DER DERZEITIGE WELTEROBERUNGSKRIEG DES ISLAMISCHEN FASCHISMUS UND DIE EUROPÄISCHE LINKE

2008/05/26
001 Der derzeitige Welteroberungskrieg des islamischen Faschismus und die europäische Linke (Mai2008).
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001         20080526         KATEGORIE : Islamischer Faschismus

DER DERZEITIGE WELTEROBERUNGSKRIEG DES ISLAMISCHEN FASCHISMUS UND DIE EUROPÄISCHE LINKE

Im Donau – Delta auf seinen isolierten Inseln und Halbinseln wussten die meisten Bewohner bis in die 60er Jahre nichts von einem II.Weltkrieg. So ergeht es auch den meisten Bewohnern Europas heute. Seit den 70er Jahren des 20.Jh. führt der islamische Faschismus einen Krieg mit allen Mitteln gegen Vernunft, Aufklärung und Menschenrechte, auf deren Boden die demokratischen Länder stehen.

Mit allen Mitteln – dazu gehört neben der Dubaiisierung der Weltwirtschaft, der Einschränkung der Pressefreiheit, der Einschüchterung mit Terrordrohung und bald mit iranischen Atomraketen auch die uralte stammesgesellschaftliche Methode der bevölkerungspolitischen Verdrängung. Auch die Nazis wollten neben ihrem Vernichtungs – Terror, mit Maßnahmen wie Lebensborn, Hitlerbauten und Mutterkreuz andere Völker verdrängen.

Die Anhänger der islamischen Weltanschauung sind in Europa derzeit noch in der Minderheit. Sie verhalten sich für Europäer rätselhafterweise aber nicht wie eine Minderheit. Aus der Sicht des Islam sind sie nämlich keine Minderheit, weil sie im asiatisch-afrikanischen-europäischen Raum schon die übergroße Mehrheit sind, und ein sehr sicheres Gefühl haben, die Mehrheit über kurz oder lang überall zu erlangen. Nur die Europäer selbst sehen Europa abgegrenzt. Für Islam – Anhänger ist Europa nur ein kleiner Bestandteil ihrer großen Welt. Es gibt also für sie keine Veranlassung für Anpassung, Integration oder gar Assimilierung. Wenn sich schon eine Minderheit an eine Mehrheit anpassen soll, dann müssten sich nach ihrer Sicht doch eher die 340 Millionen und sogar noch schrumpfenden Europäer an die 1500 Millionen und stark wachsenden Islam-Anhänger anpassen.

Daher ist es sehr fatal, wenn ausgerechnet humanistisch gebildete Liberale, Linke und nächstenliebende Christen mit dem Hinweis auf die Minderheitenrechte einer Mehrheit der Islam-Anhänger den Weg ebnet, auch noch im kleinen europäischen Teilstück ihrer Welt die Mehrheit zu übernehmen. Welche, wo sie die Macht erlangt haben, in ihrer Islam – Verherrlichung nicht einmal das Wort „Minderheit“ erlauben.

Die Linke meint, mit Eintreten für Minderheitenrechte für den Islam den islamischen Faschismus soweit beschwichtigen zu können, sodass dieser, wenn er die Mehrheit haben wird – das ahnt sie doch schon irgendwie dunkel – ebenfalls freundlich gegenüber der immer kleiner werdenden europäischen Minderheit sein sollte. Wahrscheinlich aus Angst, Harmoniesucht und Konfliktscheue lässt sie sich auf so ein Hasardspiel ein. Wie kann die Linke nur auf vage Hoffnung und Vermutung bauen und sich auf so ein Risiko einlassen? Weil noch etwas dazukommt: Der altbekannte Opportunismus der Linken.

Seit Renner hat er lange Tradition. Viele Angehörige linker Arbeiterparteien würden nicht im Traum daran denken, dass sie, so wie der amerikanische Super – Kapitalist Buffet es tat, in wahrhaft revolutionärer Weise 80 Prozent ihres Vermögens den Armen schenken sollten.

Den gleichen Opportunismus zeigt die Linke auch darin, indem sie sich an die zukünftige Mehrheit der Islam-Anhänger in Europa anbiedert. Opportunisten glänzen besonders in der Entwicklung eines feinen Geruchsinns, wer in Zukunft mächtig sein wird, damit sie sich rechtzeitig auf die richtige Seite schlagen können. Wo bleiben die Demos der Linken für das von den islamischen Imperialisten ständig mit Auslöschung bedrohtem kleinen Israel, wie damals bei Vietnam und Chile gegen die kapitalistischen Imperialisten?

Die linken und nächstenliebenden Verteidiger der Minderheitenrechte sind also nicht unbedingt auf Seite von Minderheiten, sondern möglicherweise öde und banal nur opportunistisch.

Das Schema: Links = Fortschrittlich und humanistisch, Rechts = unterdrückerisch und rassistisch, ist gegenüber jedem Faschismus unpassend. Eine Unterscheidung zwischen Links und Rechts dient nicht im Geringsten, diese Bedrohung zu erkennen. Ganz im Gegenteil. Betreffend des Verhältnisses islamischer Faschismus zum jüdischen Staat Israel befindet sich die Linke sogar voll und ganz auf der Seite der extremsten antisemitischen Nazis, ohne dies seit Jahrzehnten zu bemerken. Dabei sollte die Linke doch mittlerweile mitbekommen haben, dass Juden immer das erste Opfer jedes Antihumanismus sind, weil sie die längste Tradition der Schrift, der Bücher und der argumentativen Diskussion haben.

