DIE GIER DER POMPADOUR-ROSA LINKEN

2011/06/08

009 Die Gier der pompadour-rosa Linken (Jun2011), 008 Gummi, Teflon, Schleim (Dez2010), 007 Linke-Wirtschaftskrise-Scheichs (Jul2010), 006 Linke sind gegen Ewiggestrige, nicht aber gegen Ewigvorgestrige (Mai2010), 005 Der Nerobefehl der Linken (Jan 2010), 004 Medien denudierten Linke zu Marionetten der Scheichs (Nov2009), 003 Der Magnetismus des Islams auf Linke (Nov2009), 002 Realitätsverlust der 68er (Jun2009), 001 Die Linken im Widerspruch zu ihren Ahnen (Sep2008).

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009    20110608     KATEGORIE: „Linke und Islam“

DIE GIER DER POMPADOUR-ROSA LINKEN

Bild 1: Grafik der Abgabenquote in Österreich (2008)

Die politische und journalistische Elite Westeuropas schminkt sich mit einem trendigen linken Pompadour-Rosa (1). Unter dieser Puderschicht verbirgt sie die Gesichtszüge einer Gier, mit welcher sie sich am Geld der hart arbeitenden und Abgaben zahlenden Europäer vergreift. Schamlos hohe Gehälter, Diäten, vielerlei Subventionen, gute Posten, Titel- Preis- und Ordensverleihungen auf EU- und Staatsebenen schanzt sie sich zu. Aus der arbeitenden Bevölkerung, die geringe bis mittlere Monatseinkommen von netto 1500 bis 1900 Euro hat, saugt sie zu diesem Zweck 60% bis 69% Abgaben, wie es in obiger Grafik zu sehen ist.

Die ehemalige Funktionärs-Aristokraten der Sowjetunion konnte mit einem jahrzehntelang durchgehaltenen passiven Streik der Arbeiter 1989 zur Kapitulation gezwungen werden. Wegen immer tiefer sinkender Produktivität und Kreativität konnte selbst gegen den krisenanfälligen Kapitalismus nicht mehr konkurriert werden. Die EU-Aristokraten sitzen fester im Sattel, denn wenn Arbeitnehmer passiv streiken sollten, so muss der Arbeitgeber diese entlassen, um nicht von anderen Firmen niederkonkurriert zu werden. Die EU-Aristokraten sind davon unberührt weil sie sich in höheren, für die Arbeitnehmer unerreichbaren Sphären befinden. Die armen jungen linken Demonstranten, von denen manche schon oft ihren Arbeitsplatz verloren haben, würden in ihre zerschlissenen Palästinenser-Tücher hineinweinen, wenn sie realisieren würden, wie sehr sie von ihrer eigenen linken Schickeria ausgenützt werden.

Bild 2: Ein guter Freund der linken Schickeria: Scheich Mohammed bin Rashid al Maktoum (2008)

Um das Maß voll zu machen, boten sich die pompadour-rosa geschminkten Gierhälse auch noch als Mätressen den mohammedanischen Scheichs an und schmachten deshalb nach immer mehr Zuwendung und Zuwanderung durch Mohammedaner.  Auch sehnen sie sich nach möglichst vielen Abgeordneten, Ministern und Präsidenten, wenn diese aus islamischen Ländern kommen. Am Traumhaftesten wäre es für sie, wenn etwa „Seine Exzellenz“ Ministerpräsident Erdogan in der Türkei einen würdigen Nachfolger für sich finden würde und er dann endlich frei wäre, um nach Deutschland zu kommen und hier den Kanzler stellen könnte. Merkel würde artig einen Knicks vor ihm machen. Mit ihrem ständigen Kopf-Einziehen deutet sie diesen Knicks schon an, denn beides ist ein Sich-Kleiner-Machen vor einer größeren Macht.

Der Traum aller Träume würde aber für die Grünen, Sozialdemokraten und alle sonstigen linken pompadour-rosa Organisationen (zu denen mittlerweile auch die Christdemokraten und die Kirchen gehören) in Erfüllung gehen, wenn der jeweilige Präsident der islamischen Glaubensgemeinschaft jedes einzelnen westeuropäischen Landes automatisch das Amt des Regierungschefs übernehmen würde. Ja, sie haben noch Träume. Diese Träume wollen sie wenn es sein muss mit „allen zu Gebote stehenden Mitteln“ und „alternativlos“ verteidigen. Nicht die Meinungsfreiheit, nicht die Gleichberechtigung, nicht das Eigentumsrecht, nicht möglichst weitgehende Gerechtigkeit oder sonstige realen Werte wurden von ihnen jemals mehr verteidigt als ihr Träumen-Können von einer idealen Welt.

