LIBERIANER BETROG GRAZERIN

2015/03/03

152 Liberianer betrog Grazerin (Mrz2015), 151 Gewaltsextürke jagte Joggerin in Erlach (Feb2015), 150 Die Kopfabschaffer-Kultur ist in Innsbruck angekommen (Dez2014). Die Artikel 149 bis 001 sind bei KATEGORIE: Verzeichn. ALLER ARTIKEL zu finden.
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152    20150303       KATEGORIE: Analysen zum Tag
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LIBERIANER BETROG GRAZERIN von Klaus Remsing

Graz, MurBild: Graz mit Mur-Fluss, Österreich
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MEINE ANALYSE:
Warum lassen sich europäische Frauen von Afrikanern gar so leicht ausnützen? Ein Grund ist, weil Frauen sich mit neuankommenden Völkern von vorne herein eher arrangieren, anstatt wie Männer diese von vorne herein eher abwehren. Neuankommende Völker werden als stärker empfunden, weil sonst würden sie ja nicht neuankommen können. Sich gegen Stärkere zu wehren ist aber mit Risiko verbunden. Weil Frauen vorausbauend leben müssen, um stets 9 Monate einer etwaigen Schwangerschaft und dann weitere 15 Jahre einer etwaigen Kinderbetreuung möglichst stabile Verhältnisse zu haben, nehmen sie oft auch Unterwerfung gegenüber Neuankömmlingen – sogar unter Aggressoren – in Kauf.

Ein zweiter Grund ist, weil Frauen der Idee der christlichen Religion von einer hingebungsvollen Aufopferung zum Zweck der Aufnahme in einen gottväterlichen Himmel mehr zugeneigt sind als die Ödipus – Männer, die sich ja von einer zu großen Vaternähe stets lösen wollen. Armen afrikanischen Flüchtlingen (die zumeist männlich sind) alles – auch das von Vorfahren ererbte Vermögen – zu opfern und dafür die ewige Nähe beim männlichen Gottvater zu bekommen ist deshalb eher für Frauen als für Männer ein verlockender Tauschhandel.

Und weil die saturierte Obrigkeit der Bundespräsidenten, Journalisten, KanzlerInnen, Bürgermeister, Kardinäle und PfarrerInnen uns emphatisch emphatisch vorsäuseln, nur Begegnung, Gespräch, geben und viel beten könne auch die wildesten islamischen Jihadisten und Landnehmer(1) mild werden lassen, dann geben sich Frauen um so lieber dieser schunkeligen Einschlafmelodie hin.

So wie Viktor Hermann 2015-02-21 in den „Salzburger Nachrichten“ säuselt: „Die Annahme, die zivilisierte Welt befinde sich in einem Krieg mit dem Islam, ist falsch. Einige Gruppen von Terroristen, Straßenräubern, Drogen- und Organhändlern nehmen eine ganze Religionsgemeinschaft als Geisel, um ihr schmutziges Tun zu rechtfertigen“. Beruhigend, es sind nur „einige Gruppen“ – wir können also weiter Schifahren, Golfen und zur Blasmusik gehen und brauchen über den anwachsenden Islam, der im EU-Hauptstadtland Belgien schon 33% der Bevölkerung und 43% der Schüler stellt, nicht nachzudenken.

Oder wie die evangelische Theologin Christa Schrauf 2015-02-28 in den „Oberösterreichischen Nachrichten“ säuselt: „Fremdheit kann nur durch Begegnung und Gespräch abgebaut werden“. Die im folgenden Bericht erwähnte Grazerin tat genau das, was diese Theologin empfiehlt – Begegnung und Gespräch mit einem Liberianer – und verlor dabei hunderttausende Euro.