Hilfreicher ist es, zwischen Antifaschistisch und Faschistisch, zwischen Demokraten und Diktatoren, zwischen Revolutionären und Opportunisten zu unterscheiden. Revolutionär konnten Rechte oft besser als Linke sein. Nämlich gegen Stammes-, Feudaldiktaturen und, wie es gegen Hitler war, puren Antihumanismus. Während die Linken und Pazifisten in Großbritannien sich edel und friedliebend gegen Aufrüstung der Royal Air Force stemmten, versprach der rechte Churchill in revolutionärer Weise nur Blut, Schweiß und Tränen.

Die traditionell toleranten und antifaschistischen Bevölkerungen Hollands, Dänemarks und Israels wählten in letzter Zeit rechte Parteien, weil die humanistisch geprägten linken Parteien nichts – aber auch gar nichts -, dazu anzubieten haben, wie dem islamischen Faschismus beizukommen ist. Auch Hirsi Ali ging von den Sozialdemokraten weg und zu einer weit rechts stehenden Partei, weil nur diese das Thema Bevölkerungs – Verdrängung überhaupt angesprochen hat und wenigstens mit irgendeiner Art von Bevölkerungskontrolle verspricht, diesem beizukommen.

Dann wird aber von der Linken sofort der Vorwurf „Rassismus“ erhoben. Das ist aber zumindest einmal unpräzise. Rassismus wäre es nämlich nur, wenn es Bevölkerungskontrolle für ein bestimmtes Volk oder Ethnie geben sollte. In diesem Fall handelt sich aber um Anhänger einer (islamisch-) religiös verbrämten gesellschaftspolitischen Bewegung zur bevölkerungspolitischen Durchsetzung des islamischen Faschismus.

Beim Recht auf Notwehr und erweiteter Notwehr haben die oligarchischen EU-Politiker im Strafrechts – Unterricht nicht aufgepasst. Es kann aber auch sein, dass sie es nur verdrängen, ein einer Zeit leben zu müssen, wo Notwehr noch notwendig ist, sich deshalb ununterbrochen einen Scheinfrieden vorgaukeln, Rosen züchten und ihre Gartenzwerge schnäuzen.

„Auf die Frage, ob Israel bei seinem Vorgehen Völkerrecht verletze, unterstrich die österreichische Außenministerin Plassnik, dass sie das Land wiederholt dazu aufgefordert habe, die Verhältnismäßigkeit zu wahren.“  (APA 11.8.2006).

Plassnik meint anscheinend, es wäre „verhältnismäßig“, wenn Israel warten soll, dass es mit einem Schlag zerstört wird. Nachdem bereits 15.000 Raketen im Südlibanon stationiert worden waren, musste Israel mit allen Mitteln versuchen, diese zu entfernen und konnte nicht zuwarten, bis 30.000 oder noch weit mehr und schlagkräftigere Raketen aufgerichtet worden wären. Bei der winzigen territorialen Ausdehnung Israels ist doch eine Verteidigung gegen einen plötzlichen Angriff einer sehr hohen Anzahl von Raketen nicht mehr möglich. Entweder ist Plassnik militärisch ahnungslos, oder sie nimmt das Existenzrecht Israels auf die leichte Schulter und will ihm das Notwehr- Recht entziehen. Den Juden immer wieder allerlei Rechte zu entziehen, hat den Europäern immer schon großen Spaß bereitet.

In gleicher Weise sollte es zu einem Notwehr – Recht Europas gehören, die bevölkerungspolitische Verdrängung der nichtislamischen Bevölkerung zu verhindern. Wenn es neben der Finanzierung der Moscheen in Europa (alleine in Holland sind es bereits 480, manche davon haben über 40 Meter hohe Minarette) mit die Saudi – Ölmilliarden auch ein zusätzliches Kindergeld von diesen Moscheen für alle islamische Kinder gibt – neben den ohnehin staatlichen Kindergeldern, ist das nicht auch eine Einschränkung des freien Kinderwunsches der nichtislamischen Menschen in Europa? Oft sogar bezahlt mit deren Heizölrechnung.

Es ist nicht „mangelnde Bildung“, „religiöses Verhütungsverbot“, „Familiensinn“, die die Anhänger der islamischen Weltanschauung veranlasst, möglichst viele Kinder zu zeugen, sondern neben der finanziellen und religiösen Anerkennung ein klares Erkennen der sehr hohen Wahrscheinlichkeit, mit Bevölkerungsvermehrung tatsächlich siegen zu können. Das spornt an. Für Anhänger eines Fußballvereines oder in diesem Fall eben einer gesellschaftspolitischen Bewegung, mobilisiert schon die Erwartung von irgendeiner Form von Siegesgefühl volle Aktivität. Im Stadion wird die eigene Mannschaft euphorisch unterstützt, Islam – Anhänger werden euphorisch, weil sie meinen, mit ihrer Vermehrung Gerechtigkeit, Sauberkeit und den Frieden in die Welt zu bringen.

Da die Kinder von Islam – Anhänger gezwungenermaßen auch Islam – Anhänger werden, weil ein Austritt vom Islam in totalitär – religiöser mittelalterlicher Manier einfach nicht möglich ist, ist die insgeheime Hoffung der Linken, nämlich eine allmähliche nach einigen Generationen automatisch vollzogene Abkehr vom Islam, völlig illusorisch und einfältiges Wunschdenken. Dort, wo die Scharia strenger ausgelegt wird, ist sogar Köpfung oder Strang vorgesehen. Was dann in einem fascho – islamischen Scharia – Europa sein wird, besorgt niemanden von ihnen, wichtig ist es doch, die Euphorie eines Sieges spüren zu können.

Die bürgerlichen Humanisten und Linken in Europa werden in Schönheit sterben, wenn sie das Feld bei der Verteidigung gegen den islamischen Faschismus alleine den Rechten überlassen.

       arouet8 – against mohammedanism+hitlerism+sheikhism