DAS MOHAMMEDISTENTUM ERZEUGT EINE KATASTROPHALE BEVÖLKERUNGS-INFLATION

2019/12/07

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***48* Lore Ley im Euro-Scheichismus
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031  20191207   KATEGORIE: Islamischer Faschismus

DAS MOHAMMEDISTENTUM ERZEUGT EINE KATASTROPHALE BEVÖLKERUNGS-INFLATION

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Bild 1: Erd-Bevölkerungs-Diagramm (Diagramm 1): Von 2000 v.C. bis 2200 n.C. in Hundert-Jahr-Schritten (die Zahlen, welche diesem Diagramm zugrunde liegen, sind ganz unten angeführt).

Unrichtige und unordentliche Begriffe erschweren das Erkennen einer Inflation bei der Erd-Bevölkerungszunahme, welche ungefähr seit dem Jahr 1950 stattfindet. Schon Konfuzius (551 v.C. bis 479 v.C.) wollte bei den Begriffen und Worten Unordnung nicht dulden, indem er schrieb:

„Wenn die Begriffe nicht richtig sind, so stimmen die Worte nicht; stimmen die Worte nicht, so kommen die Werke nicht zustande; kommen die Werke nicht zustande, so gedeihen Moral und Kunst nicht; gedeihen Moral und Kunst nicht, so trifft die Justiz nicht; trifft die Justiz nicht, so weiß die Nation nicht, wohin Hand und Fuß setzen. Also dulde man nicht, dass mit den Worten etwas in Unordnung sei. Das ist es, worauf alles ankommt.“

Einer der unrichtigen Begriffe in unserer Zeit ist „Bevölkerungsentwicklung“. Er wird von den Establishment-Medien und auch bei Wikipedia verwendet. Unrichtig ist er deswegen, weil er nicht neutral ist. Denn das Wort „Entwicklung“ bezeichnet vorwiegend einen erstrebenswerten positiven Ablauf eines Geschehens. Es drückt aus, wie etwas, was vorher verwickelt oder eingerollt war, sich selbst entwickelt oder von außen entwickelt wird, um sich dann in seiner ganzen Pracht zu entfalten. Etwa ein kleiner Samen, der sich zu einer Fichte in voller Größe von 50 bis 62 Metern entwickelt. Wenn manche Fichten aber durch übersteigertes Wachstums dort nicht aufhören zu wachsen, werden sie absterben, abbrechen oder entwurzeln. Von solchen Fichten ist kaum etwas zu sehen, weil sie, bevor sie 70 Meter erreicht hätten, schon längst nicht mehr existieren.

Es wäre richtiger, nicht von „Bevölkerungsentwicklung“, sondern von „Bevölkerungszunahme“ zu sprechen, denn das Wort „Zunahme“ ist neutral. Es kann ein Wachstum bis zu einem gewissen Grad als positiv, darüber hinaus aber auch als negativ darstellen. Eine Zunahme der Zahl der Menschen auf der mit 510.100.000 Quadratkilometer begrenzt großen Erdoberfläche (davon nur 29,3% Landfläche) ist – ähnlich wie bei der Länge einer Fichte oder bei Körperfülle eines Menschen – bis zu einem gewissen Grad als positiv, darüber hinaus aber als negativ zu beurteilen.

Bis etwa zum Jahr 2000 dachten die Menschen kaum darüber nach, ob eine unbegrenzte Zunahme ihrer eigenen Zahl falsch sein könnte, weil sie bis dahin wegen einem science-fiction-Denken sehr überzeugt waren, in Bälde die Oberflächen anderer Planeten besiedeln zu können. Ähnlich, wie Europa im 17., 18. und 19. Jh. eine starke Bevölkerungszunahme angestrebt, um die „weißen Flecken“ der Landkarte, die damals noch „unvorstellbar groß“ waren, besiedeln zu können.

Aber seit dem Jahr 2000 trat eine Ernüchterung ein, denn es wurde offensichtlich, dass Techniken und große Energiequellen, um andere Planeten besiedeln zu können und auch um die Venus oder den Mars oder beide in die Biozone der Erdumlaufbahn befördern zu können, wahrscheinlich erst in einigen Hunderten oder gar in Tausenden Jahren erreicht und erschlossen werden können. Bis dahin sollte mit einer unbegrenzten Bevölkerungszunahme also tunlichst noch zugewartet werden.

Weitere Unrichtigkeiten vermitteln jene Diagramme über die Erd-Bevölkerungszunahme, die zeitlich wenig weit zurückreichen und auch keine Vorschau darstellen, wie etwa dieses hier:

2-mangelhaftes Bevölkerungs-Diagramm

Bild 2: Mangelhaftes Erd-Bevölkerungs-Diagramm (Diagramm 2)

Das Diagramm 2 (es wird auch bei Wikipedia verwendet) zeigt sehr wenig von der gleichförmigen Stabilität der Menschenanzahl in den letzten Jahrzehntausenden. Es vermittelt eher den Eindruck einer stetigen Zunahme, weil es nur 3000 Jahre zurückreicht. Schon bei einer Rückschau auf 4000 Jahre (wie im Diagramm 1 dargestellt) würde die gleichförmige Stabilität der Menschenanzahl in den vergangenen Jahrzehntausenden erkennbar, wodurch auch die inflationäre Zunahme, die ab etwa dem Jahr 1950 eintrat, besser bemerkt werden kann.

Weil im Diagramm 2 auch auf eine Vorausschau von wenigstens auf die nächsten 180 Jahre verzichtet wird, entsteht der falsche Eindruck, die Inflation der Erd-Bevölkerunszunahme hätte schon ab etwa dem Jahr 1650 begonnen, als hauptsächlich von den Europäern eine moderate Zunahme ausging. Die Europäer haben aber wegen ihrem Realitätssinn und wegen ihrer Vernunft ihre Zunahme ab Anfang des 20.Jh. völlig eingestellt und sogar leicht rückläufig gemacht. Die Inflation bei der Erd-Bevölkerungszunahme begann erst ab 1950 ohne Zutun der Europäer und kann ab 2030 katastrophale Ausmaße annehmen. Also nicht das Klima, sondern die zu geringe Versorgung von möglichen künftigen viel zu hohen Menschenmassen mit Nahrung, Medizin und Heizung wird katastrophal werden.

Die Jugendlichen spüren zwar, wie ihnen irgenwie die Zukunft abhanden kommt, aber wegen ihrem Hang zur Vereinfachung, wegen ihrem geringen Mut und wegen ihrer Bevorzugung von bequemen Lösungen getrauen sie sich nicht, die wahre Bedrohung für ihre Zukunft anzuprangern, nämlich die vom Mohammedistentum absichtlich hervorgerufene inflationäre Bevölkerungszunahme, welche aus seinen afrikanischen Stammländern seit 1970 und besonders intensiv seit 2015 nach Europa einströmt, ausgerechnet dorthin, wo wegen eher niederen Temperaturen viel Energie zum Heizen aufgewendet werden muss.

Stattdessen schimpfen sie am Rockzipfel von Rundfunkbossen, EU- und Bundespräsidenten hängend mit diesen im Chor lieber über die älteren Generationen. Es gehört aber nicht viel Mut dazu, gemeinsam mit berühmten Schauspieler-Millionären, Bischöfen, Papst und Prinzen, welche in Luxusyachten und Privatflugzeugen ständig zu „Klimakonferenzen“ düsen, zu „protestieren“. Ihre „Klimastatistiken“ beginnen alle erst ab 1850, als die 450 Jahre andauernde Kaltzeit, die „Kleine Eiszeit“ zu Ende war. Klarerweise wird es seit damals durch die eintretende Warmzeit wieder wärmer.

3-mangelhaftes Temperatur-Diagramm

Bild 3: Mangelhaftes Temperatur-Diagramm in den Establishment-Medien. Weiter zurück als bis 1850 zeigen sie keine Diagramme, weil sie nicht die Warmzeiten vom Mittelalter, von der Römerzeit und von noch früheren Zeiten zeigen wollen.

Auf der Erde war es die letzten 3800 Millionen Jahre viel wärmer als heute. In 85% bis 90% dieser Zeit waren die Polkappen nicht vereist. Nur 4 mal in der Erdgeschichte waren die Polkappen vereist, so auch seit 34 Millionen Jahren wieder. Seit damals besteht also die derzeitige Eiszeit.

4-Temperatur-Erdgeschichte

Bild 4: Richtiges Temperatur-Diagramm der letzten 3800 Millionen Jahre mit den 4-maligen (so auch der heutigen) Vereisungen der Polkappen. X-Achse: Zeit in Jahr-Milliarden vor heute. E = Eiszeitalter, E unterstrichen = Eiszeitalter mit vereisten Polkappen, W = eisfreies Warmklima.

Innerhalb dieser großen Eiszeit gab es immer wieder Schwankungen zwischen Warm- und Kaltzeiten. Es ist möglich, dass nicht nur wegen der seit 1850 begonnenen Warmzeit die Temperaturen weiter steigen, sondern dass sie auch deswegen weiter steigen, weil die vor 34 Millionen Jahren begonnene Eiszeit zu Ende geht. Dann werden die Polkappen wieder ihren Normalzustand bekommen und eisfrei sein.

 

5-gemeinsam mit ZDF, ARD, Prinzen und Bundespräsidenten demonstriert sich es leicht

Bild 5: Wegen ihrem geringen Mut demonstrieren die Jugendlichen lieber gegen CO2 und die vorhergehenden Generationen als „Stehler ihrer Zukunft“, als gegen den wahren Stehler ihrer Zukunft, dem stark zunehmenden Mohamedistentum.

Es ist allerdings sehr schade, wenn wegen der übertriebenen Verbrennung die vor Millionen Jahren entstandenen und nur einmalig vorhandenen pflanzlichen und tierischen fossilen Fettablagerungen viel zu schnell zur Neige gehen. 2018 wurden täglich 99,8 Millionen Barrel (1 Barrel = 159 Liter) Erdöl verbraucht(1). Die Generationen in einigen hundert Jahren werden uns deswegen zwar schwere Vorwürfe machen, aber das Klima wird vom dadurch etwas höheren CO2 kaum beeinflusst, die Temperatur steigt dadurch maximal um 0,7 Grad an. Die Pflanzen freuen sich sogar, weil CO2 ihre Hauptnahrung ist und weil Wärme ihnen gut tut.

dav

Bild 6: Der Wechsel zwischen Kalt- und Warmzeiten in den letzten 300.000 Jahren.

Die Grünen glauben ja selbst nicht so recht an eine große Schädlichkeit von CO2, denn sonst würden in den Stadtgebieten, in denen sie die meisten Stimmen haben, nicht die meisten SUV angemeldet sein und sonst würden sie auch nicht um die Hälfte mehr Flugkilometer konsumieren, als der Durchschnitt der Bevölkerung. Sie machen wegen dem Klima nur deswegen so ein Geschrei, weil sie davon ablenken wollen, dass sie mit den Mohammedisten eng zusammenarbeiten, welche auf Kosten der Sozial- und Gesundheitssysteme des Westens eine exzessive Bevölkerungszunahme betreiben und deren Scheichs einem exzessiven Lebensstil frönen.

Seit Zehntausenden Jahren war die Erd-Bevölkerung stabil mit 30 bis 100 Millionen Menschen. Ab 600 v.C. kam es zu einer Verdreifachung auf 300 Millionen und von 1700 bis 1800 kam es zu einer weiteren Verdreifachung auf 1000 Millionen. Alleine wegen der Kaltzeit 195.000 v.C. bis 123.000 v.C., der Abkühlung in der Zeit der Völkerwanderungen und wegen der Pest im 14.Jh.n.C. kam es zu Rückgängen. Obwohl es in den Zeiten von Konfuzius, Sokrates, Alexander dem Großen, Cicero, Justinian oder Karl Martell weniger als 400 Millionen Menschen auf der ganzen Erde gab, konnte trotzdem viel Kultur und Geschichte gemacht werden.

Das Diagramm 1 zeigt deutlicher, wie von 1700 bis 1900 die Erd-Bevölkerung sich nur verdreifacht hat. Es zeigt auch, wie die inflationäre Zunahme der Erd-Bevölkerung erst ab etwa 1950 begonnen hat. Diese ging anfangs von China und Afrika aus, aber seitdem China ab 1980 eine Ein-Kind-Politik und ab 2016 eine Zwei-Kind-Politik eingeführt hat, geht sie nur mehr noch von Afrika aus.

7-vorschau weltbevoelkerung

Bild 7: Dieses Diagramm verdeutlicht, wie alleine nur Afrika für die 1950 begonnene Bevölkerungs-Inflation verantwortlich ist.

Tabelle der Bevölkerungszahlen seit 1950 in Gesamt-Afrika und in den zwei ausgewählten afrikanischen Ländern Ägypten (mit 90% Mohammedisten) und Nigeria (mit 45% Mohammedisten):
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Bevölkerung in Millionen Menschen
Jahr    Afrika gesamt       Ägypten       Nigeria   
1950             230                   20              37,8
1960             287                   29              45,1
1970             368                   36              55,9
1980             483                   44              73,5
1990             635                   58              95,3
2000             811                   70            122,3
2017           1300                   97            181,1
2050           2500                 130            364,0
2100           4400                 200            640,0
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Von Afrika geht deshalb eine katastrophale inflationäre Bevölkerungszunahme aus, weil das Mohammedistentum als „friedliche“ Eroberungstaktik gegenüber andere Ländern eine übermäßige Bevölkerungszunahme anwendet. Das Schlagwort „Islam heißt Frieden“ hat deswegen einen gewissen Zynismus. In Nordafrika hat es einen Anteil von fast 100% und in Gesamt-Afrika einen Anteil von 50%. Zugleich beeinflusst es mit seinen Vorstellungen, Vorschriften und Drohungen auch die afrikanischen Naturreligionen und das immer schwächer werdende afrikanische (und auch weltweite) Christentum.

Es gibt mehrere Ursachen für den unbändigen Willen des Mohammedistentums, eine möglichst hohe Fertilitätsrate zu haben. Die erste Ursache ist eine Ablehnung und eine Rücksichtslosigkeit gegenüber allen Nicht-Mohammedisten, welche wegen der zunehmenden Inanspruchnahme der Erd-Ressourcen für Mohammedisten weniger Ressourcen bekommen sollen, um stressfrei leben zu können und um sich ausreichend reproduzieren zu können.

