BRANDT UND POMPIDOU STELLTEN 1973 DIE WEICHEN IN RICHTUNG HEUTIGER WIRTSCHAFTSKRISE

2012/07/05

002 Brandt und Pompidou stellten 1973 die Weichen in Richtung heutiger Wirtschaftskrise (Juli2012), 001 Die Fortschreitende Versklavung Europas durch die islamischen Scheichs seit 1973 (Mai2008).

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002      20120705       KATEGORIE:  Die Versklavung Europas

BRANDT UND POMPIDOU STELLTEN 1973 DIE WEICHEN IN RICHTUNG HEUTIGER WIRTSCHAFTSKRISE – von arouet8

Bild 1: Willy Brandt und Georges Pompidou, die Wegbereiter in die heutige Krise

Wenn „die Lage immer schlimmer wird“ und Wirtschaftskrisen und -zusammenbrüche auf „überraschende Weise eintreten“, dann ist dies am Wenigsten auf „Finanztransaktionen“, „Banker“ oder „globale Konzerne“ zurückzuführen, wie besonders die Grün- und SP-Politiker theatralisch predigen, sondern auf falsche Weichenstellungen, die ihre Vorgänger seit den 1970-er Jahren durchgeführt haben und die sie selbst nie korrigiert haben. Heute haben sie die Länder, die sie regieren, schon w.o. gegeben. Sie sind nur noch bemüht aus dem in Richtung Abgrund rollenden Zug noch möglichst viel Geld für sich selbst herauszuholen – nach dem Motto: „Ist der Ruf erst ruiniert, lebt es sich ganz ungeniert“.

Die nepotistischen EU-Bürokraten erhöhen ständig ihre Gehälter und vermehren die Posten für ihre Freunde und Verwandten. In Österreich haben die SPÖ und die ÖVP (gleichzusetzen mit der CDU) 2012-06-23 kaltschnäuzig das Geld von 15 auf 30 Millionen Euro glatt verdoppelt, das sie offiziell vom Steuerzahler jährlich in ihre eigenen Parteiapparate umleiten. Inoffiziell ist es wegen verschiedenster Subventionen für die ihren Parteien angeschlossenen Bildungs-, Kultur-, Sport- und den immer mehr werdenden Integrationsapparaten, mit denen sie neuerdings ebenfalls ihre Freunde und Verwandten mit vielen guten Posten versorgen, noch wesentlich mehr. (1)

Als die meisten westlichen Aktieneigentümer von November 2007 bis zum Februar 2009 oft mehr als die Hälfte ihres Vermögens verloren, berichteten Rundfunk und Zeitungen sinngemäß: „Das ist in der Wirtschaftsgeschichte nur ein kleiner Zacken nach unten, der im Rückblick kaum beachtet werden wird.“ Die Aktienkurse wanken aber seit diesem Niederschlag nur noch durch den Ring und werden durch Schuldenaufnahmen der Regierungen, die eine Massenarbeitlosigkeit verhindern wollen, gestützt um nicht völlig umzufallen. Doch die Regierungen beginnen wegen ihren eigenen Schuldenlasten nun auch zu wanken. Die Arbeitslosigkeit beträgt 2012 in der gesamten EU durchschnittlich 22%, das ist nur unwesentlich weniger als in den mohammedanischen Ländern. Trotz verrückt hohen Geburtenzahlen kommen diese auf vergleichsweise geringe 26%, weil sie ihre Bürokraten-Postenzahl mit den riesigen Erdöl-Gewinnen aufblähen können.

Bild 2: DAX-Aktien seit Herbst 2007
http://www.ftd.de/finanzen/maerkte/:interaktive-grafik-der-dax-seit-1999/70047003.html

Der „kleine Zacken“ dauert mittlerweile nun schon 5 Jahre und vertieft sich nun durch die Verschuldung auf die öffentlichen und privaten Haushalte. Die Zeitungen, die den Börsenabsturz von 2007 bis 2009 verharmlosten, haben deshalb Mitverantwortung an der falschen Reaktion der Politiker. Diese meinten und meinen noch immer, mit Aufnahme von Schulden könnten sie unter diesen „kleinen Zacken“ durchtauchen, bis die Wirtschaft wieder „floriert“. Obwohl sie beim Hinuntertauchen das Immer-Tiefer-Werden des Zackens bemerken, gehen sie stoisch weiter nach dem gleichen Rezept vor. Dadurch geraten sie in immer dunklere Schulden-Untiefen, weil die untere Spitze des Zackens nicht und nicht zu sehen ist. Der damalige deutsche SPD-Finanzminister Steinbrück sagte 2009: „Wir haben in den Abgrund geschaut“ (2), mittlerweile befindet sich Westeuropa aber schon im Sturz in diesen Abgrund.

Bezeichnenderweise installierten die EU-Machthaber mit Barroso einen aus einem der Extrem-Schuldnerländer kommenden totalen Versager 2004 als Kommissionspräsident und somit als höchsten Europa-Chef. Nach dem Motto: Wenn wir schon versagen, dann wollen wir wenigstens total und radikal versagen. Griechenland, Portugal und Spanien begannen schon damals mit einem frischfröhlichen Schuldenmachen, das wurde aber nicht bemerkt, weil die nach Brüssel gesandten EU-Politiker es sich in ihren neuen Posten bequem machten und die ihre selige Ruhe störenden Defizitzahlen vertuschten. Barroso hat nicht nur keinen Plan B, er auch keinen Plan A. Er irrt in den immer finsterer werdenden Untiefen umher, tut so als würde er nachdenken und macht eine verantwortungsvolle Miene zu seinem leichtsinnigen va banque – Spiel. Barroso war von 2002-04-06 bis 2004-07-12 der Premierminister Portugals:

