DIE MAO-KULTURREVOLUTION IST AUSLÖSER VON CORONA

2020/03/25

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175   20200325    KATEGORIE: Analysen zum Tag

DIE MAO-KULTURREVOLUTION IST AUSLÖSER VON CORONA von Klaus Remsing

Die „Klimanotstände“ die in den letzten Jahren von allen möglichen Organisationen, Dorf- und Stadtgemeinden theatralisch ausgerufen wurden, werden jetzt als Wichtigtuerei, Schaumschlägerei, Spielerei, Schlitzohrigkeit, leichtsinnige Fehlalarme und Verlogenheit entlarvt. Durch das Hereinbrechen eines echten Notstandes weltweit.

Ein Virus wie Corona springt nur etwa alle 3000 Jahre vom Tier zum Menschen. Die heutigen Generationen fallen da gerade hinein. Corona ist eine so starke Zäsur für die Menschheit, dass von einer Vorcoronazeit ab den alten Griechen bis 2019 und von einer Nachcoronazeit ab 2019 gesprochen werden kann.

Viele Chinesen haben in der chaotischen und anarchistischen Mao-„Kulturrevolution“ von 1966 bis 1976 verschiedenste Wildtiere in den Kochtopf gegeben um dem damaligen Massenverhungern zu entgehen  – Fledermäuse, Igeln, Maulwürfe, Gürteltiere, Ratten, Schlangen, Vögel. Diese alte schlechte Gewohnheit, die vor 10 Tagen sogar Parteichef Xi Jinping anprangerte, haben sie bis heute beibehalten. Dadurch übersprang dieses extrem exotische Corona-Virus, das viel dramatischer ist, als alle anderen Viren zusammen, auf den Menschen. Vor hundert Jahren noch wäre die Infektion lokal begrenzt geblieben, aber mit dem globalen Reise-, Geschäfts-, Journalisten-, Wissenschafts-, Kunst-, Kultur-, Sport- und Bildungsverkehr erfasst sie die ganze Erde.

Besonders die protestantisch geprägten Länder wie UK, USA, D und Schweden machten lange Zeit wegen ihrem stoischen blinden Gottvertrauen einfach nichts gegen die Vermehrung des Virus. UK, USA und D seit einer Woche nun doch, aber die Schweden immer noch nicht, diese werden in einem Massensterben landen, wie die Italiener und Spanier.

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Klaus Remsing ist freier Autor in Österreich und schreibt seit dem Jahr 2008 viele Artikel auf http://www.arouet8.com
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DER CORONA-LEICHTSINN DER SPÖ-WOHLFÜHLPARTEI

2020/03/03

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174    20200303    KATEGORIE: Analysen zum Tag

DER CORONA-LEICHTSINN DER SPÖ-WOHLFÜHLPARTEI von Klaus Remsing

spö-die -wohlfühlpartei

Wenn schnelle und konsequente Maßnahmen zur Corona-Bekämpfung notwendig wären, möchte die SPÖ mit „drastischen Maßnahmen lieber zuwarten“, wie der Wiener SPÖ-Gesundheitsstadtrat Hacker am 26. Februar 2020 sagte. Bild: Die SPÖ-Chefin Rendi-Wagner, SPÖ-Bures und der Wiener SPÖ-Bürgermeister Ludwig fühlen sich wohl.

Die Gefährlichkeit von manchen Lebewesen, wie von Raubtieren, Giftschlangen, Bakterien und auch von Halb-Lebewesen wie Viren, haben linke und grüne Dauer-Alarmisten nie erkannt. Sie haben in den letzten Jahrzehnten zwar unzählig viele, aber jedesmal völlig falsche Alarme geschlagen.

Besonders gefährlich für die Menschheit – wie sich seit Jänner 2020 herausstellt – ist nicht das von Linksgrünen geradezu panisch angeprangerte Verwenden von Plastiksäcken, das (meist ohnehin nur forstmäßige) Fällen von Bäumen, der Chemie-Einsatz zur Eindämmung von Insektenfraß, die Medikamentenherstellung durch Pharmakonzerne (gerade diese könnten uns jetzt mit einem Corona-Impfstoff retten), oder das Ausgasen von CO2, sondern ein zehntausendstel Millimeter kleines Virus mit einer tödlichen Wirkung, von der die Menschheit wahrscheinlich nur alle 400 Jahre betroffen ist.

Mit ihren Schulstreiks und Freitagsgehüpfe bliesen Linksgrüne besonders eine Gefahr, die vom Ausgasen von CO2 kommen soll, in einer irrwitzigen Weise auf. Natürlich fiel die dümmliche und einfachgestrickte Angela Merkel auf dieses Alarmgeschrei herein und will deshalb panisch und verbissen die Industrie und die Kraftwerke zerstören. Wodurch bittere Armut, Not und Elend in Deutschland und in Europa entstehen kann.

Dabei wird CO2 weniger durch die Verwendung von Heizungsanlagen und von Verbrennungsmotoren, sondern zum allergrößten Teil durch die Ausatmung aller Lebewesen erzeugt. Ein Mensch atmet im Jahr etwa eine Tonne CO2 aus, ein Sportler wegen seinem erhöhten Energieumsatz bis zu 6 Tonnen und ein Elefant etwa 100 Tonnen. Aber das benötigt ohnehin die Flora, die aus dem Kohlenstoff vom CO2 mit Hilfe von Photosynthese Pflanzenmaterial wie Holz herstellt und gleichzeitig die zwei ausgeschiedenen Sauerstoffatome großzügigerweise der Fauna und den Menschen zum Einatmen zur Verfügung stellt.

In Österreich hat sich zwar die jetzige Leitung der linken Grün-Partei, die sich seit knapp zwei Monaten mit der Werte erhaltenden und zugleich sehr effizient reformerischen Türkis-Kurz-Partei auf eine gemeinsame Regierung geeinigt hat, bezüglich der Gefahr des Corona-Virus bisher sehr vernünftig verhalten, aber die jetzige Leitung der linken SPÖ macht dazu so schreckliche Vorschläge, dass es katastrophal wäre, wenn sie derzeit in der von Italien ausgehenden Corona-Bedrohung in Österreich auch nur eine kleine Regierungsverantwortung hätte.

Es ist kein Wunder, dass das Virus in Europa von Italien ausgeht, weil sich dort seit Jahrzehnten das Gesundheitssystem und auch die Intensivmedizin in einem miserablen Zustand befindet. Wegen der Krankenhaus-Wahlfreiheit innerhalb der EU lassen sich seit Jahren jährlich Hunderttausende Italiener nicht in Italien, sondern in Österreich, Deutschland und der Schweiz behandeln und operieren. Neben der katastrophal übermäßigen Zuwanderung aus Afrika und der Türkei ist das mit ein Grund, warum die Krankenhäuser in Mitteleuropa völlig überlastet sind.

Von einem Krisen-Managment, das derzeit gegen Corona notwendig wäre, hat die SPÖ keine Ahnung. Wahrscheinlich deshalb, weil sie seit 1945 eine Wohlfühlpartei ist, die nur darauf aus ist, die Steuerzahler abzuzocken und für ihre Funktionäre und Anhänger viele hochbezahlte Nichtstuer-Posten und viele günstige Wohnungen zu besorgen. Weil die SPÖ ihr Wohlgefühl unbedingt bewahren will, klammert sie schwere Probleme stets aus oder verniedlicht diese zumindest. Wie das seit 1986 immer stärker werdende Problem der Mohammedisten-Invasion nach Europa oder jetzt das Problem des Corona-Virus.

Die SPÖ-Chefin Rendi-Wagner forderte am 25. Februar 2020 allen Ernstes die Einrichtung eines „zentralen Krisenkoordinators“, sie meinte dabei, „es müsse einen Kopf geben, der den Überblick hat und alle Infos bündelt und der die Entscheidungen trifft, was letztendlich geschieht“(1). Sie hat gar nicht bemerkt, dass diese Forderung in Richtung Installierung eines Diktators geht. Neben dem Effekt, dass sie damit eine demokratiepolitische Gefahr in Gang setzt, fördert sie damit auch die niedliche infantile Vorstellung, ein mächtiger väterlicher Gröfaz-Führer könne das Virus bestimmt besiegen.

Dabei hat sich schon oft bestätigt, dass solche Super-Manager oder Diktatoren, die alles in einer Hand haben, völlig überfordert sind. Denn sie können alles viel zu wenig überblicken und verschweigen auch meist ihre eigenen Fehler und Fehleinschätzungen. Der Parteidiktator in China machte dies und ließ sogar den Arzt Li Wenliang aus Wuhan wegen Panikmache einsperren, der auf die Gefahr des Corona-Virus schon Ende Dezember 2019 hingewiesen hat (dieser starb am 6. Februar 2020 an diesem Virus).

Diktatoren – oder wie Rendi-Wagner dazu sagt „Koordinatoren“ – können auch Wahrheiten und Meldungen leicht zurückhalten, eben weil sie alles in ihrer Hand haben. Die Ähnlichkeit des Begriffes „Koordinator“ mit „Diktator“ ist SPÖ-Rendi-Wagner nicht aufgefallen, weil ihr gesellschaftspolitisches Bewusstsein noch das eines Kindes ist. Außerdem werden alle dezentralen Behörden und Organisationen, die eine Gefahr vor Ort am ehesten erkennen können und am schnellsten handeln könnten, von so einem „Koordinator“ abgewertet und entmündigt, weil sie bei allen ihren Schritten die Entscheidungen von diesem obersten Führer abwarten müssten und sich von seinen Zurechtweisungen fürchten. Eine möglichst wirksame Krisenbekämpfung sollte zwar zentral, aber gleichzeitig auch dezentral sein. Die Effektivität von dezentralen Maßnahmen begreift die SPÖ in seit jeher nicht, sie will alles möglichst von oben her diktieren.

Der 2017 und 2019 zweimal demokratisch gewählte Regierungschef Sebastian Kurz hat 2016, als er als Außenminister die Balkanroute gegen die islamischen Europa-Eroberer geschlossen hat, bewiesen dass er ein ausgezeichneter Krisenmanager ist. Zur Schließung der Mittelmeerroute sagte SPÖ-Kanzler Kern 2017, diese Schließung wäre völlig unmöglich und er verwendete dabei den wirren Begriff „Vollholler“(2). Sebastian Kurz schaffte es trotzdem.

Auch der Wiener SPÖ-Gesundheitsstadtrat Hacker hat von Virus-Bekämpfung keine Ahnung. Als nämlich die ÖVP/GRÜN – Regierung am 26. Februar 2020 eine Wiener Schule wegen einer Lehrerin, die Corona-Verdachtsperson war, sofort bis zum Vorliegen des Ergebnisses vom Corona-Test geschlossen und mit Polizei bewacht hatte, meinte er, man hätte mit einer Sperre der Schule lieber zuwarten sollen, bis die Lehrerin tatsächlich positiv getestet worden wäre(3). Wie stellt SPÖ-Hacker sich das vor? Der Test dauert 4 bis 6 Stunden, in dieser Zeit sind doch die meisten Schüler und Lehrer schon nach Hause oder sonst wo hin gefahren. Bei so viel Dummheit, die SPÖ-Hacker damit an den Tag legte, stehen einem die Haare zu Berge. Wenn die SPÖ bei der letzten Wahl 2019 gewonnen hätte, wäre er vielleicht sogar jetzt Gesundheitsminister – dann würde derzeit Corona-Bekämpfung in Österreich wahrscheinlich genauso schlampig durchgeführt werden wie in Italien.

Durch die sofortige Schließung der Schule wurde erreicht, dass mit Sicherheit auch alle anderen Schüler und Lehrer hätten getestet werden können, wenn der Test der Lehrerin Corona-positiv gewesen wäre – weil sich alle ja erzwungen noch im Gebäude befanden. Die Tests wären aber kaum umfassend durchführbar gewesen, wenn alle oder viele schon nach Hause gegangen wären, wie es SPÖ-Hacker vorschlug. Und wehe, wenn weitere Schüler oder Lehrer Corona-positiv gewesen wären. Dann hätten diese verfolgt werden müssen und auch deren Kontaktpersonen auf allen ihren Wegen gesucht werden müssen. Dies hätte dann aber auch nicht viel genutzt, weil kaum alle auffindbar gewesen wären. Der Wiener SPÖ-Gesundheitsstadtrat Hacker weiß einfach nicht, was eine Kettenreaktion ist, sein Rücktritt ist notwendig.

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Klaus Remsing ist freier Autor in Österreich und schreibt seit dem Jahr 2008 viele Artikel auf http://www.arouet8.com
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(1)
https://www.diepresse.com/5774621/rendi-wagner-fordert-corona-koordinator
Rendi-Wagner fordert Corona-Koordinator 25.02.2020 um 11:30
Wien. Die Maßnahmen für den Umgang mit dem Coronavirus, die die Regierung am Montag vorgestellt hat, sind SPÖ-Vorsitzende Pamela Rendi-Wagner offenbar zu wenig. Sie forderte am Dienstag im „roten Foyer“ die Einrichtung eines „zentralen Krisenkoordinators“. Es müsse „einen Kopf geben, der den Überblick hat und alle Infos bündelt“ – und der die Entscheidungen trifft, was letztendlich geschieht, sagte sie am Dienstag. Auch müsse das Thema auf die Agenda des Nationalen Sicherheitsrats am Freitag gesetzt werden – was aber Bundeskanzler Kurz zufolge ohnehin geplant sei…
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(2)
https://kurier.at/politik/inland/kerns-vollholler-zitat-ueber-kurz-sorgt-fuer-aufregung/270.308.818
——
(3)
https://wien.orf.at/stories/3036351/
26. Februar 2020, 19.55 Uhr
Das Gymnasium in der Albertgasse in Wien-Josefstadt war am Mittwoch für mehrere Stunden abgeriegelt. Der Grund: Bei einer Lehrerin bestand nach einem Italien-Aufenthalt Verdacht auf eine Coronavirus-Infektion. Am frühen Nachmittag kam dann die Entwarnung: Das Testergebnis bei der Lehrerin war negativ. Mit der Entscheidung, eine Schule mit hunderten Schülern stundenlang abzuriegeln, sei die Wiener Stadtregierung übergangen worden, kritisierte Hacker gegenüber „Wien heute“: „Wir sind da, um den Menschen zu helfen und nicht, um Panik zu verbreiten“, so der Gesundsheitsstadtrat. „Daher hab ich gar kein Verständnis für lustige Cowboyaktionen.“ Die Sanitätsdirektion der MA 15 mit drastischen Maßnahmen wie einer Sperre lieber zugewartet, bis die Lehrerin tatsächlich positiv getestet worden wäre.
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DIE „LINKS“-GRÜNEN LIEBEN DIE REICHEN RECHTSEXTREMEN MOHAMMEDISTEN

2020/02/04

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***68* Ontologie: Atheismus ist für die Weiterexistenz der Menschheit unbedingt notwendig
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034  20200204  KATEGORIE: Die Versklavung Europas

DIE „LINKS“-GRÜNEN LIEBEN DIE REICHEN RECHTSEXTREMEN MOHAMMEDISTEN von Klaus Remsing

mde
Die 10 reichsten Mohammedisten (Schätzungen),
oben von links nach rechts:
001 Mansour bin Zayed al-Nayhan, AbuDhabi, 39 Mrd.$.
002 Walid Bin Talal Al Saud, SaudiArabien, 28 Mrd.$.
003 Hamdan bin Hamdan al-Nayhan, AbuDhabi, 23 Mrd.$.
004 Salman ibn Abdul-Aziz al-Saud, SaudiArabien, 21 Mrd.$.
005 Mohammed bin Rashid al Maktoum, SaudiArabien, 18 Mrd.$.
unten von links nach rechts:
006 Khalifa bin Zayed al-Nayhan, AbuDhabi, 12 Mrd.$.
007 Scheich Mohammed Al Amoudi, SaudiArabien, 12 Mrd.$
008 Mohammed Bin Issa al-Dschaber, SaudiArabien, 12 Mrd$.
009 Nasser Al-Kharafi, Kuwait, 10,4 Mrd.$
010 Nasser al-Raschid, SaudiArabien, 10 Mrd.$.

Der 4000 Jahre alte Kahn Europa gurgelt derzeit in den Untergang, weil Millionen Mohammedisten aus Nahost und Nordafrika ihn entern und die „Links“-Grünen, die das politische und sprachliche CDU-Dummerchen Angela Merkel vor sich hertreiben, die Enterhaken auch noch tief in die Holzplanken hineinstoßen. Missionarisch-fanatisch rufen sie „Welcome“, „Es gibt keine Obergrenze“ und „Wir schaffen das“ in die Welt hinaus und besonders deutlich und laut in Richtung Nahost und Afrika. Die zur Ehre Mohammeds oder „Allahs“ oder beider zu Hunderten Millionen gezeugten lebenshungrigen jungen Männer lassen sich das nicht zwei mal sagen und ziehen per Boot, Schiff, Bahn oder auch zu Fuß ehestmöglich los.

Um eine Bereitschaft zu erreichen, sich widerstandslos dieser Enterung hinzugeben, reden die „Links“-Grünen den Europäern ein, sie wären alle reich und die Mohammedisten in Nahost (im Englischen „Middle East“) und Afrika wären alle arm. Deswegen sollen die Europäer – auch die, welche nur 1000 Euro Lohn oder weniger im Monat bekommen – mit vielen Spenden helfen und alle Millionen Mohammedisten, die von dort kommen, in ihrem kleinen Europa gefälligst aufnehmen und gratis mit Haus, Wohnung, Auto und Medizin dauervollversorgen, auch wenn sie selbst schon jahrelang auf Wohnungen und monatelang auf Arzt- und Operationstermine warten.

Für diese Dauervollversorgung wollen die „Links“-Grünen zuerst die ganz Reichen, dann die weniger Reichen, aber dann auch die gar nicht Reichen immer mehr und mehr besteuern und öfter auch komplett enteignen. Dazu kreierten sie mit der „CO2-Steuer“ sogar eine Art von „Luftsteuer“, über die früher nur gewitzelt wurde. So ganz nebenbei können sie mit diesem von ihnen allein gesteuerten Steuereintreiben, so wie die Parteifunktionäre in der Sowjetunion, in Venezuela und die hochmütigen Brüsseler EU-Einfaltspinsel es ihnen vorgezeigt haben, ihren eigenen Parteikollegen viel Geld in die Taschen lenken.

dav

Bild: Die sich als Vertreterin der armen österreichischen Arbeiter darstellende SPÖ vertritt offenbar den Reichtum ihrer eigenen Funktionäre. Durch einen Brand in der Nachbarschaft wurde bekannt, dass die vom früheren SPÖ-Kanzler Kern eingesetzte sich als „links“ darstellende ehemalige SPÖ-Staatssekretärin und jetzige SPÖ-Nationalratsabgeordnete Mag. Muna Duzdar ein Wochenendhaus hat (Ausschnitt aus der Tageszeitung „Heute“).

Zu diesem Zweck erstellen sie Ranking-Listen der angeblich reichsten Personen der Erde, auf die sie dann ihre ganze Wut fokussieren. Diese Listen gestalten aber sie so, dass fast nur westliche und chinesische reiche Personen darauf aufscheinen, die noch dazu meist durch eigene Innovation (wie Bill Gates), eigenes Risiko und eigene Produktivität zu Milliardären geworden sind und wegen den von ihnen erreichten Rationalisierungen, Automatisierungen und Vereinfachungen in der Welt-Ökonomie einen auch für die ganze Menschheit nutzbringenden Reichtum haben.

Aber die protzerischen und prasserischen nahöstlich-afrikanischen Ölscheiche scheinen kaum in diesen Listen auf, obwohl sie einen für die ganze Menschheit schädlichen Reichtum haben, weil sie die katastrophal hohe Geburtenrate, die Terrororganisationen, die ökonomische und die organisatorische Verstärkung des Mohammedismus im Westen finanzieren.

Die „Links“-Grünen führen in ihren Reichen-Listen die mohammedistischen Ölscheiche nicht an, weil sie erstens ihre Erzählung von den „armen Muslimen“ nicht in Frage stellen lassen wollen und zweitens weil sie in den Mohammedisten ihr eigenes Spiegelbild sehen. Sie selber sind ja genau so nur auf das Kassieren von nicht an eigene Innovation und Produktivität gebundene Funktionärsgelder und „Grundsicherungen“ aus.

Ihre Reichen-Listen sind auch sehr verwirrend, weil sie nicht nach wirtschaftspolitischen, sondern nach veralteten geografischen Grenzen des 19.Jh. gestaltet sind. Die nahöstlichen und nordafrikanischen Ölscheiche werden, obwohl sie die Finanziers und Lenker des Mohammedismus sind, teils zu Afrika, teils zu Asien gerechnet (weil der Suezkanal und das Rote Meer die geografische Grenze zwischen Afrika und Asien darstellt). Eine Liste von Milliardären, welche Afrika und Nahost gemeinsam abbildet und deshalb annähernd den Reichtum der Mohammedisten erkennen lassen könnte, gibt es nicht, weshalb ich sie hier erstellt habe(1).

Die Wirtschaftsräume und damit auch die Listen der Milliardäre sollten nicht mehr in die fünf geografischen Teile der Erde unterteilt werden, sondern nur noch in die zwei verschiedenen Wirtschaftssystem-Teile, welche auf der Erde vorhanden sind. Der erste Teil ist das produktiv-innovative westliche Wirtschaftssystem, wozu Nord- und Südamerika, Europa, Russland, Israel, Ost-und Südasien (mit China, Japan, Vietnam, Südkorea, Indien) und Australien gehören und der zweite Teil ist das sklavenhalterisch-erpresserische mohammedistische Wirtschaftssystem, welches sich über das Gebiet zwischen Marokko und Pakistan erstreckt und zufällig den größten Ölreichtum der Erde hat.

Islam_by_country.svg

Bild: Die mohammedistischen Länder (Grün: Sunniten, Rotbraun: Schiiten, Blau: Oman mit 45% sunnitischen Moham. und 45% ibaditischen Moham.)

Auch Wikipedia hält sich an die veraltete Einteilung nach geografischen Erdteilen. In der „Liste der Länder nach Anzahl an Milliardären“(2) werden bei Asien 719, Nordamerika 631, Europa 559, Südamerika 85, Australien/Ozeanien 45 und Afrika 25 Milliardäre angeführt. Weil dabei die reichen Ölscheich-Milliardäre in Nahost nicht Afrika, sondern Asien zugerechnet werden, wird der Reichtum des Mohammedismus nicht abgebildet. Die Milliardäre von SaudiArabien, Irak, Kuwait, Syrien, Jordanien, Libanon, Türkei, Iran, Jemen, Oman, VAE, Bahrein und Katar werden bei Wikipedia unsinnigerweise zu China, Japan, Indien und Südkorea gerechnet, nicht aber zu Ägypten, Libyen, Tunesien, Algerien, Marokko, Westsahara, Niger, Nigeria, Mali, Guinea, Gambia, Mauretanien, Sudan und Somalia, mit denen sie ideologisch und politisch verbunden sind.

