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2014/03/29

 

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KOMMENTARE 2016

156

Helmut Zott zu: DAS VERHALTEN DER KATHOLISCHEN KIRCHE IN BEZUG AUF DEN ISLAM – von Helmut Zott, 2013-07-08 (erschienen Jul2013)

2016/04/27 um 03:39
Kommentar in 4 Folgen:

Offener Brief
an den Stadtdekan Stuttgart
Dr. Christian Hermes
Katholisches Stadtdekanat
Königstraße 7
70173 STUTTGART
22.04.2016

Sehr geehrter Herr Stadtdekan,

wie man der Ausgabe vom 21. April 2016 der STUTTGARTER NACHRICHTEN entnehmen kann, haben Sie „als Reaktion auf die islamfeindlichen Äußerungen von AfD-Politikern“, einen offenen Brief an den Landesvorsitzenden der AfD, Jörg Meuthen, geschrieben.
In diesem Brief fordern Sie, wie in den STUTTGARTER NACHRICHTEN zu lesen ist, von Herrn Meuthen, dass er die islambezogenen, „jüngsten Entgleisungen“ von Alexander Gauland und Beatrix von Storch „klar und unmissverständlich“ verurteilt.
Ihr offener Brief veranlasst mich, Ihnen meinerseits diesen offenen Brief zu schreiben.

Offensichtlich sind Sie der irrigen Ansicht, dass der Islam im Kern eine friedliche Religion ist.
Bedauerlicherweise reihen auch Sie sich in den großen Chor der Ignoranten ein, die den Koran, die Sunna und die Scharia nicht genügend kennen, und die antichristlichen, antidemokratischen und die Menschenrechte verachtenden Teile der Scharia ignorieren.

Sich zu informieren und die schlichte Wahrheit über den Islam zu erkennen, in dem der Absolutheitsanspruch einer faschistoiden Allmachtsideologie schon im Keime steckt, sollte man, gerade nach unserer jüngsten Vergangenheit, von einem katholischen Geistlichen erwarten können.

Aussagen von Islamkritikern, die die Propagandalüge „Islam ist Frieden“ durchschauen, haben für Sie „volksverhetzenden Charakter“, und wer die heraufziehende Gefahr, wie die Politiker der AfD, erkennt und dazu nicht schweigt, wird von Leuten wie Sie als Ausländerfeind diffamiert und als Rechtsextremer bekämpft.

Auch wenn das zu wissen Ihren geistigen Horizont übersteigen sollte, ist es eine Tatsache, dass sowohl Gewaltandrohung als auch Gewaltanwendung im Wesen des Islam selbst begründet sind, und von Allah und seinem willigen Vollstrecker Mohammed stammen.

Der Koran ist das Handbuch des Terrors und der Terroristen bis in unsere Tage, und Mohammed ist der erste Terrorist im Islam. Auch ist jeder Moslem, sofern er wahrhaft gläubig ist, ein potentieller Terrorist.

„Gegner des Tötens haben keinen Platz im Islam. Unser Prophet tötete mit seinen eigenen gesegneten Händen. Unser Imam Ali tötete an einem einzigen Tag über siebenhundert Personen. Ist Blutvergießen für den Bestand unseres Glaubens vonnöten, sind wir da, unsere Pflicht zu erfüllen“.
Das meint jedenfalls Ayatollah Sadeq Khalkhali, der sich, allein durch die Ehrenbezeichnung „Ayatollah“, als ein hoher Geistlicher im schiitischen Islam ausweist.

Verlässliche Islamexperten haben nicht weniger als 204 gegen Nicht-Muslime gerichtete Verse gezählt, die jedermann im Koran nachlesen kann.

Antwort
Helmut Zott sagt:
2016/04/27 um 03:42
Folge 2
Als ein Beispiel für viele Stellen, an denen zur Bekämpfung und Ermordung Ungläubiger aufgefordert wird, sei der 89. Vers der 4. Sure angeführt, der in der Koranübersetzung von Max Henning lautet:
„Sie (die Allah irregeführt hat) wünschen, dass ihr ungläubig werdet, wie sie ungläubig sind, und dass ihr (ihnen) gleich seid. Nehmet aber keinen von ihnen zum Freund, ehe sie nicht auswandern in Allahs Weg. Und so sie den Rücken kehren, so ergreift sie und schlagt sie tot, wo immer ihr sie findet; und nehmet keinen von ihnen zum Freund oder Helfer…“, natürlich folgt nun „außer denen…“. Aber rechtfertigen diese Ausnahmen, dass man die anderen Ungläubigen tot schlägt? Müssen sich die Muslime hier verteidigen?
Die ganze Schuld derer, die man ermorden soll, besteht darin, keine Muslime zu sein und auch nicht werden zu wollen. Sie besteht einzig und allein darin, eine andere Weltanschauung und Religionsauffassung zu haben.

Der blinde Scheich Omar Abdel Rahman von der Al-Azhar Universität in Kairo hatte wohl den geistigen Durchblick, als er auf eine Studentenfrage nach der Friedfertigkeit im Koran vor fünfhundert Studenten im Jahre 1980 sagte:
„Mein Bruder, es gibt eine ganze Sure, die „Die Kriegsbeute“ heißt. Es gibt keine Sure, die „Frieden“ heißt. Der Djihad und das Töten sind das Haupt des Islam, wenn man sie herausnimmt, dann enthauptet man den Islam“ (Prof. Mark A. Gabriel: „Islam und Terrorismus“; S. 44).

Hat etwa Omar Abdel Rahman, der sunnitische Gelehrte der Al-Azhar Universität den Koran nicht gekannt oder verkannt, oder hat er vielleicht den Islam nicht verstanden?
Es müssten allerdings viele bedeutende Geistliche des Islams, so auch Ali Hassani Khamenei, die Sache mit der Friedfertigkeit, wie sie uns ständig vorgetragen wird, gründlich missverstanden haben. Er ergänzt die Aussage über den Koran von Scheich Omar Abdel Rahman durch ein Bild des Gesandten Allahs mit den folgenden Worten:
„Den Koran in der einen Hand, einen Säbel in der anderen: So führte unser Prophet seinen göttlichen Auftrag aus. Der Islam ist keine Religion für Duckmäuser, sondern Glaube derjenigen, die den Kampf und die Vergeltung schätzen“.

Für Ignoranten, westliche Apologeten und maßvolle Muslime, die den Islam zur Friedensmission umdeuten wollen, hatte Ajatollah Khomeini kein Verständnis.

Er geißelte Leute wie Sie, die er als „beschränkt“ bezeichnet, mit harten Worten: „Der Koran lehrt uns, diejenigen als Brüder zu behandeln, die wahre Muslime sind und an Allah glauben. Er lehrt uns, andere zu schlagen, ins Gefängnis zu werfen, zu töten”… „Der Islam macht es allen männlichen Muslimen zur Pflicht, vorausgesetzt, sie sind nicht behindert oder untauglich, sich für die Eroberung (anderer) Länder bereitzuhalten, so dass die Schrift des Islams in allen Ländern der Erde befolgt werde. Die den islamischen Heiligen Krieg studiert haben, werden verstehen, warum der Islam die ganze Welt zu erobern sucht. (…) Die nichts über den Islam wissen, behaupten, dass der Islam gegen den Krieg ist. Doch die (die dies behaupten) sind beschränkt. Der Islam sagt: Tötet alle Ungläubigen, wie sie euch alle töten würden! Heißt dies etwa, dass die Muslime in aller Seelenruhe abwarten sollen, bis sie (von den Ungläubigen) vertilgt werden? Der Islam sagt: Tötet sie (die Nichtmuslime), bekämpft sie mit dem Schwert und treibt (ihre Heere) auseinander! Heißt das, bleibt ruhig sitzen, bis (Nichtmuslime) uns überwältigen? Der Islam sagt: Tötet im Namen Allahs alle, die euch töten möchten! Heißt das, dass wir uns unseren Feinden ergeben sollen? Der Islam sagt: Was immer es an Gutem gibt, verdanken wir dem Schwert und dem Schatten des Schwertes! Die Menschen lernen den Gehorsam nur durch das Schwert! Das Schwert ist der Schlüssel zum Paradies, das nur für heilige Krieger geöffnet werden kann!
Es gibt noch hunderte von (koranischen) Versen und Hadithe (Sprüche vom und über den Propheten), die Muslime ermuntern, den Krieg zu würdigen und die zum Kampf auffordern. Heißt all das, dass der Islam eine Religion ist, die die Menschen abhält, in den Krieg zu ziehen? Ich spucke auf all die törichten Gemüter, die solches behaupten!“ (Ajatollah Ruhollah Khomeini in „Kaschf al-Asrar“ – „Schlüssel zu den Geheimnissen“).

Antwort
Helmut Zott sagt:
2016/04/27 um 03:48
Folge 3
Ajatollah Khomeini denkt korangemäß weiter und möchte alle Ungläubigen, nicht nur die vom Glauben abgefallenen, mit Allahs Segen umbringen. Bei diesem Abschlachten sollen sie vor allen Dingen dankbar sein und die ihnen widerfahrene Gnade des frühen Todes demütig annehmen.
Khomeini schreibt weiter:
„Wenn man es zulässt, dass die Ungläubigen damit fortfahren, ihre verderbliche Rolle auf Erden zu spielen, so wird ihre Strafe umso schlimmer sein. Wenn wir also die Ungläubigen töten, um ihrem (verwerflichen) Handeln ein Ende zu bereiten, dann haben wir ihnen im Grunde einen Gefallen getan. Denn ihre Strafe wird dereinst geringer sein. Den Ungläubigen das Leben zu lassen, bedeutet Nachsicht gegenüber ihrem verderblichen Tun. (Sie zu töten) ist wie das Herausschneiden eines Geschwürs, wie es Allah der Allmächtige befiehlt. Jene, die dem Koran folgen, wissen, dass wir die Quissas (Strafgesetz) anwenden und töten müssen. Krieg ist ein Segen für die Welt und jede Nation. Es ist Allah selbst, der den Menschen befiehlt, Krieg zu führen und zu töten. Die Kriege, die unser Prophet, Friede seiner Seele, gegen die Ungläubigen führte, waren ein Geschenk Gottes an die Menschheit. Wir müssen (auf der ganzen Welt) Krieg führen, bis alle Verderbnis, aller Ungehorsam gegenüber dem islamischen Gesetz aufhören. Eine Religion ohne Krieg ist eine verkrüppelte Religion. Es ist der Krieg, der die Erde läutert“ (Ajatollah Khomeini).

Taslima Nasrin, die 1994 ihre Heimat Bangladesh fluchtartig verlassen musste, um der Verfolgung moslemischer Mordbrenner zu entgehen, meint dazu allerdings:
„Was Ajatollah Khomeini im Iran in die Praxis umgesetzt hat, ist der wahrhaftige Islam und nicht etwa irgendeine Abweichung“.

Die zitierten Aussagen von Ajatollah Khomeini wollen so gar nicht zu der uns ständig von Muslimen und christlichen Geistlichen vorgetragenen Behauptung „Islam ist Frieden“ passen. Die Aussage „Islam ist Frieden“ stimmt aber, im Sinne der Muslime, insofern als Frieden dann eintritt, wenn die Erde vom „Schmutz aller Ungläubigen“, zu dem auch die Christenheit gehört, gereinigt ist, und es nur noch Muslime auf der Erde gibt.

Bei Deutschen ist die geistige Beschränktheit und Ignoranz, wie sie auch bei Ihnen vorliegt, umso unverständlicher und erstaunlicher, weil doch gerade wir, auf Grund unserer jüngsten Vergangenheit, sensibilisiert und wachsam sein sollten gegenüber totalitären und faschistoiden Bestrebungen.

„Der Islam ist keine normale Religion wie die anderen Religionen der Welt, und muslimische Nationen sind auch nicht wie normale Nationen. Muslimische Nationen sind etwas ganz Besonderes, weil sie einen Befehl von Allah haben, über die gesamte Welt zu herrschen und über jeder Nation auf der Welt zu stehen“ – das jedenfalls meint Mawlana Abu l-Ala Mawdudi (1903 – 1979), einer der bekanntesten Gelehrten des Islams, den die „gesamte islamische Welt als einen Führer betrachtet, dessen man sich durch die ganze Geschichte hindurch erinnern wird“, wie Prof. Mark A. Gabriel, der vom Islam zum Christentum konvertierte, in seinem Buch „Islam und Terrorismus“ auf Seite 105 schreibt.

Und Scheich Said Schaaban belehrt uns Ungläubige mit den folgenden, sehr klaren Worten:
„Wir müssen die Demokratie zugunsten des Islam, dem einzig vollkommenen, vom Allmächtigen ausgearbeiteten System, ablehnen… Unser Marsch hat gerade erst begonnen und der Islam wird zu guter Letzt Europa und Amerika erobern… Denn der Islam ist der einzige (Weg) zur Erlösung, der dieser verzweifelten Welt noch bleibt…. Unser Auftrag ist, der gesamten Welt Erlösung zu bringen. Und dass ja niemand glaube, wir seien nur utopische Träumer!“

Antwort
Helmut Zott sagt:
2016/04/27 um 03:51
Folge 4

Es ist, wie gesagt, unverständlich und auch unverantwortlich, dass von den führenden Politikern und Kirchenoberen solche Aussprüche, die ja nicht vereinzelt und verborgen von führenden Muslimen gemacht werden, nicht zum Anlass genommen werden, den Koran, die Sunna und die Scharia zur Kenntnis zu nehmen und daraufhin diese Aussagen auf ihre Richtigkeit hin zu überprüfen und im Sinne Kants zur Erkenntnis zu kommen.
Warum eigentlich nimmt man die Aussagen der einflussreichsten und hochgelehrten Geistlichen im Islam, die in ihren Äußerungen nichts an Deutlichkeit und Klarheit zu wünschen übrig lassen, nicht ernst, und glaubt als Nichtmoslem in einer maßlosen Überheblichkeit, wie sie auch bei Ihnen zu erkennen ist, den Islam besser zu kennen und zu verstehen als diese Islamgelehrten selbst?
Umar ibn al-Khattab beispielsweise klärt in dieser unmissverständlichen Deutlichkeit die Ignoranten des Westens auf:
„Allah brachte die Muslime auf die Welt, damit sie die Welt erobern und beherrschen und bevölkern. Wenn ein Volk sich dem Willen Allahs widersetzt und sich weigert, muslimisch zu sein, dann wird es zu Sklaven der Muslime werden und Steuern an die islamische Obrigkeit bezahlen. Diese Völker werden hart arbeiten, und ihr (Muslime) werdet Nutzen daraus ziehen“ .

Weltmachtsanspruch und faschistoider Größenwahn blitzt auf, wenn der Prophet Allahs im Hadith erklärt:
„Ich wurde angewiesen, die Menschen zu bekämpfen, bis sie bezeugen, dass es keinen Gott außer Allah gibt und Mohammed der Gesandte Allahs ist, bis sie das Gebet verrichten und die gesetzlichen Abgaben zahlen“, und in einem anderen Hadith verkündet er: „Alle Propheten vor mir wurden zu ihrem Volk geschickt, ich aber wurde für die gesamte Menschheit ausgesandt“.

Aus solchen und ähnlichen Aussagen leitet sich sowohl die lebenslange Pflicht eines jeden Moslems, als auch die Verpflichtung der Glaubensgemeinschaft ab, sich ständig „auf dem Weg Allahs zu bemühen“, was der Begriff Djihad zum Ausdruck bringt.

Im Sinne von Bert Brecht lässt sich sagen: Wem die Erkenntnis fehlt ist allenfalls dumm, wer sich ihr verweigert, handelt hochgradig verantwortungslos, wer die Wahrheit aber kennt und sie leugnet, ist ein Verbrecher.

Glauben Sie nicht, Herr Stadtdekan, dass Sie angesichts der Aussagen, die uns die Muslime selbst über Mohammed und ihre Glaubensgrundlagen offen legen, in Ihrer Ansicht falsch liegen und nachdenklich werden sollten? Ist es nicht geradezu Ihre Pflicht, den Wahrheitsgehalt ernsthaft zu überprüfen, und das heißt auch zu überprüfen, ob das Scheusal mit dem Namen „Allah“ identisch ist mit dem Gott der Christenheit?

In der Hoffnung, dass Sie die Nachwelt nicht zu den Dummen, den Verantwortungslosen oder gar zu den Verbrechern zählen muss, und in der Annahme, dass Sie als Geistlicher lernfähig sind,
verbleibe ich, in Erwartung einer Antwort, mit freundlichen Grüßen

Helmut Zott

PS.: Dieser Brief geht nicht nur an die STUTTGARTER NACHRICHTEN, sondern wird auch im Internet veröffentlicht.

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155
Helmut Zott zu: ONTOLOGIE: ATHEISMUS IST FÜR DIE WEITEREXISTENZ DER MENSCHHEIT UNBEDINGT NOTWENDIG (erschienen Nov2015)
2016/02/06 um 11:23

Die zweite Geburt

Ein Mensch, schon dreißig Jahre alt,
fühlt sich im Innern leer und kalt.
Das Leben ist dahingeflossen,
er hat geschuftet, hat genossen,
und will nicht mehr so weiterleben,
nicht mehr nach Ruhm und Reichtum streben.
Er fängt, wie Buddha es getan,
im eignen Geist zu suchen an,
und meditiert an ruhiger Stelle,
auf dass Erkenntnis ihn erhelle
und ihn erleuchte jene Kraft,
die hinter allem Dasein schafft.
Ihm wurde Licht! Doch was geschah?
Es war erschütternd, was er sah!
Er schaute sich, sein wahres Wesen,
wie er seit Ewigkeit gewesen.
Was er schon war Äonen lang,
sah er nun im Zusammenhang.
Die Geistesrückschau zeigte klar,
dass er schon oft auf Erden war.
Sein falsches Tun und sein Erleiden,
sein Erdenschicksal vor den Zeiten,
erkannte er im Licht der Wahrheit
und sah im Geist mit voller Klarheit.
Der Quantensprung in seinem Werden
war seine Geistgeburt auf Erden,
und so zum Fortschritt auserkoren,
wird er zum zweiten Mal geboren.
Menschen, die sich jetzt gefunden,
waren schon früher eng verbunden,
und eine wahre Selbsterkenntnis
bewirkt ein tiefes Weltverständnis.

Helmut Zott

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154
Helmut Zott zu: DENK ICH AN DEUTSCHLAND IN DER NEUJAHRSNACHT 2016 (erschienen Jan2016)
2016/01/24 um 15:55

Denk ich an Deutschland in der Nacht ….

Ein Mensch, der alles rosig sah
und dem bisher kein Leid geschah,
liegt ohne Schlaf in mancher Nacht,
weil er sich große Sorgen macht
um seine Zukunft, auch der Kinder,
und um sein Vaterland nicht minder.
Durch Krieg und Armut angeregt,
hat sich ein Menschenstrom bewegt
und ist in Deutschland eingebrochen,
weil man hier Sicherheit versprochen.
Die Grenzen wurden nicht geschlossen,
obwohl die Massen eingeflossen.
Auch Lumpenpack aus aller Welt
hat sich der Menge zugesellt,
und deutsche Frauen, diese Doofen,
begrüßten Gauner und Ganoven.
„Wir freuen uns, seid uns willkommen!“
hat man am Bahnsteig oft vernommen.
Das Mitleid und die Not verdeckt,
dass Dschihad auch dahintersteckt.
Der deutsche Staat wird untergehen
durch hohe Kosten, die entstehen,
und die Gewalt wird unerträglich
bis hin zu Mord und Totschlag täglich.
Die Kirchen, die das auch geduldet,
haben das Chaos mitverschuldet.
Der Untergang ist abzusehen,
mit Absicht lässt man es geschehen,
und es entstehen Flüchtlingshorden,
die Frauen schänden, Männer morden.
„Wir schaffen das!“ klingt zwar nach Sieg,
doch endet das mit Bürgerkrieg.

Helmut Zott

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KOMMENTARE 2015

153
Eine Lesbe zu: DER ISLAM TOBT GEGEN HOMOSEXUELLE UND DIE LINKEN SCHAUEN ZU (erschienen Mai2012)
2015/10/03 um 14:54

Bzgl. der Generalisierung des Islams… auch das ist mir zu undifferenziert.
Habe gerade z.B. folgenden Kommentar unter einem Video zu Intersex und der immer noch gängigen Genitalverstümmelung von intersexuellen Babies, Kindern und Jugendlichen in westlichen Ländern gefunden:
“being a bioethics researcher, this makes me very sad. fyi, from my research I discovered that in Islam, the issue of inter-sexuality is discussed greatly centuries ago, and all Islamic scholars advice not to intervene before puberty.”
Also wer war da in diesem Punkt menschlicher und respektvoller? 😉

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152
Eine Lesbe zu: DER ISLAM TOBT GEGEN HOMOSEXUELLE UND DIE LINKEN SCHAUEN ZU (erschienen Mai2012)
2015/09/30 um 18:41

So nett ich es auch finde, dass Sie hier Homosexuelle in Schutz nehmen (ich bin es selbst), muss ich doch sagen, dass ich Ihre Argumentation z.T. sehr krude und dadurch letztlich nicht onderlich hilfreich finde.

1. Linke hier generalisierend als dogmatich hinzustellen, die andere Meinungen nicht gelten lassen, ist in sich selbst in dieser Undifferenziert “dogmatisch” und beleidigend.

2. “Bisexuelle” haben mit dem Begriff und der Gruppe der Intersexuellen nichts zu tun (außer, wenn es Bisexuelle gibt, die zugleich intersexuell sind). Bisexuelle sind Menschen, diie Menschen beiderlei geschlechts atraktiv finden und sich in sie verlieben. Während intersexiuell keine Bezeichnung ist, die eine sexuelle/psychische Liebesausrichtung definirt, sondern eine biologische/körperliche Kategorie für Menschen mit uneindeutigen Geschlechtsmerkmalen sind, die zu beiden Geschlechtern gehören.

4. Auch Transsexuelle sind keine Intersexuellen – sie sind Menschen, die sich dem entgegengesetzten Geschlecht als dem, in dem sie körperlich geboren wurden, zugehörig fühlen. Es sind Frauen und Männer, die schon in frühester Kindheit extremst unter ihrem “falschen” männlichen oder weiblichen Körper/Geschlecht leiden und sich häufig (nicht immer) in Pubertät oder Erwachsenenalter für eine geschlechtsangleichende Operation entscheiden..

5. Auch der Begriff Androgynität bezeichnet etwas anderes. Er KANN auf Intersexuelle zutreffen, bezeichnet aber nur den Aspekt, dass etwas männlich und weiblich ist oder wirkt oder jemand sich so fühlt. So werden z.B. Popsängerinnen wie Grace Jones, Pink, Madonna häufiger als androgyn bezeichnet, sie sind aber keineswegs intersexuell. (Jedenfalls soweit ich weiss).

6. Intersexuelle sind nicht in vollem Umfang zweigeschlechtlich, wie der mythische Name Hermaphrodit nahelegt, gegen den sich übrigens Intersexuelle eher ablehned aussprechen. Oft sind bestimmte Geschlechtsmerkmale des Gegengeschlechts nur teilweise ausgeprägt und das was hier in Ihrem Artikel sinuiert wird, dass diese ja, wenn die allg. Mann/Frau Bevölkerung vielleicht aus was für Gründen ausfallen-/dezimiert werden sollte, dann für den entsprechenden Fortbestand sorgen kann, weil sie ja über beiderlei Geschlechtsorgane verfügen ist irreführend. Viele der Betroffenenleidenn eher darunter, dass sie z.T. eben nicht fortpflanzungsfähig sind, bzw. die Medizin sorgt mit operativen Eingriffen und Medikamenten dafür, dass sie es in diesen Fäöllen doch sein können und ordentliche klar zuordbare Frauen und Männer sind/werden. Was von einigen Intrsexuellen harsch kritisiert wird.

7. In dem Zusammenhang ist auch die Nennung vonHomosexuellen als Erhaltern der Art (im Sinne der angeführten Birkenspanner) widersinning, denn Homosexuelle zeichnen sich, wie der Name schon andeutet, dadurch aus, dass sie eben nicht vom anderen Geschlecht angezogen werden. Nehmen Sie also die künstliche Befruchtung aus (was bei der gesamten biologistischen Argumentationsschiene nahelegend wäre) – wären Homosexuelle als Notnagel der Gattungserhaltung Mensch keine gute Wahl.
Dass Homosexuelle u.U.auf ganz andere pychologische, soziale Art und Weise die Gesellschaft in einer Art bereichern, die nur sie einbringen können, ist zwar richtig, aber steht auf einem völlig anderen Blatt, das mMn nichts mit der vorgebrachten Argumentation zu tun hat. Ich würde daher insgesamt vrschlagen, dass Sie sich erstmal genauer informieren,über was Sie reden, bevor sie hier mit allen möglichen Begrifflichkeiten um sich werfen.:)

Trotzdem vielen Dank für die Unterstützung! Beste Grüße Eine Lesbe

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151
caruso zu: WARUM DIE SALONLINKEN ISRAEL ABLEHNEN (erschienen Nov2012)
2015/07/30 um 16:21

Eine kleine Korrektur: 1.Heinz Fischer ist kein Jude, seine Frau ist jüdisch. 2. Enrico Fermi war kein Jude, aber seine Frau war jüdisch. 3. Lenin wäre auch nach den nazistischen Rassengesetzen nicht als Jude betrachtet worden. Ein Großvater macht niemanden zum Juden. 4. Kemal Atatürk war ganz sicher kein Jude, dann hätten die Türken ihn nie akzeptiert. lg

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150
MartinP zu: LINZ, INNSBRUCK, WATTENS: MUTIGE ABWEHR (erschienen Apr2015)
2015/04/07
“Das sind doch alles Einzelfälle.” “Nicht alle Moslems sind Terroristen und Verbrecher.”…
… wird dann wieder heißen. :-/ Vogel-Strauß-Ansichten und Schönreden der bitteren Realität. Typisch für BessermenschInnen.

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149
Alex zu: “WERDE MUSLIMIN” (erschienen Jul2008)
2015/02/21 um 19:30

STELLUNG DER FRAU IM ISLAM
Dem Islam wird vorgeworfen, Frauen zu unterdrücken und ihnen viele ihrer individuellen Grundrechte zu verwehren. Die Rede ist von Unterdrückung, Missbrauch und Zwangsverheiratung bis hin zur Beschränkung der persönlichen Freiheit.

Im Koran wird die Abstufung der Frauen deutlich sichtbar. Von großer rechtlicher Bedeutung ist Sure 2.228, wo es heißt: „…Doch die Männer stehen eine Stufe über ihnen…”.

Was Allah durch seinen Propheten über die Frauen sagte und anordnete, bleibt unwiderruflich. Denn die Worte Allahs sind herabgekommen, um das Verhältnis des Propheten zu den Frauen zu regeln und Glaubensmaßstäbe zu setzten.
Demnach soll der Mann über die Frau herrschen und sie zum Gehorsam erziehen, notfalls mit Schlägen.
In Sure 4.34 steht: „…Und diejenigen, deren Widersetzlichkeit ihr befürchtet, – ermahnt sie, meidet sie im Ehebett und schlagt sie…”.

Frauenverachtende Aussagen des arabischen Propheten werden verherrlicht, schöngefärbt und idealisiert.

Der Islam enthält der Frau ihre grundlegenden Rechte vor und stellt sie als minderwertiges Geschöpf dar:
Sie wird eine Stufe niedriger gestellt als der Mann.
Erbt die Hälfte dessen, was ein Mann erbt.
Ihre Zeugnisaussage ist halb so Wert wie die eines Mannes. Also, 2 Hochgebildete Frauen=1 Bauer vor dem Gericht.
Sie kann geschlagen werden, der Mann aber nicht.
Sie darf im Bett vermieden werden, der Mann aber nicht.
Ihr mangelt es am Verstand und an der Religion, sagte Muhammad.
Sie ist unrein und mit der Unreinheit der Notdurft gleichgesetzt.
Sie wird mit dem Vieh gleichgesetzt, da beide das Gebet beim Vorbei laufen unterbrechen, sagte Muhammad.
Aischa fragte entsetzt: „Also, habt ihr uns mit dem Esel und Hund gleich gesetzt?!”
In der Frau liegt die Versuchung und ihre List ist groß und satanisch.
Sie erscheint in der Gestalt eines Teufels.
Sie ist neben das Haus und das Vieh ein Omen, ein Unglückbringer.
Sie ist unfähig, ein Volk zu regieren.
Die Mehrheit der Höllen-Einwohner werden Frauen sein, sagte Muhammad.
Und zuallerletzt: sollte die Frau sich anders überlegen und sich vom Islam abwenden wollen, so wird sie lebenslang eingesperrt und täglich gepeitscht, bis sie Reue zeigt.

Jungfrauen für islamische Terroristen

Islam glaubt nähmlich, dass Allah auserwählte muslimische Männer und Märtyrer, darunter auch die Selbstmordattentäter, nach dem Tod mit einer unbestimmten Zahl an Jungfrauen (arab. Huri) belohnen wird.

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148
Cartier zu: ALLE KOMMENTARE (erschienen Mrz2014)
2015/01/29 um 22:54 If the Muslims put a flag up from their home country will the management be just as worried about offending someone and make them take it down

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KOMMENTARE 2014

147
Ungarische Folklore zu: EIN VOM KORRUPTIFERNSEHEN EINGELULLTER LINZER WURDE VON TÜRKEN BETROGEN (erschienen Aug2011)
2014/12/20 um 12:48

Anfangs haben wir uns vermehrt mit Volkstanz-Choreographien für die Bühne beschäftigt. Mittlerweile liegt unser Schwerpunkt auf dem Erlernen der authentischen Bauerntänze verschiedener Regionen Ungarns und Siebenbürgens.

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Jamasha zu: TÜRKISCHER TAXLER MISSBRAUCHTE WIENERINNEN (erschienen Jul2014)
2014/08/20 um 21:22

eigentlich wollte ich keine Stellung nehmen. Da du die Diskussion er ffnet hast, m chte ich meine Gedanken nicht zur ckhalten.Wir erleben, dass hier Anschauungen aufeinander treffen, die ich wie folgt skizzieren will: zum einen eine- Religion, die nat rlich auf Glauben und nicht auf Wissen basiert, die den absoluten Anspruch hat, alle Lebensbereiche zu reglementieren, und den strengen Vorschriften ihrer Gr nder zu unterwerfen. Letzte Instanz in allen wesentlichen Fragen ist Gott. Eine Toleranz gegen ber Menschen, die sich diesem Anspruch entziehen ist nur fragmenthaft vorgesehen und keinesfalls ein heiliges Grundprinzip f r die Gl ubigen.zum anderen eine- Weltanschauung, die ich als s kularen Humanismus bezeichnen will, die sich gesellschaftlich idealerweise auf die Vernunft beruft politisch auf dem Prinzip der Demokratie aufbaut. Letze Instanz in allen wesentlichen Fragen ist das Volk. Toleranz gegen ber anderen Menschen, ja auch Gl ubigen, ist ein verb rgtes Grundprinzip.Das Video habe ich nicht gesehen. Es interessiert mich auch nicht. Aber, mein Verst ndnis ist: wer sich dieses Pamphlet ansehen will, der soll die M glichkeit haben. Den Widerspruch aufzuheben zwischen DIESER Religion, die ihre Anh nger so motivieren kann, dass sie sogar Gewalt gegen angebliche Gegner aus ben und JENER Weltanschauung, die zu Respekt und Toleranz auffordert ist meines Erachtens nur in einer s kularen Demokratie m glich. Theokratische Staaten werden nie in der Lage sein, Minderheiten, die einen anderen oder gar keinen Glauben haben, als gleichberechtigte B rger zu akzeptieren. Daf r gibt es weder historische Pr zedenzf lle noch aktuelle Beweise.Dialog zwischen den Kulturen ja, der muss sein, wenn die Differenzen nicht in einem globalen Gemetzel ausgetragen werden sollen. Aber es muss ein Dialog auf Augenh he sein.Und darunter verstehe ich nicht die Initiative Pakistans, ein internationales Blasphemieabkommen zu erreichen bzw. das, was Teile der Christsozialen jetzt angeregt haben, n mlich in Deutschland den Gottesl sterungsparagrafen zu versch rfen. Ich will nicht zur ck ins Mittelalter. Die Errungenschaften der europ ischen Aufkl rung m ssen erhalten bleiben.

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Helmut Zott zu: DER LAUWARME KRIEG (THE LUKEWARM WAR) (erschienen Aug2014)
2014/08/12 um 19:36

“Die meisten Muslime, die seit 45 Jahren den Westen immer mehr bevölkern, mögen zwar friedfertig und gutherzig sein und nicht mehr wollen als nur 5 mal täglich auf ihrem Teppich meditieren, aber was nützt das, wenn sie die Djihadisten in ihren Reihen schalten und walten lassen wie es diesen nur gefällt……”

Es gehört zur Denkweise im Islam, dass eine Sache an sich weder gut noch böse ist, sondern erst durch die Umstände und den Zweck, dem sie dient, ihre Wertigkeit erhält. Der Islam ist in seinen veranlagten Möglichkeiten offen und an sich gewissermaßen omnipotent. Er tritt erst in der Aktualität der konkreten Umsetzung und Ausgestaltung in die reale Erscheinung. Die aber kann legitimerweise je nach den Umständen als Gewalt oder Milde auftreten. Von Allah erlaubt ist im Grunde alles und wird dann gut geheißen, wenn es der Sache Allahs dient und dem Islam nützt.
Sehr genau trifft der Moslemführer Nawab-Safavi, mit der folgenden Aussage den wahren Sachverhalt und den Kern der islamischen Werteordnung und Ethik:
„Wir kennen keine absoluten Werte außer der totalen Unterwerfung unter den Willen des Allmächtigen (Allahs). Es heißt: ‚Du sollst nicht Lügen!’ Dienen wir allerdings dem
Willen Allahs, so gilt ein anderes Prinzip. Er lehrt uns zu lügen, auf dass wir uns in heiklen Situationen retten und unsere Feinde verwirren….
Wir sagen, dass Töten einem Gebet an Bedeutung gleichkommt, wenn es nötig ist, solche, die (dem Glauben) schaden, aus dem Weg zu räumen. Täuschung, Hinterlist, Verschwörung, Betrug, Stehlen und Töten sind nichts als Mittel”.

