GRAZER VON TÜRKEN UM 15.000 € BETROGEN

2013/02/19

119 Grazer von Türken um 15.000 € betrogen (Feb2013), 118 Zehn Türken verwendeten Österreicher als Fußball (Jan2013), 117 Die günstigen Rahmenbedingungen für Vergewaltigungen (Jan2013), 116 Mustafa A. vergewaltigte mutmaßlich 3 Frauen. Die Titel 115 bis 001 sind bei KATEGORIE: Verzeichn. ALLER ARTIKEL zu finden.

Artikel-Suche: Nach jedem Titel ist in Klammer Monat und Jahr angeführt, wann der Artikel erschienen ist. Bitte dann im ARCHIV den ausgewählten Monat anklicken und so weit nach unten scrollen, bis der Artikel sichtbar wird.

119    20130219      KATEGORIE: Analysen zum Tag

GRAZER VON TÜRKEN UM 15.000 € BETROGEN
auditorium-maximum-uni-regensburg-20060911Bild 1:  Papst Benedikt XVI.  nahm das schwere Los auf sich, auch auf die schlechten und inhumanen Seiten vom Islam hinzuweisen [1].

vvvvvvvvvvvvvvvv
BERICHT aus „Regionews“, von 20130207:
Grazer Pensionist fiel auf „Gewinn-Masche“ herein – 15.000 Euro weg    GRAZ. Auf einen gemeinen Betrüger ist ein Grazer Pensionist (70) hereingefallen. Unter der Vorspiegelung, er hätte einen Hauptgewinn gemacht, wurden dem Mann 15.000 Euro herausgelockt.  

Der 70-Jährige erhielt am 21. Jänner einen Anruf, in dem ihm der angebliche Mitarbeiter eines Notariatsbüros in Berlin erklärte, dass er einen Hauptgewinn gemacht hätte: er dürfe zwischen der sportlichen Oberklasselimousine eines namhaften deutschen Autoherstellers oder dem Wert des Fahrzeuges in Bargeld – nämlich 48.500 Euro – wählen.  

GrazBild 2: Graz

Da der Pensionist schon ein Auto hatte, wählte er das Bargeld, was, wie der seriös erscheinende Anrufer betonte, kein Problem wäre. Da jedoch der Sponsor in der Türkei ansässig sei, müsste vorerst ein Betrag von 850 Euro mittels Paketdienst an dessen Firmenadresse iMoschee in Berlin, 2012n der Türkei übermittelt werden.

Bild 3: Berlin, Moschee

Der Pensionist kam dieser Aufforderung gleich am nächsten Tag nach.  Etwa eine Woche später rief der Notariatsmitarbeiter wieder an und teilte mit, dass der Sponsor eine weitere Überweisung, diesmal 3.900 Euro, verlangen würde. Wieder eine Woche später erfolgte eine neuerliche Forderung über 3.900 Euro. Begründet wurde alles mit der außergewöhnlichen Höhe des Gewinnes. Der Pensionist verschickte die geforderten Beträge jeweils am nächsten Tag.  Anfang Februar 2013 wurde der Mann von der angeblichen Mitarbeiterin einer Bank in Berlin kontaktiert und zur Bezahlung von 5.000 Euro aufgefordert.
AnkaraBild 4: Türkei, Ankara

Der Grazer kam auch dieser Forderung nach. Da es dabei zu Fehlern gekommen war, müssten nun 4.900 Euro überwiesen werden, damit 9.000 Euro dem Konto des Pensionisten gutgeschrieben werden könnten.  Da dem Grazer nun doch langsam Zweifel kamen, nahm er mit der Bank in Berlin Kontakt auf, wo ihm mitgeteilt wurde, dass die von ihm genannten Mitarbeiterinnen unbekannt seien. Seitens der Bank wurde erklärt, dass diese Gewinnversprechen schon öfter vorgekommen seien und er Opfer eines Betrugs geworden war. Eine letzte Forderung über 4.500 Euro erfüllte der Pensionist nicht mehr. Insgesamt hatte er jedoch bereits rund 15.000 Euro, inklusive Transportgebühren, an die Unbekannten übermittelt.

