DAS VERHALTEN DER KATHOLISCHEN KIRCHE IN BEZUG AUF DEN ISLAM

2013/07/18
012 Das Verhalten der Katholischen Kirche in Bezug auf den Islam – von Helmut Zott (Jul2013), 011 Antisemitismus und Islam – von Helmut Zott (Jul2013), 010 Mission – von Helmut Zott (Jun2013). Die Titel 009 bis 001 sind bei KATEGORIE: Verzeichn. ALLER ARTIKEL zu finden.
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012     20130718       KATEGORIE: Islam-Diktatur abwehren
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DAS VERHALTEN DER KATHOLISCHEN KIRCHE IN BEZUG AUF DEN ISLAM – von Helmut Zott, 2013-07-08
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Nur auf Grund einer erstaunlichen Erkenntnisblindheit, die unter anderem darin besteht, dass im II. Vatikanischen Konzil (1962-1965) der islamische Allah als identisch mit dem dreieinigen Gott der Christenheit erklärt wurde („Nostra aetate“ und „Lumen gentium“), wurde die geistige Voraussetzung geschaffen und ist es erst möglich geworden, dass sich der Islam unter dem Deckmantel der Friedlichkeit und Friedfertigkeit in Europa schleichend etablieren und sich inzwischen auch weitgehend politisch festigen konnte. 
 
Dieser fatale Irrtum des Konzils und als Folge davon das Verhalten der Päpste, sichtbar geworden in der Unterwürfigkeit beim Abküssen des Korans durch Papst Johannes Paul II. (1920 – 2005) und in der Fortführung dieser Linie durch Papst Benedikt XVI. (geb. 1927, Papst von 2005 bis zum 28. Februar 2013) und den Nachfolger, wird künftig und am Ende zur Dominanz des Islams in Europa und zum Untergang der Kirche selbst führen. 
 
Papst Johannes XXIII. (1881 – 1963), der das II. Vatikanische Konzil anregte und einberief, hatte in Bezug auf Israel kurz vor seinem Tode die wahre, dem großen Kirchenlehrer Augustinus widersprechende Erkenntnis und Einsicht, als er sagte: „Wir erkennen nun, dass viele, viele Jahrhunderte der Blindheit unsere Augen gehalten haben, dass wir die Schönheit deines auserwählten Volkes nicht sehen und in seinem Gesicht nicht die Züge unseres erstgeborenen Bruders erkennen konnten … Vergib uns die Verfluchung, die wir in deinem Namen über die Juden aussprachen. Vergib uns, dass wir dich in ihrem Fleische zum zweitenmal kreuzigten. Denn wir wussten nicht, was wir taten“. 
 
Das II. Vatikanische Konzil hätte kirchengeschichtlich die historische Aufgabe und einmalige Chance gehabt, diese Erkenntnis von Papst Johannes XXIII. aufzugreifen und zum Ursprung der Kirche und ihren Wurzeln zurückzukehren, das heißt, die verlorene innere Anknüpfung an das Judentum wieder herzustellen. Stattdessen aber verband sich die Katholische Kirche mit dem Islam und knüpfte am islamischen Allah an, indem sie die Identität von Allah mit dem Gott der Christenheit zur verbindlichen Lehre erklärte, was man nur als Geistesverirrung, Verblendung und Jahrtausendirrtum bezeichnen kann. 
 
Diese Gleichsetzung hat Dogmencharakter erlangt, weil die Katholische Kirche gleichzeitig festlegte, dass ein Zurückgehen hinter die Aussagen des Konzils als Abfall von der Lehre der Kirche und von der Kirche selbst zu gelten habe. Sie hat sich damit dauerhaft mit dem Machtfaktor „Islam“ verbunden und wird sich radikal verändern. Zu Recht spricht  Dr. Hans-Peter Raddatz von einem neu entstandenen „Chrislam“. Sie wird durch diesen fundamentalen Irrtum zum Steigbügelhalter für die Machtentfaltung des Islams, und sie wird im Rahmen der Machtergreifung des Islams schließlich an dieser Verbindung selbst und mit ihr das christliche Abendland zu Grunde gehen. Zweifellos steht auch dieses nicht nur am Scheideweg, sondern am Rande des Abgrundes. 
 
Man sollte bei dieser folgeschweren kirchengeschichtlichen Entgleisung nicht außer Acht lassen, dass im Verlauf des Konzils der damalige Kardinal Karol Wojtyla großen Einfluss auf die Annahme der entsprechenden Formulierungen genommen hat, und später als Papst in seiner christlich-islamischen Ökumene, die letztlich auf der Identität von Allah und dem Christengott fußt, diesen Konzilsbeschluss konsequent umgesetzt, verwirklicht und ausgebaut hat. Eine für diesen Prozess wichtige Grundlage findet sich in dem Dokument „Lumen gentium“, wo dieser Glaubensinhalt sehr klar und eindeutig zum Ausdruck kommt:
„Der Heilswille umfasst aber auch die, die den Schöpfer anerkennen, unter ihnen besonders die Muslime, die sich zum Glauben Abrahams bekennen und mit uns den einen Gott anbeten, den barmherzigen, der die Menschen am Jüngsten Tag richten wird“ (Kap.16). 
 
Wie Papst Johannes Paul II. in seinem  26-jährigen Wirken als Papst die Konzilsbeschlüsse  umgesetzt, und  wie er auch sonst immer in seinen öffentlichen Äußerungen die Konzilsaussagen bestätigt hat, geht beispielsweise aus dem folgenden Zitat (‚Der Dialog ist heute nötiger denn je!’ von Mattias Kopp) hervor: „Vor allem war es die Reise des Papstes nach Marokko (19. bis 20. August 1985), die mit seiner Rede vor mehr als 100 000 muslimischen Jugendlichen im Sportstadion von Casablanca zu einem historischen Meilenstein wurde. In Erinnerung an das Erbe der abrahamitischen Religionen betonte der Papst: ´Wir glauben an denselben Gott, den einzigen, den lebendigen, den Gott, der die Welten schafft und seine Geschöpfe zur Vollendung führt …. Deshalb komme ich heute als Glaubender zu euch´ .
An Stelle einer notwendigen päpstlichen Warnung an alle Menschen – „urbi et orbi“ -, und eines aufklärenden Hinweises an die Christenheit auf die Gefahr des Islams mit seiner antichristlichen und antidemokratischen, mit seiner menschenverachtenden und die Menschenrechte verletzenden Machtideologie, küsste Johannes Paul II. demonstrativ eine grüne Prachtausgabe des Korans („L´Orient et le jour“ vom 14.05.1999), inhaltlich das Handbuch des islamischen Terrorismus unserer Tage, verneigte sich 1979 „in Ehrfurcht“ vor dem Massenmörder Khomeini, umarmte 1993 den Massenmörder Turabi, flehte im „Heiligen Jahr“ 2000 Johannes den Täufer an, „den Islam (nicht die Muslime!) zu behüten“, und mahnte nach dem Terrorakt vom 11. September 2001 „Respekt vor dem ‚authentischen’ (und das soll heißen friedlichen) Islam“ an.
 
„Kein Papst, kein Kardinal, kein Politiker ist so umfassend für die Interessen des Islams , des Wirtschaftsliberalismus, der Mafia und der Freimaurerei eingetreten, wie Papst Johannes Paul II., der esoterisch geschulte Karol Wojtyla“ (Dr. Hans-Peter Raddatz: „Von Allah zum Terror?“, S. 243).
   
Es ist angesichts dieses Verhaltens keineswegs verwunderlich, dass auch Professor Hüsein Hatemi am 29. Dezember 2001 die durchaus richtige Bemerkung machte: „Es gibt keinen Menschen in der westlichen Welt, der dem Islam einen größeren Dienst erwiesen hat als der Papst!“ (Johannes Paul II.). 
 
Die Kehrseite dieser Islamhörigkeit zeigte sich in einer anderen Tendenz: Schon 1974 sprach die UNO vom Führer der PLO (Arafat) als „Oberhaupt der palästinensischen Nation“, und Papst Johannes Paul II. empfing ihn (Yassir Arafat, 1929 – 2004: „Für uns bedeutet Frieden die Zerstörung Israels“) öfter als jedes andere weltliche „Oberhaupt“. Seit der UN-Konferenz in Durban redet man vom „Terrorstaat Israel“ und rückt dessen Existenzkampf in die Nähe des Holocaust. Unter dem Eindruck des in Frankreich besonders ausgeprägten Antisemitismus sah der frühere Ministerpräsident Rocard die Gründung des Judenstaats als ‚historischen Fehler’ “ (Dr. Hans-Peter Raddatz).  
 
Zu welcher weltanschaulich-theologischen Verblendung sich Johannes Paul II., den man demnächst heilig sprechen wird, verstiegen hat, zeigt die irrige Äußerung, die er bereits am 21. September 1986 beim Angelus-Gebet in Rom, machte: „Jede Religion (also auch der Islam) lehrt die Überwindung des Bösen, den Einsatz für die Gerechtigkeit und die Annahme des anderen. Diese gemeinsame radikale Treue zu den jeweiligen religiösen Überlieferungen ist heute mehr denn je ein Erfordernis des Friedens.“
 
Die Katholische Kirche blieb seit dem II. Vatikanischen Konzil dem Islam geistig verbunden und behielt in der Aufeinanderfolge aller bisherigen Päpste den irrigen Kurs stets bei. Für seine Verbrechen am christlichen Geiste wurde Johannes Paul II. am 1. Mai 2011 von Papst Benedikt XVI. selig gesprochen, auch wird ihm darüber hinaus vom derzeitigen Papst Franziskus die Heiligkeit demnächst zugesprochen. 
                                      
Angesichts der Konzilsaussagen und dem päpstlichen Verhalten ist es  folgerichtig und durchaus nicht verwunderlich, dass in der Arbeitshilfe der Deutschen Bischofskonferenz „Christen und Muslime in Deutschland“ vom Jahre 2003, als Ausdruck der geistigen Verfassung der Kirche, zu lesen ist: „Christentum und Islam stellen zwei verschiedene Zugänge zu dem selben Gott dar“.
 
Kurz und treffend meint Dr. Raddatz: „Wer eine knapp 2000-jährige Gottesidee und die daraus mühsam entwickelte Vorstellung der Menschenrechte auf den Müll der  (Heils-) Geschichte wirft, ist weit offen für die Vereinnahmung durch manipulative Konzepte welche geeignet sind die „Tradition“ europäischer Gewaltsysteme fortzusetzen“.  
 
Und weiter: „Solange das neue Glaubensdiktat vom gemeinsamen Gott gilt, kann sich die Konvergenz der beiden Glaubensformen fortsetzen, wobei es sich allerdings um eine Einbahnstrasse handelt. Die Konvergenz vollzieht sich unter massiven Veränderungen der Kirche bei gleichbleibendem Islam. Es sind Kirchen, in denen Korane ausgelegt werden, und nicht Moscheen, in denen Bibeln liegen. Es sind Christen, die den Bau von Moscheen in Europa fördern, und nicht Muslime, die den Kirchenbau im Orient unterstützen. Es sind „Christen“, die in europäischen Moscheen „beten“ und Muslime, die in ihren Ländern Christen töten.“ (Dr. Hans-Peter Raddatz: „Von Allah zum Terror?“, S. 241 und 239).
   
Die Erkenntnisblindheit der beiden großen Kirchen gegenüber einer faschistischen Ideologie ist keine Neuerscheinung in unserer Zeit. Zwar nicht gegenüber der faschistoiden Politreligion Islam, aber ebenso verblendet äußerten sich christliche Bischöfe vor genau achtzig Jahren in Bezug auf den Nationalsozialismus. Es ist eine erschreckende Parallele und erstaunliche  Wiederholung was sich da in den Kirchen von einst und heute abspielte und abspielt:     „Im Mai 1933 (sic) mahnten die bayerischen Bischöfe, man solle nicht auf das Trennende und die Vergangenheit sehen, sondern ´auf das, was uns eint´“ (Gerhard Czermak). „Wie der Großteil der katholischen und evangelischen Kirchen im Dritten Reich bis zum katastrophalen ´Endsieg´ verblendet und verstockt blieb, scheint es auch heute zu sein. Anhaltend wird von islamischen Brüdern, von Monotheismus, Dialog und von Toleranz in den christlichen Kirchen geschrieben und geredet“ („Zeitbomben der Weltgeschichte“, S.124 und 103).   
Wenn sich der satanisch-böse Geist ein braunes Hemd überzieht, oder sich in das Mäntelchen einer Weltreligion einhüllt, ist offenbar das Erkenntnisvermögen der beiden großen Kirchen und der gesamten westlichen Welt restlos überfordert. Auch der Nachfolger von Papst Johannes Paul II. reiht sich in den Chor der Ignoranten ein, die den Islam nicht verstanden haben. Noch bevor er zum Papst ernannt wurde, sagte Kardinal Joseph Aloisius Ratzinger in einem ausführlichen Gespräch mit dem Journalisten Peter Seewald, das 1996 als Buch mit dem Titel „Salz der Erde – Christentum und katholische Kirche an der Jahrtausendwende“ veröffentlicht wurde, folgendes: „Der Bombenterror extremistischer Muslime bringt den Islam heute immer wieder in Verruf, und auch in Europa wächst die Angst vor den mörderischen Fanatikern.“ 
 
Und weiter: „Es gibt einen »noblen« Islam, den zum Beispiel der König von Marokko verkörpert, und es gibt eben den extremistischen, terroristischen Islam, den man aber auch wieder nicht mit dem Islam im ganzen identifizieren darf, da würde man ihm auf jeden Fall Unrecht tun.“
 
Der spätere Papst Benedikt XVI. unterscheidet also den „noblen Islam“ vom „Islamismus“, beziehungsweise „Terrorismus“. Er hat den Islam, genauso wie sein Vorgänger Johannes Paul II., der nach dem Terrorakt von New York und Washington vom 11. September 2001 „Respekt vor dem ‚authentischen’ (und das soll heißen friedlichen) Islam“ anmahnte, nicht verstanden. Es liegt offenbar kein Mangel an Kenntnis, sondern an Erkenntnis vor.
 
Die oft gebrauchte Unterscheidung von Islam und Islamismus beziehungsweise Terrorismus, wie sie auch von einigen prominenten Islamkritikern vertreten wird und die möglicherweise gezielt von den Muslimen selbst erfunden wurde, ist Unsinn und eine gefährliche Täuschung. Sie ist eine politisch gewollte Irreführung, um uns die Friedlichkeit und Friedfertigkeit des Islams aufschwätzen zu können. Mit Raffinesse versucht man den “authentischen”, und das soll heißen den eigentlichen und friedlichen Islam zu trennen von dem gewalttätigen, angeblich politisch missbrauchten Islam, den man dann auch anders bezeichnet und Islamismus oder Terrorismus nennt. 
 
Der 1946 in Indien geborene und vom Islam abgefallene Islamkritiker, der unter dem Pseudonym Ibn Warraq an die Öffentlichkeit tritt, hat die wahre Erkenntnis und Einstellung, die den Päpsten fehlt, wenn er schreibt: „Der Islam ist eine totalitäre Ideologie, die darauf abzielt, das religiöse, das soziale und das politische Leben der Menschheit in all seinen Aspekten unter Kontrolle zu haben … Ich akzeptiere nicht die etwas unechte Unterscheidung zwischen Islam und „islamischem Fundamentalismus“ oder „islamischem Terrorismus“. 
Und der türkische Ministerpräsident Erdogan hat bekanntlich kurz und bündig den folgenden Satz geprägt: “Es gibt keinen moderaten oder nicht-moderaten Islam. Islam ist Islam und damit hat es sich”. 
 
