MERKELS QUALITÄTSZEITUNGEN

2019/01/02

051 Merkels Qualitätszeitungen (Jan2019), 050 Die oberste Obrigkeit (Dez2018), 049 Wir, die Messertrag-Berechtigten (Aug2018). Die Titel 048 bis 001 sind bei KATEGORIE: Verzeichn. ALLER ARTIKEL zu finden.

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051     20190102    KATEGORIE: Lyrik, Humor, Satire

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MERKELS QUALITÄTSZEITUNGEN (von arouet8)

Merkels Qualitätszeitungen lügen wie gedruckt,
weil dort jeder Journalist sich ergeben duckt
vor den vielen Paschas, Scheichs und Imamen,
die seit vierzig Jahren nach Europa kamen.

Diese unterwürfigen Leute in den Redaktionen
denken, es könnte sich vielleicht sehr lohnen,
wenn sie ehrerbietig schreiben schon im Voraus
über den Islam, dem bald gehört ihr Medienhaus.

Damit nicht offensichtlich wird ihr Kriechertum,
schreiben sie sehr gekonnt um den Brei herum
und rechnen, jener Scheich wird haben die Macht,
der sie schon öfter mit Geldkuverten hat bedacht.

Sie sind gut im Verfälschen und Erdichten.
Über Moslems erfinden sie schöne Geschichten
und alle anderen Menschen machen sie schlecht.
Das nennen sie dann ausgewogen und gerecht.
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DIE OBERSTE OBRIGKEIT

2018/12/27

050 Die oberste Obrigkeit (Dez2018), 049 Wir, die Messertrag-Berechtigten (Aug2018), 048 Das Hausgespenst des Bundeskanzleramt-Gebäudes greift ein (Dez2017). Die Titel 047 bis 001 sind bei KATEGORIE: Verzeichn. ALLER ARTIKEL zu finden.

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050     20181227     KATEGORIE: Lyrik, Humor, Satire

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DIE OBERSTE OBRIGKEIT (von arouet8)

Morgen so ungefähr um halb elf herum,
ich kann auch nicht einmal genau sagen warum,
kommt bitte zum Hauptplatz, da habe ich einen Termin.
Angeblich werde ich gekrönt zu einer Pop-Königin.

Eine hohe Bühne haben sie für mich extra aufgebaut,
weil ich Lieder von John Lennon gesungen habe, laut.
Er hätte gesungen für freie Liebe und für wilden Protest
gegen alle Obrigkeiten, deshalb soll ich hinauf auf`s Podest.

John Lennon hätte alle Obrigkeiten der Erde lächerlich gemacht,
weil er provozierende, beleidigende Hasslieder hat gebracht.

Seit einiger Zeit hat sich eine düstere Obrigkeit festgesetzt,
die sehr empfindlich ist, wenn man ihr Dogma-Buch verletzt.
Sie sei die oberste Obrigkeit und hätte deshalb auch den größten Gott,
darum werde ich bestraft, denn ich hätte übrig für beide nur Spott.

Die Krone ist nicht aus Gold, die mir dort aufgesetzt wird,
dafür aus glänzendem Stahl, mit irgendwelchen Versen verziert.
Diese wird mir auch nicht von oben her aufgesetzt, vertikal,
sondern von der Seite her durch den Hals, sozusagen horizontal.
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Songtext IMAGINE von John Lennon, *1940-10-09, +1980-12-08 (von einem damals 25-Jährigen ermordet):

Imagine there’s no countries
It isn’t hard to do
Nothing to kill or die for
And no religion, too

Imagine all the people
Living life in peace

You, you may say I’m a dreamer
But I’m not the only one
I hope someday you will join us
And the world will be as one

Imagine no possessions
I wonder if you can
No need for greed or hunger
A brotherhood of man

Imagine all the people
Sharing all the world

You, you may say I’m a dreamer
But I’m not the only one
I hope someday you will join us
And the world will live as one
~~~
Songtext IMAGINE von John Lennon, deutsche Übersetzung:

Stell dir vor, es gibt kein Himmelreich,
Es ist ganz einfach, wenn du’s nur versuchst.
Keine Hölle unter uns,
Über uns nur der Luftraum.

Stell dir vor all die Menschen
Leben nur für den Tag.

Stell dir vor, es gäbe keine Länder,
Das ist nicht so schwer.
Nichts, wofür es sich zu töten oder sterben lohnt.
Und auch keine Religion.

Stell dir vor, all die Leute
Lebten ihr Leben in Frieden. Yoohoo-Ooh

Du wirst vielleicht sagen, ich sei ein Träumer,
Aber, ich bin nicht der Einzige!
Und ich hoffe, eines Tages wirst auch du einer von uns sein,
Und die ganze Welt wird eine Einheit.

Stell dir vor, es gäbe keinen Besitz mehr.
Ich frage mich, ob du das kannst.
Keinen Grund für Habgier oder Hunger,
Eine Menschheit in Brüderlichkeit.

Stell dir vor, all die Menschen,
teilen sich die Welt

Du wirst vielleicht sagen, ich sei ein Träumer,
Aber, ich bin nicht der Einzige
Und ich hoffe, eines Tages wirst auch du einer von uns sein,
Und die ganze Welt wird eine Einheit.
~~~


DAS TIER IM MENSCHEN SOLL DEN MENSCHEN FRESSEN

2018/11/06

027 Das Tier im Menschen soll den Menschen fressen (Nov2018), 026 SP und Grüne schauen höhnisch zu, wie die Europäer in den Scharia-Abgrund getreten werden (Jul2018), 025 Warum der Mohammedismus noch weit faschistischer ist, als der Hitlerismus es war (Apr2017). Die Titel 024 bis 001 sind bei der KATEGORIE: Verzeichn. ALLER ARTIKEL zu finden.

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027    20181107    KATEGORIE: Islamischer Faschismus

DAS TIER IM MENSCHEN SOLL DEN MENSCHEN FRESSEN – von arouet8

Wir leben in der Zeit des Übergangs vom Tier zum Menschen. Die Anhänger der Tier-Qualitäten und Tier-Eigenschaften fühlen sich zum Töten herausgefordert, wenn Mensch-Qualitäten und Mensch-Eigenschaften die Oberhand gewinnen sollten. Dieses Töten kam in der Menschheitsgeschichte bisher dreimal vor. Das erste Mal durch den Mohammedismus von 627 bis heute. Das zweite Mal durch europäischen „Hexen“-Jäger von 1400 bis 1782. Das dritte Mal durch den Hitlerismus von 1938 bis 1945.

 

Bild 1: Mohammed, links im Hintergrund, befiehlt im Jahr 627, 700 Juden vom Stamme Quraiza zu töten. Bild 2: Die von einem Marokkaner errmordete Sophia L. aus Amberg. Neben ihren Autodjihad-, Messer-, MP- und Bomben-Mordanschlägen haben die Mohammedisten seit 2015 eine neue Terrormethode in ihr Programm aufgenommen. In ganz Europa, besonders in Deutschland und Schweden, werden immer mehr Europäerinnen vergewaltigt und ermordet. Die herzlosen Medien, Kirchen, Grünen und Linken freuen sich offenbar darüber, denn wie ist es sonst zu erklären, wenn sie Menschen beschimpfen und ins Gefängnis stecken wollen, die gegen diese Terror-Morde demonstrieren?

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004 Frauenverbrennungen von 1400 bis 1782

Bild 3: alter Kupferstich, eine Frau vor dem Hexengericht, rechts im Hintergrund werden Frauen im Henkerskarren zur Richtstätte geführt. Bild 4: Frauenverbrennungen in Europa von 1400 bis 1782.

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006 Deutsches Einsatzkommando zwingt jüdische Frauen vor der Hinrichtung, sich auszuziehen, Ghetto Mizoc.jpg

Bild 5: Während des Massakers an den Juden von Iwangorod/Ukraine 1942 zielt ein deutscher Soldat auf eine jüdische Mutter. Bild 6: Die deutschen Einsatzkommandos zwingen jüdische Frauen aus dem Ghetto von Mizoc, sich vor der Hinrichtung auszuziehen.

Es dauerte 25 Jahre, bis die Europäer nach ihrem Monster-Krieg und nach dem vom Ober-Monster Hitler initiierten und organisierten Massenmord an Sechs Millionen Juden 1939-1945, die Trümmerhaufen weggeräumt haben, bei den vielen Konzentrationslagern(1) Gedenkstätten errichtet haben, in jedem Ort Krieger-Denkmäler aufgestellt haben, und ihre Wohnhäuser, Kinderspielplätze, Straßen, Strom- und Wasserleitungen, Krankenhäuser, Hallenbäder, Schulen, Produktionsstätten, Fabriken und Infrastruktur neu hergestellt haben.

Nach diesen 25 Jahren – also so um 1970 – begannen die Europäer nun daran zu gehen, über die Ursachen ihrer jahrhundertelangen Judenvertreibungen und Judenermordungen nachzudenken, welche von 1938 bis 1945 einen von Deutschen durchgeführten bis dahin grausamen Höhepunkt erreicht hatten. Die 1968-er Revolution der Jugend sprach erstmals dieses Thema an, was trotz ihrer vielen Verirrungen eine ihrer verdienstvollsten Leistungen war. Nach dem bis 1968 eisern durchgehaltenen Schweigen ihrer Väter-Generation sollte nun einmal darüber nachgedacht werden, um das Hitler-Trauma verarbeiten zu können und um dadurch auch wachsamer gegenüber einer Neuauflage solch einer oder einer ähnlicher Art von Massenmord-Despotie zu werden.

Die Europäer kamen aber nur kurze Zeit zum Nachdenken, denn ab 1973 drängt von außen plötzlich und vehement der Mohammedismus mit Millionen Menschen nach Europa, welche sich hier auch noch doppelt bis dreifach so schnell als die Europäer vermehren. Der Mohammedismus besetzt seit damals nicht nur die öffentlichen Räume Europas, die Grünanlagen, die Gehwege, die Öffis, die Badestrände, die Arztpraxen, die Krankenhausbetten, die Klassenzimmer und die günstigen Wohnungen immer mehr, sondern auch einen Großteil der Gedankenwelt der endlich einmal über ihr Judenmord-Monster Hitler hätten nachdenken wollenden Europäer.

Begriffe wie „Ölpreis-Schock“, „Koran“, „No-Go-Areals“, „Euro-Islam“, „Messerstiche“, Minarett“, „Kopftuch“(2), „Kopftreter“, „Moscheeprunkbauten“, „Burka“, „Autodjihad“, „vollendeter Mensch Mohammed“, „Erdöl-Erpressung“, „Saudiprinzen“, „Geburtendjihad“, „Scharia-Steinzeit“, „Umma“, „Gottesstaat“, „Männerinvasion“, „islamisch-europäischer Dialog“, „9/11“, „politischer Islam“, „Freitagsköpfungen“, „kulturelle Bereicherung“, „Sozialleistungen für die ganze Welt“, „Dschehenna“, „Recht auf Einwanderung“, „Vergewaltigung mit Todesfolge“, „ewige Kolonialschuld“, „Schariapolizei“, „ultrareiche Ölscheichs“, „Islam gehört zu Europa“, „Terrorattentat“, „Grundsicherung für alle Muslime“, „Siegel der Propheten“, „Wohnraumbeschaffung für Migranten“, „bestialische Gruppenvergewaltigungen“ lassen kaum noch Platz für andere Gedanken.

Weil schon etwa fünf Jahre nach dem Beginn ihrer Bemühungen, ihren Monster-Krieg samt Monster-Massenmord an Juden mit neuen Gedanken und neu zu findenden Begriffen zu verarbeiten, dieser Wust von mohammedistischen Begriffen auf die Europäer einstürzte, kam es zu einem Denk-Kurzschluss. Die Europäer meinten, eine Verarbeitung ihres Hitler-Traumas wäre nicht durch kompliziertes eigenes Nachdenken, sondern einfach durch möglichst offene Aufnahme des sich gerade ab dieser Zeit hereindrängenden Mohammedismus zu bewerkstelligen. Parolen wie „Muslime sind die heutigen Juden“, „Muslime bringen uns bunte Vielfalt“ und „Islam ist unser Kulturüberbringer“ verstärken diesen Kurzschluss. Noch dazu tritt der Mohammedismus hochmoralisch auf, gerade zu einer Zeit, als das Selbstvertrauen der Europäer wegen dem Erkennen ihrer Unterlassung einer Verarbeitung ihres Judenmord-Monsters Hitler auf einem Tiefpunkt ist.

Obwohl der Gegensatz der mindestens seit Voltaire sehr phantasievoll und zugleich wissenschaftlich begeistert seienden europäischen Weltanschauung zur düsteren Einfachheit des Mohammedismus nicht schroffer sein könnte, wird der Mohammedismus von vielen meist wohlhabenden, gründenkenden und öffentlich besonders hoch angesehenen Leuten – weil sie sich zusätzlich auch noch als fehlerfrei und besonders gut darstellen wollen – als Erlöser betrachtet. Sie hoffen, er könne sie auch vom Monster-Fehler ihrer Vorfahren, nämlich der Zulassung des Judenmord-Monsters Hitler, welche auch sie als Nachkommen schwer belastet, erlösen, wenn sie für ihn, den sie realistischerweise als ein noch extremer Juden-morden-wollendes Monster einschätzen, die Türen nach Europa weit öffnen. Die Schuld ihrer Vorfahren, so berechnen sie, könnte dadurch gemildert werden, wenn eine neuerliche, diesmal noch gigantischere Juden-Ermordung stattfinden würde. Es muss ihnen dabei sogar sehr willkommen sein, wenn dabei möglichst viele Juden sterben, denn die Schuld ihrer Vorfahren würde dadurch um so kleiner werden.

Besonders jene Europäer, welche Anhänger und Bewunderer der sehr einfältigen, aber raffinierten und verschlagenen Merkel sind, ergötzen sich deshalb in Schadenfreude, Hämie, verstecktem Spott und Hohn, wenn Mohammedisten in Europa Juden auf der Straße bespucken und schlagen und gegenüber dem kleinen jüdischen Staat Israel sowie gegenüber den Juden in aller Welt immer wieder Vernichtungsdrohungen wutschnaubend brüllen und kreischen. Militärischen Aufrüstungen von mohammedistischen Staaten – besonders solchen mit Atomprogrammen – um gegen Israel und die dort lebenden Juden nun aber einmal wirklich endlösend vorgehen zu können – sehen diese Europäer wohlwollend zu und fordern, ähnlich wie einst der Hitlerismus „kauft nicht bei Juden“ forderte, „kauft nichts von Israel“.

Nun aber zu dem seit 1973 in Europa unterbrochenen Nachdenken über den Hitlerismus:

Wir leben immer noch in der Zeit des Übergangs vom Tier zum Menschen. Vielleicht befinden wir uns sogar noch nicht einmal in der Mitte dieses Übergangs, sondern erst am Anfang. Die Anhänger der Tier-Qualitäten und Tier-Eigenschaften fühlen sich deshalb beleidigt und zum Töten herausgefordert, wenn Mensch-Qualitäten und Mensch-Eigenschaften die Oberhand gewinnen sollten. Dieses Töten kam in der Menschheitsgeschichte bisher dreimal vor und war jedesmal begleitet von Lustmord, Folter, Grausamkeit und Bestialität.

Das erste Mal kam und kommt das Töten von einer Menschengruppe zustande, als vom Jahr 627 bis heute der Mohammedismus seine zu töten wollende Menschengruppe als „Ungläubige“ kennzeichnet und ihnen dadurch das Lebensrecht beschneidet oder – je nach Laune – auch ganz wegnimmt. Auf Befehl des Heerführers Mohammed wurden in seiner Anwesenheit in Medina siebenhundert jüdische Männer von dem Stamme der Quraiza enthauptet.(3) Das Töten-Wollen des Mohammedismus war (und ist immer noch) eine Gegenaktion auf den antik-jüdisch-christlichen Humanismus, der sich etwa vom zweiten Jahrhundert an auf Nordafrika und das Römische Reich verbreitet hat (ein Viertel der Bewohner des Römischen Reiches hatte damals die jüdische Religion angenommen) und bis heute die aufgeklärte Welt inspiriert.

Europäische Mohammedismus-Apologeten verbreiten immer wieder die Erzählung, wenn „der hochstehende Islam“ nicht gewesen wäre, der den Aristoteles ins Arabische übersetzt hätte, wären die antiken Wissenschaften verloren gegangen. Europa müsse dafür dankbar sein und deswegen, sagen sie, „gehört der Islam zweifelsfrei zu Europa“.

Wenn dem so wäre, dann hätte die Renaissance schon ab den Jahren 900 oder 1200 anfangen müssen, als der Mohammedismus die iberische Halbinsel militärisch besetzt hielt und zeitweise sogar bis nahe Paris vorgedrungen war. Die Renaissance hat aber erst nach 1453 begonnen, als Tausende Gelehrte aus Konstantinopel vor den Massakern der anstürmenden osmanisch-mohammedistischen Truppen nach Europa geflüchtet sind und dabei die antiken Schriften mitnahmen, die dann vom Griechischen ins Lateinische übersetzt wurden. Diese Gelehrten und nicht der „Islam“ waren also die Überbringer der antiken griechischen Kultur nach Europa.

Im Übrigen ist gar nicht bewiesen, ob nicht auch ohne Überlieferungen aus der griechischen Antike die europäische Wissenschaft eigenständig in der Lage gewesen wäre, ihre wissenschaftliche Revolution von der Entdeckung der Fallgesetze bis zur Quantentheorie durchzuführen. Europa hat in der kurzen Zeit von nur 400 Jahren Tausende Genies wie z.B. Roger Bacon, Descartes, Pascal, Spinoza, Leibnitz, Locke, Hume, Hobbes, Montesquieu, Voltaire, Rousseau, Kant, Spencer, Freud, Popper; Kopernikus, Bruno, Galilei, Francis Bacon, Brahe, Kepler, Leonardo da Vinci, Newton, Kolumbus, Vasco da Gama, Magellan, Faraday, Curie, Herschel, Boltzmann, Darwin, Maxwell, Gauß, Plank, Schrödinger, Euler, Gödel, Heisenberg, Hubble, Ohm, Mendel, Penzias, Hertz, Pasteur, Koch, Meitner, Fermi, Einstein und Bohr hervorgebracht, die sicher auch ohne Aristoteles ähnliches geleistet hätten.

Das zweite Mal kam das willkürliche Töten von einer Menschengruppe zustande, als ausgehend von Südwest- Europa besonders in Deutschland von 1400 bis 1782 männliche „Hexen“-Jäger hunderttausende Frauen auf Holzstößen verbrannten und mit Fallbeilen köpften. Dieses Töten-Wollen war eine Gegenaktion auf den Humanismus, der damals in erster Linie von den Frauen ausging. Eine besondere kleidungsmäßige Kennzeichnung war dabei nicht nötig, weil Frauen körperlich ohnehin sehr anders aussehen als Männer.

Das dritte Mal kam das willkürliche Töten von Menschengruppen durch den Hitlerismus als Gegenaktion auf Renaissance, Humanismus, Aufklärung, Bill of Rights England, Bill of Rights Vereinigte Staaten, der Großen Französischen Revolution und der Moderne zustande. Der Hitlerismus fokussierte sich deswegen besonders auf das Töten von Juden, weil die Juden als eines der ersten Völker seit 3500 Jahren den Humanismus betonen, sich trotz hunderter Vertreibungen und Ermordungen nicht davon abbringen ließen und die aufgeklärte Moderne förderten.

Weil die Arbeit und die dafür notwendigen Zusatz-Leistungen wie Nachdenken und Kommunizieren vor etwa 2 Millionen Jahren den Beginn der Humanisierung von einer damaligen Affenart hervorrief, wollten die zehntausenden deutschen und österreichischen KZ-Aufseher die Menschwerdung zynischerweise genau mit „Arbeiten bis zum Tot-Umfallen“ rückgängig machen. Deshalb bereitete es ihnen besonderen Genuss, wenn sie Juden zwangen, schwerste, aber völlig unproduktive Arbeit zu verrichten, wie unsinnigerweise Schlamm- Erd- und Geröllhaufen von einer Stelle zur anderen zu schleppen und dabei zu sterben.

Warum das besessen-akribische millionenfache Töten von Juden ausgerechnet von Deutschen und Österreichern durchgeführt wurde, obwohl sonst auch fast in allen europäischen Ländern seit Jahrhunderten die Juden entrechtet, vertrieben, verfolgt und getötet wurden, ist darauf zurückzuführen, weil Deutsche und Österreicher ihre – bei sinnvollen Arbeiten sicher sehr nützlichen – Eigenschaften wie Gründlichkeit, Pünktlichkeit, Härte, Ausdauer, Prinzipientreue, Disziplin, Pflichtbewusstsein, Gehorsam, Korrektheit, Fleiß, Genauigkeit und Produktivität auch beim Töten von Juden angewendet haben. Wegen den oben genannten Eigenschaften, aber auch um ihre Weltmeisterschaft im „produktiven“ und peniblen Juden-Morden 1938 bis 1945 zu kompensieren, wurden die Deutschen nach 1945 bis heute Produktivität-Weltmeister und Export-Weltmeister.

