DIE GEBURT DER „LINKS“-GRÜNEN KORRELIERT MIT DER 1986 BEGONNENEN GEBURTENORGIE DES ISLAM

2021/02/03

031……20210203……KATEGORIE: Linke und Islam

DIE GEBURT DER „LINKS“-GRÜNEN KORRELIERT MIT DER 1986 BEGONNENEN GEBURTENORGIE DES ISLAM von Klaus Remsing

01: Reiche, schöne, adelige, narzisstische Grüne reisten 2019 mit erdölbetriebenen Yachten und Flugzeugen zu einer „Umweltkonferenz“ in Sizilien an.

Wenn Menschen sich auf der Strasse begegnen, die sich nur wenig kennen, dann reden sie, um ins Gespräch zu kommen, einfach über das Wetter. Das ist ungefährlich, denn wer will schon über das Wetter streiten. Auch das Wetter selber kann keine Klage wegen Ehrenbeleidigung einreichen, selbst wenn es noch so sehr beschimpft und heruntergemacht wird, denn es ist keine juristische Person.

„Links“-Grüne reden aber nicht, wie es vor ihrem Eintritt in die Weltgeschichte in den 1980-er Jahren allgemein noch Gepflogenheit war, nur nebenbei über das Wetter, denn wegen ihrer Hybris wollen sie nirgends und nie nur nebenbei dabei sein. „Links“-Grüne haben bemerkt, wenn sie bei den Themen Wetter und Klima dramatisch daherreden, dann bekommen sie eine hohe Zustimmungsrate. Viele von ihnen haben Dramaturgie, Theaterwissenschaft, Publizistik, Journalistik, Politologie oder Kommunikationswissenschaft studiert und beherrschen deshalb das Dramatisieren sehr gut.

02: Die junge Greta Thunberg fuhr mit reichen Freunden im Coronajahr 2020 auf einer 5 Millionen Euro teuren Yacht über den Atlantik.

Seit die junge Greta Thunberg ständig neue Rekorde im Klima-Dramatisieren aufstellt und dadurch eine noch höhere Zustimmungsrate als die bisherigen alten „Links“-Grünen besonders bei den verwöhnten Reichen, Schönen, Stars, „links“-grünen Politik-Bobos, Rundfunk-Journalisten und Adeligen erlangt hat, die an ihre ebenso verwöhnte Haut nur reinstes Wasser, reinste Luft, Gelee Royale, Bioseifen und Biocremen lassen wollen, kennen die „Links“-Grünen aller Länder mit ihrem wirren Klima-Getobe kein Halten mehr.

03: Wirres Toben von Greta Turnberg

„Links“-Grüne meinen es aber überhaupt nicht ernst mit ihrem Engagement für das Klima, denn sonst würden sie nicht als alleinige Ursache für die seit 100 Jahren steigende globale Temperatur alleine die Verbrennung der fossilen Brennstoffe an sich anführen (auch die Verbrennung vom angeblich „sauberen“ Erdgas erzeugt die Hälfte der CO2-Menge, die durch die Verbrennung von Kohle oder Erdöl entsteht).

Es ist nämlich nicht die Verbrennung fossiler Stoffe an sich, welche zu viel CO2 hervorruft, sondern nur das Zuviel am Verbrennen dieser Stoffe. Und dieses Zuviel ist entstanden, weil es seit etwa 1980 ein Zuviel an Menschen gibt. Damals waren es noch moderate 4,45 Milliarden, aber heute sind es fast 8 Milliarden. Das ist der ganze Grund für das Zuviel an CO2, und nicht weil seit etwa dem Jahr 1800 Kohle-Dampfmotore und seit etwa dem Jahr 1900 Benzin-Motore grundsätzlich laufen.

Der Begriff „Dampfmaschine“ ist falsch, denn eine Maschine muss nicht von alleine laufen, sie ist auch dann eine Maschine, wenn sie von einem angeflanschten Motor angetrieben wird. Richtiger ist der Begriff „Kohle-Dampfmotor“, denn alles was mittels Brennstoff oder Strom eigenständig läuft, ist ein Motor.

Statt zuzugeben, dass nur die schrankenlose Geburtensteigerung Schuld an dem Zuviel CO2-Ausstoss ist, wollen die „Links“-Grünen diese beiden Motore und auch die KKW (die Uran-Motore sind) radikal abschaffen. Der einzige Motor, der dann noch übrigbleibt ist der Elektromotor, aber um genug Transport-Energie für heute 7,8 Milliarden und bald noch mehr Menschen zu haben, und für den Antrieb von landwirtschaftlichen Maschinen, Baumaschinen, Flugzeugen und Schiffen ist der Elektromotor nicht geeignet. Wie Gurus preisen die „Links“-Grünen den Elektromotor an, statt die gegen die verantwortungslose Geburtensteigerung etwas zu sagen.

Die „Links“-Grünen sagen deshalb nichts dagegen, weil sie gar nicht für die Umwelt sind. Sie tun nur scheinheilig so. Weil sie überheblich als grosse Weltretter in die Menschheitsgeschichte eintreten wollen, meinen sie, dass alle vor ihnen erreichten Errungenschaften der Menschheit nur schlecht gewesen sein können, weshalb diese zerstören wollen – einschliesslich Wissenschaft und Technik. Da aber letztere seit Newton rein europäische abendländische Errungenschaften sind, wollen sie Europa und die seit 200 Jahren von Europa gestaltete westliche Welt zerstören. Diese Zerstörung wollen sie mit den zwei folgenden Massnahmen erreichen.

Die erste Massnahme der „Links“-Grünen zur Zerstörung der westlichen Kultur ist, indem sie die einzig verbliebene (Un)-Kultur auf der ganzen Erde, die nichtwestlich ist, nämlich den Islam, möglichst fördern und diesen im Westen sich so sehr verbreiten lassen, dass er bestimmend wird (auch China, Russland, Japan, Südostasien und Lateinamerika haben grundsätzlich die westliche Kultur der Leistung, Wissenschaft und Bildung).

„Links“-Grüne können gar nicht genug Mohammedisten mit ihren NGOs nach Europa holen. Ihre Rechtsanwälte und Höchstrichter samt den extrem „links“-grünen öffentlichen Rundfunkanstalten in Deutschland und Österreich bewerben und fördern Millionenimmigration, zögern Abschiebungen jahrelang hinaus und verhindern diese. Sie machen Demos, wenn Immigranten abgeschoben werden sollen, auch wenn diese noch so gegen die westliche Kultur auftreten und sich als Symbol der Ablehnung möglichst antiwestlich kleiden und gebärden. Aber gerade das gefällt den „Links“-Grünen am allermeisten, sind sie doch selber zutiefst antiwestlich.

Ihre zweite Massnahme zur Zerstörung der westlichen Kultur ist, indem sie Kohle-, Benzin- und Uran-Motore radikal verbieten wollen – aber nur im westlichen Kulturkreis. Die Emporschwindlerin Angela Merkel und die vernunftlose Musterschülerin Ursula von der Leyen sind auf die gute Dramaturgie der „Links“-Grünen hereingefallen und ziehen wie zwei durchgehende Pferde Europa in Richtung Abgrund indem sie diese Verbote politisch umsetzen.

Den 1,8 Milliarden Mohammedisten, die sich scheinheilig als „Religionsgemeinschaft“ darstellen, aber nichts anderes sind als eine autokratische politische Gesellschaft und sich im Gegensatz zur westlichen demokratischen politischen Gesellschaft überstark vermehren (und dadurch erst das Zuviel an Verbrennung fossiler Stoffe hervorrufen), wollen „Links“-Grünen nichts verbieten. Die dürfen ihrer Meinung nach Atomraketen, KKWs, Benzinautos, Dieselyachten aus Kunststoff und Paläste haben, soviel sie wollen. Auch gegen die ab dem Jahr 1951 gestartete und besonders ab dem Jahr 1986 stark beschleunigte Geburtenorgie des Islam haben sie noch kein Wort gesagt.

04: Erdogans Palast

Es ist nicht zufällig, dass der hochmütig-belehrende Eintritt der „Links“-Grünen in die Weltgeschichte in den 1980-er Jahren mit der ab 1986 stark beschleunigten Vermehrung der Mohammedisten korreliert. Denn die „Links“-Grünen sind nicht entstanden, weil sich um die Umwelt sorgen, sondern weil sie den seit damals stark zunehmenden Menschenmassen des Islam den Weg nach Europa und in den ganzen Westen ebnen wollen.

Amazing Religion Growth 1945 – 2019:
https://www.facebook.com/watch/?v=397610830942190
Bitte beachten Sie den rasanten Anstieg ab 1986.

05: Die Grüne Claudia Roth besucht laufend ihre Idole

Sogar jetzt, mitten in einer seit den Pest-Pandemien (541-770-Justinianische Pest, 1346-1353-Schwarzer Tod und 1665-1679) wirklich wieder dramatischen Pandemie, in der sich die Menschheit befindet, lassen die narzisstischen „Links“-Grünen nicht locker und stellen das Klima immer noch als das aktuell wichtigste Problem dar. Sind sie doch mit ihrem ständigen Wetterunheil-Geraune zu bewunderten Stars geworden und viele in die von den armen steuerzahlenden Arbeitern finanzierten EU-, Medien-, NGO- und Staatsposten hineingewählt worden. Da wird die Pandemie zur Nebensache und viele „Links“-Grüne laufen deshalb mit den verrückten Demonstranten mit, die gegen die Virus-Bekämpfung auftreten. Das Virus ist – ähnlich wie ein Vulkanausbruch – eine Naturkatastrophe. Diese Demonstranten verhalten sich so wie Menschen, die dagegen protestieren, dass andere Menschen vor einem pyroklastischen Strom evakuiert werden.

„Links“-Grüne wollen auch nicht zugeben, dass sie, wo sie sich doch als die grossen Warner dargestellt haben, jahrzehntelang vor vollkommen falschen Gefahren gewarnt haben.

Wenn die „Links“-Grünen und die Grün-Fraktion in der CDU-CSU weiterhin ein Zuviel an Wählerstimmen erhalten, dann wird der Westen (als erstes Westeuropa und als allererstes Deutschland) kaum noch etwas produzieren können und somit auch kaum noch etwas konsumieren können. Weshalb die bisher ansässige Bevölkerung in Not und Qual aussterben wird. Das frei werdende Land wird dann eingenommen von der südlich benachbarten Islam-Unkultur, welche die noch vorhandenen Reichtümer Europas sich einverleiben wird. Weil dann aber kaum noch etwas produziert wird und nachdem die alten relativ grossen europäischen Reichtümer aufgebraucht sind, wird es zu ununterbrochenen grausamen Verteilungskriegen zwischen Hunderten neuen islamischen diktatorischen Herrschern Europas kommen.

06: Der muslimische Despot Gaddafi wurde 20111025 von mit ihm konkurrierenden Muslimen grausam gefoltert und mit einer Eisenstange gepfählt, bis er starb.

ooooooooooooooooooooooooooooooooooo
„Links“ schreibe ich deswegen unter Anführungszeichen, weil seit etwa dem Jahr 1990 jene, die sich (besonders im Rundfunk und in den Unis) als „links“ bezeichnen, in Wirklichkeit extremstrechts sind. Das deswegen, weil sie vorwiegend mit dem extremstrechten Islam zusammenarbeiten.
ooooooooooooooooooooooooooooooooooo
Wie die Schweizer verwende ich nicht mehr das veraltete ß, sondern nur noch ein ss.
ooooooooooooooooooooooooooooooooooo
Klaus Remsing ist freier Autor in Österreich und schreibt seit dem Jahr 2008 hier viele Artikel.
Wenn Sie ihm ein e-mail schreiben wollen: klaus1789@yahoo.com
Wenn Ihnen ein Artikel gefallen hat, können Sie ihm eine Spende überweisen:
Klaus Remsing, IBAN: AT13 2032 0081 0203 9315, BIC: ASPKAT2LXXX
ooooooooooooooooooooooooooooooooooo
Viele Artikel von „arouet8“ sind Dauerbrenner, deshalb hier eine neue Lese-Empfehlung aus der Kategorie „ALLZEIT BESTE ARTIKEL“: Yussuf-Trilogie, von Helmut Zott (Mai2012)
Wenn Sie diesen Artikel lesen wollen, bitte im ARCHIV Mai2012 anklicken und kurz scrollen. Das ARCHIV befindet sich in der rechten Spalte (beim Smartphone unter jedem Artikel. Es ist dazu aber notwendig, zuerst auf die schwarze grosse ÜBERSCHRIFT des aktuellen Artikels zu klicken).
oooooooooooooooooooooooooooooooooo


GRÜNE WOLLEN EINE NEUE MENSCHENJÄGERGESELLSCHAFT

2021/01/07

030 20210107 KATEGORIE: Linke und Islam

GRÜNE WOLLEN EINE NEUE MENSCHENJÄGERGESELLSCHAFT von Klaus Remsing

Weil es manchmal Schwierigkeiten bei der bäuerlichen Lebensmittelproduktion und bei der industriellen Güterproduktion wegen Chemie, Abgase und Abfall gibt, wollen die Grünen das Kind mit dem Bade ausschütten und sowohl die bäuerliche als auch die industrielle Produktion komplett canceln. Mit hysterischen Düngemittel-, Technik- und Plastikverboten fangen sie schon mal an.

Der Hauptgrund, warum es zu diesen Schwierigkeiten in der Produktion kommt, ist aber nicht wegen den Produktionsweisen an sich, sondern weil heute ein Vielfaches im Vergleich zu der Zeit vor 50 Jahren produziert werden muss, damit die um ein verantwortungslos Vielfaches sich vermehrt habende Weltbevölkerung versorgt werden kann. Während es im Jahr 1800 nur 1 Milliarde, im Jahr 1900 nur 1,8 Milliarden, im Jahr 1950 nur 2,4 und auch im Jahr 1970 nur 3,69 Milliarden Menschen waren, die versorgt werden mussten, waren es im Jahr 2020 fast 8 Milliarden. Und das nur, weil mohammedistische Autoritäten von allen ihren Anhängern verlangen, möglichst viele Kinder in die Welt zu setzen, um mit einer erdrückend grossen Menschenzahl ihre Welteroberung bald erreichen zu können. Als Mindestgeburtenzahl schreiben sie pro Frau 3 Kinder vor, manche bekommen 7 und mehr Kinder.

Muslimisches Bevölkerungswachstum in D,F,GB,NL

Eine Geburtenkontrolle mit anfangs maximal einem Kind pro Frauenleben auch in den mohammedistischen Ländern wäre aber die einzige Chance, um die weltweit zu hohe Lebensmittel- und Industrieproduktion zurückschrauben zu können. China machte es vor, indem es ab dem Jahr 1979 die Ein-Kind-Geburtenregelung eingeführt hat. Ab dem Jahr 2013 konnte China, weil die Gefahr seiner Bevölkerungsexplosion gebannt war, eine 2-Kind-Regelung einführen. Im Westen und in Japan muss eine 1-Kind oder 2-Kind Politik nicht eingeführt werden, weil die dort lebenden Bevölkerungen selber so klug sind, meist schon seit 100 Jahren nicht mehr Bevölkerungsexplosion zu betreiben.

Amazing Religion Growth 1945 – 2019:
https://www.facebook.com/watch/?v=397610830942190

Wenn der Vorschlag gemacht wird, die Geburtenexplosion der mohammedistischen Menschen nicht etwa wegen der Verdrängung von Europäern aus deren Lebensräumen, sondern alleine nur deswegen abzubremsen, um die Natur nicht noch mehr zu belasten, dann sind die Grünen überraschenderweise dagegen, obwohl sie den Schutz der Natur als ihre vorrangige Intention darstellen. Weil der Mohammedismus in ihren Augen ein sehr idealer Zustand ist, lassen sie ihn gewähren wie er will und verdammen jede kleinste Widerrede gegen ihn mit dem verleumderischen Vorwurf: „das ist Rassismus“.

Die Sympathie der Grünen für den Mohammedismus kommt daher, weil sie mit seiner Belehrungs-Überheblichkeit, mit seinem Allwissenheits-Anspruch und mit seinem autoritären Auftreten übereinstimmen und weil er eine geringe bäuerliche und eine noch geringere industrielle Produktion hat – genau das, was sie sich auch für den Westen sehnlichst wünschen und fanatisch umsetzen, wenn sie in Machtpositionen gewählt wurden.

Die Grünen bemerken nicht, dass die von ihnen so bewunderte mohammedistische Gesellschaftsform eine neue Art von Wildbeutertum und Feldbeutertum betreibt. Das Wild sind seit dem Jahr 622 nicht mehr die Tiere, sondern die geplünderten und zu Tributzahlungen erpressten Bewohner der bis heute laufend eroberten Länder (derzeit ist Europa dran, viele Stadtteile sind für Europäer schon no go areals). Die Felder sind seit 1945 nicht mehr die Pflanzenfelder, sondern die Erdöl-Felder, die sich zufällig in ihren Ländern befinden.

Wildbeuter und Feldbeuter (Jäger und Sammler) sahen ihre Umwelt als mit einem unbegrenzt hohem Bestand an Aneignenbarem ausgestattet an, das sich ohne ihrem Zutun ständig von selbst vermehrt. Wenn die Zahl der Wild- und Feldbeuter nicht zu hoch und die Zahl des Wildes und der sammelbaren Früchte nicht zu nieder ist, dann gab es für die in Familienclans und Stämmen lebenden Menschen genug Lebensmittel. Wenn aber das Verhältnis von Menschenzahl und jagdbarem Wild wegen zu vielen Geburten, Überjagung oder längerer Trockenheit nicht mehr ausgewogen war, dann gingen manche Wildbeuter dazu über, Menschen anderer Stämme und anderer Länder als „Wild“ anzusehen. Diese wurden zwar nicht wie Tiere verspeist, aber mit Androhung von Todesstrafe gezwungen Tribut zu bezahlen. Wildbeuter, die sich statt einer Jagd auf Wild, etwa weil das zu wenig geworden ist, plötzlich auf eine Jagd auf Menschen spezialisiert haben, sind aber nicht explizit böse. Für sie hat sich nur die Art der Jagdbeute verändert.

Einige grüne und „linke“ Sozialwissenschaftler bezeichnen die Vokabeln „Wild- oder Feldbeuter“ wegen dem Wortteil „Beuter“ als „abwertende“ Pejorativa und wollen nur die Bezeichnung „Jäger und Sammler“ erlauben, weil sie deren rein okkupistische Einstellung gegenüber der Natur und gegenüber anderen Menschen verschweigen möchten.

Wildbeuter-Gesellschaften leben in staatsfreien einzelstehenden Horden, meist gebunden an verwandtschaftliche Clan-Linien. Um mehr Durchschlagskraft zu erreichen, können sich manchmal mehrere Horden kurzzeitig zu grösseren Gruppen zusammenschliessen. Im falschen Bewusstsein, die Lebensmittel würden ihnen in unbegrenzten Mengen zur Verfügung stehen, gingen Wildbeuter oft sehr verschwenderisch vor. Sie versetzten Wildtierherden mit Feuer und Trommeln in Panik und versperrten ihnen Fluchtwege, so dass diese über Felsen hinabstürzten. Dort schnitten sie oft nur ein Prozent des besten Fleisches heraus. Alles andere liessen sie verfaulen oder von Raubtieren fressen.

Damit ist auch besser verstehbar, warum aus den mohammedistischen Ländern so viele Menschen nach Europa drängen. Erstens fällt es ihnen nicht allzu schwer, ihre Heimatländer zu verlassen, weil sie zu einem halbnomadischen Bewusstsein zurückgekehrt sind. Zweitens meinen sie, Europa wäre ein Beute-Jagdgrund, der von einer höheren Macht mit unbegrenzt vielen Lebens-, Gebrauchs- und Genussgütern ausgestattet worden ist und von denen sie selbstverständlich soviel bekommen müssen wie sie wollen. Dass in Europa alles von Bauern, Handwerkern, Arbeitern, Unternehmern und Wissenschaftlern in mindestens 60 vergangenen Generationen fleissig und mühsam hergestellt worden ist, kommt ihnen nicht in den Sinn.

20150831 Europa wird als neues Jagdgebiet ausgewählt

Wie sehr junge Männer in mohammedistischen Ländern in ein Jäger-Bewusstsein hinein sozialisiert werden, wurde schockartig deutlich, als nur vier Monate später, nachdem im Sommer und Herbst 2015 etwa eine Million von ihnen plötzlich nach Europa geströmt sind, hier aufgenommen und von den Steuerzahlern vollversorgt wurden. Sie schlossen sich in der Silvesternacht 2015/2016 in Köln und auch anderen mitteleuropäischen Städten spontan und kurzzeitig in grösseren Gruppen zusammen, um Hetzjagden zu machen auf Tausende junge europäische Frauen, die sie zuerst auch oft von ihren begleitenden Partnern weggerissen haben.

Die Grünen, welche im Westen fast alle Posten im Rundfunk und in den Zeitungen besetzt haben, verschwiegen diese frauenverachtenden Hetzjagden und Vergewaltigungen in einer mitleidlosen Weise. Erst als die Blog- und deren Kommentarschreiber schon vier Tage lang darüber schrieben, mussten auch sie darüber berichten, weil sie sonst völlig unglaubwürdig geworden wären. Als Revanche, weil sie nun nicht mehr die Berichterstattungs-Hoheit haben und nicht mehr alleine bestimmen können, was berichtet wird und was nicht, wollen sie ab dieser Zeit die Blogbetreiber mit Gesetzen wie dem „Netzwerkdurchsuchungsgesetz“, „Gesetz gegen Hassrede“ und schweren Strafen mundtot machen.

Die Europäer wussten über die Rückfall-Wahrscheinlichkeit in ein Nomadenleben zum Beispiel bei ihren Wandergesellen Bescheid. Handwerker mussten seit dem späten Mittelalter bis zur Industrialisierung, um Meister werden zu können, drei Jahre auf Ausbildungs-Wanderschaft gehen, um sich Wissen und know how von anderen Städten und Landstrichen anzueignen. Durch das Umherwandern fielen aber manche Gesellen in das alte, zu 95 Prozent der Menschheitsgeschichte bestehende Muster des Nomadenlebens zurück. Sie schafften es nicht mehr sesshaft zu werden und wurden zu „Landstreichern“ oder „Vagabunden“. Besonders dann, wenn sie länger als sechs Jahre auf Wanderschaft waren. Die Verwandten und Freunde in den Heimatorten der Wanderburschen wussten das, suchten sie nach fünf Jahren im ganzen Land und brachten sie nach Hause.