„Statt vor allem die Ausgaben zu senken, um so zu einem ausgeglichenen Haushalt zu kommen, behalf sich seine Regierung damit, die Bilanz durch sogenannte Sondereinnahmen aufzubessern. Erst ließ Barroso staatliche Beteiligungen verkaufen, nachdem er die Geschäfte übernommen hatte, dann zapfte er die Pensionskasse des staatseigenen Postunternehmens an. Als auch das nicht mehr reichte, ließ er ein Gesetz verabschieden, das es ihm erlaubte, künftige Steuerzahlungen an der Börse zu verkaufen. Die Experten wussten natürlich, was sie von solcher Zahlenkosmetik zu halten hatten: ‚Portugals regulärer Fehlbetrag bei fünf Prozent‘, meldete die ‚Börsen-Zeitung‘ im November 2003, da war Barroso im zweiten Jahr seiner Amtszeit.“
http://www.spiegel.de/politik/ausland/s-p-o-n-der-schwarze-kanal-protestnote-vom-zahlen-jongleur-a-780260.html

DIE ERSTE FALSCHE WEICHENSTELLUNG WAR 1973
Die falschen Weichenstellungen der westlichen Politiker seit 1973, die in das heutige Wirtschaftsdesaster geführt haben, waren diese: Nach 1945 bekam die Landwirtschaft, das Transportwesen und die Industrie einen Energieschub, weil erstmals eine neue Energie in großen Mengen zur Verfügung stand, die sogar ohne dafür viel Aufwand zu betreiben bereitgestellt werden konnte. Es war das Erdöl. Es sprudelte so gut wie gratis und von selbst aus Quellen und musste nicht wie die Kohle mühsam herausgehauen werden. Gar nicht zu reden vom Fütterungs- und Pflegeaufwand, den die Energie der Pferde benötigte, die bis 1945 die Hauptlast in der Landwirtschaft und neben den kohlebetriebenen Dampfzügen auch im Transportwesen trug. Wegen der erstmals massenhaften Förderung von Erdöl und NICHT wegen dem „Wiederaufbau“ nach den Kriegszerstörungen kam es zu einer 30-jährigen Hochkonjunktur. Nur Bellizisten schwärmen über angeblich positive Wirkungen von Kriegen. Die besonders im Mohammedanismus immer anthropozentrischer werdende Menschheit blähte sich in dieser Zeit mit dem Fett des Erdöls adipös von 2,5 auf 5 Milliarden auf, 2012 sind es bereits über 7 Milliarden.

Bild 4: Die heute hauptsächlich von den Mohammedanern verursachte Menschenanzahl-Blase (3)

Traktoren, Mähdrescher, Baumaschinen, Schiffe, Flugzeuge, die industrielle Herstellung chemischer Produkte und sogar Weltraumflüge werden seit dieser Zeit nur noch mit fossilen Brennstoffen betrieben. Die Endlichkeit des Erdöls war den Wissenschaftern und Politikern zwar bewusst, aber sie hofften, bis zur Erschöpfung der Erdölvorräte und gerade mit Hilfe des Erdöls können neue Erfindungen gemacht werden und neue Energiequellen gefunden werden, die das Erdöl, wenn es zur Neige



Bild 5: Die Bevölkerungszunahme nach Regionen

gehen wird, nicht mehr notwendig machen. Es müssten nur die Gewinne aus der Energie, die aus der Ausschöpfung des Erdöls kommen, in die Forschungs- und Erfindungsenergie der Menschheit umgelenkt werden.



Bild 6:  Oil Peak, 2012 verbrennt die Menschheit 30 Millionen Barrel (1 Barrel = 159 Liter) pro Tag.

Doch der Westen machte die Rechnung ohne die Wirte, die seinen schönen Plan seit 1973 durchkreuzen. Diese Wirte sind die Ölscheichs, die fast den alleinigen Zugriff auf die Zapfhähne der Ölquellen haben. Die Gewinne daraus leiten sie in unproduktive Bereiche wie die Postenversorgungen mit ihren Beamten- Religions- und Militärapparaten, unbegrenzter Geburtensteigerung und in die jede menschliche Ethik beleidigenden Prunkbauten um. Die Wirtschaftskrise des Westens entstand, weil er den Vorteil der Erdölenergie, die der Menschheit historisch nur kurzzeitig zu Verfügung steht, seit 1973 nicht mehr in die Entwicklung neuer Technologien einbringen kann.


Bild 7: Dubai-Prunkbauten

Die Historikerin Bat Ye’or hat erstmals die vertuschte und vergessene Weichenstellung von 1973 aufgedeckt:  „Die arabische Seite verlangte eine politische Verpflichtung Europas gegen Israel, womit der wirtschaftliche Aspekt des Dialogs dem politischen Zusammenhang des arabischen Kriegs gegen Israel untergeordnet wurde. Der wirtschaftliche Bereich wurde so in die euro-arabische politische Solidarität gegen Israel integriert. Präsident Georges Pompidou und Kanzler Willy Brandt bestätigten den Wunsch nach einem Dialog in ihrem Treffen am 26. und 27. November 1973….Wirtschaftlicher Austausch wird der Unterstützung der EWG für den Krieg der Arabischen Liga zur Vernichtung Israels untergeordnet. Was die Europäer betraf, so vertrat der belgische Sprecher die Meinung, dass in der wirtschaftlichen Kooperation arabische Arbeitskraftreserven und Rohstoffe – vermutlich Öl – mit europäischer Technologie verbunden werden soll….Die Vereinigung verlangt von den europäischen Regierungen, dass sie gesetzliche Vortreffungen bezüglich der Bewegungsfreiheit und des Respekts der fundamentalen Rechte der nach Europa eingewanderten Arbeiter trifft: Diese Rechte müssen denen der eigenen (europäischen) Staatsbürger gleich gestellt sein.“
Aus: Bat Ye’or – „Der Euro-Arabische Dialog und die Geburt von Eurabia“