Deutsche wollten sich wegen ihrer vorbildlichen Produktivität zusätzlich noch hervorkehren, indem sie vorgaben und immer noch vorgeben, die Retter der Welt zu sein („am deutschen Wesen soll die Welt genesen“). Sie wollten die Welt auch noch vom „Dämon des Judentums“ befreien und stellten sich dabei als Diener für das Wohl der Menschheit dar. Sie wollten sich aber nur deshalb als „Retter“ und „Befreier“ hervortun, um davon abzulenken, wie sehr sie das nur deshalb taten, um die Menschwerdung des Tieres rückgängig zu machen. Hitler schwärmte immer wieder davon, „die Wolfsgesetze“ auf die Menschheit übertragen zu wollen.

Wenn diese Aktivisten des Rückschritts zum Tier alle Juden ermordet haben sollten, würden sie darangehen, das nächste Volk oder die nächste Menschengruppe, von der sie annehmen, diese würden nun die am stärksten zur Menschwerdung hin wirkende Kraft sein, in Öfen, die so groß wie die heutigen größten Stahl-Hochöfen sind, verbrennen. Erich Kästner schrieb dazu: „Ihr liebt den Hass und wollt die Welt dran messen. Ihr werft dem Tier im Menschen Futter hin, damit es wächst, das Tier tief in euch drin! Das Tier im Menschen soll den Menschen fressen.“  Aus der Tier-Perspektive erscheinen alle Menschengruppen, welche deutliche Mensch-Eigenschaften haben, unbegreiflich und dämonisch. Deshalb sind für Mohammedisten alle jene Menschen dämonisch, welche „beharrlich“, trotz dem offenkundigen und ständigen Angebot ihrer „offensichtlichen religiösen Wahrheit“, Allah ablehnen. Für Hexenjäger waren alle Frauen dämonisch und für die Hitleristen waren alle Juden dämonisch.

Es ist nun einmal geschehen und die Zeit kann nicht mehr zurückgedreht werden. Die Deutschen, die zu mindestens 95 Prozent von 1933 bis 1945 gerade   w e g e n   der wütenden Entschlossenheit Hitlers, alle Juden vom Kleinkind bis zum Greis quälen und töten zu wollen, seine Bewunderer wurden, wirkten damals als die am stärksten im Übergang vom Tier zum Menschen zurückzerrende Kraft, während die Juden seit 3500 Jahren bis heute die stärkste Kraft sind, die zur Menschwerdung hin wirkt. Irgendjemand muss nun mal Vorderster sein und irgendjemand muss nun mal Letzter sein.

Heute scheinen aber nicht mehr die Deutschen und erst recht nicht die Österreicher (mit Ausnahme der in den Mohammedismus verliebten Linken und Grünen) die Letzten zu sein, weil die Schweden, Franzosen, Portugiesen und Spanier – hinter den Menschen in mohammedistischen Ländern – die am meisten gegen den kleinen jüdischen Staat Israel wütend, verurteilend und vernichten wollend auftretenden Menschen sind.

Bei allen Kriegen, die vor dem Hitler-Weltkrieg stattgefunden haben, einschließlich des Ersten Weltkriegs, ging es in erster Linie um Landgewinnung – das Sterben von Gegnern wurde dabei gleichgültig als Kollateralschaden betrachtet. Beim Hitler-Weltkrieg ging es in erster Linie aber um das Sterben von Menschen, die von Hitler als „Feinde“ gekennzeichnet wurden. Das Erobern von anderen Ländern diente dem Zweck der Habhaftwerdung dieser „Feinde“, die sich in diesen Ländern befanden.

Die Eroberungen von Polen und Russland waren für den Hitlerismus deshalb so erstrebenswert, weil sich dort sehr viele Juden befanden. Auch nach Nordafrika schickte der Hitlerismus 1941 bis 1943 zwei Divisionen, nicht nur um den dort erfolglosen Italienern zu helfen, sondern um vom Westen her bis Judäa, Samaria und Galiläa vorzudringen, um auch die dort immer noch zahlreich lebenden Juden töten zu können und um sich die Genugtuung zu verschaffen, das Ursprungsland der Juden unter das Kommando des Hitlerismus zu stellen.

Als Erstes wurden die Juden als „Feinde“ gekennzeichnet (im wahrsten Sinn des Wortes, denn sie mussten als Kennzeichen, wie damals, als die Iberische Halbinsel über 700 Jahre von den Mohammedisten besetzt war, einen gelben Stern an ihre Kleidung heften) und Sechs Millionen von ihnen getötet. Die Juden als zu tötende Feinde auszuwählen war für den Hitlerismus sehr einfach, weil ohnehin schon seit Jahrhunderten die Juden in fast allen Ländern Europas angefeindet wurden und zu Tausenden in mindestens 25 Pogromen(4) vertrieben und ermordet wurden. Die Ermordung von den verbliebenen Sieben Millionen Juden und auch von geplant mindestens 30 Millionen Slawen konnte der Hitlerismus nicht mehr durchführen, weil ihn die damalige humanistisch-zivilisierte Welt unter großen Opfern von 1942 bis 1945 militärisch besiegen konnte.
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(1) In Deutschland und in dem von Deutschland besetzten Gebiet wurde eine ständig erweitete Lagerwelt installiert. 1944 gab es bereits 10.000 Arbeitslager und diese Konzentrationslager: Auschwitz, Birkenau, Loslau, Tschenstochau, Stutthof, Groß-Rosen, Sachsenhausen, Ravensbrück, Mauthausen, Gusen, Gunskirchen, Ebensee, Schliersee, Dachau, Flossenburg, Rehmsdorf, Neuengamme, Bergen-Belsen, Salzwedel, Gardelegen, Dora (Mittelbau), Nordhausen, Buchenwald, Ohrdruf, Fulda, Schömberg, Schörzingen, Spaichingen, Tuttlingen.

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(2) Moscheen, Minarette und auch Kopftuch als deutlich erkennbare mohammedistische Symbole sollen laufend Angebote an alle „Ungläubigen“ sein, den Mohammedismus annehmen zu können. Jeder „Ungläubige“ im Westen hat sicher schon hunderte Male ein mohammedistisches Kopftuch gesehen. Wer sich nun trotz diesem oft wiederholten und offensichtlichen Angebot beharrlich weigert, den „Islam“ anzunehmen, beleidigt Allah und kann, soll oder muss (je nach Machtmöglichkeiten) deshalb getötet werden. Das Tragen des mohammedistischen Kopftuchs hat somit auch die schreckliche Funktion, das Töten von Ungläubigen zu initiieren, zu legalisieren und zu normalisieren(5).

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(3) In seinem Bestreben Medina „judenrein“ zu machen, wurden nicht nur im Jahre 627 n. Chr. siebenhundert jüdische Männer von dem Stamme der Quraiza enthauptet und ihre Frauen mitsamt den Kindern versklavt, sondern auch viele Juden umgebracht, deren Schuld darin bestand, die neue Lehre nicht annehmen zu wollen. Darüber hinaus erschlug man viele unschuldige und harmlose Menschen, nur weil sie Juden waren, wie den gutmütigen Ladenbesitzer Ibn Sanaya in Medina. Von den drei jüdischen Stämmen, Banu Qaynupa, Banu Nadir und Banu Quraiza, die es in Medina um 622 n. Chr. vor Mohammeds Ankunft noch gab, und die untereinander und mit der übrigen Bevölkerung ohne strikte Trennung und fast gleichberechtigt zusammenlebten, wurden die beiden erstgenannten von Mohammed und seinen Leuten in den Jahren 624 n. Chr., bzw. 625 n. Chr. bekämpft, beraubt und innerhalb von drei Tagen vertrieben, während der letztere 627 n. Chr. „ausgemerzt“ wurde, um es mit einem Begriff aus der Nazizeit zu sagen. „Der Einsatz von Truppen, politische Morde und Blutvergießen ohne eine erkennbare menschliche oder moralische Rechtfertigung, all das gehörte zum Instrumentarium für den Aufstieg des Islams“, bemerkt Ali Dashti zutreffend in seiner Mohammed-Biographie („23 Jahre“; S. 278). Quelle: Helmut Zott

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(4) Liste der europäischen Pogrome an Juden:
Die Juden meinten, nachdem 1,1 Millionen von ihnen durch die römischen Besatzer im Jahre 70 n.Chr. erstochen und gekreuzigt worden waren und im Jahre 135 n.Chr. sie aus ihren schon 1800 Jahren lang bewohnten Ländern Judäa, Samaria und Galiläa vertrieben worden waren, rettende Plätze in anderen Ländern zu finden, in denen sie weiterleben konnten. Aber in allen Ländern in denen sie Zuflucht suchten, wurden sie ebenfalls getötet und vertrieben:
  379-395 Im Römischen Reich unter Theodosius verfolgt.
  813 Aus Spanien vertrieben.
1096 Im Rheintal 12.000 getötet.
1146 Der Franziskaner-Mönch Rudolf ruft zur Vernichtung auf.
1181 Aus Frankreich vertrieben.
1189 Aus England vertrieben.
1244 Der Papst befiehlt, den Talmud zu verbrennen.
1285 In München werden alle in ihre Synagogen eingesperrt und verbrannt.
1290 In England erneut 16.000 vertrieben.
1298 In Franken, Bayern und Österreich 100.000 vertrieben.
1306 Aus Spanien 100.000 vertrieben.
1321 In Frankreich 5000 am Pfahl verbrannt.
1348 In Mainz 6000 verbrannt.
1348 In Erfurt 3000 getötet.
1370 In Flandern viele verbrannt.
1391 In Spanien 70 Gemeinschaften getötet.
1394 Aus Frankreich zum zweiten Mal vertrieben.
1453 In Polen werden alle Bürgerrechte genommen.
1478-1492 Aus Spanien 300.000 vertrieben.
1540 Aus Neapel, Genua und Venedig vertrieben.
1593 Aus dem Vatikanstaat vertrieben.
1540 Luther schreibt “Von den Juden und ihren Lügen”.
1727 Aus der Ukraine vertrieben.
1731 Der Papst befiehlt, alle hebräischen Bücher zu verbrennen.
1744 Österreichs Kaiserin Maria Theresia vertreibt alle aus Böhmen.
1862 General Grant vertreibt alle aus Tennesse.
1903 In Russland Pogrome.
1938-11-09 Deutschland verbrennt alle Synagogen.
1939 Großbritannien begrenzt die Flucht der Juden nach Israel auf 15.000 pro Jahr.
1941 Die Schweiz erlässt Einreiseverbot für Juden.
1942-1944 Kanada verweigert hunderten jüdischen Waisenkindern die Einreise,                    später wurden diese von Deutschland mit Gas getötet.
1938-1945 Im Machtbereich Deutschlands werden 6 Millionen getötet.
1946 Kein Land der Erde will Juden aufnehmen.
1948 Großbritannien sperrt Juden in Zypern ein, die aus den deutschen KZs                          kommend nach Israel auswandern wollen.
1948-heute Vertreibungen und Tötungen in den mohammedistischen Ländern.             (Alleine 1947-1948 flohen 856.000 Juden nach Israel und andere Länder).

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(5) Der Mohammedismus tötete innerhalb seiner bisherigen Existenz von 1400 Jahren insgesamt 270 Mio Menschen. Das heißt, er tötete pro Jahr durchschnittlich 192.875 Menschen. Wir dürfen uns bei einer Machtübernahme des Mohammedismus über unsere zivilisierte westliche moderne Welt im Hinblick auf eine möglichen Grausamkeit keinem optimistischen Wunschdenken hingeben. Als der Journalist und ehemalige Vertraute der mohammedistischen Herrscher über Saudi-Arabien, Khashoggi, von diesen Herrschern als Konkurrent und Verräter eingestuft wurde, wurde er grausamst geschlachtet. Er wurde nicht etwa nur in archaischer Weise mit Messer, Schwert oder Hacke getötet, sondern ein Pathologe aus Saudi-Arabien schnitt ihm mit einer modernen medizinischen Knochensäge sieben Minuten bei vollem Bewusstsein zunächst die Fingern ab und dann alle anderen Körperteile. Nur weil Khashoggi klugerweise die Tonaufnahme bei seinem Mobiltelefon eingeschaltet hat, welches die Aufnahme sofort auf einen externen Computer übertrug, hat die Welt von dieser Grausamkeit erfahren. Hier ein Bericht der Schweizer Zeitung „Blick“: „Er beherrscht die Knochensäge wie kaum ein Zweiter: Der saudische Gerichtsmediziner Salah Muammed Al-Tubaigy wird verdächtigt, Jamal Khashoggis Körper zerteilt zu haben. Regime-Kritiker Jamal Khashoggi (60) muss auf dem saudischen Konsulat in Istanbul die Hölle erlebt haben. Auf Tonaufnahmen kann man offenbar erkennen, dass ihm die Folterknechte zuerst die Finger abschnitten, bevor sie ihm eine Spritze verpassten und ihn zersägten. Die Tortur, so belegen es die Aufnahmen, soll sieben Minuten gedauert haben. So lange jedenfalls sind die verzweifelten Schreie des Opfers zu hören. Unfassbar: Der saudische Konsul Al-Otabi soll von dem Mord gewusst haben. Und nicht nur das: Er soll dem Killerkommando zugerufen haben: «Macht das irgendwo draußen, nicht hier, sonst kriege ich Ärger», wie die «BILD»-Zeitung berichtet. Doch die Mörder denken nicht daran vor die Türe zu gehen. Sie sollen Al-Otabi gedroht haben. «Halt den Mund, wenn du weiterleben willst.» Türkische Ermittler gehen davon aus, dass es der saudische Gerichtsmediziner Salah Muhammed Al-Tubaigy war, der als Sägemeister wirkte. Als er zur Tat schritt, soll er sich einen Kopfhörer übergezogen und den übrigen Folterknechten gesagt haben: «Wenn ich diesen Job mache, höre ich Musik. Ihr solltet das auch tun.» Salah Muhammed Al-Tubaigy ist als Chef-Forensiker des nationalen Sicherheitsdepartementes ein enger Vertrauter des saudischen Königshofes. Er gilt als Spezialist für Autopsien und das Zerlegen von menschlichen Körpern!…“ Zitiert aus:
https://www.blick.ch/news/ausland/dr-grausam-der-saegemeister-fuer-seine-karriere-geht-er-ueber-leichen-id8993775.html
Dieser „Job“ der Grausamkeit wird offenbar zwischen konkurrierenden mohammedistischen Gruppierungen des Öfteren durchgeführt. Welche Grausamkeiten sind dann erst gegen erklärte Gegner des Mohammedismus vorgesehen?
arouet8 – against mohammedism+hitlerism+sheikhism


DER SP-LINKSGRÜN-ISLAMISCHE BULLDOZER

2018/10/01

028 Der SP-Linksgrün-islamische Bulldozer (Okt2018), 027 Der gute Mensch von Deuzuan (Mai2018), 026 Das „linke“ Establishment ist in Wahrheit extremstrechts (Apr2018). Die Titel 025 bis 001 sind bei der KATEGORIE: Verzeichn. ALLER ARTIKEL zu finden.

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028  20181001    KATEGORIE: Linke und Islam

DER SP-LINKSGRÜN-ISLAMISCHE BULLDOZER von arouet8

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Erlaubniserklärung von arouet8 und Theo v. G.: Diese Karikatur darf von allen Personen in Zeitschriften, Internet-Seiten und Blogs jederzeit weiter vervielfältigt und veröffentlicht werden.
Bild: Der SP-LINKSGRÜN-ISLAMISCHE Establishment-Bulldozer in Aktion. In ÖSTERREICH wurden gnadenlose Säuberungsaktionen von SP, GRÜNEN und NEOS in ihren eigenen Reihen von 2016 bis 2018 gegen Zweifler an ihrer glühenden Pro-ISLAM-Haltung durchgeführt. Sogar Vorsitzende und Gründungsmitglieder wurden eiskalt abserviert. Fall 1: SP-Kanzler Werner Faymann wurde von seiner Partei abgesetzt, weil er – nachdem er noch Ende 2015 Merkels Willkommenspolitik für alle MOHAMMEDISTEN(1) begrüßte – diesen Fehler im Februar 2016 erkannte und sich ab da entschieden gegen Merkel und für einen Einwanderungsstopp aussprach. Fall 2: Grünen-Urgestein Peter Pilz wurde 2017 von den GRÜNEN abgesetzt, nachdem er sich „gegen den politischen Islam“ aussprach. Fall 3: Matthias Strolz(2) wurde 2018 als Vorsitzender von den NEOS abgesetzt, weil er sich für „entschlossene Islamkritik“ aussprach.

Die westlichen ELITE-Medien behandeln ihre Zuseher, Zuhörer und Leser wie Gefängnisinsassen. Mit diesen kommunizieren sie ausschließlich in Form von Belehrungen, Vorschriften, Ermahnungen, Zurechtweisungen, Verurteilungen, Lob wegen guter Führung oder Tadel wegen Ansichten, die den ihrigen widersprechen. Gleichzeitig werfen sie journalistische Nebelgranaten, um die vor aller Augen ablaufende schaurige Eroberung Europas durch die höchstgradig untolerant seienden MOHAMMEDISTEN zu verschleiern. Ebenso gleichzeitig gehen sie gegen jene Blogs vor, welche sich bemühen, hinter diese Verschleierung zu blicken und welche gegenüber den untolerant seienden MOHAMMEDISTEN keinesfalls tolerant sein wollen. Wer sich erfrecht – ohne dem erlauchten Kreis der ELITE-Medien anzugehören – irgendwelche Sätze oder gar längere Aufsätze egal welchen Inhalts zu veröffentlichen (sei es mit eigenen Flugzetteln, Wurfzetteln, Wortmeldungen, Postings oder Internetseiten), den wollen die gebieterischen ELITE-Medien mit Gefängnisstrafen und hohen Geldstrafen in den Ruin treiben.

Trotzdem klärt sich für die Europäer seit etwa 10 Jahren und besonders seit den letzten drei gewaltigen (wegen der vielen Messermorde meine ich „gewaltigen“ im doppelten Sinn – Asylwerber begehen in Relation zur Bevölkerungszahl 6,8 mal mehr Straftaten, als Österreicher) Invasionsjahren mohammedistischer Jungmänner immer mehr auf, welche gesellschaftlichen Kräfte wie wann warum was durchsetzen wollen. Diese Kräfte differenzieren sich immer klarer in zwei gegensätzliche Lager.

Das eine Lager sind die ELITE-Europäer mit ihren im Wochentakt immer feuriger werdenden ISLAM-liebestollen Parteien und Interessensgruppen, wie SP, LINKSGRÜNE, MERKEL-CDU, der Steuer- und Zwangsgebührengelder eintreibende MEDIEN-NGO-MIGRATIONSBÖROKRATEN-BLOCK und die KIRCHEN. Diese hatten ab 1970 einen wahren Erfolgslauf und konnten bis dato 70 Millionen MOHAMMEDISTEN aus der Türkei und Afrika nach Europa holen. Zusätzlich konnten sie deren Vermehrung mit ihnen immer mehr geschenkten Sozialgeldern und Wohnungen aus dem Steuertopf beschleunigen. Die Bezieher von Sozialgeldern sind dort, wo SP, LINKSGRÜNE, MERKEL-CDU Macht über Budgetaufteilung und Rechtssprechung ausüben, schon zu weit über 50% Migranten – von denen wiederum über 80% MOHAMMEDISTEN sind.

Das andere Lager sind die NICHTELITE-Europäer, welche trotz journalistischem Dauer-Nebelgranaten-Beschuss der ELITE-Medien seit 2015 vermehrt NICHTELITE-Parteien und Personen wie Kurz-ÖVP, FPÖ, M5S, Lega Nord, Zeman, Babis, Orban, Kaczynski, Szydlo, FN, Wilders und AfD wählen (in den USA Trump). Einige von diesen sind bereits in die Regierungen ihrer Staaten hineingewählt.

Die AfD wird von den ELITE-Medien hingestellt, als wäre sie eine Partei der Verlierer, Randalierer und Abgehängten. Tatsächlich kam die AfD aber deshalb zustande, weil viele Angehörige der Intelligenz sich zusammensetzten, um die westliche Zivilisation in Deutschland und in Europa gegen die Machtergreifung des schaurigen und eliminatorisch antijüdischen ISLAM zu retten.

Die AfD bringt ein sehr schönes Bündnis zwischen der realistisch denkenden Arbeiterschaft, jenen Deutschen, welche insbesondere aus ihrem Gedenken an den deutschen Massenmord an 6 Millionen Juden keinesfalls die von islamischen Vertretern offen und höhnisch angekündigten neuerlichen Massenmorde an Juden und Israelis zulassen wollen, und jenen Teilen der Intelligenz zustande, welche trotz dem von ihnen durchlaufenen auf Verwirrung und Desinformation aus seienden SP-LINKSGRÜNEN Bildungsapparat ihren Verstand bewahrt haben.

