TÜRKISCHE BODENLOSIGKEIT AM BODENSEE

2011/09/05

086 Türkische Bodenlosigkeit am Bodensee (Sep2011), 085 „Friede“ schlägt auch in Klagenfurt zu (Sep2011), 084 Ein vom Korruptifernsehen eingelullter Linzer wurde von Türken betrogen (Aug2011), 083 Breivik wollte unbewusst die optimistische Islamkritik diskreditieren (Aug2011), 082 Kurz berichtet aus Bregenz (Jul2011), 081 Alte Völkermarkterin von Türkin betrogen (Jul2011), 080 Braunauerinnen fielen auf Moslem herein (Jun2011), 079 Kapuzenmänner-Gewalt in Rum/Tirol (Mai2011), 078 Die Fußtreter-Kultur ist auch in Bludenz angekommen (Mai2011). Die Titel 077 bis 001 sind bei KATEGORIE: Verzeichn. ALLER ARTIKEL zu finden.

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086    20110905      KATEGORIE: Analysen zum Tag

TÜRKISCHE BODENLOSIGKEIT AM BODENSEE

Aus „Regionews“ 20110831

http://regionews.at/?set_ActivMenu=293&special=details&News_ID=23880

Bild: Bregenz am Bodensee

BREGENZ. Von einer größeren Gruppe Jugendlicher sind am Sonntagabend zwei junge Männer angegriffen und verletzt worden. Die Polizei sucht nun Zeugen des brutalen Vorfalls.  Die zwei Unterländer – 19 und 26 Jahre alt – spazierten am Sonntag gegen 17.30 Uhr in den Seeanlagen bei den Sunset-Stufen in Richtung Molo. Dabei wurden sie laut Polizei von einer Gruppe von sieben bis acht vermutlich türkischstämmigen Jugendlichen und Männern beschimpft. Die beiden Spaziergänger kehrten deswegen um und gingen wieder Richtung Eispavillon zurück. Die Männer folgten den beiden aber und griffen sie von hinten an, sodass sie zu Boden stürzten. Selbst da traktierten sie die Opfer noch mit Füßen und Fäusten. Beide Männer erlitten mehrere Verletzungen unbestimmten Grades.  Am Sonntag fand in Bregenz das Stadtfest statt, deshalb befanden sich viele Leute im Umfeld des Tatortes. Die Polizeiinspektion Bregenz bittet nun Zeugen des Vorfalls, sich unter 059133-8120-100 zu melden.

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MEINE ANALYSE:

Vorarlberg hat nur 370.000 Einwohner. Nachdem 2005 davon 9,4% Moslems waren, sind dies 2011 etwa 14% da sich der Prozentsatz der Moslems an der Gesamtbevölkerung in Westeuropa seit 30 Jahren alle 10 Jahre verdoppelt. Diese Zahlen alleine geben aber nicht die ganze Realität wieder, weil es nur die jungen Generationen sind, die für die Zukunft Bedeutung haben. Alle über 50 Jahren sind – bei allem Respekt – zu vergessen. Ein Drittel ist sogar schon über 60 Jahre alt. Bei den unter 20-jährigen haben die Moslems in vielen Bezirken Europas schon die Mehrheit. Das kleine Bundesland Vorarlberg stellt in Österreich unter den 15 Bezirken mit den meisten Türken alleine 4 Bezirke. Das Verhalten der neuen, immer stärker werdenden Türken-Generationen im gesamten Österreich ist also an Vorarlberg am Ehesten ablesbar.