Fehler einzugestehen und zu korrigieren bedarf eines weitaus größeren Formats (etwa jenes von Churchill), als Fehler nicht zu machen. Schmidt, Kohl, Schröder, Schäuble und Merkel waren und sind also eindeutig überfordert, weil sie im Vergleich zu den diesen Fehler gemacht habenden und auf die Erpressung der Ölscheichs eingegangenen Politiker Brandt, Pompidou, Nixon, Ford, Heath, Andreotti und Kreisky bestimmt kein größeres Fomat haben. Nixon führte einen massiven Krieg an einer völlig falschen Front: Gegen das damals nur Holz, Kautschuk und Jute liefernde, aber gänzlich erdöl-lose Vietnam. Helmut Schmidt bemühte sich den Fehler von Brandt zu korrigieren, indem er ein Aufnahmestopp gegen Türken erreichen wollte, scheiterte aber damit, weil er nicht nur die Türkei, sondern auch seine Parteifreunde und die Sozialistischen Internationale (SI) gegen sich hatte. Sulayman Demirel, der ehemalige türkische Regierungschef sagte zu Helmut Schmidt: „Bis zum Ende des Jahrhunderts müssen wir noch fünfzehn Millionen Türken nach Deutschland exportieren“. Der Sozialdemokrat wehrte ab: „Das wird nicht stattfinden, das werden wir nicht zulassen“. Doch Demirel beharrte: „Warten Sie mal ab. Wir produzieren die Kinder, und ihr werdet sie aufnehmen“.  (Aus der Wochenzeitung „Die Zeit“, Heft „Zeit-Punkte“, Nr. 1/1993)

Die westlichen Regierungschefs in den Entscheidungsjahren 1973-1977:
Willy Brandt, D…………..(1969-1974)
Georges Pompidou, F.. (1969-1974)
Richard Nixon, USA….  (1969-1974)
Gerald Ford, USA……….(1974-1977)
Jimmy Carter, USA…… (1977-1981)  
Edward Heath, GB…….. (1970-1974)
Harold Wilson, GB……..(1964-1970, 1974-1976)
Aldo Moro, I ………………(1963-1968, 1974-1976)
Andreotti, I ……………….(1972-1973, 1976-1978)
Bruno Kreisky, Ö………. (1970-1983)

Bruno Kreisky, obwohl aus dem kleinen Österreich kommend, kam besonderes Gewicht zu, weil die Präsidenten der SI 1973 bis 1977 seine Freunde, der Österreicher Bruno Pittermann und der deutsche Kanzler Willy Brandt waren.

Wegen der Zerstörung seines langfristigen Planes wurde der Westen in seinem Fundament erschüttert. Seit Mitte des 13. Jh., beginnend mit Roger Bacon, der dem Papst eine Lupe zur Erforschung der Natur zugesandt hatte, machte der Westen in explosiver Weise Tausende Entdeckungen und Erfindungen, die er aber erst mit Hilfe der Energie des Erdöls im großen Maßstab umsetzen konnte. Der langfristige Plan der mohammedanischen Ölscheichs ist aber ein vollkommen anderer. Mit Hilfe des Erdöls wollen diese eine Diktatur im großen Maßstab über die gesamte Erde errichten. Die (noch) nichtmohammedanischen Länder Venezuela und Norwegen als Verbündete zu gewinnen, war für sie ein Leichtes, weil diese Länder an den hohen Ölpreisen mitprofitieren.

Bild 8: Die Erdölreserven nach Länder

Angesichts des fundamentalen Aushebelns der westlichen 700-jährigen Geistes-, Wissenschaftsgeschichte, Wirtschafts- und Energieplanung durch die diktatorischen Ölscheichs wäre eine Besetzung der Ölquellen mindestens so gerechtfertigt wie die Invasion der Alliierten 1944 gegen den Diktator Hitler. Einzelne verantwortungsvolle Politiker im Westen dachten zwar daran, doch die damaligen Regierungschefs waren allesamt konfliktscheu und gingen lieber einen bequemen Weg. Auch wussten sie: der Prozess einer Mohammedanisierung Europas wird ohnehin einige Jahrzehnte in Anspruch nehmen, bis dahin leben sie nicht mehr. Warum also unbequeme Maßnahmen ergreifen? Sie beugten sich also den zwei Hauptforderungen der Ölscheichs: Erstens auf Massenzuwanderung von Mohammedanern in die Sozialsysteme und Wohnungen Westeuropas und zweitens auf Mithilfe der europäischen Politiker und Medien bei einer Eliminierung Israels. Die Ölscheichs wissen um die hohe geistige Kapazität der Juden und um deren Beiträge zu den westlichen Naturwissenschaften und Technologien. Die Juden könnten ihrer Befürchtung nach am ehesten eine neue effektive Energiequelle finden und damit das Erdölmonopol der mohammedanischen Länder bedeutungslos machen – das ist einer der Gründe, warum sie Israel mit allen Mitteln zerstören wollen, obwohl dieses mit seinen 22.000 km2 nur 0,05% der mohammedanischen Fläche und nur 0,015% der Fläche des Festlandes der Erde (149.430.000 km2) hat.  Der Hauptgrund, warum sie eliminatorisch antiisraelisch sind, ist weil das Judentum als erste Bewegung in der Menschheitsgeschichte sich seit 3500 Jahren gegen das Sklavenhaltertum wehrt. So wie der Hitlerismus es wollte, will auch der Mohammedanismus das Sklavenhaltertum aber weltweit neuinstallieren.