Die Tatsache, dass Mohammed, das Vorbild aller Muslime, der erste Terrorist im Islam war, kann der Papst Benedikt, der ja allgemein als gelehrsam gilt, offenbar nicht erkennen, und dass jeder gläubige Moslem ein potentieller Terrorist ist, will er wohl nicht wahr haben.  Entschuldigend wird oft argumentiert, dass Papst Benedikt XVI. den Islam sehr wohl kenne und verstehe, aber aus Rücksicht auf die blutigen Reaktionen der muslimischen Welt die Wahrheit nicht aussprechen könne. Diese Argumentation traf aber nicht zu als er Kardinal war, und als Papst darf er keineswegs, und das gilt uneingeschränkt, die Wahrheit, so er denn die wahre Einsicht hat, verleugnen und seine Kirche so schändlich verraten.
Wem die Erkenntnis fehlt ist allenfalls dumm, wer sich ihr verweigert, handelt hochgradig verantwortungslos, wer die Wahrheit aber kennt und sie leugnet, ist ein Verbrecher.         
 
Hätte Benedikt XVI. bei seiner Regensburger Vorlesung am 12. September 2006 den byzantinischen Kaiser Manuel II. Palaeologos nicht nur zitiert, sondern hinzugefügt, dass dessen Aussage über Mohammed den historischen Tatsachen entspricht und dies auch seine Meinung sei, dann wäre dies ein mutiger Schritt zur Wahrheit hin gewesen. Diesen mutigen Schritt hat er nicht getan, vielmehr in seinen Anmerkungen zu seiner Regensburger Rede unter anderem das Folgende formuliert und veröffentlicht: „Dieses Zitat ist in der muslimischen Welt leider als Ausdruck meiner eigenen Position aufgefasst worden und hat so begreiflicherweise Empörung hervorgerufen. Ich hoffe, dass der Leser meines Textes sofort erkennen kann, dass dieser Satz nicht meine eigene Haltung dem Koran gegenüber ausdrückt, dem gegenüber ich die Ehrfurcht empfinde, die dem heiligen Buch einer großen Religion gebührt. Bei der Zitation des Texts von Kaiser Manuel II. ging es mir einzig darum, auf den wesentlichen Zusammenhang zwischen Glaube und Vernunft hinzuführen. In diesem Punkt stimme ich Manuel zu, ohne mir deshalb seine Polemik zuzueignen.“                                                                                                        
 
Würde er den Koran kennen und den Islam verstanden haben, könnte er dem „Heiligen Buch“ entnehmen und erfahren, dass den Muslimen der permanente Kampf gegen die Ungläubigen, zu denen auch die Christen gehören, von Allah anbefohlen wird, sowohl der mit der Waffe in der Hand, was durch das arabische Wort „qital“ ausgedrückt wird, als auch der mit einem Gesamteinsatz von Zeit, Kraft, Geld und Leben für die Sache Allahs, was der arabische Terminus Djihad ausdrückt. „Der Kampf mit der Waffe (qital) ist für euch (Muslime) vorgeschrieben, obwohl er euch zuwider ist“, lesen wir im 216. Vers der 2. Sure. 
 
Zweifellos sind die Aussagen des Korans, die Papst Benedikt XVI. kennen müsste, letztlich Grund und Ursache der radikalen Erscheinungen des Islams und des islamischen Terrorismus unserer Tage. Auch wird der Weltmachtanspruch, wie er heute wieder besonders laut wird, mit der Aussage Mohammeds begründet, dass er von Allah, und mit ihm alle Muslime in der Nachfolge, angewiesen wurde, die Menschen zu bekämpfen, bis sie alle Muslime geworden sind, oder sich dem Islam unterworfen haben.
 
Es ist richtig und in der Tat so, wie es uns ein bekannter Gelehrter des Islams, in tiefer Kenntnis und Erkenntnis seines Glaubens, mitteilt: „Der Islam ist keine normale Religion wie die anderen Religionen der Welt, und muslimische Nationen sind auch nicht wie normale Nationen. Muslimische Nationen sind etwas ganz Besonderes, weil sie einen Befehl von Allah haben, über die gesamte Welt zu herrschen und über jeder Nation auf der Welt zu stehen“. Das jedenfalls meint Mawlana Abu l-Ala Mawdudi (1903 – 1979), einer der bekanntesten Gelehrten des Islams, den die „gesamte islamische Welt als einen Führer betrachtet, dessen man sich durch die ganze Geschichte hindurch erinnern wird“, wie Prof. Mark A. Gabriel in seinem Buch „Islam und Terrorismus“ auf Seite 105 schreibt.
 
In der heutigen Zeit betreiben die Päpste und mit ihnen die Katholische Kirche den gleichen Verrat am Christentum und an ihren Gläubigen, wie sie es seinerzeit im Dritten Reich getan haben. Realitätsresistent und erkenntnisblind verbinden sie sich wie damals mit ihrem Todfeind und führen ihre Gläubigen in die Irre und ins Verderben. „Für seine Bemühungen und das Zustandekommen des Konkordats am 20. Juli 1933 erhielt Adolf Hitler den Christus-Orden, die höchste päpstliche Auszeichnung für Staatsmänner“ (Marius Baar: „Zeitbomben der Weltgeschichte“, S. 99).
Der Gott, zu dem der Papst betet, und der nach den Angaben des  II. Vatikanischen Konzils mit Allah identisch ist, hat in der 3. Sure des „heiligen, Ehrfurcht gebietenden Korans“ seinen Gesandten zu verkünden beauftragt: „Sprich zu den Ungläubigen (zu denen auch der Papst mitsamt den Katholiken gehört): Ihr sollt besiegt und in die Hölle verstoßen werden und dort eine unselige Lagerstätte haben“ (3; 13 nach Ludwig Ullmann).
 
Sollte angesichts solcher Aussagen im Koran nicht auch ein Papst hellhörig werden und bereit sein, hinzuhören auf das, was führende Islamgelehrte sagen, und beispielsweise der Dekan für Koran-Studien an der Islamischen Universität in Gaza, Dr. Subhi Al-Yaziji im Interview, das am  25. Mai 2012 auf Al-Aqsa TV ausgestrahlt wurde, sagte: „Die Eroberung von Andalusien (Spanien) ist ein alter Traum, etwas worauf alle Moslems voller Inbrunst hoffen und auch weiterhin in Zukunft hoffen werden. Unsere Hoffnungen gehen viel weiter – wir wollen das Banner des Kalifats über dem Vatikan wehen lassen, denn das ist das ‚Rom’ der Verheißung, von dem es in dem Hadith des Propheten Mohammed schon hieß: ‚Ihr werdet Konstantinopel erobern und danach Rom’ “. 
 
Wenn man die Islamisierung Europas in einen geschichtlichen Rahmen stellt, so ist zu erkennen, dass nach den kleinen Wellen, die in Form von Kommunismus und Nationalsozialismus in die Welt einbrachen, sich nun eine große, noch mächtigere und gefährlichere Welle des Ungeistes über Europa und die ganze Welt ergießt. Nach den die Menschheit umfassenden Heilsideen der „proletarischen Klasse“ und der die Menschheit veredelnden „arischen Rasse“, tritt heute die Vision der „islamischen Umma“ als Heil und Ziel der Menschheit in den Vordergrund. 
 
Einst wollte Hitler die Welt beherrschen und erst das Judentum, danach das Christentum, auslöschen. Er betrachtete das Christentum als Ableger des Judentums und meinte: „Alles das ist doch nur derselbe jüdische Schwindel“. Heute erstarkt der Islam, und im gleichen Ungeist wie bei Hitler soll nun im Rahmen der Weltislamisierung erst Israel, dann das Christentum vernichtet und der Westen beherrscht werden. Das Endziel aber ist und bleibt letztlich, der Menschheit Allahs Gesetz, die Scharia, aufzuzwingen, um „Frieden“ für alle Menschen und für alle Zeiten zu schaffen, und das heißt, dass die Menschheit zur islamischen Umma mit einem Kalifen als Stellvertreter Allahs auf Erden umgestaltet wird, wie es keimhaft im so genannten „Medina Modell“ veranlagt ist. 
 
Sich zu informieren und die schlichte Wahrheit über den Islam zu erkennen, in dem der Absolutheitsanspruch einer faschistoiden Allmachtsideologie schon im Keime steckt, sollte man von einem Papst erwarten können. Auch wenn das zu erkennen den geistigen Horizont der Päpste übersteigen sollte, ist und bleibt es eine Tatsache, dass sowohl die Gewaltandrohung als auch die Gewaltanwendung im Wesen des Islam begründet sind und von Allah und seinem willigen Vollstrecker Mohammed stammen. Terror und Gewalt gründen im Koran, von dem der französische Philosoph und Schriftsteller Voltaire (François Marie Arouet,  genannt Voltaire 1694 – 1778 n. Chr.) in klarer Erkenntnis sagte: “Der Koran lehrt Angst, Hass, Verachtung für Andere, Mord als legitimes Mittel zur Verbreitung und zum Erhalt dieser Satanslehre, er redet die Frauen schlecht, stuft Menschen in Klassen ein, fordert Blut und immer wieder Blut.“
 
Und der vom Islam abgefallene Berliner Autor Zafer Senocak, der 1961 in der Türkei geboren wurde und seit 1970 in Deutschland lebt, berichtet vom gleichen Buche: „Auch wenn die meisten Muslime und Nichtmuslime (von mir eingefügt) es nicht wahrhaben wollen, der Terror kommt aus dem Herzen des Islam, er kommt direkt aus dem Koran. Er richtet sich gegen alle, die nicht nach den Regeln des Koran leben und handeln, also gegen Demokraten, abendländisch inspirierte Denker und Wissenschaftler, gegen Agnostiker und Atheisten. Und er richtet sich vor allem gegen Frauen. Er ist Handwerk des männerbündischen Islam, der mit aller Macht verhindern möchte, dass Frauen gleichberechtigt werden und ihre Jahrhunderte lange Unterjochung ein Ende findet“. 
Es ist kaum zu glauben, aber es ist hier die Rede vom gleichen Koran, den Papst Johannes Paul II., der von Benedikt XVI. selig gesprochen wurde und den demnächst der neue Papst Franziskus heilig sprechen wird, in Demut so innig abküsste. Auch Papst Benedikt XVI. empfindet ihm gegenüber „die Ehrfurcht, die dem heiligen Buch einer großen Religion gebührt“, und er forcierte die Veröffentlichung der „drei Heiligen Bücher der monotheistischen Religionen“, zu denen natürlich auch der Koran gehört.
 
Dass Päpste das leicht durchschaubare Machwerk eines Kamelhändlers aus der arabischen Wüste für eine wahre Gottesoffenbarung halten, die die ewige und absolute Wahrheit enthalten und für alle Menschen zeitlos gültig sein soll, ist ein geradezu lächerlicher Irrsinn. Seit nunmehr über einem Jahrtausend wird die Menschheit von einem Analphabeten aus der arabischen Wüste zum Narren gehalten, der seine pathologischen Zustände zu gottgewirkten Offenbarungen aufblähte und den geforderten Glauben daran mit dem Schwert erzwang. 
Johann Gottfried Herder jedenfalls ist diesem Schwindel nicht aufgesessen und hat den wahren Sachverhalt, den Koran betreffend, bereits vor über zweihundert Jahren klar erkannt und in seiner Schrift von 1786 „Ideen zur Philosophie der Geschichte der Menschheit“ treffend formuliert, wo zu lesen ist: „Sein (Mohammeds) Koran, dies sonderbare Gemisch von Dichtkunst, Beredsamkeit, Unwissenheit, Klugheit und Anmaßung, ist ein Spiegel seiner Seele, der seine Gaben und Mängel, seine Neigungen und Fehler, den Selbstbetrug und die Notbehelfe, mit denen er sich und andere täuschte, klarer als irgendein anderer Koran (Rezitation) eines Propheten zeigt“.  
 
Zu einer ähnlichen Beurteilung gelangte vor über tausend Jahren, Al-Razi (ca. 865-925 n. Chr.), der als einer der größten Denker des Islams gilt. Er formulierte sein Urteil sogar noch radikaler und fasste es in die folgenden Worte: „Der Koran ist jedoch nichts anderes als ein befremdendes Gemenge von absurden und unzusammenhängenden Fabeln, welches lächerlicherweise für unnachahmlich gehalten wird, wobei tatsächlich seine Sprache, sein Stil und seine viel gerühmte „Beredsamkeit“  ganz und gar nicht einwandfrei sind“ (nach Ibn Warraq: „Warum ich kein Muslim bin“; S. 369).
 
Das christliche Abendland ist im Begriffe, durch Erkenntnisblindheit und ideologische Verblendung zu Grunde zu gehen. Die Frage ist nicht, angesichts der Beschränktheit und Naivität der Ungläubigen, zu denen neben den Politikern auch die Kirchenoberen zählen, ob Europa islamisch wird, sondern wann es so weit ist.
 
Womit man es beim Islam zu tun hat, wurde von Dr. Hans-Peter Raddatz treffend formuliert: „In keiner anderen Kultur, geschweige denn Religion findet sich die Kodifizierung von Mord, Raub, Versklavung und Tributabpressung als religiöse Pflicht. In keiner anderen Religion findet sich die geheiligte Legitimation von Gewalt als Wille Gottes gegenüber Andersgläubigen, wie sie der Islam als integralen Bestandteil seiner Ideologie im Koran kodifiziert und in der historischen Praxis bestätigt hat. Nicht zuletzt findet sich kein Religionsstifter, dessen Vorbildwirkung sich wie bei Muhammad nicht nur auf die Kriegsführung, sondern auch auf die Liquidierung von Gegnern durch Auftragsmord erstreckte“ (Dr. Hans-Peter Raddatz: „Von Allah zum Terror?“; S. 71). 
 
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ISLAM UND ISLAMISMUS – von Helmut Zott

2013/05/07
008 Islam und Islamismus – von Helmut Zott (Mai2013), 007 Islam und Demokratie sind unvereinbar – von Helmut Zott (Apr2013), 006 Islam und Kirche – von Helmut Zott (Apr2013), 005 Die Stellung der Frau im Islam – von Helmut Zott (Mai2012).  Die Titel 004 bis 001 sind bei KATEGORIE: Verzeichn. ALLER ARTIKEL zu finden.
 
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008       20130507        KATEGORIE: Islam-Diktatur abwehren
 
ISLAM UND ISLAMISMUS – von Helmut Zott
 
Unverständlicherweise findet man einen fundamentalen Irrtum und eine geradezu fatale Verkennung des islamischen Glaubens bei einigen Islamkritikern, die in der Öffentlichkeit als Kenner der Materie in Erscheinung treten und als solche geachtet sind.
 
