RANKWEIL: 6 TÜRKEN SCHLUGEN WILLKÜRLICH ZU

2009/07/03

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011                          20090703       KATEGORIE: ANALYSEN ZUM TAG

RANKWEIL: 6 TÜRKEN SCHLUGEN WILLKÜRLICH ZU

http://www.vol.at/news/vorarlberg/artikel/koerperverletzung-in-rankweil/cn/

news-20090628-08312079

(VORARLBERG ONLINE)

Körperverletzung in Rankweil

Aktualisiert: 28.06.2009 08:33 Uhr

Rankweil- Am 14.06.2009 gegen 03.15 Uhr versuchte ein 16- jähriger Mann aus Feldkirch in der Rankweiler Ringstraße (Konkordiaplatz) als Anhalter nach Feldkirch zu gelangen.

Im Zuge dessen hielt auf der gegenüberliegenden Straßenseite ein rotes Fahrzeug mit sechs Personen. Diese gingen in der Folge auf den Anhalter zu und attackierten diesen körperlich, wodurch der Anhalter eine schwere Gesichtsverletzung erlitt. Alle Verdächtigen sind ca. zwischen 17 – 18 Jahre alt, trugen Kapuzenpullover und Jeanshosen. Vermutlich handelte es sich um türkischstämmige Personen, die einen älteren roten Kombi benutzten, so die Sicherheitsdirektion Vorarlberg in einer Aussendung.

Personen die allfällige Wahrnehmungen in diesem Zusammenhang gemacht haben, werden ersucht sich mit der Polizeiinspektion Rankweil in Verbindung zu setzen.

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Hier noch einige von mir ausgewählte Kommentare aus VORARLBERG ONLINE dazu:

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Kommentar von: staatsfeind_N1

28.06.2009 20:01 Uhr An Badbull83

Sofern du lesen kannst solltest du mal das lesen. Ist ein Auszug aus unserem StGB:

§ 282 Aufforderung zu mit Strafe bedrohten Handlungen und Gutheißung mit Strafe bedrohter Handlungen

(1) Wer in einem Druckwerk, im Rundfunk oder sonst auf eine Weise, dass es einer breiten Öffentlichkeit zugänglich wird, zu einer mit Strafe bedrohten Handlung auffordert, ist, wenn er nicht als an dieser Handlung Beteiligter (§ 12) mit strengerer Strafe bedroht ist, mit Freiheitsstrafe bis zu zwei Jahren zu bestrafen.

(2) Ebenso ist zu bestrafen, wer auf die im Abs. 1 bezeichnete Weise eine vorsätzlich begangene, mit einer ein Jahr übersteigenden Freiheitsstrafe bedrohte Handlung in einer Art gutheißt, die geeignet ist, das allgemeine Rechtsempfinden zu empören oder zur Begehung einer solchen Handlung aufzureizen.

Weil das Internet ein Öffentliches Medium ist machst du deine Meinung öffentlich bekannt.

z.B. mit deinem Zitat „man sollte jeden tag

einen österreicher verprügeln “ und „wenn ich dabei

gewesen währe würd ich einen österreicher nicht nur mit gesichtsverletzungen gehen lassen “ machst du dich strafbar weil du eine Straftat öffentlich Gutheißt bzw. sogar dazu aufrufst und noch bekundest das selbst dies noch zu wenig ist. Ich scheiß dich sicher nicht bei den Bullen an aber irgendeiner wirds sicher tun. Auch die Bullen lesen nämlich dieses Forum. Ich hoffe einfach nur das dies notiert wird, du eine Anzeige mit einer netten saftigen Strafe bekommst und dann abgeschoben wirst. Kannst ja dann gerne von der anderen Ecke vom Bosporus aus posten. Und so was will zur EU…

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Kommentar von: staatsfeind_N1

28.06.2009 18:20 Uhr Es wird Zeit Regierung und Polizei haben auf ganzer Linie versagt. Jetzt liegt es an uns etwas gegen die Bedrohung durch die Türken zu unternehmen. Und zwar nur gegen die Türken. Es wäre falsch alle Ausländer zu verachten nur weil ein einziges Volk uns Probleme bereitet. Es ist an der Zeit eine Bürgerwehr einzuführen und dort anzusetzen wo die Polizei kläglich versagt. Wenn wir selbst unsere Straßen und Orte bewachen können wir etwas dagegen unternehmen.

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Kommentar von: Einfach_gut

28.06.2009 15:06 Uhr Das war doch schon mal auch schon so. Ich kann mich an einen Fall erinnern und zwar war das vor 2 – 3 Jahren da haben auch 10 jugendliche im alter von 17-20 Jahren auch 3 Stopper angefallen und zusammen geschlagen. ich bin damals mit dem Auto dort vorbei gekommen und hab gemeint ich seh nicht richtig. Einer von den 10 stand bei den gebüschen und rief das der eine in die Ill geflogen sei und lachte und die anderen standen beim ehemaligen Pümpel und schlugen auf die anderen zwei ein. Leider war ich damals alleine und konnte nicht mehr machen als die Polizei zu rufen die auch recht schnell kamen aber leider zu spät. Find es echt schade das sowas passieren muß aber die Jugend von heute (nicht alle) werden immer aggressiver. Schaden damals: ein schwer verletzter und einen schaden von 100 euro plus ein neues Handy das in der Ill gelandet ist ( vielleicht findet es ja mal jemand) und von den täter keine Spur da man im dunkeln kaum was gesehen hat.