Auch die „Top 100 – HURUN Global Rich List 2019“(3), welche 100 Milliardäre zwischen 145 Milliarden und 13 Millarden Vermögen umfasst, lässt fast alle reichen Mohammedisten unter den Tisch fallen. Einzig Alwaleed Bin Talal Alsaud aus SaudiArabien wird mit 14 (genauer wäre aber 19,6) Mrd.$ Vermögen auf Platz 088 angeführt, obwohl gleich vier Mohammedisten, nämlich Mansour bin Zayed al-Nayhan (AbuDhabi, 39 Mrd.$), Walid Bin Tala Al Saud (SaudiArabien, 28 Mrd.$), Hamdan bin Hamdan al-Nayhan (AbuDhabi, 23 Mrd.$) und Salman ibn Abdul-Aziz al-Saud (SaudiArabien, 21 Mrd.$) vermögensmäßig vor ihm liegen und auch Mohammed bin Rashid (SaudiArabien, 18 Mrd.$) sich innerhalb von den 147 Mrd.$ bis 13 Mrd.$ – Milliardären befindet.

Die „Top 100 – HURUN Global Rich List 2019“(3) erweckt mit der hohen Zahl der in ihr aufscheinenden westlichenden Milliardäre den falschen Eindruck, dass der Westen viel reicher als der Mohammedismus wäre. Diese und auch viele anderen Reichen-Listen berücksichtigen nicht, dass die mohammedistischen Milliardäre ihr Vermögen zum großen Teil nicht auf ihren eigenen Konten verbucht haben, sondern auf einem externen Zakat-Konto bei ihrer zuständigen Moschee, mit dem die Verbreitung im Westen, die Terrororganisationen und die absurd hohe Vermehrungsrate des Mohammedismus finanziert wird. Sie scheinen deshalb weniger oder weiter unten in den Reichen-Listen auf.

Wie erfolgreich die Finanzierung ihrer Vermehrungsrate mit den Erdöleinnahmen seit 1971 und besonders seit 1986 ist, wird in dieser Video-Statistik sichtbar:  https://www.youtube.com/watch?v=_rZwnJ1cE1s

Weil viele Europäer und besonders Merkel wegen ihrer geistigen Unbeweglichkeit den Islam noch so betrachten, wie er sich bis zum Jahr 1985 dargestellt hat, unterschätzen sie ihn massiv. Vielleicht nützt es, wenn sie diese bewegliche Statistik zu Gesicht bekommen, durch welche die Beschleunigung ab 1971 und die zusätzliche starke Beschleunigung ab 1986 bei seiner Zunahme sehr klar erkennbar ist.

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DIE REICHSTEN 40 NAHOST- (MIDDLE EAST-) UND AFRIKA – MILLIARDÄRE
(eine von arouet8 2020-02-04 auf Schätzungen erstellte Liste)

Rank/Name/(MainCompany)/Country/US$NetWorth

01 Mansour bin Zayed al-Nayhan (Erdöl, Manchester City), AbuDhabi, 39 Mrd.$.
02 Walid Bin Tala Al Saud (Neffe des Saudi-Emirs, Apple – Aktien), 28 Mrd.$.
03 Hamdan bin Hamdan al-Nayhan (Fluggesellschaften), AbuDhabi, 23 Mrd.$.
04 Salman ibn Abdul-Aziz al-Saud (Emir), 21 Mrd.$.
05 José Eduardo dos Santos (Ex-Präsident), Angola, 20 Mrd.$.
06 Prinz Scheich Alwaleed Bin Talal al-Saud (Erdöl, Flugzeug, Auto), 19,6 Mrd.$.
07 Mohammed bin Rashid al Maktoum (HSBC, Sony), SaudiArabien, 18 Mrd.$.
08 Aliko Dangote (Zement, Zucker, Mehl), Nigeria, 14,1 Mrd.$
09 Khalifa bin Zayed al-Nayhan (8% des Welt-Erdöls, Ferrari), AbuDhabi, 12 Mrd.$.
10 Scheich Mohammed Al Amoudi (Bau, Öl-Raffinerien), SaudiArabien, 12 Mrd.$
11 Aliko Dangote (Zement, Zucker, Mehl), Nigeria, 12 Mrd.$
12 Mohammed Bin Issa al-Dschaber (MBI International), SaudiArabien, 12 Mrd$.
13 Nasser Al-Kharafi (Nahrungsmittel), Kuwait, 10,4 Mrd.$
14 Nasser al-Raschid (Berater des Königs), SaudiArabien, 10 Mrd.$.
15 Sulaiman al-Radschi (Finanzinstitut), SaudiArabien, 8 Mrd.$.
16 Bin-Laden-Familie (Bauunternehmen), SaudiArabien, 8 Mrd.$.
17 Sulaiman Al Rajhi (Zement, Logistik, Shrimps), SaudiArabien, 7,7 Mrd.$
18 Olayan-Familie (Versicherungen), SaudiArabien, 7 Mrd.$.
19 Mohamed Bin Issa Al Jaber (Reise, Hotels, Erdöl), SaudiArabien, 7 Mrd.$
20 Mohammed Abdul Latif Dschameel (Autohandel), SaudiArabien, 7 Mrd.$.
21 Scheich Saleh A. Kamel, SaudiArabien, 7 Mrd.$.
22 Issam al-Zahid, SaudiArabien, 6 Mrd.$.
23 Mike Adenuga (Telekommunikation, Erdöl), Nigeria, 5,8 Mrd.$.
24 Nassef Sawiris (Baugewerbe, Chemie), Ägypten, 5,6 Mrd.$.
25 Brüder Najib und Taha Mikati (Telekom, Ölförderung), Libanon, 5,4 Mrd.$.
26 Naguib Sawiris (Telekom), Ägypten, 3,9 Mrd.$.
27 Issad Rebrab (Lebensmittel), Algerien, 3,1 Mrd.$.
28 Ahmed bin Said al-Maktoum (Fluggesellschaft Emirates), Dubai, 3 Mrd.$.
29 Mohammed Mansour (diverses), Ägypten, 2,7 Mrd.$.
30 Scheich Abdul Aziz Al Ghurair (islam.Bank), VAE, 2,7 Mrd.$.
31 Abdullah Al Rajhi (islam.Bank, Zement), Dubai, 2,5 Mrd.$.
32 Issam Fares (diverses), Libanon, 2,3 Mrd.$.
33 Mohamed Al Issa (Lebensmittel, Immobilien, Hotels), SaudiArabien, 2,3 Mrd.$.
34 Mohammed VI (König), Marokko, 2,1 Mrd.$.
35 Saad Hariri (Bau, Telekommunikation, Immobilien), Libanon, 2,0 Mrd.$.
36 Tamim bin Hamad al-Thani (17%  v. VW, Siemens, Hochtief), Katar, 2 Mrd.$.
37 Mohamed Al Fayed (Einzelhandel, Investition), Ägypten, 1,8 Mrd.$.
38 Yasseen Mansour (diverses), Ägypten, 1,8 Mrd.$.
39 Folorunsho Alakija (Erdöl), Nigeria, 1,6 Mrd.$.
40 Mohammed Dewji (diverses), Tansania, 1,4 Mrd.$.

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(2)
https://www.google.at/search?sxsrf=ACYBGNRDffuJ-IwfkV-zDpd4AuX6mRuALA%3A1580499312117&source=hp&ei=cIE0XvebBaqQk74P286GqAs&q=liste+der+l%C3%A4nder+nach+anzahl+an+milliard%C3%A4ren&oq=LISTE+&gs_l=psy-ab.1.0.35i39j0i20i263j0l8.8764.9807..13753…1.0..0.606.1227.0j5j5-1……0….1..gws-wiz…….0i131.hoX7OvVcvqM

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(3)
Die „Top 100 – HURUN Global Rich List 2019“, welche mit Ausnahme von Alwaleed Bin Talal Alsaud aus SaudiArabien auf Platz 088 mindestens 50 andere mohammedistische Milliardäre nicht zeigt. 4 mohammedistische Milliardäre sind sogar viel reicher als Alwaleed Bin Talal Alsaud.

Rank/RankChange/Name/US$NetWorth/%change/MainCompany/Age/Country

001 +00 Jeff Bezos 147 20% Amazon 55 USA
002 +01 Bill Gates 96 7% Microsoft 63 USA
003 -01 Warren Buffett 88 -14% Berkshire Hathaway 88 USA
004 +01 Bernard Arnault 86 10% LVMH 69 France
005 -01 Mark Zuckerberg 80 1% Facebook 34 USA
006 +01 Carlos Slim Helu & family 66 -1% America Movil 79 Mexico
007 -01 Amancio Ortega 56 -23% Inditex 82 Spain
008 +09 Sergey Brin 54 17% Google 45 USA
008 +11 Mukesh Ambani 54 20% Reliance 61 India
010 -01 Larry Page 53 6% Google 45 USA
011 -03 Larry Ellison 52 -4% Oracle 74 USA
012 +05 Francoise Bettencourt Meyers 49 7% L’Oreal 65 France
012 -01 Jim Walton 49 2% Walmart 70 USA
014 +01 Robson Walton 48 2% Walmart 74 USA
015 -04 David Koch 47 -2% Koch Industries 78 USA
015 -04 Charles Koch 47 -2% Koch Industries 83 USA
017 +03 Bertrand Puech & family 46 12% Hermes 82 France
018 -07 Alice Walton 44 -8% Walmart 69 USA
019 +04 Phil Knight 43 23% Nike 80 USA
020 -10 Michael Bloomberg 42 -14% Bloomberg 76 USA
021 +01 Steve Ballmer 41 8% Microsoft 62 USA
022 +04 Ma Yun & family 39 22% Alibaba 55 China
022 +06 Francois Pinault & family 39 26% Kering 82 France
024 -09 Ma Huateng 38 -19% Tencent 48 China
024 +10 Maria Franca Fissolo 38 31% Ferrero Rocher 78 Monaco
026 -06 Xu Jiayin 37 -10% Evergrande 61 China
027 +01 Jacqueline Mars 32 3% Mars 79 USA
027 +01 John Mars 32 3% Mars 83 USA
029 +03 Li Ka-shing 29 -3% Cheung Kong 91 China
030 +10 Elon Musk 28 17% Tesla Motors 47 USA
030 -07 Sheldon Adelson 28 -20% Las Vegas Sands 85 USA
032 -07 Lee Shau Kee 27 -21% Henderson Land 91 China
033 +13 Carl Icahn 25 14% Icahn Enterprises 82 USA
034 +08 Michael Dell 24 4% Dell Technologies 53 USA
035 -09 Yang Huiyan 23 -28% Country Garden 38 China
035 -07 Jorge Paulo Lemann 23 -26% 3G Capital 79 Switzerland
035 +04 Leonardo Del Vecchio 23 -8% Luxottica 83 Italy
038 +49 Dietrich Mateschitz 22 47% Red Bull 74 Austria
038 -01 Dieter Schwarz 22 -15% Schwarz 83 Germany
040 +40 Leonid Mikhelson 21 31% Novatek 63 Russia
040 +635 SP Hinduja & family 21 Revalued Hinduja 83 UK
042 +06 Masayoshi Son 20 -5% Softbank 61 Japan
042 +45 Gennady Timchenko 20 33% Gunvor 66 Switzerland
044 +105 Tos Chirathivat & family 19 73% Central 54 Thailand
044 +10 Leonard Blavatnik 19 -5% Lyondellbasell 61 UK
044 +64 Gerard Wertheimer 19 46% Chanel 69 USA
044 +64 Alain Wertheimer 19 46% Chanel 70 France
044 -02 Thomas Peterffy 19 -17% Interactive Brokers 74 USA
044 +10 Elaine Marshall & family 19 -5% Koch Industries 76 USA
044 +21 Joseph Safra 19 6% Safra 80 Brazil
044 +29 James Simons 19 12% Renaissance Technologies 80 USA
044 -10 He Xiangjian & He Jianfeng 19 -34% Midea 77, 52 China
053 +06 Yan Hao & family 18 -5% China Pacific Construction 33 China
053 +06 Vladimir Potanin 18 -5% Interros 58 Russia
053 +06 David Thomson & family 18 -5% Thomson Reuters 61 Canada
053 +45 Rupert Murdoch 18 29% News 87 USA
057 +08 Hugh Grosvenor 17 -6% Grosvenor 28 UK
057 -03 Alexey Mordashov 17 -15% Severstal 53 Russia
057 +16 Ernesto Bertarelli & family 17 0% Serono 53 Switzerland
057 +08 Viktor Vekselberg 17 -6% Renova 61 Russia
057 -21 Wang Jianlin & family 17 -37% Wanda 65 China
057 +02 Henry Cheng Kar-shun & family 17 -11% Chow Tai Fook 71 China
057 +70 Azim Premji 17 42% Wipro 73 India
057 -09 Charoen Sirivadhanabhakdi 17 -19% Thai Beverage 74 Thailand
057 +16 Donald Bren 17 0% Irvine Company 86 USA
066 +42 Wang Wenyin & family 16 23% Amer 51 China
066 -24 Susanne Klatten 16 -30% BMW 56 Germany
066 -07 Vladimir Lisin 16 -16% Novolipetsk Steel 62 Russia
066 -01 Joseph Lau Luen Hung 16 -11% Chinese Estates 68 China
066 +07 Ronald Perelman 16 -6% Scientific Game 76 USA
066 -01 Lee Kun Hee 16 -11% Samsung 77 South Korea
066 -18 Gérard Mulliez & Family 16 -24% Auchan 87 France
073 +14 Dustin Moskovitz 15 0% Facebook 34 USA
073 New Huang Zheng 15 New Pinduoduo 39 China
073 -25 Ding Lei 15 -29% Netease 48 China
073 -25 Stefan Quandt 15 -29% BMW 52 Germany
073 +164 Roman Abramovich 15 Revalued Millhouse 52 UK
073 +35 Mikhail Fridman 15 15% Alfa 54 UK
073 +35 Beate Heister 15 15% Aldi Sued 67 Germany
073 +35 Vagit Alekperov 15 15% Lukoil 68 Russia
073 -08 Ray Dalio 15 -17% Bridgewater Associates 69 USA
073 +35 Karl Albrecht Jr & Family 15 15% Aldi Sued 71 Germany
073 -25 Takemitsu Takizaki 15 -29% Keyence 73 Japan
073 +54 Massimiliana Landini Aleotti & Family 15 25% Menarini 75 Italy
073 +35 Iris Fontbona & Family 15 15% Antofagasta 76 Chile
073 +76 R Budi Hartono 15 36% Bank Central Asia 78 Indonesia
073 +35 Reinhold Wurth & Family 15 15% Wurth 83 Germany
088 +397 Zhang Yiming 14 192% ByteDance 36 China
088 -23 Yao Zhenhua 14 -22% Baoneng 49 China
088 +39 Petr Kellner 14 17% PPF 54 Czech Repub.
088 -08 Zhang Jindong 14 -13% Suning 56 China
088 +61 David Tepper 14 27% Appaloosa Management 61 USA
088 +10 Alwaleed Bin Talal Alsaud 14 0% Kingdom Holding 63 SaudiArabia
088 -01 Eric Schmidt 14 -7% Google 63 USA
088 -08 Harold Hamm 14 -13% Continental Resources 73 USA
088 +61 Michael Hartono 14 27% Bank Central Asia 79 Indonesia
088 -15 Lui Che Woo 14 -18% Galaxy Entertainment 90 China
088 -08 Hans Rausing 14 -13% Tetra Pak 92 UK
088 -01 Robert Kuok 14 -7% Wilmar, Shangri La 95 China
100 -13 Lukas Walton 13 -13% Walmart 32 USA
100 -54 Wang Wei 13 -41% SF Express 48 China
100 +71 Mikhail Prokhorov 13 30% Polyus Gold 53 Russia
100 +27 Abigail Johnson 13 8% Fidelity 57 USA
100 +08 Steve Cohen 13 0% Sac Capital 62 USA
100 -13 Charlene Carvalho 13 -13% Heineken 64 UK
100 +71 Xu Rongmao & family 13 30% Shimao 69 China
100 +08 Stephen Schwarzman 13 0% Blackstone 71 USA
100 -20 Zong Qinghou & family 13 -19% Wahaha 74 China
100 +83 Heinz Hermann Thiele & family 13 35% Knorr-Bremse 77 Germany
100 +27 Cyrus Poonawalla 13 8% Serum 77 India
100 -46 Li Yanhong & Ma Dongmin 13 -35% Baidu 51, 49 China
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KINDERARBEIT DER KATHOLISCHEN KIRCHE

2020/01/24

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***75* Der SP-Linksgrün-islamische Bulldozer
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173     20200124    KATEGORIE: Analysen zum Tag

KINDERARBEIT DER KATHOLISCHEN KIRCHE

Bild links: Der 2005 eingesetzte Papst Benedikt XVI. wurde 2013 vom Klerus abgesetzt, weil er 2006 gegen das Mohammedistentum argumentierte.

Bild rechts: Danach wurde der Mohammedistentum-affine Papst Franziskus eingesetzt. Dieser besuchte 2019 als erster Papst die arabische Halbinsel, das Ursprungsgebiet des Mohammedistentums.

Jedes Jahr in der ersten Jännerwoche gehen Tausende 10- bis 15-jährige Kinder auf Initiative der Katholischen Kirche Österreichs singend und grippevirenverteilend von Wohnung zu Wohnung und von Haus zu Haus, um Geldspenden zum Bau von Schulen oder sonstigen Sozialeinrichtungen in „armen Ländern“ zu sammeln.

Diese „armen Länder“ sind aber nicht durchgehend arm, sondern es gibt dort immer eine reiche, sogar oft sehr reiche Oberschicht, wie die mohammedistlichen Ölscheichs, welche gar nicht daran denken, ihren armen Mitbürgern etwas von ihrem unermesslichen Reichtum abzugeben und Leibeigenschaft, Sklaventum und Kinderarbeit betreiben. Die Affinität der Kirchen und besonders des jetzigen Papstes Franziskus mit dem Mohammedistentum und dessen reichen Ölscheichs ist darauf zurückzuführen, weil sie gerne auch weltlich wieder so mächtig sein wollen, wie sie es bis zur Großen Französischen Revolution waren und weil sie sehnsuchtsvoll-lüstern sehen, wie das Mohammedistentum in den Ländern, in denen es sich verbreitet hat, heute noch unermesslich mächtig ist.

Der noch lebende ehemalige Papst Benedikt XVI. wurde 2013 vom Klerus abgesetzt, weil 2006 er erwähnte, Mohammed habe auch Schlechtes gebracht. In seiner Regensburger Rede zitierte er nämlich den byzantinischen Kaiser Manuel II.: “Zeig mir doch, was Mohammed Neues gebracht hat, und da wirst du nur Schlechtes und Inhumanes finden wie dies, dass er vorgeschrieben hat, den Glauben, den er predigte, durch das Schwert zu verbreiten.” Nach einem Verschleierung-Abstand von sechs Jahren wurde Benedikt XVI. aber genau deswegen durch den Mohammedistentum-affinen Papst Franziskus ersetzt.

Es ist auch nur ein Tropfen auf einen heißen Stein, wenn mit dem gesammelten Geld zwar vielleicht jährlich fünf Schulen in Afrika gebaut werden, aber auf diesem Kontinent die Menschenzahl wegen archaischem Denken, wegen Gleichgültigkeit gegenüber nachfolgenden Generationen, wegen Erzielung von Ruhm und Anerkennung durch viele Nachkommen und wegen mohammedistlichen Eroberungsabsichten gegen den Kontinent Europa alle 10 Tage um 1 Million zunimmt. Denn dafür müssten alle 10 Tage mindestens hundert Schulen und zehn Krankenhäuser gebaut werden.

Die Wirkungen dieser Geldsammlungen sind andere. Erstens wird vorgetäuscht, mit diesen Spenden wirksam Hilfe zu leisten, wodurch eine Abschaffung der reichen Scheich-Oberschicht und eine Bevölkerungskontrolle in Afrika als nicht notwendig erscheinen soll. Zweitens wird das schon im Feudalismus errichtete tugendsignalisierende Bild der Kirche gepflegt, „mildtätig und barmherzig“ zu sein, um den Reichtum der Fürsterzbischöfe, mancher Orden, des Klerus insgesamt, des Vatikans und den mit ihnen verbündeten Adeligen zu verdecken. Viele Vertreter des Hochadels, des christlichen und mohammedistlichen Klerus und des Showbusinesses wollen sich in der heutigen Zeit als moralisch großartig darstellen (moral grandstanding), indem sie sich als besonders „umweltbesorgt“ aufspielen.

Wegen ihrem Eifer, diese beiden Wirkungen zu erzielen, übersieht die Katholische Kirche – die immer noch ein unterentwickeltes Sensorium dafür hat, zu erkennen was Arbeit ist und was nicht Arbeit ist – dass ihr Einspannen von Kindern für diese Geldsammlungen nicht anderes als Kinderarbeit ist. Wenn sie argumentiert, das könne nicht Kinderarbeit sein, weil die Kinder keinen Lohn bekämen und „das freiwillig“ machen, dann ist das um so schlimmer.

Denn bei geleisteter Arbeit keinen Lohn zu bekommen, ist trotzdem Arbeit – das nennt sich dann nur Fronarbeit. Und die Freiwilligkeit ist auch fraglich, weil Kinder von Geburt an zwar in alle gesellschaftlichen Zusammenhänge eingebunden sind, sie diese aber noch nicht verstehen können und deshalb sehr bereitwillig sind alles zu machen, was Erwachsene ihnen vorschlagen.

Auch die noch bis etwa 1920 in Niederösterreich zu leistete Fronarbeit für die „Herrschaft“ hatte den Anschein von Freiwilligkeit, weil die Kleinbauern, Knechte und Mägde und deren Kinder es oft als Ehre ansahen, wenn sie ohne Lohn für hochverehrte Grafen Wald-, Feld- und Handwerksarbeit, wie zum Beispiel das Schnitzen von Millionen Holzschindeln oder Transport-, Flecht- und Steinmetzarbeiten leisten „durften“.
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DER AUFSTAND DER DINGE

2020/01/01

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***17* Der gute Mensch von Deuzuan
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057    20200101    KATEGORIE: Lyrik,Humor,Satire

Raubsaurier jagt Eomaia vor 225 Mio Jahren

Raubsaurier(1) jagt Eomaia-Maus(2), die „Mutter der Menschen“.

DER AUFSTAND DER DINGE  von Klaus Remsing

Vor Äonen fiel er aus, als sein Raubsaurier zubeißen wollte, der im Aptium(3) auf der Erde hauste. Ein Sammler hat aufbewahrt in einer Schachtel den Raubsaurier-Zahn zusammen mit vielen anderen Sachen. Wie eine in zwei Teile zerbrochene türkische Kanonenkugel und ein Seidentuch mit aufgemalten chinesischen Schriftzeichen.

