MERKEL – EINE MARIONETTE DES ESTABLISHMENTS

2020/12/03

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Die Scharia-Vollstreckung im Jahr 2084 (Apr2011)

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032 20201203 KATEGORIE: Islamischer Faschismus

MERKEL – EINE MARIONETTE DES ESTABLISHMENTS

Aufgeschreckt von dem monströsen Massenmord in New York 2001-09-11, dessen Täter sich auf die Begriffe „Islam, Muslime, Moslems, Mohammed, Koran, Allah“ beriefen, begannen im aufgeklärten demokratischen Westen wesentlich mehr Menschen als vor diesem Datum nachzudenken, was diese Begriffe bedeuten, warum und seit wann es sie gibt.

Dieses Nachdenken dauerte aber nicht sehr lange, denn viele zogen schnell den Kopf ein wegen der abscheulichen Köpfungs-Grausamkeit von „Allahu akbar“ rufenden Mördern, die in vielen Städten des Westens Bomben-, Eisenbahn-, Flugzeug-, Auto-, Messer-, Vergewaltigung-, Erwürgung-, MP-, Axt- und Schwert- Dschihad durchführten und dabei Tausenden westlichen Kindern, Frauen, Kirchenbesuchern und Passanten einen qualvollen Tod bereiteten(1).

Fast in ganz Europa (Osteuropa ist eine lobenswerte Ausnahme) nehmen etwa 85 Prozent der Menschen es willenlos hin, schrankenlos Millionen Menschen, die sich ähnlich wie die oben genannten grausamen Mörder ebenfalls auf die Begriffe Mohammed, Koran und Islam berufen, einwandern zu lassen und mit Wohnungen und Sozialgeldern gut auszustatten – während sie selbst an Wohnungsnot, Armut, Konkursen, Arbeitslosigkeit, Arbeitsstress und prekären Arbeitsverhältnissen leiden. Nur maximal 3 Prozent wehren sich, indem sie islamablehnende Parteien gründen oder wählen, Kommentare schreiben, Kundgebungen veranstalten, Vorträge halten oder Artikeln in Blogs schreiben.

Die restlichen 12 Prozent heißen den Islam-Einmarsch aber heiß willkommen. Weil diese 12 Prozent meist Angehörige des Establishments sind, welches 100 Prozent der leitenden Posten in Rundfunk, sonstigen Großmedien, NGOs, Steuergeld-finanzierten Kulturbetrieben, Religions-NGOs und Bildungseinrichtungen innehat, können sie spielend leicht den Mohammedismus beschönigen und Nachteile, welcher dieser nicht nur wie bisher für Nordafrika, Afghanistan, Pakistan, Kleinasien, Nahost und Iran, sondern bald auch für Europa bringen kann, verschweigen.

Artikeln und Kommentare in Internet-Blogs, welche sich gegen eine Hereinnahme des Mohammedismus nach Europa aussprechen, will das Establishment verbieten lassen und die Schreiber mit dem Vorwurf „Hass im Netz“ existenziell vernichtend bestrafen. Gegen „Hass im Rundfunk“ und „Hass in Zeitungen und Zeitschriften“ sagt es nichts, denn diese Medien gehören ja meist ihm. Wer den Buddhismus oder das Christentum karikiert oder mit ablehnenden und satirischen Worten beschreibt, dem passiert (zumindest seit den Ketzer- und Hexenverbrennungen) nichts – warum soll jemand, der mit ähnlichen Zeichnungen oder Worten den Islam ablehnt, schwer bestraft werden?

Was ist mit den Angehörigen des westlichen Establishments los? Meinen sie, dass der Mohammedismus, etwa wenn er Westeuropa für immer und ewig regieren wird, ihnen ebenso privilegierte Posten anbietet, wie sie derzeit im Rundfunk, in den Ämtern, Behörden und in steuergeldfinanzierten NGOs innehaben? Das ist vielleicht des Rätsels Lösung: Weil sie nur in Privilegien-Kategorien denken können, versprechen sie sich im Andienen an die Organisationen des Mohammedismus, die wesenseigen am intensivsten Despotismus, Neopatrimonialismus, Kakistokratie und Kritarchie betreiben, noch weit mehr Privilegien als bisher. Es ist also ihre Gier nach mehr und mehr Privilegien.