Denn seit den 1970-er Jahren haben die SP-LINKSGRÜNEN in der Bildung nur belastende Vielwisserei mit möglichst wenig logischem Verstehen(3) eingeführt, um den nachfolgenden Generationen ein eigenständiges Denken auszutreiben. Ein Erkennen eines von SP-LINKSGRÜN angestrebten autoritären Von-Oben-Herab-Regierens soll damit erschwert werden(4).

Zwischen den neuen NICHTELITE-Regierungen in den USA, in Australien, Ungarn, Polen, Tschechien, Slowakei, Dänemark, Österreich und Italien und ihren NICHTELITE-Wählern befindet sich aber immer noch der starke SP-LINKSGRÜNE ELITE-BLOCK (mit vielen ihm sich anbiedernden wohlhabenden Künstlern, Schauspielern, Richtern, Spitzensportlern und Bürgerlichen), der die Macht in fast allen Medien, Bildungseinrichtungen, Kultureinrichtungen und Gerichten weiterhin innehat und nun mit allen Mitteln bestrebt ist, die ganze Macht im Staat wieder zurückzuholen.

Die immer mehr pro-islamisch werdenden Parteien SP, LINKSGRÜNE und MERKEL-CDU hatten aber glücklicherweise ein falsches Timing. Sie wollten die Meinungsfreiheit im Internet und die freien Wahlen bereits abgeschafft haben, bevor sie von den NICHTELITE-Ureuropäern abgewählt werden können, oder vor entscheidenden Wahlen bereits genügend MOHAMMEDISTEN das Wahlrecht gegeben haben, die sie dann ausreichend wählen können. Ihre wiederholten Versuche, die Legislaturperioden immer weiter zu verlängern – so lange, bis es nur mehr eine einzige ewige Legislaturperiode für sie gibt – und ihr Drängen, das Wahlrecht möglichst schnell allen Einwanderern zu geben, deuten darauf hin. Die Ureuropäer sind aber derzeit rechtzeitig dabei – weil es zum großen Teil das freie Wahlrecht noch gibt – sie abzuwählen. Deshalb besteht noch Hoffnung für Europa, dem ISLAM entkommen zu können.

SP, LINKSGRÜNE und MERKEL-CDU haben aber selber keine Ahnung, warum sie von den einheimischen Arbeitern immer weniger gewählt werden. Die Kommunisten und Sozialisten haben in Europa das Arbeits- und Sozialrecht Anfang des 20.Jh. zwar großteils erstritten und setzen sich sicher immer noch für Arbeitsrechte ein, aber was nützt das, wenn sie die Heimatländer der europäischen Arbeiter, in der diese Arbeitsrechte gelten, unterwürfig an den ISLAM verschenken? Dann sind für die Arbeiter nicht nur die Arbeitsrechte, sondern alles verloren. Noch mehr wie jetzt schon in der EU, wird es in einem islamischen Europa Günstlingswirtschaft, Korruption, undurchsichtige Machtbefugnisse, nepotistische Herrscher, autoritäre Arbeitgeber und Funktionärsfilz geben. Die Arbeiter in einem islamischen Europa werden von den Arbeitsrechten des 20.Jahrhunderts nur noch träumen können, wenn sie sich unversehens in einem sklavenartigen Scharia-Zustand befinden.

SP, LINKSGRÜNE und MERKEL-CDU gönnen den Arbeitern vielleicht gerade mal einen Mindestlohn, der knapp zum Existieren reicht, aber das Recht, ihre von ihren Vorfahren übergebene gesamte Heimat samt der Geborgenheit eines bedenkenlos sicheren öffentlichen Raumes behalten zu können, das sprechen sie ihnen ab. Sie reden sich ein, nicht ihre ISLAM-Willkommen-Haltung wäre der Grund ihrer Abwahl, sondern sie stellen die sie nicht mehr wählenden Arbeiter als zu dumm hin, um ihre politisch „edlen“ Ansichten verstehen zu können. Sie dozieren von oben herab: „Arbeiter und junge Menschen haben zu wenig Bildung, um richtig wählen zu können“, „Arbeiter fallen leicht auf Schlagworte von Populisten herein“ und „Arbeiter sind naiv, angstgesteuert, xenophob, hetzerisch und leicht verführbar“.

Wer mit solch extrem negativen Adjektiven den Charakter der Arbeiter beschreibt, ist diesen gegenüber nicht nur desinteressiert, sondern grimmig ablehnend eingestellt. Es ist kein Zufall, warum die neuen Vorsitzenden der ehemaligen Arbeiterparteien SP und LINKE (und der GRÜNEN ohnehin) alles Vielwisserei-Akademiker/innen sind, welche nur in ihrer stupiden Vielwisserei theoretisieren und deshalb nicht mehr vernünftig denken. Sie sind träumerisch vom Gut-Sein aller Menschen und somit auch aller MOHAMMEDISTEN auf der ganzen Erde überzeugt – sofern diese aber nur keine „hasserfüllten, bildungsfernen, xenophoben Arbeiter“ sind. Ihr Wunsch nach einem Grundeinkommen, das nicht an Arbeitsleistung gebunden ist, entspringt aus ihrer Abneigung und aus ihrer Verachtung gegen die Arbeiter. Dort, wo SP und LINKSGRÜNE im Staat Macht ausüben, sind „Grundsicherung“ oder „Mindestsicherung“ für nichtarbeitende Einwanderer oft schon weitaus höher als der Lohn oder die Rente von vielen Arbeiterinnen und Arbeitern.

Es scheint ein Rätsel zu sein, warum gerade die Sozialdemokraten und Sozialisten nun so sehr gegen die Arbeiter sind. Doch sie waren noch nie richtige Arbeiterparteien – sie haben das nur geschauspielert, um mit den Wählerstimmen der Arbeiter hochbezahlte Partei- und Staatsposten zu erlangen. Als reine Posten- und Wohnungs-Beschaffungs-Parteien konnte sie sich in der Zeit des Aufbaus von 1945 bis 1980 als „Arbeiterparteien“ glaubwürdig inszenieren, weil es in diesen Jahren innerhalb vom westlichen Europa ein einigermaßen gerechtes und ausbeutungsfreies Verhältnis zwischen Arbeitnehmern und Arbeitgebern gab. Als aber ab 1980 die islamischen Scheiche mittels Erdölerpressung begannen, von außen eine Ausbeutung Europas zu betreiben, sich an europäischen Firmen beteiligten und dadurch die Reallöhne zu sinken begannen, war es mit der Schauspielerei der Sozialdemokraten bei zumindest den jungen Arbeitergenerationen vorbei.

Die über 50-Jährigen, welche die öffentliche Meinung bestimmen, bemerken vom Sinken der Löhne und Renten noch nicht viel – dort kann die SP noch erfolgreich schauspielern – aber die unter 50-Jährigen sind seit 1990 nicht mehr in der Lage, auch nur einen kleinen Wohlstand aufzubauen. Prekäre Arbeitsverhältnisse und eine Zukunft mit Mindestrente erwartet sie. Sie mischen sich in der öffentlichen Meinung nicht ein, weil sie sich schämen, trotz oft hohen Vielfach-Ausbildungen so wenig zu verdienen. Oft sind sie auf finanziellen Zuwendungen ihrer Vorfahren, welche in der Zeit von 1950 bis 1990 noch einen Wohlstand aufbauen konnten, angewiesen. Sie führen ihre finanziell missliche Lage auf ihr eigenes Versagen zurück, weil sie nicht erkennen, wie sie die ersten sind, die von den reichen islamischen Scheichs zu neuen Sklaven gemacht worden sind. Natürlich behalten die islamischen Scheiche das erpresste Geld nicht alles für sich. Sie subventionieren islamische Geburten, neue Moscheen und Islamvereine in Europa und kaufen weitere Beteiligungen an europäischen Firmen, besonders gerne an TV-Sendern Zeitungen, um Einfluss auf die Redaktionen zu haben.

Manche junge Arbeiter und verarmte Mittelständler wählen wegen einer Tradition ihrer Vorfahren immer noch SP un GRÜN, aber seit dem Invasionsjahr 2015 werden immer mehr jene Parteien, welche auf die finanzielle Ausbeutung Europas durch die islamischen Scheiche hinweisen, gewählt. SP und GRÜNE denken nicht im Traum daran, ebenfalls darauf hinzuweisen, denn dann würde es für sie ungemütlich werden. Sie haben es sich in den Hängematten von ihren Partei- und Medienposten doch schon so bequem gemacht, welche ausdrücklich von der islamischen Ausbeutung verschont bleiben, wenn sie weiterhin für den Islam positive Werbung machen. Sie denken und handeln nur nach dem Rezept, wo und bei wem die größten Vorteile herauszuholen sind, und wenn nun eben die islamischen Scheiche und die mohammedistischen Organisationen in Europa Anzeichen zeigen, die kommenden Mächtigen zu werden, dann wollen sie charakterlos, prinzipienlos und opportunistisch – wie sie immer schon waren – eben diese als Freunde gewinnen, egal wie untolerant und ultrareaktionär diese auch sein mögen.

Die islamischen Scheiche betrachten umgekehrt wohlwollend ihre Freunde bei SP und GRÜNEN und unterstützen sie ebenso in vielfältiger Weise. Damit diese die Arbeiter noch etwas bei der Stange halten können, haben sie sich bereit erklärt, die Ausbeutung Europas solange nur schaumgebremst durchzuführen, bis genügend MOHAMMEDISTEN nach Europa eingewandert sind, welche dann für SP und GRÜNE für genügend Wählerstimmen sorgen können. Freilich werden ab diesen Zeitpunkt von einer neuen ISLAM-Behörde alle unislamischen Parteien – auch SP und GRÜNE – abgeschafft, aber in einer neugegründeten ISLAM-SP-GRÜN-Partei wird es sicher genügend gut bezahlten Posten für die derzeitigen Islam-Freunde in SP und GRÜN geben. Nur Faymann, Pilz und Strolz haben sicher keine Chance mehr.

Das ist die Ursache, warum SP und LINKSGRÜNE frohlocken, wenn immer mehr MOHAMMEDISTEN nach Europa kommen und warum sie ein Grundeinkommen für diese wollen, welches nicht an eigene Arbeitsleistung oder an Arbeitsleistung von Elterngenerationen gebunden ist. Sie haben die Arbeiter wie faule Äpfel fallen gelassen. Die Arbeiter haben ihre Schuldigkeit getan, die Arbeiter können gehen. SP-LINKSGRÜN setzt nun auf das Pferd der einwandernden MOHAMMEDISTEN mit dem mächtigen, militanten ISLAM, der in großen Teilen der Erde bereits absolutistische Staatsmacht und Staatsreligion ist.

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(1) Im Sinne der Gleichbehandlung schreibe ich nicht Moslems, Muslime oder Mohammedaner, sondern MOHAMMEDISTEN, genau so wie ich eben auch CHRISTEN und BUDDHISTEN schreibe.

(2) strolz warnt vor bürgerkrieg 20180422

(3) „Vielwisserei lehrt nicht, das wahre Verstehen zu besitzen“ (Heraklit).

(4) Auch die KATHOLISCHE KIRCHE sitzt mitlenkend in diesem brutalen SP-LINKSGRÜN-ISLAMISCHEN Bulldozer: Sogar ihren eigenen Papst (Benedikt XVI.) hat sie 2013-03-28 abgesetzt und gnadenlos in den Abgrund hinunter geworfen, weil dieser 2006-09-12 es gewagt hat, in seiner Heimat-Uni Regensburg, in der er seit 1969 Jahrzehnte lang als Professor gelehrt hatte und sich deswegen relativ sicher fühlte, den ISLAM leise zu kritisieren. Er hat in einer Vorlesung nur den byzantinischen Kaiser Manuel II. *1350, +1425, (1453 wurde Konstantinopel von den Mohammedisten mit 80.000 Kriegern erobert und fast alle Einwohner samt Kindern niedergemetzelt) zitiert:  “Zeig mir doch, was Mohammed Neues gebracht hat, und da wirst du nur Schlechtes und Inhumanes finden wie dies, dass er vorgeschrieben hat, den Glauben, den er predigte, durch das Schwert zu verbreiten.” Das brachte den SP-LINKSGRÜN-ISLAMISCHEN Bulldozer in Raserei. Sechseinhalb Jahre drangsalierten anschließend der WELT-ISLAM und die islamhörigen Kardinäle und Bischöfe Benedikt XVI., bis sie ihn schlussendlich zu Fall brachten.

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CHRON.ISLAM.GEWALT GEGEN ÖSTERREICHER/INNEN Sept2018 bis Dez2018

2018/09/14

009 Chron.Islam.Gewalt gegen Österreicher/innen Sep2018 bis Dez2018 (Sep2018), 008 Mai2018 bis Aug2018 (Mai2018), 007 Jan2018 bis Apr2018 (Jan2018), 006 Mai2017 bis Dez2017 (Mai2017), 005 Jan2017 bis Apr2017 (Jan2017), 004 Aug2016 bis Dez2016 (Sep2016), 003 Jan2015 bis Jul2016 (Jul2016), 002 Jan2012 bis Dez2014 (Jul2016), 001 Jan2008 bis Dez2011 (Jun2016).

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009  20180914   KATEGORIE: Chron.Islam.Gewalt g.Österr.

CHRON.ISLAM.GEWALT GEGEN ÖSTERREICHER/INNEN Sept2018 bis Dez2018

Diese Chronologie wird laufend aktualisiert, sie stellt jedoch keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Eine unvollständige Chronologie ist aber besser als gar keine. Die Gewalttaten gegen Österreicher/innen wurden mit dem Kürzel ISLAFASCISM, einer fortlaufenden Nummer und dem Datum versehen, damit sie nicht mit anderen Gewalttaten verwechselt werden können. Gewalt, die unmittelbar zum Tod führte, habe ich mit +++ (von Jan2008 bis Dez2018: 24 Tote) und sexuelle Gewalt mit §§§ gekennzeichnet, damit sie mit der Suchfunktion schnell gefunden werden können. Auch das Datum einer Gewalttat kann mit der Suchfunktion schnell gefunden werden, da ich es im Format JJJJMMTT geschrieben habe. Das sind die Zahlen der Fälle, die ich gefunden habe:

2008 00005 (Fall 000001-000005)
2009 00024 (Fall 000006-000029)
2010 00044 (Fall 000030-000073)
2011 00028 (Fall 000074-000101)
2012 00024 (Fall 000102-000125)
2013 00019 (Fall 000126-000144)
2014 00016 (Fall 000145-000160)
2015 00045 (Fall 000161-000205)
2016 00218 (Fall 000206-000423)
2017 00198 (Fall 000424-000621)
2018 00164 (Fall 000622-000785)

Das ist die erste und neben http://www.unzensuriert.de, welche auch eine laufende Chronologie für Österreich veröffentlicht, einzige Dokumentation von oft menschenverachtender mohammedistisch-faschistisch-gegengesellschaftlicher Gewaltkriminalität gegen Österreicher/innen. Alle Leute in Rundfunk, Gerichten, Universitäten, Kultureinrichtungen und Zeitungen haben versagt. Sie bringen nur vereinzelt Meldungen und diese werden oft schon nach 2 Stunden gelöscht.

Was ist, wenn die bisherige Gewalt erst der Anfang von noch viel größerer Gewalt ist? Ab wann wollen die SP/Grünen Politiker, Juristen, Professoren und Redakteure zu dokumentieren beginnen? Bei 100 oder bei 100.000 Fällen im Jahr? Es scheint, als wollten sie nie beginnen, denn sie hätten das schon längst tun müssen angesichts der rohen Gewalt und der starken Steigerung der Fälle seit 2015.

Ähnlich wie Erich Maria Remarque in seiner Beschreibung „Im Westen nichts Neues“ die Schrecken des Ersten Weltkrieges aus der Sicht eines einfachen Soldaten dem Leser darlegte, während die offizielle Presse darüber schwieg, möchte ich mit dieser Chronologie das weitgehende Schweigen der heutigen Presse und Rundfunk über die Schrecken, welche die Österreicher und insbesondere österreichische Frauen zu erleiden haben, durchbrechen.

Es ist schwer, nach der langen Friedenszeit seit 1945 in Europa wieder von solchen Brutalitäten, Grausamkeiten und Bestialitäten lesen zu müssen, aber denken Sie bitte daran, wie unermesslich schwerer es für die Opfer ist, die Schmerzen, die lebenslange Behinderungen, die Qual, die Demütigung, die Isolierung, das psychische Trauma und das gewaltmäßige Sterben tatsächlich ertragen zu müssen. Aus Mitgefühl für die Opfer darf ihr Leiden keinesfalls verschwiegen werden, denn noch schrecklicher ist es, wenn sie allein gelassen werden, niemand in unserer humanistisch aufgeklärten Gesellschaft an sie denkt und womöglich sogar das furchtbare Erleben, das sie durchmachen mussten, beschönigt, bagatellisiert, verschwiegen oder verleugnet wird, so wie es derzeit die meisten Journalisten in Westeuropa gefühlskalt praktizieren.

