus sind. Wenn ein Land sich gegen aggressive Nachbarn verteidigen muss, benötigt es außer einem Verteidigungswillen schlicht und einfach auch eine Mindestgröße. Ohne Westjordanland und den Golanhöhen wäre Israel dafür zu klein und insbesondere zu schmal.

Bild 5: Israel ist ohne Westjordenland gegen die 1,4 Milliarden hyperventilierenden mohammedanischen Judenvernichter unmöglich verteidigbar

Das wäre eine Endlösung in der eleganten Art der linken Opportunisten, in der es nicht einmal mehr notwendig wäre, Gaskammern immer wieder von Leichenbergen mühsam auszuräumen.  
arouet8 – against mohammedanism+hitlerism+sheikhism

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(1)
Maria Böhmer (CDU): „Diese Menschen mit ihrer vielfältigen Kultur, ihrer Herzlichkeit und ihrer Lebensfreude sind eine Bereicherung für uns alle.“

Christian Lindner (FDP): „Es stellt sich ja gar nicht mehr die Frage, ob der Islam (in Zukunft) zu Deutschland gehört. Er ist da und wird in Großstädten teilweise bald die Mehrheit der Bevölkerung unter 45 Jahren stellen. Auf diese Realitäten muss man sich einstellen.“

Ruprecht Polenz (CDU, Vorsitzender des Auswärtigen Auschusses, Vorsitzender der „Christlich-Muslimischen Friedensinitiative“) wirbt für den Beitritt der Türkei zur EU und hat von der mörderischen Besatzungsmacht der Mohammedaner in Spanien keine Ahnung. Er behauptet naiv: „Auch Spanien hat ein siebenhundertjähriges islamisches Erbe mit in die EU gebracht.“


DER RÜCKFALL EUROPAS IN SEINEN AUSCHWITZ-WAHN

2012/07/15

006 Der Rückfall Europas in seinen Auschwitz-Wahn (Jul2012), 005 Weihnachtliche Verwandtenverleugnung (Dez2011), 004 Die Kinder Israels (Mai 2011), 003 Linksdeutsche perpetuieren hitlerdeutschen Antisemitismus (Jun2010), 002 Österreich schaut bei der islamischen Tötungslust an Juden gemütlich zu (Sept2009), 001 Mohammedanismus und Nazismus kommen aus gleicher Quelle (Dez2008).

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006        20120715            KATEGORIE: Israel

DER RÜCKFALL EUROPAS IN SEINEN AUSCHWITZ-WAHN  – von arouet8


Bild 1: Kinder im KZ

Ich kam mit meinem Kind und meinem Koffer. Im Koffer waren doch nur Kindersachen, was mache ich damit ohne Kind? Ich hatte noch das Ärmchen fest umklammert, doch als ich befürchtete, es würde abreißen, da ließ ich schnell los. Mein Kind wurde weggezerrt von einem mit verzerrtem Gesicht. Es war kein Schild zu sehen mit der Aufschrift „Kindergarten“, keine Schaukel und keine Tante. Auch wenn diese streng und jähzornig gewesen wäre, so wäre sie doch wenigstens eine Tante gewesen.

So war aber war es nur ein Krieger mit einem Gewehr, der da riss mein Kind fort von mir. Was tut mein Kind mit so einem großen Eisending? Es bräuchte doch nur die Sachen, die im Koffer sind. Windeln und Socken, Kekse und den Stoffgiraffen. Auch habe ich mich nicht verabschieden können. Es hätte zwar meine Worte noch nicht verstanden, aber wenn ich gesagt hätte, wann ich es wieder abhole, so hätte es schon Bescheid gewusst. Ein Gewehr ist viel zu schwer. Aber auch ich wusste Bescheid: Es bekommt dieses nicht zum Spielen, sondern nur die Kugel darin, die in seinen kleinen Körper dringen soll. Bevor der Krieger mein Kind wegriss, hätte er zu seinem Vorgesetzten gehen sollen um sich über diesen Befehl zu beschweren. Wenn dieser gesagt hätte, auch er hätte den Befehl von seinem Vorgesetzten, so hätten sie eben gemeinsam sich bei diesem beschweren sollen. Irgendwann wären sie schon zu demjenigen gekommen, der als Erster gab diesen Befehl.