Der Sammler sammelte akribisch nicht nur viele Sachen, sondern auch viele Gedichte, die er im Internet ebenso akribisch versendet hat. Weil er in einem seiner Gedichte statt „islamische Bereicherung Europas“ aber „islamische Versklavung Europas“ geschrieben hat, erließ die „Anti-Hassrede-Behörde“ des grünen Justizministeriums in Wien mit ihrem neuen Leiter, einem hoch bezahlten Imam, der aus Arabien kam, einen Hausdurchsuchungs-Befehl.

Der Imam ergriff voll herrischem Zorn die Schachtel des Sammlers und stülpte sie um, wobei der ganze Inhalt hinunterfiel.

Zuerst bohrte sich der Raubsaurier-Zahn in seinen Fuß, dann fielen akribisch genau darauf auch noch die Trümmer der Kanonenkugel. Der Raubsaurier-Zahn, der sich vor Urzeiten weigerte, die Eomaia-Maus, die „Mutter der Menschen“, zu zerreißen, indem er vorher ausgefallen ist und die türkische Kanonenkugel, die sich weigerte, Sechszehnhundertdreiundachtzig die Mauer von Wien zu brechen, indem sie vorher selbst zerbrach, begannen so den Aufstand gegen Menschen, deren zynische Freude es ist, andere Menschen zu beschimpfen, zu bestrafen, auszupeitschen, ihnen Finger, Hand, Fuß und Kopf abschneiden zu lassen und dabei salbungsvoll sprechen, sie würden das nur deswegen tun, „weil sie aufrichtig und mutig gegen Hassrede, Hetze und Rassismus kämpfen“.

Nach dem hinunter gefallenen Raubsaurier-Zahn und nach den auf ihn daraufpolternden Kanonenkugel-Trümmern segelte als letzte von den Sachen aus der Schachtel das Seidentuch mit den aufgemalten chinesischen Schriftzeichen(4) genau auf die Füße des Sammlers. Es faltete sich dabei in einer Weise, dass es dem Sammler eine Zeile zuwendete, auf der er lesen konnte: „Rückzug, Nachgeben vor Dunklem, weggehen, sich verstecken, flüchten“.

Der schreiende und wegen seinem Fuß noch mehr in Zorn geratene Imam und seine Helfer, welche verzweifelt den Raubsaurier-Zahn herauszuziehen versuchten, beachteten den Sammler nicht mehr. Der Sammler ergriff die Gelegenheit, stopfte das Seidentuch schnell in seine Hosentasche, öffnete leise die Tür und flüchtete so schnell er konnte vor denen, die angeblich als Flüchtlinge aus Afrika und Asien nach Europa kamen.

Weil die seit Jahrzehnten fast alle Macht im tiefen Staat(5) ausübenden eitlen grünroten Schickeria-Gecken nicht Willens sind, Europa zu retten gegen die Gefahr der seit vierzig Jahren einströmenden autokratischen, eifernden, repressiven, extremreaktionären und grausamen Machtmenschen, sondern diese als die ihnen Geistesverwandten sogar hoch willkommen heißen – und als Ablenkung davon scheinheilig hinausposaunen, „das Klima der Erde ist die Hauptgefahr“ – haben nun eben die Dinge den Aufstand gegen sie begonnen.

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(1) Die Raubsaurier lebten vor 235 bis 66 Millionen Jahren.
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(2) Die Eomaia-Maus lebte vor etwa 125 Millionen Jahren.
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(3) Die Aptium-Stufe der Unterkreide war vor 126,3 bis 112,9 Millionen Jahren.
°°°°°°°°°°
(4) Das I-Ging Seidenbuch aus Seidentüchern, hergestellt vor 2200 Jahren nach den I-Ging-Texten aus dem 3.Jahrtausend v.C., wurde 1973 in Mawangdui bei Changsha gefunden. Konfuzius, der etwa 551 v.C. bis 479 v.C. lebte, beschäftigte sich eingehend mit den damals schon über 1500 Jahre alten I-Ging-Texten.
°°°°°°°°°°
(5) Der „Tiefe Staat“ ist in der EU und in den USA die konspirative Verflechtung zwischen Medienleuten, Justiz, Verwaltung, „Bildungs“-Apparat, staatssubventionierten „Kultur“-Schaffenden, hohen Beamten, Kirchenfunktionären, Sektenvertretern, Mohammedisten, Diplomaten, hohen EU-Beamten und NGO-Funktionären, welche seit Jahrzehnten an den gewählten Parlamenten vorbei sich gegenseitig hohe Posten zuschanzen und große Teile der Lohn- und Einkommenssteuer, welche die produktiven Arbeiter und Unternehmer einzahlen müssen, in ihre Taschen umleiten.
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Klaus Remsing ist freier Autor in Österreich und schreibt seit dem Jahr 2008 viele Artikel auf http://www.arouet8.com
Wenn Sie ihm ein e-mail schreiben wollen: klaus1789@yahoo.com
Wenn Sie ihm eine Spende überweisen wollen:
Klaus Remsing, IBAN: AT13 2032 0081 0203 9315
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DAS MOHAMMEDISTENTUM ERZEUGT EINE KATASTROPHALE BEVÖLKERUNGS-INFLATION

2019/12/07

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***48* Lore Ley im Euro-Scheichismus
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031  20191207   KATEGORIE: Islamischer Faschismus

DAS MOHAMMEDISTENTUM ERZEUGT EINE KATASTROPHALE BEVÖLKERUNGS-INFLATION von Klaus Remsing

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Bild 1: Erd-Bevölkerungs-Diagramm (Diagramm 1): Von 2000 v.C. bis 2200 n.C. in Hundert-Jahr-Schritten (die Zahlen, welche diesem Diagramm zugrunde liegen, sind ganz unten angeführt).

Unrichtige und unordentliche Begriffe erschweren das Erkennen einer Inflation bei der Erd-Bevölkerungszunahme, welche ungefähr seit dem Jahr 1950 stattfindet. Schon Konfuzius (551 v.C. bis 479 v.C.) wollte bei den Begriffen und Worten Unordnung nicht dulden, indem er schrieb:

„Wenn die Begriffe nicht richtig sind, so stimmen die Worte nicht; stimmen die Worte nicht, so kommen die Werke nicht zustande; kommen die Werke nicht zustande, so gedeihen Moral und Kunst nicht; gedeihen Moral und Kunst nicht, so trifft die Justiz nicht; trifft die Justiz nicht, so weiß die Nation nicht, wohin Hand und Fuß setzen. Also dulde man nicht, dass mit den Worten etwas in Unordnung sei. Das ist es, worauf alles ankommt.“

Einer der unrichtigen Begriffe in unserer Zeit ist „Bevölkerungsentwicklung“. Er wird von den Establishment-Medien und auch bei Wikipedia verwendet. Unrichtig ist er deswegen, weil er nicht neutral ist. Denn das Wort „Entwicklung“ bezeichnet vorwiegend einen erstrebenswerten positiven Ablauf eines Geschehens. Es drückt aus, wie etwas, was vorher verwickelt oder eingerollt war, sich selbst entwickelt oder von außen entwickelt wird, um sich dann in seiner ganzen Pracht zu entfalten. Etwa ein kleiner Samen, der sich zu einer Fichte in voller Größe von 50 bis 62 Metern entwickelt. Wenn manche Fichten aber durch übersteigertes Wachstums dort nicht aufhören zu wachsen, werden sie absterben, abbrechen oder entwurzeln. Von solchen Fichten ist kaum etwas zu sehen, weil sie, bevor sie 70 Meter erreicht hätten, schon längst nicht mehr existieren.

Es wäre richtiger, nicht von „Bevölkerungsentwicklung“, sondern von „Bevölkerungszunahme“ zu sprechen, denn das Wort „Zunahme“ ist neutral. Es kann ein Wachstum bis zu einem gewissen Grad als positiv, darüber hinaus aber auch als negativ darstellen. Eine Zunahme der Zahl der Menschen auf der mit 510.100.000 Quadratkilometer begrenzt großen Erdoberfläche (davon nur 29,3% Landfläche) ist – ähnlich wie bei der Länge einer Fichte oder bei Körperfülle eines Menschen – bis zu einem gewissen Grad als positiv, darüber hinaus aber als negativ zu beurteilen.

Bis etwa zum Jahr 2000 dachten die Menschen kaum darüber nach, ob eine unbegrenzte Zunahme ihrer eigenen Zahl falsch sein könnte, weil sie bis dahin wegen einem science-fiction-Denken sehr überzeugt waren, in Bälde die Oberflächen anderer Planeten besiedeln zu können. Ähnlich, wie Europa im 17., 18. und 19. Jh. eine starke Bevölkerungszunahme angestrebt, um die „weißen Flecken“ der Landkarte, die damals noch „unvorstellbar groß“ waren, besiedeln zu können.

Aber seit dem Jahr 2000 trat eine Ernüchterung ein, denn es wurde offensichtlich, dass Techniken und große Energiequellen, um andere Planeten besiedeln zu können und auch um die Venus oder den Mars oder beide in die Biozone der Erdumlaufbahn befördern zu können, wahrscheinlich erst in einigen Hunderten oder gar in Tausenden Jahren erreicht und erschlossen werden können. Bis dahin sollte mit einer unbegrenzten Bevölkerungszunahme also tunlichst noch zugewartet werden.

Weitere Unrichtigkeiten vermitteln jene Diagramme über die Erd-Bevölkerungszunahme, die zeitlich wenig weit zurückreichen und auch keine Vorschau darstellen, wie etwa dieses hier:

2-mangelhaftes Bevölkerungs-Diagramm

Bild 2: Mangelhaftes Erd-Bevölkerungs-Diagramm (Diagramm 2)

Das Diagramm 2 (es wird auch bei Wikipedia verwendet) zeigt sehr wenig von der gleichförmigen Stabilität der Menschenanzahl in den letzten Jahrzehntausenden. Es vermittelt eher den Eindruck einer stetigen Zunahme, weil es nur 3000 Jahre zurückreicht. Schon bei einer Rückschau auf 4000 Jahre (wie im Diagramm 1 dargestellt) würde die gleichförmige Stabilität der Menschenanzahl in den vergangenen Jahrzehntausenden erkennbar, wodurch auch die inflationäre Zunahme, die ab etwa dem Jahr 1950 eintrat, besser bemerkt werden kann.

Weil im Diagramm 2 auch auf eine Vorausschau von wenigstens auf die nächsten 180 Jahre verzichtet wird, entsteht der falsche Eindruck, die Inflation der Erd-Bevölkerunszunahme hätte schon ab etwa dem Jahr 1650 begonnen, als hauptsächlich von den Europäern eine moderate Zunahme ausging. Die Europäer haben aber wegen ihrem Realitätssinn und wegen ihrer Vernunft ihre Zunahme ab Anfang des 20.Jh. völlig eingestellt und sogar leicht rückläufig gemacht. Die Inflation bei der Erd-Bevölkerungszunahme begann erst ab 1950 ohne Zutun der Europäer und kann ab 2030 katastrophale Ausmaße annehmen. Also nicht das Klima, sondern die zu geringe Versorgung von möglichen künftigen viel zu hohen Menschenmassen mit Nahrung, Medizin und Heizung wird katastrophal werden.

Die Jugendlichen spüren zwar, wie ihnen irgenwie die Zukunft abhanden kommt, aber wegen ihrem Hang zur Vereinfachung, wegen ihrem geringen Mut und wegen ihrer Bevorzugung von bequemen Lösungen getrauen sie sich nicht, die wahre Bedrohung für ihre Zukunft anzuprangern, nämlich die vom Mohammedistentum absichtlich hervorgerufene inflationäre Bevölkerungszunahme, welche aus seinen afrikanischen Stammländern seit 1970 und besonders intensiv seit 2015 nach Europa einströmt, ausgerechnet dorthin, wo wegen eher niederen Temperaturen viel Energie zum Heizen aufgewendet werden muss.

Stattdessen schimpfen sie am Rockzipfel von Rundfunkbossen, EU- und Bundespräsidenten hängend mit diesen im Chor lieber über die älteren Generationen. Es gehört aber nicht viel Mut dazu, gemeinsam mit berühmten Schauspieler-Millionären, Bischöfen, Papst und Prinzen, welche in Luxusyachten und Privatflugzeugen ständig zu „Klimakonferenzen“ düsen, zu „protestieren“. Ihre „Klimastatistiken“ beginnen alle erst ab 1850, als die 450 Jahre andauernde Kaltzeit, die „Kleine Eiszeit“ zu Ende war. Klarerweise wird es seit damals durch die eintretende Warmzeit wieder wärmer.

3-mangelhaftes Temperatur-Diagramm

Bild 3: Mangelhaftes Temperatur-Diagramm in den Establishment-Medien. Weiter zurück als bis 1850 zeigen sie keine Diagramme, weil sie nicht die Warmzeiten vom Mittelalter, von der Römerzeit und von noch früheren Zeiten zeigen wollen.

Auf der Erde war es die letzten 3800 Millionen Jahre viel wärmer als heute. In 85% bis 90% dieser Zeit waren die Polkappen nicht vereist. Nur 4 mal in der Erdgeschichte waren die Polkappen vereist, so auch seit 34 Millionen Jahren wieder. Seit damals besteht also die derzeitige Eiszeit.

4-Temperatur-Erdgeschichte

Bild 4: Richtiges Temperatur-Diagramm der letzten 3800 Millionen Jahre mit den 4-maligen (so auch der heutigen) Vereisungen der Polkappen. X-Achse: Zeit in Jahr-Milliarden vor heute. E = Eiszeitalter, E unterstrichen = Eiszeitalter mit vereisten Polkappen, W = eisfreies Warmklima.

Innerhalb dieser großen Eiszeit gab es immer wieder Schwankungen zwischen Warm- und Kaltzeiten. Es ist möglich, dass nicht nur wegen der seit 1850 begonnenen Warmzeit die Temperaturen weiter steigen, sondern dass sie auch deswegen weiter steigen, weil die vor 34 Millionen Jahren begonnene Eiszeit zu Ende geht. Dann werden die Polkappen wieder ihren Normalzustand bekommen und eisfrei sein.

5-gemeinsam mit ZDF, ARD, Prinzen und Bundespräsidenten demonstriert sich es leicht

Bild 5: Wegen ihrem geringen Mut demonstrieren die Jugendlichen lieber gegen CO2 und die vorhergehenden Generationen als „Stehler ihrer Zukunft“, als gegen den wahren Stehler ihrer Zukunft, dem stark zunehmenden Mohamedistentum.

Es ist allerdings sehr schade, wenn wegen der übertriebenen Verbrennung die vor Millionen Jahren entstandenen und nur einmalig vorhandenen pflanzlichen und tierischen fossilen Fettablagerungen viel zu schnell zur Neige gehen. 2018 wurden täglich 99,8 Millionen Barrel (1 Barrel = 159 Liter) Erdöl verbraucht(1). Die Generationen in einigen hundert Jahren werden uns deswegen zwar schwere Vorwürfe machen, aber das Klima wird vom dadurch etwas höheren CO2 kaum beeinflusst, die Temperatur steigt dadurch maximal um 0,7 Grad an. Die Pflanzen freuen sich sogar, weil CO2 ihre Hauptnahrung ist und weil Wärme ihnen gut tut.

dav

Bild 6: Der Wechsel zwischen Kalt- und Warmzeiten in den letzten 300.000 Jahren.

Die Grünen glauben ja selbst nicht so recht an eine große Schädlichkeit von CO2, denn sonst würden in den Stadtgebieten, in denen sie die meisten Stimmen haben, nicht die meisten SUV angemeldet sein und sonst würden sie auch nicht um die Hälfte mehr Flugkilometer konsumieren, als der Durchschnitt der Bevölkerung. Sie machen wegen dem Klima nur deswegen so ein Geschrei, weil sie davon ablenken wollen, dass sie mit den Mohammedisten eng zusammenarbeiten, welche auf Kosten der Sozial- und Gesundheitssysteme des Westens eine exzessive Bevölkerungszunahme betreiben und deren Scheichs einem exzessiven Lebensstil frönen.

Seit Zehntausenden Jahren war die Erd-Bevölkerung stabil mit 30 bis 100 Millionen Menschen. Ab 600 v.C. kam es zu einer Verdreifachung auf 300 Millionen und von 1700 bis 1800 kam es zu einer weiteren Verdreifachung auf 1000 Millionen. Alleine wegen der Kaltzeit 195.000 v.C. bis 123.000 v.C., der Abkühlung in der Zeit der Völkerwanderungen und wegen der Pest im 14.Jh.n.C. kam es zu Rückgängen. Obwohl es in den Zeiten von Konfuzius, Sokrates, Alexander dem Großen, Cicero, Justinian oder Karl Martell weniger als 400 Millionen Menschen auf der ganzen Erde gab, konnte trotzdem viel Kultur und Geschichte gemacht werden.

Das Diagramm 1 zeigt deutlicher, wie von 1700 bis 1900 die Erd-Bevölkerung sich nur verdreifacht hat. Es zeigt auch, wie die inflationäre Zunahme der Erd-Bevölkerung erst ab etwa 1950 begonnen hat. Diese ging anfangs von China und Afrika aus, aber seitdem China ab 1980 eine Ein-Kind-Politik und ab 2016 eine Zwei-Kind-Politik eingeführt hat, geht sie nur mehr noch von Afrika aus.

7-vorschau weltbevoelkerung

Bild 7: Dieses Diagramm verdeutlicht, wie alleine nur Afrika für die 1950 begonnene Bevölkerungs-Inflation verantwortlich ist.

Tabelle der Bevölkerungszahlen seit 1950 in Gesamt-Afrika und in den zwei ausgewählten afrikanischen Ländern Ägypten (mit 90% Mohammedisten) und Nigeria (mit 45% Mohammedisten):
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Bevölkerung in Millionen Menschen
Jahr    Afrika gesamt       Ägypten       Nigeria   
1950             230                   20              37,8
1960             287                   29              45,1
1970             368                   36              55,9
1980             483                   44              73,5
1990             635                   58              95,3
2000             811                   70            122,3
2017           1300                   97            181,1
2050           2500                 130            364,0
2100           4400                 200            640,0
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Von Afrika geht deshalb eine katastrophale inflationäre Bevölkerungszunahme aus, weil das Mohammedistentum als „friedliche“ Eroberungstaktik gegenüber andere Ländern eine übermäßige Bevölkerungszunahme anwendet. Das Schlagwort „Islam heißt Frieden“ hat deswegen einen gewissen Zynismus. In Nordafrika hat es einen Anteil von fast 100% und in Gesamt-Afrika einen Anteil von 50%. Zugleich beeinflusst es mit seinen Vorstellungen, Vorschriften und Drohungen auch die afrikanischen Naturreligionen und das immer schwächer werdende afrikanische (und auch weltweite) Christentum.

Es gibt mehrere Ursachen für den unbändigen Willen des Mohammedistentums, eine möglichst hohe Fertilitätsrate zu haben. Die erste Ursache ist eine Ablehnung und eine Rücksichtslosigkeit gegenüber allen Nicht-Mohammedisten, welche wegen der zunehmenden Inanspruchnahme der Erd-Ressourcen für Mohammedisten weniger Ressourcen bekommen sollen, um stressfrei leben zu können und um sich ausreichend reproduzieren zu können.

Die zweite Ursache ist die Überheblichkeit des Mohammedistentums, welcher meint die Zahl der Menschen in einem Land oder auf der ganzen Erde könne niemals zu hoch sein, wenn diese nur Mohammedisten seien. Auch wenn in einem Land mit angenommen 80.000 km2 nur 10 Millionen Menschen angenehm leben könnten, bevorzugt das Mohammedistentum wegen seiner uneingeschränkten Selbstverherrlichung sogar eine Schreckenszahl von angenommen 2000 Millionen. Das Bekenntnis zum Mohammedistentum sei unbegrenzt hoch als wertvoll einzuschätzen, weswegen es nirgends niemals zu viele Mohammedisten geben könne.

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Die tiefere Ursache, welche die Ursache für die beiden vorgenannten Ursachen ist, ist im Ich-Bewusstsein des Menschen zu finden. So wertvoll ein hohes Ich-Bewusstsein besonders für höhere Lebewesen ist (selbst die Maus hat eines), so gibt es doch eine obere Grenze, ab der es nicht mehr positiv wirkt, sondern negativ wird. Die Grenze liegt dort, wo ein einzelner Mensch sein „Ich“ übersteigert aufbläst und deswegen eine möglichst zahlreiche, grenzenlose und rücksichtslose Weitergabe seiner Gene anstrebt.

Der große Erfolg des Mohammedistentums vom 7.Jh.n.C. bis heute kam deswegen zustande, weil es dieses übersteigerte Ich-Bewusstsein bei manchen Menschen (insbesondere bei Männern) anspricht. Er stellt wirksame Methoden, wie hohes Ansehen bei vielen Nachkommen, mehrere Ehefrauen gleichzeitig und Gewalt-Tolerierung gegen andere „Ichs“ allgemein, aber besonders gegen die „Ichs“ von Nicht-Mohammedisten, zur Verfügung, um das eigene „Ich“ möglichst oft und möglichst weltweit verbreiten zu können. Die verbal starke Betonung des Mohammedistentums auf eine Gemeinschaft („Umma“) dient der Ablenkung von seiner expressiven Ich-Betonung und dient zugleich der Erzeugung von vorübergehenden Jagdgemeinschaften, um etwaige Gegner zu vernichten und „ins Meer zu werfen“, wie andauernd gegen Israel gedroht wird. Elias Canetti schreibt in „Masse und Macht“ über diese Formen von Gemeinschaften „Jagdmeute, Kriegsmeute, Klagemeute, Vermehrungsmeute“(2). Erweitert werden könnte Canetti noch mit dem Wort „Vernichtungsmeute“.

8-mit neuen Techniken will das alte expressive Ich-Bewusstsein die Erde erobern

Bild 8: Auch mit neuen Techniken will das alte expressive Ich-Bewusstsein die Erde erobern.

Wegen der These von einer Weitergabe des „Ich“ durch die Gene stellt sich nun die Frage, wie das „Ich“ denn auf die Gene gestaltend einwirken kann. Das wurde bisher von der Gen-Wissenschaft kaum erörtert, weil diese die Gene noch zu sehr als eigenständig betrachtete und sie annahm, Gene könnten sich nur durch „zufällige Mutationen“ verändern (und eine „natürliche Auslese“ siebe dann die schädlichen Veränderungen heraus). Richard Dawkins geht mit seiner These vom „egoistischen Gen“ (selfish genes) sogar noch weiter, weil er die Gene als fundamentale Einheit sieht und alle Lebewesen (auch die Menschen) in denen sie sich befinden, nur als Hilfsorganismen oder als „Maschinen“ für ihr vollkommen eigenständiges Leben und als Transportmittel für ihre eigene Verbreitung betrachtet.