In Österreich haben viele Wähler die versteckte Riesen-Macht des Establishments erkannt. Weshalb sie trotz jahrelangem Dauerfeuer von Rundfunk, Kultur-, Schulbehörden, Religions-NGOs und UNIs (dort, wo hauptsächlich die Establishment-Leute sitzen) im Jahr 2017 und dann nochmals 2019 einem Kanzler ihre Stimme gaben, der das Establishment in der eigenen Partei (der ÖVP) ausgeschaltet hat und von dem zu erwarten ist, dass er das auch im Staat machen kann. Damit würden die gewählten Parlamente und Regierungen im Land endlich jenes Ausmaß von Macht erhalten, die ihnen in einer Demokratie zusteht.

Die im Staat ganz unten sich befindlichen und gegen die Allmacht des Establishments sich wehrenden Wähler (Arbeitnehmer, Unternehmer, Selbstständige und Pensionisten/Rentner) haben zwar 2017, und beharrlich auf ihrem Weg bleibend, auch 2019 mit Sebastian Kurz einen Kanzler für ganz oben gewählt, aber alles was dann unter der dünnen Schicht der Regierung kommt, hat das Establishment weiterhin fest im Griff. Auch in allen anderen Parteien (außer in der von Sebastian Kurz reformierten ÖVP und neuerdings in der Österreichischen Grünen Partei) ist das Establishment weiterhin fest verankert. Ebenso im gesamten Bildungs-, Kultur- und Medienbereich (Lobenswerte Ausnahmen sind die „Kronenzeitung“ und die „Österreich“-Zeitung).

Mit dem Rundfunk, den Spitzen der anderen Parteien, vielen NGOs und Religions-Organisationen, besitzt das Establishment, obwohl es nur aus etwa 12 Prozent des Volkes besteht, einen mächtigen Staat im Staate, der oft mit tendenziöser Auswahl von Meldungen und Meinungen und mit seiner Macht in den Posten- und Wohnungsvergaben soviel Druck gegen die Sebastian Kurz – ÖVP ausüben kann, dass möglicherweise irgendwann ihre Wähler entnervt kapitulieren und wieder die Parteien wählen, die mit dem Establishment kollaborieren.

Die derzeit im Rundfunk bestimmenden Personen setzen sich seit der Wahl 2019 verstärkt für das Establishment und gegen Sebastian Kurz, der sich mit der breiten untere Schicht des Volkes verbündet hat, ein. Sichtlich ungern werden Interviews oder Bilder von Sebastian Kurz und seinen Regierungsmitgliedern gebracht. Und wenn, dann oft entstellend gekürzt. Unterschwellig vermitteln sie ständig, der Kanzler wäre „einfach zu jung“. Da dürften sie aber auch Mozart-Konzerte nicht mehr hören, denn Mozart war bei den meisten seiner Kompositionen noch weit jünger.

Um dem Trommelfeuer des Rundfunks zu entgehen, gibt es für Sebastian Kurz erstens Weg, eine eigene Kommunikation mit dem Volk per Internet aufzubauen, was er schon erfolgreich tut. Zweitens kann er auf die Vernunft hoffen, die sich unter dem Einfluss seiner klaren, intelligenten und offenen Worte auch bei den Rundfunk-Leuten durchsetzen könnte. Bei den Österreichischen Grünen ist ihm dies geglückt. Drittens kann Sebastian Kurz darauf hoffen, dass das Österreichische Volk klug genug ist, um nur wenig davon zu glauben, was die Fernsehsprecher und Interviewer so gegen ihn dauernd infam dahergifteln. Schon jetzt besitzen im Rundfunk nur noch die Wetter-, Verkehrs- und Sportnachrichten eine echte Glaubwürdigkeit.

