DIE REICHEN SCHEICHS, DIE GRÜNEN UND DIE VERGEWALTIGUNG EINER 17-JÄHRIGEN

2015/08/15

013 Die reichen Scheichs, die Grünen und die Vergewaltigung einer 17-Jährigen (Aug2015), 012 Statt ihre reichen Scheichs abzuschaffen, beuten die Muslime lieber Europa aus (Jun2015), 011 Europas politsch-mediale Elite raubt den Optimismus (Mrz2015). Die Artikel 010 bis 001 sind bei KATEGORIE: Verzeichn. ALLER ARTIKEL zu finden.
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013     20150815      KATEGORIE: Die Versklavung Europas
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DIE REICHEN SCHEICHS, DIE GRÜNEN UND DIE VERGEWALTIGUNG EINER 17-JÄHRIGEN

islamische Scheichs

Bild 1: Die reichen islamischen Scheichs(1) lassen nicht einmal Hundert von den Millionen Einwanderungswilligen in ihre Länder, obwohl diese ihrer sonst doch so viel gepriesenen islamischen Gemeinschaft (Umma) angehören.
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MEINE ANALYSE:
Perfide geplant und menschenverachtend hasserfüllt durchgeführt hat ein Araber bzw. „Südländer“ die Vergewaltigung einer 17-jährigen Österreicherin. Er brachte sie beim Fahrradfahren zum Sturz, damit sie sich wegen einer meist dadurch eintretenden Verletzung schwerer wehren kann.

Diese Art von Menschenverachtung, die gegenüber österreichischen Frauen angewandt wird, scheint unsere sonst so sehr auf Einhaltung der Menschenrechte strengstens pochenden Journaillisten überhaupt nicht zu interessieren. Sie berichten in ihren Medien darüber einfach null bis minus 100. Aber wenn Müslimchen nicht all-inclusive verpflegt werden, nicht Öffis gratis fahren dürfen, nicht die gesamte Infrastruktur gratis benützen dürfen, nicht gratis Wohnungen und Taschengeld bekommen (obwohl sie oder ihre Vorfahren in unser Sozialsystem nie einen Cent eingezahlt haben), dann fangen unsere porschefahrenden Journaillisten herzzerreißend zu weinen an. Von ihrer Wohlhabendheits-Warte aus sind die Jungmänner-Okkupantenmassen sicher arm, weil sie aber ihren Fokus nur auf diese und nicht die armen, arbeitlosen und verschuldeten Österreicher richten, meinen sie, der Staat muss allen (derzeit etwa 94 Millionen, das Potential liegt sogar bei Milliarden) nach Europa einreisewilligen top-haargestylten Smartphone-Jungmuslimen eine gratis Rundum-Versorgung zukommen lassen.

Neben ihrer Diskalkulie in Bezug auf die Zahl der Einwanderungswilligen (besser gesagt Einwanderungsfordernden) haben unsere Journaillisten keine Ahnung von den Hunderttausenden österreichischen ArbeiterInnen, die täglich von 6 oder 7 Uhr Früh an arbeiten, nur 1100 Euro bekommen, 400 Euro Steuern zahlen, während ihre lieben Müslimchen im Park sitzen und 860 Euro Sozialgeld genau von diesem Steuergeld geschenkt bekommen. Tränen bekommen sie dabei vielleicht nur, weil dies Lach-Tränen sind – wegen ihrem boshaften Dauergegrinse. Je mehr Muslime, desto schlechter geht es den Arbeitern – darüber freuen sich unsere moralisierenden und arbeiterfeindlichen Journaillisten, staatlich bezahlten Kulturschaffenden und grünen Besserverdiener.

Vergewaltigen-dürfen wird von ihnen adäquat zur all-inclusive-Versorgung natürlich ebenfalls als Menschenrecht gewertet. Menschenrecht auf Sex für Müslimchen erfüllt – unsere Journaillisten sind also auch in dieser Angelegenheit befriedigt.

freie Bahn für Verhüllung

Bild 2: statt weniger, verhüllen sich auf islamische Art gerade die junge Musliminnen immer mehr

Menschenverachtung gegen und Vergewaltigung-Gefährdung für österreichische Frauen ist auch die Laisser-faire-Toleranz der meisten Parteien, Kirchen und Medien gegenüber dem Befehl des Islam, Kopfverhüllung und Kleidung nur auf islamische Art zu tragen. Denn dadurch können muslimische Gewalttäter sofort und von Weitem schon erkennen, welche Mädchen und Frauen sie zu schonen haben und auf welche sie sich bedenkenlos stürzen können.

Diese erhöhte Vergewaltigung-Gefahr für österreichische Frauen wegen un-islamischer Kleidung scheint besonders die Grün-Partei nicht zu interessieren. In entwaffnender Naivität sagte die Grünen-Obfrau Eva Glawischnig im ORF-Sommergespräch (Bericht in „Heute“ 2015-08-11, S4) über die Frage „Kopftücher“: „Ich bekämpfe kein Kleidungsstück, meine Oma hat auch ein Kopftuch getragen“.

Türke Demir G Vergewaltiger, StPölten

Bild 3: der Türke Demirel G., Vergewaltiger von St.Pölten(2)

Sie weiß offenbar nicht, welch ein tiefer philosophischer Unterschied zwischen dem völlig undogmatischen Kopftuch-Umbindes ihrer Oma zur Verhinderung von Nacken- und Ohrenschmerzen und der dogmatischen und der Welteroberungsabsicht symbolisierenden islamischen Art der Kopfverhüllung ist. Sie tut hier zwar, als ob sie sich mutig für die Kleidungsfreiheit der Musliminnen einsetzen würde, in Wirklichkeit schmeichelt sie sich aber nur bei den stinkreichen muslimischen Scheichs ein, welche Westeuropa finanziell mit Firmenbeteiligungen und demografisch mit den ihnen vollkommen unterwürfigen und sich rasend schnell vermehrenden Muslimen immer mehr übernehmen. „Vitium fuit, nunc mos est assentatio“ (Schmeichelei war ein Laster, jetzt ist es eine Sitte) – der römische Dichter Publilius Syrus.