Mit ihren Träumen verfügen die linken Parteien über einen Schatz, den die ehemaligen rechten Parteien nie hatten, weil diese sich dem Alltag des realen Regierens herumschlagen mussten. „ehemaligen Parteien“ deswegen, weil sie in Europa seit etwa 15 Jahren nur noch als potemkische Fassaden existieren. Damit existieren auch keine Parteien mehr, die real regieren und die konservativ genug wären, um das Eigentumsrecht und die Leistungen der Europäischen Aufklärung und der Großen Französischen Revolution konservieren zu können. Erst seit wenigen Jahren oder sogar erst seit wenigen Monaten gibt es Neugründungen, wie in Deutschland die Partei „Die Freiheit“, um das konservative Loch eilig stopfen zu können. Wenn das Loch zu lange offen bleibt, dann können ungehindert die Schreckensgestalten von islamischen Despoten, Tyrannen und politischreligiösen Machos nach Europa hereinschlüpfen.

Die pompadour-rosa Linken sind zwar offen für mehr Menschlichkeit in aller Welt, aber noch offener sind sie für unmenschliche Ungeheuer aus der grauen Vorzeit. Bei manchen Diskussionssendungen ist es mit peinlicher Deutlichkeit zu sehen, wie selbstherrlich, bestimmend und in Befehlssätzen redend die islamischen Diskussionsteilnehmer über die ohnehin bescheidene europäische Diskussionskultur hinwegtrampeln. Die linken Moderatoren bemerken das gar nicht und nicken nur ehrfurchtsvoll, weil auch sie von den neuen „starken, tiefreligiösen Männern“ beeindruckt sind.

Die rechten konservativen Parteien waren schon zu oft in der harten Realität auf die Nase gefallen. Denn seit Solon und Kleisthenes bewältigen sie den Alltag des Regierens. Aber trotz grausamer Tyrannen wie Caligula, Richard III., Flat Draculaer, Iwan der Schreckliche, Hitler und Pol Pot schafften sie es doch, den puncto Grausamkeit wesentlich ausgereifteren Islam seit 1400 Jahren wenigstens teilweise abzuwehren. Gegenüber dem Islam mit seinen innerhalb dieser Zeitspanne durchgeführten 270 Millionen Tötungen sind alle vorher genannten im doppelten Sinn aber nur blutige Anfänger.

Erst 739 konnte der Islam von Karl Martell aus dem Rhone-Tal hinausgehämmert werden und erst 1492 konnte Süd-Spanien befreit werden. 1529 und 1683 konnten islamische Krieger vor Wien gestoppt werden und 1829 nach 371 Jahren islamischer Besatzung aus Griechenland – leider noch ohne Konstantinopel – hinauskomplimentiert werden (2). Die Rechten schufen die Jahrtausende währende Sklaverei erstmals in der Menschheitsgeschichte im Verlauf des 19.Jahrhunderts unter hohen Kosten gegen den Widerstand des Islams ab und führten das Frauenwahlrecht und den Rechtsstaat ohne Bevormundung durch staatsreligiöse Amtspersonen ein. Mit regelmäßigen Wahlen und Volksabstimmungen schränkten sie autoritäres Gehabe von Politikern ein.

Die befreiten Individuen erbrachten anschließend Leistungen, die innerhalb von den letzten nur 150 Jahren vom Pferdefuhrwerk zum 300 km/h Schnellzug, von der Postkutsche zur SMS führte. Kleine Viren, die nur im Elektronenmikroskop sichtbar sind, wurden von der westlichen Medizin besiegt und es werden schon Versuche unternommen, um große Asteroiden, wenn diese Kurs auf die Erde nehmen sollten, ablenken zu können. Das Blickfeld in Richtung unendlicher Größe wurde trotz der Verbrennung von Giordano Bruno (1548-1600) erweitert von der flachen Erdscheibe auf das Universum mit einem 28 Milliarden Lichtjahre überblickbaren und etwa 96 Milliarden Lichtjahre nicht überblickbaren Durchmesser. Das Blickfeld in Richtung unendlicher Kleinheit reicht schon bis zu den Quarks mit einem Durchmesser, der erst anschaulich wird, wenn von der Vorstellung ausgegangen wird, 1 mm auf 45.000 km aufzublähen. Dann erst könnte ein Quark mit freiem Auge als winziges Pünktchen gerade noch gesehen werden. Seit etwa 20 Jahren zeichnen sich sogar schon Umrisse vom Multiversum einerseits und von Superstrings andererseits ab. Alles nur Leistungen des Westens und nicht des Islams, welcher immer noch auf 7 bis 114 Himmeln, etwa 4 Höllen (3) und die Erdoberfläche als sein uneingeschränktes Jagd- und Eroberungsgebiet fixiert ist.