Die zweite Ursache ist die Überheblichkeit des Mohammedistentums, welcher meint die Zahl der Menschen in einem Land oder auf der ganzen Erde könne niemals zu hoch sein, wenn diese nur Mohammedisten seien. Auch wenn in einem Land mit angenommen 80.000 km2 nur 10 Millionen Menschen angenehm leben könnten, bevorzugt das Mohammedistentum wegen seiner uneingeschränkten Selbstverherrlichung sogar eine Schreckenszahl von angenommen 2000 Millionen. Das Bekenntnis zum Mohammedistentum sei unbegrenzt hoch als wertvoll einzuschätzen, weswegen es nirgends niemals zu viele Mohammedisten geben könne.

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Die tiefere Ursache, welche die Ursache für die beiden vorgenannten Ursachen ist, ist im Ich-Bewusstsein des Menschen zu finden. So wertvoll ein hohes Ich-Bewusstsein besonders für höhere Lebewesen ist (selbst die Maus hat eines), so gibt es doch eine obere Grenze, ab der es nicht mehr positiv wirkt, sondern negativ wird. Die Grenze liegt dort, wo ein einzelner Mensch sein „Ich“ übersteigert aufbläst und deswegen eine möglichst zahlreiche, grenzenlose und rücksichtslose Weitergabe seiner Gene anstrebt.

Der große Erfolg des Mohammedistentums vom 7.Jh.n.C. bis heute kam deswegen zustande, weil es dieses übersteigerte Ich-Bewusstsein bei manchen Menschen (insbesondere bei Männern) anspricht. Er stellt wirksame Methoden, wie hohes Ansehen bei vielen Nachkommen, mehrere Ehefrauen gleichzeitig und Gewalt-Tolerierung gegen andere „Ichs“ allgemein, aber besonders gegen die „Ichs“ von Nicht-Mohammedisten, zur Verfügung, um das eigene „Ich“ möglichst oft und möglichst weltweit verbreiten zu können. Die verbal starke Betonung des Mohammedistentums auf eine Gemeinschaft („Umma“) dient der Ablenkung von seiner expressiven Ich-Betonung und dient zugleich der Erzeugung von vorübergehenden Jagdgemeinschaften, um etwaige Gegner zu vernichten und „ins Meer zu werfen“, wie andauernd gegen Israel gedroht wird. Elias Canetti schreibt in „Masse und Macht“ über diese Formen von Gemeinschaften „Jagdmeute, Kriegsmeute, Klagemeute, Vermehrungsmeute“(2). Erweitert werden könnte Canetti noch mit dem Wort „Vernichtungsmeute“.

8-mit neuen Techniken will das alte expressive Ich-Bewusstsein die Erde erobern

Bild 8: Auch mit neuen Techniken will das alte expressive Ich-Bewusstsein die Erde erobern.

Wegen der These von einer Weitergabe des „Ich“ durch die Gene stellt sich nun die Frage, wie das „Ich“ denn auf die Gene gestaltend einwirken kann. Das wurde bisher von der Gen-Wissenschaft kaum erörtert, weil diese die Gene noch zu sehr als eigenständig betrachtete und sie annahm, Gene könnten sich nur durch „zufällige Mutationen“ verändern (und eine „natürliche Auslese“ siebe dann die schädlichen Veränderungen heraus). Richard Dawkins geht mit seiner These vom „egoistischen Gen“ (selfish genes) sogar noch weiter, weil er die Gene als fundamentale Einheit sieht und alle Lebewesen (auch die Menschen) in denen sie sich befinden, nur als Hilfsorganismen oder als „Maschinen“ für ihr vollkommen eigenständiges Leben und als Transportmittel für ihre eigene Verbreitung betrachtet.

Meiner Ansicht nach ist es aber umgekehrt. Nicht die Gene steuern und verändern die Lebewesen (somit auch die Menschen), sondern das „Ich“ mit seinem Können einer Gedankensteuerung kann dadurch auch die Gene steuern und verändern. Vor kurzer Zeit wurde schon eine epigenetische Trauma-Vererbung festgestellt: „Dass traumatische Erlebnisse und ihre psychischen Folgen über Generationen hinweg weitergegeben werden, ist bekannt. Lange Zeit vermutete man jedoch, dass dies nur aufgrund der psychischen Veränderungen geschieht, die sich auf die Kinder übertragen. Heute weiß man jedoch: Es gibt auch eine biologische Komponente, nämlich die epigenetische Trauma-Vererbung“(3). Wenn also Traumatas, welche letztlich ja auch nur Gedanken sind, in den Genen ihre Spuren hinterlassen, warum sollen dann alle anderen Gedanken nicht auch ihre Spuren hinterlassen können?

Das erhebende Gefühl, das jeder Mensch hat, wenn er etwa seinen Ururenkel betrachtet, kommt nicht durch das Erkennen des Erbgutes zustande, welches er selbst von seinen Vorfahren geerbt hat, sondern nur deswegen, weil er sich der Spuren seines eigenen „Ich“, das er mit seinem Denken seinen Genen aufgeprägt hat, im Erbgut seines Ururenkels gewiss ist.

9-Doppelhelix jj

Bild 9: Die Doppelhelix

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Anmerkungen:

(1) Die täglich 99,8 Millionen Barrel wurden verwendet für: Fahrzeugmotore 50%, Kraftwerke 10%, Heizung 5%, der Rest wird für Transport des Erdöls, Straßenbeläge, Kunststoffprodukte, Farben und Medikamente verwendet.

(2) „Meute ist…Form gemeinsamer Erregung…In vier verschiedenen Formen oder Funktionen tritt die Meute von jeher auf. Sie haben alle etwas fließendes und gehen leicht ineinander über…Jagdmeute, Kriegsmeute, Klagemeute, Vermehrungsmeute“ (Elias Canetti, „Masse und Macht“, Fischer Taschenbuchverlag 1995, S 109ff).

(3) https://www.gesundheitsstadt-berlin.de/epigenetik-spuren-von-traumata-ueber-generationen-nachweisbar-12501/

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Im November 2019 gab es 7750 Millionen Menschen auf der Erde.
Das sind die Zahlen, welche dem Diagramm 1 (ganz oben) zugrunde liegen:

Jahr Millionen Menschen auf der Erde (gerundet)
-2000 00100
-1900 00100
-1800 00100
-1700 00100
-1600 00100
-1500 00100
-1400 00100
-1300 00100
-1200 00100
-1100 00100
-1000 00100
-0900 00100
-0800 00100
-0700 00100
-0600 00130
-0500 00200
-0400 00270
-0300 00250
-0200 00250
-0100 00250
+0001 00300
+0100 00330
+0200 00360
+0300 00360
+0400 00340
+0500 00340
+0600 00360
+0700 00360
+0800 00380
+0900 00400
+1000 00430
+1100 00420
+1200 00440
+1300 00440
+1400 00410
+1500 00450
+1600 00510
+1700 00530
+1800 01000
+1900 01500
+2000 06140
+2100 11210 Schätzung
+2200 22000 Schätzung
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BERLIN HOLT VIELE MUSLIM-MÄNNER, WEIL DIESE GEGEN JUDEN SIND

2018/01/04

010 Berlin holt viele Muslim-Männer, weil diese gegen Juden sind (Jan2018), 009 Wollt ihr den totalen Mohammedanismus? (Nov2013), 008 Warum die Salonlinken Israel ablehnen (Nov2012). Die Titel 007 bis 001 sind bei der KATEGORIE: Verzeichn. ALLER ARTIKEL zu finden.

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010       20180104         KATEGORIE: Israel

BERLIN HOLT VIELE MUSLIM-MÄNNER, WEIL DIESE GEGEN JUDEN SIND

001 Berlin Reichstagsgebäude

002 Jerusalem Zweiter Jüdischer Tempel a

Bilder 1,2: deutsches Berlin kämpft gegen jüdisches Jerusalem (Zweiter Tempel)

Die Römer, die seit 64 v.Chr. Judäa besetzt hielten, kreuzigten bis 135 n.Chr. 5000 der dort schon seit dem Jahr 1500 v.Chr. lebenden Juden. 130 n.Chr. lebten in Judäa noch 2 Millionen Juden, davon wurden beim letzen Aufstand 134-135 n.Chr. (Bar Kochba) 1,1 Millionen getötet oder durch Belagerungen (z.B. Masada) in den Hungertod getrieben. 97.000 wurden als Sklaven in das gesamte Römische Reich verschleppt und eine Rückkehr wurde ihnen unter Todesstrafe verboten. Insgesamt 7 Millionen wurden entweder schon 586 v.Chr. nach Babylonien verschleppt, oder flohen vor den Römern nach Ägypten, Syrien, Arabien, Italien, Cordoba, Marseille, London, Trier und Köln. Ihr zentraler Tempel, den sie in ihrer Hauptstadt Jerusalem 957 v.Chr. errichtet hatten und den sie nach der Zerstörung 586 v.Chr. durch die Babylonier 515 v.Chr. wieder aufgebaut haben, wurde von den Römern 70 n.Chr. abermals zerstört. Nur ein kleiner Teil der Außenmauer, die „Klagemauer“, ist stehengeblieben. Um auch den Namen „Judäa“ auszulöschen, benannten die Römer das Land in „Palästina“ um – nach dem damals schon ausgestorbenen Stamm der Philister, die den Gazastreifen besiedelt hatten. Die Römer meinten, wenn sie den Juden die Hauptstadt und das Land wegnehmen, dann würden sich diese in der Fremde genau so sicher auflösen, wie auch alle anderen Völker sich in der Vergangenheit aufgelöst haben, denen das Land weggenommen wurde.

Die bisherige Geschichtsschreibung nennt als Gründe für dieses drastische Vorgehen der Römer den fast 200 Jahre andauernden Widerstand der Juden und ihre Weigerung, den römischen Kaiser als Gott anzuerkennen. Diese beiden Gründe waren bestimmt vorhanden, aber der Hauptgrund ist meiner Meinung nach ein anderer. Es war eine Selbstherrlichkeit der Römer (und vorher schon eine der Babylonier), die – nach jahrhundertelangen Eroberungen von ihnen immer geistig, zivilisatorisch, kulturell und moralisch unterlegenen Völkern – es nicht ertragen konnten, mit den Juden es mit einem Volk zu tun zu haben, welches ihnen selbst in all diesen Eigenschaften sogar sehr weit überlegen war.

Fast alle Völker, bei denen die vertriebenen Juden sich danach angesiedelt haben, übernahmen von den vohergehenden Römern diese Selbstherrlichkeit. Auch für diese Völker war es unerträglich für ihren Stolz, in ihren Ländern eine Minderheit zu haben (in Deutschland waren z.B. im Jahr 1933 nur 0,4% der Gesamtbevölkerung Juden), welche weitaus besser denken, argumentieren, schreiben und rechnen konnte und infolgedessen oft auch den wissenschaftlichen, wirtschaftlichen und kulturellen Eliten angehörte. Sogar vernünftige Europäer wie Luther oder Voltaire äußerten sich ablehnend gegenüber Juden, wenngleich Voltaire sich später korrigierte. Er lobte die religiöse Toleranz der Juden und verurteilte scharf die Vertreibungen und Pogrome gegen die Juden im Mittelalter.

Die Juden waren gegenüber den europäischen und nordafrikanischen Völkern, bei denen sie leben durften, überaus dankbar und integrierten sich nicht nur, sondern assimilierten sich sogar in vollkommener Weise. Sie nahmen die Identität und Kultur all jener Nationen, welche sie aufgenommen haben, nicht nur an, sondern versuchten sogar, diese zu vertiefen. In Nordafrika übersetzten kaum Mohammedaner, sondern hauptsächlich Juden die griechischen Texte des Aristoteles ins Arabische und später von dort ins Lateinische. Johann Strauss Vater und Sohn, Eduard Strauss, Josef Strauss, Ludwig Wittgenstein, Felix Bloch, Carl Zuckmayer, Stefan Zweig, Joseph Roth, Arthur Schnitzler, Karl Kraus, Sigmund Freud, Alfred Adler, Wilhelm Reich, Manes Sperber, Max Reinhart zeigen, wie Juden alleine die österreichische Wissenschaft, Kultur und Walzer-Musik noch identischer österreichisch gemacht haben.

Gleichzeitig haben die Juden in ihren Gastländern aber ihre eigene jüdische Identität und ihr Gemeindeleben beibehalten, weil sie selbst auch bemerkten, wie sie den Europäern in vielen geistigen Belangen weit voraus sind. Ein Aufgeben ihres Judentums hätte einerseits für sie selbst einen enormen geistigen Abstieg bedeutet, anderseits hätten sie dadurch die Wissenschaften, Kunst, Kultur und Wirtschaft ihrer Gastländer kaum vertiefen können.(1)

Eine Beibehaltung der eigenen Nation und eine vollkommene Assimilation in die Gast-Nationen ist allerdings ein grundsätzlicher Widerspruch. Denn wenn schon völlige Assimilation, dann müsste doch alles, wirklich alles Eigene aufgegeben werden. Wer aber trotzdem, so wie die Juden, darauf beharrt, diesen Widerspruch praktizieren zu wollen, wird verdächtigt, dies deswegen zu tun, um aus diesen Gegensätzen heraus das Vorteilhafteste für sich erreichen zu wollen.

Aber was ist, wenn die Juden das nicht tun, weil sie auf Vorteile aus sind, sondern weil sie auf Grund ihres wissenschaftlichen Denkens zu der Einsicht gelangt sind, die Wirklichkeit der Welt in für uns derzeit noch scheinbar unvereinbaren Gegensätzen nur dualistisch beschreiben zu können, und deshalb auch in dieser Welt nur in Gegensätzlichkeiten existieren zu können?

Die Juden setzten schon gegen den Willen der römischen Besatzer Schulen durch und hatten im 3.Jh. Universitäten in Sura, Nehardea und Pumbedita (Babylonien). In Europa gab es erst im 13.Jh. die ersten Universitäten. Die Bildungstradition der Juden dauert also schon mindestens 1000 Jahre länger. Menschen mit jüdischer Abstammung haben deshalb mit 201 Nobelpreisen 23% aller bisherigen Nobelpreise verliehen bekommen – obwohl sie nur 0,2 % der Weltbevölkerung ausmachen. Auch 2017 hatten vier der insgesamt elf Nobelpreisträger eine jüdische Abstammung. Bezeichnenderweise waren es mit Niels Bohr und Albert Einstein zwei jüdische Wissenschaftler, die als erste den Objekten der Quantenphysik einen Welle-Teilchen-Dualismus zuerkannten. Außer den Juden zuerkannten die Asiaten in Fernost mit ihrem Gegensatz von Ying-Yang der Welt einen Dualismus.

