JUNGE MOHAMMEDISTEN DRÄNGEN HEFTIG NACH EUROPA, WEIL SIE HIER FÜHRER WERDEN KÖNNTEN

2020/10/02

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**65 Europa gestern, heute, morgen
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035 20201002 KATEGORIE: Die Versklavung Europas

JUNGE MOHAMMEDISTEN DRÄNGEN HEFTIG NACH EUROPA, WEIL SIE HIER FÜHRER WERDEN KÖNNTEN von Klaus Remsing

Migrantenströme

Ich verwende meist die Bezeichnungen „Mohammedismus“ und „Mohammedisten“, weil sie treffender sind als „Islam“ und „Moslems“ beziehungsweise „Muslime“. Bei allgemein gebräuchlicher Verwendung des Wortes „Mohammedismus“ könnte damit die Veränderung, der Europa derzeit ausgesetzt ist, besser erkannt werden.

Vor etwa 60 Jahren wurden noch die Bezeichnungen „Mohammedanismus“ und „Mohammedaner“ verwendet, was sicher besser war als „Islam“ und „Moslems“, aber präziser und gerechter wäre es „Mohammedismus“ und „Mohammedisten“ zu sagen, weil insbesondere Mohammed prägend für diese Ideologie war und auch andere Ideologien auf diese Art bezeichnet werden. Wie etwa „Buddhismus“, „Buddhisten“, „Katholizismus“, „Protestantismus“, „Christen“. Auch Bill Warner verwendet das Wort „Mohammedismus“(1).

…….

Vor dem denkwürdigen Jahr 2015, in welchem der erste überfallsartige mohammedistische Massenansturm auf das kleine Europa stattgefunden hat, gab es schon 50 Jahre lang eine Einsickerung von Mohammedisten, die wegen ihrer allmählichen, über Generationen hinziehenden Zunahme von der sich fast nur auf anstrengende Ausbildungen und stressige Berufe konzentrierenden europäischen Bevölkerung wenig bemerkt wurde, aber zu einem mohammedistischen Bevölkerungsanteil von 5 bis 25 Prozent geführt hat. EU-weit waren es 15 Prozent.

Die Schätzungen, ab wann über 50 Prozent erreicht werden könnten, beliefen sich bis zum Jahr 2014 – bei Annahme von einer weiter gleichbleibenden Zunahme – auf ungefähr das Jahr 2070. Bis dahin, so dachten viele Europäer, würde die Mehrheit der eingewanderten Mohammedisten die ab dem 17.Jh. von Europa geschaffenen Errungenschaften wie Humanismus, Renaissance, Aufklärung, Individualismus, Meinungsfreiheit, Rechtsstaat und Demokratie übernommen haben, und ihre aus dem 7.Jh. stammenden Leitsätze der Sunna, der Scharia und des Koran zwar als historisch interessant, aber in Europa nicht mehr als unmittelbar und als direkt anwendbar betrachten.

Schließlich hat ja fast die ganze Welt, vom amerikanischen Kontinent angefangen bis zu den meisten asiatischen Ländern und Australien diese europäischen Errungenschaften freiwillig und gerne übernommen. Das festzustellen ist kein Eurozentrismus, denn irgendwo auf der Erde hätten diese Errungenschaften ohnehin einmal erreicht werden sollen. Nur zufällig wurden sie zuerst in Europa erreicht. Beginnend Mitte des 6.Jh.v.Chr. mit den Griechen Thales, Anaximandros, Anaximenes, Pythagoras und Xenophanes. Diese bauten zwar auch Errungenschaften des alten China wie Astronomie, Kalender, Münzen und Gewichte in ihre Erkenntnisse ein, schufen aber größtenteils ein völlig eigenständiges Wissen. Thales konnte sogar schon eine Sonnenfinsternis vorausberechnen und mit Winkelberechnung die Höhe der Pyramiden bestimmen.

Im 5.Jh.v.Chr. führte Sokrates die Kulturkraft der autonomen sittlichen Person in die Geschichte der Menschheit ein. Die Römer schätzten die griechischen Stoiker, welche die sittliche Einzelperson und ihre Einordnung im Staat als ihre Hauptaufgabe betrachteten. Im 1. und 2.Jh.n.Chr. waren es Seneca und Mark Aurel, die den Stoizismus weitertrugen.

Völkerwanderung 375 – 568 n.Chr.

In den Wirren der Völkerwanderung 375 bis 568 n.Chr. wurde das zwar alles vergessen, aber später nahmen die das Römische Reich erobert habenden Kelten, Germanen und Slawen dessen Kultur größtenteils an. Im Humanismus und in der Renaissance im 15. und 16.Jh. bemühten sich die Europäer, die Errungenschaften der griechischen und römischen Antike möglichst umfassend wieder zu beleben. Aufbauend darauf wurden dann im 17., im 18., und im 19.Jh. in der europäisch-amerikanischen Aufklärungszeit durch Diderot, Descartes, Leibnitz, Kant, Hobbes, Locke, Voltaire, Jefferson und anderen, gute Grundlagen für Recht, Eigentumsrecht, Gleichberechtigung und Demokratie gebildet.

Ich mute dem Leser ein Aufzählen dieser bekannten, in allen Lexikons und im neuen Wikipedia nachlesbaren Tatsachen deshalb zu, weil auch in den Wirren der derzeitigen mohammedistischen Völkerwanderung, die schon angefangen hat und sich auch weiterhin und verstärkt über Europa ergießen kann, die europäischen Errungenschaften zuerst totgeschwiegen werden können (was die mohammedismusaffinen hauptsächlich von SP-Grün besetzten Medien, Unis und Schulen derzeit schon praktizieren) und anschließend in den Abgrund der Vergessenheit geworfen werden können.

Anders als die Westgoten, Ostgoten, Langobarden und Wandalen, welche nach Abschluss ihrer Völkerwanderung die griechisch-römisch-jüdisch-christliche Kultur annahmen, ist bei der derzeitigen Völkerwanderung der Mohammedisten nach Europa nicht zu erwarten, dass sie dessen Kultur und dessen Rechtssystem übernehmen werden. Denn auch nach 50 Jahren Einwanderung nahmen sie bisher von der Aufnahmegesellschaft grundsätzlich ganz und gar nichts an. Sie drücken dieser sogar immer mehr ihre eigenen Richtlinien auf und bilden parallel zu der europäischen freiheitlich-aufgeklärten Gesellschaftsform streng ihre autoritär-patriarchalische ultrareaktionäre eigene Gesellschaftsform aus. Einzelne Mohammedisten, welche die europäische Lebensweise annehmen wollen, werden wegen „Apostasie“ mit Mord oder, wenn es Frauen sind, mit „Ehren“-Mord bedroht.

Auch Leonardo da Vincis (1452-1519) Vituvianischer Mensch wird in einem mohammedistisch gewordenen Europa mit Sicherheit vergessen sein und die Bilder von Menschen, wie auch die Mona Lisa, werden strengstens verboten sein.

Die neuerliche, ab 2020 stattfindende überfallsartige Völkerwanderung von meist jungen Mohammedisten zeugt von großem Desinteresse oder sogar Rücksichtslosigkeit gegenüber der ansässigen europäischen Bevölkerung, weil es dieser derzeit so schlecht geht, wie seit 1945 nicht mehr.