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CHRONOLOGIE ISLAM.GEWALT GEGEN ÖSTERREICHER/INNEN (von Jan2008 bis Dez2018 insgesamt 785 zum Teil bestialische Gewalttaten)
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ISLAFASCISM 000785 20181221 +++ – STEYR: DER AFGHANISCHE MOHAMMEDIST SABER A.(17), DER MUTMASSLICH SEINE ÖSTERREICHISCHE EXFREUNDIN MICHELLE(16) ERSTOCHEN HAT, BEKOMMT EINEN STARANWALT BEZAHLT, VON WEM? – Es geschah in der Nacht auf den 9. Dezember. Im oberösterreichischen Steyr starb eine 16-Jährige an den Folgen eines Messerstichs in die Lunge. In ihrem Kinderzimmer. Ihr Freund – Saber A. (17) – gilt als dringend tatverdächtig. Aber er behauptet nach wie vor in Verhören: „Michelles Tod war doch bloß ein schrecklicher Unfall.“ Nach dem Drama hatte der junge Afghane noch ein paar Stunden neben der Leiche des Mädchens geschlafen, bevor er nach Wien flüchtete. Wo er sich am 11. Dezember der Polizei stellte. Zunächst verzichtete Saber A. hartnäckig auf anwaltlichen Beistand, „denn ich habe ja nichts Böses getan“. Jetzt allerdings engagierte er den bekanntesten Strafverteidiger Oberösterreichs: Andreas Mauhart. Am Freitag muss sich der Bursch einer Haftverhandlung stellen. Ihr Ausgang scheint – aufgrund der vielen Mordindizien, die gegen ihn vorliegen – klar: Es wird wohl nicht zu einer Aufhebung der U-Haft kommen. Martina Prewein, Kronen Zeitung krone.at
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ISLAFASCISM 000784 20181214 – ÖSTERREICH: „INOFFIZIELL 600 ISLAMISTISCHE GEFÄHRDER“– „Wir haben ein ständig steigendes islamistisches Bedrohungspotenzial“: Warnungen vor sogenannten Gefährdern gibt es seit der Flüchtlingskrise in den Jahren 2015 und 2016 in Europa laufend. Tatsächlich werden die heraufbeschworenen Schreckensszenarien im Zusammenhang mit radikalisierten Muslimen leider immer wieder blutige Realität, zuletzt etwa bei einem islamistischen Anschlag auf einen Weihnachtsmarkt in Straßburg mit drei Toten. Gegenüber krone.at bestätigen BVT-Kreise jetzt: Offiziell werden in Österreich 320 Gefährder gelistet, „inoffiziell könnten es aber gut und gern 600 sein“…. Und nur die gefährlichsten Tschetschenen, Konvertiten oder Dschihad-Heimkehrer werden tatsächlich überwacht. Harald Dragan, krone.at
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ISLAFASCISM 000783 20181210 – VÖCKLAMARKT: DREI MOHAMMEDISTISCHE ASYLWERBER LEGTEN HOLZSTANGEN, STEINE, KABELTROMMEL, TISCHPLATTE AUF ZUG-GELEISE UND IN WEICHENZUNGE – Ein 27-jähriger marokkanischer Asylwerber, ein 33-jähriger algerischer Asylwerber und ein 20-jähriger gambischer Asylwerber – alle drei aus dem oberösterreichischen Bezirk Vöcklabruck – fuhren mit der Lokalbahn von Vöcklamarkt nach St. Georgen im Attergau. Bei einer Fahrscheinkontrolle stellte der Schaffner fest, dass alle drei Asylwerber keine Fahrkarte besaßen, weshalb sie bei der nächsten Haltestelle aufgefordert wurden, den Triebwagen zu verlassen. Dieser Aufforderung kam das Trio nur sehr widerwillig nach. Bei der Rückfahrt von St. Georgen nach Vöcklamarkt beobachteten der Triebwagenführer und der Schaffner die drei Asylwerber im Bereich der Haltestelle Walsberg in der Gemeinde Berg im Attergau, wie sie entlang den Gleise der Lokalbahn in Richtung St. Georgen marschierten. Um 16.50 Uhr fuhr der Triebwagen wiederum von Vöcklamarkt nach St. Georgen. Im Bereich der Haltestelle Walsberg bemerkte der Triebwagenlenker in der Dunkelheit ein Holzstück mit etwa 50 Zentimetern Länge auf den Gleisen liegen und leitete daher eine Gefahrenbremsung ein. Nach dem Entfernen des Hindernisses setzte der Triebwagenführer die Fahrt fort, musste jedoch nach rund hundert Metern neuerlich anhalten, weil weitere sechs Holzstücke, eine Holzstange sowie eine Kabeltrommel und eine Tischplatte von einem nahe gelegenen Jägerstand auf den Gleisen lagen. Weiters wurde vom Schaffner ein etwa 30 Kilogramm schwerer Grenzmarkierungsstein der Bahn von den Gleisen entfernt. Nachdem vorerst sämtliche Hindernisse entfernt worden waren, wurde die Fahrt mit dem Triebwagen auf Sicht fortgeführt. Bei der Haltestelle Walsberg bemerkte der Triebwagenführer, dass ein faustgroßer Stein in die Weichenzunge der Ausweichstelle eingeklemmt war. Aufgrund einer neuerlichen Gefahrenbremsung war es möglich, den Triebwagen vor der Weiche gerade noch anzuhalten. Hätte der Triebwagenführer die verklemmte Weiche passiert, hätte es zu einer Entgleisung des Triebwagens bzw. einem massiven Schaden am Zug und Gleiskörper kommen können. Während der Fahrt befanden sich 21 Fahrgäste im Zug. Aufgrund der Videoaufzeichnung im Zug konnten die drei Beschuldigten ausgeforscht werden. Bei der Befragung waren sie teilweise geständig. Als Motiv gaben sie an, sich über den Schaffner und darüber, dass sie den Zug verlassen mussten, geärgert zu haben. Die drei Beschuldigten werden wegen vorsätzlicher Gemeingefährdung bei der Staatanwaltschaft Wels sowie wegen Schwarzfahrens und Übertretung nach dem Eisenbahngesetz bei der Bezirkshauptmannschaft Vöcklabruck angezeigt. krone.at
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ISLAFASCISM 000782 20181126 – LINZ: JUNGES PAAR AM SCHLOSSBERG MIT PISTOLE AUSGERAUBT, HAUPTTÄTER WAR „AUSLÄNDISCHER AKZENT“ – Ein junges Paar wurde in der Nacht von Samstag auf Sonntag in Linz von drei Männern mit einer Pistole bedroht und ausgeraubt. Die schrecklichen Szenen sollen sich am Linzer Schlossberg abgespielt haben. Einer der drei Täter ist laut den Opfern auf die beiden zugegangen und hat eine Pistole gezückt. Dann forderte er die beiden 16- und 17-jährigen Opfer zur Herausgabe sämtlichen Bargelds und der Handys auf. Die anderen beiden Täter wirkten ebenfalls bedrohlich auf die beiden Opfer ein. Alle drei Täter sollen zwischen 18 und 25 Jahre alt sein. Der Haupttäter sprach mit ausländischem Akzent, soll 185 cm groß sein und über eine sportliche Figur verfügen. Ein Mittäter soll 175 cm groß sein und sprach Mundart.
https://www.wochenblick.at/junges-paar-brutal-ausgeraubt/
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ISLAFASCISM 000781 20181125 – LINZ: MIGRANT RISS BLINDEM 80 EURO AUS DER GELDTASCHE – Ein Blinder (56) wurde von einem Migranten ausgeraubt. Der Vorfall soll sich am Samstagnachmittag in der Linzer Zigeleistraße zugetragen haben. Das blinde Opfer wollte dort eine Bankfiliale betreten, um Geld zu beheben. Als sich die Zutrittstür nicht sofort öffnen ließ, kam ein Mann „zur Hilfe“. Er sprach das Opfer mit ausländischem Akzent an und öffnete die Türe des Bankinstitutes. Der 56-jährige Linzer betrat anschließend die Bank und begann sich Geld abzuheben. Besonders perfide: Der angebliche Helfer folgte ihm in die Filiale. Als der Mann 200 Euro abgehoben hatte und begann, das Geld in seine Geldbörse zu packen, sprang der Mann aus dem Hinterhalt und versuchte dem Opfer das Geld zu entwenden. In dem Gerangel gelang es dem Migranten 80 Euro zu stehlen, mit denen er aus der Bank eilte. Von dem Täter fehlt bisher jede Spur.
https://www.wochenblick.at/schock-szenen-migrant-raubt-blinden-aus/
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ISLAFASCISM 000780 20181125 +++ – INNSBRUCK: MUTMASSLICH EIN AFGHANISCHER MOHAMMEDIST ERSTACH EINEN 21-JÄHRIGEN VORARLBERGER – Nachdem ein 21-jähriger Vorarlberger in der Nacht auf Sonntag bei einer Messerattacke in Innsbruck tödlich verletzt wurde, hat die Polizei offenbar doch einen Verdächtigen in Haft genommen. Wie berichtet, waren bei einer sofort eingeleiteten Fahndung zwei Afghanen vorübergehend festgenommen worden. Entgegen ersten Meldungen wurden aber nicht beide auf freien Fuß gesetzt. Einer von ihnen – er ist 20 Jahre alt – wurde nämlich „zur Sicherung der weiteren Erhebungen“ ins Polizeianhaltezentrum überstellt und wird weiter einvernommen. Ursprünglich hatte es seitens der Exekutive geheißen, dass beide Afghanen (20 und 24 Jahre alt) nach einer Überprüfung wieder auf freien Fuß gesetzt worden seien. Der jüngere der beiden wurde aber, wie nun bekannt gegeben wurde, am späten Nachmittag in das Polizeianhaltezentrum verbracht. Er bestreite jeglichen Zusammenhang mit der Tat, hieß es. Der 21-Jährige war gemeinsam mit acht Bekannten mit einem Zug aus Vorarlberg gegen 22 Uhr in Innsbruck angekommen. Gegen 0.30 Uhr ging die Gruppe in ein Lokal in der Innsbrucker „Bogenmeile“, das sie rund 45 Minuten später wieder verließen. Aus bisher unbekannten Gründen wurde die Gruppe danach von einem Unbekannten bis zur Kreuzung Ing.-Etzel-Straße/Museumstraße verfolgt. Dort griff der Unbekannte laut Polizei vollkommen unvermittelt und überraschend den 21-Jährigen, der als Letzter in der Gruppe ging, von hinten an. Mit einem Messer dürfte der Täter dem Opfer ein oder zwei Stich- bzw. Schnittverletzungen im Halsbereich zugefügt haben. „Seine Bekannten bemerkten nur noch, wie er zusammenbrach und wie der Täter davonlief“, schilderte eine Sprecherin der Polizei. Den Angriff selbst hätten sie jedoch nicht gesehen. Der Täter flüchtete unmittelbar nach der Attacke zu Fuß in Richtung Norden. Er wurde als klein beschrieben und trug dunkle Kleidung. Vermutlich dürfte er von ausländischer Herkunft sein, hieß es.
https://www.krone.at/1815100
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ISLAFASCISM 000779 20181119 §§§ – ST.GEORGEN ATTERGAU: EIN TÜRKISCHER MOHAMMEDIST(17) BELÄSTIGTE AUF DER STRASSE EINE 17-JÄHRIGE SEXUELL, VERSETZTE IHR FAUSTSCHLÄGE INS GESICHT UND WÜRGTE SIE BIS ZUR BEWUSSTLOSIGKEIT, DOCH MEHRERE MUTIGE PASSANTEN BEFREITEN SIE UND FIXIERTEN DEN GEWALTSEXTÄTER – Wie erst jetzt bekannt wurde, entging eine 17-Jährige Samstagfrüh im oberösterreichischen St. Georgen im Attergau nur knapp einer Vergewaltigung. Der Zivilcourage mehrerer Passanten ist es zu verdanken, dass sie aus den Händen eines Sextäters befreit werden konnte. Der dringend Tatverdächte, bei dem es sich laut gut informierten Kreisen um einen ebenfalls 17-jährigen Mann türkischer Herkunft handeln soll, wurde so lang am Boden fixiert, bis Polizisten ihn festnehmen konnten. Das verletzte Opfer wurde stationär im Spital aufgenommen. Die 17-Jährige war gegen 4 Uhr Früh alleine in Richtung Ortszentrum unterwegs, als sie von einem gleichaltrigen Betrunkenen angesprochen und sexuell belästigt wurde. Ihre Bitten, sie in Ruhe zu lassen, ignorierte der Verdächtige laut Pressemitteilung der Polizei völlig. Als die 17-Jährige zum Handy greifen wollte, um Hilfe zu holen, wurde sie vom Verdächtigen brutal attackiert. Er versetzte dem Opfer mehrere Faustschläge ins Gesicht, sodass es zu Boden stürzte. Dann soll er die Jugendliche so lang gewürgt haben, bis sie das Bewusstsein verlor. Ein Pärchen, das zur gleichen Zeit ebenfalls zu Fuß auf der Straße unterwegs war, hatte die verzweifelten Hilfeschreie der 17-Jährigen gehört. Dem Paar gelang es daraufhin, den Täter zum Ablassen von seinem Opfer zu bringen und ihn zu verjagen. Der mutige Mann sprintete dem Verdächtigen hinterher. Es gelang ihm schließlich, ihn niederzuringen und am Boden zu fixieren. Ein Anrainer, der die Schreie auch gehört hatte, eilte ins Freie und half dem Passanten, den 17-Jährigen zu bändigen. Er alarmierte auch die Polizei. Die Begleiterin des mutigen Passanten kümmerte sich indes um das halbnackte und verletzte Opfer. Zwei Polizistinnen nahmen den Betrunkenen fest, der in einer ersten Einvernahme angab, sich an nichts erinnern zu können. Für aus Gampern stammenden Mann türkischer Herkunft gilt die Unschuldsvermutung. Er wurde in die Justizanstalt Wels eingeliefert.
https://www.wochenblick.at/mutige-passanten-retteten-17-jaehriges-maedchen-vor-vergewaltigung/
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ISLAFASCISM 000778 20181116 – LINZ: „SÜDLÄNDER“ BETROG PENSIONISTIN UM 50.000 EURO – „Ihre Kinder sind in Haft, für ihre Freilassung müssen sie 50.000 Euro Kaution zahlen.“ Mit diesen Worten meldete sich gestern ein vermeintlicher Kriminalbeamter bei einer 80 Jahre alten Pensionistin in Linz. Die Dame glaubt den von ihr geschilderten Sachverhalt und behob in zwei Raten 50.000 Euro bei ihrer Bank. Ein Mittelsmann der Betrüger wartete bereits auf die Pensionistin und das Geld. Gegen 11.30 Uhr händigte sie dem Unbekannten das kleine Vermögen aus. Bei dem Mittelsmann handelt es sich um einen etwa 50 Jahre alten, molligen Südländer. Erst danach schöpfte sie Verdacht und erstattete Anzeige bei der Polizei. Aus „OÖNachrichten“, S.22.
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ISLAFASCISM 000777 20181116 – LINZ: EIN „UNBEKANNTER MANN“ WOLLTE AUF EINEM UNBELEUCHTETEM GEHWEG EINE FRAU ZU BODEN REISSEN – Es war am Mittwochabend gegen 21.10 Uhr auf der Altenberger Straße im Stadtteil Urfahr in der Nähe der Universität, als eine 19-Jährige auf einem unbeleuchteten Gehweg unterwegs war. Plötzlich näherte sich ein unbekannter Mann von hinten und begrapschte das Opfer im Intimbereich. Daraufhin umklammerte der Täter die Frau von hinten und versuchte, die 19-Jährige zu Boden zu bringen. Die junge Frau schaffte es aber zum Glück, sich loszureißen und davonzulaufen. Aus „OÖNachrichten“, S.22.
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ISLAFASCISM 000776 20181114 – GMUNDEN/WELS: AFGHANE(15) VERKAUFTE ECTASY, KOKAIN UND CANABIS AN KINDER – Er ist selbst noch fast ein Kind und schon Profi-Dealer: Ein 15-jähriger Afghane aus Wels versorgte in Gmunden 18 Abnehmer, darunter Kinder, mit Cannabis, Kokain und Ectasy! Der Dealer gab zu, selbst nicht süchtig zu sein, vom Drogenverkauf gelebt zu haben. 5800 Euro Gewinn machte der jugendliche Asylwerber alleine aus dem Verkauf von 1,5 Kilo Cannabis. Jetzt wurde der 15-jährige Afghane im Stadtzentrum von Gmunden von der „Einsatzgruppe zur Bekämpfung der Straßenkriminalität“ beim Dealer auf frischer Tat erwischt. Seit September 2017 war der in Wels wohnhafte Afghane regelmäßig in Gmunden, um seine Kunden zu beliefern. 18 Abnehmer wurden ausgeforscht, der jüngste Junkie war erst 13 Jahre alt! Der Dealer sitzt in Haft.
https://www.krone.at/1808634
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ISLAFASCISM 000775 20181112 – WR.NEUSTADT: 19-JÄHRIGER WURDE VON ZWEI MÄNNERN(20) AM BAHNHOF SCHWER VERLETZT– Ein 19-Jähriger ist am Hauptbahnhof Wiener Neustadt von zwei unbekannten Tätern überfallen und ausgeraubt worden. Der Mann wurde über eine Treppe gestoßen und getreten, zudem wurde ihm mit der Faust ins Gesicht geschlagen. Der Wiener Neustädter wurde schwer verletzt. Die Angreifer erbeuteten ein Handy und Bargeld im Gesamtwert von 700 Euro. Bei dem Vorfall, der sich laut Polizei in der Nacht auf den 13. Oktober ereignete, wurde dem 19-Jährigen ein Nasenbeinbruch zugefügt sowie ein Zahn ausgeschlagen. Das Opfer habe zudem Hämatome davongetragen. Nach wie vor wird nach den beiden Tätern gesucht. Laut Polizei handelt es sich um Männer im Alter von rund 20 Jahren mit einer Körpergröße von etwa 1,75 Metern, schlanker Statur und kurzen Haaren.
https://www.krone.at/1807182
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ISLAFASCISM 000774 20181102 – WIEN: FÜNF JUNGE TÜRKISCHE MOHAMMEDISTEN SCHLUGEN AM GEHWEG EINEN PENSIONISTEN NEBEN SEINER FRAU LEBENSGEFÄHRLICH ZUSAMMEN – Ein Wort gab das andere – schlussendlich eskalierte die Situation und endete mit einem lebensgefährlich Verletzten. Ein 67 Jahre alter Mann wurde am frühen Donnerstagnachmittag in Wien im Beisein seiner Frau nach einem Wortgefecht mit fünf jungen Männern attackiert und zu Boden geschlagen. Dabei schlug das Opfer mit dem Kopf auf der Gehsteigkante auf, das Quintett – laut Polizei Österreicher türkischer Abstammung – ergriff danach die Flucht. Die Verdächtigen konnten jedoch allesamt von der Polizei ausgeforscht werden. Zu dem Streit kam es um 13.15 Uhr in der Sonnleithnergasse im Bezirk Favoriten. Die Gruppe junger Männer stand auf dem Gehsteig, als der 67-Jährige mit seiner um ein Jahr älteren Frau des Weges kam. Der Mann dürfte die Burschen aufgefordert haben, ein bisschen zur Seite zu gehen. Laut einem der Kontrahenten soll dabei jedoch auch eine fremdenfeindliche Beschimpfung gefallen sein – dies dürfte offenbar auch die heftige Reaktion, die darauf folgte, erklären, hieß es. Das Quintett begann jedenfalls zu pöbeln, bald entwickelte sich ein handfester Streit zwischen dem 67-Jährigen und den fünf Kontrahenten, in dessen Folge ein 18-Jähriger dem Pensionisten in den Bauch trat. Der Mann ging daraufhin zu Boden und schlug mit dem Kopf auf der Kante des Gehsteigs auf. Ein 17-Jährigen soll noch einmal nachgetreten, hieß es weiter, ehe die fünf jungen Männer die Flucht ergriffen. Die Tat wurde allerdings auf Video gebannt. So befindet sich in unmittelbarer Nähe des Tatorts eine Moschee, die vor dem Eingang eine Videoüberwachung installiert hat. Das Material wurde der Polizei sofort übergeben, damit konnten die Täter bei einer Fahndung identifiziert und angehalten werden. Der 18- und der 17-Jährige wurden festgenommen, die anderen drei auf freiem Fuß wegen absichtlich schwerer Körperverletzung angezeigt.
https://www.krone.at/1801357
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ISLAFASCISM 000773 20181102 – LINZ: DREI „AUSLÄNDISCHE AKZENTE“ ÜBERFIELEN MIT MESSER EINEN MARCHTRENKER AM HAUPTPLATZ – Ein 15-Jähriger aus Marchtrenk war um 19.50 Uhr auf dem Hauptplatz unterwegs. Auf einer Parkbank lungerten drei junge Männer herum. Sie forderten das Opfer auf, seine Geldbörse herzugeben. Doch der 15-Jährige wollte einfach nur weitergehen. Daraufhin zeigt ihm einer der Angreifer sein Messer. Der junge Marchtrenker wurde am Hals gepackt, sodass er den Räubern zehn Euro aushändigte. Die Täter dürften zwischen 16 und 20 Jahre alt sein, sie sprachen Deutsch mit ausländischem Akzent. Aus: „OÖNachrichten“, S.23.
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ISLAFASCISM 000772 20181102 – LINZ-SOLARCITY: FÜNF „JUGENDLICHE“ ÜBERFIELEN 14-JÄHRIGEN MIT MESSERN UND LUFTDRUCKPISTOLEN – Gegen 23.20 Uhr suchte ein 14-Jähriger im Bereich des Gymnasiums in der Heliosallee seinen Tretroller. Plötzlich wurde er von fünf Jugendlichen überfallen. Das Quintett war mit Messern und Luftdruckpistolen bewaffnet. Die vermummten Täter zwangen den 14-Jährigen seine Red-Bull-Racing-Jacke und seinen Rucksack herzugeben. Aus: „OÖNachrichten“, S.23.
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ISLAFASCISM 000771 20181102 – LINZ: 14-JÄHRIGER WURDE IN DER STRASSENBAHN VON SIEBEN BURSCHEN MIT TRITTEN ÜBERFALLEN – Mit Schlägen und Tritten wurde ein 14-Jähriger aus Pasching gestern Nachmittag in einer Linzer Straßenbahn zur Herausgabe seines Geldes genötigt. Die Täter, sieben Burschen im Alter von elf bis 14 Jahren, konnten rasch ausgeforscht werden. Aus „OÖNachrichten“, S.23.
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ISLAFASCISM 000770 20181025 §§§ – BREGENZ: EINE GRUPPE VON SYRISCHEN UND TSCHETSCHENISCHEN MOHAMMEDISTEN ÜBERFIEL HÖHNISCH UND BRUTAL EIN ÖSTERREICHISCHES LIEBESPAAR, WELCHES SICH IN EINEM AUTO LIEBTE, ABER DIE JUSTIZ MACHTE NUR EINE ANZEIGE AUF FREIEM FUSS – Ein Syrer (20) und ein Tschetschene (20) wurden im Zuge von Ermittlungen ausgeforscht, die eine 23-Jährige und ihren Freund (26) attackierten. Die Männer sind geständig, machen zum Motiv keine Angabe. Trotz Körperverletzung und sexueller Nötigung wurden sie nur auf freiem Fuß angezeigt. Das Liebespaar hatte sich am 6. September um 5 Uhr in der Schillerstraße in Bregenz auf der Rückbank eines geparkten Autos vergnügt, als plötzlich eine Gruppe Männer an ihnen vorbei lief, laut zu grölen und gegen die Scheiben zu klopfen begann. Der 26-Jährige stieg aus, um sie zur Rede zu stellen, und wurde von einem der Tatverdächtigen niedergeschlagen. Der zweite Mann öffnete die hintere Türe, schlug der 23-Jährigen ins Gesicht, legte sich auf sie und bedrängte sie. Nur auf Grund der heftigen Gegenwehr ließ er von der Frau ab. Der Rest der Gruppe sah nur zu. Aus: „ÖSTERREICH“, S.16.
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ISLAFASCISM 000769 20181024 – WIEN: TSCHETSCHENISCHER MOHAMMEDISTISCHER AUTOFAHRER SCHLUG ANDEREN AUTOFAHRER MIT EINER EISENSTANGE – Ein 36-Jähriger soll im Mai in Wien-Leopoldstadt einen anderen Autolenker (46) nach einem Streit mit einer Eisenstange attackiert haben. Der Tschetschene wurde gestern zu 21 Monaten Haft verurteilt, sieben davon muss er absitzen…Das Opfer (46) hatte den Angeklagten am 23. Mai am Überholen gehindert und ihm angeblich den Mittelfinger gezeigt. Der Tschetschene sprang aus dem Auto und schlug seinem Kontrahenten mit einer Eisenstange auf die Arme. Aus: „Heute“, S.11.
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ISLAFASCISM 000768 20181020 – WIEN: AFGHANISCHER MOHAMMEDIST(15) SCHLUG AUS EIFERSUCHT RUMÄNEN(15) ZUSAMMEN UND BEDROHTE DESSEN FAMILIE MIT KOPFABSCHNEIDEN – Es sind schwere Vorwürfe, die gegen einen 15 Jahre alten Burschen in Wien erhoben werden: Der Jugendliche hat nach Angaben der Polizei aus Eifersucht einen Gleichaltrigen zusammengeschlagen und dessen Familie mit dem Kopfabschneiden bedroht. In der Nacht auf Freitag klickten für den jungen Afghanen am Simmeringer Platz die Handschellen. Zu der Prügelei war es nach Angaben von Polizeisprecher Paul Eidenberger bereits Ende September gekommen. Die beiden Burschen waren offenbar wegen eines Mädchens heftig aneinandergeraten, der junge Afghane ließ die Fäuste sprechen und schlug auf seinen Kontrahenten aus Rumänien ein. Doch damit nicht genug: Er drohte dem Nebenbuhler an, dessen Familie umzubringen, wobei er den Angehörigen etwa die Köpfe abschneiden wolle, wie der Sprecher weiter erklärte. Auch habe er von seinem Opfer verlangt, sämtliche Bemühungen um das Mädchen sofort einzustellen und dieses nicht mehr zu treffen. In der Nacht auf Freitag kam es dann zum Zugriff seitens der Polizei. Der 15 Jahre alte Afghane wurde am Simmeringer Platz angehalten und festgenommen. Der Bursche ist offenbar kein unbeschriebenes Blatt: Ihm werden mehrfach Drogen-, Gewalt- und Eigentumsdelikte vorgeworfen. Er soll nach Angaben der Exekutive abgeschoben werden.
https://www.krone.at/1792892
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ISLAFASCISM 000767 20181016 – AIGEN/SALZBURG: „SÜDLÄNDISCHER TYP“ DRANG ÜBER DIE GARAGE IN HAUS EIN UND ZOG EINER SONNENBADENDEN FRAU DIE RINGE VON DEN FINGERN – Es ist eines der Dinge, mit denen die wenigsten am helllichten Tag beim Sonnenbaden rechnen: Als eine 87-jährige Dame am Montagnachmittag auf ihrer Terrasse in Aigen schlafend die warmen Oktober-Sonnenstrahlen genoss, wurde sie gegen 15.30 Uhr von einem unsanften Ziehen an der Hand geweckt. Ein bisher unbekannter Mann versuchte, ihr drei Ringe von der Hand zu ziehen – und war dabei wenig zimperlich, jedoch „erfolgreich“: Als die Frau aufwachte, gelang es ihm, ihr die Ringe zu entreißen, und er flüchtete daraufhin mit der Beute unerkannt in Richtung Stadtzentrum. Die Frau erlitt bei dem Vorfall Abschürfungen an den Händen. Die Polizei ging am Montagabend davon aus, dass der Einbrecher über das Haus der 87-Jährigen auf die Terrasse gelangt war: „Nach ersten Erkenntnissen dürfte der Verdächtige über die Garage in das Haus eingedrungen sein und wollte es offenbar über die Terrasse wieder verlassen, wo er auf die Dame gestoßen sein dürfte“, berichtet ein Sprecher der Polizei der „Krone“. Ob der Mann auch andere Gegenstände aus dem Haus entwendet hat, ist Gegenstand der Ermittlungen. Fest steht, wie der Verdächtige aussieht – der Gatte der Frau beobachtete den Vorfall am Balkon: Er soll rund 20 Jahre alt sowie 1,70 Meter groß sein. Den Mann beschrieb der Pensionist als „dunklen, südländischen Typ“, beim Überfall soll er eine dunkle Hose sowie ein gemustertes, helles T-Shirt getragen haben.