Seit Jahren verbreitet Alice Schwarzer den Unsinn, dass man zwischen dem Islam und dem Islamismus unterscheiden müsse. Sie schreibt: „Mir geht es ausschließlich um den Missbrauch des Islam als politische Strategie. Denn eines ist klar: Das ist der Faschismus des 21. Jahrhunderts. Und diesmal im Weltmaßstab.“ Und an anderer Stelle: „Denn der Islamismus – nicht der Islam! – ist der Faschismus des 21. Jahrhunderts und die größte Bedrohung nicht nur für Frauen, sondern auch für die ganze Demokratie.“
 
Auch Bassam Tibi hat den Islam nicht verstanden, wenn er in „Die Gotteskrieger und die falsche Toleranz“ auf Seite 112 schreibt:  „Der Islam ist eine spirituelle Religion, keine politische Angelegenheit. Im Gegensatz dazu ist der Islamismus als Spielart des religiösen Fundamentalismus eine totalitäre Ideologie mit rechtsradikalen Zügen.“ Bassam Tibi unterscheidet also zwischen Islam und Islamismus, und hält in seinem Konzept des „Euro-Islam“ die Demokratie unsinnigerweise vereinbar mit dem Islam. Sein „Euro-Islam“ ist eine geistige Totgeburt. 
 
Zu diesen Islamverkennern gehört auch Udo Ulfkotte, der in seinem Buche „Der Krieg in unseren Städten” (2003) auf Seite 11 schreibt:  “Während der Islam eine Religion ist, ist der Islamismus eine Ideologie. Und nicht der Islam, sondern der Islamismus ist die Ursache der heutigen Gefahr.” 
Ebenso verhält es sich mit Rolf Stolz, der den gleichen Sachverhalt in einem Artikel mit der Überschrift „Zehn Thesen zum Islamismus“ vorträgt, der in dem Buche „Gegen die feige Neutralität“, (herausgegeben von Prof. Dr. Armin Geus und Dr. Stefan Etzel) abgedruckt ist, wo er auf Seite 128 schreibt: 
„Der Islamismus ist eine politisch-religiöse Bewegung, die Überlieferungen und Gegenwart der Religion Islam benutzt, ausbeutet und missbraucht. …“ 
 
Und endlich sei noch Daniel Pipes erwähnt, der in dem gleichem Buch „Gegen die feige Neutralität“ auf Seite 268 folgendes schreibt: „Anders als Allam und Wilders unterscheide ich zwischen Islam und Islamismus …“
 
In der Tat wird uns Ungläubigen immer wieder unsinnigerweise empfohlen, und das nicht nur von muslimischer Seite, zwischen Islam und Islamismus zu unterscheiden. Nicht nur der türkische Ministerpräsident Erdogan meint, dass es nur einen Islam gibt, wenn er sagt: “Es gibt keinen moderaten oder nicht-moderaten Islam. Islam ist Islam und damit hat es sich.”
 
Es gehört zur Denkweise im Islam, dass eine Sache an sich weder gut noch böse ist, sondern erst durch die Umstände und den Zweck, dem sie dient, die Wertigkeit erhält. Der Islam ist in seinen Möglichkeiten an sich gewissermaßen omnipotent und tritt erst in der Aktualität der konkreten Umsetzung und Ausgestaltung in die reale Erscheinung. Die aber kann legitimerweise als Gewalt oder Milde auftreten. Von Allah erlaubt ist zunächst alles und wird dann gut geheißen, wenn es der Sache Allahs dient. Die religiöse Seite des Islams, die mit den “fünf Säulen des Islams” umschrieben werden kann, ist ursprünglich und untrennbar verbunden mit der politischen Seite, die im Bedarfsfalle mit rücksichtsloser Gewalt die Interessen gemäß der Scharia durchsetzt. 
 
Diese Verbindung ist wesenhaft, essentiell und untrennbar. Es gibt nur einen Islam.
 
Tilman Nagel meint denn auch: „Die auf den ersten Blick bestehende Unterscheidung zwischen Muslimen und Islamisten geht in Wahrheit ins Leere“,  und weiter: „Islam und Islamismus sind so lange nicht voneinander zu trennen, wie Koran und
Sunna als absolut und für alle Zeiten wahr ausgegeben werden …“.
Aber auch der 1946 in Indien geborene und vom Islam abgefallene Islamkritiker, der unter dem Pseudonym Ibn Warraq schreibt,  trifft im folgenden Zitat eine klare Unterscheidung : „Der Islam ist eine totalitäre Ideologie, die darauf abzielt, das religiöse, das soziale und das politische Leben der Menschheit in all seinen Aspekten unter Kontrolle zu haben …        Ich akzeptiere nicht die etwas unechte Unterscheidung zwischen Islam und „islamischem Fundamentalismus“ oder „islamischem Terrorismus“.                                                                                                                                       
 
Für westliche Apologeten und maßvolle Muslime, die den Islam zur Friedensmission umdeuten wollen, hatte Ajatollah Khomeini kein Verständnis.  Er geißelte diese Leute mit harten Worten:  „Der Koran lehrt uns, diejenigen als Brüder zu behandeln, die wahre Muslime sind und an Allah glauben. Er lehrt uns, andere zu schlagen, ins Gefängnis zu werfen, zu töten“… „Der Islam macht es allen männlichen Muslimen zur Pflicht, vorausgesetzt, sie sind nicht behindert oder untauglich, sich für die Eroberung (anderer) Länder bereitzuhalten, so dass die Schrift des Islams in allen Ländern der Erde befolgt werde.        Die den islamischen Heiligen Krieg studiert haben, werden verstehen, warum der Islam die ganze Welt zu erobern sucht. (…) Die nichts über den Islam wissen, behaupten, dass der Islam gegen den Krieg ist. Doch die (die dies behaupten) sind beschränkt. Der Islam sagt: Tötet alle Ungläubigen, wie sie euch alle töten würden!       Heißt dies etwa, dass die Muslime in aller Seelenruhe abwarten sollen, bis sie (von den Ungläubigen) vertilgt werden?           Der Islam sagt: Tötet sie (die Nichtmuslime), bekämpft sie mit dem Schwert und treibt (ihre Heere) auseinander! Heißt das, bleibt ruhig sitzen, bis (Nichtmuslime) uns überwältigen?       Der Islam sagt: Tötet im Namen Allahs alle, die euch töten möchten! Heißt das, dass wir uns unseren Feinden ergeben sollen?        Der Islam sagt: Was immer es an Gutem gibt, verdanken wir dem Schwert und dem Schatten des Schwertes! Die Menschen lernen den Gehorsam nur durch das Schwert! Das Schwert ist der Schlüssel zum Paradies, das nur für heilige Krieger geöffnet werden kann! Es gibt noch hunderte von (koranischen) Versen und Hadithe (Sprüche des Propheten), die Muslime ermuntern, den Krieg zu würdigen und die zum Kampf auffordern. Heißt all das, dass der Islam eine Religion ist, die die Menschen abhält, in den Krieg zu ziehen?        Ich spucke auf all die törichten Gemüter, die solches behaupten!“ (Ajatollah  Ruhollah Khomeini in „Kaschf al-Asrar“ – „Schlüssel zu den Geheimnissen“).
 
Ajatollah Khomeini denkt korangemäß weiter und möchte alle Ungläubigen, nicht nur die vom Glauben abgefallenen, mit Allahs Segen umbringen. Bei diesem  Abschlachten sollen sie vor allen Dingen dankbar sein und die ihnen widerfahrene Gnade des frühen Todes demütig annehmen.  Khomeini schreibt weiter: „Wenn man es zulässt, dass die Ungläubigen damit fortfahren, ihre verderbliche Rolle auf Erden zu spielen, so wird ihre Strafe umso schlimmer sein. Wenn wir also die Ungläubigen töten, um ihrem (verwerflichen) Handeln ein Ende zu bereiten, dann haben wir ihnen im Grunde einen Gefallen getan. Denn ihre Strafe wird dereinst geringer sein. Den Ungläubigen das Leben zu lassen bedeutet Nachsicht gegenüber ihrem verderblichen Tun. (Sie zu töten) ist wie das Herausschneiden eines Geschwürs, wie es Allah der Allmächtige befiehlt. Jene, die dem Koran folgen, wissen, dass wir die Quissas (Strafgesetz) anwenden und töten müssen. Krieg ist ein Segen für die Welt und jede Nation. Es ist Allah selbst, der den Menschen befiehlt, Krieg zu führen und zu töten. Die Kriege, die unser Prophet, Friede seiner Seele, gegen die Ungläubigen führte, waren ein Geschenk Gottes an die Menschheit. Wir müssen (auf der ganzen Welt) Krieg führen, bis alle Verderbnis, aller Ungehorsam gegenüber dem islamischen Gesetz aufhören. Eine Religion ohne Krieg ist eine verkrüppelte Religion. Es ist der Krieg, der die Erde läutert“ (Ajatollah Khomeini). 
 
Taslima Nasrin, die 1994 ihre Heimat Bangladesh fluchtartig verlassen musste, um der Verfolgung moslemischer Mordbrenner zu entgehen, meint dazu allerdings: „Was Ajatollah Khomeini im Iran in die Praxis umgesetzt hat, ist der wahrhaftige Islam und nicht etwa irgendeine Abweichung“. 
Die zitierten Aussagen von Ajatollah Khomeini wollen so gar nicht zu der uns ständig von Muslimen vorgetragenen Behauptung „Islam ist Frieden“ passen.  Die Aussage „Islam ist Frieden“ stimmt aber in sofern, als Frieden dann eintritt, wenn die Erde vom „Schmutz aller Ungläubigen“ gereinigt ist und es nur noch Muslime auf der Erde gibt.
 
Es ist durchaus verständlich, dass die Muslime den Islam, so wie er laut Koran, unter Berücksichtigung der Abrogation wirklich gemeint ist, und durch Mohammed propagiert und vorgelebt wurde, vor uns Ungläubigen verbergen, beziehungsweise beschönigen wollen. Tatsächlich stellen sowohl der barbarische Umgang mit Frauen, als auch das menschenunwürdige Verhalten gegenüber religiösen Minderheiten und Abtrünnigen, keine symptomatischen Randerscheinungen, keine beklagenswerte Abweichungen von dem „friedlichen und friedliebenden Islam“ dar, sondern entspringen seinem innersten Wesen.   Gewaltandrohung und Gewaltanwendung sind im Ursprung und Zentrum des Islam veranlagt und begründet, und stammen von Allah und seinem willigen Vollstrecker Mohammed, der selbst der erste Islamist beziehungsweise Terrorist im Islam war und als Vorbild für alle Muslime gilt.
 
Die oft gebrauchte Unterscheidung von Islam und Islamismus, wie sie auch von den genannten Islamkritikern vertreten wird und die möglicherweise gezielt von den Muslimen selbst erfunden wurde, ist Unsinn und eine gefährliche Täuschung. Sie ist eine politisch gewollte Irreführung, um uns die Friedlichkeit und Friedfertigkeit des Islams aufschwätzen zu können. Mit Raffinesse versucht man den “authentischen”, und das soll heißen den eigentlichen und friedlichen Islam zu trennen von dem gewalttätigen, angeblich politisch missbrauchten Islam, den man dann auch anders bezeichnet, und Islamismus oder Terrorismus nennt. 
 
Der Unterschied zwischen einem Terroristen, der den politischen Aspekt des Islam korrekterweise mit einbezieht, und einem gläubigen friedlichen Moslem, der womöglich nur den religiösen Aspekt der „fünf Säulen des Islams“ im Auge hat oder kennt, ist nicht grundsätzlicher Natur.  Er besteht vielmehr in der Wahl der Mittel und in der Intensität der Umsetzung von Allahs Auftrag.
 
Je nach Vermögen und Möglichkeiten hat jeder Moslem seinen persönlichen Beitrag für Allah zu leisten. Dabei sind alle dienlichen Mittel, die an sich und a priori weder gut noch böse sind, durch Allah legitimiert und somit erlaubt, denn gut ist, was der Sache Allahs dient, gut ist, was dem Islam nützt. Die Übergänge von friedlichen gläubigen Muslimen, die wir in unserer Verblendung sogar in die höchsten Staatsämter hieven, zu möglichen Terroristen sind fließend. Sie sind auch nicht stabil und können jederzeit kippen, je nach Situation und Gesinnungswandel. 
 
Der leicht verständliche Grund für die Gemeinsamkeit basiert auf der Tatsache, dass beide, ob Terrorist oder gläubiger friedlicher Moslem, sich auf Allah und die verbindlichen Glaubensgrundlagen beziehen, und das sind der Koran, die Sunna und die Scharia. Auch haben beide ohne Einschränkung die lebenslange Verpflichtung, sich um die Sache Allahs zu bemühen, was der Terminus Djihad ausdrückt. Es handelt sich um den göttlichen Auftrag, die Menschheit unter das Gesetz Allahs zu bringen und zu einen. Das erstrebte Endziel ist die Menschheit als Umma, mit einem Kalifen als Stellvertreter Allahs auf Erden an der Spitze. Was einst keimhaft im so genannten „Medina Modell“ veranlagt wurde, ist das bleibende Vorbild für den Einzelnen und den Gottesstaat. Es hat heute und für alle Zukunft seine Gültigkeit.
 
„Die islamische Dynamik, der alternative Weltbilder nur sehr bedingt akzeptabel erscheinen, ist auch einer breiteren Öffentlichkeit inzwischen als Djihad bekannt. Der Begriff umfasst Bedeutungsformen der Anstrengung, die in einem breiten Spektrum die charismatische Konkurrenz aktiviert und dem Einzelnen ermöglicht, sich als nützlicher Teil der islamischen Gemeinschaft zu verwirklichen. Indem sie Islam und Islamismus verbindet, spannt sich diese Anstrengung von der geistigen Bemühung um den Glauben über die Kontrolle der Frau bis hin zur äußersten Anstrengung um die physische Vernichtung des politischen Gegners, die den Selbstmord einschließt“ (Dr. Hans-Peter Raddatz). 
 
Es gibt zwar moderate Muslime, aber “Es gibt keinen moderaten oder nicht-moderaten Islam. Islam ist Islam und damit hat es sich” wie es eben der türkische Ministerpräsident Erdogan kurz und bündig formuliert hat. 
 
Wahr ist aber auch, dass jeder gläubige Moslem ein potentieller Terrorist ist. 
 
Dass auch Islamkritiker, die in der Öffentlichkeit als Kenner des Islams betrachtet werden, dieser Täuschung der Unterscheidung erliegen und diesen islamischen Schwindel vertreten, ist bedauerlich und für die  Muslime natürlich erfreulich.  Am Festhalten dieses weit verbreiteten Irrtums zeigt sich auch sehr deutlich die Ahnungslosigkeit und Verständnislosigkeit, oder wenn man so will, die Erkenntnisblindheit der Politiker des Westens und der Kirchenoberen. Die tödliche Gefahr des Islams bleibt unerkannt oder wird geleugnet, und die abgrundtiefe Bösartigkeit wird uns als Friede verkauft. 
 
Man wähnt die gläubigen Muslime, die a priori als die Guten gelten,  auf seiner Seite und hebt sie, wie Bundesinnenminister Schäuble seinerzeit befürwortete, in die höchsten Staatsämter als vermeintliche Mitstreiter gegen den Islamismus und Terrorismus. Im Schutze dieser folgenschweren Verkennung und Dummheit kommt der Islam zu Einfluss und Macht. 
 
