WARUM DIE SOZIS GEGENÜBER DEM ISLAM SO SEHR BUCKELN

2019/03/10

030 Warum die Sozis gegenüber dem Islam so sehr buckeln (Mrz2019), 029 Subtile Versklavung Europas durch islamische Scheiche (Sep2018), 028 Europa gestern, heute, morgen (Feb2018). Die Artikel 027 bis 001 sind bei KATEGORIE: Verzeichn. ALLER ARTIKEL zu finden.

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030     20190310        KATEGORIE: Die Versklavung Europas

WARUM DIE SOZIS GEGENÜBER DEM ISLAM SO SEHR BUCKELN

sozis unterwerfen sich dem islam

Die Sozis stellen gegenüber dem Islam einen neuen Buckel-Rekord auf

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Das Buckeln ist die innerste Selbst-Eigenheit der Sozis. Sie buckelten immer schon. Damit konnten sie zwar für die Arbeiter (aber hauptsächlich für sich selbst) manchmal finanzielle Anteile aus den Produktionsgewinnen der Unternehmer herausschlagen, aber seit die islamischen Scheichs ab 1990 die Produktionsgewinne in der EU absaugen und an vielen großen Firmen beteiligt sind(1), gehen die Löhne bergab und junge Europäer können sich kaum noch Familien oder gar Vermögen aufbauen.

Mit der Buckel-Methode der Sozis lassen sich die islamischen Scheichs nicht beeindrucken, diesen gegenüber könnte es nur helfen, revolutionär zu sein. Revolutionär waren bisher aber nur die Bürgerlichen, welche die Leibeigenschaft, Sklaverei und den menschenrechtswidrigen Unterschied zwischen Nicht-Adeligen und Adeligen 1776 mit der Amerikanischen Unabhängigkeitserklärung, 1789 mit der Französischen Revolution und 1848 mit den Revolutionen in Paris, Berlin, Mailand, Wien, Prag, Bukarest, Rom und Dresden entweder einschränkten oder ganz abschafften. 1945 war es hauptsächlich der bürgerliche Churchill, der das von Hitler in Europa neu eingeführte Sklaventum besiegte. Und jetzt sind es wieder nur die Bürgerlichen, die revolutionär und zurückdrängend gegen das in Europa neu im Entstehen begriffene islamische Sklaventum auftreten.

Die vielen Tötungen von europäischen Mädchen und Frauen werden von Mohammedisten besonders nur deswegen durchgeführt, weil diese als „ihre Sklavinnen“ nur den Stellenwert einer „Sache“ haben. Und was machen die Sozis? Sie entschuldigen, beschützen und verteidigen mit Leidenschaft und Vehemenz diese mohammedistischen Mörder, trauern nicht im Geringsten um die Toten und rufen als erste Reaktion stets nur „gegen Fremdenfeindlichkeit“ auf. In ihrer uneingeschränkten Fremdenfreudlichkeit gehen sie soweit, allen Fremden auch das uneingeschränkte Töten europäischer Mädchen und Frauen zu erlauben, alles andere ist für sie „fremdenfeindlich“.

Weil sich der Islam seit vier Jahrzehnten in Europa immer mehr breitgemacht hat, buckeln die Sozis noch demütiger, noch kriecherischer und noch unterwürfiger als jemals zuvor. Denn der Islam hat einen noch krasseren Unterschied, als es der zwischen Nicht-Adeligen und Adeligen war, kreiert. Den zwischen Nicht-Muslimen und Muslimen. Die einen sind glatt die Gottverdammten, die mit absoluter Sicherheit im Höllenfeuer braten werden(2) und auch auf Erden schon „schlimmer als das Vieh“(3) sind. Die anderen sind die kompletten Lieblinge eines grandiosen Allah, der ihnen das ewige Paradies und daneben auch noch den selbstverständlichen Besitz der gesamten Erde zuspricht(4).

Bei solch einem maximalen Unterschied wird klar, warum die Sozis als Meister im Buckeln sich gegenüber dem imposant und imperial auftretenden Islam gar so tief verbeugen.

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(1)
Scheich Hamad bin Dschassim bin Dschaber al-Thani aus dem Golf-Emirat Katar ist mit gut zwei Milliarden Euro bei der Deutschen Bank eingestiegen und damit auf einen Schlag zum größten Aktionär geworden. Der Katarer ist nicht der einzige Scheich, der die Finger nach deutschen Konzernen ausgestreckt hat. Auch in diesen Unternehmen steckt Geld vom Golf: Katar besitzt in Deutschland 15,6 Prozent Anteile VW, daneben hält der Golfstaat zehn Prozent der Aktien des Bauriesen Hochtief, dessen Hauptaktionär mit 50,35 Prozent das spanische Unternehmen ACS ist. Kuwait besitzt 6,8 Prozent der direkten Anteile am Autobauer Daimler, Eon holte 2008 beim milliardenschweren Windenergie-Projekt “London Array” den arabischen Investor Masdar aus dem Emirats Abu Dhabi an Bord. Der übernahm 20 Prozent an dem Großprojekt und Eon gab dafür einen Teil seiner Projektanteile ab und hält noch 30 Prozent.

al-Thani mit seinem Flugzeug

al-Thani Flugzeug innen

Die islamischen Scheichs schwelgen in einem jede menschliche Ethik beleidigenden Prunk. Das Flugzeug des Scheichs von Katar al-Thani von außen und von innen.

Katar gilt als einer der größten Förderer des politischen Islam in Form der Muslimbruderschaft. „Während Österreich den politischen Islam endlich als ernstzunehmendes Problem einstuft, gilt Katar gemeinsam mit seinem neuen Bündnispartner Türkei als der mit Abstand größte Förderer von ultrakonservativen Islamisten“, so ILMÖ*-Präsident Amer Albayati. Der Einfluss des kleinen Golfstaates in den großen westeuropäischen Ländern sei bereits problematisch, am Balkan allerdings noch viel größer. „Kein noch so lukrativer Milliardendeal mit den Öl-Scheichs darf ein klares österreichisches Bekenntnis zu den Werten der europäischen Aufklärung verhindern“, so Albayati abschließend.
https://m.heute.at/politik/news/story/46003762
(*ILMÖ = Initiative Liberaler Muslime Österreich)

(2)
„Und für diejenigen, die sich Allah und Seinem Gesandten widersetzen, ist das Feuer der Hölle bestimmt; darin werden sie auf ewig bleiben.“ [Koran 72:23]

(3)
„Wahrlich, schlimmer als das Vieh sind bei Allah jene, die ungläubig sind und nicht glauben werden;“ [Koran 8:55]

(4)
„Allah hat euch (Gläubige) zu den Erben gesetzt über die Ungläubigen, über Ihre Äcker und Häuser, über all ihre Güter und alle Lande, in denen ihr Fuß fassen werdet.“ (Koran, 33:28).