Wenn der aber gesagt hätte, er hätte den Auftrag von seinen Wählern erhalten und wenn ein Wähler auch der Wegreißer war, was bei diesen vielen Wählerstimmen sogar sehr wahrscheinlich war, dann schließt sich der Kreis. Ich rufe euch auf, alle Menschen und alle Kreaturen in West und Ost, durchbrecht diesen Kreis von außen, der hier Spiralen zieht. Der Wirbelwind, der in allen Ländern Europas flüsternd begonnen hat. Mit giftigem Säuseln und dann mit poltender Empörung gegen Juden immer weiter anwuchs. Sich aufblähte und schließlich mit heiserem Brüllen in Deutschland um die Häuser tobte. Er riss hier einem sogar das Kind aus der Hand, zerriss selbst das festeste Band, das je auf Erden bestand.

Aus West und Ost eilten entsetzt die Nachkommen der Europäischen Vernunft herbei und stoppten den Europäischen Wahn, nachdem dieser schon fast die Hälfte der Juden hatte umgebracht. Den restlichen Juden wurde mit Israel ein kleiner Staat gegeben, um sich zurückziehen zu können und die tiefen Wunden zu versorgen.

Doch heute fällt Europa in seinen alten Wahn zurück. Nachdem es seine Schandtaten in Auschwitz nicht hat vollenden können, beginnen alle seine Nachrichtensprecher wiederum mit einem giftigen Säuseln –  nicht mehr direkt gegen Juden aber dafür um so mehr gegen deren Staat. Auschwitz besuchen sie nur deswegen, um über die Möglichkeit des Töten-Könnes von vielen Juden sich vor Ort zu informieren. Denn sie haben die Krieger für ein zweites Auschwitz schon angeworben. Wahre Kämpfer, die den Tod mehr lieben als das Leben. Es beschäftigen sich diese zwar zunächst einmal damit, das Land ihrer Auftraggeber als Vorauszahlung zu kassieren, aber Europa füttert diese Kämpfer gegen Israel sehr gerne mit seinem gesamten Hab und Gut, nur um seinen alten Wahn zu stillen.

Bild 2: Faksimile aus der österreichischen „Kronenzeitung“, 2007-09-03

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WEIHNACHTLICHE VERWANDTENVERLEUGNUNG

2011/12/25

005 Weihnachtliche Verwandtenverleugnung (Dez2011), 004 Die Kinder Israels (Mai 2011), 003 Linksdeutsche perpetuieren hitlerdeutschen Antisemitismus (Jun2010), 002 Österreich schaut bei der islamischen Tötungslust an Juden gemütlich zu (Sept2009), 001 Mohammedanismus und Nazismus kommen aus gleicher Quelle (Dez2008).

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005                   20111225                 KATEGORIE: Israel

WEIHNACHTLICHE VERWANDTENVERLEUGNUNG

Bild: Chanukkah-Menora und Weihnachts-Baum

Warum heißt Weihnachten „Weihnachten“? Hat dieses Fest vielleicht etwas mit irgendeiner Weihe zu tun? Wenn ja, mit welcher? Obwohl die halbe Welt und insbesondere Europa seit 2000 Jahren Weihnachten feiert, Millionen Prediger in Kirchen darüber referieren und aus klobigen oder flachen Fernsehkästen feiste oder elegante Bundespräsidenten bei ihren Weihnachtsansprachen wie die Weihnachtsengeln um die Wette glänzen, wird genau jene Weihe, von der Weihnachten den Namen erhalten hat, peinlich (im doppelten Sinn) verschwiegen. Es wird von einer „göttlichen Weihe der Nacht von Christi Geburt“ phantasiert. Aber von wem, wo und wann geweiht wurde, darüber herrscht Schweigen im Weihnachtswald. Das ist höchste Kunst von Gehirnwäsche. Weißer als Weiß – in der Werbesendungen werden zunächst die Herrenhemden und sodann in den darauffolgenden tendenziösen Nachrichtensendungen werden die Gehirne der Zuseher ausgelaugt. So können diese nicht einmal mehr etymologischen Fragen nachgehen.