https://www.krone.at/1789556
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ISLAFASCISM 000766 20181014 – LINZ: TSCHETSCHENISCHE MOHAMMEDISTEN BEDROHTEN MIT EINEM MESSER MITTEN IN DER STADT ZWEI MÜHLVIERTLER, WELCHE ABER GEISTESGEGENWÄRTIG SOFORT DEN POLIZEINOTRUF WÄHLTEN – Linz stöhnt weiter unter der Zuwandererkriminalität! Laut einem Bericht der „Krone“ sollen am Samstagabend zwei jugendliche Mühlviertler (17 und 18 Jahre alt) mitten auf der Linzer Landstraße von zwei Tschetschenen mit Messern bedroht und zur Herausgabe von Bargeld aufgefordert worden sein. Das 17-jährige Opfer schaffte es jedoch einen Polizeinotruf abzusetzen, sodass die beiden Tschetschenen in Richtung des Musiktheaters flüchteten. Die sofort eingesetzte Alarmfahndung blieb jedoch erfolglos. Die Polizei fahndet jedoch nach den beiden Männern. Täter 1: Tschetschenische Herkunft, ungefähr 175 cm groß, 20 bis 25 Jahre alt, schwarze kurze Haare, Bart, schwarzes Gucci-Shirt mit weißer oder goldener Aufschrift, Jeans und Umhängetasche, bewaffnet mit einem schwarzen Messer. Täter 2: Ebenfalls Tschetschene, ungefähr 175 cm groß, 20 bis 25 Jahre alt, weißes T-Shirt und Jeans.
https://www.wochenblick.at/migranten-ueberfielen-muehlviertler-auf-strasse/
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ISLAFASCISM 000765 20181014 – LEONDING: AFGHANISCHER MOHAMMEDIST RASTE MIT 130 KM/H DURCH 30er-ZONE – Mit 130 km/h bretterte ein Afghane (28) auf der Flucht vor der Polizei in einem 5er-BMW mit gestohlenen Kennzeichen durch eine 30er-Zone im oberösterreichischen Leonding. Ein spielendes Kind hätte keine Überlebenschance gehabt. Der Raser hatte Drogen und Einbruchswerkzeug dabei. Ein Komplize konnte entkommen, der Afghane sitzt in U-Haft. Die Verfolgungsjagd ereignete sich bereits am Mittwoch, wurde aber erst jetzt bekannt. Einer Polizeistreife war in Linz gegen 19 Uhr in der Wiener Straße nahe dem Musiktheater ein 5er-BMW entgegengekommen. Die Polizisten erkannten, dass gestohlene Kennzeichen montiert waren. Sie wendeten und verfolgten das Auto mit Blaulicht. Das verdächtige Duo flüchtete, umrundete – verfolgt vom Streifenwagen – dreimal den Andreas-Hofer-Park und raste bis Keferfeld weiter. Ein Anhalteversuch blieb erfolglos, ein Polizist konnte sich nur durch einen Sprung zur Seite retten. Erst in Leonding-Doppl war schließlich Endstation. Zuvor hatte der Lenker noch einen vor ihm fahrenden VW-Passat gerammt. Nach 30 Minuten konnte die Polizei den Afghanen nach Abgabe eines Warnschusses stoppen, sein Komplize entkam. Bei der Festnahme wurde ein Polizist verletzt. Der BMW war auch nicht zum Verkehr zugelassen. Der Afghane kam in U-Haft – was bei der Polizei für Freude sorgte. Denn in einem vergleichbaren Fall sind vor etwa drei Wochen drei Tschetschenen, die mit einem in Hörsching gestohlenen Pkw unterwegs waren, von der Justiz nur auf freiem Fuß angezeigt worden.
https://www.krone.at/1788274
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ISLAFASCISM 000764 20181013 – FELDKIRCH: AFGHANISCHER MOHAMMEDIST(18) GING IM ZUG AUF 27-JÄHRIGEN LOS UND VERLETZTE EINEN 44-JÄHRIGEN MIT EINEM MESSER – Ein 18-Jähriger hat in der Nacht auf Samstag Fahrgäste in einem Zug in Feldkirch in Vorarlberg attackiert und mit einem Klappmesser verletzt. Der afghanische Asylwerber ging – unmittelbar nachdem er eingestiegen war – ohne ersichtlichen Grund auf einen 27-Jährigen los. Als andere Fahrgäste versuchten, den 18-Jährigen zu beruhigen, zog dieser plötzlich das Messer und verletze einen 44-Jährigen am Rücken. Der Afghane war zuvor schon, gegen 3 Uhr, dabei beobachtet worden, wie er zweimal über die Gleise gelaufen war, als sich ein Zug näherte. Dann stieg er in den Zug nach Bludenz und griff den 27-Jährigen an. Vier Personen hielten den 18-Jährigen bis zum Eintreffen der Polizei am Bahnsteig fest. Dabei erlitt einer der Männer eine Schnittverletzung an der Hand. Der 18-Jährige wurde festgenommen.
https://www.krone.at/1788472
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ISLAFASCISM 000763 20181011 – STEYR: ZEUGE SAGTE, ER HABE NOCH NIE SO ETWAS BRUTALES GESEHEN – TÜRKISCH-ARABISCHES TRIO SCHLUG UND TRAT AM GEHWEG ZU – Eine Gruppe Sportler feierte in Steyr den Saisonabschluss, doch der Abend sollte sich zum Albtraum entwickeln – mit mehreren Verletzten! Die Sportlergruppe war gerade mit ihren Freundinnen dabei den Saisonabschluss zu feiern, als sie in der Enge zwischen E-Fahrradgeschäft E-Mobility und Optik Fenzl von dem türkisch-arabisch wirkendem Trio angesprochen wurden. Anfänglich wirkte die Unterhaltung noch entspannt, doch dann kam es rasch zu einem Gesprächsklima-Wandel. Aus der Diskussion wurde ein Streit. Als erstes musste einer der Sportlergruppe einen Schlag einstecken. Sogleich wurde der unbeteiligt daneben stehende Bruder des ersten Opfers derart brutal ins Gesicht geschlagen, dass er bewusstlos zusammensackte. Das Brutalo-Trio verpasste dem am Boden liegenden dann noch Fußtritte gegen Kopf und Körper. Die Freundin des Mannes war ob dieser unfassbaren Brutalität geschockt: „Ich habe die ganze Zeit nur noch hysterisch um Hilfe geschrien.“ Der lautstarke Tumult blieb nicht unbemerkt und sofort kamen couragierte Passanten zu Hilfe. Er habe noch nie so etwas brutales gesehen, gab Zeuge Thomas Schörkhuber gegenüber den „OÖN“ an. Dennoch zögerte er keine Sekunde und stellte sich zwischen Angreifer und Opfer, versuchte auf die Täter einzureden. Erst als die Männer von ihrem Opfer abließen, konnte der mutige Bürger mit seiner Frau – einer Ärztin – mit den Erste-Hilfe-Maßnahmen beginnen. Die Angreifer flüchteten anscheinend in Richtung Stadtplatz. Trotz einer sofort eingeleiteten Fahndung durch Beamte der Polizeiinspektion Stadtplatz konnte das Trio unerkannt entkommen. Bei den Tätern soll es sich laut ersten Informationen um eine Gruppe mit türkisch-migrantischem Hintergrund handeln. Mit Videoaufzeichnungen von örtlichen Geschäften versucht die Polizei den Tätern nun auf die Spur zu kommen. Dieser Angriff ist leider nur eine weitere Etappe in der langen Historie brutaler Attacken in Steyr. „Bedauerlicherweise häufen sich immer mehr die kriminellen Vorfälle, bei denen zum Großteil Personen mit Migrationshintergrund aktiv beteiligt sind“ gibt Vize-Bürgermeister Helmut Zöttl zu bedenken.
https://www.wochenblick.at/steyr-brutales-auslaender-trio-verpruegelt-nachtschwaermer/
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ISLAFASCISM 000762 20181005 §§§ – WIEN: 8 IRAKISCHE GEWALTSEX-MOHAMMEDISTEN, WELCHE EINE LEHRERIN 2015 ABSCHEULICH GRUPPENVERGEWALTIGT HABEN, WOLLTEN BEIM OGH UND BEIM OLG EINE STRAFMILDERUNG ERREICHEN – 8 Iraker vergewaltigten eine Lehrerin und wurden verurteilt. Dann wollten sie eine Strafmilderung. Wien. Doch das Oberlandesgericht Wien sah keinen Grund, die Strafen der acht irakischen Flüchtlinge (24 bis 50 Jahre), die teilweise verwandt sind, in der Höhe von 2×13 Jahren Haft, 1×10 Jahren Haft, 1x 12 Jahren Haft, 3×11 Jahren Haft, 1×10 Jahren Haft und 1×9 Jahren Haft, herabzusetzen. Zuvor waren die Täter schon beim Obersten Gerichtshof abgeblitzt. Damit sind die Urteile jetzt rechtskräftig. Begründung. Bei einem weiteren Iraker waren nicht genügend DNA-Spuren vorhanden („Hätte auch durch Husten zustande kommen können“). Er wurde in Zweifel freigesprochen. Nach der Tat erniedrigten die Männer die deutsche Lehrerin(30), machten Selfies mit ihr. Der OLG nannte es „ein abscheuliches Verbrechen“. Eine Gruppe Männer hätte eine „wehrlose Frau einfach mitgenommen“ und der Reihe nach missbraucht begündete Senats-Vorsitzende Natalia Frohner die Entscheidung. Das Opfer (30) war Silvester 2015 nach Wien gekommen, um mit einer Freindin zu feiern. Es wurde der blanke Horor. Aus „ÖSTERREICH“, S.13.
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ISLAFASCISM 000761 20181003 §§§ – WIENER NEUSTADT: „SÜDLÄNDISCHER TYP“ ZERRISS AUF EINEM PARKPLATZ SLIP UND BH UND VERGEWALTIGTE EINE 17-JÄHRIGE – Ein 17-jähriges Mädchen ist in Wiener Neustadt vergewaltigt worden. Die Jugendliche war nach einer Lokaltour in der Nacht auf den 2. September mit einem ihr Unbekannten zu einem Parkplatz gegangen. Dort soll der Mann die 17-Jährige geküsst, ihre Hose hinuntergezogen, Slip und BH zerrissen und sie vergewaltigt haben. Der Täter wird nun per Phantombild gesucht. Nach der Tat gegen 1.45 Uhr flüchtete der junge Mann vom Parkplatz bei der Friedrichsgasse/Ecke Herrengasse. Der Gesuchte ist einer Aussendung von Mittwoch zufolge etwa 19 Jahre alt und 1,80 bis 1,90 Meter groß. Er wurde als südländischer Typ beschrieben, hatte braune schulterlange Haare, die zu einem Zopf nach hinten gebunden waren, und trug eine schwarze Brille. Bekleidet war er mit blauen Jeans und dunklem T-Shirt. Laut Aussendung sprach der Mann „gut Deutsch mit ausländischem Akzent“.
https://www.krone.at/1781934
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ISLAFASCISM 000760 20180929 – WIEN: SYRISCHER MOHAMMEDIST(41) SCHLUG AN EINER HALTESTELLE DREI FRAUEN NIEDER UND TRAT AUF SIE EIN – Brutale Szenen haben sich am Freitagabend im Wiener Bezirk Alsergrund abgespielt: Ein 41 Jahre alter Syrer attackierte zunächst an einer Straßenbahnhaltestelle drei Frauen im Alter von 65, 67 und 75 Jahren und verletzte sie teils schwer, ehe er wenig später in einer Straße zu randalieren begann und Scheiben einschlug. In der Fluchtgasse setzte die Polizei dem aggressiven Treiben des Verdächtigen eine Ende, nach dem Einsatz von Pfefferspray konnte der Tobende überwältigt werden. Zunächst hatte der 41-Jährige offenbar in der Währinger Straße zu wüten begonnen. An einer Haltestelle ging er plötzlich mit Fäusten auf drei Frauen los und schlug auf sie ein. Die Opfer gingen allesamt zu Boden, erlitten auch noch Fußtritte und zogen sich teils schwere Verletzungen zu. Die Polizei berichtete etwa von Gehirnerschütterungen sowie Prellungen und Hämatomen. Danach suchte der Angreifer das Weite, um in der Pichlergasse offenbar erneut auszurasten. So schlug er in der Straße mehrere Glasscheiben ein und zog sich dabei ebenfalls schwere Verletzungen zu, so die Exekutive. Das jedoch hinderte den Verdächtigen nicht, in der Fluchtgasse weiter zu toben. Als er dort mehrere Passanten erneut mit Fäusten bedrohte, wurde schlussendlich bei der Polizei Alarm geschlagen. Nur wenig später trafen bereits Beamte an Ort und Stelle ein. Doch auch auf die Uniformierten ging der mutmaßliche Täter los, wollte sie attackieren und schrie dabei lautstark in arabischer Sprache.
https://www.krone.at/1780122
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ISLAFASCISM 000759 20180920 – LINZ: „SÜDLÄNDISCHE HERKUNFT“ FÜGTE EINEM LINZER(46) MIT EINEM MESSER EINE SCHWERE SCHNITTWUNDE AM HALS ZU – Nach Angaben der Landespolizeidirektion OÖ wurde gestern, den 21. September um 16:45 in Linz in der Bleibtreustraße im Grünflächenbereich vor einem Wohnhaus ein 46-jähriger Linzer mit einem Messer angegriffen. Das Opfer wies am Hals eine schwere Schnittwunde auf. Der 46-Jährige gab an, dass er im Park vor dem Haus von zwei unbekannten Tätern angegriffen und mit einem Messer niedergestochen wurde. Ein Zeuge gab an, dass die Tatverdächtigen (vermeintlich „südländischer Herkunft“) von der Grünanlage zwischen Beringerstraße und Bleibtreustraße in Richtung Franckstraße davonliefen. Das Opfer konnte zum Sachverhalt und zum Motiv keine Angaben machen und wurde zur ambulanten Behandlung ins Spital eingeliefert. Die Fahndung nach den Tätern verlief bislang negativ. Laut Polizei werden die Tatverdächtigen wie folgt beschrieben: Tatverdächtiger 1: männlich, südländisches Aussehen mit etwas dunklerer Hautfarbe, ca. 180 cm groß, schlank, schwarze lockige ungepflegte Haare, olivgrüne Hose, weißes T-Shirt. Tatverdächtiger 2: männlich, näheres unbekannt. In Deutschland gibt es im Schnitt täglich zehn Messerattacken und auch in Wien stieg die Zahl der Messerstechereien in den letzten Jahren drastisch an. In Oberösterreich und insbesondere in der Landeshauptstadt Linz ist den letzten drei Jahren ebenfalls eine Zunahme derartiger Delikte zu beobachten – wie der „Wochenblick“ immer wieder berichten musste.
https://www.wochenblick.at/linz-messerattacke-am-helllichten-tag/
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ISLAFASCISM 000758 20180918 §§§ – LINZ: VERMUTLICH AUSLÄNDER DRÄNGTE MIT SEXUELLEN ABSICHTEN EINE 14-JÄHRIGE ÖSTERREICHERIN IN EINER UNTERFÜHRUNG AN DIE BETONWAND, ABER EIN VORBEIKOMMENDER PASSANT RETTETE SIE – Einen Albtraum musste eine 14-Jährige am Sonntagabend in Linz erleben. Ein Sextäter bedrängte die Schülerin in einer Unterführung, begrapschte sie und wollte Sex. Das Mädchen konnte sich losreißen. Der Angreifer gab aber erst auf, als ein Passant vorbeikam. Die 14-Jährige war am Sonntag gegen 20 Uhr an der Haltestelle Untergaumberg aus der Straßenbahn ausgestiegen und wollte durch die dortige Unterführung Richtung Linz gehen. Ihr folgte ein unbekannter Mann, der ebenfalls an der Haltestelle ausgestiegen war. In der Unterführung sprach der Sextäter das Mädchen an, drängte es gegen eine Betonwand und griff ihm an die Brüste. Der Mann wollte Sex. Die 14-Jährige konnte sich aber losreißen und davonlaufen. Der Angreifer verfolgte die Jugendliche und ließ erst von dem verängstigten Mädchen ab, als ein bisher unbekannter Passant die Unterführung betrat. Die geschockte Schülerin verständigte eine Bekannte, welche die Polizei alarmierte. Das überfallene Mädchen beschreibt den Täter so: Er ist vermutlich Ausländer, 1,60 bis 1,70 Meter groß, 35 bis 40 Jahre alt, hat einen auffallend großen Bauch und trug ein weißes Leibchen und ein Goldketterl.
https://www.krone.at/1773170
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ISLAFASCISM 000757 20180915 – LINZ: ZWEI SÜDLÄNDISCHE TYPEN(ca.20-25-jährig) VERÜBTEN ANSCHLAG AUF OBDACHLOSEN(51), DER IN EINER WARTEHÜTTE ÜBERNACHTETE – Was für ein heimtückischer Anschlag auf einen Obdachlosen in Linz! In der Nacht auf Samstag hatte sich ein 51-jähriger in Urfahr auf eine Bank in der Wartehütte Further Weg gesetzt, als zwei junge südländische Männer hinter ihm auftauchten. Sie schlugen mit einem harten Gegenstand gegen das Glas der Hütte, bis es zerbrach, wobei der Obdachlose durch Splitter verletzt wurde. Fahndung läuft! Die beiden Täter flüchteten nach dem Angriff! Eine Passantin sah dies und rief die Polizei. Ein Fahndung nach den Tätern war ohne Erfolg. Erst vor Tagen waren Scheiben bei der Leonfeldnerstraße zerstört worden. Täterbeschreibung Beide südländischer Typ zwischen 20 und 25 Jahren, cirka 170 cm groß, dunkle Jacken, einer trug eine kurze, der andere eine lange Hose.
https://www.krone.at/1771962
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ISLAFASCISM 000756 20180913 – STOCKERAU: MÄDCHEN(16) WIRD VON DER MIGRANTEN-MEHRHEIT IM KLASSENZIMMER MIT „SCHEI* ÖSTERREICHER“ AUS DER SCHULE GEMOBBT – Es ist das Produkt der vollkommen verfehlten Einwanderungs- und Familienförderungspolitik der vergangenen Jahrzehnte, dass junge einheimische Kinder überhaupt derart in Minderzahl gegenüber Zuwanderer-Kindern gekommen sind. Noch schlimmer ist jedoch der mangelnde Respekt gegenüber der österreichischen Lebensart und Kultur. Wie in aller Welt können 16-jährige Rotzlöffel derart gehässig auf jene Menschen sein, die aus dem Land stammen, in dem sie selbst leben? Jenes Land, das ihren Vorfahren in vielen Fällen Schutz vor Krieg und Terror bot? Jenes Land, das wie kaum ein anderes in dieser Welt üppige Sozialleistungen für den Start ins neue Leben zur Verfügung stellt? Sozialleistungen wohlgemerkt, für die der einfache Bürger im Hochsteuerland Österreich hart schuften muss. Immer wieder kommt es an österreichischen Schulen zu Konflikten zwischen Migranten-Kindern und Einheimischen. Den Hass auf jenen Staat zum Ausdruck zu bringen, in den die Eltern eingewandert sind, scheint mittlerweile unter jungen Migranten zum Volkssport geworden zu sein. Immer wieder werden auch aus Linzer Stadtteilen Fälle an uns herangetragen, in denen Kinder ob ihrer österreichischen Herkunft gehänselt und gemobbt werden. Die vollkommen verfehlte Politik der SPÖ hat unter Mithilfe einer damals durch-sozialdemokratisierten ÖVP derart große Fehler begangen, deren Beseitigung wohl Jahrzehnte dauern werden…Die „Wochenblick“-Redaktion wird jedenfalls weiterhin den Finger in die Wunde legen und den Fall in Stockerau ganz genau im Auge behalten. Die Rolle des Schweigens überlassen wir in diesem Fall wieder einmal den selbsternannten Qualitätsmedien…
https://www.wochenblick.at/schei-oesterreicher-horror-im-klassenzimmer-beenden/
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ISLAFASCISM 000755 20180910 – ST.GEORGEN, OÖ: IRAKISCHER MOHAMMEDIST VERLETZTE POLIZIST SCHWER – Zuerst war der 21-jährige Iraker nach einer gewaltsamen Auseinandersetzung mit drei Mitbewohnern aus der Betreuungsstelle in St. Georgen im Attergau selbst im Krankenhaus gelandet, bekam aber ein Betretungsverbot. Am nächsten Tag wurde er wieder aus dem Spital entlassen, wollte wieder ins Asylzentrum zurück. Er weigerte sich, das Gelände zu verlassen, sodass abermals die Polizei gerufen wurde. Diese attackierte und schlug er, verletzte dabei einen der Polizeibeamten schwer. Schließlich konnte er festgenommen werden und wurde in die Justizanstalt Wels eingeliefert.
https://www.krone.at/1768958
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ISLAFASCISM 000754 §§§ 20180910 – GRAZ: TSCHETSCHENISCHER MOHAMMEDIST(14) BESCHIMPFTE LEHRERIN MIT „HURE, SCHLAMPE“ – Ein 14-Jähriger ist am Montag im Grazer Straflandesgericht wegen versuchter Nötigung vor dem Richter gestanden. Er soll versucht haben, seiner Lehrerin einen Faustschlag zu versetzen, weil sie ihn kein Wasser trinken lassen wollte. Der Bursche zeigte sich nur mäßig einsichtig, war aber mit einer psychologischen Betreuung im Rahmen einer Diversion einverstanden. Am ersten Schultag musste sich der 14-Jährige statt im Klassenzimmer im Gericht einfinden. Richter Raimund Frei nahm sich viel Zeit, die Tat genau zu durchleuchten. Es hatte damit begonnen, dass der junge Tschetschene aus der Klasse geschickt wurde. Doch er kam wieder hinein, ging zum Waschbecken und wollte trinken. Auf die Frage des Richters, warum er überhaupt hinausgeschickt worden war, antwortete er: „Weil ich mit Kindern während der Stunde Spaß gemacht habe.“ Dazu meinte der Vorsitzende: „Lachen ist ja erlaubt, aber in der Pause.“ Als er trotz Verweises wieder ins Klassenzimmer kam und sich einen Becher mit Wasser füllte, sagte die Lehrerin: „Du trinkst jetzt sicher nicht.“ Doch das wollte der Bursche nicht akzeptieren: „Sie ist nicht mein Boss“, meinte er. „Doch, in der Schule schon“, klärte ihn der Richter auf. Laut einer Zeugin war er über das Verbot so erbost, dass er mit der Faust losschlagen wollte. Ein zweiter Lehrer reagierte rasch, schob ihn aus dem Zimmer und sagte: „Spinnst du?“ Die Lehrerin schilderte, dass es sich bei dem Tschetschenen um einen Problemschüler handle, der junge Lehrerinnen oft als „Hure“ oder „Schlampe“ bezeichnet habe. Er habe immer wieder Faustschläge angedeutet, wenn ihm etwas nicht gepasst habe, führte die Zeugin weiter aus. „Stimmt das, was die Zeugin erzählt hat?“, wollte der Richter vom Schüler wissen. „Ich habe nicht zugehört“, musste dieser zugeben. Er kam mit einer Diversion davon, es wurden eine Probezeit von einem Jahr sowie psychologische Betreuung und Bewährungshilfe vereinbart.
https://www.krone.at/1768790
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ISLAFASCISM 000753 20180901 – WIEN: TÜRKISCHER MOHAMMEDIST PRÜGELTE IMMER WIEDER WAHLLOS AUF PASSANTEN EIN – Er war offenbar eine tickende Zeitbombe, ging immer wieder wahllos auf unschuldige Passanten los und prügelte völlig grundlos auf sie ein – sogar Verletzte gab es nach den brutalen Attacken zu beklagen. Burkay S. hatte bereits Mitte Juli in Wien für Schlagzeilen gesorgt, weil er einen Kippa-Träger und eine Frau aus dem Nichts attackiert hatte (siehe auch Video oben). Nach einem Fahndungsaufruf der Polizei vom Donnerstag wegen eines versuchten Handyraubes stand rasch fest: Auch für diese Tat dürfte der 24-Jährige verantwortlich sein. Den entscheidenden Hinweis an die Exekutive lieferte die krone.at- und „Krone“-Redaktion. Wie berichtet, war der 24 Jahre alte Burkay S. am Vormittag des 19. Juli aus dem Nichts auf zwei Passanten losgegangen. Der gebürtige Niederösterreicher mit türkischen Wurzeln attackierte am Vormittag gegen 11 Uhr zunächst eine 37 Jahre alte Frau in der Lassallestraße an und schlug auf sie ein. Wenig später griff der Verdächtige auch einen 22 Jahre alten Mann an, der eine Kippa trug. Er wurde schlussendlich am Schwedenplatz nach dem Verwaltungsstrafgesetz wegen aggressiven Verhaltens vorübergehend festgenommen. Wie seitens krone.at bereits berichtet, dürfte der Verdächtige jedoch weit mehr auf dem Kerbholz haben. Er war offenbar auch für einen gewalttätigen Angriff, der sich am Tag vor den Attacken auf die beiden Passanten abgespielt hatte, verantwortlich. Am Vormittag des 18. Juli hatte es Burkay S. offenbar auf das Handy eines Passanten abgesehen, der gerade auf einer Bank bei der U-Bahn-Station Taubstummengasse saß. Gegen 10 Uhr sprach er sein Opfer an und fordert es auf, ihm das Handy zu geben. Doch der Mann weigerte sich, woraufhin er bespuckt wurde und auch noch einen Faustschlag ins Gesicht kassierte. Danach ergriff der Verdächtige die Flucht, um offenbar nur knapp 24 Stunden später erneut zuzuschlagen. Am Donnerstag wurde Burkay S. wegen des versuchten Handyraubes seitens der Polizei zur Fahndung ausgeschrieben, zudem wurden Lichtbilder des Verdächtigen veröffentlicht. Die krone.at-Redaktion erkannte den mutmaßlichen Täter auf den Bildern wieder, gemeinsam mit den Kollegen der „Krone“-Redaktion konnten nähere Hinweise auf die Identität des mutmaßlichen Gewaltverbrechers umgehend an die Polizei weitergegeben werden. „Dank der Hinweise stellten unsere Ermittler rasch fest, dass sich der Täter aufgrund anderer Delikte bereits in Haft befindet“, so Polizeisprecher Patrick Maierhofer.
https://www.krone.at/1764077
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weiter bei: Chron.Islam.Gewalt gegen Österreicher/innen 008 bis 001