Der vierte Weg, nämlich die derzeitigen wenig objektiven Leitungspersonen mit vernünftigeren und objektiveren zu ersetzen, stellt sich einfach dar, ist aber wegen den von der SPÖ und Neos höchstwahrscheinlich befeuerten Sanktionen und Interventionen, welche das internationale Establishment (insbesondere Merkel) und der Mohammedismus dann ergreifen werden, schwer durchzuhalten. Sie werden Österreich als „Diktatur“ bezeichnen und in weiterer Folge finanziell oder gar militärisch in Österreich und gleichzeitig in einem Aufwaschen auch in Ungarn eingreifen. Es wird Österreich dann so ähnlich ergehen wie der Großen Französischen Revolution 1789, als alle Monarchien in Europa Heere aufstellten und in Frankreich einmarschierten.
……….
In Deutschland schaut es im Bezug zur Allmacht des Establishments noch schlechter aus, weil dieses mit seiner Marionette Merkel und dem Rundfunk einen von der Spitze des Staates bis zu sich selbst hinunter einheitlichen Block bilden kann. Vernünftige Personen wie Meuthen konnten sich bisher nicht einmal innerparteilich so durchsetzen, wie Sebastian Kurz zuerst in seiner Partei es konnte und nun auch im Staat es kann. Mit dem deutschen Netzwerkdurchsuchungsgesetz und der jetzt beschlossenen Milliarde aus Steuergeldern „zur Antisemitismusbekämpfung“ können etwa 250.000 neue Posten, die größtenteils mit eigenen Establishment-Leuten und auch mit neuen Establishment-Migranten besetzt werden, installiert werden.

Diese 250.000, die in zynischer Verkehrung oft die stärksten Antiisraeliten, Antijuden und Antisemiten sein werden, bilden mit ihren Angehörigen etwa 700.000 Wähler. So wäscht eine Hand die andere. Sie wählen Merkel und Merkel beschenkt sie mit Wichtigmacher-, Denunziations- und Nichtstuer-Posten. Zugleich kann sie mit dieser Denunzianten-Meute alle, die auch nur ein wenig rechts von ihrer (geschauspielerten) linken Position stehen, besser kriminalisieren um den Mohammedismus, der extrem rechtsradikal, extrem rassistisch, extrem faschistisch und extrem antisemitisch ist, weniger verbrecherisch aussehen zu lassen. Auch sich selbst kann sie damit weniger extremfaschistisch und weniger antisemitisch aussehen lassen.

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Klaus Remsing ist freier Autor in Österreich und schreibt seit dem Jahr 2008 viele Artikel auf diesem Blog. Wenn Sie ihm ein Mail schreiben wollen: klaus1789@yahoo.com – Wenn Sie ihm eine Spende überweisen wollen: Klaus Remsing, IBAN: AT13 2032 0081 0203 9315 BIC: ASPKAT2LXXX
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(1)
https://arouet8.com/2017/06/01/chronik-islam-terror-gegen-westler-2017-2025/

https://arouet8.com/2017/06/01/chronik-islam-terror-gegen-westler-2001-2016/

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Die obige Karikatur darf von allen verwendet und weiterveröffentlicht werden.


DIE SÜFFISANTEN SOZIALDEMOKRATEN/GRÜNEN

2017/06/12

024 Die süffisanten Sozialdemokraten/Grünen (Jun2017), 023 Die SPÖ will mit neuen Erbschafts- und Schenkungssteuern jene Arbeiter, die es mit Sparsamkeit zu Wohlstand gebracht haben, schröpfen (Feb2017), 022 Wo bleibt das Menschenrecht auf Heimat? (Nov2016). Die Titel 021 bis 001 sind bei der KATEGORIE: Verzeichn. ALLER ARTIKEL zu finden.