KAISER HERAKLEIOS VERURSACHTE UNGEWOLLT EINE NEUE ART DES WILDBEUTERTUMS

Obwohl die Menschheit schon vor etwa 10.000 Jahren begonnen hat, ihre Lebensmittel mit Viehhaltung und mit Pflanzenanbau selbst zu produzieren, lebten Teile von ihr noch lange Zeit als Wild- und Feldbeuter. Noch um 1500 ndZ. war noch etwa die Hälfte der bewohnbaren Landfläche der Erde von diesen besiedelt. Ihr Anteil an der Weltbevölkerung war damals aber nur bei etwa einem Prozent.

In ihrer bisher 200.000 Jahre lang dauernden Existenz beschaffte sich die Menschheit 190.000 Jahre lang ihre Lebensmitteln als nomadische oder halbnomadische Wild- und Feldbeuter, und nur in den letzten 5 Prozent ihres Daseins als meist sesshafte Pflanzenanbauer und Viehhalter. Ein Rückfall ist in die lange Zeit des Wildbeutertums ist deshalb jederzeit leicht möglich.

Und tatsächlich, so ein Rückfall ereignete sich im 7.Jh. ndZ., als nomadisierende Beduinenstämme in Arabien sich dazu entschieden, eine neue Innovation von einer Wildbeuter-Gesellschaftsform hervorzubringen. Die ——> geopolitischen, ——>> volksgesundheitlichen, ——>>> klimatischen und ——>>>> philosophischen Umstände, welche damals im Raum von Arabien, Mittelost, Nordafrika und Ost-Rom vorhanden waren, machten ihnen diese Entscheidung leicht(1).

——> Zu den geopolitischen Umständen: Im Jahr 602 begann das persische Sassanidenreich Eroberungszüge gegen Ost-Rom, dem es nacheinander es zuerst Syrien, dann Palästina und im Jahr 619 Ägypten abnahm. Anschliessend konnte aber der oströmische Kaiser Herakleios mit einem sieben Jahre dauernden Angriff diese Gebiete von den Persern wieder zurückerobern. Sowohl Ost-Rom als auch die Perser waren nach dem 26 Jahre dauernden Krieg völlig erschöpft und schlossen auch aus diesem Grund im Jahr 629 einen Frieden. Es ist erstaunlich, wie Römer, Germanen, Awaren, Hunnen und Beduinen riesengrosse Gebiete erobern, verlieren und oft wieder zurückerobern konnten, aber das war damals wegen der weltweit geringen Bevölkerungsdichte wesentlich leichter möglich, als etwa 1000 oder 1300 Jahre später.

Die Zahl der Menschen auf der Erde vom Jahr 2000 vdZ. bis zum Jahr 2200

Den Sieg gegen die Perser konnte Kaiser Herakleios deswegen erreichen, weil er erstens alle Ressourcen Ost-Roms mobilisieren konnte und zweitens weil er in seinem südlichen Reichsgebiet eine leichte Reiterei aufstellte, die den schwerfälligen persischen Panzerreitern überlegen waren. Diese leichte Reiterei rekrutierte er aus den in der arabischen Halbinsel ansässigen Wüstennomaden. Das waren Beduinenstämme, denen er ab dem Jahr 622 und auch nach nach dem Sieg gegen die Perser die Sicherung seiner südlichen Reichsgrenze übertrug. Die persische Panzerreiter und die Grenzgebiet-Bewohner des Sassanidenreiches wurden für die Beduinenstämme damit zum jagdbaren Wild.

Grenzen von Ostrom unter Justinian I. 525 bis 565

Beduinische Expansion 622 bis 750

Kaiser Herakleios hat ohne es zu wollen, damit eine zur Menschenjagd mutierte Neuentstehung des Wildbeutertums, die ständige Verkleinerung und schliesslich die Auslöschung des Oströmischen Reiches, und auch das was heute als „Islam“ bezeichnet wird, mit verursacht. Angefangen mit der Niederlage Ost-Roms gegen die Beduinenstämme im Jahr 636 bei der Schlacht am Jarmuk (im heutigen Jordanien), dem Verlust aller Gebiete an der nordafrikanischen Mittelmeerküste an die Beduinenstämme bis zur vollständigen Eroberung von Byzanz im Jahr 1453 durch türkisch-islamische Truppen.

——>> Zu den volksgesundheitlichen Umständen: Durch die Justinianische Pest 541-770 war das Oströmische Reich militärisch geschwächt. In den Jahren 541 und 542 starb ein Viertel der Einwohner von Konstantinopel. Bis Mitte des 8.Jh. kehrte die Pest etwa alle 12 Jahre immer wieder zurück. Auch an der nordafrikanischen Mittelmeerküste starb ein Viertel der Einwohner. Dieses bevölkerungsmässig geschwächte Gebiet konnten die Wildbeuter-Beduinenstämme schnell überrennen und sich dort als Plünderer und Tribut-Forderer etablieren. Die Beduinen selbst waren von der Pest nur wenig betroffen. Beim Überrennen des Riesen-Gebietes von Nordafrika bis Indien, Spanien und Südfrankreich in dem kurzen Zeitraum von 622 bis 750 wurden ungefähr 40 Millionen der dort ansässigen Einwohner getötet. Bis zum Jahr 1453 waren es ungefähr 120 Millionen Tote und bis heute sind es ungefähr 270 Millionen Tote. Prof. K.S. Lal schrieb in „Growth of Muslim population in India“: „Mit unfassbaren 80 Millionen Opfern wird der Anzahl der durch Muslime getöteten Hindus zwischen 1000 und 1500 n.Chr. beziffert“. In ihrer Eroberungs-Anleitungsschrift beschrieben sie die Bewohner nicht als Menschen, sondern schlimmer als das Vieh: “Wahrlich, schlimmer als das Vieh sind bei Allah jene, die ungläubig sind und nicht glauben werden” [Koran,8:55].

Hier ein kurzer Bericht, wie sich auch die von Wildbeuter zu Menschenausbeuter mutierten Beduinen- und Berber-Stämme in Spanien verhielten: In Toledo gab es im Jahr 713 einen Aufstand gegen die mohammedistischen Herrscher. Als Strafe wurde allen Honoratioren die Kehle aufgeschlitzt. Im Jahr 730 wurde die Cerdanya (bei Barcelona) verwüstet und ein Bischof bei lebendigem Leib verbrannt. Im Jahr 806 wurden in Toledo siebenhundert Einwohner hingerichtet. In Saragossa gab es 781 und 871 Aufstände, ebenso in Merida 805-813, 828, 829 und 868, dann 811-819 wieder in Toledo. Die Aufständischen wurden gekreuzigt. Ein Aufstand in Cordoba Jahre 818 wurde mit einem drei Tage andauernden Massaker niedergeschlagen, wobei 300 Honoratioren gekreuzigt und 20.000 Familien vertrieben wurden. In Granada sind schätzungsweise 5000 Juden in einem Pogrom umgekommen, das die örtlichen muslimischen Berber im Jahr 1066 durchführten. Als im 15.Jh. Spanien von den mohammedistischen Arabern befreit werden konnte, zogen sich diese zwar auf Nordafrika zurück, betrieben aber im Mittelmeer bis Anfang vom 19.Jh. Seeräuberei, überfielen europäische Küsten und verschleppten Hunderttausende, die sie auf ihren Sklavenmärkten verkauften(2).

——>>> Zu den klimatischen Umständen: Nach der warmen Römer-Zeit kam es von 535 bis 660 zur „Kleinen Eiszeit der Spätantike“. In asiatischen Steppen kam es zu Dürren und bei den germanischen Stämmen in Nordeuropa zu laufenden Missernten und dadurch zur Völkerwanderung. Im 5.Jh. wuchsen in den Alpen die Gletscher soweit, wie später in der Kleinen Eiszeit, die Anfang von 15.Jh. bis Anfang 19.Jh. war. In der südlichen Levante und in Arabien kam es nach einer fruchtbaren Feuchtzeit ab 550 zu einer Trockenheit, wodurch den Beduinenstämmen immer weniger jagdbares Wild zur Verfügung stand.

Das Schönwiese-Temperatur-Diagramm. Der Temperaturrückgang, welcher um das Jahr 200 nuZ. begann und bis zum Jahr 670 dauerte, verursachte die Völkerwanderung und in Arabien eine Trockenheit, die bis heute anhält.

Die nomadischen Beduinenstämme waren deshalb erleichtert, von Kaiser Herakleios als Reiter gegen die Sassaniden eingesetzt zu werden, weil sie mit Plünderungen ihren Lebensunterhalt besser bestreiten konnten. Die Kriegerheere der damaligen Zeit bekamen üblicherweise keinen Sold. Ihre Bezahlung fand statt, indem ihnen erlaubt wurde, die Kriegsgegner zu plündern und zu unter Todesdrohung zu Tributzahlungen zu zwingen.

——>>>> Zu den philosophischen Umständen: Das mit dem Mithraskult verbundene und vom Neuplatonismus stark auf das Jenseits fokussierte Christentum war seit dem im Jahr 392 im Römischen Reich erlassenen Verbot von heidnischen Opfern in Nordafrika bestimmend. In allen grösseren Städten welche vom Oströmischen Reich verwaltet wurden, beeinflussten die Kirchenväter Athanasius von Karthago 300-373, Johannes von Antiochia 349-407, Augustinus von Thagaste 354-430, Kyrill von Alexandria 475-444 und Johannes von Damaskus 650-754 die Denkweise der Bevölkerung. Sie predigten eine der realen Welt gegenüber entsagungsvolle und defensive Lebensführung („Mein Reich ist nicht von dieser Welt“ Joh,18:36). Das Paradies könne nur erreichen, wer sich Gewalttätern und Eroberern gegenüber genau so wehrlos aufopfert wie Christus selbst es gegenüber den römischen Eroberern getan hat.

Die beduinischen Halbnomaden konnten schon aus diesem Grund die christlichen Städte und Landstriche leicht erobern. Der zweite Grund war, weil sie von ihren Predigern im völligen Gegensatz zu den damaligen christlichen Predigern extrem offensiv gegenüber der realen Welt eingestellt wurden. Das Paradies könne ihrer Lehre nach nur erreichen, wer mit allen Mitteln, wenn nötig auch mit dem Schwert, die diesseitige Welt erobert. Verständlicherweise waren aus diesen zwei Gründen ihre Eroberungen des christlichen Mittelostens und der grössten Teile vom christlichen Nordafrika in nur 69 Jahren (von 622 bis 691) vollzogen.

ooooooooooooooooooooooooooooooooooo
Klaus Remsing ist freier Autor in Österreich und schreibt seit dem Jahr 2008 hier viele Artikel.
Wenn Sie ihm ein e-mail schreiben wollen: klaus1789@yahoo.com
Wenn Ihnen ein Artikel gefallen hat, können Sie ihm eine Spende überweisen:
Klaus Remsing, IBAN: AT13 2032 0081 0203 9315, BIC: ASPKAT2LXXX
ooooooooooooooooooooooooooooooooooo

Wie die Schweizer verwende ich nicht mehr das veraltete ß, sondern nur noch ein ss.

::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::

(1) In dem Artikel auf Wikipedia: „Islamische Expansion“ ist nicht deutlich beschrieben, wie Herakleios den Beduinenstämmen militärische Eigenständigkeit gab, um die Sassaniden abzwehren. Auch ist nicht beschrieben, wie die Beduinenstämme sowohl das Sassanidenreich als auch Ostrom anschliessend als ihr Plünderungs- und Tributzahlungs-Reservat in Beschlag nahmen. Aber immerhin findet sich ein Satz, der indirekt darauf hinweist. Diesen Satz habe ich in dem folgenden Auszug aus dem Wikipedia-Artikel fett hervorgehoben.
https://de.wikipedia.org/wiki/Islamische_Expansion

Auszug aus Wikipedia:
Der islamische Machtbereich erstreckte sich beim Tod des Propheten Mohammed 632 n. Chr. auf die arabische Halbinsel, deren Randgebiete weitgehend unter der Kontrolle des Byzantinischen Reichs (Ostrom) und des Sassanidenreichs standen. Diese beiden Großmächte der Spätantike hatten sich bei ihrer Grenzverteidigung lange großteils auf arabische Stämme verlassen.

Doch hatte der sassanidische Großkönig Chosrau II. das Reich der Lachmiden, deren Hauptstadt Hira im heutigen Südirak lag, bereits um 602 vernichtet. Ostrom stützte sich seit dem 5. Jahrhundert vielfach auf die teilweise christlichen arabischen Ghassaniden, die südlich von Damaskus herrschten.

Als Mohammed gestorben war, kam es unter den muslimischen Arabern zu einer Abfallbewegung (ridda), da viele Stämme der Ansicht waren, nur dem Propheten selbst verpflichtet gewesen zu sein. Der erste Kalif Abū Bakr entschied sich, weiter an einem nicht nur religiösen, sondern auch politischen Führungsanspruch festzuhalten, und unterwarf die Abtrünnigen militärisch; zugleich hielt man Ausschau nach neuen, gemeinsamen Feinden. Die Araber hatten bereits lange zuvor Plünderungs- und Raubzüge unternommen. Für die folgenden Eroberungszüge gegen Ostrom und Persien kamen religiöse, ökonomische und innenpolitische Motive zusammen, die die Araber antrieben (siehe auch Gründe für den Fall Persiens und für die oströmischen Gebietsverluste).

Begünstigt wurde die arabische Eroberung dabei nicht zuletzt durch die damalige ungewöhnliche Schwäche ihrer Gegner: Sowohl Ostrom als auch Persien waren von einem langen Krieg völlig erschöpft, der von 602/603 bis 628/629 angedauert und alle Ressourcen beansprucht hatte, zumal beide Mächte zuvor im 6. Jahrhundert wiederholt gegeneinander Krieg geführt hatten (siehe Römisch-Persische Kriege). Beide Reiche waren ganz aufeinander fixiert und militärisch nicht auf einen Angriff der Araber eingerichtet. Kurz vor dem Tod des Kaisers Herakleios (610 bis 641), der die Sassaniden mit Mühe besiegt und so das Reich noch einmal gerettet hatte, sollte dann die Hauptphase der arabisch-islamischen Expansion beginnen.

Bereits 629 war ein islamisch-arabisches Heer in Palästina eingefallen, jedoch im September bei Muta von oströmischen Truppen geschlagen worden. Da es sich um einen eher kleineren Vorstoß zu handeln schien, erregte dies bei den Oströmern kein besonderes Aufsehen. Tatsächlich scheinen Kaiser Herakleios und seine Berater die Gefahr zunächst nicht adäquat eingeschätzt zu haben.

:::::::::::::::::::::::::::::::

(2)

https://www.welt.de/geschichte/article188890981/Barbaresken-Piraten-Ihren-ersten-Krieg-fuehrten-die-USA-gegen-Muslime.html#:~:text=Um%20die%20Tribute%20an%20die,Tripolis%20ein%20US%2DSchiff%20verbrannte.

Auszug aus diesem Artikel der „welt.de“ von 20190217:
Wie auch europäische Staaten hatten sich die USA dazu bequemen müssen, regelmäßig Schutzgelder an die Beys und Paschas zu zahlen, um ihre Kaufleute und Matrosen nicht auf Nimmerwiedersehen auf den Sklavenmärkten des Orients verschwinden zu sehen. Bereits 1785 war man darin übereingekommen, pro Jahr eine Million Dollar an die Tripolitaner und Marokkaner zu zahlen. Das waren zehn Prozent des Staatshaushalts. Im Jahr 1800 verschlangen Tribute und Lösegelder bereits 20 Prozent des Etats.

Als Thomas Jefferson 1801 seine Präsidentschaft antrat, war er sich mit dem Kongress einig, diese unwürdigen Zahlungen umgehend einzustellen. Einer der Gründe für die harte Haltung waren die sechs großen Fregatten nach Art der „Philadelphia“, über die die US Navy inzwischen verfügte und die ganz bewusst für den Einsatz in Übersee gebaut worden waren. Die bekannteste ist die „USS Constitution“, die noch heute in der Liste der Navy geführt wird.

Als der Pascha von Tripolis für 1801 die enorme Summe von 225.000 Dollar forderte, verweigerte Jefferson die Zahlung. Die postwendende Kriegserklärung aus Tripolis zeigt, über welches Selbstbewusstsein die Barbaresken-Fürsten (nach der Barbarei-Küste, die sie aus europäischer Sicht beherrschten) verfügten.

Als die ersten US-Schiffe im Mittelmeer auftauchten, gaben die Herrscher von Algier und Tunis zwar klein bei. Marokko und Tripolis aber ließen es aber auf den Machtkampf ankommen. Im Gegenzug begann die US Navy, die feindlichen Häfen zu blockieren. Dabei ging die „Philadelphia“ vor Tripolis verloren.

Um sicherzugehen, dass die „Philadelphia“ nicht von den Korsaren flottgemacht und gegen die US-Flotte eingesetzt würde, stellte der Lieutenant Stephen Decatur Jr. ein beherztes Kommando zusammen. Mit dem kaperte er ein Schiff aus Tripolis, benannte es in „USS Intrepid“ um und drang am 16. Februar 1804 bis zur „Philadelphia“ vor. Es gelang ihm, das Schiff zu verbrennen und wohlbehalten das Weite zu suchen, was ihm die Beförderung zum jüngsten Kapitän der Navy eintrug.

Dann schlug die Stunde der Marines. Zusammen mit 500 griechischen und berberischen Söldnern stürmte im April 1805 die rund 50 Mann starke Truppe „durch einen Schauer aus Musketenkugeln“, so ein Zeitzeuge, das tripolitanische Derna. Nachdem ein Gegenangriff abgeschlagen worden war, zeigte sich Pascha Yusuf Karamanli zum Friedensschluss bereit, vor allem wohl, um einen Aufstand seiner Untertanen zu verhindern.

Ein letztes Mal zahlten die USA 60.000 Dollar und erhielten dafür im Gegenzug rund 300 amerikanische Kriegsgefangene und Sklaven zurück. Allerdings bedurfte es eines Zweiten Barbareskenkrieges (1807-1813), um das Problem der Piraterie im Mittelmeer endgültig zu bereinigen.

ooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooo
Viele Artikel von „arouet8“ sind Dauerbrenner, deshalb hier eine neue Lese-Empfehlung aus der Kategorie „ALLZEIT BESTE ARTIKEL“: **172* Wo bleibt das Menschenrecht auf Heimat? (Nov2016)

Wenn Sie diesen Artikel lesen wollen, bitte im ARCHIV Nov2016 anklicken und kurz scrollen. Das ARCHIV befindet sich in der rechten Spalte (beim Smartphone unter jedem Artikel. Es ist dazu aber notwendig, zuerst auf die schwarze große ÜBERSCHRIFT des aktuellen Artikels zu klicken).
ooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooo


MERKEL – EINE MARIONETTE DES ESTABLISHMENTS

2020/12/03

ooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooo
Viele Artikel von „arouet8“ sind Dauerbrenner, hier ein Tipp aus der Kategorie ALLZEIT BESTE ARTIKEL:

Die Scharia-Vollstreckung im Jahr 2084 (Apr2011)

Im Archiv Apr2011 klicken,scrollen. Beim Smartph.ist das Archiv unten,zuerst die ÜBERSCHRIFT klicken.
ooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooo

032 20201203 KATEGORIE: Islamischer Faschismus

MERKEL – EINE MARIONETTE DES ESTABLISHMENTS

Aufgeschreckt von dem monströsen Massenmord in New York 2001-09-11, dessen Täter sich auf die Begriffe „Islam, Muslime, Moslems, Mohammed, Koran, Allah“ beriefen, begannen im aufgeklärten demokratischen Westen wesentlich mehr Menschen als vor diesem Datum nachzudenken, was diese Begriffe bedeuten, warum und seit wann es sie gibt.

Dieses Nachdenken dauerte aber nicht sehr lange, denn viele zogen schnell den Kopf ein wegen der abscheulichen Köpfungs-Grausamkeit von „Allahu akbar“ rufenden Mördern, die in vielen Städten des Westens Bomben-, Eisenbahn-, Flugzeug-, Auto-, Messer-, Vergewaltigung-, Erwürgung-, MP-, Axt- und Schwert- Dschihad durchführten und dabei Tausenden westlichen Kindern, Frauen, Kirchenbesuchern und Passanten einen qualvollen Tod bereiteten(1).

Fast in ganz Europa (Osteuropa ist eine lobenswerte Ausnahme) nehmen etwa 85 Prozent der Menschen es willenlos hin, schrankenlos Millionen Menschen, die sich ähnlich wie die oben genannten grausamen Mörder ebenfalls auf die Begriffe Mohammed, Koran und Islam berufen, einwandern zu lassen und mit Wohnungen und Sozialgeldern gut auszustatten – während sie selbst an Wohnungsnot, Armut, Konkursen, Arbeitslosigkeit, Arbeitsstress und prekären Arbeitsverhältnissen leiden. Nur maximal 3 Prozent wehren sich, indem sie islamablehnende Parteien gründen oder wählen, Kommentare schreiben, Kundgebungen veranstalten, Vorträge halten oder Artikeln in Blogs schreiben.

Die restlichen 12 Prozent heißen den Islam-Einmarsch aber heiß willkommen. Weil diese 12 Prozent meist Angehörige des Establishments sind, welches 100 Prozent der leitenden Posten in Rundfunk, sonstigen Großmedien, NGOs, Steuergeld-finanzierten Kulturbetrieben, Religions-NGOs und Bildungseinrichtungen innehat, können sie spielend leicht den Mohammedismus beschönigen und Nachteile, welcher dieser nicht nur wie bisher für Nordafrika, Afghanistan, Pakistan, Kleinasien, Nahost und Iran, sondern bald auch für Europa bringen kann, verschweigen.

Artikeln und Kommentare in Internet-Blogs, welche sich gegen eine Hereinnahme des Mohammedismus nach Europa aussprechen, will das Establishment verbieten lassen und die Schreiber mit dem Vorwurf „Hass im Netz“ existenziell vernichtend bestrafen. Gegen „Hass im Rundfunk“ und „Hass in Zeitungen und Zeitschriften“ sagt es nichts, denn diese Medien gehören ja meist ihm. Wer den Buddhismus oder das Christentum karikiert oder mit ablehnenden und satirischen Worten beschreibt, dem passiert (zumindest seit den Ketzer- und Hexenverbrennungen) nichts – warum soll jemand, der mit ähnlichen Zeichnungen oder Worten den Islam ablehnt, schwer bestraft werden?