„Vorarlberg hat mit 35.000 Muslimen den höchsten islamischen Bevölkerungsanteil Österreichs.“ (2005-07-15) Quelle: http://vorarlberg.orf.at/stories/45670/

Das sind die österreichischen Bezirke mit den meisten Türken:

01. Dornbirn    (V)  5,5%

02. Brigittenau (W)  5,3%

03. Rudolfsheim (W)  4,6%

04. Ottakring   (W)  4,6%

05. Favoriten   (W)  4,4%

06. Wr.Neustadt (NÖ) 3,6%

07. Bregenz     (V)  3,5%

08. Feldkirch   (V)  3,5%

09. Meidling    (W)  3,4%

10. Margareten  (W)  3,2%

11. Leopoldstadt(W)  3,0%

12. Simmering   (W)  2,8%

13. St. Pölten  (NÖ) 2,7%

14. Hernals     (W)  2,6%

15. Bludenz     (V)  2,6%

 Quelle: „Statistik Austria“, August 2010

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Die grünen, sozialdemokratischen und bürgerlichen Eltern wollen sicher nur das Beste für ihre und andere Kinder, tun aber nur das Schlechteste für sie. Weil sie ihren Parteien die unterwürfigste Treue halten, obwohl diese Parteien bislang nicht das geringste Bemühen erkennen lassen, der Gewaltphilie der islamischen Ideologie ins Auge zu schauen. Diese bis vor 30 Jahren in Europa undenkbare Philie kommt diesen Parteien gerade gelegen, weil sie an einer für sie selbst unerkannten Philie – der Nekrophilie – leiden. Unbewusst tun sie alles, um eine Gewaltinflation zum Galoppieren zu bringen damit sie endlich befriedigt werden. Darum lieben sie auch die türkischen Jugendlichen so sehr.

Die zwei jungen Männer bekamen das zu spüren. Sie können sich für die Schläge und Tritte auch bei ihren Elterngenerationen bedanken, die nicht einmal im Schutz der anonymen Wahlzelle irgendwann den Mut hatten, gegen die Phalanx der vernarrten Islam-Liebhaber zu stimmen. Diese Phalanx besteht aus den Besserwisser-Grünen, Luxus-Sozialdemokraten, Heile-Welt-Bürgerlichen samt den ihnen angeschlossenen Riesen-Apparaten von Regierungsinstituten, Präsidentschaftskanzleien, Wissenschaften, Bildungseinrichtungen, Meinungsinstituten, Zeitungen, Gerichten, Kirchen, wuchernder Integrationsindustrie und Regierungs-Rundfunkanstalten (alleine die GEZ bekommt jährlich 8 Milliarden Euro). Manche Jugendliche hoffen auf einen Arbeitsplatz in einem dieser Apparate und können sich deshalb nicht erlauben, irgendwo auch nur die geringste islamkritische Bemerkung zu machen. Sogar das Wort „Islam“ nur ein einziges Mal auszusprechen ohne sofort gleichzeitig in jauchzende Lobpreisungen zu verfallen, kann für sie das Ende einer Hoffnung auf einen halbwegs guten Posten bedeuten.

Solange es aber noch freie Wahlen gibt, existiert ein Rettungsanker, der Halt geben kann um nicht in den Sog eines islamischen Untergangs Europas weiter hineingezogen zu werden. Wenigstens die neuen Eltern, die heute ihre Kleinkinder noch im Kinderwagen schieben, sollten das Seil dieses Rettungsankers ehestens ergreifen und nur noch islamkritische Parteien wählen. Denn die Fußtritte und Messerstiche werden Massenerscheinung sein, wenn ihre Kleinkinder einmal Jugendliche sind.

Obwohl die zwei Bregenzer vor der Überzahl der Türken geflüchtet sind, wurden sie von ihnen verfolgt und traktiert. Diese Bodenlosigkeit am Bodensee müsste doch tagelang auf der Titelseite aller Medien in Österreich stehen und stündlich im Rundfunk berichtet und analysiert werden. Aber auch wenn die Europäer massenweise gejagt, gestellt, gefoltert, verletzt und getötet werden sollten, die Korruptimedien werden dann genauso zynisch wegschauen, so wie sie es heute tun bei den schätzungsweise immerhin 1000 Verletzungen und Totschlägen jährlich auf österreichischem Staatsgebiet. Für Deutschland kann das 10-fache angenommen werden, also 10.000 pro Jahr. Rundfunk und Zeitungen üben sich darüber in noblem Schweigen, sie bringen nur Furz-Meldungen. Totschlagen und Totschweigen korreliert. 