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Klaus Remsing ist freier Autor in Österreich und schreibt seit dem Jahr 2008 Artikel auf diesem Blog. Wenn Sie ihm ein Mail schreiben wollen: klaus1789@yahoo.com  Wenn Sie ihm eine Spende überweisen wollen:
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BERICHT aus „REGIONEWS“ 2015-03-01:
Ein Liberianer (37) steht im Verdacht, einer Grazerin (70) in den letzten sechs Jahren hunderttausende Euro herausgelockt zu haben. Bei einer erneuten Geldforderung wurde der Tatverdächtige schließlich festgenommen. Der Afrikaner tauchte 2007 das erste Mal vor der Haustür der 70-Jährigen auf und erhielt daraufhin monatelang geringe Geldbeträge für Lebensmitteleinkäufe. 2009 schließlich teilte der Liberianer der Grazerin mit, dass seine Familienangehörigen bei einem Unfall in Afrika verstorben seien. Um Flug und Begräbniskosten bezahlen zu können übergab ihm die Pensionistin erstmalig einen höheren Geldbetrag. In den folgenden Jahren suchte der 37-Jährige die Grazerin immer wieder auf und forderte immer mehr Geld. Als Gründe gab er schwere Erkrankungen und lebensrettende Operationen an. Als er nun für eine dritte Nierentransplantation erneut Geld forderte wurde die Pensionistin erstmals misstrauisch und erstattete Anzeige. Als der Tatverdächtige am Donnerstag das Geld für die angebliche Operation abholen wollte, klickten die Handschellen. Der 37-Jährige wurde festgenommen und wegen schweren Betrugs in die Justizanstalt Graz-Jakomini überstellt.

http://www.regionews.at/newsdetail/Afrikaner_(37)_lockte_Grazerin_(70)_hunderttausende_Euro_heraus-105896

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(1) „Allah hat euch (Gläubige) zu den Erben gesetzt über die Ungläubigen, über Ihre Äcker und Häuser, über all ihre Güter und alle Lande, in denen ihr Fuß fassen werdet.“ (Koran, 33:28)


WEGEN DER REICHEN MUSLIME WERDEN DIE EUROPÄER ÄRMER

2014/01/08
008 Wegen der reichen Muslime werden die Europäer ärmer (Jan2014), 007 Die Steuergelder für Muslime diskriminieren Geringverdiener (Okt2013). Die Artikel 006 bis 001 sind bei KATEGORIE: Verzeichn. ALLER ARTIKEL zu finden.
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008      20140108      KATEGORIE:  Die Versklavung Europas
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WEGEN DER REICHEN MUSLIME WERDEN DIE EUROPÄER ÄRMER – von Klaus Remsing
1 um 2040 scheichs über Europa
Bild 1:  So etwa könnten um 2050 die Scheichs von Europa aussehen. Zwei von Tausenden jungen Saudi-Prinzen.
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Ende 2013 brachte „Der Spiegel“ ein Interview mit dem Chef der EZB Mario Draghi. Darin sagte dieser, die Gefahr eines Auseinanderbrechens der Währungsunion sei weitgehend gebannt und die Krise sei zwar noch nicht überwunden, aber es gebe viele ermutigende Zeichen. Die Wirtschaft erhole sich in vielen Ländern, die Ungleichgewichte im europäischen Handel würden abnehmen. 
 