Wenn nämlich bekannt werden würde, um welche Weihe es sich bei Weihnachten handelt, dann würden die starken geschwisterlichen Bande zwischen dem Christentum und dem Judentum offenbar werden. Das Christentum verleugnet aber seit seiner Geburt vor 2012 Jahren seine ältere Schwester Judentum. Und so zieht sich diese Verwandten-Verleugnung von Anthanasius bis zu den heutigen Bundespräsidenten, die als Oberbefehlshaber der Anstalten für Gehirngroßwäsche, den sogenannten „Rundfunkanstalten“ fungieren, durch.

Es war so: Die ältere Schwester des Christentums feiert seit 167 v.d.Z. die Wieder-Einweihung ihres zweiten Tempels, denn Juda war damals dem seleukidischen König von Syrien, Antiochos IV. Epiphanes (174-164 v.d.Z.) botmäßig. Dieser führte den griechischen Götterglauben in Juda ein, entfernte die Menoras sowie die Torarollen aus dem Tempel und stellte dort griechische Götterfiguren auf. Als die Juden sich im Makkabäer-Aufstand von der Fremdherrschaft des syrischen Königs befreit hatten, entfernten sie wiederum die Götterfiguren und weihten ihren Tempel neu ein. In Erinnerung an diese Weihe feiern sie zur Wintersonnenwende das Chanukkah-Fest (Chanukkah heißt Weihe). Sie verwenden dazu eine 9 – armige Menora.

Eine ähnliche Verleugnung der Verwandtschaft der Christen zum Judentum ist das allein dem Christentum zugeschriebene copyright für den Satz „Liebe deinen Nächsten wie dich selbst“. Dabei könnten Christen in ihrem eigenen Alten Testament nachlesen, wie der Jude Moses das schon 1300 Jahre vor der Abfassung des Neuen Testamentes gesagt hat. 3.Mose, „Er rief“, 19:18; Luther: „Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst“.

Um ihre Verwandtschaft mit dem Judentum noch deutlicher zu verleugnen, lehnen sich derzeit viele Leiter von christlichen Organisationen und christliche Bundespräsidenten(1)  innig an den Islam an, welcher sich in Europa immer mehr verbreitet und bekanntermaßen ja in radikalster Form gegen das Judentum agitiert (2).

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 (1)   http://www.tagesspiegel.de/meinung/andere-meinung/gehoeren-wir-unglaeubigen-auch-dazu/1950404.html

Der deutsche Bundespräsident Wulff am 3.Oktober 2010: „Der Islam gehört inzwischen auch zu Deutschland.“

 

(2)

http://www.welt.de/debatte/kommentare/article11847743/Europa-laesst-sich-von-den-Judenhassern-taeuschen.html

Judenhass wird aus den Herkunftsländern jugendlicher Migranten importiert

Im schwedischen Malmö etwa hatten die alltäglichen Drangsalierungen bereits im vergangenen Frühjahr solche Ausmaße angenommen, dass der Großteil der jüdischen Einwohner entweder aus der Stadt geflüchtet oder ernsthaft zu Wegzug und Auswanderung entschlossen war. Ähnliches ist aus Dänemark und Norwegen bekannt, wo eine aufsehenerregende Fernsehreportage von einer „notorischen Anprangerung von Juden“ vor allem an den Schulen zu berichtete, die „von Witzen bis hin zu offenen Todesdrohungen reichen“. Derartige Angriffe werden überwiegend von jugendlichen Migranten aus muslimischen Ländern ausgeführt, die ihren Judenhass aus ihren Herkunftsländern importieren.

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DIE KINDER ISRAELS

2011/05/29

004 die Kinder Israels (Mai 2011), 003 Linksdeutsche perpetuieren hitlerdeutschen Antisemitismus (Jun2010), 002 Österreich schaut bei der islamischen Tötungslust an Juden gemütlich zu (Sept2009), 001 Mohammedanismus und Nazismus kommen aus gleicher Quelle (Dez2008).

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004                   20110529                 KATEGORIE: Israel

DIE KINDER ISRAELS

Bild 1: KZ Auschwitz, Kinderschuhe. Mehr als eine Million Kinder und Säuglinge wurden in den nationalsozialistischen KZ getötet.