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SUBTILE VERSKLAVUNG EUROPAS DURCH ISLAMISCHE SCHEICHE

2018/09/01

029 Subtile Versklavung Europas durch islamische Scheiche (Sep2018), 028 Europa gestern, heute, morgen (Feb2018), 027 Die Diktatur des Establishments-Kartells (Nov2017). Die Artikel 026 bis 001 sind bei KATEGORIE: Verzeichn. ALLER ARTIKEL zu finden.

Artikel-Suche: Nach jedem Titel steht in Klammer der Erscheinungs – Monat. Bitte im ARCHIV den ausgewählten Monat anklicken und dann nach unten scrollen, bis der Artikel sichtbar wird.

029    20180901    KATEGORIE: Die Versklavung Europas

SUBTILE VERSKLAVUNG EUROPAS DURCH ISLAMISCHE SCHEICHE (von arouet8)

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Erlaubniserklärung von arouet8 und Theo v. G.: Diese Karikatur darf von allen Personen in Zeitschriften, Internet-Seiten und Blogs jederzeit weiter vervielfältigt und veröffentlicht werden.

Bild 01: Die subtile Versklavung der Europäer ist schwer zu durchschauen, aber GRÜNE, SP, LINKE, MERKEL-CDU erspüren die Herrschaft islamischer Scheiche und legen sich devot auf den Boden. Ähnlich wie Hunde reagieren, wenn der Hausherr den Raum betritt.

Die an einem Islam-Unterwerfung-Syndrom persistent erkrankten Parteien GRÜNE, SP, LINKE, MERKEL-CDU und die ebenso islamunterwürfigen ELITE-MEDIEN(1) meinen, wenn sie das Wort „ISLAM“ einfach nicht aussprechen, dann gibt es auch die heutigen und besonders für Europas Zukunft schauerlichen Tatsachen nicht, die dieses Wort beinhaltet. Sie reagieren wie zweijährige Kinder, welche die Augen fest schließen, wenn sie für sie unangenehme Dinge sehen.

Aber was ist, wenn die nicht nur schauerliche, sondern geradezu katastophale Tatsache eine seit etwa 1970 stattfindende und auf drei bis maximal fünf Generationen projektierte Umwandlung Europas von einem aufgeklärt-demokratisch-freiheitlich-westlichen Kontinent in einen unaufgeklärt-autokratisch-sklavenhalterisch-islamischen Kontinent ist? Pressen GRÜNE, SP, LINKE, MERKEL-CDU auch dann ihre Lippen zusammen und sprechen das Wort „ISLAM“ einfach nicht aus?

Tatsächlich! Sie schaffen es, etwas nicht auszusprechen, was die seit 100 Generationen in Europa ansässigen Völker und Nationen noch nie erlebt haben, aber seit 3 Generationen nun erleben müssen: Die Verächtlichmachung der von ihren Vorfahren geschaffenen Kultur, die zunehmend ins Burnout aller Berufsgruppen treibende subtile Versklavung durch mächtige islamische Scheiche aus Riad, Katar, Dubai, Kuwait und Teheran (welche bei ihrem Geldscheffeln viele Politiker der EU und viele Medienleute mitschneiden lassen), ihre Verdrängung aus dem öffentlichen Raum, aus den Parks, aus den Bädern, aus den Öffis, aus dem Sozialwesen, aus den Freizeiteinrichtungen, aus der Wirtschaft, aus den Wohnungen und aus den Häusern durch massenhaft islamische Einwanderer und deren ebenso islamisch oder sogar noch islamischer seienden riesigen Nachkommenmassen.

02 völlig innovationslose reiche Scheiche

Bild 02: Völlig innovationslose, nur auf Luxus und Bereicherung aus seiende Scheiche. Islamische Länder können fast keine Patente anmelden.

Die Europäer wundern sich, warum ihr Arbeitsstress immer höher wird, ihre Arbeitsplätze immer unsicherer werden und ihre Bezahlung immer niederer wird. Sie bemerken ihre Versklavung durch islamische Scheiche nicht, weil sie meinen, sie werden ohnehin von Merkel oder Macron regiert. Die islamischen wahren Herren halten sich im Hintergrund und die Journalisten der ELITE-MEDIEN berichten darüber nichts und wieder nichts, weil sie von den islamischen Herren (ebenfalls im Hintergrund) fürstlich bezahlt werden und aus Angst vor dem Islam schlottern.

Das Gelingen eines Nichtaussprechens des Wortes „ISLAM“, welches die Spatzen schon längst von den Dächern pfeifen, ist es was MERKEL gemeint hat, als sie sagte: „Wir schaffen das“. Und wenn die sich dem ISLAM unterwerfenden Journalisten manchmal doch nicht anders können, dann sprechen es nur hinter vorgehaltener Hand aus. Ihr vorrangiges journalistisches Bemühen ist aber, das Wort „ISLAM“ hinter möglichst vielen, mittlerweile schon lächerlichen wirkenden Wortkaskaden zu verbergen, wie: „arme Menschen, Schutzsuchende, Kriegsflüchtlinge, Gäste, Goldstücke, Fachkräfte, geschenkte Menschen, Pensionsgeldsicherer, Ärzte, Atomwissenschaftler, tiefe Spiritualität, kulturelle Bereicherung“.

GRÜNE, SP, LINKE, MERKEL-CDU veröffentlichen zum Thema ISLAM und Migration unverfroren entweder überhaupt keine Statistiken (wie jene Statistik, welche den 80-prozentigen islamischen Anteil an den gesamten Migranten zeigen würde) oder solche, die auf bodenlos falschen Prämissen erstellt wurden. Bei der Statistik, die das Verhältnis von Menschen ohne Migrationshintergrund zu Menschen mit Migrationshintergrund ausdrückt, bauen sie auf dieser absurden Prämisse auf: „Jene Personen, deren beiden Elternteile im Inland geboren wurden und die Staatsbürgerschaft haben, haben keinen Migrationshintergrund“. Da diese in der Statistik dadurch von „mit Migrationshintergrund“ zu „ohne Migrationshintergrund“ hinüber geschoben werden, werden die Zahlen sogar doppelt verfälscht. Auf solche Zahlen berufen sich GRÜNE, SP, LINKE, MERKEL-CDU, um die Ureuropäer und auch sich selbst zu belügen. Sie verkünden dann treuherzig, die „optische Wahrnehmung“ von oft 90% an islamisch gekleideten Menschen im öffentlichen Raum wäre irreführend, weil „die Statistik klar zeigt“, es würden nur 14% bis maximal 23% sein.

Die statistische Prämisse: „eine Person hat keinen Migrationshintergrund, wenn ihre beiden Elternteile im Inland geboren wurden“ konnte zurecht noch verwendet werden, als es innerhalb von Europa manchmal Flüchtlinge gab oder mittel-, südamerikanische und asiatische, wie die von Konfuzius und der europäischen Aufklärung sich beeinfussen lassenden Vietnamesen 1970 bis 1980 nach Ostdeutschland kamen. Besonders die aufklärerisch-christlich sozialisierten, meist deutschsprachigen („Volksdeutsche“) WK-Flüchtlinge, die ab 1944 vor der vorrückenden Front aus Osteuropa nach Mittel- und Westeuropa flohen, waren schon ab 1945 selbst und erst recht deren Nachkommen nicht nur integriert, sondern assimiliert. Auch auf die Ungarn-Flüchtlinge 1956 und die kroatischen Flüchtlinge im Balkankrieg von 1991-1995 trifft das zum großen Teil zu.

Diese statistische Prämisse nun aber auch bei Moslems aus der Türkei, aus Afghanistan, aus Pakistan und aus Nordafrika anzuwenden, ist eine grobe Verfälschung der Tatsachen, denn mit den Moslems sind nicht europäisch aufgeklärt-christliche oder konfuzianische Menschen nach Europa gekommen, sondern genau die striktesten Ablehner dieser Kulturen. Es gilt bei ihnen die absolute Männerherrschaft, die Unterwerfung, die Bigotterie, der Aberglaube, die Unvernunft, das Bestreben andere Menschen zu versklaven, das Recht des Stärkeren, Morde an „Ungläubigen“ um die Wahrscheinlichkeit zu erhöhen ins „ewige Paradies“ zu gelangen und das ungezügelte Straßenräubertum, wie es diese neuesten zwei furchtbaren Fälle zeigen(2). Mit jeder neuen nachfolgenden islamischen Generation wird sogar immer deutlicher, wie immer weniger diese die westlich-aufgeklärt gewaltlose Kultur annehmen wollen.

GRÜNE, SP, LINKE, MERKEL-CDU und der ELITE-BLOCK sind nur Schönwettervereine und das Ergattern von hochbezahlten Posten in Partei und Staat ist das wichtigste Ziel der meisten ihrer bürokratischen Funktionäre. Sie haben einen Islamunterwerfungsreflex, weil sie nicht stolze, selbstbewusste Vereinigungen sind. Nur nach unten hin sind sie stolz, arrogant und bevormundend. Die meisten Moslems sind zwar wohlhabend und fahren mit den fettesten Autos herum, aber auch die wenigen, die noch nicht reich sind, haben ein herrschaftliches Auftreten, weil sie sich dem im Siegeslauf befindlichen ISLAM zugehörig sehen.

 

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Bild 03: Islamische Scheiche wollen auch die Europäer so unterwürfig machen

GRÜNE, SP, LINKE, MERKEL-CDU und der ELITE-BLOCK erspüren und erahnen, wie der ISLAM als extrem herrschsüchtige Macht den europäische Raum betritt. Sie können deshalb gar nicht anders, als sich zu unterwerfen. Ähnlich wie Hunde reagieren, welche sich neu in einem für sie noch unbekannten Haus befinden und der Hausherr betritt plötzlich den Raum. Sofort erspüren Hunde seine Hausherrenschaft und legen sich vor ihm auf den Boden.


(1)
Bei den Medien gibt es einige positive Ausnahmen, wie die weitgehend vernünftig schreibende „Kronenzeitung“ in Österreich, welche den Wahlerfolg von Kurz und Strache mitbegründet hat.
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(2)
Fall 1:

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Bild 04: LINZ, 20180810: Faksimile aus der Zeitung „ÖSTERREICH“, Seite 12. Bitte beachten Sie am linken Rand auch die Meldungen über Arbeitsunfälle der Europäer. Während die Europäer bei der anstrengenden Arbeit ohnehin schon unabsichtlich verletzungsgefährdet sind, werden sie durch die verbrecherische Einwanderungspolitik völlig überflüssigerweise zusätzlich auch noch absichtlichen Verletzungen ausgesetzt. Diese sind viel schwerer zu verkraften, denn eine Verletzung aus böser Absicht lässt das Opfer an der Welt viel mehr zweifeln, als eine Verletzung wegen einem unglücklicher Zufall.
Fall 2:

05 links oben der ermordete Daniel Hillig und einer seiner mutmaßlichen Mörder

Bild 05: CHEMNITZ,20180825: Ein des Mordes verdächtiger irakischer Moslem (links oben der ermordete Daniel Hillig). Der Deutsch-Kubaner Daniel Hillig wollte zum Bankomaten gehen und wurde von zwei Merkel-Gästen, den irakischen Moslems Yousif A. und Alaa S., mit 25 Messerstichen niedergemetzelt. Für GRÜNE, SP, LINKE, MERKEL-CDU ist der schreckliche Mord an Daniel Hillig aber kein Problem, sie regen sich nur darüber auf, wenn Gebrauch vom Demonstrationsrecht durch jene Europäer gemacht wird, die den Mord selbst und die unkritische Massenaufnahme von Moslems, welche diesen und ähnliche Morde möglicherweise mit verursacht hat, beklagen – auch um künftige ähnliche Morde zu verhindern.