Deutschland ist im Begriffe durch Erkenntnisblindheit  und ideologische Verblendung zu Grunde zu gehen. Die Frage ist nicht, angesichts dieser Beschränktheit und Naivität der Ungläubigen, ob Deutschland islamisch wird, sondern wann es so weit ist.
 
 
 

DIE TÜRKEN STREBEN DIE OBERAUFSICHT ÜBER ISRAEL UND EUROPA AN

2011/09/26

010 Die Türken streben die Oberaufsicht über Israel und Europa an (Sep2011), 009 Die Gier der pompadour-rosa Linken (Jun2011), 008 Gummi, Teflon, Schleim (Dez2010), 007 Linke-Wirtschaftskrise-Scheichs (Jul2010), 006 Linke sind gegen Ewiggestrige, nicht aber gegen Ewigvorgestrige (Mai2010), 005 Der Nerobefehl der Linken (Jan 2010), 004 Medien denudierten Linke zu Marionetten der Scheichs (Nov2009), 003 Der Magnetismus des Islams auf Linke (Nov2009), 002 Realitätsverlust der 68er (Jun2009), 001 Die Linken im Widerspruch zu ihren Ahnen (Sep2008).

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010      20110926       KATEGORIE:  „Linke und Islam“

DIE TÜRKEN STREBEN DIE OBERAUFSICHT ÜBER ISRAEL UND EUROPA AN

Junge linksorientierte europäische Eltern vermeinen, ihre Babys in ihren Kinderwägen in eine Zukunft zu schieben, die relativ ähnlich der ihrer eigenen und der ihrer alten Eltern Lebenszeiten sein wird und wählen deshalb stoisch immer die gleichen Parteien wie ihre Vorfahren. Seit 50 Jahren weisen diese Parteien aber ein massives Manko auf. Denn obwohl die Moslems sich in Europa in dieser Zeit sich von 600.000 auf 50 Millionen vermehrt haben (1), gleichzeitig aber nicht das Geringste von ihrer auf prinzipieller Ungleichheit beruhenden Ideologie abgelegt haben, wollen diese Parteien kategorisch jede Kritik am Islam untersagen.

Im schroffen Gegensatz zur Europäischen Aufklärung ist der Islam auch heute genau so wie seit seinen Anfängen sogar stolz darauf, eine grundsätzliche Ungleichheit zwischen Frau und Mann und Islam-Nichtmitgliedern und -Mitgliedern festzulegen. In Europa hat aber schon die Französische Revolution 1789-08-26 eine Erklärung der Menschen- und Bürgerrechte verabschiedet, welche mit der Zusicherung beginnt: „Von ihrer Geburt an sind und bleiben die Menschen frei und an Rechten einander gleich.“

Der Islam türkischer Ausprägung ist gegen Israel und Europa besonders besitzergreifend, weil er auf eine jahrhundertelange koloniale Herrschaften über Südosteuropa (1389 bis 1878) und israelisches Gebiet (1517 bis 1918) aufbaut (2).

Bild 1: Das Osmanische Kolonialreich fraß sich bis tief nach Europa hinein

Die „Hilfs“- und „Solidaritäts“- Schiffe, die von der Türkei seit 2010 in den Nahen Osten geschickt werden, haben mit Hilfe und Solidarität nichts zu tun. Das ist alleine schon an dem schmachtenden Ton der Fernsehsprecher erkennbar, wenn sie das Wort „Hilfsschiffe“ aussprechen. Die glaubten ja selbst nicht an irgend eine „Hilfe“ oder „Solidarität“, sondern bemerken ganz genau, wie die Türkei gerade dabei ist, sich an die Jagdmeute der islamischen Länder anzuschließen, um das winzige Israel, das kaum größer ist als das österreichische Bundesland Niederösterreich, gemeinsam in die Enge zu treiben. Dummdreiste Linke aus Deutschland und Österreich schließen sich „mutig“ dieser riesigen Jagdmeute an und knotzen sich auf manche solcher Schiffe. Die Türkei strotzt vor Selbstbewusstsein, ist es ihr doch gelungen, ohne einen einzigen Schuss abzugeben innerhalb von nur 40 Jahren viele Stadtgebiete und Landstriche in Deutschland und Österreich zu vereinnahmen. Da meint sie ihre bis 1918 besessene kleine Kolonie Israel doch mit Leichtigkeit wieder einnehmen zu können.

Moslems spielen sich neuerdings auch immer mehr als Aufsichtsbehörde über Deutschland und Österreich auf. Die großzügige Alimentierung ihrer massiven Bevölkerungsvermehrung durch die Budgets dieser Staaten werten sie als Anerkennung und Bezahlung ihrer neuen Aufsichts- und Herrscheraufgaben. Während Einheimische oft bis weit über das 30.Lebensjahr bei den Eltern wohnen müssen, weil sie sich eine Wohnung einfach nicht leisten können, fordern Moslems ganz selbstverständlich die Zurverfügungstellung einer Wohnung und bekommen sie auch anstandslos sofort und subventioniert von der Stadt oder vom Staat, natürlich auch für ihre Zweit-, Dritt- und Viertfrauen.

Bild 2: SPÖ (Abkürzung für „Sultanats Partei Östürkreichs“ ?)

Spazierengehen, mit Öffis fahren, in Discos gehen, an Haltestellen auf den Bus warten – solche Alltäglichkeiten sind mit Verletzungs- und Todesdrohung durch die neuen jungen „Türkischen Aufsichtsorgane“ verbunden. An welche Gesetze sich diese Aufsichtspersonen halten, das bleibt den EuropäerInnern zwar ein Geheimnis, sie haben aber gelernt, demütig auf den Boden zu schauen oder auszuweichen, wenn so ein türkischer Trupp sich annähert.

Bild 3: Der strenge Blick von Oberaufseher Erdogan

Die derzeit noch pausbäckigen Wangen ihrer Lieblinge im Kinderwagen können, sollten ihre europäischen Eltern sich schon bei den nächsten Wahlen nicht besinnen, in etwa 15 Jahren – dann wenn sie jugendlich-reizvoll sind – zerschlagen und zerschnitten werden und die Köpfe von harten Schuhen gebrochen werden, die Jahre vorher werden sie in den Schulhöfen grün geschlagen. Besonders wenn diese Wangen Mädchenwangen sind, sollten die Eltern bedenken, wie bedenkenlos diese in einer zukünftigen islamischen Umwelt geschlagen und vergewaltigt werden können.

Bild 4: Eine Frau, die den Männern nicht gehorcht hat

Wer meint, die Rolle der Frau wäre im Islam zwar nicht ganz gleichberechtigt mit der des Mannes, aber insgesamt durchaus ehrenwert und im Westen würden die Frauen ja auch immer noch diskriminiert, der hat keine Vorstellung von der geradezu inferioren Rolle, die der Frau vom Islam zugewiesen wird. Als ehrenwert wird sie nur dann eingestuft, wenn sie alle Befehle von Großvater, Onkel, Vater, Imam und vom polygamen Ehemann auf Punkt und Beistrich befolgt. Per se ist eine Frau im Islam völlig wertlos. In Europa ist diese Wertlosigkeit noch nicht in vollem Ausmaß bemerkbar, aber je mehr Islam hier um sich greift, desto mehr sinkt auch der Wert der Frauen insgesamt.

In Europa kommt noch ein Phänomen dazu, das den Moslem-Frauen ihre Wertlosigkeit im Islam schwerer erkennbar macht und sogar viele Europäerinnen dazu verleitet, zum Islam zu konvertieren: Die moslemische Frau wird von den islamischen Dogmatikern in Europa bei Weitem nicht auf die unterste Stufe gestellt, sondern unter ihr kommen noch sämtliche männlichen und weiblichen „Kafir, MZ:Kuffar“ – die derzeit noch große Masse der „ungläubigen“ EuropäerInnen. So vielen Männern und Frauen in ihrer Umgebung überlegen zu sein, das schmeichelt den Moslem-Frauen, manche fühlen sich deswegen im Islam relativ wohl und sie können gegenüber den in ihren Augen noch weit minderwertigeren EuropäerInnen oft sehr arrogant werden.

Bild 5: Gehorsame Moslem-Frauen fühlen sich den Kuffar oft weit überlegen

Die jungen EuropäerInnen sollten angesichts dieser auf sie zukommenden islamischen lebensgefährlichen Verrücktheiten über ihren eigenen Schatten springen und nur noch Parteien wählen, die aufrichtig islamkritisch sind, auch wenn sie ansonsten nur in wenigen Punkten mit so einer Partei übereinstimmen sollten. Egal ob diese Parteien mittig, rechts, links, liberal, patriotisch, tolerant, freiheitsorientiert oder bürgerlich sind. Wir sind nicht verwöhnt mit Angeboten von Parteien, die diesen ultrareaktionären Islam ablehnen, deshalb müssen wir zugreifen, auch wenn so eine Partei nicht in allen Punkten ideal sein sollte. Linke islamkritische Parteien sind bisher leider noch kaum vorhanden, nur einzelne kleinere Organisationen und Blogs gibt es. Diese haben aber durchaus das Potential, einmal Parteien werden zu können.

Geert Wilders in Holland ist eindeutig dem linken islamkritischen Lager zuzurechnen, wenn dieses auf Voltaire (3) und Kant, nicht aber auf dem pseudowissenschaftlichen Marxismus aufbaut. Weil aber in Deutschland und Österreich noch keine linken islamkritschen Parteien vorhanden sind, können die hiesigen dümmlichen Medien mit ihren verwirrten Schreiberlingen sich so etwas nicht vorstellen und bezeichnen Geert Wilders, weil dieser erweiternd zu seinen vielen linken aufklärerischen Positionen eben auch islamkritisch ist, als „rechtspopulistisch“.

Neofaschistische Parteien scheiden als Wahlmöglichkeit ohnehin aus, weil sie noch nie aufrichtig islamkritisch waren. Diese können gar nicht aufrichtig islamkritisch sein, weil die innerste Essenz von Faschismus und Islam in toto identisch ist. Diese Essenz besteht aus einer strikten ewig-grollenden Ablehnung gegen Juden und gegen Israel (4).

Bild 6: Angesichts solcher Bilder schlagen die Herzen vieler Moslems, vielen Grünen und Linken synchron.

Eine grundsätzliche Ablehnung gegen Juden und gegen Israel ist auch in manchen grünen, linken und „antifaschistischen“ Organisationen zu bemerken. Sie sind selbst durchsetzt von dieser faschistisch-islamischen Essenz, ohne sich dessen bewusst zu sein. Ihr Unterbewusstsein weiß aber um die innige Gemeinsamkeit mit dem Faschismus. Um diese unsichtbar zu machen, färbt es nun Israel möglichst kräftig mit „faschistisch“ ein. Die eigene faschistische Farb-Komponente von Linken und Grünen soll davon überstrahlt werden und dadurch nicht mehr erkennbar sein.

Bild 7: Ihren eigene faschistische Komponente gegen Israel wollen manche Linke und Grüne unsichtbar machen, indem sie Israel als höchstmöglich „faschistisch“ erscheinen lassen.

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(1) Die Prozentzahlen der Moslems in Österreich: 1971: 0,3 %, 1981: 1,0 %, 1991: 2,0 % 2001: 4,2 % 2011: 8,5 % (ca. 705.000). Wenn es munter so weiter geht, werden es somit 2021 17%, 2031 34% und 2041 68% sein. 2008 waren 14 % aller Neugeborenen in Österreich Kinder moslemischer Mütter (Vorarlberg 21 %, Wien 24,1 %).

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(2) Kurze Chronologie des türkischen „friedlichen“ Islams in Europa:

14.Jh: Osmanen erobern Südosteuropa.

1389: Serbien „am Amselfeld“ vernichtet.

1453: Konstantinopel mit 80.000 Kriegern erobert.

1463-1479:Peloppones, Athen und Albanien erobert.

16.Jh: Syrien, Ägypten, Armenien erobert.

1529: 1.Versuch der Einnahme Wiens mit 100.000 Kriegern.

1541: Besetzung von Buda.

1683: 2.Versuch der Einnahme Wiens mit 200.000 Kriegern.

1716-1718:  Krieg gegenVenedig und Österreich. Prinz Eugen zerschlug 1717 bei Belgrad das türkische Heer, während dieses sich zu einem neuerlichen Angriff gegen Österreich formieren wollte.

1915-1916:Völkermord an 1,5 Millionen armenischen Zivilisten.

1920-1922:Krieg gegen Griechenland.

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(3) Der Begründer der Linken ist nicht Marx, wie manche meinen, sondern Voltaire, der die Große Französische Revolution geistig vorbereitet hat. Nach der Abschaffung der Monarchie durch die Französische Revolution wurde der Sarg Voltaires 1791 in einem feierlichen Zug nach Paris überführt. Die Nationalversammlung hatte beschlossen, einen Sarkophag mit Voltaires sterblichen Überresten im Panthéon, der Gedenkstätte der großen Franzosen, aufzubahren, und den Quai des Théatins in Quai de Voltaire umzubenennen. Die Inschrift hieß unter anderem: „Er hat uns vorbereitet, frei zu werden“.

Das Rechts-links-Schema, wie es bis heute geläufig ist, wurde in der Französischen Revolution begründet. Auf den Ehrenplätzen zur Rechten des Parlamentspräsidenten saßen die „Aristokraten“, Mitglieder der beiden ersten Stände und Anhänger des Ancien Régime, die Ludwig XVI. nicht nur die ausführende Gewalt überlassen, sondern ihm auch ein absolutes Veto in der Gesetzgebung verschaffen wollten. Richtung Saalmitte und nach links hinüber folgten dann in Abstufungen jene Abgeordneten, die eine Mitwirkung des Königs im Gesetzgebungsverfahren nur in geringem Umfang befürworteten oder völlig ablehnten.

http://de.wikipedia.org/wiki/Franz%C3%B6sische_Revolution

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(4) Manche gegen Israel wetternden Linken propagiert heute: „Der Nahe Osten kann erst zur Ruhe kommen, wenn die israelische Frage gelöst ist“. Damit sind sie deckungsgleich mit Hitler, denn auch dieser giftete 1939-01-30 in seiner jährlichen Rede in Berlin: „Denn Europa kann nicht mehr zur Ruhe kommen, bevor nicht die jüdische Frage ausgeräumt ist.“

arouet8 – against mohammedanism+hitlerism+sheikhism


DIE GIER DER POMPADOUR-ROSA LINKEN

2011/06/08

009 Die Gier der pompadour-rosa Linken (Jun2011), 008 Gummi, Teflon, Schleim (Dez2010), 007 Linke-Wirtschaftskrise-Scheichs (Jul2010), 006 Linke sind gegen Ewiggestrige, nicht aber gegen Ewigvorgestrige (Mai2010), 005 Der Nerobefehl der Linken (Jan 2010), 004 Medien denudierten Linke zu Marionetten der Scheichs (Nov2009), 003 Der Magnetismus des Islams auf Linke (Nov2009), 002 Realitätsverlust der 68er (Jun2009), 001 Die Linken im Widerspruch zu ihren Ahnen (Sep2008).