arouet8 – against mohammedanism+hitlerism+sheikhism

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KURZ BERICHTET AUS BREGENZ

2011/07/22

082 Kurz berichtet aus Bregenz (Jul2011), 081 Alte Völkermarkterin von Türkin betrogen (Jul2011), 080 Braunauerinnen fielen auf Moslem herein (Jun2011), 079 Kapuzenmänner-Gewalt in Rum/Tirol (Mai2011), 078 Die Fußtreter-Kultur ist auch in Bludenz angekommen (Mai2011), 077 Ausgehverbot in Wels (Apr2011), 076 Großweikersdorf, Favoriten-ist da jemand? (Apr2011), 075 Tiroler Moslems mögen Hitler (Apr2011), 074 Rassismus in Hohenems (Mrz2011). Die Titel 073 bis 001 sind bei KATEGORIE: Verzeichn. ALLER ARTIKEL zu finden.

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082      20110722      KATEGORIE: Analysen zum Tag

KURZ BERICHTET AUS BREGENZ

Bild 1: Diese Art von Machthabern bestimmt seit 1973 immer mehr, was die westlichen Medien berichten und was nicht. Bis zu den kleinen Lokalblättchen hinunter reicht ihr Arm zum Glück aber noch nicht.

Aus „REGIONEWS“, 20110718:

http://regionews.at/?set_ActivMenu=293&special=details&News_ID=22214

BREGENZ. Von zwei unbekannten Tätern ist am Sonntagnachmittag in Bregenz ein 17-jähriger Bursche durch Schläge und Tritte schwer verletzt worden. Die Polizei ersucht um sachdienliche Hinweise zu den Angreifern. Zwischen 15 und 16.15 Uhr wurde der 17-Jährige von den Unbekannten beim Bahnhof Bregenz angesprochen. Nach einer kurzen Unterhaltung ging der junge Mann mit den Tätern in Richtung Busparkplatz. Plötzlich wurde er von einem der Täter von hinten zu Boden gestoßen. Am Boden liegend, trat der andere Täter dem 17-Jährigen ins Gesicht. Als das Opfer flüchten wollte, schlug einer der Täter nochmals mit der Faust zu. Danach flüchteten die beiden Angreifer in Richtung Quellenstraße und ließen ihr Opfer verletzt zurück. Der 17-Jährige erlitt durch die Schläge zumindestens einen Nasenbeinbruch.

Täterbeschreibung:    1. Täter: Männlich, zirka 18 bis 21 Jahre alt und etwa 170 bis 175 Zentimeter groß. Laut Auskunft des Opfers vermutlich aus dem Balkan stammend, trug einen schwarzen Hut, schwarze Jacke, dunkle Jeans, keine Brille, keinen Bart. Er war Raucher.     2. Täter: Männlich, zirka 18 bis 21 Jahre alt, ebenfalls Ausländer, dunkle Jacke, kein Bart.     Sachdienliche Hinweise sind an die Polizeiinspektion Bregenz erbeten unter der Tel.Nr. 059133 – 8120- 100.

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MEINE ANALYSE:

Die großen Zeitungen und der Rundfunk sind weitgehend unbrauchbar geworden. Gerade noch gut genug, um zu erfahren welches Model wo urlaubt und welcher tolle Typ in welcher Fernsehserie neu dazukommt. Deren Labertaschen-Redakteure ordnen sich auch immer mehr der stärker und reicher werdenden Islamlobby unter.