Meiner Ansicht nach ist es aber umgekehrt. Nicht die Gene steuern und verändern die Lebewesen (somit auch die Menschen), sondern das „Ich“ mit seinem Können einer Gedankensteuerung kann dadurch auch die Gene steuern und verändern. Vor kurzer Zeit wurde schon eine epigenetische Trauma-Vererbung festgestellt: „Dass traumatische Erlebnisse und ihre psychischen Folgen über Generationen hinweg weitergegeben werden, ist bekannt. Lange Zeit vermutete man jedoch, dass dies nur aufgrund der psychischen Veränderungen geschieht, die sich auf die Kinder übertragen. Heute weiß man jedoch: Es gibt auch eine biologische Komponente, nämlich die epigenetische Trauma-Vererbung“(3). Wenn also Traumatas, welche letztlich ja auch nur Gedanken sind, in den Genen ihre Spuren hinterlassen, warum sollen dann alle anderen Gedanken nicht auch ihre Spuren hinterlassen können?

Das erhebende Gefühl, das jeder Mensch hat, wenn er etwa seinen Ururenkel betrachtet, kommt nicht durch das Erkennen des Erbgutes zustande, welches er selbst von seinen Vorfahren geerbt hat, sondern nur deswegen, weil er sich der Spuren seines eigenen „Ich“, das er mit seinem Denken seinen Genen aufgeprägt hat, im Erbgut seines Ururenkels gewiss ist.

9-Doppelhelix jj

Bild 9: Die Doppelhelix

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Klaus Remsing ist freier Autor in Österreich und schreibt seit dem Jahr 2008 viele Artikel auf http://www.arouet8.com
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Anmerkungen:

(1) Die täglich 99,8 Millionen Barrel wurden verwendet für: Fahrzeugmotore 50%, Kraftwerke 10%, Heizung 5%, der Rest wird für Transport des Erdöls, Straßenbeläge, Kunststoffprodukte, Farben und Medikamente verwendet.

(2) „Meute ist…Form gemeinsamer Erregung…In vier verschiedenen Formen oder Funktionen tritt die Meute von jeher auf. Sie haben alle etwas fließendes und gehen leicht ineinander über…Jagdmeute, Kriegsmeute, Klagemeute, Vermehrungsmeute“ (Elias Canetti, „Masse und Macht“, Fischer Taschenbuchverlag 1995, S 109ff).

(3) https://www.gesundheitsstadt-berlin.de/epigenetik-spuren-von-traumata-ueber-generationen-nachweisbar-12501/

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Im November 2019 gab es 7750 Millionen Menschen auf der Erde.
Das sind die Zahlen, welche dem Diagramm 1 (ganz oben) zugrunde liegen:

Jahr Millionen Menschen auf der Erde (gerundet)
-2000 00100
-1900 00100
-1800 00100
-1700 00100
-1600 00100
-1500 00100
-1400 00100
-1300 00100
-1200 00100
-1100 00100
-1000 00100
-0900 00100
-0800 00100
-0700 00100
-0600 00130
-0500 00200
-0400 00270
-0300 00250
-0200 00250
-0100 00250
+0001 00300
+0100 00330
+0200 00360
+0300 00360
+0400 00340
+0500 00340
+0600 00360
+0700 00360
+0800 00380
+0900 00400
+1000 00430
+1100 00420
+1200 00440
+1300 00440
+1400 00410
+1500 00450
+1600 00510
+1700 00530
+1800 01000
+1900 01500
+2000 06140
+2100 11210 Schätzung
+2200 22000 Schätzung
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FRUTZIGE GRÜLIMER HOLTEN MESSERASTEN

2019/11/05

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**122* Die Stellung der Frau im Islam, von Helmut Zott
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030   20191105  KATEGORIE: Islamischer Faschismus

FRUTZIGE GRÜLIMER HOLTEN MESSERASTEN von Klaus Remsing

1 Grülimer holen Messerasen

Bild 1: Ein frutziger Grülimer (Diese Karikatur darf von allen Lesern weiterverwendet werden – arouet8).

Für die Beschreibung dieser archaisch-absurden Erstechungen des österreichischen Asylanten-Betreuers David H. und des österreichischen Bauern Franz G., der in der Nähe eines Asylheimes wohnte, durch den jungen mohammedistischen Afghanen Jamal A. im Oktober 2019, ist mein bisheriger Wortschatz zu klein. Deshalb habe ich drei neue Worte erfunden.

Das erste neue Wort ist MESSERAST.
Damit bezeichne ich einen Mann, der seine Identität daraus bezieht, ein Messer als stählernen todbringenden fixen Bestandteil seines eigenen Körpers in der Hosentasche zu haben, mit diesem ständig zu drohen (es droht auch dann, wenn es nicht gesehen wird, weil mit Aussehen und Körpersprache können deutliche Zeichen gesetzt werden, als Messerast erkannt zu werden) und es auch bei Kleinigkeiten kompromisslos anzuwenden.

Das zweite neue Wort ist GRÜLIMER.
Damit bezeichne ich Personen, welche ihre Identität primär nicht aus ihrem Mensch-Sein beziehen, sondern daraus, GRÜn-, LInks- oder MERkel-Anhänger zu sein. Ähnlich wie manche Fußballvereinsanhänger – diese sind aber völlig harmlos, weil sie nicht das Geschehen in einem ganzen Land oder auf dem ganzen Globus nach ihrem Gutdünken verändern wollen, sondern nur auf einer Rasenfläche von etwa 7000 Quadratmetern.

Das dritte neue Wort ist FRUTZIG.
Mit frutzig bezeichne ich eine menschliche Eigenschaft, die befähigt, Fruchtgenuss aus der EU und dem Staat phantasievoll herauszuziehen, erfolgreich EU- und Staatspostenjägerei zu betreiben, die eigene Großmutter schlechtzumachen, Monatseinkommen aus Steuergeldern auf Nichtstuer-Posten mit großen, aber leeren Schreibtischen von 9000 Euro aufwärts zu generieren, Meinungsfreiheit nur für sich selbst und für solche, welche der ähnlichen Meinung sind zu erlauben, mitleidig-verächtlich auf manuell tätige Arbeiter hinabzuschauen, selbstgefällig viel fliegen zu können und gleichzeitig anderen das Fliegen verbieten zu können(1), andere Meinungen mit mit dem Wort „Hassrede“ kriminalisieren zu können, unterwürfige Lobhudelei an autoritäre, repressive, verdeckte Herrschaftssysteme wie dem Islam betreiben zu können, lange Reden aus Hunderten leeren Worthülsen halten zu können, als Sozial-Landesrat ein 400 PS-Auto fahren zu können, an Bahnsteigen Teddybären künftigen Bahnsteighinunterwerfern zuwerfen zu können und an den Lippen der Fernsehsprecher andächtig hängen zu können.

Also diese frutzigen Grülimer, die sich seit 1970 im Tiefen Staat und später auch in den Tiefen des EU-Apparates voll breitmachten, haben nun Millionen junger Männer genau aus jenen Ländern nach Europa geholt, in denen seit 1400 Jahren die gründlichste Gewaltkultur unter allen Kulturen der Erde gepflegt wird. Wo schon dem Kindheitsalter geübt wird, wie Messer, Eisenstangen und Schwerter am sportivsten in andere Menschen hineingestochen werden können – also den dort hochbewunderten Beruf eines Messerasten zu erlernen, und wo es Gewohnheit ist, sich gegenseitig genussvoll zu foltern und laufend erbarmungslose Kriege und Attentate gegen das kleine jüdische Israel und untereinander zu veranstalten.

2 Attacken mit Stichwaffen in Österreich

Bild 2: Statistik der Attacken mit Stichwaffen in Österreich.

3 Wullowitz, Dieser Afghane stach zweimal tödlich zu

Bild 3: Der junge mohammedistische Afghane Jamal A. hat den österreichischen Betreuer David H. und den österreichischen Bauern Franz G. erstochen.

Obwohl diese jungen Männer seit den 1970-er Jahren und besonders stark seit 2015 von Europäern aufgenommen wurden, die ab 1945 völlig friedfertig sind und von denen sie keinerlei Angst zu haben bräuchten, schleppen sie trotzdem ständig ihr tödlich langes Messer in ihren Hosentaschen herum. Haben sie nicht bemerkt, wie die Europäer nie ein Messer eingesteckt haben? Nur Schlüsselbund, Mobiltelefon, Formelbücher, Zahnbürste, Rechnungsunterlagen, Bankcard, Fotos der Liebsten, Steuererklärungen und Steuervorschreibungen, und nur bis zum Umfallen arbeiten, Felder bestellen und ehrgeizig Wissenschaften erlernen.

4 Wullowitz, Betreuer von Afghanen erstochen 2019

Bild 4: Der Asylantenbetreuer David H. wurde in Wullowitz von dem mohammedistischen Afghanen Jamal A. erstochen.

5 Wullowitz, Bauer von Afghanen erstochen 2019

Bild 5: Der Bauer Franz G. wurde nach einem arbeitsreichem Leben in Wullowitz von dem mohammedistischen Afghanen Jamal A. erstochen.

Die frutzigen Grülimer wollen ihren Messerasten die Messer aber keinesfalls aus den Hosentaschen nehmen, damit diese, wenn sie kritisiert werden wegen Lärmen im Wohnblock, rücksichslosem und unhöflichem Breitmachen am Gehweg und in Öffis oder, so wie in Wullowitz auf unkollegiales Verhalten hingewiesen werden oder wegen Nichtüberlassung eines Autos, sofort möglichst tief und möglichst oft auf europäische Menschenkörper einstechen können(2). Denn Kritik oder Widerstand darf es gegen ihre Lieblinge, die sie ja als die besten Menschen der Welt anpreisen, keinesfalls geben.

6 junge Männer besiedeln Europa ab 2015 neu

Bild 6: Junge mohammedistische Pioniere sind seit 1970 und besonders seit 2015 dabei, Europa komplett neu zu besiedeln.

Die Tentakel einer Gewaltkultur sind jetzt Tausende Kilometer lang, weil die Grülimer aus Gutgläubigkeit, aus versteckter Bosheit gegen alle Europäer und auch gegen sich selbst oder aus beidem diese Tentakel aus Ländern wie Afghanistan, Syrien, Nigeria oder Kleinasien sogar bis zum kleinen abgelegenen und idyllischen Ort Wullowitz verlängert haben. Das Leben dieses Bauern, der immer vorsichtig genug war, damit ihm bei seinen gefährlichen Traktor- und Waldarbeiten nichts passiert, wurde wegen einem jungen Mann, der von den Grülimer aus einer weit entfernten Gewaltkultur geholt wurde, primitiv und grausam mit sechs Messerstichen beendet.

Ein grüner Landesrat von dem Bundesland Oberösterreich, in dem Wullowitz liegt, sagte dazu: „Ich bin traurig und wütend.“(3) Die Grülimer reagieren wie Kinder, weil sie, wenn es wieder Messerstiche gibt, als Erstes zwar „unverständlich, unbegreifbar, furchtbar, schrecklich, traurig, wütend“ sagen. Als Zweites ziehen sie aber keine Konsequenzen, wie solche Gewalttaten verhindert werden könnten, sondern krakeelen sofort – oft noch bevor die Toten kalt geworden sind – mit: „Jetzt geht es in erster Linie darum, die gerade geschehene tödliche Gewalttat nicht instrumentalisieren zu lassen und nicht ausnützen zu lassen von unseren politischen Gegnern.“

Die Grülimer stufen die Gewalttat und pietätlos auch die Toten als nachrangig und nebensächlich ein, weil sie, ohne wenigstens eine kurze Zeit für Trauer um die Toten zu geben, gleich scharf betonen, ein mögliches Instrumentalisieren dieser Gewalttat wäre weitaus schrecklicher. Zugleich haben sie die Dreistigkeit – obwohl sie Mitschuld an den Erstechungen haben – sich sogar als „Beschützer“ des Volkes aufzuspielen, weil sie die ihrer Propaganda nach viel gefährlicheren „Instrumentalisierer“ und „Hassredner“ mit aller Schärfe zum Schweigen bringen und einsperren wollen.

Die Grülimer sagen auch, die Erstechungs-Toten oder die Autodjihad-Toten seien nicht so tragisch zu nehmen, weil es viel mehr Unfall-Tote und Krankheit-Tote gibt. Das zeigt, wie tiefgreifend ihre moralischen Werte durcheinandergeraten sind. Sie können nicht einmal mehr unterscheiden zwischen tödlicher Krankheit, unglücklichem Unfall, leicht fahrlässiger Tötung, grob fahrlässiger Tötung, absichtlichem Mord, heimtückischem Mord, grausamem Mord. Für die Grülimer ist alles gleich, tot ist für sie tot. Damit können sie auch den grausamsten Mörder freisprechen, weil sie die Ermordung eines Menschen gleichsetzen mit einem Unfalltod eines Menschen.

Die gutes und viel Steuergeld beziehenden hauptberuflichen Grülimer-Politiker sollten bei so einer Gewalttat – wie bei Erwachsenen üblich – doch einmal auch selbstkritisch reagieren, indem sie endlich ihre Mitschuld an den Messertoten zugeben, weil sie Millionen sich hier neu ansiedelnde Männer ausgerechnet aus Ländern hoch willkommen heißen, in denen voraufklärerische Zustände als richtig und unabänderlich angesehen werden, eine absolute Machteinheit von Regierung und Religion unterwürfig verehrt wird und gegenüber Gewalt allgemein und besonders bei Gewalt gegenüber Frauen eine sehr große Toleranz herrscht(4).

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(1) 20191024: – WIEN: BRISANTE AUSSAGE Flughafen-Chef: „Grünwähler fliegen am häufigsten“ – Während die Grünen in vielen Ländern aktiv gegen den Flugverkehr kämpfen, setzen sich ihre Anhänger ungerührt besonders oft ins Flugzeug. „Grünwähler fliegen am häufigsten“, lässt Flughafen-Wien-Chef Günther Ofner nun aufhorchen. Er bezieht sich dabei auf eine deutsche Umfrage. Die Experten der deutschen Forschungsgruppe Wahlen (im Auftrag des Bundesverbandes der Deutschen Luftverkehrswirtschaft) wollten im Sommer wissen, ob die Befragten in den vergangenen zwölf Monaten mindestens einmal geflogen sind. 46 Prozent der Grünwähler bejahten die Frage und lagen damit vor den Anhängern aller anderen Parteien. Zudem wollte die Forschungsgruppe wissen, ob die Befragten ein schlechtes Gewissen haben, wenn sie fliegen. 58 Prozent der Grünwähler bekannten sich in der Umfrage zu ihrer Flugscham. 1027 Personen wurden insgesamt dazu befragt. Eine gewisse Doppelmoral ließ sich am Verhalten der Grünwähler jedenfalls nicht leugnen. Ähnliches ist auch bei den deutschen Politikern feststellbar. Seit dem Beginn der Legislaturperiode vor knapp zwei Jahren sind die 709 Abgeordneten des Bundestags insgesamt 1182-mal ins Ausland gereist – fast immer mit dem Flugzeug. Und wie eine der „Bild“-Zeitung vorliegende Auflistung der Bundestagsverwaltung in Berlin zeigt, sind – betrachtet man die Zahlen pro Kopf – die grünen Mandatare die Vielflieger der Nation.
krone.at/2029579

7 Grüne sind Vielflieger

Bild 7: Grafik Grüne und ihre Vielfliegerei

Kommentar dazu von arouet8: Grüne gebärden sich deshalb so enthusiastisch als „grün“, weil sie selbst es sind, welche die Natur durch ihren eigenen luxurösen Lebensstil und durch ihre Kritiklosigkeit gegenüber der exzessiven Bevölkerungsvermehrung durch den Geburtendjihad der Mohammedisten am meisten schädigen.

(2) 20191018 +++ +++ – WULLOWITZ: AFGHANISCHER MOHAMMEDIST STACH MEHRMALS ZU, NUN IST ES DOPPELMORD! – Der junge Rotkreuz-Betreuer David H. hat seinen Kampf auf der Intensivstation verloren: Der erst 32-jährige Oberösterreicher erlag den schweren Verletzungen, die ihm der Asylwerber Jamal A. mit einem Messer zugefügt hatte. Der Flüchtlingsbetreuer aus dem Bezirk Freistadt, der am Montag in einer Asylunterkunft in dem Grenzort in Oberösterreich niedergestochen worden war, ist Freitagmittag im Spital gestorben. Asylwerber Jamal A. war Montagnachmittag mit dem 32-jährigen Flüchtlingsbetreuer in einer Unterkunft in Wullowitz (Bezirk Freistadt) in Streit geraten. Hintergrund dürften Meinungsverschiedenheiten im Zusammenhang mit einem Arbeitsplatz gewesen sein. Der Afghane habe den Rotkreuz-Mitarbeiter laut Zeugen mit einem Messer attackiert und versucht, ihm die Kehle aufzuschneiden. Andere Asylwerber gingen dazwischen und es gelang ihnen zunächst, den Angreifer von seinem Opfer wegzuzerren. Der Afghane riss sich aber wieder los und stieß dem Betreuer das Messer in die Brust. Dann flüchtete er mit einem gestohlenen Fahrrad. Kurz darauf soll der Flüchtige bei einem nahe gelegenen Bauernhof den 63-jährigen Landwirt Franz G. erstochen haben, um an dessen Auto zu gelangen. Mit dem Fahrzeug setzte er die Flucht fort. Er kam bis Linz, wo er festgenommen wurde. Der oberösterreichische Rotkreuz-Präsident Walter Aichinger zeigte sich nach dem Tod des Flüchtlingsbetreuers tief betroffen und sprach der Familie des Verstorbenen sein Mitgefühl aus. „Mit seinem Engagement war er regionaler Ansprechpartner sowie Botschafter der weltweiten Rotkreuz-Idee und verkörperte bis zu seinem tragischen Ableben die verbindende Kraft der Menschlichkeit“, würdigte er den Mitarbeiter, der „aus Liebe zum Menschen, unabhängig von Kultur und Herkunft“ den Zusammenhalt und die Integration in unserer Gesellschaft gestärkt habe. Auch der Heimatort des jungen Mannes, Kefermarkt im Bezirk Freistadt, trauert.
krone.at/2015854

(3) 20191016 – Zeitung „Heute-OÖ“, S.14

(4) Im Band 4, S. 168 der PKS (Polizeiliche Kriminalstatistik) Deutschlands für 2018 werden diese Zahlen zu Gewaltverbrechen, speziell Mord und Totschlag angeführt: Nichtdeutsche begingen 1217 (43%) von 2835 dieser Schwerststraftaten bei ihrem Bevölkerungsanteil von 19,6%. In Österreich ist es ähnlich: 40% der Schwerststraftaten wurden 2018-2019 von Migranten begangen bei ihrem Bevölkerungsanteil von 16,2 %.
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GRÜNE VERSCHIEBEN IHRE HÖHERE KLIMASCHULD AUF ANDERE

2019/10/06

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033    20191006    KATEGORIE: Versklavung Europas

GRÜNE VERSCHIEBEN IHRE HÖHERE KLIMASCHULD AUF ANDERE von Klaus Remsing

Yacht Azzam-180,65m

Von den 20 größten Privatyachten gehören 11 mohammedistischen Scheichs. Hier die Yacht „Azzam“ am 1. Platz mit 180,65 Metern Länge, erbaut 2013 von der deutschen Werft Lürssen. Eigentümer ist Scheich Chalifa bin Zayid Al Nahyan. Ihr Tank fasst so viel Treibstoff, wie 20.000 PKW-Tanks. Dagegen haben die Grünen noch nie etwas gesagt – die Scheichs sind ja ihre Lieblinge.

ANGST IST NICHT KRANK

Die Grünen behaupten, das Gefühl der Angst wäre pathologisch. Die Angst an sich ist aber völlig neutral, ihr Zweck ist alleine, bei ungewissen und neuartigen Vorkommnissen die Augen weit aufzumachen und die Aufmerksamkeit zu steigern. Es kommt nur darauf an, was mit der Lupe der Angst betrachtet wird. Ein vergrößertes Betrachten irrelevanter Gefahren ist pathologisch, aber eine vergrößerte Aufmerksamkeit etwa auf die Gefahren des Feuers, der Rauschgifte oder der Zecken zu richten, ist gesund.

Die Grünen reden das Aufmerksamkeit steigernde Gefühl der Angst deshalb schlecht, damit die Menschen die Gefahr des Mohammedismus, der für den Westen hohe Steuerabgaben, Verschuldung, Verdrängung, Verelendung, Abschaffung der freien Wahlen und neue sklavische Zustände für die Arbeiter bringen kann, nicht erkennen sollen. Kein Wunder, kollaborieren die Grünen doch seit ihrer Gründung (um 1980) mit dem Mohammedismus. Die österreichischen Grünen haben nach der Wahl am 29.September 2019 26 Nationalräte. Davon sind 6 Mohammedisten oder Mohammedistinnen.

Kollaboration mit eindringenden Eroberern kam in der Geschichte oft vor. Ab 711 kollaborierten große Teile des spanischen Adels mit dem in die iberische Halbinsel eindringenden Mohammedismus. Das Vichy-Regime kollaborierte 1940 bis 1944 mit dem in Frankreich eingedrungenen Hitlerismus.

Die Grünen bemerken aber sehr wohl, wie das Gefühl der Angst trotz ihrer Abwertungsversuche nicht wegzubringen ist. Deshalb lenken sie die Angst der Menschen von der relevanten Gefahr des Mohammedismus, der sich im Westen seit 1973 immer mehr breit macht, weg und zu wenig oder gar nicht vorhandenen Gefahren hin.

So wie die Jenseits-Imame und Jenseits-Priester allen Menschen versprechen, ihnen die Angst vor einer (von ihnen selbst konstruierten) „Jenseits-Dschahannam-Hölle“ nehmen zu können, wenn sich alle nach ihren Geboten und Verboten richten, so versprechen die grünen Wetter-Priester, niemand würde in die Klima-Hölle kommen, wenn alle sie nur fleißig wählen und sich nach ihren Geboten und Verboten richten.

Konstruierte Schreckensvisionen: Brennende Jenseits-Dschehenna-Hölle und brennende Diesseits-Erde

In einem irrationalen Furor wollen sie die technische, die chemische und die landwirtschaftliche Güter-Produktion insgesamt verbieten, weil diese per se schlecht sei. Was eine weltweit nicht enden werdende Hunger- und Armut-Katastrophe hervorrufen kann. Es gab und gibt keine andere Partei (mit Ausnahme der NSdAP), die mehr auf Gebote, Verbote, Strafen, Strafsteuern und Denunziation setzt, als die Grünen.