Die religiöse Seite des Islams, die mit den “fünf Säulen des Islams” umschrieben werden kann, ist ursprünglich und untrennbar verbunden mit der politischen Seite, die im Bedarfsfalle mit rücksichtsloser Gewalt die Interessen gemäß der Scharia durchsetzt. Diese Verbindung ist wesenhaft, essentiell und untrennbar. Es gibt nur einen Islam. “Es gibt keinen moderaten oder nicht-moderaten Islam. Islam ist Islam und damit hat es sich” wie es der türkische Ministerpräsident Erdogan kurz und bündig formuliert hat. Wahr ist aber auch, dass jeder gläubige Moslem ein potentieller Terrorist ist, und Mohammed der erste Terrorist im Islam war.
Die oft gebrauchte Unterscheidung von Islam und Islamismus, wie sie sogar von bekannten Islamkritikern vertreten wird und die möglicherweise gezielt von den Muslimen selbst erfunden wurde, ist Unsinn und eine gefährliche Täuschung. Sie ist eine politisch gewollte Irreführung, um uns die Friedlichkeit und Friedfertigkeit des Islams aufschwätzen zu können. Mit Raffinesse versucht man den “authentischen”, und das soll heißen den eigentlichen und friedlichen Islam zu trennen von dem gewalttätigen, angeblich politisch missbrauchten Islam, den man dann auch anders bezeichnet, und Islamismus oder Terrorismus nennt.
Die Übergänge von friedlichen gläubigen Muslimen, die wir in unserer Verblendung sogar in die höchsten Staatsämter hieven, zu Islamisten und möglichen Terroristen sind fließend. Sie sind auch nicht stabil und können jederzeit kippen, je nach Situation und Gesinnungswandel.
Der leicht verständliche Grund für die Gemeinsamkeit basiert auf der Tatsache, dass beide, ob gläubiger friedlicher Moslem oder Terrorist, sich auf Allah und die verbindlichen Glaubensgrundlagen beziehen, und das sind der Koran, die Sunna und die Scharia. Auch haben alle gläubigen Muslime ohne Einschränkung die lebenslange Verpflichtung, sich um die Sache Allahs zu bemühen, was der Terminus Djihad ausdrückt. Es handelt sich um den göttlichen Auftrag, die Menschheit unter das Gesetz Allahs zu bringen und zu einen. Das erstrebte Endziel ist die Menschheit als Umma, mit einem Kalifen als Stellvertreter Allahs auf Erden an der Spitze. Was einst keimhaft im so genannten „Medina Modell“ veranlagt wurde, ist das bleibende Vorbild für den Einzelnen und den Gottesstaat.

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Helmut Zott zu: DER LAUWARME KRIEG (THE LUKEWARM WAR) (erschienen Aug2014)
2014/08/17 um 07:41

Da schon im Ursprung und an der Wurzel des Islams die Forderung erhoben wird, dass alle Menschen im Auftrage Allahs, in welchen Ländern sie auch leben und welcher Religion sie auch angehören mögen, Muslime werden müssen, ist der permanente Kampf und religiöse Krieg zur Unterwerfung Andersdenkender und Andersgläubiger unter das Gesetz Allahs ein immer währender Auftrag Allahs und ein immanenter Wesenszug und Bestandteil des Islams.
Der Djihad nach außen, um den islamischen Machtbereich zu erweitern und der Djihad nach innen, um die Macht zu erhalten oder die Machthaber zu beseitigen, die sich weigern, nach den Regeln der Scharia zu regieren, sind beide untrennbar verknüpft mit Krieg, Gewalt und Intoleranz.
Der Islam kann von seinem Grundverständnis her nicht tolerant gegenüber Ungläubigen sein.

Mohammed selbst, der das beste Vorbild ist und dem nachzueifern alle Muslime sich bemühen, zeigte weder Mitleid noch Toleranz: „Er ließ ihnen die Augen ausbrennen, und danach die Hände und Füße abhacken. Des weiteren sorgte man anscheinend dafür, dass die Opfer nicht verbluteten, denn die Überlieferung berichtet, dass man die verstümmelten Beduinen anschließend in der Wüste verdursten ließ“.

Ali Dashti charakterisiert die Anfänge in Medina treffend mit den folgenden Worten:
„Abgesehen von den dreizehn Jahren, in denen der Prophet seine Botschaft in Mekka verkündete, ist die Geschichte des Islams unbestreitbar eine Aufeinanderfolge von Gewaltanwendungen und Machtergreifungen.
Solange der Prophet am Leben war, wurde Gewalt in erster Linie für die Verbreitung des Islam und seiner Festsetzung unter den Götzendienern eingesetzt. Nach seinem Tod war der Kampf um Macht und Führerschaft der Beweggrund für immer neue Gewalt“ (Ali Dashti: „23 Jahre“; S. 325).
Was wir seit den Anfängen bis heute erleben, ist die Fortführung und Ausgestaltung dessen, was im so genannten „Medina Modell“ und in den Glaubensgrundlagen des Islams veranlagt ist.

„In keiner anderen Kultur, geschweige denn Religion findet sich die Kodifizierung von Mord, Raub, Versklavung und Tributabpressung als religiöse Pflicht. In keiner anderen Religion findet sich die geheiligte Legitimation von Gewalt als Wille Gottes gegenüber Andersgläubigen, wie sie der Islam als integralen Bestandteil seiner Ideologie im Koran kodifiziert und in der historischen Praxis bestätigt hat. Nicht zuletzt findet sich kein Religionsstifter, dessen Vorbildwirkung sich wie bei Muhammad nicht nur auf die Kriegsführung, sondern auch auf die Liquidierung von Gegnern durch Auftragsmord erstreckte“
(Dr. Hans-Peter Raddatz: „Von Allah zum Terror?“; S. 71).

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TheSeeker zu: DIE SEXUALITÄT IM WESTEN UND IM ISLAM (erschienen Apr2014)
2014/06/25 um 13:04

So einen Stuss habe ich schon lange nicht mehr gelesen. Aber bitte, wenn die Autorin offensichtlich notgeil ist und es unbedingt nötig hat, sich von einer Gruppe Jungmänner das Gehirn aus dem Kopf vögeln zu lassen, ein jeder nach seiner Facon. Aber bitte ohne die überhebliche pseudofaschistische Scheiße von Ethnoeuropäern und den ach so bösen Muselmännern.

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anjamueller2 zu: EU-POLITIKER SIND KRIEGSTREIBER GEGEN RUSSLAND (erschienen Mrz2014)
2014/03/09 um 15:58

Ich veröffentliche die Übersetzungen der ukrainischen Blogger, Vertreter des Widerstandes.
Bitte helfen Sie mir die Wahrheit neuen Angriff des Faschismus=Finanzkapital bekannt zu machen – verbreiten Sie diese Adresse anjamueller.livejournal.com

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0141
Letitia A. Puckett zu: KOMMENTARE 2013
2014/02/07 um 13:54

Original von Lorenz Viele wissen nicht, dass es in islamischen Ländern heutzutage immer noch Sklaven und Sklavenhandel gibt.

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140
Leo L. Perry zu: KOMMENTARE 2013
2014/02/07 um 04:56

Gesetze gegen Leugnungen greifen leider tief ein in den freien Austausch der Gedanken unter Menschen. Aber sie sind die logische Folge einer Wandlung des intellektuellen Feldes: nämlich wenn die wissenschaftliche Praxis nicht mehr nach universalen Regeln auf Wahrheit verpflichtet ist, sondern wenn ein multikulturelles Eigenrecht die Intellektuellen jeglicher Kultur auf „ihre eigene“ Wahrheit einschwört. Ich komme nun zum letzten Punkt: warum es keine islamischen Menschenrechte geben kann. Im August 1990 verabschiedeten die Außenminister der „Organisation der islamischen Konferenz“ in Kairo einen Entwurf einer „Erklärung der Menschenrechte im Islam“. Die Erklärung im ganzen und auch die einzelnen Rechte stehen unter dem Vorbehalt, dass sie mit der Scharia übereinstimmen müssen. Der Artikel 24 lautet: „Alle Rechte und Freiheiten, die in dieser Erklärung genannt werden, unterstehen der islamischen Scharia“. Und im Artikel 25 liest man: „Die islamische Scharia ist die einzige zuständige Quelle für die Auslegung oder Deutung jedes einzelnen Artikels dieser Erklärung“.

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139
berkovits zu: GRÜFAZ – GRÜNFURZENDE AHNUNGSLOS-ZEITUNGEN (erschienen Apr2013)
2014/02/04 um 07:55

Stop Islam

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KOMMENTARE 2013

0138
caruso zu: WOLLT IHR DEN TOTALEN MOHAMMEDANISMUS ? (erschienen Nov2013)
2013/11/28 um 21:46

1. Enrico Fermi war kein Jude; ein weit verbreiteter Irrtum. Seine Frau war jüdisch, das war mit ein Grund, warum er Italien verließ. 2. Wenn nur 1 (ein) Großvater Lenins Jude war, warum ist er dann Jude? Seine anderen 3 Großeltern waren keine Juden, auch die Eltern nicht. Das alles zählt nicht? Das kommt mir sehr rassenideologisch vor. Es fiele mir aber nie ein, Sie damit zu verdächtigen. Ich möchte Sie nur aufmerksam machen auf eine Gedankenlosigkeit. lg caruso

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0137
Helmut Zott zu: 8 BRUTAO-SÜDOST-ABSTAMMER ATTACKIERTEN 1 LINZER (erschienen Jun2013)
2013/10/29 um 09:59

Kulturbereicherung

Ein Mensch schaut in der Straßenbahn
auf seinem Handy Bilder an.
Da steigen junge Türken ein,
sie mögen zwanzig Jahre sein,
und setzen sich ganz eng an ihn,
dem dieser Vorgang seltsam schien.
Man pöbelt nach bekannter Weise:
„Hey Alta, was Du machst ist Scheiße!“
Ein anderer fährt ihm durch das Haar,
und ruft: „Ein Nazi! Leute, ist doch klar!“
Sie alle schreien laut: „Du Schwein!“
und dreschen wahllos auf ihn ein.
Das Handy hat man ihm entrissen,
die leere Börse weggeschmissen.
Als er am Boden liegt und stöhnt,
wird er verspottet und verhöhnt,
und als um Gnade er gebeten,
wird gegen seinen Kopf getreten.
Ein Fahrgast hat den Schrei vernommen,
und kann ihm nicht zu Hilfe kommen.
Als sich dann Helfer eingefunden,
sind alle Täter schon verschwunden.
Die Polizei zeigt kein Verlangen
die Mörderbande einzufangen.
Was nützt das Jagen und das Hetzen,
wenn Richter sie in Freiheit setzen?
Ein Polizist notiert beflissen,
die Täter seien ausgerissen,
das Opfer werde überführt
und in die Klinik transportiert.
Doch war, nach erster Inspektion,
das Opfer tot – am Tatort schon.
Man sagt, man müsse Zeugen fragen,
wer ihn vermutlich totgeschlagen,
und vor den rechten Schlägern warnen,
die sich vielleicht als Türken tarnen.
Doch blond war er, der starb zum Spaß,
der wahre Grund ist Deutschenhass.
Muslime sind es ja gewesen,
man sah es an dem Herrenwesen.
Wer nicht an Allah glaubt auf Erden,
kann jederzeit getötet werden
in Deutschland und auch überall:
Der Mord hier war kein Einzelfall.
Sein Haar war blond, die Haut war blass,
schon das allein erzeugt den Hass.
Migranten haben Sonderrechte,
die Autochthonen sind die Knechte,
und Deutsche haben nichts zu melden,
denn die Scharia wird bald gelten.
Deutschland hat sich abgeschafft,
zur Neubelebung fehlt die Kraft.
Der größte deutsche Volksverräter
macht aus den Opfern gar die Täter,
und kündet laut zur Weihnachtszeit
die „frohe“ Botschaft weit und breit:
Deutsche erschlagen ohne Gnaden
die lieben guten Schwarzbehaarten.

Helmut Zott

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0136
oogenhand zu: KÄRNTNERIN ZAHLTE AN TÜRKISCHE “ZOLLBEHÖRDE” (erschienen Okt2013)
2013/10/13 um 11:50

“und Geldüberweisungen aus den islamischen Ölländern für ihre vielen Vereine und “Hilfsorganisationen” in den Moscheen können die Ursache sein.”…

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0135
Chauncey Figueroa zu: DAS VERHALTEN DER KATHOLISCHEN KIRCHE IN BEZUG AUF DEN ISLAM -von Helmut Zott (erschienen Jul2013)
2013/10/09 um 11:32

Wenig Beachtung scheint bei der Kontroverse gefunden zu haben, warum wohl der Papst ausgerechnet einen byzantinischen Kaiser, also einen Griechen, zur Verdeutlichung seines Religionsverständnisses zitierte. Manuel II. war als (ost-)römischer Kaiser das damalige weltliche Oberhaupt der orthodoxen Kirche und dem Patriarchen und der orthodoxen Kirche gegenüber qua Amt weisungsbefugt. Er gilt überdies als einer der gebildetsten Herrscher des Byzantinischen Reiches. Der Papst als Oberhaupt der Katholiken stellt in seiner Rede mit dem Zitieren eines Oberhauptes der orthodoxen Kirche eben nicht nur erhebliche Unterschiede des katholischen Religionsverständnisses zum protestantischen und islamischen fest, sondern auch eine quasi identische Auffassung über das Wesen Gottes zwischen katholischer und orthodoxer Kirche, ungeachtet des Schismas von 1054. Es ist dabei unerheblich, dass dieses Zitat schon über 600 Jahre alt ist. Wichtig ist nur, dass es bereits aus der Zeit nach dem Schisma und überdies von einem ausgewiesenen Verfechter griechisch-orthodoxer Eigenständigkeit stammt.

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0134
Helmut Zott zu:WEGEN IHREM NUMINOSEN WELTBILD MISSACHTEN VIELE PARTEIEN DIE VERGEWALTIGUNGSOPFER (erschienen Aug2013)
2013/08/23 um 14:33

Ghaddafi hat mit der folgenden Aussage den wunden und entscheidenden Punkt erkannt:
“Es gibt Anzeichen, dass Allah dem Islam den Sieg über Europa gewährt, ohne Schwerter, Gewalt und ohne Eroberung. Wir brauchen keine Terroristen denn die mehr als 50 Millionen Moslems innerhalb weniger Jahrzehnte werden Europa zu einem muslimischen Kontinent machen.”
In der Tat wird die Islamisierung Europas unter anderem auf ganz legalem Wege mit Hilfe der Demokratie selbst ermöglicht, die implizit die Gesetzlichkeit enthält, nach der man sie, unter Ausnutzung der Rechtslage und der demographischen Verhältnisse, abschaffen kann.
Das Wachstum der Umma steht nicht nur in einem kausalen Zusammenhang mit der Islamisierung, es ist auf lange Sicht ihr entscheidender Faktor. Extrapoliert man die demographischen Verhältnisse von heute in die Zukunft, so ergibt sich für Deutschland rein rechnerisch eine quantitative Gleichstellung von Muslimen und Nichtmuslimen im Jahre 2045. Kinder zeugen und gebären kann man in einer Demokratie nicht verbieten. Die muslimische Frau hat sich nicht nur, nach Allahs Verfügung, dem Willen ihres Mannes zu unterwerfen, sondern hat auch der Umma zu dienen, indem sie heutzutage im „Djihad“, nach dem Motto „Wir gebären euch kaputt“, zur Islamisierung Deutschlands und Europas erfolgreich eingesetzt wird. „Der Bauch unserer Frauen wird uns den Sieg schenken“, ließ der algerische Staatspräsident Houari Boumedienne schon 1974 der Welt wissen, und dachte vielleicht an den Ausspruch Mohammeds: „Heiratet und mehrt euch, denn am Jüngsten Tag will ich vor den übrigen Völkern mit euch Staat machen“ (nach Ibn Madja).

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0133
Helmut Zott zu: DER VOLLENDETE MENSCH (erschienen Aug2013)
2013/08/22 um 06:46

Unmensch

Ein Mensch ist auch ein Tier zugleich
– ein Scheusal aus dem Höllenreich –
wenn er enthemmt den Tod verbreitet
und sich am Blut der andern weidet.

Helmut Zott

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0132
gold price zu: DER ISLAM BEENDET DIE MENSCHHEIT (erschienen Jul2013)
2013/07/31 um 10:46

von Thomas Baader Die Erziehungswissenschaftlerin Yasemin Karakasoglu ist im SPD-Wahlkampfteam für das Thema Bildung zuständig. Von “Multikulti” und “Multilingualität” hält die Bremer Professorin eine Menge. […] Steinbrück begründete die Auswahl mit den Worten, ihre Biografie sei “ein gutes Beispiel für gelungene Integration”. Karakasoglu zeige, wie bedeutend das Thema Bildung sei, zumal für die Integration. “Streitbar nach außen” sei die Wissenschaftlerin, sagte Steinbrück, und eine “Befürworterin von Klartext”. Damit fühle er sich gut. “Missverstanden” worden sei Karakasoglu aber auch schon, sagte Steinbrück und beugte damit Kritik vor. Auf jene Missverständnisse angesprochen, verwies die Wissenschaftlerin auf die Diskussion über Zwangsheiraten und Ehrenmorden. Missverstanden sei ihr Hinweis, dass diese eben keine kulturellen Merkmale des Islam seien. In der öffentlichen Debatte werde zuweilen so getan, als seien Zwangsheiraten und Ehrenmorde “tief verwurzelt in der türkischen Kultur”. Das Gegenteil aber sei der Fall. “Sie (Zwangsheiraten und Ehrenmorde) sind eine Perversion des Islam.” Es handele sich um Menschenrechtsverletzungen, die der islamischen oder türkischen Kultur “nicht inhärent” seien.

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0131
Brian R.Taylor zu: DAS VERHALTEN DER KATHOLISCHEN KIRCHE IN BEZUG AUF DEN ISLAM -von Helmut Zott (erschienen Jul2013)
2013/07/23 um 15:33

Wir von deislam stimmen dieser Aussage des spätmittelalterlichen byzantinischen Kaisers Manuel II. Palaiologos vollumfänglich bei und machen sie uns zu eigen. Wer Mohammed und den Koran und den daraus hervorgegangenen Islam nur schon einigermaßen kennt, weiß als vernünftiger Mensch, und erst recht als Christ, dass er nur Schlechtes und Inhumanes gebracht hat. Das vermeintlich “Gute”, das er damit (auch) gebracht hat, dient ja nur dem Schlechten und Inhumanen, weil Wider-Göttlichen, wie der Zuckerguss um eine Giftpille. Gewiss gehören Glaube und Vernunft beim wahren christlichen Glauben zusammen. Der christliche Glaube ist vernünftig, er allein. Nicht so der mohammedanische. Der ist intrinsisch unvernünftig. Die Gewaltanwendung ist da von sekundärer Bedeutung. Wenn Papst Benedikt XVI. “Ehrfurcht gegenüber dem Koran” empfindet, dann hat er damit eine “unvernünftige Empfindung”, die Denjenigen beleidigt, dessen Stellvertreter auf Erden er ist! Der Koran ist das Werk eines Unvernünftigen.

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0130
Dion Stevenson zu: DAS VERHALTEN DER KATHOLISCHEN KIRCHE IN BEZUG AUF DEN ISLAM -von Helmut Zott (erschienen Jul2013)
2013/07/21 um 20:16

Sie fuhr folgendermaßen fort: „Selbst der Innenminister hat die Drohung ausgesprochen, den Urheber einer in seiner Gegenwart getätigten blasphemischen Aussagen umzubringen. Salman Taseer hat niemals ein blasphemisches Wort gesprochen, sondern lediglich daran erinnert, dass das Gesetz einer Überarbeitung bedarf.“ Es handelt sich dabei um eine präzise offene Anklage gegen eine Regierung, die nicht in der Lage ist, sich von einem um sich greifenden islamischen Radikalismus zu distanzieren und nicht den Mut hat, den Kurs des Landes in Richtung Modernität zu lenken.

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0129
Damian Jennings zu: ANTISEMITISMUS UND ISLAM – von Helmut Zott (erschienen Jul2013)
2013/07/15 um 16:27

Zu Berichten über Morddrohungen gegen den Islamforscher Hans-Peter Raddatz erklärt der Vorsitzende der Arbeitsgruppe Innen, Hartmut Koschyk MdB: Ich appelliere an die islamischen Organisationen in Deutschland, sich mit solchen Vorgängen wie Todesdrohungen gegen den islamkritischen Forscher Hans-Peter Raddatz offensiv auseinanderzusetzen. Es ist nicht hinzunehmen, dass auf einer islamischen Internetseite, die das größte deutschsprachige Internetforum sein soll, zu Hass und Gewalt gegen Andersdenkende aufgerufen wird. Die islamischen Organisationen müssen aktiv gegen die Existenz und Verbreitung des Gedankenguts solcher Foren, die Teile der Muslime weiter radikalisieren werden, vorgehen. Erschreckend auch, dass sich bei diesem Fall das mittlerweile schon bekannte Handlungsmuster des unauffälligen und scheinbar im Aufnahmeland integrierten Islamisten erneut zeigt. Die beiden Betreiber der Seite sollen in Deutschland aufgewachsen sein, hier als promovierte Ingenieure arbeiten, der eine bei der Universität Bremen. Obgleich dieser bereits wegen Volksverhetzung verurteilt worden und vom niedersächsischen Verfassungsschutz beobachtet werden soll, sieht die Universität Bremen offenkundig bislang keinen Handlungsbedarf. Man kann nur hoffen, dass der Arbeitgeber auch einen Blick darauf hat, was der Mann so den ganzen Tag macht. Hier sind noch einige Fragen offen.

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0128
Kelvin V. Hart zu: MISSION – von Helmut Zott (erschienen Jun2013)
2013/07/13 um 11:47

Der Islam behauptet von sich, die beste Gemeinschaft unter den Menschen hervorzubringen [K 3,110: Ihr (Gläubigen) seid die beste Gemeinschaft, die unter den Menschen entstanden ist (w. die den Menschen hervorgebracht worden ist). Ihr gebietet, was recht ist, verbietet, was verwerflich ist, und glaubt an Gott.] Das Ziel des Islam ist die Errichtung eines universalen Gottesstaates. Kraft dieses Anspruches proklamiert der Islam seine Lebensordnung als universell gültig und verbindlich für alle Staaten und Gemeinschaften.

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0127
caruso zu: MISSION – von Helmut Zott (erschienen Jun2013)
2013/07/01 um 19:57

Zwei Bemerkungen: “Der Islam” will vor allem die Juden / das Judentum vernichten, dann das Christentum und alle anderen Religionen. Es sei, sie übertreten.
Was immer die christliche Religion sagt, die Juden empfinden die Mission als unerträglich. Doch würde es keinem Juden einfallen einen Menschen deswegen zu töten. Soweit ich weiß, war das auch nie der Fall. lg caruso

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0126
oogenhand zu: UMVERTEILUNG VON DEN INDIGENEN JUGENDLICHEN ZU DEN MOSLEMS AUCH IN INNSBRUCK (erschienen Jun2013)
2013/06/04 um 13:26

Es gibt eine Ursache für das “Rassismus” des Dawkins.

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0125
Jimmie Osborn zu:
AUGUST 2013 – START DER EUROKALYPSE (erschienen Apr2013)
2013/05/28 um 02:16

Zusammenfassung: Seit 1973 arbeiten “unsere” Politiker daran, die Islamisierung Europas zu fördern, und zwar durch 1. Masseneinwanderung, um die alte Gesellschaft durch radikale muslimische demografische Mehrheit umzustürzen, in Dänemark zwischen 2035-47, wahrscheinlich vorher – wie von sozialistischen Politikern erklärt. 2. Der Euromediterrane Prozess, der eine Union zwischen der EU und allen Mittelmeerländern mit Ausnahme von Libyen geschaffen hat – mit der Aussicht auf Freizügigkeit für alle in dieser Euromediterranen Zone. 3. Durch die Einfuhr von 56 Millionen afrikanischen Muslimen Familien in die EU bis zum Jahr 2050. 4. Durch das Behalten im Grossen Ganzen aller illegalen muslimischen Flüchtlinge im Namen der “Menschenrechte”. Die Muslime wollen sich nicht integrieren – erklären dafür, dass sie die Scharia in Europa einrichten wollen. Der vorliegende Artikel beschreibt die Bedingungen, unter denen Christen heute in muslimischen Ländern leben: Überall Verfolgung, Unterdrückung, Diskriminierung, Mord. Es wird in diesen Jahren immer schlimmer. Dies ist es, was wir in Europa zu erwarten haben. Weil wir die Scharia unter uns ohne zu mucksen tolerieren, sind wir mitschuldig daran, dass dieses Erbe an unsere Kinder und Enkelkinder weitergegeben wird. Bereits im Jahr 2002 hat das dänische Ministerium für Integration darauf hingewiesen, dass muslimische Einwanderer und ihre Nachkommen viel weniger als die Dänen arbeiten – und somit zur steigenden Belastung des öffentlichen Haushalts für den Unterhalt der alternden dänischen Bevölkerung auf Kosten der Wohlfahrt beitragen – obwohl Anders Fogh Rasmussen wiederholt sagte, die Muslime kämen, weil unsere Arbeitgeber nach Arbeitskräften schreien würden. (gekürzt von arouet8)

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Fabian Schultz zu: GRÜFAZ = GRÜNFURZENDE AHNUNGSLOS-ZEITUNGEN (erschienen Apr2013)
2013/05/26 um 21:59

Und wenn sich keine Gelegenheit bietet, dann erprovozieren Moslems eben eine. Im Befehlston fordern sie Zigaretten, Kaugummis, Mobiltelefone und Geld und wer nicht sofort Folge leistet oder nicht inständig um Entschuldigung bittet, weil er so etwas gerade nicht bei sich hat, wird zum Übungs-Sandsack für ihre gekonnten Schläge. Wenn ein Nichtmoslem gar auf den verwegenen Gedanken kommt, darum zu ersuchen, ein Telefongespräch nicht im Brüllton zu führen, weil er auch telefonieren möchte oder sich einfach gestört fühlt, dann beginnen Jungmoslems genießerisch mit einer ihrer Clockwork-Orange-Gewaltorgien. Einmal, zweimal, fünfzigmal mit dem Fuß auf die Schläfe, der Kopf muss dabei hin und her pendeln wie bei einer Puppe. Das hat mit der berühmten “Einzelfall” – These der GÜFAZ nichts mehr zu tun.

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Violet Rojas zu: ISLAM UND ISLAMISMUS – von Helmut Zott (erschienen Mai2013)
2013/05/13 um 02:23

„Der Koran lehrt uns, diejenigen als Brüder zu behandeln, die wahre Muslime sind und an Allah glauben. Er lehrt uns, andere zu schlagen, ins Gefängnis zu werfen, zu töten”… „Der Islam macht es allen männlichen Muslimen zur Pflicht, vorausgesetzt, sie sind nicht behindert oder untauglich, sich für die Eroberung (anderer) Länder bereitzuhalten, so dass die Schrift des Islams in allen Ländern der Erde befolgt werde. Die den islamischen Heiligen Krieg studiert haben, werden verstehen, warum der Islam die ganze Welt zu erobern sucht. (…) Die nichts über den Islam wissen, behaupten, dass der Islam gegen den Krieg ist. Doch die (die dies behaupten) sind beschränkt. Der Islam sagt: Tötet alle Ungläubigen, wie sie euch alle töten würden! Heißt dies etwa, dass die Muslime in aller Seelenruhe abwarten sollen, bis sie (von den Ungläubigen) vertilgt werden? Der Islam sagt: Tötet sie (die Nichtmuslime), bekämpft sie mit dem Schwert und treibt (ihre Heere) auseinander! Heißt das, bleibt ruhig sitzen, bis (Nichtmuslime) uns überwältigen? Der Islam sagt: Tötet im Namen Allahs alle, die euch töten möchten! Heißt das, dass wir uns unseren Feinden ergeben sollen? Der Islam sagt: Was immer es an Gutem gibt, verdanken wir dem Schwert und dem Schatten des Schwertes! Die Menschen lernen den Gehorsam nur durch das Schwert! Das Schwert ist der Schlüssel zum Paradies, das nur für heilige Krieger geöffnet werden kann! Es gibt noch hunderte von (koranischen) Versen und Hadithe (Sprüche des Propheten), die Muslime ermuntern, den Krieg zu würdigen und die zum Kampf auffordern. Heißt all das, dass der Islam eine Religion ist, die die Menschen abhält, in den Krieg zu ziehen? Ich spucke auf all die törichten Gemüter, die solches behaupten!“ (Ajatollah Ruhollah Khomeini in „Kaschf al-Asrar“ – „Schlüssel zu den Geheimnissen“).

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Jill G. Shields zu: ISLAM UND ISLAMISMUS – von Helmut Zott (erschienen Mai2013)
2013/05/12 um 00:21

Das von westlichen Intellektuellen immer noch kaum beachtete folgende Merkmal ist der vielleicht bedeutungsvollste Unterschied zwischen Islam und allen anderen Religionen. Während die Heiligen Texte aller anderen Religionen (s. Punkt 2) ohne Ausnahme von Menschenhand geschrieben wurden (und damit eine menschliche Fehlbarkeit aufweisen und – wie etwa im Christentum – eine Öffnung und Adaption an das moderne Zeitgeschehen wie etwa die westlichen Menschenrechte ermöglichte (bzw. die Menschenrechte erst möglich machte) – gilt der Islam nach islamischem Selbstverständnis als von Allah selbst diktiert und damit als göttliches, “unerschaffenes” Werk mit Ewigkeitswert. Wer also bestimmte Stellen des Koran (Tötungsgebote, das Recht für Männer, ihre Frauen zu verprügeln etc.) kritisiert, gilt als Kritiker Allahs und macht sich damit der Todsünde der Häresie schuldig, für die es seit Bestehen des Todeskults Islam bis zur Gegenwart nur eine Strafe gibt: den Tod. Damit erklärt sich, warum es im Islam im Gegensatz zu den meisten anderen Religionen bis heute keine einzige Reform gegeben hat und islamische Reformer ohne Ausnahme entweder widerrufen mussten oder zu Tode gesteinigt (zu Tode geprügelt, enthauptet, gevierteilt usw.) wurden. Ausnahem im Islam ( wie etwa bei den Aleviten (die min Wirklichkeit Krypto-Christen sind, also zwangskonvertierte ehemalige Christen, die sich eine islam-periphere Nische suchten) die weder Moscheen bauen noch aus dem Koran lesen, bestätigen nur die Regel – gelten darüber hinaus in den beiden islamischen Hauptrichtungen Schia und Sunna als “Ungläubige” und werden ebenso verfolgt, gejagt und ermordet wie sonstige Nichtmuslime auch.

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Alicia Meyers zu: GRÜFAZ = GRÜNFURZENDE AHNUNGSLOS-ZEITUNGEN (erschienen Apr2013)
2013/05/08 um 14:01

Dass die Bundesregierung den ägyptischen Kopten indirekt hilft, bestätigte EKD-Prälat Felmberg: “Die Bundesregierung finanziert zwei Projekte des Evangelischen Entwicklungsdienstes, die Christen in Ägypten zugute kommen.” Das eine sei ein Projekt mit dem Sozialwerk der koptisch-orthodoxen Kirche Ägyptens und werde mit jährlich 250.000 Euro unterstützt, das andere ist eine Kooperation mit der evangelisch-presbyterianischen Kirche Ägyptens, wofür jährlich 500.000 Euro aufgewandt werden. “Dieses Projekt fördert die ländliche Entwicklung und den Dialog zwischen Christen und Muslimen”, so Felmberg. Mit Blick auf Deutschland sagte er, dass Muslime hier “eine Religionsfreiheit erleben, die es in vielen ihrer Herkunftsländer gegenüber Christen und anderen religiösen Minderheiten nicht gibt.” Er hoffe, dass sie die positiven Erfahrungen in ihre Herkunftsländer weitergeben.

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0120
H.Zott zu: ISLAM UND DEMOKRATIE SIND UNVEREINBAR – von Helmut Zott (erschienen Apr2013)
2013/05/07 um 14:38

@ Hal Haynes Das ist zwar richtig, was Sie schreiben. Sie haben nur vergessen, zu erwähnen, dass Sie das meinem Artikel „Das Versagen der westlichen Welt gegenüber dem Islam“, der hier unter dem Datum vom 19. 04. 2012 zu finden ist, entnommen haben. Helmut Zott

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0119
Hal Haynes zu: ISLAM UND DEMOKRATIE SIND UNVEREINBAR – von Helmut Zott (erschienen Apr2013)
2013/05/07 um 01:58

Neben dem offenbarten Koran, der nach islamischer Auffassung das Abbild des ewigen Urkorans ist und die absolute, für alle Menschen und für alle Zeiten verbindliche Wahrheit enthält, sollte man den Hadith, der die Vorbildfunktion Mohammeds für die Verbrechen und den Terror im Islam belegt, nicht außer Acht lassen. Er war der erste Terrorist im Islam und hat sich mit folgenden Worten an die Gläubigen gewandt: “Keiner von euch ist wirklich gläubig, bevor ich ihm nicht lieber bin als sein Vater, sein Sohn und alle Menschen miteinander“ (Sahih al-Buhari, Reclam S. 35). Die Liebe zu einem Verbrecher macht also den wahren Gläubigen im Islam aus.
ISLAM UND DEMOKRATIE SIND UNVEREINBAR – von Helmut Zott

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0118
Mack Wheeler zu: GRÜFAZ = GRÜNFURZENDE AHNUNGSLOS-ZEITUNGEN (erschienen Apr2013)
2013/05/03 um 00:52

“Hier spürt man die Dynamik, zu Hause spürt man sie nicht“, sagt Wolfgang Kalt. Er ist Leiter der Lenzing-Niederlassung in Indonesien. Ähnlich empfindet es Rudolf Kern aus Seewalchen, der ebenfalls bei Lenzing in Südostasien arbeitet. „Ich hoffe, dass Europa bald aufwacht. Die Leute hier sind sehr ambitioniert und bereit, etwas Neues zu lernen.“ Die beiden Österreicher sind fasziniert von der Dynamik der Asiaten und können sich kaum vorstellen, in ihre früheren Bürojobs in der Heimat zurückzukehren. Wer meint, Europa könnte sich auf den Vorsprung von Wissen und Technologie verlassen, irrt. „Hut ab vor dem, was ich in Asien gesehen habe“, sagt Matthias Ludwig, Leiter des Infineon-Werkes in Malaysia. 7000 Mitarbeiter stellen dort pro Stunde eine Million Chips her. Asien sei in Forschung und Entwicklung eine ernsthafte Konkurrenz. Die Infineon-Mitarbeiter, die eine Sechs-Tage-Woche und 48 Stunden Normalarbeitszeit haben, sind hungrig. Manche arbeiten zwei Schichten durch, die Firmenleitung muss sie bremsen. Es ist unübersehbar. Asien ist im Aufbruch. Die Musik spielt nicht mehr bei uns in Europa. Abgesehen von den jeweils mehr als einer Milliarde Einwohnern in China und Indien, allein Indonesien ist mit einer Bevölkerung von 240 Millionen halb so groß wie die EU. Die Dynamik Asiens ist nicht aufzuhalten. Das Lamentieren in Europa, dass alles schlechter wird, ist unerträglich und bringt uns nicht weiter. Wir müssen die Dinge anpacken, die Probleme lösen, uns der Welt öffnen und die sich bietenden Chancen nutzen. Der Hauptmarkt für die BMW-Motoren aus Steyr ist inzwischen China. Lenzing macht 60 Prozent des Umsatzes in Asien. Wir sollten dort dabei sein, wo die Musik spielt.

