achgut.com HAT DEN VIRUS-ASTEROIDENEINSCHLAG IMMER NOCH NICHT BEMERKT

2020/09/01

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180 20200901 KATEGORIE: Analysen zum Tag

achgut.com HAT DEN VIRUS-ASTEROIDENEINSCHLAG IMMER NOCH NICHT BEMERKT – von Klaus Remsing

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Die Wahrscheinlichkeit eines Angriffs von einem neuartigen Virus, gegen welches das menschliche Immunsystem kaum vorbereitet ist, war den Virologen schon lange bewusst. Sie schätzten diese Wahrscheinlichkeit aber so ein, wie die Astronomen einen Asteroideneinschlag auf die Erde einschätzen. So ein Ereignis kann zwar schon in zwei Wochen, aber mit einer weitaus höheren Wahrscheinlichkeit erst in Millionen Jahren passieren. Deshalb ist es verstehbar, wenn die derzeit lebenden Generationen – und darunter besonders die jüngeren – jenes Unglück nur schwer wahrhaben wollen, dass ausgerechnet in ihrer kurzen Lebensspanne sich solch ein Virus-Angriff ereignet.

Vor neun Monaten (Anfang Dezember 2019) begann der Angriff des bis zum Finden einer Impfung den Menschen leider noch überlegenen Virus SARS-CoV-2. Wahrscheinlich von einem Fledermaus-Wirt herkommend, bohrte es sich in die Schleimhäute der Menschen – zunächst nur beschränkt auf China. Aber vor sechs Monaten (Anfang März 2020) durchbrach das Virus die chinesische Grenze und stürmte hauptsächlich in den Iran und nach Norditalien. Iran, weil dort Tausende Chinesen beim Ausbau der Infrastruktur arbeiteten und Norditalien, weil dort 40.000 chinesische Arbeiter in hunderten Textilfabriken beschäftigt waren.

Weil der Iran international eher isoliert war, konnte sich das Virus von dort aus nicht sehr stark weiterverbreiten. Aber in Italien war die Sache anders. Wegen der engen verwandtschaftlichen, wirtschaftlichen und urlaubsmäßigen Verbindungen von Norditalien mit Frankreich, Spanien, Niederlande, UK, Schweden und besonders mit Belgien konnte sich das Virus dorthin weiterverbreiten, bevor die Bewohner, Behörden und Medien in diesen Ländern die Gefahr erkannt haben. Oft wollten diese die Gefahr angesichts der Entsetzlichkeit, die das Virus in Norditalien wegen Zehntausenden Toten, Überforderung des Krankenhauswesens, Zusammenbruch des Fremdenverkehrs und dem Stillstand großer Teile der Wirtschaft verursacht hat, auch einfach auch nicht wahrhaben. Viele belgische Bürger haben Verwandte in Norditalien und nahmen im Februar 2020, so wie jedes Jahr, an deren Karnevalsfeiern teil. Anschließend kehrten sie mit dem Virus im Gepäck nach Hause.

Alle diese Länder sind technologisch hochstehend und deren Bürger hatten deshalb mit Bürgern in ebenfalls technologisch hochstehenden Ländern enge wissenschaftliche, kulturelle und private Kontakte, meist per Flugzeug. Alleine nur die vier Flughäfen Atlanta, London, Paris und Frankfurt hatten im gesamten Jahr 2019 gemeinsam 337 Millionen Passagiere (Atlanta 110, London 81, Paris 76, Frankfurt 70). Zuerst die USA und dann die südamerikanischen Länder waren deshalb die nächsten Länder, in welche das Virus ausströmen konnte, die aber ebenfalls wegen der Entsetzlichkeit des Virus die Augen zumachten und so taten, als ob nichts wäre.

Erst seit Juli 2020 beugten sich die USA, Brasilien und Peru der Realität und verwenden oft den MNS, weil nun auch ihnen einleuchtet, dass die Viren in den Hauch-Tröpfchen der Ausatmungs-Luft, die sie als „Gleitschirme“ verwenden, von den Schleimhäuten eines Menschen zu den Schleimhäuten eines anderen Menschen (besonders gut in geschlossenen Räumen) elegant segeln. Auch wegen dem Vertrauen auf die internationalen Organisationen wie UNO, EU und WHO, welche lange Zeit so taten, als gäbe es das Virus einfach nicht, blieben viele Länder gegenüber dem Virus passiv und ließen es ohne Hemmungen herumsegeln wie es wollte.

Die WHO, welche als erste für das Virus zuständig gewesen wäre, warnte erst am 11. März 2020 – ganze 10 Wochen später, nachdem sie von China erstmals informiert wurde. Und die gegen das Virus vollkommen untätigen EU-Beamten schlugen dem Fass den Boden aus, als sie den EU-Staaten Griechenland, Österreich, Ungarn, Polen und Tschechien mit Sanktionen drohten, welche in höchster Not Mitte März 2020 ihre Grenzen schlossen, weil sie die Augen vor der Gefahr eben nicht zumachten.

In gemächlichen Zeiten kann schwer beurteilt werden, welche Organisationen und Parteien wichtig sind und welche unwichtig sind – meistens aber letztere stellen sich prahlerisch als besonders wichtig dar. Es hat sich nun herausgestellt, dass nicht der arrogante Postenversorger-Apparat EU, sondern die über Jahrhunderte gewachsenen europäischen Nationalstaaten nicht nur in gemächlichen, sondern auch in ungemächlichen und jetzt sogar in einer Not-Zeit fähig sind, wenigsten irgendwie zu reagieren und zu regieren.

In so einer neuartigen, weitgehend unbekannten Situation kommt es zwar auch in den Nationalstaaten manchmal zu Fehleinschätzungen, aber es ist ein Herumtasten im dichten Nebel, die Experten widersprechen sich oft diametral, trotzdem muss aber gehandelt werden. Da passieren neben vielen richtigen Maßnahmen manchmal auch Fehler. Nur wer gar nichts tut, begeht keine Fehler. Die Oppositionsparteien sollten sich aus nationalem Interesse derzeit mit kleinlicher Kritik an ihren Regierungen zurückhalten, solange diese mit allen Kräften gegen den Angriff des derzeit leider noch übermächtigen Virus arbeiten müssen. Churchill konnte dem Angriff des damals übermächtigen Hitler nur standhalten, weil sich auch seine vormals gegnerischen Parteien aus nationalem Interesse hinter ihn stellten. Sie stellten ihre Streitigkeiten hintan zielten in dieser Zeit ebenfalls nur noch auf Hitler als ihren einzigen Gegner.

Eine Impfung ist entgegen den Hoffnungen vom März, sie würde bis Herbst verfügbar sein, noch nicht vorhanden. Russland wäre am ehesten fähig eine Impfung herzustellen, weil es von Seiten des Westens seit 1990 mit neuartigen „biologischen Kampfstoffen“ bedroht wurde. Russland schlussfolgerte damals, dass diese biologischen Kampfstoffe höchstwahrscheinlich aus Corona-Viren bestehen werden. Das russischen Verteidigungsministerium bereitete sich deshalb gemeinsam mit virologischen Instituten auf solche Viren-Angriffe vor und begann ab etwa dem Jahr 2000 Impfstoffe dagegen zu entwickeln. Russland hat bei den Corona-Impfstoffen somit einen Vorsprung von 20 Jahren gegenüber der übrigen Welt. Was aber der Westen nicht anerkennt, weil er selber den Ruhm und das Geschäft des ersten Impfstoffes gegen SARS-CoV-2 einkassieren will, selbst wenn weitere Hunderttausende Tote und Millionen chronisch Kranke geopfert werden, weil der westliche Impfstoff viel später kommen kann und vielleicht auch weniger wirksam sein kann.

Nun ist es Anfang September, das Virus hat weltweit schon mehr als 850.000 Tote verursacht und es breitet sich weiter aus, in manchen Erdregionen langsamer, in manchen schneller. Die von asiatischen Philosophien geprägten Menschen konnten die Ausbreitung des Virus besser als die von westlichen Philosophen geprägten Menschen bremsen, weil sie ihre Persönlichkeit mehr in ihrem eigenen Inneren finden und äußeren Kultus verwerfen. Sie können deshalb leichter auf gesellschaftliche Treffen, Eventveranstaltungen, Gasthaus-, Vereins- und Klubleben verzichten. Sie finden in sich selbst ausreichend Anregung oder Ruhe und brauchen dazu keine Gruppen- oder Massenerlebnisse. Im Westen protestieren nun besonders die Manager aus den Kultur-, Freizeit- und Veranstaltungsszenen gegen Distanz-Regeln, weil ihr ohnehin fragwürdiges Einkommensmodell auf der grotesk übertriebenen westlichen Spaß-Kultur, die genauer gesagt nur ein Spaß-Kult ist, besteht.

Der weltweite BIP-Rückgang von minus 22,7% (Spanien) bis minus 8,4% (Japan) wäre auch ohne regierungsmäßig verordnete Schließungen von Veranstaltungen und Freizeiteinrichtungen geschehen, weil die Menschen sich bei nicht notwendigen Kontakten von selber zurückhalten. Österreich hat deshalb ein stärkeres BIP-Minus als die ein besseres Branchenmix habende Schweiz, weil das Gastgewerbe 5,3% ausmacht (in der Schweiz nur 1,8%). In Ländern, die wenig Einschränkungen durchführten, ging die Wirtschaft wegen einer meist chaotischeren Virusausbreitung mehr zurück als in Ländern, die strengere Regeln einführten. Besonders China hatte damit Erfolg. Es hat nur 3,31 Tote pro Million Einwohner und das BIP ging seit Sommer 2020 sogar wieder ein wenig nach oben (siehe nachfolgende Grafik).

Der Einbruch des BIP seit 2019, 4.Quartal. Länder und Regionen im Vergleich in Prozent (aus aargauerzeitung.ch von 20200827).

Auch bei geringer Ansteckungsgefahr wird kaum jemand mit dem Flugzeug nach München fliegen, nur weil dort ein Großonkel Geburtstag feiert, oder eine Kreuzfahrt machen – es ist ja nicht unbedingt notwendig. Es stellt sich ohnehin die Frage, welche Teile der Wirtschaft überhaupt volkswirtschaftlich notwendig sind (wie die Lebensmittel-, Gesundheits-, Infrastruktur- und Wohnraumproduktion, und welche (wie der Spaß- und der Veranstaltungs-Kult), nicht notwendig sind. Natürlich wird das BIP bei Aufgabe von unsinnigen Teilen der Wirtschaft einbrechen. Aber es wird nur in Zahlen einbrechen, denn der sinnvollen Lebensqualität macht das nichts aus, weil die wichtigen Dinge dann weiter oder sogar vermehrt produziert werden können.

Von dem Jahr 2000 bis zum Jahr 2005 schossen die Mohammedisten aus Gaza und Südlibanon 460 Kassam-Raketen auf Israel und töteten dabei 1036 Israelis. Daraufhin brach der der dortige Fremdenverkehr zusammen, weil kein Urlauber oder Pilger sich freiwillig zerreißen lassen wollte. Ab diesem Zeitpunkt konzentrierten sich die jungen Generationen in Israel nicht mehr auf die Fremdenverkehrswirtschaft (welche ohnehin nur Bedienungs-Arbeit ist und technisch eher anspruchslos ist), sondern auf High-Tech-Produkte wie Telekommunikation, Hard- und Software, Meerwasserentsalzung, Kunststoffe, Medizinelektronik und Pharmazeutika.


Ein besonders trauriges Bild angesichts dieses massiven Angriffs eines Virus auf die ganze Menschheit geben viele Oppositions-Parteien ab. Wie in Deutschland die AfD in trauter Gemeinsamkeit mit der Bobo-Linken und die Stasi-Linken oder in Österreich die FPÖ in trauter Gemeinsamkeit mit dem linken Rand der SP. Leider auch oppositionelle Blogs wie das ansonsten sehr vernünftige achgut.com. Sie alle meinen, jetzt wäre die Gelegenheit, den Regierungen in ihren Ländern endlich den entscheidenden KO-Schlag versetzen zu können, weil die Wirtschaft und die Börsen wegen dem Virus stark geschwächt sind.