Von den vielen kleinen Schritten zum Kindergarten und zurück, auch vom Fangen- und Versteckspiel passten sie sich an ihre Füßchen an. Auf dem langen Weg zum Bahnhof  legten sie sich noch runder um die ihnen anvertrauten kleinen Formen. Da half es auch nicht sich zu verstecken. Gefangen von des Führers langer Hand, welche ohne aufzuschnüren, kurzerhand die Schuhe von den Füßchen riss, damit sie nicht verbrennen mitsamt dem Kind, denn es käme sonst zu viel Asche zusammen. Auch könne jedes kleinste Stück Leder gebraucht werden für Pilotenhauben und Gürteln.

Die lange Hand des Führers, das waren Leute mit friedlichen und guten Gesichtern. Doch versteckt unter der Gutheit war auch ein ganz klein wenig Grausamkeit. Als er dann mit reißenden Worten krähte, die Kinder Israels würden „Unruhe unter den Völkern erzeugen“ (1), da setzten sie mit glühenden Augen und dem bisschen Grausamkeit am Wahlzettel für ihn ein deutliches Zeichen. Wegen seiner mitreißenden Worte rissen auch sie von den Füßchen die Schuhe. Die Glut ihrer Augen wurde zur Feuersglut, in die sie die Kinder noch lebend warfen hinein.

 

Bild 2: Verbrennungsofen, KZ Maidanek                   

Danach ruhte diese Glut sechzig Jahre lang unter einem Aschemantel. Bis ein neuer Führer kam und sie schürte. Dieser verbrannte in New York zwei Hochhäuser, weil er darin auch Kinder Israels vermutet hat. Viele andere mussten zwar mit verbrennen, doch das machte ihm rein gar nichts aus. Für ein totes Kind Israels war er gerne bereit auch tausende andere zu opfern. Viele seiner Freunde tanzten dazu und hegen heute noch heimliche Freude daran.

 

Bild 3: 9/11 

Sie sehnen sich jetzt nach einem neuen Führer, welcher endlich einmal mächtig zuschlägt, um zumindest alle jene Israelis, die so „unvorsichtig“ waren sich in einem einzigen Land zu versammeln, auf einmal verbrennen zu können. Dafür wird nun ein neues Feuer geschürt, das aber nicht so wie bisher nur chemisch sein soll. Wenn andere dabei mit verbrennen sollten, so wird ihnen das wiederum rein gar nichts ausmachen.

Bild 4: Darstellung einer Judenverbrennung in der Schedelschen Weltchronik, Nürnberg 1493

Nein, atomar soll es diesmal sein. Und wieder gibt es Leute mit guten Gesichtern und darin versteckter Grausamkeit, die Israel beschuldigen, es lasse „nicht viel übrig für einen Frieden“ (Versteckt liegt darin die Redewendung: „Er hat für Frieden nicht viel übrig“). Entrüstet sagen sie gerne: „Aber man wird doch Israel noch kritisieren dürfen.“ Sie bedenken aber nicht, in welcher prekären Lage sich Israel seit 60 Jahren befindet. Israel ist mit einer Frau zu vergleichen, die mit dem Rücken zur Wand steht und dabei neun zur Vergewaltigung bereite islamische Männer vor sich hat, die ihr lächelnd zuflüstern: „Nachher werden wir dich von der Landkarte fegen“. Wenn nun die Frau einem der Männer kräftig gegen das Schienbein tritt, so „kritisieren“ die grünschnabeligen Gutgesichter in Westeuropa sie höhnisch: „Mit Gewalt wirst du nichts erreichen“.