Draghi mag mit „Ungleichgewichte im europäischen Handel abnehmen“ recht haben, aber es schaut so aus, wie wenn noch andere Ungleichgewichte vorhanden wären, die Europa ins Wanken bringen. Denn warum sinkt seit 1990 nicht nur in Griechenland, Spanien und Italien, sondern auch in den „reichen“ Ländern wie Deutschland und Österreich der Nettolohn und steigen die Steuern? (steigende Steuern sind keine Kleinigkeit, sie haben immerhin schon den Amerikanischen Unabhängigkeitskrieg und die Große Französische Revolution ausgelöst). Warum gibt es in dem innerhalb der EU reichsten Land jede menschliche Ethik beleidigende „Minilöhne“? Warum wanderten in den letzten 3 Jahren viele Deutsche als Armutsflüchtlinge nach Österreich und besonders nach Wien aus? Warum jobben diese zu Niedrigstlöhnen im Gastgewerbe und warum überschwemmen deutsche Studenten die österreichischen Unis? Und warum ist die Arbeitslosigkeit in Österreich – zwar das Land mit der niedrigsten Arbeitslosenquote in der EU – im Jänner 2014 mit 9,8% so hoch, wie letztmals seit 1953? (1) Hat Europa vielleicht zusätzliche Ungleichgewichte zu verkraften, die in den USA, in Südamerika, in Japan, Russland und China nicht vorhanden sind? 
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2 dg 80, mg 50, hg 40, g s
Bild 2: Ungeheure Muslim-Massen befinden sich in unmittelbarer Nähe zu Europa. Dunkelgrün = über 80% Muslime, Mittelgrün = über 50% Muslime, Hellgrün = über 40% Muslime, Gelb = Mehrheit Schiiten
Die Ungleichgewichte, die von unten her in das kleine Europa eindringen und wegen denen dieses mitsamt seinem jungen Euro zu zittern und zu wanken beginnt, sind die Muslim-Massen, die in die Sozialsysteme einwandern und hier auf Euro und Cent mit Hilfe von Tausenden islamischen Organisationen, Integrationsbeauftragten und deren Rechtsanwälten staatliche und kommunale Zuwendungen fordern, von denen viele Ethnoeuropäer selbst noch nie etwas gehört haben. In das kleine, nur 400 Millionen starke Westeuropa kamen innerhalb der letzten 40 Jahre 60 Millionen Muslime, die kaum Steuern zahlen, aber schon 11% der europäischen Staatsbudgets geschenkt bekommen (in Österreich 7,5 Milliarden, in Deutschland 75 Milliarden Euro pro Jahr) und dabei noch Schattenwirtschaft betreiben. In Amsterdam sind schon 40% der Einwohner islamisch, in Brüssel 30%. Der britische Islam-Funktionär Choudary verhöhnt die autochthonen Arbeiter und Angestellten auch noch offen: Sie würden 40 Jahre ihres Lebens arbeiten, während die islamischen Prediger ein oder zwei Tage im Jahr arbeiten und sich das übrige Jahr vom Sozialstaat üppig bezahlen lassen. Er selbst ist Vater von vier Kindern und bekommt 25.000 Pfund (30.000 Euro) jährlich vom Staat. 
3 abgewendet gegen europa 
Bild 3: Muslime wenden sich von Europas Kultur ab
Das hält keine Wirtschaft aus, auch wenn die autochthonen Arbeitnehmer bis zum Burnout arbeiten und die Unternehmer Risiken mit ihrem ganzen Vermögen eingehen, um nicht Pleite zu machen. Sobald Muslime sich in europäischen Ländern festgesetzt haben (Nordafrikaner und Pakistaner besonders in Skandinavien, Belgien, Holland, Italien, Spanien, Frankreich und UK, Türken besonders in Deutschland und Österreich) sind sie seltsamerweise nicht mehr arm. Im Gegensatz zu den Ethnoeuropäern, die schon zu 25% unter die Armutsgrenze abgesunken sind (2).   Neben den staatlichen Geldern bekommen die Muslime offenbar noch so etwas wie eine Islam- und Geburtenprämie von den reichen Scheichs in den Emiraten und Saudi-Arabien.
4 islamische Länder sind reich
Bild 4: Eine Villa in Jordanien. Alle islamischen Länder, auch die, die sich als „arm“ darstellen, sind im Vergleich zu Europa reich.
Die Grün-Linken geben vor, „gegen die Reichen“ zu sein und fordern unablässig Vermögenssteuern, Reichensteuern, Millionärssteuern, Maschinensteuern, Einkommenssteuern, verschiedenste Grundsteuern, Erbschaftssteuern, aber immer nur von den um die Existenz kämpfenden europäischen Unternehmern und niemals von den wirklichen Reichen, den islamischen Scheichs. Die Grün-Linken wollen der Gefahr nicht wirklich ins Auge zu sehen und initiieren, indem sie immer nur innereuropäische Vermögensunterschiede insistent betonen, eine Entfremdung zwischen den Europäern. 
 