Reicher deswegen, weil ein Realtransfer, der seit 1973 – also schon 38 Jahre lang – vom ehemals wohlhabenden Westen in die islamischen Länder fließt. Zuerst haben sie den Ölpreis vervierfacht, dann verachtfacht. Auch ihre Bevölkerung haben sie auf Grund ihrer Maßlosigkeit verrückterweise verzehnfacht. Diese können sie mit dem Geld das sie aus dem Westen herausziehen zwar ausreichend ernähren und medizinisch gut versorgen, aber gute Posten sind klarerweise zu wenig da. Deshalb strömen Millionen junge Moslems nach Westeuropa, wo sie auch so reich und mächtig werden wollen wie ihre Scheichs zu Hause. Und das, obwohl der Westen derzeit wie die Titanic in einem Armut- und Schuldenmeer versinkt.

Bild 2: Der hohe Ölpreis der Scheichs lässt den Westen verarmen. Die Stundenlöhne wachsen real gesehen seit 1973 nicht mehr. Die Aktienkurse sind – unter Berücksichtigung der Inflation – gegenüber 1999 ebenfalls nicht mehr gestiegen.

Um das Chaos zu vervollständigen, verdoppeln sich diese nach Westeuropa eingeschleusten Moslems alle 10 Jahre. Nachdem sie heute 9% der Gesamtbevölkerung stellen, werden es in 25 Jahren 54% sein (die 4%, von denen die grünen Großmedien ununterbrochen schwafeln, waren einmal – lang ist´s her – vor 12 Jahren). Zu meinen, die Moslems sollten, müssten oder werden sich integrieren und deutsch lernen, ist zu kurz gegriffen, weil wozu sollten sie sich integrieren und deutsch lernen, wenn sie das alles in 25 Jahren ohnehin wieder rückgängig machen müssen?

Wenn nämlich die Redakteure weiterhin so enthusiastisch auf Seiten der Scheichs stehen, wird es umgekehrt sein: Die Österreicher müssen sich alsdann in den neuen islamischen Staat „Österistan“ integrieren. Dort gelten aber andere Gesetze. Es werden den Mohammedanismus bevorzugende Gesetze sein. Zum Beispiel ein Gesetz zur Züchtigung von Menschen, die sich beharrlich weigern, den Islam anzunehmen(1). Für Moslems gehören die Westeuropäer allesamt einer unkultivierten Rasse an. Demzufolge soll zum Beispiel eine Lehrerin, die am Tag 6 Stunden unterrichtet hat, anschließend bei der Bank eine Spende für „Ärzte ohne Grenzen“ eingezahlt hat, schließlich nach einer abendlichen Chorprobe für „La Traviata“ nach Hause geht, vergewaltigt werden, weil sie so „unkultiviert“ ist, am Abend noch herumzulaufen.

Wenigstens die kleinen Lokalblättchen lassen sich noch nicht von der mit den Grünparteien verschwägerten(2) Islamlobby kontrollieren. Sie berichten einfach kurz, was geschehen ist und aus. Ob über ein Stadelfest, eine neue Betonmauer um einen Misthaufen herum oder über eine erfolgreiche Treibjagd, bei der 2 Hasen und 9 Rebhühner erlegt wurden. Über eine Treibjagd gegen einen Ethnoeuropäer wird da genau so berichtet, eben weil es geschehen ist und aus.

arouet8 – against mohammedanism+hitlerism+sheikhism

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(1) Der Koran wird dann so etwas wie das derzeit geltende Grundgesetz sein und für die Rechtsprechung stets die letztliche Richtlinie darstellen. Viele junge Moslems halten sich heute schon daran. „In die Herzen der Ungläubigen werde Ich Schrecken werfen. Trefft (sie) oberhalb des Nackens und schlagt ihnen jeden Finger ab!“ (Koran, 8:12)