Besonders die Sozialistische Intenatinale (SI) schlug sich auf die Seite der Ölscheichs, weil sie sich entschieden hat, auf die Masse der Mohammedaner zu setzen. Sie will ja nur irgendeine Arbeitnehmermasse zur Weltmacht führen. Ob diese nun mohammedanisch ist oder nicht, ist für sie einerlei. Eine Mohammedanermasse ist für sie sogar attraktiver, weil diese idiosynkratisch Weltmacht anstrebt. Die SI meint, wenn sie sich an diese Lokomotive anhängt, dann kann sie wenigstens zu einer Sozius-Weltmacht aufsteigen.

Die Präsidenten der SI waren:
Bruno Pittermann, Österreich… (1964–1976)
Willy Brandt, Deutschland………. (1976–1992)
Pierre Mauroy, Frankreich……….(1992–1999)  
António Guterres, Portugal………(1999–2005)
Papandreou, Griechenland……….(seit 2006)
Ausgerechnet aus den Geldverprasserländern Portugal Griechenland nahm die SI ihre letzten Präsidenten.

Die EU ergriff eine spezielle Maßnahme, um ihr Klein-Beigeben gegenüber den mohammedanischen Ölscheichs zu verdrängen.  Sie plusterte sich auf wie ein Pfau, indem sie sich um die wirtschaftlich und wissenschaftlich unbedarften südeuropäischen Länder vergrößerte. Mit Süditalien und Südfrankreich hatte sie bis dahin ohnehin schon Gewichte um den Hals, aber daraus lernte sie nicht. Nur um sagen zu können: „Seht her, wir sind der größte Wirtschaftsraum der Erde und brauchen uns deshalb vor der Erpressung der Ölscheichs nicht zu fürchten“. Das ging aber voll in die Hosen, weil auch die Südeuropäer sich davon blenden ließen und meinten, der schillernde EU-Pfau wäre tatsächlich unermesslich reich. Sie hoben mit EU-Krediten ihre Gehälter um 40% bis 80% an und für ihre Sichzurverfügungstellung bei der EU-Aufplusterung wollten sie noch zusätzliche belohnt werden.

Die schwer schuftenden Arbeitnehmer Deutschlands, Hollands, Österreichs, Finnlands und Dänemarks gaben für das inhaltslose Aufblähen der EU ihren Politikern nicht nur 460 Milliarden Euro, wie diese als Lehrlinge der griechischen Meisterlügner es uns vormachen, sondern es sind bereits 9200 Milliarden Euro. Das sind die Bankschulden, die Griechenland, Portugal, Spanien, Italien, Irland und Zypern bei den anderen EU-Ländern haben. Deutschland muss laut dem 2012-06-29 von Grünen, SPD und CDU im Bundestag beschlossenen Fiskalpakt und dem gleichzeitig beschlossenen ESM-Vertrag mindestens 27% davon zahlen, das sind 2484 Milliarden Euro. Und abermals wurden falsche Weichen gestellt, besonders ungestüm betätigten dabei die infantilen Grünen die Hebeln. Wenn die anderen Geberländer ausfallen sollten, was leicht möglich sein kann, dann muss Deutschland sogar 43% zahlen, das sind 3956 Milliarden Euro. Da Deutschland ein Jahresetat von nur 300 Milliarden Euro hat, muss es dann die kompletten Bundesausgaben von 13 Jahren den Schuldnerländern abgeben. 2012-07-04 beschlossen auch in Österreich die Grünen, SPÖ und ÖVP 19,5 Milliarden Euro Bürgschaft für die Schulden der alles im Luxus verprasst habenden südlichen Länder. Das hat mit einem gerechten Finanzausgleich, wie er zwischen ärmeren und reicheren Bundesländern schon lange üblich ist, nichts mehr zu tun, das ist nur mehr als schwerer Raub zu bezeichnen, der für die Existenz der Beraubten tödlich sein kann. Dieses Geld werden die Geberländer nie wieder sehen, weil es schon längst umgesetzt ist in Gold, Bankkonten in aller Welt, Häuser, Yachten, teure Autos, Sommersitze und Swimmingpools.

Mit der Forcierung von schweren Schuldverhältnissen gefährden die EU-Politiker alte Freundschaften zwischen den Ländern Europas. Gegenseitige Beschuldigungen, Vorwürfe, Ablehnungen und sogar Kriegsgefahr rufen sie damit hervor. Sie verstoßen gegen den alten Grundsatz: „Gute Freunde – strenge Rechnung“. Im Umkehrschluss bedeutet das: „Schlampige Rechnung – erbitterte Feinde“.
arouet8 – against mohammedanism+hitlerism+sheikhism
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(1) „OÖ.Nachrichten“ von 20120630: „Wenn es um das eigene Gerstl geht, gibt es kein Halten mehr. Ohne auch nur einen Genierer haben SP und VP diese Woche die Erhöhung der Parteienfinanzierung durchgepeitscht. Vielleicht hat das Kalkül dabei eine Rolle gespielt, die Dramatik um den Euro würde das Thema auf die hinteren Zeitungsseiten verdrängen.  Eine Fehlannahme. Die Innenpolitik verliert durch politisches Mittelmaß, Mangel an Mut, vor allem aber durch Kompetenzverlagerung in Richtung Brüssel als Folge der Euro-Rettung fortwährend an Möglichkeiten – zugleich verteuert sie ihren Betrieb.“
http://www.nachrichten.at/nachrichten/meinung/leitartikel/Leitartikel;art11085,916834

(2) „Berliner Zeitung“ von 20090129:
http://www.berliner-zeitung.de/archiv/konjunktur—finanzminister-steinbrueck-deutet-die-uebernahme-fauler-wertpapiere-an–us-praesident-obama-muss-handeln-und-prueft-den-aufbau-einer-sogenannten-bad-bank—ich-verspreche-nichts–also-glauben-sie-mir-,10810590,10616498.html