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0117
narnia zu: ISLAM UND DEMOKRATIE SIND UNVEREINBAR – von Helmut Zott (erschienen Apr2013)
2013/04/20 um 22:03

Mohammed war ein Frauenvergewaltiger
https://www.box.com/s/edjs06la87jejezmpkm4

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0116
marius zu:
ZEHN TÜRKEN VERWENDETEN ÖSTERREICHER ALS FUßBALL (erschienen Jan2013)
2013/01/18 um 22:24

Hallo, Außer in den von dir angesprochenen regionews.at wurde dieser Fall auch in den Presseaussendungen der Polizei erwähnt:
http://www.polizei.gv.at/ooe/aktuell/presse.aspx?prid=613568626D6E416B537A773D&pro=7

Ein sehr nützlicher Tipp: Die Presseaussendungen der verschiedenen Polizeistellen (OÖ,NÖ,Wien,etc.) nehmen sich meist kein Blatt vor den Mund und erwähnen zu 90% die korrekte Nationalität bzw. den Migrationshintergrund (meist aus islamischen Ländern), die viele andere Zeitungen und Medien gerne verschweigen oder verschleiern.

Die gängigen Verschleierungsmethoden der Medien:

1) Einfach garnicht erwähnen, sondern stattdessen allgemeine Bezeichnungen wie “Jugendliche”, “Mann”, “Wiener/Grazer/Linzer”, “Arbeitsloser”, “Unsteter”, “Lehrling”, “Arbeiter”, etc. verwenden.

2) Nationalität erwähnen, aber die falsche bzw. zu unklar beschrieben (“Russe/Russiche Föderation” = zu 95% Tschetschenien; ganz dreist: manchmal werden aus Türken plötzlich “Asiaten”).

3) Lügen (ein in Tirol lebender 16-jähriger türkischer Schläger wird dreisteshalber als “Tiroler Bub” bezeichnet oder glatt einfach nur als “österreichischer Staatsbürger” bezeichnet (was zwar passtechnisch oftmals korrekt ist, jedoch unvollständig ist und von daher das Ziel hat den Leser bewusst zu täuschen).

Von daher kann ich dir es nur ans Herz legen, die Polizei-Presseaussendungen zu durchforsten. Ein anschließender Abgleich mit den hiesigen Zeitungen bringt danach oft Erschreckendes zu Tage.

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0115
Jamal I. Sutton zu:
ZEHN TÜRKEN VERWENDETEN ÖSTERREICHER ALS FUßBALL (erschienen Jan2013)
2013/01/16 um 13:23

Seit der Kairoer Erklärung der Menschenrechte im Islam 1990 soll die Scharia wieder Basis der Gesetzgebung in allen islamischen Ländern sein, wobei es unter Scharia verschiedene regionale Formen gibt und die praktische Umsetzung sehr unterschiedlich ist. In Tunesien beschränkt sich die Umsetzung nur auf das Zivilrecht, in Saudi-Arabien und Sudan hingegen kommt sie vollständig zur Geltung.

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0114
caruso zu:
AUFRUF ZUR REVOLUTION GEGEN DEN ISLAM (erschienen Jan2013)
2013/01/08 um 16:48

Sie, arouet8 und Sie, Hr. Zott fassen beide wunderbar klar zusammen, was das Problem ist, woran / worin es liegt. Sehr vielen Dank dafür!!! Sagt eine alte (81J.), vor 54 Jahren ca. zugewanderte Frau aus Wien. LG caruso

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KOMMENTARE 2012

0113
tyrannosaurus rex zu:
TUNESIER STICHT ÖSTERREICHERIN IN DEN BAUCH (erschienen Dez2012)
2012/12/03 um 20:06

Ich habe einige einheimische Frauen kennengelernt die sich mit einem Muselmanen eingelassen haben. Ausnahmslos alle sind auf die Schnauze gefallen und ihres Lebens nicht mehr froh geworden. Selber Schuld. Siehe “1001 Geschichte”!

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0112
Cees van der Duin zu:
TÜRKE (28) VERGEWALTIGT GRAZER SCHÜLERIN (17)
2012/11/29 um 17:04

As in the United States, student fraternities in Belgium have a long tradition of initiation rituals for new members, some of which include male students wearing drag. Last month, a student that was on his way to an initiation evening dressed as a woman was set upon by a group of youths. They took him to a car park before robbing him of his mobile and gang raping him. … The HUB advises its students that “certain groups perceive wearing drag as being provocative.” Consequently, the Institute of Higher Education that groups most the capital’s Dutch-medium colleges of higher education advises its students against dressing as a member of the opposite sex. “HUB sending out the wrong signal”’

The Brussels regional Secretary of state responsible for equal opportunities Bruno De Lille (Flemish Green, photo) says that he believes that the HUB is sending out the wrong signal by ordering its students to ditch drag. “I feel that HUB is sending out completely the wrong signal. By reacting in this way they are at least implying that the rape was the victim’s fault. “He should have known that this is provocative to certain people”, What? And so this justifies someone being attacked of rape? What about transgender men and women then? Should they also “adapt””? “As a society we should make it clear to the victims that they have our support and say to the perpetrators that their behaviour is unacceptable and that they will be severely punished.” “The HUB should immediately send out a statement saying that it has made a mistake”, Mr De Lille concludes. aus: Students banned from wearing drag in: Flanders News 26.11.2012
http://www.deredactie.be/cm/vrtnieuws.english/news/121126_HUB_drag
:::::::::::::::::::::::::::::::::
Am Montag hieß es, die Hogeschool-Universiteit Brussel (HUB), die das Vergewaltigungsopfer besucht, habe ein Travestie-Verbot für Studententaufen verfügt, „denn bestimmte Gruppen werten dies als Provokation“, erklärte der Studentenbegleiter der Hochschule, Marc Ophalven, auf der Website des Studentenmagazins Erasmix. „Damit sendet die Hochschule ein falsches Signal. Die Maßnahme birgt die implizite Unterstellung, das Opfer sei selber schuld an seiner Vergewaltigung und nicht der Täter“, reagierte der Brüsseler Staatssekretär für Chancengleichheit, Bruno De Lille (Groen), auf die Präventivmaßnahme. Aber: Von einem solchen Travestie-Verbot sei nie die Rede gewesen, beteuerte die Hogeschool-Universiteit Brussel (HUB) wenig später. „Wir haben gemeinsam mit den Studenten diskutiert, wie ein solcher Vorfall in Zukunft vermieden werden kann“, erklärte HUB-Sprecher Filip Clarisse. „Wir verhalten uns wie ein guter Familienvater, ohne den Studenten Dinge zu verbieten.“

Clarisse bestätigte aber, dass man mit der Polizei einen ähnlichen Dialog geführt habe, und die Sicherheitsbeamten hätten vorgeschlagen, die Zahl der Kostümfeten zu verringern. „Es sollte aber niemand beleidigt werden.“ Der Vorsitzende der flämischen Gemeinschaftskommission, Jean-Luc Vanraes, sprach sich ebenfalls für ein Vorgehen aus, das solche Gewaltakte bekämpft und bestraft, „aber das sollte nicht geschehen, indem man sich der Gewalt beugt, indem die Freiheit eingeschränkt wird.“ Eindeutig waren auch die Kommentare von Studenten, die der VRT-Hörfunk im Rahmen seiner Sendung „Hautekiet“ zusammentrug. „Wird bald auch der Karneval von Aalst verboten?“, fragte sich ein Hörer, und ein Student meinte lapidar: „Die Schotten in Brüssel haben ein Problem.“
aus: Boris Cremer: Wirbel um Travestie-Verbot
in: Grenzecho (Eupen, Belgien) 27.11.2012
http://www.grenzecho.net/ArtikelLoad.aspx?aid=8f216c46-4c90-4413-ab4f-4136170b3535

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0111
W. Caldonazzi zu:
LINKE KROKODILSTRÄNEN WEGEN LANGER HAUT-RÜSSEL (erschienen Aug2012)
2012/08/07 um 20:23

Lieber arouet8, es freut mich, dass es in dieser hysterischen Debatte der gottlosen und traditionslosen Weltverbesserer mit antisemitischen Neigungen auch noch Stimmen – wie etwa deine – gibt, die sich nicht vereinnahmen lassen. Gruß Walter Caldonazzi

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0110
Lisa zu:
YUSSUF-TRILOGIE von Helmut Zott (erschienen Mai2012)
2012/05/25 um 15:21

Habe Ihre Nachricht mit Freude zur Kenntnis genommen!
Man/frau darf gespannt sein!!!

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0109
Helmut Zott zu:
YUSSUF-TRILOGIE von Helmut Zott (erschienen Mai2012)
2012/05/25 um 09:43

Lisa am 2012/05/24: “Herr Zott, Sie sollten sich überlegen, ob Sie Ihre Gedichte nicht als “Gesammelte Gedichte” … veröffentlichen!”
Ist schon in Vorbereitung. Prolog dazu nachfolgend.

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Prolog

Ein Mensch, für alle Späße offen,
wird oft vom Geistesblitz getroffen
und wandelt die Gedankenkeime
in die Gestalt von Scherz und Reime,
versucht dabei in Wort und Bildern
des Lebens Ungemach zu schildern.
Er will die Leute nur erheitern
– vielleicht den Horizont erweitern –
doch niemals Eugen Roth ersetzen,
auch keinen Menschen grob verletzen.
Wie Wilhelm Busch den Griffel spitzte
und manchem eine Wunde ritzte,
so ist auch hier, in diesem Geiste,
geschrieben – fast das Allermeiste.
Der Mensch, der diese Verse schrieb
und nie das Dichterhandwerk trieb,
hat seinen Spaß – ganz unbestritten.
Der Teufel hat ihn oft geritten
und mit ihm fürchterlich gelacht,
weil auch dem Teufel Freude macht,
wenn er in Versen – den gemeinen –
wo Geist und Bosheit sich vereinen,
das wieder findet, was er kennt,
und was der Mensch Satire nennt.
Wie Eugen Roth es einst getan,
fängt er den Reim wie dieser an,
doch niemals um ihn nachzuäffen,
auch will er ihn nicht übertreffen
– unsterblich ist doch Eugen Roth,
vor allen Dingen seit er tot –
nein, er zeigt an, dass er ihn ehrt,
nur wer so denkt, liegt nicht verkehrt.
Wenn Eugen Roth sich niederbeugt,
vom Himmel auf die Erde äugt,
muss er zwar lachen oder schmunzeln,
bei manchem gar die Stirne runzeln,
doch wird er Nachsicht walten lassen
und stets das Positive fassen.
Sein Aufruf durch den Himmel hallt
und auf die Erde zu uns schallt:
„Lasst Liebe und Humor doch walten,
sonst muss das Menschenherz erkalten.“
Wer nur auf Eugen Roth erpicht,
der lese dieses Büchlein nicht.
Wer´s trotzdem tut, der läuft Gefahr,
dass es für ihn ein Reinfall war.
So wie man nicht zum Schmiedlein geht,
weil doch der Schmied vielmehr versteht,
so liest man auch nicht ohne Not
das Verseschmiedlein – sondern Roth.
Wer Eugen Roth noch gar nicht kennt,
hat zwar im Leben viel verpennt,
doch kann er – ohne zu bereuen –
an diesen Versen sich erfreuen.

Helmut Zott

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0108
Lisa zu:
YUSSUF-TRILOGIE von Helmut Zott (erschienen Mai2012)
2012/05/24 um 19:48

Herr Zott, Sie sollten sich überlegen, ob Sie Ihre Gedichte nicht als “Gesammelte Gedichte” (oder unter welchem Titel auch immer – es gibt sicher sinntreffendere Titel!) veröffentlichen! Ich habe den Eindruck, es gäbe eine “ordentliche” Leserschar, die sich daran erfreuen würde!

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0107
Lisa zu:
ISLAM, EINE RELIGION DES FRIEDENS? von Helmut Zott (erschienen Mai2012)
2012/05/15 um 10:36

Denkanregung: WHO DOES NOT REMEMBER HISTORY IS BOUND TO LIVE THROUGH IT AGAIN! (George Santayana) (Aussage in einem der Lager in Ausschwitz)

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0106
Lisa zu:
ISLAM, KIRCHE UND MACHT – von Helmut Zott (erschienen Mai2012)
2012/05/15 um 10:13

Warum nur bin erst jetzt auf diese Seite gestoßen? Sie ist ja eine wahre Fundgrube für alles, was ich (noch) wissen will!
Sehr “schön” (und) bereichernd!!!

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0105
Helmut Zott zu:
WAS GESAGT WERDEN MUSS (erschienen Apr2012)
2012/04/13 um 15:24

Mit welchen Mitteln versucht man heute in der islamischen Welt diesen Auftrag Allahs umzusetzen?
Die Ölvorkommen dieser Erde liegen fast ausschließlich in den islamischen Ländern, was die Muslime als Vorsehung und Geschenk Allahs, aber auch als Verpflichtung betrachten. Der daraus resultierende ungeheuere Reichtum eröffnet heute weltweite Möglichkeiten.
Durch das islamische Almosenspenden, das keineswegs eine Liebesgabe aus Mitleid im christlichen Sinne, sondern eine religiöse Pflicht ist und unseren staatlichen Steuerabgaben entspricht, wird jeder reiche Moslem, und somit auch die Ölscheichs, gezwungen, ein Vierzigstel der Jahreseinnahmen zu „spenden“.
Diese ungeheueren Summen, die beispielsweise aus Saudi Arabien stammen, fließen an „Wohltätigkeitsorganisationen“ in Amerika und Europa. Nur ein kleiner Teil des Geldes wird tatsächlich für Wohltätigkeit verwendet, der größte Teil fließt, nachdem er zwischen den zahlreichen Tarnorganisationen durch vielfaches Hin- und Herspenden gewaschen wurde, an Hamas, Hisbollah und Al Kaida.
„Das ist der geniale Hintergedanke des Netzes islamischer Organisationen, das von Abdallah Azzam, Bin Ladens Mentor und geistiger Vater, geknüpft wurde. Was könnte reinigender und edler sein, als das Geld einer karitativen Organisation zu spenden? Die Organisation wiederum leitet das Geld an eine Tarngruppe weiter, die als Denkfabrik oder religiöse oder schulische Einrichtung fungiert. Von dieser Tarngruppe gelangt das Geld zum Dschihad und den Mudschaheddin“ („Die Terroristenjägerin“, S. 368).

Die Almosensteuer für den Dschihad, oder gar den Terrorismus als eine besondere Form des Dschihad, zu verwenden, ist aus islamischer Sicht keineswegs zweckentfremdend oder unmoralisch. Jeder Moslem, der Bedarf hat, kann unterstützt werden, und schon Mohammed, der das größte Vorbild der Muslime ist, hat diese Gelder für seine kriegerischen Unternehmungen verwendet. Schließlich ist der Dschihad ja das Mittel zur Erfüllung des göttlichen Auftrags, der da lautet, die ganze Menschheit unter das Gesetz Allahs zu bringen. Natürlich fließen auch beträchtliche Summen an die vielen Vereine und Organisationen in Amerika und Europa, die den Moscheebau, den Aufkauf von Grund und Boden oder andere Formen der Islamisierung betreiben.

Der Koran, die Sunna und die Scharia sind die geistigen Quellen, das Öl die materielle Grundlage für die Islamisierung dieser Erde.

Der „ungläubige“ Westen finanziert durch den unvermeidbaren Öleinkauf und den Verkauf seiner modernsten Waffen an die Ölländer deren Aufrüstung und damit letztlich seinen eigenen, von Allah gewollten Untergang.
Der Brennpunkt ist Jerusalem. Nicht nur Israel produziert schon seit der Staatsgründung Atomwaffen, auch die islamische Seite rüstet unentwegt auf und verfügt über Atomwaffen. Wie viel Atommaterial durch den Zerfall der UdSSR in den Besitz der ehemaligen moslemischen Sowjetrepubliken gelangt ist und heute unter islamischem Einfluss steht, ist schwer zu entscheiden.

Für die gerechte Sache Allahs wird es jeder fromme Moslem für verpflichtend und angebracht halten, auch Atomwaffen gegen die Ungläubigen einzusetzen und Atombomben abzuwerfen. Er hat ja, ohne persönliche Verantwortung übernehmen zu müssen, von Allah selbst die Lizenz zum Töten und kann dabei aus dem Koran den 17. Vers der 8. Sure rezitieren: „Und nicht erschlugt ihr sie, sondern Allah erschlug sie; und nicht warfst du, als du warfst, sondern Allah warf“.

Ein Moslem meint denn auch: „Die Welt muss zerstört werden, damit das islamische Reich kommen kann. In diesem islamischen Reich wird es keine Juden und keine Christen mehr geben; der Islam ist die Krönung dieser Religionen“.

In diese Richtung gehen auch die Gedanken des iranischen Präsidenten Ahmadinedschad, der alles tun will, um die schnelle Rückkehr des verschollenen „Zwölften Imam“ herbeizuführen oder herbeizubomben. Nach diesen Vorstellungen erfolgt die Rückkehr zum Auftakt eines am Ende siegreichen Krieges der rechtgläubigen Muslime gegen Israel und den Rest der Welt. Im Klartext bedeutet dies das Ende der bestehenden Welt und die Schaffung des Friedens auf Erden, durch „jenes perfekte und reine Wesen, das die Welt mit Gerechtigkeit und Frieden erfüllen wird“.

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0104
Helmut Zott zu:
WAS GESAGT WERDEN MUSS (erschienen Apr2012)
2012/04/13 um 15:17

Man sollte die Frage ernsthaft stellen, ob der Gesandte Allahs tatsächlich diesen folgenreichen Ausspruch getan hat. Eigentlich sollte ja ein gläubiger und angeblich friedliebender Moslem bis ins tiefste Mark erschüttert sein, wenn er erfährt, dass sein großes Vorbild Mohammed, der letzte und größte aller Propheten, in seiner Vorhersage den Keim gelegt hat für die Vernichtung der Juden und des Staates Israel in unserer Zeit.
Ungeachtet der Frage, ob es sich um eine echte Prophetie handelt oder nicht, scheint es so, als glaubten die vorwiegend schiitischen Muslime, die Endzeit und damit die Zeit der Erfüllung sei nun gekommen und sie hätten heute durch die Atomwaffen die von Allah gewollte Verpflichtung, die Worte Mohammeds in die Tat umzusetzen.
Nicht nur der iranische Präsident Mahmud Ahmadinedschad spricht vielen Muslimen aus dem Herzen, auch viele fromme Prediger äußern sich in diesem Sinne.
So etwa auch der Scheich Madiras, ein Imam aus Palästina, der sich im September 2005 mit folgenden Worten an die Gläubigen wandte:
„Die Zeit der Auferstehung wird nicht anbrechen, bevor nicht die Muslime die Juden bekämpfen und sie töten. Die Muslime werden die Juden töten und werden darüber jubeln, und Allahs Sieg feiern. … Der Prophet sagt: `Die Juden werden sich hinter dem Stein und dem Baum verstecken und der Stein und der Baum werden sagen: Oh Muslim, du Diener Allahs, hier ist ein Jude hinter mir. Komm und töte ihn`“.
Und Scheich Ibrahim Mudeiris predigte am 13. Mai 2005 folgendes:
„Allah plagt uns bis heute mit dem Volk, das den Gläubigen am meisten feind ist – den Juden. `Wahrlich, du wirst finden, dass die Juden und die Polytheisten den Gläubigen am meisten feind sind.’ Allah warnte seinen geliebten Propheten Mohammed vor den Juden, die ihre Propheten getötet, ihre Heilige Schrift gefälscht und zu allen Zeiten Verdorbenheit und Korruption verbreitet hatten. … Hört auf den Propheten Mohammed, der euch von dem bösen Ende erzählt, das auf Juden wartet.“
Das Erschreckende daran ist, dass hier keine Verrückten sprechen, sondern Geistliche, die sich genau an den Koran und an die Sunna halten.

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0103
Helmut Zott zu:
WAS GESAGT WERDEN MUSS (erschienen Apr2012)
2012/04/13 um 15:10

Für fromme Muslime ist alles was der Prophet Mohammed getan und gesagt hat, wahr und heilig. Somit kommt seiner Aussage auch heute noch eine besondere Bedeutung zu:
Eines Tages werde zwischen den Muslimen und den Juden ein großer Krieg ausbrechen. Der Jüngste Tag werde erst dann anbrechen, wenn auch der letzte Jude von der Bildfläche verschwunden sei.
Die erschreckenden Sprüche, die Mahmud Ahmadinedschad seit einiger Zeit von sich gibt, sind nicht Ausdruck einer neuen politischen Denkweise oder das irre Gerede eines islamischen Extremisten, sondern Abbild eines urislamischen Gedankengutes. Er handelt dabei nicht nach seinen eigenen Vorstellungen oder gar nach Gutdünken, sonst könnte man sagen, er ist ein Verrückter oder ein Verbrecher, sondern aus tiefster religiöser Überzeugung gemäß dem Koran und seinem Vorbild Mohammed.

Es handelt sich um eine klare Linie, die den Bogen spannt von Mohammed, der einst befahl, jeden Juden zu töten, den man ergreifen kann, über Hitler, der die Juden zunächst in Europa ausrotten wollte, bis hin zum iranischen Präsidenten, der heute den Staat Israel und alle Juden weltweit vernichten möchte.
Für die gerechte Sache Allahs wird er es auch für richtig und angebracht halten, sogar Atomwaffen, falls er sie besitzen sollte, gegen die Ungläubigen einzusetzen.
Der im Koran gründende und anbefohlene Djihad, d.h. der Einsatz für die Sache Allahs mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln und dem Ziel der Weltherrschaft, schließt auch diesen Schritt nicht aus.

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0102
Helmut Zott zu:
UNFÜHLENDE ZEIT (erschienen Mrz2012)
2012/04/09 um 08:01

Zeiten

Ein Mensch wird durch die Zeit bestimmt,
die er der Armbanduhr entnimmt.
Doch Zeit als Rhythmus der Natur
erlebt der Mensch im Urlaub nur,
und die Physik hat gar gefunden,
dass immer Raum und Zeit verbunden.

Helmut Zott

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0101
Helmut Zott zu:
UNFÜHLENDE ZEIT (erschienen Mrz2012)
2012/04/09 um 07:37

Kronos und Kairos

Ein Mensch, der einen Kaktus pflegt,
ist hoch beglückt und tief bewegt,
als eine Knospe über Nacht
entfaltet sich zur Blütenpracht.
Das Blühen war im Fluss der Zeit
ein Augenblick der Seligkeit.

Helmut Zott

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0100
Helmut Zott zu:
WAS GESAGT WERDEN MUSS (erschienen Apr2012)
2012/04/07 um 07:29

Israels Ministerpräsident Binyamin Netanyahu zur Veröffentlichung von Günter Grass:
“Der peinliche Vergleich, den Günter Grass zwischen Israel und dem Iran gezogen hat, einem Regime, das die Shoah leugnet und zur Vernichtung Israels aufruft, sagt sehr wenig über Israel und viel über Herrn Grass. Der Iran, nicht Israel, stellt eine Bedrohung für den Weltfrieden und die Sicherheit in der Welt dar. Der Iran, nicht Israel, droht anderen Staaten damit, sie auszulöschen. Der Iran, nicht Israel, unterstützt Terrororganisationen, die Raketen gegen unschuldige Zivilisten richten. Der Iran, nicht Israel, unterstützt das Massaker des syrischen Regimes an seinem Volk. Der Iran, nicht Israel, steinigt Frauen, henkt Homosexuelle und unterdrückt aufs grausamste Millionen eigener Bürger. Sechzig Jahre lang hat Herr Grass seine Vergangenheit als Mitglied der Waffen-SS verschwiegen. Daher überrascht es nicht, dass er den einzigen jüdischen Staat auf der Welt als größte Bedrohung für den Weltfrieden ansieht und ihm sein Recht auf Selbstverteidigung abspricht. Anständige Leute auf der ganzen Welt sollten diese ignoranten und verwerflichen Aussagen verurteilen.”

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0099
Helmut Zott zu:
DER WESTEN AUF SELBSTQUAL-TRIP (erschienen Mrz2012)
2012/04/04 um 15:28

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Wer nicht gebraucht

Wer sein Gehirn nicht stets gebraucht
die Wahrheit zu erfassen,
dem wird es auch nicht möglich sein
vom Irrtum abzulassen.

Wer seine Augen nicht gebraucht
die Wirklichkeit zu fassen,
dem werden sie einst nützlich sein
zum Tränen fließen lassen.

Auch wer sein Herz nicht stets gebraucht
das Gute zu ergreifen,
dem wird es auch nicht möglich sein
das Böse abzustreifen.

Und wer die Hand nicht stets gebraucht
das Neue zu gestalten,
dem wird es auch nicht möglich sein
die Werte zu erhalten.

Helmut Zott

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0098
Helmut Zott zu:
UNFÜHLENDE ZEIT (erschienen Mrz2012)
2012/03/30 um 14:06

Zeitenwende

Ein Mensch, auf dass er nicht versäumt
den Flug, wenn er zu tief geträumt,
stellt seinen Wecker auf die Zeit,
wo ihn ein Ton vom Schlaf befreit.
Er schläft mit der Gewissheit ein,
bei Zeiten wird er munter sein,
und alles lief wie er gedacht,
er war am Flugplatz um halb acht.
Doch was er dabei nicht bedachte
und nun die Schwierigkeiten machte,
war, dass man in der letzten Nacht
die Uhr auf Sommerzeit gebracht.
Er war am Ziel, genau genommen,
um diese Zeit zu spät gekommen.
Das Flugzeug hatte abgehoben
und war schon hoch am Himmel droben.
Drum Prüfe wer an Zeit sich bindet,
dass er den rechten Zeitpunkt fin

Helmut Zott

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0097
Helmut Zott zu:
GEFÄHRLICHE ZWERGPINSCHER (erschienen Mrz2012)
2012/03/27 um 07:41

Waffe

Ein Mensch kriegt keinen Waffenschein,
da fällt ihm noch was Besseres ein.
Und gleich, damit er töten kann,
schafft er sich einen Kampfhund an,
der dann im Blutrausch, als er biss,
ein Kind zerfleischte und zerriss.

Helmut Zott

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0096
Helmut Zott zu:
GEFÄHRLICHE ZWERGPINSCHER (erschienen Mrz2012)
2012/03/26 um 12:39

Neuerung

Ein Mensch hat Angst vor jedem Hund,
das hat natürlich einen Grund.
In diesem Falle leicht zu finden,
ihn biss ein Hund einmal von hinten.
Ging es nach ihm, man führte ein:
Für Hunde – einen Waffenschein.

Helmut Zott

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0095
Helmut Zott zu:
DIE FORTSCHREITENDE VERSKLAVUNG EUROPAS DURCH DIE ISLAMISCHEN SCHEICHS SEIT 1973 (erschienen Mai2008)
2012/03/24 um 12:22

Europas Zukunft

Ein Mensch ist durchaus kein Prophet,
doch sieht er wie es weitergeht.
Die guten Zeiten sind zu Ende,
es hebt sich ab die Zeitenwende.
Europas ganzes Missgeschick
enthüllt sich seinem Zukunftsblick.
Deutschland verrottet und verroht,
Gewalt wird Bürgern angedroht
von den vermeintlich hoch gestellten,
die als die guten Menschen gelten.
Das Ökodiktatur-Gesindel
kommt an die Macht durch Trug und Schwindel,
und keiner hat das Land gewarnt
vor Kommunisten, grün getarnt.
Kaum ist der grüne Spuk vorbei,
ertönt das Muezzingeschrei.
Die Kirchenglocken sind verstummt,
die Frauen gehen schwarz vermummt,
und keiner hat das Land gewarnt
vor Dschihadisten, fromm getarnt.
Der Geist Europas wird vernichtet
und Allahs Herrschaft aufgerichtet.

Helmut Zott

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0094
Helmut Zott zu:
DIE FORTSCHREITENDE VERSKLAVUNG EUROPAS DURCH DIE ISLAMISCHEN SCHEICHS SEIT 1973 (erschienen Mai2008)
2012/03/24 um 12:20

Europa 2011

Ein Mensch, wahrscheinlich ist er blind,
sieht nicht, dass wir am Abgrund sind.
Er hört auch nicht den Mahner sprechen:
„Europa wird zusammenbrechen“.
Vom Sozialismus tot regiert,
sind viele Länder ruiniert,
und das, was wir als Rettung preisen,
wird alle in den Abgrund reißen.

Helmut Zott

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0093
Helmut Zott zu:
DIE FORTSCHREITENDE VERSKLAVUNG EUROPAS DURCH DIE ISLAMISCHEN SCHEICHS SEIT 1973 (erschienen Mai2008)
2012/03/24 um 12:19

Europa

Ein Mensch, der auf Europa sah,
mit Stolz, als es im Werden war,
war von der Grundidee entzückt,
dass man vereint zusammenrückt.
Doch wie sich alles nun entfaltet
und sich zum Schlechten hin gestaltet,
macht ihn bestürzt und sorgenvoll,
auch ratlos was noch werden soll.
Wenn man den Mitgliedstaat entmündigt
und sich an seinem Stolz versündigt,
die Eigenständigkeit ihm nimmt,
wird sichtbar, dass der Weg nicht stimmt.
Zu Recht wird auch die Macht zentriert,
doch wer vom Zentrum aus diktiert,
was Sache ist der Bundesstaaten,
wird in die Diktatur geraten.

Helmut Zott

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0092
zu:
LINZER WEGEN SCHARIA-HERABWÜRDIGUNG BESTRAFT (erschienen Feb2012)
2012/03/11 um 06:29

Katajun Amirpur und Navid Kermani :
Die fanatischen Mohammedaner und Antiiraner
http://www.box.com/s/5p47gk5xonfdhc7cirut

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0091
Helmut Zott zu:
WIEN: ÖZGÜN UND TUFAN BRACHEN EDUARD DIE KIEFERHÖHLE (erschienen Feb2012)
2012/02/27 um 09:30

Ist die “sattsam bekannte Vorgangsweise von islamischen Jugendlichen” verwunderlich bei dem Vorbild Mohammed, dem nachzueifern bekannlich alle Muslime sich bemühen?

Sunan Abu-Dawud, Buch 38, Nr 4348: Berichtet von Abdullah Ibn Abbas:
“Ein blinder Mann, hatte eine Sklavin als Mutter, die schlecht über den Propheten (Friede sei mit ihm) sprach. Er gebot ihr, damit aufzuhören, aber sie hörte nicht auf ihn. Er wies sie zurecht, aber sie gab ihre Gewohnheit nicht auf. Also nahm er eine Schaufel, setzte sie auf ihren Bauch, drückte zu und tötete sie. Ein Kind, welches zwischen ihren Beinen hervorkam, war mit Blut überströmt. Als es Morgen wurde, wurde der Prophet (Friede sei mit ihm) darüber informiert. Er versammelte das Volk und sagte: `Ich schwöre bei Allah und ich beschwöre den Mann, der dieses getan hat, aufzustehen`. Der Mann erhob sich. Er setzte sich vor den Propheten (Friede sei auf ihm) und sagte: `Apostel von Allah! Ich bin ihr Gebieter. Sie hat schlecht über Euch geredet und Euch verachtet. Ich habe es ihr verboten, aber sie wollte nicht hören, ich tadelte sie, aber sie machte weiter. Ich habe zwei Söhne von ihr, die wie Perlen sind und sie war meine Begleiterin. Letzte Nacht hat sie damit angefangen, über Euch schlecht zu sprechen. Also nahm ich eine Schaufel, setzte sie auf ihren Bauch und drückte zu, bis sie starb`. Daraufhin sagte der Apostel: `Oh sei mein Zeuge. Für ihr Blut ist keine Vergeltung zu bezahlen`.”

Ein Kommentar von Ali Sina lautet:
„Ich wage zu behaupten, dass jeder, der dies liest und nicht angeekelt davon ist, noch einen weiten Weg vor sich hat, ein Mensch zu werden.“

Auch das folgende Beispiel, das Mohammed in seiner ganzen Unmenschlichkeit zeigt, ist nicht geeignet Vorbild zu sein und zu belegen, dass durch ihn „die Menschen zum wahren Menschsein“ gelangen.

„Umm Qirfa war eine weitere Frau, die sich dem Propheten widersetzte. Sie wurde auf Befehl von Zaid gefangen genommen. Die Anhänger der neuen Religion banden ihre Beine an zwei Kamele und zwangen diese, in entgegen gesetzte Richtungen zu laufen, bis Umm Qirfas Körper auseinander gerissen wurde. Der Prophet pries Zaid für diesen seinen Beitrag zum Glauben“ (Sirat rasul Allah, p. 665; zitiert nach Jaya Gopal: „Gabriels Einflüsterungen“ S.188).

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0090
Helmut Zott zu
ISLAMISCHE VERGEWALTIGUNGS-AKZENTE IN GRAZ (erschienen Feb2012)
2012/02/09 um 20:12

„Die islamischen Männer betrachten sich als vollwertige Vertreter der menschlichen Spezies …“

Der Unterschied zwischen Mann und Frau ist durch die Scharia festgeschrieben, die ihrerseits als von Allah offenbarter, unteilbarer und integraler Bestandteil des Islam verstanden wird, und für alle Muslime, eigentlich nach islamischer Auffassung für alle Menschen, verbindlich ist.
„Der Islam hat Frauen immer als in jeder Weise mindere Geschöpfe eingestuft: körperlich, geistig und moralisch. Diese Negativvision ist im Koran göttlich sanktioniert, von den Hadith gestützt und verewigt durch die Kommentare der Theologen, der Bewahrer muslimischen Dogmas und muslimischer Ignoranz“ (Ibn Warraq: „Warum ich kein Muslim bin“; S. 399).
Den Rangunterschied zwischen Mann und Frau kann man kaum deutlicher zum Ausdruck bringen, als es Mohammed selbst mit den folgenden Worten getan hat: „Wäre mir aufgetragen worden, jemandem zu gebieten, sich vor einem anderen als Allah zu verneigen, so hätte ich gewiss den Frauen geboten, sich vor ihren Männern zu neigen. (…) Eine Frau kann ihre Pflichten gegen Allah nicht erfüllen, bevor sie nicht zuerst die Pflicht erfüllt hat, die sie ihrem Manne schuldet“ (Ibn Warraq: „Warum ich kein Muslim bin“; S. 425).
Diese von Allah selbst minderwertig angelegte Wesen darf der Mann auch schlagen, wie es im Koran steht und Mohammed vorgemacht hat, denn er schlug seine Frauen, auch wenn das immer wieder, so auch von Dr. Ayyub Axel Köhler vom Zentralrat der Muslime in Deutschland, bestritten wird.
Bei Sahih Muslim ist zu lesen:
„Er (Mohammed) schlug mich (Aisha) auf den Rücken, was mir Schmerzen bereitete, und sagte: `Glaubst du, dass Allah und sein Apostel (Mohammed) dich ungerecht behandeln würde?`“ (Sahih Muslim, Buch 4, Hadith 2127).