Was ist mit den Angehörigen des westlichen Establishments los? Meinen sie, dass der Mohammedismus, etwa wenn er Westeuropa für immer und ewig regieren wird, ihnen ebenso privilegierte Posten anbietet, wie sie derzeit im Rundfunk, in den Ämtern, Behörden und in steuergeldfinanzierten NGOs innehaben? Das ist vielleicht des Rätsels Lösung: Weil sie nur in Privilegien-Kategorien denken können, versprechen sie sich im Andienen an die Organisationen des Mohammedismus, die wesenseigen am intensivsten Despotismus, Neopatrimonialismus, Kakistokratie und Kritarchie betreiben, noch weit mehr Privilegien als bisher. Es ist also ihre Gier nach mehr und mehr Privilegien.

In Österreich haben viele Wähler die versteckte Riesen-Macht des Establishments erkannt. Weshalb sie trotz jahrelangem Dauerfeuer von Rundfunk, Kultur-, Schulbehörden, Religions-NGOs und UNIs (dort, wo hauptsächlich die Establishment-Leute sitzen) im Jahr 2017 und dann nochmals 2019 einem Kanzler ihre Stimme gaben, der das Establishment in der eigenen Partei (der ÖVP) ausgeschaltet hat und von dem zu erwarten ist, dass er das auch im Staat machen kann. Damit würden die gewählten Parlamente und Regierungen im Land endlich jenes Ausmaß von Macht erhalten, die ihnen in einer Demokratie zusteht.

Die im Staat ganz unten sich befindlichen und gegen die Allmacht des Establishments sich wehrenden Wähler (Arbeitnehmer, Unternehmer, Selbstständige und Pensionisten/Rentner) haben zwar 2017, und beharrlich auf ihrem Weg bleibend, auch 2019 mit Sebastian Kurz einen Kanzler für ganz oben gewählt, aber alles was dann unter der dünnen Schicht der Regierung kommt, hat das Establishment weiterhin fest im Griff. Auch in allen anderen Parteien (außer in der von Sebastian Kurz reformierten ÖVP und neuerdings in der Österreichischen Grünen Partei) ist das Establishment weiterhin fest verankert. Ebenso im gesamten Bildungs-, Kultur- und Medienbereich (Lobenswerte Ausnahmen sind die „Kronenzeitung“ und die „Österreich“-Zeitung).

Mit dem Rundfunk, den Spitzen der anderen Parteien, vielen NGOs und Religions-Organisationen, besitzt das Establishment, obwohl es nur aus etwa 12 Prozent des Volkes besteht, einen mächtigen Staat im Staate, der oft mit tendenziöser Auswahl von Meldungen und Meinungen und mit seiner Macht in den Posten- und Wohnungsvergaben soviel Druck gegen die Sebastian Kurz – ÖVP ausüben kann, dass möglicherweise irgendwann ihre Wähler entnervt kapitulieren und wieder die Parteien wählen, die mit dem Establishment kollaborieren.

Die derzeit im Rundfunk bestimmenden Personen setzen sich seit der Wahl 2019 verstärkt für das Establishment und gegen Sebastian Kurz, der sich mit der breiten untere Schicht des Volkes verbündet hat, ein. Sichtlich ungern werden Interviews oder Bilder von Sebastian Kurz und seinen Regierungsmitgliedern gebracht. Und wenn, dann oft entstellend gekürzt. Unterschwellig vermitteln sie ständig, der Kanzler wäre „einfach zu jung“. Da dürften sie aber auch Mozart-Konzerte nicht mehr hören, denn Mozart war bei den meisten seiner Kompositionen noch weit jünger.

Um dem Trommelfeuer des Rundfunks zu entgehen, gibt es für Sebastian Kurz erstens Weg, eine eigene Kommunikation mit dem Volk per Internet aufzubauen, was er schon erfolgreich tut. Zweitens kann er auf die Vernunft hoffen, die sich unter dem Einfluss seiner klaren, intelligenten und offenen Worte auch bei den Rundfunk-Leuten durchsetzen könnte. Bei den Österreichischen Grünen ist ihm dies geglückt. Drittens kann Sebastian Kurz darauf hoffen, dass das Österreichische Volk klug genug ist, um nur wenig davon zu glauben, was die Fernsehsprecher und Interviewer so gegen ihn dauernd infam dahergifteln. Schon jetzt besitzen im Rundfunk nur noch die Wetter-, Verkehrs- und Sportnachrichten eine echte Glaubwürdigkeit.

Der vierte Weg, nämlich die derzeitigen wenig objektiven Leitungspersonen mit vernünftigeren und objektiveren zu ersetzen, stellt sich einfach dar, ist aber wegen den von der SPÖ und Neos höchstwahrscheinlich befeuerten Sanktionen und Interventionen, welche das internationale Establishment (insbesondere Merkel) und der Mohammedismus dann ergreifen werden, schwer durchzuhalten. Sie werden Österreich als „Diktatur“ bezeichnen und in weiterer Folge finanziell oder gar militärisch in Österreich und gleichzeitig in einem Aufwaschen auch in Ungarn eingreifen. Es wird Österreich dann so ähnlich ergehen wie der Großen Französischen Revolution 1789, als alle Monarchien in Europa Heere aufstellten und in Frankreich einmarschierten.
……….
In Deutschland schaut es im Bezug zur Allmacht des Establishments noch schlechter aus, weil dieses mit seiner Marionette Merkel und dem Rundfunk einen von der Spitze des Staates bis zu sich selbst hinunter einheitlichen Block bilden kann. Vernünftige Personen wie Meuthen konnten sich bisher nicht einmal innerparteilich so durchsetzen, wie Sebastian Kurz zuerst in seiner Partei es konnte und nun auch im Staat es kann. Mit dem deutschen Netzwerkdurchsuchungsgesetz und der jetzt beschlossenen Milliarde aus Steuergeldern „zur Antisemitismusbekämpfung“ können etwa 250.000 neue Posten, die größtenteils mit eigenen Establishment-Leuten und auch mit neuen Establishment-Migranten besetzt werden, installiert werden.

Diese 250.000, die in zynischer Verkehrung oft die stärksten Antiisraeliten, Antijuden und Antisemiten sein werden, bilden mit ihren Angehörigen etwa 700.000 Wähler. So wäscht eine Hand die andere. Sie wählen Merkel und Merkel beschenkt sie mit Wichtigmacher-, Denunziations- und Nichtstuer-Posten. Zugleich kann sie mit dieser Denunzianten-Meute alle, die auch nur ein wenig rechts von ihrer (geschauspielerten) linken Position stehen, besser kriminalisieren um den Mohammedismus, der extrem rechtsradikal, extrem rassistisch, extrem faschistisch und extrem antisemitisch ist, weniger verbrecherisch aussehen zu lassen. Auch sich selbst kann sie damit weniger extremfaschistisch und weniger antisemitisch aussehen lassen.

ooooooooooooooooooooooooooooooooooo
Klaus Remsing ist freier Autor in Österreich und schreibt seit dem Jahr 2008 viele Artikel auf diesem Blog. Wenn Sie ihm ein Mail schreiben wollen: klaus1789@yahoo.com – Wenn Sie ihm eine Spende überweisen wollen: Klaus Remsing, IBAN: AT13 2032 0081 0203 9315 BIC: ASPKAT2LXXX
ooooooooooooooooooooooooooooooooooo

::::::::::::::::
(1)
https://arouet8.com/2017/06/01/chronik-islam-terror-gegen-westler-2017-2025/

https://arouet8.com/2017/06/01/chronik-islam-terror-gegen-westler-2001-2016/

:::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::

Die obige Karikatur darf von allen verwendet und weiterveröffentlicht werden.


MEIN WEG ZUM RUHM

2020/11/11

ooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooo
Viele Artikel von „arouet8“ sind Dauerbrenner, hier ein Tipp aus der Kategorie ALLZEIT BESTE ARTIKEL: **86* Wir Linke sind Mohammedisten geworden (Mai2015) – Im ARCHIV Mai2015 klicken,scrollen.Bei Smartph.ist das ARCHIV unten,zuerst die ÜBERSCHRIFT klicken.
ooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooo

060 20201111 KATEGORIE: Lyrik,Humor,Satire

Jede Weltanschauung, welche sich als vollendet darstellt, verführt ihre Anhänger zur Durchsetzung dieser mit allen Mitteln, auch mit mörderischen Mitteln. Mein Beileid allen Angehörigen der vier ermordeten Menschen des 2. November 2020 in Wien.

Versuch einer Erklärung, warum Kujtim F. mordend durch die Stadt Wien gezogen ist:

MEIN WEG ZUM RUHM von Klaus Remsing

1
Ich bin ganze zwanzig Jahre alt gleich,
aber kein großer Chef und kein Fußballstar
der Geld, Yacht und viele Sportwagen hat.
Warum bin nicht auch ich mächtig und reich?

2
Obwohl ich Wissender des wahren Buches bin,
habt ihr mir vorenthalten, Richter zu sein
wenn jemand respektlos oder rassistisch ist.
Auch habe ich nicht einmal eine Dienerin.

3
Ich bin nicht berühmt und nicht bekannt.
Auf keinem Plakat in den U-Bahn Stationen
bin ich angekündigt für ein Rapper-Konzert,
wie viele andere es werden in diesem Land.

4
Welchen Weg kann ich jetzt noch gehen?
Ich will nicht im Park Pflanzen gießen
oder im Krankenhaus Betten schieben.
Will auch nicht hinten am Müllwagen stehen.

5
Ihr gebt mir 917 Euro ohne zu arbeiten einfach so
und habt mir eine Wohnung zur Verfügung gestellt.
Doch weil ich Mitglied des vollendeten Staates bin,
will ich eine Villa haben. Mit mindestens vier Klo.

6
So bleibt mir für den Ruhm nur noch ein Weg offen.
Ich steuere ein Flugzeug in ein Hochhaus hinein
oder führe meinen oft geübten Häuserkampf durch.
Schieße Dauerfeuer, bis ich alle habe getroffen.

7
Von meinen Kugeln werden Hunderte durchbohrt sein,
bis die lahmen und ängstlichen Polizisten kommen.
Würdevoll und ehrenvoll wird mir dann angerechnet
jede Kugel im Paradies in einem Ehren-Schrein.

8
Weil ich die Erde gereinigt habe und gefegt leer
von vielen Wesen, die niederer sind als das Vieh,
die mir aber Ruhm und Ehre vorenthalten haben.
Auch ihre Frauen, aber die brauche ich nicht mehr.

9
Denn ich werde im Paradies zweiundsiebzig bekommen.
Sollte das mit dem Paradies aber nicht zutreffen,
so macht das nichts, weil der Befehlshaber des Kalifats
wird mich loben, dann habe ich den Ruhm erklommen.

10
Vor unserer stets größer werdenden Kämpferschar
wird er meinen Namen nennen in allen seinen Reden.
Und wenn der vollendete Staat regiert überall,
wird mein Name allen Schülern gelehrt immerdar.

::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::

ooooooooooooooooooooooooooooooooooo
Klaus Remsing ist freier Autor in Österreich und schreibt seit dem Jahr 2008 viele Artikel auf diesem Blog. Wenn Sie ihm ein Mail schreiben wollen: klaus1789@yahoo.com – Wenn Sie ihm eine Spende überweisen wollen: Klaus Remsing, IBAN: AT13 2032 0081 0203 9315 BIC: ASPKAT2LXXX
ooooooooooooooooooooooooooooooooooo


DIE VERDRÄNGUNG DER EUROPÄER DURCH AFRIKANER KANN SICH WEGEN CORONA BESCHLEUNIGEN

2020/10/25

oooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooo
Viele Artikel von „arouet8“ sind Dauerbrenner, ein Tipp aus der Kategorie ALLZEIT BESTE ARTIKEL:
**42 Deutschland wurde zum Truppenübungsplatz für den Islam gemacht
Im Archiv den Monat Mrz2019 klicken,scrollen. Bei Smartph.ist das Archiv unter jedem Artikel,zuerst die schwarze ÜBERSCHRIFT klicken.
oooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooo

181 20201025 KATEGORIE: Analysen zum Tag

DIE VERDRÄNGUNG DER EUROPÄER DURCH AFRIKANER KANN SICH WEGEN CORONA BESCHLEUNIGEN von Klaus Remsing

Ganz oben ist die Weltkarte mit den verschiedenen SARS-CoV-2-Virus Infektionsraten pro 1.000 Einwohner (aus Wikipedia von 2020-10-23 (1)). Je dunkler die Farbe, desto mehr Infektionen.

Darunter ist die gleiche Weltkarte, über welche ich die Lebensräume der vor etwa 70.000 Jahren gelebt habenden zwei Menschenarten gelegt habe: die Neandertaler (135.000 bis 30.000 v.Chr., blau umrandet) und die Homo-sapiens (70.000 v.Chr. bis heute, hell-violett umrandet). Eingezeichnet sind auch die damals wahrscheinlich nicht mehr gelebt habenden Menschenarten Homo-erectus (vor 1,7 Millionen Jahre bis ?, grün umrandet) und Denisova-Mensch (vor 300.000 Jahre bis ?, gelb umrandet).

Zusätzlich habe ich mit dicken Linien den Welteroberungs-Weg der Homo-sapiens, welche vor etwa 60.000 Jahren von Afrika aus losgezogen sind, eingezeichnet. Bis in den Raum des Schwarzen Meeres ist diese Linie hell-violett, danach ist sie aber bläulich-violett, weil die Homo-sapiens auf dem Weg durch das Gebiet der Neandertaler mit diesen manchmal Geschlechtsverkehr hatten.

Deswegen sind in allen außerhalb von Afrika befindlichen Homo-sapiens etwa zwei Prozent Neandertaler-Gene. Das ist zwar wenig, aber diese zwei Prozent könnten sich fatalerweise an Schlüsselstellen befinden, die gegen das SARS-CoV-2-Virus anfällig machen. Die Homo-sapiens, die ihre Wurzeln in den Lebensräumen außerhalb Afrikas haben, sollten wegen diesen zwei Prozent Neandertaler-Gene nicht bloß als „Homo-sapiens„, sondern als „Neandertaler-Homo-sapiens“ bezeichnet werden.

Die Übereinander-Legung der beiden Karten macht deutlich, dass die ursprünglichen Homo-sapiens, die sich bis heute (fast nicht vermischt mit Neandertalern) in Afrika befinden, wenig anfällig für das derzeitige SARS-CoV-2-Virus sind. Sogar trotz der sehr mangelhaften Gesundheitswesen in Afrika gibt es dort wenig Infektionen und wenig Tote.

Das lässt auch den Schluss zu, dass das völlige Aussterben der Neandertaler vor 30.000 Jahren nicht nur auf ihre etwaige geringere Aggressivität in der Auseinandersetzung mit den möglicherweise aggressiveren afrikanischen Homo-sapiens zurückzuführen ist, sondern auch (vielleicht sogar in einem sehr großen Ausmaß) auf ein damaliges Corona-Virus, welches Ähnlichkeiten mit dem heutigen SARS-CoV-2-Virus hatte.

Die Neandertaler wurden demnach durch dieses Corona-Virus so weggerafft, wie die meisten Indianer im 17., 18. und 19. Jahrhundert durch Pocken, Influenza, Masern und Cholera weggerafft wurden. Pocken und Masern kamen vom (bei den Indianern unbekannten) Rind und die Grippe vom (ebenso bei ihnen unbekannten) Schwein. Sie hatten nur Truthahn und Lama und das nicht in einer Massentierhaltung, wie in Europa die Tiere gehalten wurden.

Die indianischen Neandertaler-Homo-sapiens, die 40.000 Jahre lang keinen Kontakt mehr zu Eurasien und Afrika gehabt hatten, waren anfällig für die von den europäischen Neandertaler-Homo-sapiens eingeschleppten Krankheiten. Umgekehrt kann das Massensterben (etwa 60 Millionen Tote) der Europäer und der aus Europa stammenden Amerikaner 1918 und 1919 durch die Spanische Grippe, die im indianischem Raum ihren Anfang genommen hat, auf zu wenig Abwehrkräfte gegen indianische Krankheiten zurückzuführen sein.

Die seit etwa dem Jahr 1970 eingesetzt habende Verdrängung der europäischen Neandertaler-Homo-sapiens durch die weitgehend SARS-CoV-2-Virus-resistenten afrikanischen Homo-sapiens kann sich exponentiell beschleunigen (sofern nicht eine wirksame Impfung gefunden wird), weil die seit etwa 50.000 Jahren in Europa lebenden Neandertaler-Homo-sapiens gegenüber dem SARS-CoV-2-Virus sehr anfällig sind.

ooooooooooooooooooooooooooooooooooo
Klaus Remsing ist freier Autor in Österreich und schreibt seit dem Jahr 2008 viele Artikel auf diesem Blog. Wenn Sie ihm ein Mail senden wollen: klaus1789@yahoo.com – Wenn Sie ihm eine Spende überweisen wollen:
Klaus Remsing, IBAN: AT13 2032 0081 0203 9315 BIC: ASPKAT2LXXX
ooooooooooooooooooooooooooooooooooo

::::::::::::::::::::

(1)
Quelle der Weltkarte: https://de.wikipedia.org/wiki/COVID-19-Pandemie#/media/Datei:COVID-19_Outbreak_World_Map_per_Capita.svg


JUNGE MOHAMMEDISTEN DRÄNGEN HEFTIG NACH EUROPA, WEIL SIE HIER FÜHRER WERDEN KÖNNTEN

2020/10/02

ooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooo
Viele Artikel von „arouet8“ sind Dauerbrenner, hier ein Tipp aus der Kategorie ALLZEIT BESTE ARTIKEL:
**65 Europa gestern, heute, morgen
Im Archiv Feb2018 klicken,scrollen.Bei Smartph.ist das Archiv unten,zuerst die ÜBERSCHRIFT klicken.
ooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooo

035 20201002 KATEGORIE: Die Versklavung Europas

JUNGE MOHAMMEDISTEN DRÄNGEN HEFTIG NACH EUROPA, WEIL SIE HIER FÜHRER WERDEN KÖNNTEN von Klaus Remsing

Migrantenströme

Ich verwende meist die Bezeichnungen „Mohammedismus“ und „Mohammedisten“, weil sie treffender sind als „Islam“ und „Moslems“ beziehungsweise „Muslime“. Bei allgemein gebräuchlicher Verwendung des Wortes „Mohammedismus“ könnte damit die Veränderung, der Europa derzeit ausgesetzt ist, besser erkannt werden.

Vor etwa 60 Jahren wurden noch die Bezeichnungen „Mohammedanismus“ und „Mohammedaner“ verwendet, was sicher besser war als „Islam“ und „Moslems“, aber präziser und gerechter wäre es „Mohammedismus“ und „Mohammedisten“ zu sagen, weil insbesondere Mohammed prägend für diese Ideologie war und auch andere Ideologien auf diese Art bezeichnet werden. Wie etwa „Buddhismus“, „Buddhisten“, „Katholizismus“, „Protestantismus“, „Christen“. Auch Bill Warner verwendet das Wort „Mohammedismus“(1).

…….

Vor dem denkwürdigen Jahr 2015, in welchem der erste überfallsartige mohammedistische Massenansturm auf das kleine Europa stattgefunden hat, gab es schon 50 Jahre lang eine Einsickerung von Mohammedisten, die wegen ihrer allmählichen, über Generationen hinziehenden Zunahme von der sich fast nur auf anstrengende Ausbildungen und stressige Berufe konzentrierenden europäischen Bevölkerung wenig bemerkt wurde, aber zu einem mohammedistischen Bevölkerungsanteil von 5 bis 25 Prozent geführt hat. EU-weit waren es 15 Prozent.

Die Schätzungen, ab wann über 50 Prozent erreicht werden könnten, beliefen sich bis zum Jahr 2014 – bei Annahme von einer weiter gleichbleibenden Zunahme – auf ungefähr das Jahr 2070. Bis dahin, so dachten viele Europäer, würde die Mehrheit der eingewanderten Mohammedisten die ab dem 17.Jh. von Europa geschaffenen Errungenschaften wie Humanismus, Renaissance, Aufklärung, Individualismus, Meinungsfreiheit, Rechtsstaat und Demokratie übernommen haben, und ihre aus dem 7.Jh. stammenden Leitsätze der Sunna, der Scharia und des Koran zwar als historisch interessant, aber in Europa nicht mehr als unmittelbar und als direkt anwendbar betrachten.

Schließlich hat ja fast die ganze Welt, vom amerikanischen Kontinent angefangen bis zu den meisten asiatischen Ländern und Australien diese europäischen Errungenschaften freiwillig und gerne übernommen. Das festzustellen ist kein Eurozentrismus, denn irgendwo auf der Erde hätten diese Errungenschaften ohnehin einmal erreicht werden sollen. Nur zufällig wurden sie zuerst in Europa erreicht. Beginnend Mitte des 6.Jh.v.Chr. mit den Griechen Thales, Anaximandros, Anaximenes, Pythagoras und Xenophanes. Diese bauten zwar auch Errungenschaften des alten China wie Astronomie, Kalender, Münzen und Gewichte in ihre Erkenntnisse ein, schufen aber größtenteils ein völlig eigenständiges Wissen. Thales konnte sogar schon eine Sonnenfinsternis vorausberechnen und mit Winkelberechnung die Höhe der Pyramiden bestimmen.

Im 5.Jh.v.Chr. führte Sokrates die Kulturkraft der autonomen sittlichen Person in die Geschichte der Menschheit ein. Die Römer schätzten die griechischen Stoiker, welche die sittliche Einzelperson und ihre Einordnung im Staat als ihre Hauptaufgabe betrachteten. Im 1. und 2.Jh.n.Chr. waren es Seneca und Mark Aurel, die den Stoizismus weitertrugen.

Völkerwanderung 375 – 568 n.Chr.