Ich schreibe absichtlich nicht: „Die Grün-Linken schüren Hass zwischen den Europäern“, weil die Grün-Linken selbst es waren, die etwa vor zwei Jahren diese entsetzliche Diktion: „Hass schüren“ wieder neu in die Welt gesetzt haben. Ich meinte schon, seit dem 30-jährigen Krieg, den Hexenverbrennungen, der Inquisition oder spätestens seit dem Ende Hitlers wird diese schwammige und verfemende Beschuldigung nicht mehr verwendet, weil damit jede Person die einem nicht passt, ohne es beweisen zu müssen, als Hexe, Ketzer, Feind und als abgrundböse denunziert werden kann. Auch in dem von den Grün-Linken sehr gerne verwendeten Wort „Fremdenfeindlichkeit“ steckt das von Hitler am liebsten verwendete Wort „Feind“. Ihre Wahl der gleichen Worte zeigt oft die erschreckende Nähe zwischen manchen Personen, auch wenn sie lautstark betonen, nichts miteinander zu tun zu haben.
5 Burj Khalifa 828 m
Bild 5: Dubai mit Burj Khalifa 828 m
Die islamischen Scheichs geben sich sich nicht mehr damit zufrieden, nur massig viel Erdöl-Geld zu kassieren. Denn mehr als 5 Schlösser mit eigenen Autobahnen dahin, zig Mercedes, BMWs und Audis und 828 Meter hohe oder auch 1000 Meter hohe Prestigetürme machen keinen Scheich mehr so richtig glücklich. Er will Länder und Menschen erobern und diese dann mit Haut und Haar besitzen. 
6 sie lauern auf europa
Bild 6:  Sie warten darauf, die Europäer einmal mit Haut und Haar besitzen zu können
Da bietet sich Europa an. Von den derzeit 1500 Millionen Muslimen, die nur knapp südlich und östlich von Europa hausen nur Hundert Millionen nach Europa einwandern zu lassen, diese großzügig zu finanzieren (denn wie sonst könnten schon 18-jährige Jungmuslime mit BMWs herumfahren ohne zu arbeiten?), sie aufzufordern sich kräftig zu vermehren, Moscheekomplexe zu bauen mit vielen Imamen als Angestellte (die noch dazu vom Staat oft als „Lehrer“ bezahlt werden) – so einfach ist es, und Europa wird innerhalb der nächsten 40 Jahre von der Landkarte weggewischt werden wie ein paar blasse Kreidestiche auf einer grünen Schultafel. 
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Klaus Remsing ist freier Autor in Österreich und schreibt seit dem Jahr 2008 viele Artikel auf http://www.arouet8.com
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http://www.xn--sterreich-z7a.at/nachrichten/So-viele-Arbeitslose-wie-noch-nie/126620854
 
Die Arbeitslosigkeit in Österreich steigt wie erwartet weiter. Im Dezember schnellte die Arbeitslosenquote nach nationaler Definition auf 9,5 % hinauf – damit ist fast jeder Zehnte arbeitslos. Konkret ging die Arbeitslosigkeit Ende Dezember im Jahresvergleich um 11,1% auf 428.143 Personen hinauf. Besonders betroffen sind Ältere: Bei den über 50-Jährigen gab es einen Anstieg der Arbeitslosigkeit um 23 Prozent.
 
Höchste Zahl seit 1945
Im Gesamtjahr 2013 waren im Schnitt 360.723 Menschen in Österreich arbeitslos – so viele wie noch nie in der Geschichte der Zweiten Republik. Die nationale Quote erreichte im Jahresschnitt den zweithöchsten Wert seit 1945 – nur 1953 war der Anteil der Jobsuchenden höher.
 
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(2)
http://www.afp.com/de/nachrichten/topstories/ein-viertel-der-europaer-von-armut-bedroht
 
25 Prozent der Europäer sind von Armut bedroht. Das betrifft somit etwa 124,5 Millionen Menschen. In den vergangenen drei Jahren stieg die Zahl derer, die sich nicht einmal mehr ihr täglich Brot leisten können um 75 Prozent. Das heißt, insgesamt können sich etwa 43 Millionen Menschen in Europa ihr Essen nicht mehr leisten, sie müssen versorgt werden.
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