Dazu kommt auch noch die durch die islamische Kopfverhüllung offen demonstrierte Ablehnungshaltung und fehlende Ankommenskultur der Muslime für das Land, welches bereit war, völlig fremde Menschen aufzunehmen. Wer von einem anderen Land aufgenommen wird, sollte sich doch sofort bemühen nicht nur die Sprache, sondern auch alle Sitten, Kulturen, Gewohnheiten, Gebräuche, Kleidungen und Gesetze anzunehmen. So wie es die Weltkriegsflüchtlinge machten und Ostasiaten in Europa ebenfalls schon seit Jahrzehnten machen. Diese haben zwar völlig andere Gesichtszüge als die Europäer, aber weil sie genau so wie diese gekleidet sind, sich auch ähnlich verhalten und sogar Mozart und Johann Stauss ihre Lieblingskomponisten wurden, gehören sie wirklich und voll und ganz zu Europa.

Warum wollen die Muslime wegen so einer Nebensächlichkeit, wie die Kleidung es doch ist, nicht Anerkennung, Kollegialität und Kompatibilität gegenüber ihren Aufnahmeländern zeigen? Wollen sie den Aufnahmeländern damit etwa zeigen, es wäre deren Pflicht und nicht deren Freiwilligkeit gewesen, sie aufzunehmen? Wie tiefgehend doch das Thema islamische Kopfverhüllung ist, und die Grüne Eva Glawischnig wischt es kurzerhand weg indem sie ihre eigene Großmutter dazu missbraucht.

Sie sollte wenigstens einmal über die Sätze der Frauenrechtlerin Alice Schwarzer nachdenken: „Die Taktik der Alt- und Neu-Islamisten ist seit dem 11. September 2001 mehr denn je die Verschleierung: die Verschleierung ihrer Absichten wie die Verschleierung der Frauen. Doch unabhängig von den jeweils subjektiven Motiven der verschleierten Frauen selbst (die durchaus lauter sein können), ist die objektive Bedeutung eindeutig: Das Kopftuch ist seit dem Sieg Khomeinis im Iran 1979 weltweit die Flagge der Islamisten“.
(Alice Schwarzer Hrsg. „Die große Verschleierung“, Kiepenheuer & Witsch). “Ein Kölner Polizist hat mir kürzlich erzählt, siebzig oder achtzig Prozent der Vergewaltigungen in Köln würden von Türken verübt. Ich habe ihn gefragt: Warum sagen Sie das nicht, damit wir an die Wurzeln des Problems gehen können? Er antwortete: Das dürfen wir ja nicht, Frau Schwarzer, das gilt als Rassismus.” Alice Schwarzer, 2010-10-23 http://www.aliceschwarzer.de/150.html

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BERICHT aus „REGIONEWS“, 2015-08-11:

TENNENGAU. Eine 17-Jährige war am Samstag gegen 18.30 Uhr mit ihrem Fahrrad entlang des Treppelweges an der Salzach von Hallein Richtung Salzburg unterwegs. Ein unbekannter Radfahrer überholte die junge Frau und gab dieser im Bereich der Schultern einen Stoß. Dabei kamen beide zu Sturz. Anschließend zerrte der Mann nach Angaben der Polizei die junge Frau in ein Gebüsch und vergewaltigte sie. Die 17-Jährige konnte sich aus der Gewalt ihres Peinigers befreien und Hilfe suchend zu einem Fußgänger laufen. Zur gleichen Zeit kam auch ein weiterer Radfahrer hinzu, der den Täter mit einem Fahrrad Richtung Puch flüchten sah. Die Schülerin wurde in ein Krankenhaus gebracht. Eine sofort eingeleitete Fahndung verlief bis dato negativ. Täterbeschreibung Mann, ausländischer (südländischer oder arabischer) Abstammung, zirka 30 bis 40 Jahre alt, etwa 175 Zentimeter groß, schlanke jedoch sportliche Statur, sehr kurze, zirka einen Zentimeter lange, schwarze Haare, Stirnglatze

gesuchter Vergewaltiger, Tennengau 21050811

Bild 4: gesuchter Vergewaltiger, Phantombild, Tennengau 2015-08-11

Besonderes Merkmal: Nach rechts gebogene Hakennase mit einer zirka einen Zentimeter langen Narbe im Nasenrücken. Der Täter dürfte eine Verletzung im Bereich der Unterarme bzw. Ellbogen haben, da das Opfer eine blutende Wunde wahrnehmen konnte. Zur Tatzeit war der Gesuchte mit einer kurzen, dunklen Hose, einem roten T-Shirt und graufärbigen Schuhen bekleidet. Er sprach laut dem Opfer gebrochen Deutsch, Englisch und Spanisch. Der Täter benutzte für die Tat ein Herren-City Bike mit einem limetten-neon färbigen Rahmen. Das Landeskriminalamt Salzburg ersucht um sachdienliche Hinweise unter der Nummer 059 133 50 3333.
http://www.regionews.at/newsdetail/17_Jaehrige_vergewaltigt_Polizei_fahndet_mit_Phantombild-118255