(3) Im Jahre 2002 kommen auf 1000 Araber in Gaza 42 Geburten (1998 sogar noch 50), dagegen 2002 in Deutschland und Österreich 9, der Schweiz 10, den USA 15 (PRB 2003). In der übrigen islamischen Welt hat 2002 lediglich Afghanistan (43 auf 1000) eine höhere Geburtenrate als Gaza, in der arabischen Welt liegt Yemen mit 44 Geburten auf 1000 noch vor dem Palästinensergebiet. Womöglich gilt das auch für Saudi-Arabien, wenn man nur die arabische Bevölkerung (18 von 23,5 Millionen) betrachtet, da die 5,5 Millionen Fremdarbeiter von der Fortpflanzung weitgehend ausgeschlossen sind. Ohne die Ausländer sind womöglich 55 Prozent der Menschen im Ölland unter 15 Jahre alt. Zwischen 1963 und 2003 steigt die innersaudische Gesamtbevölkerung von 5 auf 18, die jenige Jemens von 5,5 auf fast 19 Millionen (Lahmeyer 2003n; 2003o)…. «Die Gebärmütter der Frauen entscheiden den Krieg» Die palästinensische Bevölkerung im Gazastreifen, Ost-Jerusalem und der West-bank (also ohne die Araber im eigentlichen Israel) ist seit der Besetzung durch Israel im Jahre 1967 bis 2002 von 450.000 auf 3,3 Millionen angestiegen (Lahmeyer 2003g). Da Israel überhaupt erst die palästinensische Bevölkerungsexplosion ermöglicht, wird man die These von einer vorrangig islamischen Haltung statt demographischer Not hinter dem tödlichen Einsatz palästinensischer Kinder mit einem Fragezeichen versehen müssen. Schließlich hat der eher unfromme Arafat ganz persönlich erklärt, daß keineswegs die Gottheit, sondern seine «Geheimwaffe» bzw. «die Gebärmütter der Frauen seines Volkes den Krieg entscheiden werden» (Sarig 2002,6).  Gunnar Heinsohn: Söhne und Weltmacht 2006, S.32-33

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DER NEROBEFEHL DER LINKEN

2010/01/25

005 Der Nerobefehl der Linken (Jan 2010), 004 Medien denudierten Linke zu Marionetten der Scheichs (Nov 2009), 003 Der Magnetismus des Islams auf Linke (Nov 2009), 002 Realitätsverlust der 68er (Jun 2009), 001 Die Linken im Widerspruch zu ihren Ahnen (Sep2008).

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005 20100125                KATEGORIE: Linke und Islam

DER NEROBEFEHL DER LINKEN

Mit Analysen, Fakten und Zahlen sind linke Träumer à la Jean Ziegler nicht mehr zu erreichen. Sie sind mitgegangen mit dem 70 Jahre lang in der realen Welt umgegangenen und dann in sein Gespensterreich wieder heimgegangenen Kommunismus. Mit dem dortigen aktuellen Hausherrn Allah sind sie auf Küsserkurs, weil dieser gerade im Begriff ist, ihren verhassten alten Klassenfeind, die „Europäische Bourgeoisie“, von oben her zu besiegen, was sie selbst nie schafften.

Sie handeln sich damit zwar eine exotisch-despotische sklavistische Herrschaft der Scheichs über Europa ein, aber was macht das schon. Sieg um jeden Preis über die Bourgeoisie, auch um den der Wiedereinführung der ersten Klassengesellschaft, des Skavenhalterstaates.

Geläutert und gelassen blicken sie herab auf das Fußvolk, das raufen muss um sein letztes Hemd von Meinungsfreiheit gegen Allahs Erdenkriegerheer, das mit Axt, Messer, Bombe und Pistole gegen Zeichenstift, Druckerpresse und Filmkamera stürmt. Wenn sie herabgreifen aus ihrem Himmel und Stücke dieses schon arg zerfetzten Hemdes zu fassen kriegen, so helfen sie mit, diese auch noch abzureißen.

Wie können wir sie zurückholen aus ihrem Wolkenkuckucksheim? Vieleicht nicht nur mit trockenen Analysen, denn da meinen sie, die Gesellschaftswissenschaften wären seit Marx vollendet und abgeschlossen. Ein „Herumdeuteln“ daran lassen sie nicht zu. Dem Islam sind sie auch deswegen mit Haut und Haar verfallen, weil dieser – oh‘ welch‘ selige Vertrautheit – sich genau so vollkommen und abgeschlossen sieht wie sie selbst sich sehen.

Sie sollten sich ein Beispiel an der Physik nehmen. Auch die meinte im 19.Jh., seit Newton eine abgeschlossene Wissenschaft zu sein und es gäbe nicht mehr viel Neues zu entdecken. Mit ihrer Anerkennung der Relativitätstheorien und der Quantentheorie hat sie es aber wieder geschafft, eine offene Wissenschaft zu werden. Die „Newton-Marxisten“ lassen eine „Glasnost“ – Offenheit aber nicht zu.

Mit Vernunft sind die Gehirne der humanistischen Linken und Liberalen also derzeit schwer zu erreichen. Aber vielleicht könnten Lieder, Lyrik, Witze, Filme und Karikaturen einen Zugang wenigstens zu ihren Herzen finden. Auch Heinrich Heine und Erich Kästner versuchten mit Gedichten und Erzählungen seinerzeit so etwas.

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Erich KÄSTNER:

Ihr liebt den Hass und wollt die Welt dran messen.

Ihr werft dem Tier im Menschen Futter hin,

damit es wächst, das Tier tief in euch drin !