http://www.regionews.at/newsdetail/Grazer_Pensionist_fiel_auf_Gewinn_Masche_herein_15_000_Euro_weg-50225

vvvvvvvvvvvvvvvvvvv
MEINE ANALYSE:

Unter „ANALYSEN ZUM TAG“, Nr. 084 „Ein vom Korruptifernsehen eingelullter Linzer wurde von Türken betrogen“ (Aug2011), habe ich von einem nahezu identischen Betrugsfall berichtet. Auch dort hieß es: „Er solle sich mit einem Notar in Berlin in Verbindung setzen. Unter dessen Handynummer erfuhr der Linzer, er erhalte einen Wagen im Wert von 50.000 Euro oder das Geld in bar. Zuvor müsse er aber 7.000 Euro für die Abwicklung in die Türkei überweisen. Der Pensionist fiel auf den Betrüger herein und überwies das Geld. Als die Tochter des vermeintlichen Gewinners von der Sache erfuhr, erstattete sie Anzeige.“

Die Türken wenden diese Betrugsmethode offenbar schon einige Jahre an, sie dürfte wie geschmiert funktionieren. Wahrscheinlich sind schon sehr viele Österreicher darauf hereingefallen. Sie haben aber keine Anzeige gemacht, weil sie nicht vor Verwandten und Bekannten als Dummkopf dastehen wollen. Im Linzer Fall 2011 hat auch nicht der Geschädigte selbst, sondern erst seine Tochter eine Anzeige gemacht.

Es gibt aber noch einen weiteren Grund, warum sich Österreicher schwer tun, sich zu beschweren oder gar eine Anzeige zu machen: sie haben Angst, als „Rassist“ oder „Islamhasser“ betitelt zu werden, sobald sie über Türken oder den Islam auch nur irgend etwas Schlechtes sagen. Schuld an dieser Angst sind die meist bequemen Politiker und die noch bequemeren Medien, die von den Zwangsgebühren es sich gut gehen lassen. Sie machen es sich leicht und malen nur schwarz-weiß, gut-schlecht. Gut ist für sie der Islam und schlecht ist alles andere. Sie sträuben sich, den Islam differenziert zu sehen, weil sich dann möglicherweise offenbaren könnte, wie viele schlechte Seiten der Islam hat[1].   Wenn gar die schlechten Seiten zu sehr überwiegen, dann müssten sie als Politiker und Medienmacher sich dazu aufraffen, gegen ihn etwas zu tun. Das widerspricht aber wiederum ihrem Hang zur Bequemlichkeit.

Türkischer NationalismusBild 5: Türkischer Nationalismus in Westeuropa

Und noch einen Grund gibt es, warum Österreicher lieber Tausende Euro in den Wind schreiben, bevor sie eine Anzeige gegen Türken machen. Wegen den starken verwandtschaftlichen, religiösen und internationalen Vernetztheiten (im obigen Fall Berlin – Graz – Türkei), dem Nationalismus der Türken und deren schnellen und tiefen Beleidigtheit werden möglicherweise lang andauernde Repressionen und Revancheakte, die auch Familienangehörige treffen können, befürchtet.

—————-
[1]
Papst Benedikt XVI. machte es sich nicht leicht und differenzierte gegenüber dem Islam, deshalb wurde er von den es sich möglichst bequem machenden Medienmachern jahrelang angefeindet, was letztlich auch zu seinem Rücktritt führte. Er zitierte 2006-09-12 in seiner Regensburger Rede diesen Satz von Manuel II. Palaiologos (1350-1425):

“Zeig mir doch, was Mohammed Neues gebracht hat, und da wirst du nur Schlechtes und Inhumanes finden wie dies, dass er vorgeschrieben hat, den Glauben, den er predigte, durch das Schwert zu verbreiten.”