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(1)
http://www.focus.de/finanzen/news/unternehmen/geld-vom-golf-in-diesen-deutschen-konzernen-geben-scheichs-den-ton-an_id_3855716.html
IN DIESEN DEUTSCHEN KONZERNEN GEBEN SCHEICHS DEN TON AN
Das Öl könnte ihnen irgendwann ausgehen, deswegen investieren die Scheichs vom Golf in großem Stil in Europas Konzerne. Bald steigt einer von ihnen zum größten Aktionär der Deutschen Bank auf. Nicht das erste bedeutende Investment in Deutschland.
Noch verfügen die arabischen Golfländer dank der Einnahmen aus dem Öl- und Gasgeschäft über unglaublich viel Geld. Umdenken ist jedoch angesagt. Denn in einigen Jahrzehnten könnte die Ära der fossilen Rohstoffe zu Ende gehen. Deswegen versuchen sie, in Bereichen wie Finanzen, Immobilien oder Tourismus neue Geschäftsfelder aufzubauen. Dazu zählen auch die finanzstarken Golf-Airlines Emirates und Etihad.
Und sie investieren ihr Kapital in Form von Beteiligungen an internationalen Konzernen, um es dort – so das Kalkül – über Kurssteigerungen und Dividendenzahlungen weiter zu vermehren. Der jüngste Coup: Scheich Hamad bin Dschassim bin Dschaber al-Thani aus dem Golf-Emirat Katar wird mit gut zwei Milliarden Euro bei der Deutschen Bank einsteigen und damit auf einen Schlag zum größten Aktionär.
Video: Herrscherfamilie von Katar soll Deutsche Bank retten
Der Katarer ist nicht der einzige Scheich, der die Finger nach deutschen Konzernen ausgestreckt hat. Auch in diesen Unternehmen steckt Geld vom Golf.
– Katar besitzt in Deutschland 15,6 Prozent Anteile VW
– daneben hält der Golfstaat zehn Prozent der Aktien des Bauriesen Hochtief , dessen Hauptaktionär mit 50,35 Prozent das spanische Unternehmen ACS ist
– Kuwait besitzt 6,8 Prozent der direkten Anteile am Autobauer Daimler

– die Fluggesellschaft Etihad aus Abu Dhabi hält 29,2 Prozent der Anteile an Deutschlands zweitgrößter Fluggesellschaft Air Berlin und hilft dem angeschlagenen Unternehmen 2014 mit einer Finanzspritze von 300 Millionen Euro in Form einer Wandelanleihe
– Eon holte 2008 beim milliardenschweren Windenergie-Projekt „London Array“ den arabischen Investor Masdar aus dem Emirats Abu Dhabi an Bord. Der übernahm 20 Prozent an dem Großprojekt und Eon gab dafür einen Teil seiner Projektanteile ab und hält noch 30 Prozent.

Viel Geld fließt auch in den internationalen Sport. So pushen Scheich Mansour bin Zayed Al Nahyan aus Abu Dhabi und die Qatar Sport Investment ihre Vereine Manchester City und Paris Saint Gemain mit ihren Millionen zu Meisterschaften. Vielmehr als zum Zeitvertreib und zur Imagepflege taugen solche Investments jedoch nicht.

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http://www.nzz.ch/gewaltiges-finanzpotenzial-der-erdoelmonarchien-1.590951
NZZ 2007-11-28, Gewaltiges Finanzpotenzial der Erdölmonarchien
Die Einlage des Emirats Abu Dhabi bei der Citigroup verrät, wie weit die Erdölmonarchien im Umbau ihrer Übersee-Sparanlagen zu gewinnträchtigen Beteiligungen vorangekommen sind. Der Coup, bei dem die Abu Dhabi Investment Authority (Adia) für 7,5 Mrd.

Die Einlage des Emirats Abu Dhabi bei der Citigroup verrät, wie weit die Erdölmonarchien im Umbau ihrer Übersee-Sparanlagen zu gewinnträchtigen Beteiligungen vorangekommen sind. Der Coup, bei dem die Abu Dhabi Investment Authority (Adia) für 7,5 Mrd. $ Aktien der Citigroup erwirbt, folgt genau dem Drehbuch einer Transaktion des saudischen Financiers Alwalid ibn Talal im Januar 1991. Schon damals erwarb dieser saudische Unternehmer für 590 Mio. $ Citigroup-Aktien, die zuvor wegen Kapitalengpässen des US-Hauses merklich im Kurs gesunken waren. Alwalid errechnete dann im Jahr 2004 einen kumulierten Jahresertrag von 25% aus der Beteiligung. Die Adia nun griff jetzt zu, nachdem die Citigroup-Aktien im Gefolge der Hypothekenkrise um fast die Hälfte billiger geworden waren.

Das reichste Emirat
Die Adia gehört dem Föderativ-Emirat Abu Dhabi, dem reichsten aus der Föderation der Vereinigten Arabischen Emirate (VAE). Sie legt die überschüssigen Einnahmen des Staates aus Erdöl- und Erdgasexporten hauptsächlich im Ausland an. Für Investitionen spezifisch in der Nahost-Region wurde im Juni 2006 der Abu Dhabi Investment Council gegründet. Die Adia-Guthaben, die nicht amtlich bekanntgegeben werden, wurden vor anderthalb Jahren auf 500 Mrd. $ geschätzt, womit die Behörde als institutioneller Anleger weltweit nur der Bank of Japan nachstand; heuer schätzte man die Guthaben auf 875 Mrd. $.

Das Ganze ist Ausdruck davon, dass sich die in Kuwait schon seit Jahrzehnten bewährte Methode unter den Nachbarn verbreitet hat. Kuwait schuf, anstatt den Erdölerlös im Westen in Bankportefeuilles anzulegen, mit dem Fund for Future Generation eine eigene Finanzgesellschaft mit soliden Immobilienguthaben, Börsenanteilen und Firmenbeteiligungen in Europa und Amerika. Aus diesem Fundus bestritt Kuwait 1991 seinen Anteil an den Kosten der militärischen Befreiung von den irakischen Besetzern durch die USA. Mitte November 2007 hat nun auch die VAE-Föderation in Form der UAE Investment Authority eine zentrale Anlagebehörde geschaffen, die unter anderem eine nachhaltige Strategie für alle derartigen Organe festlegen soll. Das VAE-Jahrbuch für 2007 gibt lakonisch an, dass der Haushalt der Föderation seit 2005 stabile Überschüsse infolge der steigenden Erdölpreise registriert. Die Petro-Einnahmen der VAE stiegen in jenem Jahr um knapp 70% mit weiterhin wachsender Tendenz. Das BIP wuchs 2005 real um 8,5%, im folgenden Jahr um schätzungsweise 11%. Nach Angaben von Insidern in Abu Dhabi legte die Adia vergangenes Jahr 30 Mrd. $ an, dieses Jahr könnten es gegen 40 Mrd. $ sein.