Bild 5: Grünschnabelige Gutgesichter

Die grünschnabeligen Gutgesichter sind meist nicht die alten 68er selbst, sondern eher ihre bisher beiden nachfolgenden Generationen, welche wegen dem erdrückend starken Vorbild der Eltern ihre Identität damit stärken wollen, ebenfalls „revolutionär“ zu sein. Allerdings greifen sie im Gegensatz zu ihren Eltern nur dort gesellschaftspolitisch ein, wo es für sie ungefährlich und bequem ist, ja sogar öffentliche Anerkennung bringt. So schlagen sie „mutig“ auf das kleine Israel mit seinen 5,8 Millionen Juden ein und organisieren Boykott israelischer Waren und „Solidaritätsschiffe“, aber den 1400 Millionen Macho – Moslems mit deren mächtigen milliardenschweren Scheichs dienen sie sich an. Seit Anfang des 21.Jh. sind fast alle Ämter in Verwaltung, Parteien, Gerichten, Unis, Kirchen und Medien in Westeuropa von ihnen eingenommen.

Bild 6: Nazis: „Kauft nicht bei Juden“

Bild 7: Grünschnabelige Gutgesichter: „Boykottiert Israels Früchte“

Obwohl die grünschnabeligen Gutgesichter sonst meist gegen Atomkraft sind, verlangen sie nun plötzlich für alle islamischen Länder das „unabdingbare Recht, Kernenergie friedlich nutzen zu können“. Das ist für sie kein Widerspruch, weil sie hier nicht die Erzeugung von Strom meinen, sondern „friedliche Nutzung“ und „Friede“ bedeutet in diesem Fall für sie schlicht und einfach, wieder einmal Kinder Israels verbrennen zu können. Weil zum Einsammeln von Schuhen bei einem Atomfeuer wahrscheinlich wenig Zeit bleibt und es heute auch ausreichend gute Kunststoffe gibt, würden sie möglicherweise diesmal bereit sein, auf Lederreste zu verzichten.

Bild 8: Atombombenexplosion

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(1) Der deutsche Reichskanzler Adolf Hitler 1942-01-30 im Sportpalast in Berlin:

„…dahinter, wie gesagt, jenes ewige Judentum, das in jedem Völkerstreit, immer in Zwist und Hader, zu verdienen und zu gewinnen versteht und vermag. Sie sind daher immer Treibende gewesen, Unruhe unter den Völkern zu erzeugen, weil sie nur in der Unruhe zu gewinnen vermochten und die Ruhe vielleicht zur Besinnung und damit zur Einsicht hätte führen können über das Wesen dieses Schädlings aller Nationen…

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LINKSDEUTSCHE PERPETUIEREN HITLERDEUTSCHEN ANTISEMITISMUS

2010/06/14

003 Linksdeutsche perpetuieren hitlerdeutschen Antisemitismus(Jun2010), 002 Österreich schaut bei der islamischen Tötungslust an Juden gemütlich zu(Sept2009), 001 Mohammedanismus und Nazismus kommen aus gleicher Quelle(Dez2008).

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003                20100614                           KATEGORIE: Israel

LINKSDEUTSCHE PERPETUIEREN HITLERDEUTSCHEN ANTISEMITISMUS

Habt ihr NachrichtensprecherInnen in ganz Europa euch vielleicht vom Hitler-Islam-Virus (HIV) anstecken lassen? Welcher Rückenkrümmung verursacht, die Pupillen halbmondförmig verändert, alles was mit Islam zu tun hat in rosa-grünem Licht erscheinen lässt und zur Obsession führt, das Judentum, egal ob es das internationale oder das nationale ist, unbedingt in den Verbrennungsofen oder ins Meer werfen zu wollen?

Wie lange noch wollt ihr uns einreden, die „starken“ 6 Millionen Juden Israels würden die „schwachen“ 1500 Millionen Moslems drangsalieren? Ihr meint, wegen eurem treuherzigen Wimpernaufschlag werden wir schon nicht nachrechnen. Wie gute Schauspieler, die völlig in ihrer Rolle aufgehen, habt ihr euch anscheinend selbst vorher den Unsinn intensiv eingetrichtert, denn sonst könnte sich das kaum so wahrheitsgetreu anhören.