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Helmut Zott zu
DER ISLAMISCHE FASCHISMUS IST EIN URFASCHISMUS-EXPONENT (erschienen Jan2012)
2012/01/09 um 20:30

Wir stehen heute mitten in einer weltweiten Auseinandersetzung um das wahre Gottesbild, das richtige Menschenbild und eine gerechte Ethik für alle Menschen.
Diese geistige Auseinandersetzung verschärft sich zusehends und spitzt sich zur Konfrontation zwischen Christentum und Islam zu. Der sich anschließende Kampf um die Dominanz und das künftige Überleben ist für das Christentum bereits verloren. Die geistige Ursache dafür ist eine Erkenntnisblindheit der Kirche, die letztlich darin besteht, dass in den Dokumenten „Nostra aetate“ und „Lumen gentium“ des II. Vatikanischen Konzils (1962-1965) der islamische Allah unmissverständlich als identisch mit dem dreieinigen Gott der Christenheit erklärt wurde.
„Christentum und Islam stellen zwei verschiedene Zugänge zu dem selben Gott dar“, konstatieren folgerichtig die deutschen Bischöfe.

Dieser Jahrtausendirrtum der Kirche und im Gefolge das Abküssen des Korans durch Papst Johannes Paul II., sowie die Fortführung dieser Linie durch Papst Benedikt XVI., sind ein Verbrechen am christlichen Geiste und führen zum Untergang der gottverlassenen Kirche.
Schlimmere Feinde für das Christentum kann es gar nicht geben als diese trojanischen Esel, die das Evangelium als Richtschnur in Händen halten und die Kirche von innen heraus zerstören.

Die Muslime, die selbstverständlich nicht an diesen absurden Unsinn der Gottesidentität glauben und für die unumstößlich der Grundsatz gilt, dass Allah keinen Sohn hat, was sie fünfmal täglich im Gebet implizit zum Ausdruck bringen, begreifen diese historisch einmalige Gelegenheit als ein Geschenk Allahs. Der Allmächtige gab ihnen, nach ihrer freudigen Erkenntnis, das Öl in ihren Ländern und beschenkte sie zusätzlich mit der Blindheit der Christen. Beides eröffnet ihnen heute ungeahnte Möglichkeiten des Djihad, des Kampfes für die Sache Allahs mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln, und führt sie zur angestrebten Dominanz und schließlich zur islamischen Weltherrschaft.

Der zweite grundlegende Irrtum, der ebenso verheerende Folgen nach sich ziehen wird und der dem Islam Tür und Tor öffnet, besteht darin, dass die westlichen Spitzenpolitiker einmütig beteuern, es bestehe kein Zusammenhang zwischen dem islamischen Terror und dem „authentischen“, und das soll heißen „friedlichen“ Islam. Dieses Gerede ist ebenso dumm und naiv, wie etwa die Aussage wäre, die Ermordung der Juden im Dritten Reich habe nichts mit dem Nationalsozialismus zu tun.
Wenn der Präsident der USA lauthals verkündet, nachdem man ihm gerade zwei Türme in Schutt und Asche gelegt hat, der Terror sei der Missbrauch des friedlichen Islam, dann liegt hier bereits der Keim für den künftigen Untergang der westlichen Demokratie. Auch hier zeigt sich die gleiche Ahnungslosigkeit und dumpfe Verständnislosigkeit der Oberen.
Die tödliche Gefahr bleibt unerkannt und die abgrundtiefe Bosheit des Islam wird uns als Friede verkauft. Im Schutze dieser Verkennung kommt der Islam zu Einfluss und Macht.

Zwei fatale Irrtümer also, der eine auf der religiösen, der andere auf der politischen Ebene, sind die wahren geistigen Wurzeln für das Versagen gegenüber dem Islam. Sie bilden den Keim für den kommenden Untergang der westlichen Zivilisation.
Im Kampf ums Dasein geht das christliche Abendland letztlich an seiner gnadenlosen Dummheit und grenzenlosen Naivität zu Grunde. Die Frage ist tatsächlich nicht mehr, ob Europa islamisch wird, sondern wann es so weit ist.

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Helmut Zott zu
DER ISLAMISCHE FASCHISMUS IST EIN URFASCHISMUS-EXPONENT (erschienen Jan2012)
2012/01/09 um 20:14

„Allah brachte die Muslime auf die Welt, damit sie die Welt erobern und beherrschen und bevölkern. Wenn ein Volk sich dem Willen Allahs widersetzt und sich weigert, muslimisch zu sein, dann wird es zu Sklaven der Muslime werden und Steuern an die islamische Obrigkeit bezahlen. Diese Völker werden hart arbeiten, und ihr (Muslime) werdet Nutzen daraus ziehen“ (Umar ibn al-Khattab). Das sind keine leeren Worte eines Utopisten, sondern das Programm islamischer Expansionspolitik wie sie schon in den Anfängen verkündet wurde.

Ein Szenario für „die Zukunft des Islams“ wie es Mohammed Taqi Partovi Sabzevari dargestellt hat, sieht ähnlich aus: „Der Allmächtige verhieß, der Tag werde kommen, an dem die gesamte Menschheit vereint unter dem Banner des Islam lebt, an dem der Halbmond, das Symbol Mohammeds, überall herrscht“.

Diese Verheißungen Allahs gelten uneingeschränkt für alle Muslime und für alle Zeiten, so auch für die unsrige, und sie werden als immerwährender Auftrag an alle Muslime verstanden. Durch einen Blick in die Geschichte des Islams, zurück bis zu den Zeiten Mohammeds werden diese Grundauffassungen und das daraus folgende Vorgehen bestätigt und als islamimmanent erkennbar:
Im zehnten Jahr nach der Auswanderung (hidjra) ließ Mohammed einen Erlass verkünden, der die „Schriftbesitzer“ vor die Wahl stellte, zum Islam zu konvertieren, Kopfsteuer zu zahlen oder getötet zu werden. Ali Dashti bemerkt ganz sachlich und richtig: „Mohammeds Verkündigung dieses Erlasses nach der Vertreibung und Vernichtung der Juden, die Inbesitznahme der jüdischen Dörfer Khaybar und Fadak und die Eroberung Mekkas zeigen deutlich, dass der Islam, wenn er einmal an die Macht gekommen ist, keine höfliche und vernünftige Diskussion mit Andersdenkenden für nötig erachtet. Die Sprache des zukünftigen Gesprächs mit ihnen war die des Schwertes“ („23 Jahre“; S. 154). Schließlich erteilte der Gesandte Allahs den Befehl, „jeden Juden zu töten, den man ergreifen kann“.

In seinem Bestreben Medina „judenrein“ zu machen, wurden nicht nur im Jahre 627 n. Chr. siebenhundert jüdische Männer von dem Stamme der Quraiza enthauptet und ihre Frauen mitsamt den Kindern versklavt, sondern auch viele Juden umgebracht, deren Schuld darin bestand, die neue Lehre nicht annehmen zu wollen. Darüber hinaus erschlug man viele unschuldige und harmlose Menschen, nur weil sie Juden waren, wie den gutmütigen Ladenbesitzer Ibn Sanaya in Medina.
Von den drei jüdischen Stämmen, Banu Qaynupa, Banu Nadir und Banu Quraiza, die es in Medina um 622 n. Chr. vor Mohammeds Ankunft noch gab, und die untereinander und mit der übrigen Bevölkerung ohne strikte Trennung und fast gleichberechtigt zusammenlebten, wurden die beiden erstgenannten von Mohammed und seinen Leuten in den Jahren 624 n. Chr., bzw. 625 n. Chr. bekämpft, beraubt und innerhalb von drei Tagen vertrieben, während der letztere 627 n. Chr. „ausgemerzt“ wurde, um es mit einem Begriff aus der Nazizeit zu sagen.
„Der Einsatz von Truppen, politische Morde und Blutvergießen ohne eine erkennbare menschliche oder moralische Rechtfertigung, all das gehörte zum Instrumentarium für den Aufstieg des Islams“, bemerkt Ali Dashti zutreffend in seiner Mohammed-Biographie („23 Jahre“; S. 278).

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Helmut Zott zu
DER ISLAMISCHE FASCHISMUS IST EIN URFASCHISMUS-EXPONENT (erschienen Jan2012)
2012/01/09 um 19:54

Dank an arouet8 für diesen ausgezeichneten Artikel.
Gruß Helmut Zott

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KOMMENTARE 2011

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Mathi zu

HEIMAT BIST DU GEQUÄLTER TÖCHTER – 12 VERGEWALTIGUNG-BERICHTE (erschienen im Nov2011)

2011/12/05 um 03:25

http://www.box.com/s/q3qo2opablhb82fk8uon

Die moslemischen Nutznießer

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Mathi zu

TÜRKISCHER ZIVILISATIONSBRUCH IN SALZBURG (erschienen im Nov2011)

2011/11/26 um 19:38

20 Fragen an Christian Wulff

http://www.box.net/shared/8izpa7iaapbx4jemyyv4

Der Islamismus : Die größte Lüge der westlichen Orientalisten , Islamwissenschaftler , Medien und Politiker

http://www.box.net/shared/v39838odju2rq7qrf4is

Der Islam und ein Moslem sein , ist ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit

http://www.box.net/shared/yh48da9a7x

Das islamische Kopftuch

http://www.box.net/shared/pso614ilrs

Der perverse Allah

http://www.box.net/shared/vdpmkhymc9

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sternenstaub zu

ICH, ADOLF WOLF HITLER (erschienen im Mai2009)

2011/11/26 um 09:25

[…] habe ich sie in der Hand.Ich zerquetsche sie, weil sie das Wolfsgesetz beleidigt haben.Quelle : https://arouet8.wordpress.com/2009/05/04/ich-adolf-wolf-hitler/ Kategorie: Information, Uncategorized […]

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goooogle zu

MARS ATTACKS (erschienen im Nov2011)

2011/11/21 um 16:01

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Helmut Zott zu

DIE TÜRKEN STREBEN DIE OBERAUFSICHT ÜBER ISRAEL UND EUROPA AN (erschienen im Sep2011)

2011/09/28 um 16:18

In der Tat ist für eine Muslima „die Ehe konkret die vertragliche Veräußerung ihrer Sexualität. Während der Laufzeit des Vertrages hat sie die Bedürfnisse ihres Mannes zu befriedigen und sich seinen Launen zu fügen. Beim geringsten Ungehorsam ihrerseits läuft sie Gefahr, den Zorn ihres Mannes zu erregen, der das Recht hat, sie zu schlagen, auszupeitschen oder zu verstoßen“.

Mit diesem Hinweis in seinem Buch „Gabriels Einflüsterungen“ (S. 250) berührt Jaya Gopal den wunden Punkt im islamischen Eheverständnis.

Im gleichen Sinne, allerdings in der Ausdrucksweise noch deutlicher, schreibt Ram Swarup:

„Betrachten wir die Kommentare der Hidaya (islamischer Rechtskommentar) hinsichtlich der so genannten Morgengabe, so finden wir hier Begriffe aus der Terminologie des Kaufmanns: Entgelt bzw. Lohn, Erwerb und Veräußerung. Es heißt, dass der Leib der Frau oder – in der unverblümten Sprache der Juristen – ihre Geschlechtsteile (bo´oz) die ´Gegenleistung für das Brautgeld` oder den `Gegenstand des Ehekontrakts` darstellen; mit der Eheschließung hat die Frau das Recht auf ihre `Morgengabe`; mit dem Vollzug der Ehe (d.h. des Geschlechtsaktes) gilt die Leistung der Frau, also die Zurverfügungstellung ihres Körpers, d.h. ihrer Geschlechtsteile, als erbracht, und damit hat sie das Anrecht auf die Auszahlung der Vergütung, des Brautgeldes, erworben“ (zitiert nach Jaya Gopal: „Gabriels Einflüsterungen“; S. 272).

Erschreckend für westliches und christliches Empfinden ist, dass die Ehe, nach diesen Aussagen, im Prinzip eine institutionalisierte Prostitution durch Vertrag darstellt. Ob man darüber hinaus noch zu Allah betet und seinen Segen erfleht oder nicht, ist dabei belanglos. Der Kaufvertrag und die Entmündigung der Frau sind das eigentliche Skandalon, zumal der Muslima das Recht verweigert wird, den Vertrag rechtskräftig zu unterschreiben, als auch die Freiheit entzogen wurde, sich ihren Ehemann selbst zu wählen.

Eine selbstbestimmte Heirat wird perverserweise als „Unzucht“ verurteilt: „Eine Unzüchtige ist die, die selbst heiratet“ (Mishkat-ul-Masabih 27,42). „Aischa berichtete, dass der Prophet sagte: ´Eine Frau, die selbst ohne die Erlaubnis ihres Vormunds heiratet, deren Ehe ist null und nichtig, null und nichtig, null und nichtig`“.

Den Rangunterschied zwischen Mann und Frau kann man kaum deutlicher zum Ausdruck bringen, als es Mohammed selbst mit den folgenden Worten getan hat:

„Wäre mir aufgetragen worden, jemandem zu gebieten, sich vor einem anderen als Allah zu verneigen, so hätte ich gewiss den Frauen geboten, sich vor ihren Männern zu neigen. (…) Eine Frau kann ihre Pflichten gegen Allah nicht erfüllen, bevor sie nicht zuerst die Pflicht erfüllt hat, die sie ihrem Manne schuldet“ (Ibn Warraq: „Warum ich kein Muslim bin“; S. 425).

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Helmut Zott zu

DIE TÜRKEN STREBEN DIE OBERAUFSICHT ÜBER ISRAEL UND EUROPA AN (erschienen im Sep2011)

2011/09/28 um 16:12

Weithin bekannt sind auch die schlimmen Sprüche Alis (600-661 n. Chr.), des Vetters des Propheten und vierten Kalifen, die sicher nicht im Widerspruch zu den Offenbarungen Allahs und dem Denken seines Gesandten stehen: „Die Frau ist insgesamt ein Übel, und das Schlimmste ist, dass man sie braucht! Nie sollte man eine Frau um Rat fragen, denn ihr Rat ist wertlos. Verstecke sie, so dass sie keine anderen Männer zu Gesichte bekommt“.

In gleichem Sinne äußerte sich vierhundert Jahre später der schon erwähnte, im Islam hoch geehrte Philosoph Al Ghazali, der in seiner „Wiederbelebung der Wissenschaften von der Religion“ (zitiert nach Ibn Warraq: „Warum ich kein Muslim bin“; S. 406), schreibt:

„Sie (die Frau) soll nicht oft ausgehen; sie darf nicht allzu gut informiert sein. (…) Ihre Arglist ist grenzenlos, ihr Schaden verderblich; sie (die Frauen) sind unmoralisch und von kleinlicher Gesinnung“.

Man kann diese Denkweise, wie sie auch im folgenden Hadith zum Ausdruck kommt, nur als pathologisch bezeichnen: „Drei Dinge unterbrechen das Gebet, wenn sie vor dem Betenden vorbeigehen: ein schwarzer Hund, eine Frau und ein Esel“.

Da zeigt sich etwas Krankhaftes, eine Phobie vor Unreinheit, zu der neben der Angst, sich durch Ungläubige zu beschmutzen, auch die Wahnvorstellung gehört, die Erde vom Schmutz der Ungläubigen reinigen zu müssen. Und es zeitigt auch so perverse Formen, wie die absurde Fatwa von Mufti Attiya Sakar aus neuerer Zeit. Dieser verfügte, dass den von muslimischen Männern schwangeren Christinnen, die vor der Geburt gestorben sind, vor ihrem Begräbnis, zunächst der muslimische Fötus aus dem Leib geschnitten werden muss, um beide getrennt zu begraben. Damit soll verhindert werden, dass die islamische Friedhofserde verunreinigt und entweiht wird.

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Helmut Zott zu

DIE TÜRKEN STREBEN DIE OBERAUFSICHT ÜBER ISRAEL UND EUROPA AN (erschienen im Sep2011)

2011/09/28 um 16:08

“ …. Wer meint, die Rolle der Frau wäre im Islam zwar nicht ganz gleichberechtigt mit der des Mannes, aber insgesamt durchaus ehrenwert und im Westen würden die Frauen ja auch immer noch diskriminiert, der hat keine Vorstellung von der geradezu inferioren Rolle, die der Frau vom Islam zugewiesen wird …. “

„Der Islam hat Frauen immer als in jeder Weise mindere Geschöpfe eingestuft: körperlich, geistig und moralisch. Diese Negativvision ist im Koran göttlich sanktioniert, von den Hadith gestützt und verewigt durch die Kommentare der Theologen, der Bewahrer muslimischen Dogmas und muslimischer Ignoranz“ (Ibn Warraq: „Warum ich kein Muslim bin“; S. 399).

Auch hier kann es klärend sein, wenn man zunächst einen Blick auf das „Medina Modell“ wirft, das die Keimzelle und das Vorbild für das islamische Denken und Handeln bis heute ist. In einem Hadith berichtet Abu Sa`id al-Hudri von einem Gespräch, das Mohammed mit Frauen führte und bei dem er sagte:

„`Ihr Frauen, ich rate euch, Almosen zu geben! Denn ich habe gesehen, dass die Mehrzahl der Höllenbewohner Frauen sind`. Die Frauen fragten ihn: `Wie kommt das, o Gesandter Allahs?` – `Frauen fluchen häufig und sind oft undankbar gegenüber ihren Ehemännern. Auch sah ich nie jemanden mit weniger Verstand und geringerer Religiosität als manche von euch! Und ihr könnt selbst einen einsichtigen Mann betören!` Die Frauen fragten: `Aber warum ist unsere Religiosität und unser Verstand mangelhaft, o Gesandter Allahs?` Er erwiderte: `Ist es nicht so, dass der Zeugenaussage einer Frau nur das halbe Gewicht derselben eines Mannes zukommt?` – `Doch, natürlich!` – `Der mangelnde Verstand der Frauen ist der Grund dafür! Und ist es nicht so, dass eine Frau während ihrer Menstruation nicht betet und nicht fastet?` – `Doch.` – `Das ist die mangelhafte Religiosität der Frauen.`“

Was an dieser Aussage betroffen macht, ist nicht nur die Ansicht, dass die Frau dem Manne im rechtlichen Sinne nicht gleichgestellt ist, sondern dass sie in ihrer Existenz minderwertig veranlagt ist. Allah selbst hat ihr doch den Verstand und die Monatsblutung zugeteilt, durch die sie nach diesen Angaben häufiger in die Hölle kommt.

Diese von Allah minderwertig angelegte Wesen darf der Mann auch schlagen, wie es im Koran steht und Mohammed vorgemacht hat, denn er schlug seine Frauen, auch wenn das immer wieder, so auch von Ayyub Axel Köhler, bestritten wird. Bei Sahih Muslim ist zu lesen: „Er (Mohammed) schlug mich (Aisha) auf den Rücken, was mir Schmerzen bereitete, und sagte: `Glaubst du, dass Allah und sein Apostel (Mohammed) dich ungerecht behandeln würde?`“ (Sahih Muslim, Buch 4, Hadith 2127).

Damit erfüllte er Allahs Wille, der nach Sure 4 Vers 34 (nach Max Henning) lautet: „Schlagt sie“.

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Helmut Zott zu

DIE TÜRKEN STREBEN DIE OBERAUFSICHT ÜBER ISRAEL UND EUROPA AN (erschienen im Sep2011)

2011/09/28 um 15:25

Um das Geschehen der Gegenwart richtig bewerten und einordnen zu können, sollte man erkennen, dass ein neuer Totalitarismus im Gewande des Islam sich zu etablieren anschickt, ein Totalitarismus, der mächtiger und gefährlicher ist als Kommunismus und Nationalsozialismus.

Auch wenn man es nicht wahrhaben will und sich durch „taqiya“ täuschen lässt, der wahre Feind des Westens und des Christentums ist der Islam, der sich von Anfang an als die einzig wahre, jeder Zivilisation überlegene und für die gesamte Menschheit bestimmte Religion verstanden hat – als eine Religion, die den Auftrag Allahs, wenn nötig mit Gewalt durchsetzt.

Da schon an der Wurzel des Islams die Forderung erhoben wird, dass alle Menschen im Auftrage Allahs, in welchen Ländern sie auch leben und welcher Religion sie auch angehören mögen, Muslime werden müssen, ist der permanente religiöse Krieg zur Unterwerfung Andersdenkender unter das Gesetz Allahs ein Wesenszug des Islams.

So erfahren wir folgerichtig aus dem Koran, dass den Muslimen der Kampf gegen die Ungläubigen von Allah anbefohlen wird, sowohl der mit der Waffe in der Hand, was durch das arabische Wort „qital“ ausgedrückt wird, als auch der mit einem Gesamteinsatz von Zeit, Kraft, Geld und Leben für die Sache Allahs, was der arabische Terminus „djihad“ ausdrückt.

„Der Kampf mit der Waffe (qital) ist für euch (Muslime) vorgeschrieben, obwohl er euch zuwider ist“, lesen wir im 216. Vers der 2. Sure.

Zweifellos sind die Aussagen im Koran letztlich die Ursache des radikalen Islams und des islamischen Terrorismus unserer Tage.

Zum Andern wird der Weltmachtanspruch, wie er heute wieder besonders laut wird, mit der Aussage Mohammeds begründet, dass er von Allah, und mit ihm alle Muslime in der Nachfolge, angewiesen wurde, die Menschen zu bekämpfen, bis sie alle Muslime geworden sind, oder sich dem Islam unterworfen haben. Uneingeschränkt gilt auch bis heute die als Hadith überlieferte prinzipielle Haltung: „Der Islam herrscht und wird nicht beherrscht!“ Das ist Programm und Ausdruck des Erwählungsbewusstseins und Totalitätsanspruchs der „einzig wahren Religion“.

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Maria statt Scharia zu

DIE TÜRKEN STREBEN DIE OBERAUFSICHT ÜBER ISRAEL UND EUROPA AN (erschienen im Sep2011)

2011/09/26 um 11:24

Vorzüglicher Artikel.

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Stefan Wehmeier zu

TÜRKISCHE BODENLOSIGKEIT AM BODENSEE (erschienen im Sep2011)

2011/09/08 um 07:24

„Solange es aber noch freie Wahlen gibt,…“

„…die Regierung wird von links nach rechts und von rechts nach links pendeln, und jeder Pendelschlag wird nur die Verwirrung, die Hilf- und Ratlosigkeit vermehren…“

Silvio Gesell (Vorwort zur 7. Auflage der NWO, 1930)

Mehr gibt es zu „freien Wahlen“ in einer Zinsgeld-Ökonomie (zivilisatorisches Mittelalter) nicht zu sagen. Nutzen Sie – sofern Sie wenigstens wissen, dass „NWO“ Natürliche Wirtschaftsordnung bedeutet und nicht etwa „Neue Weltordnung“ – lieber Ihre Zeit, indem Sie die Allerdümmsten der Gesellschaft…

http://www.swupload.com//data/Verteiler_CDU.pdf

http://www.swupload.com//data/Verteiler_FDP.pdf

http://www.swupload.com//data/Verteiler_SPD.pdf

http://www.swupload.com//data/Verteiler_GRUENE.pdf

http://www.swupload.com//data/Verteiler_DIE-LINKE.pdf

…immer wieder darauf hinweisen, was passiert, wenn nichts passiert:

http://opium-des-volkes.blogspot.com/2011/07/was-passiert-wenn-nichts-passiert.html

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beatLesvirus zu

ÖL-AKW-GOLDBINDUNG-ISLAM (erschienen im Mrz2011)

2011/08/18 um 06:42

Danke für diese ehrlichen und klaren Worte…

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Lotti zu

ABOUT

2011/07/23 um 20:49

Viele Informationen, Danke. Bin erfreut, dass ich diesen Blog gefunden habe.

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Helmut Zott zu

DIE LEISEN FÜRZCHEN DER FERSEHSPRECHER (erschienen Jul2011)

2011/07/22 um 13:36

„Der Koran ist auf dem Niveau von drittklassigen Gruselgeschichten geschrieben, aber mohammedanische Ideologen halluzinieren, nur er und sonst kein anderes Buch vermittle eine ´reine Wesensart´ …….“

In der Tat ist der Koran, die Glaubensgrundlage des Islam, ein Buch, das voller Widersprüche, Wiederholungen, grammatikalischer Fehler und Ungereimtheiten steckt. Man findet einige, mit textkritischer Wissenschaftlichkeit nachgewiesene Plagiate prä-islamischer Dichtungen, wie beispielsweise ein Gedicht von Imru al-Qais.

Aber auch von Betrug wird uns berichtet: Abdallah ibn Sa`d war einer der 42 Schreiber, die die Offenbarungen niederzuschreiben hatten. Eines Tages erklärte Mohammed: `Wir erschufen einst den Menschen aus reinstem Lehm…, woraus Wir dann ein neues Geschöpf erstehen ließen…`(23:12/14).

Als Abdallah die Ergänzung vorschlug. `Lob sei darum Allah dem herrlichsten Schöpfer`, erwiderte der Prophet: `Schreib es nieder, denn solches ist offenbart worden`. Und so wurde dieser Zusatz in den Vers aufgenommen.

Al-Baidawi schreibt dazu: „In Abdallah regten sich Zweifel, und er sagte: `Wenn Mohammed die Wahrheit spricht, dann habe ich genau wie er Offenbarungen, und wenn er ein Lügner ist, ist das, was ich sagte, ebenso gut wie das, was er sagte`, und er verließ Mohammed ein für allemal“ ( Jaya Gopal: „Gabriels Einflüsterungen“ ).

Als der Schreiber das öffentlich machte und sich rühmte, dass einige Sätze des Korans von ihm stammen würden, ließ ihn Mohammed natürlich töten.

Aber nicht nur Schreiberworte kamen in den Koran, sondern auch die Worte Satans. „…Aber Allah wird vernichten, was der Satan eingestreut hat…“(22:52). Hier wird doch zugegeben, dass einige der betreffenden Texte Mitteilungen Satans gewesen sind. Wie viele blieben unentdeckt und sind heute noch im Koran?

Der Allmächtige ist offenbar nicht fähig, sein Wort fehlerlos zu übermitteln und der Menschheit klar zu offenbaren.

Auch die Rücknahme von bereits früher offenbarten Versen, die gerade mal nicht von Satan stammen, zeugen nicht von großer Weisheit. „Wenn Wir einen Vers tilgen oder in Vergessenheit geraten lassen, bringen wir dafür einen besseren oder einen, der ihm gleich ist. Weißt du denn nicht, dass Allah zu allem die Macht hat?“ (2:106).

Wozu denn das ganze Verwirrspiel? Eben weil er allmächtig ist, erstaunt dieser Dilettantismus. Stehen die Verse des Schreibers, des Satans und die zurückgenommenen Worte auch im Urkoran, dem ewigen Wort bei Allah, und mussten sie auch nachträglich korrigiert werden?

Sind das nicht alles Hinweise dafür, dass der Koran nicht von Allah diktiert, sondern vom Propheten verfasst wurde?

Ar-Razi (ca. 865-925), der bedeutende Arzt des islamischen Mittelalters, kritisierte den Koran als eine zusammengewürfelte Mischung aus `absurden und widersprüchlichen Legenden`; er sei weder stilistisch noch inhaltlich ein Wunderwerk, und es sei durchaus möglich, ein besseres Buch in einem besseren Stil zu verfassen. Vielleicht besteht das „Wunder des Korans“ darin, dass es bis heute Menschen gibt, die diesen Schwindel für eine göttliche Offenbarung halten.

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Helmut Zott zu

DIE GIER DER POMPADOUR-ROSA LINKEN (erschienen im Jun2011)

2011/06/11 um 13:18

„Erst 739 konnte der Islam von Karl Martell aus dem Rhone-Tal hinausgehämmert werden und erst 1492 konnte Süd-Spanien befreit werden…….“

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Als im Jahre 711 n. Chr. Tarik Ibn Siyad mit 7.000 Mann die Meerenge von Gibraltar überquerte, erfolgte der erste Angriff der Muslime auf Europa, dem 1354 der zweite mit der Überschreitung der Dardanellen durch die Osmanen, dem führenden Stamm der türkischen Völker Anatoliens, folgte. Heute wohnen wir dem historischen Geschehen der dritten aggressiven Expansionswelle des Islam bei, die unter anderem mit der Gründung der Muslimbrüderschaft im Zusammenhang steht und ihren Anfang nahm.

Als eines Abends im März 1928 in der ägyptischen Stadt Ismailia eine Gruppe von sechs jungen Männern an die Tür von Hasan al-Banna (1906-1949), einem zweiundzwanzigjährigen Grundschullehrer mit großen Kenntnissen in islamischer Theologie, klopfte, um ihn zu ihrem Leiter und geistigen Führer zu ernennen, wurden der Keim und der Grundstein gelegt für eine islamische Bewegung, die sich entfaltete und bis heute wirkt. Sie gab sich den Namen „Muslimbruderschaft“ (Hizb al-Ikhwan al-Muslimun) und das aufschlussreiche Motto: „Allah ist unser Ziel. Der Prophet ist unser Führer. Der Koran ist unser Gesetz. Djihad ist unser Weg. Auf dem Weg Allahs zu sterben ist unsere größte Hoffnung“.

Der keimhafte Anfang dieser kleinen Gruppe war zunächst gekennzeichnet durch eine intensive Rückbesinnung auf die Ursprünge und die Fundamente des Islam, verbunden mit einer von religiöser Inbrunst getragenen missionarischen Aktivität, die sich, ausgehend von Ägypten, stetig weitete und sich heute auf die ganze Welt erstreckt. Dieser geistige Aufbruch war als Antwort auf den damaligen dominierenden Einfluss der westlichen und christlichen auf die östliche und islamische Welt gedacht. Es sollte ein Weckruf sein an die schwindende Macht des Islam, die sich beispielsweise auch in der Abschaffung des letzten Kalifats durch Mustafa Kemal Atatürk im Jahre 1924 zeigte.

Konnte der erste Angriff auf Europa im Jahre 732 n. Chr. von Karl Martell durch die Siege bei Tours und Poitiers abgewehrt und der zweite Angriff mit der Niederlage der Muslime bei der zweiten Belagerung Wiens im Jahre 1683 n. Chr. beendet werden, so stehen wir heute mitten in einem Geschehen weltbewegenden Ausmaßes mit ungewissem Ausgang. Die dritte Angriffswelle hat eine andere Form der Kriegführung und Auseinandersetzung, sie setzt auf Einwanderung, Vermehrung und Terror. Die Islamisierung erfolgt diesmal von innen heraus, unter Verwendung der Kampfmittel und Möglichkeiten, welche die Demokratie und das Rechtssystem des Westens selbst, in Verbindung mit der Demographie, bieten.

(Aus meinem Beitrag mit dem Titel „Islam, eine Religion des Friedens?“, der in dem Buch „Gegen die feige Neutralität“, herausgegeben von Prof. Dr. Armin Geus und Dr. Stefan Etzel, abgedruckt ist).

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0074

Helmut Zott zu

DIE GIER DER POMPADOUR-ROSA LINKEN (erschienen im Jun2011)

2011/06/11 um 08:50

Karl Marx und der Islam

Es gilt zu erkennen, dass der Islam neben rituell-religiösen Bestandteilen, die man mit den so genannten „Fünf Säulen des Islams“ in Verbindung bringen kann, auch einen unabdingbaren politischen und einen ebenso wichtigen eschatologischen Aspekt wesenhaft mit einschließt. So wie Marx von einem paradiesischen Urzustand ausgeht, der atheistisch, klassenlos und konfliktlos gedacht wird, und der sich nach immanenten dialektischen Entwicklungsgesetzen entfaltet, bis er sich am Ende, nach langem Kampf zwischen den neu entstandenen Klassen und Religionen, zu einer erdumspannenden klassenlosen Brudergemeinschaft entwickelt, so liegt auch dem Islam die Idee und der Impuls einer zielstrebigen Menschheitsentwicklung mit einem Endzustand zu Grunde.

Allah ist letztlich die Ursache und sein Wille der Antrieb für das menschliche Geschehen.

Abgesehen davon, dass jeder der sich Allah unterwirft ein Moslem ist, und somit Adam, nach islamischer Auffassung, der erste Moslem war, liegt doch erst im so genannten „Medina Modell“ der Keim und das Vorbild der künftigen Ausgestaltung und das Urbild des Endzustandes beschlossen. Das Gesetz und der Antrieb sind die Scharia und der gottgewollte Djihad, das Ziel aber ist die Menschheit als „umma“ mit einem Kalifen als Stellvertreter Allahs auf Erden an der Spitze. Der Djihad, der Einsatz für die Sache Allahs mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln und der Kampf gegen alles Unislamische, ist somit ein unverzichtbarer dynamisch-expansiver Bestandteil des Islams und jedem Moslem als allzeit gebotener Auftrag und Antrieb von Allah mit auf den Lebensweg gegeben.

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0073

Helmut Zott zu

DIE GIER DER POMPADOUR-ROSA LINKEN (erschienen im Jun2011)

2011/06/11 um 08:44

Europa 2011

Ein Mensch, wahrscheinlich ist er blind,

sieht nicht, dass wir am Abgrund sind.

Er hört auch nicht den Mahner sprechen:

„Europa wird zusammenbrechen“.

Vom Sozialismus tot regiert,

sind viele Länder ruiniert,

und das, was wir als Rettung preisen,

wird alle in den Abgrund reißen.

Lieber Gott, schmeiß Hirne runter,

sonst geht der Euro – und wir – unter.

Helmut Zott

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Grüner

Ein Mensch, von Fakten nicht verwirrt,

schafft sich ein Weltbild unbeirrt.

Dass manches in der Welt nicht passt

zu dem was er gedanklich fasst,

hat kein Gewicht, wird ignoriert,

und sehr bescheiden kommentiert.

Lakonisch hat er festgestellt:

„Umso schlimmer für die Welt“.

Helmut Zott

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0072

Helmut Zott zu

BESTRAFUNG EINER MEINUNG (erschienen im Feb2011)

2011/05/30 um 17:14

@ „Die Journalistin Veronika Dolna gab als Zeugin sogar zu, aus „dramaturgischen Gründen“ Aussagen anderer Seminarteilnehmer fälschlicherweise so dargestellt zu haben,……“

Helmut Zott

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0071

Helmut Zott zu

ÜBER BORD WERFEN, DAS IST DIE LÖSUNG (erschienen im Mai2011)

2011/05/25 um 15:54

„Die Eltern haben nicht bemerkt, wie die Welt in den letzten 20 Jahren an ihrem Kräutergarten vorbeigegangen ist“ …..

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Die guten Zeiten sind zu Ende,

es hebt sich ab die Zeitenwende.

Europas ganzes Missgeschick

enthüllt sich einem Zukunftsblick.

Deutschland verrottet und verroht!

Gewalt wird Bürgern angedroht

von den moralisch hoch gestellten,

die als die besseren Menschen gelten.

Kaum ist der braune Spuk vorbei,

hört man schon wieder Hassgeschrei.

Doch gute Menschen sind es nur

der grünen Öko-Diktatur.