In den Wirren der Völkerwanderung 375 bis 568 n.Chr. wurde das zwar alles vergessen, aber später nahmen die das Römische Reich erobert habenden Kelten, Germanen und Slawen dessen Kultur größtenteils an. Im Humanismus und in der Renaissance im 15. und 16.Jh. bemühten sich die Europäer, die Errungenschaften der griechischen und römischen Antike möglichst umfassend wieder zu beleben. Aufbauend darauf wurden dann im 17., im 18., und im 19.Jh. in der europäisch-amerikanischen Aufklärungszeit durch Diderot, Descartes, Leibnitz, Kant, Hobbes, Locke, Voltaire, Jefferson und anderen, gute Grundlagen für Recht, Eigentumsrecht, Gleichberechtigung und Demokratie gebildet.

Ich mute dem Leser ein Aufzählen dieser bekannten, in allen Lexikons und im neuen Wikipedia nachlesbaren Tatsachen deshalb zu, weil auch in den Wirren der derzeitigen mohammedistischen Völkerwanderung, die schon angefangen hat und sich auch weiterhin und verstärkt über Europa ergießen kann, die europäischen Errungenschaften zuerst totgeschwiegen werden können (was die mohammedismusaffinen hauptsächlich von SP-Grün besetzten Medien, Unis und Schulen derzeit schon praktizieren) und anschließend in den Abgrund der Vergessenheit geworfen werden können.

Anders als die Westgoten, Ostgoten, Langobarden und Wandalen, welche nach Abschluss ihrer Völkerwanderung die griechisch-römisch-jüdisch-christliche Kultur annahmen, ist bei der derzeitigen Völkerwanderung der Mohammedisten nach Europa nicht zu erwarten, dass sie dessen Kultur und dessen Rechtssystem übernehmen werden. Denn auch nach 50 Jahren Einwanderung nahmen sie bisher von der Aufnahmegesellschaft grundsätzlich ganz und gar nichts an. Sie drücken dieser sogar immer mehr ihre eigenen Richtlinien auf und bilden parallel zu der europäischen freiheitlich-aufgeklärten Gesellschaftsform streng ihre autoritär-patriarchalische ultrareaktionäre eigene Gesellschaftsform aus. Einzelne Mohammedisten, welche die europäische Lebensweise annehmen wollen, werden wegen „Apostasie“ mit Mord oder, wenn es Frauen sind, mit „Ehren“-Mord bedroht.

Auch Leonardo da Vincis (1452-1519) Vituvianischer Mensch wird in einem mohammedistisch gewordenen Europa mit Sicherheit vergessen sein und die Bilder von Menschen, wie auch die Mona Lisa, werden strengstens verboten sein.

Die neuerliche, ab 2020 stattfindende überfallsartige Völkerwanderung von meist jungen Mohammedisten zeugt von großem Desinteresse oder sogar Rücksichtslosigkeit gegenüber der ansässigen europäischen Bevölkerung, weil es dieser derzeit so schlecht geht, wie seit 1945 nicht mehr.

In Deutschland waren im Jahr 2018 16% aller Personen armutsgefährdet (in Österreich 14,4%). Ohne Sozialhilfen wären es sogar 25%. Ein Drittel der Arbeitnehmer hat prekäre Arbeitsverhältnisse und Leiharbeit, befristete Arbeitsverträge und ein Monatseinkommen von oft nur 100 Euro über dem der Mindestsicherungs-Bezieher. In der EU kann sich 30,5% der Bevölkerung keinen Urlaub leisten(2). 14% der Erwachsenen sind hoffnungslos verschuldet. Viele italienische Jugendliche fahren mit dem Zug kreuz und quer durch Italien, weil sie keine Wohnung haben, während Einwanderern sofort eine Unterkunft und anschließend eine oft neu gebaute Wohnung kostenlos zur Verfügung gestellt wird. Wegen der hohen Infektiosität des Corona-Virus ist Europa nach den USA am meisten von COVID-19 in der Welt betroffen, weil seine Wirtschaft stark auf Arbeiter-Pendlerverkehr, überregionalen Kultur-, Bildungs- und Fremdenverkehr aufgebaut ist. Eine mittlere Stadt Industrie- und Schulstadt mit etwa 300.000 Einwohnern hat oft 100.000 Tages-Einpendler aus dem Umkreis von 120 Kilometer.

Corona weltweit 20200925

Weshalb in Europa eine gigantische Massenarbeitslosigkeit samt Geldentwertung droht. Viele Autofirmen, welche zwar weltweit die besten (besonders die deutschen Firmen) sind, kündigten im Spätsommer 2020 Hunderttausende Entlassungen an. Tourismusunternehmen gehen nicht wegen Maßnahmen von Regierungen pleite, sondern weil die Kunden sich wegen des Virus von Haus aus zurückhalten. Viele Firmen waren so leichtsinnig, bei ihren Investitionen den Ausbruch einer Pandemie nicht einzukalkulieren. Produktionen, welche die Grundbedürfnisse des Menschen befriedigen, werden immer benötigt, aber Produktionen, welche nur den Wunsch nach Luxusgütern oder Freizeitvergnügen befriedigen, wie es der Tourismus und die Eventszene tun, können in Virus-Zeiten schnell überflüssig werden.

Die Zukunft der nächsten europäischen Generationen kann sogar tiefste Not und unsägliches Elend heißen, wenn zusätzlich zu dieser Virus-Katastrophe (vor der viele die Augen verschließen, indem sie sagen, das wäre „nur eine kleine Epidemie, die von selbst verschwinden wird“) auch noch eine neuerliche Masseneinwanderungs-Katastrophe stattfinden wird (vor der ebenfalls viele die Augen verschließen, indem sie sich dick die sanfte Salbe der sich ganz und gar aufopfern wollenden Nächstenliebe auf die Lider streichen).

Die etwa 500 Millionen jungen Mohammedisten in Afrika und Asien, die derzeit heftig nach Europa drängen, werden die Lager in der Türkei und Griechenland instantan und auch mit Kindern, die sie oft in den Lagern zeugen, immer wieder neu auffüllen, da kann Europa noch so viele Lagerinsassen und Kinder zu sich holen wie es will. Afrika hat alle zehn Tage einen Bevölkerungszuwachs von einer Million Menschen.

Auch die herandrängenden 500 Millionen Mohammedisten werden wegen ihrer hohen Geburtenrate immer wieder instantan aufgefüllt. Ihre Einwanderung nach Europa ist mit keinem Risiko verbunden, denn sie erwarten, auch ohne arbeiten zu müssen mit Steuergeldern lebenslang vollversorgt zu werden. Deutschlands Steuerzahler zahlen für die nur 2015 und 2016 aufgenommenen Einwanderer jährlich 55 Milliarden Euro, das ist soviel, wie die Ministerien Verkehr, Bildung und Forschung, Familien, Frauen, Senioren und Jugend zusammen bekommen. Gegenüber den vielen wohnungslosen und verschuldeten Europäern verhalten sich die Staaten und noch weniger die EU weit weniger sozial.

Das einzige Risiko besteht für Schwarzafrikaner, deren Boote, wenn darin kein Mohammedist(3) sitzt, von mohammedistischen Schleppern oft absichtlich im Mittelmeer versenkt werden, um die Europäer anprangern zu können, wie unfühlend sie seien. Salbungsvoll redende, aber im Grunde egoistische, eitel nur auf ihren Ruf und ihr Ansehen bedacht seiende Europäer sind diese mörderischen Machenschaften der mohammedistischen Schlepper gleichgültig, ihnen geht es darum, feist ihr Gesicht bei Demonstrationen für unbegrenzte Einwanderung zu zeigen, um als extrem „gute“ Menschen dazustehen.

Die jungen Mohammedisten gehen nicht nur kaum ein Risiko ein, wenn sie nach Europa einströmen, sondern es winkt ihnen auch noch eine Zukunft in Wohlhabenheit. Denn neben der Vollversorgung, die sie von den europäischen Steuer- und Abgabenleistern beziehen, können sie bei Wohlverhalten gegenüber den Imamen zusätzlich von den Hunderttausenden mohammedistischen Vereinen und Moscheen, die sich seit 50 Jahren in Europa etabliert haben und mit türkischen und scheichistischen Geldern versorgt werden, hohe finanzielle Zuwendungen beziehen.

Eine noch mehr glänzende Zukunft winkt ihnen, weil sie als „Pioniere Mohammeds“ in den von ihnen neu besiedelten Ländern bei Zusammenbruch der alten europäischen Staatsordnungen als politische und wirtschaftliche Führer vorgesehen sind. Auch wenn es noch Jahre bis dahin dauern sollte – sie können warten, sie haben viel Zeit, sie sind ja noch jung. Sehr viele politische Mohammedismus-Willkommens-Parteien wie Grüne, SP und CDU/CSU haben aus diesem Grund schon jetzt viele Mohammedisten auf ihre Abgeordneten-, Regierungs- und Vorsitzendenposten gehievt.

Es scheint aber auch so, als ob sie nicht trotz, sondern gerade wegen einem drohenden Zusammenbruch der wirtschaftlichen und polizeilichen Ordnung durch COVID-19 und Firmenschließungen in Europa in dieses hinein drängen. Weil sie bei den anschließenden anarchistischen Verteilungskämpfen und Straßenkämpfen wegen ihrer Jugend und wegen ihren besseren, in ihren Herkunftsgebieten oft und oft geübten Kampf- und Nahkampftechniken(4) sich große Chancen ausrechnen, die europäischen Vermögen und Häuser, die wegen dem Fleiß von vielen europäischen Generationen immer noch sehr viel sind, sich zwar ohne Grundbuch-Recht, dafür aber mit Faust-Recht (beziehungsweise mit ihrem schon seit einigen Jahren nach Europa eingeführten Fußtritt-Recht) und ihrem Scharia-Recht aneignen zu können.

Ihr derzeit schon beobachtbares Zusammenstehen und ihr Herumgehen meist nur in Gruppen kann schon eine Vorbereitung sein, um konzentriert gegen meist einzeln oder nur zu zweit sich im öffentlichen Raum sich bewegende Europäer vorgehen zu können. In der Kölner Silvesternacht, in Stuttgart(5) und in vielen anderen Orten Europas gingen sie schon so vor.

Ihr Scharia-Recht ist ein grobes Ungleichheits-Recht, denn darin werden Mohammedisten gegenüber Nicht-Mohammedisten in allen Belangen in aller Selbstverständlichkeit extrem bevorzugt. Europas Behörden haben das Scharia-Recht leider schon in Teilen übernommen. Durch die vorrangige Vergabe von günstigen Wohnungen für Mohammedisten, Subventionierung von mohammedistischen Kulturvereinen und Moscheen, höheren Sozialleistungen und durch die großzügigen Tolerierung einer Nicht-Bezahlung von Steuern von Firmen mohammedistischer Eigentümer(6).

Abschließend habe ich fünf Tabellen angefügt. Zwei Tabellen über die Armut der Europäer und danach drei Tabellen, die zeigen in welche Länder die jungen Mohammedisten seit 2015 trotz der hier weitverbreiteten Armut hereingedrängt sind.

……………………..

Armut in Europa:
Tabelle der Arbeitlosenquote in Europa, Juli 2020.
Griechenland………17,0%
Spanien………………15,8%
Italien……………….…9,7%
Schweden……..……..9,4%
Litauen……………..…9,0%
Lettland…………..…..9,0%
Kroatien………….…..8,6%
Portugal………………8,1%
Estland………………..8,0%
Eurozone………..…..7,9%
Finnland……………..7,8%
Luxemburg………….7,3%
EU 27 (ohne GB)……7,2%
Zypern………………..6,9%

Frankreich……….…6,9%
Slowakei……………..6,8%
Dänemark…………..6,0%
Belgien………….……5,5%
Rumänien…………..5,4%
Österreich…….……5,2%
Irland…………………5,0%
Ungarn……………….4,9%
Slowenien…….…….4,7%
Niederlande………..4,5%
Bulgarien………..….4,4%
Deutschland………..4,4%
Malta………………….4,1%
Großbritannien…..3,8%
Polen……………..…..3,2%
Tschechien…………2,7%

……………………..

Armut in Europa:
Tabelle der Anzahl der Kurzarbeiter in Deutschland, Jahres- bzw. Monatsdurchschnittswerte.
2020 August……4.600.000
2020 Juli…….…..5.600.000
2020 Juni………..6.700.000
2020 Mai…..……7.300.000
2019 …………….…..145.276
2018 …………….…..117.659
2017 …………….…..113.532
2016 …………….…..127.811

::::::::::::::::::::::::::

Tabelle der mohammedistischen Völkerwanderung nach Europa von 2015 bis 2020, die hauptsächlich aus Nordafrika, Vorderasien, Afghanistan, Pakistan und Tschetschenien gekommen ist.
2020 Jul (Corona)…….7.000
2020 Jun……………..…27.000
2020 Mai (Corona)…11.000
2020 Apr (Corona)….8.000
2020 Mrz………………31.000
2020 Feb…………….…56.000
2020 Jan………….……63.000
2019……………..……680.000
2018……………..……680.000
2017……………..……680.000
2016…………….….1.300.000
2015………….…….1.400.000

……………………..

Tabelle des Anteils der Einwanderer an der Gesamtbevölkerung in Prozent von 2015 bis 2019. Es zeigt sich dabei, dass Deutschland, dessen Kanzlerin behauptet, Österreichs Rolle bei der Migratenaufnahme wäre „nicht gut“, weniger aufgenommen hat als Österreich. Vielleicht nur weil Österreich sagt, vom Lager Moria – dessen Bewohner das von der EU finanzierte Lager selbst angezündet haben, um eine Aufnahme in Mitteleuropa zu erzwingen – niemanden aufnehmen zu wollen. Und Italien, welches oft behauptet, bei der Aufnahme von Migranten „allein gelassen“ zu werden, liegt erst am sechsten Platz. Im Jahr 2018 ist Österreich pro Kopf sogar führend: Auf eine Million Einwohner kommen 2.345 anerkannte Asylwerber, dahinter liegen Schweden mit 1.935 und dann erst Deutschland mit nur 1.685 (7).

Schweden………….3,28%
Österreich…………1,97%
Deutschland………1,71%
Griechenland.……0,77%
Frankreich………..0,60%
Italien….……….…..0,59%

……………………..

Tabelle der europäischen Länder, die im Jahr 2020 Migranten aufgenommen haben. Gesamt und pro Million Einwohner von Januar bis Juni 2020. Auch hier zeigt sich, dass Deutschland, dessen Kanzlerin andere Länder ständig auffordert, mehr Migranten aufzunehmen, selber viel weniger als andere aufnimmt. Deutschland befindet sich nur am achten Platz und nimmt in Prozent zur Bevölkerung derzeit nur wenig mehr auf als Österreich. Und Belgien, welches Österreich auch oft beschuldigt, es würde zu wenig aufnehmen, liegt sogar hinter Österreich.

Land………………gesamt…..pro Mio Einwohner

Zypern…..……..3825…………4307
Griechenl……24070…….……2247
Malta………..…..915………..…1778
Schweden..…10275……………995
Spanien……..43775………..….925
Luxemburg…..515………..….823
Slowenien……1420……………678
Deutschl….…46655………..….561
Frankreich…36730……………547
Österreich……4845………..….544
Belgien………..5460………..….473
Schweiz……….3930………..….457
Niederlande…5740………..….330
Großbritt…..16045………..….239

Irland……………805…….…….162
Italien…………9350………..….155
Finnland……….675………..….122
Kroatien……….490………..….121
Norwegen……..595………..….111
Dänemark…….640………..….110
Rumänien……1445………..…..75
Bulgarien……..360……………..52
Portugal……….485……………..47
Tschechien……285…………….27
Litauen………….75……………..27
Lettland…………50……………..26
Polen……………650……………..17
Slowakei……..…85……………..16
Estland………….15……………..11
Ungarn………….65…………….…7

ooooooooooooooooooooooooooooooooooo
Klaus Remsing ist freier Autor in Österreich und schreibt seit dem Jahr 2008 viele Artikel auf http://www.arouet8.com
Wenn Sie ihm ein e-mail schreiben wollen: klaus1789@yahoo.com
Wenn Sie ihm eine Spende überweisen wollen:
Klaus Remsing, IBAN: AT13 2032 0081 0203 9315 BIC: ASPKAT2LXXX
ooooooooooooooooooooooooooooooooooo

::::::::::::::::::::::::::
(1)
Auch Bill Warner verwendet die Bezeichnung „Mohammedismus“, er schreibt: „Wie wichtig ist der Koran? Er enthält 153.000 Wörter. Die Sira von Ibn Ishaq umfasst 292.000, der Hadith (von Bukhari) gar 646.000 Wörter. Demnach beträgt der Anteil von Allahs Worten, des Korans also, nur 14 Prozent der gesamten Trilogie, während die Sunna, Mohammeds Worte und Taten, den Löwenanteil von 86 Prozent des Gesamtwerks ausmacht. Dies sind zwar nur Zahlen, aber auch diese rein quantitative Bestandsaufnahme über den Textumfang zeigt, wie wichtig Mohammed im Vergleich zu Allah ist.

Der zahlenmäßige Unterschied macht sich auch inhaltlich bemerkbar. Der Koran enthält keine ausreichende Information, um auch nur eine der fünf Säulen des Islams (das Glaubensbekenntnis, die täglichen Gebete, die verpflichtende Abgabe „zakat“, das Fasten während des Ramadans und die Pilgerfahrt „haj“ nach Mekka) zu praktizieren. Für die praktische Religionsausübung ist ausschließlich die Sunna, vor allem der Hadith, richtungsweisend. So zeigen uns bereits die rein mengenmäßigen Vergleiche, dass der Islam auch ein „Mohammedismus“ ist.“
Quelle: https://www.achgut.com/artikel/Den_Koran_richtig_analysieren

:::::

(2)
http://www.zeit.de/amp/gesellschaft/2018-07/eurostat-deutschland-urlaub-bundesbuerger-sabine-zimmermann

:::::

(3)
20160926: MOSLEM WIRFT SECHS CHRISTEN INS MEER – Im spanischen Almeria steht derzeit der Kapitän eines Flüchtlingsbootes vor Gericht. Der aus Kamerun stammende Moslem soll während der Fahrt über das Mittelmeer sechs katholische Christen samt Pfarrer über Bord geworfen oder werfen lassen haben. Die sechs Männer ertranken. Alain N. B. hatte im Dezember 2014 ein zehn Meter langes Schlauchboot von der marokkanischen Stadt Nador in Richtung Spanien gesteuert. An Bord befanden sich 57 Migranten, die meisten aus Afrika. http://www.krone.at/welt/muslimischer-schlepper-warf-christen-ins-meer-weil-priester-betete-story-531393

:::::

(4)
Aus „Heute“, 20201001, Seite 14:
ARABISCHE DIPLOMATEN PRÜGELN MITTEN AM GÜRTEL WIENER AUTOFAHRER – Gewaltgeladene Szenen mitten in Wien: Ein VW-Lenker war Dienstag gegen 14.30 Uhr am Gürtel unterwegs, als er kurz vor der Sechshauser Straße beim flotten Wechsel der Spur einen Volvo mit Diplomatenkennzeichen schnitt. Beide Wagen mussten im letzten Moment ausweichen, um einen Crash zu verhindern. Doch damit war die Sache nicht vorbei: Als die zwei Fahrzeuge dann auf gleicher Höhe an den nächsten Ampel stehen blieben, riss der Beifahrer des silbernen Polo so weit auf, dass er die Tür des Diplomaten-Fahrzeugs beschädigte. Laut einer Augenzeugin provozierte der Mann dann mit obszönen Handbewegungen die beiden Insassen des Volvo – was folgte, zeigt ein Video, das „Heute“ zugespielt wurde: Zwei Männer stiegen aus dem Diplomaten-Wagen und begannen, heftig auf den Beifahrer des VW einzuschlagen. Die handfeste Unmutsbezeugung ging noch weiter: „die Männer knallten die Beifahrertür zu und prügelten auch noch über das offene Schiebedach auf die beiden Wiener im Polo ein“, erzählt die Zeugin im Gespräch mit „Heute“. Als die Ampel schließlich auf Grün schaltete, stiegen die aggressiven Männer wieder in ihren Volvo und rasten mit quietschenden Reifen davon. Wie Recherchen ergaben, handelt es sich bei dem Auto der vermeintlichen Schläger tatsächlich um ein Diplomatenfahrzeug, es gehört zum Korps eines arabischen Landes. Eine Stellungnahme zu dem Vorfall blieb von der betreffenden Botschaft bis Redaktionsschluss unbeantwortet. Es gilt die Unschuldsvermutung.