Ihr hämmert uns ein, Israel würde Gaza wie mit einem Schraubstock einklemmen. Wohl doch nur, um von der Einquetschung der 20.700 km2 Israel durch die 40,000.000 km2 Islam abzulenken. Mit den Golanhöhen (1.150 km2), Ost-Jerusalem (70 km2) und dem Westjordanland (5.879 km2) hat Israel gerade mal 27.799 km2. In der W-O Richtung misst Israel in manchen Stellen nur 15-25 km. Der Islam misst von Senegal bis Indonesien dagegen 17.000 km. Um die Islam-Länder in der Breite zu überfliegen benötigt ein Flugzeug 21 Stunden, um Israel in der Breite zu überfliegen nur 1,5 Minuten. In der S-N Richtung ist der Islam gerade dabei, sich von Nigeria bis Norwegen auszubreiten.

Wenn ihr über Geschehnisse aus irgend ein Land der Erde berichtet, so blendet ihr meistens eine Landkarte ein, um einen Überblick zu geben, da nicht alle immer wieder den Atlas hervorkramen wollen. Warum zeigt ihr aber niemals eine Landkarte vom gesamten Islam und Israel?

Weil dann die wahren Größenverhältnisse sofort auffallen würden, wer wen einzwängt sichtbar wird und auch welcher Unsinn euer Blockade-Gerede ist. Denn blockiert kann nur werden, was rundherum kontrolliert wird. Gaza hat aber eine Verbindung zur islamischen Welt. Die Grenze in Richtung zum islamischen Glaubensbruder-Land Ägypten wollt ihr uns einfach durch notorisches Nicht-Zeigen der Landkarte unterschlagen.

Wenn auch Ägypten seine Grenze zu Gaza weitgehend sperrt, dafür kann Israel nichts. Die Gründe für Ägypten sind mehrere. Erstens haben die Gaza-Bewohner die höchste Geburtenrate der Welt (durchschnittlich 7 Kinder pro Frauenleben) und könnten Ägypten damit überschwemmen wie früher der Nil es tat. Zweitens sind die Gaza-Bewohner trotz oder gerade wegen ihrem Nichtarbeiten, im Verhältnis zu den Ägyptern unermesslich reich. Sie würden das sozial ohnehin angespannte Gefüge Ägyptens zerreißen. Die mühsam verdienten Gelder auch der vielen echt armen und verarmten EU-Einwohner, der UNO und Teile der Erdölprofite verschiedener islamischer Scheichs strömen unablässig in den scheinbar armen Gaza-Streifen. Das Wort „Streifen“ habt ihr eingeführt, denn wer hat nicht Mitleid mit einem „schmalen Streifen“. Je mehr Geburten Palästinenser zustandebringen, desto dicker wird der Geldstrom, der sich ja nach den „weisen Ratschlüssen“ des EU-Parlaments nach der Einwohnerzahl richtet. Geldstrom und Geburtenrate schaukeln sich so gegenseitig hoch.

Die türkische Rechtsextremen und die deutschen, irischen und schwedischen Linksextremen auf den „Hilfs“-Schiffen waren in erster Linie darauf aus, ebenfalls auf die Hilfsgelder-Liste der EU-Fonds und der Ölscheichs gesetzt zu werden. Ihr Unterbewusstsein verleitete sie zur Bezeichnung „Hilfsschiffe“, weil sie Hilfsgelder besonders für sich selbst erhoffen. Wo viel Geld ist, dort zieht es auch sie hin. Sie denken sich, warum sollen die palästinensischen Neugeborenen so viel bekommen und sie nichts?

Mit euer nur rosa-grünen Darstellung des Islams habt auch ihr NachrichtensprecherInnen die Links-Debilen-Bessermenschen (LDB) auf die kriegstreiberischen „Hilfs“-Schiffe gelockt, deshalb seht ihr euch nun veranlasst, sie zu bejubeln. Zum Glück gibt es jetzt die Fußball-WM, die das Publikumsinteresse an dieser Selbstinszenierung Erdogans gemeinsam mit den Linksdeutschen  schwinden lässt.

Die Linksdeutschen haben es damit geschafft, den hitlerdeutschen Antisemitismus, dem bisher Schrecklichsten der Schrecken in der gesamten Weltgeschichte, zumindest mit einer Fußnote zu perpetuieren, hoffentlich schreiben sie kein ganzes Kapitel oder gar Buch. „Koran“ und „Mein Kampf“ genügt uns schon.

LANDKARTE:       http://www.middle-east-info.org/

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