In Deutschland waren im Jahr 2018 16% aller Personen armutsgefährdet (in Österreich 14,4%). Ohne Sozialhilfen wären es sogar 25%. Ein Drittel der Arbeitnehmer hat prekäre Arbeitsverhältnisse und Leiharbeit, befristete Arbeitsverträge und ein Monatseinkommen von oft nur 100 Euro über dem der Mindestsicherungs-Bezieher. In der EU kann sich 30,5% der Bevölkerung keinen Urlaub leisten(2). 14% der Erwachsenen sind hoffnungslos verschuldet. Viele italienische Jugendliche fahren mit dem Zug kreuz und quer durch Italien, weil sie keine Wohnung haben, während Einwanderern sofort eine Unterkunft und anschließend eine oft neu gebaute Wohnung kostenlos zur Verfügung gestellt wird. Wegen der hohen Infektiosität des Corona-Virus ist Europa nach den USA am meisten von COVID-19 in der Welt betroffen, weil seine Wirtschaft stark auf Arbeiter-Pendlerverkehr, überregionalen Kultur-, Bildungs- und Fremdenverkehr aufgebaut ist. Eine mittlere Stadt Industrie- und Schulstadt mit etwa 300.000 Einwohnern hat oft 100.000 Tages-Einpendler aus dem Umkreis von 120 Kilometer.

Corona weltweit 20200925

Weshalb in Europa eine gigantische Massenarbeitslosigkeit samt Geldentwertung droht. Viele Autofirmen, welche zwar weltweit die besten (besonders die deutschen Firmen) sind, kündigten im Spätsommer 2020 Hunderttausende Entlassungen an. Tourismusunternehmen gehen nicht wegen Maßnahmen von Regierungen pleite, sondern weil die Kunden sich wegen des Virus von Haus aus zurückhalten. Viele Firmen waren so leichtsinnig, bei ihren Investitionen den Ausbruch einer Pandemie nicht einzukalkulieren. Produktionen, welche die Grundbedürfnisse des Menschen befriedigen, werden immer benötigt, aber Produktionen, welche nur den Wunsch nach Luxusgütern oder Freizeitvergnügen befriedigen, wie es der Tourismus und die Eventszene tun, können in Virus-Zeiten schnell überflüssig werden.

Die Zukunft der nächsten europäischen Generationen kann sogar tiefste Not und unsägliches Elend heißen, wenn zusätzlich zu dieser Virus-Katastrophe (vor der viele die Augen verschließen, indem sie sagen, das wäre „nur eine kleine Epidemie, die von selbst verschwinden wird“) auch noch eine neuerliche Masseneinwanderungs-Katastrophe stattfinden wird (vor der ebenfalls viele die Augen verschließen, indem sie sich dick die sanfte Salbe der sich ganz und gar aufopfern wollenden Nächstenliebe auf die Lider streichen).

Die etwa 500 Millionen jungen Mohammedisten in Afrika und Asien, die derzeit heftig nach Europa drängen, werden die Lager in der Türkei und Griechenland instantan und auch mit Kindern, die sie oft in den Lagern zeugen, immer wieder neu auffüllen, da kann Europa noch so viele Lagerinsassen und Kinder zu sich holen wie es will. Afrika hat alle zehn Tage einen Bevölkerungszuwachs von einer Million Menschen.

Auch die herandrängenden 500 Millionen Mohammedisten werden wegen ihrer hohen Geburtenrate immer wieder instantan aufgefüllt. Ihre Einwanderung nach Europa ist mit keinem Risiko verbunden, denn sie erwarten, auch ohne arbeiten zu müssen mit Steuergeldern lebenslang vollversorgt zu werden. Deutschlands Steuerzahler zahlen für die nur 2015 und 2016 aufgenommenen Einwanderer jährlich 55 Milliarden Euro, das ist soviel, wie die Ministerien Verkehr, Bildung und Forschung, Familien, Frauen, Senioren und Jugend zusammen bekommen. Gegenüber den vielen wohnungslosen und verschuldeten Europäern verhalten sich die Staaten und noch weniger die EU weit weniger sozial.

Das einzige Risiko besteht für Schwarzafrikaner, deren Boote, wenn darin kein Mohammedist(3) sitzt, von mohammedistischen Schleppern oft absichtlich im Mittelmeer versenkt werden, um die Europäer anprangern zu können, wie unfühlend sie seien. Salbungsvoll redende, aber im Grunde egoistische, eitel nur auf ihren Ruf und ihr Ansehen bedacht seiende Europäer sind diese mörderischen Machenschaften der mohammedistischen Schlepper gleichgültig, ihnen geht es darum, feist ihr Gesicht bei Demonstrationen für unbegrenzte Einwanderung zu zeigen, um als extrem „gute“ Menschen dazustehen.

Die jungen Mohammedisten gehen nicht nur kaum ein Risiko ein, wenn sie nach Europa einströmen, sondern es winkt ihnen auch noch eine Zukunft in Wohlhabenheit. Denn neben der Vollversorgung, die sie von den europäischen Steuer- und Abgabenleistern beziehen, können sie bei Wohlverhalten gegenüber den Imamen zusätzlich von den Hunderttausenden mohammedistischen Vereinen und Moscheen, die sich seit 50 Jahren in Europa etabliert haben und mit türkischen und scheichistischen Geldern versorgt werden, hohe finanzielle Zuwendungen beziehen.

Eine noch mehr glänzende Zukunft winkt ihnen, weil sie als „Pioniere Mohammeds“ in den von ihnen neu besiedelten Ländern bei Zusammenbruch der alten europäischen Staatsordnungen als politische und wirtschaftliche Führer vorgesehen sind. Auch wenn es noch Jahre bis dahin dauern sollte – sie können warten, sie haben viel Zeit, sie sind ja noch jung. Sehr viele politische Mohammedismus-Willkommens-Parteien wie Grüne, SP und CDU/CSU haben aus diesem Grund schon jetzt viele Mohammedisten auf ihre Abgeordneten-, Regierungs- und Vorsitzendenposten gehievt.

Es scheint aber auch so, als ob sie nicht trotz, sondern gerade wegen einem drohenden Zusammenbruch der wirtschaftlichen und polizeilichen Ordnung durch COVID-19 und Firmenschließungen in Europa in dieses hinein drängen. Weil sie bei den anschließenden anarchistischen Verteilungskämpfen und Straßenkämpfen wegen ihrer Jugend und wegen ihren besseren, in ihren Herkunftsgebieten oft und oft geübten Kampf- und Nahkampftechniken(4) sich große Chancen ausrechnen, die europäischen Vermögen und Häuser, die wegen dem Fleiß von vielen europäischen Generationen immer noch sehr viel sind, sich zwar ohne Grundbuch-Recht, dafür aber mit Faust-Recht (beziehungsweise mit ihrem schon seit einigen Jahren nach Europa eingeführten Fußtritt-Recht) und ihrem Scharia-Recht aneignen zu können.

Ihr derzeit schon beobachtbares Zusammenstehen und ihr Herumgehen meist nur in Gruppen kann schon eine Vorbereitung sein, um konzentriert gegen meist einzeln oder nur zu zweit sich im öffentlichen Raum sich bewegende Europäer vorgehen zu können. In der Kölner Silvesternacht, in Stuttgart(5) und in vielen anderen Orten Europas gingen sie schon so vor.

Ihr Scharia-Recht ist ein grobes Ungleichheits-Recht, denn darin werden Mohammedisten gegenüber Nicht-Mohammedisten in allen Belangen in aller Selbstverständlichkeit extrem bevorzugt. Europas Behörden haben das Scharia-Recht leider schon in Teilen übernommen. Durch die vorrangige Vergabe von günstigen Wohnungen für Mohammedisten, Subventionierung von mohammedistischen Kulturvereinen und Moscheen, höheren Sozialleistungen und durch die großzügigen Tolerierung einer Nicht-Bezahlung von Steuern von Firmen mohammedistischer Eigentümer(6).

Abschließend habe ich fünf Tabellen angefügt. Zwei Tabellen über die Armut der Europäer und danach drei Tabellen, die zeigen in welche Länder die jungen Mohammedisten seit 2015 trotz der hier weitverbreiteten Armut hereingedrängt sind.

……………………..

