NEANDERTALER-GENE MACHEN UNS GEGEN DAS VIRUS VULNERABEL

2021/12/07

185…20211207…KATEGORIE: Analysen zum Tag

NEANDERTALER-GENE MACHEN UNS GEGEN DAS VIRUS VULNERABEL von Klaus Remsing

Corona-Inzidenz der Weltregionen. Nach bisher zwei Jahren Krieg gegen die Menschheit stellt sich heraus, dass die Hauptangriffe des Corona-Virus gegen die Europäer gerichtet sind. Angriffe gegen Afrikaner sind fast nicht vorhanden, wie an der untersten türkisen Linie erkennbar ist.(1)

Die gesamte Menschheit mitsamt ihren vielen nationalen und internationalen Organisationen, Regierungen, Behörden und Parteien befindet sich nun schon seit fast zwei Jahren in einem Krieg gegen Abermilliarden Zehntausendstel Millimeter kleine Virus-Soldaten, die, sobald sie die Gelegenheit haben in Menschen einzudringen, diese fatalerweise zwingen, immerzu neuerlich Abermilliarden Virus-Soldaten als ihre eigenen Feinde und als Feinde für die nächsten Menschen herzustellen.

SARS-CoV-2-Viren im Elektronenmikroskop

In diesem Krieg sind bisher 5,25 Millionen Menschen (Stand 2021-12-04) gefallen. Nach den ersten beiden Kriegsjahren stellt sich nun heraus, dass nicht Ostasien und noch weniger Afrika, sondern gerade Europa die meisten Schlachten verlor und die meisten Menschenopfer zu beklagen hat. Obwohl hier die besten staatlichen Ordnungen mit gut organisierten Lockdowns, die beste Infrastruktur, die besten Sozialsysteme, die besten Gesundheitssysteme mit der besten Impf-Kultur, die besten Krankenhäuser und die besten Informations-Systeme vorhanden sind. Die oft gut bis sehr gut ausgestatteten Krankenhäuser Anfang des Jahres 2020 in Südeuropa (Italien, Spanien) und UK, und gegen Ende des zweiten Kriegsjahres in Zentraleuropa (Österreich, Kroatien, Tschechien, Slowakei, Belgien und Deutschland) verwandelten sich in überbelegte Kriegs-Lazarette, in denen schon sehr oft triagiert werden musste.

2021-12-03: Corona-Tote nach Erdteilen (pro 100.000 Einwohner).

Warum haben im Gegensatz zu Europa die Menschen in Afrika am wenigsten am Virus zu leiden, obwohl dort ein schwaches, sogar oft desolates Gesundheitssystem vorhanden ist und auch fast nicht geimpft wird? Das bevölkerungsreichste Land Afrikas ist Nigeria mit 211,4 Millionen Einwohnern. Es hat bisher 2980 Tote. Das bevölkerungsreichste Land Europas ist Deutschland mit 83,3 Millionen Einwohnern. Dieses hat bisher aber 103.000 Tote.

Umgerechnet auf Tote pro Million Einwohner bedeutet das 14 tote Nigerianer gegenüber 1236 toten Deutschen, 1846 toten Franzosen, 2213 toten Italienern, 1861 toten Spaniern, 3146 toten Tschechen, 2695 toten Slowaken, 2804 toten Kroaten und 1400 toten Österreichern.

Die Europäer und derzeit besonders die Mitteleuropäer befinden sich deshalb nicht nur in einer schweren körperlichen Gesundheitskrise, sondern – weil diese weltweit gesehen seit Oktober 2021 so gut wie nur sie selbst, nicht aber die übrige Welt betrifft – zusätzlich in einer schweren psychischen Gesundheitskrise. Sie können nicht verstehen, warum gerade sie die „Aussätzigen“ der Welt sein sollen. Sie müssen beobachten, dass die Afrikaner, die Ostasiaten und jetzt auch wieder die Süd- und Nordamerikaner ein Leben fast wie vor Corona führen können, während sie selber immer mehr von Einschränkungen, Kranken und Toten bedrückt sind.

Weil sich ihre Regierungen gezwungen sehen diese Einschränkungen vorzuschreiben, um das Virus wenigstens teilweise einbremsen zu können, entladen viele Europäer in Demonstrationen ihren Frust, ihre Depressionen und ihre Aggressionen nicht etwa gegen das Virus, sondern in verkehrter Weise gegen die Impf- und Lockdown-Maßnahmen ihrer Regierungen.