Wie ist solch eine menschenverachtende Einstellung der vielen messerstechenden Moslems gegenüber ihren Opfern erklärbar? Raub alleine ist doch kein ausreichend starkes Motiv, so leichtfertig, sogar so lustvoll mit -zig tiefen Messerstichen andere Menschen zu ermorden. Bei den vielen Morden von Moslems an Nichtmoslems in Europa kommt noch ein zweites, wesentlich stärkeres Motiv dazu:

Für jene, die sich an dem jüdisch-christlichen Alten und dem christlichen Neuen Testament orientieren, wird die Wahrscheinlichkeit stark reduziert, nach dem Tod ins ewige Paradies zu gelangen, wenn ein Mord an einem anderen Menschen, auch wenn dieser nichtchristlich gewesen war, begangen wurde. Aber für jene, die sich am islamischen Koran orientieren, steigt bei Mord an nichtislamischen Menschen („Ungläubigen“) die Wahrscheinlichkeit, ins ewige Paradies zu gelangen, sogar sehr stark an.

Hier habe ich einige der unmenschlichen Aufforderungen des Koran zitiert, die es nicht verwunderlich machen, warum (meist in hoher Überzahl) von Moslems so oft zum Messer und sonstigen Angriffswaffen gegriffen wird: „Und erschlagt sie (die Ungläubigen), wo immer ihr auf sie stoßt…“ (Koran, 2:191). „Tötet sie, wo ihr sie findet.“ (Koran, 4:91). „Oh Gläubige, nehmt weder Juden noch Christen zu Freunden.“ (Koran, 5:51). „Es sind, die Allah verflucht hat und denen er zürnt und aus denen er Affen, Schweine und Götzendiener gemacht hat…“ (Koran, 5:60). „In die Herzen der Ungläubigen werde Ich Schrecken werfen. Trefft (sie) oberhalb des Nackens und schlagt ihnen jeden Finger ab!“ (Koran, 8:12). „Nicht ihr habt sie erschlagen, sondern Allah erschlug sie. Und nicht du hast geschossen, sondern Allah gab den Schuß ab; und prüfen wollte er die Gläubigen mit einer schönen Prüfung von ihm. Wahrlich, Allah ist allhörend, allwissend.“ (Koran, 8:17). O Ihr Gläubigen! Kämpft gegen diejenigen von den Ungläubigen, die euch nahe sind! Sie sollen merken, dass ihr hart sein könnt. Ihr müsst wissen, dass Allah mit denen ist, die (ihn) fürchten. (Koran, 9:123). „Und wenn die heiligen Monate abgelaufen sind, dann tötet die Götzendiener, wo immer ihr sie findet, und ergreift sie und belagert sie und lauert ihnen aus jedem Hinterhalt auf. Wenn sie aber bereuen und das Gebet verrichten und die Zakah entrichten, dann gebt ihnen den Weg frei. Wahrlich, Allah ist Allvergebend, Barmherzig.“ (Koran, 9:5). „Ziehet aus, leicht und schwer (bewaffnet), und eifert mit Gut und Blut in Allahs Weg“ (Koran, 9:41). „Sprich: ‚Erwartet ihr (die Ungläubigen) etwa, dass uns nicht eins der beiden schönsten Dinge treffen wird (Sieg oder Märtyrertod)?’ Und wir erwarten von euch (den Ungläubigen), dass euch Allah mit einer Strafe treffen wird, sei es von Ihm oder durch unsere Hand. Und so wartet; siehe wir warten mit euch.“ (Koran, 9:52). „O Gläubige, bekämpft die Ungläubigen, die in eurer Nachbarschaft wohnen; lasst sie eure ganze Strenge fühlen und wisst, dass Allah mit denen ist, welche ihn fürchten.“ (Koran, 9:123). „Allah hat euch (Gläubige) zu den Erben gesetzt über die Ungläubigen, über Ihre Äcker und Häuser, über all ihre Güter und alle Lande, in denen ihr Fuß fassen werdet.“ (Koran, 33:28). „Und wenn ihr die Ungläubigen trefft, dann herunter mit dem Haupt, bis ihr ein Gemetzel unter ihnen angerichtet habt; dann schnüret die Bande!“ (Koran, 47:4). „Diejenigen aber, die ungläubig sind – nieder mit ihnen!…“ (Koran, 47:8)

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WIR, DIE MESSERTRAG-BERECHTIGTEN

2018/08/01

049 Wir, die Messertrag-Berechtigten (Aug2018), 048 Das Hausgespenst des Bundeskanzleramt-Gebäudes greift ein (Dez2017), 047 Alle Muslims sind schoon da (Okt2017). Die Titel 046 bis 001 sind bei KATEGORIE: Verzeichn. ALLER ARTIKEL zu finden.

Artikel-Suche: Nach jedem Titel ist Monat und Jahr in Klammer angeführt. Bitte im ARCHIV den Monat anklicken und nach unten scrollen, bis der Artikel sichtbar wird.

049    20180801    KATEGORIE: Lyrik, Humor, Satire

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Erlaubniserklärung von arouet8 und Theo v. G.: Diese Karikatur darf von allen Personen in Zeitschriften, Internet-Seiten und Blogs jederzeit weiter vervielfältigt und veröffentlicht werden.

Bild: Während am Bug das Leben noch locker gelebt wird, geht der alte europäische Kahn am Heck schon unter.

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WIR, DIE MESSERTRAG-BERECHTIGTEN – von arouet8

Euer alter Kahn Europa beginnt jetzt langsam unterzugehen, weil wir ihn beladen haben mit erstens einmal uns selbst und zweitens mit unseren Messern und eisernen Schlagringen. Vorläufig sinkt er nur langsam, aber die Sinkerei kann von heute auf morgen rasch vor sich gehen. Wir haben all das Eisen stets eingesteckt und das sollt ihr auch wissen, damit bei euch eine unbewusste Furcht vor unserer Stechbereitschaft sich manifestiert. Auch eure Frauen sollen das von unseren obligatorischen Messern wissen, damit sie, wenn wir sie auffordern, uns freundlich zu begleiten – zum Beispiel an der Bus-Haltestelle oder im Park – nicht frech und störrisch werden.

Für uns einzelnen Moslem-Männer sind diese Eisendinger nicht schwer zu tragen, im Gegenteil, wir fühlen uns dadurch sogar leichter, weil das Gewicht der Stech- und Schlagwerkzeuge uns als Person mehr Gewicht gibt. Wenn wir uns aber nicht nur als Einzelmänner betrachten, sondern als die vielen Millionen Männer, die wie wir seit 1970 und besonders seit 2015 auf euren alten Kahn zusteigen, dann können da schon mal ein paar Tausend Tonnen Eisen zusammenkommen.

Das Tollste dabei ist: Eure Richter und Staatsanwälte haben überhaupt nichts dagegen – ja es gefällt ihnen sogar, weil sie seit jeher gerne auf Seiten der Stärkeren stehen und einen Unterwerfungsreflex gegenüber allen Herrschertypen haben. Ihre bekannte Arroganz haben sie nur nach unten hin, nach oben hin sind sie allzeit devot. Voller vorauseilender Ehrfurcht haben sie uns Moslem-Männern – als die neuen Herrscher, die wir bald umfassend sein werden – auf eurem alten Kahn Europa die Berechtigung gegeben, mit unseren schweren Autos überall wo wir wollen parken zu dürfen und immer ein oder mehrere ordentliche Messer bei uns tragen zu dürfen. Die, welche wir totgestochen haben, zählen für sie nicht mehr und die, welche wir invalid gestochen haben, werden von ihnen nicht mehr ernst genommen, weil diese keine vollwertigen Menschen mehr sind. Wenn wir vor einem ihrer Gerichte stehen, weil wir aus Übungszwecken in einem eurer Bäuche oder Hälse herumgestochert haben, schauen sie uns bewundernd an. Euch europäischen Messerstich-Empfängern würdigen sie keines Blickes, weil sie euch – darin stimmen sie mit uns voll überein – niederer als das Vieh betrachten.

Ihr trotteligen Europäer – besonders spaßig tottelig sind dabei eure geistesabwesenden Uni-Professoren und eure neunmalklugen Fernsehsprecher – interessiert euch nicht für euren eigenen Untergang, weil ihr den Blick nach unten nicht wagt, auch nicht zur Seite, wo das Wasser steigt, nur nach oben schaut ihr. Dort, wo in der Mitte noch ein kleines Stück Himmel blau ist wie auf einer Ansichtskarte.

Sobald aber euer Untergang direkt spürbar sein wird, wenn ihr Wasser und euer eigenes Blut einatmet, wird euch der kleine blaue Fleck am Himmel nicht mehr viel interessieren. Dann werdet ihr denken: Der Himmel ist blau, kann sein oder auch nicht, ist völlig bedeutungslos.
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arouet8 – against mohammedanism+hitlerism+sheikhism