Helmut Zott

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0070

Brigitte Böhns-Haverland zu

ANDREAS M. -ST.JOHANN (erschienen im Jan2011)

2011/01/27 um 14:59

…und nun hat die evangelische Kirche auch noch mit Seminaren gegen die Volksmeinung gepunktet. Da werden Bürger aufgefordert, z.B. Kopftuchträger oder anderweitig Migrationsbeleidigte kräftig zu unterstützen, falls jemand es wagen sollte, diese mit Worten anzugreifen. Und alle Umstehenden sollen dann mitmachen zum Schutze der Migranten. Man solle sich nicht von Andersmeinenden irritieren lassen und laut dagegen halten. Wenn das keine Volksaufhetzung ist, weiß ich nicht , wie ich das sonst nennen soll
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KOMMENTARE 2010

0069
democrates zu
GUMMI, TEFLON, SCHLEIM (erschienen im Dez2010)
2010/12/20 um 20:31

„DER CHIP SITZT UND ARBEITET!“
So formulierte es Hamed Abdel-Samad in der „Deutschland-Safari“.
Genau den Sitz und die Arbeitsweise dieser neuronalen „Chips“ bis ins letzte Detail zu erforschen, haben die Aufklärer bei der Aufklärung praktisch vollständig versäumt.
Keiner der Aufkärer wußte oder ahnte zumindest, wo und wie diese neuronalen Parasiten in ihren Sitz eindringen=penefektieren und funktionieren bzw. arbeiten, welche sie scheinbar zu überwinden glaubten.

Desshalb beschäftigte ich mich interessehalber selbst damit die Funktionsweise dieser neuronalen „Chips“ zu entschlüsseln und stieß dabei vorerst einmal auf grundlegend verschiedene menschliche Bewußtseinsklassen (Burkhard Heim), welche sich als 2er-Potenzen der Aktivitätenströmungskanalverbindungen zwischen Persona und Psyche ausdrücken lassen.
Formelzeichen: Gamma
Auf dem Planeten leben z.Z. 2 grundlegend verschiedenartige, inkompatible Menschentypen der Individual-Bewußtseinsklassen
Gamma-3 = 2hoch3 also mit 8 Steuerkanälen
und
Gamma-4 = 2hoch4 also mit 16 Steuerkanälen.
Dadurch wird die Auflösung vieler G3- u. G4-Irrtümer möglich:
Wie z.B. der universelle Irrtum in den G4-Menschenrechten. Die Aussage „Alle Menschen sind gleich!“ ist z.Z und wird sicherlich noch für einige hunderttausende Jahre nicht korrekt sein.
Ein universeller Fehler, dessen Ursprung in der versäumten „Chipforschung“ der G4-Aufklärer liegt.

Weiters stieß ich auf die Existenz von Meta-Bewußtseinen bzw. Meta-Intelligenzen, welche aus bioinformatorisch vernetzen Matritzen überkritischer Massen dieser „Chips“=HNMV (HumanNeuronalMatrixVirus) bestehen und diese in „unbechipte“ menschliche Gehirne einsetzen.
Ja sogar Meta-Intelligenzen die über vergangene Jahrhunderte und z.Z. planmäßig in riesigen Gebärmasseninzuchtkolonien besonders „bechipungsoptimale“ atavitare (rückgebildete) menschliche G3-Bewußtseine produzieren.

Die einzige absolute Grundvoraussetzung meine Erkenntnisse interessehalber selbst nacherforschen zu können ist es, selbst „chipfrei“ zu sein, also entweder unpenefiziert oder sogar die „Chip-Penefektion“ durch das G4-Ego (wie z.B.Barino) besiegt zu haben, da der sitzende und arbeitende „Chip“ in Ihnen jegliche Bewußtheit seiner Existenz sofort abwehren bzw. auslöschen würde.

Meine Frage an alle Blogger und Kommentatoren lautet:
Warum interessiert sich nicht einmal ein kleiner Teil von Ihnen dafür die Funktionsweise dieser „Chips“ und seiner matrixartigen „Matritzen“ selbst zu erforschen?

Der Lohn der Forschungs- u. Denk-Arbeit wäre nichts geringeres, als historisch und aktuell die Entstehungsursachen, sowie die elementaren Funktionsweisen, Motivationen und Zielsetzungen aller G3- u. G4-ideeologischer u. -religiöser (Glaubens)Kollegtivsysteme und damit der Meta-Intelligenzen (einschließlich aller von ihnen virtualisierten Utopias bzw. poly- u- mono-theovirtuellen Persönlichkeiten) begreifen zu können.

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0068
Jacques Auvergne zu
DIE MUSLIME FALLEN DER WELT IN DEN RÜCKEN (erschienen im Okt2010)
2010/10/29 um 16:08

Vielen Dank arouet8,
ein spannender Text, weltbürgerlich empfunden und sehr unbestechliche gedacht. Der Aufruf zum Aufdecken der ‘Formel’ ist wichtig.

Hans-Peter Raddatz erblickt Lernfähigkeit (Islamresistenz) und Weltbürgerlichkeit (Schariaverweigerung) im Bild der “lebendigen” Spirale von Kiefernzapfen oder Schneckenhaus, Runde für Runde Zunahme an Fülle …

http://www.hans-henny-jahnn.de/Bilder_sonstige/Kiefernzapfen.jpg

http://images.pixelio.de/data/media/62/Schneckenhaus_5.jpg

… während Raddatz den Islam mit der archimedischen Spirale abbildet, einem Pseudo-Wachstum, einer Null-Entwicklung, Runde um Runde

http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/7/79/Archimedes_spiral_with_sector.PNG

Der Historiker Maxime Rodinson erkannte Ayatollah-Regime und Muslimbruderschaft als Typus eines ARCHAISCHEN FASCHISMUS (“archaic fascism” (“un type de fascisme archaïque”)).

Raddatz und Rodinson mögen der Menschheit ein wenig geholfen haben bei der Suche nach dem zum politischen Kult gewordenen Antihumanen des Islam, der geheiligten Asozialität von Koran und Scharia.

Noch einmal zurück zum Text von arouet8, bei dem mir das Gleichnis der an den Tag gelegten islambezogenen Trägheit unserer politischen Obrigkeit (“so etwas wie ein Einschlafen auf der Autobahn”) sehr treffend erscheint.

Weiter so.

Jacques Auvergne

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0067
democrates zu
DIE MUSLIME FALLEN DER WELT IN DEN RÜCKEN (erschienen im Okt2010)
2010/10/26 um 02:37

@Helmut Zott
Ich habe damit gerechnet und nehme es Ihnen nicht übel, wenn Sie mich für verrückt halten.
(G5-BWs mit 32 Korrelations-Kanälen gibt es auf diesem Planeten übrigens nicht)

Auch wenn Sie aufgrund der dafür vorausgesetzen Erkenntnisse über die Funktionsweise der Schnittstelle von Geist und Materie nicht verstehen werden, will ich doch einen Ansatz zur Definiton des allgemeinen Prinzipes bzw. des gemeinsamen Nenners dieser Meta-Phänomene geben.

Der Islam ist nach meinen BW-Analysen und Erkenntnissen ein lebendes Kollektivbewußtsein, welches sich parasitierend-beschleunigend, aus G3-Bewußtseinen und atavierten G4-Bewußtseinen zu einer Supermatritze solange vernetzt bis keine unvernetzten BWs mehr vorhanden sind.
Auf der Bios-Ebene nennt man diesen Vorgang analog “Krebs”.

Strukturkaskade der Aktivitätenströme:
Matritzen referenzieren wie Personas auf der Pneumaebene.
Pneuma referenziert auf der Psyche.
Psyche auf Bios.
Bios auf Soma.
Soma (über ladungsfreie Teilchen; Neutronen, Photonen) auf Raumzeit.

Einzellebewesen-Bewußtseine lassen mittels Gamma-Potenzen (quantische Grundlage) klassifizieren.
Kollektivbewußtseine bestehen sind Matritzen von Einzellebewesens-Bewußtseinen.

Jede Matritze ist holonisch, theoretisch unsterblich und besitzt eine konnektive Kollektivpersona mit eigenen Antrieben, Regelkreisen, Intelligenzen und Ideeologien uvm.

Von diesem allgemeinen Prinzip lassen sich mögliche Antworten auf alle empirisch beobachtbare Aktionsphänomene von Matritzen finden.

Warum und wie religöse Matitzen bestimmte Gebäudefunktionstypen entwickelten?
Warum und wie Matritzen aus ihr aussteigende BW-Knoten töten?
Warum Matritzen Selbstmorde von BW-Knoten nicht dulden?
Warum und wie z.B. ein Reiz auf einer Seite des Erdballs Aktionen auf der anderen Seite des Erdballs hervorrufen kann?
Warum “Geistliche” religiöser und politscher Matritzen zusammenspielen?
Warum und wie sich BW-Martitzenknoten zu Meuten zusammenrotten und wölfische Verhaltenmuster zeigen?
Warum und wie Matritzen in parasitären Kolonien massenhaft neue atavisierte BW-Knoten züchten?
Warum und wie Matritzen gegen andere Matritzen kämpfen?
usw.

Alle Phänomene im Detail zu beschreiben, würden wohl ein Buch füllen.
Diese Zeit habe ich leider nicht.

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0066
Helmut Zott zu
DIE MUSLIME FALLEN DER WELT IN DEN RÜCKEN (erschienen im Okt2010)
2010/10/24 um 20:08

@ democrates
Ich würde Ihnen mit Ihrer Gamma2-Bewußtseins-Weltsicht empfehlen, unbedingt einen Gamma5-Bewußtseins-Weltsicht-Psychiater aufzusuchen, der Ihnen vielleicht mit einer Luftveränderung durch Einweisung in eine geschlossene Irrenanstalt helfen kann.

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0065
Bine zu
TÜRKEN BESTRAFEN SCHWARZEN LINZER (erschienen im Sep2010)
2010/10/24 um 15:37

Sehr guter Beitrag. Man sollte sich mal näher damit befassen! Bin auf die weiteren Beiträge gespannt.

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0064
democrates zu
DIE MUSLIME FALLEN DER WELT IN DEN RÜCKEN (erschienen im Okt2010)
2010/10/23 um 22:37

@Helmut Zott
Ihr grundlegender Denk-Fehler liegt in der Unflexiblität Ihrer G4-Bewußtseins-Weltsicht. (G=Gamma)
G3-BWs besitzen keine Gewissensfunktion. Sie werden von ihrer G3-Matritze (WIR-Guppe, Kollektiv, Stamm, Bande, Umma) fremdgesteuert.
Wenn Sie G3-BWs und damit den Mohammedanismus verstehen wollen, müssen Sie versuchen Ihr Gamma4-BW abzuschalten, und sich in G3-BWs hineinversetzen.
Erst dann sind Sie allgemein fähig, menschliches Herrentierverhalten zu begreifen. Der Koran im speziellen wird Ihnen tatsächlich als Gottes Wille = Steuersignalweg der Matritze erscheinen.
Aber Vorsicht. Wenn Sie nicht gefestigt und stark genug sind bleiben Sie hängen und es holt Sie der sprichwörtliche Teufel (Verlust Ihres G4-BWs also Ihrer Persona bzw. im christlich-religiösen Sinne Ihrer Seele).

Grundsätzlich ist der Mohammedanismus nur eine mögliche (manifestierrte) G3-Bw-Entwicklungsinstanz von unendlich vielen Potenzialen von denen einzelne manifestiert sein können.
(Hitlerismus, Scheichismus, Maoismus, Stalinismus, usw.)
Mir geht es darum Phänomäne der verschiedenen Gamma-BW-Potenzen formal in eine synometrische Logik bzw. Mathematik zu fassen und sie damit deterministisch berechenbar zu machen.

Leider interessiert auch die G4-Menschheit die analytische Betrachtung der Funktionalitäten und Wechselwirkungen von Bewußtseinen nicht. Eigentlich schade, den dieses Wissen ist die Grundlage des Verstehens der Evolution und auch ihrer Varianten von Geistern und Göttern. Und natürlich aus G4-Sicht im geschichtlichen Einzelfall hilfreich einer G4-Zivilisation in einer G3-Welt (aus G4-Sicht Barbarei) das Überleben zu ermöglichen.

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0063
Helmut Zott zu
DIE MUSLIME FALLEN DER WELT IN DEN RÜCKEN (erschienen im Okt2010)
2010/10/22 um 04:30

@ democrates
Dem freien Individuum Europas mit der Fähigkeit des kritischen Denkens, der mitmenschlichen Verantwortung und des allgemeinen Rechtsempfindens, die ihren Ursprung in der griechischen Philosophie, der jüdisch-christlichen Religion und dem römischen Recht hat, steht ein vom Islam geprägter Mensch gegenüber, der sich wie ein Sklave Allah unterwirft und keine Frage nach dem „warum“ an ihn zu stellen hat, der sein kurzes Leben an der Entscheidung misst, ob ewige Verdammnis mit unsäglichen Qualen oder ewige Sinnesfreuden folgen, der sein ganzes Dasein und Denken ausrichtet nach einem minderwertigen Buch (1) und einem korrupten Menschen (2), die beide seinen Charakter, meist schon von Kindheit an prägen,
und der schließlich einer übergeordneten Gemeinschaft der Zukunft uneingeschränkt zu dienen hat.

(1) „Sein (Mohammeds) Koran, dies sonderbare Gemisch von Dichtkunst, Beredsamkeit, Unwissenheit, Klugheit und Anmaßung, ist ein Spiegel seiner Seele, der seine Gaben und Mängel, seine Neigungen und Fehler, den Selbstbetrug und die Notbehelfe, mit denen er sich und andere täuschte, klarer als irgendein anderer Koran (Rezitation) eines Propheten zeigt” (Johann Gottfried Herder in seiner Schrift von 1786 `Ideen zur Philosophie der Geschichte der Menschheit`).

„Der Koran ist jedoch nichts anderes als ein befremdendes Gemenge von absurden und unzusammenhängenden Fabeln, welches lächerlicherweise für unnachahmlich gehalten wird, wobei tatsächlich seine Sprache, sein Stil und seine viel gerühmte „Beredsamkeit“ ganz und gar nicht einwandfrei sind“ (ar-Razi, ca. 865-925 n. Chr., der bedeutendste Arzt des islamischen Mittelalters, hier zitiert nach Ibn Warraq: „Warum ich kein Muslim bin“; S. 369).

(2) „Die Geschichte hat nur zu deutlich gezeigt, mit welcher Brutalität Mohammed seine Kritiker beseitigte bzw. beseitigen ließ, wie er Verträge brach, Menschen verstümmelte, Lösegeld erpresste und den Stämmen Arabiens auf der Spitze seines Schwertes den Islam aufzwang. Wer sich diesen Propheten zu seinem Vorbild auserkoren hat, wird sicherlich nicht die Absicht haben, die Demokratie noch demokratischer zu machen“, oder gar Humanität zu verbreiten (Zitat nach Michael Steiner: „Die islamischen Eroberer“; S. 188).

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0062
democrates zu
DIE MUSLIME FALLEN DER WELT IN DEN RÜCKEN (erschienen im Okt2010)
2010/10/22 um 01:03

Sg. arouet8!
Alle von Ihnen beschriebenen Phänomeme lassen sich auf einen noch ausentwickelbaren Formelansatz zurückführen.
Auf dem Planeten leben z.Z. 2 Menschentypen in verschiedenen Bewußtseinsentwicklungsstadien.

a.) Der Gamma3-Typ mit 8 Ilkor-Kanälen:
Sie sind Herrentiere zumeist auf dem Niveau von Summo-Primaten. Teilweise atavistische Rückbildungen von Gamma4 Typen durch Masseninzucht.
Fremdsteuerung: Ideeologische Meutenkybernetik über populative Matritzenstruktur.
Ideeologische Bewußtseinsreprogrammierung durch Matritze.
Der jeweilige Ideeologieinhalt ist oportun und dient nur als Machtkontrollmittel der Matritze über das Bewußtsein des Gamma3-Typs.

b.) Gamma4-Bewußtseinyp mit 16 Ilkor-Kanälen:
Zivilisationsfähiger und individualitäts Homo-Sapiens.
Autonome holistische Struktur; Träger einer Persona bzw. Seele.

Ein friedliches Zusammenleben ist grundsätzlich unmöglich.
Die Lösung des Problems besteht in einer dualen geografischen Partionierung des Planeten für den noch ca. 50000 Jahre anhaltenden Entwicklungsprozess.

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0061
Helmut Zott zu
DIE MUSLIME FALLEN DER WELT IN DEN RÜCKEN (erschienen im Okt2010)
2010/10/21 um 15:08

Im Vorwort der Koranübersetzung von Ludwig Ullmann schreibt Dr. Leo Winter, der diese Übersetzung neu bearbeitet und erläutert hat, folgendes:
„Um die Jahrhundertwende überfielen Mohammed immer häufiger krankhafte, vermutlich epileptische und Trancezustände, die er nicht immer zu beherrschen vermochte. Er fühlte sich von Dämonen verfolgt, flüchtete in die Einsamkeit des Berges Hira und lebte dort wochenlang zurückgezogen. Hier überkam ihn die erste Offenbarung (96.Sure) – medizinisch wird kurzerhand von religiösem Wahnsinn gesprochen.“

Seit der Mönch Theophanes (752-817) in seiner Chronik schrieb, dass Mohammed unter Epilepsie gelitten habe, wiederholten die meisten Historiker diese Meinung. Erst als sich im späten 19. Jahrhundert bessere Theorien über Psychopathologie ergaben, wurde diese Diagnose in Frage gestellt.
Eine bessere wissenschaftliche Auswertung der Quellen hat ergeben, dass bei ihm Symptome von Akromegalie vorlagen, mit einigen psychopathologischen paranoiden Eigenheiten.

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0060
Helmut Zott zu
DIE MUSLIME FALLEN DER WELT IN DEN RÜCKEN (erschienen im Okt2010)
2010/10/21 um 14:27

Seit nunmehr über einem Jahrtausend wird die Menschheit von einem Analphabeten aus der arabischen Wüste zum Narren gehalten, der seine pathologischen Zustände zu gottgewirkten Offenbarungen aufblähte und den geforderten Glauben daran sogar mit dem Schwert erzwang.
Beim Islam haben wir es mit einer Instrumentalisierung und Institutionalisierung von krankhaften Erscheinungen zu tun.
Der Aspekt, den Islam als Ausdruck der Erkrankung Mohammeds zu verstehen, sollte von der Wissenschaft klarer in den Blick genommen werden.

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0059
jozig zu
STEINIGUNG IN WIENER-NEUSTADT (erschienen im Sep2010)
2010/09/20 um 10:19

WACHEN SIE AUF: Muslime mit einem ‘Trick’ zu erhalten, erreichen eine ‘demografischen Vorteil’: Die Unterdrückung der Rechte der Frauen!

ANHANG TEXT:
Aufruf verbreitet in der INTERNET:
– Unverheirateter Väter in traditionell monogamen Gesellschaften!!!
{Sexuelle Erziehung ohne Tabus oder Neo-Tabus: Künstliche Gebärmütter – eine wissenschaftliche prioritäre forschung}

Es gibt noch dumme Leute, die an Märchen glauben… aber wir müssen der Realität in die Augen schauen:
– In den traditionell polygamen Gesellschaften haben nur die stärksten Männchen Kinder.
– Allerdings, um überleben zu können, hatten viele Gesellschaften die Notwendigkeit die schwächeren Männchen zu mobilisieren / motivieren in dem Sinne, dass sie sich für den Kampf um die Bewahrung ihrer Identität interessierten!… In der Tat, die Analyse des Sex-Tabus (in traditionell monogamen Gesellschaften) sehen wir, dass der eigentliche Zweck des Sex-Tabus die soziale Integration sexuell schwacher Männchen war.
{Siehe DER URSPRUNG DER SEX TABU blog}

SCHLUSSFOLGERUNG:
In traditionell polygamen Gesellschaften ist es natürlich, dass nur die stärksten Männer Kinder haben, TROTZDEM müssen die traditionell monogamenen Gesellschaften ihre Geschichte akzeptieren! Das heisst, diese Gesellschaften dürfen nicht die sexuell schwächeren Männchen wie die Mülleimer der Gesellschaft behandeln!… Das heisst, Männer (mit guter Gesundheit) von den Weibchen zurückgewiesen sollten das legitime Recht auf eine KÜNSTLICHE GEBÄRMUTTER haben …

ANMERKUNG: Sexuelle Inkompetenz bedeutet nicht nutzlos ssein … in der Tat, die schwächeren Männchen haben schon ihren Wert gezeigt: die technologisch fortgeschrittenen Gesellschaften … sind traditionelle monogame Gesellschaften!

ANMERKUNG 2: Heutzutage, gehen einerseits viele Frauen auf Suche nach Männern mit einer grösseren sexuellen Kompetenz, besonders Männer aus traditionell polygamen Gesellschaften: in diesen Gesellschaften haben nur die stärkeren Männer Kinder, sie suchen sie aus und verfeinern die Qualität der Männer.
Andererseits suchen heutzutage viele Männer traditionell monogamener Gesellschaften Weibchen aus anderen Gesellschaften, die wirtschaftlich geschwächt sind [sanft] …

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0058
Helmut Zott zu
WIR KLERUS-MÄNNER (erschienen im Mrz2009)
2010/09/19 um 08:47

In den Dokumenten „Nostra aetate“ und „Lumen gentium“ des II. Vatikanischen Konzils (1962-1965) wird unmissverständlich zum Ausdruck gebracht, dass die Christen zusammen mit den Muslimen den einen und denselben Gott anbeten.

1.) Hier der entscheidende Satz aus dem Dokument „Nostra aetate“ des Konzils:
„Mit Hochachtung betrachtet die Kirche auch die Muslime, die den alleinigen Gott anbeten, den lebendigen und in sich seienden, barmherzigen und allmächtigen, den Schöpfer Himmels und der Erde, der zu den Menschen gesprochen hat“ (Art.3).

2.) In dem Dokument „Lumen gentium“ kommt die Identität von Allah und dem Christengott in der folgenden Passage zum Ausdruck:
„Der Heilswille umfasst aber auch die, die den Schöpfer anerkennen, unter ihnen besonders die Muslime, die sich zum Glauben Abrahams bekennen und mit uns den einen Gott anbeten, den barmherzigen, der die Menschen am Jüngsten Tag richten wird“ (Kap.16).

3.) Papst Johannes Paul II. hat in seinen öffentlichen Äußerungen die Konzilsaussagen stets bestätigt, wie das auch im folgenden Zitat aus ´Der Dialog ist heute nötiger denn je!´ von Mattias Kopp zum Ausdruck kommt: „Vor allem war es die Reise des Papstes nach Marokko (19. bis 20. August 1985), die mit seiner Rede vor mehr als 100 000 muslimischen Jugendlichen im Sportstadion von Casablanca zu einem historischen Meilenstein wurde. In Erinnerung an das Erbe der abrahamitischen Religionen betonte der Papst: ´Wir glauben an denselben Gott, den einzigen, den lebendigen, den Gott, der die Welten schafft und seine Geschöpfe zur Vollendung führt …. Deshalb komme ich heute als Glaubender zu euch´“.

4.) In der Arbeitshilfe der Deutschen Bischofskonferenz „Christen und Muslime in Deutschland“ vom Jahre 2003, ist zu lesen: „Christentum und Islam stellen zwei verschiedene Zugänge zu dem selben Gott dar“.

In dem folgenschweren Irrtum, der darin besteht, dass die katholische Kirche den islamischen Allah als identisch mit dem dreieinigen Gott der Christenheit erklärt hat, liegt die tiefere Ursache für die Erkenntnisblindheit der Kirchenoberen im Allgemeinen, und das absurde Verhalten des Vorsitzenden der katholischen Bischofskonferenz, Erzbischof Zollitsch im Besonderen. Wenn sich der satanisch-böse Geist ein braunes Hemd überzieht, oder sich in das Mäntelchen einer Weltreligion einhüllt, ist offenbar das Erkenntnisvermögen der Kirche und der gesamten westlichen Welt restlos überfordert.

Dieser Jahrtausendirrtum, und im Gefolge das Abküssen des Korans durch Papst Johannes Paul II., sowie die Fortführung dieser Linie durch Papst Benedikt XVI., bildet den geistige Boden für das heutige Versagen im Bezug auf den Islam, und stellt letztlich den Keim für den künftigen Untergang der Kirche dar. Es handelt sich nicht nur um einen Bruch mit der Tradition, sondern stellt einen Verrat, ja ein Verbrechen am christlichen Geiste dar.

Die Muslime, die selbstverständlich nicht an diesen absurden Unsinn der Gottesidentität glauben und für die unumstößlich der Grundsatz gilt, dass Allah keinen Sohn hat, und die das fünfmal täglich im Gebet implizit zum Ausdruck bringen, begreifen diese historisch einmalige Gelegenheit als ein Geschenk Allahs, aber auch als eine Verpflichtung. Der Allmächtige gab ihnen, nach ihrer freudigen Erkenntnis, das Öl in ihren Ländern und beschenkte sie zusätzlich mit der Blindheit der Christen. Beides eröffnet ihnen heute ungeahnte Möglichkeiten des djihad, des Kampfes für die Sache Allahs mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln, und führt sie zur angestrebten Dominanz und schließlich zur islamischen Weltherrschaft.

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0057
Helmut Zott zu
WIR KLERUS-MÄNNER (erschienen im Mrz2009)
2010/09/19 um 08:45

Wenn erkannt und anerkannt werden würde, dass der Christengott nicht mit Allah identisch ist, entstünde das eigentliche Problem für die Kirche mit der Frage, wer denn Allah dann ist: Ein zweiter Gott, ein Anti-Gott, der Antichrist, ein Dämon im Gewande Gabriels oder eine Erfindung Mohammeds?
Umgekehrt müsste natürlich auch die islamische Seite eine offene Antwort darauf geben, was die trinitarische Gottheit für sie bedeutet. „Allah hat keinen Sohn“ ist bekanntlich unumstößlich, und eine solche Behauptung Gotteslästerung.

Würde man auf beiden Seiten die offensichtliche Unvereinbarkeit anerkennen, wäre grundsätzlich keine Gemeinsamkeit mehr gegeben, und man würde nicht mehr miteinander reden, wie Ayyub Axel Köhler unmissverständlich zu erkennen gibt:
„Wenn ein Christ(!) sagt, wir haben ja nicht einmal den gleichen Gott, dann ist praktisch ein Ende des Dialogs für uns gekommen“.
Der Dialog, den man so sehr anpreist und für unabdingbar hält, wird also stillschweigend unter der Voraussetzung geführt, dass die Christen anerkennen, dass sie zusammen mit den Muslimen den einzigen und den gleichen Gott anbeten.

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0056
Helmut Zott zu
WIR KLERUS-MÄNNER (erschienen im Mrz2009)
2010/09/19 um 08:43

“Bei unserem künftigen Vereinigungskonzil in Mekka
werden wir Klerus – Männer unserer beider Religionen
feierlich, ehrfürchtig und inbrünstig uns niederknien.”

Auf christlicher Seite bildet man sich vielfach ein, den Gegensatz zwischen Christentum und Islam aufheben zu können, indem man vorgibt, „es gäbe ja nur einen Gott“, den wir als Menschen, bedingt durch unsere Beschränktheit, von verschiedenen Blickwinkeln aus betrachten und daher verschieden sehen, und uns nur auf unterschiedlichen Wegen ihm nähern.
Nein, dieser eine und einzige Gott hat sich selbst den Menschen offenbart. Dem einen Teil der Menschheit hat er verkünden lassen, er habe seinen einzigen Sohn zur Errettung der Menschen auf die Erde geschickt. Dem anderen Teil der Menschheit hat der angeblich selbe Gott offenbart und mitgeteilt, dass er keinen Sohn habe und nie einen gehabt habe.
Das kann aber aus logischen Gründen nicht derselbe Gott sein, sofern er nicht lügt oder schizophren ist. Allah ist nicht identisch mit dem Gott der Christenheit.
Dies haben viele Kirchenväter und Heilige auch so gesehen. Nikolaus von Kues (1401-1464) schreibt im dritten Buch seiner Cribratio Alkorani:
„Der Gott des Koran ist also nicht jener große GOTT, an den zu glauben jedes vernunftbegabte Geschöpf gehalten ist, – ist er doch der Schöpfer aller Dinge- , sondern dein (Mohammeds) eigener Gott, der durch dich das sagt, was du erfindest. Alles also, was sich als Wort Gottes im Koran findet, ist – ob wahr oder falsch – allein der Erfindung Muhammads zuzuschreiben…“
Unmissverständlich sind auch die Worte von John Henry Newman, dem Kardinal und großen religiösen Genius des 19. Jahrhunderts:
„Nehmen wir an, bestimmte Bischöfe und Priester unserer Tage begännen zu lehren, der Islam… sei eine direkte und unmittelbare Offenbarung von Gott, so wäre die Kirche verpflichtet, die Autorität zu gebrauchen, die Gott ihr gegeben hat, und zu erklären, dass ein solcher Satz mit dem Christentum nicht vereinbar ist, und dass die, die ihn halten, nicht zu ihr gehören“.
Nach dieser Vorstellung wäre Johannes Paul II. nicht mehr Glied der Kirche. Sagte er doch im August 1985 vor mehr als 100 000 muslimischen Jugendlichen im Sportstadion von Casablanca:
„ …Wir glauben an denselben Gott, den einzigen, den lebendigen, den Gott, der die Welten schafft und seine Geschöpfe zur Vollendung führt … Deshalb komme ich heute als Glaubender zu euch“.

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0055
NEMESIS zu
about
2010/08/28 um 23:40

Grüße aus dem Nachbarland, der Islamischen Republik Deutschistan. Ich habe dich mal auf meinem Blog verlinkt, weiter so.
http://greenprotest.wordpress.com/links/

Wenn du meine Blogs verlinken magst, kannst du das gerne tun, oder schau sie dir halt einfach mal an.

http://greenprotest.wordpress.com/

http://kultursensibel.wordpress.com/

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0054
claudia zu
4 TÜRKEN VERGEWALTIGTEN 12-JÄHRIGE (erschienen im Jul2009)
2010/06/29 um 11:13

Es wird bald eine Revolution in Österreich kommen, denn ich würde mir das nicht gefallen lassen, wenn meiner Tochter so etwas passiert. Ich würde die Burschen und den Richter für sein mildes Urteil bestrafen!!!

Für Vergewaltigung müssten neue Gesetzte erlassen werden und zwar 10 – 20 Jahre Haft – egal welches Alter. Bei Minderjährigen Straftätern sollte wieder die Erziehungsangstalt mit erlernen eines Berufes eingeführt werden.

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0053
katharina kilburger zu
DER DERZEITIGE WELTEROBERUNGSKRIEG DES ISLAMISCHEN
FASCHISMUS UND DIE EUROPÄISCHE LINKE (erschienen im Mai2008)
2010/03/15 um 23:29

danke.

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0052
Doron zu
about
2010/03/04 um 10:38

Habe heute Deinen Blog zum 1. Mal gesehen, prof. und interessant. Danke – werd ihn oft besuchen. Bin auch Österreicher

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0051
Helmut Zott zu
WIR KLERUS-MÄNNER (erschienen im Mrz2009)
2010/01/16 um 10:41

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Ein Mensch, erkrankt bis auf den Tod,
erfleht in seiner Seelennot,
dass der Herr Pfarrer ihn begleite,
wenn er die Todesqualen leide.
Der tröstet ihn und gibt zu hoffen,
dass auch für ihn der Himmel offen.
Es werde, wenn der Tod durchlitten,
der Weg ins Himmelreich beschritten,
wo uns die Freundesschar begegnet,
die schon das Zeitliche gesegnet.
Doch starben vor ihm viele Leute,
die zu begegnen er sich scheute.
Der Schwiegermutter Geistgestalt
tritt vor sein Auge – blass und kalt.
Ein Schrecken fährt durch seine Glieder,
und hell bewusst erwacht er wieder.
Das aber ist der wahre Grund,
warum er plötzlich ward gesund.
Der Vorfall ist in aller Munde,
und es verbreitet sich die Kunde,
dass der Herr Pfarrer Wunder tut,
weil Gottes Segen auf ihm ruht,
und dass der gotterfüllte Mann,
selbst Tote auferwecken kann.

Helmut Zott
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0050
Helmut Zott zu
WIR KLERUS-MÄNNER (erschienen im Mrz2009)
2010/01/16 um 10:29

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Ein Mensch wird nicht nur sündig später,
er erbt auch Sünden seiner Väter,
und selbst aus Paradieses Zeiten
muss er am Sündenerbe leiden.
Auch ist er schwach und sündigt eben,
da kann die Kirche nur vergeben,
weil sie von Gott die Macht erhalten,
das Böse treulich zu verwalten.
In Gottes Ohr muss man es sagen,
wie schwer wir an den Sünden tragen,
und der Kaplan hört gerne hin,
wenn beichtend eine Sünderin
ihm treu berichtet was bei Nacht,
sie Unanständiges gemacht.

Helmut Zott
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0049
Helmut Zott zu
WIR KLERUS-MÄNNER (erschienen im Mrz2009)
2010/01/16 um 10:29

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Ein Mensch, im Kirchenamt beschlagen,
ist weltenklug und Geist getragen.
Der Satan liebt den hohen Herrn,
denn er wohnt auch in Pfaffen gern,
die dann erscheinen Geist durchdrungen
und reden mit gespaltnen Zungen.

Helmut Zott
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0048
Helmut Zott zu
WIEN VON KOPF BIS FUSS AUF TÖTEN EINGESTELLT (erschienen im Jan2010)
2010/01/14 um 04:52

Die ethischen Grundlagen des Christentums und die des Islams sind fundamental verschieden. Ihre Betrachtung fördert ein tieferes Verständnis sowohl des Christentums als auch des Islams.
Die Scharia behandelt vor allem die Ethik, meint Ayyub Axel Köhler vom Zentralrat der Muslime in Deutschland, und führt wörtlich aus: „Auf diese Ethik wollen wir nicht verzichten“.
Grund genug also, um nach den Prinzipien zu fragen, die im Begriffe sind, unser christlich-abendländisches Wertesystem zu verdrängen und zu ersetzen.
Die islamische Ethik ist aufgeteilt, einerseits in eine, die für die Muslime untereinander Gültigkeit hat, und bei der beispielsweise nach dem Koran (4;93 nach Ludwig Ullmann) gilt, dass ein Moslem einen anderen Moslem nicht töten darf, und andererseits in eine Ethik, die gegenüber den Ungläubigen ihre Gültigkeit hat, und bei der das Töten, unter bestimmten Bedingungen, zur religiösen Pflicht wird.

Diesem Wertedualismus steht andererseits ein Werterelativismus, der sich auf den Umgang mit den Ungläubigen bezieht, gegenüber. Wenn es heute im Interesse der Sache Allahs geboten sein sollte, den Ungläubigen friedlich zu begegnen und sie freundlich zu behandeln, kann es aber morgen schon, unter veränderten, „medinensischen“ Bedingungen, heilige Pflicht für die Gläubigen sein, den Ungläubigen die Köpfe abzuschlagen, ohne dass sie dabei irgendeine persönliche Schuld auf sich laden oder Verantwortung für ihr Tun übernehmen müssen.
Nicht der absolute Wert des menschlichen Lebens, nicht der Mensch als einmalige Person und Ebenbild Gottes, das er nach islamischer Auffassung nicht ist, setzt den Maßstab. Es sind vielmehr Allahs Wille, wie er im Koran offenbart ist, und Allahs wandelbare Sache, wie sie aus der Geschichte jederzeit erwachsen kann, die bestimmen, ob das Töten der Ungläubigen geboten ist oder nicht, und ob es als gut oder böse zu gelten hat.
Gut ist immer was der Sache Allahs dient. Gut ist was dem Islam nützt.