arouet8 – against mohammedanism+hitlerism+sheikhism


EIN VOM KORRUPTIFERNSEHEN EINGELULLTER LINZER WURDE VON TÜRKEN BETROGEN

2011/08/15

084 Ein vom Korruptifernsehen eingelullter Linzer wurde von Türken betrogen (Aug2011), 083 Breivik wollte unbewusst die optimistische Islamkritik diskreditieren (Aug2011), 082 Kurz berichtet aus Bregenz (Jul2011), 081 Alte Völkermarkterin von Türkin betrogen (Jul2011), 080 Braunauerinnen fielen auf Moslem herein (Jun2011), 079 Kapuzenmänner-Gewalt in Rum/Tirol (Mai2011), 078 Die Fußtreter-Kultur ist auch in Bludenz angekommen (Mai2011), 077 Ausgehverbot in Wels (Apr2011), 076 Großweikersdorf, Favoriten-ist da jemand? (Apr2011). Die Titel 075 bis 001 sind bei KATEGORIE: Verzeichn. ALLER ARTIKEL zu finden.

Artikel-Suche: Nach jedem Titel ist in Klammer Monat und Jahr angeführt, wann der Artikel erschienen ist. Bitte dann im ARCHIV den ausgewählten Monat anklicken und so weit nach unten scrollen, bis der Artikel sichtbar wird.

084      20110815      KATEGORIE: Analysen zum Tag

EIN VOM KORRUPTIFERNSEHEN EINGELULLTER LINZER WURDE VON TÜRKEN BETROGEN

Bild 1: Wo das Geld zu Hause ist. Moschee-Neubau-Plan in Linz-Österreich. Es wird darauf verfälschend von „Umbau“ geschrieben, obwohl die alte Moschee komplett abgerissen wurde und ein Neubau an die gleiche Stelle kommt. Die Stadt Linz ist zwar hoch verschuldet, den Moschee-Bauherren hat sie aber trotzdem mit den Stimmen der SPÖ, ÖVP, Grünen und der KPÖ 150.000 Euro Subvention geschenkt.

Bild 2: Moschee in Berlin. Durch Moscheen und Clans sind die Moslems international eng vernetzt.

http://regionews.at/?set_ActivMenu=293&special=details&News_ID=22761

Aus „Regionews“, 20110802: Linzer „Autogewinner“ um 7.000 Euro betrogen

Der gutgläubige Pensionist überwies das Geld auf ein türkisches Konto

LINZ. Wieder wurde ein „Auto-Gewinner“ um tausende Euro abgezockt. Diesmal ging ein 71-jähriger Linzer einem Anrufer ins Netz, der ihm vormachte, Gewinner eines Autos im Wert von 50.000 Euro zu sein. Zuvor müsse er aber 7.000 Euro für die Abwicklung des Gewinnes überweisen – was der gutgläubige Mann auch tat. Bereits Anfang Juli wurde der 71-jährige Mann aus Linz telefonisch verständigt, dass er bei einem angeblichen Gewinnspiel gewonnen hätte. Er solle sich mit einem Notar in Berlin in Verbindung setzen. Unter dessen Handynummer erfuhr der Linzer, er erhalte einen Wagen im Wert von 50.000 Euro oder das Geld in bar. Zuvor müsse er aber 7.000 Euro für die Abwicklung in die Türkei überweisen. Der Pensionist fiel auf den Betrüger herein und überwies das Geld. Als die Tochter des vermeintlichen Gewinners von der Sache erfuhr, erstattete sie Anzeige.

vvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvv

MEINE ANALYSE:

Der Pensionist war nicht „gutgläubig“, wie es der obige Bericht behauptet, sondern er wurde vom Korruptifernsehen dazu verführt, auf das Angebot der Türken einzugehen(1). Die Moslems werden ja von den Medien stets ausgestattet mit den Zuneigung erzeugenden Adjektiven „arm“, „tiefreligiös“, „aufrichtig“, „kinderfreundlich“, „benachteiligt“, „familiär“, „ehrlich“ und „ausgegrenzt“. Die österreichische Urbevölkerung wird dagegen mit „wertelos“, „kinderfeindlich(2)“, „konsumorientiert“, „xenophob“ (psychisch krank), „tumb“ und „Stammtisch – denkend(3)“ stets abgewertet.