Diese Maßnahmen mögen zwar oft Schwächen und Fehler aufweisen, manchmal überhastet oder zu langsam getroffen worden sein, aber in einer bisher noch nie erlebten Situation eines weltweiten massiven Angriffs von bisher unbekannten Viren werden die Verteidigungslinien oft unübersichtlich und können auch durcheinander geraten. Hier ist es notwendig, die wenigen Verteidigungsmaßnahmen, die bisher einigermaßen gute Wirkungen gezeigt haben, wie Impfungen und Lockdowns, möglichst geordnet und konsequent wiederholt durchzuführen.

Mit ihrer Opposition gegen diese Maßnahmen sind die Demonstranten damit objektiv zu Verbündeten und zu Helfern des Virus geworden – stell dir vor es ist seit zwei Jahren Krieg und jeder dritte Europäer hat davon noch nichts bemerkt – und manche von diesen demonstrieren sogar gegen die Abwehrmaßnahmen, die oft in höchster Not ergriffen werden müssen.

Jene Parteien und Medien in Deutschland und Österreich, wie die AfD, die FPÖ und leider auch achgut.com, die berechtigterweise gegen viele regierenden Parteien und viele TV-Sender seit Jahren anrennen, weil diese aktiv oder passiv an einer Islamisierung Europas mitwirken, können sich in ihrem oppositionellen Schwung leider nicht einbremsen und rennen mit vielen Artikeln und Demonstrationen nun auch gegen die Anti-Corona-Maßnahmen der regierenden Parteien an. Sie bemerken nicht, dass keine einzige Regierung der Erde, ob sie nun demokratisch, diktatorisch, antiislamisch, islamisch, rechts, mittig oder links ist, gar nicht anders kann, als gegen das Virus wenigstens irgendwelche Maßnahmen zu ergreifen. Weil derzeit nur in Europa und nicht der übrigen Welt sehr viele Infektionen, sehr viele Kranke, sehr viele Tote und viele Lockdowns gibt, meinen diese Demonstranten, es könnten nur die europäischen Regierungen daran Schuld daran sein. Sie bedenken nicht, dass es auch andere Gründe für diese speziell europäische Notlage geben könnte.

Einer dieser Gründe ist, weil die Mittel- und Südeuropäer (weniger Nordeuropäer wie Schweden) aufgrund einer ungünstigen Zusammensetzung ihrer Gene (ein Mensch hat 25.500 Gene mit 3,2 Milliarden Buchstaben, wobei aber die viel kompliziertere Genregulierung und der Informationsaustausch zwischen den Genen noch nicht bekannt sind) besonders vulnerabel gegenüber den Angriffen des Virus sind. Gerade das wollen aber viele der Demonstranten nicht zugeben, weil sie in ihrer Hybris und ihrem Narzissmus meinen, keinesfalls in irgendwelcher Hinsicht schlechtere Gene als Bewohner anderer Weltgegenden besitzen zu können.

Besonders manche junge Europäer können nur schwer zugeben, dass sie möglicherweise jetzt auf einmal wegen einem neu aufgetauchten Virus so etwas wie einen „Erbfehler“ haben, weil sie sich doch gerne noch fortpflanzen wollen – somit können in ihren Augen nur ihre Regierungen an dieser derzeit vornehmlich mittel-südeuropäischen Gesundheitskrise schuld sein. Sie können deshalb nicht oft genug betonen, dass sie „nicht in der Zielgruppe des Virus sind“ und ihr „gutes Immunsystem ausreicht“.

Die in Bezug zur Abwehr des Virus ungünstige Zusammensetzung der Gene von Mittel- und Südeuropäern könnte darin begründet sein, weil die vor etwa 50.000 Jahren eingewanderten Homo sapiens mit den damals hier sesshaften Homo neanderthalensis (beide sind mit Zwischenstufen vor 1,8 Millionen Jahren aus dem Homo erectus hervorgegangen) öfters Sex hatten. Anscheinend aber nicht allzu oft, weil die Mittel- und Südeuropäer nicht mehr als 2 bis 4 Prozent Neandertaler-Gene besitzen. Aber immerhin besitzen sie welche, während die Afrikaner gar keine besitzen.

Stammbaum des Menschen(2)

Diese 2 bis 4 Prozent befinden sich möglicherweise leider an Stellen, die verletzlich gegen Corona machen. Mit den europäischen Auswanderungsbewegungen seit Kolumbus bis Anfang des 20.Jahrhunderts wurden die Neandertaler-Gene zwar über die ganze Erde und besonders nach Nord- und Südamerika verschleppt, der Hauptanteil verblieb aber in Mittel- und Südeuropa.