Sie meinen, Merkel hätte mit ihren Anti-SARS-CoV-2-Maßnahmen nun endlich den Fehler gemacht, an dem sie angreifbar geworden ist. Denn ihre bisherigen sechs für Deutschland existenziell zerstörenden Fehler sind spurlos an ihr abgeprallt. 1.) Das von ihr angewiesene Mitstimmen Deutschlands in der UNO bei fast allen Verurteilungen, die gegen Israel gerichtet sind. 2.) Ihr freundliches Gesicht gegenüber den iranischen Mullahs, obwohl diese als alles überragendes Hauptziel ihres Daseins die Vernichtung des Judentums und Israels sehen. Es ist nicht auszuschließen, dass Merkel den Iranern deshalb großzügig alles gewähren lässt – auch deren atomare Rüstungsorgie, weil Deutsche gemeinsam mit Iranern arische Gene haben. Offenbar weil die Israelis semitische Gene haben, gewährt sie diesen kein Jota Freiraum, ist ihnen gegenüber überkritisch und verurteilt in aller Härte auch ihre kleinsten Fehler. Israel hat zu vielen semitischen arabischen Nachbarn schon ein besseres Verhältnis als zu Deutschland. 3.) Ihr bis zur Selbstaufgabe des Staates bereites Helfersyndrom, das Sozialleistungsempfänger aus aller Welt ab dem 18. Lebensjahr zu lebenslangen Pensionsbeziehern macht. 4.) Ihre Hörigkeit gegenüber Erdogan und ihre Untertänigkeit gegenüber den türkischen und arabischen Clans in Deutschland. 5.) Ihr generöses Herschenken von Lohngeldern armer und verschuldeter deutscher Arbeitnehmer an südeuropäische Lebemenschen, die damit in Maseratis herumfahren. 6.) Ihre pubertäre Umweltmission, mit der sie das deutsche Naturwissenschafts- und Industrieland – das im 19.Jh. und im 20.Jh. an erster Stelle in der Welt war und jetzt immer noch zu den Besten gehört – umwandeln will in ein Korbflechter- und Blockflötenspielland bei Kerzenschein. Ohm (1789), Koch (1843), Röntgen (1845), Ehrlich (1854), Hertz (1857), Plank (1858), Alzheimer (1864), Einstein (1879), Hahn (1879), Born (1882), Schrödinger (1887, Österreicher, der an der Berliner Friedrich-Wilhelms-UNI der Nachfolger von Max Plank war), Pauli (1900, Österreicher, der in München studierte) und Heisenberg (*1901), kamen nicht zufällig aus Deutschland. Die weltweit führende Wissenschaftssprache war bis 1940 deutsch.

Diese vorgenannten sechs Fehler Merkels können aber nicht als Beweis gewertet werden, dass sie auch bei der Virus-Abwehr alles falsch gemacht haben muss. Es ist zwar sehr wahrscheinlich, dass sie bei der Virus-Abwehr nur durch Zufall vieles richtig gemacht hat, aber richtig ist richtig. Da fast alle anderen Länder der Erde dasselbe gemacht haben – Israel, Griechenland, Österreich früher als Deutschland, Belgien, UK, Frankreich, Italien, Spanien später aber derzeit viel strenger als Deutschland und Österreich, kann Merkel bei der Abwehr von SARS-CoV-2 nicht völlig falsch liegen.

Die Autoren von achgut.com meinen zum großen Teil, nur Deutschland wäre von der Virus-Abwehr betroffen und Merkel würde das nur tun „um mehr Kontrolle über die Bürger zu bekommen“ und „um die Grundrechte einzuschränken“. Sie haben anscheinend nicht mitbekommen, was sich in Norditalien im März und im April getan hat. Dort mussten die Ärzte triagieren. Das heißt, vielen Erkrankten wurden lebensrettende Intensivbetten verweigert, weil es weit mehr Notfälle als Intensivbetten gab. Ein Arzt, der oft triagieren musste, erkrankte selbst auch an COVID-19. Als ihm ein Intensivbett zugewiesen wurde, sagte er seinen Kollegen, sie sollen das Intensivbett einem anderen Patienten geben, welcher ebenso dringend darauf wartet. Der Arzt hat sich zugunsten eines anderen Menschen selber triagiert und starb daraufhin.

Viele Autoren von achgut.com wissen anscheinend nicht, dass ab Ende August in Paris MNS auch unter freiem Himmel gilt, dass in den meisten Bundesstaaten der USA MNS-Pflicht ist, dass in Spanien das Rauchen in der Öffentlichkeit untersagt ist, weil in den Rauchpartikeln das Virus besonders gut schweben kann, dass in Mallorca auch auf der Straße niemand ohne MNS zu sehen ist, dass in Italien Discos zu sind und nicht nur in, sondern auch vor Lokalen MNS-Pflicht ist, dass Frankreich am 26.August 5400, am 27.August 6100 und am 28.August 7400 Neuinfektionen hatte, dass in Tschechien und in der Slowakei in Geschäften, Öffis und beim Hinein- und Hinausgehen bei Lokalen MNS-besteht, dass Ungarn ab 1.September 2020 alle Grenzen für Nicht-Staatsbürger schließt, dass in Seoul Ende August die Krankenhausbetten knapp wurden, dass das Weltwirtschaftsforum in Davos von Jänner 2021 auf Sommer 2021 verschoben wurde, dass in Peru ab Mitte Juli allgemeine MNS-Pflicht verordnet wurde. Wollen viele Autoren von achgut.com auch diese Länder beschuldigen, sie würden „Grundrechte einschränken“?

Peru 20200823

Mallorca sperrt die Strände nachts polizeilich, weil deutsche und österreichische Jugendliche meinen, es gäbe die Pandemie gar nicht. Manche Parteien, Zeitungen, Virologen, Ärzte (wie ein Dr. Gunter Frank, der oft auf achgut.com schreibt – https://www.achgut.com/bericht_zur_coronalage_26.05.2020 ) und Blogs haben sie mit ihrer Aussage, es wäre keine Pandemie, sondern nur eine „vorübergehende Epidemie“, in dieser Meinung leider bestärkt. Manche Junge Menschen die sich gerne als Helden sehen wollen, rechnen damit nach einem verbreiteten Sterben um sie herum als strahlende Sieger dastehen zu können. Dazu brauchen sie nur jene Eigenschaft des Virus, vorwiegend ältere Menschen zu töten, ausnützen indem sie fahrlässig oder sogar aktiv für die Verbreitung des Virus sorgen.

In Österreich schreiben FPÖ-Funktionäre, die anscheinend wegen ihrem Ibiza-Wahnsinns-Video nur noch in Wahnsinns-Kategorien denken können, groß auf Plakate: „Stoppt den Corona-Wahnsinn“. Sie meinen damit aber nicht das Virus, sondern absurderweise die Abwehrtaktiken und Abwehrstrategien ihrer Regierung dagegen. Beim Blog achgut.com schreibt ein Felix Perrefort am 24. August 2020: „Vier Monate nach Ende der Epidemie“ ( https://www.achgut.com/artikel/die_es_nicht_wissen_wollen ), obwohl das Virus seit Anfang Juli in fast allen europäischen wieder in der Offensive ist, wie in diesen zwei nachfolgenden Grafiken zu sehen ist.

SARS-CoV-2-Neuinfektionen – Veränderung pro Tag weltweit

SARS-CoV-2-Tote weltweit (Stand: 20200821)

Das Virus konnte deswegen wieder in die Offensive gehen, weil die Bürger in ihrer Defensive nachlässig geworden sind. Sie sind nachlässig geworden, weil viele Journalisten, Blogs und Regierungs-Oppositionelle im Juni 2020 anfingen zu schreiben „es ist vorbei“, „die Regierung übertreibt“, „die Masken fallen“.

Die selbsternannten Naturschützer sehen neidvoll, dass sie wegen SARS-CoV-2 nicht mehr im Mittelpunkt stehen. Sie wollen nun die Aufmerksamkeit wieder auf sich lenken, indem sie trommeln: „Corona ist weniger gefährlich als die Naturschädigung“. Obwohl es sich nun herausgestellt hat, dass nicht nur die Natur vor den Menschen, sondern manchmal die Menschen noch mehr vor der Natur geschützt werden sollten. Manche sagen auch: „Es ist doch natürlich zu sterben, alle müssen einmal sterben, es ist doch gleichgültig, ob der Mensch nun früher wegen Corona oder später wegen Altersschwäche stirbt“. Das ist die selbe menschenverachtende Argumentation, welche die Generalität im Ersten Weltkrieg gebrauchte, als sie oft Tausende Männer zur Eroberung von einzelnen Matschhügeln opferte: „Ihr braucht keine Angst zu haben an der Front zu sterben, denn früher oder später müsst ihr ohnehin doch einmal sterben“.

Die Todesrate hat sich im Gegensatz zur Erhöhung Hospitalisierungsrate seit Mitte Juli nur deshalb noch wenig erhöht, weil sie erstens durch den mehrwöchigen Krankheitsverlauf nach hinten verschoben wird. Zweitens verschiebt sie sich deshalb noch weiter nach hinten, weil im Unterschied zu März bis Juni dann ab Juli viel mehr unter 30-jährige Personen infiziert wurden. Da Junge selten daran sterben, sie aber in einigen Wochen mit älteren Personen irgendwann Kontakt haben werden, wird die erhöhte Todesrate wahrscheinlich erst nach diesen einigen Wochen leider ersichtlich sein.

COVID-19 – Hospitalisierung und Intensivbetten in Österreich März bis August 2020.

Die Behauptung, dass Länder, die von März bis Juni keine oder wenig Kontakt-Einschränkungen durchführten, weniger Tote hätten ist falsch. Diese Behauptung scheint nur deswegen richtig zu sein, weil die Toten nur pro Land gezählt werden, die einzelnen Länder aber völlig verschieden viele Einwohner haben.

Um einen objektiveren Blick dafür zu bekommen, in welchen Ländern mehr und in welchen weniger Tote sind, sollte die Zahl der Toten in einem Land auf eine bestimmte Einwohneranzahl bezogen werden. Deshalb habe hier eine Tabelle angefügt, welche die Zahl der Toten pro Million Einwohner anführt (Stand 20200817). Es stellt sich dabei heraus, dass gerade die Länder, die erst spät nach Beginn der Pandemie Einschränkungen durchführten (wie Italien, Belgien, Spanien, UK, Schweden, Peru, Chile, USA, Brasilien, Frankreich, Mexiko), viele Tote haben. Deutschland befindet sich bei den Toten auf dem guten hinteren 36. Platz, Österreich auf dem noch besseren 41. Platz. Besonders gut schneiden China und Vietnam ab, welche schnell drastische Einschränkungen durchführten. Die afrikanischen Länder sind deshalb gut, weil sie nicht so wie der Westen Vergnügungskult mit geografisch weiträumigen Treffen und Massenevents betreiben.

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Ranking der Schlechten bei der Virus-Abwehr:

Land……Corona-Tote pro Million Einw. (Stand 20200817)

001 Belgien ……………………857
002 Peru ……………………….796
003 Spanien ………………….612
004 UK ………………………….609
005 Italien …………………….586
006 Schweden……………… 572
007 Chile ………………………546
008 USA ………………………..523
009 Brasilien …………………507
010 Frankreich ……………..466
011 Mexiko …………………..440
012 Panama ………………….409
013 Niederlande ……………360
014 Irland ……………………..359
015 Bolivien ………………….347
016 Ecuador ………………….343
017 Kolumbien ……………..296
018 Armenien ……………….278
019 Nordmazedonien ……261
020 Kanada …………………..239
021 Iran ………………………..235
022 Schweiz ………………….230
023 Kirgistan ………………..229
024 Moldavien ………………222
025 Südafrika ……………….199
026 Portugal …………………174
027 Honduras ……………….159
028 Rumänien ………………158
029 Bos.u.Herzego. ………148
030 Irak …………………………145
031 Dominikan.Rep……….134
032 Guatemala ……………..108
033 Argentinien …………….126
034 Kuwait ……………………117
035 Oman ……………………..115
036 Deutschland ……………111
037 Russland …………………108
038 Dänemark ……………….107
039 Saudi Arabien …………098
040 El Salvador ……………..095
041 Österreich ………………081
042 Albanien …………………079
043 Serbien …………………..077
044 Israel ………………………075
045 Bulgarien ………………..072
046 Türkei ……………………..071
047 Qatar ……………………….069
048 Kasachstan ……………..067
049 Belarus ……………………065
050 Ungarn …………………….063
051 Slowenien ……………….062
050 Finnland ………………….060
051 CostaRica ………………..058
052 Ägypten ………………….050
053 Aserbaidschan ……….050
053 Polen ………………………050
054 Norwegen ……………….048
055 Ukraine …………………..048
056 Malediven ……………….041
057 Kroatien ………………….040
058 Tschechien ……………..037
059 Indien …………………….037
060 Afghanistan ……………035
061 Algerien ………………….031
062 Pakistan …………………028
063 Indonesien ……………..025
064 Südkorea ………………..005,94
065 Nigeria ……………………004,67
066 China ………………………003,31
067 Vietnam ………………….000,27

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Klaus Remsing ist freier Autor in Österreich und schreibt seit dem Jahr 2008 viele Artikel auf http://www.arouet8.com
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DIE KRITARCHIE ZERSTÖRT DIE DEMOKRATIE

2020/08/04

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**210* Der Corona-Leichtsinn der SPÖ-Wohlfühlpartei
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179 20200804 KATEGORIE: Analysen zum Tag

DIE KRITARCHIE ZERSTÖRT DIE DEMOKRATIE von Klaus Remsing

Bild 01: Die Kritarchie zerstört die Meinungsfreiheit (Die Zeichnung darf von allen weiterverwendet werden)

Am 1. Januar 2020 begann eine neue Zeitrechnung. Die höchste Stufe der Lebewesen, der Siebzigtausend Jahre alte homo sapiens, wird ab diesem Zeitpunkt existenziell gefährdet durch einen tödlichen Angriff eines niederen Halblebewesens, dem SARS-CoV-2-Virus, das seinen Ursprung wahrscheinlich schon vor Millionen Jahren hatte.