Der österreichische sozialdemokratische Kanzler Bruno Kreisky (1911-1990, Kanzler von 1970-1983) sagte einmal: „Solange ich regiere, wird rechts regiert.“ Er erkannte, regiert kann nur rechts werden, links kann nur geträumt werden. Die Linken in Westeuropa waren 70 Jahre lang zutiefst verstört, weil die Linken in Russland ohne sie zu fragen den Versuch machten zu regieren, denn das hätte ihre Traum – Blase zum Platzen bringen können. Die Sowjetunion konnte deshalb in ihren Augen niemals links sein, sondern war für sie immer nur rechter als rechts. Die westlichen Sozialdemokraten sagten stets: „In der Sowjetunion ist eine Stimmung wie auf dem Friedhof, nur nicht so lustig.“ Erleichtert nahmen sie 1989 den Zusammenbruch des linken Regierung-Versuchs zur Kenntnis und blühten wieder auf. Nun konnten sie wieder lustig träumen, ohne von einem „Realen Sozialismus“ belästigt zu werden. Bezeichnenderweise haben sich die Linken und Grünen noch nie für eine direktere reale Regierungsmacht der Bürger eingesetzt, die nur durch Volksabstimmungen gefestigt und erweitert werden könnte. Die Abgehobenheit der EU-Politiker, besonders der linken, ist eine Folge davon.

In den Tag hinein von einer idealen Welt zu träumen und diese Träume dann den „Wähler-Eseln“ als erstrebenswerte Karotten vorzuhalten, damit erhielten die Grünen und Linken bisher ihre Kreuze in den Wahlzellen. Sie können ja nur tagträumen, weil sie auf keine Konzepte, keine Denker, keine Erfahrungswerte aus der Vergangenheit zurückgreifen. Um diesen Mangel zu verschleiern, erklärt sie einen einzigen Denker aus dem 19.Jh., Karl Marx, zum Allwissenden und Fehlerfreien, obwohl es von Demokrit bis Popper im Westen Tausende Denker gegeben hat, auf die zurückgegriffen werden kann, wenn Hilfe für Antworten auf heutige Fragen gefunden werden sollen.

Wegen ihrer Fokussierung auf Karl Marx und sonst niemanden können die Linken keine Antwort auf den derzeit die Welt in einem neuerlichen Anlauf erobern wollenden Islam finden. Denn Marx wollte nur den Kapitalismus überwinden. Sein Verdienst war es, die Aufmerksamkeit nicht nur auf die Einhaltung von Eigentumsrechten, sondern auch auf die Einhaltung von Sozialrechten zu richten. Vielleicht wegen einer Begeisterung, so etwas Großartiges entdeckt zu haben, vergaloppierte er sich aber dann. Er schaffte es nicht, neben der Einführung von Sozialrechten die vorher mindestens ebenso schwer errungenen Eigentumsrechte zu bewahren. Mit einer einzigen Maßnahme, die er „Überwindung der Klassengesellschaften“ nannte, sah er gar paradiesische Zeiten, ein Ende der Geschichte und sogar ein Ende der Philosophie auf die Menschheit zukommen. Er beschrieb zwar außer dem Kapitalismus auch noch den Feudalismus und die Skavenhaltergesellschaft, aber weiter zurück blickte er nicht mehr. Alles was weiter zurück lag, idealisierte er mit „klassenlose Urgemeinschaft“ und „Urkommunismus“, obwohl es dort möglicherweise lange Zeiten der reinen Unmenschlichkeit gegeben hat.