Umstrittene Investitionen
Die gewaltige Finanzpotenz der Golfstaaten hat bei grossen Beteiligungen im Westen immer wieder Bedenken über Einflussnahmen und Destabilisierung geweckt. 2006 stiess die Übernahme der britischen Hafen-Betriebs-Gesellschaft P&O für 6,8 Mrd. $ durch ein entsprechendes Unternehmen in Dubai, die DP World, auf massiven Widerstand im US-Kongress, weil 6 von 29 der durch die P&O betriebenen Containerhäfen in Amerika liegen. Schliesslich stiess DP World Ende 2006 die 6 amerikanischen Häfen wieder an eine US-Firma ab, um die politischen Spannungen loszuwerden.

In den VAE findet sich eine wachsende Anzahl staatlicher und privater Investitionsfirmen, die mit ihren Grossbeteiligungen Aufsehen erregen. So erwarb die Mubadala Development, die ebenfalls Abu Dhabi gehört, im September 7,5% der US-Firma Carlyle Group; sie besitzt auch 35% des italienischen Flugzeugherstellers Piaggio Aero und 5% von Ferrari. Die Fernmeldegesellschaft der VAE, Ettisalat, plant Auslandinvestitionen von 25 Mrd. $; sie hat bereits Netze in Ägypten, Afghanistan und Pakistan. Die Dubai International Capital hat für 1,3 Mrd. $ die britische Ingenieurfirma Doncaster aufgekauft. Auch gigantische Investitionsprojekte innerhalb der Emirate, etwa die spektakuläre Aufschüttung künstlicher Inseln in Form von Palmen, werden von lokalen Unternehmen verwaltet und finanziert. Mithin ist jene Epoche eindeutig vorbei, als die Erdölländer ihre Überschüsse schwergewichtig in amerikanischen Banken und Schatzwechseln anlegten und dadurch nicht nur ihre eigenen Anleihen bei US-Finanzhäusern, sondern auch die Defizite des US-Haushaltes finanzierten.

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(2)
2014-12-05, ST. PÖLTEN. Einen mutmaßlichen Vergewaltiger haben Beamte des Stadtpolizeikommandos St. Pölten nach umfangreichen Erhebungen ausgeforscht. Es handelt sich um einen 27-jährigen Mann, der verdächtig ist, am 5. Dezember gegen 18.30 Uhr eine 60-jährige Frau auf der verlängerten Traisenpromenade in St. Pölten vergewaltigt zu haben, nachdem er seinem Opfer aufgelauert hatte. Der Beschuldigte, der nicht geständig ist, wurde in die Justizanstalt St. Pölten eingeliefert.
http://www.regionews.at/newsdetail/Mutmasslicher_Vergewaltiger_%2827%29_ausgeforscht-105524
(im ARCHIV nachzulesen: Mai2015)
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arouet8 – against mohammedism+hitlerism+sheikhism

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ISLAM UND ISLAMISMUS – von Helmut Zott

2013/05/07
008 Islam und Islamismus – von Helmut Zott (Mai2013), 007 Islam und Demokratie sind unvereinbar – von Helmut Zott (Apr2013), 006 Islam und Kirche – von Helmut Zott (Apr2013), 005 Die Stellung der Frau im Islam – von Helmut Zott (Mai2012).  Die Titel 004 bis 001 sind bei KATEGORIE: Verzeichn. ALLER ARTIKEL zu finden.
 
Artikel-Suche: Nach jedem Titel ist Jahr und Monat angeführt, wann der Artikel erschienen ist. Bitte im ARCHIV den ausgewählten Monat anklicken und scrollen.
 
008       20130507        KATEGORIE: Islam-Diktatur abwehren
 
ISLAM UND ISLAMISMUS – von Helmut Zott
 
Unverständlicherweise findet man einen fundamentalen Irrtum und eine geradezu fatale Verkennung des islamischen Glaubens bei einigen Islamkritikern, die in der Öffentlichkeit als Kenner der Materie in Erscheinung treten und als solche geachtet sind.
 
Seit Jahren verbreitet Alice Schwarzer den Unsinn, dass man zwischen dem Islam und dem Islamismus unterscheiden müsse. Sie schreibt: „Mir geht es ausschließlich um den Missbrauch des Islam als politische Strategie. Denn eines ist klar: Das ist der Faschismus des 21. Jahrhunderts. Und diesmal im Weltmaßstab.“ Und an anderer Stelle: „Denn der Islamismus – nicht der Islam! – ist der Faschismus des 21. Jahrhunderts und die größte Bedrohung nicht nur für Frauen, sondern auch für die ganze Demokratie.“
 
Auch Bassam Tibi hat den Islam nicht verstanden, wenn er in „Die Gotteskrieger und die falsche Toleranz“ auf Seite 112 schreibt:  „Der Islam ist eine spirituelle Religion, keine politische Angelegenheit. Im Gegensatz dazu ist der Islamismus als Spielart des religiösen Fundamentalismus eine totalitäre Ideologie mit rechtsradikalen Zügen.“ Bassam Tibi unterscheidet also zwischen Islam und Islamismus, und hält in seinem Konzept des „Euro-Islam“ die Demokratie unsinnigerweise vereinbar mit dem Islam. Sein „Euro-Islam“ ist eine geistige Totgeburt. 
 