Ob die Menschheit diesem Angriff standhalten kann, hängt davon ab, inwieweit ihre bisherigen staatlichen und sonstigen gesellschaftlichen Organisationen, Organisationsformen und Zusammenlebensformen sinnvoll, nützlich, effektiv und gerecht oder überflüssig, nutzlos und gar schädlich sind. Nun schlägt die Stunde der Wahrheit.

In Zeiten, in denen es wenig Gefahr und Not gibt und die Wirtschaft prosperiert, können sich die Machthaber – gleichgültig ob sie mit undemokratischen oder mit mehr oder weniger demokratischen Mitteln zur Macht gekommen sind – bequem zurücklehnen, denn wenn alles wie geschmiert läuft, warum soll da viel geändert werden?

Aber jetzt, sieben Monate nach Beginn des SARS-CoV-2-Virus-Angriffs lichten sich die Nebel und es stellt sich heraus, wer in der Abwehr des Virus sich nützlich und wer sich schädlich verhalten hat. Schädlich verhielten sich viele Journalisten und Parteien, welche von „leichter Wintergrippe“, „die Masken fallen“, „unnötiger Maskerade“ und „es ist vorbei“ redeten. Mit diesen Äußerungen verführten sie die Bevölkerung zu weniger Wachsamkeit und riefen dadurch noch mehr Covid-19 Tote hervor.

In dieser Bedrohung stellt sich nun auch heraus, ob die drei Gewalten in den verschiedenen Staaten und Staatenbünden (Legislative, Exekutive, Judikative) gerecht aufgeteilt sind und ob sie zusätzlich von weiteren Kräften ausreichend kontrolliert werden.

Weshalb der Staatenbund EU gegen das Virus überhaupt nichts unternahm, ist auch darauf zurückzuführen, weil es darin keine Gewaltenteilung und keine sonstige Kontrolle gibt. Sowohl bei der Legislative als auch bei der Exekutive hat die EU-Kommission, die sich aus Parteien- und NGO-Lobbyisten zusammensetzt, alleinige Entscheidungsgewalt. Das alle 5 Jahre wählbare EU-Parlament hat nichts zu entscheiden und dient nur einer Posten- und Diätenversorgung für Parteifreunde und ihren Familienangehörigen. Die EuGH-Judikative wird von der EU-Komission nur dazu verwendet, um Meinungsfreiheit einzuschränken und mit unanfechtbaren Urteilssprüchen die Nationalstaaten zu verunsichern, zu irritieren und zu entmachten.

Durch die Bedrohung von außen (denn das Virus kommt von außen) erweist sich jetzt auch in den einzelnen Nationalstaaten, ob es dort eine Ausgewogenheit von Legislative, Exekutive und Judikative gibt. Bisher stellte sich heraus, dass die meisten Parlamente und Regierungen (als erstes in Taiwan, Hongkong, Südkorea, Israel, Griechenland, Ungarn und Österreich) im Dienste der Bevölkerung sich nicht scheuten, schnell auch unattraktive Maßnahmen zur Eindämmung der Ausbreitungsmöglichkeiten des Virus zu ergreifen. Sie versprachen wie damals Churchill in der Abwehr gegen Hitler „Blut, Schweiß und Tränen“, nun empfindliche freiheitliche und wirtschaftliche Einschränkungen, um das SARS-CoV-2-Virus abzuwehren.

Aber die dritte Gewalt, die Judikative, hat in vielen Ländern versagt. In Österreich zum Beispiel hat der Verfassungsgerichtshof, statt dass er die extreme Ausnahmesituation berücksichtigt hätte, in der sich die Regierung befand, als sie möglichst rasch Abstandsregelungen, Ausgangsbeschränkungen und Geschäftsschließungen einführen musste, kleinlich, prinzipienstarr und übertrieben pedantisch diese als „gesetzwidrig“ verurteilt und gekippt. Damit setzte die Judikative ein fatales Zeichen. Die Ernsthaftigkeit der Abwehrmaßnahmen gegen das Virus wurde damit ins Lächerliche oder zumindest ins Zweifelhafte gezogen. Wenn das Virus jetzt wieder mehr Kranke und Todesopfer fordert, so kann deshalb auch die Judikative daran Schuld sein.

Zu diesem Versagen der Judikative kam es deswegen, weil diese selber zwar die beiden anderen Gewalten ausreichend kontrollieren kann, indem sie Gesetze oder Verordnungen sofort kippt, umgekehrt können Legislative und Exekutive auf die Judikative nur sehr wenig Einfluss nehmen. Den Vorschlag, wer Richter (in Österreich sind das etwa 1700, in Deutschland etwa 20.000) werden soll, darf nur der Präsident eines Obergerichtes machen und die Exekutive (der Justizminister) kann dabei nur zustimmen oder ablehnen. Das ist aber auch schon alles. Wie diese Richter, die unabsetzbar sind, sich weiter verhalten, darauf kann Parlament oder Regierung keinen Einfluss mehr nehmen. Die Richterschaft konnte deshalb im Laufe der letzten 60 Jahre relativ ungestört zusammen mit ihnen ergebenen Rechtsanwälten und Notaren einen eigenen „tiefen“ Staat im Staate bilden.

Im Vertrauen darauf, dass Juristen viel Rechtskundigkeit besitzen und weitgehend ehrbare Personen seien, hat das Volk der Judikative diese Bevorzugung gegenüber der Legislative und gegenüber der Exekutive zugestanden. Dieses Vertrauen wurde aber schwer enttäuscht. Die ersten zwei Jahrzehnte nach Ende des Zweiten Weltkrieges rissen sich alle – auch die Justiz – am Riemen, weil es in diesem Kriegsereignis auch Zerfall von Werten wie Ordnung, Moral, Gerechtigkeit, Ethik und Zivilisation gab. Ab 1945 wurde deshalb niemandem mehr auch nur kleinste Vergehen gegen diese Werte gestattet. Seit etwa 1970 kam es aber in der Judikative – die zwar aus vielen ehrbaren Personen besteht, aber zu wenig kontrollierbar ist – zu einer Verwässerung dieser Werte.

Einerseits schaut die Judikative seit dieser Zeit zu sehr auf ihre Eigeninteressen indem sie hohe Honorare, Aufwandsentschädigungen und Kostenersatzzahlungen beansprucht. Auch über den Umweg von rechtsanwältlichen Sachwalterschaften(1) fließt viel Volksvermögen in Richtung Judikative.

Andererseits schaut die Judikative zu wenig auf die Volks- und Staatsinteressen, und das nicht nur bei der Abwehr gegen das SARS-CoV-2-Virus. Obwohl die seit 40 Jahren ablaufende millionenfache Einwanderung aus Afrika in das Sozialsystem auf Kosten der vergangenen und der gegenwärtigen Einzahler in das Sozialsystem geht, tut die Justiz nichts dagegen. Obwohl die Straßenkriminalität und die Straßen-Vergewaltigungen wegen dieser Einwanderer stark gestiegen ist, verstärkt die Justiz nicht die Strafen und Ausweisungen, sondern behandelt die Täter mild, „weil sie aus einer anderen Kultur kommen“. Wenn die Judikative dieser Meinung ist, dann achtet sie zu wenig die Jahrhunderte lang aufgebaute Kultur Europas und verachtet sogar ihre eigene Rechtsgeschichte. Obwohl der Koran, der auch seit dieser Zeit in Europa in Millionenfacher Auflage verbreitet wird und im Gegensatz zum Alten Testament wörtlich genommen wird, frauen-, minderheiten- und religionsrechtlich den europäischen Gesetzen ganz und gar nicht entspricht, wäscht die Justiz ihre Hände in Unschuld und tut nichts dagegen.

Als Korrektur für diese staatsgefährdende Wirkung der Justiz könnten Publikative wie Presseunternehmen und Blogs dienen. Die Presseunternehmen sind aber zu sehr mit der Justiz verbunden, weil viele Journalisten den selben elitären Kreisen angehören wie viele Juristen auch. Nur selten schreiben sie gegen allzu milde oder allzu drakonische Richter-Urteile an. Informationsplattformen und Blogs wird das Leben schwer gemacht, indem ihnen – erraten, von der Justiz – ständig gedroht wird, sie mit dem von ihr neu zum Leben erweckten Begriff „Hassrede“ (er kommt aus der Zeit der Inquisition) zu schweren Geldstrafen zu verurteilen.

Bild 2: Goya, Tribunal (Ausschnitt)

In vielen westlichen Staaten wird die Demokratie, in der die regelmäßig gewählte Legislative mit der hauptsächlichen Macht betraut werden sollte, von einer weitgehend nicht wählbaren „Kritarchie“ (Herrschaftsform der Richterschaft) immer mehr eingeengt. Die Bevölkerung war dieser Einengung gegenüber auch deshalb nicht wachsam genug, weil sie bisher die Gewaltenteilung Legislative-Exekutive-Judikative als Ergebnis vollendeter theoretischen Überlegungen und als „Ende der Geschichte“ in der Organisation eines Staates gesehen hat.

Calvin und Locke haben aber nicht aus theoretischen Überlegungen, sondern aus der Not heraus, um Machtmissbrauch tyrannischer Herrscher wenn schon nicht zu verhindern, aber so doch möglichst gering halten zu können, derer bis dahin unumschränkten Gewalt eine mit anderen Personen besetzte Gewalt beiseite gestellt. Auch die Idee von Montesquieu, diesen beiden Gewalten noch eine dritte Gewalt (die der Judikatur) beiseite zu stellen, kam nicht aus theoretischen Überlegungen heraus, sondern entstand deshalb, weil die Legislative und Exekutive ebenfalls manchmal miteinander korrumpieren und es darum nicht schaden könne, wenn noch ein zweites Mal kontrolliert wird.

Bild 3: Mohammedistische Qadis

Im Bündnis mit der demokratiepolitisch rückschrittlichen EU, den mohammedistischen Organisationen (viele westliche Richter sympathisieren nur deshalb mit dem Islam, weil dort die Qadis und Mullahs übermäßig viel Macht haben) und elitären Kulturkreisen haben Kräfte in der Judikatur eine Lenkung in Richtung Kritarchie vorgenommen. Als Kräfte, die dem gegensteuern könnten, sind wegen dem Versagen der großen Medienhäuser als „Vierte Gewalt“ nur noch Internetplattformen, Parteien wie die von Sebastian Kurz reformierte ÖVP und Blogs vorhanden. Diese sollten von der Bevölkerung gestärkt werden.