Dabei ist aber nicht die Güter-Produktion an sich die Gefahr, sondern nur die ÜBERHÖHTE Güter-Produktion, die durch die vom Mohammedismus absichtlich durchgeführte verrückt starke Bevölkerungsvermehrung und seinem Prassertum notwendig geworden ist. 18-jährige Jungmoslems kurven um zu protzen mit PS-starken Luxuskarossen in den europäischen Städten herum, während Jugendliche europäischer Abstammung mit Fahrrädern, Tret- oder E-Rollern zur Arbeit und zur Uni fahren.

Angesichts der Grenze des Wachstums für die Zahl der Menschen wegen der nun einmal absolut begrenzten Oberfläche des Planeten halten sich alle Völker und besonders der Westen mit Geburten verantwortungsvoll zurück. Aber Afrika, auf dem der Mohammedismus seit 1400 Jahren herrscht und sich immer mehr ausbreitet, tut das nicht. Bis 1950 stieg die Erdbevölkerung nur moderat an. 1804 gab es 1 Milliarde, 1950 2,53 Milliarden, aber 2019 sind es plötzlich 7,71 Milliarden Menschen.

Die verantwortungslose Steigerung ab 1950 wurde nur durch Afrika und dort insbesondere durch den Mohammedismus, weil er auf archaische Eroberungspolitik durch starke Vermehrung setzt, verursacht. Wenn Afrika nicht zur Vernunft kommt, werden es im Jahr 2070 schon 30 Milliarden sein. Diese starke Vermehrung wurde dem Mohammedismus möglich, weil er von 1945 bis heute riesige Einnahmen aus den weit überhöhten Preisen des Erdöls, das sich zufälligerweise auf den von ihm eroberten Territorien befindet, bezogen hat.

Die Grünen und die jugendliche FfF-Bewegung haben sicher recht, wenn sie den Raub ihrer Zukunft beklagen und das Ende der Menschheit voraussagen. Nur kommt dieses Ende nicht, wie sie irrational meinen, wegen der menschlichen Güter-Produktion an sich, sondern wegen der mohammedistischen Menschen-Überproduktion und scheichistischen Verschwendungssucht, die erst eine Güter-Überproduktion notwendig macht.

Yacht-Fulk_Al_Salamah, 164m

Am 2. Platz der größten Privatyachten befindet sich die „Fulk Al Salamah“ mit 162,5 Metern Länge, erbaut 2016 von der italienischen Werft Mariotti. Eigentümer ist Scheich Qabus ibn Said.

DIE ENTSTEHUNG DES MOHAMMEDISMUS WAR EINE REAKTIONÄRE BEWEGUNG GEGEN DIE AB DEM 5.JH. SICH VERBREITENDEN HUMANEN GEDANKEN DES JUDENTUMS UND DES CHRISTENTUMS

Warum ist im 7.Jh. der Mohammedismus entstanden? Nach einer feuchten und fruchtbaren Warmzeit (der Römer-Zeit) in der Nordhemisphere kam von Anfang 4.Jh. bis Mitte 7.Jh. ein katastrophal kaltes Pessimum, welches Völkerwanderungen aus Asien und Nordeuropa in das weniger kalte Südeuropa auslöste. In Nordafrika entstand in dieser Zeit ein trockenes wüstenhaftes Klima, welches den Mohammedismus begünstigte. Dieser kam nämlich wegen den geringer werdender Ernten auf die Idee, das Ausrauben und Erobern von anderen Ländern und das strenge Steuereintreiben aus diesen zu seinem Einkommensmodell zu machen.

Dieses Einkommensmodell wurde für den Mohammedismus zu einem Erfolgsmodell, das er bis in die heutigen Tage – und hier sogar wieder verstärkt – anwendet. Der im 7.Jh. entstandene Mohammedismus wurde zu einer reaktionären, eine die archaische Gewalt der Urzeit verherrlichende Gegenströmung zu den damals erstmals Gewaltlosigkeit und die Nächstenliebe propagierenden, neu aufgekommenen Bewegungen des Judentums und des Christentums in dem zu Ende gegangenen Römischen Reich, in Kleinasien und in Nordafrika.

Die Grünen kollaborieren heute mit den Anhängern der Raub-Gesellschaftsform Mohammedismus, weil sie selbst – so wie dieser – ebenfalls selten zu den Produzierenden gehören. Während die Arbeiter und Unternehmer in der Industrie, Handwerk und Landwirtschaft möglichst fleißig und rationell produzieren müssen, weil sie ansonsten von Jobverlust und Pleite bedroht sind, haben die Grünen sich auf die mit Steuern und Gebühren finanzierten hunderttausenden überdurchschnittlich gut bezahlten und gemütlichen Posten in Behörden, Verwaltungen, subventionierten NGOs, Medien (alleine der ORF hat ein Jahresbudget von 700 Millionen Euro), Kultur-, Sozial- und Bildungseinrichtungen gesetzt.

UM IHRE VORREITERROLLE BEI DER UMWELTSCHÄDIGUNG ZU ÜBERTÜNCHEN, SPIELEN SICH DIE GRÜNEN ALS BESONDERE UMWELTSCHÜTZER AUF

Die Grün-Wähler haben ein Drittel mehr Autos, das Doppelte an PS-starken Autos und ein Drittel mehr Flugkilometer als der Durchschnitt der Bevölkerung. Zu ihren häufigen weltweit organisierten theatralischen Umweltkonferenzen, die sie sich von den Steuerzahlern finanzieren lassen, begeben sie sich zu Tausenden mit Flugzeugen und großen Yachten. Dadurch wird auch für sie selbst immer deutlicher, um wie viel weniger sie sich in ihrer Lebensweise um die Umwelt kümmern, als die übrige Bevölkerung dies tut.

Wegen ihrem deswegen anwachsenden schlechten Gewissen rufen Grüne immer lauter, „für die Umwelt zu sein“. Die Schuld an ihrer eigenen weit überdurchschnittlichen Umweltschädigung verschieben sie, so wie es Narzissten mit ihrer eigenen Schuld meist praktizieren, auf andere. Diesen versprechen sie dann eine Vergebung ihrer Umweltsünden, wenn sie Grün wählen. Ob eine Familie nun zwei oder vier SUVs und einen oder sechs Flüge pro Jahr hat, ist für die Grünen einerlei. Vergebung erhält sie nur, wenn sie Grün wählt. In diesem verrückten Kreislauf werden die Stimmen für die Grünen immer mehr. Den Grünen ist sogar recht, wenn die Umwelt mehr zerstört wird, weil dann können sie sich um so mehr als scheinbare Weltretter in den Vordergrund stellen.

Wenn es den Grünen wirklich um den Schutz der Umwelt gehen würde, müssten sie weniger Technik und Chemie benutzen, als der Durchschnitt der Bevölkerung. Sie benutzen aber bis zum Doppelten mehr. Weiters müssten sie ihre Liebschaft mit dem prasserischen und eine katastrophale Überbevölkerung hervorrufenden Mohammedismus beenden. Zu beidem sind sie nicht bereit, deshalb kann die Umwelt nur gerettet werden, wenn die Menschen NICHT mehr die GRÜNEN wählen.
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HEIMATUMWELT-ZERSTÖRUNG

2019/09/02

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Viele Artikel von „arouet8“ sind Dauerbrenner, hier ein Tipp aus der Kategorie ALLZEIT BESTE ARTIKEL:
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***49* Das Versagen der westlichen Welt gegenüber dem Islam, von Helmut Zott
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032 20190902 KATEGORIE: Versklavung Europas

HEIMATUMWELT-ZERSTÖRUNG von Klaus Remsing

a Was die Kröte sagt und was sie denkt7

Obwohl Europa auch schon in den 1970-er Jahren eines der dichtbesiedeldsten Gebiete der Erde war und unter Wohnraumnot, Arbeitsplätzenot, Spitalsbettennot, Pflegeplätzenot, Ärztemangel und Schulraumnot gelitten hat, wurde von den damaligen europäischen Politikern in meist geheim gehaltenen Absprachen mit den reichsten mohammedistischen Ölscheichs bei Konferenzen in

Kuwait               1973-10-16
Kopenhagen      1973-12-15
Paris                   1974-07-31
Damaskus         1974-09-14
Straßburg         1975-06-07
Kairo                 1975-06-10
Rom                   1975-07-24
Abu Dhabi        1975-11-27
Luxemburg      1976-05-18
Tunis                 1976-12-10
Venedig            1977-03-28
London             1977-06-09
Brüssel             1978-10-26
Damaskus        1978-12-09
Hamburg          1983-04-15

eine unbegrenzt starke Besiedelung Europas durch kleinasiatische, nordafrikanische und asiatische Mohammedisten vereinbart. Welche zunächst einmal, damit es nicht gleich bemerkbar ist, nur langsam begonnen wurde. Um das durchzusetzen, drohten die Ölscheichs mit einem Ölembargo gegen Europa.

Diese Besiedelung samt vollkommenem Anspruch auf alle sozialen Sicherungssysteme (wegen Mittellosigkeit und schwacher oder gar keiner Produktivität) der Neusiedler setzte sich bis heute – mal schwächer, mal stärker (wie etwa 2015), fort. Begriffe wie „Flüchtlingsaufnahme“ oder „Einwanderung“ verharmlosen das Geschehen. Es ist eine auf derart massiv durchgeführte Besiedelung, so als ob Europa bis dahin kaum Einwohner gehabt hätte.

Es kommt dabei nur sehr selten zu Aufnahmen von echten Flüchtlingen, wie etwa jene, die vom autoritären Polit-Islam geflohen sind und welche deshalb gerne die europäischen zivilisatorischen Errungenschaften annehmen. So wie viele Iraner, die vor ihrem Baukran-Aufhänge-Mohammedisten-Regime flohen. Oder Frauen, die aus der islamischen absoluten Männerherrschaft entkommen wollten, wie Ayaan Hirsi Ali.

Europa ist aber seit den 1970-er Jahren ganz im Gegenteil von einer intensiven Besiedelung genau durch jene Mohammedisten betroffen, welche auf ihren eigenen Lebensweisen strikt beharren und kein Jota von der aufgeklärten  individualistischen Kultur Europas annehmen wollen.

Da Europa aber schon dicht besiedelt war, kann diese Besiedelung nur eine Verdrängung der „schon länger hier Lebenden“ bedeuten. Zuerst von den schönsten Plätzen, wie Wohnungen, Freizeiteinrichtungen und Badeanlagen, dann aus den Behörden, den Verwaltungen, den Parlamenten und den Regierungsstellen. Besonders Grün/SP besetzen immer mehr Behörden- und Staatsposten mit Mohammedistinnen und Mohammedisten.

Die harmlos-gutmütig schauspielernde, aber heimtückisch-wegbeißerisch seiende Merkel hat für die Deutschen und auch für alle Europäer die menschenverachtende und menschenversachlichende Bezeichnung: „Menschen, die schon länger hier leben“ erfunden. Sie deutet damit hintergründig drohend an: „Menschen, die schon viel zu lange hier leben“. Ältere Europäer bemerken deshalb seit 20 Jahren, wie ihnen ihr Stadt- oder Landgebiet immer fremder wird und ziehen sich in ihre vier Wände zurück.

Deren Kinder wuchsen in eine für sie fremde Umwelt hinein und wissen gar nicht, wie eine vertaute Umgebung sich anfühlt, weil sie das nie erleben konnten. Sie sind wurzel- und orientierungslos und wissen auch das nicht. Sie erfühlen aber schon, wie ihnen eine heimische, geborgene und verlässliche Umwelt fehlt. Sie erfühlen es, aber ein Erkennen wird ihnen fast unmöglich gemacht wegen der Meinungshoheit der Medienleute, der Lehrkräfte und der (wiederum hauptsächlich Grün/SP) Politiker, die beharrlich so europazerstörend weitermachen, wie ihre Vorgänger – Politiker in den 1970-er Jahren es bei den oben aufgelisteten arabisch-europäischen Konferenzen begonnen haben.

Diese reden den Kindern und Jugendlichen persistent ein, das Wort „Umwelt“ sei nur auf Luft, Wasser, Wiese und Wald bezogen, weil sie nicht zugeben wollen, dass nicht eine Klima-Umweltzerstörung durch CO2 das Problem ist, sondern eine Heimat-Umweltzerstörung durch die Mohammedisierung Europas. Auch der österreichische Grün-Bundespräsident Van der Bellen beteiligte sich am 28. Mai 2019 unkritisch an der hauptsächlich von wohlhabenden Adeligen und Filmstars betriebenen Klimahetze, als er bei einer Konferenz in Wien reißerisch sagte: „Wir wissen, dass uns die Zeit davonläuft – der Klimanotstand ist längst da.“ Greta Thurnberg, die auch dabei war, sagte leichtsinnig-drohend: „Wir haben keine Zeit mehr und werden euch nicht davon kommen lassen.“ Weil Leichtsinn ein Vorrecht der Jugend ist, mag ihr noch einmal verziehen werden.

Neuerdings schüren diese Apokalyptiker auch Ängste mit dem Hinweis auf Digitalisierung und Roboterisierung. Das würde wegen der zu erwartenden Produktivitätssteigerung viele arbeitslos machen, sagen sie. Sie hätten sich wahrscheinlich damals auch gegen die Erfindung des Faustkeils ausgesprochen, weil das Graben mit bloßen Händen viel mehr Arbeitskräfte erfordert.

Viele Medienleute, Lehrkräfte und Grün-SP – Politiker wollen ihre Täter- und Mittäterschaft an der Zerstörung der heimatlichen europäischen Umwelt durch ihre leichtsinnige Besiedelungspolitik mit Millionen von sehr unproduktiven, aber gegenüber dem Planeten eine völlig verantwortungslose Überbevölkerungspolitik betreibenden Mohammedisten nicht zugeben und blasen deshalb andere Umwelt-Gefahren, die in Teilen sicherlich vorhanden sind, groß auf. Wie eben das Klima, die Luft und und die Digitalisierung. Wer weiß, was ihnen sonst noch in dieser Richtung einfällt.

So, wie die nach dem Hitler-Krieg geborenen Generationen den Politikern der Weimarer Republik vorwerfen, warum sie den Hitlerismus nicht verhindert haben, werden die heute geborenen Generationen den heute bestimmenden Medien- und Politiker-Leuten vorwerfen, warum sie den Mohammedismus nicht verhindert haben. Während aber der Hitlerismus dank der äußeren Hilfe von Russland und der USA beseitigt werden konnte, schaut es bei der Verdrängung der Europäer durch die Besiedelung zahlloser Mohammedisten nicht so aus, als ob von außen jemand helfen wollte, weil das EU-Establishment sich nur arrogant und präpotent gegenüber USA, Russland, China und GB gebärdet.

Viele Europäer realisieren die schon weit fortgeschrittene mohammedistische Neubesiedelung aber kaum, weil sie sich unmittelbar dort, wo sie schon stark verdrängt wurden, wenig bewegen und wenn zufällig einmal doch, dann eher verstört wegblicken. Wie in Öffis, Parks, Geschäften, Schwimmbädern, Gemeindewohnanlagen, Neubauwohnanlagen, Siedlungsgebieten, Arztpraxen, Spitälern, Kindergartengruppen, Sozialeinrichtungen, Schulklassen, Freizeiteinrichtungen, an Kinderspielplätzen und Gehwegen.

Die angestammten Europäer bewegen sich nämlich hauptsächlich in ihren Produktionshallen, Reparaturhallen, Lagerhallen, Softwarefirmen, Vorlesungsräumen, Bibliotheken, Studierstätten, Büroräumen, Lehrstätten, Backstuben, Verkaufsräumen, Forschungsräumlichkeiten, Baustellen, Transportfahrzeugen, bei Baustellen, Feldarbeit und Waldarbeit. Nach getaner Arbeit fahren sie mit ihren Autos isoliert nach Hause und genießen ihre karge Freizeit mit Joggen oder Radfahren. Information- und Unterhaltungbeschaffung beziehen sie hauptsächlich aus dem Fernsehen. Welches aber wiederum – verpackt in wahren Meldungen und teils auch vernünftigen Berichten – ihnen eine fast komplett mohammedismusfreie Umwelt vorgaukelt.

Fazit:
So etwas wie eine Umweltzerstörung für die Europäer gibt es schon. Die noch empfindsamer seienden Jugendlichen können das eher erspüren als die oft schon abgestumpften Erwachsenen, sie können aber mangels Erfahrung schwer erkennen, von welcher Art die ist. Jugendliche und besonders Asperger-Jugendliche wie Greta Thurnberg haben zwar eine höhere Aufmerksamkeit, eine bessere Detailerkennung und ein stärkeres Beharrungsvermögen, wenn sie sich einmal mit einem Thema beschäftigen. Sie können aber die Größenordnungen von Problemen oft nicht genau bestimmen, sie können Zeitabläufe nicht richtig einschätzen, sie können größere Bereiche nicht überblicken und sie können oft sogar einfachste Zusammenhänge nicht durchschauen.

Weil die Medien und Politiker die europäische Heimat-Umwelt durch das Erlauben einer Besiedelung von Millionen Mohammedisten bald völlig zerstört haben werden und schlechten Gewissens davon ablenken wollen, spielen sie den Jugendlichen Schreckensszenen einer baldigen völligen Zerstörung der Klima-Umwelt vor (angeblich wegen der westlichen Lebensmittel- und Güterproduktion und dem Verkehrswesen). Leider fallen viele Jugendliche auf dieses miese Theaterstück herein.

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Nachfolgend sind Temperaturkurven der letzten 4,6 Milliarden Jahre, der letzten 800.000 Jahre und der letzten 347 Jahre. Dabei ist zu sehen, wie es ohne jede Einwirkung der Menschheit starke Temperaturveränderungen gab. Es ist auch zu erkennen, wie die Wahrscheinlichkeit einer neuerlichen Abkühlung in den Jahren von 2020 bis 2050 sogar sehr hoch ist.

Die Klima-Apokalyptiker zeigen immer nur Temperatur-Statistiken, die ab 1850 beginnen, um die damals begonnene Kohleverbrennung für den Temperaturanstieg der letzten 170 Jahre verantwortlich zu machen. Sie weigern sich hartnäckig, Statistiken über längere Zeiträume zu zeigen.

Die Verbrennung von Holz und der vor Millionen Jahren gespeicherten pflanzlichen Überreste Kohle, Erdöl und Erdgas mag das CO2 in der Luft zwar erhöhen, aber die heutigen Pflanzen sind sehr froh darüber, weil sie CO2 für ihr Wachstum unbedingt benötigen – weshalb auch die bewachsene Fläche des Planeten in den letzten hundert Jahren um 20 Millionen Quadratkilometer angestiegen ist. Die Temperaturerhöhung der letzten Jahre ist eher auf den Sonnenflecken-Zyklus, den 41.000 – Jahres-Zyklus, den 100.000 – Jahres-Zyklus und auf die Bewegung unseres Sonnensystems durch die Spiralarme der Galaxis zurückzuführen. In der Römerzeit war es zum Beispiel viel wärmer als heute, obwohl damals nur wenig Holz verbrannt wurde und es insgesamt nur 350 Millionen Menschen auf dem ganzen Planeten gab. Von Anfang 4.Jh. bis Mitte 7.Jh. gab es ein kaltes Pessimum, welches die Völkerwanderungen von Nord nach Süd auslöste. Vom 8.Jh. bis zum 14.Jh. kam die mittelalterliche Warmzeit, vom 15.Jh. bis Mitte 19.Jh. war die Kleine Eiszeit. Seitdem geht es mit der Temperatur wieder bergauf, es scheint eine kleine Warmzeit zu kommen, in der wir uns derzeit befinden, die aber in 100 oder 200 Jahren schon wieder vorbei sein kann. Das CO2 spielt wahrscheinlich bei dem Ablauf der derzeitigen Warmperiode nur eine kleine Rolle. Nur etwa 2% Anteil an der Gesamterwärmung.

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1. Statistik: Die letzten 4,6 Milliarden Jahre:

b 4,6 Millionen Jahre

Vereiste Polkappen, so wie sie auch seit 2,6 Millionen Jahren bis heute bestehen, kamen innerhalb der letzten 4,6 Milliarden Jahren nur fünf mal vor. Im Vergleich zur gesamten Zeit leben wir heute in einer Kälteperiode.

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2. Statistik: Die letzten 800.000 Jahre:

c 800.000 Jahre

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3. Statistik: Die letzten 347 Jahre (die Sonnenflecken-Zyklen und die Erdklima-Zyklen  sind übereinander gelegt, dadurch wird deutlich, wie ähnlich sie sind):

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Klaus Remsing ist freier Autor in Österreich und schreibt seit dem Jahr 2008 viele Artikel auf http://www.arouet8.com
Wenn Sie ihm ein e-mail schreiben wollen: klaus1789@yahoo.com
Wenn Sie ihm eine Spende überweisen wollen:
Klaus Remsing, IBAN: AT13 2032 0081 0203 9315
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CHRON.ISLAM.GEWALT GEGEN ÖSTERREICH – Jul2019 bis Dez2019

2019/08/11

011 Chron.Islam.Gewalt gegen Österreich Jul2019 bis Dez2019 (Aug2019), 010 Jan2019 bis Jun2019 (Jan2019), 009 Sept2018 bis Dez2018 (Sep2018), 008 Mai2018 bis Aug2018 (Mai2018), 007 Jan2018 bis Apr2018 (Jan2018), 006 Mai2017 bis Dez2017 (Mai2017), 005 Jan2017 bis Apr2017 (Jan2017), 004 Aug2016 bis Dez2016 (Sep2016), 003 Jan2015 bis Jul2016 (Jul2016), 002 Jan2012 bis Dez2014 (Jul2016), 001 Jan2008 bis Dez2011 (Jun2016).

Artikel-Suche: Nach jedem Titel steht in Klammer der Erscheinungs – Monat. Bitte im ARCHIV den ausgewählten Monat anklicken und dann nach unten scrollen bis der Artikel sichtbar wird.

011 20190811 KATEGORIE: Chron.Islam.Gewalt g.Österr.