Zu diesen Islamverkennern gehört auch Udo Ulfkotte, der in seinem Buche „Der Krieg in unseren Städten” (2003) auf Seite 11 schreibt:  “Während der Islam eine Religion ist, ist der Islamismus eine Ideologie. Und nicht der Islam, sondern der Islamismus ist die Ursache der heutigen Gefahr.” 
Ebenso verhält es sich mit Rolf Stolz, der den gleichen Sachverhalt in einem Artikel mit der Überschrift „Zehn Thesen zum Islamismus“ vorträgt, der in dem Buche „Gegen die feige Neutralität“, (herausgegeben von Prof. Dr. Armin Geus und Dr. Stefan Etzel) abgedruckt ist, wo er auf Seite 128 schreibt: 
„Der Islamismus ist eine politisch-religiöse Bewegung, die Überlieferungen und Gegenwart der Religion Islam benutzt, ausbeutet und missbraucht. …“ 
 
Und endlich sei noch Daniel Pipes erwähnt, der in dem gleichem Buch „Gegen die feige Neutralität“ auf Seite 268 folgendes schreibt: „Anders als Allam und Wilders unterscheide ich zwischen Islam und Islamismus …“
 
In der Tat wird uns Ungläubigen immer wieder unsinnigerweise empfohlen, und das nicht nur von muslimischer Seite, zwischen Islam und Islamismus zu unterscheiden. Nicht nur der türkische Ministerpräsident Erdogan meint, dass es nur einen Islam gibt, wenn er sagt: “Es gibt keinen moderaten oder nicht-moderaten Islam. Islam ist Islam und damit hat es sich.”
 
Es gehört zur Denkweise im Islam, dass eine Sache an sich weder gut noch böse ist, sondern erst durch die Umstände und den Zweck, dem sie dient, die Wertigkeit erhält. Der Islam ist in seinen Möglichkeiten an sich gewissermaßen omnipotent und tritt erst in der Aktualität der konkreten Umsetzung und Ausgestaltung in die reale Erscheinung. Die aber kann legitimerweise als Gewalt oder Milde auftreten. Von Allah erlaubt ist zunächst alles und wird dann gut geheißen, wenn es der Sache Allahs dient. Die religiöse Seite des Islams, die mit den “fünf Säulen des Islams” umschrieben werden kann, ist ursprünglich und untrennbar verbunden mit der politischen Seite, die im Bedarfsfalle mit rücksichtsloser Gewalt die Interessen gemäß der Scharia durchsetzt. 
 
Diese Verbindung ist wesenhaft, essentiell und untrennbar. Es gibt nur einen Islam.
 
Tilman Nagel meint denn auch: „Die auf den ersten Blick bestehende Unterscheidung zwischen Muslimen und Islamisten geht in Wahrheit ins Leere“,  und weiter: „Islam und Islamismus sind so lange nicht voneinander zu trennen, wie Koran und
Sunna als absolut und für alle Zeiten wahr ausgegeben werden …“.
Aber auch der 1946 in Indien geborene und vom Islam abgefallene Islamkritiker, der unter dem Pseudonym Ibn Warraq schreibt,  trifft im folgenden Zitat eine klare Unterscheidung : „Der Islam ist eine totalitäre Ideologie, die darauf abzielt, das religiöse, das soziale und das politische Leben der Menschheit in all seinen Aspekten unter Kontrolle zu haben …        Ich akzeptiere nicht die etwas unechte Unterscheidung zwischen Islam und „islamischem Fundamentalismus“ oder „islamischem Terrorismus“.                                                                                                                                       
 
Für westliche Apologeten und maßvolle Muslime, die den Islam zur Friedensmission umdeuten wollen, hatte Ajatollah Khomeini kein Verständnis.  Er geißelte diese Leute mit harten Worten:  „Der Koran lehrt uns, diejenigen als Brüder zu behandeln, die wahre Muslime sind und an Allah glauben. Er lehrt uns, andere zu schlagen, ins Gefängnis zu werfen, zu töten“… „Der Islam macht es allen männlichen Muslimen zur Pflicht, vorausgesetzt, sie sind nicht behindert oder untauglich, sich für die Eroberung (anderer) Länder bereitzuhalten, so dass die Schrift des Islams in allen Ländern der Erde befolgt werde.        Die den islamischen Heiligen Krieg studiert haben, werden verstehen, warum der Islam die ganze Welt zu erobern sucht. (…) Die nichts über den Islam wissen, behaupten, dass der Islam gegen den Krieg ist. Doch die (die dies behaupten) sind beschränkt. Der Islam sagt: Tötet alle Ungläubigen, wie sie euch alle töten würden!       Heißt dies etwa, dass die Muslime in aller Seelenruhe abwarten sollen, bis sie (von den Ungläubigen) vertilgt werden?           Der Islam sagt: Tötet sie (die Nichtmuslime), bekämpft sie mit dem Schwert und treibt (ihre Heere) auseinander! Heißt das, bleibt ruhig sitzen, bis (Nichtmuslime) uns überwältigen?       Der Islam sagt: Tötet im Namen Allahs alle, die euch töten möchten! Heißt das, dass wir uns unseren Feinden ergeben sollen?        Der Islam sagt: Was immer es an Gutem gibt, verdanken wir dem Schwert und dem Schatten des Schwertes! Die Menschen lernen den Gehorsam nur durch das Schwert! Das Schwert ist der Schlüssel zum Paradies, das nur für heilige Krieger geöffnet werden kann! Es gibt noch hunderte von (koranischen) Versen und Hadithe (Sprüche des Propheten), die Muslime ermuntern, den Krieg zu würdigen und die zum Kampf auffordern. Heißt all das, dass der Islam eine Religion ist, die die Menschen abhält, in den Krieg zu ziehen?        Ich spucke auf all die törichten Gemüter, die solches behaupten!“ (Ajatollah  Ruhollah Khomeini in „Kaschf al-Asrar“ – „Schlüssel zu den Geheimnissen“).
 