Anmerkungen: 

(1)
ÖSTERREICHISCHER RUNDFUNK, RADIO Ö1, 2016-01-19, 09.25 Uhr:
Je mehr es in einer Gesellschaft zu vererben gibt und je älter die Menschen werden, um so mehr sind alte Menschen als potentielle Opfer von Erbschleichern gefährdet. Oder auch einfach nur weil sie vielleicht nicht mehr im Stande sind, ihr Leben selbstständig zu meistern und ihre finanziellen Angelegenheiten alleine zu erledigen. Viele alte Menschen werden deshalb besachwaltet, oft viel zu übereilt und nicht selten, weil dahinter handfeste Interessen stecken. Wie die Volksanwältin Gertrude Brinek aus ihrer Praxis berichtet. Sie erzählt von einem seltenen Fall, in dem es einer alten Dame gelang, ihren Sachwalter wieder loszuwerden. Eine der wenigen Ausnahmen, denn im Regelfall gilt: Einmal besachwaltet, immer besachwaltet. „Man wollte ihr wegen einer Jagd ein altes Bauernhaus und ein Grundstück abpressen und so irgendwie, und sie hat sich nicht gefügt und da hat man gesagt, die ist deppert, die braucht einen Sachwalter und so weiter.“

Die Besachwaltung durch familienfremde Sachwalter erweist sich oftmals als besonders problematisch, meint Volksanwältin Gertrude Brinek, denn in solchen Fällen haben Familienangehörige weder Parteienstellung, noch einen Einfluss auf die Entscheidungen des Sachwalters. „Und sie müssen zuschauen, wie der oder die Sachwalterin – familienfremde Sachwalter/in – dann Dispositionen trifft, Grundstücke verkauft, Wohnungen verkauft. Die Angehörigen sagen dann: nie und nimmer hätte die Tante, die Mama in ein Pflegeheim wollen, und der Sachwalter, die Sachwalterin trifft genau in diese Richtung Dispositionen und so weiter.“

Besachwaltete Menschen sind oft unlauteren Interessen anderer ausgesetzt und sie sind nicht im Stande, etwaige kriminelle Machenschaften von Sachwaltern wahrzunehmen. Leider, so Volksanwältin Gertrude Brinek, zeigt sich einmal mehr, dass es auch im ehrenwerten Berufsstand der Richter und Anwälte schwarze Schafe gibt. „Verdächtig wird die Geschichte, wenn´s dann die Schwester vom Notar kauft oder vom Rechtsanwalt, der zufällig der Sachwalter ist und weil er zufällig einen guten Preis gekriegt hat. Und wenn die Angehörigen sagen, ich hätt´s auch kauft, das ist das Grundstückl vom Opa oder vom Onkel g´wesen. Aber bevor noch das Schild „zu verkaufen“ oder das Inserat war, hat´s schon der andere gehabt.“

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Klaus Remsing ist freier Autor in Österreich und schreibt seit dem Jahr 2008 viele Artikel auf http://www.arouet8.com
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SIE KANN DAS NICHT – AL-BAGDADI UND MERKEL ZERSTÖREN HEUTE DEUTSCHLAND UND MORGEN ÖSTERREICH

2015/10/07

015 Sie kann das nicht – al-Bagdadi und Merkel zerstören heute Deutschland und morgen Österreich (Okt2015), 014 Muslimmassen, Grün-Rot und die niedergeschlagenen Europäer (Sep2015), 013 Die stinkreichen Scheichs, die Grünen und die Vergewaltigung einer 17-Jährigen (Aug2015). Die Artikel 012 bis 001 sind bei KATEGORIE: Verzeichn. ALLER ARTIKEL zu finden.
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015     20151007     KATEGORIE: Die Versklavung Europas
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SIE KANN DAS NICHT – AL-BAGDADI UND MERKEL ZERSTÖREN HEUTE DEUTSCHLAND UND MORGEN ÖSTERREICH – von Klaus Remsing

001 wien heldenplatz, 20151003Bild 1: Gratis-Konzert und Demo „refugees are welcome here“ mit Bundespräsident Fischer und weiteren etwa 120.000 Teilnehmern in Wien 2015-10-03.

Es ist erstaunlich, wie locker die Medien in Deutschland und Österreich derzeit noch groß und breit berichten können etwa über eine Bart – Olympiade (Schnauz-, Kinn-, Backen-, Voll- und Trendbärte), über „Hillary hat Bill gekratzt und verprügelt“ oder über eine Schlammlawine in einem kleinen Dorf in Guatemala, obwohl Mitteleuropa im Augenblick in einer riesigen Lawine von Nordafrikanern versinkt, welche bisher unfähig waren ihren Islam zu verjagen, der seit 1400 Jahren nichts anderes tut, als jeden Aufbau eines gerechten Staatswesens zu desavouieren. Die Verjagung des Islam auf Nimmerwiedersehen wäre das einzige, was ihnen Frieden und Wohlstand bringen könnte. Auch Europa hat seine wahnhaften, folternden und hexenverbrennenden christlichen Kleriker und Richter bis spätestens 1789 abgeschafft. Papst Innozenz III. befahl, das Buch „Hexenhammer“ zu schreiben, die letzten „Hexen“ wurden 1775 und 1782 hingerichtet.

Jene auf obigem Bild vom merkel´schen Wahn angesteckten 120.000 Tagträumer demonstrieren stoisch immer noch dafür, unbegrenzt viele muslimische Einwanderer nach Österreich hereinzulassen, um von diesen möglichst bald aus ihren eigenen Wohnungen und Häusern hinausgeworfen zu werden. Wenn sie rechtzeitig zur rechtmäßigen Religion Islam konvertieren, dürfen sie vielleicht in jenen Tennishallen schlafen, welche derzeit noch von den Eroberern benutzt werden. Es kommt dann zu einem fliegenden Wechsel in den Wohnverhältnissen. Doch das wird ihnen nichts ausmachen. Glücklich werden sie auf dem Feldbett sitzen, denn sie wollen schwer büßen, weil sie „die Dritte Welt ausgebeutet haben“ und dadurch alle Schuld am Elend der Welt auf sich geladen haben.

In Wirklichkeit verstecken sie sich hinter dieser falschen Schuld-Behauptung, weil sie nicht den Mut haben, auch manchmal kurz richtig böse zu werden um sich wehren zu können gegen Menschen, die oft grenzenlos böse zu ihnen selber sind. Bei ihren „Flüchtlinge willkommen“ – Tafeln geht es ihnen nicht um das zweite Wort „willkommen“, sondern ihnen geht es alleine darum, das erste Wort: „Flüchtlinge“ zu propagieren, um den ab dem 14. September 2015 begonnenen muslimischen riesigen Feldzug, der deutlich erkennbare Eroberermerkmale trägt, zu verschleiern.

Es gehört kein Mut dazu, bei einer Demo mitzumachen, bei der große Medien, berühmte Musiker und die Staatsspitze mit dabei sind. Das ist eher ein Mitlaufen mit den Mächtigen. Bundespräsident Fischer plauderte dabei ins Mikrofon: „Das Herz öffnen können gegenüber diesen Menschen“ (er sagt Herz, meint damit aber wahrscheinlich Tür und Tor). Er wird sich noch wundern, was der Islam, wenn er Mitteleuropa übernommen hat, mit den Herzen seiner Gegner machen wird. Und wieso wird das Herz nicht geöffnet etwa für die einheimischen psychisch kranken Kinder und für die pflegebedürftigen Alten, für die es viel zu wenig Betten gibt? Konstantin Wecker forderte das Publikum auf: „Träumen wir weiter, seien wir subversiv, heißen wir alle Flüchtlinge willkommen“. Die Jungstars „Tagträumer“ appellierten an das Publikum: „Glaubt an das Gute“. Bei soviel Träumerei wird es für die aus Verzweiflung – weil sie weder aus noch ein wissen angesichts der Millionen, die noch kommen wollen – ihre Gutheit zur Schau stellenden Demonstranten noch ein böses Erwachen geben.

002 Abu Bakr al Bagdadi Bild 2: Der islamische grenzenlos böse, menschenhassende Stratege Abu Bakr al-Bagdadi

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Bild 3: Selfie eines jungen Nordafrikaners mit der im Teenyalter stehengebliebenen, offensichtlich in ihn hoffnungslos verliebten Angie

003 Selfie eines Nordafrikaners mit der im Teenyalter stehengebliebenen, in ihn verliebten AngieWir müssen und in den Arm zwicken (österreichisch für „kneifen“), um nicht zu meinen es handle sich dabei nur um einen seit knapp vier Wochen abspielenden bösen Traum. Nein, es ist tatsächlich, wirklich, echt, wahrhaftig, real, brutal. Listig-genial vom islamischen grenzenlos bösen menschenhassenden Kalifen Abu Bakr al-Bagdadi strategisch geplant und durchgeführt. Den ganzen Sommer über, als die Politiker Urlaub machten, testete er an den südeuropäischen Grenzen ab, ob sich die Exekutive Europas mit ihrem Gewaltmonopol gegen illegalen Grenzübertritt wehren würde.
Nichts geschah – die Grenzübertreter wurden sogar von Polizei und Militär verpflegt. Als dann Merkel ruhmsüchtig leichtsinnig 2015-09-10 „keine Obergrenze“ hinaustrompetete um nicht nur als mächtigste Frau der Erde zu gelten, sondern auch als Schutzengel für die Welt dazustehen, setzte er sein Millionenheer in Marsch, welches bis dato nicht gestoppt wurde.

Die derzeitigen Zuwanderer nach Europa können sich subjektiv zwar als „Flüchtlinge“ sehen, objektiv sind sie wegen der islamischen Strategie des gewollten eigenen Überbevölkerungs-Drucks in Richtung anderer Länder, die nun Abu Bakr al-Bagdadi gegen das Herz Europas benützt, aber auch Eroberer. Die Grenze zwischen den Begriffen „Flüchtling“ und „Eroberer“ ist fließend. Denn wenn die Zuwanderer um die schon vor ihrem Massenzustrom bestehende hohe Armut, Arbeitslosigkeit und Wohnungsnot in Europa Bescheid gewusst haben und trotzdem nach Europa kommen und von Status, Geld und Karriere träumen, so sind sie abivalent auch subjektiv teils Flüchtlinge, teils Eroberer.

004 erste Etappe

Bild 4: Nordafrika – die erste Etappe des Abu Bakr al-Bagdadi in Richtung Europa

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Bild 5: Türkei – die zweite Etappe des Abu Bakr al-Bagdadi in Richtung Europa

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Bild 6: Mazedonien – die dritte Etappe des Abu Bakr al-Bagdadi, schon in Europa

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007 thousands of invaders are walking into europeBild 7: Der Feldzug von August 2015 bis ? des Abu Bakr al-Bagdadi

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Deutschland hatte bis Mitte September 2015 den mit Abstand am leistungsfähigsten laufenden Wirtschaftsmotor der gesamten EU. Während andere großen EU-Länder wie Frankreich, Spanien und Italien mit hoher Arbeitslosigkeit und besonders hoher Jugendarbeitslosigkeit holprig dahinlaufen und lächerlich wenig exportieren, war Deutschland bisher sogar der Weltmeister des Exports, von dessen Erfolg stets die gesamte EU profitieren konnte.

Sein erstklassiges Rennauto mit dem ebenfalls erstklassigen Motor hat Deutschland aber einer Lenkerin anvertraut, die gerade mal fähig ist, unbeschadet ein Spielzeug – Seifenkistenauto einen sanften Hügel hinunter rollen zu lassen. Und Mitte September 2015 hat sie nicht Benzin, sondern dilettantisch reines Wasser in den Tank gefüllt. Und sie will diesen katastrophalen Fehler nun partout nicht zugeben. Und sie fährt unbeschwert weiter, sagt zum Wasser „Flüchtlinge willkommen“ (Wasser willkommen). Und sie motzt dann dreist: „nun sind sie halt mal da“ (nun ist das Wasser halt mal im Tank).

Merkel plappert mädchenhaft augenklimpernd munter drauflos. Ohne Not ladet sie Millionen Landnehmer in ihre Puppenküche Deutschland ein: „Das Grundrecht auf Asyl für politisch Verfolgte kennt keine Obergrenze. Das gilt auch für die Flüchtlinge, die aus der Hölle eines Bürgerkriegs zu uns kommen“ („Rheinische Post“ – 2015-Sept-10). http://orf.at/stories/2298158/

Schon drei Tage nach dieser Aussage von ihr fingen die Fernzüge mit musimischen männlichen jungen Pionieren aus ganz Nordafrika und Albanien, die Deutschland missionieren wollen und sich dabei von den Deutschen verpflegen und bedienen lassen wollen, via Türkei und Griechenland richtig zu rollen an. Täglich bis zum heutigen Tag etwa 10.000 junge Männer. Für Pressefotos haben sie auch immer ein paar Frauen und Kinder mit dabei. Größenwahnsinnig geworden, stellt Merkel sich mit ihrem Kauderwelsch-Deutsch nun gar als Prophetin dar: „Wir schaffen das“, „Wer, wenn nicht wir“, „…Ich halte es mal mit Kardinal Marx, der gesagt hat: ,Der Herrgott hat uns diese Aufgabe jetzt auf den Tisch gelegt‘…“, „Und wenn wir jetzt anfangen müssen, uns noch entschuldigen zu müssen dafür, dass wir in Notsituationen ein freundliches Gesicht zeigen, dann ist das nicht mein Land“ (2015-09-15). Interessiert sie sich für die nun viel ärgere Notsituation der Deutschen und Österreicher überhaupt noch?
http://www.cicero.de/berliner-republik/10-jahre-merkelzitate-dann-ist-das-nicht-mein-land/59855
„Ist mir egal, ob ich Schuld am Zustrom der Flüchtlinge bin. Nun sind sie halt da“ (2015-09-22) Und sie beschuldigt zutiefst ungerecht ihr eigenes Land: „Deutschland und die EU schuld am Terror des IS“. (Warum sollen nicht Mohammed, die gewaltaufrufenden Koransätze, die Andersgläubige zu verachten aufrufenden Imame oder die superreichen Scheichs in Saudi Arabien und in Katar, die den IS finanzieren, schuld sein?)