Armut in Europa:
Tabelle der Arbeitlosenquote in Europa, Juli 2020.
Griechenland………17,0%
Spanien………………15,8%
Italien……………….…9,7%
Schweden……..……..9,4%
Litauen……………..…9,0%
Lettland…………..…..9,0%
Kroatien………….…..8,6%
Portugal………………8,1%
Estland………………..8,0%
Eurozone………..…..7,9%
Finnland……………..7,8%
Luxemburg………….7,3%
EU 27 (ohne GB)……7,2%
Zypern………………..6,9%

Frankreich……….…6,9%
Slowakei……………..6,8%
Dänemark…………..6,0%
Belgien………….……5,5%
Rumänien…………..5,4%
Österreich…….……5,2%
Irland…………………5,0%
Ungarn……………….4,9%
Slowenien…….…….4,7%
Niederlande………..4,5%
Bulgarien………..….4,4%
Deutschland………..4,4%
Malta………………….4,1%
Großbritannien…..3,8%
Polen……………..…..3,2%
Tschechien…………2,7%

……………………..

Armut in Europa:
Tabelle der Anzahl der Kurzarbeiter in Deutschland, Jahres- bzw. Monatsdurchschnittswerte.
2020 August……4.600.000
2020 Juli…….…..5.600.000
2020 Juni………..6.700.000
2020 Mai…..……7.300.000
2019 …………….…..145.276
2018 …………….…..117.659
2017 …………….…..113.532
2016 …………….…..127.811

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Tabelle der mohammedistischen Völkerwanderung nach Europa von 2015 bis 2020, die hauptsächlich aus Nordafrika, Vorderasien, Afghanistan, Pakistan und Tschetschenien gekommen ist.
2020 Jul (Corona)…….7.000
2020 Jun……………..…27.000
2020 Mai (Corona)…11.000
2020 Apr (Corona)….8.000
2020 Mrz………………31.000
2020 Feb…………….…56.000
2020 Jan………….……63.000
2019……………..……680.000
2018……………..……680.000
2017……………..……680.000
2016…………….….1.300.000
2015………….…….1.400.000

……………………..

Tabelle des Anteils der Einwanderer an der Gesamtbevölkerung in Prozent von 2015 bis 2019. Es zeigt sich dabei, dass Deutschland, dessen Kanzlerin behauptet, Österreichs Rolle bei der Migratenaufnahme wäre „nicht gut“, weniger aufgenommen hat als Österreich. Vielleicht nur weil Österreich sagt, vom Lager Moria – dessen Bewohner das von der EU finanzierte Lager selbst angezündet haben, um eine Aufnahme in Mitteleuropa zu erzwingen – niemanden aufnehmen zu wollen. Und Italien, welches oft behauptet, bei der Aufnahme von Migranten „allein gelassen“ zu werden, liegt erst am sechsten Platz. Im Jahr 2018 ist Österreich pro Kopf sogar führend: Auf eine Million Einwohner kommen 2.345 anerkannte Asylwerber, dahinter liegen Schweden mit 1.935 und dann erst Deutschland mit nur 1.685 (7).

Schweden………….3,28%
Österreich…………1,97%
Deutschland………1,71%
Griechenland.……0,77%
Frankreich………..0,60%
Italien….……….…..0,59%

……………………..

Tabelle der europäischen Länder, die im Jahr 2020 Migranten aufgenommen haben. Gesamt und pro Million Einwohner von Januar bis Juni 2020. Auch hier zeigt sich, dass Deutschland, dessen Kanzlerin andere Länder ständig auffordert, mehr Migranten aufzunehmen, selber viel weniger als andere aufnimmt. Deutschland befindet sich nur am achten Platz und nimmt in Prozent zur Bevölkerung derzeit nur wenig mehr auf als Österreich. Und Belgien, welches Österreich auch oft beschuldigt, es würde zu wenig aufnehmen, liegt sogar hinter Österreich.

Land………………gesamt…..pro Mio Einwohner

Zypern…..……..3825…………4307
Griechenl……24070…….……2247
Malta………..…..915………..…1778
Schweden..…10275……………995
Spanien……..43775………..….925
Luxemburg…..515………..….823
Slowenien……1420……………678
Deutschl….…46655………..….561
Frankreich…36730……………547
Österreich……4845………..….544
Belgien………..5460………..….473
Schweiz……….3930………..….457
Niederlande…5740………..….330
Großbritt…..16045………..….239

Irland……………805…….…….162
Italien…………9350………..….155
Finnland……….675………..….122
Kroatien……….490………..….121
Norwegen……..595………..….111
Dänemark…….640………..….110
Rumänien……1445………..…..75
Bulgarien……..360……………..52
Portugal……….485……………..47
Tschechien……285…………….27
Litauen………….75……………..27
Lettland…………50……………..26
Polen……………650……………..17
Slowakei……..…85……………..16
Estland………….15……………..11
Ungarn………….65…………….…7

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Klaus Remsing ist freier Autor in Österreich und schreibt seit dem Jahr 2008 viele Artikel auf http://www.arouet8.com
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(1)
Auch Bill Warner verwendet die Bezeichnung „Mohammedismus“, er schreibt: „Wie wichtig ist der Koran? Er enthält 153.000 Wörter. Die Sira von Ibn Ishaq umfasst 292.000, der Hadith (von Bukhari) gar 646.000 Wörter. Demnach beträgt der Anteil von Allahs Worten, des Korans also, nur 14 Prozent der gesamten Trilogie, während die Sunna, Mohammeds Worte und Taten, den Löwenanteil von 86 Prozent des Gesamtwerks ausmacht. Dies sind zwar nur Zahlen, aber auch diese rein quantitative Bestandsaufnahme über den Textumfang zeigt, wie wichtig Mohammed im Vergleich zu Allah ist.

Der zahlenmäßige Unterschied macht sich auch inhaltlich bemerkbar. Der Koran enthält keine ausreichende Information, um auch nur eine der fünf Säulen des Islams (das Glaubensbekenntnis, die täglichen Gebete, die verpflichtende Abgabe „zakat“, das Fasten während des Ramadans und die Pilgerfahrt „haj“ nach Mekka) zu praktizieren. Für die praktische Religionsausübung ist ausschließlich die Sunna, vor allem der Hadith, richtungsweisend. So zeigen uns bereits die rein mengenmäßigen Vergleiche, dass der Islam auch ein „Mohammedismus“ ist.“
Quelle: https://www.achgut.com/artikel/Den_Koran_richtig_analysieren

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(2)
http://www.zeit.de/amp/gesellschaft/2018-07/eurostat-deutschland-urlaub-bundesbuerger-sabine-zimmermann

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(3)
20160926: MOSLEM WIRFT SECHS CHRISTEN INS MEER – Im spanischen Almeria steht derzeit der Kapitän eines Flüchtlingsbootes vor Gericht. Der aus Kamerun stammende Moslem soll während der Fahrt über das Mittelmeer sechs katholische Christen samt Pfarrer über Bord geworfen oder werfen lassen haben. Die sechs Männer ertranken. Alain N. B. hatte im Dezember 2014 ein zehn Meter langes Schlauchboot von der marokkanischen Stadt Nador in Richtung Spanien gesteuert. An Bord befanden sich 57 Migranten, die meisten aus Afrika. http://www.krone.at/welt/muslimischer-schlepper-warf-christen-ins-meer-weil-priester-betete-story-531393

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(4)
Aus „Heute“, 20201001, Seite 14:
ARABISCHE DIPLOMATEN PRÜGELN MITTEN AM GÜRTEL WIENER AUTOFAHRER – Gewaltgeladene Szenen mitten in Wien: Ein VW-Lenker war Dienstag gegen 14.30 Uhr am Gürtel unterwegs, als er kurz vor der Sechshauser Straße beim flotten Wechsel der Spur einen Volvo mit Diplomatenkennzeichen schnitt. Beide Wagen mussten im letzten Moment ausweichen, um einen Crash zu verhindern. Doch damit war die Sache nicht vorbei: Als die zwei Fahrzeuge dann auf gleicher Höhe an den nächsten Ampel stehen blieben, riss der Beifahrer des silbernen Polo so weit auf, dass er die Tür des Diplomaten-Fahrzeugs beschädigte. Laut einer Augenzeugin provozierte der Mann dann mit obszönen Handbewegungen die beiden Insassen des Volvo – was folgte, zeigt ein Video, das „Heute“ zugespielt wurde: Zwei Männer stiegen aus dem Diplomaten-Wagen und begannen, heftig auf den Beifahrer des VW einzuschlagen. Die handfeste Unmutsbezeugung ging noch weiter: „die Männer knallten die Beifahrertür zu und prügelten auch noch über das offene Schiebedach auf die beiden Wiener im Polo ein“, erzählt die Zeugin im Gespräch mit „Heute“. Als die Ampel schließlich auf Grün schaltete, stiegen die aggressiven Männer wieder in ihren Volvo und rasten mit quietschenden Reifen davon. Wie Recherchen ergaben, handelt es sich bei dem Auto der vermeintlichen Schläger tatsächlich um ein Diplomatenfahrzeug, es gehört zum Korps eines arabischen Landes. Eine Stellungnahme zu dem Vorfall blieb von der betreffenden Botschaft bis Redaktionsschluss unbeantwortet. Es gilt die Unschuldsvermutung.