(5)
20200623 – STUTTGART: 500 HAUPTSÄCHLICH MOHAMMEDISTISCHE DROGENHÄNDLER GRIFFEN MIT STEINEN UND FLASCHEN POLIZISTEN AN, DIE SIE KONTROLLIEREN WOLLTEN UND BESCHÄDIGTEN 40 GESCHÄFTE, 9 DAVON PLÜNDERTEN SIE – Augenzeugen berichten von Szenen „wie im Krieg“…Sieben der Festgenommenen waren unter 18 Jahre alt, sieben zwischen 18 und 21. Bei der Hälfte der in Gewahrsam genommenen Randalierer handelt es sich um Deutsche, davon haben drei Migrationshintergrund. Die restlichen stammen aus Bosnien, Portugal, Iran, Irak, Kroatien, Somalia und Afghanistan.
https://www.pressreader.com/austria/kronen-zeitung-9gf1/20200623/281706911941573

:::::

(6)
20200925 – „Einmal mit allem und scharf bitte!“ – Statt Kundschaft erhielten Wiens Kebab-Stände diesmal Besuch von der Finanzpolizei. 76 Betriebe wurden kontrolliert. Und in fast jedem Imbissstand (außer in sieben Fällen, wo der Besitzer bzw. ein Familienangehöriger anwesend war) wurden die Beamten fündig: 143 Verstöße angezeigt. Aufgrund massiver Beschwerden samt Anzeigen aus der Bevölkerung schwärmte die Finanzpolizei in der Bundeshauptstadt eine ganze Woche lang zu einer Aktion scharf gegen die beliebten Imbiss-Lokale aus. Und die Ergebnisse der Kontrollen übertrafen alle Erwartungen: So gab es unter anderem 69 massive Verstöße gegen die Arbeitszeitaufzeichnungen und 27 gegen die Registrierkassenpflicht. Zudem setzte es diverse Anzeigen wegen Abgabenhinterziehung, Schwarzarbeit und Sozialbetrug. Auch Kebab-Stände sind kein rechtsfreier Raum. Die kontrollierten Betreiber glauben offenbar, dass sie tun können, was sie wollen. Finanzminister Gernot Blümel (ÖVP) Kein einziger der kontrollierten Betriebe konnte übrigens eine einfache Übersicht über die aktuelle Buchhaltung vorweisen oder zeitnah übermitteln. Jedem einzelnen der 69 beanstandeten Kebab-Stände drohen neben weiterlaufenden Ermittlungen Nachzahlungen und äußerst empfindliche Strafen.
Finanzminister Gernot Blümel stellt klar: „Wer in Österreich ein Unternehmen betreibt und Angestellte beschäftigt, hat sich an unsere Gesetze und Regeln zu halten.“
Christoph Budin, Kronen Zeitung http://www.krone.at/2237280

20201001 – Nach dem Wirbel um Kinder-Kriegsspiele in einer Wiener Moschee und vorübergehend gesperrte islamische Gotteshäuser nahm die Finanz nun 211 türkische Vereine in Österreich ins Visier. Die Bilanz: Steuer-Nachforderungen in Millionenhöhe. Fast der Hälfte droht die Aberkennung der Gemeinnützigkeit. Im Auftrag des Kultusamtes (Stichwort verbotene Auslandsfinanzierung im Islamgesetz) schwärmten die Fahnder seit dem ersten Halbjahr 2019 zu Steuerprüfungen bei türkisch-islamischen Vereinen landesweit aus. Blümel: „Wir sehen große Verfehlungen“ 211 derartige Institutionen wurden überprüft – und das Ergebnis ist laut Finanzminister Gernot Blümel (ÖVP) alarmierend: „Wir sehen große Verfehlungen. Als Konsequenz haben wir bei 40 Prozent der geprüften Betriebe bereits die Aberkennung der Gemeinnützigkeit aufgrund schwerer Statutenmängel in die Wege geleitet. Zudem drohen Nachzahlungen in Millionenhöhe. Schwarze Schafe schaden dem Image des gesamten Ehrenamtes!“ „Spendenmäntelchen“ Offiziell seien unter der Vereinstätigkeit Kulturzentren, Moscheen oder Bildungsinstitute betrieben worden. Um steuerliche Vorteile in Anspruch nehmen zu können, gab man sich ein „Spendenmäntelchen“. Tatsächlich wären aber etwa Hochzeiten und Pilgerreisen de facto gewerblich vermittelt worden. Zudem fand sich in den mangelhaften Statuten der immer gleiche Passus, der Kapitalabflüsse von Österreich in Stiftungen in die Türkei ermöglichte! Besonders im Visier ist die Islamische Föderation und der Kulturverein ATIB, der auch als verlängerter Arm des türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan gilt. Raab: „Unverfrorenheit“ „Dieser Schlag gegen die türkischen Vereins-Netzwerke zeigt zum wiederholten Mal, mit welcher Unverfrorenheit türkisch-islamische Vereine in Österreich agieren und wie ausgeprägt die Geldflüsse zwischen der Türkei und Vereinen in Österreich fernab der heimischen Finanz sind“, so Integrationsministerin Susanne Raab dazu in einer Aussendung. Dass diese Vereine bewusst Konstruktionen wählen würden, um an den österreichischen Gesetzen vorbei zu agieren, müsse mit der vollen Härte des Gesetzes unterbunden werden. „Ich bin froh über die gute Zusammenarbeit der Behörden, die es möglich macht, dass wir hier konsequent dagegen ankämpfen“, sagte Raab. Die aufgedeckten Machenschaften würden einmal mehr zeigen, wie wichtig das lückenlose Aufdecken dieser Vereinsnetzwerke sei.
Christoph Budin, Kronen Zeitung http://www.krone.at/2242386

:::::

(7)
20190425: In der EU ist die Zahl der anerkannten Asylwerber im Jahr 2018 um fast 40 Prozent zurückgegangen. Insgesamt erhielten im Vorjahr 333.355 Flüchtlinge in der EU Schutz (2017: 533.000), in Österreich waren es 20.700, wie Eurostat am Donnerstag mitteilte. Pro Kopf ist Österreich führend: Auf eine Million Einwohner kommen 2.345 anerkannte Asylwerber, dahinter liegen Schweden (1.935) und Deutschland (1.685). https://kurier.at/politik/inland/oesterreich-hat-pro-kopf-die-meisten-asylwerber-in-der-eu/400475881

::::::::::::::::::::::::


achgut.com HAT DEN VIRUS-ASTEROIDENEINSCHLAG IMMER NOCH NICHT BEMERKT

2020/09/01

oooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooo
Viele Artikel von „arouet8“ sind Dauerbrenner, ein Tipp aus der Kategorie ALLZEIT BESTE ARTIKEL:
**58 Mars Attacks!
Im Archiv den Monat Nov2011 klicken,scrollen. Bei Smartph.ist das Archiv unter jedem Artikel,zuerst die schwarze ÜBERSCHRIFT klicken.
oooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooo

180 20200901 KATEGORIE: Analysen zum Tag

achgut.com HAT DEN VIRUS-ASTEROIDENEINSCHLAG IMMER NOCH NICHT BEMERKT – von Klaus Remsing

.

Die Wahrscheinlichkeit eines Angriffs von einem neuartigen Virus, gegen welches das menschliche Immunsystem kaum vorbereitet ist, war den Virologen schon lange bewusst. Sie schätzten diese Wahrscheinlichkeit aber so ein, wie die Astronomen einen Asteroideneinschlag auf die Erde einschätzen. So ein Ereignis kann zwar schon in zwei Wochen, aber mit einer weitaus höheren Wahrscheinlichkeit erst in Millionen Jahren passieren. Deshalb ist es verstehbar, wenn die derzeit lebenden Generationen – und darunter besonders die jüngeren – jenes Unglück nur schwer wahrhaben wollen, dass ausgerechnet in ihrer kurzen Lebensspanne sich solch ein Virus-Angriff ereignet.

Vor neun Monaten (Anfang Dezember 2019) begann der Angriff des bis zum Finden einer Impfung den Menschen leider noch überlegenen Virus SARS-CoV-2. Wahrscheinlich von einem Fledermaus-Wirt herkommend, bohrte es sich in die Schleimhäute der Menschen – zunächst nur beschränkt auf China. Aber vor sechs Monaten (Anfang März 2020) durchbrach das Virus die chinesische Grenze und stürmte hauptsächlich in den Iran und nach Norditalien. Iran, weil dort Tausende Chinesen beim Ausbau der Infrastruktur arbeiteten und Norditalien, weil dort 40.000 chinesische Arbeiter in hunderten Textilfabriken beschäftigt waren.

Weil der Iran international eher isoliert war, konnte sich das Virus von dort aus nicht sehr stark weiterverbreiten. Aber in Italien war die Sache anders. Wegen der engen verwandtschaftlichen, wirtschaftlichen und urlaubsmäßigen Verbindungen von Norditalien mit Frankreich, Spanien, Niederlande, UK, Schweden und besonders mit Belgien konnte sich das Virus dorthin weiterverbreiten, bevor die Bewohner, Behörden und Medien in diesen Ländern die Gefahr erkannt haben. Oft wollten diese die Gefahr angesichts der Entsetzlichkeit, die das Virus in Norditalien wegen Zehntausenden Toten, Überforderung des Krankenhauswesens, Zusammenbruch des Fremdenverkehrs und dem Stillstand großer Teile der Wirtschaft verursacht hat, auch einfach auch nicht wahrhaben. Viele belgische Bürger haben Verwandte in Norditalien und nahmen im Februar 2020, so wie jedes Jahr, an deren Karnevalsfeiern teil. Anschließend kehrten sie mit dem Virus im Gepäck nach Hause.

Alle diese Länder sind technologisch hochstehend und deren Bürger hatten deshalb mit Bürgern in ebenfalls technologisch hochstehenden Ländern enge wissenschaftliche, kulturelle und private Kontakte, meist per Flugzeug. Alleine nur die vier Flughäfen Atlanta, London, Paris und Frankfurt hatten im gesamten Jahr 2019 gemeinsam 337 Millionen Passagiere (Atlanta 110, London 81, Paris 76, Frankfurt 70). Zuerst die USA und dann die südamerikanischen Länder waren deshalb die nächsten Länder, in welche das Virus ausströmen konnte, die aber ebenfalls wegen der Entsetzlichkeit des Virus die Augen zumachten und so taten, als ob nichts wäre.

Erst seit Juli 2020 beugten sich die USA, Brasilien und Peru der Realität und verwenden oft den MNS, weil nun auch ihnen einleuchtet, dass die Viren in den Hauch-Tröpfchen der Ausatmungs-Luft, die sie als „Gleitschirme“ verwenden, von den Schleimhäuten eines Menschen zu den Schleimhäuten eines anderen Menschen (besonders gut in geschlossenen Räumen) elegant segeln. Auch wegen dem Vertrauen auf die internationalen Organisationen wie UNO, EU und WHO, welche lange Zeit so taten, als gäbe es das Virus einfach nicht, blieben viele Länder gegenüber dem Virus passiv und ließen es ohne Hemmungen herumsegeln wie es wollte.

Die WHO, welche als erste für das Virus zuständig gewesen wäre, warnte erst am 11. März 2020 – ganze 10 Wochen später, nachdem sie von China erstmals informiert wurde. Und die gegen das Virus vollkommen untätigen EU-Beamten schlugen dem Fass den Boden aus, als sie den EU-Staaten Griechenland, Österreich, Ungarn, Polen und Tschechien mit Sanktionen drohten, welche in höchster Not Mitte März 2020 ihre Grenzen schlossen, weil sie die Augen vor der Gefahr eben nicht zumachten.

In gemächlichen Zeiten kann schwer beurteilt werden, welche Organisationen und Parteien wichtig sind und welche unwichtig sind – meistens aber letztere stellen sich prahlerisch als besonders wichtig dar. Es hat sich nun herausgestellt, dass nicht der arrogante Postenversorger-Apparat EU, sondern die über Jahrhunderte gewachsenen europäischen Nationalstaaten nicht nur in gemächlichen, sondern auch in ungemächlichen und jetzt sogar in einer Not-Zeit fähig sind, wenigsten irgendwie zu reagieren und zu regieren.

In so einer neuartigen, weitgehend unbekannten Situation kommt es zwar auch in den Nationalstaaten manchmal zu Fehleinschätzungen, aber es ist ein Herumtasten im dichten Nebel, die Experten widersprechen sich oft diametral, trotzdem muss aber gehandelt werden. Da passieren neben vielen richtigen Maßnahmen manchmal auch Fehler. Nur wer gar nichts tut, begeht keine Fehler. Die Oppositionsparteien sollten sich aus nationalem Interesse derzeit mit kleinlicher Kritik an ihren Regierungen zurückhalten, solange diese mit allen Kräften gegen den Angriff des derzeit leider noch übermächtigen Virus arbeiten müssen. Churchill konnte dem Angriff des damals übermächtigen Hitler nur standhalten, weil sich auch seine vormals gegnerischen Parteien aus nationalem Interesse hinter ihn stellten. Sie stellten ihre Streitigkeiten hintan zielten in dieser Zeit ebenfalls nur noch auf Hitler als ihren einzigen Gegner.

Eine Impfung ist entgegen den Hoffnungen vom März, sie würde bis Herbst verfügbar sein, noch nicht vorhanden. Russland wäre am ehesten fähig eine Impfung herzustellen, weil es von Seiten des Westens seit 1990 mit neuartigen „biologischen Kampfstoffen“ bedroht wurde. Russland schlussfolgerte damals, dass diese biologischen Kampfstoffe höchstwahrscheinlich aus Corona-Viren bestehen werden. Das russischen Verteidigungsministerium bereitete sich deshalb gemeinsam mit virologischen Instituten auf solche Viren-Angriffe vor und begann ab etwa dem Jahr 2000 Impfstoffe dagegen zu entwickeln. Russland hat bei den Corona-Impfstoffen somit einen Vorsprung von 20 Jahren gegenüber der übrigen Welt. Was aber der Westen nicht anerkennt, weil er selber den Ruhm und das Geschäft des ersten Impfstoffes gegen SARS-CoV-2 einkassieren will, selbst wenn weitere Hunderttausende Tote und Millionen chronisch Kranke geopfert werden, weil der westliche Impfstoff viel später kommen kann und vielleicht auch weniger wirksam sein kann.

Nun ist es Anfang September, das Virus hat weltweit schon mehr als 850.000 Tote verursacht und es breitet sich weiter aus, in manchen Erdregionen langsamer, in manchen schneller. Die von asiatischen Philosophien geprägten Menschen konnten die Ausbreitung des Virus besser als die von westlichen Philosophen geprägten Menschen bremsen, weil sie ihre Persönlichkeit mehr in ihrem eigenen Inneren finden und äußeren Kultus verwerfen. Sie können deshalb leichter auf gesellschaftliche Treffen, Eventveranstaltungen, Gasthaus-, Vereins- und Klubleben verzichten. Sie finden in sich selbst ausreichend Anregung oder Ruhe und brauchen dazu keine Gruppen- oder Massenerlebnisse. Im Westen protestieren nun besonders die Manager aus den Kultur-, Freizeit- und Veranstaltungsszenen gegen Distanz-Regeln, weil ihr ohnehin fragwürdiges Einkommensmodell auf der grotesk übertriebenen westlichen Spaß-Kultur, die genauer gesagt nur ein Spaß-Kult ist, besteht.

Der weltweite BIP-Rückgang von minus 22,7% (Spanien) bis minus 8,4% (Japan) wäre auch ohne regierungsmäßig verordnete Schließungen von Veranstaltungen und Freizeiteinrichtungen geschehen, weil die Menschen sich bei nicht notwendigen Kontakten von selber zurückhalten. Österreich hat deshalb ein stärkeres BIP-Minus als die ein besseres Branchenmix habende Schweiz, weil das Gastgewerbe 5,3% ausmacht (in der Schweiz nur 1,8%). In Ländern, die wenig Einschränkungen durchführten, ging die Wirtschaft wegen einer meist chaotischeren Virusausbreitung mehr zurück als in Ländern, die strengere Regeln einführten. Besonders China hatte damit Erfolg. Es hat nur 3,31 Tote pro Million Einwohner und das BIP ging seit Sommer 2020 sogar wieder ein wenig nach oben (siehe nachfolgende Grafik).

Der Einbruch des BIP seit 2019, 4.Quartal. Länder und Regionen im Vergleich in Prozent (aus aargauerzeitung.ch von 20200827).

Auch bei geringer Ansteckungsgefahr wird kaum jemand mit dem Flugzeug nach München fliegen, nur weil dort ein Großonkel Geburtstag feiert, oder eine Kreuzfahrt machen – es ist ja nicht unbedingt notwendig. Es stellt sich ohnehin die Frage, welche Teile der Wirtschaft überhaupt volkswirtschaftlich notwendig sind (wie die Lebensmittel-, Gesundheits-, Infrastruktur- und Wohnraumproduktion, und welche (wie der Spaß- und der Veranstaltungs-Kult), nicht notwendig sind. Natürlich wird das BIP bei Aufgabe von unsinnigen Teilen der Wirtschaft einbrechen. Aber es wird nur in Zahlen einbrechen, denn der sinnvollen Lebensqualität macht das nichts aus, weil die wichtigen Dinge dann weiter oder sogar vermehrt produziert werden können.

Von dem Jahr 2000 bis zum Jahr 2005 schossen die Mohammedisten aus Gaza und Südlibanon 460 Kassam-Raketen auf Israel und töteten dabei 1036 Israelis. Daraufhin brach der der dortige Fremdenverkehr zusammen, weil kein Urlauber oder Pilger sich freiwillig zerreißen lassen wollte. Ab diesem Zeitpunkt konzentrierten sich die jungen Generationen in Israel nicht mehr auf die Fremdenverkehrswirtschaft (welche ohnehin nur Bedienungs-Arbeit ist und technisch eher anspruchslos ist), sondern auf High-Tech-Produkte wie Telekommunikation, Hard- und Software, Meerwasserentsalzung, Kunststoffe, Medizinelektronik und Pharmazeutika.


Ein besonders trauriges Bild angesichts dieses massiven Angriffs eines Virus auf die ganze Menschheit geben viele Oppositions-Parteien ab. Wie in Deutschland die AfD in trauter Gemeinsamkeit mit der Bobo-Linken und die Stasi-Linken oder in Österreich die FPÖ in trauter Gemeinsamkeit mit dem linken Rand der SP. Leider auch oppositionelle Blogs wie das ansonsten sehr vernünftige achgut.com. Sie alle meinen, jetzt wäre die Gelegenheit, den Regierungen in ihren Ländern endlich den entscheidenden KO-Schlag versetzen zu können, weil die Wirtschaft und die Börsen wegen dem Virus stark geschwächt sind.

Sie meinen, Merkel hätte mit ihren Anti-SARS-CoV-2-Maßnahmen nun endlich den Fehler gemacht, an dem sie angreifbar geworden ist. Denn ihre bisherigen sechs für Deutschland existenziell zerstörenden Fehler sind spurlos an ihr abgeprallt. 1.) Das von ihr angewiesene Mitstimmen Deutschlands in der UNO bei fast allen Verurteilungen, die gegen Israel gerichtet sind. 2.) Ihr freundliches Gesicht gegenüber den iranischen Mullahs, obwohl diese als alles überragendes Hauptziel ihres Daseins die Vernichtung des Judentums und Israels sehen. Es ist nicht auszuschließen, dass Merkel den Iranern deshalb großzügig alles gewähren lässt – auch deren atomare Rüstungsorgie, weil Deutsche gemeinsam mit Iranern arische Gene haben. Offenbar weil die Israelis semitische Gene haben, gewährt sie diesen kein Jota Freiraum, ist ihnen gegenüber überkritisch und verurteilt in aller Härte auch ihre kleinsten Fehler. Israel hat zu vielen semitischen arabischen Nachbarn schon ein besseres Verhältnis als zu Deutschland. 3.) Ihr bis zur Selbstaufgabe des Staates bereites Helfersyndrom, das Sozialleistungsempfänger aus aller Welt ab dem 18. Lebensjahr zu lebenslangen Pensionsbeziehern macht. 4.) Ihre Hörigkeit gegenüber Erdogan und ihre Untertänigkeit gegenüber den türkischen und arabischen Clans in Deutschland. 5.) Ihr generöses Herschenken von Lohngeldern armer und verschuldeter deutscher Arbeitnehmer an südeuropäische Lebemenschen, die damit in Maseratis herumfahren. 6.) Ihre pubertäre Umweltmission, mit der sie das deutsche Naturwissenschafts- und Industrieland – das im 19.Jh. und im 20.Jh. an erster Stelle in der Welt war und jetzt immer noch zu den Besten gehört – umwandeln will in ein Korbflechter- und Blockflötenspielland bei Kerzenschein. Ohm (1789), Koch (1843), Röntgen (1845), Ehrlich (1854), Hertz (1857), Plank (1858), Alzheimer (1864), Einstein (1879), Hahn (1879), Born (1882), Schrödinger (1887, Österreicher, der an der Berliner Friedrich-Wilhelms-UNI der Nachfolger von Max Plank war), Pauli (1900, Österreicher, der in München studierte) und Heisenberg (*1901), kamen nicht zufällig aus Deutschland. Die weltweit führende Wissenschaftssprache war bis 1940 deutsch.

Diese vorgenannten sechs Fehler Merkels können aber nicht als Beweis gewertet werden, dass sie auch bei der Virus-Abwehr alles falsch gemacht haben muss. Es ist zwar sehr wahrscheinlich, dass sie bei der Virus-Abwehr nur durch Zufall vieles richtig gemacht hat, aber richtig ist richtig. Da fast alle anderen Länder der Erde dasselbe gemacht haben – Israel, Griechenland, Österreich früher als Deutschland, Belgien, UK, Frankreich, Italien, Spanien später aber derzeit viel strenger als Deutschland und Österreich, kann Merkel bei der Abwehr von SARS-CoV-2 nicht völlig falsch liegen.

Die Autoren von achgut.com meinen zum großen Teil, nur Deutschland wäre von der Virus-Abwehr betroffen und Merkel würde das nur tun „um mehr Kontrolle über die Bürger zu bekommen“ und „um die Grundrechte einzuschränken“. Sie haben anscheinend nicht mitbekommen, was sich in Norditalien im März und im April getan hat. Dort mussten die Ärzte triagieren. Das heißt, vielen Erkrankten wurden lebensrettende Intensivbetten verweigert, weil es weit mehr Notfälle als Intensivbetten gab. Ein Arzt, der oft triagieren musste, erkrankte selbst auch an COVID-19. Als ihm ein Intensivbett zugewiesen wurde, sagte er seinen Kollegen, sie sollen das Intensivbett einem anderen Patienten geben, welcher ebenso dringend darauf wartet. Der Arzt hat sich zugunsten eines anderen Menschen selber triagiert und starb daraufhin.

Viele Autoren von achgut.com wissen anscheinend nicht, dass ab Ende August in Paris MNS auch unter freiem Himmel gilt, dass in den meisten Bundesstaaten der USA MNS-Pflicht ist, dass in Spanien das Rauchen in der Öffentlichkeit untersagt ist, weil in den Rauchpartikeln das Virus besonders gut schweben kann, dass in Mallorca auch auf der Straße niemand ohne MNS zu sehen ist, dass in Italien Discos zu sind und nicht nur in, sondern auch vor Lokalen MNS-Pflicht ist, dass Frankreich am 26.August 5400, am 27.August 6100 und am 28.August 7400 Neuinfektionen hatte, dass in Tschechien und in der Slowakei in Geschäften, Öffis und beim Hinein- und Hinausgehen bei Lokalen MNS-besteht, dass Ungarn ab 1.September 2020 alle Grenzen für Nicht-Staatsbürger schließt, dass in Seoul Ende August die Krankenhausbetten knapp wurden, dass das Weltwirtschaftsforum in Davos von Jänner 2021 auf Sommer 2021 verschoben wurde, dass in Peru ab Mitte Juli allgemeine MNS-Pflicht verordnet wurde. Wollen viele Autoren von achgut.com auch diese Länder beschuldigen, sie würden „Grundrechte einschränken“?