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024     20170612       KATEGORIE: ”Linke und Islam”

DIE SÜFFISANTEN SOZIALDEMOKRATEN/GRÜNEN von Klaus Remsing

INTERRELIG…SES IFTAR (FASTENBRECHEN) ANL. DES FASTENMONATS RAMADAN DER ISLAMISCHEN GLAUBENSGEMEINSCHAFT IN …STERREICH: KERN / OLGUN

Bild: 20170607 – Der islamische IGGiÖ („Islamische Glaubens Gemeinschaft in Österreich“) – Präsident Ibrahim Olgun, der SP-Kanzler Kern und islamische SP-Staatssekretärin Muna Duzdar (v.r.). Der SP-Kanzler gab vor, sich mit den islamischen Autoritäten deswegen zu treffen, um „gemeinsam gegen den Terror“ vorzugehen, aber er zeigte dabei den Islam-Machos wiederum nur seinen Unterwerfungswillen. Ansonsten hätte er diese KEINESFALLS besuchen, sondern kategorisch von ihnen verlangen müssen, sofort im Koran die 27 Stellen, in denen Tötungsanweisungen gegen „Ungläubige“ stehen und die 206 Passagen, in denen Gewaltanwendungen gegen „Ungläubige“ empfohlen werden, scharf zu verurteilen und zu streichen, weil diese die Gewaltgeneigtheit von Muslimen gegen Europäer im Allgemeinen und im Besonderen stark fördern. Bei Ablehnung durch die Imame hätte er – aus Rücksicht auf die bisherigen und zukünftigen unschuldigen österreichischen und europäischen Opfer – sämtliche islamischen Einrichtungen und Symbole, ähnlich wie gegen den Hitlerismus, verbieten und unter Strafe stellen müssen. Foto aus „Kronenzeitung“, APA/Georg Hochmuth

Sich dem Establishment von ausbeuterischen Macho-Unternehmern zu unterwerfen, um auch ein bisschen zu ihnen dazuzugehören, damit ist der starke opportunistische Flügel der Sozialdemokraten immer schon gut gefahren. Ende des 19.Jh. und Anfang des 20.Jh., indem er gegen den damals oft demonstrierenden und streikenden Flügel der Arbeiterschaft eifrig wetterte, gegen diesen auch mit Gewalt vorging und ihn bei jeder Gelegenheit süffisant verspottete. Und erst nach 1945, als der Kommunismus in die Nähe des westlichen Europa rückte – da fühlte er sich erst so richtig in seinem Element. Eifriger, furorischer und süffisanter als alle Mitte- und Rechtsparteien zusammen, verdammte er den Kommunismus. Im Dienst für das Establishment der vielen ausbeuterischen Unternehmer erfüllte er damit die Aufgabe, die dem Kommunismus am ehesten zugeneigt seiende Gruppierung der Arbeiterschaft von diesem möglichst fernzuhalten.

Als Dank dafür bekamen vom Establishment die höheren und mittleren Schichten der Arbeiter, Angestellten und Beamten relativ hohe Löhne und Gehälter. Von diesen bekamen die Sozialdemokraten wiederum genügend Stimmen, die ihren leitenden Parteimitgliedern Zehntausende lukrative Parlaments-, Regierungs-, Staats- und staatsnahe Posten bescherten – um die sie untereinander aber stets heftig rangeln und sogar handgreiflich raufen(1), überhaupt dann, wenn ein Verlust an der Posten-Anzahl sich abzeichnen sollte.

Die große Masse der niederqualifizierten Arbeiter wurden von diesem Wohlstand aber ausgeschlossen – diese versank in prekären Arbeit- und Wohnverhältnissen und in hohen Schulden – 43% der Österreicher sind verschuldet. Die Sozialdemokraten scherten sich achselzuckend nie um diese, weil sie ohnehin genügend Stimmen von den mittleren und höheren Schichten der Arbeiter bekamen und sagten hier wieder süffisant: „ihr hättet eben etwas lernen müssen, tut uns leid“.

Der opportunistische Flügel der Sozialdemokraten hatte dadurch von 1945 bis 1990 eine win-win-Situation und ein ruhiges, gesichertes, vollendetes Staats- und Weltverständnis. Ein kleiner Gerechtigkeit-Flügel (der aus nützlichen Idioten bestand), wurde nur deswegen erlaubt, weil auch die vielen Arbeiter, die in prekären Arbeitsverhältnissen leben mussten, mit „vorgehaltener Karotte“ angesprochen werden sollten.