(5)
20200623 – STUTTGART: 500 HAUPTSÄCHLICH MOHAMMEDISTISCHE DROGENHÄNDLER GRIFFEN MIT STEINEN UND FLASCHEN POLIZISTEN AN, DIE SIE KONTROLLIEREN WOLLTEN UND BESCHÄDIGTEN 40 GESCHÄFTE, 9 DAVON PLÜNDERTEN SIE – Augenzeugen berichten von Szenen „wie im Krieg“…Sieben der Festgenommenen waren unter 18 Jahre alt, sieben zwischen 18 und 21. Bei der Hälfte der in Gewahrsam genommenen Randalierer handelt es sich um Deutsche, davon haben drei Migrationshintergrund. Die restlichen stammen aus Bosnien, Portugal, Iran, Irak, Kroatien, Somalia und Afghanistan.
https://www.pressreader.com/austria/kronen-zeitung-9gf1/20200623/281706911941573

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(6)
20200925 – „Einmal mit allem und scharf bitte!“ – Statt Kundschaft erhielten Wiens Kebab-Stände diesmal Besuch von der Finanzpolizei. 76 Betriebe wurden kontrolliert. Und in fast jedem Imbissstand (außer in sieben Fällen, wo der Besitzer bzw. ein Familienangehöriger anwesend war) wurden die Beamten fündig: 143 Verstöße angezeigt. Aufgrund massiver Beschwerden samt Anzeigen aus der Bevölkerung schwärmte die Finanzpolizei in der Bundeshauptstadt eine ganze Woche lang zu einer Aktion scharf gegen die beliebten Imbiss-Lokale aus. Und die Ergebnisse der Kontrollen übertrafen alle Erwartungen: So gab es unter anderem 69 massive Verstöße gegen die Arbeitszeitaufzeichnungen und 27 gegen die Registrierkassenpflicht. Zudem setzte es diverse Anzeigen wegen Abgabenhinterziehung, Schwarzarbeit und Sozialbetrug. Auch Kebab-Stände sind kein rechtsfreier Raum. Die kontrollierten Betreiber glauben offenbar, dass sie tun können, was sie wollen. Finanzminister Gernot Blümel (ÖVP) Kein einziger der kontrollierten Betriebe konnte übrigens eine einfache Übersicht über die aktuelle Buchhaltung vorweisen oder zeitnah übermitteln. Jedem einzelnen der 69 beanstandeten Kebab-Stände drohen neben weiterlaufenden Ermittlungen Nachzahlungen und äußerst empfindliche Strafen.
Finanzminister Gernot Blümel stellt klar: „Wer in Österreich ein Unternehmen betreibt und Angestellte beschäftigt, hat sich an unsere Gesetze und Regeln zu halten.“
Christoph Budin, Kronen Zeitung http://www.krone.at/2237280

20201001 – Nach dem Wirbel um Kinder-Kriegsspiele in einer Wiener Moschee und vorübergehend gesperrte islamische Gotteshäuser nahm die Finanz nun 211 türkische Vereine in Österreich ins Visier. Die Bilanz: Steuer-Nachforderungen in Millionenhöhe. Fast der Hälfte droht die Aberkennung der Gemeinnützigkeit. Im Auftrag des Kultusamtes (Stichwort verbotene Auslandsfinanzierung im Islamgesetz) schwärmten die Fahnder seit dem ersten Halbjahr 2019 zu Steuerprüfungen bei türkisch-islamischen Vereinen landesweit aus. Blümel: „Wir sehen große Verfehlungen“ 211 derartige Institutionen wurden überprüft – und das Ergebnis ist laut Finanzminister Gernot Blümel (ÖVP) alarmierend: „Wir sehen große Verfehlungen. Als Konsequenz haben wir bei 40 Prozent der geprüften Betriebe bereits die Aberkennung der Gemeinnützigkeit aufgrund schwerer Statutenmängel in die Wege geleitet. Zudem drohen Nachzahlungen in Millionenhöhe. Schwarze Schafe schaden dem Image des gesamten Ehrenamtes!“ „Spendenmäntelchen“ Offiziell seien unter der Vereinstätigkeit Kulturzentren, Moscheen oder Bildungsinstitute betrieben worden. Um steuerliche Vorteile in Anspruch nehmen zu können, gab man sich ein „Spendenmäntelchen“. Tatsächlich wären aber etwa Hochzeiten und Pilgerreisen de facto gewerblich vermittelt worden. Zudem fand sich in den mangelhaften Statuten der immer gleiche Passus, der Kapitalabflüsse von Österreich in Stiftungen in die Türkei ermöglichte! Besonders im Visier ist die Islamische Föderation und der Kulturverein ATIB, der auch als verlängerter Arm des türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan gilt. Raab: „Unverfrorenheit“ „Dieser Schlag gegen die türkischen Vereins-Netzwerke zeigt zum wiederholten Mal, mit welcher Unverfrorenheit türkisch-islamische Vereine in Österreich agieren und wie ausgeprägt die Geldflüsse zwischen der Türkei und Vereinen in Österreich fernab der heimischen Finanz sind“, so Integrationsministerin Susanne Raab dazu in einer Aussendung. Dass diese Vereine bewusst Konstruktionen wählen würden, um an den österreichischen Gesetzen vorbei zu agieren, müsse mit der vollen Härte des Gesetzes unterbunden werden. „Ich bin froh über die gute Zusammenarbeit der Behörden, die es möglich macht, dass wir hier konsequent dagegen ankämpfen“, sagte Raab. Die aufgedeckten Machenschaften würden einmal mehr zeigen, wie wichtig das lückenlose Aufdecken dieser Vereinsnetzwerke sei.
Christoph Budin, Kronen Zeitung http://www.krone.at/2242386

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(7)
20190425: In der EU ist die Zahl der anerkannten Asylwerber im Jahr 2018 um fast 40 Prozent zurückgegangen. Insgesamt erhielten im Vorjahr 333.355 Flüchtlinge in der EU Schutz (2017: 533.000), in Österreich waren es 20.700, wie Eurostat am Donnerstag mitteilte. Pro Kopf ist Österreich führend: Auf eine Million Einwohner kommen 2.345 anerkannte Asylwerber, dahinter liegen Schweden (1.935) und Deutschland (1.685). https://kurier.at/politik/inland/oesterreich-hat-pro-kopf-die-meisten-asylwerber-in-der-eu/400475881

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DER WELTWIRTSCHAFT-ZUSAMMENBRUCH WIRD VERURSACHT VOM ISLAM (update 20111017)

2011/10/06

011 Der Weltwirtschaft-Zusammenbruch wird verursacht vom Islam (Okt2011), 010 Die Türken streben die Oberaufsicht über Israel und Europa an (Sep2011), 009 Die Gier der pompadour-rosa Linken (Jun2011), 008 Gummi, Teflon, Schleim (Dez2010), 007 Linke-Wirtschaftskrise-Scheichs (Jul2010), 006 Linke sind gegen Ewiggestrige, nicht aber gegen Ewigvorgestrige (Mai2010), 005 Der Nerobefehl der Linken (Jan 2010), 004 Medien denudierten Linke zu Marionetten der Scheichs (Nov2009), 003 Der Magnetismus des Islams auf Linke (Nov2009), 002 Realitätsverlust der 68er (Jun2009), 001 Die Linken im Widerspruch zu ihren Ahnen (Sep2008).