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009    20110608     KATEGORIE: „Linke und Islam“

DIE GIER DER POMPADOUR-ROSA LINKEN

Bild 1: Grafik der Abgabenquote in Österreich (2008)

Die politische und journalistische Elite Westeuropas schminkt sich mit einem trendigen linken Pompadour-Rosa (1). Unter dieser Puderschicht verbirgt sie die Gesichtszüge einer Gier, mit welcher sie sich am Geld der hart arbeitenden und Abgaben zahlenden Europäer vergreift. Schamlos hohe Gehälter, Diäten, vielerlei Subventionen, gute Posten, Titel- Preis- und Ordensverleihungen auf EU- und Staatsebenen schanzt sie sich zu. Aus der arbeitenden Bevölkerung, die geringe bis mittlere Monatseinkommen von netto 1500 bis 1900 Euro hat, saugt sie zu diesem Zweck 60% bis 69% Abgaben, wie es in obiger Grafik zu sehen ist.

Die ehemalige Funktionärs-Aristokraten der Sowjetunion konnte mit einem jahrzehntelang durchgehaltenen passiven Streik der Arbeiter 1989 zur Kapitulation gezwungen werden. Wegen immer tiefer sinkender Produktivität und Kreativität konnte selbst gegen den krisenanfälligen Kapitalismus nicht mehr konkurriert werden. Die EU-Aristokraten sitzen fester im Sattel, denn wenn Arbeitnehmer passiv streiken sollten, so muss der Arbeitgeber diese entlassen, um nicht von anderen Firmen niederkonkurriert zu werden. Die EU-Aristokraten sind davon unberührt weil sie sich in höheren, für die Arbeitnehmer unerreichbaren Sphären befinden. Die armen jungen linken Demonstranten, von denen manche schon oft ihren Arbeitsplatz verloren haben, würden in ihre zerschlissenen Palästinenser-Tücher hineinweinen, wenn sie realisieren würden, wie sehr sie von ihrer eigenen linken Schickeria ausgenützt werden.

Bild 2: Ein guter Freund der linken Schickeria: Scheich Mohammed bin Rashid al Maktoum (2008)

Um das Maß voll zu machen, boten sich die pompadour-rosa geschminkten Gierhälse auch noch als Mätressen den mohammedanischen Scheichs an und schmachten deshalb nach immer mehr Zuwendung und Zuwanderung durch Mohammedaner.  Auch sehnen sie sich nach möglichst vielen Abgeordneten, Ministern und Präsidenten, wenn diese aus islamischen Ländern kommen. Am Traumhaftesten wäre es für sie, wenn etwa „Seine Exzellenz“ Ministerpräsident Erdogan in der Türkei einen würdigen Nachfolger für sich finden würde und er dann endlich frei wäre, um nach Deutschland zu kommen und hier den Kanzler stellen könnte. Merkel würde artig einen Knicks vor ihm machen. Mit ihrem ständigen Kopf-Einziehen deutet sie diesen Knicks schon an, denn beides ist ein Sich-Kleiner-Machen vor einer größeren Macht.

Der Traum aller Träume würde aber für die Grünen, Sozialdemokraten und alle sonstigen linken pompadour-rosa Organisationen (zu denen mittlerweile auch die Christdemokraten und die Kirchen gehören) in Erfüllung gehen, wenn der jeweilige Präsident der islamischen Glaubensgemeinschaft jedes einzelnen westeuropäischen Landes automatisch das Amt des Regierungschefs übernehmen würde. Ja, sie haben noch Träume. Diese Träume wollen sie wenn es sein muss mit „allen zu Gebote stehenden Mitteln“ und „alternativlos“ verteidigen. Nicht die Meinungsfreiheit, nicht die Gleichberechtigung, nicht das Eigentumsrecht, nicht möglichst weitgehende Gerechtigkeit oder sonstige realen Werte wurden von ihnen jemals mehr verteidigt als ihr Träumen-Können von einer idealen Welt.

Mit ihren Träumen verfügen die linken Parteien über einen Schatz, den die ehemaligen rechten Parteien nie hatten, weil diese sich dem Alltag des realen Regierens herumschlagen mussten. „ehemaligen Parteien“ deswegen, weil sie in Europa seit etwa 15 Jahren nur noch als potemkische Fassaden existieren. Damit existieren auch keine Parteien mehr, die real regieren und die konservativ genug wären, um das Eigentumsrecht und die Leistungen der Europäischen Aufklärung und der Großen Französischen Revolution konservieren zu können. Erst seit wenigen Jahren oder sogar erst seit wenigen Monaten gibt es Neugründungen, wie in Deutschland die Partei „Die Freiheit“, um das konservative Loch eilig stopfen zu können. Wenn das Loch zu lange offen bleibt, dann können ungehindert die Schreckensgestalten von islamischen Despoten, Tyrannen und politischreligiösen Machos nach Europa hereinschlüpfen.

Die pompadour-rosa Linken sind zwar offen für mehr Menschlichkeit in aller Welt, aber noch offener sind sie für unmenschliche Ungeheuer aus der grauen Vorzeit. Bei manchen Diskussionssendungen ist es mit peinlicher Deutlichkeit zu sehen, wie selbstherrlich, bestimmend und in Befehlssätzen redend die islamischen Diskussionsteilnehmer über die ohnehin bescheidene europäische Diskussionskultur hinwegtrampeln. Die linken Moderatoren bemerken das gar nicht und nicken nur ehrfurchtsvoll, weil auch sie von den neuen „starken, tiefreligiösen Männern“ beeindruckt sind.

Die rechten konservativen Parteien waren schon zu oft in der harten Realität auf die Nase gefallen. Denn seit Solon und Kleisthenes bewältigen sie den Alltag des Regierens. Aber trotz grausamer Tyrannen wie Caligula, Richard III., Flat Draculaer, Iwan der Schreckliche, Hitler und Pol Pot schafften sie es doch, den puncto Grausamkeit wesentlich ausgereifteren Islam seit 1400 Jahren wenigstens teilweise abzuwehren. Gegenüber dem Islam mit seinen innerhalb dieser Zeitspanne durchgeführten 270 Millionen Tötungen sind alle vorher genannten im doppelten Sinn aber nur blutige Anfänger.

Erst 739 konnte der Islam von Karl Martell aus dem Rhone-Tal hinausgehämmert werden und erst 1492 konnte Süd-Spanien befreit werden. 1529 und 1683 konnten islamische Krieger vor Wien gestoppt werden und 1829 nach 371 Jahren islamischer Besatzung aus Griechenland – leider noch ohne Konstantinopel – hinauskomplimentiert werden (2). Die Rechten schufen die Jahrtausende währende Sklaverei erstmals in der Menschheitsgeschichte im Verlauf des 19.Jahrhunderts unter hohen Kosten gegen den Widerstand des Islams ab und führten das Frauenwahlrecht und den Rechtsstaat ohne Bevormundung durch staatsreligiöse Amtspersonen ein. Mit regelmäßigen Wahlen und Volksabstimmungen schränkten sie autoritäres Gehabe von Politikern ein.

Die befreiten Individuen erbrachten anschließend Leistungen, die innerhalb von den letzten nur 150 Jahren vom Pferdefuhrwerk zum 300 km/h Schnellzug, von der Postkutsche zur SMS führte. Kleine Viren, die nur im Elektronenmikroskop sichtbar sind, wurden von der westlichen Medizin besiegt und es werden schon Versuche unternommen, um große Asteroiden, wenn diese Kurs auf die Erde nehmen sollten, ablenken zu können. Das Blickfeld in Richtung unendlicher Größe wurde trotz der Verbrennung von Giordano Bruno (1548-1600) erweitert von der flachen Erdscheibe auf das Universum mit einem 28 Milliarden Lichtjahre überblickbaren und etwa 96 Milliarden Lichtjahre nicht überblickbaren Durchmesser. Das Blickfeld in Richtung unendlicher Kleinheit reicht schon bis zu den Quarks mit einem Durchmesser, der erst anschaulich wird, wenn von der Vorstellung ausgegangen wird, 1 mm auf 45.000 km aufzublähen. Dann erst könnte ein Quark mit freiem Auge als winziges Pünktchen gerade noch gesehen werden. Seit etwa 20 Jahren zeichnen sich sogar schon Umrisse vom Multiversum einerseits und von Superstrings andererseits ab. Alles nur Leistungen des Westens und nicht des Islams, welcher immer noch auf 7 bis 114 Himmeln, etwa 4 Höllen (3) und die Erdoberfläche als sein uneingeschränktes Jagd- und Eroberungsgebiet fixiert ist.

Der österreichische sozialdemokratische Kanzler Bruno Kreisky (1911-1990, Kanzler von 1970-1983) sagte einmal: „Solange ich regiere, wird rechts regiert.“ Er erkannte, regiert kann nur rechts werden, links kann nur geträumt werden. Die Linken in Westeuropa waren 70 Jahre lang zutiefst verstört, weil die Linken in Russland ohne sie zu fragen den Versuch machten zu regieren, denn das hätte ihre Traum – Blase zum Platzen bringen können. Die Sowjetunion konnte deshalb in ihren Augen niemals links sein, sondern war für sie immer nur rechter als rechts. Die westlichen Sozialdemokraten sagten stets: „In der Sowjetunion ist eine Stimmung wie auf dem Friedhof, nur nicht so lustig.“ Erleichtert nahmen sie 1989 den Zusammenbruch des linken Regierung-Versuchs zur Kenntnis und blühten wieder auf. Nun konnten sie wieder lustig träumen, ohne von einem „Realen Sozialismus“ belästigt zu werden. Bezeichnenderweise haben sich die Linken und Grünen noch nie für eine direktere reale Regierungsmacht der Bürger eingesetzt, die nur durch Volksabstimmungen gefestigt und erweitert werden könnte. Die Abgehobenheit der EU-Politiker, besonders der linken, ist eine Folge davon.

In den Tag hinein von einer idealen Welt zu träumen und diese Träume dann den „Wähler-Eseln“ als erstrebenswerte Karotten vorzuhalten, damit erhielten die Grünen und Linken bisher ihre Kreuze in den Wahlzellen. Sie können ja nur tagträumen, weil sie auf keine Konzepte, keine Denker, keine Erfahrungswerte aus der Vergangenheit zurückgreifen. Um diesen Mangel zu verschleiern, erklärt sie einen einzigen Denker aus dem 19.Jh., Karl Marx, zum Allwissenden und Fehlerfreien, obwohl es von Demokrit bis Popper im Westen Tausende Denker gegeben hat, auf die zurückgegriffen werden kann, wenn Hilfe für Antworten auf heutige Fragen gefunden werden sollen.

Wegen ihrer Fokussierung auf Karl Marx und sonst niemanden können die Linken keine Antwort auf den derzeit die Welt in einem neuerlichen Anlauf erobern wollenden Islam finden. Denn Marx wollte nur den Kapitalismus überwinden. Sein Verdienst war es, die Aufmerksamkeit nicht nur auf die Einhaltung von Eigentumsrechten, sondern auch auf die Einhaltung von Sozialrechten zu richten. Vielleicht wegen einer Begeisterung, so etwas Großartiges entdeckt zu haben, vergaloppierte er sich aber dann. Er schaffte es nicht, neben der Einführung von Sozialrechten die vorher mindestens ebenso schwer errungenen Eigentumsrechte zu bewahren. Mit einer einzigen Maßnahme, die er „Überwindung der Klassengesellschaften“ nannte, sah er gar paradiesische Zeiten, ein Ende der Geschichte und sogar ein Ende der Philosophie auf die Menschheit zukommen. Er beschrieb zwar außer dem Kapitalismus auch noch den Feudalismus und die Skavenhaltergesellschaft, aber weiter zurück blickte er nicht mehr. Alles was weiter zurück lag, idealisierte er mit „klassenlose Urgemeinschaft“ und „Urkommunismus“, obwohl es dort möglicherweise lange Zeiten der reinen Unmenschlichkeit gegeben hat.

Bisher ist es nur möglich, etwa 3000 Jahre zurückzublicken. Die Menschheitsgeschichte begann aber mit dem Übergang aus dem Tierreich vor 2 Millionen Jahren und der heute existierende Menschentyp, der Homo sapiens entstand vor 140.000 Jahren. Erst 0,15 % der Menschheitsgeschichte sind also bisher bekannt. In den vorherigen 99,85 % kann viel geschehen sein. Auch Erbarmungslosigkeit, Mitleidlosigkeit, Sadismus und Tötungslust. Der Mohammedanismus und der Hitlerismus können dort ihre Wurzeln haben. Der Garten Eden, aus dem die Menschen kommen sollen, ist möglicherweise nur eine Beschönigung eines kalten, reptilienartigen Verhaltens der Menschheit in der grausamen grauen Vorzeit. Die Sage von der Schlange im Paradies zeigt von einer dunkle Ahnung davon.

Marx gab sich zwar als Vertreter der hegelschen Dialektik aus, aber über Widersprüche in seinem eigenen Konzept zu reden, das wollte er nicht erlauben. Er hat zwar die Gesellschaftswissenschaft begründet, ihre dialektische Weiterführung hat er aber selbst sofort verhindert, indem er sie als „vollendet und widerspruchsfrei“ darstellte. Seine Anhänger beugen sich bis heute diesem Diktat. Diese können wegen ihrem Gehorsamkeitskult gegenüber Marx nicht einmal die offensichtlichsten Widersprüche in seinem Konzept erkennen.

Zum Beispiel sollen laut Marx die Übergänge zwischen Sklavenhaltergesellschaft, Feudalismus, Kapitalismus, Sozialismus und Kommunismus zwangsläufig, von selbst und evolutionär erfolgen, im Widerspruch dazu sollen aber trotzdem manchmal Revolutionen dafür notwendig sein. Ein Widerspruch ist es auch, wenn Marx meint, vor der Sklavenhaltergesellschaft hätte ein Urkommunismus existiert, trotzdem sei es notwendig gewesen, Klassengesellschaften zu durchlaufen, um wieder zu einem Kommunismus zu gelangen. Warum nicht gleich vom Urkommunismus zum Kommunismus? Warum so kompliziert, wenn es einfach auch gegangen wäre? Marx hätte mit seiner Vorstellung von mechanistisch zwangsläufig ablaufenden Klassengesellschaften seine blauen Wunder erlebt, wenn er die heutigen islamischen Scheiche in Nordafrika gesehen hätte. Diese schaffen es tatsächlich, gleichzeitig urgesellschaftliche Stammesdespoten, Patriarchen mit mehreren Frauen und Dutzenden Kindern, Sklavenhalter, Feudalherren und globale Superkapitalisten mit Beteiligungen bei Mercedes, VW, Unicredit und westlichen Zeitungsverlagen zu sein. (4)

Bild 3: Der Islam setzt sich in den europäischen Chefetagen fest (2009)

Den in seiner Zeit sehr bedeutungslosen Islam streifte Marx nur nebenbei, er hat aber in den paar Sätzen, die er dazu schrieb: „Der Islam ächtet die Nation der Ungläubigen und schafft einen Zustand permanenter Feindschaft zwischen Muselmanen und Ungläubigen.“ (5) viel mehr Durchblick bewiesen, als seine heutigen Anhänger, obwohl diese zumindest seit der Bevölkerungs-, Geld-, Macht- und Terrorexplosion des Islams im 20. und 21.Jh. und seit 9/11 wesentlich mehr Veranlassung hätten, sich dezidierter mit dem Islam auseinanderzusetzen.