CHRON.ISLAM.GEWALT GEGEN ÖSTERREICH – Jul2019 bis Dez2019

Diese Chronologie wird laufend aktualisiert, sie stellt jedoch keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Eine unvollständige Chronologie ist aber besser als gar keine. Die Gewalttaten gegen Österreicher/innen wurden mit dem Kürzel ISLAFASCISM, einer fortlaufenden Nummer und dem Datum versehen, damit sie nicht mit anderen Gewalttaten verwechselt werden können. Gewalt, die unmittelbar zum Tod führte, habe ich mit +++ (von Jan2008 bis Jul2019: 31 Tote) und sexuelle Gewalt mit §§§ gekennzeichnet, damit sie mit der Suchfunktion schnell gefunden werden können. Auch das Datum einer Gewalttat kann mit der Suchfunktion schnell gefunden werden, da ich es im Format JJJJMMTT geschrieben habe. Das sind die Zahlen der Fälle, die ich gefunden habe:

2008 00005 (Fall 000001-000005)
2009 00024 (Fall 000006-000029)
2010 00044 (Fall 000030-000073)
2011 00028 (Fall 000074-000101)
2012 00024 (Fall 000102-000125)
2013 00019 (Fall 000126-000144)
2014 00016 (Fall 000145-000160)
2015 00045 (Fall 000161-000205)
2016 00218 (Fall 000206-000423)
2017 00198 (Fall 000424-000621)
2018 00164 (Fall 000622-000785)
2019 00079 (Fall 000786-000864)

Das ist eine der wenigen Chronologien für Österreich, welche menschenverachtende mohammedistisch-faschistisch-gegengesellschaftliche Gewaltkriminalität gegen Österreicher/innen dokumentiert. Alle Leute in Rundfunk, Gerichten, Universitäten, Kultureinrichtungen und Zeitungen haben versagt. Sie bringen nur vereinzelt Meldungen und löschen diese oft schon nach 2 Stunden.

Was ist, wenn die bisherige Gewalt erst der Anfang von noch viel größerer Gewalt ist? Ab wann wollen die SP/Grünen Politiker, Juristen, Professoren und Redakteure zu dokumentieren beginnen? Bei 100 oder bei 100.000 Fällen im Jahr? Es scheint, als wollten sie nie beginnen, denn sie hätten das schon längst tun müssen angesichts der rohen Gewalt und der starken Steigerung der Fälle seit 2015.

Ähnlich wie Erich Maria Remarque in seiner Beschreibung „Im Westen nichts Neues“ die Schrecken des Ersten Weltkrieges aus der Sicht eines einfachen Soldaten dem Leser darlegte, während die offizielle Presse darüber schwieg, möchte ich mit dieser Chronologie das weitgehende Schweigen der heutigen Presse und Rundfunk über die Schrecken, welche die Österreicher und insbesondere österreichische Frauen zu erleiden haben, durchbrechen.

Es ist schwer, nach der langen Friedenszeit seit 1945 in Europa wieder von solchen Brutalitäten, Grausamkeiten und Bestialitäten lesen zu müssen, aber denken Sie bitte daran, wie unermesslich schwerer es für die Opfer ist, die Schmerzen, die lebenslange Behinderungen, die Qual, die Demütigung, die Isolierung, das psychische Trauma und das gewaltmäßige Sterben tatsächlich ertragen zu müssen. Aus Mitgefühl für die Opfer darf ihr Leiden keinesfalls verschwiegen werden, denn noch schrecklicher ist es, wenn sie allein gelassen werden, niemand in unserer humanistisch aufgeklärten Gesellschaft an sie denkt und womöglich sogar das furchtbare Erleben, das sie durchmachen mussten, beschönigt, bagatellisiert, verschwiegen oder verleugnet wird, so wie es derzeit die meisten Journalisten in Westeuropa gefühlskalt praktizieren.

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CHRONOLOGIE ISLAM.GEWALT GEGEN ÖSTERREICH (von Jan2008 bis Dez2019 insgesamt 864 zum Teil bestialische Gewalttaten)

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ISLAFASCISM 000864 20191222 – INNSBRUCK: AFGHANISCHE, SYRISCHE MOHAMMEDISTEN VERPRÜGELTEN AUF DER TOILETTE EINEN 36-JÄHRIGEN ÖSTERREICHER – Wilde Szenen haben sich am Samstag in einem Innsbrucker Lokal ereignet. Auf der Toilette wurde ein 36-jähriger Österreicher von zunächst unbekannten Tätern ausgeraubt. Der Einheimische erkannte die Männer kurz darauf auf der Tanzfläche wieder, woraufhin er von ihnen dann kurzerhand verprügelt wurde. Als der 36-Jährige die Toilette aufsuchte, wurde er von mehreren Tätern aufgesucht und bedrängt. Sie nahmen ihm seine Geldtasche, in dem sich ein niedriger dreistelliger Bargeldbetrag befand, gewalttätig ab. Die Täter machten sich daraufhin aus dem Staub. Nachdem das Opfer kurz darauf die Täter auf der Tanzfläche wiedererkannte, wurde er von ihnen niedergeschlagen und mehrfach mit den Füßen getreten. Im Zuge der Erhebungen konnten Polizeibeamte einen 19-jährigen Afghanen noch im Lokal, einen 22-jährigen Afghanen und einen 24-jährigen Syrer im Zuge der Tatortbereichsfahndung vorläufig in Verwahrung nehmen.
krone.at/2066618
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ISLAFASCISM 000863 20191214 – WIEN: ZWEI TSCHETSCHENISCHE MOHAMMEDISTEN WURDEN FESTGENOMMEN WEGEN EINEM MÖGLICHEN GEPLANTEN WEIHNACHTSTERRORANSCHLAG – Ein Anschlag in Wien und das während der Weihnachtsfeiertage – dieses Schreckensszenario könnte nun von den heimischen Zielfahndern gerade noch verhindert worden sein. Zwei mutmaßliche Terroristen sitzen in U-Haft. Der Anwalt eines Verdächtigen äußerte sich am Samstagabend im ORF – sein Mandant bestreitet die Vorwürfe. Die beiden Tschetschenen sollen bereits Mitte der Woche ausgeforscht und ohne großes Aufsehen dingfest gemacht worden sein. Wolfgang Blaschitz, der Verteidiger eines der beiden Männer, sagte am Samstag in der „ZiB“, seinem Mandanten werde vorgeworfen, „dass er vorgehabt hätte, einen Anschlag mit Sprengstoff oder was auch immer auszuführen, und zwar in der Zeit zwischen Weihnachten und Neujahr“. Der von ihm anwaltlich vertretene Verdächtige bestreite dies jedoch. Der Verdacht: Die Männer, 25 und 31 Jahre alt, sollen einen Terroranschlag in Wien geplant haben, und zwar zwischen 24. und 31. Dezember. Ein mögliches Ziel hätte etwa der beliebte Silvesterpfad sein können. Der Anwalt des 25-jährigen Verdächtigen erklärte gegenüber heute.at, dass sein Mandant ein „gut integrierter Sportler“ sei und darum auch die Anschuldigungen aus seiner Sicht haltlos seien. Details nannte aber auch der Jurist nicht. Es handle sich um einen „Verschlussakt“. Über den zweiten Beschuldigten liegen noch keine näheren Informationen vor.
krone.at/2062355
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ISLAFASCISM 000862 20191213 – WIEN: JUNGE TÜRKEN TRAKTIERTEN SCHÜLER MIT FAUSTSCHLÄGEN UND TRITTEN – Brutaler Überfall auf einen Jugendlichen in der Engerthstraße in Wien-Brigittenau: Vier junge Türken und Österreicher im Alter von 13 und 14 Jahren lauerten einem Schüler auf, forderten dessen Handy. Als sich der 15-Jährige weigerte, traktierten ihn die Angreifer mit Faustschlägen und Tritten. Auf ihrer Flucht konnten die Verdächtigen unweit des Tatortes von der Polizei festgenommen werden…Das Opfer kam zur Behandlung verletzt in ein Krankenhaus.
Aus: „ÖSTERREICH“, S.16.
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ISLAFASCISM 000861 20191128 – TIROL: NACH TÜRKEI ÜBERSIEDELTE AUSTRO-TÜRKIN MELDETE SICH WEITER IN ÖSTERREICH AN UND KASSIERTE 10.000 EURO SOZIALHILFE – Es ist ein weiterer krasser Fall, den die Tiroler Sondereinheit „Sozialleistungsbetrug“ aufdecken konnte. Die 60-jährige Österreicherin mit türkischem Migrationshintergrund ist bereits im Jahr 2016 in die Türkei übersiedelt. Den Umzug verschwieg sie den heimischen Behörden aber. Besonders dreist: „Sie hatte sich in zwei Wohnungen von Verwandten in Fulpmes und Jenbach zum Schein angemeldet“, schildern die Ermittler. Weiter heißt es: „Als die Verdächtige für wenige Tage in Tirol auf Besuch war, stellte sie Anträge auf Sozialleistungen, welche ihr, in der Annahme, dass sie ihren Wohnsitz in Österreich hat, schließlich auch gewährt wurden.“ Nach umfangreichen Ermittlungen stellte sich heraus, dass die Frau insgesamt acht Mal Leistungen in Höhe von insgesamt über 10.000 Euro unrechtmäßig bezogen hatte. Erst in der Vorwoche hatten Tirols Landespolizeidirektor Helmut Tomac und Landeshauptmann Günther Platter die bisherige Bilanz der Sondereinheit „Sozialleistungsbetrug“ präsentiert. Seit der Gründung im Juni 2017 gab es „insgesamt 1000 Verdachtsfälle, 594 angezeigte Gerichtsdelikte und 341 Verwaltungsanzeigen. Der Gesamtschaden beläuft sich bisher auf 2,3 Millionen Euro“, schilderte Tomac.
krone.at/2051928
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ISLAFASCISM 000860 20191126 – TRAUN: EIN IRAKISCHER MOHAMMEDIST(18) SCHLUG UND BERAUBTE VIER MAL JUGENDLICHE, ABER EIN MUTIGER MANN FIXIERTE IHN UND ÜBERGAB IHN DER POLIZEI – Nach zwei brutalen Überfällen auf zwei Jugendliche innerhalb von nur 1,5 Stunden in Traun (Bez. Linz-Land) ging der Polizei ein 18-jähriger Asylwerber aus dem Irak ins Netz. Der Flüchtling lauerte vergangenen Mittwoch einem 15-Jährigen auf, zerrte ihn zu einem Parkplatz und raubte dem Burschen die Bluetooth-Kopfhörer. Als das Opfer diese wieder zurückverlangte, schlug ihm der Iraker mehrmals ins Gesicht und flüchtete. Eineinhalb Stunden später fiel der Räuber in der Albert-Schweitzer-Allee über einen weiteren 15-Jährigen her, stahl ihm die Geldbörse und prügelte auf den Schüler ein, als dieser die Börse wieder zurückwollte. nachdem die Mutter des 15-Jährigen auftauchte, rannte der Iraker davon, wurde jedoch von einem zufällig vorbeikommenden Nachbarn fixiert und der Polizei übergeben. Zudem konnten dem Räuber zwei weitere brutale Überfälle auf Jugendliche (16, 17) nachgewiesen werden. Deer Flüchtling sitzt in Haft. Aus:“ÖSTERREICH“, S.14.
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ISLAFASCISM 000859 20191116 – INNSBRUCK: EIN AFGHANISCHER MOHAMMEDIST GING MIT EINEM FLEISCHERBEIL AUF POLIZISTEN LOS – Gegen 22.20 Uhr wurde eine Streife zu einem Wohnhaus gerufen. „Als die Beamten eintrafen, kam ihnen im Eingangsbereich bereits ein stark betrunkener Afghane entgegen“, schildert MÜG-Chef Elmar Rizzoli und ergänzt: „Im Gang konnten sie dann einen weiteren alkoholisierten Afghanen antreffen, der laut herumgrölte. Trotz mehrfacher Aufforderung stellte er sein Verhalten nicht ein.“ Die Amtshandlung habe sich dann in die Wohnung verlagert. Dort sei der Verdächtige plötzlich in die Küche marschiert und mit einem Fleischerbeil zurückgekehrt. „Mit diesem ging er schließlich auf die Beamten los. Sie konnten ihn aber entwaffnen. Einer erlitt dabei eine Schnittverletzung an der Hand“, erklärt Rizzoli.
krone.at/2043413
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ISLAFASCISM 000858 20191113 §§§ – LINZ: VERMUTLICHER AFGHANE STÜLPTE AM DONAU-TREPPELWEG EINEN SCHWARZEN MÜLLSACK ÜBER EINE JOGGERIN(38) UND WOLLTE SIE VERGEWALTIGEN, DOCH SIE TRAT UND BOXTE GEGEN IHN, SODASS ER FLOH – Eine 38-jährige Linzerin lief am Dienstag um 16.40 Uhr in Linz-Urfahr entlang des Treppelweges flussabwärts Richtung Pleschingersee. Unmittelbar nach der Baustellenbegrenzung der Autobahnbrücke lauerte ihr ein Unbekannter vermutlich im Gebüsch auf. Er näherte sich ihr von hinten und versuchte ihr einen schwarzen Müllsack über den Kopf zu stülpen. Durch ihre heftige Gegenwehr, wobei sie dem Angreifer möglicherweise mit den Beinen gegen den Bauch- bzw. Brustbereich getreten hat, fiel sie mit dem Rücken zu Boden, worauf sich der unbekannte Mann über sie kniete und sie an den Schultern bzw. an den Oberarmen packte. Aufgrund weiterer Schläge in Richtung des Angreifers und lauter Schreie ließ er schließlich von der 38-Jährigen ab und floh in Richtung Donaudamm. Die geschockte Frau verständigte die Polizei via Notruf. Der Verdächtige wird als Anfang 20 und ca. 1,75 bis 1,80 Meter groß beschrieben. Er hatte glatte schwarze Haare, trug eine schwarze Jacke und hatte einen kleinen grauen Rucksack dabei. Laut Polizei wird vermutet, dass es sich um einen Mann afghanischer Herkunft handeln könnte. krone.at/2041845
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ISLAFASCISM 000857 20191109 – LINZ: EIN IRAKISCHER MOHAMMEDIST HAT EINEM LINZER DAS WADENBEIN GEBROCHEN – Ein irakischer Kick-Boxer soll einem Linzer bei einem Streit in der Kremplstraße im Oktober mit Fußtritten das Wadenbein gebrochen haben. Aus: „OÖ.Nachrichten, S.32.
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ISLAFASCISM 000856 20191108 – LINZ: DREI MUTMASSLICHE MIGRATIONSHINTERGRUND-JUGENDLICHE STIESSEN AUF DER STRASSE EINEN 66-JÄHRIGEN ZU BODEN, BERAUBTEN UND VERLETZTEN IHN, MIT SEINEM GEHSTOCK KONNTE ER SICH WEHREN – Im Linzer Franckviertel kam es am Mittwoch zu einem Überfall: Ein 66-jähriger Pensionist war nach eigenen Angaben in der Fröbelstraße unterwegs, als er von drei Jugendlichen mit mutmaßlichem Migrationshintergrund zu Boden gestoßen wurde. Die Burschen raubten die Geldbörse mit 50 Euro. Weil der Mann sich mit seinem Gehstock wehrte und damit die Räuber schlug, ergriffen sie die Flucht. Der 66-Jährige blieb verletzt am Boden liegen. Ein Nachbar hörte seine Hilferufe und brachte ihn ins Haus. Die Jagd nach der Räuber-Clique läuft. Aus:“ÖSTERREICH“, S.14.
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ISLAFASCISM 000855 20191104 – LINZ: EIN NORDMAZEDONIER(14), EIN IRANER(14), EIN ÖSTERREICHER MIT MIGRATIONSHINTERGRUND(15), EIN SYRER(16) UND EIN AFGHANE(19) PRÜGELTEN AUF FUZO GRUNDLOS ZWEI PASSANTEN(21,22) INS SPITAL – Fünf Linzer Migranten – 14 bis 19 Jahre alt – sollen am Samstag gegen 20.45 Uhr auf der Landstraße in Linz grundlos zwei Passanten mit Schlägen und Tritten gegen den Kopf attackiert haben. Die beiden Opfer (21, 22) mussten im Spital behandelt werden. Gegen 20.45 Uhr hatten fünf auf der Landstraße in Linz völlig grundlos zwei Passanten attackiert. Die Verdächtigen sollen zuvor die Opfer auch provoziert haben. Obwohl diese nicht darauf eingingen, schlugen sie die beiden Opfer nieder, versetzten ihnen Tritte und Schläge gegen den Kopf. Dann flüchteten die Angreifer. Drei von ihnen wurden unmittelbar danach von der Polizei festgenommen. Die Opfer, 21 und 22 Jahre alt, wurden im Kepler Uniklinikum behandelt. Im Zuge der weiteren Erhebungen konnten auch die zwei flüchtigen Mittäter ausgeforscht werden. Bei den fünf Verdächtigen handelt es sich um einen 14-jährigen Nordmazedonier, einen 14-jährigen Iraner, einen 15-jährigen Österreicher mit Migrationshintergrund, einen 16-jährigen Syrer und einen 19-jährigen Afghanen. Alle Beteiligten sind aus Linz. Bisher wurden vier der Beschuldigte einvernommen, sie zeigten sich geständig. Der 15-jährige Österreicher ist noch auf der Flucht.
krone.at/2035308
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ISLAFASCISM 000854 20191029 – WIEN: TÜRKE DROHTE MIT ZWEI MESSERN – Ein völlig betrunkener Türke (43) bedrohte mehrere Jugendliche mit zwei Messern. Der 43-Jährige geriet am Sonntag gegen 22.20 Uhr am Spielplatz eines Mehrpareienhauses in Favoriten mit den Teenies, die sich bei einer Tankstelle Getränke besorgt hatten und diese trinken wollten, in Streit, wegen des Platzes auf einer Schaukel. Nach der ersten Auseinadersetzung entfernte sich der Türke, kam aber wenig später mit zwei Küchenmesser bewaffnet zurück und bedrohte die Jugendlichen alarmierten daraufhin die Polizei. Aus: „ÖSTERREICH“, S.16
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ISLAFASCISM 000853 20191028 – WIEN: ZWEI TSCHETSCHENISCHE MOHAMMEDISTEN BERAUBTEN AM TREPPELWEG 2 JUGENDLICHE – Zwei Jugendliche (beide 16) wurden auf offener Straße Opfer eines Raubüberfalls. Die beiden 16-Jährigen waren in der Nacht auf Sonntag beim Treppelweg am Granz-Josefs-Kai in der Wiener Innenstadt unterwegs, als sie plötzlich von einem Duo angesprochen wurden. Der 18-jährige und der 19-jährige Tschetschene boten den beiden Teenies Ecstasy. Als die Jugendlichen den Kauf verneinten, bedrohten sie die Dealer mit dem Zusammenschlagen, sollten sie ihr Bargeld nicht herausgeben. Die Täter ergriffen mit ihrer Beute – ein paar Euro – die Flucht. Sie wurden aber wenig später von der alarmierten Polizei gefasst. Aus „ÖSTERREICH“, S.16.
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ISLAFASCISM 000852 20191023 – LINZ: AFGHANISCHER MOHAMMEDIST(34) MACHTE ZWEI MINDERJÄHRIGE MÄDCHEN SÜCHTIG UND HEIRATETE SIE – OÖ. Auf die Schliche des ­afghanischen Asylwerbers (34) kamen die Ermittler, weil er in Linz mehrere Landsmänner als Subdealer eingesetzt und sie mit Marihuana beliefert haben soll. Zudem steht er im Verdacht, mehreren minderjährigen Mädchen Crystal Meth überlassen zu haben. Jedoch nicht ohne schmutzige Hintergedanken: Denn der Afghane soll die Drogenabhängigkeit der Unmündigen danach für sexuelle Gefälligkeiten ausgenützt haben. Laut Polizei soll er zwei Süchtige sogar geheiratet haben, um mit ihnen – religiös legitimiert – Geschlechtsverkehr haben zu können. Bei einer Braut soll es sich um eine Minderjährige handeln, die er ohne Wissen ihrer Eltern vor den Altar führte, bei der zweiten um eine Erwachsene, die er nach islamischem Recht in einer Moschee heiratete. Der Asylwerber ist in Haft.
https://www.oe24.at/oesterreich/chronik/oberoesterreich/Afghane-heiratete-zwei-Kundinnen/403083135
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ISLAFASCISM 000850 000851 20191018 +++ +++ – WULLOWITZ-OÖ: AFGHANISCHER MOHAMMEDIST STACH MEHRMALS ZU, NUN IST ES DOPPELMORD! – Der junge Rotkreuz-Betreuer David H. hat seinen Kampf auf der Intensivstation verloren: Der erst 32-jährige Oberösterreicher erlag den schweren Verletzungen, die ihm der Asylwerber Jamal A. mit einem Messer zugefügt hatte. Der Flüchtlingsbetreuer aus dem Bezirk Freistadt, der am Montag in einer Asylunterkunft in dem Grenzort in Oberösterreich niedergestochen worden war, ist Freitagmittag im Spital gestorben. Asylwerber Jamal A. war Montagnachmittag mit dem 32-jährigen Flüchtlingsbetreuer in einer Unterkunft in Wullowitz (Bezirk Freistadt) in Streit geraten. Hintergrund dürften Meinungsverschiedenheiten im Zusammenhang mit einem Arbeitsplatz gewesen sein. Der Afghane habe den Rotkreuz-Mitarbeiter laut Zeugen mit einem Messer attackiert und versucht, ihm die Kehle aufzuschneiden. Andere Asylwerber gingen dazwischen und es gelang ihnen zunächst, den Angreifer von seinem Opfer wegzuzerren. Der Afghane riss sich aber wieder los und stieß dem Betreuer das Messer in die Brust. Dann flüchtete er mit einem gestohlenen Fahrrad. Kurz darauf soll der Flüchtige bei einem nahe gelegenen Bauernhof den 63-jährigen Landwirt Franz G. erstochen haben, um an dessen Auto zu gelangen. Mit dem Fahrzeug setzte er die Flucht fort. Er kam bis Linz, wo er festgenommen wurde. Der oberösterreichische Rotkreuz-Präsident Walter Aichinger zeigte sich nach dem Tod des Flüchtlingsbetreuers tief betroffen und sprach der Familie des Verstorbenen sein Mitgefühl aus. „Mit seinem Engagement war er regionaler Ansprechpartner sowie Botschafter der weltweiten Rotkreuz-Idee und verkörperte bis zu seinem tragischen Ableben die verbindende Kraft der Menschlichkeit“, würdigte er den Mitarbeiter, der „aus Liebe zum Menschen, unabhängig von Kultur und Herkunft“ den Zusammenhalt und die Integration in unserer Gesellschaft gestärkt habe. Auch der Heimatort des jungen Mannes, Kefermarkt im Bezirk Freistadt, trauert.
krone.at/2015854
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ISLAFASCISM 000849 20191014 – WIEN: SYRISCHER ASYLWERBER-MESSER-MOHAMMEDIST(29) MIT SCHUSS IN DIE HÜFTE VON POLIZEI GESTOPPT – „Es hat sich eine lebensbedrohliche Situation abgezeichnet“ – so wurde die brenzlige Situation, die sich am Sonntagabend in Wien-Favoriten zugetragen hat, von der Exekutive beschrieben. Die Motivlage hinter dem Vorfall, bei dem ein Asylwerber (29) aus Syrien mit zwei langen Messern Passanten auf der Quellenstraße in Angst und Schrecken versetzt hatte, ist noch unklar. Der Verdächtige wurde von der Polizei schließlich mit einem Schuss ins Bein gestoppt. Es habe sich um Küchenmesser mit langer Klinge gehandelt, sagte Polizeisprecher Markus Dittrich. Der Beschuldigte, ein 29-jähriger anerkannter Flüchtling, befinde sich demnach „derzeit im Spital im Aufwachraum“. An eine Befragung war bisher nicht zu denken, die Beweggründe des Mannes blieben daher zunächst im Dunkeln. Ein Passant hatte am Sonntagabend den Notruf gewählt und dann einen vorbeifahrenden Streifenwagen angehalten, nachdem der 29-Jährige Fußgänger bedrängt haben soll. Der syrische Staatsangehörige sei „mit zwei Messern auf der Quellenstraße auf- und abgegangen“ und habe „dabei Passanten bedroht“, so die Polizei. Noch während der Mann via Notruf die Lage schilderte, fuhr ein Polizeiauto vorbei, worauf der Anrufer ankündigte, er werde den Wagen anhalten. Das Gespräch brach daraufhin ab, schilderte Dittrich. Die zufällig vorbeikommende zweiköpfige Funkwagenbesatzung konfrontierte somit als erste den 29-Jährigen, während zusätzliche 13 Streifenwagen zur Verstärkung anrückten. Beim Versuch, den 29-Jährigen anzuhalten, setzten die Beamten Pfefferspray ein, der aber keine Wirkung gezeigt habe, sagte der Sprecher. Als der Mann mit seinen Messern auf die Polizisten loszugehen versucht habe, wurde geschossen. „Es hat sich eine lebensbedrohliche Situation abgezeichnet“, schilderte Dittrich. Der Syrer wurde von einer Polizistin mit einem Hüftschuss gestoppt. Die Verletzung war laut Polizei nicht lebensbedrohlich. Er kam nach der Erstversorgung durch die Berufsrettung Wien ins Spital. Wie viele Schüsse insgesamt abgegeben wurden – am Tatort ging auch ein Fenster durch einen Projektileinschlag kaputt – und ob zuvor auch Warnschüsse gefallen sind, ist noch Gegenstand der Ermittlungen.
krone.at/2022699