So, nun kam aber die Zeit nach 1990. Der Kommunismus war in den Orkus entfleucht, die Diener-Rolle der Sozialdemokraten als Vorhut-Bollwerk für autokratische Unternehmer gegen eine etwaige Kommunismus-Zugeneigtheit der Arbeiterschaft war somit überflüssig geworden. Glücklicherweise erschien aber seit den 1980er Jahren am südlichen Horizont eine neue Autokratie. Und was für eine – Tausende, Billiarden Euro schwere Ölscheich-Superautokraten in Gold-Palästen mit einem Hunderte Millionen starken Fußvolk von Mohammedanern, Muslims, Rechtgläubigen, Islamisten, Mohammedisten, Moslems oder wie diese sonst noch genannt werden wollen.

Klack, da legte sich im Gehirn der Sozialdemokraten sofort ein stets gut geschmierter Schalter um. Wir können uns diesen neuen Autokraten doch ebenfalls als untertänigste Diener anbieten, um dann von eben diesen weiterhin mit fetten Posten bedacht zu werden, dachten sie. Es gilt nur noch, für das islamische Millionen-Fußvolk der islamischen Ölscheiche die Grenzen weit aufzumachen, ihm Wohnungen, ein leistungloses hohes Einkommen (manche nichtarbeitende Muslim-Frauen mit viel Nachwuchs bekommen monatlich netto oft 5200.- Euro(2) vom Staat geschenkt, während Österreicher sogar in Schichtarbeit monatlich nur auf 1500.- Euro Lohn kommen), ehestens das Wahlrecht zu geben und die die Führer des Islam zu hofieren (siehe Bild oben).

Die Sozialdemokraten, samt ihrem Bessermenschen-Ableger, den Grünen, deren beider Eliten sich voll und ganz innerhalb des Establishments befinden, stellen die Millionen der die offenen Grenzen übertretenden Islam-Anhänger und -Kämpfer beharrlich als „arme Flüchtlinge“ dar, von denen ihrer Meinung nach unbegrenzt viele nach Österreich kommen sollen, und wenn sie wollen, auch nach Lust und Laune vergewaltigen, überfallen, messerstechen, nagelbomben und autodschiadisieren dürfen. Egal, wie menschenverachtend, grausam und brutal diese dabei vorgehen sollten, sie dürfen nicht richtig bestraft werden, weil sie ja nur beweisen, wie sehr sie – von den opportunistischen Sozialdemokraten immer schon bewunderte – Macho-Autokraten sind. Auf freien Fuß angezeigt, nur bedingte Strafen und als heimliche Anerkennung noch höhere „Sozial“-Geldgeschenke vom Staat.

Gegenüber den europäischen Gewalt-Opfern sind die Sozialdemokraten-Grünen ebenfalls süffisant. Sie rechnen sie mit den Verkehrstoten auf, obwohl Verkehrstote durch den Willen und durch die Bemühung von Autofahrern, Verkehrsplanern, Straßenpersonal und Autotechnikern immer weniger werden können, während Gewaltopfer durch den Willen und durch die Bemühung von islam. Gewalttätern immer mehr werden können. Mit dieser Argumentation bauen die Sozialdemokraten/Grünen schon vor, denn wenn der Vergleich mit Verkehrstoten nicht mehr ausreichen sollte, weil immer mehr islamisch ermordet und vergewaltigt werden, können sie auch die jährlich 80.000 Personen in Österreich dazu nehmen, die eines natürlichen Todes sterben. Wenn 10% davon durch Islam.Terror und islam.Vergewaltigungen sterben sollten, sind das „nur 8000 jährlich“. „Die Wahrscheinlichkeit, eines natürlichen Todes zu sterben ist sogar zu 90% höher, das beweist, wie friedlich der Islam ist“, werden sie dann sagen. Auf diese sozialdemokratisch/grüne süffisante Weise kann sogar eine millionenfache Abschlachtung von Europäern als „lokal begrenzt“, „gering“ und „nicht erwähnenswert“ dargestellt werden.