(2) Die Links- und Grünparteien in ganz Europa haben die meisten islamischen Parteimitglieder und Parlamentarier: „Gegenwärtig haben nahezu dreißig muslimische Abgeordnete Sitze in Parlamenten europäischer Länder inne. Etwa zehn Muslime sind oder waren bisher Minister oder Staatssekretäre in europäischen Regierungen.“ (2010-01-29)

http://www.deutsche-islam-konferenz.de/nn_1875040/SubSites/DIK/DE/Magazin/MedienPolitik/Klausen-EU/engagement-node.html?__nnn=true

ähnliche Berichte:

http://de.wikinews.org/wiki/IslamOnline.net:_F%C3%BCnf_islamische_Abgeordnete_im_neuen_Bundestag

http://www.epv.de/node/8431

http://www.kath.net/detail.php?id=26695


6 MOSLEMS BESTRAFTEN 2 VORARLBERGER

2009/12/16

024 6 Moslems bestraften 2 Vorarlberger (Dez2009), 023 Messe(r)stadt Graz (Nov2009), 022 Fußkopf-EM in Braunau (Nov2009), 021 Messe(r)stadt Linz (Nov2009),  020 Heiteres Sklaven – Treten in Linz (Okt2009), 019 Manfred Steiner, Hainburg, niemals vergessen (Sep2009), 018 Der ganz normale Islamhorror für Wiener Frauen (Sep2009), 017 Viele Grüße aus Linz an den Gewaltgott (Sep2009), 016 Altfrauen-Umwerfen: Jungtürken-Übung in Tirol (Aug2009), 015 Islamische Kehlschnitt-Kultur in Hartberg (Aug2009), 014 20-jährigein Krems vergewaltigt (Aug2009), 013 4 Türken vergewaltigten 12-Jahrige (Jul2009), 012 7 Türken verletzten 2 Innsbrucker (Jul2009), 011 Rankweil: 6 Türken schlugen willkürlich zu (Jul2009), 010 3 Türken schlugen Salzburgerin von hinten nieder (Jun2009), 009 Haidershofen: Wenn Moslems schlägern, ist der Tod nah (Jun2009), 008 5 bosnische Moslems gegen 2 Oberösterreicher (Jun2009), 007 4 Moslems vergewaltigten autochthone Tirolerin (Mai2009), 006 Raub nach dem Bankbesuch (Apr2009), 005 15-20 Türken schlugen 2 Ethnoeuropäer (Apr2009), 004 Zeitung “Österreich” warnt vor Gefahren nicht detailliert (Apr2009), 003 6 Disco-Gäste bei Rauferei verletzt (Mrz2009), 002 Warum die Moslems Europa verängstigen wollen (Mrz2009), 001 Erziehung zur Überheblichkeit (Jan2009). 

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024          20091216       KATEGORIE: ANALYSEN ZUM TAG

6 MOSLEMS BESTRAFTEN 2 VORARLBERGER

Bericht der Zeitung „ÖSTERREICH“ 20091209:

http://www.oe24.at/oesterreich/chronik/vorarlberg/Massen-Schlaegerei-im-Linienbus-0594023.ece

Bregenz, 09. Dezember 2009 Zwei Jugendliche waren mit türkischen Burschen in Streit geraten.

Ein 17-jähriger Bursche ist am vergangenen Wochenende bei einer Rauferei in einem Vorarlberger Linienbus schwer verletzt worden. Nach Angaben der Sicherheitsdirektion gerieten der 17-Jährige und sein gleichaltriger Begleiter mit einer fünf- oder sechsköpfigen Gruppe türkischstämmiger Jugendlicher in Streit.

Dabei versetzten zwei Heranwachsende aus der Gruppe dem 17-Jährigen einen Fersentritt und einen Kniestoß ins Gesicht. Die Auseinandersetzung ereignete sich am Freitagabend gegen 22.30 Uhr zwischen Götzis und Hohenems. Aus dem Streit entwickelte sich eine Schlägerei, die für den 17-Jährigen aus Mäder (Bezirk Feldkirch) mit schweren Gesichtsverletzungen endete. Die Polizei sucht nach Zeugen.