Bisher ist es nur möglich, etwa 3000 Jahre zurückzublicken. Die Menschheitsgeschichte begann aber mit dem Übergang aus dem Tierreich vor 2 Millionen Jahren und der heute existierende Menschentyp, der Homo sapiens entstand vor 140.000 Jahren. Erst 0,15 % der Menschheitsgeschichte sind also bisher bekannt. In den vorherigen 99,85 % kann viel geschehen sein. Auch Erbarmungslosigkeit, Mitleidlosigkeit, Sadismus und Tötungslust. Der Mohammedanismus und der Hitlerismus können dort ihre Wurzeln haben. Der Garten Eden, aus dem die Menschen kommen sollen, ist möglicherweise nur eine Beschönigung eines kalten, reptilienartigen Verhaltens der Menschheit in der grausamen grauen Vorzeit. Die Sage von der Schlange im Paradies zeigt von einer dunkle Ahnung davon.

Marx gab sich zwar als Vertreter der hegelschen Dialektik aus, aber über Widersprüche in seinem eigenen Konzept zu reden, das wollte er nicht erlauben. Er hat zwar die Gesellschaftswissenschaft begründet, ihre dialektische Weiterführung hat er aber selbst sofort verhindert, indem er sie als „vollendet und widerspruchsfrei“ darstellte. Seine Anhänger beugen sich bis heute diesem Diktat. Diese können wegen ihrem Gehorsamkeitskult gegenüber Marx nicht einmal die offensichtlichsten Widersprüche in seinem Konzept erkennen.

Zum Beispiel sollen laut Marx die Übergänge zwischen Sklavenhaltergesellschaft, Feudalismus, Kapitalismus, Sozialismus und Kommunismus zwangsläufig, von selbst und evolutionär erfolgen, im Widerspruch dazu sollen aber trotzdem manchmal Revolutionen dafür notwendig sein. Ein Widerspruch ist es auch, wenn Marx meint, vor der Sklavenhaltergesellschaft hätte ein Urkommunismus existiert, trotzdem sei es notwendig gewesen, Klassengesellschaften zu durchlaufen, um wieder zu einem Kommunismus zu gelangen. Warum nicht gleich vom Urkommunismus zum Kommunismus? Warum so kompliziert, wenn es einfach auch gegangen wäre? Marx hätte mit seiner Vorstellung von mechanistisch zwangsläufig ablaufenden Klassengesellschaften seine blauen Wunder erlebt, wenn er die heutigen islamischen Scheiche in Nordafrika gesehen hätte. Diese schaffen es tatsächlich, gleichzeitig urgesellschaftliche Stammesdespoten, Patriarchen mit mehreren Frauen und Dutzenden Kindern, Sklavenhalter, Feudalherren und globale Superkapitalisten mit Beteiligungen bei Mercedes, VW, Unicredit und westlichen Zeitungsverlagen zu sein. (4)

Bild 3: Der Islam setzt sich in den europäischen Chefetagen fest (2009)

Den in seiner Zeit sehr bedeutungslosen Islam streifte Marx nur nebenbei, er hat aber in den paar Sätzen, die er dazu schrieb: „Der Islam ächtet die Nation der Ungläubigen und schafft einen Zustand permanenter Feindschaft zwischen Muselmanen und Ungläubigen.“ (5) viel mehr Durchblick bewiesen, als seine heutigen Anhänger, obwohl diese zumindest seit der Bevölkerungs-, Geld-, Macht- und Terrorexplosion des Islams im 20. und 21.Jh. und seit 9/11 wesentlich mehr Veranlassung hätten, sich dezidierter mit dem Islam auseinanderzusetzen.

    arouet8 – against mohammedanism+hitlerism+sheikhism

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(1)  Rosé-Pompadour: Schminkpuder-Farbton in Perlmutt, Hellrosa und Zartgrün.
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(2) Griechenland konnte seither zwar das islamisch-religiöse, aber nicht das islamisch-politische Denken ablegen und ist bis heute Spielplatz konspirativer Bereicherungs-Zirkel geblieben, die sich ebenso wie die islamischen Machthaber nach Außen hin mit großartigen politischen Ämtern schmücken und sich übertrieben staatsmännisch geben. Die EU-Funktionäre wollten das nicht bekanntgeben, weil sie gerade dabei sind, ähnliche Zirkel für sich selbst zu bilden. Damit hätten sie ihre eigenen Pläne durchkreuzt. Mit dem EU-Beitritt Griechenlands haben die dortigen Bereicherungs-Zirkel ihren Spielplatz über ihre Landesgrenzen ausdehnen können, und unablässig saugen sie seitdem Milliarden Euros aus dem übrigen Europa ab.
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(3) (“Es wird manche geben, denen reicht das Feuer bis zu ihren Knöcheln, anderen bis hoch zu ihren Knien, anderen bis hoch zu ihren Taillen und schließlich anderen bis hoch zu ihren Nacken.” (Sahieh Muslim)  (*)
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(4)  VW: Am 18. Dezember 2009 stockte das Emirat Katar seine Beteiligung auf 17% auf.
http://de.wikipedia.org/wiki/Volkswagen_AG