Hier neun Messer-Tatsachenberichte aus

CHRON.ISLAM.GEWALT GEGEN ÖSTERREICHER/INNEN Mai2018 bis Aug2018:
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1.) ISLAFASCISM 000719 20180513 +++ – IMST: EIN TÜRKISCHER MOSLEM (19) MIT ÖSTERREICHISCHER STAATSBÜRGERSCHAFT ERMORDETE MIT EINEM MESSER EINEN 17-JÄHRIGEN ÖSTERREICHER – Bei einer Auseinandersetzung beim Sportzentrum im Tiroler Imst zwischen Österreichern, Türken und Kosovo-Albanern starb in der Nacht auf Sonntag ein 17-jähriger Österreicher. Nach derzeitigem Ermittlungsstand kam es am Sonntag gegen 5.20 Uhr am Parkplatz des Sportzentrums Glenthof in Imst zu einer vorerst verbalen Auseinandersetzung zwischen sieben Jugendlichen im Alter von 17 bis 21 Jahren. Worum es dabei ging, ist bislang unklar. Fest steht, dass drei Vorarlberger Jugendliche aus dem Bezirk Dornbirn – zwei 17-Jährige und ein 20-Jähriger – vier jungen Männer aus dem Bezirk Imst gegenüberstanden. Der Streit dürfte derart eskaliert sein, dass es zu Tätlichkeiten zwischen den Beteiligten kam. Plötzlich zückte der 19-jährige Hauptbeschuldigte – ein Einheimischer mit Migrationshintergrund – ein Messer und stach auf einen 17-Jährigen ein. Vier Beteiligte, unter denen sich auch der Beschuldigte befand, flüchteten danach zu Fuß Richtung Stadt. Sie konnten aber im Rahmen der sofort eingeleiteten Fahndung im Stadtgebiet festgenommen werden. Bei den Verhafteten handelt es sich um den 19-jährigen Beschuldigten, einen weiteren 16-Jährigen aus dem Bezirk Imst, einen 21-jährigen Türken und einen 18-jährigen Kosovo-Albaner. Das Opfer, ein 17-jähriger Vorarlberger, wurde notärztlich versorgt, erlag jedoch seinen schweren Verletzungen. Das Opfer war in Begleitung von zwei Bekannten (17 und 20 Jahre alt, beide österreichische Staatsangehörige) gewesen, wobei einer einen Bruch eines Unterarms erlitt. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 14. Mai 2018 guinness2018 10:03 also ich bin so erzogen worden, dass man sich mit Gewalt nur in äußersten Notsituationen zu wehren hat, ein Messer hab ich sowieso noch nie dabei gehabt. Mich wundert immer wieder, wie solche Bubis daheim erzogen werden, wenn man sieht was die für eine Gewaltbereitschaft haben. Ich meine, was läuft denn bei denen in der Erzeihung so derart anders, dass es so ausarten kann? Meine zwei Nachbarn, da Sepp und da Franzl,…die haben sicher nie a Messer dabei und würden netmal auf die Idee kommen…. Blaubeerli 09:28 Auseinandersetzungen unter Jugendlichen hat es schon immer gegeben. Da wurde eben gerauft. Neu ist, daß sofort ein Messer gezogen wird. Da gehören die Gesetze verschärft. Es muß endlich was geschehen! rundschau 08:35 Zu 104 Julia77@, ich gehe bei der jetzigen Regierung davon aus, dass die jetzige Regierung die Abschiebungen forcieren wird, wenn nicht Rot/Grün extrem auf der Bremse steht. tigerkatze 07:47 Wundert es jemanden…..bei unserer Justiz? Denn die Polizei hat wohl längst die Segel gestrichen und macht Dienst nach Vorschrift. Um dann wenn was passiert ist, akribisch zu ermitteln damit dann die Justiz wieder den Schongang ein legen kann. Blauwaal 07:38 Lt. einem tiroler Radiosender, war das Opfer ein 17jähriger Vorarlberger und der Täter ein 19jähriger Österreicher. ggg
http://www.krone.at/1707280
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2.) ISLAFASCISM 000711 20180504 +++ – WIEN: TSCHETSCHENISCHER MOSLEMISCHER BOXER TÖTETE CHRISTLICHEN SERBEN, AFGHANISCHER MOSLEM SCHLUG NOCH AUF DEN STERBENDEN EIN (siehe auch ISLAFASCISM 000582 20171004) – Die Staatsanwaltschaft Wien hat gegen einen ehemaligen Profiboxer, der bei seinem Debüt im Dezember 2016 in Hamburg seinen Gegner k. o. geschlagen hatte, Anklage wegen Mordes erhoben. Dem gebürtigen Tschetschenen wird vorgeworfen, in der Nacht auf den 1. Oktober 2017 in Wien-Ottakring aus nichtigem Anlass einen 21-jährigen Burschen mit einem Springmesser erstochen zu haben. Der Boxer, der den Kampfnamen „The Hunter“ trug – der Website Boxrec zufolge, die sämtliche Profiboxer weltweit auflistet, hat der 22-Jährige nach nur drei Kämpfen seine Profi-Karriere beendet -, war mit mehreren Bekannten unterwegs, als es an der U-Bahn-Station Thaliastraße zu einer Meinungsverschiedenheit mit einer anderen Gruppe junger Männer kam. Begonnen dürfte der Disput haben, nachdem eine völlig unbeteiligte Frau am Bahnsteig angesprochen und dabei verbal belästigt wurde. Was genau dazu führte, dass in weiterer Folge die zwei Gruppen aneinandergerieten, ließ sich trotz eingehender Ermittlungen bisher nicht klären. Fest steht jedenfalls, dass sich die Streiterei in Richtung Gürtel verlagerte und der 22-jährige Tschetschene plötzlich ein gezücktes Messer mit einer Klingenlänge von zehn Zentimetern in der Hand hatte. Damit versetzte er einem um ein Jahr jüngeren Gegner laut Anklage acht Stiche. Einer ging in die Lunge, einer verletzte die Arterie. Der aus Serbien stammende 21-Jährige versuchte noch zu fliehen. Als ihn die Kräfte verließen, setzte er sich vor einem Lokal auf den Gehsteig und bat mit den hingemurmelten Worten „Ich blute“ um Hilfe. Ein Begleiter des Boxers – ein 27 Jahre alter Afghane – ging in dieser Situation noch auf den blutüberströmten, sterbenden jungen Mann los. Er trat in Richtung des Kopfes des 21-Jährigen, verfehlte diesen allerdings. Dessen ungeachtet hat die Anklagebehörde den 27-Jährigen mitangeklagt. Der Staatsanwalt ist überzeugt, dass der Afghane in Verletzungsabsicht gehandelt hat und unterstellt ihm daher versuchte absichtliche schwere Körperverletzung. Der Tschetschene wiederum fügte einem zweiten Mann schwere Verletzungen zu, weil dieser zuvor ausfällig und wohl auch handgreiflich geworden war. Der 23-Jährige – ein Bulgare – kassierte mehrere Stiche im Oberkörperbereich, kam aber mit dem Leben davon. Dem Tschetschenen wird dieses Faktum als versuchter Mord angelastet.
http://www.krone.at/1703151
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3.) ISLAFASCISM 000741 20180717 – MARCHTRENK (OÖ): IRAKISCHER MOSLEM (26) ZERSCHLITZTE MIT EINEM STANLEYMESSER EINEM 29-JÄHRIGEN ÖSTERREICHER DAS GESICHT – Schlimmes Erlebnis für einen 29-Jährigen im Rahmen des Stadtfests in Marchtrenk! Am 17. Juni wurde er attackiert und schwer im Gesicht verletzt. Jetzt konnte der mutmaßliche Täter ausgeforscht werden: Der Messer-Angreifer war ein 25-jähriger Asylwerber aus dem Irak! Zu der brutalen Auseinandersetzung kam es gegen drei Uhr während des Stadtfests in Marchtrenk am Parkplatz eines Gasthofes. Mehrere Beteiligte standen sich gegenüber, ein 29-Jähriger wurde dabei im Gesicht schwer verletzt. Als Tatwaffe wurde zuerst eine Glasflasche vermutet („Wochenblick“ berichtete)! Als Beschuldigte wurden damals zwei Iraker aus Linz, jeweils 19 und 25 Jahre alt, festgenommen sowie einvernommen. Das Opfer musste in das Klinikum Wels gebracht werden. Aufgrund der Schwere der Verletzungen konnte der 29-Jährige zuerst nicht einvernommen werden. Jetzt gelang es Polizisten der Polizeiinspektion Sattledt die schwere Körperverletzung zu klären. Bei der Tatwaffe handelte es sich laut Polizei um ein Stanleymesser. Als Beschuldigter wurde der 25-jährige Asylwerber aus dem Irak ermittelt. Dieser soll das Opfer, einen Georgier aus Linz, mit dem Messer das Gesicht zerschlitzt haben. Nach Erteilung einer Festnahmeanordnung durch die Staatsanwaltschaft Wels wurde der Asylwerber von Beamten des Landeskriminalamtes – Einsatzgruppe für Schwerpunktkriminalität (EGS) in Linz an seiner Arbeitsplatzadresse festgenommen. Der akut Verdächtige wurde im Anschluss in die Justizanstalt nach Wels eingeliefert.
https://www.wochenblick.at/stadtfest-marchtrenk-asylwerber-zerschlitzt-29-jaehrigem-gesicht/
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4.) ISLAFASCISM 000726 20180522 – WIEN: KÖRPERVERLETZUNGEN AN SCHULEN SEIT 2014 UM 1200% ANGESTIEGEN – 312 Körperverletzungen pro Jahr an Wiens Schulen – Sind Gewalttaten an Schulen bereits trauriger Alltag? Dazu hat ÖVP-Sicherheitssprecher Karl Mahrer eine Anfrage an Innenminister Herbert Kickl (FPÖ) gerichtet. Das Ergebnis ist schockierend. „Vor allem in Wien häufen sich die Fälle“, erklärte Mahrer gegenüber krone.at. So hatte es im Jahr 2014 lediglich 24 Fälle von Körperverletzung an Wiener Schulen gegeben, während es 2017 bereits 312 Fälle waren – ein Anstieg von 1200 Prozent! Mit dem Messer oder der blanken Faust – bereits 312 Mal musste ein Wiener Schüler oder eine Schülerin nach einer Gewalttat medizinisch behandelt werden. In neun Fällen handelte es sich sogar um schwere Körperverletzung. Doch auch die Anzeigen wegen Nötigung an Bildungseinrichtungen haben sich mehr als verfünffacht, von drei Fällen im Jahr 2014 auf nunmehr 16. In sieben weiteren Fällen wurde sogar eine schwere Nötigung polizeilich dokumentiert. Auch 67 gefährliche Drohungen scheinen in der Statistik auf. Drei Fälle von Raub bzw. schwerem Raub wurden ebenso aufgenommen wie acht Sexualdelikte, davon ein schwerer Missbrauch. Zwar sind auch die anderen Bundesländer von einem Anstieg der Gewalt an Schulen betroffen, der Unterschied zu Wien ist allerdings deutlich. Was die Anzahl der angezeigten Körperverletzungen bzw. schweren Körperverletzungen angeht, liegt Oberösterreich bei den Bundesländern mit 114 Fällen im Jahr 2017 an der Spitze (2014: 17 Fälle), gefolgt von der Steiermark mit 109 Anzeigen (2014: 18). Dahinter rangieren Niederösterreich mit 77 Fällen (2014: 22), Kärnten mit 72 Körperverletzungen an Bildungseinrichtungen (2014: zwölf), Tirol mit 64 Fällen (2014: elf), Salzburg mit 54 Fällen (2014: sieben), Vorarlberg mit 25 Anzeigen (2014: drei) und Burgenland mit zehn Fällen (2014: fünf). AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 23. Mai 2018 Nelly999 17:48 Und das ist ja nur die Spitze des Eisbergs – es wird ja vertuscht was geht und nicht alles angezeigt, was eigentlich angezeigt gehört! uncle04 22:57 so lange die Kinder der rot-grünInnen Privatschulen besuchen können ist das denen völlig egal. Und Kern lügt, wenn er sagt, er ist für die nicht so vom „Glück“ gesegneten. philippa1 22:06 Die Zahlen sind natürlich ein wahnsinn! Aber gut das es jetzt endlich Erhebungen gibt und mit dem Vertuschen endlich Schluss ist! Nie wieder Rot-Grün! bartzz 19:25 Ich sehe die Gleichaltrigen tägl. im Park und es kann einem schlecht werden für weniger. Die Dazugekommenen haben die Parks übernommen und bestimmen wer dort sein darf. Wenn’s in den Schulen ähnlich zugeht, dann Gute Nacht, arme Kinder!
http://www.krone.at/1711581
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5.) ISLAFASCISM 000715 20180510 – WIEN: WENN ÖSTERREICHISCHE PATIENTEN AUS REIN MEDIZINISCHEN GRÜNDEN VORGEREIHT WERDEN, GIBT ES SEIT DER MIGRATIONSBEWEGUNG IN DEN WARTERÄUMEN GEZÜCKTE MESSER, DROHUNGEN, BESCHIMPFUNGEN, SCHLÄGEREIEN – „Es traute sich ja bisher keiner sagen“, erklärt Heinrich Schneider und spricht Klartext: „Die Gewalt in den Wiener Spitälern hat seit der Migrationsbewegung 2015 zugenommen!“ Heinrich Schneider ist Personalvertreter im Wilhelminenspital und hat die steigende Brutalität in den Kliniken satt. Er fordert jetzt: Jedem Patienten soll nur eine Begleitperson gestattet werden. „Es gibt immer wieder solche Konflikte“, erklärt Schneider. Gerade wenn unterschiedliche Nationalitäten aufeinanderträfen. Jeder Patient komme mit einer größeren Gruppe an Angehörigen, und die Ambulanz könne dann zu einer Gefahrenzone werden. „Da kann eine Situation schon völlig eskalieren“, weiß der Personalvertreter. „Tumulte gibt es auch, wenn Patienten vorgezogen werden.“ Vor allem, wenn österreichische Personen früher drankommen – aus rein medizinischen Gründen. Gezückte Messer, Drohungen, Beschimpfungen, Schlägereien – die Situation in den Wiener Spitälern werde immer schlimmer. „Gewalt darf aber kein Berufsrisiko sein“, erklärt Schneider, der auch klare Forderungen hat: Weniger Begleitpersonen. „Wir brauchen Schilder auf Deutsch, Englisch und Arabisch, dass pro Patient nur noch eine zusätzliche Person erlaubt ist“, so der Betriebsrat. Die Situation kann sich weniger schnell aufschaukeln. Und: „Eine Zentralaufnahme hat nur einen begrenzten Raum.“ Mehr Wachleute. Schneider würde sich im Wilhelminenspital einen dritten Security-Mitarbeiter wünschen. Bisher gibt es eben zwei – das ist zu wenig! Studien und Erhebungen. Es gibt seitens des Krankenanstaltenverbundes keine klare Zahlen zu Übergriffen in den Wiener Kliniken. Es werde an einem System gearbeitet, heißt es. Bis dahin ist das Problem nicht messbar. Der Personalvertreter wünscht sich auch, dass Flüchtlinge darüber aufgeklärt werden, wie das heimische Gesundheitssystem funktioniert. „Ich möchte nicht von einer Frau behandelt werden“ sei ein Satz, der im Spital regelmäßig fällt. Schneider: „Da werden Ärztinnen nicht akzeptiert, Anordnungen hinterfragt oder nicht befolgt.“ AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 11. Mai 2018 rundschau 19:31 Wir brauchen keinen Minister oder sonstigen Politiker, der für Integration verantwortlich ist, der kann nicht erfolgreich sein, Integration lässt sich nicht erzwingen. Integrieren ist eine „Bringschuld“, das wollen die gar nicht, sie sind nicht bereit sich zu integrieren, ihre Religion ist der Hemmschuh. Für die Zuwanderer aus Jugoslawien, Ungarn, Tschechen und viele andere, gab es keine Sprachkurse, keine Mindestsicherung, und keine Aufforderung zur Integration, sie sind integrierte Christen. pommesfritz 18:37 a geh, langsam wachen auch personalvertreter auf……beim zwangsgebührenfunk hört und sieht man noch nichts davon….. auslandstiroler 17:52 wenn einer von einer Frau nicht behandelt werden will, dann wird er eben nicht behandelt. Was ist so kompliziert dabei? Causa 11:58 es wäre auch gut, die Zahl der Besucher für eine bettlägrige Patientin auf …3 zu begrenzen! Diese Methode die ganze Großfamilie eintrudeln zu lassen ist eine Belastung für andere Mitpatienten. GiuseppeVerdi 11:57 das AKH Wien Eingangshalle und Ambulanzen legen Zeugnis für den Bericht ab. Drow 11:55 Meine Lebensgefährtin ist OP Schwester die könnte noch mehr erzählen, aber erstens sie darf vom Spital aus nicht und zweitens dürften das keine Medien bringen…ja freie Meinungsäußerung in Österreich nennt man das Glaubenicht 11:28 Langsam aber sicher werden wir in Ungarn um Asyl ansuchen müssen. Wir sind ja auch schon ein Land im Kriegszustand. endzeit 11:14 Zu 422! Und trotzdem habt ihr Häupl wieder gewählt! kritischhinterfragen 11:13 und da schreit keiner von den linken wegen frauendiskriminierung ? Querry 10:21 Patientenzimmer im Wilhelminenspital: Vier bettlägrige, davon ein Österreicher. Der bekommt jeden zweiten Tag Besuch, nur kurz. Die anderen drei sind Zuwanderer, moslemisch und bekommen täglich schon ab Früh Besuche durch mehrere Personen, ebenfalls anderssprachig. Da wird dann von fast alle gemeinsam und laut geredet.. Speisen werden bekrittelt, kaum gegessen, für die angehörigen Besucher bereitgehalten, dann im Zimmer eingenommen. Dann oft noch eine orientalische Musik. So schauts aus!! Felide1 10:17 Kassenärzte sind deshalb zum Wahlarzt geworden, weil sie sich diese Frechheiten nicht mehr antun wollen und die österreichischen Kassenpatienten sind die Leidtragenden. Normalus 10:16 Dem Personalvertreter sei aber schon gesagt, dass bei Stellenausschreibungen „türkisch, arabisch, serbokroatisch“ bevorzugt wird. Also wird der Österreicher vom türkisch Security Mann vor die Tür gebracht. HerrWurst 10:03 Wir dürfen niemals vergessen, wem wir diese Horror-Zustände zu verdanken haben: Der Faymann-Häupl-SPÖ. Faymann hat die Grenzen im Herbst 2015 geöffnet und Häupl hat alle durch die hohe Mindestsicherung nach Wien geholt: Das dürfen wir NIEMALS VERGESSEN! tangotango1 09:59 ZU 344: zu Rausschschmiss! Na probier das mal, dann ist der Arzt,das KH sofort in der Zeitung,Ombudsmann,Anwalt wegen Verweigerung der ärztlichen Hilfe !! DIE wissen wie man es macht. Die lassen sich als sterbende Schwan auf den Boden fallen. Da hat man fast keine Chance. Alles schon erlebt !!! tangotango1 09:55 Ein altbekanntes Problem: wer sich vor dem Schalter „aufführt“ kommt bald dran, denn die Störenfriede will man rasch loswerden. DIE haben das sehr bald überrissen!!!
http://www.krone.at/1706109
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6.) ISLAFASCISM 000704 20180420 §§§ – LINZ, BAUERNBERG-PARK: ZWEI (VERMUTLICH AFGHANEN) FIELEN VON HINTEN MIT EINEM MESSER ÜBER 16-JÄHRIGE HER – SIE WEHRTE SICH ABER MUTIG UND TRAT EINEM GEWALTTÄTER IN DIE WEICHTEILE – Eine 16-Jährige hat Mittwochabend in Linz zwei Räuber in die Flucht geschlagen. Als sie mit ihrem Hund am Bauenberg spazieren ging, packte sie ein Mann plötzlich von hinten und hielt ihr ein Messer an den Hals. Ein zweiter Täter forderte Geld von ihr. Die junge Frau trat den Räuber, der sie im Schwitzkasten hatte, in die Weichteile. Er ließ daraufhin von ihr ab und das Duo flüchtete ohne Beute. Trotz sofort eingeleiteter Fahndung fehlte von den Tätern am Donnerstag jede Spur. Laut Polizei beschrieb das Opfer die beiden als „vermutlich afghanischer Herkunft“. Aus: „ÖSTERREICH“, S.13.
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7.) ISLAFASCISM 000660 20180312 – WIEN: ÄGYPTISCHER MOSLEM MIT ÖSTERREICHISCHEM PASS STACH 16 MAL AUF BRUST VON WACHSOLDATEN EIN, DIESER ERSCHOSS IHN IN NOTWEHR – Messerattentat in Wien: Hinweise auf Terror-Motiv! Bei der wüsten Messerattacke in der Nacht auf Montag – ein Wachesoldat vor Irans Residenz in Wien musste zur Schusswaffe greifen – dürfte es sich laut „Krone“-Informationen um eine terroristisch motivierte Tat handeln. Aber auch religiöse Motive oder psychische Probleme stehen im Raum. Der getötete Angreifer, Mohamed E., war 26 Jahre alt und besaß die österreichische Staatsbürgerschaft. Er war hier geboren worden und aufgewachsen. Seinen Wohnsitz hatte er in Wien, er lebte bei seiner Mutter. Ursprünglich stammt seine Familie aus Ägypten. An seinem Wohnsitz in Penzing fand mittlerweile eine Hausdurchsuchung statt. Laut Polizeiangaben habe der 23-jährige Korporal berichtet, der Mann habe sich „sehr verdächtig verhalten“. Um 23.30 Uhr zog der Angreifer das Messer und stürmte auf den jungen Wachsoldaten vor dem iranischen Residenzgebäude in Hietzing los. Ein Wachhäuschen oder Ähnliches wie bei manchen anderen derartigen Objekten existiert dort nicht. Der iranische Botschafter hatte sich zum Tatzeitpunkt mit seiner Frau und zwei Kindern in der Villa aufgehalten. Es kam zum Gerangel, beide Männer kamen zu Sturz. Wie von Sinnen stach der 26-Jährige immer wieder auf den Soldaten ein. Ohne die Schutzweste „wäre er tot gewesen, hundertprozentig“, stellte Polizeisprecher Harald Sörös später fest. Nach vergeblichen Abwehrversuchen, u.a. mit dem Pfefferspray, habe der Wachposten einen Warnschuss bzw. „einen Schuss ins Leere“ abgegeben, erläuterte Michael Bauer, Sprecher des Verteidigungsministeriums. Danach fielen noch zumindest drei weitere Schüsse, seines Wissens sei der Angreifer zwei Mal getroffen worden. Tödlich getroffen sackte Mohamed E. zusammen. Der Soldat wurde mit einer Schnittwunde am Oberarm sowie am Knie und einem schweren Schock ins Spital gebracht. Derzeit laufen intensive Ermittlungen. Wie die “Krone“ erfuhr, dürfte die Tat wohl terroristisch motiviert gewesen sein. Ob der 26-Jährige allerdings auf eigene Initiative gehandelt hat oder gar einer terroristischen Gruppe zuzuordnen ist, all das muss nun von der Polizei geklärt werden. Vorerst könne nichts wirklich ausgeschlossen werden, hieß es seitens der Exekutive, die sich in puncto Motiv noch bedeckt hält. Ein terroristischer Hintergrund, religiöse oder politische Motive bis hin zu psychischen Problemen kämen infrage. Für die weiteren Ermittlungen wurde eine eigene Gruppe abgestellt. Eine solche besteht üblicherweise aus fünf bis zehn Polizisten. Sie seien dabei, „das gesamte Umfeld zu durchleuchten, Handy- und E-Mail-Verläufe zu untersuchen, Freunde und Angehörige zu befragen, in der Wohnung gefundene Schriftstücke zu analysieren“ sowie festzustellen, ob der Mann Kontakt zu bestimmten Glaubensgemeinschaften gehabt hat und ob sich in seinem Besitz einschlägiges Werkzeug oder Anleitungen befanden, berichtete Sörös. Der Soldat befand sich am Montag in Spitalsbehandlung. Der 23-Jährige sei nach dem Angriff und dem Waffengebrauch „psychologisch natürlich entsprechend herausgefordert. Der heerespsychologische Dienst war bei ihm, er wird betreut“, so Bauer. Routinemäßig werde wohl eine interne Untersuchungskommission eingesetzt, wie das nach einem Schusswaffengebrauch im Dienst üblich. Die Ermittlungen obliegen aber einzig der Polizei. Für den Schutz diplomatischer Einrichtungen – seit Mitte 2016 unterstützt des österreichische Bundesheer hier die Polizei – sind laut Bauer in Wien 110 bis 120 Heeresangehörige im Einsatz. Zur Verwendung kommen ausschließlich Berufs-, Zeit- und Milizsoldaten, keine Grundwehrdiener. Sie sind, wie auch der 23-Jährige, mit Pfefferspray, Glock 17 und einer Stichschutzweste ausgerüstet. Letzteres dürfte dem jungen Soldaten nach Einschätzung der Polizei das Leben gerettet haben. Die Wachsoldaten versehen jeweils mehrere Tage Dienst und haben dann zwei Tage frei. Während des Einsatzes versehen sie Schichtdienst, das heißt, zwei einem Objekt zugeteilte Kräfte wechseln sich im Tages- und Nachtdienst ab, erläuterte Bauer. Einen Fall wie den vorliegenden mit einem Angriff und anschließenden Schusswaffengebrauch habe es seit Einrichtung des Überwachungseinsatzes noch nicht gegeben. Das Heer bewacht als Assistenzleistung für die Polizei insgesamt neun diplomatische Einrichtungen in Wien. Sicherheitshalber ordnete die Polizei nun eine Verstärkung der Überwachung der Einrichtungen an. Die Einrichtungen werden in den kommenden 72 Stunden mit zwei, statt üblicherweise einer Wache besetzt sein. Zusätzliche Polizeistreifen stehen im Einsatz und patrouillieren an entsprechenden Hotspots. Die verstärkte Überwachung wird „mindestens bis zur Klärung des Motivs“ aufrechterhalten, sagte der Polizeisprecher, und bis zweifelsfrei feststehe, dass es sich um einen Einzeltäter handelte. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 12. März 2018 hugoboss55 15:39 Herr Bundespräsident besuchen sie endlich den Soldaten und danken sie ihm für seinen mutigen Einsatz schließlich hat er ihresgleichen beschützt. bingerl 15:35 Sofort Spontandemo für den Ägypter…mit Brauner,Kern,Häuplund natürlich mit den Grünlingen,dazu Lieder,Omis mit Trauerflor usw….und der Bellen wirkt tiefst betroffen…. xander 15:21 Besonders erschreckend ist dass wir selbst, zumindest die Rot/Schwarz/Grün Wähler, diesen Terror, diese Gewalttaten, diese Verbrechen importiert haben. Mit Schildern in der Hand wo Welcome drauf geschrieben steht und mit einem Lächeln im Gesicht. Wenn man nun in die Zukunft blickt ein eher beunruhigendes Gefühl. austrofan 15:20 @mithirn…. richtig, ich mochte den Brauer bis jetzt nicht wirklich, aber seine Aussagen in der gestrigen Sendung waren punktgenau… da hat sogar sein Dufreund Fischer seine buschigen Augenbrauen hochgezogen….. sprachlos! hugoboss55 15:18 Sich immer hinter Psychosen zu verstecken, einfach nur feige Ausreden. Der Terrorismus ist schon lange in Österreich angekommen. Wer das noch verleugnet ist selber nicht zurechnungsfähig. kristall 15:17 Diese SPÖ/GRÜNE Stadtregierungen hat je die extremen muslimischen Kindergärten und Instutionen nicht nur akzeptiert, sondern sogar finanziell gefördert! Und die Krönung des Ganzen, die Wiener SPÖ/GRÜN Regierung hat wissentliich auf diese über diese desolaten Zustände akzeptiert und weggeschaut! Das ist die Politik der SPÖ und der GRÜNEN in Wien!
http://www.krone.at/1663713
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8.) ISLAFASCISM 000653 20180308 – WIEN/PRATERSTRASSE: WEIL ER „IN SCHLECHTER STIMMUNG“ WAR, STACH EIN AFGHANISCHER MOSLEM AUF EINE 3-PERSONEN-FAMILIE, DIE GERADE AUS EINEM RESTAURANT HINAUS GING, PLÖTZLICH EIN – Messerattentäter kam 2015 als Flüchtling zu uns Ein Mann sticht am Mittwochabend im Wiener Bezirk Leopoldstadt wie von Sinnen auf eine dreiköpfige Familie aus Österreich und anschließend auf einen 20-jährigen Tschetschenen ein. Während drei der Opfer mittlerweile stabil sind, schwebt der 67-jährige Familienvater noch immer in Lebensgefahr. Unter dringendem Tatverdacht steht laut Informationen der Polizei der 23-jährige Afghane Jafar S. Der Verdächtige kam im Jahr 2015 als Flüchtling nach Österreich. Ein islamistisches Motiv könne allerdings ausgeschlossen werden, so Wiens Polizeipräsident Gerhard Pürstl am Donnerstagabend in der „ZiB 2“. Der mutmaßliche Täter habe sich dem Asylverfahren entzogen und sei in Wien untergetaucht gewesen. Einen Tag nach den blutigen Messerattacken auf den 67-Jährigen, seine 56 Jahre alte Ehefrau, deren gemeinsame Tochter (17) sowie auf einen 20 Jahre alten Tschetschenen werden immer mehr Details über den Verdächtigen bekannt. Wie krone.at aus Justizkreisen erfuhr, war Jafar S. der Polizei längst kein Unbekannter mehr. So wurde der Afghane nach seiner Einreise als Flüchtling im Jahr 2015 schnell kriminell. Gleich wegen mehrerer Drogendelikte wurde er verurteilt, heißt es. Zudem sei er laut Informanten auch wegen Körperverletzung angezeigt worden – zu einem Verfahren kam es aber nie … Er tauchte unter und lebte laut Informationen aus Exekutivkreisen als „U-Boot“ in Wien. Afghane legt Geständnis ab Am Mittwochabend wurde der Afghane schließlich im Zuge einer Sofortfahndung nach den beiden Messerattacken festgenommen. Er hatte eine Verletzung an der Hand sowie zwei Messer bei sich. Bei der Einvernahme zeigte sich der 23-Jährige geständig, sowohl die dreiköpfige Familie vor einem japanischen Lokal am Nestroyplatz sowie rund 30 Minuten später den 20 Jahre alten Tschetschenen am Praterstern niedergestochen zu haben (Sehen Sie die Route des Täters in der Grafik unten). Auf die Familie sei er demnach losgegangen, weil er „in einer schlechten, aggressiven Stimmung“ und auf seine „gesamte Lebenssituation wütend“ gewesen sei. Der 20-jährige Tschetschene sei hingegen ein Bekannter des Tatverdächtigen. Diesen habe er attackiert, weil er ihn für seine Drogensucht verantwortlich gemacht habe. Politisch motiviert sei die Tat jedenfalls nicht gewesen, so der Afghane im Verhör. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 12. März 2018 blattl 22:22 Hoffentlich lernen die Welcome Rufer,aber ich befürchte jetzt werdens erst recht pampig. zippy 11:50 Wie kommen Bürger dazu, dass sie durch Politisches fehlverhalten, von Personen „die ohne Kontrolle“ ins Land gelassen wurden, schwer bis Lebensgefährlich verletzt werden? snoottheseal 11:39 das geht auf die Rechnung unserer Wellcomeklatscher. Dazu hört man aber nichts. Kein Heinz Fischer oder Landau bringt hier den Mund auf.
http://www.krone.at/1661054
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9.) ISLAFASCISM 000640 20180207 – STEYR: MOHAMMEDANER AUS SYRIEN UND KOSOVO BEDROHTEN MIT PISTOLE, BERAUBTEN UND ERNIEDRIGTEN 13-JÄHRIGEN – Das Opfer musste ihnen sogar die Hand Küssen … Zwei Jugendliche standen am Dienstag in Steyr wegen schwerem Raub vor Gericht. Der Syrer (17) und sein Freund (18) aus dem Kosovo hatten einen 13-Jährigen mit einem Messer und einer Pistole bedroht, ihn ausgeraubt und schließlich noch – wie eingangs beschrieben – erniedrigt. Aus: „Kronenzeitung“, S.25.
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