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011     20111006       KATEGORIE: „Linke und Islam“

DER WELTWIRTSCHAFT-ZUSAMMENBRUCH WIRD VERURSACHT VOM ISLAM von Klaus Remsing

(update 20111017  im ersten Fünftel des Textes zwischen der gewellten Linien)

Getroffen hat der in Echtzeit ablaufende Weltwirtschaft – Zusammenbruch zuerst Japan im Jahr 1996. Die rohstoffarmen Japaner versuchten seit etwa 1960, mit Lernen, Fleiß, und hoher Industrialisierung mehr Wohlstand zu erreichen. So bemühten sie sich, bessere und billigere Kameras, Elektronik, Fahrradschaltungen, Motorräder und Autos zu produzieren, was sie meistens auch schafften. Ihr Lebensstandard stieg 35 Jahre lang steil an. Sie beachteten dabei aber sehr wenig, wie stark ein hochindustrialisiertes Land auf Erdöl angewiesen ist. Bis 1973 war es nicht nur in Japan, sondern im ganzen Westen einfach nicht üblich, sich über Erdöl sonderlich Gedanken zu machen. Der „Sprit“ kam aus den Zapfhähnen, so wie das Wasser aus den Wasserhähnen kam. Während aber alles Wasser nach jeder Art von Verwendung immer wieder zu 100% im Wasserkreislauf zurückkehrt, wird Erdöl wirklich verbraucht und kommt nie wieder zurück.

Es ging für Japan so lange gut, so lange die Sowjetunion existierte. Die islamischen OPEC-Länder haben zwar 1973 den Ölpreis vervierfacht, wollten ihn aber nicht weiter erhöhen, um der ihnen höchst widerwärtigen, weil scheich- und allahlosen Sowjetunion – die ja auch Erdöl exportierte – nicht zuviel Gewinn zu verschaffen. Besonders, weil die Sowjetunion von 1979-12-26 bis 1989-02-15 selbstlos eine bildungs- boden- und sozialreformerische, von Studenten getragene Regierung in Afghanistan gegen die mit den Großgrundbesitzern(1) verbündeten islamischen Taliban militärisch verteidigte (2). Dies tat sie, nicht um den „Kommunismus“ zu exportieren, sondern um im Sinne der Französischen Revolution den (diesmal islamischen) Feudalabsolutismus zurückzudrängen. Verrückterweise half damals der Westen den Großgrundbesitzern und nicht den Bodenreformern. Zehn Jahre lang geiferten die westliche Presse und besonders die neue „Linke“ gegen die Sowjetunion und drängten die westlichen Regierungen, den Taliban möglichst viele Waffen und Raketen zu liefern.  Missachtet hat der Westen und die westliche „Linke“ die kongeniale Zusammenarbeit zwischen GB, USA und der sowjetischen Roten Armee, um den Generalangriff des absolutistischen Hitlerismus auf die Errungenschaften der Französischen Revolution abzuwehren. Bei der Abwehr gegen den absolutistischen Mohammedanismus fiel der Westen seinem ehemaligen Partner in den Rücken.

Die Sowjetunion brach zwar 1989 zusammen, die Unsicherheit ob das Land nicht doch wieder zum Sowjet-System zurückkehrt, bestand aber noch einige Jahre. Als Sicherheitspolster warteten die Ölscheichs noch 9 Jahre zu, dann erst ließen sie den Ölpreis richtig losgaloppieren.

Bild 1: Ölpreis-Rennstrecke

Einzelne Wirtschaftswissenschafter erkannten die Gefahr einer Weltwirtschafts-Krise infolge eines zu hohen Ölpreises schon Anfang der 80er Jahre. Sie werden bis heute totgeschwiegen, weil bisher kaum ein Professor, Politiker, Künstler oder Journalist das Format hatte, sich mit dem Öl- und Menschenanzahl- mächtigen Islam anzulegen. Die wenigen, die den Mut dazu hatten, wie zum Beispiel die italienische Journalistin Oriana Fallaci, Thilo Sarrazin, Salman Rushdie, Kurt Westergaard und Theo van Gogh wurden abgesägt, oftmals angezeigt, überfallen, mit dem Tod bedroht oder getötet.

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update 2011-10-17:
Diesen Artikel habe ich 2011-10-06 veröffentlicht, einen Tag später erschien aber eine österreichischen Wochenzeitschrift, in der doch einmal sehr klar auf den Zusammenhang zwischen hohem Ölpreis und Wirtschaftskrise hingewiesen wird. Zufälligerweise heißt diese Zeitschrift „FORMAT“, das ist genau das gleiche Wort welches ich zwei Sätze vorher verwendet habe. Ich zitiere: „Als im Juli 2008 ein Barrel Öl den Preis von 147 Dollar erreichte, war das ein Erdbeben. Der Preis war unhaltbar hoch. Der Zusammenbruch von Lehman Brothers wenige Wochen später war eine Schockreaktion. Das wurde bisher nicht erkannt.“  (Aus: „FORMAT“ 40-11, erschienen 2011-10-07, S.28, Interview mit JEREMY RIFKIN mit dem Titel:  „Wir stehen an einer Zeitenwende“).

Die westlichen Journalisten erkennen alle nicht, welche entscheidende Bedeutung diese Aussage hat. Auch der Journalist, der das Interview führte, erkannte das anscheinend nicht. Sonst hätte er dem Interview nicht diesen nichtssagenden Titel gegeben, sondern deutlich geschrieben: „Unhaltbar hoher Ölpreis verursachte den Zusammenbruch von Lehman Brothers“, oder „Die Ursache des Wirtschaftszusammenbruchs ist der unhaltbar hohe Ölpreis“. Die westlichen Journalisten sind aber oft nicht mehr in der Lage, deutliche Worte zu schreiben, weil sie sonst riskieren würden entlassen zu werden. Sie werden streng kontrolliert von den Herausgebern und den dahinter stehenden Politikern, die – um sich vor schweren Entscheidungen zu drücken – in eine seltsam anmutende Imbezillität flüchten. Hinter diesen stehen wiederum die mit dem Ölpreis drohenden entscheidungs- und finanzstarken islamischen Scheichs. So gesehen ist es dem „FORMAT“ -Journalisten sogar hoch anzurechnen, den Satz in seinem Interview wenigstens nicht gestrichen zu haben.
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Jetzt haben wir die wirtschaftliche Bescherung. Die OPEC steigerte für eine „Renaissance des Fundamentalismus im Islam“(3) in irrationaler, sogar sich selbst schädigender Weise den Ölpreis. Den westliche Realtransfer in die OPEC-Länder verwenden diese zu wenig in den Aufbau eigener ökonomisch sinnvoller Wirtschaftsentwicklung oder um ihn im Westen zinsbringend anzulegen. Weltweit ergötzten sich die Moslems 2001 am Zusammenbruch des World Trade Center, nun ergötzen sie sich am Zusammenbruch der Weltwirtschaft, so als ob sie ohne Rücksicht auf Verluste den Jüngsten Tag herbeiführen wollten. Die OPEC trieb unter dem Einfluss islamischer Dogmatiker seit den 90er Jahren die islamische Bevölkerungszunahme mit diesen Maßnahmen hoch:

1. Förderung einer möglichst hohen Bevölkerungsvermehrung durch Geburtenprämien und gesondertes Kindergeld sowohl in den islamischen Ländern als auch bei den in den Westen eingeschleusten Moslems (von den Imamen als „Zakat“ dargestellt).