Zur Einsicht eines Dualismus zu gelangen, waren die Eliten der Römer nicht fähig, und sind auch die anschließend auf den Gebieten des ehemaligen Römischen Reiches lebenden Eliten der Nordafrikaner und Europäer bis heute nicht fähig. Den Juden gegenüber, die so denken konnten, hegen sie deshalb offen oder insgeheim Argwohn. Nach der Vertreibung aus Judäa 135 n.Chr. ließ Kaiser Theodosius sie schon 379-395 n.Chr. im gesamten Römischen Reich verfolgen, 813 n.Chr. wurden sie aus Spanien vertrieben und 1096 n.Chr. wurden im Rheintal 12.000 getötet(2).

In Nordafrika wurde im 7.Jh. n.Chr. sogar eine, speziell zur Vernichtung der sich dort niedergelassenen Juden ausgerichtete Organisation, der „Islam“ gegründet. Mohammed ist mit seinem Kriegerheer nur deshalb von Mekka in das 400 km entfernte Medina gezogen, um wegen seiner eliminatorischen Judenfeindschaft die dortigen Juden, welche damals die Hälfte der Bewohner ausmachte, zu töten und um sich ihren Besitz einzuverleiben. 627 n.Chr. wurden in Anwesenheit des „Propheten“ Mohammed dort 600-700 männlichen Juden der Kopf abgeschlagen. In einem Buhari-Hadith aus „Die Sunna des Propheten“, S.279, heißt es: „Abu Huraira, Allahs Wohlgefallen auf ihm, berichtete, dass der Gesandte Allahs [gemeint ist damit Mohammed] sagte: ‚Die Stunde [gemeint ist damit die Stunde des Weltgerichts] wird nicht kommen, bevor nicht die Muslime die Juden bekämpfen und sie töten; bevor sich nicht die Juden hinter Felsen und Bäumen verstecken, welche ausrufen: „Oh Muslim, hier ist ein Jude, der sich hinter mir versteckt hat, komm und töte ihn.'“ Mohammed diktierte (er konnte nicht schreiben) in sein Koran-Büchlein viele judenfeindliche Texte (2,87-89; 2,159-161; 4,46-52; 5,12ff; 5,59f; 5,64; 5,78; 9,13).

In der neueren Zeit können Muslime ihre Judenvernichtungen intensiviert weiterführen, weil die islamischen Länder durch Erdölgewinne immer reicher werden und weil sie wegen ihrer absichtlich durchgeführten Bevölkerungsexplosion immer mehr werden. Schon in der Gründungsnacht des Staates Israel 1948-05-14 erklärten Ägypten, Saudi Arabien, Jordanien, Libanon, Irak und Syrien den Krieg gegen Israel und griffen auch in den nächsten Jahren immer wieder an, wie im Sinai-Krieg 1956-1957, im Sechstage-Krieg 1967, bei dem Ägypten 100.000 Soldaten und 1000 Panzer an der israelischen Grenze aufmarschieren ließ, das kleine Israel aber mit einem nur 6 Tage dauernden Präventivschlag die noch im Aufmarsch befindlichen muslimischen Truppen zurücktreiben konnte. Es folgten der Jom Kippur-Krieg 1973 und der Libanon-Krieg 2006. Seit 1948 mussten 1,1 Millionen Juden aus muslimischen Ländern fliehen, seit 2001 und besonders seit 2015 wegen den Ermordungen(3) und Bedrohungen durch muslimische Masseneinwanderer nach West-, Nord- und Mitteleuropa auch Tausende aus Frankreich, Schweden, Spanien und Deutschland. Muslim-Massen, die begleitet werden von vielen Linken und einzelnen extremrechten Hitler-Anhängern, machen in vielen europäischen Städten Aufmärsche und Demonstrationen mit arabischen, türkischen Fahnen und brüllen dabei: „Allahu akbar“, „Hamas, Hamas, Juden ins Gas“, „Kindermörder Israel“, „Frauenmörder Israel“, „Adolf Hitler“, „Tod, Tod Israel“, „Sieg Heil“, „Jude, Jude feiges Schwein, komm heraus und kämpf allein“.

Auf europäischem Festland kam es in Deutschland 1933-1945 zu den bisher ungeheuerlichsten Judentötungen. Sechs Millionen von den damals weltweit 12 Millionen Juden wurden mit Viehwaggons in Tötungsfabriken transportiert, dort vom Kleinkind bis zum Greis mit Giftgas getötet und verbrannt oder vor selbstausgegrabenen Gruben erschossen. Wenn Deutschland von den zivilisierten Ländern UK, UdSSR und USA 1945 nicht besiegt worden wäre, hätte es wahrscheinlich bis zum letzten jüdischen Kind weitergemordet.

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Bild 3: Die Zeitschrift „FOCUS“ veröffentlichte ein Bild von Al-Husseini mit einer muslimischen SS-Division

Der Onkel des späteren PLO-Gründers Jassir Arafat, der muslimische Großmufti von Jerusalem Al-Husseini (gestorben 1974) wurde 1941-11-28 von Hitler in Berlin empfangen, bekam von Deutschland eine Villa in Berlin und monatlich 62.500 Reichsmark Gehalt. 1944-03-01 sprach Al-Husseini im Berliner Rundfunk: „Ich erkläre den heiligen Krieg, meine Brüder im Islam! Tötet die Juden, tötet sie alle!“ Al-Husseini war von Hitler vorgesehen, den Holocaust im Nahen Osten zu organisieren.

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Bild 4: Al-Husseini mit NSDAP-Gauleitern

Im Einverständnis mit Himmler stellte er drei muslimische SS-Divisionen auf, die „13. Waffengebirgsdivision Handschar“, die „21. Waffengebirgsdivision Skanderberg“ und die „23. Waffengebirgsdivision Kama“. 1934 wurde eine Imam-Schule in Dresden gegründet.

Die europäischen Antijuden, die sich auch nach 1945 weiterhin in den Leitungen aller – sowohl in rechten, als auch in linken – Parteien, Kultureinrichtungen und Medien befanden, verurteilten den Holocaust, aber das konnten sie sich leisten, ohne ihre tiefgründige Judenfeindschaft aufgeben zu müssen. Die 6 Millionen Juden waren ohnehin schon tot und deshalb war ihrer Meinung nach eine weitere Feindschaft diesen gegenüber nicht mehr notwendig. Diesen gegenüber können sich Antijuden sogar betroffen zeigen, weil es ihnen letztlich immer nur darum geht, lebende Juden zu töten. Dies können sie heute aber nur indirekt, wie z.B. mit ihren vielen UNO-Resolutionen gegen Israel, vorbereiten. Doch wenn andere, so wie viele Mohammedisten, das Töten von Juden direkt weiterführen, dann überströmt sie ein innere Freude und sie unterstützen und helfen diesen dabei grenzenlos – sogar unter hingebungsvoller Aufgabe ihrer eigenen Kulturen und ihrer eigenen Länder wegen Islamisierung.

Linke sind heute weit mehr antijüdisch als Rechte, weil Rechte sich wegen dem Holocaust, der von der extremrechten deutschen Partei NSDAP durchgeführt wurde, sich immer wieder damit auseinandersetzen mussten. In rechten Parteien, wie in der AfD, FN und FPÖ, werden Antijuden, besonders, wenn sie sich gegen Israel richten, sofort ausgeschlossen, während in den linken Parteien versteckte Judenfeindschaft seit 1945 wohlwollend anerkannt wird und offene Israel-Feindschaft sogar gefordert und gefördert wird. Fast alle Linken und Grünen kommen, wenn sie nach ihrer tiefsten Welterklärung suchen, immer zum Ergebnis, Israel hätte an allem Übel in Nahost und gar in der ganzen Welt Schuld und erst wenn es kein Israel mehr gäbe, würde Friede herrschen.

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Bild 5:  Israel-Flagge wird verbrannt in Berlin 2017

Nach dem Jom Kippur-Krieg 1973, bei dem das kleine Israel trotz der vielfachen islamischen Übermacht wiederum nicht ausgelöscht werden konnte, entschieden sich die linken Parteien und Medien in Europa, die, genauso wie die Mohammedaner, ihre Judenfeindschaft wegen gekränkter Selbstherrlichkeit durch die intellektuellen Leistungen der Juden seit der Römerzeit nicht abgelegt haben, bei der Vernichtung von Israel den Mohammedanern zukünftig zu helfen. Die Grünen wurden zur selben Zeit eigens zum Zweck gegründet, Israel zu boykottieren und möglichst viele judenfeindliche Mohammedaner nach Europa zu holen, um Israel zukünftig auch von Europa aus angreifen zu können. Nach außen hin geben sie sich dabei den humanistischen Anstrich „für eine gesunde Umwelt“ zu sein.

Die rechten Parteien und Medien, geläutert durch ihre Selbstkritik wegen dem Holocaust, stellen sich seit 1973 sogar immer mehr auf die Seite der lebenden Juden und Israels. Der rechte Wilders arbeitete jahrelang in einem israelischen Kibbuz mit. Der Rechte Trump anerkennt Jerusalem als jüdisch, indem er nicht, wie die linksgrüne Merkel, in hohlen und scheinheiligen Worten „…historische Verantwortung Deutschlands ist Teil der Staatsräson…“ daherredet, sondern konkret die US-Botschaft nach Jerusalem bringt, um den islamischen eleminatorischen Antijuden ihre Grenze zu zeigen. Der rechte neue österreichische Vizekanzler Strache, der auch sehr oft Israel besucht, äußerte sich ebenfalls in die Richtung, die österreichische Botschaft nach Jerusalem bringen zu wollen.

128 der 193 UN-Mitgliedsstaaten stimmten 2017-12-17 in der UNO für die Verurteilung der USA wegen der Errichtung der US-Botschaft in Jerusalem. Neun Staaten stimmten dagegen, 35 enthielten sich, 21 weitere Staaten blieben der Abstimmung fern. Zu den Staaten, die gegen die Verurteilung der USA votierten, gehören Guatemala und das Honduras. Rumänien, Philippinen, Honduras und der Südsudan zeigen Bereitschaft, ihre Botschaften ebenfalls in zu Jerusalem errichten. Gegen das Errichten der US-Botschaft in Jerusalem haben sämtliche linken und grünen europäischen Regierungen und Macron gestimmt, nachdem ausgerechnet die beiden islamischen Länder Türkei und Jemen den Antrag gestellt haben, die USA zu verurteilen. Die nur scheinbar bei der CDU seiende linksgrüne Merkel begründete ihre Abstimmung gegen die USA wieder mit ihren altbekannten doofen Worten „nicht hilfreich“.

006 Berlin und Paris gemeinsam mit IS gegen Jüdisches Jerusalem

Bild 6: Berlin und Paris gemeinsam mit dem IS gegen ein Jüdisches Jerusalem

Die Sozialdemokraten schwimmen seit jeher überall mit jedem Mainstream mit. Seit Muslime ab 1980 so richtig in Massen und besonders stark seit 2015 nach Mittel- und Westeuropa einströmen, sich hier überstark vermehren, die österreichisch-westliche, schwedisch-westliche und die deutsch-westliche Kultur nicht annehmen, grundsätzlich ablehnen, auslöschen wollen und offen verkünden, in Zukunft ihre islamisch-sklavenhalterisch-urfaschistische Unkultur den „ungläubigen“ Europäern aufzwingen zu wollen, schauten die Sozialdemokraten während ihres Büroschlafs immer wieder nur kurz auf und sagen zu sich: „Nur nicht aufregen, wir schwimmen ab nun eben mit dem neuen Muslim-Mainstream mit. Die paar Extrem-Linken und die verbliebenen Kommunisten begrüßen aus Groll und Rache den absolutistischen, theokratischen Islam. Weil sie im Westen noch nie viele Wählerstimmen erhalten haben, wollen sie diesen stürzen sehen – und sei es in den Abgrund des islamischen Urfaschismus.

007 Mögliche Muslime in EU, Norwegen, Schweiz 2050

Bild 7: Möglicher Muslim-Anteil im Jahr 2050 in der EU, in Norwegen und in der Schweiz

Es macht vielen Linksgrünen nichts aus, wenn als Kollateralschaden einer Massenaufnahme von Muslimen deutsche Frauen und Mädchen in Massen vergewaltigt, und viele deutsche Passanten verletzt und ermordet werden. Muslime werden von den linksgrünen Gerichten auch bei Mord mild bestraft. Großzügig bekommen sie all-inclusive Verköstigung (selbstverständlich halal) und gratis Wohnraum, obwohl seit Jahrzehnten besonders die jungen Europäer unter kleinen und teuren Wohnungen leiden. Ein gerade erst eingereister Muslim mit Frau und vier Kindern bekommt sofort eine Wohnung und mit allen Beihilfen 2500.- Euro 14 mal im Jahr von den Steuergeldern ausbezahlt. Linke streben eine Versklavung der schwer arbeitenden Europäer durch muslimische Sklavenhalter an. Die Abgabenquoten für Arbeiter und Unternehmer von oft über 50% wird schon heute zu großen Teilen zu den Muslimen transferiert. Unerbittlich müssen die europäischen Arbeiter auch mit schweren Krankheiten bis 65 oder noch länger arbeiten und bekommen keine Invaliditätspension. Und wenn sie in Pension sind, bekommen sie oft nur 350 bis 600 Euro monatlich.

Der tiefste Grund, warum gerade Deutschland unter Führung von Merkel und die linksgrünen Medien seit 2015 islamische ärgste junge männliche Judenfeinde euphorisch und grenzenlos aufnehmen und versorgen wollen, ist nicht, wie sie vorgeben, Nächstenliebe, Menschlichkeit, Asyl oder Flüchtlingshilfe, sondern um mit islamischer Hilfe die tiefe Kränkung ihrer eigenen Selbstherrlichkeit wegen der hohen Intelligenz der Juden heilen zu können. „Heil, heil, heil“ schrien gestern deswegen Hitler und seine extremrechten Anhänger; und die Linken heute schweigen andächtig, wenn Mohammedisten triumphal verkünden, alle Juden erschießen, zerreißen, verbrennen und im Meer ertränken zu wollen.