Ajatollah Khomeini denkt korangemäß weiter und möchte alle Ungläubigen, nicht nur die vom Glauben abgefallenen, mit Allahs Segen umbringen. Bei diesem  Abschlachten sollen sie vor allen Dingen dankbar sein und die ihnen widerfahrene Gnade des frühen Todes demütig annehmen.  Khomeini schreibt weiter: „Wenn man es zulässt, dass die Ungläubigen damit fortfahren, ihre verderbliche Rolle auf Erden zu spielen, so wird ihre Strafe umso schlimmer sein. Wenn wir also die Ungläubigen töten, um ihrem (verwerflichen) Handeln ein Ende zu bereiten, dann haben wir ihnen im Grunde einen Gefallen getan. Denn ihre Strafe wird dereinst geringer sein. Den Ungläubigen das Leben zu lassen bedeutet Nachsicht gegenüber ihrem verderblichen Tun. (Sie zu töten) ist wie das Herausschneiden eines Geschwürs, wie es Allah der Allmächtige befiehlt. Jene, die dem Koran folgen, wissen, dass wir die Quissas (Strafgesetz) anwenden und töten müssen. Krieg ist ein Segen für die Welt und jede Nation. Es ist Allah selbst, der den Menschen befiehlt, Krieg zu führen und zu töten. Die Kriege, die unser Prophet, Friede seiner Seele, gegen die Ungläubigen führte, waren ein Geschenk Gottes an die Menschheit. Wir müssen (auf der ganzen Welt) Krieg führen, bis alle Verderbnis, aller Ungehorsam gegenüber dem islamischen Gesetz aufhören. Eine Religion ohne Krieg ist eine verkrüppelte Religion. Es ist der Krieg, der die Erde läutert“ (Ajatollah Khomeini). 
 
Taslima Nasrin, die 1994 ihre Heimat Bangladesh fluchtartig verlassen musste, um der Verfolgung moslemischer Mordbrenner zu entgehen, meint dazu allerdings: „Was Ajatollah Khomeini im Iran in die Praxis umgesetzt hat, ist der wahrhaftige Islam und nicht etwa irgendeine Abweichung“. 
Die zitierten Aussagen von Ajatollah Khomeini wollen so gar nicht zu der uns ständig von Muslimen vorgetragenen Behauptung „Islam ist Frieden“ passen.  Die Aussage „Islam ist Frieden“ stimmt aber in sofern, als Frieden dann eintritt, wenn die Erde vom „Schmutz aller Ungläubigen“ gereinigt ist und es nur noch Muslime auf der Erde gibt.
 
Es ist durchaus verständlich, dass die Muslime den Islam, so wie er laut Koran, unter Berücksichtigung der Abrogation wirklich gemeint ist, und durch Mohammed propagiert und vorgelebt wurde, vor uns Ungläubigen verbergen, beziehungsweise beschönigen wollen. Tatsächlich stellen sowohl der barbarische Umgang mit Frauen, als auch das menschenunwürdige Verhalten gegenüber religiösen Minderheiten und Abtrünnigen, keine symptomatischen Randerscheinungen, keine beklagenswerte Abweichungen von dem „friedlichen und friedliebenden Islam“ dar, sondern entspringen seinem innersten Wesen.   Gewaltandrohung und Gewaltanwendung sind im Ursprung und Zentrum des Islam veranlagt und begründet, und stammen von Allah und seinem willigen Vollstrecker Mohammed, der selbst der erste Islamist beziehungsweise Terrorist im Islam war und als Vorbild für alle Muslime gilt.
 
Die oft gebrauchte Unterscheidung von Islam und Islamismus, wie sie auch von den genannten Islamkritikern vertreten wird und die möglicherweise gezielt von den Muslimen selbst erfunden wurde, ist Unsinn und eine gefährliche Täuschung. Sie ist eine politisch gewollte Irreführung, um uns die Friedlichkeit und Friedfertigkeit des Islams aufschwätzen zu können. Mit Raffinesse versucht man den “authentischen”, und das soll heißen den eigentlichen und friedlichen Islam zu trennen von dem gewalttätigen, angeblich politisch missbrauchten Islam, den man dann auch anders bezeichnet, und Islamismus oder Terrorismus nennt. 
 
Der Unterschied zwischen einem Terroristen, der den politischen Aspekt des Islam korrekterweise mit einbezieht, und einem gläubigen friedlichen Moslem, der womöglich nur den religiösen Aspekt der „fünf Säulen des Islams“ im Auge hat oder kennt, ist nicht grundsätzlicher Natur.  Er besteht vielmehr in der Wahl der Mittel und in der Intensität der Umsetzung von Allahs Auftrag.
 
Je nach Vermögen und Möglichkeiten hat jeder Moslem seinen persönlichen Beitrag für Allah zu leisten. Dabei sind alle dienlichen Mittel, die an sich und a priori weder gut noch böse sind, durch Allah legitimiert und somit erlaubt, denn gut ist, was der Sache Allahs dient, gut ist, was dem Islam nützt. Die Übergänge von friedlichen gläubigen Muslimen, die wir in unserer Verblendung sogar in die höchsten Staatsämter hieven, zu möglichen Terroristen sind fließend. Sie sind auch nicht stabil und können jederzeit kippen, je nach Situation und Gesinnungswandel. 
 
Der leicht verständliche Grund für die Gemeinsamkeit basiert auf der Tatsache, dass beide, ob Terrorist oder gläubiger friedlicher Moslem, sich auf Allah und die verbindlichen Glaubensgrundlagen beziehen, und das sind der Koran, die Sunna und die Scharia. Auch haben beide ohne Einschränkung die lebenslange Verpflichtung, sich um die Sache Allahs zu bemühen, was der Terminus Djihad ausdrückt. Es handelt sich um den göttlichen Auftrag, die Menschheit unter das Gesetz Allahs zu bringen und zu einen. Das erstrebte Endziel ist die Menschheit als Umma, mit einem Kalifen als Stellvertreter Allahs auf Erden an der Spitze. Was einst keimhaft im so genannten „Medina Modell“ veranlagt wurde, ist das bleibende Vorbild für den Einzelnen und den Gottesstaat. Es hat heute und für alle Zukunft seine Gültigkeit.
 