Peru 20200823

Mallorca sperrt die Strände nachts polizeilich, weil deutsche und österreichische Jugendliche meinen, es gäbe die Pandemie gar nicht. Manche Parteien, Zeitungen, Virologen, Ärzte (wie ein Dr. Gunter Frank, der oft auf achgut.com schreibt – https://www.achgut.com/bericht_zur_coronalage_26.05.2020 ) und Blogs haben sie mit ihrer Aussage, es wäre keine Pandemie, sondern nur eine „vorübergehende Epidemie“, in dieser Meinung leider bestärkt. Manche Junge Menschen die sich gerne als Helden sehen wollen, rechnen damit nach einem verbreiteten Sterben um sie herum als strahlende Sieger dastehen zu können. Dazu brauchen sie nur jene Eigenschaft des Virus, vorwiegend ältere Menschen zu töten, ausnützen indem sie fahrlässig oder sogar aktiv für die Verbreitung des Virus sorgen.

In Österreich schreiben FPÖ-Funktionäre, die anscheinend wegen ihrem Ibiza-Wahnsinns-Video nur noch in Wahnsinns-Kategorien denken können, groß auf Plakate: „Stoppt den Corona-Wahnsinn“. Sie meinen damit aber nicht das Virus, sondern absurderweise die Abwehrtaktiken und Abwehrstrategien ihrer Regierung dagegen. Beim Blog achgut.com schreibt ein Felix Perrefort am 24. August 2020: „Vier Monate nach Ende der Epidemie“ ( https://www.achgut.com/artikel/die_es_nicht_wissen_wollen ), obwohl das Virus seit Anfang Juli in fast allen europäischen wieder in der Offensive ist, wie in diesen zwei nachfolgenden Grafiken zu sehen ist.

SARS-CoV-2-Neuinfektionen – Veränderung pro Tag weltweit

SARS-CoV-2-Tote weltweit (Stand: 20200821)

Das Virus konnte deswegen wieder in die Offensive gehen, weil die Bürger in ihrer Defensive nachlässig geworden sind. Sie sind nachlässig geworden, weil viele Journalisten, Blogs und Regierungs-Oppositionelle im Juni 2020 anfingen zu schreiben „es ist vorbei“, „die Regierung übertreibt“, „die Masken fallen“.

Die selbsternannten Naturschützer sehen neidvoll, dass sie wegen SARS-CoV-2 nicht mehr im Mittelpunkt stehen. Sie wollen nun die Aufmerksamkeit wieder auf sich lenken, indem sie trommeln: „Corona ist weniger gefährlich als die Naturschädigung“. Obwohl es sich nun herausgestellt hat, dass nicht nur die Natur vor den Menschen, sondern manchmal die Menschen noch mehr vor der Natur geschützt werden sollten. Manche sagen auch: „Es ist doch natürlich zu sterben, alle müssen einmal sterben, es ist doch gleichgültig, ob der Mensch nun früher wegen Corona oder später wegen Altersschwäche stirbt“. Das ist die selbe menschenverachtende Argumentation, welche die Generalität im Ersten Weltkrieg gebrauchte, als sie oft Tausende Männer zur Eroberung von einzelnen Matschhügeln opferte: „Ihr braucht keine Angst zu haben an der Front zu sterben, denn früher oder später müsst ihr ohnehin doch einmal sterben“.

Die Todesrate hat sich im Gegensatz zur Erhöhung Hospitalisierungsrate seit Mitte Juli nur deshalb noch wenig erhöht, weil sie erstens durch den mehrwöchigen Krankheitsverlauf nach hinten verschoben wird. Zweitens verschiebt sie sich deshalb noch weiter nach hinten, weil im Unterschied zu März bis Juni dann ab Juli viel mehr unter 30-jährige Personen infiziert wurden. Da Junge selten daran sterben, sie aber in einigen Wochen mit älteren Personen irgendwann Kontakt haben werden, wird die erhöhte Todesrate wahrscheinlich erst nach diesen einigen Wochen leider ersichtlich sein.

COVID-19 – Hospitalisierung und Intensivbetten in Österreich März bis August 2020.

Die Behauptung, dass Länder, die von März bis Juni keine oder wenig Kontakt-Einschränkungen durchführten, weniger Tote hätten ist falsch. Diese Behauptung scheint nur deswegen richtig zu sein, weil die Toten nur pro Land gezählt werden, die einzelnen Länder aber völlig verschieden viele Einwohner haben.

Um einen objektiveren Blick dafür zu bekommen, in welchen Ländern mehr und in welchen weniger Tote sind, sollte die Zahl der Toten in einem Land auf eine bestimmte Einwohneranzahl bezogen werden. Deshalb habe hier eine Tabelle angefügt, welche die Zahl der Toten pro Million Einwohner anführt (Stand 20200817). Es stellt sich dabei heraus, dass gerade die Länder, die erst spät nach Beginn der Pandemie Einschränkungen durchführten (wie Italien, Belgien, Spanien, UK, Schweden, Peru, Chile, USA, Brasilien, Frankreich, Mexiko), viele Tote haben. Deutschland befindet sich bei den Toten auf dem guten hinteren 36. Platz, Österreich auf dem noch besseren 41. Platz. Besonders gut schneiden China und Vietnam ab, welche schnell drastische Einschränkungen durchführten. Die afrikanischen Länder sind deshalb gut, weil sie nicht so wie der Westen Vergnügungskult mit geografisch weiträumigen Treffen und Massenevents betreiben.

…………………………………………………………………………

Ranking der Schlechten bei der Virus-Abwehr:

Land……Corona-Tote pro Million Einw. (Stand 20200817)

001 Belgien ……………………857
002 Peru ……………………….796
003 Spanien ………………….612
004 UK ………………………….609
005 Italien …………………….586
006 Schweden……………… 572
007 Chile ………………………546
008 USA ………………………..523
009 Brasilien …………………507
010 Frankreich ……………..466
011 Mexiko …………………..440
012 Panama ………………….409
013 Niederlande ……………360
014 Irland ……………………..359
015 Bolivien ………………….347
016 Ecuador ………………….343
017 Kolumbien ……………..296
018 Armenien ……………….278
019 Nordmazedonien ……261
020 Kanada …………………..239
021 Iran ………………………..235
022 Schweiz ………………….230
023 Kirgistan ………………..229
024 Moldavien ………………222
025 Südafrika ……………….199
026 Portugal …………………174
027 Honduras ……………….159
028 Rumänien ………………158
029 Bos.u.Herzego. ………148
030 Irak …………………………145
031 Dominikan.Rep……….134
032 Guatemala ……………..108
033 Argentinien …………….126
034 Kuwait ……………………117
035 Oman ……………………..115
036 Deutschland ……………111
037 Russland …………………108
038 Dänemark ……………….107
039 Saudi Arabien …………098
040 El Salvador ……………..095
041 Österreich ………………081
042 Albanien …………………079
043 Serbien …………………..077
044 Israel ………………………075
045 Bulgarien ………………..072
046 Türkei ……………………..071
047 Qatar ……………………….069
048 Kasachstan ……………..067
049 Belarus ……………………065
050 Ungarn …………………….063
051 Slowenien ……………….062
050 Finnland ………………….060
051 CostaRica ………………..058
052 Ägypten ………………….050
053 Aserbaidschan ……….050
053 Polen ………………………050
054 Norwegen ……………….048
055 Ukraine …………………..048
056 Malediven ……………….041
057 Kroatien ………………….040
058 Tschechien ……………..037
059 Indien …………………….037
060 Afghanistan ……………035
061 Algerien ………………….031
062 Pakistan …………………028
063 Indonesien ……………..025
064 Südkorea ………………..005,94
065 Nigeria ……………………004,67
066 China ………………………003,31
067 Vietnam ………………….000,27

ooooooooooooooooooooooooooooooooooo

Klaus Remsing ist freier Autor in Österreich und schreibt seit dem Jahr 2008 viele Artikel auf http://www.arouet8.com
Wenn Sie ihm ein e-mail schreiben wollen: klaus1789@yahoo.com
Wenn Sie ihm eine Spende überweisen wollen:
Klaus Remsing, IBAN: AT13 2032 0081 0203 9315
ooooooooooooooooooooooooooooooooooo


DIE KRITARCHIE ZERSTÖRT DIE DEMOKRATIE

2020/08/04

oooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooo
Viele Artikel von „arouet8“ sind Dauerbrenner, ein Tipp aus der Kategorie ALLZEIT BESTE ARTIKEL:
**210* Der Corona-Leichtsinn der SPÖ-Wohlfühlpartei
Im Archiv den Monat Mrz2020 klicken,scrollen. Bei Smartph.ist das Archiv unter jedem Artikel,zuerst die schwarze ÜBERSCHRIFT klicken.
oooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooo

179 20200804 KATEGORIE: Analysen zum Tag

DIE KRITARCHIE ZERSTÖRT DIE DEMOKRATIE von Klaus Remsing

Bild 01: Die Kritarchie zerstört die Meinungsfreiheit (Die Zeichnung darf von allen weiterverwendet werden)

Am 1. Januar 2020 begann eine neue Zeitrechnung. Die höchste Stufe der Lebewesen, der Siebzigtausend Jahre alte homo sapiens, wird ab diesem Zeitpunkt existenziell gefährdet durch einen tödlichen Angriff eines niederen Halblebewesens, dem SARS-CoV-2-Virus, das seinen Ursprung wahrscheinlich schon vor Millionen Jahren hatte.

Ob die Menschheit diesem Angriff standhalten kann, hängt davon ab, inwieweit ihre bisherigen staatlichen und sonstigen gesellschaftlichen Organisationen, Organisationsformen und Zusammenlebensformen sinnvoll, nützlich, effektiv und gerecht oder überflüssig, nutzlos und gar schädlich sind. Nun schlägt die Stunde der Wahrheit.

In Zeiten, in denen es wenig Gefahr und Not gibt und die Wirtschaft prosperiert, können sich die Machthaber – gleichgültig ob sie mit undemokratischen oder mit mehr oder weniger demokratischen Mitteln zur Macht gekommen sind – bequem zurücklehnen, denn wenn alles wie geschmiert läuft, warum soll da viel geändert werden?

Aber jetzt, sieben Monate nach Beginn des SARS-CoV-2-Virus-Angriffs lichten sich die Nebel und es stellt sich heraus, wer in der Abwehr des Virus sich nützlich und wer sich schädlich verhalten hat. Schädlich verhielten sich viele Journalisten und Parteien, welche von „leichter Wintergrippe“, „die Masken fallen“, „unnötiger Maskerade“ und „es ist vorbei“ redeten. Mit diesen Äußerungen verführten sie die Bevölkerung zu weniger Wachsamkeit und riefen dadurch noch mehr Covid-19 Tote hervor.

In dieser Bedrohung stellt sich nun auch heraus, ob die drei Gewalten in den verschiedenen Staaten und Staatenbünden (Legislative, Exekutive, Judikative) gerecht aufgeteilt sind und ob sie zusätzlich von weiteren Kräften ausreichend kontrolliert werden.

Weshalb der Staatenbund EU gegen das Virus überhaupt nichts unternahm, ist auch darauf zurückzuführen, weil es darin keine Gewaltenteilung und keine sonstige Kontrolle gibt. Sowohl bei der Legislative als auch bei der Exekutive hat die EU-Kommission, die sich aus Parteien- und NGO-Lobbyisten zusammensetzt, alleinige Entscheidungsgewalt. Das alle 5 Jahre wählbare EU-Parlament hat nichts zu entscheiden und dient nur einer Posten- und Diätenversorgung für Parteifreunde und ihren Familienangehörigen. Die EuGH-Judikative wird von der EU-Komission nur dazu verwendet, um Meinungsfreiheit einzuschränken und mit unanfechtbaren Urteilssprüchen die Nationalstaaten zu verunsichern, zu irritieren und zu entmachten.

Durch die Bedrohung von außen (denn das Virus kommt von außen) erweist sich jetzt auch in den einzelnen Nationalstaaten, ob es dort eine Ausgewogenheit von Legislative, Exekutive und Judikative gibt. Bisher stellte sich heraus, dass die meisten Parlamente und Regierungen (als erstes in Taiwan, Hongkong, Südkorea, Israel, Griechenland, Ungarn und Österreich) im Dienste der Bevölkerung sich nicht scheuten, schnell auch unattraktive Maßnahmen zur Eindämmung der Ausbreitungsmöglichkeiten des Virus zu ergreifen. Sie versprachen wie damals Churchill in der Abwehr gegen Hitler „Blut, Schweiß und Tränen“, nun empfindliche freiheitliche und wirtschaftliche Einschränkungen, um das SARS-CoV-2-Virus abzuwehren.

Aber die dritte Gewalt, die Judikative, hat in vielen Ländern versagt. In Österreich zum Beispiel hat der Verfassungsgerichtshof, statt dass er die extreme Ausnahmesituation berücksichtigt hätte, in der sich die Regierung befand, als sie möglichst rasch Abstandsregelungen, Ausgangsbeschränkungen und Geschäftsschließungen einführen musste, kleinlich, prinzipienstarr und übertrieben pedantisch diese als „gesetzwidrig“ verurteilt und gekippt. Damit setzte die Judikative ein fatales Zeichen. Die Ernsthaftigkeit der Abwehrmaßnahmen gegen das Virus wurde damit ins Lächerliche oder zumindest ins Zweifelhafte gezogen. Wenn das Virus jetzt wieder mehr Kranke und Todesopfer fordert, so kann deshalb auch die Judikative daran Schuld sein.

Zu diesem Versagen der Judikative kam es deswegen, weil diese selber zwar die beiden anderen Gewalten ausreichend kontrollieren kann, indem sie Gesetze oder Verordnungen sofort kippt, umgekehrt können Legislative und Exekutive auf die Judikative nur sehr wenig Einfluss nehmen. Den Vorschlag, wer Richter (in Österreich sind das etwa 1700, in Deutschland etwa 20.000) werden soll, darf nur der Präsident eines Obergerichtes machen und die Exekutive (der Justizminister) kann dabei nur zustimmen oder ablehnen. Das ist aber auch schon alles. Wie diese Richter, die unabsetzbar sind, sich weiter verhalten, darauf kann Parlament oder Regierung keinen Einfluss mehr nehmen. Die Richterschaft konnte deshalb im Laufe der letzten 60 Jahre relativ ungestört zusammen mit ihnen ergebenen Rechtsanwälten und Notaren einen eigenen „tiefen“ Staat im Staate bilden.

Im Vertrauen darauf, dass Juristen viel Rechtskundigkeit besitzen und weitgehend ehrbare Personen seien, hat das Volk der Judikative diese Bevorzugung gegenüber der Legislative und gegenüber der Exekutive zugestanden. Dieses Vertrauen wurde aber schwer enttäuscht. Die ersten zwei Jahrzehnte nach Ende des Zweiten Weltkrieges rissen sich alle – auch die Justiz – am Riemen, weil es in diesem Kriegsereignis auch Zerfall von Werten wie Ordnung, Moral, Gerechtigkeit, Ethik und Zivilisation gab. Ab 1945 wurde deshalb niemandem mehr auch nur kleinste Vergehen gegen diese Werte gestattet. Seit etwa 1970 kam es aber in der Judikative – die zwar aus vielen ehrbaren Personen besteht, aber zu wenig kontrollierbar ist – zu einer Verwässerung dieser Werte.

Einerseits schaut die Judikative seit dieser Zeit zu sehr auf ihre Eigeninteressen indem sie hohe Honorare, Aufwandsentschädigungen und Kostenersatzzahlungen beansprucht. Auch über den Umweg von rechtsanwältlichen Sachwalterschaften(1) fließt viel Volksvermögen in Richtung Judikative.

Andererseits schaut die Judikative zu wenig auf die Volks- und Staatsinteressen, und das nicht nur bei der Abwehr gegen das SARS-CoV-2-Virus. Obwohl die seit 40 Jahren ablaufende millionenfache Einwanderung aus Afrika in das Sozialsystem auf Kosten der vergangenen und der gegenwärtigen Einzahler in das Sozialsystem geht, tut die Justiz nichts dagegen. Obwohl die Straßenkriminalität und die Straßen-Vergewaltigungen wegen dieser Einwanderer stark gestiegen ist, verstärkt die Justiz nicht die Strafen und Ausweisungen, sondern behandelt die Täter mild, „weil sie aus einer anderen Kultur kommen“. Wenn die Judikative dieser Meinung ist, dann achtet sie zu wenig die Jahrhunderte lang aufgebaute Kultur Europas und verachtet sogar ihre eigene Rechtsgeschichte. Obwohl der Koran, der auch seit dieser Zeit in Europa in Millionenfacher Auflage verbreitet wird und im Gegensatz zum Alten Testament wörtlich genommen wird, frauen-, minderheiten- und religionsrechtlich den europäischen Gesetzen ganz und gar nicht entspricht, wäscht die Justiz ihre Hände in Unschuld und tut nichts dagegen.

Als Korrektur für diese staatsgefährdende Wirkung der Justiz könnten Publikative wie Presseunternehmen und Blogs dienen. Die Presseunternehmen sind aber zu sehr mit der Justiz verbunden, weil viele Journalisten den selben elitären Kreisen angehören wie viele Juristen auch. Nur selten schreiben sie gegen allzu milde oder allzu drakonische Richter-Urteile an. Informationsplattformen und Blogs wird das Leben schwer gemacht, indem ihnen – erraten, von der Justiz – ständig gedroht wird, sie mit dem von ihr neu zum Leben erweckten Begriff „Hassrede“ (er kommt aus der Zeit der Inquisition) zu schweren Geldstrafen zu verurteilen.

Bild 2: Goya, Tribunal (Ausschnitt)

In vielen westlichen Staaten wird die Demokratie, in der die regelmäßig gewählte Legislative mit der hauptsächlichen Macht betraut werden sollte, von einer weitgehend nicht wählbaren „Kritarchie“ (Herrschaftsform der Richterschaft) immer mehr eingeengt. Die Bevölkerung war dieser Einengung gegenüber auch deshalb nicht wachsam genug, weil sie bisher die Gewaltenteilung Legislative-Exekutive-Judikative als Ergebnis vollendeter theoretischen Überlegungen und als „Ende der Geschichte“ in der Organisation eines Staates gesehen hat.

Calvin und Locke haben aber nicht aus theoretischen Überlegungen, sondern aus der Not heraus, um Machtmissbrauch tyrannischer Herrscher wenn schon nicht zu verhindern, aber so doch möglichst gering halten zu können, derer bis dahin unumschränkten Gewalt eine mit anderen Personen besetzte Gewalt beiseite gestellt. Auch die Idee von Montesquieu, diesen beiden Gewalten noch eine dritte Gewalt (die der Judikatur) beiseite zu stellen, kam nicht aus theoretischen Überlegungen heraus, sondern entstand deshalb, weil die Legislative und Exekutive ebenfalls manchmal miteinander korrumpieren und es darum nicht schaden könne, wenn noch ein zweites Mal kontrolliert wird.

Bild 3: Mohammedistische Qadis

Im Bündnis mit der demokratiepolitisch rückschrittlichen EU, den mohammedistischen Organisationen (viele westliche Richter sympathisieren nur deshalb mit dem Islam, weil dort die Qadis und Mullahs übermäßig viel Macht haben) und elitären Kulturkreisen haben Kräfte in der Judikatur eine Lenkung in Richtung Kritarchie vorgenommen. Als Kräfte, die dem gegensteuern könnten, sind wegen dem Versagen der großen Medienhäuser als „Vierte Gewalt“ nur noch Internetplattformen, Parteien wie die von Sebastian Kurz reformierte ÖVP und Blogs vorhanden. Diese sollten von der Bevölkerung gestärkt werden.


Anmerkungen: 

(1)
ÖSTERREICHISCHER RUNDFUNK, RADIO Ö1, 2016-01-19, 09.25 Uhr:
Je mehr es in einer Gesellschaft zu vererben gibt und je älter die Menschen werden, um so mehr sind alte Menschen als potentielle Opfer von Erbschleichern gefährdet. Oder auch einfach nur weil sie vielleicht nicht mehr im Stande sind, ihr Leben selbstständig zu meistern und ihre finanziellen Angelegenheiten alleine zu erledigen. Viele alte Menschen werden deshalb besachwaltet, oft viel zu übereilt und nicht selten, weil dahinter handfeste Interessen stecken. Wie die Volksanwältin Gertrude Brinek aus ihrer Praxis berichtet. Sie erzählt von einem seltenen Fall, in dem es einer alten Dame gelang, ihren Sachwalter wieder loszuwerden. Eine der wenigen Ausnahmen, denn im Regelfall gilt: Einmal besachwaltet, immer besachwaltet. „Man wollte ihr wegen einer Jagd ein altes Bauernhaus und ein Grundstück abpressen und so irgendwie, und sie hat sich nicht gefügt und da hat man gesagt, die ist deppert, die braucht einen Sachwalter und so weiter.“

Die Besachwaltung durch familienfremde Sachwalter erweist sich oftmals als besonders problematisch, meint Volksanwältin Gertrude Brinek, denn in solchen Fällen haben Familienangehörige weder Parteienstellung, noch einen Einfluss auf die Entscheidungen des Sachwalters. „Und sie müssen zuschauen, wie der oder die Sachwalterin – familienfremde Sachwalter/in – dann Dispositionen trifft, Grundstücke verkauft, Wohnungen verkauft. Die Angehörigen sagen dann: nie und nimmer hätte die Tante, die Mama in ein Pflegeheim wollen, und der Sachwalter, die Sachwalterin trifft genau in diese Richtung Dispositionen und so weiter.“

Besachwaltete Menschen sind oft unlauteren Interessen anderer ausgesetzt und sie sind nicht im Stande, etwaige kriminelle Machenschaften von Sachwaltern wahrzunehmen. Leider, so Volksanwältin Gertrude Brinek, zeigt sich einmal mehr, dass es auch im ehrenwerten Berufsstand der Richter und Anwälte schwarze Schafe gibt. „Verdächtig wird die Geschichte, wenn´s dann die Schwester vom Notar kauft oder vom Rechtsanwalt, der zufällig der Sachwalter ist und weil er zufällig einen guten Preis gekriegt hat. Und wenn die Angehörigen sagen, ich hätt´s auch kauft, das ist das Grundstückl vom Opa oder vom Onkel g´wesen. Aber bevor noch das Schild „zu verkaufen“ oder das Inserat war, hat´s schon der andere gehabt.“

oooooooooooooooooooooooooooooooooooo

ooooooooooooooooooooooooooooooooooo
Klaus Remsing ist freier Autor in Österreich und schreibt seit dem Jahr 2008 viele Artikel auf http://www.arouet8.com
Wenn Sie ihm ein e-mail schreiben wollen: klaus1789@yahoo.com
Wenn Sie ihm eine Spende überweisen wollen:
Klaus Remsing, IBAN: AT13 2032 0081 0203 9315 BIC: ASPKAT2LXXX
ooooooooooooooooooooooooooooooooooo


CORONA: DIE HORDEN-SPEZIES MENSCH MUSS SICH ZU EINER ISOLATIONS-SPEZIES WANDELN UM ZU ÜBERLEBEN

2020/07/06

oooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooo
Viele Artikel von „arouet8“ sind Dauerbrenner, ein Tipp aus der Kategorie ALLZEIT BESTE ARTIKEL:
***97* Die 68er opfern ihre eigenen Enkelkinder dem Islam
Im Archiv den Monat Mrz2013 klicken,scrollen. Bei Smartph.ist das Archiv unter jedem Artikel,zuerst die schwarze ÜBERSCHRIFT klicken.
oooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooo

178 20200706 KATEGORIE: Analysen zum Tag

CORONA: DIE HORDEN-SPEZIES MENSCH MUSS SICH ZU EINER ISOLATIONS-SPEZIES WANDELN UM ZU ÜBERLEBEN von Klaus Remsing

Wenn Menschen sich in Gefahren befinden, gegen die sie kein probates Mittel haben – wie jetzt gegen den SARS-CoV-2-Virus – dann kann das Gefühl der Angst sie dazu befähigen, trotzdem auf diese Gefahr zu reagieren. Eine Verleugnung solch einer Angst, welche heute viele Politiker und Psychologen mit dem Argument fordern: „weil das Angstgefühl nebulos und krankhaft ist in einer Zeit, in der wissenschaftlich alles weitgehend erklärt werden kann“ – schaltet zwar schädliche Angst-Reaktionen aus, es werden dadurch aber auch solche Angst-Reaktionen ausgeschaltet, welche die einzige Chance der Rettung darstellen.