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MEINE ANALYSE:

Schon beim Erstbericht über diesen Fall wird begonnen, von der Wahrheit abzulenken. Denn mit den Worten „in Streit geraten“ wird suggeriert, diese Gewalttat wäre nur zufällig und unbeabsichtigt geschehen, Jugend neigt eben zu „Schlägereien“ und von allen Beteiligten ginge kein Vorsatz aus.

Obwohl junge europäische Moslems in den letzten Jahren schon Tausende solcher Gewaltexzesse gegen nichtmoslemische Jugendliche durchgeführt haben, wird dies so dargestellt, als wären es immer nur „Einzelfälle“ und „Ausnahmefälle“ gewesen oder die Jugendlichen seien in unglückliche Zufälle „geraten“.

Die Schreiber ahnen wohl, um was es sich handelt, weil sie gar so sehr bemüht sind, zu vertuschen. Denn wenn Mehrheitsgruppen von Moslems immer häufiger Minderheiten von autochthonen Jugendlichen schwer misshandeln, so kann das nichts mehr mit jugendlichem Übermut zu tun haben.

Es ist genau jene alte Drangsalierung, die bis 1492, als Andalusien vom Islam – Terror befreit wurde, spätestens aber bis 1918, als die ausbeuterischen Osmanen sich aus Europa verabschieden mussten, nun in neuer Form Europa wieder heimsucht. Als Abschiedsgeschenk ermordeten damals die Osmanen im Windschatten des I.WK. in einem Genozid noch 1,5 Millionen Armenier und 200.000 Griechen.

Diese Schläge, Messerstiche, Bedrohungen, dieses Mürbemachen, diese vielen kleinen Demütigungen sollen heute alle nichtmoslemischen Jugendlichen nicht nur verletzen und dezimieren, sondern ihnen auch den Optimismus rauben und sie depressiv machen. Erleichtert wird den moslemischen Kleinterrorbanden diese Mühe von den nur auf ihren unmittelbaren Vorteil bedachten und nicht in Jahrzehnten denken wollenden meisten europäischen Politikern, Richtern und Journalisten.

Die Moslems ihrerseits denken nicht im entferntesten daran, ihre Religion vom Anspruch auf weltliche Macht abzukoppeln. Ganz im Gegenteil, in ihrem Verständnis können sie ihre Religion sogar nur in der Weise vollständig verwirklichen, wenn sie sich bemühen, möglichst viel Einfluss in jedem Staat zu übernehmen.

Der christliche Klerus und der weltliche Adel pflegten zwar noch bis ins 20. Jh. hinein ein inniges Nahverhältnis, das Christentum ist aber fähig, auch ohne weltliche Macht seine Religion vollständig auszuüben, was es seither bewiesen hat. Auch bis Konstantin und Theodosius kam es ohne weltliche Macht aus.

Bei Moslems ist die „Mühe“ oder auch manchmal Krieg, um Boden zu erobern (Dschihad) aber die einzige Möglichkeit, ihre Religion vollständig auszuüben. Schon der Mohammed selbst war kein wohnungsloser Wanderprediger wie ein Jesus, sondern ein Herrscher über Paläste, Städte und Länder und ein offensiver oberster militärischer Befehlshaber.

Die Heftigkeit, mit der die Moslems auf Kopftücher und Minarette drängen, ist darin begründet, weil diese Gegenstände in aller Öffentlichkeit weithin sichtbar sind und sie damit zeigen können, ihren Anspruch auf weltliche Macht offensiv zu erheben.