2. Aufbau überdimensionaler Beamten- Religions- und Militärapparate, um möglichst viel Gefolgschaft an sich zu binden.

3. Finanzierung eines luxuriösen Lebensstils der Funktionäre in diesen Apparaten.

4. Kontrolle der Moslems im Westen durch Finanzierung unzähliger islamischer Organisationen und Moscheen im Westen, ebenfalls mit einem luxuriösen Lebensstil der Funktionäre in diesen Organisationen.

5. Errichtung pompöser Gebäude und Verkehrsanlagen in den islamischen Hauptstädten.

6. Finanzierung möglichst vieler Moscheen in einem imperialen Baustil in westlichen Städten.

Bild 2: Köln: Prunkgebäude der Männerreligion par excellence in der Form eines männlichen Riesen-Genitals (um 180 Grad drehen).

Mit dem hohen Ölpreis können die islamischen Führer endlich reichlich Ernährung und beste medizinische Versorgung jener großen Menschenmassen sichern, die sie zum Zweck der Eroberung der Erde anstreben. Weil dadurch der Anteil der mehr konsumierenden als produzierenden Bevölkerung ständig steigt, wird die übrige Weltbevölkerung immer ärmer. Außer dem Sprudeln-Lassen von Erdöl leisten Moslems wenig(4), aber das haben sie wegen dem hohen Erdölpreis auch nicht nötig und sie wollen letztendlich auch gar nichts leisten, weil sie sich ohnehin als von den anderen Menschen der Welt zu bedienenden Herren der Erde sehen. Von 1900 bis 2010 legten sie innerhalb von nur 5,5 Generationen von 150 Millionen auf 1400 Millionen zu. Hier einige von durchislamisierten Länder als Beispiel:

Türkei 1961-2010 von 28,0 auf 72,5 Millionen

Pakistan 1919-2009 von 20,0 auf 180,0 Millionen

Ägypten 1960-2009 von 28,0 auf 83,0 Millionen

Als Napoleon 1798 in Ägypten umher geritten ist, gab es dort nur 2,5 Millionen Einwohner. Gaza hat heute 38,4 Geburten jährlich pro 1000 Einwohner und alle werden von der EU und von der UNO alimentiert. Im Vergleich dazu hat Deutschland nur 8,2 Geburten jährlich pro 1000 Einwohner. Mit Ausnahme von Schwarzafrika gibt es keine Zone in der Welt, in der die Geburtenrate ähnlich steil gesteigert wird wie in den islamischen Ländern. Aber im Unterschied zu Schwarzafrika, das die Geburtenrate deswegen steigert, weil es einfach in den Tag hineinlebt und sich keinerlei Gedanken über Belastbarkeit des Landes oder der Erde macht, steigern die islamischen Führer die Geburtenrate mit voller Absicht, um die übrige Weltbevölkerung alleine schon mit der schieren Masse erdrücken zu können.

Bild 3: Demografie der Türkei (Nachschub für den Militär-, Beamtenapparat und den Islamexport nach Europa)

Es gibt noch einen zweiten Unterschied: Schwarzafrika übt kaum einen Einfuss auf die Weltwirtschaft aus, gleichgültig ob nun die Geburtenrate dort hoch oder niedrig ist. Schwarzafrika lebt schlecht und recht von bescheidener Landwirtschaft. Außer Lebensmittel- und Medikamentenspenden im Wert von 31 Dollar pro Jahr/Einwohner zieht es aus der übrigen Welt kaum Werte heraus. Seit der Entkolonialisierung erhielt Schwarzafrika vom Westen 580 Milliarden Dollar (laut einem Bericht der südafrikanische Brenthurst Foundation). Aber die reichen Moslems spenden bei Natur- oder Hungerkatastrophen so gut wie nie etwas, sie wollen alles und das sofort. Spitzentechnik, Spitzenmedizin, dicke Autos, protzige Bauten.

Bild 4: Geplantes 1000 Meter – Hochhaus in Saudi Arabien. Während junge Europäer aus Geldmangel oft noch als 40-jährige bei den Eltern wohnen müssen, wollen Moslems in Luxuswohnungen mit Fernblick logieren.

Neben ihrer absurd hohen Vermehrungsrate in den eigenen Ländern wollen Moslems zusätzlich sich nach eigenem Belieben unbeschränkt in aller Welt niederlassen und vermehren. Sie wollen von den jeweiligen Staaten auch noch großzügig Wohnungen und Kindergeld (das dort von vielen vorhergehenden Generationen für die eigenen Nachkommen geschaffen wurde) erhalten, sobald sie dies auch nur leise fordern. Wenn die westlichen Staaten zögern, ihnen zu geben, was sie verlangen, nennen sie das mit genießerischem Zynismus „Rassismus“ und alle bekommen sogleich ein schlechtes Gewissen und entschuldigen sich.

Bild 5: Die steigende Moslemzahl in Deutschland will alimentiert werden, denn: Das Zahlen gehört zu Deutschland.

Die Weltbevölkerung nahm von 1950 bis 2010 von 2,8 Milliarden auf 7 Milliarden zu. Wenn es so weitergeht, dann wird es im Jahr 2030 16 Milliarden Menschen geben. Da hilft es auch nichts, wenn sich der Westen, Japan, China und Indien mit der Geburtenrate nobel zurückhalten. USA, Kanada, Europa, Japan und Australien macht ohnehin nur noch 11% und China nur 14% der Weltbevölkerung aus, während der Islam schon 21% stellt.

Bild 6: Welt-Bevölkerungszahl out of control

Die Erdkugel mit ihrer begrenzten Oberfläche (510 Millionen Quadratkilometer, davon 29% Festland) kann zwangsläufig nur eine ebenfalls begrenzte Zahl von Menschen in ausreichender Wohlhabenheit erhalten. Die Zukunftsträume, zunächst das Sonnensystem und dann die Galaxis zu besiedeln, platzten spätestens im Jahr 2000, als trotz „mystischer“ Jahrtausendwende die Menschheit immer noch nur auf der Erde hockte. Zukunftsromane und -filme über eine Kolonisierung ferner Welten sind seit dem nur noch lächerlich.

Unsere liebe, 6 Milliarden Jahre alte Mutter Erde, auf die wir nun aus unseren Traumwelten zurückgefallen sind, kann aber beim besten Willen nur eine begrenzte Zahl von Kindern an ihrer Mutterbrust gut leben lassen. Diese Zahl dürfte bei 3,5 Milliarden liegen, wir haben sie also schon völlig maßlos um das Doppelte überschritten.

Die bombastische Erklärung, „die Globalisierung“ hätte an der Krise schuld, bleibt so lange unklar, so lange nicht gefragt wird: „Welche Globalisierung?“. Nicht, wie von den Grünen und neuen „Linken“ behauptet wird, globale Produktion, globale Konzerne, globale Banken oder globaler Handel sind die Ursache der Krise, sondern die globale Ausbreitung des Islams ist es. Da die Führungsriege dieser beiden Parteien überdurchschnittlich in der vom Staat bezahlten Integrationsindustrie und sonstigen staatsnahen Institutionen sowie bei Rundfunk und Presse angestellt sind (die von Scheichs finanziell unterstützt werden, damit sie sich nach ihrem Willen richten), haben sie persönliche Vorteile von einer möglichst hohen Zunahme von Moslems in Europa.

Die Obrigkeitshörigkeit der Moslems kommt auch ihrem autokratischen Führungsstil entgegen. Moslems würden zum Beispiel genau so wie die heutigen Grünen und neuen „Linken“ niemals Volksentscheide über relevante Themen (zum Beispiel gegen Minarette als Symbol der Frauenmissachtung und der Machtübernahme durch den Islam) wie in der Schweiz verlangen. Die „linken“ und grünen Schickerias leugnen deshalb die leistungsschwache, zugleich aber verschwenderische Rolle der Moslems als Ursache der Wirtschaftskrise.