Alle Mitte- und Rechts-Parteien, AfD, FN, FPÖ, Orban, Trump, Putin, PEGIDA und Burschenschaften, auch wenn unter ihnen extreme Rechtspopulisten und Rechtsradikale sein sollten, sind mit Riesen-Abstand weitaus weniger gefährlich als der Islam, welcher sich seit den 1980er Jahren langsam und seit 2015 immer schneller sich in Europa ausbreitet. SP-Grün propagiert aber jetzt plötzlich „menschenwürdige Arbeitsplätze“. Das mag allgemein schon richtig sein, aber in einer Zeit, in der Massenvergewaltigungen am empfindsamsten und schwächsten Teil der Gesellschaft, den Mädchen und Frauen(3), scheichistische Versklavung der europäischen Arbeiter durch unmenschliche Steuereintreibung, Terror und die Wegnahme von ganz Europa von arabischen, afghanischen und türkischen Mohammedisten durchgeführt wird, ist das doch ein vollkommenes Nebenthema. SP, Grüne und Merkel wollen damit nur vom Hauptthema Mohammedismus ablenken, weil sie sich mit diesem schon längst arrangiert haben.

Europa befindet sich in einer absurden, geradezu skurrilen Situation. Während die sozialdemokratischen Parteifunktionäre weiter wie bisher um ihre Posten eifersüchtig rangeln, die Zeitungen unablässig gegen „Rechts“, Trump und Putin geifern und „SUVs jenseits von 250 PS“ anpreisen, tausende Musiker internationale Wettbewerbe machen, wöchentlich tausende Sport-Meisterschaften von den lokalen Ligen bis europäische Ebenen veranstaltet werden, Unis Gender-Forschung betreiben und Oldtimer- und Harley-Davidson-Treffen genau so wie in den goldenen 1970er Jahren stattfinden, wird Europa vom Islam einer Weise überrollt, die es innerhalb der nächsten nur 20 Jahre in ein islamisches, scheichistisches, sklavistisches, superautoritäres, männerherrschaftliches, vergewaltigendes, köpfendes, messerstechendes, eintöniges und einheitsreligiöses Terrorland verwanden kann. Wer die Schulklassen, in die U-Bahnen und sonstigen Öffis etwa um 8 Uhr abends beobachtet (nicht in der Früh, wenn´s zur Arbeit geht) sieht, wie dort das Verhältnis Muslime:Österreicher 8:1 oder gar schon 9:1 steht.

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Klaus Remsing ist freier Autor in Österreich und schreibt seit dem Jahr 2008 viele Artikel auf diesem Blog. Wenn Sie ihm ein Mail schreiben wollen: klaus1789@yahoo.com – Wenn Sie ihm eine Spende überweisen wollen: Klaus Remsing, IBAN: AT13 2032 0081 0203 9315 BIC: ASPKAT2LXXX
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arouet8 – against mohammedanism+hitlerism+sheikhism