Merkel-Deutschland nimmt seit 2015 hauptsächlich nicht Frauen, Kinder und Alte auf, sondern muslimische junge Männer (zu 80-90%) im Kriegeralter, weil diese am ehesten dazu geeignet sind, Juden zu töten. Deutschland kann so wieder seiner alten Leidenschaft des Judenmordens nachgehen, zwar nicht mehr, indem es Juden direkt ermordet, aber indem es Millionen der derzeit schärfsten Antijuden aufnimmt, großzügig bezahlt, umsorgt, bedient und dabei hofft, diese werden früher oder später sicher einmal damit beginnen, Juden zu ermorden. Umgekehrt sehen einströmende Muslime es als Selbstverständlichkeit an, bewundert, beschenkt und bedient zu werden, wenn sie als derzeit schärfste Antijuden in das ehemals schärfste antijüdische Land als Gäste kommen.

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(1)
WESTLICHE KULTURSCHAFFENDE UND WISSENSCHAFTLER JÜDISCHER ABSTAMMUNG:

Johann Strauss Vater (ö. Komp.)
Johann Strauss Sohn (ö. Komp. Walzer)
Josef Strauss (ö. Komp. Walzer)
Jacques Offenbach (Komp.)
Mendelssohn Bartholdy (d. Komp.)
Paul Abraham (Komp. Operette)
Richard Tauber (Tenor)
Joseph Schmidt (Tenor)
Benny Goodman (Swing)
Otto Klemperer (Mus.)
Kurt Weill (Komp.)
Leonard Bernstein (Dirig.)
Bob Dylan (Sänger, Komp.)
George David Weiss (Komp. für Sinatra, Elvis Presley)
Leonard Coen (Rock-Poet)

Zsa Zsa Gabor (US Schausp.)
Charlie Chaplin (US Schausp.)
Barbra Streisand (US Schausp.)
Dustin Hoffman (US Schausp.)
Paul Newman (US-Schausp.)
Lilli Palmer (US-Schausp.)
Goldie Hawn (US Schausp.)
Liza Minelli (US Schausp.)
Woody Allen (US Schausp.)
Meryl Streep (US Schausp.)
Tony Curtis (US Schausp.)
Kirk Douglas (US Schausp.)
Michael Douglas (US Schausp.)
Marty Feldmann (US Schausp., Komiker)
Sylvester Stallone (US Schausp.)
Harrison Ford (US Schausp.)
Liz Taylor (US Schausp., zum Judentum übergetreten)
Ben Kingsley (UK Schausp.)
Nina Hagen (d. Schausp.)
Max Reinhardt (ö. Regie)
Steven Spielberg (US Regie)
Stanley Kubrick (US Regie)
Roman Polansky (Regie)
Billy Wilder (Regie)
Joel Coen (Regie Coen-Brüder)
Jack Warner (Filmprod.)
Georg Kreisler (d. Kabarett)
Fritz Grünbaum (ö. Kabarett)
Karl Farkas (ö. Kabarett)
Gerhard Bronner (ö. Kabarett)

Friedensreich Hundertwasser (Maler)
David Copperfield (Illusionist)
Andre Heller (ö. Aktionskünstler)

Heinrich Heine (Lit.)
Hugo von Hofmansthal (Lit.)
Franz Kafka (Lit.)
Franz Werfel (Lit.)
Lion Feuchtwanger (Lit.)
Friedrich Torberg (Lit.)
Kurt Tucholsky (Lit.)
Carl Zuckmayer (ö. Lit.)
Stefan Zweig (ö. Lit.)
Arthur Schnitzler (ö. Lit.)
Egon Erwin Kisch (Lit.)
Karl Kraus (ö. Lit.)
Joseph Roth (ö. Lit.)
Isaac Bashevis Singer (Lit.)
Elias Canetti (Lit.)
Hannah Arendt (Lit.)
Henryk Marcin Broder (Lit.)
Stanislaw Lem (SF-Lit.)
Elfriede Jelinek (ö. Lit.)
Imre Kertez (ung. Lit.)
Boris Pasternak (Lit.)
Joseph Pulitzer (Lit. – Pulitzerpreis)
Paul Celan (Lit.)
Nelly Sachs (Lit.)
Marcel Reich-Ranicki (Lit.)
Ralph Giordano (Lit.)
Eduard Goldstücker (Lit.)
Anna Seghers (Lit.)
Johannes Mario Simmel (Lit.)
Paul Lendvai (ö. Publizist)

Felix Bloch (Phys.)
Albert Abraham Michelson (Phys.)
Albert Einstein (Phys.)
Enrico Fermi (Phys.)
J.Robert Oppenheimer (Phys.)
Niels Bohr (Phys.)
Liese Meitner (Phys.)
Fritz Haber (Phys.)
Gustav Hertz (Phys.)
Gabriel Lippmann (Phys.)
Edvard Teller (Phys.)
Lev Landau (Phys.)
Aaron Klug (Phys.)
Arno Penzias (Phys.)
Alois Alzheimer (Med.)
Carl Djerassi (Med. Erfinder der Antibabypille)
Paul Ehrlich (Med. Syphillis, Diphterie, Chemotherapie-Erfinder)
Karl Marx (Soz.)
Sigmund Freud (Psych.)
Alfred Adler (Psych.)
Wilhelm Reich (Psych.)
Erich Fromm (Psych.)
Martin Buber (Religionsforscher)
Noam Chomsky (Linguist)
Milton Friedman (Ökon.)

Baruch de Spinoza (Phil. 1632-1677)
Ludwig Wittgenstein (Phil.)
Max Horkheimer (Phil.)
Adorno (Phil.)
Edmund Husserl (Phil.)
Jacques Derrida (Phil.)
Manes Sperber (Phil.)
Ernst Bloch (Phil.)

Levi Strauss (Erfinder der Jeans)
Calvin Klein (Mode)
Estee Lauder (Kosmetik)
Zino Davidoff (Zigarren)
Guy de Rothschild (fr Bank)
Paul Julius Reuter (Nachrichten uk)
Ferdinand Springer (Verlag)
Hermann Ullstein (Verlag)
Oskar Bronner (ö. Zeitungsverlag)
Samuel Fischer (Fischer-Verlag)
Robert Lembke (dt. Fernsehen)
Mark Zuckerberg (facebook)
Gari Kasparow (Schach)
Bobby Fischer (Schach)
Petre Sampras (Tennis)

Ferdinand Lasalle (SPD)
Egon Bahr (d. Außenm)
Daniel Cohn-Bendit (d. Grüner)
Gregor Gysi (d. Linke)
Friedrich Adler (SPÖ)
Viktor Adler (SPÖ)
Otto Bauer (SPÖ)
Bruno Kreisky (SPÖ Kanzler)
Madeleine Petrovic (ö. Grüne)
Michel Landau (ö. Caritasdirektor)
Henry Kissinger (US Außenm.)
Madeleine Albight (US Außenm.)
John Kerry (US Außenm.)
Ben Shalom Bernanke (US Finanzm.)
Janet Louise Yellen (US Finanzm.)
Timothy Franz Geithner (US-Finanzm.)
Alan Greenspan (US-Notenbank)
David Cameron (UK Premier)
John Key (neuseel. Premier)
Alfred Dreyfus (fr. Offizier)
Nicolas Sarkosy (fr. Präsident)
Mustafa Kemal Atatürk (türk. Kemalismus)
Fritz David (russ. Rev.)
Leo Trotzki (Rote Armee)
Bela Kun (ung. Rev.)
Kurt Eisner (Räteregierung Bayern 1919)
Rosa Luxemburg (d. Sparakus)
Karl Liebknecht (d. Spartakus)
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(2)

VERFOLGUNGEN, VERTREIBUNGEN UND ERMORDUNGEN VON JUDEN

379-395 Im Römischen Reich unter Theodosius verfolgt.
0813 Aus Spanien vertrieben.
1096 Im Rheintal 12.000 getötet.
1146 Der Franziskaner-Mönch Rudolf ruft zur Vernichtung auf.
1181 Aus Frankreich vertrieben.
1189 Aus England vertrieben.
1244 Der Papst befiehlt, den Talmud zu verbrennen.
1285 In München werden alle in ihre Synagogen eingesperrt und verbrannt.
1290 In England erneut 16.000 vertrieben.
1298 In Franken, Bayern und Österreich 100.000 vertrieben.
1306 Aus Spanien 100.000 vertrieben.
1321 In Frankreich 5000 am Pfahl verbrannt.
1348 In Mainz 6000 verbrannt.
1348 In Erfurt 3000 getötet.
1370 In Flandern viele verbrannt.
1391 In Spanien 70 Gemeinschaften getötet.
1394 Aus Frankreich zum zweiten Mal vertrieben.
1453 In Polen werden alle Bürgerrechte genommen.
1478-1492 Aus Spanien 300.000 vertrieben.
1540 Aus Neapel, Genua und Venedig vertrieben.
1593 Aus dem Vatikanstaat vertrieben.
1540 Luther schreibt “Von den Juden und ihren Lügen”.
1727 Aus der Ukraine vertrieben.
1731 Der Papst befiehlt, alle häbräischen Bücher zu verbrennen.
1744 Österreichs Kaiserin Maria Theresia vertreibt alle aus Böhmen.
18+19 Jh. Die deutschen Philosophen und Theologen Herder, Schleiermacher, Fichte, Hegel und Harnack äußern sich gegen Juden.
1862 General Grant vertreibt alle aus Tennesse.
1903 In Rußland Pogrome.
1938-11-09 Deutschland verbrennt alle Synagogen.
1939 Großbritannien begrenzt die Flucht der Juden nach Israel auf 15.000 pro Jahr.
1941 Die Schweiz erlässt Einreiseverbot für Juden.
1942-944 Kanada verweigert hunderten jüdischen Waisenkindern die Einreise, später wurden diese von Deutschland in Gaskammern ermordet.
1938-1945 Im Machtbereich Deutschlands werden 6 Millionen ermordet.
1946 Kein Land der Erde will Juden aufnehmen.
1948 Großbritannien sperrt Juden in Zypern ein, die aus den deutschen KZs kommend nach Israel auswandern wollen.
1948-heute: Vertreibungen und Tötungen in den islamischen Ländern. Alleine 1947-1948 flohen 856.000 Juden nach Israel und andere Länder. Mehrere Angriffskriege gegen Israel, islamische Ermordungen von Juden in Europa.(3)
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(3)
20150214 – In Kopenhagen erschießt ein Muslim bei einer Diskussion zwei Dänen und danach einen Juden vor einer Synagoge.
20150109 – In Paris erschießt ein Muslim vier Juden in einem jüdischen Lebensmittelgeschäft.
20140524 – In Brüssel erschießen Muslime vier Menschen in einem jüdischen Museum.
20120319 – In Toulouse erschießt ein Muslim in einer jüdischen Schule drei Juden und ein kleines jüdisches Mädchen.
20120718 – In Bulgarien ermorden Muslime in einem Touristenbus sieben Israelis und verletzen 30.
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arouet8 – against mohammedanism+hitlerism+sheikhism


SO WIE DAMALS GEGEN DEN HITLERISMUS, SOLLTE SICH EUROPA HEUTE AUCH GEGEN DEN MOHAMMEDISMUS WEHREN

2016/07/04

021 So wie damals gegen den Hitlerismus, sollte sich Europa heute auch gegen den Mohammedismus wehren (Jul2016), 020 Die INFAMEN leben im selben Einkommens-Modus wie die faschistische Bewegung Islam (Mai2016), 019 Ontologie: Atheismus ist für die Weiterexistenz der Menscheit unbedingt notwendig (Nov2015). Die Titel 018 bis 001 sind bei der KATEGORIE: Verzeichn. ALLER ARTIKEL zu finden.

Artikel-Suche: Nach jedem Titel steht der Erscheinungs-Monat. Bitte im ARCHIV den ausgewählten Monat anklicken und scrollen bis der Artikel sichtbar wird.

021       20160704       KATEGORIE: Islamischer Faschismus

SO WIE DAMALS GEGEN DEN HITLERISMUS, SOLLTE SICH EUROPA HEUTE AUCH GEGEN DEN MOHAMMEDISMUS WEHREN

Bilder 1,2: Hitlerismus und Mohammedismus im Angriff auf Europa

Aus den Räumen gewisser Nachbarn dringen sinistre Töne an die Ohren Europas. Es sind die nordafrikanisch-mittelöstlichen Räume, aus denen es laut und selbstsicher schallt, die einzige und absolute Wahrheit zu besitzen, über alle Zweifel erhaben zu sein, die gesamte Erde mit sich beglücken zu wollen, diese wegen ihrer Selbstzweifel verachtet und als „Sphäre der Unwissenheit“ verurteilt. Soll Europa deshalb vielleicht an seiner, in den letzten zwei Jahrhunderten so sehr immanent gewordenen Tradition des Zweifelns und Selbstzweifelns nun auch noch zu zweifeln beginnen?

Nein, nur nicht daran! Denn wie RENE DESCARTES schon im 17. Jh. bemerkte, wäre das der Verlust einer Konstante, auf die zu 100 Prozent Verlass ist. Selbstzweifel sind auch nicht Schwäche, sondern befähigen zur Selbstreflexion. Gerade mit dem Zweifel an den „von Gott eingesetzten“ Herrschern ist Europa zu Parlamenten und Demokratie gelangt und hat damit die Menschen als Einzelindividuen befreien können. Die Selbstsicherheit ist damit zwar auch dahingeschieden, aber genauso haben sich die selbstgefälligen Tyrannen verabschieden müssen. Die Befreiten dankten mit Kreativität, Entdeckungen, Erfindungen und beruflichen Leistungen in atemberaubendem Tempo. Die Namen N.Kopernikus, G.Bruno, G.Galilei, W.Shakespeare, J.W.Goethe, Leonardo da Vinci, Michelangelo, V.van Gogh, J.S.Bach, W.A.Mozart, J.Locke, G.W.Leibnitz, F.M.Voltaire, J.Rousseau, I.Kant, S.Freud, A.Adler, I.Newton, M.Plank, E.Mach, A.Einstein, sind eine Auswahl aus Millionen derer.

Als die christlichen Konfessionen im Dreißigjährigen Krieg übereinander herfielen, dabei in Europa 20 Millionen Tote hinterließen und vom 15. Jh. bis 1782 etwa 200.000 Frauen zuerst marterten und später am Scheiterhaufen lebendig verbrannten, erlaubte sich Europa, an den Kirchen zu zweifeln. Als dann 1755 ein Seebeben mit der darauf folgenden Todeswelle 40.000 Tote in Lissabon forderte, viele davon die Verkörperung der Unschuld, Kinder, war es auch gestattet, Gott, der doch die Verkörperung der Gerechtigkeit sein sollte, zumindest im öffentlichen Bereich als überflüssig zu erachten.