Und sie droht Patrioten, die Deutschland in dieser höchsten Not retten wollen: „Die Toleranz hat ein Ende“ und wohlwollend lässt sie ihren Vize Sigmar Gabriel ebenfalls gegen Deutsche geifern: „ihr seid Pack“ ! https://www.youtube.com/watch?v=U2DoIyj9ISk

und „Deutsches Pack muss weg“ https://www.youtube.com/watch?v=oTuYetrlCBw

Nun ist der seit vielen Jahrzehnten doch so gut und geschmiert laufende, zugkräftige deutsche Motor innerhalb von knapp vier Wochen in abrupter Weise nur mehr noch ein Schatten seiner selbst. Wegen seiner überragenden Technik läuft er trotz Wasser irgendwie noch, aber durch die ungeheuren Spannungen und Überlastungen in den Pleuelstangen und in der Kurbelwelle ist es ein Laufen geworden, welches sich optisch genau noch so darstellt wie vorher, es hat aber alle innere Kraft verloren. Diese verpufft quälend in den Verwindungen der Masseneinwanderung.

008 Gerhard Schröder 2002Bild 8: Gerhard Schröder 2002, ein Kanzler der den Mut hatte, zum Vorteil von Deutschland manchmal auch unpopuläre Maßnahmen zu setzen, selbst auf die Gefahr hin deshalb abgewählt zu werden

Gerhard Schröder hatte recht. Als er am Wahlabend 2005 bemerkte, wie Angela Merkel knapp (35,2% zu 34,2%) mehr Stimmen als er bekam, war er entsetzt. Aber nicht weil er die Wahl verloren hat, sondern weil er spürte, Merkel kann gefahrbringend für Deutschland werden(1). Um davor in letzter Sekunde noch zu warnen, rutschte ihm vor der Fernsehkamera dieser nunmehr historisch gewordene verzweifelte Ausruf heraus: „Sie kann das nicht!“(2)

Bereits in der vierten Woche der superinflationär sich aufblähenden muslimischen Invasion ist für die Bürger in Deutschland das Ende ihres Staatswesens eingetreten. Der größte Teil der Bevölkerung merkt das noch nicht, weil Merkel, Gabriel, Gauck, Roth, (in Österreich Faymann, Mitterlehner, Glawischnig) und die Lügenmedien die Invasoren schönfärberisch beharrlich als „Flüchtlinge“ oder „Neuankömmlinge“ bezeichnen (so wie wenn das Neugeborene wären).

Asylanträge an Deutschland 1953-2015Bild 9: Asylanträge nach Deutschland von 1953 bis 2015. Grob fahrlässig sagte Merkel Mitte September 2015, in Sachen Aufnahmekapazität  sei „noch Luft nach oben“. Via WhatsApp sprach sich das in wenigen Minuten bis Karachi durch, von wo aus sich statussuchende junge Pakistanis sofort in Busse Richtung Deutschland setzten. Hier angekommen, beauftragen sie ihre HelferInnen sofort, Ausschau nach einem passenden Haus zu halten, das sie beziehen können und das groß genug ist, um ihre restliche Familie nachzuholen.

Diese mächtigen Politiker lösten die eigenen Staatsgrenzen leichtsinnig auf, obwohl sie doch sehen mussten, wie komplett unzureichend die EU-Außengrenze gesichert ist. Sie ließen sich von den selbstherrlichen und charakterlosen EU-Oligarchen betören, die großtönend von einer „Festung Europa“ sprachen, aber die wichtige Grenzsicherung ausgerechnet den schwächsten Ländern in der EU anvertrauten.

Eine Grenze ist doch so etwas wie die Haut eines Menschen, diese darf keinesfalls verletzt werden. Griechenland ist nicht nur wirtschaftlich extrem schwach, sondern war seit der Befreiung von den muslimischen brutalen Besatzern 1833 nicht einmal in der Lage, wenigstens ein halbwegs geordnetes Staatswesen mit Grundbuch, Steuergerechtigkeit und Grenzschutz aufzubauen. Grenzschutz war auch nicht notwendig, weil es jene auf Abzocke und nicht auf Arbeit aus seiende Einwanderer dort eher nicht hinzieht – dort wollen sie nur durchziehen. Dort gibt es auch von Haus aus schon eine riesige Arbeitslosigkeit und es werden ihnen dort niemals so viele Grundsicherungs- und Sozialgelder geschenkt, wie in Schweden, Dänemark, Deutschland oder Österreich.

Die meist aus Eroberungsabicht heraus in Millionen-Massen gezeuger junger muslimischer Männer in Afrika brauchten also nur nach Norden loszuspazieren, was sie seit dem 14. September 2015 nun auch ungebremst tun und Europa kann sich überhaupt nicht wehren. Für jenen Fall, wenn einige Nationalstaaten auf die Idee kommen sollten ihre bereits aufgelösten Grenzen in Panik etwa mit Wasserwerfern schnell nun doch wieder notdürftig zu flicken, wurden Kleinkinder mitgenommen, die dann direkt in den harten Wasserstrahl gehalten werden. Die Bilder der toten Kinder gehen dann um die Welt und genau dieses europäische Land steht dann vor einem UNO-Tribunal als Mörderland da.

Österreich kann in den Abgrund noch tiefer als Deutschland hineingerissen werden, weil sich die (zu 80% männliche, junge, kräftige, lebenshungrige) Eroberer hier ungeheuer stauen, wenn im immer größer werdenden Chaos die Grenze zu Oberösterreich, Salzburg, Tirol und Vorarlberg mit Wasserwerfern, Tränengas, Grenzzaun, Blendgranaten, Rauchbomben, scharfen Schüssen und Minen abgesperrt werden sollte. Das kleine Österreich kann seine in Richtung Südosten weit längere Grenze als Deutschland sie hat, noch schwerer dichtmachen. Noch dazu weil weit und breit kein Politiker zu sehen ist, der nach den immer noch ablaufenden zügellosen „refugees welcome“ – Partys diese Aufräum- und Schmutzarbeiten übernehmen will.

Es müsste ein Politiker sein, der im doppelten Sinn des Wortes sich auf die Schienen wirft für sein Land und dem es nichts ausmacht, wenn er deswegen unpopulär wird und bei der nächsten Wahl nicht mehr gewählt wird. Er muss das Gewaltmonopol des Staates nicht nur im Inneren, sondern auch an den Staatsgrenzen durchsetzen. Jeder Bürger, der einem Polizisten auch nur einen kleinen Schupser mit dem Ellbogen gab, wurde bisher drakonisch mit hoher Geldstrafe oder Gefängnis wegen Widerstand gegen die Staatsgewalt bestraft (was auch richtig ist, weil nur das staatliche Gewaltmonopol das Recht des Stärkeren ausschalten kann), Warum wird Widerstand gegen die Staatsgewalt an den äußeren Landesgrenzen aber derzeit überhaupt nicht bestraft? Dieser Politiker muss auch furchtlos sein, weil er könnte von zukünftig möglicherweise islamischen Herren über Europa als Kindermörder verurteilt und bestraft werden. Welche Strafen das sind, sehen wir am Besten in Saudi Arabien, im Islamischen Staat und im Iran.

Deutschland und Österreich brauchen jetzt dringend einen Chuchill, der das Kriegsrecht ausruft (wir befinden uns schließlich mitten im Krieg zwischen ISIS und Europa), scharf und massiv Heer und Polizei aufrüstet um den Staats-Zustand, der vor dem 14. September 2015 geherrscht hat, wieder herstellen zu können. Wenn Europa Glück hat, dann helfen vielleicht wieder (so wie 1940 bis 1945) Russland, die USA und diesmal auch China, es vor einem sicheren Untergang zu bewahren. Mitteleuropa sollte sich auch mit den schon lange hier lebenden und arbeitenden Kroaten, Serben, Bosniern und Türken zusammentun, um die Chance wenigstens gering zu erhöhen, den derzeitigen Feldzug von Abu Bakr al-Bagdadi gegen Europa stoppen und rückgängig machen zu können.

Es wird derzeit zwar nur von Wohnraumversorgung für den Tsunami der Millionen von zuströmenden Ausbeutungswilligen des deutschen und österreichischen Eigentums gesprochen, aber die Lebensmittelversorgung wird wegen der Riesenmengen, welche diese konsumieren aber nicht das Geringste dazu erzeugen, nicht nur für diese selbst, sondern auch für die Deutschen und Österreicher schon in den nächsten Wochen dramatisch knapp. Ich empfehle daher dringend, ehestens gut haltbare Lebensmittel (Dosen, Trockenmilch, Eiweißpulver, Speiseöl, Nudeln, Zucker, Salz, Vitamintabletten, Medikamente, Toiletteartikel, Waschmittel) als Vorrat anzulegen. Auch der Euro wird heuer noch genau so rasant zusammenbrechen, wie Europa seit dreieinhalb Wochen rasant erobert wird.

Deutschland hat schon einmal mit Hitler einen Weltenretter als Kanzler gehabt, der dann das Land samt Österreich in den Untergang führte. Am 19.März 1945 forderte er mit seinem Nerobefehl sogar die Zerstörung aller restlichen Lebensgrundlagen der Bevölkerung. Merkel als seine achte Nachfolgerin führt genau 70 Jahre danach diesen Befehl gehorsamst aus.

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Klaus Remsing ist freier Autor in Österreich und schreibt seit dem Jahr 2008 viele Artikel auf http://www.arouet8.com
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(1)
Nikolaus Brender über die historische Elefantenrude 2005: Wie war Ihr Eindruck von Merkel in der Runde? Sie kam damals sehr derangiert in die Runde. Unsere Auseinandersetzung mit Schröder bot ihr jedoch einen Schutzraum, den sie genutzt hat. Etwa nach einer halben Stunde kam sie wieder zu sich. Bis dahin war sie völlig außen vor, nicht präsent, hatte ihre Sinne nicht beisammen. Das war übrigens für mich ein Moment, der mich daran zweifeln ließ, ob diese Frau Deutschland in einer großen Krise würde führen können.
http://www.n-tv.de/politik/Schroeder-war-voll-von-Testosteron-article11301401.html

(2)
Viele Fernsehzuschauer haben es sicher noch im Gedächtnis, wie am Wahlabend 2005 Gerhard Schröder über Angela Merkel ausrief: „Sie kann das nicht“. Diese seine Worte wurde aber aus allen Suchmaschinen und aus dem gesamten Internet in einer peniblen und umfassenden Weise gelöscht, die frappierend an Orwells Denkverbots-Roman „1984“ und an den Film „Fahrenheit 451“ erinnert. Wahrscheinlich wurde die Internetabteilung des Innenministeriums beauftragt, diese Löscharbeit rigoros durchzuführen. Ich suche Zeugen, welche die Aussage Gerhard Schröders „Sie kann das nicht!“ bestätigen können.


LINKE SIND GEGEN EWIGGESTRIGE, NICHT ABER GEGEN EWIGVORGESTRIGE

2010/05/26

006 Linke sind gegen Ewiggestrige, nicht aber gegen Ewigvorgestrige (Mai 2010), 005 Der Nerobefehl der Linken (Jan 2010), 004 Medien denudierten Linke zu Marionetten der Scheichs (Nov 2009), 003 Der Magnetismus des Islams auf Linke (Nov 2009), 002 Realitätsverlust der 68er (Jun 2009), 001 Die Linken im Widerspruch zu ihren Ahnen (Sep2008).

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006              20100526                    KATEGORIE: Linke und Islam

LINKE SIND GEGEN EWIGGESTRIGE, NICHT ABER GEGEN EWIGVORGESTRIGE von Klaus Remsing

Warum schlagen junge Moslems in Öffis und im gesamten Öffentlichen Raum Ethnoeuropäer nieder und treten dann auch noch mit voller Kraft zu? Selbst unsere steinzeitlichen Vorfahren hatten spätestens, wenn der Gegner am Boden gelegen ist, Hemmungen, weiter zuzuschlagen oder zu treten. Denn letztlich verbindet alle Menschen ein Zusammengehörigkeitsgefühl, das trotz Streit, Zwist und Hader die Aggressionen einbremst, bevor es zu schweren Verletzungen oder Tod kommt. Sogar die höher entwickelten Tiere haben eine Beißhemmung, wenn der Gegner wehrlos vor ihnen liegt.

Aber dieses alte ungeschriebene Gesetz der Zurückhaltung und sogar Fürsorge gegenüber Schwachen wird von moslemischen Gruppen außer Kraft gesetzt. Nicht nur außer Kraft gesetzt, sondern sogar umgedreht. Gerade dann, wenn der Gegner blutend und wehrlos am Boden liegt, wirkt das bei ihnen nicht eine Hemmung, sondern im Gegenteil eine Animation, jetzt erst recht und mit vollstem Elan zuzutreten. Was sind die gemeinsamen Kennzeichen dieser Gruppen, die ihre Identifikation aus einem anscheinend sehr weit vor der Steinzeit liegenden Vernichtung – Drang beziehen?