Das macht unter anderem auch die wichtige Strategie der Taqiya verständlich, die vor allem in der „mekkanischen“ Situation der Unterlegenheit als Teil des Djihad praktiziert wird und in Betrug, Verstellung und Lüge auf Geheiß und für die Sache Allahs besteht.
Solche Verschleierungstaktik, wurde mit den folgenden Worten von einem der bedeutendsten Theologen und Denker des Islams, Al Ghazali (1059 – 1111 n.Chr.), befürwortet: „Wisse, dass die Lüge in sich nicht falsch ist. Wenn eine Lüge der einzige Weg ist, ein gutes Ergebnis zu erzielen, ist sie erlaubt. Daher müssen wir lügen, wenn die Wahrheit zu einem unangenehmen Ergebnis führt“.
Weiterhin klärt uns der Moslem Nawab-Safavi mit den folgenden Worten auf: „Wir kennen keine absoluten Werte außer der totalen Unterwerfung unter den Willen des Allmächtigen (Allahs). Es heißt: Du sollst nicht töten! Aber der Allmächtige selbst lehrt uns das Töten… Wir sagen, dass Töten einem Gebet an Bedeutung gleichkommt, wenn es nötig ist, solche, die (dem Glauben) schaden, aus dem Weg zu räumen. Täuschung, Hinterlist, Verschwörung, Betrug, Stehlen und Töten sind nichts als Mittel“ (Amir Taheri: „Morden für Allah“; S. 56).

Der blinde Scheich Omar Abdel Rahman von der Al-Azhar Universität in Kairo hatte wohl den geistigen Durchblick, als er auf eine Studentenfrage nach der Friedfertigkeit im Koran vor fünfhundert Studenten im Jahre 1980 sagte: „Mein Bruder, es gibt eine ganze Sure, die „Die Kriegsbeute“ heißt. Es gibt keine Sure, die „Frieden“ heißt. Der Djihad und das Töten sind das Haupt des Islam, wenn man sie herausnimmt, dann enthauptet man den Islam.“ (Prof. Mark A. Gabriel: „Islam und Terrorismus“; S. 44).

Wie kann man Ehrlichkeit und Wahrhaftigkeit auf muslimischer Seite erwarten, wenn diese in der islamischen Ethik nicht stabil und verbindlich verankert sind. Wie soll Vertrauen durch den Dialog entstehen, wenn das Handeln eines Muslims abhängig ist von dem Willen Allahs, und dieser Allah, der nach Angaben des Korans der beste Verschwörer und hinterlistigste Plänemacher ist, sogar zum Lügen und Ermordung der Ungläubigen auffordert, und damit selbst die Qualitäten eines Betrügers und Verbrechers hat.
„In keiner anderen Kultur, geschweige denn Religion findet sich die Kodifizierung von Mord, Raub, Versklavung und Tributabpressung als religiöse Pflicht. In keiner anderen Religion findet sich die geheiligte Legitimation von Gewalt als Wille Gottes gegenüber Andersgläubigen, wie sie der Islam als integralen Bestandteil seiner Ideologie im Koran kodifiziert und in der historischen Praxis bestätigt hat. Nicht zuletzt findet sich kein Religionsstifter, dessen Vorbildwirkung sich wie bei Muhammad nicht nur auf die Kriegsführung, sondern auch auf die Liquidierung von Gegnern durch Auftragsmord erstreckte“ (Hans-Peter Raddatz: „Von Allah zum Terror?“; S. 71).
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KOMMENTARE 2009
0047
Helmut Zott zu
WIR KLERUS – MÄNNER
2009/12/25 um 12:14

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Gericht

Ein Mensch, in der Verhandlung sitzend,
und eingeengt im Saale schwitzend,
lauscht aufmerksam bei dem Gericht
den Worten, die ein Richter spricht:
Im Grundsatz sei es zu bedauern,
dass hier ein Toter zu betrauern.
Doch wer die Sache recht betrachtet
und Gründe des Beklagten achtet,
wird stets, obwohl er totgeschlagen,
zuerst nach dessen Kindheit fragen
und auch das Umfeld nicht vergessen,
nur so kann man die Tat ermessen.
Der Mörder wollte ja nicht töten,
er hatte nur das Geld vonnöten,
das der Ermordete besessen,
drum sei hier Milde angemessen.
Das Opfer sei zu Recht krepiert,
sein Widerstand hat provoziert,
nur weil er sich zur Wehr gesetzt,
hat ihn der Mörder schwer verletzt.
Er selbst, wenn man es richtig wichtet,
hat sich im Grunde hingerichtet.
Geschädigt sei hier – sozusagen –
nicht der, den man brutal erschlagen.
Der Ärmste, der die Tat begangen,
war durch Erlebnisse befangen,
die in der frühen Kindheit liegen
und stets den Werdegang verbiegen.
Der letzte Grund, laut Analysen,
sei das Versagen seiner Drüsen.
Auch die Gesellschaft hat versagt,
und die – zuerst – sei angeklagt!
Drum sei es billig Recht zu nennen,
und klar auf Freispruch zu erkennen.

Gerechtigkeit ist selbstverständlich
bei diesem Vorgang nicht erkenntlich.
Der Richter hat nicht Recht gesprochen,
er hat vielmehr das Recht gebrochen.
Gerichtsurteile sind im Lande,
gelegentlich die größte Schande.

Helmut Zott
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0046
Helmut Zott zu
ABOUT
2009/12/20 um 16:46

Unterhalb der Bilder von Voltaire und Fallaci etwas von der Islamkritikerin Regine van Cleev zu lesen, war für mich eine freudige Überraschung. Dank auch für die Grüsse, die ich gerne erwidere.

Frau van Cleev ist mir aus einer Zeit, die viele Jahre zurückliegt, bekannt. Ich glaube die Aussage ist durchaus zutreffend, dass sie die erste deutschsprachige Anti-Islamwebsite betrieben hat. Und solange kenne ich sie schon als eine der besten Kennerinnen des Islams, und vor allem als eine engagierte Kämpferin, die gegen den Islam anschreibt. Es ist aber nicht nur das umfassende Wissen, sondern auch der klare analytische Verstand, der sie auszeichnet. Dazu kommen ein literarisches Talent und journalistische Fähigkeiten, die es ihr ermöglichen, ausgezeichnete Artikel und Kommentare zu schreiben. Sie ist radikal und kompromisslos, wenn es um Wahrheit und Gerechtigkeit geht, und das ist genau das, was ich so sehr an ihr schätze.
Hier liegen die Wurzeln der geistigen Affinität zu Voltaire und Fallaci.

Nicht ohne Grund hat wohl Arouet8 die vier großen Geister ausgewählt und die Bilder an den Anfang seiner Seite gesetzt. Sie sollen uns, wenn ich das richtig verstehe, Vorbild und Programm sein. Danke!

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0045
Regine van Cleev zu
ABOUT
2009/12/19 um 19:10

Liebe KollegIn(nen),
habe diese Seite erst kürzlich entdeckt und mich gleich über die Köpfe oben gefreut, besonders die Hypatia und den Jean-Marie Arouet, den ich mir schon vor etlichen Jahren als Nickname aussuchte, siehe folgenden Text im Zeit-Forum, woich unter Jeanne Arouet war und wo auch Helmut Zott schon die allerbesten Kommentare zum Propheten schrieb, sehr erfreut ihn wieder zu entdecken, er ist einer der ganz Mutigen, die mit vollem Namen und Adresse den Kopf hinhalte – was mir leider aus den oben genannten familiären Gründen nicht möglich ist.
Danke auch für den Link auf meine Sichel (habe Euch auch verlinkt) – Die Neue Sichel seit Mai diesen Jahres ist die Fortsetzung der Sichel von 2004, die vor ein paar Tagen gelöscht wurde – ohne Begründung, ohne Mitteilung, wer das veranlasst hat, über 1000 Seiten Islamkritik, die Zensoren schlagen wieder zu. Diese erste Sichel war wiederum die Fortsetzung von Frauenfocus bei lycos, von 2001, wiomit ich angefangenhabe, ich glaube die erste deutschsprachige Anti-Islamwebsite, nachdem ich vorher nur englische gefunden hatte. Inzwischen haben wir uns ja wirklich schön vermehrt und auch jean-Marie Arouet ist wieder da, bestens! Gruss und besondre Grüsse an Helmut Zott!
Regine

Hier Arouet von 2006:

ZEIT-Forum 20.01.2006
@ati u.ä.
„Der Jihad in seiner obigen, recht vernünftigen Interpretation besteht unter anderem darin, zu lernen welches wortwörtlich und welches allegorisch zu deuten sei.“
Dass der Dschihad eine „Anstrengung“ sei, hatten wir schon gehört. Dass er eine Methode der Schriftexegese sein soll, wissen wir nun auch. Vielleicht ist aber der Dschihad eher eine Art Gebet für den Weltfrieden, oder einfach der Ausdruck des guten Willens aller friedlichen Muslime, ihren Frieden auch den Unwissenden zu bescheren. Nämlich jene Wohltat für die Ungläubigen, in deren Genuss sie nicht durch eigene Anstrengung gelangen können, sondern nur mit Hilfe des Propheten und seiner Gläubigen.
M.a.W. wer von den Kuffars nicht bereit ist, in den mordenden Horden Allahs, mit deren Hilfe ein wegelagernder Kameltreiber, Kindesschänder, Judenmassakrierer, Frauenversklaver und blutrünstiger Killer seiner Kritiker/innen (um nur die von ihm angeordnete und gutgeheissene bestialische Abschlachtung der schwangeren Asma bint Marvan als eines von vielen Opfern der Barmherzigkeit Allahs zu erwähnen) seinen imperialistischen Grössenwahn befriedigte und blutig umsetzte, – wer darin nicht die Offenbarung einer Religion des Friedens zu begrüssen bereit ist, ist nach Ansicht der Takiya-Spezialisten nicht kompetent genug, die islamische Toleranz zu würdigen.
Diese Toleranz eines totalitären politischen Religionssystems besteht, wie hier schon richtig angesprochen wurde, nicht nur im Terror gegen Ungläubige, also Terror nach aussen, verbrämt als politischer „Widerstand“ (bewaffneter Mordkommandos gegen Zivilisten), sondern primär im Terror nach innen (alle totalitären Systeme praktizieren beides, der interne Terror heizt die Aggression nach aussen an), d.h. der „politische“ und als solcher im Westen mit kriecherischem „Verständnis“ verharmloste Terror des Islam ist die Kehrseite des internen islamischen Religionsterrors – primär gegen Frauen, gegen Dissidenten aus den eigenen Reihen usw. Ungehorsam gegenüber dem islamischen barbarischen Männerrecht und „Abfall vom Glauben“ durch Kritiker wird mit Mord geahndet. Der Prophet selbst, eine Religionswüterich der wüsten Art, der als geisteskrank gelten würde, wäre die Krankheit nicht so weit verbreitet, nahm an Steinigungen teil und befahl die sadistische Ermordung seiner Kritiker, die bis heute unter islamischem Regime verfolgt werden. Terroristische Massenmorde an „Ungläubigen“ finden massenhaft Zuspruch und frenetischen Beifall in Muslimlanden, wo Hitler noch immer die beliebteste Figur der Geschichte nach Mahomet ist.
Ich kann H. Zott nur zustimmen, wenn er die Diskussionsfähigkeit der islamischen Apologeten hier in Frage stellt. Die Frage ist nämlich, ob es überhaupt eine Diskussion gibt auf der Ebene eines Bewusstseins aus dem 7. Jahrhundert, das nicht nur „den gesunden Menschenverstand erbeben lässt“, sondern auch jedes Gefühl für Menschenrechte empören muss. So ist die erwähnte gottvolle Idee, dass die nach Scharia rechtmässig missbrauchten neunjährigen Mädchen in Arabien früher „reif“ würden (i.e. reif für die legale Vergewaltigung, die, als „Ehe“ sanktioniert, dem Ehemann das Recht auf beliebigen Gebrauch seines „Saatfelds“ garantiert, ob minderjährig oder älter zwangsverheiratet – im Iran dürfen die Mädchen auch jünger sein als neun, Khomeini gab ausdrücklich Instruktionen für den sexuellen Gebrauch von Säuglingen, oder verstand der Korangelehrte aus Ghom zu wenig vom Koran?), gereift durch die Wüstentemperatur! – eine der typischen Perversitäten der Islamapologie. Denn der Wüstengott hat scheint´s in seiner Hitzigkeit das Prophetenhirn dermassen ausgedörrt, dass es allen nachfolgenden Scharia-Unholden als Quell der religiös legitimierten pädosexuellen bzw. –kriminellen Rechtsbräuche heilig ist. Ist es vielleicht der Wüstensand in den Hirnen der Religionsterrorbrüder, der ihnen das Paradies als Bordell vorgaukelt, die lebenden Frauen als Brennholz für die Hölle vorsehen lässt und Kinder als heiratsfähig? Es handelt sich hier aber nicht nur um Fantasien von Kriminellen und Geisteskranken, sondern dergleichen Monstrositäten werden bekanntlich von Gelehrten der Al Azhar vertreten, wie auch die Genitalverstümmelung, die von schlauen Muslimen gern als „unislamisch“ verleugnet wird, während es eine Fatwa aus besagtem höchstem Religionsinstitut Institut in Kairo gibt, die sie als „urislamisch“ rechtfertigt. Usw. usw.
Die Botschaft der Gewalt, die diese Religion apodiktisch verkündet, als „Recht“ praktiziert und als Terror verbreitet, Gewalt gegen Ungläubige, Gewalt gegen die eigenen Frauen, Gewalt gegen Kinder, Gewalt gegen Abtrünnige, Gewalt gegen Kritiker, – diese Botschaft, nur dürftig und durchsichtig verschleiert im Newspeak der Religion des Friedens und der Toleranz, offenbart ihren wahren Charakter an ihren Verfolgten, an den Ex-Moslems und Exilanten, die untertauchen müssen und von der Dhimmi-Presse diskreditiert werden oder totgeschwiegen. Die Wahrheit des Koran, die kein Ungläubiger zitieren darf bei Todesstrafe, wurde dem nach Islamart geschächteten Theo van Gogh auf den Leib geschrieben.
Jeanne Arouet

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0044
Regine van Cleev zu
6 MOSLEMS BESTRAFTEN 2 VORARLBERGER
2009/12/17 um 11:49

Na klar, dass die Sympathien der Richter und aller anderen Sympathisanten des Islamofaschismus keiner „unterprivilegierten Minderheit“ gelten, sondern der Macht von morgen. Es ist die Witterung der Macht, die die Dhimmis zu immer neuen Huldigungen an die Gewaltrelgion animiert, der Voraus-Tribut an die neuen Herren Europas.
Die Schlägerbanden aus dem Moslemmilieu sind die Stosstrupp des Eroberer, wie die SA die Vorhut der Machtergreifung Hitlers war.

Der Islam ist eine männliche Geschlechtskrankheit einer Killer- und Schlägeraffen-Spezies, die sich in der arabischen Wüste des siebten Jahrhundert zu Raubnomadenhorden entwickelte und auf dieser Entwicklungstufe der Beutemacher stehenblieb. Mit dem Befall vom Islam bilden sich Wucherungen im männlichen Hirn, das zu Grössenwahnideen anschwillt. Der Islam ist auch mit Gewalt auf weibliche Wesen übertragbar, vorwiegend durch frühe Vergewaltigungen im Kindesalter, genannt „Ehe, sowie und Einsperrung in Stoffkäfige und regelmässiges Prügeln im Fall von mangelndem Respekt vor den Prügelprimaten, aber auch bei vorhandenem und bereits eingeprügeltem Respekt.
Im Westen wird dieser Epidemie vor allem durch eine Form der Hirnerweichung unter den intellektuellen Kriminellenfreunden Vorschub geleistet, die die Regression in die Blutrünstigkeit archaischer „Sitten&Bräuche“ als Thrill erleben, der ihnen die Befriedigung ihrer gutmenschlich verschleierten wahren Gelüste, die sie mit Deep Throat nur als Zuschauer ausleben können, live erlaubt. Mit Islam im Land ist das Kehlenaufschlitzen und Abschlachten von Menschen auf offener Strasse greifbar nahe gerückt, hautnah erlebbar, was die Faszination dieser Gewaltreligion auf ihre westlichen Freunde ausmacht.
Auch stellt der Islam jedem Mann, der es sich leisten kann, sein kleines Privatbordell und Sex-KZ mit unbegrenztem Prügelrecht daheim gratis in Aussicht, inklusive Erfüllung aller pädosexuellen „Bedürfnisse.“ (Jedem nach seinen Bedürfnissen, weshalb er auch bei linken Intellektuellen hohes Ansehen geniesst.)
Die Folgen der Ausdehnung des Faustrechts im Haus und auf der Strasse ist die Verwüstung ehemals zivilisierter Gegenden und die Produktion einer verwahrlosten Massenpopulation, die wegen des Gewaltappeals, der an die übelsten Eigenschaften der Spezies appelliert und sie erfolgreich aktiviert, allen Reformversuchen standhält. Die Unterwerfung unter Allah fällt den Anhängern der Killerreligion um so leichter, als sie ihnen die Unterwerfung aller erlaubt, die Allah nicht wollen. Und das mit allen Mitteln, die den Prügelprimaten besonders gut gefallen.
Wie Kehlenaufschlitzen, mit dem Messer Abschlachten, Augen Ausstechen, Gesichter mit Säure Verätzen, Steinigen, Berauben und die Beute zum sexuellen beliebigen Gebrauch einsperren. Ganz besonders attraktive Perspektiven eröffnen sich für Sadomasos, die sich nicht zu outen wagen, aber dank dem Islam entweder aktiv oder passiv an Auspeitschungen teilnehmen können Auch die Aussicht auf Overkill wirkt animatorisch auf westliche Friedensmenschen.
Zudem bietet der Islam Ersatzbefriedigung für die Nostalgiker und Liebhaber der nicht mehr ganz aktuellen Gulag- und KZ-Systeme. Er bietet den Komfort der Sklavenbesitzer daheim.
Statt den Methoden des Vergasens verbindet das islamische Recht robustere Formen der körperlichen Ertüchtigung durch das Steinewerfen auf lebende Menschenköpfe mit dem Genuss des Erlebnisses der vorangehenden Gruppenvergewaltigung. Auch führt er den Zuschauern das Opfer in allen Stadien seines Sterbens vor Augen. Auch das eigenhändige Abhacken von Händen und Füssen, oder die vielseitige Aufgabe, rudelweise mit Schlagstöcken (fasces) auf den Strassen alles zur Räson zu bringen, was einem nicht gefällt, ermöglicht den deutschen Professoren, die von der Islamophilitis befallen sind, eine ganz neue fascinierende Wirklichkeitserfahrung.
Dazu hält der Islam ein Heer von modernen Interpreten in allen Medien in Arbeit und Brot, die den noch Ungläubigen die ganze Schönheit dieser noch von keiner westlichen Dekadenz verdorbenen Religion erläutern und ihnen erklären, dass wer dieselbe nicht mag und hochschätzt, ernsthaft krank ist.
Regine van Cleev

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0043
Helmut Zott zu
ERST MOSLEMISIERUNG, DANN ISLAMISIERUNG
2009/12/13 um 13:34

Die Islamisierung Europas wird unter anderem auf ganz legalem Wege mit Hilfe der Demokratie selbst ermöglicht, die implizit die Gesetzlichkeit enthält, nach der man sie, unter Ausnutzung der Rechtslage und der demographischen Verhältnisse, abschaffen kann.

Das Wachstum der islamischen Gemeinschaft steht nicht nur in einem kausalen Zusammenhang mit der Islamisierung, es ist auf lange Sicht ihr entscheidender Faktor.
Kinder zeugen und gebären kann man in einer Demokratie nicht verbieten. Die muslimische Frau hat sich nicht nur, nach Allahs Verordnung, dem Willen ihres Mannes zu unterwerfen und jederzeit zur Verfügung zu stehen, sondern hat auch der Umma zu dienen, indem sie heutzutage im „Djihad“, nach dem Motto „Wir gebären euch kaputt“, zur Islamisierung Europas erfolgreich eingesetzt wird.
„Der Bauch unserer Frauen wird uns den Sieg schenken“, ließ der algerische Staatspräsident Houari Boumedienne schon 1974 der Welt wissen, und dachte vielleicht an den Ausspruch Mohammeds: „Heiratet und mehrt euch, denn am Jüngsten Tag will ich vor den übrigen Völkern mit euch Staat machen“ (nach Ibn Madja).
Ziel und Zweck aller Bemühungen und Maßnahmen, ob mit Gewalt oder auf friedlichem Wege, ist und bleibt die Errichtung einer göttlich legitimierten Herrschaft, unter Annullierung der säkularen, der Scharia widersprechenden Gesetzgebung, und der abschließenden Unterordnung aller Ungläubigen unter das Gesetz des neu geprägten Staates.

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0042
mickaela zu
ERST MOSLEMISIERUNG, DANN ISLAMISIERUNG
2009/12/08 um 09:59

Rein demographisch der Sache beizukommen – hat was!
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0041
Helmut Zott zu
MOHAMMEDANISMUS UND NAZISMUS KOMMEN AUS GLEICHER QUELLE
2009/11/12 um 06:01

“ … Wenn aber das kleine Israel sich erdreisten sollte, sich mit Gewalt zu wehren, werden plötzlich höchste moralische Maßstäbe angesetzt … “

Die Ideologie der Hamas verbindet religiöse Grundsätze und panarabische Ideen mit Bestrebungen nach einem palästinensischen Staatswesen.
Die Hamas sieht Palästina als islamischen „Waqf“ (religiöses Land), das bis zum Ende der Tage in moslemischer Hand bleiben muss.

In der im August 1988 herausgegebenen „Charta“ der Hamas steht zu lesen, dass „die Befreiung des ganzen Palästina, vom Mittelmeer bis zum Jordan, das erhabenste strategische Ziel“ der Organisation ist.

Auf der Grundlage dieser politischen Leitlinie widersetzt sich die Hamas der Idee einer palästinensischen Selbstverwaltung sowie dem Friedensprozess insgesamt.

„Friedensinitiativen und so genannte Friedensideen oder internationale Konferenzen widersprechen dem Grundsatz der Islamischen Widerstandsbewegung. Die Konferenzen sind nichts anderes als ein Mittel, um Ungläubige als Schlichter in den islamischen Ländern zu bestimmen … Für das Palästina-Problem gibt es keine andere Lösung als den Jihad. Friedensinitiativen sind reine Zeitverschwendung, eine sinnlose Bemühung“ (Artikel 13 der Charta).

Von der fanatischen und militanten Hamas-Ideologie motiviert, wird es von jedem Mitglied dieser Organisation als persönliche Pflicht angesehen, sich am bewaffneten Kampf gegen Israel zu beteiligen.

Das im Oktober 1990 von der Hamas verteilte Flugblatt Nr. 65 ruft zum Mord an Juden und zum Verbrennen ihres Eigentums auf: „Jeder Jude ist ein Siedler, und es ist unsere Pflicht, ihn zu töten.“ … „Israel existiert und wird weiter existieren, bis der Islam es ausgelöscht hat, so wie er schon andere Länder vorher ausgelöscht hat.“ (Präambel)

Was die Palästinenser wollen, ist nicht das friedliche Nebeneinander zweier Nationen, was sie wollen, ist die Vernichtung des jüdischen Staates. Und diese betreibt die Hamas ohne Rücksicht auf Verluste – egal ob auf israelischer Seite oder unter ihren eigenen Leuten.

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0040
Helmut Zott zu
MOHAMMEDANISMUS UND NAZISMUS KOMMEN AUS GLEICHER QUELLE
2009/11/11 um 14:23

Eigentlich müssten alle gläubigen Muslime, die uns als friedlich und friedliebend ständig vor Augen gestellt werden, bis ins tiefste Mark erschüttert sein, wenn sie erfahren, dass ihr großes Vorbild Mohammed, der letzte und größte aller Propheten, in seiner Voraussage den Keim gelegt hat für die Vernichtung der Juden und des Staates Israels in unserer Zeit.

Ungeachtet der Frage, ob es sich bei der angeblichen Aussage Mohammeds („Eines Tages wird zwischen Muslimen und Juden ein großer Krieg ausbrechen. Der jüngste Tag wird erst dann anbrechen, wenn auch der letzte Jude von der Bildfläche verschwunden ist“)
um eine echte Prophetie handelt oder nicht, scheint es aber so, als glaubten die Muslime von heute, die Zeit der Erfüllung sei nun gekommen und sie hätten durch die Atomwaffen die Möglichkeit und damit auch die Verpflichtung, die Worte Mohammeds und damit den Willen Allahs in die Tat umzusetzen.

Nicht nur der iranische Präsident Mahmud Ahmadinedschad spricht vielen gläubigen Muslimen aus dem Herzen, auch viele fromme Prediger äußern sich in diesem Sinne. So etwa der Scheich Madiras, ein Imam aus Palästina, der sich im September 2005 mit folgenden Worten an die Gläubigen wandte:
„Die Zeit der Auferstehung wird nicht anbrechen, bevor nicht die Muslime die Juden bekämpfen und sie töten. Die Muslime werden die Juden töten und werden darüber jubeln, und Allahs Sieg feiern. … Der Prophet sagt: `Die Juden werden sich hinter dem Stein und dem Baum verstecken und der Stein und der Baum werden sagen: Oh Muslim, du Diener Allahs, hier ist ein Jude hinter mir. Komm und töte ihn!`“

Im gleichem Sinne predigte Scheich Ibrahim Mudeiris am 13. Mai 2005:
„Allah plagt uns bis heute mit dem Volk, das den Gläubigen am meisten feind ist – den Juden. `Wahrlich, du wirst finden, dass die Juden und die Polytheisten den Gläubigen am meisten feind sind.’ Allah warnte seinen geliebten Propheten Mohammed vor den Juden, die ihre Propheten getötet, ihre Heilige Schrift gefälscht und zu allen Zeiten Verdorbenheit und Korruption verbreitet hatten. … Hört auf den Propheten Mohammed, der euch von dem bösen Ende erzählt, das auf Juden wartet.“

Das Erschreckende daran ist, dass hier keine Verrückten sprechen, sondern Geistliche, die sich genau an die Aussagen des Korans und an die Sunna halten

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0039
Helmut Zott zu
MOHAMMEDANISMUS UND NAZISMUS KOMMEN AUS GLEICHER QUELLE
2009/11/11 um 13:21

Natürlich finden wir im Koran, dem heiligen Buch der Muslime, deutliche und nicht zufälligerweise faschistoide Züge. Diese und die Bereitschaft zur Gewaltanwendung sind Geburtsfehler des Islam und rücken ihn in die Nähe des Nationalsozialismus. Hitlers Ausspruch, „Wenn wir Mohammedaner geworden wären, würden wir heute die Welt besitzen“, weist auf eine Geistesverwandtschaft mit Mohammed hin.

Wo ist der grundlegender Unterschied im Verhalten zwischen einer arischen Herrenrasse und der Umma der Muslime, die glauben, aufgrund ihrer Religionszugehörigkeit elitär und erhaben über den Rest der Welt zu stehen, und die sich dabei auf den Koran berufen können, wo zu lesen ist: „Ihr seid das beste Volk, das je unter den Menschen entstand“ (3; 111 nach Ludwig Ullmann)?
Wo liegt der Unterschied zwischen den Untermenschen im Dritten Reich und den „harbi“, den Feinden im „Haus des Krieges“, dem „Dar el-harb“? Selbst Allah betrachtet ja, nach den Aussagen des Korans, die Ungläubigen wie das ärgste Vieh.
Wo liegt schließlich der Unterschied zwischen dem Weltmachtanspruch des Nationalsozialismus und dem des Islam, der unter anderem in der Aussage Mohammeds gründet, er wurde von Allah, und mit ihm natürlich alle Muslime in der Nachfolge, angewiesen, die Menschen zu bekämpfen bis sie alle Muslime geworden sind, oder sich dem Islam unterworfen haben?

Uneingeschränkt gilt bis heute die als Hadith überlieferte prinzipielle Haltung: „Der Islam herrscht und wird nicht beherrscht!“ Das ist Programm und Ausdruck des Erwählungsbewusstseins und Totalitätsanspruchs der „einzig wahren Religion“.

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0038
Therese Shüttner zu
ÖSTERREICH SCHAUT BEI DER ISLAMISCHEN TÖTUNGSLUST AN JUDEN GEMÜTLICH ZU
2009/11/10 um 23:14

Völlig richtig!!!
Die gesamte österreichische Polit-Landschaft beschwört aufgrund Schweigen und Zugeständnisse an muslimische Einrichtungen die 2. Vernichtungswelle an den Juden hervor! Das latente Antisemitismus darf in Österreich erst wieder seit einigen Jahren derart stark nach außen gezeigt werden; bloß versteckt sich dieser Antisemitismus gekonnt in der Unterstützung des Islam; überspitzt formuliert könnte man meinen, dass der gemeine ÖSterreicher froh ist, dass der Islam dem gemütlichen Alpenländler diese „lästige Arbeit“ der Judenverachtung abnimmt.

Österreich macht sich also ein 2. Mal an einer Judenverfolgung mitschuldigt, diesmal in Form der aktiven Passivität. Und wieder – aus der Geschichte nichts gelernt…

Kleiner „Fehler“: der öst. Bundespräsident hört auf den Vornamen Heinz, nicht Ernst.

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0037
Helmut Zott zu
ICH, ADOLF WOLF HITLER
2009/11/09 um 14:20

In der Judenfrage bestand und besteht eine konspirative und kooperative Übereinkunft zwischen den Muslimen mit ihrem originären, schon bei Mohammed ekszessiv vorhandenen Judenhass und den Hitleranhängern, wie das auch in den folgenden Worten des „Mufti von Jerusalem“ Amin el-Husseini (1897 – 1974) zum Ausdruck kommt:
„Allah hat uns das einzigartige Vorrecht verliehen, das zu beenden, was Hitler nur beginnen konnte. Fangen wir mit dem Djihad an. Tötet die Juden, tötet sie alle“.

Auch Mawlana Abu l-Ala Mawdudi (1903 – 1979), einer der bekanntesten Gelehrten des Islam, den die „gesamte islamische Welt als einen Führer betrachtet, dessen man sich durch die ganze Geschichte hindurch erinnern wird“, meint:
„Der Islam ist keine normale Religion wie die anderen Religionen der Welt, und muslimische Nationen sind auch nicht wie normale Nationen. Muslimische Nationen sind etwas ganz Besonderes, weil sie einen Befehl von Allah haben, über die gesamte Welt zu herrschen und über jeder Nation auf der Welt zu stehen“ (zitiert nach Prof. Mark A. Gabriel: „Islam und Terrorismus“; S. 105).

Für fromme Muslime ist alles, was der Prophet Mohammed getan und gesagt hat, wahr und heilig, so dass der folgenden Aussage von ihm auch heute noch eine besondere Bedeutung zukommt:
„Eines Tages wird zwischen den Muslimen und den Juden ein großer Krieg ausbrechen. Der Jüngste Tag wird erst dann anbrechen, wenn auch der letzte Jude von der Bildfläche verschwunden ist.“

Die erschreckenden Sprüche, die Mahmud Ahmadinedschad seit einiger Zeit von sich gibt, sind nicht Ausdruck einer neuen politischen Denkweise oder das irre Gerede eines islamischen Extremisten, sondern Abbild eines urislamischen Gedankengutes. Er handelt dabei nicht nach seinen eigenen Vorstellungen oder gar nach Gutdünken, sonst könnte man sagen, er ist ein Verrückter oder ein Verbrecher, sondern aus tiefster religiöser Überzeugung gemäß dem Koran und seinem Vorbild Mohammed.
Es handelt sich um eine klare, wenn auch nicht kausale Linie, die den Bogen spannt von Mohammed, der einst befahl, jeden Juden zu töten, den man ergreifen kann, über Hitler, der die Juden zunächst in Europa ausrotten wollte, bis hin zum iranischen Präsidenten, der heute den Staat Israel und alle Juden weltweit vernichten möchte.
Für die gerechte Sache Allahs wird er es auch für richtig und angebracht halten, sogar Atomwaffen, falls er sie besitzen sollte, gegen die Ungläubigen einzusetzen.
Der im Koran gründende und anbefohlene Djihad, d.h. der Einsatz für die Sache Allahs mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln und dem Ziel der Weltherrschaft, schließt auch diesen Schritt nicht aus.

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0036
Petra Zatyko zu
DER MAGNETISMUS DES ISLAMS AUF LINKE
2009-11-04 18:42

Großartig Kollegen – da kann man weiterdenken

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0035
Jacques Auvergne zu
DER MAGNETISMUS DES ISLAMS AUF LINKE
2009/11/02 um 11:42

Lieber arouet8,
herzlich gerne sei es dir gestattet, den
als Antwort auf deinem Kommentar
‘DER MAGNETISMUS DES ISLAMS AUF LINKE’
entstandenen Beitrag (bei Sägefisch Nummer
148.) in deinem stets lesenswerten Blog zu veröffentlichen.

Eine KATEGORIE „Linke und Islam“ anzulegen,
wie du es getan hast, ist eine ausgezeichnete
Idee gewesen.

Möge sich die Linke auf ihre Werte, ihre Aufgabe
besinnen, denn, das muss man den Sozialdemokraten
täglich sagen, ‘linke Teheraner Ayatollahs’ sind
doch wohl zu wenig links.

Das hast du sehr angemessen gesagt: es gibt
Schöneres als Islamkritik – doch der
sprichwörtliche saure Scharia-Apfel kann von
kundigen und zugleich gewissenhaften Menschen
nicht zurückgewiesen werden. Der Islam verlangt
Empörung, Resistenz und aufklärerische Analyse.

Die islamkritischen Geister müssen aus allen
Milieus entsprießen, von atheistisch bis
religiös und von wertkonservativ bis
sozialdemokratisch, dabei immer wieder auch
mit säkularen Muslimen oder Ex-Muslimen.

Es geht darum, dass in hundert Jahren noch
etwas übrig ist vom säkularen, freiheitlichen
Europa, jegliches ‘Monopolisieren der
Islamkritik’ dürfte den Scheichs und sonstigen
‘Kalifen’ zuarbeiten, die sind Meister im
(intriganten) Monopolisieren und in der Kunst
der destruktiven Nutzbarmachung. Grundlegende
Werte sind freilich unverhandelbar, einen
Kompromiss aus Demokratie und Scharia, gewisse
Eliten in Politik und Klerus kalkulieren mit
ihm, braucht niemand zuzulassen.

Noch einmal vielen Dank für die inspirierenden
Ideen.