Seit dem 22. März 2009 ist Aabar Großaktionär bei der Daimler AG mit einem Anteil von 9,1 Prozent. Im Juli 2009 hat Aabar im Rahmen einer strategischen Partnerschaft von der Daimler AG 40% ihrer 10% Anteile an Tesla Motors abgekauft. Am 25. Juni 2010 gab Aabar bekannt, dass sie 4,99 % an der UniCredit Group erworben hat.
Anteil      Anteilseigner
09,0 %    Aabar Investments PJSC, Abu Dhabi
06,9 %    Kuwait Investment Authority, Kuwait
http://de.wikipedia.org/wiki/Aabar_Investments_PJSC
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(5) Karl Marx – Friedrich Engels – Werke, Band 10, Dietz Verlag, Berlin/DDR 1961, S.170

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(*) Der Sadismus, mit dem die Moslems ihre Höllenqualen beschreiben, kann islamische Menschen, die lange Zeit friedfertig sind, jederzeit und plötzlich sadistisch werden lassen. Hier ein Auszug aus dem kruden Phantasiegebäude ihrer Hadite und ihres Korans (Vorsicht beim Lesen, es sind gewalttätige Stellen in diesen Texten, die ihre Psyche schädigen können):

Und wahrlich, vor Uns gehören sie zu den Auserwählten, den Besten. [38:47] Und gedenke Ismaels, Elisas und Thu-l-Kifls; alle gehören sie zu den Besten. [38:48] Dies ist eine Ermahnung; den Rechtschaffenen wird gewiß eine herrliche Stätte der Rückkehr zuteil sein : [38:49] die Gärten von Eden, deren Tore für sie geöffnet sind. [38:50] Dort werden sie zurückgelehnt ruhen; dort werden sie Früchte in Mengen und reichlich Trank haben. [38:51] Und bei ihnen werden (Keusche) sein, die züchtig blicken, Gefährtinnen gleichen Alters. [38:52] Dies ist, was euch für den Tag der Abrechnung verheißen wurde. [38:53] Wahrlich, das ist Unsere Versorgung; nie wird sie sich erschöpfen. [38:54] Dies ist (für die Gläubigen). Doch für die Widerspenstigen ist eine üble Stätte der Rückkehr (bestimmt): [38:55] Dschahannam, daß sie darin schmoren; welch schlimmes Lager! [38:56] Dies ist (für die Ungläubigen). Mögen sie es denn kosten: siedendes Wasser und eine Trankmischung aus Blut und Eiter [38:57] und anderes gleicher Art und in Vielfalt. [38:58] „Hier ist eine Schar, die mit euch zusammen hineingestürzt wird.“ Kein Willkomm (sei) ihnen! Sie sollen im Feuer brennen. [38:59] Wehe jedem sündigen Lügner , [45:7] der Allahs Verse hört, wenn sie ihm verlesen werden, und dann in Hochmut verharrt, als hätte er sie nicht gehört – darum verkünde ihm eine qualvolle Strafe! [45:8] Und (wehe) dem, der, wenn er etwas von Unseren Zeichen kennenlernt, Spott damit treibt! Für solche (Sünder) ist eine schmähliche Strafe (vorgesehen). [45:9] Hinter ihnen ist Dschahannam; und das, was sie erworben haben, soll ihnen nichts nützen, auch nicht die Beschützer, die sie sich statt Allah genommen haben. Und ihnen wird eine gewaltige Strafe zuteil sein. [45:10] Und für diejenigen, die sich Allah und Seinem Gesandten widersetzen, ist das Feuer der Hölle bestimmt; darin werden sie auf ewig bleiben. [72:23] „Der Gesandte Allahs sagte: ‚Der am wenigsten Bestrafte von den Leuten der Hölle wird ein Mann sein, der zwei Schuhe und Schnürsenkel aus Feuer hat – gemäß einer anderen Version: zwei heiße Kohlen werden unter den Sohlen seiner Füße platziert – wodurch sein Gehirn kochen wird wie ein Topf kocht. Er glaubt nicht, dass irgendjemand härter als er bestraft wird, doch er wird derjenige sein, der am leichtesten bestraft ist.‘“ (Bukhari, 6562; Muslim, 212).

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