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ISLAFASCISM 000848 20191005 – WR.NEUSTADT: SYRER TÖTETE 16-JÄHRIGE ÖSTERREICHERIN MIT MEHRMINÜTIGER GEWALT GEGEN DEN HALS – Der Mordfall sorgte über die Grenzen des Landes für Schlagzeilen, das am Donnerstag ausgesprochene Urteil ebenso (siehe auch Video oben): Dass Yazan A., jener 20-jährige Syrer, der seine 16 Jahre alte Ex-Freundin Manuela K. in einem Park in Wiener Neustadt mit einem Gürtel erdrosselt hatte, zu 15 Jahren Haft verurteilt wurde, stößt so manchem sauer auf. So ist die Höchststrafe etwa für FPÖ-Chef Norbert Hofer nicht genug, wie er seine Follower auf Facebook wissen ließ. Drei Tage lang beschäftigte sich das Gericht mit jenem schrecklichen Drama, das sich in der Nacht auf den 13. Jänner im Anton-Wodica-Park zugetragen hat. Mehr als 20 Zeugen und drei Sachverständige sagten aus. Laut Anklage lauerte der damals noch 19 Jahre alte Syrer seiner Ex-Freundin Manuela K., die nach einer Partynacht auf dem Heimweg war, im Park auf. Yazan A. erwürgte das Mädchen mit seinem Gürtel. Laut Gerichtsmediziner Wolfgang Denk gab es eine mehrminütige massive Gewalteinwirkung gegen den Hals des Mädchens. Die Leiche von Manuela K. wurde am nächsten Tag unter einem Laubhaufen entdeckt. Die 41-jährige Mutter des Mädchens sagte an Tag zwei des Mordprozesses als Zeugin aus. „Du hast mir mein Kind genommen“, schrie die Frau dem Angeklagten im Gerichtssaal entgegen. Am Donnerstag wurde Yazan A. schließlich am Landesgericht Wiener Neustadt einstimmig zu 15 Jahren Haft wegen Mordes, Störung der Totenruhe, Körperverletzung und sexueller Belästigung verurteilt. Zudem wird der junge Syrer in eine Anstalt für geistig abnorme Rechtsbrecher eingewiesen.
krone.at/2017141
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ISLAFASCISM 000847 20190927 – WIEN: FÜR ISLAMISCHEN STAAT GEKÄMPFT UND IN ÖSTERREICH BERUFSUNFÄHIGKEITSPENSION VON MONATICH 1140,61 EURO KASSIERT – Der Fall rund um einen IS-Kämpfer aus Österreich ist jetzt vor dem Obersten Gerichtshof gelandet. Der Mann hatte monatelang in Österreich die Berufsunfähigkeitsrente bezogen – und das, obwohl er währenddessen in Syrien für den IS kämpfte. Sein Freund half ihm dabei und wurde deshalb wegen Terrorismusfinanzierung verurteilt. Wie „Heute“ berichtet, ging es laut Anklage um nicht weniger als rund 5700 Euro, die Osman S. vom Staat während seiner Zeit beim IS kassierte. Bereits 2014 war er nach Syrien ausgewandert. Um dennoch seine Invalidenrente einkassieren zu können, holte er einen Freund mit ins Boot. Paul F. hob Monat für Monat die vom Staat zur Verfügung gestellten 1140,61 Euro vom Konto ab und schickte sie Osman S. nach Syrien. Nachdem der Fall aufgeflogen war, musste sich auch Paul F. vor Gericht verantworten – wegen Terrorismusfinanzierung. Er fasste 17 Monate bedingte Haft aus. Da der Österreicher jedoch in Berufung ging und Nichtigkeitsbeschwerde einlegte, musste sich nun der Oberste Gerichtshof mit der Causa befassen. Der OGH entschied jedoch nicht zugunsten des Angeklagten. Er wies die Nichtigkeitsbeschwerde ab, der Schuldspruch ist damit rechtskräftig. Welche Strafhöhe Paul F. tatsächlich aufgebrummt wird, wurde noch nicht festgelegt.
krone.at/2004146
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ISLAFASCISM 000846 20190926 – WIEN: AFRIKANER STACH ARZT NIEDER – Jener 33-jährige Mann, der am 10. Juli 2019 als Patient einen Arzt in der Herzambulanz des Wiener Sozialmedizinischen Zentrums (SMZ) Süd niedergestochen und lebensgefährlich verletzt hat, war zum Tatzeitraum nicht zurechnungsfähig. Daher kann er nicht wegen versuchten Mordes verantwortlich gemacht werden. Wie der Sprecher der Staatsanwaltschaft Wien, Thomas Vecsey, mitteilte, stellte ein psychiatrischer Sachverständiger fest, dass bei dem Messerstecher ein Schuldausschließungsgrund vorliegt. Dem Gutachten zufolge handelte er unter dem Einfluss einer paranoiden Wahnerkrankung, als er in der voll besetzten Ambulanz einem 64-jährigen Oberarzt ein Messer in den Bauch rammte. Der Messerangriff spielte sich vor zahlreichen geschockten Augenzeugen im Wartebereich ab, der zum Tatzeitpunkt stark frequentiert war. Der 33-jährige Afrikaner war seit Längerem im SMZ Süd wegen einer Herzerkrankung in Behandlung, die er als besonders bedrohlich empfand.
krone.at/2003378
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ISLAFASCISM 000845 20190925 – WIEN: TSCHETSCHENEN, SYRER, SOMALIER (ALLE 17) SCHLUGEN EINEN 22-JÄHRIGEN ÖSTERREICHER NIEDER – Erfolgreiche Ermittlungsarbeit des LKA Wien! Rückblick: Im Juli wollte ein Nachtschwärmer (22) vor einem Szenelokal am Wiener Donaukanal einen Streit zwischen zwei Gruppen schlichten. Eine fünfköpfige Bande schlug den 22-Jährigen daraufhin brutal zusammen und raubte ihm die Geldtasche. Als das Opfer sich wieder gefangen hatte und auf dem Heimweg war, lauerte ihm das brutale Quintett bei einer U-Bahn-Station auf, schlug es nochmals zusammen und raubte das Handy. Die Schläger flüchteten unerkannt, eine Alarmfahndung der Polizei verlief negativ. „Zwischen Ende Juli und Dienstag konnten nun alle Beschuldigten ausgeforscht werden“, berichtet Polizeisprecher Paul Eidenberger im „Krone“-Gespräch. Zwei 15-jährige Tschetschenen, ein Syrer, ein Somalier und ein Österreicher (alle 17 Jahre alt) wurden festgenommen.
krone.at/2003088
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ISLAFASCISM 000844 20190906 – WIEN: „SÜDLÄNDER“ SCHLUGEN FOTOHÄNDLER NIEDER – Das blutige Geschehen spielte sich bereits an einem sonnigen Freitag im Juli ab. „Ich war alleine im Geschäft, als ein mit Baseballkappe und verspiegelter Sonnenbrille getarnter dunkelhaariger Mann Mitte 40 hereinkam und sich erkundigte, ob ich eine bestimmte Kamera kaufen würde“, so der sportliche Niederösterreicher. In der Tat wollte der Kriminelle ausspionieren, ob es eine Videoüberwachung gibt und ließ seine Augen, gut versteckt hinter den verspiegelten Gläsern, prüfend über die Wände wandern, bevor er rasch abzog. „Eine Dreiviertelstunde später kam er wieder. Diesmal hinter die Budel in den Nebenraum, und ich dachte, der ist dreist“, so Günter E. Plötzlich knallte ihn der Räuber gegen ein Regal, presste ihm den kalten Lauf einer Waffe ins Gesicht und brüllte: „Überfall, Geld!“ „Ich wollte nix geben, weil ich dachte, dann kommt er wieder, und wehrte mich mit Leibeskräften“, schildert der Händler. Als er beinahe die Oberhand gewann, hämmerte ihm ein zweiter Täter die Pistole auf den Kopf. „Das Duo flüchtete ohne Beute. Ich hab geblutet und lag in einer riesigen Lache“, so der 47-Jährige. Im Spital musste er genäht werden.
krone.at/1991395
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ISLAFASCISM 000843 20190903 – WR.NEUSTADT: FARBIGER (31) TRAT PLÖTZLICH EINEM RADFAHRER INS GESICHT, DIESER STÜRZTE, SEINE HINTER IHM FAHRENDE FRAU UND ZWEI KINDERN MUSSTEN ZUSEHEN – Nach einem Familienfest in Wr.Neustadt (NÖ) radelte Michael D. (47) mit Frau (40) und Kindern (10,11) nach Hause. „Plötzlich näherete sich ein auffälliger, farbiger Mann. Ich sagte noch, er solle wegbleiben. So schnell konnte ich gar nicht schauen, hatte ich seinen Fuß im Gesicht und lag am Boden.“ Der Wr.Neustädter rief die Polizei, fuhr dann mit den verstörten Kindern heim. (Aus „Heute“, S.11)
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ISLAFASCISM 000842 20190830 – WR.NEUSTADT: ASYLWERBER(30) STACH AM BAHNHOF EINEN ÖSTERREICHER(28) NIEDER – Bluttat in der Nähe des Bahnhofs Wiener Neustadt: Ein 28-jähriger Österreicher ist am frühen Donnerstagabend im Zuge einer Auseinandersetzung mehrerer Personen niedergestochen worden. Das Opfer erlitt schwere Verletzungen und wurde notoperiert, teilte Polizeisprecher Johann Baumschlager mit. Mittlerweile befindet sich der Mann im künstlichen Tiefschlaf. Ein Verdächtiger (30) – ein Asylwerber – wurde im Zuge einer Fahndung festgenommen. Mehrere Menschen seien Zeugen der Messerattacke geworden, hieß es. Einige seien vom Kriseninterventionsteam (KIT) des Roten Kreuzes betreut worden. Das Opfer wurde mehrere Stunden lang operiert und befindet sich nun im künstlichen Tiefschlaf. krone.at/1986853
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ISLAFASCISM 000841 20190829 – INNSBRUCK: ZWEI UNBEKANNTE STACHEN AUF DER STRASSE EINEN TIROLER(36) IN BRUST UND BAUCH – Ein 36-jähriger Einheimischer soll am Mittwochabend im Stadtteil Wilten von einem Duo brutal überfallen und mit einem Messer angegriffen worden sein. Dem Opfer wurde dabei offenbar in die Brust und in den Bauch gestochen. Die Ermittler vom LKA Tirol geben sich in diesem Fall noch betont zurückhaltend. „Es gibt derzeit einfach noch zu viele Fragezeichen“, heißt es. Aktuell basiert die Ermittlungsarbeit nur auf den Aussagen des vermeintlichen Opfers. Demnach sei der 36-Jährige Mittwochabend im Bereich des Kaiserschützenplatzes von zwei bisher unbekannten Personen überfallen worden. „Die Unbekannten verlangten vom Tiroler Geld. Er hatte aber nur sehr wenig dabei. Im Zuge dieses Überfalls fügte ihm einer der unbekannten Täter schließlich zwei Messerstiche in den Brust- und Bauchbereich zu“, schildern die Ermittler die Aussagen des 36-Jährigen.
krone.at/1986351
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ISLAFASCISM 000840 20190829 – KÄRNTEN: BETRÜGER AUS AFGHANISTAN WOLLTE FRAU IN LIEBESFALLE LOCKEN: SIE SOLLTE 5000 EURO NACH ISTANBUL ÜBERWEISEN – Sie ist alleinstehend, sehnt sich nach Liebe und Zweisamkeit – und ist damit die ideale Zielperson für Internetbetrüger, die ihre Opfer in eine gemeine Falle locken. Die Kärntnerin Anna P. (Name geändert) kam einem solchen Mann im Internet gefährlich nahe, gerade noch rechtzeitig erkannte sie den Betrug und überwies ihm nicht den geforderten Geldbetrag. Doch für eines war es dennoch zu spät: Das Herz der 52-Jährigen war bereits gebrochen. „Diese Leute fangen einen mit den Gefühlen ein“, weiß die zweifache Mutter – leider erst jetzt. „Ich habe das von dieser Frau gelesen, was ihr passiert ist. Ich habe auch seit einiger Zeit Kontakt mit einem gewissen Mike aus den USA“ – mit dieser Nachricht wandte sich Anna P. an krone.at. Sie hatte am Samstag den Bericht über eine Salzburgerin gelesen, die in eine Liebesfalle getappt war und einem Betrüger 6000 Euro überwiesen hatte. Diese Geschichte kam Anna P. nur leider allzu bekannt vor. „Mike hat mich Ende Juni auf Facebook angeschrieben. Seine Frau sei verstorben, er sei ursprünglich aus Villach, sei aber in die USA ausgewandert und arbeite für die Army. Derzeit sei er in Afghanistan stationiert“, erzählt die Kärntnerin im Gespräch mit krone.at. „Er sah nett auf dem Bild aus“, beschreibt sie das Profilfoto des Mannes in den 50ern mit graumeliertem Haar und sympathischem Zahnpasta-Lächeln. Die beiden schickten sich von nun an täglich Nachrichten – zunächst auf Facebook, dann mittels der App Hangouts, die sich die 52-Jährige extra auf Wunsch des Mannes herunterlud: „Diese App sei in Afghanistan sicherer.“ Schnell kamen sich die beiden in ihren Gesprächen näher. „Ich liebe dich so sehr und du bedeutest mir die Welt“, säuselte Mike da. Nach etwa zwei Wochen dann die Wende: Mike müsse dringend wichtige Dokumente und 800.000 Euro Schwarzgeld nach Österreich schicken. Das Paket mit dem lebensnotwendigen Inhalt befinde sich bereits in London. Mike benötige nun unbedingt die Hilfe seiner Geliebten. Anna P. sollte 5000 Euro an ein Konto in Istanbul überweisen. „Da bin ich stutzig geworden“, erzählt die Kärntnerin. Als das E-Mail mit den Anweisungen – gespickt mit Fehlern – ankam, war Anna P. „komplett perplex und überfordert. Ich dachte: Wo reißt der mich da jetzt rein?“ Die 52-Jährige stellte Mike zur Rede. Dieser reagierte wie ein Betrüger aus dem Lehrbuch: Er machte Druck. Sprach von Enttäuschung und Vertrauensbruch. Als Anna P. darauf nicht einstieg, postete er wüste Beschimpfungen in die Timeline der Facebook-Seite der 52-Jährigen. Die Kärntnerin wandte sich an die Polizei.
krone.at/1985855
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ISLAFASCISM 000839 20190828 – WIEN: AFGHANE RANNTE MIT STANLEYMESSER AUF POLIZISTEN LOS – Schüsse in der österreichischen Bundeshauptstadt: Nach Informationen der „Krone“ mussten Beamte in der Nacht auf Dienstag im Bezirk Simmering im Zuge eines Angriffs mit einem Stanleymesser – mutmaßlicher Täter ist ein 39 Jahre alter afghanischer Staatsangehöriger – zur Dienstwaffe greifen, mehrere Schüsse fielen. Der Verdächtige wurde zumindest einmal getroffen und sank schwerst verletzt zu Boden. Polizeibeamte waren in den Nachtstunden zu einer Unterkunft in Simmering gerufen worden. Bei ihrem Eintreffen gegen 2.45 Uhr war gerade ein lautstarker Streit im Gange. Ein 40-jähriger Iraner und ein 39 Jahre alter Afghane waren aneinandergeraten, die Hintergründe der Auseinandersetzung sind unklar. Der jüngere der beiden Männer hielt aber ein Messer in Händen. Kaum hatte der tobende Bewaffnete die Uniformierten bemerkt, ließ er von seinem Kontrahenten ab und lief „mit dem Messer in der Hand zielgerichtet in Richtung der Polizisten“, berichtete Polizeisprecher Daniel Fürst am Mittwoch. Mehrmals hätten die Beamten den Verdächtigen aufgefordert, das Messer wegzulegen und stehen zu bleiben. Doch der Angreifer reagierte nicht. Als die Polizisten daraufhin mit Pfefferspray versuchten, den mutmaßlichen Täter zu überwältigen, zeigte jedoch auch das Reizgas keine Wirkung. „Ein Beamter musste schließlich Schüsse aus der Dienstwaffe abgeben, wodurch der 39-Jährige gestoppt werden konnte und zu Boden ging“, so Fürst. Unmittelbar nach der Schussabgabe seien Erste-Hilfe-Maßnahmen eingeleitet worden, unterstützt wurden die Beamten dabei auch von Kräften der ebenfalls alarmierten Spezialeinheit WEGA. Sogenannte WEGA-Medics, also Beamte mit notfallmedizinischer Ausbildung, hätten daraufhin die Versorgung des Schwerverletzten bis zum Eintreffen der Wiener Berufsrettung übernommen, hieß es. Der 39-Jährige wurde ins Krankenhaus eingeliefert, entgegen erster Meldungen befindet sich der Mann in Lebensgefahr, wie es am frühen Mittwochnachmittag hieß. Das Stanleymesser wurde sichergestellt.
krone.at/1985639
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ISLAFASCISM 000838 20190819 – ST.PÖLTEN: AFGHANISCHER MOHAMMEDIST WARF MIT SEINEN FREUNDEN STEINE UND BENZINBOMBEN IN EIN ÖSTERREICHISCHES PARTEILOKAL – ER WURDE ENTLARVT, WEIL ER SEINE BRANDWUNDEN IM SPITAL BEHANDELN LIESS – Nach dem Brandanschlag auf die Landesgeschäftsstelle der FPÖ in Niederösterreich ist es der Polizei jetzt gelungen, einen Verdächtigen festzunehmen. Brandverletzungen überführten den Mann, der sich bei der Attacke selbst aus Versehen angezündet hatte. Die Tat wurde am Montag vergangene Woche in St. Pölten von vier vermummten Tätern verübt – eine Überwachungskamera hielt deren Vorgehen fest. Informationen der „Krone“ zufolge handelt es sich beim Festgenommenen um einen subsidiär Schutzberechtigten aus Afghanistan. Am Montag vergangener Woche hatte das Quartett – mit Steinen und Molotowcocktails bewaffnet – die Landesgeschäftsstelle der FPÖ Niederösterreich angegriffen. Die Fenster zum Lager wurden eingeschlagen. Dabei kam es zu Missgeschicken. Nachdem zwei Täter in der Hektik beinahe ineinandergelaufen wären, zündete sich einer der beiden versehentlich selbst an. Dieses Malheur führte schließlich zur Verhaftung. Der Mann ließ seine Brandwunden im Krankenhaus behandeln – so kam ihm die Polizei auf die Schliche. Der Afghane verhielt sich bei der Behandlung im Donauspital offenbar keineswegs unauffällig: Wie die „Krone“ erfuhr, gebärdete sich der Verdächtige in einer Art und Weise, dass die ihn versorgenden Krankenschwestern Alarm schlugen. Sein Motiv für den Brandanschlag dürfte Wut auf die Ausländerpolitik der FPÖ gewesen sein. Eine Taxifahrerin, die zufällig vorbeifuhr, bemerkte den Brand und alarmierte die Behörden. Sie gab gegenüber der Polizei an, sie habe einen Täter aus dem Gebäude rennen sehen, der schließlich in der Dunkelheit verschwand. Ihr Fahrgast – ein Feuerwehrmann – überprüfte den Tatort und bemerkte die zerbrochenen Fenster. Die Festnahme des Verdächtigen nimmt wohl Kritikern den Wind aus den Segeln, die den Brandanschlag als „völlig unglaubwürdig“ bezeichnet hatten. Die SPÖ Langenzersdorf vermutete gar eine Inszenierung der FPÖ hinter dem Vorfall.
krone.at/1980170
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ISLAFASCISM 000837 20190806 §§§ – GRAZ: FÜNF ASYLWERBER HIELTEN EINE 13-JÄHRIGE AM BAHNHOF AUF, VERSCHLEPPTEN SIE IN EINE WOHNUNG UND VERGEWALTIGTEN SIE – Die Angeklagten (17 bis 22 Jahre) wurden jetzt zu mehrjährigen Haftstrafen verurteilt. Nicht rechtskräftig. Diese Details erschüttern zutiefst: Schon ein wenig betrunken hielt sich Ende Oktober vergangenen Jahres ein erst 13 Jahre altes Mädchen am Grazer Hauptbahnhof auf. Dort lernte es fünf Asylwerber im Alter zwischen 17 und 22 Jahren kennen. Zwei von ihnen, unter anderem der 17-jährige Erstangeklagte, waren bereits wegen diverser Drogendelikte verurteilt worden. Die fünf Männer sollen die 13-Jährige überredet haben, mit in eine Grazer Wohnung zu kommen. Danach sperrten sie die Eingangstür ab und gaben ihr Suchtgift und noch mehr Alkohol, um sie gefügig zu machen. Dann sollen sie das Mädchen gezwungen haben, sich auszuziehen. Als es bemerkte, in welch bedrohlicher Lage es sich befand, war es zu spät: Weil sich das Mädchen zur Wehr setzte, fixierten die Angeklagten ihr Opfer und vergingen sich nach der Reihe brutalst an ihm. Noch schlimmer: Die Tat soll sogar per Video auf einem Handy festgehalten worden sein, einschlägiges Material wurde beim Erstangeklagten von der Polizei entdeckt. Die Angeklagten bestreiten die Vorwürfe, doch das Gericht glaubte dem Opfer mehr. Der Erstangeklagte wurde zu sieben Jahren unbedingter Haft verurteilt, und auch die anderen Männer müssen für mehrere Jahre hinter Gitter. Die Urteile sind allerdings noch nicht rechtskräftig, da Rechtsmittel eingelegt wurden.
Krone.at/1972461