Besonders für die Tiere und für die Menschen der Urzeit sind und waren diese Angstgefühle wertvoll, weil für sie noch sehr vieles nicht erklärbar ist oder war, sie aber trotzdem schnell auf Ereignisse reagieren müssen oder mussten. Weil aber auch heute das Allermeiste noch unerklärbar ist, ist das Zulassen von Angstgefühlen auch heute genau so überlebensnotwendig. Physiker und Kosmologen werden dem wohl zustimmen, nur manche Journalisten und „Experten“ meinen aus Besserwisserei, alles erklären zu können.

Wer das Angstgefühl grundsätzlich verurteilt oder pathologisiert, verfolgt damit oft die Absicht, seine eigene Meinung als die einzig richtige erscheinen zu lassen, wenn es ihm zugleich gelingt, sie als angstfrei und die Meinung anderer als „angstbesessen“ darzustellen. In hinterlistiger Weise bezichtigt er seine Gegner oft nicht direkt Angst zu haben, sondern stellt – am liebsten vor Publikum – die scheinbar besorgte Frage „hast du vielleicht Angst?“, um zu demonstrieren, dass „Angsthaber“ nicht ernst genommen werden müssen, weil sie nicht ganz zurechnungsfähig seien.

Sogar in dem ansonsten sehr vernünftigen Blog achgut.com polemisiert der Autor Gunter Frank 20200623 mit dem Begriff „Angst“: „Die Infektion ist vorüber, die Angst davor maßlos übertrieben. Wir müssen wieder unser normales Leben führen können.“(1)

Damit kann ich jetzt von dem Thema Angst zum Thema SARS-CoV-2 übergehen. Die beschwörende Formel: „Die Infektion ist vorüber“ entspringt jenem irrationalen Denken, es würde genügen etwas im Brustton der Überzeugung zu behaupten, dann würde das zur Tatsache werden oder wenn andererseits etwas Unangenehmes geleugnet oder schlicht negiert wird, dann wäre es auf wunderbare Weise vorbei. Und was „wir müssen können“ oder nicht können, entscheiden die Menschen nicht alleine, sondern da hat auch die Natur, in diesem Fall speziell das SARS-CoV-2-Virus, welches von einem Wildtier übersprang, ein kleines Wörtchen mitzureden.

undefinedundefined

Markt in Wuhan, China: Lebende Wildtiere in Käfigen und Plastiksäcken

Das kleine Wörtchen von diesem 0,0001 Millimeter kleinen Virus-Halblebewesen hat aber für die etwa 1700 Millimeter großen, derzeit 7,8 Milliarden zählenden Menschen-Volllebewesen große Konsequenzen. Diese müssen nun ihr uraltes Horden-Verhalten und ihre Kontakte untereinander, obwohl sie ihre wesenseigene Identität seit ihrer Primaten-Werdung darauf aufgebaut haben, auf dem ganzen Planeten stark einschränken. Dies deshalb, weil das SARS-CoV-2-Virus ausgerechnet dieses Horden-Verhalten und diese Kontakte als Schnittstellen für seine Vermehrung erfolgreich und ausgiebig benützt.

Kontakte, wo Kontrolle nicht ausreichend möglich ist, müssen komplett eingestellt werden. Nur noch Kontakte im lokal begrenzen, viruslosen Gebieten sind frei möglich, kontinentale oder gar interkontinentale Kontakte sind nur mehr mit genauen Viruskontrollen oder nur mehr elektronisch möglich. Nationalstaaten, besonders die kleinen von ihnen, konnten das Virus bisher besser eindämmen als kontinentale Gemeinschaften wie die EU, welche überhaupt nicht reagierte, sondern sich weiterhin wie gewohnt hauptsächlich nur mit Klimafragen, mit der Förderung von Massenaufnahmen von Afrikanern und eigenem Machtausbau gegenüber den Nationalstaaten beschäftigte. Weil das Virus sich ständig und in immer neu mutierten Formen unabhängig von der Jahreszeit verbreitet, können nur lokale Behörden schnell und streng genug mit Quarantäne das Virus wirksam genug abbremsen, so wie es in Taiwan und Hongkong erfolgreich praktiziert wird.

Die bis zum Jahr 2019 bevorzugt kontinental und interkontinental in Massenveranstaltungen agierenden, bisher meist hochbezahlten Tätigen im Kultur-, Sport-, Reise-, Klimakonferenz- und Religionsbereich müssen in lokale und in elektronische Bereiche überwechseln, sich einen Brotberuf suchen und ihre Aktivitäten als Amateure (wie es die meisten Sportler und Künstler ohnehin tun) weiterführen.

Ob die Spezies Mensch anpassungsfähig genug sein wird, ihre bisher wesenseigen hordenartige Lebensweise umändern zu können in eine stark isolierte Lebensweise – das ist hier die Frage von ihrem zukünftigen Sein oder Nichtsein. Die Menschen sollten in der jetzigen Coronazeit, von der nicht abzusehen ist, wie lange sie noch dauern wird, damit zufrieden sein, sich von Weitem freundlich zuwinken zu können und miteinander telefonieren zu können, statt wie bisher bei Seminaren, Diskussionen, Familienfesten, Vereinsabenden, Feiern und Veranstaltungen ein Bad in der Menge genießen zu wollen.

50.000 Junge Menschen demonstrierten 20200605 alleine in Wien. Sie sagten „gegen Rassismus“, aber wegen ihren geringen Abständen schien es, als wollten sie die Alten euthanasieren.

Die andere Strategie, die zumindest anfangs von Italien, dem Iran, der EU, Spanien, Belgien, Schweden, Großbritannien, Frankreich, USA, Mexiko und Brasilien gewählt wurde – nämlich dem Virus freien Lauf zu lassen – würde bedeuten, dass fast alle 7800 Millionen Menschen angesteckt werden würden. Weil von den Infizierten etwa 10% in das Krankenhaus müssen und von diesen jeder Fünfte ein Intensivbett benötigt, würden in Zahlen ausgedrückt weltweit 780 Millionen Krankenhaus-, davon 156 Millionen Intensivbetten, benötigt.

Eine Krankenhausaufnahme ist für so eine große Zahl nicht mehr möglich, denn wenn 10% der Infizierten aufgenommen werden würden, könnte das Gesundheitssystem für die anderen Kranken nicht aufrecht erhalten werden und diese würden dann auch sterben. Bei einer Covid-19-Letalitätsrate von 5% würden 390 Millionen daheim, im Altenheim oder während einem hoffnungslosen Marsch zum Krankenhaus auf der Straße ersticken. Als maximale medizinische Betreuung könnte ihr Erstickungstod nur mit Giftspritzen erleichtert werden.

undefined

20200402 Nord-Italien, Toter auf der Straße

Grundsätzlich wäre eine Ausrottung des Virus mit der Strategie von Kontrolle durch App, Quarantäne, Maske, Abstand, Rückzug in die private Welt, Verzicht auf Veranstaltungen und gesellschaftliche Treffen innerhalb von wenigen Monaten möglich. Alle Menschen in den fernöstlichen Ländern, besonders in China, welches in der unterdrückerischen Kaiserzeit, in der japanischen Besatzungszeit, in der repressiven Mao-Zeit und heute in der marktwirtschaftlich-kommunistischen Hochleistungsgesellschaft entbehrungsreich leben mussten und müssen, können diese Maßnahmen besser durchführen, als die besonders ab 1960 wegen Hochkonjunktur und Wohlergehen verwöhnten Europäer, Nordafrikaner, Nord- und Südamerikaner.

Auf erhöhten Luxus aus seiende Bevölkerungsteile sind am wenigsten bereit, Einschränkungen in ihrer Lebensqualität hinzunehmen. Die Ansteckungsrate ist deshalb genau in jenen Ländern und Städten höher, in denen der Lebensstandard höher ist. Das beste Beispiel dafür ist Schweden mit seinen bisher 5500 Toten (Stand 20200706). Selbst der österreichische Bundespräsident Van der Bellen zeigte wenig Ausdauer im Einschränken von Kontakten und blieb 20200524 eineinhalb Stunden länger in seinem Stammgasthaus sitzen, als empfohlen worden ist. Auch die Übergangs-Kanzlerin Bierlein hat in diesen kritischen Tagen in einem Lokal zuviel getrunken, ist dann mit dem Auto gefahren und musste wegen zuviel Alkohol im Blut bestraft werden.

Dieses Virus tritt nicht so wie die Grippeviren nur in Winter-Wellen auf, sondern, sofern seine Vermehrung nicht eingedämmt wird, in einer unablässig und unbegrenzt ansteigenden Sintflut. Anfang Juli 2020 sind es schon 535.000 Tote weltweit und auch in Europa stieg die Zahl der Infizierten im Juli 2020 wieder sehr stark, weil viele Medien schrieben: „Es ist vorbei“, „die Masken sind gefallen“ und viele auf diesen sträflichen Leichtsinn hinein gefallen sind. Die Masken sind zwar unangenehm, aber teilweise – mindestens zur Hälfte – kann damit der Wirkungsradius des Coronavirus eingedämmt werden. Eine kugelsichere Weste ist auch unangenehm, aber sie schützt wenigstens einen Teil des Körpers. Nur, wenn dieses schaurig-neuartige Virus nicht weiterhin als „Winterepidemie, die von selbst vorbeigeht“ verharmlost wird (wenn der Autor Gunter Frank von achgut.com meint, Ende Juni wäre noch Winter, so werden wohl auch andere seiner Äußerungen eher fragwürdig sein), sondern man sich dem Virus in seiner ganzen Realität stellt, kann die Menschheit es eindämmen oder vielleicht sogar völlig ausrotten.

Ausrottung der Menschheit kann umgekehrt aber auch eine Wirkung des SARS-CoV-2-Virus sein. Sich dieser furchtbaren Realität zu stellen, ist den jetzt auf diesem Planeten lebenden Generationen vorbehalten. Tausende Generationen vor uns ist so etwas nie passiert, denn die Pest war kein Virus, sondern nur Bakterium, welches seit der Entdeckung von Antibiotika, wenn es rechtzeitig erkannt wird, innerhalb von nur 10 Tagen besiegt werden kann.

Wegen so einem schweren Schicksalsschlag ist ein Nichtwahrhaben-Wollen des SARS-CoV-2-Virus verstehbar. Die erste psychische Reaktion des Menschen bei schweren Traumata ist fast immer das komplette Wegschalten dessen, was geschehen ist.

Besonders die ab 1990 geborenen junge Generationen wollen nach den dreieinhalb Monaten ihrer Kontakt-Entbehrungen (von Mitte März bis Anfang Juli) aufgeben und endlich wieder mit ihrem „normalen“ früheren Leben beginnen. Sie meinen, ohnehin nicht der Zielgruppe der Krankheit anzugehören. „Nur“ wegen der gefährdeten Über-Siebzig-Jährigen wollen sie sich nicht ihr Leben einschränken lassen. Manchmal machen sie provokant große Freizeitversammlungen und „Coronapartys“ mit möglichst engen Kontakten und beschimpfen Menschen, die weiterhin Mund-Nasenschutz tragen. Wegen jugendlichem Action- und Fun – Leichtsinn sind sie oft darauf aus, das Virus zu bekommen, „um dann immun dagegen zu sein“ und zugleich die schwachen Alten, die sie als Konkurrenten sehen, daran sterben zu lassen.

20200402 Leichenhaus in NYC

Diese jungen Menschen irren sich aber, denn sehr wahrscheinlich wird auch ihr Leben um ein Drittel verkürzt, sollte dem Virus nicht in den nächsten Monaten seine Verbreitungsmöglichkeit durch Kontakteinschränkungen genommen werden. Der Covid-19-Tod trifft auch oft Jüngere, wie 20200605 den 41-Jährigen bekannten Schauspieler Nick Cordero(2) und die Immunität kann wegen der hohen Mutationsfähigkeit des SARS-CoV-2-Virus maximal nur ein paar Monate anhalten. Junge werden also Covid-19 immer wieder bekommen und wenn auch sie einmal älter werden, ebenso wie die jetzt Alten daran sterben können. Außerdem werden junge Menschen, die an Covid-19 genesen, möglicherweise trotzdem organische Dauerschäden davontragen.

undefined

Der Schauspieler Nick Cordero starb 20200605 im 41.Lebensjahr an Covid-19

Nicht nur bei Eventversammlungen, sondern auch bei angeblich idealistisch motivierten Demonstrationen gehen die jungen Generationen jetzt zu Zehntausenden eng aneinandergedrängt auf die Straßen, Plätze und in Versammlungsräume. Sie geben zwar vor, „gegen Rassismus“, „gegen hohe Mieten“, „gegen Polizeigewalt“, „für Aufnahme armer muslimischer Migranten“ und „für Klimarettung“ zu demonstrieren, es kann aber nicht ausgeschlossen werden, dass sie im Hinblick auf eine möglicherweise kommende coronabedingte wirtschaftliche schwere Not mit diesen Demos einen Verteilungskampf gegen ihre vorhergehenden Generationen starten. Sie rechnen damit, wenn viele der über 70-Jährigen sterben, dann bleibt wegen der eingesparten Renten- und Pensionszahlungen mehr staatliches und EU-Geld für sie selbst übrig.

Schon vor dem wirtschaftlichen Rückgang wegen dem SARS-CoV-2-Virus ging es jenen westlichen Generationen, die ab 1990 in das Erwerbsalter kamen, wirtschaftlich schlechter, als ihren Vorgänger-Generationen. Das gab es – mit relativ kurzen Ausnahmen bei Kriegen – seit 200 Jahren nicht mehr. Statt aber die Schuld an ihrem wirtschaftlichen Niedergang dem seit 40 Jahren andauernden Devisenabfluss in die erdölfördernden arabischen mohammedistischen Länder, der unverantwortlich hohen Geburtenrate ebenfalls in diesen Ländern und im fast ganzen übrigen Afrika und jetzt dem SARS-CoV-2-Virus zu geben, dagegen zu protestieren und dagegen aktiv zu werden, machen es sich die jungen Generationen bequem, streben eine Kollaboration mit den sich massiv vermehrenden immer stärker werdenden Gruppen der Mohammedisten samt der Schwarzen an und wollen stattdessen ihre älteren Generationen bekämpfen.

undefined

Weltweite Statistik der Geburtenexplosion, für welche ausschließlich die Menschen in Afrika verantwortlich sind.

Das gab es in der Vergangenheit schon öfter, dass ein Teil einer Bevölkerung, die von außen erobert wird, sich nicht wehrt, sondern sich unterwirft und ein Bündnis mit den Eroberern eingeht, um von diesen gegenüber dem anderen, sich nicht unterwerfen wollenden Teil der Bevölkerung bevorzugt behandelt zu werden. Viele Vorstädte in Europa sind schon weitgehend in der Hand der von außen eingedrungenen mächtigen Faustrecht-Ausübenden. Die 50.000 Jugendlichen Schwarzen, Weißen und Mohammedisten, die 20200605 alleine in Wien demonstrierten, wollen eine Verringerung oder sogar gänzliche Abschaffung der Polizei, weil diese das letzte Hindernis darstellt, zunächst die Vorstädte, dann die gesamten Städte und schließlich das ganze Land vor Eroberung zu bewahren.

Die jungen Demonstranten wissen wohl selber auch, dass sich das Virus mit Demonstrationen nicht beeindrucken lässt. Wenn sie sich aber trotzdem in Massen versammeln und dabei keine Abstände einhalten, wollen sie damit drei Fliegen auf einen Streich treffen. Erstens festigen sie ihr Bündnis mit den kräftig anwachsenden mohammedistischen und schwarzen Migranten, zweitens starten sie den Umverteilungskampf von Alten zu Jungen und drittens nützen sie den Schwachpunkt der als Gegner gesehenen Alten aus, weil diese am Virus relativ leicht sterben (etwa zu 15 Prozent). Da Junge selten daran sterben, können sie die Demos als elegante Virus-Verbreitungs-Methode anwenden, um die Alten nicht direkt, aber mit Hilfe einer „höheren Gewalt“ zu euthanasieren.

undefined

Junge Weiße gemeinsam mit Schwarzen gegen alte Weiße, die sie pauschal als „Rassisten“ bezeichnen

Ihre Forderung nach staatlicher „Grundsicherung“ ab dem 16.Lebensjahr samt üppiger „Mindestsicherung“ für Migranten ist die Absicht, ohne arbeiten zu müssen bis zum Lebensende Rentenbezieher zu werden. Ihre Massendemonstrationen ausgerechnet für den mehrfach wegen bewaffnetem Raubüberfall und Drogenhandel bestraften sehr kräftigen Schwarzen George Floyd, der bei einer sicher viel zu brutalen neuerlichen polizeilichen Festnahme, gegen die er anfangs Widerstand geleistet hatte (welcher in dem Video aber nicht gezeigt wird), gestorben ist, verdeutlicht ihre Absicht, ein Bündnis mit kräftigen Schwarzen und kräftigen Mohammedisten anzustreben.

Wegen diesem schon euphorisch zu nennenden Bestreben, mit den weltweit stark anwachsenden Mohammedisten und Schwarzen zu kollaborieren, setzen sich jungen Generationen eiskalt über die prekäre Lage hinweg, in der sich die Polizisten – die vielfach Familienväter sind – gegenüber schwarzen jungen Männern besonders in den USA befinden. Die USA hat 330 Millionen Einwohner und es gibt täglich Tausende Zusammentreffen zwischen Polizisten und Bevölkerung. Nur bei einem sehr geringen Prozentsatz kommt es dabei zu unentschuldbaren polizeilichen Übergriffen wie bei jenem gegen Floyd.