Die Bevölkerung Europas wuchs in den 400 Jahren zwischen 1500 und 1915 von 80 auf 500 Millionen Einwohner (Versechsfachung), geht aber seitdem stark zurück. 1900 stellte Europa noch 25% der Weltbevölkerung, heute nur noch 6%. Es war damals leicht möglich und sehr gewünscht, mit den neuen Generationen in viele noch weitgehend leere oder wirtschaftlich unkultivierte Länder auszuwandern, und dort eine Wirtschaft und Infrastrukturen aufzubauen. Englische Kolonisten legten zum Beispiel das Eisenbahnnetz in Indien an.

Das frühere geburtenstarke Europa wird heute vom Islam weit in den Schatten gestellt. Dieser erreichte eine Verzehnfachung innerhalb der letzten 110 Jahre. Da er noch dazu absichtlich auf niedere Produktivität und auf „Sich Bedienen Lassen“ eingestellt ist, kann das nur auf Kosten von anderen Weltzonen gehen. Diese anderen Weltzonen sind aber heute die westlichen Länder, die deswegen zunehmend verelenden, was besonders für die jungen Generationen spürbar ist, die schon zu resignieren beginnen.

Die meisten großen Zeitungen und alle Rundfunksender in Europa verwirren die nach Durchblick suchende Jugend, indem sie tausende Nebenthemen absurd aufblähen, aber das Thema der Rolle des Islams als Ursache des Weltwirtschafts-Zusammenbruches tabuisieren. Wer sich nicht einschüchtern lässt und auf die weltzerstörerische Rolle des Islams dennoch beharrlich hinweist, dessen Meinung lassen sie nicht zu und wollen ihn künftig im Internet strafverfolgen. Gereizt pathologisieren sie ihn mit Aussagen wie „Fixiert auf das Thema Islam“, „Manisch ablehnend gegenüber dem Islam“ oder „Islamophobie – ein Symptom der seelischen Krankheit Friedlosigkeit“, wie der Psychoanalytiker Horst-Eberhard Richter schrieb.(5)

Ab 1973 wackelte das westliche Wirtschaftsgebäude, 2007 war es dann schon sehr weit ausgehöhlt und begann trotz vielerlei Stützungs- und Rettungsmaßnahmen langsam aber sicher zusammenzubrechen. Die „30 glorreichen Jahre“ die für den Westen nach dem Zweiten Weltkrieg kamen, waren zu Ende. Als die Griechen im Jahr 2000 den Euro übernahmen, ignorierten diese die neue Armut Europas, sahen nur das Bild vom reichen 1970-er Europa und lebten sodann etwa in der Hälfte der Bevölkerung in Saus und Braus. Zwar nur auf Schulden, aber auf Schulden zu leben bringt erst den wahren Genuss, weil dabei der Luxus nach oben nicht so ekelig eingegrenzt ist, wie wenn nur ein bestimmtes Vermögen – auch wenn dieses hoch wäre – zur Verfügung stehen würde.

Die realen Stundenlöhne stiegen in den USA seit 1975 nicht mehr und die in Europa seit 1990 nicht mehr (mit Ausnahme der Löhne in Griechenland, die um 85% stiegen). Die Privatkonkurse in Österreich stiegen in den ersten 3 Quartalen 2011 um 8,2 % auf 7353 Fälle mit einer durchschnittlichen Höhe von 117.000 Euro pro Schuldner. Moslems gehen nicht in Konkurs, weil sie vom Staat mehr Steuergelder erhalten als sie einzahlen und über viele verschiedene islamischen Organisationen Geld von der OPEC bekommen. Geld, das letztlich dem Westen wegen überhöhtem Ölpreis abgenommen wurde. Die neuen Generationen des Westens müssen, um überleben zu können, oft auf Ersparnisse ihrer Vorgängergenerationen zurückgreifen, sofern noch etwas vorhanden ist.

Wie die Säulen, Balken und Wände knacken, krachen, sich verschieben, zersplittern und wirr durcheinanderfallen, dieses pompöse Schauspiel stellt sich derzeit live unseren Augen dar. Wegen der Welteroberungsgelüste des Islams erleben wir nun das größte wirtschaftliche Debakel der bisherigen Menschheitsgeschichte. Mit jeder Absicht einer Welteroberung geht offenbar irgend eine Art von Weltzerstörung einher. Die Politiker in der Zeit des Dreißigjährigen Krieges nahmen den Tod von 40% der Bevölkerung achtlos in Kauf. Unsere heute an der Macht befindlichen Politiker sind nicht anders. Diese irren entweder aufgeregt (Sarkozy) oder apathisch (Barroso, Merkel) auf der Bühne umher und spannen Schirme auf, hauptsächlich um sich selbst vor den herabfallenden Trümmern zu schützen. Sie sind nicht im Entferntesten in der Lage, den Islam als Ursache der Zerrüttung der westlichen Wirtschaft zu benennen, geschweige denn gegen ihn vorzugehen. Wegen der katastrophal niederen menschlichen und fachlichen Kompetenz der regierenden Politiker ist es verstehbar, wenn sie es gerade noch schaffen, gegenüber dem vor Selbstbewusstsen strotzenden Islam eine Appearsement-Haltung einzunehmen. In der irrigen Hoffnung, ihn so weit besänftigen zu können, um doch bitte den Westen nicht noch mehr auszubeuten. Dankbar lächeln sie, wenn sie einen milliardenschweren Scheich aus Katar manchmal dazu bewegen können, Anteile von einer angeschlagenen Firma zu kaufen.

Dabei gäbe es im Westen durchaus sogar Tausende Personen von historischem Format, die den Angriff des Islams abwehren könnten, wenn sie an die politischen Schaltstellen gelassen würden. Die heute regierenden Politiker haben nur tagespolitisches Format und wachen um so eifersüchtiger über ihre Posten, je mehr sie sich bewusst werden, wie verantwortungsbewusst diese neuen Personen handeln würden. Mit Presseförderungen und großen Inseraten-Zahlungen bringen sie die oft in Finanznöten befindlichen Medien dazu, alle Ablehner des Islams möglichst zu diskreditieren. Alice Schwarzer, Ralph Giordano, Ayaan Hirsi Ali, Geert Wilders, Seyran Ates, Oskar Freysinger, Rene Stadtkewitz, Marc Doll, Gunnar Heinsohn, Gudrun Eussner, Elisabeth Sabaditsch-Wolf, Michael Stürzenberger, Henryk M.Broder, Helmut Zott, Jacques Auvergne, Necla Kelek, Manfred Mannheimer, Frank Furter, Thilo Sarrazin, Mina Ahadi – solche Leute wären es, die nun Präsidenten, Kanzler und Minister werden müssten, dann hätte der Westen noch eine Chance.

Doch diese neuen Leute werden verfolgt, besonders von Grünen und neuen „Linken“, die ständig denunziatorisch Anzeigen wegen „Rassismus“ und „Rechtsradikal“ erstatten aber nicht den Mumm haben, gegen die wahren Reichen, Rechtsradikalen und Antisemiten von heute, die Ölscheichs und Mullahs, zu demonstrieren. Sie können nur ablenken und gegen „Die Wallstreet“, „die Finanzmärkte“, Israel, „jüdischen Einfluss“ auf die USA, westliche Großunternehmen, „kapitalistischen“ Welthandel, Plastiktüten und den Abriss von alten hässlichen Bahnhöfen „mutig“ aufmarschieren. Das Wort „kapitalistischen“ habe ich unter Anführungszeichen gesetzt, weil der Begriff „Kapitalismus“ nur pseudowissenschaftlich ist, er definiert die Art des Produzierens und Handelns der Menschheit falsch. Die neuen „Linken“ sollten sich nicht weiter auf dem Ruhekissen eines nebulösen „Marxismus“ räkeln, sondern den Mut aufbringen, die Errungenschaften der Französischen Revolution gegen den sich in der Offensive befindlichen feudalabsolutistischen Islam zu verteidigen.