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(1)  Rosé-Pompadour: Schminkpuder-Farbton in Perlmutt, Hellrosa und Zartgrün.
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(2) Griechenland konnte seither zwar das islamisch-religiöse, aber nicht das islamisch-politische Denken ablegen und ist bis heute Spielplatz konspirativer Bereicherungs-Zirkel geblieben, die sich ebenso wie die islamischen Machthaber nach Außen hin mit großartigen politischen Ämtern schmücken und sich übertrieben staatsmännisch geben. Die EU-Funktionäre wollten das nicht bekanntgeben, weil sie gerade dabei sind, ähnliche Zirkel für sich selbst zu bilden. Damit hätten sie ihre eigenen Pläne durchkreuzt. Mit dem EU-Beitritt Griechenlands haben die dortigen Bereicherungs-Zirkel ihren Spielplatz über ihre Landesgrenzen ausdehnen können, und unablässig saugen sie seitdem Milliarden Euros aus dem übrigen Europa ab.
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(3) (“Es wird manche geben, denen reicht das Feuer bis zu ihren Knöcheln, anderen bis hoch zu ihren Knien, anderen bis hoch zu ihren Taillen und schließlich anderen bis hoch zu ihren Nacken.” (Sahieh Muslim)  (*)
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(4)  VW: Am 18. Dezember 2009 stockte das Emirat Katar seine Beteiligung auf 17% auf.
http://de.wikipedia.org/wiki/Volkswagen_AG

Seit dem 22. März 2009 ist Aabar Großaktionär bei der Daimler AG mit einem Anteil von 9,1 Prozent. Im Juli 2009 hat Aabar im Rahmen einer strategischen Partnerschaft von der Daimler AG 40% ihrer 10% Anteile an Tesla Motors abgekauft. Am 25. Juni 2010 gab Aabar bekannt, dass sie 4,99 % an der UniCredit Group erworben hat.
Anteil      Anteilseigner
09,0 %    Aabar Investments PJSC, Abu Dhabi
06,9 %    Kuwait Investment Authority, Kuwait
http://de.wikipedia.org/wiki/Aabar_Investments_PJSC
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(5) Karl Marx – Friedrich Engels – Werke, Band 10, Dietz Verlag, Berlin/DDR 1961, S.170

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(*) Der Sadismus, mit dem die Moslems ihre Höllenqualen beschreiben, kann islamische Menschen, die lange Zeit friedfertig sind, jederzeit und plötzlich sadistisch werden lassen. Hier ein Auszug aus dem kruden Phantasiegebäude ihrer Hadite und ihres Korans (Vorsicht beim Lesen, es sind gewalttätige Stellen in diesen Texten, die ihre Psyche schädigen können):

Und wahrlich, vor Uns gehören sie zu den Auserwählten, den Besten. [38:47] Und gedenke Ismaels, Elisas und Thu-l-Kifls; alle gehören sie zu den Besten. [38:48] Dies ist eine Ermahnung; den Rechtschaffenen wird gewiß eine herrliche Stätte der Rückkehr zuteil sein : [38:49] die Gärten von Eden, deren Tore für sie geöffnet sind. [38:50] Dort werden sie zurückgelehnt ruhen; dort werden sie Früchte in Mengen und reichlich Trank haben. [38:51] Und bei ihnen werden (Keusche) sein, die züchtig blicken, Gefährtinnen gleichen Alters. [38:52] Dies ist, was euch für den Tag der Abrechnung verheißen wurde. [38:53] Wahrlich, das ist Unsere Versorgung; nie wird sie sich erschöpfen. [38:54] Dies ist (für die Gläubigen). Doch für die Widerspenstigen ist eine üble Stätte der Rückkehr (bestimmt): [38:55] Dschahannam, daß sie darin schmoren; welch schlimmes Lager! [38:56] Dies ist (für die Ungläubigen). Mögen sie es denn kosten: siedendes Wasser und eine Trankmischung aus Blut und Eiter [38:57] und anderes gleicher Art und in Vielfalt. [38:58] „Hier ist eine Schar, die mit euch zusammen hineingestürzt wird.“ Kein Willkomm (sei) ihnen! Sie sollen im Feuer brennen. [38:59] Wehe jedem sündigen Lügner , [45:7] der Allahs Verse hört, wenn sie ihm verlesen werden, und dann in Hochmut verharrt, als hätte er sie nicht gehört – darum verkünde ihm eine qualvolle Strafe! [45:8] Und (wehe) dem, der, wenn er etwas von Unseren Zeichen kennenlernt, Spott damit treibt! Für solche (Sünder) ist eine schmähliche Strafe (vorgesehen). [45:9] Hinter ihnen ist Dschahannam; und das, was sie erworben haben, soll ihnen nichts nützen, auch nicht die Beschützer, die sie sich statt Allah genommen haben. Und ihnen wird eine gewaltige Strafe zuteil sein. [45:10] Und für diejenigen, die sich Allah und Seinem Gesandten widersetzen, ist das Feuer der Hölle bestimmt; darin werden sie auf ewig bleiben. [72:23] „Der Gesandte Allahs sagte: ‚Der am wenigsten Bestrafte von den Leuten der Hölle wird ein Mann sein, der zwei Schuhe und Schnürsenkel aus Feuer hat – gemäß einer anderen Version: zwei heiße Kohlen werden unter den Sohlen seiner Füße platziert – wodurch sein Gehirn kochen wird wie ein Topf kocht. Er glaubt nicht, dass irgendjemand härter als er bestraft wird, doch er wird derjenige sein, der am leichtesten bestraft ist.‘“ (Bukhari, 6562; Muslim, 212).


TIROLER MOSLEMS MÖGEN HITLER

2011/04/13

075 Tiroler Moslems mögen Hitler (Apr2011), 074 Rassismus in Hohenems (Mrz2011),  073 Villacher Faschismus (Mrz2011),  072 Verunsicherte Linzer (Feb2011), 071 Sklavenjagd-Übung in Liesing (Feb2011), 070 Andreas M. -St.Johann (Jan2011), 069 Mathias Schuler, Wenns (Jan2011), 068 Umma-Membran, Abtenau (Jan2011), 067 Pasching – Unkorrektheit (Dez2010). Die Titel 066 bis 001 sind bei KATEGORIE: Verzeichn. ALLER ARTIKEL zu finden.

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075      20110414            KATEGORIE: Analysen zum Tag

TIROLER MOSLEMS MÖGEN HITLER

Aus: Tiroler Tageszeitung, Printausgabe Di, 2011-04-05

http://tt.com/csp/cms/sites/tt/Nachrichten/2521177-6/rassistische-attacke-wegen-davidstern.csp

Rassistische Attacke wegen Davidstern

Weil er einen Davidstern trägt, wurde ein Tiroler im Bus verprügelt. Kein Einzelfall, wie Esther Fritsch von der Israelitischen Kultusgemeinde warnt. Innsbruck – „Ich saß am Sonntagabend friedlich in einem IVB-Bus der Linie J, als ich plötzlich von zwei türkischstämmigen Männern angestänkert wurde“, schildert ein 19-jähriger Lehrling. Der Auslöser war offenbar der Davidstern, den der Israel-Fan aus Innsbruck um den Hals trägt. „Sie haben mich offenbar für einen Juden gehalten“, so der waschechte Tiroler. Eine Verwechslung, die der 19-Jährige mit zwei Faustschlägen ins Gesicht büßen musste. „Dabei schimpften die Angreifer, Hitler hätte die Juden fertigmachen sollen, Israelis wären Kindermörder und die Türkei werde Israel wegfegen.“

Der 19-Jährige, der durch die Schläge eine Kontaktlinse verloren hatte, flüchtete beim Sillpark aus dem Bus. „Niemand hat mir geholfen, obwohl der Wagen voll war.“ Esther Fritsch, Präsidentin der Israelitischen Kultusgemeinde in Innsbruck, warnt. „Das war kein Einzelfall, im Jänner wurde ein Mitglied unserer Gemeinde zu Boden gerempelt und als ,Saujud‘ beschimpft.“ Damals war der Angreifer offenbar ein Einheimischer. Fritsch betont, dass es bisher mit Muslimen in Tirol keine Probleme gegeben habe. „Übergriffe gingen früher von den Rechten aus, jetzt sind‘s zunehmend die Islamisten.“  Nachsatz: „Wir Juden sind in Tirol integriert, das erwarten wir aber auch von den anderen Migranten.“ (tom)

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MEINE ANALYSE:

Die vielen Integrations – Behörden, Sekretariate, Institute und Konferenzen für Moslems sind zugleich Desintegrations-, Delogierungs-, und Steuererpressung – Agenturen gegen die europäische Urbevölkerung. Bei den Gratis – Wohnung – Zuweisungen samt Gratis – Heizung für Moslems ist das am deutlichsten zu sehen. Die Toleranzbildungsbürger und Toleranzpresseleute sind happy, wenn möglichst viele Moslems in Europa günstig wohnen können und sich zahlreich vermehren können. Für keine Migranten wurde vom Staat jemals so viel getan wie für Moslems.

Aber nicht weil die Toleranzbildungsbürger etwa humanistisch, friedliebend und antirassistisch wären, sondern weil sie in ihrem tiefsten Inneren eine geheimnisvolle Harmonie mit den Moslems spüren. Dieses Mysterium ist nichts anderes als eine gleiche Wellenlänge bezüglich Israel-Ablehnung und Juden-Feindschaft. Die „Friedensaktivisten“ und „Rassismusbekämpfer“ können ihren Antisemitismus nicht offen zeigen und müssen ihn deshalb ständig unterdrücken. Das ist auf Dauer stressig. Wie befreiend muss es für sie sein, wenn stellvertretend endlich junge Moslems die antisemitische Schmutzarbeit übernehmen. Das ist perfekte Arbeitsteilung. Die jungen Moslem-Generationen schlagen zu was das Zeug hält und sie selbst reden und schreiben salbungsvoll von Frieden und Toleranz.

Sie bemerken nicht ihr copy-past vom Geschreibsel eines gewissen Autors namens Hitler. Auch dieser stellte sich selbst nicht als Gewaltmensch, sondern als Ausbund von Frieden und von Toleranz dar: „Ich aber glaube an einen langen Frieden“ (Rede Hitlers 1939-01-30 in Berlin). 

 „Wir wachsen in eine sonnige, wirklich tolerante Weltanschauung hinein.“

(„Hitler’s Table Talk“: Troubling Finds Richard C. Carrier German Studies Review, Vol. 26, No. 3.) http://webcache.googleusercontent.com/search?q=cache:uPlnqUjZhvAJ:www.scribd.com/doc/36145204/Hitler-s-Table-Talk-Troubling-Finds

Zugleich bereitete er aber medial (hauptsächlich mit dem „Stürmer“) die physische Vernichtung der jüdischen Ethnie vor, die er dann, als alle ausreichend genug gegen die Juden empört waren ohne noch auf viel Widerstände zu stoßen (nach der Wannseekonferenz) zügig in die Tat umsetzten konnte. Seine Schmutzarbeit übernahmen Gestapo, SA und SS.

Angesichts der Kongruenz der medialen westlichen Israelfeindschaft mit ihrer eigenen Judenfeindschaft ist es nicht erstaunlich, wenn junge Türken auf Menschen, von denen sie annehmen es wären Juden, spontan und brutal einschlagen. Sie müssen ja angesichts der laufenden tendenziös antiisraelischen Medienberichterstattungen geradezu damit rechnen, dafür auf keinen Fall bestraft, sondern sogar belobigt zu werden. Die wirklich gefährlichen Rassisten, Faschisten und Rechtsradikale in Europa sind nicht die paar übriggebliebene Altnazis, sondern die rapide anwachsenden Jungtürken-Gruppen, die sich an den Richtlinien der faschistischen türkischen „Grauen Wölfe“ orientieren. Auf ihrer Prioritätenliste steht genauso wie auf jener von Hitler als erster Punkt den es abzuarbeiten gilt, das „Fertigmachen“ der Juden. Die glühendsten Hitler-Nostalgiker sind nicht mehr bei den Stammtischen zu finden, auch nicht mehr im Bürgerbräukeller, sondern in islamischen Prunk-Häusern. „Mein Kampf“ hat gemeinsam mit „Koran“ in islamischen Ländern und sonst nirgends die höchste Druckauflage.

Die nur rhetorisch mutige Antifa-Szene wagt sich nicht an moslemische Faschisten heran. Um aber trotzdem ihr Antifa-Image zu pflegen, demonstriert sie von Zeit zu Zeit mit viel Tamtam gegen „die rechte Gewalt“ einzelner lächerlicher Hitler-Sprühdosen-Nostalgiker oder Hitlergruß-Handheber, von denen immer wieder einige wenige herumlaufen werden. Im Vergleich zum anwachsenden islamischen Faschismus sind diese völlig bedeutungslos. Der Islam setzt derweil forsch sein Gewaltmonopol im öffentlichen Raum (so wie die SA) immer mehr durch und macht sich mit seinen eigenen Symbolen rücksichtslos breit (Kopfverhüllung bei weiblichen Mitmenschen, Halbmond-Wimpeln, -Fahnen und Moscheen in einem imperialen Baustil). Symbole, die nicht islamisch sind, gar erst sechszackige Sterne als Halsketten bestrafen sie sofort, kompromisslos und drakonisch. Bei Kreuzen in Schulen und Kindergärten sind sie auch schon dabei sie abzuschaffen. Wie lange dauert es noch, bis es auch gefährlich wird, ein kleines Kreuz-Halskettchen im Bus zu tragen?

Die Toleranzpresseleute werden dann schreiben, eine weibliche Person hätte fünf junge Muslime in der U-Bahn rassistisch beleidigt, indem sie provokant ein unislamisches Zeichen offen zur Schau stellte. Es sei deshalb entschuldbar, wenn die tiefgläubigen Muslime in einen nachvollziehbaren gerechten Zorn geraten sind. Wir sollten die Muslime in Europa willkommen heißen, indem wir Kreuze, Hymnen und Staatsfahnen vermeiden. Die deutsche Fahne ist erlaubt, aber nur wenn im mittleren roten Streifen ein weißer Halbmond eingefügt wird (wie auf diesem Erdogan-Plakat von 2008).

 

Bei der österreichischen Fahne genüge es nicht, einen roten Halbmond in den weißen mittleren Streifen zu setzen. Diese Fahne sei insgesamt ein Problem. Sie könnte schon langsam sogar zu einer ausgewachsenen Provokation werden. Wurde sie doch vom österreichischen Herzog Leopold V. kreiert, der es gewagt hat, Moslems im Südosten aufzuhalten, nachdem sie im Südwesten seit 711 schon ganz Spanien blutig erobert hatten dann immer noch nicht haltmachten und Feldzüge bis tief hinein nach Frankreich starteten. Als Leopold V. nach der Belagerung von  Akkon im dritten Kreuzzug (1189–1191) seinen breiten Schwertgurt abnahm, stand er plötzlich in Rot-Weiß-Rot da, weil sein weißes Gewand oben und unten vom Moslem-Blut rot geworden ist, in der Mitte durch den Schutz des Gurtes (der „Binde“) aber weiß geblieben ist.