Diese Übergriffe kommen hauptsächlich deshalb zustande, weil bei Kontakten mit Schwarzen alle Polizisten wesentlich mehr gefährdet sind, als bei Kontakten mit Weißen, denn die USA hat zwar nur etwa 8 Prozent schwarze Männer, diese begehen aber ganze 50 Prozent der Tötungsdelikte. Das beweist klar ihre überdurchschnittlich hohe und oft zu tödlichen Mitteln greifende Gewaltneigung. Jeder Polizist, der einen schwarzen Autofahrer etwa wegen einer belanglosen Führerscheinkontrolle aufhalten will, muss in erhöhter Weise damit rechnen, dass dieser eine Waffe in seinem Auto hat, diese auch anwendet oder er durch Kampftechnik vom meist viel kräftiger gebauten Festzunehmenden verletzt oder getötet wird.

undefined

Der Weiße Eduard N., ein aus Österreich stammender Gastwirt wurde in Südafrika von einem schwarzen Raubmörder bis zur Unkenntlichkeit mit einer Machete zerstückelt(3), aber nicht einmal kleine Demos oder Proteste gab es deswegen.

ooooooooooooooooooooooooooooooooooo
Klaus Remsing ist freier Autor in Österreich und schreibt seit dem Jahr 2008 viele Artikel auf http://www.arouet8.com
Wenn Sie ihm ein e-mail schreiben wollen: klaus1789@yahoo.com
Wenn Sie ihm eine Spende überweisen wollen:
Klaus Remsing, IBAN: AT13 2032 0081 0203 9315
ooooooooooooooooooooooooooooooooooo

::::::::::::::::
(1)
Zitat aus: > achgut.com < Gunter Frank, Gastautor, 20200623:
„Somit erzeugen die aktuellen Testungen und Modellrechnungen künstlich eine Pandemie, die in Wirklichkeit relativ gut beherrschbar ist und einen kurzen definierten Zeitverlauf besitzt. In Europa und inzwischen in den USA ist die Infektion so gut wie vorbei. Brasilien wird zeitversetzt folgen. Leider veröffentlichen anerkannte Journals solche Modellrechnungen, die völlig spekulativ sind und später von der Wirklichkeit widerlegt werden, um die Regierungspositionen fälschlicherweise zu legitimieren. Insgesamt betrachtet, arbeiten wir mit Daten, deren falsche Interpretation, ein Problem erzeugen, welches es ohne diese Datenerhebung gar nicht geben würde. Die falsche Interpretation und die Epidemieschimäre führen zu Behandlungsprotokollen, die bei einem positiven Test die richtige Therapie für kranke Menschen erschwert oder gar verhindert. Die Versuche, die aktuelle Winterinfektion zu kontrollieren, richten viel mehr Schaden an als das Virus selbst. Die Forderungen, die schon längst alle vernünftigen Wissenschaftler öffentlich stellen müssten, lauten:
Sofort alle Massentestungen stoppen
Stoppen aller spekulativen Modellrechnungen
Gründliches Neuüberdenken der Situation
Lasst die Ärzte entscheiden, wie man einen Erkrankten behandelt, und zwar anhand seiner Symptome und nicht aufgrund eines individuell völlig nutzlosen Tests. Schenkt den Menschen endlich reinen Wein ein. Die Infektion ist vorüber, die Angst davor maßlos übertrieben. Wir müssen wieder unser normales Leben führen können. Nur so entwickeln wir Hoffnung, den angerichteten gigantischen Scherbenhaufen wieder aufräumen zu können.“

Ein von arouet8 ausgewählter Kommentar zu diesem Artikel:
B. Ollo / 23.06.2020
“Winterepidemie” … Herr Dr. Frank, ist in Schweden vielleicht Winter? In Schweden ist seit vielen Tagen eine Hitzewelle, wie seit 50 Jahren nicht mehr. Die Grippewelle ist dort seit Monaten vorbei. Trotzdem steigen weiterhin die Infektionszahlen und sind im Wochenschnitt höher als je zuvor. (Beachten Sie, dass die letzten drei Tage im nach oben korrigiert werden. Jeden Tag.) Seit nun vier bis fast acht Wochen wird erzählt, man würde mehr testen bzw. das läge an mehr Testungen. Dabei werden weiterhin nur symptomatische Patienten getestet. Einzig das medizinische Personal und in Altenheimen wird darüber hinaus getestet. Wie viel genau, die Zahlen werden selbst der schwedischen Presse seit Monaten nicht heraus gerückt, was ein klarer Verstoß gegen die schwedische Verfassung ist und mittlerweile auch zu etlichen Klagen und Protesten geführt hat. Es geht mir nicht darum an dieser Stelle, wie gefährlich eine Infektion ist. Mir geht es nur darum, bei den Fakten zu bleiben. Was Sie hier verbreiten, mit Winterepidemie, ist eindeutig nicht wahr.
https://www.achgut.com/artikel/bericht_zur_coronalage_23.6.2020_rinderwahn

oooooooooo

(2)
20200605, aus: http://www.krone.at/20186022
Trauer um Schauspieler und Broadwaystar Nick Cordero: Der 41-Jährige ist an den Folgen seiner Covid-19-Erkrankung gestorben. Seine Ehefrau Amanda Kloots bestätigte den Tod des Stars, der erst im letzten Jahr Vater eines Sohnes, Elvis, geworden war. „Gott hat einen weiteren Engel im Himmel“, schrieb Kloots zu einem Schwarz-Weiß-Foto ihres verstorbenen Ehemannes. Nick Cordero sei ein wundervoller Mensch und ein toller Freund gewesen. Er habe sich immer für andere eingesetzt und für jeden ein offenes Ohr gehabt. „Er liebte seine Familie und er liebte es, ein Vater und ein Ehemann zu sein. Elvis und ich werden ihn vermissen, bei allem, was wir tun. Jeden Tag.“ Nick Cordero, der in kleineren Hollywood-Filmen mitspielte, war vor allem am Broadway ein gefeierter Star. Zuletzt durfte sich der Kanadier sogar über eine Nominierung für einen Tony-Award freuen. Wie seine Ehefrau nun offiziell bestätigte, sei Cordero nach einem langen Kampf seiner Covid-19-Erkrankung erlegen. Laut Fox News wurde der Bühnenstar bereits Ende März in eine Klinik in Los Angeles eingeliefert, wo er ins künstliche Koma versetzt und an ein Beatmungsgerät angeschlossen werden musste. Während seines Klinik-Aufenthalts erlitt der 41-Jährige mehrere Schlaganfälle. Aufgrund einiger Nebenwirkungen der Krankheit musste ihm sogar ein Bein amputiert werden.
oooooooooo

(3)
SCHWARZER ZERSTÜCKELTE IN SÜDAFRIKA MIT MACHETE EINEN AUS SALZBURG STAMMENDEN GASTWIRT – Familie, Freunde, Bekannte – die Provinz KwaZulu-Natal in Südafrika steht auch noch Tage nach dem bestialischen Mord des beliebten Auswanderers Eduard N. aus Salzburg unter Schock. Die Jagd nach dem Killer blieb bislang aber erfolglos – der mutmaßliche Täter, ein Ex-Angestellter, tauchte unter. „Ich kann nicht glauben, dass ich an diesem Sonntag, am Vatertag, nicht mit ihm sprechen konnte. Einmal in der Woche, jeden Sonntag, haben wir uns gehört – mein Vater hat die Telefonate geliebt. Besonders, weil er mit seinem Enkel reden konnte“, so der Sohn des ermordeten Eduard N., der mit seiner Familie in Deutschland lebt, in einem Interview. Der bestialische Mord an den 67-jährigen Auswanderer erschüttert auch Tage später noch die kleine südafrikanischen Gemeinde Balgowan. „Mein Vater wurde zu einer Ikone in der Gegend hier. Nicht nur wegen der Würstchen und dem Bier – sondern weil er jeden willkommen geheißen hat.“ Die Ermittlungen laufen jedenfalls auf Hochtouren – doch der verdächtige Killer ist weiter wie vom Erdboden verschluckt. Alles deutet darauf hin, dass der Lokalbesitzer von einem seiner Ex-Angestellten brutal aus dem Leben gerissen wurde. Auch die ebenfalls in Südafrika lebende Tochter Sylvia ist davon überzeugt, dass sich das Opfer und der Täter kannten. „Der Mörder muss gewusst haben, dass die beiden Hunde von meinem Vater keine Kampfhunde, sondern zu gutmütig sind. Sonst hätte er sich nicht getraut, einfach über den Elektrozaun zu klettern.“
Klaus Loibnegger, Kronen Zeitung http://www.krone.at/2172192
Der bislang noch nicht identifizerte Angreifer war in das mit einem Elektrozaun gesicherte Grundstück eingedrungen und sofort auf den 67-Jährigen losgegangen. Neumeister ging schwer verletzt zu Boden, der Täter stürmte in die Küche. Dort war Neumeisters Lebensgefährtin Margit Riebler (62) gerade dabei, das Frühstük vorzubereiten. Der Täter sagte zu ihr: „Gib mir dein ganzes Geld oder stirb!“ Unterdessen hatte sich der schwer verletzte Neumeister noch einmal aufgerafft und wollte seiner Frau zu Hilfe kommen. Als der Angreifer bemerkte, wie sich der Ladenbesitzer durch die Tür näherte, drehte er sich um und ging erneut mit der Machete auf den 67-Jährigen los….Tochter Sylvia (38) berichtete unter Tränen der „Daily Mail“, der Angriff auf ihren Vater sei dermaßen brutal gewesen, „dass wir nichts mehr haben, das wir in den Sarg legen können“. Wie der Täter, bei dem es sich laut der Frau des Opfers um einen „schwarzen Mann“ handelt, auf das gut gesicherte Grundstück gekommen war, ist bislang unklar. http://www.krone.at/2170890
oooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooo



„ACHGUT“ LIEGT DREIMAL RICHTIG UND EINMAL FALSCH

2020/06/04

ooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooo
Viele Artikel von „arouet8“ sind Dauerbrenner, ein Tipp aus der Kategorie ALLZEIT BESTE ARTIKEL:
~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
***99* Ihr seid unsere Diener, ihr wisst es nur nicht
~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
Im Archiv den Monat Sep2012 klicken,scrollen.Beim Smartph ist das Archive unter jedem Artikel,zuerst die schwarze ÜBERSCHRIFT klicken.
ooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooo

177     20200604      KATEGORIE: Analysen zum Tag

„ACHGUT“ LIEGT DREIMAL RICHTIG UND EINMAL FALSCH von Klaus Remsing

die-4-probleme-europas

Europas vier Probleme: Antijudaismus, Mohammedismus, EU-Bobos, Corona

Einige Vernunft-Blogs, welche so sehr vernünftig sind, dass sie politisch weder links, mittig oder rechts eingeordnet werden können, wie „achgut.com“ oder „tichyseinblick.de“, bemühen sich seit vielen Jahren in anerkennenswerter Weise darum, das Zuziehen der Würgeschlinge aufzuhalten, welche der weltweit agierende mohammedistische Machtapparat seit den 1970-er Jahren um den Hals der westlichen Zivilisation gelegt hat.

Auch politische Neuerungsbewegungen, die ebenso weder links, mittig oder rechts zugeordnet werden können, wie die AfD, Orban, RN und in Österreich die von Kanzler Sebastian Kurz gründlich anti-nepotistisch und anti-korruptionistisch reformierte ÖVP, bemühen sich in ähnlicher Weise darum. Nicht die sich oft revoluzzerhaft gebenden Parteien SP und FP, sondern erst die ÖVP mit Sebastian Kurz waren ab 2017 fähig, das Problem des friendship managment, das in Österreich in allen Ämtern und Behörden seit Jahrzehnten hemmungslos wucherte, anzusprechen und zurückzudrängen.

Links-, SP- und Grünen-Bobos (bourgeois-bohémians) aus der Uni-, Kirchen-, Kunst-, Journalisten- und Kulturszene bezeichnen diese Blogs und politischen Neuerungsbewegungen als „extremrechts“, manchmal sogar als „geistige Brandstifter der Rechts-Terrorismus“, um als gelernte Verhüllungskünstler ihre eigenen nepotistischen Bestrebungen, ihren eigenen extremen Rechtsradikalismus und ihren eigenen extremen Antijudaismus, welche durch ihre devote Bewunderung des unsäglich rechtsextremen und extrem-antijudaistischen Mohammedismus entstanden sind, unsichtbar zu machen.

Die Bobos sind idealistisch, weshalb sie öfter mal für Afrika spenden, Schlepperschiffe organisieren und jungen Migranten hohe Rechtsanwalts-Honorare bezahlen um diese instantan und lebenslang zu üppigen Rentenbeziehern zu machen. Die jungen Migranten sind wie sie selbst in erster Linie auf das Beziehen von Steuergeldern aus und dadurch ihnen sehr ähnlich. Sie sind letztlich auch Bobos – nur eben Bobos in mohammedianischer Ausführung. Bobos beherrschen es, nicht nur sehr idealistisch, sondern gleichzeitig in völlig konträrer Weise auch sehr hedonistisch zu sein. Deshalb sehen sie es als ihr gutes Recht an, mittels „Grundsicherung“ von den „ohnehin ungebildeten“ steuerzahlenden Arbeitern selber reichlich bespendet zu werden, sofern sie nicht ohnehin von Zuwendungen reicher Eltern oder mit Erbschaften bespendet werden.

Bobos haben keine Zeit, sich mit für sie „geisttötenden“ Brotberufen zu beschäftigen. So etwas sollen ihrer Ansicht nach gefälligst die Arbeiter übernehmen, die wegen ihrer angeblichen Geist- und Kulturlosigkeit das ihrer Meinung nach ohnehin gerne machen. Denn Bobos haben besseres zu tun, wie gehobene Konversation mit anderen Bobos in gehobenen Bobo-Restaurants, abgehobene Bobo-Vortragsabende, Planungen von verkrampften Bobo-Kunstprojekten, Besuchen von sich kritisch gebenden, aber einschläfernd seichten Bobo-Kabaretts, Kontaktaufnahmen zum Ergattern von hochdotierten Nichtstuer-Kultur-Posten und ihre derzeit sehr aktuellen Demonstrationen für mehr Verbreitungsfreiheit des SARS-CoV-2-Virus zwecks Dezimierung der Rentenbezieher, welche ja ihre unmittelbaren Steuergeld-Bezieher-Konkurrenten sind (auch wenn diese im Gegensatz zu ihnen ihr Leben lang Steuergelder eingezahlt haben).
~~~
Außer der mohammedistischen gibt es noch zwei weitere Würgeschlingen, welche die Vernunft-Blogs zu lockern oder abzuschütteln versuchen. Jene, welche die EU-Bobos um den Hals der Europäer und jene, welche sie um den Hals des kleinen Israel gelegt haben. Seit mindestens Zwanzig Jahren sind in Deutschland Merkel, CD(S)U, Grüne, SPD, FDP, Linke und so gut wie alle Rundfunk- und Papiermedien im Erkennen dieser drei Würgeschlingen völlig blind. Die Vernunftblogs trauen ihnen deshalb auch eine völlige Blindheit im Erkennen von anderen Problemen zu und meinen eo ipso, immer das Gegenteil von dem, was Merkel sagt, müsse richtig sein.

Es ist für diese kleinen Vernunft-Blogs eine Herkulesarbeit, ein Zuziehen der drei Würgeschlingen aufzuhalten, weil sie dabei allein auf weiter Medien-Flur sind. Sie sind deswegen geneigt anzunehmen, es könne außer den drei mächtigen Würgeschlingen sonst gar keine größeren Probleme für die Menschheit geben.

Dem ist aber nicht so. Das im Jänner 2020 aufgetauchte SARS-CoV-2-Virus Problem ist zumindest genau so groß, wenn nicht sogar größer. Es ist ein Problem, welches in einer seit Jahrhunderten oder sogar Jahrtausenden ungewohnten Weise nicht im gesellschaftlichen, politischen, kulturellen oder wirtschaftlichen, sondern in einem viel tiefer liegenden, nämlich im biologischen Problemfeld angesiedelt ist.

An das konnten manche, zu ihren jeweiligen Regierungen oppositionell und alternativ auftretenden Blogs und Parteien, während ihren Auseinandersetzungen mit den übermächtigen, oft auch mit Antifa-Truppen zu physischer Gewalt greifenden Gegnern schwer auch noch denken, und wollen obwohl weltweit jeden Tag 3000 bis 6000 SARS-CoV-2-Virus Tote dazukommen, immer noch nicht denken.

Diese Blogs und Parteien machen sich aber nun lächerlich, wenn sie meinen, das Virus nicht ernst nehmen müssen und der Welt ein Vorbild darin zu sein, wie eine Pandemie ausgesessen werden kann. Europa ist für die Welt aber sicher kein Vorbild, sondern ein bedauernswertes und abschreckendes Beispiel, weil es mit seinen 6% der Weltbevölkerung bisher 170.000 (45%) der weltweit insgesamt 382.000 Virus-Toten hat (Stand 20200604).

Sogar ein Spitzensportler – vielleicht weil er wegen ausbleibender Zuschauermassen unmittelbar betroffen ist – sieht das SARS-CoV-2-Virus realistischer. Der Weltfußballer Lionel Messi sagte 20200530 in „El Pais Semanal“: „Ich glaube, dass der Fußball, wie auch das Leben im Allgemeinen, nie wieder dieselben sein werden“. Alle gesellschaftlich organisierten Regierungen, ganz gleich wo sie politisch stehen – auch Hu Jintao, Erdogan, Merkel, Rohani, Putin,  Trudeau, Nethanjahu, Kurz, Johnson, Trump – müssen sich, ob sie wollen oder nicht, in erster Linie nicht mehr gegen ihre verschiedenen politischen Widersacher wenden, sondern gegen einen biologischen Widersacher.

Und so kam es, dass diese Vernunftblogs sich plötzlich in einer skurrilen Gemeinschaft mit der Linksautonomen-SA, Rechtsextremisten-SA und SP-EU-Bobos befinden, nur weil sie nicht anerkennen wollen, dass diesmal Merkel – mit dem Lockdown – richtig gelegen ist. In trauter Gemeinschaft beschwören sie: „Epidemie längst vorbei“, „Lockdown-Wahnsinn der Regierung“, „leichte Form von Grippe“, „nur 0,02% der Menschen sterben daran“, „es sterben ohnehin nur die alten unproduktiven Rentenbezieher“, „Lockdown war die grundfalsche Strategie, welche nur der Wirtschaft schadete“, „Lockdown nur politisch motiviert, um Bürger zu kontrollieren“, „normale Winterepidemie, die von selbst vorbeigeht“.

Die Vernunft-Blogs meinen irrtümlich, die Wirtschaft wäre nur wegen der Lockdowns eingebrochen. Diese ist aber wegen einem Virus eingebrochen, welches alle jene Wirtschaftsbereiche einschränkt und vielleicht sogar fast unmöglich macht, in denen es zu enger körperlicher Nähe zwischen zu vielen Menschen kommt – wie in der Gastronomie, in Kulturbetrieben, in der Flug- und Reisebranche, bei Sport- und Musikvereinen, bei Religions- und Demonstrationsveranstaltungen. Die Menschen sind mit oder ohne Regierungs-Lockdowns von sich aus vorsichtig und halten sich bis zum Finden einer Impfung oder eines Medikamentes eher fern.

Wer aber bei Demos auch aus noch so humanistischen Gründen mitgeht, aber keine Gesichtsmaske trägt und keinen Abstand hält – und wenn ein Abstand nicht möglich ist, sich nicht sofort entfernt – ist antihumanistisch, weil er dabei das Leben anderer gefährdet. 

Das Virus kann nur ausgeschaltet werden, wenn auch alle jungen Menschen dabei mittun Abstand zu halten, obwohl sie selbst vom Virus vorläufig nicht allzu sehr gefährdet sind. Wenn manche bei den Anti-Rassismus – Demos beim Abstand-Halten nicht mit getan haben, so ist möglicherweise bei diesen unter dem Mantel einer guten anti-rassistischen Einstellung nur die schlechte Absicht versteckt, älteren Generationen gesundheitlich zu Schaden zuzufügen.

Die Vernunft-Blogs meinen weiters irrtümlich, die seit Anfang Mai niederen Todesraten in Österreich, Ungarn und Deutschland wären deshalb, weil „die Epidemie ohnehin von selbst abgeklungen ist“. Es ist aber keine Epidemie, sondern eine Pandemie, und die ist in diesen Ländern eben nur deswegen abgeklungen, weil Lockdowns durchgeführt wurden.

Von selbst klingt bei dieser Pandemie nichts ab, weil das SARS-CoV-2-Virus so neuartig ist, dass das menschliches Immunsystem – anders als bei jeder neuen Art von Influenza – dagegen in keiner Weise vorbereitet ist. Diese Pandemie kann erst vorbei sein, wenn das Virus nirgends mehr auf dem Planeten einen menschlichen Wirt findet. Und das ist nur mit Maßnahmen wie Lockdowns, Massentests, Ortungs-App infizierter Personen und deren anschließender Quarantäne möglich. Je mehr die letztgenannten Maßnahmen angewendet werden, desto weniger müssen die Menschen Lockdowns durchführen. Eine Impfung herzustellen kann noch lange dauern und ist vielleicht sogar unmöglich.

Das Virus soll sich wieder in die Fledermäuse zurückziehen, welche im Laufe von Jahrtausenden ein Immunsystem gegen es entwickelt haben, aber es darf nicht mehr auch nur auf einen einzigen Menschen überspringen. Auch in virusfrei gemachten Ländern kann die Pandemie innerhalb von 14 Tagen wieder voll zuschlagen. Nicht eine ominöse „Welle“, sondern ein einziger infizierter Reisender genügt dabei, wenn er ein Konzert geht, in einer Disco tanzt oder sich zu einem Vereinsabend begibt. Wann die Krankheit vorüber ist, entscheiden nicht Medien, Blogschreiber oder Regierungen, sondern nur ein Unvermögen des Virus, weiterhin in menschliche Zellen einzudringen, wenn es nicht mehr von Mensch zu Mensch springen kann.

Die Strategie der Durchseuchung würde alleine in Deutschland innerhalb weniger Monate etwa 32.000 der über 25-Jährigen, 231.000 der über 40-Jährigen, 192.000 der über 60-Jährigen und 1,788.000 der über 65-Jährigen den SARS-CoV-2-Virus-Tod bringen. Das Virus kann auch die Lebenserwartung der unter 30-Jährigen, die vom unmittelbaren SARS-CoV-2-Virus-Tod derzeit sehr wenig betroffen sind, massiv abkürzen, weil möglicherweise organische Schäden verursacht werden, Resistenz nicht anhält und es sie erwischen kann, wenn sie ein paar Jahre älter geworden sind.
~~~
Die ersten drei Probleme Europas: das Antijudentum, die mohammedistische Übernahme Europas und die Diktatur der EU-Bobos ergänzen sich einander, aber das nun aufgetauchte vierte Problem, der SARS-CoV-2-Virus, ist grundlegenderer Art und kann die ersten drei Probleme sogar kleiner werden lassen.

1. Das Antijudentum wird geringer, weil erstmals ein Menschheits-Unglück, das des SARS-CoV-2-Virus, trotz intensiver Versuche einfach nicht den Juden in die Schuhe geschoben werden kann.

2. Mohammedisten sehen ihre Chancen schwinden, Europa bald zu übernehmen, weil sie bemerken, wie die Europäer wegen dem völligen Versagen der EU- und antinationalen SP-Bobos in der SARS-CoV-2-Virus Bedrohung, sich wieder mehr ihren eigenen nationalen Regierungen zuwenden. Gegenüber der Identität-losen, von Karrieristen dominierten EU hätten die Mohammedisten leichtes Spiel gehabt, aber wenn die europäischen Nationen jetzt das Heft in die Hand nehmen sollten, dann ist zu erwarten, dass diese sich auf ihre kulturelle Identität und ihre Ziviliation besinnen und den Mohammedismus als völlig kulturlose und unzivilisierte Organisationsform demaskieren. Mohammedisten sind zudem eher an einer Übernahme von einem reichen, nicht aber von einem verarmten und verseuchten Europa interessiert.

3. Die EU-Bobos werden als Karrieristen demaskiert, die nur gut darin sind, allerlei Nebensächlichkeiten bombastisch aufzublasen, um für ihre Freunde und Verwandten immer wieder neue Posten und Geldzuwendungen zu generieren.

ooooooooooooooooooooooooooooooooooo
Klaus Remsing ist freier Autor in Österreich und schreibt seit dem Jahr 2008 viele Artikel auf http://www.arouet8.com
Wenn Sie ihm ein e-mail schreiben wollen: klaus1789@yahoo.com
Wenn Sie ihm eine Spende überweisen wollen:
Klaus Remsing, IBAN: AT13 2032 0081 0203 9315 BIC: ASPKAT2LXXX
ooooooooooooooooooooooooooooooooooo