Das Tier im Menschen soll den Menschen fressen.

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Weil bei zunehmender Meinungsunfreiheit die KünstlerInnen mit ihren Karikaturen, Texten und Filmen die allerletzten Formen anbieten, Unterdrückung und Grausamkeit aufzuzeigen, werden sie von Moslems und deren Sympathisanten gar so blindwütig gehasst und den Dschihad-Raubtieren zum Fraß vorgeworfen.

Der Schriftsteller Salman Rushdie wird seit 1988 von einer Todes-Fatwa verfolgt. Der holländische ehemalige Kommunist, Sozialist und schwule Professor Pim Fortuyn, der das linke Verbotsschild von Ablehnung des Islams mit den Worten missachtete, „sein Lebensstil sei in Holland von der Scharia bedroht“, wurde von einem junglinken Islam – Sympathisanten 2002 erschossen. Weil dieser Junglinke zugleich auch Tierschützer war, konnten die Medien vom islamischen Motiv des Mordes in Richtung Tierschutz ablenken, obwohl der Mörder aussagte, „Muslime schützen“ zu wollen.

2004 war dann der Mord am Filmer Theo van Gogh durch einen marokkanischen Moslem mit niederländischer Staatsbürgerschaft und nun 2010-01-01 der Axt-Mordversuch am Zeichner Kurt Westergaard durch einen somalischen Moslem. Axtschwingend brüllte dieser: „Hier ist Mohammed“, „Blut“ und „Rache“. Er verdeutlichte damit wenn auch ungewollt sehr präzise, auf welche Weise Mohammed selbst und seine Nachfolger sich bis heute durch die Zeiten hacken und stechen.

Auch „friedliche“ Moslems und „tolerante“ westliche Hilfswillige des Islams, die sich meist locker und ach so liebreizend darstellen, verstehen urplötzlich keinen Spaß mehr und fletschen die Zähne, wenn ein Nichtmoslem sich erlaubt, über Islam, Scharia, Koran oder Mohammed anders als nur in höchsten Tönen lobend, vielleicht sogar „spöttisch“ zu reden, zu schreiben oder zu zeichnen. Auch der sonst so zurückhaltende und meinungslose Agnostiker, der österreichische Bundespräsident Heinz Fischer, fängt in seiner Rede vor dem europäischen Parlament im Jänner 2010, nach(!) dem Mordversuch auf Kurt Westergaard, auf einmal wild zu toben an:

„Ich betrachte die Rücksichtnahme auf religiöse Gefühle, auf das, was Menschen im wahrsten Sinne des Wortes heilig ist, als wichtiges Element im Zusammenleben von Menschen und Völkern und nicht als eine unzumutbare Einschränkung eines Grundrechtes. Wenn ein sogenanntes Abbildungsverbot ein wesentliches Element einer Religion bildet, dann soll und darf man nicht doppelt gegen diesen Grundsatz verstoßen, indem nicht nur das Abbildungsverbot durchbrochen wird, sondern durch eine karikierende Darstellung der kränkende Tabubruch noch verstärkt wird…“ http://www.hofburg.at/ (Unterstreichungen von arouet8).

Gehorsam bleibt Fischer vor einer islamischen Verbotstafel stehen und betrachtet sie ergeben. Hätte er „Geschichte gelernt“, wie Kreisky einst meinte, dann würde er draufkommen, welche zensurierende Rolle ein Abbildungsverbot bei jenen Unterdrückten spielt, die Analphabeten sind. Bei Einführung des Islams waren das fast alle Menschen, auch heute sind das im islamischen Machtbereich bis zu 80% der Frauen und 30% der Männer. So leuchtet es auch ein, warum die Moslems nur jene Bilder erlauben, die sie selbst via Hürriyet, Aksam Gazetesi, Al-JazeeraTV, TRT, Kanal7, Show, DubaiTV, Interstar, TGRT, einem neuen spanisch – islamischen Fersehkanal und Tausenden Internetseiten in Europa verbreiten.

Mit spöttischen Bildern und Zeichnungen können Diktatoren oft massenwirksamer abgewehrt werden, als mit Text. Das ist auch der ursächliche Grund, warum der Islam ein „religiöses“ Abbildungsverbot eingeführt hat. Doch über die Historie des Bilderverbots denkt Heinz Fischer anscheinend nicht nach. Er lässt sich von Mullahs vorschreiben, was gezeichnet und geschrieben werden darf. Sind wir schon Häftlinge, denen bei schlechtem Betragen die Schreibutensilien weggenommen werden?

Agnostiker und Atheisten haben verblüffend wenig am Islam auszusetzen, weil sie zumindest schemenhaft erkennen: Der Islam ist in erster Linie gar keine Religion, sondern eine politische Herrschaftsform von Scheichs und Sultanen. Da sie ihre Gegnerschaft aber hauptsächlich auf Religionen fixieren, fühlen sie sich mit der vorwiegend politischen Weltmacht Islam verbunden.

In der schönen – aber vergangenen – Zeit der Meinungsfreiheit von 1945 (Hitler-Ende) bis 1988 (Mullah-Meuchelmord-Fatwa gegen Salman Rushdie) mit spitzem Humor gegen alle Politiker, Eminenzen und Exzellenzen herzuziehen, das war völlig gefahrlos, sogar erwünscht. Auch wenn mit manchen Witzen „zu weit gegangen“ wurde, diese Beleidigungen wurden gerne in Kauf genommen, wenn nur Neuinstallierungen von unantastbaren schrecklichen Despoten à la Hitler dadurch erschwert werden konnten.