Liebe Grüße und ‘weiter so, arouet8′,
Jacques Auvergne

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0034
Helmut Zott zu
WIR KLERUS-MÄNNER
2009/10/20 um 07:25

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Ein Mensch erbittet für die Armen,
Gott möge sich der Not erbarmen.
Der Herr Kaplan, von Gott bestellt,
hat sich den Armen zugesellt,
und also sprach er, gut genährt:
„Es ist der Geist, den Ihr entbehrt.
Beginnet nun ein neues Leben,
bestrebt, das Herz zu Gott zu heben
und seid zur Liebe stets bereit –
das ist ein Akt der Heiligkeit!“
Die Schäflein folgen ihm aufs Wort
und pflanzen sich in Massen fort.
Ein Bischof segnet diese Herde,
die sich trotz Hungersnot vermehrte,
und tröstet, wenn ein Lämmlein stirbt,
dass es das Himmelreich erwirbt.
Der Mensch lebt nicht vom Brot allein,
es muss schon Geist als Aufstrich sein.

Helmut Zott

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0033
Helmut Zott zu
WIR KLERUS-MÄNNER
2009/10/19 um 11:37

%%%%%%%%%%
Ein Mensch besucht als Seelentröster
im Lande alle Nonnenklöster.
Von diesem Mönch mit Heiligenschein
will jede Frau getröstet sein.
Auch er genießt, um nicht zu lügen,
die Ohrenbeichte mit Vergnügen.
Von Heiligkeit war sie durchdrungen,
die Nonne, die so schön gesungen
von Liebe und von Gottes Gnade
– für Weltlichkeit war sie zu schade.
Weil auch der Mönch bei ihr verweilte,
mit ihr allein die Zelle teilte,
haben – zum Schrecken aller Nonnen –
Zellteilungen in ihr begonnen.
Gott teilt die Zellen, groß und klein,
sein Name soll gepriesen sein!
An Ohren von profanen Laien
drang auch kein Ton von Kinderschreien.
Die Mauern, die das Kloster schützen,
können auch anderweitig nützen.
Gar wunderlich sind Gottes Wege,
besonders bei der Seelenpflege.

Helmut Zott
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0032
Helmut Zott zu
GRUNDGESETZ – REFORM
2009/10/07 um 14:40

Als im Jahre 711 n. Chr. Tarik Ibn Siyad mit 7.000 Mann die Meerenge von Gibraltar überquerte, erfolgte der erste Angriff der Muslime auf Europa, dem 1354 der zweite mit der Überschreitung der Dardanellen durch die Osmanen, dem führenden Stamm der türkischen Völker Anatoliens, folgte. Heute wohnen wir dem historischen Geschehen der dritten aggressiven Expansionswelle des Islam bei, die unter anderem mit der Gründung der Muslimbrüderschaft im Zusammenhang steht und ihren Anfang nahm.
Als eines Abends im März 1928 in der ägyptischen Stadt Ismailia eine Gruppe von sechs jungen Männern an die Tür von Hasan al-Banna (1906-1949), einem zweiundzwanzigjährigen Grundschullehrer mit großen Kenntnissen in islamischer Theologie, klopfte, um ihn zu ihrem Leiter und geistigen Führer zu ernennen, wurden der Keim und der Grundstein gelegt für eine islamische Bewegung, die sich entfaltete und bis heute wirkt.
Sie gab sich den Namen „Muslimbruderschaft“ (Hizb al-Ikhwan al-Muslimun) und das aufschlussreiche Motto: „Allah ist unser Ziel. Der Prophet ist unser Führer. Der Koran ist unser Gesetz. Djihad ist unser Weg. Auf dem Weg Allahs zu sterben ist unsere größte Hoffnung“.

Der keimhafte Anfang dieser kleinen Gruppe war zunächst gekennzeichnet durch eine intensive Rückbesinnung auf die Ursprünge und die Fundamente des Islam, verbunden mit einer von religiöser Inbrunst getragenen missionarischen Aktivität, die sich, ausgehend von Ägypten, stetig weitete und sich heute auf die ganze Welt erstreckt.
Dieser geistige Aufbruch war als Antwort auf den damaligen dominierenden Einfluss der westlichen und christlichen auf die östliche und islamische Welt gedacht. Es sollte ein Weckruf sein an die schwindende Macht des Islam, die sich beispielsweise auch in der Abschaffung des letzten Kalifats durch Mustafa Kemal Atatürk im Jahre 1924 zeigte.

Konnte der erste Angriff auf Europa im Jahre 732 n. Chr. von Karl Martell durch die Siege bei Tours und Poitiers abgewehrt und der zweite Angriff mit der Niederlage der Muslime bei der zweiten Belagerung Wiens im Jahre 1683 n. Chr. beendet werden, so stehen wir heute mitten in einem Geschehen weltbewegenden Ausmaßes mit ungewissem Ausgang.
Die dritte Angriffswelle hat eine andere Form der Kriegführung und Auseinandersetzung, sie setzt auf Einwanderung, Vermehrung und Terror.
Die Islamisierung erfolgt diesmal von innen heraus, unter Verwendung der Kampfmittel und Möglichkeiten, welche die Demokratie und das Rechtssystem des Westens selbst, in Verbindung mit der Demographie, bieten.

Grund genug also, den Gedanken und Plänen der Muslimbrüder Aufmerksamkeit zu schenken und die Frage zu stellen, nach welchen Prinzipien sie heute die Islamisierung Europas betreiben. Selbstverständlich versuchen sie mit allen Mitteln ihre wahren Absichten vor den Ungläubigen zu verbergen. Natürlich bemühen sie sich ihr Tun zu verharmlosen und täuschen Friedfertigkeit gemäß dem islamischen Gebot der „taqiya“ (arab.: Vorsicht, Verstellung) vor.

Mehr durch Zufall wurde ein Dokument von den Schweizer Behörden im November 2001 während einer Razzia entdeckt, das auch für uns etwas Licht ins Dunkel der Gründe und Hintergründe dieser Islamisierungspläne bringt. Zunächst blieb die Information über dieses Dokument, das in Terrorabwehrkreisen als „The Project“ bekannt ist, und die Diskussion über seinen Inhalt auf die abgeschirmte Welt westlicher Geheimdienste beschränkt.
Aus diesem heute öffentlich bekannten Strategiepapier der Muslimbrüder sind nachfolgend einige Punkte angeführt:

• Infiltration und allmähliche Übernahme bereits bestehender muslimischer Verbände und deren Ausrichtung nach den Zielen und Plänen der Muslimbruderschaft.

• Netzwerkbildung und abgestimmte Aktionen zwischen verschiedenen islamischen Organisationen.

• Vermeidung offener Allianzen mit bekannten Terrorgruppen und einzelnen Islamisten, um in der Öffentlichkeit den Anschein zu erwecken, eine moderate Haltung einzunehmen.

• Anwendung von Täuschung und Lüge, um die beabsichtigten langfristigen Ziele zu verschleiern, sofern es sich mit den Gesetzen der Scharia vereinbaren lässt.

• Aufbau einer intellektuellen islamischen Gemeinde mit Think Tanks und Anwaltszirkeln.

• Aufbau eines sozialen Netzwerks mit Schulen, karitativen Einrichtungen und Krankenhäusern, die alle den Idealen der Muslimbruderschaft verpflichtet sind, um auf allen Ebenen für Kontakte Gleichgesinnter zu sorgen.

• Unterstützung von Djihad-Bewegungen überall in der Welt: mit Gebeten, Propaganda, Personal, Geld, Technik und Logistik.

• Erhebung der Frage der Zukunft der Palästinenser zur Zukunftsfrage für alle Muslime.

• Schüren des Hasses von Muslimen gegenüber Juden und Zurückweisung jedweden Versuches, gemeinsam friedlich mit Juden leben zu können.

• Suche nach Geldquellen, um den Djihad überall in der Welt finanziell unterstützen zu können.

Man ist betroffen und empört. Betroffen wegen der abgrundtiefen Bösartigkeit, empört über die Raffinesse, mit der wir Ungläubige belogen und betrogen werden sollen. Es lässt die Frage entstehen, ob diese gemeine Handlungsweise tatsächlich den ethischen Prinzipien des Islam entspricht. Es ist aber tatsächlich so, dass diese für unsere Begriffe abartige Moral keineswegs eine Verfälschung durch die Muslimbruderschaft darstellt, sondern fest auf dem Fundament der Religion selbst steht, genau so wie sie Mohammed selbst verkündet und vorgelebt hat.

Der Islam bestätigt in ungeschminkter Form, was er schon immer war, jedoch historisch in den verschiedensten Verkleidungen vorgetragen hat: eine Ideologie, die Machtpolitik mit Gewalt betreibt und mit Religion begründet (sinngemäß nach H.-P. Raddatz, „Von Allah zum Terror?“, S. 147).

Diese Aktivitäten der sunnitischen Muslimbruderschaft sind mit dem 50-Jahresplan der iranischen Führung im Einklang, der Ende der 90er Jahre bekannt gegeben wurde. Laut eines iranischen Dokuments besteht der Plan darin, die Islamische Revolution durch Predigten, die Ermunterung schiitischer Emigration, den Immobilienerwerb, den Aufbau politischer Organisationen, die Infiltrierung der lokalen politischen Apparate und die Übernahme verschiedener Parlamente und Schaltzentralen politischer Macht in die Nachbarstaaten und darüber hinaus zu exportieren (Jonathan D. Halevi und Ashley Perry: „Die globale Reichweite der Hisbollah“).

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0031
Helmut Zott zu
GRUNDGESETZ – REFORM
2009/10/07 um 12:57

Um das Geschehen der Gegenwart richtig bewerten und einordnen zu können, muss man erkennen, dass ein neuer Totalitarismus im Gewande des Islam sich zu etablieren anschickt, ein Totalitarismus, der mächtiger und gefährlicher ist als Kommunismus und Nationalsozialismus.
Wir stehen heute in Deutschland vor einer ähnlichen Situation wie seinerzeit, als der Nationalsozialismus heraufzog. Auf Grund einer merkwürdigen Erkenntnisblindheit und Erkenntnisverweigerung versagen Politik und Kirchen heute wieder.

Auch wenn man es nicht wahrhaben will und sich durch „taqiya“ täuschen lässt, der wahre Feind des Westens und des Christentums ist der Islam, der sich von Anfang an als die einzig wahre, jeder Zivilisation und dem Christentum überlegene und für die gesamte Menschheit bestimmte Religion verstanden hat, und den Auftrag Allahs, wenn nötig mit Gewalt durchsetzt.

Da schon an der Wurzel des Islams die Forderung erhoben wird, dass alle Menschen im Auftrage Allahs, in welchen Ländern sie auch leben und welcher Religion sie auch angehören mögen, Muslime werden müssen, ist der permanente religiöse Krieg zur Unterwerfung Andersdenkender unter das Gesetz Allahs ein Wesenszug des Islams.
So erfahren wir folgerichtig aus dem Koran, dass den Muslimen der Kampf gegen die Ungläubigen von Allah anbefohlen wird, sowohl der mit der Waffe in der Hand, was durch das arabische Wort „qital“ ausgedrückt wird, als auch der mit einem Gesamteinsatz von Zeit, Kraft, Geld und Leben für die Sache Allahs, was der arabische Terminus „djihad“ ausdrückt.
„Der Kampf mit der Waffe (qital) ist für euch (Muslime) vorgeschrieben, obwohl er euch zuwider ist“, lesen wir im 216. Vers der 2. Sure.
Zweifellos sind Allah und seine Aussagen im Koran die Ursachen des radikalen Islams und des islamischen Terrorismus unserer Tage.
Zum Andern wird der Weltmachtanspruch, wie er heute besonders laut wird, mit der Aussage Mohammeds begründet, dass er von Allah, und mit ihm alle Muslime in der Nachfolge, angewiesen wurde, die Menschen zu bekämpfen, bis sie alle Muslime geworden sind, oder sich dem Islam unterworfen haben.

Uneingeschränkt gilt auch bis heute die als Hadith überlieferte prinzipielle Haltung: „Der Islam herrscht und wird nicht beherrscht!“ Das ist Programm und Ausdruck des Erwählungsbewusstseins und Totalitätsanspruchs der „einzig wahren Religion“.

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0030
Helmut Zott zu
DER PROPHETISCHSTE PROPHET
2009/10/07 um 08:33

Ein prosaischer Blick auf den „prophetischsten Propheten“ und die Einmaligkeit des Religionsstifters des Islams:
Es ist durchaus nicht verwunderlich, dass die Terroristen, die Mohammed zum Vorbild nehmen, so verbrecherisch handeln, denn er selbst ist ja das Urbild des Terroristen im Islam.
Er war es, der als Banditenführer mit seinen Leuten die Karawanen und Oasen überfiel, um sich zu bereichern; er war es, der die Juden in Medina vertrieb, um zu Macht und Reichtum zu gelangen; er war es, der im Jahre 627 n. Chr. siebenhundert jüdische Männer vom Stamm der Qurayzah (Banu Qurayzah) enthaupten ließ und ihre Frauen mitsamt den Kindern versklavte; er war es, der seinen Leuten das Paradies, mit Saufen, Fressen und mit Weibern, versprach, wenn sie für Allah ordentlich morden würden; er war es, der seine Leute zum Raub animierte und den Koranvers rezitierte: „Und Allah gab euch zum Erben ihr Land, ihre Wohnstätten und ihren Besitz, und auch ein Land, das ihr vorher nicht betreten hattet“, was die Muslimbrüder noch heute zur Islamisierung Deutschlands und Europas inspiriert.

Die Frage ist berechtigt und von Wichtigkeit, ob Mohammed, den die Muslime für den größten und letzten aller Propheten halten, überhaupt ein Prophet war. An dieser Frage entscheidet sich, ob der Koran und damit der Islam ein Schwindel und Betrug Mohammeds oder eine mögliche Offenbarung Gottes ist.

„Es ist bemerkenswert, dass die Wissenschaftler, die mit den arabischen Quellen am meisten vertraut sind und die einem Verständnis des damaligen Lebens am nächsten kamen – Wissenschaftler wie Margoliouth, Hurgronje, Lammens, Caetanie -, sich mit der größten Entschiedenheit gegen den prophetischen Anspruch Muhammads verwahren; und man muss auch zugeben, dass je mehr man sein eigenes Quellenstudium vertieft, desto schwieriger es einem wird, den Schlüssen jener Wissenschaftler auszuweichen“ (Arthur Jeffery).

Was sagen die für alle Muslime verbindlichen Schriften, also Koran, Sunna und Scharia, über Mohammed aus? Was sagen uns die Hadithsammlungen? Es gibt keinen Grund anzunehmen, dass die Taten und Worte, wie sie in den Hadithen überliefert werden, alle erfunden sind. Warum sollten Muslime, die versuchen ihren Propheten als vorbildlich darzustellen, so viele Geschichten erfinden, die ihn als einen skrupellosen Menschen zeigen? „Es gibt (wie zu erwarten) kein Hadith, das zum Geiste des Korans im Widerspruch stünde; jedes setzt dessen Tendenz nur fort“ (Jaya Gopal: „Gabriels Einflüsterungen“; S. 254).

Betrachten wir also sachlich und vorurteilsfrei einige der bekannten Überlieferungen!

1.) Sunan Abu-Dawud, Buch 38, Nr 4349:
Berichtet von Ali ibn Abu Talib:
Eine Jüdin sprach schlecht über den Propheten, Friede sei mit ihm, und verhöhnte ihn. Ein Mann strangulierte sie, bis sie starb. Der Apostel von Allah, Friede sei mit ihm, sagte: „Für ihren Tod ist kein Blutgeld zu bezahlen“.
Mohammed entschuldigt einen Mann und lässt einen Mord ungesühnt, nur weil die Ermordete ihn beleidigt hatte.

2.) Sunan Abu Dawud, Buch 35, Nr 4390:
Berichtet von Atiyyah al Qurazi:
“Ich war unter den Gefangenen der Banu Qurayzah. Ihre Begleiter untersuchten uns. Diejenigen, deren Haare schon gewachsen waren, wurden ermordet und diejenigen, die noch keine Haare hatten, blieben am Leben. Ich war unter denjenigen, die noch keine Haare hatten“.
Dies vollzog sich unter der Verantwortung und Leitung Mohammeds. Das Auswahlkriterium für die Ermordung dieser Frauen waren ihre Schamhaare.

3.) „Ibn Chatal besaß zwei Singsklavinnen, Fartana und ihre Freundin, die über den Propheten Spottlieder sangen. Mohammed ordnete deshalb an, diese beiden zusammen mit Ibn Chatal zu töten“ (Ibn Ishaq: „Das Leben des Propheten“).

4.) Ali Dashti, der seine theologische Ausbildung zum islamischen Gelehrten in Karbala und Najaf erhielt, schreibt in seiner Mohammedbiographie „23 Jahre“: „Abu Afak, ein Mann sehr hohen Alters, wurde umgebracht, weil er Anekdoten und Gedichte über Mohammed verfasst hatte. Salem ibn Omayr tötete ihn auf Geheiß des Propheten, der zuvor die Frage gestellt hatte: `Wer wird für mich mit diesem Schurken fertig?` Die Ermordung eines so betagten Mannes bewegte Asma bint Marwan dazu, respektlose Worte über den Propheten zu äußern. Dafür wurde auch sie mit dem Tode bestraft“.

Die eigenen Überlieferungen des Islam erweisen zweifelsfrei, dass der Gesandte Allahs weniger ein Prophet im jüdisch-christlichen Verständnis, als vielmehr eindeutig, nach westlichen Maßstäben, ein gemeiner Auftragsmörder und Verbrecher war. Attentate, Morde, Grausamkeiten und Folter müssen bei einer Gesamtbeurteilung des moralischen Charakters Mohammeds und seines Prophetentums nach allgemein menschlichen Maßstäben berücksichtigt werden. Dabei „kann nicht übersehen werden, dass die Quelle für das schmerzliche Merkmal im Islam (das Blutvergießen) im Laufe seiner ganzen Geschichte in den Massakern des Propheten an seinen Gegnern zu suchen ist, sowie in der Theorie des Korans, dass ausgiebiges Blutvergießen das Merkmal eines wahren Propheten in einer bestimmten Phase seiner Laufbahn sei“ (Ibn Warraq: „Warum ich kein Muslim bin“; S. 473).
Was also erwartet uns, wenn wir nicht aufwachen und es zulassen, dass die Scharia unser Handeln bestimmt und der satanisch böse Geist des Islam uns beherrscht?

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0029
Helmut Zott zu
WIR KLERUS – MÄNNER
2009/10/07 um 03:42

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Ein Mensch von höchstem Geistesstreben,
ein Gottesknecht, dem Papst ergeben,
lebt keusch, so ist es eben Brauch,
doch Triebe hat ein Priester auch.
Dass es im Haushalt an nichts fehle
sorgt rastlos eine treue Seele,
die ihn verehrt auf ihre Weise
und Sorge trägt für Trank und Speise.
Den Umstand kann er nicht beklagen,
sie ist sehr fromm und füllt den Magen,
macht täglich ihm ein Leibgericht,
aus dem versteckt die Liebe spricht.
Auch war das Essen nie versalzen.
Vor Lust lässt er die Zunge schnalzen,
denkt er nur an die Köstlichkeiten,
die sie beliebt, ihm zu bereiten.
Der Messwein auf dem Speisetisch
belebt den Geist und macht ihn frisch.
Nach dem gestillten Hungertriebe,
vermeldet sich bei ihm die Liebe.
Durch Wein und Pfeife froh gestimmt,
er ungeniert sich dann benimmt
und kann es schwerlich unterlassen,
sie an den Hüften zu umfassen.
Die Hände gierig vorwärts hasten,
bis zitternd sie das Ziel ertasten.
Erstarrt vor solchen Urgewalten,
muss seine Köchin stille halten.
Liebe ist für Christen Pflicht,
demutsvoll rührt sie sich nicht.
Doch nur der liebe Gott kann sehn,
was da in dunkler Nacht geschehn.
Da sie zuvor kein Mann verdorben,
wäre als Jungfrau sie gestorben.
Weil er die Beichte abgenommen,
ist nichts davon ans Licht gekommen.
Der Pfaff vergibt ihr rasch die Sünde,
denn er weiß um die Hintergründe!
Mit Gottes Beistand und Belieben
ist auch ein Nachwuchs ausgeblieben.
Himmelwärts den Blick gewandt
hat er vor Gott die Schuld bekannt
und freut sich, frei von Sündenqual,
schon wieder auf das nächste Mal.
Schön ist fürwahr der Zölibat,
wenn man im Haus die Köchin hat.

Helmut Zott
%%%%%%%%%%

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0028
Wolfgang Glasbeuger zu:
LORE LEY IM EURO-SCHEICHISMUS 2068
2009/08/10 um 18:05

Schade, dass sich dazu nicht noch mehr interessieren.

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0027
Jacques Auvergne zu:
4 TÜRKEN VERGEWALTIGTEN 12-JÄHRIGE
2009/07/28 um 04:32

Dieser Link funktionert besser
http://vorarlberg.orf.at/stories/373566/

Lieber arouet8,
das scheint mir ein ganz wichtiger Hinweis
zu sein: die beiden Urteile sind wahrhaftig
zu einem Bild zusammen zu fassen, wie
die beiden Meßskalen einer Schlauchwaage,
das Wasser der Islamisierung steht so und so
hoch.

Das himmlische Buch der herrschaftskulturellen
Doktrin ist viel wert, eine sehr zerstörte
Kinderseele wenig; ungute Weichenstellung.
Ja, beide Urteile verweisen auf EIN Symptom.

http://de.wikipedia.org/wiki/Schlauchwaage

Was ein sexuell gewaltfrei aufwachsendes
Mädchen im Scharia-Islam und fiqh-Islam
so wert ist? Nichts, ihre Hochzeitsnacht
ist ihre Vergewaltigung. Laken, Blutfleck.

Zum Thema Kindbraut als Allahgottes
sakrale Tauschware: Wali mugbir /
wali mudschbir, zwingender Heiratsvormund

“Im klassischen islamischen Recht (Fiqh) ist es dem Vater oder Großvater väterlicherseits als wali mudschbir nach allen Rechtsschulen erlaubt, die Frau gegen ihren ausgesprochenen Willen in die erste Ehe mit einem beliebigen heiratsfähigen Muslim zu zwingen.

In den meisten islamischen Staaten gibt es heute Gesetze, die die Scharia-Regelungen modifizieren oder ersetzen. In einigen Staaten, wie etwa Saudi-Arabien, gilt allein das klassische islamische Recht, in anderen wie der Türkei allein aus Europa importiertes Recht.

Seit den späten 1970er Jahren besteht in der gesamten islamischen Welt eine Tendenz zur Rückkehr zu Scharia-konformen gesetzlichen Regelungen.

In Ralph Ghadbans Studie Die Libanon-Flüchtlinge in Berlin über muslimische Libanesen sind alle untersuchten Ehen ausnahmslos arrangierte Ehen.”

http://de.wikipedia.org/wiki/Zwangsheirat#Islam

“Der Wali mudschbir, auch Wali mujbir
Wali mugbir, von wali ‚Vormund‘ und adschbara ‚zwingen‘),
türkisch : mücbir veli ist nach dem islamischen Recht
der Vater oder Großvater, der
die jungfräuliche Braut als Heiratsvormund
(wali) gegen ihren ausdrücklichen Willen zur
Ehe mit einem beliebigen ehefähigen Muslim
bestimmen kann.

Jungfräulich bedeutet in der Praxis, das
die Frau zu ihrer ersten Ehe gegen ihren
ausdrücklichen Willen gezwungen werden
kann, jedoch nicht zu weiteren Ehen.
Der gewöhnliche Heiratsvormund kann zwar
auch Schweigen, Lachen oder Weinen als
Zustimmung zur Heirat werten, aber gegen
den ausgesprochenen Willen der Braut
darf er sie nicht verheiraten.

Im Iran war die Gesetzeslage von 1958
bis 1998 so, dass das Verheiraten einer
Braut ohne ihre Einwilligung als Sklaverei
angesehen wurde und strafbar war. Seit 1998
ist ein solches Tun im Iran wieder legal.

In Saudi-Arabien , wo die Scharia in
vollem Umfange gültig ist, wird die
Verheiratung durch den wali mudschbir
nach hanbalitischem und schafiitischem
Recht angewandt.”

http://wapedia.mobi/de/Wali_mudschbir

Die Zwangsverheiratung von kleinen,
10-12jährigen Mädchen ist islamisches
Recht, auch das Alter für den
weiblichen ehelichen Geschlechtsverkehr
(9-13 ist islamrechtlich einwandfrei,
zehn und elf kommt selbst bei Türken und
Kosovaren leider bis heute vor).

Vielleicht kennen die beiden Täter,
die das zwölfjährige Kind vergewaltigten,
nicht oder nicht genau. Die Kopplung
indes von Sexualität und Gewalt bzw.
Männlichkeit und sexualisierter Gewalt
prägt sicherlich sehr viele Muslime
und wird die Täter ’sozialisiert’
haben (was ihr Tun nicht entschuldigt).

Islam und herrschaftskulturelle
Sexualpolitik; Islam und familiäre
Gewalt. Da muss sich etwas ändern,
und dazu muss der wali mudschbir weg
und auch die schafiitische FGM.

Dürfen Österreicher das Handbuch zum
Aufbau des Kalifats (Koran) Zauberbuch
oder Märchenbuch nennen?

-Jacques Auvergne-

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0026
arouet8 zu:
4 MOSLEMS VERGEWALTIGTEN AUTOCHTHONE TIROLERIN”
2009/05/29 um 22:26
Hallo Michael Paris,
Nocheinmal möchte ich Ihnen antworten:
Bei dem nachfolgend angeführten ähnlichen Vergewaltigungs-Fall, der im Februar 2005 in Wattens (Tirol) von einem algerischer Moslem verübt wurde, ist dieser im Februar 2006 zu 6 Jahren unbedingte Haft verurteilt worden.
LG, Arouet8

http://tirol.orf.at/stories/86741/

Oberlandesgericht 01.02.2006
Vergewaltigung: Strafe erhöht
Am Innsbrucker Oberlandesgericht wurde am Mittwoch noch einmal eine Vergewaltigung verhandelt, die im Vorjahr in Wattens für Bestürzung gesorgt hat. Das Gericht hat die Strafe für den Hauptangeklagten erhöht.

Nach einer Zechtour Im Februar 2005 in Wattens ausgerastet.
Drei Asylwerber hatten nach einer Zechtour in Wattens randaliert und eine junge Frau vergewaltigt. Das Ganze passierte auf offener Straße, um sechs Uhr früh. Während zwei Männer bereits verurteilt wurden, hatte der Hauptangeklagte gegen das Urteil berufen.

Das Trio war im Februar 2005 in Wattens ausgerastet. Betrunken und nach eigenen Angaben unter Drogeneinfluss raubten sie Handtaschen, versuchten ein Auto zu stehlen und eine Frau zu vergewaltigen, was die Schreie einer Augenzeugin verhinderten. Eine zweite Frau hatte keine Chance, sie wurde von dem damals 41-jährigen algerischen Asylwerber vergewaltigt, während ein 18-jähriger zweiter Algerier und ein 16-jähriger Marokkaner tatenlos zusahen.

Erstverhandlung
Bei der Gerichtsverhandlung im Juli wurden die beiden wegen Raub- und Diebstahlsdelikten zu mehrmonatigen Haftstrafen verurteilt, sie haben dieses Urteil auch angenommen.

Nicht so der Hauptangeklagte: Der 41-jährige Algerier hat gegen die fünf Jahre unbedingte Haft Berufung und Nichtigkeitsbeschwerde eingelegt. Deshalb geht der Prozess gegen ihn in die zweite Runde.

Angeklagter “Wollte den Frauen ja Geld zahlen”
Der angeklagte Algerier schien vor Gericht gar nicht wirklich zu verstehen, um was es eigentlich geht: Dass ihm mehrere Verbrechen, Raube, versuchte und vollzogene Vergewaltigungen sowie andere Delikte vorgeworfen werden. Auf die Frage, ob er die Taten bereue, ließ der Algerier den Dolmetscher wissen, dass er den Frauen ja Geld gezahlt habe.

Oberstaatsanwalt forderte Erhöhung der Strafe
Der Oberstaatsanwalt forderte eine Erhöhung der Strafe: Es gehe um einen Vorfall, der die Bevölkerung zutiefst verunsichert habe. Erschwerend sei, dass es nicht nur um ein Delikt, sondern gleich um viele Verbrechen innerhalb eines Tages gehe. Dass die Tat gravierend sei, räumte auch der Pflichtverteidiger ein. Die schwere Alkoholisierung und andere Umstände würden aber auf eine einmalige Ausnahmesituation hindeuten.

Verteidigung
Angesichts der Tatsache, dass die Vergewaltigungsopfer zwar geschlagen, aber nicht verletzt worden seien, forderte die Verteidigung, die fünfjährige Haftstrafe wenigstens nicht zu erhöhen.

Berufungssenat erhöhte Strafe
Dem kam der Berufungssenat nicht nach: Er erhöhte die Strafe um ein Jahr von fünf auf sechs. Beim Angeklagten sei nicht ein Hauch von Reue zu erkennen. Es sei die Härte, so der Richter, einer Frau die Handtasche zu rauben, dann zu versuchen, sie zu vergewaltigen. Nachdem das misslang, einfach der nächsten Frau die Handtasche zu entreißen und auch sie zu vergewaltigen. Diese Abfolge, das sei schon die Härte. Hier müsse man die Kirche ins Dorf holen. Das Urteil ist rechtskräftig.

vvvvvvvvvv

0025
arouet8 zu:
4 MOSLEMS VERGEWALTIGTEN AUTOCHTHONE TIROLERIN
2009/05/29 um 11:30

Hallo Michael Paris,
“The suspects are in pretrial detention.” This is to be read up in the following link. It is entered in the case also in detail. I could not come to other judicial decisions, however, up to now.

“Die Tatverdächtigen befinden sich in Untersuchungshaft.” Das ist im folgenden link nachzulesen. Es wird auf den Fall auch detailliert eingegangen. Weitere gerichtliche Entscheidungen konnte ich aber bisher nicht finden.
Viele Grüße, Arouet8

http://tirol.orf.at/stories/337216/
Folgendes steht in diesem link:

Innsbruck 23.01.2009 17-Jährige von vier Männern vergewaltigt
Am vergangenen Wochenende ist in Innsbruck eine 17-jährige Innsbruckerin in einem unbewohnten Innenstadthaus von vier Männern vergewaltigt worden. Nach umfangreichen Ermittlungen konnten die Männer zwischen 16 und 24 Jahren verhaftet werden.

Stundenlanges Martyrium
Die junge Frau hatte laut Polizeiangaben nach einem Lokalbesuch das Bewusstsein verloren. Halbnackt sei das Opfer Stunden später in einem Haus in der Stadt aufgewacht. Mehr als zwölf Stunden nach dem Lokalbesuch habe die junge Frau am Sonntagnachmittag wieder das Bewusstsein erlangt. Ihr Martyrium war zu diesem Zeitpunkt aber noch nicht zu Ende. Trotz heftiger Gegenwehr vollzog am späten Nachmittag ein Mann gerade den Geschlechtsverkehr mit der 17-Jährigen.

Opfer konnte Tatverdächtigen identifizieren
Als er endlich von seinem Opfer abließ konnte die Innsbruckerin die Polizei informieren. Bei der Einvernahme gab sie an, über schwere Unterleibsschmerzen zu klagen.
Bei der Erstattung der Anzeige konnte die junge Frau auch einen Tatverdächtigen identifizieren. Nach umfangreichen Ermittlungen konnten nicht nur dieser Tatverdächtige, sondern weitere drei Männer ausgeforscht werden.
Alle vier im Alter zwischen 16 und 24 Jahren stammen laut Polizeiangaben aus der sogenannten Nordafrikanerszene.

Tatverdächtige in U-Haft
Allen vieren wird nach Teilgeständnissen inzwischen vorgeworfen, dass sie sich an der wehrlosen jungen Frau über zwölf Stunden lang vergangen haben sollen. Die Tatverdächtigen befinden sich in Untersuchungshaft. Unklar ist noch warum die junge Frau bei dem Lokalbesuch samt Alkoholkonsum das Bewusstsein verlor. Die toxikologischen Untersuchungen der Gerichtsmedizin stehen noch aus.
Das Opfer wird inzwischen im familiären Umkreis betreut.

vvvvvvvvvv

0024
Michael Paris zu:
4 MOSLEMS VERGEWALTIGTEN AUTOCHTHONE TIROLERIN
2009/05/28 um 13:23
Have these thugs been arrested?

vvvvvvvvvv

0023
democrates zu:
15-20 TÜRKEN SCHLUGEN 2 ETHNOEUROPÄER
2009/04/28 um 14:15

@schwertbergerin @Arouet8
Sie leben im tiefsten 21 Jahrhundert.
Auch wenn Sie nur einen leichten Vorgeschmack bekommen haben und (noch) nicht verstehen was in ihrem Jahrhundert auf die Menschheit zukommen wird, möchte ich Ihnen aus der Rücksicht aus potentiellen Zukünften heraus helfen etwas früher voraus zu sehen.

Auch wenn Sie es nicht verstehen, betrachten Sie es so als würde ein heutiger Geist einem Menschen des 11Jh. z.B. mikrobiologisches Wissen in die Vergangenheit transferieren um die aufkommende Pest zu besiegen.

Bitte entledigen Sie sich ev. Schuldgefühle,
denn dieses “Miteinander” wird nicht möglich sein –
Auch noch so viel Arbeit und gegenseitiges Verständnis und Entgegenkomen ist rein kontrapoduktiv.

Denn was hier seit 14Jh. angreift ist ein parasitärer Informationismus mit nicht 20 sondern letztlich 1,5Mrd. neuroviral teilferngesteuerten Autonomaten.
Autonomaten sind Täger des HNV-M (HumanNeuroVirus-Mohammedanis) Es gibt noch viele andere. U.a.z.B. auch das verwandte HNV-H also HNV-Hitleris.
HNVs sind reine parasitäre Information, also primitives Leben, und damit quasi virtuelle Neurochips, welche die Gehirne übernehmen und kontrollieren.

Alle HNVs eines Typs vernetzen sich und bilden zusammen den Informatror (einen matrixbildenden informationsideeologischen Superorganisationskörper).
Ziel des z.B. seit 14Jh. aktiven Informatror-M ist es, die Menscheit vollständig zu unterwerfen.

Ihr Sohn wurden von ihm angegriffen. Es wird alle angreifen.
Bedenken Sie, dass Sie z.B. nicht einmal ein biologisches Virus mit Toleranz besiegen können.

Bei informationellen Viren oder gar Informatroren können Sie mit Verständnis und Entgegenkomen gar nichts erreichen. Wenn Sie bzw. ihr Sohn eine Welt freier Nachfahren haben wollen, müssen Sie beginnen alle HNV-M-Träger vom Kontinent bzw. dem Planeten zu entfernen.

vvvvvvvvvv

0022
schwertbergerin zu
15-20 TÜRKEN SCHLUGEN 2 ETHNOEUROPÄER
2009/04/23 um 09:11

Ferner möchte ich noch anfügen, dass ich weder ausländerfeindlich oder rassistisch gesinnt bin – jedoch gegen jede Art von Gewalt.