Um ihren Verbrennung – Massenmord an den Frauen zu relativieren, beschuldigt die Katholische Kirche heute mit einer dreisten Verdrehtheit diese, sie wären es, die „Massenmord“ begehen würden – nämlich an „ungeborenem Leben“. Und das, obwohl sie selbst an den drückenden Lebensbedingungen der Frauen mitverantwortlich ist, die diese in Deutschland zu 129.600 Abtreibungen jährlich nötigen. Frauen verdienen ein Drittel weniger, 14 % leben hier in Armut. Um nicht „mea culpa“ sagen zu müssen und von ihrer Tatbeteiligung abzulenken, scheut sie sich nicht, wieder mit ungerecht einseitiger Strafverfolgung zu einem ihrer alten Frauen – Massenmorde auszuholen. Die weniger begüterten Frauen, die sich einen diskreten privaten Klinikaufenthalt nicht leisten können, lässt sie zynisch auf den Küchentischen von Pfuschern verbluten. Auch heute fehlt es der Katholischen Kirche, wie damals bei ihren Frauenverbrennungen, an Unrechtsbewusstsein.

In der Zeit der Aufklärung war es oft leichter als heute möglich, Autoritäten anzuzweifeln. Auch viele aufgeklärten Monarchen drängten damals die bis dahin als „unantastbar“ sich gebenden Religionen zurück und übergaben, aktiv und freiwillig, in Form von Konstitutionellen Monarchien, die Macht an gewählte Parlamente. Die Parlamentarische Demokratie wurde 1688 in England neu erfunden. Die USA und Frankreich folgten 1776 und 1789. Es wurde ab dann erstmals zweitrangig, welche Person regiert, denn auch wenn diese zu sehr gegen das Volk wäre: Immer hängt über ihr das Damoklesschwert der Abwahl, deshalb wird sie sich bessern oder abtreten müssen. Auch wenn eine Regierung jahrzehntelang gewählt werden sollte, sie wird sich stets zumindest unbewusst im menschlichen Fehler der Selbstherrlichkeit zügeln. Das Volk unterwirft sich nicht mehr demütig den Potentaten, sondern erzieht diese.

Es ist anderen Ländern jederzeit erlaubt, auch dieses Modell zu übernehmen. Irgendwann und irgendwo muss es der Demokratie aber erst einmal selbst erlaubt sein, in die Welt treten zu können. Nur weil das zufällig in Europa und Amerika geschah, kann aber nicht behauptet werden, die Welt würde mit einer Demokratisierung gleichzeitig auch „amerikanisiert“ und „europäisiert“ werden. Eine Verteidigungsbereitschaft für Demokratie ist aber in Deutschland und Österreich noch wenig vorhanden, weil hier deren Wiedereinführung 1945 nur mir äußerer Hilfe bewerkstelligt werden konnte. Auch sind Parteien, die erst in schon gefestigten Demokratien entstanden – wie die Grünen – oft noch sehr naiv gegenüber deren Gefährdungen.

Mit Versuch, Irrtum, Fehlern, Rededuellen, Streit, Werbung und Skandal-Aufdeckungen machen diese Parlamente oft einen chaotischen Eindruck. Aber wie sonst können sich mündige Individuen zu gemeinsamen Entscheidungen durchringen? Besser ist es allemal, den Streit mit Reden auszutragen, als mit Bürgerkriegen, Folter und Hinrichtungen politisch-religiöser Gegner, wie es in den menschen- und besonders frauenverachtenden Scharia – Ländern praktiziert wird.

Der Hitlerismus 1933-1945 in Deutschland war eine Gegenreaktion auf die europäische Aufklärung vom 18.Jh., weil ab da nicht mehr die Standes-Zugehörigkeit, sondern die berufliche Leistung der Personen gewürdigt wird. Der beruflich weitgehend unzufriede, deshalb von Minderwertigkeitskomplexen schwer geplagte Hassprediger ADOLF HITLER schlug ekstatisch zu. Als Gegen-Reflex zu seinem Komplex wähnten er und seine Günstlinge, sie seien wegen ihrer Volks-Zugehörigkeit allen anderen überlegen. Er meinte, die „zerstrittenen Haufen“ der Parlamente würden sich ihm wehrlos ergeben. Wenn schon nicht die Parlamente im eigenen Land, so doch diejenigen der Alliierten, wehrten sich aber ausreichend – im weitgreifenden Bündnis mit dem demokratisch zwar missgebildeten, aber gegen den blutrünstigen Hitlerismus sich selbstlos aufopfernden, jüngsten Kind der Aufklärung, der 46 Jahre später wegen schwerer Geburtsfehler friedlich entschlafenen Sowjetunion.

Beruflich bedingte Minderwertigkeitskomplexe entladen sich immer wieder besonders an den beruflich überdurchschnittlich erfolgreichen Juden. Das mussten diese gezwungenermaßen werden, denn seit dem Jahr 135 aus Judäa und dann von einem europäischen Land ins andere vertrieben, konnten sie sich nur retten, indem sie mit viel Fleiß, Wissen und Können sich immer wieder neue Existenzen aufbauten und Familienangehörige, denen in vielen Pogromen alles weggenommen wurden, selbstlos unterstützten.

Von gleichen Minderwertigkeitskomplexen geplagt sind heute auch die Diktatoren mit ihren Günstlingen in Nordafrika und Mittelost. Seit dem 13.Jh. weitgehende Versager in Kunst, Kultur, Beruf, Frauen – Emanzipation, Meinungsfreiheit, Psychologie, Rechtswesen, Staatswesen, Wissenschaft, Technik, Produktion, wähnen sie sich nun auch, aller Welt überlegen zu sein. Welch massive Gewalt in Minderwertigkeitskomplexen schlummert, offenbarte schon der Hitlerismus, weil er von den Alliierten nur mit extremer Gegen-Gewalt daran zu hindern war, seine zwischen 1941 und 1945 begonnene Tatausführung der Ermordung aller Völker der Erde zu vollenden. Es wäre euphemistisch, das Verbrechenspotential des Hitlerismus auf jene 29 Millionen Morde an Zivilpersonen anderer Völker (6 Millionen Juden, 22 Millionen Slawen, 500 Tausend Sinti und Roma) einzugrenzen, die, um diese zu vollbringen, er gerade noch Zeit hatte. Von selbst hätte er sein Liquidieren in seinen, exklusiv von ihm erfundenen Menschen-Tötungs-Fabriken nicht aufgehört. Er hätten es nur noch immer weiter perfektioniert und „weitergemacht“, bis nur mehr er selbst übrig geblieben wäre. Minderwertig hätte er sich nach dieser „Endlösung“ nicht mehr fühlen müssen, einfach schon deshalb, weil niemand anderer zum Vergleich mehr vorhanden gewesen wäre.

Heute entladen sich diese Minderwertigkeitskomplexe in Sprenggürtel- Bomben- und Flugzeugexplosionen und Gewalt-Überfällen auf einzelne Westler durch ehrgeizige Untertanen der Scharia – Diktatoren. Vor derer Menschenverachtung wollen sie nicht zurückstehen und sich auf ihre Art darin beweisen. Nicht nur ein „Kampf gegen die Ungläubigen“, wie sie prahlerisch verkünden, sondern auch ein Heraustreten aus ihrer Bedeutungslosigkeit – wenigstens im Augenblick der Explosion – ist die Motivation dieser Desperados. Die stets nach jedem Anschlag erfolgende wohlwollende Zustimmung und auch oft Freudenfeiern von den meisten Muslimen der Erde spornt diese nach Anerkennung heischenden jungen Leute geradezu an.

Eine weitere Art von ihren Explosionen ist die Bevölkerungsexplosion. Verantwortungslos werden so viele Kinder in die Welt gesetzt, wie sonst kaum mehr auf der Erde. Sie wissen zwar, dass es eine berufliche Zukunft für diese nicht gibt, aber da sie ein mangelndes Bewusstsein für das menschliche Individuum haben, nehmen sie nicht einmal eine Verantwortung für den Lebensweg ihrer eigenen Kinder wahr. Bevölkerungskontrolle kommt für sie nicht in Frage, da sie ohnehin planen, zunächst das benachbarte Europa, dann die Erde zu überschwemmen.

Die Bevölkerung Europas weiß sehr genau, dass unsere Erde nur eine begrenzte Zahl von Menschen verkraften kann und hält sich auch deswegen mit Geburten zurück. Bis zum Jahr 1900 gab es nicht mehr als 1,6 Milliarden Menschen auf der Erde. Nur 150 Jahre später können es 10 Milliarden sein. Irgendwo muss der kritische Punkt sein, ab dem sie nicht wegen einer zu geringen, sondern wegen einer zu hohen Zahl aussterben müssen.

Die Panikmache mancher Regierungen mit Termini wie „Alterspyramide“ und „Vergreisung“ zeigt ihre begrenzte Sicht auf nicht mehr als 30 Jahre. Europa wird doch wohl fähig sein, die nächsten 50 Jahre vorübergehend eine hohe Zahl alter Menschen durchzubringen. Es ist keine „Alterspyramide“ sondern nur eine Alterswelle, die ohnehin vorüber sein wird, wenn die heutigen geburtenschwächeren Jahrgänge alt sein werden.

Wenn Zuwanderung erlaubt werden soll, so sollten doch nur Leute, die die Demokratie nicht so extrem gefährden, geplant angeworben werden. Lateinamerikaner, Filipinos, Koreaner, Chinesen, auch Buddhisten wären zu Europa sicher kompatibel. Manche Regierungen geraten entgegen ihrem sonst so lethargischen Verhalten in kopflose Panik. Und weil ohnehin zufällig im ach so nahen nordafrikanisch-türkischen Raum eine Bevölkerungsexplosion stattfindet, wehren sie sich nicht gegen einen massiven Zuzug von dort. Jene europäischen Länder, die stark männlich geprägt sind, inklusive Vatikan, fühlen sich vom Männlichkeit – Wahn der Scharia zu sehr bauchgepinselt, um genügend Vorsicht walten zu lassen.

Sie bedenken nicht, dass die in allen Abstufungen großen und kleinen Diktatoren von Kalifen, Sultanen, Ajatollahs, Emiren, Scheichs, Imame, Mullahs, Mujtahids, Ulema, bis zu den Orts- und Familienpaschas ihre Nachkommen – besonders mit Hilfe von Hasspredigern in hunderttausenden Koranschulen und Moscheen – fest unter Kontrolle haben und diese deren Eroberungswillen weiterverfolgen. Die etwa 50 Millionen Muslime in der 330 (seit Juni 2016 ohne UK gerechnet) Millionen Einwohner zählenden heutigen EU stellen schon etwa 50% der Kinder. Die Neujahrsbabies heißen meist schon Aischa oder Mohammed. Die Demokratie kann dann mit ihrer eigenen Waffe, der Wahl, abgeschafft werden und später kann auch die gesamte Erde erobert werden. Dieser Übergang kann mit den Ölmilliarden bequem unterstützt werden.

Jedes zweite Wort von unseren Regierungen und besonders von der ungenügend demokratischen EU  (deren nicht einmal direkt gewähltes Parlament darf nicht einmal Gesetzesvorlagen einbringen) ist „Zukunft“, aber 60 oder 90 Jahre voraus denken, das überfordert sie schon. Sie scheinen ihren Horizont beim Zeitpunkt ihrer hoch dotierten Rente begrenzt zu haben. Die Regierenden sind zu sehr auf ihre ständige Wiederwahl fixiert, was mit den Enkeln und Urenkeln der Europäer geschehen wird, ist ihnen offenbar kein Anliegen. Eine Begrenzung der Amtszeit auf 8 Jahre, wie in den USA, könnte ihr Augenmerk mehr auf eine Verantwortung für die Nachkommen lenken, statt auf diese beharrliche Sesselkleberei. Als verdienstvollste Leistung scheinen sie es zu betrachten, sich möglichst lange Zeit mit ihrer Amtsgewalt zu bekleiden.

Die intoleranten, fundamentalistischen und nepotistischen Scharia – Diktatoren verbergen sich hinter einem dichten Schleier aus Irrationalität, Unterwürfigkeit, Demut, Autoritätsglauben, Wunsch, Sehnsucht, Emotion, Vorsehung, Wahnvorstellung, Religion – dem Islam. Jede freie Meinung zu ihrer Ideologie, genannt „Religion“ führt deshalb zu psychoneurotischen Reaktionen, die vor Gemeingefährdung sowie auch eigener Gefährdung nicht zurückschrecken. Die Hauptkritik sollte sich deshalb nicht gegen die Religion Islam wenden, die zwar eine auch kritikwürdige diffuse Schutzhülle abgibt, sondern gegen die aktuellen und potentiellen Diktatoren dahinter. Deren meist sehr zahlreiche Söhne meinen mit einer Selbstverständlichkeit ebenfalls als zukünftige Diktatoren über Europa geboren worden zu sein.

Verlockt von der Perspektive auf zahlreiche Herrschaftspfründe in Europa, verachten sie alle Argumente für Demokratie. Nur mit Stimmzetteln in Schlitz-Schachteln so ohne weiteres auch Emire, die sich selbst gerne als „würdige Ehrenmänner“ sehen, einfach absetzen zu können, ist für sie beleidigend und dekadent. Nicht dekadent ist es für sie, wenn so ein „Ehrenmann“ tausende willkürliche Hinrichtungen vornimmt – dieser wird wegen seiner Furchterregung sogar bewundert. Weil in Europa für sie seltsamerweise niemand Anstalten macht, brutale Herrschaft an sich zu reißen, meinen sie, es wäre niemand fähig oder willens dazu. Das betrachten sie als Einladung, dieses „Machtvakuum“ auszufüllen. Ihre Hochachtung für den Hitlerismus kommt genau daher, weil dieser ein für sie verständliches Herrscherbewusstsein hatte.

Herrscher festigen ihre Herrschaft mit stetem Anwachsen einer Distanzierung der Menschengruppen in Geschlechter, Völker, Religionen. Das führt ab einer gewissen Distanz zu Gefühlsumkehrungen wie Freude, wenn mit abgeschlagenen Köpfen von Menschen anderer Menschengruppen Fußball gespielt wird, aber zu larmoyantem Wehklagen und Racheschwüren, wenn ihr absoluter Herrschaftsanspruch über alle anderen Menschengruppen vielleicht leise angezweifelt werden sollte.