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ISLAFASCISM 000836 20190726 – SALZBURG: TÜRKISCHE FAMILIE BEZOG 156.321,50 EURO SOZIALHILFE, IRAKER MIT MERCEDES – Bei einer Familie, die im September 2015 in Salzburg um Asyl angesucht hat, stellte sich im März 2019 heraus, dass es sich nicht um eine syrische, sondern eine türkische Familie gehandelt habe, „welche die syrische Legende zwecks besserer Erfolgschancen im Asylverfahren vortäuschte“, heißt es in einer Aussendung der Landespolizeidirektion Salzburg. Die Familie habe Zugang zum Sozialsystem erhalten. Über die nicht rechtmäßig bezogene Grundversorgung und Sozialversicherungsleistungen sei dem Bundesland und der Salzburger Gebietskrankenkasse ein Schaden von 156.321,50 Euro entstanden. Ein irakischer Asylwerber habe Grundversorgung bezogen, obwohl der sich laut Polizei „noch vom Konto, welches ihm seine Mutter eingerichtet hatte, bedienen“ konnte. So zum Beispiel mit einem 30.000 Euro teuren Mercedes bei einer Polizeidienststelle vorgefahren war und einen Diebstahl angezeigt hatte. Insgesamt habe die im Jänner vom Bundeskriminalamt eingerichtete Task Force „Sozialleistungsbetrug“ (T-SOLBE) im Bundesland Salzburg bis Ende Juli 62 Fälle angezeigt und einen mutmaßlichen Gesamtschaden durch hinterzogene Sozialleistungsbeträge von 1.010.336,44 Euro festgestellt. Die ermittelnden Polizisten aus den Bereichen des Landeskriminalamtes, des Kriminalreferates des Stadtpolizeikommandos Salzburg sowie der Schengenfahndung Salzburg deckten Betrugsfälle aus den Bereichen der Mindestsicherung, der Grundversorgung, des Arbeitslosenversicherungsgesetzes, des Sozialversicherungsgesetzes bis hin zum Europäischen Sozialfonds, also EU-Förderungsbetrug auf und zeigten sie an.
https://www.wienerzeitung.at/nachrichten/panorama/oesterreich/2020163-Eine-Million-Euro-Schaden-durch-Sozialbetrug-in-Salzburg.html
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ISLAFASCISM 000835 20190725 §§§ – WIEN: HAITIANER DRANG IN WOHNUNGEN EIN UND VERGEWALTIGTE FRAUEN – Ein 43-Jähriger ist zumindest zwei mal in der Nacht in unversperrte Wohnungen in Wien eingedrungen und hat Frauen vergewaltigt. Einer Frau, die sich heftig wehrte, brach er auch den Arm. Außerdem bestahl er das Opfer nach der Tat. Der Obdachlose wurde am Mittwochabend festgenommen. Er ist nicht geständig. Weitere Opfer werden von der Polizei nicht ausgeschlossen. Der in Haiti geborene österreichische Staatsbürger ging in beiden Fällen gleich vor. Er betrat Wohnhausanlagen und probierte, ob sich Türen öffnen ließen. In beiden Fällen waren die Wohnungen unversperrt und die Türen mit Schnallen ausgestattet, berichtete Polizeisprecher Harald Sörös. Gekannt hatte der 43-Jährige seine Opfer nicht, er nutzte offenbar die Gelegenheit. Der Obdachlose dürfte entlang der U-Bahn-Linie U3 unterwegs gewesen sein. Die erste Tat verübte der Mann in der Nacht auf Montag im Bezirk Landstraße. Um 4.30 Uhr drang er in die unversperrte Wohnung einer 61-jährigen Frau ein und vergewaltigte sie. Die Frau verständigte die Polizei und wurde von der Rettung ins Krankenhaus gebracht. „Nach der ersten Vergewaltigung wurden verstärkt Personenkontrollen durchgeführt“, sagte Sörös. Auch der 43-Jährige war dabei kontrolliert worden. Am Dienstagabend erfolgte der nächste brutale Übergriff. Kurz vor 23 Uhr drang der Obdachlose in Ottakring in die Wohnung einer 62-Jährigen am Lerchenfelder Gürtel ein. Die Frau schrie den Mann an, dass sie die Polizei holen werde. Daraufhin hielt er ihr den Mund zu, drängte sie ins Wohnzimmer und vergewaltigte sie. Die 62-Jährige wehrte sich heftig und wurde vom 43-Jährigen mehrfach geschlagen. Auch brach ihr der Täter den Oberarm. Nach der Vergewaltigung stahl er die Handtasche und Schlüssel der Frau und flüchtete. Das Opfer wurde verletzt ins Spital gebracht und lieferte der Polizei eine exakte Beschreibung des Angreifers. „Die Kollegen wussten nach der zweiten Tat, dass sie den Mann schon kontrolliert hatten, und haben gezielt nach ihm gesucht“, sagte Sörös. Die Staatsanwaltschaft verfügte eine Festnahmeanordnung. Am Mittwoch kurz nach 17.30 Uhr wurde der 43-Jährige von Beamten der Einsatzgruppe zur Bekämpfung der Straßenkriminalität auf der Mariahilfer Straße festgenommen. „Er hatte auch gestohlene Gegenstände des zweiten Opfers bei sich“, berichtete der Polizeisprecher.
krone.at/1966189
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ISLAFASCISM 000834 20190724 – WIEN: SERBEN UND TÜRKE GABEN SICH ALS POLIZISTEN AUS UND BETROGEN ÄLTERE WIENER UM MINDESTENS 2,5 MILLIONEN EURO – Monatelang trieben sie ihr Unwesen, nun konnte Wiener Betrügern endlich das Handwerk gelegt werden. In Hunderten Fällen versuchten sie, als falsche Polizisten am Telefon arglose Pensionisten um ihr Erspartes zu bringen. Die Männer – zwei Serben und ein Türke – richteten Schaden in Millionenhöhe an. Die Masche funktionierte immer gleich. Die falschen Polizisten suchten älter klingende Vornamen aus dem Telefonbuch und riefen bei den Senioren an: Sie stünden auf der Liste einer Bande, die in die Heime der Pensionisten einbrechen wolle. Die vermeintlichen Beamten hätten aber eine Lösung parat. Geld und Schmuck könnten an einen ihrer Kollegen übergeben werden. Unzählige Wiener verloren dadurch Geld in Millionenhöhe. Nun konnte das Landeskriminalamt mit tatkräftiger Unterstützung der Einsatzgruppe zur Bekämpfung der Straßenkriminalität zwei Serben (37 und 41) sowie einen Türken (28) ausforschen. Zwei der Täter wurden in flagranti erwischt, zwei betagten Herrschaften wurde sofort ihr Geld retourniert. Ein anderer gab in einem Club mit seinem gefälschten Ausweis an, auch für ihn klickten die Handschellen. 38 Fälle mit 2,5 Millionen Euro Schaden sind nachweisbar, ähnlich viele kommen wohl noch dazu. In 400 Fällen blieb es beim Versuch. Laut Polizeisprecher Paul Eidenberger liegt die Dunkelziffer sicher noch viel höher. Daher werden etwaige Opfer gebeten, sich bei einer Dienststelle oder unter 01/31310 33522 zu melden.
krone.at/1965597
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ISLAFASCISM 000833 20190421 (Nachtrag) – WIEN: UNAUFFÄLLIGER IRAKISCHER MOHAMMEDIST MIT 4 KINDERN HAT 2018 OKTOBER BIS DEZEMBER IN DEUTSCHLAND 4 BAHN-ANSCHLÄGE DURCHGEFÜHRT – Er arbeitete in den Lagern von Brotfabriken und Supermärkten, hatte Jobs als Nachtwächter und bei Security-Firmen. In seiner Freizeit kümmerte er sich ehrenamtlich um die Bewohner eines Altenheims; und er bastelte bunte Plakate für Kirchenfeste. Der Iraker Qaeser A., verheiratet, vier Kinder, galt in seinem Umfeld als völlig unauffällig – bis er am 26. März in seiner Gemeindewohnung in Simmering verhaftet wurde. Mittlerweile hat der 43-Jährige vier Zuganschläge in Deutschland, geschehen von Oktober bis Dezember 2018, gestanden. Dass er an den Tatorten Disketten mit islamistischen Hassreden, IS-Fahnen hinterlassen, eines seiner Attentate „zu Dokumentationszwecken“ gefilmt und im Namen des „Heiligen Kriegs“ Bekennerschreiben verschickt hat, bestreitet er nicht: „Aber ich tat das nur, um Aufmerksamkeit zu bekommen.“ Er sei kein religiöser Fanatiker, beteuert er, er habe mit seinen Verbrechen bloß auf „die ungerechte Politik Deutschlands, mein Heimatland betreffend“, hinweisen wollen – und sie „natürlich im Alleingang“ begangen. „Ich gehöre keiner terroristischen Organisation an“, behauptet er standhaft. Obwohl Fakten anderes vermuten lassen: Unzählige Male reiste der Iraker in den vergangenen Jahren nach Deutschland, Frankreich, Italien und in die Schweiz, per Bus, Mietwagen oder Bahn. „Um das schöne Europa kennenzulernen“, wie er sagt. Den Ermittlungsergebnissen der Staatsschützer zufolge soll er in Hamburg, Berlin, Paris, Marseille, Genf, Zürich und Mailand Extremisten getroffen haben. Qaeser A. steht zudem unter dem Verdacht, an Anschlägen in Frankreich beteiligt gewesen zu sein. Als gesichert gilt: Er stand einst in engem Kontakt zu Mohammed Daleel, jenem 27-jährigen Syrer, der am 24. Juli 2016 im bayrischen Ansbach ein Selbstmordattentat verübt und dabei 15 Menschen – zum Teil schwer – verletzt hat. Weitere belastende Indizien gegen den Iraker: Die Drahtseil- und Holzpflock-Konstruktionen, die er oberhalb und auf Schienen anbrachte, sind ident mit in IS-Handbüchern angeführten Bauanleitungen für Bahnanschläge. In einschlägigen Foren riefen die „Heiligen Krieger“ zuletzt ihre „Brüder in Europa“ verstärkt dazu auf, Attentate mit Lastkraftwagen zu begehen – Qaeser A. war bereits dabei, den Lkw-Führerschein zu machen. Und: Diverse Internet-Aktivitäten des 43-Jährigen belegen eindeutig seine geistige Nähe zum IS – und seine Gewaltbereitschaft. Wann wurde der Mann zum Fanatiker? Was ist seine Geschichte? Er wuchs in Bagdad auf, mit fünf Geschwistern in ärmlichen Verhältnissen. „Trotzdem, solange Saddam Hussein an der Macht war, hatten wir ein angenehmes Dasein“, erklärt er. Auf die Spur des Mannes kamen die Fahnder, weil er in einem Copyshop ein Bekennerschreiben vergessen hatte – dabei wurde er von einer Überwachungskamera gefilmt. Auf die Spur des Mannes kamen die Fahnder, weil er in einem Copyshop ein Bekennerschreiben vergessen hatte – dabei wurde er von einer Überwachungskamera gefilmt. Qaeser A. besuchte ein Gymnasium, legte die Matura ab. Danach arbeitete er als Verkäufer, Kellner und Lkw-Fahrer (ohne Führerschein). Mit 28 lernte er Shehrazad kennen, sie war damals 17, Verwandte arrangierten eine Verehelichung der beiden. „In der Folge musste ich mich meinem Mann total unterordnen“, berichtet die Frau in Vernehmungen, und dass sie von ihm zu einem „Vagabundenleben“ verdammt worden sei: „Ständig wechselte er seine Jobs, ständig zogen wir um.“ Qaeser A. begründet dies mit seiner „politischen Verfolgung nach Husseins Sturz“. Zwei seiner Brüder seien von Schiiten getötet worden, „auch ich sollte ermordet werden, mit einer Autobombe, in meinem Körper sind noch immer viele Splitter davon“. 2007 habe er beschlossen (sein Sohn war damals zwei, seine Frau mit einem Mädchen schwanger), nach Syrien zu flüchten, „wir blieben dort ein Jahr, danach gingen wir in die Türkei“, wo er als Schlosser arbeitete. 2012 stellte das Paar einen Asylantrag in Österreich. Er bekam hier weitere zwei Töchter. Finanziell ging es der Familie nie schlecht; der Mann verfügte stets über ein fixes Gehalt, etwa 1100 Euro; mit Sozialunterstützung und Kinderbeihilfe betrug das Netto-Monatseinkommen über 3000 Euro. Qaeser A. verfügte also über genügend Geld, um seine Auslandsreisen finanzieren zu können. Dem Iraker droht nun eine Anklage wegen mehrfachen versuchten Mordes und der Mitgliedschaft bei einer terroristischen Vereinigung. Im Falle einer Verurteilung wird er wahrscheinlich nicht an sein Heimatland ausgeliefert. Shehrazad ist ebenfalls in Haft, auf bei den Zug-Anschlägen verwendeten Stahlseilen und Klebebändern wurde ihre DNA sichergestellt. Die 32-Jährige bestreitet eine Mittäterschaft: „Ich wusste nichts von dem dunklen Doppelleben meines Mannes.“ Und: „Wenn er per Internet mit mir unbekannten Personen kommunizierte, wurde er sehr aggressiv – und dann schlug er mich mit Elektrokabeln.“ Zuletzt habe er oft von Scheidung gesprochen, „er hasste Europa, wollte nach Syrien und dort eine Witwe heiraten“. Damit ihn seine Kinder in guter Erinnerung behalten, „hatte er vor, mit ihnen und mir im kommenden Sommer in Ägypten Urlaub zu machen“. Die drei Töchter und der Sohn sind nun in einem Heim untergebracht. „Mit Allahs Hilfe“, so die Frau, „werde ich sie zurückbekommen“. Anwältin Astrid Wagner verteidigt Shehrazad: „Sie ahnte nichts von den Taten ihres Mannes.“
krone.at/1907722
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ISLAFASCISM 000832 20190809 – WIEN/OÖ.: MOHAMMEDISTEN AUS GAZA, AFGHANISTAN SYRIEN UND TÜRKEI ÜBERFIELEN IN STEYR EIN GUTSITUIERTES EHEPAAR IM EIGENEN HAUS – DOCH DIE COBRA-POLIZEI, DIE VORHER IHRE TELEFONATE ABHÖRTE, HATTE DAS HAUS UMSTELLT UND NAHM IN EINEM SHOWDOWN DIE SCHWERVERBRECHER FEST – Im April 2019 wandte sich eine ungarische Prostituierte an die Polizei. Sie werde von ihrem Zuhälter zu einer Aufenthaltsehe gezwungen und vergewaltigt. Das löste Ermittlungen aus. Schon bald führte die Spur zum anerkannten Flüchtling S.(49) aus dem Gazastreifen, dem mutmaßlichen Zuhälter. Bei den folgenden Observierungen fingen die Ermittler schließlich ein brisantes Telefonat ab. Der Palästinenser stand in Verbindung mit einem wegen mehrerer Drogendelikte in der Justizanstalt Stein inhaftierten Libanesen. In einem Gespräch zwischen den beiden Berufskriminellen war immer wieder von einer bevorstehenden Home Invasion die Rede. Die Opfer werden dabei in ihrem haus überfallen und zur Herausgabe von Wertsachen gezwungen. Der Libanese rekrutierte aus der Haft heraus zwei Familienmitglieder – alles abgelehnte Asylwerber, die illegal in Österreich leben -, einen Afghanen, einen Syrer und einen Austro-Türken (18 bis 50 Jahre) und empfahl den Palästinenser als Organisator der Home Invasion. Abgesehen hatte es die Bande auf ein gut situiertes Pensionistenpaar (er ein pensionierter Auto-Manager) aus dem Bezirk Steyr. Ums Haus der Eheleute legten sich mehrere Cobra-Beamte auf die Lauer. Am 31. Juli um 22.45 Uhr die Konfronation: Ein Teil der Bande schlug eine Scheibe ein, der andeere wartete in einem Fluchtauto. Plötzlich stürmten vermummte Cobra-Beamte aus ihren Verstecken und nahmen die völlig überraschten Täter fest. Aus: „ÖSTERREICH“, S 10.
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ISLAFASCISM 000831 20190726 – SALZBURG: TÜRKEN GABEN SICH ALS SYRER AUS UND KASSIERTEN 156.321,50 EURO SOZIALHILFE – Bei einer vermeintlich syrischen Familie, die im September 2015 mit dem Flüchtlingsstrom über die Balkanroute nach Österreich gekommen war und in Salzburg um internationalen Schutz angesucht hatte, habe sich im März 2019 herausgestellt, dass es sich um eine türkische Familie gehandelt habe, „welche die syrische Legende zwecks besserer Erfolgschancen im Asylverfahren vortäuschte“, so die Polizei. Die Familie habe vollen Zugang zum Sozialsystem erhalten. Durch den – durch Erhebungen begründeten – Verdacht des Verbrechens des schweren gewerbsmäßigen Betruges sei ein Gesamtschaden von 156.321,50 Euro entstanden, und zwar zum Nachteil des Landes Salzburg als Träger der Grundversorgung beziehungsweise zum Nachteil der Salzburger Gebietskrankenkasse. Ein weiteres, von der Polizei angeführtes Beispiel betrifft einen irakischen Asylwerber, der mit einem 30.000 Euro teuren Mercedes bei einer Polizeidienststelle vorgefahren war und einen Diebstahl angezeigt hatte. „Während der gut situierte Asylwerber aus dem Topf der Grundversorgung Leistungen bezog, konnte er sich noch vom Konto, welches ihm seine Mutter eingerichtet hatte, bedienen.“ Ähnliche Fälle gab es auch schon in der Vergangenheit. Erst im Juni war eine türkische Familie aufgeflogen, die sogar seit 2009 den Staat betrogen hatte. Derzeit seien die T-SOLBE-Ermittler vor allem mit Erhebungen gegen Saisonniers befasst. „Ausländische Gastgewerbemitarbeiter werden nach Ende der Saison abgemeldet, bleiben jedoch mit ihrem Hauptwohnsitz polizeilich im Bundesgebiet gemeldet und sind dadurch zum Bezug von Arbeitslosengeld berechtigt.“ Tatsächlich würden sich die betroffenen Personen aber bis zum nächsten Saisonstart nicht mehr in Österreich aufhalten, sondern oftmals in ihren Heimatländern.
krone.at/1966762
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ISLAFASCISM 000830 20190705 – WIEN: SOMALIER(20) UND BRASILIANER(18) SCHLUGEN IN U-BAHN STATION EINEN MANN(39) ZUSAMMEN – Nach der Lichtbildfahndung wegen schwerer Körperverletzung stellten sich am Freitag zwei der drei auf dem von der Polizei veröffentlichten Aufnahme ersichtlichen Jugendlichen in der Polizeiinspektion Wien Mitte. Nach dem dritten Burschen – auf dem Bild im Hintergrund zu sehen – wird weiterhin gesucht. Die Gruppe soll in der Nacht auf den 14. April einen 39-jährigen Mann in der U-Bahn-Station Landstraße brutal zusammengeschlagen haben. Bei der Vernehmung bestritten die beiden Burschen, ein 18-jähriger Brasilianer und ein 20-Jähriger aus Somalia, trotz vorgelegter Videobeweise die Tat. Die beiden wurden nach staatsanwaltschaftlicher Anordnung vor Ort festgenommen, sie werden nun dem Haftrichter zum Entscheid über die Verhängung einer Untersuchungshaft vorgeführt.
krone.at/1954864
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ISLAFASCISM 000829 20190702 – LINZ: EIN TSCHETSCHENISCHER MOHAMMEDIST(23) WOLLTE DEM ISLAMKRITISCHEN TÜRKISCHSTÄMMIGEN ASSIMILIERTEN ÖSTERREICHISCHEN NATIONALRATSABGEORNETEN DÖNMETZ DEN KOPF ABSCHNEIDEN, DOCH DIESER WEHRTE SICH MUTIG – Der Tschetschene soll die elfjährige Tochter des Politikers beinahe vom Fahrrad gestoßen und angespuckt haben. Dönmez zog zur Verteidigung ein Messer. „Ich bin immer bewaffnet“, sagt er zur „Krone“. „Ich habe mit meiner elfjährigen Tochter am Sonntagabend bei ihrer Schule für die Radfahrprüfung geübt. Am Heimweg ist ein Typ am Radweg vor meine Tochter gesprungen, die hinter mir gefahren ist. Meine Tochter schreit auf einmal: ,Papa, der hätte mich fast vom Fahrrad gestoßen und angespuckt!‘ Ich hab‘ den Mann zur Rede gestellt“, schildert der parteilose Nationalratsabgeordnete Efgani Dönmez (42) der „Krone“ den Zwischenfall. „Der Typ hat zu mir gesagt, ich stech’ dich ab, ich bring dich um, ich schneid‘ dir den Kopf ab! Er hielt dabei seine Hand in der Jacke, ging auf uns zu. Ich sagte mehrmals ,Hände aus der Jacke!‘. Erst als er nicht reagierte, hab’ ich mein Messer gezückt, um ihn auf Distanz zu halten.“ Der Tschetschene gab Fersengeld. Er lief zu einem nahen Wettbüro und holte sich einen Regenschirm, mit dem er auf den Politiker losging. Dönmez: „Er hat mit dem Schirm auf mich eingeschlagen, war offensichtlich auf Drogen oder psychisch krank. Der kleine Finger meiner linken Hand ist angebrochen, am linken Unterarm hab’ ich eine Platzwunde.“ Dönmez rief die Polizei, wurde dann mit seiner weinenden, geschockten Tochter von der Rettung in ein Spital gebracht. Für Diskussionen dürfte sorgen, dass sich ein Nationalratsabgeordneter mit einem Messer gegen einen unbewaffneten Randalierer verteidigt. Dönmez erklärt: „Ich habe den Angreifer damit nur auf Distanz gehalten. Ich erhalte so viele Morddrohungen, dass ich immer bewaffnet bin.“
krone.at/1951574
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