Es sollte ein “Miteinander” möglich sein – dies bedeutet jedoch noch sehr viel Arbeit und gegenseitiges Verständnis und Entgegenkomen.

vvvvvvvvvv

0021
schwertbergerin zu
15-20 TÜRKEN SCHLUGEN 2 ETHNOEUROPÄER
2009/04/23 um 08:47

Als Mutter eines der verletzten Jugendlichen aus Schwertberg danke ich für Ihr Kommentar.
Dank intensiver Medienarbeit über diesen feigen, hinterhältigen Angriff haben wir jetzt die Unterstützung vieler Schwertberger zugesagt bekommen, da es ja schon länger “kriselt”.

Ich werde auf jeden Fall beharrlich weiterkämpfen, bis den Tätern eine gerechte Strafe widerfährt, und damit dieser Fall nicht unter den Tisch gekehrt wird.

vvvvvvvvvv

020
Jacques Auvergne zu
GRUNDGESETZ – REFORM ZUR INNEREN
ABWEHR ISLAMISCHER DIKTATUR
2009/03/09 um 01:17

Trefflich, wohl
unübertrefflich.

Anders gesagt:
“Leider wahr”!
Genau so sieht
die Lage aus.

Re-Feudalisierung
hat ‘Sex-Appeal’.
Die Demokratie war
uns zu langweilig,
im anti-ethischen Kalifat
kribbelt es aufregend vor
‘teuflischer’ Ohnmacht
& ‘göttlicher’ Übermacht.

Die frauenhassende Politreligion
ist sozusagen “erlebnispädagogisch
wertvoll”.

Unsere zunehmend
enthemmten Politiker
huldigen dem Gott der
begrenzten Barmherzigkeit und
der epileptischen Willkür,
und dieser nennt sich Allah.

vvvvvvvvvv

0019
Jacques Auvergne zu
WIR KLERUS – MÄNNER
2009/03/09 um 00:47

Bravo, das musste einmal gesagt sein.
Geistreich und religionskundig,
dem Finder dieser islamkritischen Poesie
macht kein machtgeiler Theokrat etwas vor.

Geil deutet bereits auf sexuelle Herrschaft,
und auch darum geht es seit Jahrtausenden,
wenn auch sehr unterschiedlich: Um die
Macht der Männer über die Frauen. Der
unsichtbare Geist-Gott hat den Vorteil,
nicht (oder vielmehr: Nicht mehr)
durchschaut zu werden. Holzgeschnitzte
Macho-Götter sind sozusagen ehrlicher,
zumal das göttliche Weib nicht selten
daneben steht.

Die Lüge mit dem Sündenfall, man muss
sie ‘rückwärts lesen’, man muss die
Beschuldigung gegen Eva in Frage stellen,
die fortan dem Adam die Führung
zuerkennt und den Leib und die
(angeblich unmännliche?!) Sinnenlust
der Eva mit ‘allem Übel der Welt’
zu einem kaum durchdenkbaren Amalgam
verrührt. Im Vergleich zur Scharia
(Hadithe) ist der jüdische Mythos
allerdings noch rührend simpel.

Islam! Der ausgelöschte Frauenleib unter
Tschador und niqab (Gesichtsschleier)
lässt die Gottheit, sie mag so
unsichtbar sein wie sie will,
in jener anthropomorphen Weise zu
der wir (gesunderweise, götterseidank)
gezwungen sind, nur als maskulin zu.

Und völlig zu recht ließe sich,
frei nach Arouet8,
Allahs ‘bestes Stück’ als das
männliche Geschlechtssteil
benennen. Das sexualmagisch
herausgeputzt werden muss,
mit Narben, Tätowierungen
und Angstbesetzten Riten,
wie Bruno Bettelheim und
Sigmund Freud analysierten:

Männliche Genitalmutilation,
das absolute Tabuthema, die
neue Geburt (den Geburtsvorgang
aus dem Weib überhöhend,
‘überflüssig machend’).

Ein Ex-Muslim ist erst dann
Ex-Muslim, wenn er auf die
Routine-Beschneidung an seinen
männlichen Kindern und Enkeln
verzichtet. Auch den säkularen
Muslimen ist dieses abzuverlangen.

http://jacquesauvergne.wordpress.com/
2007/11/04/010/

Mein großes Lob für die
Entdeckung, dass – und: Warum –
die Kleriker dem sexualpolitischen Kult
namens Islam zu huldigen begonnen haben.

Ein wichtiges Gedicht, mögen es viele
Menschen lesen, gerade auch in den
beiden Großen Kirchen. Die Weise der
Islamanbiederung, Islambeschönigung
überschreitet längst jeden Anstand.

Kleriker entschuldigen sich in Kirchen
beispielsweise für die Kämpfe um
Istanbul 1453 unter denen die
irgendwie bedauernswerten, edlen
Türken zu litten gehabt hätten und mit
denen die Christenheit schwere Schuld
auf sich geladen hätte – der Mann
war nicht willens oder nicht in der Lage,
zu sagen, dass die Armee des Sultans
Mehmet doch schlicht kleptomanisch
handelte.

Naja, Islam ist Kleptokratie,
die Kirche will im Jahrhundert
der Islamisierung Europas,
sprich im 21. jahrhundert,
ein paar Münzen Diebesbeute
einkassieren.

Klerikales christliches, dabei
wirklichkeitsblindes ‘Wunschdenken’
kritisieren etwa
Hans-Peter RADDATZ
(”ALLAHS FRAUEN: Djihad zwischen
Scharia und Demokratie”) sowie
Islamkennerin Ayaan Hirsi Ali

http://www.diversity-boell.de/
web/integration/47_372.asp

Man sollte das Gedicht
WIR KLERUS-MÄNNER,
so, wie die Legende über
Martin Luther erzählt,
nachts an der Kirchentür
festnageln – wenn man
den Kirchen überhaupt noch
etwas Wahrhaftigkeit wünscht
beziehungsweise etwas
Lernfähigkeit zutraut.

An letzterem habe ich manchmal
Zweifel, die Pfarrer und Pastoren
sind inzwischen oft noch etwas
islamverliebter als es die
Imame selbst sind!

Den in ihre Religionen
eingesperrten Menschen
sollte man Echtheit und
Erkenntnis wünschen.

Wahrhaftigkeit und Lernfähigkeit,
Aufrichtigkeit und Bildung wird
mit Kritik am Scharia-Islam und
Fiqh-Islam, an Fatwas und Hadithen
sowie am angeblich vorbildlichen
Leben des brutalen Feldherrn
Mohammed einhergehen. Dazu
brauchen wir, neben anderem,
auch solche Gedichte.

Jacques Auvergne

vvvvvvvvvv

0018
Jacques Auvergne zu
DER PROPHETISCHSTE PROPHET
2009/02/08 um 03:02

Schön gemacht, danke,
die werde ich mal mit Freunden
laut lesen.
Auch ‘Unser Emir Hitler’ ist
sehr treffend gelungen.

Ein ’s’ fehlt: Hier statt
Der prophetischte Prophet
Der prophetischste Prophet
schreiben, da doch sicherlich
der Superlativ gemeint ist
(man kann es kaum sprechen,
anders als in ’schönste’).

Der Fundamentalismus, diese
ungeheuer platten Denkverbote
lassen sich gut mit einem
elektrischen Kurzschluss im Hirn
bezeichnen, bravo!!! Ob man den
Fanatismus des Dschihadisten oder
dressierten Ehrenmörders an EEG oder
Kernspin sieht? Lebende Bomben zum Teil,
der Sanfte würde zerstört und ist dort
(brutal zu denken) ‘disfunktional’.

An wenigen Stellen hat die
Menschheit einen solchen
katastrophalen ‘Sündenfall’
begangen wie es der
Kerker von
Sunna-Zwangshandeln und
Scharia-Weltekel ist.
Lesetipp: Jaya Gopal:
‘Gabriels Einflüsterungen’.

Im Stil (eher nicht Inhalt,
obschon etwas im Lebensgefühl)
bin ich bei den Gedichten von
dir, lieber arouet8, an den
Brecht erinnert:

http://www.katz-heidelberg.de/Kontakt/
Recht/Sitemap/_Heimatverlust_und_Exil_/
Texte_zu__Heimatverlust_und_Ex/body_
bertolt_brecht__gedichte_aus_d.html

Da könnte sich Ergänzung lohnen:
Sprache ist auch (wie) Musik,
Rilke hat guten Klang und Rhythmus

http://rainer-maria-rilke.de/
080047sommerregen.html

Zum Abschmecken schmackhafter Wort-Speise:
Carossa, er war beruflich Arzt

http://www.lyrik-und-lied.de/ll.pl?kat=
typ.show.poem&ds=1104&id=1139

Brechts Faschismuskritik ist in Wut und
Zorn freiheitlich-demokratischer Islamkritik
sehr vergleichbar, insofern hast du den
optimalen Stil bereits genial getroffen.

Mit freundlichen Grüßen Jacques Auvergne

vvvvvvvvvv

0017
Crusader zu
DER DERZEITIGE WELTEROBERUNGSKRIEG DES ISLAMISCHEN FASCHISMUS UND DIE EUROPÄISCHE LINKE
Gesendet am 08.01.2009 um 19:30

ich denke es ist zeit zu handeln, dieses handeln bedeuted aufstehen und mund aufmachen für das Volk, raus aus der Lethargie und zu den Wahlurnen. Solche Texte wie hier zeigen die wahrheit, das volk hat die macht das zu ändern.
Die Wahrheit siegt, aber sie kann nur siegen, wenn sie gesagt wird.
crusader

vvvvvvvvvv

0016
pileser zu
DER DERZEITIGE WELTEROBERUNGSKRIEG DES ISLAMISCHEN FASCHISMUS UND DIE EUROPÄISCHE LINKE
Gesendet am 08.01.2009 um 13:31

Von Albanien ausgehend werden sie Europa erobern!
pileser

vvvvvvvvvv

0015
Michael zu
DER DERZEITIGE WELTEROBERUNGSKRIEG DES ISLAMISCHEN FASCHISMUS UND DIE EUROPÄISCHE LINKE
Gesendet am 08.01.2009 um 4:39

Die Linke stellt sich vorsätzlich blind gegenüber den Gefahren des Islam-Faschismus. Obwohl die Fakten so klar auf der Hand liegen. Aber meist werden Linke dann bösartig, wenn man sie mit der Wahrheit konfrontiert. Denn Sozialisten haben mit der Realität oft wenig zu tun..
Michael

VVVVVVVV

0014
hallowach pi-Leser zu
DER DERZEITIGE WELTEROBERUNGSKRIEG DES ISLAMISCHEN FASCHISMUS UND DIE EUROPÄISCHE LINKE
Gesendet am 08.01.2009 um 1:07

Aufgewacht Leute – es geht ums ÜBERLEBEN unserer Kultur und der FREIHEIT.
Aufwachen!

PS GUTER Artikel!

vvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvv

KOMMENTARE 2008

0013
Jacques Auvergne zu
ZUR ERINNERUNG AN ALLE VOM ISLAM ERMORDETEN MENSCHEN – MEINE PAPIERBELEIDIGUNG
Gesendet am 25.12.2008 um 23:49

Ich bin tief beeindruckt,
bravo, das ist große Kunst.

Islam ‘rechtfertigt’ den Angriffskrieg und die
Allahdiktatur oder Allahkratie (engl. Allahcracy), wie
es der Hassprediger Abu Bakar Bashir aus Indonesien
nennt, der in das Bombenattentat von Bali (2002)
verwickelt ist
http://de.wikipedia.org/wiki/Anschlag_von_Bali_2002

Seit September 2008 verkünden Lautsprecher und
Flugblätter in der irakischen Stadt Mosul, dass alle
Christen die Stadt verlassen müssen oder aber
getötet werden. Viele sind bereits ermordet worden,
Hunderttausende in den Nachbarstaaten (Syrien, Türkei)
bei Krankheit und Hunger in Flüchtlingscamps interniert
http://www.csi-de.de/irak_petition.php

Der Dschihad stellt auch zu Weihnachten 2008
Tote, die von unseren Politiker nicht hörbar
betrauert werden. Pakistan, Lahore:
http://derstandard.at/?url=/?id=1229974984788

Pakistan: Hunderte von Mädchenschulen zerstört,
Frauen dürfen nicht einmal mehr auf den Markt:
http://derstandard.at/?url=/?id=1229974984788

Die Religionsgemeinschaft der Bahá’í im Iran und
auch in Ägypten ist quasi rechtlos
http://www.bahai.de/presse/artikel/n-id/151/153/ch/96cde5b64b/

http://www.bahai-egypt.org/

Beispielsweise erhalten Bahá’í keine Papiere, keine
Ausweisdokumente, deshalb bekommen sie keinen Job
http://www.bahai.de/presse/artikel/n-id/92/153/ch/96cde5b64b/

Solche Botschaften bedrohen unsere Gelassenheit und
damit unser klares Denken. Das Risiko wäre etwa
Fanatismus, blinder Hass auf jeden Muslim, oder
Fatalismus ‘Man kann ja doch nichts machen’ oder aber,
und das scheint mir die Mehrheit der Europäer zu
bevorzugen: Die ‘hohe Kunst der Gleichgültigkeit’,
die ‘Meisterschaft des Wegsehens und Verdrängens’,
auch eine extreme Haltung, die dem Kalifat den Weg
ebnet.

Mag das Gedicht von Arouet8 dazu beitragen, eine
Einheit von vertrauensvollem Weltempfinden und
der notwendigen scharfen Analyse zu gewährleisten.

Mit freundlichen Grüßen
Jacques Auvergne

vvvvvvvvvv

0012
Ümmühan Karagözlü zu
DIE LINKEN IM WIDERSPRUCH ZU IHREN AHNEN
Gesendet am 27.10.2008 um 8:11

http://schariagegner.wordpress.com
Guten Morgen Arouet8,
wiedereinmal ein lesenswerter Beitrag von dir, in dem du die Situation der ‘auf den Hund gekommenen’ Linken und Altachtundsechziger beschreibst. In unterwürfiger, masochistischer Manier pflegen sie den interreligiösen Dialüg.

Unter dem Deckmantel der Toleranz, der politisch korrekten Verfassungstreue und des Gutmenschentums treten sie die Erkenntnisse der Aufklärung und die oft blutig erkämpfte Freiheit mit Füssen und tragen eifrig dazu bei, Europa auf der Überholspur zurück ins Mittelalter zu katapultieren.

Mich bringt es oft zur Verzweiflung, dass viele pseudo-linke (Sozial)pädagoginnen und Politikerinnen es für feministisch halten, für die Unfreiheit ihrer Geschlechtsgenossinnen zu kämpfen. Ihre grenzenlose Toleranz höhlt die Demokratie aus, grenzt individuelle Handlungsspielräume ein und gefährdet Leib und Leben von ReligionskritikerInnen, Frauen in konservativen muslimischen Familien und ApostatInnen. Nicht zuletzt sägen sich diese ‘Gutis’ den Ast ab, auf dem sie selbst sitzen, denn sollten Macht und Einfluss der Islam-Verbände weiter anwachsen, werden sich die Lebensbedingungen auch für loyale DialügpartnerInnen drastisch verschlechtern. Diese Frauensolidarität macht wirklich stark, Männerbünde und das Patriarchat. Frauen als Steigbügelhalterinnen der Scharia. Wer für alles offen ist, kann wirklich nicht ganz dicht sein.

Arzu Toker und Alice Schwarzer haben die wahren Motive politisch korrekter Gutmenschen durchschaut. Lesetipp: Ausgabe Jan./Feb. 2006 der EMMA : ‘Das Klima wird kühler für Multi-Kultis. Und die Pfründe weniger ’‘Unheilige Allianz. Wie subventioniertes Gutmenschentum und Fundamentalismus sich bestens arrangieren’ auf dem Blog schariagegner.
http://www.emma.de/514.html

http://schariagegner.wordpress.com/2007/11/09/integrationspoker-von-glucksspielern-und-taktierern/

In einem Punkt muss ich dir allerdings als Gleichheitsfeministin widersprechen. Das Maskuline haben die Linken und Altachtundsechziger nie verachtet. Sie waren wie ihre Väter und Großväter ausgemachte Chauvinisten. Oder gab es damals Autoreklamen, wo sich ein wenig bekleideter Mann auf dem Kühler räkelte? Auf den Titelseiten der Boulevardpresse waren schon immer barbusige Frauen abgebildet, je jünger, je besser.

Nie sah man dort Fotos von Männern, nicht einmal Bilder von recht bekleideten männlichen Modells mit nacktem Oberkörper. Sicherlich nicht, weil Männer sich leichter verkühlen oder abstoßend hässlich sind. Ich möchte hier nicht der Polygamie das Wort reden will, aber Vielweiberei war ok, aber Vielmännerei?

Auf viele weitere lesenswerte Beiträge von dir.
Ümmühan Karagözlü http://schariagegner.wordpress.com

vvvvvvvvvv

0011
Geheim zu
WARUM NICHT AUCH DIE GUTE ALTE LYRIK GEGEN DIE ISLAMISIERUNG EINSETZEN ?
Gesendet am 19.09.2008 um 19:06

Ich frag mich mach mal so im stillen, warum so viele gegen den Islam sind.
Da wir an unserer Schule gerade das thema der Religionen in Praktischer Philosophie haben und selber nicht alzu froh über soviele Muslime in Deutschland bin, habe ich sehr stark nachgedacht! Und hier möchte ich nun offen Reden.

Es ist ja nicht so, dass der Islam etwas vollkommen fremdes ist. Nein, der Islam ist im endeffekt das selbe, wie das Christentum und das Judentum.
Um mal etwas klarheit zu schaffen: Zuerst gab es nur das Judentum, was sich schon damals mit dem alten Testament (nur das alte) und dem glauben an nur einen Gott von den Völkern abgespalten hat, die mehrere Götter hatten.

Danach ist dann das Christentum ”erfunden” worden, was aber auf dem alten Testament mit ein paar änderungen aufgebaut wurde.

Solche änderungen sind zum Beispiel: (Judentum) Auge um Auge, Zahn um Zahn –> zu : Schlägt dir jemand auf die linke Wange, so halte auch die Rechte hin.
All dies wurde mit Jesus abgeändert und so gab es bald das Christentum.

Nun aber zum Islam: Als Mohammed von einigen Christen gehört hat, das sie nur an einen Gott glauben, hat Mohammed begonnen die Weisheiten die er von den Christen gehört hat in einer eigenen Religion zusammen zu fassen.

Nicht zuletzt deshalb ist der Koran der Bibel so ähnlich.
Das problem was nun aber vorhanden ist: Auf grunde dessen, das die neue Religion von dem Volk nicht akzeptiert wurde, wurde diese mit gewalt durch gesetzt.

Die nachfolger Mohammeds führten diese Religion mit dem Schwert, was schon vollkommen gegen einen vernümpftigen glauben spricht.
Ausserdem wurden in diese ”Reigion” soviele Kulturelle dinge, wie z.B. kein schweine fleisch zu essen, mit eingearbeitet, das mit dem Islam auch direkt eine Kultur ausgebreitet wird.

Um das vorgehen zu erklären: In den Koran wurden sachen mit hinein geschrieben, da das Volk dies sonst nicht befolgt hätte. Da in der Türkei sehr hohe temperaturen vorherrschen, haben viele da unten schon damals erkannt, das helles fleisch (schweinefleisch) früher schlecht wird als dunkleres.

Da dass Volk dies nicht eingesehen hat und wegen dem verwesendem Fleisch viele Menschen starben, wurde es in den koran reingeschrieben und ist eine verbreitung der Kultur.
Eben so dass tragen eines Kopftuches. Da viele Frauen von ihren Männern vergewaltigt wurden, und sie auch nicht eingesehen haben, das es etwas bringt sich zu verhüllen, wurde es einfach in den Koran gepackt aber hauptsächlich nur mit den Worten: Du sollst dein Haupt bedecken.

Dadurch, dass später ein Musliem einen anderen Musliem umgebracht hat und dass noch in einem Gotteshaus, haben sich viele vom Islam abgetrennt und nannten sich nicht mehr suiten oder schiiten, sondern alleviten.
Hier muss man wirklich unterscheiden, welche art von Moslem man vorsich hat.

Da die alleviten mehr die Gewalttätige Seite des Islam vertretten es aber alles unter einen Hut gepackt wird, gibt es viele vorurteile den allgemeinen Musliemen gegenüber.
Eins kann ich aber sagen: Durch die starke einwanderung von Musliemen nach Deutschland und den massenweisen bau von Moscheen, werden noch mehr Muslieme aus Verschiedenen Ländern und damit anderer Kulturen nach Deutschland geholt. Da durch die zuwanderung sovieler Kulturen die Deutsche Kultur untergeht und dies nicht letztenendes nur dadurch dass ein Kultureler teil Deutschlands , nähmlich die staatliche Religion (Christentum) untergeht, bin ich auch gegen eine weitere zuwanderung von Musliemen oder anderer Kulturen.

In diesem Land erlauben sich schon zuviele Menschen, zum groß teil Türken, ein verbrechen, wie alte menschen auf dem U-Bahnhof zu verprügeln und begründen dies noch schön mit Religiösen gründen.
Da dieses Land einfach zu dumm ist etwas dagegen zu machen, nur wegen den beschiessenen 12 jahren unter Hitler, würde es mich nicht wudern wenn es bald keine Deutsche Kultur mehr gibt.

Es kann doch nicht möglich sein, das man seine meinung sagt und direkt als Nazi beschimpft wird, nur weil man vieleicht mal was gegen Muslieme oder den Islam gesagt hat.
Auch wegen dieser unterdrückung sollte es keine weitere Islamisierung mehr geben.
240-500 Moscheen sind schon genug es muss nicht übertrieben werden!
Schluss mit dieser unterdrückung, in diesem Land muss etwas geschehenen und wenn es schlimmer wird als 1940 -1945 unter Hitler.

Es darf nicht sein, dass dieses Land seine Kultur verliert, nur weil die Deutschen Politiker so dumm sind und nichts gegen ausländer sagen wollen um nicht als Nazi dazustehen.
Dieses Land muss etwas unternehmen den sonst geht hier in 20-35 Jahren vieleicht eine Bombe hoch die schlimmere auswirkungen hat als eine Atombombe.
Ich möchte dies aber nicht herauf beschwörren!
Geheim

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0010
Pit zu
GRUNDGESETZ – REFORM ZUR INNEREN ABWEHR ISLAMISCHER DIKTATUR
Gesendet am 07.07.2008 um 11:55

Respekt. Sehr stark. Sehr klar, sehr konsequent gedacht. Wenn ich auch in der einen oder anderen historischen Einschätzung nicht zustimme, was allerdings für das Thema unrelevant ist.

vvvvvvvvvv

0009
antoschkin, widant zu
ABOUT
Gesendet am 13.06.2008 um 19:09

… kommen aber gerne wieder; die Wahrheit soll angeblich stark machen, sie kann aber auch einen brechen(?)…

vvvvvvvvvv

0008
widant zu
ABOUT
Gesendet am 13.06.2008 um 19:03

Sie schreiben großartig, Lektüre hinterlässt aber Schrecken und Angst …
DANKE!

vvvvvvvvvv

0007
fnord zu
ABOUT
Gesendet am 13.06.2008 um 12:37

Sehr schöner Text – danke. Er geNügt auch höheren Ansprüchen und wird von mir weiterempfohlen.
Gruß, fnord

vvvvvvvvvv

0006
Der Islam und die Europäer « 666 Tage bis Armageddon zu
DERZEITIGE WELTEROBERUNGSKRIEG DES ISLAMISCHEN FASCHISMUS UND DIE EUROPÄISCHE LINKE
Gesendet am 06.06.2008 um 9:11

[…] Islam und die Europäer Ich könnte es nicht besser schreiben: Der derzeitige Weltkrieg des islamischen Faschismus und die europäische Linke . Ich befürchte leider das wir Europäer schon derart ”liberalisert” sind dass wir […]

http://ariton.wordpress.com/2008/06/06/der-islam-und-die-europaer/

vvvvvvvvvv

0005
Herbert zu
DERZEITIGE WELTEROBERUNGSKRIEG DES ISLAMISCHEN FASCHISMUS UND DIE EUROPÄISCHE LINKE
Gesendet am 06.06.2008 um 7:46

100%ige Zustimmung. Weiter so.
Stell dir vor es ist Krieg und die keiner merkts …

vvvvvvvvvv

0004
Arouet8 zu
DIE FORTSCHREITENDE VERSKLAVUNG EUROPAS DURCH DIE ISLAMISCHEN SCHEICHS SEIT 1973
2008-05-30

Aufgrund der 2 nachfolgend angeführten wertvollen Kritiken von JACQUES AUVERGNE und SCHARIAGEGNER habe ich meinen alten Aufsatz ”Die serpiginöse Versklavung Europas durch die islamischen Scheichs seit 1973? entfernt, in diesen 2 Punkten abgeändert und unter dem neuen Titel wieder veröffentlicht: Den Titel (von ”serpiginöse” auf ”fortschreitende”) und das Wort ”Lustmord” auf ”Mordlust”.

Die Begriffe ”Genozid”, ”Rassistisch – faschistische Gesinnung” oder ”Holocaust” kommen bei der Ergründung der Ursache des Juden- Massenmordes nahe, aber ein kleiner Rest von Mitschuld der Opfer ist in diesen Begriffen immer noch vorhanden und somit wird von der Schuld der Täter relativiert. Wenn ich aber ”Ausleben von Mordlust an einem ganzen Volk” schreibe, so liegt die Ursache mehr im Inneren der Täter und kommt damit meiner Ansicht nach der Ursache des Juden – Massenmordes noch etwas näher.

Mit ”Lustmord” meinte ich weniger den speziell sexuell begründeten Mord, sondern die allgemein die Lust am Morden, ähnlich wie manche Jäger nicht aus Verantwortung gegenüber dem Populationsgleichgewicht von Tierarten töten, sondern aus Lust am Blut – Sehen und Töten von Lebendigen Wesen. ”Lustmord” ist aber missverständlich, deshalb habe ich das Wort auf ”Mordlust” abgeändert – dabei fällt mir auf, wie nun sogar das verschärfend und genauer bezeichnet wird, was ich ausdrücken wollte. Herzlichen Dank lieber JACQUES AUVERGNE und lieber SCHARIAGEGNER für den Hinweis auf die zwei Mängel in meinem Aufsatz.

Besonders gut gefällt mir der Begriff zur Einschätzung des Islam, den ich in der Kritik von Jacques Auvergne lesen kann: ”schamlose Dominanzkultur”.
Arouet8

vvvvvvvvvv

0003
Jacques Auvergne zu
DIE FORTSCHREITENDE VERSKLAVUNG EUROPAS DURCH DIE ISLAMISCHEN SCHEICHS SEIT 1973
2008-Mai-25 um 12:57

Was für eine detaillierte Darstellung der Situation Europas!
Vielen Dank!

Lieber Arouet, Sie haben einen spannenden Text verfassen können mit einer Fülle von Fußnoten und Quellen, da steckt viel Arbeit drin und auch viel Anstand des Mitempfindens und Mitleidens, viel ‘Wut und Zorn’ (Fallaci). Dem allermeisten stimme ich sofort mit Begeisterung zu, an anderem denke ich noch herum (was ja nun wirklich nicht schadet).

Bravo: Islam ist eine recht schamlose Dominanzkultur, will andere Menschen in Klassen zwängen (Dhimmis, Harbis) und damit versklaven. damit kollidiert Islam mit Demokratie.

Ich erfand einmal den Begriff ‘islamisches Kastensystem’, um den Scharia-Staat, um die islamische Gesellschaft mit der (bekannteren, obschon weniger grausamen) Entmenschung des Hinduismus (untere Kasten, Parias, Kastenlose) zu vergleichen. Es ist wahrlich nicht zu fassen, doch Innenminister Schäuble hält Islam für ein geeignetes Lehrfach in den Klassenzimmern staatlicher Schulen. Das gibt Probleme; wir müssen versuchen, den unvermeidlichen Schaden zu begrenzen.

Gut, wie du die theokratische Arroganz bei gleichzeitig kultivierten Minderwertigkeitskomplexen des Orients und, andererseits, die Schuldgefühle des Okzidents beschreibst.

Sehr brauchbare Analyse der gleichsam gelähmten deutschen ‘Linken’. Die Altmeisterin der Kenntnis der islamischen Gesellschaft(en) Bat Ye’or ist immer eine Lektüre wert.

Zum Titel des Vortrags: ‘Serpiginös’, sicherlich von serpent abzuleiten, Schlange mithin, finde ich in besagten Lexika unter Augenhintergrunderkrankungen oder schlecht heilenden ‘(schlangenartig kriechenden) wandernden’ Hautgeschwüren – ein womöglich seinerseits allzusehr ’sich windendes’ Wort, das manchen Leser irritieren könnte? Vielleicht von ‘gefesselt, gelähmt, erpresst’ oder ‘Erpressbarkeit, Abhängigkeit’ sprechen, von ‘unterwandert/manipuliert’? Vielleicht im Titel nicht das Wörtchen ’serpiginös’?

Lustmord, dran werden sich manche stören, wenn da auch sicher viel Wahres dran ist: Ja, für Hitler persönlich wird es (s)einer neurotischen Sexualität entsprochen haben, Schuld und ‘Dämonisches’ auf ‘den Juden’ zu übertragen (Parallele zum islamischen Dhimmi- und zum Zulässigen Harbi-Mord; sogar zum islamischen Frauenverteufeln und -vergewaltigen), und natürlich hätte dir der Forscher der menschlichen Seele Sigmund Fraud zugestimmt. Für wahnwitzige, besessen-gläubige, ‘geile’ Nationalsozialisten wird der Vorwurf ‘Lustmord’ also ins Schwarze treffen. Für die schafblöden Mitläufer (”Der Untertan”, Heinrich Mann) in der Provinz vielleicht weniger, obschon auch da rassistischer Sadismus, aufgestaute Gehässigkeit eine Rolle gespielt haben wird. Ja, doch, ‘Lustmord’ so stehenlassen, da liegt viel untergründig-verborgener Sinn (vielleicht ”wie ein Lustmord”, ”gleichsam als Lustmord”, aber ruhig in dieser Schärfe lassen).

Beim Stöbern in Lexika fand ich heraus, das Meisterdenker Voltaire von Haus aus François Marie Arouet hieß. Aha, daher wohl der Netzname.

Auch schön, dass jemand noch an Spinoza, Heinrich Heine, Werfel und Zweig denkt. Tja, hätte was werden können, aus Europa. Vielleicht ist es noch nicht zu spät.

Bemerkenswertes Tagesdatum, der Tag Ihrer Veröffentlichung hier im Netz, der 17. Mai 2008, viele kluge Leute hatten da gerade im islamkritischen Würzburg zu tun; der BDP ging in Pax Europa auf. Die entstandene Fusion wäre etwas für Sie (wenn Sie da nicht ohnehin schon Mitglied sind, man weiß das ja nie, und datenschutz ist günstig).
Mit freundlichen Grüßen vom Blog ”Sägefisch”
Jacques Auvergne http://jacquesauvergne.wordpress.com/

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schariagegner zu
DIE FORTSCHREITENDE VERSKLAVUNG EUROPAS DURCH DIE ISLAMISCHEN SCHEICHS SEIT 1973
2008-Mai-25 um 5:18

Lieber Arouet 8,
nochmals vielen Dank, wirklich fleißig. In den meisten Punkten stimme ich Ihnen auch zu. Nur – den Völkermord an 6 Millionen Juden als Lustmord zu bezeichnen, finde ich aus mehreren Gründen verfehlt. Ein Lustmord ist laut Wikipedia ein Mord in einem sexuellen Rausch oder zum Erreichen desselben. Sicherlich trifft die Bezeichnung Lustmörder für manche SS-Soldaten zu. Auch ich habe die Gnade der späten Geburt (Kohl) und bin nur Ohrenzeugin, aber besonders Amon Göth muss man wohl eine solche kranke Seelenlage, ein solch perverses Motiv unterstellen. Doch bei einem Lustmord gehört das Opfer der tödlichen Gewalt nicht ausschließlich einer bestimmten Religion oder Ethnie an.

Nicht allen KZ-AufseherInnen wird man unterstellen können beim Töten von tausenden jüdischer Frauen, Kinder und Männer Lust empfunden zu haben. Viele Wehrmachtssoldaten werden aus neurotischem Gehorsam und Pflichtbewusstsein dem Tötungsbefehl Folge geleistet haben. Andere hatten vielleicht Angst, in ein Strafbataillon überführt oder wegen Wehrzersetzung standrechtlich erschossen zu werden, so genannte Himmelfahrtskommandos waren ebenfalls gefürchtet. Möglicherweise haben auch einige SS-Soldaten den Massenmord ohne jegliches emotionales Beteiligtsein als völkisch notwendig begrüßt. Einen Lustmord zu unterstellen ist mir in diesem Zusammenhang zu verallgemeinernd.

Der armenische Völkermord 1915 / 16 und der Genozid am jüdischen Volk im letzen Jahrhundert tötete Millionen auf bestialische Weise. Verharmlost Ihre Argumentation nicht die rassistisch-faschistische Gesinnung, die aus Rassismus Menschen anderer Ethnie niedermetzelt, sie durch lange Märsche entkräftet verhungern und verdursten lässt? Wird die eiskalte Menschenverachtung, die logistisch akribisch geplant und perfekt organisiert, einem industriellen Produktionsbetrieb vergleichbar, Massenvernichtung effizient und effektiv durchführte nicht durch eine solche Wortwahl marginalisiert?

Derselbe Rassenhass, dieselbe Frauenverachtung und dieselbe Unmenschlichkeit sind immer noch Grundlage einer den Frieden gefährdenden Politik, die heute noch Anhänger überall auf der Welt findet. Im islamistisch dominierten Nahen Osten namentlich in Palästina ist dieses politische Konzept Alltagspolitik.

Eine solche Ideologie ist nicht einfach nur krank, sexuell abartig und pervers. Nein, so einfach dürfen wir es uns und nachfolgenden Generationen nicht machen, eine solche Ideologie zu entschuldigen.

Ohne Ihre Leistung schmälern zu wollen, möchte ich mich aus diesen Gründen dafür einsetzen, in Zusammenhang mit einem Genozid das Wort Lustmord nicht zu gebrauchen. Ich hoffe noch viele interessante Artikel auf Ihrem Blog lesen zu können.
Ümmühan Karagözlü http://schariagegner.wordpress.com/

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schariagegner zu
DIE FORTSCHREITENDE VERSKLAVUNG EUROPAS DURCH DIE ISLAMISCHEN SCHEICHS SEIT 1973
2008-Mai-24 um 4:31

Lieber arouet 8,
vielen Dank für Ihren ausführlichen und langen Kommentar, den ich mir noch genauer durchlesen möchte. Dafür werde ich allerdings noch etwas Zeit brauchen.
Demokratie braucht Fundamentalismuskritik, namentlich Islamkritik.
Netzwerk Schariagegner http://schariagegner.wordpress.com/

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arouet8 – against mohammedanism+hitlerism+sheikhism

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