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(1) SP-Mitarbeiter-Rauferei im Bundeskanzleramt, 20170606: Am Dienstag kam es in der SPÖ Zentrale in Wien zu Szenen, wie man sie sonst nur beispielsweise aus dem griechischen Parlament kennt. Wegen Uneinigkeiten, insbesondere, wie man mit der FPÖ umgehen solle, kam es zur körperlichen Auseinandersetzung zwischen drei Mitarbeitern des Bundeskanzlers Christian Kern (SPÖ). Zunächst warfen sie sich nur niveaulose Beleidigungen an den Kopf, bis einer in seiner Rage die Nerven wegschmiss und die Lage eskalieren lies. Er warf einen seiner Kollegen zu Boden, und schafft so ein Sinnbild der Regierungsunfähigkeit der SPÖ. Wer schon innerparteilich zu ungeregelter Gewalt greifen muss, um seinen Standpunkt durchzusetzen, hat im Parlament nichts zu suchen, und sollte schon garnicht mit der verantwortungsvollen Aufgabe, die Republik Österreich zu regieren, betraut werden.
http://unser-mitteleuropa.com/2017/06/08/rauferei-in-der-spoe-zentrale-kerns-mitarbeiter-pruegeln-sich/
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(2) Extremfälle beim Bezug der Mindestsicherung in Wien wurden von der „Krone“ dokumentiert:
Ein Asylberechtigter kommt mit Ehefrau und fünf Kindern mit der Mindestsicherung und dem Kindergeld auf 3300 Euro netto.
Einer bereits seit Jahren in Wien lebenden, stets arbeitslosen Ausländerin mit ihren elf Kindern ermöglicht der Steuerzahler ein Nettoeinkommen von monatlich 5200 Euro.
Ein geringfügig beschäftigter Nicht-Österreicher kassiert für sich, seine Ehefrau und seine zehn Kinder 3580 Euro Mindestsicherung inklusive Kindergeld.
Ein erst seit Kurzem asylberechtigter Migrant will nun seine Ehefrau und 15 Kinder aus seiner Heimat nach Österreich holen. Diese Familie könnte dann mindestens 6600 Euro Sozialhilfe und Kindergeld beziehen.
Wie krone.at von einem Insider erfuhr, erhalten die Betroffenen auch ein „Möbel-Geld“, die Kaution und/oder einen Baukostenzuschuss für Neuwohnungen.
http://www.krone.at/wien/mindestsicherung-anstieg-durch-fluechtlinge-enorm-wehsely-reformbereit-story-531157
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(3) 20170522 – TULLN: DREI AFGHANISCHE UND SOMALISCHE MUSLIME VERGEWALTIGTEN GRAUSAM EIN 15-JÄHRIGES ÖSTERREICHISCHES MÄDCHEN ZWEI MAL BEIM MESSEGELÄNDE – Nach dem Sex-Übergriff auf eine 15-Jährige im niederösterreichischen Tulln werden immer mehr Details zu den zwei inhaftierten Verdächtigen bekannt – ein weiterer Sextäter ist noch flüchtig. Sowohl der Somalier als auch der Afghane waren im Frühjahr 2016 über Ungarn nach Österreich gekommen. Beide in U-Haft sitzenden Beschuldigten sind 18 Jahre alt. Der Afrikaner – er hatte sich am Donnerstag als zweiter Verdächtiger bei der Polizei in Tulln gestellt – hatte sich bei seiner Ankunft in Österreich den Behörden gegenüber allerdings als 16-Jähriger ausgegeben. Dadurch kam er in den Genuss eines Aufenthaltsstatus für subsidär Schutzberechtigte. Im Zuge der Ermittlungen wegen der Vergewaltigung flog nun auch der Schwindel mit dem Alter auf. Martyrium auf Sportplatz und in Garten Am Abend des 25. April sollen die Männer zu dritt über das Mädchen hergefallen sein. Auf einem Sportplatz sei es zur ersten Vergewaltigung gekommen. Einer sei Schmiere gestanden, einer habe die 15-Jährige festgehalten, der Dritte habe sich über sie hergemacht. Dann konnte sich das Opfer losreißen und weglaufen, wurde aber von dem Trio eingeholt. Im Garten eines leer stehenden Hauses kam es zur nächsten Vergewaltigung, erst dann ließen die Männer von der 15-Jährigen ab. Stunden nach dem Martyrium vertraute sich das Mädchen ihrer Stiefschwester an und berichtete von dem Übergriff. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 22. Mai 2017, 15:56von Alpha1 Die Zuerkennung des Asylstatus ist höchst unwahrscheinlich ? Also seid mir nicht böse, aber das darf doch gar kein Thema mehr sein, nach Verbüßung der Haft sofort abschieben, alles andere wäre eine Verhöhnung des Opfers ! 15:48von JohnxDo3x77 Der Mut des Mädchens ist bewundernswert, den Schritt zu wagen in die Öffentlichkeit zu gehen, HOFFENTLICH nehmen sich andere ein Beispiel und gehen auch diesen Schritt,sollte Ihnen das passieren. Frauen und Kinder dürfen kein Freiwild werden,,,,,,,Und das hat NICHTS mit LINKS oder RECHTS zu tun.
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