Einzelne Kabarettisten sind beim Thema Islam hoffnungslos überfordert, weil sie mutterseelenallein auf der Bühne stehen. Schon wegen einem Witz oder einer Karikatur zerhackt werden zu wollen und bis ans Lebensende gejagt zu sein, ist ihnen Warnung genug. Nur, warum zieren sich auch die humanistischen Liberalen und die Linken in ihren großen, mächtigen Gruppierungen, wie Parteien, Gewerkschaften, Verbänden, PEN-Clubs, Kirchen und weltanschaulichen Vereinigungen so sehr, herabzusteigen und mitzumachen gegen ein viel größeres Übel, als Konservative und alle bürgerlichen Rechten auch in Summe sein können?

Warum nehmen sie sich nicht ein Beispiel an Churchill und den Sowjets, die, obwohl sie in den Interventionskriegen 1919-1921 gegeneinander standen, dann 1941 über ihren eigenen Schatten sprangen und gegen das viel größere Übel der Hitler-Despotie sich verbündeten?

Nur wenn mindestens Dreiviertel der EuropäerInnen sich gegen den Islam verbünden würden, könnten sie stark genug werden, ihn abzuwehren. Solange die humanistischen Linken und Liberalen nicht mittun, solange ist es hoffnungslos, da diese sicher mehr als ein Viertel sind. Möglicherweise befinden sie sich derzeit sogar in einer Mehrheit. Ihre Einbeziehung zur Abwehr des Islams ist also unumgänglich.

Warum aber um Menscheswillen es ihnen so absolut unmöglich, auch nur schwachen Widerstand gegen den Islam zu leisten?

Weil sie in der Zeit von 1980 bis 1990, als sie merkten, von der Bevölkerung nicht angenommen zu werden und auch das Gespenst des Kommunismus still und leise wieder aus der realen Welt entfleuchte, schwer beleidigt einen Nero-Befehl ausgaben. Sie applaudieren nun frenetisch und laut den Scheichs zu, die im Begriff sind, stellvertretend für sie die „Europäische Bourgeoisie“ besiegen. Es tangiert sie nicht mehr, wenn dabei auch alle Menschenrechte, die auch sie 1945 gegen Hitler behaupten konnten und 1948 festgeschrieben wurden, von Mullahs und Qadis weggeköpft werden.

Die Linken können zwar, wie im Iran nach dem Endsieg des Islams 1979 dann mitgeköpft werden, das macht ihnen aber nichts aus, denn auf die Gehirne in ihren Köpfen haben sie schon lange verzichtet und Nero-Befehl ist Nero-Befehl – da muss ohnehin alles mit Mann und Maus untergehen.

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Hier ist die Liste der Top-50 Despoten, Majestäten, Exzellenzen und Eminenzen des Islams, mit denen die ehemals revolutionären und emanzipatorischen Linken des Westens heute kopulieren:

(Quelle: the royal islamic strategic studies centre, 2009)

1. His Majesty King Abdullah bin Abdul Aziz Al Saud, King of Saudi Arabia, Custodian of the Two Holy Mosques

2. His Eminence Grand Ayatollah Hajj Sayyid Ali Khamenei, Supreme Leader of the Islamic Republic of Iran

3. His Majesty King Mohammed VI, King of Morocco

4. His Majesty King Abdullah II bin Al Hussein, King of the Hashemite Kingdom of Jordan

5. His Excellency Recep Tayyip Erdogan, Prime Minister of the Republic of Turkey

6. His Majesty Sultan Qaboos bin Sa’id al Sa’id, Sultan of Oman

7. His Eminence Grand Ayatollah Sayyid Ali Hussein Sistani, Marja of the Hawza, Najaf

8. His Eminence Sheikh Al Azhar Dr Muhammad Sayyid Tantawi, Grand Sheikh of the Al Azhar University, Grand Imam of Al Azhar Mosque

9. Sheikh Dr Yusuf Qaradawi, Head of the International Union of Muslim Scholars

10. His Eminence Sheikh Dr Ali Goma’a, Grand Mufti of the Arab Republic of Egypt

11. His Eminence Sheikh Abdul Aziz Ibn Abdullah Aal al Sheikh, Grand Mufti of the Kingdom of Saudi Arabia

12. Mohammad Mahdi Akef, Supreme Guide of the Muslim Brotherhood

13. Hodjaefendi Fethullah Güllen, Turkish Muslim Preacher

14. Amr Khaled, Preacher and Social Activist

15. Hajji Mohammed Abd al Wahhab, Ameer of the Tablighi Jamaat, Pakistan

16. His Royal Eminence Amirul Mu’minin Sheikh as Sultan Muhammadu Sa’adu Abubakar III, Sultan of Sokoto

17. Seyyed Hasan Nasrallah, Secretary General of Hezbollah

18. Dr KH Achmad Hasyim Muzadi, Chairman of Nahdlatul Ulama, Indonesia

19. Sheikh Salman al Ouda, Saudi Scholar and Educator

20. His Highness Shah Karim al Hussayni, The Aga Khan IV, 49th Imam of the Ismaili Muslims

21. His Highness Emir Sheikh Mohammed bin Rashid al Maktoum, Ruler of Dubai, Prime Minister of the United Arab Emirates

22. His Highness General Sheikh Mohammed bin Zayed al Nahyan, Crown Prince of Abu Dhabi and Deputy Supreme Commander of the UAE Armed Forces