Das Toleranzbildungsbürgertum hat neben seiner insgeheimen Judenfeindschaft noch einen zweiten Punkt mit Moslems gemeinsam. Einen Überlegenheitsanspruch. Sie blicken, so wie Moslems auf Nichtmoslems, auf die ethnoeuropäischen Fach- und Hilfskräfte herab. Diese sind für sie gerade gut genug, jene Steuern zu zahlen, die sie dann gemeinsam als Sozialgelder, hohe Gehälter und als unter phantasievollen Titeln laufende Subventionen kassieren. Gar großartig werden Akademiker, die aus islamischen Ländern kommen, von der Presse hochgelobt. Das ist nun schon der dritte Punkt in der Gemeinsamkeit zwischen dem Toleranzbildungsbürgertum und den Moslems: Sie leben auf Kosten der Steuerzahler und nehmen diese in die Zange. Die einen verhöhnen sie als Steuerkartoffeln und mit dem Wort „ungebildet“, um sie zu demoralisieren und die anderen schlagen sie zusammen. 

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GUMMI, TEFLON, SCHLEIM

2010/12/07

 008 Gummi, Teflon, Schleim (Dez2010), 007 Linke-Wirtschaftskrise-Scheichs (Jul 2010), 006 Linke sind gegen Ewiggestrige, nicht aber gegen Ewigvorgestrige (Mai 2010), 005 Der Nerobefehl der Linken (Jan 2010), 004 Medien denudierten Linke zu Marionetten der Scheichs (Nov 2009), 003 Der Magnetismus des Islams auf Linke (Nov 2009), 002 Realitätsverlust der 68er (Jun 2009), 001 Die Linken im Widerspruch zu ihren Ahnen (Sep2008).

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008           20101207      KATEGORIE: Linke und Islam

GUMMI, TEFLON, SCHLEIM

Als Deutschland vor 78 Jahren dem Hitlerismus übergeben wurde, passte sich die bis dahin kraftmeierische SPD – Elite flexibel wie Gummi an die Parolen des neuen Machthabers an *.  Auch der österreichische Sozialist Karl Renner stimmte dem Anschluss an Hitlerdeutschland zu. 1938-04-03 im „Neuen Wiener Tagblatt“: „…wenn ich die große geschichtliche Tat des Wiederzusammenschlusses der deutschen Nation nicht freudigen Herzens begrüßte“.

Sozialdemokraten fliehen gern  ins Ausland

Nun ist es wieder soweit. Im Diskurs über die Frage, ob im 21.Jh. Europa dem Mohammedanismus mit freudigem Herzen übergeben werden soll oder nicht, werden die Sozialdemokraten gar nicht mehr angehört, weil von ihnen wieder nur Schwammigkeit zu erwarten ist. Einzelne Parteimitglieder, wie Sarrazin, die entgegen dem obersten Partei-Prinzip des Gummiartigen, dem Sowohl-Als-Auch Getue nun mutige, verständliche und klare Sätze sprechen, sind einsame Rufer in der SPD. Diese werden dann aber auch von ihrer Partei-Elite fanatisch verfolgt. Die SPD greift offenbar nur gegen jene hart durch, die sich ihrem Prinzip einer weichen Gummi-Oberfläche nicht unterordnen wollen.

Die Sozialdemokraten konnten bisher keinen schweren Fehler machen, weil immer dann wenn schwere Entscheidungen zu treffen waren, sie zufällig im Urlaub sind oder auf die Toilette müssen, im Garten Unkraut jäten oder gerade im Ausland unterwegs sind. Sozialdemokraten tönen bei Schönwetter lauter als alle anderen, aber bei Schnee und Hagel, sogar auch schon wenn es nur ein paar Tropfen regnet, kommt kein Piepser mehr von ihnen. So gesehen ist aber ihr notorisches Sich-Aus-Der-Verantwortung-Stehlen ihr schwerer Fehler.

Christen fliehen gern ins Gebet

Eine Auseinandersetzung für oder gegen die Mohammedanisierung Europas kann nur mehr noch zwischen den Grün-Parteien und den neuen Freiheits-Parteien stattfinden, denn auch  die Christlichen Parteien und die Kirchen sind zu  nichts mehr zu gebrauchen. Sie fliehen aus Überforderung, Angst oder Bequemlichkeit in eine selige Entrücktheit. Sie machen sich vor, mit Beschwörungen, stets guten Willen zeigen und vielen Gebeten könnten sie den Kelch der harten Islam-Realität an sich vorbeirutschen lassen. Sie haben sich mit einer Teflon – Oberfläche (wikileaks: US-Diplomat über Merkel) versiegelt, an der alle Fakten und Argumente abgleiten.

Vielleicht sind die Kirchen aber auch nur schadenfroh, weil es der Aufklärung dann an den Kragen geht, wenn der Islam siegen wird. Ihre seit 250 Jahren andauernde Zurückdrängung von der weltlichen Macht haben sie immer noch nicht verwunden. So verbünden sie sich eben mit ihrem alten Gegner Islam, um an ihrem verhassten neuen Gegner Säkularismus Rache nehmen zu können, egal ob sie selbst dabei untergehen oder nicht .  Die Kirchen meinen, die obersten Moralprediger zu sein und stecken aber selbst im tiefsten Pädophilie-Sumpf. In gleiche Weise meinen sie, die obersten Toleranz-Prediger zu sein und stecken aber selbst in tiefsten Hass- und Rachegefühlen gegenüber der Aufklärung.

Erdogan rief am 2008 im Februar in der Köln-Arena die Türkischstämmigen in Deutschland auf: „Bildet einen Staat im Staate, ohne es so zu nennen“. Österreich erwähnte er nicht, aber es gehört für ihn sicherlich auch zu seinem Kolonisierungsplan, weil hier der türkischstämmige Bevölkerungsanteil ähnlich fulminant anschwillt. Österreich ist für ihn sogar ein besonderer Leckerbissen der ihn zum Einspeicheln anregt, weil er meint, die österreichischen Widerstandsreihen 1529 und 1683 vor Wien, 1698 bei Zenta, 1717 bei Belgrad, nun im 21.Jh. durchbrechen zu können.

Grüne versus Freiheit

Die Grün-Parteien meinen, die Zukunft gestalten zu können, ohne auf die Vergangenheit achten zu müssen. Sie existieren erst seit etwa 1980, deshalb hatten auch sie noch nicht viel Gelegenheit, schwere Fehler zu begehen. Der Fehler der Rechts-Parteien war, sich zu wenig von Hitler abzugrenzen. Nun sind die Grünen an der Reihe: Sie grenzen sich zu wenig von Mohammed ab, dank ihrer schleimartigen Oberfläche können sie sich kratzfrei mit dem ebenso schleimigen Islam vermengen.

Der Hitlerismus konnte vom demokratischen und humanistischen Ausland militärisch beendet werden, aber der Mohammedanismus greift in diesem Jahrhundert auf die ganze Welt zu. Es wird dann kaum noch Ausland geben, das zu Hilfe eilen könnte. Der heutige Fehler der Grünen kann deshalb persistentere Folgen haben, als der Fehler der Rechten. Vielleicht ist es aber gerade das, was die Grünen so selbstsicher macht, weil es in einer weltumfassenden Islamgesellschaft ohnehin verboten sein wird, auf ihren Fehler hinzuweisen.

Die Grünen sehen sich als Heilsbringer, sie meinen nur sie alleine könnten die Welt retten. Sie meinen auch, es könne unmöglich vor ihnen wer gelebt haben, der dafür etwas besonderes geleistet hätte. Deshalb erkennen sie die Leistung der europäischen Aufklärer nicht an (Descartes, Spinoza, Locke, Berkeley, Bayle, Holbach, Lamettrie, Diderot, Cherbury, Montesquieu, Voltaire, Rousseau, Leibnitz, Kant, Wolff, Lessing, Reimarus, Mendelssohn, Nicolai, Thomasius).

Doch in erster Linie den Aufklärern verdanken wir die allmähliche Durchsetzung der Menschenrechte. Die Grünen setzen diese leichtsinnig-überheblich  aufs Spiel wegen ihrer albernen Verliebtheit  in den Islam,  in den Heerführer Mohammed und in seine Militär-Verfassung (genannt „Koran“).  Alle Unmenschlichkeiten, die es vor der Aufklärung in Europa gab, wuchern heute im Islam in adäquater Weise weiter und treiben üppig  immer neue Sumpfblüten.

Die Errungenschaften der Aufklärer können in acht Punkten kurz zusammengefasst werden. Sie wurden erstmals in Verfassungsform gebracht in der amerikanischen Unabhängigkeitserklärung 1776 und durch die Nationalversammlung in Frankreich 1789.

1. Das Ende der („Hexen“) Frauenverbrennungen (adäquat dazu werden heute im Islam die Frauen mit Benzin übergossen und angezündet, die Kehle durchgeschnitten, gehenkt, zu Tode geprügelt, mit Steinen beworfen und mit Kopftüchern stigmatisiert).

2. Das Ende der Religionskriege (der Islam führt immer öfter Tötungen von Nichtmuslimen durch).

3. Das Ende der grausamen Leibesstrafen wie Rädern und Vierteilen (im Islam gibt es immer mehr Abhackungen von Gliedmaßen und Auspeitschungen).

4. Das Ende der Sklaverei (Die etwa 100.000 Scheichs im Islam haben Millionen Sklavinnen und Sklaven, die sie nach Gutdünken vergewaltigen und töten. Monatlich werden etwa 40 junge Ostasiatinnen in Leichensäcken aus Saudi-Arabien zurückgeschickt).

5. Das Ende der Folter (Nichtmuslime, Priester, Apostaten, Frauen und Protestierer werden gefoltert).  

6. Die humane Behandlung von Geisteskranken (im Islam ist das Verhungern-Lassen die Methode).

7. Die Gewaltenteilung (im Islam gibt es immer nur einen Scheich, eine Muslim- Bruderschaft, eine moslemische Garde oder einen Klerus, die absolut alles bestimmen und auch die Richter sind).

8. Die Abschaffung der Zensur (im Islam herrscht die gewalttätigste Zensur seit Menschengedenken, sogar Schriftsteller und Zeichner im Ausland werden mit Mord bedroht).  Eine Persönlichkeit unseres europäischen Gewissens, der 87-jährige Schriftsteller Ralph Giordano schreibt: „Nachts bin ich wachgeklingelt worden, gegen halb vier, nach längerer Pause, und die Drohungen in türkischer Sprache…Wieso verwechseln sie Kritik mit Beleidigung?“ (aus: „Mein Leben ist so sündhaft lang – Tagebuch“, 2010, Verlag Kiepenheuer&Witsch, S.257).

             arouet8 – against mohammedanism+hitlerism+sheikhism

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*Sebastian Haffner, „Geschichte eines Deutschen“ (dtv, 3. Auflage, November 2004) auf Seite 128:

„Was die sozialdemokratische Führung betrifft, so hatte ihr Verrat an ihrer treuen und blind-loyalen Millionengefolgschaft von anständigen kleinen Leuten bereits am 20. Juli 1932 begonnen, als Severing und Grzesinski „der Gewalt wichen“. Den Wahlkampf von 1933 führten die Sozialdemokraten bereits auf eine entsetzlich demütigende Weise, indem sie hinter den Parolen der Nationalsozialisten herliefen und ihr „Auch-national-sein“ betonten. Am 4. März 1933, einen Tag vor der Wahl, fuhr ihr „starker Mann“, der preußische Ministerpräsident Otto Braun, im Auto über die Schweizer Grenze; er hatte sich vorsorglich im Tessin ein Häuschen gekauft.“

 

 

 


LANGES MESSER IN FELDKIRCH

2010/08/23

055 Langes Messer in Feldkirch (Aug2010), 054 Stephansplatz-Hatz (Aug2010), 053 Mädchen-Kollateralschaden in Steyr (Aug2010), 052 Moslems besitzen Wels (Jul2010), 051 Unheiliges St.Pölten (Jul2010), 050 Lizenz zum Töten in Graz (Jun2010), 049 Gruppenvergewaltigung in Graz (Jun2010), 048 Türkenüberfall Baden bei Wien (Jun2010), 047 In Linz beginnt´s ungemütlich zu werden (Mai2010), 046 Frontbericht, Wien U6 (Mai2010), 045 Ist Wien-Meidling anders? (Mai2010). Die Titel von 044 bis 001 werden am Ende dieses Artikels fortgesetzt.

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055              20100823                        KATEGORIE: ANALYSEN ZUM TAG

LANGES MESSER IN FELDKIRCH

Aus „Vorarlberg online“ 20100813:

http://www.vol.at/news/vorarlberg/artikel/24-jaehriger-tuerke-sticht-auf-deutschen-ein/cn/news-20100813-08555825

Feldkirch – Ein 36-jähriger Mann aus Dornbirn ist am Donnerstagabend bei einem Streit im Bereich des Bahnhofs Feldkirch mit einem Messer attackiert worden. Laut Polizeiangaben trug der Mann mehrere Schnittwunden am Arm davon, er wurde nur leicht verletzt. Der Angreifer, ein 24- jähriger Mann türkischer Abstammung aus Lauterach, wurde mit Pfefferspray überwältigt und festgenommen.

Gegen 22.50 Uhr war es aus unbekannten Gründen zu einer Auseinandersetzung zwischen dem 24- Jährigen und einem 21- jährigen Dornbirner gekommen. Als der Lauteracher im Zuge des Streits ein Klappmesser mit einer 8 1/2 cm langen Klinge zog, flüchtete der 21- Jährige und alarmierte die Polizei. Der Mann ging daraufhin auf den 36- jährigen Begleiter des 21- Jährigen los. Der Lauteracher habe möglicherweise unter dem Einfluss von Medikamenten gestanden, hieß es. Der 36- Jährige Dornbirner wurde mit Schnittverletzungen ins LKH Feldkirch eingeliefert. Genaue Hintergründe, wie es zu der Tat gekommen ist, sind noch nicht bekannt.

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AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE:

JohnnyCash1987 – 13.08.2010 11:23 – An all die harten Jungs da draußen! Hallo Zusammen! Gleich mal eine Frage vorweg: FÜR WAS MUSS MAN IN VORARLBERG EINE WAFFE TRAGEN???? – Will mir jetzt der 24 jährige weiß machen dass er angst hat, dass man ihn vergewaltigt? Hallo? Oder vielleicht Angst vor den bösen Skins in V’berg die einen umbringen. (steht ja jeden Tag in den Medien dass das passiert) Das einzige für was er eine Waffe braucht ist um sich wichtig zu machen, wäre er wirklich so hart wie er behauptet, würde er sich einem Kampf stellen und nicht auf dicke Hose machen und das Messer zücken (heute ist es noch ein Messer und morgen? eine Pistole?) leider kann er das nicht, da er sonst Gefahr läuft auch 2-3 zu kassieren. Jaja einstecken ist nicht jedermann’s Sache. Frage an die Harten Jungs: Würdet ihr auch lospöbeln wenn ihr alleine unterwegs währt und kein Messer oder dergleichen dabei habt? Habt ihr euch das schonmal gefragt? Habe bis jetzt noch nie von einem gehört. Bestimmt nur die bösen Vorarlberg die die Heldentaten der harten Türken verschleiern wollen. Meine Lösung: lasst die Waffen zuhause, habt ihr ein Problem mit jemandem: Fäuste hoch, tragt es aus wie Männer, der 1. der umfällt hat verloren (braucht es auch kein „hartes“ nachtreten wenn er am Boden liegt) Leider passiert dass, hätte man euch …….. manieren und Anstand beigebracht würdet ihr mal verstehen dass so was nur feige ist, wenn einer am Boden liegt. Verstehe einfach nicht wieso man in V’berg eine Waffe braucht (vor allem als Mann!-oder solche die es gerne wären). So was löst bei mir nur unverständniss aus mittlerweile breitet sich dass nur noch in Wut aus. Hoffe mich bedroht niemals jemand mit einem Messer, ansonsten bitte ich Ihn dringlich mich so zu verletzten dass ich nicht mehr aufstehe, ansonsten garantiere ich für nichts….. Bei einem Faustkampf kann er mich nicht töten! So hart kann er nicht zuschlagen, bei einem Messer kann ich sterben, da setzt sich bei mir automatisch die Einstellung er oder ich! Fragt euch dass mal Leute! Ist es nötig bei „kleinen“ Meinungsverschiedenheiten jemanden umbringen zu wollen????   Viel Spaß beim grübeln ihr harten jungs……

Ivan – 13.08.2010 11:06 – Egal……ob Türk oder nicht…Ich wäre schon lange dafür das alleine das mitführen von Waffen oder waffenähnlichen Gegenständen mit drastischen Strafen belegt gehören. Kein normaler Mensch mit lauteren Absichten braucht bewaffnet in der Gegend herumzulaufen…

Nur_so – 13.08.2010 11:13 – So ist es,ausser das obligatorische Jausenmesser oder der Maler mit seinem Cuttermesser hat sowas in der Freizeit und in der Öffentlichkeit überhaupt nix verloren!