Bild 7: Mekka – pompöses Disneyland für infantile „Linke“/Mohammedaner. Höchster Uhrturm der Welt (600 Meter).

Die heutigen Grünen und neuen „Linken“ sind meist nur Scheinlinke und Scheinrevolutionäre mit rabiater Rhetorik. Sie demonstrieren nur dort wo es leicht geht, ungefährlich ist und wo ihnen der Applaus von den Medien sicher ist. Gegen den unproduktiven und prasserischen islamischen Scheichismus, gegen die Ausbeutung des Westens durch den Islam und gegen dessen Vereinnahmung von Stadtgebieten und ganzen Städten in Europa wie zum Beispiel Marseille, getrauen sie sich nicht zu demonstrieren. Sie wollen sich doch nicht der Gefahr aussetzen, als „Rassisten“ bezeichnet zu werden und mit dem Tod durch islamische Killerkommandos bedroht zu werden.

Diese neuen „Linken“ demonstrieren knallig gegen „Die Reichen“, zugleich sind sie aber in die Reichsten der Reichen bis über beide Ohren verliebt. Es ist hier aus Platzgründen nicht möglich, diese alle anzuführen, denn alleine Saudi Arabien hat 7000 Prinzen. Hier ist eine kleine Auswahl:

Sultan von Brunei: 20 Milliarden $ Vermögen,

Abdullah bin Abdul Aziz al-Saud: 18 Milliarden,

Khalifa bin Zayed el Nahyan (Emirate): 15 Milliarden,

Scheich Mohammed al Maktoum (Dubai): 4,5 Milliarden,

König Mohammed VI. (Marokko): 2,5 Milliarden,

Hamad bin Khalifa Al Thani (Katar): 2,4 Milliarden,

Prinz Karim Aga Khan: 800 Millionen,

Sultan Quaboos (Oman): 700 Millionen.

Bild 8: Eines der Idole der neuen „Linken“: Khalifa bin Zayed el Nahyan

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Klaus Remsing ist freier Autor in Österreich und schreibt seit dem Jahr 2008 viele Artikel auf http://www.arouet8.com
Wenn Sie ihm ein e-mail schreiben wollen: klaus1789@yahoo.com
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(1) „Auch sind die Stämme aufgrund vorherrschender Großgrundbesitzstrukturen weitaus stärker hierarchisch organisiert und werden von wenigen Elitefamilien beherrscht. So kristallisierten sich in Kandahar wenige, äußerst einflussreiche Machthaber (z.B. Wali Karzai, Gul Agha Shirzai) heraus, die jeweils über Großgrundbesitz verfügen, einen Stamm repräsentieren, eigene Milizen befehligen und ein staatliches Amt ausüben.“

http://www.bpb.de/themen/SRAH3X,1,0,Lokale_Macht

_und_Gewaltstrukturen_in_Afghanistan.html

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(2) „Nach der Übernahme der Macht durch die kommunistische Demokratische Volkspartei Afghanistans (DVPA) unter Nur Muhammad Taraki am 27. April 1978 durch die Saurrevolution betrieb dieser eine Annäherung an den Ostblock, um die gesellschaftliche Umgestaltung (Bildungsprogramm, Bodenreform) voranzutreiben…Am 21. März 1980 gründete sich die Islamische Allianz für die Freiheit Afghanistans als ein Bündnis islamistischer und monarchistischer Gruppierungen. Diese waren untereinander selbst zerstritten und die Kooperation beschränkte sich auf die Bekämpfung der kommunistischen Herrschaft.“

http://de.wikipedia.org/wiki/Sowjetisch-Afghanischer_Krieg

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(3) Bruno Fritsch: Die wirtschaftlichen und politischen Herausforderungen der Gegenwart (Zürich, 1982) in: Karl Acham (Hg.), Gesellschaftliche Prozesse, Akademische Verlagsanstalt, Graz 1986, S. 31 f:

Rational gesehen haben die ölproduzierenden Staaten ein Interesse am Funktionieren der westlichen Industriegesellschaften, denn davon hängt auch die Bonität ihrer Investitionen bei uns ab. Wegen der unterschiedlichen Zeitverschränkung der sozialen und wirtschaftlichen Systeme übersteigt jedoch heute schon der Realtransfer der Industrieländer an die ölproduzierenden Länder jene Rate, mit welcher diese Länder die ihnen zufließenden Mittel entweder bei uns zu investieren bzw. sich für den ökonomischen Entwicklungsprozess einzusetzen in der Lage sind. Unter diesen Umständen wird es für die ölproduzierenden Länder immer vorteilhafter, das Öl dort zu lassen, wo es ist, nämlich im Boden.

Daraus ergibt sich eine hochbrisante „double-bound“ – Situation: die Aufrechterhaltung des Funktionierens der Industriegesellschaften muß bei minimaler Ölversorgung eine maximale Zinseinnahmewahrscheinlichkeit sicherstellen. Theoretische handelt es sich dabei um eine „Minimax-Problem“. Im allgemeinen „Rauschen“ wird es jedoch zu einem „muddling-through“ – Prozess (=Durchwursteln), der für die Industrieländer durch eine gerade noch akzeptabel Kombination von Inflation und Arbeitslosigkeit gekennzeichnet ist. Man kann nur hoffen, daß die OPEC-Länder die wirtschaftliche und politische Situation in den Industrieländern – insbesondere den noch bestehenden Anpassungsspielraum – nicht so falsch einschätzen, wie wir in den vergangenen Jahren unsererseits die Lage in diesen Ländern eingeschätzt haben.

Was aber, wenn solche rationalen Überlegungen nicht durchwegs gelten? Damit komme ich zu der zweiten großen Herausforderung der achtziger Jahre und möglicherweise auch der neunziger Jahre: dem Umgang mit dem Unberechenbaren, dem Irrationalen: Wir erleben heute weltweit eine Renaissance des Fundamentalismus im Islam. Aus unserer Sicht besteht die unmittelbare Konsequenz daraus in der Tatsache, daß wir das `wohlverstandene Eigeninteresse´ auf der Gegenseite nicht mehr überall fraglos voraussetzen können.

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(4) Die Bevölkerung der islamischen Länder macht etwa 21 Prozent der Weltbevölkerung aus, produziert aber nur 6 Prozent vom Weltprodukt. Leistungsstark sind aber die vor ihren ultrareaktionären und faschistischen islamischen Regimen in den Westen geflohenen Oppositionellen, zum Beispiel Iraner und Aleviten. Diese müssen nun erleben, wie westliche Politiker ihre ehemaligen Peiniger hofieren.

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(5)Michael Mannheimer – Die feige Unterwerfung europäischer Eliten unter den Islam – über Horst-Eberhard Richter, welcher sagt: „Ist also Islamophobie ein Symptom psychopathologischer Friedlosigkeit?“

„Richtige Diagnose – aber falscher Patient. Denn Richter verwechselt Ursache mit Wirkung. Nicht der Islamkritiker ist „psychopathologisch friedlos“, wie Richter meint, sondern die „Religion“ Islam. Um es klar und deutlich zu sagen: einer der bekanntesten und angesehensten Psychotherapeuten Deutschlands, ein Kämpfer wider Männerwahn und Totalitarismus (Eigenauskunft Richter), analysiert – ex Cathedra sozusagen – Kritik am Theofaschismus und der Männer-Religion Islam als Krankheit. Nichts anderes nämlich bedeutet die Killerphrase „Islamophobie“.“

http://michael-mannheimer.info/2011/02/03/gunter-grass-und-horst-eberhard-richter-unterstutzen-die-einfuhrung-von-steinigung-und-anderen-islamischen-korperstrafen-in-europa/

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