23. Sheikh Dr M Sa’id Ramadan al Bouti, Leading Islamic Scholar in Syria

24. His Majesty Sultan Haji Hassanal Bolkiah Mu’izzaddin Waddaulah, Sultan and Yang Di-Pertuan of Brunei Darussalam

25. His Eminence Professor Dr Sheikh Ahmad Muhammad al Tayeb, President of Al Azhar University

26. His Eminence Mohammad bin Mohammad al Mansour, Imam of the Zaidi Sect of Shi‘a Muslims

27. His Eminence Justice Sheikh Muhammad Taqi Usmani, Leading Scholar of Islamic Jurisprudence, Pakistan

28. His Excellency President Abdullah Gül, President of the Republic of Turkey

29. Sheikh Mohammad Ali al Sabouni, Scholar of Tafsir

30. His Eminence Sheikh Abdullah Bin Bayyah, Deputy-Head of the International Union of Muslim Scholars

31. Her Eminence Sheikha Munira Qubeysi, Leader of the Qubeysi Movement

32. His Eminence Sheikh Ahmad T 32. ijani Ali Cisse, Leader of Tijaniyya Sufi Order

33. Sheikh al Habib Umar bin Hafiz, Director of Dar al Mustafa, Tarim, Yemen

34. Khaled Mashaal, Leader of Hamas

35. Professor Dr M Din Syamsuddin, Chairman of Muhammadiyya, Indonesia

36. Maulana Mahmood Madani, Secretary General of Jamiat Ulemae- Hind, India

37. Sheikh Habib Ali Zain al Abideen al Jifri, Director General of the Tabah Foundation, UAE

38. Sheikh Hamza Yusuf Hanson, Founder of Zaytuna Institute, USA

39. His Eminence Sheikh Professor Dr Mustafa Ceric, Grand Mufti of Bosnia and Herzegovina

40. His Excellency Professor Dr Ekmelledin Ihsanoglu, Secretary General of the Organization of the Islamic Conference

41. General Mohammad Ali Jafari, Commander of the Revolutionary Guard, Iran

42. Dato‘ Haji Nik Abdul Aziz Nik Mat, Religious Guide of the Islamic Party of Malaysia

43. Motiur Rahman Nizami, Ameer of the Jamaat-e-Islami, Bangladesh

44. Professor Sayid Ameen Mian Qaudri, Barelwi Leader and Spiritual Guide

45. His Holiness Dr Syedna Mohammad Burhannuddin Saheb, 52nd Da‘i l-Mutlaq of the Dawoodi Bohras

46. Dr Abdul Qadeer Khan, Pakistani Nuclear Scientist 47. Professor Dr Seyyed Hossein Nasr, Islamic Philosopher

48. Abdullah ‚Aa Gym‘ Gymnastiar, Indonesian Preacher

49. Sheikh Mehmet Nazim Adil al Qubrusi al Haqqani, Leader of Naqshbandi-Haqqani Sufi Order

50. His Excellency Dr Abd al Aziz bin Uthman Altwaijiri, Secretary General of the Islamic Educational, Scientific and Cultural Organization

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ÖSTERREICH SCHAUT BEI DER ISLAMISCHEN TÖTUNGSLUST AN JUDEN GEMÜTLICH ZU

2009/09/27

002 Österreich schaut bei der islamischen Tötungslust an Juden gemütlich zu(Sept2009), 001 Mohammedanismus und Nazismus kommen aus gleicher Quelle(Dez2008).

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002                                  20090927                         KATEGORIE: Israel

ÖSTERREICH SCHAUT BEI DER ISLAMISCHEN TÖTUNGSLUST AN JUDEN GEMÜTLICH ZU                                   

Österreich, das Vaterland Schönerers, Luegers, Hitlers und der zwei gefürchtetsten KZ-Kommandanten Amon Göth und Eduard Roschmann und das Mutterland einer extremen Judenfeindschaft, die schon unter Leopold I. und Maria Theresia hervorbrach, muss selbst nicht mehr eliminierend eingreifen, um seiner alten Leidenschaft nachkommen zu können.

Die islamische Welt übernimmt jetzt diesen Part. Österreich kann sich zurücklehnen und mit seiner altbekannten Gemütlichkeit zuschauen.

Deshalb ist Österreichs Delegation unter Leitung von ÖVP-Spindelegger bei der UNO-Vollversammlung 2009-09-23 bei der Hitler – adäquaten Hassrede Ahmadinejads nicht hinausgegangen, sondern es hat sich in den Stühlen erst so richtig bequem gemacht. Diesen Genuss kann sich Österreich doch nicht entgehen lassen, dabeizusein, wenn eine neue Todesmaschinerie gegen Juden wieder in Gang gesetzt wird.

Ahmadinejad kann zwar im Zuge seiner angestrebten Atombombenabwürfe auf Israel auch ganz Europa und somit auch Österreich vielleicht auch etwas mitverseuchen, aber das nimmt die Regierung und der Regierungsrundfunk ORF nicht so tragisch. Für jedes Vergnügen, insbesondere dem antisemitischen, sind eben auch gewisse Nachteile in Kauf zu nehmen, so wie damals 1939 bis 1945.

Der österreichische SPÖ-Bundespräsident Heinz Fischer drückte sich vor einer Entscheidung, den Saal zu verlassen, indem er schon vor der Rede Ahmadinejads wohlweislich einfach nicht im Raum war. USA, Deutschland, GB, Italien, Dänemark, Frankreich, Ungarn, Argentinien, Costa Rica, Australien und Neuseeland handelten schnell und entschlossen, sie verließen den Saal.

Der ehemalige österreichische Kanzler Bruno Kreisky sagte schon vor langer Zeit über den damals noch jungen Heinz Fischer, der sich anscheinend nicht geändert hat: „Aus dem Heinz kann noch etwas werden. Immer wenn es um wichtige Entscheidungen geht, ist er am Klosett.“

Tatsächlich – Drückeberger werden leichter Bundespräsident.

       arouet8 – against mohammedanism+hitlerism+sheikhism

Den Vornamen von Bundespraesident Fischer hatte ich falsch geschrieben. Statt „Heinz“ schrieb ich „Ernst“. Ich habe jetzt diesen Lapsus korrigiert. Danke, liebe Therese Shüttner für den Hinweis.