Wenn nun ein so mit einem schlechten Gewissen versehener Österreicher von Türken ein Angebot erhält, so geht er leichter darauf ein, weil er das Risiko betrogen zu werden, wegen deren angeblicher Ehrlichkeit als gering einschätzt. Auch denkt er (zumindest unbewusst), wenn das Geschäft schieflaufen sollte, dann hätte er wenigstens „armen ausgegrenzten“ Mohammedanern geholfen.

Die Mohammedaner verfügen durch ihr Herkunftsland, ihre Mehrsprachigkeit und durch Verbindungen zu moslemischen Clans und Moscheen in anderen europäischen Ländern über eine internationale Vernetztheit, die auf viele Österreicher beeindruckend wirkt. Außer kurzen Urlaubsreisen haben diese ja kaum irgendwelche internationale Erfahrungen. Manche denken, wenn sogar ein „Notar in Berlin“ damit zu tun hat, dann öffnen sich Gewinnchancen, die sie wegen ihrem engen Lebensraum bisher nicht wahrnehmen konnten. Der Pensionist hatte möglicherweise auch deswegen Hoffnung auf ein Luxusauto, weil er ständig sieht, wie immer mehr Mohammedaner mit großen Audis und BMWs auf den österreichischen Straßen herumfahren.

Es entsteht ein geschlossener Kreis, aus dem ein Entkommen schwer möglich ist: Die Urbevölkerung hat wegen ihrer hohen Arbeits- und Steuerbelastung(4)  keine Zeit, kein Geld und keine Energie übrig, internationale Kontakte zu pflegen. Ihre unter Stress verdienten Steuergelder werden unter frenetischem Applaus der von den islamischen Scheichs fernkorrumpierten Fernseh- und Zeitungsmacher(5) zu den nicht arbeitenden Mohammedanern transferiert, die wiederum ihre viele freie Zeit nützen, die Urbevölkerung offen oder verdeckt mit Betrügereien zusätzlich auszunehmen.

—————-

(1) Der Pensionist meinte möglicherweise, der Wahrheitsgehalt in den Medien wäre noch so hoch, wie vor 30 Jahren. Mittlerweile muss die Wahrheit aber wie eine Stecknadel im Heuhaufen in unnützen und verfälschenden Meldungen gesucht werden. Diese machen derzeit nach meiner Schätzung schon 97% aus.

(2) Die meist der gehobenen Schicht angehörigen Journalisten können sich nicht hineindenken in Frauen, die zwar einen sehnlichen Wunsch nach Kindern haben, aber wegen einer Kinderbetreuung keinesfalls ihren Arbeitsplatz gefährden dürfen. Nach Abzug der Steuern und den Zinsen für die Kredite würden sie sonst in eine noch tiefere Kreditfalle hineingeraten. Als Verhöhnung bekommen sie im Fernsehen noch zu hören, sie wären „kinderfeindlich“.

(3) Die meisten Stammtischreden sind gar nicht so einfältig, wie die Politiker meinen. Im Vergleich zum Redegewäsch von Präsidenten, Kanzlern und Ministern sind Wortbeiträge bei Stammtischen oft Juwele der Vernunft.

(4) Es ist wie in der Zeit der Bauernaufstände vom 15.Jh. bis zum 17.Jh. Damals waren auch die hohen Abgaben Schuld an der Verarmung breiter Bevölkerungsteile. Das hässliche Wort „Abgaben“ wird heute in den Mantel des neutralen Wortes „Steuern“ gesteckt und schon fragt keiner mehr nach der Höhe der Abgaben. Wenn von den Regierenden schon mal das Wort „Abgabe“ verwendet wird, dann nur in Verbindung mit positiv besetzten Begriffen, wie „Solidar-Abgabe“.

(5) Angesichts der rapid fallenden Zahlen an verkauften Zeitungen ist es verwunderlich, warum manche Zeitungsverlage noch existieren. Das kann darum sein, weil sie möglicherweise von islamischen Scheichs finanziert werden. Dies würde auch die gänzliche Kritiklosigkeit gegenüber dem Islam erklären. Um die Gelder zu verheimlichen, werden sie diese nicht über den normalen Bankweg laufen lassen, sondern wahrscheinlich mit geheimen Boten einfach in Kuverts und Plastiksäcken transportieren.

arouet8 – against mohammedanism+hitlerism+sheikhism