OGH – 13.08.2010 10:56 – die bewaffnung! jedes türken ist ein messer oder eine schußwaffe,das sieht man bei allen vorfällen in der letzten zeit.

2521947 – 13.08.2010 10:16 – ist einfach nicht normal was sich manche leute herausnehmen dürfen ohne zur verantwortung gezogen zu werden. menschen die sich in unserem land nicht normal aufführen gehören entfernt. auf der ganzen welt gibt es nicht solche zustände wie in germany und bei uns. die meisten wollen uns nicht,sondern nur unseren sozialstaat. sie laufen herum wie mumien und finden das gut,wenn sie damit provozieren. egal wo sie sind, kaufhaus, bus ect. es wird nur ihre sprache gesprochen. keine lust sich uns anzupassen. ES IST UNSER LAND UND NICHT DAS IHRE!!!!

hermelinde – 13.08.2010 09:56 – Der Lauteracher wird auch in 100 Jahren noch Türke sein und nie Vorarlberger werden. Dass dies in die Köpfe unserer Politiker nicht hineingeht ist mir unbegreiflich. Türken bzw. Moslems werden sich kaum bis nur wenige integrieren in Österreich . Im Gegenteil, sie wollen uns ihre Kultur aufzwingen. Warum haben wir mit den Ostdeutschen in Österreich kein Problem ? Weil sie unsere Kultur annehmen bzw haben.

boesaWeni – 13.08.2010 10:01 – Sieh doch den Fortschritt… und honoriere den Mut von VOL. Früher hätte es geheißen „ein 24 jähriger Lauteracher“ bzw. „aus Lauterach stammender Mann“. So wird wenigstens immer mehr Leuten bewußt, dass diese Typen mit einem aufgeblähten Ego und unkontrollierbaren Emotionen nicht gerade besonders in unser Volk integrierbar sind. Vielleicht dringt es dann auch mal in das fern- und parteispendengesteuerte Bewußtsein unserer Politiker ein, dass das Boot voll ist.

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MEINE ANALYSE:

Die Politiker säen Gewalt-Samen, indem sie gewaltbereite, emotionell schnell in Rage geratende und wegen ihrer mitgeführten langen Messer sogar zum Morden vorbereitete Krieger aus den bevölkerungsexplodierenden Islam-Ländern in Massen ins relativ kleine Europa holen. Ich verwende die Bezeichnung „Krieger“ deswegen, weil nur für Krieger ist es obligatorisch, Waffen mit sich zu führen. Diese werden von ihren militärischen Vorgesetzten meist sogar bestraft, wenn sie ohne Waffe angetroffen werden.

Die Türkei explodierte von 21 Millionen auf 72 Millionen Einwohner innerhalb von 60 Jahren, Pakistan von 40 Millionen auf 170 Millionen. Wenn Österreich dieselbe Steigerung gehabt hätte, würden sich heute auf dem gleichgebliebenen Staatsgebiet nicht 8,4 sondern 28 Millionen Menschen drängen.

Der Islam verneunfachte sich weltweit innerhalb der letzten 100 Jahre von 150 Millionen auf 1350 Millionen. Da seine weltlichen und religiösen Führer weltmachthungrig sogar auffordern, noch mehr Kinder zu bekommen und Austrittswillige mit Ermordung bedroht werden, steht einer weiteren Verneunfachung innerhalb der nächsten 100 Jahre nichts im Wege. Das macht eine astronomische Zahl von 12 Milliarden Moslems im Jahr 2110. Die heutigen Europäer kümmern sich anscheinend nicht die Bohne um die Lebensbedingungen ihrer Enkel und Urenkel, denn angesichts dieser Riesenzahl dürften sie nicht die Muezzinrufe von Minaretten vorbereiten, sondern müssten sofort die Alarmsirenen einschalten.  

Nach der vielen mitgeführten Messern und Eisenstangen zu urteilen, vermeinen junge Türken, sich stets in Kriegsbereitschaft halten zu müssen. Nicht die erste Einwanderergeneration der Türken um 1975, die hielt sich noch zurück, die war sogar unterwürfig. Aber nicht aus Zuneigung, sondern weil sie noch zu wenige waren und ein Lebensmuster nur entweder aus Unterwürfigkeit oder aus Herrschaft gestrickt haben.

Letzteres Strickmuster überdeckt immer mehr Stadtgebiete und Landstriche Europas, wie auch meine bisher 55 Berichte von verletzenden Machtdemonstrationen gegen meist junge ethnoeuropäische Generationen leider zeigen. Da ich mich in der Erfassung auf Österreich beschränke, erst Januar 2009 damit begonnen habe, viele nicht berichtet werden, viele übersehe und viele nicht angezeigt werden, liegt meine Schätzung bei 120 Übergriffen in Westeuropa pro Woche. Das sind aber nur die schwerwiegenden mit Messer, Stangen, Fußtritten und Vergewaltigungen. Die Vorstufen dazu sind Anpöbeleien, am Gehweg sich Breitmachen, Drohungen, Beschimpfungen, verbale sexuelle Demütigungen, Rempler, Betasten von Frauen, kurze Tritte und einzelne Faustschläge, befehlsmäßig vorgetragene Forderungen nach Zigaretten, Kaugummi, Mobiltelefon, Geld. Diese geschehen schätzungsweise 10.000 mal pro Woche. Bei diesen Vorstufen weiß die betroffene Person aber nie, wie weit die Gewalt gehen wird, sie erleidet oft Todesangst und ist oft lebenslänglich traumatisiert.

„Das müsst ihr eben aushalten“ meinen die Politiker und Journalisten. Dieses persistente Desinteresse am Leid der Geschädigten ist auf einen Wunsch auf Verlängerung von Schadenfreude zurückzuführen. Woher kann aber diese Schadenfreude kommen? Mangelnde Objektivität kann eine Ursache sein, wenn im tiefsten Inneren alle Westlichen Werte in Bausch und Bogen abgelehnt werden und dadurch eine blinde Verliebtheit in alle anderen Werte und Unwerte, somit auch in die des Islams erzeugt wird.

Die Integrationspolitiker, -beamten und „interkulturell“ engagierten Idealisten vermeinen immer noch, diese erste Generation von Türken vor sich zu haben. Das maximal eine Prozent der Türken, mit denen sie multikulturelle Liebesfeste veranstalten, dient ihnen dazu, sich und der Presse (die Meldungen über einzelne Integrationserfolge dankbar aufnimmt und sodann meist aufbläht) vorzumachen: „Alles wird Eierkuchen, alles wird gut“.

Für die das ganze Leben geschockten, gezeichneten, verletzten, vergewaltigten und erniedrigten Autochthonen wird aber nichts mehr im Leben wirklich „gut“ sein können. Sie haben das Vertrauen in die Welt und besonders in ihr Land verloren. Und je mehr arrogante PolitikeInnen von den Plakaten lächeln, je mehr Integrationsenthusiasten händereichend und umarmend mit Imamen auf Zeitungsbildern zu sehen sind, desto abstoßender wird ihnen der Medienzirkus, der über sie selber so brutal hinweggetrampelt ist. Der Applaus in diesem Zirkus über gelungene Moscheeeröffnungen und das türkische Neujahrsbaby in Österreich auf Seite Eins ist nur Hohn für sie.

In jeder österreichischen Landeshauptstadt soll es „langfristig“ eine Moschee samt Minarett geben, meint Anas Schakfeh, Präsident der „Islamischen Glaubensgemeinschaft“ im August 2010. 

 http://www.wienerzeitung.at/DesktopDefault.aspx?TabID=3858&Alias=wzo&cob=513413

Und fast kein Politiker oder Journalist sagt etwas dagegen. Als Nächstes kommt wahrscheinlich: „Jeder Bezirk soll eine Moschee samt Minarett bekommen“ und „Jeder Ort soll eine Moschee samt Minarett bekommen“. Ein Bad Vöslauer Lokalpolitiker versteigt sich bei einer Moscheeeröffnung 20091024: „Es gibt bei uns einen ähnlichen Prozentsatz an türkischstämmiger Bevölkerung wie in vielen Nachbargemeinden, nur haben wir in Bad Vöslau versucht, gerade durch dieses Gebäude des türkischen Kulturzentrums einen neuen Weg einzuschlagen.“ 

http://noe.orf.at/stories/398650/

Er beschwört mit „neuen Weg“, dieser möge auch der richtiger Weg sein, er sollte aber bedenken: Die meisten Wege, die in einen Abgrund führen, sind neu.

In den 70er Jahren des vorigen Jhs. sagten die bestimmenden Politiker und das mit ihnen eng verwobene Establishment: „Wir brauchen Türken, weil wir Arbeitskräftemangel haben.“ heute sagen sie: „Wir brauchen Türken, damit das Sozialsystem gerettet wird.“ Das Gegenteil ist zwar richtig, denn die Moslems in Europa erhalten um den Faktor 10 mehr Staatsgelder als sie einzahlen, aber irgendeine vorgeschobene Begründung fällt ihnen immer wieder ein.

Der Wahrheit näher kommt: „Wir brauchen Türken, damit wir EU- und Staats-Politiker endlich auch so autokratisch agieren können, wie Erdogan, die AKP, die Imame und die in den Startlöchern scharrenden zahlreichen Kalifen, die sich Europa schon längst aufgeteilt haben. Wir brauchen Türken, damit die Dumpfbackenheit wieder zunimmt. Wir brauchen Türken, damit die europäische Freikörperkultur abgeschafft wird und stattdessen die islamische Vermummungskultur zunimmt. Denn die Freikörperkultur mobilisiert die Menschen viel zu sehr, für allgemeine Freiheiten einzutreten. Wir brauchen Türken, damit sich die Frauen nirgends mehr getrauen, oben ohne zu baden und womöglich völlig gleichwertig wie Männer sein zu wollen. Wir brauchen Türken, damit die Leute wieder kuschen lernen. Wenn sie in einer neuen Angst leben, von einer selbsternannten Islampolizei auf Bahnhöfen, Gehwegen, sogar am Stephansplatz mit Eisenstangen den Schädelknochen zertrümmert zu bekommen oder einen tiefen Leberstich abzufangen, umso besser. Angst schnürt ihnen die Kehle zu und so können sie nicht mehr ketzerische, anmaßende Äußerungen gegen uns Gescheitlinge von sich geben. Wir brauchen Türken, damit die ohnehin schon am Boden liegenden Steuerkartoffeln noch unterwürfiger werden zu den gnädig auf sie herabschauenden, mit Orden und Verdienstmedaillen behangenen Präsidenten, Kanzlern, Ministern, Exzellenzen, Abgeordneten und Redakteuren.“

        arouet8 – against mohammedanism+hitlerism+sheikhism

Fortsetzung der Titel 044 bis 001:  044 Freiheit, Gleichheit, Eigentum – für Moslems nur Fremdwörter (Mai2010), 043 Genozid-Übung in Wien (Apr2010), 042 Tributpflichtige Grazer (Mrz2010), 041 Starrsinnige 68er opferten Grazerin (Mrz2010),040 Genozid-Anfänge Graz (Mrz2010), 039 Islamblitz traf Grazerin (Mrz2010), 038 Genozid-Anfänge Linz (Mrz2010), 037 Genozid-Anfänge Hallein (Mrz2010), 036 Bauchstichelei in Wien (Feb2010), 035 Werdet Moslems oder wir vergewaltigen eure Frauen (Feb2010), 034 Salzburger Messerspiele (Feb2010), 033 Zillertaler Festspiele (Feb2010), 032 Linzerin tappt in Islamfalle (Feb2010), 031 Erniedrigung in Bruck/L (Feb2010), 030 Schattenbürgerkrieg in Meidling (Feb2010), 029 Die Leiden der jungen Salzburgerin (Feb2010), 028 Koran-Opferung in Saalbach (Jan2010), 027 Moslem-Jungpaschas beherrschen Linz (Jan2010), 026 Wien von Kopf bis Fuß auf Töten eingestellt (Jan2010), 025 Moslems gegen Percht und Rabbi (Dez2009), 024 6 Moslems bestraften 2 Vorarlberger (Dez2009), 023 Messe(r)stadt Graz (Nov2009), 022 Fußkopf-EM in Braunau (Nov2009), 021 Messe(r)stadt Linz (Nov2009), 020 Heiteres Sklaven – Treten in Linz (Okt2009), 019 Manfred Steiner, Hainburg, niemals vergessen (Sep2009), 018 Der ganz normale Islamhorror für Wiener Frauen (Sep2009), 017 Viele Grüße aus Linz an den Gewaltgott (Sep2009), 016 Altfrauen-Umwerfen: Jungtürken-Übung in Tirol (Aug2009), 015 Islamische Kehlschnitt-Kultur in Hartberg (Aug2009), 014 20-jährigein Krems vergewaltigt (Aug2009), 013 4 Türken vergewaltigten 12-Jahrige (Jul2009), 012 7 Türken verletzten 2 Innsbrucker (Jul2009), 011 Rankweil: 6 Türken schlugen willkürlich zu (Jul2009), 010 3 Türken schlugen Salzburgerin von hinten nieder (Jun2009), 009 Haidershofen: Wenn Moslems schlägern, ist der Tod nah (Jun2009), 008 5 bosnische Moslems gegen 2 Oberösterreicher (Jun2009), 007 4 Moslems vergewaltigten autochthone Tirolerin (Mai2009), 006 Raub nach dem Bankbesuch (Apr2009), 005 15-20 Türken schlugen 2 Ethnoeuropäer (Apr2009), 004 Zeitung „Österreich“ warnt vor Gefahren nicht detailliert (Apr2009), 003 6 Disco-Gäste bei Rauferei verletzt (Mrz2009), 002 Warum die Moslems Europa verängstigen wollen (Mrz2009), 001 Erziehung zur Überheblichkeit (Jan2009).