Im September 2020 wurde zwar im „Deutschen Ärzteblatt“(3) schon auf diese Neandertaler-Gene hingewiesen. Weil damals aber die Infektionen in Europa sehr wenige waren, wurde in falscher Hoffnung angenommen, Corona sei vorbei. Es wurde vermutet, es wäre so ähnlich wie bei der Spanischen Grippe, die nach drei Wellen (Juli 1018, Oktober bis Dezember 1918, Februar bis April 1919) von selbst aufhörte. Der Hinweis im „Deutschen Ärzteblatt“ wurde im Trubel der nachfolgenden Schlachten gegen die Virus-Soldaten vergessen. Es kann aber auch sein, dass der Hinweis nicht nur vergessen, sondern nun auch verdrängt wird, weil er wegen dem im Herbst 2021 neu gestarteten Angriff des Virus gegen die Mittel- und Südeuropäer diese noch hoffnungsloser machen könnte, als sie es bisher schon waren.

Fossilfunde von dem frühen Neandertaler und von dem vor ihm lebenden Homo heidelbergensis(4)

Ein Vergleich zur oberen Landkarte zeigt, dass sich die heutigen Infektionen (Datum 2021-11-30) dort häufen, wo die frühen Neandertaler sesshaft waren.(5)

Es besteht aber noch Hoffnung für die mit Neandertaler-Genen vermischten Homo sapiens-Menschen in Mittel- und Südeuropa. Neandertaler-Gene könnten nämlich neben ihrer Schwächung des Immunsystems gegenüber diesem Corona-Virus auch zur Stärkung des Gehirns des Homo sapiens beigetragen haben. Genau vielleicht deswegen konnten die Wissenschaft insgesamt, die Biologie, die Medizin, die Infektiologie und dadurch auch die Schutzimpfungen erfunden werden und jetzt vielleicht auch immer bessere Anti-Corona-Impfungen hergestellt werden.

Vor 40.000 Jahren ist in der Neandertaler möglicherweise an einem ähnlichen Virus gänzlich ausgestorben(6). Aber mit dem günstigen Einfluss seiner in vielen Homo sapiens verbliebenen Gene auf deren Intellekt kann das weitere Sterben der Mittel- und Südeuropäer an dem Virus vielleicht verhindert werden.

2021-12-03: In der Länder-Statistik mit den meisten Infektionen scheinen an den ersten Stellen fast nur europäische Länder auf. (in der letzten Woche je 100.000 EW, weltweit)
https://de.statista.com/statistik/daten/studie/1249197/umfrage/laender-mit-der-hoechsten-corona-7-tage-inzidenz-weltweit/