Zunächst einmal sind diese Gruppen erst seit etwa 10 Jahren in Europa aktiv. Das trifft zusammen mit dem Zeitpunkt der massiven Zunahme des Islams in Europa. Für die jungen Moslems stellt das Jahr 2000 einen „Point of no Return“ dar, da sie wegen ihrer hohen Fertilität erkennen, ab diesem Zeitpunkt fast unumkehrbar noch im 21.Jh. einer Machtübernahme zusteuern zu können. Die Ethnoeuropäer selbst haben so gut wie keine Ahnung davon, weil sie dieses Undenkbare kaum denken wollen. Nur wenn sich nicht nur Teile der bürgerlichen Rechten, sondern auch die auf dem hohen Ross sitzenden Linken in die Mühen der Niederungen herabbegeben würden, könnte Europa den Islam noch abwehren. Eine Abwehr wäre auch leichter möglich,  wenn die islamunkritische Linke sich völlig auflösen würde, was ja in der Geschichte schon des öfteren  überraschend vorkam .

Die Beißhemmung gegenüber Schwachen wurde vom jüdisch-christlichen Pazifismus und vom Europäischen Humanismus in den Zehn Geboten der Thora/Bibel, in den Bürgerlichen Gesetzbüchern, Grundgesetzen, Verfassungen und in der Menschenrechtserklärung von 1948 in Schriftform gebracht. Daraus entsprang eine der größten Leistungen des Westens: Die Gleichstellung aller Menschen vor dem Gesetz durch die Zurückdrängung der Sklaverei. Mit einem uneigennützigen großen militärischen Aufwand unterdrückten die Briten, Franzosen, Amerikaner, Holländer und Deutschen innerhalb von 90 Jahren die Sklaverei weltweit, nur noch in einigen islamischen Ländern kann sie bis heute existieren.

Das Gesetzbuch des Islam, der „Koran“, ist so wie Hitlers „Mein Kampf“ ein schriftliches Manifest für einen Rückgriff auf die Zeit der Sklaverei. Die Sklaverei selbst ist wiederum ein Atavismus aus einer sehr lang zurückliegenden Zeit in der Entwicklungsgeschichte, als eine Beißhemmung noch kontraproduktiv gewesen wäre und das Aussaugen und Töten schwacher Lebewesen die – damals noch sicher sinnvolle – oberste Prämisse war. Deshalb sind die Verfasser und die bedingungslosen Verfechter des Korans von den Worten „töten“, „Märtyrertod“ und „Tod“ so sehr angetan, verwenden sie apotheotisch und geraten bei ihrem Aussprechen und Schreiben geradezu in Glückseligkeit.

Da Moslems nicht fähig sind, den Koran reflektorisch zu betrachten, können sie, auch wenn sie jahrzehntelang friedlich sind, unvermittelt aus heiterem Himmel plötzlich vollste Gewalt anwenden, Häuser sprengen und auf am Boden liegende Menschen kraftvoll zutreten. Wenn sie gut aufgelegt sind und ihnen gerade danach zumute ist, wenden sie den Koran eben Eins zu Eins an. Wer könnte sie dabei aufhalten? Wer die Gewalt-Teile des Korans abschaffen will, gerät erst recht ins Fadenkreuz der Mullahs und der Linken und wird sofort der Islamophobie, der Religionsfeindlichkeit und des Rassismus verurteilt.

Es kann gar nichts anderes, als nur roheste Gewalt daraus resultieren, wenn solche Texte völlig unwidersprochen jederzeit angewendet werden können: „Sprich: ‚Erwartet ihr (die Ungläubigen) etwa, dass uns nicht eins der beiden schönsten Dinge treffen wird (Sieg oder Märtyrertod)?’ Und wir erwarten von euch (den Ungläubigen), dass euch Allah mit einer Strafe treffen wird, sei es von Ihm oder durch unsere Hand. Und so wartet; siehe wir warten mit euch.“ (Koran 9:52)

Nichtmuslime oder Nichtarier sind Sklaven, diese sind scharia-gesetzlich nur Tote und so können sie auch jederzeit real einfach totgemacht werden. Es wird damit nur das Gesetz erfüllt. In den KZs der Nazis und in den U- und Straßenbahnen wurde und wird das tödliche Treten mit Stiefeln und schweren Schuhen auf Gesicht, Schläfen und Weichteile von den Tätern und ihren Funktionären deshalb nicht als Mord oder Mordversuch betrachtet. Es ist für sie sogar verdienstvoll, da sie sich bemühen, einem Atavismus der Vorgeschichte, dem des Tötens von Schwachem, zum Durchbruch zu verhelfen.

Die Linke vermeint ein Monopol zu besitzen, Hitler besiegt zu haben. Doch wenn schon jemandem ein Hauptverdienst zugesprochen werden kann, so wäre das am ehesten Churchill, der aber kein Linker war. Missmutig wird er deshalb von der heutigen Linken in ihren Geschichtsbüchern nur am Rande erwähnt. Auch die Geschwister Scholl waren keine Linken. Die Linke sonnt sich in diesem Monopol des Antifaschismus also unverdientermaßen, auch wenn sie zugegebenermaßen Hitler ab 1941 mit ihrer Roten Armee entschieden zurückdrängte.

Sie würde aber noch weniger glänzend dastehen, wenn es außer Hitler noch etwas anderes gäbe, was genau so oder womöglich noch unmenschlicher wäre, sie aber zu dessen Abwehr bisher nicht das Geringste beigetragen hat. Deshalb verteidigt die Linke den Islam so glühend: sie will verbergen, wie nahe verwandt Mohammed und Hitler sind.

Die Sozialdemokraten in Deutschland stimmten 1914 für die Kriegsanleihen, als der Faschismus in Europa stark wurde, waren sie von der Bildfläche auf einmal verschwunden, ihre führenden Funktionäre waren in Österreich im Februar 1934 einfach nicht erreichbar. Vor ein paar Tagen enthielten sie sich beim Desaster des Euros bequem der Stimme bei der Abstimmung im Deutschen Bundestag. Immer wenn es brenzlig wird, verkrümeln sich die Sozialdemokraten. Bei der islamischen Bedrohung Europas ist es nicht anders.

Die Geschichtsbücher der Linken reichen nicht sehr weit zurück. Die Sozialgesetze nach dem 1.WK, die Pariser Commune 1871, die Arbeitervereine im 19.Jh., Thomas Morus, der Große Deutsche Bauernkrieg 1525, über den Engels ein Buch schrieb und der Spartakus-Aufstand der römischen Sklaven 73-71 vuZ, nach dem sich der Spartakus-Bund in Deutschland benannte. Weiter zurück blickt die Linke nicht.

Da der Islam aber seine Gewaltwurzeln aus einer viel länger zurückliegenden Zeit bezieht, kann sie ihn auch nicht einordnen. Er scheint ihr vollkommen neu zu sein. Neu ist immer gut denkt sie sich, denn sie kämpft seit eh und je gegen das Ewiggestrige. Das Ewigvorgestrige des Islams stellt sich in ihrem debilen schematischen Weltbild deswegen nur als „modern“ und „fortschrittlich“ dar.

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DER NEROBEFEHL DER LINKEN

2010/01/25

005 Der Nerobefehl der Linken (Jan 2010), 004 Medien denudierten Linke zu Marionetten der Scheichs (Nov 2009), 003 Der Magnetismus des Islams auf Linke (Nov 2009), 002 Realitätsverlust der 68er (Jun 2009), 001 Die Linken im Widerspruch zu ihren Ahnen (Sep2008).

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005 20100125                KATEGORIE: Linke und Islam

DER NEROBEFEHL DER LINKEN

Mit Analysen, Fakten und Zahlen sind linke Träumer à la Jean Ziegler nicht mehr zu erreichen. Sie sind mitgegangen mit dem 70 Jahre lang in der realen Welt umgegangenen und dann in sein Gespensterreich wieder heimgegangenen Kommunismus. Mit dem dortigen aktuellen Hausherrn Allah sind sie auf Küsserkurs, weil dieser gerade im Begriff ist, ihren verhassten alten Klassenfeind, die „Europäische Bourgeoisie“, von oben her zu besiegen, was sie selbst nie schafften.

Sie handeln sich damit zwar eine exotisch-despotische sklavistische Herrschaft der Scheichs über Europa ein, aber was macht das schon. Sieg um jeden Preis über die Bourgeoisie, auch um den der Wiedereinführung der ersten Klassengesellschaft, des Skavenhalterstaates.

Geläutert und gelassen blicken sie herab auf das Fußvolk, das raufen muss um sein letztes Hemd von Meinungsfreiheit gegen Allahs Erdenkriegerheer, das mit Axt, Messer, Bombe und Pistole gegen Zeichenstift, Druckerpresse und Filmkamera stürmt. Wenn sie herabgreifen aus ihrem Himmel und Stücke dieses schon arg zerfetzten Hemdes zu fassen kriegen, so helfen sie mit, diese auch noch abzureißen.

Wie können wir sie zurückholen aus ihrem Wolkenkuckucksheim? Vieleicht nicht nur mit trockenen Analysen, denn da meinen sie, die Gesellschaftswissenschaften wären seit Marx vollendet und abgeschlossen. Ein „Herumdeuteln“ daran lassen sie nicht zu. Dem Islam sind sie auch deswegen mit Haut und Haar verfallen, weil dieser – oh‘ welch‘ selige Vertrautheit – sich genau so vollkommen und abgeschlossen sieht wie sie selbst sich sehen.

Sie sollten sich ein Beispiel an der Physik nehmen. Auch die meinte im 19.Jh., seit Newton eine abgeschlossene Wissenschaft zu sein und es gäbe nicht mehr viel Neues zu entdecken. Mit ihrer Anerkennung der Relativitätstheorien und der Quantentheorie hat sie es aber wieder geschafft, eine offene Wissenschaft zu werden. Die „Newton-Marxisten“ lassen eine „Glasnost“ – Offenheit aber nicht zu.

Mit Vernunft sind die Gehirne der humanistischen Linken und Liberalen also derzeit schwer zu erreichen. Aber vielleicht könnten Lieder, Lyrik, Witze, Filme und Karikaturen einen Zugang wenigstens zu ihren Herzen finden. Auch Heinrich Heine und Erich Kästner versuchten mit Gedichten und Erzählungen seinerzeit so etwas.

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Erich KÄSTNER:

Ihr liebt den Hass und wollt die Welt dran messen.

Ihr werft dem Tier im Menschen Futter hin,

damit es wächst, das Tier tief in euch drin !

Das Tier im Menschen soll den Menschen fressen.

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Weil bei zunehmender Meinungsunfreiheit die KünstlerInnen mit ihren Karikaturen, Texten und Filmen die allerletzten Formen anbieten, Unterdrückung und Grausamkeit aufzuzeigen, werden sie von Moslems und deren Sympathisanten gar so blindwütig gehasst und den Dschihad-Raubtieren zum Fraß vorgeworfen.

Der Schriftsteller Salman Rushdie wird seit 1988 von einer Todes-Fatwa verfolgt. Der holländische ehemalige Kommunist, Sozialist und schwule Professor Pim Fortuyn, der das linke Verbotsschild von Ablehnung des Islams mit den Worten missachtete, „sein Lebensstil sei in Holland von der Scharia bedroht“, wurde von einem junglinken Islam – Sympathisanten 2002 erschossen. Weil dieser Junglinke zugleich auch Tierschützer war, konnten die Medien vom islamischen Motiv des Mordes in Richtung Tierschutz ablenken, obwohl der Mörder aussagte, „Muslime schützen“ zu wollen.

2004 war dann der Mord am Filmer Theo van Gogh durch einen marokkanischen Moslem mit niederländischer Staatsbürgerschaft und nun 2010-01-01 der Axt-Mordversuch am Zeichner Kurt Westergaard durch einen somalischen Moslem. Axtschwingend brüllte dieser: „Hier ist Mohammed“, „Blut“ und „Rache“. Er verdeutlichte damit wenn auch ungewollt sehr präzise, auf welche Weise Mohammed selbst und seine Nachfolger sich bis heute durch die Zeiten hacken und stechen.