Raufereien zwischen ethnoeuropäischen Jugendlichen dienen meist nur einem Kräftemessen. Weshalb sie auch stets darauf achten, in gleiche Zahl gegenüberzutreten. Für sie ist es frappierend, wenn, wie in diesem Fall, das Zahlenverhältnis 6 zu 2 steht. Sogar Zahlenverhältnisse von 20 zu 1 kommen nicht selten vor. Sie rechnen bei so einer Überzahl deshalb nicht mit einem Angriff. Wozu denn eine Rauferei beginnen, wenn ein Kräftemessen bei so einem Zahlen – Missverhältnis gar nicht möglich ist?

Weil es sich weder um eine Rauferei, noch um ein Kräftemessen handelt, sondern um eine Gewalt, die in einer ganz anderen Liga spielt. Diese Moslem-Jugend führt genau das aus, was der Job einer Exekutive der Islam-Scharia ist. Und dazu gehört nun einmal die körperliche Züchtigung oder Hinrichtung von Jugendlichen, „die Götzendiener sind und den Islam ablehnen“.

Koran, Sure 9 Vers 5: „Und wenn die heiligen Monate abgelaufen sind, dann tötet die Götzendiener, wo immer ihr sie findet, und ergreift sie und belagert sie und lauert ihnen aus jedem Hinterhalt auf. Wenn sie aber bereuen und das Gebet verrichten und die Zakah entrichten, dann gebt ihnen den Weg frei. Wahrlich, Allah ist Allvergebend, Barmherzig.“ Den Wortlaut dieser und ähnlicher Suren werden zwar die wenigsten gewalttätigen Moslem-Jugendlichen kennen, aber den Auftrag dieser Suren bekommen sie von ihrer islamischen Umgebung vermittelt.

Wenn sie dabei in Übermacht agieren, tun sie nur das, was eine Staatsmacht auch macht. Einzelne Straftäter werden von der Übermacht des Staates bestraft. Das Wort „Übermacht“ hat bei diesen Exekutionen eine doppelte Bedeutung. Nämlich nicht nur eine zahlenmäßige Übermacht zu sein, sondern sie sehen sich auch als eine über den Ethnoeuropäern stehende Macht. Das verlangt geradezu ein Zahlenverhältnis von 20 zu 1, denn welche Staatsmacht geht nicht mit gut abgesicherter zahlenmäßiger Übermacht gegen Verbrecher vor?

In den Augen der Moslems sind solche Strafen gegen junge Nichtmoslems notwendig, da diese das Verbrechen begehen, die weltliche Macht nicht freiwillig dem Islam und seiner Scharia zu übergeben. Besonders im öffentlichen Raum, in dem ja „das Weltliche“ am ehesten augenscheinlich ist, sind alle Nichtmoslems, auch nur wenn sie Moslems zum Beispiel nur nicht demütig genug anschauen, gefährdet. Nicht demütig genug angeschaut zu werden heißt für sie dann „verächtlich“ oder neusprech „rassistisch – fremdenfeindlich“ angeschaut zu werden.

Die Richter stimmen ihnen dabei kopfnickend zu, weil sie vermuten, in den jungen Moslems genau jene Leute vor sich zu haben, die in Zukunft die Macht haben werden und die dann bestimmen können, ob sie ihren Richterposten weiter behalten können oder nicht. Ihr Kopfnicken verwandelt sich seit einigen Jahren zu einer immer tiefer werdenden Verbeugung.

Ältere Menschen sind deshalb weniger das Ziel dieser Attacken, weil es sich hier um vorweggenomme Auseinandersetzungen handelt, die erst dann extrem werden, wenn die heutigen Jugendlichen in das Alter kommen, Positionen in der Politik und Wirtschaft zu übernehmen, die Moslems aber in der Mehrheit sein werden.

So, wie sie sich in dieser Mehrheitsposition in diesem Vorarlberger Autobus verhalten haben, so werden sie sich auch in einer Mehrheitsposition im Staat verhalten. Bei weiter andauerndem passiven Verhalten der Regierungen und Medien können sie diese Position schon in 2 Jahrzehnten erreichen.

        arouet8 – against mohammedanism+hitlerism+sheikhism