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(1)
Inzidenz nach Weltregion
https://www.zdf.de/nachrichten/heute/coronavirus-ausbreitung-infografiken-102.html
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(2)
Bild Stammbaum
Von Martin0815 – Eigenes Werk, CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=6527468
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(3)
https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/116990/Neandertaler-Gene-erhoehen-Risiko-fuer-schweren-Coronaverlauf
Auszug daraus:
Neandertaler-Gene erhöhen Risiko für schweren Coronaverlauf, Mittwoch, 30. September 2020
Leipzig – Menschen, die heute in ihren Genen Erbgut des Neandertalers aufweisen, haben ein höheres Risiko für schwere Verläufen von COVID-19. Das zeigen Ergebnisse einer Studie des Max-Planck-Instituts für evolutionäre Anthropologie in Leipzig (MPI EVA), die in Nature (2020, DOI: 10.1038/s41586-020-2818-3) veröffentlicht wurde.
„Die Wahrscheinlichkeit, dass Menschen, die diese Genvariante geerbt haben, bei einer Infektion mit dem neuartigen Coronavirus SARS-CoV-2 künstlich beatmet werden müssen, ist etwa dreimal höher“, sagte Hugo Zeberg vom MPI EVA.
Die Variante ist ein weiterer Risikofaktor zusätzlich zu vielen schon länger bekannten wie Alter und manchen Vorerkrankungen. Eine Studie im Sommer hatte ergeben, dass eine Gruppe von Genen auf Chromosom 3 mit einem höheren Risiko dafür verbunden sein kann, im Falle von COVID-19 im Krankenhaus behandelt und künstlich beatmet werden zu müssen. Die Gefahr für eine schwere Form der Erkrankung sei bei Menschen mit dieser Variante bis zu dreimal höher, hieß es damals.
Zeberg und sein MPI-Kollege Svante Pääbo haben den Gencluster nun analysiert und gezielt mit dem Erbgut von Neandertalern und Denisova-Urmenschen verglichen. Die DNA-Sequenz in der für ein höheres Risiko sorgenden Variante des Clusters sei den DNA-Sequenzen eines etwa 50.000 Jahre alten Neandertalers aus Kroatien sehr ähnlich, erläutern sie in Nature.
„Es hat sich herausgestellt, dass moderne Menschen diese Genvariante von den Neander­talern geerbt haben, als sie sich vor etwa 60.000 Jahren miteinander vermischten“, erklärte Zeberg, der auch am Karolinska-Institut in Stockholm forscht.
Es gebe erhebliche Unterschiede hinsichtlich der regionalen Verbreitung dieser genetischen Variante, erläutert das Forscherduo weiter. Besonders häufig findet sie sich demnach bei Menschen in Südasien, wo etwa die Hälfte der Bevölkerung sie im Genom trage, in Bangladesch sogar 63 Prozent.
In Europa habe etwa einer von sechs Menschen (rund 16 Prozent) sie geerbt – in Afrika und Ostasien komme die Variante hingegen so gut wie gar nicht vor.
Eine Erklärung dafür, warum Menschen mit der Genvariante ein höheres Risiko haben, gebe es bisher nicht. „Es ist erschreckend, dass das genetische Erbe der Neandertaler während der aktuellen Pandemie so tragische Auswirkungen hat“, sagte Pääbo, Direktor am MPI EVA. „Warum das so ist, muss jetzt so schnell wie möglich erforscht werden.“ © dpa/aerzteblatt.de
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(4)
wikipedia Von Maximilian Dörrbecker (Chumwa) – Eigenes Werk, usingbase map: The Physical Map of the World from ShadedRelief.cominformation about the sites where Neandertals fossils were found: Jordi Serangeli & Michael Bolus: Out of Europe – The dispersal of a successful European hominin form. In: Quartär 55 (2008), p. 83-98. Erlangen 2008extent of the Wolstonian Stage (‚Saale-Eiszeit‘): this mapextent of the ‚Riß-Kaltzeit‘: this map, CC BY-SA 2.5, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=30278125
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(5)
Quelle: wikipedia
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(6)
https://www.zdf.de/nachrichten/panorama/neandertaler-fruchtbarkeit-genforschung-100.html
Der Homo erectus (1,8 Millionen – 300.000 Jahre) war die erste hominine Art, die wie der moderne Mensch aufrecht ging und vermutlich auch Feuer benutzte. Er ist ein früher Vorfahre des Neandertalers und zugleich des Homo sapiens. Der Homo heidelbergensis (780.000 bis 200.000 Jahre) zählt zu den frühesten Menschen Europas und ist ein Vorfahre des Neandertalers. Von dieser Art fand man auch Werkzeuge. Unklar ist seine Abgrenzung zum Homo erectus. Nach neuesten Datierungen könnten einige Gruppen des Homo heidelbergensis sogar noch bis vor 35.000 Jahren gelebt haben. Vor rund 400.000 Jahren betrat der Neandertaler die Bühne. Mit seiner Entdeckung 1856 in der Feldhofer Grotte im Neandertal begann die Erforschung der Evolution des Menschen. Die bislang ältesten dem anatomisch modernen Menschen zugeschriebenen Fossilien wurden erst 2017 in Marokko entdeckt: Sie sind ca. 315.000 Jahre alt. Demnach hätten die frühen Homo sapiens zeitgleich mit anderen Frühmenschen gelebt.


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Klaus Remsing ist freier Autor in Österreich und schreibt seit dem Jahr 2008 hier viele Artikeln. Wenn Sie ihm ein e-mail schreiben wollen: klaus1789yahoo.com Wenn Ihnen ein Artikel gefallen hat, können Sie ihm eine Spende überweisen: Klaus Remsing, IBAN: AT13 2032 0081 0203 9315

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„Links“ schreibe ich deswegen unter Anführungszeichen, weil die Yuppies und Bobos, welche seit etwa dem Jahr 1980 – nach der 1968er-Zeit und gegen die 1968er Revolutionäre gerichtet – die Redaktionen, Ämter und UNIs übernahmen und sich seitdem arrogant schmückend fälschlich als „links“ bezeichnen, in Wirklichkeit extremstrechts sind. Vorwiegend deswegen, weil sie mit dem extremstrechten reaktionären Islam zusammenarbeiten.
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Nur weil sie es nicht hinnehmen wollen, irgendwo auch nur wenig unzulänglich zu erscheinen, verstümmeln narzisstische Moralisierer mit Gendering die Sprache. Eine Verbesserung der Sprache kann aber nur mit ihrer Weitergabe von der Mutter auf die Kinder geschehen, das heißt also immer im Abstand von einer Generation. Ich habe mit der Sprache Geduld, denn sie ist trotz ihrer Leistung, die Menschen aus dem Tierreich erhoben zu haben, einfach noch zu schwach ausgebildet, um schon ideal geschlechtsneutral zu sein. Ähnlich wie sie noch zu schwach ausgebildet ist, um die Quantenmechanik verdeutlichen zu können. Das zwar rechnerisch schon möglich, aber sprachlich noch nicht.
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