Wegen ihrer Bevölkerungsexplosion sich in der Sicherheit wiegend, in spätestens 20 Jahren ohnehin bestimmend in Europa zu sein, ist es für sie widersinnig, ihren dumpfen und einlullenden Kollektivismus gegen etwas so Unsicheres wie individuelle Freiheit einzutauschen. Hinter der religiösen Hülle des Islam können sie sich gut tarnen, da sie meinen, dann auf Argumente nicht eingehen zu müssen. Sie diktieren einfach, über ihre Religion darf nicht diskutiert werden, diktieren dann, was ihre Religion ist und schon können sie nur dort geklagt werden, wo sie es gnädigerweise erlauben. Ihre Herrscher in Frage stellen? Pech gehabt, geht nicht, widerspricht der „Glaubensfreiheit“. Schwer beleidigt wird von einem Mullah oder Imam eine Fatwa ausgesprochen und die Köpfung feierlich vollzogen.

Heute sind in Europa alle in der Öffentlichkeit stehenden Personen, die es wagen, über diese Diktatoren oder deren Schutzschild – den Islam – ihre Meinung offen zu sagen, von Todesschwüren bedroht. Die unsichtbare, aber ständig im Hintergrund laufende Drohung des „Kehledurchschneidens“ schnürt Politikern und Journalisten in Europa für sie selbst oft unbemerkt die Kehle langsam zu. Sukzessive verschlechternde Atmungsfunktion ist für Betroffene selbst meist erst spät spürbar.

Welche Abgründe diese Diktatoren vom Erkennen der Meinungsfreiheit trennen, wird sichtbar, weil sie diese, wenn überhaupt, nur bis zu einer gewissen Grenze erlauben. Ein Zitieren aus ihren Schriften wird stets mit den Floskeln: „Aus dem Zusammenhang gerissen“ oder „keine ausreichende Korankenntnis“ untersagt. Es gehört aber zum innersten Wesen der Meinungsfreiheit, alles, bis zum letzten Jota und bis zur letzten Sure, besprechen zu dürfen. Ansonsten kann sich doch eine Vielzahl von kleinen und großen Tyrannen-Ungeheuern hinter „unantastbaren“ und „religiösen“ Feigenblättern verbergen. Mit völliger Selbstverständlichkeit beantwortet die Scharia jeden auch noch so kleinen Interpretationsversuch zur Reformierung des Korans mit einer Hinrichtung. Damit werden auch alle anderen Reformversuche in eine Todeszone verlegt und die islamischen Tyranneien gefestigt.

Bild 3: Himmler gründete die muslimische SS-Division „Handschar“ und sagte: „Ich meine, der Islam erzieht die Männer dieser Division und verspricht ihnen das Paradies, wenn sie im Kampf sterben. Für Soldaten ist das eine sehr praktische und reizvolle Religion“.

Bild 4: Die EU-Bonzen sind wie Chamberlain gegenüber dem Islam unterwürfig und das bisschen Mut das sie vielleicht noch gehabt haben, wurde ihnen von den reichen Scheichs aufgekauft.

Europa verlegt sich mehrheitlich noch, wie A.N.CHAMBERLAIN 1938 gegenüber dem Hitlerismus, auf eine Appeasement – Politik, um den Fehler, zu viele Scharia – hörige Personen unkritisch aufgenommen zu haben, nicht eingestehen zu müssen und reitet sich dabei immer tiefer in den Irrtum hinein, wie das Beispiel Merkel zeigt, da diese – auf der Flucht nach vorne – völlig unbegrenzten Zuzug von Moslems und einen Türkei – Beitritt zur EU fordert.

Wegen einem alten antijüdischen Suchtverhalten ist der Realitätssinn Europas schwer getrübt. Es spielt sich lieber sadistisch mit der kleinen jüdischen Maus, anstatt sich umzudrehen und dem Scharia – Löwen in den schon offenen Rachen zu schauen. Die Befriedigung der alten antijüdischen Sucht ist anscheinend wichtiger, als das Glück der Urenkel. Weil sie die Psychologie ernster nehmen, haben die USA diese Suchtkrankheit nicht.

Der Eroberungswille ist ein archaisches Relikt, welches schon sehr in Vergessenheit geraten ist. Da Europa mit so einer vorsintflutlichen Erscheinung nicht mehr rechnet, ist sein Immunsystem dagegen geschwächt. Sich in Sicherheit wiegend, kann es überschwemmt werden. Die Bewohner Polens, Tschechiens, UKs, Russlands, Israels und der USA und erkennen diese eher, weil sie sich gegen den Welteroberungsversuch des Hitlerismus wehrten und deshalb noch mehr Antikörper besitzen.

Ein Ziehen der Notbremse ist nie sanft und angenehm. Europa sollte aber aus Nordafrika und Mittelost bis zur völligen Abschaffung der Scharia – Tyrannei nur mehr noch Islam-Widerständler/innen aufnehmen. Da fast alle Moslems, die eingewandert sind, sich genau so explosiv wie die im Mutterland weitervermehren, muss eine Geburteneinschränkung eingeführt werden. Ihre Bevölkerungsexplosion sollte deshalb nicht mehr wie bisher finanziell gefördert, sondern finanziell eingeschränkt werden. Nur wer aktiv für die Demokratie arbeitet, ausreichend mithilft, gegen den Schleier des Islam alle Lebensbereiche zu säkularisieren und sich einer, Europa gegenüber loyalen Geburtenbeschränkung unterzieht, sollte hier bleiben dürfen. Der Schleier der islamischen Frauen gehört verboten, weil er festigt die Verschleierungsfunktion des Islam im Dienste der Diktatoren. Durch ihn wird Verschleierung allgemein als natürlich und Offenheit als unnatürlich eingeübt. Es wäre zwar humaner gewesen, ohne solche harten Regelungen auszukommen, aber für mildere Maßnahmen hätte diese Demokratiegefährdung früher erkannt werden müssen und selbsttätig haben die zugewanderten Scharia – Hörigen die Demokratie nicht geachtet. Deshalb ist im Hinblick auf die europäischen Nachkommen schon heute ein extremer Staatsnotstand entstanden.

Der Hitlerismus meinte, die Demokraten in GB würden unter allen Umständen und jederzeit auf ihrer Demokratie beharren. Wenn sie also mit undemokratischen Mitteln angreifen würden, könnte GB sich nicht wehren. Unter dieser Bedrohung fror aber GB die Demokratie vorübergehend ein, erklärte Staatsnotstand, Kriegsrecht und dem Hitlerismus den Krieg. Nachdem der Krieg gewonnen war, konnte die Demokratie wieder aufgetaut werden. Ähnlich vermeinen die Scharia – Diktatoren heute, die Demokraten wären nicht clever genug, ihre Welteroberungs- Absicht zu erkennen, und wenn schon, dann nicht fähig und zerstritten genug, um zu den Staatsnotstandsgesetzen zu greifen.

Die Meinung, es könnten nicht heute schon für zukünftige Generationen Entscheidungen getroffen werden, zeugt von Abulie, denn bekanntlich ausschließlich im Voraus können Weichen gestellt werden. Diese Nichtaufnahmen, Geburtenbeschränkungen und auch Rückschickungen sind nicht mehr fremdenfeindlich, sondern wandeln sich ins Gegenteil, weil sie jetzt zur Abwehr von ungleich größerer Fremdenfeindlichkeit gegenüber künftigen Europäern dienen. Rücksichtslos sollen alle Errungenschaften, angefangen vom Rechtsstaat über die Gewaltenteilung bis zu Demokratie hinweggefegt und jene Härte ausgeübt werden, die gesamte Freiheit der Nachkommen der europäischen Bevölkerung zu unterdrücken. Ein humanismusloses und humorloses Leben in todernster Demut, Unterwerfung, Verschleierung, Frauenerniedrigung, Auspeitschung, Steinigung, Angst, willkürlicher Verfolgung, Sippenhaft, Verschleppung, Kerker, Folter, Hand-, Fuß- und Kopfabschlagen stünde diesen dann bevor.

Die Scharia fordert sogar wahnwitzig intolerant die Todesstrafe, wenn ein Mädchen den ihr anbefohlenen Mann nicht heiraten will, jemand nur das Gebet absichtlich versäumt oder vom Islam austreten will. Perverserweise wird eine vergewaltigte Frau getötet, weil ihre weitere Existenz die „Familienehre“ verletzt. Richter werden nur vom Diktator eingesetzt. Mit dem Urteil „Abfall vom Glauben“ kann er jede missliebige Person töten lassen. Es besteht der dringende Verdacht, dass jährlich etwa 1 Million Frauen und 150.000 bis 200.000 Christen in Scharia – Ländern bestialisch ermordet werden. Noch keine der Menschenrechts – Organisationen war bisher so tolerant gegenüber den Opfern, diesem Verdacht entschieden nachzugehen, weil sie vor dem Vorwurf erstarren, dann als „intolerant gegenüber dem Islam“ hingestellt zu werden.

Toleranz ist die einzige Möglichkeit zum friedlichen Zusammenleben, da immerhin alle Menschen verschieden sind. Aber was ist, wenn auf einmal vor der Tür die Intoleranz par excellence steht? Muss auch sie hereingebeten und umarmt werden? Nein, nur das nicht! Es gilt hier dasselbe, wie beim Zweifel. An der Pflicht selbst, an allem, ohne Ausnahme, zu zweifeln (damit die Unwahrheit nirgends ein sicheres Versteck finden kann), darf nicht ein Funken eines Zweifels bestehen. Genauso darf gegenüber der Intoleranz selbst nicht die leiseste Spur von Toleranz zugelassen werden, da sich die Toleranz selbst dann in Bequemlichkeit und Konfliktscheue umwandeln würde.

So, wie die Intoleranz des fundamentalistischen Hitlerismus seit 1933 bestimmend wurde und dann nur mehr noch von außen 1945 erfolgreich zurückgedrängt werden konnte, scheint es heute auch nur mehr möglich zu sein, die Intoleranz des Mohammedismus von außen zurückdrängen zu können. Die Moslems sind seit 1930, als Demokratisierungsversuche im Islam scheiterten, nicht fähig oder willens dazu. So mutig sie auch gegen alle Nichtmoslems auftreten, gegenüber ihren eigenen Obrigkeiten sind sie sehr devot und furchtsam.

Wer sich auf das eigene Land beschränkt und Geburtenkontrolle durchführt, wie China oder Kuba, stellt auch trotz innerer diktatorischer Bereiche keine Bedrohung dar, eine „Chinesische Gefahr“ ist nicht mehr vorhanden. China wird auch auf die zukommende vorübergehende Überalterungswelle kaum mit nochmaliger Bevölkerungsexplosion reagieren, sondern durchtauchen. Von China ging und geht auch keinerlei terroristische oder Welteroberung – Gefahr aus. Es ist von ihm sogar eine Hilfe zur Abwehr der Scharia – Welteroberung erwartbar.

Europa kann aus der Sphäre der Unwissenheit über die hemmungslose Eroberungsabsicht nordafrikanisch-mittelöstlichen expansionischen Diktatoren herausfinden, wenn es sich zu einem weitgreifenden Not-Bündnis zusammenfindet: Angefangen von den revolutionären Linken über die besorgten Naturschützer, über die aufrechten Konservativen bis zu den aufgeklärten Monarchen und den sanftmütigen, säkular geläuterten Christen, ansonsten: Vergesst MOZART und ELVIS, eine Lautsprecher – Beschallung durch aggressive Hassprediger wird sie ersetzen. Für die Kinder der europäischen Ureinwohner wird das Lernen des noch nie an die Menschenrechte adaptierten Korans Hauptfach. So, wie die buddhistischen Statuen gesprengt wurden, wird auch die Sixtinische Kapelle wegen ihrer „beleidigenden“ Bilder zu Schutt verwandelt werden. Die Verteidigung der Aufklärung gegen die Angriffe der Diktatoren ist noch immer nicht zu Ende. Vom nordafrikanisch-mittelöstlichen Raum aus wollen diese wieder zuschlagen.

arouet8 – against mohammedanism+hitlerism+sheikhism


GRUNDGESETZ – REFORM ZUR INNEREN ABWEHR ISLAMISCHER DIKTATUR

2008/06/24

GRUNDGESETZ – REFORM ZUR INNEREN ABWEHR ISLAMISCHER DIKTATUR

Aus den Stadtvierteln von erst vor wenigen Jahrzehnten aufgenommenen islamischen Nachbarn dringen verlockende und vielversprechende Töne an die Ohren der EuropäerInnen. Es schallt laut und selbstsicher, im Besitz einer wahren und vollendeten Religion und Moral zu sein, über alle Zweifel erhaben zu sein und die gesamte Erde mit Frieden und Vollkommenheit beglücken zu wollen. Diese wird als „Sphäre der Unwissenheit“ abqualifiziert und wegen ihrer permanenten Selbstzweifel verhöhnt und verachtet.

Sollen die EuropäerInnen, davon konsterniert und paralysiert, nun an ihrer, in den letzten zwei Jahrhunderten so sehr immanent gewordenen, Tradition des Zweifelns und Selbstzweifelns nun auch noch zu zweifeln beginnen?

Nein, nur nicht daran! Denn wie RENE DESCARTES schon im 17. Jh. bemerkte, wäre das der Verlust einer philosophischen Konstante, auf die zu 100 Prozent Verlass ist. Selbstzweifel sind nicht nur Schwäche, sondern befähigen auch zur Selbstreflexion. Gerade mit dem Zweifel an den „von Gott eingesetzten“ Herrschern ist Europa zu Parlament und Demokratie gelangt und hat damit die Menschen als Einzelindividuen befreien können.

Die Selbstsicherheit ist damit zwar auch dahingeschieden, aber genauso haben sich die selbstgefälligen Tyrannen verabschieden müssen. Die Befreiten dankten mit Kreativität, Entdeckungen, Erfindungen und beruflichen Leistungen in atemberaubendem Tempo. Die Namen N.Kopernikus, G.Bruno, G.Galilei, W.Shakespeare, J.W.Goethe, Leonardo da Vinci, Michelangelo, V.van Gogh, J.S.Bach, W.A.Mozart, J.Locke, G.W.Leibnitz, F.M.Voltaire, J.Rousseau, I.Kant, S.Freud, A.Adler, I.Newton, M.Plank, E.Mach, M.Curie,  A.Einstein, L.Meitner sind nur eine kleine Auswahl aus Millionen derer.

In der Zeit der Aufklärung war es oft leichter als heute möglich, Autoritäten anzuzweifeln. Auch viele aufgeklärte Monarchen drängten damals die bis dahin als „unantastbar“ sich gebenden, weil auch religiös unterstützten Aristokraten zurück und übergaben, aktiv und freiwillig, in Form von Konstitutionellen Monarchien, die Macht an gewählte Parlamente.