„Die islamische Dynamik, der alternative Weltbilder nur sehr bedingt akzeptabel erscheinen, ist auch einer breiteren Öffentlichkeit inzwischen als Djihad bekannt. Der Begriff umfasst Bedeutungsformen der Anstrengung, die in einem breiten Spektrum die charismatische Konkurrenz aktiviert und dem Einzelnen ermöglicht, sich als nützlicher Teil der islamischen Gemeinschaft zu verwirklichen. Indem sie Islam und Islamismus verbindet, spannt sich diese Anstrengung von der geistigen Bemühung um den Glauben über die Kontrolle der Frau bis hin zur äußersten Anstrengung um die physische Vernichtung des politischen Gegners, die den Selbstmord einschließt“ (Dr. Hans-Peter Raddatz). 
 
Es gibt zwar moderate Muslime, aber “Es gibt keinen moderaten oder nicht-moderaten Islam. Islam ist Islam und damit hat es sich” wie es eben der türkische Ministerpräsident Erdogan kurz und bündig formuliert hat. 
 
Wahr ist aber auch, dass jeder gläubige Moslem ein potentieller Terrorist ist. 
 
Dass auch Islamkritiker, die in der Öffentlichkeit als Kenner des Islams betrachtet werden, dieser Täuschung der Unterscheidung erliegen und diesen islamischen Schwindel vertreten, ist bedauerlich und für die  Muslime natürlich erfreulich.  Am Festhalten dieses weit verbreiteten Irrtums zeigt sich auch sehr deutlich die Ahnungslosigkeit und Verständnislosigkeit, oder wenn man so will, die Erkenntnisblindheit der Politiker des Westens und der Kirchenoberen. Die tödliche Gefahr des Islams bleibt unerkannt oder wird geleugnet, und die abgrundtiefe Bösartigkeit wird uns als Friede verkauft. 
 
Man wähnt die gläubigen Muslime, die a priori als die Guten gelten,  auf seiner Seite und hebt sie, wie Bundesinnenminister Schäuble seinerzeit befürwortete, in die höchsten Staatsämter als vermeintliche Mitstreiter gegen den Islamismus und Terrorismus. Im Schutze dieser folgenschweren Verkennung und Dummheit kommt der Islam zu Einfluss und Macht. 
 
Deutschland ist im Begriffe durch Erkenntnisblindheit  und ideologische Verblendung zu Grunde zu gehen. Die Frage ist nicht, angesichts dieser Beschränktheit und Naivität der Ungläubigen, ob Deutschland islamisch wird, sondern wann es so weit ist.
 
 
 

ISLAMISCHE VERGEWALTIGUNGS-AKZENTE IN GRAZ

2012/02/06

095 Islamische Vergewaltigungs-Akzente in Graz (Feb2012), 094 Salzburg: Afghanischer Pizzakoch war Extrem-Vergewaltiger (Feb2012), 093 Grazer Mädchenopfer (Jan2012), 092 Wiener Frauen von Ägypter sexuell genötigt (Dez2011), 091 Heimat bist du gequälter Töchter – 12 Vergewaltigung-Berichte (Nov2011), 090 Türkischer Zivilisationsbruch in Salzburg (Nov2011). Die Titel 089 bis 001 sind bei KATEGORIE: Verzeichn. ALLER ARTIKEL zu finden.

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095       20120206      KATEGORIE: Analysen zum Tag

ISLAMISCHE VERGEWALTIGUNGS-AKZENTE IN GRAZ

Bild: Mit Mary Wollstonecraft begann im hellen 18.Jh. die europäische Frauen-Emanzipation

Bild: Von solchen Männern kann im finsteren 21.Jh. die Frauen-Emanzipation rückgängig gemacht werden

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MEINE ANALYSE:

Die islamischen Männer betrachten sich als vollwertige Vertreter der menschlichen Spezies. Was ihnen sicherlich genauso wie allen übrigen Menschen zusteht. Weil sie aber so tun, als würden die Frauen völlig andersartige Lebewesen als sie selber sein, bringen sie diese in Gefahr, nicht als vollwertig menschlich zu gelten. Die islamischen Männer haben ja mit ihrem eigenen Archetyp das Attribut „menschlich“ schon besetzt.

Zwischen Frau und Mann besteht zwar der berühmte „kleine Unterschied“, dieser ist aber bei weitem nicht so gigantisch groß, wie die Anhänger des Islams es der Welt vormachen wollen. Die Anatomie ist sehr ähnlich, sogar alle Geschlechtsorgane sind bei beiden Geschlechtern gleich angelegt, diese sind nur unterschiedlich stark ausgeprägt. Männer besitzen außer kleinen Brustwarzen auch kleine verkümmerte Eierstöcke.

Um die weitgehende Ähnlichkeit zwischen Frau und Mann nicht sichtbar werden zu lassen, zwingen die islamischen Männer die Frauen, ihre Körper zu verhüllen und zu uniformieren. Zugleich beabsichtigen sie damit, die Persönlichkeitsentwicklung der Frauen zu stören. Denn neben der verbalen Sprache gibt es auch die Körpersprache. Diese ist nicht nur entwicklungsgeschichtlich für die Menschheit, sondern auch für die einzelnen Personen der anfängliche Weg, auf dem sie zum Denken gelangten. Nicht erst durch die gesprochenen Worte, sondern schon durch die gezeigten Körpersignale ist ein zumindest teilweises Durchschauen des inneren Gefüges der Welt möglich geworden. Die Körpersprache – ein zwar meist unbewusstes, aber wertvolles Erbe aus der Urzeit – wird vom Islam bei Frauen zum Schweigen gebracht.

Genau dann, wenn die Persönlichkeit beginnen will sich zu entfalten – in der Pubertät – werden für Mädchen die Kopftücher gefaltet und die Gewänder wie bei einer Sträflingskleidung vereinheitlicht. Statt eine vollkommen eigenständige Individualität hervorzubringen kann die im Islam gefangene Frau nur zu einer für alle Frauen gleichförmigen Ausprägung gelangen. Sie wird dadurch zu einem austauschbaren Massenobjekt. Die immer mehr werdenden Muslime in Westeuropa sehen zwar alle Frauen als diese austauschbare Massenobjekte, sie vergewaltigen aber immer fast nur Westeuropäerinnen, weil diese durch die Frauenemanzipation vom Ende des 18.Jh. an eigenständige Personen wurden und dadurch sich nicht mehr unter dem Schutz und der Kontrolle eines Familienverbandes befinden (und gar nicht mehr befinden wollen). Islamische Frauen sind den islamischen Vergewaltigern tabu, aber nicht – wie sie vorgeben – weil diese verhüllt sind, sondern weil sie sich sonst mit deren Sippen und den Imamen anlegen würden.