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Kommentar von: hei

28.06.2009 12:50 Uhr Sicherheit Wo bleibt hier die Sicherheit? Geht man Abends spazieren flugs wird man attakiert. Besonders für Frauen und Mädchen wird’s dann prekär.

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Kommentar von: KTMBIKES

28.06.2009 12:41 Uhr  sehr interessante bemerkung ein X beliebiges opfer…wie von dir schon richtig bemerkt ist ja genau das schlimme!! wenn sie gezielt mit jemandem irgendwelche probleme hätten…ok, ihn zum krüppel zu schlagen geht trotzdem nicht, aber sie suchen sich einfach x-beliebige leute raus, ohne grund!!

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Kommentar von: boeserWolf

28.06.2009 10:08 Uhr äh, noch was vergessen muß das vol.at Team mal loben, sie haben sich echt getraut eine einigermaßen gute Personenbeschreibung inclussive ethnischer Herkunft zu bringen. Da muß ich mein Lob aussprechen.

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Kommentar von: boeserWolf

28.06.2009 09:58 Uhr Ohnmachtsgefühl wenn man solche Dinge liest befällt einen ein gewisses Ohnmachtsgefühl. Denn auch wenn man die Burschen erwischt passiert ihnen soviel wie gar nix.

Ich war mal Zeuge in so einer Gerichtsverhandlung wo ein Türke der schon 6 mal vorbestaft war, noch nie länger als 2 monate im Stück gearbeitet hatte und wieder eine schwere Körperverletzung incl. Einbruch übers Fenster in den zweiten Stock verübt hatte. Der Richter hatte derart Mitleid mit dem Täter, dass er ihn tröstete und das ist kein Scherz. Von Abschiebung oder ähnlichen war keine Rede. Er musste zwar, jedoch weit unter der Mindeststrafe in den Knast, hatte aber bereits nach einer Woche Wochenendausgang wo er sofort wieder sein Opfer, natürlich eine Frau telefonisch bedrohte.

Langer Rede kurzer Sinn, die 6 Burschen haben keinen Grund sich vor irgdenwas zu fürchten.

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Kommentar von: stubenhocker

28.06.2009 09:06 Uhr Sehr nette Leute! Sie kommen immer in Gruppen (alleine zu feig und keine E..r in der Hose) und fragen ‚hasch Problem‘!

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Kommentar von: Feinstaub

28.06.2009 09:16 Uhr Überzahl ja, 6 gegen einen, da erübrigt sich die Frage nach der Herkunft.

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MEINE ANALYSE:

Bei den nach westlichen Werten geformten ethnoeuropäischen Jugendlichen gibt es trotz allem oft ungestümen Tatendrang und jugendlichen  Übermut  eine wirksame Hemmschwelle, die sie abhält, all zu gewalttätig zu werden. Sie möchten sich nämlich nicht das ganze Leben lang einen bitteren Selbstvorwurf machen, wenn durch eine ihrer unbedachten Taten ein Mensch zu Schaden kommen oder gar sterben sollte.

Nach islamischen Werten geformte Jugendliche müssen vor so einem Selbstvorwurf keine Angst haben, weil sie sich als Herrenvolk sehen. Nur sie alleine seien „wahre“ (gläubige) Menschen. Eine Schädigung oder Tötung von  Kuffar oder Dhimmis, die in Europa meist noch so „frech“ sind, ihren minderen Wert nicht anzuerkennen, führt sogar zu mehr Selbstzufriedenheit, weil  gerade durch willkürliches Zuschlagen auf x-beliebige Leute gezeigt werden kann, welch ein unwertes Leben diese haben.

Hier ein Zitat vom unerschrockenen und unermüdlichen Verteidiger der Schwachen und großen Humanisten RALPH GIORDANO zu diesem Thema:

„Obwohl vor dem Gesetz alle gleich sein sollten, sind jugendliche Straftäter ausländischer Herkunft offenbar gleicher. Es stimmt etwas nicht, wenn sie nach Dutzenden von Straftaten entweder gar nicht oder nur unzulänglich zur Rechenschaft gezogen werden, während nichtmuslimische Altersgenossen bei analogen Delikten viel härter be- und verurteilt werden.

Danach bekennen Richter dann hinter vorgehaltener Hand: sie wollten doch nicht in den Verdacht des Rassismus und der Ausländerfeindlichkeit geraten.

Ich will hier gar nicht ausführlicher auf jene Akte kommen, die wie ein Stück aus dem Tollhaus ist: den Fall eines 51mal wegen verschiedener Tatdelikte auffällig gewordenen Algeriers – Raub, gemeinschaftliche Körperverletzung, Gefährdung des Straßenverkehrs mit tödlicher Folge, Fahrerflucht… Nun wird die Ausweisung erwogen – nachdem er gegen Bewährungsauflagen verstoßen hat. Der Kommentar von Juristen der Kölner Stadtverwaltung, wörtlich: „Das Mosaik wird langsam voll, aber wir sind skeptisch, ob dies der letzte Stein sein kann.“

Man faßt sich an den Kopf, zumal es Fälle gibt, bei denen mehr als 90 Straftaten zur Ausweisung nicht gereicht haben.“

(Ralph Giordano bei seiner Eröffnungsrede zur „Kritischen Islamkonferenz – Aufklären statt Verschleiern“ am 31. Mai 2008 in Köln-Lindenthal)

     arouet8 – against mohammedanism+hitlerism+sheikhism

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