Die westlichen Demokratien wurden nach dem Vorbild der Attischen Demokratie in England um 1688 mit der ersten konstitutionellen Monarchie neu erfunden. Auch wenn es noch kein Wahlrecht für Frauen oder niedere Stände gab, alle Regierenden unterlagen ab da einem gewissen Rechtfertigungsdruck gegenüber gewissen Wahlberechtigten. Die USA und Frankreich folgten 1776 und 1789.

Es wurde erstmals zweitrangig, welche Person regiert, denn wenn diese zu sehr gegen das Volk wäre: Immer hängt über ihr das Damoklesschwert der Abwahl, deshalb wird sie sich bessern oder abtreten müssen. Selbst wenn eine Regierung jahrzehntelang gewählt werden sollte, sie wird sich stets zumindest unbewusst im menschlichen Fehler der Selbstherrlichkeit zügeln. Auch wenn die Möglichkeit eines Auftretens von sehr gütigen und gerechten Herrschern immer vorhanden ist, so darf darauf nicht gehofft und gewartet werden, weil bis dahin müssen oft viele Despoten ertragen werden und auch die „Gütigen“ können sich zu jederzeit und unvermittelt zu Diktatoren verwandeln. Das Volk unterwirft sich lieber nicht mehr wahllos den Potentaten, sondern erzieht diese.

Es ist anderen Ländern jederzeit erlaubt, dieses Modell auch zu übernehmen. Irgendwann und irgendwo muss es der Demokratie aber erst einmal selbst erlaubt sein, in die Welt treten zu können. Nur weil das zufällig in Europa und Amerika geschah, kann aber nicht behauptet werden, die Welt würde mit einer Demokratisierung gleichzeitig auch „amerikanisiert“ und „europäisiert“ werden.

Eine Verteidigungsbereitschaft für Demokratie ist aber in Deutschland und Österreich noch wenig vorhanden, weil hier deren Wiedereinführung 1945 nur mir äußerer Hilfe bewerkstelligt werden konnte. Auch sind politische Strömungen, die erst in schon gefestigten Demokratien entstanden – wie die 68-Linken und die Grünen – oft noch sehr naiv gegenüber deren Gefährdungen. Auch die Gefahr einer Auslöschung Israels durch militärische, sogar atomare Angriffe islamischer Diktaturen berührt die meisten von ihnen nicht im Geringsten. Sie bemühen sich sogar, von dieser Gefahr abzulenken, indem sie stets ohne jeden Bezug zu der Situation der heutigen Juden an den 6-millionenfachen Judenmord der Nazis erinnern. Das ist unehrlich, denn wenn sie es aufrichtig meinen würden, dann müssten sie gleichzeitig und insbesondere auch auf die steigende AKTUELLE Gefahr einer Ermordung der heutigen 7,2 Millionen Einwohner Israels hinweisen.

Mit Versuch, Irrtum, Fehlern, Rededuellen, Streit, Werbung und Skandal-Aufdeckungen machen die Parlamente oft einen chaotischen Eindruck. Aber wie sonst können sich mündige Individuen zu gemeinsamen Entscheidungen durchringen? Besser ist es allemal, den Streit mit Reden auszutragen, als mit Bürgerkriegen, Folter und Hinrichtungen politischer Gegner, wie es in den menschen- und besonders frauenverachtenden Scharia – Ländern praktiziert wird.

Die Nazi-Tyrannei 1933-1945 in Deutschland war eine Gegenreaktion auf die europäische Aufklärung vom 18.Jh., weil ab da nicht mehr die STANDES – Zugehörigkeit, sondern hauptsächlich die berufliche Leistung der Personen gewürdigt wird. Der beruflich weitgehende Versager, deshalb von Minderwertigkeitskomplexen schwer geplagte Hassprediger ADOLF HITLER schlug ekstatisch zu. Als Gegen-Reflex zu seinem Komplex wähnten er und seine Günstlinge, sie seien wegen ihrer VOLKS -Zugehörigkeit allen anderen überlegen.

Er meinte, die „zerstrittenen Haufen“ der Parlamente würden sich ihm wehrlos ergeben. Wenn schon nicht die Parlamente im eigenen Land, so doch diejenigen der Alliierten, wehrten sich aber ausreichend – in einem weitgreifenden Bündnis mit dem in Hinblick auf Demokratie zwar sehr missgebildeten, aber gegen die blutrünstigen Nazis sich selbstlos aufopfernden jüngsten Kind der Aufklärung, der 46 Jahre später – besonders wegen dieser Missbildung – friedlich entschlafenen Sowjetunion, die dem Deutschen Karl Marx wie einst Russland der deutschen Zarin Katharina II huldigte.

Die beruflich bedingten Minderwertigkeitskomplexe entladen sich immer wieder besonders an den beruflich überdurchschnittlich erfolgreichen Juden. Das mussten diese gezwungenermaßen werden, denn seit dem Jahr 135 aus Judäa und dann von einem europäischen Land ins andere vertrieben, konnten sie sich immer nur retten, indem sie mit viel Fleiß, Wissen und Können sich immer wieder neue Existenzen aufbauten und Familienangehörige, denen in vielen Pogromen alles weggenommen wurde, unterstützten.

Von gleichen Minderwertigkeitskomplexen geplagt sind heute auch die Diktatoren mit ihren Günstlingen in Nordafrika und Mittelost. Weitgehende Versager in Kunst, Kultur, Beruf, Frauen – Emanzipation, Meinungsfreiheit, Psychologie, Rechtswesen, Staatswesen, Wissenschaft, Technik, Produktion, wähnen sie sich nun auch, aller Welt überlegen zu sein, und feinden die tüchtigeren Juden an.

Sie sind, wie die Nazis und Neonazis – mit denen sie immer kopulierten – ebenfalls von einem absoluten Sendungsbewusstsein betört. Sie verteidigen sich gegenseitig. Sobald die Scharia – Diktatoren kritisiert werden, finden sich auch sogleich Neonazi – Möchtegerndiktatoren, die an das mit ihnen gemeinsame Band der Judaophobie und der Israel – Ressentiments erinnern, und umgekehrt.

Welch massive Gewalt in Minderwertigkeitskomplexen schlummert, offenbarten die Nazis besonders deswegen, weil sie von den Alliierten nur mit extremer Gegen-Gewalt daran zu hindern waren, ihre zwischen 1941 und 1945 begonnene Tatausführung der Ermordung aller Völker der Erde zu vollenden. Es wäre euphemistisch, das Verbrechenspotential der Nazis auf jene 29 Millionen Morde an Zivilpersonen anderer Völker (6 Millionen Juden, 22 Millionen Slawen, 500 Tausend Sinti und Roma) einzugrenzen, die, um diese zu vollbringen, sie gerade noch Zeit hatten. Von selbst hätten sie ihr Liquidieren in ihren, exklusiv von ihnen erfundenen Menschen-Tötungs-Fabriken nicht aufgehört. Sie hätten es nur noch immer weiter perfektioniert und „weitergemacht“, bis nur mehr ihr eigenes Volk übrig geblieben wäre. Minderwertig hätte sich dieses endlich dann nach dieser „Endlösung“ nicht mehr fühlen müssen, einfach schon deshalb, weil kein anderes Volk zum Vergleich noch vorhanden gewesen wäre.

Die Minderwertigkeitskomplexe entladen sich heute in Sprenggürtel- Bomben- Raketen- und Flugzeugexplosionen von sich zu kurz gekommen glaubenden, aber ehrgeizigen Untertanen von Scharia – Diktatoren. Vor derer Menschenverachtung wollen sie nicht zurückstehen und sich auf ihre Art darin beweisen. Auch atomare Explosionen sind ihnen zuzutrauen. Nicht ein „Kampf gegen die Ungläubigen“, wie sie prahlerisch verkünden, sondern nur ein Heraustreten aus ihrer Bedeutungslosigkeit – wenigstens im Augenblick der Explosion – ist die Motivation dieser Desperados. Die stets nach jedem Anschlag erfolgenden Teilnahmslosigkeiten, nur laschen Verurteilungen, Nichtverurteilungen, wohlwollende Zustimmungen und sogar oft Freudenfeiern von den meisten, auch den moderaten Muslimen spornt diese nach Anerkennung heischenden jungen Leute geradezu an. Deshalb muss auch schon auf bloßen Verdacht hin ABC-waffenfähiges Material gesucht und wenn vorhanden, mit allen Mitteln entfernt werden.

Eine weitere Art von ihren Explosionen ist die Bevölkerungsexplosion. Verantwortungslos werden so viele Kinder in die Welt gesetzt, wie sonst kaum mehr auf der Erde. Sie wissen zwar, dass es eine berufliche Zukunft für diese nicht gibt, aber da sie ein mangelndes Bewusstsein für das menschliche Individuum haben, nehmen sie nicht einmal eine Verantwortung für den Lebensweg ihrer eigenen Kinder wahr. Bevölkerungskontrolle kommt für sie nicht in Frage, da sie ohnehin planen, zunächst das benachbarte Europa, dann die Erde zu überschwemmen.

Bis zum Jahr 1900 gab es nicht mehr als 1,6 Milliarden Menschen. Nur 150 Jahre später können es 10 Milliarden sein. Irgendwo muss der kritische Punkt sein, ab dem sie nicht wegen einer zu geringen, sondern wegen einer zu hohen Zahl aussterben müssen. Die Kugelform der Erde verleitet dazu, bei der Bevölkerungszahl nicht leicht eine Obergrenze erkennen zu können, weil auf Kugeloberflächen trotz endlicher Flächengröße nirgends Grenzen zu erkennen sind.

Die Panikmache mancher Regierungen mit Termini wie „Alterspyramide“ und „Vergreisung“ zeigt ihre begrenzte Sicht auf nicht mehr als 30 Jahre. Europa wird doch wohl fähig sein, die nächsten 40 Jahre vorübergehend eine hohe Zahl alter Menschen durchzubringen. Es ist keine „Alterspyramide“ sondern nur eine Alterswelle, die ohnehin vorüber sein wird, wenn die heutigen geburtenschwächeren Jahrgänge alt sein werden. Die skandinavischen Länder beweisen, dass ökonomischer Wohlstand sehr wohl bei geringer Bevölkerungsdichte möglich ist. Ökologischer Wohlstand ist bei hoher Dichte sogar ausgeschlossen.

Wenn schon eine gewisse Zuwanderung notwendig ist, so sollten doch nur Leute, die die Demokratie nicht so extrem gefährden, geplant angeworben werden. Lateinamerikaner, Äthiopier, Filipinos, Koreaner, Osteuropäer, auch Hindus und Buddhisten wären zu den Demokratien Europas sicher kompatibler. Manche Regierungen geraten entgegen ihrem sonst so lethargischen Verhalten in kopflose Panik. Und weil ohnehin zufällig im ach so nahen nordafrikanisch-türkischen Raum eine Bevölkerungsexplosion stattfindet, wehren sie sich nicht gegen einen massiven Zuzug von dort. Jene europäischen Länder, die stark männlich geprägt sind, inklusive Vatikan, fühlen sich vom Männlichkeit – Wahn der Scharia zu sehr bauchgepinselt, um genügend Vorsicht walten zu lassen.
Sie bedenken nicht, dass die in allen Abstufungen großen und kleinen Diktatoren von Kalifen, Sultanen, Ajatollahs, Emiren, Scheichs, Imame, Mullahs, bis zu den Orts- und Familienpaschas ihre Nachkommen – besonders mit Hilfe von Hasspredigern in hunderttausenden Koranschulen und Moscheen – fest unter Kontrolle haben und diese deren Eroberungswillen weiterverfolgen.

Die Muslime in der heutigen EU stellen etwa 11% der Kinder. 1988 waren noch 2,5% der Einwohner Muslime, 2008 sind es bereits 5%. Bei dieser 20-jährigen Verdoppelungsrate würden es 2048 20% sein. Wegen ihrer Dominanzkultur, dem ungebremsten türkischen Nationalismus und dem großen Anteil an jungen Menschen genügt das wahrscheinlich schon, die Politik und Wirtschaft zu bestimmen. Bei einem Beitritt der Türkei zur EU und einem dadurch zu erwartenden Zuzug von 1 Million jährlich geschieht das noch früher. Die Demokratie kann mit ihrer eigenen Waffe, der Wahl, abgeschafft werden und später kann auch die gesamte Erde erobert werden. Dieser Übergang kann mit den Ölmilliarden bequem unterstützt werden.

Jedes zweite Wort unserer Regierungen ist „Zukunft“, aber 40 Jahre voraus denken, das überfordert sie schon. Sie scheinen ihren Horizont beim Zeitpunkt ihrer hoch dotierten Pensionierung begrenzt zu haben. Die Regierenden sind zu sehr auf ihre ständige Wiederwahl fixiert, was mit den Enkeln und Urenkeln der Europäer geschehen wird, ist ihnen offenbar kein Anliegen. Eine Begrenzung der Amtszeit auf 8 Jahre, wie in den USA, könnte ihr Augenmerk mehr auf eine Verantwortung für die Nachkommen lenken, statt auf diese beharrliche Sesselkleberei. Als verdienstvollste Leistung scheinen sie es zu betrachten, sich möglichst lange Zeit mit ihrer Amtsgewalt zu bekleiden.

35 Jahren schon dauert der durch einen hohen Rohölpreis verursachte Devisenabfluss aus dem Westen in die islamischen Länder an. Dieser ruft unter anderem auch die drückenden Lebensbedingungen für Frauen hervor, die diese in Deutschland zu 130.000 Abtreibungen jährlich nötigen. 14 % der Frauen leben in Armut. Das ist mit eine Ursache für das Absinken unter die Vermehrungsrate von 2,1 Kindern pro Frauenleben, welche für ein Gleichbleiben der Bevölkerungszahl notwendig wäre.

Die intoleranten, fundamentalistischen und nepotistischen Scharia – Diktatoren verbergen sich hinter einem dichten Schleier aus Irrationalität, Unterwürfigkeit, Demut, Autoritätsglauben, Wunsch, Sehnsucht, Emotion, Vorsehung, Wahnvorstellung, Affektivität, Religion – dem Islam. Jede freie Meinung zu ihrer Religion führt deshalb zu psychoneurotischen Reaktionen, die vor Gemeingefährdung nicht zurückschrecken. Die Hauptkritik sollte sich deshalb nicht gegen die Religion Islam wenden, die zwar eine auch sehr kritikwürdige diffuse Schutzhülle abgibt, sondern gegen die aktuellen und potentiellen Diktatoren dahinter. Deren meist sehr zahlreichen Söhne meinen mit einer Selbstverständlichkeit, ebenfalls für zukünftige Herrscherwürden geboren worden zu sein.