Auch „friedliche“ Moslems und „tolerante“ westliche Hilfswillige des Islams, die sich meist locker und ach so liebreizend darstellen, verstehen urplötzlich keinen Spaß mehr und fletschen die Zähne, wenn ein Nichtmoslem sich erlaubt, über Islam, Scharia, Koran oder Mohammed anders als nur in höchsten Tönen lobend, vielleicht sogar „spöttisch“ zu reden, zu schreiben oder zu zeichnen. Auch der sonst so zurückhaltende und meinungslose Agnostiker, der österreichische Bundespräsident Heinz Fischer, fängt in seiner Rede vor dem europäischen Parlament im Jänner 2010, nach(!) dem Mordversuch auf Kurt Westergaard, auf einmal wild zu toben an:

„Ich betrachte die Rücksichtnahme auf religiöse Gefühle, auf das, was Menschen im wahrsten Sinne des Wortes heilig ist, als wichtiges Element im Zusammenleben von Menschen und Völkern und nicht als eine unzumutbare Einschränkung eines Grundrechtes. Wenn ein sogenanntes Abbildungsverbot ein wesentliches Element einer Religion bildet, dann soll und darf man nicht doppelt gegen diesen Grundsatz verstoßen, indem nicht nur das Abbildungsverbot durchbrochen wird, sondern durch eine karikierende Darstellung der kränkende Tabubruch noch verstärkt wird…“ http://www.hofburg.at/ (Unterstreichungen von arouet8).

Gehorsam bleibt Fischer vor einer islamischen Verbotstafel stehen und betrachtet sie ergeben. Hätte er „Geschichte gelernt“, wie Kreisky einst meinte, dann würde er draufkommen, welche zensurierende Rolle ein Abbildungsverbot bei jenen Unterdrückten spielt, die Analphabeten sind. Bei Einführung des Islams waren das fast alle Menschen, auch heute sind das im islamischen Machtbereich bis zu 80% der Frauen und 30% der Männer. So leuchtet es auch ein, warum die Moslems nur jene Bilder erlauben, die sie selbst via Hürriyet, Aksam Gazetesi, Al-JazeeraTV, TRT, Kanal7, Show, DubaiTV, Interstar, TGRT, einem neuen spanisch – islamischen Fersehkanal und Tausenden Internetseiten in Europa verbreiten.

Mit spöttischen Bildern und Zeichnungen können Diktatoren oft massenwirksamer abgewehrt werden, als mit Text. Das ist auch der ursächliche Grund, warum der Islam ein „religiöses“ Abbildungsverbot eingeführt hat. Doch über die Historie des Bilderverbots denkt Heinz Fischer anscheinend nicht nach. Er lässt sich von Mullahs vorschreiben, was gezeichnet und geschrieben werden darf. Sind wir schon Häftlinge, denen bei schlechtem Betragen die Schreibutensilien weggenommen werden?

Agnostiker und Atheisten haben verblüffend wenig am Islam auszusetzen, weil sie zumindest schemenhaft erkennen: Der Islam ist in erster Linie gar keine Religion, sondern eine politische Herrschaftsform von Scheichs und Sultanen. Da sie ihre Gegnerschaft aber hauptsächlich auf Religionen fixieren, fühlen sie sich mit der vorwiegend politischen Weltmacht Islam verbunden.

In der schönen – aber vergangenen – Zeit der Meinungsfreiheit von 1945 (Hitler-Ende) bis 1988 (Mullah-Meuchelmord-Fatwa gegen Salman Rushdie) mit spitzem Humor gegen alle Politiker, Eminenzen und Exzellenzen herzuziehen, das war völlig gefahrlos, sogar erwünscht. Auch wenn mit manchen Witzen „zu weit gegangen“ wurde, diese Beleidigungen wurden gerne in Kauf genommen, wenn nur Neuinstallierungen von unantastbaren schrecklichen Despoten à la Hitler dadurch erschwert werden konnten.

Einzelne Kabarettisten sind beim Thema Islam hoffnungslos überfordert, weil sie mutterseelenallein auf der Bühne stehen. Schon wegen einem Witz oder einer Karikatur zerhackt werden zu wollen und bis ans Lebensende gejagt zu sein, ist ihnen Warnung genug. Nur, warum zieren sich auch die humanistischen Liberalen und die Linken in ihren großen, mächtigen Gruppierungen, wie Parteien, Gewerkschaften, Verbänden, PEN-Clubs, Kirchen und weltanschaulichen Vereinigungen so sehr, herabzusteigen und mitzumachen gegen ein viel größeres Übel, als Konservative und alle bürgerlichen Rechten auch in Summe sein können?

Warum nehmen sie sich nicht ein Beispiel an Churchill und den Sowjets, die, obwohl sie in den Interventionskriegen 1919-1921 gegeneinander standen, dann 1941 über ihren eigenen Schatten sprangen und gegen das viel größere Übel der Hitler-Despotie sich verbündeten?

Nur wenn mindestens Dreiviertel der EuropäerInnen sich gegen den Islam verbünden würden, könnten sie stark genug werden, ihn abzuwehren. Solange die humanistischen Linken und Liberalen nicht mittun, solange ist es hoffnungslos, da diese sicher mehr als ein Viertel sind. Möglicherweise befinden sie sich derzeit sogar in einer Mehrheit. Ihre Einbeziehung zur Abwehr des Islams ist also unumgänglich.

Warum aber um Menscheswillen es ihnen so absolut unmöglich, auch nur schwachen Widerstand gegen den Islam zu leisten?

Weil sie in der Zeit von 1980 bis 1990, als sie merkten, von der Bevölkerung nicht angenommen zu werden und auch das Gespenst des Kommunismus still und leise wieder aus der realen Welt entfleuchte, schwer beleidigt einen Nero-Befehl ausgaben. Sie applaudieren nun frenetisch und laut den Scheichs zu, die im Begriff sind, stellvertretend für sie die „Europäische Bourgeoisie“ besiegen. Es tangiert sie nicht mehr, wenn dabei auch alle Menschenrechte, die auch sie 1945 gegen Hitler behaupten konnten und 1948 festgeschrieben wurden, von Mullahs und Qadis weggeköpft werden.

Die Linken können zwar, wie im Iran nach dem Endsieg des Islams 1979 dann mitgeköpft werden, das macht ihnen aber nichts aus, denn auf die Gehirne in ihren Köpfen haben sie schon lange verzichtet und Nero-Befehl ist Nero-Befehl – da muss ohnehin alles mit Mann und Maus untergehen.

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Hier ist die Liste der Top-50 Despoten, Majestäten, Exzellenzen und Eminenzen des Islams, mit denen die ehemals revolutionären und emanzipatorischen Linken des Westens heute kopulieren:

(Quelle: the royal islamic strategic studies centre, 2009)

1. His Majesty King Abdullah bin Abdul Aziz Al Saud, King of Saudi Arabia, Custodian of the Two Holy Mosques

2. His Eminence Grand Ayatollah Hajj Sayyid Ali Khamenei, Supreme Leader of the Islamic Republic of Iran

3. His Majesty King Mohammed VI, King of Morocco

4. His Majesty King Abdullah II bin Al Hussein, King of the Hashemite Kingdom of Jordan

5. His Excellency Recep Tayyip Erdogan, Prime Minister of the Republic of Turkey

6. His Majesty Sultan Qaboos bin Sa’id al Sa’id, Sultan of Oman

7. His Eminence Grand Ayatollah Sayyid Ali Hussein Sistani, Marja of the Hawza, Najaf

8. His Eminence Sheikh Al Azhar Dr Muhammad Sayyid Tantawi, Grand Sheikh of the Al Azhar University, Grand Imam of Al Azhar Mosque

9. Sheikh Dr Yusuf Qaradawi, Head of the International Union of Muslim Scholars

10. His Eminence Sheikh Dr Ali Goma’a, Grand Mufti of the Arab Republic of Egypt

11. His Eminence Sheikh Abdul Aziz Ibn Abdullah Aal al Sheikh, Grand Mufti of the Kingdom of Saudi Arabia

12. Mohammad Mahdi Akef, Supreme Guide of the Muslim Brotherhood

13. Hodjaefendi Fethullah Güllen, Turkish Muslim Preacher

14. Amr Khaled, Preacher and Social Activist

15. Hajji Mohammed Abd al Wahhab, Ameer of the Tablighi Jamaat, Pakistan

16. His Royal Eminence Amirul Mu’minin Sheikh as Sultan Muhammadu Sa’adu Abubakar III, Sultan of Sokoto

17. Seyyed Hasan Nasrallah, Secretary General of Hezbollah

18. Dr KH Achmad Hasyim Muzadi, Chairman of Nahdlatul Ulama, Indonesia

19. Sheikh Salman al Ouda, Saudi Scholar and Educator

20. His Highness Shah Karim al Hussayni, The Aga Khan IV, 49th Imam of the Ismaili Muslims

21. His Highness Emir Sheikh Mohammed bin Rashid al Maktoum, Ruler of Dubai, Prime Minister of the United Arab Emirates

22. His Highness General Sheikh Mohammed bin Zayed al Nahyan, Crown Prince of Abu Dhabi and Deputy Supreme Commander of the UAE Armed Forces

23. Sheikh Dr M Sa’id Ramadan al Bouti, Leading Islamic Scholar in Syria

24. His Majesty Sultan Haji Hassanal Bolkiah Mu’izzaddin Waddaulah, Sultan and Yang Di-Pertuan of Brunei Darussalam

25. His Eminence Professor Dr Sheikh Ahmad Muhammad al Tayeb, President of Al Azhar University

26. His Eminence Mohammad bin Mohammad al Mansour, Imam of the Zaidi Sect of Shi‘a Muslims

27. His Eminence Justice Sheikh Muhammad Taqi Usmani, Leading Scholar of Islamic Jurisprudence, Pakistan

28. His Excellency President Abdullah Gül, President of the Republic of Turkey

29. Sheikh Mohammad Ali al Sabouni, Scholar of Tafsir

30. His Eminence Sheikh Abdullah Bin Bayyah, Deputy-Head of the International Union of Muslim Scholars

31. Her Eminence Sheikha Munira Qubeysi, Leader of the Qubeysi Movement

32. His Eminence Sheikh Ahmad T 32. ijani Ali Cisse, Leader of Tijaniyya Sufi Order

33. Sheikh al Habib Umar bin Hafiz, Director of Dar al Mustafa, Tarim, Yemen

34. Khaled Mashaal, Leader of Hamas

35. Professor Dr M Din Syamsuddin, Chairman of Muhammadiyya, Indonesia

36. Maulana Mahmood Madani, Secretary General of Jamiat Ulemae- Hind, India

37. Sheikh Habib Ali Zain al Abideen al Jifri, Director General of the Tabah Foundation, UAE

38. Sheikh Hamza Yusuf Hanson, Founder of Zaytuna Institute, USA

39. His Eminence Sheikh Professor Dr Mustafa Ceric, Grand Mufti of Bosnia and Herzegovina

40. His Excellency Professor Dr Ekmelledin Ihsanoglu, Secretary General of the Organization of the Islamic Conference

41. General Mohammad Ali Jafari, Commander of the Revolutionary Guard, Iran

42. Dato‘ Haji Nik Abdul Aziz Nik Mat, Religious Guide of the Islamic Party of Malaysia

43. Motiur Rahman Nizami, Ameer of the Jamaat-e-Islami, Bangladesh

44. Professor Sayid Ameen Mian Qaudri, Barelwi Leader and Spiritual Guide

45. His Holiness Dr Syedna Mohammad Burhannuddin Saheb, 52nd Da‘i l-Mutlaq of the Dawoodi Bohras

46. Dr Abdul Qadeer Khan, Pakistani Nuclear Scientist 47. Professor Dr Seyyed Hossein Nasr, Islamic Philosopher

48. Abdullah ‚Aa Gym‘ Gymnastiar, Indonesian Preacher

49. Sheikh Mehmet Nazim Adil al Qubrusi al Haqqani, Leader of Naqshbandi-Haqqani Sufi Order

50. His Excellency Dr Abd al Aziz bin Uthman Altwaijiri, Secretary General of the Islamic Educational, Scientific and Cultural Organization

arouet8-against mohammedanism,hitlerism,sheikhism


MOHAMMEDISMUS UND NAZISMUS KOMMEN AUS GLEICHER QUELLE

2008/12/28

001                        20081228                  KATEGORIE: Israel

MOHAMMEDISMUS UND NAZISMUS

KOMMEN AUS GLEICHER QUELLE  von Klaus Remsing

Eine Herrschsucht,  die sich am  Unterwerfen von Schwachen erbaut und ergötzt,  das ist die gemeinsame Quelle des Mohammedismus und Nazismus.  Es ist eine Unterwerfungslust, ein Lustgewinn am Demütigen, Quälen und Foltern,  was in Gestapo- KZ- und mohammedanischen Gefängnissen erlangt wurde und wird.

Nur 3 Jahre nach dem Holocaust, 1948, weiters 1956, 1967, 1973 wurde das kleine Israel (1/2 % im umgebenden mohammedistischen Umfeld) mit Truppen angegriffen,  seit 1967 mit Anschlägen und Raketen terrorisiert,  seit 2008 mit künftigen iranischen Atombomben bedroht.  Doch darüber wird meist großzügig hinweggesehen.