Den Schutz der westlichen Frauen sollte nach den Forderungen der Frauen-Emanzipation der Staat gewährleisten, genauso wie er ihn bei den Männern auch gewährleistet. Mary Wollstonecraft, Florence Nightingale, die Suffragetten und die Feministinnen rechneten aber nicht mit so einem bodenlosen Leichtsinn von zukünftigen Regierungschefs angefangen mit Brandt, Pompidou, Wilson, Andreotti, Kreisky bis heute mit Barroso, Rompuy, Juncker, Zapatero, Draghi, Merkel, Wulff, Sarkozy, Faymann, Fischer, Monti. Geradezu fanatisch holten diese von 1973 bis heute etwa 50 Millionen Muslime in das relativ kleine, nur 300 Millionen Menschen umfassende Westeuropa. Mangel besteht für sie immer noch nicht, denn derzeit etwa 700 Millionen stehen ante portas.

Solche Massen kann keine Polizei mehr kontrollieren, das hätten die vorher aufgezählten, mit Tausenden Verdienstorden behängten und mit Denkmälern verewigten Politiker doch sagen müssen. Die mit den Regierungs- und EU-Insidern verfilzten Medienleute sagen auch nichts, weil sie wegen ihrer hohen Gehälter satt und zufrieden sind. Zufriedene reißen keine Ruder herum, auch wenn die Klippen noch so nahe sind. Die Straßenvergewaltigungen, die fast alle(1) von Moslems begangen werden, verschweigen sie deshalb fast gänzlich. Sie winden sich darum herum, nur wenn es gar nicht anders geht berichten sie knapp und dann sagen sie auch noch „Einzelfall“ dazu. Das Wort „Einzelfall“ ist gut, es stimmt aber nur insofern, weil ihre eigenen Berichte über die massenhaften Vergewaltigungen Einzelfälle sind.

arouet8 – against mohammedanism+hitlerism+sheikhism

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DIE BERICHTE:

http://regionews.at/?set_ActivMenu=293&special=details&News_ID=29415

20120131

GRAZ. Am helllichten Tag ist eine 19-jährige Schülerin im Grazer Bezirk Lend auf offener Straße von einem Mann sexuell attackiert worden. Der Unhold ließ erst von seinem Opfer ab, als Passanten kamen.  Gegen 14 Uhr war die Schülerin auf dem Weg von ihrer Schule nach Hause, als sie in der Mariengasse von dem unbekannten Mann angesprochen und zum Sex aufgefordert wurde. Er drückte die junge Frau gegen eine Hauswand und berührte sie im Intimbereich. In diesem Augenblick näherten sich einige Fußgänger, woraufhin der Unbekannte von der Schülerin abließ und davonlief. Die 19-Jährige wurde bei der Attacke zwar nicht verletzt, erlitt laut Polizei aber einen Schock.  Laut Beschreibung des Opfers ist der unbekannte Mann zwischen 19 und 25 Jahre alt, etwa 175 bis 180 Zentimeter groß, hat kurze, schwarze Haare, ist etwa 80 Kilogramm schwer und sprach Deutsch mit türkischem Akzent. Er war zur Tatzeit mit einer schwarzen Kapuzenjacke und schwarzen Jeans bekleidet. Außerdem hatte er einen Rucksack bei sich. Die Polizei bittet mögliche Zeugen der Tat, sich unter der Telefonnummer 059/133/6591 zu melden.

Eine ähnliche Gewalttat war einen Tag vorher, trotz unterschiedlicher Alters- und Größenangaben kann das aber derselbe Täter sein, weil Dunkelheit herrschte:

http://regionews.at/?set_ActivMenu=293&special=details&News_ID=29371

20120130

GRAZ. Unbekannter fiel Sonntagabend am Eggenberger-Gürtel über eine Grazerin her. Nach heftiger Gegenwehr des Opfers flüchtete der zwischen 15 und 17 Jahre alte Mann.  Gegen 19 Uhr war die 28-jährige Grazerin auf dem Gehsteig des Eggenberger-Gürtels auf dem Nachhauseweg. Als sie bei einem Autohaus vorbeiging, sprang ein Unbekannter, der sich hinter einem der dort im Freien abgestellten Neuwagen offensichtlich versteckt hatte, hervor. Er erfasste die Frau und drückte sie gegen die Auslagenscheibe. Anschließend versuchte er sie zu küssen und erfasste sie im Intimbereich. Als sich die Frau heftig wehrte und um Hilfe rief, ließ der Unbekannte von ihr ab und flüchtete in Richtung Hauptbahnhof. Die Frau blieb unverletzt, eine sofort eingeleitete Fahndung verlief erfolglos.  Der jugendliche Täter ist 15 bis 17 Jahre alt, etwa 165 Zentimeter groß, schlank und hat dunkle kurze Haare. Zur Tatzeit trug der Gesuchte eine auffällig weiß/braun/beige gestreifte Jacke. Nähere Angaben konnte das Opfer auf Grund der Dunkelheit nicht machen.

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(1) Die Feministin Alice Schwarzer schreibt: “Ein Kölner Polizist hat mir kürzlich erzählt, siebzig oder achtzig Prozent der Vergewaltigungen in Köln würden von Türken verübt. Ich habe ihn gefragt: Warum sagen Sie das nicht, damit wir an die Wurzeln des Problems gehen können? Er antwortete: Das dürfen wir ja nicht, Frau Schwarzer, das gilt als Rassismus.” http://www.aliceschwarzer.de/150.html