Verlockt von der Perspektive auf zahlreiche Herrschaftspfründe in Europa, verachten sie alle Argumente für Demokratie. Nur mit Stimmzetteln in Schlitz-Schachteln so ohne weiteres auch Scheichs, die sich selbst gerne als „würdige Ehrenmänner“ sehen, einfach absetzen zu können, ist für sie beleidigend und dekadent. Nicht dekadent ist es für sie, wenn so ein „Ehrenmann“ tausende willkürliche Hinrichtungen vornimmt – dieser wird wegen seiner Furchterregung sogar noch bewundert. Weil in Europa für sie seltsamerweise niemand Anstalten macht, Herrschaft an sich zu reißen, meinen sie, es wäre niemand fähig oder willens dazu. Das betrachten sie als Einladung, dieses „Machtvakuum“ auszufüllen. Ihre Hochachtung für Hitler kommt genau daher, weil dieser ein für sie verständliches Herrscherbewusstsein hatte.

Die Perspektive einer politischen Regierungsform der RELIGIÖS BERUFENEN ARISTOKRATIE ist das Erfolgsgeheimnis des Islams in Europa. Jede Berufung einer Regierungsgewalt auf Gott oder Allah, vereinnahmt die Religion als Rechtfertigung, um Kritik zu unterbinden. Den Muslimen in Europa wird damit die Aussicht geboten, alleine dadurch, Muslim zu sein, ohne Leistungen vorweisen zu müssen, Anerkennung und unanzweifelbare Regierungspositionen in Europa erlangen zu können.

Herrscher festigen ihre Herrschaft mit ansteigender Distanzierung der untergebenen Menschengruppen in Geschlechter, Völker, Religionen. Das führt ab einer gewissen Distanz zu Gefühlsumkehrungen wie Freude, wenn einerseits mit abgeschlagenen Köpfen von Menschen anderer Menschengruppen Fußball gespielt wird, aber anderseits zu larmoyantem Wehklagen und Racheschwüren, wenn ihr Überlegenheits- und Herrschaftsanspruch vielleicht auch nur leise angezweifelt wird.

Wegen ihrer Bevölkerungsexplosion sich in der Sicherheit wiegend, in spätestens 40 Jahren ohnehin bestimmend zu sein, ist es für sie widersinnig, ihren dumpfen und einlullenden Kollektivismus gegen etwas so Unsicheres wie individuelle Freiheit einzutauschen. Hinter der religiösen Hülle des Islam können sie sich gut tarnen, da sie meinen, dann auf Argumente nicht eingehen zu müssen. Sie diktieren einfach, über ihre Religion dürfe nicht diskutiert werden, diktieren dann, was ihre Religion ist und schon können sie nur dort geklagt werden, wo sie es gnädigerweise erlauben. Ihre Herrscher in Frage stellen? Pech gehabt, geht nicht, widerspricht der „Religionsfreiheit“. Schwer beleidigt werden dann von irgendwelchen Mullahs Todes- Fatwas verhängt.
Heute schon sind in Europa alle in der Öffentlichkeit stehenden Personen, die es wagen, über diese Diktatoren oder deren Schutzschild – den Islam – ihre Meinung offen zu sagen, von Todes – Fatwas bedroht. Diese unsichtbare, aber ständig im Hintergrund laufende Drohung des „Kehledurchschneidens“ schnürt Politikern und Journalisten in Europa für sie selbst oft unbemerkt die Kehle langsam zu. Sukzessive verschlechternde Atmungsfunktion ist für Betroffene selbst meist erst spät spürbar.

Welche Abgründe diese Diktatoren vom Erkennen der Meinungsfreiheit trennen, wird sichtbar, weil sie diese, wenn überhaupt, nur bis zu einer gewissen Grenze erlauben. Ein Zitieren aus ihren Schriften wird stets mit der Floskel: „Aus dem Zusammenhang gerissen“ untersagt. Es gehört aber zum innersten Wesen der Meinungsfreiheit, alles, bis zum letzten Jota und bis zur letzten Sure, besprechen zu dürfen. Ansonsten kann sich doch eine Vielzahl von kleinen und großen Tyrannen-Ungeheuern hinter „unantastbaren“ und „religiösen“ Feigenblättern verbergen. Mit völliger Selbstverständlichkeit beantwortet die Scharia jeden auch noch so kleinen Interpretationsversuch zur Reformierung des Korans mit einer Hinrichtung. Damit werden auch alle anderen Reformversuche in eine Todeszone verlegt und die Tyranneien gefestigt.

Europa verlegt sich mehrheitlich noch, wie A.N.CHAMBERLAIN 1938 gegenüber den Nazis, auf eine Appeasement – Politik, um den Fehler, zu viele Scharia – hörige Personen unkritisch aufgenommen zu haben, nicht eingestehen zu müssen und reitet sich dabei immer tiefer in den Irrtum hinein, wie das Beispiel der EU – Oligarchen zeigt, da diese – auf der Flucht nach vorne – sogar vehement einen Türkei – Beitritt zur EU fordern. Wegen einem alten antijüdischen Suchtverhalten ist der Realitätssinn Europas schwer getrübt. Es spielt sich lieber sadistisch mit der kleinen jüdischen Maus, anstatt sich umzudrehen und dem Scharia – Löwen in den schon offenen Rachen zu schauen. Die Befriedigung der alten antijüdischen Sucht ist anscheinend wichtiger, als das Glück der Urenkel. Weil sie die Psychologie ernster nehmen, haben die USA diese Suchtkrankheit nicht.

Der Eroberungswille ist ein archaisches Relikt, welches schon sehr in Vergessenheit geraten ist. Da Europa mit so einer vorsintflutlichen Erscheinung nicht mehr rechnet, ist sein Immunsystem dagegen geschwächt. Sich in Sicherheit wiegend, kann es überschwemmt werden. Polen, Dänemark, Russland und die USA und erkennen diese eher, weil sie sich gegen den Welteroberungsversuch der Nazis wehrten und deshalb noch mehr Antikörper besitzen.

Das Anziehen einer Bremse ist nie angenehm. Europa sollte aber aus Nordafrika und Mittelost bis zur völligen Abschaffung der Scharia – Tyrannei aus islamischen Ländern nur mehr Scharia – WiderständlerInnen aufnehmen, diese aber sogar mit offenen Armen, da ihre internen Kenntnisse über den Islam für den Westen sehr wertvoll sind. Eine exponentielle Vermehrung Scharia – höriger Muslime sollte nicht mehr wie bisher finanziell gefördert werden. Dänemark ist als eines der ersten Länder aus der Apathie erwacht und lässt nicht mehr die Tür sperrangelweit offen. Es wurde auch als eines der ersten Länder von den Nazis erobert und ist deswegen hellhöriger.
Nur die Demokratien Europas anzuerkennen, wozu ERDOGAN sich herablässt, ist allerdings zu wenig, da diese viel zu sensibel ist, um nur bei Anerkennung alleine lebensfähig zu sein. Nur wer ausreichend aktiv für die Demokratie arbeitet und mithilft, sie zu verteidigen, sollte hier bleiben dürfen. Alle politisch – islamisch wirkenden Imame, die unter anderem auch jenen Druck auf Musliminnen ausüben, sich zu verhüllen, müssen ausgewiesen werden.

Das Kopftuch, der Schleier und sonstige Körperverhüllungen von Frauen festigen die Verschleierungsfunktion des Islam im Dienste der gerne in anonymer Unnahbarkeit herrschenden Diktatoren, weil durch ihn die Verhüllung allgemein als natürlich und Offenheit als unnatürlich eingeübt wird.

Es wäre zwar angenehmer gewesen, ohne solche harten Regelungen auszukommen, aber für mildere Maßnahmen hätte diese Demokratiegefährdung früher erkannt werden müssen und selbsttätig haben die zugewanderten Scharia – Hörigen für die Demokratie nicht genügend aktiv mitgearbeitet. Deshalb ist im Hinblick auf die europäischen Nachkommen schon heute ein extremer Handlungsbedarf zu Reformierung der Grundgesetze entstanden.

Die Grundgesetze und Verfassungen haben die europäischen demokratischen Staaten in einer Zeit beschlossen, wo es noch keine Gefährdung einer inneren Machtübernahme durch islamisch – religiös – berufene – Aristokratien gab. Mittlerweile existiert aber diese Bedrohung. Zu deren Abwehr müssten die Verfassungen nun dringend reformiert werden.
Die Nazis vermeinten, die Demokraten in GB würden unter allen Umständen und jederzeit auf ihrer Demokratie beharren. Wenn sie also mit undemokratischen Mitteln angreifen würden, könnte GB sich nicht wehren. Unter dieser Bedrohung fror aber GB die Demokratie vorübergehend ein, erklärte das Kriegsrecht und den Nazis den Krieg. Nachdem der Krieg gewonnen war, konnte die Demokratie wieder aufgetaut werden. Ähnlich vermeinen die Scharia – Diktatoren heute, die Demokraten wären nicht clever genug, ihre Welteroberungs- Absicht zu erkennen, und wenn schon, dann nicht fähig und zerstritten genug, um zu Verfassungsreformen zu greifen.

Die Meinung, es könnten nicht heute schon für zukünftige Generationen Entscheidungen getroffen werden, zeugt von Abulie, denn bekanntlich ausschließlich im Voraus können Weichen gestellt werden.

Nichtaufnahmen und Ausweisungen von Demokratie-unaktiven, Demokratie-uninteressierten und Demokratie-feindlichen Personen sind nicht fremdenfeindlich, sondern wandeln sich ins Gegenteil, weil sie zur Abwehr von ungleich größerer Fremdenfeindlichkeit gegenüber künftigen Europäern dienen. Rücksichtslos sollen alle Errungenschaften, angefangen vom Rechtsstaat über die Gewaltenteilung bis zu Demokratie hinweggefegt und die heute noch fast unvorstellbare Härte ausgeübt werden, die gesamte Freiheit der Nachkommen der europäischen Bevölkerung zu unterdrücken. Ein humanismusloses und humorloses Leben in todernster Demut, Unterwerfung, Verschleierung, Frauenerniedrigung, Auspeitschung, Steinigung, Angst, willkürlicher Verfolgung, Sippenhaft, Verschleppung, Kerker, Folter, Hand-, Fuß- und Kopfabschlagen unter grausamen Herrschern stünde diesen dann bevor.

Die Scharia fordert sogar wahnwitzig intolerant die Todesstrafe, wenn ein Mädchen den ihr anbefohlenen Mann nicht heiraten will, jemand nur das Gebet absichtlich versäumt oder vom Islam austreten will. Perverserweise wird eine vergewaltigte Frau getötet, weil ihre weitere Existenz die „Familienehre“ verletzt. Richter werden nur vom Diktator eingesetzt. Mit dem Urteil „Abfall vom Glauben“ kann er jede missliebige Person töten lassen. Es besteht der dringende Verdacht der Ermordung von jährlich etwa 100.000 Frauen und 15.000 bis 20.000 Christen in den heutigen Scharia – Ländern. Noch keine der Menschenrechts – Organisationen war bisher so tolerant gegenüber den Opfern, diesem Verdacht entschieden nachzugehen, weil sie vor dem Vorwurf erstarren, dann als „intolerant gegenüber dem Islam“ hingestellt zu werden.

Toleranz ist die einzige Möglichkeit zum friedlichen Zusammenleben, da immerhin alle Menschen verschieden sind. Aber was ist, wenn auf einmal vor der Tür die Intoleranz par excellence steht? Muss auch sie hereingebeten und umarmt werden?

Nein, nur das nicht! Es gilt hier dasselbe, wie beim Zweifel von DESCARTES. An der Pflicht selbst, an allem, ohne Ausnahme, zu zweifeln (damit die Unwahrheit nirgends ein sicheres Versteck finden kann), darf nicht ein Funken eines Zweifels bestehen. Genauso darf gegenüber der Intoleranz selbst nicht die leiseste Spur von Toleranz zugelassen werden, da sich die Toleranz dann in Bequemlichkeit und Konfliktscheue umwandeln würde.

So, wie die Intoleranz der fundamentalistischen Nazis seit 1933 bestimmend wurde und dann nur mehr noch von außen 1945 erfolgreich zurückgedrängt werden konnte, scheint es heute auch nur mehr möglich zu sein, die Intoleranz der Scharia von außen zurückdrängen zu können. Die moderaten Muslime, auf die die Appeasement – Politiker stoisch hoffen, sind nicht fähig oder willens dazu. So mutig sie auch gegen alle Nichtmuslime auftreten, gegenüber ihren eigenen Obrigkeiten sind sie sehr devot und furchtsam.

Wer sich auf das eigene Land beschränkt und Geburtenkontrolle durchführt, wie zB. China, stellt trotz innerer undemokratischer Bereiche keine Bedrohung dar, eine „Chinesische Gefahr“ ist nicht mehr vorhanden. China wird auch auf die zukommende vorübergehende Überalterungswelle kaum mit nochmaliger Bevölkerungsexplosion reagieren, sondern durchtauchen. Von China ging und geht auch keinerlei terroristische Gefahr oder Welteroberung – Ansinnen aus.
Europa kann aus der Sphäre der Unwissenheit über die hemmungslose Eroberungsabsicht der nordafrikanisch – mittelöstlichen Diktatoren herausfinden, wenn es sich zu einem weitgreifenden Bündnis zusammenfindet. Angefangen von den revolutionären Linken über die besorgten Naturschützer, über die aufrechten Konservativen, den verteidigungsbereiten Patrioten bis zu den aufgeklärten Monarchen und den sanftmütigen, säkular geläuterten Christen. Es gilt nun, das mit kaum 250 Jahren noch junge Pflänzchen der Demokratie gegen ein Überwuchern durch den 1400 Jahre alten, sich in einem neuen Aufblühen befindlichen islamischen Absolutismus zu schützen.

Vergesst ansonsten MOZART und BOB DYLAN, eine Lautsprecher – Beschallung durch aggressive Hassprediger wird sie ersetzen. Für die Kinder der europäischen Ureinwohner wird das Lernen des noch nie an die Menschenrechte adaptierten Korans Hauptfach. So, wie die buddhistischen Statuen gesprengt wurden, wird auch die Sixtinische Kapelle wegen ihrer Allah „beleidigenden“ Bilder zu Schutt verwandelt werden.
G. Arouet 2008-06-25