Wenn aber das kleine Israel sich erdreisten sollte,  sich mit Gewalt zu wehren,  werden plötzlich höchste moralische Maßstäbe angesetzt. Auch Churchill wurde von manchen verurteilt,  weil er gegen die Nazis zur Gewalt griff.  Wenn er es aber nicht getan hätte,  würde heute weltweit der Nazismus herrschen. Der Mohammedismus will genau so über die Welt herrschen.  Weil er es aber bisher noch nicht geschafft hat,  lässt er seinen Frust am kleinen Israel  aus.  

Wenn Israel sich wehren will,  kann es das nur unzögerlich,  wirksam  und auch oft nur präventiv tun (wie im Sechstagekrieg),  weil es so gut wie kein Hinterland hat,  um einen Angreifer taktisch ausmanövrieren zu können.

Der Mohammedismus tobt zwar gegen Israel,  meint aber genau so den gesamten Westen.  Und dieser Westen (mit Ausnahme von USA und Kanada), ist weit davon entfernt,  Israel so etwas wie erweiterte Notwehr zukommen zu lassen.  Im Gegenteil,  er beteiligt sich an der Hetze gegen Israel, weil er sich devot auf die Seite des Stärkeren,  des Mohammedanismus schlägt.

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Klaus Remsing ist freier Autor in Österreich und schreibt seit dem Jahr 2008 viele Artikel auf http://www.arouet8.com
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DER DERZEITIGE WELTEROBERUNGSKRIEG DES ISLAMISCHEN FASCHISMUS UND DIE EUROPÄISCHE LINKE

2008/05/26

001         20080526         KATEGORIE : Islamischer Faschismus

DER DERZEITIGE WELTEROBERUNGSKRIEG DES ISLAMISCHEN FASCHISMUS UND DIE EUROPÄISCHE LINKE von Klaus Remsing

Im Donau – Delta auf seinen isolierten Inseln und Halbinseln wussten die meisten Bewohner bis in die 60er Jahre nichts von einem II.Weltkrieg. So ergeht es auch den meisten Bewohnern Europas heute. Seit den 70er Jahren des 20.Jh. führt der islamische Faschismus einen Krieg mit allen Mitteln gegen Vernunft, Aufklärung und Menschenrechte, auf deren Boden die demokratischen Länder stehen.

Mit allen Mitteln – dazu gehört neben der Dubaiisierung der Weltwirtschaft, der Einschränkung der Pressefreiheit, der Einschüchterung mit Terrordrohung und bald mit iranischen Atomraketen auch die uralte stammesgesellschaftliche Methode der bevölkerungspolitischen Verdrängung. Auch die Nazis wollten neben ihrem Vernichtungs – Terror, mit Maßnahmen wie Lebensborn, Hitlerbauten und Mutterkreuz andere Völker verdrängen.

Die Anhänger der islamischen Weltanschauung sind in Europa derzeit noch in der Minderheit. Sie verhalten sich für Europäer rätselhafterweise aber nicht wie eine Minderheit. Aus der Sicht des Islam sind sie nämlich keine Minderheit, weil sie im asiatisch-afrikanischen-europäischen Raum schon die übergroße Mehrheit sind, und ein sehr sicheres Gefühl haben, die Mehrheit über kurz oder lang überall zu erlangen. Nur die Europäer selbst sehen Europa abgegrenzt. Für Islam – Anhänger ist Europa nur ein kleiner Bestandteil ihrer großen Welt. Es gibt also für sie keine Veranlassung für Anpassung, Integration oder gar Assimilierung. Wenn sich schon eine Minderheit an eine Mehrheit anpassen soll, dann müssten sich nach ihrer Sicht doch eher die 340 Millionen und sogar noch schrumpfenden Europäer an die 1500 Millionen und stark wachsenden Islam-Anhänger anpassen.

Daher ist es sehr fatal, wenn ausgerechnet humanistisch gebildete Liberale, Linke und nächstenliebende Christen mit dem Hinweis auf die Minderheitenrechte einer Mehrheit der Islam-Anhänger den Weg ebnet, auch noch im kleinen europäischen Teilstück ihrer Welt die Mehrheit zu übernehmen. Welche, wo sie die Macht erlangt haben, in ihrer Islam – Verherrlichung nicht einmal das Wort „Minderheit“ erlauben.

Die Linke meint, mit Eintreten für Minderheitenrechte für den Islam den islamischen Faschismus soweit beschwichtigen zu können, sodass dieser, wenn er die Mehrheit haben wird – das ahnt sie doch schon irgendwie dunkel – ebenfalls freundlich gegenüber der immer kleiner werdenden europäischen Minderheit sein sollte. Wahrscheinlich aus Angst, Harmoniesucht und Konfliktscheue lässt sie sich auf so ein Hasardspiel ein. Wie kann die Linke nur auf vage Hoffnung und Vermutung bauen und sich auf so ein Risiko einlassen? Weil noch etwas dazukommt: Der altbekannte Opportunismus der Linken.

Seit Renner hat er lange Tradition. Viele Angehörige linker Arbeiterparteien würden nicht im Traum daran denken, dass sie, so wie der amerikanische Super – Kapitalist Buffet es tat, in wahrhaft revolutionärer Weise 80 Prozent ihres Vermögens den Armen schenken sollten.

Den gleichen Opportunismus zeigt die Linke auch darin, indem sie sich an die zukünftige Mehrheit der Islam-Anhänger in Europa anbiedert. Opportunisten glänzen besonders in der Entwicklung eines feinen Geruchsinns, wer in Zukunft mächtig sein wird, damit sie sich rechtzeitig auf die richtige Seite schlagen können. Wo bleiben die Demos der Linken für das von den islamischen Imperialisten ständig mit Auslöschung bedrohtem kleinen Israel, wie damals bei Vietnam und Chile gegen die kapitalistischen Imperialisten?

Die linken und nächstenliebenden Verteidiger der Minderheitenrechte sind also nicht unbedingt auf Seite von Minderheiten, sondern möglicherweise öde und banal nur opportunistisch.

Das Schema: Links = Fortschrittlich und humanistisch, Rechts = unterdrückerisch und rassistisch, ist gegenüber jedem Faschismus unpassend. Eine Unterscheidung zwischen Links und Rechts dient nicht im Geringsten, diese Bedrohung zu erkennen. Ganz im Gegenteil. Betreffend des Verhältnisses islamischer Faschismus zum jüdischen Staat Israel befindet sich die Linke sogar voll und ganz auf der Seite der extremsten antisemitischen Nazis, ohne dies seit Jahrzehnten zu bemerken. Dabei sollte die Linke doch mittlerweile mitbekommen haben, dass Juden immer das erste Opfer jedes Antihumanismus sind, weil sie die längste Tradition der Schrift, der Bücher und der argumentativen Diskussion haben.

Hilfreicher ist es, zwischen Antifaschistisch und Faschistisch, zwischen Demokraten und Diktatoren, zwischen Revolutionären und Opportunisten zu unterscheiden. Revolutionär konnten Rechte oft besser als Linke sein. Nämlich gegen Stammes-, Feudaldiktaturen und, wie es gegen Hitler war, puren Antihumanismus. Während die Linken und Pazifisten in Großbritannien sich edel und friedliebend gegen Aufrüstung der Royal Air Force stemmten, versprach der rechte Churchill in revolutionärer Weise nur Blut, Schweiß und Tränen.

Die traditionell toleranten und antifaschistischen Bevölkerungen Hollands, Dänemarks und Israels wählten in letzter Zeit rechte Parteien, weil die humanistisch geprägten linken Parteien nichts – aber auch gar nichts -, dazu anzubieten haben, wie dem islamischen Faschismus beizukommen ist. Auch Hirsi Ali ging von den Sozialdemokraten weg und zu einer weit rechts stehenden Partei, weil nur diese das Thema Bevölkerungs – Verdrängung überhaupt angesprochen hat und wenigstens mit irgendeiner Art von Bevölkerungskontrolle verspricht, diesem beizukommen.

Dann wird aber von der Linken sofort der Vorwurf „Rassismus“ erhoben. Das ist aber zumindest einmal unpräzise. Rassismus wäre es nämlich nur, wenn es Bevölkerungskontrolle für ein bestimmtes Volk oder Ethnie geben sollte. In diesem Fall handelt sich aber um Anhänger einer (islamisch-) religiös verbrämten gesellschaftspolitischen Bewegung zur bevölkerungspolitischen Durchsetzung des islamischen Faschismus.

Beim Recht auf Notwehr und erweiteter Notwehr haben die oligarchischen EU-Politiker im Strafrechts – Unterricht nicht aufgepasst. Es kann aber auch sein, dass sie es nur verdrängen, ein einer Zeit leben zu müssen, wo Notwehr noch notwendig ist, sich deshalb ununterbrochen einen Scheinfrieden vorgaukeln, Rosen züchten und ihre Gartenzwerge schnäuzen.

„Auf die Frage, ob Israel bei seinem Vorgehen Völkerrecht verletze, unterstrich die österreichische Außenministerin Plassnik, dass sie das Land wiederholt dazu aufgefordert habe, die Verhältnismäßigkeit zu wahren.“  (APA 11.8.2006).

Plassnik meint anscheinend, es wäre „verhältnismäßig“, wenn Israel warten soll, dass es mit einem Schlag zerstört wird. Nachdem bereits 15.000 Raketen im Südlibanon stationiert worden waren, musste Israel mit allen Mitteln versuchen, diese zu entfernen und konnte nicht zuwarten, bis 30.000 oder noch weit mehr und schlagkräftigere Raketen aufgerichtet worden wären. Bei der winzigen territorialen Ausdehnung Israels ist doch eine Verteidigung gegen einen plötzlichen Angriff einer sehr hohen Anzahl von Raketen nicht mehr möglich. Entweder ist Plassnik militärisch ahnungslos, oder sie nimmt das Existenzrecht Israels auf die leichte Schulter und will ihm das Notwehr- Recht entziehen. Den Juden immer wieder allerlei Rechte zu entziehen, hat den Europäern immer schon großen Spaß bereitet.

In gleicher Weise sollte es zu einem Notwehr – Recht Europas gehören, die bevölkerungspolitische Verdrängung der nichtislamischen Bevölkerung zu verhindern. Wenn es neben der Finanzierung der Moscheen in Europa (alleine in Holland sind es bereits 480, manche davon haben über 40 Meter hohe Minarette) mit die Saudi – Ölmilliarden auch ein zusätzliches Kindergeld von diesen Moscheen für alle islamische Kinder gibt – neben den ohnehin staatlichen Kindergeldern, ist das nicht auch eine Einschränkung des freien Kinderwunsches der nichtislamischen Menschen in Europa? Oft sogar bezahlt mit deren Heizölrechnung.

Es ist nicht „mangelnde Bildung“, „religiöses Verhütungsverbot“, „Familiensinn“, die die Anhänger der islamischen Weltanschauung veranlasst, möglichst viele Kinder zu zeugen, sondern neben der finanziellen und religiösen Anerkennung ein klares Erkennen der sehr hohen Wahrscheinlichkeit, mit Bevölkerungsvermehrung tatsächlich siegen zu können. Das spornt an. Für Anhänger eines Fußballvereines oder in diesem Fall eben einer gesellschaftspolitischen Bewegung, mobilisiert schon die Erwartung von irgendeiner Form von Siegesgefühl volle Aktivität. Im Stadion wird die eigene Mannschaft euphorisch unterstützt, Islam – Anhänger werden euphorisch, weil sie meinen, mit ihrer Vermehrung Gerechtigkeit, Sauberkeit und den Frieden in die Welt zu bringen.

Da die Kinder von Islam – Anhänger gezwungenermaßen auch Islam – Anhänger werden, weil ein Austritt vom Islam in totalitär – religiöser mittelalterlicher Manier einfach nicht möglich ist, ist die insgeheime Hoffung der Linken, nämlich eine allmähliche nach einigen Generationen automatisch vollzogene Abkehr vom Islam, völlig illusorisch und einfältiges Wunschdenken. Dort, wo die Scharia strenger ausgelegt wird, ist sogar Köpfung oder Strang vorgesehen. Was dann in einem fascho – islamischen Scharia – Europa sein wird, besorgt niemanden von ihnen, wichtig ist es doch, die Euphorie eines Sieges spüren zu können.

Die bürgerlichen Humanisten und Linken in Europa werden in Schönheit sterben, wenn sie das Feld bei der Verteidigung gegen den islamischen Faschismus alleine den Rechten überlassen.

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Klaus Remsing ist freier Autor in Österreich und schreibt seit dem Jahr 2008 viele Artikel auf http://www.arouet8.com
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